Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
„Noch einmal: Die Rücknahme der Exkommunikation der Piusbischöfe erfolgte im Januar 2009. Die ersten
Meldungen über die Mißbrauchsfälle gab es am 28./29. Januar 2010. Das war nicht „plötzlich“. Daß
es sich um eine von den „Medienbossen“ gestartete „Hetzkampagne“ handelte, müßte der Autor erst mal
beweisen.“ Beweisen Sie bitte das, was Sie schreiben.
Ach, Herr Blackmore, Sie meinen, kundgeben zu müssen, dass Sie sich einerseits über Zuschriften, den
Herrn Shalom angreifend, unschuldig wundern, aber gleichzeitig andererseits die alte Tante Galatea mit
des Shaloms Lieblingsschimpfwort verunglimpfen – ja, wer glaubte Ihnen dann noch Ihre Unschuld? Und wer
soll da noch durchblicken? Ich mache Ihnen einen Vorschlag: kommen wir aufs Wesentliche zurück. Aber
wissen Sie was: das möchten Sie, glaube ich, garnicht. Nur relativiert das freilich und recht anschaulich
den Informationsgehalt Ihrer Zuschriften. Gute Nacht.
Ach, ist der Alpenschamane… …wieder einmal unterwegs, Unfug verbreiten? Sich wieder über Dritte auf
Andersdenkende einschießen? Wie neu, wie aufregend – der Shalom halt: hirnlos, bar jeden Arguments, jedes
Klischee bedienend, aber immer modern. In der letzten Bäckerblume stand, man solle bei „Herr erbarme
Dich“ einatmen, und bei „Christus erbarme Dich“ ausatmen. Ein Vorschlag, Ihrer würdig, finde ich.
#92 Galatea 22:59:07 | Dienstag, 14. Dezember 2010
Wollen Sie jetzt anfangen, witzig… …zu werden, Herr Matt3? Schade ist es eigentlich, sich so selbst
zum Affen zu machen. Sie sind es aber, der das sein will. Viel Spaß dabei, es wird sicher nicht einsam
werden. p.s. Falls Sie allein oder in Personalunion noch diskutieren wollen, kein Thema. P.S. Da war kein
Kursiv.
#90 Galatea 22:49:07 | Dienstag, 14. Dezember 2010
Dir geb ich Hilf, Frl. Lisibald, „Hm, An die Galatea. Die Scheuklappe könnte sich als Falltüre erweisen.
[mehr…] – ach. Machen Sie doch mal. Falls Ihenen zum Thema noch was einfällt: nur zu.
#88 Galatea 22:42:32 | Dienstag, 14. Dezember 2010
Widerlegen Sie doch, Frl. Matt3, Schreiben Sie doch zur Sache. Aber nein. Das wäre ja zuviel verlangt.
Offener kann doch kein Scheunentor sein als der kath. Glaube.
#85 Galatea 22:30:30 | Dienstag, 14. Dezember 2010
Frl. Matt drei: wissen Sie was: ich möchte Ihmen raten, ein wenig nachzudenken, bevor Sie schreiben:
„ich möchte Ihnen raten beim Zitieren die Kursivschrift zu benutzen. Ich weiss, es muss neu und ungewohnt
für Sie sein, aber unterm Strich zahlt es sich aus „ – Ich kann beim Zitieren die karolinische Minuskel
benüten, und es würde Sie nichts angehen. Schreiben Sie doch zur Sache, falls es Sie interessiert. Ich
kann Kleinschirft, Großschrift, Serif oder nicht benutzen – es würde Sie dennoch nicht im Geringesten
etwas angehen, es sei denn, Sie hätten Argumente zur Sache, die interessieren.
#83 Galatea 21:46:31 | Dienstag, 14. Dezember 2010
Es waren doch Sie, Herr Febron, der die traditionelle Deutung der Apokalypse mit folgenden Worten ad absurdum
führen wollte, es was weder ich noch sonstwer: „Maria ist selbst das große Zeichen am Himmel. Dann erschien
ein großes Zeichen am Himmel: eine Frau, mit der Sonne bekleidet; der Mond war unter ihren Füßen und
ein Kranz von zwölf Sternen auf ihrem Haupt. [Offb 12,1] einen Kommentar zur Apokalypse aus, auch von
einem kathlischen Exegeten. Sie werden darin ganz klar finden, dass in der von Ihnen zitierten Vision
ganz bestimmt nicht die Maria gemeint ist. Daselbe gilt auch für die Genesis-Stelle, wo die Maria angeblich
„der Schlange den Kopf zerteten“ werde.“ – ich zitiere Sie, und nichts anderes haben Sie als Antwort parat
als Ihre Zuschrift? Haben Sie keine eigene Meinung zum Thema? Falls ja, sollten Sie den Ball ein wenig
flacher halten. Falls nein, wäre Ihre Argumentation reichlich interessanter.
#24 Galatea 21:39:57 | Dienstag, 14. Dezember 2010
Gern können Sie, falls es Sie nicht überfordert, Ihre Argumente sachlich untermauern. Denn auch Bankschulden
hindern Sie doch nicht daran, die Apokalypse neu zu interpretieren. Um Antwort wird daher gebeten.
#79 Galatea 21:18:31 | Dienstag, 14. Dezember 2010
Das würde mich ja interessieren, Herr Febron, was Sie hierzu beizutragen haben. „Sie werden darin ganz
klar finden, dass in der von Ihnen zitierten Vision ganz bestimmt nicht die Maria gemeint ist.“ Wer behauptet
solches? Wer soll das sein? „…einen Kommentar zur Apokalypse aus, auch von einem kathlischen Exegeten.“
Wie, bitte, exegieren Sie selbst die von Ihnen zitierten Bibelstellen?
Sehr geehrter Herr Vorschreiber, wäre es zuviel verlangt, für Ihr ellenlanges Posting, falls es nicht
zuviele Mühe macht, Nachweise zu birngen? „Kreuz.net ist ein Hetzportal ! Die Kreuz.Nattern sind Hetzer.
Sie kriechen Williamson in den Ar___“ – Nicht, das solches völlig neu oder originell wäre. Ihre leidenschaftliche
Litanei einmal sachlich erklären, wäre sicherlich auch kein schlechtes Unterfangen.
#54 Galatea 21:21:43 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Frl. Evelyn, eigentlich wären Ihre Zuschriften interessanter, wenn Sie nicht dazu übergingen, Ihre schwachen
Argumente mit Gegenüberbeschimpfungen zu garnieren. Wenn Sie, das ist Ihr gutes Recht, aus dem Timotheus-Brief
eine Forderung nach verheirateten Priestern lesen, dann dürfen Sie das. Die kath. Kirche und ihre romtreuen
Gläubigen dürfen das aber anders sehen. Wissen Sie, das ist Meinungsfreiheit. Bitte suchen Sie sich,
falls erforderlich, eine Verballhornung meines Usernamens aus. Das wird so schwierig nicht sein, vergessen
Sie aber die Argumente nicht.
#57 Galatea 21:00:31 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Das ist ja ein beneidenswerter Staat, Herr WTF-Christlich: „In einem Staat, in dem die Abtreibung legal
ist, Pornos erlaubt und übers Internet zugänglich sind, Freudenhäuser gut besucht sind und Homosexuelle
ihre Parternerschaft eintragen lassen können (bestimmt bald auch heiraten)“… Ich darf zitieren: „Wenn
diese Freiheit ist, daß jeder tu’ nach seiner Lust Dann sind die Säu’ ein freies Volk in ihrer Wust.“
(angeblich von Gottfried Keller, ich habe aber einen anderen Urheber in Erinnerung.) Was hätten’s denn
noch gerne? Fällt Ihnen vielleicht auch einmal etwas ein, das nicht direkt dem Spaß (und der Unterdrückung
anderer) huldigt? Was an Triebbefriedigung soll der Staat denn noch ermöglichen? Übers Internet? Umsonst?
Ist das dann die Verwirklichung der Menschenrechte? Kommt Ihnen das denn nicht ein wenig seltsam vor?
p.s. Bitte legen Sie doch dar, warum Homo/Trans/Inter/Ego und vielleicht auch Exsexuelle aufeinmal heiraten
wollen. p.p.s. Ein freiheitlicher Staat ist für Sie einer, wo Sie täglich abspritzen können wohin und
wohinein Sie wollen. Ihrer geistigen Entwicklung sind unsere Großeltern, wie ich das sehe, ein wenig
voraus gewesen.
Falsch informiert, Frl. Evelin. das sind Sie. Denn, so wie Sie argumentieren, machen Sie Gott zum Mörder.
Sei’s drum. Es heißt: Du sollst nicht morden, nicht: Du sollst nicht töten. „Von daher gesehen sind
doch auch Widerstandskämpfer oder Menschen, die sich auf Nothilfe brufen wollen, um jemand zu töten
im Irrtum! Oder bin ich da falsch informiert?“ – Das sind Sie, ganz offensichtlich. Nicht nur Sie aber,
seien Sie beruhigt. Dennoch macht die kath. Lehre hier einen Unterschied zwischen Mord und Töten. Das
betrifft, es wird Sie faszinieren, den Wehrdienst auch. Stichwort: Weihe von Waffen.
Herr SchwulundEvangelisch: 1. Gott schuf den Menschen. 2. Seine Schöpfung ist vollkommen. 3. Der Mensch
ist sein Abbild. 4. Die Fähigkeit, Gut von Böse zu unterscheiden auch. 5. Das ist der freie Wille. 6.
Es ist nicht so schwer, wie Sie meinen, es begreifen zu können.
Sehr geehrter Herr Kammetbauer, natürlich heiligt der Zweck die Mittel nicht. Was Sie hier so enthusiastisch
als Demokratie zu verkaufen zu versuchen, ist nichts weiter als ein Verhalten, das mit Anstand nichts
zu tun hat. Falls Sie dem Irrtum unterliegen, Sie seien ein freier Bürger, der seine demokratischen Rechte
wahr nimmt, so ist das Ihre Meinung. Es gibt aber Menschen, die so nicht denken. Mir wird im Übrigen
schlecht, wenn Sie andauernd von „Ihr“ und „wir“ schreiben. „Wir“ waren doch mal „alle“ gleich. Ich dachte,
alle Menschen seien „gleich“.
#164 Galatea 22:30:57 | Dienstag, 9. November 2010
Recht informativ, doch leicht am Thema vorbei, Herr Glauber, gestaltet sich die von Ihnen gestaltete Beitragsschlacht
aka Diskussion. Sie können, guter Freund, glauben, fühlen, erleben was immer Sie wollen. Bringens es
auf den Punkt, werden Sie sachlich, argumentieren Sie. oder lassen Sie es einfach. Lassen Sie doch Ihr
Privatleben bitte außen vor. Es interessiert nicht. Vielen Dank.
Trotz Ihres fortgeschrittenen Alters, Herr Glauber, werden Sie doch hoffentlich Ihre Gewissensnöte bezüglich
Ihres Geldbeutels selbst noch aufdröseln können. -Es gibt ja genügend Quellen. Wenn es Ihnen stattdessen
aber mehr daran gelegen ist, den advocatus diaboli zu spielen, dann finden Sie sich auf Ihrer eigenen
Spielwiese recht allein. Trotz Besuch. Mit freundlichen Grüßen.
Sehr geehrter Herr Glauber, hoffentlich haben Ihre Bekannten Ihre geistigen Ergüsse hier auch mitlesen
können. Denn sonst wär’s ja reichlich langweilig gewesen. Zum Beispiel für Sie. Falls Ihnen abgesehen
vom bisher Abgesonderten noch etwas zu schreiben einfällt, was den Nullachtfuchzehn-Katholiken von heute
weiterbringt, dann tun Sie das doch. Gerne werden Sie diesbezüglich unterstützt.
Herr Sanningen, was der menschliche Wille… …ist, das ist gut und gut ist? Es freut mich, solches lesen
zu dürfen. Denn nichts anderes rechtfertigt Gemeinheit, Verbrechen und Totschlag als der menschliche
Wille. Der menschliche Wille will, dass das, was einmal heilig war, jetzt kaputtgemacht wird? Kein Problem.
Das ist, was jeder Dreijährige mit seinem Spielzeug auch macht. Nur sind wir älter als drei. Und gibt
noch Katholiken hier im Lande, denen das Herz, anders als das Ihre, nicht aufgeht bei dieser Nachricht.
In der Tat, Herr jubä, erklären Sie mit Ihrem letztem Satz bestens Ihre Motivation. Denn falls man glaubt,
die eigene Position persiflieren zu müssen, zu relativieren oder jeden anderen für blöde zu halten,
dann, meine ich, hat man ein gewisses Kommunikationsproblem. Mit freundlichen Grüßen.
Sehr geehrter Herr Jubä, man hätte, nach solcher Behandlung, wie Sie sie beschreiben, doch auch gerne
gewusst, wie ein Mensch rein physisch dann beieinander ist. Was das seelische betrifft, ist in Ihren Auslassungen
nachzulesen. Danke!
#163 Galatea 21:57:50 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
Herr Lumpie: Sie sind aber letztlich nur Sie, nicht aber ich: „Wir gehen hier davon aus, das sowohl Männlein
als auch Weiblein sich freiwillig ausprobieren, oder einfach nur Spaß haben, wie man es nimmt.“ – Wenn
Sie also so argumentieern, dann würde mich doch interessieren, wer „wir“ sind und wer das sein möchte.
Herr Fritz Eichelkrauth: da Sie sich erst unlängst hier anmeldeten, wunden mich Ihre Erkenntnisse mich
betreffend fast ein wenig. Fast.
#159 Galatea 21:33:22 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
Ich habe nicht vergessen, auf die Uhr zu sehen. Solches Schleimbeuteltum wie von Ihnen geliefert, das
hat doch was fixes. Sie (wünschen sich doch zu) konsumieren: Ich kaufe wie die meisten Menschen nicht
die Katze im Sack, und erwarte auch von niemandem mich im Sack zu kaufen. Dazu gehört auch intimes kennenlernen.
Erzählens doch einmal. Im Übrigen vergessen Sie doch meine Eingangsfrage nicht: Auch in der Hochzeitsnacht
haben Sie es mit einem Menschen zu tun. Nicht bloß mit einer Kuh, um es einmal vorsichtig zu formulieren.
Also bitte.
#155 Galatea 21:23:43 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
Die katholische Sexualmoral, Herr Eichelkrauth, setzt eine gewisse Reflexionsfähigkeit voraus. Nämlich –
vor allem – die Einsicht, dass Sie es in der Hochzeitsnacht mit einem Menschen zu tun haben, und nicht
mit einem Trampel aus dem Bauernkalender 2011. Diesen Menschen vor der Hochzeitsnacht näher kennenzulernen,
das hat Ihnen doch niemand verboten. Die von Ihnen also so lächerliche gemachte katholische Sexualmoral
kommt, nehmen Sie es als Konsequenz, dem Menschenrecht doch mehr entgegen, als das, was Sie predigen,
nämlich Weiber ausprobieren. Solange, bis es mal paßt.
Erklären Sie doch, Herr Schwul und Evangelisch folgendes: „Denn: Religion und staat MÜSSEN getrennt
bleiben, sonst versinkt der Staat im Chaos!“ – Ich zitiere. Interessieren würde mich vor allem, warum
diese Ihre Privatmeinung ein in Stein gemeißeltes Axiom sein soll. Steht das so im Grundgesetz? Oder
wo? Woher Ihre Schlußfolgerung? Haben Sie vielleicht Afghanistan im Blick, oder doch eher das Hl. Römische
Reich? Welche im Chaos versinkende Gesellschaft wäre Ihnen denn lieber? Lehrt Sie Ihre oben angeführte
Meinung die Geschichte? Welche denn, wenn? Ich bitte um Beispiele. Vielen Dank auch, wenn ich im Übrigen
Ihre Vorstellung, was denn eine Ehe sei, durchaus nicht zu teilen bereit bin.
Das, nicht die Mühe um Aufklärung, wird hier offensichtlich: „Lassen Sie ein paar Wochen ins Land gehen –
und Sie werden sehen, daß Sie nix mehr sehen! Jener Herr wird nämlich soweit von der Bildfläche verschwinden,
daß unmöglich sein wird, sich um ihn zu scharren.“ Ist derartige Auslassung Absicht oder Dummheit?
Sehr geehrter Herr Auctor, wenn Sie schreiben: „Es gibt die Beweise – eidesstattliche Versicherungen von
betroffenen Priestern“ – dann scheinen Sie zu vergessen, dass eine Behauptung -denn nicht mehr als das
bringen Sie zustande – erst einmal Quellen braucht, die ( = die Behauptung) zu beweisen. Denn „Beweise“
von „betroffenen Priestern“ – die Sie nicht einmal liefern, die halten nicht stand. Leidende Opfer, die
aus Opferschutzgründen anonym leiden, mit denen, Herr oder Frau Auctor, läuten Sie eine neue Ära der
Justiz ein, wenn Sie diese als Zeugen ohne Aussage, ohne Namen und ohne Gesicht auffahren und von den
Katholiken glauben verlangen zu können, dies dogmengleich hinzunehmen. Nein, es muß dem Leser genügen,
daß Mixas Opfer leiden. Und schon wird jede Wahrheitsfindung unter Opfermobbing verbucht. Es sind aber
Sie, es bin nicht ich, der solche Knüller an Aufklärung und Diskussion verbreitet – was bin ich froh.
Freuen Sie sich, Herr/Frau Auctor, am Aufbruch Ihrer Diözese. Ein katholischer ist es nicht.
Man bittet um Erklärung für Folgendes: „Ich habe mal nachgeschaut: Homo – latein – heißt Mensch. Der
Mensch soll bekanntlich Gott lieben von ganzem Herzen und seinen Nächsten wie sich selbst. Das ist der
Kern des Christentums. Homo – griechisch – heißt gleich. Homophil bezieht sich auf den Geschlechtstrieb
und bedeutet gleichgeschlechtlichen Geschlechtstrieb. Der Geschlechtstrieb ist eine schöpfungsbedingte
Eigenschaft des Menschen. Es gibt Menschen – Männer und Frauen – die sind hetero-, homo- oder bisexuell
veranlagt – von Natur aus. Es soll aber auch Menschen geben, die ihren Geschlechtstrieb im Hinblick auf
das andere Geschlecht zu unterdrücken versprochen haben. Die Erfüllung dieses Versprechens kann dazu
führen, dass der Geschlechtstrieb – der ja von Natur aus gegeben ist – sich einen anderen Ausweg sucht.
Da das so ist, wird der Geschlechtstrieb von solchen Leuten thematisiert.“ – Zitat. Homosexualität leitet
sich vom Griechischen ab, nicht vom Lateinischen. Auch, wenn es Ihnen anders vermittelt worden ist. Falls
Sie, Herr Thomasius, etwas anderes als ein abgefallener schwuler Priester sind, dann würde mich das schon
wundern. Und ein schlecht geleiteter obendrein. Falls nicht, ist Ihre Brandrede auch so interessant.
Scheiße schreiben, das können Sie, Herr Gotthard, selbst wenn man Sie nächtens weckte, auswendig. Und
plötzlich gibt es einen neuen Bund bei Ihnen. 1. Der Vorhang, der zerrissen ist, lieber Herr Gotthard,
der hat das Heilige nicht weniger heilig gemacht. 2. Das Heilige im Tabernakel, das ist, was es davor
nicht gegeben hat. 3. Welches jeder – auch Sie und ich – anbeten können. 4. Ihre Schlüsse, die Sie ziehen,
sind reichlich dämlich und reichlich durchschaubar. 5. Erklären Sie doch bitte einfach Ihren Satz: Im
heidnischen Sinne kennen die Christen keine „heiligen Räume“, die nur zB von Priestern betreten werden
dürften. Da dürfte Ihnen der Gaul durchgegangen sein.
Am vollgefressenen Bauch haben sie ihn erkannt, Herr Undogmatisch? „jesus hat mahl mit seinen jüngern
gefeiert, und natürlich hat er mitgegessen…und die jünger in emmaus, von denen lukas schreibt, haben
ihn daran erkannt“ – Woran haben sie ihn denn erkannt? Herr oder Frau Blaukohl: was wäre Ihnen den lieber?
Daher, Herr Bimbam, auch die vielen erhaltenen Werke der Renaissance-Früh-Photographie: „Ich habe ja
auch nicht einmal über eine künstlerische Darstellung gesprochen, sondern von einer Art frühester Photographie,
was natürlich auch die minutiöse Abbildung der Blutströme erklären könnte.“ – Zitat. Sie trauen Ihren
Vorfahren ja alles zu. Selbst das Unmögliche, das waren Strolche, gell. Und nein: „In Experimenten haben
jedenfalls Forscher das Tuch mit den technischen Mitteln des 15. Jh. nachbilden können“ – Zitat. Konnten
sie bisher nicht. Sie haben es versucht und publikumstaugliche Ergebnisse erziehlt. Nicht mehr.
Herr St. Anton: „Glaube, ich werde meinen Account „St. Anton“ in Ruhestand schicken. Mit so einem Namen
will ich nicht in der braunen Kloake waten.“ Gibt es ein Stöckchen, über das Sie und Ihresgleichen nicht
springen?
Schmarrn. Jesus ist der Sohn Gottes. Und im Übrigen: ist der Hl. Paulus nicht Knecht des Zeitgeistes
gewesen. Wie kleingläubig muss man sein, um so zu argumentieren? Und jetzt wird es ganz besonders lustig:
Herr chico flojo: „Und die Geistlichen sind heute weit mehr gefordert als beispielsweise vor 150 Jahren.
Das ist nicht einfach ein Job!“ Ganz klar schon allein deswegen, weil sie sich und ihre Überzeugung tagaustagein
verleugnen glauben zu müssen. Vor hundertfünfzig Jahren, ja, da war das anders, da waren die Leute blöd.
Heute ganz bestimmt nicht mehr. Vor zweitausend Jahren, da waren die Leute auch blöd. Noch blöder. Sonst
hätten die den Jesus-Blödsinn doch garnicht ernstgenommen. Wie viel besser stehen wir heute da. p.s.
Herr visitator: die Rede stand für verwitwete Priester. Informieren Sie sich.
Dem vorvorigen Vorschreiber… …ins Poesiealbum geschrieben: So primitiv argumentiert man bereits seit
Zweitausend Jahren gegen die Lehre Christi und seine Kirche. Dass deren Vertreter – vor allem in Deutschland –
den Eindruck duckmäuserischer Armleuchter erwecken, das stört mich auch und macht es Horrorgestalten
wie Ihnen besonders leicht; ist ja auch kein Wunder. Nichtsdestoweniger ist Ihr Ausflug in die Geschichte
weniger von Ihrer geistigen, sondern Ihrer sexuellen Sozialisation geprägt. Sie wissen überhaupt nichts.
Weder aus der Geschichte noch aus dem Evangelium. Sie haben ein paar Romane gelesen, das ist alles. –
Keine Ursache – denn es ist den Vertretern Roms geschuldet, dass Gestalten wie Sie nicht einmal mit dem
Hauch eines Wissens über das Wesen des Menschen aufwachsen mussten. Das ist der eigentliche Verrat, denn
Sie, Herr oder Frau Vorvorschreiber, sind ja nur leider Opfer dieser Nachlässigkeit. Und das ist, worum
es momentan geht. Tant pis.
Da wird der Papst, Herr JoBerens, sicher zähneknirschend zurücktreten. Wenn deutsche, linke Agitprop-Medien
Umfragen veröffentlichen. Sie haben sie ja nicht mehr alle. – da sieht man einmal, in wie wenigen Jahrzehnten
die Menschheit verdummt. Meine Meinung.
Nicht gut, Herr kariros, Sie haben mir direkt geantwortet, haben meinen Lesernamen nicht lustig verballhornt –
fragen noch freundlich nach, ob Ihr Posting genehm sei. Sie sind offensichlich nicht das, was die Stimmung
hochtreibt. Da fehlt noch viel. Aber es wird.
Lassen Sie es sich doch vom… …Herrn Großwildjäger erklären, Herr kairos. Vielleicht auch noch die
Frage, was Sie hier eigentlich tun. Fragen Sie sich doch einmal, was er hier sucht.
Man kann, Herr kairos-Sulke, gewiss sein, dass der allmächtige Gott Ratschläge dieser Art nicht benötigt.
Sonst wäre er weder allwissend noch allmächtig. Dass diese Zeilen gut klingen, das sei dahingestellt.
An Texten wie diesen hat sich eine ganze Generation ja mittlerweile hochgezogen. Und eine zweite. Es sind
alte Zöpfe, die abgeschnitten werden, und es sind immer dieselben Zöpfe. Ich erinnere an folgenden ähnlichen
Text: Notre père, qui êtes au ciel – restez-y – so ungefähr. Ja, damit ist man bombadiert worden, ohne
überhaupt einmal selbst zum Denken zu kommen. Es sind die Gutmeiner und Nicht-besser-Wisser, die die
Vernunft zu Grabe tragen. – Momentan, wie es zu hoffen steht.
Wissen Sie, worauf ich warte, Herr Unit: dass Sie und ähnlich argumentierende Zuschreiber einmal Ihr
ureigenstes geschlechtliches Interesse einer geistigen, logischen, nachvollziehbaren Argumentation hintanstellen.
Aber das klappt irgendwie nie. Es sei Ihnen gesagt, am Elend der Welt ist die Sünde schuld.
Glauben, Herr Clemens H., das bedeutet, darauf zu vertrauen, was Gott offenbart hat und in der Überlieferung
der Kirche ist. Glauben bedeutet nicht: „Nicht-Wissen“. Es bedeutet vielmehr, den Aposteln zu vertrauen.
Gott greift da ein, wo seine Sakramente eingesetzt sind. Jeden Tag.
Der Zuschreiber Puchil… …zitiert bitte was? Verlautbarungen aus dem Vatikan? Nicht den Vatikan, sondern
durchaus konsequent das Kirchenvolk von heute. Freilich, Herr puchil2, der Papst ruft demnächst die Demokratie
aus, schafft den Zölibat ab. Und lässt – endlich – Frauen in Führungsämter, und zwar deswegen, weil
Sie das fordern. Bzw. die Damen an Ihrer Seite. Sie irren insofern, als der Vatikan zu Umkehr, zur Buße
und zum Gebet aufruft. Dem werden Sie wohl kaum widersprechen können; vor allem angesichts der Tatsache,
dass nicht Sie, sondern der Papst bestimmt. Soweit käme es ja noch, das das Lehramt der Mehrheit verpflichtet
ist. Das ist nur bei unseren deutschen Bischöfen zu beobachten.
Herr timpressum, „Das mit der Konsekration „funktioniert“ nicht durch die Worte des Priesters, sondern
aus der Liebe Gottes, die uns versprochen hat, immer bei uns zu sein! Dazu braucht es nicht einen Priester,
sondern einfach liebevolle Menschen mit klarem Blick, offenen Herzen und starken Händen!“ – ich erlaube
mir, Sie zu zitieren. Was Sie beschreiben, ist ganz schön und nett. Blendet aber ungefähr die Hälfte
der offenbarten Glaubenswahrheiten aus. Sei’s drum. Sie meinen, Gott liebt den Sünder, also auch die
Sünde. Denn Gott ist selbst ein alter Sünder, sonst hätte er seine Schöpfung nicht so verbockt. Ergo
sind fromme Menschen, die beten, nicht das, was Gott liebt, sondern die Sünder. Sie vergaßen die Hinzufügung:
„Und das ist auch gut so!“ Trotz allem feiert die kath. Restkirche übermorgen Mariä Verkündigung, und
auch Sie sind dazu eingeladen.
Sehr geehrter Herr lateiniheini, wenn Sie allabendlich schon so wild auf den Empfang der Kommunion sind,
dann lassen Sie sich trösten. 1. Haben weder Sie noch ich noch sonstwer das Menschenrecht auf Teilnahme
an der Kommunion. Es gibt auch Menschen, die geistig behindert sind. Auch sie können nicht kommunizieren,
weil es darum geht, was im Hirn ankommt vom Evangelium. Dies nur als kleines Beispiel. 2. Christus setzt
ganz deutlich Grenzen. Er lädt ganz gewiss nicht jeden zur Kommunion ein. Bei Bedarf sende ich Ihnen
die betreffenden Schriftstellen gerne zu. 3. Ihre Begeisterung gilt Ihnen selber, das ist, was man wahrnimmt;
weder Gott noch Christus. Wie wollen Sie denn mit diesen Grundlagen Interkommunion fordern? 4. Beten,
und nicht Blödeln führt zu Gott. Das muss man aber erst einmal wollen. 5. Ihre Kindergeschichten führen
Sie hier jedesmal an; aber, frage ich, wären die zu blöde, den Unterschied zu begreifen, wenn es ihnen
jemand jemals erklärte?
Den Karren an die Wand, den fahren der Unbestechliche und der Überlebende. Gerne wird man aber dann mit
Schaufel und mit Besen hilfreich wirken. Herr Großwildjäger: das wäre interessant zu erfahren. Ich
weise nur auf folgenden Volksschädling hin: www.gerlich.com/ Zuletzt, Herr Überlebender, gehen Ihnen
die Argumente doch schon jetzt aus, wo Sie sich eigentlich auf dem Gipfel Ihrer Satisfaktion befinden.
So ist es manchem schon ergangen.
Sehr geehrter Herr Samurai, das ist ja der Punkt, um den es geht. Nicht der Priester „zwingt“ zur Wandlung.
Es ist Jesus Christus, der dies versprochen hat. Ich sehe den Film mit einer gewissen Verblüffung deswegen
an, weil er so ungewohnt aufklärerisch ist. Laudetur Iesus Christus.
Kann er, Herr timpressum. „Was für ein elitäres Gesülze! Als ob der Priester Gott zwingen könnte,
sich in eine „Kleine Hostie“ einzuschließen! Als ob die Kirche durch Priester über Gott verfügen kann!“
a. das, was Sie meinen, nennt man Konsekration. b. Sie nennen das Kind beim Namen. Denn: c. ist die Kirche
Sachwalterin der unendlichen Gnaden, der die von Gottes zweiter Natur, Gottsohn, dem Märtyrerblut, den
Heiligen, den unzähligen guten Werken, den Gebeten, den Aufopferungen hinauf in den Himmel gelangt sind. –
über die verfügt die Kirche. N.B. die katholische. d. Zwingt die kath. Kirche niemanden, ganz besonders
nicht den Heiland. e. Der kommt ganz freiwillig, lebendig und nachgewiesen im Hl. Messopfer. f. das für
wahr zu nehmen, das ist Ihnen freigestellt.
Nichtsdestoweniger halten die ewig Gestrigen… …an ihren Idolen fest: „Markus Walser ist sicher alles
Mögliche, aber sicher kein heiligkeitstrunkener Spinner oder von der eingenen Bedeutung besoffener Quatschkopf.
Seine – von der Redaktion ausnahmsweise unverfälscht wiedergegebenen – sachlichen Aussagen entsprechen
den tatsächlichen Befunden und dürften schlechterdings nicht widerleglich sein.“ – Zitat cc. Na da gspür
i was. (Da war übrigens Aufregung im Schreiben vernehmen). Ja, manchene Band würde heute formulieren:
cic – und cc, wsk und dbk. Es wird, es wird. Es naht ja auch der Prozess, nicht wahr.
Sehr geehrter Herr Caldonazzi, wieviele katholische Heilige gibt es, die nicht keusch gelebt haben? Selige,
aber doch Heilige nicht. Wofür stehen Sie denn eigentlich? – Sie werden nur persönlich, wenn Sie Meinungen
lesen zu meinen, die Ihnen nicht genehm sind. – wenn Sie einmal einen Feind erkannt haben, dann werden
Sie ungemütlich – gegen jeden Glaubenssatz der katholischen Lehre fegen Sie unaufhörlich wie ein Beserker
– haben aber außer oben geschildertem nichts zu bieten. Falls Sie dem Irrtum unterliegen sollten, die
Kirche hätte Sie in der Vergangenheit oder auch jetzt benötigt, so seien Sie gewiss: man hat Sie falsch
informiert.
Das sehe ich wie Sie, Herr lux in tenebris. Auch dieser Sturm wird seine Früchte bringen. Es sollen die
Tage schon Katholiken beim Beten angetroffen sein. Zwar wenige, aber das ist ja mehr als nichts – :)3
Danke, Herr Caldonazzi, für Ihren nettgemeinten link. Wie wäre es trotzdem einmal, zum Thema zurückzukehren?
Und dies ohne moralinsaure Hochnäsigkeit, wie sie mir unterstellt wird. Jeder praktizierende Katholik,
der nicht verheiratet ist, lebt keusch, also im Zölibat. Ist das nicht so?
War das alles zum Thema „Zölibat“, was Sie beizutragen haben zu meinem Beitrag um 22:15? Haben Sie sonstiges
zu vermelden, dann bitte ich doch um Aufklärung!
Geben Sie mir doch bitte, Herr Sefirot, Ihren Regierungsbezirk an. Damit ich Sie der Gleichstellungsbeauftragten
Ihres Bezirks melden kann. Und wenn das geklärt ist, dann können wir doch bitte wieder zum Thema kommen:
dem Zölibat. Der Ehelosigkeit des Priesters. Warum, weshalb, wieso, seit wann. Ich würde meinen, das
geht als erstes die Priester an, und nicht die Spiegel-Leser. Nicht der Spiegel schafft den Zölibat ab,
und auch nicht die Gläubigen. Sondern der Vatikan. Dort, meine ich, steht das Thema, auch wenn man sich
hier noch so windet, nicht auf der Tagesordnung.
Sie sind ja ein richtiger Frauenversteher, Herr Sefirot. Keine Ahnung vom Thema, aber sexistisch werden.
Und das als Linker, man versteht die Welt nicht mehr.
Wissen Sie was, Frau luteranerin, lesen Sie doch einmal den Katechismus, da wird Ihnen sicherlich weitaus
mehr geholfen als zum Sefirot zu greifen. Es sei denn, letzteres kommt Ihnen zugute. Und Ihnen, Sefirot
sei die Frage gestattet, ob denn der Zweck jedes Mittel heiligt.
Verheiratet Pädophile. -und heraus kommen praktikable Seelsorger, Herr lux in tenebris. So einfach ist
das. Nicht, das alle Katholiken jetzt vereint, verzweifelt und rund um die Uhr um Priesterberufungen oder
um Ordensberufungen zu beten meinten. Nein, Gebet ist obsolet. Nicht, das die Katholiken jetzt den frommen,
den heiligmäßigen, den kenntnisreichen, den überlegenen Priester sich wünschten. Nein. Den verheirateten.
