Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
so ein schwachsinn ich habe schon lange nicht mehr so einen Schwachsinn gelesen. Wenn alles eintritt,
woran ihr glaubt, dann werdet ihr kreuznetler als erste und am längsten schmoren für eure ewige Hetze
hier
Richtig so!!!! Es ist höchste Zeit, daß sich die Katholiken zusammenfinden, die unserem Land den Glauben
erhalten wollen Richtig so!!!! Und das erste was geschehen muss, ist dieses Webportal zu verbieten und
die ewigen Nörgler im dreifachen Gebot der Liebe zu unterweisen.
#108 Steini1974 07:53:09 | Mittwoch, 11. Februar 2009
wieder einmal unsachlicher Vergleich Es ist einfach nur arm, wenn hier das Schicksal einer einzelnen Person
mit dem Euthanasieprogramm des Nazi-Regims verglichen wird. Das zeugt von absoluter Unsachlichkeit und
wird weder der Geschichte noch der gegenwärtigen Sachlage gerecht. Aber das eben ist kreuz.net – der
Pool für realitätsverarmte kleine Lichtlein, ewiggestrige, die von der Botschaft Jesu nicht verstanden
haben und auch nicht wollen
#92 Steini1974 09:02:01 | Mittwoch, 24. Dezember 2008
kreuz.net ein pool von Dummschwätzern Seine Zeit in Essen war geprägt vom kirchlichen Niedergang – rückläufige
Katholiken- und Priesterzahlen sowie drastisch sinkende Kirchensteuereinnahmen. Allein diese Passage zeugt
von dem Stil von kreuz.net, der einfach nur widerlich und dumm ist. In der Amtszeit von Genn sind die
Austrittszahlen stagniert, die Kirchensteuereinnahmen gestiegen. Der Niedergang begann vor seiner Zeit
und ist in vielen anderen Bistümern zu beobachten. Was die sinkenden Priesterzahlen betrifft, so ist
dieses auch ein allgemeines Zeichen der Zeit, das nicht nur im Bistum Essen zu beklagen ist. Fakt ist,
dass Genn bei seinem Amtsantritt auf einen Scherbenhaufen gestellt wurde und ein Bistum übernahm, dass
kurz vor dem Bankrott stand. Während in vielen Bistümern mit Willkür gehandelt wurde und dabei auch
viele kirchl. Angestellte einfach an die Luft gesetzt wurden (Aachen, Hildesheim und Berlin) – wurde in
Essen vielmehr durchdacht. Bislang gab es keine betriebsbedingten Kündigungen und keinen Termin vor dem
Arbeitsgericht. Die Strukturreform war dringend notwendig. Wenn Genn da nicht mutig und engagiert herangegangen
wäre. Dann wäre die Situation, die hier von vielen an den Haaren herbeigzogen wird wirklich da. Und
leider ist es so, dass all die Kritiker der Strukturreform keine Alternativen nennen können, die machbar
gewesen wären. Insofern seid ihr dumm-schwätzende Pharisäer. Ich sage nur danke Genn!
#28 Steini1974 08:48:59 | Mittwoch, 24. Dezember 2008
Dumm, einfach dumm Liturgie und Kirche sind bis auf Reste zusammengebrochen. Die Ursachen – Handkommunion,
Mahltische und Volkssprache – werden mittlerweile zögerlich beim Namen genannt.Die Messe aller Zeiten(kreuz.net,
Aachen) Der Grund der Krise liegt in heute alltäglichen Phänomenen wie dem faktischen Verlust der auf
Gott hingeordneten Zelebrationsrichtung, der grassierenden Handkommunion und der toten Liturgiesprache.
Allein diese Einleitung zeugt von Dummheit in Hochformat. – für Euch Pharisäer kann man nur noch beten…
#77 Steini1974 07:35:38 | Samstag, 22. November 2008
Ein gute form in der Mehrförmigkeit Auch wenn es mein Ding ist nicht zu tanzen, so sehe ich es immer
wieder gerne, wenn es andere tun. In „meiner“ Gemeinde gibt es mehrere Tanzgruppen. Immer wieder werden
durch dieses Angebot kirchenferne erreicht, die nicht selten nach einer gewissen Zeit auch wieder einen
Weg in die Gottesdienstgemeinschaft finden. Unsere Leiterin ist bemüht, immer wieder spirituelle Impulse
zu setzen. Ihr Engagement ist gut und kostbar für die ganze Gemeinde. Darüber hinaus haben wir auch
noch indische Ordensschwestern. Wenn eine Messe mit elementen aus dem indischen Ritus (in der auch getanzt
wird) angekündigt ist, wird die Kirche rappelvoll. Religion tanzen, das wissen wir schon aus dem alten
Testament. Religion tanzen – das tat auch der Gelähmte als im das Heil erlangte.
#31 Steini1974 09:48:00 | Donnerstag, 20. November 2008
@Maranatha Wenn Sie Ihre Emotionen im Griff haben und wir auf die Sachebene kommen, können wir gerne
ins Gespräch kommen. Aber Ihr Beitrag lässt erahnen, dass Sie das gar nicht wollen. Nur ein Hinweis
dafür, Sie schreiben: „Glaubt denn irgendeiner der Veranstalter, mit diesem Schwachsinn Jugendliche zu
Gott führen zu können?“ Wo habe ich das behauptet? Ich rede lediglich von einem Hineinführen in die
Gemeinschaft der Kirche! Werden Sie sachlich oder bleiben Sie das, was Sie mir vorwerfen. Gott segne Sie!
#28 Steini1974 07:47:12 | Donnerstag, 20. November 2008
Was die Jugend braucht, was sie selbst am besten… Diese Art von Diskussionen über gehen ins Leere.
Stattdessen ist es an der Zeit mit der Jugend zu diskutieren. Sie kann und soll selbst äußern, was sie
braucht. Den Dialog mit der Jugend fördern die Jugendkirchen in Deutschland durchaus. Die Jugendkirchen
senken auch die Schwelle, die für viele Suchenden zunächst viel zu hoch sind. Dass die Schwelle für
Jugendliche zu hoch ist hat unter anderem damit zu tun, dass unsere Kirche voller Pharisäer ist, die
sich auch vornehmlich gerne hier bei kreuz.net treffen und sich am liebsten damit beschäftigen, Splitter
in den Augen anderer zu suchen, wo keine sind. Sie merken nicht oder sie verdrängen bewusst ihren Balken
und sehen nicht (mehr), dass sie ein Brett vor dem Kopf haben. Eben diese Pharisäer sind es, die es Suchenden
erschweren, den Weg in die Gemeinschaft der Kirche zu finden. Die Jugendkirchen sind Schutzräume für
die sensible Jugend, wo sie vor den Pharisäern unserer Zeit verschont bleiben. Nicht wenige werden dort
bestärkt und tanken genug Kraft, um dann in einem nächsten Schritt sich in die Ortgemeinden zu begeben.
