RRR
Erstellt: 19:29:24 | Montag, 3. Dezember 2007
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1.020 Lesermeinungen
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Warum wurden die zweideutigen Texte von den Konzilsvätern akzeptiert?
#163   RRR   21:57:25 | Samstag, 11. Februar 2012
@ Sycamore:
Alle Belege für die Manipulation eines weit größeren Anteils der Konzilsväter des I. Vatikanischen Konzils finden Sie bei August Bernhard Hasler: Pius IX. (1846-1878), päpstliche Unfehlbarkeit und 1. Vatikanisches Konzil.
Das Buch finden Sie in jeder gut sortierten Bibliothek.
Redaktion benachrichtigen Warum wurden die zweideutigen Texte von den Konzilsvätern akzeptiert?
#110   RRR   18:05:31 | Samstag, 11. Februar 2012
>Das Buch berichtet, wie fünfhundert Konzilsväter am Wochenende des 13. und 14 Novembers 1965 eine Gratis-Busreise nach Florenz unternahmen.
Kurz vor der Abfahrt am Samstag erhielten sie das Schema von ‘Gaudium et Spes’ – einen 152 Seiten langen Text.
Erst am Sonntag in der Nacht kehrten sie von Florenz nach Rom zurück.
Am Montag morgen stimmten sie übermüdet über den Text ab.
Viele von ihnen gaben zu, daß sie keine Zeit hatten, den Text zu lesen.
Sollte das wirklich so gewesen sein, wäre es nur der faire Ausgleich dafür, dass auf dem I. Vatikanischen Konzil Bischöfe bedroht und finanziell gekauft wurden, um der Unfehlbarkeitsdeklaration zuzustimmen.
Redaktion benachrichtigen Man muß den Dreck-Deutschen immer wieder sagen, daß sie Nazis sind
#58   RRR   22:27:08 | Dienstag, 7. Februar 2012
Grüß Gott. Ich habe eine wichtige Mitteilung:
Juden haben mich gekreuzigt, daher ist von nun an das deutsche Volk das auserwählte Volk. Selbstverständlich ist Deutschland keine Demokratie, sondern vollständig von der Piusbruderschaft zu führen.
An bayerischen Schulen darf man sich ab sofort nur noch mit „Pius Heil“ grüßen.
Ich bin kein Jude, ich wurde auch nicht beschnitten und nicht im Tempel dargebracht. Meine Mutter hieß in Wahrheit Edelgunde, erst die jüdischen Fälscher haben den Namen geändert.
Pius Heil!
Euer
Wotan-Jesus
Redaktion benachrichtigen Wie kann man den Gläubigen das Knien austreiben?
#63   RRR   20:02:34 | Montag, 30. Januar 2012
>Wie kann man den Gläubigen das Knien austreiben?
Dieses Themas nahm sich schon das 1. Nizänum Anno Domini 325 an, und es verbot das Knien an Sonntagen und in der Pentekoste.
War das 1. Nizänum altliberal? War es satanisch?
Redaktion benachrichtigen Neues Meßbuch: Nur nicht richtig übersetzen
#12   RRR   12:18:49 | Mittwoch, 25. Januar 2012
>Bis zum 2. Februar sollte die Krippe stehen bleiben.
Klar. Die Krippe ist ja auch integraler Bestandteil des römischen Ritus :-] :-] :-]
Redaktion benachrichtigen Neues Meßbuch: Nur nicht richtig übersetzen
#1   RRR   11:10:41 | Mittwoch, 25. Januar 2012
>Denn die Einfügung eines Artikels entspricht nicht dem Urtext des Evangeliums – und ist somit falsch.
„Dominus venit“ muss man demnach übersetzen mit „Herr kommt“ und nicht mit „Der Herr kommt“. Interessantes Paradigma für Übersetzungsarbeit.
Redaktion benachrichtigen Er steht im 77. Jahr seines Priestertums
#46   RRR   20:00:42 | Samstag, 21. Januar 2012
Wenn ich das Bild ansehe und den Text lese, dann gibt es nur eine Schlussfolgerung:
Altliberaler Zivilpriester mit Alkoholproblem.
Redaktion benachrichtigen Kapitulations-Pontifikat: Papst approbiert Liturgiemißbrauch
#47   RRR   16:29:02 | Freitag, 20. Januar 2012
Es gibt überhaupt nur einen wahren Papst: Rolf Hermann Lingen! Leider hindert ihn ein hartnäckiges Zahnputzleiden derzeit an der Amtsausübung…
Redaktion benachrichtigen Kapitulations-Pontifikat: Papst approbiert Liturgiemißbrauch
#26   RRR   14:53:46 | Freitag, 20. Januar 2012
>Die Tatsache der Sedisvakanz des hl. Stuhles ist seit Ende der 1960er Jahre evident.
Die Tatsache, dass es über eine Milliarde Katholiken gibt, ist der beste Beweis für die Nicht-Evidenz. Das ist evident.
Redaktion benachrichtigen Kapitulations-Pontifikat: Papst approbiert Liturgiemißbrauch
#20   RRR   14:32:54 | Freitag, 20. Januar 2012
Wer den Papst einen Satanisten und Götzendiener nennt, ist nicht katholisch.
Redaktion benachrichtigen Kapitulations-Pontifikat: Papst approbiert Liturgiemißbrauch
#8   RRR   14:16:12 | Freitag, 20. Januar 2012
>Papst approbiert Liturgiemißbrauch
Wenn der Papst es approbiert, ist es per definitionem kein Liturgiemissbrauch.
Redaktion benachrichtigen Exklusiv: Gibt es hinter der Costa Concordia ein sehr dunkles Geheimnis?
#246   RRR   23:32:28 | Donnerstag, 19. Januar 2012
Das Problem ist, dass der Maschinenraum schwul ist. Das wusste der Kapitän aber nicht, obwohl er doch hätte merken müssen, dass es „DER Maschinenraum“ heißt.
Damit hat sich der Kapitän als Homofreund entlarvt.
Redaktion benachrichtigen Exklusiv: Gibt es hinter der Costa Concordia ein sehr dunkles Geheimnis?
#205   RRR   22:27:50 | Donnerstag, 19. Januar 2012
Mein Ofen ist bestimmt auch schwul, so warm wie der immer wird…
Und dann erst der Kopfsalat, den ich gestern mittag aß: eindeutig homo!
Redaktion benachrichtigen Exklusiv: Gibt es hinter der Costa Concordia ein sehr dunkles Geheimnis?
#202   RRR   22:24:54 | Donnerstag, 19. Januar 2012
Soweit ich weiß, soll das Atomkraftwerk Fukushima auch schwul sein.
Und der Hurrikan Katrina war eine Tunte.
Das würde einiges erklären!
Redaktion benachrichtigen Die Modernisten maskieren sich als Mittelposition
#3   RRR   12:29:07 | Donnerstag, 19. Januar 2012
>Die dritte Partei ging zwar zum Modernismus auf Distanz, stellte aber nach dessen Verurteilung deren Weiterleben sicher.
Ergibt dieser Satz semantisch irgendeinen Sinn?
Redaktion benachrichtigen Augsburger Bischof bringt einen seiner Priester zum Schweigen
#32   RRR   15:19:25 | Mittwoch, 18. Januar 2012
@31: Wenn jemand meint, die Christlichkeit einer Zeitung besser beurteilen zu können als der zuständige Träger des apostolischen Amtes, dann ist dieser Jemand fehl am Platze.
Redaktion benachrichtigen Augsburger Bischof bringt einen seiner Priester zum Schweigen
#2   RRR   13:23:45 | Mittwoch, 18. Januar 2012
>Augsburger Bischof zensuriert einen katholischen Priester
Ja und? Genau das war doch vor dem II. Vatikanum auch so, als sich jeder Priester für seine Publikationen ein Imprimatur oder wenigstens ein Imprimi potest bei seinem Bischof holen musste.
So ist das eben, wenn man Gehorsam gelobt (außer natürlich, man in Piusbruder, dann ist man nur sein eigener Herr – aber dann darf man sich nicht über andere beschweren, die das genauso handhaben).
Redaktion benachrichtigen Er glaubt, daß die Umsetzung des Konzils noch drei Generationen braucht
#23   RRR   20:51:24 | Dienstag, 17. Januar 2012
>Der greise Hw. Peter Hünermann hätte besser die Frage gestellt
Wer das Video sieht, der sieht: Der Mann mag ja vieles sein, aber ein Greis ist er nicht.
Redaktion benachrichtigen Will der Regensburger Theolunken-Bischof an die Glaubenskongregation?
#16   RRR   19:27:35 | Mittwoch, 11. Januar 2012
>Man bekommt den Eindruck, daß diese Hochwürdigsten Herren die Gerüchte selber lancieren, um ihren Berufswünschen näherzukommen.
Ich weiß nicht, wer „man“ ist, aber ich bin es nicht. Vermutlich traut sich Fake-Autorin Mayrbichl auch nur, zu ihrer Privatmeinung zu stehen und „ich“ zu sagen; sie versteckt sich lieber hinter einem angeblichen „man“.
Ich jedenfalls bekomme den Eindruck, den „man“ bekommt, nicht. Eher im Gegenteil: Wenn jemand als Kandidat für irgendetwas in der Presse lanciert wird, könnte auch dahinterstecken, dass man ihn diskreditieren will – derjenige, der die Entscheidung trifft, könnte in den Ruf geraten, sich von der Presse seine Entscheidungen vorsagen zu lassen.
Aber „man“ bekommt den Eindruck, dass Fake-Autor Mayrbichl mit diesem Gedanken heillos überfordert ist.
Redaktion benachrichtigen Was ist in Nigeria los?
#1   RRR   14:19:02 | Dienstag, 10. Januar 2012
>Nigeria ist ein geteiltes Land: Christliche Stämme dominieren den Sünden, islamische Stämme den Norden.
Ja, die Christen kennen sich eben aus mit Sünden!!!
Redaktion benachrichtigen „Da haben die Bischöfe Handlungsbedarf“
#2   RRR   10:27:38 | Montag, 9. Januar 2012
Ein Priester, der andere Priester daran erinnert, dass sie bei der Weihe dem Bischof Gehorsam gelobt haben, sollte sehr zurückhaltend sein, die Bischöfe zu irgendetwas zu ermahnen.
Redaktion benachrichtigen Das war die falsche Heldin
#130   RRR   17:12:32 | Montag, 2. Januar 2012
@ Greggy:
>Das Beste von diesem schlimmen Artikel ist das Foto, das eine junge Frau mit einem lieben, jedenfalls nicht lasterhaften Gesicht zeigt.
Sie haben eine interessante Art, persönliche Empfindungen sprachlich auszudrücken.
„Das Bild zeigt X“ ist – jedenfalls in der mir bekannten deutschen Sprache – keine Selbstoffenbarung der Gefühle des Sprechers, sondern ein Aussagesatz.
Sie sind übrigens ein Spinner.
(Aber das ist jetzt keine Aussage, sondern nur eine Aneinanderreihung von Wörtern in einer Sprache, die ich mir gerade ausgedacht habe. Das ist Ihnen sicher klar. Die wahre Bedeutung ist eine ganz andere, vor allem bedeutet dieser Satz keineswegs, dass ich behaupten würde, Sie seien ein Spinner. Interpretierten Sie mich so, so verstünden Sie mich gänzlich miss.)
Redaktion benachrichtigen Das war die falsche Heldin
#120   RRR   16:51:09 | Montag, 2. Januar 2012
@ Greggy:
Schön, dass Sie in der Lage sind, die Lasterhaftigkeit eines Gesichtes zu erkennen. Vielleicht können Sie mir kurz darüber Informationen geben, welche der folgenden Personen in welchem Umfang lasterhaft sind (vielleicht auch, sofern Ihre Fähigkeiten das erlauben, unter Angabe des Lasters bzw. der Laster):
www.regensburg-digital.de/…023/meier-helmut.JPG
a1.twimg.com/…477385204/Foto_3.jpg
www.mhsleonding.at/team1/t33/image
…verein-vs-schwenningen.de/…2090.GebTagklein.JPG
Danke sehr!
Redaktion benachrichtigen Das war die falsche Heldin
#118   RRR   16:44:02 | Montag, 2. Januar 2012
Ich schließe mich dem Autor des Artikels vollumfänglich an und ich flehe zu Gott, dass er gerecht sein möge und alle Beteiligten in der Hölle schmoren lasse:
Das neugeborene Kind zur Strafe dafür, dass es ein Bastard ist. Schon seine pure Existenz ist eine Beleidigung für Marcel Lefebvre und kreuz.net, daher muss es verrecken!!
Die Mutter, weil sie die Dreistigkeit besaß, mit 17 Jahren Sex zu haben! Sie hat Schande über Marcel Lefebvre und kreuz.net gebracht! Während die Hingabe des eigenen Lebens für gewöhnlich alle Sünden abwäscht, gilt das selbstverständlich nicht für die Sünde, mit 17 Jahren schwanger zu werden!
Die Eltern der Mutter natürlich auch! Sie haben in der Erziehung komplett versagt. Sie hätten besser abgetrieben werden sollen, dann wären sie wenigstens unschuldig gewesen!
Und natürlich gehört auch Karl Lehmann in die Hölle, und Helmut Schüller, und Franz Kamphaus, alle Pastoralreferentinnen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz (besonders die Schwangeren), alle, die die Kommunion mit den Händen empfangen, Paul VI., der Papst und alle, die dem Lehramt von kreuz.net nicht folgen!
Redaktion benachrichtigen Nur ein dreckiger Kardinal
#21   RRR   16:26:06 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
@ Ossietzky: Und vor denen musste man die Juden schützen? Komisch, das verstehe ich nicht. Soweit ich weiß, wurden in den Lagern doch nur katholische Priester getötet, alle anderen hingegen hüpften Tag für Tag vergnügt auf den Lagerwiesen herum und freuten sich ihres Lebens. Und jetzt heißt es plötzlich, man musste jemanden davor schützen??
Ich komme nicht mehr recht mit…
Redaktion benachrichtigen Nur ein dreckiger Kardinal
#19   RRR   16:05:23 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
@ Tomás: Also hat es den Holocaust gegeben? Aber doch sicher keine Gaskammern, oder? :-] Sondern nur die im Artikel erwähnten „Arbeitslager“!
Redaktion benachrichtigen Nur ein dreckiger Kardinal
#12   RRR   15:21:46 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
@ Tomás:
Wenn die Rettung der Juden legitim war, dann frage ich mich: Wovor mussten die denn gerettet werden?
Redaktion benachrichtigen Die Neue Messe braucht eine Chemotherapie
#28   RRR   12:41:28 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
wickerl meint:
>Komischer Weise sind im Neuen Ritus jeden Sonntag 2 Lesungen vorgesehen,die aber nirgendwo gelesen werden.
Komischerweise scheinen Sie selten in Messen zu gehen. Weltweit werden die beiden Lesungen in ca. 90% aller Messen gelesen, es ist nur eine kleine Minderheit, die sie weglässt: nämlich der deutsche Sprachraum, wo diese Kürzung erlaubt und weit verbreitet ist. Aber selbst hier stimmt Ihr „nirgendwo“ nicht. Ich war selbst vor zwei Wochen, vor vier Wochen und vor fünf Wochen in Sonntagsmessen mit beiden Lesungen – zweimal in einer Kathedrale, einmal in einer „normalen“ Pfarrkirche. Und beim Papstbesuch in Deutschland waren es ebenfalls zwei Lesungen am Sonntag.
Also die Behauptung, die beiden Lesungen würden „nirgendwo“ genommen, kann nur von jemandem kommen, der sich nicht auskennt.
Redaktion benachrichtigen Die Neue Messe braucht eine Chemotherapie
#26   RRR   12:30:28 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
>„Die Zeit ist gekommen, nicht nur die neue Liturgie durch radikale, inhaltliche Änderungen zu erneuern, sondern auch mehr und mehr zur Rückkehr der Alten Messe zu ermutigen.“
Wenn der Herr Kardinal das so sagt, dann steht er gegen den Heiligen Vater, denn jener will ja eine gegenseitige Befruchtung zwischen dem Missale von 1970 und dem von 1962.
Redaktion benachrichtigen Sie hat dieselben Muttermale
#5   RRR   18:48:22 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Der Prophet Hosea hat eine Dirne geheiratet, und Jesus selbst hat sich um die Prostituierten seiner Zeit gekümmert.
Redaktion benachrichtigen Ein Hurrah auf den Reichsbischof des Wiener Ex-Reichssenders (ORF)
#15   RRR   18:14:49 | Dienstag, 27. Dezember 2011
>An RRR:
Prüfen Sie doch den Sachverhalt. Auf welche Faktenbasis stellt die Kirche ihre „Meinung“?
Auf dem historischen Befund natürlich. Der Glaube und auch die Heiligenverehrung basiert nicht auf Fabeln, sondern auf der geschichtlichen Wirklichkeit. Die ist beim Anderl von Rinn hinreichend erforscht worden, deswegen hat das kirchliche Lehramt den Kult verboten.
Also an wen soll ich mich halten: An Alois Bischof oder an die Kirche?
Redaktion benachrichtigen Ein Hurrah auf den Reichsbischof des Wiener Ex-Reichssenders (ORF)
#8   RRR   16:37:22 | Dienstag, 27. Dezember 2011
>Das selige Kind Anderl von Rinn ist und bleibt selig, dafür wird Stecher in die Vergesslichkeit absteigen nach seinem Tode.
Die Kirche ist anderer Meinung. Also wem soll ich folgen: Der Privatmeinung von Alois oder der Kirche?
Redaktion benachrichtigen Wer die Existenz eines Frauendiakons behauptet, muß auch Frauenbischöfe annehmen
#74   RRR   14:08:47 | Freitag, 23. Dezember 2011
>Der entscheidene Punkt ist, daß die Diakonissen keine priesterliche Funktionen wahr nahmen.
Also ich habe nie behauptet, dass sie das taten. Wieso sollte das der entscheidende Punkt sein? Entscheidend ist: Es gab die Frauenordination (cheirotonia) zu Diaconissa. Auch ein männlicher Diakon übt keine presbyteralen Funktionen aus – ebenso wie ein Presbyter keine episkopalen Funktionen ausübt (irgendwie trivial – also warum sollte das „der entscheidende Punkt“ sein?).
Kurzum: Es gab die Frauenordination. Ein christlicher Kaiser zählte diese ordinierten Frauen zum Klerus. Und niemand hat sich dagegen gewehrt.
>Ich glaube nicht, daß das Konzil von Chalcedon behauptet, die Diakonissen waren Priesterinin.
Ich auch nicht. Aber die Behauptung, es habe nie eine Frauenordination gegeben, ist – wie das Chalcedonense beweist – falsch.
Redaktion benachrichtigen Wer die Existenz eines Frauendiakons behauptet, muß auch Frauenbischöfe annehmen
#71   RRR   01:16:55 | Freitag, 23. Dezember 2011
@ Tomás:
Es genügt der Denzinger. Oder jede andere Edition der Konzilsakten von Chalcedon.
Entweder es gab Diaconissae, die in Form einer ordinatio (cheirotonia) zu ihrem Amt kamen – also eine Weihe.
Oder das Konzil von Chalcedon war sakrilegisch.
Sogar der byzantinische Weiheritus ist überliefert (er fand am Altar statt, wurde durch einen Bischof vorgenommen, und als Amtsinsignie erhielt die neue Diaconissa ihre Stola), und der Codex Iustinianus listet die Diaconissae noch vor dem niederen Klerus auf, direkt nach Episkopos, Presbyter und Diaconos.
Und genau das findet sich auch in jedem qualitätsvollen und der Tradition der Kirche verpflichteten Lehrbuch zur Sakramententheologie, zum Amt und zur Weiheliturgie.
Redaktion benachrichtigen Wer die Existenz eines Frauendiakons behauptet, muß auch Frauenbischöfe annehmen
#57   RRR   22:26:48 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
@ Massa damnata:
> Es ist umstritten, ob das in den Konzilsdokumenten erwähnte Frauendiakonat mit irgendwelchen Weihen verbunden war. Es gibt keinerlei Anhaltspunkte dafür.
Völliger Quark. Gerade can. 15 ist der Beweis dafür, denn dort wird der Begriff „ordinatio“ (griechisch „cheirotonia“) genannt, und genau das ist der liturgische Fachbegriff für die Weihe, der auch damals nur für Episkopat, Presbyterat und Diakonat sowie ggfs. die niederen Weihen verwendet wurde.
Daran ist nichts umstritten, sondern es ist eine allgemein in der Kirchengeschichte, Sakramententheologie und Liturgiewissenschaft anerkannte Tatsache. Jedes Lehrbuch hilft Ihnen da!
Redaktion benachrichtigen „Letztlich mußte ich die Pfarre Kopfing verlassen“
#63   RRR   16:27:35 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Der Priester hat in seiner Pfarre Samen ausgesät? Dann ist es gut, dass er weg ist…
(Bestimmt gibt es dazu auch gleich einen Leserbeitrag, in dem 25 Mal das Wort „razyboard“ vorkommt…)
Redaktion benachrichtigen Wer die Existenz eines Frauendiakons behauptet, muß auch Frauenbischöfe annehmen
#26   RRR   16:26:37 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
@ Massa damnata: War das Konzil von Chalcedon sakrilegisch?
Redaktion benachrichtigen Wer die Existenz eines Frauendiakons behauptet, muß auch Frauenbischöfe annehmen
#12   RRR   15:18:13 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Ich weiß ja nicht, ob es erlaubt ist, auf kreuz.net das Konzil von Chalcedon zu zitieren, aber:
Can 15.: Diaconissam non esse mulierem ordinandam ante annum quadragesimum, et eam cum accurata examinatione. Si auten postquam ordinatione sucepta ministerio aliquo tempore permansit, seipsam matromonio tradiderit, dei gratiae iniuriam faciens, ea una com illo, qui ei coniunctus est, anathematizetur.
Wenn Frauen erst ab dem Alter von 40 Jahren zur „diaconissa“ „ordiniert“ werden dürfen, wieso folgt dann daraus, dass es den Frauendiakonat nicht gibt?
Redaktion benachrichtigen Es ist Zeit, Abschied zu nehmen
#23   RRR   10:53:43 | Montag, 12. Dezember 2011
Es stimmt, der demokratische Rechtsstaat verweigert niemandem die ihm zustehenden Rechte. Im Gegensatz zu Herrn Lingen bekennt sich die Bundesrepublik Deutschland auch zur Ablehnung er Todesstrafe.
Aber es müsste doch für Herrn Lingen eine Ehrensache sein, dass er alle Behandlungskosten selbst übernimmt und kein Geld von diesem Übernazi-Staat annimmt, dessen Unrechtmäßigkeit er schließlich nach eigenem unfehlbarem Urteil schon oft genug festgestellt hat.
Also, Rolf, wie wirst Du es halten? Lässt Du Dich von dem Nazistaat BRD durchfüttern oder trägst Du die entstehenden Kosten selbst?
Redaktion benachrichtigen Den grauen Konzilsglauben architektonisch umgesetzt
#12   RRR   20:13:42 | Freitag, 9. Dezember 2011
Diese Umgestaltung ist nichts gegen den Kulturfaschismus des Barock, der wunderbare gotische und romanische Kunstwerke und architektonische Konzepte übermalt, zerschlagen, herausgerissen, umgewandelt, ergänzt und durch Kitsch ersetzt hat, der zu seiner Zeit revolutionär und modern gewesen ist.
Redaktion benachrichtigen „Das Gift muß aus der Kirche ausgeschieden werden“
#1   RRR   11:51:16 | Freitag, 9. Dezember 2011
> Für Pater Schmidberger ist „unerklärlich, wie man einem solch verhängnisvollen Treffen eine Silberjubiläumsfeier widmen kann.“
Dem illegal geweihten und illegal sein Amt ausübenden Herrn Schmidberger täte es gut zu Gesicht, sich demütig dem Heiligen Stuhle zu unterwerfen. Wenn Herr Schmidtberger etwas nicht versteht („unerklärlich“), dann soll er nicht den Fehler beim Heiligen Vater suchen, sondern in seiner eigenen Verstocktheit gegenüber dem Nachfolger Petri.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche muß sich vor den Judas-Bischöfen fürchten + …
#23   RRR   10:46:09 | Freitag, 9. Dezember 2011
Kann sich der Herr Dembski mal entscheiden?
Erst Diözesanpriester, zu diesem Behufe Gehorsam gegenüber dem Bischof gelobt.
Dann plötzlich alles anders: Eintritt in die Abtei Mariawald.
Dann plötzlich alles anders: Eintritt in die Petrusbruderschaft.
Dann plötzlich alles anders: Ab zu Papi zurück ins Bistum.
Was kommt als nächstes?
Redaktion benachrichtigen Die persönliche Tragik von Hw. Paul Zulehner
#6   RRR   11:09:57 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
>Eigentlich wäre er ein Kirchenmann und katholischer Priester. Aber er hat sich ein Krawättchen um den Hals gebunden und spielt jetzt den Pressesprecher der kirchenfeindlichen Medien.
Soweit ich weiß, IST Paul Zulehner ein Kirchenmann (er ist nicht exkommuniziert) und katholischer Priester (er ist gültig geweiht).
Welche Kleidung er trägt ist dafür irrelevant. Außerdem sehe ich auf dem Bild keine Krawatte, sondern ein offenes Hemd. Jemand mit offenem Hemd hat sich also ein Krawättchen umgebunden? Wenn dem wirklich so ist, dann ist Paul Zulehner ein Wundertäter!
Redaktion benachrichtigen Wieder ein Mahlbock einzementiert + …
#3   RRR   08:56:50 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
Ich weiß zwar nicht, was ein „Mahlbock“ sein soll, aber so ähnlich wie das Ding auf dem Bild sahen auch die christlichen Altäre in spätantiken Basiliken aus.
Was hält kreuz.net denn von denen? Sollte der hl. Augustinus etwa an einem „Mahlbock“ oder „Luthertisch“ zelebriert haben?
Redaktion benachrichtigen Erzbistum Salzburg: Alle unter einer Decke
#4   RRR   15:36:01 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Und was ist daran verkehrt, wenn der Bischof diejenigen Leute auf verantwortungsvolle Posten setzt, die er kennt und denen er vertraut? Hat Marcel Lefrevel jemals jemanden in seinen Mitarbeiterkreis geholt, den er nicht kannte oder dem er nicht vertraute? Hat Heldenbischof Willy Williamson irgendwelche schicken jungen Soutanenträger um sich, die er nicht kennt oder denen er nicht vertraut? Hat Wonneproppen Wolfgang Haas unter seinen führenden Mitarbeitern irgendeinen, den er nicht kennt oder dem er nicht vertraut?
Redaktion benachrichtigen Ultraorthodox: Der Salzburger Erzbischof verteidigt das Holocaust-Dogma
#75   RRR   07:32:17 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Ein Dank dem hwst. Herrn Erzbischof für diese klugen Worte!
Redaktion benachrichtigen Der Strafprozeß ist wegen meiner Netzhautablösung unterbrochen
#85   RRR   19:40:43 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
@ Humbelina
Na dann mal los: Listen Sie mal die Weihelinie auf – lückenlos bis zu Petrus oder einem anderen Apostel. Sie dürfen sich irgendeinen Bischof der Gegenwart aussuchen! Bitte mit vollständigen Datums- und Quellenangaben zur Dokumentation der vollzogenen Weihehandlung. Angesichts Ihrer Sachkenntnis wird Ihnen das leicht fallen, und dann gebe ich mich geschlagen!
Redaktion benachrichtigen Der Strafprozeß ist wegen meiner Netzhautablösung unterbrochen
#78   RRR   14:42:01 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
@ Humbelina:
Irrtum, da es vorausgesetzt werden kann, daß die Weihen des 12. Jh. intakt waren.
Quatsch, es kann nicht vorausgesetzt werden. Fakt ist: Weiter als bis in 12. Jahrhundert sind keine Weihelinien zurückzuverfolgen, alles andere ist also Spekulation. Und im NT gibt es keine einzige Bischofsweihe. Es gibt nur ein paar Handauflegungen und Gebete, aber nichts, was auch nur ansatzweise den dogmatisch-liturgischen Mindestanforderungen an eine Bischofsweihe genügen würde. Also ist eine lupenreine Weihelinie NICHT vorauszusetzen. So etwas zu tun, ist naive Dummheit.
Redaktion benachrichtigen Der Strafprozeß ist wegen meiner Netzhautablösung unterbrochen
#70   RRR   11:47:58 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
@ Humbelina:
Das SOLLTEN sie – aber dafür gibt es keine historischen Belege. Die ältesten Spuren sind nur bis, ich glaube, ins 12. Jahrhundert zurückzuverfolgen.
Mit anderen Worten: NIEMAND auf der Welt – kein katholischer Priester, kein Rolf Lingen, kein Piusvereins-Priester – kann seine eigene Weihelinie bis zu den Aposteln zurückverfolgen.
Wenn Sie das verlangen, dann erklären Sie die Kirche für bankrott.
Redaktion benachrichtigen Der Strafprozeß ist wegen meiner Netzhautablösung unterbrochen
#68   RRR   10:58:36 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
@ Humbelina:
Wie niedlich nur, dass es keine einzige Weihelinie weltweit gibt, die auch nur bis ins 1. Jahrtausend zurückverfolgbar wäre. Aber für einen astreinen Priesterstammbaum müsste es doch schon bis zu Petrus oder einem anderen Apostel zurückgehen, oder?
Dann sieht es aber sehr schlecht aus für die Kirche und für alle anderen, die sich dafür halten…
Redaktion benachrichtigen Der Strafprozeß ist wegen meiner Netzhautablösung unterbrochen
#60   RRR   23:31:23 | Mittwoch, 30. November 2011
Ich tippe mal, dass das Attest, das den Rolf für verhandlungsunfähig erklärt, von der Mami Lingen stammt, die ihm auch jeden Tag seine Brötchen schmiert und der er immer kräftig mit Höllenstrafen droht, wenn sie ihm nicht gehorcht – schließlich ist er der einzige Priester auf der ganzen pösen Welt!
Redaktion benachrichtigen Der Strafprozeß ist wegen meiner Netzhautablösung unterbrochen
#24   RRR   17:53:37 | Mittwoch, 30. November 2011
Sehr tragisch. Aber das wichtigste sind doch – wie wir der dogmatischen Lehre des Hl. Rolfus auf kreuz.net entnehmen können – sowieso nur die Zähne!
Redaktion benachrichtigen Der Ex-Oberbürgermeister von Friedrichshafen erlitt einen Trotzanfall
#8   RRR   15:28:15 | Montag, 21. November 2011
Die Betreiber von kreuz.net werden sich beim Jüngsten Gericht wundern, dass sie dort a) nicht mehr anonym bleiben können und b) an Mt 7,1 gemessen werden.
Aber dann ist es für sie zu spät.
Redaktion benachrichtigen Achtzigtausend Menschen bei der Papstmesse + …
#47   RRR   13:53:01 | Montag, 21. November 2011
Lustige Vorstellung: Die Konzilsväter sitzen da zusammen und sagen: „Ach scheiß auf das 5. Gebot, der Hus will ja selbst verbrannt werden!“
So war’s doch, Herr Brandmüller, oder? ;-)
Redaktion benachrichtigen An sämtliche Herren Geistlichen unserer Erzdiözese Paderborn
#7   RRR   20:18:54 | Freitag, 18. November 2011
Und was lernen wir daraus?
Weil Hitler einzelne Priester verfolgt hat, sind sämtliche Meldungen über Kindesmissbrauch durch Priester im Jahr 2011 falsch.
Na das nenn ich Logik! Was würde der doctor angelicus dazu sagen??
Redaktion benachrichtigen Das Pastoralkonzil muß auf den Prüfstand
#84   RRR   23:56:59 | Donnerstag, 17. November 2011
>Keinesfalls ist das II. Vatikanum ein Konzil gewesen. Das ist eine bewiesene Tatsache.<
Das sahen ca. 2200 Konzilsväter anders, darunter auch ein gewisser Marcel, moment, wie hieß er noch… Lefrevel!
Redaktion benachrichtigen Das Pastoralkonzil muß auf den Prüfstand
#15   RRR   15:27:12 | Donnerstag, 17. November 2011
@ Greggy
Quatsch. Was Sie schreiben, ist purer Subjektivismus (also Pius-Privatglaube): ICH meine, eine Abweichung des Lehramts von der Tradition gefunden zu haben, also entscheide ICH, dass das Lehramt nicht mehr Lehramt ist.
Die richtige Vorgehensweise dagegen lautet: Wenn ICH meine, eine Abweichung des Lehramts von der Tradition gefunden zu haben, muss ICH lernen, Texte und Quellen und andere Zeugnisse IM LICHT DER TRADITION zu interpretieren.
Nicht ICH entscheide, ob das Konzil und die Tradition übereinstimmen, sondern das Konzil lehrt MICH, wie ich die Tradition zu verstehen habe.
Das ist der große hermeneutische Fehler der Piussekte: Durch ihren SUbjektivismus hat sie jede Katholizität verloren, denn anstatt sich vom Lehramt belehren zu lassen, stellt sie sich über das Lehramt.
Redaktion benachrichtigen Das Pastoralkonzil muß auf den Prüfstand
#2   RRR   15:00:34 | Donnerstag, 17. November 2011
>Alle seine Aspekte und Inhalte müßten in sich und im Vergleich zum kirchlichen Lehramt dargestellt werden.
So ein Quatsch. Ein Konzil IST eine Einrichtung des Lehramts.
Auch das Konzil von Trient oder das von Kalzedon muss nicht mit dem Lehramt verglichen werden, es IST das Lehramt.
Redaktion benachrichtigen Wer kennt Werner Friedmann?
#18   RRR   14:39:44 | Donnerstag, 17. November 2011
> „Nach 1945 überschlug sich die ‘Süddeutsche Zeitung’ in Vergangenheitsbewältigung und Haßgesängen gegen das Dritte Reich und gegen ehemalige Nationalsozialisten.“
Wie unfair! Dabei waren die Nazis doch alles Supertypen, und der Adolf sogar ein Katholik! (Und zwar kein Wischiwaschi-Konzilskatholik, sondern noch so ein richtiger, mit tridentinischer Messe!)
Redaktion benachrichtigen Der scheinheilige Urin-Duscher pinkelt erneut auf den Papst
#1   RRR   10:44:23 | Dienstag, 8. November 2011
> Der scheinheilige Urin-Duscher pinkelt <
Ich staune immer wieder über die Fantasien der kreuz.net-Redaktion… Einen klareren Beweis für die von Berger behauptete unterdrückte Homosexualität im Traditionalistenmilieu der katholischen Kirche gibt es nicht…
Redaktion benachrichtigen Kampf um den afrikanischen Pfarrvikar
#80   RRR   23:43:54 | Donnerstag, 3. November 2011
Welcher der Beteiligten ist denn nun altliberal, welcher neokonservativ? Wer zelebriert die ewig gültige tridentinische Opfermesse, die Jesus selbst im Abendmahl in formschöner Bassgeige unter Verwendung des Canon Romanus und aller darin genannter Heiliger gefeiert hat; wer hingegen zelebriert nur so einen Abschaum wie die katholische Eucharistie?
Was ist in diesem Zusammenhang mit „heiliger Messe“ gemeint? Die ewig gültige tridentinische Opfermesse, die Jesus selbst im Abendmahl in formschöner Bassgeige unter Verwendung des Canon Romanus und aller darin genannter Heiliger gefeiert hat, oder der Abschaum der katholischen Eucharistie?
Wie soll man sich ohne diese grundlegenden Informationen ein Urteil bilden können?
Redaktion benachrichtigen Kardinal Meisner verweigert eine Korrektur
#6   RRR   14:16:17 | Montag, 31. Oktober 2011
>Die Handkommunion wurden ursprünglich von den Calvinisten nach der Reformation eingeführt
So ein Quatsch. Zum Beispiel der Ordo Romanus Primus beschreibt die Handkommunion bei der Papstliturgie: Der Papst reicht dem Archidiakon zwei (!) Hostien, und dieser gibt eine davon an den Papst zurück. So empfangen Papst und Archidiakon je eine Hostie, die sie dann konsumieren.
Wer meldet sich, der behauptet, das sei in Form der Mundkommunion geschehen? :)))
Redaktion benachrichtigen Dieser Wiener Weihbischof ist von vorgestern
#30   RRR   19:18:43 | Sonntag, 30. Oktober 2011
@ Jolanda:
Ich dachte, Ehepaare bleiben zusammen, weil sie sich lieben, weil sie sich gegenseitig aushalten und stützen können. Dass Ehepaare nur deswegen zusammenbleiben, damit sie dann die Kommunion empfangen können, höre ich zum ersten Mal. Ich kenne kein solches Paar.
Redaktion benachrichtigen Papstbühne wird recycelt + …
#9   RRR   09:31:51 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
>Er rechnet im günstigsten Falle damit, den gewohnten Tagesablauf erst wieder in ungefähr vier Wochen aufnehmen zu können.
Der Tagesablauf des Priesters Rolf Hermann Lingen an normalen Werktagen:
9.00 Wecker klingelt
9.01 Aufstehen
9.02-9.30 Zahnpflege
9.30-9.45 E-Mails lesen und beantworten
9.45-10.15 Brevier des ganzen Tages herunterleiern, anschließend Rosenkranz
10.15-10.32 Messe in Mamas Wohnzimmer lesen
10.32-11.00 Frühstück
11.00-11.31 Zahnpflege
11.31-11.45 Rosenkranz
11.45-12.00 E-Mails lesen und beantworten
12.00-12.45 Mittagessen (bei Mama)
12.45-13.30 Zahnpflege
13.30-14.30 Mittagspause
14.30-15.00 leichtes Joggen
15.00-18.00 Klageschriften verfassen
18.00-18.30 Klageschriften auf Internetseiten veröffentlichen
18.30-19.00 Abendessen
19.00-20.15 Zahnpflege
20.15-21.00 Fernsehen, oder: weitere Klageschriften verfassen
21.00-21.15 E-Mails lesen und beantworten
21.15-21.29 Rosenkranz
21.29 Schlafen
Redaktion benachrichtigen Abgefallene Generaloberin mit 95 gestorben
#25   RRR   22:01:09 | Sonntag, 23. Oktober 2011
>Erwartungsgemäß ist die Gemeinschaft nie gewachsen. Sie umfaßt heute noch 160 Mitglieder.
Das dürfte in etwa so viel sein wie Piusclub und Petrusbruderschaft in den USA *zusammen* umfassen.
Redaktion benachrichtigen Wie kann Papst Benedikt XVI. die alten Wahrheiten aufgeben?
#105   RRR   16:18:10 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
@ Tomás:
>Ihre „Kinder“, die heutigen Judaisten, übernehmen diese Verantwortung, indem sie den Mord billigen.
Was bitte hat die heutige Judaistik mit der Hinrichtung Jesu zu tun?
de.wikipedia.org/wiki/Judaistik
Redaktion benachrichtigen Säufer-Dechant kämpft gegen den Kopfinger Pfarradministrator
#19   RRR   14:43:42 | Dienstag, 11. Oktober 2011
> Hw. Erwin Kalteis hat möglicherweise homosexuelle Neigungen.
Auch Papst Benedikt hat möglicherweise homosexuelle Neigungen.
Auch Marcel Lefebvre hatte möglicherweise homosexuelle Neigungen.
Auch Horst-Kevin Müller aus Bramschede hat möglicherweise homosexuelle Neigungen.
Auch Lisa-Maria Schneider-Kubarsky aus Rottweil hat möglicherweise homosexuelle Neigungen.
Denn: Vieles ist möglich.
Redaktion benachrichtigen Säufer-Dechant kämpft gegen den Kopfinger Pfarradministrator
#2   RRR   12:36:02 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Der Autor hat nicht das Mindesteste über Alkoholismus verstanden.
Redaktion benachrichtigen Wiener Kardinal: „Feministische Theologie tut der Kirche gut“
#15   RRR   10:25:24 | Dienstag, 11. Oktober 2011
> Der abgesetzte katholische Bischof Kurt Krenn von Sankt Pölten
Schon im ersten Satz der erste Fehler. Bischof Kurt Krenn ist auf Wunsch des Hl. Vaters aus eigenem Entschluss zurückgetreten. Er wurde nicht abgesetzt. Mag sein, dass er abgesetzt worden wäre, wenn er nicht freiwillig zurückgetreten wäre, aber das ist Spekulation. Er ist zurückgetreten.
Redaktion benachrichtigen Bistum Fulda: Vom pastoralen zum internationalen Dienst
#18   RRR   19:37:31 | Montag, 10. Oktober 2011
@ Tomas:
Wurde das Knien am Sonntag nicht im Jahr 325 von einem vom Konzil ausdrücklich verurteilt?
Redaktion benachrichtigen Sie zieht die sogenannte Demokratie bis auf die Unterwäsche aus
#40   RRR   19:13:25 | Sonntag, 9. Oktober 2011
Also ich kenne Marienbildnisse, da sieht man mehr als bei dieser adretten jungen Dame.
Redaktion benachrichtigen Dieser Liturgie-Verbrecher gehört vor ein Diözesangericht
#12   RRR   19:09:41 | Sonntag, 9. Oktober 2011
> „Ich tue etwas, das nach manchen Paragraphen nicht ganz erlaubt ist.“
Nicht anders als bei der Piusvereinigung!
Redaktion benachrichtigen Zehnköpfige Piusbruder-Familie verrecke!
#46   RRR   13:57:54 | Dienstag, 4. Oktober 2011
> Zehnköpfige Piusbruder-Familie verrecke!
Was lernen wir aus dieser Überschrift? Überleben wird nur, wer sich mit einem geschiedenen und wiederverheirateten CDU-Politiker fotografieren lässt!
Redaktion benachrichtigen „Es gab kein Entrinnen aus diesem deutschen Sonderweg“
#163   RRR   12:46:59 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Und da sage noch einer etwas von „ex opere operato“ :))))))
Redaktion benachrichtigen Zehnköpfige Piusbruder-Familie verrecke!
#7   RRR   12:13:58 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Zuerst motzt man darüber, dass der Bundespräsident geschieden und wiederverheiratet ist, und dann will man unbedingt mit ihm fotografiert werden… Nun ja.
Gibt es denn einen Rechtsanspruch auf ein Foto mit dem Präsidenten? Ansonsten möge man es doch seiner freien Entscheidung überlassen, mit wem er aufs Bild will und mit wem nicht.
Redaktion benachrichtigen Linzer Priesterkreis: „Kopfing strahlt in die ganze Region“
#10   RRR   11:05:39 | Dienstag, 4. Oktober 2011
@ Mariahilfer:
Ganz einfach: Man gehorcht Tomás! Der weiß nämlich alles! Er ist so eine Art Meta-Papst, aber aus Bescheidenheit sagt er das nicht.
