Abaelard
Erstellt: 12:30:13 | Sonntag, 30. Dezember 2007
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119 Lesermeinungen
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Huldigung eines Gotteslästerers
#12   Abaelard   15:35:28 | Freitag, 7. März 2008
Cooler Typ, der Nitsch.
Lässige Performance.
Redaktion benachrichtigen Papst in Südtirol + …
#11   Abaelard   15:30:59 | Freitag, 7. März 2008
„Das kleine Ferkel“
Der Verlag hat frisch angekündigt, die 4. Auflage drucken zu wollen. Da haben die Pfaffen ja noch richtig Werbung gemacht mit ihrem Inquisitionsversuch. Danke!!
Das kleine Schweinchen wird also auch weiterhin das Abendmahl für Kannibalismus halten. Das Ferkel hatte nämlich Hunger und sich paar Hostien stibitzt, als der fette Bischof sate, daß das der Leib Christi sei. Da hat das Ferkel die Hostien sofort ausgespuckt und hat das Weite gesucht. Wenn die schon Menschen fressen, was machen die dann erst mit Schweinchen?
:-)
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#14   Abaelard   17:13:12 | Donnerstag, 6. März 2008
Daß Sie als Herr „Dr.“
nicht unterscheiden können zwischen einer geheimdienstlichen Fälschung und Hetze zum Machterhalt Zars Nikolaus II. (und der folgenden antisemitischen Ausschlachtung bei den Nazis) und einer Immunisierung von Kindern gegen religiöse Verdummung und Fanatismus, sollte Ihnen zu denken geben…
Redaktion benachrichtigen Betäubter Schafhirt?
#13   Abaelard   17:03:38 | Donnerstag, 6. März 2008
He Leute!!
Die kritische Exegese hat schon längst herausgearbeitet, daß Moses eine literarische Fiktion ist und folglich nie gelebt hat.
Was soll da die Drogendiskussion?
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#11   Abaelard   15:16:54 | Donnerstag, 6. März 2008
@ Heger: Ja
ich finde es auch gut, heute zu leben, hier in Europa, wo den Pfaffen in einem langem Prozeß die Macht genommen wurde und Religionskritik uneingeschränkt möglich ist. Und wenn die Pfaffen mucken, kriegen sie eins auf die Grabbelfinger gekloppt (meistens zumindest).
Wer hätte gedacht, daß wir da übereinstimmen?
;-)
Was jetzt das Machwerk der zaristischen Geheimpolizei Ochrana damit zu tun haben soll, ist mir aber schleierhaft.
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#9   Abaelard   14:51:50 | Donnerstag, 6. März 2008
Das „kleine Ferkel“ darf weiter frei verkauft werden!!!
Die Religionssklaven und Betschwestern haben sich ne blutige Nase geholt!!
:-]
hpd-online.de/node/4035
Redaktion benachrichtigen Der Zölibat ist nicht nötig
#14   Abaelard   16:43:29 | Samstag, 16. Februar 2008
@ Genoveva: Sie sind ja ein richtiger Kapitalistenfreund!
Immer diese Kriecherei vor irgendwelchen Chefs…als ob die Vorstandsvorsitzenden etc. die Gewinne erwirtschaften würden…nee, das tun die Lohnabhängigen, und kein anderer. Und die Kapitalisten („Spitzen“manager, Unternehmer, Aktionäre) stopfen sich den von den Lohnabhängigen erwirtschaftete Mehrwert in ihre Taschen und fühlen sich auch noch als „Leistungsträger“.
Dabei sind die Kapitalisten nur Schmarotzer, die von der Arbeit der Lohnabhängigen leben.
Kirche, Krieg und Kapital, dreieinig sind sie allemal.
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#20   Abaelard   14:05:35 | Freitag, 15. Februar 2008
Wie entsteht eigentlich Heterosexualität?
Das weiß doch auch kein Schwein.
:-]
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#28   Abaelard   18:24:40 | Donnerstag, 14. Februar 2008
Sag ich doch: K. Marx hat recht!!
Religion ist Opium des Volkes.
Arme, ungebildete, alte Landfrauen glauben am dollsten…
Redaktion benachrichtigen Der Islam wird uns retten
#5   Abaelard   12:40:47 | Mittwoch, 13. Februar 2008
Die brit. Regierung „sozialistisch“?
+net-Redaktion, Ihr habt ja voll die Ahnung…Aber für euch war wohl auch Kanzler Schröder Sozialist. War ja schließlich SPD!!!
:-D
Auch in Deutschland habe Familiengerichte im Ausland geschlossene Vielehen von Ausländern anerkannt. Was denn sonst? Schließlich wird in solchen Fällen das ausländische Recht angewendet.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche hat einen Dachschaden
#12   Abaelard   12:36:31 | Mittwoch, 13. Februar 2008
„Multiple Göttlichkeit“
hat es doch gut getroffen.
:-]
Und „bizarre religiöse Denkwelten“ trifft man hier doch auch zuhauf…
:-]
Da muß man einfach lachen!
Redaktion benachrichtigen Papst nach Berlin? + …
#6   Abaelard   12:28:58 | Mittwoch, 13. Februar 2008
Ratze in Berlin
Das wäre lustig! Schon bei JP II vor paar Jahren standen an den Straßen kaum Leute, und es gab sogar paar Aktivisten, die nackt vor das Papamobil sprangen und sowas.
Und die Leute, die da waren, um zu jubeln, waren fast alle Polen. Diesmal müßte Ratze also viele niederbayerische Dorfbewohner mitbringen, um es nicht allzu peinlich werden zu lassen. Berlin ist nicht das pfäffische München (womit ich niht die Stadt meine, sondern die CSU-Macker).
Redaktion benachrichtigen Bedrückende Selbstverwirklichung + …
#20   Abaelard   12:28:54 | Dienstag, 12. Februar 2008
Ratzinger
erzählt man wieder totalen Quatsch. Aber das ist eben sein Beruf.
Ferkelbuch: Erst zum Ministerium und zum Staatsanwalt laufen, und dann sich darüber beschweren, daß ja viiiieeel zuviel Rummel um dieses ja so unsagbar dumme Buch gemacht wird.
Die Pfaffen haben Schiß vor einem kleinen, gutmütigen Ferkel. So sieht’s aus. Gegengift gegen religiöse Indoktrination. Ich wünsche weiterhin gute Verkaufszahlen.
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#25   Abaelard   00:17:05 | Montag, 11. Februar 2008
@ Kettenh.: Ich hatte mir schon gedacht
daß Sie ein Kenner der Materie sind.
Zumindest mit dem „gottlos“ haben Sie sogar mal nicht danebengegriffen.
Ansonsten sollten Sie sich mal nicht zuviel von Ihrem Religionsopium konsumieren bzw. versuchen, wieder clean zu werden.
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#23   Abaelard   23:52:58 | Sonntag, 10. Februar 2008
@ Kettenhemd: Das ist wirklich interessant.
Aus welchem psychologischen Lehrbuch haben Sie das? Ist das tatsächlich allg. Lehrmeinung der Fachwissenschaft?
:-P
Aber wie auch immer…wahrscheinlich werden Sie’s mir nicht glauben, aber ich bezeichne mich als problemfrei. Diesen Status habe ich übrigens schon lange.
Gestatten Sie eine Frage: Sind Sie Kapitalist?
Und vielleicht nioch eine zweite Frage: Haben Sie Genossen Marx (oder auch Engels) schon mal im O-Ton gelesen (mehr als nur zwei Sätze am Stück; welchen Text?)?
Nur um zu sehen, ob ich Sie als Gesprächspartner über Marximus auch nur im minimalen Ansatz ernst nehmen könnte.
…ach nee, lassen Sie’s, Ihre psycholog. Auffassungen dürften dagegensprechen…
Redaktion benachrichtigen Beim Papst beichten + …
#21   Abaelard   23:23:49 | Sonntag, 10. Februar 2008
@ Kettenhemd: Puh…
Ihre Projektionen über mich sagen mehr über Sie als über mich aus.
Aber durchaus erheiternd.
:-)
Redaktion benachrichtigen An der Taufe vorbei?
#31   Abaelard   23:10:36 | Sonntag, 10. Februar 2008
Das seh ich ja jetzt erst, diesen antisemitischen Bullshit hier!
Echt krank und widerlich.
Redaktion benachrichtigen Katholisches Ferkel sucht den Metzger
#28   Abaelard   23:08:46 | Sonntag, 10. Februar 2008
@ Bonifaz:
Ihren Gott hat Auschwitz nicht gestört, auch nicht zwei Atombombenabwürfe, da wird er sich wohl kaum über ein kleines Ferkel aufregen…
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#19   Abaelard   23:04:15 | Sonntag, 10. Februar 2008
Kommunismus
Wieder mal erlebt man die totale Ignoranz, was Kommunismus bedeutet bzw. bedeuten kann. Es gibt nämlich viele Kommunismen.
