Andreas
Erstellt: 08:35:43 | Mittwoch, 22. Juni 2005
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243 Lesermeinungen
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Judas-Bischöfe verdunkeln das Heil + …
#6   Andreas   08:50:46 | Montag, 24. Januar 2011
Was unserer Kirche fehlt…
…ist Profil.
Man stelle sich einmal vor ein Weltkonzern wie z.B. Siemens würde Mitarbeiter dulden, die ganz offen Werbung für die Konkurrenz bzw. gegen die firmeneigene Doktrin machen. Untragbar.
Aber nicht allein das ist das Problem.
Es mangelt an Glauben, an Spiritualität,…
Es gibt zu viele Priester, die einfach nicht mehr wissen, wozu sie eigentlich da sind.
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#2   Andreas   08:23:26 | Montag, 24. Januar 2011
Nicht nur theologische Abrüstung…
…am liebsten wäre es den meisten, man würde die Kirche in eine Art sozial-humansitischen Verein verwandeln, der in Notlagen des Einzelnen süße, aber keine harten Worte flüstert, für die obligatorischen, weil traditionellen Zeremonien wie Beerdigung, Taufe, Hochzeit da ist, kostenlos natürlich, und sich ansonsten aus dem Leben des Einzelnen heraushält.
Merkt eigentlich niemand mehr, was mittlerweile wirklich „abgeht“?
Denen, die immer noch auf den Konzilsfrühling warten, kann ich nur sagen: der Gang durch die Wüste infolge des kurzen Frühlings und harten Sommers infolge 1962-65 hat der Wahrnehmung stark geschadet.
Nein, daß Konzil ist nicht alleine schuld.
Schuld sind unsere Bischöfe, die meisten bringen außer Schönfärberei und viel Pastoralgeschwurbel nichts mehr hin.
Seelsorge scheint mittlerweile genauso eine Beschäftigung zu sein, pragmatisch eben, wie Liturgiekreissitzungen, Haushaltspläne schreiben etc.
Keiner, der die Augen auf hat, kann das leugnen.
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#3   Andreas   08:57:00 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
Was lernen wir daraus?…
…trotz Summorum Pontificium und allen sonstigen Hoffnungszeichen bleibt alles beim Alten.
Dasselbe Gedankengut, das schon 1970 für einen Kahlschlag sondergleichen verantwortlich war, ist immer noch genauso präsent, wie eh und je.
Deutlich sieht man das an der Masse neuer Altäre, die in letzter Zeit, landauf, landab, konsekriert wurden.
Nun gut, über Geschmack läßt sich bekanntlich streiten, aber im Grunde sind es mehrheitlich „Mahltische“.
Die Hoffnung darauf, daß jemals in die Köpfe dieser Herren ein wirklich katholisches Gedankengut gelangt, habe ich aufgegeben.
Egal wer oder was 1962-1965 angezettelt hat, es hat ganze Arbeit geleistet.
Und nebenbei: einer gescheiten und sinnvollen Annäherung an die Ostkirche ist seit der unglückseligen Anbiederung an den Protestantismus ein großer Klotz in den Weg geworfen worden.
Die östlichen Liturgien sind teilweise uralte Fassungen, an sowas doktort man nicht herum. Wann lernt man das?
Der Wunsch nach Anbiederung an die Bedürfnisse des Menschen entspringt einem mangelnden Glauben an die Heiligkeit eines Ritus und seiner gottgewollten Ordnung.
Mir fällt dazu das Evangelium des vorletzten Sonntags ein:
Wird der Menschensohn, wenn er wiederkommt, auf der Erde noch Glauben vorfinden????
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#2   Andreas   17:33:54 | Freitag, 6. Februar 2009
ich auch…
…aber erst ab 23.00 Uhr auf den dritten Programmen.
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#17   Andreas   13:19:01 | Freitag, 6. Februar 2009
Och, Gott…
…wenn ich sehe, wieviel NOMs gefeiert werden, bei denen sogar Frauen und andere Laien ihre Hände über den Altar ausbreiten, wobei sich hier niemand aufregt, sehe ich diese Sache als Lapalie. Unsere Herren Bischöfe sollten erstmal selbst aufräumen. Dann auf andere werfen. –> Geschichte der Ehebrecherin…paßt prima
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#52   Andreas   13:13:13 | Freitag, 6. Februar 2009
Ts,ts…iss aber nicht katholisch…
…was sie da sagen!
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#236   Andreas   13:12:19 | Freitag, 6. Februar 2009
Lieber Grand Sol…
…Sie gehen den Logen und ihren Helfern genauso auf den Leim, wie andere. Die Juden sind vielleicht nützlich für die Logen, aber mehr auch nicht. Sie sind genauso ein Teil im großen Puzzle wie die Katholiken. Das Problem ist nur, daß den Herren der Zeitplan außer Kontrolle kommt, weswegen sie sehr hektisch reagieren. Daher auch diese Medienhetze. Glauben die wirklich, die FSSPX sei so tragisch für die Kirche nach VII? Oder wissen die mehr?
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#13   Andreas   13:08:19 | Freitag, 6. Februar 2009
Gehört doch zum Allgemeingut…
…Friedman darf doch auch unseren Papst als Lügner, Hetzer und Heuchler betitlen ohne sich entschuldigen zu müssen. Warum darf er das?
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#36   Andreas   13:06:38 | Freitag, 6. Februar 2009
Sefirot…
…ich gebe Ihnen recht! Aber es wäre an der Zeit, einmal klare Worte zu finden. Von der Kirche gegenüber der Politik und auch gegenüber den Medien. Die Kirche war zulang der Spielball. Eine Art moralisches Gewissen, daß man in seltsamen Zeiten mal befragte, in guten aber zur Seite schob und als störend empfindet. Klarheit ist gefragt!
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#9   Andreas   13:02:18 | Freitag, 6. Februar 2009
timpressum…
…die Hohenpriester haben, wie nachzulesen, die Menge augewiegelt und sicherlich auch ein paar Hetzer bezahlt, so wie eben auch Judas Geld bekam. Das ganze Israel dafür in Schuld zu nehmen ist Schwachsinn. Es war ja nicht ganz Israel zugegen. Aber die Menge rief nicht nur nach der Kreuzigung, sondern auch: sein Blut komme über uns und unsere Kinder! Man nahm also die Sache in Kauf für persönliche Zwecke (Barrabas).
Das einzige Üble, was man dem Judentum ankreiden kann, ist das sie Jesus als Messias ablehnen ob ihrer Verblendung. Aber Gott sagte ja schon: sie sind ein störrisches Volk… daher beten, beten, beten… die wirklich Bösen sind die, welche die ganze Sache nun zum Politikum erheben und die Gespräche zwischen FSSPX und Rom absichtlich torpedieren. Selbst der Vatikan ist uneins, was noch schlimmer ist.
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#50   Andreas   12:54:31 | Freitag, 6. Februar 2009
Lieber Protestant…
…die Kommunion ist kein Stück Brot, mit dem man ein Einheitszeichen setzt, indem man es en masse oder besser in der Masse/Menge verzehrt. Es geht hier nicht um ein Freundschaftsmahl am Tisch!
Die Urchristen ließen die Alumnen und Katechumenen noch nicht einmal im selben Raum verweilen, während sie Eucharistie hielten!
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#30   Andreas   12:50:40 | Freitag, 6. Februar 2009
Sefirot…
…seit wann muß man das VII beeiden?
Beeidet jemand des heutigen Klerus das Tridentinum, das ein dogmatisches Konzil war und kein pastorales!?!? Die Ursachen liegen doch viel tiefer:
VII ist in der Kirche wie 1789 in der Politik. Es ist kein Konzil der Kontinuität, sondern des Abrechnens und Neuordnens. Man muß schon viel Geist verrenken, um das nicht zu erkennen. Und wenn man VII an die anderen Konzilien anreihen will und sagt: es führt die Tradition fort, dann vielleicht nur bis zum Dokument Nostra aetate…und das auch nur bedingt.
Der Witz ist ja, daß die Konzilsmacher selbst z.B. Sacrosanctum Concilium für ihre Zwecke mißachtet haben. Der Bruch begann nach 1965!
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#5   Andreas   12:46:24 | Freitag, 6. Februar 2009
Gemmingen ist ein liberaler…
…Dummschwätzer, der nicht den Weinberg Gottes, sondern seinen eigenen Arsch retten will.
Den obigen Kommentar unterschreibe ich voll und ganz.
Das Schlimmste an der ganzen Sache ist doch, daß der Vatikan nicht geschlossen hinter dem Papst steht, sondern jeder auf seine Art versucht, als politisch Korrekter dazustehen. Genauso wie bei unseren Bischöfen. Wem huldigt man eigentlich? Den Logen oder Gott? Was Williamson anbetrifft: Meines Erachtens nach Absicht. Von beiden Seiten. Da wollte jemand mit diesem Interview den Dialog zwischen Vatikan und FSSPX, was eine rein innerkirchliche Sache ist,…liebe Frau Merkel,…so torpedieren, daß die Angelegenheit endgültig auf Eis kommt, bevor all die tollen Dogmen wie Religionsfreiheit (die Superkuh), VII etc. noch in Verruf kommen oder gar revidiert würden. Ist offensichtlich gelungen. Hatte die FSSPX nach dem Motu Proprio noch Rückenwind und erlang Sympathien, so isses mit der Holocaustkeule gelungen, sie zu ruinieren. Gestern bekam Friedman zweimal im Fernsehen Gelegenheit Jaschke fertigzumachen. Man versucht Nostra Aetate zu zementieren. Darum geht es letzten Endes. Merkt denn eigentlich niemand, wer wirklich dahintersteckt? Sind wir alle schon so verblödet, daß Neonazis, Holocaustleugner und andere Braune fröhlich Urständ feiern, um eigentlich nur Werkzeuge zu sein in der Hand derer, denen es nur um die Zerstörung der Kirche geht?
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#25   Andreas   12:24:21 | Freitag, 6. Februar 2009
Es ist eine noch einfachere Sache:
…schauen wir uns mal die Aktionen der letzten Jahre gegen religiöse Strömungen egal welcher Couleur an.
Ein herausragendes Thema war die sogenannte Terror-Bekämpfung. Und schon vorher wurde der Holocaust mißbraucht, um religiöse „Eiferer“ zu bremsen.
Es scheint, es gäbe es nur ein Superdogma:
die absolute Toleranz zwischen den Religionen. Wer behauptet, seine Religion sei die Wahre, wird direkt als Fundamentalist abgestempelt und kaltgestellt. Ich verstehe das ja noch, wenn einer dies mit Waffengewalt versucht durchzusetzen, und andere zwangsbekehrt. Aber alleine das Wort „alleinige Wahrheit“ genügt.
In der Politik ist es üblich, seine Meinung als alleinige Wahrheit zu verkaufen. In der Religion ein absolutes Tabu. Nun ist es auch jetzt so, daß man bemüht, von einer bestimmten Seite aus, eben diese Strömungen aus der Kirche fernzuhalten, den sie würden am status quo rütteln, der erst durch Nostra Aetate geschaffen wurde. Man kann keine Kirche gebrauchen, die widerspenstig wird. Wes Geistes Kind all diese Umtriebe sind, wissen wir doch wohl. Und daß das alles schon lange am Kernthema vorbeigeht auch. Warum ging es eigentlich zwischen FSSPX und Rom? Ach ja…VII. Eine Einigung scheint weit entfernt und das war auch so gewollt.
Das Motu Proprio schien noch verkraftbar. Aber die Zurücknahme der Exko… auf keinen Fall. Da mußten Tatsachen geschaffen werden. Und ob der liebe Kard. Re da nicht etwas mitgeholfen hat…wer weiß…wer weiß…
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#18   Andreas   11:26:40 | Freitag, 6. Februar 2009
Betrachten wir die Sache mal anders:
Es gibt Kräfte, die haben ein hehres Interesse daran, den Zustand der Kirche nach dem VII, so wie er sich heute präsentiert, zu behalten. Aus welchen Gründen auch immer. Genauso wie 1789 in der Politik ein Dogma ist, so soll es 1962f. sein. Deswegen das gebetsmühlenartige „VII, VII, VII…“ Dass nun die Juden mal wieder in Anspruch genommen werden, ist klar. Denn nach der gewollten Shoa hatte man das Konstrukt, um zum einen den widerwilligen deutschen Staat als auch die Kirche zu erpressen. Dass die Juden damit unglücklicherweise auch nur ein Teil des Puzzles sind, haben diese bis heute nicht verstanden und mischen munter mit. Eigentlich nutzt man die armen Säue nur aus, was sie nicht verdient haben. Dass das alles in D so hochkocht ist klar: wir haben Superwahljahr und da müssen Fakten geschaffen werden!
Man weiß um die Qualitäten der FSSPX und deren evtl. Wirkung auf die Kirche. Deswegen war ich erstaunt, daß man trotz Motu Proprio solange gewartet hat. Als nun auch noch die Exko zurückgezogen wurde, brauchte man ein altbewährtes Mittel, um endlich die ganze Sache zu diskreditieren: den Holocaust! Warum hat sich Williamson da einspannen lassen? So dumm ist er eigentlich nicht. Die wahren Täter sitzen im Vatikan. Und Williamson macht da mit. Weder die Juden, noch irgendwelche Zionisten oder ähnliches sind da am werkeln, ich bin überzeugt, hier agiert (wie so oft) die Loge. Und die mißbrauchen, was für sie nützlich ist!
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#34   Andreas   10:32:57 | Freitag, 6. Februar 2009
Der geht doch eh dieses Jahr!
^-^ . Der Neue ist schon bestellt.
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#32   Andreas   10:25:37 | Freitag, 6. Februar 2009
Sehen wir die Sache mal so:
Frau Illner durfte unter ausgewählter Mannschaft ihr Programm bieten, Beckmann ebenso mit Friedmann und Friedmann selbst durfte zweimal Jaschke zur Brust nehmen. Meines Erachtens ist die ganze Sache gewollt inszeniert. Bevor die Tradition, die sich seit dem Motu Proprio steigender Beliebtheit bzw. wachsender Akzeptanz erfreute auch noch Einfluss bekommt auf vatikanische Kreise, musste geblockt werden. Und das klappt immer noch am besten, indem man sagt: Konservativ = Nazi. Diese Masche läuft und lief seit Jahren. Und sie scheint immer noch zu klappen. Offenbart sich da nicht, wer wirklich hinter der Sache steckt, man will keine vorkonziliaren Strukturen, koste es was es wolle. VII ist ein Dogma. Nein, nicht die Juden, vielleicht ein paar, die da mitjaulen, wie Friedman. Auch die sind nur Teil des Marionettenstaates. Sie spielen eben die guten. Da sind andere am Werk. Wer Augen hat zu sehen, der sehe. Dass das alles in D besonders kocht, ist klar. Und auch hat das nichts damit zu tun, ob es die Shoa gab,…denn die gab es. Aber was man aus dieser Tatsache für einen Nutzen ziehen kann, das ist entscheidend. Eine Sache, die Revisionisten nie verstehen. Sucht die Schuld nicht bei Juden oder Moslems. Sucht sie bei den Dreipunkte-Brüdern. Die sitzen auch im Vatikan. Wie schon 1962-65.
Die Juden sind auch nur Idioten, die nicht merken, da sie von denen missbraucht werden. Und die FSSPX ebenfalls, zumindest ist Williamson denen auf den Leim gegangen.
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#2   Andreas   13:45:08 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Wenn ich den Text lese…
…meint man gerade, es wäre ein Parteipamphlet der NSDAP.
Redaktion benachrichtigen Der Judas von Berlin
#66   Andreas   13:40:27 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Ganz genau, arcanum!
1) Die T34 erhielten erst nach 1942 f. Dieselmaschinen.
2) Wer hat eine Ölheizung? Wenn’se keine Luft kriegt, tut sie wegen unvollständiger Verbrennung rußen und eine Menge CO produzieren. Weiß jeder, der Heizungen mißt.
Redaktion benachrichtigen Der Judas von Berlin
#63   Andreas   13:15:21 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Lieber Biomilch
…es wurden z.B. Panzermotoren aus erbeuteten russischen Panzern benutzt, z.B. T34. Und das war ein Benziner. Da Dieselmotoren nur begrenzt toxisch sind, war auch damals schon bekannt. Deswegen auch Otto-Motoren. Davon gibt es sogar Bilder. Ob Diesel- oder Otto war den Zeugen nicht ganz so geläufig. Viele dachten aus Unkenntnis, es seien Diesel, es waren aber Benziner. Auch gibt es eindeutige Zeugenaussagen von SS-Mitgliedern. Aber mit Revisionisten kann man nicht diskutieren. Ich war auch mal einer.
Redaktion benachrichtigen Der Judas von Berlin
#59   Andreas   13:00:42 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Küng ist ja auch ein Häretiker!
Williamson ein Holocaustleugner, wobei der Holocaust keine Glaubenswahrheit ist. Vielleicht ein weltpolitisches Dogma, aber kein kirchliches!
Redaktion benachrichtigen Der Judas von Berlin
#56   Andreas   12:41:34 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Sefirot…
…wo liegt denn jetzt das Problem bei Euch?
Ist es das Leugnen des Holocaust oder das VII?
Gehört bei mir nicht zusammen, sind zwar Paar Schuhe.
Sollte eines das andere bedingen, werde ich aber stutzig… Sie wissen warum.
Redaktion benachrichtigen Der Judas von Berlin
#54   Andreas   12:29:45 | Donnerstag, 5. Februar 2009
@Lorenz und Schwester K.
…ja, korrekt, nach 1942/43 dann begann erst die Massenvernichtung mit Gas.
Davor war einiges schon getestet worden, unter anderem auch die Vergasung mit CO durch Otto-Motoren.
Zyklon B schien aber „effektiver“. Und das sollte allein der Massenvernichtung der Juden dienen.
Man muß die Entwicklung richtig sehen.
Nicht dieser oder jener Propaganda glauben und dann ablehnen.
Es gab keine Judenseife und auch keine Lampen aus Judenhaut, auch keine Lichtschalter aus Judendaumen.
Aber es wurde z.B. in Hadamar vor dem Krieg anläßlich des Euthanasieprogramms mit CO vergast. Damals aus Flaschen.
Dann wurde während des Krieges bereits mit Otto-Motoren gespielt. Zu dieser Zeit war Auschwitz ein Arbeitslager mit allen Unannehmlichkeiten. Wer umkam, wurde verbrannt. Aus diesem Zeitraum existieren teils noch die Sterbebücher. Dann nach 1942/43 ging es los.
Auschwitz wurde erweitert, neue Krematorien gebaut inklusive der „Leichenhallen“ und Entlausungsgebäude.
Für was alleine schon der Bau der Krematorien? Nachdem CO nicht ganz kosher war, da Benzin immer schwieriger rationiert wurde, stieg man auf das leicht beschaffbare Zyklon B um. Gasdichte Türen, vorgeheizte Räume alles beweisbar. Die Menschen wurden dichtgedrängt hineingeschoben. In Kürze sank der Luftsauerstoff, die Raumtemperatur stieg ebenso die Luftfeuchte. Da braucht man nicht mehr viel Zyklon B! Und der hohe CO2-Gehalt der Atemluft sorgte dafür, daß nur wenig Berliner Blau im Putz entstand, womit der Leuchter widerlegt ist.
Redaktion benachrichtigen Der Judas von Berlin
#41   Andreas   12:04:42 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Hier für alle Holocaustleugner und…
…ansonsten Unbeteiligten:
diese Graphik de.wikipedia.org/…lungNachReligion.jpg zeigt schön, wie viele Katholiken in Auschwitz umkamen. Auschwitz war nicht nur ein Endziel für Juden sondern genauso für Katholiken!
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#51   Andreas   14:49:48 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Na dann, Wahrheit…
…belegen Sie mir bitte, daß es in Auschwitz keine Gaskammern gab. Aber bitte keinen Leuchter, Gauss oder ähnliches. Habe ich alles schon gelesen.
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#44   Andreas   14:37:13 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Merkel…
…hat nur die Etikette beachtet und, um auch beim nächsten Bilderbergertreffen noch auftreten zu können, den üblichen Hofknicks gemacht, den „die im Hintergrund“ erwarteten. Political Correctness…nennt man das.
Die kleinen Revert-Abzeichen bei den meisten politicians, sind das nun Logennadeln oder Wanderauszeichnungen?
Redaktion benachrichtigen Wer ein Dogma leugnet, muß geächtet werden
#41   Andreas   14:32:13 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Lieber Wahrheit…
…egal, was nun konkret in Auschwitz oder sonst wo im damaligen Großdeutschland passierte, jeder Mord egal an welchem Menschen ist ein Verstoß gegen Gottes Gebot.
„Du sollst nicht töten“
Ganz einfach…
„Liebet Eure Feinde!“ heißt es im NT.
Daß die Juden ihre Möglichkeiten auch ausgenutzt haben, keine Frage. Dafür gibt es auch Belege.
Aber das rechtfertigt keinen Genozid, den die Kirche, nebenbei bemerkt, auch nicht geduldet hat.
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#34   Andreas   14:05:22 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Hotzenplotz und ans Ruhrgebiet
…wissen Sie, es ist eigentlich so, daß jede Legende einen wahren Kern enthält. Wieviel Menschen in Auschwitz und anderen KZ umkamen, wissen wir nicht,
und daß besonders die Sowjets hier Unwahres propagiert haben ist auch bekannt. Man nehme nur mal die Sache mit dem mittlerweile revidierten Denkmal in Auschwitz, dort waren in roten Zeiten 4,2 Millionen vermerkt.
Das wurde als Lüge entlarvt.
Auch daß die Gaskammern, die man besichtigen kann nicht original sind und vielen Phantasien unterlaufen sind, ist bekannt. Die originalen Kammern sind nur noch Trümmerhaufen. Es bleibt also Platz für Spekulationen.
Tatsache ist aber, daß versucht wurde mittels Zyklon B einen Massenmord durchzuführen, nachdem mehrere andere Versionen nicht „fruchteten“.
Die technischen und logistischen Möglichkeiten waren gegeben.
Fakt ist auch, daß dich diese Methode auf die Gebiete es Generalgouvernements beschränkte.
Fakt ist auch, daß nach dem Krieg der Sieger im Vorteil war und seine Propaganda ebenso nutzte wie einst Goebbels.
Und weiters ist es auch ein Fakt, daß in angesehen Ämtern und Schaltzentralen Zionisten mitwirkten.
Genauso wie später im Vatikan jüdische Vertreter auf Nostra Aetate hinarbeiteten. Eine Sache, die besser dokumentiert ist, als vieles andere.
Warum, weshalb,…wir wissen es nicht. Wegen der „Eine-Welt-Herrschaft“…vielleicht, vielleicht auch nicht. Wegen eigener Interessen des jungen Staates Israel, schon eher…
Aber trotzdem ist Auschwitz geschehen.
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#29   Andreas   13:51:38 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Mich würde es freuen…
…wenn diese Seite auch einmal kritisch gegenüber Herrn Williamson und auch Herrn Lingen aufträte.
Sie ist eher deren Sprachrohr!
Fellay und Co. werden neuerdings als Roms Nutten degradiert und der arme Williamson als neuer Athanasius proklamiert, wenn man es mal überspitzt sagen darf. Auf jeden Fall habe ich diesen Eindruck.
Und schuld an allem ist der ZIONISMUS… >:)
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#24   Andreas   13:41:45 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Hotzenplotz…
…ich verlinke keine Propagandaseiten, sondern unter dem angegebenen Link wird versucht, die Lügen der Revisionisten zu entlarven, die ja ständig versuchen, das Thema Auschwitz etc. herunterzuspielen oder als „Alliierten-Lüge“ hinzustellen.
Auf dieser Seite findet man auch die Aussagen des Herrn Lingen wieder und woher sie stammen.
Daß eben die „Judenseife“ immer wieder von eingefleischten Nazis kommt, ist interessant.
Die offizielle Geschichtsschreibung kennt sie nicht.
Was nach dem Krieg Propagande der anderen Seite war, wurde auch als solche entlarvt.
Wenn auch manchmal spät.
Allerdings ist Auschwitz und die Gaskammern ein historischer Fakt.
Rothkranz und Auschwitz www.h-ref.de/feindbilder/
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#21   Andreas   13:33:28 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Rothkranz…
…ist was Spezielles.
Ich kenne ihn, als er noch bei den Piusbrüdern auftauchte. Dann erhielt er Hausverbot, weil er in seinen Pamphleten behauptete, die FSSPX sei freimaurerisch unterwandert und diene dem Antichristen in Rom…
Vorher konnte er aber schon seine antisemitischen Schriften verbreiten. Unter anderem auch im Verlag Anton Schmid, dort konnte man anfangs auch Pius-Bücher kaufen. Nachdem dann allerdings Anton Schmid immer mehr Rothkranztypisch Sedisvakantistenzeugs publizierte, gab es keine Pius-Bücher mehr dort. Ich möchte also festhalten, daß die FSSPX auf Distanz ging wegen 1) Äußerungen gegen sie selbst durch Rothkranz in seinen Schriften, 2) Sedisvakantismus Rothkranz’ ,3) den offenen Antisemitismus desselben.
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#8   Andreas   13:10:43 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Ich empfehle:
ein Link für Herrn Lingen, Hernn Williamson und auch für die Redaktion www.h-ref.de/
Warum gibt die Redaktion Herrn Lingen hier überhaupt ein Plattform? Katholisch ist der Herr nicht. Höchstens deutsch-national…
Redaktion benachrichtigen Das ganze Gruselkabinett
#5   Andreas   12:02:59 | Sonntag, 17. August 2008
nach Aleph waren also…
…die guten Sozialisten des Ostblocks hervorragende Christen. Wann werden Stalin, Lenin und all die anderen Gruselinskis heiliggesprochen????
Redaktion benachrichtigen Neue Lefebvre-Kirche in Fulda
#46   Andreas   17:39:54 | Mittwoch, 9. Juli 2008
„Irrlehren…, Distanz halten…“
…solche Töne hört man doch seit 40 Jahren nicht mehr aus deutschen Bischofshäusern.
Kann mir vielleicht mal einer erklären, warum sich die Amtskirche ganz im „vorkonziliaren“ Gusto aufführt, wenn es um die FSSPX geht und alle Straf- und Bußregister zieht, während man ansonsten ganz gerne beim Bau von Gebetsräumen für Heiden und Irrlehrer zuschaut, mitbaut, mitsammelt, mitfühlt…?????
Redaktion benachrichtigen Die fünf Bedingungen
#7   Andreas   21:04:14 | Dienstag, 24. Juni 2008
@ Gotthard
ja,ja!!! Kardinalshut für Fellay! Dann nimmt er am nächsten Konklave teil und wird Papst! o^/
Redaktion benachrichtigen Bischof zerschlägt blühende Alt-Ritus Gemeinde
#44   Andreas   07:13:42 | Sonntag, 22. Juni 2008
Meine Güte…
…haut Euch doch mal wieder die Köpfe ein!
Laßt einfach einmal die Augen auf und ihr erkennt, worum es geht…
Normalerweise ist man in VII-Church darauf bedacht, seine Schäfchen zu binden. Besonders in D wegen der Kirchensteuer. Da sind Jugendmessen mit allem Firlefanz an egal welchen Orten absolut erlaubt, da fragt auch niemand den Bischof, ob er im Wald und in der Heide mit der Rockband XY ein Happening machen darf… das wird einfach gemacht.
AAAABBBEEERRR:
wenn da irgendwo eine Kapelle errichtet wurde und dort wird dann noch im Gregorianischen Ritus gefeiert,…o je…, dann werden alle Hebel in Bewegung gesetzt, die man früher nur bei Ketzern und Häretikern fand. Und besonders in D fühlt man sich gut dabei, denn man hat „faschistoiden“ Umtrieben einhalt geboten… Verkehrte Welt…
Redaktion benachrichtigen Katholische Theologie oder deutsche Schuldkomplexe?
#12   Andreas   09:59:35 | Freitag, 21. März 2008
Nichts mehr drückt derzeit den Dissenz
zwischen post und prae bezogen auf VII aus wie diese Fürbitte.
