PegasusNbW
Erstellt: 15:27:50 | Montag, 20. Juni 2005
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43 Lesermeinungen
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Das mysteriöse Dokument
#6   PegasusNbW   13:36:06 | Dienstag, 10. März 2009
Also zumindest von +.net hätt ich mir erwartet
dass, sie wissen, dass Hw. Lederhilger kein „Pater“, sondern als Prämonstratenser ein „Herr“ oder „Dominus“ ist.
Redaktion benachrichtigen Papst gegen gekreuzigten Frosch + …
#6   PegasusNbW   08:55:00 | Donnerstag, 28. August 2008
„Das berichtete die Regionalzeitung ‘Wiener Zeitung’“
Das amtliche Veröffentlichungsorgan der Republik Österreich – nebenbei die älteste noch herausgegebene deutschsprachige Tageszeitung der Welt (gegründet 1703) – ist also nach Meinung der Red. nur eine „Regionalzeitung“?
Redaktion benachrichtigen Sie kommt zurück
#7   PegasusNbW   13:21:32 | Dienstag, 4. Dezember 2007
Verstehen… @ecclesia-semper-reformanda
Das Geheimnis der Heiligen Messe, an das wir Katholiken glauben, kann man nicht verstehen. Wie heißt es doch so schön in der Sequenz „Lauda Sion“:
„Was das Auge nicht kann sehen,
der Verstand nicht kann verstehen,
sieht der feste Glaube ein.“
Das Sprechen der Wandlungsworte in einer Sakralsprache unterstreicht dieses Unvermögen zu verstehen, während die Verwendung der Volkssprache dazu verleiten kann, zu meinen, wir würden wirklich mit dem Verstand begreifen, was sich vorne am Altar abspielt.
Redaktion benachrichtigen Erholt und entspannt + …
#5   PegasusNbW   10:38:37 | Samstag, 29. September 2007
@HeinzJosef
Ich stimme Ihnen zu und merke an, dass ich von den Lateinkenntnissen der Redaktion doch etwas enttäuscht bin. Eigentlich sollte bekannt sein, dass „virus,-i“ ein Neutrum ist und es daher „den Virus“ (sic!; Stand 29 IX 07, 10:37) nicht gibt.
Redaktion benachrichtigen „Das hätte aber schon vor zwanzig Jahren geschehen sollen“
#6   PegasusNbW   09:51:51 | Donnerstag, 20. September 2007
@ruhrgebietler
„verheiratete Priester (die dann keine mehr sind)“
Vorsicht. Es gibt innerhalb der katholischen Kirche genug verheiratete Priester – seien es Konvertiten (bekehrte Anglikaner und Protestanten) oder seien es Priester der unierten Kirchen.
Redaktion benachrichtigen Der letzte Katholik verläßt die österreichische Politik
#9   PegasusNbW   11:10:02 | Mittwoch, 12. September 2007
das interview zum nachlesen
Interview auf derstandard.at derstandard.at/?url=/?id=30267…
Redaktion benachrichtigen Wie geht es im Bistum Basel weiter?
#2   PegasusNbW   18:13:24 | Montag, 10. September 2007
@pippifax
das gericht hat sich nicht direkt über den entzug der missio canonica geäußert. soweit ich weiß, hat es lediglich festgestellt, dass bei der darauffolgenden entlassung (aus dem staatskirchlichen konstrukt) die vorschriften des arbeitsrechts nicht eingehalten wurden.
Redaktion benachrichtigen Alles nur Einbildung?
#2   PegasusNbW   10:19:29 | Donnerstag, 2. August 2007
Bild 8
Das, was in Bild 8 zu kritisieren ist, ist nicht die Tatsache, dass ein Laie die Kelchkommunion spendet. Wenn das allerheiligste Sakrament in beiderlei Gestalt gespendet wird und außerordentliche Kommunionhelfer eingesetzt werden, ist es mE besser, wenn diese den Kelch mit dem Blut Christi reichen.
Zu kritisieren ist in diesem Bild viel mehr die Tatsache, dass anscheinend ohne große Notwendigkeit außerordentliche Kommunionhelfer eingesetzt werden – was man aus der Tatsache ablesen kann, dass der hochwürdige Herr schon Platz genommen hat, während die Dame noch die Kelchkommunion spendet.
