Dienstag, 21. Juni 2005 07:51
Lesername: virOblationis
Beiträge: 892
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virOblationis: Erzählung aus 1001 Nacht?
Moschee von Byzanz?
Was soll denn das sein? [mehr…]
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Dienstag, 22. April 2008 08:01
virOblationis: teilweiser Wiederaufbau der zerstörten Grabeskirche
Im Jahre 1030 n. Chr. verständigten sich der byzantinische Kaiser Romanos III. Argyros und der fatimidische
Kalif Daher. Teil des Vertrages war die Zusicherung der Fatimiden, die Byzantiner dürften die Grabeskirche
auf eigene Kosten wieder aufbauen… 1048 n. Chr., konnte die Rotunde [über dem Hl. Grab] neu geweiht
werden, [doch die zerstörte Basilika wurde nie wieder aufgebaut].
Eckart Ott, Jerusalem. Die Geschichte der Heiligen Stadt (Stuttgart u.a. 1980), hier S. 209. [mehr…]
Eckart Ott, Jerusalem. Die Geschichte der Heiligen Stadt (Stuttgart u.a. 1980), hier S. 209. [mehr…]
Montag, 21. April 2008 09:26
virOblationis: Frevlerische Fatimidenherrschaft
Sirilo fragte:
„Mit welchem Recht fielen denn die muslimischen Araber 639 in Ägypten ein?“
Anita Berber antwortete:
„Sie fielen nicht ein. Vielmehr befreiten sie die unterdrückten Kopten von der byzantinischen Unrechtsherrschaft!“
Ich füge hinzu:
Sie befreiten den größten Teil der Kopten letztendlich sogar von ihrer Religion. – Die Verblendeten, die den Einmarsch der Mohammedaner begrüßten, waren nur so lange relativ sicher, wie sie die große Mehrheit waren und die Eroberer nur eine winzige Minderheit.
Die Haltung der Mohammedaner gegenüber den Unterworfenen änderte sich, sobald sie an Zahl gewannen.
Simon Neuss schrieb:
„Über diese Phase der Entwicklung hätte ich gerne mehr gelesen, bis hin zur heutigen Situation der Kopten in Ägypten.“
Dazu eine Kostprobe:
Als sich neben Ägypten auch Palästina unter der Herrschaft der schiitischen Fatimiden (909 – 1171) befand, ließ Kalif Hakim (996 – 1021), nachdem es im Laufe des 10. Jahrhunderts bereits mehrmals Christen-Pogrome dort gegeben hatte und nachdem die Moslems bereits einen Teil der Jerusalemer Grabeskirchenanlage, nämlich den größten Teil des Vorhofs der Basilika, in eine Moschee umgewandelt hatten, diese wichtigste Kirche der Christenheit niederreißen und den Fels des Heiligen Grabes abbrechen, so daß seitdem am Ort der Auferstehung des Heilands nur noch eine Mulde im Boden vorhanden ist.
Man stelle sich einmal eine solche Zerstörung der Kaaba mitsamt dem schwarzen Stein durch Christen vor! [mehr…]
„Mit welchem Recht fielen denn die muslimischen Araber 639 in Ägypten ein?“
Anita Berber antwortete:
„Sie fielen nicht ein. Vielmehr befreiten sie die unterdrückten Kopten von der byzantinischen Unrechtsherrschaft!“
Ich füge hinzu:
Sie befreiten den größten Teil der Kopten letztendlich sogar von ihrer Religion. – Die Verblendeten, die den Einmarsch der Mohammedaner begrüßten, waren nur so lange relativ sicher, wie sie die große Mehrheit waren und die Eroberer nur eine winzige Minderheit.
Die Haltung der Mohammedaner gegenüber den Unterworfenen änderte sich, sobald sie an Zahl gewannen.
Simon Neuss schrieb:
„Über diese Phase der Entwicklung hätte ich gerne mehr gelesen, bis hin zur heutigen Situation der Kopten in Ägypten.“
Dazu eine Kostprobe:
Als sich neben Ägypten auch Palästina unter der Herrschaft der schiitischen Fatimiden (909 – 1171) befand, ließ Kalif Hakim (996 – 1021), nachdem es im Laufe des 10. Jahrhunderts bereits mehrmals Christen-Pogrome dort gegeben hatte und nachdem die Moslems bereits einen Teil der Jerusalemer Grabeskirchenanlage, nämlich den größten Teil des Vorhofs der Basilika, in eine Moschee umgewandelt hatten, diese wichtigste Kirche der Christenheit niederreißen und den Fels des Heiligen Grabes abbrechen, so daß seitdem am Ort der Auferstehung des Heilands nur noch eine Mulde im Boden vorhanden ist.
Man stelle sich einmal eine solche Zerstörung der Kaaba mitsamt dem schwarzen Stein durch Christen vor! [mehr…]
Montag, 25. Februar 2008 10:35
virOblationis: gut lutherisch?
Soweit man es nach dem Bericht beurteilen kann, klingen diese Aussagen über das Wort Gottes „gut lutherisch“, das „nicht leer zu Gott zurückkehrt“. [mehr…]
Donnerstag, 7. Februar 2008 20:42
virOblationis: kaum zu glauben
„Judenmission hat schließlich zum Holocaust geführt…“
Es gibt doch anscheinend kein so niedriges Niveau, daß es nicht noch unterboten werden könnte. [mehr…]
Es gibt doch anscheinend kein so niedriges Niveau, daß es nicht noch unterboten werden könnte. [mehr…]
Dienstag, 5. Februar 2008 08:01
virOblationis: Spiritualität
Der obige Artikel berichtet von dem neuen Münchner Erzbischof, er habe folgendes gesagt:
„Der Mensch habe nämlich eine Würde, die nicht von Menschen abhänge, sondern von Gott selber gegeben wurde, der unser Bruder geworden sei und sich in seiner Menschwerdung mit jedem Menschen verbunden habe.
‘Durchaus zu Recht’ heiße es deshalb in den Wandlungsworten: ‘Mein Leib – für euch und für alle!’ – krönte der Erzbischof seine Aussage mit einem Ausrufezeichen.“
Daraufhin entbrannte eine Debatte über das „für alle“.
Doch dieses „für alle“ stand in der Rede des neuen Erzbischofs nicht isoliert. Seine Brisanz erhält das „für alle“ (im 2. Absatz) dadurch, daß es mit dem Gedanken aus Gaudium et spes 22 (des ersten Absatzes) verknüpft wird, wonach die Natur aller Menschen zu einer erhabenen Würde erhöht wurde, da der Sohn Gottes sich mit ihr verband: Deshalb das „für alle“! – Die Menschwerdung scheint Opfertod, Taufe und Glauben überflüssig zu machen!
So heißt es in Gaudium et spes 3 auch:
„Weil also das hl. Konzil die überaus hohe Berufung des Menschen bekennt und erklärt, daß gewissermaßen ein göttlicher Same in ihn eingesenkt ist,…“ – Ein „göttlicher Same“ in jedem Menschen! Die Gnade wird Teil der Natur! Die unvermeidliche Folge: Es droht (zumindest) eine (Tendenz zur kirchlich verurteilten) Allerlösungslehre!
Sehr geehrtes .chen: Damit zeigt sich die von Ihnen vermißte Spiritualität des neuen Erzbischofs schmerzhaft deutlich, fürchte ich. [mehr…]
„Der Mensch habe nämlich eine Würde, die nicht von Menschen abhänge, sondern von Gott selber gegeben wurde, der unser Bruder geworden sei und sich in seiner Menschwerdung mit jedem Menschen verbunden habe.
‘Durchaus zu Recht’ heiße es deshalb in den Wandlungsworten: ‘Mein Leib – für euch und für alle!’ – krönte der Erzbischof seine Aussage mit einem Ausrufezeichen.“
Daraufhin entbrannte eine Debatte über das „für alle“.