Redaktion benachrichtigen Linzer Priesterkreis: „Kopfing strahlt in die ganze Region“
#3   RRR   10:29:43 | Dienstag, 4. Oktober 2011
> eine illegale Gegen-Messe.
Na wenn der Pius-Glaubensclub das darf, dann dürfen Katholiken das auch.
Redaktion benachrichtigen Der Krawatten-Dechant fordert einen altliberalen Wachhund
#23   RRR   20:08:36 | Freitag, 30. September 2011
> Ein seltsames Bistum. Hier scheinen die Dekanatsleiter die Personalpolitik in der Presse zu diskutieren.
Nö. Die Personalentscheidung des Bischofs zeigt ja gerade, dass die Dekane diese NICHT diktiert haben.
Aber dass sie ihre Meinung sagen, ist erstens ein kanonisch verbrieftes Grundrecht (sogar BESONDERS für Amtsträger), und zweitens tun das Willy Williamson, Angelina Jolie, Franz Schmidberger und andere doch auch alle Nase lang.
Redaktion benachrichtigen Bankkonten gesperrt
#1   RRR   09:53:20 | Freitag, 30. September 2011
> „Das ist eine Erniedrigung, das machen wir nicht“, sagt Schwester Katharina.
Wenn die sich nicht erniedrigen wollen, dann haben sie das Ordensleben aber nicht verstanden.
Typisch modernistischer Hurenladen: Nonnen, die keine Erniedrigung akzeptieren! Was würde der heilige Marcellus Lefebvrus dazu sagen? Er würde ihnen mit seinen heiligen Priesterhänden links und rechts eine Ohrfeige verpassen.
Redaktion benachrichtigen Es ist keine Ehre, vor ehrlosen Politikern zu sprechen + …
#69   RRR   14:26:54 | Donnerstag, 29. September 2011
>Der Vater behauptete, Hw. Skoblocki habe seiner Tochter angeblich die Taufe verweigert.
Sollte das der Fall sein, gehört Pfarrer Skoblicki (nicht Skoblocki) schwerst bestraft, denn er hat in diesem Fall einem Menschenkind die Pforte zur Seligkeit verweigert.
Redaktion benachrichtigen Dieter Graumann blamiert die Juden
#48   RRR   15:03:07 | Freitag, 23. September 2011
>„Die heilige Liturgie des Sterbetages Christi ist ein einziger Ausdruck der großen Liebe zum Volk, das einst das auserwählte war.“
Da hat aber einer seinen Römerbrief nicht gelesen…
Redaktion benachrichtigen ‘Pfarrer-Initiative’: Die nützlichen Idioten legen nach
#6   RRR   11:15:13 | Freitag, 23. September 2011
> Die Leute der Pfarrer-Initiative sind allesamt Zivilpriester.
Und noch eine Ergänzung: Es sind auch Diakone dabei, die können schon mal per definitionem keine Zivilpriester sein. Ähnlich übrigens wie das Priesterhetzwerk, in dem auch Diakone und sogar Priesteramtskandidaten Mitglieder sind.
Redaktion benachrichtigen ‘Pfarrer-Initiative’: Die nützlichen Idioten legen nach
#4   RRR   11:03:05 | Freitag, 23. September 2011
> Die Leute der Pfarrer-Initiative sind allesamt Zivilpriester.
Wenn das heißen soll: „Sie sind Weltpriester“, dann ist es falsch. Es gibt auch viele Ordenspriester in der Pfarrer-Initiative.
Wenn das heißen soll: „Sie tragen Zivilkleidung“, dann ist es ebenso falsch. Insbesondere Helmut Schüller ist bei Interviews meistens im Collar zu sehen.
Redaktion benachrichtigen Angegraute Spießer mit mürrischem Gesichtsausdruck
#36   RRR   15:53:01 | Mittwoch, 21. September 2011
Und was lernen wir daraus?
Alte Leute sind in der kreuz.net-Sekte nicht erwünscht. Sie sind Untermenschen und überflüssiges Geschmeiß.
Redaktion benachrichtigen Ein altes Nazi-Nest – in Kopfing haben Priestervertreibungen Tradition
#19   RRR   11:36:01 | Mittwoch, 21. September 2011
Der Priester in diesem Video ist als Autorität nicht zu akzeptieren. Er trägt kein Collar, geschweige denn eine Soutane. Er ist ein modernistisches Arschloch und kommt daher als Zeuge der Anklage gegen den Bischof nicht in Frage.
Redaktion benachrichtigen Linzer Skrupellos-Bischof kreuzigt den Pfarrer von Kopfing
#87   RRR   16:39:11 | Sonntag, 18. September 2011
gloria.tv hat ja den „Aufruf zum Ungehorsam“ heftig kritisiert. Dann kann gloria.tv jetzt auch mit Gehorsam vorangehen und die Entscheidung des Bischofs loyal mittragen. Ggfs. kann man auch Rekurs beim Apostolischen Stuhl einlegen. Wenn der dann zugunsten des Bischofs entscheidet, ist das wieder eine tolle Gelegenheit, im Gehorsam gegenüber Papst und Bischöfe voranzugehen.
Oder ist Ungehorsam immer nur dann schlecht, wenn ihn die Anderen praktizieren?
Redaktion benachrichtigen Linzer Skrupellos-Bischof kreuzigt den Pfarrer von Kopfing
#62   RRR   14:57:09 | Sonntag, 18. September 2011
> Linzer Skrupellos-Bischof kreuzigt den Pfarrer von Kopfing
Ist er tot????? Das habe ich noch nirgendwo gelesen!!!!
Redaktion benachrichtigen Seligsprechung für Erzbischof Johannes Dyba?
#70   RRR   23:54:40 | Mittwoch, 7. September 2011
>Er engagierte sich ich auch besonders für das Lebensrecht ungeborener Kinder ein.
Ich engagiere mich ich aber auch für alles ein.
Redaktion benachrichtigen Der Homo wollte mit einem Burschen in den Urlaub fliegen
#15   RRR   11:59:15 | Freitag, 5. August 2011
@ güldenesKalb
Ja.
Redaktion benachrichtigen Der Homo wollte mit einem Burschen in den Urlaub fliegen
#5   RRR   10:46:27 | Freitag, 5. August 2011
@ güldenesKalb:
Ist in dem Artikel oder in sonstigen Informationen über den besagten Priester irgendwo die Rede von praktiziertem oder angestrebtem Analverkehr?
Redaktion benachrichtigen Geistlicher in den Bergen verunglückt
#42   RRR   02:16:33 | Freitag, 5. August 2011
Was macht ein Priester der Kirche in den Bergen? Er hat gefälligst im Beichstuhl zu sitzen und täglich so viele Messen abzuzelebrieren, wie das Kirchenrecht maximal zulässt!
Hat er in den Bergen Soutane getragen? Oder war er doch ein Krawatten- und Polohemdpriester?
Sollte er gar – solche Gerüchte habe ich über ihn gehört! – ohne Soutane auf dem Klo gesessen haben, sogar regelmäßig?
Nein, in den Himmel kommt der nicht.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Meisner sieht nur die Oberfläche der Alten Messe
#28   RRR   20:11:22 | Mittwoch, 3. August 2011
@ güldenesKalb
Wie wär’s denn, wenn Sie Ihre Tirade in Beziehung zu meiner Aussage setzen würden?
Oder, hier mal an einem Beispiel:
Frage: „Was ist an dem Satz ‘Man darf nicht über rote Ampeln fahren’ falsch?“
Antwort: „Wer analfixiert ist, ist ein Häretiker.“
Hm. Logikkurs Note 6. Setzen. Thomas von Aquin würde sich schämen…
Redaktion benachrichtigen Kardinal Meisner sieht nur die Oberfläche der Alten Messe
#9   RRR   19:18:29 | Mittwoch, 3. August 2011
>eine zwanglos religiöse Gemeinschaftsfeier zusammen mit Jesus<
Was sollte daran so schlimm sein? Es gibt für den Menschen nichts Größeres als mit Jesus zusammen zu sein – und dann sogar mit ihm feiern zu dürfen! Und dazu nicht gezwungen zu werden, das entspricht dem Heilswirken Gottes, der niemanden zwingt, das Heil anzunehmen.
Also: Wo ist das Problem?
Redaktion benachrichtigen Der Relativismus ist am Ende
#9   RRR   12:00:07 | Mittwoch, 3. August 2011
>Von Matthäus Dropsinski<
Wir präsentieren den neuesten Fake-Autor. Selbstverständlich eine (misslungene) Parodie auf den hervorragenden Journalisten der Süddeutschen Zeitung, Matthias Drobinski. Naja. Beim Ewigen Gericht wird Gott den Fake-Autor trotzdem identifizieren, auch wenn er sich hier verstecken will. Vor dem Weltenrichter wird es ihm nicht gelingen.
Redaktion benachrichtigen Streit ums Geld + …
#7   RRR   10:14:43 | Mittwoch, 3. August 2011
@ Tommy:
Die Schriften der Feinde der Kirche darf man nicht einmal LESEN, geschweige denn ZITIEREN.
Also ab in die Hölle mit Dir!!!
Redaktion benachrichtigen Der Unfrieden sei mit euch
#50   RRR   20:09:22 | Dienstag, 2. August 2011
>Aktions-Künstler, Bürgerrechtler und Regimekritiker<
Bei den Stichworten mal die Frage: Was macht eigentlich Herr Rolf Lingen?
Redaktion benachrichtigen Die buckligen Verwandten
#88   RRR   16:35:37 | Dienstag, 2. August 2011
@ Domenico
Also wenn ich Dein Argument jetzt richtig verstehe, dann willst Du sagen: Das Verbieten von Weingenuss ist schlecht. Also ist der Islam schlecht.
Die alte Messe ist besser, aber nur ein klein wenig, denn sie erlaubt den Weingenuss nur sehr, sehr wenigen Menschen.
Die neue Messe hingegen ist am besten, denn sie gestattet den Weingenuss in vielen Fällen allen Gläubigen.
Gut, dann sind wir beide ja in der Kritik an der alten und in der Zustimmung zur neuen Messe einig! Schönen Abend noch!
Redaktion benachrichtigen Die buckligen Verwandten
#66   RRR   15:53:30 | Dienstag, 2. August 2011
@ Domenico
>Der Katholizismus verbiteet niemandem den Weingenuss! Das gilt unabhängig von der gottesdienstlichen Praxis.<
Oh doch! In der vom 21. Ökumenischen Konzil als reformbedürftig festgestellten tridentinischen Liturgie ist der Genuss der Weinakzidenzien in der Substanz des Blutes Christi den allermeisten Gläubigen untersagt. (Und den Nichtkatholiken sowieso).
Erst die nachkonziliare Reform hat, initiiert durch SC 55, der Wertschätzung des Weines wieder zu ihrem Recht verholfen!
Redaktion benachrichtigen Die buckligen Verwandten
#18   RRR   12:57:20 | Dienstag, 2. August 2011
> „Wenn der Satz der alten Römer »In vino veritas« stimmt, kann eine Religion, die den Weingenuß bei Strafe verbietet, nur einen eingeschränkten Wahrheitsgehalt haben.“<
Dann kann auch die alte Messe nur einen eingeschränkten Wahrheitsgehalt haben, denn sie untersagt 99% der Katholiken den Empfang des Blutes Christi unter der Gestalt des Weines.
Redaktion benachrichtigen Parteien-Idyll + …
#2   RRR   09:56:11 | Dienstag, 2. August 2011
>Auf der Webseite bewerben sie die Familienmesse mit dem Bild eines großen Tonkrugs, der auf einem Mahltisch herumstehen.<
Wie so oft danken ich kreuz.net für ihre tolle Grammatikkenntnissen, mit der sie mir überzeugt.
Redaktion benachrichtigen Pornojäger Martin Humer ist tot
#59   RRR   23:13:44 | Sonntag, 31. Juli 2011
> humer hat zu recht seine anklageschriften verfasst und die ablehnung seiner anklagen ist eine anklage gegen kirche, staat, medien, industrie und gesellschaft. <
Wenn vor einem staatlichen Gericht eine Klage abgelehnt wird, wieso wird dadurch dann die Kirche angeklagt?
Interessante Logik. Mal sehen, ob sie sich mir erschließt…

denk

denk

denk

Nein, tut sie nicht.
Redaktion benachrichtigen Sex und Drogen deutscher Dekadenz-Politiker dürfen nicht ans Tageslicht
#11   RRR   13:04:27 | Freitag, 29. Juli 2011
@ Pascal123:
kreuz.net ist nun mal, genauso wie der kleine Bruder kath.net, manisch fixiert auf Unterhosenthemen.
Redaktion benachrichtigen Sex und Drogen deutscher Dekadenz-Politiker dürfen nicht ans Tageslicht
#4   RRR   12:19:25 | Freitag, 29. Juli 2011
@ Jolanda:
Scientology ist gegen Homosexualität und damit über jede Kritik erhaben.
Eine Hierarchie der Religionen kann man daher nach kreuz.net wie folgt anordnen:
– kreuz.net (hat immer recht)
– Willy Williamson und seine – nach eigener Aussage – nichtkatholische Religion (hat immer recht, sofern es keinen Widerspruch zu kreuz.net gibt)
– Piuskirche (hat immer recht, sofern es keinen Widerspruch zu höheren Autoritäten gibt)
– Scientology
– Achmadinedschad (einer der kreuz.net-Hauptautoren)
– Werner Königshofer (ganz neu, kurz vor der Heiligsprechung)
– Martin Humer
– Dekan Wolfgang Haas von Vaduz
– konservative Lutheraner
Dann kommt lange nichts.
Dann, am Ende kommt:
– katholische Kirche
Scientology ist jedenfalls super!
Redaktion benachrichtigen Arme Kirchenlieder: Mit Brachialgewalt gegen angebliche Gewalt
#14   RRR   17:01:55 | Dienstag, 26. Juli 2011
@ Eisbär Knut:
Katholiken waren immer ganz supidupi Typen. Alles andere sind böse Gerüchte von Juden, Freimaurern, Protestanten und Kardinal Lehmann. Und dem II. Vatikanischen Konzil. Eigentlich stimmt das gar nicht. Katholiken sind immer volle lieb und haben alle anderen ganz dolle lieb.
Redaktion benachrichtigen Arme Kirchenlieder: Mit Brachialgewalt gegen angebliche Gewalt
#6   RRR   16:36:44 | Dienstag, 26. Juli 2011
@ Atzmon:
Klar, schon Jesus sagte ja: Schaut nur auf das Äußere, und urteilt dann! Was im Menschen ist, ist scheißegal. Verflucht alle, die Euch optisch nicht gefallen!
Evangelium nach Marcel, Kapitel 18, Vers 88
Redaktion benachrichtigen Das Erzbistum Hamburg vertreibt einen Okkultismus-Koffer
#13   RRR   10:14:41 | Dienstag, 26. Juli 2011
Wenn Abtreibungsgegner Filme, Bilder, Skulpturen und Bücher über Abtreibungen vertreiben, dann darf eine christliche Kirche auch einen Okkultismuskoffer haben.
Redaktion benachrichtigen Irischer Nuntius in Rom einbestellt + …
#1   RRR   08:46:19 | Dienstag, 26. Juli 2011
>„Normalerweise antworte ich nur auf E-Mails, die an mich persönlich gerichtet sind. Aber Ihre Stellungnahme ist sowas von dämlich, daß es sie tatsächlich verdient, auch von Leuten, die nicht gemeint sein können, beantwortet zu werden. Werden Sie erwachsen, Mann. Bei uns ist keiner Freimaurer. Sowas von zum Kotzen. Unterlassen Sie eine Antwort an meine Adresse. Ich werde sie ungelesen löschen. Sie sind einfach nur dumm.“<
Ein kluger Mann, der Herr Sperrer.
Redaktion benachrichtigen David Berger hat neue Freunde gefunden – bei den Linksextremen
#68   RRR   15:59:08 | Montag, 18. Juli 2011
>der jahrelang in der Katholischen Kirche die Rolle eines homophoben Hardliners spielte<
Hat er nie. Oder gibt es irgendeinen Beleg dafür?
Redaktion benachrichtigen Wenn der Adelstitel fällt, dreht ‘Der Standard’ durch
#12   RRR   21:13:32 | Sonntag, 17. Juli 2011
Dies wurde gesungen:
>Gott erhalte, Gott beschütze
>Unsern Kaiser, unser Land!
Kommentar: Sinnloser Vers mangels Kaisers. Warum sollte man so einen Humbug mitsingen. Gut, dass die Vertreter der Republik sich darauf nicht eingelassen haben – sowohl Sozialdemokraten wie Volkspartei.
>Mächtig durch des Glaubens Stütze
>Führt er uns mit weiser Hand!
siehe oben.
>Laßt uns seiner Väter Krone
>Schirmen wider jeden Feind:
Gibt es derzeit potentielle Räuber, die die Krone aus dem Museum klauen wollen? Dann sollte man sie in der Tat schützen. Aber ist das wirklich der Mittelpunkt des nationalen Tuns? Ich hoffe nicht.
>Innig bleibt mit Habsburgs Throne
>Österreichs Geschick vereint.
Auch völliger Humbug. Österreich ist seit fast 100 Jahren eine Republik, nach 1945 sogar sehr stabil. Es scheint also durchaus das Geschick Österreichs nicht mit dem habsburgischen Thron (Welcher soll das überhaupt sein? Den nimmt nicht einmal der Staatsbürger und ÖVP-Politiker Herr Karl Habsburg-Lothringen in Anspruch) vereint zu sein.
Summa summarum: Unfug, da mitzusingen.
Redaktion benachrichtigen Die UNO ist ein Instrument, um die Kleinen zu unterdrücken
#24   RRR   15:36:17 | Sonntag, 17. Juli 2011
Ein Dank dem Vorzeige-Katholiken Muammar al-Gaddafi, dem neuen Hauptautor von kreuz.net! Ein Herold der Lefebvre-Religion!
Redaktion benachrichtigen Er hat sein Geld schon für Dümmeres eingesetzt + …
#47   RRR   15:04:00 | Sonntag, 17. Juli 2011
@ Tommi
>Cristina Kirchner, in Wirklichkeit Cristina Fernandez, eine Überzeugte Kommunisten, Sympathisantin der linksextreme Terrororganisation Montoneros und Freundin von Chavez und Castro, hat nicht aus moralischen, sondern feministischen Gründen diese Anzeigen verboten.<
Wie sagte doch ein gewisser Jesus? „An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.“ Ist aber nicht so wichtig, war ja nur ein Jude.
Redaktion benachrichtigen Er hat sein Geld schon für Dümmeres eingesetzt + …
#21   RRR   13:59:49 | Sonntag, 17. Juli 2011
@ AnnaMariaAndreaTeresaUndSoWeiter
>Ihr müßt Euch mal das Video von der Kaiserhymne bei der Begräbnisfeier von Otto von Habsburg anschauen. Alle singen fröhlich mit, auch Königin Silvia von Schweden, nur die österreichischen Staatsmänner Bundespräsident Fischer und der österreichische Bundeskanzler schauen irritiert und blöd aus der Wäsche.<
Sie waren nicht irritiert, sondern wussten das schon vorher. Jedenfalls habe ich ein Interview mit Faymann gesehen, in dem er dazu befragt wurde, und zwar vor Beginn des Gottesdienstes.
Und dass sie nicht mitgesungen haben, scheint mir für die obersten Repräsentanten einer Republik – zu der sich letztlich ja dann auch die Habsburgs bekannten – eigentlich nicht weiter ungewöhnlich. Übrigens hat – wie man sehen kann – auch der Außenminister Michael Spindelegger von der ÖVP, in der Karl Habsburg ja sogar Mitglied ist und zeitweise politische Mandate innehatte, nicht mitgesungen.
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft kämpft um ihr Internat
#1   RRR   10:41:02 | Samstag, 16. Juli 2011
>Wenn wird die Willkür der Behörden morgen treffen?<
Ja, wenn? Wenn wird es nur treffen? Und was wäre, wenn das Wörtchen wenn nicht wär?
Redaktion benachrichtigen Bischof Walter Mixa hat konzelebriert
#21   RRR   18:55:15 | Montag, 11. Juli 2011
Als ich in der Überschrift gelesen habe „Zwei Erzfeinde trafen sich am Altar des Herrn“, dachte ich ja zuerst, hier wird über eine Begegnung von Marcel Lefebvre mit Jesus Christus berichtet!
Redaktion benachrichtigen Bischof Walter Mixa hat konzelebriert
#8   RRR   18:11:32 | Montag, 11. Juli 2011
@ TBolt
Danke, dass auch Sie die Einlassung von Herrn Rempeldipempel eines theologisch bewanderten Publikums für unwürdig halten. Schön, dass wir uns einig sind!
Redaktion benachrichtigen Bischof Walter Mixa hat konzelebriert
#5   RRR   18:05:31 | Montag, 11. Juli 2011
>Man traf sich leider nicht am ALTAR DES HERRN,
sondern am TISCH LUTHERS!
Der Tisch Luthers? Ein 500 Jahre alter Tisch wird in einer katholischen Kirche in Bayern aufbewahrt, und an ihm wird dann Eucharistie gefeiert?
Mann, hier erfährt man ja lauter neue Sachen. Warum wusste ich das bisher noch nicht? Steckt womöglich das Finanzjudentum dahinter? Oder Karl Lehmann? Oder sämtliche Pastoralreferentinnen aus Linz? Oder vielleicht sogar Paul VI.?
Redaktion benachrichtigen Bischof Walter Mixa hat konzelebriert
#3   RRR   18:02:44 | Montag, 11. Juli 2011
>soll auf ausdrücklichen Wunsch des verstorbenen Kaisers
Wie muss man das verstehen? Wann war Herr Otto Habsburg Kaiser? Wurde er jemals gekrönt? Und bis wann hat er als Kaiser amtiert? Meines Wissens jedenfalls war er nie Kaiser.
Aber die Redaktionsglatze weiß sicher die präzisen Herrschaftsdaten!
Redaktion benachrichtigen Jetzt kostet der deutsche Maulkorb noch 6.500 Euro
#25   RRR   17:10:17 | Montag, 11. Juli 2011
@MisterX
Da machen wir doch mal die Probe aufs Exempel.
A sagt zu B: „Ich verachte dich, weil du rote Haare hast.“
Welche Aussage ist nun richtig?
I) A sagte zu B, er verachte ihn, weil er rote Haare habe.
II) A sagte zu B, er verachte ihn, weil er angeblich rote Haare habe.
Nun?
Redaktion benachrichtigen Jetzt kostet der deutsche Maulkorb noch 6.500 Euro
#4   RRR   15:29:21 | Montag, 11. Juli 2011
> Das Landgericht Regensburg hat den tapferen Pius-Bischof Richard Williamson (71) heute wegen angeblicher Volksverhetzung zu 6.500 Euro Strafe verurteilt.
Wieder mal falsch. „Angebliche Volksverhetzung“ ist kein Straftatbestand. Das Gericht hat ihn wegen Volksverhetzung verurteilt, nicht wegen angeblicher Volksverhetzung.
Ob das Urteil ein Fehlurteil ist oder nicht, ist damit nicht gesagt. Tatsache ist: Die Verurteilung erfolgte wegen Volksverhetzung.
Doch wie so oft scheitert die Redaktionsglatze an den Regeln der deutschen Sprache. Schade.
Redaktion benachrichtigen Die Schöpfung lenkt meistens vom Schöpfer ab + …
#8   RRR   09:43:32 | Montag, 11. Juli 2011
>Deutschland. Kürzlich kommentierte der deutsche Modeschöpfer Karl Lagerfeld (77) den Kleiderstil des deutschen Hosenanzugs, Bundeskanzlerin Angela Merkel. Das berichtete die Nachrichtenagentur ‘AFP’. Lagerfeld will die CDU-Genossin nicht kritisieren: „In ihrer Rolle, was zieht man da an?“ Die Kanzlerin sei „ja auch ein bißchen korpulent, hat immer schlecht geschnittene Hosen an, die immer etwas zu kurz sind.“
Eine wahrhaft katholische Nachricht! Danke der Redaktion dafür. Wann wird Karl Lagerfeld denn zu Ehren der Altäre erhoben?
Redaktion benachrichtigen Die Schöpfung lenkt meistens vom Schöpfer ab + …
#3   RRR   09:27:08 | Montag, 11. Juli 2011
Wenn die Albe gar nicht das weiße Taufgewand darstellt, sondern ein Nachthemd (wie ich dank dieser „katholischen Nachricht“ hetzt weiß), warum ist sie dann für Priester auch im alten Ritus eigentlich vorgeschrieben?
Redaktion benachrichtigen In der CDU regt sich Widerstand
#5   RRR   11:22:51 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Ich dachte immer, Christen sollen dienen, alle Menschen lieben und dem, der sie auf die rechte Wange schlägt, auch die linke hinhalten, und bei Bedarf sogar das Kreuz auf sich nehmen.
Von politischer Führungsrolle stand da eigentlich nichts.
Redaktion benachrichtigen „Wir sind reine Dekoration ohne Substanz“
#17   RRR   00:14:49 | Donnerstag, 7. Juli 2011
@ Jenenser1
>Ihr veröffentlicht einen Artikel der von einen Verbrecher geschrieben wurde. Oder ist das Abballern von Demonstranten seit neusten gerecht?
Na ist doch sonnenklar: Die Erschossenen waren keine Piusbrüder, daher wertloses Menschenmaterial, das selbstverständlich abgeschossen werden kann. Atmen den ehrwürdigen Piusbrüdern am Ende noch die gute teutsche Luft weg!
Ja, so ist das bei den Verfechtern des Lebensrechtes!
Redaktion benachrichtigen Messe zum sechzigjährigen Priesterjubiläum + …
#6   RRR   10:32:57 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Offene Frage
Weihbischof Werner Guballa von Mainz
Was ist das denn für eine Information?? Das Entscheidende fehlt mal wieder: Ist er altliberal, neokonservativ, altliberal-neokonservativ, ein Homo-Bischof, ein Abtreibungsbischof, ein Kirchenfeind?
Kreuz.net wird leider immer unzuverlässiger, was die gelieferten Informationen angeht.
Redaktion benachrichtigen Die Seligen-Inflation hält an + …
#25   RRR   11:45:21 | Dienstag, 28. Juni 2011
Der Krenn
Er ist gesundheitlich schwer angeschlagen und lebt zurückgezogen – von Schwestern betreut – in einem Haus unweit seiner ehemaligen Bischofsresidenz in der niederösterreichischen Stadt Sankt Pölten. In einem Grußwort schrieb Bischof Klaus Küng von Sankt Pölten von seinem Vorgänger, daß dieser seine Krankheit geduldig trage. Er sei „nur mehr wenig mobil, besonders schwierig ist für ihn die Kommunikation“.
Da sieht man wieder mal, was der Alkohol alles anrichten kann.
Redaktion benachrichtigen Der Neue Ritus ist defizitär
#46   RRR   16:34:10 | Montag, 27. Juni 2011
@ lycos
Meinen sie denn die Heilstaten des Herrn hätten mit ihrer Sündhaftigkeit nichts zutun?
O doch!
Aber im Vordergrund der Eucharistie mögen doch bitte die Heilstaten des Herrn aufgrund seines Heilswillens stehen, und nicht aufgrund meiner je eigenen Sündhaftigkeit. Schließlich ist die Eucharistie eine kollektive Feier der ganzen Kirche, und keine invididuelle von irgendwem (auch nicht vom Priester).
Deswegen finde ich es sehr gut, wenn meine individuelle Sünde nicht im Vordergrund der Eucharistie steht, sondern beispielsweise in der Beichte.
Redaktion benachrichtigen Der Neue Ritus ist defizitär
#37   RRR   16:19:21 | Montag, 27. Juni 2011
@ Lycos
Sie vergessen das die hl. Kleine Theresa täglich das Kreuzesopfer in der außerordentlichen Liturgie gefeiert hat, die das Opfer aufgrund der eigenen Sündhaftigkeit in den Vordergrund stellt.
Ich dachte immer, da stehen Verkündigung, Kreuz und Auferstehung Jesu Christi im Vordergrund und nicht meine eigene Sündhaftigkeit.
Wenn Sie recht haben, dann ist der ehrwürdige Ritus von 1570 eine ziemlich egozentrische Veranstaltung. Da bin ich froh, dass es eine Reform gegeben hat, die die Heilstaten Christi in den Vordergrund stellt und nicht meine Sündhaftigkeit.
Redaktion benachrichtigen Der Neue Ritus ist defizitär
#34   RRR   16:15:33 | Montag, 27. Juni 2011
@ lycos
Es gibt sogar weit mehr als 27, jedenfalls wenn man die ostsyrischen dazuzählt; da gibt es im Laufe der Liturgiegeschichte fast 100.
Gemeint war aber auch nicht ein bestimmtes Hochgebet, sondern „das Hochgebet“ im Sinne eines liturgischen Aktes. So wie „der Segen“ oder „das Tagesgebet“, auch wenn es mehrere Segensformeln und für jeden Tag ein anderes Tagesgebet gibt.
Welcher Text auch immer verwendet wird: Das Hochgebet benennt IMMER den Anlass der Feier.
Redaktion benachrichtigen Der Neue Ritus ist defizitär
#23   RRR   16:07:26 | Montag, 27. Juni 2011
Quark
Und: „Wäre es im weltlichen Bereich denkbar, daß eine Feier abgehalten wird, ohne daß der Anlaß dieser Feier erwähnt wird?“
Das ganze Hochgebet beinhaltet den Anlass der Feier. Dafür muss man nicht notwendigerweise das Wort „Opfer“ gebrauchen. Sämtliche vier Evangelien (!) berichten von Tod und Auferstehung Jesu Christi, ohne auch nur einmal das Wort „Opfer“ oder „opfern“ dafür zu gebrauchen.
Sind die Evangelien nach der Meinung von Jolly Jolie auch defizitär?
Redaktion benachrichtigen Kirchenfeindliche Priester publizieren einen „Aufruf zum Ungehorsam“
#6   RRR   15:44:24 | Freitag, 24. Juni 2011
Na immerhin
Der Text erschien auf der kaum beachteten Vereins-Homepage.
Immerhin wurde der Text von kreuz.net beachtet und weiterverbreitet – jenes kreuz.net, das sich rühmt, das größte katholische Internetportal der Milchstraße zu sein.
Redaktion benachrichtigen Was wird an den Fronleichnams-Prozessionen mitgetragen?
#46   RRR   20:00:28 | Donnerstag, 23. Juni 2011
@ Ghisleri
Als Mensch würde Christus das wohl kaum gesagt haben.
Christus war kein Mensch? Sie Häretiker!
Redaktion benachrichtigen Was wird an den Fronleichnams-Prozessionen mitgetragen?
#39   RRR   19:29:22 | Donnerstag, 23. Juni 2011
Danke!
Und jetzt wissen wir endlich, dass Jesus selbst keine Ahnung vom Katechismus hatte, als er das Brot nahm und – natürlich auf Latein! – sagte: „Hoc est corpus meum“, und als er den Wein nahm und sagte: „Hic est enim calix sanguinis mei“.
Danke, kreuz.net! Jesus wird diese Belehrung sicher gerne annehmen! :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Die Bischöfe wollen keine Steigbügelhalter des Todes mehr sein
#20   RRR   16:21:09 | Donnerstag, 23. Juni 2011
@ DucevonKreuzberg
Sehr richtig! Weiber gehören nicht in öffentliche Ämter und in die Leitung eines Staates!
Man denke nur an so ekelerregende Weibsstücke wie Helena, Irene, Maria Stuart, Jeanne d’Arc oder gar Isabella von Portugal.
Nein wirklich. Als Christ kann man keine Frauen in staatlichen Machtpositionen wollen!
Redaktion benachrichtigen Die Alte Messe kehrt nach Altötting zurück
#1   RRR   13:48:22 | Dienstag, 21. Juni 2011
Gute Bedingungen!
In der Friedhofskirche sinken die Temperaturen im Winter auf bis zu fünf Grad Minus.
Ideale Bedingungen für eine echte tridentinische Opferseele und einen stolzen Opferpriester! Hat Jesus am Kreuz etwa darüber gejammert, dass ihm die Windrichtung nicht passt?
Redaktion benachrichtigen Akademische Freiheit im Würgegriff der Homos
#104   RRR   13:22:06 | Montag, 12. Juli 2010
GANZ SICHER
GANZ SICHER IST DER PROFESSOR ENTLASSEN WORDEN, WEIL ER SELBST EIN HOMOPERVERSER IST. DENN GANZ LANGSAM BEGINNT DIE WELTHERRSCHAFT VON KREUZ.NET. WAS AUCH IMMER PASSIERT: ES LIEGT NUR AN KREUZ.NET UND DER DAMIT VERBUNDENEN NIEDERSCHLAGUNG ALLER HOMOPERVERSEN, JUDEN, NACHKONZILIARER KATHOLIKEN UND SONSTIGEN UNTERMENSCHENPACKS WIE ZUM BEISPIEL NEGERN, FRAUEN, NEGERFRAUEN, JUDEN, FRAUEN, JUDENFRAUEN UND ÜBERHAUPT ALLER HOMOPERVERSEN NEGER, HOMOPERVERSEN FRAUEN UND HOMOPERVERSEN NEGERFRAUEN.
DANN WIRD ENDLICH DIE GANZE WELT KATHOLISCH SEIN, DEUTSCHBLÜTIG UND ARISCHREIN. UND WER NICHT VON EINEM PIUSBISCHOF ZUM PIUSPRIESTER GEWEIHT IST, KOMMT SOFORT INS HOMOHEIM. LANG LEBE KREUZ.NET!
UND DASS ES GERADE SO HEISS IST, LIEGT AUCH AN KREUZ.NET. ÜBERHAUPT ALLES LIEGT AN KREUZ.NET. DIE HOLLÄNDER HABEN GEGEN SPANIEN VERLOREN, WEIL DER ROBBEN IMMER SO HOMOPERVERS GUCKT UND WEIL DER SNEIJDER SO EINE HOMOPERVERSE FRISUR HAT. DIE SPANIER HABEN LEIDER IM HALBFINALE DIE ARISCHEN DEUTSCHEN BESIEGT, ABER DARAN ARBEITEN WIR NOCH. DIE SPANIER HABEN JA SO DUNKLE HAARE UND SO DUNKLE HAUT, ABER BESSER ALS NICHTS. WELT, SIEH DICH VOR, WIR KOMMEN!
Redaktion benachrichtigen Der große Patron + …
#9   RRR   09:06:19 | Montag, 12. Juli 2010
@ Wohlehrwürden
Sehr richtig! Die einzigen wirklich wertvollen Beiträge zum Christentum stammen von deutschblütigen, arisch-reinraSSigen Katholiken. Auch Jesus selbst war natürlich blond und blauäugig und trug einen exakten RechtSScheitel. Leider wird das von der jüdischen Systempresse immer geleugnet, die ihn als dunkel- und langhaarig darstellt.
Nur Deutsche sind wahre Katholiken, alles andere ist niederwertiges Geschmeiß. Negertaufe ist ohnehin ein großer Fehler.
Redaktion benachrichtigen Die Karrieristen-Ernennung ist fix
#5   RRR   17:49:03 | Mittwoch, 7. Juli 2010
@ Schüttel
Na dann lies mal den CIC (egal ob vor oder nach JP II) und sag mir dann, dass Priestersein nichts mit Macht zu tun hat! :-D :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Die Karrieristen-Ernennung ist fix
#2   RRR   17:19:00 | Mittwoch, 7. Juli 2010
@ Schüttel
Und was ist daran schlimm? Wenn jemand Priester werden will, stört das doch auch keinen.
Redaktion benachrichtigen Jetzt hat man es schriftlich
#49   RRR   17:44:37 | Dienstag, 6. Juli 2010
Typographietest
Nach dem VORBILD eines uns WOHL ALLen bekannten Mitnutzers MÖCHTE ich auch einMAL ausprobieren, WIE VIELE Schriftarten ich auf engstem Raum UNTERBRINGEN kann. Das DogMA LAUTET: Je unüBERSICHTLICHER, umso GoTT WOHLGEFälliger!
Redaktion benachrichtigen Jetzt hat man es schriftlich
#26   RRR   14:51:29 | Dienstag, 6. Juli 2010
@ monens
Sehr richtig!
Ich werde meiner Oma, die seit 20 Jahren aufgrund schwerer Erkrankungen im Rollstuhl sitzt, sagt, dass sie eine sakrilegische Dreckschlampe ist, wenn sie jemals die Kommunion im Rollstuhl empfängt, anstatt sich auf die Knie zu werfen (bzw. werfen zu lassen).
Soweit kommen wir noch, dass so eine miese Modernistennutte im Rollstuhl die Kommunion empfängt!
Redaktion benachrichtigen Altgläubige Wallfahrt ist eine gute Sache + …
#11   RRR   09:44:00 | Dienstag, 6. Juli 2010
Wilhelmsen
Märtyrer-Bischof Richard Williamson
Ach, isser jetzt tot?
Redaktion benachrichtigen Dieses Kind habe ich geboren
#26   RRR   16:56:33 | Montag, 5. Juli 2010
Die Clos
Für das Aufkommen von Feministinnenclos gibt es nur wenige mögliche Erklärungen, alles andere ist per se ausgeschlossen:
a) Die Homos sind schuld
b) Die Juden und/oder Freimaurer sind schuld (Rotarier und CDU zählen auch)
c) Das II. Vatikanische Konzil ist schuld
d) Weihbischof Anton Losinger ist schuld
e) Pfarrer Roland Breitenbach ist schuld
f) Die Handkommunion ist schuld
g) Das Missale Romanum von 1970 ist schuld
Dass der Artikel der Fake-Autorin Karin Wörster hingegen einfach nur purer Schwachsinn ist, ist ganz, ganz sicher ausgeschlossen.
Redaktion benachrichtigen Am Tag nach der Priesterweihe verunglückt
#119   RRR   11:30:53 | Montag, 5. Juli 2010
@ Lycos
Na klar. Das läuft bei den Schutzengeln nämlich so:
Schutzengel 1:
„Hey, hast du gesehen, was der Modernist (Jude, Freimaurer, Rotarier, Drecksack…) Breitenbach letzten Sonntag in der Messe gemacht hat? Hat drei Wörter im Hochgebet ausgetauscht!“
Schutzengel 2:
„Wie ekelhaft! Da lasse ich mal zur Strafe eine Straßenbahn gegen einen Augsburger Neupriester fahren! Ha, die werden sich wundern!“
Ja, so sind sie, die Schutzengel, diese putzigen kleinen Kerlchen, die in Auftrag des Herrn unterwegs sind!
Redaktion benachrichtigen Wieder das falsche Thema + …
#1   RRR   09:19:38 | Montag, 5. Juli 2010
Blitzeinschlag
Für den Blitzeinschlag im Kölner Dom gibt es nur eine Handvoll möglicher Erklärungen, alles andere ist per se ausgeschlossen:
a) Die Homos sind schuld
b) Die Juden und/oder Freimaurer sind schuld (Rotarier zählen auch)
c) Das II. Vatikanische Konzil ist schuld
d) Weihbischof Anton Losinger ist schuld
e) Pfarrer Roland Breitenbach ist schuld
Ein Naturphänomen ist jedenfalls ganz, ganz, ganz bestimmt ausgeschlossen.
Redaktion benachrichtigen Papst in Italien unterwegs + …
#35   RRR   11:29:39 | Sonntag, 4. Juli 2010
@ Schäfer
Sogar die rote Schrift und oben das Bild auf kreuz.net sehen heute irgendwie anders aus als gestern. Irgendwie roter.
Hüten wir uns also.
Sie sind überall.
Redaktion benachrichtigen Papst in Italien unterwegs + …
#29   RRR   11:10:49 | Sonntag, 4. Juli 2010
@ Schäfer
Aber vielleicht haben sich ja Islamisten und Freimauerer schon verbündet.
Gestern hat mich ein Mann auf der Straße so komisch angeschaut. Und am Mittwoch in der Tagesschau hat der Sprecher einmal kurz mit dem Papier geraschelt. Und heute morgen im Radio hat der Sprecher einmal gehustet.
Das waren geheime Zeichen.
Sie sind unter uns.
Redaktion benachrichtigen Papst lobt Weltjugendtage + …
#31   RRR   10:44:12 | Samstag, 3. Juli 2010
Grundschulniveau
Wieder einmal ist kreuz.net mit der indirekten Rede überfordert.
Der Papst interessiere sich angeblich für die Fußballweltmeisterschaft. Das sagte sein Bruder, Prälat Georg Ratzinger
Georg Ratzinger hat also gesagt: „Der Papst interessiert sich angeblich für die WM.“
Warum sollte Georg Ratzinger so einen Unsinn von sich geben? Er kann doch Deutsch und er kennt seinen Bruder recht genau.
Viel wahrscheinlich ist doch, dass er gesagt hat: „Der Papst interessiert sich für die WM.“
Somit muss es in der indirekten Rede heißen:
Der Papst interessiere sich für die Fußballweltmeisterschaft. Das sagte sein Bruder, Georg Ratzinger.
So geht indirekte Rede in der deutschen Sprache. Habe ich in der Grundschule gelernt. Leider ist kreuz.net damit überfordert.
Redaktion benachrichtigen Stockbesoffener HIV-Homo beißt wild um sich
#190   RRR   20:59:18 | Donnerstag, 1. Juli 2010
@ Homosex
1. Das weiß ich nicht. Das werde ich erst wissen, wenn ich jemals in so eine Situation komme. Alles andere ist Spekulation.
2. Selbstverständlich würde für mich der Katechismus auch dann noch gelten, wenn ich selbst zum Opfer von wem auch immer geworden wäre. Würde mich ein heterosexueller HIV-Infizierter beißen, würde daraus kein Recht zum taktlosen Umgang mit Heterosexualität folgen.
3. Wenn Deine Frage impliziert, dass man als unmittelbares Opfer von der im Katechismus genannten Pflicht entbunden ist, dann lautet meine Gegenfrage, ob der Artikel von kreuz.net, der die von mir zitierte Überschrift trägt, tatsächlich von jemandem geschrieben wurde, der selbst Opfer des „Beißers“ gewesen ist – und woher Du das weißt.
P.S.: Wenn die kreuz.net-Redaktion (vielleicht sogar kollektiv) mit einer ansteckenden Krankheit infiziert sein sollte, würde das vielleicht so manchen Beitrag hier erklären. Ich würde dann aber weniger auf HIV als eher auf Tollwut tippen.