Und gut ist. Endlich.
Jeder gläubige, nicht-verheiratete Katholik, Herr Thomasius, der seine Überzeugung praktiziert, lebt
keusch. Ehelosigkeit ist gleich Zölibat ist gleich Enthaltsamkeit. Bitte: so ist es nun einmal. Seit
Anno 30. Das war ja damals das einmalige und ärgerliche. Und ist es heute noch; heute noch scheinbar
vielmehr. Auch, wenn Sie es nicht fassen können. Die Enthaltsamkeit ist es, die den Heiligen ausmacht.
Was finden Sie denn eigentlich abartig, außer des Zölibats? Beten vielleicht? Glauben vielleicht?
Sie meinen was damit, Herr Unbestechlicher: „Natürlich gilt das auch für die Schwulenverbände.“ Jene
als visitiert oder visitierend? Oder als Ankläger vielleicht? Wessen Ressentiments bedienen eigentlch
Sie? – Außer das weitverbreitete Bedürfnis, die Wahrheit Jesu Christi auf den von Ihnen prognostizierten
Mülllhaufen zu werfen. Oder gilt Ihr Engagement der Volksaufklärung?
Wie es aussieht, Herr Thomasius, weiß ich nicht, was als Antwort auf Ihre letzte Zuschrift noch genehm
ist. Sie scheinen das Neue Testament ja in- und auswendig zitieren zu können, im Hinblick auf das, was
der Heiland möchte. Teilen Sie mir deswegen bitte mit, wann, wie, wo und und zu welchem Anlass der Sohn
Gottes Ihre Thesen – soziale Tätigkeit steht Gott näher als das innige Gebet, die Askese, die Hingabe
an den Schöpfer begründet. Folgendes ist zwar einleuchtend – „Ich denke auch Kelten sollten die Bibel
lesen und verstehen können.“ – aber unmöglich. Es gibt keine keltische Schrift, es gibt keine keltischen
schriftlichen Zeugnisse, es gibt – außer Bayern, Bretonen, Gälen, verbessern Sie mich – nicht mal mehr
Kelten. Kelten hatten keine Schrift. Ohne Schrift kann man nicht lesen. Ich meine, auch Kelten wie Sie
oder ich sollten die Bibel lesen. Es täte gerade denen gut, die solchen Schmack über den Heiland und
das Christentum verbreiten, inhaltlich aber überhaupt nicht wissen, wovon sie sprechen. Beten ist wichtiger
als alles andere, es ist der Kontakt zu Gott. Der schenkt Gnaden. Das hilft Menschen. So, Herr Thomasius,
wird das Pferd aufgezäumt. Das ist in der kath. Kirche – wenigstens dort – empirisch bewiesen. Anders
herum ist es deutsche Sozialarbeit. Und, p.s. – die Kelten haben wirklich keine Schrift gehabt – wie hätten
sie denn dann lesen sollen? Noch ein Gedanke: allen wird das Beten gegönnt, den Buddhisten, den Mohammedanern,
den Heiden – nur uns nicht, von Ihnen.
Nein, Herr Thomasius. Asketen beten. Nehmen Sie bitte zur Kenntnis, das das Gebet vor allem steht. Es
ist ein Liebesakt. Warum, glauben Sie, beten Katholiken für die Seelen Verstorbener? Doch nicht deswegen,
weil es sinnlos ist?
Unsinn, wie immer, Herr Thomasius. „Das weltabgewandte Asketentum ist ein Element fremder Religionen und
widerspricht dem Doppelgebot der Gottes- und Nächstenliebe Jesu Christi, denn wer sich von der Welt abwendet,
wendet sich auch von dem Nächsten ab.“ Wie kommt man auf solchen ungereimten Unsinn? – das Christentum
i s t eine weltabgewandte und asketische Lehre. Die Liebe ist das höchste Gebot. Die Liebe zu Gott, vor
allem anderen. Ist es zuviel verlangt von Ihnen, wenigstens einen Blick ins Neue Testament zu tun? Möchten
Sie wissen, wie unser Herr Jesus Christus das sieht? – Das weltabgewendete Asketentum ist ein ganz besonderes
Merkmal der Christen. Ich wüßte nicht, in welcher Weltreligion es Tradition sei, wenn, dann müssten
Sie schon die Buddhisten zu Hilfe rufen, wie der Spiegel es in seiner letzten Kinder-Ausgabe schon tat.
Überdies hinaus ist es vollkommen unsinnig, auf Ihre Weise den Zölibat sturmreif schießen zu wollen.
Das tut mir leid für Sie, bleibt aber Fakt. p.s. die vom Hl. Paulus postulierte Liebe hat mit der Befriedigbung
Ihrer eigenen Triebe nicht das Geringste zu tun.
Christus. Gottes Sohn. Beweis: die Evangelien. Die zu lesen ist keine Zeitverschwendung. Schlüsse ziehen.
Erkennen. – Gott hat sich offenbart. Der Rest ist nicht schwer.
Ein interessanter Zusatz, Herr Unbestechlicher: „Bringen Sie sich bitte nicht in die Position der Rechtfertigung
von Missbräuchen.“ Wie kommen Sie darauf? Sie und Ihre Dummbratzen arbeiten doch seit Jahr und Tag darauf
hin. Als wäre das nicht nachlesbar. Bringen Sie sich doch bitte nicht in die Position der Rechtfertigung
Ihrer Gemeinheiten vor Gott. Der ist unser Chef. Dass ich Ihnen etwas schuldete, das meinen nur Sie.
Unschuldige Kinder, Herr Unbestechlicher, werden von Menschen missbraucht, die entweder der Meinung sind,
sie selbst brauchen es, oder jene. Ein behaglicheres Kongomerat beider Interesen als ein Thailand-Urlaub
gibt es in der heutigen Zeit nur selten. Und jetzt erzähle ich Ihnen einmal etwas. a. Die Alternative
zur freien Liebe ist „Keuschheit“. b. Die hat den Menschen noch nie gefallen. c. Was Sie und Ihresgleichen
hier nächtelang propagieren, das funktioniert nicht. d. – denn der Mensch hat Gefühle auch. e. Denken
Sie zu Ende, dann erübrigen sich Ihre Zuschriften. f. Letzteres tun Sie leider nicht. g. Sie können
die Versautheit der Gesellschaft doch nicht ernsthaft der Kirche anhängen. h. Das tun Sie aber. Ohne
rot zu werden. i. Würdens es doch.
was nicht gerade logisch ist, Herr unbestechlicher, ist Ihre Argumentation. Kirchenfeindichkeit hin oder
her. Denn, da Sie kirchenfeindich ad vomitum – das heißt „zum kotzen“ – sich hier aufspielen, sind Sie,
da beißt die Maus kein Faden ab, nun ja… Teilen Sie doch bitte mit, was Sie persönlich unter „kirchenfeindlich“
verstehen. – Es wäre Ihnen gedankt. Neuerdings wären es aber Ihre Gegner, die Pfaffen. Sind Sie zum
Kirchenfreund mutiert? Haben Sie sich bekehrt im Geiste des Dreieinigen Gottes? Ist dies Ihre Motivation?
Oder blödeln Sie augenzwinkernd durch die Gegend? Man würde es gerne glauben. – Sie sind leicht absurd
in Ihrer Inkonsequenz, nehmen Sie mir das bitte nicht übel.
Danke, Herr Lollipop, für Ihre Antwort. Eigentlich wäre man dankbar gewesen für geistiche Ausführungen
Ihrerseits. Psst: wo ist die tridentinische Liturgie denn entstanden? – P.S. – wenn Sie wüssten, was
Gläubige über die Liturgie wüssten, dann würden Sie ganz bestimmt Ihre Finger davon lassen oder wahlweise
freundlicher argumentieren.
Sehr geehrter Herr Lollipop. Das herausragenste Merkmal des Novus Ordo ist: keiner mag ihn. Weder die,
die ihn zelebrieren noch die, die mitfeiern. Er ist eine Chimäre, nicht alt, nicht neu, nicht wahr, nicht
falsch, er unterlässt das eine, fokussiert auf Blödsinn, redet der Unwahrheit das Wort, indem Laien,
nicht Priester bestimmen; er nimmt dem Priester seine – rein geistige – Macht, und lässt sie flöten
gehen für irgendwelche Menschenrechte, die sich als Recht auf Faulheit, Dekadenz und Selbstverliebtheit
herausstellen. Falschheit im Inhalt und im Ausdruck. Keinerlei Authentizität, das ist der Novus Ordo.
Keinerlei Zeitlosigkeit außerdem. Die wird den Gläubigen besseren Wissens einfach vorenthalten. Der
Novus Ordo führt in seinrer Menschenverliebtheit darüber hinaus vollkommonen weg von Gott, seinen Geboten
und seinem Willen. Was wollen Sie – im Ernst – noch hören, Herr Lollipop. Keinem Katholiken behagt der
Novus Ordo. Deswegen geht ja auch keiner mehr in die Kirche. Geschweige denn zur Kommunion.
Demnächst in Ihrem Spiegel: Warum Lehrer mit Ihren Schülern Swingerclubs besuchen sollten – und warum
das sinnvoll ist. Da Lehrer mittlerweile Schwierigkeiten haben, mit der Versautheit Ihrer Schüler mitzuhalten,
schlägt das Kultusministerium Alarm: „Die Unterrichtenden müssen sich den Unterrichteten hier ein wenig
anpassen.“ – Das macht Sinn. Berlin. Ein Besuch im „Club Orient“ als Klassenfahrt? Lisa freut sich. Die
Vierzehnjährige hat erst vor wenigen Wochen ein Referat über Sexualassistentinnen vorgetragen, sie,
die sonst so schüchtern ist. Jetzt wird die ganze Klasse in der Lage sein, ihre Aussagen sinnlich nachzuvollziehen.
Frau Meier-Damske, die Lehrerin, klärt die Klasse bei der Busfahrt auf: „Die Prostitution“, führt sie
aus, „ist das älteste Gewerbe der Welt – und ein recht ehrwürdiges.“ Schon die Päpste wussten die Damen
des horizontalen Gewerbes zu schätzen. „Papst Alexander VI. – „ beginnt die Lehrerin. Stellt dann aber
fest, dass ihre Schützlinge ihre Hausaufgaben dank „Galileo“ und „Der Sendung mit der Maus“ bereits gemacht
haben. Währenddessen ertönt Deutschrap aus den Lautsprechern. Hier ist kein Zweifel möglich, das Tier
im Menschen will hinaus. Nicht umsonst hat Rapper Bleer sämtliche Preise abgeräumt. Frauenfeindlich?
Unsere Frage an Frau Meier-Damske: Aber nein! Die Jugendlichen stellen sich eben ihrer dunklen Seite…ich
finde das sehr spannend. Sehr konstruktiv. Fortsetzung folgt: Klasse 7b mit Frau Meier-Damske im Swingerclub.
Herr Samurai, das ist doch unlogisch, wenn Sie sich einerseits als der katholischen Wahrheit verpflichtet
fühlen, aber andererseits den Irrtümern falscher Lehren. Sehen Sie nicht, dass es genau diese Geisteshaltung
ist, die uns in die moralische, theologische und demoskopische Bredouille gebracht hat? Entweder hat Gott
sich in seinem Sohn offenbart. Also ist das Tun der Germanen Götzendienst gewesen. Oder er hat es nicht.
Dann hat das Christentum angebliche Götzen zu Unrecht vertrieben. Beides aber geht doch nicht! Daher:
was bezwecken Sie mit solcher Argumentation? Religionsfreiheit bedeutet doch nicht, das jede Religion
zum Heil führt. Falls das Ihre Motivation ist zu zeigen, dann irren Sie. Das ist – auch nach dem II.
Vaticanum, zumindest irgendwie – Lehre. Falls nicht, dann erst recht. Fakt ist doch, dass ein Nicht-Katholik
trotz, aber nicht wegen seiner falschen Auffassung das Heil finden kann. Das alles hat mit einem von Ihnen
gefürchteten Gottesstaat nichts zu tun. Ein Staat, der sich zu Jesus Christus bekennt, hat nichts fürchterliches
an sich. Sondern ist, in all seinen menschlichen Schwächen, das, was die Verwirklichung des Christkönigs
ist – der übrigens unser „Chef“ ist. Oder leben Sie lieber in diesem Dreck, der sich modern nennt? Um
Obelix zu zitieren: „Wir gehen mit der Zeit – wir werden jetzt antik!“
Woher der Wind weht – und warum das wirklich, wirklich überraschend ist: www.sueddeutsche.de/…itik/168/505369/text/
www.kreuz.net/ Demnächst: Warum die Odenwaldschule keine erpressten Phantastilliarden blechen muss –
und das gut so ist. (die war ja nur ein versehentlicher Kollateralschaden.) Zuvor in der nächsten Ausgabe
ein Interview mit Prof. Christian Pfeiffer, Kriminologe: Warum die Pornographie den Menschen befreit,
die Kriminalität statistisch senkt und das Abendland rettet – und wir, die Redaktion der „Sueddeutschen“,
haben es diese Woche noch vor dem „Spiegel“! – Inklusive Bildstrecke „Schülersauereien“ – Handypictures
als Kulturgut. Warum Eltern mit Ihren Kindern unbedingt Pornos ansehen sollten – meinen führende Pädagogen.
Hingewiesen sei noch auf die neue Serie des Bayerischen Rundfunks: „Diese Ratzingers“ – warum Brüder
mit mutmaßlichen Nazi-Onkels keine guten Menschen respektive Papst sein dürfen (was unser Chefredakteur
im Besonderen meint), ja, nicht einmal Klavier spielen sollten, sondern tatsächlich abtreten sollten.
Michael Lerchenberg in der Rolle des Papst-Bruders. Ein must-see. Bayern2 nicht zu vergessen: Sonntag,
09:00. Die frühkindliche Sexualität. Woher Alfred Kinsey seine Erkenntnisse hatte – und warum wir die
Sendung jetzt wieder absetzen müssen, nachdem wir es nachgelesen haben. Es folgt: Weltmusik. (Wie immer,
ob man will oder nicht.)
Man sollte, Herr lateiniheini, doch einfach mit Katechismus- Unterricht beginnen. Ich würde außerdem
hinzufügen: der Hl. Maximilian Kolbe, die Hl. Edith Stein, die Hll. Theresen und weitere tausende Heilige. –
der Hl. Nikoas v.d. Klüe, die Hl. Rita usw. – falls man interessiert ist, findet man Schätze des menschlichen
Geistes, abseits Ihrer unzulänglichen Bemühungen, den kath. Glauben auf Ihr Niveau herunterzuziehen,
das von Politstammtischen beherrscht zu sein scheint. Sie brauchen, schrieben Sie, keine Kirche. Zu erkennen,
wie sehr Sie sie nötig haben, das wünsche ich Ihnen.
Sie müssen die Erde nicht retten, Frau oder Herr Matthäus drei. Die Erde braucht uns nicht, wir brauchen
die Erde. Sie wollen auch die Erde nicht retten. Sie wollen weniger Menschen, damit Sie bequemer leben
können. Was mich deswegen schon fast wundert, da Sie eh Ihre potenziellen eigenen Nachfahren öffentlich
das Lebensrecht absprechen. Aber jeder so wie er es mag, in einer pluralistischen Gesellschaft.
Das gefällt Ihnen, Herr Ben Sirah, genauso wie der weiland kolportierte Begriff von den „Murmeltierbrüdern“,
den Sie tagaus tagein so lange wiederholten, bis er bei den bildungsfernsten der Zuschreiber angekommen
war. Fein. Wenn der Herr lateiniheini in der lateinischen Messe nichts besseres zu tun weiß, als Sudokus
zu lösen, dann ist das deswegen aber noch keine Sudoku-Messe, sondern weiterhin eine lateinische. Es
steht zu hoffen, dass des lateiniheinis Kinder einmal ein humanistisches Gymnasium besuchen. Ansonsten
wäre es, wenn er sich schon so echauffiert, ihm hilfreicher, eine lateinische Messe zu besuchen anstatt
längstens und breitestens seine liturgische, menschliche, theologische, pädagogische und marianischde
Unzulänglichkeit zu feiern. Mit Maria zu Jesus: das wäre ein Anfang. Was, und diese Frage ist die eigentliche:
stört Sie, was macht Sie so aggressiv eingestellt gegenüber murmelnde alte Mütterlein??
Er hat aber recht. Das ist, was Sie stört. Nicht nur er hat recht, auch andere Mahner. Das will ein Nazijäger
aber doch garnicht wissen. Mehr noch: er soll wissenlos sein Schmarri verbreiten. So wie Sie.
Vielen Dank, Herr oder Frau Matthäus drei, für Ihren Link. Dass Sie vom Aktivismus leben, entschuldigt
aber keine Ihrer Zuschriften. Ich würde vorschlagen, Sie gründeten eine NGO zum Thema: der Mensch scheißt
den Planeten zu. (CO2-Reduzierung durch Darmkuren) Ihre Realität, das wird recht deutlich, hat freilich
mit der von Katholiken nichts zu tun, Sie hassen ja den lebendigen Gott aus tiefstem Herzen, wenn ich
Ihnen das einmal so sagen darf. Darf ich nachfragen, was Ihre Argumente so nährt? Die verlinkte Seite?
Der Dreieinige Gott ist, war und wird sein. – Es ist wohl immer eine Frage der Prioritäten, nehme ich
an, dies anzunehmen – oder, schlimmer, dies wider besseren Wissens zu unterschlagen.
Wenn Sie, Herr Matthäus drei, kurz einmal innehielten, und Ihre eigenen Zuschriften lesen würden. Bitte.
„Als „Herrscher der Schöpfung“ haben wir Menschen aber bisher kläglichst versagt.“ Ach?
Das Neue Testament, Herr Mens, ist ja gerade die niedergeschriebene Überlieferung. Die Beschreibungen
der Hirten, der Aposteln und der Urkirche. Die mündliche Überlieferung steht doch noch vor den Evangelien.
Glauben im Sinne der kath. Lehre steht genau dafür: den Zeugen, den Märtyrern Glauben für ihr Zeugnis
schenken.
Das ist ja mal interessant, Herr St. Anton: „Hinzu kommt, daß für viele Frauen der Verlust der Jungfräulichkeit
eher als Trauma empfunden wird – ein Trauma, das die folgenden sexuellen Erlebnisse mit dem „Entjungferer“
eher belastet als beflügelt.“ Gebrauchte Frauen sind besser, weil die weniger jammern und klammern? –
Sie machen mich gespannt. Denn auch diese Meinung: „Früher war Sexualität eher animalische Triebabfuhr
und diente lediglich der Fortpflanzung. Im heutigen Zeitgeist wird Sexualität kultiviert und zelebriert,“
verstehe ich nicht ganz. Wenn animalische Triebabfuhr keine Triebabfuhr mehr ist, sonder Kult und Zelebration,
dann ist sie etwas anderes als animalische Triebabfuhr? Hier bitte ich um Erklärung. Lassen Sie mich
zusammenfassen. Früher – also, damals, als alles böse war, war Sex Triebabfuhr – – wohingegen heute
Sex kultiviert und zelebriert wird. Da findet die Triebabfuhr nicht mehr statt? Erklären Sie doch bitte
den Unterschied. Und wo die Liebe, die Familie, und die Kinder noch ihren Platz haben.* Vielen Dank dafür.
*und die Verwandten auch.
Lassen wir doch sowohl a. catholic als auch b. clarissa colonia sich zu Ende entwickeln. Man muss nur
zusehen, lesen und vielleicht auch ein wenig genießen. Und nicht mehr erwarten, was derenseits geboten
wird. Dann aber kann es um die Kirche so schlecht nicht bestellt sein.
Christus ist Gott, Herr Sefirot. Christus ist die zweite Person der göttlichen Dreifaltigkeit. Bestehend,
extra für Sie: aus Vater, Sohn und Hl. Geist. Das Geheimnis des Glaubens. – Wahrer Mensch und wahrer
Gott. Sollte sich an dieser Tatsache etwas geändert haben, dann bitte ich Sie um Mitteilung. Teilen Sie
mir doch auch bitte mit, woher Sie die Kenntnis haben, zu behaupten, Christus sei Gott wäre neuerdings
eine Gotteslästerung. Das ist ja etwas ganz neues.
Darf ich Sie, Herr Seefeldt, bescheiden darauf hinweisen, dass unser Heiland freilich vor aller Zeit von
Gott gezeugt wurde, aber erst mit dem „fiat“ der allerseligsten Gottesmutter Fleisch geworden ist? – die
Mutter des Christus war, überleg, Ostfriesin? – was daraus folgt, ist kein Geheimnis. Ihre Ausführungen
in Ehren. Sie sind leider nicht vereinbar mit der Logik, die Sie postulieren. Sie gehen auch am Wesentlichen
vorbei. Denn sonst hätten Sie mehr Interesse an der katholischen Wahrheit als an der Zurschaustellung
Ihrer Theorien.
Sie sitzen wohl nicht gerade selbst im Glashaus, Herr lateiniheini. Erklären Sie doch angesichts dessen,
wer Ihr ideologischer Feind ist, und wer nicht. Und warum. Bitte ganz gemach, ohne Hexenverfolgung und
zeitgeistliche Anbiederungen. Wissen Sie, einfach etwas nicht zu mögen, das reicht nicht.
Es ist Ihnen, Fr. clarissa colonia, entgangen, dass ich in meinem letzen Beitrag die Worte: „zu überprüfen“
ausgelassen habe. Das enttäuscht mich jetzt auf der einen Seite, ermutigt mich auf der anderen auch wieder.
Denn wenn Sie so sinnfrei plaudern können, dann kann ich das auch und die Welt ist in Ordnung, und Herr
Abelard hat nie, und ich hab nie, und sonstwer hat nie irgendwas geschrieben, bis auf das, was Sie verlinken.
Danke.
Sie erwarten von mir ernsthaft, um Ihre Behauptung, Katholiken würden es gutheißen, dass Frauen als
Schlampen bezeichnet werden, dass ich Sockenpuppe 147 und Sockenpuppe 212 gegenlese? – und das noch, wo
das angebl. fake Kunstmaler/Goldengel als bessere Quelle zur Verfügung stünde? Sind Sie eigentlich nur
dazu hier, Leute dazu zu bringen, Ihrer Meinung zu sein und ansonsten Dinge zu tun, die sie nicht im mindesten
interessieren? Jetzt aber.
Die Phrase zieht nicht mehr. Unter uns gesagt. Man wartet auf mehr von Ihnen. Sie könnten, wenn Sie wollten,
nachweisen, inwiefern alle Katholiken hier Zuschreibern recht gaben, die Frauen als Schlampen bezeichneten.
Aber – ups. Geht nicht. Leider.
Dann küssen Sie halt, Herr Abelard. Wären sie durchdrungen vom Heiligen Geist, dann würden Sie ja auch
tagtäglich schwärenden Eiter küssen anstatt uns hier zu belehren. Wollen Sie das?
Ist auch nicht wahr, Mary Cruz. Aber vollkommen gleichgültig, denn man kann so nicht argumentieren, wie
der Zuschreiber Abelard, der glaubt, Meinungsmache ersetze Wissen oder zumindest Anstand. Und nein, Herr
Caldonazzi, nicht mich aussuchen beim nächtlichen Rundumschlag, bitte!
Sie scheinen, Herr Nixgut, möglicherweise eine andere Auffassung von „Liebe“ zu haben als die in der
Bibel. Denn sonst, also wenn jeder jeden liebhaben muss, dann müssten Sie ja auch die übelsten kreuz-net
Katholiken lieben. Das tun Sie sicher.
Ja, ja, einen Moment der Aufmerksamkeit, und schon sich wichtig fühlen. Bewerbens sich doch bei DSDS,
Herr Abelard, denn so schreibt man Sie. Nichts zur Sache schreiben, bei Gegenwind sofort ablenken: fast
wie im SPD-Kreisverband. Aber halt: Sie sind Christ. Andere nicht. Im Übrigen hätte ich noch gerne Ihre
Quellen für den irischen Missbrauchsskandal, es ist nämlich äußerst schwierig, die zu finden. Danke
auch. Übrigens ist der Herr Fridericus, auch wenn es noch so lustig ist mit ihm, nicht Ihr einziger Gesprächspartner
hier, dies nur als Hinweis.
Als Schlampen… …oder Huren wurden hier Frauen von einem Doppelnick bezeichnet, der sich erst unlängst
als lustiges fake geoffenbart hat. – Sonst von niemandem. Bitte belegen Sie das Gegenteil.
Im Übrigen, Herr Abaelard, würde ich, wäre ich Sie, das kurze Wörtchen „Hass“ einmal kurz auf mich
selbst beziehen – wäre ich Sie. Aufschlussreich, weniger als schlau, das sind Ihre Zuschriften. Was meinen
Sie, wie interessant ein Gespräch mit Ihnen über die Gottesmutter sein könnte. Über den Hl… – fügen
Sie ein, wen es Ihnen beliebt. Wie interessant wäre es, mit Ihnen über dieses oder jenes Kunstwerk sich
auszutauschen. Aber das geht nicht. Denn – Sie hassen ja die Katholiken. Sie hassen kreuz.net nicht. Sie
lieben es leidenschaftlich. Sie hassen fromme Menschen.
Herr petrus.abaelard, auch wenn Fasching ist. Teilen Sie Ihren Mitlesern doch mit, woher Sie Ihre Zahlen
haben. Die umfassende Studie über irische Verhältnisse, dies lässt Ihre Schlüsse m.E. nicht zu; falls
Sie sie parat haben, im Internet ist sie auf die Schnelle nicht mehr zu finden. Sie selbst, wenn Sie es
denn schon so unbedingt wissen mögen, sind der beste Beweis für hasserfüllte Hetze. Herr Fridericus,
vielleicht ist es wirklich einmal an der Zeit, ganz in Ruhe die katholische Lehre sich zu verinnerlichen,
wenn man denn schon sine fine darüber urteilt, Sie Demokrat, Sie.
#84 Galatea 22:17:48 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Wieviele Heilige, Herr JoBerens, – haben ihre Gelübde gebbrochen – einen unglaublich blutigen Krieg verursacht
– die Menschen weg von Gott geführt – grausam argumentiert, nicht immer, aber oft. Wenn es nicht Luther
war. Jaja, blabla, heilig – Imho sind Sie ein moderner Katholikendarsteller, und das recht quengelnd,
als wären Sie bei TV-Kaiser ein bezahlter Arbeitsloser. Das interessanteste an Ihrer Zuschrift ist Ihr
letzter Satz. Brüll.
Einsam in Flur und Wald, Herr HansBendix, anders kann man es nicht beschreiben, werden Solidaradressen
wie Ihre letzte als genau das wahrgenommen, was sie sind. Falls ich mich recht entsinne, hatte der Zuschreiber
„Carl“ ganz genau eine, ich wiederhole, eine Zuschrift verfasst. Bitte sehen Sie selber nach. Wenn Ihnen
die Kommentare zum neugeweihten Bischof von Trier übel austoßen, wenden Sie sich doch bitte an den Designer
seiner Mitra.
Man ist ja geneigt gewesen, Herr Gottsuchender, anzunehmen Sie seien auf der Suche nach Nähe zu Ihrem
Schöpfer. Doch nichts dergleichen, wie es aussieht.
Frl. Siggi666, bevor Sie hier – man muss ja mal zur Sache kommen – Meinungsmanipulation betreiben, wäre
es doch angebracht, Sie wüssten, worüber Sie schreiben und Sie würden anstelle von Ihren eben gelesenen
Wächterrats-Verlautbarungen etwas logischer zur Sache gehen. Ich weiß nicht genau, weswegen Sie Ihre
Smilies benötigen, es ist aber folgendes klar: in Ihrer Missionsarbeit für Frauen haben Sie – das kommt
vor – die Kinder vergessen. Die nicht-geborenen. Außerdem würden mich Ihre Quellen für Ihre Behauptungen
interessieren. Wer behauptet, angebliche Aufklärungskampagnen über Verhütungsmittel würden Abtreibungen
verhindern, der lebt auf einem ganz anderen Planeten als der Rest der Menschheit.
Sehr geehrte Frau cc, recht vielen Dank für Ihre Antwort, denn diese ist reichlich selbsterklärend.
Warum man Sie reaktiviert hat.:Kein Mensch weiß es.
Das Feuerrote Spielmobil ist unterwegs? – jeglichen unerwünschten Spam wegfegen? – auch Ihnen, Frau oder
Herr clarissa colonia: beste Neujahrsgrüße. Sie werden aber, wie es aussieht, je mehr Sie zetern, je
mehr sich selbst ad absurdum führen. (da war Latein im Satz.)
Meine Einwände, Herr fridericus, seien Sie überrascht, sind alles andere als das, was Sie behaupten:
Ihre Posts sind quasi immer von einer Art hinterhältige Fiesheit, extra nicht- bzw mißverstandene Wortklauberei
und dergleichen. Es wäre interessant zu erfahren, warum Sie dies glauben. Lesen Sie doch einmal nach.
Und – falls Sie erlauben – suchen Sie bei Ihren Diskussionspartnern nicht das, was Sie von sich selber
kennen. Aber das nur am Rande. Denn wenn so arglose , nicht etwa „fiese“, sondern einfach nur logische
Folgerungen Ihrer Thesen derartige Reaktionen bei Ihnen verusachen, dann überkommt mich fast der Gedanke,
es könne damit zusammenhängen, dass ich der katholischen Lehre mich verpflichtet fühle. Falls Sie kurz
einmal zur Sache diskutieren mögen, Herr fridericus, dann tun Sie es doch einfach. Falls andernteils
Ihnen nichts anderes einfallen mag als das, was bisher geschrieben: nun denn.
Ja, danke, Herr fridericus. Man hatte sich aber mehr erhofft. Voll Energie hatten Sie angesetzt, und was
ist geblieben. Wenn Sie Ihre eigenen Positionen nicht positiv untermauern können, so ist Ihr Hinweis
auf meine – katholische – Doofheit nur konsequent. Ich meine aber: so schwierig oder so provokativ sind
meine Einwände doch nicht gewesen, um Ihre Reaktion zu rechtfertigen.
Wie wunderbar und herrlich, wie einzigartig und wie schön: Nichts ist perfekt und auch bei der Verhütung
kann mal was schiefgehen. Trotzdem gibt es Eltern, die sich dann für das Kind entscheiden. – – wird man
so geboren, oder wird man so unerreicht unsinnig wenn man einach nur nachplappert, was im Spiegel steht?
Oder beweist man dann Rückgrat, wenn man permanent im kreuz.net nicht seine eigene Meinung, sondern Meinung
postet? Wäre es zuviel verlangt, Frl. Anmut, Ihr von mir zitiertes Posting zu konkretisieren?
Herr fridericus, ich kann trotz Ihrer freundlichen Ausführungen nicht den geringsten Zusammenhang zu
Ihren früheren Postings erkennen. Teilen Sie bitte mit, was Sie meinen, oder lassen Sie es. – Ihre persönlichen
Erfahrungen können wir gerne bei einem Tässchen Kaffee im Austausch von Photoalben diskutieren. Ablenken
vom Thema lässt sich das trotzalledem nur schwerlich. Insofern wäre eine Einlassung auf die Frage, wie
es denn sein kann, dass trotz aller, auch bundesregierungsmäßiger, Aufklärung, ungewollte, ungeplante
Kinder auf die Welt kommen doch recht interessant. Das war es, worum ich Sie gebeten hatte. Mir dies zu
erklären. Ihre persönlichen Offenbarungen, die interessieren doch erst einmal niemanden. Ob ihre Gefährtin
das Kind mit Kaiserschnitt – oder doch nicht – Ist es denn so unmöglich, persönliche Erfahrungen zu
abstrahieren? Gibt es keine Diskussion mehr abseits des unreflektierten Persönlichen?
Vielen Dank, Herr fridericus, für Ihre sachkundige Einlassung zum Thema. Ich verzichte nicht auf irgendwelche
Brötchen, ich hatte Sie nur freundlicherweise auf den Zusammenhang von Zeugungsakt und Zeugung hingewiesen,
nachdem Sie selbst beklagten, es gäbe 80 % ungewollte Geburten in Deutschland. Ihr Posting ist ja nicht
gerade uralt. Ich bin vielleicht in diesem Forum nicht gerade populär bei der Fraktion der Liberalen,
aber wo, Herr Fridericus, wird meinen Einwänden einmal etwas entgegengesetzt außer Animositäten? Wo
lese ich Fakten? Jetzt ist übrigens bequemerweise das Leben mal kein Ponyhof. Den Satz werde ich mir
merken.
Sie ziehen aber schnell Ihren Schwanz ein, Herr timtu. Eigentlich hätte jeder hier sich gefreut, mehr
über 13-jährige, hormonvollgepumpte junge Dinger zu hören, die es nicht erwarten können. Sie ignorieren
meine Ausührungen als „Anwürfe“. Wer hätte das gedacht. – Wenn Sie mir jetzt noch Ihren Schulsprengel
mitteilen könnten, nur zur Sicherheit – : Danke.
Ich streichel es, Fräulein Anmut, das kleine Eichen. Hat es einen Hahnentritt, dann trete ich es in den
Biomüll. Machen Sie es anders? Außerdem: – es gibt einen Unterschied zwischen „Eizelle“ und „befruchteter
Eizelle“ – es gibt einen Unterschied zwischen Küken und Mensch – es gibt einen Zusammenhang zwischen
Zeugungsakt und Zeugung, nur zur Information – ein bisher nicht geborener Mensch ist bereits Mensch, sowie
Ihr eingangs erwähntes Früstücksei bereits, wenn befruchtet, ein Küken ist. Ich ess es trotzdem das
Menschlein aber nicht.
Genau darum geht es ja, Herr timtu: der Mensch, auch der junge, ist mehr, als ein hormongesteuertes Tier,
sondern vor allem ein Mensch, der erst einmal darauf angewiesen ist, geliebt zu werden und nicht flachgelegt.
Dass junge Mädchen Ihnen „vollgepumpt mit Hormonen“ erscheinen, mag daran liegen, dass sie es sehr oft
sind – weil Sie mit 13 schon die Pille nehmen. Insofern liegt ein Freud’scher Versprecher nahe. Wenn Lehrer
im Jahr 2010 nicht mehr drauf haben, als den sexuellen Ersterfahrungen Ihrer Schülerinnen hinterherzuhecheln,
dann Gute Nacht Deutschland.
