SignumSalutis †
Erstellt: 10:38:09 | Dienstag, 4. Dezember 2007
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1.125 Lesermeinungen
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Konsekrierte Hostien oder nur heiliges Brot?
#154   SignumSalutis †   22:29:36 | Freitag, 30. Mai 2008
Tragisch
Also, Progerm,
schön, dass Sie jetzt klar sagen, wessen Lied Sie hier singen. Das von H. Storck und H. Rothkranz, die auch bei Piusbrothers nicht gern gesehen sind.
Zum Hostienzählen: bitte teilen Sie mir prompt mit, in welchem päpstlichen Dekret festgelegt ist, wann die Zahl der nicht zu konsekrieren beabsichtigten Hostien WESENTLICH höher ist und die Wandlung ungültig macht. Eine solche unexakte Schlamperei dürft Ihr doch nicht billigen! Beschwere dich beim Herrn, der das Sakrament eingesetzt hat, dass er das nicht geregelt hat!
Abgesehen: wann hat diese Regelung wirklich Relevanz? Doch höchstens bei einer Notzelebration auf dem Ladentisch des Bäckers. Weshalb sollte ein Priester sich den Altar vollstellen mit Ziborien um dann sich vorzunehmen: „Die da konsekriere ich, die anderen nicht?“
Kabbalismus-Zahlensucher mögen sich bitte gleich in der Klapse anmelden: klar, dass der Katholikentag eine jüdisch-freimauererische Propagandaveranstaltung von Satanistenerzbischof Z. und dem inkarnierten Antichrist Prof. Mayer war. Weshalb regen sich da noch Leute auf, dass es keine „alte Messe“ in OS gab? Wäre das nicht ein Sakrileg gewesen????
Wer einmal in den gedanklichen Fleischwolf des Sedi-und Traditums gerät, scheint allzuleicht ganz darin zu versacken. Tragisch! :-O :-O :-O
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#132   SignumSalutis †   09:11:23 | Donnerstag, 29. Mai 2008
seltsam
Also, progerm, haben Sie noch Verstand?
Wenn der Priester mit dem Vorsatz „Ich konsekriere heute 212 Hostien, ich konsekriere heute 212 Hostien …“ an den Altar geht, und durch ein Versehen des Küsters sind es 214 in der Hostienschale, dann sind alle nicht konsekriert? Was soll denn dieser Unsinn!
SignSal
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#76   SignumSalutis †   22:02:45 | Mittwoch, 28. Mai 2008
KCC – 1. Sahne!
Wer den King’s College Choir abqualifiziert, hat wirklich keine Ahnung. Die Aufnahmen die ich kenne (doppelchörige Messe von Fr. Martin, die Requiems von Faur#e und Durufl’e usw.: erste Sahne!).
Da fällt es wohl jemandem schwer zuzugeben, dass Anglikaner auch singen können …!
SignSal
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#14   SignumSalutis †   16:29:12 | Mittwoch, 28. Mai 2008
ahnungslos
Die hauptamtlichen Mitarbeiter – Pfarrer, Gemeinde- und Pastoralreferenten – seien mit der Arbeit überlastet.
Haha… Dass ich nicht lache. Was tun die in ihrer Pfarrei vor 16.00 Uhr nachmittags? Sooooo viel Arbeit fällt da wohl nicht an…
Romulus redet da wohl ahnungslos wie ein Blinder von der Farbe …
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#141   SignumSalutis †   00:01:59 | Freitag, 23. Mai 2008
@Ultramontanus
siehe weiter untern:
Nein: wir sind mutierte Affen, die Gottes Liebe und Offenbarung empfangen können.
Gott konnte sogar als „mutierter Affe“ zur Welt kommen und die Schranke zwischen sich und dem chronischen Affentheater allhier überwinden.
Thomas von Aquin hat doch schon den Menschen als animal bezeichnet – und zwar mit der genaueren Beschreibung „rationale“. Der Mensch ist ein vernunftbegabtes Tier: die Erkenntnis existiert nicht erst seit der Evolutionstheorie.
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#41   SignumSalutis †   23:50:22 | Donnerstag, 22. Mai 2008
TradiSediBischofAloisius
@ möchtegernBischof: Ihre Thesen haben die gleiche Grundlage, wie die der Sedisvakantisten, merken Sie das nicht? Man muss katholisch sein, um das Amt auszuüben, gegenw. Amtsträger hätten mit der r. k. Kirche „wenig am Hut“ (Achtung: „Hintertürchen“: ist J. Ratzinger/Benedikt XVI. am Ende doch noch ein wenig katholisch?) – wer um alles in der Welt möchte das beurteilen? Wo erkenne ich die wahre kath. Kirche, wenn nicht in Einheit mit dem Papst?
Wenn Sie A sagen: der gegenw. Papst ist (vielleicht?) nicht katholisch, die Kirche ist (zumindest dem Kern nach) gegenw. eine „Konzilssekte“, die die autentische Lehre und Praxis verletzt, dann sagen sie bitte konsequent auch B: das der Stuhl Petri nicht gültig besetzt ist, und fordern evtl. auf, die Bischöfe in der Lefevre-Nachfolge, einen „rechtmäßigen“ Papst zu wählen.
Der kann dann sich nach dem Vorbild von H. Lingen in zahllosen Prozessen vor europ. Gerichten versuchen, seinen Rechtsanspruch auf alle kirchlichen Güter und Rechte durchzusetzen …
Es gibt nicht „ein bißchen schwanger“ und auch nicht „ein bißchen papsttreu“ o. ä.: entweder mit dem Hl. Vater oder nicht.
Redaktion benachrichtigen Der Akzent liegt auf der Sprache
#11   SignumSalutis †   00:34:14 | Donnerstag, 22. Mai 2008
intelligenter Pfarrer
Intelligenter Pfarrer – kluge Lösung. Den Ball flach halten. Super. Ich kenne auch Leute, die sich für „pro missa tridentina“ interessieren, denen es bei genauerem Nachfragen aber um sorgfältige Feier der Liturgie und Verwendung der lat. Sprache geht.
Alois Amtsanmaßer: wie im anderen Thread festgestellt: was ist denn der, der die Kirche, die Benedikt XVI. folgt, als „Konzilssekte“ (das ist ja RHLingen-Diktion!) beschimpft? Purer Sedisvakantismus – etwas anderes zu folgern, dazu reichen meine Hirnwindungen nicht aus.
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#36   SignumSalutis †   00:26:02 | Donnerstag, 22. Mai 2008
sedi, ohne es zu merken …
Achja, Herr Bischof Alois, da ziehen sie über den armen Herrn Theo Rolf Hermann Lingen her und stehen, wie man liest, just an der Schwelle zum Seditum. Die römische Kirche ist nicht mehr die echte – tja, da muss der Papst ja auch irgendwann unecht sein, oder??? Oder weiß die Piusbruderschaft, was der Papst wirklich glaubt, ohne es selbst zu wissen? Der Papst ist bei der kapelleneinweihnung gelb-weiß mit dabei, er ist einverstanden, er weiß es nur nicht.
Irgendwann wird einer aus der Lefevre-Fraktion den Tanz nicht mehr mitmachen und irgendeine, vielleicht verkleisterte Form von Seditum ausrufen. Oder einige werden sich nach Rom besinnen. Aber der Tanz, der dort aufgeführt wird, ist nicht lange durchzu halten.
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#101   SignumSalutis †   00:17:22 | Donnerstag, 22. Mai 2008
progerm – hoffnungslos?
@progerm
es ist ja schwer zu begreifen, aber wahr: „Rasse“ gibt es nicht – die zeitgenössische Humangenetik widerlegt den Rassebegriff eindeutig: die Menschheit ist ein Genpool, und meine Gene können mit denen meines Cousins schon weniger übereinstimmen, als mit denen Nelson Mandelas oder des Dalai Lama. Die Vorfahren des Jetztmenschen lebten über 800.000 Jahre in einem überschaubaren geographischen Raum, in dem sich der heutige Genpool der Menschheit stabilisierte, der in allen Erscheinungsformen der Menschen gegenwärtig ist.
Menschen, die jüdischer Herkunft sind und die jüdische Religion abgelegt haben, sind keine Juden, gehören zu keiner „jüdischen Rasse“, sondern sind einfach Menschen mit einer bestimmten Erscheinungsform neben anderen.
Schau mal die Einwanderer in Israel an: dunkelhäutige Juden aus Ätiopien, blonde Juden aus Russland, dunkelhaarige Sefarden aus dem Nahen Osten – soviel zum biologischen Begriff des „Judentums“.
(Kann man aufs Germanentum auch anwenden).
Redaktion benachrichtigen Das Untier ist nicht tot, im Gegenteil
#3   SignumSalutis †   16:05:15 | Mittwoch, 21. Mai 2008
hübsch
aber ein hübsches Emblem hat die frz. Regierung trotzdem …
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#69   SignumSalutis †   16:02:32 | Mittwoch, 21. Mai 2008
seltsam
@ pascal: diesen ketz.net-hetzern hier können Sie keine größere Freude bereiten als mit ihrem primitiven Pubertäts-Antifaschismus. Merken Sie das garnicht? Gucken Sie doch mal nach wer Preysing und Faulhaber waren … ist nicht schwer, kommt bestimmt noch in Kl. 11 im Geschichtsunterricht …
@ Alois:Soso, Hitler wohl war der einzige Nazi (und Schuld war nur der Bossa Nova, wie?), und in der Wehrmacht gabs wohl kaum welche … immer ein wenig genauer hingucken, das hilft. Und der jüdische Weltkongress hatte seine Freude an Genoziden? Das müssen Sie mir mal belegen … Vielleicht hat am Ende der jüdische Weltkongress sechs Millionen SS-Leute vergast?
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#18   SignumSalutis †   15:44:55 | Mittwoch, 21. Mai 2008
oh, oh.
@ Alois
bißchen seltsam, er Vergleich, mit Athanasius, der wochenlang Boten über die Alpen hätte schicken müssen, um vom Papst Erlaubnisse zu bekommen, der keinen CIC kannte (nicht den alten und nicht den neuen); und den Pius-Schisma-Bischöfen, die eigentlich nur ne e-mail schreiben müßten um zu erfahren, wie der Hl. Vater über ihre Ansinnen denkt.
Umkehrung der Beweislast gegen die „Konzilskirche“: da kippt der Tradi so langsam über zum Sedi, wie? Da malt man sich sein Phantasiepapstum einer Kirche aller Zeiten aus um dem realen Papst nicht folgen zu müssen. Kirchengeschichte zeigt: solche Wege gehen nicht gut. Schade um die Menschen, die da mitgezogen, aufgerieben und verletzt werden.
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#62   SignumSalutis †   15:37:28 | Mittwoch, 21. Mai 2008
nochwas
@pascal: also: Sie haben wohl nen Bayern-Komplex. Sie scheinen das schöne Land nicht zu kennen: und sein Katholizismus ist vielleicht bei manchen Spinnern bräunlich, aber auch bunt, manchmal grün, oft schwarz, ganz sicher aber weiß-blau :-] .
Schade: gute kritische Ansätze bei Ihnen werden unglaubwürdig durch diese dummen Stereotypen.
@Bischof: der Artikel ist wohl rassistisch, denn die Wortwahl ist, wie ich zeigen wollte, nicht die eines Antijudaismus, sondern antisemitisch: die Stereotypen von „Halbjude“, „Weltjudentum“ usw. sind aus der antisemitischen Mottenkiste. Der Autor hängt nur sein vorgeblich kath. Mäntelchen darüber.
SignSal
Redaktion benachrichtigen Medienwirksame Lüge + …
#5   SignumSalutis †   15:31:22 | Mittwoch, 21. Mai 2008
Besten Gruß an Landi –
– von Dir wieder mit die besten Kommentare!
keth.nattern: bitte bedenken:
– in dem Artikel wird geschrieben von einem Altar, an dem das Hl. Messopfer gefeiert wird. Bitte dem Verfasser wegen seiner despektierlichen, latent blasphemischen Diktion auf die Füße treten!
– desgleichen das „Lesepult“: es handelt sich um den Ambo: nicht irgend einen Notenständer von Landis Orgelbühne ( ;-) ): Ort der Verkündigung. Etwas mehr Gespühr für Sakrales und Liturgie täte dieser Seite und Ihren Machern gut!
SignSal
Redaktion benachrichtigen Ich habe mir mein eigenes Christentum zurechtgelegt
#20   SignumSalutis †   15:24:56 | Mittwoch, 21. Mai 2008
Fragen …
Irgendwie erscheint es mir sehr kurz gegriffen, „Jungfräulichkeit“ am bloßen Vorhandenseins des Hymens festzumachen. Warum sollte der Herr seine Menschwerdung wesentlich daran verknüpfen, dass bei der Gottesgebärerin in eine körperliche Verletzung ausbleibt, die nach mediz. Kenntnis zwar nicht unbedingt beim geschlechtlichen Verkehr, spätestens aber bei der Geburt des ersten Kindes praktisch unausweichlich ist?
Jungfräulichkeit: ein unverständliches Mirakel oder ein Grundhaltung, die uns etwas sagt?
Christus: geboren aus Gott, nicht aus dem Willen des Mannes. Menschwerdung Gottes kann nicht Folge menschlicher Sexualität – die von der Erbsünde begrenzt ist – sein. Aber schließt dies aus, dass unbeschadet der eigentlichen Sohnschaft Christi zum Vater die Geburt Jesu nicht auch Folge eines ehelichen Beischlafes war? Wäre es nicht gnostisch, anzunehmen, dass Gott sich von vorn herein dessen bei seiner Menschwerdung nicht bedient, unbeschadet des „JA“ Mariens zu ihrer Sendung und der Gottessohnschaft Christi? (vs. Erstkommunionglaube)
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#13   SignumSalutis †   15:10:09 | Mittwoch, 21. Mai 2008
@ ordo: ehrlich bleiben
Sie sagen die Unwahrheit und lenken ab:
– keine Caritasberatungsstelle hat Bescheinigungen ausgestellt MIT DEM ZWECK, dass abgetrieben wird. Sondern im Bewußtsein, sonst nicht mit abtreibungswilligen Frauen ins Gespräch zu kommen und ungeborenes Leben zu retten. Darüber kann man geteilter Meinung sein, aber sie können den Bischöfen und Beraterinnen nicht vorwerfen, sie hätten Abtreibungen zum Ziel gehabt.
– sie können den Weltbildverlag kritisieren, und man kann darüber diskutieren, ob Literatur, die sich mit sexueller Lust beschäftigen, gleich pornographisch sind – (ohne besagte Bücher wirklich zu kennen). Aber sie lenken ab: weißgelbe Fähnchen ohne faktische Loylität sind, als ob sie unter dem Sternenbanner die USA bekämpfen wollten.
