Freitag, 24. Juni 2005 15:33
Lesername: Evelin
Beiträge: 1.165
Evelin: Nochmals zu Leblhuber
Dass Rabbiner Moshe Ariye Friedman aus Wien nicht Hebräisch spricht, ist logisch. Schließlich handelt
es sich um die hl. Sprache des Judentums, die dem profanen oder gar zionistischen Mißbrauch entzogen
ist.
Die Zionisten brechen auch in diesem Punkt mit der jüdischen Tradition. Auf einen linkszionistischen Journalisten in der hl. Sprache zu antworten, ist von einem orthodoxen Juden daher nicht zu erwarten.
Der Vorwurf mit einer Rede am Sabbat ist m.A. auch scheinheilig, denn das Reden ist Juden am Sabbat ja nicht verboten. Oder wollen die zionistisch-orthodoxen Juden Rabbiner Friedmans antizionistische Reden als Arbeit bezeichnen? Dann wären sie wohl schizophren!
Übrigens gibt es einen österr. Gerichtsentscheid, dass Moshe Ariye Friedman sich Rabbiner nennen darf, weil dieser Begriff gesetzlich nicht geschützt ist und insbesondere keine bestimmte Ausbildung voraussetzt.
Der Gatte der Evelin [mehr…]
Die Zionisten brechen auch in diesem Punkt mit der jüdischen Tradition. Auf einen linkszionistischen Journalisten in der hl. Sprache zu antworten, ist von einem orthodoxen Juden daher nicht zu erwarten.
Der Vorwurf mit einer Rede am Sabbat ist m.A. auch scheinheilig, denn das Reden ist Juden am Sabbat ja nicht verboten. Oder wollen die zionistisch-orthodoxen Juden Rabbiner Friedmans antizionistische Reden als Arbeit bezeichnen? Dann wären sie wohl schizophren!
Übrigens gibt es einen österr. Gerichtsentscheid, dass Moshe Ariye Friedman sich Rabbiner nennen darf, weil dieser Begriff gesetzlich nicht geschützt ist und insbesondere keine bestimmte Ausbildung voraussetzt.
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Freitag, 16. März 2007 09:10
Evelin: Das hl. Röm. Reich war kein rein weltliches Konstrukt!
@ GerdEric: sicher gab es ein „Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation“, nur was sollte da heilig dran
gewesen sein?
ich lese da keinen Bezug zu dem G’TT, …
Karl der Große hat das Hl. Reich nicht allein wiederbegründet, sondern unter Mithilfe des die göttliche Autorität auf Erden ausdrückenden Papstes, welcher ihn zum Kaiser gekrönt und gesalbt hat. Nach der goldenen Bulle waren von den sieben Kurfürsten drei Bischöfe, nämlich die Erzbischöfe von Köln, Mainz und Trier.
Weder hat es sich bei der Kaiserkrönung und vor allem der -salbung um einen rein weltlichen Akt gehandelt noch ist das Hl. Reich ein rein weltliches gewesen. Daher konnte es auch nicht rein weltlich beendet werden – die Päpste haben der Beendigung des hl. Röm Reiches nie zugestimmt.
Aus diesem Grunde setzte ja der Kaiser auch Bischöfe ein und übertrug ihnen Reichslehen. Die Kaisersalbung entsprach ursprünglich der Bischofssalbung Erst nach dem Investiturstreit, mit welchem nicht nur die kaiserliche, sondern auch die päpstliche Autorität beschädigt wurde, wurde die geistliche Funktion des Kaisers beschränkt.
Aus Zweckmäßigkeitsüberlegungen wurden bestimmte Vorrechte des Kaisers des hl. Röm. Reiches an den Kaiser von Österreich (-Ungarn) übertragen.Das wirkte sich segensreich aus beim Einspruch gegen eine allfällige Wahl von Staatssekretär Rampolla zum Nachfolger Papst Leo XIII. An seiner Stelle wurde hl. Papst Pius X. Papst [mehr…]
ich lese da keinen Bezug zu dem G’TT, …
Karl der Große hat das Hl. Reich nicht allein wiederbegründet, sondern unter Mithilfe des die göttliche Autorität auf Erden ausdrückenden Papstes, welcher ihn zum Kaiser gekrönt und gesalbt hat. Nach der goldenen Bulle waren von den sieben Kurfürsten drei Bischöfe, nämlich die Erzbischöfe von Köln, Mainz und Trier.