Sehr geehrter Herr Fridericus, wenn Sie – ich zitiere Sie – folgendes gelesen haben: dass 80% aller Kinder
„Unfälle“ sind, also nicht geplant. – dann wundert es mich doch etwas. Denn es würde ja heißen, vierzig
Jahre Dr. Sommer, Pille, Diaphragma, Kondom, Dingens in den Eierstöcken aka Spirale, Drei-Monats-Spritzen
für BehindertInnen, Pille danach seien unvollkommene Mittel zur Empfängnisverhütung. Ich wurde gelehrt,
verantwortungsvolle Verhütung sei sicher. Kann man sich dessen denn nicht sicher sein? Derweil kann man
verfolgen, welche Kapriolen zukünftige Eltern schlagen, egal welcher sexuellen Orientierung, um an ein
Kindlein in der Wiege zu kommen. Das kostet aber. Sehen Sie eine Alternative zur Keuschheit? Ihren flapsigen
Spiegel-Jargon können Sie sich sparen; denn die Journaille würde sich lieber die Zungen abbeißen, als
irgendetwas gutheißen, was aus der kath. Kirche kommt. – Wenn ein Zulu-König zu Keuschheit aufruft,
um AIDS zu vermeiden, das ist aber immer eine Nachricht wert. Ein fröhliches Neues Jahr, Herr Fridericus.
p.s. es ist keiner Frau ein Gefallen damit getan, die sexuelle Beliebigkeit, die omnipräsente Pubertät
der Menschheit auch noch zu propagieren. Selbiges dient einem anderem Herrn.
#51 Galatea 21:54:40 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Geschichtsfälschung, Herr ErlöseMich? Beleidigungen, Herr ErlöseMich? beides sei für Sie intolerabel? –
Dann lesen Sie doch – falls Zeit ist – Ihre Ausführungen gegen den Mitschreiber Siegfried in aller Ruhe
nach. Und Ihre übrigen Zuschriften auch. p.s.: was Sie für sich in Anspruch nehmen, nämlich Anstand
und Ehrlichkeit, das ist, seien Sie sich sicher, nicht Ihr Privateigentum. Toleranz fängt da an, wo Sie
meinen, sie hört auf. Dies zum Neuen Jahr -keine Ursache.
#49 Galatea 21:29:21 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Sie können, Herr ErlöseMich, sich vielleicht lustig machen über Menschen, die anderer Meinung sind,
als Sie und Ihresgleichen es erlauben wollen. Mehr aber nciht.
#80 Galatea 21:20:03 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
Sehr geehrter Herr Caldonazzi, ich finde Ihre Ausdrucksweise, das habe ich Ihnen bereits mitgeteilt, nicht
sehr förderlich für den Austausch von Meinungen. Je nun. Dass Behinderte euthanasiert wurden, das hat
ja kein Mensch jemals bestritten. Sie müssen mit der katholischen Kirche nicht sympathisieren, aber ist
es denn so unmöglich anzuerkennen, dass es Ordensschwestern und -Brüder, katholische Familien und Bischöfe
gewesen sind, die sich als einzige getraut haben, eine Linie zu ziehen und dem Irrsinn entgegenzutreten?
Meinen Sie, Herr Caldonazzi, Sie verfügen über Quellen, die mir nicht zugänglich sind? – Dann präsentieren
Sie doch jene. Was ist Ihnen eigentlich so immanent wichtig, dass Sie permanent Stimmung machen, anstatt
Meinungen auszutauschen? Es ist kein Geheimnis, wie, wo, wann und wen die T4-Aktion vernichtet hat. Um
das zu wissen, Herr Caldonazzi, braucht es weder Sie noch andere, die meinen, dem tumben Volke die Welt
erklären zu müssen. Eine gesegnete Weihnacht!
#48 Galatea 22:59:20 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Sehr viele sogar, Herr WTF. Die Euthanasie-Kampagne, lesens selber nach, ist an der Verweigerung der Bevölkerung
gescheitert. Menschen, die außer dem gleichgeschalteten Radio, der gleichgeschalteten Presse nichts hatten,
um sich zu informieren.
#44 Galatea 22:47:46 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Herr wtf-christlich: Als die Nazis anlässlich ihrer Euthanasie-Kampagne angefangen haben, Behinderte
aus ihren Familien abzuholen, da ist diese Kampagne schon gescheitert, denn die Familien haben sich konkret
geweigert, ihre behinderten Kinder oder Eltern einfach abzugeben. Es ist an der Liebe zu diesen Kindern
gescheitert, nachzulesen in mannigfaltigen Quellen. Diese Kinder wären heute aber nicht einmal mehr auf
die Welt gekommen. Dank pränataler Medizin. Das, Herr Vorschreiber, ist doch interessant.
#28 Galatea 22:34:51 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Frl. Regina1961, Sie haben Ihre Vorstellungen. Die decken sich – Dank unauflässige Faktenschaffung –
mit der Geisteswelt der Katholiken in unserem Land. Diese Ihre Wünsche sind aber vollkommen irrelevant.
Es wird keine Frauenordination, es wird keine Aufhebung des Zölibats geben. Nicht heute, nicht morgen,
in der kath. Kirche nie. Da hilft auch kein Marsch durch die Instanzen. Das ist die Realität. Die von
Ihnen beschriebenen Aussichten halte ich für freilich albtraummäßig. Nicht nur ich, füge ich hinzu.
#36 Galatea 22:20:18 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Der Sohn der Witwe… …reaktiviert das jus primae noctis. Welches – das ist nun kein Geheimnis – niemals
existiert hat. Der Großwildjäger reitet auf seinen vier oder fünf Argumenten herum, währenddessen
die Argumente, die er vorbringt, kürzer und kürzer werden. Waren noch vor wenigen Stunden zehntausende
Sklaven Eigentum der kath. Kirche, ja im pers. Besitz des Hl. Martin, so wird jetzt nur noch genervt geechot.
Schade eigentlich, Herr Großwildjäger.
Lieber Herr wolfgang11, Ihr reißerisches Organ vergisst womöglich, uns Katholiken zu erklären, worin
der Sinn Ihrer Zuschrift liegt. Vielen Dank für Ihre Erklärung. Der kath. Glaube scheint Ihnen, wenn
man so nachliest, nicht der rechte zu sein. Schade für Sie.
#146 Galatea 21:56:41 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Bedürfnisse zurückstellen macht krank. Meint auch er: ….augsburger-allgemeine.de/…d,2_pageid,4289.htmlwww.kreuz.net/ Hier werden die eigenen Bedürfnisse aufs befriedigenste ausgekostet, denn nichts anderes
als dass, was Sie so enthusiastisch beschreiben: Das, was die heutige Gesellschaft mscht ist das normale.
Nicht irgendwelche bedürfnisse zurückstellen. Das macht die Psyche bei den meisten Menschen nicht mit.
Auswirkung: Hass auf andere, welche nicht so leben, wie es der Sexlose will.- Herr WTF, hat er getan.
Ihre Ausführungen sind deswegen interessant, weil sie sich in der Legitimation von Verbrechen und Verbrechern
spiegeln, die ihre Bedürfnisse, vielleicht haben Sie schon einmal davon gehört, nicht zurückstellen;
vielleicht anders, als eine Klosterfrau, die für Gottes Lohn Kranke pflegt. Ihnen gefällt die Unmoral.
Das ist, was hinter Ihrer Verteidigung der Mehrheitswerte steckt. Ihnen missfällt die Vorstellung, dass
es etwas anderes auch noch gibt.
#108 Galatea 23:08:13 | Sonntag, 13. Dezember 2009
Sehr geehrter Herr mighty counsellor, das meinen die wirklich. Einem geborenen Ferkel körperliches Ungemach,
wie z.B. Schlachtung zum Zweck des Bratens, zuzumuten wird – das ist kein Witz – als krimineller angesehen,
als die Tötung Ungeborener. Das ist die Neue Lehre der Neuen Welt, in der wir Menschen höchstens noch
als Parasiten auf diesem Planeten gelten und demnächst Atemzugsabgaben zahlen werden. Was die Meinung
des Herrn JoBerens betrifft: aufgrund der angbl. Überbevölkerung der Erde, von der fast jeder überzeugt
ist, freut sich jeder, wenn die Afrikaner keine Kinder mehr kriegen oder die eigenen Töchter. Der Kampf
ums Brot ist eröffnet. Das ist die Welt ohne kath. Logik.
Echt? Gibt es das Sprichwort? Wo? Nur Schafe brauchen einen Hirten“. Das wäre mir jetzt neu. Es wäre,
was Sie betrifft, ein wenig rechtschaffener gewesen, wenn Sie schon Atheist/in sind, sich hier mit einem
weniger gemeinen Namen anzumelden, Frl. eiserne jungfer. Das denke sicherlich nicht nur ich.
Jetzt wird es intereressant, Herr Samurai! Sie haben sicherlich haufenweise Belege für Ihre Argumentation.
Ich meine aber jetzt nicht Romane. Und, jetzt flüstere ich, es haben Könige immer Geld benötigt.
Sehr geehrter Herr Samurai, Kraut und co. ernstnehmen wäre – denke ich – keine schlechte Übung in der
Nachfolge Christi. Und sicherlich kein Zeitverlust. Mir wird nicht so ganz klar, welche Sünder Sie bevorzugen.
Gute Nacht.
Ach, mehr kommt nicht, Frl. eiserne jungfrau? Das ist ja noch weniger, als man erwarten durfte. Und, nur
der Höflichkeit geschuldet, sehen Sie Ihren Namen nicht verarscht in der Anrede. Keine Ursache. Das ist
nämlich katholisch.
Erzählen Sie doch einmal, Frl. eiserne jungfrau: Viel ist von dem ursprünglichen Jesus Christus nicht
mehr übriggeblieben. – schreiben Sie. Ob Sie recht haben oder nicht, möchte ich garnicht ansprechen.
Was Sie aber meinen, vom „ursprünglichen“ Jesus Christus zu wissen meinen, das schon. Meinen Sie den
Jesus Christus aus der Bibel, der Sohn von diesem…wie war das jetzt, wie hieß der – ach ja, Gott. –
Dann, falls das nicht zuviel verlangt ist, studieren Sie das Neue Testament. Meinen Sie stattdessen Ihren
selbstgebastelten antikatholischen Dscheesas, dann sorgen Sie doch bitte für Klarheit, Quellen und Argumente.
Vielen Dank.
Herr Thomasius: „Die UN-Kinderrechtskonvention handelt von der Behandlung geborener Kinder bis zum 18.
Lebensjahr.“ Darum geht es ja. Wir können hier tagein tagaus uns unsere Lieblingsbälle zuwerfen, es
ändert nichts daran. Kindererziehung – also die vergessene Kunst, das beste aus dem Menschen herauszuholen –
scheint mir aber ein – wengleich interessantes – anderes Thema zu sein. Das ist auch ein Thema, übrigens,
bei dem immer weniger Menschen über Erfahrungen verfügen.
Dass Sie, Frl, Sinah, ein wenig gleichförmig argumentieren, das sei dahingestellt. Dass Sie aber das,
was zu Sie glauben begriffen haben vom gutkatholischen Glauben wie ein Kreisel wiederholen, das hat was
Ungutes und allmählich klebriges. Das hat mit Tradition nicht das geringste zu tun. Sie sollten Flugblättchen
nach der Hl. Messe meiden und sich besser informieren. Und nein, die Welt geht erst mal nicht unter.
Einer der besten Kommentare in den letzten Monaten. Er ist mir samt seiner sinistren Unterstellungen aus
dem Herzen gesprochen. Herr Fridericus, Sie habens aber mit Über- und Untermenschen. Das ist ja eine
Manie bei Ihnen. Irgendwo dazwischen mögen Sie auch stehen. Diese Tatsache sollten Sie sich einmal zu
Gemüte führen.
Befinden sich Diskutanten bereits hier: „Du hast die ET einfach noch nicht begriffen, das ist alles. Aber
dein seltsames Weltbild lässt dies wohl auch garnicht zu, zumal deine „wichtigen“ Fragen, die nicht geklärt
werden können im Moment, auch sonst von nichts geklärt werden und dein Maßstab damit irrelevant ist.“
a. Katholiken haben freilich begriffen, dass es Gott gefallen hat, die Erde sich weiter entwickeln zu
lassen. Verwechseln Sie Kreationisten nicht mit dem katholischen Glauben, und, wenn Sie es besser wissen,
dann erst recht nicht. b. Ist die Annahme eines Schöpfergottes nicht die abwegige, sondern die vollkommen
logische Annahme eines denkenden Menschen. Alles andere wird unseren Mitmenschen – mit mehr oder weniger
Erfolg – permanent eingeprügelt. c. Wenn die Vorschreiber sich schon die Kreationisten als Zielscheibe
vorgenommen haben, dann sollten sie sich, meiner bescheidenen Meinung nach, denen zuwenden, die vom Kreationismus
profitieren. d. Das sind unsere moslemischen Mitbürger, aber vor allem die jüdische Orthodoxie. e. Bitte
dort Rat zu holen. f. Dies ist nicht rassistisch, sondern einfach logisch gemeint.
#226 Galatea 22:28:28 | Sonntag, 15. November 2009
Herr Herrenschuhe: Auch in Deutschland wurden die Gesetze ja schon mehrfach verschärft in den letzten
Jahren, trotzdem gibt es eine Zunahme gerade bei den Rohheits- und Körperverletzungsdelikten. – das wäre
mir neu. Bitte, wo wurden Gesetze verschärft in den letzten Jahren, wo bitte wirkt Verurteilung nicht
abschreckend. Was Sie schreiben, stimmt nicht. Warum Sie es dennoch schreiben, die Frage ist doch interessant.
Und weil, wie Sie schreiben, Gemeinheiten gegen andere Menschen zunehmen, ist doch nicht die Justiz gefragt –
sondern wer dann? Arbeitskreise Zivilcourage – hüstel. Herr Großwildjäger: welche Steilvorgabe, und
ganz freiwillig.
#122 Galatea 22:57:55 | Samstag, 14. November 2009
Klar, in dem Fall, hat der Angesprochene noch anderes zu tun. Wer wüßte nicht, wie dringlich die Geschäfte
Samstag abend sind. Freilich der Antwort auf Fragen jederzeit – Samstags wie Wochentags – ausweidhend,
gell, Herr Zellhaufen? Unbeholfenheit wird Diskussionspartnern vorgeworfen – ja das ist doch schon diskriminierend.
#250 Galatea 22:52:06 | Samstag, 14. November 2009
Danke, Frl. Anmut. „Ich zähle mich zwar mehr zu den Agnostikern, trotzdem gibt es für mich nichts Wichtigeres
und Schöneres als Liebe und Freunschaft. Und ohne dabei an einen Gott glauben zu müssen. – „ schreiben
Sie. -für Ihre Aufrichtigkeit.
#200 Galatea 22:44:51 | Samstag, 14. November 2009
Das interessiert ja wirklich viele Zuschreiber, Herr oder Frau Giuseppe. Viel Spaß, Arbeit und Erfolg
damit! Vergessen Sie aber bitte die Absätze nicht, sonst wird Ihre Beschwerde recht unleserlich.
#118 Galatea 22:40:22 | Samstag, 14. November 2009
Genau, Herr Scrypton, Sie haben es drauf. Danke dafür. Freiwilliger als Sie hat sich meines Wissens noch
niemand dermaßen vollhorstig Tag und Nacht verbreitet.
#113 Galatea 22:12:16 | Samstag, 14. November 2009
Ein Huhn, Herr Scrypton, besitzt keine unsterbliche Seele. Das zum einen. Wenn Sie der Überzeugung sind,
Ihr Gegenüber habe eine seltsame Moralauffassung, dann sollten Sie diese vielleicht einmal sich zu Gemüte
führen, anstelle so grauslich zu argumentiern. Und, zum anderen: Sie können so mit Hühnern nicht arbeiten.
Mein Fazit: Studieren heißt lernen. Nicht belehren. Keine Ursache, Herr Zellhaufen-Scrypton. Hoffentlich
lachen sich Ihre Kommilitonen nicht kaputt über Ihre Zellhaufen-Zuschriften.
#236 Galatea 21:55:18 | Freitag, 13. November 2009
Klar, Frl. Atheistin, deswegen spritzt Ihr die Alten ab und zerstückelt die Kinder: „ein normaler humanistischer
Mensch trennt auch nicht nach Gut und Böse ;) Aber das ist für Religiöse normalerweise zu hoch deswegen
nimmt man halt Sünde oder Gut und Böse“ Ne, es gibt kein Gut und Böse. Alles nur Einbildung. Der normale,
humanistische Mensch trennt doch nicht Gut von Böse. Wo käme man denn sonst hin. Das hat Ihr Therapeut
Ihnen gut erklärt.
Sehr geehrter Herr Thomasius, bekanntlich ist folgender Beitrag beispielhat für das Ende einer Diskusion:
„Bekanntlich ist Martin Luther nur gegen die ihm damals als besonders pervers vorgekommene „Lehre“ der
Päpste – insbesondere gegen die Ablass Gier – vorgegangen. Sonst blieb er vielen „Lehren“ der katholischen
Kirche verhaftet – so auch dem von der Kirche vertretenen perversen Antisemitismus, der bekanntlich die
Grundlage der Judenverfolgungen im Mittelalter bis hin zum Dritten Reich bildete. Sie wissen, dass sich
Naziepigonen hier in Kreuz.net tummeln.“ Sie phantasieren ja auf nassen Handtüchern. Irgendeine Ahnung
zum Thema lassen Sie vermissen, außer den – von mir nicht extra markierten – bekannten Idiotien. Mir
scheint, Sie wissen das selbst.
#87 Galatea 22:18:33 | Donnerstag, 12. November 2009
Herr StolzerAtheist, danke für Ihre Zuschrift. Hätten Sie nicht darauf hingewiesen – kein Katholik wäre
jemals auf solche intelligenten Zusammenhänge gekommen. Man darf auf zukünftige Erläuterungen Ihrerseits
wirklich gespannt sein.
#93 Galatea 21:45:43 | Mittwoch, 11. November 2009
Es gelingt ihm auf den ersten Blick, Herr LM, auch nicht schlecht. Wie in Wellen schwellen die Helfershelfer
die kruden Thesen wiederholend auf und ab, denen es ersteinmal vollkommen egal ist, ob sie es mit Menschen
zu tun haben. Die meisten merken es aber nach kurzer Zeit und gehen den Weg des Materiellen. Es gibt nichts
neues unter der Sonne.
#90 Galatea 21:28:03 | Mittwoch, 11. November 2009
Geht es in Zukunft jedem so, wie dem Herrn Phillip, wenn er rosa Petticoats bei erwachsenen Männern nicht
zum Knutschen findet? – Hier bitte ich um die notwendige Aufklärung, erwarte jedoch eine gewisse zivilisatorische
Resttoleranz gegenüber Homoindifferenten (ein neues Betätigungsfeld? Bezuschussbar?) und Noch-Heterosexuellen
(heilbar? Bezuschussbar?) Falls den Damen/Herren von der Genderfront noch etwas besseres einfällt, als
wie weiland RiVG Freisler zu argumentieren, würde jeder dankbare Leser dies zumindest als angenehm zur
Kenntnis nehmen. Im Ernst: gehens doch scheißen. Kümmern Sie sich um Ihre Verdauung. Der Menschheit
wäre gedient damit. Was Sie aus dem Archiv über mich herausziehen, dies nur als Hinweis, das ist schon
bekannt, ist also kein Argument mehr. Sparen Sie es sich also, alle miteinander.
Was merken Sie nicht, Herr Fridericus? Auf Tatsachen hinzuweisen, wie sct es – freilich – überspitzt
in seinem letzten Posting tut, ist nichts anderes, als Sie, der Sie seitenweise hier Selbstfindung betreiben,
freundlich darauf hinzuweisen, dass es nur ein paar Jahre zurücklehnen und abzuwarten gilt, und schon
sieht die ganze Gesellschaft nämlich ganz anders aus, als wir es uns heute so richtig noch vorstellen
können. Dagegen können weder Sie noch ich, Herr Fridericus, etwas tun. p.s. Sie können sich zu Tode
relativieren. Sie können es aber auch einfach sein lassen. Suum cuique. Es ist dies ein geradezu schicksalhafter
Hinweis.
Sehr geehrter Herr Schamane, vielen Dank für Ihren ganz besonders geistreichen Beitrag. So, wie es aussieht,
bin weder ich noch andere auf Ihre Toleranz angewiesen, und falls Sie oder Ihr Geist einmal etwas wirklich
interessantes anzubieten haben anstatt Ihres spirituellen Eintopfs, dann werde ich es gerne lobend kommentieren.
Abgesehen davon hat Sie mittlerweile auch der geringste zivilisierte Anstand verlassen. Würden Sie bitte
Ihren VHS-Kurs: „Waldvögeln“ vorbereiten gehen. Er beginnt nächste Woche. Inmitten von Fauna und Flora –
Keltentum in Bayerns schönsten Gegenden.
Lieber Herr Großwildjäger, Sie schrieben: „Die Geschichte, dass auch Maria aus einer „unbefleckten Empfängnis“
stammen soll, ist sogar von der katholischen Kirche schon lange ad acta gelegt worden…“ Lese ich dort
Anna? Oder Großmutter Gottes? – Nein. Sie bezogen sich, ein bisschen lesen kann ich ja auch, auf die
Aussagen von MessagefromMary, und was schrieb die? Überraschung: „st DIE UNBEFLECKTE EMPFÄNGNIS und
darum göttlicher Natur. Ihre als unfruchtbar geltende Mutter Anna, die Maria im hohen Alter gebar, könnte
jüdischer Abstammung gewesen sein.“ Verarschens sich doch selber, hätte ich beinahe geschrieben.
Wann denn, Herr Großwildjäger? „Die Geschichte, dass auch Maria aus einer „unbefleckten Empfängnis“
stammen soll, ist sogar von der katholischen Kirche schon lange ad acta gelegt worden…“ – behaupten
Sie fröhlich. Falls es mir entgangen ist, dass das Dogma der unbefleckten Empfängnis von der katholischen
Kirche „ad acta“ gelegt worden ist, klären Sie mich und andere doch bitte auf. Vielen Dank1
#206 Galatea 22:10:30 | Donnerstag, 5. November 2009
Sehr geehrter Herr Herodias, wen wollen Sie denn noch allles einsperren lassen? – Teilen Sie das doch
bitte mit. – Alle, die nicht Ihrer Meinung sind? Frl. colonia: für Atheisten gibt es noch den „Bund für
Geistesfreiheit“ oder die „Giordano-Bruno-Stiftung“, falls Ihrem Brötchengeber das nicht zu sehr missfällt. –
ToleranzToleranzSolidaritätSolidaritätblabla – und in Wahrheit ist es nur ein: wes Lied ich sing, des
Brot ich ess. Im Übrigen finde ich, dass der Begriff „Kirchenrecht“ gewisse Assoziationen bzgl. „rechts“
zulassen. Das sollten Sie flugs ändern.
#149 Galatea 21:41:14 | Donnerstag, 5. November 2009
Mir scheint folgende Aussage… …des Zuschreibers lateiniheini den Kern der Sache zu treffen: Mag ja
sein! Aber zeigen Sie mir einen röm.-kath. Christen, den das interressiert! Das scheint symptomatisch
für engagierte Laien u.ä. zu sein, das sie keinesfalls, niemals und sei es nur für eine Sekunde, sich
für die katholische Lehre interessieren, wenn es sich nicht: 1. um die sexuellen Umtriebe ihrer Ortspriester
handelt und 2. Um die Frauenordination, weiters, und um 3. Pöstchen innerhalb der Kirche, sei es nur
ein Lektorenamt. 4. Oder aber für die Legitimation ihres eigenen Unvermögens. Denn: Alles andere ist –
gähn – von geringem Interesse. Sei es die Islamisierung Europas, die Abtreibungskampagnen gegen Frauen
und Ungeborene, die Kleinkindsexualisierung, die Zerstörung der Familien – all dies interessiert die
lateiniheinis nicht. Und vor allem Gott nicht. (da sei Gott vor). Ganz im Gegenteil.
Entweder, Gottsohn ist am Kreuz… gestorben für die Sünden der Welt: lasst uns Kreuze aufstellen, überall
an jedem Ort; ihm zujubeln, der den Tod besiegt hat, ihm huldigen und heiligen. Oder: Jesus Christus war
bloß ein stylischer Prophet. Dann ist das Kreuz zu entfernen. Einigen Sie sich doch bitte darauf. – Ich
weise noch abseitig darauf hin, dass das Kreuz eine weitaus andere Bedeutung hat, als die im Artikel gemeinte.
Sehr geehrte/r Gaspode: teilen Sie doch bitte mit, wann man dies bei Ihnen beobachten kann: Ich konnte
bisher noch keinen Unterschied messen. Das könnte dem Umstand geschuldet sein, dass Sie – möglicherweise –
immer wieder Sonntags – im Bett liegen, anstatt Ihrem Herrn und Schöpfer huldigen. Da kann man keine
Unterschiede festestellen und schon garnicht messen. (Womit im Übrigen?) Das nur als adventliches Motivationshelferlein:
Es geht auch um Ihre Seele.
Sher geehrter jThomasius, zu Ihrer ersten Frage: Feiert nun Ihrer Auffassung nach die katholische Kirche
jede Woche das Opfer Christi – das tut sie, nicht nur Sonntags. Was Ihre übrigen Fragen an Lycobates
betrifft, ist unklar, wann Sie Pfingsten meinen, und wann Ostern. Gute Nacht.
Würden Ihnen, Herr Hostienbäcker, ein oder zwei gescheite Sätze einfallen, anstelle Ihrer primitiven
Witze, die wohl provokativ sein sollen, wäre Ihr Wunsch nach Aufmerksamkeit sicherlich nicht so fürchterlich
saupeinlich, wie er sich darstellt.
#103 Galatea 21:07:26 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Sehr geehrter Herr Großwildjäger, Ihre Zuschrift von 18:42 ist für Sie recht peinlich, denn sie stinkt
ja schon vor Unwahrheit. Jetzt auf, in den Katechismus-Unterricht. a. was ist Ablass? b. warum gibt es
Ablass? c. ist Ablass Sündenvergebung? d. hat Dr. Martin Luther den Ablass an sich kritisiert? e. ist
Ihre Antwort an den Zuschreiber Lycobates alles, was Sie an Argument zu bieten haben? Danke für Ihre
sicherlich erhellenden Antworten.
#121 Galatea 20:53:54 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Sehr geehrter Herr Phillip, es geht hier nicht um die Sache. Bitte vergegenwärtigen Sie sich eine ähnliche
Kampagne: www.merkur-online.de/…-verkehr-366187.htmlwww.kreuz.net/ Dies nur als Hinweis. Die Opfer
dieser Ungerechtigkeiten ziehen es anstandsweise vor, den Mund zu halten. – Dies ganz abgesehen von der
Sterbekultur hier im sterbenden Deutschland.
Hw. Herr Vater Abt, als nach dem tridentinischen Konzil Visitationen in den Diözesen durchgeführt wurden,
um mit Missständen aufzuräumen, da fand man Pfarren, in denen der Priester neun oder zehn Kinder hatte.
Darum geht es doch garnicht. Freilich wird und wurde permanent gegen die Keuschheit gesündigt; freilich
hält nicht jeder den Zölibat ein – das ist aber kein Grund, ihn abzuschaffen. Gäbe es diese Gründe
und Missstände zuhauf, Herr Vater Abt, wäre er doch längst Geschichte, der Zölibat, meinen Sie nicht?
Sie lesen Rebecca Gablé, Frl. clarissa? War nur Spaß; Sie hingegen sitzen wohl nicht gerade im Vatikan
und diskutieren, in, wie man lesen konnte, herzlicher und konstruktiver Atmosphäre, doktrinelle Angelegenheiten?
Sic transit gloria mundi.
Sehr geehrter Herr Thomasius, wenn Sie folgendes scheiben: „Darum muss sich die Kirche ständig in Frage
stellen lassen, ob sie nicht in eine Richtung tendiert oder tendierte, die der damaligen „Kirche“ gleichkommt.“ –
Sie zitieren – dann haben Sie kein Vertrauen in den Hl. Geist. Es sind nämlich nicht Gott oder seine
Kirche, sondern Sie und ich, die sich ständig in Frage stellen lassen müssen. Sie führen auch aus,
wofür Jesus, oder den, den Sie dafür halten, gestorben ist, Ihrer Meinung nach. Das müssen Sie sich
nicht erst ausdenken: da gibt es bessere Nachweise. Wir sind es, Herr Thomasius, die umkehren und büßen
müssen, als Individuen. Es führt überhaupt kein Weg daran vorbei. Wir Gläubigen. Herr LM: Ihrer letzten
Zuschrift kann ich nur beistimmen.
Wissen Sie, Frl. Blaukohl, selbst erlebt: Ein Franziskaner-Pater schwägerte eine Frau. Ihm wurden zwei
Möglichkeiten aufgetan: entweder, er erhält den Dispens und heiratet, oder er geht in die Mission. Er
entschied sich für letzteres. Das ganze ist auch zwanzig Jahre her. Wer war jetzt bigott?
Lenkens doch nicht ab, Herr Caldonazzi. Ihr Beitrag ist vollkommen irrelevant angesichts der Tatsache,
dass das Erzbistum München-Freising sich konfrontiert mit der Möglichkeit, es könnten sich unter die
Demonstranten eventuell irgendwelche Glatzköpfe mischen, wie letztes Jahr geschehen, den Teilnehmern
die Hl. Messe verweigern, in der Angst, es könnten jene Glatzen daran teilnehmen. Daraus kann man schließen,
dass der Kampf der kath. Kirche gegen Glatzen wichtiger ist als die Solidarität mit Lebensschützern.
Das ist der Punkt, um den es geht. Und sie im Wesentlichen nicht interessiert. p.s.: das einzige, was
für Sie von Interesse ist, das sind Kampagnen gegen Leute, die Ihre festzementierte Meinung nicht teilen.
Und deswegen bekomme ich immer mehr den Eindruck, dass Ihr Name Programm ist. Falls Sie kurz einmal –
wenn Sie nicht gerade die Nazikeule schwingen oder Ihren Mitdiskutanten das Hirn absprechen – Zeit haben,
dann informieren Sie sich doch mal über Abtreibung. Es wird nicht lange dauern, und Sie werden recht
kleinlaut. Zum Abschluss: sollten Sie es gewohnt sein, Menschen auf die gewohnte Weise abzuschießen,
dann sei Ihnen gesagt, dass es so einfach doch nicht geht. Sollte Ihnen irgendwann einmal ein diskutables
Argument einfallen, werde ich es in meinem Heiligen-Abreißkalender gerne vermerken.
#208 Galatea 22:14:28 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Warum schreiben Sie das, Frl. Kiki de Montparnasse: „Aber diese Vorstellung, dass alle Nichtkatholikinnen
so sind, hat was, gell? Denn auf diese Weise kann man sich noch besser, noch heiliger, noch moralischer
fühlen, als man es ohnehin schon tut.“ Ist das nicht eine Unterstellung? Was sollen diese Talkshow-Zitate
außerdem? Was wollen Sie damit erklären? Und, um auf Ihre Eingangsfrage einzugehen: genauso wenig wie
Sie sich moralisch fühlen mögen, genauso wie Sie sich im Grunde schämen für das, was Sie Liebe nennen,
sich versklaven lassen, oder der Versklavung des menschlichen Geistes den Vorschub leisten, genauso wenig
fühlen sich Katholiken heilig, nur weil sie wissen, dass Sünde Sünde ist, nur, weil sie beten, nur
weil sie erkannt haben, dass es keine Alternative gibt zu Umkehr und Buße. Herr chico flojo: falls Sie
glauben, über Wissen zu verfügen, dass anderen nicht zugänglich ist, dann teilen Sie das doch bitte
mit, anstelle sich in Tatsachenbehauptungen zu ergehen – danke.
#523 Galatea 21:55:21 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Sehr geehrter Herr stolzerAtheist, sehr geehrte Fr. Dormann, in meinem ganzen Leben ist mir eine noch
schwächlichere Redekunst wie die Ihre bisher nicht begegnet. Es heißt üben, denn sonst werden Perlen
wie diese (s.u.) „Ich kann Ihnen 3 Brückentiere nennen: Archaeopteryx, Quastenflosser, Schnabeltier?
Noch Fragen das Argument mit den fehlenden Brückentieren zieht schon lange nicht mehr…“ – zur lieben
Gewohnheit. Lieber stolzerAtheist, ich kann Ihnen drei Beispiele für den Buchstaben „A“ nennen: Apfel,
Abend, Anna. Noch Fragen, oder haben Sie Ihr Bilderbuch schon zugeklappt? Frl. Dormann, Sie werden auf
diese Art nicht den Gott finden, den Sie suchen. tatsächlich lehrplanrelevant 2010-11. – s.o.
Eine Erklärung, was nun Liebe sei, Frl. Kiki de Montparnasse, nicht mehr hatte ich angesprochen, die
bleiben Sie offensichtlich schuldig, und, wie ich es gestern bereits geschrieben habe, reicht es auch.
Es muss ja eine wirklich aufwühlende Frage sein. Was Liebe denn wohl sein mag. Schlafen Sie wohl.
Herr stolzerAtheist, sehen Sie: das ist der Punkt: „Es gibt keine unsichtbare Realität und schon gar
nicht körperlose Geschöpfe gleich willst du mir noch von Feen und Kobolden erzählen…“ – allein Ihr
Denken, Sehnen und Hoffen sind unsichtbare Realität; Ihre Ideen und Gedankenblitze; Ihre Erinnerungen
und Erwartungen – reicht Ihnen das erst einmal an unsichtbarer Realität? Ganz abgesehen von Ihrer Erschaffung
und Ihrem Werden.
Bitte, Herr menssana, was bedeutet folgendes: Bitte erklären sie mir mal, was der Satz „Und kein einziger
in einer Gaskammer“ mit unverkürzter Verkündigung des Evangeliums (!) zu tun hat. Danke. Hierfür wäre
es interessant zu erfahren, was Sie für das unverkürzte Evangelium halten.
Sehr geehrte Frl. Kiki de Montparnasse, ich dachte erst, Ihr letzter Einlass sei satirisch gemeint gewesen.