„Man wolle nicht hinter VII zurück“… das sagt alles.
Ein deutlicheres Bekenntnis zum Beginn einer neuen Religion mit VII kann es von seiten eines Kirchendieners nicht geben. In der ganzen Kirchengeschichte konnte man theologisch hinter, vor, unter und über die Konzilien. Diese bestätigten und bekräftigten höchstens, was schon lange bekannt oder erneut formuliert werden mußte.
Das Tridentinum z.B. hat ja auch keine neue Sakramentenlehre oder Liturgie gebracht…auch keine neue Lehre über die Eucharistie etc. sondern alles nur klarer und deutlicher wiederholt. Nizäa, Konstanz… egal welches, immer das gleiche. Außer bei einem: VII.
„Und siehe, ich mache alles neu…“ Das sagte diesmal aber ein anderer.
Redaktion benachrichtigen Snack-Bar am Gründonnerstag
#15   Andreas   15:22:34 | Montag, 17. März 2008
Meine Erfahrung mit NOM sind die,…
…daß die Art und Weise, wie in diesem Ritus zelebriert wird, der Grund für den Glaubensverlust in Sachen Realpräsenz zu suchen ist.
Kinder, die um den Altar stehen, und zum „Mahl“ eingeladen werden.
Die flappsige Art der Handkommunionspendung,… das Gewusel der Kommunionhelfer, die sich nach der Spendung natürlich nicht die Finger säubern,,…warum macht das dann überhaupt noch der Priester,… Laien, die das Ziborium in den Tabernakel stellen und auch von dort während des Agnus Dei holen, während Herr Pfarrer am „Mahltisch“ wartet…
Pfarrer, die prinzipiell eine Verneigung vor dem Tabernakel machen, aber keine einzige Kniebeuge, und somit zum Vorbild für die ganzen Helferlein am Mahltisch werden,… Altäre, die zum Schaustück für ganze Kinderkatechesen werden und mit bunten Tüchern behangen zugemüllt werden… lautstarkes Gequassel bis zum ersten Orgelton,…wenn denn überhaupt noch Orgel erwünscht ist…drei Kommunionhelfer, bei einem Priester und einem Diakon und 200 Leuten in der Kirche…der Priester und Diakon teilen natürlich nicht aus…Werktagsmessen, in denen man sich um den Mahltisch versammelt und dann jeder sein Plätzchen ins Pfötchen kriegt, das man dann brav in den Kelch tunken darf…die paar Tropfen Wein saugt der Sandsteinboden flink auf… nur so meine Erfahrungen,…
Redaktion benachrichtigen Snack-Bar am Gründonnerstag
#12   Andreas   15:06:11 | Montag, 17. März 2008
Nicht so unvernünftig…
…wollte damit nur auf eines der tausend Hochgebete anspielen, die landauf-landab gebrabbelt werden.
Eines lautet nämlich: Am Abend vor seinem Tod nahm Jesus, als er mit seinen Freunden am Tisch saß, daß Brot…
Redaktion benachrichtigen Snack-Bar am Gründonnerstag
#9   Andreas   14:58:14 | Montag, 17. März 2008
Aufgeräumt…
…haben wohl die Diener oder Dienerinnen dessen, der Jesus damals den Saal vermietet hat.
Jesus wollte ja einen abgeschlossenen Saal für sich und seine Jünger (NOM-deutsch: Freunde,…).
Und dieser wurde in Jerusalem organisiert.
Redaktion benachrichtigen Wäre das nicht toll, Herr Bischof?
#16   Andreas   09:43:30 | Montag, 17. März 2008
@pangelingua: vollste Zustimmung!
Nicht nur mit Kindergartensprüchen…man hat die ganze Liturgie zu einem Kindergarten gemacht…und die Kinder inspiriert und erbaut das in keinster Weise. Nein, für sie ist ein Spielraum, aus dem sie herauswachsen, wenn sie größer werden und sich dann entfremden. In früheren Zeiten sind die Kinder verstandsmäßig immer mehr in die Liturgie hineingewachsen.
Redaktion benachrichtigen In Deutschland machen sich die Beginen breit
#8   Andreas   09:33:33 | Montag, 17. März 2008
Was entwickeln die????
…eigenen Rhythmus nach den kosmischen …blabla…
sind das „Hexen“?
Nackilisch im Kreis sitzen und Joints qualmen, wie?
Diese „Wiederentdeckung“ alter Gemeinschaften gab es doch schon massig seit dem VII.
Interessant ist nur, daß die heutigen mit den ursprünglichen rein „NIX“ gemeinsam haben.
Die meisten sind eine Art Spät-68er Kommune mit spiritueller Anhauchung in Anlehnung an „echte“ Orden.
Siehe zum Beispiel auch: Brüder und Schwestern vom gemeinsamen Leben…
Redaktion benachrichtigen Das erigierte Glied des Opas
#31   Andreas   14:45:51 | Donnerstag, 13. März 2008
Das schlimmste Übel ist,
…daß man dann, wenn die Kinder erstmal diesen Müll gesehen und gefressen haben, den Schaden an ihren Seelen kaum mehr wegradieren kann!
Was soll diese Art der Aufklärung?
Liegt unser demographisches Problem darin begründet, daß niemand mehr weiß, wie man Kinder macht?
Mensch, müssen unsere Vorfahren einen Sex-Unterricht gehabt haben…
Manchmal glaube ich, die Steinzeit war zivilisierter.
Redaktion benachrichtigen Erzbischof ermordet
#4   Andreas   14:43:00 | Donnerstag, 13. März 2008
Auch wenn ich jetzt böse Dresche kriege…
…alleine der Religionsstifter des Islam zeichnete sich nicht gerade durch Wohltätigkeit und Nächstenliebe aus.
Wer Augen hat zu sehen, der sehe, wer Ohren hat zu hören, der höre…
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#69   Andreas   12:06:35 | Donnerstag, 13. März 2008
@Benedikt…
ja, so ist es.
Der NOM und all seine „Vorteile“, die die „Mißstände“ des Ritus Romani abstellen sollten, hat keine Verbesserung gebracht.
Ich kann keine höhere und innigere Beteiligung der Gemeinde feststellen, eher eine deutliche Profanierung.
Interessant ist zum Beispiel, daß ich bei Kindern beobachte, daß immer dann, wenn es am Altar mal still wird und „komische Dinge“, wie Weihrauch, Schellen, … benutzt werden, die Kinder aufmerksam werden. Ansonsten geht es mir immer so, daß man schon seine Last hat, ein 5-jähriges Kind eine Stunde lang dem Redeschwall vom Mikro des Altars her auszusetzen und es dabei ruhig zu halten.
Bei uns im Kloster wird die ganzheitliche Methode gelehrt. Dabei kommen auch Übungen zum Einsatz, die konzentriertes Schweigen bei Kindern in der Kommunionkatechese fördern sollen. Dabei werden genau die Mittel eingesetzt, die früher den Canon begleiteten,… warum lernt man nicht daraus?
Wir wissen ja, daß die Kirche manchmal lange braucht, bis eine Änderung eintritt…aber der NOM war und ist ein typischer 70er Jahre Produkt: nüchtern, ohne Anspruch, quadratisch, praktisch, und selten gut. Theologisch alleine schon durch die permanenten Basteleien der Herren Pfarrer zum Workshop verkommen.
Redaktion benachrichtigen Das erigierte Glied des Opas
#8   Andreas   11:59:32 | Donnerstag, 13. März 2008
Lenkt mal nicht vom Thema ab!!!
Stellt Euch mal vor:
Euer Sohn/Tochter kommt vom KiGa heim und erzählt, sie hätten heute den „Pimmel von…“ angefaßt… sie hätten das und das gemacht… würdet Ihr dann lachen? Oder es als kindliche Spielerei abtun?
Unsere Gesellschaft ist absolut krank, so krank, daß man meint, Sodoma und Gomorrha seien Legoland…
Um Kinderschänder wird in TV und Presse ein riesiges Aufhebens gemacht. Und was passiert in Politik und Gesellschaft?
Dort bereitet man doch erst den Nährboden für all diese Perversen.
Und das zieht sich bis in die Kirche hinein…
Mich wundert nichts mehr.
Redaktion benachrichtigen Keine Statue + …
#10   Andreas   09:10:51 | Donnerstag, 13. März 2008
@LandorganistII
Also,…wenn ich Ihnen auch nicht oft zustimme, aber in einem haben Sie recht:
die Ehe bzw. überhaupt eine zwischenmenschliche Beziehung auf längere Zeit konstant prickelnd, anziehend und aufbauend zu erhalten, erfordert heute viel Geduld und macht auch einigen Streß!
Zu früheren Zeiten war dies sicher einfacher wegen der klaren „Rollenverteilung“, die ich keineswegs loben will.
Aber es ist heute schon schwer.
Und allzu schnell ist man dabei, sich zu trennen, um sich vor klärenden Gesprächen und Neuanfängen zu drücken…
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#66   Andreas   23:49:14 | Mittwoch, 12. März 2008
Rübezahl…
…ich stimme Ihnen vollkommen zu.
Meine Einwände zielen eher auf Dinge wie „Asissi“, Koran abknutschen, Wischiwaschi-Liturgien tolerieren, kurzum das Verhalten nach dem Motto: „Ich verkaufe Siemens, was ganz toll ist, aber wenn ihr Bosch kaufen wollt, auch o.K. Ist auch ganz gut…“
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#63   Andreas   23:29:56 | Mittwoch, 12. März 2008
Das VatI streite ich auch nicht ab…
…um Gottes willen,…der hier von Ihnen zitierte Text spricht vom Wesen des Papstamtes.
Das heißt aber nicht, jeden Unfug theologischer oder liturgischer Natur blind zu akzeptieren! Der gepostete Text steht geradezu im Gegensatz zu manchen Dingen, die in den letzten 40 Jahren geschehen sind, lesen sie mal Vat1 weiter!
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#59   Andreas   22:00:48 | Mittwoch, 12. März 2008
Der Papst ist zwar Stellvertretet Christi, aber…
…nicht Christus selbst.
Nehmen wir mal einen berühmten Renaissance-Papst.
Seine Sünden sind so immens, daß Du dem wohl nicht nachlaufen würdest, lieber HBR…
Unfehlbar ist der Papst nur in Glaubens- und Sittendingen, die er ex cathedra verkündet. Ansonsten ist er ein Sünder, wie Du und ich. Den einzigen Vorteil, den er hat, ist daß er als Geweihter ein paar Gnaden mehr bekommen hat. Damit hat er aber auch mehr Verantwortung!
Christus hat seiner jungen Kirche bewußt den Hl. Geist gesandt, weil er um die Menschlichkeit seiner Jünger wußte!
Man kann nicht gutheißen, wenn etwas verteufelt wird, was jahrhundertelang als heiligstes Gut galt und aufs Blut verteidigt wurde gegen alle Irrlehren, selbst wenn der Papst einem befiehlt, anders zu denken.
Das Glaubensgut der Kirche ist göttliche Offenbarung und unveränderlich. Was und wer dagegen spricht, ist nicht von Gott, sondern von der anderen Fraktion.
Jesus hat uns doch ein einfaches Mittel der Unterscheidung gegeben: An ihren Früchten werdet Ihr sie erkennen.
Und nun laßt uns die einzelnen Früchten von „links“ und auch die von „rechts“ mal untersuchen…
auf das Ergebnis bin ich gespannt…
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#53   Andreas   19:29:27 | Mittwoch, 12. März 2008
HBR…zum Gehorsam…
…man muß Gott mehr gehorchen als den Menschen…
stammt glaub’ ich nicht von Lenin das Zitat…oder?
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#44   Andreas   16:44:53 | Mittwoch, 12. März 2008
Wenn denn vor dem Konzil bzw. der Reform…
…genauso wenig Gläubige bewußt an der Messe teilgenommen haben wie heute und auch damals man nur „abgesessen“ hat, dann ist wohl ganz klar, daß die hochbeschworene „participio actuosa“ gescheitert ist. Denn das Gegenteil war ja wohl beabsichtigt. Oder war es nur der Köder, den man auslegte, um die Reform salonfähig zu machen?…
Wir haben es doch mittlerweile nicht nur mit zwei Riten zu tun, sondern auch mit zwei Doktrinen:
die eine (1) sagt unmißverständlich, was der Mensch zu tun und zu glauben hat, um ein derartiges Verhältnis zu Gott aufzubauen, damit seine Seele nach dem Tode zur Anschauung Gottes gelangt. Man könnte sagen, hier hat man es mit einer Art „Wissenschaft“ zu tun. Himmel, Hölle, Gnade, Sünde…alles Realitäten, die in bestimmten Gesetzmäßigkeiten zueinander stehen.
Die andere Doktrin (2) kennt das nicht. Hier ist der Glaube auf das persönliche Gefühl, das Empfinden reduziert. Im Vordergrund steht das gemeinsame Erleben, die individuelle Gotteserfahrung. Hier kann der Gott von A anders sein als der Gott von B. Während Doktrin 1 eine Art Brücke zwischen realer Welt, Wissenschaft und Spiritualität ist, ist 2 nur noch reine Spiritualität. Aber wie will man von „Wahrheit“ sprechen, wenn man sein ganzes Glaubensgebäude nur noch auf reine persönliche Spiritualität reduziert?
Im NOM geht es oft um dieses „Erfahren“. Oft hat man den Eindruck, der „Vorsteher“ möchte bei Gruppe X ein Gefühl erzeugen…die Realitäten bleiben aber vor der Tür: der sich opfernde Gottessohn.
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#38   Andreas   16:22:14 | Mittwoch, 12. März 2008
an alle Diskutanten:
…bitte zum Kernthema zurückfinden.
Fassen wir mal einfach so zusammen:
Ob ohne NOM die Kirchen heute voller wären…schwer zu sagen…die Zeit nach 1968 hatte „Attraktiveres“ zu bieten als religiöse Betätigung, daher bilde sich jeder sein Urteil. Schauen wir aber mal auf den Glauben der Kirche selbst. Steht heute Christus in der Eucharistie wirklich noch im Mittelpunkt? Oder ist es nicht der Mensch? Steht jetzt in der Fastenzeit wirklich noch das Kreuzesopfer und unser Sünde im Mittelpunkt, oder wieder nur der Mensch? Steht an Ostern der auferstandene, uns den Himmel anbietende Heiland im Mittelpunkt oder wieder nur der Mensch?… Diese Liste könnte man beliebig fortsetzen. In einer Großzahl aller Predigten, die ich landauf/landab höre (NOM-Priester, wenn man mal so sagen darf), hört man fast ausschließlich das gleiche Credo: der liebende Gott und wir erlösten Menschen, die feiern. Was tut denn der einzelne Pfarrer in den Gemeinden wirklich für ein Anspornen der Gemeinden zum Fasten, Beten…Beichten?
In den meisten Gemeinden wird doch mehr getan für Kindergötzendienste und Happenings, jede Ökumeneveranstaltung wird höher gehandhabt als jedes Hochamt… Das eigentlich Problem ist, daß ein Großteil der Priester nicht mehr den Glauben teilt, der vor dem VII gelehrt wurde. Für viele war das Konzil das Heraufholen der Reformation und der Aufklärung aus dem Keller, in den man beide gut eingesperrt hatte. Das Konzil war nur das Ventil einer Entwicklung, die schon früher begonnen hatte!
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#9   Andreas   13:32:18 | Mittwoch, 12. März 2008
Benedikt, ganz genauso isses!
Gehe ich mal in meine Gemeinde.
Ein Gros geht nur, weil man es so von früher gewöhnt war. Macht man so.
Die jungen Familien? Fehlanzeige.
Wenn dann mal Gottesdienst für den Kindergarten ist, meint man, man wäre auf einer Spät-68er-Versammlung. Und das Gemenge soll ziehen? Die Anbiederung an den Zeitgeist soll ziehen?
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#7   Andreas   13:19:57 | Mittwoch, 12. März 2008
Nur, matt2, wenn Du mal ehrlich bist,…
…belügt man sich als Katholik doch selbst, wenn man den NOM dauernd schön redet, vor allem, wenn man davon ausgeht, daß die Zeit vor 1970 nicht verwerflich war und ein Maß an Orthodoxie darstellt.
Der NOM ist ja erst der Schlüssel zu all den Mißbräuchen gewesen, die wir heute liturgisch genießen dürfen.
Ohne NOM gäbe es diese nicht. Und Mißbräuche entstehen aus der Unzufriedenheit des jeweiligen Zelebranten mit der theologischen Sinnhaltigkeit einer Liturgie. Hört Euch nur mal die ganzen „Ergänzungen“ und „Umdeutungen“ der einzelnen Hochgebete Sonntag für Sonntag durch verschiedene Zelebranten an.
Alleine durch die Tatsache, daß der Kanon laut vorgetragen wird, meint mittlerweile fast jeder, für irgendein Anliegen sein sozialpathetisches Gespür beweisen zu müssen, indem mal schnell was eingefügt oder umge“sprochen“ wird. Immer wieder wird versucht, die Messe nicht „langweilig“, sonder „angepaßt“ zu zelebrieren. Man wird kaum noch eine Pfarrei in D finden, wo an allen Sonntagen im Jahr die Messe gemäß NOM entsprechend den Rubriken gefeiert wird. Die Messe ist zum Spielball der theologischen Präferenzen der Pfarrer verkommen. Das war im Vetus Ordo unmöglich. Der Vetus Ordo sorgte daher von sich aus für eine (zumindest augenscheinliche) Einheit.
Daher war es klar, daß, nachdem so viele „moderne“ Ideen das Konzil belebten, auch die letzte und schwierigste Bastion der ach so verhaßten „vorkonziliaren Theologie“ entfernt werden mußte: der Römische Ritus. Bestes Beispiel: Taufritus!
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#1   Andreas   12:00:22 | Mittwoch, 12. März 2008
Die Quadratur des Kreises…
…egal, wie man es wendet und dreht… wenn man sich Novus Ordo und „Vetus“ Ordo einmal genau anschaut und versucht beide miteinander zu verknüpfen, dann erkennt man, daß die einzige Gemeinsamkeit beider eine große Ähnlichkeit in der Abfolge der einzelnen Schritte ist. Ansonsten muß man ganz klar herausstellen, daß beide Riten fast schon entgegengesetzte Schwerpunkte haben.
Hier Opfer, dort Mahl…
hier ein Priester, der opfert, dort ein der Gemeinschaft Vorstehender, der mit der Gemeinde „was“ feiert.
Nur leider muß man auch sagen, daß von der gepriesenen Partizipierung der Gemeinde genauso viel übrig ist wie vor 1970.
Das Gros derer, die sonntags am NOM teilnehmen, gehen aus Gewohnheit hin, sitzen ihre Stunde ab, gehen zur Kommunion und wieder nach Hause.
Ja, das Gros derer, die dort hingehen kennt es ja noch so aus Zeiten vor 1970. Das Gros derer, die nur den NOM kennengelernt haben gehen nämlich sonntags garnicht mehr.
Irgendwie muß man Lefebvre zugestehen und im gleichen Atemzug auch Prof. May, daß der NOM einfach eine katholisch-angehauchte Cranmer-Luthermesse ist. Nicht mehr, nicht weniger.
Es bleibt gerade genug Katholisches, damit Konservative mit Biegen und Brechen und einem flauen Magengefühl daran teilnehmen, beruhigt mit der Erklärung: „Naja, soll im Urchristentum ja so gewesen sein,…“, und die linke Liga verspürt gleichzeitig genügend Hoffnung, daß man auch noch den Rest des verbliebenen „Romanismus“ überwinden wird…dann natürlich in voller Interkommunion…
Redaktion benachrichtigen Toter Buchstabe
#7   Andreas   18:22:32 | Montag, 10. März 2008
Aufsicht über die Liturgie? mmmh. typ…
Die nehmen unsere Herrn Bischöfe aber nur beim Beaufsichtigen von „Alten Messen“ war. Ansonsten ist denen oftmals scheißegal, wer wie und wann welche Liturgie bastelt…
Im Prinzip geht es doch Euch allen nur darum, nach ‘65f.
uns eine neue Religion zu präsentieren.
Die Religion des Ökumenismus, des Pantheismus, des Relativismus , kurzum die „Eierkuchen-egal wie- Humanisten-Religion…“ Da stört der Glaube, der vor dem genannten Zeitraum präsent war…Ihr denkt wohl, Ihr könntet einen verarschen.
Zuviel gekifft in 68, oder?
Redaktion benachrichtigen Betonköpfe erzeugen Betonaltäre
#2   Andreas   15:49:05 | Montag, 10. März 2008
Nicht aufregen, nur wundern…
…das ist wie beim Fußball.
Wenn die eine Mannschaft einen alten Gegner besiegt zu haben glauben, und dieser dann doch wieder auf der Matte steht, wird man rühriger denn ke zuvor.
So auch mit den Modernisten.
Da wird überall zur Zeit, nicht nur in Belgien und Italien, theologisch und materiell geackert, was das Zeug hergibt, als meine man, Benedikt lebt eh nicht mehr lange, dann kommt „unser“ Papst und bis dahin müssen wir die bösen Fundis, Tradis und all das katholische Zores noch zurückhalten, damit die nicht denken, daß gänge ewig so weiter…nicht das die noch denken, die Modernisten wären auf dem absteigenden Ast…um Gottes willen!
Iss’ wie beim FCK…
Im Abstieg waren die noch in Siegerlaune…panes et circenses pro populum…mehr nicht! So auch bei den Modis…
Redaktion benachrichtigen Holocaust beenden + …
#4   Andreas   09:10:36 | Montag, 3. März 2008
Was in Israel und Gaza…
…wirklich „abgeht“,… das wissen wir alle nicht.
Aber ich denke, daß hier die Berichterstattung sehr einseitig ist.
Besonders in deutschen Medien macht man spätestens seit der Ära Schröder/Fischer eine pro-Pälestinenser-Haltung deutlich…während man in US-amerikanischen Blättern von der bösen Hisbollah und dem Terror spricht.
Jeder hat da wohl Dreck am Stecken.
Ein schier unendlicher, endloser Konflikt, seit Israels und Ismaels Tagen…
Redaktion benachrichtigen Tadel für den Kardinal, Lob für sich selber
#19   Andreas   18:54:05 | Sonntag, 2. März 2008
Und dann lieber Puchil…
…wo wäre dann der Unterschied zwischen katholisch und evangelisch? Oder ist das eh unerheblich?
Bei den Evangelen scheint es ja zu klappen.
Deren Kirchen sind soooo voll, Berufungen ohne Ende, Scharen gläubiger Menschen,… besonders dort, wo viele Evangelen sind, ist auch der Sittenverfall am geringsten,… und dort wählt auch keiner linksextrem…
Redaktion benachrichtigen Lebendig zeitgemäß statt kirchlich institutionell
#15   Andreas   17:26:14 | Freitag, 22. Februar 2008
und paßt doch nach Sobernheim…
…der dort zuständige Gemeindepfarrer war früher Schulpfarrer an einer Schule des Bistums.
Er hat nie einen Hehl daraus gemacht, daß er mit einem „Kollegen“ zusammenlebt.
Auf einer Kursfahrt durften wir diesen Herrn auch kennenlernen.
Im Religionsunterricht sagte der gewisse Herr Pfarrer:
Ihr glaubt doch nicht wirklich, daß Jesus so auferstanden ist, wie es in der Bibel steht…?
Aber eines muß man ihm lassen:
Immer topmodisch angezogen, Lippenschnäuzer rasiert und zu jedem outfit eine passende Brille.
Könnte als C&A-Model laufen…
Redaktion benachrichtigen Wurden die Priester danach frömmer?
#19   Andreas   17:23:42 | Dienstag, 19. Februar 2008
Na, ob man jetzt 25 Kreuzzeichen macht…
und das in atemberaubendem Tempo, oder das 2. Hochgebet in 3 Minuten herunterleiert, ist einerlei.
Genauso, wie es früher Priester gab, die die Messe herunterleierten, so gibt es sie heute auch. Ja, es sind sogar noch mehr.
Was ich da schon alles erlebt habe.
Aber das hat nichts mit dem Ritus zu tun.
Es hängt allein an der inneren Einstellung.
Und zum Verfall dieser Einstellung hat der NOM beigetragen.
Redaktion benachrichtigen Der Zölibat ist nicht nötig
#9   Andreas   16:19:52 | Samstag, 16. Februar 2008
Ist doch klar…
…katholische Priester dürfen heiraten und die Kirchenkrise ist gelöst. Das ist wie das 1x1.
Haben die Evangelen auch so gemacht.
Das ist ihr Erfolgskonzept seit 400 Jahren, sein wie die Welt es will. Deswegen platzen die Evangelen-Gebetshäuser sonntags aus allen Nähten und keiner hat soviel Zulauf wie sie. Wer mit der Welt läuft, gewinnt…oder hatte Jesus was anderes gemeint…verflixt,…ich weiß es nicht mehr…
Redaktion benachrichtigen Der Zölibat ist nicht nötig
#6   Andreas   16:15:07 | Samstag, 16. Februar 2008
Zollitsch ist ein Freimaurer…
…schaut Euch mal das verschandelte Münster an! Der Meister vom Stuhl thront vor dem Tisch aus blutrotem Granit… Im Konradsblatt wurden sogar extra die Maße der Installation betont. 144x144…angeblich in Anlehnung an die Offenbarung…
Redaktion benachrichtigen Der ältere Bruder ist Christus
#6   Andreas   22:33:39 | Freitag, 15. Februar 2008
wenn der Herr was anderes gesagt hätte, dann
wäre er wahrscheinlich von seinen Judenfreunden beschimpft worden und hätte an der nächsten Logensitzung nicht teilnehmen dürfen, daß darf nicht sein! Immer schön bei Fuß bleiben, so wie Struppi.
Redaktion benachrichtigen Kardinal mit Porno-Verwandtschaft
#19   Andreas   22:30:24 | Freitag, 15. Februar 2008
Kardinal Daneels hätte sich als Papst ja
Alexander der VI.a) nennen können, seinen Neffen hätte er dann auch in die Kurie holen können mitsamt Gefolge.
Sonntags vormittags gäb’s dann ein Blaskonzert…
Redaktion benachrichtigen Bischöfliche Verhinderungstaktik
#37   Andreas   17:00:16 | Freitag, 15. Februar 2008
Benedikt hat sogar einen römischen Ritus vor Augen…
…heißt es in einem Schreiben an Dr. Barth.
Redaktion benachrichtigen Bischöfliche Verhinderungstaktik
#35   Andreas   16:51:48 | Freitag, 15. Februar 2008
Da gebe ich Ihnen vollends recht!
Zur Überlegung:
Am VOM vermisse ich einen deutlicheren Wortgottesdienst.
Lesung und Evangelium auf Latein und dann nochmal auf Deutsch ist einfach unsinnig. Dann doch gleich auf Deutsch. Wenn ich mir vorstelle, die Passion, gesungen auf Latein…nee…muß nicht sein.
Aber: der zweite Teil, die Opfermesse im NOM, die müßte besser herausstechen.
Also: Refom der Reform?
Redaktion benachrichtigen Bischöfliche Verhinderungstaktik
#32   Andreas   16:34:05 | Freitag, 15. Februar 2008
Falls Sie, werter RRR, Priester sind…
…warum machen Sie es dann nicht?
Ist nicht verboten.
Es gibt kein Gesetz, daß vorschreibt, der NOM muß in Volkssprache und zum Volk hin zelebriert werden.
Er darf, muß aber nicht!
Redaktion benachrichtigen Bischöfliche Verhinderungstaktik
#27   Andreas   16:16:01 | Freitag, 15. Februar 2008
Mal ‘ne Frage, RRR…
…wenn Benedikt XVI jetzt vorschreiben würde, den NOM auf Latein und mit Rücken zum Volk zu zelebrieren, würden Sie das akzeptieren?
Den NOM wohlgemerkt…
Redaktion benachrichtigen Bischöfliche Verhinderungstaktik
#25   Andreas   16:10:34 | Freitag, 15. Februar 2008
An meiner Orgelbank…
…habe ich einen SChott zum Missale von 1962 liegen. Damit vergleiche ich immer den aktuellen NOM mit den entsprechenden Rubriken des eigentlichen VOM vom Tage.