Redaktion benachrichtigen Stockbesoffener HIV-Homo beißt wild um sich
#187   RRR   16:58:29 | Donnerstag, 1. Juli 2010
kreuz.net vs. katholische Kirche
Das sagt die katholische Kirche:
„Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen sind homosexuell veranlagt. Sie haben diese Veranlagung nicht selbst gewählt; für die meisten von ihnen stellt sie eine Prüfung dar. Ihnen ist mit Achtung, Mitleid und Takt zu begegnen.“
Und das sagt kreuz.net:
„Stockbesoffener HIV-Homo beißt wild um sich.“
Redaktion benachrichtigen Jesus Christus hatte eine andere Verabschiedung
#9   RRR   11:17:56 | Donnerstag, 1. Juli 2010
@ rums
Welchen kirchenrechtlichen Status hat der Piusverein denn innerhalb der katholischen Kirche?
Redaktion benachrichtigen Keine gute Wahl
#22   RRR   10:58:33 | Mittwoch, 30. Juni 2010
@ Wohlehrwürden
Er ist eher konservativ und romtreu (trotz seiner Irrlehren über das Frauendiakonat.
Hältst Du eigentlich das Konzil von Chalkedon auch für häretisch? Das regelt nämlich den Zugang zum Frauendiakonat. (in Kanon 15, falls Du es nachschlagen willst)
Redaktion benachrichtigen Papst segnet Marienstatue + …
#8   RRR   09:07:42 | Freitag, 25. Juni 2010
@ Goldengel
Ja sicher, wenn der Teufel seinen Willen bekommt und der Zölibat aufgehoben wird,
Die katholischen Ostkirchen sind also vom Teufel? :-S
Redaktion benachrichtigen Warum wurde er nicht Patron aller Priester?
#24   RRR   16:10:40 | Donnerstag, 24. Juni 2010
@ SignumSalutis
Auch die leonianischen Gebete, das Christkönigsfest, das Graduale Romanum Pius’ X., das Herz-Jesu-Fest, und außerdem das Dogma von der Unbefleckten Empfängnis und vom päpstlichen Primat gehören abgeschafft.
Und natürlich die Erstkommunion der Schulkinder.
Redaktion benachrichtigen Warum wurde er nicht Patron aller Priester?
#8   RRR   11:29:04 | Donnerstag, 24. Juni 2010
@ Das Kind
Ob S.E. Marx sich auch die Ehre geben wird?
Der hat als Erzbischof wahrlich Wichtigeres zu tun als sich dem Papst anzubiedern. Zum Beispiel muss er eine Diözese leiten, Liturgie feiern und das Evangelium auslegen. DAS ist der Dienst eines Bischofs und wahrhaft katholisch.
Redaktion benachrichtigen Warum wurde er nicht Patron aller Priester?
#6   RRR   11:10:53 | Donnerstag, 24. Juni 2010
Patron
Jean-Marie Vianney ist deswegen nicht Patron aller Priester geworden, weil er eine Menge unsäglich dummes Zeug geschrieben hat. Seine Aufopferungsbereitschaft für den Dienst an seiner Pfarrei ist vorbildlich und insofern mag er sich als Patron der Pfarrer eignen, ihn aber grundsätzlich zum Patron aller Priester zu machen – die ja nicht nur in Pfarrseelsorge und Beichte, sondern auch in der diözesanen Verwaltung, Kirchengerichtsbarkeit, Religionsunterricht, theologischer oder sonstiger wissenschaftlicher Forschung, Diplomatie, dem Betreiben von Fernseh- und Rundfunksendern etc. tätig sind –, würde aber das Anliegen der Kirche konterkarieren, wonach Priester gebildet sein sollen, auf dem aktuellen Stand der Theologie und der Humanwissenschaften, über Kenntnisse der biblischen Sprachen verfügen etc. etc. Alles das fehlte des Pfarrer von Ars. Insofern taugt er auch nicht als Patron aller Priester.
Redaktion benachrichtigen Versöhnungsbrief von Bischof Mixa
#108   RRR   16:48:17 | Mittwoch, 23. Juni 2010
@ Das Kind
Daß Bischof Mixa rechtgläubig und papsttreu war, daß er – im Gegensatz zu anderen deutschen Bischöfen – stets die Stimme gegen Abtreibung und die „Kultur des Todes“ erhoben hat, ja daß er sogar das Christentum als einzigartig und anderen Religionen und Lebensanschauungen überlegegen bezeichnete, hat ihm den Hass der Freimaurer und -Bischöfe zugezogen.
Also laut unfehlbarer kreuz.net-Lehre ist Mixa eigentlich ein „Altliberaler“ www.kreuz.net/article.10071.html.
Kann mir das mal jemand erklären?
Redaktion benachrichtigen Homosexuell und Kinderschänder sind synonyme Begriffe
#3   RRR   10:52:32 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Auweh
Homosexuell und Kinderschänder sind synonyme Begriffe
Schon ein Blick in ein drittklassiges Wörterbuch hätte geholfen, diesen Unsinn zu vermeiden. Und sei es nur, weil das eine ein Adjektiv und das andere ein Substantiv ist.
Aber schon das würde mehr Gehirn verlangen, als die kreuz.net-„Redakteure“ jemals haben werden.
Redaktion benachrichtigen Sie wollen den Totalen Krieg
#47   RRR   18:18:44 | Donnerstag, 17. Juni 2010
@ fundamentalist
„Segnet eure Verfolger, segnet, verflucht sie nicht“ (sagt der dumme Jude Paulus, Röm 12,14)
„Rächt euch nicht selber, liebe Brüder, sondern lasst Raum für den Zorn Gottes“ (derselbe Juden-Drecksack Paulus in Röm 12,19)
Ich sehe schon, wie deine Worte aus wahrhaft christlichem Geist gesprochen sind. Bravo. Danke!
Redaktion benachrichtigen Der Filz bäumt sich gegen Bischof Mixa auf
#13   RRR   17:58:41 | Donnerstag, 17. Juni 2010
@ Wohlerwürden
Wenn alle so wären wie Du, dann gäbe es keine Piussekte: Die wären dann ihren Weihevätern, dem Papst und dem Konzil treu.
Aber das war zu viel verlangt.
Redaktion benachrichtigen Sie wollen den Totalen Krieg
#41   RRR   17:37:10 | Donnerstag, 17. Juni 2010
@ fundamentalist
Ich hasse die rotarier und lions und wie sich diese elenden gottlosen Humanisten und Freimaurer sonst noch nennen…
Denn so gebietet es der Herr: „Hasst alle Freimaurer! Liebt nur eure Freunde! Wenn ihr auch eure Feinde hasst, was tut ihr dann besonderes? Das überlasst lieber der V2-Sekte! Ihr aber sollt abgrundtief hassen!“ (Evangelium nach Marcellus, 18. Kapitel, Vers 88.)
Redaktion benachrichtigen Der Filz bäumt sich gegen Bischof Mixa auf
#1   RRR   16:49:03 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Gelernt ist gelernt!
Erwartungsgemäß verbergen sich die „zehn Kapläne“ hinter einem undurchdringlichen Schleier der Anonymität.
Würde kreuz.net ja niemals tun. :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Sie wollen den Totalen Krieg
#30   RRR   16:48:16 | Donnerstag, 17. Juni 2010
@ Burgorus
Steht nicht schon in der Botschaft von La Salette: „Bischof wird gegen Bischof sein!“?
Na klar. Aber in der Botschaft von Legoland steht: „Bischof wird für Bischof sein!“
Und in der Botschaft von Pusemuckel der unvergessliche Satz: „Bischöfe werden für Bischöfe sein!“
Die Botschaft von Hamburg-Harburg lautet übrigens: „Alles wird gut!“
Und nicht zu vergessen die Botschaft von Berlin-Wilmersdorf: „Tach!“
Redaktion benachrichtigen Sie wollen den Totalen Krieg
#8   RRR   16:26:52 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Na klar
Sie wollen den Totalen Krieg
Man glaubte kaum, dass das journalistische Niveau von kreuz.net noch weiter sinken kann, nachdem es sich schon seit Jahren mitten in der Gosse befindet. Aber nun sehe ich: Es kann.
Redaktion benachrichtigen Sowjetische Methoden: Jetzt wird Bischof Walter Mixa zum Psycho abgestempelt
#48   RRR   14:53:12 | Donnerstag, 17. Juni 2010
@ Wallfahrer
Der adelige Pater, der gegen den Papst und gegen Bischof Mixa hetzt, ist der Kath.-Kirche gegenüber nicht fair!Schließlich hat der Jesuitenorden dem Papst gegenüber Treue gelobt!
Der Papst hat das Rücktrittsgesuch von Herrn Mixa angenommen. Was also hat Kritik an Mixa mit Unfairness gegenüber der Kirche oder mit Untreue gegenüber dem Papst zu tun?
Redaktion benachrichtigen Bischofskongregation: Die Würfel sind gefallen
#3   RRR   13:48:06 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Genau!
altliberal-neokonservativer Kardinal
Der altliberal-neokonservative Kardinal wird sicher ein guter Gesprächspartner sein für die sozialistisch-konservative Bewegung, die faschistischen Demokraten, die Schwarzweiß-Fotografen, das menschenfreundliche kreuz.net, die männlich-weiblichen Zwitterpappeln, die 95-jährigen Säuglinge, und natürlich für den altliberal-neokonservativen Walter Mixa!
Redaktion benachrichtigen Sowjetische Methoden: Jetzt wird Bischof Walter Mixa zum Psycho abgestempelt
#31   RRR   13:18:53 | Donnerstag, 17. Juni 2010
@ Otti
Anscheinend hat es sich noch nicht zu dir herumgesprochen, aber der Sinn einer Visitation ist nicht, das Ergebnis herbeizuführen, das du dir wünschst.
Wenn das Urteil schon vorher feststünde, wäre die Visitation nämlich überflüssig.
Aber ich weiß, um das zu verstehen, muss man das Gehirn einschalten, und das fällt dir offenkundig sehr, sehr schwer.
EinAufnethalt in einer psychiatrischen Klinik könnte ein guter erster Schritt sein.
Redaktion benachrichtigen Des Dechants neue Kleider
#16   RRR   13:14:01 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Schon wieder
Von Verena Zweber.
Der nächste Fake-Autor.
Wahrer Bekennermut!
Redaktion benachrichtigen Sowjetische Methoden: Jetzt wird Bischof Walter Mixa zum Psycho abgestempelt
#26   RRR   13:12:10 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Jaja, der heilige Mixa
Ja, der heiligmäßige www.kreuz.net/article.6404.html Märtyrerbischof Walter Mixa www.kreuz.net/article.7080.html war ja schon immer www.kreuz.net/article.8075.html als ein Heros der Traditionalisten www.kreuz.net/article.10691.html bekannt, dem kreuz.net stets die Treue gehalten hat.
Ich darf zitieren:
„Mons. Mixa ist ein altliberaler Bischof (…)“ www.kreuz.net/article.10071.html
Redaktion benachrichtigen Sowjetische Methoden: Jetzt wird Bischof Walter Mixa zum Psycho abgestempelt
#7   RRR   12:21:40 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Gut gebrüllt!
Pater von Gemmingen brüllte seine Tiraden
Habe mir das Interview angeschaut. Habe niemanden brüllen hören.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Lehmann greift in die Kampfhandlungen ein
#2   RRR   12:09:26 | Dienstag, 15. Juni 2010
Alternative
Kaum verhüllte Hofberichterstatter kämpfen um eine Rehabilitierung der deutschen Verleumder-Bischöfe. Ihr Mittel: Die Diffamierung von Bischof Mixa als Homosexuellen.
kreuz.net hingegen bericht vorurteilsfrei und untendenziös, unter voller Nennung aller Quellen und Offenlegung der eigenen journalistischen Methoden. So ist kreuz.net absolut frei von Beschimpfungen, Diffamierungen und Ungerechtigkeiten. :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Lügt der Papst aus kirchenpolitischen Gründen?
#33   RRR   13:44:05 | Samstag, 12. Juni 2010
Total gaga
Papst, Bischöfe und Vatikan leiden an geistigem Aids.
Dass kreuz.net angesichts so eines Satzes sich noch allen Ernstes „katholische Nachrichten“ nennt, ist ziemlich bizarr, wenn nicht sogar total gaga.
Redaktion benachrichtigen Guten Kontakt zur Petrusbruderschaft
#27   RRR   21:35:05 | Donnerstag, 10. Juni 2010
Menschenwürde
Die Kirche müsse „die Menschenwürde um Gottes willen auch überall dort verteidigen, wo sie mit Füßen getreten wird“.
Sogar gegenüber brandenburgis, marienkind und allen anderen Nazikatholen.
Redaktion benachrichtigen Ladenhüter-Bischof bricht eine Lanze für das Diakonat der Frau
#13   RRR   14:54:24 | Donnerstag, 10. Juni 2010
@ rums
Es gab ein Amt, das „diakonissa“ hieß und das durch eine „cheirotonia“ vergeben wurde, so dokumentiert es das Konzil.
Also ist das auch heute möglich.
Das Amt der diakonissa war keine Vorstufe zum Amt des presbyteros.
Also wäre auch heute einer Wiederbelebung des chalcedonensischen Frauendiakonats keine Vorstufe zum Frauenpresbyterat.
Nichts weiter ist hier gesagt, alles andere ist Unterstellung – sowohl gegenüber dem Bischof als auch gegenüber etwaigen Wortmeldungen im Forum. Ich selbst habe überhaupt nichts dazu gesagt, wer was „sein will“.
Redaktion benachrichtigen Ladenhüter-Bischof bricht eine Lanze für das Diakonat der Frau
#10   RRR   14:19:07 | Donnerstag, 10. Juni 2010
@ rums
Wie kommst Du denn auf die Priesterweihe? Darum ging es hier doch gar nicht.
Und dass es die Diakoninnenweihe gibt, beweist das Konzil von Chalcedon (das erkennst Du doch an, oder?) im Canon 15, wo es die Bedingungen regelt, unter denen eine Frau zur Diakonin geweiht werden kann.
Tja, manchmal gar nicht so super, die Tradition, gelle?
Redaktion benachrichtigen Ladenhüter-Bischof bricht eine Lanze für das Diakonat der Frau
#1   RRR   13:37:36 | Donnerstag, 10. Juni 2010
Äh, was?
Doch der zuständige Oberhirte hat keine Lust, sich mit seinen wirklichen Problemen zu befassen.
Er wurde in einem Interview danach gefragt. Da hat er wahrheitsgemäß geantwortet.
Was gibt es daran zu kritisieren? Und was sagt das über seine Lust, sich mit bestimmten Problemen zu befassen?
Richtig, nichts.
Ach, moment, jetzt merke ich es: Ich hatte schon wieder so getan, als könne ich bei kreuz.net mit seriösem Journalismus rechnen. Wie man sich doch täuschen kann…
Redaktion benachrichtigen Die Messe ist keine Grillparty
#21   RRR   11:18:58 | Dienstag, 8. Juni 2010
@ Walther
Na wenn Du das Schreiben vollständig gelesen hättest, wüsstest Du auch, dass da sogar ausdrücklich drinsteht, dass „für alle“ theologisch nicht falsch ist, sondern es nur um eine möglichst wortgetreue Übersetzung geht.
Redaktion benachrichtigen Die Messe ist keine Grillparty
#9   RRR   10:56:38 | Dienstag, 8. Juni 2010
@ Domenico
Entscheidend ist der Text selbst und nicht dessen Interpretation durch wen auch immer. Im Text heißt es, die Bischöfe werden gebeten (nicht angewiesen). Es ist also eine Entscheidung der Bischöfe, wie sie vorgehen möchten; es steht ihnen frei, die Bitte zu befolgen oder nicht.
Eine Anweisung sieht anders aus und wird auch auf anderen Rechtswegen übermittelt als durch eine Privatauslegung eines Kardinals.
Redaktion benachrichtigen Die Messe ist keine Grillparty
#2   RRR   10:11:40 | Dienstag, 8. Juni 2010
@ Domenico
Ja und? Im Mittelalter wurden in deutschen Kirchen vor dem Altar und auf den Emporen Osterspiele abgehalten – da liefen auch Leute mit Kostümen herum.
Redaktion benachrichtigen Bischof Mixa beteuerte im Vatikan seine – offensichtliche – Unschuld
#33   RRR   21:46:56 | Freitag, 4. Juni 2010
@ Brummi
Da Bischof Mixa noch lebt, kann er per definitionem kein Märtyrer sein.
Redaktion benachrichtigen Altes und Neues
#12   RRR   19:04:04 | Mittwoch, 2. Juni 2010
@ wickerl
Tja, da kennst Du das II. Vatikanum aber schlecht.
Redaktion benachrichtigen Altes und Neues
#5   RRR   17:44:49 | Mittwoch, 2. Juni 2010
@ jolie
Nein da
scheinst
Du Dich
zu
irren
denn
es
gibt
kein Urheberrecht
auf
die ENTER-
Taste.
Naja,
klar,
beim Hetzwerk
kann man
eben
nicht
rational
denken sondern
muss den
ganzen Tag
auf die
Untermenschen
wie zum Beispiel
den eigenen
Bischof
fluchen.
Da bleibt
eben für
andere
Dinge
kein Platz
mehr im
Hirn.
Redaktion benachrichtigen Altes und Neues
#3   RRR   17:40:18 | Mittwoch, 2. Juni 2010
@ jolie
Ich
glaub
nicht das
du einen
Schreck
kriegst
denn
das
Du
wie es sich
für einen
Hetzwerkspriester
gehört nicht
einmal Deinen
Ordinarius
respektierst
sondern
lieber auf
ihn
spuckst
und ihn
öffentlich
beschimpfst
das
wissen
wir doch
alle!
Merke:
Der bei
der Weihe
versprochene
Gehorsam
gegenüber
dem Bischof gilt
nicht
für Mitglieder
des
Priesterhetzwerks
die
nur ihre
eigenen
Herren sind
und
nicht
an ihre
Gelübde
gebunden.
Die können
sich ja
auch öffentlich
als
„frech“
bezeichnen
und halten
das
wohl für
einen
Akt der
priesterlichen
Demut.
Redaktion benachrichtigen Der verjagte Bischof von Augsburg war in Rom
#19   RRR   13:52:12 | Mittwoch, 2. Juni 2010
@ marienkind
Bischof Mixa ist sogar Diakon und auch Bischof! Auf ewig! (Wobei das Amt natürlich seine Relevanz verliert, sobald Christus selbst die Herrschaft sichtbar antritt).
Redaktion benachrichtigen Der verjagte Bischof von Augsburg war in Rom
#14   RRR   12:36:47 | Mittwoch, 2. Juni 2010
@ Konrad
Nun ja, bei der „Redaktion“ ist das so: Wenn es ihnen in den Kram passt, ist Bischof Mixa ein dreckiger Untermensch, der ins Pius-KZ gehört („Fluchtbischof“); und bei anderen Gelegenheiten ist er der Heilige, dessen Gegner ins Pius-KZ gehören („verjagter Bischof“).
Dass das Schwachsinn ist, wissen die „Redakteure“ natürlich auch – aber es ist offenkundig ihr Ziel, sich selbst den Weg in die Hölle freizuschaufeln, in die sie nach ihrem Ableben geworfen werden als Strafe für ihre Sünden.
Redaktion benachrichtigen Feldkircher Verleumdungsblase geplatzt
#1   RRR   19:37:05 | Montag, 31. Mai 2010
Absurd?
In der Vergangenheit hatten kirchenfeindliche Medien absurde Vorwürfe gegen den Bischof verbreitet. Unter anderem soll er einem Schüler durch Box-Schläge eine Rippe gebrochen haben.
Was daran „absurd“ sein soll, entzieht sich meiner Kenntnis. Es ist denkbar (Logik, Ontologie und Metaphysik 1. Semester – sowohl neuscholastisch als auch nachkonziliar, das ändert nix), es ist für einen erwachsenen Mann gegenüber Kindern durchaus physisch möglich, mithin ist es nicht absurd.
Ob es allerdings wahr ist, das weiß ich nicht. Ich weiß nur, dass es nicht absurd ist.
Aber die „Redaktion“ hat im 1. Semester Philosophie wohl gepennt.
Redaktion benachrichtigen Wußten Sie, daß Annette Schavan katholisch ist?
#17   RRR   17:25:45 | Samstag, 29. Mai 2010
Aaron
Von Aaron Rosenbaum, Bochum.
Und wieder ein Fake-Autor.
Redaktion benachrichtigen Kollekte für Satan?
#21   RRR   12:20:57 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Welch ein Unfug
Die DBK bekämpft alle kirchlichen Dogmen
Falsch. Falsifikation gefällig? Die Deutsche Bischofskonferenz veröffentlicht jedes Jahr zu Ostern mehrere Osterpredigten deutscher Bischöfe. Das Dogma der Auferstehung Jesu Christi wird mithin nicht abgelehnt. Damit wäre bewiesen, dass Deine Aussage, die DBK „bekämpfe“ „alle“ kirchlichen Dogmen, falsch ist.
lehnt alle Anweisung des obersten Lehramtes ab, bereits bei Papst Paul VI. bis zum heutigen Papst.
Falsch. Falsifikation gefällig? Die Deutsche Bischofskonferenz beschloss den Ausstieg aus der Schwangerenberatung auf Wunsch (nicht einmal auf Anweisung) des damaligen Papstes Johannes Paul II. Damit wäre bewiesen, dass Deine Aussage, die DBK „lehne“ „alle“ Anweisung(en) des obersten Lehramtes ab, falsch ist.
Wirst Du Dich nun wegen Verstoßes gegen das achte Gebot des Dekalogs entschuldigen?
Redaktion benachrichtigen Papst reist in die Ukraine + …
#75   RRR   17:48:23 | Mittwoch, 26. Mai 2010
@ Spiegel
Nur 100 Fälle in 10 Jahren … das sind mindestens 100 Fälle zu viel!!!
Stimmt. Bzw.: Es sind EXAKT 100 Fälle zu viel, aber das will ich mal als rhetorisches Stilmittel durchgehen lassen.
Wie krank ist das eigentlich!
Wenn Sie kreuz.net meinen: Die Verantwortlichen sind sehr krank. Psychisch, theologisch, moralisch.
Außerdem sind das nicht 100 Fälle von Homo-Schändung!
Das stimmt. Aber für kreuz.net macht das nichts.
Die Schreiber dieses Artikels haben wohl Hirnschwund!
Ja, sehr massiv sogar.
Danke für die zutreffenden Worte!
Redaktion benachrichtigen Papst reist in die Ukraine + …
#67   RRR   16:44:45 | Mittwoch, 26. Mai 2010
@ Brandenburgis
Ja und? Sagt Dein Konzil von Trient auch, dass man, um Glied der Kirche zu sein, die Letzte Ölung empfangen haben müsse?
Merke:
1. Ich habe nicht bestritten, dass das Sakrament der Versöhnung ein Sakrament sei (das war nämlich gar nicht Gesprächsthema).
2. Die Auflistung der Sakramente durch das Konzil von Trient sagt nichts darüber aus, wie man Glied Christi wird.
3. Denken würde sogar Dir helfen. Und Lesen auch.
Redaktion benachrichtigen Papst reist in die Ukraine + …
#57   RRR   16:10:57 | Mittwoch, 26. Mai 2010
@ Brandenburgis
Dass man durch die Taufe und nicht durch die Beichte Glied der Kirche wird, kannst Du schon in der Bibel nachlesen und gerne auch im CIC/1917, daneben in allen Katechismen, die die Kirche bisher so hervorgebracht hat.
Aber dass Du es nicht so ganz mit dem katholischen Glauben hast, wusste ich schon immer.
Redaktion benachrichtigen Papst reist in die Ukraine + …
#53   RRR   15:53:06 | Mittwoch, 26. Mai 2010
@ Brandenburgis
Ich wollte damit sagen (das hat Dich wohl intellektuell überfordert?), dass Deine Aussage falsch sei, wonach ich nur auf dem Weg der Beichte Glied der Kirche sein könne.
Hier hätte Dir Katechismuswissen gut getan, aber das war wohl schon zu viel erhofft.
Redaktion benachrichtigen Papst reist in die Ukraine + …
#42   RRR   11:41:38 | Mittwoch, 26. Mai 2010
@ Brandenburgis
Ihre Verleumdungen gehören in die Beichte hinein, ohne die Sie nun wiederum gar kein Glied der Kirche sein können.
Ganz nebenbei: Glied der Kirche wird man durch die Taufe und nicht durch die Beichte. Und selbst wenn man eine schwere Sünde begangen hat, bleibt man doch immer ein Glied der Kirche.
Merke: Katechismuslesen bildet!
Redaktion benachrichtigen Papst reist in die Ukraine + …
#32   RRR   11:13:02 | Mittwoch, 26. Mai 2010
@ Brandenburgis
Du scheinst ja nicht viel über Papst und Konzil gelernt zu haben… Naja, deswegen mal in aller Kürze: Papst und Konzil sind die authentischen Ausleger der Tradition, deswegen ist jede Ablehnung der päpstlichen bzw. der Konzilsautorität als „gegen die Tradition stehend“ bereits ein Ausdruck des Subjektivismus.
Wer treu zur Kirche steht, lernt auch, päpstliche Lehren und Konzilsdokumente im Gehorsam anzunehmen, anstatt ihnen Glaubenszerstörung zu unterstellen. Letzteres tun nur Subjektivisten und Satanisten, die nicht wissen, dass der Herr den Aposteln seinen Geist zugesagt hat.
Redaktion benachrichtigen Papst reist in die Ukraine + …
#21   RRR   10:47:14 | Mittwoch, 26. Mai 2010
@ Lycos
Habe ich doch erklärt.
Piussektierer sind Altgläubige (weil sie nicht die ganze Tradition der katholischen Kirche annehmen, sondern nur deren älteren Teil), Petrusbruderschaftsmitglieder und -anhänger sind keine Altgläubigen, weil sie an der vollen katholischen Tradition (bis in die Gegenwart) teilhaben.
Der Begriff „altgläubig“ impliziert – siehe einschlägige Wörterbücher –, dass man in einem gewissen Stadium der Traditionsbildung stehengeblieben ist. Das ist bei der Petrusbruderschaft nicht der Fall, die zwar der Form von 1962 verpflichtet bleibt, aber die Lehre des II. Vatikanums anerkennt. Insofern sind sie „altrituell“, aber nicht „altgläubig“ (sondern voll katholisch). Die Piusbruderschaft hingegen ist „altrituell“ und „altgläubig“ (nämlich subjektivistisch-selektiv katholisch).
Redaktion benachrichtigen Papst reist in die Ukraine + …
#12   RRR   09:42:43 | Mittwoch, 26. Mai 2010
@ Lycos
Guten Morgen Frau RRR können sie mir bitte sagen wo und wie der Begriff Altgläubig genau definiert ist?
– einschlägige theologische Wörterbücher (die beweisen, dass der Begriff „altgläubig“ je nach Kontext unterschiedlich verwendet wird, z.B. in der orthodoxen Kirche anders als in der römischen)
– Wortsemantik als solche („alt“ + „gläubig“)
Redaktion benachrichtigen Papst reist in die Ukraine + …
#10   RRR   09:33:13 | Mittwoch, 26. Mai 2010
Mal wieder keine Ahnung
15.000 Altgläubige kreuzen sich auf dem Weg
Wie so oft ein inhaltlicher Fehler der „Redaktion“, aber was will man auch anderes erwarten?
Daher nochmal ganz langsam:
Die Petrusbruderschaft anerkennt das II. Vatikanische Konzil und somit die gesamte katholische Tradition.
Die Piussekte anerkennt das II. Vatikanische Konzil nicht, sie sucht sich aus der katholischen Tradition nur das heraus, was ihr gefällt – insofern trifft hier der Ausdruck „Altgläubige“ durchaus. Petrusbruderschaft aber ist nicht „altgläubig“, sondern voll und ganz katholisch.
Redaktion benachrichtigen Schlaflose Nächte
#13   RRR   15:24:25 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Ja, die Wahrheit
Nicht die Priesterbruderschaft Sankt Pius X., sondern die ermordete Wahrheit hält den Papst des Nachts wach. Von Bischof Richard Williamson.
Ja, der Herr Williamson ist natürlich der Fachmann für Wahrheit! :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Warum will er keine verheirateten Priester?
#4   RRR   11:15:42 | Dienstag, 18. Mai 2010
@ Gunsenum
KOmmt die Redaktion nicht ohne Beleidigungen und Schmähungen aus?
Nein. Anscheinend ist das die Pius-Variante des achten Gebot.
Die „Redaktion“ hält ihre Leser auch für dermaßen tumb und schwachsinnig, dass sie nicht einmal die Quellen für ihre Texte angibt, sondern nur Fragmente zusammenschneidet und mit verunglimpfenden Kommentaren vermischt. Gossenjournalismus der untersten Schublade eben. Ein einfacher Link auf das Interview täte es auch – aber dann würden sich die Leser womöglich ein eigenes Urteil bilden, und das muss im Sinne des Pius-Subjektivismus um jeden Preis verhindert werden.
Redaktion benachrichtigen Eine katholische Webseite verläßt Deutschland
#78   RRR   09:12:04 | Donnerstag, 13. Mai 2010
Heldenmut
Mit dem radikalen Schritt will die Redaktion dem „sich verschlechternden Klima“ für die Presse- und Meinungsfreiheit in Deutschland entgehen.
Na das ist doch wahrer Helden- und Bekennermut. Jesus ist sicher mächtig stolz auf die Redaktion.
Redaktion benachrichtigen Jetzt jagen die Augsburger Altliberalen die nächste Hexe
#1   RRR   15:00:45 | Montag, 10. Mai 2010
Die Jagd
Wer glaubt, daß die Diffamierungen gegen Fluchtbischof Walter Mixa abenteuerlich waren, der weiß von der jüngsten Augsburger Menschenjagd noch nichts.
kreuz.net hingegen bürgt für moralisch einwandfreien Qualitätsjournalismus :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Papst freut sich auf Fatimareise + …
#19   RRR   09:54:59 | Montag, 10. Mai 2010
@ Jolie
Stimmt
Kleriker die
nicht im Talar
schlafen
und kacken
gehen
sind echt
das letzte
Wie gut
dass
unsere
kleine
angelina das
niemals lh6.ggpht.com/…40/Picture%20202.jpg
tun
würde lh6.ggpht.com/…12/Picture%20184.jpg
gelle
denkt
sich
der/die/das
denkwillige
RRR
Redaktion benachrichtigen Bistum Augsburg: Der Papst wurde verarscht
#13   RRR   18:41:59 | Sonntag, 9. Mai 2010
Welch eine Lüge
Doch gutplazierte Informanten sowohl in den Diözesen Augsburg als auch in der Eichstätt haben vor ‘kreuz.net’ erneut bestätigt, daß Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg, Erzbischof Reinhard Marx von München und der Augsburger Weihbischof Anton Losinger den Papst Ende April genau mit diesem „Fall“ über den Tisch gezogen haben.
kreuz.net erfindet einen Kronzeugen, der stellt sich als falsch heraus, und schuld ist jetzt Erzbischof Zollitsch. Welch ein Lügengebilde dieser schändlichen „Redaktion“… Doch was die „Redakteure“ nicht wissen: Auch bei anonymen Artikeln kennt Gott den Autor – und der wird eines Tages den „Redakteuren“ diese niederträchtigen Verstöße gegen das achte Gebot des Dekalogs vorhalten. Und vergesst nicht: Mit dem Maß, mit dem Ihr messt, werdet auch Ihr selbst gemessen werden…
Da schaut es für die „Redakteure“ von kreuz.net schlecht aus. Beten wir für Ihre Seelen, damit sie nicht verlorengehen.
Redaktion benachrichtigen Schlagsahne-Formulierungen: Ehebruch ist „unglückliche Situation“
#10   RRR   13:19:07 | Freitag, 7. Mai 2010
Unterhosen
Der Erzbischof empfing die auf Unterhosen-Themen fixierte Vereinigung aus der Pfarrei Taxham bereits zum dritten Mal.
kreuz.net hingegen kümmert sich ja bekanntermaßen nie um Unterhosen-Themen! :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Verkünden heißt Messe feiern + …
#22   RRR   09:57:06 | Donnerstag, 6. Mai 2010
Bayernweihe
Gilt die Bayernweihe eigentlich für das Bundesland Bayern oder nur für (Alt-)Baiern? Was passiert, wenn ich ein Stück bayerischer Erde über die Grenze nach Ulm schaffe und dort ablege? Ist die dann auch geweiht oder braucht sie dann eine eigene baden-württembergische Weihe?
Aber ist im Grunde ja egal, da die Bayernweihe, wie wir jetzt wissen, ohnehin nach einem Jahr verfällt. (Verfällt die eigentlich punktgenau nach einem Jahr? Oder verblasst die Weihe nach und nach?)
Redaktion benachrichtigen Ein schwerer Schlag gegen die Altliberalen
#11   RRR   20:26:49 | Mittwoch, 5. Mai 2010
@ Rempeldipempel
Bischofsmüll
Na das ist doch mal wahrhaft katholischer Geist! Jesus Christus wird bestimmt mächtig stolz auf Dich sein, wenn er Dir beim ewigen Gericht Deine Akte vorliest und dann sieht, wie Du über die Nachfolger Seiner Apostel redest! :-D
Redaktion benachrichtigen Ex-Benediktiner mit einem Stock im Hinteren
#25   RRR   15:44:57 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Intellektuelle Überforderung
Bemerkenswert, dass die „Redaktion“ die Leser für dermaßen unterbelichtet hält, dass sie meint, das Interview Zeile für Zeile abschreiben und dümmlich kommentieren zu müssen. Offenbar ist es für Menschen, die ihr Weltbild aus kreuz.net beziehen, schon eine intellektuelle Überforderung, das Interview einfach im Original zu lesen.
Redaktion benachrichtigen Der deutsche Kirchensteuer-Apparat hat obsiegt
#4   RRR   14:55:15 | Dienstag, 4. Mai 2010
So ein Quatsch
Somit erfindet der Staat seine eigene Kirche.
Das
ist
ja
völliger
Unsinn denn
der
Staat
und die
Kirche
haben einen
Vertrag
abgeschlossen
das
nennt man
Konkordat
und
das
ist
dann für
beide
Seiten
bindend
also auch
für Prof.
Zapp
ganz
einfach eigentlich
findet
der/die/das
denkende
RRR
Redaktion benachrichtigen Fluchtbischof: Nachfolge geregelt
#15   RRR   13:25:06 | Dienstag, 4. Mai 2010
@ Brandenburgis
Ja, genau das hat Jesus geboten: „Wünscht Euren Feinden den Tod, dann öffnen sich Euch die Pforten des Himmels.“
Nur wo war die Belegstelle nochmal? :-D
Redaktion benachrichtigen Jetzt hängt er – der Habit
#6   RRR   15:58:03 | Montag, 3. Mai 2010
@ Mathilde
Mal wieder null Ahnung.
Von den Ordensgelübden kann DIE KIRCHE entbinden, vom Ehegelübde kann sie NICHT entbinden (sondern nur eine Ehe im Nachhinein für ungültig erklären).
Redaktion benachrichtigen Liturgie: Die Aufmerksamkeit darf nicht auf den Zelebranten fallen
#119   RRR   11:49:30 | Montag, 3. Mai 2010
@ marienkind
Hättest Du meine Frage gelesen, würdest Du auch merken, dass Deine Antwort gar keine Antwort auf meine Frage ist.
Naja. Intelligenz ist halt nicht jedermenschs Sache.
Redaktion benachrichtigen Liturgie: Die Aufmerksamkeit darf nicht auf den Zelebranten fallen
#117   RRR   10:23:42 | Montag, 3. Mai 2010
Die Frage
Er stellt auch in Frage, ob es dem Geist der Liturgie entspricht, wenn Laien die Hostie mit ihren ungeweihten Händen berühren.
Die Frage stellt sich in der Tat. Und die Antwort lautet: Ja, warum denn nicht? Wenn die Menschen die Hostie mit ihren ungeweihten Händen nicht berühren dürften, warum dann mit der Zunge? Ist die etwa geweiht? Also meine Zunge jedenfalls nicht. Auch ist der Ritus der Zungenweihe mir aus der Liturgiegeschichte völlig unbekannt.
Redaktion benachrichtigen Bayerischer Kardinal verstorben
#60   RRR   19:21:04 | Freitag, 30. April 2010
@ Lycos
Ich sagte doch schon, dass an Deiner Annahme alles falsch ist:
Das sie ein männliches Wesen sind habe ich an ihrer Schreibweise gesehen, klar und deutlich.
Ist aber falsch.
Das sie Priester sind ist eine Vermutung gewesen wegen ihres theologischen Wissens
Ist falsch.
ein studierter Theologe werden sie wohl sein
Ist falsch.
aber wahrscheinlich kein nichtklerikaler Lehrer
Ist insofern falsch, als ich kein Lehrer bin (und auch keine Lehrerin).
Achja, ehe sie mich falsch verstehen, theologisches Wissen heißt für mich nicht zwangsläufig das auch das Herz richtig liegt.
Sofern das insinuiert, mein Herz läge falsch, ist auch diese Annahme falsch.
Und damit habe ich alle Deine Fragen beantwortet. Gute Nacht, Bübchen, und träum was schönes.
Redaktion benachrichtigen Bayerischer Kardinal verstorben
#58   RRR   19:11:40 | Freitag, 30. April 2010
@ Lycos
Nein, ich bin auch keine Nonne.
Redaktion benachrichtigen Bayerischer Kardinal verstorben
#56   RRR   19:08:57 | Freitag, 30. April 2010
@ Lycos
Tja, an Deiner Annahme ist alles, aber auch wirklich alles falsch.
Redaktion benachrichtigen Bayerischer Kardinal verstorben
#52   RRR   18:56:44 | Freitag, 30. April 2010
@ Lycos
Meine Frage war nur, wie Du zu der Annahme kommst, ich sei Priester und daher auch Mann. Die Antwort „Wahrscheinlich sind sie (sic!) Priester“ ist aber keine Antwort auf diese Frage.
Also beantworte meine Frage, dann sage ich Dir auch, ob Du richtig liegst.
Redaktion benachrichtigen Bayerischer Kardinal verstorben
#49   RRR   18:03:56 | Freitag, 30. April 2010
@ Lycos und ruhrtyp
@ Lycos
Wahrscheinlich sind sie Priester, aber mit Sicherheit dem Geschlecht nach ein männliches Wesen.
Wenn Du das ernsthaft für eine Antwort auf meine Frage hältst, was Dich denn zu der Annahme bringt, ich sei Priester und daher zwangsläufig männlich, dann bekommst Du im neuscholastischen Logikkurs eine glatte Sechs. Eine Antwort meinerseits wirst Du also nicht ernsthaft erwarten.
@ ruhrtyp
Zahl Deiner Beiträge auf diesem Portal: 4691 seit März 2006
Zahl meiner Beiträge: 826 seit Dezember 2007
Und Du willst mir sagen, wie ich meine Zeit zu verbringen habe? :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Bayerischer Kardinal verstorben
#45   RRR   16:48:24 | Freitag, 30. April 2010
@ FranzvPaul
Wie hättest denn du das formuliert? Mir fällt kein Ersatz für „erleben“ spontan ein.
Zum Beispiel so:
Während seines Lebens amtierten insgesamt neun Päpste (Pius X. bis Benedikt XVI.)
Er lebte schon zur Zeit Pius X., acht weitere Päpste sollten zu seinen Lebzeiten folgen.
Bei seiner Geburt war Pius X. noch im Amt, acht weitere Päpste sollten zu Mayers Lebzeiten folgen.
Insgesamt neun Päpste (von Pius X. bis Benedikt XVI.) waren während des Lebens von Kardinal Mayer im Amt.
usw.
Redaktion benachrichtigen Bayerischer Kardinal verstorben
#42   RRR   16:43:37 | Freitag, 30. April 2010
@ Lycos
Du hast meine Frage nur dahingehend beantwortet, dass Du gesagt hast, Du gingest davon aus, ich sei Priester. Dir wird wohl einleuchten, dass mich dann mindestens genauso interessiert, wie Du zu dieser Vermutung kommst. Erst wenn Du das gesagt hast, weiß ich ja dann auch, worauf Deine Vermutung, ich sei männlich, gründet.
Redaktion benachrichtigen Bayerischer Kardinal verstorben
#39   RRR   16:37:28 | Freitag, 30. April 2010
@ Lycos
Woher glaubst Du zu wissen, dass ich Priester sei?
Und selbst wenn ich hier sage, welchem kirchlichen Stand und welchem biologischen Geschlecht ich angehöre (die biologische Gattung kann ich Dir sofort mitteilen, nämlich homo sapiens), dann kannst Du das ja sowieso nicht überprüfen. Ich könnte also auch lügen bzw. Du könntest mich der Lüge zeihen. Daher wäre die Kundgabe dieser Information völlig wertlos.
Redaktion benachrichtigen Bayerischer Kardinal verstorben
#37   RRR   16:32:25 | Freitag, 30. April 2010
@ FranzvPaul
Ich verstehe Deine Frage nicht einmal grammatisch. Kannst Du sie noch einmal formulieren?
Der Einfachheit halber erkläre ich gerne noch einmal: Zur Semantik des Verbums „erleben“ – wie ich es verwende und wie ich seine Verwendung in der deutschen Sprache kenne – gehört wesentlich die bewusste Wahrnehmung dessen, der „erlebt“. Insofern decken sich „erleben“ und „leben“ nicht. Man kann „leben“, ohne zu „erleben“, z.B. wenn man bewusstlos ist oder auch, wenn das eigene Erinnerungsvermögen noch nicht entwickelt ist, zum Beispiel bei der eigenen Geburt.
Daraus folgt: Ich habe natürlich bei meiner Geburt schon gelebt (und zwar schon ca. 9 Monate vorher), dennoch habe ich sie nicht „erlebt“. Genausowenig habe ich weltgeschichtliche Ereignisse „erlebt“ in der Zeit, in der ich ein Jahr alt war.
Redaktion benachrichtigen Bayerischer Kardinal verstorben
#33   RRR   16:22:46 | Freitag, 30. April 2010
@ Lycos
Woher glaubst Du zu wissen, dass ich „geschlechtlich zur Gattung Mann“ gehöre? (Mal abgesehen davon, dass man gemeinhin unter „Gattung“ etwas anderes versteht als das Geschlecht, aber das nur nebenbei.)
Redaktion benachrichtigen Bayerischer Kardinal verstorben
#26   RRR   15:47:25 | Freitag, 30. April 2010
@ Lycos
Woher meinst Du eigentlich zu wissen, dass ich männlich bin?
Redaktion benachrichtigen Bayerischer Kardinal verstorben
#24   RRR   15:37:12 | Freitag, 30. April 2010
@ IZAAC
Doch, ich wurde definitiv geboren und lebe. Ich bin sogar getauft.
Dennoch ist meine Verwendungsweise des Begriffs „erleben“ anders als die der „Redaktion“.