Weder hat es sich bei der Kaiserkrönung und vor allem der -salbung um einen rein weltlichen Akt gehandelt noch ist das Hl. Reich ein rein weltliches gewesen. Daher konnte es auch nicht rein weltlich beendet werden – die Päpste haben der Beendigung des hl. Röm Reiches nie zugestimmt.
Aus diesem Grunde setzte ja der Kaiser auch Bischöfe ein und übertrug ihnen Reichslehen. Die Kaisersalbung entsprach ursprünglich der Bischofssalbung Erst nach dem Investiturstreit, mit welchem nicht nur die kaiserliche, sondern auch die päpstliche Autorität beschädigt wurde, wurde die geistliche Funktion des Kaisers beschränkt.
Aus Zweckmäßigkeitsüberlegungen wurden bestimmte Vorrechte des Kaisers des hl. Röm. Reiches an den Kaiser von Österreich (-Ungarn) übertragen.Das wirkte sich segensreich aus beim Einspruch gegen eine allfällige Wahl von Staatssekretär Rampolla zum Nachfolger Papst Leo XIII. An seiner Stelle wurde hl. Papst Pius X. Papst [mehr…]
Freitag, 16. März 2007 08:52
Evelin: Die zionistische Sippenhaftung wurde von einem österr. Gericht zurückgewiesen!
Die Kinder des umstrittenen Rabbiners Moishe Arye Friedman dürfen auf Grund einer Einstweiligen Verfügung
des Oberlandesgerichts Wien wieder die orthodoxe jüdische „Machsike-Hadass-Schule“ in Wien-Leopoldstadt
besuchen.
Wie aus dem Beschluss des Gerichts, den Friedman der APA übermittelte, hervorgeht, wird der Träger-
organisation der privaten Schule aufgetragen, den vier Töchtern „ab sofort den ungestörten Besuch“ der
Talmud-Thora-Schule zu ermöglichen. Die Kinder wurden Donnerstag früh dennoch aus der Schule gewiesen.
…
Friedman kündigte rechtliche Schritte an und zitierte die Rechtsmeinung seiner Anwälte, dass zur Durchsetzung der einstweiligen Verfügung auch Beugestrafen verhängt
werden könnten.
Das Oberlandesgericht Wien führt in der Begründung für die Einstweilige Verfügung aus, dass der Grund für den Ausschluss der Kinder im Verhalten und in den politischen Ansichten des Vaters liege. Der „konkrete Anlass“ habe in der Teilnahme des Vaters an einer Anti-Holocaust-Konferenz in Teheran sowie einer Rede Friedmans am Sabbath in Berlin bestanden.
Den Kindern selbst werde von der Schule kein Fehlverhalten angelastet, betont das Gericht. Die „Machsike-Hadass-Schule“ sei zwar eine Privatschule, doch sei ihr Öffentlichkeitsrecht verliehen worden, wodurch sie zur Erfüllung öffentlich-rechtlicher Ansprüche verpflichtet sei, führt das Oberlandesgericht aus.
Resümee: Die Zionisten praktizieren Sippenhaftung und vergreifen sich an den Kindern ihrer Gegner!
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Wie aus dem Beschluss des Gerichts, den Friedman der APA übermittelte, hervorgeht, wird der Träger-
organisation der privaten Schule aufgetragen, den vier Töchtern „ab sofort den ungestörten Besuch“ der
Talmud-Thora-Schule zu ermöglichen. Die Kinder wurden Donnerstag früh dennoch aus der Schule gewiesen.
…
Friedman kündigte rechtliche Schritte an und zitierte die Rechtsmeinung seiner Anwälte, dass zur Durchsetzung der einstweiligen Verfügung auch Beugestrafen verhängt
werden könnten.
Das Oberlandesgericht Wien führt in der Begründung für die Einstweilige Verfügung aus, dass der Grund für den Ausschluss der Kinder im Verhalten und in den politischen Ansichten des Vaters liege. Der „konkrete Anlass“ habe in der Teilnahme des Vaters an einer Anti-Holocaust-Konferenz in Teheran sowie einer Rede Friedmans am Sabbath in Berlin bestanden.
Den Kindern selbst werde von der Schule kein Fehlverhalten angelastet, betont das Gericht. Die „Machsike-Hadass-Schule“ sei zwar eine Privatschule, doch sei ihr Öffentlichkeitsrecht verliehen worden, wodurch sie zur Erfüllung öffentlich-rechtlicher Ansprüche verpflichtet sei, führt das Oberlandesgericht aus.
Resümee: Die Zionisten praktizieren Sippenhaftung und vergreifen sich an den Kindern ihrer Gegner!