Redaktion benachrichtigen Keine Mindestzahl von Gläubigen notwendig
#12   PegasusNbW   22:43:50 | Samstag, 28. Juli 2007
@prawda
Herzliche Einladung:
Pontifikalamt am Vorabend von Mariae Namen; Karlskirche, Wien; zelebriert vom apostolischen Nuntius in Österreich, S.E. Edmond Farhat. Ausgehend von den früheren Mariä-Namen-Feiern ist eine volle Karlskirche zu erwarten.
Ansonsten:
Sonntags, 18:00, Kapuzinerkirche in Wien; normalerweise gut gefüllt, wenn auch nicht übervoll (im Sommer ist meist etwas weniger los)
Sonntags, 09:00, Brompton Oratory, South Kensington, London – eigentlich auch immer gut gefüllt.
Redaktion benachrichtigen Er ist an allem schuld
#18   PegasusNbW   12:28:57 | Donnerstag, 5. Juli 2007
@ Puchil2
Zur Kirchenfeindlichkeit:
WsK lehnt in mehreren Aussagen den Opfercharakter der Messe ab und fordert auf, in Zukunft nicht mehr vom „Messopfer“ zu sprechen – dies ist eine Aussage, die laut dem Konzil von Trient mit dem Anathema belegt ist. Die Gruppe ist daher mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit häretisch. Zudem unterstützt WsK offen schismatische Gruppen (wie die Donau-„Priesterinnen“ und die Donau-„Bischöfin“). Auch fordert sie, dass die kath. Kirche Taten setzen soll, die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zu einem Schisma führen würden (siehe Konversionswelle bei den Anglikanern nach deren Frauen-„Ordination“). Zusammenfassend: WsK verbreitet häresieverdächtige Inhalte, fördert schismatische Gruppen und stellt schismatische Forderungen – also kirchenfreundlich ist das jedenfalls nicht, katholisch ziemlich sicher auch nicht.
Redaktion benachrichtigen Mel Gibson hat einen Bischof gefunden
#3   PegasusNbW   14:25:04 | Donnerstag, 21. Juni 2007
vor allem durch die Passion Christi???
Wertes kreuz.net-Team!
Mel Gibson war bei der breiten Bevölkerung schon lang vor „Der Passion Christi“ (2004) bekannt. Zur Erinnerung ein paar seiner „Blockbuster“: Mad Max (I: 1979; II: 1981, III: 1985), Lethal Weapon (I: 1987; II: 1989; III: 1992; IV: 1998), Maverick (1994), Braveheart (1995), Der Partriot (2000), Was Frauen wollen (2000), Signs (2002)…
Ich persönlich würde die wenigsten dieser Filme als tiefkatholisch bezeichnen…
Redaktion benachrichtigen Was sich am 9. Juni 2007 in der Basilika zu Altötting ereignet hat
#20   PegasusNbW   15:10:54 | Montag, 18. Juni 2007
@czibo, @matt2
@czibo
Einen eidbrechenden Sektengründer, der andere zum Eidbruch verführt hat, würde ich nicht als Beispiel für andere Gläubige darstellen
@matt2
Auf wen geht denn ihre selbsterlöserische Privatoffenbarung, die im Widerspruch zur Heiligen Schrift und zum katholischen Katechismus steht, zurück? (vgl. Joh 20,23). Und zudem: das Christentum ist eine Religion, die vor allem für die Schwachen da ist (vgl. Bergpredigt) – Ihr Privatoffenbarungskult ist ja offensichtlich nur für die im Geiste starken da.
Redaktion benachrichtigen Wenn die Sonne hinter dem Ölberg aufsteigt
#12   PegasusNbW   15:33:29 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@juergen
gegen bruckner dürfte hier in diesem forum eigentlich niemand was haben. vivaldi dürfte auch noch toleriert werden, auch wenn er ein „roter“ war (il prete rosso)…
;-) O:O
Redaktion benachrichtigen Sie schwiegen und schweigen betreten
#7   PegasusNbW   15:37:43 | Dienstag, 20. Februar 2007
@Arkanum
Nun ja – ich möchte eigentlich nicht, dass dann bei jeder Aufzählung der (bei weiterm nicht so stark geleugneten) Verbrechen des Nationalsozialismus gleich Kommentare wie „ich würde mir bei Stalin dieselben klaren Verurteilungen wie bei Hitler wünschen“ kommen.