SignSal
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#10   SignumSalutis †   14:51:29 | Mittwoch, 21. Mai 2008
scheinheiliges gelb-weiß
… da maßen sich die Piusbrüder an, die Farben des Vatikan zu zeigen – und erweisen sich immer wieder als illoyal dem Hl. Vater gegenüber. Pfui!
An keiner Stelle hat der Papst illoyale, von schismatischen Bischöfen geweihte Priester legitimiert, Messen zu feiern, die faktisch die Einheit mit der Kirche aufgeben.
SignSal
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#53   SignumSalutis †   14:44:43 | Mittwoch, 21. Mai 2008
Hakenkreuz.net
… anders kann man das hier wohl nicht mehr nennen. Dieser Artikel ist eigentlich rechtsrelevant: für Autor und Veröffentlicher darf er nicht ohne Folgen bleiben.
1. Fr. Knobloch wird als „Halbjüdin“ bezeichnet. Sie gehört als ganzer Mensch der israelitischen Religionsgemeinschaft an, nicht halb. Alles andere ist perverser Rassismus. Die moderne Genetik hat bewiesen, dass genetische Verwandtschaft nicht eine Frage des Erscheinungsbildes (Phänotyps) ist, sondern Menschen, die im gleichen Umfeld mit teilw. geichen Vorfahren geboren werden, häufig solchen mit vollkommen verschiedenem Aussehen in anderen Teilen der Welt genetisch näher stehen.
2. „Jüdische Weltlobby“ – das ist wohl die Neuauflage des „Weltjudentums“ der NS-Propaganda. :-! :-!
3. „Die Juden“ reden von Blasphemie usw.: der Autor hat wohl Fr. Knobloch und alle anderen Juden (Angehörige der jüd. Religionsgemeinschaft(en); Menschen jüdischer Kultur oder Abstammung) gefragt??? Gilt es vielleicht auch rückwirkend für die Apostel oder die hl. Edith Stein, oder die Muttergottes?
Schlimm auch das übliche ketz.net-Echo: „pro germ. sct.“ erweist sich als treuer Ziehsohn Rosenbergs: der Vorwurf des Markionismus trifft den Nagel auf den Kopf. Ist „pro germ. sct.“ der Autor dieses perversen Pamphlets? :-! :-!
Redaktion benachrichtigen Wieder ein antichristlicher Vorfall
#31   SignumSalutis †   23:36:06 | Freitag, 16. Mai 2008
… neue Kampagne
Soso, nachdem also vergangene Woche die Pornowelle durch ketz.net geflossen ist, werden heute wieder die Freunde von rechts bedient: ein paar Artikelchen aus der antijüdischen Mottenkiste. Und wenn Schisma-EB Levebvre dafür herhalten muss.
Ein Unterfangen, dass von geistiger wie geistlicher Armseligkeit zeugt.
Redaktion benachrichtigen Bei uns gibt es Dicke und Dünne, Große und Kleine
#7   SignumSalutis †   12:02:38 | Dienstag, 13. Mai 2008
Fürbitten
… man muss nochmal im Vorwort zum neuen Messbuch (was best. Leute ja nur mit 2 Fingern anfassen ;-) ) nachsehen:
ich habe gelernt: Ambo ist für die Verkündigung des Gotteswortes:
– Lesungen
– Psalmen und Ruf vor dem Evangelium
– Evangelium
– Predigt.
>> keine Fürbitten. „Eigentlich“ braucht jede Kirche ein zweites Pult für „Sonstiges“. Es ist ja auch sinnvollerweise nachkonziliar (garstiges Wort!) so, dass Altar und Ambo oft optisch aufeinander abgestimmt sind, Tisch des Sakramentes (und, Tradis, tapfer sein:) Tisch des Wortes.
Ich glaube die Homepage des liturg. Institutes (schon wieder: igittigitt) Trier hat des Vorwort zum Meßbuch als pdf, mal sehen …
SignSal
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#222   SignumSalutis †   11:02:20 | Dienstag, 13. Mai 2008
Zwischenbilanz
:-! :-! :-! :-! :-! :-!
Ein Artikel mit der entsprechenden Wortwahl bleibt bei Ketz.net natürlich lange in den charts.
Einmal „Sex sells“ –
dann wieder moralischer Heiligenschein und Schwulenhetze.
Redaktion benachrichtigen Bei uns gibt es Dicke und Dünne, Große und Kleine
#1   SignumSalutis †   10:57:08 | Dienstag, 13. Mai 2008
Die Fürstin am Ambo …
o.O … das geht aber nicht. Der Ambo ist der Ort der Verküdigung – er ist vorbehalten dem Lektor/Lektorin; Kantor/Kantorin und dem Diakon oder Priester, der das Evangelium liest bzw. auslegt.
Oder war die Fürstin in besagter Messfeier Lektorin? anderenfalls erwarte ich einen traditionalistischen Aufschrei allhier!
SignSal
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#47   SignumSalutis †   16:37:32 | Mittwoch, 7. Mai 2008
Schwere im Kopf
Wie Pornobilder aussehen, davon kann sich jeder überzeugen, leider.
Ich glauben den Machern dieser Page kein Wort mehr von ihren – zweifelsohne schönen – bilder zur Himmelfahrt Christi, wenn sie die Frechheit besitzen, waschechte Pornografie ungeschönt hier darzubieten.
Die Wortwahl spricht für sich. Gegen Inzest-Pornos kann man anders vorgehen. Ich kann nicht soviel fressen, wie ich kotzen könnte über die Verunglimpfung unseres Glaubens, die hier geschieht.
:-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-!
Redaktion benachrichtigen Tja, Atheisten sind nun mal vernünftige Leute
#8   SignumSalutis †   16:28:17 | Mittwoch, 7. Mai 2008
@ landi
hast du hier Beispiele von aussagekräftigen Gedankengängen erwartet? Echte Inhalte?
Die Fundis von der Sedi und Tradi – Fraktion und die Hau-Drauf-Atheisten bestätigen sich gegenseitig in ihren Vorurteilen – damit geht es ihnen beiden gut. Sie brauchen sich keine Gedanken mehr über das Weltgeschehen zu machen.
Es ist wie mit den jüdischen und islamistischen Fundis in Israel und Palästina: sie brauchen sich gegenseitig. :-(
Beste Grüße
SignSal
Redaktion benachrichtigen Ehrlos, wehrlos und rechtlos
#26   SignumSalutis †   00:28:57 | Sonntag, 23. März 2008
quod erat expectandum
es muss für den alte Prälaten Scheipers ein Schlag ins Gesicht sein – ich weiß nicht, ob er, jetzt in seiner münsterländischen Heimatstadt lebend – mit dem Internet Kontakt haben, in der Diskussion über ihn Halbnazis und Holocaustleugner hier vom Leder ziehen. Ketz.net gibt ihnen noch die anonyme Möglichkeit dazu. :-! :-! :-!
Wann hat dieser Spuk ein Ende?
SignSal
Redaktion benachrichtigen Ehrlos, wehrlos und rechtlos
#2   SignumSalutis †   14:47:29 | Samstag, 22. März 2008
Scheipers für ketz.net?
Mir dreht sich alles dabei um, wenn dieser glaubwürdige Priester mit seinem Schicksal in Nachbarschaft mit ketz.netz ‘s CSD-Stories und Spitzenröckchenmessen verwurstet wird. Der Bericht an sich ist nicht schlecht – woher stammt er eigentlich?
(Vielleicht kennt Landi Scheipers persönlich – Münsterland … usw.?)
Eine gesegnete Feier der Auferstehung allen – SignSal
Redaktion benachrichtigen Noch eine neue Karfreitagsfürbitte
#8   SignumSalutis †   23:29:30 | Donnerstag, 20. März 2008
verjährt?
… „längst verjährte und aufgebauschte angebliche sexuelle Mißbrauchsfälle“ – wann ist ein (nur) angeblicher Mißbrauch verjährt? Ketz.net betreibt mal wieder die Negation der Negation: :-[ 1. gibt es ohnehin nirgendwo Mißbrauch.
:-[ 2. ist der verjährt.
und :-[ 3. dazu noch aufgebauscht.
Jeder Fall des Mißbrauchs ist einer zuviel, und durchgeknallten Journalisten kann Kirchens am besten begegnen, in dem sie glaubhaft und effektiv sich gegen jede Form von Mißbrauch o. ä. starkmacht. Das Schlimmste ist: Mißbrauch untergräbt das Vertrauen in der Pastoral. Die Menschen müssen spüren, dass es „vor Ort“ anders ist, als in Klischees einer gewissen Presse, dann laufen die ins Leere.
Was aber am Karfreitag in den Fürbitten erscheint, trägt die Kirche Christi in einem Ihrer verinnerlichtesten Augenblicke vor Ihren Herrn, den leidenden und erhöhten. Wenn dazu das Leid gehört, dass Täter des Mißbrauchs 1. ihren Opfern und in 2. Linie ihrer Kirche zufügen, – weshalb nicht?
Allen reichen Segen dessen, der durch Leid und Kreuz für uns den Weg zur Auferstehung gegangen ist
(davon lese ich bei ketz.net z. Zeit leider nicht viel … :'( )
Redaktion benachrichtigen Chiara Lubich gestorben
#26   SignumSalutis †   14:25:34 | Dienstag, 18. März 2008
Seligsprechung
@ sani: super! (bist du sani von katholon? – dort agierst du auch nicht schlecht – MP-Diskussion usw.). „links-neokonservativ“????? Realsatire a la ketz.net.
Die Fokolarini-Welt ist nicht die Meine (nicht meine Wellenläne, nicht meine „Färbung“) – aber bewegt viele Menschen in der Kirche. Es gibt wirklich stockkonservative Fokos, aber auch soft-liberale. Ja, klar: die großen Liturgen muss man bei ihnen suchen – sind halt keine Benediktiner.
Aber ich habe manchmal den Eindruck, manch einer hier denkt, der Herrgott wolle, dass wir im christlichen Abendland gemeinsam mit Al-Quaida-Fundis, amerikanischen Freikirchlern und israelischen Hardcore-Siedlern gegenseitig in die Blutwurst drehen. Darüber sollte man vielleicht noch einmal nachdenken … Da bieten die Fokos – bei allen Schwächen, die sie auch haben mögen („Herr Doktor, ich krieg meine Mundwinkel nicht mehr runter!“, echte Alternativen.
Kandidatin für die Seligsprechung ist diese Frau allemal …!
SignSal
Redaktion benachrichtigen Von Johannes Paul II. gefördert
#11   SignumSalutis †   23:04:31 | Freitag, 14. März 2008
uuuäh.
also, hier ist einer der wenigen Fälle, in denen der Artikel von kreuz.net das Beste an der Diskussion überhaupt ist.
Es ist ja widerlich, dass ein Priester und Wissenschaftler sich hier antisemitsch beschimpfen lassen muss. :-! :-! :-! :-! :-! :-!
Und Herrn Gotthard fällt erstmal nix anderes ein, als Soutanentracht einzufordern – einzige mögliche Kleidung für einen Priester im 21. Jahrh.? Tut es ein schlichter Anzug mit Priesterkreuz am Revers nicht auch? Kollarhemd? Da lese doch erst einmal jemand Hellers Bücher – ich kennen sie auch nicht – gebe ich offen zu.
Überhaupt: was soll er konkret mit dem „Judentum“ zu tun haben? Eine juadisieren Sekte sind doch alle Christen :-D :-D .
Möglich, dass Pfr. Heller den weit überschätzten Dawkins im Regen stehen läßt, der sich mit theol. Erkenntnislehre, Fundamentaltheol. usw. nie beschäftigt zu haben scheint.
SignSal
Redaktion benachrichtigen Den Überblick verloren
#83   SignumSalutis †   11:00:03 | Montag, 10. März 2008
Scheinheilig
:-[ Ach ja, es ist zum Mäusemelken auf ketz.net . Männerorden, Männerklöster haben immer wieder homesexuell empfindende Menschen angezogen – besonders, wenn sie sich dessen selbst nicht bewußt waren. Dem armen Tropf, der sich so sehr in ein Doppelleben und Widerspruchen verzurrt hat, ist nur zu wünschen, dass er in seinem Leben eine neues Gleichgewicht findet. Kaum vorstellbar, dass er in der klösterlichen Gemeinschaft bleibt.
Ketz.net aber hat nichts besseres zu tun, als diese story hier zum vierten Mal aufzukochen – soll das von den wirklich schlimmen Zuständen zur Zeit Bischof Krenns in seinem Priesterseminar ablenken? Oder den Eindruck erwecken, die Tradi-Benediktiner aus Frankreich, die demnächst in der Eifel anrücken, seien ohnehin schon eine andere, engelsgleiche Sorte Mensch? Scheinheilig wird da über die Medien gejammert, die über das verdiente Maria Laach Dreckskübel auskippen, in Wirklichkeit ist ketz.net vorne mit dabei.
SignSal.
Redaktion benachrichtigen Ein Politiker sagt die Wahrheit
#58   SignumSalutis †   17:06:49 | Montag, 25. Februar 2008
@ sweetie
Herr, lass Hirn vom Himmel fallen! Je 1000 Geburten: Abtreibungen: hier!Dass im bevölkerungsreichsten NRW oder Bayern natürlich mehr sind als in Bremen, ist klar. Deutschland 182,4 180,0 179,7 182,3 179,4 173,9
Baden-Württemberg 142,9 142,2 146,9 147,4 142,2 138,7
Bayern 141,6 139,1 139,0 144,8 132,8 126,3
Berlin 403,8 392,1 377,1 371,4 365,6 344,5
Brandenburg 279,3 255,8 248,2 251,3 242,1 232,6
Bremen 311,0 299,7 315,0 340,7 311,7 299,2
Hamburg 282,8 270,4 259,3 264,4 235,7 237,3
Hessen 189,1 190,3 203,8 197,5 198,1 178,9
Mecklenburg-Vorpommern 288,3 290,3 271,8 256,4 278,9 257,3
Niedersachsen 143,7 144,2 147,3 152,1 158,3 156,9
Nordrhein-Westfalen 162,9 163,6 162,3 164,3 164,1 162,2
Rheinland-Pfalz 132,8 132,8 130,3 138,4 138,48 138,9
Saarland 161,3 176,6 191,1 185,5 186,2 167,2
Sachsen 234,3 216,8 204,4 200,2 202,7 198,6
Sachsen-Anhalt 306,0 289,9 278,3 283,4 277,2 261,7
Schleswig-Holstein 148,1 149,3 151,2 159,5 159,8 150,9
Thüringen 280,3 271,1 252,6 262,2 251,4 250,7
Ich weiß ja nicht, an welche Trantüten du gekommen, bist, als du Hilfe gesucht hast. Die gibts leider überall und immer wieder. Ich denke aber an etliche unermüdliche Caritassoz.arb., ehrenamtl. engagierte, die sich die Hacken abrennen, um zu helfen wo wirklich not ist. (Wenn du magst, kannst du mir das in einer priv. Mitt. schildern, ehrlich! (gerne auch bei kreuts) ).