Den wagen sie aber erst dann, wenn sie gegen die Pharisäer bestehen können.
#86 Steini1974 20:45:24 | Donnerstag, 13. November 2008
Ein kranker Pater wir die Geschichte nich neu schreiben Was hier Frau Merkel vorgeworfen wird ist absolut
haltlos und zeugt erneut davon, dass der Pater Rolf einfach nur krank ist. Was er schreibt ist beshähmend,
aber er ist eben krank, zumindest leidet er unter starkem Realitätsverlust!
#92 Steini1974 07:52:20 | Dienstag, 28. Oktober 2008
Wo sind die Alternativen, Herr Kardinal??? Es höchst bedauerlich und bedenklich zugleich, dass der werte
Kardinal eher auf Äußerlichkeiten achtet, als auf den Herrn. Sicherlich gilt zu beachten, einen würdigen
Umgang mit der Eucharistie zu wahren, aber eben immer in den Rahmen der Möglichkeiten. Aber egal ob das
Allerheiligste in Gold oder in einem Wäschekorb ist, es bleibt das Allerheiligste. In meinem Kommunionhelferkurs
wurde ausdrücklich betont, dass das Äußere das Wesen des Innersten nicht beeinträchtigt. Selbst wenn
das Allerheiligste in den Dreck fallen sollte, bleibt es das Allerheiligste. Außerdem sollte der werte
Kardinal doch mal Alternativen benennen, wenn nunmal 2 Millionen Messe feiern wollen. Lässt er si in
Zukunft aufteilen? Ein weiterer Aspekt. Ich bin davon überzeugt, dass ich heute der Kirche länsgt fern
wäre, wenn da nicht auch (!) Messen mit tausend anderen gewesen wären. Es ehrt den Kardinal, dass er
sich so für die Eucharistie einsetzt, aber Alternativen kann er mal wieder nicht nennen. Zum guten Schluss:
Der Herr teilt sich allen aus, die ihn redlich empfangen wollen, er zählt dabei nicht und er hört auch
nicht ab einer bestimmten Zahl auf!
#122 Steini1974 23:56:54 | Sonntag, 7. September 2008
Wie dumm ist denn bitte die Einleitung Also das ist einfach nur noch plump und daher geredet, wenn hier
geschrieben steht: Um Beichte, Ablaß, Heilige Kommunion und Ewiges Leben sorgt er sich dabei nicht im
geringsten Sagt Grün doch selbst, dass er auch an seinem letzten Tag nach den Regeln des Hl. Benedikt
lebt, in der Praxis umgesetzt heißt das, dass er sich sehr wohl umd die Heilige Kommunion sorgt und somit
sich auch zum ewigen Leben hin ausrichtet. Außerdem kann man sich das ewige Leben nicht durch Sakrmaente
und fromme Taten eerabreiten, erzwingen oder gar erkaufen. Man bekommt es geschenkt oder nicht. So mancher
kreuz.netler wird traurig in die Röhre schauen, was er an seinem letzten Tag geschenkt beommen wird und
der Verfasser dürfte auch nicht recht erfreut sein…
#55 Steini1974 07:09:33 | Donnerstag, 14. August 2008
Wie dumm sind Sie eigentlich, Biene Maja? Wenn Sie so argumentieren, dann instrumentalisieren Sie die
Kinder. Ihrer Ansicht nach werden Kinder zum Zweck, dass eine Ehe länger hält. Auch ist Ihr Beitrag
ein Schlag ins Gesicht der vielen Scheidungskinder in unserem Land und in der ganzen Welt.
Sexmoral als Anregung für mehr Sex ?!? Also wenn man das so liest und vor allem zwischen den Zeilen liest,
dann könne man ja glatt meinen, dass kotz.net die Meinung vertritt, dass die Wahrung einer mittelalterlichen
Sexualmoral anregt Sex zu haben @ Vineta: Sie schreiben höchst unwissenschaftlich! Denn zum demographischen
Wandeln gehören wesentlich mehr Faktoren, nur das diese dann nicht mehr in Ihr Meinungsbild passen würden…
@ Nachtlaterne: dann kommen Sie mal mit Zahlen rüber, die das belegen! Sie werden sie nicht finden. Solche
Behauptungen können nur von einer Energiesparlampe stammen… @ kreuz.net: noch heute treibt die Sexualmoral
der Kirche und die soziale Kontrolle weltweit Menschen in tiefste psychische Probleme und nicht selten
in die Suizidgefahr. noch immer erweist sich, dass die Sexualmoral der Kirche nicht lebbar ist. Selbst
innerhalb des Vereins gibt es dafür leider viel zu viele Hinweise.
mal wieder eine allzu platte Diskussion… wie hier mal wieder über die Strukturprobleme der kath. Kirche
diskutiert wird zeugt von Unwissen und Naivität oder Realitätsverlust. @Joberens: Vermögen heißt nicht
Geld. Dass Gebühren für Sondergottesdienste erhoben werden ist das normalste der Welt und schon seit
vielen Jahren so. In der Regel werden Sie direkt an Organisten und Küster weitergeleitet, die zeitgebundende
Arbeitsverträge haben und so für ihre Überstunden entlohnt werden.
#485 Steini1974 22:44:32 | Dienstag, 24. Juni 2008
kreuznet – eine Plattform für Büttenrede Leute regt Euch nicht über die kreuz.net-ler auf. Ich habe
das auch getan. Mittlerweile kann ich nur noch über sie lachen. Dank kreuznet verstehe ich auch die Bibel
noch ein wenig besser, zumindest weiß ich nun noch mehr über die Pharisäer… Nur die Pharisäer hier
gehen mit den vedrmeintlichen Gesetzesbrecher so um, dass sie selbst ihre doch so wichtigen Gesetze brechen.