Die Unterschiede sind, abgesehen vom Kalender, so frappierend, daß man weder von Kontinuität, noch von sonst was reden kann. Einzige Gemeinsamkeit:
Beide werden in einer Kirche gefeiert.
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#57   Andreas   16:06:50 | Freitag, 15. Februar 2008
Prof. Georg May…
…hat vor ein paar Jahren die Sache mal gut analysiert.
Eigentlich ist man garnicht daran interessiert, den NOM auf Latein zu lesen. Man will einfach garnichts mehr damit zu tun haben, was vor 1962/1965 war. Man erklärt, auch wenn man es nicht zugibt, alles vorkonziliare für einen jahrhundertelangen Irrweg, der zu Spaltungen, Verfolgungen etc. geführt hat. Daher der ganze Kuschel-Muschel und die Anbiederei. Man hat seit 1965 eine neue Religion, also eine reformierte Kirche, wenn man so will. Und schwärmt beim NOM davon, wieder das Urchristentum gefunden zu haben. Wenn die wüßten…arme Schweine, sind alle irgendwelchen Irrleuchten zum Opfer gefallen. Und den Meister vom Stuhl freut’s…
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#19   Andreas   15:53:34 | Freitag, 15. Februar 2008
Auf jeden Fall: Danke, RRR!
…daß endlich mal jemand von der anderen Seite offen und ehrlich gesagt hat, nachdem ich nun lange genug gebohrt habe, warum er was wie, wann, wo gegen die Tridentinische Messe hat.
Outing vom Feinsten!!
Redaktion benachrichtigen Bischöfliche Verhinderungstaktik
#13   Andreas   15:44:21 | Freitag, 15. Februar 2008
Danke, RRR!
Ihre Äußerungen sind aber nicht gerade tolerant! Ich dachte katholisch im „neuen“ Sinn, sei mehr. Auch sie sind politisch, wie die von Ihnen genannten „Piusse“. Nur eben in die andere Richtung. Wenn das die Früchte des Konzils sind, na dann isses wirklich ein Räuberkonzil. Fuhr man früher rechts herum, dann fährt man jetzt lediglich links herum, oder wie? Fazit: wir fahren im Kreis.
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#6   Andreas   15:09:22 | Freitag, 15. Februar 2008
Sorry, RRR, wollte Ihnen nichts unterstellen…
…aber mal Hand auf’s Herz, was halten Sie wirklich von der Alten Messe?
Redaktion benachrichtigen Bischöfliche Verhinderungstaktik
#2   Andreas   15:02:16 | Freitag, 15. Februar 2008
Aber RRR
Wenn jetzt so ein Blauer in den NOM kommt, dann sagen Sie: „Seht! Die wissen, was gut ist, und wollen vom Bischof gelobhudelt werden. Ups… gelobt werden. Sonst fragen Sie wieder, was ich mit dem Wort meine…
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#54   Andreas   14:58:26 | Freitag, 15. Februar 2008
Tja, Bernd…
…wenn unser Hochwürden wüßte, daß Du in als liturgischen Ignoranten betitelst… er ist bestimmt auch verantwortlich für die Katechese in Eurer Gemeinde.
Erstkommunion,… Tücher-Legen? …
Der Herr hat einen Dr.-Titel.
RPA-Verlag…

Bei unseren Bischöfen sind die liturgische Größen!

Ich hatte einmal teilgenommen an Fastenexerzitien. Wir sollten dabei z.B: die Augen schließen und bekamen Weizenkörner in die offenen Hände. Licht sollten wir spüren…etc. Dann ging’s ab in kleine Gesprächsrunden. Am Ende gab’s dann noch einen Impuls für die Woche.
Nach dem dritten Anlauf bin ich nicht mehr hin, habe mir zu Hause Langlais in den CD-Player geworfen und mir französische Symphonik reingehauen. Dabei den Kreuzweg betrachtet. War besser. Diese vielen Worte, diese vielen belanglosen Worte, die heute gemacht werden. Ich sehe es immer an den Kindern. Wenn Weihrauch kommt und es klingelt, dann schauen sie zum Altar, aber ansonsten, nur Rumgezappel, wegen der vielen Worte. Der NOM mit allen Begleiterscheinungen ist so akademisch nüchtern wie die ganzen Diskussionsgruppen und „Runden Tische“ der 70er. Basta.
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#52   Andreas   14:36:38 | Freitag, 15. Februar 2008
Freut mich, lieber landorganist…
…daß Sie mir zustimmen.
Meine hier wiedergegebenen Ergüsse sind lediglich meine realen Erfahrungen. Das ist die Kirche, wie ich sie täglich erlebe. Werktagsmessen gehen ja noch. Aber wenn es so ist wie gestern:
Cyrill und Methodius, Festmesse mit Gloria. Pfarrer hatte aber violett an, warum? Weil die Küsterin nicht in den Kalender geschaut hatte und vergessen hatte, die Altäre umzudecken. Sie hatte auch dem Pfarrer ein violettes herausgelegt. Das ist einfach Dummheit pur. Wegen der Küsterin nimmt der Pfarrer dann mal violett. Lieder in der Fastenzeit, auch so eine Sache. Beim „Obermotz“ darf ich selbst nichts aussuchen, daß macht er alleine.
1. Fastensonntag
Einzug: GL 258 („wegen der Kinder…“)
Kyrie: Taize
Zwischengesang: 462
Gabenbereitung: 490
Sanctus 469
Agnus 161
Dank 538
Schluß 577
Fastenzeit? Habe gefragt, ob man nicht mal dieses oder jenes…„Nein,…die sind sooo traurig…“
Da gehste mit’nem Hals auf die Orgelbank, das glaubt einem niemand.
Letzte Ostern: Hatte mitgeteilt, Chor singt: Halleluja von Händel…mit Instrumenten…Antwort: zu pompös. Wurde trotzdem gemacht.
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#49   Andreas   13:58:41 | Freitag, 15. Februar 2008
Nachhilfe für RRR
Verpöpelung: Annäherung eines Volkes oder einer Gruppe an den „Pöpel“, eine Verballhornung des französischen „peuple“. Auch benutzt für „Anbiederung an säkulare Sitten“
Wobei das sicher nicht ihre ernstgemeinte Antwort auf meine Meinung war, oder?
Man möge entschuldigen, daß auch Organisten und Standardlaien die Mißstände der Kirche beim Namen nennen, was doch eigentlich allein den Promovierten vorbehalten ist.
Doch meist fällt dem gemeinen Volk zuerst auf, was bei Herrschafts so alles schief läuft.
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#46   Andreas   13:47:18 | Freitag, 15. Februar 2008
Der wohl schlimmste Ausdruck nachkonziliarer Verpöpelung ist…
…das, was heute bei uns landauf/landab an Hochzeiten stattfindet. Da degradiert sich Mutter Kirche wirklich als Eventveranstalter ersten Ranges. Zeremonienmeister sind meistens irgendwelche selbsternannten Gestalter aus den Familien. Was ich da schon alles erlebt habe. Und das beste: die Pfarrer machen munter mit.
Aber, wehe, es käme einer und wollte im Alten Ritus getraut werden!!! Vorher darf noch eher ein Imam in einer Kirche eine Freitagspredigt halten! Manchmal hat man wirklich den Eindruck, nach VII wäre eine neue Religion erschaffen worden. Ach, Brautgespräche sind auch so eine Sache bei uns. Während man z.B. in der Slowakei noch ein halbes Jahr Unterricht nehmen muß, genügen hier zwei lapidare Formalitätentreffs. Fragt mal die Offizialate, was die davon halten. Kirche sollte einem höheren Anspruch genügen, denkt man, und wird enttäuscht. Und was die Orgel betrifft,…naja, bei manchen Pfarrern hat man den Eindruck, sie sei ein notwendiges Übel. Wenn man 1965f. eine direkte Alternative gehabt hätte wie z.B. den Volksaltar, dann wären die meisten mittlerweile auch verschwunden. Pfarrer, die das, was man als Kirchenmusiker macht schätzt, gibt es nur wenige. Mit Gregorianik braucht man da erst garnicht zu kommen. Ja, man kann froh sein, wenn sonntags mal was anderes gesungen wird, als nur GL 462f. oder GL 521 oder GL622…Psalmen? „Wir sind doch nicht im Kloster…“
Redaktion benachrichtigen Trotz Motu Proprio wurden fast fünfzig Gruppenanträge abgelehnt
#43   Andreas   13:25:36 | Freitag, 15. Februar 2008
emmm…Orgeldienst…
hat mehrere Aspekte:
1) Mitgestaltung der Liturgie außerhalb der verunstalteten Gottesdienste, also ca. 70% des Jahres.
2) Ansprechende Chormusik einbringen (Durufle, Bach, Mozart, de Lando…)
3) wenn man zwei Stumm-Orgeln die Woche über „schlagen“ darf, entschädigt das für vieles…
4) …Mensch, Mama, ich brauchte das Geld…
Redaktion benachrichtigen Neokonservative gegen Pater Andreas Hönisch
#5   Andreas   13:06:39 | Freitag, 15. Februar 2008
an den Landorganisten vom Domorganisten…
…hamm wir so von der geschwisterlichen, dialogbereiten Konzilskirche gelernt…
Redaktion benachrichtigen Gefärbter Bericht + …
#18   Andreas   13:00:28 | Freitag, 15. Februar 2008
Marx kenne ich persönlich…
…ein sehr umgänglicher, aber knallharter Mann.
Wäre ein guter CDU-Politiker geworden.
Eigentlich kirchentreu. Aber eben auch „neo-konserativ“. Ein ausgesprochen großes Predigttalent. Habe bislang nur katholische Predigten gehört. Allerdings ist sein Laizismus-Gebrambel typisch für Neo-Konservative. Im Bistum Trier machte er aber einen integeren Eindruck als sein Vorgänger.
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#41   Andreas   12:55:38 | Freitag, 15. Februar 2008
Don Camillo und die Rothaarige
…war der Titel des letzten Films. Der wurde allerdings nie ausgestrahlt und ist nur in Fragmenten gedreht worden, da Fernandel während der Arbeiten starb (Krebs). Hauptthema ist Don Camillos Nichte, die in den 68er Wirren unterzugehen droht. Also kommt sie zum Onkel in Erziehungskur. Der hat aber genug mit Peppone zu tun, da dieser in kommunistischer Hochform ist und schon ein italienisches Sowjetreich sieht, und dann hat Don Camillo genug mit seinem neuen Kaplan zu tun, der in vorauseilendem Gehorsam ganz konziliar eine liturgische Reform anstrebt. Das geliebte Kreuz soll weg und ein neuer Altar hin. Don Camillo will aber bei der alten Meßform bleiben und weigert sich vehement. Schade, daß der Film nie zu Ende gedreht wurde!!
Als Buch gibt es die Story.
Bei uns im Ort wurden mir und unserem Pfarrer auch einmal das Don Camillo – Syndrom untergeschoben. Als Organist ist man da schnell dabei. Allerdings war ich Don Camillo und er Peppone…auch wenn mir nicht alles gefällt und ich oft an der Orgel koche…er ist halt der Pfarrer und immer noch eine geweihte Person. Nur allen Quark mache ich nicht mit. Familiengottesdienste gestaltet seine private Instrumentalband. Da kann ich fern bleiben. Das haben wir so ausgemacht. Zum Glück.
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#36   Andreas   12:43:55 | Freitag, 15. Februar 2008
Nur, wird das Gegenmittel denn überhaupt noch gezeigt?
In meiner Gemeinde beschränkt sich das auf die genannten Katechesen an Erstkommunion und Firmung. Also Gottes-Erfahrung durch „ganzheitliche Katechese“ aus dem RPA-Verlag, die bei uns nebenbei auch produziert wird. Bei uns ist sozusagen, das geistliche Zentrum des RPA-Verlages. Klar, hat das ganze Spiel auch gute Seiten. Aber danach müßte mehr kommen.
Sonst bleibt es dabei, daß Christentum zum humanistischen Geplänkel verkommt untermalt mit freimaurerischen Gedanken. Jesus fordert von uns konkrete Dinge.
Wenn die Kirche das in rund 1930 Jahren so schlecht bewerkstelligt hätte, wäre sie lange untergegangen.
Nein, ich fordere keine Inquisition und keine Zwangsmissionierung. Ich fordere einfach nur unsere Hirten auf, die Wahrheit zu verkünden, so wie es die Märtyrer der Urkirche kannten. Ich habe es satt, jeden Sonntag diesen Kuschelgott vorgesetzt zu bekommen, der mit uns mal wieder essen will. Nächstens frage ich mal nach, ob es zur Abwechslung nicht mal Griechisch oder Italienisch gibt. Brot und Wein ist langsam öde.
Oder ist da doch mehr? Ich will Priester, die ihren Beruf ernst nehmen. Die die Sündigen genauso akzeptieren wie die (Pseudo)Frommen, die im PGR sind. Warum? Weil sie sie bekehren wollen, wegen ihres Seelenheils. Aber das braucht man nicht mehr. An jeder Beerdigung muß ich ja hören, daß wieder einer mehr bei den Heiligen ist. Was unsere Kirche braucht sind Don Camillos. Schade eigentlich, daß der letzte Don Camillo nicht zu Ende gedreht wurde. Wißt Ihr warum…?
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#33   Andreas   12:33:14 | Freitag, 15. Februar 2008
Es geht sogar noch weiter…
…unsere Jugend sucht. Sie sucht vielleicht noch mehr, als daß unsere Vorfahren in jungen Jahren gemacht haben. Die hatten aber links und rechts einen Halt. Die Gesellschaft gab Normen vor. Man konnte sich orientieren. Heute aber, da ist alles möglich. Es wird probiert, toleriert, propagiert. Endresultat: Verzweifelte junge Menschen ohne Ziel mit einem latenten Hang zum permanenten Abfeiern. Arbeit wird als lästig betrachtet, das notwendige Übel eben. Und soll nur keiner kommen und irgendwelche Vorschriften machen, wir sind frei. Ohne daß sie dabei merken, gefangener zu sein, als je ein Mensch gefangen war. Gefangen in ihren Lüsten, Süchten, stumpfen Zeitvertreibungen. Ich rechne fest, daß in den kommenden Jahren die Zahl der Scheidungen rapide zunehmen wird. Beziehungsfähigkeit? Fehlt doch schon den meisten meiner Generation. Frauen und Mädchen sind „chicks“…die bereit zu sein haben…wer die geilere hat, ist der coolere Typ. Isse schwanger geworden, soll’se abtreiben, ist doch ihr Problem, hätt’se halt besser aufpassen sollen.
Nein, ich mache die Jugend nicht schlecht. Sie ist nur das Produkt von 40 Jahren 68er-Wahn. Leider ist das alles Realität und das beste ist: Die DBK beweihräuchert sich selbst und sieht nicht die Aufgaben, die sie wirklich hätte.
Anderes Beispiel: WJT. Wird bei uns kräftig agiert. Wer fährt mit? Die üblichen Verdächtigen. Breite Masse? Nö. Pseudointellektuelle Jugend zwischen 25 und 35, die ansonsten eh nicht ankommt. Auch Realität.
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#29   Andreas   12:08:24 | Freitag, 15. Februar 2008
Mag sein, Dr. Martinus Luther,…
…auch ich kenne Taize persönlich. Aber es bleiben eben bei dieser Spiritualität. Und dann ganz frappierend: der sonntägliche Gemeinschaftsgottesdienst, an dem auch Hostien ausgeteilt werden. Das ist die Idealvorstellung der künftigen Allerwelts-Kirche. Hier weht ein Geist, aber nicht der Gottes. Leider. Was heute die Kirche für ein Bild abgibt ist schon seltsam:
Beispiele? Hier: Unser Pfarrer traut nicht ökumenisch, weil er keine Protestanten mag. Aber er traut dann doch ab und zu einmal ökumenisch, weil es sich um gute Bekannte aus der Gemeinde handelt. Er jammerte mir vor, daß heute das Opfer in der Messe zu kurz käme, singt aber lauthals mit den Kommunionkindern um den Altar tanzend: „Komm, komm, komm an den Tisch, Jesu lädt uns ein.“ Selbst hat er an der Gregoriana studiert und promoviert. Man könnte also geschliffene Predigten unterstellen. Oft ja,…oder auch so: er kommt an den Ambo. Hat einen Gong in der Hand und schlägt diesen an.
Wir sollen hören und still werden. O.K. Konzept ist klar. Aber auch schon etwas peinlich. Viel schlimmer isses ja, daß selbst an der Erstkommunion die Erstkommunionkinder nicht in der Lage sind, den Leib des Herrn würdig zu empfangen. Wo bleibt da die Katechese?
Anderes Beispiel aus unserer Gemeinde: Paar wurde nicht getraut von ihm, weil sie bereits ein Kind hatten. Sie seien unzüchtig gewesen. Anderes Paar wurde getraut (Brautvater ist unser Diakon), obwohl sie schon im 2. Monat war. Das war dann halt (wie früher üblich) ein 7-Monats-Kind.
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#22   Andreas   11:55:31 | Freitag, 15. Februar 2008
Lieber vox rationis,
Nein, die Alte Messe würde hier nichts retten!
Denn den Jugendlichen fehlen die Wurzeln.
Es spielt keine Rolle, ob ich einen wurzelkranken Baum so schneide oder so. Er geht ein.
Aber die Misere ist nicht allein eine Misere der Gesellschaft, wie Ihre Klientel es gerne darstellen will. Es ist auch eine Misere der Kirche. Seit 40 Jahren haben Sie es in der Hand den neuen Konzilsfrühling eunzubringen und aufblühen zu lassen. Doch leider entpuppt sich die gurrende Taube eher als Spatz. Ja, ich muß sagen, die Früchte sind irgendwie faul.
Es ist schon interessant, daß die FSSPX permanent neue Kapellen baut, und die Amtskirche Kirchen abreißt.
Das Kirchenbild der letzten 40 Jahre zeigt sich ja auch in der sakralen Kunst. Friedhofscharme und pseudosakrale Betonschuppen, oder noch besser, Kalvinistenbunker für meditative Gruppenhappenings am Tisch. Versteht Ihr nicht, es geht nicht darum, die Menschen irgendwie anzutouchen, damit sie spiritueller und gefühlsduseliger werden. Es geht darum, das Evangelium zu verkünden.
Die Kirche ist nicht ein alternatives Angebot zu anderen, die ebenfalls spirituelle Ware anbieten, seien es Moslems, Buddhisten oder Scientology. Die Kirche bietet die Ware an, den Erlöser, den einzigen Erlöser. Hier habt Ihr leider versagt. Bislang hat mich kein einziger NOM so in der Tiefe getroffen wie der Alte Ritus. Und auch die Jugend von heute braucht etwas für die Tiefe, mehr denn je. Sonst würden sie keine fremden Götter suchen.
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#18   Andreas   11:38:46 | Freitag, 15. Februar 2008
Bernado hat recht…
und noch mehr!
Das Bußsakrament ist doch das traurigste Zeichen.
Wer geht noch beichten?
Firmlinge, ganz aktuell, alle zwei Wochen „Spätschicht“,…Gottesdienste mitgestaltet von den Firmlingen…Resultat: Danach gehen die Jungen und Mädels einen „Zischen“ und Pimpern wild durcheinander hinter der Dorfdisco. Wenn mein Bruder nicht gern gesehener Gast in dieser Disco wäre, würde ich’s nicht glauben. Liebe Modenisten, ihr seid realitätsfremd. Ihr kommt diesen jungen Menschen mit Katechesen, wo sie Tücher legen sollen, in Schalen voller Weizen herumwuhlen, Steine befühlen und Kerzen verzieren, um damit den Sinn des Lebens zu finden. Jeder Jugendliche hier bei uns sagt: „Hoffentlich ist der Quatsch bald vorbei!“ Warum lassen sie sich firmen… weil’s von zu Hause aus heißt: das macht man so, stell Dich nicht so an, geht schon vorbei. Und der Pfarrer denkt, wenn er am lautesten ins Mikro singt: Wenn das Brot, das wir teilen…“, daß alle in den Bänken genauso begeistert sind und „das Feuer Jesu“ voll empfangen haben. Ich bin in der Konzilskirche aufgewachsen, zur Kommunion gegangen und gefirmt worden. Den wirklichen Gott habe ich erst durch die Tradition entdeckt. Reli-Unterricht, wohlgemerkt beim schwulen Schulpfarrer gehört, hätte ich mir sparen können. Da wurde sogar die Auferstehung Jesu von selbigem als Legende „enttarnt“ (12. Klasse).
Das ist die Realität der Kirche in Deutschland. Daran sind unsere Bischöfe schuld. Wollt Ihr noch mehr?
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#14   Andreas   11:26:49 | Freitag, 15. Februar 2008
Ohne Vernunft…
…leider schwache Argumente!
In Gemeinden wie Kirchweiler findet ja noch nicht mal ein NOM statt…eher „Wortgottesfeiern“. Der Ausdruck erinnert mich immer an „Jugendweihen“ der DDR. Haben denn diese Menschen, nur weil sie am A… der Welt wohnen kein Recht auf eine Messe…nur die Berliner, Kölner…oder andere?
Ist die Missa Tridentina zweitrangig gegenüber des NOM? In allen Kommentaren derer, die gegen den Vetus Ordo wettern, kommt klar zum Vorschein, welche Abneigung man gegen diese Form hat. Aber tut mir leid, ich habe auch eine Abneigung gegen Eure Klampfen-Veranstaltungen, die die Heiligkeit des Geheimnisses, um das es gehen soll, ins Lächerliche zieht und einem coolen Sonntagsbrunch gleichstellt. Hauptsache Gemeinde hat happy gefeiert und miteinander gegessen. Na toll, krieg ich auch „in echt“ und live bei den Protestanten. Da brauch ich nicht den Pseudo-Abklatsch der Konzilskirche. Ich will’s echt, nicht imitiert. Wenn ich Mercedes will, kaufe ich auch keinen Hyundai, auch wenn der von außen aussieht wie die S-Klasse. Tut mir einen Gefallen, liebe Modernisten, sagt mir einfach und sachlich, was Ihr an der Alten Messe nicht mögt und warum Ihr sie so unterdrückt und nicht genauso offen respektiert und zulaßt wie all Eure Ökumene-Treffs, Homo-Gottesdienste, Jugend-Happenings, Taize-Parties, Zum-einen-Gott-mit-Moslems-beten-Gottesdienste,… nennt mir einfach nur den Grund. Und bitte nicht kommen mit:
Tradis sind rechtsradikal…
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#11   Andreas   11:10:17 | Freitag, 15. Februar 2008
Beispiel vorort:
Unsere Pfarreiengemeinschaft besteht aus 4 Pfarreien mit Filialen.
Pfarrer: 1 Hauptamtlier, ein Kooperater und ein Ruheständler.
Zur Aushilfe kommen auch mal andere Ruheständler aus Bad Kreuznach.
Wenn da mal einmal im Monat eine tridentinische Messe angeboten würde, wäre das machbar.
Aber: es geht um das Prinzip.
Wir sind nicht verkappt, wir sind nicht alt, wir sind „offen“, wir sind „Weltkirche“, wir sind…
eigentlich typisch „lehmännisch“, nur nicht römisch-katholisch.
Latein im NOM?
unser Kooperator aus Nigeria hatte anfangs an Festtagen fast nur den NOM in Latein zelebriert, Probleme mit den Gläubigen? Keine.
Die Messen wurden gut besucht, ja, man fragte sogar, hält am… wieder Pater… die Messe? Auf Latein? Wie schön!
Mittlerweile hat er ein paar Dienstgespräche mehr und wurde auf Kurs gebogen.
Latein adieu.
Liebe Modernisten, gebt es einfach zu.
Ihr wollt keine Alte Messe, ihr wollt kein Latein, ihr wollt nichts, was auch nur ein bißchen nach prä-VII riecht.
Obwohl dieses etwas ganz anderes gewollt hat, als daß, was ihr daraus gemacht habt.
Ihr haßt alles, was damit zusammenhängt, mehr als alles andere. Ihr habt Angst davor, eine Prä-VII-Phobie, sozusagen.
Lieber arrangiert ihr Euch mit Moslems, Häretikern und anderen Grabschauflern der Kirche Gottes.
Der 68-er Virus scheint genauso unheilbar wie HIV.
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#7   Andreas   11:00:00 | Freitag, 15. Februar 2008
Ist immer interessant…
…die gleichen, die bei Homotiraden gegen Herrn Beck diesen in Schutz nehmen oder alles relativieren und damit gegen eindeutige Gesetze der Kirche verstoßen und auch die kirchliche Lehre bewußt oder unbewußt übergehen, kennen in Punkten Missa Tridentina alle Punkte des MP auswendig und können direkt gleich der ehemaligen Inquisition alle bürokratisch notwendigen Schritte aufzählen. Wo es paßt, benutzt man das Gesetz bis auf’s Jota, wo man es umgehen will, weil es einem nicht paßt, da sind Gesetze ja auf einmal soooo flexibel. Anderes Beispiel: dieselben, die sonntags ständig neue Meßtexte kreieren und ständig neue Hochgebete formulieren, dieselben reiten in Sache Alter Messe auf jedem Buchstaben herum. Aber wehe es kommt eine grüne Mutti, um mal eine Sonntagskatechese einzubringen, untermalt von Klampfenklängen und klatschenden Späthippies, da werden ganze Stadttore geöffnet und rote Teppiche ausgerollt. Das ist eigentlich das moderne Pharisäertum. Das Tradis sich oft so quer gegen die Amtskirche stellen, hängt an deren Behandlung, an deren Ungerechtigkeit. Offensichtlich nicht Erlaubtes darf sein, und Treue zum Gesetz und zum Glauben wird lächerlich gemacht. Zeigt mir mal eine Gemeinde nach dem Modell „Roland Breitenbach“, die noch eine tiefe eucharistische Ehrfurcht und Rosenkranzgebet kennt. Ich wette, da gibt es keine!!!
Redaktion benachrichtigen Homo-Ideologe scheitert mit Repressionsversuch
#5   Andreas   10:08:25 | Freitag, 15. Februar 2008
Warum nimmt Gotthard…
…einen Atheisten wie Beck in Schutz? Nur um kreuz.net nicht zustimmen zu müssen? Hauptsache dagegen, oder wie? Beck ist ein ausgekochter und raffinierter Medienpolitiker, dem es
a) um seine persönliche Rechtfertigung
b) seine Karriere als Nachfolge-Joschka geht.
Die hippe Claudia ist leider out. Sie hat zuviel Häkel-Image aus den 70ern beibehalten, da zieht Beck als der freche, frivole Youngster bei den Jungwählern einfach besser. Besonders bei potentiellen Linkswählern, die ansonsten in die PDS abdriften, was man nicht will, den die hat auch im Westen die Grünen schon schwer in der Zange. Wer besser schreit, der gewinnt.
Redaktion benachrichtigen Gefärbter Bericht + …
#13   Andreas   10:01:42 | Freitag, 15. Februar 2008
Gut erkannt, Puchil!
Meine Erfahrungen mit SChulkollegen während der Pubertät decken dies. Alle diejenigen, die von diesen mittlerweile (ich bin 30) schwul sind und dies auch mehr oder weniger offen leben, hatten während unserer gemeinsamen Schulzeit Freundinnen! Alle! Ohne Ausnahmen!
Bei den meisten verliefen die Beziehungen sehr unglücklich. Andere machten schon deutlich, daß die „irgendwie“ etwas über-sexualisiert waren und permanent nur daran dachten, jemanden „zu decken“.
Ein stückweit psychische Störung oder Fehlentwicklung kann man wohl zugrundelegen.
Redaktion benachrichtigen Realitätsverweigerer
#23   Andreas   21:04:50 | Donnerstag, 14. Februar 2008
Wie erwartet…
…da legt einer einen Haufen und im Nu sind Tausend Mücken drauf.