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Donnerstag, 15. März 2007 23:11
Evelin: Report zum arkanischen Sockenpuppengewimmel durch Evelins Gatten
Nach der Sperre von Arkanum † (723 Postings in genau einem Monat – offenbar wirklich ein hauptberuflicher
Agent Provokateur) bzw. Arcanum † (14 Postings in weniger als 6 Stunden), p.fläumchen † (9 zur Gänze
gelöschte Postings in zwei Stunden – rekordverdächtig!), p-fläumchen † (sehr „originell“: mit Bindestrich
statt Punkt…), Raschal † und Hajan † sowie der Enttarnung von Enigma sowie dem möglicher Weise
von andereren Geistesriesen in Gestalt von Крокодил † und Анания † veranstalteten „Judenhasser-Gemetzel“
bestand die Gefahr, dass sich die selbsternannte Ho-Ho-Themenführerschaft (Holocaust & Homosexualität)
auf die Kochrezepte von Bruder Theophies beschränken könnte (nebenbei: witzlose Forumsnamen-Plagiate).
Dem mußte sogleich abgeholfen werden durch die neuen accounts Stimme aus dem kreuts.net („beachtliche“ arkanische Kreativität: Bis dahin gab es ja „erst“ vier Forumsnamen mit dem Vorspann Stimme), Crocodile Mickey (wieder die ganz „beachtl. Kreativität“ der Namenswahl: Gibts doch erst zwei gesperrte Krokodile und einen nicht gesperrten Mickey), während die weitere Sockenpuppe Ananias immerhin schon seit fünf Tagen die typischen Ho-Ho-Weisheiten verbreitet. Altsockenpuppe Lauschi ist für besondere Einsätze vorgesehen…
Wie überhaupt die Ho-Ho-Themenauswahl und der Antifa-Komplex typisch für das „arkanische“ Gewurl unter den Sockenpuppen ist.
Nebenbei: Der geradezu religiöse Eifer der „Holocaust-Verteidiger“ ist ein eindrucksvoller Beleg für die Zivilreligion Holocaust! [mehr…]
Dem mußte sogleich abgeholfen werden durch die neuen accounts Stimme aus dem kreuts.net („beachtliche“ arkanische Kreativität: Bis dahin gab es ja „erst“ vier Forumsnamen mit dem Vorspann Stimme), Crocodile Mickey (wieder die ganz „beachtl. Kreativität“ der Namenswahl: Gibts doch erst zwei gesperrte Krokodile und einen nicht gesperrten Mickey), während die weitere Sockenpuppe Ananias immerhin schon seit fünf Tagen die typischen Ho-Ho-Weisheiten verbreitet. Altsockenpuppe Lauschi ist für besondere Einsätze vorgesehen…
Wie überhaupt die Ho-Ho-Themenauswahl und der Antifa-Komplex typisch für das „arkanische“ Gewurl unter den Sockenpuppen ist.
Nebenbei: Der geradezu religiöse Eifer der „Holocaust-Verteidiger“ ist ein eindrucksvoller Beleg für die Zivilreligion Holocaust! [mehr…]
Mittwoch, 14. März 2007 01:15
Evelin: @ Raschal
Jetzt rasch unter Lesernamen Agathenon nachgeblättert:
Sonntag, 11. Februar 2007 22:59 – Thema „Den Holocaust hat es nie gegeben“ Agathenon †: Bücher von Erich Glagau, Krokodil, kann man auch von der Homepage der „NSDAP-Auslandsorganisation“ von Gary Lauck herunterladen – Stichwort „Nazi books“…
Wer schadet da wem? Agathenon dem Krokodil – vielleicht sind deswegen beide schon länger gesperrt – wegen ihrer Fixierung auf NS-Themen und -Quellen? Ich war jedenfalls noch nie auf der Seite von dieser „NSDAP-Auslandsorganisation“…
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Sonntag, 11. Februar 2007 22:59 – Thema „Den Holocaust hat es nie gegeben“ Agathenon †: Bücher von Erich Glagau, Krokodil, kann man auch von der Homepage der „NSDAP-Auslandsorganisation“ von Gary Lauck herunterladen – Stichwort „Nazi books“…
Wer schadet da wem? Agathenon dem Krokodil – vielleicht sind deswegen beide schon länger gesperrt – wegen ihrer Fixierung auf NS-Themen und -Quellen? Ich war jedenfalls noch nie auf der Seite von dieser „NSDAP-Auslandsorganisation“…
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Mittwoch, 14. März 2007 01:02
Evelin: Kleiner Regiefehler von Enigma-Hajan-Arkanum+-Agathenon+
Da sollte doch wohl noch ein putziges Posting von p.fläumchen her oder nicht?
