Opus Iustitiae Pax
Erstellt: 18:23:01 | Dienstag, 13. November 2007
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23 Lesermeinungen
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Die deutsche Feier der Einheit mißachtet die Vertriebenen
#24   Opus Iustitiae Pax   20:17:30 | Samstag, 12. November 2011
Was dich auch bedrohe,
Eine heilige Lohe
Gibt dir Sonnenkraft.
Laß dich nimmer knechten;
Laß dich nie entrechten.
Gott gibt den Gerechten
Wahre Heldenschaft.
Was auch daraus werde,
Steht zur Heimat Erde;
Bleibe wurzelstark!
Kämpfe, blute, werbe
Für dein höchstes Erbe;
Siege oder sterbe,
Deutsch sei bis ins Mark!
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#183   Opus Iustitiae Pax   12:06:55 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
@clericus: Erzbischof Ngô dinh Thuc zelebrierte am 25.2.1982 noch ein Pontifikalamt (im überlieferten römischen Ritus, versteht sich), und verkündete dabei seine ‘Declaratio’ zur (von ihm behaupteten) Sedisvakanz des hl. Stuhles auf Grund der Häresien Johannes-Paul II. (damals kaum dreieinhalb Jahre nach dem Konklave). Hier die Bilder. www.einsicht-online.org/…s/download/e2801.pdf
Das Pontifikalamt wurde levitiert von dem im bayerischen sesshaften Pfarrer Franz Michael Pniok (aus Oberschlesien, später Pfarrer nahe Deggendorf), und vom Pfarrer Hw. Joseph Leutenegger aus Oberkirch/Solothurn. Die beiden Priester blieben auch nachdem 1976 die Alte Messe vom Novus Ordo ausgelöscht werden sollte, dem heiligen Meßopfer im gültigen überlieferten Ritus die Treue.
Diese beiden Pfarrer haben unzählige Male levitiert.
Das Pontifikalamt am 25.2.1982 in der Kirche St. Michael zu München war natürlich gülti zelebriert. Wenn Erzbischof Thuc damals gültig das hl. Meßopfer spenden konnte, konnte er auch im Dezember 1981 gültig einen Priester (Schaeffer) weihen und im Mai 1981 gültig die drei Bischöfe Carmona, Zamora und Guérard des Lauriers O.P. weihen.
Zusammen mit der Anerkennung der Davídek-Weihen und anderer Geheimbischöfe bleibt für clericus (als Novus-Ordo-„Geistlicher“) nichts übrig als die Gültigkeit der Thuc-Weihen annehmen zu müssen.
Auch wenn man einem „Sedisvakantismus“ kritisch gegenüber steht, wie ich auch. Altkatholische Bischöfe waren auch gültig.
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#180   Opus Iustitiae Pax   11:22:24 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
@clericus: Schon mal komisch was Sie da alles behaupten zur „Unzurechnungsfähigkeit“. Der damalige Kardinal der Kongregation des Glaubenslehre, Josef Alois Ratzinger, hat doch eine Exkommunikation latae sententiae festgestellt. Aber ein unzurechnungsfähiger Kleriker kann kein Verbrechen im kanonischen Sinne begehen. Außerdem gibt es soviele andere anerkannte Bischöfe und Geheimbischöfe die sogar ohne Zeugen Bischofsweihen vorgenommen haben, von denen etliche anerkannt wurden. Der slowakische Bischof Dusan Spiridion Spiner wurde 1979 vom 1967 geweihten Skandalbischof Bishop Felix Maria Davídek zum Bischof geweiht. Alles vollgültig, vom Vatikan anerkannt, ohne Zeugen. Davídek weihte damals, in der kommunistischen Tschechoslowakei, nach dem alten (tridentinischen) Pontificále bis 1988. In den tschechischen Ländern der CSSR war die Kirchenverfolgung und die Untergrundstruktur viel weiter entwickelt als in der frommen slowakischen Region der CSSR – wo es ab 1974 die neuen Weihen Paul VI. gab (von Bugnini zusammengebastelt im Consilium der Liturgisten). Clericus, in welchem Ritus wurden Sie selbst geweiht? Im neuen Bugnini-Bastelritus, dessen Gültigkeit von katholischen Theologen in Frage gestellt wurde bzw. seine Defekte heftig diskutiert? Greifen Sie etwa die Bischofsweihen durch Erzbischof Ngô dinh Thuc an, weil Sie ob ihrer eigenen Weihe nicht (mehr) moralisch sicher sind? Skandale von Skandal(erz)bischöfen werden nicht den – (un)erlaubt, gültig geweihten Bischöfe weitervererb…
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#122   Opus Iustitiae Pax   15:48:51 | Mittwoch, 22. Juni 2011
@Pius XII
Die ‘translatio imperii’ geschah durch die katholische (und östlich-byzantinische) Christenheit.