Z.B.
– den urchristlichen oder auch mönchischen Kommunismus (alle hatten alles gemeinsam: Blick in die Benediktsregel reicht)
– den utopischen Kommunismus der v.a. frz. Frühsozialisten (Fourier und Konsorten)
– den primitiven Bauernkommunismus unter Pol Pot, bei dem jeder Brillenträger verdächtig war
– den Sowjetkommunismus stalinistischer Prägung, der in mancher Hinsicht eher ein rot getünchtes Zarentum war
– etc.etc.etc.
– aber v.a. und am allerwichtigsten und grundlegendsten: der wissenschaftliche Kommunismus von Marx und Engels: darauf ein dreifaches Hurra!! Für mich ist Kommunismus = Marxismus = in der Folge vollendeter Humanismus (wie Genosse Marx selbst schreibt): Wer sich als Kommunist von Marx und Engels entfernt, solte sich wenigstens nicht mehr mit dem Titel „Marxist“ schmücken.
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#12   Abaelard   21:30:17 | Sonntag, 10. Februar 2008
Rotes Berlin, reaktionäres Rußland
Berlin als Stadt ist zwar nicht so mein Fall, aber wenigstens sind sie rot und sexuell unverklemmt. Und: Kunst ist frei!!
Rußland: Rückfall in überwunden geglaubte Zeiten…Staat gewordene Rückständigkeit.
Redaktion benachrichtigen Katholisches Ferkel sucht den Metzger
#8   Abaelard   21:17:57 | Sonntag, 10. Februar 2008
Rettet das kleine Ferkel!!!
Das Buch mag vieles sein, aber bestimmt kein „Haß- und Hetzbuch“.
Das kleine Ferkel (noch paar mehr Bilder zu sehen unter ferkelbuch.de, wo man sich auch in die Unterstützerliste eintragen kann), ist zu überhaupt keinen negativen Emotionen in der Lage. Dafür ist es viel zu freundlich und sympathisch-natürlich und gutmütig. Das gilt auch für den kleinen Igel.
Das sagt also höchstens etwas über +net aus (und was soll man da erwarten?)
Das kleine Ferkel lernt die Religionen (und ihre Vertreter) kennen und findet sie unbehaglich bis grausam, womit es total recht hat. Am Ende des Buches sitzt es in schöner Natur, blinzelt in die Sonne und freut sich seines Lebens.
Schlußsatz:
„Und die Moral von der Geschicht,
wer Gott nicht kennt, der braucht ihn nicht.“
:-)
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#25   Abaelard   15:30:49 | Samstag, 9. Februar 2008
@ Benedikt: Sie kath. Schelm!
Die Hölle wäre Ihrer Auffassung für Ungläubige also eine total harmlose Sache.
Schade nur, daß die Bibel Ihnen widerspricht. Da wird nämlich von Strafe (Mt 25,46) und einem Ort der Qual (Lk 16, 28) mit viel Feuer (Lk 16, 24) und qualvollen Schmerzen gesprochen (Lk 16,23).
Also erzählen Sie mir mal nichts vom Pferd. Die Hölle ist als jenseitiges Mega-Auschwitz konzipiert. Da helfen Ihre Beschwichtigungen nicht weiter. Seien Sie mutig und bkennen Sie sich doch wenigstens offen zu Ihrem Gott als Mega-KZ-Kommandanten.
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#23   Abaelard   12:04:07 | Samstag, 9. Februar 2008
Ob man mir damit droht, ist mir total Wumpe.
Das können Sie mir wirklich glauben.
Mir geht’s um das religiöse Muster von Zuckerbrot und Peitsche, um Macht über Menschen zu erhalten mittels imaginärer Belohnungen und Strafen.
Ein Gott, der mittels Sintflut globalen Massenmord begeht, selbst zum sechsfachen Völkermord aufruft und für nichtkonforme Geschöpfe ein ewiges Auschwitz errichtet, ist einfach die widerlichste Ausgeburt der Religionsgeschichte, die mir bekannt ist.
Ich würde mir wünschen, daß dieser fanatische und kleingeistige Rachegott ein ruhiges Plätzchen im Museum für Religionsgeschichte erhält, als ausgestopftes Relikt einer vergangenen Zeit. Zutritt nur für Erwachsene!
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#20   Abaelard   11:43:21 | Samstag, 9. Februar 2008
@ Benedikt: Typisch katholisch…(nicht nett gemeint)
Typisch katholisches Schönreden einer schlechten Sache. Niemand ist so (intelektull) schamlos wie ein Katholik, v.a.dann noch gesteigert, wenn er Theologe ist. Die bringen’s zu echter Meisterschaft in dieser Disziplin.
Die Hölle ist also eigentlich eine Nettigkeit den Ungläubigen gegenüber. Eigentlich sollte man dafür dankbar sein. Was für ein Schwachsinn.
Es geht um Drohpotential und Machtgeilheit. So einfach ist das.
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#9   Abaelard   11:37:46 | Samstag, 9. Februar 2008
@ möchtegern: Wie ich mich verhalten würde?
Ich würde sofort eine rote Massendemonstration gegen diesen religiösen Verdummungsschwachsinn organisieren. Mit Transparenten und Tröten und Reden und so.
Mnchmal hilft auch eine Ampulle Buttersäure wahre Wunder…
:-]
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#17   Abaelard   21:06:33 | Freitag, 8. Februar 2008
Ewigkeits-Auschwitz
Ich will ja auch gar nicht in den nicht-existenten Himmel, um ewig Halleluja singen zu müssen.
Aber deswegen müßte man ja nicht ein Jenseits-Krematorium zur Bestrafung der Ungläubigen erfinden, sondern hätte es mit einem abseits gelegenen grünen Garten bewenden lassen können, in dem man weder von der Gottheit noch den ganzen Halleluja singenden, exaltieren Heiligen belästigt wird. Sozusagen ein gottfreier, hübsch eingerichteter Nebenraum.
Aber vor einem grünen Garten oder einem hübsch eingerichteten gottfreien Nebenraum hat niemand Schiß, also muß der ewig brennende Ofen her.
Einfach nur krank und machtgeil.
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#14   Abaelard   17:35:51 | Freitag, 8. Februar 2008
@ Vineta:
Als Vegetarier bin ich da zum Glück fein raus.
:-]
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#4   Abaelard   12:07:08 | Freitag, 8. Februar 2008
Göttliches Auschwitz
Was für eine kranke Phantasie denkt sich einen Gott aus, der für ihm nichtkonforme Geschöpfe ein ewiges, verbrennendes und rauchendes Krematorium zur Strafe erschafft? Das Ewigkeits-Auschwitz.
Einfach nur krank.
Redaktion benachrichtigen Bistum stellt Strafanzeige gegen Haßbuch
#40   Abaelard   18:14:36 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Religionsfreiheit = Freiheit von Religion
Da wir zum Glück nicht in einem Gottesstaat leben (nicht wahr, „Muslim“? – Vielleicht mal verinnerlichen!), hat es den Staat selbstverständlich nicht zu interessieren, wenn jemand seine Kinder reliogionsfrei erzieht. Da muß sich das christenverseuchte Familienministerium mal hinter die Ohren schreiben.
Mal O-Ton Gott(Deuteronomium20, 16-18):
„Aus den Städten dieser Völker jedoch, die der Herr, dein Gott, dir als Erbbesitz gibst, darfst du nichts, was Atem hat, am Leben lassen. Vielmehr sollst du die Hetiter und Amoriter, Kanaaniter und Perisiter, Hiwiter und Jebusiter der Vernichtung weihen, o wie es der Herr, dein Gott, dir zur Pflicht gemachthat“
Befehl zum sechsfachen Völkermord! Ich würde mal sagen: Diese Gottheit ist ein feuerspeiender Dämon, ein Vernichtungsgott, die wohl widerlichste Ausgeburt der gesamten Religionsgeschichte.
Bibel ist Aufforderung zu Gewalt. Verbieten!! Indizieren!! Im Sinne der Kinder!
Redaktion benachrichtigen Atheistische Obskuranten greifen nach der Kinderseele
#28   Abaelard   23:14:18 | Sonntag, 3. Februar 2008
K. Marx: „Die Kritik der Religion enttäuscht den Menschen
damit er denke, handle, seine Wirklichkeit gestalte wie ein enttäuschter, zu Verstand gekommener Mensch, damit er sich um sich selbst und damit um seine eigene Sonne bewege.