Ihr kreuznet-ler, auch eure Armut im Geiste wird der Herr wandeln. Aber bitte nicht sofort, denn ich möchte
noch ein wenig lachen dürfen
Pater Lingen, Sie sind… … eines der ärmsten Lichter dieser Welt und verdienen es nicht einmal, mit
einer Energiesparlampe verglichen zu werden. Wenn einer krank ist, dann sie, aber wohl eher unheilbar.
aber Gottes Barmherzigkeit wird reichen, dass auch Sie das Heil erlangen werden. Nur Sie werden es nicht
ertragen, wenn Sie dann mit Schwulen und Lesben an einem Tisch sitzen müssen und freiwillig in die Hölle
gehen. Gott ist Liebe, aber Sie können nix anderes als hassen! Sie treten das Gebot der Nächstenliebe
mit Füßen, dass Sie nach Ihrem eigenen Verständnis selbst in der Hölle schmoren müssten. Und wenn
Sie sich jetzt beleidigt fühlen, dann sei nur dies gesagt: wer austeilt muss auch einstecken können.
alles ändert sich außer… …kreuznet. kreuznet erhebt den Anspruch ein Portal für katholische Nachrichten
zu sein. Jedoch sind die Verfasserinnen und Verfasser dazu außerstande. Sie verfassen keine Nachrichten,
sondern Kommentare, dazu noch schlechte. Man kann verschiedener Auffassung über Ökumene sein, aber ein
jeder Christ sollte zumindest Respekt zeigen. Dieser fehlt hier absolut. Es ist geradezu beleidigend gegenüber
der Bischöfin, wie sie hier umschrieben wird!
Walburga, sie sind einfach nur zu bedauern Zu der Ü30-Kirche kann ich nicht viel sagen, wohl aber zu
TABGHA – Definitv sind Jugendliche durch die Jugendkirche in Oberhausen in der Kirche gebliebn, es konnten
sogar auch Jugendliche zum Katholozismus „bekehrt“ werden – während in den Gemeinden die Jugendlichen
ausbleiben. Pfarrer Wohlharn hat ausgezeichnete Arbeit geleistet, jedoch leider nun in eine Position gedrängt,
die nicht zu ihm passt. Sie vertreiben mit Ihrer Position mehr Jugendliche als Sie es anderen hier vorwerfen!
@pangelingua Echte Alternativen gibt es wahrscheinlich nicht, aber ich glaube, es wäre endlich einmal
eine ehrliche Ursachenforschung angebracht. Was haben uns doch seinerzeit die Konzilseuphoristen vorgejubelt,
jetzt endlich bräche eine neue Zeit mit echtem neuen Glaubenseifer an! (…) Die Kirchen sind seit 1970
leer und leerer geworden! Das muss nicht unbedingt und allein an der Liturgiereform (die vom Konzil weder
so gewollt noch so beschlossen wurde, wie uns dummen Gläubigen immer suggeriert wurde), aber die damit
einhergehende Verflachung und der dramatische Glaubensverlust (…) ist ja nun wirklich eklatant und nicht
zu übersehen. Wenn die Kirche ihre wahre Identität nicht bald wiederfindet, … Sprache. Sie reden von
einer ehrlichen Ursachenforschung und fangen direkt damit an, aber was rauskommt ist eine platte Schuldzuweisung.
Wenn Sie allenernstes behaupten. das II. Vaticanum wäre schuld an der aktuellen Krise, dann zeugt das
eher von Realitätsfremdheit. Umfragen und die Erkenntnisse der Soziologie sprechen da eine eindeutig
andere Sprache. Nicht das II. Vaticanum ist die Ursache, sondern die Tatsache, dass viele Kräfte von
Beginn an gegen das II. Vaticanum kämpfen. Dieses Zurückrudern hat zu Folge, dass immer mehr Gläubige
resigniert der Kirche den Rücken kehren. Im allgemeinen: Bloße Schuldzuweisungen bringen keine Alternativen
hervor und lösen keine Probleme. Auch wenn im Bistum Aachen es nun Hals über Kopf geht, es muss aber
was geschehen, sonst geht das Licht ganz aus.
Ich frage mich was ganz anderes… Es ist eine bodenlose Frechheit, was sich hier einige rausnehmen, wenn
sie abwertend über GemRef’s hier schreiben. Wenn alle GemRef’s in Deutschland ihre Arbeit niederlegen
würden, dann würde die Pastoral in Deutschland komplett kollabieren. Die dt. Bischofskonferenz steht
im übrigen absolut hinter diese Berufsgruppe und überarbeitet in einer Kommision die Leitlinien umd
diesen Beurf noch besser aufzustellen.
Viel dran, aber was können die Gegner denn für echte Alternativen bieten? Wahrlich, schön ist das alles
nicht, was in den Bistümern so geschieht. Aber leider ist es meistens so, dass die Gegner von Neustrukturierungen
keine Alternativen aufzeigen können. Sie wollen, dass alles so bleibt wie ist. Wenn aber alles so bleibt,
droht dem Bistum Aaachen der Bankrott und dann kan gar nichts mehr getan werden. Über den Stil kann man
sicher diskutieren, aber ich denke der Bischof von Aachen steht bereits mit dem Rücken zur Wand.
Prüfen ist das eine… aber Prüfen allein schützt nicht vor Dummheit. Wenn das Generalvikariat wirklich
geprüft hätte, wäre die Position, auf die es beharrt noch peinlicher. Mann sollte das wirklich in Relation
sehen. 1. wird im Leitfaden der Dt. Bischofskonferenz nicht auf eine bedingunglose Residenzpflicht beharrt.
2. gibt es unzählige Gemeindereferentinnen und Gemeinderefenten in Deutschland, die von der Residenzpflicht
aufgrund ihrer Familiensituation befreit sind. 3. gibt es immer mehr Gemeindereferentinnen und Gemeinderefenten
in Deutschland, die in mehreren Gemeinden tätig sein müssen, so dass gar nicht mehr dieses Prinzip einhaltbar
ist. Ich habe die Befürchtung, dass die Bistumsleistung in Paderborn immer noch das Berufsbild der Seelsorgshelferin
(Vorgängerberuf GemRef) im Kopf hat und nicht das heutige Berufsprofil der GemRef’s. Zumidest war das
so noch in den 90er Jahren. Leider scheint es so, dass das Erzbistum auch heute noch nicht die Zeichen
der Zeit erkannt hat.
Die Frage ist, wer ist hier wirklich stur? Ich gehöre selbst dieser Berufsgruppe an. Es ist richtig,
dass es eine Residenzpflicht gibt. Aber in meinem Bistum wäre es zu dieser Peinlichkeit nicht gekommen.