Nicht durch die bereits existierenden jüdischen nichtchristlichen Gemeinden im römischen Reich.
Natürlich haben Juden, Protestanten und sogar Agnostiker und Atheisten (wer will auf die Stalin’sche Sowjethymne verzichten?) ihren Beitrag zur abendländischen Geschichte geliefert. Aber zur abendländischen Kultur und dessem Kern? Kaum.
Gerne zitiere ich, ob Ihrer groben Verteidigung des Paragraphen 130 und Ihrer Leugnung bzw. Relativierung der deutschen Todesopfer unter einem anderen Artikel, Heinrich Heine. Deutschland sitzt im Dunkeln, das deutsche Volk sieht sich heute einer übergrossen Bedrohung gegenüber – wie überhaupt die christlichen Völker Europas.
Denk ich an Deutschland in der Nacht,
Dann bin ich um den Schlaf gebracht,
Ich kann nicht mehr die Augen schließen,
Und meine heißen Tränen fließen
– Heinrich Heine, Nachtgedanken, 1844.
Wie aktuell! Und bitte immer merken: ich widerlege nur die Auswüchse des Philosemitismus und der Nachkriegsneurosen. Ich verurteile einen fanatischen Antisemitismus genauso wie die Hitler-Diktatur auch.
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#111   Opus Iustitiae Pax   13:19:36 | Mittwoch, 22. Juni 2011
@r.ruhrgebietler
Sehr leicht hätte man Sie auch im KZ Auschwitz, wo mindestens Hunderttausend Menschen aus allen Völkern ermordet bzw. tödlich erschöpft wurden, vorzeigen können, wo man die Blausäurerückstände sogar mit dem Auge sehen kann.
Im KZ Auschwitz Stammlager I and in Birkenau II gibt es richtige Barackenreihen in denen man Mauern mit Blausäurerückständen findet. Allerdings wurde dort mit Massenmengen Zyklon B (Blausäure) die Entwesung der Häftlingskleidung, der Bettwäsche, der eigenen Kleidung und der Koffer der Häftlinge betrieben.
Ganze Mauern sind blau vor Blausäure, auch nach 69 Jahren noch – und das sehr deutlich. Das Gelände und diese Baracken sind heute jedoch Sperrgebiet innerhalb des Auschwitz-Museums, und schwer zu betreten.
Und Sie müssen doch auch zugeben, daß im KZ Majdanek doch mindestens eine Million Menschen vergast wurde in einer Gaskammer mit Glasfenster nach Außen und einer Holztür? Wie können Sie das nur leugnen?
Zum Thema: Es ist doch letztendlich egal wieviele starben. Wir glauben nicht an okkulter Zahlensymbolik, und daß die von Williamson behauptete Zahl von 300.000 lächerlich niedrig ist, ist auch klar. Es gab das Masakker an vielen Juden Europas, auch wenn séhr viele überlebten.
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#108   Opus Iustitiae Pax   11:21:54 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Brandenburgis
Es gibt den Namen Goebbels, Göbbels, Gubbels weitverbreitet unter Abertausenden von Katholiken im niederrheinischen Gebiet, in den Niederlanden und im Aachener Raum. Die mütterliche Abstammung (Maria Odenhausen) ist als niederländisch (Waubach bei Landgraaf) belegt.