Redaktion benachrichtigen Bayerischer Kardinal verstorben
#17   RRR   15:24:53 | Freitag, 30. April 2010
@ Lycos
Berger hat nicht den Wert der Messe vor Gott erkannt sondern hat in seiner homosexuellen Verwirrung das für sich schön gefunden was aber nur für Gott schön seien soll.
Das beruhigt mich. Ich fand barocke steife Litfaßsäulen, die sich ein Mann um den Körper wirft, noch nie schön. Und nun höre ich von Ihnen, dass ich das auch gar nicht schön finden soll, sondern nur Gott soll das schön finden. Wenn ich es schön finde, bin ich wohl tendenziell schwul.
Schau an, schau an: Die Alte Messe: Gemacht, damit Menschen sie nicht schön finden.
Ich hab’s doch schon immer gewusst.
Redaktion benachrichtigen Bayerischer Kardinal verstorben
#13   RRR   14:49:19 | Freitag, 30. April 2010
@ antivaticanum (I ?)
Für Ihre schmutzigen Zeilen
Meine Zeilen erscheinen – jedenfalls auf meinem Monitor – genauso schwarz auf weiß wie alle anderen auch. Ich sehe daran nichts Schmutziges. Aber Du kannst mich sicher genauer aufklären. Vielleicht einen Screenshot?
Redaktion benachrichtigen Bayerischer Kardinal verstorben
#10   RRR   14:15:31 | Freitag, 30. April 2010
@ wickerl
Laut dem kreuz.net-Dogma kommt jeder Mensch, der sich irgendwie positiv über die Alte Messe geäußert hat, sofort in den Himmel. Auch Kinderschändungen, Morde und das Lesen von Luther-Schriften werden dann automatisch vergeben, denn jeder, der positiv über die Alte Messe denkt und redet, ist per definitionem im Stand der Heiligkeit.
Dies nur zur Erklärung, die Ihnen das Verstehen erleichtern kann.
Redaktion benachrichtigen Bayerischer Kardinal verstorben
#8   RRR   13:57:06 | Freitag, 30. April 2010
@ Tom
Er hat das kurze Erdenleben hinter sich gebracht… und darf sich EWIG freuen
Woher weißt Du das? Vielleicht hat er ja drei Minuten vor seinem Tod an Sperma gedacht, konnte nicht mehr beichten und ist jetzt in der Hölle…
Tja, so kann’s kommen…
Redaktion benachrichtigen Bayerischer Kardinal verstorben
#5   RRR   13:19:50 | Freitag, 30. April 2010
@ ruhraltnazi
Ich weiß ja nicht, wie Du das Wort „erleben“ gebrauchst, aber den Satz „Als ich meine Geburt erlebte…“ habe ich noch nie gehört. „Erleben“ setzt für mich bewusste Wahrnehmung voraus. Wenn ich schlafe, erlebe ich auch nicht den ins Zimmer scheinenden Mond. Denn ich schlafe ja.
Aber das kapierst Du wohl nicht, weil Du nur kapierst, was Marcel Lefrevel und Richard Williamson sagen.
Redaktion benachrichtigen Bayerischer Kardinal verstorben
#3   RRR   13:02:39 | Freitag, 30. April 2010
@ Clemens II
Ja, das hatte ich mir gedacht. Trotzdem würde ich nicht behaupten, dass ich die Bundestagswahl 1965 „erlebt“ habe, nur weil ich 1962 geboren bin. Ich würde nicht mal behaupten, dass ich meine eigene Geburt „erlebt“ habe.
Aber die sogenannte „Redaktion“ hat ja das orwell’sche Umdeuten von Begriffen bzw. das Schaffen neuer Begriffe sich offenbar schon seit Jahren zum Ziel gesetzt, insofern wundert mich gar nichts mehr.
Redaktion benachrichtigen Bayerischer Kardinal verstorben
#1   RRR   12:49:28 | Freitag, 30. April 2010
„erlebte“?
Kardinal Mayer erlebte neun Pontifikate – von Pius X. bis Benedikt XVI.
Das Pontifikat Pii X. endete 1914. Wie kann jemand, der 1911 geboren ist, das „erleben“?
Redaktion benachrichtigen Die römische Politik behindert sich selber
#34   RRR   23:16:59 | Mittwoch, 28. April 2010
Denk dran, Angelina
Ganz
wichtig
beim
Layout
ist
dass
es
dem
Priesterhetzwerk
gefällt
denn
ganz
praktisch
ist
ja
das
Priesterhetzwerk
hat
immer
recht
und
Kardinal
Lehmann
ist
ne
doofe
Sau
Ach
wem
hat
Angelina
Jolie
bei
seiner
Priesterweihe
Gehorsam
gelobt
naja
das
verschweigen
wir
lieber
denn
das
Hetzwerk
hat
immer
recht
und
der
Dreckslehmann
immer
unrecht
nur
aus
diesem
Geist
darf
ein
Priester
handeln
das
ist
wahrhaft
katholisch
was
sind
dagegen
schon
Bischöfe
oder
gar
Treueversprechen
es
zählt
in
Wahrheit
doch
nur
was
das
Hetzwerk
sagt
wie
gesagt
das
gilt
auch
fürs
Layout
schwachsinniges
Layout
im
Namen
des
Hetzwerks
ist
gut
und
Gott
wohlgefällig
aber
wehe
ein
anderer
übernimmt
es
dann
ist
es
ganz
schwach
das
ist
absolut
nicht
logisch
aber
egal
denn
das
Hetzwerk
hat
immer
Recht
und
nicht
das
Konzil
oder
der
Bischof
der
Apostelnachfolger
Igitt
wo
kommen
wir
denn
da
hin
wenn
jemand
die
Autorität
des
Priesterhetzwerks
anzweifelt
nein
nein
wer
sowas
tut
der
gehört
in
die
Hölle
Und
der
dreckige
Lehmann
gleich
mit
der
Judenlump
Lang
lebe
das
Hetzwerk
und
weg
mit
dem
Bischof
und
den
anderen
deutschen
Bischöfen
auch
sind
ja
alles
Lumpen
nur
das
Hetzwerk
ist
gut
wer
dagegen
ist
ist
böse
und
das
lernt
man
bei
Angelina
denn
Angelina
ist
vom
Hetzwerk
und
hat
daher
immer
recht
sogar
in
Fragen
des
Layouts
das
ist
gut
zu
wissen
da
weiß
man
wen
man
fragen
muss
wenn
man
was
wissen
will
frag
immer
das
hetzwerk
das
hat
jetzt
verstanden
der/die/das
aufmerksame
RRR
Redaktion benachrichtigen Die römische Politik behindert sich selber
#31   RRR   21:45:12 | Mittwoch, 28. April 2010
@ Angelina
Du bist
also
demütig
und
frech?
Na
wie das
zusammengeht
weiß
wohl
nur das
allwissende
Hetzwerk
das ja
auch
besser weiß
was
ein Bischof
zu tun
hat als
die
Bischöfe
selbst
Das ist
der
wahre
Gehorsam
den
die Priester
vom
Hetzwerk
gegenüber ihren
Bischöfen
gelobt
haben
Und vor
allem
Jesus
hat ja
selbst
immer gesagt
Seid
demütig
und frech
So mag
Jesus
die
Priesterhetzer
Davon
ist überzeugt
der/die/das
kritsch denkene
RRR
Redaktion benachrichtigen Die römische Politik behindert sich selber
#29   RRR   20:57:10 | Mittwoch, 28. April 2010
An Angelina
Ist
denn der
Priester
der
einen
anderen
Menschen
als
Spacko
bezeichnet
ein Priester
der
dem Herrn
gefällt?
Das fragt
sich
interessiert
der/die/das
mit
der Bibel
und
dem kanonischen
Recht
und den
bedeutenden
Äußerungen
des
Lehramtes
zum
Dienst des
Priesters
vertraute
RRR
Redaktion benachrichtigen Die römische Politik behindert sich selber
#25   RRR   17:42:47 | Mittwoch, 28. April 2010
RRR meint
Hallo
freche
Angelina
(ist eigentlich
Frechheit
eine
priesterliche
Tugend?
Naja der
stolze Kon-Dux
des Priesterhetzwerks
wird es
ja
ganz genau
wissen
jedenfalls
mal auf jeden
Fall besser
als sein
Bischof,
aber egal
damit
ist
dann
also widerlegt
dass man
Pfarrer
gewesen sein
muss um
ein guter
Bischof zu
sein. Hier
scheint
es also
ein
Schisma
zu
geben
zwischen
zwei
Führern
des
Hetzwerks
nämlich
Angelina
und Guido
Das fällt
jedenfalls
ins
Auge
dem/der/dem
aufmerksamen
RRR
Redaktion benachrichtigen Die römische Politik behindert sich selber
#20   RRR   15:06:06 | Mittwoch, 28. April 2010
RRR fragt Angelina
Wie
viel
erfahrung
hat eigentlich
der jolie
vom priesterhetzwerk
mit dem
eheleben
dass er sich
dazu äußern
kann
und wie
viel erfahrung
mit dem bischofsamt
dass er
den bischöfen
sagen
kann wie
sie es
ausüben
sollen
und wie
viel erfahrung
mit
der sünde
dass er
in
der
beichte gute
ratschläge
verteilen
kann
fragt
sich
der/die/das
nachdenkliche
(eine
eigenschaft,
die es beim
priesterhetzwerk
nicht
gibt)
RRR
Redaktion benachrichtigen Die römische Politik behindert sich selber
#11   RRR   12:28:48 | Mittwoch, 28. April 2010
Verzeihung
Da haben noch vier gefehlt:
Hofmann: 22 Jahre
Lehmann: 0 Jahre
Marx: mehr als 2 Jahre
Meisner: mehr als 2 Jahre
Es sind also doch nur 25 von 27. Aber immerhin mehr, als die polemische Anfrage des Priesterhetzwerk-Chefs insinuiert.
Redaktion benachrichtigen Die römische Politik behindert sich selber
#6   RRR   12:07:13 | Mittwoch, 28. April 2010
Antwort
„Wie viele Bischöfe waren in ihrer Vergangenheit Pfarrer oder wenigstens mit Aufgaben in der unmittelbaren Seelsorge im territorialen Bereich betraut?“
Antwort: Von den 27 deutschen Diözesanbischöfen exakt 26. Und zwar:
Ackermann: 5 Jahre lang als Kaplan bzw. Pfarrer in einer Pfarrei tätig
Algermissen: 27 Jahre
Becker: 16 Jahre
Bode: 7 Jahre
Feige: 4 Jahre
Fürst: 2 Jahre
Genn: 2 Jahre
Mixa: 26 Jahre
Müller: 8 Jahre (nebenamtlich)
Mussinghoff: mindestens 3 Jahre (genauere Angaben mir derzeit nicht verfügbar)
Overbeck: 4 Jahre
Reinelt: 25 Jahre
Schick: mindestens 2 Jahre
Schraml: 25 Jahre
Sterzinsky: 19 Jahre
Tebartz-van Elst: 6 Jahre
Thissen: 3 Jahre
Trelle: 24 Jahre
Wanke: mindestens 3 Jahre
Wiesemann: 13 Jahre
Zdarsa: 20 Jahre
Zollitsch: mindestens 2 Jahre
zum Vergleich:
Joseph Ratzinger: 2 Jahre
Gregor Hanke (großer Förderer der forma extraordinaria, einziger deutscher Diözesanbischof ohne Erfahrung in der Pfarrseelsorge): 0 Jahre
Richard Williamson: 0 Jahre
Redaktion benachrichtigen Internat der Piusbruderschaft staatlich geschlossen
#27   RRR   20:50:05 | Sonntag, 25. April 2010
Unfassbar!!
Unfassbar! Von der Piussekte wird die Einhaltung von staatlichen Gesetzen und selbst gegebenen Zusagen verlangt! Welch ein Unrecht! Nur der Staat ist ein guter Staat, in dem die Piussekte tun und lassen kann, was immer sie will! Nur der Staat ist ein guter Staat, in dem alle Politiker der Piussekte gehorchen müssen, unter Androhung der christlichen Todesstrafe, die nur durch die Piussekte verhängt werden darf!
Redaktion benachrichtigen Blamage für die altliberale Discount-Theologe
#23   RRR   13:34:22 | Sonntag, 25. April 2010
Sehr richtig!
Jesus feierte Abendmahl mit 12 jüdischen Männern.
Wenn die Zwölfzahl für das kirchliche Amt nicht relevant ist (es gibt viele Tausend Priester, und die eigentlichen Nachfolger der Apostel sind die Bischöfe, auch davon gibt es vierstellige Zahl), wenn das Judesein nicht relevant ist (ich wüsste von keinem Bischof, der Jude ist; einige Priester wird es wohl geben), warum soll dann das Mannsein für die kirchliche Amt Bedingung sein?
Redaktion benachrichtigen Fünfzehn heikle Fragen
#174   RRR   00:05:24 | Sonntag, 25. April 2010
Lügner
Wenn es geht, besuche ich jeden Tag die Heilige Messe.
Nein! Er besucht die nachkonziliare gefälschte Messe, die keine Messe mehr ist! Da lesen sogar menstruierende Weiber! Und Mädchen bringen mit ihren sündhaften, dreckigen Händen die Gaben zum Altar! Und Untermenschen (= Laien) teilen die Kommunion aus!
Der Mann ist eine Schande!
Redaktion benachrichtigen Ich selber bin wieder in die Katholische Kirche eingetreten
#31   RRR   11:51:24 | Mittwoch, 21. April 2010
Schon wieder
Von Maja Brandstätter
Schon wieder ein Fake-Autor.
Redaktion benachrichtigen Investiturstreit mit pastoralem Gespür
#74   RRR   10:26:57 | Mittwoch, 21. April 2010
Nett!
Mons. Wagner ist Titularbischof von Zuri im heutigen Tunesien und gehörte früher zur Kirchenprovinz Karthago
Gerhard Wagner gehörte früher zur Kirchenprovinz Karthago? Na dann…
Redaktion benachrichtigen Unglücksfälle und Verbrechen während der Papstmesse + …
#42   RRR   12:23:28 | Montag, 19. April 2010
Übliche Fehlinformation
Die meisten Kommunionspender verwendeten statt eines goldenen Ciboriums einen liturgisch verbotenen, hellblauen Tontopf.
Was in der Papstliturgie praktiziert wird, ist per definitionem nicht verboten.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche schuldet der Piusbruderschaft Dank
#21   RRR   20:56:58 | Mittwoch, 31. März 2010
@ chico flojo
Gemurmel (lateinisch murmuratio) ist ein gebräuchlicher Begriff für das kaum hörbare Vorsichhersprechen von Texten. Und genau so geschieht Brevierbeten – im Gegensatz zum Gemeindeoffizium. Letzteres ist die Vollform von Stundenliturgie, ersteres die verkümmerte Not-Ersatzform.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche schuldet der Piusbruderschaft Dank
#15   RRR   20:28:01 | Mittwoch, 31. März 2010
@ Lycobates
Meine Güte, sind Sie dumm.
1. Ja, das Brevierversäumen war Sünde. Deswegen hat man es ja gebetet statt gebeichtet, das ging schneller. Der Witz „Bet ich dich oder beicht ich dich“ stammt nicht aus der Nachkonzilszeit, sondern der davor.
2. Wo habe ich von Abendmessen geredet? Und wo habe ich in diesem Zusammenhang vom 20. Jahrhundert geredet?
3. „Brevierbeten im Chor“ ist nicht die Regel, sondern eine contradictio in adiectio. Das „breviarium“ wurde ja gerade für Einzelbeter (z.B. auf Reisen) geschaffen. Dass die römische Kirche ihr Brevier Brevier nannte, zeigt schon, dass sie es zuallererst als Privatgemurmel verstand. Die Reform vom „Brevier“ zur „Liturgie“ (breviarium Romanum vs. Liturgia Horarum) war ein heilsamer Schritt in die richtige Richtung (und in die viel ältere Tradition der frühen Kirche – viel älter als Trient).
Redaktion benachrichtigen Die Kirche schuldet der Piusbruderschaft Dank
#3   RRR   19:14:56 | Mittwoch, 31. März 2010
Stimmt nur halb
Sie hörten auf, täglich die Heilige Messe zu feiern und sie beteten nicht mehr regelmässig das Brevier.
Und wie war es vor dem Konzil? Da wurde das Brevier auch nicht gebetet, sondern gebeichtet.
Und noch früher? Da wurde gemeinsam in den Stadtkirchen morgens und abends Gottesdienst gehalten. Aber das käme für Tradis ja nie in Frage. Pfuipfui, Zeit verschwenden mit gemeinsamem Gebet, igittigitt! Ab mit den Priestern in ihre Privatkapellen, damit sie schon das Brevier herunterleiern!
Redaktion benachrichtigen Die ‘Süddeutsche’ lügt, daß die Balken brechen
#5   RRR   16:17:49 | Mittwoch, 31. März 2010
@ Tuttisanti
Wenn es heisst, dass Mixa „zu keiner Zeit erzieherische oder pädagogische Funktionen im Sankt Josef-Kinderheim inne“hatte, dann wäre dies – sollte es sich bestätigen – in der Tat ein sehr konkretes Faktum, das mit der Schilderung von wiederholten und geradezu ritualisierten Prügelorgien an der genannten Stätte schwer harmonisierbar ist. – Warten wir’s ab!
Stimmt, aber es sei auch die Möglichkeit hingewiesen, dass Mixa einfach als Priester und als geistliche Autorität zur Bestrafung der Kinder herangezogen wurde, auch ohne dass er im Heim selbst irgendeine amtliche Funktion gehabt hätte. Genau so wird es jedenfalls in der Süddeutschen Zeitung durch die mutmaßlichen Opfer dargestellt.
Redaktion benachrichtigen Jetzt wirds lächerlich: Elfte Karfreitagsfürbitte für Homo-Schändungen
#21   RRR   14:28:23 | Mittwoch, 31. März 2010
12. Bitte
Diakon (Priester): Lasset uns beten für alle Bischöfe, Priester und Laien, denen von Hetzseiten im Internet unrecht getan wird, die beschimpft und verleumdet und denen der Glaube abgesprochen wird; lasst uns auch beten für alle, die selbst Verfolgung ausüben, besonders jenen, denen der Mut fehlt, sich zu ihrem Tun öffentlich zu bekennen.
(Diakon: Beuget die Knie. – Erhebet euch.)
Priester: Allmächtiger, ewiger Gott,
dein Sohn ist allen Leidenden nahe.
Erlöse die Welt von kreuz.net, kath.net, kathnews.de, der Priesterbruderschaft Pius X. und allen, die in ihrem Namen die Botschaft des Evangeliums verfälschen.
Befreie die Welt von allem Unrecht, erlöse alle, die sich dir anvertrauen, und offenbare dich denen, die sich an dir, deinem fleischgewordenen Sohn und dem Heiligen Geist versündigen.
Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn.
Alle: Amen
Redaktion benachrichtigen ‘kreuz.net’ deckt auf: Ich wurde mißbraucht
#23   RRR   11:47:56 | Mittwoch, 31. März 2010
Wieland Berglich
Wieland Berglich. Schon wieder ein Autor, der nicht zu existieren scheint – nur als Autor von kreuz.net.
Wer mag es sein?
Hendrik Jolie vielleicht?
Oder Angelina Jolie?
Redaktion benachrichtigen Päpstliches Pflichttelegramm + …
#26   RRR   10:33:59 | Mittwoch, 31. März 2010
Falschmeldung
Am Dienstag gab die deutsche Bischofskonferenz bekannt, daß die neue Hotline für Opfer von Homo-Schändungen eingerichtet ist.
Wieder mal eine Falschmeldung. Die Hotline ist eingerichtet für Opfer aller Formen von sexueller und körperlicher Gewalt durch kirchliche Mitarbeiter.
Redaktion benachrichtigen Neue Selige, die niemand kennt + …
#84   RRR   20:08:36 | Montag, 29. März 2010
@ Domenico
Ich hatte von dieser Aktion schon vor Wochen mehrfach gehört, und NIE hat jemand dazugesagt, es handle sich um eine Eucharistiefeier, sondern IMMER hat es geheißen, das sei eine orthodoxe Tradition eines gemeinsamen Brotbrechens.
Haben Sie irgendeinen Beleg dafür, dass von den Veranstaltern oder irgendwelchen Multiplikatoren dieser Ritus als Eucharistie ausgegeben wird?
Redaktion benachrichtigen Neuer Skandal: Kirchenfeinde verwenden gezielte Lügen
#2   RRR   20:05:10 | Montag, 29. März 2010
Toller Journalismus
kreuz.net hingegen entblödete sich nicht, die Falschmeldung ungeprüft zu übernehmen und sogar noch mit geifernden, gehässigen Untertönen zu kommentieren www.kreuz.net/article.10903.html.
Ein Beweis für die hohe journalistische Qualität der „Redaktion“.
Redaktion benachrichtigen „Fick Dich ins Knie, Du Arsch!“
#40   RRR   14:51:01 | Montag, 29. März 2010
@ noch ein Landorganist
Wie erfreulich dagegen die Piussekte: Meine erste Piussekten-Messe, die ich mitfeiern, äh, pardon, hören und dabei zuschauen durfte, war an einem Weißen Sonntag. Die Predigt bestand in einer minutenlangen Tirade gegen die versammelten Scheißgläubigen (ca. zehn Personen im Alter von 50-80), die mal wieder kein Erstkommunionkind für den Weißen Sonntag produziert hatten und sich gefälligst für ihre Trägheit schämen sollten. Es fehlte nur noch die Androhung körperlicher Strafen, wenn die Gläubigen es wagen sollten, auch im kommenden Jahr dem stolzen Piuspriester ohne Kommunionkinder unter die Augen zu treten.
Da kam wahrer Osterjubel auf, ich vergesse es nie.
Redaktion benachrichtigen „Fick Dich ins Knie, Du Arsch!“
#36   RRR   14:43:22 | Montag, 29. März 2010
Lukas Pawlowski
Wieder mal so ein Fake-Autor… „Hochwürden Lukas Pawlowski“ existiert vermutlich nicht, denn man findet ihn im WWW nur als Autor von kreuz.net. Das ist für einen offenkundig recht redefreudigen katholischen Priester dann doch ein bisschen zu wenig, um wahr zu sein.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Martini: Die alte altliberale Leier
#28   RRR   14:18:07 | Montag, 29. März 2010
@ jolieecht
na das
ist doch
wahrhaft
priesterliche
gesinnung
einen
menschen
nach seinem
äußeren zu
beurteilen
jesus ist
bestimmt
mächtig stolz
auf dich
und beurteilt
dich beim
ewigen
gericht
nur nach
der kleidung
und
natürlich
das celebret
bringt
dich
auch direkt
in
den
himmel
im gegensatz
zu den
schäbigen
dreckslaien
die
hoffentlich
alle
in der hölle
schmoren
müssen
so ohne
sukzession
diese
untermenschen
und ganz
ohne collar
das geht
aber nicht
meint
der/die/das
RRR
Redaktion benachrichtigen Die schmutzige Taktik der Vorverurteilung
#80   RRR   13:56:04 | Montag, 29. März 2010
Ja, der Bischof
um einen unbescholtenen Bischof um seinen guten Ruf zu bringen.
Aha. Vor gut zwei Jahren war derselbe derselbe Bischof noch ein Schimpf- und Schandobjekt www.kreuz.net/article.5906.html und eigentlich ja schon reif fürs lefebvrianische KZ, mindestens aber die Todesstrafe, und heute ist er auf einmal „unbescholten“??
Redaktion benachrichtigen Neue Selige, die niemand kennt + …
#82   RRR   10:32:30 | Montag, 29. März 2010
Vortäuschung eines gemeinsamen Abendmahles
Seit wann ist die – sowohl aus katholischer wie orthodoxer Sicht – völlig legale Mitfeier einer Artoklasia eine „Vortäuschung eines gemeinsamen Abendmahles“?
Verstehe ich nicht.
Ich habe mal mit einem Atheisten zu Abend gegessen. War das auch eine Vortäuschung eines gemeinsamen Abendmahles? Was, wenn die FSSPX-Delegaten in Rom mit ihren rechtgläubigen katholischen Gesprächspartnern ein paar Brotscheiben und vielleicht sogar nach mediterranem Brauch verdünnten Rotwein auf den Tischen stehen haben und diese konsumieren? Vortäuschung eines gemeinsamen Abendmahles zwischen katholischer Kirche und Lefebvre-Privatsekte??
Redaktion benachrichtigen Wiener Kardinal beim Amoklaufen
#36   RRR   10:28:52 | Montag, 29. März 2010
Deutsche Sprache, schwere Sprache
Ende März 1995 warf das österreichische Kirchenkampf-Magazin ‘profil’ dem damaligen Wiener Kardinal Groer angeblichen Homo-Mißbrauch von Jugendlichen vor.
Quatsch. Selbst wenn man die Bezeichnungen „Kirchenkampf-Magazin“ und „Homo-Mißbrauch“ durchgehen lassen will, muss der Satz immer noch lauten:
Ende März 1995 warf das österreichische Kirchenkampf-Magazin ‘profil’ dem damaligen Wiener Kardinal Groer Homo-Mißbrauch von Jugendlichen vor.
„Angeblichen Missbrauch“ wird man wirklich schlecht jemandem vorwerfen können.
Nun ja. Um die Bildung der Redaktion scheint es nicht gut bestellt zu sein, wenn sie mit der Semantik der deutschen Sprache so überfordert ist.
Redaktion benachrichtigen Die Leute reden lassen + …
#8   RRR   10:26:43 | Montag, 29. März 2010
Da kennt mal wieder jemand das katholische Kirchenrecht nicht
Da kennt mal wieder jemand das katholische Kirchenrecht nicht. Bei der Papstmesse kann es per definitionem keinen Liturgiemissbrauch geben, denn alles, was der Papst in seiner Liturgie tut, ist damit rechtsgültig approbiert (sofern der Papst selbst dem nicht im Nachhinein widerspricht).
Redaktion benachrichtigen Noch viele Seelenmessen vor der Seligsprechung + …
#3   RRR   08:23:33 | Mittwoch, 24. März 2010
Mal wieder Fehlinformation
Radio Vatikan arbeitet offen gegen den Papst
Nein. Radio Vatikan berichtet über kirchliche Initiativen gemäß can. 299 §1 sowie 212 §2,3. Ich habe dem Bericht auch keine Bewertung entnehmen können – was auf gute journalistische Qualität hinweist (im Gegensatz zu kreuz.net, wo ja eher Gossenjournalismus betrieben wird, der sich dadurch auszeichnet, dass er die Darstellung von Sachverhalten und deren Bewertung vermischt).
Redaktion benachrichtigen Zuviel Zeit für den Feind + …
#37   RRR   14:22:59 | Dienstag, 23. März 2010
Ach ja?
Erst kürzlich hat sein Weihbischof, Mons. Hans-Jochen Jaschke, den Zölibat in Frage gestellt.
Hat er nicht. Er hat nur in Frage gestellt, dass ausschließlich zölibatäre Männer zu Priestern der Lateinischen Kirche geweiht werden dürfen. Aber den Zölibat in seinem Wert an sich hat er nicht in Frage gestellt, sondern nur die kirchenrechtliche Verbindung von Zölibatsberufung und Priesterberufung (die ja z.B. die unierten Kirchen nicht kennen).
Redaktion benachrichtigen Zölibatsgegner haben einen berühmten Gesinnungsgenossen: Adolf Hitler
#116   RRR   10:36:38 | Dienstag, 9. März 2010
Ostkirchen
Also wenn ich den Artikel richtig verstehe, dann sind die katholischen Ostkirchen Nazivereinigungen.
Redaktion benachrichtigen Österreichischer Benediktinerabt zurückgetreten
#43   RRR   10:00:38 | Dienstag, 9. März 2010
einfach
Damals war der Erzabt einfacher Mönch und noch nicht zum Priester geweiht.
Und ein zum Priester geweihter Mönch ist dann was? Vielleicht ein „komplexer Mönch“? Oder ein „doppelter Mönch“? Ein „einfacher Mönch“ ist er jedenfalls nicht mehr…
Redaktion benachrichtigen Deutscher Richter genehmigt Hetze gegen den Papst + …
#6   RRR   09:59:07 | Dienstag, 9. März 2010
@ Dr. Martin Luther
Die Beirätin der religionsfeindlichen ‘Humanistischen Union’ und deutsche Justizministerin, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP), hat ihren Hund „Dr. Martin Luther“ genannt.
Ich erinnere mich daran, dass das schon bei Leutheusser-Schnarrenbergers erster Amtszeit von der CSU empört vorgebracht wurde und die Ministerin damals erklärte, sie habe den Hund nicht so genannt, sondern ihn von jemand anderem bekommen, der den Hund so genannt hatte.
Wenn das so ist – man wird sicher im Internet dazu entsprechende Berichte finden –, dann wäre die Meldung von kreuz.net eine Falschmeldung. Ob kreuz.net sich dann entschuldigen wird, z.B. wegen eines Verstoßes gegen das 8. Gebot? (Nein, war nicht ernst gemeint!)
Redaktion benachrichtigen Alles nur Windhauch?
#59   RRR   16:47:56 | Montag, 8. März 2010
Schwachsinn
Das stimmt nicht. Bis ins 19. Jh., wenn nicht noch länger, ist auch die orthodoxe Theologie davon ausgegangen, dass die Wandlungsworte wandeln, wie es ja auch Christus selbst vorgezeigt hat.
Quatsch. In der Orthodoxie wurde diese Auffassung erst unter Einfluss lateinischer Theologen vertreten, vor allem, als Jesuiten an Bedeutung am Zarenhof gewannen. Zuvor gab es diese Ansicht nie. Die Orthodoxen kannten nämlich sehr wohl ihre Liturgie, in der es erst nach den Einsetzungsworten heißt „Mache diese Gaben zum Leib Christi“ bzw. „Blut Christi“.
Erst als die Orthodoxen unter lateinischem Einfluss ihre eigene Liturgie nicht mehr ernst nahmen, übernahmen sie auch die lateinische Wandlungsvorstellung.
Redaktion benachrichtigen Ein ungewöhnlicher Zivilist taucht auf
#34   RRR   15:31:40 | Dienstag, 12. Januar 2010
@ noch ein Landorganist
Thomas von Aquin nennt die Eucharistie „sacrum convivium“ (heiliges Gastmahl / Festmahl / Gelage / Bankett). In allen Kulturen der Welt gehört dazu ein Gastgeber.
Redaktion benachrichtigen Ein ungewöhnlicher Zivilist taucht auf
#32   RRR   15:24:51 | Dienstag, 12. Januar 2010
@ noch ein Landorganist
Ich dachte, der Priester ist der alter Christus. Ist er dann nicht Gastgeber der Liturgie?
Redaktion benachrichtigen Ein ungewöhnlicher Zivilist taucht auf
#26   RRR   15:05:20 | Dienstag, 12. Januar 2010
Noch eine Theorie
Das Kreuz symbolisiert die Zugehörigkeit der Piuspriester zu den Freimaurern, denn es zeigt in alle vier Richtungen, so wie die Maurerkelle, die ja auch vier Ränder hat.
Außerdem ist das Kreuz abzulehnen, weil es nicht in der europäischen Kultur verankert ist: Es ist ein Fremdsymbol, das aus dem Nahen Osten kommt, sogar aus einem jüdisch durchrassten Gebiet – das richtige Europa (also vor 10000 Jahren) kannte keine Kreuze.
So drückt das Kreuz die Abhängigkeit der Piussekte von den jüdischen Freimaurern aus.
q.e.d.
Redaktion benachrichtigen Ein ungewöhnlicher Zivilist taucht auf
#24   RRR   14:59:47 | Dienstag, 12. Januar 2010
@ LM und seine Krawatten-Verschwörungstheorie
Da denke ich mir auch was aus… Ja, ich hab’s:
manipel ist ein abhängigkeitssymbol
es symbolisiert die schlinge des strickes die gezogen wird beim aus der reihe tanzen des autonomen handelns.
piuspriester und andere zeigen sich dadurch als funktionierende nichtauonome systemrädchen wo der strick jederzeig gezogen werden kann wenn man den führern adolf, marcel und richard nicht folgt.
bewusster verzicht auf das manipel signalisiert die bewahrte autonomie und unzugehörigkeit zu diesem system.
Redaktion benachrichtigen Ein ungewöhnlicher Zivilist taucht auf
#18   RRR   14:42:06 | Dienstag, 12. Januar 2010
@ zeitgeist
Ratzinger würde niemals Krawatte tragen www.devilsfinalbattle.com/ger/images/ch5_c.jpg.
Redaktion benachrichtigen Ein ungewöhnlicher Zivilist taucht auf
#6   RRR   14:26:02 | Dienstag, 12. Januar 2010
Und…
…interessant, dass für kreuz.net ein Kleriker im dunklen Anzug ein „Zivilist“ ist :-) Lasst mich raten: Piusbrüder baden in Soutane und ziehen die auch beim Kacken nicht hoch? Sonst wären sie ja Zivilisten!
So schnell also geht der character indelibilis wieder flöten…
Redaktion benachrichtigen Evangelische Amtskirche beschmutzt den Ruf eines verstorbenen jüdischen Journalisten
#1   RRR   19:37:11 | Montag, 11. Januar 2010
Ja was denn nun?
Löwenthal litt als Jude während der NS-Zeit als Insasse im Konzentrationslager Sachsenhausen.
Also nach den letzten Artikeln war ich eigentlich davon ausgegangen, dass die Konzentrationslager eigentlich nur sympathische Freizeitanlagen gewesen sind, in denen alle Anwesenden den ganzen Tag nur Spaß hatten.
Und jetzt heißt, da habe ernsthaft jemand gelitten? Ich bin entsetzt.
Und dann noch etwas: Angeblich hat dort ein Jude gelitten. Seit wann ist das denn etwas, das man positiv für ihn erwähnen kann? Der ist doch ein Gottermörder, dieser Löwenthal! Dann ist es doch in Ordnung, wenn er leidet!
Oder habe ich kreuz.net da schon wieder falsch verstanden?
Redaktion benachrichtigen Das deutsche Homo-Aushängeschild?
#11   RRR   14:20:03 | Montag, 11. Januar 2010
@ Navon
Nein, in der kreuz.net-Lehre sind Moslems nicht böse. Denn Moslems sind gegen Juden, und das findet kreuz.net gut.
Genauso wie Nazis. Gut. Gegen Juden. Super. Freund von kreuz.net.
Williamson. Gut. Findet Juden doof. Super. Freund von kreuz.net.
kreuz.net – Nazis – Moslems – Williamson. Alles gute Freunde.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Schönborn geht auf Konfrontation mit Bischof Peric
#16   RRR   20:11:13 | Sonntag, 10. Januar 2010
@ Mary
in vielen Gemeinden gibt es nicht mal eine Anbetung des heiligsten Altarsakraments.
So ein Skandal! Dann war das ganze 1. Jahrtausend wohl ein ziemlich schäbiges Christentum, oder? Die kannten nämlich keine eucharistische Anbetung als Veranstaltung der (Pfarr-)Gemeinde.
Und erst die ganzen dreckigen Riten des Ostens! Die haben sowas bis heute nicht! Pfuipfuipfui!
Nein, das Heil der Kirche hängt an einer hochmittelalterlichen Frömmigkeitsform des Westens! Genau so ist es!
Redaktion benachrichtigen Will das der Papst? Polemiken aus dem Vatikan
#88   RRR   19:15:33 | Sonntag, 10. Januar 2010
@ Chrysantus
Bullen von irgendwem sind unerheblich.
Die Lehre der Kirche steht in den Konzilsakten und in dogmatischen Äußerungen,
das Recht der Kirche steht im CIC.
Nirgends hat der Papst das Recht, Bischöfen Befehle zu erteilen. Er hat nur das Recht, Bischöfe abzusetzen oder für Bischöfe bindende Gesetze zu erlassen. Solange ein Bischof aber amtiert und sich im Rahmen des Rechtes bewegt, hat der Papst nicht das Recht, dem Bischof irgendwelche Weisungen zu erteilen.
Redaktion benachrichtigen Will das der Papst? Polemiken aus dem Vatikan
#81   RRR   18:47:48 | Sonntag, 10. Januar 2010
@ Chrysantus
Werter RRR, ob die Bischöfe, die letztlich Beihilfe zum Mord leisteten (jedenfalls kann man das begründet so sehen)
Nein, kann man nicht. Weder nach staatlichen Strafrecht noch nach CIC.
Der Papst hat nach katholischer Lehre sehr wohl das Recht, einem Bischof nötigenfalls auch zu befehlen.
Nein, hat er nicht. Denn das Bischofsamt ist göttlichen Rechtes. Der Papst kann allenfalls als Gesetzgeber Gesetze erlassen, die für die Bischöfe bindend sind. Aber das ist ein Akt der Judikative, nicht der Exekutive.
Sogar einem Staatschef könnte er befehlen. Sogar nichtkatholischen Staatschefs.
Das behaupten Religionsführer immer wieder mal von sich.
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#76   RRR   18:33:38 | Sonntag, 10. Januar 2010
@ MaryCruz
Richtig. Und die Bischöfe waren nicht exkommunziert und es ist ihnen auch nicht angedroht worden. Der Papst hat ihnen nur seine Meinung gesagt und sie gebeten, aus der Beratung auszusteigen.
Selbst als Bischof Kamphaus das nicht getan hat, wurde er nicht exkommuniziert; der Papst hat ihm nur die Zuständigkeit für diesen Bereich seiner Diözese entzogen und damit jemand anderen beauftragt. Denn auch der Papst wusste, dass er in diesem Punkt den Bischöfen überhaupt keine Vorschriften machen kann, das fällt alles in ihre eigene Entscheidungskompetenz. Er kann ihnen nur eine bestimmte Handlungsweise empfehlen.
Wenn also die Bischöfe bis 2001 nicht exkommuniziert waren, ist Donum Vitae es natürlich auch nicht.
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#70   RRR   18:07:26 | Sonntag, 10. Januar 2010
@ Mary
„Donum Vitae“ stellt genauso Abtreibungsscheine aus
Donum Vitae bescheinigt Beratungen.
Sie sind allesamt exkommuniziert
Quatsch. Wirf mal einen Blick in den CIC, dann weißt auch Du es besser.
, da nützt das Beichten auch nichts, wenn sie dabei bleiben.
Stimmt. Das Nichtexkommuniziertsein wird durch Beichten nicht geändert.
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#64   RRR   17:38:22 | Sonntag, 10. Januar 2010
@ Mary
Der ZdK hat den Abtreibungsverein „Donum Vitae“ gegründet
Donum Vitae ist kein Abtreibungsverein, sondern ein Schwangerenberatungsverein.
trotzdem hat Erzbischof Zollitsch einem der Gründer, Alois Glück, zum ZdK-Vorsitz gratuliert.
Ja, hm, gratulieren (also Gutes wünschen) ist doch nicht verboten, oder?
Kirchenfeinde wie der angebliche Pater Hagenkord
Das ist in der Tat der echte Pater Hagenkord. Er gibt nicht vor es zu sein, sondern er ist es.
und das antichristliche ZdK
Das ZdK besteht aus Christen und kann daher schlecht antichristlich sein.
ignorieren jedoch die Aussagen des Konzils, nämlich dass Abtreibung ein verabscheuungswürdiges Verbrechen ist.
Irgendwelche Belege dafür, dass das ignoriert wird? Soweit ich weiß, geht es bei Donum Vitae doch nur darum, dass die Beteiligten es nachvollziehen können, dass Abtreibung unter bestimmten Bedingungen nicht unter staatliche Strafe gestellt wird. Selbst die Exkommunikation, die dafür seitens des Kirchenrechtes erfolgt, wird durchaus akzeptiert (so viel ich weiß), aber das staatliche Strafrecht muss nicht jeder Christ gleich bewerten. Wenn es kirchlicherseits vollständige Rekonziliation durch die Beichte geben kann, kann es doch staatlicherseits auch den Verzicht auf Strafe geben.
Solche Leute können sich noch so unter ihrem pseudochristlichen Mantel tarnen, man erkennt ihr wahres Gesicht.
Nochmal: Es sind alles Christen.
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#58   RRR   16:18:27 | Sonntag, 10. Januar 2010
@ noch ein Landorganist
woran erkennt man, dass dieser SJ-Pater ein Pater ist?
Am character indelebilis. Und am Celebret.
An der Kleidung jedenfalls nicht. Selbst wenn es eine Soutane wäre, würde das nicht viel aussagen – die gibt es nämlich in jedem Kostümverleih.
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#37   RRR   15:15:20 | Sonntag, 10. Januar 2010
@ RJH
statt Jesuiten hätte man Kartäusermönche mit der Führung von Radio Vatikan beauftragen sollen!
Von Kartäusern hast du ja noch weniger Ahnung als von Jesuiten…
Merke: Ein Kartäuser, der bei Radio Vatikan arbeitet, ist per definitionem schon kein Kartäuser mehr.
Lern einfach mal ein bisschen was über katholische Orden, ja?
Danke dir!
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#33   RRR   15:09:50 | Sonntag, 10. Januar 2010
@ zeitgeist
Na dann hören wir doch mal, was der Nachfolger des Apostels Petrus von den Jesuiten hält:
www.zenit.org/article-14736?l=german
Scheint wohl doch alles gar nicht so falsch, gell?
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#27   RRR   15:03:57 | Sonntag, 10. Januar 2010
@ RJH
Warum trägt der Pater kein Ordensgewand? oder sonstige Kennzeichen, so dass man ihn als Ordensmann oder Priester erkennt?
Na Du hast ja richtig viel Ahnung von Jesuiten! Die HABEN überhaupt kein Ordensgewand.
Und vermutlich braucht er keine Kennzeichen, weil seine Mitarbeiter ohnehin wissen, dass er Priester ist.
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#21   RRR   14:51:51 | Sonntag, 10. Januar 2010
@ Antipacelli
Was katholisch ist oder nicht, definierst nicht du, sondern das definiert das Lehramt der Kirche, das sich durch den Papst und durch Konzilien äußert.
Wenn dir die Aussagen des II. Vatikanischen Konzils oder die Aussagen von Benedikt XVI. nicht gefallen, dann musst du wohl deine Vorstellung von Katholizismus ändern.
Aber der Katholizismus muss sich – Gott sei Dank! – nicht deinen Wünschen anpassen.
Laudetur Jesus Christus.
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#17   RRR   14:40:04 | Sonntag, 10. Januar 2010
@ wickerl
Genau, so ist es wahrhaft christlich: Man beurteilt einen Menschen a) nach der Kleidung und b) nach einem einzigen Foto!
Bravo, Jesus wäre stolz auf dich!
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#14   RRR   14:35:03 | Sonntag, 10. Januar 2010
@ Antipacelli
Tja, und ich stelle hiermit fest, dass Du seit dem allgemeinen Hospelpospel von 7. Januar 2008 Dich nicht mehr Antipacelli nennen darfst.