Doch dieses „für alle“ stand in der Rede des neuen Erzbischofs nicht isoliert. Seine Brisanz erhält das „für alle“ (im 2. Absatz) dadurch, daß es mit dem Gedanken aus Gaudium et spes 22 (des ersten Absatzes) verknüpft wird, wonach die Natur aller Menschen zu einer erhabenen Würde erhöht wurde, da der Sohn Gottes sich mit ihr verband: Deshalb das „für alle“! – Die Menschwerdung scheint Opfertod, Taufe und Glauben überflüssig zu machen!
So heißt es in Gaudium et spes 3 auch:
„Weil also das hl. Konzil die überaus hohe Berufung des Menschen bekennt und erklärt, daß gewissermaßen ein göttlicher Same in ihn eingesenkt ist,…“ – Ein „göttlicher Same“ in jedem Menschen! Die Gnade wird Teil der Natur! Die unvermeidliche Folge: Es droht (zumindest) eine (Tendenz zur kirchlich verurteilten) Allerlösungslehre!
Sehr geehrtes .chen: Damit zeigt sich die von Ihnen vermißte Spiritualität des neuen Erzbischofs schmerzhaft deutlich, fürchte ich. [mehr…]
Donnerstag, 31. Januar 2008 10:36
virOblationis: keine Fragen
Daß ich „kübel von dreck“ (so st. georg) ausgieße, indem ich zwei Fragen stelle, war mir nicht bewußt.
Übrigens steht auf der Netz-Seite des Erzbistums München nicht, daß keine hl. Messe zelebriert wurde und auch nichts davon, wie die Gläubigen zum Essen nach Hause geschickt wurden. Es ist dort lediglich davon die Rede, daß der neue Erzbischof zusammen mit zahlreichen Gläubigen am Mittagsgebet im Kloster teilnahm und dann zu Tisch ging.
Bei dieser Gelegenheit hat er die Gläubigen anscheinend nach Hause gesandt, um dort ebenfalls zu essen. Hinterher müßte der von kreuz.net erwähnte „Kirchbesuch“ der Gläubigen stattgefunden haben.
„Im übrigen gilt … das Nüchternheitsgebot von einer Stunde (vor der Kommunion). D.h. jedoch, daß es im Grunde nicht mehr existiert.“ (Heggi) – Auf letzteres wollte ich tatsächlich anspielen. [mehr…]
Übrigens steht auf der Netz-Seite des Erzbistums München nicht, daß keine hl. Messe zelebriert wurde und auch nichts davon, wie die Gläubigen zum Essen nach Hause geschickt wurden. Es ist dort lediglich davon die Rede, daß der neue Erzbischof zusammen mit zahlreichen Gläubigen am Mittagsgebet im Kloster teilnahm und dann zu Tisch ging.
Bei dieser Gelegenheit hat er die Gläubigen anscheinend nach Hause gesandt, um dort ebenfalls zu essen. Hinterher müßte der von kreuz.net erwähnte „Kirchbesuch“ der Gläubigen stattgefunden haben.
„Im übrigen gilt … das Nüchternheitsgebot von einer Stunde (vor der Kommunion). D.h. jedoch, daß es im Grunde nicht mehr existiert.“ (Heggi) – Auf letzteres wollte ich tatsächlich anspielen. [mehr…]
Donnerstag, 31. Januar 2008 09:15
virOblationis: Fragen
„Daß ein Bischof die Menschen schon vor dem Kirchbesuch nach Hause schickt, ist eine Seltenheit. ‘Geht
nach Hause, eßt was’, ruft Reinhard Marx den Gläubigen im Klosterhof von Scheyern zu …“
Und die eucharistische Nüchternheit?
Oder sollen die Gläubigen gar zu Hause bleiben? [mehr…]
Und die eucharistische Nüchternheit?
Oder sollen die Gläubigen gar zu Hause bleiben? [mehr…]
Donnerstag, 31. Januar 2008 07:35
virOblationis: anprangern?
Vineta schrieb: „Daher gilt: Mehr Zurückhaltung beim Anprangern des Islam! Sachliche Aufklärung ja,
aber keine Hetze, die nichts bringt und nicht selten kontraproduktiv ist.“
Was für ein Anprangern denn? Bisher hat man doch kaum jemand öffenltich gesagt, daß der Islam das Problem ist, nicht etwa nur „fundamentalistischer Islamismus“ o.ä.
Auch Roland Koch hat dies in seinem Wahlkampf nicht ausgesprochen, sondern von der Gewalt jugendlicher Migranten gesprochen, so als wären Koreaner ebenso betroffen wie Araber. Daß der Islam die Gewaltideologie ist, die die große Menge zu ihren Untaten verleitet, dies hat Koch gar nicht geäußert.
Welches Anprangern sollte also zurückgehalten werden?
Wäre es nicht viel mehr an der Zeit, endlich einmal öffentlich zu bekennen, daß man sich in der Vergangenheit hinsichtlich der Einschätzung des Islams völlig geirrt hatte? [mehr…]
Was für ein Anprangern denn? Bisher hat man doch kaum jemand öffenltich gesagt, daß der Islam das Problem ist, nicht etwa nur „fundamentalistischer Islamismus“ o.ä.
Auch Roland Koch hat dies in seinem Wahlkampf nicht ausgesprochen, sondern von der Gewalt jugendlicher Migranten gesprochen, so als wären Koreaner ebenso betroffen wie Araber. Daß der Islam die Gewaltideologie ist, die die große Menge zu ihren Untaten verleitet, dies hat Koch gar nicht geäußert.
Welches Anprangern sollte also zurückgehalten werden?
Wäre es nicht viel mehr an der Zeit, endlich einmal öffentlich zu bekennen, daß man sich in der Vergangenheit hinsichtlich der Einschätzung des Islams völlig geirrt hatte? [mehr…]
Montag, 28. Januar 2008 07:55
virOblationis: Mariae Verkündigung
clarissa colonia schrieb:
„Wann hätte das unfehlbare kirchliche Lehramt bisher in der Beseelungsfrage abschließend entschieden?“
Ich denke, daß die Feier der Menschwerdung des Heilands am 25.3. die Beseelung im Moment der Zeugung voraussetzt.
Man kann angesichts dieses Festtages kaum behaupten, der Heiland wäre erst zu einem späteren Zeitpunkt mit einer menschlichen Seele ausgestattet worden, da sonst die zweite Hypostase der Gottheit mit einer vegetativen oder animalischen Natur vereint gewesen wäre. [mehr…]
„Wann hätte das unfehlbare kirchliche Lehramt bisher in der Beseelungsfrage abschließend entschieden?“
Ich denke, daß die Feier der Menschwerdung des Heilands am 25.3. die Beseelung im Moment der Zeugung voraussetzt.
Man kann angesichts dieses Festtages kaum behaupten, der Heiland wäre erst zu einem späteren Zeitpunkt mit einer menschlichen Seele ausgestattet worden, da sonst die zweite Hypostase der Gottheit mit einer vegetativen oder animalischen Natur vereint gewesen wäre. [mehr…]
Mittwoch, 23. Januar 2008 21:44
virOblationis: Fabiano
Danke. Das wünsche ich Ihnen auch. [mehr…]
Mittwoch, 23. Januar 2008 21:39
virOblationis: Fabiano
So weit ich weiß, hat die Muttergottes den Seherkinden mitgeteilt, der Zusatz solle nach jedem Gesätz
gebetet werden.
Übrigens gibt es verschiedene latein. Fassungen:
Nostris, o Iesu, debitis indulge,
erue nos ab ignibus inferni,
caelique portas universis pande,
miseris praesertim.
Iesu,
iniquorum miserere nostri,
nos et inferni fac ab igne salvos,
fer supra cunctorum animas et illuc,
praefer egenas.
O mi Iesu,
peccata nostra ignosce,
et ab igne inferni nos libera.
Omnes animas ad caelum perduc,
imprimis illas quae tua maxime indigent misericordia.