Aber mal ehrlich: Auch ich bin ein Freund der „Alten“ Messe. Als Organist unserer Gemeinde muß ich mir fast im Zweiwochentakt die Ergüsse der „modernen“ Meßgestaltung geben. Schon als Kind habe ich das nicht anziehend empfunden.
Man geht leer in die Kirche und kommt noch leerer heraus.
Bei meiner ersten „Alten“ Messe war das anders.
Hier ist etwas, was man schon lange gesucht hat.
Soll es ruhig jeder Zweifler mal probieren.
Im NOM konnte ich ganz gut an Werktagsmessen, die rubrikengetreu und würdig gefeiert wurden.
Da hatte man auch dann seine Zeit für ein inneres Suchen und Finden. Sonntags, bei dem bekannten Tohuwabohu? unmöglich! In der alten Form aber schon!
Redaktion benachrichtigen Realitätsverweigerer
#2   Andreas   17:38:15 | Donnerstag, 14. Februar 2008
Das übliche…
…Geklacker…tut mir einen Gefallen, und laßt jetzt jeden Kommentar. Es endet nur im selben Hin- und Hergezeter.
Redaktion benachrichtigen Papst nach Berlin? + …
#22   Andreas   23:54:43 | Mittwoch, 13. Februar 2008
Zum braunen Bischof:
ich finde es ersten dreist, überhaupt irgendeinen römischen Ritus für Eure Spielchen zu mißbrauchen. Daß hier der tridentinische mal wieder auf’s Tablett kommt, dient allein dem Sedi-Fang. Aber Du scheinst ja ein liberaler Sedi zu sein. Deine „Bischofsweihe“ soll nämlich lt. der Homepage der „neu-katholischen Kirche“ im NOM stattfinden. Mir wird immer klarer, was Christus mit den Irrlehrern am Ende der Zeit meinte, als er sagte: viele werden in meinem Namen auftreten… Macht doch am besten mit „Pater“ Lingen ne ökumenische WG. Lingen kann dann Inquisition spielen und Brauni den abgefallenen Häretiker. Was bildet Ihr Euch eigentlich ein? Die Probleme mit der FSSPX sind noch verhandelbar, manche Standpunkte der Pius-Brüder kann man ja noch nachvollziehen, aber bei Euch??? Wie sagte Dieter Bohlen (wär ein guter Generalvikar für Dich, Brauni): Du bist so [zensuriert], da kommen die Kartoffeln freiwillig geschält aus dem Keller!!!
Redaktion benachrichtigen Ein zweiter Pater Pio?
#18   Andreas   20:31:54 | Mittwoch, 13. Februar 2008
Keine schlechte These, Konrad!
Da könnte was dran sein…
Redaktion benachrichtigen Geistlicher Betrüger
#2   Andreas   20:30:10 | Mittwoch, 13. Februar 2008
Warum…
hamm sie auch ‘ne Gefährtin?
Oder wie soll man ihre Bemrkung verstehen…
Redaktion benachrichtigen Ein neues Mariendogma?
#38   Andreas   21:14:57 | Dienstag, 12. Februar 2008
Maria, Josef, Jesus
alles Juden. korrekt…
Redaktion benachrichtigen Bedrückende Selbstverwirklichung + …
#77   Andreas   19:26:46 | Dienstag, 12. Februar 2008
Und wiederr ein VII-Fetischist weniger…
Kasper geht… Gretel kommt? Oder gar der Teufel?
Redaktion benachrichtigen Ein neues Mariendogma?
#28   Andreas   18:28:24 | Dienstag, 12. Februar 2008
Lieber Tim!
Ich erkenne bei Dir, daß für Dich das sola scriptura – Prinzip gilt.
Und Du weißt ja, inwiefern Katholiken mit Protestanten diskutieren können. All diejenigen, die gestorben sind und bereits Gottes Anschauung genießen, dürfen wir um ihre Hilfe bitten, die sie dann vor Gott tragen. Das ist dem Protestantismus abwegig, denn dort werden die Seelen der Gerechten erst am Jüngsten Tag zu Gott gelangen. Auch die der bereits Verstorbenen. Maria ist unsere größte Fürsprecherin direkt nach Christus. Wie oft hat sie Menschen zu Lebzeiten zu Christus geführt. Lies nur einmal in den Evangelien.
Redaktion benachrichtigen Ein neues Mariendogma?
#26   Andreas   18:02:13 | Dienstag, 12. Februar 2008
Lieber Timpressionist!
Noch nie hat die Kirche es erlaubt, Maria anzubeten. Die Mater Dei wurde immer verehrt. Selbst in den kältesten urchristlichsten Zeiten. Es ist eben schon was Ungewöhnliches, daß Gott ein Mädchen auserwählt, um dann als Mensch in die Welt zu kommen.
Gott hätte auch so in die Welt kommen können, in menschlicher Natur. Ohne Geburt, ohne Mutter, ohne Großwerden. Ein Fingerschnipps und er wäre da gewesen.
Aber Gott wollte sich ganz mit den Menschen identifizieren. Dafür bedurfte es Maria. So ist sie auch zur Mit-Erlöserin geworden. Gott hat Maria nicht einfach zu seiner Geburt gebraucht, um sie danach fallen zu lassen. Sie war, solange er auf Erden weilte, seine Begleiterin. Auch wenn er sagte: „Wer ist meine Mutter, wer sind meine Brüder…“, so war sie stets bei ihm. Am Kreuz hat er dann stellvertretend für die ganze Menschheit, Johannes seine Mutter anvertraut. Wenn sie nur so irgendwer gewesen wäre, hätte er sie nicht mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen und vorweg von aller Sünde freigehalten. Sie war der Thron Gottes.
Redaktion benachrichtigen Ein neues Mariendogma?
#15   Andreas   16:12:18 | Dienstag, 12. Februar 2008
Amsterdam ist nicht kompatibel
mit dem kirchlichen Lehramt!!!!
Redaktion benachrichtigen Ein neues Mariendogma?
#11   Andreas   16:09:13 | Dienstag, 12. Februar 2008
Co-Redemptrix?
Issen gefährliches Eis!
Wenn ich sehe, wie unsere Haus-Modernisten hier schon alleine beim Begriff Dogma anfangen zu unken…
Daß Maria als unbefleckt Empfangene natürlich eine besondere Position in der Heilsgeschichte hatte, ist unbestritten. Auch ihre leibliche Aufnahme in den Himmel spricht dafür.
Redaktion benachrichtigen Laienhafter Weihbischof
#45   Andreas   13:59:11 | Montag, 11. Februar 2008
heute braucht’s keine Streckbank!
Ketzer und ihr Gefolge outen sich selbstbewußt jeden Sonntag am Ambo.
Redaktion benachrichtigen Die Mädchengesichter werden freundlich genießerisch
#38   Andreas   13:57:38 | Montag, 11. Februar 2008
@dominikaner…
…ich hoffe ja nicht, daß Ihr Nick Ihren Beruf verrät. Ansonsten müßte ich darauf schließen, daß unsere Klöster wohl kirchlich legitimierte Swingerclubs sind.
Redaktion benachrichtigen Laienhafter Weihbischof
#18   Andreas   09:19:19 | Sonntag, 10. Februar 2008
Meisner? Dyba?
Wieso sollten die denn schwul sein bzw. gewesen sein?
Sollte ihr äußerer Katholizismus das Innere verdecken?
Dann müßten Fellay und Co. ja reine Tuntenclubs sein,…
Ich hatte mal einen schwulen Schulpfarrer, der war vorher Jugendpfarrer. Er hat offen mit einem anderen Priester „zusammen gewohnt“. Das Bistum Trier (Spital) hat nichts gemacht. Lediglich die FSSPX-Kapelle in Koblenz wurde ständig bombardiert.
Dyba und Meisner machen bzw. machten mir gegenüber keinen „schwulen“ Eindruck. Da gibt es ganz andere. EB Haas ist vielleicht ein bißchen barock angehaucht und macht auf mich den EIndruck eines „Dirk Bach“, aber ob das für’s Schwulsein reicht, sollen die Experten beurteilen. Angeblich sollen Schwule andere Schwule ja förmlich riechen…Bin ich auch schwul?,…oje!!!!????!
Redaktion benachrichtigen Neue Enzyklika + …
#14   Andreas   07:32:06 | Sonntag, 10. Februar 2008
Ich könnte mir vorstellen, worauf das abzielt:
…alle die kommen, kommen nur des Geldes wegen, weil sie sonst nicht gekommen wäre. Würde ja perfider Weise, upps, darf man nicht mehr sagen,…ähm, ich meine: erleuchteter Weise…zum Evangelium des heutigen Sonntags passen: „Ich gebe Dir alle Reichtümer der Erde, wenn Du mich anbetest…“ Damit hätte der Pfarrer die Leute aber ganz schön vor den Kopf gestoßen… sowas macht man aber nicht mehr Kuschel-Churchhausen. Ruhig weiter schlafen lassen. Damit das auch so bleibt, gibt’s Gute-Nacht-Musik mit Gitarre und Flöte…
Das Evangelium von den Talenten? Heute am 1. Fastensonntag? Weit hergeholt oder theologisch fragwürdig!
Redaktion benachrichtigen Das blinde Huhn mit einem Korn im Schnabel
#28   Andreas   07:27:41 | Sonntag, 10. Februar 2008
Was regt Ihr Euch auf…
…eben ein typischer Modernist. Davon gibt es reichlich viele. Zumal sich diese Sorte in Deutschland besonders behütet findet. Ein Gros der „Gläubigen“ schreit doch nach diesen Typen. Der Witz ist nur, daß diejenigen, die dann auch wirklich an den „Messen“ teilnehmen, in überwiegender Zahl noch vor dem NOM bereits Wandlungen miterlebt haben. Aber in treuen und auch blindem Gehorsam alles schön mitmachen.
Ich muß immer grinsen, wenn ich in den „supertollen“ Familiengottesdiensten die Omas sehe, wenn sie brav die Liedmappen in die Hand nehmen und sich am NGL versuchen. Die Jugendlichen singen da zwar auch nicht mit, dafür aber der „Vorsitzende“ der Mahlsgemeinschaft umso lauter dank Mikro.
Schaut Euch ruhig mal die Homepage vom „blinden Huhn“ an. Interessant!
Redaktion benachrichtigen Im Vatikan diskutiert man über das Frauendiakonat
#23   Andreas   16:42:26 | Freitag, 8. Februar 2008
Naja, zum Foto…
…kann man nur sagen, wenigstens bezeugt die abgebildete Dame ihre Zugehörigkeit zu ihrem Pseudo-Klerus durch die Kleidung.
Wenn ich da an solche Kuschel-Puschel-Typen denke, wie sie heute als Priester in Deutschland herumlaufen…
Redaktion benachrichtigen Bistum stellt Strafanzeige gegen Haßbuch
#31   Andreas   14:34:05 | Donnerstag, 7. Februar 2008
mmmmhhh…
wenn Pius mittlerweile selig ist, warum sollen wir dann für ihn bitten… Ist es nicht eher so herum richtig:
Pie, ora pro nobis…?
Redaktion benachrichtigen Gescheiterter Anbiederungsversuch
#36   Andreas   13:18:57 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Nun gut…aber
auf der anderen Seite, war die Fürbitte gerade das Instrument der deutschen Bischöfe, um gegen die alte Liturgie mit den Waffen zu hetzen, die am besten in D ziehen: Antisemitismus. Diesen Wind hat B16 der Lehmann-Garde genommen. Allerdings stimmt es schon, was kommt als nächste Etappe?
Leseordnung neu mit Tücherlegen und Gitarrenkurs für Kirchenmusiker?
Irgendwie hatte ein Bischof 1988 recht, als er sagte, man müsse „vorsichtig“ sein…
was ist in Rom nur los…manchmal meint man, der Papst sei nur noch eine Marionette…
Jesus, hilf!
Redaktion benachrichtigen Gescheiterter Anbiederungsversuch
#34   Andreas   12:58:06 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Guiseppe hat recht,…
…denn das jüdische Gegeifere bestätigt dies eindeutig. Auf der anderen Seite, was soll noch mehr um den ALten und Neuen Bund gequasselt werden.
Jesus selbst bestätigt den Neuen Bund beim Einsetzungsbericht, und jeder Jude, der Jesus erkannt hat, hat auch Gott erkannt. Der Bund, den Gott mit Abraham geschlossen hat, ist fortgeführt im Neuen Bund.
Gott hat die Qualität seines Bundes geändert, nicht aber die Zusage an die Unauflöslichkeit. Wer jedoch den Bund aufgegeben hat, sind diejenigen, die meinen, sie müßten den wahren Messias nicht erkennen und verblendet durch die Gegend laufen.
Redaktion benachrichtigen Bistum stellt Strafanzeige gegen Haßbuch
#19   Andreas   12:45:42 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Lieber Peter Pan
auch wenn es nicht meiner Meinung entspricht, aber eigentlich muß ich Ihnen wie folgt antworten:
…was die Menschen können, kann Gott erst recht…
Redaktion benachrichtigen Bistum stellt Strafanzeige gegen Haßbuch
#8   Andreas   11:43:54 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Schmidt-Salomon…?
Klingt irgendwie…
…pinkelt da einer in die eigene Stube?
Redaktion benachrichtigen Lustiger Ökumenismus
#11   Andreas   18:18:34 | Sonntag, 15. Oktober 2006
Friede auf Erden…
…gibt es nur unter der Herrschaft Christi. Alles andere ist Logengesülze und wird nichts bringen.
Redaktion benachrichtigen Lustiger Ökumenismus
#8   Andreas   18:07:20 | Sonntag, 15. Oktober 2006
So ‘ne schöne Vesper…
…wäre jetzt nicht schlecht.
Heute morgen hatte ich das Glück, daß ich Vertretung für einen befreundeten Organisten machen konnte, deren Pfarrer ist mal wieder in Urlaub. Die Vertretung für diesen machte ein mit mir ebenfalls befreundeter, junger Vikar.
So „gestalteten“ wir beide das Hochamt etwas anders als sonst.
Dort herrscht normal Gitarre und Ringelpietz vor.
Heute morgen dann mal, zur Freude aller, Missa de Angelis, gute Gottesloblieder, ein schöner Psalm zum Antwortgesang und der Römische Kanon.
Da ist der NOM ganz anders.
Redaktion benachrichtigen Lustiger Ökumenismus
#6   Andreas   17:56:19 | Sonntag, 15. Oktober 2006
Vesper…
Möchte Aurelius vielleícht mitkommen?
Die Auszeichnung ist ja toll und klasse. Für was wird Christus den Kardinal auszeichnen?
Fällt mir das heutige Evangelium ein:
Geh hin und verkaufe alles, was Du hast und folge mir nach.
Oder nehmen wir doch dieses hier:
Mk 16, 15f.
Und er sprach zu ihnen:
Geht hin in alle Welt und verkündet das Evangelium allen Völkern. Wer glaubt und sich taufen läßt, wird gerettet werden; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden.
Als Zeichen aber werden denen, die glauben, diese nebenhergehen: in meinem Namen werden sie Dämonen austreiben, mit neuen Zungen reden.
Schlangen aufheben, und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird es ihnen nicht schaden. Kranken werden sie die Hände auflegen, und diese werden gesund werden.“
Was eine Grundlage für unseren ach so agilen Synkretismus allerorten.
Sorry, ich vergaß, Jesus, der Wanderprediger, war total bekifft, als er das sagte.
Redaktion benachrichtigen Woher kommt der Widerstand?
#36   Andreas   23:46:24 | Donnerstag, 12. Oktober 2006
@Laikos
Viel besser: knieende Mundkommunion! Absolut tödlich.
Oder den Bischof mit „Eminenz“ anreden anstatt dem heute üblichen „Tach, Herr Bischof“
Redaktion benachrichtigen Dieses Mal ist die Sache ernst
#57   Andreas   23:44:17 | Donnerstag, 12. Oktober 2006
Kann man Sedis hier nicht mal sperren?
Die gehen einem langsam auf den Senkel mit ihren Ausdünstungen.
Redaktion benachrichtigen Dieses Mal ist die Sache ernst
#43   Andreas   19:58:34 | Donnerstag, 12. Oktober 2006
Ja, Gotthard, Danke!!!!!!!!
Endlich gibt ein Modernist mal zu, daß die Liturgiereform lebensnotwendig für ihn ist!
Danke, danke, danke.
Es wird aber nicht so bleiben.
Spätestens wenn die Alte Messe allgemein erlaubt wird, fängt der Spaß und Kampf an.
Redaktion benachrichtigen Dieses Mal ist die Sache ernst
#41   Andreas   19:14:56 | Donnerstag, 12. Oktober 2006
Die Kalenderreform
war so unnötig, unnötiger geht es nicht.
Sonntage nach Pfingsten war logisch und gut.
(Man tät dann sogar den Protestanten einen Gefallen)
Alle anderen Daten, die geschoben wurden, Kappes!
Als wäre man so in Reformwut geraten, daß man alles, was einem in die Wege kam, reformierte. Erinnert ja ein bißchen an 1792. Dort wurde ja auch das Jahr 1 eingeführt mit dem neuen 10-Monatskalender.
Die Kalenderreform ist eigentlich, meines Erachtens, der olzen gegen das Missale von 1962 gewesen.
Hätte man den alten Kalender behalten, wäre eine Kontinuität zwischen 1962 und 1969 erkennbar gewesen.
Nein, alles neu macht der Mai. Mit dem NOM begann eine neue Zeitrechnung. Im wahrsten Sinne des Wortes.
Es wird in den nächsten Jahren eine Menge Probleme geben. Ich komme nicht umhin zu behaupten, eine Reform der Reform ist unausweichlich. Entweder alles doppelt, was nun wirklích nicht sein kann, oder man ordnet alles neu.
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#38   Andreas   18:41:26 | Donnerstag, 12. Oktober 2006
Hier liegt die Sau begraben
Ich denke mal, alleine bei uns im Dekanat Bad Kreuznach, wo überwiegend Liberalisten sich die Stola umlegen, wird es so schnell keine Änderung geben.
Das Motu wird zunächst wahrgenommen als: Schön, hat das was mit uns zu tun?
Dann beginnen die alten Repressalien direkt an Ort und Stelle. Es kommt also auf die Gläubigen an. Und die Entwicklung in den nächsten Jahren.
Je mehr Priester die MT feiern, umso eher wird alles als „normal“ akzeptiert.
Der Rest kommt von alleine.
Besonders in D und NL sehe ich große Probleme. CH sowieso. Es kann in Zukunft nicht bei einem Motu bleiben. Es muß noch mehr nachfolgen. Wer weiß, was in dem Motu drinsteht. Evtl. bezieht der Papst sich auch auf die Mißstände im NOM.
Benedikt wird sich doch nicht von seinen liberalen Kardinälen unterkriegen lassen. Das wäre untypisch für Ratzinger. Der Mann ist schlau, verdammt schlau!
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#34   Andreas   18:20:40 | Donnerstag, 12. Oktober 2006
Möchte mal so sagen:
Im Gegensatz zum Indult von 1984 haben wir es hier eigentlich nicht mit Mausefang zu tun.
Es ist ganz klar ein Schritt in Richtung FSSPX.
Die FSSP und andere sind doch glücklich mit ihrer derzeitigen Situation.
Wenn nun die Möglichkeit besteht, daß ein Priester, wenn er will, ein MT feiern kann, dann denke ich, sollte dem nichts im Wege stehen.
Wer fragt eigentlich jemanden, wenn diese ollen Familiengottesdienste mit den Zeltlager-Liedern veranstaltet werden? Ist das liturgisch korrekt? Oder einfach eine post-V2-Motte?
Ich habe unserem Pater gesagt:
Du machen Family-Meeting,
ich nix spielen Orgel.
Pater sprechen:
Iss’ o.K. Meine Combo spielen.
Bitteschön.
Wenn ich dann eine MT will, sage ich:
Ich wollen MT, weil Du machen auch Family-Meeting.
Oder Du sein einseitig und intolerant?
Benedikt hat bzw. wird hier eindeutig den Tradis zuspielen. Welchen Nutzen haben Lehmann und Co. davon?
Sie fürchten einen Biritualismus bzw. spielen alles als „Formsache“ runter (auf einmal!). Als wäre ihnen die Einheit der Kirche je ein Anliegen gewesen (siehe §218 und f.)
Es gibt viele junge Priester, die jetzt erst recht auf die MT neugierig werden. Wer sie einmal erlebt, den fasziniert sie. Sie muß natürlich würdig und anspruchsvoll gefeiert werden. Nebenbei: Verunstaltungen à la NOM funktionieren nicht. Denn: Das bringt den Ablauf durcheinander. Da klappt nichts mehr. Lediglich mit Handkommunion etc. sehe ich schwarz.
Ich denke, das Motu ist der Auftakt zu einer Reform der Reform. Stückweise
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#13   Andreas   16:50:24 | Donnerstag, 12. Oktober 2006
Pünktchen bringt es auf den Punkt
Es wird spannend!
Über kurz oder lang kann es nur in eine Richtung gehen.
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#11   Andreas   16:49:08 | Donnerstag, 12. Oktober 2006
Wenn ich kath.net richtig lese…
…dann heißt das, daß es einen Ritus in zwei Formen gibt. Einmal NOM und einmal MT.
Nun gut, interpretationsbedürftig…
Oder clever, um die Modernisten mundtot zu machen.
Dann müßte jawohl auch bald eine neue Fassung des Missale rauskommen, mit aktualisierten Tagen etc.
Die Benediktiner in F machen da doch was, oder?
Exclusive for the pope.
Wenn B XVI an Weihnachten eine MT zelebriert, freß ich einen Besen. Lehmann ist dann bis weit über Fastnacht hinaus nicht ansprechbar.
Wenn ich hier keine MT krieg, beschwere ich mich eben in Rom. Basta.
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#8   Andreas   16:36:24 | Donnerstag, 12. Oktober 2006
Duruflé: Requiem!
Ist zwar für Chor und Orgel, aber erste Sahne!
–> VU kamerkoor unter google eingeben, Requiem, Durufle. Das ist Musik!!
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#4   Andreas   16:12:55 | Donnerstag, 12. Oktober 2006
Weiß ich, Benedikt!
Da kann ich dann mal meine Choralschule auffahren mitsamt tollen Orgelstücken von Duruflé!
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#1   Andreas   15:54:25 | Donnerstag, 12. Oktober 2006
Der Teufel liegt dann wohl im Detail!
Welche Steine können die Bischöfe denn nun wieder in den Weg legen?
Aus Furcht vor der Gemeinden werden viele Priester nur zögerlich eine Tridentinische Messe lesen.
Ich werde eine für Weihnachten fordern. Da bin ich mal gespannt.
Redaktion benachrichtigen Woher kommt der Widerstand?
#21   Andreas   15:48:01 | Donnerstag, 12. Oktober 2006
Lieber Landorganist, wenn…
…1 Mrd. Katholiken wirklich katholisch wären und nicht nur Taufschein-Kandidaten, hätten Sie recht. Wer ist aber bitteschön noch katholisch? Wer steht hinter dem Lehramt, wer weiß die Glaubensgrundsätze. Unsere Kommunionkinder können heute weder die 10 Gebote geschweige denn ein Credo, vom Vater Unser zu schweigen. Rosenkranz? Für Omas. Der katholische Glaube ist doch zu einem humanistischen Allerlei degradiert worden. Protestantisch und relativistisch bis ins letzte Detail. Da paßt der NOM mit seinem Zirkus allerorten bestens hinein. Leute, die nicht wissen, für was sie in die Kirche gehen, muß man eben unterhalten.
Dann wird es auch nicht langweilig.
Die Mehrheit der Katholiken heute kann man vergleichen mit Bürgern eines Staates, der niemandem seine Gesetze bekannt gibt. Oder eines Staates, in dem sich niemand an Gesetze hält. Folge: Anarchie und Willkür.
Komisch, daß in der BRD niemand sich gegen Gesetze auflehnt. In der Kirche aber ist das tägliches Geschäft.
Die Freigabe der ALten Messe wird über kurz oder lang einen Erdrutsch auslösen. Ob Benedikt XVI das weiß, entgeht meiner Kenntnis. Aber es werden sich Fronten auftun! Heilsame Fronten.
Redaktion benachrichtigen Es jubelt die Mutter Kirche
#13   Andreas   23:35:37 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Hohecker…
…sie sind draußen…
Redaktion benachrichtigen Das päpstliche Dekret ist bereit
#20   Andreas   23:27:56 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Es geht noch besser:
Kardinal Tarcisio Bertone SDB, der neue Staatssekretär des Heiligen Vaters, hat vor kurzem darauf hingewiesen, dass die Vorstellung des Arius (256-336) auch heute noch stark verbreitet sei und für die Kirche eine große Herausforderung darstelle. Arius und seine Anhänger hatten die Gottheit Jesu geleugnet und in ihm einfach einen einzigartigen Menschen gesehen.
Gegenüber der chilenischen Tageszeitung „El Mercurio“ erklärte Kardinal Bertone, dass „eines der Hauptprobleme unserer Zeit die Diskussion um die Christologie ist“, da viele Christus nur für einen „großartigen Menschen“ hielten.
„Wenn die Göttlichkeit Christi in Zweifel gezogen wird, dann wird die Grundlage des Christentums in Zweifel gezogen“, stellte Kardinal Bertone fest, der anschließend näher auf die Lehre des Mönchs und späteren Bischofs Arius einging. Dieser habe die Debatte um das Jahr 318 damit begonnen, die Göttlichkeit des Wortes, des inkarnierten Logos, und damit die die göttliche Natur Jesu als zweite Person der Dreifaltigkeit zu leugnen.
Die Tendenz, Jesu seine Göttlichkeit abzusprechen, habe auch der Kinofilm „The Da Vinci Code“ zum Ausdruck gebracht. Trotz seiner „absolut beschämenden fiktiven Erfindungen“ habe er die diesbezügliche Diskussion neu entfacht, so Kardinal Bertone. „Aber wir sehen darüber hinaus, dass sogar in bestimmten theologischen Abhandlungen Zweifel an der Göttlichkeit und der Einzigkeit des Erlösungswerks Christi, des einzigen Heilands, aufgeworfen werden“, fuhr er fort.
„Dieser …
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#17   Andreas   21:59:32 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Wie oft beten Sie den Rosenkranz?
Oder:
Warum ist der Rosenkranz nach VII rasend schnell aus dem Leben der Gläubigen verschwunden?
Ein aufgeklärter Mensch betet doch keinen Rosenkranz…
So ein Firlefanz.
Hat der Teufel aber gefickt eingeschädelt…
Redaktion benachrichtigen Widersprüche
#8   Andreas   21:55:15 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Tja,…
…was nützen Worte, wenn die Taten fehlen.
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#15   Andreas   21:54:04 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Beten hat mir…
…schon solange nicht mehr so viel Spaß gemacht!
Warum sehen alle anderen nicht, daß da oben wirklich jemand ist, der einen hört und auch erhört?
Was schreibt denn der Corriere morgen?
Vafanculo,…la missa tridentina e ritorna…oder so…
Die Zeiten werden langsam interessant.
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#13   Andreas   21:35:54 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Halbzeit!
Auf dem Corriere ist 50/50.
Tendenz: Pro Missa Tridentina
Interessant.
Wer kann da noch die Augen verschließen.
Es wird spannend.
Wenn eine Freigabe kommt, fordere ich eine an Weihnachten.
Unser nigerianischer Aushilfspriester macht das. Er hat an Ostern schon aus dem alten Missale gelesen.
Auf jeden Fall isses erstmal wichtig, daß die MT freigegeben wird, ohne „Einschränkungen“ und sonstige Repressalien.
Viele junge Priester warten darauf. Die jetzt 40-60 jährigen könnt Ihr vergessen. Sie sind NOM-Kinder.
Wenn der Damm erstmal gebrochen ist, kommt der Rest von alleine.
Nur ruhig bleiben und beten, beten, beten…
„Um was immer Ihr meinen Vater im Himmel bitten werdet…“
Nebenbei: Rosenkranz…Fatima, La Salette und Lourdes haben ganz deutlich die Macht des Rosenkranzes geoffenbart!