Dunkle Züge, schwarze Haare und sonstige typisch gallo-romanische Merkmale findet man dort sehr häufig, wie auch bei den Deutschen in Lothringen, West-Luxemburg (Arlen, unter belgischer Verwaltung seit 1834) und im Elsaß und dem Üechtland.
Das hat wirklich nichts mit „Judentum“ zu tun. Leider leiden Sie an einer fixierten Obsession mit Juden usw. Sehr häufig in der BRD verbreitet diese Krankheit.
Egal ob in antisemitischer oder der heute häufigeren philosemitischen Ausprägung.
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#100   Opus Iustitiae Pax   11:13:30 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Warum nicht
Warum wird die Leugnung des Völkermords an den Armeniern, christlichen Assyrern und Pontos-Griechen nicht unter Strafe gestellt?
Weil die Armenier weder Hollywood, noch die Juristerei, noch die anglo-amerikanischen und (bis etwa 1949) sowjetischen Alliierten beherrschten. Und sie auch kein Militärtribunal für die Jungtürken organisieren konnten. Allerdings sollte auch die Forschung zum armenischen Völkermord frei sein. Wobei übrigens dieser Völkermord von Säkularisten (den extremnationalistischen Jungtürken) und mit Hilfe geldgieriger Kurdenstämme und kaum von sunnitisch-muslimischen und sonstigen monarchal-osmanischen Sympathisanten verübt wurde!
Daß jedoch eine festgeschriebene Zahl jüdischer Opfer der NS-Judenverfolgung mit Kerkerhaft vor dem Forschen unabhängiger Wissenschaftler (ja, es gibt eine Gruppe die politisch rechtsgerichtet ist, aber auch sehr viele die Antifaschisten waren) geschützt werden muss, sagt schon vieles darüber aus wie „groß“ unsere „Freiheit“ wirklich ist.
Anders als der Maimonides-Verehrer und Anwalt „Pius XII“ behauptet, ist ein Massenmord jedoch niemals einmalig, stammt das Zitat „Himmlers“ von einer britischen später retouchierten Wachsplattenaufnahme-Fälschung mit nachgeahmter Stimme Himmlers (so wie die „Hitler-Tagebücher“). Und sind jüdische Opfer gleich viel wert wie armenische Opfer oder Tutsis. Aus katholischer Sicht.
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#103   Opus Iustitiae Pax   10:53:36 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Seit wann
waren etwas Deutsche bzw. Deutschstämmige wie Domherr Kopernikus, Hw. Dr. Gregor Mendel O.S.A. usw. „jüdisch“.
Vielleicht für brandenburgis.
Aber jeder weiß, daß die Deutschen die meisten Erfinder, Wissenschaftler, Größen erhabener Kunst, erhabener Philosophie usw. stellten.
Auch einmal die Italiener.
Trotzdem ist die europäische Kultur keine rein römisch-lateinische Kultur.
Europa hat vor der Assimilierung der Mitte des 19. Jh. und vor der Judenemanzipation nichts irgendwelchen Juden für Fortschritte in Gotteserkenntnis oder Naturwissenschaft zu verdanken.
Wer Maimonides lobt und Spinoza, kann kaum ein Katholik sein. Maimonides war übrigens ein Talmudgelehrter, und erklärte unter anderem, Christen seien wegen ihres Glaubens an der allerheiligsten Dreifaltigkeit zu töten, und vieles mehr.
Baruch Spinoza war ein Spinner – ein genialer Spinner, aber trotzdem ein Spinner und Atheist. Wer seine „Ethica more geometrico demonstrata“ gelesen hat, weiß wie es um den Mann steht.
„Pius XII“, beurteilen Sie die Geschichte Europas und etwa des Judentums aus katholisch-wissenschaftlicher Sicht, oder aus einer preußisch-deutschen Nachkriegsschuldneurose heraus?
Redaktion benachrichtigen Sogar die Email-Adresse muß weg
#129   Opus Iustitiae Pax   22:03:31 | Donnerstag, 15. April 2010
Mehr zum Meinungsterror und zur Gesinnungsjustiz im geistig besetzten Mittel- und Westeuropa
derstandard.at/…sgesetz-eine-Schande
Wiener Akademikerbund: „Verbotsgesetz eine Schande!“
Es regt sich Widerstand. Auch im schönen Österreich. Gegen Gesinnungsjustiz.