Beide Regime waren verbrecherisch und menschenverachtend. Beide forderten Millionen von Opfern. Beide leugneten grundlegende Menschenrechte. Nichtsdestotrotz kann man doch nicht die Opfer gegeneinander aufrechnen.
Die Verbrechen der Nationalsozialisten werden nun ja von den meisten denkenden Menschen als solche betrachtet – aber gerade in der linken Reichshälfte kommt bei jeder Diskussion über die Verbrechen Lenins, Stalins, Maos, … reflexartig „aber der Nazis…“ um von den Verbrechen der eigenen Leute abzulenken…
Redaktion benachrichtigen Konservative Anglikaner rebellieren
#1   PegasusNbW   15:51:47 | Montag, 18. Dezember 2006
Wo gibt es diesen Wechselkurs?
56.000 Euro <=> 84.000 Pounds – da würde ich auch gerne vor meinem nächsten Englandaufenthalt wechseln – bis dato bekam ich immer für 1,5 Euro ca 1 Pound.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof von Fulda auf radikalem Kurs
#47   PegasusNbW   00:11:02 | Dienstag, 31. Oktober 2006
@Gotthard – Äpfel und Birnen
Soweit ich weiß sind die Patres der SJM nicht suspendiert, dürfen also prinzipiell Pfarradministrator sein und dürfen auch Sakramente spenden – das alles darf der von Ihnen angeführte Priester nicht. Vergleichen Sie also nicht Äpfel mit Birnen.
Aber generell: Natürlich darf der hochwürdigste Hr. Bischof den Vertrag aufkündigen – es darf aber wohl diskutiert werden, ob es pastoral sinnvoll ist, in Zeiten des oft beschworenen Priestermangels auf Priester zu verzichten. Natürlich darf auch diskutiert werden, ob es pastoral sinnvoll ist, einen suspendierten Priester, der keine Sakramente spenden darf, im Amt zu belassen. In beiden Fällen lautet meine bescheidene Meinung nein.
Redaktion benachrichtigen Wer schädigt wen?
#8   PegasusNbW   22:09:27 | Freitag, 28. Juli 2006
@MissionX
1. Atheisten dürfen natürlich Christen ihre Meinung kundtun – das Wort „hinweisen“ im Zusammenhang mit Ihren Thesen würde ich nicht verwenden, da es sich um eine subjektive Meinung handelt.
2. „Abtreibung tötet“ ist keine subjektive Meinung sondern eine Tatsache.
3. Was ist verwerflich daran, wenn wer versucht, Schwangeren Alternativen aufzuzeigen und Hilfe anzubieten. Dass ein Abtreibungsdoktor dafür kein Verständnis hat, weil er ja dann ggf. weniger Geschäft machen könnte, ist auch klar.
4. Wie hoch ist der Prozentsatz der Abtreibungen aufgrund von Vergewaltigungen?
5. Was kann das Kind aus einer Vergewaltigung für seinen Vater? Es gibt auch die Möglichkeit, ein solches Kind zur Adoption freizugeben. Jetzt tun wir nicht so, als wäre das pränatale Töten die einzige Option.
Redaktion benachrichtigen Londoner Skandalgeschichten
#6   PegasusNbW   00:08:41 | Montag, 17. Juli 2006
@monachus anglicanus
Im Prinzip stimme ich voll zu. Ich gebe allerdings zu bedenken, dass man heutzutage zumeist Greater London meint, wenn man von „London“ spricht (meint man nur die City of London sagt man dies explizit; das ist zumindest die Erfahrung, die ich während meines Gastsemesters in England gemacht habe) – und in Greater London (also „London“ im landläufigen Sinne) befinden sich eben die zwei unten genannten Metropolitansitze.
Redaktion benachrichtigen Londoner Skandalgeschichten
#4   PegasusNbW   17:17:28 | Sonntag, 16. Juli 2006
Falsche Vereinfachung
Eigentlich sollten die Schreiber, die auf einer katholischen Internet-Seite publizieren, wissen, dass die Vereinfachung, den Erzbischof von Westminster als den Erzbischof von London zu bezeichen, falsch ist. Immerhin hat London zwei römisch-katholische Metropoliten besitzt – den Erzbischof von Westminster und den Erzbischof von Southwark.