O mi Iesu,
dimitte nobis debita nostra,
libera nos ab igne inferni,
conduc in caelum omnes animas,
praesertim illas, quae maxime indigent misericordia tua.
O (mi) Iesu,
peccata nostra ignosce,
et ab igne inferni nos libera.
Omnes animas ad caelum perduc,
imprimis illas quae maxime indigent misericordia tua.
Domine Iesu,
dimitte nobis debita nostra,
salva nos ab igne inferiori,
perduc in caelum omnes animas,
praesertim eas, quae misericordiae tuae maxime indigent. [mehr…]
Übrigens gibt es verschiedene latein. Fassungen:
Nostris, o Iesu, debitis indulge,
erue nos ab ignibus inferni,
caelique portas universis pande,
miseris praesertim.
Iesu,
iniquorum miserere nostri,
nos et inferni fac ab igne salvos,
fer supra cunctorum animas et illuc,
praefer egenas.
O mi Iesu,
peccata nostra ignosce,
et ab igne inferni nos libera.
Omnes animas ad caelum perduc,
imprimis illas quae tua maxime indigent misericordia.
O mi Iesu,
dimitte nobis debita nostra,
libera nos ab igne inferni,
conduc in caelum omnes animas,
praesertim illas, quae maxime indigent misericordia tua.
O (mi) Iesu,
peccata nostra ignosce,
et ab igne inferni nos libera.
Omnes animas ad caelum perduc,
imprimis illas quae maxime indigent misericordia tua.
Domine Iesu,
dimitte nobis debita nostra,
salva nos ab igne inferiori,
perduc in caelum omnes animas,
praesertim eas, quae misericordiae tuae maxime indigent. [mehr…]
Mittwoch, 23. Januar 2008 21:30
virOblationis: pro Fabiano
Ave Maria (s. 25.3.) … Iesus, qui adaugeat in nobis fidem.
Ave Maria … Iesus, qui corroboret in nobis spem.
Ave Maria … Iesus, qui perficiat in nobis caritatem.
Ave Maria … Iesus, quem, Virgo, de Spiritu Sancto concepisti.
Ave Maria … Iesus, quem, Virgo, visitando Elisabeth portasti.
Ave Maria … Iesus, quem, Virgo, genuisti.
Ave Maria … Iesus, quem, Virgo, in templo praesentasti.
Ave Maria … Iesus, quem, Virgo, in templo invenisti.
Ave Maria …Iesus, qui pro nobis sanguinem sudavit.
Ave Maria …Iesus, qui pro nobis flagellatus est.
Ave Maria …Iesus, qui pro nobis spinis coronatus est.
Ave Maria …Iesus, qui pro nobis crucem baiulavit.
Ave Maria …Iesus, qui pro nobis crucifixus est.
Ave Maria …Iesus, qui resurrexit a mortuis.
Ave Maria …Iesus, qui in caelum ascendit.
Ave Maria …Iesus, qui Spiritum Sanctum misit.
Ave Maria …Iesus, qui te, Virgo, in caelum ssumpsit.
Ave Maria …Iesus, qui te, Virgo, in caelis coronavit. [mehr…]
Ave Maria … Iesus, qui corroboret in nobis spem.
Ave Maria … Iesus, qui perficiat in nobis caritatem.
Ave Maria … Iesus, quem, Virgo, de Spiritu Sancto concepisti.
Ave Maria … Iesus, quem, Virgo, visitando Elisabeth portasti.
Ave Maria … Iesus, quem, Virgo, genuisti.
Ave Maria … Iesus, quem, Virgo, in templo praesentasti.
Ave Maria … Iesus, quem, Virgo, in templo invenisti.
Ave Maria …Iesus, qui pro nobis sanguinem sudavit.
Ave Maria …Iesus, qui pro nobis flagellatus est.
Ave Maria …Iesus, qui pro nobis spinis coronatus est.
Ave Maria …Iesus, qui pro nobis crucem baiulavit.
Ave Maria …Iesus, qui pro nobis crucifixus est.
Ave Maria …Iesus, qui resurrexit a mortuis.
Ave Maria …Iesus, qui in caelum ascendit.
Ave Maria …Iesus, qui Spiritum Sanctum misit.
Ave Maria …Iesus, qui te, Virgo, in caelum ssumpsit.
Ave Maria …Iesus, qui te, Virgo, in caelis coronavit. [mehr…]
Dienstag, 22. Januar 2008 17:25
virOblationis: Frage
Wenn es im Zusammenhang mit der Frage nach dem Stimmrecht darum geht, wer Lasten zu tragen hat, nun dann könnte man immerhin einmal fragen, ob nicht das Gewicht der Wahlstimmen derjenigen, die lediglich von der übrigen Gesellschaft leben, gerechter Weise vermindert werden sollte (vgl. Preußisches Dreiklassenwahlrecht). [mehr…]
Donnerstag, 17. Januar 2008 11:28
virOblationis: Korrektur
O weh:
Es müßte heißen:
„…wird er fortbewegen / beabsichtigen / unternehmen (transitiv:) den Tod vielen preiszugeben durch die Scharfsinnigkeit seines Irrtums.“
Doch es heißt dann immer noch (statt viel dem Tod preiszugeben) ganz verquer:
„den Tod vielen preiszugeben“,
da propinare (zutrinken, preisgeben) mit dem Akkusativ (z.B. Wein) steht und die Person im Dativ (z.B. dem Kaiser). [mehr…]
Es müßte heißen:
„…wird er fortbewegen / beabsichtigen / unternehmen (transitiv:) den Tod vielen preiszugeben durch die Scharfsinnigkeit seines Irrtums.“
Doch es heißt dann immer noch (statt viel dem Tod preiszugeben) ganz verquer:
„den Tod vielen preiszugeben“,
da propinare (zutrinken, preisgeben) mit dem Akkusativ (z.B. Wein) steht und die Person im Dativ (z.B. dem Kaiser). [mehr…]
Donnerstag, 17. Januar 2008 11:03
virOblationis: zu Karl Murx’ lateinischem Zitat
(Aliquis non c[a]nonice electus,
in articulo tribulationis illius ad Papatum assumptus,) multis mortem sui erroris sagacitate propinare molietur.
Die dazu unter
http://www.kreuz.net/book.3.html
angegebene Übersetzung
„At the time of this tribulation a man, not canonically elected, will be raised to the Pontificate,
who, by his cunning, will endeavour to draw many into error and death.“
verstehe ich nicht.
„…wird er fortbewegen / beabsichtigen / unternehmen (transitiv:) den Tod preiszugeben durch die Scharfsinnigkeit seiner vielen Irrtümer.“
Sehe ich dies verkehrt? [mehr…]
in articulo tribulationis illius ad Papatum assumptus,) multis mortem sui erroris sagacitate propinare molietur.
Die dazu unter
http://www.kreuz.net/book.3.html
angegebene Übersetzung
„At the time of this tribulation a man, not canonically elected, will be raised to the Pontificate,
who, by his cunning, will endeavour to draw many into error and death.“
verstehe ich nicht.
„…wird er fortbewegen / beabsichtigen / unternehmen (transitiv:) den Tod preiszugeben durch die Scharfsinnigkeit seiner vielen Irrtümer.“
Sehe ich dies verkehrt? [mehr…]
Dienstag, 15. Januar 2008 20:45
virOblationis: 18. 2.
Der 18. Februar, Luthers Todestag, ein ganz passender Termin, denke ich. [mehr…]
Sonntag, 6. Januar 2008 09:27
virOblationis: Hobby-Historiker
Ein junger Historiker muß erst einmal Studien in eng begrenzten Feldern unternehmen, um mit den Methoden
seines Faches ganz vertraut zu werden. Dann schreitet er fort zu erster selbständiger, wissenschaftlicher
Arbeit. Nach vielen Jahren der Beschäftigung mit bestimmten Themen, kommt er vielleicht als einer der
wenigen Historiker zu einer umfassenden These, die sich auf eine größeres Gebiet bezieht.