Die Religion ist nur die illusorische Sonne…“
Wo Charly M. recht hat, hat er recht.
;-)
Redaktion benachrichtigen Atheistische Obskuranten greifen nach der Kinderseele
#16   Abaelard   21:24:11 | Sonntag, 3. Februar 2008
Ferkelbuch.de!!
Hallo Kurt, ich war das, der darauf aufmerksam gemacht hatte.
;-)
Hier also nochmal die Adresse, um sich als Unterstützer gegen den Verbotsversuch eintragen zu können.
Ich gehe eigentlich davon aus, daß der Antrag des Ministeriums (wo wohl ein hyperreligiöser Pfaffensklave, der durch die Beichte ferngesteuert wird, tätig ist) mit Pauken und Trompeten durchfällt.
Unter ferkelbuch.de auch noch weitere Infos.
Ich finde es großartig, daß Kinder immunisiert werden gegen Religionsopium. Auf diese Weise werden sie gar nicht erst abhängig.
Redaktion benachrichtigen Madonnenterror: „Der Herr liegt bei dir“
#4   Abaelard   18:40:33 | Samstag, 2. Februar 2008
South Park
Gegen die South Park-Sendung gestern war das hier doch total harmlos.
Gesternwurde die Folge ausgestrahlt, wo eine Marienstatue aus dem A… blutet und teilweise – als Ratze das Ganze inspizierte – ganze Fontänen mit den entsprechenden Geräuschen von sich gab und Ratze mit Blut vollspritzte.
Ratze stellte dann fest, daß es sich um kein Wunder handelte, weil sie – ich gebe in der Wortwahl noch ziemlich verharmlosend wider – gar nicht aus dem Anus, sondern aus der Vagina blutete, und da Frauen das immer tun, ist es nichts Besonderes.
Hab mich halb totgelacht.
:-D
Redaktion benachrichtigen Enthusiastische Ökumene + …
#35   Abaelard   18:30:53 | Samstag, 2. Februar 2008
Oberpfaffe Pius XII.
War ein Nepotist, wie er auch in der Renaissance nicht größer sein konnte und starb als stinkreicher Großkapitalist.
Die Unterstützung für den Führer und den Duce und die anderen Faschisten (Spanien, Kroatien etc.) sollten auch niht vergessen werden.
„Kirche, Krieg und Kapital, dreieinig sind sie allemal!“
Redaktion benachrichtigen Mehr Realismus + …
#12   Abaelard   17:37:57 | Freitag, 1. Februar 2008
Sag ich doch!
Europa wird religionsfrei. Das ist gut.
Redaktion benachrichtigen Homo-Bannfluch gegen Bischöfe
#63   Abaelard   01:08:50 | Freitag, 1. Februar 2008
Rettet das kleine Ferkel!!!
Das Bundesfamilienministerium will ein religionskritisches Kinderbuch indizieren.
Ein kleies fröhliches Ferkel setzt sich kritisch mit Judentum, Christentum und Islam auseinander und kommt zum Ergebnis: „Ich glaub’ja, dass es den Herrn Gott überhaupt nicht gibt“.
Der Kinder- und Jugendpsychiater Prof. Dr. Riedesser hingegen urteilt, dass das Buch „als Gegengift zu religiöser Indoktrination besonders wertvoll“ sei.
Unterschreibt per Internet die Unterstützerliste!
Rettet das kleine Ferke vor Inquisition und Inferno!
Unterschreibt massenhaft!
ferkelbuch.de
(dort alle weiteren Infos)
Redaktion benachrichtigen Homo-Bannfluch gegen Bischöfe
#45   Abaelard   17:13:08 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Faschisten-Oberpfaffe
Dieser Oberpfaffe scheint sehr stark geschädigt worden zu sein durch den faschistischen Franquismus.
Da lob ich mir den sozialistischen Zapatero, der die volle Gleichberechtigung eingeführt hat (inkl. Homo-Ehe mit allen Steuervorteilen etc.). Spanien ist da fortschrittlicher als Deutschland. Nachahmenswert.
Eigentlich müßte man en Fascho-Oberpfaffen wegputschen…
;-)
Redaktion benachrichtigen Rechtspatriotischer Sand im Getriebe der Multikulti-Maschinerie
#35   Abaelard   17:42:30 | Mittwoch, 30. Januar 2008
Primitiver Rassismus
Mal wieder primitiver Rassismus auf BILD-Niveau.
Hessen hat gezeigt: Mit Rassismus lassen sich (zumindest momentan) keine Wahlen mehr in Deutschland gewinnen. Enttäuscht darüber, Redaktion?
Statt dessen kommt die Linke.
Redaktion benachrichtigen „Das Gebot der Stunde“
#17   Abaelard   15:43:43 | Dienstag, 29. Januar 2008
.Bullshit.
Jetzt geht hier wieder dieser Anti-Homo-Bullshit los…
Redaktion benachrichtigen Ein schwerer Schlag gegen die Homo-Ideologie?
#2   Abaelard   16:45:46 | Samstag, 26. Januar 2008
Pfaffen
Natürlich versuchen die römischen Oberpfaffen mit Ihren Grabbelfingern und Krakenarmen Einfluß zu nehmen auf Bella Italia.
Aber der Artikel insgesamt ist Quatsch. Die Afghanistan-Abstimmung letztes Jahr ging wegen Abgeordneten der Rifondazione Comunista in die Binsen (zurecht!!).
Aber Regierungswechsel sind in Italien ja nun wirklich nichts Ungewöhnliches (haben nur eine 2%-Hürde für Parteien). Auch ganz ohne obskurante Pfaffenfinger.
Redaktion benachrichtigen Heimtückischer als der Kommunismus
#14   Abaelard   19:16:40 | Donnerstag, 24. Januar 2008
Modernes Europa
Das moderne Europa ruht zum Glück nicht im mindesten auf den Grundlagen des Christentums, sondern der griechisch-römischen (heidnischen) Antike, des italienischen Humanismus (Quattrocento und Cinquecento), der Aufklärung und den sozialistischen Ideen von Marx und Engels. Das alles in einer interessanten Mischung.
Redaktion benachrichtigen Der päpstliche Privatsekretär im Interview
#12   Abaelard   19:11:44 | Donnerstag, 24. Januar 2008
Konkurrenz
Na ja, allein die etwa 100 feschen jungen Schweizer da…
:&)
Redaktion benachrichtigen Alte Messe für die Ökumene + …
#35   Abaelard   19:01:45 | Donnerstag, 24. Januar 2008
Freitod
Wird hier jetzt jeder Freitod eines Schauspielers oder Künstlers vermeldet? Na sowas aber auch.
Kurt Cobain (Nirwana und Hetero und cooler Typ) z.B. ist dadurch zum Jugend-Held geworden. Hat auch alles seine gute Seiten.
;-)
Redaktion benachrichtigen Schwarze Messen mit nackten Jungfrauen?
#37   Abaelard   15:59:00 | Mittwoch, 23. Januar 2008
@ Stimme:
Kommunion als Zwangsmästung…
:-D :)3
Redaktion benachrichtigen In Rom wollte man ihn nicht
#7   Abaelard   16:43:50 | Dienstag, 22. Januar 2008
Opium
Nicht der dialektische Materialismus vergiftet die Armen (wie sollte er?), sondern das Religionsopium. Dadurch werden die Armen in der Unterdrückung belassen und niedergehalten.
Da hilft nur Entziehungskur, um wieder clean zu werden und die herrschende Klasse zu beseitigen.
^-^
Redaktion benachrichtigen Die Massen bewegt + …
#14   Abaelard   16:42:42 | Montag, 21. Januar 2008
Die Roten haben gesiegt!!
In den Nachrichten gestern war von 100000, nicht von 200000 Leuten auf dem Petersplatz die Rede.
Wie auch immer: Dies dürfte belegen, wie lustig die Behauptung ist, der Papst sei in der Ausübung seiner Meinungsfreiheit (die die Päpste ja erst entdeckt haben, seitdem sie ihre weltliche Macht verloren haben) ganz böse und schlimm unterdrückt worden!
Meine Güte, was mußte ich lachen :-] …herrlich, der Oberpfaffe der Katholen fordert vor 100000 Leuten Meinungsfreiheit für sich…*lach, schnauf*
Von mir aus hätte er seinen Senf auch in der Uni von sich geben können, aber nicht huldvoll über die Wolken schwebend, sondern konfrontiert mit knackig atheitischem und rotem Protest und vielen Aktionen drumherum. Aber das war ihm wohl nicht byzantinisch unterwürfig genug.
Aber da er ja den Besuch nur „verschoben“ habe, kann der Spaß ja vielleicht doch noch irgendwann stattfinden.