Josef Maria Müller (90) ist Vorsitzender, Wissenschaftler und selbst 1944-45 Opfer des NS-Totalitarismus gewesen.
Er erkennt jedoch eine neue Meinungsdiktatur: die des Linksliberalismus.
Er unterstütze die Abschaffung der veralteten sowjetisch-totalitären Wiederbetätigungs- und Verbotsgesetze!
Mit Recht!
Veritas vincit omnia!
Redaktion benachrichtigen Sogar die Email-Adresse muß weg
#91   Opus Iustitiae Pax   19:35:45 | Donnerstag, 15. April 2010
Evakuierung der Juden
aus den ehemals polnischen Ostgebieten („Kresy wschodnie“), aus dem Baltikum und der Westukraine wird sowohl in der ‘Ejnikejt’ des Jüdischen Antifaschistischen Komitees in der UdSSR vom 5.12.1942 und vom 15.3.1943 erwähnt. Eine Zahl von 1,5 bis 2 Mio. Juden wurden evakuiert, teilweise nach Kasachstan, Sibirien und in die Ural-Region. Diese Evakuierung dauerte ab Ende Mai bis Oktober 1941.
American Jewish Yearbook (44), 1942, S. 240 bedauert, daß erst eine Woche vor dem Überraschungseinmarsch der Wehrmacht mit der Evakuierung der Juden aus den Westgebieten der UdSSR begonnen wurde…
Redaktion benachrichtigen Deutsche Hühner werden mit Koran-Versen ins Jenseits befördert
#46   Opus Iustitiae Pax   16:20:00 | Donnerstag, 26. November 2009
Redaktion benachrichtigen In England hat ein engelsgleicher Ritus stattgefunden
#6   Opus Iustitiae Pax   14:21:03 | Donnerstag, 3. September 2009
Der Endsieg Christi
ist schon eine Realität bevor sie überhaupt eingetreten ist. Die Feinde Christi leugnen diesen Endsieg, der für sie zum Auftakt ins ewige Feuerlager sein wird.
Den Auserwählten aber, wird es der jüngste Tag, der Tag des Endsieges Jesu Christi sein.
Redaktion benachrichtigen Die Glaubenssubstanz leidet unzweifelhaft Schaden
#14   Opus Iustitiae Pax   14:17:03 | Donnerstag, 3. September 2009
Fabianus,
natürlich wussten die Theologen, Professoren, und Berater der Kardinäle auch, daß mit ‘donec venias’ die eschatologische Zeit gemeint war. Immerhin verwirrt es bis heute die Gläubigen.
Jede Kritik ist konstruiert. Jedes Gespräch wird konstruiert. Die Kritik am sog. Neuen Messritus war berechtigt, wissenschaftlich sehr leicht zu belegen – auch wenn die Politische Korrektheit der modernistischen Fakultäten und des Zeitgeistes von damals anders zu „glauben“ vorgab.
Pascal123,
Die Kritik und die Argumente der Kardinäle Bacci und Ottaviani treffen zu. Das ist nach vierzig Jahren reichlich bewiesen worden. Auch wenn Sie davor Ihre Augen schliessen wollen, nur weil Sie die römisch-katholische Kirche und deshalb die Wahrheit, die Christus ist, hassen. Das ist Ihr Problem. Die Realität ist wie sie ist.
In der offenen Irrenanstalt Bundesrepublik Deutschland ist die Mehrheitsmeinung und die politische Zeitgeistideologie in direktem Widerspruch zu objektiven Realität und zur Wahrheit. Das weiß jeder, der selbstständig und nicht konditioniert denkt.
Das gilt in der Frage der Liturgie, der Theologie, der Soziologie, der Ethik, der Biologie und auch vor allem in Fragen der neueren Zeitgeschichte.
Beim Weltgericht wird Ihnen die Wahrheit offenbart. Bekehren Sie sich und sorgen Sie dafür, daß Sie zu den Schafen und nicht zu den Böcken gezählt werden.