Redaktion benachrichtigen Ein Politiker sagt die Wahrheit
#49   SignumSalutis †   10:00:23 | Montag, 25. Februar 2008
Gegen nivea bin ich allergisch
Schlaumeier, bring mal was Konstruktives, mal so als Vorschlag …
Redaktion benachrichtigen Hinhören statt hineinlegen + …
#3   SignumSalutis †   09:39:30 | Montag, 25. Februar 2008
notorisch grün …?
:-D Was ist ein „notorischer Grünenpolitiker“?
Bezügl. Hönisch: wenn er geglaubt hat, er brauche die tridentinische Form um sich in der Eucharistiefeier zuhause zu fühlen, hätte er selbstkritisch sein Eucharistieverständnis anfragen müssen: ist die Form (alter, neuer, ostkirchlicher … Ritus) letztlich entscheidend? Entscheidend ist das Versprechen des Herrn, das wir immer ihm begegnen, wann und wo immer die Kirche zu seinem Gedächtnis die Hl. Messe feiert.
Redaktion benachrichtigen Ein Politiker sagt die Wahrheit
#47   SignumSalutis †   09:35:05 | Montag, 25. Februar 2008
@ Sozkath
… schön, ich sitze nicht 3 Stunden über einem posting- schließlich muss ich ja „nebenbei“ arbeiten. Ich tipp mal so in die Tastatur.
Sündenböcke: die sucht ketz.net hier immer wieder, für die klar ist, dass man bezügl. Lebensschutz die Welt klar in Gut und Böse einteilen kann. Dann braucht man nicht darüber nachzudenken, ob man selbst genügend getan hat. Wer mit dem Finger auf andere zeigt, zeigt mit dreien auf sich selbst. Ich habe keine Veranlassung meine Hände in Unschuld zu waschen und weiß auch nicht, wo ich das getan haben sollte. Jeder, jede muss sich fragen wo er oder sie an lebensfeindlicher Kultur teilhat. Es gibt die Erbsünde: wir hängen alle irgendwo mit drin und müssen uns das immer wieder fragen. Und heraushelfen kann uns nur der, der den Weg der Liebe bis zum Ende gegangen ist … „Einfache“ Antworten gibt es da nicht. Sonst beschwere dich beim Schöpfer, dass er die Welt kompliziert erschaffen hat, und uns bezüglich des Lebensschutzes vor Dilemmata stellt.
Redaktion benachrichtigen Ein Politiker sagt die Wahrheit
#44   SignumSalutis †   09:08:13 | Montag, 25. Februar 2008
@ sweetdragon
… du nähest dich in deinem niveau schon Sozkath oder Rudolfilius an …
Ich gebe dir den guten Rat dich einmal zu informieren, was die kath. Kirche wirklich zu Schwangerschaftsabbruch zu sagen hat und de facto tut – auch bezügl. der Hilfe für alleinerziehende Frauen usw…
Und dein link zum stat. Bundesamt ging ja nun wirklich nach hinten los. Es hängt sicher auch mit dem Weltbild zusammen: wer materialistisch denkt und menschliche Rechte nur empirisch erkennbar empfindenden Menschen zugestehen möchte, kann über ein paar Zellen im Frühstadium leichter hinweggehen. Damit meine ich am allerwenigsten die betr. Frauen, eher sie bedrängende Männer. Es hängt sicher auch schon mit der schon vor der DDR begonnenen Entstehung der „Gottesfinsternis“ in Neufünfland zusammen. Ich empfehle hierzu die Auslassungen des Bruders unseres Verkehrsministers zu lesen: www.uni-erfurt.de/…ige_materialien.html
(Warnung an alle Sweetdrags und Filiusse: Vorsicht: keine klaren Feindbilder, differenziertes Denken!).
Die Statistik steht für mich in Widerspruch zu den äußerungen eines in Ostdtld. lehrenden evgl. Prof.s für system. Theol., der auf meine Frage meinte, einen Zusammenhang zwischen Atheismus und sich verflüchtigendem Lebensschutz könne er nicht erkennen.
Ob Böhmer recht hat: so plakativ sicher nicht. Aber die Zahlen des stat. Bundesamtes werden ihre Gründe haben. Dabei muss Böhmer sich fragen lassen, was er als Gynäkologe im DDR-Medizinsystem für den Lebensschutz tun konnte.
Redaktion benachrichtigen Keine Änderung der Karfreitagsbitte
#42   SignumSalutis †   15:24:30 | Freitag, 22. Februar 2008
Peitsche und Zuckerbrot
Eine beispiellose Arroganz steckt hinter dem Verhalten der Piusbrüder: der sein Bischofsamt zu Unrecht ausübende Herr Fellay klatscht Beifall wegen des MP, bestreitet aber dem hl. Vater das Recht, EINE FÜRBITTE im Messbuch von 1962 zu ändern – da ist schon von „Meßbuch 2008“ die Rede!!
Folgt: sie wollen die Einheit mit dem Papst nicht, bzw. nur, wenn er nach ihrer Pfeife tanzt, oder Fellay im Schenllverfahren zum Papst gewählt wird.
Traditum scheint wie ein Auto zu sein, dass sich im Schnee festgefahren hat: je mehr es fährt sich immer weiter fest: entweder man bleibt stecken oder (der Hl. Geist) jemand kommt und zieht den Wagen aus dem Dreck.
SignSal
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#3   SignumSalutis †   16:13:07 | Freitag, 1. Februar 2008
Bravo, Herr Hecker –
– sachlich, informativ, schlüssig. Keine christlichen Berührungsängste mit Symbolen, die auch vor und neben dem christlichen Glauben exisistierten. Warum nicht gleich so …
Redaktion benachrichtigen Pater Andreas Hönisch verstorben
#100   SignumSalutis †   16:42:40 | Donnerstag, 31. Januar 2008
wie kriegen die das hin
… liebe+.net-macher von der sjm, wie schafft ihr das, das das Ableben des umstrittenen Ordensgründers immer der „meistgelesene Artikel“ bleibt? Setzt ihr da Leute vor den Rechner, die den ganzen Tag dort anklicken, damit er die Führung behält?
Gleich wie P. H. sterben täglich, wöchentlich im dt. Sprachraum brave kath. Ordensleute und Geistliche, ohne dass das verbreitet wird, als sei ein Kardinal gestorben.
Gott allein kennt sein Herz und schenke ihm, wohin immer ihn sein Weg geführt haben mag, mögen auch Irrwege darunter gewesen sein, den Frieden in seinem Licht.
SignSal.
Redaktion benachrichtigen In die Irre geführt
#11   SignumSalutis †   15:23:53 | Dienstag, 29. Januar 2008
@rudifiliusratlosusw.
Die ketz.net -Autoren haben sich hier ihre Diktatur im Kleinformat geschaffen, wo sie die Sau rauslassen können. Sie scheren sich nicht um Gesetze der Bundesrepublik Deutschland oder der Republik Österreich, sondern verbreiten Un- und Halbwahrheiten, verunglimfpen kirchliche Amtsträger, homosexuell empfindende Menschen und andere Personen und haben nicht den A… in der Hose, mit Name und Adresse zu ihrem Zeug zu stehen, das ihnen schon manchen Prozess eingebracht hätte.
Redaktion benachrichtigen „Das Gebot der Stunde“
#15   SignumSalutis †   15:17:49 | Dienstag, 29. Januar 2008
@Freiheit von Intelligenz
– libertas: an Ihnen ist wohl ein Naturwissenschaftler verlorengegangen. Löchlein in Gummitütchen messen – und schon weiß ich über Kontrazeption oder Infektion Bescheid – das nimmt kein ernstzunehmender Mediziner für voll (vielleicht Dr. Lindemann???)
– Bischof Kamphaus liegt, wie fast immer, goldrichtig. :(3 auch von mir!!
– :-D endlich mal ein Bild von ketz.net, dass wirklich „Sodomie“ zeigt
wieder mal ein Beispiel dafür, dass die hier geführten Kampagnen von der unschlagbaren Erotik des Verbotenen leben. Wie erregend, dass Aids eine „Lustseuche“ ist – :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-!
is aber falsch. :-|
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#9   SignumSalutis †   11:42:43 | Dienstag, 29. Januar 2008
Auch bei den Schwarzen!
Da gibt’s Beispiele: suspend. kath. Priester, die Ortsbürgermeister sind u. v. m.
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#6   SignumSalutis †   11:18:42 | Dienstag, 29. Januar 2008
Satanist
… seltsam, der Satanist bei der britischen Marine dient unter eine Fahne (und wird darauf vereidigt), die für den hl. Georg, den hl. Andreas und den hl. Patrick steht, sowie für das Kreuz Christi … also: so weit her kann das mit dem Satans-Mummenschanz nicht sein.
Redaktion benachrichtigen In die Irre geführt
#1   SignumSalutis †   11:14:04 | Dienstag, 29. Januar 2008
ich bin baff
:-D und ich hatte vermutet, Reli-Lehrer Hecker unterrichtet nach dem (von der DBK zugelassenen) Halbfas-Büchern … ;-)
Da mag er mal erklären, weshalb es das weltberühmte Labyrinth von Chartre gibt- neben vielen anderen –, waren die Altvorderen der Kirche auch schon so dekadent, wie Halbasbuchverwender oder Jugendarbeit im Bistum Limburg?
Vielleicht läuft H. H. auch vor der eigenen Mitte davon, um nicht dort hinsehen zu müssen …
SignSal
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#3   SignumSalutis †   21:15:39 | Freitag, 25. Januar 2008
@ Rächer
… also, du findest das alles toll. Sag mal: was hast’n du in deinem Becher???
Redaktion benachrichtigen Zeit für Protestanten + …
#24   SignumSalutis †   15:14:01 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Paisley/Soz.kath
Britisch-Unionistischer Nationalist, protestantischer Traditionalist, Gegner des Ökumenismus: Ian Paisley ist doch dem Geiste nach manchem hier garnicht so fern. Und mentalitätsmäßig noch viel weniger.
Und zu soz.kat: wem von uns ist Gott etwas schuldig? Etwas anderes zu behaupten, ist blasphemisch, ja magisch. (Magie: die transzendenten Mächte durch menschliche Handlung zu manipulieren).
Nein, von Gott ist alles Geschenk, unser Leben, unsere Erlösung, und – wie wir hoffen – unsere Vollendung bei ihm. Er schuldet uns nichts, wir schulden ihm alles. „Verdienen“ können wir bei ihm nichts, nicht mit ihm handeln, aber wir dürfen wissen und annehmen: er liebt uns mehr, als wir uns vorstellen können.
SignSal
Redaktion benachrichtigen Schwarze Messen mit nackten Jungfrauen?
#28   SignumSalutis †   14:59:07 | Mittwoch, 23. Januar 2008
uuäääh
:-! :-! :-!
… einer der abstoßendsten Artikel seit langem! Da wird in Überschrift und Foto die verlogene Bildzeitung-Erotik-Masche gefahren „huch – es ist soooo erotisch und soooo schwer sündhaft“ – um dann mit Seitenhieb auf die Handkommunion angeblich die Würde der Eucharistie zu verteidigen. Ich bin zutiefst angewidert.
Solche Artikel stellen ihrerseits einen Mißbrauch des Herrn in den eucharistischen Gestalten dar.
Selbsternannten Satans-Fuzzis sollte man diskret und effektiv das Handwerk legen – solche Leute schielen doch nur darauf, dass man ihr Tun durch viel Aufhebens noch aufwertet. Ganz zu schweigen zu dem Konsens zur tridentinischen Messe. Wie sagte mal ein Sektenexperte auf einer Fortbildungsveranstaltung: „Ja, die Satanisten sind auch nicht mehr das was sie mal waren. Früher – da konnte man damit rechnen, dass eine schwarze Messe von einem gültig geweihten abgesprungenen kath. Priester gehalten wurde, jetzt tummelt sich da jeder rum!“ Wird hier demnächst für tridentinischen Satanismus geworben?
Redaktion benachrichtigen Aids-Tod durch Abstinenz?
#39   SignumSalutis †   00:49:16 | Montag, 21. Januar 2008
also liebe tradis aller coleur
… wer das Engelwerk für sauber hält, muss selbst schlecht informiert oder „nicht ganz sauber“ sein. Dessen zwielichtige Machenschaften sind schon seid Jahren dokumentiert und bekannt. Das Engelwerk ist so wenig katholisch wie ich Mennonit bin – es verkündet absurde, von der realen Überlieferung und Offenbarung abweichende Engellehren und geht dabei „arkan“ – geheim – vor.
Preßlmeierchen: ich nehme schon eine Weile davon Notiz und habe auch von näher betroffenen (vor Jahren durchseuchten Ordensgemeinschaften) sehr klare Schilderungen bekommen, die zeigen, dass die ein paar Leichen im Keller haben …
SignSal
Redaktion benachrichtigen Kardinal Lehmann zurückgetreten
#114   SignumSalutis †   19:56:33 | Dienstag, 15. Januar 2008
Zwischenbilanz am Abend des Tages des Rücktritts Karl Lehmanns …
@ rudifilius: du mußt nur brav die Dokumente lesen, die ich dir hier an anderer stelle schon genannt habe, z. B. die Verurteilung der Jansenisten 1713 durch den hl. Stuhl, entsprechendes findet sich unter dem Stichwort „Heilsnotwendigkeit“ (der Kirche) in der 3. Auflage des Lexikons für Theologie und Kirche. Nichts, was ein „modernistischer“ (???) Dogmatik-Prof. entworfen hat, sondern kirchliche Lehräußerungen.
Ich muss einmal herzlich danke sagen:
:(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(
– Benedikt
– Clarissa
– RRR
es ist wohltuend, gute theologische Argumente hier zu lesen, da bleibt den Lordsigelbewahrern des Betonkatholizismus hier die Spucke weg. :)3 :)3
Vielleicht kann Arkanum in kreuts.net mal ‘n paar Orden locker machen (wenn es dafür welche gibt …)
SignSal
Redaktion benachrichtigen Kardinal Lehmann zurückgetreten
#5   SignumSalutis †   12:19:43 | Dienstag, 15. Januar 2008
@duc u. dragoner
:-! :-! :-! :-! :-!