Toll, was?
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#11   RRR   14:29:25 | Sonntag, 10. Januar 2010
@ Antipacelli
Das ändert aber nichts daran, dass der Orden, der den Namen „Societas Iesu“ (vulgo Jesuitenorden) trägt, nach wie vor bersteht. Insofern darf er sich auch so nennen. Alles andere wäre doch arg irriterend, oder?
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#9   RRR   14:27:17 | Sonntag, 10. Januar 2010
@ Brandenburgis
Sie SIND ja auch nicht Kasperle.
Der Jesuitenorden aber ist tatsächlich der Jesuitenorden, daher sollte er sich naturgemäß auch so nennen.
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#5   RRR   14:18:45 | Sonntag, 10. Januar 2010
@ Brandenburgis
Da es sich um den Jesuitenorden handelt, ist es irgendwie naheliegend, dass er sich auch so nennt.
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#2   RRR   14:17:19 | Sonntag, 10. Januar 2010
@ Romulus
Der Jesuitenorden ist gar nicht überaltert. Das mag vielleicht in Mitteleuropa derzeit so sein, aber in Lateinamerika, Afrika und Asien ist das Gegenteil der Fall.
International wächst der Jesuitenorden rapide.
Redaktion benachrichtigen Was muß man glauben?
#36   RRR   16:26:47 | Samstag, 9. Januar 2010
@ Brandenburgis
Jesus war kein Jude das ist sicher.
Genau. Deswegen wurde er am 8. Tag beschnitten, wie das Gesetz es vorschreibt.
Deswegen wurde ihm am 8. Tag sein Name gegeben, wie das Gesetz es vorschreibt.
Deswegen sagte er, er sei nur zu seinem Volk gesandt worden.
Deswegen betätigte er sich als Ausleger des Gesetzes, das Gott dem Mose gegeben hat, und ließ sich „Rabbi“ nennen.
Deswegen suchte er ausgerechnet 12 Apostel aus.
Deswegen zitierte er alle Nase lang das Alte Testament.
Weil er kein Jude war.
Redaktion benachrichtigen Neokonservative Kommerz-Webseite attackiert Katholiken
#85   RRR   15:29:22 | Freitag, 8. Januar 2010
Na klar doch
Eine „gewisse Gruppe“ von deutschen Bischöfen habe ein „gestörtes Verhältnis zum Papst und zur Theologie der Kirche aller Jahrhunderte“ – ergoß er sich vor der Nachrichtenagentur ‘ddp’ in Binsenwahrheiten.
Na klar. Die Suspendierung sämtlicher Priester der Piussekte hingegen ist wohl als Zeichen des ungestörten Verhältnis zum Papst und zur Theologie der Kirche aller Jahrhunderte zu deuten. :-D
Redaktion benachrichtigen Ausgerechnet mit der laizistischen Türkei + …
#10   RRR   09:47:13 | Freitag, 8. Januar 2010
Keine Ahnung, der Mann
„Warum lassen die Christen ihre heiligsten Werte in solcher Weise verspotten?“
Das Aufstellen von Weihnachtskrippen gehört in das Hochmittelalter, ist im Osten nahezu unbekannt. Das Weihnachtsfest ist bei weitem nicht so bedeutend wie das Osterfest, es wurde in den ersten christlichen Jahrzehnten gar nicht gefeiert.
Warum also bitte soll die Weihnachtskrippe „die heiligsten Werte“ des Christentums sein (abgesehen vom unpassenden Plural)?
Der Mann hat noch nie etwas von der Auferstehung Christi, dem Kreuzestod, der Geistsendung usw. gehört.
Redaktion benachrichtigen Offene Revolte gegen den Bischof
#57   RRR   04:01:11 | Freitag, 8. Januar 2010
@ LOGDBC
Folgende Situation ist gegeben: Ein Pfarrer hat mehr als zwei Jahrzehnte seine Pfarrei treu umsorgt. Die Gemeinde schätzt ihren Pfarrer und der Pfarrer ist quasi mit ihr verwachsen. Die Pfarrei funktioniert, ein lebendiger Glaube treu zum Lehramt wird gelebt.
Alles das sind pure Behauptungen, die durch den Bericht nicht belegt sind. Und der, der es zu beurteilen hat, nämlich der Bischof, ist offenbar zu einem anderen Urteil gekommen.
Eben eine Bilderbuchgemeinde par exellence
Der Bischof, der für dieses Urteil zuständig ist, ist aber offenbar zu einem anderen Ergebnis gekommen.
Ist es vertretbar, ohne schwerwiegenden Grund einen verdienten Menschen gegen seinen Willen aus seinem Dienst für andere zu entfernen?
Der Bischof, der das zu beurteilen hat, sieht offenbar durchaus einen schwerwiegenden Grund.
Stellt die Zwangsversetzung einen Nutzen für die Kirche dar?
Der Bischof sagt offenbar Ja, und er hat das zu beurteilen.
Was wiegt mehr, der Mensch oder die Jahresbilanz?
Gerade eben haben Sie selbst noch mit der Bilanz argumentiert.
Was bedeutet Dialog und Kompromissbereitschaft, gerade für eine Führungspersönlichkeit?
Der Bischof ist sogar in die Gemeinde gekommen – was bedeutet denn Dialog für die Tradis? Auspfeifen, handgreiflich werden, beschimpfen?
aus kirchenrechtl. Perspektive: Das sagt ausdrücklich: das wichtigste ist das Heil der Seelen, diesem ist alles unterzuordnen.
Der Bischof hat das zu beurteilen, sein Ergebnis ist zu respektieren.
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#50   RRR   17:16:58 | Donnerstag, 7. Januar 2010
@ noch eine Landorgel
Der heilige Thomas von Aquin wäre stolz darauf, wie überzeugend Du hier argumentierst.
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#44   RRR   16:03:10 | Donnerstag, 7. Januar 2010
@ eigerhar
Ich stimme Ihnen voll und ganz zu!
Und genau deswegen müssen wir uns von barocken und mittelalterlichen Bräuchen verabschieden, die in sich einen Bruch mit der Tradition darstellen:
barocker Kirchenbau – Bruch mit dem gotischen (der selbst einen Bruch mit dem romanischen darstellte)
eucharistische Anbetungsriten – der Kirche des 1. Jahrtausends unbekannt
Hochaltar – der Kirchenarchitektur der ersten Jahrhunderte unbekannt
Knien in der Sonntagsmesse – vom Konzil von Nizäa verboten
Bimmeln bei der Wandlung – im 1. Jahrtausend unbekannt
usw. usw.
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#19   RRR   13:48:59 | Donnerstag, 7. Januar 2010
@ noch ein Landorganist
mit einem einfachen Kreuz wäre die Sache klar
Es gibt so viele Religionen, die Kreuze benutzen – da wäre gar nichts klar.
Warum muss man missverständliche Symbole wählen (welcher Otto-Normal-Mensch kennt sich mit biblisch entsprungenen Symbolenaus!)?
Man kann ja auch auf diese Weise biblische Symbolik bekanntmachen. Oder ist das Christen nicht zuzumuten, die Bibel zu lesen? Das Kreuz selbst ist ja auch ein biblisch entsprungenes Symbol.
Es gibt übrigens auch Leute, die das Kreuz absichtlich missverstehen („Foltersymbol“, „menschenverachtendes Symbol“, „Verherrlichung der Folter“) – gar nicht so selten übrigens! – und trotzdem forderst Du nicht dessen Abschaffung in der Liturgie.
Redaktion benachrichtigen Offene Revolte gegen den Bischof
#16   RRR   13:08:01 | Donnerstag, 7. Januar 2010
@ Domenico
Um das zu verhindern, haben wir ja eine Tradition: auch in Bezug auf Paramente!
Um diese Tradition hat sich der Barock nicht geschert, als er einen neuen Stil entwickelte.
Warum darf dann das 21. Jahrhundert nicht auch einen Stil entwickelt – sogar mit Bezug auf die Bibel?
Ach ja, Bibel magst Du ja nicht…
Redaktion benachrichtigen Offene Revolte gegen den Bischof
#12   RRR   13:04:25 | Donnerstag, 7. Januar 2010
@ Domenico
Diese Regenbogen-Emblematik kennen wir doch irgendwoher?
Ja und? Mit derselben Begründung müssten Sie auch die Bibel zum Homo-Buch erklären, da kommt nämlich – ogottogott, oschwuchteloschwuchtel – der Regenbogen als Symbol des Bundes zwischen Gott und der Schöpfung vor: 1 Mose (Gen) 9,12-17.
Die Bibel – nach der Lehre von Domenico ein Schwuchtelbuch!
Redaktion benachrichtigen Viele Theologen haben nicht verstanden + …
#10   RRR   09:03:14 | Donnerstag, 7. Januar 2010
@ WvS
Die Aussagen des Lehramtes ändern nichts daran, dass es keine historischen Belege dafür gibt.
Die Aussagen des Lehramtes ändern auch nichts am eindeutigen historischen Befund, wonach der Monepiskopat sich erst im 2. Jahrhundert durchgesetzt hat.
Redaktion benachrichtigen Viele Theologen haben nicht verstanden + …
#4   RRR   08:48:14 | Donnerstag, 7. Januar 2010
@ WvS
Aber Dir ist schon bekannt, dass wir auch für die katholischen Bischöfe die Fakten der apostolischen Sukzession gar nicht kennen? Nahezu alle (über 90%) der heutigen Bischöfe haben Weihelinien, die nur bis zu Kardinal Scipione Rebiba zurückgehen, und der war nach dem Tridentinum. Was davor war, wissen wir nicht – es gibt keine dokumentierten Weihelinien.
Einige wenige reichen bis ins 13. Jahrhundert zurück, und damit hat sich’s dann auch.
Redaktion benachrichtigen Mit „Kirchenvolk“ meint er sich selber
#15   RRR   20:41:47 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Frage
Ein österreichischer Homo- und Abtreibungspolitiker will die Messe lesen.
Was rechtfertigt eigentlich diese Überschrift? Im Artikel steht nichts, was diese Aussage begründen würde…
Redaktion benachrichtigen „Sich zu verlieben ist etwas Wunderschönes“
#12   RRR   14:15:08 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Jaja…
…kreuz.net, Fachinstitut für kirchliche Diplomatie, gelle?
Dass Benediktiner nicht mit dem Nachnamen, sondern mit dem Vornamen bezeichnet werden, ist allerdings hier unbekannt.
Pater Grün, tz, tz, tz.
Redaktion benachrichtigen „Deine Sprache verrät dich“
#47   RRR   11:20:32 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
@ engelhardt
Dann ist auch die Physik eine Pseudowissenschaft, denn ihre Prämisse, dass es in der Materie wirksame Naturgesetze gäbe, ist ebenfalls nicht falsifizierbar.
Redaktion benachrichtigen So kann jeder Protestant beten
#29   RRR   19:36:48 | Montag, 28. Dezember 2009
@ PeterHummel
Klar, es gibt genügend biblische Beispiele für den Zölibat als eine spezielle Berufung. Aber KEIN EINZIGES Beispiel dafür, dass diese spezielle Zölibatsberufung Voraussetzung für die Zulassung zur Priesterweihe wäre.
Selbst der erste Papst war verheiratet.
Der Drecksack, gell? War bestimmt nicht wirklich berufen…
Redaktion benachrichtigen So kann jeder Protestant beten
#23   RRR   18:34:09 | Montag, 28. Dezember 2009
@ PeterHummel1
Warum bleiben Sie nicht einfach beim Thema?
Das Thema war nicht: Joberens und ich und das Konzil sind an allem Schuld.
Sondern: Joberens Aussage: „Beten bringt nichts, wenn die Kirche zugleich Berufungen durch ihr Zölibatsgesetz verhindert“ ist ihrer Meinung nach sinnlos und zeugt von Dummheit.
Ich habe nachgewiesen, dass die Kirche tatsächlich Berufungen verhindert.
Redaktion benachrichtigen So kann jeder Protestant beten
#21   RRR   17:37:54 | Montag, 28. Dezember 2009
@ PeterHummel1
Joberens hat natürlich recht: Was soll das Gebet um Berufungen bringen, wenn diese Berufungen dann durch kirchliches Recht zurückgewiesen werden?
Vielleicht verstehen Sie das an folgendem Beispiel:
Herr X. ist Angehöriger der rumänisch-katholischen Kirche. Er ist zum Priester und zum Ehemann berufen. Er wird – gemäß CCEO Priester und Ehemann.
Nun geschieht aber die kreuz.net-Traditionalisten-Logik: Da ja nach dieser Lehre (die nicht die katholische ist) Priestertum und Ehe einander aus glaubensimmanenten Gründen ausschließen, erlässt der Papst, der gehorsam auf kreuz.net hört, ein Gesetz, wonach auch die katholischen Ostkirchen nur noch zölibatäre Männer zu Priestern weihen dürfen.
Herr X., der bisher zu beidem berufen war und für den viele Leute gebetet haben, ist nun – vielleicht nur eine Woche vor der Weihe – plötzlich nicht mehr weih-bar. Da hilft auch kein Beten mehr.
Verstanden?
Redaktion benachrichtigen So kann jeder Protestant beten
#19   RRR   17:11:50 | Montag, 28. Dezember 2009
@ chico
Mag sein, dass im Falle von Jean Marie Vianney die Marienfrömmigkeit allein genügte, aber heute gilt der CIC/1983, und darin finden Sie sehr wohl Bestimmungen, die mehr als nur die Frömmigkeit verlangen als Voraussetzung zur Zulassung zur Priesterweihe:
cc. 248 ff. (zum Beispiel).
Redaktion benachrichtigen So kann jeder Protestant beten
#4   RRR   14:09:53 | Montag, 28. Dezember 2009
Unfassbar!
Sakramente werden „gefeiert“, nicht mehr „gespendet“.
Schon die Kirchenväter sprachen davon, „die Mysterien zu feiern“. Ist das heutzutage etwa verboten?
Die Apostel wurden „erwählt“
Wurden sie das nicht?
und dann wurde ihnen die „frohe Botschaft anvertraut“.
Wurde sie das nicht?
So kann jeder Protestant beten.
Unfassbar! Habe neulich an einem Sonntag einen lutherischen Gottesdienst mitgefeiert – da haben die Psalm 42 und das Vaterunser gebetet. Danach war ich bei der Piussekte – und die haben auch Psalm 42 und das Vaterunser gebetet! Wie die Protestanten! Eklige Piussschweine! Sofort raus mit der Bibel, die haben auch die Protestanten! Weg mit der Predigt, die haben auch die Protestanten!!
Von Vollmacht keine Spur.
Eben hieß es noch „anvertraut“. Das ist doch wohl dasselbe wie „bevollmächtigt“, oder?
Redaktion benachrichtigen Ehrliche Worte
#10   RRR   19:52:11 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
@ ruhrgebietler
So viel ich weiß, trägt auch Hw. Schulz den character indelebilis des Priesteramtes.
Er darf es nur nicht mehr ausüben.
Das aber ist kirchliches Recht, nicht göttliches.
Redaktion benachrichtigen Ehrliche Worte
#6   RRR   19:38:09 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
@ ruhrgebietler
Das Zölibatsgelübde hat er nicht gegenüber Gott abgelegt, sondern gegenüber der Kirche, die ihn auch davon dispensieren kann (mit allen rechtlichen Konsequenzen die Ausübung des Priesteramtes betreffend). Es ist nichts Verwerfliches daran, diese Dispens zu erbitten. Wäre es verwerflich, dürfte diese Dispens ja überhaupt nie erteilt werden.
Außerdem:
Wer hat eigentlich kreuz.net legitimiert, diesen Brief zu veröffentlichen, der ja offenbar nicht an die Öffentlichkeit gerichtet ist?
Redaktion benachrichtigen Kirchen haben neben Moscheen nichts verloren
#29   RRR   14:27:24 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
@ Domenico
Doch, weiß ich durchaus.
Aber wenn der Islam so eindeutig zum Christenmord aufruft, warum wurden dann Christen jahrhundertelang zu Beratern islamischer Herrscher gemacht? Wie konnte Boutros Ghali ägyptischer Spitzendiplomat werden? Warum leben die Deutschen noch und wurden nicht schon längst von den hier lebenden Muslimen niedergestreckt?
Redaktion benachrichtigen Kirchen haben neben Moscheen nichts verloren
#20   RRR   13:24:03 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
@ noL
Der Text handelte nicht von einem Herrscher, der zur Kirchenzerstörung aufruft, sondern von einem Gutachter, der sagt, ein Herrscher müsste dies oder jenes tun.
Ein solcher Gutachter ist aber keineswegs bindende und unfehlbare authentische Stimme des Islam.
Die Türkei ist selbstverständlich laizistisch; es genügt ein Blick in die Verfassung. Da 99% der Türken Muslime sind, ergibt sich eine gewisse islamische Prägung der Gesellschaft natürlich von selbst. Aber das ist in Spanien mit den Katholiken auch nicht anders. Oder in Liechtenstein oder in San Marino. Ohne dass dort der Katholizismus Staatsreligion wäre.
Und schließlich: Laut der Privatlehre von Marcellus schismaticus (anders als laut der katholischen Lehre) sind Orthodoxe alle der Hölle verfallen. Was sollten dann ihre Kirchen wert sein?
Redaktion benachrichtigen Kirchen haben neben Moscheen nichts verloren
#18   RRR   13:18:32 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
@ Domenico
Steht Sure 8 denn auch im Koran? Oder gelten nur die Suren, die Ihnen am besten in den Kram passen?
Redaktion benachrichtigen Kirchen haben neben Moscheen nichts verloren
#14   RRR   13:09:53 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
@ noL
Gibt es in Deutschland schon einen islamischen Herrscher, der die Wiederherstellung renovierungsbedürftiger Kirchen verboten hat?
In der Meldung war überhaupt nicht von einem Herrscher die Rede, sondern von einem Gutachter. Und der Islamismus – der ja nach Deiner Privatlehre so nah am Islam ist – agiert bekanntlich nicht nur auf staatliche Weisung hin. Wäre er so stark, hätte er nun wirklich die siebenstellige Zahl an Muslimen in Deutschland doch wohl mal zu der ein oder anderen Kirchenverbrennung getrieben, oder?
In der Türkei z.B. gibt es islamische Herrscher – und wie sehen die Kirchen zum großen Teil aus? Enteignet, ruinös, stillgelegt
Die Türkei ist laizistisch, wie es laizistischer kaum geht. Und auch die Kirchen in Frankreich sind ruiniert und enteignet – ganz ohne Islamismus, einfach durch Laizismus. Und die Kirchen in Nordkorea auch – ganz ohne Islamismus.
Und außerdem sind das in der Türkei meistens gar keine christlichen Kirchen, sondern nur so Abschaumsachen wie z.B. orthodoxe Kirchen. Und davor müsste es den echten toitschen Tradi doch erst recht ekeln, oder?
Redaktion benachrichtigen Kirchen haben neben Moscheen nichts verloren
#7   RRR   13:00:10 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
@ noL
Das Argument ist, dass deine These von der Realität widerlegt ist!
Selbst wenn 1 Milliarde Christen nicht an die Auferstehung glauben würden, so würde das Christentum sehr wohl an die Auferstehung glauben.
Die Tatsache, dass es Islamisten gibt, beweist also keineswegs, dass „der Islam“ identisch ist mit dem politischen, terroristischen Islamismus.
Der real existierende Islam ist nämlich sehr nahe bei diesem Islamisten.
Dann müsste Deutschland schon längst von den hier lebenden Muslimen in Schutt und Asche gelegt worden sein. Ist aber nicht der Fall.
Redaktion benachrichtigen Kirchen haben neben Moscheen nichts verloren
#5   RRR   12:54:35 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
@ noch ein Landorganist
Verstehe ich nicht. Was ist das Argument bzw. die Aussage?
Redaktion benachrichtigen Historiker: Das Kindheitsevangelium ist natürlich historisch
#13   RRR   12:38:26 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
Ulrich
Es erschien kürzlich im Augsburger ‘Sankt Ulrich Verlag’.
Der Augsburger Sankt-Ulrich-Verlag ist ja auch die international anerkannte Referenzgröße für präzises wissenschaftliches Arbeiten! :-D :-D :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Kirchen haben neben Moscheen nichts verloren
#1   RRR   12:34:27 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
Ja und?
Die Lehrmeinung irgendeines muslimischen Gelehrten repräsentiert keineswegs „DEN Islam“ schlechthin.
Genauso wie die Privatmeinung von Marcel Lefebvre oder seinem schnuckeligen Zögling Richard Williamson keineswegs den katholischen Glauben repräsentiert.
Redaktion benachrichtigen Christbaum strahlt + …
#31   RRR   12:36:16 | Samstag, 19. Dezember 2009
@ Goldengel
Es ging nicht um das Thema Zölibat (auch wenn Sie das nicht verstehen; es erfordert ein bisschen Grundkenntnisse in Logik), sondern um die Frage, ob zwischen Milingo und Lefrevel etwas Vergleichbares besteht.
Und das ist der Fall: der Ungehorsam.
Den Zölibat nicht einzuhalten, ist ein Akt des Ungehorsams (freilich einer, der durchaus gnadenhalber durch den Papst sankioniert werden kann – im Falle einer Laisierung auf Antrag des Betroffenen),
unerlaubt Bischöfe zu weihen, ist ebenfalls ein Akt des Ungehorsams (und zwar nach den Worten Pius XII. ein Sakrileg – während der Zölibat ja nur kirchliches Recht ist, von dem auch dispensiert werden kann bzw. das ohnehin nur im römischen Ritus besteht).
Ergo: Beide Fälle sind vergleichbar (Ungehorsam).
Im einen Fall Ungehorsam gegenüber einem kirchlichen Recht, im anderen Fall ein Sakrileg. In dieser Hinsicht also sind beide wohl eher nicht vergleichbar.
Redaktion benachrichtigen Christbaum strahlt + …
#29   RRR   12:20:41 | Samstag, 19. Dezember 2009
@ Leo Miles
1. Herr Milingo hat sein Zölibatsgelübde gebrochen, Erzbischof Lefebvre nicht.
Das war auch gar nicht die Frage. Die Frage, ob beide Fälle miteinander vergleichbar sind. Natürlich sind sie in Sachen Zölibat nicht vergleichbar, aber in Sachen Ungehorsam sind sie es sehr wohl.
2. Herr Milingo hat sich sozusagen selbst laisiert, Erzbischof Lefebvre aber nicht.
Kanonistisch gesehen, ist Erzbischof Milingo laisiert WORDEN, er hat das nicht selbst getan. Was aber stimmt, ist, das er wusste, dass auf sein Verhalten diese Strafe konsequenterweise folgen würde. Nun, wie steht es da bei Herrn Lefebvre? Kannte der etwa can. 1382 CIC nicht? Doch, den kannte er sehr wohl (wie er selbst oft genug gesagt hat). Also wusste auch Herr Lefrevel, welche Strafe auf sein Verhalten folgen würde. Wenn Sie über Milingo sagen, er habe sich „sozusagen selbst laisiert“, dann kann man genauso sagen, Lefrevel habe sich „sozusagen selbst exkommuniziert“.
3. Welche „päpstliche Entscheidung“ über das Amt Erzbischofs Lefebvre wurde denn getroffen?
Das Motuproprio „Ecclesia Dei“ (2. Juli 1988) stellt fest, dass Erzbischof Lefebvre sein Amt qua Exkommunikation nicht ausüben darf. Eine nicht unerhebliche päpstliche Feststellung, wie mir scheint; wenngleich zugestanden sei, dass es sich nicht um eine „Entscheidung“ im engeren Sinne handelte, da der Papst ja nur explizierte, was qua can. 1382 CIC ipso facto schon eingetreten war.
Redaktion benachrichtigen Christbaum strahlt + …
#17   RRR   11:48:47 | Samstag, 19. Dezember 2009
@ chico flojo
Ich betrachte Milingo ganz bestimmt nicht als „dummen Neger“
Nun ja, Marcel Lefebvre hatte ja über die Afrikaner so seine eigene Meinung…
Was den „Ungehorsam“ anbelangt – so ist bei beiden die Intention ja wohl völlig unterschiedlicher Art.
Bei Milingo: Überzeugung, auch im Ungehorsam das Richtige zu tun.
Bei Lefrevel: Überzeugung, auch im Ungehorsam das Richtige zu tun.
Ich glaube, bei absolut jedem, der Ungehorsam praktiziert, ist die Intention dieselbe, nämlich das Richtige zu tun.
Insofern sehe ich keinen Unterschied.
Redaktion benachrichtigen Christbaum strahlt + …
#15   RRR   11:25:36 | Samstag, 19. Dezember 2009
@ chico flojo
1. Habe ich irgendwo behauptet, Herr Lefebvre sei in den Laienstand versetzt worden?
2. Natürlich sind die Herren Milingo und Lefrevel miteinander vergleichbar: Missachtung einer päpstlichen Entscheidung betreffend ihre Ämter.
Es mag ja in Ihren Augen Lefrevel der Größte aller Heiligen und Milingo ein dummer, der Hölle verfallener Neger sein – aber dass der von mir beschriebene Zusammenhang besteht, das können Sie wohl schlecht bestreiten…
Redaktion benachrichtigen Christbaum strahlt + …
#12   RRR   11:14:49 | Samstag, 19. Dezember 2009
@ Milingo, @ Schick
Emmanuel Milingo (79) will trotz der Laisierung „missionieren“. Das sagte er der römischen Tageszeitung ‘Il Tempo’. Laut dem Nachrichtendienst ‘Zambia National Broadcasting Corporation’ will Milingo seine erfolgte Laisierung nicht anerkennen. Der Brief an ihn sei „ungültig“.
Moment, hatten wir sowas nicht schon mal…? Ach ja:
Marcel Lefebvre (82) will trotz der Exkommunikation weiter liturgisch und sakramental wildern. Das sagte er in verschiedenen Predigten und Interviews. Danach will er seine erfolgte Exkommunikation nicht anerkennen. Sie sei „ungültig“.
Und zu Erzbischof Schick:
Er hat Recht. Man muss nur die Akten des Konzils von Chalkedon lesen, dann erfährt man: Es gab Diakoninnen, und diese empfingen eine „Cheirotonie“ – das ist genau derselbe Terminus, der bei Bischöfen, Priestern und männlichen Diakoninnen für gewöhnlich als „Weihe“ übersetzt wird.
Redaktion benachrichtigen Sieben Fragen an den Bischof von Innsbruck
#49   RRR   10:51:38 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
@ Paulaner
Meine Aussage war keine historische, sondern eine systematische.
Redaktion benachrichtigen Sieben Fragen an den Bischof von Innsbruck
#33   RRR   23:50:10 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Antwort
Ich bin zwar nicht der Bischof von Innsbruck, aber ich antworte mal:
1. Weil die Kirche natürlich keinen Kindern die Erziehung verweigert. Sie kann doch froh sein, wenn es Menschen gibt, die ihre Kinder der Kirche anvertrauen.
2. Die beurteile ich nicht aufgrund von Berichten von Dritten, deren Glaubwürdigkeit ich nicht beurteilen kann. Ich würde vermutlich direkt Kontakt mit dem Lehrer aufnehmen und ihn danach beurteilen.
3. Da müssen Sie die Schüler und Eltern fragen.
4. Die Frage ist so allgemein gehalten, dass ich sie nicht beantworten kann; ich weiß auch nicht, inwiefern „dieser Zusammenhang“ damit etwas zu tun hat.
5. Wenn mit diesen Methoden eine gesellschaftliche Anerkennung der Religionsfreiheit gefördert wird und das Christentum als eine Religion vermittelt wird, in der Gott auf die freie Zustimmung des Menschen hinzielt und nicht auf Zwang, dann wäre schon viel erreicht. Ob das mit diesen Methoden wirklich erreicht wird, kann ich aber aufgrund eines Einzelfalls nicht beurteilen.
6. Ich nehme sie als historische Fakten zur Kenntnis.
7. Auch das Christentum war einmal eine morgenländische Religion (entstanden in Israel). Wenn ich dem Christentum zugestehe, sich nach Europa ausbreiten zu dürfen, dann muss ich das auch dem Islam zugestehen. Es steht jedem Menschen frei, sich für oder gegen jede Religion zu entscheiden – ganz gleich, welcher Nationalität dieser Mensch ist und wo er lebt. Das Christentum braucht die Religionsfreiheit nicht zu fürchten.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof von Aachen will Krieg mit den Altgläubigen
#44   RRR   16:26:14 | Samstag, 12. Dezember 2009
@ Krak
Hat der Bischof denn den Piusbrüdern abgesprochen, ihre Religion frei ausüben zu dürfen? Soweit ich sehen kann, hat er nur gesagt, er rechne damit, dass der religiöse Frieden gestört werde (was auch immer das genau heißen mag, aber ich sehe darin keine Einschränkung der Religionsfreiheit),
Redaktion benachrichtigen Der Bischof von Aachen will Krieg mit den Altgläubigen
#37   RRR   15:23:13 | Samstag, 12. Dezember 2009
Krieg
Der Bischof von Aachen will Krieg mit den Altgläubigen
In welchem Zusammenhang steht eigentlich diese Überschrift zum Inhalt des Artikels? Soweit ich sehen kann, steht im Artikel nur, dass der Bischof sage, die Ankunft der Piudiktiner gefährde den religiösen Frieden in der Region. Das ist eine Aussage, die richtig oder falsch sein, die aber nichts über den Willen des Bischofs aussagt.
Von „Ich will Krieg“ steht da jedenfalls nichts. Oder doch? Dann bitte ich um Aufklärung.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof von Aachen will Krieg mit den Altgläubigen
#14   RRR   12:22:42 | Samstag, 12. Dezember 2009
Benediktiner
Zur Benediktsregel gehört auch der Gehorsam gegenüber dem Ortsbischof. Z.B. kann der Ortsbischof, wenn er es für nötig hält, den Abt einsetzen. Außerdem ist der Ortsbischof für die Erteilung der Priesterweihe zuständig.
Gedenken die Pius-Benediktiner hier ihrer Ordensregel zu folgen oder doch lieber ihrem subjektivisten, modernistischen und antikirchlichen Eigenwillen?
Redaktion benachrichtigen Das Brot Christi?
#85   RRR   19:38:50 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Realität
Ökumenische Realität: Bei einer ökumenischen Trauung in Bayern hat sich ein katholischer Diakon nicht geschämt, die Perlen – die nicht ihm gehören – den Schweinen vorzuwerfen.
kreuz.net-Realität: In einem Artikel über eine „ökumenische Trauung“ (die es gar nicht gibt, aber das nur nebenbei…) hat sich eine anonyme Internetredaktion nicht geschämt, Menschen – die Gott in Liebe erschaffen hat – als Schweine zu bezeichnen.
Redaktion benachrichtigen Böse sind nur die andern + …
#3   RRR   08:49:55 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
@ Krak des Chevaliers
Da kann man mal wieder sehen, wie lange Bischöfe brauchen, um dem kirchlichen Lehramt Gehorsam entgegenzubringen – und auch dann nur mit Einschränkungen und unter Auflagen. Das Problem der Kirche unserer Tage sind nicht selten die Bischöfe – und das nicht nur in Deutschland und Österreich.
Erzbischof Lefebvre hat den Gehorsam nicht mal bis zum Tod hingekriegt, und die von ihm geweihten Bischöfe auch nicht: Trotz ausdrücklichen Verbots (auch nach der Aufhebung der Exkommunikation noch einmal bekräftigt) wildern sie verbotenerweise in der ganzen Welt herum und spenden gegen die Weisung des Papstes Sakramente.
Redaktion benachrichtigen Heiligenkreuz: Homo-Lobbyist ist Professor an Päpstlicher Hochschule
#27   RRR   22:19:27 | Montag, 7. Dezember 2009
@ Vineta
Er wurde ernannt? Soso, aber wer hat ihn denn ernannt und ist für diese Ernennung verantwortlich?? Sollte man hier nicht besser über den (Übel)täter diskutieren?
Also zumindest hat der Heilige Vater keinen Einspruch gegen die Ernennung geltend gemacht.
Das ist doch schon mal eine wichtige Information (die sich im Artikel allerdings nicht findet): Der Papst hat keinen Einwände gegen den Professor.
Wenn kreuz.net papsttreu wäre (was es natürlich nicht ist), dann würde es sich diesem Urteil fügen.
Redaktion benachrichtigen Die Früchte des Konzils erreichen Polen
#4   RRR   16:16:37 | Samstag, 5. Dezember 2009
@ noch ein Landorganist
„Priester“, die nie in Gemeinden waren, sondern von der Uni in die Verwaltung und dann vielleicht ein Hin- und Hergewechsel Uni-Ordinariatsbürokrat-volksferne Vereinigungen usw. dann vielleicht sogar noch Bischof werden, naja von denen hab ich eh keine tolle Meinung.
Da fällt mir auch einer ein:
– Uni
– Dr. phil.
– noch ein Doktor: Dr. theol.
– Ordenseintritt
– Aussendung in die Mission, dort: Dozent und Regens am Priesterseminar
– Apostolischer Vikar
– Päpstlicher Diplomat
– Bischof ohne pastorale Verantwortung (Titularbischof)
– Erzbischof
…und danach dann nur noch Gejammere über die böse, böse Welt.
Man nannte ihn Marcel Lefebvre (1905-1991, 1988 nach einer sakrilegischen Bischofsweihe exkommuniziert)
Redaktion benachrichtigen Neuer Weihbischof in Chur
#28   RRR   11:43:14 | Samstag, 5. Dezember 2009
@ Kappes
Einen Hirten hat das Bistum Chur schon: Vitus Huonder. Marian Eleganti wird als Weihbischof nicht Hirte des Bistums Chur sein, sondern als Auxiliarbischof in vollem Umfang der Weisung des Hirten Vitus unterstehen.
Nichtsdestrotrotz sei dem Bistum Chur ein kluger und guter Auxiliarhirte gewünscht. Alle meine bisherigen Begegnungen mit ihm lassen mich allerdings eher vermuten, dass es ein jähzorniger, aggressiver, arroganter und herablassender Hirte sein wird.
Redaktion benachrichtigen Neuer Weihbischof in Chur
#22   RRR   19:39:21 | Freitag, 4. Dezember 2009
@ Domenico Tuttisanti
Ich warte noch immer auf die Liste der „vielen“ Bischöfe, die aus der Ottilianer Kongregation stammen. Ich kenne nur die zwei Genannten, und das sind nun wahrlich noch nicht „viele“, außerdem kenne ich keinen in Übersee. Bitte nennen Sie mir die Namen, dann gebe ich Ihnen sofort recht!
Redaktion benachrichtigen Neuer Weihbischof in Chur
#18   RRR   13:34:00 | Freitag, 4. Dezember 2009
@ Domenico Tuttisanti
Na dann nennen Sie doch mal Namen!
Ich meine mal gehört zu haben, dass es anfangs des 20. Jhs. viele Ottilianer Missionsbischöfe gegeben hat, aber ich glaube kaum, dass von denen noch jemand lebt. Und dass eine Missionsgemeinschaft Bischöfe hervorbringt, ist ja nun etwas völlig Normales.
Redaktion benachrichtigen Neuer Weihbischof in Chur
#16   RRR   13:08:48 | Freitag, 4. Dezember 2009
@ DomenicoTuttisanti
Die Kongregation St. Ottilien bringt auffällig viele Bischöfe hervor!
Also mir fällt nur der nun schon einige Jahre emeritierte Viktor Dammertz ein und nun Marian Eleganti. Das finde ich nicht gerade auffällig viel – es könnte auch reiner Zufall sein. An der Mitgliederzahl gemessen dürfte die bayerische Benediktinerkongregation mit ihrem Gregor Hanke genauso viele Bischöfe hervorgebracht haben.
Redaktion benachrichtigen Priesterseminar der Erzdiözese mit täglich Alter Messe
#14   RRR   21:38:21 | Mittwoch, 25. November 2009
Birituell
Das birituelle Priesterseminar in Lyon soll mit dem Studienjahr 2010/2011 beginnen.
Römisch und römisch? Das ist nicht birituell. Birituell wäre z.B. römisch und byzantinisch, oder armenisch und alexandrinisch.
Da hat der Autor leider keine Ahnung vom Thema. Aber egal, bei kreuz.net darf ja jeder seine Artikel publizieren.
Redaktion benachrichtigen Wein oder Traubensaft?
#3   RRR   10:22:40 | Dienstag, 24. November 2009
@ Hans im Glück
Selbstverständlich gibt es evangelische Liturgen, die Casel tragen. Gerade in eher traditionellen lutherischen sowie in sehr „liturgiefreudigen“ Gemeinden verwendet man dieselbe Art von Paramenten (oder zumindest sehr ähnliche), die auch Katholiken kennen.
Zum Beispiel hier asia-lutheran.org/…s/Bp-Mark-Hanson.jpg oder hier www.flickr.com/…nsverus/3962215068/.
Vielleicht sollten Sie sich erst informieren, bevor Sie herumposaunen.
Redaktion benachrichtigen „Ich habe geschrieen, aber es war nichts zu hören“
#7   RRR   23:46:35 | Montag, 23. November 2009
Und wer ist schuld?
Und wer ist schuld an solch einer Fehldiagnose?
kreuz.net-Leser haben die Wahl zwischen…
…a) dem II. Vatikanischen Konzil,
…b) den Freimaurern,
…c) Bischof Gerhard Ludwig Müller,
…d) Erzbischof Robert Zollitsch,
…e) sämtlichen pastoralen Mitarbeitern des Bistums Linz außer Pfarrer Gerhard Maria Wagner,
…f) irgendeinem laisierten Priester,
…g) dem Modernismus,
…h) dem Novus Ordo Missae,
…i) den Juden.
Richtig ist:
a und b und c und d und e und f und g und h und i!!!!
Redaktion benachrichtigen Anglikanischer Primas beim Papst + …
#36   RRR   17:25:57 | Sonntag, 22. November 2009
@ Goldengel
Schade, Sie haben echt das Thema verfehlt. Schon wieder eine 6 – diesmal nicht in Logik, sondern in Hermeneutik.
Redaktion benachrichtigen Anglikanischer Primas beim Papst + …
#32   RRR   15:17:30 | Sonntag, 22. November 2009
@ Goldengel
Noch mal zum Mitlesen:
Jesus Christus sagt: „Mein Königtum ist nicht von dieser Welt.“
Der Papst sagt: „Das Königtum Jesu Christi ist nicht von dieser Welt.“
santa rita sagt: „Der Papst ist ein häretisches Schwein, wenn er sowas sagt.“
Da sag ich nur: Logikkurs, 1. Semester Philosophie (vor dem Konzil genauso wie nach dem Konzil): Note 6. Setzen. Danke schön.
Redaktion benachrichtigen Anglikanischer Primas beim Papst + …
#27   RRR   15:07:56 | Sonntag, 22. November 2009
@ santa rita
Was halten Sie denn dann davon, dass Jesus Christus selber gesagt hat: „Mein Königtum ist nicht von dieser Welt“ (Joh 18,36)?
Redaktion benachrichtigen Abfall-Priester arbeitet als protestantischer Prediger
#29   RRR   19:18:54 | Mittwoch, 18. November 2009
Unreif
Die Schuld fand Kolberg – wie jeder unreife Charakter – bei den anderen.
Dann dürfte es sich bei der „Redaktion“ von kreuz.net ja um eine Ansammlung unreifer Charaktere handeln…
Redaktion benachrichtigen Kirchenpolitischer Versager als Held gelobt + …
#4   RRR   08:50:45 | Montag, 9. November 2009
Hoffnung!
Mittlerweile verkündet er, daß Christus bereit ist, jede Sünde zu vergeben.
Dann besteht sogar für die Redaktion von kreuz.net noch Hoffnung beim Endgericht.
Redaktion benachrichtigen Das Leben ist nur ein Pilgerweg + …
#151   RRR   19:54:32 | Freitag, 6. November 2009
Lesen lernen
Der neue Bischof von Essen, Mons. Franz Joseph Overbeck (45), im Gespräch mit der deutschen ‘Bildzeitung’.
Wie wäre es, wenn die Redaktion wenigstens mal die Namen von Personen richtig recherchieren würde?
Redaktion benachrichtigen Siebzigjähriger Priester auf der Straße
#53   RRR   19:53:17 | Freitag, 6. November 2009
Ja und?
Der siebzigjährige Priester kann jetzt nur auf eine winzige Pension aus seinem früheren Schuldienst in Deutschland zurückgreifen. Ansonsten sieht er nach dem Rauswurf einer Zukunft ohne Altersvorsorge entgegen.
Als getreuer, traditionsfroher Priester dürfte dem Herrn ja bekannt sein, dass zu den von ihm gelobten evangelischen Räten auch die Armut gehört. Es wird ihm also eine Ehre sein, auch ohne fette Pension Christus nachzufolgen.
Im Übrigen: Wieso hat der eigentlich mindestens zweimal die Diözese gewechselt? Wie steht es da mit dem gelobten Gehorsam gegenüber dem Bischof?
Naja, egal, hauptsache eine Tradi, dann ist ja alles erlaubt, gelle?
Redaktion benachrichtigen Schon damals wurde die Messe verboten
#12   RRR   15:49:36 | Freitag, 1. August 2008
@ Marcelus
Höhere Kleriker, die für die Nationalsozialisten waren? In der katholischen Kirche mit Sicherheit nicht.
Da müssen Sie nur die Hirtenbriefe des damaligen deutschen Militärbischofs (Name ist mir entfallen, aber den kriegen Sie selbst raus) lesen, um zu sehen, dass Sie irren.
Der Nationalsozialismus ist ein protestantisches Fänomen.
Welcher Konfession gehörte Hitler doch gleich an? :-S
Redaktion benachrichtigen Durch die Statistik gefallen
#78   RRR   12:58:19 | Freitag, 1. August 2008
@ möchtegern-kathole
wenn bei nur geringer Kenntnis der Alten Messe 30 dafür sind, dann sind nach regelmässigem Besuch und genauerer Kenntnis irgendwann 300 dafür, 3000, 300000 und irgendwann 60000000 (mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Senfkorn …).
Und wieso ist die Welt dann nicht zwischen 1570 und 1970 zu 100% katholisch geworden, wie Sie es nach Ihrer Rechnung hätte werden müssen?
Wieso gab es auch in jener Zeit für die katholische Kirche hier und da mal ein zahlenmäßiges Auf und Ab?
Wäre nach Ihrer Rechnung ja schon theoretisch nicht möglich gewesen – war aber so!
Redaktion benachrichtigen Der Erzdiözese Wien steht ein Feuerwerk von Skandalen ins Haus
#40   RRR   11:00:39 | Freitag, 1. August 2008
@ Elijahu
Na gut, wenn daraus die von Ihnen genannte Konsequenz zu ziehen ist, wie sollte dann Ihrer Meinung nach der christliche Umgang mit Alkoholikern aussehen?
