Oramon †
Erstellt: 12:37:54 | Montag, 24. Dezember 2007
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8 Lesermeinungen
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Das Ende eines Ministranten
#70   Oramon †   14:48:06 | Montag, 24. Dezember 2007
GerdEric…
GerdEric ist ein nach talmudischen Gesetzen alles verdrehender Ahasver.
Die 10 Gebote gelten noch für Christen.
Die mosaischen Riten aber laut NT nicht mehr.
Der primäre Gottesname ist Elohim, zu dem Christus am Kreuz rief. Der gütige Vater und Schöpfer „abba“.
Das NT ist primär zu setzen.
Christus ist der HERR. Vom hl. Geist als Sophia-chakhema in Maria als Messias gekommen – das Gesetz ist in Christus erfüllt.
Das talmudische Judentum ist von Gott verworfen und verstossen – Ahasver.
Redaktion benachrichtigen Schaut der Papst auch aus dem Fenster?
#2   Oramon †   14:39:50 | Montag, 24. Dezember 2007
Diese Sicht der Hl. Schrift öffnet uns in der Mariologie auch die Perspektiven:
Der hl. Geist wirkt in und durch Maria: Sophia
www.stjosef.at/…ia_stickelbroeck.htm
Diese Sicht der Hl. Schrift öffnet uns in der Mariologie auch die Perspektiven:
Gott bereitet die Menschen des Alten Bundes auf die Annahme des Wortes vor. Maria nimmt hier eine immer deutlichere Gestalt an. In Gen 3,15 haben wir das sogenannte Protoevangelium. Das II. Vatikanische Konzil bezieht diese Aussage eindeutig auf Maria, so wie auch die ganze Tradition diese Stelle – anknüpfend an die Vulgata-Übersetzung – deutet. Dann können wir Maria auch als Typus Israels, Tochter Zion, Tempel des Heiligen Geistes und als Bundeslade deuten, in der Gott als Erlöser inmitten seines Volkes gegenwärtig ist (Vgl. Zef 3,14-17; Joel 2,21-27; Sach 9,9). Maria ist nicht in erster Linie Privatperson. Sie ist Anfang und Repräsentantin der erlösten Schöpfung. Maria repräsentiert vor Gott das neue Gottesvolk. Sie ist die fruchtbare Mutter des Lebens, die sich in Umkehrung der Verweigerung Evas dem Wirken der Gnade öffnet, das göttliche Leben in sich aufnimmt und zur Welt bringt. Maria ist die neue Eva. Wir haben im AT die großen Mütterpaare, Sarah und Hagar, Anna und Penina, Rachel und Lea. In ihnen treten sich Fruchtbare und Unfruchtbare gegenüber, und in einer merkwürdigen Umkehr erweist sich schließlich die Unfruchtbare als die Gesegnete und Fruchtbare. Die Gnade erwählt sich eine Frau, um sie für alle Welt zur Mutter des erlösten Lebens und zum Geburtsort des neuen Israel zu machen.
Redaktion benachrichtigen Der einzige katholische Priester im deutschen Sprachraum
#37   Oramon †   14:34:53 | Montag, 24. Dezember 2007
@Dr. Christoph Heger:
Frohe Weihnachten erstmal!
>>>So ist es wohl bei der Ähnlichkeit des calvinistischen „Gottes“ mit dem islamischen Allah kein Zufall, daß schon der puritanische Usurpator Oliver Cromwell den Iren empfahl, zum Verhungern nach Connaught oder zur Hölle zu gehen – was bekanntlich keine leere Drohung war.<<<
Sehr richtig!
Millionen Iren und 6 Millionen Inder verreckten im 19. Jahrhundert am puritanisch-calvinistischen und freimaurerischen britischen Freihandel samt Finanzkapital-Wucher!