Bei uns wird peinlichst genau auf die Lebenssituation der betreffenden Person geschaut. In diesem Fall
hat die Betreffende ein Eigenheim, eine Familie, die nach Willen des Erzbistum aus ihrem Umfeld gerissen
werden soll. Ich bin davon überzeugt, dass in unserem Bistum in so einem Falle die Betreffende von der
Residenzpflicht befreit worden wäre, ohne das sie es selbst verlangt hätte müssen. Ich finde es wirklich
beschähmend, dass Amtskirche sich hier selbst in den Widerspruch begibt und bedingunglos auf diese Klausel
Residenzpflicht pocht. Ich selbst hätte sicher nicht den Weg über die Medien gewählt, kann es aber
verstehen, dass die Betreffende es tut.
Informieren statt spekulieren die bisherigen Kommentare zeugen davon, dass die Verfasser kaum oder gar
nicht informiert sind. Die Neutstrukturierung des Bistum Essen sieht für jede Pfarrei (die ja nun eine
Gemeinschaft von Gemeinden (ehem. Pfarreien) ist) einen hauptamtlichen Geschäftssführer vor. Dieser
ist kein Geweihter. Statt über 200 Pfarrer wird es nach der Umsetzung nur noch 43 Pfarrer geben, alles
anderen sind Pastöre, haben keine Verwaltungsarbeiten mehr und somit mehr Zeit für die Seelsorge. Hinzukommt,
dass die KITA’s ganz ausgegliedert werden, sie sind nun zentral durch einen Zweckverband verwaltet, also
ein ganz Stück weniger Verwaltungsarbeit. Einer der wirklichen Knackpunkte liegt meines Erachtens darin,
dass 75% der bisehrigen Pfarrer nun Pastöre sind. Leider haben es unsere Pastöre nicht lernen müssen,
teamfähig zu sein, jetzt müssen sie sich einem Pfarrer unterordnen und in ein Pastoralteam einordnen.
aus vielen Pastorlateams sickert mehr und mehr durch, das dieses Zusammenrücken einfach nicht funktioniert.
ein weiterer Knackkpunkt ist, dass Amtskirche sich immer noch nicht traut, die Verwaltung ganz und gar
in die Hände echter Profis zu geben. Denn viele Pfarrer delegieren noch zu wenig an ihre Geschäftsführer.
Energiesparlampe!!! Der Verfasser ist Generalsekretär der österreichischen Partei „Die Christen“. Der
Verfasser ist ein Energiesparlampe, rein kleines, armes Licht. Er spielt sich auf, als wenn der mit seiner
Sekten-Partei die Arbeit des Herrn abnehmen könne. Ich frage an, inwiefern ein Mitglied einer christlichen
Partei die Pflicht hat, für die Wahrheit Zeugnis abzulegen. Was meint er denn mit Wahrheit? Wir haben
als Christen und eine Wahrheit und das ist Christus. Er brauchte keine Dogmen und eine Kirchegesetze,
um sich und sein Evangelium zu rechtfertigen. Er kennt nur das eine Gebot, das Liebe heißt. Wir weit
ist der Verfasser mit seiner Hasspredigt von diesem Gesetz entfernt – wie wenig Licht strahlt von ihm
aus? Insofern eine Energiesparlame, ein armes, kleines Licht.
typisch Der Priestermangel werde dadurch verursacht, daß man das Gespräch über „bislang tabuisierte
Themen“ meide. Die Pfarrgemeinderäte nennen zwei: den „Pflichtzölibat für katholische Priester“ und
die Weihe von Frauen. „Wir sind zutiefst davon überzeugt, daß diese beiden Punkte ursächlich für den
Priestermangel und die daraus resultierenden Probleme in der Seelsorge sind.“ Mit dieser Argumentation
haben sich die Briefeschreiber selbst zumindest einen Mangel an pastoraler Kenntnis attestiert. – Wer
das Problem des Priestermangels auf diese beide Gründe focossiert, hat ein ganz schön verengte Sichtweise.
Ich nenne mal ein paar Gründe, warum ich ein Priester werde: Die Anforderungen an Priester (so Experten)
sind gewachsenn und gehen weit über das Tragbare. Der Umgang der Gemeindeglieder mit ihren Priestern
ist oftmals unmenschlich. Gott zu dienen als Priester ist ein Fulltimejob – Es wird für junge Priester
immer schwieriger, für sich Zeit zu nehmen. Dort wo er nicht hingeht, wirft man ihn vor, dass er sie
nicht möge… und und und … Sorry, aber das tu ich mir nicht an. Schaut mal Euch die Ehen an, in denen
einer oder gar beide evangelische Pfarrer/in sind: gerade in dieser Berufsgruppe ist die Scheidungsrate
immens hoch – das ist auch klar, denn Gemeindepriester und Familie geht nach den heutigen Erwartungshaltungen
der Gemeindeglieder gar nicht mehr
Wer Homosexualität für heilbar hält… … bedarf selbst der Heilung. Es ist zwar richtig, dass man
Homosexualität in seiner Praxis verändern kann – Diese Methoden jedoch verdienen nicht den Namen Therapie.
Denn hier findet keine Heilung statt, sondern eine Verkümmerung der Seele. Viele angesehene und anerkannte
Wissenschaftler sehen es so und ich auch. Also noch einmal: krank sind hier die menschenverachtenden und
pharisäerhaften Menschen kreuz.net’ler – sie bedürfen ganz kräftig das Heil unseres Herrrn.
#55 Steini1974 07:27:09 | Montag, 25. Februar 2008
Wieder mal ein Beitrag der schlechtesten Art Eines vorweg: Ich bin kein Befürworter de Abtreibung. Aber
dieser Artikel ist mal wieder unterstes Niveau. Pro Familia so etwas anzulasten ist haltlos und entspricht
nicht der Realität. Diese Organisation forciert nicht die Abtreibung, sondern vermeidet, dass es zu noch
mehr Abtreibungen kommt. Durch das mit vielen anderen Hilfsorganisationen vernetzte Beratungssytem konnten
schon viele Abtreibungswillige dazu bewegt werden, doch das Kind auszutragen.
#27 Steini1974 07:19:38 | Montag, 25. Februar 2008
zu: Ende einer Mode Der Fenimismus ist keine Mode. Der Feminismus ist auch noch lange nicht am Ende Der
Feminismus hat sich eben etabliert und ist eine kostbare Bereicherung der Kirche. Im Moment ist aber (leider)
nicht mehr zu bewegen, aber das kommt noch
#72 Steini1974 22:07:19 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Einfach nur widerwärtig Widerwärtig ist dieser Artikel, erneut kann ich nur sagen: dumm, dümmer, kreuz.net!