Schließlich sagt Paulus „Habt nichts gemein mit dem, der sich Bruder nennt […] und trinkt.“
Demnach dürfte man also Alkoholikern auch nicht mit Mitleid und Takt begegnen, korrekt?
Redaktion benachrichtigen Der Frosch zu Bozen
#137   RRR   20:53:54 | Donnerstag, 31. Juli 2008
Nackheit
Die Nacktheit ist heute immer mehr kunstverdächtig.
Ganz anders natürlich als in der Renaissance, dem Barock und dem Rokoko! :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen „Irgendein Weiterleben“
#30   RRR   20:52:55 | Donnerstag, 31. Juli 2008
Schau’n mer doch mal
Ich habe die Sendung nicht gesehen und weiß daher nicht, ob sie hier korrekt wiedergegeben ist. Aber schauen wir uns doch mal die Beschreibung an:
[…] ob er an ein Weiterleben nach dem Tod und an eine Wiederbegegnung mit seinen Verwandten glaube. […] „Also, ich muß sagen, mir persönlich ist das im Moment keine wichtige Frage“
Das ist nicht häretisch.
„Ich habe eher das Gefühl, es wird schon passen – es wird schon in Ordnung sein.“
Vertrauen in Gott. Meines Wissens auch nicht häretisch.
Er glaube an „irgendein Fortleben“.
Da die Bibel das Leben nach dem Tod nur in Gleichnissen beschreibt (Hochzeitsmahl, Schafe/Böcke, himmlische Stadt), nicht aber in exakten, gleichsam „wissenschaftlichen“ Aussagen, ist die Aussage, man glaube an „irgendein Fortleben“ ziemlich genau das, was man als Christ dazu wissenschaftlich fundiert sagen und bekennen kann. Also auch nicht häretisch.
Dabei könne er sich natürlich auch nicht vorstellen, wie das aussehen soll.
Die Bibel liefert ja auch nur Bildreden.
Einen Widerspruch zwischen seiner Stellung als Kirchenmann und als […] Wissenschaftler sieht Pater Goller nicht.
Es besteht ja auch keiner.
Denn er beschränkt sich […] in seinem Nachdenken über den Themenbereich auf die akademisch-philosophische Frage, inwieweit die These eines Weiterlebens nach dem Tod vernünftig sei und intellektuell gerechtfertigt werden könne.
Genau das ist sein Job als Philosoph.
Summa summarum: Vielleicht etwas hemdsärmelig, aber keineswegs häretisch.
Redaktion benachrichtigen Durch die Statistik gefallen
#41   RRR   20:12:33 | Donnerstag, 31. Juli 2008
@ sozialkatholisch
Schwachsinn und verlogen, und das von einem Amtskirchler die sonst nur Selbstverwirklichung predigen.
1. Definieren Sie „Selbstverwirklichung“.
2. Zeigen Sie anhand meiner Beiträge auf kreuz.net, dass ich „nur“ (d.h. ausschließlich) „Selbstverwirklichung“ (im von Ihnen noch zu definierenden Sinne) „predige“ (was auch immer Sie darunter verstehen).
Da Sie dies so leichthin behauptet haben und ich Ihnen selbstverständlich intellektuelle Redlichkeit unterstelle, wird Ihnen der Nachweis sicher leicht fallen bzw. werden Sie sich anderenfalls für Ihren Fehler gewiss gleich entschuldigen, wie es das 8. Gebot verlangt.
Danke!
Redaktion benachrichtigen Gemeinschaft geköpft
#2   RRR   19:59:35 | Donnerstag, 31. Juli 2008
@ Hank
Schrecklich, gell?
Man beruft sich auf Enzykliken und ein Konzil! Pfui Teufel!
Na dann doch lieber ein Motuproprio nach Wahl und natürlich einen exkommunizierten Bischof nach Wahl – wollen ja mal schön katholisch bleiben! :-D
Redaktion benachrichtigen Durch die Statistik gefallen
#38   RRR   19:58:01 | Donnerstag, 31. Juli 2008
@ Stromberg
Hat jemand von einer Straftat gesprochen?
Und wenn Ihnen der gewisse Pfarrer aus Schweinfurt nicht gefällt, dann müssten doch gerade Sie ein Interesse daran haben, dass schon in der Priesterausbildung Personen aussortiert werden, die öffentlich gegen ihre eigenen Ausbilder und ihre kirchlichen Oberen agitieren.
Redaktion benachrichtigen Das Zweite Vatikanum erreicht die Bischöfe + …
#37   RRR   19:04:01 | Donnerstag, 31. Juli 2008
Jaja, der Herr Berger
Nach diesem Kommentar ist Prof. Berger wohl wieder Hassobjekt der Tradis. Bisher war er ja quasi ein Heiliger. Aber nun spricht er gegen das Pfarrersmilieu der 1950er-Jahre. Buh, buh, buh, pöser Professor! Sofort ans Kreuz mit ihm!
Redaktion benachrichtigen Durch die Statistik gefallen
#33   RRR   19:01:47 | Donnerstag, 31. Juli 2008
Da kann man nur hoffen,…
…, dass die Diözesanleitung diesen Burschen ausfindig macht. So schwer sollte das ja nicht zu sein.
Als Seminarist anonyme Texte gegen die eigenen Vorgesetzten zu veröffentlichen, zeugt von geistiger und geistlicher Unreife und der völligen Unfähigkeit zum Gehorsam gegenüber der Kirche.
Ganz egal, ob diese Person nun Unterschriften für die „Alte Messe“, die Katzentaufe oder die Heiligsprechung von Mohammed sammelt.
Redaktion benachrichtigen Die römischen Damen sind verrückt nach ihm
#2   RRR   14:38:17 | Samstag, 26. Juli 2008
Exakt!
Man würde es nicht glauben, wenn es ein italienisches Boulevardmagazin nicht schwarz auf weiß bestätigt hätte
In Zeiten, in denen kreuz.net behauptet, „katholische Nachrichten“ zu produzieren, soll man nun auch noch glauben, italienische Boulevardmagazine seien geeignete Quellen für „katholische Nachrichten“.
Redaktion benachrichtigen Hoffentlich bleibt alles beim alten
#13   RRR   13:50:35 | Freitag, 25. Juli 2008
@ ruhrgebietler
Hoffentlich bleibt alles beim alten – es lebe die „alte“ Messe.
Die Lektüre solch basaler Werke wie der von J. A. Jungmann, K. Gamber und anderen könnte Ihnen zeigen, dass mit der Parole „Hoffentlich bleibt alles beim alten“ die „tridentinische Messe“ heute ganz anders aussehen würde bzw. nicht einmal als solche erkennbar wäre.
Es fiele alleine der ganze neumodische Scheißkram wie die lateinische Sprache, die barocken Kirchengebäude, das Schlussevangelium, das Stufengebet, der Gregorianische Choral, die Eucharistiefeier an Donnerstagen der Fastenzeit, barocke Ornate, Kinder als Ministranten, einige Heilige im Canon Romanus usw. weg. Das war nämlich alles mal „neu“ – und die historische Wissenschaft kann sogar – mal sehr präzise, mal etwas vage – sagen, wann es entstanden ist.
Redaktion benachrichtigen Brutale atheistische Aggression
#58   RRR   02:52:22 | Freitag, 25. Juli 2008
@ Stöhr
Mithin stehen sämtliche Bischöfe nicht in der apostolischen Sukzession, denn das aktuelle Weihegebet stammt aus der römischen Liturgie der ersten Jahrhunderte.
Da es ungültig ist, sind also alle Bischöfe seitdem nicht gültig geweiht.
Redaktion benachrichtigen Ideologische Gegner verbünden sich zum Kampf
#12   RRR   23:53:37 | Donnerstag, 24. Juli 2008
@ Tridentinus
Und zur ostysrischen Anaphora lesen Sie bitte nicht nur den von Lang herausgegebenen Band, sondern auch die Entscheidung des Papstes:
hier www.vatican.va/…aldea-assira_ge.html
Damit ist klar gesagt, dass nicht die exakten „ipsissima verba“ entscheidend sind für die Konsekration.
Redaktion benachrichtigen Ideologische Gegner verbünden sich zum Kampf
#8   RRR   19:21:04 | Donnerstag, 24. Juli 2008
@ Tridentinus
Dann zeigen Sie mir doch einen Beleg für die Herrenworte, die der spätere Canon Romanus verwendet, die mindestens so alt sind wie die ältesten biblischen Quellenfunde.
Solange Sie das nicht können, bleibt Ihre Aussage, wonach die liturgische Texttradition in diesem Punkt der biblischen vorausgehe, pure Spekulation, und es bleibt der biblische Text selbstverständlich normativ.
Auch Ihre Theorie, wonach die biblischen Autoren nach Lust und Laune die wahre ipsissima vox Christi verändert hätten, ist pure Spekulation (resp. Ideologie).
Richtig ist, dass die Schrift selbst Ergebnis der Tradition ist.
Richtig ist auch, dass zur Tradition auch die liturgische Tradition gehört – die aber aller Quellenkenntnis zufolge gerade in den ersten Jahrhunderten ständigem Wandel unterzogen war (anders als die Schrift).
Die Behauptung, der Wortlaut des Canon Romanus sei älter als der Wortlaut der biblischen Abendmahlsberichte, ist hingegen nichts weiter als Spekulation, solange es dafür keine archäologischen Belege gibt. Oder, um es anders auszudrücken: Diese Behauptung ist ideologisch. Sie stellen sie nur auf, weil sie in Ihr Argument passt. Von wissenschaftlichen Quellen ist sie nicht gedeckt. (Das heißt nicht, dass sie falsch ist – das wissen wir erst, wenn wir entsprechende Funde haben. Bis dahin ist und bleibt sie aber Spekulation – und hat als solche einen sehr niedrigen dogmatischen Stellenwert. Anders als die Schrift, die, einmal hervorgebracht, normativ ist und bleibt.)
Redaktion benachrichtigen Eine offene Drohung
#1   RRR   18:58:01 | Donnerstag, 24. Juli 2008
Korrekt!
Eine Kirche, die nicht im Gleichschritt mit den gesellschaftlich Mächtigen und ihrer Ideologie marschiert, wird von diesen früher oder später abgestraft werden.
Korrekt! Deswegen folgte auf die Kirche in der Neuzeit auch die Bewegung der Aufklärung,
Redaktion benachrichtigen Ideologische Gegner verbünden sich zum Kampf
#6   RRR   17:34:22 | Donnerstag, 24. Juli 2008
@ Tridentinus
Quatsch.
Ad 1. Sie schrieben:
Da die Irrtumslosigkeit des Canon Romanus auf dem Konzil von Trient dogmatisch definiert wurde, kann man nicht ohne Konflikt mit dem objektiven Glauben der Kirche die Ansicht vertreten, ihr Fehlen stelle einen relevanten Mangel dar.
Tja, wie komme ich wohl darauf, dass Sie mir einen Konflikt mit dem Glauben der Kirche unterstellen? Wie wohl? Hm, raten Sie mal?
Ad 2:
Nur weil die Kirche sich entscheidet, den Heiligen Geist in allen neu zugelassenen Hochgebeten explizit zu erwähnen, leugnet sie noch lange keine Dogmen und steht auch nicht in Konflikt mit ihrer eigenen Tradition.
Amüsant übrigens, dass Sie gleich andeuten, die kirchliche Liturgie unter „dogmatischen Verdacht“ stellen zu dürfen.
Die ipsissima verba Jesu sind übrigens keineswegs konstitutiv für die Eucharistische Wandlung – das beweisen, als ein Beispiel unter mehreren, die ostsyrische Apostelanaphora, sowie die Tatsache, dass die „ipsissima verba“ im Eucharistischen Hochgebet mit keiner biblischen Überlieferung übereinstimmen, es sich mithin also gar nicht um „ipsissima verba“ handelt, sondern um ein nur in der Liturgie tradiertes, aber nicht auf die einzigen normativen Quellen der Worte Jesu zurückgehendes Sondergut.
Redaktion benachrichtigen Ideologische Gegner verbünden sich zum Kampf
#4   RRR   17:06:22 | Donnerstag, 24. Juli 2008
@ Tridentinus
Dass ein Kanon dogmatisch korrekt heißt ja nicht, dass er auch in allen Zeiten und für alle Hörer- und Beterschaften unmissverständlich wäre.
Es ist nicht ausgeschlossen, dass in einer bestimmten Epoche, einem bestimmten geistesgeschichtlichen Umfeld oder auch nur einer bestimmten feiernden Gemeinde ein anderer Kanon – gar einer, der nicht explizit durch ein Konzil als dogmatisch korrekt definiert wurde – besser geeignet sein kann, den Glauben in Worte zu fassen. Zumindest die liturgisch durch den zuständigen Gesetzgeber zugelassenen Hochgebete könnten dafür in Frage kommen.
Insofern stehe ich nicht in Konflikt mit dem objektiven Glauben der Kirche, wenn ich polemisch darauf hinweise, dass, wenn man schon das Gebet zum Heiligen Geist für nötig hält, es nur konsequent wäre, dies auch explizit durch dessen Nennung im Hochgebet zu tun, was aber gerade im „tridentinischen“ Eucharistieformular nicht geschieht.
Redaktion benachrichtigen Ehrloser Auftritt
#2   RRR   16:13:24 | Donnerstag, 24. Juli 2008
Unklar
Unklar ist …,
…wieso ein Jesuit nicht an einer Podiumsdiskussion mit einem Pornographen teilnehmen darf
…woher man weiß, dass der Jesuit „kleinlaut“gewesen sei
…wie man darauf kommt, die Mystik der Theresa von Avila sei nicht mit einem Orgasmus vergleichbar bzw. benutze nicht dessen Metaphorik
Redaktion benachrichtigen Rückzug auf den alten Weg
#154   RRR   15:30:40 | Donnerstag, 24. Juli 2008
@ letzte instanz
Und das sollen keine „Nazitendenzen“ sein, oder sowas. Homos sollen einfach weg von der Erde.
Na klar.
Die Aussage „XXX soll einfach weg von der Erde“ hat natürlich mit Nazitendenzen nicht das Geringste zu tun, gell? :-S
Redaktion benachrichtigen Brutale atheistische Aggression
#16   RRR   15:28:04 | Donnerstag, 24. Juli 2008
@ Sozialkatholisch
Mit demselben Argument könnte man auch eine Gruppe französischer Zisterziensermönche beim Einzug in die Kirche als Teufelsfratzen bezeichnen.
Die haben nämlich oft dieselbe Frisur und fast denselben Gesichtsausdruck. Wenn man sie nicht gut persönlich kennt, kann man sie verwechseln. SIe sehen also unpersönlich aus.
Französische Zisterzienser sind demnach teuflisch, richtig?
Redaktion benachrichtigen Ideologische Gegner verbünden sich zum Kampf
#2   RRR   15:05:52 | Donnerstag, 24. Juli 2008
Ruf nach dem Heiligen Geist
Wenn der katholische Herr Rodheudt nach dem Heiligen Geist rufen will, sollte er ein wenig mehr Skepsis gegenüber dem Canon Romanus walten lassen – da sucht man den Geist nämlich vergebens.
Redaktion benachrichtigen Der Zölibat ist eine kluge Einrichtung
#9   RRR   12:46:10 | Donnerstag, 24. Juli 2008
@ RJH
Auf was sollen denn zölibatär lebende Priester denn bitte „bitter verzichten“ müssen?
Die Frage können Sie selbst beantworten.
Ich vermute Sie denken in Kategorien die für die allermeisten die sich einem gottgeweihten Leben verschrieben haben überhaupt keine Rolle spielen.
Ich vermute, Sie haben eine viel zu romantisierende Vorstellung vom priesterlichen Beruf und der priesterlichen Berufung. Typen wie Sie sind es, die Priestern, die immer wieder neu mit ihrer Berufung ringen müssen, das Leben zur Hölle machen.
Gehen Sie in sich und üben Sie die Freude am Menschen, die auch Gott eigen ist (Weish 11,26ff.). Und hören Sie auf, über Dinge zu reden, von denen Sie keine Ahnung haben.
Redaktion benachrichtigen Der Zölibat ist eine kluge Einrichtung
#7   RRR   12:36:22 | Donnerstag, 24. Juli 2008
@ Sozialkatholisch
Der „Arbeitgeber“ Kirche ist aber qua seiner eigenen „Betriebspolitik“ dazu verpflichtet, seinen „Kunden“ den Empfang bestimmter „Serviceleistungen“ zu ermöglichen.
Und wenn das in vielen „Shops“ nicht möglich ist, weil der „Arbeitgeber“ in den „Arbeitsvertrag“ Bedingungen hineinschreibt, die für die Arbeit selbst gar nicht notwendig sind (wie andere „Betriebe“ nicht nur in derselben „Branche“, sondern sogar innerhalb desselben „Mutterkonzerns“ zeigen) und deswegen interessierte und geeignete und voll ausgebildete Fachkräfte nicht „eingestellt werden“, dann ist es nur legitim, wenn „Beobachter“ (sowohl „Kunden“ als auch „Außenstehende“) auf diesen Widerspruch in der „Firmenpolitik“ hinweisen.
– Im Übrigen geht es im Artikel eindeutig NICHT um den Zölibat als persönliches Charisma, sondern darum, dass die Zölibatspflicht für Priester sinnvoll sei. Ein Gedankengang, den ich dem Herrn nicht abnehme, denn dann hätte er konsequenterweise nach seiner Konversion das Angebot ablehnen müssen, mit einer päpstlichen Zölibatsdispens doch Priester des römischen Ritus zu werden.
Redaktion benachrichtigen Brutale atheistische Aggression
#9   RRR   12:14:40 | Donnerstag, 24. Juli 2008
@ Sozialkatholisch
trotzdem kann man bei den Homos auf den Bilden schon im Ansatz eine Teufelsfratze erkennen.
Und woher wissen Sie, wie eine Teufelsfratze aussieht?
Beziehen Sie Ihr Wissen hier aus barocker Ikonographie? Und wer sagt, dass die korrekt ist und nicht nur eine Phantasie des 17. Jahrhunderts?
Redaktion benachrichtigen Der Zölibat ist eine kluge Einrichtung
#4   RRR   12:13:28 | Donnerstag, 24. Juli 2008
@ Sozialkatholisch
Stimmt, der Zölibat ist eine biblische Einrichtung.
Aber nicht als Voraussetzung für die Zulassung zur Priesterweihe für Kandidaten des lateinischen Ritus.
Redaktion benachrichtigen Rückzug auf den alten Weg
#18   RRR   20:29:43 | Mittwoch, 23. Juli 2008
@ miles
Wie wäre es, wenn kreuz.net wenigstens seinen Jargon der verbindlichen Lehre anpassen würde (Homosexuelle statt Homo-Unzüchtige etc. pp.)?
Das kirchliche Lehramt ist für kreuz.net komplett irrelevant. Relevant ist allenfalls die Lefebvre-Privatlehre, aber nicht das, was die Kirche sagt.
Redaktion benachrichtigen Rückzug auf den alten Weg
#16   RRR   20:27:30 | Mittwoch, 23. Juli 2008
@ matt2
Mir ist kein einziger Evolutions-„gläubiger“ bekannt, sondern nur Menschen, die die wissenschaftliche Herleitung der Evolutionstheorie für plausibel halten.
Gegenstände wissenschaftlicher Forschung können aber niemals Gegenstände des Glaubens sein – so lehrt es das I. Vatikanische Konzil. (DH 3015)
Redaktion benachrichtigen Rückzug auf den alten Weg
#13   RRR   20:17:20 | Mittwoch, 23. Juli 2008
@ blücher
Eine weitere „Sackgasse der Evolution“ ist übrigens der Zölibat.
Redaktion benachrichtigen Was war der Grund für Deine nächtliche Heimreise?
#48   RRR   19:59:33 | Mittwoch, 23. Juli 2008
@ Guttenberger
Sie haben nicht nachgewiesen, dass die Bibel keine Legenden enthält, sondern Sie haben behauptet, dass die Bibel keine Legenden enthält.
Und selbstverständlich folgt die literarische Gestalt zahlreicher Passagen der gesamten Bibel – AT wie NT – bestimmten Formen, die außerhalb biblischer Literatur als Legenden bezeichnet werden.
Insofern ist es eine rein terminologische Frage: Bezieht man den Begriff Legende auch auf biblische Texte, dann enthält die Bibel Legenden, bezieht man ihn nicht darauf, dann enthält sie ihn nicht.
Aber ganz bestimmt enthält die Bibel „Erzählungen, die in Bilder hüllen, was Traktate in Begriffe kleiden“ (und das sind ja nach Ihrer Definition Legenden): Schöpfung, Exodus, eschatologische Visionen, prophetische Klage/Anklage/Vorausschau, Geburt Jesu, Auferstehung Jesu etc. etc. Die Auferstehungsevangelien erzählen in verschiedenen Bildern (die nicht einmal innerhalb der Synoptiker übereinstimmen!) das, was das Dogma von der Auferstehung Jesu Christi begrifflich und satzhaft aussagt.
Redaktion benachrichtigen Hoffentlich bleibt alles beim alten
#5   RRR   17:44:50 | Mittwoch, 23. Juli 2008
@ maliems
„kommentieren“ ist aber etwas anderes als „unterstellen“, „hineininterpretieren“ und „verunglimpfen“.
Redaktion benachrichtigen Hoffentlich bleibt alles beim alten
#3   RRR   17:14:09 | Mittwoch, 23. Juli 2008
@ florianklaus
Zum Beispiel hier – und das ist schon satte 16 Tage alt:
hier www.domradio.de/…l/artikel_42774.html
Da sieht man dann, dass von „heulen“ keine Rede sein kann und auch nicht von einem „Wunsch“.
Redaktion benachrichtigen Hoffentlich bleibt alles beim alten
#1   RRR   16:36:00 | Mittwoch, 23. Juli 2008
Würde es nicht genügen…
…den Artikel von Prof. Gerhards (den ich schon mindestens zweimal im Original anderswo gefunden habe) einfach zu verlinken, anstatt ihn in leserentmündigender Weise zu paraphrasieren und mit zynischen Füllsätzen oder manchmal auch haltlosen Unterstellungen und Fehlinterpretationen („als Aussage gekleideter Wunsch“, „sieht schwarz für den Ökumenismus“, „Vorschläge bleiben kleben“) zu versehen?
Redaktion benachrichtigen Christen zweiter Klasse
#23   RRR   18:02:28 | Dienstag, 22. Juli 2008
@ mariokin
Nur weil Kardinal Hoyos das so sagt, muss es noch lange nicht stimmen.
Der Papst kann für sich selbst sprechen, und wenn er wollte, dass der außerordentliche Ritus in jeder Pfarrei gefeiert würde, dann hätte er Summorum Pontificum anders verfassen müssen als er es getan hat.
Verbindlich für die Auslegung des päpstlichen Willens sind die von ihm erlassenen verbindlichen Dokumente und nicht irgendwelche Interviews und Pressekonferenzen irgendwelcher Kardinäle.
Ansonsten werde ich gerne bei passender Gelegenheit auf Worte von Kardinal Kasper oder Kardinal Vingt-Trois sowie Kardinal Lehmann dieselbe Hermeneutik anwenden. Da werden Sie sich noch wundern!
Redaktion benachrichtigen Christen zweiter Klasse
#7   RRR   14:15:42 | Dienstag, 22. Juli 2008
@ Enide
Messe im gregorianischen Ritus
Interessant. Diese Terminologie benutzt nicht einmal der Papst, sondern nur ein Kardinal in einem Interview.
Aber das Wort des Papstes zählt für Sie wohl nicht viel.
Redaktion benachrichtigen Auch eine Folge des Zweiten Vatikanums
#12   RRR   13:26:58 | Dienstag, 22. Juli 2008
@ Bernardo
Der Artikel schreibt nicht, dass die Redemptoristen „aussterben“, sondern „sich in Auflösung befinden“.
Und das ist nicht wahr. Ein diesbezügliches Verfahren ist nicht eingeleitet worden.
Auch von Aussterben kann keine Rede sein – das mag für die deutschsprachigen Klöster zutreffen, für den Orden insgesamt definitiv nicht. (Ich kenne sehr junge Redemptoristengemeinschaften in anderen Kontinenten, die über die Behauptung, ihr Orden sterbe aus, nur lachen können. Von einer Auflösung des Ordens ganz zu schweigen.)
Redaktion benachrichtigen Römischer Triumphzug ins Leere
#9   RRR   16:10:55 | Samstag, 19. Juli 2008
@ Romulus
Na wie schön, dass es bei der Piussekte natürlich überhaupt keinen Popstarkult gibt :-D :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Päpstliche Kondolenz + …
#2   RRR   09:47:57 | Samstag, 19. Juli 2008
Was ist da die Frage?
Moldawier und Ukrainer zu den Russen?
Italien. Die russisch-orthodoxe Gemeinschaft will in Italien eine Auslandsdiözese mit eigenem Bischof gründen. Das gab der Patriarch von Moskau und ganz Rußland, Alexi II., bekannt. Die neue Diözese soll die Beziehungen zu Italien und angeblich auch zur Kirche fördern. Ihre Gläubigen seien russisch-orthodoxe Einwanderer, vor allem aus Moldawien und der Ukraine.
Was ist da die Frage? Selbstverständlich gab es schon immer auch in Moldawien und der Ukraine Angehörige der russisch-orthodoxen Kirche. Und selbstverständlich kann, darf, ja muss sich die russisch-orthodoxe Kirche auch um diese kümmern, wenn sie sich in Italien befinden.
Redaktion benachrichtigen Priesterbruderschaft Sankt Gregor der Große?
#7   RRR   15:51:15 | Freitag, 18. Juli 2008
@ stimme
Zwischenpost.
Nach allem, was ich bei Anglikanern bisher erlebt habe, kann ich da nur zustimmen!
Redaktion benachrichtigen Priesterbruderschaft Sankt Gregor der Große?
#2   RRR   14:49:38 | Freitag, 18. Juli 2008
Eigenritus?
Weiß jemand etwas über diesen „Eigenritus“? Sind das Katholiken im „anglikanischen Ritus“? Was macht diesen Ritus aus? Wie ist der rechtlich geregelt?
Und – die Frage muss man ja bei kreuz.net immer stellen: Stimmt diese Information überhaupt?
Redaktion benachrichtigen Das wäre ein tödlicher Weg
#4   RRR   12:10:08 | Donnerstag, 17. Juli 2008
Soso, eine Predigt
Aus der Predigt des lefebvristischen Bischofs, Mons. Alfons de Galarreta (51), anlässlich der letzten Weihen im Priesterseminar der Piusbruderschaft in Ecône in der Schweiz.
Wie offenbar alle Piusbischöfe ist auch dieser zu doof, um zu verstehen, was eine Predigt ist – noch dazu bei einer Priesterweihe.
Kirchenpolitische Ansprachen statt Auslegung des Evangeliums – das verrät viel über den Geist dieser Sektierer, deren ganzen „Evangelium“ nur die Gegnerschaft zur katholischen Kirche ist und die deswegen auch über nichts anderes predigen können.
Redaktion benachrichtigen Bischofspredigt + …
#13   RRR   13:37:18 | Mittwoch, 16. Juli 2008
@ Matthias_DD
Warum eigentlich Pflichtzölibat? Der Zölibat ist immer freiwillig
Korrekt. Niemand wird zum Zölibat gezwungen. Aber für die, die Priester werden wollen, ist die Zölibatsberufung (bzw. das Zölibatsversprechen) in der Tat Pflicht. Müssten alle Kindergärtnerinnen verheiratet sein, könnte man durchaus von einer Pflichtehe für Kindergärtnerinnen sprechen.
Erkennen Sie jetzt zufällig gewisse Parallelen zwischen dem weltlilchen und dem geistlichen Stand? Vielleicht in der Wahl des Partners für das sakramentale Versprechen? Na, dämmerts??? RICHTIG!!! Man kann nicht beiden Ständen angehören! So isses und so bleibt es!
Selbstverständlich kann man: verheiratete Diakone (gehören nämlich ebenfalls dem geistlicghen Stand an), verheiratete Priester-Konvertiten, verheiratete Priester in den Ostkirchen, auch den katholischen.
Na, dämmerts??? RICHTIG!!! Man kann sehr wohl beiden Ständen angehören! So isses und so bleibt es! Nur die lateinische Kirche hält in vielen (aber nicht in allen) Fällen an der Zölibatsverpflichtung für Priester fest. Das ist kirchenhistorisch gewachsen, pragmatisch sinnvoll (höhere Verfügbarkeit der Priester), vielleicht auch spirituell eindrucksvoll (in den Fällen, wo es wirklich gelingt) – aber notwendig für das Amt ist es nicht (denn sonst dürfte es ja keine Abweichungen geben, weder durch Ausnahmeregeln für Konvertiten noch durch die Anerkennung der ostkirchlichen Praxis, wonach Zölibat nur für Bischöfe verpflichtend ist.
Redaktion benachrichtigen Neue Lefebvre-Kirche in Fulda
#196   RRR   19:49:55 | Dienstag, 15. Juli 2008
@ adlimina
Eine rätselhafte Frage. Habe ich behauptet, dass das Kirchenrecht zum Himmel führt?
Ich habe nur festgestellt, dass es dem Domkapitel eine bestimmte Aufgabe zuweist, die das Domkapitel an niemanden delegieren, sondern nur in eigener Verantwortung wahrnehmen kann. Dazu ist eine Befragung von wem auch immer womöglich hilfreich, kann aber die Verantwortung des Domkapitels nicht ersetzen.
Die Domkapitulare können ihre Verantwortung nicht dadurch wahrnehmen, dass sie sie einfach an andere delegieren: den Nuntius, die Mehrheit der Befragten, kreuz.net, Marcel Lefrevel. Sie müssen SELBST entscheiden und sind dann auch dafür vor Gott und der Kirche und sich selbst verantwortlich.
Woraus haben Sie denn geschlossen, ich würde behaupten, das Kirchenrecht sei der einzige Weg zum Himmel? Ich habe meine Postings nochmal gelesen und nichts dergleichen darin gefunden.
Sind denn Ihrer Meinung nach Mehrheitsbeschlüsse oder Kirchenvolksbefragungen der Weg zum Himmel?
Redaktion benachrichtigen Neue Lefebvre-Kirche in Fulda
#192   RRR   14:35:40 | Dienstag, 15. Juli 2008
@ ad limina
Je nach Betonung Ihrer wertvollen Aussagen, werter RRR, stimmt das, was Sie weihevoll ausbreiten, oder auch nicht.
Die Betonung ist dafür irrelevant. Es stimmt.
Denn in Fulda war es kein basisdemokratischer Druck, der eine Bischofswahl unselig beeinflussen wollte, sondern die rare Koninzidenz von sensus fidelium und römischer Vorgabe, die eine seltene Vorlage bot, nämlich – schon lange nicht mehr vorgekommen – den Weihbischof der eigenen Diözese auf die Terna (Wahlliste) zu setzen.
Das sehen diejenigen, die dafür vom kanonischen Recht zuständig erklärt wurden, anders. Ob Sie oder die Mehrheit oder irgendein namenloser Mensch, den Sie kennen, unter Berufung auf den Heiligen Geist oder eine Privatoffenbarung oder Papst Gregor den Großen oder sonstwen eine andere Meinung vertritt, ist völlig irrelevant.
Also, bitte, Vorsicht mit Hinweisen auf heilige Verantwortung!
Mehr heilige Verantwortung als die vom Kirchenrecht auferlegte gibt es nicht.
Spiegel der bitteren Vorgänge war auch eine unbedachte Äußerung des dann Gewählten: Ohne Namensnennung sagte er, es könne nicht sein, daß ein Bistum in die Hände eines Kandidaten falle, der sicher davon ausginge, daß es ihm sicher sei – klar, wer gemeint war.
Beleg?
Mag er auch noch so schäumen: Gnagflow sagt die Wahrheit, daß nach Patt eine einzige Stimme im Abstimmungsvorgang die Situation wendete und einen Bischof Schick im tiefsten Wortsinne vereitelte. Menschlich allzu menschlich …
Beleg?
Redaktion benachrichtigen Zeit für Experimente?
#33   RRR   14:26:30 | Dienstag, 15. Juli 2008
@ Heger
Ich kann sehr wohl feststellen, ob eine Behauptung mit dem vom Lehramt der Kirche in öffentlichen Urkunden dargelegten (objektiven) katholischen Glauben übereinstimmt oder nicht. Tut sie das nicht, gibt es insofern auch keine Pflicht zum Gehorsam.
Aber auch die öffentlichen Urkunden, in denen der Glaube niedergelegt ist, bedürfen der Auslegung. Sie sind ja – schon alleine weil sie Fachbegriffe verwenden – nur unter Zuhilfenahme differenzierter philologisch-historischer Instrumente verständlich.
Insofern ist auch ein von Ihnen skizzierter Widerspruch zwischen einer Aussage und der objektiven Urkunde immer nur unter der Prämisse einer bestimmten Auslegung der Urkunde feststellbar – und kann damit selbstverständlich ebenfalls dem Irrtum unterliegen.
Insbesondere ist es hermeneutisch nicht legitim, der Urkunde von vornherein zu unterstellen, sie bedeute genau das, was ich von ihr will, und einer mir oberflächlich nicht gefallenden Aussage von vornherein zu unterstellen, sie befände sich im Widerspruch zu der Urkunde.
Aber genau diese Strategie wird von Piussektieren und Sedisvakantisten gefahren. Dass aber sogar ein und dasselbe Wort (erst recht ein Fachbegriff) je nach Kontext eine andere Bedeutungsnuance haben kann, ist – obwohl eine hermeneutische Selbstverständlichkeit – zahlreichen Protagonisten von kreuz.net nicht zugänglich. Sie benutzen eine „boshafte Hermeneutik“ gegenüber allem, was nach 1962 von der Kirche getan und gesagt wurde.
Redaktion benachrichtigen Neue Lefebvre-Kirche in Fulda
#187   RRR   13:28:25 | Dienstag, 15. Juli 2008
@ adlimina
Aber warum fragt man dann während des Suchprozesses nach dem neuen Bischof erst den Klerus und die verantwortlichen Laien in Gremien und Verbänden nach geeigneten Kandidaten
Ein normaler Vorgang:
Z.B.: der Papst entscheidet diesunddas, aber er lässt sich beraten – durch Kommissionen, die ihre Papiere sogar veröffentlichen. Ähnlich auch oft in Ordensgemeinschaften, wo einer alleine entscheidet, aber eine Beratung durch die Mitbrüder verpflichtend ist.
Es geht nicht um eine demokratische Abstimmung, sondern darum, dass die Verantwortungsträger sich breitestmöglich beraten lassen. Sie sind aber dennoch nicht an Mehrheiten gebunden, denn ihre Verantwortung bleibt ja bei ihnen. Die Befragung anderer kann also den Entscheidungsprozess sehr wohl beeinflussen, aber die Verantwortung ersetzen kann sie nicht.
Vor einer Bischofsernennung muss die Diözese selbst befragt werden (auch ohne Konkordate). Das nimmt dem Papst aber nichts von seiner Entscheidungskompetenz. Ich glaube meistens läuft das so ab, dass der Nuntius ein paar wichtige Leute aus der Diözese befragt und das dann an den Papst weiterleitet, der dennoch souverän entscheidet. Ähnlich scheint es in Fulda gelaufen zu sein.
– um sich dann doch ungeniert den eigenen Vorstellungen und Wünschen hinzugeben?
Was Sie „ungeniert“ nennen, ist die Wahrnehmung der eigenen Verantwortung. Sich hinter einer rechtlich irrelevanten „Mehrheit“ zu verstecken und die eigene kanonische Verantwortung nicht wahrzunehmen, DAS wäre ungeniert.
Redaktion benachrichtigen Zeit für Experimente?
#7   RRR   10:55:01 | Dienstag, 15. Juli 2008
@ Brandenburgis
Die Schrift gibt es immer nur in Auslegung – und für die authentische Auslegung der Schrift sorgt der römische Pontifex.
Was immer also der römische Pontifex lehrt, IST die Tradition.
Wenn Sie die Schrift über die Tradition stellen, sind Sie eben ein Protestant.
Redaktion benachrichtigen Zeit für Experimente?
#3   RRR   10:45:48 | Dienstag, 15. Juli 2008
Wieder mal falsch
Pater Recktenwald ist Priester der altgläubigen Petrusbruderschaft,
Die Petrusbruderschaft ist nicht „altgläubig“, sondern katholisch. Sie anerkennt zur Gänze das katholische Lehramt (im Gegensatz zur Piusvereinigung, die sich aus der katholischen Tradition nur das raussucht, was ihr in den Kram passt).
Redaktion benachrichtigen Aber dadurch entsteht keine neue Messe
#34   RRR   15:13:30 | Montag, 14. Juli 2008
Der Blick
„Selbst der Blick in die Gemeinde, der mich ja immer in einer positiven oder negativen Form in Kommunikation mit meiner Gemeinde bringt und mich dann vom Ritus abbringt, sind im Alten Ritus nicht denkbar.“
Ich sag nur „Dominus vobiscum“ – „Et cum spiritu tuo“.
Offenbar zelebriert dieser Rodheudt den Ritus nicht rite et recte, sonst wüsste er, dass die Geste der Kommunikation zwischen dem Vorsteher und der Gemeinde (Zuwendung durch Blick und Öffnung der Arme) sehr wohl im Alten Ritus vorkommen. Und zwar etliche Male.
Redaktion benachrichtigen Die linke Doppelstrategie: Schimpfen und Jammern
#2   RRR   14:35:32 | Montag, 14. Juli 2008
Korrekt!
Die Bischöfe tolerieren von untergebenen Mitarbeitern Schmähungen, die keine Firma, keine Organisation und keine Gemeinschaft, die sich selber respektiert, ertragen kann.
Meisterhaft darin: kreuz.net ! :-S
Redaktion benachrichtigen Vorsicht vor Schmeichlern + …
#2   RRR   10:33:53 | Freitag, 11. Juli 2008
@ Tridentinus
Dem Papst schwebt aber eine Beeinflussung vor: Zwar nicht „in eine bestimmte Richtung“, sondern wechselseitig, aber es ist klar, dass für die von ihm angestossene Reform der ‘Reform’ zunächst eine stärke Anbindung des Usus Ordinarius an die liturgische Kontinuität der Lateinischen Kirche wichtig ist.
Ich denke auch, dass das die Intention des Papstes – ich halte das auch inhaltlich für sehr sachdienlich.
Aber: Es muss den „Tridentinern“ deutlich sein, dass der Papst vollumfänglich hinter dem 2. Vatikanischen Konzil und Sacrosanctum Concilium steht, wo ausdrücklich bestimmte Änderungen der Liturgie (v.a. der Eucharistie) in Auftrag gegeben werden. Paul VI. hat viele dieser Vorgaben sehr weit interpretiert (das ist sein gutes Recht als liturgischer Gesetzgeber). Der jetzige Papst hätte es wohl eher eng ausgelegt – nichtsdestrotrotz: Benedikt XVI. wird – wie von ihm in seiner Zeit als Kardinal schon angedeutet – auch den 62er-Ritus nicht dauerhaft unverändert stehen lassen. In der ein oder anderen Form ist dieser Ritus zu vereinfachen, die Volkssprache prinzipiell zu ermöglichen, die Leseordnung zu erweitern, Fürbittgebet einzuführen etc.
Der „Ritus von 1965“ könnte hier einen meiner Meinung nach geeigneten Ausgangspunkt bilden, um mittelfristig die Lateinische Kirche wieder zu einer einheitlichen liturgischen Gestalt (in verschiedenen Sprachen) zu führen. Für nähere Erläuterungen fehlt mir jetzt die Zeit und 1500 Zeichen reichen dafür nicht. Ich verabschiede mich ins WE.
Redaktion benachrichtigen Die meisten deutschen Bischöfe widersetzen sich dem Papst
#47   RRR   07:39:15 | Freitag, 11. Juli 2008
@ Merker
Mein Rat an jene, die noch die HEILIGE Messe, nicht aber die Spektakelmesse lesen:
Mit „Spektakelmesse“ meinen Sie die, wo Männer in Frauenkleidern und mit Manipelchen 13 Minuten an einem Seitenaltar herumflüstern und anschließend gleich beichten gehen müssen, weil sie beim Händeausbreiten nicht einen exakten 90-Grad-Winkel hingekriegt haben, oder? :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Das Schlimmste verhindern
#21   RRR   14:40:20 | Donnerstag, 10. Juli 2008
@ Tridentinus
Unreif ist das pedantische Gehabe der Korrektur, die Sie zum wiederholten Male anbringen
In dieser Unreife sind Traditionalisten in aller Regel Meister – die schreiben nämlich sogar ganze „Artikel“ darüber, wen sie meinen wie korrigieren zu müssen. Aber es freut mich, dass wir uns darin einig darin sind, dass kreuz.net zutiefst Unreife ausstrahlt.
Im Übrigen haben exakt Sie vor exakt 30 Minuten von mir eine genaue Erklärung erbeten – da können Sie sich jetzt doch wohl kaum beschweren, dass Sie sie bekommen haben.
was vermuten lässt, dass Sie das auch noch originell oder lustig finden
Die Vermutung teile ich nicht.
Dabei nennen Sie ja selbst ein völlig etabliertes paralleles Phänomen des sprachlichen Ausdrucks, und es gäbe deren mehrere. Das Zeigt eben, dass es Ausdrucksweisen gibt, die rein semantisch betrachtet Normabweichungen sind oder Inkonsequenzen implizieren, gleichwohl aber im sogar hochsprachlichen Sprachgebrauch akzeptiert und daher eben nicht mehr als falsch bezeichnet werden können.
Da sind wir unterschiedlicher Ansicht. Im Gegensatz zu Ihnen bin in der Meinung, dass der Ausdruck „Komm zur Laudes, die ist immer so feierlich“ auch durch ständige Wiederholung nicht korrekt wird. Es heißt „Komm zu den Laudes, die sind immer so feierlich“. Allenfalls bin ich bereit – wie ich auch schon sagte – zu akzeptieren, dass ein solcher grammatisch falscher Ausdruck nicht moniert werden MUSS. Falsch ist und bleibt er aber trotzdem.
Redaktion benachrichtigen Das Schlimmste verhindern
#18   RRR   14:26:28 | Donnerstag, 10. Juli 2008
@ Tridentinus
„knie(e)nd“ ist ein Partizip Präsens Aktiv – im Nominativ Singular.
Die Zuschreibung dieses Partizips als Attribut ist beim Substantiv „Mundkommunion“ zwar grammatisch möglich, aber semantisch sinnlos. Darin besteht der Fehler.
Genauso wie bei „stehenden Ovationen“.