^-^
Redaktion benachrichtigen Ein betrübter Papst
#32   Abaelard   18:51:26 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Islamisches Jerusalem
Jerusalem war bereits im Jahr 638 unter islamischer Herrschaft.
Die Christen konnten weiterhin ihre Religion ausüben (z.B. der benachbarte Joh. v. Damaskus, der sogar zeitweise im Dienst von islamischen Arabern stand, wenn ich mich da jetzt richtig erinnere), auch Wallfahrten von europäischen Pilgern waren jederzeit möglich, und zwar vor, während und nach den Kreuzzügen. Da gibt’s so viele Pilgerberichte (Itinerarien) rüber, daß es da keinen Zweifel geben kann.
Also eindeutige christliche Aggression gegen einen bereits jahrhundertealten status quo.
Redaktion benachrichtigen Sie haben noch Bekehrung nötig
#103   Abaelard   18:44:03 | Donnerstag, 17. Januar 2008
@ Stöhr:
Wenn Sie jetzt mit jüdischen Ritualmorden an christlichen Babys kommen, ist bei Ihnen echt Hopfenund Malz verloren. Genau das (!) ist das Niveau des Judenhasses der Kirchenväter.
Private Aussprüche der Kirchenväter? Das waren Aussprüche in vollster Amtsöffentlichkeit als Bischöfe und in anderen Funktionen!!
Ich habe jetzt keine Lust, die mehr als 25 Seiten in der „Kriminalgeschichte des Christentums, Bd. 1“ zum christlichen Judenhaß (nur in der Antike!) zu zitieren.
Da ist die „Creme de la Creme“ der Kirchenväter im primitivster Judenhetze in Aktion.
Redaktion benachrichtigen Ein betrübter Papst
#24   Abaelard   18:33:49 | Donnerstag, 17. Januar 2008
@ Stöhr
Der Papst hat bestimmt ganz doll und empört widersprochen, oder?
:-P
Tatsache ist doch, daß er den Kreuzzug (sprich: einen Krieg, wo’s ne Menge Tote gibt) propagiert hat. Da kommen Sie nicht dran vorbei.
Die Beispiele für hetzende Geistliche gibt es zu viele, als daß sie hier auch nur annähernd alle gebracht werden könnten (im ialienischen Faschismus, im kroatischen Faschismus, unter Hitler, im Vietnam-Krieg [Kardinal Spellman, der alte Scharfmacher] etc. etc. etc.).
Redaktion benachrichtigen Sie haben noch Bekehrung nötig
#100   Abaelard   18:22:25 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Stöhr
Woher Sie wissen können, ob die Quellen stimmen oder nicht? Prüfen Sie es einfach nach. Deschner macht’s Ihnen leicht durch seinen umfangreichen, wissenschaftlichen Anmerkungsapparat.
Die „Kriminalgeschichte des Christentums, Bd. 1 (Die Frhzeit) und Bd. 2 (Die Spätantik)“ z.B. haben einen Anmerkungsapparat (im 2. Bd. zusammengefaßt) von fast 130 Seiten und eine Bibliographie der benutzten Sekundärliteratur von 50 Seiten.
Also, nachschlagen und nachprüfen leichtgemacht.
Die kompromittierendsten Aussagen entnimmt Deschner übrigens meist den Kirchenvätern, den Theologen und päpstlichen Bullen etc.
Da werden die peinlichsten und widerlichsten und ekelhaftesten und zum Lachen reizenden Aussagen gemacht und zitiert (Judenhaß, Heidenhaß, Haß gegen nichtkath. Christen, gegen Frauen, naturwissenschaftl. Schwachsinn etc). Und das steht alles in der Patrologia Latina von Migne, also nichts Geheimes!
Redaktion benachrichtigen Ein betrübter Papst
#15   Abaelard   18:05:33 | Donnerstag, 17. Januar 2008
@ Nachtlaterne
Aber, aber…meinen Sie etwa die Grundhaltung, mit der Geistliche zum Erschlagen von Nicht-Katholiken aufgerufen haben (Papst Urban II.: Deus [= Ich, der Papst] lo vult!!“? Oder zum Abballern von Katholiken, die eine andere Uniform tragen als die des hetzenden Feldpfaffen (z.B. Deutsche gegen Polen etc.)?
Na ja, Benni wäre schon nichts passiert. Seine feschen Schweizer hätten doch bestimmt die kommunistischen Schlägertrupps und Terroristen in Schach gehalten.
^-^
Redaktion benachrichtigen Ein betrübter Papst
#13   Abaelard   17:40:17 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Atheisten! Rotes Pack!
Jaaa, damals im Kirchenstaat hätte man noch ordentlich mit denen aufgeräumt…
Wir brauchen keine Menschen, die denken können. Dicke Finsternis ruht über dem Land.
Redaktion benachrichtigen Sie haben noch Bekehrung nötig
#92   Abaelard   16:43:26 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Deschner = Held der Aufklärung
So sieht’s aus. Einer, der schon in den reaktionären Adenauer-50er-Jahren den Klerikalen (die damals ttsächlich noch was zu sagen hatten) ordentlich ans Bein gepinkelt hat.
Ein Kompendium sauber recherchierter Religions- und Kirchenkritik von A bis Z.
Ad multos annos (damit er noch die Kriminalgeschichte des Christentums fertigkriegt, ist erst / immerhin schon im 16. Jh.!)!
Redaktion benachrichtigen Der verbotene Vortrag
#25   Abaelard   16:36:55 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Rote Fahne übr Rom!
Und zwar mit Hammer und Sichel! Oder auch Hammer und Zirkel…da sind wir ja tolerant.
;-)
Redaktion benachrichtigen Sie haben noch Bekehrung nötig
#31   Abaelard   17:56:04 | Mittwoch, 16. Januar 2008
@ Ansgar:
Erst schlagen Sie auf Deschner ein, um dann zuzugestehen, daß die von mir erwähnte Synagogenniederbrennung stattgefunden hat. Na ja.
Und dann Ihre Beschwichtigungen nach dem Motto: da irgendwo in der hinterletzten Provinz ist wohl vielleicht möglicherweise mal eine Synagoge niedergebrannt worden, und Ambrosius fand das eben wohl nicht so schlimm…na und?
Nein, Ambrosius hat sich mit vollem Einsatz mit diesem Brandstifter-Bischof solidarisiert, ihn wie ein Löwe verteidigt, um dann – besonders perfide – Kübel von Unrat auf die Juden zu schütten, weil die sich über die Strafverfolgung der Täter ja ganz boshaft freuen würden und viele Unschuldige beschuldigen würden, einen neuen jüdischen Feiertag deswegen ausrufen würden etc.
Widerlich! Judenhaß der übelsten Sorte schon bei den „Kirchenvätern“, deren Beispiel dann ja auch gefruchtet hat im weiteren Geschichtsverlauf.
@ Heger: In der Tat, wer lesen kann…(haben Sie Ihren „Dr.“ eigentlich im Internet ersteigert? So selektiv wahrnehmend kann man eigentlich schon nicht mehr sein)
Redaktion benachrichtigen Sie haben noch Bekehrung nötig
#23   Abaelard   17:33:44 | Mittwoch, 16. Januar 2008
Kirche und Hitler
Hört doch mal auf, diese Wahlkreiskarten von 1932 zu bringen. Das hat doch überhaupt keine Aussagekraft.
Da wird nämlich Gleiches mit Ungleichem verglichen. Die Katholiken hatten eine konfessionelle Partei, das Zentrum. Etwas Vergleichbares gab es auf prot. Seite nicht. Daher ist es nur logisch, daß der prot. Stimmenanteil für die NSDAP (und auch alle anderen Parteien) deutlich höher ist als bei den Katholiken. Alle anderen Parteien (nicht nur die NSDAP) hatten in kath. Gegenden einen geringeren Stimmanteil.
Viel Luft um nichts.
An der Begeisterung des großdeutschen Episkopats für Hitler und besonders für den Krieg gegen die Sowjetunion (mehr als 20 Millionen tote Sowjets) mit den widerlichsten Durchhalteparolen und Kampfaufrufen besteht überhaupt kein Zweifel.
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#18   Abaelard   17:07:42 | Mittwoch, 16. Januar 2008
@ Hallo, Ansgar!
Sie hatten mir doch totale Ignoranz vorgeworfen. Bischöfe würden doch nieeee zum Abfackeln einer Synagoge auffordern. Zumal im 4. Jh. ja noch voll die Christenverfolgung im gang gewesen sei.
Mein Beitrag unten dürfte Sie widerlegt haben. Würden Sie das freundlicherweise zugestehen?
