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#14 Oratefratres 15:19:40 | Dienstag, 22. Januar 2008
Armseligkeit & Anbiederung Die Hauptfrage ist: Ist das Inkulturation oder Anbiederung? Sicherlich lässt
sich festhalten, dass das gar kein „Abholen“ mehr der Jugendlichen in ihrer Welt ist, sondern ein „Herabziehen“
des Heiligen (Profanierung) ist. Es wird den Jugendlichen nicht die „Sphäre“, nicht der Weg zu Gott gezeigt,
weil er nur noch zur Rechtfertigung „benutzt“ wird. Zur Rechtfertigung dass jeder nach seiner Facon selig
werden möge. Discomessen (wie auch die Rochmusik i.a.) versucht aber an die niederen Instinkte zu appellieren
und nicht den Geist ins Erhabene zu ziehen. Das aber ist notwendig. Wieviele Heilige haben in der Stille
Gott gefunden? In der Kontemplation? Diese dort feiern nur noch ein Fest wo sie den Menschen (den Jugendlichen)
inthronisieren und haben sich weit entfernt von der Ernsthaftigkeit und lebensentscheidenden Bedeutung
der christlichen Dimension. Die Kirche kann gar keine Konkurrenz zur Disco sein, dafür kann sie das Repetoire
des Entertainements nicht ausschöpfen. Aber sie kann Hort der Gottesbegnung sein, der sich eben in der
Transzendierung widerspiegelt.
#3 Oratefratres 11:46:16 | Dienstag, 18. Dezember 2007
@Rudolfus Sie formulieren es sehr drastisch. Was wäre wenn Kardinal Kasper es nun aber nicht besser weiß?
Was wäre wenn er vermeint (unwissend) Lumen Gentium über „extra ecclesiam nulla salus“ stellen zu müssen?
Vielleicht hat er dies nicht genügend durchdrungen? Schauen Sie sich doch seine Lehrer an! Was soll man
auch bei den meisten dt. Theologieprofessoren schon lernen können? Auf jeden Fall ist dieser Mann naiv
und ein Schönschwätzer und sollte nicht für die Ökumene zuständig sein. Verdammen wird nur Gott,
sie sollten sich da besser zurückhalten, wenn Sie ein Christ sind.
#13 Oratefratres 18:45:38 | Sonntag, 9. Dezember 2007
Zeit etwas zu ändern Es könnte sich als nützlich erweisen im Internet eine Homepage einzurichten, um
die Mißbräuche (nach Priester und Ort aufgeschlüsselt) zu dokumentieren – vielleicht als Rubrik bei
kreuz.net? Das würde eine Orientierung geben können, wo wirklich noch am heiligen Meßopfer teilgenommen
werden kann, denn leider wird nicht nur heidnischer Unsinn in den Messfeiern getrieben, sondern viele
Priester gebären sich als Entertainer.
#120 Oratefratres 09:41:38 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
@engelhardt Minderbegabt Stimmt das müssen Minderbegabte sein, denn tatsächlich sind es 15% und nicht
25% Risiko. Im übrigen möchte ich darauf hin weisen, dass selbst eine fast 95% Sicherheit nichts bedeutet:
So war für den Lottojackpot berechnet worden, dass aufgrund der hohen Beteiligung und der „gewöhnlichen
Zahlen“ der Jackpot mit 95% geknackt werden müssen. Doch dem war wohl nicht so. Die Minderbegabten „glauben“
einfach, dass bei allem was über 50 % ist auch Eintritt, aber Dummheit schützt ja bekanntlich nicht
vor Strafe…
#105 Oratefratres 17:54:27 | Dienstag, 4. Dezember 2007
@Kurt Gefahr Nun so gering ist die Ansteckungsgefahr auch wieder nicht. Nach wikipedia report by the National
Institutes of Health, correct and consistent use of latex condoms reduces the risk of HIV/AIDS transmission
by approximately 85% relative to risk when unprotected. The same review also found condom use significantly
reduces the risk of gonorrhea for men. Also reduziert es „nur“ um 85%. Vielleicht sollten sie weniger
mit Wahrscheinlichkeiten spekulieren, sondern tatsächliche Zahlen benutzen, bevor Sie sich und andere
in falsche Sicherheiten wiegen. Im übrigen bereuen Menschen mehr ihr Verhalten (welches zu AIDS geführt
hat) als das Einwirken einer fremden Person (auf die ich keinen Einfluss habe). Wo wäre ein cave also
wichtiger?
#100 Oratefratres 17:18:05 | Dienstag, 4. Dezember 2007
@engelhardt Analogie Ihre Analogie passt leider gar nicht! Denn richtigerweise gäbe es ja (Achtung Analogie!)
ein Flugzeug (treuer Partner) welches nie abstürzt und nur wenn ich andere Flugzeuge benutze (Promiskuität),
dann kann es zu abstürzen kommen. Das haben Sie leider übersehen. Ich will Ihnen doch nicht den Spass
am Fliegen verderben…
#97 Oratefratres 17:05:40 | Dienstag, 4. Dezember 2007
@Amadeus Ihre Argumentation verfängt nicht. Warum sollten Bordellbesucher, die bis dato keine Kondome
benutzen, plötzlich auf Pro-Familia hören und welche benutzen? Weil sie plötzlich auf ihre Gesundheit
oder die ihrer Mitmenschen achten wollen? Einen 100% Schutz gibt es auch mit Kondomen nicht (da sie reißen
können, oder unsachgemäß benutzt werden). Der sicherste Schutz ist sich zu enthalten oder eben einem
Partner treu zu sein, der ebenfalls die Treue hochhalten muss. Alles andere ist ein Spiel mit der Gefahr
in der man bekanntlich umkommt …
#6 Oratefratres 16:52:46 | Dienstag, 4. Dezember 2007
@Typ Konsekratoren Selbstverständlich kann ein Bischof auch konsekriert werden. Das war früher auch
die übliche Formulierung. Beispielsweise wurde von Kokonsekratoren gesprochen. Diese Weihehandlung verdeutlicht
gerade den Unterschied z.B. zwischen Lutheranern (dort wird ja auch von einer Beauftragung gesprochen)
und Katholiken. Vielleicht sollte Typ in Zukunft ein bißchen leiser nach liturgischer Bildung schreien
und sich darum bemühen …