All diese Jahre der Mühe und Arbeit lassen sich nicht überspringen. Wenn jemand wie Wolfgang Eggert (geb. 1962) sogleich ein dreibändiges Werk mit einer – vorsichtig ausgedrückt – überaus steilen These – vorlegt, dann kann es nur ein wissenschaftlicher Rohrkrepierer sein.
Wenn ich dann auch noch lese, daß das Werk in einer „Edition Hermetika“ erschienen ist, dann liefert diese Information noch das i-Tüpfelchen.
Wenn man schließlich erfährt, daß der Autor schon wieder ein ganz anderes Geheimnis aufgedeckt haben will, nämlich die Entstehung der AIDS-Erkrankung, kann man nur noch rufen: „Genug, genug!“ [mehr…]
All diese Jahre der Mühe und Arbeit lassen sich nicht überspringen. Wenn jemand wie Wolfgang Eggert (geb. 1962) sogleich ein dreibändiges Werk mit einer – vorsichtig ausgedrückt – überaus steilen These – vorlegt, dann kann es nur ein wissenschaftlicher Rohrkrepierer sein.
Wenn ich dann auch noch lese, daß das Werk in einer „Edition Hermetika“ erschienen ist, dann liefert diese Information noch das i-Tüpfelchen.
Wenn man schließlich erfährt, daß der Autor schon wieder ein ganz anderes Geheimnis aufgedeckt haben will, nämlich die Entstehung der AIDS-Erkrankung, kann man nur noch rufen: „Genug, genug!“ [mehr…]
Samstag, 5. Januar 2008 21:25
virOblationis: Verschwörung?
Titel und Umfang des Werkes wecken in mir die Befürchtung, daß das Werk genau das enthält, was ich verabscheue. S. auch Leblhubers Beitrag dazu. [mehr…]
Samstag, 5. Januar 2008 15:41
virOblationis: Verschwörung?
Üblicher Weise führe ich solches nur dann an, wenn ich von der Seriosität der Information überzeugt bin. Im Falle Runciman habe ich nichts gefunden, was dem Angeführten widerspricht. Ich würde damit aber nie irgendwelche eingehenderen Vermutungen stützen, weil ich gegen Verschwörungstheorien allergisch bin. Deshalb beließ ich es beim „Honi soit…“ [mehr…]
Samstag, 5. Januar 2008 09:25
virOblationis: Honi soit, qui mal y pense!
Der von Ihnen, Abu, als glaubwürdige Autorität angeführte, aus liberalem, wohlhabenden Elterrnhaus stammende und zum Okkultismus neigende Steven Runciman lehrte, wenn man hier einmal Wikipedia folgen darf, von 1942 bis 1945 an der Universität Istanbul. „Honi soit, qui mal y pense!“ [mehr…]
Montag, 31. Dezember 2007 15:32
virOblationis: Ignoranz
„Eineinhalb Millionen und der Papst“
AP hat die Zahl auf „einige Zehntausend“ heruntergerechnet, und diese werden in den Nachrichten-Sendungen offenbar ignoriert? Oder irre ich mich? [mehr…]
AP hat die Zahl auf „einige Zehntausend“ heruntergerechnet, und diese werden in den Nachrichten-Sendungen offenbar ignoriert? Oder irre ich mich? [mehr…]
Sonntag, 30. Dezember 2007 19:30
virOblationis: Selbstverständnis
Der Protestantismus versteht sich als reine Glaubensgemeinschaft und verwirft darum die Kirche als Institution.
Nicht so die Priesterbruderschaft St. Pius’ X. Sie ist und bleibt gemäß ihrem Selbstverständnis Teil der Kirche, des mystischen Leibes Christi. [mehr…]
Nicht so die Priesterbruderschaft St. Pius’ X. Sie ist und bleibt gemäß ihrem Selbstverständnis Teil der Kirche, des mystischen Leibes Christi. [mehr…]
Sonntag, 30. Dezember 2007 19:24
virOblationis: rursum
Zahlreicher.
Ich konzentriere mich dabei auf die Geschehnisse, die von keiner Seite in Frage gestellt werden, nicht auf Wertungen wie die von Ihnen angeführte:
„S. 11: „Der Fall Jerusalems [614] war ein fürchterlicher Schlag für die Christenheit gewesen. Die Rolle, welche die Juden hierbei gespielt hatten, wurde (*) niemals vergessen oder verziehen.“
(*) Gemeint ist offenbar „ihnen (sc. den Juden) von den Christen“ – denn von wem sollte sonst die Rede sein?
Was für eine folgenschwere Aussage! Meiner Meinung nach kaum zu begründen. Die Auswirkungen der Zerstörungen von 614 sind archäologisch recht gut aufzuweisen (Grabeskirche, Hagia Maria Nea), literarisch aber – soweit ich sehe – eher spärlich bezeugt. Wie man angesichts dessen eine solche Aussage, wie die von Ihnen angeführte, treffen kann, ist für mich schwer nachvollziehbar. [mehr…]
Ich konzentriere mich dabei auf die Geschehnisse, die von keiner Seite in Frage gestellt werden, nicht auf Wertungen wie die von Ihnen angeführte:
„S. 11: „Der Fall Jerusalems [614] war ein fürchterlicher Schlag für die Christenheit gewesen. Die Rolle, welche die Juden hierbei gespielt hatten, wurde (*) niemals vergessen oder verziehen.“
(*) Gemeint ist offenbar „ihnen (sc. den Juden) von den Christen“ – denn von wem sollte sonst die Rede sein?
Was für eine folgenschwere Aussage! Meiner Meinung nach kaum zu begründen. Die Auswirkungen der Zerstörungen von 614 sind archäologisch recht gut aufzuweisen (Grabeskirche, Hagia Maria Nea), literarisch aber – soweit ich sehe – eher spärlich bezeugt. Wie man angesichts dessen eine solche Aussage, wie die von Ihnen angeführte, treffen kann, ist für mich schwer nachvollziehbar. [mehr…]
Samstag, 29. Dezember 2007 21:37
virOblationis: iterum ad Abum
Nachtrag
Abu schrieb:
„Mitte des 19. Jahrhunderts war die Lage in der Türkei für Christen u.a. durchaus erträglich. Es gab bis Ende des Jhs zahlreiche Neubauten von Kirchen, und die Lage entwickelte sich auf die Gewährung der Religionsfreiheit hin.“
Ja, auf den Druck europäischer Großmächte hin.
Abu schrieb:
„ad Spanisches Christentum: sie hätten es eliminieren können, aber sie wollten es nicht eliminieren. Christen und Juden sind ‘Leute des Buches’, sie werden nicht vernichtet, sie werden Schutzbefohlene.“
Wenn ich die Jhh der mohammedanischer Geschichte betrachte, kann ich über solche Aussagen nur den Kopf schütteln. [mehr…]
Abu schrieb:
„Mitte des 19. Jahrhunderts war die Lage in der Türkei für Christen u.a. durchaus erträglich. Es gab bis Ende des Jhs zahlreiche Neubauten von Kirchen, und die Lage entwickelte sich auf die Gewährung der Religionsfreiheit hin.“
Ja, auf den Druck europäischer Großmächte hin.
Abu schrieb:
„ad Spanisches Christentum: sie hätten es eliminieren können, aber sie wollten es nicht eliminieren. Christen und Juden sind ‘Leute des Buches’, sie werden nicht vernichtet, sie werden Schutzbefohlene.“
Wenn ich die Jhh der mohammedanischer Geschichte betrachte, kann ich über solche Aussagen nur den Kopf schütteln. [mehr…]
Samstag, 29. Dezember 2007 20:59
virOblationis: ad Abum
Abu schrieb:
„Wesentlich härter als die Muslime waren die Spanier, die die Jahrhunderte herrschenden Muslime (welche keineswegs das Christentum eliminiert hatten) vollständig vertrieben.“
Die Mohammedaner kamen als Eroberer und unterjochten ein christliches Volk. Dieses vertrieb die Eroberer schließlich wieder, denen es – gewiß zu ihrem Leidwesen – nicht gelungen war „das Christentum zu eliminieren“.