Widerwärtig, wie hier über Zölitsch geschrieben und diskutiert wird! Die kreuz.net-ler spielen sich
mal wieder auf, als wären sie die Weltenrichter persönlich. Geradezu unseriös ist der Artikel, in dem
nicht einmal unterschieden wir, was Zölitsch tatsächlich gesagt hat und was die Medien daraus machen.
Die Behauptung, Zölitsch habe mit seiner Aussage großen Schaden angerichtet ist aberwitzig. Vielmehr
Schaden richtet dieses Portal hier an, das nichts anderes ist als eine Anhäufung von menschenverachtende
Artikel, die auch noch als Nachrichten tituliert werden. Die Forderung, Zölitsch sollte zurücktreten
ist das unterste Niveau, was ich hier jemals gelesen habe. Kreuz.net-ler, in was für eine Welt lebt Ihr
eigentlich? Ihr seid nichts anderes als die Pharisäer von heute! – Was Jesus zu Euch sagen würde, kennt
Ihr Bibelfesten ja selbst…
#45 Steini1974 08:53:39 | Freitag, 15. Februar 2008
Eher ist dieser Bericht eine Sünde! Denn wer so etwas behauptet: Die Erfahrung der letzten Jahre zeigt,
daß diese Segnungsfeiern auch dazu dienen, die Homo-Ideologie kirchlich abzusegnen kann nicht ganz dicht
in der Birne sein.
#7 Steini1974 08:48:20 | Freitag, 15. Februar 2008
sich dreht sich doch, aber 500 Jahre später… Und sie dreht sich doch Deutschland. Das deutsche Familienministerium
leugnet, daß Homosexualität therapierbar ist. Das erklärte das Ministerium auf eine Anfrage des notorischen
Homo-Propagandisten Volker Beck: „Die Bundesregierung vertritt weder die Auffassung, daß Homosexualität
einer Therapie bedarf, noch daß Homosexualität einer Therapie zugänglich ist.“ In der sogenannten Fachwelt
habe sich die Position durchgesetzt, daß Homosexualität nicht als Störung der psychosexuellen Entwicklung
beurteilt werden könne. So isses – Homosexualität ist weder eine Störung, noch ein Krankheit! Die Wissenschaft
ist zu dieser Ansicht schon längst gekommen. Sie weiß auch, das Therapieversuche eher Schaden anrichten,
als das sie etwas nützen! Aber die 500 Jahre Bedenkzeit für Mutter Kirche sind eben noch nicht rum…
#40 Steini1974 08:34:43 | Freitag, 15. Februar 2008
Gut gebrüllt, Löwe… …aber hier wird eine kleine Maus angebrüllt, die es nicht einmal gibt. Wann
und wo hat denn die Bischofkonferenz behauptet, dass keiner die alte Messe haben will???? Ich bitte hier
um einen Quellennachweis! Dann diese Zahlenjongliererei, ein echter Wahnsinn! Die eingefügte Statistik
beweist eher, dass der Ansturm auf die alte Messe verhalten ist. 50% Anstieg mag zwar richtig sein, wenn
man nun die tatsächliche sieht, ist der anstieg recht bescheiden. Meines Erachtens ist dieses Argument
ärmlich, wenn nicht sogar dumm. Aber brüll mal weiter Löwe… Für alle, die mich jetzt zerfleischen
woll: ich bin kein Gegner der alten Messe. Wer sie haben möchte, soll sie bekommen. Ich bin aber ein
Gegner davon, wenn die Alte Messe über alles gestellt wird. So, jetzt darf der Löwe mich zerfleischen…
#30 Steini1974 00:42:06 | Donnerstag, 14. Februar 2008
warum führt kreuz.net nicht eine Bücherverbrennung durch??? Dass der Boro-Verein auch Bücher veröffentlicht,
die nicht nur positiv die Religion und/oder katholischen Kirche wiedergeben ist doch okay. Das heißt
ja nicht, dass der Boro-Verein diese auch als gut erachtet. Gerade die Bücher, die sich gegen unsere
Kirche, gegen unseren Glauben und gegen den dreieinen Gott richten sollten eben gerade auch von einem
katholischen Verein vertrieben werden, damit möglichst viele Katholiken wissen, wie man über uns und
unseren Glauben und unsere Kirche denkt. Dann sind wir besser darauf vorbereitet, wenn wir in der Begegnungen
mit unserem Nächsten auf Argumente stoßen, die eben diesen Büchern entnommen sind. Aber kreuz.net würde
glaube ich dazu drängen, dass der Boro-Verein besser nur Bibeln vertreibt… aber dann brauchen wir keinen
Boro-Verein
#61 Steini1974 21:28:10 | Dienstag, 12. Februar 2008
@Libertas Ecclesiae Wenn im öffentlich-rechtlichen Hörfunk und Fernsehen ein Vertreter des deutschen
Laienkatholizismus um eine Stellungnahme zur Wahl des DBK-Vorsitzenden gebeten wird, warum taucht dann
immer nur Herr Christian Weisner von „Wir sind Kirche“ auf? Gibt es unter den 26 Millionen deutschen Katholiken
keinen anderen, der da kompetent wäre? Frag doch mal die Medien, warum sie nur ih fragen…
#88 Steini1974 07:10:10 | Dienstag, 12. Februar 2008
Armer, armer Klapperstorch Der Verfasser dieses Berichtes scheint wohl dafür zu sein, dass bei der Aufklärung
der gebeutelte Klapperstoch wieder hinhalten muss, oder vielleicht sollten die Bienen durch die von Pubertät
durchdrungenden Kinderzimmer schwirren… Ich glaube Theologen und den hier selbsternannenten Theologen
steht kein Urteil zu, ob dieser Film (einschl. Broschuere) pädagogisch wertvoll ist oder nicht. Dass
dieser Film zur Unzucht verhilft ist ja so weit weggeholt, dass es noch gar nicht angekommen sein kann.
Ihr Pharisäer von kreuz.net beweist nur einmal mehr, was für arme Lichtlein Ihr doch seid.