Spott und Hohn für eine Herzkranken, was bedarf es da noch weiterer Kommentare …
Redaktion benachrichtigen Bischof empfiehlt kniende Mundkommunion
#3   SignumSalutis †   20:20:28 | Donnerstag, 10. Januar 2008
@möchtgern – nomen est omen
So erkennt man auch und besonders in den beiden Kommunionformen (neben vielen anderen Unterschieden), dass der NOM protestantischen „Glauben“ ausdrückt, der Alte Ritus aber den katholischen Glauben. Der NOM ist deshalb per se schlecht.
Dieser Kommentar illustriert schon Ihren Nick: „möchtegern …“ (katholisch kann sich dieser hanebüchene Unsinn kaum nennen).
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#46   SignumSalutis †   01:08:44 | Montag, 7. Januar 2008
@rudi – bibellektüre
wie erklären sie sich, dass katholische Missionare in Afrika bspw. offensiv das „Bibel-Sharing“ propagieren – Bibellesegruppen OHNE Priester. Klar – das Ergebnis sind nicht nur Wiedergaben offizieller Verlautbarungen des päpstlichen Stuhles – sie erreichen etwas, was solche Verlautbarungen garnicht können und wollen: das ganz persönliche Leben im Lichte des Evangeliums zu sehen. Auch in Deutschland erfreut sich diese Form dies Bibellesens immer größerer Beliebtheit. Es ist wohl wiedersinnig, das Christen um Erlaubnis fragen müßten, die Ur-Kunde ihres Glaubens in die Hand zu nehmen.
Natürlich bedarf das alles des Rahmes kirchlicher Verkündigung und Tradition: die Bibel ist ein Buch der Kirche, und viel nicht vom Himmel, wie viele evangelikale manchmal in fast schon islamischem Biblizismus unterstellen …
Bible-Sharing wird aber von vielen Bischöfen gefördert und ist offensichtlich vom hl. Vater nicht beanstandet …
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#65   SignumSalutis †   01:00:08 | Montag, 7. Januar 2008
@rudi
Naja, umgekehrt wird auch ein Schuh draus: das Konzil von Florenz im Lichte der ganzen kirchlichen Lehrtradition sehen. Vereinfacht gesagt: die bloße Tatsache, dass einer nach Außen hin evangelisch, Jude, Muslim, nach eigener Auffassung Atheist ist usw. reicht noch nicht aus für den Blickwinkel des Herrn: der kennt die Herzen der Menschen besser als wir selbst, hat jedes Haar auf unserem Haupt gezählt. Man kann es auch so sagen: außer der katholischen Kirche gibt es kein Heil, aber vieles ist katholisch, was sich nicht so nennt und hat somit an Gottes Heil Anteil. Die sichtbare Kirche ist „Zeichen und Werkzeug für die innigste Vereinigung mit Gott wie für die Einheit der ganzen Menschheit.“ In der Kirche spiegelt sich, möchte ich sagen, das, was in der Welt an „Gutem“, „Katholischem“ unausgesprochen und unerkannt da ist. Auf alle Menschen guten Willens zuzugehen das aufgehen zu lassen, was vielleicht als kleiner Samen in ihnen angelegt ist, ist Sendung der Kirche. Dies bedeutet aber nicht, allen die Taufe penetrant aufzudrängen: gerade Dialogunfähigkeit, auch Gewalt, arrogantes Auftreten, Unglaubwürdigkeit, Nichtrespektieren fremder Kulturen usw. haben immer wieder dazu geführt, dass das Evangelium Christi durch Menschen, die im Auftrag der Kirche handelten, verdunkelt wurde und so zu „unüberwindlicher Unkenntnis“ im Sinne des hl. Thomas führten. Klar muss sein: die Kirche will Heil bringen, und rechnet gemäß LG immer damit, dass Gottes Geist schon unerkannt am Werke seinkann
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#63   SignumSalutis †   00:27:20 | Montag, 7. Januar 2008
@rudi
Gut. Jetzt kommen wir an die Frage, wann ein Mensch sich im Sinne des Konzils von Florenz außerhalb der kath. Kirche befindet. Sie haben selbst die Begierdetaufe als zureichend erwähnt. D. hl. Thomas von Aquin betont selbst, das unüberwindliche Unkenntnis vom Heil NICHT ausschließt. (De Veritate 14,11 ad 1) Gegen die Jansenisten in Frankreich lehrte die Kirche, dass Christus FÜR ALLE gestorben ist. Heiden, Juden und Häretiker erhalten zureichende Gnade. Ausdrücklich wird vom hl. Stuhl 1713 in der Konstitution „Unigenitus Dei Filius“ die Auffassung zurückgewiesen „Außerhalb der Kirche wird keine Gnade gewährt.“ Enzyklika „Mediator Dei“ 1943 betont, daß nicht zur sichtbaren Kirche Gehörende „in einer Art unbewußtens Verlangens und Wunsches hingeordnet sein auf den mystischen Leib des Erlösers“ sein können. Die Konstitution Lumen Gentium und die genannten Beispiele zeigen, dass bloße instituttionelle Nichtzugehörigkeit zur sichtbaren Kirche nicht als zureichende Annahme zur Nichtzugehörigkeit zur katholischen Kirche als Heilsgemeinschaft im Sinne des florentiner Konzils anzunehmen ist. Die Aussage von Florenz kann auf Menschen, die notorisch und in Bewußtsein seines Heilsangebotes in der Ablehnung Christi verharren, Anwendung finden. Ein Gott, der die, die ihn ohne eigene Schuld nicht kennen, in die Verdammnis stürzen würde, wäre wohl schwerlich als Gott Jesu Christi auszugeben. (schauen Sie mal in den Artikel „Heilsnotwendigkeit der Kirche“ im Lexikon für Theologie und Kirche…
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#61   SignumSalutis †   23:46:08 | Sonntag, 6. Januar 2008
@rudi
Gut. Aber an welcher stelle hat die Kirche ein derartiges Dogma verkündet, wüßte ich gerne von ihnen. Und ist das von mir zitierte Wort aus der Dogmatischen Konstitution des II. Vatikanums heterodox?
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#56   SignumSalutis †   23:26:41 | Sonntag, 6. Januar 2008
@Rudiratlos
Ein „Dogmatiker“, der eine solche Auskunft gibt, ist alles, nur kein Katholik oder ein „katholischer Dogmatiker“. Prof. Greshake hat mehrere Jahrzehnte lang von Ortsbischöfen und Glaubenskongregation (wer leitete die bisher doch gleich?) unbeanstandet katholische Dogmatik gelehrt.
– ich vermisse eine Auskunft darüber, werter H. Rudi, wann und wo die Kirche ein Dogma verkündet hat, sie sei „alleinseligmachend“. Woher stammt der von ihnen eingefügte angebliche „Dogmentext“ (wenn nicht von Ihnen selbst?).
Lumen Gentium (eine DOGMATISCHE Konstitution): „Diese Kirche […] ist verwirklicht (susbsistit) in der katholischen Kirche, die vom Nachfolger Petri […] geleitet wird. Das schließt nicht aus, daß außerhalb ihres Gefüges vielfältige Elemente der Heiligung und der Wahrheit zu finden sind, die als der Kirche Christi eigene Gaben auf die katholische Einheit hindrängen.“
[klein]Die Kirche besteht unabhängig vom Papsttum![klein] Hört, hört! Woran erkenne ich denn diese WAHRE Kirche, wenn sie die Einheit mit dem Nachfolger Petri aufgibt, wenn doch LG sagt, sie sich zu allererst in der vom Papst geleiteten röm.-kath. Kirche verwirklicht? Wer sagt mir denn, dass ich vom Papst verlautbarten Enzykliken wie Hum. Vitae folgen muss, oder nicht?
Die von Lefevre geweihten Bischöfe sind exkommuniziert: ja oder nein? Oder ist der hl. Vater exkommuniziert?
– an welcher Stelle in diesem Forum soll ich mich zu dem von ihnen postulierten „Dogma von der alleinseligmachenden Kirche“ geäußert haben?
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#23   SignumSalutis †   23:00:57 | Sonntag, 6. Januar 2008
@rudi mit phantasie
Laien dürfen in der Hl. Schrift nur lesen, wenn sie mit katholischen Kommentaren versehen sind –
also, wo hamse nun den Quatsch her? Der Hl. Paulus und die Evangelisten hätten am besten den Kommentar gleich mit dazu geschrieben? Ist die Schrift ohne Kommentar nicht katholisch? Die Bibel ist ein Buch der Kirche!
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#20   SignumSalutis †   22:27:16 | Sonntag, 6. Januar 2008
@rudi
Jeder, der die göttliche Wahrheit sucht, sollte allerdings auch von der Kirche die volle Wahrheit erfahren, nämlich, wie sie die Kirche immer gelehrt hat und nicht in den Häresieformen, wie sie in irriger Berufung auf das Pastoralkonzil verbreitet werden. Nun: ich nehme an, dass die Mönche und der damalige Abt den echten Glauben der Kirche, wie er Grundlage für das Konventsleben dort ist, vertreten hat. Campino sprach allerdings später von einem „rebellischen Geist“ hinter Klostermauern, war wohl auch vom Stundengebet beeindruckt, ist aber m. w. nicht wieder in die kath. Kirche eingetreten.
Aber wozu braucht die europäische Liturgie fernöstliche Einflüsse? Braucht sie nicht notwendigerweise, aber wenn sie sich als hilfreich und mit der Glaubensüberlieferung in Einklang zu bringen erweisen? Die Kirche hat dies immer getan (z. B. bei der Übernahme germanischer Gesten und Bräuche, die heute von vielen als „ewig gültig“ dargestellt werden) und wird es weiterhin tun.
beinhalt bereits seit Jahrhunderten Klangschalen: zu Meßbeginn und bei der Wandlung! Also, Rudilein, du weiß jetzt wohl nicht genau, wovon die Rede ist: nicht von kleinen Glöckchen (obschon seit der furchtbaren Liturgiereform in manchen Kirchen regelrechte „Klangschalen“ zur Wandlung angeschlagen werden – im außerord. Ritus würden sie mich eher verwundern :-$ ). Akkustisches Beispiel von „domino“:
www.domino-community.de/index.php?id=9
Es hat mit „Ruhe finden“, „Meditation“ und „Versenkung“ zu tun – verdächtig?
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#52   SignumSalutis †   22:09:19 | Sonntag, 6. Januar 2008
@Rudiratlos
1. Wann ist die Formulierung „alleinseligmachend“ zum Dogma erhoben worden?
(Dogmatiker Greshake im LThK: „eine im kath. Glaubensbewußtsein u. in der kath. Dogmatik vis z. Mitte des 20. Jh. (allerdings mit einer Reihe v. Einschränkungen) verwendete Bez., die z. Ausdruck bringen will, daß nur die römisch-kath. Kirche, dem Willen Christi entsprechend, dem Menschen das Heil vermittelt.
2. Die Kirche führt zum Heil, unüberbietbar und einzig, die sichtbare röm.-kath. Kirche ist aber (schon bei Augustinus) nicht deckungsgleich mit denen, die am Heil Anteil haben (vgl. Lumen gentium 8). Andere Menschen, die ehrlichen Herzens Gott suchen, empfangen von ihm Heil (vgl. Hebr. 11,6; Apg. 10,35).
3. Wann soll ich mich von dem (nicht vorhandenen) Dogma von der alleinseligmachenden Kirche distanziert haben?
4. Hört die Kirche Ihrer Ansicht nach auf, alleinseligmachend zu sein, wenn Päpste, die aus Ihrer Sicht das Allerheiligste nachlässig behandeln und einem relativistischen Ökumenismus frönen, an ihrer Spitze stehen?
5. Sind die Herren, denen der ehemalige Erzbischof Lefevre unerlaubterweise die Bischofsweihe gespendet hat, alleinseligmachend?
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#142   SignumSalutis †   00:04:39 | Sonntag, 6. Januar 2008
@Remus
Sie wissen wohl auch nur vom Hören-Sagen, wovon Sie da schreiben. Klar, Fr. Roger hat „wellness“ gelebt, schauen Sie ihn sich doch an, sieht aus wie an Masseur aus einem Verwöhn-Hotel? Die Brüder von Taizé leben in der 3. Welt wohl auch nur für „wellness“ bei den Ärmsten, wie ja auch Fr. R.‘s Mitstreiterin im Geiste M. Theresa Beispiel für einen „wellness“-Lebensstil ist. Auch die Jugendlichen auf den Pritschen in den Zelten in Taiz’e leben „Wellness“, die sie anderswo doch echter haben können. Eine Kreuzikone zu verehren ist wohl auch „w.“ wie auch der massenweise Empfang des Sakraments der Versöhnung?? Und die dazugehörigen Katechesen? „Confitemini domino“ in alter Messe ist wohl anspruchsvoll, und in Taizé dann „w.“? Und dann wir wieder behauptet, Gregorianik gemäß der Semiologie würde es zu anspruchsvoll machen sei für das gewöhnliche Volk nicht singbar. Interssant: Gregorianik-Spezialist Joppich hat sich ausnehmend positiv über Gesänge aus Taizè geäußert. So einfach ist das nicht.
Wahrscheinlich wird von den Brüdern während der Lichtfeier immer in der Krypta irgendein Satansritus vollzogen oder was?
Spirituelles Erbe des Ostens: schon JP II sagte: die Kirche hat zwei Lungenflügel. In Liturgie und geistlichem Leben des Ostens lebt vieles von den Quellen des Glaubens. Vieles aus unserer Überlieferung erschließt sich erst in Kenntnis dessen. In Taizé wird bei der Hl. Messe im Hochgebet immer die Einheit mit den Patriarchen des Ostens eigens erwähnt.
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#50   SignumSalutis †   23:27:41 | Samstag, 5. Januar 2008
Nackt?@rudi usw.
Auch Michelangelos Jüngstes Gericht ist bekanntermaßen umgearbeitet und zensuriert worden!
… offensichtlich nicht besonders gründlich. Die beanstandete Osterkerze ist doch wohl theol. sauber, verweist sie doch auf die Erlösung der Schuld Adams, auf Christus, den neuen Adam, den erneuerten Bund (Regenbogen). Wer anders darin entdeckt, denkt nur mit dem Schw… Sorry. Eher spiegelt sich der Frust gewisser Tradi-Kreise, dass auch das gute, alte Ötting nicht nur ewig gleiches in Liturgie und Verkündigung nachbetet, sondern nach neuen, dem Traditum entsprechenden Formen sucht.