Im Gegensatz dazu entwickelte sich im rheinischen Kapitalismus das System der katholischen Gemeinde-Sparkassen – in kommunaler Selbstverwaltung der Kirche-Gemeinden mit ihrer dezentralen Organisation geführt, ferner auch mit Gewinnbeteiligungen Zinsfrei arbeitend oder Niedrigzinskredite anbietend.
Schon der kath. Abbe Galiani hat die Freihandels-Theorie wiederlegt, von Schumpeter wurde er als einer der fähigsten Köpfe unter den National-Ökonomen bezeichnet.
Und dann gab es den Volkswirt Friedrich List, der selbst heute noch Leute wie Emmanuel Todd oder Manfred Julius Müller und Franz Groll zu seinen Anhängern zählt.
Der Entwickler des Protektionismus, der nicht nur dem Profit der Banken und Börsen dient (Bank of England, Wall Street, FED bzw. Federal Reserve Bank usw.).
Auch Gustav Ruhland wandte sich gegen Freihandel und Finanzkapital. Die Geldausgabe bzw. in Umlauf bringung
des Geldes über den wucherischen zinsbelasteten Privat-Kredit der Privat Banken hinter den Zentral Banken ist Wucher! Böse!
Redaktion benachrichtigen Heuer dürfen die Engel an Weihnachten zweimal Gloria singen
#96   Oramon †   13:36:07 | Montag, 24. Dezember 2007
@Dr. Christoph Heger.
Hingewiesen sei darauf, das diverse Sonnenwunder im Zusammenhang mit Maria biblisch begründbar sind – der hl. Geist als „Geist der Gnade und Wahrheit“ wirkt als göttliche Weisheit Sophia-chakhema in und durch Maria…die Sonnenfrau der Apokalypse des Johannes-Evangeliums.
Der hl. Geist kommt als Ruach Elohim in der Genesis vor – in weiblicher Wortform.
Und wortwörtlich über dem Wasser brütend.
Der Logos Christus (im Johannes-Evangelium in einem platonisierenden Sinne gebraucht) inkarnierte über den hl. Geist als Sophia-chakhema in Maria. Die Sonnenfrau der Johannes-Apokalypse…die göttliche Jungfrau als Frau, die vor Gottes Thron tanzt, und als dritte Person der Trinität ist der hl. Geist…Sophia-chakhema, der Geist der Gnade und Weisheit…Ruach Elohim.
Sophia spielt in den Kirchen des Ostens eine grosse Rolle.
Der hl. Geist kam in Flammenzungen auf die Jünger herab…
Die Feuerfrau Sophia als Heiliger Geist…
Die unbefleckte Empfängnis bezieht sich eigentlich auf Maria Mutter…
www.stjosef.at/…ia_stickelbroeck.htm
Gott bereitet die Menschen des Alten Bundes auf die Annahme des Wortes vor. Maria nimmt hier eine immer deutlichere Gestalt an. In Gen 3,15 haben wir das sogenannte Protoevangelium. Das II. Vatikanische Konzil bezieht diese Aussage eindeutig auf Maria, so wie auch die ganze Tradition diese Stelle – anknüpfend an die Vulgata-Übersetzung – deutet. Dann können wir Maria auch als Typus Israels, Tochter Zion, Tempel des Heiligen Geistes …
Redaktion benachrichtigen Der Erzbischof glaubt nicht an Weihnachten
#164   Oramon †   13:26:48 | Montag, 24. Dezember 2007
@litterae:
Dieser Bischof muß Freimaurer oder calvinistisch-puritanischer Krypto-Jude sein…die Calvinisten und Puritaner bevorzugen, um Wucher und Freihandel treiben zu können, der Alte Testament gegenüber dem Neuen Testament.
>>>Auch die Jungfrauengeburt bezweifelt er.<<<
Unbefleckte Empfängnis heißt eigentlich die sündenlose Empfängnis und Geburt…der Mutter Marias.
Der heilige Geist als Geist der Gnade und Wahrheit und als alttestamentarische Sophia-Chakhema als 3. Person der Trinität wirkt in und durch Maria.
