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GerdEric… GerdEric ist ein nach talmudischen Gesetzen alles verdrehender Ahasver. Die 10 Gebote gelten
noch für Christen. Die mosaischen Riten aber laut NT nicht mehr. Der primäre Gottesname ist Elohim,
zu dem Christus am Kreuz rief. Der gütige Vater und Schöpfer „abba“. Das NT ist primär zu setzen. Christus
ist der HERR. Vom hl. Geist als Sophia-chakhema in Maria als Messias gekommen – das Gesetz ist in Christus
erfüllt. Das talmudische Judentum ist von Gott verworfen und verstossen – Ahasver.
Diese Sicht der Hl. Schrift öffnet uns in der Mariologie auch die Perspektiven: Der hl. Geist wirkt in
und durch Maria: Sophia www.stjosef.at/…ia_stickelbroeck.htm Diese Sicht der Hl. Schrift öffnet uns
in der Mariologie auch die Perspektiven: Gott bereitet die Menschen des Alten Bundes auf die Annahme des
Wortes vor. Maria nimmt hier eine immer deutlichere Gestalt an. In Gen 3,15 haben wir das sogenannte Protoevangelium.
Das II. Vatikanische Konzil bezieht diese Aussage eindeutig auf Maria, so wie auch die ganze Tradition
diese Stelle – anknüpfend an die Vulgata-Übersetzung – deutet. Dann können wir Maria auch als Typus
Israels, Tochter Zion, Tempel des Heiligen Geistes und als Bundeslade deuten, in der Gott als Erlöser
inmitten seines Volkes gegenwärtig ist (Vgl. Zef 3,14-17; Joel 2,21-27; Sach 9,9). Maria ist nicht in
erster Linie Privatperson. Sie ist Anfang und Repräsentantin der erlösten Schöpfung. Maria repräsentiert
vor Gott das neue Gottesvolk. Sie ist die fruchtbare Mutter des Lebens, die sich in Umkehrung der Verweigerung
Evas dem Wirken der Gnade öffnet, das göttliche Leben in sich aufnimmt und zur Welt bringt. Maria ist
die neue Eva. Wir haben im AT die großen Mütterpaare, Sarah und Hagar, Anna und Penina, Rachel und Lea.
In ihnen treten sich Fruchtbare und Unfruchtbare gegenüber, und in einer merkwürdigen Umkehr erweist
sich schließlich die Unfruchtbare als die Gesegnete und Fruchtbare. Die Gnade erwählt sich eine Frau,
um sie für alle Welt zur Mutter des erlösten Lebens und zum Geburtsort des neuen Israel zu machen.
@Dr. Christoph Heger: Frohe Weihnachten erstmal! >>>So ist es wohl bei der Ähnlichkeit des calvinistischen
„Gottes“ mit dem islamischen Allah kein Zufall, daß schon der puritanische Usurpator Oliver Cromwell
den Iren empfahl, zum Verhungern nach Connaught oder zur Hölle zu gehen – was bekanntlich keine leere
Drohung war.<<< Sehr richtig! Millionen Iren und 6 Millionen Inder verreckten im 19. Jahrhundert am puritanisch-calvinistischen
und freimaurerischen britischen Freihandel samt Finanzkapital-Wucher! Im Gegensatz dazu entwickelte sich
im rheinischen Kapitalismus das System der katholischen Gemeinde-Sparkassen – in kommunaler Selbstverwaltung
der Kirche-Gemeinden mit ihrer dezentralen Organisation geführt, ferner auch mit Gewinnbeteiligungen
Zinsfrei arbeitend oder Niedrigzinskredite anbietend. Schon der kath. Abbe Galiani hat die Freihandels-Theorie
wiederlegt, von Schumpeter wurde er als einer der fähigsten Köpfe unter den National-Ökonomen bezeichnet.
Und dann gab es den Volkswirt Friedrich List, der selbst heute noch Leute wie Emmanuel Todd oder Manfred
Julius Müller und Franz Groll zu seinen Anhängern zählt. Der Entwickler des Protektionismus, der nicht
nur dem Profit der Banken und Börsen dient (Bank of England, Wall Street, FED bzw. Federal Reserve Bank
usw.). Auch Gustav Ruhland wandte sich gegen Freihandel und Finanzkapital. Die Geldausgabe bzw. in Umlauf
bringung des Geldes über den wucherischen zinsbelasteten Privat-Kredit der Privat Banken hinter den Zentral
Banken ist Wucher! Böse!