Abu schrieb:
„Mitte des 19. Jahrhunderts war die Lage in der Türkei für Christen u.a. durchaus erträglich. Es gab bis Ende des Jhs zahlreiche Neubauten von Kirchen, und die Lage entwickelte sich auf die Gewährung der Religionsfreiheit hin.“
Die Geschichte des Osmanischen Reiches ist eine äußerst blutige. Insbesondere die Christen wurden durch „Knabenlese“ gequält, und ihre Kinder zu fanatischen Janitscharen herangezogen.
Abu schrieb:
„Wer vertrieb und massakrierte in übelster Weise die Christen…? Die Jungtürken, die Nationalisten, die Kemalisten – der Freimaurer und mögliche Jude … Atatürk …“
Die Jungtürken sind aus dem Islam hervorgegangen, wenn sie ihn auch hinter sich lassen wollen. Ihr kultureller Hintergrund wird sie weiter prägen, auch in ihrem Christenhaß. – Im übrigen bewunderte Atatürk auch gerade Mussolinis Italien, und die Nazis paktierten gern mit Mohammedanern.
Teufel wie Beelzebub, ich verabscheue sie beide.
Abu schrieb:
„…Moslems, 1. weil das eine vitale Religion ist …“
Die Vitalität ist für mich kein Kriterium, sondern allein die Wahrheit. [mehr…]
„Wesentlich härter als die Muslime waren die Spanier, die die Jahrhunderte herrschenden Muslime (welche keineswegs das Christentum eliminiert hatten) vollständig vertrieben.“
Die Mohammedaner kamen als Eroberer und unterjochten ein christliches Volk. Dieses vertrieb die Eroberer schließlich wieder, denen es – gewiß zu ihrem Leidwesen – nicht gelungen war „das Christentum zu eliminieren“.
Abu schrieb:
„Mitte des 19. Jahrhunderts war die Lage in der Türkei für Christen u.a. durchaus erträglich. Es gab bis Ende des Jhs zahlreiche Neubauten von Kirchen, und die Lage entwickelte sich auf die Gewährung der Religionsfreiheit hin.“
Die Geschichte des Osmanischen Reiches ist eine äußerst blutige. Insbesondere die Christen wurden durch „Knabenlese“ gequält, und ihre Kinder zu fanatischen Janitscharen herangezogen.
Abu schrieb:
„Wer vertrieb und massakrierte in übelster Weise die Christen…? Die Jungtürken, die Nationalisten, die Kemalisten – der Freimaurer und mögliche Jude … Atatürk …“
Die Jungtürken sind aus dem Islam hervorgegangen, wenn sie ihn auch hinter sich lassen wollen. Ihr kultureller Hintergrund wird sie weiter prägen, auch in ihrem Christenhaß. – Im übrigen bewunderte Atatürk auch gerade Mussolinis Italien, und die Nazis paktierten gern mit Mohammedanern.
Teufel wie Beelzebub, ich verabscheue sie beide.
Abu schrieb:
„…Moslems, 1. weil das eine vitale Religion ist …“
Die Vitalität ist für mich kein Kriterium, sondern allein die Wahrheit. [mehr…]
Samstag, 29. Dezember 2007 18:25
virOblationis: Islam als Verbündeter
Wenn Leute „Im Islam einen Verbündeten im Kampf gegen die Moderne sehen“ (vgl. Joh. Paul II.), dann verfallen sie in eine Haltung, wie sie bereits den Byzantinern zum Verhängnis wurde: Diese meinten in ihrer verblendeten Ablehnung alles Römischen, den Halbmond der Mitra vorziehen zu müssen. Das Ergebnis ist an Deutlichkeit nicht zu überbieten: Die Griechen mit ihrer „Orthodoxie“ sind inzwischen aus Kleinasien gänzlich vertrieben worden, das sie seit über dreitausend Jahren besiedelt hatten, und ihrem noch in Konstantinopel verbliebenen „ökumenischen Patriarchen“ wird wohl von den mohammedanischen Türken bald noch mehr abgesprochen werden als der Titel, den er sich vor etwa 1400 Jahren (mit anitri-römischer Spitze) zugelegt hat. [mehr…]
Samstag, 29. Dezember 2007 18:09
virOblationis: religio falsa
Das können die Mohammedaner immer am besten: Über Wehrlose herfallen, aus dem Hinterhalt heraus angreifen, Terrortaten verüben, Bomben auf Zivilisten werfen etc. Kein Anstand, keine Fairness, geschweige denn Ritterlichkeit (bitte nicht wieder die Geschichte vom guten Saladin!). Aber natürlich liegt der Grund dafür nicht in einer natürlichen Schlechtigkeit oder Minderwertigkeit dieser Menschen, sondern in ihren falschen Religion. [mehr…]
Samstag, 29. Dezember 2007 17:54
virOblationis: Jeder sein eigener Papst
„Damit löst sich die Evangelische Kirche in Deutschland in eine unnötige Dachorganisation beliebiger
Individualisten auf.“
Der Protestantismus ist stets nur eine Ansammlung von „Individualisten“ gewesen, die sich dem entsprechend in immer weitere Denominationen aufspalten, weil es keine echte kirchliche Autorität über ihnen gibt. So ist schließlich jeder sein eigener Papst und tut, was ihn gut dünkt. [mehr…]
Der Protestantismus ist stets nur eine Ansammlung von „Individualisten“ gewesen, die sich dem entsprechend in immer weitere Denominationen aufspalten, weil es keine echte kirchliche Autorität über ihnen gibt. So ist schließlich jeder sein eigener Papst und tut, was ihn gut dünkt. [mehr…]
Freitag, 28. Dezember 2007 19:50
virOblationis: an Abu
Pünktchen des „Chauvinismus, Faschismus, Rassismus“ zu zeihen, finde ich unverschämt.
Wenn ich dies so schreibe, zähle ich dann auch zu denjenigen, die Sie „übles Gesocks“ nennen? [mehr…]
Wenn ich dies so schreibe, zähle ich dann auch zu denjenigen, die Sie „übles Gesocks“ nennen? [mehr…]
Mittwoch, 26. Dezember 2007 17:48
virOblationis: starke Verben
„Der … Bischof … beschwörte…“
Ich hätte dies nicht angemerkt, wenn ich es nicht in letzter Zeit mehrmals gelesen hätte: „schwörte(n)“. Es jagt mir aber stets einen Schauer über den Rücken, wenn „schwören“ wie ein schwaches Verb konjugiert wird.
Im Neuen Jahr gibt es hoffentlich lauter „schwor(en)“ zu lesen. [mehr…]
Ich hätte dies nicht angemerkt, wenn ich es nicht in letzter Zeit mehrmals gelesen hätte: „schwörte(n)“. Es jagt mir aber stets einen Schauer über den Rücken, wenn „schwören“ wie ein schwaches Verb konjugiert wird.
Im Neuen Jahr gibt es hoffentlich lauter „schwor(en)“ zu lesen. [mehr…]
Freitag, 21. Dezember 2007 07:18
virOblationis: zum Schlußsatz
Vineta schrieb:
„Nur Korananhänger, die viele Seiten aus Koran u. Scharia rausreißen, sind integrierbar“
Das wiederum wären keine echten Mohammedaner mehr, wenn sie auch sicherlich mental noch durch ihre Herkunft geprägt wären (z.B. hinsichtlich der Anfälligkeit für Gewalttätigkeit). [mehr…]
„Nur Korananhänger, die viele Seiten aus Koran u. Scharia rausreißen, sind integrierbar“
Das wiederum wären keine echten Mohammedaner mehr, wenn sie auch sicherlich mental noch durch ihre Herkunft geprägt wären (z.B. hinsichtlich der Anfälligkeit für Gewalttätigkeit). [mehr…]
Donnerstag, 20. Dezember 2007 09:24
virOblationis: Von der FSSPX-Seite
Hw. H. Pater Stefan Frey, Regens des Priesterseminars Herz Jesu in Zaitzkofen, dankt allen Gläubigen,
die in großherziger Weise die notleidenden Gläubigen unseres Priorates in Zimbabwe unterstützt haben.