Hier noch zum Nachlesen die Haltungdes Ambrosius zur Synagogenniederbrennung (wer wll, kann das natürlich auch auf Latein in der Patrologia Latina nachlesen).
de.wikipedia.org/…mbrosius_von_Mailand
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#9   Abaelard   16:43:24 | Mittwoch, 16. Januar 2008
Klerikale Verdummung
Christenverfolgung? Total aufgebläht. Historisch-kritisch höchstens (!) bis zu 1500 in 300 Jahren. Das ist immer total aufgebauscht worden, erstunken und erlogen.
Ab 317 wurde das Kreuz als Heerzeichen der römischen Heere verwendet (oh ja, die totale Christenverfolgung…)
Phantasie: Dann ist der Bischof Innocentius von Dertona in Norditalien Mitte des 4. Jh., der die Synagoge zerstörte wohl nur Einbildung der Historiker.
Die erste Niederbrennung einer Synagoge fand auf Befehl des Bischofs Kallinikon am Euphrat im Jahr 388 statt. Der Kaiser forderte die Bestrafung, aber der hl. (!) Ambrosius, der Oberpfaffe von Mailand, erklärte, daß er es total gut fand, was da gemacht wurde und verweigerte dem Kaiser die Kommunion.
Ja, alles Einbildung der Historiker.
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#6   Abaelard   16:20:19 | Mittwoch, 16. Januar 2008
@ Ansgar:
Mal nicht so borniert, bitte.
Anti_judaismus macht die Sache natürlich deutlich besser…die ganzen Kirchenväter waren Judenhasser ohne Ende. Bischöfe ließen Synagogen plündern und abfackeln etc. (schon im 4. Jh.).
Den Opfern ist es ziemlich Wumpe, ob man das Antisemitismus oder -judaismus nennt.
Und die Vertreibung der Juden 1492 im allerkatholischsten Spanien hatte sehr wohl rassistische Züge (reines Blut).
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#90   Abaelard   16:01:28 | Mittwoch, 16. Januar 2008
@ Benedikt
Das waren jetzt aber rhetorische Fragen.
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#3   Abaelard   15:59:55 | Mittwoch, 16. Januar 2008
Los, Katholen!
Laßt Eurem Antisemitismus, der doch gute alte patristische Tradition ist (fast schon eine eigene Literaturgattung), freien Lauf! Ideale Gelegenheit!
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#88   Abaelard   15:46:00 | Mittwoch, 16. Januar 2008
@ Benedikt
Hä? Verstehe ich jetzt nicht…
Ich hatte gar nicht vor, das allerfrischeste „Beispiel für kath. Toleranz und Anständigkeit“ zu bringen.
;-)
Einige wenige Bsp., die sich beliebig vermehren ließe:
Pius VI. verurteilt 1791 (also zwei Jahre nach der Revolution) in seinem Breve Quod aliquantulum die in der Erklärung der Menschenrechte deklarierte Gleichheit aller vor dem Gesetz, die Glaubens-, Meinungs- und Gewissensfreiheit als „Ungeheuerlichkeiten“.
Oder Papst Pius IX. mit seinem reaktionären Syllabus. Er veurteilt es, daß jeder die Religion ergreift, die man für richtig hält.
Oder der spanische Kardinal Segura in einem Hirtenbrief 1952, in dem er span. Protestanaten als „Ketzer“ bezeichnet, die keinen Anspruch auf Rechtsschutz hätten
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#86   Abaelard   15:23:03 | Mittwoch, 16. Januar 2008
Giordano Bruno
Ja, die gute alte bekannte katholische Toleranz…und der Anstand erst!!
Ich denke gerade an den Scheiterhaufen in Rom im Jahre 1600, auf dem Giordano Bruno ermordet wurde.
:-(
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#42   Abaelard   21:57:53 | Dienstag, 15. Januar 2008
Kommunisten
Ich hab’s doch geahnt: Besonders die kommunistischen Studentengruppen haben desen Sieg gegen den Obskurantismus errungen!
www.jungewelt.de/2008/01-16/037.php
Juchuhh!!
[*rote Flagge hiss*]
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#25   Abaelard   21:22:05 | Dienstag, 15. Januar 2008
@ crossword:
In der Tat: Unglaublich! Und darum ist es auch nicht so.
;-)
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#22   Abaelard   21:18:53 | Dienstag, 15. Januar 2008
Papst
Das Papsttum sollte froh sein, daß ihm die italienischen Republikaner 1870 nicht den Garaus gemacht haben. Statt dessen: Nur Undankbarkeit…
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#16   Abaelard   21:08:28 | Dienstag, 15. Januar 2008
@ der von der Wölfin gesäugte:
Ich spreche von Pluralismus, und sie fantasieren über irgendwelche Lager, wo ich am liebsten Lagerkommandant wäre…nee, diese Logik ist mir zu hoch.
@ Pünktchen:
Eine Vorlesung ist keine intellektuelle Auseinandersetzung, sondern ein Monolog. So ziemlich das Gegenteil von Auseinandersetzung.
Die Studis haben eben keinen Bock, oberpfäffische Geschichtsklittereien und Beschwichtigungen über sich ergehen zu lassen bzw. hätten diese gestört.
Wenn Benni ne Auseinandersetzung will, soll er sich an einen runden Tisch ohne Thron und autoritäre Hierarchie-Symbole setzen.
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#8   Abaelard   20:38:54 | Dienstag, 15. Januar 2008
Normal
Total normal, daß der Papst von intelligenten Leuten (Professoren und Studenten) ordentlich Gegenwind bekommt.
Dafür muß man nicht fanatisiert sein und es wird auch nicht zu Mord und Totschlag den Pfaffen gegenüber aufgerufen. Nein, sondern das nennt sich …Achtung: Pluralismus!!
Nicht mehr und nicht weniger.
Wichtig ist, daß Benni die Unmutsäußerungen zu sehen und zu hören bekommt. Sonst denkt er noch, er würde in einem kath. Gottesstaat leben. Und das will ja nun wirklich keiner…nicht wahr?
Redaktion benachrichtigen Papst-Haß + …
#11   Abaelard   17:35:00 | Dienstag, 15. Januar 2008
Antiklerikale Woche!!
Ich liebe diese antiklerikale Tradition der Italiener! Besonders diejenige der Kommunisten, aber auch die Republikaner (Garibaldi!) haben’s manchmal in sich.
Italien ist schon längst kein Hinterland des Vaikans mehr.
Redaktion benachrichtigen Veraltete Ansichten
#2   Abaelard   21:41:49 | Montag, 14. Januar 2008
Pfaffen
Selbst über Tote wollen die Pfaffen noch Macht ausüben.
:-(
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#23   Abaelard   17:46:13 | Montag, 14. Januar 2008
@ Hyazinth
Der Papst hat mehr „Weihegewalt“ als jeder x-beliebige Weihbischof aus Klein-Kleckersdorf am Nil? Echt? Welche?
Redaktion benachrichtigen Ein neuer Homo-Roman
#43   Abaelard   16:16:58 | Montag, 14. Januar 2008
Der Sex also
Die Negativ-Fixierung auf Sexualität scheint hier ja der Inbegriff von Religion zu sein.
Freie Sexualität – pervers, dämonisch
Unterdrückte Sexualität – gut, himmlisch
Leute, ich sach mal: Befreit das Ich vom Über-Ich. Das ist hier nämlich total neurotisch und voll von psychischem Elend.
Redaktion benachrichtigen Ein neuer Homo-Roman
#13   Abaelard   22:26:41 | Sonntag, 13. Januar 2008
Danke
für den Buchtip! Ich lese gerne etwas über reaktionäre klerikale Obskuranten.
;-)
Redaktion benachrichtigen Gottlosigkeit schadet der Gesundheit
#3   Abaelard   19:25:42 | Freitag, 11. Januar 2008
K. Marx
Religion ist Opium des Volkes.
Offensichtlich hat er recht gehabt. Religion erzeugt Illusionen und vernebelt das klare Denken (häufig zu beobachten hier).
;-)
Das Jesus-Verbotsschild finde ich übrigens total harmlos.
Redaktion benachrichtigen Kaum bekannt
#123   Abaelard   17:05:40 | Freitag, 11. Januar 2008
Also bitte!
Meinen Sie das jetzt ernst?
Wie wär’s mit dem Dogma, daß das Hymen Marias immer intakt gewesen sein soll? (Meine Güte, was für ein unsagbarer Quatsch, allein schon thematisch gesehen, aber ich hab’s mir ja nicht ausgedacht).
Ansonsten könnte ich ja fragen, warum hier so eifrig gegen die leiblichen Brüder Jesu argumentiert wird, wenn das alles so belanglos und dogmatisch irrelevant ist.