Ein grammatischer Fehler bleibt auch dann, wenn er zur festen Redewendung geworden ist, ein Fehler – allenfalls einer, den man mit Rücksicht auf die Normalsprache nicht monieren muss.
Ich kann also knie(e)nd (die) Mundkommunion empfangen. Aber eine knie(e)nde Mundkommunion zu empfangen, das ist und bleibt semantisch unmöglich.
Und diese Feststellung macht mich jetzt – wenn ich den Vorredner richtig verstehe – zu einer unreifen Person. :-S
Redaktion benachrichtigen Das Schlimmste verhindern
#13   RRR   14:03:04 | Donnerstag, 10. Juli 2008
@ Tridentinus
die sprachlich vielleicht nicht ganz exakt ist, aber üblich und verständlich
Zu Ihrem Bedauern muss ich Ihnen mitteilen, dass mir – geschult durch die liturgische Tradition der Kirche – etwas an sprachlicher Feinheit liegt.
Und da stelle ich fest, dass der Ausdruck „kniende Mundkommunion“ nicht etwa, wie Sie behaupten, „vielleicht nicht ganz exakt ist“, sondern schlicht und einfach falsch.
Wenn das der Umgang der Traditionalisten mit Sprache ist, dann gibt es keinen Grund, die lateinische Tradition der Kirche wieder höher zu hängen als das in den letzten Jahrzehnten war. Das hieße dann nämlich Perlen vor die Säue werfen.
Redaktion benachrichtigen Das Schlimmste verhindern
#10   RRR   13:56:29 | Donnerstag, 10. Juli 2008
Igitt!
die kniende Mundkommunion
Wie muss man sich denn eine kniende Mundkommunion vorstellen? Komische Vorstellung… Da kommt so eine Mundkommunion an, kniet sich hin – und was will sie dann? Vielleicht die Mundkommunion? Von wem? Darf man einer Mundkommunion, die vor einem kniet, die Mundkommunion reichen? Ich dachte, das dürfe man nur bei Menschen!
Redaktion benachrichtigen Ein Revolutionär wurde ausgemacht
#53   RRR   01:45:30 | Donnerstag, 10. Juli 2008
@ Papa Jewski
Den Verdacht hatte ich allerdings schon öfter, in Bussen und Bahnen. Auch beim Aldi riecht es öfter so, wenn Mohammedaner in der Gegend sind.
Wie erkennt man beim Einkaufen „Mohammedaner“? Sie glauben gar nicht, wie viele von denen, die bei Aldi einkaufen und nicht in Ihren toitschen Geruchssinn passen, gar keine Muslime sind, sondern – Achtung! – Christen. Oder Atheisten. Oder – Achtung! – deutsche Staatsbürger ohne Konfession!
Redaktion benachrichtigen Jeder nach seiner Façon
#38   RRR   00:47:21 | Donnerstag, 10. Juli 2008
@ Guttenberger
Selbst der jetzige Pfarrer von Maria i. d. Kupfergasse in Köln (Jahrgang 11.09.1962), also nachweislich nach 1968 ausgebildet, weiß nicht einmal daß der Zelebrant einer Vesprer Chormantel trägt!
1. Nicht nur der Zelebrant, auch seine Assistenten, in Klöstern auch Kantoren (Priester wie Laien) tragen Chormantel.
2. Das ist nicht vorgeschrieben, sondern allenfalls Brauch.
Redaktion benachrichtigen Ein Revolutionär wurde ausgemacht
#50   RRR   00:45:59 | Donnerstag, 10. Juli 2008
@ Egypt_girl
Rituelle Waschung gibt es natürlich auch im Christentum:
– Im Ritus von Aquileia (im 1. Jahrtausend untergegangen, verbreitet ungefähr im heutigen Norditalien) gehörte zum Betreten einer Kirche eine Fußwaschung.
– Dass sich Katholiken beim Betreten der Kirche auch heute noch mit Wasser bekreuzigen, geht ebenfalls auf rituelle Waschung zurück (wenngleich heute meist als Erinnerung an die Taufe gedeutet).
– In der Eucharistiefeier wäscht sich der Priester die Hände (ebenfalls nur sehr stilisiert, aber auch eine Form ritueller Waschung)
– Und die Aufnahme in die Kirche samt Sündenvergebung erfolgt auch heute noch durch ein Bad: die Taufe (Untertauchen im Wasser oder Übergießen mit Wasser).
Redaktion benachrichtigen Neue Lefebvre-Kirche in Fulda
#72   RRR   19:27:38 | Mittwoch, 9. Juli 2008
@ Wingenfeld
Ah ja? Der Glaube der SJMler wurde durchaus inkriminiert, zum Beispiel durch ungerechtfertigte Vorwürfe des Fuldaer Sektenbeauftragten:
Und deswegen muss der Bischof erst Sie um Erlaubnis fragen, ehe er mit SJM-Vertretern irgendwo auftritt?
Ich habe ja an sich nichts dagegen, dass Algermissen und die SJM nun wieder gemeinsam – nebeneinander – auf einem Glaubenskongress auftreten. Nur sollten auch die Umstände, die zum Rauswurf der SJM führten, ehrlich und einvernehmlich aufgearbeitet werden.
Wieso müssen Bischof und SJM erst tun, was Sie von ihnen wollen, ehe Sie denen erlauben, gemeinsam aufzutreten?
Einen Beleg für nicht aufgearbeitete Probleme haben Sie noch immer nicht geliefert. Der Bischof hat Gestellungsverträge gekündigt bzw. nicht verlängert, und die SJM hat nie und mit keinen Worten daraus dem Bischof einen Vorwurf gemacht. Was um alles in der Welt müssen die jetzt noch miteinander klären?
Ein völlig normaler arbeitsrechtlicher Vorgang in der Kirche, und nun muss Andreas Wingenfeld erst Gericht darüber halten, ob die Beteiligten noch miteinander auf einem Kongress auftreten dürfen??????
Wenn Bischof und SJM ihr Kommen angejündigt haben, dann haben Sie da keine unaufgearbeiteten Konflikte zu unterstellen, sondern zur Kenntnis zu nehmen, dass die Beteiligten GANZ OFFENBAR keine Probleme miteinander haben.
Also ist da auch nichts aufzuarbeiten. Ob das der Fall ist, entscheiden nämlich die Beteiligten, und nicht die Gerüchte von kreuz.net oder gar Herr Wingenfel…
Redaktion benachrichtigen Neue Lefebvre-Kirche in Fulda
#67   RRR   19:09:35 | Mittwoch, 9. Juli 2008
@ Wingenfeld
Außerdem lese ich mit einigem Befremden, dass die SJM auf dem Kongress vertreten sein wird und die KPE im Programm aufgeführt wird, jener Orden, den Algermissen aus dem Bistum vertrieben hat. Warum den Sachverhalt nicht erst einmal klären und menschlich wie theologisch aufarbeiten, bevor man gemeinsam – nebeneinander – auf einem Glaubenskongress auftritt.
Schon mal drüber nachgedacht, dass es vielleicht gar keine Glaubenskonflikte gegeben hat, sondern nur disziplinarische (oder wasweißichfürwelche)?
Ich habe nie gehört, dass der Bischof etwas gegen den Glauben der SJMler gesagt hat, und die SJMler haben sowieso überhaupt nie etwas gegen den Bischof gesagt.
Einzig Medien wie kath.net und hetz.net haben das so dargestellt – von den Beteiligten aber war eine solche Fassung nie zu hören.
Warum sollen sie dann nicht auch nebeneinander auf einem Kongress auftreten?
Redaktion benachrichtigen „Hart“ aber „fair“ und verlogen
#1   RRR   18:23:58 | Mittwoch, 9. Juli 2008
Antwort
Welche Menschen mit Hausverstand haben überhaupt Interesse an solchen Sendungen, außer ein paar interlecktuelle Dummköpfe?
Offenbar Günter Annen und sein Zentralorgan kreuz.net, die fleißig darüber berichten und ihre Zeit damit verbringen, Artikel darüber zu publizieren.
Und was bitte ist „Hausverstand“???
Redaktion benachrichtigen Jeder nach seiner Façon
#26   RRR   17:43:41 | Mittwoch, 9. Juli 2008
@ Tridentinus
Unglaublich, aber wahr:
Im 62er-Ritus stehen solche Sachen wie „Kniebeuge“ ohne eine exakte Angabe, wie viele Zehntelsekunden das Knie den Boden berühren muss! Morale Ungewissheit allerorten!
Da gibt es schäbige Modernistenschweine, die mit dem Knie 0,3 Sekunden den Boden berühren und andere 0,8. Totale Unsicherheit, die den Ritus zerstört!
Und dann erst so ein wirrer Müll wie „der Priester spricht leise“. Das kann 0,3 Dezibel sein oder sogar 9 Dezibel!
Keine moralische Klarheit!
Liturgische Farbe rot. Keine Angabe über den exakten HTML-Code des Rot. Es gibt tausende verschiedene Rots! Überall wird die Einheitlichkeit des Ritus gefährdet!
Und am Fest der Allerheiligsten Dreifaltigkeit ist die dritte Secreta und die dritte Postcommunio NACH FREIER WAHL! Schäbige Willkür und modernistische Scheiße halten permanent Einzug in den Ritus! Der römische Ritus, zerlegt und zerfetzt von der Willkür der Priester!
[zensuriert]
Redaktion benachrichtigen Jeder nach seiner Façon
#17   RRR   17:15:19 | Mittwoch, 9. Juli 2008
@ Tridentinus
Auch Ihnen ist sicher bekannt, dass es zwei Formen des Händefaltens gibt. In einem Ritus kann nur eine zulässig sein.
So ein Quatsch.
In ein und demselben Ritus kann ja auch „levitiertes Hochamt“ und „Flüstermesse“ zulässig sein.
In ein und demselben Ritus können auch gotische, römische und moderne Kaseln zulässig sein.
In ein und demselben Ritus können sogar an ein und demselben Tag mehrere Lesungen zur Auswahl sein.
In ein und demselben Ritus kann das Evangelium mal gesungen, mal gelesen werden.
In ein und demselben Ritus konnte früher mal die Kommunion stattfinden oder auch ausgelagert werden.
In ein und demselben Ritus können die Hände mal so, mal so gefaltet werden!
Redaktion benachrichtigen Jeder nach seiner Façon
#9   RRR   16:49:46 | Mittwoch, 9. Juli 2008
Und übrigens:
Im 62er-Ritus kann man wählen zwischen
– levitiertem Hochamt mit Weihrauch und Supermarktkassen-Stellung bei den Orationen
– Betsingmesse ohne Weihrauch
– Flüstermesse ohne Gemeinde
etc. etc.
Lauter Wahlmöglichkeiten! Da geht doch total die Einheitlichkeit verloren!
[zensuriert]
Redaktion benachrichtigen Jeder nach seiner Façon
#6   RRR   16:42:36 | Mittwoch, 9. Juli 2008
@ Tridentinus
Es gibt natürlich Rubriken.
Also lügt Rodheudt, der das Messbuch nun wahrlich kennt.
Aber diese sind unbrauchbar unpräzise. Z.B. „Der Priester faltet die Hände“ Wie er das macht, steht im ganzen Messbuch nicht. Dann hat aber der NOM tatsächlich zuviele Wahlmöglichkeiten, die untereinander auch noch in unzähligen Kombinationen miteinander verbunden werden können.
Ist im byzantinischen Ritus übrigens nicht anders. Da hat noch niemand gejammert, weil da nicht steht, wie hoch der Priester die Hände ausbreitet, wenn er sie ausbreitet. Der Ritus hängt nicht am Gestus des Händefaltens. Und wenn doch, dann müssten Sie schon die pure Existenz des alten Dominikanerritus, bei dem die Handhaltung anders ist als im „normalen“ römischen Ritus von 1962, für dein Verbrechen an der Einheitlichkeit der Struktur des Ritus halten.
Ganz zu schweigen von Eigenkreationen, die natürlich durch so ein Klima der Variation und Alternativen begünstigt werden. Das löst die einigende Struktur auf, die gerade einen Ritus ausmacht.
Dem stimme ich zu, auch wenn ich vermute, dass wir beide darunter etwas Unterschiedliches verstehen.
Und das meint Rodheudt.
Wenn er das meint, dann soll er es sagen. Was er gesagt hat, ist schlichtweg eine Lüge, nämlich dass es keine Rubriken gebe.
Ich zitiere mal zufällig:
„Der Priester stellt die Schale auf das Korporale“
(Missale Romanum, deutsche Fassung von 1970, S. 344.)
Wenn Rodheut meint, das sei keine Rubrik, dann ist er ein Schwachkopf oder ein Lügner.
Redaktion benachrichtigen Jeder nach seiner Façon
#1   RRR   16:06:51 | Mittwoch, 9. Juli 2008
Welch ein Schwachsinn
Den Grund für diese Defizite findet Hw. Rodheudt darin, „daß der Neue Ritus keine Rubriken mehr kennt, sondern nur noch Wahlmöglichkeiten“.
Das ist so dumm, dass ich es bei jemandem, der das Missale täglich benutzt, schlichtweg für eine boshafte Lüge halte.
Redaktion benachrichtigen Neue Lefebvre-Kirche in Fulda
#16   RRR   15:26:16 | Mittwoch, 9. Juli 2008
@ Dr. Heger
Dürfen neuerdings schon irgendwelche „Sprecher des Bistums Fulda“ und anonyme „Kanonisten“ wie HBR solche Exkommunikationsurteile verkünden?
Erstens hat HBR kein „Exkommunikationsurteil“ verkündet.
Und zweitens ist es natürlich die Aufgabe eines Sprechers, zu sprechen. Dazu ist er ja angestellt.
Oder muss jetzt der Bischof auch noch neben seinen täglichen zwölf Terminen auch noch jede Pressemitteilung selbst verfassen und jede Pressekonferenz geben und alle 32 Seiten der Kirchenzeitung selber schreiben?
Und wieso wurde eigentlich der Bau der Fuldaer Kirche von dem „Sprecher von Herrn Schmidberger“ bekanntgegeben? Darf neuerdings schon irgendein „Sprecher der FSSPX“ Kirchenbauerrichtungsdekrete verkünden – noch dazu gegen can. 1215 CIC?
Redaktion benachrichtigen Beschimpfungen von der Kanzel
#22   RRR   15:01:41 | Mittwoch, 9. Juli 2008
@ ExBochumer
Aber ich hoffe, Sie nutzen auch das Sakrament der Versöhnung.
Was ist das denn für ein Untermenschen-Modernistendeutsch??? „Sakrament der Versöhnung“, igitt, das wäre ja korrekt!!!
Neinnein, bei uns Tradis heißt das ja wohl „Buße“. Denn das wahre Handeln Gottes besteht ja nicht in der Versöhnung, sondern im Menschenwerk.
Versöhnung ist protestantischer Scheißdreck! Strafe muss sein!
„Sakrament der Strafe“, das wär’s. Da würde sich selbst Marcellus Schismaticus noch mal freuen!
Redaktion benachrichtigen Sowieso ungültig + …
#13   RRR   14:48:10 | Mittwoch, 9. Juli 2008
@ pneumatomache
Keine Tradition, sondern Gott selbst untersagt der Frau Priesterschaft.
Irgendein Beleg außerhalb der kirchlichen Tradition? Also Heilige Schrift oder so?
Redaktion benachrichtigen Neue Lefebvre-Kirche in Fulda
#11   RRR   14:12:08 | Mittwoch, 9. Juli 2008
@ ottaviani
Eben! Der FSSPX ist die katholische Kirche ja schon lange scheißegal.
Redaktion benachrichtigen Neue Lefebvre-Kirche in Fulda
#5   RRR   13:40:41 | Mittwoch, 9. Juli 2008
Einige Hinweise
Die angeschlagene Fuldaer Bistumsleitung
Watt? „angeschlagene Bistumsleitung“? So ein Schwachsinn.
Die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. will in Fulda ein eigenes Gotteshaus für hundert Gläubige errichten.
„Keine Kirche darf ohne ausdrücklich und schriftlich erteilte Zustimmung des Diözesanbischofs erbaut werden“ (can. 1215 §1 CIC)
Da sieht man mal, wie ernst es der FSSPX mit der Treue zur Kirche ist!
Redaktion benachrichtigen Beschimpfungen von der Kanzel
#8   RRR   12:59:17 | Mittwoch, 9. Juli 2008
Ach so?
Beschimpfungen von der Kanzel
Als ich das gesehen habe, dachte ich, es ginge mal wieder um eine „Predigt“ von Herrn Williamson.
Redaktion benachrichtigen Das Motu Proprio bricht das Eis
#50   RRR   11:04:06 | Mittwoch, 9. Juli 2008
@ Marcelus
Die Messe des hl. Pius V. war nie rechtmäßig verboten Und deshalb sind auch die irregulären Kirchen, in denen eine unrechtmäßig verfolgte Messe zelebriert wird, völlig rechtmäßig
Lesen, dann nachdenken:
can. 1215 CIC
Resultat: Die Piuskirchen sind nicht rechtmäßig errichtet. Da können Sie den Heiligen Geist beschwören, so viel Sie wollen.
Redaktion benachrichtigen Neuer Generaloberer
#1   RRR   10:56:46 | Mittwoch, 9. Juli 2008
Eine Frage
Angesichts des Bildes fragt man sich, wie hoch wohl der Anteil der Heterosexuellen unter den „SJM“ sein mag.
Redaktion benachrichtigen Anglikanische Traditionalisten zerquetscht
#51   RRR   16:23:05 | Dienstag, 8. Juli 2008
Schwachsinnige Bildunterschrift
Ein Bild, auf dem keine Hände zu sehen sind, mit „Soutane und Nagellack“ zu untertiteln, zeugt von der nur der kreuz.net-„Redaktion“ eigenen Doofheit, die man fast schon in den Bereich der geistigen Behinderung einsortieren muss.
Wenn ich so einen Schwachsinn produzieren würde, würde ich auch lieber anonym bleiben.
Aber merke: Gott sieht auch, was jemand anonym veröffentlicht!
Redaktion benachrichtigen Kaplan verheizt
#37   RRR   18:38:00 | Montag, 7. Juli 2008
@ Marcelus
Irgendwo von Spanien bis Germanien? Das ist ein bedeutender Teil der damaligen katholischen Nationen,
Aber eben nicht Rom.
und der Römische Kaiser der Souverain des damaligen katholischen Hauptreiches
Also stimmen Sie mir zu, dass der Kaiser nicht – wie vom Vorredner behauptet – einfach nur „Volk“ ist.
Und wer einen kirchlichen Text approbiert, ist alleine der Papst.
Nun ja. Das filioque war ja auch ohne päpstliche Approbation schon jahrhundertelang in der Liturgie (wenn auch nicht der römischen). Und es gibt haufenweise Synodentexte (gerade in Franken), die der Papst keinesfalls approbierte. Und liturgische Texte beispielsweise für die (katholischen) Ostkirchen hat der Papst noch nie approbiert, sondern allenfalls ein Einspruchsrecht ausgeübt.
Lesen Sie besser zuerst Kirchengeschichte und Theologie.
Lesen Sie besser zuerst Kirchengeschichte und Theologie.
Redaktion benachrichtigen Kaplan verheizt
#33   RRR   17:58:43 | Montag, 7. Juli 2008
@ Marcelus
Erstens ist der Kaiser ein Laie und gehört theologisch zum Kirchenvolk,
Das sagen Sie mal im 10./11. Jahrhundert einem Kaiser! :-D :-D :-D Erstens wird er es sich verbitten, einfach so zum Volk gezählt zu werden, zweitens wird er auf seine Krönung verweisen und auch eine theologische Schule finden, die ihm das als Sakrament nachweist, und drittens – und das ist das Entscheidende – ist er als Einzelperson nicht – wie Sie vorher noch frech und lügnerisch behauptet haben – „das“ Volk.
und zweitens war das „filioque“ nicht die Idee eines einzelnen Kaisers, sondern ist schon früher aufgekommen, und sicherlich nicht am Kaiserhof.
Korrekt – aber es war der Kaiser (und sonst niemand), der den Papst darauf drängte, das filioque in den Text des Credo einzufügen, das zuvor nur eine regionale Besonderheit irgendwo von Spanien bis Germanien war.
Über die Geschichte des „filioque“ schlagen Sie zum Beispiel im „Grundriß der Dogmatik“ bei Ludwig Ott nach.
Und versuchen Sie es mit Jungmann!
Redaktion benachrichtigen Es gibt keinen einheitlichen Ritus mehr
#19   RRR   16:02:10 | Montag, 7. Juli 2008
@ Burgorus
„GRM 100“?
Natürlich für die „Grundordnung des römischen Messbuchs“, oder auch IGMR auf Lateinisch. Also die offiziellen Auführungsbestimmungen, die demnächst auch im deutschen Sprachraum in Kraft treten.
Ungehorsam gegenüber Rom ist und bleibt Sünde
Knien beim Hochgebet war also im 9. Jahrhundert Sünde.
Man muss natürlich dann zwischen Ungehorsam aus Bosheit und aufgrund besseren Wissens oder Streben nach Wahrheit unterscheiden.
Ich unterstelle JEDEM GRUNDSÄTZLICH Streben nach Wahrheit und nach evangeliumsgemäßem Leben. Woher hätte ich das Recht, etwas anderes zu unterstellen?
Die von mir angesprochenen Dinge sind Ungehorsam aus Bosheit
Quatsch. Sie waren (nicht „sind“) Ungehorsam aus dem Bemühen um eine dem Willen des Herrn entsprechende Liturgie – egal ob das Ergebnis nun in Ihren Augen gelungen ist oder nicht.
und wenn die Ungehorsamen ein nachträgliches „Macht doch, was ihr wollt!“ erhalten
Sie haben eine ERLAUBNIS erhalten und sonst nichts.
heißt dies nur, dass es sich um keine kleine Sünden handelt
Na klar. Die Erlaubnis der Handkommunion ist der Beweis dafür, dass das eine große Sünde ist! Und die Erlaubnis für das Knien beim Hochgebet war im 11. Jh. natürlich auch ein Beweis, dass das eine große Sünde ist! Und die Erlaubnis, den Ritus von 1962 zu feiern, bedeutet… hm, na was wohl?
:-D :-D :-D :-D
Diskussion ist damit beendet.
Redaktion benachrichtigen Es gibt keinen einheitlichen Ritus mehr
#16   RRR   15:48:46 | Montag, 7. Juli 2008
@ iustus
Die gibt es als Orientierungspunkte, als Garanten der Einheit.
Aber sie müssen immer offen sein dafür, dass je im Einzelfall oder manchmal auch in einer großen historischen Bewegung sich, geleitet vom Heiligen Geist, Neues durchsetzen kann, selbst wenn es am Anfang durch die beschränkte Brille des liturgischen Rechtes betrachtet verboten ist/war.
Redaktion benachrichtigen Es gibt keinen einheitlichen Ritus mehr
#13   RRR   15:28:49 | Montag, 7. Juli 2008
@ Burgorus
Ich kann mich an Konstitutionen erinnern aus Rom erinnern, wo es heißt dass Laienkommunionausteilung zum Zwecke der Verkürzung der heiligen Messe, wie heute üblich, ausdrücklich nicht erlaubt ist.
GRM 100.
Ministrantinnen wurden von den Bischofskonferenzen eingeführt. Von Rom hieß es nur, dass das die Bischofskonferenzen zu verantworten hätten, und so etwas ist keine Gutheißung, sondern eher eine Resignierung vor ungehorsamen Kindern.
Mit anderen Worten: Es ist erlaubt.
Dasselbe gilt für die Handkommunion. Im Ungehorsam eingeführt, wurde sie nachträglich, um die Einheit der Kirche aufrechtzuerhalten, den betreffenden Bischofskonferenzen, nicht allgemein!, genehmigt.
Mit anderen Worten: Sie ist genehmigt.
Ich erinnere nur mal nebenbei daran, dass durch ebensolchen „Ungehorsam“ gegen die ausdrückliche Weisung des Konzils von Nizäa irgendwann um das Jahr 900-1000 das Knien an Sonntagen stillschweigend eingeführt und dann im Nachhinein auch von den kirchlichen Autoritäten gebilligt wurde (nachzulesen in Jungmann, Missarum Sollemnia – habe ich leider gerade nicht zur Hand, aber da steht’s).
Das ist der Beweis, dass auch aus Ungehorsam auf einmal Tradition werden kann.
Insofern ist das Argument des Ungehorsams sehr sehr schwach. Alles, was Sie erwähnen, ist erlaubt – damit muss sich auch niemand mehr dafür rechtfertigen. Die Entstehungsgeschichte ist irrelevant. Erlaubt ist erlaubt. Es gibt kein „ungern erlaubt“ im Kirchenrecht, auch nicht im liturgischen Recht.
Redaktion benachrichtigen Es gibt keinen einheitlichen Ritus mehr
#10   RRR   15:09:14 | Montag, 7. Juli 2008
@ Burgorus
Diese Bestimmungen wurden alle im Ungehorsam eingeführt.
Alle diese Bestimmungen sind durch die entsprechenden Autoritäten (Papst, Bischofskonferenzen, CIC etc.) legitimiert.
Redaktion benachrichtigen Es gibt keinen einheitlichen Ritus mehr
#6   RRR   14:07:54 | Montag, 7. Juli 2008
@ Pünktchen
Ja, reformbedürftig!
Aber nach den Worten des II. Vatikanischen Konzils – auf dessen Boden Papst Benedikt voll und ganz steht – ist eben auch der Ritus von ‘62 reformbedürftig!
Des Papstes Worte in seinem ominösen Brief in Barth weisen hier meines Erachtens in eine sehr gute Richtung:
– Latein oder Landessprache nach Wahl
– Einführung eines festen Fürbittformulars
– Einführung neuer (und Wiedereinführung alter, verlorengegangener) Präfationen
– neuer Kalender (jedenfalls zum Teil)
– erweiterte Leseordnung
und ich würde noch hinzufügen:
– neue Hochgebete (und/oder Übernahme ostkirchlicher Hochgebete, wie der Chrysostomus- oder Basilius-Anaphora)
– selbstverständlich unter völliger Beachtung der seit dem Konzil erlassenen Bestimmungen zu den liturgischen Diensten: also Altardienst durch Männer und Frauen, Lektorenamt durch Männer und Frauen, bei Bedarf Kommunionspendung durch Männer und Frauen, endlich wieder die Beachtung des Willens des Herrn „Nehmt und trinkt“ – also Kelchkommunion für alle (in welcher konkreten Form auch immer)
So sähe m.E. ein Neuversuch aus, der durch das Konzil in Auftrag gegebene Reform auf der Grundlage der seit 1970 gemachten Erfahrungen zur Geltung zu verhelfen und die Spaltung in zwei römische Ritus-Formen zu beseitigen.
Und das alles selbstverständlich unter völliger Anerkennung sämtlicher Dokumente des II. Vatikanischen Konzils – die stehen nicht zur Disposition.
Redaktion benachrichtigen Es gibt keinen einheitlichen Ritus mehr
#4   RRR   13:56:02 | Montag, 7. Juli 2008
@ Pünktchen
Ganz richtig!
Aber man beachte: Der Papst steht voll und ganz hinter dem II. Vatikanischen Konzil und er hat – gerade im MP – herausgestellt, dass das Messbuch Pauls VI. die „Normalform“ (forma ordinaria) der römischen Eucharistiefeier darstellt, wobei das Messbuch ‘62 daneben (nicht stattdessen!) ebenfalls verwendet werden kann.
Das meine ich mit: nicht überschätzen.
Redaktion benachrichtigen Geistig schon dort + …
#37   RRR   13:20:28 | Montag, 7. Juli 2008
@ Ottaviani
Für die Sakramentenspendung ist doch wohl in erster Linie der Ortsordinarius zuständig!
Danke für den Hinweis! Gerade die FSSPX schert sich darum ja bekanntermaßen nur einen Dreck. Der Ortsordinarius ist für die ach-so-katholischen Piussektierer ja letztlich eh nichts weiter als Dreck.
Redaktion benachrichtigen Es gibt keinen einheitlichen Ritus mehr
#1   RRR   13:18:22 | Montag, 7. Juli 2008
Überschätzung
„Ich versuche mit der Zelebration des außerordentlichen Ritus ein ganz wichtiges und zentrales Anliegen der Theologie und des Pontifikates von Papst Benedikt XVI. zu fördern.“
Wer definiert eigentlich, was „zentrale Anliegen“ des Papstes sind? Motu Proprios gibt es auch von ihm schon mehrere, aber nicht jedes ist deswegen automatisch ein zentrales Anliegen.
Vor dem Hintergrund, dass der Papst im MP die Zelebration im außerordentlichen Ritus nur als zusätzliche Form vorgesehen hat, die den ordentlichen Ritus nicht ersetzen soll, und vor dem Hintergr5und, dass der Papst noch nie selbst außerordentlich zelebriert hat, sollte man das Motu Proprio nicht überschätzen.
Redaktion benachrichtigen Kaplan verheizt
#30   RRR   13:08:02 | Montag, 7. Juli 2008
@ Marcelus
Aber auch das „filioque“ kommt ja in der ursprünglichen Fassung des Konzilscredo nicht vor, und wurde erst später, aufgrund der Frömmigkeit und der Vollständigkeit halber, von einem Papst auf Initiative des Kirchenvolkes ins Credo eingefügt.
Schwachsinn. Es wurde auf Drängen des Kaisers eingefügt, nicht auf Drängen „des Kirchenvolkes“.
Redaktion benachrichtigen Ablaß zum Weltjugendtag + …
#2   RRR   09:49:50 | Sonntag, 6. Juli 2008
@ wassers
Die Forderung … muss gefragt werden
Atmen Sie mal durch und versuchen Sie es dann bitte in verständlichem Deutsch, danke!
„Für welche Kirche“ zelebriert wird, geht aus dem Hochgebet eindeutig hervor – für die ganze Kirche in Einheit mit dem Papst und dem jeweiligen Ortsbischof.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof war informiert
#16   RRR   16:52:34 | Samstag, 5. Juli 2008
Fragen bleiben
Die Frage, die angesichts dieses Artikels bleibt, ist:
Woher meint kreuz.net zu wissen, dass der Bischof lügt, wenn er sagt, ihm sei die Information so mitgeteilt worden, dass er glauben musste, nichts mehr tun zu können?
Das geht nämlich aus dem gegen den Bischof gerichteten Artikel nicht hervor.
Aber bekanntermaßen zählt ja für das ach-so-katholische kreuz.net das Wort eines Hierarchen nichts, selbst wenn man es nicht widerlegen kann.
Merke: Katholisch ist, wenn man Bischöfen per se unterstellt, Lügner zu sein, und wenn die Unschuldvermutung nicht gilt. Das ist wahrhaft katholischer Journalismus!
Redaktion benachrichtigen Das Motu Proprio bricht das Eis
#34   RRR   20:17:37 | Donnerstag, 3. Juli 2008
@ möchtegern-kathole
Das 2. Hochgebet, das immerhin fast wörtlich so in Rom im 3. Jahrhundert gebetet wurde, leugnet den Opfercharakter der Messe nicht. Es kommt nur das Wort „Opfer“ nicht drin vor (immerhin kommt „Darbringung“ vor, auf lateinisch wörtlich „offerimus“). Aber das ist bei der Chrysostomos-Anaphora genau so (bis auf einmal „geistiges Opfer“ und einmal „Opferdienst“, wo aber im Griechischen nur „leitourgia“ steht), und die wird immerhin von den katholischen Ostkirchen schon immer verwendet.
Und außerdem kommt in vielen, vielen Gaben- und Schlussgebeten das „Opfer“ vor.
Von einer Leugnung des Opfercharakters können also nur Dummköpfe sprechen (In den meisten Präfationen kommt die Schöpfung der Welt nicht vor. Sind also die Präfationen häretischer Scheißdreck, weil sie die Schöpfung der Welt leugnen??).
Im übrigen wurde das 2. Hochgebet ordentlich für den liturgischen Gebrauch approbiert. Seine potenzielle Verwendung im Amtsbereich eines Bischofs ist also kein hinreichender Grund, innerhalb dieses Amtsbereichs die Eucharistie mit suspendierten Priestern zu feiern.
Redaktion benachrichtigen Das Motu Proprio bricht das Eis
#30   RRR   17:54:11 | Donnerstag, 3. Juli 2008
@ Marcelus
Die FSSPX-Kirchen sind Pfarrkirchen Weil die regulären Pfarrkirchen abgefallen sind und sich der Kirche widersetzen.
Was irgendeine andere Pfarrei oder womöglich sogar weltweit alle Pfarreien tun, ist völlig irrelevant. Pfarreien gibt es nur durch kanonische Errichtung durch den Ortsbischof.
Wenn die Piussekte irgendwo eine Kirche aufstellt und verbotene Messen zelebriert, dann ist das eben eine Verbotene-Messen-Zelebrationsort, aber keine Pfarrei.
Redaktion benachrichtigen Alles eingetroffen
#49   RRR   17:52:01 | Donnerstag, 3. Juli 2008
@ Marcelus
Wer katholisch ist, muß das glauben, und das gilt auch für die DBK und ÖBK.
Eine Enzyklika ist kein Glaubensgegenstand. Wer katholisch ist, kann dem Inhalt einer Enzyklika zustimmen oder auch nicht. Und je nachdem, wie sehr jemand in besonderer Weise innerhalb der Kirche Gehorsam gelobt hat (z.B. als Priester oder Bischof), wird von ihm erwartet, dass er nicht öffentlich gegen den Inhalt einer Enzyklika Stellung bezieht. Tut er es doch, wird er eventuell – je nach Bedeutung des Themas, je nach Art der Kritik und je nachdem, was derjenige sonst noch so alles sagt oder tut – sanktioniert.
Aber alles das ändert nichts daran, dass derjenige genauso katholisch ist wie der Papst.
Nochmal: An einer Enzyklika ist nichts zu glauben. An ihr ist allenfalls etwas zu verstehen und ggfs. dem zuzustimmen oder es abzulehnen.
Redaktion benachrichtigen Alles eingetroffen
#5   RRR   16:30:56 | Donnerstag, 3. Juli 2008
@ Marcelus
Dann steht die Reform des Messbuchs ja sehr gut da: Vom heiligen Geist geleitet!
Danke!
Redaktion benachrichtigen Alles eingetroffen
#3   RRR   16:24:17 | Donnerstag, 3. Juli 2008
@ Tridentinus
Ich dachte, Papst Paul VI. sei nur der menschenfressende Abschaum Giovanni Montini gewesen, der christushassende Okkupant auf dem Stuhle Petri! :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Das Motu Proprio bricht das Eis
#13   RRR   15:42:44 | Donnerstag, 3. Juli 2008
@ Heini
Lieber RRR, so schlimm kann das nicht sein, immerhin führt es bei Gläubigen und Priestern ja nicht zur Exkommunikation
Na dann kann es ja auch nicht so schlimm sein, wenn jemand den Text des Hochgebetes ändert oder mal die Kasel weglässt. Das ist zwar auch verboten, wird aber WEDER mit der Exkommunikation NOCH mit der Suspendierung bestraft.
Dasselbe gilt für die Handkommunion, Laienpredigt und Fußbälle auf dem Altar.
Na dann.
Redaktion benachrichtigen Das Motu Proprio bricht das Eis
#10   RRR   15:33:02 | Donnerstag, 3. Juli 2008
@ Tridentinus
Da scheinen Sie ja weitgehend vollständig informiert zu sein, aber:
Diese Zelebration ist jetzt natürlich noch eine akzeptable Möglichkeit, aber man weiss nicht, wie sich die FSSPX in Zukunft entwickelt.
Sie ist auch jetzt keine akzeptable Möglichkeit. Sakramentliche Feiern durch suspendierte Priester sind niemals akzeptabel, nur bei Lebensgefahr.
Das Ausweichen auf den Vorabend (seit 20. Jh. zwar nicht ideal, aber erlaubt) und die Feier mit einem vom Ortsordinarius beauftragten Priester ist möglich, daher besteht keine Lebensgefahr.
Siehe can 1333, 1335, 265, 1383 CIC.
Redaktion benachrichtigen Das Motu Proprio bricht das Eis
#6   RRR   15:02:42 | Donnerstag, 3. Juli 2008
@ Tridentinus
Nach meinen Wissen – zugebenenermaßen nur rudimentären Informationen aus der Ferne, aber alleine kreuz.net bietet da ja schon genug – scheint es in der Stadt Innsbruck eine Sonntagsmesse im 62er-Ritus zu geben. (Vielleicht kommen noch andere irgendwo im Bistum dazu.) In der Stadt Paris informiert der Artikel über etwa eine Handvoll.
Ich schätze mal die Zahl der Katholiken in Innsbruck auf vielleicht 100 000, im Bistum 500 000 oder so (grob geschätzt nach dem bisschen, was ich über Österreich weiß).
In der Stadt Paris kann man sicher von einer Katholikenzahl ausgehen, die deutlich in die Millionen geht.
Insofern scheint die Quote in Innsbruck und in Paris in etwa gleich zu sein.
– Übrigens ist es eine Frechheit, wenn der Artikel behauptet, die Piussekte betriebe eine „Pfarrei“ in Paris. Wenn sie das tut, dann handelt es sich definitiv nicht um eine kanonische Pfarrei, die vom Ortsbischof errichtet wurde – und das ist nun mal die Definition von „Pfarrei“.
Allenfalls handelt es sich um einen vom Ortsbischof nicht genehmigten Messzirkus durch suspendierte Priester. Und das ist nun wahrlich keine Pfarrei – egal nach welchem Ritus.
Redaktion benachrichtigen Das Motu Proprio bricht das Eis
#3   RRR   14:51:46 | Donnerstag, 3. Juli 2008
Ach so?
Seit Jahrzehnten werden die allermeisten päpstlichen Dokumente in den Wind gereimt. Doch ‘Summorum Pontificum’ macht diesbezüglich eine klare Ausnahme.
Bisher vermittelte mir hier jeder zweite Artikel, dass SP von den achsobösen Katholiken völlig ignoriert würde. Und nun doch nicht?
Redaktion benachrichtigen Die katholischen Gutmenschen mauern
#21   RRR   14:26:24 | Donnerstag, 3. Juli 2008
@ matt2
Islam bezichtigt das Christentum der Lüge… Diese Araber erdreisten sich zu behaupten Jesus sei garnicht gekreuzigt worden. Damit bezichtigen sie die Evangelien der Lüge… das ist eigentlich eine so himmelschreiende Frechheit, dass es mir unerklärlich ist, wie sich ehrbare Christen mit diesem Gesox abgeben mag.
Ehrbare Christen wie Thomas von Aquin haben mit großem Vergnügen islamische Schriften gelesen und daraus viel Philosophie gelernt, Aristoteles wiederentdeckt etc. Mit EXAKT IHRER Haltung hätte also die Scholastik nie entstehen können, denn Thomas von Aquin und andere wären von Ihnen persönlich daran gehindert worden, sich mit desem „Gesox“ abzugeben.
Im Übrigen bezichtigt auch das Christentum den Islam der Lüge: Diese Germanen/Romanen/Juden/Iberer/Kelten etc. behaupten nämlich, der Koran sei gar nicht von Gott diktiert worden. Damit bezichtigen sie den Koran der Lüge. Das ist eigentlich eine so himmelschreiende Frechheit, dass es unerklärlich ist, wieso ehrbare Muslime schon seit vielen Jahrhunderten mit Christen Handel treiben und sie sogar – sofern es sich um altorientalische Christen handelt – ganz gerne mal an ihre Höfe als Berater geholt haben.
Redaktion benachrichtigen Die katholischen Gutmenschen mauern
#19   RRR   14:10:13 | Donnerstag, 3. Juli 2008
@ matt2
jawoll! Stoppt die Überfremdung! Daham brauch i kan Islam. Islam geh ham!
Das ist lustig – denn mit EXAKT DERSELBEN Begründung hätte Europa niemals christlich werden dürfen. Das Christentum ist nämlich „daham“ in Israel und via Paulus dann zunächst einmal nur im östlichen Mittelmeerraum.
Und mit EXAKT DERSELBEN Begründung hätte auch jedes Volk in Ostasien, Panamerika und Ozeanien die Missionierung durch das Christentum zurückweisen dürfen, ja müssen.
Sie machen sich mit Ihrer Denkweise zum Verächter der gesamten christlichen Missionsgeschichte!
Redaktion benachrichtigen Zur Frage des Ultimatums von Kardinal Castrillón Hoyos
#12   RRR   17:16:09 | Mittwoch, 2. Juli 2008
@ Brandenburgis
Wer die Heiligen und Bekenner der Kirche verdammt
Wo habe ich das getan? Irgendwo ein kanonisierter Heiliger oder Bekenner von mir verdammt worden? Bitte Beleg!
und sich dadurch als Handlanger Satans entlarvt,
Nee, is klar.
der hat es nie und nimmer beser verdient.
Was hat denn die von Ihnen behauptete Leugnung von Heiligen mit der Strafrechtskategorie „Kriminalität“ zu tun?
Und mich legitimerweise als „Kriminellen“ bezeichnen zu können, müssten Sie ja mindestens eine vom Strafrecht als Straftat deklarierte Handlung benennen können, die ich tatsächlich begangen habe.
Kritik an der FSSPX ist übrigens nach deutschem, europäischem und Kirchenrecht (wahlweise CIC/1917 oder der gültige CIC/1983) keine Straftat.
Aber Sie haben sicher eine Quelle, anhand derer Sie mich einer Straftat überführen können.
Redaktion benachrichtigen Zur Frage des Ultimatums von Kardinal Castrillón Hoyos
#10   RRR   17:11:03 | Mittwoch, 2. Juli 2008
@ Heggi
Ich Grunde haben Sie und andere auf diesem Sender mit der Kirche doch „nicht viel am Hut“.
Nee, is klar.
Ich würde nur zu gerne erleben, wie Sie sich in Ihren Gemeinden gerieren, welche Rollen Sie da spielen und wie papsttreu und orthodox Sie sich da geben.
Ich erfülle zahlreiche Dienste und gebe mich papsttreu und orthodox.
Hier Gift und Galle zu spucken gegen FSSPX ist einfach zu durchsichtig.
Was ist daran durchsichtig?
Argumente widerlegt man übrigens durch Argumente und nicht dadurch, dass man die Integrität des Argumentierenden in Frage stellt. Das sollten Sie, wenn schon nicht in der allgemeinen Lebenserfahrung, so doch wenigstens in neuscholastischen Philosophiekurs 1. Semester gelernt haben.
Redaktion benachrichtigen Zur Frage des Ultimatums von Kardinal Castrillón Hoyos
#2   RRR   16:32:46 | Mittwoch, 2. Juli 2008
So ein Quatsch
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. maßt sich nicht an, ein über dem Heiligen Vater stehendes Lehramt auszuüben, noch sucht sie sich der Kirche zu widersetzen.