Die große Zahl von verschickten Nahrungsmittel-Paketen – und zusätzlich Spenden in Höhe von 20.000 Euro – helfen dort konkret die bedrückende Situation zu lindern. Vergelt’s Gott.
Beten Sie weiter für unsere Brüder und Schwestern im südlichen Afrika. [mehr…]
Die große Zahl von verschickten Nahrungsmittel-Paketen – und zusätzlich Spenden in Höhe von 20.000 Euro – helfen dort konkret die bedrückende Situation zu lindern. Vergelt’s Gott.
Beten Sie weiter für unsere Brüder und Schwestern im südlichen Afrika. [mehr…]
Sonntag, 16. Dezember 2007 16:22
virOblationis: Gutes und gut Gemeintes
Wir haben schon vor etwa zwei Wochen ein Paket Richtung Harare abgesandt; ob es ankommt? Wir hoffen es.
Es ist ja sehr erbaulich, wenn so viel bessere Vorschläge gemacht werden, als ein Paket zu senden. Ich hoffen nur, daß man diesen Vorschlägen auch irgendwelche Taten folgen läßt. [mehr…]
Es ist ja sehr erbaulich, wenn so viel bessere Vorschläge gemacht werden, als ein Paket zu senden. Ich hoffen nur, daß man diesen Vorschlägen auch irgendwelche Taten folgen läßt. [mehr…]
Mittwoch, 12. Dezember 2007 10:28
Bücherwurm: NEUE ZEITSCHRIFT
virOblationis: Inhalt des ersten Heftes
1) Artikel
R. Hüntelmann, Das Naturrecht
H. Seidl, Das Naturrecht als Prinzip des positiven Rechts
R. Oppermann, Ein Charakteristikum des Abendlandes: Die Lehre von den beiden Gewalten
Pater F. Schmidberger, Grundsätze einer christlichen Gesellschaftsordnung
2) Dokumentation
Leo XIII., Enzyklika Libertas praestantissimum [mehr…]
R. Hüntelmann, Das Naturrecht
H. Seidl, Das Naturrecht als Prinzip des positiven Rechts
R. Oppermann, Ein Charakteristikum des Abendlandes: Die Lehre von den beiden Gewalten
Pater F. Schmidberger, Grundsätze einer christlichen Gesellschaftsordnung
2) Dokumentation
Leo XIII., Enzyklika Libertas praestantissimum [mehr…]
Mittwoch, 12. Dezember 2007 09:33
virOblationis: Verfolgung von Abtrünnigen
Die Bestrafung des Abfalls durch weltliche Gerichte gab es zwar auch im Christentum, doch gehört es nicht
konstitutiv dazu. Erst im 13. Jh wurde es wieder eingeführt. Das gesamte frühe Mittelalter und die erste
Hälfte des hohen Mittelalters praktizierten dies nicht. – Wäre dies konstitutiv für katholische Staaten,
wie konnten sie dann 700 Jahre lang darauf verzichten?
Man konnte im 13. Jh auf den Fall des Häretikers Priscillian verweisen, der von einem römischen Gericht 386 (z.Z. – und auf Betreiben? – des Usurpators Maximus (383 – 388)) zum Tode verurteilt worden war (wegen angeblicher Magie), nachdem Prsicillian sich dem Spruch der Bischöfe nicht hatte fügen wollen und an eine weltliches Gericht appeliert hatte. Doch bereits der hl. Martin von Tours verurteilte dieses Urteil (und das Verhalten seiner Amtsbrüder).
Byzanz nahm die Todesstrafe für Häretiker im 12. Jh auf (Bogomilen-Oberhaupt um 1110 verbrannt). Dies wird dem Abendland zum Vorbild geworden sein.
Ich frage mich aber, ob man in Byzanz vielleicht dem Vorbild des benachbarten Islam folgte, bei dem die Verfolgung der Abtrünnigen von Anfang an (7. Jh) und damit anscheinend konstitutiv zur Religion gehört. – So wäre indirekt der Islam zum Vorbild der Verfolgung von Abtrünnigen durch weltliche Gerichte im Abendland geworden. [mehr…]
Man konnte im 13. Jh auf den Fall des Häretikers Priscillian verweisen, der von einem römischen Gericht 386 (z.Z. – und auf Betreiben? – des Usurpators Maximus (383 – 388)) zum Tode verurteilt worden war (wegen angeblicher Magie), nachdem Prsicillian sich dem Spruch der Bischöfe nicht hatte fügen wollen und an eine weltliches Gericht appeliert hatte. Doch bereits der hl. Martin von Tours verurteilte dieses Urteil (und das Verhalten seiner Amtsbrüder).
Byzanz nahm die Todesstrafe für Häretiker im 12. Jh auf (Bogomilen-Oberhaupt um 1110 verbrannt). Dies wird dem Abendland zum Vorbild geworden sein.
Ich frage mich aber, ob man in Byzanz vielleicht dem Vorbild des benachbarten Islam folgte, bei dem die Verfolgung der Abtrünnigen von Anfang an (7. Jh) und damit anscheinend konstitutiv zur Religion gehört. – So wäre indirekt der Islam zum Vorbild der Verfolgung von Abtrünnigen durch weltliche Gerichte im Abendland geworden. [mehr…]
Mittwoch, 12. Dezember 2007 08:33
virOblationis: zu Pünktchens Beitrga
In Afghanistan hat es ja unlängst einen solchen Fall gegeben: Es sollte ein Konvertit mit dem Tode bestraft
werden. Gnädiger Weise ließ man ihn ausreisen. – Und nebenbei: Für ein Land mit einer solchen Verfassung
sollen deutsche Soldaten ihren „Kopf hinhalten“!
Auch in Ländern ohne offizielle Todesandrohung für „Abtrünnige“ kommen diese oft genug um’s Leben oder fliehen unter Lebensgefahr (Ägypten). [mehr…]
Auch in Ländern ohne offizielle Todesandrohung für „Abtrünnige“ kommen diese oft genug um’s Leben oder fliehen unter Lebensgefahr (Ägypten). [mehr…]
Freitag, 7. Dezember 2007 15:31
virOblationis: Bestrafung II
St. Thomas schreibt (in seiner S. Th. III, 48):
Die Schuld zieht die Strafe nach sich wie das Verdienst den Lohn. Dabei ist das Übel der Strafe geringer als das der Schuld.
Ich sage:
Wenn man den einzelnen Menschen nicht absolut setzt, sondern das Wohl des Gemeinwesens im Auge hat, wird man jemanden, der schwerste Schuld auf sich geladen hat, entsprechend schwer bestrafen müssen. Da aber die Strafe von geringerem Übel ist als die Schuld (s.o.), wird man den Tod eines Missetäters eher hinnehmen können, als daß dessen Schuld ungesühnt bleibt; das wäre nämlich ein noch größeres Übel. – Dadurch wird das 5. Gebot nicht relativiert, da man durch genötigt ist, die verschiedenen Übel abzuwägen.
Thomas schreibt (wiederum III, 48):
Auch der Arzt schneidet ein Glied ab, um das Ganze (sc. den menschlichen Leib) zu erhalten.
Ich sage:
So ist die Bestrafung der Übeltäter neben dem oben Genannten auch noch der Erhaltung des Gemeinwesens dienlich. [mehr…]
Die Schuld zieht die Strafe nach sich wie das Verdienst den Lohn. Dabei ist das Übel der Strafe geringer als das der Schuld.