An sich weiß es jeder, aber auch die blind Glaubenden müßten dann ja einsehen, daß Dogmen eben nicht vom Himmel gefallen sind, sondern von alten, ignoranten und machtgeilen Bischöfen.
Redaktion benachrichtigen Kaum bekannt
#121   Abaelard   16:29:37 | Freitag, 11. Januar 2008
Glaube
Natürlich, es muß so sein, wie Sie sagen. Sonst bricht ja das ganze schöne Dogmengebäude zusammen.
Mein voriger Beitrag hat Ihren Beitrag widerlegt. Im Griechischen (NT) kann deutlich unterschieden werden.
Redaktion benachrichtigen Kaum bekannt
#119   Abaelard   16:15:22 | Freitag, 11. Januar 2008
Brüder Jesu
Da das NT bekanntlich auf Griechisch und nicht auf Aramäisch abgefaßt wurde, ist es überhaupt kein Problem gewesen, deutlich zwschen Brüdern und Cousins zu unterscheiden.
Die Brüder sind die adelphoi, die Cousins sind die anepsioi, was Kol 4,10 sehr schön bestätigt.
Jesus hatte also Brüder, die – so wie er – Söhne von Maria und Josef waren. Und jetzt bitte nicht wieder die Version mit der weißen Taube bringen. Zeus zeugte wenigstens noch in Form goldenen Staubs.
Redaktion benachrichtigen Kaum bekannt
#107   Abaelard   13:51:05 | Freitag, 11. Januar 2008
@ Rudolfus
Wenigstens hat sich der Rationalismus noch nie mit irgedwelchen Herzen Jesu und Mariä und lächerlichen Hymen-Fragen beschäftigt und antik-orientalischen Mythen Glaubwürdigkeit zuerkannt.
Verwüstet: Das Christentum hat auch ganz ohne Rationalismus, sondern eben mit primitiver Dummheit und Machtgeilheit jahrhundertelang die Länder und Gesellschaften verwüstet…
(Außerdem haben wir ja schon 2008:: um so schlimmer)
Redaktion benachrichtigen Kaum bekannt
#103   Abaelard   13:38:16 | Freitag, 11. Januar 2008
Meine Güte…
was für ein primitiver, naiver Aberglaube hier…
Und das in Mitteleuropa im Jahr 2007. Übel.
Redaktion benachrichtigen Kaum bekannt
#50   Abaelard   18:00:34 | Donnerstag, 10. Januar 2008
Kindheitslegenden Jesu
Gibt’s echt noch Leute, zu denen nicht durchgedrungen ist, daß die jeweils ersten beiden Kapitel des Mt und Lk absolut unhistorisch sind?
Das wirkliche Wunder wäre gewesen, wenn Jesus so etwas nicht angedichtet worden wäre, wo es doch v.a. im östlichen Mittelmeerraum der Antike vor Göttersöhnen, jungfräulichen Müttern usw. nur so wimmelte. Das kam in jeder besseren Familie vor…
Redaktion benachrichtigen Kaum bekannt
#17   Abaelard   17:12:47 | Donnerstag, 10. Januar 2008
Eunuch und Jungfrau
„Ein Wunder höre!“, hieß es in Hindustan, „der Eunuch hat einen Sohn.“ – Die Jungfrau auch. Von einer Taube.
Redaktion benachrichtigen Prälat Imkamp protestierte erfolgreich
#3   Abaelard   13:44:46 | Donnerstag, 10. Januar 2008
Pfaffe
Wo Pfaffe herrscht, hat Kreuz kein Ende…
Als Marktleiter hätte ich dem Pfaffen meine Meinung gegeigt und nochmal extra Ordenskostümchen bestellt.
Redaktion benachrichtigen Einer seiner Lieblingskirchenväter + …
#12   Abaelard   13:37:03 | Donnerstag, 10. Januar 2008
Augustinus
In der Tat: nicht nur ein Lieblingskirchenvater von Benni, sondern der Kirche insgesamt.
Schließlich ha er gesagt: „Was hat man denn gegen den Krieg? Etwa, daß Menschen sterben, die doch sowieso mal sterben müssen?“
Außerdem ein Hetzer gegen nicht-kath. Christen, gegen Juden, gegen Heiden, des Zwangs im Glauben…der Stammvater der Scheiterhaufen.
Ja, sehr wegweisend für die weitere Geschichte.
Redaktion benachrichtigen Mutter Teresa mußte exorziert werden
#12   Abaelard   11:07:49 | Mittwoch, 9. Januar 2008
Splitter
Wo Pfaffe herrscht, hat Kreuz kein Ende.
;-)
Redaktion benachrichtigen Der Eckstein + …
#32   Abaelard   15:01:29 | Dienstag, 8. Januar 2008
@ Gudrun
So ne Vorhaut ist doch ein schönes Andenken an einen Verstorbenen, oder?
:-]
Redaktion benachrichtigen Der Eckstein + …
#30   Abaelard   14:31:41 | Dienstag, 8. Januar 2008
Vorhäute Jesu
hier sind die Orte:
de.wikipedia.org/wiki/Heilige_Vorhaut
„Das Volk gläubet jetzt so leichthin, wie eine Sau ins Wasser brunzet“.
;-)
Redaktion benachrichtigen Professionell vorbereitete Predigt
#5   Abaelard   12:26:55 | Dienstag, 8. Januar 2008
Zölibat
Jesus preist an vielen Stellen im Evangelium die Ehelosigkeit?
Na ja, da gibt’s diese eine Stelle, (Mt 19,12), wo Jesus von „Eunuchen“ spricht, die sich selbst „kastriert“ haben.
Sich selbst kastriert habende Eunuchen also…Wird in den dt. Übersetzungen immer verharmlost.
Bäh…
Redaktion benachrichtigen Der Eckstein + …
#16   Abaelard   12:21:43 | Dienstag, 8. Januar 2008
Überreste
Am lustigsten ist doch das Phänomen der Reliquienvermehrung. Vom hl. Lukas gibt’s z.B. zwei Köpfe und drei Arme…
Wenn die sich nach dem Tod – wie hier jmd. behauptete – alle wieder zusammensetzen, wird Lukas ja ein ziemlich kurioser Mutant sein.
Außerdem sollte man nicht die 13 Vorhäute Jesu vergessen. Offensichtlich von zärtlichen Kennern zusammengetragen. Und alle echt!
:-]
Redaktion benachrichtigen Populistischer Opportunismus
#3   Abaelard   16:24:41 | Freitag, 4. Januar 2008
Parteikollege
Sogar der CDU-NRW-Integrationsminister Laschet sagt durch die Blume, daß Koch dummes Zeug sabbelt.
www.spiegel.de/…,1518,526509,00.html
Redaktion benachrichtigen Denkwürdig + …
#44   Abaelard   16:21:40 | Freitag, 4. Januar 2008
Orwell
„Doppel-Plus-unzüchtig“ find ich gut.
Redaktion benachrichtigen Denkwürdig + …
#32   Abaelard   15:01:10 | Freitag, 4. Januar 2008
@ amadeus
Das Deckenfresko weist locker über 100 splitterfasernackte Menschen auf, das Jüngste Gericht an der Stirnwand bestimmt auch 100, dazu noch paar Halbnackte (Jesus z.B. nur mit flüchtigem Lendenschurz).
Da kommt man sich ja vor wie in einem mittelalterlichen Badehaus bzw. in einer Großsauna…Wenn sogar schon Gottvater uns seinen nackten Hintern entgegenstreckt…
;-)
Redaktion benachrichtigen Denkwürdig + …
#25   Abaelard   12:33:36 | Freitag, 4. Januar 2008
@ Rudolfus: Michelangelo
Kein Problem mit einer Konkubine Michelangelos (falls es sie gegeben hat; sie spielen auf Vittoria Colonna an? – Kann durchaus sein.).
Das schließt ja eine Beziehung zu dem verdammt gutaussehenden römischen Adligen Cavalieri nicht aus.
Nochmal Sixtinische Kapelle: Da gibt’s auch eine Szene, bei der Adam mit seinem Penis direkt und dicht vor dem Gesicht Evas steht. Die Szene wird im letzten Moment von Michelangelo dadurch entschärft, daß er Evas Kopf zur Seite dreht…
Und bei dem „Jüngsten Gericht“ an der Stirnwand beißt die Schlange in den Penis des Minos, der das Gesicht des päpstlichen Zeremonienmisters Biagio da Cesena trägt…
Die gute alte Renaissance. Bella Italia.