Gesegnete Nachtruhe den Teilnehmern (einzeln – ohne die Sockenpuppen)! [mehr…]
Gesegnete Nachtruhe den Teilnehmern (einzeln – ohne die Sockenpuppen)! [mehr…]
Mittwoch, 14. März 2007 00:58
Evelin: Trari-Trara – die dritte Sockenpuppe von Arkanum-Agathenon ist da
Nämlich Ananias. Woher weiß dieser – am 10. März 2007 gerade erst angemeldet – dass Dr. Heger immer
Unwahrheiten schreibe, was – nebenbei bemerkt – auch noch ein infame Lüge ist?
Enigma-Hajans-Arkanum-Agathenons etc. mühsamer Sockenpuppen-Dialog.
Selbstbeschreibung Arkanums+: Seine Namen sind Legion…
Ja, und die Legion ist zahlenmäßig ja noch nicht voll – 6.000 Mann bildeten seinerzeit eine Legion – da hat der Zwanghaft-Poster ja noch viel vor und zu tun.
Viele Genossen finden sich dann mit Kreuzchen wieder, sodaß er mit dem je neuen account wieder fragen kann: „Entschuldigung ich bin hier neu. Sind die Teilnehmer mit den Kreuzen Mitarbeiter von kreuz.net?“
Knapp daneben: Die meisten sind Mitarbeiter und Teilnehmer von kreuts.net… [mehr…]
Enigma-Hajans-Arkanum-Agathenons etc. mühsamer Sockenpuppen-Dialog.
Selbstbeschreibung Arkanums+: Seine Namen sind Legion…
Ja, und die Legion ist zahlenmäßig ja noch nicht voll – 6.000 Mann bildeten seinerzeit eine Legion – da hat der Zwanghaft-Poster ja noch viel vor und zu tun.
Viele Genossen finden sich dann mit Kreuzchen wieder, sodaß er mit dem je neuen account wieder fragen kann: „Entschuldigung ich bin hier neu. Sind die Teilnehmer mit den Kreuzen Mitarbeiter von kreuz.net?“
Knapp daneben: Die meisten sind Mitarbeiter und Teilnehmer von kreuts.net… [mehr…]
Mittwoch, 14. März 2007 00:46
Evelin: Nicht zu vergessen: Hajan ist auch noch eine Sockenpuppe von Arkanum…
Erkenntlich schon an der gleichen Wortwahl.
Zu wem wohl p.fläumchen gehört? Könnte nach meiner Auffassung doch gut zu Pädophilie und Kindergeburtstagen Auskunft geben. Hat außerdem die üblichen Blödies vergessen…
Nächtlicher Streß für Arkanum-Agathenon-Hajan-Enigma, dessen Namen lt. Eigenbeschreibung Legion sind: Muß sich schon wieder neue Namen und accounts zulegen. Streß pur.
Da kommt er natürlich nicht dazu, sich mit der Judikatur zu Pseudonymen im Internet zu befassen…
Bei der Dedibox Sas in Paris und bei der Cronon AG Niederlassung Regensburg, Obere Bachgasse 8, ist man vermutlich bisher auch noch nicht dazu gekommen. Hat ja „nur“ die EU-Richtlinie 95/46 vom 24.10.1995 zur Grundlage…
Gottes Segen & Gute Nacht wünscht
der Gatte der Evelin [mehr…]
Zu wem wohl p.fläumchen gehört? Könnte nach meiner Auffassung doch gut zu Pädophilie und Kindergeburtstagen Auskunft geben. Hat außerdem die üblichen Blödies vergessen…
Nächtlicher Streß für Arkanum-Agathenon-Hajan-Enigma, dessen Namen lt. Eigenbeschreibung Legion sind: Muß sich schon wieder neue Namen und accounts zulegen. Streß pur.
Da kommt er natürlich nicht dazu, sich mit der Judikatur zu Pseudonymen im Internet zu befassen…
Bei der Dedibox Sas in Paris und bei der Cronon AG Niederlassung Regensburg, Obere Bachgasse 8, ist man vermutlich bisher auch noch nicht dazu gekommen. Hat ja „nur“ die EU-Richtlinie 95/46 vom 24.10.1995 zur Grundlage…
Gottes Segen & Gute Nacht wünscht
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Dienstag, 13. März 2007 23:59
Evelin: Enigma, ein Wiedergänger von Arkanum-Agathenon
@ Bruder Theophil zu Enigma: Sie sind nicht zufällig die Reinkarnation von Arkanum ? Der Anmeldezeitpunkt
würde passen. Ich bin mir da wirklich nicht so sicher.