Das ist offensichtlich nicht der Fall. Wissen Sie was: Wir müssen ja nicht diskutieren. Heute reicht
es schon, wenn wir uns alle liebhaben. Da Sie Ihre Verachtung für Ihre Diskussionspartner bereits deutlich
genug zum Ausdruck gebracht haben, erwarte ich in der Frage, wie Liebe denn in Zeiten des – tolle, lege –
Unterleibs – keine weiteren Beiträge Ihrer- und andererseits, da diese Frage zu den mittlerweile in den
Giftschrank der post-christlichen Tabus beförderten Anachronismen gestiefelt worden ist. Da fristet die
Liebe ihr Dasein, zusammen mit der Schuld, der Verantwortung und der Logik. Bushido-Forum? Die wären
an den Schriften der Simon de Beauvoir sicherlich hochinteressiert. Wie Nina Hagen schon.
Sehr geehrter Herr Großwildjäger, das stimmt nicht so ganz, was Sie schreiben. Es sind Ihre Wannisten-Gegner
reihenweise „gekeult“ worden. Insofern würde ich mich, wäre ich Sie, und bevor Sie hier jeden verrückt
machen, einfach mal Ihren angeblich zurückeroberten Thread nachlesen. In Wirklichkeit interessiert es
aber keinen.
10 = ????? etwa keine Liebe? – schreibt Herr Hans im Glück. Die ganze, nicht schlecht konstruierte Argumentationskette
geht da baden, wo es ans eingemachte, nämlich körperliche, geht. Nein, Ihre Nummer zehn ist keine Liebe,
sondern manipulativer Übergriff, und sicherlich keine hoffnungsvolle Einstellung für die Zukunft mit
der Dame Ihres Vertrauens. Meines Wissens werden Sie Ihren Lebensplan, der – je nun – Geschmackssache
ist – hier hoffentlich nicht verwirklichen.
Wen, Herr Peter Pan, meinen Sie mit Ihrer Anrede? Fällt Ihnen folgende Tatsache denn nicht auf: dass
jeder Rechts- oder Linksbratz, jeder Atheist bis Orthodoxer, jeder SM-Praktikant bis Liebesdame, jeder
Philosoph bis Antidenker sich hier ohne jede Zensur verbreiten können? Wo, bitte, lieber Peter Pan, können
Sie oder die von mir Genannten das denn? Meine Frage also: meinen Sie kreuz.net, oder meinen Sie den katholischen
Glauben? Oder den katholischen Glauben, den Sie aus kreuz.net herausinterpretieren? M.E. gießen Sie nur
Gülle-Eimer aus, und wundern sich noch, wenn sich wer wehrt.
Wie schön, Herr Shalom, dass nicht Laien, sondern der Hl. Vater das Lehramt festschreibt, keine Bäckerblumen-Psychologen,
sondern Gelehrte. You make me anxious. Wirklich.
Meinen Sie, Fräulein Kiki de Montparnasse: „„Unterleibsgefühle“ scheint ja seit Tagen Ihr Lieblingswort
zu sein – Verlegenheitsaussage, wenn man sich gerade argumentativ an die Wand gefahren hat.“ – werden
Sie doch einmal sachlich, denn was Sie schreiben, stimmt nicht. Interessiert Sie auch nicht weiter, fein.
Deshalb Ihr Zitat: „Aber wenn Sie schon das Thema „Verwechslung“ ansprechen: Es gibt auch Leute, die Liebe
mit Sicherheit, Versorgung, Gewohnheit und Angst vor dem Alleinsein verwechseln. Auch keine schöne Sache,
oder? Das hat ebenfalls mit Liebe absolut und überhaupt nix zu tun!!!“ – Ist das Ihre Definition menschlicher
Liebe? p.s.: Sie ziehen an den Haaren herbei, was Ihnen an Diskussionskultur fehlt. Und persönlich werden
Sie regelmäßig auch. Bitte, schildern Sie doch weiterhin Ihre Unterleibsgefühle. Hier und wo immer
möglich! Ihre Bemühungen, das geistige Niveau hier mit Gedicht-Zitaten zu bereichern, trügen mannigfaltiere
Früchte durch fundierte Beiträge. Meine Meinung.
#135 Galatea 21:42:10 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Sehr geehrte Frl. Kiki de Montparnasse, alias… …Frl. Rottenmeyer, Sie schreiben: Wenn man versucht,
Liebe an Konventionen festzumachen, dann kann das nur schief gehen… Sie scheinen – wie auch andere,
die hier schreiben, Liebe mit Unterleibsgefühlen zu verwechseln. Siehe die letzten Zuschriften. Sie werden
es mir daher nicht übelnehmen, wenn ich – um zu klären, worum hier eigentlich diskutiert wird – nachfrage,
was Sie denn bitte unter dem Begriff „Liebe“ verstehen? – Bitte ohne Polemik. Ist das so schwer begreiflich
zu machen?
#49 Galatea 21:31:47 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Lieber lateinieini, interessanter, logischer und überzeugender als Ihr ewiges Smiley-Geposte fand ich
die Aussagen Ihres Vorposters schon, Sie erlauben. Das einzige Manko des Blogteilnehmers ist, in die Endlosschleife
„joberens“ überhaupt einzusteigen. Darauf hätten Sie ihn aber eigentlich aufmerksam machen müssen.
Als Christ.
#107 Galatea 22:28:09 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
Es scheint hier ein gewisser Erklärungsbedarf… …bzgl. dem, was gemeinhin „Liebe“ genannt wird, und
dem, was der Unterleib diktiert, zu bestehen. Ich bitte daher um Aufklärung. Irgendwo muss man ja einmal
zum Punkt kommen. – Nein, nicht was Sie meinen, braut oder Damenschuh. Sondern zu der Frage, die die eigentliche
ist: Was ist Liebe?
Herr Leon Miles, mehr noch. Ohne jeden Bezug zum katholischen Glauben, ohne Bezug zur Tradition, ohne
jeden auch noch so kleinen Hinweis aufs Evangelium sind solche Kirchen ohne jeden Zweifel freimaurerisch
gestaltet. Denn sie sollen von der kath. Lehre ablenken. – siehe den Kirchenneubau in Fatima. Herr Sefirot:
geistreich wie immer.
Es wird – nach der vierten oder fünften Galatea-Aufregung reichlich uninteressant, denn ein jeder kann
lesen und nachlesen. Weder am Thema, noch an einer sachlichen Diskussion sind Sie, Frl. EvaKlofrau,, noch
Ihre Mitstreiter interessiert. Nur daran, Ihre Gegner auf kreuz.net zu desavouieren. Das geht ja schon
so weit, dass jedem Zuschreiber hier ein eigenen Schreibbereich zugewiesen wird, wenn hier Postings unverständlich
sind. Viel Freude noch im hier angesprochenen Arbeitskreis.
…würden meine männlichen Kollegen sagen, Evachen. Wäre nett, wenn Sie den Rest Ihres „Zitats“ auch
noch nachliefern. Danke! Im Übrigen wissen Sie genau, dass ich hier zitiert habe. Wollen Sie diskutieren,
oder was eigentlich? Wollen Sie debattieren, oder herumblödeln? Was liegt Ihnen daran, dieses Thema,
bei dem es auf einmal ganz konkret wird, so zu manipulieren? – ich frage nicht nur Sie. – Freilich springt
jeder auf schlechte Beispiele an, wer wüsste das nicht. Freilich, Fräulein Eva, schauen sich Männer
lieber zwei nackerte Frauen an als garkeine. Drehens mir doch einen Strick draus, versuchen Sie doch aber
besser, die von mir zitierte Zuschrift mit dem katholischen Glauben zu erklären. Wollen Sie vielleicht
nicht erkennen, dass wir nicht in der Welt der ausgelebten Menschenrechte, sondern den darauf ausgespieenen
leben? Oder gibt es keine anderen heute abend, an denen Sie sich, schulterklopfend, gegenseitig, selbstverständlich,
hochziehen?
Wenn Sie den Zusammenhang Ihrer Zuschrift, bitte mit der katholischen Wahrheit erklären: gibt es gewiss
nicht wenige Christinnen und Christen. Wenn diese Menschen ihre besondere Neigung mit ihrem Glauben verbinden,
und wenn das dann auch noch gefördert wird, zeigt dies, wie gut christlicher Glaube und Sexualität in
den verschiedenen Variationen miteinander harmonieren können. Wichtig ist bei allen Sonderformen der
Sexualität, dass ale Beteiligten einverstanden sind mit dem jeweiligen Geschehen und dass es ihnen gut
tut. Bei Außenstehenden erregen die entsprechenden Praktiken oft Unverständnis – weil es im SM-Bereich
oft mit Schmerz verbunden hergeht und Schmerz zumeist negativ assoziiert wird. Auch in der SM-Szene gibt
es wiederum verschiedene „Nuancen“ betreffs der Vorlieben. Eine Freundin von mir beispielsweise liebt
es sehr, wenn ihr ihre Freundin mit scharfzackigen Metallklemmen kleine Ketten an die Brustwarzen zwickt
und dann kleine Gewichte an die Ketten hängt. Mir wird bei dem Gedanken daran schon mulmig. Ich beispielsweise
mag es gern, wenn mich meine Partnerin übers Knie legt, mir das Höschen runterzieht und mich dann mit
einem kleinen Rohrstöckchen „bestraft“ und mir den Popo damit durchhaut. Wieder andere lassen sich von
ihren Partnern auf spezielle Stühle schnallen und sich dann ein Klistier geben, wobei die Partnerin die
„strenge Krankenschwester“ spielen muss. Die Variationen sind vielseitig – aber allen Beteiligten machts
Freude, und das ist wichtig. SM-Spiele, die eine/r der Beteiligen nur widerwärti…
Herr Thomasius: „Homosexualität per se ist noch keine Sünde… aber homosexueller „Geschlechtsakt“sehr
wohl !“ Wie sehen Sie das bei homosexuellen Frauen? Erzählen Sie doch, wie Sie das sehen. Ich denke,
ehrlich gesagt, zwei Weiber im Fernsehen sehen, die es sich besorgen, ist noch tausendmal besser, als
keine – meinen meine Kollegen.
Herr petrusbinsfeldus, danke für Ihre umfangreiche Erklärung. Wenn Sie meinen, Fresssünder karikierend
auf Buße und Umkehr aufmerksam zu manchen, so sei Ihnen das Lehramt der Kirche – ob alt, ob neu – entgegengehalten.
Denn genau darum geht es. Die Menschen auf ihre Sünden aufmerksam machen, sie zur Beichte und zum wahren
Glauben zu bringen. Aber niemals auf diese Weise. Das ist der kath. Lehre nicht würdig.
Herr petrusbinsfeldus: Ich weiß, Sie ziehen sich daran hoch, dass auf kreuz.net Fotos von homosexuell
praktizierenden Menschen gezeigt wurden, werden, auch – es ist wohl so – in der Zukunft gezeigt werden,
und meinen, dies kontern zu müssen, indem Sie vollgefressene Pfaffen, die sich offensichtlich nicht einmal
selbst die Schuhe binden könnten, dem entgegensetzen zu müssen. Dass Sie a. den Unterleib mit dem Geist
verwechseln b. Pornographie mehr anspricht als ein – wer gäbe es nicht zu – fassähnlich daherkommender
Bischof – das ist ja noch nachzuvollziehen. Aber sehens c: c. der noch dazu vortrefflich geeignet ist,
die Tradition lächerlich zu machen – eine Steilvorgabe, aber welche sachlichen Argumente führen Sie
an?
Mangelndes Abstraktionsvermögen, sehr geehrter Herr al-Muschrik, der Sie es besser als meine Wenigkeit
auszudrücken vermögen, galt einst als Mangel, ist nun aber Grundvoraussetzung für synthetische Wahrnehmung:
Einer Ihrer entscheidenden Denkfehler, dank linker Gehirnwäsche, ist die Unfähigkeit zwischen personalen
und politischen (d.h. psychologisch und politisch-massenpsychologisch zu beschreibenden) Verhältnissen
zu unterscheiden. Das Wörtchen „unterscheiden“ ist das „entscheidende“. Genau diesem soll entgegengewirkt
werden in der staatlich geförderten Erziehung und Ausbildung. Wie man sieht, mit Erfolg. Der Mensch soll
nicht unterscheiden, sondern relativieren, vermischen, jede Analyse vermeiden und ganzheitlich denken.
Da brauchts keinen Gott mehr, und gut ist.
Herr petrusbinsfeldus, Sie sind ja ein Menschenfreund. Nur, weil der Bischof kein Klon von Heidi Klum
ist, muss er ja nicht saufen. Er sieht eher krank aus, seine Statur mag von Nebenwirkungen seiner Medikamente
herrühren.
Sie reden Unsinn, Frau Dormann: Aber religiöse Schulen wird es dann nicht mehr geben, denn Schulbildung
ist Aufgabe des Staates! – schreiben Sie. Seit wann, warum, weswegen und mit welchen finanziellen Mitteln?
Bitte erklären Sie, warum Schulbildung Aufgabe des Staates ist. a. Wo bleibt da die Diversität? b. Die
Pluralität? c. Die Wahlfreiheit? d. Das Privatleben? e. Der Elternwille? Der Staat hat – in Zeiten, als
dies diskutabel war – die Einrichtung staatlicher Schulen finanziert. Er hat jedoch kein Eingriffsrecht
in Elternrecht – theoretisch. Schulbildung ist gesellschaftsrelevant. Das stimmt. Ist im Grundgesetz aber
durch die Erziehungshoheit der Eltern in deren Hände gelegt – soweit kämen wir ja noch, Ihren Schlagworten
widerspruchslos zu folgen. Wer möchte, dass seine Kinder etwas gelehrt bekommen, der darf seine Kinder
ganz genau dahin schicken, wo er das verwirklicht bekommt. Das ist, was Sie Eltern verwehren möchten;
am besten noch die Kindstaufe gesetzlich verbieten lassen.
#52 Galatea 22:14:23 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Ja, Herr Shalom, und das: ist Ihre persönliche Häresie: Es kommt auf die Sprachgewohnheit an, Ihr Lieben.
– schreiben Sie. Nein! Es kommt auf die Wahrheit an; und nicht auf die Bibel in geschlechtergerechter
Sprache! Und jetzt reicht Ihr Gedödel doch! Gehens , es Pilze suchen, es ist Herbst! Aber Obacht, Sie
wissen nur, wo es in die Irre geht! Es kommt nie, noch nie und niemals auf Sprachgewohnheiten an! Gehens
doch auf Weltreise! Entdeckens neue Völker! Oder gebens demnächst den Kurs in der nächsten VHS: Wir
basteln uns eine/n Gött/in. Sie zu tolerieren ist doch nicht mehr katholisch, sondern, das wird Sie freuen,
allerhöchstens noch masochistisch.
#54 Galatea 22:03:11 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Warum nur – – man kommt fast nicht drauf – Der eine hat ein Mädchen gefickt und der andere wahrscheinlich
eine Vielzahl von Knaben. Beides zu verbalisieren ist schon reichlich ärgerlich. Störend. Unliberal.
Intolerant. Ewig gestrig.
#47 Galatea 21:53:04 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Das stimmt nicht, Herr Shalom, nicht wir Angesprochenen, sondern Sie wissen nicht zu differenzieren zwischen
Geist und Materie. Gott ist Geist. Zu unterstellen, die Angesprochenen seien nicht in der Lage, Ihre Ausführungen
nicht zu verstehen, das indes ist menschlich.
#44 Galatea 21:33:06 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Sehr geehrter Herr Shalom, wenn es Sie schon so in den Fingern juckt: erklären Sie doch, was Sie genau
ausdrücken wollten. Das ist – meines Wissens – nicht verboten. Ist Gott eine Frau?
#163 Galatea 21:27:48 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Wenn ich nur, Herr Thomasius, wüsste, was Sie eigentlich damit sagen wollen, wenn Sie: a. trotz der freundlichen
und geduldigen Aufklärung durch Herrn Dr. Heger ununterbrochen die gleichen Anschuldigungen gegen die
kath Kirche nicht müde werden zu wiederholen. b. die Gedanken, Motivationen, Taten unserer Vorfahren
allein aufgrund irgenwelcher Lektüre meinen zu kennen und jedem Leser um die Ohren schleudern. c. Und
dann noch erwarten, jeder, der dieses liest, müsste sich allein aufgrund der von Ihnen präsentierten
Offenbarungen von Grund auf schämen, Mitglied im Verbrecherverein Nr. 1 zu sein – Das dies nun einmal
nicht so ist, hat folgende Gründe: – präsentierens Quellen. – zuvor bitte lesen. Wissen Sie übrigens,
dies nur am Rande, was der Begriff „isabellfarben“ bedeutet? Vorgeborene, die eigenen Vorfahren so in
den Dreck ziehen, und das ist nicht persönlich gemeint, Herr Thomasius, das ist momentan zwar chic, aber
menschlich nicht in Ordnung. p.s. – Sie zitieren aus Ihnen genehmen Werken. Wäre ich Sie, würde ich
meine Gegner mit Ihren eigenen Argumenten schlagen zumindest versuchen.
#41 Galatea 21:12:57 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Keine Ursache, Herr Rums, solche Missverständnisse entstehen leicht. Interessant ist aber, finde ich,
vor allem die Tatsache, das dieses Interview, ich habe es in der „Süddeutschen“ gelesen, auch ohne die
Widersprüche bei zenit.org genügend Sprengstoff bietet, die üblichen Verdächtigen, Spon etc., aufschreien
zu lassen – aber Schicht im Schacht! Ruhe im Gebälk! Keine investigativen journalistischen Reisen nach
La Reja – das kostet – keinerlei Anfragen an den Sarrazin der Piusbrüder; insgesamt: nichts, kein Medienecho,
keine Nachfrage, keine Replik, kein Kommentar, nicht einmal vom Prantl. Interessant, nachgerade amüsant
fand ich den ungehaltenen Umgang des Kardinals mit dem Fragesteller – ein seltener Genuss heutzutage.
Herr Shalom: palimpalim. Mehr fällt einem zu Ihren Kamikaze-Ergüssen ja nicht mehr ein.
Man sollte sich nicht ohne Not… …verheben, Frau colonia. Dies ist allerdings nicht das, was mich interessiert
hätte. Sondern die Frage, ob die Jungfräuliche Gottesmutter sich aufgrund ihrer Keuschheit rechtfertigen
müsste.
Sehen Sie doch selber an, Frau colonia, was Sie an Ihren unfähigen Steigbügelhaltern menschlich verbrechen:
deren Zuschriften. Viel Freude auch weiterhin mit diesen. Herr Shalom: Sie haben die „Sagen des klassischen
Altertums“ gelesen?
Wissen Sie, Herr Shalom, gehens doch bitte auf die Sachfragen ein. Wenn Sie annehmen, es sei nicht jeder
so wohlinformiert wie Sie, dann begründen Sie das doch einmal. Ich wage allerdings darauf hinzuweisen,
dass Sie über recht wenige Argumente verfügen, wenn Sie meinen, mit herablassender Rabulistik den kath.
Glauben vertreten zu können – wenn Sie dass überhaupt meinen. Auch in der Nachschau werden Sie feststellen,
dass außer Ihrer Anstrengung, weniger prekatär als gewohnt aufzutreten, leider nichts übrigbleibt,
was Sinn verheißt. Im Übrigen haben wir alle schon einmal Romane gelesen.
Herr wickerl, da haben Sie recht, es kann niemand etwas für seine Eltern,weder der Genannte, noch Sie
noch sonstwer. Nur: wer in diesen Zeiten, in denen Deserteuren bereits Mahnmale zugesagt bekommen wurden –
falls es sie noch nicht gibt, in denen Deserteure des Zweiten Weltkriegs hochrichterlich Ihre Fahnenflucht
als solche exkulpieren können, wer also in diesen Zeiten seinen adligen Papi im Interview politisch instrumentalisiert,
der wird dies in Zeiten des Internet nicht unwidersprochen tun können. Wie Sie argumentieren, ist eigentlich
jede Meinung an sich Sünde.
Shalom, Shalom, da haben Sie ja noch gerade die Kurve gekratzt, Herr Shalom. Als ob es um „genitum non
factum“ ginge; das weiß eigentlich jeder. Bitte erklären Sie doch, was an Keuschheit und Frömmigkeit –
Ihr neuer Lieblingsbegriff für Andersdenkende: „Frömmler“ – schlecht ist. Und, was meine Eingangsfrage
war: was ist an der jungfräulichen Gottesmutterschaft so verwerflich, dass Sie nicht müde werden, diese
in den Schmutz zu ziehen? Warum zögen Sie eine sich mit Jung-Josef verlustierende Pin-up-Maria allem
andern vor? Danke!
Jungfrau hin oder her. Entscheidend ist doch die Empfängnis durch den Hl. Geist. Wer, finde ich, auf
Jungfrau vor, während oder nach der Geburt herumreitet, der will oder lässt sich vom Wesentlichen ablenken.
Gott lässt seine zweite Gestalt, erschaffen vor aller Zeit, mit einer menschlichen Geburt in die Welt
treten, als leiblicher Mensch, um sich zu offenbaren. Ich will es daher anders herum formulieren: wer
die Jungfernschaft der Gottesmutter zum Anlass nimmt, über ihr Geschlechtsleben besser Bescheid zu wissen,
als womöglich sie selbst, dem fehlt möglicherweise das Staunen über die Liebe Gottes zu uns Menschen.
#48 Galatea 22:52:57 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Ein vernünftiger Beitrag, Herr Bischof. Wenn ein, sagen wir, vierzigjähriger Mann plötzlich Frau und
Kind verläßt, oder eine im Leben stehende Frau Mann und Kind verläßt, um sich Geliebten des eigenen
Geschlechts hinzugeben, dann ist das ein coming out. Sollte sich jemand erdreisten, sein Schwulsein als
das zu erkennen, was es ist, und sich demzufolge anders orientieren wollen, so ist das plötzlich nicht
erwünscht, nicht normal, sondern ein Tabu. Daran ändert die tägliche Schwuen-Offensive hier auch nichts.
#33 Galatea 22:37:16 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Warum nur, sehr geehrte clarissa colonia, fragen Sie nicht einfach nach, anstatt sich in Mutmaßungen
zu ergehen? Diesen Anruf werden Sie doch tätigen können: „Guten Abend, Murmeltierbruderschaft. Es spricht
clarissa colonia.“ „Wer?“ „Egal. Warum, werte Murmeltierbruderschaft, machen Sie, die mikroskopisch kleine,
ungehorsame, Konzilien in den Dreck tretende Bruderschaft ausgerechnet nach Fulda eine Wallfahrt? Geben
Sie mir Ihren Vorgesetzten, denn ich will eine schnelle Antwort.“ – u.s.w. Nichts weniger als dies sei
Ihnen und jedem Anderen unbenommen.
#148 Galatea 22:39:26 | Mittwoch, 30. September 2009
Ja, solche Dämlichkeiten, Herr Monti, solchen logischen, semantischen und moralischen Mist sind wir zu
lesen und zu glauben verurteilt. Tagein tagaus. – vor allem in der katholischen Kirche.
#63 Galatea 22:27:51 | Mittwoch, 30. September 2009
Ne, ne, Frl. Eva. Wie untypisch ist dieser Beitrag auch. Er sei Ihnen durchaus und jederzeit gegönnt
in Anbetracht Ihrer sachlichen und jederzeit diskutablen Beiträge wenigstens einmal über die Strenge
zu schlagen. Falls Sie mehr smilies benötigen sollten, um Ihre fachkundigen Ausführungen zu visualisieren –
Sie finden Sie unten. Gern geschehen. Und, Lust zum Thema zu diskutieren haben Sie – Gott sei’s gedankt –
zu jeder Tageszeit.
#55 Galatea 22:08:22 | Mittwoch, 30. September 2009
Was ist bitte, Herr Jena-boy, „Verpartnerung“? Ist das was offizielles, und wenn ja, wer verpartnert sich
mit wem? Darf ich in Thüringen mich vorm Standesamt auch mit meiner Schildkröte verpartnern? – Die recht
sauber ist und anständig, und ein jederzeit vorzeigbarer Partner. Lohnt es sich, mich bei Fragen an die
UNO, also die Weltinstanz zu wenden? www.kath.net/detail.php?id=24087www.kreuz.net/ Sapperlot. Was schwebt
Ihnen angesichts der Realität eigentlich vor? Wissen Sie, und es wundert mich gewaltig, falls nicht,
was Ihren Verpartnerungen in zehn Jahren blühen wird? Ich vermute mal: in fünf. Jahren. Sofern Sie sich
über UN-Gremien informieren wollen: viel Spaß mit Ihren Verpartnerungen, falls Sie Standesbeamter sind.
Ansonsten: wird das Aufwachen reichlich bitter.
#75 Galatea 22:15:29 | Dienstag, 29. September 2009
Falsch verstandene Toleranz: diese Formulierung, Herr Gottsuchender, stammt auch aus Ihrem letzten Beitrag.
Was verstehen Sie unter „falsch verstandener Toleranz“? – Möchten Sie dazu noch ein bisschen Schiller
zitieren oder Schopenhauer, oder vielleicht Voltaire? Descartes? Wer gibt Ihnen ein, wemgegenüber man
tolerant zu sein habe, und bei wem es angebracht sei, Intoleranz walten zu lassen? – Bei katholischen
Mädchenschulen? Da Sie, wie Sie weiter unten plädierten, der Meinung sind, Erziehung sei Sache des Staates,
weise ich Sie demütig darauf hin, dass es eine Menge Eltern gibt, die überzeugt sind, Erziehung sei
Elternsache und ihre Kinder genau auf die Schule schicken, die sie für sinnvoll, zivilisiert und qualitativ
hochwertig halten und dafür noch bezahlen. Die dürfen das. Auch, wenn’s katholisch ist, was den Kindern
eingetrichtert wird – die dürfen das trotzdem. Der Stimmbildung schadet es, Herr chico flojo wird mir
beistimmen, am wenigsten.
#73 Galatea 21:58:06 | Dienstag, 29. September 2009
Weiße Blusen… …und knielange Röcke sind seelisch ungesund. Nur dies soll vom empathischen hmmm-gottsucher
und anderen vermittelt werden. Deswegen müssen deren Trägerinnen auch triefäugige Lebensverneinerinnen,
brillentragende Depris, mitleidserregende Streberinnen sein. Mit einem „Schlampen“-Aufschrift-T-Shirt,
High-Heels und Gang-Bang-Erfahrungen wäre Ihnen der Beifall derselben sicher. Herr Gottsuchender, suchens
doch mal den Dialog mit Andersdenkenden, anstatt sich immer nur über deren Anderssein zu mokieren. Ein
Klasse-Chor ist das übrigens.
#162 Galatea 22:32:58 | Samstag, 26. September 2009
Sehr geehrtes Frl. Dormann: Entweder, man hat eine Meinung, oder man hat keine. Entweder, man nimmt Stellung
oder nicht. Hundertemale sind die Einzelfälle „Vergewaltigung“, junge Frauen, kranke ältere Frauen hier
Thema gewesen. Wissens was. Allmählich frage ich mich, welchen Sinn es hatte, dass unsere Vorfahren sich
weitergezeugt haben. p.s:Dann muß es die Frau sein, die das letzte Wort hat, denn um sie geht es. – erklären
Sie mir doch bitte, was Sie damit meinen.
#88 Galatea 22:02:25 | Samstag, 26. September 2009
Herr menssana: uih, welche Zivilcourage: Unter einem mutigen Katholiken verstehe ich jemanden, der sich
von den unsäglichen Äusserungen des Bischof Williamson und seiner Clique distanziert. Das ist echt mutig.
Das ist wirklich heldenhaft. Nachdem sich vor einem halben Jahr, Herr Menssana: 1. Die eigene Bruderschaft
2. Die Tradis 3. Die katholische Kirche in Deutschland 4. Der Vatikan 5. Der Papst 6. Das Merkel 7. Womöglich
der Herrgott selber – sich distanziert und distanziert haben, ohne irgenwie jemals mutig sein zu müssen,
da kommen Sie – Monate später so daher. Weder Mut noch Zivilcourage brauchte das und braucht das jetzt;
denn das meint etwas vollkommen anderes. Falls Sie es noch durchaus schriftlich wollen: lesens die Freitagsausgabe
der „Sueddeutschen“. Unter einem Demokraten verstehe ich – und nicht nur ich – einen Menschen, der begriffen
hat, was Meinungsfreiheit ist. p.s.: Muss ich mich jetzt auch noch offiziell persönlich distanzieren?
Sie sind ja ein Held.
#160 Galatea 21:47:11 | Samstag, 26. September 2009
Wie es aussieht, Frl. Dormann, hatte ich in der Sache nicht unrecht: Die kleinen Menschen, um die es in
diesem Beitrag geht, die scheinen, wie ich es wahrnehme, auf Ihr Interesse nicht zählen können. – schrieb
ich gestern abend am Schluss meiner Zuschrift, und das war das eigentlich provokative. Sie haben es wohl
überlesen. Das macht aber nichts. Wissen Sie, die Argumente der Abtreibungsbefürworter sind recht dünn.
Man sieht aber sowohl hier wie auf anderen Foren, wie durchaus unwissend die Zuschreiber in biologischen
Dingen sind. Es herrscht z.B. ein gewisser Konsens darüber, der Mensch sei vor seiner Geburt kein Mensch,
sondern ein, wie soll man es nennen, Mensch im Vorstadium, der keinerlei Menschenrechte in der Minute
vor, aber alle nach seiner Geburt besäße. Was weder logisch noch biologisch noch sonstwie begründbar
ist. Hier soll mit Gewalt passend gemacht werden, was sonst nicht hineinpasst in die schöne neue befreite
beglückende Egowelt. Denn die Argumentation, Abtreibung sei Menschenrecht oder zumindest ein besser gewähltes
Übel hat den Pferdefuß, dass, um irgendwelche Menschenrechte sein eigen nennen zu können, der Mensch
erst einmal auf die Welt gelassen werden muss. Wenn Sie – ich weiß es nicht, aber es ist möglich – in
Ihrem Alltag mit Katholiken zu tun haben, für die dieser Widerspruch, warum auch immer, kein Problem
darstellt, mag Ihnen freilich der Hut hochgehen, wenn Menschen einen Gebetszug für das Leben veranstalten.
Es mag Sie verwundern, aber die dürfen das.
#78 Galatea 22:50:54 | Freitag, 25. September 2009
Frau Luteranerin, man kann Abtreibung gutheißen. Man kann auch dagegen sein. Beides geht nicht. Man kann
nicht dem Kindsmord das Wort reden und in jedem Nebensatz behaupten, man sei dagegen. Es gibt einen Ausdruck
für diese Geisteshaltung.
#81 Galatea 22:46:05 | Freitag, 25. September 2009
Wie es aussieht, Herr Gotthard, werden Sie sich im Moment damit trösten müssen: mich beeindruckt immer
wieder der Riesenerfolg des Pius-vereins bei der Rückgewinnung abständig gewordener Katholiken. Ein
ausgeklügeltes System scheint dahinterzustecken. Nur leider wird es geheimgehalten … – wie Sie schreiben.
Je nun. Die „Pius-Sekte“ wird im Vatikan Verhandlungen führen, an denen Sie nicht teilnehmen. Die „Pius-Sekte“
ist „Ecclesia Dei“ unterstellt. Die „Pius-Sekte“ gibt es auch jetzt noch, nachdem Sie seit Jahr und Tag
deren Auflösung und Untergang entweder propagieren oder prophezeien. Die „Pius-Sekte“ hat, wie Sie selber
lesen konnten, im Petersdom eine Privatmesse zelebrieren können. Die „Pius-Sekte“ hat auch Schulen. Keine
einzige dieser Schulen ist bisher wegen derer verfassungswidrigen Sektentätigkeit bisher aufgelöst worden.
Die „Pius-Sekte“ kauft Kirchen. Ich kann nicht sehen, dass der Vatikan die „Pius-Sekte“ als „Sekte“ einstuft.
Nicht nur ich.
#140 Galatea 22:14:33 | Freitag, 25. September 2009
Falls es darum geht, Frau Dormann, …hat auch noch eine chauvinistische Komponente? Der Mann „spendet“
seinen Samen und das undankbare Weib will diese Spende und deren Folgen nicht annehmen? – wie Sie schreiben,
dann wenden Sie sich doch an die Marktweiber Ihrer Region, denn genauso, wie Sie haben Frauen seit hunderten
von Jahren dann argumentiert, wenn Sie um die Frage von Leben und Menschenwürde nichts wussten. Ihr Chauvi-Argument
ist abgesehen davon, das es obsolet ist, auch undurchdacht. Denn, sehen Sie, dies, was Sie so kokett beschreiben,
ist nicht katholische Lehre, sondern das, was Fischweiber seit jeher keifen. Dies nur als Anregung. Die
kleinen Menschen, um die es in diesem Beitrag geht, die scheinen, wie ich es wahrnehme, auf Ihr Interesse
nicht zählen können.
#69 Galatea 21:50:29 | Freitag, 25. September 2009
Interessant wäre zu erfahren, wie in fünfzehn Jahren ein Dialog zwischen Mutter und Kind aussehen könnte:
Mami. – Ja. Du, stimmt das, dass Du Geld dafür gekriegt hast, weil Du mich kriegen musstest? – Also,
weißt Du, Kind, ehrlich gesagt, ja. Ich mein, wegen Dir seh ich ja fast nichts mehr. Sagen meine Freundinnen.
Also, entschuldige bitte: es ist doch sonnenklar, dass ich Dich nicht austragen wollte und konnte. Immerhin
ist das mein Menschenrecht. Und soviel Geld wars auch nicht. Das bisschen vom Staat und die Exklusivverträge,
das wars schon. Ja, aber dafür konnte ich doch nichts! – Klappe. Immerhin habe ich mein menschenrechtlich
garantiertes Geschlechtsleben ausgelebt, und ich hatte schon minus zwanzig Dioptrien. Das erlaubt die
EU aber, ich hoffe, Du hast dafür Verständnis: es ist nicht persönlich gemeint – Ja, Mami.
#37 Galatea 22:11:33 | Donnerstag, 24. September 2009
Danke, Frl. Damenschuh, (Sie hätten auch andere Möglichkeiten gehabt, zu diskutieren, aber nein, aber
nein): „Wissen Sie, ich bin dazu auch noch homopervers, machs aber auch mit Frauen.“ – wer will das wissen?
Gepaart mit dem Rest Ihrer letzten Zuschrift überkommt mich der Verdacht, dass der katholische Weg nicht
der Ihre ist.
#195 Galatea 00:38:45 | Donnerstag, 24. September 2009
Danke, Frl. Gisela… …für die aufschlussreiche Diskussion. Falls Sie meine Fragen doch noch beantworten
möchten, dann bitte ohne Verballhornung meines oder anderer Namen. Danke sehr.