Aber ich will nicht verschweigen, daß durch einen „Biritualismus“ auch der Kampf erst richtig beginnt.
Aber der dauert keine 40 Jahre mehr. Babylon geht zu Ende!!!
Redaktion benachrichtigen Die Alte Messe in allen wichtigen Kirchen?
#38   Andreas   16:45:45 | Dienstag, 10. Oktober 2006
was passiert,…
…wenn immer mehr Menschen den alten Ordo wollen und keiner mehr den neuen?
…wenn Jugendliche auf einmal nicht mehr in die Combo-Gottesdienste kommen sondern in die „alten“?
Also noch weniger Meßbesuch als derzeit im Ordo kann es bei dem „Vetus Ordo“ nicht geben, dann kam ja niemand.
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#32   Andreas   14:40:49 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Den Quark glauben Sie doch selbst nicht!
Wie wäre es mal mit sachlichen Argumenten?
Für Sie ist der Rosenkranz Firlefanz, ja?
Für mich auch Ihr hedonistisches Weltbild.
Redaktion benachrichtigen „Der Episkopat und die Theologenschaft sind weitestgehend progressistisch imprägniert.“
#32   Andreas   14:27:13 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Tja, Gotthard,
leider nur die bereits verschiedenen oder kleinen Lichter. Oder die, mit denen man sich schmücken kann. Welchen Grades, welcher Ritus, etc. das steht nirgendwo. Sonst gibt mir doch bitte mal den Link dazu.
Kohl, Genscher, Lambsdorff, etc. habe ich noch nirgendwo gelesen. Und die sind welche.
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#30   Andreas   14:15:20 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Das stimmt, Benedikt,…
…allein in meiner Pfarrei sehe ich keine Chance, daß dort unser Pater eine Missa Tridentina liest. Er haßt Latein. Obwohl er an der Gregoriana promoviert hat!
Aber ich denke, die Früchte dieses Ritus sind so gut, daß sie wirken müssen. Das dauert eine Zeit.
So wie in den 60ern der Rauch Satans lt. Paul VI in die Kirche kam, so muß jetzt wieder Weihrauch rein. Wie, wann, warum,… das entzieht sich unserer Kenntnis. Gott rechnet anders. Aber er läßt die Kirche nicht untergehen. Und wenn der Papst mit den Mullahs Ringelreih tanzen würde. Dann wäre er halt ein echter Petrus, der Christus verleugnet. Wiederholt sich alles. Darüber sollten die Sedis mal nachdenken.
Ah,… Petrus war also der erste Papst, der zur Sedisvakanz führte! Wegen seiner Leugnung Christi…
Mein Gott…Pater Lingen steh’ uns bei.
Wie richtig die Sedis liegen,…das sieht man an ihrem Erfolg. Da sieht es bei der FSSPX anders aus.
Vom Erfolg her können sich Sedis und Modernisten die Hände reichen.
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#11   Andreas   14:09:41 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Mir kommt es manchmal…
…so vor, als wenn der Papst das hätte nachschieben müssen.
Ich werde den Verdacht nicht los, daß Benedikt irgendwie ganz schön unter Druck gesetzt wird, von wem auch immer.
Wenn er die Alte Messe freigibt, ist das sehr gut. Dann wird sich in naher Zukunft einiges ändern. Die Früchte dieser Liturgie bleiben nicht ohne Folgen. Genauso wie ja auch die Früchte der Liturgiereform nicht folgenlos geblieben sind. Jeder weiß, was ich meine.
Nebenbei, in der Kirchengeschichte hat es das noch nie gegeben:
Ein jahrhundertealter Ritus wird abgesetzt und durch plattes modernes Machwerk ersetzt. Dann fast vierzig Jahre später, wird der angeblich überholte Ritus wieder rausgekramt, weil man ihn nicht unterkriegen konnte. Finde ich interessant. Als ob der NOM über kurz oder lang doch als Menschenwerk enttarnt werden müsse.
Das „freut die Dreipunktebrüder“…Mensch, sind die doof, daß sie es immer noch nicht geschnallt haben! Die können kämpfen, wie sie willen, sie verlieren eh. Aber wie viele Menschen sind deswegen gestorben? Millionen.
Aber die FMs sind ja nur ein kindischer Männerclub. Ich vergaß.
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#6   Andreas   11:46:30 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Mal langsam…
Für die Muslime ist der Koran eben ein heiliges Buch.
Sie sind ja auch eine große Religion.
Hätte B XVI gesagt: Das heilige Buch der großartigen Religion, könnte ich alle Euphorie verstehen.
So kann man das alles aber recht wertungsfrei betrachten.
Es ist eben ein heiliges Buch einer großen Religion.
Es gibt ja auch noch andere heilige Bücher.
Die ich nicht heilig finde.
Der Papst sicher auch nicht.
Den Satz kann man objektiv verstehen, so ist er sicher auch gemeint. Alles andere hätte noch mehr Unfrieden hervorgerufen. Nicht gerade günstig zur Zeit.
Nebenbei: Seid schlau wie Schlangen!
Zwischen diesen Worten und einem Kuß liegen Welten!
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#24   Andreas   11:15:42 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Gegen den Rosenkranz?
Nie und nimmer!
Habe ja auch geschrieben, daß ich mich nicht lächerlich machen will.
Ich finde die Million-Aktion sehr gut.
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#14   Andreas   22:18:36 | Montag, 9. Oktober 2006
Mal was zum Nachdenken…
…zufällig aufgeschlagen:
Offenbarung 11,1f.
„Und man gab mir ein Rohr in der Art eines Meßstabes und sagte: „Steh auf und miß den Tempel Gottes und den Altar und die Beter darin!
Den Vorhof aber außerhalb des Tempels laß beiseite und miß ihn nicht; denn er ist den Heiden gegeben. Sie werden die Hl. Stadt zertreten 42 Monate lang. Und ich werde Weisung geben meinen zwei Zeugen, und sie werden weissagen zwölfhundertsechzig Tage lang, mit Säcken bekleidet.“ Sie sind die zwei Ölbäume und die zwei Leuchter, die vor dem Herrn der Erde stehen…
Wenn sie ihr Zeugnis zu Ende geführt haben, wird das Tier, das aus dem Abgrund heraufsteigt, Krieg mit Ihnen führen und sie töten. Ihr Leichnam wird liegenbleiben auf der Straße der großen Stadt, die geistig Sodoma und Ägypten genannt wird, in der auch der Herr gekreuzigt wurde…
Die Bewohner der Erde freuen sich und frohlocken und werden sich gegenseitig beschenken, weil diese zwei Propheten die Bewohner der Erde bedrängt hatten.
Doch nach dreieinhalb Tagen fuhr Lebensgeist von Gott her in sie, und sie stellten sich auf ihre Füße, und grpße Furcht fiel über alle, die sie sahen.
Und sie vernahmen eine laute Stimme, die Ihnen vom Himmel her zurief: „Steigt herauf!“

Introibo ad altare Dei,
ad Deum, qui laetificat iuventutem meam.
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#12   Andreas   22:01:55 | Montag, 9. Oktober 2006
Jetzt stellt Euch mal vor…
…die Million Rosenkränze der FSSPX hätten geholfen.
Nein, nein, ich will nichts lächerlich machen, ganz im Gegenteil. Aber wär schon ein komischer Zufall.
Aber ich glaube schon dran, daß ich dem NOM eines Tages noch das Requiem spielen darf.
Was freu ich mich auf der Gesichter der Workshop- und Kett.Methoden-Pfaffen…
Kann man die zu einem „Dominus vobiscum“ zwingen, oder was machen die dann?
Naja… soweit isses ja noch nicht.
Bis dahin können sich Gotthard und „Pater“ Lingen noch jeder auf seine Art über die Tradis amüsieren.
Redaktion benachrichtigen Die Alte Messe in allen wichtigen Kirchen?
#8   Andreas   21:44:38 | Montag, 9. Oktober 2006
Kann er auch nicht, Gotthard,
…weil die Mehrheit der „modernen“ Theologen ihn abgeschafft hat.
Redaktion benachrichtigen Man hatte ihn schon aufgegeben
#12   Andreas   16:58:53 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
Ich auch, ich auch!!!
Aber bitte keines aus dem A.Schmid-Verlag, da habe ich ein paar.
Noch aus beseren Zeiten.
Die neuen bitte gleich verbrennen!
Ansonsten Sedi-Haarspalterei!
Hätte es gehießen: links unterhalb des Magens, direkt neben… o.K. das ist was, eben präzise.
Aber so ungenau! Wie kann das ein Papst nur machen, nicht mal genau feststellen, wo er getroffen wurde…ts…ts.
Kein Wunder, daß er so ein schlechter Hirte für die Sedis war, die ja alles genau wollen.
Lebt Ihr auch, oder paßt Ihr nur auf?
Ecclesiastical watch dogs… die Firewall des Vatikan…oh, ich vergaß was: Ihr schützt ja noch DOS 1.0. Ab Windows isses ja häretisch…
Redaktion benachrichtigen Man hatte ihn schon aufgegeben
#9   Andreas   14:40:25 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
Es war einmal ein Pater Lingen,
der wollte glatt ‘ne Tat vollbringen,
dachte, er besitzt das echte Wissen,
drum hätte er es wissen müssen,
daß alles, was er sagt, frank, frei und offen,
hat’s Ziel verfehlt, vorbeigeschossen.
Er dachte halt, er wär soooo schlau,
drum sitzt er jetzt auch innem Bau.
Verbohrt, verkappt und glatt verdreht…
so kann’s kommen…wie Ihr seht,
wenn man, anstatt der einen Kirch’ zu dienen,
und seinen Stolz alsbald mal abzusühnen,
von falschen Vögeln wird umflogen;
man wird zum Schluß nur angelogen,
kriegt von diesen, Lingen müßt es wissen,
am Ende noch das Haupt beschissen.
Doch ist der Kopf mal zugekackt,
hat es selten einer nur gepackt,
trotz allem Dreck und allem Miefen,
sich aus der Kacke rauszuhieven.
Um dann erneut, wär kaum zu fassen,
für’s Gottesreich zu schaffen.
Stattdessen bleibt man drin im Dreck,
die Augen zu, den Kopf rasch weg.
So geht’s dem Sedi wie dem Sünder,
sind wie schlechterzog’ne Kinder,
anstatt sich einmal aufzurappeln,
sie lieber in ihrem Dreck dann weiterzappeln.
Redaktion benachrichtigen Die Politik in der Hand der Freimaurer
#127   Andreas   13:13:54 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
Lobenswert ist sie keineswegs…
lädt aber ein zum Nachdenken.
Außerdem ist es schon merkwürdig, daß alle „großen politischen Taten“ der letzten 250 Jahre irgendwie mit FM zu tun hatten.
Angefangen bei der Franz. Revolution, was die FM heute offen zugibt, bis hin zu Stresemanns Credo vom „Baumeister aller Welten“.
Die FM ist schon ein bißchen mehr als nur ein geselliger Männerclub, sonst hätte die Kirche nicht so arg was dagegen! Mal nachdenken!
Redaktion benachrichtigen Die Politik in der Hand der Freimaurer
#125   Andreas   12:51:12 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
Das sowieso…
allerdings gibt es bei denen auch „Handfestes“. Nur das sind dann nicht mehr die kleinen Fische, sondern die ganz großen, nur blickt da kaum einer hinein.
Nebenbei: Jedes Gerücht hat einen wahren Kern…
Redaktion benachrichtigen Schuld war wieder einmal „der islamische Terror“ + …
#8   Andreas   12:49:17 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
Ostpriesterhilfe…
Ein gewisser P. Hubka, der auch mal mit seinem Beichtmobil durch die Lande fuhr, hatte in einer unserer Filialen halt gemacht,… dort bekam er dann kiloweise alte Meßgewänder von unserem Pater eingeladen.
Zum Teil historische Paramente aus dem 19. Jhr.
Alles für die Ostpriesterhilfe.
Ich war erstaunt. Sogar Manipel,…Ob die wirklich zum Messelesen benutzt werden, denke ich nicht, eher in Geld umgesetzt.
Auf jeden Fall hat unser Pater mal für seinen Mitbrunder und Freund Hubka ausgemistet.
Die Ostpriesterhilfe ist doch mittlerweile genauso zu einem geldverschlingenden Huminitätsverband geworden wie Misereor und andere.
Für was wurden die nochmal gegründet? Mission und Caritas?
Hatten die Apostel eigentlich auch schon so einen aufgeblähten Verwaltungsapparat?
Ein kopfschüttelnder Andreas
Redaktion benachrichtigen Man hatte ihn schon aufgegeben
#6   Andreas   12:26:31 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
Sedisvakantisten
sind offenbar alle behandlungsbedürftig. Würde ich den Lehrmeister Rothkranz nicht persönlich kennen, könnte man fast schon von krankhafter Manie ausgehen. So aber ist es eine einfache Neurose, die die persönlichen Unfähigigkeiten und Schuldhaftigkeiten bei den anderen sucht, vor allen Dingen dort, wo man selbst den Teufel ausmacht. Das Lehramt hat man ja mittlerweile schon in sein eigenes CIC-Katechismus-Buchstabentreu-Pharisäer-Gewissen verlegt.
Sedis halten so sehr am Buchstaben fest, daß sie mit den Pharisäeren zu Jesu Zeiten zu vergleichen sind.
Mission? Wahrer kath. Glauben? Meßopfer? Alles runterreglementiert auf Gesetze und Buchstaben. Ansonsten hohl. Spricht ja auch für den Erfolg der Truppe.
Wenn ich nicht selbst einmal dort reingeschaut hätte, könnte ich es nicht anders sagen.
Redaktion benachrichtigen Die Politik in der Hand der Freimaurer
#122   Andreas   10:22:55 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
Die Freimaurer nimmt keiner ernst,
weil sie es schaffen, sich bestens zu tarnen.
Unsere Politiker sind es doch reihenweise.
Offizieller Gottesdienst nach der Bundestagswahl mit Angie… Fast jeder der bedeutenden Demo-Größen hatte sein Logenabzeichen am Revert, so wie unser Bundespräsident permanent.
Nach Fragen, Hauser?
Redaktion benachrichtigen Die Göffinger verteidigen tapfer die Rockmusik
#67   Andreas   10:19:36 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
„Katholische Schulen“
war ich auch, auf einer des Bistums Trier.
Katholisch? Nicht die Spur. Eher ökumenisch.
Anfangs gab es noch getrennte Gottesdienste, weil die Schule verpflichtend 25% Nichtkatholiken aufnehmen mußte. Dann nur noch ökumenische Gottesdienste. Der neue Schulpfarrer war offensichtlich homosexuell, hat auch keinen Hehl draus gemacht. Ist jetzt Gemeindepfarrer in Bad Sobernheim. Damals hat er im Religionsunterricht offen die Auferstehung als Symbol hingestellt, worauf ich ihm zur Exkommunikation gratuliert habe. Beliebteste Themen im Reli-Unterricht: Sekten, Sex und Drogen. Fünf Jahre lang.
Katholische Lehrer? Keineswegs. Alles nur finanzierter Schein. Meine Kinder würde ich da nicht hinschicken. Vielleicht liegt die Betonung eher darin, daß dort Kinder zu „Gutmenschen“ erzogen werden, ganz nach dem Ideal der 1789er.
Warum wehrt man sich so gegen die FSSPX?
Wenn es eine protestantische oder islamische Schule wäre, würde kaum einer was sagen.
Liegt es vielleicht einfach daran, daß niemand so deutlich einen Spiegel vor diese Gesellschaft hält, wie die FSSPX? Wo bleibt denn die Toleranz, meine Herren und Damen, die doch von den Dreipunktebrüdern so indoktriniert wurde?
Außerdem zieht doch die Faschismuskeule am besten, besonders in D, dann wird eine Schule am schnellsten erledigt.
Nebenbei, wenn man schon nicht von „schismatischen, exkommunierten etc.“ Personen unterrichten lassen will, dann auch nicht von protestantischen, atheistischen etc. Lehrkräften. Die sind es nämlich auch.
Redaktion benachrichtigen Lefebvre erobert die ehemalige DDR
#37   Andreas   11:52:38 | Samstag, 30. September 2006
Mal langsam!
Ein Vol, ein Reich, ein…möchte man nachschicken!
Ich habe langsam ganz gewaltig was dagegen, daß sich immer mehr Rechte in die Ecke der FSSPX zurückziehen.
Seit wann bringt denn die Hl. Messe etwas für Volk und Vaterland?
Es geht um den katholischen Glauben und nicht um Nationalgefühle.
Und der katholische sprich der christliche Glaube ist für alle Menschen da!
Möchte nur sagen: Schuster, bleib bei Deinen Leisten!
Und das heißt für die FSSPX und noch viel mehr für die Anhänger und Freunde derselben: auf Mißstände hinweisen, den katholischen Glauben verkünden und kämpfen.
Ich kenne das aus eigener Erfahrung, daß sich auch einige recht national Angehauchte dort tummeln. Habe ich Koblenz erlebt, besonders live bei J. Rothkranz. War für mich der Grund nur noch selten aufzutauchen. Das ist nichts Katholisches mehr, sondern Historismus und Weltfremde. Mir ging es ja um die Messe und die Predigt.
Und da ist es ziemlich schnuppe, ob ich grün, schwarz, blau bin, oder Anzug oder Jeans anhabe.
Gott schaut in mein Herz.
Aber sind ja nicht alle so. Aber ein paar „Spezis“ findet man schon.
Deswegen: Aufpassen mit solchen Sprüchen! Nationalismus und Katholizismus haben vielleicht 1900 mal zusammengepaßt, aber da war vielleicht der deutsche lokale Katholizismus kein echter Katholizismus, denn der hat was mit „allgemein, weltumfassend“ zu tun!
Redaktion benachrichtigen Müssen für den Dialog Köpfe rollen?
#15   Andreas   16:08:12 | Donnerstag, 28. September 2006
@Navon und seine Pfähle…
Naja, wenn sie gepfählte Christen darstellen würden, dann hätten sie sich ja geoutet. Ich dachte der Islam sei friedlich?
Außerdem reicht es doch wohl langsam mit dieser Kuschelwelle. In diese Kirche pilgern mit Sicherheit zahlreiche Moslems.
Redaktion benachrichtigen Geburten während der Papstmesse + …
#6   Andreas   12:23:29 | Samstag, 19. August 2006
Machen wir es mal andersherum…
…wenn schon Geburten in Planung sind, warum nicht gleich ein paar Zeugungen?
Ich schreibe mal eine E-Mail an den „Chefplaner“.
„Suchen fünf katholische Paare, frisch verheiratet, die während der Papstmesse ihrer Liebe Ausdruck verleihen und ihren ehelichen Pflichten nachkommen.“
Marini könnte das ganze ja als Spektakel einbinden, so wie bei einigen „oben-ohne-Tänzen“ bei Benedikts Vorgänger. „Interkulturelle Gestik“
getreu nach dem Auftrag „Seid fruchtbar und mehret Euch!“
Weiß der Hl. Vater eigentlich, was da geplant wird?
Redaktion benachrichtigen Die Reiseroute + …
#9   Andreas   13:13:55 | Donnerstag, 13. Juli 2006
Sag mal, Ralf,…
…hast Du ein Problem mit dem Knien?
Du magst wohl keine Zeichen der Demut?
Bist Du so sündenfrei, daß Du schon Auge in Auge mit Gott stehst?
Oder vertrittst Du nur den aufgeklärten, aufrechten Menschen, der sich nicht unterwerfen kann?
Wenn man kniet, gibt man auch zu, daß man kleiner ist, man erkennt seine Schwächen.
Der stehende Mensch ist ein anonymer Christ, warum sollte er knien?
Oder sind knieende Menschen etwa Neurotiker?
Dann sind betende Muslime offenbar alles Neurotiker.
Und betende Orthodoxe auch.
Und Buddhisten auch.
und…
und Tradis ohnehin, ich weiß!
Merkst Du eigentlich nicht, wie sehr sich die aufgeklärte Welt von der Gottesfurcht entfernt hat?
Ihr sucht in den Dokumenten, um das Stehen zu rechtfertigen, aber wenn wir in den Dokumenten suchen, um Eure Liturgiereform ad absurdum zu führen, dann sind wir Pharisäer.
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#4   Andreas   10:47:27 | Donnerstag, 13. Juli 2006
Ist schon richtig…
…,mein Großvater hat es auch ironisch gemeint!
Anläßlich seines Geburtstages war vor Jahren wieder einmal besagter Pfarrer da, man kam auf frühere Zeiten zu sprechen.
Mein Großvater erzählte, wie sich vor, während und nach dem Krieg der damalige Priester um die Seelsorge bemühte, oft recht harsch und durchsetzend, aber wohlwollend.
Die Gestapo hatte ihn damals auch im Visier wegen seiner Predigten.
Für ihn war das schlimmste Übel, wenn jemand ohne Sakramente starb, dann machte er sich Vorwürfe.
Der Katechismusunterricht war meinem Großvater in reger Erinnerung.
Dann erzählte mein Großvater, wie er nach dem Konzil mal als Vertreter des Kirchenrates den Weihbischof empfangen sollte. Er erkannte ihn aber nicht, wegen seines Aufzuges und dachte es wäre der Sekretär oder der Fahrer. Der Bischof fand das nicht lustig, mein Großvater aber sagte: „Vor ein paar Jahren erkannte man noch Priester als Priester und Bischöfe als Bischöfe. Heute seht Ihr aus wie Vertreter für Ost-West-Früchte!“
(Ost-West-Früchte!)
Der Pfarrer meinte nach der Story, naja, heute wären die Aufgaben der Seelsorge ja andere. Mein Großvater:
„Ja, ja, ich weiß, Ihr seid keine Seelsorger mehr, sondern nur noch Gemeindemanager!“
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#2   Andreas   10:00:47 | Donnerstag, 13. Juli 2006
Schön…
…,daß wir mittlerweile 12 Hochgebete haben!
Nach der Reform waren es 4, Tendenz wohl steigend.
Allerdings reicht keins der erwähnten auch nur im geringsten an das sog. 1. Hochgebet heran.
Mein Großvater sagte mal zu unserem Pfarrer:
„Zum Glück hatten wir früher all diese Rockmessen und diese individuelle Gestaltung. Sonst wäre meine Generation nicht so tief in der Kirche verwurzelt und würde den Stammteil ihrer Kirchenbesucher bilden…“
Mons. Mixa tut gut, wenn er so etwas sagt, aber…
…es interessiert niemanden mehr!
Und nebenbei sind die Bischöfe mit ihrem Wischiwaschi-Kurs selbst schuld.
Ich freue mich jetzt schon wieder auf die Modernisten-Kommentare, aber:
Persönlich habe ich keinen Bock mehr auf diese Kuschelmessen mit Ringelpieps und Hostientatschen, wenn ich Gefühlsduselei und Brei um den Mund will, gucke ich Fernsehen.
Die bieten alles, was „mann/frau“ will:
Tratsch, Unterhaltung, Verblödung, ahh, und natürlich zu später Erotik.
Bin mal gespannt, wann es einen „Erotik-NOM“ gibt.
Nee, danke!
Da bleibe ich in meinem Herzen lieber katholisch.
Noch jemand?
Redaktion benachrichtigen Der Generalrat ist gewählt
#25   Andreas   12:15:50 | Mittwoch, 12. Juli 2006
Zum Schluß noch ein Kommentar:
„Während früher der böse Mensch sich befleißigte, gut zu erscheinen, gibt sich heute der gute oft alle Mühe, den Eindruck zu erwecken, er sei es nicht. Und so heult denn das Schaf wie ein Wolf, während die echten Wölfe im Schafspelz scheinheilig blöken.“ (Giovanni Guareschi: Don Camillo und die Rothaarige, 1966).
Redaktion benachrichtigen Der Generalrat ist gewählt
#23   Andreas   12:05:28 | Mittwoch, 12. Juli 2006
Nochmal Don Camillo…
…,der im letzten (nie veröffentlichten 6.) Film (Fernandel starb während der Dreharbeiten) mit einem „fortschrittlichen“ Priester zu kämpfen hat, den ihn der Bischof auf die Nase gesetzt hat.
Don Camillo wehrt sich gegen die plötzlichen Reformen des VII, da sie ihm nicht im Einklang mit dem vorkommen, was er als rechtgläubig empfindet.
Don Camillos Kommentar gegenüber dem Bischof:
„So endet auch dieser Kinderreim, dessen einziges Ziel zu beweisen war, dass die Welt sich verändert, während die Menschen genauso bleiben, wie Gott sie geschaffen hat, weil Gott keine Reform gemacht hat und seine Gesetze vollkommen, ewig und unveränderbar sind. „
(Don Camillo und die Rothaarige)
Schade, daß der Film nie fertig wurde!
Das Buch ist aber genauso gut!
Es sind die Jahre des 2. Vatikanums.
Don Camillo weigert sich, die Reformen anzunehmen, sieht er sie doch im Gegensatz zu dem, was er als rechtgläubig erfahren hat.
Im Buch dazu folgendes Kommentar des Don Camillo gegenüber dem Bischof:
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#7   Andreas   22:46:15 | Dienstag, 11. Juli 2006
Zum Glück
hat Jesus auch die Apostel demokratisch berufen und die Kirche auch demokratisch gegründet (Abstimmung unter den Aposteln, „wollt Ihr Kirche?…“).
Ach, entschuldigt, ich meinte:
Jeshua, der Geliebte Maria Magdalena, Wanderprediger im heutigen Israel um das Jahr 30.
Welcher Demokratie untersteht denn GOTT?
Auch der UNO?
Oh, ich vergaß, die haben ja schon Ihren Weltenbaumeister.
Arme, verkehrte Welt!
Redaktion benachrichtigen Der Generalrat ist gewählt
#4   Andreas   22:27:41 | Dienstag, 11. Juli 2006
Gotthard und Ralfilein…
…Don Camillo würde sich bei der FSSP oder auch den …Xern wohlfühlen!
Und Euch Modernisten mal richtig in den A… treten!
Gut katholisch, versteht sich!
Redaktion benachrichtigen Sodoma und Gomorra auf dem Katholikentag
#33   Andreas   08:55:36 | Freitag, 26. Mai 2006
Dr. Otterbeck…
…meine vollste Zustimmung!
Klar, das Idealziel ist das vollendete Leben der Lehre Christi. Viele Heilige haben sich darum bemüht.
Und wie oft sind sie gefallen.
Ein Beichtvater sagte mir mal, es gehe nicht darum, perfekt zu sein, sondern nicht aufzugeben und immer wieder aufzustehen. („Katholische Dynamik“)
Außerdem steht die Liebe zu Gott über allen Sünden!
Natürlich, wer meint er könne sündigen und lieben, der irrt!
Ein Beispiel ist die Ehe. Ich kann nicht fremdgehen und gleichzeitig meinen Ehepartner lieben.
Aber die Liebe ist größer als jede Sünde!
B XVI hat das ganz klar und deutlich in seiner Enzyklika dargelegt.
Ich habe mal zu einem Protestanten gesagt:
„Euer Gott ist langweilig, obwohl wir den gleichen haben!
Denn Euer Gottesbild hat einen Gott, der Euch alles vergeben hat und Euch trotzdem Strenge abverlangt.
Irgendwie paradox.
Unser Gott aber ist die Liebe in Person.
Zwar verlangt er was, aber er läßt uns nicht fallen wie heiße Kartoffeln, wenn es mal daneben geht, sondern seine Barmherzigkeit ist so groß, daß er sogar seinen Sohn geopfert hat.
So sehr liebt er die Menschen.
Das wird auch in der Messe immer sehr gut deutlich.
(Auch im NOM,…in der Tridentina besser, aber egal…)
Gruß
Redaktion benachrichtigen Papst gegen Homo-Konkubinat + …
#6   Andreas   17:26:16 | Freitag, 12. Mai 2006
suspendierte schon,…
aber häretische und bisexuelle weniger!
Redaktion benachrichtigen „Solange Rom auf seiner Haltung verharrt, ist kein Übereinkommen möglich“
#71   Andreas   13:57:07 | Freitag, 12. Mai 2006
Die Sache mit der FSSPX ist ja…
…daß man ihr in bezug auf die Sakramentenlehre und die Katechismen keinen Vorwurf machen kann.