Ach Rudi: weshalb sollen Leser hier im KKK nachsehen, herausgegeben vom jetzigen und vorherigen Inhaber des Stuhles Petri, denen du vorwirfst, durch Ökumenismus „Millionen von der Kirche wegeführt“ zu haben. Also: entweder Katechismus UND „Ökumenismus-Papst“ oder weder das eine noch das andere. Wie legitimierst du Patchwork-Glaube a la Rudolfus? Du widersprichst dich laufend und ich erhoffe mir Aufklärung, wo da der rote Faden zu finden ist? Soll ich noch den KKK zum Ökumenismus zitieren??? Sag doch lieber offen, dass DU mit ROM nix am Hut hast!
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#14   SignumSalutis †   23:03:21 | Samstag, 5. Januar 2008
@protestant
… und du glaubst, otti hitzfeld singt demnächst mit campino begleitet von der konventsschola königsmünster im duett, vielleicht noch begleitet vom abtprimas der osb auf der e-gitarrre „ich würde nie zum fc bayern gehn …“?
Frag dich mal, wie man hier nach eine Bayern-Trainer sucht? Vielleicht einer, der den Torhüter mit dem Gesicht zum Tor stellt … :-D :-D :-D :-D :-D
und fifa-regeln von 1910 fordert
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#140   SignumSalutis †   22:41:37 | Samstag, 5. Januar 2008
@Murx
Jegliche Vermehrung von Gnaden, auch die von geschaffenen Gnaden, ist in Christus ausgeschlossen.
ohne Zweifel. Wir stehen 1 Woche vor dem Fest der Taufe des Herrn: worin liegt denn Ihrer Meinung nach dessen tieferer Sinn? Ihre Theologie hinkt dort, wo sie vor lauter Präexistenz kaum noch laufen kann: der Gottessohn war Mensch unter Menschen und sein gnadenhaftes Wirken geschah lebendig und erfahrbar: so z. B. in der Taufe am Jordan, bei der der Vater seinen Sohn bezeugte (aber nicht „zeugte“).
In ihrem gnadenhaften Wirken handeln die göttlichen Personen auch nicht statisch gleich, sondern ihrer „Eigenheit“ entsprechend: der Vater ganz als Vater, der Sohn ganz als der Sohn, der Hl. Geist ganz als solcher. Die Gnade hat eine „Fließrichtung“, sie geht vom Vater aus, der ganz Ursprung ist, in ihr und sie vermittelt der Sohn, der zwar „indirekt“ auch Ursprung ist (filioque), aber nicht in gleicher Weise, wie der Vater. (LThK: „gemeinschaftlich, aber nicht gleichrangig“. Diese „Fließrichtung“ oder „Aufgabenteilung“ der göttlichen Personen berührt deren Einheit im Wesen nicht. Die westeuropäische Theologie war diesbezügl. sehr einheitlich geworden, die Taufe Christi streicht die Vater-Sohn-Beziehung heraus; in Taizé ist man sehr bemüht, das spirituelle Erbe des Ostens fruchtbar zu machen … (höre gerade über Rad. Horeb die Lichtefeier aus T. „Misericordias domini in aeternum cantabo“ [[häretisch …?])
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#9   SignumSalutis †   20:58:24 | Samstag, 5. Januar 2008
arme Mönche?
Armer „Tote-Hosen“-Campino!
… scheint unser lieber Rudi nich zu kennen, nunja, ich habe auch nicht damit gerechnet, dass er in der punk-szene verkehrt …
Arme Mönche und armes Seelenheil!
Klar: Semiologie und asiatische Klangschalen: das ist doch klar, da ist das Seelenheil futsch. Zumindest unser Freund Rudi guckt da dem lieben Gott genau in die Karten.
(hat nicht mal ein gewisser Paulus gesagt, man solle nach den Früchten schauen, alles prüfen, das Gute behalten …??) :-P
Redaktion benachrichtigen Monastische Fischzüge
#7   SignumSalutis †   19:05:19 | Samstag, 5. Januar 2008
rätselhaft
… wie haben es die Mönche von Königsmünster geschafft, solch eine wohlwollende Berichterstattung, sind sie doch als „liberal“ bekannt …, stehen in freundschaftl. Beziehung zu Tote-Hosen-Campino
verwenden bei ihrem online-Gebet (pfui!) Klangschalen!!!! (aus dem nichtchristl.-asiat. Kulturraum),
und wenn sie Choral singen, dann auf den Grundlagen der Semiologie …
und ähnliche schlimme Dinge … O:) O:) O:) O:)
Redaktion benachrichtigen Geschenk Mariens + …
#2   SignumSalutis †   09:53:16 | Samstag, 5. Januar 2008
Ja, ExBo,
merken Sie es auch schon: hier geht es um Fun und Action, und nichts ist denen hier zu blöd, und sei es nur, dass ein durchgeknallter nach Frankreich emigrierter Mediziner hier seine Privatfotos veröffentlicht (man erinnere sich: „Gregorianik-Kurs“- „Der mit dem Pfeil, das bin ich …“ :-D .
Also: eine stringente – wie auch immer orientierte – Richtung hier zu erwarten, wäre falsch. Mal ein bißchen Sedi, mal ein bißchen Eccl. Dei, mal ein Schüßchen Pius, Hauptsache werden neugierige hier angezogen wie die Fliegen von der …e .
Redaktion benachrichtigen In Deutschland melden sich erst einmal alle möglichen Bedenkenträger
#84   SignumSalutis †   22:04:11 | Donnerstag, 3. Januar 2008
@rudilein
also, ich muss mich ja immer mehr wundern: immer wieder forderst du Respekt und Gehorsam gegenüber den Päpsten, die teilw. persönlich mit Fr. Roger, einem „ökumenischen Irrlehrer“ od. ähnl, persönlich, spirutuell, befreundet waren, ihm (wie Benedikt XVI.) den Leib des Herrn ohne Hostienpatene reichten, von einem „kleinen Frühling“ sprachen. Die „Dreierfreundschaft“ Mutter Theresa- JP II. – Fr. Roger war allgemein bekannt. Rudi: du kannst dich drehen und wenden, wie du willst: du kannst dir kein Papsttum erdenken, dem man dann loyal sein soll, und den real wirkenden Päpsten fundamental die Loyalität verweigern.
Ich war in Taizé: ein Ort, an dem der Hl. Geist wirkt, ohne Zweifel. Wer einmal erlebt hat, wie tausende jugendliche Pilber freitag abends in einer Prozession das Hl. Kreuz verehren, geht beschenkt und beschämt heim. Alle christlichen Bekenntnisse auf dem Fundament des Nizänokonstantinopolitanischen Bekenntnisses werden respektert, und zwar nicht in einer „alles rein und einmal umrühren“-Ökumene, die manche sich hier in D.land wünschen, sondern echtem Respekt. Wer aber von vorn herein weiß, was dort geschieht und sich mit Urteilen weit aus dem Fenster lehnt, ist zu bemitleiden, werter Rudolfus. Fahren Sie doch mal hin, oder wird man da bei den Piusbrüdern exkommuniziert?
Redaktion benachrichtigen Blasphemie als Marketing-Taktik
#6   SignumSalutis †   21:46:04 | Donnerstag, 3. Januar 2008
ohne P. Theol Lingen
… würde +.net ja todlangweilig.
Redaktion benachrichtigen Eine mehrfache Null
#12   SignumSalutis †   20:54:24 | Mittwoch, 2. Januar 2008
Mozart – Staatsbürgerschaft
… Mozarts Vater hatte noch das Bürgerrecht der Stadt Auggschpurg – womöglich hätte er heute einen deutschen Pass (ducken und weg … vor den Ösis …) :-P ,
SingSal
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#42   SignumSalutis †   15:50:09 | Mittwoch, 2. Januar 2008
@rudi
Richtig: kirchliche Strukturen spiegeln immer gesellschaftliche Strukturen – das braucht man garnicht großartig zu bewerten, dass ergibt sich von selbst, und er Hl. Geist findet (hoffentlich) immer noch wege, darin zu wirken.
Ich musste mich SEEEHR wundern, als auf dem Einladungsprospekt des Kongresses „Freude am Glauben“ die beteiligten blaublütigen Herr- und Damschaften (darunter auch Fr. v. T. u. T.) mit althergebrachtem Adelsbrimborium hofiert wurden: etwas, was der gegenwärtigen Realität weder im Staate noch in der Kirche entspricht. Dennoch fällt auf, dass Traditions- und Royalistenszene häufig gemeinsam auftreten (siehe z. B. unser Freund Dr. med. Lindemann in Frankreich). Sie, werter Rudolphus, haben wohl mit Adelsnostalgie nichts am Hute, sondern Ihnen geht es wirklich um Liturgie, authentisch weitergegebenen Glauben und dergleichen?
Ich sehe da ja einiges deutlich anders als Sie, aber meinen Respekt, wenn Sie sich von denen, die neben der Kniebeuge auch den Hofkniks kultivieren wollen, distanzieren.
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#27   SignumSalutis †   13:56:49 | Mittwoch, 2. Januar 2008
Eure Durchgelaucht?
Irgendein halbgebildeter Lokaljournalist schreibt halbgares Zeug über die „alte Messe“ – toll, ketz.net hat nix besseres zu tun, als voll draufzusemmeln. Und man bildet sich dort ein, im 8. Jahrhundert wäre die Messe wirklich fast exakt so wie nach 1570 gefeiert worden. Fazit: beide schreiben großen Senf. Dabei ist es nicht verwerflich, wenn man nicht genau Bescheid weiß, schlimm ist es, wenn man große Töne spuckt.
Ansosnten beobachte ich: die Obertradis desavouieren ihr Anliegen immer wieder selbst, es gehe um die Hl. Messe, die rechte Glaubensüberlieferung: dieses Adelsgetue, auch noch ernst gemeint, hat ja damit wohl von der Sache her damit nicht im Entferntesten etwas zu tun. Wenn im gleichen Atemzug nicht nur die Wiederherstellung alter Liturgie, sondern auch von Gesellschaftsverhältnissen von vor 1919 gefordert wird, läßt dies tief blicken: dem glaube ich nicht mehr, das es um den Glauben geht! Also: was soll „Eure Durchgelaucht“, „Merkwürden“ usw.? Gibt es dafür in Bibel und Tradition der Kirche IRGENDEIN Fundament? Was sagt Th. von Aquin dazu, die Hl. Schrift?
Ich begrüße (Weih-)bischöfe mit freundlichem Handschlag und „H. Bischof“ – und bemerke dabei keine irgendwie geartetete Respektlosigkeit. Kommt mal wieder auf den Teppich!
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#26   SignumSalutis †   02:30:15 | Samstag, 29. Dezember 2007
@Rudi
Rudi, du wendest dich gegen päpstlich approbierte Beschlüsse eines ökumenischen Konzils der Hl. Kirche: die Liturgiekonstitution des Vat. II fordert die actuosa participatio der Gläubigen, schon der hl. Paulus forderte seine Adressaten auf, Psalmen, Hymnen und Lieder zu singen – der Mißstand läge sicher eher im Fehlen des Gesanges des Gottesvolkes. Wie ist denn Deine Idealvorstellung von Liturgie? Alle sind in der Kirchenbank und schweigen ergriffen, oder sagen hin und wieder „et cum spiritu tuo?“ Wie vereinbarst Du das damit, dass Lit – urgie „-ourgia“, d. h. „ergon“, „Werk“, Arbeit, Dienst des Volkes ist (aber auch und vor allem Gottes an seinem Volk).
Zum Choral: zur Ed. Medicea, dem Endpunkt einer jahrhundertelangen Verwässerung des Chorals (den Pius-Freaks wohl über alles zu schätzen scheinen) schrieb DER Gregorianikspezialist G. Joppich: „Ein bis zur Unkenntlichkeit verstümmelter Leichnam wurde beigesetzt. Der Gregorianische Choral war tot.
Doch der Tote sollte auferstehen“. ‘(Vgl. Artikel auf der Homepage der Kiedricher Chorbuben). Ich habe nichts hinzuzufügen.
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#107   SignumSalutis †   01:25:44 | Donnerstag, 27. Dezember 2007
@rudi
Gegenüber Gott dem Herrn kann doch nur die höchste Form der Ehrerbietung die geziemende Form sein.
Das steht außer Frage, aber frage dich doch mal, ob gemäß unserer katholischen Glaubensüberlieferung wir wirklich gefordert sind, höfische Unterwerfungsformen der außerchristlichen Umwelt auf unseren Schöpfer und Erlöser anzuwenden: will der uns in den Staub drücken? Nein: der erlöste, österliche Mensch wird von Gott erhoben. Er findet DAS GESUNDE MASS, eine uralte geistliche Tugend seit dem hl. Paulus und den Wüstenvätern, echte Demut und sich Gott verdankendes Selbstbewußtsein zu vereinen. Dies ist wohl die HÖCHSTE Form der Ehrerbietung. Deine scheint mir sehr eindimensional.
Das päpstliche Lehramt, das auch Quo primum miteinschließt, gilt auch für den Papst.
Demzufolge durfte kein Papst ein erneuertes Meßbuch, wie das von 1970 einführen? Somit jede Feier der Hl. Messe nach der erneuerten Ritusform ein Ärgernis?
Rudi: einmal forderst du vehement Gehorsam gegenüber dem Papst, dann kritisierst du gleich mehrere Päpste heftig und wirfst ihnen ungebürlichen Umgang mit dem Allerheiligsten (für den hl. Vater kein Pappenstil als Vorwurf!) vor. Stehst du an deren Seite oder nicht???
geziemenden Form der Hostienausteilung, die dem allmächtigen Gott zukommt
Diese Formulierung deutet auf ein nichtchristliches Gottesverständnis hin: Gott als Autorität, der der Mensch Verehrung schuldet, scheint mir der Dreh- und Angelpunkt zu sein. SEEHR problematisch, zumindest einseitig.
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#13   SignumSalutis †   01:06:48 | Donnerstag, 27. Dezember 2007
@Sulpicius-Tunger
… ich bin von jemandem, der sich auf seiner Homepage als arrivierter Kirchenmusikspezialist ausweisen möchte, echt enttäuscht, v. a., wenn es um die „Tradition“ geht.
Wenn man gräbt, dann muss man auch tief graben dürfen, nicht nur bis 1570.
– dann muss es Semiologie geben, die sovieles erst entschlüsselt und erahnen läßt von der Ruminatio, der Meditation des Gotteswortes der monastischen Väter, deren Praxis diesen einmaligen Schatz geschenkt hat. Wer sich davon überzeugen möchte, höre einmal Prof. Godehard Joppich dazu, wenn er sich nicht davon abschrecken läßt, dass er ein „davongelaufener Mönch“ ist.