Immerhin werden auch die Verdammten die für sie unerträgliche Wahrheit zu allem vorgetragen bekommen.
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#127   Opus Iustitiae Pax   01:13:16 | Sonntag, 30. August 2009
@Caldonazzi
(1) Die Übergriffe und Austreibungsaktionen gegen Assyrer und Armenier im Osmanischen Reiche (allerdings weniger durch Muslime und eher durch säkularistische Jungtürken und kurdische [sic!] Offiziere und Henker) werden von mir nicht „banalisiert“. Ich theoretisiere nur über die Möglichkeiten und die historischen Tatsachen.
Übrigens waren gerade deutsche Offiziere von Massakern an Armeniern empört worden – wie sogar die Türken berichteten. Österreich-Ungarn war übrigens auch im Bündnis der damaligen Zentralmächte – wie Italien bis 1915 auch (non-belligerente, dann alliierte Nation bis 1918). In einer Zeit wo Engländer Inder verhungerten in Gefängnissen, und erst 15 Jahre nachdem in den USA die letzten Indianerstämme gewaltsam unterworfen bzw. ausgelöscht worden waren, haben sich damals Österreicher und Preußen im I. WK zivilisiert benommen. Deswegen desertierten auch viele Soldaten der kaiserlichen russischen Armee – vor allem Polen um Pilsudski.
(2) Es stimmt, daß Henry Morgenthau Sr. eigentlich nur deshalb berichtete, weil diese Greuelgeschichten ins Konzept der Propaganda der Entente passten. Natürlich hat er nicht selbst den Massenmord erfunden. Das behauptet auch keiner. „Wahrheit“ liegt da falsch.
(3) Die Sowjetpartisanen und das Sowjetsystem haben im Frieden mehr Personen ermordet, als es die Nationalsozialisten sich im Kriege leisteten. Also bitte keine Sympathie mit dem Bolschewismus. Dollfuss war ein guter – Rintelen ein Scherge!
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#114   Opus Iustitiae Pax   22:49:24 | Samstag, 29. August 2009
@Caldonazzi
Bei allem Respekt vor Ihrer Person, ist Ihr Stil in der Diskussion völlig unglaubwürdig. Sie schimpfen, beleidigen und tun es so, wie auch viele Neonazis, Antifa-Kommunisten und Grüne-Extremisten es auch tun. Nur wenige können sich rational den Fakten und einer offenen Diskussion stellen.
Auch wer den Völkermord an den Armeniern in Frage stellt, ist noch nicht sofort anti-armenisch bei mir. Allerdings sind viele türkische Leugnungsversuche unglaubwürdig.
Die Genozid-Theoretiker im Westen jedoch führen mit den Anklagen einen Psycho-Krieg – gegen Deutsche oder auch gegen (eher verbohrte) Türken. Das ist auch keine neutrale Forschung, weil ausser Acht gelassen wird, dass die Übergriffe und Politik gegen die jeweiligen Opfer im Kontext eines Krieges stattfanden und geplant wurden wobei Führer der Opfergruppen auch Mitschuld an der Eskalation waren. Chaim Weizmann und viele jüdische Politiker und Finanzmänner im Westen, und Kaganowitsch, Maxim Litwinow, das Jüdische Antifaschistische Komitee (Sowjetinform-Abt.) sowie die polnischen Bundisten Henryk Erlich und Viktor Alter, 1941-42 im Osten Europas. Mitglieder der JAFK wurden später als zionistische Provokateure von Stalin verhaftet und bestraft in der antizionistischen Ära 1949-1952, waren aber im II. Weltkrieg auf Stalins Seite. Im Film „Unbeugsam – Defiance“ (2008) wurden wir auch mit der (sehr zahlreichen) Aktivität von Juden im sowjetischen Partisanenverband konfrontiert, die es im Kriege gab.