Redaktion benachrichtigen Denkwürdig + …
#11   Abaelard   11:25:23 | Freitag, 4. Januar 2008
@ Romulus:
Und wieso läßt der Papst nicht die durchhomosexualisierte Sixtinische Kapelle übermalen?
Redaktion benachrichtigen Der nächste Pfarrer von Ars?
#5   Abaelard   11:19:28 | Freitag, 4. Januar 2008
@ Nachtlaterne: Lebende Tote?
Es gibt sie also doch: Zombies!
;-)
Redaktion benachrichtigen Denkwürdig + …
#8   Abaelard   11:12:34 | Freitag, 4. Januar 2008
Noah ein Homo?
Gott setzt einen Regenbogen an den Himmel als Zeichen des Bundes zwischen ihm und der Erde. (Gen 9, 12 ff.)
Ein homosexuelles Angebot?
Sixtinische Kapelle (ja genau, da, wo der Papst gewählt wird): Alles voll von nackter Haut. Gott zeigt seinen nackten Hintern :-] (was wollte Michelangelöo uns damit sagen?), Adam und Eva zeigen ihre primären Geschlchtsmerkmale in aller Offenheit, athletische Jünglinge in den Zwickeln in allen möglichen Stellungen…
Wo bleibt da der Protest?
OK, Michelangelo allerdings war homosexuell, wie so viele herausragene Künstler.
Redaktion benachrichtigen Die alte Ordnung erwähnt + …
#91   Abaelard   14:09:25 | Donnerstag, 3. Januar 2008
@ Heger
Ich weiß wirklich nicht, wie Sie zu der Meinung kommen, Sie hääten voll die Ahnung zum Koran etc. Sind Sie zufällig Islamwissenschaftler oder können wenigstens Arabisch? Wenn ja, lassen Sie es mich doch bitte wissen. Ich werde Sie dann aufrichtig zu Ihren Kenntnissen beglückwünschen.
Ansonsten sollten Sie sich mal nicht so aufplustern.
Jede Außenseitermeinung behauptet ja immer, von den andren bösen Wissenschaftlern „totgeschwiegen“ zu werden. Aber muß man jede wilde Hypothese ernst nehmen? Und wenn ja: Warten wir doch in aller Ruhe den in den nächsten Jahren sich vielleicht ereignenden wiisenschaftlichen Diskurs zu dem Thema ab.
Für mich ohnehin kein Problem. Mein Weltbild würde sich dadurch nicht im geringsten. veränder.
Und der Luxenberg: Tja, wie soll ich den kennen, wenn er sich mit diesem Pseudonym selbst nicht zu erkennen gibt (was die Einschätzung seiner Qualifikation ziemlich schwierig macht; Kenntnisse scheinen sich ja eher auf Wörterbuchnachschlagen zu begrenzen…) und sich wichtig machen will, weil er durch seine Thesen ja so dolle bedroht werden könnte…
Zu einem wissenschaftlichen Diskurs gehören offene Karten, und nicht so ein lächerlicher Mummenschanz.
Redaktion benachrichtigen Die alte Ordnung erwähnt + …
#88   Abaelard   18:45:25 | Mittwoch, 2. Januar 2008
Zum Abschluß
@ Pünktchen:
Nur weil ich – wie ich meine – Ihre Behauptung widerlegt habe, müssen Sie doch nicht gleich behaupten, ich hätte keinen blassen Schimmer vom Koran. Dadurch wird’s nicht besser.
Stehen Sie irgendwie in Verbindung mit Heger? – Nein, sagen Sie’s nicht, ist mir eigentlich Wumpe.
@ Heger:
Ihre Außenseitermeinung – vertreten von zwei Leuten, Ohlig und Luxemburg – in allen Ehren, aber es ist und bleibt eine absolute Außenseitermeinung. Ihre Begeisterung dafür und Ihre „Sicherheit“ in dieser Frage wirkt schon etwas eigentümlich. Sie tun ja so, als sei das alles Wort-für-Wort-Inspiration der weißen Taube.
@ Flabison:
JohEv historisch? Nach neuesten Erkenntnissen? Noch ein Außenseiter?
Das Joh Ev ist reine theologische Dichtung, an Nicht-Historizität kaum zu überbieten. Der Jesus des JohEv hat mit dem Jesus der Synoptiker nicht das Geringste zu tun. Einfach nur ein durch Palästina wandelnder, ständig von sich redender antiker Heros.
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#72   Abaelard   17:20:03 | Mittwoch, 2. Januar 2008
@ Pünktchen
Sie irren sich. Und zwar zweifach.
1. Ich habe ausdrücklich (unten nachlesbar) festgestellt, daß es mir um Wundermythen zur Zeit Mohammeds, also in bezug auf Mohammed geht. Die erwähnten Wunder im Koran waren für Mohammed und seine Zeitgenossen schon feeerne Vergangenheit.
2. Der Koran enthält – wenn auch nur spärlich – einige Aussagen über Mohammed (wenn auch teils indirekt). Auch wenn es eigenartig wirkt, muß es dennoch nicht im Widerspruch dazu stehen, daß es sich um eine Wort-für-Wort-Inspiration handeln soll.
Mohammed nämlich zitiert häufig den Ausspruch der „Ungläubigen“, welche Wunder oder sonstige Beweise er denn vorzuweisen habe, woraufhin er immer wieder auf den Inhalt, die Form und die Sprache des Koran verwies. Und eben nicht auf Zaubertricks oder so. Da hätte man also in den ersten Jahren und Jahrzehnten nach dem Tod Mohammeds durchaus noch den Koran etwas „aufhübschen“ können mit Wundermythen (wie bei den Evangelien). Wurde er aber nicht.
Und das finde ich erstaunlich. Nicht mehr und nicht weniger.
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#69   Abaelard   17:06:02 | Mittwoch, 2. Januar 2008
@ Heger
Nein, ich „fabuliere“ wohl kaum, wenn ich einen Konsens sowohl bei den Religionswissenschaftlern, christl. Theologen (wenn’s um die Evangelien geht) und bei den Islamwissenschaftlern feststelle.
Es ist Ihnen ja auch unbenommen, diese Leute alle irgendwie doof zu finden und für minderbemittelt zu halten, aber der Konsens ist nun mal Faktum.
Auch mir sind frühe islamische Münzen bekannt, und nach Ausweis der Beischrift (ich selbst bin bedauerlicherweise nicht in der Lage, die schönen arabischen Buchstaben zu entziffern) stammt diese Münze aus der Zeit des Kalifen Abd Al-Malik (686-705) und da steht drauf: „Es gibt keinen Gott außer Gott und Gott ist es, der seinen Propheten mit der Rechtleitung der wahren Religion geschickt hat, um ihr zum Sieg zu verhelfen über alles was es an Religion gibt – auch wenn es den Heiden zuwider ist“ (Sure 9,33).
Da wird sogar schon der Koran zitiert, der ja ohnehin schon früh seine definitiv feste Form gefunden hatte. Dieser Kalif Al-Malik war es übrigens auch, der in Jerusalem den Felsendom erbaut hat. Das ist doch alles ziemlich islamisch, finde ich (also „mohammedanisch“).
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#65   Abaelard   16:47:56 | Mittwoch, 2. Januar 2008
@ Heger
Ich weiß zwar nicht warum, aber Sie scheinen ja einen regelrechten Narren an mir gefressen zu haben…
Im übrigen finde ich es unfreundlich und auch unsauber, mir etwas zu unterstellen (was ich nie behauptet habe), um es dann um so leichter als Unsinn hinzustellen.
Ich habe nie behauptet, daß die frühe Islam-Geschichte über jeden Zweifel erhaben ist. Mir ging’s darum, daß die Wundermythen (also spätere Andichtungen) keinen Eingang in den Koran gefunden haben (was doch erstaunlich ist!), die Evangelien aber vollgestopft wurden damit.
Der Koran ist eben von vornherein immer wieder rezitiert worden und war auf Dauerhaftigkeit ausgerichtet, während die ersten Jesus-Anhänger fieberhaft an die Naherwartung glaubten und dachten, die Geschichte würde bald zu Ende gehen…Und dann kam kein Ende, aus der Nah- wurde die Fernerwartung und man mußte was Schriftliches konzipieren. Mit dem ganzen orientalischen Wunderwust.
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#61   Abaelard   16:32:59 | Mittwoch, 2. Januar 2008
@ Pünktchen
Sie übertreiben. „Ganz und gar zweifelhaft“ ist die historische Existenz Mohammeds nun wirklich nicht. Es ist genau andersherum: Der Zweifel an Mohammeds Existenz ist eine absolute Außenseitermeinung. Für jede noch so abwegige These findet sich jemand mit einem „Prof.“ vor seinem Namen.