– dann kommt man auch liturgiewissenschaftlich zu Ergebnissen, die den römischen Ritus betreffen, die man bei Jungmann nachlesen kann und die AUCH die Erneuerung des Meßbuches beeinflußt haben. Dass der Altar umschritten wird, viele Kreuzzeichen und Gesten in der trid. Liturgie sekundär waren, Introitus von „Intro-ire“ kommt, und nicht am Altar vom Zelebranten in den Bart gemurmelt werden soll usw…
Es paßt wohl nicht in das Weltbild gewisser Leute, dass in manchen OSB-Klöstern täglich Choral auf höchstem Niveau gesungen wird, und dieselben Mönche eine offene, den jungen Menschen zugewandte „liberale“ Jugendarbeit betreiben …
Redaktion benachrichtigen Der einzige katholische Priester im deutschen Sprachraum
#53   SignumSalutis †   00:55:46 | Donnerstag, 27. Dezember 2007
@Landi
… gut durchschaut. Irgendwelche Windlöcher mit Mystikerinnen aus dem 19. Jahrh. zu stopfen, ist eine Spezialität von *.net. Klingt doch nett, wenn Artikel von „Ambrosius von Mailand“ oder „Anna Katharrina Emmerinck“ o . ä. sind – wie wird denn das Autorenhonorar überwiesen?
Redaktion benachrichtigen Verfolgungsjagd durch Würzburg
#105   SignumSalutis †   00:54:12 | Mittwoch, 26. Dezember 2007
@ Rudi
Paul VI.: rechtmäßig, rechtgläubig. Gut. Wie vereinbarst Du das damit, dass er jahrelang die von Dir beklagte Nichtverwendung der Hostienpatene geduldet hat?
Ich habe als Kind mehrfach Übertragungen der Hl. Messe vom Petersplatz mit dem Hl. Vater Paul VI. gesehen. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass so etwas, wie ein Hostienpatene verwendet wurde.
Ich lasse mich gerne korrigieren – mir viel dergleichen nicht auf. Eher erinnere ich mich daran, dass die Italiener mit verschränkten Armen, nicht wie wir Deutschen mit gefalteteten Händen, vorkamen, was mich damals sehr verwunderte.
Hat sich Paul VI. nun des vielfachen Frevels am Allerheiligsten schuldig gemacht – oder zumindest an der sträflichen Nichteinhaltung der Anordnung eines seiner Vorgänger?
Bezügl. der Verbindlichkeit des Hinweises von 1929: „oportet“ heißt nach dem „Heinichen“ (Globalwörterbuch Latein, Klett-Verlag, 1. Auf. 1978): „es geziemt sich“.
Also: es gab 1929 keine verbindliche, zwingend notwendige Vorschrift der H.-Patene, und diese Praxis wurde und wird geduldet. Von allen Päpsten seit dem Meßbuch von 1970 – du mußt dich schon entscheiden: mit oder ohne sie: bei „Humanae vitae“ mit, bei der Erneuerung der Form der Hl. Messe dagegen? geht nicht!
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#7   SignumSalutis †   22:31:18 | Dienstag, 25. Dezember 2007
schließe mich an:
:-) Weihnachtlicher Friede über dem kreuz.net? Der Honig-Artikel ist wirklich interessant. Danke auch für die guten Bilder aus der Kunstgeschichte in diesen Tagen …
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#18   SignumSalutis †   23:44:53 | Sonntag, 23. Dezember 2007
@samurai
… da mußt du mal ein wenig stöbern, das geht so in den Bwereich der „episcopi vagantes“, dubioser Gestalten, die die Bischofsweihe teilw. über „Weihegenerationen“ schon außerhalb der kath. oder orthod. oder altkath. Tradition weitergeben. Aus dieser Szene stammt der angebl. Weihevater von Theo Lingen. Wenn du es genau wissen willst, mußt du mal ein bißchen googlen. Ich glaube, im +.net-Bereich wie auch bei Lingens Chaos-Seite findest du einiges dazu. Die Frage der Gültigkeit seiner Priesterweihe hängt davon ab, ob diese dubiosen Bischöfe gültig waren. Einer gehörte – glaube ich, zur alt-römisch-kath. Kirche, einer war auch schon Sedisvakantist usw… Ich hab da mal nachgelesen, aber da muss man sich richtig damit beschäftigen, um das zu durchschauen.
Frohe, segensreiche Festtage Dir und allen hier!!
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#4   SignumSalutis †   22:14:06 | Sonntag, 23. Dezember 2007
@RRR …
:)3 Weise gesprochen. Wenn sich die Pius-Hanseln als Gralshüter des Chorals aufblasen – mir ist nicht bekannt, dass es in diesen Kreisen wirkliche Choral-Kenner gäbe, die z. B. auch neuere Ergebnisse der Choralforschung (älteste Neumanhandschriften aus St. Gallen, Einsiedeln, Metz usw.) berücksichtigen. Die Editio Medicea war ja eigentlich eher ein Fehlschuss des Tridentinums – wenn auch ein gut gemeinter.
Führend im Choralgesang und -forschung sind einige deutsche „liberale“ Benediktinerklöster. Wer dort ein lateinisches Choralamt gemäß dem Meßbuch von 1970 erlebt hat, geht beschenkt heim.
Redaktion benachrichtigen Ein perverser Adventskalender
#18   SignumSalutis †   21:57:22 | Sonntag, 23. Dezember 2007
ketz.net-Werbung
… ^-^ jetzt ehrlich, was hat durex hingeblättert für den spot? Bessere Werbung gibt’s nicht. Strömen morgen früh noch die ketz-net-leser zu Schlecker und holen sich den albernen Kalender. Manches straft man am Besten mit Nichtachtung.
Der Autor des Artikels scheint sich bei der genüßlichen Beschreibung der „Gummihüllen“ ja seiner Faszination nicht erwehren zu können.
Redaktion benachrichtigen Der einzige katholische Priester im deutschen Sprachraum
#15   SignumSalutis †   21:49:28 | Sonntag, 23. Dezember 2007
Fun-Faktor bei Ketz.net
… klar. Wenn man einmal von P. Theo Lingens lustigen Thesen hört, ist es skurril und unterhaltsam. Aber diesem Herrn ein Dauerpodium zu bieten, zeugt wohl davon, dass die ketz.net-Macher letztlich keine ernsthaften Absichten haben, sonder Spaß daran, die Sedi-Tradi-Szene in all ihren gegenseitigen Verketzerungen zu zeigen, hauptsache heavy traditionell. Das hat sowas von der K-Gruppen-Szene von nach ‘68: „Ich bin für Mao, ich für Albanien, ich für Marcuse, ich für … – und der Genosse von gestern ist der schlimmste Feind von heute.“ Methode „Befreiungsfront von Judäa“ vs. „Judäische Befreiungsfront“ (ich gestehe: ich kenne den Film).
So. Der Theodor, der Theodor, der steht in Dorsten nicht im Fußballtor und wen interessiert es? Er kann ja jede Pfarrgemeinde verklagen, bei der sich 1-2 Geistliche als rechtmäßige und geweihte Pfarrseelsorger derselben bezeichnen. Und ketz-net kann jedesmal lange, spannende Artikel schreiben. Es ist ja weltweit sonst nix los.
SignSal
Redaktion benachrichtigen Rätselhafter Schritt
#11   SignumSalutis †   18:19:41 | Samstag, 22. Dezember 2007
liebe keth.netz Verbreiter
… die ihr ja immer so schön verborgen aus dem Untergrund die Welt in Schwarz und Weiß einteilt: wißt Ihr nicht, dass Tony Blair seine Kinder auf die Schule des Brompton-Oratory geschickt hat, jenes Instituts, dessen tridentinische Messen Ihr mit Vorliebe im wenigstens wöchentlichen Rhythmus unter irgendeinem Vorwand hier abbildet???
… und das so freundschaftliche Beziehungen zum sog. Philipp-Neri-Institut von Propst Groesche unterhält (weniger freundschaftliche vielleicht zu echten deutschen Oratorianern).
SignSal
Redaktion benachrichtigen Der Erzbischof glaubt nicht an Weihnachten
#62   SignumSalutis †   18:15:46 | Samstag, 22. Dezember 2007
biblisches Fundament von keth.net
wo steht in der Schrift was von DREI Weisen???
Redaktion benachrichtigen Für jedes Alter + …
#7   SignumSalutis †   13:47:43 | Freitag, 21. Dezember 2007
Geist Norbert Blüms
Da wünsche ich mir, dass von dem ehrlichen, verantwortungsbewußten, sozial und kirchlich kritischen wie auch loyalen Geist Norbert Blüms einiges bei +.net hängen bleibt.
Allen hier ein frohes, gesegnetes Weihnachtsfest. ALLEN!!!
SignSal
Redaktion benachrichtigen „Besonders schöne Texte“ + …
#22   SignumSalutis †   00:27:31 | Freitag, 21. Dezember 2007
@landi
„Menschen, die ihr wart“ – ja, das Lied selbst ist ja unter Kirchenmusikern nicht unumstritten. Mir hamse im C-Kurs immer vorgeführt, dass man die einzelnen Teile der Melodie beliebig miteinander austauschen kann, um die mangelnde Qualität nachzuweisen. Bei „Ehre sei Gott“ hat dann bei uns zuhaus aber die Kirche gewackelt. In meiner neuen Heimat steht es aber nicht im Diözesanteil.
Die „Himmelhoch-Fuge“ steht im Anhangsband IX bei Peters, wie?
(Schade, kein Messiaen auf der Landorgel …?)
:-)
Redaktion benachrichtigen Heißes Eisen auf Eis gelegt?
#35   SignumSalutis †   08:45:31 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
@kreuznet-redaktion
Bernstein schickt mir eine ellenlange Mail mit ungebetenem, ungewaschenem verschwörungstheoretischem Zeug. Bitte hinern Sie ihn daran. Sicher bin nicht nur ich betroffen. Ich möchte mich nicht zumüllen lassen.
Danke.
Redaktion benachrichtigen „Besonders schöne Texte“ + …
#3   SignumSalutis †   08:42:15 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
@landi
@moin landi, Gruß ins schöne Münsterland!
Da hat der Papst ja was gaaanz schlimmes (einen Mahltisch, nach +.net also mit unserem Eßzimmertisch zuhause vergleichbar) mit etwas gaaanz schönem verbunden: liturgische Gewänder übereinander getragen, obschon jeder weiß, dass der Papst vor der Priester- auch die Diakonen- und damals auch die Subdiakonenweihe empfangen hat.
Üb schön auf deiner Landorgel für Weihnachten – was wird denn gegeben zu den Feiertagen?
Redaktion benachrichtigen Der niedrigste Wähleranteil lag bei den Katholiken
#81   SignumSalutis †   08:37:45 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
@Frage
… für +.net gibt’s nur schwarz oder weiß, noch nicht gemerkt? Du kriegst die Daten dazu sicher bei der Bundeszentrale für politische Bildung. Sicher gibt’s im Netz auch was dazu.
Redaktion benachrichtigen Verfolgungsjagd durch Würzburg
#45   SignumSalutis †   01:19:21 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
@clarissa
… ich vermute eher Inkontinenz der Argumentation :-D
Rudi Ratlos macht seinem verunsicherten Tradi-Herzen Luft und schreibt, wie es ihm gerade paßt. Dabei ist es doch urkatholisch, dem Doctor Angelicus Thomas von Aquin und seinem heidnischen Lehrmeister Aristoteles zu folgen: das etwas nicht gleichzeitg sein und nicht sein kann (Satz vom Nichtwiderspruch). Da dürfte er mal in die Schule gehen.
Also: Paul VI. ist Apostat erster Güte (wegen der Liturgiereform und des Konzils), die Bischöfe Apostaten von Apostaten, diejenigen, die ihnen nicht folgen „dritten Grades“ oder wie? Und er gegenw. Papst? Ich befürchte, Rudilein weiß garnicht so recht, was er von ihm halten soll? Sein „Papst der Herzen“ heißt Marcellus … :-# :-# :-#
Redaktion benachrichtigen Heißes Eisen auf Eis gelegt?
#33   SignumSalutis †   01:08:07 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
@clarissa
:)3 da möchte ich mich anschließen. Solche Theorien hat mir vor Jahren auch schon ein durchgeknallter Kirchenmusiker (war bestimmt nicht landi) unterbreitet: die Federal Reserve Bank und Fam. Rothschild regieren die Welt, indem sie den Dollar kontrollieren, die Nazis haben auf dem Original des Pergamonaltars Satan angebetet, die Russen haben diesen dann bei der Eroberung Berlins nach Moskau entführt (in Berlin steht seitdem eine Kopie), die Kommunisten haben seitdem damit Satanismus betrieben – über jüngste Entwicklungen seit 1990 bin ich nicht informiert …
Wir können Erich von Däniken oder andere Weltbildausdenangelnheber fragen: Verschwörungstheorien gibt es an jeder Straßenecke.
SignSal
Redaktion benachrichtigen Der nächste Schlag
#69   SignumSalutis †   01:01:55 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
@rudi ratlos
Also: ich habe – wozu haben wir das internet – den lateinischen Originaltext der Instruktion von 1929 ausfindig gemacht.
[93.] Patina pro Communione fidelium oportet retineatur, ad vitandum periculum ut hostia sacra vel quoddam eius fragmentum cadat.
Oportet: es ist angebracht, sinnvoll, notwendig. Es handelt sich wohl um einen praktischen Hinweis, nicht um eine strenge Vorschrift. In der AEM ist sie vorgesehen, sie ist aber in der Praxis nach LTHK/3. Aufl. „kaum mehr im Gebrauch“. Und in rom stört dies offensichtlich NIEMANDEN.
Selbst wenn man es GANZ rubrizistisch sehen wollte: ein schwerwiegender Verstoß gegen den ehrfürchtigen Umgang mit dem Allerheiligsten kann dies wohl kaum bedeuten. Und ich frage: verunehrt übertriebene „Partikelangst“ nicht genauso den Leib des Herrn? Will Christus uns mit der Lupe Kirchenteppiche nach Partikeln absuchen lassen? Oder uns seine Nähe, seine Vergebung, Anteil an Tod und Auferstehung schenken?
Redaktion benachrichtigen Heißes Eisen auf Eis gelegt?
#30   SignumSalutis †   00:31:09 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
@LennyB.
… Hitler war laut Handbuch des deutschen Reichstages zumindest im staatskirchenrechtlichen Sinne Katholik, sicherlich durch sein Treiben von den Sakramenten ausgeschlossen.
Woher wollen Wie wissen, dass er Satanist gewesen sei?
Apropos jüdische Herkunft: sie machen sich durch Ihr Nick verdächtig: wollen sie vielleicht im Auftrag der Weisen von Zion das Forum unterwandern?
Redaktion benachrichtigen Deutsche Bischöfe von Rom zur Ordnung gerufen
#46   SignumSalutis †   00:27:39 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
Mannomann!!