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#109   Opus Iustitiae Pax   22:27:29 | Samstag, 29. August 2009
Geburtenziffer
Es ist einfach perfide die Zahlen der Armenier 1902 und von 1924 zu vergleichen um den Armenischen Völkermord so zu leugnen. Denn in 22 Jahren haben armenische Familien sehr viele Geburten verzeichnen können – vor allem im Hochland und im französischen Exil vieler Armenier. Dieses Wachstum durch Geburten ausserhalb des türkischkontrollierten Anatoliens anzuwenden zur Leugnung, ist unwissenschaftlich.
Die Meyer-Enzyklopädie dürfte sich auf Schätzungen beziehen.
Die Kinder von Armeniern im Ausland haben in zwanzig Jahre die Zahl der Völkermordopfer beglichen. Ausserdem wurden 1902 die Kinder die 1915 ermordet bzw. in der Wüste Nordsyriens ausgehungert wurden, noch nicht erfasst.
Die Zahl der Juden in Polen 1937 war exakt wiedergegeben worden, die Zahl im chaotischen Jahre 1947 ist als Schätzung zu bewerten.
Es kann durchaus sein, daß die reelle Zahlen armenischen Opfer sich auf 800.000 anstatt auf 1.5 Mio. belaufen, und die der assyrischen Opfer auf 250.000 anstatt 300.000 Opfer. Die griechischen Opfer türkischen Terrors sind jedoch klar belegt – vor allem in Pontos und Smyrna (Izmir heute).
Natürlich sind die Griechen und Armenier Konstantinopels erst ab 1955 durch Pogrome vertrieben worden. Nicht 1915. Mehr als Vierfünftel der Juden in Vichy-Frankreich wurden auch nicht in die KZs abgeführt bzw. ermordet. Die niedrigere Zahl der frz. Juden 1949 ist der Staatsgründung Israels anzulasten.
Es geht um die Einzelkeiten.
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#100   Opus Iustitiae Pax   22:05:05 | Samstag, 29. August 2009
Edith Stein
@Wahrheit:
Vielleicht ist die Klosterschwester Edith Stein durch systematische Aushungerung im KZ Auschwitz-Birkenau verstorben. Tatsache bleibt, daß sie früh dort gestorben ist. Auch überlebten nur wenige ihrer Mithäftlinge – nur einzelne haben Zeugenaussagen liefern können. Ob durch Zyklon-B-Entläusungsgas oder durch Hunger oder Genickschuss, diese heilige Klosterschwester, ist von den Nationalsozialisten in den Tod getrieben.
Ihre anachronistische Verherrlichung des NS-Regimes ekelt mich an, vor allem wo der Nationalsozialismus in vielen Punkten eine erklärte Häresie darstellt.
Ich kenne auch andere Fälle, zum Beispiel die Familie Loeb aus Bonn bzw. Tilburg/Niederlande, deren Kinder allesamt in den Trappistenorden eingetreten waren – und mit anderen jüdischen Schwestern und Mönchen den Tod im KZ Auschwitz-Birkenau erlitten haben. Einer wurde mit einem ukrainisch-katholischen Priester erschossen, nachdem er polnischen Mithäftlingen das Sakrament der hl. Beichte erteilt hatte. Die Lagerführung wählte ihn zur Erschießung aus. Seine letzten Worte: „Ich gebe mein Leben für unser Noviziat!“
Den Armenischen Völkermord hat es gegeben. Über Zahlen und Umstände kann man sich streiten. Die Judenverfolgung hat es gegeben. Über Zyklon-B-Behauptungen lässt sich streiten und diskutieren – sowie über Opferzahlen.
Sie aber verherrlichen eine Ideologie hier, die zahlreichen Priestern, z.B. P. Kolbe, das Leben genommen hat.