#191 Galatea 00:31:23 | Donnerstag, 24. September 2009
Kann man, Frau Dormann? – Folgendes: Wenn ein Verwandter Dreck am Stecken hat oder Schuld auf sich geladen
hat, kann man ihn in der Aufarbeitung seiner Schuld-Gefühle unterstützen. Durch Zuhören, durch Verzeihen
und durch das Angebot, seine Schuld- in welcher Form auch immer- zumindest ansatzweise zu tilgen Gisela,
dies ist abseits jedweder Logik. Sie schreiben: „Bei Mord wird das schwierig“ – diesem Gedankengang muss
man nicht folgen, wie ich hoffe. „Ich habe deshalb darauf hingewiesen, dass die Gefahr einer Radikalisierung
von Teilen der Gesellschaft durch geschicktes Taktieren möglich ist und man solche Umtriebe im Auge behalten
muß“ – Es steht zu hoffen, dass Sie erst am Anfang Ihrer Spitzelkarriere stehen. Ich wills einfach nur
wissen: Man erbt also keine konkrete Schuld, sondern die Pflicht, das Gedenken an diese Schuld wachzuhalten.
– sagt wer? Gott? Moses? Sie? Ihr Dozent? Die Hirnforschung? Was wollen Sie damit eigentlich sagen? Nicht,
dass Sie grundsätzlich unrecht hätten.
#183 Galatea 23:51:57 | Mittwoch, 23. September 2009
Freilich, Frau Gisela: Man kann die Schuld seiner Vorfahren eingestehen, ohne sich mitschuldig fühlen
zu müssen Erklären Sie doch bitte, wie das funktioniert. Schuld ist etwas persönliches. Wenn meine
Großeltern schuldig sind, dann fühle ich mich freilich auch schuldig, sonst wäre ich ja ein gewissenloser
Schuft. Denn deren Erbe trete ich an. Und weiter? – Ich will Ihnen etwas sagen: man kann das von Ihnen
Postulierte nicht, denn nichts anderes als eine Zumutung ist das.
#116 Galatea 22:28:28 | Dienstag, 22. September 2009
Wer sich für diese Thema interessiert, der sollte einmal den Dialog pflegen mit Betroffenen abseits der
„ungewollt“ Schwangeren – als wäre es ein Blitzschlag, eine Naturkatastrophe, die die Mehrheit der menschlichen
Rasse in Nöte versetzt – – mit Krankenschwestern. – mit Putzfrauen. – mit Ärzten – mit Sachbearbeitern
der Krankenkassen. Das sind die Helden des Alltags. Die müssen mit diesem Irrsinn nämlich leben.
#61 Galatea 22:11:43 | Sonntag, 20. September 2009
In der Tat, Frläulein Braut, das wollen wir doch: wir wollen doch weiter unterscheiden können wer geistiger
Totalversager ist und wer nicht. – Diese Frage können Sie unter sich entscheiden.
#74 Galatea 22:08:10 | Sonntag, 20. September 2009
Das ist nicht Ihre Ernst, Herr Ben Sirah: wer, wenn nicht Sie, hat in der Vergangenheit die äußersten
Toleranzen seiner Leser bemüht? – Und schimpft jetzt: Dafür ist sein Deutsch um so schwächer …: –
Zitat. Keinem anderen Zuschreiber als Ihnen wollte man zurufen: Halt ein, Du kannst es nicht! Lesen! Wenn
der Meister der Nichtrechtschreibung, der den Vorteil hat, dass ihm aufgrund seines Mangels freudlicherweise
nichts entgegengehalten wird nun meint so bellen zu können: soweit reicht es ja auch nicht. Freundlcherweise
sei Ihnen mitgeteilt, dass auch ander Zuschreiber Fremdsprachen beherrschen. Nicht alle, aber mehr als
Sie glauben.
#70 Galatea 21:57:07 | Sonntag, 20. September 2009
Herr peter-pan, der Zuschreiber Alois Bischof erklärt die Sachlage einleuchtend. Zum Kirchenaustritt
bzw. Exkommunikation: wer in Christo getauft ist, der bleibt es. Gott bekennt sich zu seiner Schöpfung,
immer. Es ist in der Tat so, Herr Peter-Pan, dass Sie aus der kath. Kirche standesamtlich austreten können.
Das ändert nichts an Ihrer Zugehörigkeit zur katholischen Kirche.
#316 Galatea 21:38:37 | Sonntag, 20. September 2009
Ich erlauben mir hinzuzufügen, dass es mitnichten Katholiken, wie der Genannte es behauptet, waren, die
sein Account geknackt haben, sondern die unseligen Geister der aves inferni. Was der Leblhuber genau weiß.
#64 Galatea 21:36:14 | Sonntag, 20. September 2009
Und das sagt uns was, Herr peter-pan: Folglich war Hitler auch nach dieser Auslegung noch Mitglied der
katholischen Kirche und damit Katholik. Daran lässt sich einfach nichts drehen. – Ihre Aussage. Bitte
erklären Sie, was Sie sagen wollen: a.Dass selbst eine Exkommunikation, sie sind sicherlich überrascht,
hier derartiges zu erfahren, einen Menschen nicht aus der katholischen Kirche hinauswirft? b. Dass die
katholische Kirche als anerkannter Verbrecherverein Hitlers Untaten möglich machte? c. Dass es ganz egal
ist, was Ihnen entgegengebracht wird: Sie werden nie einlenken.
#56 Galatea 21:24:28 | Sonntag, 20. September 2009
Wir sterben aus, Herr Joberens. Sollte man sich amtskirchlich nicht endlich zu der längst überfälligen
Einsicht durchzuringen versuchen, daß eine gute und sichere Schwangerschaftsverhütung bestes und sicherstes
Mittel gegen Schwangerschaftsabbrüche ist und daß man die diesbezügliche, unsinnige Einstellung, mit
der man sich ohnehin nur noch lächderlich macht, endlich überdenken und aufgeben sollte. Das hat mit
der Amtskirche nicht im mindesten etwas zu tun, sondern mit Demographie. Was Sie glauben als progressiver
Libertin zu verkünden, hat sich bereits länger, als Sie zu glauben und zu lesen bereit sind, als Faktum
manifestiert. Hauptsache, der Bauch der Frauen gehört Leuten wie Ihnen, denn um nichts anderes ist es
hier jemals gegangen. Und schon garnicht um Selbstbestimmung: hehe.
#50 Galatea 21:12:22 | Sonntag, 20. September 2009
Bessere Argumente, Fräulein Braut, haben Sie nicht zur Hand als jene? Zitat: fanatischen Abtreibungsgegnern
einen Eimer Kotze in ihr dummes Versager-Gesicht!!! Sich selbst als Lebensschützer bezeichnen und sich
nur um ungeborene deutsche Kinder zu bemühen ist nicht glaubhaft und verdient einen Eimer Kotze! Ich
erlaube mir, Ihre Argumentationskette im Einzelnen zu zitieren: a. Abtreibungsgegner sind fanatisch. b.
Solchernen gehört ein Eimer Kotze ins Gesicht (erinnert mächtig an void main) c. Diese Verbrecher (=Abtreibungsgegner),
denen also ein Eimer Kotze ins Gesicht gebührt, die haben noch folgenden schwerwiegenden Charakterfehler:
denn diese kümmern sich – und diese Logik erklären Sie bitte – grundsätzlich nicht um geborene Menschen.
Nein, einmal Abtreibungsgegner geworden, verbietet sich das nachgerade. Der Abtreibungsgegner ist – siehe
a. – ein Fanatiker. Den bereits geborenes Leben, ich wiederhole, per se nicht interessiert. Denn sonst
wäre er ja kein Abtreibungsgegner. Gibt es Themen, bei denen Sie anders als bereits zitiert zu argumentieren
gedenken? Falls nein, werden es Ihre Diskussionspartner nicht allzu schwer haben mit Ihnen.
#39 Galatea 22:18:36 | Freitag, 18. September 2009
Hier scheint, Frl Gretchen, gewiss keine Einigkeit zu bestehen: „Auch die schon gültigen Rechte wollen
die Betonkatholen hier den Betroffenen nicht gönne. So ein falsches, verlogenes Pack! So ein Gesocks!
Vor solcehn Lügentypen kann man nur ausspucken!“ – Was passt Ihnen hier eigentlich nicht? Im Übrigen,
Frl. Gretchen, hat z.B. meine Oma vor Leuten wie Sie ausgespuckt. War die – jetzt mal ehrlich – weniger
ehrlich als Sie?
#35 Galatea 22:10:29 | Freitag, 18. September 2009
Sancte Michaele archangele, defende nos in proelio; Contra nequitiam et insidias diaboli esto praesidium.
Imperet ille Deus: supplices deprecamur: tuque, princeps militia caelestis, satanam aliosque spiritus
malignos, qui ad perditionem animarum pervagantur in mundo, divina virtute in infernum detrude. Amen.
Ein kurzes Gebet mit mächtigem Inhalt.
#125 Galatea 22:01:35 | Donnerstag, 17. September 2009
Na, na, Herr Fragender: „Wenn Du auf Augenhöhe mit Ihnen diskutieren willst, wirst Du Dich mit der selben
braunen Sch**sse beschmutzen,“ a. es geht schon auf zehn. Das Schuljahr hat erst angefangen. Da brauchts
Schlaf. b. Welch tolerante Geisteshaltung, welch toleranter zivilcouragierter Ansatz! Ich wette, im Leistungkurs
kommt sowas ganz schlecht an. c. Wer Ihrer Meinung nicht ist, der ist ein Fundi, und deswegen krank. Ist
nichts neues. Aber wissen Sie was? – Umgekehrt gilt es genauso. 1. Sie wissen nichts. 2. Sie wollen nichts
wissen. 3. Sie verfügen weder über Bildung noch die geistige Möglichkeit noch den Wunsch danach. 4.
Sie verbreiten ohne Not Gemeinheiten, Lügen und Unwahrheiten, in dem tiefen Bewusstsein, dass die intellektuellen
Highlights Ihrer Jugend, Stefan Raab, Helmut Schmid und Markus Mittermeier das ja auch nicht anders gemacht
haben, und es deswegen gut ist, ja, sogar notwendig. 5. An der Stelle Ihres Geistes haben Sie einen Betonpragmatismus
sich als Habit erwählt, und der wird ohne jede Rücksicht auf andere hervorgeholt und gehätschelt, und
wehe, es geht einer nicht darauf ein. 6. Wer hier hetzt, Herr Fragender, das bleibt Ihnen selbst nachzulesen.
7. In der eigenen Scheiße sitzen Leute wie Sie schon lange, und zwar auf eigenen Wunsch. Denn Meinungsfreiheit,
die gilt nur für Sie. Das ist ein Demokratieverständnis, das jenseitig ist.
#108 Galatea 21:39:41 | Donnerstag, 17. September 2009
Sie meinten, Herr Gotthard, die im pulsierenden Afrika? Sie kennt wohl 95% der katholischen Eucharistiefeiern
nicht, die würdig und angemessen von und in den Gemeinden bei uns gefeiert werden. Im Übrigen gehe ich
in eine Hl. Messe; nicht in eine Eucharistiefeier, was immer man sich darunter vorstellen mag oder muss.
#33 Galatea 21:26:57 | Donnerstag, 17. September 2009
Man muss nicht immer, Herr Fragender, von sich auf andere schließen: „kann mir schon vorstellen, daß
diese Ausstellung den Hintermännern der Homo-Porno-Seite kreuz.net nicht gefällt: die mögen (und veröffentlichen)
ja grundsätzlich nur Bilder von Homo-Männern auf CSD-Paraden.“ Ja, ja. Dieses geifernde Werben für
den besonderen Lebensplan hat nur leider weder Argumente, noch sonstigen geistigen Hintergrund. Lesens
doch einmal, was Sie selber schreiben, Herr Fragender.
#90 Galatea 22:05:34 | Mittwoch, 16. September 2009
Herr Leo Miles, die Genannte nährt ihre Zuschriften durch die Tatsache, dass – Samstags ca. 600 bis 800
Menschen an der Prozession teilnahmen – Sonntags doppelt soviele Menschen beim Hochamt die Kommunion empfangen
haben. Sie wird wissen, warum. Wenn selbst der Presse-Wächterrat dies begriffen hat, dann ist die Herumreiterei
genau auf diesen Zahlen – reichlich sektiererisch.
#161 Galatea 21:53:06 | Mittwoch, 16. September 2009
Lieber Herr Gunsenum, da halte ich es mit der letzten Ruhgebietler’schen Überschrift. p.s: Vergessen
Sie bitte nicht, auf jedem der zahlreichen Internet-Foren, die sich Ihrer Anwesenheit rühmen dürfen,
immer, stets und permanent auf den Zusammenhang zwischen Piesterbruderschaft und kreuz.net hinweisen.
Daran wollte ich Sie erinnern.
#155 Galatea 21:38:20 | Mittwoch, 16. September 2009
Sehr geehrter Matthäus3, es geht hier um allgemeine ethische Fragen. „Das heisst, alle Fälle kennen
Sie persönlich und massen sich an zu entscheiden, ob ein Abbruch erlaubt ist! SIE entscheiden über die
Gesundheit und das Leben von allen schwangeren Frauen.“ – schrieben Sie. es kann nie ein Mensch alle Fälle
persönlich kennen oder beurteilen, was glauben Sie denn?; man darf aber, Herr Matth3, Sachverhalte –
noch – beurteilen. Abgesehen davon, dass Sie mit Ihrer Zuschrift wirklich meinen, Frauen zu vertreten
(was Sie nicht im mindesten tun) – ist Ihre gesamte Argumentation unlogisch, nicht nachvollziehbar, auch
nicht für Frauen, nachgerade sinnfrei: Merken Sie eigenltich nicht, wie wahnsinnig arrogant und anmassend
so eine Einstellung ist? Wie würden Sie einem Muslim begenen, der sich anheischig macht nur über Ihren
Speiseplan zu entscheiden, oder ob Sie Freitags oder Sonntags zu Gott beten dürfen? Sie würden sich
JEDE Einmischung dieser Art verbitten; notfalls mit Gewalt. – – Merken Sie nicht, dass Sie bundesdeutsche
Realität beschreiben?
#120 Galatea 22:03:15 | Dienstag, 15. September 2009
Der Herr Pfarrer… …ist schuld an allem, an der Abtreibung, an AIDS, an ungewollten Kindern, am Übel
dieser Welt, und, zwangsläufig, an smallplayers Kommentaren: „auch die Meinung meines Pfarrers. Eine
theologische Beurteilung der Abtreibungsfrage ist zu einseitig, man muß auch andere Wissenschaften wie
die Medizin, Psychologie und die Soziologie zur Beurteilung heranziehen.“ – Zitat smallplayer. Dass ein
Mensch ein Mensch ist mit der Zeugung, das ist logisch gedacht und wissenschaftlich untermauert. Alles
andere gleicht der Suche nach fremdem Leben im All und gleichgeschlechtlichen Pinguinen, nach weiblichen
Straßennamen und Entschuldigungen für Verbrechen: Versuche, die Realität zu relativieren. Das reicht
mancheinem bis zum Hals hinauf.
#19 Galatea 21:49:33 | Dienstag, 15. September 2009
Haben Sie, Herr Unbestechlicher, auch einmal etwas anderes auf Lager, als folgendes: Kreuz.net:„ist antikatholisch
und antikirchlich. Kreuz.net vertritt nicht die Meinung der römisch katholischen Kirche. Kreuz.net hat
kein klares Impressum. Kreuz.net ist das Zentralorgan der katholikenfeindlichen Pius-Bruderschaft. Die
Pius-Bruderschaft ist eine schismatische Mikrosekte. Kreuz.net ist der „Stürmer“ der PiuSSe.“ – Zitat
Unbestechlicher. Sie werden sicherlich Beweise für diese Behauptungen haben. Und zwar bessere als die
bereits vorgestellten. Recherchieren Sie ruhig weiter! Katholische Abgründe werden sich Ihnen auftun!
Und, verzeihen Sie die Frage: Kreuz.net ist das Zentralorgan der katholikenfeindlichen Pius-Bruderschaft.
Die Pius-Bruderschaft ist eine schismatische Mikrosekte. Kreuz.net ist der „Stürmer“ der PiuSSe. – Zitat
Unbestechlicher – Die Frage kommt jetzt: Sachliche Diskussion liegt Ihnen nicht? Vielleicht versuchen
Sie es mit einem Videobeitrag beim Merkel: 361 Grad. Das wäre doch einmal einen Beitrag wert. Sehr geehrter
Herr kaylet, wie Sie wissen, ist Orthographie nur dann interessant, wenn es um einen Diskussionsgegner
geht. Bei Steigbügelhaltern ist weder Rechtschreibung noch Umgangston eine Kritik wert.
#101 Galatea 21:20:02 | Dienstag, 15. September 2009
Sehr sehenswert ist folgendes: www.adyos.com/search?mode=newclipwww.kreuz.net/ Ein Nicht-Mensch in Echtzeit.
Herr smallplayer, es ist ja gut, wenn man eine Meinung vertritt. Es ist aber nervig, langweilig, grauslig,
gruselig, eine Zumutung, schlicht dumm, wenn Sie joberensig wie eine Stundenuhr Ein-Satz-Meinungen ausspeien,
wie diesen: ist kein Mensch, weil er alleine nicht lebensfähig ist. – schrieb smallplayer; Biene Maja
zur freundlichen Kenntnisnahme. Denn kein Mensch, egal, ob er selbst Kinder hat oder nicht, kann sich
länger als fünf Minuten – länger dauert es nicht – mit diesem Thema beschäftigen, um zu erkennen,
dass die Lebensschützer und die kath. Kirche die Wahrheit vertreten, und nicht Sie, Herr smallreplayer.
Behinderte sind also auch keine Menschen, wenn sie nicht allein lebensfähig sind? Wissen Sie eigentlich,
dass es erwachsene Menschen gibt, die Ihre eigene Abtreibung überlebt haben? – Hier prallen vollkommen
verschiedene Ansichten über Menschenwürde aufeinander; ich sehe nicht, wo Ihre Einwürfe, die sehr an
Argumenten mangeln, etwas anderes als provozieren sollen.
#159 Galatea 21:01:12 | Dienstag, 15. September 2009
Also, danke, Herr lateiniheini, für Ihre wie gewohnt kompetente, inhaltlich aufschlussreiche, abschließende
und nicht zuletzt gut gelaunte Kommentierung des Sachverhalts. Man kapituliert vor soviel Sachkenntnis.
Falls man vor Lachen noch kann, und das ist nicht persönlich gemeint. Ich bin mir sicher, Ihre Zuschrift
macht Geschichte. Für den Zuschreiber Gunsenum gilt: hängens Ihr Mäntelchen besser schnell um. Die
journalistischen Großtaten Ihres Mitstreiters Leon sind bis heute nicht in der Süddeutschen Zeitung
zu lesen, derweil, wie überaus interessiert waren die doch.
Matthäus 3: „Dass es Situationen geben kann, in denen sich die Eltern nicht auf ein Kind freuen, ist
für Sie unvorstellbar? Sie plädieren für eine „Freu-Pflicht“ für werdende Eltern? Vielleicht ist das
der wirkliche Grund für das Zölibat. Die Kirche will nicht, dass sich Priester über Kinder freuen dürfen.“
– Ihr Zitat. a. Gibt es solche Situationen durchaus, in vielen Variationen. Warum einem Kind, weil seine
Eltern sich momentan nicht darauf freuen, das Menschenrecht der Geburt verwehrt wird, dass erklären Sie
bitte. b. Den Zusammenhang mit dem Zölibat – wenn es geht – auch. c. Gibt es sachlicheres auch noch zu
lesen von Ihnen?
#154 Galatea 20:57:42 | Montag, 14. September 2009
Herr Gunsenum, es wäre an der Zeit, sich zu erklären: „Sich einschleichen, nen selbstgemalten Priestrausweis
vorlegen, zelebrieren. Toller Stil, Respekt und Chapeau. Ist das der Stil der Piusbrüder?“ Sie könnten
sonst verpassen, dass der Wind sich dreht, und Sie hätten dabei gewesen sein können. Falls Sie Ihren
Stil vornehmer und anständiger finden als der in der Tradition der kath. Kirche verbliebenen Katholiken,
dann erklären Sie das doch bitte. Erklären Sie auch weiters, was Ihnen am katholischen Glauben denn
überhaupt liegt. Erzählen Sie auch, warum hier in Deutschland Gunsenums Gollum spielen, während in
Rom menschlich gehandelt wird. Falls Ihnen dazu nichts einfällt, dann bringen Sie, bitte bitte, Beweise
für Ihre unbedachten Äußerungen, die ich gerne noch einmal wiederhole: „Sich einschleichen, nen selbstgemalten
Priestrausweis vorlegen, zelebrieren. Toller Stil, Respekt und Chapeau. Ist das der Stil der Piusbrüder?“
Das meinen Sie doch nicht im Ernst.
Noch nicht gelesen? Mittlerweile von der Originalseite entfernt, aber weitverbreitet im Internet ist folgendes,
Matth3 unverzagt und ununterbrochenes Engagement erklärendes, Elaborat: www.katholisches.info/…reibungsgesetzes.pdfwww.kreuz.net/ Viel Freude bei Selbsterhalt und Kinderaufzucht nach 9/27.
#152 Galatea 21:24:50 | Sonntag, 13. September 2009
Der Wind dreht sich, Frau Sinah. Nach vierzig Jahren Wüste sind die meisten Christen Heiden geworden.
Das ist wahr. Mit allen Konsequenzen: Priesterinnen, Aberglauben, Hexentum, menschliche Perversionen ungeahnten
Ausmaßes, Lug, Trug in der Welt, Entweihungen von Kirchen durch den Klerus u.s.w. – was aber die katholische
Wahrheit betrifft, so dreht sich der Wind allmählich sichtbar. Es dauert, aber die Wahrheit ist nicht
im mindesten verloren und vergessen. Der katholische Glaube hat noch nie in die Welt gepasst, war oft
geschlagen, aber immer da.
#220 Galatea 21:16:43 | Sonntag, 13. September 2009
Nicht der Staat, Herr fridericus, ist der Garant der Menschenwürde, sondern seine Bürger. Ich glaube,
Sie verstehen den Begriff Menschenwürde überhaupt nicht, Galatea. – Ihr Zitat. Es ging aber nicht darum,
was Sie darunter verstehen oder ich oder ein anderer. Sondern, lesen Sie nach, um die Frage, inwieweit
diese Menschenwürde vollumfänglich vom Staat a. definiert b. garantiert c. geschützt werden kann. Wann
er es darüber hinaus in der Realität tut und wann nicht; für wen mehr, und für wen weniger. Kunstmaler:
Guten Abend!
#106 Galatea 22:24:07 | Samstag, 12. September 2009
Herr Fridericus, hier haben Sie etwas angesprochen, was unsere Moralmalaise genauestens beschreibt: „Die
Würde des Menschen ist bei uns das höchste Gut, welches auch und gerade bei Gefangenen (die in der Obhut
des Staates sind) gewahrt bleiben muss“ a. Sie fantasieren, wenn Sie von der staatlicherseits garantierten
Würde des Menschen erzählen. Dies wird Ihnen dann recht anschaulich klar, wenn Sie sich als Kassenpatient
in ein Krankenhaus begeben, als Unschuldiger angeklagt werden oder politisch momentan nicht angesagt.
Darum aber ging es Ihnen nicht, ich weiß, sondern um die Behandlung von Straftätern. b. Dass Sie sich
um die Wahrung derer Menschenrechte nicht sorgen müssen, dafür sorgt schon das deutsche Strafrecht,
also – keine Angst, nicht ein Snickers, sondern ein Wagen voll Snickers wird den Herren und Damen Verbrecher
von der zuständigen Landesregierung menschenrechtlich zugestanden. c. Sie verwechseln aber, und das ist
das symptomatisch grausame, Recht mit Unrecht und gutgemeinte Theorie mit Realität. Denn verurteilte
Straftäter sind Ihnen schützenswürdiger als ungeborene Babies, es läuft immer aufs selbe hinaus, und
den bereits geborenen Opfern unserer eingesperrten oder auf Bewährung ihrer Karriere weiternachgehenden
Verbrecher. d. Ich wiederhole: es gibt keine Menschenwürde, die vom Staate garantiert und eingehalten
wird. Der Staat ist nicht unsere Mama oder unsere oberste Moralinstanz. Der Staat ist kein Ersatz für
Bürger. Solange er Neutralität mit Toleranz verwechselt.
#129 Galatea 22:29:07 | Dienstag, 8. September 2009
Sehr geehrte Frau clarissa colonia, wie war das mit den nur 600 Teilnehmern in Fulda? – Stellung zu nehmen
bezüglich Ihres lesefaulen Irrtums – das wäre zu viel verlangt. Sie wissen aber schon, dass auch Sie
sich einmal verantworten müssen? Und dass Sie sich selbst und dem, was Sie eigentlich vermitteln wollen,
von Grund auf Schaden zufügen?
#120 Galatea 22:12:08 | Dienstag, 8. September 2009
Sehr geehrter Herr smallplayer, was Sie schreiben, das glauben Sie doch selbst nicht mehr. Sehr geehrter
Herr Leon, nolens volens lese ich Tag für Tag Ihre Einlassungen. Sich hier jetzt als unschuldiges Gänseblümchen
präsentieren zu wollen, dem die böse Hexe Galatea unlautere Absichten unterstellt, ist weitaus blöder
als jede Diskussion über das, was sie am meisten interessiert, nämlich Gott, Ihren Schöpfer. Aber,
bitte, weiter so. Sie können wohl nicht anders, man kennt das.
#110 Galatea 21:56:37 | Dienstag, 8. September 2009
Sehr geehrter Herr Leon, nicht die von Ihnen seit Wochen so geschmähten Murmeltiere bedürfen Ihrer launischen
Zuwendung. Was treibt Sie zu solch abartigen Zuschriften? Sie sind weder besonders fromm, noch besonders
katholisch, noch besonders dem päpstlichen Primat verpflichtet, noch besonders an geistigen Dingen interessiert.
Was veranlasst Sie, ein abartiges Posting nach dem anderen abzulassen? Sie haben doch nicht einmal die
mindeste Kenntnis, das geringste Interesse am katholischen Glauben und gewiss keine Praxis. Sie präsentieren
sich als liberal ad nauseam, und präsentieren folgendes: „der Pius-Bande werden keinesfalls „aus den
Nähten platzen“, wie @Romolus fürchtet, denn in der Tat: „In jedem Bistum wird die Bruderschaft eine
reguläre Kirche bekommen“ – halt, halt, natürlich (weil Sekte) keine Kirche, sondern einen Versammlungsraum.
Und pro Bistum wird ein solcher eingerichtet – und zwar in einer Größe, die jeglichem Platzen vorbeugt,
ist das entsprechende Gebäude doch so konzipiert, dass alle Menschen, die zu so einem Treffen kommen,
Platz genug finden. Platzen – vor Freude – werden gewiss alle Pius-Freunde, wenn sie sehen, welch schöne
Domizile ihrer harrt für ihre Konventikel …zeltverleih-froitzheim.de/…oilettenwagen-09.jpg Besonders
erfreulich ist die Mobilität dieser „Tempel“ – gut für Wallfahrts-Einsätze usw.!“ – Gänsefüsschen
von mir. Nehmen Sie zur Kenntnis, das Ihre Generation in Rente geht.
#51 Galatea 21:42:15 | Dienstag, 8. September 2009
Sehr geehrter Herr Paulaner: „Die Leute, die sich zB. über die Nazi hier aufregen, beanspruchen selber
die Freiheiten auf der anderen Seite der Waagschale ausgiebig.“ – 1. Genau hier haben Sie den Punkt getroffen.
Es ist nämlich die Pflicht eines Demokraten, die Meinung eines Andersdenkenden zu tolerieren. Und dieses
„anders denken“ bedeutet nun einmal, dass mir diese andere Meinung erst einmal nicht passt. 2. Es ist
genauso das Recht eines in einer Demokratie lebenden Menschen, seine Meinung, sei sie noch so unpopulär,
äußern zu dürfen. Denn sonst wäre das ja keine Demokratie. 3. Muss also ein Demokrat, wenn er einer
sein will, auf beide Fakten hinweisen und dafür einstehen. Denn beides gebieten Toleranz und Demokratie.
4. Wenn auf diese Fakten hinzuweisen in unserer Gesprächskultur schon tabu ist – was ist dann noch Toleranz
und Demokratie wert, in der Realität? 5. Wenn Sätze wie: „ich hoffe, es regnet Scheiße in Fulda“, begleitet
von Aussagen wie: „Deutsche Kotze in Dein Maul“, getoppt noch von: „Wir jagen Euch davon“ permanent legitimiert
werden durch das Wirken eines gewissen Elijahu hier, dann weiß der Leser, wenn er denn liest, was es
mit dem Fortschritt der Menschheit auf sich hat. Ein Schritt – und die Menschlichkeit ist fort.
#102 Galatea 21:19:32 | Dienstag, 8. September 2009
Lieber Herr Ruhrgebietler, es waren bei der Prozession 600 bis 800 Leute, wer kann das schon so genau
zählen. Beim Hochamt am Sonntag doppelt so viele Gläubige. Was jeder sehr leicht nachlesen kann auf
den Seiten der marmotten fsspx. Daher die beiden Zahlen, die bei dem einen oder anderen soviel Kopfzerbrechen
verursacht haben.
Danke, Frau clarissa colonia, a. für Ihre Logik. b. für Ihre Einsicht. c. für Ihre Diskussionskultur.
d. für Ihren Aufenthalt hier. Wer es denn wissen mag: de.wikipedia.org/wiki/Erica_Pappritz Mich mit dieser
Dame zu vergleichen ist der clarissa colonia einziges Argument seit Menschengedenken – ich hoffe, Frau/Herr
clarissa colonia, Ihnen damit nicht recht Unrecht zu tun. P.S.: Hatten Sie zur Sache noch etwas beizutragen?
In der Tat… …Frau clarissa colonia: wohl kaum anzunehmen, daß mir Ihre Idiotie besser gefällt, als
Ihnen selbst … Da haben Sie wohl selbst „die Nase vorn“, denn jeder Narr hält seinen eigenen sprichwörtlichen
Wind eben für Ambrosia. Und, nur nebenbei: Sofern Sie sich schon für jeden „kreuz.net-Zuschreiber“ halten,
müßte man Ihrerseits wohl eine histrionische Persönlichkeitsstörung vermuten oder diagnostizieren.
Nee, Frau clarissa colonia. Nicht ich meine die Nase vorn zu haben. Das tun fälschlicherweise Sie. Und
jetzt wäre eine Diskussion einmal angebracht, die absieht von Ihren grauslichen Zuschriften.
Hier ist wohl, und nicht zufällig, Herr Smallplayer, der Wunsch der Vater des Gedankens: Priesterkleidung
tragen, signalisieren Sie der Männerwelt, dass sie wahrscheinlich schwul sind. – Ihr Zitat. Nein. Priester,
die Priesterkleidung tragen, die treten für ihre eigene Keuschheit ein und sind Vorbild für uns alle.
Was ist daran missverständlich? Priester, die Priesterkleidung tragen, veröffentlichen abgesehen davon
Ihre Weihe zum Priester, Ihre Hinwendung zu Gott und ihr Ehelosigkeitsversprechen. Wenn Sie daran etwas
schmutziges finden, dann, Herr Smallplayer, ist das Ihrer eigenen Phantasie gedankt, die Sie, wie ich
anmerken darf, in den letzten Tagen züchtig in Zaum halten.
Was Sie, sehr geehrte Frau c.c. miterlebt haben, das haben Sie jedem kreuz.net-Zuschreiber per PN zukommen
lassen. Sie können gerne mehr darüber berichten. Sie könnten aber auch erklären, warum Ihnen jede
Idiotie besser gefällt als die Wahrheit in Christi. Das ist, was man lesen möchte. Und das wäre, was
interessiert. Nur zu. Als hätten Sie etwas zu befürchten.
Schmidberger, Frau clarissa colonia. Schmidberger. Sie wollen ja nicht plötzlich als der Legasthenie
erst jüngst entwachsene(r) Jungspund(in) dastehen. Gern geschehen!
Danke, Herr Unbestechlicher, für Ihre Zuschrift. Deshalb ist es auch absolut legitim die Pius-Leute so
darzustellen wie sie von mir beschrieben wurden. Schauen Sie sich um auf kreuz.net. Immer wieder wird
gegen Juden und Homosexuelle gehetzt. a. der Zweck heiligt die Mittel niemals. (das ist katholische Lehre)
b. so zu tun, als hätte die FSSPX mit kreuz.net auch nur das geringste zu tun, sowohl mit den Artikeln
als auch mit den Zuschriften, ist dumm. Denn auf Fakten werde ich wie auch andere Leser vergeblich warten.
Klingt blöd, ist aber so. c. Hetze: ich kann nicht feststellen, dass Sie außer eine lahme Legitimierung,
s.o., Ihre grausliche Schreibtätigkeit erklären können. Sie hetzen. Ganz egal wer sonst – aber: Sie
eben auch.
Zum Artikel. Diese Menschen wie Abt Notger oder Anselm Grün, die Bücher schreiben übers Glück oder
übers Menschsein, die bringen vielleicht ein wenig Bargeld in die Kasse. Die bringen aber keinem Menschen
den Glauben an die katholische Kirche nah. Im Gegenteil. Die reden, schreiben, predigen nur von sich.
Die nehmen das Wort „Gott“ nicht einmal in den Mund, denn es könnte den neuheidnischen Zuhörer oder
Leser stören. Ich weiß nicht,was, im besten Falle die Bekehrung eines einzelnen, im schlechtesten den
Verkauf ihrer omnipräsenten Elaborate. Kein Wort der Wahrheit kommt jemals über deren Lippen, kein Wort
der Verkündigung, nur grottenschlechte Hausfrauenpsychologie, zum Weglaufen schon im Klappentext. Was
diese Menschen von sich geben, ist in sog. Klosterläden Fleisch geworden. Und in deren Buchhandlungen.
Gott sei bei uns.
Mir würde es ja reichen, Herr wassers, wenn einfach zur Sache diskutiert wird. Es muss sich jeder einmal
verantworten. Und warum wäre heute es korrekt, den katholischen Glauben, so wie er ist, mit Füßen zu
treten, und die, die ihn verteidigen auch? – Der katholische Glaube hat die Vernunft und die Argumente
auf seiner Seite. Die, die ihn anspeien, nicht. Deswegen nochmals, Herr Unbestechlicher: ich bitte um
Quellen für Ihre Behauptungen.