#23 Steini1974 07:45:56 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Was ist den hier los???? Also dieser Beitrag passt ja mal gar nicht hier hin… er ist ja durchweg positiv
geschrieben!!!! HERZLICHEN DANK für diesen Bericht. Ich freue mich mit den Organisatoren und allen, die
da gewesen sind. Bitte mehr Berichte dieser Qualität hier bei kreuz.net
#25 Steini1974 08:45:26 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Und wieder einmal haltlose Unterstellungen… In Anbetracht des Schadens, den sein Handeln in Berlin,
in seiner Pfarrei und weit über die Grenzen der Diözese Eichstätt angerichtet hat, wäre jetzt eine
erneute klare Positionierung von Kroll und der Eichstätter Bistumsleitung gefragt. Belegen Sie das doch
bitte mal! Es ist kein Geheimnis, daß das katholische Eucharistie-Verständnis in den ökumenischen Aktivitäten
der verbandlichen Jugendarbeit kaum präsent ist. Interkommunion wird dort meist ohne Nachfrage praktiziert.
Belegen Sie auch dies bitte! Dahinter verbirgt sich doch wieder einmal nur die Meinung einer radikalen
Minderheit, die nicht merkt, was sie für einen Schaden anrichtet. Die mesiten Menschen wenden sich gerade
wegen solcher Haltungen, wie sie hier bei kreuz.net an den Tag gelegt werden, von Mutter Kirche ab.
#34 Steini1974 08:34:05 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Respekt Dieser Pfarrer versteht, was Korrelation, eine von Rom annerkannte theologische Disziplin, ist.
Mit seinem Mut gehört er zu den wenigen, die es verstehen, die Menschen azusprechen, statt sie abzuurteilen,
wie es hier die Ewiggestrigen mit jedem and allen gerne tun.
#30 Steini1974 23:07:58 | Dienstag, 29. Januar 2008
Die Aufgabe(n) sind nicht das Entscheidende im Ministrantendient Ich meine, wenn sich die jungen Buben
schon die Zeit nehmen, zu ministrieren, dann sollte man sie auch was machen lassen, was ihren Fähigkeiten
entspricht. Und da sind sie mal beim NOM völlig unterfordert. Es ist eine Schande, wie man deren wertvolle
Zeit so inhaltslos verbraucht. So, so, da wird aber ein wenig übel über NOM gesprochen, entscheidend
ist aber nicht, was ein Ministrant tut, sondern, dass er da ist. Im Allgemeinen wage ich es zu bezweifeln,
ob im Lernen von lateinischen Gebeten einen angemessenen Anspruch für Kinder zu sehen. Die meisten den
Messen vorstehenden Priester bekommen bei den Kindern gerade mal mit ach und Krach den Ablauf der Messe
vermittelt.
#20 Steini1974 21:29:45 | Dienstag, 29. Januar 2008
kreuz.net macht vor nichts Halt… Im Neuen Ritus stehen die Ministranten vor allem in der Gegend herum.
Herr oder Frau Verfasser/in, nehmen Sie dies zurück. Es ist eine bodenlose Frechheit so über die vielen
kinder und Jugendlichen, die den Ministrantendienst verrichten, zu schreiben. Demnächst verteufeln Sie
wohl auch noch Säuglinge, die bei ihrer Taufe schreien…
#4 Steini1974 14:25:29 | Dienstag, 29. Januar 2008
Unglaublich, was sich hier Verfasser rausnehmen Was lese ich hier unter dem Foto? „Aids ist und bleibt
eine Homo-Krankheit.“ Wer so etwas behauptet, der kann doch nicht… Weltweit sind es deutlich mehr Heterosexuelle,
die von dieser Krankheit betroffen sind. Allein in Afrika radieren sich ganze Völker aus, dort sind es
vor allem auch Kinder, die betroffen sind.
#7 Steini1974 13:58:55 | Dienstag, 29. Januar 2008
es wir immer doller bei kreuz.net mittlerweile verliert für mich kreuz.net die letzte Ernsthaftigkeit.
Der hier vorliegende Beitrag entzieht sich jeder Fachlichkeit. Wenn einer in die Irre geführt ist, dann
höchstens der Verfasser, der alles und jeden über einen Kamm schert. Es wird höchste Zeit, dass den
hier ewig gestrigen und Realitätsfremden das Licht ausgemacht wird (m.a.W. die Seite vom Netz genommen
wird), dann bleibe der Welt, diese ewige Schwarzmacherei erspart und sie würde ein wenig heller sein…
schaltet endlich dieses Forum aus!
#49 Steini1974 07:43:03 | Dienstag, 29. Januar 2008
Der Herr wird’s schon richten Die Homepage ‘kreuz.net’ macht – nach Angaben von ‘queer.de’ – in seinen
Artikeln „oft Stimmung gegen Homosexuelle und spricht ihnen ihre bürgerlichen Rechte ab“. Homo-Ideologen
würden generell als „Homo-Ideologen“ oder „Unzüchtige“ bezeichnet. Auch spreche ‘kreuz.net’ von „Homo-Konkubinaten.“
Da ist viel dran. Der Sprachgebrauch gegenüber gleichgeschlechtlich liebender Menschen in diesem Forum
ist leider so, wie es berichtet wird. Ob es nun Volksverhetzung ist oder nicht, in erster Linie finde
ich die Formulierungen menschenverachtend. Selbst die aktuelle Lehrmeinung fordert einen anderen Umgang
als er hier von vielen verwendet wird. – Für mich spielt es aber keine Rolle, ob hier Verfasser vor Gericht
gebracht werden. Am Ende aller Enden wird der Herr dieses Verhalten richten
Prophet von der schlechtesten Sorte Der Verfasser spielt sich auf, als wäre er der Weltenrichter persönlich.
Bei so viel Schwarzmalerei kann ich nur sagen, er ist ein Prophet von der schlechtesten Sorte. Lieber
Verfasser! Was wollen Sie damit erreichen? Eine Veränderung der Welt werden sie damit sicher nicht bewirken.
Oder wollen sie von den Leserinnen und Leser hier ein wenig Mitleid ernten, damit Ihre Resignation nich
all zu sehr schmerzt? Mein Mitleid haben sie… :(3
#44 Steini1974 09:36:41 | Sonntag, 20. Januar 2008
Respekt vor dem couragierten Priester „Wenn da ein Mann und eine Frau mit Notizblock und Fotoapparat »bewaffnet«
auf der Seitenbank Platz nehmen, nicht um den Gottesdienst mitzufeiern, sondern um zu dokumentieren, was
da »Unrechtes« geschieht, mit wem habe ich es da zu tun?“ RECHT hat er. Ich kenne solche Situatinen
auch und finde es beschähmend, wenn sich Christen als Kommissare der Vatikansichen Polizei aufspielen.