Ich sage:
Wenn man den einzelnen Menschen nicht absolut setzt, sondern das Wohl des Gemeinwesens im Auge hat, wird man jemanden, der schwerste Schuld auf sich geladen hat, entsprechend schwer bestrafen müssen. Da aber die Strafe von geringerem Übel ist als die Schuld (s.o.), wird man den Tod eines Missetäters eher hinnehmen können, als daß dessen Schuld ungesühnt bleibt; das wäre nämlich ein noch größeres Übel. – Dadurch wird das 5. Gebot nicht relativiert, da man durch genötigt ist, die verschiedenen Übel abzuwägen.
Thomas schreibt (wiederum III, 48):
Auch der Arzt schneidet ein Glied ab, um das Ganze (sc. den menschlichen Leib) zu erhalten.
Ich sage:
So ist die Bestrafung der Übeltäter neben dem oben Genannten auch noch der Erhaltung des Gemeinwesens dienlich. [mehr…]
Freitag, 7. Dezember 2007 15:10
virOblationis: Bestrafung
Die Problematik beschränkt sich nicht auf die Todesstrafe, sondern betrifft jede Art der Bestrafung. Ich darf doch einen anderen Menschen auch nicht einfach seiner Freiheit berauben – die Strafgerichtsbarkeit des Staates darf dies. Warum sollte es ihr dann grundsätzlich verwehrt sein, mit dem Tode zu strafen? [mehr…]
Freitag, 7. Dezember 2007 13:28
virOblationis: Sittlichkeit
Danke, Pünktchen.
Jede Relativierung des 5. Gebotes muß eine verheerende Auswirkung auf die moralische Verfassung eines Volkes nach sich ziehen: man denke z.B. an die Heloten Spartas, die Behinderten im Dritten Reich und an die Abtreibungen heutzutage. [mehr…]
Jede Relativierung des 5. Gebotes muß eine verheerende Auswirkung auf die moralische Verfassung eines Volkes nach sich ziehen: man denke z.B. an die Heloten Spartas, die Behinderten im Dritten Reich und an die Abtreibungen heutzutage. [mehr…]
Freitag, 7. Dezember 2007 10:24
virOblationis: nicht kalkulierbar
„Nach einer fünffachen Kindstötung im schleswig-holsteinischen Dorf Darry …“
Noch mehr Morde an Kindern und dann wieder neue…
Erkennt niemand den Zusammenhang mit den Abtreibungen? Wenn man damit beginnt, straffrei Ungeborene zu töten, warum dann nicht auch Geborene, die im Wege sind? [mehr…]
Noch mehr Morde an Kindern und dann wieder neue…
Erkennt niemand den Zusammenhang mit den Abtreibungen? Wenn man damit beginnt, straffrei Ungeborene zu töten, warum dann nicht auch Geborene, die im Wege sind? [mehr…]
Donnerstag, 6. Dezember 2007 17:11
virOblationis: islam. Sturm und Erdbeben?
„Auf einer weiten, unbewohnten Steppe stehen viele majestätische Kirchen im alten armenisch-georgischen
Stil. Diese Ruinen ragen unentwegt zum Himmel auf – nur wenige Dutzend Kilometer vom heutigen Armenien
entfernt.
Hier lebt kein Christ mehr. Das Christentum verschwand. Es wurde zuerst durch den islamischen Sturm fortgefegt, dann durch Erdbeben ganz zerstört.“
Man hat auch von einem Genozid an den Armeniern gehört, nicht wahr? [mehr…]
Hier lebt kein Christ mehr. Das Christentum verschwand. Es wurde zuerst durch den islamischen Sturm fortgefegt, dann durch Erdbeben ganz zerstört.“
Man hat auch von einem Genozid an den Armeniern gehört, nicht wahr? [mehr…]
Mittwoch, 5. Dezember 2007 09:22
virOblationis: nach oben
„Die Gemeinden wollen nach vorn blicken – so die Webseite.“
Besser wäre es, die Gemeinden – und vor allem deren Pfarrsowjets – würden nach „oben“ blicken. [mehr…]
Besser wäre es, die Gemeinden – und vor allem deren Pfarrsowjets – würden nach „oben“ blicken. [mehr…]
Freitag, 30. November 2007 11:13
virOblationis: Alterungsprozeß
Wer weiß, wie lange es noch dauert, bis wiederum der Duden in der 24. Auflage veraltet ist. [mehr…]
Samstag, 24. November 2007 17:04
virOblationis: Folgen des Hasses
Kurt K. schrieb:
„Ja, das hat sich Byzanz wahrscheinlich nach seiner Plünderung im Zuge des gescheiterten vierten Kreuzzuges durch die ‘christlichen’ Kreuzfahrer auch gedacht .“
Die Errichtung des Lateinischen Kaiserreiches (1204 – 1261) ist keine Folge der Kreuzzüge, sd. Folge des griechischen Hasses auf den Westen: Lateinermassaker und Verfolgung aller Venetianer waren seine Folgen. – Daß Venedig dies nicht hinnehmen konnte, sd. die Möglichkeit zur Ausschaltung des byzant. Kaisertums suchte, ist mehr als verständlich.
Ohne die Kreuzzüge wäre Byzanz schon sehr viel eher gefallen. So dauerte es noch mehr als drei Jhh, die vom Osten aber nicht zur Besinnung genutzt wurden. Verblendet vom Haß auf den Westen zog er die türkische Knechtschaft der Anerkennung des päpstlichen Primates vor.
Die Folgen werden gerade heute sichtbar, wo der Papst sich demütigt, nur um einen Rest von griech.-orthodoxer Präsenz in Istanbul zu erhalten. Doch werden die Türken sich kaum davon abbringen lassen, auch noch den allerletzten Rest zu vertilgen. [mehr…]
„Ja, das hat sich Byzanz wahrscheinlich nach seiner Plünderung im Zuge des gescheiterten vierten Kreuzzuges durch die ‘christlichen’ Kreuzfahrer auch gedacht .“
Die Errichtung des Lateinischen Kaiserreiches (1204 – 1261) ist keine Folge der Kreuzzüge, sd. Folge des griechischen Hasses auf den Westen: Lateinermassaker und Verfolgung aller Venetianer waren seine Folgen. – Daß Venedig dies nicht hinnehmen konnte, sd. die Möglichkeit zur Ausschaltung des byzant. Kaisertums suchte, ist mehr als verständlich.
Ohne die Kreuzzüge wäre Byzanz schon sehr viel eher gefallen. So dauerte es noch mehr als drei Jhh, die vom Osten aber nicht zur Besinnung genutzt wurden. Verblendet vom Haß auf den Westen zog er die türkische Knechtschaft der Anerkennung des päpstlichen Primates vor.
Die Folgen werden gerade heute sichtbar, wo der Papst sich demütigt, nur um einen Rest von griech.-orthodoxer Präsenz in Istanbul zu erhalten. Doch werden die Türken sich kaum davon abbringen lassen, auch noch den allerletzten Rest zu vertilgen. [mehr…]
Samstag, 24. November 2007 13:06
virOblationis: mehr Verständnis füreinander bitte
„Dabei [steht der Islam vor der Tür und klopft an
Genau diese Einstellung war es doch die damals zu den Kreuzzügen führte oder etwa nicht?“
Ja, die Kreuzfahrer wären Byzanz besser nicht zu Hilfe gekommen.
Auch bei Tours und Poitiers 732 hätten die Franken sich lieber friedlich unterwerfen sollen. Dann gäb’s hier so viel Christen wie heutzutage in Nordafrika.
Ebenso als die Mohammedaner gegen Konstantinopel Ende des 7. und Anfang des 8. Jh’s anstürmten, hätte man das friedliche Miteinander suchen sollen.
Und wo blieb der Dialog, als Wien 1529 und 1683 belagert wurde?