Das Mindeste wäre dann ja wohl, dass die Bischöfe auf die Ausübung ihres Amtes verzichten (exkommuniziert!) und die Priester nicht länger ohne gültige Inkardination in der Welt herumzelebrieren (suspendiert!)
Aber mal eben ohne päpstliche Erlaubnis und ohne Zustimmung des Ortsordinarius „Priorate“ gründen und Eucharistiefeiern veranstalten, und dann behaupten, dass man sich ja der Kirche nicht widersetze, das ist eine freche Lüge, für die die FSSPX vor dem Herrn wird Rechenschaft ablegen müssen.
Die FSSPX ist eine Lügnerbande.
Redaktion benachrichtigen Kein anderes Lehramt?
#57   RRR   15:33:31 | Mittwoch, 2. Juli 2008
@ Nazibischof
Korrekt!
Aber damit ist die Behauptung eindeutig widerlegt, dass das Nichtknien beim Kommunionempfang gleichbedeutend sei mit der Bestreitung der Realpräsenz:
Es gibt eben auch andere Formen, Anbetung auszudrücken.
Und auch das typisch Lateinische muss nicht immer typisch Lateinisch bleiben: So galt ja auch mal bei den Lateinern das Knie-Verbot an Sonntagen und in der Osterzeit. Das typisch Lateinische kann also in 100 Jahren auch anders aussehen als es das heute tut.
Redaktion benachrichtigen Exorzismusberater der Deutschen Bischöfe überraschend verstorben
#9   RRR   15:30:46 | Mittwoch, 2. Juli 2008
@ Regina1961
Die Frage hat schon ein Vorredner beantwortet :)3
Redaktion benachrichtigen Exorzismusberater der Deutschen Bischöfe überraschend verstorben
#4   RRR   14:52:47 | Mittwoch, 2. Juli 2008
@ Burkhard
Urheberrecht ist Urheberrecht und wird gerade in den USA – wo ja der Server von kreuz.net liegt – streng beachtet.
Und der Artikel ist abgeschrieben, und zwar komplett.
Das sind Fakten – ganz egal, wie heiß die Sonne scheint.
Redaktion benachrichtigen Lefebvristische Redemptoristen versöhnt
#28   RRR   14:09:33 | Mittwoch, 2. Juli 2008
@ Nazibischof
Außerhalb Christus kann keiner gerettet werden. Aber die von manchne immer noch zum Götzen gemachte Konzilskirche lehrt, die Juden hätten auch einen „zweiten Weg“ in den Himmel
Im Lichte von Röm 8-11 muss also Paulus als ein dreckiger Häretiker gesehen werden und die Bibel als irrtumsdurchseucht.
Hoffentlich haben Sie ihre Bibel schon längst weggeschmissen und am vergangenen Sonntag nicht Petrus und Paulus (also einen erwiesenen dreckigen Häretiker) gefeiert.
Redaktion benachrichtigen Kein anderes Lehramt?
#46   RRR   14:02:39 | Mittwoch, 2. Juli 2008
@ miles
Wer sich beim Kommunionempfang kniet, ist also altmodisch und rückständig?
Nein.
Wie oft ist im Alten und Neuen Testament davon die rede, daß wir vor dem Herrn die Knie beugen sollen?
Oft. Es ist aber auch oft die Rede davon, dass man zum Herrn die Hände erheben soll, zum Himmel aufschauen soll, sich in den Staub werfen soll, sich verneigen soll, ihm zujubeln soll, ihm danken soll etc.
Wer es also nicht tut, leugnet doch die Gegenwart des Herrn in Brot und Wein – oder liege ich da falsch?
Falsch. Ansonsten würde ja auch jeder die Gegenwart des Herrn im Evangelium leugnen, wer nicht vor dem Evangelium die Knie beugt. Es würde auch jeder die Gegenwart des Herrn in jedem Getauften leugnen, wer nicht vor jedem Getauften die Knie beugt. Es würden die katholischen Ostkirchen die Gegenwart des Herrn in der Eucharistie leugnen, weil sie die Kniebeuge gar nicht kennen. usw. usw.
Oder ist die Bezugnahme auf die Heilige Schrift auch altmodisch und rückständig?
Nein. Aber die Heilige Schrift sagt nichts darüber, das exakt diese Verehrungsgeste für exakt diesen liturgischen Akt notwendig oder die einzig richtige sei. Zu den wenigen Dingen, die die Heilige Schrift über die Kommunion sagt, gehören etwa solche Dinge wie „EMPFANGT und TRINKT“ (Kelchkommunion!), „das Fleisch Jesu KAUEN“ (Joh 6, nix mit Hostien im Mund auflösen!).
Mit Ihrer Begründungsfigur kann man also gerade an der „tridentinischen“ Kommunionpraxis erheblichste Kritik üben.
So danke ich Ihnen für die Steilvorlage!
Redaktion benachrichtigen Exorzismusberater der Deutschen Bischöfe überraschend verstorben
#1   RRR   13:56:44 | Mittwoch, 2. Juli 2008
Diebstahl
Der Artikel stammt nicht von „kreuz.net, Frankfurt“, sondern ist komplett abgeschrieben.
Nicht vergessen: Wenn man seinen Server in den USA betreibt, hat man wenig Ärger bei Beleidigungen, Lügen etc. Aber bei Urheberrechtsverletzungen kennt die US-Justiz keinen Spaß.
Redaktion benachrichtigen Kein anderes Lehramt?
#17   RRR   11:38:47 | Mittwoch, 2. Juli 2008
@ Daniel Stöhr
Deine Begründungsleistung ist wirklich beeindruckend. Der heilige Thomas von Aquin wäre stolz auf Dich. Der hat ja auch abwegige Thesen immer dadurch widerlegt, dass er gleich mal darauf hingewiesen hat, wie dumm sie sind und dann die Argumentation eingestellt.
So hat er’s doch gemacht, gelle?
Mann, der wäre echt voll stolz auf dich. Würde dich bestimmt zu seinem Haus- und Hofassistenten machen!
Redaktion benachrichtigen Lefebvristische Redemptoristen versöhnt
#23   RRR   11:36:53 | Mittwoch, 2. Juli 2008
@ Romulus
Wie bei dieser Petrusbruderschaft, die zwar reguliert sind, die jedoch kein deutscher Bischof in seinen Diözesen einsetzt.
Also ich bin kein Fachmann für die FSSP, aber selbst ich weiß mindestens zwei deutsche Diözesen, wo die FSSP sehr wohl eingesetzt wird und eigene Rektoratskirchen betreut. Und ich bin sicher, dass es noch etliche mehr gibt.
Sie sind also entweder dumm oder ein Lügner.
Redaktion benachrichtigen Kein anderes Lehramt?
#14   RRR   11:27:16 | Mittwoch, 2. Juli 2008
@ Daniel Stöhr
Ihre Argumentationskunst ist beeindruckend. Thomas von Aquin wäre stolz auf Sie!
Redaktion benachrichtigen Kein anderes Lehramt?
#12   RRR   11:21:47 | Mittwoch, 2. Juli 2008
So ein Quatsch
Diesbezüglich läßt sich der Tatbestand des Traditionsbruches nicht leugnen.
Bezüglich des „subsistit“ kann man nicht oft genug darauf hinweisen, dass die Kirche zu allen Zeiten (sic!) die Häretikertaufe anerkannt hat – somit gibt es „die Kirche“ bzw. „Christus“ ganz offensichtlich nicht nur innerhalb der kanonischen Grenzen der Autorität des römischen Pontifex.
Christus wirkt auch außerhalb der römischen Kirche – denn wo immer einer tauft, tauft Christus, selbst wenn der Taufspender nicht katholisch ist.
Und da Christus in seinem Evangelium gegenwärtig ist, ist er es natürlich auch da, wo Häretiker sein Wort lesen und verkünden.
Damit ist bewiesen, dass die subsistit-Lehre voll und ganz der Lehrtradition der Kirche entspricht – auch wenn sie dasselbe mit anderen Worten sagt als bisher.
Redaktion benachrichtigen Alle Religionen sind gleich
#41   RRR   23:26:49 | Dienstag, 1. Juli 2008
@ noL
Sobald die eine Gruppe die Gottessohnschaft anerkennt und die andere nicht, kann auch der dahinterstehende Gott nicht mehr der selbe sein.
So ein Unsinn. Wenn X sagt, dass das Haus von Z gelb angemalt sind, und Y sagt, es sei grün angemalt, dann sprechen doch beide über dasselbe – nämlich das Haus von Z. Nur werden diesem unterschiedliche Eigenschaften zugeschrieben, die nicht beide stimmen können (Möglicherweise irren sowohl X als auch Y, aber es können nicht beide recht haben.). Nichtsdestotrotz beziehen sich sowohl X als auch Y auf dasselbe Objekt.
Wenn also Christen sagen, der Gott Abrahams sei in Jesus Christus Mensch geworden, und Muslime sagen, der Gott Abrahams sei niemals Mensch geworden, so sprechen sehr wohl Christen als auch Muslime über denselben Gott, nämlich den Gott Abrahams. Freilich schreiben Christen und Muslime diesem Gott unterschiedliche Eigenschaften/Heilstaten zu, und es können nicht sowohl Christen als auch Muslime zugleich recht haben. Nichtsdestotrotz: Christen wie Muslime beziehen sich auf denselben Gott.
Logik-Anfängerkurs belegen, dann klappt es vielleicht auch bei Ihnen mal mit dem Denken!
Redaktion benachrichtigen Ich habe nie aufgehört, die tridentinische Messe zu lesen
#21   RRR   16:32:12 | Dienstag, 1. Juli 2008
@ Brandenburgis
Abgesehen davon, daß ein deutsches Sanctus in der Messe NICHTS ZU SUCHEN HAT!!!!!!!!!!!!!!!!
Auch das Lateinische hat dort nichts zu suchen. Das ist ja nur ein lumpige Übersetzung eines biblischen Textes (Jes 6) – und der ist nun mal Griechisch resp. Hebräisch.
Von „Sanctus“ ist in der Bibel keine Rede.
Redaktion benachrichtigen Alle Religionen sind gleich
#1   RRR   16:11:08 | Dienstag, 1. Juli 2008
Wunderbar!
Der Kurienkardinal, der für den interreligiösen Dialog zuständig ist, hat erneut bewiesen, daß er nicht für Religion, Wahrheit und Gerechtigkeit, sondern für Politik, Taktik und Diplomatie steht.
Ein grandioser Satz, den ich gelegentlich bei Kardinal Hoyos anwenden werde:
Der Kurienkardinal, der für den interreligiösen Dialog mit der Piussekte (nach Aussagen eines Piusbischofs ja bekanntlich eine andere Religion als die katholische) zuständig ist, hat erneut bewiesen, daß er nicht für Katholizismus, Papst und Treue zum Lehramt, sondern für Politik, Taktik und Diplomatie steht.
Redaktion benachrichtigen Ich habe nie aufgehört, die tridentinische Messe zu lesen
#6   RRR   15:13:44 | Dienstag, 1. Juli 2008
Tradition wurde nicht ausgelöscht, sondern neu gefasst
„Niemand […] hat das Recht, die Tradition der Kirche auszulöschen, auch nicht das Zweite Vatikanische Konzil, dem all mein Respekt gilt.“
Dieses Konzil habe den Alten Ritus nicht ersetzt, sondern einfach einen weiteren hinzugefügt: „Wenn einige Bischöfe oder »eifrige Hirten« gedacht haben, daß der Novus Ordo den Alten Ritus abgeschafft hätte, haben sie sich schwer getäuscht.“
Da kennt der Kardinal seine Kirche schlecht. Ich sehe es ihm nach – und zitiere:
APOSTOLISCHE KONSTITUTION
Einführung des gemäß Beschluss des zweiten Vatikanischen Konzils erneuerten Römischen Messbuches
[…]
Wie aus der Apostolischen Konstitution „Quo primum“ Unseres Vorgängers, des heiligen Pius V., hervorgeht, hatten schon nach dem Konzil von Trient zur Revision des Römischen Meßbuches das Studium und der Vergleioch der alten Handschriften, die sich in der Vatikanischen Bibliothek befanden oder die von überall her hinzugezogen wurden, nicht wenig beigetragen. Inzwischen sind sowohl älteste liturgische Quellen neu erschlossen […]
Die Bestimungen dieser Konstitution treten am 30. November, dem ersten Adventssonntag dieses Jahres, in Kraft.
Unsere Anordnungen und Vorschriften sollen jetzt und in Zukunft gültig und rechtskräftig sein, unter Aufhebung jedweder entgegenstehender Konstitutionen und Verordnungen Unserer Vorgänger sowie aller übrigen Anweisungen, welcher Art sie auch seien.
Gegeben zu St. Peter in Rom, am 3. April, Gründonnerstag 1969,im sechsten Jahre Unseres Pontifikates.
Paulus PP. V…
Redaktion benachrichtigen Schändung im Essener Dom
#10   RRR   13:59:35 | Dienstag, 1. Juli 2008
@ Brandenburgis
denn eben mit dem Maß, mit dem ihr messet, wird man euch wieder messen.
Und genau deswegen schaut es für Sie SEHR schlecht aus. Lesen Sie nur mal Ihre ganzen Postings hier.
Und noch allgemein:
Ich bin nicht für die Auflösung des Bistums Essen. Eher für die Einrichtung vieler neuer Bistümer. In Italien geht das auch. Es ist nicht erträglich, wenn Bistümer so groß sind, dass der Bischof nicht einmal mehr alle seine Priester persönlich kennen kann. Dort, wo ein Bischof meint, einen Weihbischof zu brauchen, müsste er konsequenterweise sagen: Das Bistum ist zu groß für mich, machen wir zwei draus.
Wie gesagt: In Italien sitzt alle 50 km ein Bischof, und in der frühen Kirche war das auch nicht anders. Wo das so ist, kann ein Bischof noch das sein, was er sein soll: Hirte und Seelsorger für die Gläubigen.
Aus Köln, Paderborn, München, Freiburg ließen sich problemlos je 3-4 Bistümer machen. Die Verwaltung kann ja dann trotzdem weiter nur an einem zentralen Standort sitzen.
Insofern: PRO ESSEN.
Redaktion benachrichtigen Schändung im Essener Dom
#6   RRR   13:34:14 | Dienstag, 1. Juli 2008
@ Brandenburgis
300 Euro entspricht exakt der Wertschätzung des Bistums Essen für den kirchlichen Glauben.
Interessant. Ihrer Meinung nach kann man also den Glauben in Geld umrechnen.
Wenn das Ihr Verständnis von Christentum ist, dann sind Sie definitiv kein Christ.
Und beim ewigen Gericht werden Sie sich noch wundern, wenn Christus vor Sie tritt und sagt: „Dich kenne ich nicht.“
Redaktion benachrichtigen Schändung im Essener Dom
#4   RRR   13:21:38 | Dienstag, 1. Juli 2008
@ sacerdos helveticus
Vielleicht war es ja auch nur ein hundsordinärer Diebstahl.
Übrigens: In der Pfarrkirche St. Osram zu Holzhausen-Unterobertupfendorf ist gestern eine Leiter umgefallen, die der Hausmeister aufgestellt hatte, um eine Lampe zu reparieren. Erst vor 672 Jahren war die Pfarrei Holzhausen-Unterobertupfendorf von der Pfarrei St. Mickymaus zu Holzhausen-Oberobertupfendorf abgepfarrt worden. – Gläubige Frauen und Männer sehen in der umgestürzten Leiter einen Hinweis, dass der 672-jährige unnatürliche Zustand der Abpfarrung wieder rückgängig gemacht werden könnte. Das göttliche Zeichen scheint jedenfalls in dieser Sache eindeutig – war die Leiter doch ein Geschenk eines Zimmereibetrieb aus Holzhausen-Oberobertupfendorf.
Redaktion benachrichtigen Papst in Afrika? + …
#15   RRR   12:29:10 | Dienstag, 1. Juli 2008
@ Burgorus
Das Umbringen der Kinder ist von den Strippenziehern gewollt.
Offenbar nicht. Denn dieselben Leute, die Straffreiheit für Abtreibung wollen, wollen ja sehr wohl auch Beratungen für Schwangere, haben oft selbst Kinder und treten nicht dafür ein, irgendwen umzubrigen.
Den Puppen an ihren Fäden mag es zwar nur um das Recht zum Morden und nicht um das Umgebrachtwerden der Kinder gehen
„Recht zum Morden“ ist eine contradictio in adiecto. „Mord“ ist per definitionem Unrecht. Aber je nach Umständen ist eben eine Tötung nicht immer ein Mord, und je nach Umständen wird eine Tötung nicht immer auf dieselbe Weise bestraft; ja, manchmal sieht man sogar von einer Strafe überhaupt ab.
Ihnen täte nicht nur ein Grundkurs in Logik gut, sondern auch einer in Strafrecht!
aber die Strippenzieher wollen auch Letzteres
Na klar. Irgendwelche Belege? Irgendein Enthüllungsbuch, in dem Gesprächsprotokolle aus SPD-Vorstandssitzungen abgedruckt sind, so in der Art: „Lasst uns mal die Abtreibungsgesetzgebung lockern, damit wir danach endlich lustvoll so richtig losmorden können?“ Wenn Sie wissen, dass es Strippenzieher gibt, dann belegen Sie doch, woher Sie dieses Wissen haben!
Mit jedem Mord wird nämlich die Macht Satans größer.
Aha. Irgendwelche Belege? Inwiefern wurde durch den Kreuzestod Jesu die Macht Satans größer? Inwiefern wurde durch das Matyrium des Polykarp die Macht Satans größer? Inwiefern wurde durch den Mord an Mahatma Gandhi die Macht Satans größer?
Redaktion benachrichtigen Papst in Afrika? + …
#11   RRR   11:28:40 | Dienstag, 1. Juli 2008
Beten wir!
Beten wir, dass die Piussekte endlich die katholische Kirche anerkennt („eine andere Religion“ laut Williamson!)
Beten wir, dass die Piuspriester endlich aufhören, ihre Suspendierung zu ignorieren.
Beten wir, dass die Piusbischöfe endlich auf die Ausübung ihres Amtes verzichten, das sie als exkommunizierte, illegal geweihte Bischöfe verbotenerweise ausüben und damit die Einheit der Kirche beschmutzen.
Beten wir, dass die Piussekte sich endlich der Kirche einordnet, die Autorität von Papst und Bischöfen anerkennt und für ihre Spaltung und ihren Hass auf das Lehramt Buße tut.
Redaktion benachrichtigen Papst in Afrika? + …
#7   RRR   11:04:39 | Dienstag, 1. Juli 2008
@ Burgorus
Ich halte die Arglosigkeit, mit der manche Menschen die Straffreiheit für Abtreibung fordern bzw. gefordert haben, für unethisch und fatal.
Aber daraus nun den Umkehrschluss zu ziehen, diese Leute „wollten Kinder umbringen“, ist einfach nur schwachsinnig.
Das ist so schwachsinnig, dass selbst Leute wie Sie eigentlich merken sollten, dass man mit dieser Argumentation schon im neuscholastischen Logikkurs im 1. Semester durch die Prüfung fallen würde.
Redaktion benachrichtigen Eine sehr vage und konfuse Angelegenheit
#29   RRR   00:10:12 | Dienstag, 1. Juli 2008
@ möchtegern
Das Motu-Proprio und die darauffolgenden Aktionen des Contra-AlteMesse-Lagers zeigen dies in auffallender Weise.
Wo gab es denn solche „Aktionen“?
Ich könnte auf Anhieb fünf „Motuproprio ist geil!“-Internetseiten nennen, aber keine einzige „Scheiß-MP“-Seite.
Ich weiß wirklich nicht, was für „Aktionen“ das sein sollten. Dass es Menschen gibt, die mit dem MP unglücklich sind und das auch sagen, ist ja nun keine „Aktion“.
Also lassen sie mich doch mal ein paar solcher „Aktionen“ wissen! Danke!
Redaktion benachrichtigen Heftiger Protest
#20   RRR   19:14:13 | Montag, 30. Juni 2008
@ Pünktchen
Meines Erachtens kann man das nicht.
Aber es ist eine päpstliche Auszeichnung und keine bischöfliche.
Es geht doch für kreuz.net nicht um das Leben von Kindern, sondern darum, auf eines der hiesigen Hassobjekte, den Erzbischof von Wien, kübelweise Dreck ausschütten zu können.
Alleine die Tatsache, dass er für gewöhnlich das Missale Pauls VI. verwendet, macht ihn todeswürdig; er gehört gevierteilt und dann die einzelnen Teile in einer FSSPX-„Kirche“ zum Bespucken ausgestellt.
Da passt einem dann sogar eine Auszeichnung an Herrn oder Frau X in den Kram, die der Erzbischof überhaupt nicht verleihen kann – eben weil es eine päpstliche Auszeichnung ist.
Redaktion benachrichtigen Heftiger Protest
#17   RRR   18:53:45 | Montag, 30. Juni 2008
@ matt2
die kath. Kirche sagt „ja ja“ zum Lebensschutz… aber dann tut sie nichts.
Es gibt nirgends so viele Angebote zur Beratung von Schwangeren sowie zur Beratung und Förderung von Familien wie in der katholischen Kirche.
Nur weil die Kirche nicht – wie Sie es wollen – die sofortige öffentliche Steinigung von vergewaltigten 12-jährigen Mädchen fordert, die aus Verzweiflung eine Abtreibung durchführen lassen, heißt das noch lange nicht, dass die Kirche nichts tut.
Aber das zu verstehen, ist für Menschen wie Sie, für die christliche Verkündigung gleichbedeutend ist mit staatlichem Strafrecht und die deswegen von Hass auf alle, die das anders sehen, zerfressen sind, leider eine intellektuelle Überforderung.
Redaktion benachrichtigen Auf besonderen Wunsch des Verstorbenen
#20   RRR   18:29:41 | Montag, 30. Juni 2008
@ miles
Eben. Alle Übersetzung führt zum Verlust von Bedeutung.
Dann müssen Sie schon die Übersetzung der Bibel ins Lateinische ablehnen und gefälligst Griechisch und Hebräisch lesen und beten – und sonst gar nichts.
Was gemeint ist, ergibt sich im konkreten Fall durch den für Bibelkenner eindeutigen Bezug. (Lukas 23, 46)
Sehr richtig! Aber Jesus hat eben seine ganze Existenz in die Hand Gottes gelegt und nicht nur seinen Geist.
Es geht um die letzten Worte Jesu am Kreuz, der Bezug ist damit endzeitlich, transzendental.
Korrekt!
Leben aber ist diesseitig gemeint.
Quatsch. Oder aber Sie verwendet deutsche Wörter ganz anders als ich: Für mich: „Leben“ = die ganze Existenz. „Geist“ = die ganze Existenz, aber ohne Leib.
Sollten Sie das Deutsch anders gebrauchen als ich, wäre das ein weiterer Beweis dafür, dass Übersetzungsarbeit noch viel komplizierter ist als Sie sie in Ihrer gehässigen Art dargestellt haben.
Das ist eben das Ziel der sogenannten Liturgiereform. Verdiesseitigung, Veralltäglichung, Entmystifizierung.
In „Leben“ klingt „ewiges Leben“ an, erst recht, wenn es heißt, dass ein Mensch sein „Leben“ dem Vater übergibt.
Aber egal, bleiben Sie nur in ihrem abgrundtiefen Hass.
Und dann erzählen Sie mir was vom lateinischen Brevier? Es ist nichts als eine Übersetzung des ursprünglichen Bibeltextes und somit – wie Sie selbst sagen – ein Verlust von Bedeutung. Also schmeißen Sie das lateinische Brevier weg und verschwinden Sie aus den tridentischen Fälschermessen!
Redaktion benachrichtigen Eine sehr vage und konfuse Angelegenheit
#14   RRR   18:00:08 | Montag, 30. Juni 2008
@ Rudi
Tatsächlich stammt die päpstliche Bulle Summorum Pontificum
Nö.
Es gibt nur ein gleichnamiges Motu Proprio.
Redaktion benachrichtigen Auf besonderen Wunsch des Verstorbenen
#14   RRR   17:28:48 | Montag, 30. Juni 2008
@ miles
„spiritus“ so einfach mit „Geist“ zu übersetzen, ist aber nicht weniger gewagt.
Im Deutschen klingt dabei nämlich ein Leib-Seele-Dualismus an, den die christliche Tradition und insbesondere die biblische Sprache in dieser Form nicht kennt bzw. ablehnt.
Insofern ist die Übersetzung von „spiritus“ mit „Leben“ gar nicht so dumm.
Jedenfalls ist die Sache erheblich komplizierter als Sie sie hier darstellen.
Und auch die Übersetzung der biblischen Texte ins Lateinische ist nicht immer glücklich.
Den Anfang müsste also für Christen Griechisch und Hebräisch machen, danach dann Latein und möglichst auch Aramäisch.
Redaktion benachrichtigen Heftiger Protest
#1   RRR   15:43:17 | Montag, 30. Juni 2008
Päpstliche Auszeichnung
Die jungen Leute sollen sich an den Papst wenden – nicht umsonst ist der Gregoriusorden eine „päpstliche Auszeichnung“, bei der der Erzbischof bestenfalls vor Ort die Verleihung vornimmt, aber nicht über die Vergabe entscheidet.
Vielleicht würden jungen Leute etwas mehr Bildung helfen. Schon die aufmerksame Lektüre des Ausdrucks „päpstlicher Gregoriusorden“ hätte ihnen zu denken geben können.
Muss man eigentlich, wenn man für eine rigide Abtreibungsgesetzgebung ist, auch gleich noch dumm sein?
Redaktion benachrichtigen Liturgische Internet-Revolution
#25   RRR   15:40:11 | Montag, 30. Juni 2008
@ Marcelus
Paul VI. hatte natürlich die Möglichkeit, ein weiteres, einfacheres Meßbuch zu promulgieren, aber er hat die Meßbuchkanonisation von St. Pius V. von 2323 A.U.C. nicht aufgehoben.
Na dann lesen Sie mal hier (zur leichtetren Orientierung habe ich eine Passage in Fettdruck gesetzt):
APOSTOLISCHE KONSTITUTION
Einführung des gemäß Beschluss des zweiten Vatikanischen Konzils erneuerten Römischen Messbuches
[…]
Wie aus der Apostolischen Konstitution „Quo primum“ Unseres Vorgängers, des heiligen Pius V., hervorgeht, hatten schon nach dem Konzil von Trient zur Revision des Römischen Meßbuches das Studium und der Vergleioch der alten Handschriften, die sich in der Vatikanischen Bibliothek befanden oder die von überall her hinzugezogen wurden, nicht wenig beigetragen. Inzwischen sind sowohl älteste liturgische Quellen neu erschlossen […]
Die Bestimungen dieser Konstitution treten am 30. November, dem ersten Adventssonntag dieses Jahres, in Kraft.
Unsere Anordnungen und Vorschriften sollen jetzt und in Zukunft gültig und rechtskräftig sein, unter Aufhebung jedweder entgegenstehender Konstitutionen und Verordnungen Unserer Vorgänger sowie aller übrigen Anweisungen, welcher Art sie auch seien.
Gegeben zu St. Peter in Rom, am 3. April, Gründonnerstag 1969, im sechsten Jahre Unseres Pontifikates.
Paulus PP. VI.
Redaktion benachrichtigen Liturgische Internet-Revolution
#15   RRR   14:32:16 | Montag, 30. Juni 2008
@ Marcelus
Vielleicht bin ich’s ja? :-D
Nach Aussagen anderer Poster hier (keine Lust, das jetzt rauszusuchen), bin ich ja bereits
– Priester
– AUF JEDEN FALL ein Mann
– und natürlich alles Böse dieser Welt in Person (das liste ich jetzt auch nicht alles auf)
Tja, wer weiß, wer weiß? Vielleicht bin ich alles das? Vielleicht nichts von alledem?
Vielleicht stamme ich aus Westfalen (weil ich dort einmal in der FSSPX-Kirche war)? Vielleicht war ich nur auf Durchreise? Wer weiß, wer weiß?
Redaktion benachrichtigen Liturgische Internet-Revolution
#13   RRR   13:59:56 | Montag, 30. Juni 2008
@ ruhrgebietler
Ich erzähle gerne nochmal die Erlebnisse aus meiner ersten FSSPX-Messe (übrigens verbotenerweise zelebriert, da der Priester suspendiert ist!) in einer westfälischen FSSPX-Kapelle:
Eine alte – natürlich sehr fromme! – Dame schlug mir ins Gesicht und schubste mich durch die Bankreihe, weil ich das vorbeikommende Kollektenkörbchen nicht nach vorne, sondern – wie mir auch katholischen Kirchen mit legal irkardinierten Priestern gewohnt – nach hinten weiterreichen wollte.
Vielleicht lag ihre nackte Wut aber auch nur daran, dass sie – die Dame – wie auch ich und alle anderen Anwesenden zuvor in der „Predigt“ vom suspendierten Priester beschimpft wurden, weil wir keine Kinder waren. Es müssten aber Kinder her.
Für die alte Dame wird das eine sehr erbauliche Auslegung des Tagesevangeliums gewesen sein: Sie wurde beschimpft, weil sie ihre Wechseljahre schon hinter sich hatte.
Na da strahlte doch der Glanz der Glaubens! :-D :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Liturgische Internet-Revolution
#6   RRR   12:43:31 | Montag, 30. Juni 2008
@ Genoveva
Von ALLEN Piussekten-Kirchgängern, die ich persönlich kenne. Durch die Bank abstoßende Menschen ohne Manieren und ohne Respekt.
Damit sage ich nicht, dass ALLE Piussekten-Kirchgänger so sind, ich sage nur, dass alle, die ich persönlich kenne, so sind.
Redaktion benachrichtigen Liturgische Internet-Revolution
#2   RRR   12:32:10 | Montag, 30. Juni 2008
Interessant
Das wäre vor zwanzig Jahren nicht der Fall gewesen. In den 80er Jahren waren viele Gläubige der tridentinischen Messe so bitter und paranoid, daß man die damaligen Bischöfe schwer dafür kritisieren konnte, daß sie ihnen aus dem Weg gingen.
Korrekt. In den meisten Fällen ist das auch heute noch so. Und ich kenne keine Menschen, die sich im Alltag dermaßen aggressiv, besserwisserisch und heuchlerisch verhalten wie die paar Leute, die zu den Messen der Piussekte gehen. Die schlagen auch ihre Kinder, wollen im Restaurant nicht von Afrikanerinnen bedient werden und geben kein Trinkgeld. Wird man automatisch so, wenn man in die alte Messe geht?
Im Gegensatz dazu waren die jungen Leute, die sich für das Pontifikalamt des Kardinals in der Kathedrale einfanden, mit der Messe in der Nationalsprache aufgewachsen. Sie haben keine Schwierigkeit, die Neue Messe in der Nationalsprache zu besuchen, wenn sie ehrfürchtig zelebriert wird.
Ja, die gibt es. Aber genau die gehören ja weder zur Zielgruppe der Piussekte noch von kreuz.net.
Aber sie sind auch darüber entzückt, daß Papst Benedikt XVI. ihnen mit dem Motu Proprio die Möglichkeit gegeben hat, an einer älteren und göttlicheren Liturgie teilzunehmen.
Eben. Genau DAS ist die Zielgruppe von kreuz.net: Jene, die das Messbuch von 1970 als „weniger göttlich“ verunglimpfen und Hass und Spott über die Kirche und den Papst als liturgischen Gesetzgeber ausgießen.
Redaktion benachrichtigen Besonderer ökumenischer Charakter + …
#6   RRR   14:45:00 | Sonntag, 29. Juni 2008
@ monti
Auch der Jesuitenorden (jedenfalls in Afrika und Asien), einige Benediktinerklöster (auch im deutschsprachigen Raum, z.B. Münsterschwarzach, St. Ottilien), die Zisterzienser in Heiligenkreuz (Österreich), einige Jugendkirchen (z.B. in Wien) etc. haben sehr viele junge Neumitglieder und Gottesdienstbesucher.
Und wenn ich richtig gezählt habe, hat allein Heiligenkreuz in diesem Jahr mehr Priesterweihen als die Piussekte in Deutschland (oder sogar ganz Europa?).
Dies nur, um ihre polemische Demagogie ein wenig geradezurücken!
Redaktion benachrichtigen Etwas stimmt nicht
#3   RRR   14:41:35 | Sonntag, 29. Juni 2008
Beachtlich!
Die Dame habe sich weiterhin in undifferenzierter, populistischer und auch sehr verletzender Art gegen die katholische Hierarchie geäußert.
Durchaus denkbar, dass sie das bei kreuz.net gelernt hat!
Redaktion benachrichtigen Die Antwort ist schon im Vatikan
#36   RRR   15:18:43 | Samstag, 28. Juni 2008
@ möchtegern-kathole
Gibt es ein Königtum Christi über diese Welt, dem sich Staat und Gesellschaft unterordnen müssen, oder gibt es das nicht?
Quanta Cura sagt: ja, gibt es.
Dignitatis Humanae: nein, gibt es nicht.
Mannmannmann, so doof kann man doch gar nicht sein, dass man mit der eigenen katholischen Tradition so hanebüchen umgeht.
Dignitatis Humanae sagt nicht „Nein, gibt es nicht“, sondern „Ja, gibt es – aber die Kirche hat nicht das Recht, einen Staat dazu zu zwingen, sich dem Königtum Christi unterzuordnen, da Gott dem Menschen die Freiheit gegeben hat, ihn abzulehnen.“
Sie sollten erst einmal die Lehre der Kirche kennenlernen, bevor sie anfangen, so gegen sie zu hetzen. Vergessen Sie nicht: Lügner kommen nicht in das Reich Gottes!
Redaktion benachrichtigen Lieber gegen die Alte Messe
#1   RRR   14:15:22 | Samstag, 28. Juni 2008
Hä???
Pfarrer Thomas Meyer von Burglengenfeld unternimmt nichts. Er konzentriert sich lieber auf den Kampf gegen die Alte Messe.
Was hat dieser Schlusssatz und was hat das Bild mit dem Artikel zu tun?
Redaktion benachrichtigen Die Antwort ist schon im Vatikan
#12   RRR   12:33:23 | Samstag, 28. Juni 2008
@ HvO
Man darf also über den Papst urteilen?
Man schaut sich an, was er macht, und dann entscheidet man, ob das dem eigenen Privatglauben entspricht oder nicht?
PURER MODERNISMUS.
Sie sind ein Häretiker – viel Spaß in der Hölle!
Redaktion benachrichtigen Die Antwort ist schon im Vatikan
#5   RRR   11:57:21 | Samstag, 28. Juni 2008
@ Brandenburgis
Ganz besonders herausragend zeigt sich die Anerkennung der päpstlichen Primatialgewalt natürlich an der Beachtung des MP „Ecclesia Dei“ und den Rechtsfolgen der Exkommunikation der Pius-Führer und der Suspendierung ihrer Lakaien.
Redaktion benachrichtigen Gigant des Glaubens + …
#13   RRR   11:55:21 | Samstag, 28. Juni 2008
Grundschule
Und wieder hat jemand aus der „Redaktion“ offenbar die Grundschule verpasst. Da lernt man nämlich, wie man Aussagen in indirekter Rede wiedergibt.
Der Satz:
Marcel sagt: „Die Kirche ist scheiße“
heißt in der indirekten Rede NICHT:
Marcel sagt, dass die Kirche angeblich scheiße sei.
sondern:
Marcel sagt, dass die Kirche scheiße sei.
Und genauso verhält es sich mit:
Ring-Eifel glaubt, daß die Kirche nach einer Versöhnung mit der Piusbruderschaft in der Liturgie, aber auch insgesamt angeblich wieder „konservativer“ würde.
Das ist schlichtweg falsch, denn das hat Ring-Eifel nicht gesagt. Merke: „Du sollst nicht lügen.“
Lernt man so einen hundsmiserablen Umgang mit der deutschen Sprache auf den Pius-Gymnasien?
Redaktion benachrichtigen In der Kirche tobt ein Krieg
#72   RRR   02:44:51 | Samstag, 28. Juni 2008
@ Pavle
Unsere Göttliche Liturgie, unsere Eucharestiefeier ist 1700 Jahre alt und es kommt keine auf die Idee sie zu Reformieren
Das ist historisch falsch. Lesen Sie kirchenhistorische Arbeiten etwa von Robert Taft, Alexander Schmemann oder anderen – dann sehen Sie, dass die Göttliche Liturgie erst im 2. Jahrtausend ihre heutige Gestalt erhielt.
Redaktion benachrichtigen Der Papst von Aachen verhängt Sommerpause
#13   RRR   02:27:08 | Samstag, 28. Juni 2008
@ Fabian
Ich bitte um Meinung zu folgendem Link:
Der Link ist exakt, präzise gesetzt und führt zum gewünschten Ziel!
Das ist meine Meinung zu dem Link.
Redaktion benachrichtigen Der Papst von Aachen verhängt Sommerpause
#11   RRR   23:42:38 | Freitag, 27. Juni 2008
@ monti
Im Gegensatz zur FSSPX gehört der Bischof von Aachen ja auch voll zur Römisch-Katholischen Kirche. Sein Ungehorsam gegenüber dem Paps wiegt also wohl schwerer als der einer „schismatischen Sekte“, als die Sie die FSSPX gerne bezeichnen.
Bitte zeigen Sie unter meinen bisherigen Beiträgen einen Beleg dafür, wann ich die FSSPX wörtlich als „schismatische Sekte“ bezeichnet habe.
Danke!
Redaktion benachrichtigen In Wien ist der päpstliche Gregoriusorden eine Skandalauszeichnung
#4   RRR   18:36:42 | Freitag, 27. Juni 2008
@ Brandenburgis
Und verflucht sei das ketzerische Brandenburg!
Und zur Hölle mit allen Negern, die das Christentum nicht annehmen!
Verdammt in alle Ewigkeit seien alle katholischen Ostkirchen, die das filioque nicht beten!
Jeder, der seinen Mitmenschen liebt, ohne katholisch zu sein, werde vom Blitze vernichtet!
Hinab in die Grube stürze jeder, der nicht lauten Mundes bekennt „Williamson ist Gott!“
Redaktion benachrichtigen In Wien ist der päpstliche Gregoriusorden eine Skandalauszeichnung
#1   RRR   18:20:24 | Freitag, 27. Juni 2008
Na klar
Das Zweite Vatikanum bezeichnete die vorgeburtliche Kinderschlachtung noch im letzten Jahrhundert als „abscheußliches Verbrechen“.
Schwachsinn. Das Wort „abscheußlich“ gibt es im Deutschen überhaupt nicht.
Redaktion benachrichtigen Der Papst von Aachen verhängt Sommerpause
#2   RRR   17:12:59 | Freitag, 27. Juni 2008
Stimmt
Im Bistum Aachen ist das Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ ein päpstliches Papier ohne sonderliche Bedeutung.
Tja, das gute alte Glashaus und die Steine:
In der „Priesterbruderschaft St. Pius X.“ ist das Motu Proprio „Ecclesia Dei“ ein päpstliches Papier ohne sonderliche Bedeutung.
Ach halt, ich vergaß:
MP’s, die mit dem Willen der FSSPX nicht übereinstimmen, sind natürlich gegenstandslos! :-D
Redaktion benachrichtigen Spektakulärer Nachfolger
#5   RRR   13:37:38 | Freitag, 27. Juni 2008
@ st.polterer
Das heißt, Sie meinen, eine katholische Kirchengemeinde mit 10000 Katholiken ist „katholischer“ als eine Kartause mit 20 Kartäusern – wegen der Zahl der zugehörigen Katholiken?
Mannmannmann…
Merke: „Katholischsein“ kann man nicht steigern, auch nicht in einer Gruppe. Und daher auch nicht in der Kurie.
Redaktion benachrichtigen Spektakulärer Nachfolger
#1   RRR   12:49:22 | Freitag, 27. Juni 2008
Kurie
Eines ist klar: Unter Benedikt XVI. wird die römische Kurie katholischer.
Falsch. Die Kurie bestand auch bisher schon aus Katholiken und war die Kurie der katholischen Kirche. Katholischer geht nicht.
Redaktion benachrichtigen Auf den Knien + …
#58   RRR   13:27:54 | Donnerstag, 26. Juni 2008
@ Kurt K.
Der Unterschied besteht darin, dass nicht das gesamte Deutschlandlied Nationalhymne ist.
Bis 1991:
Das gesamte Deutschlandlied ist Nationalhymne, aber bei öffentlichen Anlässen ist nur die dritte Strophe zu singen.
Seit 1991:
Nur die dritte Strophe des Deutschlandliedes ist Nationalhymne.
Merke:
Das Deutschlandlied ist nicht dasselbe wie die
Nationalhymne der Bundesrepublik Deutschland.
Redaktion benachrichtigen Auf den Knien + …
#33   RRR   11:27:51 | Donnerstag, 26. Juni 2008
@ Papajewski
Da ist ihr Buch falsch informiert. Was dort steht, galt nur bis 1991. Seitdem ist AUSSCHLIESSLICH die dritte Strophe des „Deutschlandliedes“ Nationalhymne der Bundesrepublik Deutschland.
Für Rückfragen wenden Sie sich einfach an die Bundeskanzlerin oder den Deutschen Bundestag und nicht an irgendwelche Reclam-Bücher.
Note 6, setzen.
Redaktion benachrichtigen Ein Rekurs bei ‘Ecclesia Dei’ ist ohnehin sinnlos
#14   RRR   01:23:44 | Donnerstag, 26. Juni 2008
@ Petrus Radii
Die Behauptung, dass der Ortsbischof der Oberstbefehlsinhaber seiner Dioezese in Sache Liturgie sei, und nicht der Papst, ist nicht nur dem Kirchenrecht zuwider, sondern reine Ketzerei.
CIC lesen.
Für die Liturgie in einer Diözese ist allein der Bischof zuständig – freilich nach Maßgabe des Papstes. Der Papst ist aber kein „Oberbefehlshaber“ über den Bischof, sondern er hat allenfalls die Autorität, dem Bischof die Zuständigkeit für bestimmte Agenden zu entziehen. Das sind zwei völlig verschiedene Dinge.
Der Bischof hat Recht, wenn er sagt, dass er der Verantwortliche für die Liturgie in seiner Diözese ist und nicht der Papst.
Wie das Vaticanum I. lehrt, hat der Papst die oberste Autoritaet, und zwar direkt und unmittelbar, ueber jeden Glaeubigen, und in jeder Pfarrei, Dioezese, und Ordensgemeinschaft.
Das Bischofsamt ist göttlichen Rechtes.
Dieser Kanadier redet Ketzerei und soll sofort abgesetzt werden!
Schwachkopf.
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Es wurden 26 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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