Der Name laut Wikiblödia auch – Zitat: Das Wort „Enigma“ (αίνιγμα) kommt aus dem Griechischen und bedeutet Rätsel. Es handelte sich um eine Chiffriermaschine…
Seine Fragen zu Kindergeburtstagen und Pädophilie auch. Als Arkanum fragte er zunächst – ebenso „klug“ – ob die Teilnehmer mit Kreuzen Mitarbeiter von kreuz.net seien.
Es ist also gesichert: Enigma ist also ein Wiedergänger von Arkanum, der seinerseits der Wiedergänger von Agathenon war. Schnelle Sockenpuppen-Identifikation. Ich gratuliere Ihrem Spürsinn, Bruder Theophil!
Der Gatte der Evelin [mehr…]
Der Name laut Wikiblödia auch – Zitat: Das Wort „Enigma“ (αίνιγμα) kommt aus dem Griechischen und bedeutet Rätsel. Es handelte sich um eine Chiffriermaschine…
Seine Fragen zu Kindergeburtstagen und Pädophilie auch. Als Arkanum fragte er zunächst – ebenso „klug“ – ob die Teilnehmer mit Kreuzen Mitarbeiter von kreuz.net seien.
Es ist also gesichert: Enigma ist also ein Wiedergänger von Arkanum, der seinerseits der Wiedergänger von Agathenon war. Schnelle Sockenpuppen-Identifikation. Ich gratuliere Ihrem Spürsinn, Bruder Theophil!
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Freitag, 9. März 2007 21:08
Evelin: @ nonnobisdomine
Auch wenn Sie zehnmal das Gleiche posten: Accounts werden auf kreuz.net nicht gelöscht – zum Unterschied
von dem – angeblich „angeschlossenen“ – kreuzforum.net. Um gesperrt zu werden, muß man sehr blöd bzw.
beleidigend schreiben…
Der Gatte der Evelin
PS.: Warum eigentlich? [mehr…]
Der Gatte der Evelin
PS.: Warum eigentlich? [mehr…]
Samstag, 3. März 2007 23:04
Evelin: Zu dem Strang fällt mir nur ein Positives ein:
Dass wenigstens seit ein paar Stunden vergangen sind seit dem letzten *hihi* *kicher* *schmatz* *freu*
usw. von der halbdebilen Sockenpuppe mit den vielen Namen.
Einen gesegnten Sonntag und eine gute Nacht wünscht
Der Gatte der Evelin [mehr…]
Einen gesegnten Sonntag und eine gute Nacht wünscht
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Donnerstag, 1. März 2007 20:17
Evelin: Ich finds grindig…
fast scheußlich.
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Donnerstag, 1. März 2007 20:12
Evelin: Kein christliches, sondern ein interreligiöses Vermächtnis
P. XY ist offenbar als Häretiker gestorben:
Algerien und der Islam sind für mich etwas Anderes. Sie sind ein Leib und eine Seele.
Häresie: Setzt voraus, dass Algerien und Christentum nicht besser zusammenpassen würden.
Das war meine allererste Kirche, hier in Algerien – bereits gefüllt mit Respekt für die gläubigen Moslems.
Auch das ist ein Nonsens. Denn auch die Gurgeldurchschneider, die ihm den Garaus gemacht haben, waren mit großer Wahrscheinlichkeit gläubige Moslems und konnten sich beim Gurgedurchschneiden auf den Koran und Mohammed berufen.
Ich werde – so Gott will – in der Lage sein, meinen Blick in den des Vaters einzutauchen, um mit ihm seine Kinder des Islam zu betrachten, so wie er sie sieht, alle erleuchtet von der Herrlichkeit Christi, Früchte seiner Passion, bekleidet mit der Gabe des Geistes,dessen geheime Freude es immer sein wird, Gemeinschaft zu erzeugen und die Ähnlichkeit wiederherzustellen, indem er mit den Verschiedenheiten spielt.
Hier die Irrlehre der verschiedenen Heilswege und auch noch die Allerlösungs-Irrlehre. Hoffentlich sieht er die „Kinder des Islam“ jetzt nicht, sonst ist er am falschen Ort gelandet: In der Hölle. Den Islam als Frucht der Passion, bekleidet mit den Gaben des Hl. Geistes, zu sehen, ist blanke Häresie.
Insgesamt durchaus unpassend, auf kreuz.net gebracht zu werden. Vielleicht aber als Zeugnis der Verblendung?
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Algerien und der Islam sind für mich etwas Anderes. Sie sind ein Leib und eine Seele.