@Dr. Christoph Heger. Hingewiesen sei darauf, das diverse Sonnenwunder im Zusammenhang mit Maria biblisch
begründbar sind – der hl. Geist als „Geist der Gnade und Wahrheit“ wirkt als göttliche Weisheit Sophia-chakhema
in und durch Maria…die Sonnenfrau der Apokalypse des Johannes-Evangeliums. Der hl. Geist kommt als Ruach
Elohim in der Genesis vor – in weiblicher Wortform. Und wortwörtlich über dem Wasser brütend. Der Logos
Christus (im Johannes-Evangelium in einem platonisierenden Sinne gebraucht) inkarnierte über den hl.
Geist als Sophia-chakhema in Maria. Die Sonnenfrau der Johannes-Apokalypse…die göttliche Jungfrau als
Frau, die vor Gottes Thron tanzt, und als dritte Person der Trinität ist der hl. Geist…Sophia-chakhema,
der Geist der Gnade und Weisheit…Ruach Elohim. Sophia spielt in den Kirchen des Ostens eine grosse Rolle.
Der hl. Geist kam in Flammenzungen auf die Jünger herab… Die Feuerfrau Sophia als Heiliger Geist…
Die unbefleckte Empfängnis bezieht sich eigentlich auf Maria Mutter… www.stjosef.at/…ia_stickelbroeck.htm
Gott bereitet die Menschen des Alten Bundes auf die Annahme des Wortes vor. Maria nimmt hier eine immer
deutlichere Gestalt an. In Gen 3,15 haben wir das sogenannte Protoevangelium. Das II. Vatikanische Konzil
bezieht diese Aussage eindeutig auf Maria, so wie auch die ganze Tradition diese Stelle – anknüpfend
an die Vulgata-Übersetzung – deutet. Dann können wir Maria auch als Typus Israels, Tochter Zion, Tempel
des Heiligen Geistes …
#164 Oramon † 13:26:48 | Montag, 24. Dezember 2007
@litterae: Dieser Bischof muß Freimaurer oder calvinistisch-puritanischer Krypto-Jude sein…die Calvinisten
und Puritaner bevorzugen, um Wucher und Freihandel treiben zu können, der Alte Testament gegenüber dem
Neuen Testament. >>>Auch die Jungfrauengeburt bezweifelt er.<<< Unbefleckte Empfängnis heißt eigentlich
die sündenlose Empfängnis und Geburt…der Mutter Marias. Der heilige Geist als Geist der Gnade und
Wahrheit und als alttestamentarische Sophia-Chakhema als 3. Person der Trinität wirkt in und durch Maria.
Ruach Elohim in der Genesis: Wortwörtlich über dem Wasser brütend und in weiblicher hebräischer Wortform.
In und durch Maria als SOPHIA-chakhema wirkend. Die Sonnenfrau der Apokalypse…
#162 Oramon † 13:13:16 | Montag, 24. Dezember 2007
@litterae: Tatsache ist dennoch: Die magoi bzw. Sterndeuter aus dem Osten brachten Christus GOLD als Weihegeschenk.
Ein Sonnensymbol. www.astrologie.de/astrologie/b/1745/ …*** UND SIE FOLGTEN DEM STERN …*** Angela
Preis-Hartmann Freitag, 6. Januar 2006, 20:37 ***Und sie folgten dem Stern*** ~ Die heiligen Drei Könige
und ihre Gaben ~ astrologisch betrachtet. Am 06.01. ist das Dreikönigsfest – Epiphanias und wir feiern
die Ankunft der drei Magier – Weise – Astrologen aus dem Morgenland. Die Magier sind Menschen, die nach
den Sternen schauen und sie folgen dem Stern der sie leitet. www.kreuz.net/bookentry.2061.html Kolobrikobrakhan:
Jesu’ Geburtsjahr wurde falsch berechnet – mit AbsichtJesu’ Geburtsjahr wurde falsch berechnetJesu’ Geburtsjahr
wurde falsch berechnet – mit Absicht Die magoi bzw. Sterndeute aus dem Osten brachten Jesus u.a. Gold
als Weihegeschenk…für den König des Neuen Milleniums. Das ist nicht nur bei den Chaldäern und Zoroastriern
ein Sonnensymbol…Sonne der Gerechtigkeit, heißt es auch in einem Kirchenlied. Sonntag…der chritsliche
Feiertag. Einben Sonnentag. Nicht wie der jüdische Sabbat ein Saturn-Tag Saturn…bei Paulus und im Johannes-Evangelium
als Seth 666 die Synagoge Satans.