Redaktion benachrichtigen „Um Gottes Willen bleibt mir katholisch!“
#64   Opus Iustitiae Pax   19:09:23 | Donnerstag, 27. August 2009
In der Kirche spielen sie Tanzmusik, und der Pfarrer singt mit: Novus Ordo Missae und KvU
»Wenn die Welt mit Draht und Eisen umsponnen sein wird, dann wird es kleine Leute geben. Wenn die Kinder wie Affen gekleidet sind, wird das Luthertum in Tirol einziehen. Wenn der Luxus so groß geworden ist, daß man Männer und Frauen an der Kleidung nicht mehr unterscheiden kann, und wenn unter jeder Stalltür eine Kellnerin steht (eine Stallmagd, die so schmuck angezogen ist wie eine Kellnerin im Wirtshaus), dann paßt auf, dann kommen die letzten Zeiten. Wenn die Eitelkeit auf den Friedhof kommt, weicht das Christentum aus dem Haus. Wenn man ohne Pferd die ganze Erde umfahren kann, dann geht es dem Ende der Welt zu.« – Alois Simon Maaß, der alte Fließer Pfarrer (1758-1846)
Redaktion benachrichtigen Oberrabbiner kritisiert Dekadenz seines Heimatlandes
#2   Opus Iustitiae Pax   14:48:11 | Freitag, 21. August 2009
Haaretz
In Stuttgart haben beim CSD Hunderte von Gläubigen christlicher Prägung gegen die Homo-Ideologie und die Feier der Perversion demonstriert.
In Amsterdam waren – so Haaretz in einer anderen Meldung – nur sechzehn Gegendemonstranten erschienen, darunter fünfzehn der linksextremen sog. Antifaschistischen Aktion Niederlande (AntifA).
Redaktion benachrichtigen Deutsch-nationale Wende?
#121   Opus Iustitiae Pax   16:29:14 | Montag, 17. August 2009
Im Feld
wurden die ukrainischen sowjetischen Partisanen bekämpft. Das waren zwar in Zivilkleidung versteckte Männer, aber doch keine Zivilisten. Ich will gar nicht bestreiten, daß diese Partisanen (kriegsrechtlich gesehen Terroristen) nach der Verhaftung an der Stelle erschossen wurden und als „Untermenschen“ bezeichnet wurden.
Jedoch war das nicht wegen ihrer slawischen Abstammung. Übrigens waren viele sowjetische Partisanen damals jüdischer Abstammung (anders als die polnischen und ukrainisch-nationalistischen Untergrundarmeen, oder die baltischen Waldbrüder).
Die harten Repressalien nach Partisanenangriffen haben tatsächlich die Sympathie der ukrainischen und weissrussischen Bevölkerung verspielt. Anders war es an der Front bei St. Petersburg (Leningrad damals), wo ausländische Divisionen (Spanische und Wallonische SS) sich mit den örtlichen Russen wirklich anfreundeten.
Die Wochenschauen wurden im Deutschen Reich nicht zentral hergestellt, und es gab zwar eine Zensur, aber die war nicht immer sehr erfolgreich. Jede Wochenschau als „Verblödung“ zu bezeichnen und Deine eigenen Vorurteile als „Wahrheit“ zu bezeichnen, zeugt von Ihrer Dummheit.
Da soll jeder mal in Lettland, der Ukraine oder Weißrußland nachfragen, welche Einheit sie mehr liebten: Rote Armee oder SS. Nur in Weißrußland dürfte man es Ihnen nur in der Stube sagen, weil auf der Strasse der KGB auch heute noch mithört (bei uns Schäuble). In Lettland gibt es SS-Paraden seit 1991.
Redaktion benachrichtigen Deutsch-nationale Wende?
#119   Opus Iustitiae Pax   14:43:41 | Montag, 17. August 2009
Zum Thema Ukrainer und Weißrussen
Das Wort „Untermensch“ bezog sich auf den sowjetisch umerzogenen Mensch, und war kein rassischer Begriff zur Abwertung aller Slawen, wie es später im kommunistischen Ostblock behauptet wurde. Kroaten, Bulgaren, Slowaken usw. wurden als Verbündete des NS-Systems und der Achsenmächte gefeiert.