Häresie: Setzt voraus, dass Algerien und Christentum nicht besser zusammenpassen würden.
Das war meine allererste Kirche, hier in Algerien – bereits gefüllt mit Respekt für die gläubigen Moslems.
Auch das ist ein Nonsens. Denn auch die Gurgeldurchschneider, die ihm den Garaus gemacht haben, waren mit großer Wahrscheinlichkeit gläubige Moslems und konnten sich beim Gurgedurchschneiden auf den Koran und Mohammed berufen.
Ich werde – so Gott will – in der Lage sein, meinen Blick in den des Vaters einzutauchen, um mit ihm seine Kinder des Islam zu betrachten, so wie er sie sieht, alle erleuchtet von der Herrlichkeit Christi, Früchte seiner Passion, bekleidet mit der Gabe des Geistes,dessen geheime Freude es immer sein wird, Gemeinschaft zu erzeugen und die Ähnlichkeit wiederherzustellen, indem er mit den Verschiedenheiten spielt.
Hier die Irrlehre der verschiedenen Heilswege und auch noch die Allerlösungs-Irrlehre. Hoffentlich sieht er die „Kinder des Islam“ jetzt nicht, sonst ist er am falschen Ort gelandet: In der Hölle. Den Islam als Frucht der Passion, bekleidet mit den Gaben des Hl. Geistes, zu sehen, ist blanke Häresie.
Insgesamt durchaus unpassend, auf kreuz.net gebracht zu werden. Vielleicht aber als Zeugnis der Verblendung?
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Dienstag, 27. Februar 2007 23:25
Evelin: Ursula von der Leyen im O-Ton
Interessant finde ich folgendes Interview der SZ mit der dt. Familienministerin:
SZ: Waren Ihre 7 Kinder eigentlich in Kinderkrippen?
Von der Leyen: Nein, wir hatten eine Tagesmutter, seit unser 1. Kind ein Jahr alt war.
Kommentar: 1. hat sie selbst den Eigenbeweis nicht erbracht, 2. hat sie schon ihr erstes einj. Kind – wenn auch bei einer Tagesmutter – abgegeben. Rechtfertigung?
SZ: Ihre Vorstellungen unterscheiden sich allenfalls minimal von denen Ihrer sozialdemokratischen Vorgängerin Renate Schmidt. Wie erklären Sie das?
Von der Leyen: Uns eint, dass jede versucht hat, mit mehreren Kindern einen anspruchsvollen Beruf auszuüben. Wir haben beide bittere Erfahrungen gemacht – und wir tun etwas dafür, dass unseren Töchtern und Söhnen solche Erfahrungen erspart bleiben.
Kommentar: Von der SZ richtig erkannt. Hintergrund: Von der Leyens biogr. Komponente. Statt den berufsgeilen Müttern sollen jetzt die Kinder die „bitteren Erfahrungen“ machen.
Ich orientiere mich an Frankreich und Skandinavien, wo wechselnde Regierungen jahrzehntelang konsequente Familienpolitik betrieben haben.
Komm.: Skandinavien: Dummer Sozialismus, verfehlte Repr.Quote; Frankreich: Riesen Moslemanteil; Kinderförderung erst ab dem zweiten Kind – letzteres wäre gut, aber die Gesellschaft dort ist insgesamt gar nicht gut – wieviele Autos müssen brennen, damit von d.Leyen das versteht?
Wenn, dann gleich die „richtigen“ Vorbilder: Afghanistan u. Somalia: 7 Kinder im Durchschnitt!
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SZ: Waren Ihre 7 Kinder eigentlich in Kinderkrippen?
Von der Leyen: Nein, wir hatten eine Tagesmutter, seit unser 1. Kind ein Jahr alt war.
Kommentar: 1. hat sie selbst den Eigenbeweis nicht erbracht, 2. hat sie schon ihr erstes einj. Kind – wenn auch bei einer Tagesmutter – abgegeben. Rechtfertigung?
SZ: Ihre Vorstellungen unterscheiden sich allenfalls minimal von denen Ihrer sozialdemokratischen Vorgängerin Renate Schmidt. Wie erklären Sie das?
Von der Leyen: Uns eint, dass jede versucht hat, mit mehreren Kindern einen anspruchsvollen Beruf auszuüben. Wir haben beide bittere Erfahrungen gemacht – und wir tun etwas dafür, dass unseren Töchtern und Söhnen solche Erfahrungen erspart bleiben.
Kommentar: Von der SZ richtig erkannt. Hintergrund: Von der Leyens biogr. Komponente. Statt den berufsgeilen Müttern sollen jetzt die Kinder die „bitteren Erfahrungen“ machen.