Arme, arme Kirche, denn sie begreift immer weniger, was Jesu wollte.
#64 Steini1974 08:34:47 | Samstag, 19. Januar 2008
Eure Sorgen sind für Gott ein Pfurz im Winde Langsam gehen mir die geitigen und geistlichen Blähungen
der der kreuz.net-Berichterstatter auf den Senkel – In diesem Falle tut der Berichterstatter so, als wenn
die Karfreitagsliturgie im heutigen Ist-Stand seit 2000 Jahren gefeiert würde. Ob nun das Volk Israel
sich bekehren lassen wird oder nicht hängt doch nicht von der Fürbitte Menschen ab, sondern vielmehr
von der Gnade Gottes. Wer allen ernstes glaubt, Gottes Wirken von der Formulierung der Fürbitten abhängig
machen zu können ist der Anmaßung versucht, selbst wie Gott sein zu wollen. ECCLESIA SEMPER REFORMANDA
EST! übrigens nicht nur ein Zitat sondern ein Kurfassung von 2000 Jahre Kirchengeschichte.
#79 Steini1974 16:51:37 | Dienstag, 15. Januar 2008
Ich lass mal einen bischof hier sprechen Erzbischof Meisner: „Karl Kardinal Lehmann hat nach fast 21-jähriger
Amtszeit den Vorsitz der Deutschen Bischofskonferenz mit Rücksicht auf seine Gesundheit niedergelegt.
Er hat sich in dieser Aufgabe nicht geschont; für seine Entscheidung habe ich daher jeden Respekt. Seinem
unermüdlichen Einsatz, seiner aufmerksamen Sorge und seinem beharrlichen Wirken für die Kirche gebühren
Dank und Anerkennung. In den vergangenen zwei Jahrzehnten haben wir umwälzende historische, politische
und wissenschaftliche Ereignisse erlebt. Karl Kardinal Lehmann hat es verstanden, dabei mit allen gesellschaftlichen
Partnern im Gespräch zu bleiben und dem Wort der Kirche Gehör zu verschaffen. Ich wünsche ihm von Herzen
baldige Genesung und den Wiedergewinn seiner Tatkraft für sein bischöfliches Amt und seine theologische
Arbeit.“ Quelle: www.erzbistum-koeln.de/…/news/news_0871.html Ich habe mir von einem Kölner Kollegen
mal sagen lassen, dass sein bischof immer Recht habe. In diesem Zusammenhang glaube ich ihn das mal
#70 Steini1974 15:58:49 | Dienstag, 15. Januar 2008
DANKE HERR LEHMANN Wie christlich und ganz im Sinne der des obersten Gebotes Jesu es hier mal wieder zugeht.
Vor der Inquisition des Heiligen Kreuz.net kann eben keiner bestehen, wohlmöglich nicht einmal der Herr…
Lehmann ist eine außergewöhnliche Persönlichkeit. Er verstand es immer, selbst die weitauseinanderliegenden
Flanken in der Bischofskonferenz unter einem Hut zu bekommen. Ich möchte daran erinnern, mit welcher
Besonnenheit und gegen seine eigene Meinung er geleitet hat, als die Dt. Bischofskonferenz in puncto Schwangerenkonfliktberatung
kurz vor einem Schisma stand. Dass er sicherlich auch seine Fehler gemacht hat, mag sicher auch sein,
aber unter dem Strich war er ein guter Vorsitzender, sonst wäre er es ja schlecht so lange geblieben.
Herr Kardinal, ich ziehe meinen Hut vor Ihnen und sage Danke und wünsche Ihnen Gottes Segen!
#226 Steini1974 17:00:58 | Sonntag, 13. Januar 2008
@crossword wahrlich, crossword. Aber das können Choleriker leider nicht. Aber man kann sie im Gegensatz
zu Homosexuellen heilen, denn Choleriker sind im Gegensatz zu Homsexuellen kranke Menschen
#222 Steini1974 16:51:17 | Sonntag, 13. Januar 2008
ganz meiner meinung crossword wenn hier einer gemeldet werden müsste, dann ist es Herr Oberpharisäer
Rudi. Aber Meldungen bei der Redaktion bringen eh nichts. Hier kann jeder alles als Wahrheit verkaufen,
wahlos sich in der Heiligen Schrift wie in einem Steinbruch bedienen und dann die Brocken anderer um die
Ohren hauen. Hier darf man sich wie die mittelalterliche Inquisition ausspielen und andere verdammen,
der Sünde bezichtigen und wegen Hetzerei, Ketzerei und Häresie anklagen und das alles unter dem Deckmantel
katholisch… die Redaktion guckt nur zu, vielleicht sogar schon weg.
#216 Steini1974 16:40:24 | Sonntag, 13. Januar 2008
@crossword so radikal mag ich es dann doch nicht verstanden wissen. Und an den Teufel mag ich schon gar
nicht glauben. Ich glaube an die Liebe, die Gott ist. Da können mich Findamentalisten und Radikale unserer
Kirche nicht von abhalten. Und ich hoffe, Sie lassen sich davon auch nicht abhalten. Gott ist Liebe und
bleibt es, egal von welchen „Fratzen“ sie umgeben sind.
#212 Steini1974 16:25:14 | Sonntag, 13. Januar 2008
Unfassbar, dass es immer noch solche gibt… … die Homsexualität für eine Krankheit halten! Unhaltbar
sind in meinen Augen diejenigen, die solche verachtende Berichte hier reinsetzen. – Selbst wenn es zu
ihren Wahrheiten gehört, so sind sie dann doch zur Liebe gegenüber diesen Menschen verpflichtet, die
sie herablassend als „Homo“ bezeichnen! Pfui-Teufel!!! Das Niveau bei kreuz.net mag katholisch sein, aber
keinesweg mehr menschlich.
