Kolobrikobrakhan †
Erstellt: 02:52:27 | Freitag, 23. November 2007
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2 Lesermeinungen
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Was der Papst den islamischen Botschaftern hätte sagen sollen
#16   Kolobrikobrakhan †   04:09:26 | Freitag, 23. November 2007
Christenverfolgungen…jährlich tausende von Toten!
Zur gegenwärtigen Situation:
Weltweite Christenverfolgung durch den Islam
Von Michael Mannheimer
Zusammenfassung des Vortrags gleichen Titels von Michael Mannheimer am Collegium Orientale (Eichstätt) am 18. Mai 2007
„Juden und Christen sind dem Schweißgestank von Kamelen und Dreckfressern gleichzusetzen und gehören zum Unreinsten der Welt…Alle nichtmuslimischen Regierungen sind Schöpfungen Satans, die vernichtet werden müssen.“ Dies ist nicht etwa ein Zitat eines durchgeknallten Muslims aus dem finsteren Mittelalter. Kein Geringerer als Ayatollah Khomeini, höchster schiitischer Geistlicher und in der Hierarchie der Schiiten somit gleichzusetzen mit der Rolle des Papstes im Christentum, qualifizierte mit eben diesen Worten auf zahlreichen seiner öffentlichen und weniger öffentlichen Veranstaltungen pauschal alle Christen, Juden und sonstige „Ungläubige“ der Welt ab.
www.hagalil.com/…ristenverfolgung.htm
Redaktion benachrichtigen Juden sind Gutmenschen schlechthin
#177   Kolobrikobrakhan †   03:02:06 | Freitag, 23. November 2007
@andrewwinkler:
Siehe dazu auch das Buch und den Artikel in der Leserzeitung „Judenfeindschaft in der Antike“.
Und die Schriften von Israel Shamir (Link unter dem Artikel).
Christus weitete das Liebesgebot und WUCHERVERBOT auf die gesamte Menschheit aus…
„Es stimmt, die Juden können nicht aufhören, zu versuchen, das Christentum zu vernichten. Unser schlimmster Feind ist die Kirche, schrieb Freud, und der Historiker Graetz sekundierte: Das Christentum muß zerstört werden. Es ist besser, Hitler zu dienen, als Christus, folgerte der prominenteste moderne israelisch-jüdische Theologe.“ Israel Shamir – israelischer Journalist in „American Free Press“ vom 5.8.2002, S. B-4
Gerechter Gott ist nicht dasselbe wie liebevoller und barmherziger Gott.
„Der Judaismus ist von einem sehr tiefen Haß auf das Christentum, verbunden mit Unkenntnis über es, durchtränkt. Diese Haltung wurde durch die christlichen Verfolgungen der Juden natürlich verschärft, ist jedoch großenteils unabhängig von ihnen.“ Prof. Israel Shahak in „Jewish History, Jewish Religion“, 3. Aufl., London 1995, S. 97 f
Verschiedene Pfade der Kabbalah.
„Wer also da glaubt, nur der Koran kenne den ‘heiligen Krieg’, irrt sich gewaltig. Denn auch das Hauptwerk der Kabbala, das Buch ‘Zohar’, verspricht den jüdischen ‘Gotteskriegern’ für ihre Ausrottung der christlichen ‘Götzendiener’ das Paradies.“ Johannes Rothkranz in „Protokolle“, S. 152 unter Hinweis auf ‘Zohar’ I, 38b und 39a
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