Redaktion benachrichtigen Ein würdeloser, nackter Affe
#22   PegasusNbW   10:41:40 | Samstag, 15. Juli 2006
@ DDL
Meine Replik bezog sich auf die Aussage von JR-Europe:
3. Zellhaufen sind nur das, was wir von denen halten d.h. die haben 0-eigene-Persönlichkeit, steht auch nix in der Bibel von. Oder?
(Hervorhebung von mir)
Es wurde also nach einem Bibelzitat gefragt – ich habe eines geliefert. Mir ist durchaus klar, dass nicht für jeden die Bibel maßgeblich ist, aber hier ging’s eben um die Frage, ob etwas zu diesem Thema in der Bibel steht.
Desweiteren ging es darum, ob das Kind im Mutterleib schon eine Persönlichkeit hat. Die Stelle zeigt, dass dies biblisch gesehen der Fall ist – wann in Gottes Ratschluss die Persönlichkeit/Seele mit der zugehörigen Berufung geschaffen wurde, ist mE für die Frage, ob die Leibesfrucht beseelt ist und damit eine Persönlichkeit hat, irrelevant.
Ich gebe aber zu, ich hätte meine kurze Replik etwas besser ausformulieren können und sollen.
Redaktion benachrichtigen Ein würdeloser, nackter Affe
#10   PegasusNbW   22:30:39 | Freitag, 14. Juli 2006
@JRs Anmerkungen
Zur dritten Anmerkung/Frage:
Da ich gerade von Exerzitien komme, fällt mir ad hoc folgendes dazu ein: In der Berufung Jeremias heißt es „noch ehe du aus dem Mutterschoß hervorkamst, habe ich dich geheiligt, zum Propheten für die Völker habe ich dich bestimmt.“ (Jer 1,5)
Einen bloßen Zellklumpen wird ER wohl nicht geheiligt und zum Proheten für die Völker bestimmt haben.
Redaktion benachrichtigen Erster Platz + …
#3   PegasusNbW   11:40:02 | Donnerstag, 6. Juli 2006
Eigentlich kein Homo-Konkubinat
Wenn man konsequent die Sprache von kreuz.net verwendet, handelt es sich um kein Homo-Konkubinat. Der Ehepartner der Frau ist ja nur ein „Kastrat, der sich in Frauenkleider hüllt“. Und was im Geburtenbuch steht, ist ja naturrechtlich relativ unerheblich. Es besteht also weiterhin eine Ehe zwischen einer Frau und einem (kastrierten) Mann (der sich zufällig gerne Frauenkleider anzieht).
Redaktion benachrichtigen 400 Hexen auf einen Streich?
#13   PegasusNbW   12:24:26 | Dienstag, 4. Juli 2006
@Magyarischer Poster
Sie sind also ein Freund der „historisch-kritischen Bibelexegese“. Sei ihnen unbenommen. Dennoch sollten sie, der Sie sich ja Christ nennen, zumindest glauben, dass die Heilige Schrift göttlich inspirierter Text ist und nicht eine bloße zeitgebundene Schriftensammlung.
Natürlich gibt es zeitloses und zeitgebundenes drinnen. Viele der alttestamentarischen Glaubensvorschriften gelten ja für uns Christen nicht. Andererseits werden für jeden, der sich Christ nennt, die 10 Gebote bis in alle Ewigkeit gelten, genauso wird ein Christ die Bergpredigt nicht als zeitgebunden sehen. Die tröstende Wirkung des Psalm 23 wirkt heute genauso wie vor hunderten von Jahren (ein Freund, Sanitäter beim Arbeiter-Samariterbund(!) hat den Ps 23 immer eingesteckt, weil er die Erfahrung gemacht hat, dass Schwerstverletzte, die am Rande des Todes stehen viel ruhiger werden, wenn er den Psalm vorliest).
Redaktion benachrichtigen Rehabilitiert
#5   PegasusNbW   11:57:17 | Dienstag, 27. Juni 2006
Polyphonie?
Raum für kurze Motetten oder für den Gregorianischen Choral gab es nur noch in wenigen toten Augenblicken der Liturgie.