Dort findet man einfach das, was bis 1962 offiziell gelehrt wurde.
Und eigentlich auch heute noch Kirchenlehre ist!
Die theologische Debatte um Ökumenismus, etc. ist eine zweite Sache. Hier steht sie konträr zur Amtskirche.
Die FSSPX wäre aber um Meilen glaubwürdiger, wenn nicht ein Gros ihrer Anhänger leider so weltfremd wären!
Man debattiert über Röcke und Schleier, in Saarbrücken wird die Schule dicht gemacht wegen angeblicher Haue, auch etliche Nationalkonservative findet man.
Dann ist man Ruckzuck bei den Verschwörungstheorien usw.!
Die FSSPX und ihr Klerus lenken ein Schiff, das vom Weltmeer auf den Bodensee geraten ist!
Das wollte Lefebvre nicht!
Man muß sich mit der FSSPX auseinandersetzen, in vielen Punkten ist ihre Kritik berechtigt. Nur ihr derzeitiger Standpunkt ist einfach nicht nur stur, sondern auch nicht vereinbar mit dem Wesen der Kirche!
Glaubt Ihr wirklich, Gott hätte seine Kirche 1962 einfach den Hl. Geist verweigert und sie den Wölfen ausgeliefert?
Und kein Bischof hätte es gemerkt?
Ich streite nicht ab, daß die FMs seit damals viel beeinflußt haben, aber das war die Schuld der Priester an der Basis und dann erst der Bischöfe, weil sie alles erlaubten. Nicht die Schuld des Konzils!
Mit Beginn des Konzils entstand ein „rechtsfreier Zeitraum“! Viele Kleriker müssen bereits Jahre auf die Situation gewartet haben, dann wurde der Druck abgelassen!
Redaktion benachrichtigen Papst gegen Homo-Konkubinat + …
#3   Andreas   09:20:38 | Freitag, 12. Mai 2006
Was soll das denn…
…ein suspendierter Häretiker wie Sabo bereitet Christen auf ein Sakrament vor, daß von der Kirche gespendet wird.
INTERESSANT!
Redaktion benachrichtigen „Wir befinden uns in einer gewaltigen Krise“
#1   Andreas   16:13:51 | Mittwoch, 10. Mai 2006
Mal überspitzt:
Ist der Hw. besessen, weil er andere auffordert, es zu unterlassen, vor dem Allerheiligsten zu knien?
„Betet Gott nicht an“ „Ich verbiete es“.
Klarer Fall für Rom.
Aber sicher haben unsere Linken einen humanen, toleranten, allerlösenden 68er-Vorschlag!
Redaktion benachrichtigen Der „Da Vinci“ Kot
#6   Andreas   16:07:56 | Mittwoch, 10. Mai 2006
Und Humer…
…naja, schön und gut, aber alte Pronos jagende Männer rufen in mir immer ein komisch Gefühl hervor.
Nach außen gibt man sich oft gegenteilig als im Inneren.
Gibt irgendeinen Fachbegriff dafür.
Fragt mich nicht!
Außerdem: Ottaviani hat recht, Buch ist Buch und Wahrheit ist Wahrheit.
Dan Brown kratzt in keinster Weise an meinem Glauben.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche als Zeltlager
#3   Andreas   10:24:21 | Mittwoch, 10. Mai 2006
Liebe Katja!
Hätten Sie mal ein NT zur Hand genommen und selbst nachgelesen, dann hätten sie festgestellt, daß das Tier die Zeugen überwindet und tötet.
Nicht die Heiden!
Niemand will hier Muslime töten.
Auch will niemand einem Flüchtenden Asyl verweigern, aber eine Kirche ist ein geheiligter Ort und keine „Räuberhöhle“.
Das stammt nicht von mir, sondern von IHS.
Bitte dort beschweren.
Nebenbei haben Sie sich keine Gedanken über den Text der Offenbarung gemacht.
Lesen Sie mal den Rest.
Beschreibt sehr schön den Zustand der Kirche heute!
Gruß!
Redaktion benachrichtigen Die Kirche als Zeltlager
#1   Andreas   09:53:41 | Mittwoch, 10. Mai 2006
Seid mir nicht böse…
…aber den folgenden Text habe ich mit einem Zug zufällig aufgeschlagen:
Offenbarung 11, 1-8
Und man gab mir ein Rohr in der Art eines Meßstabes und sagte: „Steh auf und miß den Tempel Gottes und den Altar und die Beter darin!
Den Vorhof aber außerhalb laß beiseite. Denn er ist den Heiden gegeben. Die werden die Heilige Stadt zertreten zweiundvierzig Monate lang! Und ich werde Weisung geben meinen zwei Zeugen, und sie werden weissagen zwöfhundertsechzig Tage lang, mit Säcken bekleidet.

Wenn sie ihr Zeugnis zu Ende geführt haben, wird das Tier, das aus dem Abgrund heraufsteigt, Krieg mit ihnen führen, sie überwinden und sie töten.

„sechste Posaune“
Oder:
„Ihr sollt das Haus meines Vaters nicht zu einer Räuberhöhle machen!“
Nächstenliebe definitiv ja! Aber Schändung des Gotteshauses nein!
Im Islam wird sowas mit dem Tod geahndet!
Redaktion benachrichtigen Fatimastatue kommt nach Rom + …
#1   Andreas   09:41:55 | Mittwoch, 10. Mai 2006
Eigentlich…
…finde ich die Satire garnicht so schlecht!
Denn bei vielen VII, JPII und weiß-der-Kuckuck-Fans scheint mir oft jedes Wort aus diesen Bereichen heiliger als die Worte eines Lehramtes, daß bis Anfang der 1960er über Jahrhunderte Gültigkeit besaß.
Anscheinend existiert seit vierzig eine andere Art der Kirche.
Katholisch heißt heute nicht mehr allumfassend bzw. in Einheit mit der einen Kirche Christi, sondern VII-treu, papalistisch kritiklos, etc.
Sprich: eines hat sich offenbar bestens bestätigt, nämlich:
Daß man nur alles akzeptieren muß, was Rom sagt und tut, um „auf der richtigen Seite“ zu sein.
Der Klerus irrt nicht.
Das haben so viele nach VII gesagt: „Tja, irgendwie komisch, war früher doch nicht erlaubt, aber wenn es der Herr Pfarrer sagt…“
Um dieses Lemmingverhalten wußten die Räuber im Hintergrund, denn sie fanden alle schlafend!
Alle? Nein. Aber die meisten!
Seid wachsam!
Redaktion benachrichtigen Nicht vom historischen Jesus eingesetzt
#49   Andreas   10:19:45 | Dienstag, 9. Mai 2006
Dr. Otterbeck…
…auch wenn man nicht immer einer Meinung ist, aber Ihre Argumentation hier gefällt mir!
Gruß
Redaktion benachrichtigen Kampfesmutige Autoritäten statt stereotype Ausreden
#2   Andreas   09:58:24 | Dienstag, 9. Mai 2006
Wo Otterbeck ist…
…ist Ewigkeit?
Quis ut Deus, oder so…
Ich sage nur:
„Wer Ohren hat zu hören, der höre!“
Wer die Kirche vor VII und danach noch immer als Kontinuum begreift, der hat Probleme mit seiner Logik!
Nebenbei:
„An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen!“
Was sind denn bitte die tollen Früchte der nachkonziliaren Mehrheit, Herr Otterbeck?
Ich bin gerne bereit, mich belehren zu lassen!
Gruß!
Redaktion benachrichtigen Stoppt Popetown!
#57   Andreas   08:16:21 | Dienstag, 11. April 2006
Liebe Sexmachine,…
…alleine die Werbung für den Cartoon spricht bände.
Sarkasmus und Blasphemie im Reinformat!
Hier wird der Kreuzestod in abscheulichster Weise verspottet und lächerlich gemacht.
Ihre Gesinnung ist widerwärtig!
Das hat mit Meinungsfreiheit nichts mehr zu tun!
Redaktion benachrichtigen Stoppt Popetown!
#55   Andreas   07:30:54 | Dienstag, 11. April 2006
Meine Lieben…
(Carissime)…wenn Ihr wirklich was bewegen wollt, dann schließt Euch zusammen.
Gerne bin ich bereit einen Protestbrief zu verfassen, den wir an MTV schicken.
Oder besser: an Kard. Lehmann.
Wenn diesem die Sache dann egal ist, dann richten wir nichts aus.
MTV wird den Teufel tun, auf ein paar Katholiken zu hören.
Einschaltquoten bringt Kohle. Nebenbei ist MTV mit Sicherheit nicht daran interessiert, der Jugend einen Gefallen zu tun.
Als Kind und Jugendlicher hatte ich aus mir heraus schon immer eine Abneigung gegen diesen Sender.
Und ich bin nicht fundamentalistisch, traditionell, FSSPX, … oder was auch immer,…erzogen worden!
Mir isses einfach gegen den Strich gegangen.
Mit diesem Comic sollen definitiv Gruppen angesprochen werden, die noch unter Beaves-Butthead-Niveau liegen.
Das D in diesem Punkt mittlerweile am A… ist, brauche ich wohl keinem zu sagen.
Also, es wird Zeit, daß mal eine gemeinsame Aktion von kreuz.net ins Rollen kommt! Warum nehmen wir kath.net nicht mit ins Boot?
Redaktion benachrichtigen Polenreise bestätigt + …
#3   Andreas   13:56:50 | Sonntag, 9. April 2006
@Yersinia
„10 Judas Iskariot, einer der Zwölf, ging zu den Hohenpriestern. Er wollte Jesus an sie ausliefern.“
„Einer von den Zwölf“: Damit wird die Verwerflichkeit des Verrats noch deutlicher. Es gab ja noch die zweiundsiebzig anderen Jünger, die nicht in der gleichen Nähe zum Herrn standen, zu ihm nicht das Vertrauensverhältnis besaßen wie die Zwölf. Die Zwölf aber waren erprobt. […] (Chrysostomus)
„11 Als sie das hörten, freuten sie sich und versprachen, ihm Geld dafür zu geben. Von da an suchte er nach einer günstigen Gelegenheit, ihn auszuliefern.“
Was für eine Verblendung des Verstandes, was für eine Gier des Verräters! Die üble Gier hat alles Böse hervorgebracht: die Gier hält die Seelen gefangen, schnürt sie mit Fesseln ein, läßt sie Dinge vergessen, entfremdet offenkundig den Geist sich selbst. Judas wurde von dieser krankhaften Gier eingefangen, er vergaß das gemeinsame Lebens mit Christus, die Tischgemeinschaft, die Jüngerschaft, die Ermahnung und den guten Rates. (Chrysostomus)
21 Der Menschensohn muß zwar seinen Weg gehen, wie die Schrift über ihn sagt. Doch weh dem Menschen, durch den der Menschensohn verraten wird. Für ihn wäre es besser, wenn er nie geboren wäre.
Judas aber reagierte weder auf die erste noch auf die zweite Warnung und hielt seinen Fuß nicht vom Weg des Verrates zurück. So wird ihm die Strafe angekündigt, damit ihn die Drohung auf den rechten Weg bringe, nachdem die Beschämung dies nicht vermocht hatte. (Hieronymus)
Redaktion benachrichtigen Nicht wie der Koran + …
#9   Andreas   13:38:55 | Samstag, 8. April 2006
@Athanasius
…tja, unser Nigerianer sagt ja auch, daß man Latein brauche, weil bei den 20.000 nigerianischen Dialekten es unmöglich wäre und dem großen Analphabetentum unmöglich wäre, etwas anderes zu nehmen.
Außerdem war es immer so.
Und:
Sonntags morgens gibt es Hochamt, nachmittags um 15.00 Uhr Christenlehre, danach Rosenkranz und Vesper.
Ja richtig, nicht in Stuttgart, Econe, Koblenz, Bonn,… bei der FSSPX, sondern in der Amtskirche in Nigeria.
Da staunt Gotthard Bauklötze!
@Salzburger Blasphemie:
Unser Hl. Vater hat doch eine öffentliche E-Mail.
Wenn genug von uns den Sachverhalt mailen, dann soll sich der „Chef“ mal mit seinem Ortsbischof auseinandersetzen!
Normalerweise müßten in Österreich schon heiße Diskussionen laufen!
Wie arm sind wir geworden?
Und: Der Islam hat die besten Chancen seit Jahrhunderten!
Redaktion benachrichtigen Nicht wie der Koran + …
#4   Andreas   11:03:49 | Samstag, 8. April 2006
Vielen geht es nicht…
…schnell genug!
Klar, es wäre am schönsten, wenn es morgen hieße:
Papst Benedikt XVI. erklärt den NOM für nicht-katholisch, verbindliche Festschreibung der Missa Tridentina für die Lateinische Kirche.
Wer hätte vor zwei Jahren überhaupt daran gedacht, daß es mal soweit kommen würde, daß überhaupt darüber diskutiert wird, daß die MT allgemein „zugelassen“ wird.
Warum ist es eines der ersten Dinge dieses Pontifikates?
Warum ist eine „schnelle, unbürokratische“ Aussöhnung mit den schismatischen Brüder der Ostkirche nicht wichtiger, warum die kleine Spitze in bezug auf den Koran…
Warum macht man sich darüber keine Gedanken?
Dieser Papst agiert nicht nur anders als JPII, sondern er agiert auch eindeutiger! Nur niemand bemerkt es.
Vielleicht auch gut so, sonst würden die Modernisten schon die Spritze aufgezogen haben.
Wie war damals die Diagnose, Herzinfarkt?
Nun gut, anderes Thema.
Gott weiß, was er tut! Die wahre Erneuerung kommt nur durch die würdige Feier der Messe, das geht mittels der MT am besten! Sage einer, was er wolle!
Nebenbei: Unser nigerianischer AUshilfspriester hat sich letzte Woche das Missale von 1962 mitgenommen. Bräuchte er für Ostern. Immer deutsch, deutsch,…in Nigeria ist alles in Latein! So der Priester.
Problem: Unser Pfarrer ist Modernist!
Es wird spannend!
Redaktion benachrichtigen Zwillingsbrüder mit anderen Akzenten
#54   Andreas   07:48:58 | Dienstag, 4. April 2006
Da hammer’s doch!
Reine Lehre Christi, Johannisevangelium…
1) Ein Katholik bzw. ein Christ, der in voller Gemeinschaft mit der Kirche Jesu Christi stehen möchte, akzeptiert nicht nur die Lehre Jesu sondern auch die Lehre der Kirche, weil diese dafür zuständig ist, für die „reine Lehre“.
(Ob das heute immer so gegeben ist nach VII iss’ mal eine andere Sache…)
2) Er akzeptiert neben allen vier Evangelien auch alle anderen Schriften des NT.
Das was Du, lieber Fabian, hier beschreibst, ist das Rosinenpicken der Protestanten, die mit sola scriptura auch nur das Anerkennen, was ihnen genehm ist.
Wer legt denn bei Euch Dreiecksbrüdern die „reine Lehre Christi“ aus?
Bzw., wer bestimmt, was rein ist und was nicht?
Glaube mir, entweder bist Du in den unteren Graden und einer 0-8-15-Loge, oder die streust uns absichtlich Sand in die Augen.
Die Freimaurerei und bes. die Großlogen lenken das politische Schicksal Europas seit der Revolution in Frankreich.
Ihre Ziele sind das, was sie damals schrien:
Gleichheit, Freiheit, Brüderlichkeit.
Wie man das erreicht, haben sie ja zwischen 1789 und 1792 zugenüge gezeigt.
Das erste was damals ausgemerzt wurde, war alles Katholische! Sogar den Kalender und die Zeitrechnung haben sie geändert, um anzudeuten, daß die Ära Christi vorbei sei.
Redaktion benachrichtigen Die Lösung ist Hans Küng
#4   Andreas   14:28:17 | Montag, 3. April 2006
Wer an mich glaubt…
…wird das ewige Leben haben.
Zuvor heißt: Geht hin und lehret alle Völker und tauft sie auf den Namen…
Interessant, daß die Apostel eine derartige Dialogbereitschaft à la Lehmann und Küng hatten.
Da z.B. Petrus, Paulus, Andreas, Matthias, Thomas,…
alle damals existenten Religionen achteten und als ebenbürtige Gesprächspartner schätzten, blieben sie in Jerusalem und eröffneten ein New-Age-Center.
Nach Rom, Indien, Griechenland,… fuhren sie nur zu sogenannten: Treffen der Weltreligionen
Dort faßten sie sich gegenseitig an den Händen und jeder betete zu seinem Gott.
Redaktion benachrichtigen Zwillingsbrüder mit anderen Akzenten
#3   Andreas   18:42:40 | Sonntag, 2. April 2006
Logischeweise…
…muß dies so sein,
denn:
Eine Selig- bzw. Heiligsprechung der VII-Größen unterstreicht den rechtmäßigen Charakter dieser Synode mit all ihren Folgen, und sie bringt die verbliebenen Katholiken, die sich alleine über Assisi massig geärgert haben, in böse Zweifel ob ihrer Haltung!
Schlauer Schachzug!
Nebenbei: Auch der Teufel kann Wunder wirken!
Wobei ich nicht sagen will, daß JPII, ohne im Stand der Gnade zu sein, von uns gegangen wäre.
Wo, wie, was, das weiß nur GOTT.
Allerdings diese Hochstilisierung und dieses Santo subito ist mehr als verdächtig!
Warum spricht dann niemand Pius XII. selig?
Redaktion benachrichtigen Geburtshaus verkauft + …
#6   Andreas   11:09:03 | Samstag, 1. April 2006
Lieber Karl…
…welche Formel hat denn Jesus Christus bei den Aposteln benutzt, beziehungsweise, welche Formel benutzten denn die Apostel?
Es heißt nur: sie legten ihnen die Hände auf.
Das Gesetzesgejammer und Haargespalte der Sedisvakantisten ist auch schon mehrmals in anderer Form verurteilt worden.
Sogar von IHM selbst, in bezug auf die Pharisäer und Schriftgelehrten!3
Redaktion benachrichtigen Geburtshaus verkauft + …
#2   Andreas   10:33:46 | Samstag, 1. April 2006
Die wahre Erneuerung…
…würde somit eingeleitet!
Redaktion benachrichtigen Ein neuer Mitarbeiter bei Radio Vatikan
#13   Andreas   09:10:26 | Samstag, 1. April 2006
Vernunft…
…ist ein Schlachtruf des 18. Jhr., erfunden von den Freimaurern.
Redaktion benachrichtigen Ein neuer Mitarbeiter bei Radio Vatikan
#11   Andreas   22:08:45 | Freitag, 31. März 2006
Ach, …
…wenn wir die Relativitätstheorie bedienen wollen, um die Auferstehung zu erklären, muß ich sagen, daß die liberalistische Theologie mit ihrem alles philosophisch erklärenden Zwang noch realittäsfremder ist, als das, was wir an Aberglauben im Mittelalter hatten!
Da die Auferstehung selbst wohl ein göttliches Geheimnis ist, wissen wir nicht, wie sie stattfand, sonst könnten wir uns sicherlich bemühen, sie reproduzierend bei unseren lieben Verschiedenen anzuwenden.
Fakt ist, daß der Leichnam weg war und ein lebendiger Körper dem Thomas zum Anfassen gegeben wurde!
Also etwas, was wir sehen und ertasten können, demnach in unserer Welt, die Raum und Zeit besitzt, haftend.
Der selbe auferstandene, fühlbare, realexistierende Leichnam, der verdammt nochmal auch sprechen und laufen konnte, war in Emmaus urplötzlich verschwunden!
Also etwas, was unseren Gesetzen von Raum und Zeit widerspricht!
Fakt ist auch: Modernisten glauben nicht an die gleiche Auferstehung, an die Katholiken glauben!
Deswegen sind für sie auch alle Verstorbenen schon auferstanden!
Der Mensch hat Leib und Seele.
Um die Seele geht es nach dem Tod!
Um den Leib am Jüngsten Tag!
Eschatologie ist eben nicht gleich Eschatologie!
Um der leiblichen Auferstehung, also der physischen mehr Nachdruck zu verleihen, hat die Kirche folgenden Vers „erfunden“:
Christus ist auferstanden, er ist wahrhaft auferstanden!
Wahrhaft, nicht bildlich!
Gruß,
Andreas
Redaktion benachrichtigen Ein neuer Mitarbeiter bei Radio Vatikan
#9   Andreas   21:22:52 | Freitag, 31. März 2006
Lieber Herr Eckner…
…gehören Sie etwa zur gleichen Fraktion, zu der auch mein Schulpfarrer einmal gehörte, der offensichtlich nebenbei noch homosexuell war und mit einem „Priesterkollegen“ zusammenwohnte’.
Dieser Mann fragte mich einmal:
„Glaubst Du etwa wirklich daran, daß Jesus so auferstanden ist, wie es in den Evangelien steht? Die Bibel ist doch keine Sammlung historischer Begebenheiten!“
Ich antwortete: „Sie Häretiker! Aber glücklicherweise haben Sie sich mit dieser Aussage nicht nur selbst disqualifiziert sondern auch noch exkommuniziert!“
Ach, nebenbei: Ich weiß, die Berichte über die Wunder und Heilungen sind nur Metaphern.
Und letztlich ist auch das Abendmahl nur ein Zeichen der Gemeinschaft.
Wenn Jesus nicht physisch auferstanden ist, was isser bitte dann?
Geistig auferstanden?
Dann waren die Jünger wohl nach der Kreuzigung durchgeknallt und hatten Haluzinationen und die Juden recht!
Was sagte nur Maria Magdalena, Jesu Geliebte, und die anderen Geschwister samt der Mutter Miriam?
Sie gingen nach Qumran und schrieben Romane, die Konsalik später fand!
Ich frage mich wirklich, warum Jesus sich kreuzigen ließ, wenn doch so viele immer noch „beratungsresistent“ sind!!!
Redaktion benachrichtigen Ein neues „Protokoll der Weisen von Zion“
#12   Andreas   17:38:42 | Dienstag, 28. März 2006
Maria Magdalena…
…war die Konkubine Jeshuas, der hatte noch vier Brüder und zwei Schwestern.
Die Mutter was Miriam.
Ihr Mann Joseph war entweder der Vater aller, oder aber …
Das isses doch, was heute alle hören wollen, oder?
Wird sogar von ev. Pfarrern verkündet!
Was lügt die Kirche, nicht nur die katholische, nein, auch die orthodoxe!
Alles nur wegen Macht, Geld und Frauen!
Redaktion benachrichtigen Ein neues „Protokoll der Weisen von Zion“
#9   Andreas   17:12:39 | Dienstag, 28. März 2006
So ähnlich…
dachte man auch in Dänemark, als man dem lieben alten Mohammed ein paar Pinselstriche verpaßte!
Redaktion benachrichtigen Paul VI. und sein erstaunliches Werk
#33   Andreas   17:06:06 | Dienstag, 28. März 2006
Kein Zurück mehr…
…auf nach vorne!
Zurück schauen Modernisten eh nicht!
Für diese Menschen ist ja das morgen schon Vergangenheit!
Und das ständige Beharren auf:
Schluß, das war’s, es gibt kein Zurück mehr, geschehen ist geschehen!…
Was vor 1962 war ist defacto Vergangenheit!
…all diese Parolen kommen mir so bekannt vor!
Klingt ein bißchen nach:
Gebt nicht auf, wir haben doch erst angefangen, das Schöne kommt noch, unser Ziel ist der Endsieg…
Ich glaube, Gott grinst, wenn er mitkriegt, was wir uns in diesem Forum manchmal leisten!
Kennt jemand die zwei Dogmen der Modernisten?
1) Die Interpretation des VII ist unsere Sache und damit verbindlich, weil wir Kleriker sind.
2) Die Liturgiereform ist bindend, weil sie unsere Sache war, also eine Sache der Kleriker.
Die Modernisten haben jahrzehntelang die authoritäre Struktur Roms angeprangert und bekämpft, wenden sie aber selbst am schärfsten an, um zu überleben!
Interessant, gell?
Redaktion benachrichtigen Ein neues „Protokoll der Weisen von Zion“
#3   Andreas   16:40:51 | Dienstag, 28. März 2006
Bitte nicht…
…wieder das Thema Religionsfreiheit aufkochen!
Sonst kann ich gleich den Antrag stellen, einen vorangegangenen Thread komplett hierhin zu kopieren!
Es ist aber an der Zeit, daß die Kirche auch mal was dagegen unternimmt!
Sie wird in erster Linie in den Schmutz gezogen.
Der arme Gläubige kann sich ja immer noch als Opfer der bösen Kirche ausgeben!
Redaktion benachrichtigen Ehrung aus der falschen Ecke
#2   Andreas   13:56:16 | Dienstag, 28. März 2006
Jeder…
so, wie er’s verdient!
Ich dachte immer, wenn die Welt einen haßt, sei das ein Zeichen dafür, daß man IHN unterstützt?
„Ihr werdet verfolgt und…“
Redaktion benachrichtigen Paul VI. und sein erstaunliches Werk
#22   Andreas   12:40:34 | Dienstag, 28. März 2006
mmmhh, Benedikt…
ist mir bekannt!
Die meisten Adligen waren damals im späten 18. Jhr. Illus.
Sogar heute noch.
Der legitime Nachfahre der Dalbergs Salm-Salm ist auch dabei, defintiv!
Allerdings spreche ich von der Zeit 1680-1750!
Da waren Illus noch kein Thema!
Das schöne an den Illus ist ja, daß sie sich selbst abgesägt haben, im späten 18. Jhr.!
Redaktion benachrichtigen Paul VI. und sein erstaunliches Werk
#13   Andreas   11:25:59 | Dienstag, 28. März 2006
Das ist heute…
…auch nicht anders!
Seuchen, Kriege, Verderben, Abtreibung,…
so isses heute!
Und ein Glaube, der unter einen Tisch paßt!
So klein isser mittlerweile!
Redaktion benachrichtigen Paul VI. und sein erstaunliches Werk
#11   Andreas   11:15:53 | Dienstag, 28. März 2006
@Sirilo
Ich denke schon, daß es zur Zeit der Kurfürsten einige gab, die christlich waren.
In meiner Gegend herrschten die Freiherren von Dalberg.
Sie gründeten in meinem Heimatort ein Franziskanerkloster, spendeten viel an die Armen und waren sehr sozial-caritativ eingestellt!
Wir trauern ihnen heute noch nach!
Es gab auch andere, ich weiß!
Redaktion benachrichtigen Paul VI. und sein erstaunliches Werk
#9   Andreas   10:57:32 | Dienstag, 28. März 2006
Star Wars…
…in den Hauptrollen:
(jetzt seid Ihr dran!)
Redaktion benachrichtigen Im Zeichen des Gedächtnisses an das Konzil
#1   Andreas   10:56:23 | Dienstag, 28. März 2006
Zum Glück…
…sind diese „Messen“ ungültig!
Ich glaube nämlich kaum, daß einer der Priester dort die Absicht hat, ein Opfer zu vollbringen.
Hier geht es doch um Ringelpieps um den Altar mit anschließendem „Anfassen“.
Lustiges Mahlfeiern eben, oh, Gemeinschaft, wie bist Du schön!
Daher ist garnichts Schlimmes an der Sache!
Ich beschwere mich ja auch nicht, wenn ein Gast bei mir zu Hause mein Brot anfaßt!
Insofern ist der NOM praktisch!
Ruckizucki ist die Messe ungültig.
Und jetzt will ich keine dogmatischen Belehrungen, denn wie schnell ein NOM ungültig sein kann, darüber gibt es zahllose Publikationen, auch von alteingesessenen Vatikan-Doctores!
Redaktion benachrichtigen Paul VI. und sein erstaunliches Werk
#7   Andreas   10:49:32 | Dienstag, 28. März 2006
Richtig…
…von der guten, alten Zeit!
Als der Glaube noch stark war, Staatsmänner christlich, Nächstenliebe da war, ein Sozialverständnis, das sich am Christentum orientierte, gläubige Priester, die Kinder noch beigebracht bekamen, was Eucharistie ist,…
und als Mark-Anton noch Kleopatra besuchte!