Der Papst hätte doch die Gelegenheit zur Begegnung mit dem Islam nutzen sollen, als die Sarazenen den jenseits des Tibers gelegenen Teil Roms im 9. Jh verwüsteten, nachdem ein christliches Land nach dem anderen von ihnen erobert worden war.
„Die Feindschaft zischen den Religionen kommt für mich den 6 Apokalyp. reitern gleich. Es ist ein Friedfoller und verständnissvoller umgang uns vor der selbstzerstörung bewahrt“
Bisher kannte ich nur vier apokalyptische Reiter. Aber vielleicht gehören die beiden letzteren ja zu den Grauen Wölfen, die in Malatya drei Protestanten gefoltert haben, bevor sie ihnen die Kehlen durchschnitten; nun stehen sie vor einem – sicherlich recht gnädigen, türkischen Richter: Schließlich hatten die Protestanten ja auch missioniert. Pfui!
„Islam, Juden und Christen … [glauben] an den gleichen Gott.“
Allerdings fordert er die einen zum Martyrium auf und die andern zum Mord. – Seltsam. [mehr…]
Genau diese Einstellung war es doch die damals zu den Kreuzzügen führte oder etwa nicht?“
Ja, die Kreuzfahrer wären Byzanz besser nicht zu Hilfe gekommen.
Auch bei Tours und Poitiers 732 hätten die Franken sich lieber friedlich unterwerfen sollen. Dann gäb’s hier so viel Christen wie heutzutage in Nordafrika.
Ebenso als die Mohammedaner gegen Konstantinopel Ende des 7. und Anfang des 8. Jh’s anstürmten, hätte man das friedliche Miteinander suchen sollen.
Und wo blieb der Dialog, als Wien 1529 und 1683 belagert wurde?
Der Papst hätte doch die Gelegenheit zur Begegnung mit dem Islam nutzen sollen, als die Sarazenen den jenseits des Tibers gelegenen Teil Roms im 9. Jh verwüsteten, nachdem ein christliches Land nach dem anderen von ihnen erobert worden war.
„Die Feindschaft zischen den Religionen kommt für mich den 6 Apokalyp. reitern gleich. Es ist ein Friedfoller und verständnissvoller umgang uns vor der selbstzerstörung bewahrt“
Bisher kannte ich nur vier apokalyptische Reiter. Aber vielleicht gehören die beiden letzteren ja zu den Grauen Wölfen, die in Malatya drei Protestanten gefoltert haben, bevor sie ihnen die Kehlen durchschnitten; nun stehen sie vor einem – sicherlich recht gnädigen, türkischen Richter: Schließlich hatten die Protestanten ja auch missioniert. Pfui!
„Islam, Juden und Christen … [glauben] an den gleichen Gott.“
Allerdings fordert er die einen zum Martyrium auf und die andern zum Mord. – Seltsam. [mehr…]
Samstag, 24. November 2007 12:42
virOblationis: ad .chen
Krak hat sicherlich nur nicht daran gedacht [Ironie an] und [Ironie aus] anzumerken. [mehr…]
Freitag, 23. November 2007 08:16
virOblationis: zu zwei herausgegriffenen Absätzen
1) „Tatsächlich erzählen jüdische Sagen aus der gleichen Epoche, dass Moses in Äthiopien (Kusch) gelebt,
eine Kuschitin geheiratet, Krieg geführt und ein Zerwürfnis mit dem Pharao gehabt habe. Für Krauss
liegt es nahe, dass die Sagen und die Erzählung aus dem alten Testament miteinander verzahnt sind.“
Ein bißchen undifferenziert. „Kusch“ dürfte sich im Zusammenhang auf das Wüstengebiet beziehen, aus dem Moses’ Frau stammte: Midian.
„Jüd. Sagen“ (außerhalb des AT) dürften wohl kaum so einfach „aus der gleichen Epoche“ stammen.
2) „Die Liste der Gemeinsamkeiten zwischen Moses und Mase-sa-ja sei lang. Zum Beispiel sei der Name sehr ähnlich, der zudem beweise, dass Moses „ein waschechter Ägypter“ war. Der ägyptische Namensteil Mase bedeute „ist geboren“.“
Eben. – Wenn Moses in Ägypten geboren wurde und aufwuchs, ist es nicht erstaunlich daß er einen ägyptischen Namen bzw. Namensteil erhielt, wobei eine ägyptische Gottheit aber nicht genannt wird. Dadurch unterscheidet er sich gerade von
Ra-Mose (Ramses), A-Mose (Amose) etc. [mehr…]
Ein bißchen undifferenziert. „Kusch“ dürfte sich im Zusammenhang auf das Wüstengebiet beziehen, aus dem Moses’ Frau stammte: Midian.
„Jüd. Sagen“ (außerhalb des AT) dürften wohl kaum so einfach „aus der gleichen Epoche“ stammen.
2) „Die Liste der Gemeinsamkeiten zwischen Moses und Mase-sa-ja sei lang. Zum Beispiel sei der Name sehr ähnlich, der zudem beweise, dass Moses „ein waschechter Ägypter“ war. Der ägyptische Namensteil Mase bedeute „ist geboren“.“
Eben. – Wenn Moses in Ägypten geboren wurde und aufwuchs, ist es nicht erstaunlich daß er einen ägyptischen Namen bzw. Namensteil erhielt, wobei eine ägyptische Gottheit aber nicht genannt wird. Dadurch unterscheidet er sich gerade von
Ra-Mose (Ramses), A-Mose (Amose) etc. [mehr…]
Donnerstag, 22. November 2007 08:39
virOblationis: die zwei Zeugen und der Ruhm des Ölbaums
egk_314 schrieb:
„Ich persönlich halte das Auftreten/Erscheinen der beiden Zeugen unter Papst Benedikt XVI für sehr wahrscheinlich…“
– oder ihr Wiederaufleben (Offfb. 11, 11). Dies würde den „Ruhm“ besser erklären, als das vorheriges Auftreten, das sie zum Tode führt (11, 7 – 10).
Übrigens setzt der hl. Johannes selbst die beiden Zeugen mit den Ölbäumen gleich (11, 4). [mehr…]
„Ich persönlich halte das Auftreten/Erscheinen der beiden Zeugen unter Papst Benedikt XVI für sehr wahrscheinlich…“
– oder ihr Wiederaufleben (Offfb. 11, 11). Dies würde den „Ruhm“ besser erklären, als das vorheriges Auftreten, das sie zum Tode führt (11, 7 – 10).
Übrigens setzt der hl. Johannes selbst die beiden Zeugen mit den Ölbäumen gleich (11, 4). [mehr…]
Dr. Annemarie Glauberecht-Polkor: Der NAZOMETER für die Kirche
virOblationis: Anstand und Gewissen?
Nachtrag zum Index: „Gebot“
„Ge-wissen“ klingt anmaßend, „Ge-fühl“ ist schon besser. Im Namen eines „Ge-wissens“ könnte uns irgendjemand autoritär kommen, geradezu faschistoid! Aber meinem „Ge-fühl“ kann ich allein nachspüren, um darauf zu hören, was es mir sagt.
„Anstand“ und „anständig“ sind furchtbare Worte. Auch der blutdürstige Jäger steht auf dem „An-stand“: Da steht etwas, starr und unsensibel. Viel schöner ist doch ein behutsames „An-gehen“. [mehr…]
„Ge-wissen“ klingt anmaßend, „Ge-fühl“ ist schon besser. Im Namen eines „Ge-wissens“ könnte uns irgendjemand autoritär kommen, geradezu faschistoid! Aber meinem „Ge-fühl“ kann ich allein nachspüren, um darauf zu hören, was es mir sagt.
„Anstand“ und „anständig“ sind furchtbare Worte. Auch der blutdürstige Jäger steht auf dem „An-stand“: Da steht etwas, starr und unsensibel. Viel schöner ist doch ein behutsames „An-gehen“. [mehr…]
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