Ruach Elohim in der Genesis: Wortwörtlich über dem Wasser brütend und in weiblicher hebräischer Wortform.
In und durch Maria als SOPHIA-chakhema wirkend.
Die Sonnenfrau der Apokalypse…
Redaktion benachrichtigen Der Erzbischof glaubt nicht an Weihnachten
#162   Oramon †   13:13:16 | Montag, 24. Dezember 2007
@litterae:
Tatsache ist dennoch:
Die magoi bzw. Sterndeuter aus dem Osten brachten Christus GOLD als Weihegeschenk. Ein Sonnensymbol.
www.astrologie.de/astrologie/b/1745/
…*** UND SIE FOLGTEN DEM STERN …***
Angela Preis-Hartmann
Freitag, 6. Januar 2006, 20:37
***Und sie folgten dem Stern***
~ Die heiligen Drei Könige und ihre Gaben ~
astrologisch betrachtet.
Am 06.01. ist das Dreikönigsfest – Epiphanias und wir
feiern die Ankunft der drei Magier – Weise –
Astrologen aus dem Morgenland. Die Magier sind
Menschen, die nach den Sternen schauen und sie folgen
dem Stern der sie leitet.
www.kreuz.net/bookentry.2061.html
Kolobrikobrakhan: Jesu’ Geburtsjahr wurde falsch berechnet – mit AbsichtJesu’ Geburtsjahr wurde falsch berechnetJesu’ Geburtsjahr wurde falsch berechnet – mit Absicht
Die magoi bzw. Sterndeute aus dem Osten brachten Jesus u.a. Gold als Weihegeschenk…für den König des Neuen Milleniums. Das ist nicht nur bei den Chaldäern und Zoroastriern ein Sonnensymbol…Sonne der Gerechtigkeit, heißt es auch in einem Kirchenlied.
Sonntag…der chritsliche Feiertag.
Einben Sonnentag.
Nicht wie der jüdische Sabbat ein Saturn-Tag
Saturn…bei Paulus und im Johannes-Evangelium als Seth 666 die Synagoge Satans.
Redaktion benachrichtigen Der Erzbischof glaubt nicht an Weihnachten
#159   Oramon †   12:59:57 | Montag, 24. Dezember 2007
@Seefeldt:
Zur Evolution:
bourbaki.de
Siehe morphogenetischer Masterplan…
Redaktion benachrichtigen Vermurkst, vermarxt, vermasselt
#18   Oramon †   12:55:27 | Montag, 24. Dezember 2007
Papst fordert Solidarität mit den Armen
Papst fordert Solidarität mit den ArmenAP
AP – vor 1 Stunde 4 MinutenCastel Gandolfo (AP) Papst
Benedikt XVI. hat am Sonntag zu mehr Solidarität mit
den Armen aufgerufen. Benedikt erklärte, im Leben gehe
es um die Wahl zwischen Gut und Böse,
Uneigennützigkeit und Egoismus, Ehrlichkeit und
Unehrlichkeit und letztendlich zwischen Gott und
Satan.
«Das Geld selbst ist nicht unredlich», sagte der
Papst. «Aber mehr als jede andere Sache kann es den
Menschen in einen blinden Egoismus führen.» Er
forderte die Wohlhabenden auf, ihre Reichtümer mit den
Armen zu teilen. Der Kapitalismus weise auch positive
Aspekte auf. Der Hunger in der Welt und die
Umweltzerstörung seien jedoch Beweise dafür, dass die
Profigier die Unterschiede zwischen Arm und Reich
verschärfe und zu einer «zerstörerischen Ausbeutung
des Planeten» führe.
Benedikt äußerte sich am Sonntag bei einem Besuch in
der Diözese von Velletri und später beim
traditionellen Sonntagsgebet in seiner Sommerresidenz
Castel Gandolfo südlich von Rom.
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