Redaktion benachrichtigen Paul VI. und sein erstaunliches Werk
#2   Andreas   10:16:04 | Dienstag, 28. März 2006
Lehmann…
…beschönigt die Wahrheit!
Der Text ist psychologisch interessant!
Seine Lobeshymne auf Liturgiereform, Paul VI. und Assisi sind logisch, ansonsten würde er sein eigenes Lebenswerk in den Müll hauen!
Klingt mir danach, als wolle er sich selbst Mut zusprechen! Daß er nicht genau weiß, ob es ‘ne Komission gibt, oder nicht,… klärt für mich folgende wichtige Frage:
Wie groß ist das Gewicht Lehmanns im Vatikan?
Wenn der Vatikan alles machen will, um eine Versöhnung zu erreichen, kann ich nur sagen:
Interessant! Denn…
…1) Warum zieht die Exko-Keule nicht?
2) Warum sind derzeit „Aussöhnungen“ mit Moslems,… nicht wieder wichtiger, warum ist eine Aussöhnung mit FSSPX überhaupt so wichtig?
3) Warum ruft man dafür gleich die Kardinäle zusammen?
4) Warum tauchen immer wieder die Punkte „Alte Messe, Liturgiereform“ auf?
5) Warum nimmt man selbst im Vatikan die Exko nicht mehr ernst?
Im Vatikan ist mehr im Gange als wir denken!
Lehmann wirkt irgendwie nervös. Meines Erachtens nach, versucht er ein sinkendes Schiff zu retten.
Mein ehrlicher Eindruck!
Erinnert sich noch jemand an Marinis Interview?
War doch die gleiche Beschönigung und Lobhudelei wie jetzt bei Lehmann!
Außerdem: Lehmann kann Ratzinger nicht ausstehen. Daß er ihn jetzt als Modernisten per se deklariert, ist auf der einen Seite der Versuch, seine eigene Position zu rechtfertigen, auf der anderen einfach nur A…kriecherei!
Redaktion benachrichtigen Was die Kardinäle über die Lefebvristen sagten
#45   Andreas   12:45:44 | Montag, 27. März 2006
Ich möchte…
insofern zustimmen, als daß gerade in besimmten traditionalisitschen Kreisen oft auf jedes Wort und Komma Wert gelegt wird.
Da werden durch Entfernung kleiner Gebete ganze Weihen ungültig,… überspitzt ausgedrückt,… ein Kyrie zu wenig ist gleich eine Häresie,…
darauf kommt es doch nicht an!
Wesentlich festzuhalten sind doch, daß VII in bestimmten Punkten Auffassungen verkündet hat, die Lehrmeinungen der Kirche zuvor entgegengesetzt sind.
Das ist ja nicht bei allen Dokumenten so, sondern nur bei wenigen.
Ein weiteres Problem ist oft auch der nicht eindeutige Charakter vieler Formulierungen!
Drewermann, Küng, … sind keine Derivate des Konzils, sondern hatten nur eher die Gelegenheit zu verkünden, was ihrer Meinung nach richtig ist, weil die zuständigen Bischöfe und die Kurie gepennt haben.
Ich habe schonmal gesagt, das Konzil ist nicht alleine schuld! Es kommt auch noch ein gutes Stück gesellschaftliche Entwicklung hinzu!
Deswegen wäre die Stimme der FSSPX innerhalb der Kirche umso wichtiger!
Auch wäre es gut, wenn die FSSPX mehr „Pastorales“ zugesprochen bekäme, und nicht alleine „Liturgisches“.
Die heutige Krise sauber zu beurteilen ist defacto unmöglich. Man sieht es an diesem Forum.
Aber…an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.
Und da gibt es meines Erachtens in der Kirche viele faule! Ich möchte nicht wieder das Thema „NOM“ aufwärmen…
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#39   Andreas   10:22:29 | Montag, 27. März 2006
Zum Glück…
…gibt es in der Geschichte immer wieder Parallelen.
Ich glaube, gott fügt dies absichtlich so, sonst könnte man sich bald garnicht mehr orientieren!
Würde mich mal interessieren, was passieren würde, wann heute der hl. Paulus, der hl. Athanasius, der hl. Thomas von Aquin, die hl. Katharina,… urplötzlich wieder auftauchen würden.
Ja, ja, ich weiß,…
vor allem der Hl. Ignatius würde zu einem Verfechter des NOM und St. Thomas würde die Handkommunion scholastisch ausdeuten!
St. Paulus würde eine bedeutende Grundsatzrede über Laien in der Kirche halten, wonach dann Bendedikt XVI abgesetzt und Martina I. Päpstin würde.
Jesu war ein guter Mann, hatte einen Umhang,…
ja, ja,…
Zum Glück waren alle Modernisten damals dabei, sonst wüßten sie heute nicht, wie man sich richtig urchristlich verhält und nicht so papalisitisch oder „papistisch“ kanonisch verkokst. Schließlich sind Dogmen interpretierbar!
Verzeiht mir meinen Sarkasmus! Aber wenn ich das ganze Elend sehe, höre und lese, dann verstehe ich den Hl.Athanasius immer besser.
Braucht es wirklich soviel Hirnschmalz um den Bruch nach 1962ff. eindeutig festzustellen?
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#35   Andreas   20:07:09 | Sonntag, 26. März 2006
Dann isses doch…
einfach!
Schriftgelehrte sprechen und legen aus.
Wir hören darauf.
Wenn sie aber was sagen, was gegen Gottes Gesetz geht,
müssen wir auf Gott hören!
Ist doch ganz einfach.
Schlimm isses nur, wenn die Schriftgelehrten nach ein paar Jahren etwas anderes sagen als vorher.
Wenn das aber nicht mit Gottes Gesetz kollodiert, o.K.
Andernfalls muß man wieder nur Gottes Gesetz beachten und die Schriftgelehrten evtl. auch mal ermahnen!
Richtig, oder?
Was macht denn bitte eine FSSPX anders?
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#33   Andreas   18:34:40 | Sonntag, 26. März 2006
Apg 5,29
sollte genügen!
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#15   Andreas   20:48:28 | Samstag, 25. März 2006
The story goes on…
„…eine Stimme davon…“
„viele Stimmen in einer Familie…“
Ich dachte immer, eine gute Familie zeichnet sich durch Geschlossenheit aus.
Viele Stimmen?
Klingt nach Pluralismus.
Kenne ich von irgendwo: auch in anderen Religionen ist Heil, es gibt viele Wege.
Pantheismus?
Assisi etwa, in Nachwirkung?
Mal ehrlich. paßt doch defintiv nicht zu
una, sancta, catholica et apostolica.
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#2   Andreas   10:53:38 | Samstag, 25. März 2006
Interessant…
an der Sache ist, daß man überhaupt auf FSSPX zugeht.
Wenn man sich seiner Sache und des „Dogmas VII“ so sicher wäre, dann würde man erneut die Ecclesia-Dei-Keule schwingen!
Hat da jemand was erkannt?
Sind wir mal ehrlich, daß das VII stattgefunden hat, sit nicht die Ursache der Kirchenkrise, das Problem ist das, was aus VII gemacht wurde und interpretiert und gefolgert worden ist.
Die schlimmsten Umstände gibt es wohl in D, CH, NL und mittlerweile auch A und I.
Evtl. auch ein Problem des Wohlstandes? Eines kulturellen Umbruches bzw.Abbruches?
Die Wurzel hierfür sehe ich im Jahre 1968.
Daß VII und seine Folgen dazubeigetragen haben, klar.
Aber VII ist nicht der Auslöser.
Eine Einigung ist wichtig! Auch die Freigabe der Alten Messe. Benedikt XVI. weiß, was er macht! Gäbe es nicht „Wichtigeres“ als eine Aussöhnung mit FSSPX?
Analog zum „Gehabten“: Assisi Teil III, Korankuß II, …
Ratzinger ist nicht mehr der Jüngste, er setzt Prioritäten!
Eine Aussöhnung mit FSSPX und die Freigabe der Alten Messe ist der späte Triumph eines Lefebvre! Zumindest ein Teilerfolg! Der Rest folgt!
Gebt dem lieben Gott und seiner Fügung auch mal eine Chance! Macht es nicht wie die Sedis, die ihr Seelenheil von Komma, Buchstabe und Gesetzestreue abhängig machen. Kenne ich irgendwo her (Pharisäer…?)
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#12   Andreas   15:43:27 | Freitag, 24. März 2006
Anaphora…
Zäumen wir das Pferd mal von hinten auf.
Was ist defacto unkatholisch an den Texten dieses Hochgebetes?
Ich glaube, da im NOM verwendete 2.Hochgebet macht einem mehr Kopfweh!
Die Anaphora möchte opfern, betont das Kreuzesopfer,…
bringt Gott alles dar, was sein muß,…
ER sagte: Tut dies zu meinem Gedächtnis.
oder: …und sie hielten fest am Brechen des Brotes…
Eine Missa Tridentina war dies noch nicht, aber die Grundlage.
Und daraus hat sich auch diese Anaphora entwickelt.
Die Intention ist wohl gegeben, Materie auch, Form, nun gut, jetzt beginnt die Diskussion.
Bis zu welchem Zeitpunkt der Vergangenheit ist es eigentlich belegt, daß die Worte des Herrn benutzt wurden?
Beginnen wir die Diskussion sachlich.
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#11   Andreas   18:26:36 | Donnerstag, 8. Dezember 2005
Man könnte…
ganze Bücher schreiben, nöö, ganze Foren füllen, über das VII, wie hier.
Wie wird der ominöse Geist immer noch beschworen, ja, er hat sich noch nicht durchgesetzt, das Konzil ist noch nicht ganz da, es fehlt noch…
Moment! Welches bisherige Konzil hatte denn eine solch lange Anlaufzeit, um zu wirken?
Oder sind die Wirkungen dieses VII schon so frappierend, daß die Macher selbst nichts mehr sehen?
Und wie schön wäre es, wenn man das Missale Pius V. „nur“ auf deutsch oder englisch übersetzt hätte, nein, was wollt Ihr uns glauben machen, für wie dumm verkauft Ihr uns?! Eine neue Messe habt Ihr gemacht, und eine Lehre, die mit der überlieferten hadert! Wie bringt Ihr das überein? Indem Ihr den Konzilsgeist als Hl. Geist ausgebt, alles, was Euch gefällt, als in Ordnung klassifiziert und alles was vorher war verteufelt! Man gewinnt den Eindruck, als wäre das Konzil eine Befreiung gewesen, nach 2000 Jahre Knechtschaft! Ich weiß, was Ihr wolltet: Euch bequem in den Himmel schaffen, Eure Ideen verwirklichen, Gott selbst interpretieren! Klingt das nicht ein wenig nach: Seinwollen wie Gott?
Wenn Ihr doch nur eine Linie von Christus bis heute ziehen könntet, ohne über den Knoten VII zu fallen, dann würde ich Euch alles glauben!
Aber Wahrheit bleibt Wahrheit! Genausowenig gibt es einen tridentinischen NOM oder einen kath. Pantheismus. Würdet Ihr, liebe VII-Freaks, auch dem Kaiser Weihrauch geben, um Euer Leben zu retten, mit der Begründung: Irgendwie ist Gott doch überall?
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#10   Andreas   20:45:25 | Mittwoch, 7. Dezember 2005
Nun ja, aber…
soooo schlimm sind die Fotos ja nicht!
Wenn sie nicht so geschönt wären!
Jeder regt sich darüber auf, daß „junge, knackige“ Priester gefilmt wurden.
Aber in…
Soutane und Birett!
Welcher katholische Priester, der V2 anhängt hat heute noch Soutane und Birett?
Ich finde es gut, wenn man den Leuten mal wieder kalr macht, wie katholische Priester aussehen!
Nämlich wie die, der FSSPX oder der…
Mensch, da denkt doch jeder irgendwann:
was haben die Lefebvres tolle Priester!
Nicht so öde wie die nachkonziliaren, oder so…
die meisten sehen heute amt Bischöfen sowieso aus wie Vertreter für Südfrüchte…
Redaktion benachrichtigen Wurde Christus in Wien aufgebahrt?
#6   Andreas   19:56:11 | Dienstag, 6. Dezember 2005
Mozart…ja, aber
wie stets hier mit Mozarts Freimaurertum?
Ich meine nur, daß sich bis heute die Gerüchte halten, Mozart hätte sich von seiner anfänglichen Euphorie für den Bruderclub mit den Schürzen später erholt und so einiges erkannt.
Als er dann „raus“ wollte, nja, die Illus machen da kurzen Prozeß.
Sein Requiem spricht eine deutliche Sprache in Richtung:
Lieber Gorr, was habe ich da angerichtet,…
Nun gut bis zum Offertorium ist er noch gekommen.
Besonders das Dies irae ist mehr als nur aus tiefster Seele geschrieben. Soweit die Gerüchteküche.
Jetzt dürft Ihr wieder.
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#36   Andreas   18:17:56 | Dienstag, 6. September 2005
@Rotkraut vom Rothkranz
Hallo, Marcel!
Ich selbst kenne Rothkranz lange genug persönlich, um sagen zu können, er ist schizophren!
Aus seiner noch „aktiven“ FSSPX-Zeit ist er mir noch als „vergeistigter Wandler“ bekannt.
Ich habe einige seiner Bücher gelesen, und eigentlich ist für ihn die ganze heutige Welt nur eine Scheinwelt, die in Wirklichkeit von Illuminaten und Freimaurern regiert wird.
Einige seiner Thesen gehen ja so weit, daß schon im 18. Jhr. die Kirche „illuminiert“ war.
Die logisch Folge schien mir bei ihm zweifelsohne zu kommen:
Sedisvakantismus.
Rothkranz ist eine arme Person, seine Schwester ein noch ärmeres Mauerblümchen.
Irgendwie eine psychologisch interessanter Fall.
Die Hilfe liegt nahe, liegt doch auch Rothkranz so nahe bei Rosenkranz…
Zu Durach ist zu sagen, daß nicht immer alles Schund war, ganz im Gegenteil.
Aber seit dem dort die Sedi-Keule geschwungen wird, laß ich das mal lieber.
Gruß,
Andreas
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#33   Andreas   17:05:19 | Dienstag, 6. September 2005
@ Messen mit zweierlei Maß…
Dieses Messen geht runter bis auf Pfarreienebene.
Beispiel:
Bei uns gibt es ein Homo-Pärchen.
Ob die beiden „alles“ ausleben, keine Ahnung.
Einer der beiden geht jeden Sonntag zur Messe und bekommt von unserem Pater auch die Kommunion.
Beide sind ihm bekannt.
Zwei andere (Männlein/Weiblein) heiraten jetzt, leben schon lange zusammen, sie ist Lehrerin an einer katholischen Bistumsschule, er ebenso.
Sie liegt im Sommer am liebsten „oben ohne“ im Schwimmbad der Nachbargemeinde.
Beide sind in der Singgruppe unseres Klosters aktiv.
Kein Problem! Gerne willkommen!
Auch ich bin liiert und verlobt, aber unserem Pater zu konservativ und habe ihm seine Renovierungspläne zur „Umgestaltung“ unserer Barockkirche „versaut“.
Ich gehe nicht zur Kommunion, bis ich geheiratet habe.
Trotzdem bin ich nicht willkommen.
Es gab Paare, „Mischlinge“, hat er nicht getraut.
Wegen der bösen Protestanten.
Ehepartnern, evangelischen, von im Kloster gern gesehenen „Pfarrkindern“ reicht er problemlos die Kommunion.
Das ist Pharisäertum!
Und traurige Realität der V2-Kirche!
Gruß,
Andreas
Redaktion benachrichtigen „Die Kirche kann endlich vergammeln“
#1   Andreas   18:10:10 | Montag, 5. September 2005
…tja, da sieht man wieder…
…wie der Herr, so’s Gescherr!
Im Thread „Indianerüberfall“ hatte ich bereits von meinem Kampf zur Erhaltung unserer Barockkirche geschrieben.
Vielleicht poste ich hier mal eine Mail eines Kirchenratmitgl. bzgl. einer von mir entworfenen Werbebroschüre:
(neben viel Unwissen und schlechten Gutachten, stützten sich diese Herren vor allem auf ihre Meinung!)
„Die Gutachten sagen, daß es für 150 Jahre eine in weiß und rot gehaltene Raumgestaltung gab. Danach gab es für 50 Jahre die Raumgestaltung, die derzeit freigelegt wird – manche halten sie für sehr schön, andere für überladen. Unzweifelhaft ist, dass man um 1750 die Kraft und den Mut hatte eine Kirche zu gestalten, um 1900 hatte man diese Form zu einer viel farbkräftigeren geändert, und wiederum 50 Jahre später wurde diese Farbenpracht beendet – eine graue Schlichtheit und Bescheidenheit zog ein.
Und wiederum 50 Jahre später fehlt uns jegliche Gestaltungskraft, dem Museumswesen angemessen darf kein Pinselstrich geändert werden – zu welcher Vorlage? Mit welcher Begründung?
Eine Kirche ist ein Gotteshaus und kein Museum!! Die Raumgestaltung dient der Unterstützung der Gottesbegegnung und- verherrlichung, sie darf aber niemals vergangenheits- orientiert sein.
Wenn wir unser heutiges Unvermögen wahrnehmen müssen wir in einer Broschüre eine andere Tonlage treffen – wir müssen die Raumgestaltung der 50er Jahre nicht mögen – die Kraft derer, die sich trauten zu Gestalten, müssen wir jedoch wertschätzen.“
Ende.
Redaktion benachrichtigen Stimmrechte Benedikt XVI. + …
#3   Andreas   13:57:46 | Samstag, 3. September 2005
@ Kirchenumbau und Abhilfe
Falls irgendwas Denkmalwertes in der Kirche ist, sofort intervenieren.
Ansonsten sehe ich schwarz!
Die Bischöfl. Bauämter und die zuständigen Architekten bilden oft eine unschlagbare Einheit.
Die Denkmalämter sehen das anders!
Unsere zuständige Diözesankonservatorin beklagte sich bei mir einmal, daß die Herrn Pfarrer ja soviel Gehör bekämen, weil sie eine „austerbende Spezies in der nachkonziliaren Kirche seien“! Wortlaut!
Wenn Sie die Verunstaltungen historischer Räume mit den Mahltischen sehe, dann werde ihr schlecht!
Allerdings kann das Denkmalamt nur bei denkmalgeschützten Dingen eingreifen, sonst obliegt alles dem Bauamt.
Und wenn Euer Pfarrer etwas einfach so herausreißt, dann anzeigen.
Unserer hatte morgens einfach die Kommunionbank zerlegt.
Ich habe beim Denkmalamt interveniert,
Erfolg: sie steht wieder!
Also, kämpfen, kämpfen, kämpfen!
Auch wenn man sich zuerst einen schlechten Namen macht, die Nachkommen danken es einem!
Gruß,
Andreas
Redaktion benachrichtigen Stimmrechte Benedikt XVI. + …
#1   Andreas   08:44:12 | Samstag, 3. September 2005
@ tanzendes Kreuz…
Ach ja, die Architekten und Künstler…
in meiner Heimatkirche, eine Barockkirche, die vollständig erhalten ist, mit allerdings etlichen 1956 übermalten Fresken, und nun aufwendig restauriert wurde, sollten ähnliche Dinge geschehen.
Einer der vier Beichtstühle sollte entkernt werden (Umbau zum „Beichtzimmer“, man hätte sonst keine Gelegenheit, die Beichte zu hören, sagte man!!),
Kommunionbank weg für den Kindersingkreis, drei neue hypermoderne Chorfenster, wobei man dann eine Tafel hätte anbringen müssen, um zu erklären, was dargestellt sei.
Für mich waren die Entwürfe: Vanillepudding mit Streifen.
Nur mein permanentes Intervenieren beim Denkmalamt hat alles verhindert.
Ich habe jetzt einen riesigen Streit mit dem Pfarrer und bin aus dem Pfarrgemeinderat draußen.
Soweit ist die Kluft zwischen katholischem Glauben, den manifestiert unsere Kirche einzigartig, und dem nachkonziliaren Glauben schon gediehen!
Mittlerweile habe ich versucht, in einem 15seitigen Schreiben dem Pfarrer zu verstehen zu geben, wie katholisch unsere Kirche ist. Ob meine theologischen Bemühungen fruchten, muß man abwarten.
Allerdings habe ich festgestellt, daß das Gespann „Pfarrer und Architekt“ eine unschlagbare Einheit bildet, wenn beide ein Ziel haben.
es grüßt Euch ein bemitleidenswerter
Andreas
Redaktion benachrichtigen Kondolenz + …
#1   Andreas   09:38:32 | Freitag, 2. September 2005
Die Elastik-Latex-Lüge
Klar,…
Kondome schützen, vor…
…der heiligmachenden Gnade,
…dem Ewigen Leben,
…diesen kleinen, dauernd quengelnden Kindern,

Aber mal ehrlich,…
wer meint, damit die AIDS-Gefahr zu minimieren, hat wohl keine Ahnung von Geschlechtsverkehr!
Wie hoch und weit soll denn bitteschön der Latex-Regenschirm gespannt werden, damit man mit keinen Körpersäften des Partners in Kontakt kommt?
Sind Menschen wirklich so blöde, daß sie dieser Propaganda glauben?
Natürlich, wenn ich ganz behutsam, versichtig, nicht so tief, aufpassend,…
Mensch,…da vergeht denen, die wollen, aber mächtig die Lust!
Und das ist es doch, was man eigentlich will: Lust.
Purer Egoismus, unterm Strich, sich befriedigen, mehr nicht!
Wie sich der Partner dabei fühlt, oder ob er genauso denkt?
Na, da wundert es mich nicht, wenn so viele Ehen in die Brüche gehen, wenn jeder nur an sich denkt!
Und bei Homos? Da spielt auch nur die Lust eine Rolle.
Daher auch der berühmt-berüchtigte dauernde Partnerwechsel!
Wer sich mal intensiv mit den Vorteilen der katholischen Morallehre beschäftigt, wird erkennen, wie menschenfreundlich und sozialverträglich sie ist!
Redaktion benachrichtigen Im Stand der Gnade + …
#18   Andreas   09:26:55 | Freitag, 2. September 2005
Herrschaftsanspruch des Christentum
Der Herrschaftsanspruch des Christentumes ergibt sich automatisch aus der Königsherrschaft Jesu Christi.
Nur ein Unterschied:
Es ist ein Reich des Friedens und der Liebe, aber in einer Dimension und einer Herkunft, die „nicht von dieser Welt“ ist.
Ansonsten könnte man ja glatt in Versuchung geraten, daß es sich um Woodstock II handele (Peace and Love).
Peace and Love ist in Wirklichkeit ohnehin nur:
Peace = Toleranz, Gleichheit, Synkretismus, Liberalismus…
Love = Lust, Sex, „Tue, was Du willst“, Süchte,…
Vielleicht die Grundprobleme unserer Zeit.
Und von bestimmten Kreisen ganz bewußt gewollte „Werte“.
Noch nie war die Menschheit sich selbst gegenüber so abhängig wie heute.
Das Königtum Christi widerspricht diesem diametral!
Und wer einen Herrschaftsanspruch des Christentums, der sich auch politisch manifestieren kann, abstreitet, leugnet letztendlich auch das Königtum Christi, oder er interpretiert es in ganz toller Manier, à la Road Rahner oder McLehman oder Burger Küng oder …
In Christo
Andreas
Redaktion benachrichtigen Im Stand der Gnade + …
#15   Andreas   22:04:45 | Donnerstag, 1. September 2005
@ Yersinia
Hallo, jepp, bei mir läuft gerade ein Film:
Star Wars X,
Schlacht der Modernisten
Redaktion benachrichtigen Im Stand der Gnade + …
#12   Andreas   16:56:55 | Donnerstag, 1. September 2005
…Mission = Sendung!!
Hallo!
Mal was für alle nachkonziliaren Lateingrößen:
Als ich 1997 Abitur machte mit Großem Latinum war missio = Sendung, Auftrag
Verkündigung hat was mit nuntiare zu tun, missio kommt von mittere = senden, gehen, schicken.
Also, wenn Jesu missio sagt (oder das griechische oder aramäische Äquivalent), dann meint er:
Ihr habt von mir den Auftrag, daß…
ich sende Euch,
Ihr geht dahin, um…
Und nicht:
Wenn Ihr da ein paar feine Menschen findet, die nicht zu böse zu Euch sind, könnt Ihr denen ja mal was erzählen, oder akzeptiert die wie sie sind, und immer freundlich bleiben…
Hieß es nicht:
Ihr sende Euch wie Schafe mitten unter die Wölfe????
Aber vermutlich hat irgendein schlauer Bibelforscher mittlerweile festgestellt, daß Jesu „Verkündigung“ meinte, und missio die Vulgata-Fehlübersetzung ist, um den Herrschaftsanspruch der von Menschen gemachten Institution Kirche zu besiegeln.
Diese böse Kirche, die keinen ungehemmten Sex erlaubt, unser einziges Problem. So ein Mist aber auch!!!
Was war das bei Jesus, dem Wanderprediger, noch so toll!
Redaktion benachrichtigen Im Stand der Gnade + …
#8   Andreas   13:54:01 | Donnerstag, 1. September 2005
…im Stande der Gnade…
Hallo!
Nachdem hier mal wieder jeder sich nur mit Homos und sonstigen rosaroten Pantoffelhelden vergnügt, mal was Wesentliches, was ganz oben zu lesen ist.
Unser Papst hat mit seiner Äußerung die Rechtfertigungslehre der Protestanten ad absurdum geführt und das betont, was die Kirche immer gelehrt hat:
Du bist im Stande der Gnade? Prima!
Du tust mal was Gutes und bemühst Dich darum? Noch besser!
Warum?
Weil das Deinem „unbeheizten, feuerfreien“ Weiterleben nach dem irdischen Tod viel, viel bringt!
Luther sagt:
Adam ist von Anfang an mit einem Sinn für das Böse ausgestattet gewesen, er konnte garnicht anders, als zu sündigen, so wie wir auch.
Also, was nützen gute Werke?
Die Tat Jesu am Kreuz hat uns alle wieder gerecht gemacht!
Wir können sündigen wie wir wollen, Jesu Tod nimmt das alles auf.
Außerdem können wir eh nicht anders.
Na, merkt Ihr was?
Redaktion benachrichtigen Verräterischer Sprachgebrauch
#7   Andreas   11:28:53 | Montag, 29. August 2005
@Romulus: geht noch besser!
Abschiedsmesse eines Priesters (Ruhestand, vom PGR erwirkt, war zu konservativ):
messe cum jubilo von Durufle.
Resultat:
PGR kam nicht, nur die, die meine Arbeit schätzten, also die Hälfte der Kirche blieb leer.
Halbes Jahr arbeit für die Katz’.
Wenn nun der KiChor und sein neuer Leiter rocken und poppen (man weiß, was ich meine…), dann ist der PGR entzückt, besonders der neue Pfarrer.
Die Orgel tut mir leid!
Habe sie damals restaurieren lassen mit viel persönlichem Enagegement:
Original erhaltene Klais-Orgel von 1930, spätromantisch.
Optimal für „die Franzosen“.
Seitdem ich weg bin, iss’ nix mehr!
Nur noch Taizé-Gedudel!
Traurig, aber wahr!
Und da wundert’s einen, wenn man die Messe langweilig findet, der Organistennachwuchs wegbleibt und man Klassik als „Opa-Gedudel“ empfindet?
Man bringt es doch den Kindern so bei!
Redaktion benachrichtigen Verräterischer Sprachgebrauch
#5   Andreas   08:41:08 | Montag, 29. August 2005
NOM und Konzerte
Hallo, Evelin!
Es gibt NOMs, da hat man einen recht gut „angehauchten“ Priester und die Sache ist halbwegs würdig, eben im Rahmen des NOM.
Ein anderes Mal könnte man einfach nur weglaufen.
Als ich ‘mal über drei Jahre einen Interimsdienst verrichtete, war ich froh, als dieser zu Ende war!