Lieber Herr Unbestechlicher, es gilt also, was Sie sagen: Ich habe doch geschrieben was gilt: jeder kann
sich seine Religion aussuchen = Religionsfreiheit. Zitat von Unbestechlichen. Fein. Denn ganz abgesehen
davon, dass Sie, und freilich nicht nur Sie, meinen, bestimmen zu dürfen, was gedacht werden darf, führen
Sie nun weiter aus: Ob man mit Extremisten froh wird (Holocaustverleugner, Schwulenhetzer, Demokratiefeinde,
Religionsfreiheitsablehner) halte ich für ausgeschlossen. Solche „Wahrheiten“ verbreiten die Pius-Taliban
und die Islamisten. – noch einmal: Ihr Zitat (nicht das diese Aussage wieder mir untergeschoben werden
kann): 1. außer: NaziNaziHomoHomoLesbeLesbeUiwardassexuellgemeintNaziNazi – haben Sie argumentativ nichts
auf der Hand, Herr Unbestechlicher. 2. Sind Ihre Ausführungen – ganz abgesehen davon dass sie grenzdebil
modern sind – auch noch ausgesprochen undemokratisch und schlechthin strafbar. Schauens doch einmal 361
Grad. Da wird Ihnen geholfen. Bei Ausgrenzungstendenzen, bei Diskriminierung und auch bei der Hetze, die
Sie hier betreiben. Denn Ihre recht lustige Äußerungen im Bekanntenkreis, die sind etwas anderes als
mangels Argumenten andere zu diffamieren. So, und jetzt erklären Sie der werten Leserschaft bitte, wo
die „Pius-Bande“ gegen Homosexuelle hetzt. P.S. es gibt übrigens auch noch Hunderttausende Orthodoxer
Christen. Falls Sie das vergessen hatten.
Denn sonst passiert was, Herr Unbestechlicher: „Hauptsache man hält sich fern von der Pius- und Islamistenbande.“ –
Ihr Zitat. Man zittert ja schon ohne Ende vor Ihnen.
Also, Herr smallplayer, Der Mensch – iost erst ab Geburtsbeginn ein Mensch. Vorher nicht. Was ist das
dann, was auf dem Video zu sehen war? Ein Schwangerschaftsgewebe? Oder ging Ihr Wissensdurst nicht soweit,
sich den Film anzusehen? Herr Gotthard: Behaupteten Sie nicht in unzähligen Zuschriften die katholische
Kirche zu repräsentieren? Herr St. Anton: auf freiwillige Kastraten verzichtet die Welt gerne. – „ich
mag das nicht, es ist echt scheußlich, aber wenn meine Frau sagt, das muss so sein…“ – eine derartige
Position in Kenntnis der Fakten zu vertreten hat schon etwas pantoffelheldig-kriecherisches. Das wissen
Sie.
Sehr geehrter Herr visitator, Sie wollen es ja wissen. Einen solchernen schwachbrüstigen Dödel wie Sie
hat die Welt doch seit langem nicht gesehen. Um dies zu untermauern reicht es, Ihre Zuschriften zu lesen.
Sie wollten es ja durchaus wissen.
Lieber Herr Phillip, das habe ich auch mitgelesen. Es tut weh, so über ungeborene Menschen lesen zu müssen.
Vor allem von Menschen, denen Kinder reichlich egal sind. Es gibt aber wirklich Hoffnung.
Was weiß ich über Sie, Herr visitator… Sie sind ein Depp, der sich recht leicht aufregt. Mehr muss
man nicht wissen, denn Sie sind anhand Ihrer Zuschriften selbserklärend. Falls nicht, sorge ich gerne
für Abhilfe.
Herr Phillip: aja Phillip – daß SIE hier der Meister der üblen Nachrede sind, wissen wir ja alle. – was
anderes haben die nicht drauf. Vergessen Sie nicht, dass Sie Nazi sind, Judenhasser, intolerant und sexuell
verklemmt.
Der Genannte, allgegenwärtiger Herr Mr. Cologne – Verbreitet Unsinn. Was finden Sie eigentlich so schrecklich
an dem, was er tut und was eigentlich alle Menschen bewegen sollte? Finden Sie es recht lustig, wenn jemandem,
den Sie weder kennen noch sein Engagement, seine Autotüren mit Scheiße beschmiert werden, nur weil Sie
seine Ansichten nicht teilen? Sehr geehrter Herr visitator, würden Sie nur einmal logisch argumentieren,
dann wäre schon viel gewonnen. Ihre Auslassungen sind sogar dort unter aller Kanone, wo Sie meinen, hechelnd
Ihre berufliche Unfähigkeit verbergen zu können. Danke, Herr Annen, für Ihrern Bericht. Menschenfeindliche
Äußerungen sind momentan „in“ hier. Menschen vor ihrer Geburt sind nicht lebendig. Nach der Geburt aber
dann schon.
Machen Sie sich keine Sorgen, Herr Gottsuchender. Ihre Kinder werden mit dem Evangelium nicht belästigt.
Im Religionsunterricht auf jeden Fall nicht, im Wortgottesdienst noch viel weniger, im Kommunionsunterricht
genausowenig wie in der Firmvorbereitung. Insofern ist die Luft rein. Sie verwechseln aber, wenn ich das
noch anmerken darf, Verstöße gegen die Kirche mit Sünden. Falls Sie doch noch Gott suchen, dann werden
Sie um die Lektüre des Neuen Testaments nicht umhinkommen. – Auch Ihre Kinder nicht, falls Sie deren
Zukunft interessiert. ps. dass ein Verstoß gegen die Kirche Verdammnis bedeutet, Herr Gottsuchender,
das zu erklären wäre sicherlich interessant.
Haben sich schon viele Damen und Herren, Fr. Anmut: Haben sich solche Leute wie „Compassion“ („Mitgefühl“)
eigentlich schon mal darüber Gedanken gemacht, dass Mädchen vielleicht andere Interessen haben können,
als kochen, stricken und nähen? Seit vielen Jahrhunderten; wobei dies für Sie kaum von Interesse ist.
Zum Leidwesen der Emma-Redaktion hat aber nicht einmal gefühlte hundert Jahre Girl’s Day den Mädchen
ihr wahres Inneres hervorlocken können, nämlich die Maschinistin. Nehmens den Kindern ihr Spielzeug
weg, die Mädchen basteln sich Puppen und die Buben Waffen. Wenn die Kindergartenleiterin nicht zuschaut.
Das dies noch nicht zu Ihnen vorgedrungen ist, haben Sie der Nettigkeit der Männerwelt zu verdanken.
Im Übrigen, das wird Ihnen wenig leid tun, gibt es genauso wenig Mädchen, die kochen, stricken, häkeln,
spinnen, weben, färben, brauen, zeichnen oder einkochen können wie Buben Feuerholz machen, schnitzen,
bauen, jagen, Schafe scheren, Schweine schlachten, Marmorblöcke zuhauen oder Feuer anschüren. Dass beide
danach keine Sehnsucht haben, Frau Anmut, das unterstellen Sie. Unsere Nachkommen beiderlei Geschlechts
sind nicht privilegiert, sondern ganz arm dran. Und das wissen die auch.
Sehr geehrter Herr Großwildjäger, es geht hier ja nicht um einen Stuss, sondern schon um wesentliche
Inhalte. wenn ich nicht sofort Links zur Hand habe (säuberlich auf einen Zettel notiert und griffbereit
neben dem Computer), liegt das vielleicht daran, dass ich nicht die Indoktrinierung und Kaderschulung
der gewissen Personen, die hier fortlaufend die Geschichte nach ihrem Gusto umschreiben wollen, erfahren
habe…[kursiv] Das ist schade. Sie sollten Ihr Engagement hier einstellen. Es ist nämlich reichlich
kontraproduktiv, wie nicht nur ich es erfahren darf. p.s. um Nachweis für Ihre Behauptungen bat ich.
Halt, Herr Großwildjäger, Sie mögen ja recht haben. Sie tun sich aber weitaus schwerer mit Quellen
als die, die Sie bekämpfen. Das war viele Jahre lang leicht. Jetzt aber nicht mehr. Denn auch wir bürgerlichen,
katholischen Dödel lechzen nach Wahrheit. Klärens uns deswegen bitte auf.
Ich will ja nicht als blöd dastehen, Herr Großwildjäger: dass es meterweise Akte der Zentralbauleitung
der Waffen-SS erhalten geblieben sind. Darunter sind Pläne und laufende Korrespondenz mit den am Bau
der Gaskammern und Krematorien in Auschwitz-Birkenau beteiligten Firmen. …deswegen wäre ich um einen
link froh, der das nachweist. Vielen Dank.
Sehr geehrter Herr Gotthard: deinen Einwurf werde ich nciht beantworten. Wer 2009 als Katholik nicht weiß,
was ein ökumenischer Gottesdienst ist, ist einer Diskussion unwürdig – weil er sich doof stellt. Bitte
entschuldigen Sie, wenn ich noch einmal nachfrage. Es wird ja nicht zuviel verlangt sein. Was bedeutet
Ökumene denn? Stehen in einem ökumenischen Gottesdienst ein katholischer und ein evangelischer nebeneinander
und spenden die Sakramente? Sitzt ein evangelischer Geistlicher im katholischen Beichtstuhl und vergibt
Sünden? Sind Sie der Meinung, der Papst sei einer Diskussion unwürdig, weil er sich doof stellt, indem
er ausgerechnet – autsch – den Pfarrer von Ars dem Priesterjahr voranstellt? Das muss wehtun. Was Sie,
Herr Gotthard, im Jahr Zweitausendneun nicht wissen und nicht wissen wollen, ist die Tatsache, dass es
Katholiken wieder Freude macht, katholisch zu sein. Und zwar ganz ohne Ökumene.
Escher ist genial, man kann ihn nur bewundern; er fristet ein posthumes Dasein unterm Wert. – Bei mir
übrigens nicht. Bach auch. Gödel auch. Die drei aber ohne Antworten zusammenbringen zu wollen, das hat
der Autor sich mehr gewünscht als vollbracht. Denn jedes erdachte System ohne den Schöpfer jedes Zusammenhangs
fällt in sich zusammen; Die Schönheit und der Ausdruck Eschers ist ohne Gott Machwerk, was er wusste.
Danke übrigens, Herr DJM, für Ihre feine Antwort auf mein provokatives Schreiben.
Das war nicht meine Absicht, Herr DJM. Leider konnte ich dem Buch nichts abgewinnen. Ich dachte nur, es
wäre Ihnen ähnlich ergangen. In meinem Bücherregal stehen alle möglich Bücher, auch ziemlich schlechte.
Herr DJM: Bei Ihnen steht der Wälzer also auch halbgelesen herum. Den Artikel aber interessanter findend
als Ihre Schleifchen kann man sich aus der Geisteswelt des Zwanzigsten Jahrhundert freilich so etwas von
verabschieden und sich freudig mit der mittelalterlichen Logik paaren. Ihre Schere nicht vergessen, fürs
Möbiusband.
Sperrens Ihn doch ein, Herr dope-rope, weil er anderer Meinung ist als Sie. In den Tower, in die Psychiatrie,
ins Umerziehungscamp. Es wird Ihnen schon etwas einfallen.
Dann, Herr Homounzüchtiger, erzählen Sie doch: außerdem wird Hass gepredigt gegen alles was „anders“
ist. Es wird was gepredigt gegen wen? „So und jetzt bitte ich auch um Aufklärung zu meinen angeblich
„strafrechtlich“ relevanten Äußerungen!“ Ich meine an Offenheit diesbezüglich keine Zurückhaltung
gezeigt zu haben. Das Antidiskriminierungsgesetz a. gilt für Sie ganz genauso wie für jeden anderen
b. meint nicht, dass Sie unbeschädigt Rufmord und üble Nachrede betreiben können, nur weil Sie die
political correctness hinter sich zu haben glauben. c. heißt auch nicht, dass Sie Ihre Mitmenschen, die
womöglich Ihrer Ideologie nicht folgen mögen, noch mehr lächerlich machen können, als es ohnehin schon
geschieht. Glauben Sie mir, das Gegenteil ist der Fall. Glauben können Sie weiters folgendes und als
Lehre annehmen: Die Revolution frisst ihre Kinder. Sie meinen nämlich andere Menschen mit dem Hinweis
auf deren angebliche „Haßpredigten“, und nichts weiter, denn mehr haben Sie nicht zu bieten, Herr Homounzüchtiger,
ausgrenzen und als Person unmöglich machen zu können. Nichts dergleichen gelänge Ihnen miserabler.
Sie lenken ab, Herr homounzüchtiger. Denn ob Ihnen oder mir der P. Lingen gefällt oder nicht: er nimmt
nur sein demokratisch verbrieftes Recht in Anspruch, seine Meinung zu äußern. Wie Sie ihn subjektiv
wahrnehmen, dass ist nun leider Ihr Problem oder das Ihrer TherapeutInnen. Und im Übrigen – Sie sollten
das wissen – mittlerweile strafrechtlich relevant. Das Antidiskriminierungsgesetz gilt für alle. Auch
für Leute, die Sie nicht mögen.
Sehr geehrter Herr Kraut, ich ging auf die Zuschrift des Gerhard weiter unten ein. Ich zitierte seine
Zuschrift und wies Ihn auf kleine logische Brüche hin, die weithin ersichtlich sind. Bereits im Moment
des Abschickens erschien die Nachricht, der Beitrag sei gelöscht, weswegen ich von einem unglücklichen
Versehen ausgehe. Vielleicht kann der eine oder andere meine diabolischen und beleidigenden Auswürfe
noch lesen, bevor sie erneut gelöscht werden.
Sehr geehrter Herr Gerhard, Ich erlaube mir Sie zu zitieren: Lieber Herr Lingen, natürlich ist „Sexualität“
kein Menschenrecht, da Sexualität in höchst unterschiedlicher Weise gelebt werden kann. Sexualität
ist also deswegen kein Menschenrecht, weil sie höchst unterschiedlich gelebt werden kann. Wenn Sie dies
einem unbedarften Menschen logisch erklären könnten, dann wäre ich Ihnen dankbar, denn dieser bin ich.
Zweitens, und das ist wesentlich wichtiger als Ihr Unterleibsgeschwurbel, die Unterscheidung zwischen
Liebe und sexuellem Begehren, ist, was den Unterschied zwischen ficken und lieben ausmacht. Zwischen Mensch
und Tier. Dieser Unterschied ist weitaus größer, als Sie ihn sich vorstellen. Er hat vor allem zur Folge,
dass der Mensch seinen Trieb sich untertan macht. – Ein leidiges, altes aber rechtschaffen katholisches
Thema. – Denn was Sie als Vielfalt preisen, versklavt Sie und Millionen andere. Herr Stimme der Vernunft:
was glaubhaft ist oder nicht, das müssen Sie schon jedem selbst überlassen.
Sehr geehrter Herr visitator, Ein interessanter Einwand: All die Regeln, die man im Leviticus findet?
Ja oder Nein? Fragens doch diejenigen, an die der Leviticus wohlfeil gerichtet war. Denn eine Antwort
darauf wäre sicherlich interessant.
Herr Thomasius: Christen,wenns nach dem gegangen wäre,würde der Papst heute noch in einem ärmlichen
Baumhaus sitzen und von dort die kath Weltkirche leiten,weil es an den Geldern gefehlt hat.In der Tat
hat Luther das Geld zum wirksamsten Hebel seines Protestes gemacht,das Geld ,dass er dem Papst und Christenheit
offenbar nicht gönnte.“ Irrtum. Er kämpfte gegen die Gier des Papstes, der nicht davor zurückschreckte
als „Vertreter Gottes“ Plätze im Himmel zu verkaufen ähnlich wie die Finanzspekulanten heute dubiose
Titel mit „Gewinngarantie“ verkauft haben, die nicht dann eingetreten sind und statt dessen Verluste erbracht
haben. Sie werden sicherlich Quellen für Ihre Behauptungen haben.
Ich auch, Herr Leo Miles: Ich kenne den Protestantismus. Ich stamme selbst aus einer protestantischen
Region. Es sind tote Regionen. Sie haben den Glauben abgeworfen. Das ist das Ergebnis der „Reformation“
Denn es waren die protestantischen NSDAP-Mitglieder in meiner Familie, die ihre Kinder nicht dreifaltig,
sondern „gottvater“ taufen ließen. Nichts ist dem katholischen Glauben ferner. – Das will aber niemand
wissen. Auch nicht, dass der Dr. Martin Luther deren größtes Vorbild war. Auch nicht, dass sämtliche
katholischen Zeitungen schnell verboten waren. Auch nicht, dass Katholiken leicht in Dachau enden konnten.
Aber wissen Sie was – es spricht sich allmählich herum. Und deswegen dieses permantente Herumgestänkere
der pc hier.
Sehr geehrter Herr Gotthard, wir sprechen von unterschiedlichen Konzilien, wie Sie wissen. Das, von dem
ich sprach, war äußerst fruchtbar. Der Römische Katechismus ist auch heute sowohl gültig, als auch
ohne weiteres verständlich. Dies unterscheidet Sie und mich von Ihrer Anspielung auf das Konzil, das
den Niedergang der Intelligenz im Abendland verursachte. Herr Confiteor: Lesen Sie doch einmal selber
nach, wessen Lehren Sie hier verbreiten. Ablässe. Die gibt es freilich heute auch noch.
Wenigstens verhalf er der katholischen Kirche… …zu einem neuen Aufbruch. Zum Beispiel wurde dann mal
ein Konzil abgehalten, das reiche Ernte trug. Visitationen, Berufungen, Klostergründungen, Heilige …
(in der katholischen Kirche) … all das ist dem Dr. Luther gedankt. Danke, Martin Luther, dafür. Der
Rest seiner Botschaft ist in seinen nachgelassenen Schriften zu lesen.
Ihr Lenin-Plakat habens jetzt ungefähr… …gefühlte fünfzehn Mal ohne Absatz gepostet. Falls es Ihnen
noch nicht entgangen ist. Jetzt les ich noch irgendwas mit „fetten Pfaffen im Ornat“ – freilich, freilich.
Aber wie anders ist Ihre Welt. So frei, so individuell, so vollkommen unabhängig.
Die beten, Herr Paulaner. Womit beschäftigen sich denn die Piusbrüder den ganzen lieben Tag, Die beten.
Die tun Ihre Arbeit, die ernten Ihr Gemüse und lesen und hören freilich nichts von kreuz.net bis faz.net,
denn die haben nicht einmal einen Fernseher. Und betreuen ihre Schulen, ihre Gläubigen etc. Womit beschäftigen
sich Mönche und Nonnen? Was tun die den ganzen Tag? Worauf wollen Sie hinaus? – Dass die Pius-Brüder
vor lauter Häkeln die Seelsorge vergessen? – Vergessen Sie es. Sehr geehrter Herr Jena-boy: wo hetzen
die Pius-Brüder im Internet? Auf welcher Seite? Hier?
Ein interessanter Einwurf, Frl. Gretchen: Ich hoffe, von den Foltermethoden römisch-katholischer Exorzisten
ist hier auch mal was zu lesen. Entweder Sie projizieren Ihre sexuelle Präferenz auf den kath. Glauben,
oder, und das wäre wirklich aufklärend, Sie belegen durch Beispiele die Foltermethoden der römisch-katholischen
Exorzisten. Ich hoffe, von Ihnen werden die Foltermethoden der römisch-katholischen Kirche auch mal thematisiert.
Falls das, Herr Mannheimer, Ihr Hauptproblem mit Gott ist: Alter, wenn ich nicht will, dass meine Geschöpfe
permanent ans schnackseln denken, dann baue ich sie nicht so, dass der Testosteronspiegel der Männchen
meiner Wesen schon ansteigt, wenn sie ein Weibchen bloss sprechen hören. Oder ich will das so, dann schreib
ich aber nicht in die Regeln rein, dass der blosse Gedanke ans schnacksen schon Ehebruch sei. Beides geht
nicht. – warum argumentieren Sie dann nicht dementsprechend? Fallse es das ist, was Sie am katholischen
Glauben stört, warum schreiben Sie es so selten, sondern sondern seitenweise Zeug ab? Schreiben Sie doch:
ich will immer und jede schnackseln, und ich möchte endlich eine Religion, die mir das erlaubt, denn
zu wissen, das ich recht tu, wäre mir schon wichtig. Weil es die nicht gibt, daswegen bin ich Atheist.
Das wäre vollkommen ausreichend, zeitsparend und außerdem ehrlich.
Ohne ablenken zu wollen, erscheint mir diese Offenbarung doch so wichtig, um sie noch einmal hervorzuheben:
„Mir schleicht sich eher der Verdacht auf, dass einge auf masochistische Weise physische Gewalt seitens
des Staates vermissen, ließen sich doch so die Ehren eines Märtyriums erhalten, was die unbedeutende
Existenz so manchen Pius-Bruders veredeln würde. Doch daraus wird nichts – die Meinungsfreiheit wird
auch weiterhin dafür sorgen, dass die Pius-Bruderschaft als paranoider Stammtisch von misantrophischer
Pseudo-Katholiken daher dümpelt.“ Der Begriff der Meinungsfreiheit des Posters hat gewisse Defizite.
Ausgerechnet die Meinungsfreiheit sorgt dafür, das missliebige Meinungen unterdrückt werden. Na ja.
Wahltag ist Zahltag. – Falls das keine Satire war, ist das einzige, was bleibt, eine offensichtlich globale
Intelligenz-Askese politisch engagierter Bürger.
Jesus ist Jude, Jesus bleibt Jude. Maria war Jüdin, Maria ist Jüdin, Maria bleibt Jüdin. a. was sind
dann wir Christen? b. Jesus ist die zweite Person Gottes. Gott also, ob Sie es glauben oder auch nicht.
c. Die Heilige Maria Mutter Gottes erkennt in ihrem Sohn den offenbarten Messias. Ihre Zeitgenossen tun
dies nicht. d. Inwieweit es von Wichtigkeit sein sollte, ob Jesus Christus und seine Mutter jüdisch sind
und welche Bedeutung das für den katholischen Glauben hat, das müssten Sie eigentlich näher erklären
können. e. Die Mutter Gottes als verehrungswürdige Heilige in den Kot zu treten, das scheint Ihnen Motiv
und Antrieb zu sein. f. Wir Christen sind Christen, weil wir wissen, dass Gott einen Neuen Bund mit der
Menschheit geschlossen hat. Wir sind Christen, und sonst nichts, was immer Sie zu unterstellen versuchen.
g. Ihre abwechselnd jeden animalischen Trieb befriedigende und dann aber wieder theologisch höchst kenntnisreiche
Art zu formulieren entspricht einer Geisteshaltung, die mittlerweile immer mehr Antipathie erfahren muss.
Das sollten Sie zur Kenntnis nehmen.
Herr Phillip, schreiben Sie zum Thema, dann lese ich es jederzeit gerne. Holen Sie sich beim Großwildjäger
den Persilschein, dann sieht es freilich anders aus. Schade.
Wie gut, Herr Navon, sollte die Jugend von heute denn noch verhüten, um nicht versehentlich schwanger
zu werden? z.B. – Dreimonatsspritzen? – Sterilisation? – Kastration? Frauen kriegen Kinder, vor allem
junge. Wenn vierzig Jahre Bravo es nicht geschafft haben, dies abzustellen, meinen Sie denn, Ihr netter
Aufruf würde dies ändern? Was wirklich erstaunlich ist, ist die Unmenschlichkeit solcher Ihrer Aussagen.
Menschliche Schicksale sind der Ideologie tunlichst unterzuordnen.
So wie – erstmals exerziert – Frauen… …sich als Opfer des Patriarchats lautstark in der Öffentlichkeit
präsentiert haben, ganz genauso funktioniert es mit allen anderen Opfern, egal aus welcher Minderheit.
Möglichst laut schreien ist im Übrigen die momentan bewährteste Methode. Jammern und Fordern ruft das
Helferlein in jedem von uns.
Es ist reichlich sinnlos, Herr Leo Miles, überhaupt noch irgendwas zu schreiben. Aber danke, immerhin
grenzen Sie einen anerkannten Lügner nicht aus. Apropos: Herr visitator: wo, wann und bei welcher Gelegenheit
haben Sie mich einer Lüge überführt?
Beweisen Sie doch das Gegenteil, lieber visitator. Das ist eine glatte Lüge. Genau das Gegenteil ist
wahr. Aber das kennen wir ja von Ihnen – wahrheitswidrige Behauptungen sind ja Ihre Spezialität. Ich
zitiere Sie, nicht umgekehrt. Sie haben unglaubwürdige Behauptungen verbreitet. Ich habe Sie nur darauf
hingewiesen. Und Sie sollten wissen, dass diese Methode – Gott sei Dank – durchschaut ist. Falls es Sie
interessiert, wie ich tagein und tagaus Lügen verbreite – lesen Sie unter meinem Lesernamen nach. Dies
ist allen anderen Usern aber auch unbenommen, und das müssten Sie eigentlich verstehen! Ich zitiere erneut:
Aber das kennen wir ja von Ihnen – wahrheitswidrige Behauptungen sind ja Ihre Spezialität a. welche?
b. woher? Wissen Sie, hätten Sie auch nur das allergeringste Argument in petto, jeder würde sich freuden,
die entweder zu widerlegen oder diesem zuzustimmen. Aber Sie scheinen zu glauben, jeder sei so wie Sie.
Das ist nicht so.
Herr visitator, wie wäre es damit: a. Frauen verhüten. b. Frauen werden nicht schwanger. c. Frauen treiben
deswegen weniger ab. d. Die Deutschen sterben recht schnell aus. e. Das wollen wir doch nicht. f. Wir
importieren uns einfach unseren Nachwuchs. g. Daher können wir DeutschInnen fröhlich unseren Hobbies
nachgehen, die mit Kinderkriegen nicht mehr das Geringste zu tun haben. h. Unsere Töcher werden bepillt
von der Menarche bis zur Menopause. i. Dies um permanent bereit zu sein. Für Typen, die sich hier oft
genug offenbaren. j. Die Kinder, die jede lebensfähige Gesellschaft benötigt, die werden von Frauen
geboren, die mit dieser Gesellschaft nicht das Geringste am Hut haben. k. Ihnen ist jede Vernunft abhanden
gekommen. Das ist offensichtlich, denn kein erwachsener Mensch würde so argumentieren. l. Drehens doch
mir einen Strick draus.
Sehr geehrter Herr visitator: Zu den Zeiten um 1970, als noch die Grünen und andere endlich den §218
gelockert haben und dadurch Frauen zu Panik-Abtreibungen a. Die Partei GRÜNE gibt es im Jahr 1970 nicht.
Egal, denn die Weisheit mit dem Löffel gefressen haben Sie. Und nicht jene, die auf Tatsachen hinweisen.
b. Panik-Abtreibungen gibt es im großen Stil erst seitdem sie möglich sind. Vorher nicht. Der Paragraph
218 fiel auch später, aber auch egal.
Gute Nacht, Herr Jena-boy, Ich wünsche mir indes, dass die Menschen es endlich mal lernen, nicht alles
zu bekämpfen, was sie nicht verstehen. Sondern lieber mal etwas mehr über die Sachen reden, welche sie
nicht verstehen. So geht es mir auch. Leider habe ich außer dieser Ihrer Aussage zum Thema nichts mehr
lesen können. Schlafen Sie also wohl.
Sehr geehrter Herr Jena-boy, Danke für Ihre Einlassung zum Thema. Es darf im Übrigen jeder fordern,
was er will. – Wir leben ja nicht umsonst in einer Demokratie. Falls Ihnen das bisher noch nicht bewusst
war. Was indes zügelloser Sex mit reiner Liebe zu tun hat, dass müssen Sie erklären, nicht ich.
Guten Abend, Herr Jena-boy. Ist es in der RKK immernoch Sünde den Menschen seiner Wahl zu lieben? 1.
Die RKK unterscheidet schon immer zwischen Liebe und Begierde. Da das Verstehen der Liebe Gottes vor allem
andern angesiedelt ist, und da das katholische Verständnis von der Vernunft, die sich über den Trieb
erheben kann diesem menschlichen Trieb übergeordnet ist, wäre es vor allem angebracht, darüber zu diskutieren,
was unter „Liebe“ zu verstehen ist. 2. Das Thema „Homosexualität“ wird hier inflationär breitgetreten.
Das ärgert nicht nur Sie. Aber: Leider ist noch kein Anhänger dieser Lebensweise hier mit seiner Lebensweisheit
hervorgetreten, sondern vor allem mit grauslichen Einzelheiten seiner verkorksten Vita; alles in allem
kommt das – Sie werden lachen – irgendwie nicht homogen-logisch herüber. Alles in Allem, Herr Jena-boy,
steht es nicht Ihnen an, hier Forderungen zu stellen. Es würde schon genügen, aufzuzeigen, wie Sie,
Herr Jena-boy, Liebe definieren.
Wenn man solche Erkenntnisse liest: Mein Glaube?‘Ich glaube an Gott, den Allmächtigen, den kein Pius-Bruder
je zum Zweifeln bringen kann! Der für unsere Sünden gestorben ist! Der uns anfleht, unseren Feinden
zu vergeben! Der niemanden verachtet oder terrorisiert, der nicht im lateinischen Ritus zu ihm betet!
Der alle Wege zu ihm offenhält und nicht Mauern baut, wie Ihr! Der sein Herz öffnet- und zwar über
die Seele- damit seine Gedanken sich ausbreiten- und nicht über Darm und Blase, die den ganzen Unrat
ausscheiden, der hier auf kreuz.net verbreitet wird! – wie diese hier von latiniheini, dann weiß man
umso mehr zu schätzen, welchen Weg der Hl. Vater eingeschlagen hat. Was Sie, Herr lateiniheini beherrschen,
ist politisch korrektes Neusprech. Das muss man auch erst einmal lernen. Mehr aber auch nicht. Ihre Einlassungen
haben mit wahrhaftiger Überzeugung nicht das geringste zu tun. Falls Ihr Wissen um den katholischen Glauben
sich mit dem Ihrer Nachbarn, Verwandten und Freunden deckt, dann, finde ich, sind die Gottharts im Erklärungsnotstand.
Und nicht die Piusse. Imho, und da bin ich beruhigt, glauben Sie nicht im Entferntesten, was Sie da schreiben.
Zum Thema: Ähnlich wie in diesem Internet-Blog beschrieben, habe ich die letzten Monate auch wahrgenommen.
Herr pius.inquisitor: Die deutschen Wurzeln des Herrn Erzbischof sind freilich vorhanden. Sein Vater starb
im KZ Sonnenburg. Dorthin kam er wegen Spionage und Fluchthilfe für jüdische Mitbürger. Das ist historisch
genau belegt. Keine Ursache.
Sehr geehrter Herr Großwildjäger, Was schreiben, das ist nichts neues. Dass Sie nicht ich sind, das,
glaube ich, weiß jeder. Dass die Geister, die Sie riefen, jetzt nerven, dass wussten schon die, die die
„Rote Hilfe“ gründeten.
Sehr geehrter Herr Accusator, 1. Ich bitte Sie zur Kenntnis zu nehmen, dass ich keinerlei Bedürfnis verspüre,
die „Zeit“ online oder offline zu lesen, geschweige denn, dortige Artikel zu kommentieren. 2. Würde mich
dieser Wunsch überkommen, so fiele mir sicherlich ein originellerer Benutzername ein als „Galathea“.
Was Sie annehmen ist verständlich, aber logisch absurd. Da hat sich jemand einen Scherz erlaubt; oder
der Name „Galathea“ wird modern – 3. Insofern ist Ihr Bezug auf Kardinal Richelieu unzutreffend. Der wäre
etwas raffinierter gewesen. 4… Reichlich viele, mir unerklärliche Postings und Zuschriften, auf meine
Beiträge gemünzt, verstehe ich aber jetzt… besser – Ihnen dafür ein Danke. – ois is für ebbes guad.
5. Trotz allem ist es moralisch mehr als fragwürdig, was Sie tun. 6. Es empfielt sich – und das gilt
universell – sich zu informieren, bevor man so losschlägt, wie Sie es seit einigen Tagen tun. 7. Was
mir persönlich leid tut, ist, dass solches Handeln Früchte trägt, und kein noch so frommer Katholik
stellt das richtig. – Das betrifft andere noch viel mehr als mich.
Mir erscheint es, als sei das Niveau der Diskussion seit Ihrem Auftreten heir ein wenig zurückgegangen.
Ebenbild? Hat Gott eine Verdauung? Muss Gott furzen? Pissen? Hat Gott Hautunreinheiten? Haarausfall, ne
Glatze? Also wenn da steht: „Er schuf den Menschen nach seinem Bilde.“, dann bedeutet das. Nach seinen
Vorstellungen – nicht nach seinem eigenen Aussehen. Derart fragt jedes kleine Kind. Es gab aber einmal
Zeiten, wo dies auch beantwortet wurde.
Freilich: Dieser wissenschaftliche Beleg stützt die Anklagen, die joberens dem Papst entgegenhält. Kondome
helfen gegen Krankheiten, die bei der Liebe übertragen werden können. So so. „Bei der Liebe“, schrieb
Matthäus drei. Bei der Liebe übertragene Krankheiten. An diesen Krankheiten sei der Papst schuld, weil
er die Liebenden dazu zwingt, auf Kondome zu verzichten. Und sich daher aus Liebe Krankheiten verbreiten.
Vielleicht sollte man den Begriff „Liebe“ erst, und Kondome später diskutieren? Mrs Cologne: über Ihre
letzte Anmerkung an mich habe ich mich etwas gewundert. Ich wüsste nicht, wo ich jemals jemanden geduzt
hätte, außer versehentlich.
Sie sehen das vollkommen falsch, Shuca und Mrs. Cologne: die Kirche hat immer schuld: Dennoch lädt die
Kirche große Schuld auf sich, denn natürlich gibt es Opfer durch das Kondomverbot. Beispielsweise dann,
wenn ein Ehepartner untreu ist, sich HIV holt und dann den treuen Partner ansteckt, der sich an alle Gebote
der Kirche hält – so auch an das unselige Kondomverbot. Andere Opfer sind die Kinder, die schon von der
Mutter HIV bekommen – nicht schon im Bauch, da gibts ja die Blutschranke, aber beispielsweise bei der
Geburt oder halt irgendwann, begünstigt durch die mangelhaften hygienischen Verhältnisse in manchen
afrikanischen Ländern, im Leben sowie in der Medizin. Insgesamt gesehen ist das Kondomverbot sowieso
total schwachsinnig. An allem ist die kath. Kirche schuldig, sagt der Herr Mannheimer. Ich bitte daher,
seine Zuschrift noch einmal genau durchzulesen. Denn da werden wir aufgeklärter. Gute Nacht.