Bernstein, Rudi Ratlos, gelegentlich Pater Theo Lingen
… ketz.net zieht ja skurrile Typen an wie ein eine weiche Birne die Wespen …
Redaktion benachrichtigen 167 sind dagegen
#19   SignumSalutis †   00:10:53 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
@rudi ratlos
„Wenn eine Bischofskonferenz eine päpstliche Lehre verwirft, heißt das, im Zweifel für das päpstliche Lehramt.“
– verwirft die Königst. Erkl. Humanae vitae? Sie verweist darauf, dass nach uralter kath. Lehrtradition, der kath. Christ seinem Gewissen verantwortlich ist. Heißt es dort an irgendeiner Stelle „Hum. Vitae ist Blödsinn??“
„Es ist aber richtig, daß ein einzelner, nach 1968 ernannter DBK-Bischof als rechtgläubig betrachtet werden müßte.“
Also gestehen Sie damit zu, dass die deutschen Bischöfe sich DOCH in Gemeinschaft mit dem Hl. Stuhl befinden, auch, wenn es da immer wieder mal Reibungsflächen gibt (die gibt’s inner halb der Piusbruderschaft wohl nicht, wie?). Und die Bischöfe, die die Erklärung damals verabschiedet haben: waren das alles Apostaten (darunter mein Firmbischof …! – bin ich jetzt ungültig gefirmt?)?
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#10   SignumSalutis †   00:01:53 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
@rudi ratlos
… da können sie aber auch Pius V. vorwerfen, die Vielfalt unterdrückt zu haben. De facto hat ja durch das Meßbuch von 1970 die Vielfalt zugenommen, z. B. durch die wunderbaren neuen (aber nicht wirklich neuen, sondern aus dem liturgischen Schatz der Kirche erstellten) Hochgebete, die vielfalt der biblischen Lesungen, die Möglichkeiten, die liturgische feier und Verkündigung mit Rücksicht auf kulturelle Eigenheiten in jeweils besonderer Form zu feiern und dennoch das einende Band der Weltkirche, die in Christus geeint ist, zu wahren.
Redaktion benachrichtigen 167 sind dagegen
#17   SignumSalutis †   23:56:11 | Mittwoch, 19. Dezember 2007
@rudi ratlos
„Wieso weigert sich dann die DBK, die Erklärung zu widerrufen?“ Ja, das Frage ich sie! Vielelicht, weil sie keinen Widerspruch zu Humanae vitae sieht?
„Die DBK-Bischöfe befinden sich zum Großteil nicht in Einheit mit dem Papst“ – „Die einzelnen, nach 1968 ernannten Bischöfe kann man als rechtgläubig annehmen –“
Ja, was denn nun? Als DBK abtrünnig, als Einzelbischof mit dem Papst in Einheit? Wann und wie hat Johannes-Paul II. bezüglich der Königsteiner Erkl. interveniert? Bei der Schwangerenkonfliktberatung hat er sich doch auch durchgesetzt, weshalb hier nicht? Da stimmt doch was nicht!
Und noch etwas: weshalb stellt nicht der hl. Vater selbst fest, wer in Gemeinschaft mit ihm ist, und stattdessen Rudolfus …????!!! Marcel Lefevre und die Männer, an denen er die Bischofsweihe vollzogen haben, haben jedenfalls die Gemeinschaft verlassen, daran gibt es nichts zu deuteln …
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#66   SignumSalutis †   23:46:23 | Mittwoch, 19. Dezember 2007
@rudi
Die Frage der Kommunionhelfer oder der Laienpredigt wurde von den vergangenen Päpsten sehr wohl ausdrücklich geklärt – seltsamerweise die der Hostienpatene nicht – wie erklärst du dir das? Weshalb fehlt sie in der Allgemeinen Einführung ins Meßbuch, wenn sie aus deiner Sicht so unverzichtbar ist?
Gab es sie vor 1929 – die Quellen die mir vorliegen, sagen, vorher war sie nicht vorgeschrieben. Es gab im Mittelalter zunächst das Kommuniontuch (laut Jungmann, der es ja wissen muss): die Kirche kam wohl 1000 Jahre ohne spezielle Hostienpatene oder Kommuniontuch aus. 1000 Frevel?????
Wenn die Sorge um fallende Partikel so beherrschend für die Bedeutung der Eucharistie ist, weshalb erwähnt sie der hl. Paulus nicht im 1. Korinterbrief?
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#15   SignumSalutis †   23:34:55 | Mittwoch, 19. Dezember 2007
@rudirallala
Gut: die Königsteiner Erklärung. Lassen wir mal die Frage außer acht, ob sie eine Abwendung vom kirchlichen Lehramt darstellt.
Ist noch einer der Bischöfe, die diese Erklärung damals verfaßt haben im Amt? Nein. Befinden sich deren Nachfolger aus deiner Sicht ebenfalls automatisch im Zustand der Apostasie, wenn sie sich nicht ausdrücklich distanziert haben (wer hat das?)
Der Nachfolger von Kardinal Döpfner auf der erzbischöflichen Kathedral von München und Freising war … – war er als deutscher Bischof zeitweise Apostat?
Bitte antworte: wie kannst Du es dem hl. Vater durchgehen lassen, dass er Apostaten auf den deutschen Bischofstühlen duldet?
Ich verstehe dich nicht, Rudi …, schwierig, schwierig …
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#8   SignumSalutis †   23:13:29 | Mittwoch, 19. Dezember 2007
@rudi
„Die römisch-katholische Kirche ist vielfältig!“
Ich vernehme mit Freude das Plädoyer für Vielfalt in der Kirche aus traditionalistischem Munde! Es gibt aber gemäß dem Motu proprio des hl. Vaters EINEN römischen Ritus – in verschiedener Weise der Ausführung (diese sind außer- bzw. -ordentlich). Die Ostkirchen muss man in diesem Zusammenhang völlig losgelöst betrachten: sie haben teilweise über 1500 Jahre alte Eigentraditionen. Die Ordensgemeinschaften und Diözesen usw. haben ihre Eigenregelungen als Teile der EINEN römischen Kirche.
Ich sehe garnicht ein, weshalb in der ganzen Kirche das Fest der Taufe des Herrn gefeiert wird und bspw. in einer „Ecclesia-Dei“-Kirche noch nicht. Das hat schon eine andere Relevanz, als ob ein lokal bedeutsamer Heiliger irgendwo einen anderen Stellenwert hat o. ä…
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#64   SignumSalutis †   23:07:00 | Mittwoch, 19. Dezember 2007
@rudi
Vorgeschrieben war eine spezielle „Hostienpatene“ nach 1929. Die „Allgemeine Einführung“ erwähnt sie nicht. Der Hl. Stuhl hat die gängige Praxis niemals beanstandet – folglich ist von einer Billigung auszugehen. Ebenfalls war gemäß dem römischen Missale (von 1570?) ein „Kommuniontuch“ vorgeschr., das (so 2. Aufl. LThK), man inzwischen aus Bequemlichkeitsgründen auf der (historisch spät entstandenen) Kommunionbank befestigte. Marschieren b. d. Piusbruderschaft jeweils drei Ministranten mit Tuch und Hostienpatene her? Sicher gibt es in deren Kirchen nicht überall Kommunionbänke?
Hat der Nachfolger des hl. Petrus nicht die Vollmacht, die Bischöfe und Priester zu ermächtigen, Laien, Männer und Frauen, als außerordentliche Spender der Hl. Kommunion zu ernennen, sofern sie aus praktischen Gründen benötigt werden? Und weshalb sollte er davon keinen Gebrauch machen? Bitte beantrage sofort, dass der hl. Tarcisius aus der Liste der Heiligen gestrichen wird, der als Nichtgeweihter den Leib des Herrn bei sich trug …
Und jetzt ehrlich: dass die Hl. Kommuion „zumeist“ durch Laien ausgeteilt wird – was zu beanstanden wäre, wenn es entgegen der päpstlichen Instruktion geschehen würde (nämlich dann, wenn genügend Kleriker anwesend wären für diesen Dienst) – bitte: wo findet man das? Sicher gelegentlich, aber nicht als Normalfall.
Bei aller Ehrfucht: es verzerrt die Absicht des Herrn, der die Euchariste eingesetzt hat und sich darin schenkt, sich mit übertriebener „Partikelangst“ aufzuhalten
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#6   SignumSalutis †   22:11:13 | Mittwoch, 19. Dezember 2007
@Theologicus
Ich sehe bezüglich der Ritenvarianten eigentlich ein gravierenderes Problem woanders – ich hoffe, ich liege da richtig: der liturgische Kalender.
Die erneuerte Liturgie hat alles gestrafft, durch die Einführung des „Jahreskreises“, wobei – wenn man die Propriumstexte usw. ansieht deutlich wird, dass die alte römische Tradition nach wie vor das Grundgerüst bildet.
Die erneuerte Bibelleseordnung (mit 3- bzw. 2-Jahresrhythmus) ist ein unschätzbarer Gewinn, um die die r. k. Kirche manche andere Kirche beneidet. Protestantische Kirchen in den USA sollen sie in abgewandelter Form übernommen haben. Die biblische Botschaft ist dem regelmäßigen Kirchgänger nun in einer nie gekannten Breite und Vielfalt zugänglich.
Soweit mir bekannt ist, bedeutet es, die Messe nach dem Meßbuch von 1962 zu feiern, auch die bis dahin gültige Leseordnung und den liturgischen Kalender einzuhalten.
Dies wiederum bedeutet: es gibt Abweichungen vom heutigen römischen Kalender. Manche Feste können auf anderen Tagen liegen. Dies finde ich nicht hinnehmbar. Abgesehen von Zelebrationsrichtung und anderen Fragen sollte deutlich sein: die römische Kirche ist EINE. Daher man wenigstens den Gebrauch des Meßbuches von 1962 an die neue Leseordnung und den lit. Kalender anpassen.
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#62   SignumSalutis †   21:59:54 | Mittwoch, 19. Dezember 2007
@rudi
„nämlich mit Verwendung der vorgeschriebenen Hostienpatene“
ich habe in fast 40 Jahren, die ich die Hl. Eucharistie nach der erneuerten Liturgie mitfeiern darf, noch keine Hl. Messe ohne Patene, d. h. im Wortsinne „Hostienschale“ erlebt. Es gibt keinen Grund dafür, dass zusätzlich noch kleine schmale „Priesterpatene“ verwendet wird. Dies wäre eine Doppelung, die ja – alter liturgischer Grundsatz – immer zu vermeiden sind. Die Hostienschale soll so groß sein, dass sie alle für die Eucharistiefeier benötigten Hostien aufnehmen kann (LThK)
Die Allgemeine Einführung ins Messbuch schreibt, dass entweder eine Patene (im Sinne einer im Laufe der Jahrhunderte „zurückgebildeten“ kleinen Schale auf dem Kelch) oder eine Hostienschale verwendet wird. Also: wo ist das Problem?
Ein kirchentreuer Katholik besucht eine Hl. Messe, in der er rechnen kann, dass sie gemäß der Allgemeinen Einführung ins Meßbuch gefeiert wird.
Daß es auch unwürdigen Umgang mit dem Allerheiligsten gibt, möchte ich nicht abstreiten. Würden die betr. Personen, Priester oder Laien, bei anderer Form der Liturgie hierin umsichtiger sein? Gab es vor der Liturgiereform keinen unwürdigen Umgang mit dem Leib und Blut des Herrn? Ist es nicht auch unwürdig, durch ein übertrieben skrupelhaftes Verhalten das eucharistische Brot Angst zu schüren, eine ungute „Ehrfurcht“, die die Hingabe des Herrn und seine Zuwendung zu den Menschen verdunkelt?
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#12   SignumSalutis †   21:09:23 | Mittwoch, 19. Dezember 2007
@rudirallala
„Erzbischof Lefebvre tat zwar eine exkommunizierende Tat“
– ja wenn es weiter nichts ist ^-^
für einen katholischen Erzbischof nicht weiter von Bedeutung, wie?
Sie lehnen sich mit ihrem Apostasie-Geschreibsel ganz schön weit aus dem Fenster.
Einmal sprechen sie dem Papst die Legitimität zu, den erneuerten Ritus zum „ordentlichen“ zu erklären, vorausgesetzt, die Patene wird bei der Kommunionspendung verwendet. Dann erklären sie die Bischöfe, die teilweise schon VON dem heutigen Papst eingesetzt wurden, sich aber in jedem Falle in völliger Einheit mit ihm befinden, zu Glaubensfeinden.
Ich kann keine klare Linie in ihrem Welt- und Glaubensbild erkennen. Ich erkenne nur Widersprüche.
Erklären sie bitte Benedikt XVI. auch zum Glaubensfeind, ein solcher wäre er, würde er das – ihrer Meinung nach so schändliche – Treiben der deutschen Bischöfe auch nur einen Tag lang dulden.
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#87   SignumSalutis †   21:03:32 | Mittwoch, 19. Dezember 2007
soli deo gloria
ut in omnibus glorificetur Deus (wie der hl. Benedikt sagt)
Omnia ad maiorem Dei gloriam! (wie der hl. Ignatius sagt)
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#10   SignumSalutis †   20:47:09 | Mittwoch, 19. Dezember 2007
@rudi
aber rudi
Erzbischof Lefevre hat sich doch selbst exkommuniziert, die Tat bewirkte die Sanktion, und das wußte er.
Immer schön bei der Wahrheit bleiben. Er wurde ja vorher darüber informiert.
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#60   SignumSalutis †   20:32:22 | Mittwoch, 19. Dezember 2007
@rudi
also rudi, du musst schon konsequent sein. Solchen Novus-Ordo-Vertreter, wenn sie auch stramm römisch auftreten, kannst du doch nicht mit Toleranz begegnen oder? Ich denke, in der Kirche darf keiner eine Pieps sagen, der diese neue Messe usw. zelebriert …
SingSal
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#85   SignumSalutis †   16:05:30 | Mittwoch, 19. Dezember 2007
@rudi
„Er wird einmal heiliggesprochen werden.“
– und dann in die Doxologie aufgenommen werden, ja? Als Quaternität …?!
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#83   SignumSalutis †   15:55:36 | Mittwoch, 19. Dezember 2007
@rudi
… womit Sie bravourös unter Beweis stellen, dass Sie und Gesinnungsfreunde schon nicht mehr unterscheiden zwischen den Thesen ihrer Tradi-Bischöfen und der ewigen Lehre der Kirche: sie stimmen allen Ernstes an eine Doxologie der Art, wie sie der Allerheiligsten Trinität vorbehalten ist.
Ich hatte Ihren Gesinnungsgenossen das ironisch unterstellt, und Sie nehmen den Ball gleich auf …
Denken Sie ruhig mal darüber nach, wem Sie da die Ehre bringen …
Eigentor, Rudi!