Allgemeiner Konsens allerdings in der Religionswissenschaft und der Theologie ist die historische Unzuverlässigkeit der Evangelien. Schon die immanenten Widersprüche springen einem ja geradezu ins Auge. Da muß man schon sehr gekonnnt „selektiv“ lesen, um das nicht zu merken.
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#58   Abaelard   16:08:17 | Mittwoch, 2. Januar 2008
@ Heger
Ich meine vielmehr, daß sich einem Historiker die Haare sträuben, wenn er von Ihnen vernehmen muß, daß man bei den Evangelien auf gesichertem historischem Boden stände.
Das ist nun wirklich abwegig.
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#52   Abaelard   15:42:29 | Mittwoch, 2. Januar 2008
@ Benedikt
Mohammed unternahm Karawanenreisen nach Syrien. Dort soll ihm in Bosra ein nestorianischer Mönch namens Bahira seine prophetische Sendung geweissagt haben.
Sicher, eine Legende, die aber einen – wie bei Legenden üblich – historischen Kern haben dürfte, nämlich den freundlichen Umgang mit Nestorianern.
de.wikipedia.org/wiki/Bahira
Zur Zeit Mohammeds war die oströmische Grenze schon ziemlich dicht ans Mittelmeer zurückgenommen worden: Also kein Problem, Nestorianer kennenzulernen.
„Im Norden und Nordosten [der arabischen Halbinsel]waren große Nomadenstämme, die von den Mekkaner Karawanen auf dem Weg nach Bosra oder Hira berührt wurden, christlichen, oft nestorianischen Bekenntnisses…“ (aus der löblichen Mohammed-Biographie von Dermenghem, rororo).
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#48   Abaelard   15:20:23 | Mittwoch, 2. Januar 2008
@ Heger
Ja, ich weiß natürlich auch, daß es solche späten Andichtungen gab. Diese sind aber nicht im Koran enthalten, daher nicht „geoffenbart“ und nicht verpflichtend zu glauben.
Diese Andichtungen sind auch ziemlich leicht von der Überlieferung abzustreifen und stehen ohnehin nicht im Mittelpunkt.
Mit Jesus, seinen Wundermythen und den Evangelien sieht das nun wirklich etwas anders aus.
@ Rudolfus: Ja, genau darum ging’s mir doch. Im Koran spielen diese Wundermythen – bezogen auf die Lebenszeit Mohammeds – keine Rolle. Es geht also auch ohne. Wollte ja nur sagen, daß mir das lieber ist als dieser ganze Wunderwust.
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#45   Abaelard   15:13:22 | Mittwoch, 2. Januar 2008
Nein.
Aber ich finde es nicht zielführend, wenn man alle Leute dämonisiert, die eine andere Auffassung haben.
Ich wollte eigentlich nur mal zeigen, daß im Koran nicht nur irgendwelche Aufrufe zum Hl. Krieg stehen, sondern auch Freundliches (gerade über – nestorianische – Christen).
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#42   Abaelard   15:06:22 | Mittwoch, 2. Januar 2008
Sure 5, 83
Du wirst ferner finden, daß den Gläubigen noch die am besten gesinnt sind, welche sagen: „Wir sind Christen“. Das kommt daher, weil diese Priester und Mönche haben und auch weil sie keinen Stolz besitzen (nicht hochmütig sind).
Tja, da sprach Mohammed wohl v.a. über freundliche nestorianische Christen, die ja schon selbst ein Opfer der kath.-großkirchlichen Verfolgung geworden waren…
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#40   Abaelard   14:54:10 | Mittwoch, 2. Januar 2008
Im Gegensatz
zu anderen Religionsgründern finde ich es bei Mohammed durchaus anerkenneswert, daß er diese ganzen Wundergeschichtchen nicht mitgemacht hat und ihm diese auch später nicht angedichtet wurden.
Sektengründer? Na ja, die Jesus-Gruppe war ursprünglich auch eine rein innerjüdische Sekte.
Auferstehung: Osiris ist auch nach drei Tagen von den Toten auferstanden…Da müßte man ja dann eigentlich auch an Osiris glauben. Oder weder an die eine noch die andere Auferstehung. Mal überlegen…
Und Romulus und Remus waren die Söhne des Gottes Mars und einer Menschenfrau und wurden von der Kapitolinischen Wölfin gesäugt. Finde ich auch hübsch.
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#37   Abaelard   14:31:36 | Mittwoch, 2. Januar 2008
Göttliche Kirche
Steht das im NT? Hab ich noch nicht entdeckt.
Das mit dem Glauben sagt Mohammed so ähnlich:
„Den Ungläubigen aber ist es gleich, ob du sie mahnend warnst oder nicht: Sie bleiben ungläubig. Allah hat ihnen Herz und Ohr verschlossen, ihre Augen verhüllt – harte Strafe wartet ihrer.“ Sure 2, 7 f.
Alles dasselbe.
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#35   Abaelard   14:20:41 | Mittwoch, 2. Januar 2008
Aphorismus
Der Glaube versetzt Zwerge.
;-)
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#33   Abaelard   14:13:13 | Mittwoch, 2. Januar 2008
Substanz
Wenn die „Substanz“ unsichtbar ist, schließt sich natürlich die Frage an, wie etwas Unsichtbares „wahrer Leib und wahres Blut“ sein kann. Letztere sind ja eigentlich sehr materiell.
Das Ganze läuft doch eher auf einen Transsymbolismus hinaus. Dann könnte man sich das Rumgeeiere mit der „Substanz“ schenken.
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#31   Abaelard   14:06:50 | Mittwoch, 2. Januar 2008
Akzidentien
Farbe, Form, Geruch, Geschmack, chemische Struktur, Gewicht: Alles bleibt gleich. Aber das sind ja „nur“ (!) die läppischen Akzidentien.
Es ist ja wohl eine berechtigte Frage, was denn da noch als „Substanz“ oder als „Wesen“ übrigbleiben soll.
Redaktion benachrichtigen Der Artikel ist ernst gemeint
#28   Abaelard   14:02:41 | Mittwoch, 2. Januar 2008
Eindeutig
Es dürfte wohl vollkommen klar sein, daß z.B. Paulus mit „Eure apostolische Exzellenz“ angesprochen wurde und ihm mit Palmwedeln frische Luft zugefächert wurde.
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#29   Abaelard   13:59:21 | Mittwoch, 2. Januar 2008
@ Rudolfus
Was das jetzt die responsio?
Ziemlich dünn ausgefallen. Zumal ja jeder Katholik diese Frage stellen könnte…oder weiß jeder Katholik, was „Substanz“ im Unterschied zu den Akzidentien bedeutet?
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#27   Abaelard   13:51:42 | Mittwoch, 2. Januar 2008
Quaestio
Was soll denn diese ominöse „Substanz“ sein, die da transformiert wird? Wieso sollte das kein Zauber sein oder primitivste Magie?
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#15   Abaelard   12:40:36 | Mittwoch, 2. Januar 2008
Splitter
Alle Kreuzwege führen nach Rom.
;-)
Redaktion benachrichtigen Eineinhalb Millionen und der Papst + …
#4   Abaelard   10:26:59 | Montag, 31. Dezember 2007
Diese Bibelzitate
sind so unglaublich sterbenslaaaangweilig…
Da ist sogar der Koran besser.
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#29   Abaelard   16:29:39 | Sonntag, 30. Dezember 2007
Quaestio
Woher nun die Sicherheit, daß ein einziges Urelternpärchen unbedingt anzunehmen sei (wortwörtlich), wobei doch sonst kaum noch was von der Thora gelte (das Wachsenlassen des Barts z.B.)?
Ein einziges Urelternpaar läuft übrigens auf ziemlich unappetitlichen Inzest hinaus. Inzest mangels anderweitiger Möglichkeit. Das wäre allerdings vorhersehbar gewesen…
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#25   Abaelard   16:07:42 | Sonntag, 30. Dezember 2007
Rekapituliere:
An der Existenz eines einzigen Urelternpaares mit all seinen komplexen wissenschaftlichen Implikationen sei unbedingt festzuhalten, aber die ebenso klare und zumal völlig harmlose Aussage über das Wachsenlassen des Barts sei in wortwörtlicher Auslegung komplett abwegig…
Na ja.
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#19   Abaelard   15:19:31 | Sonntag, 30. Dezember 2007
Aphorismus
Theologe – einziger Experte ohne Ahnung von seinem Forschungsgegenstand.
;-)
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#11   Abaelard   12:44:27 | Sonntag, 30. Dezember 2007
Bibelspruch
Du sollst deinen Bart nicht stutzen. (Lev 19,27).
Bitte wörtlich nehmen.
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Es wurden 4 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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