Danke, Herr Caldonazzi, für Ihre Einlassung zur Sache. Temperament sollte im Laufe des Lebens – sagen
zumindest die Alten – durch eine gewisse Selbstbeherrschung ersetzt werden. Jetzt aber: Gute Nacht.
Märchenstunde: Ein Mann sagt, ich benutze kein Kondom, weil der Papst sagt: Darf ich nicht! Dabei steckt
er die Frau mit HIV an. Das wäre sicherlich eine HIV Infektion die auf Kosten des Papstes geht. In manchen
Ländern sicher ein Problem Der Zuschreiber scheint Jungmann, vielleicht sogar Priester zu sein.
Sehr geehrter Herr Caldonazzi, Sie fauchen, nicht ich. Und wieder nur fundamentloses Gefauche! Seit eineinhalb
Jahren tu ich Ihr Geschreibsel mir ohne Not an. Nicht nur Ihres: das des Untoten Joberens, des ferngesteuerten
Elijahu, des intriganten Großwildjäger, diverser Damen, die meinen, das Rad neu erfunden zu haben, und
permanent wechseln, Ihre Aida, irgendwelche Paulaner, die weiß Gott keine Ahnung haben – und so weiter.
Ich halte dagegen, Herr Caldonazzi, weil die Kirche es nicht nötig hat, im Einundzwanzigsten Jahrhundert
anzukommen, denn sie offenbart ewige Wahrheiten. Ich halte weiters dagegen, weil Ihre dummdreiste Art,
Geschichte zu fälschen, auffällt. Manchem, auch z.B. mir. Schlussendlich geht es mir, ich bin ja nur
ein kleines Opfer der bösen katholischen Kirche, um die Begeisterung für unseren Heiland. Sie nehmen
für wahrhaftig, was Sie mögen. Ich etwas anderes. Suchen Sie sich also jemand anderen für Ihr, fast
hätte ich geschrieben, Schmierentheater.
In der Tat ist dies des Joberens… …inniglichster Wunsch: Mittlerweile weiß doch schon jedes Kind
im vierten Schuljahr, daß Kondome der beste und sicherste Schutz gegen Aids sind. Man kennt das.
Sehr geehrte Mrs. Cologne: Schock: Sie sind auf „Du“ mit einem Ketzer? Oder ist das bloß seine 68er Anstandslosigkeit?
Ich werde im Leben niemals jemand Fremden duzen. Leider werde ich oft genug nicht geziezt.
Freilich, Herr Caldonazzi. Jeder Interessierte weiß inzwischen, dass das NT ein Bild von PP zeichnet,
das mit der historischen Person nichts zu tun hat.e Mist nun, dass jeder, der sich für Gott interessiert,
Ihre Interpretation gerne, freiwillig und – horchen Sie – historsich belegt – in die Tonne wirft. Gute
Nacht! Und hörens mit Ihrem omnipräsenten Zickenkrampf auf. Jeder Interessierte weiß allmählich, wie
Sie argumentieren. Jetzt fällt mir noch ein: Was wollten Sie mit der von mir zitierten Aussage belegen?
Ihren Unglauben?
Darum gehts, Herr Guter Hirte, – und vergessens den Rest: Ich alleine kenne 2 Gemeinden, wo man ganz locker
mit der Tatsache umgeht, dass der Pfarrer, bzw. Pfarradministrator mit Frau und/oder Kind im Pfarrhaus
lebt. Dies ist des Caldonazzis Quintessenz und Daseinsberechtigung. Vergessen Sie es.
Ich finde, genau dieses passt genau zum Thema: Versuche doch, bezüglich Kondomverbot und Schwangerschaftsabbruch
abzuwägen was wohl schlimmer ist eine befruchtete Eizelle an der Weiterentwicklung zu hindern oder Menschen,
die voll im Leben stehen unsinnig und Mutwillig, mit der Versagung des besten und sichersten Schutzes
gege eine todbringende Krankheit mutwillig und bewußt in den Tod rennen zu lassen? Also zum Thema Pontius
Pilatus. Sehr geehrter Herr Hellboy, tun Sie es trotzdem. Seien sie so offen und tolerant, wie Sie es
Tag und Nacht sein möchten. Tun Sie es einfach!
Sehr geehrter Herr hellboy, wie schön, dass Ihnen das Thema Abtreibung auch so am Herzen liegt. Falls
Sie wissen möchten, was lebendigen Menschen heute geschieht, dann bitte ich Sie, meinem link zu folgen: www.babycaust.at/ Elijahu interessiert Sie und Ihresgleichen. Sie haben weder Interesse an Gott, an Sakramenten
oder an einer Gesellschaft, die Gott lobt. Das dürfen Sie. Wir aber auch. Im Übrigen: beschäftigen
Sie sich doch einmal länger als fünf Minuten mit dem Thema „Abtreibung“. Falls Sie schon darüber diskutieren
wollen.
Kein Wunder, Herr joberens: Ich weiß definitiv, daß es keinen Pastorenmangel in der evangel. Kirche
gibt. – krisensicherer Job – Ansehen – viel Geld für wenig Arbeit Es geht Pastorenmangel ist aber etwas
freilich anderes als Priestermangel. Sie müssen ja momentan rund drehen, bei dem, was der Hl. Vater veröffentlcht.
Heilandsackle, und noch immer keine Frauenordination.
Bitte selber ansehen: gloria.tv/?media=28814 Herr chico flojo, alles was der Herr Elijahu von sich gibt,
ist nicht katholisch. Ignorieren Sie ihn, soweit möglich, und gut ist. Dies gilt für viele andere auch.
Der Herrgott hat kreuz.net als Präpurgatorium ausersehen. – insofern leben Sie besser, wenn Sie Ihre
email-Funktion deaktivieren, falls noch nicht geschehen. Keine Ursache.
Sie meinen damit was, Herr 33’lü: Genauso primitiv wird es sein, wenn die Verantwortlichen der Priesterbruderschaft
erstaunt die Augenbrauen hochziehen werden… davon haben wir nichts gewusst usw. Ob das reichen wird?
Da fragen Sie besser woanders nach. Zum Thema: gloria.tv/?media=28814 Man merkt direkt, wie diese Dame
sich ärgert, zur Welt gekommen zu sein. Ein wirklich grausiges Schicksal. Billig ist, wer joberens und
Konsorten überhaupt noch ernst nimmt.
Herr Belisar: Anstatt diesen armen Menschen zu helfen, würden sie lieber alle umbringen. Bitte teilen
Sie mit, was Sie damit meinen. Passen Sie aber auf, Sie könnten sich recht leicht strafbar machen mit
Ihrer Ansicht, Schwule seien „arme Menschen“. ansonsten würden sie sich dem Papst beugen, aber die haben
es nicht so mit Treue und Gehorsam. Haben sie nicht? Ich erlaube mir, folgendes Dokument zu verlinken: dbk.de/…/dbk2.vas/vas072.pdfwww.kreuz.net/ (Danke, Mrs. Cologne) Und willst du nicht Piusbruder sein,
dann schlagen wir dir den Schädel ein! Bitte, konkretisieren Sie Ihre Beobachtungen. Gute Nacht.
Sehr geehrte Frau Lara Kroft, Selbstverständlich wissen Sie, wer Elijahu ist=Sefirot=Stimme der Vernunft= = = = =
Sie Berufslügnerin Ich gestehe. Ich weiß es, Sie haben mich dazu gebracht. www.youtube.com/watch?v=fTzXJMU1sLc
Es tut mir so leid!
Sehr geehrter Herr St. Anton, ich ersuche Sie – weder schnellbeleidigt noch entnervt – Ihren Deschner
Ihrem Großwildjäger ans Hirn zu werfen, um ein wenig Hl. Geist zu flehen bei Ihrem Schöpfer und selber
nachzulesen. Falls dies zu viel verlangt ist, schweige ich für immer!
Sehr geehrte St. Anton: Ich finde, es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, wenn Sie zum Schließen vermeintlicher
Wissenslücken populäre Webseiten wie Wikipedia empfehlen. Ich finde dies vor allem fair, denn man kann
der Wikipedia Katholizismus schlicht nicht vorwerfen. Falls Sie das verstehen. Fühlen Sie sich eigentlich
immer persönlich in ihrem Glauben als Katholikin verletzt, wenn das Thema Kirchengeschichte ansteht?
Sie argumentieren, ich argumentiere dagegen. Von mir werden Sie Sätze wie: „Fühlen Sie sich eigentlich
als (fügen Sie ein, was Sie mögen) immer verletzt, wenn es um das Thema…“ nicht lesen. Haben Sie die
Seite historicum.net wenigstens angeklickt? Lieber St. Anton: wären Sie nicht in Erklärungsnot, würden
Sie weitaus trefflicher argumentieren.
Sie wollten damit folgendes zum Ausdruck bringen, Herr 33’lü: Alle Gesellschaften und Kulturen erneuerten
und entwickelten sich dank oder wegen Opposition (naemlich eine Minderheit, welche das bestehende Gefüge
der Mehrheit veraendern wollte) zum Guten oder zum Schlechten. Was verstehen Sie unter gesellschaftlicher
Entwickung? Was unter Opposition? Was außerdem unter Veränderung? Im Übrigen ist es recht hoffnungsvoll,
was Sie da schreiben – vor allem für und Katholiken. Rein soziologisch – Danke also.
Danke, Herr Paulaner, für Ihr Treppchen. Herr Großwildjäger, zum Thema würde ich ernsthaft keine „Klassiker“
empfehlen, sondern Aha-Erlebnisse von Wissenschaftlern, die, wie es aussieht, nolens volens anerkennen
müssen, dass die Realität weitaus komplexer ist, als es Feministinnen wie St. Anton es – wortreich –
verbreiten. Lesen Sie selber nach. Bei historicum.net finden Sie auch zeitgenössische Quellen. Dies nur
als Beispiel.
Sehr geehrter Herr 33lü: Schade, von einem Stammposter der hier schon 2835 Beitraege geschrieben hat,
haette ich mir bezüglich elijahu (4171 Beitraege) nach dieser vielsagenden Andeutung kein Vertrösten
auf Erleuchtung durch Gott erwartet, aber ich akzeptiere Ihre Antwort. Schade, ich hingegen hatte erwartet,
dass Sie besser gebrieft sind. Macht aber nichts, solange Sie den chico flojo nicht auf Abwege bringen.
Bitte auch dies zu lesen: de.wikipedia.org/wiki/Inquisition# Inquisition_und_Hexenverfolgung Sehr geehrter
Hr. St. Anton: Keine Sorge, ich bin sehr belesen, was die Hexenverfolgung angeht. Warum sie „Nazis“ mit
ins Spiel bringen, leuchtet mir nicht so ein, vielleicht glauben Sie, Sie könnten damit eventulle Kritik
am Verhalten der Kirche während des Hexenwahns als Nazi-Propaganda diskreditieren? Da Sie so sehr belesen
sind, spare ich mir weitere Anmerkungen. p.s. es gab weitaus mehr männliche Opfer der Hexenverfolgung
als weibliche.
Sie wissen doch garnicht, was Sie schreiben: Kaum einem Buch verdanken so viele Menschen ihren Tod. Sind
Sie vollkommen bildungsresistent oder nur durch schlechte Bücher verdorben? Ich wiederhole: Die Hexenverfolgung
ist vor allem – nicht nur, aber vor allem – ein Problem, das sich die protestantischen Häretiker zurechnen
lassen müssen. In der katholischen Kirche ist grundsätzlich davon ausgegangen worden, dass es keinen
Hexenkult, wie auch übrigen Aberglauben, nicht gibt. Deswegen gibt es auch keinen Grund, sich dafür
entschuldigen zu müssen, aber dies am Rande.
Es gibt Internet. Frl. Gretchen. www.historicum.net/ Es gibt Wissenschaftler und es gibt öffentlich zugängliche
Quellen jenseits von proSieben. Herr St. Anton: Freilich geißelte der Hw. Friedrich von Spee die Hexenverfolgung.
Nichts desto weniger ist Fakt, dass a. die heidnischen Nazis an der Geschichte der Hexen ein besonderes
Interesse hatten, um der kath. Kirche ihre Berechtigung abzusprechen. b. es in grundkatholischen Ländern
so gut wie keine Hexenverfolgung gegeben hat c. der „Hexenhammer“ in der offiziellen kath. Kirche einen
ähnlichen Stellenwert hatte wie die Biographie Dieter Bohlens d. es die schlimmsten Verlolgungen in den
Städten gab und, was durchaus interessant ist, in Landstrichen, die als letztes christianisiert wurden.
Bitte selber nachlesen.
Sie wissen schon, Frl. Gretchen, dass Ihre Ausführungen aus dem „Stürmer“ stammen? Ein klein wenig Hirn
googeln schad net. Jeder Mediävist lacht sich bei Auslassungen wie den von Ihnen – leider – unters Volk
gebrachten krumm und schief. Entschuldigung, war nicht persönlich gemeint.
Eben, Brandenburgis, daher auch die … … Konzentration der kath. Kirche auf dies Frage, die der Herr
Pilatus vor zweitausend Jahren oder ein Herr Mannheimer jetzt stellt: Was ist die Wahrheit? Entweder ist
sie absolut. Oder nicht.
Sehr geehrte Herren Ruhgebietler u. Brandenburgis: Die Frage nach Pilatus ist eine existenzielle. Wir
haben – wir alle haben – uns seitdem nicht geändert. www.youtube.com/watch?v=Z8bLyxROLi0&…www.kreuz.net/
Bitte, Herr St. Anton, teilen Sie der Welt doch die löblichen Intention der Aufklärung mit: hatte etwas
mit dem an sich guten Gedanken der Aufklärung zu tun. Wen wollten die Aufklärer wie und worüber aufklären?
Warum haben Sie jedes Verständnis für humane Kollateralschäden im Namen der Aufklärung? Was wussten
die Aufklärer, was bis dahin nicht bereits bekannt war?
Auf die Wagenladungen… …vernichteter Übersetzungen, auf die werden wir heute verzichten, und geben
uns – immerhin – mit Wagenladungen von Rom nicht genehmigter Schriften zufrieden, die die Hl. Theresa
v. Avila gelesen hat. Ich hoffe, korrekt exzerpiert zu haben. p.s. es war aber, wie Herr Ben Sirah wiederholt,
nicht die Bibel.
Es reicht. Worum gings gerade: Soweit ich mich erinnern kann, hatte die Hl.Teresa von Avila unter gewissen
Restriktionen zu leiden, die wohl von der Art waren, daß spanische Übersetzungen von geistlichen Werken –
ich meine nicht die Bibel – nicht gestattet waren. In Umlauf waren sie aber trotzdem. Hr. Chico Flojo:
Worum ging es?
Herr Leo Miles, der kath. Glaube bedeutet studieren und lernen. Der werte – wie heißt er – Großwildjäger –
glaubt, vor einer Neuntklässler-Versammlung zu stehen. Lesen, studieren, Kenntnisse gewinnen – ganz unabhängig
von Zeit und Raum – das kennt er nicht.
Sehr geehrter Herr Großwildjäger: Stimmt. Aber der Besitz einer Bibelübersetzung war verboten. Die
Inquisition hat Wagenladungen von Bibelübersetzungen verbrannt, weil die Kirche der Meinung war, dass
die Schrift nicht in die Hände des Volkes gehöre. Solcherne Arschlöcher, die Katholen. Sie werden sicherlich
Quellen haben hierfür. Denn bekanntermaßen wollte die kath. Kirche nie, ich wiederhole, nie, dass sog.
Gläubige, in Wirklichkeit Sklaven, Kenntnis erlangten vom reichhaltigen Glauben, an dem einige wenige
Anteil hatten. Bitte.
Nicht doch, Herr wassers. Der Herr Paulaner schreibt: Das sind Rotznasenverhaltensweisen, die seriöse
Gläubige auf Abstand halten gegen den Wind und Papst Wie geschickt hat der Herr Paulaner gleichzeitig
das Verhalten der dt. Kirche in einem Argument – erst verbalisiert – und es sogleich dem schlimmen Gegner
zugeschrieben. – damit auch bewiesen, dass er kein Gesinnungstäter ist – und vor allem: wider jeder Beweislast
zu seinen Ungunsten. Sehr geehrter Herr Paulaner, was Sie nicht wissen, ist folgendes: Gläubige, die
Sie für „seriös“ halten, die verhalten sich so, wie Sie beschreiben. Das sind aber nicht diejenigen
Katholiken, denen noch im mindesten etwas an Gott, Jesus, Maria und den Heiligen liegt. Oder an der Offenbarung
unseres Heilands. – Ihre Seriosität ist doch selber nicht ganz seriös.
Herr LM: Und ich stoße eben für mich persönlich sehr schnell an Grenezn, wenn ich die Bibel wörtlich
nehme. Ohne das Lehramt der Kirche ist jeder Mensch recht hilflos und begrenzt. Das anzunehmen und umzusetzen
ist den meisten Menschen heute unmöglich, Sie müssten sich nämlich niederknien. Gute Nacht.
Sehr geehrtes Frl. Anmut: Weder die Einladung, die Kirchenväter zu studieren, noch die Aufforderung,
selbst nachzudenken mag Sie stimulieren. Seiten über Seiten könnte man argumentieren, es käme doch
nichts an außer: „seien Sie doch mal tolerant“. Was kann man da noch tun, reden oder schreiben? Was mich
betrifft, denke ich, es reicht, mich zurücklehnen und abwarten. Und wenn Sie der Meinung sind, dass Menschen,
die Ihr Leben dem Materiellen gewidmet haben, die besseren Vorbilder sind, dann werden Sie vielleicht
einmal eines besseren belehrt.
Mein Lieblingssatz: Bei Jesus war es wahrscheinlich genauso Ausnahmsweise von mir: Reiht sich nahtlos
ein in: „Gott hätte das nicht gewollt…“ „Gott hätte uns anders erschaffen, wenn er gewollt hätte…“
Er hat uns aber einmal so erschaffen, wie wir sind. Reicht das nicht? Fräulein Anmut, es geht um Gott
und nicht um Analverkehr Glaube, fides, handelt vom Verhältnis Mensch-Gott. Nicht Arsch-Arsch. Das ist
das Thema, und nicht, was Sie meinen, was Jesus gesagt oder gedacht hat. Dazu ist die Lektüre des NT
im Übrigen aufs beste geeignet und die des Katechismus. Und wenn Sie noch einmal herumsülzen, was Ihrer
Ansicht nach Jesus wahrscheinlich gesagt, getan oder gedacht hat, dann fange ich an intolerant zu werden.
Das wollen Sie doch nicht.
Fräulein Gretchen, Sie wundern Sich, dass sich nicht jeder Leser auf der Stelle Ihrer Ideologie hingibt?
Man braucht im Grunde nur mitzulesen, was Sie verbreiten, um zu wissen, dass man hierfür nicht geboren
ist. Und wenn Sie demnächst auf Mallorca in der Hose Ihres freundlichen Sexualpartners für diesen Abend,
bezahlt oder nicht, nicht das finden, was Sie zu finden geglaubt haben: Sie haben es ja recht deutlich
gemacht, dass Betrug Teil des Spiels ist. Betrug. Und nicht Liebe. Buonas noces.
Redens doch keinen Unsinn, Gottsuchender. Denn falls Sie ihn finden wollen, Ihren Gott, dann werden Sie
wohl kaum links wie solche hier positionieren. Wenden Sie sich, um Antworten zu finden, besser an die
Kirchenväter. Welche Überraschung, der Spiegel schreibt: Männern mit Fruchtbarkeitsproblemen könnte
laut einer neuen Studie ein einfaches Mittel helfen: mehr Sex. Bei der Untersuchung von 118 Australiern
mit schlechter Spermaqualität zeigte sich, dass täglicher Sex DNA-Schäden zurückgehen ließ. Die haben
sich die Mühe gegeben, einhundertachzehn Australier zu untersuchen. Soviele. Imho haben die eine reichlich
gelangweilte Redaktion dort sitzen, die froh ist, über jedes Känguruh, das mohntrunken Kornkreise hüpft.
Und zwar geometrisch. Finden Sie Gott dort, wo er sich offenbart hat. Oder lassen Sie es sein.
Genau das, Herr rums, ist der casus knaxus: Deshalb ist es auch heute nicht gerechtfertigt, bei der Wesensbestimmung
des Christentums auf die Kennzeichnung des Katholischen zu verzichten. Es ist ein Bubblegum-Argument zu
verkünden, man verkündige etwas, was man, je nun, vielleicht tief drinnen glaubt, was aber in Wirklichkeit
von der Wirklichkeit bereits kilometerweit überholt ist, und alles mögliche, aber sicher nicht irgendeine
Wahrhaftigkeit repräsentiert – und wenn, dann muss das Kirchenrecht herhalten, worunter sich sämtliche
Weltenordnungsgegner fein subsumieren lassen müssen. Katholizität setzt immer Qualität voraus, ganz
vor allem im Denken.
Sehr geehrter Herr rums: In diesem qualitativen Sinn muss die Kirche auch heute noch die Katholizität
behaupten, auch wenn sie sich damit den Vorwurf einhandelt, sich von den anderen christlichen Gemeinschaften
abzusondern; denn die Absonderung ist immer etwas Faktisches, etwas Akzidentelles, etwas aus der noch
unvollkommenen irdischen Existenzweise der Kirche Stammendes. Das beschreibt es völlig richtig. Qualität
beinhaltet sowohl Form als auch Inhalt. Sehr geehrte Frau clarissa colonia, vielleicht liegt das daran,
daß die orthodoxen Kirchen autokephale apostolische Kirchen eigenen Rechts sind? (Dazu bedurfte es keineswegs
erst des morgenländischen Schismas von 1054.) Man glaubt es ja nicht. Dieselben Leute, nicht Sie Frau
cc., ich erlaube mir nur Sie zu zitieren, die behaupten, Gott sei nicht katholisch, lechzen nur so nach
dem Kirchenrecht. Anstelle von Ökumene, Gleichheit, Respekt heißt es plötzlich: Schisma und Exkommunikation.
Herr Gotthard: die Reporter werden nicht mehr recht gewusst haben, was sie schreiben sollen. Was Ihnen
stinkt, ist, das stinknormal ist, was Sie seit Jahren hier als abartig kommentieren. Besuchens doch lieber
die Homo-Threads.
Sehr geehrter Frau Miranda, wenn Sie einmal etwas neues oder interessantes zur Diskussion beitragen könnten
als Ihre Wiederholungen. Danke. Herr Shalom: Warum sind wir Schamanen hier? Weil man Ihnen gegenüber
tolerant ist?
Das gab es doch schon mal, Herr Shalom: 1. Einfaches Leben in der Natur. 2. Wertschätzung allen Lebens.
3. Respekt vor dem Schöpfer. Das gibt es heute auch noch. Diese Lebensweise nennt sich monastisch. Sie
enthält darüber hinaus aber das ständige Gebet, die Entsagung und die Keuschheit. Gute Nacht.
Das tun wir nicht, Herr Shamane. Der Grosse Geist ist der Heilige Geist. Die Himmelsgeister sind die Erzengel
und Engel. Wir beten denselben Gott an, den Christus Vater nennt. Das tun Sie. Wir gewiss nciht.
Sehr geehrter Her Ben Sira, vielen Dank für Ihre Quellen. Bitte teilen Sie mir mit, ob diese den katholischen
Glauben a. bestätigen oder b. ad absurdum führen. Sie müssen sie deswegen nicht selber lesen. Da sei
Gott vor.
Ich bitte um Aufklärung, Herr Ben Sira: Wenn Sie behaupten, die katholische Lehre sei das, ws uns Gott
geoffenbart hat, so ist Ihre Ansicht leider nicht katholisch! Zumindest haben Sie von Theologie nicht
die leiseste Ahnung. Sie haben das Wort.
Sehr geehrter Herr Ben Sira: aber vor 2000 Jahren gab es definitiv noch keinen katholischen Glauben! Demgemäß
hat ihn zu dem genannten Zeitpunkt auch noch niemand bekämpft. Dieser Hinweis nur für den Fall, dass
Sie tatsächlich Seriosität beanspruchen wollen! Falls Sie ein paar bibliographische Hinweise benötigen,
können Sie sich jederzeit gern an mich wenden! Dito, Herr Ben Sira, falls Sie einmal Lektüre jenseits
dessen, was Ihr/e Integrationsbeauftragte Ihnen empfielt, lesen mögen, dann können Sie sich gerne an
mich wenden. Ich zeig Ihnen auch gerne, wie man Semmelknödel zubereitet. Die katholische Lehre ist das,
was Gott von sich offenbart hat. Nicht mehr und nicht weniger. Bitte, verschonen Sie uns.
Sehr geehrter Herr Mannheimer, man muss sich mit dem kath. Glauben nicht aufhalten. Man kann ihn freilich
jederzeit und mit vielen Argumenten bekämpfen, wie es bereits vor zweitausend Jahren geschah. Denn, sehen,
Sie, es geht im Grunde um den Knackpunkt: ist Gott durch seinen Sohn Fleisch geworden, und hat uns dadurch
seine Weseneit offenbart, oder hat er es nicht. Im ersteren Falle gibt es keine Alternative zur katholischen
Lehre, im zweiten keine Rechtfertigung des Christentums. Dazwischen gibt es nichts. Klingt komisch, ist
aber so.
Bitte lassen Sie mich hinzufügen, Herr pamino: d. Dem Papst ist die Presse egal, da er die Freiheit hat,
nicht nur von heute auf morgen zu denken und zu handeln. Und wie er es tut, potzblitz. Ich rechne damit,
dass er als nächstes priesterliche Kleidung für geweihte Priester empfiehlt, damit sie sich nicht mehr
als Laien verkleiden. Herr Ben Sira: Ich bin recht froh, dass ich nicht über Ihre moralische Konstitution
verfüge.
Ich tu’s nicht, Frau Evaaka… Ich tu’s nicht. Ich frage Sie nicht, ob Sie Ihre Zuschriften für intelligent
und aufgeklärt halten. Sie könnten nämlich eventuell mit „ja“ antworten. Mir außerdem erklären, wie
emanzipiert, frech und außerordentlich lustig, weiters treffend und entlarvend Ihre kleinen Bonmots sind.
Ich tu’s deswegen ausdrücklich nicht, und weil, falls ich es täte, der Wächterrat wüsste, was er zu
tun hätte. Nein, ich lösche einfach alles, was ich geschr…ups, abgeschickt.
Weder Sie noch ich wissen, Frau Regina1961, ob sie es nicht tun: Wenn also die Zaitzkofener nicht ihre
Predigt von dem indischen Priester hören wollen, warum gehen sie dann nicht zu den Piusbrüdern? Scheinbar
kommt der indische Pfarrer nur alle zwei Wochen, wie im Artikel jedenfalls beschrieben. Im Übrigen, wenn
den gläubigen Katholiken seit dreißig Jahren von der Kirche vermittelt wird, jeder, der einen Lefebvristen-Gottesdienst
besucht, sei automatisch exkommuniziert, dann trägt das seine Früchte. Auf deutsch: wer eh nicht mehr
die Hl. Messe besucht, dem ist es eigentlich egal, wohin er nicht mehr geht.
Warum, Herr Absal: Die Piussekte bekämpft die Katholische Kirche! Man sollte zumindest ihre Rädelsführer
wieder exkommunizieren! Ersteres tun Sie doch weitaus inbrünstiger.
Worauf wollen Sie hinaus, sehr geehrte Regina1961: Und was spricht gegen eine Abstimmung mit den Füßen?
Das wird doch eh jeden Sonntag in der Kirche praktiziert. In welchen Kirchen und zu welchem Zweck?
Ich wiederhole: Sehr geehrter Herr catholic, falls Sie meinen, Ihre Ansicht sei genau jetzt gefragt: Sie
irren sich. Es gibt doch soviele Blumenwiesen, es gibt doch soviele hübsche Mädchen, Jungs und Möglichkeiten.
Gehens in den Park.
Das ist halt Ihr Leben, meins nicht: Viele Berggottesdienste werden ökumenisch im Sinne der Verkündigung
so gefeiert, dass auch Nicht- Christen das Evangelium hören. Jesus hat ja auch zu allen gepredigt. Auf
die Nicht-Christen färbt das Nicht-Evangelium, welches sie nicht hören, unbewusst ab, so dass sie flugs
katholisch werden. Sie sind kein Priester und verbal auch recht schwach. Sie müssen sich aber keine Sorgen
machen. Das interessiert hier die wenigsten.
Sehr geehrter Hw.Vater Abt: Nun haben die Piusbrüder ja ihren Kopf durch (die meterdicken Vatikanmauern
…) gesetzt. Haben Sie ein Dokument zur Hand, aus dem hervorgeht, dass der Vatikan die Priesterweihen,
wie überall behauptet wird, verboten hat? Wenn ja, dann würde es mich interessieren. Bekanntermaßen
stellte das vatikanische Pressebüro nichts weiter fest, als das, was hinlänglich bekannt ist; die Weihen
also unerlaubt sind, so wie alles, was die Bruderschaft tut. Jede Hl. Messe, jede Kerzenweihe, wie weiter
unten ausgeführt sind unerlaubt. Mehr war aus dem Vatikan nicht zu hören. Was schließen Sie daraus?
Dass der Papst jetzt brüskiert und sich schämend da sitzt? Haben Sie nicht mitbekommen, wie es in den
deutschsprachigen Diözesen zugeht, die jeden Bezug zu Rom verloren haben? Können oder mögen Sie sich
der Ansicht von Prof. Dr. Spaemann nicht anschließen, der die Situation mit Nonchalance fast bayerisch
kommentierte? Wer im Vatikan, ich bitte Sie um Antwort, hat die Priesterweihen verboten, wie es in jeder
zweiten Fernsehmeldung zu lesen und zu hören ist? Wer hat einen Aufschub verlangt außer dem unglücklichen
Bischof von Regensburg, der heut nacht wahrscheinlich sein Kissen zerbeißt, weil er seinen Beratern und
nicht seinem Gewissen gefolgt ist, was zu hoffen steht. Sehr geehrter Herr catholic, falls Sie meinen,
Ihre Ansicht sei genau jetzt gefragt: Sie irren sich.
Sehr geehrter Herr Ben Sira: größenwahnsinnig nenne ich die Sekte der lefevbrianer, weil sie meint,
die gesamt Kirch werde sich nach ihren Überzeugungen richten, sie nämlich hätten allein die „ewige
Wahrheit“ durch die Wirren der Konzils- unch Nachkonzilszeit bewahrt. Abgesehen davon, dass Sie jahrelang
Zeit hatten, Ihrer Empörung kundzutun, was Sie meines Wissens nicht taten, sondern erst vor ca. einer
Woche gemerkt haben, wie sehr die Piussekte Ihr Gewissen berührt und seitdem tageintagaus dieselben Ungenauigkeiten
wie die bundesdeutschen Medien veröffentlichen, hat Ihre Zuschrift doch etwas: lefevbrianer, weil sie
meint, die gesamt Kirch werde sich nach ihren Überzeugungen richten, sie nämlich hätten allein die
„ewige Wahrheit“ durch die Wirren der Konzils- unch Nachkonzilszeit bewahrt.[kursiv] Geht doch!
Sehr geehrter Herr Ben Sira: Der Ausdruck „Pius-Spinner“ ist hier völlig geläufig. Und dass er gegen
EU-Rcht verstößt, wie Sie BEHAUPTEN, müssten Sie erst einmal nachweisen, wenn Sie schon andere Menschen
falscher Tatsachenbehauptungen bezichtigen. Um zu verhindern, dass andere Menschen verunglimpft werden,
sind Gesetze verabschiedet worden. Hier in Deutschland und EU-weit. Dasselbe Recht, das Sie Eskimos, Homosexuellen
oder Sintis jederzeit zugestehen, das gilt auch für religiöse Minderheiten, auch wenn diese Ihnen nicht
passen. Das nennt sich Demokratie. Das der Ausdruck „Pius-Spinner“ hier geläufig sei und deswegen korrekt,
das wäre mir neu. Wenn Sie Spinner für Spinner halten, dann heißt das noch lange nicht, dass Sie es
sagen dürfen. Das ist so. Gleiches Recht für jeden.
Sehr geehrter Herr St. Anton: Daher positionieren sich die Pius-Spinner mit weiteren Priesterweihen automatisch
gegen die RKK, anders als beim Spenden anderer Sakramente, die ja der Glaubensausübung dienen und nicht
der Vergrößerung. Darf ich Sie dahingehend korrigieren, dass Sie statt RKK besser DBK geschrieben haben?
Darf ich Sie desweiteren darauf hinweisen, dass Sie hier – und das nervt – permanent zumindest fragwürdige
Tatsachenbehauptungen aufstellen? Vielleicht mögen Sie sich abgesehen von allem anderen nicht vorstellen,
dass folgende Formulierung: Pius-Spinner gegen jedes EU-Recht verstößt. Das nennt sich „Hate Crime“. –
Ich bitte Sie.
Sehr geehrter Herr rums, Die „Krise“ spielt sich nur im deutschsprachigen Raum ab. Weltweit blüht die
Kirche im Strahlenglanz des Heiligen Geistes. Andernorts wird nur noch Mudkommunion verteilt oder der
Volksaltar dahin entsorgt, wohin er gehört. Es dauert. Der deutsche Weg, der sich von Rom abgewendet
hat, bekommt es allmählich zu spüren. Und wie.
Sehr geehrter Herr Paulaner: Wie viele zu den Bibelfanatiker-Sekten abdriften, weil die Katholiken so
spinnen, das möchte ich gar nicht wissen. Bitte erzählen Sie mehr darüber. Inwiefern spinnen Katholiken?
Und spinnen Bibelfanatiker-Sekten mehr oder weniger als spinnerte Katholiken? Und worin?
Sehr geehrter Herr catholic, vor allem anderen hätte mich Ihre Antwort auf meine Eingangsfrage interessiert.
Manch andere Ansichten auch. Was mich betrifft, bin ich an Selbstdarstellung nicht ganz so geeignet wie
Sie. A la prochaine.