Ich hoffe doch, dass die päpstliche Choralschola so gut ist, dass die von ihr gesungenen Gregorianischen Choräle nicht polyphon klingen. ;-)
Redaktion benachrichtigen Ökumenische Fronleichnamsprozession
#26   PegasusNbW   00:39:59 | Dienstag, 27. Juni 2006
@Caelestius
Ja: die Kirche verwaltet die Sakramente, nämlich: Taufe, Beichte, Eucharistie (nicht „Abendmahl“, das wäre eine unzulässige Verkürzung auf den „Malcharakter“) und Firmung, Weihe, Krankensalbung und Ehe. Kirche ist, wo Christen sich versammeln um das Wort Gottes zu hören, das Heilige Messopfer feiern und die Botschaft Christi in die Welt hinaustragen. Nein: es gibt keine evangelischen Messen, und nein: die lutheranischen Gemeinschaften sind keine Kirche (wie auch in Dominus Iesus festgestellt wurde), weil sie einerseits ein defizitäres Sakramentenverständnis haben und andererseits (zumindst großteils) nicth in der apostolischen Sukzession stehen.
Redaktion benachrichtigen Darsteller oder Darbringer?
#14   PegasusNbW   15:43:38 | Dienstag, 20. Juni 2006
@Freinsberg
Aus den Verurteilungen des hochheiligen Konzils von Trient:
Wer behauptet, daß Christus die Apostel mit den Worten: „Tut dies zu meinem Gedächtnis“ nicht als Priester eingesetzt oder daß er ihnen und den anderen Priestern nicht aufgetragen habe, seinen Leib und sein Blut zu opfern: der sei mit dem Anathema belegt.
Redaktion benachrichtigen Als Programmpunkt beten zwei Seher von Medjugorje in Wien den Rosenkranz
#4   PegasusNbW   18:57:41 | Dienstag, 6. Juni 2006
Eine Korrektur
In Wien haben beim Tod des letzten Papstes NICHT alle Kirchenglocken geläutet, sondern nur die Pummerin (obwohl Schönborn angeblich angeordnet hat, dass es so geschehen sollte). Nach abgeschlossenem Konklave hats dann doch funktioniert…
Redaktion benachrichtigen Eine tridentinische Papstmesse im Petersdom?
#6   PegasusNbW   12:01:32 | Dienstag, 23. Mai 2006
Zum Christentum?
@stat crux
Dass die Hw. Herren der FSSPX vom Christentum abgefallen seien, ist eine harte Aussage. Wenn jede noch so kleine Sekte (5th baptist church of wherever) und die noch so größten Häretiker (aus katholischer Sicht) als Christen anerkannt werden (zB Calvinisten), dann kann man den Hw. Herren der FSSPX nicht das Christ-Sein aberkennen.
Redaktion benachrichtigen Es brodelt unter dem Deckel
#3   PegasusNbW   10:37:50 | Donnerstag, 18. Mai 2006
Gebet für Mons. Schwarz
Bischof Ludwig Schwarz hat alles andere als einen leichtes Bistum zur Leitung erhalten. Seine Aussagen werden auf der Diözesanen Homepage verschwiegen, widersprechende Aussagen von Frauenbeauftragten udgl dagegen lauthals verkündet, öffentliche Medien kritisieren den rom-treuen Kurs mit obskuren Beiträgen, …
Beten wir für Bischof Ludwig, dass er trotz der Widerstände seine rechtgläubige und rom-treue Haltung bewahrt und diese auch Schritt für Schritt in der Diözese umsetzen kann!
Redaktion benachrichtigen Aus dem Leben eines Christdemokraten
#9   PegasusNbW   16:14:03 | Montag, 8. Mai 2006
Anmerkungen, Teil I
Irgendwie ist Teil I verlorengegangen, daher nochmals…
1. Im Gegensatz zu den Deutschen C-Parteien führt die ÖVP das C nicht im Namen. Sie muss deshalb als Neoliberale Partei ihren Namen auch nicht ändern, was den C-Parteien in D ans Herz gelegt sei.