Ich orientiere mich an Frankreich und Skandinavien, wo wechselnde Regierungen jahrzehntelang konsequente Familienpolitik betrieben haben.
Komm.: Skandinavien: Dummer Sozialismus, verfehlte Repr.Quote; Frankreich: Riesen Moslemanteil; Kinderförderung erst ab dem zweiten Kind – letzteres wäre gut, aber die Gesellschaft dort ist insgesamt gar nicht gut – wieviele Autos müssen brennen, damit von d.Leyen das versteht?
Wenn, dann gleich die „richtigen“ Vorbilder: Afghanistan u. Somalia: 7 Kinder im Durchschnitt!
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Montag, 26. Februar 2007 22:54
Evelin: Ich glaube nicht, dass Arkanum DDL ist
Da ist Arkanum viel zu primitiv und kindisch (mit den vielen Blödies)…
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Freitag, 23. Februar 2007 16:43
Evelin: Interessant, der Herr Dr. Fiala
Wie unsicher muss sich so ein Mensch fühlen, wenn er sich vor der Homepage eines 80jährigen verdienten
Mannes fürchtet.
Weil die Pagina domestica die Wahrheit schrieb? Weil man für seine Seele beten ließ? Ist ja nichts Schlechtes.
Im Gegensatz dazu kenne ich einen aufrechten Kämpfer – der wenn er von der Linken kritisiert und beschimpfend beschrieben wird, Ablichtungen solcher oft diffamierender Artikel in die Mappe „Ehrungen“ einordnet.
Diese Größe hat ein Herr Besitzer einer Abtreibungsklinik nicht. Damit gibt er implizit zu, dass er etwas Unrechtes tut, egal ob das Unricht legitimiert ist. [mehr…]
Weil die Pagina domestica die Wahrheit schrieb? Weil man für seine Seele beten ließ? Ist ja nichts Schlechtes.
Im Gegensatz dazu kenne ich einen aufrechten Kämpfer – der wenn er von der Linken kritisiert und beschimpfend beschrieben wird, Ablichtungen solcher oft diffamierender Artikel in die Mappe „Ehrungen“ einordnet.
Diese Größe hat ein Herr Besitzer einer Abtreibungsklinik nicht. Damit gibt er implizit zu, dass er etwas Unrechtes tut, egal ob das Unricht legitimiert ist. [mehr…]
Donnerstag, 22. Februar 2007 22:46
Evelin: Von „lächerlich“ werter Athanasius
sollten Sie nicht sprechen, bevor Matthias v. Gersdorff nicht irgendwelche nachvollziehbaren Antworten
auf meine unten gestellten Fragen gegeben hat – wie von ihm zugesagt. Nicht alles, was traditionalistisch
ist, ist deswegen auch katholisch. Und nicht alles ist aus Gold, was glänzt.
Zum Unterschied von Ihnen kenne ich jemanden, der auf Einladung von TFP einige Tage in Brasilien und bei Plinio de Oliveira verbracht hat und stehe ich mit einem TFP-Mitarbeiter in laufendem Kontakt.
Der Gatte der Evelin [mehr…]
Zum Unterschied von Ihnen kenne ich jemanden, der auf Einladung von TFP einige Tage in Brasilien und bei Plinio de Oliveira verbracht hat und stehe ich mit einem TFP-Mitarbeiter in laufendem Kontakt.
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Donnerstag, 22. Februar 2007 22:40
Evelin: Bevor Sie herumpöbeln, werte „Fidele“
sollten Sie sich einmal selbst informieren, z.B. hier beim Institut für Natürliche Empfängnisregelung
(INER)
Da können Sie von den Zeichen der Fruchtbarkeit nachlesen – wie Sie am dortigen Beispiel eines ziemlich kurzen Zyklus von lediglich 24 Tagen ersehen, reichen die Zeichen der Fruchtbarkeit bis zum 13. und die fruchtbare Phase als solche bis zum 15. Zyklustag (abends).
Tradiland hat das richtig dargestellt. Unwahrheiten verbreiten Sie, wenn sie von 12-18 Stunden Fruchtbarkeit pro Zyklus schreiben – das ist purer Nonsens und geradezu gemeingefährlich!
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Da können Sie von den Zeichen der Fruchtbarkeit nachlesen – wie Sie am dortigen Beispiel eines ziemlich kurzen Zyklus von lediglich 24 Tagen ersehen, reichen die Zeichen der Fruchtbarkeit bis zum 13. und die fruchtbare Phase als solche bis zum 15. Zyklustag (abends).