Sehr geehrter Herr caldonazzi, sehr geehrter … …Herr Großwildjäger: Auf gut deutsch also besoffen?
Das würde auch diverse Tippfehler erklären… Vielleicht nehmen Sie – entweder der Herr Großwildjäger
oder der Herr caldonazzi – zur Zuschrift des Herrn Accusator Stellung, bevor Sie sich – wohl selbst bereits
sich in der Horizontalen lümmelnd – zu derartigen Zuschriften hinreißen lassen. Vielen Dank! Ihre Taktik
ist übrigens so bekannt wie berüchtigt.
Sehr geehrter Herr Großwildjäger, Sie sind weder ein etzt bin ich also auch noch caldonazzi? Mal ernsthaft:
Leiden Sie etwa in der letzten Zeit an Verfolgungswahn. Das ist ja langsam beängstigend! Da ist wohl
bei Ihnen was aus dem Ruder gelaufen. – Caldonazzi noch sonstwer. Aus dem Ruder läuft allerhöchstens
Ihnen Ihre Glaubwürdigkeit – die mit Verlaub allerunglaubwürdigst ohnehin wr. Gute Nacht! eigenhar,
da muss man ja erst einmal in Kaltenberg gewesen sein, um auf so einen Unsinnsnick zu kommen.
Ich wiederhole: Damit man behaupten kann , dass hier Nazis und Antisemiten posten. Auch die Schwulenfakes
sollen nur provozieren, um spektakuläre Aussagen hervorzurufen. Wenn sie nicht kommen, produziert man
sie eben selbst. Was Paulaner zu faschistischen Methoden des Löschens und Sperrens schreibt, traut er
sich das auch bei zeit-online.de??? p.s. kein Mensch traut sich bei zeit-online seine wirkliche Meinung
zu schreiben, aber das nur am Rande. Heuchelei ist möglicherweise ganz wo anders beheimatet, als es uns
unser fröhlicher Alpenschamane wissen lassen möchte. WER sorgt denn da für die Maulkörbe? Bitte, Herr
Großwildjäger, Herr caldonazzi: wie Sie agieren, das ist nichts neues.
Meine Meinung zum Thema, die deckt sich mit einem anderen User, dessen Zuschrift ich gerne noch einmal
poste: Damit man behaupten kann , dass hier Nazis und Antisemiten posten. Auch die Schwulenfakes sollen
nur provozieren, um spektakuläre Aussagen hervorzurufen. Wenn sie nicht kommen, produziert man sie eben
selbst. Was Paulaner zu faschistischen Methoden des Löschens und Sperrens schreibt, traut er sich das
auch bei zeit-online.de??? p.s. kein Mensch traut sich bei zeit-online seine wirkliche Meinung zu schreiben,
aber das nur am Rande. Heuchelei ist möglicherweise ganz wo anders beheimatet, als es uns unser fröhlicher
Alpenschamane wissen lassen möchte. WER sorgt denn da für die Maulkörbe?
Sehr geehrter Herr Caldonazzi, Bitte, erklären Sie doch genauer, was Sie sagen wollen: Galatea: Selten
dämliches Schauspiel, an dem du hier als Katholentusse mitwirkst! Das klingt weder objektiv, liberal
noch tolerant. Deswegen wäre eine genauere Erklärung sicherlich zweckmäßig… Ich bitte auch um höflichere
Wortwahl.
Sehr geehrter Herr catholic, freilich leben Sie von meinem Geld. Warum sollte ich diese Tatsache leugnen?
Von meinem Geld leben auch Bischöfe und Politiker. Da wird es Ihnen doch wohl auch zustehen, ohne dass
Sie sich schämen müssten. Denn darum geht es doch nicht. Es geht nur um den Unsinnn und die Gemeinheiten
gegen den Heiland, die Sie hier verbreiten. Und Ihre grauslichen Häresien gegen das Fleich gewordene
Wort.
Liebe, Toleranz, Liberalität, Freiheit, Gleichheit, und Brüderlichkeit auch, zusammengefasst in wenigen
Worten: Sorry, es fällt mir schwer, meine Gedanken so zu formulieren, dass eine intellektuelle Flachfliegerin
wie Sie dem folgen könnten. Ich bin ja keine vom Rockzipfel eines menschenverachtenden Kölner Kardinals
psychisch (und physisch?) abhängige Gestalt. Danke, Herr solafide, für Ihre Eigen- und Fremdwahrnehmung.
Darf man diese Worte sich wenigstens speichern? Ich bitte im Übrigen um weitere Auslassungen Ihrerseits,
aber Sie sind ja wohl bereits „verbrannt“, wie man das in Ihrem Jargon nennt, und werden demnächst unter
anderem Namen auferstehen.
Herr Großwildjäger, das habe ich vom Herrn Grand Sol gelernt. Wo haben Sie denn diesen verquasten Unsinn
her? Viele Grüße, eigenhar (nicht schlagen, bitte, ich schreib auch alles, was Sie wollen!) Guten Abend,
Mrs. Cologne. Hl. Messen ziehe ich Succulenten allerdings jederzeit vor.
Sehr geehrter Herr catholic, wie unser Schöpfer sich seine Zeit vertrieben hat, bevor er des Leben erfunden
hat, daürber ist jetzt von Ihnen – leider – nichts zu lesen. Und das war es, was mit interessiert hätte.
Was hat Gott eigentlich so getrieben, bevor er uns erschaffen hat? Schmetterlinge gemalt? So einfach vor
sich hin Gott-sein geübt? Was denn? Die Frage kam ja von Ihnen. Als spirituelles Betthupferl darf ich
Ihnen das Johannes-Evangelium empfehlen.
Sehr geehrter Herr solafide: vielleicht halten Sie solange fein stille bis zu dem Moment, wo Sie angesprochen
werden. Dies schrieb ich an die User catholic und Denker: Können Sie uns sagen, was denn der Schöpfer
vor Erschaffung von Himmel und Erde gemacht hat? – – also sprach catholic. Während den mittelalterlichen
Barbaren es im Traum nicht eingefallen wäre, den Allerhöchsten so zu erniedrigen, ruft dies nicht einmal
mehr Widerspruch hervor, wenn der geneigte Herr catholic meint, er wisse es besser – was man, nun ja freilich,
bereits wusste. Was er besser für sich behalten hätte. Ihr posting, Herr catholic, ist reichlich überholt.
Längst vor Ihnen hat die kath. Kirche, zu Zeiten, als man noch Zeit hatte, sich darüber Gedanken gemacht.
Sie erfinden das Rad nicht neu. – Und sowas wird von mir bezahlt, grauslich. Sehr geehrter Herr Denker,
und zumindest die SS leugnet auch überhaupt nicht, daß diese das Judentum voll und ganz ausrotten wollte. –
das ist durch viele Quellen auch belegt. Insofern würde ich die Diskussion darüber noch verschieben.
Bitte sehr, Herr solafide. Sie können aber auch gerne, anstatt hier wie ein Zecklein hin- und herspringen,
die Worte Ihres Großen Vorsitzenden studieren. – Schaden würde es nicht.
Bitte erklären Sie sich diesbezüglich, sehr geehrter Herr Paulaner: Die Kleingeister vertragen nicht,
dass andere Menschen Thesen aufstellen und Gedanken weiter entwickeln. Da könnte ja was neues draus werden,
das in die Schulbücher rein muss. Ansonsten: Kirchenväter lesen statt Schulbücher korrektur lesen.
Sehr geehrter Herr Dani California, Na für eine solch „unbedeutende Minorität“ gibt Ihnen die FSSPX
aber scheinbar trotzdem immer wieder den Ansporn, hasserfüllt über sie herzufallen. Es fehlt uns an
Verständnis. Sehen Sie sich doch einmal um. Die Mehrheit der an der Kirche Verdienenden hat doch gemeint,
innert der nächsten ein bis zwei Jahren fällt der Zölibat. Die Anti-Zölibatären haben gleichzeitig,
weil es ihrer Mission dient, sowohl die Frauenordination als auch deren Verbreitung in den Gemeinden permanent
als Faktum repräsentiert. Und tun es noch. Die Katholiken, die Sonntags die Hl. Messe besuchen, die wissen
dank dieser Steilvorlage doch garnicht mehr, was sie glauben sollen. Diese „mikroskopische“ Bruderschaft –
fünfhundert Priester, angeblich weltweit 600.000 Gläubige, die wirbelt auf und ermutigt auch andere,
den kath. Glauben wiederzuentdecken. Insofern ist das Gotthard’sche Gejaule ja fast noch zivilisiert.
Fast.
Hört hört: Können Sie uns sagen, was denn der Schöpfer vor Erschaffung von Himmel und Erde gemacht
hat? – – also sprach catholic. Während den mittelalterlichen Barbaren es im Traum nicht eingefallen wäre,
den Allerhöchsten so zu erniedrigen, ruft dies nicht einmal mehr Widerspruch hervor, wenn der geneigte
Herr catholic meint, er wisse es besser – was man, nun ja freilich, bereits wusste. Was er besser für
sich behalten hätte. Ihr posting, Herr catholic, ist reichlich überholt. Längst vor Ihnen hat die kath.
Kirche, zu Zeiten, als man noch Zeit hatte, sich darüber Gedanken gemacht. Sie erfinden das Rad nicht
neu. – Und sowas wird von mir bezahlt, grauslich. Sehr geehrter Herr Denker, und zumindest die SS leugnet
auch überhaupt nicht, daß diese das Judentum voll und ganz ausrotten wollte. – das ist durch viele Quellen
auch belegt. Insofern würde ich die Diskussion darüber noch verschieben.
Sehr geehrter Herr Mannheimer, Sie wissen schon, dass in Lourdes Ärzte sitzen, die jede Heilung akkribisch
prüfen. Ihr Ausruf: Keine Ahnung! – ist wenigstens ehrlich. Diesbezüglich.
Sehr geehrte Frl. Gretchen, ich lebe in einer Region, in der die Arbeiter die Reichen sind. Was machen
wir nun? Darf ich mir Ihre Zuschrift für den „Alfred des Monats“ speichern, oder haben Sie etwas dagegen,
dass Ihre heutige Meinung vom heutigen Abend den Werktätigen öffentlich gemacht wird? Ich bitte daher
um Zusendung Ihres Lichtbilds.
ps. Herr Mannheimer, die Hundertfünfzig Millionen Pilger nach Lourdes, die werden ja nicht alle totkrank
gewesen sein. Wieviele waren totkrank und sind geheilt worden?
Sehr geehrter Herr wassers: zu Ihrer Frage: – er zählt sich zu den Erleuchteten – es fällt ihm heut
abend nichts besseres ein – das, was er gepostet hat, klang ziemlich klangvoll und ethisch – und mehr
brauchts net.
Das, Herr LM, ist der Knackpunkt: zu unterstellen dies wäre ein marketingag zeugt nicht von gesunder
skepsis sondern davon dass man die wahrheit nicht für wahr hält. Sie haben es neulich so anschaulich
auf den Punkt gebracht in Bezug auf Annelise Michels. Zugeben, dass es Phänomene jenseits der Psychopathologie
gäbe, das kann in der heutigen Zeit keine Zeitung. – Solche Vorkommnisse werden – zu Recht – unter den
Deckel gehalten. p.s. Fatima ist von der Kirche anerkannt. Die Gospa in Medjugroje z.B. nicht, trotz hunderttausende
von Pilgern jedes Jahr, Heilungen u.s.w. Die Kirche ist diesbezüglich unbestechlich. – Jeder Versuch
der gegenteiligen Unterstellung ist bisher sinnlos gewesen.
Das glaube ich Ihnen unbesehen, Herr Mannheimer: Zudem habe ich einfach ein Problem damit, dass Leute
irgendwas einfach so glauben, ohne irgendeinen Beleg dafür zu haben (ausser einem Buch…). Ihnen reicht
der Fernseher. Was mich betrifft, glaube ich Augenzeugen eher als dem Geblubber von Journalisten zweitausend
Jahre später – und nicht nur ich. jeder wie er mag.
Sehr geehrtes Frl. Anmut, Ich halte diese ganze „Dämonengeschichte“ ehrlich gesagt für Quatsch. Natürlich
ist es leicht zu sagen, der „Ungläubige ist von Dämonen besessen“, um ihn zu diskretieren. Aber richtig?
Nö Sie halten alles für Quatsch, was katholisch ist. Den Hinweis, das NT zu konsultieren, entlarven
Sie vermutlich auch als Quatsch, da das ganze NT Quatsch ist. Merkwürdig finde ich nur, das kreuz.net
für Sie kein Quatsch ist. Mir z.B. fehlt jedes Interesse am Nordic Walking. Eine unwürdige Fortbewegungsart,
die noch dazu vom Wesentlichen ablenkt. Sei’s wie es ist: Sie werden vergeblich meinen unwesentlichen
Senf auf Nordic-Walking-Foren finden (es gibt sie sicherlich). Für mich ist das vielleicht Quatsch, was
die machen, aber ich gönne es ihnen. Denn so weit interessiert mich doch nicht, dass ich herginge und
denen den Spaß verderbe. Ihre Postings finden sich aber hier, obwohl sie an der Hypostatischen Union
genauso viel Interesse haben wie ich an Knieproblemen. Das finde ich merkwürdig. Sie werden hier niemanden
aufklären, auch der Herr St. Anton nicht. Das ist woanders weitaus notwendiger.
Sehr geehrtes Frl. Gretchen, was Sie hier als Vision ausmalen, das gibt es bereits. – Benotung von Lehrern
im Internet, namentlich, gern mit Bild – Der Bundesgerichtshof macht es möglich und findet es klasse
– Einsicht in die Agrarsubverntionen für jedes Bäuerlein – was jedermann für gerechtfertigt hält,
werden ja auch die bösen Kapitalisten angeprangert – Benotung von Ärzten im Internet wird demnächst
die Regel – über „verdächtige“ Steuerhinterzieher brauchen wir garnicht zu reden Ihre Sorgen möchte
ich haben, denn weitaus wahrscheinlicher ist, dass in ein oder zwei Jahren sog. homophobe Personen genauso
wie oben am Internet-Pranger stehen, ganz gleichgültig, ob es sich um Gedankenverbrecher handelt oder
nicht. Der Blockwart, das sind Sie selber.
Sehr geehrter Frau cc: Sie haben recht. Dem Linzer Fronleichnamsorganisator ist bitter unrecht getan worden.
Nachdem ich Ihrem Döner-link gefolgt bin, weiß ich es besser. Die sind ja vollkommen identisch mit der
Linzer Variation. Danke für Ihren Hinweis – und gute Nacht.
In welcher Kiche, wo und wann? Übrigens …in den orientalischen katholischen Kirchen werden bis heute
Hostien verwendet, die mit der Form der hier kritisierten nahezu identisch sind … Nahezu identisch,
also doch anders? Mit Grillzange oder ohne?
Genau das, Fräulein clarissa colonia, ist, was niemanden interessiert: Aber, wollten Sie mich (& al.)
nicht noch über die Gründe meines „Hasses“ aus die erlauchte Bruderschaft aufklären? Sie haben das
Faß aufgemacht, jetzt wollen wir auch den Wein daraus kosten! Denn den Wein kosten Sie, und Laienspielgruppen
wir. Sie, nicht wir, sind beweispflichtig. Die Gründe Ihres Hasses interessiert niemanden.
Danke, Herr Navon. Ich stelle Ihren Link gerne noch einmal ein: www.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=741
Falls Sie mich darum bitten, erstelle ich Ihnen gerne eine Liste von antisemitischen Artikeln sämtlicher
deutscher überrregionaler Tageszeitungen der letzten sieben Jahre. Sehr geehrter Herr Reichel, ich habe
nur gefragt. Sie müssen nicht antworten.
Sehr geehrter Herr googler: wenn in den Pfarreien Katechismusunterricht stattfände, dann wäre jede Diskussion
über Religionsunterricht unwichtig. Wenn Kinder über den kath. Glauben aufgeklärt würden, dann gäbe
es keine Kirchenkrise. Menschen erreicht man vielleicht über das Herz. Man kann sie aber nur mit Argumenten
wirklich überzeugen – vor allem kleine.
Sehr geehrter Herr Reichel: was wollen Sie mit dieser Zuschrift vermitteln? unter denen nicht nur Homosexuelle,
sondern z.B. auch das Judentum zu leiden hat: Der Radiosender Maryja fiel in der Vergangenheit öfter
durch antisemitistische Aussagen auf. Durch welche antisemitischen Aussagen „fiel“ Radio Maria auf? Haben
Sie – abgesehen von Ihren freundlich-sporadischen Beiträgen – ein Interesse an Gott? Sie machen Meinungen,
und dies ganz frech und frei. Sie sollten aber zur Kenntnis nehmen, dass das, was Sie in Ihrem Wahlkreis
für normal erachten, in vielen anderen Wahlkreisen noch nicht angekommen ist. Da sei Gott vor. Gehens
lieber die schwulen Pinguine herzen.
Beltane, Herr Lorenz, oder haben Sie die Lektüre unserer Lektorinnen außer acht gelassen? „Die Nebel
von Avalon“. Der Titel ist Konzept. Sehr geehrter Herr von Zwiefalten: Ich halte es nur für sinnvoller,
dieses Sakrileg nicht zu sehr aufzubauschen, damit dritte nicht auf dumme Gedanken kommen Da kann ich
Ihnen nur recht geben. Wir meinen mit Sakrileg nur etwas unterschiedliches.
Sehr geehrter UserIn MaterImmakulata: a. ist dies mir neu: Nun, wie Sie sehr wohl wissen, hat Sefirot
sich früher in den EKD-Foren Christina Dahmen genannt und sogar so auf der Seite der Evangelischen Kirche
von Hessen und Nassau gepostet. – b. wüsste ich außerdem nicht, wie Sie zu Ihren Schlüssen kommen.
c. gehe ich davon aus, dass Sie nicht mich, sondern den Herrn Sefirot, den, seien Sie beruhigt, seine
eigenen Zuschriften als das entlarven, was er ist, gemeint war. Das Outen von Mitmenschen hier wünscht
sich aber niemand wirklich. Jedenfalls niemand, der gerne sachlich diskutiert. Woanders funktioniert es
ja auch. Dieser Drang, hier Usernamen zu instrumentalisieren, der ist neu. Ich mag es im Übrigen nicht.
Es ist äußerst inhuman. Aber zeitgemäß. Dies wird der Herr Caldonazzi Ihnen gerne bestätigen.
Sehr geehrter Herr Ben Sira: Teilen Sie bitte mit, wann Sie besseres als dieses auf Lager haben: … so
schwierig ist es doch nicht, was ich „gefordert“ habe! Ha sich also die FSSPX an das Kirchenrecht gehalten
oder nciht? Und wenn nciht, halten Sie dann deren Begründungen für ausreichend? Eine Bemerkung wie „soweit
kommt es nco“ möchte ich allerdings nicht mehr lesen – mit Verlaub. Sie sollten zur Kenntnis nehmen,
wie zurückhaltend die katholischen Medien im Gegensatz zu den medial aufgehetzten Gläubigen reagieren –
dies würde der Diskussion sicher nicht schaden.
Würden Sie bitte komplett zitieren, Herr Ben Sira: Eine Feststellung ist nicht unsachlich. So weit kommts
ja noch. Keine Ursache. Sondern mit Verlaub: Und wenn nciht, halten Sie dann deren Begründungen für
ausreichend? Eine Bemerkung wie „soweit kommt es nco“ möchte ich allerdings nicht mehr lesen – mit Verlaub.
Mit Verlaub: enthalten Sie doch Ihrer Nachwelt nicht den Zusammenhang vor. Im Übrigen wenden Sie sich
bei Beschwerden doch an Ihren Ortsbischof, falls Ihre Toleranz da aufhört, wo andere tun, was Ihnen missfällt.
Sehr geehrter Herr Ben Sira: Die pure Behauptung der Unsachlichkeit ist selbst unsachlich. Eine Feststellung
ist nicht unsachlich. So weit kommts ja noch. Außerdem: Siek önnten mir z. B. nachweisen ,dass sich
die Piusburderschfat immer an das Kirchenrehct gehalten hat oder dass der Vatikan stets darauf gedrungen
hat. Können Sie das? Wenn nicht, dann bleibe ich bei meienr Meinung. Ich soll Ihnen nachweisen, dass
die Priesterbruderschaft, die, falls es Ihnen bisher niemand erzählt hat, bis vor kurzem exkommuniziert
war, sich immer an das Kirchenrecht gehalten hat – oder dass der Vatikan stets drauf gedrungen hat? Sie
verlangen unmögliches, nämlich, aus Ihrer Forderung schlau zu werden.
Jetzt werds reichlich – unsachlich, Herr Ben Sira: … hat hier offenbar einen Punkt übresehen: Es interessiert
nicht mehr jeden, was im Kirchnerehct steht. Die Piusbrüder umgehen bzw. brechen das Kirchenrecht ohne
jeden Unrechtsbewusstsein, indem sie auf einen vermeintlichen Notstnd der kirche verweisen – einen Notstand,
den freilich nur sie in dieser Form anerkennen. Dann kann sich meinetwegen Pfr. Friedl auf einen emotionalen
oder sosntigen Notstand berufen, um seine Beziehung zu rechtfertigen. Und wieder jemand andes kann sonst
irgend etwas rechtfertigen, indem er auf einen wieteren angeblichen Notstand hinweist. Das ist ein reines
Affentheater, sonst nichts. Vielleicht lesen Sie sich Ihre Zuschrift noch einmal durch. Gute Nacht.
Dies, Herr St. Anton: Ich sage es ganz ehrlich: Wo Intoleranz und Antisemitismus Platz haben, sehe ich
keinen Platz für Jesus Christus – und darum auch keinen für mich. – scheint wohl Ihre letzte Ausrede
für heute zu sein. Ich sage es Ihnen ganz ehrlich: wo immer ich solche inhaltslose Absichtserklärungen
lesen muss, schäme ich mich für die Hl. Mutter Kirche. Denn Sie tun folgendes: So, wie Sie Ihre eigene
Geschichte und die Ihrer Vorfahren auf zwölf Jahre, die reichen müssen, reduzieren, so tun Sie das bei
allen anderen auch. Denn: die Kirche und die Wahrheit des Glaubens, die gehen Ihnen am Arsch vorbei, was
leicht nachlesbar ist. Sie, d.h., die „modernen“ Katholiken, lügen und hintergehen recht hinterfotzig
jede Realität, wenn es denn Ihrem großen Ziel, nämlich dem menschlichen Paradies auf Erden dient. Welchem –
man sieht es – Sie dienen. Gott ist es jedenfalls nicht. Und p.s: vergessens nicht, jedesmal laut „Antisemitismus“
zu schreien, wenn es um die Piusbrüder geht. Denn da werden Sie verstanden.
Die Leute, die sich noch daran erinnern, dass vor zwanzig Jahren Bischofsweihen durchgeführt wurden nun
mit Priesterweihen aufzuhetzen, das würde höchstens dann funktionieren, Herr St. Anton, wenn jemand
bessere Argumente an der Hand hätte, als, nun ja, Sie. But nice to try. p.s.: Dürfte sojemand, der schon
einmal Bischöfe weihte, nun Priester, vollkommen unerlaubt, aber gültig und auch noch Firmung spendet,
überhaupt noch eine Messe zelebrieren, die ja auch unerlaubt ist? – Fragen über Fragen.
Unerlaubt, falls Sie das noch nicht bemerkt haben. – die Diskussion hier läuft ja erst seit ein paar
Jahren – unerlaubt, Herr St. Anton – aber gültig. Unerlaubt ist etwas anderes als gültig und hat mit
Ihrer Beschreibung nichts zu tun: Richtiger Priester wird man durch eine gültige Weihe, die Pius-Priester
sind nicht gültig geweiht Alle Priester der Piusbruderschaft sind gültig geweiht, was meinen Sie denn?
Das ist die Situation, in der wir uns befinden. Ein Sakrament ist ein Sakrament.
Lieber Herr Fundi-Scanner: …und kleine Faschos sollten weiter Glatze tragen Da beten wir Katholiban
doch gerne um Ihren Haarwuchs. Nicht dass das Unerlaubte eintreten möge.
Soviel Phantasie, Herr St. Anton, sei ja wohl erlaubt: Hier lesen Sie eine Zustimmung zum Ablasswesen
heraus? Alle Achtung vor Ihrer Phantasie… Sehr geehrter Herr pamino, Sie wissen es, ich weiß es, jedes
alte Mütterlein auch, jeder Stammtischbruder und jeder Politiker. Alle haben es verstanden. Außer dem
Herrn Gotthard. Das Kirchenrecht nennt diese Männer Priester.
Die Lutherischen wollen halt auch… …dabei sein, Herr Ben Sira. Etwas anders als der Ablasshandel ist
dort aber nicht zu holen. Der muss immer herhalten. Dies ist nicht bös gemeint.
Tolle lege: Man soll die Christen lehren: Der Papst hat bei der Erteilung von Ablaß ein für ihn dargebrachtes
Gebet nötiger und wünscht es deshalb auch mehr als zur Verfügung gestelltes Geld. # Man soll die Christen
lehren: Der Ablaß des Papstes ist nützlich, wenn man nicht sein Vertrauen darauf setzt, aber sehr schädlich,
falls man darüber die Furcht Gottes fahrenläßt. außerdem hier: Die Schätze der Kirche, davon der
Papst den Ablaß austeilt, sind weder genugsam genannt noch bekannt bei der Gemeinde Christi. Oder hier:
Wer wider die Wahrheit des apostolischen Ablasses redet, der sei Anathema und vermaledeit. 72. Wer aber
wider des Ablaßpredigers mutwillige und freche Worte Sorge trägt und sich bekümmert, der sei gebenedeit.
73. Wie der Papst diejenigen billig mit Ungnade und Bann schlägt, die zu Nachteil des Ablaßgeschäfts
irgendwie betrüglich handeln; 74. So viel mehr trachtet er, diejenigen mit Ungnade und Bann zu schlagen,
die unter dem Vorwand des Ablasses zum Nachteil der heiligen Liebe und Wahrheit handeln. 75. Des Papstes
Ablaß so hoch halten, daß er einen Menschen absolvieren oder von Sünden los machen könnte, wenn er
gleich (unmöglicher Weise zu reden) die Mutter Gottes geschwächt hätte, ist rasend und unsinnig sein.
76. Dagegen sagen wir, daß des Papstes Ablaß nicht die allergeringste tägliche Sünde hinwegnehmen
könnte, so viel die Schuld derselben belangt. 77. Daß man sagt, St. Peter, wenn er jetzt Papst wäre,
vermöchte nicht – weiterlesen bei Gutenberg.de
Sehr geehrter Frau Luterin, dem Herrn Martin Luther war der Ablasshandel nicht genehm. So weit, so gut.
Den Ablass selbst, den hat er m. W. nicht in Frage gestellt, sondern teilte in seinen Thesen der Öffentlichkeit
mit, dass dieser, seiner Meinung nach, nur dem Papst zustünde. Außerdem: Er hat für Deutschland die
Sprache weitergebracht und die Bibel auf Deutsch übersetzt. Die Bibel war schon ca. tausend Jahre vorher
in alle möglichen Sprachen übersetzt, – Dass Luther die dt. Sprache weitergebracht hat, wenn er es denn
hat, ist keine Antwort auf meine Frage, denn die zielte auf den geistigen Reichtum der Kirche ab, den
Protestanten auf den Müll geworfen haben.
Sehr geehrter Herr Gotthard: Ich lache immer herzhaft über die Untergangspropheten der Kirche … sie
haben keine Ahnung! Dann klären Sie uns doch einmal auf, Herr Gotthard, wenn sie über arkadisches Wissen
verfügen. Der Herr Großayatolla argumentiert sehr stringent. – Die Afrika-Mission, die zeigte aber einst
Früchte.
Eine interessante Ansicht, Frau Luteranerin: Luther wollte die kath. Kirche reformieren. Aber sagen sie
mir bitte warum er eine Maschine des Humanismus sein soll? a. Wollte Luther reformieren? b. Wenn ja, was
hat er der Menschheit gebracht? Ich bitte um Antwort.
Sehr geehrter Herr catholic, wieviele nicht-keusche Heilige gibt es? Die Kirche braucht Heilige, sie braucht
Glauben und Begeisterung dafür. Weitaus mehr als Reformen. Dies versuchte der Hl. Vater durch die Blume,
so wie er es immer tut, auch Ihnen zu vermitteln. Schlappschwänze, die jeder Versuchung nachgeben, sind
Christi Nachfolger nicht. Ich anerkenne aber Ihre Verdrossenheit. Sie haben es sich weitaus einfacher
vorgestellt. – In Deutschland reicht es, laut genug zu jammern, um zu bekommen, was man will. Sie haben
auch die Mehrheit der Gläubigen auf Ihre Seite gebracht. Woanders reicht es eben nicht. Christus regiert.
Nicht Jeshua.
Sehr geehrter Herr Denkender, Sie sehen das falsch. In der Kirche von heute gilt: – sich selbst dispensieren
gegen das Kirchenrecht vom Zölibat ist eine Heldentat. Denn die Presse klatscht Beifall und also viele
Katholiken auch. – Priesterweihen durchführen gegen das Krirchenrecht jedoch ist per se pfui. Denn die
Presse klatscht nicht und also viele Katholiken nicht. Sehr geehrter Herr Gotthard: Jede Handlung der
Priesterbruderschaft ist illegitim, also unerlaubt. Für Ihren Hinweis auf Firmungen wird der Vatikan
sich bedanken, der bisher noch nicht – wahrscheinlich Kommunikationsprobleme – erfasst hat, dass, man
fasst es nicht, die Piusbrüder sogar Messen zelebrieren. Unerlaubt.
Sehr geehrter Herr HvO: Nö, ich bin einfach nur überzeugt, dass die katholische Kirche vor GOtt nur
bestehen kann, weil der viel Humor hat, sonst hätte er längst in den Verein, der alles mögliche, aber
nicht GOtt in den Mittelpunkt stellt, reingehauen. So denken die meisten Menschen in unserem Kulturkreis.
Nämlich, dass Gott vor allem schlecht erfunden worden ist. Lieber Herr soalgratia, der Herrgott hat reingehauen.
Mehr als einmal.
Der Herr Ruhrgebietler, wenn ich in seinem Namen sprechen darf, der hatte seine Frage ironisch gemeint.
Und Ihr Nichtverstehen dieser Ironie Ihnen ein wenig, aber nicht lange, übelgenommen. Mehr nicht, lassen
Sie sich nicht herausfordern. Nicht unser Ego, auch nicht unser gekränktes, kann jemals die Größe des
Schöpfers ermessen.
Dem Herrn Joberens sein Account geknackt. kreuts.net Meldung die viertelvierteste. Das freut mich, denn
immerhin weiß ich, was mit meiner Steuer alles getan wird.
Lieber Herr chico flojo, wenn Sie als sündiger Mensch schon einmal eine Alte Messe besucht haben, und
gesehen, dass dort niemand, weder der Priester noch die Ministranten, noch irgendwelche Laienschulgruppen
Sie nolens volens angrinsen – die können ja auch nichts dafür – und wenn Sie so einmal die diskrete,
den Priester miteinschließende, Art, Gott zu feiern und zu huldigen erleben können: dann haben Sie nicht
den schlechtesten Weg gewählt.
Herr Zehnter: Sie langweilen. Nehmens Ihre Gretel und gehen anderswo hänseln, aber nicht den menschlichen
Verstand. Christus vincit, und nicht Ihr Jeshua.
Lieber chico flojo, ich wünsche Ihnen viel Glück als Messdiener. Die Teilnahme an der Messe aller Zeiten
ist eine Gnade Gottes. Nicht nur Sie, auch ich harre der Dinge die da kommen. Aber wie Sie: zurückgelehnt.
Bitte, weiter so, Herr Zehnter. Subtil wiara Goasslschnoizn. Und vergessens es Gretchen nicht. Die wartet
sicherlich so gespannt wie ich auf eine Antwort, warum es keine verheirateten Heiligen gibt.
Sehr geehrtes Frau Gretchen, die Zahl der nicht keusch lebenden Heiligen lässt sich wohl auf unter zehn
festlegen. Vielleicht können Sie im Umkehrschluss möglicherweise auf gewisse Erkenntnisse stoßen. Sehr
geehrter Herr Zehnter, Sie scheinen nicht zu merken, dass die vierundzwanzigstündige Dauerposterei gewisse
Gewöhnungseffekte, Pawlow’sche Reflexe und Toiletten-Gewohnheiten, wie man es vom Werbefernsehen kennt,
hervorrufen. Bei Ihren unfreiwilligen Lesern. Nicht bei Ihnen. Ein eigener Fernsehkanal für Sie – dafür
würde ich sammeln.
Sie hatten recht, Herr Pamino. Der Aufenthalt im Inland ist für ausländische Staatsoberhäupter nicht
notwendig. Der Zweitsatz bezog sich auf die Diplomaten. Insofern ist die Behauptung, es gäbe keine Beleidigung
ausländischer Staatshäupter erst recht nicht nachvollziehbar.
Paragraph 103: 1) Wer ein ausländisches Staatsoberhaupt oder wer mit Beziehung auf ihre Stellung ein
Mitglied einer ausländischen Regierung, das sich in amtlicher Eigenschaft im Inland aufhält, oder einen
im Bundesgebiet beglaubigten Leiter einer ausländischen diplomatischen Vertretung beleidigt, wird mit
Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe, im Falle der verleumderischen Beleidigung mit
Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft. (2) Ist die Tat öffentlich, in einer Versammlung
oder durch Verbreiten von Schriften Falls es gegenteilige Rechtssprechung gibt, kenne ich sie nicht.
Sehr geehrter Herr Phillip: Nein, wir die dürfen die Kirche Jesu Christi nicht den Zehnters dieser Welt
überlassen! Es sieht so aus, als sei Ihre Botschaft, die ich noch einmal zu kopieren erlaube, untergangen.
Beten wir also dass der Hl. Geist das Feuer der Liebe in den Herzen der Gläubigen entzündet. Ganz vor
allem jetzt. Sehr geehrte Frau Clarissa Colonia, Ihr Hinweis: dass ein Priester im Gegensatz zu einem
Ordensmann oder Ordensfrau nicht an ein Keuschheitsgelübde gebunden ist, ist irreführend. Keusch zu
leben verpflichtet ist jeder Katholik, er nicht verheiratet ist. In der Praxis macht das keinen Unterschied.
Der Priester verspricht Ehelosigkeit. Dies ist weitgehend bekannt, auch bei Nichtkatholiken.