2. Weder MKV noch ÖCV sind Vorfeldorganisationen der ÖVP. Beide Dachverbände sehen sich als parteipolitisch ungebunden. Wenn sich Mitglieder von Verbindungen politisch einbringen, geschieht dies zumeist im Rahmen der ÖVP, da die Mitglieder meinen, dort noch am ehesten ihre Prinzipien vertreten zu können, aber nicht ausschließlich (zB Fussi, Firlinger, Kirchschläger um nur ein paar zu nennen). Die Verbände beziehen aufgrund ihrer Prinzipien auch oft Standpunkte, die der ÖVP nicht so gefallen (zB Forderung, die Kinderabtreibung in der neuen Verfassung generell zu verbieten)
3. Die Verbindungen haben einen gewissen Grad an Autonomie. Typische Fragen, die in den Bereich der Autonomie fallen, sind etwa, ob wiederverheiratete Geschiedene (oder homosexuell aktive Mitglieder) automatisch entlassen werden oder nicht. Im Normalfall kommt es aber automatisch zu einer Anzeige beim Verbindungsgericht, welches sich dann näher damit beschäftigt. Es dürfte sich bei der CV-Verbindung von „R.“ ohnehin um eine eher liberalere handeln, da bei vielen bereits das Nichtabschließen des Studiums einen Rauswurf zur Folge hat.
Redaktion benachrichtigen Aus dem Leben eines Christdemokraten
#4   PegasusNbW   15:07:31 | Montag, 8. Mai 2006
Anmerkungen, Teil II
4. Gemeinsam ist den beiden Verbänden MKV und ÖCV das Bekenntnis zur katholischen Kirche (religio ist das erste Prinzip). Die Auslegung des Prinzips Religio variiert relativ stark. So ist der Präsident der Una Voce Österreich Mitglied einer MKV und einer ÖCV Verbindung, aber auch Kirchenaufbegehrer wie H. Feichtelbauer (soweit ich weiß sind die beiden aber nicht in derselben Verbindung).
5. Die Formulierung, die unterstellt, dass jedes Mitglied von MKV-Verbindungen homoerotische Gedanken hegt, weil er lieber gepflegte Unterhaltung bzw. geselliges generationsübergreifendes Zusammensein proletoiden Halbstarkengehabe vorzieht, ist eine Frechheit.
6. Bitte um bessere Recherge bzw um besseres Abschreiben. „R.“ soll nach dem Bericht von „Schwazer Witwe“ Mitglied einer ÖCV-Korporation sein. Die Formulierung „Studentenverein Kartellverband“ ist ein Blödsinn. Der Österreichische Cartellverband ist ein Dachverband katholischer Studentenverbindungen. Keine natürliche Person kann sich direkt dem ÖCV anschließen.
Redaktion benachrichtigen Publikumsbeschimpfung von der Kanzel
#9   PegasusNbW   12:18:40 | Montag, 24. April 2006
@HorstEckner
Im Artikel ist nicht ausgeführt, welcher Art der Liturgische Missbrauch war, auch nicht wann und wie oft er geschehen ist. Es ist nicht angeführt, ob und wenn ja wie oft ein Gespräch mit dem Pfarrer geführt wurde. Es ist auch nicht das Schreiben an den Heiligen Stuhl, dass die Gläubige verfasst hat, angeführt. Man kann also nicht sagen, ob das Schreiben im Geiste der Liebe war oder nicht – man sollte der Gläubigen weder das eine noch das andere unterstellen.
Wenn die Schilderungen der Gläubigen so stimmen, zeugt es mE doch von einem Fehlverhalten des Priesters. Denn auch hier scheint kein Geist der Liebe zu wehen. Der Pfarrer hätte die Gläubige einzeln ansprechen können oder in einer kleinen Gruppe, von Personen, die Bescheid wussten, von mir aus auch vor dem Pfarrgemeinderat oder sonst wo. Ob dies getan wurde, steht nicht im Artikel. Eines ist mE fix: eine solche Ansprache gehört auf keinen Fall in die Heilige Messe.
Es wäre nett, würde die Redaktion auch dem Pfarrer die Möglichkeit einer Darstellung aus seiner Sicht bringen. Vielleicht würden ja einige der Fragen, die sich mir stellen, ausgeräumt.