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#81   SignumSalutis †   15:45:17 | Mittwoch, 19. Dezember 2007
@landi
… danke nochmal für die Psalmen.
Ehre sei Lefevre und Fellay * und dem vorkonziliaren Geist(e).
Wie 1950 so auch jetzt und allezeit * und eine endlos-ewig dauernde stille Messe lang. Amen.
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#4   SignumSalutis †   11:23:05 | Mittwoch, 19. Dezember 2007
lieber Theologicus Methusalem …
(Jahrgang 1035) :-) – gut: da hast Du schon ein hohes Maß an Erfahrung mit tridentinischer und spätmittelalterlicher Liturgie O:)
Aber- Spaß beiseite: mir will auch nicht in den Kopf, weshalb gewisse Leute solche Formen, wo das gesungene Sanctus nicht das Sanctus ist, weil der Priester es „zur Sicherheit“ nochmal privat beten muss, nach gesungenem Introitus nochmal das Stufengebet folgt, dann nochmal privat der Introitus: was daran stimmig oder liturgisch höherwertig sein soll.
Jungmann und Konsorten haben doch wieder ausgegraben, wie die Elemente der römischen Liturgie wieder verständlich, deutlich werden. Und über den Wortsinn Leit-ourgia (von Laos!!) macht sich von den Obertradis hier auch niemand Gedanken.
Eines ist klar: ich bin auch kein Freund von pseudoliturgischem Ringelpietz mit Anfassen, den manche aufführen. Aber ich lasse mir die Freude an der erneuerten, d. h. auch z. T. zu ihren Ursprüngen zurückgeführten röm. Liturgie nicht nehmen.
Dir eine frohe, segensreiche Adventszeit weiterhin
SignSal
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#10   SignumSalutis †   11:14:23 | Mittwoch, 19. Dezember 2007
@ ordo62
:-! für Sie haben wohl die falschen Leute den Krieg verloren, wie? Besser noch ein paar Jahrzehnte rassistsicher Wahn mit Menschenzucht und Gaskammer-Selektion in Europa, nur damit es nicht „bolschewistisch“ wird, denken sie das?
Schön, dass wir in Fatima ein paar schöne Sonderoffenbarungen haben: ein katholisches Orakel von Delphi? Da muss ich das Lehramt wohl falsch verstanden haben, wie? Suchen sie auch in der Geheimen Offenbarhung das Datum des Weltuntergangs wie die „Zeugen“??
Ich denke: die Größe von Kardinal von Galen liegt auch darin, dass er die national und an Gehorsam gegenüber der Staatsautorität sicher von Kindesbeinen an geprägte Grundhaltung überwunden hat und sein Gewissen sprechen ließ. (Ähnlich war es ja bei Stauffenberg auch …).
SignSal
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#58   SignumSalutis †   10:53:52 | Mittwoch, 19. Dezember 2007
schaut mal die Grafik in dem verlinkten Text!
www.anstageslicht.de/index.php?M_STORY_ID=277…
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#2   SignumSalutis †   10:11:04 | Mittwoch, 19. Dezember 2007
Schwarz-Weiß oder Grau?
1. ein alter Hut. Vernünftiger und abgestufter habe ich ähnliches im Geschichtsunterricht gelernt.
2. die +.net – Berichte kennen wieder nur schwarz und weiß – Grautöne gibts nicht. Man muss z. B. mal fragen: wie sahen die Typen aus, die mit Hitler 1923 schon die Weimarer Republik umkippen wolltenk? Alles Wurzelsepps mit Trachtenhüten aus dem bayrischen Oberland: deutsches, protestantischesw Bürgertum??? Welchen Taufschein hatten die? Im deutschen Katholizismus gab es damals viele Versatzstücke eines gewissen faschistoiden Denkens, der Traum von einem „neuen Reich“ – wenn man darunter auch nicht das Hitlers verstand. Oder Leute, die 1933 plötzlich schrien: „Wir sind dabei!“. Was war denn mit der Selbstauflösung der Zentrumspartei?
Gut: im Wesentlichen stimmt es, dass das national-protestantische Milieu (wobei die Vokabel „national“ hier sicher fragwürdig scheint) im entscheidenden Moment dem NS zum Durchbruch verhalf. Aber die deutschen Katholiken können sich nicht hinstellen und sagen: „Wir sind unschuldig.“
Wir Katholiken können von einem heiligmäßigen evangelischen Christen des Widerstandes wie Dietrich Bonhoeffer viel lernen: das Zeugnis für Wahrheit und Liebe im rechten Moment verbindet im Geiste Christi.
Redaktion benachrichtigen Warnung vor Selbstmord + …
#2   SignumSalutis †   10:01:59 | Mittwoch, 19. Dezember 2007
Apropos tridentinische Liturgie …
… die ich noch nie live erlebt habe (vielleicht unbewußt mit 1 od. 2 Jahren). Betr. Kardinal Stickler: in einem hierher verlinkten Video wurde gezeigt, wie er angeblich ein Requiem im tridentinischen Ritus zelebriert. Dabei zieht er zum Introitus ein – befindet sich nicht bei der tridentinischen Liturgie der Priester zu diesem Moment bereits in der Kirche am Altar, da er schon vorher das Stufengebet usw. spricht?
Ich persönlich fände, dies wäre eine erfreuliche Abweichung des Kardinals von der frühereren tridentinischen Form: den „Introitus“ bedeutet ja wirklich „intro-ire“ (hineingehen): da hat die Liturgiereform ja ältere Traditionen wieder hervorgeholt und unklares in der trid. Liturgie wieder neu geklärt (falls man sowas hier ungestraft schreiben darf).
Vielleicht kann mir jemand erklären, ob es tridentinisch korrekt ist, erst zum Introitus in die Kirche einzuziehen … wann und wo hat dann der Priester und die Ministranten das Stufengebet gebetet? In der Sakristei?
SginSal
Redaktion benachrichtigen „Der Angriff sollte nicht übertrieben werden“
#2   SignumSalutis †   09:55:36 | Mittwoch, 19. Dezember 2007
Scholl-Latour? Kronzucker? Antonia Rados?
„(kreuz.net, Smirna)“ … das ist von dem Türkei-Korrespondenten des hochkompetenten professionellen weltweiten +.net – Korrespondentennetzes. ;-)
(wer weiß, wo die den Artikel wieder abekupfert haben).
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#34   SignumSalutis †   15:30:43 | Dienstag, 18. Dezember 2007
LC …
In der Kirchengeschichte gibt es tatsächlich Beispiele dafür, dass Orden trotz einer turbulenter Umständer der Ordensgründung, so z. B. Bernadino Ochino, der den Kapuzinerorden mit aufbaute und einer seiner ersten Generaloberen war, dann aber sich ins calvinistische Genf absetzte …
Beim LC scheint vieles undurchsichtig zu sein. Die Bettelbriefe disqualifizieren m. E. den Orden: es wird psychischer Druck ausgeübt: „Wir beten für Sie eine Novene, jetzt spenden sie bitte auch für uns!“ Gerade unbedarfte ältere Leute können damit schlecht umgehen: das ist infam!! Woher haben die die Adressen??
Engelwerk: es ist nach wie vor suspekt: schon vor Jahren wurde ihm vorgeworfen, die Regeln bezüglich häretischer Engellehren usw. nur nach Außen hin einzuhalten. Denn man kennt dort die Arkandisziplin: Verschwiegenheit, die für sich in Anspruch nimmt, auch über der kirchlichen Disziplin zu stehen. Erstaunlicherweise scheinen Engelwerksymathisanten in selbstverfassten Schriften auch immer wieder Medjugorje in Verbindung zu stehen („wir haben uns auf der M-Wallfahrt kennengelernt“ usw.) .
Mehr dazu kann uns sicher Arkanum sagen.
SignSal
Redaktion benachrichtigen Ein wirklich männliches Weihnachtsgeschenk
#1   SignumSalutis †   10:14:22 | Montag, 17. Dezember 2007
Blue-men-Group??
… und was hat das mit der Blue-men-group zu tun? o.O
Redaktion benachrichtigen Wie aus Feinden Freunde wurden
#27   SignumSalutis †   23:48:29 | Freitag, 14. Dezember 2007
gäähhn
:-[ rhl wird mal wieder von der Leine gelassen, damit bei keth.net keine Langeweile aufkommt. Wann schreibt hier eigentlich wieder H. Schmidt-Salomon? Haben sie schon Alice Schwarzer angefragt?
Ruhig noch ein bißchen auf die K… hauen, damit auch möglichst viele Leute den anderen M… lesen. Da kann man schon traditionell-theologisch mal fünfe gerade sein lassen, wie?
Arkanum hat doch recht: die Leute, die dies hier betreiben, haben auch den fun-faktor im Kopf.
SignSal
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#40   SignumSalutis †   21:55:08 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@Arkanum
Donnerstagabend, 22:53. Ich kann Kreuts.net nicht erreichen, was’n los? Anschlag aus Moldawien?
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#18   SignumSalutis †   17:00:34 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@ landi
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
… super, der Psalm, ich schmeiß mich weg vor Lachen …
welchen Psalmton schlägst du vor?
Redaktion benachrichtigen Übermorgen kommt es raus – heute ist es schon bekannt
#25   SignumSalutis †   22:38:29 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
@Glöfe
wenn man so problemlos Neger sagen kann, dann sagen sie mal, wie Menschen anderen Typs hellhäutige anreden sollen, damit die Balance gewahrt bleibt. Wie finden sie es, wenn sie nach China kommen, und werden ständig als Langnase bezeichnet …?
Neuere Untersuchungen des menschlichen Gennoms haben ergeben, dass dem Erbgut nach die Menschheit eine Einheit bildet, seit vielen Hunderttausenden von Jahren (gut, Dr. Lindemann vertritt diese Sicht vielleicht nicht …). Von meinem GENOTYP her kann ich einem Menschen aus der Nachbarschaft trotz äußerlicher Ähnlichkeit sehr fernstehen, dagegen jemandem auffällig anderem Erscheinungsbild (z. B. einem in Asien oder Afrika vorherrschendem Phänotyp) genetisch viel näher. Aus Sicht der Genetik gibt es keine menschlichen Rassen! Es gibt lediglich PHÄNOTYPEN, die in menschheitsgeschichtlich kurzer Zeit sich unter dem Einfluss des Lebens in verschl. Klimazonen herausgebildet haben. Die eine genetische Gemeinschaft des Menschen hat sich über zehntausende von Jahren in einem überschaubaren geographischen Raum in Afrika gefestigt und verbreitete sich dann über die ganze Erde und bildete dabei die unbedeutenden Phänotypen heraus.
Des Weiteren bin ich nicht sicher, ob die Schwestern auf der Bilderserie wirklich Choral singen. Vielleicht singen die auch „Hänschen klein“ oder „Asante sana Yesu“.
Die Bildunterschriften sind z. T. menschenverachtend und rassistisch. Sie stehen für ein Missionsverständnis, das Gott sie dank kirchlich überwunden ist.
Redaktion benachrichtigen Heiße Luft gegen Erzbischof Haas
#27   SignumSalutis †   15:04:28 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
Liechtenstein ohne Bischofsstab?
Klar, in dem Bangla-Desh Europas, dem Fürstentum L., ist der Erzbischof von vorn herein derart verarmt, dass er seine Insignien in der Schweiz ausborgen muss … ?!! Hätte da der Fürst nicht mit einer kleinen Stiftung ausgeholfen?
:-S
ansonsten: wer EB Haas angreift, greift den rechten Glauben, an, dass ist für ketz.net wohl klar, wie?
Wenn ich ihn auf dem Foto sehe, habe ich den Eindruck: solange er sich am Tabernakel aufhält, kann man sich das rote ewige Licht sparen …
Redaktion benachrichtigen Neugründung trotz Neuheidentum
#116   SignumSalutis †   13:54:33 | Dienstag, 4. Dezember 2007
@möchtegernsozialkatholisch
gültig geweiht ist so manch einer: altkatholische Bischöfe, orthodoxe in allen Schattierungen und Spaltungen, episcopi vangantes. Am Ende vielleicht auch derjenige, der Herrn Lingen geweiht (?) hat.
Die Anrede „Pfarrer“ oder „Bischof“ gebührt demjenigen, der legitimerweise dieses Amt ausübt und nicht durch eine Kirchenstrafe daran gehindert ist.
Redaktion benachrichtigen Sie kommt zurück
#14   SignumSalutis †   13:48:15 | Dienstag, 4. Dezember 2007
Bitte nicht auf der Mensa rumtrampeln! Sakrileg!
„Der Obersakristan der Kathedrale, Hw. Francisco Becerra, schließt nicht aus, daß die Alte Messe in Zukunft einmal pro Woche auf dem Hochaltar der Kathedrale zelebriert wird.“
Ich plädiere dafür, dass Messfeiern jedweder Ritusvariante nur AM Altar gefeiert werden!
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#114   SignumSalutis †   13:45:19 | Dienstag, 4. Dezember 2007
@möchtegernsozialkatholisch
… die Herren Fellay und Williamson haben zwar gültig die Bischofsweihe empfangen, sind aber exkommuniziert … üblicherweise sage ich bspw. zu suspendierten Priestern auch nicht „Herr Pfarrer xy“, sonder „H. Meier“ – warum sollte ich bei Bischöfen, die ihr Amt illegitimerweise ausüben, mich anders verhalten?
Redaktion benachrichtigen Neugründung trotz Neuheidentum
#107   SignumSalutis †   11:26:25 | Dienstag, 4. Dezember 2007
@sozialkatholisch
so, so, der hl. Benedikt hat die hl. Messe gefeiert. Nenne mir bitte mal EINEN Hinweise, dass er Priester gewesen ist.
Jedenfalls haben die Mönche, die bei Benedikt die Messe gefeiert haben, wohl kaum die später hinzugefügten ständigen Bekreuzigungen und Zusatzverneigungen durchgeführt.
An keiner Stelle wird z. b. erwähnt, dass der Abt Priester sein müsse.
Die Tradition ist eben oft nicht so, wie „Tradis“ sie sich denken.
Ansonsten: „Typ“ hat weise gesprochen …
Und sollte Bischof Mussinghoff mal in der Eifel vorbeikommen und einen ordentlichen Abt mitbringen, dann können die angebl. Benediktiner ja beweisen, ob sie dem Ortsbischof gehorsam sind.
Sollten sie aber die Herren Fellay und Williamson als „ihre“ Bischöfe ansehen, würde dies bedeuten: die Piusbrudersch. ist keine Priesterbruderschaft, sondern verhält sich wie eine abgespaltene Diözese, die die kirchliche Disziplin vollkommen ignoriert. „Katholisch“ kann ich solch ein Verhalten nicht nennen.
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