Der zuständige Pfarrer war und ist ein knüppeldicker Modernist.
Einmal sollte ich das Vater Unser (aus einer dubiosen Liedmappe) nach der Melodie „Quanta Na Mera“ begleiten.
Keiner konnte es singen und ich habe es absichtlich den Bach runter laufen lassen.
Der Pfarrer mußte es dann beten, grins!
Seitdem hat er immer seine Gitarre am Altar griffbereit.
Irgendwie sind diese Typen alle im 68er Zeltlager-Feeling hängen geblieben. Selbst Sitzblockaden sind doch mittlerweile schon fade, das merken sogar die Grünen!
Mein Heimatpfarrer, Oberguru für ganzheitliche Katechese, frönt ebenfalls dieser Gitarrenmanie. Dann aber inszeniert von seinen Ordensschwestern und lieben Hausmuttis der Gemeinde, die sich fromm anschleimen wollen!
Für Konzerte bleibt da wirklich nur noch all das Orgelrepetoire, das man sonst nie spielen kann!
Frustierend.
Redaktion benachrichtigen Verräterischer Sprachgebrauch
#2   Andreas   20:14:21 | Sonntag, 28. August 2005
Musica sacra und Realität
Als praktizierender Organist kann ich nur sagen, daß es defacto fast unmöglich ist in einer normalen Pfarrei eine Schola zu initiieren, die Choral singt, oder mehr Latein in die Messen zu bekommen.
Oft scheitert es schon an der Abneigung der zuständigen „Hochwürdens“!
Aber, wenn ein Kindergottesdienst ansteht, werden keine Kosten und Mühen gespart, um Heftchen zu drucken und Franz Kett, Jörg Sieger und Co. zu allen Ehren kommen zu lassen!
Gitarre und Schalgzeug an der Erstkommunion?
In Deutschland wohl Standard.
Mittlerweile habe ich an solchen Festivitäten immer frei!
Habe einmal versucht, prinzipiell Kyrie und Agnus auf Latein entsprechend dem Kirchenjahr durchzuboxen.
Blindschuß!
Nach vier Wochen war Schluß!
Ob ich bei den Lefebvres wär’, lautete die Frage.
Gut, ich sympathisiere mit denen, aber ansonsten…
Sch… Modernistenbrut, mein Sonntagskommentar
ein gebeutelter Kirchenmusiker mit überqualifizierter Ausbildung
Redaktion benachrichtigen Die Alte Messe und das Marienfeld
#27   Andreas   12:24:38 | Donnerstag, 25. August 2005
@ fsspx, das Konzil und Co.
Sehen wir es mal so:
All unsere Diskus zeigen den Spalt zwischen Tradition (bzw. der Kirche zw. 33 AD – 1959 AD) und der heutigen Kirche unübersehbar.
Betrachte ich das Vat II als geniale Neuinterpretation der Tradition und Chance der Kirche, dann heißt das unweigerlich, Teile der Kirchenlehre vor 1962 als falsch, fälschlich oder zumindest „so“ nicht mehr akzeptabel einzustufen.
Da ist so.
Es gibt eben diesen Widerspruch zwischen „vor“ und „danach“ (prä- und postkonziliar).
Dies allein sollte schon genügen, um zu fragen, wer hat nun recht?
Wenn die postkonz. Position stimmt, dann ist einiges an Präkonz. falsch oder zumindest revidierungswürdig.
Wenn die präkonz. stimmt, muß VII revidiert werden und etliches der heutigen Theologie abgelehnt.
Die Lösung hierzu ist einfach: mal ganz naiv schauen, was über Jahrhunderte und vor allem auf die Apostel zurückgehend Lehre der Kirche war.
Auch ein Vergleich mit orthodoxen „Grundwahrheiten“ ist lohnend.
Man wird zu einem interessanten Schluß kommen.
Nebenbei:
Die einzigen, die Rom heute genauso behandelt wie früher z.B. gestandene Häretiker, sind Tradis, besonders die FSSPX.
Andersgläubige, Moslems, Juden, Freimaurer,… alles was die wahre Gottesherrschaft Jesu leugnet, ist heute hoffähig! Das allein sollte schon aufhorchen lassen!
Die Christenverfolgung geht heute vom Innern der Kirche aus. Wer erinnert dich an Fatima und das 3. Geheimnis?
Gruß,
Andreas
Redaktion benachrichtigen Katholisch begraben
#16   Andreas   11:56:46 | Samstag, 20. August 2005
Roger Schütz, …
Zwei Erklärungen, „warum“ evtl.:
Entweder:
1) Schütz war zum Zeitpunkt seines Ablebens katholisch, dafacto wird er katholische begraben.
Oder:
2) Schütz ist eine Vorreiterfigur und die Inkarnation eines krampfhaften Ökumenismus, der versucht, „irgendeine Einheit mit lustigem Hostientausch im Mahl-Event“ (selbst erlebt in Taizé) zu proklamieren.
Der Ökumenismus ist aber definitv die heilige Kuh nach dem Vaticanum II war und ist, wurde auch die Gemeinschaft in Taizé genauso hochgelobt wie zu früheren Zeiten gute Missionsklöster.
Schütz’ Ökumenismus beinhaltet alle Ansichten, die seit 1965 offizielle Linie sind.
Daher ist es nur folgerichtig, daß Kasper, der für den „push“ des Ökumenismus die Verantwortung trägt, auch im Namen der nachkonziliaren Kirche „Seins“ dazu beiträgt.
Sind wir mal ehrlich, ohne Taizé würfe der Ökumenismus auf Sparflamme kochen.
In jeder „guten“ deutschen Pfarrei gibt es ein Taizégebet oder ähnliches, Zweck: Ökumenearbeit in Pfarreien mit evangelischen Christen.
Und das hier die Kirche mal ‘ne Ausnahme macht, ist auch normal.
Wer heute als traditioneller Katholik in den deutschen Pfarreien aktiv werden will, wird so lange gemobbt, bis er seinen Hut nimmt.
Umgekehrt dürfen sich „treue“ Schäfchen alles erlauben.
Das Messen mit zweierlei Maß ist das Kennzeichen schlechthin der Kirche nach dem Konzil!
Vor dem Konzil wußte man noch, warum man nicht willkommen war. Ein Blick in den Katechismus und ein Vergleich mit dem Lebenswandel haben genügt.
Redaktion benachrichtigen Seilschaften im Bistum Fulda
#18   Andreas   08:32:26 | Montag, 18. Juli 2005
Rotarier und Umstrukturierung
Bei uns im Bistum Trier ist eigentlich genau die gleiche Chose am Werk.
Bis 2007 ist ein großflächiges Neustrukturieren im Gange.
Pfarreien werden zusammengelegt etc.
Da ich selbst bis vor kurzer Zeit Mitglied im PGR war (bin wegen der Grüne-Mutti-Einstellung dort ausgeschieden, als Konservativer habe ich nur „Dampf“ bekommen), weiß ich wie einem das ganze Spiel schmackhaft gemacht wird.
Unser Pater hat uns mal immer bröckchenweise informiert, aber prinzipiell stand das alles fest.
Unabänderbar, von oben befohlen,…
Wir sollten jetzt „die Wege bereiten“, damit 2007 alles glatt geht…
Über tiefere Inhalte wurden wir nicht informiert, denn unser Pater fuhr immer alleine nach Trier, um darüber zu sprechen.
Unser Pater ist ohnehin ganz ein Mann „des System“, nur nicht des römisch-katholischen, das er doch kennen müßte, hat er doch an der Gregoriana promoviert!
Er würde sich gut mit Msgr. Algermissen verstehen, definitv!
Zu den Rotarieren ist zu sagen, daß im Dekanat Bad Kreuznach alle „wichtigen“ Pfarrer Rotarier sind. Definitiv.
Da ich einen guten „Draht“ zum ehemaligen Dechanten habe (mittlerweile seit Jahren pensioniert), weiß ich dies,
denn zuletzt sollte ich für ihn anläßlich eines ökumenischen Gottesdienstes „orgeln“.
Als ich ankam, sah ich, was Sache war: 50Jahrfeier Rotary Bad Kreuznach.
Alle Pfarrergrößen waren da.
Als bevorzugte Liturgiesprache nahm man an diesem Tag „Französisch“, na, blinkt was auf?
Redaktion benachrichtigen Keine Enzyklika sondern ein Buch + …
#3   Andreas   19:16:32 | Samstag, 16. Juli 2005
@Anonymus
Mal wieder was, was ich jeden Sonntag zu hören bekomme.
Kein Fisch, kein Fleisch.
Und dazu noch einen aus dem Kontext gerissenen Augustinus.
Diese zwei-, dreideutige Brühe ist doch wohl die Wurzel allen Übels.
Aber auf jeden Fall sehr gut interpretierbar, regt zur Diskussion an…
Redaktion benachrichtigen „Etwas Neues“ oder eher ein „Rückzug aus der Gesellschaft“?
#2   Andreas   18:23:36 | Samstag, 16. Juli 2005
…vollste Zustimmung
@ Dr. Fugel…
Ohne generell verallgemeinern zu wollen oder „Stammtischparolen“ abzutröten, meine vollste Zustimmung.
Leider hat man den Eindruck, daß „Seelsorge“, so wie sie Jahrhunderte lang verstanden wurde, nur noch bei der FSSPX zu erwerben ist. Leider!
Oder bin ich realitätsfremd?
In meinen Pfarreien, in denen ich Organistendienste versehe, habe ich zumindest den Eindruck, daß das „Management“ an erster Stelle kommt, und die langen „Katechetenvorbereitungen mit Tücherlegen und Bällchenrollen“ nicht zu vergessen!
Aber glauben die Kinder wirklich an die Realpräsenz?
Weiß noch jemand, was das Meßopfer ist?
Fegfeuer, Todsünde, läßliche Sünde,…
Sakramente…?
Das sind Realitäten.
Ich bin jetzt 27. Ohne die FSSPX wüßte ich genausowenig wie meine Altersgenossen.
Obwohl ich wirklich kein „Turbo-Katholik“ bin und auch kein tief aktiver FSSPXler, eher ein Sympathisant.
„An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen…“
Redaktion benachrichtigen Kürzer und ökumenischer + …
#1   Andreas   09:26:25 | Samstag, 9. Juli 2005
Würziger und katholischer…
…wäre eigentlich, was ich mir von der kommenden Synode erhoffe.
Ansonsten verkommt sie wahrscheinlich wieder zur Farce.
Warum eigentlich?
Sie wäre eine optimale Gelegenheit, den eingeladenen getrennten kirchl. Gemeinschaften nochmals die Schönheit der eucharistischen Dogmen zu erklären und ins Gespräch zu kommen, vielleicht auch zu überzeugen.
1963 hat es ja auch geklappt ,daß die „protestantische Seite der katholischen Bischöfe“ die „Kirche Christi“ auf ihre Seite ziehen konnte mit allen Folgen.
Warum nicht mal umgekehrt?
Ich weiß klingt alles sehr wolkig und gewagt.
Aber hier geht es um Wahrheiten, das ganze Kämpfen der Kirche Christi ist ein Kampf um die Wahrheit, denn „wer aus der Wahrheit ist, der hört meine Stimme.“
Da gibt es kein jain, keine Einheit mit Vielfalt, kein bißchen hier, bißchen da, kein Hippie-Christentum, keine christliche verstandene Abtreibung, keine Messe mit Gemeinschaftsflair, keine…
Interessant ist, als ich zuletzt einen Blick in einen evangelischen Kurzkatechismus warf, daß dieser in einem Abstand von zehn Jahren seine Position zum „Abendmahl“ radikal in Richtung Calvin verstärkt hat. Na toll, und da soll man eine Gesprächsbasis finden?
Grob ausgedrückt: Opfer gegen Mahl, oder (soll nicht blasphemisch sein, nur harter Vergleich) als wenn ein Metzger sich mit einem Bäcker über ihr Produkt gemeinsames Produkt reden. Brot mit Fleischfüllung?
Redaktion benachrichtigen Die Gotteskindschaft + …
#3   Andreas   19:55:10 | Freitag, 8. Juli 2005

Also, wenn man nur staatlich getraut war, ist dies nach CIC keine sakramentale Hochzeit, man war defacto nie verheiratet.
Deswegen kann VP oder VF kirchlich heiraten.
Man sollte lieber prüfen, wie es denn mit der allgemeinen Einstellung zur Kirche und dem Glauben ausschaut.
Redaktion benachrichtigen Totenstille im Pfarrzentrum
#5   Andreas   14:09:09 | Freitag, 8. Juli 2005
Laienräte und Co.
Selbst war ich bis vor kurzem im PGR unserer Pfarrei tätig.
Allerdings gefiel mir von Anfang an nicht der „grüne Mutti-Style“, der dort proklamiert wird.
Es werden zum Teil Themen behandelt, die theologische einfach ‘ne Nummer zu groß sind.
Die Strukturreform ist auch im Bistum Trier eine beschlossene Sache, unsere Pfarrei trifft es wahrscheinlich schon dieses Jahr.
Vom einst größten Wallfahrtsort des Kreuznacher Raumes sind wir zur Idylle verkommen.
Unsern PGR interessiert das offenbar nicht, hat man doch fast nur „Auswärtige und Zugezogene“ in seinen Reihen.
Ich frage mich eigentlich nur, wie das die FSSPX hinbekommt, wo dort doch arge Distanzen von Kapelle zu Kapelle herrschen und auch nicht wenige Gläubige zu zählen sind!
Schon vergleichbar mit der „offiziellen“ Kirche, die zwar viele Kirchen aber immer weniger Teilnehmer hat!
Oder verwaltet man sich hier einfach nur zu Tode?
Wie war das eigentlich früher, als ein Priester per pedes oder per equum seine Schäfchen abklappern mußte und keinen PGR hatte?
Jungs, hier stinkt was und zwar gewaltig!
Redaktion benachrichtigen „Ich geh’ in die Synagoge“ + …
#17   Andreas   20:39:08 | Mittwoch, 6. Juli 2005
…Enzykliken etc.
War eigentlich auch das, was ich in meinen Worten ausdrücken wollte, nämlich das die Enzykliken mal gut, mal weniger gut bis hin zu „häretisch“ waren.
Allerdings, wann wurde denn das letzte Mal die Unfehlbarkeit in Anspruch genommen?
1950?
Also,…
Ich glaube, wir befinden uns in einer Phase der tiefsten Prüfungen seit der Reformation.
Für einen selbst ist die Situation alleine deswegen schon so furchtbar, weil man irgendwie das Gefühl hat, ohne Heimat zu sein!
Redaktion benachrichtigen „Ich geh’ in die Synagoge“ + …
#11   Andreas   12:33:20 | Mittwoch, 6. Juli 2005
…Unfehlbarkeit
Nur mal zum Überlegen:
Im Ponitifikat JPIIs hat es ja viele kritikwürdige Dinge gegeben, um es mal milde zu formulieren.
Sie fallen aber nicht unter die Unfehlbarkeit.
In moralischen Fragen war, wenn mal was „enzyklikt“ wurde, eigentlich kein Anstoß zu nehmen.
Auch in „enzyklikten“ Glaubensdingen nicht unbedingt.
Klar, man kann einige Punkte haarspalten, aber im Wesentlichen war es katholisch.
Nur sind „Enzykliken“ auch nicht unfehlbar!
Aber offenbar doch sehr vom Hl. Geist geleitet…
dieser ist ja der Grund der Unfehlbarkeit.
Also, hat sich in gewisser Weise doch Richtigkeit dieses Dogmas sogar unter JPII ansatzweise bewiesen.
Päpste können irren, sogar sehr!
Denken wir an Petrus, der Christus, und da war er bereits zum Felsen ernannt, dreimal leugnete!
Das war das Assisi der Antike!
Nach sedisvakantisitischer Seite hätte wohl damals schon der Papst aufgehört, Papst zu sein…
Gottes Geist und sein Wirken lassen sich aber auch nicht nur auf den CIC beschränken.
Redaktion benachrichtigen Wie wird die Kommunion am Weltjugendtag ausgeteilt?
#8   Andreas   17:31:22 | Dienstag, 5. Juli 2005
Eucharistie und kein Ende…
Um im Sprachjargon der deutschen Katholiken bzw. derer Seelsorger zu bleiben, einige Ideen zur Eucharistie:
(Das Wort Altarsakrament wäre richtiger, paßt aber nicht so toll zum gemeinsam veranstalteten Happening des Brotbrechens)
1. Anstelle von Santo Subito Fahnen sollte man am WJT „Liturgia catholica subito“ Fahnen schwenken.
2. Wer ein Sakrileg sieht und nichts dagegen unternimmt, macht sich mitschuldig.
3. Als im NOM aufgewachsener Christ verspürte ich immer eine Wut nach solchen „Jugendmessen“, irgendwie kam mir das alles falsch und sakrilegisch vor.
4. Wenn Ratzinger, der bekanntlich Argusaugen besitzt, nach diesem Event immer noch keine „Reform der Reform“ anstrebt, dann kommt niemals eine.
5. Der Glaube der ganzen Kirche steht und fällt mit dem Altarsakrament und dem Meßopfer, oh, sorry, der Eucharisitiefeier. Vielmehr isses heut’ oft nich’ mehr!
Cranmer und Luther lassen grüßen.
(der in Flaschen abgefüllte Wein, gültig gewandelt war da nix, was für’n Jahrgang war der denn? 1517 oder 1965)
Redaktion benachrichtigen Korruption?
#1   Andreas   22:18:21 | Montag, 4. Juli 2005
…der Teufel scheut das Weihwasser
Irgendwie glaube ich, daß es hierbei noch um mehr geht, als nur um Korruption.
Klar, der attraktive City-Platz…
die drückenden Erhaltungskosten…
die aufgelöste Pfarrei…
der ohnehin fehlende Bezug zur Opferstätte…

Ich glaube, am Schluß hat man nur Angst, daß die FSSPX noch den Bau kaufen könnte, um dann die Menschen mittels des Mysteriums wieder in diese Kirche zu ziehen.
Bevor dies passiert, reißen wir lieber ab!
Oder müßten wir uns sonst eingestehen, daß Cranmers Mahlfeier doch nicht das Gelbe vom Ei ist?
Ich glaube, hier hat jemand Angst, nicht mehr, nicht weniger.
Eigentlich zum Heulen, wenn man bedenkt, wie viele Kirchen vor hundert Jahren gebaut wurden, oftmals schöne, würdige Kirchen.
Abreißen? Die calvinistischen Betonbunker der 60er und 70er, die so liturgiereformiert inspiriert sind, gerne!!
Ich helfe mit! Wer noch?
„Ihr sollt das Haus meines Vaters nicht zu einer Räuberhöhle machen!“
„Der Boden, auf dem Du stehst, ist heilig…“
„Ich habe diesen Ort erwählt und geheiligt! Mein Herz und meine Augen sollen da bleiben alle Tage!“
Steht in so einem alten, staubigen Buch voller komischer Geschichten…
Redaktion benachrichtigen Eine Frage der Definition
#7   Andreas   20:39:44 | Samstag, 2. Juli 2005
JP2 Fanclub
Nun, Ratzinger ist auch JP2-Fan…
Ich wäre da vorsichtig!
Aber…
Ich hoffe auf den Hl. Geist, denn dies wäre ansonsten ein Hammer der Kirchengeschichte und würde allen Sedisvakantisten richtig Futter geben.
„Da seht ihr’s: Das angeblich unfehlbare Lehramt!
Iss auch klar, wo kein Papst ist, kein auch nix unfehlbar sein!“ kommt dann oder ähnlich.
Schwere Zeit, schlimmer als zur Reformation, sicherlich.
Ich hoffe immer auf Gottes Eingreifen, ansonsten würde ich ja an einer wichtigen Eigenschaft Gottes verzweifeln, nämlich seiner steten Bereitschaft zur Barmherzigkeit.
Petrus hat auch Christus dreimal verleugnet.
Erinnert mich ein bißchen an Assisi und JPII.
Beten, beten, beten…
–> Ölberg: Wachet und betet, damit ihr nicht in …
Redaktion benachrichtigen Eine Frage der Definition
#5   Andreas   19:59:10 | Samstag, 2. Juli 2005
Seligsprechungen unfehlbar?
Lieber Dolfus, Du irrst!
Es gab in der Vergangenheit sehr wohl Heilige, die wieder entkanonisiert wurden, allerdings weil vorher kein reguläres Verfahren vorgelegen hatte, sondern sich z.B. durch „Volkes Tun“ über Jahrhunderte eine Verehrung entwickelt hatte und schließlich stillschweigend von einem Heiligen ausgegangen wurde.
Ich möchte aber betonen, daß JPII einige Dinge auf dem Kerbholz hatte, die in früher nicht nur sein Ansehen gekostet hätten.
Ich stelle keineswegs Gottes Barmherzigkeit infrage, allerdings, so manche „Halb-Apostasie“ wird doch wohl etwas „purgatorianisch“ behaftet sein.
Wenn jetzt schon Wunder geschehen, dann war die Stufe für ihn sehr kurz und das erste Gebot für den lieben Gott offenbar nicht so ernst.
Außerdem kann es schon sein, daß man mittels der Seligsprechung nachträglich eine theologische Richtung manifestieren will, wäre nicht das erste Mal.
Die Geschichte wird die Wahrheit ans Licht bringen.
Sicherlich bald, denn Lügen haben immer kurze Beine!
Redaktion benachrichtigen Fragwürdig
#11   Andreas   23:00:47 | Freitag, 1. Juli 2005
Ausländische Priester
Laßt mich nur eines hinzufügen:
Wir haben auch, weil unser Pater ja so einen tollen Kontakt nach Trier hat, einen ausländischen Priester länger nehalten dürfen.
Paterlein war halt vor lauter Kett-Legen und Katechesen überfordert.
Der arme Nigerianer darf jetzt seelsorgen!
Am Anfang und bis vor ein paar Monaten war auch alles in Ordnung.
Festtage prinzipiell in Latein und überwiegend „konservativ“.
(Ach, wie schlimm…)
Aber der deutsche Einfluß nimmt zu.
Neuerdings liebt der Nigerianer die Schweizer Hochgebete und formuliert auch mal die Wandlungsworte um.
Das ist der einzige Grund, warum man die „verpönten“ Ausländer in ihrer Heimat lassen sollte:
um sie nicht zu verderben.
Nebenbei:
Ein ebenso bei uns derzeit promovierender Vikar, super konservativ mit Vorliebe für die tridentinische Messe, muß gehen, damit unser Pater auch noch die Nachbargemeinden übernehmen kann.
Das hätte sonst der Vikar gemacht.
Pastorale Leitlinie des Bistums Trier.
Es ko… mich langsam an. Benedikt, mach mal, aber schnell!!!!!!
Redaktion benachrichtigen Fragwürdig
#4   Andreas   17:14:35 | Freitag, 1. Juli 2005
Wie soll es anders kommen…
Nachdem der gute Bischof Dyba seliglich ruht, muß der Teufel wohl oder übel eine der letzten Bastionen einreißen.
Anders ausgedrückt:
Was Dyba jahrelang verhindern konnte, macht sich nun in breiter Flur Platz.
War in meiner Pfarrei ähnlich:
Nachdem der alte Pfarrer weg war und wir uns nun des Paters mit der Kett-Methode erfreuen (Maria Bronnen sei Dank), kamen alle progressiven, grünen Muttis aus ihren 68-er Höhlen und blühen auf.
Nur unser eins leidet vor sich hin…
Aber wie sagte mal irgendein Revoluzzer des Römischen Reiches im damaligen Palästina:
„An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen, oder erntet man etwa Feigen von einem Dornenbusch…“ oder so ähnlich.
Redaktion benachrichtigen Ende der Eiszeit?
#4   Andreas   17:07:02 | Freitag, 1. Juli 2005
zur putinianischen Staatskirche
@Knecht Ruprecht:
Das ist eben das Problem an der Sache.
Nur kann man die Liturgie der Orthodoxen nicht über den Haufen werfen oder etwa so betrachten wie die „Liturgie“ der Protestanten!
Eigentlich könnte das heutige Rom bei einem ehrlichen Vergleich mit der östlichen Liturgie erkennen, daß es vor der supertollen Liturgiereform näher an ihr war als danach.
Die Machenschaften und Korrumpierereien sind es, was die orthodoxe Hierarchie so abstoßend macht und hier soll sich Rom ja nichts vormachen.
Sonst verkommt die Sache wirklich zum Kasperltheater.
Wenn aber Einheit, dann ist der Zugang zu den Orthodoxen leichter und einfacher als zu den Protestanten.
Allerdings besteht eine echte Bemühung immer in der Rückkehr zur einzigen Kirche Christi, und die ist meines Erachtens unabhängig davon, ob das Meßopfer nun lateinisch oder griechisch dargebracht wird.
Die russische Variante ist da schon etwas zweifelhafter.
Redaktion benachrichtigen Ende der Eiszeit?
#2   Andreas   15:29:54 | Freitag, 1. Juli 2005
Zum Kasperltheater
Vorweg eins:
Die Einheit mit den Orthodoxen liegt mir sehr am Herzen.
Alleine schon deswegen, weil sie genauso wie wir apostolische Wurzeln hat.
Aber das darf nicht wieder auf Kosten des katholischen Glaubens gehen.
Einheit in Vielfalt ist Schmarrn.
Richtiger wäre ein uniertes Verhältnis.
Letzendlich sind die Unterschiede zwischen der katholischen und der orthodoxen Theologie nicht so groß, daß sie unüberwindbar wären.
Oft handelt es sich um Spitzfindigkeiten, wenn man das berühmte filioque einmal außen vor läßt!
Daneben kann das heutige Rom die Ostliturgie mit der alten Messe vergleichen.
Nehmen wir mal die Ikonostase.
Früher, im Hochmittelalter, nannte man dieses bei uns „Lettner“.
Die eucharistische Frömmigkeit des Ostens kennt keine Handkommunion.
Leider auch keinen Tabernakel, die Priester verzehren alles.
Betrachtet man also die Gemeinsamkeiten der Katholiken und der Orthodoxen, besonders bis zu unserer „tollen“ Liturgie-Unreform, dann erkennt man urchristliches Erbe.
Sei noch beigefügt, daß nach 1965 der „urchristliche“ Aufbruch in der katholischen Kirche, also „back to the roots“, eigentlich ein „back to Cranmer und Luther“ war. Nichts mehr, nichts weniger.
Deswegen eine Einigung mit der Orthodoxie wäre wünschenswert.
Allerdings müßten jene sich erst selbst untereinander einigen und ihre politischen Machenschaften ablegen und man in Rom langsam die Liturgie wieder in die richtige Richtung drücken.
Redaktion benachrichtigen Rundwanderweg mit dem Papst + …
#2   Andreas   08:42:57 | Mittwoch, 22. Juni 2005
Spottend
@ Athanasius:
P. Herrmann-Josef ist mir persönlich bekannt.
Eigentlich ein lieber Kerl.
Aus seiner Vorliebe für „68-er“-Kirche macht er aber keinen Hehl.
Er gehört den Brüdern vom gemeinsamen Leben an.
Ein anderer Bruder dieses Ordens residiert bei uns als Pfarrer und publiziert gemeinsam mit Franz Kett alles zur „ganzheitlichen Religionspädagogik“, welche mit Tücherlegen und Steinrollen und Kindergartenmimik versucht, Kindern und Jugendlichen ein „Gefühl für Gott zu geben“. Früher gab’s für so was mal einen Kommunionunterricht oder die Christenlehre.
P. Herrmann-Josef nimmt gerne Paramente an für die Ostpriesterhilfe.
So hat denn auch unser Pater vor Ort eine Filialkirche um ihre alten Paramente erleichtert (Manipel, Kaseln, Velen…), die dann P. Herrmann-Josef in seinen Renault Kangoo verfrachtet hat.
Bleibt die Frage:
Wenn diese Paramente für die „Ostpriester“ gut sind, warum dann nicht für die „Westpriester“?
Seltsame Praxis…
Aber im Notfall gibt’s ja ein Beichtmobil…
Service- und Dienstleistungen am Menschen werden ja vielfach in Wohnwägen angeboten…schmunzel…
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