Redaktion benachrichtigen Der Scheiterhaufen der Medien
#8   PegasusNbW   14:46:00 | Donnerstag, 30. März 2006
Anmerkungen
@rotwang
Also ist es die Schuld des Opfers, dass die Medien ohne Nachforschung darüber herfallen? Ich erwarte von Journalisten, dass sie ordentlich nachforschen, bevor sie publizieren (und das wurde im aktuellen Fall nicht getan) – alles andere ist BILD-Niveau (siehe www.bildblog.de)
Zudem ändert selbst eine gewonnene Klage nichts daran, dass etwas im Gedächtnis hängen bleibt (an den Skandal kann man sich erinnern, an den Widerruf/die Gegendarstellung meist nicht).
@Hrodgar
Ich denke nicht, dass viele Protestanten und Puritaner hier im Forum aktiv sind (die haben nämlich die meisten Scheiterhaufen aufgestellt, aber das war ja in der dunklen Neuzeit).
Redaktion benachrichtigen Ein neuer Weihbischof für Wien
#12   PegasusNbW   23:49:07 | Donnerstag, 9. Februar 2006
@Jörg Guttenberger, Köln
Zur Information: Das apostolische Schreiben „Operosam Diem“ richtet sich an die Erzdiözese Mailand (zum 1600 Todestag des Heiligen Ambrosius). Ich habe zwar die Zahlen jetzt nicht im Kopf, wenn ich mich aber nicht irre, gibt es in Italien mehrere Erzdiözesen, deren Sitz traditionell mit der Kardinalskreation verbunden sind ;).
Zugegeben, sämtliche Beiträge auf den Seiten des Heiligen Stuhles waren unter dem Pontifikat von Johannes Paul II zu finden (und hier könnte das Argument der österreichischen Tradition noch greifen). Ich weiß allerdings auch nicht, inwiefern Ansprachen (und deren deutsche Übersetzung) anderer Päpste via Internet verfügbar ist…
Redaktion benachrichtigen Ein neuer Weihbischof für Wien
#10   PegasusNbW   21:31:37 | Donnerstag, 9. Februar 2006
„Kardinalerzbischof“
Zumindest wurde dieser Titel schon in apostolischen Schreiben verwendet. Operosam Diem, zum Beispiel, richtet sich an „ARCHIEPISCOPO CARDINALI ET CLERO…“ (oder im italienischen „AL CARDINALE ARCIVESCOVO E AL CLERO…“), was ich als „an den Kardianerzbischof und den Klerus…“ übersezten würde. Auf Internetseiten des Heiligen Stuhles wird auch folgendes (in deutsch) geschrieben: „Exerzitien, die er als Kardinalerzbischof von Krakau […] gehalten hat“ (Kreuzweg, 18. April 2003).
Also, auch wenn dieser Titel nicht korrekt sein mag, wird er doch auch im Sprachgebrauch der Kirche verwendet. kreuz.net deswegen Vorwürfe zu machen, halte ich für überzogen.
Redaktion benachrichtigen Was hat Mission mit der Schuldenfrage zu tun?
#4   PegasusNbW   13:39:16 | Donnerstag, 2. Februar 2006
@Elendester Sünder
Also lässt der Antichrist seine Anhänger gegen Rassismus kämpfen und für Versöhnung und Gerechtigkeit eintreten???
Meines Erachtens gehört der Kampf gegen Ungerechtigkeit und Menschenverachtung und das Eintreten für Gerechtigkeit AUCH zur Mission. Das sollte doch außer Streit stehen. Nur sollte Mission MEHR beinhalten – nicht nur nach dem Wort Gottes leben (was man eben mit Werken für die Gerechtigkeit tut), sondern das Wort Gottes auch glaubhaft verkünden. Und letzteres tut nicht nur in der Ferne Not, sondern natürlich auch vor unserer Haustür.
Redaktion benachrichtigen Höchstgericht gibt Ex-Regens Recht
#7   PegasusNbW   18:45:29 | Mittwoch, 1. Februar 2006
@Ottawiani
Man mag zu Sr. Exzellenz Fasching stehen wie man will, aber ich gebe zu bedenken, dass der Postweg von St. Pölten nach Wien auch 1-2 Tage dauert. Wenn also jemand Sr. Exzellenz das Photo vor die Türe legt oder darunter durchschiebt und am selben Tag einen weiteren Abzug als Brief aufgibt und zu „profil“ schickt, ist dies eine ebenso plausible Erklärung der zeitlichen Korrelation.
Redaktion benachrichtigen Die Liebe als Lösung + …
#5   PegasusNbW   12:13:43 | Freitag, 27. Januar 2006
Oremus
Requiem aeternam dona ei Domine,
et lux perpetua luceat ei.