Einige Videos dazu:
media.studio-hamburg.de/…C03A09000000.mpg.asf
media.studio-hamburg.de/…C03A09000000.mpg.asf (5 Min. 13 Sek. „Ukrainische Bauern erhalten ihr von den Bolschewisten geraubtes Eigentum zurück“, 1943)
www.youtube.com/watch?v=T25RuArt250 (Russische Achsenmächte-Offiziere im besetzten Norwegen beim russsisch-orthodoxen Gottesdienst, Empfang der Völker Russlands bei Goebbels)
media.studio-hamburg.de/…C0050C000000.mpg.asf („Russisches Ostarbeiterehepaar heiratet in Berlin-Wilmersdorf 1944.“ Eine ROK-Kirche von Hitler 1935 beim Bau finanziert!)
media.studio-hamburg.de/…C06B09000000.mpg.asf („Weißruthenien. Frauenbewegung.“ Weißrussische faschistische Frauen bei der Schulung.)
www.youtube.com/watch?v=qI3NpjOM-ZU
Stalin wollte auch die Deutschen nicht ausrotten, sondern bolschewisieren. Morgenthau (USA) wollte die Ausrottung.
Redaktion benachrichtigen Österreichische Bischöfe beleidigten Rabbiner
#33   Opus Iustitiae Pax   18:33:51 | Dienstag, 13. November 2007
Verrat
Wer an der Klagemauer klagt und weint, ist ein Verräter in meinen Augen.
Den Tempelkult brauchen wir nicht mehr. Die Opfer des alten Bundes sind erfüllt im Kreuzesopfer, täglich erneuert auf den Altären der Römisch-Katholischen Kirche.
Der Untergang des Tempels war prophezeit worden von Unserem Herrgott und die Talmudiker haben schon gar kein Recht auf eine Kultstätte. Ihre Opfer sind noch wertloser als die der Juden um 50 n. Chr., und sogar auf deren Tieropfer war nicht Gottes Segen.
Wir brauchen kein irdisches Israel, keinen Tempelkult, mehr. Wir Katholiken, die wahren Juden im einzigen Israel, dem Königreich Gottes, der Kirche, haben den Tempel an jedem Ort, Tempel unseres Gebetes, und der hl. Eucharistie, auch sind wir nicht mehr Volk und Etnie gebunden.
Deswegen sollte kein katholischer Papst sich an die Klagemauer begeben, geschweige denn dort ein Gebet einfalten. Als würde es erhört. Der Tempel ist eine schöne historische Stätte unserer Heilsgeschichte, aber ihr Untergang war dem Willen Gottes nach.
Redaktion benachrichtigen Der Elephant in der Falle
#23   Opus Iustitiae Pax   18:29:08 | Dienstag, 13. November 2007
Liturgische Kleidung
Jesus hat selbst soweit möglich nur das Beste getragen, um sein Kleid wurde ja der Würfel geworfen. Die Leute die hier der Kirche Schlichtheit aufzwingen wollen, sind wie der Verräter Judas, der das vorenthaltene Geld des kostbaren Ölungsöls nicht den Armen spenden wollte, sondern für sich behalten.
Eifersucht und Neid, das sind die Gründe des Haßes auf den liturgischen Reichtum der Kirche.
Christus wurde sehr wohl in kostbarem Gewande im Himmel gesehen vom Hl. Johannes, und obwohl er Asket war, hat Er kostbare Kleider als Gabe des Hl. Lazarus angenommen.
Die Messgewänder und die Goldfässer wurden ja gespendet von Gläubigen, und dazu wurde Geld gestiftet, es wurde nicht den Bauern und Armen gestohlen wie die Marxisten es tun. Und die liturgische Schönheit inspirierte Millionen von Schwestern und Brüdern um sich freiwillig der Armenverpflegung zu widmen, kostenlos und in voller Darbringung ihrer eigenen Leben.
Und wir als Katholiken, Erben der erfüllten Verheißung Abrahams, wissen ja ob der großen Schönheit und Kostbarkeit der jüdischen Tempelgegenstände.
Barocke Kaseln sind nicht notwendig, und ich bevorzuge selber die benediktinische Schlichtheit und die gelesene hl. Messe im überlieferten Ritus, aber wer kann schon etwas gegen eine Pontifikalliturgie mit Barock haben, oder gegen eine Göttliche Liturgie in Kiew? Nur die Feinde Christi hassen die Würdigkeit des Messopfers, sie wollen Ihn ja erniedrigen.
Redaktion benachrichtigen
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