#78 Steini1974 16:02:55 | Sonntag, 13. Januar 2008
nur noch Schwarzmalerei Die Liturgie sollte noch etwas empfehlen, das bei keiner liturgischen Feier fehlen
sollte, nämlich das ständige Gebet für Schwarzseher und -maler! Mittlerweile wird bei kreuz.net ja
alles in den Dreck gezogen! Ich finde diesen Beitrag einfach nur haltlos. Er spiegelt höchstens die Meinung
derer, die pharisäerhaft alles beäugen müssen, aber keinesweg die Realität. Mein Achtung und Anerkennung
möchte ich an dieser Stelle dem Liturgischen Institut zollen, das gute Arbeit leistet. Wie schon viele
vor mir es zu Ausdruck gebracht haben, möchte ich dem Nachsruck verleihen. Entscheidend ist, was die
Liturgen davon annehmen. Dafür ist das Institut nicht verantwortlich. Auch nicht dafür, dass Kirchen
geschlossen oder gar abgerissen werden müssen. Wer so etwas behaupten kann nur naiv oder realitätsfremd
sein.
#79 Steini1974 11:29:57 | Freitag, 11. Januar 2008
@Nachtlaterne Jetzt müsste man nur wissen, wofür das Festkleid steht… Da entnehme ich der anerkannten
Exegese, dass eben dieses Kleid nichts Äußeres meint. Es steht für eine innere Haltung, es steht für
nichts anderes als die Liebe. Insofern sage ich mit Nachdruck: entscheidend ist nicht eine äußere Form,
sondern die innere Haltung.
#74 Steini1974 10:56:45 | Freitag, 11. Januar 2008
Frömmigkeit kommt nur aus dem Herzen Ich betrachte es kritisch, wenn man Frömmigkeitshaltungen vorschreiben
möchte. Entscheidend ist doch, was mir mein Herz sagt. Und Gott schaut immer hinter unsere Worte und
Taten, nämlich in das Herz! Wenn mein Herz sagt steh, dann steh ich, wenn mein Herz sagt, beug die Knie,
dann knie ich. (Ich höre auf mein Herz. Außerdem heißt es doch auch im NT, wenn Du betest, dann schließe
dich in deine Kammer ein… Jesus scheint zumindest an dieser Stelle im NT weniger Wert auf äußere Haltung
gelegt zu haben als auf die innere Haltung. – die innere Haltung jedoch kann man schlecht vorschreiben.
Ehrfurcht statt Furcht „Es gibt Zeiten, da schweigt Gott. Er hört nicht, er antwortet nicht; „er verbirgt
sein Gesicht“ – weil der Mensch sich versteckt, weil er Gott aus seinem Leben verdrängt, weil er nicht
will, dass Gott ihn sieht, – zu ihm spricht. Doch dieser Gott, er wird kommen…“ dieser (leicht überarbeitete
Text) seiht die Liturgie für Heilig Abend vor. Was bringen schon schwarzgemalte, aneinandergereihte Fragen,
wie sie diesen Beitrag prägen! Was muss das für ein Glaube sein, der nach der Strafe Gottes fordert?
Wir Christen haben den Auftrag die Frohe und mutmachende Botschaft zu verkünden und müssen mit Situationen,
wie sie Jesus im Gleichnis vom Sämann oder in der Heilung der 10 Aussätzigen erfährt, nunmal leben.
wir sollen die Welt nicht retten, sondern den, der die Welt retten wird, verkünden! So etwas gelingt
wohl weniger mit moralisierenden und angstmachenden Worten, zumal die Bibel 365mal den Satz „Fürchte
Dich/Euchnicht“ kennt… Furcht ist ein schlechter Berater. Einübung in eine neue Ehrfurcht vor dem Gott,
der Liebe ist (keine Bestrafer!) wäre wohl der Weg, den ich als ratsamer betrachte.
#50 Steini1974 23:57:47 | Mittwoch, 2. Januar 2008
@Rudolfus Wie, Rudolfus! Der Papst befahl den Austritt aus der Schwangerenkonfliktberatung? Das ist mir
aber neu. So viel ich weiß, wollte der Kirch in Deutschland die Ausstellung des Scheines, der eine Abtreibung
staatlich legitimert, verbieten lassen…
#63 Steini1974 00:30:59 | Samstag, 29. Dezember 2007
ein wenig genauer bitte Desperatus Rudolfus ist sicher nicht der einzige, der an Gott glaubt – jedoch
einer der wenigen, die glauben, dass Gott hassen kann… Ich glaube aauch an Gott, aber ich kennen ihn
als einen Gott, der nur lieben kann. Insofern möchte ich mit Rudolfus auch nicht in einer Schublade wohnen
müssen.
#58 Steini1974 00:19:47 | Samstag, 29. Dezember 2007
Ich bewundere Sie, Rudolphus wo haben sie all die Schubladen bloß her, in denen Sie die Menschen mit
anderer Meinung einfach so reinstecken? Dabei frage ich mich allen Ernstes, wer sich hier schuldig macht…
aber von Schuldzuweisungen bin ich fernab. Denn ich habe begriffen und halte daran fest, dass Gott Liebe
ist. und Gott wird auch Sie mit seiner unendlichen Liebe einmal heilen.
#55 Steini1974 00:09:57 | Samstag, 29. Dezember 2007
6 setzen @Roudolphus: wer HIV als eine Unzuchtsseuche bezeichnet bekommt in Biologie eine 6 aufgeschrieben. –
Ach, und derjenige, der hier sicher eine etwas vulgäre Sprahce an den Tag legt, scheint mehr Ahnung von
der Realität zu haben… das scheint Ihnen wohl mehr zu schmerzen als die Tatasache, dass er eine etwas
ungewählte Sprache wählt…
#11 Steini1974 23:50:28 | Freitag, 28. Dezember 2007
Milchmädchenrechnung Allerdings ist hier eine Milmädchenrechnung aufgestellt worden. Wer Kroatien mit
Westeuropa vergleicht, hat scheinbar selbst die letzten 20 Jahre nicht mitbekommen… Ich finde es allgemein
schwer, einen Ländervergleich aufzustellen und dann von Erfolg, bzw. Misserfolg zu sprechen.
#38 Steini1974 23:37:26 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@isidor falsch! wenn das wort persönlich fehlt, landet es nicht beim Generalvikar, sondern im Sekretariat
des Bischofs. Der Generalvikar hat andere Aufgaben und andere Sorgen
#10 Steini1974 23:29:54 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
Habt Ihr keine anderen Sorgen Also langsam leidet meine Seele einen Ermüdungsbruch. Jede zweite Meldung
hat haupt- oder zumindest nebensächlich die „Alte Messe“ zum Thema. Echt furchtbar. also wenn Ihr keine
anderen Sorgen habt… Dieses Thema wir gerade hier bei kath.net so heiß gekocht, heißer geht es nicht
mehr…