Requiescas in Pace, Don Gregori.
Redaktion benachrichtigen Die Messe ist zuende
#4   PegasusNbW   17:02:40 | Dienstag, 27. Dezember 2005
@Athanasius: Hätte auch vor dem Vat.II vorkommen können
In einer traditionellen Kapelle mit altem trid. Ritus, wäre der Mann direkt aufgefallen und enttarnt. Wer kennt schon alle genaue Riten und Handlungen der überlieferten Hl. Messe, wenn Laie?
Eben – wäre es den Laien aufgefallen, wenn bei Riten und Handlungen leicht von den Vorschriften abgewichen worden wären? Allenfalls Ministranten, aber wem glaubt man eher – den Jugendlichen oder dem „Hochwürden“. Bei einem Dreiherrenamt wäre er sicherlich aufgeflogen, aber wie oft findet ein solches Hochamt in einer kleinen Landgemeinde statt?
Redaktion benachrichtigen Theatermesse im Meßtheater
#5   PegasusNbW   00:09:48 | Donnerstag, 22. Dezember 2005
@Rocky
Zur Richtigstellung: Seine Exzellenz Krenn wurde nicht für Sankt Pölten zum Bischof geweiht – er war schon vor seiner Berufung zum Diözesanbischof von Sankt Pölten Weihbischof in Wien.
Redaktion benachrichtigen Entspricht nicht den Tatsachen
#2   PegasusNbW   09:36:48 | Mittwoch, 7. Dezember 2005
Audiatur et altera pars
Es ist gut, dass der „Beschuldigte“ auch zu Wort kommt. Dennoch bleiben (zumindest für mich) Fragen an den Hw. Herrn Direktor offen. Wird die Patene jetzt verwendet, wie es Redemptionis Sacramentum vorsieht (ja sogar von einer Notwendigkeit spricht) oder sieht man darüber hinweg?
Redaktion benachrichtigen Jubler und Jauler
#4   PegasusNbW   16:40:21 | Montag, 28. November 2005
@wiener
dass es homosexuelle menschen gibt (es ist die mehrheit), die sich nicht tuntig aufschminkt, frauenkleider anzieht oder auf paraden herumtanzt
nun das ist zumindest das was ich unter „Gay-Kultur“ verstehe: bewusstes provozieren durch offenes zur Schau Stellen des tuntigen Gehabes. Insofern ist die Bebilderung zu Beiträgen, die sich gegen die „Gay-Kultur“ richten, zwar provozierend aber durchaus angebracht. Ob es bei jedem Homosexualität betreffendenen Artikel notwendig ist, sei dahingestellt.
Redaktion benachrichtigen Schuld sind immer die anderen
#4   PegasusNbW   15:40:19 | Montag, 20. Juni 2005
Einige Repliken
@„stimme der vernunft“
Wieso hieß es bei den heidnischen Römern „De mortuis nil nisi bene“? – weil sie Angst vor den Geistern hatten und sie mit Honigraspelei ruhig stellen wollten. Für jeden Christen muß es heißen: „De mortuis nil nisi vero“ – „Über die Toten nichts als die Wahrheit“. Alles andere wäre eine Sünde. Ob die Angaben im Bericht alle wahr sind, weiß ich nicht, falls nicht, wird sich der Autor sicher früher oder später rechtfertigen müssen (und sei es am jüngsten Tage).
@„highnoon“
Ich würde das nicht als Hetze bezeichnen – für einen geweihten Priester sollte jedenfalls ein homosexuelles Konkubinat oder Promiskuität ein ungeordnetes moralisches Leben darstellen. Ob dies oder ein daraus resultierends geistiges Spannungsverhältnis zwischen der Lehre der Heiligen Mutter Kirche und dem tatsächlichen Lebenswandel der Grund für den Verfall (sofern dies stimmt) ist, ist eine andere Frage – denkbar wäre es, mit Bestimmtheit wissen wird man es aber nicht.
Und generell: Dass kreuz.net nicht gerade ein liberales zeitgeistiges Medium ist, dürfte den p.t. Lesern doch bekannt sein. Hätte sich wirklich jemand einen positiv gestalteten Nachruf erwartet?
Redaktion benachrichtigen
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