Tradiland hat das richtig dargestellt. Unwahrheiten verbreiten Sie, wenn sie von 12-18 Stunden Fruchtbarkeit pro Zyklus schreiben – das ist purer Nonsens und geradezu gemeingefährlich!
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Donnerstag, 22. Februar 2007 21:58
Evelin: @ Veritatis
„kz.net“ ist nicht da, sondern hier Nicht immer unschuldige Webseiten in Ihre Agitation einbeziehen… [mehr…]
Donnerstag, 22. Februar 2007 21:52
Evelin: Der Gatte der Evelin frägt Matthias v. Gersdorff
Grüß Gott, Herr v. Gersdorff!
Ich habe in Österreich früher Ihre Aussendungen erhalten (als Sie noch für den österr. Bereich zuständig waren),
1. Warum arbeitet TFP niemals mit anderen – gleichgerichteten – Organisationen zusammen, auch nicht punktuell (bei einem Projekt)?
2. Wird Plinio de Oliveira innerhalb von TFP als Heiliger/Seliger angesehen und wie äußert sich das? Wo ist er begraben und wird an seinem Grab ein Verehrungskult getrieben?
3. hatte Plinio de Oliveira jemals übernatürliche Erscheinungen, Botschaften, Visionen, Manifestationen? Zutreffendenfalls, wo kann man sich über deren Inhalt informieren? Wieder zutreffendenfalls: Welche kirchliche Untersuchung wurden durchgeführt? Hat TFP die Einleitung einer kirchl. Untersuchung beantragt? Falls nicht, warum nicht?
4. Werden TFP-Mitarbeiter oder -mitglieder von ihren Familien abgesondert und an einer regulären Ausbildung gehindert – inwiefern und warum?
5. Welche Schriften von Plinio de Oliveira sind auf Deutsch – und wo – erhältlich ?
6. Warum verkleiden sich TFP-Mitarbeiter und ihre Anhänger bei ihren Festen als Ritter bzw. nach der Mode der Ritterzeit?
7. Stimmt es, dass Plino de Oliveira in sehr scharfen Worten Papst Johannes Paul II. (oder andere Päpste seit V2) kritisiert hat? Warum geschah dies? War Plinio de Oliveira Sedisvakantist oder hielt er JoPaII. für den Papst?
8. Wo sind die Priester, die für TFP tätig sind, inkardiniert?
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Ich habe in Österreich früher Ihre Aussendungen erhalten (als Sie noch für den österr. Bereich zuständig waren),
1. Warum arbeitet TFP niemals mit anderen – gleichgerichteten – Organisationen zusammen, auch nicht punktuell (bei einem Projekt)?
2. Wird Plinio de Oliveira innerhalb von TFP als Heiliger/Seliger angesehen und wie äußert sich das? Wo ist er begraben und wird an seinem Grab ein Verehrungskult getrieben?
3. hatte Plinio de Oliveira jemals übernatürliche Erscheinungen, Botschaften, Visionen, Manifestationen? Zutreffendenfalls, wo kann man sich über deren Inhalt informieren? Wieder zutreffendenfalls: Welche kirchliche Untersuchung wurden durchgeführt? Hat TFP die Einleitung einer kirchl. Untersuchung beantragt? Falls nicht, warum nicht?
4. Werden TFP-Mitarbeiter oder -mitglieder von ihren Familien abgesondert und an einer regulären Ausbildung gehindert – inwiefern und warum?
5. Welche Schriften von Plinio de Oliveira sind auf Deutsch – und wo – erhältlich ?
6. Warum verkleiden sich TFP-Mitarbeiter und ihre Anhänger bei ihren Festen als Ritter bzw. nach der Mode der Ritterzeit?
7. Stimmt es, dass Plino de Oliveira in sehr scharfen Worten Papst Johannes Paul II. (oder andere Päpste seit V2) kritisiert hat? Warum geschah dies? War Plinio de Oliveira Sedisvakantist oder hielt er JoPaII. für den Papst?
8. Wo sind die Priester, die für TFP tätig sind, inkardiniert?
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Donnerstag, 22. Februar 2007 21:29
Evelin: Ein Rekordstrang…
Eine derartige Säuberungsaktion würde ich mir auf den „Homo-Strängen“ wünschen. Dort könnten auch
ein paar Sperren abfallen, die hier unterblieben.
Rekordverdächtige 11 entfernte Postings auf einem Strang und in so kurzer Zeit hat Heinrich v. Ofterdingen geschafft – schwer zu überbieten! Malachias mit 8 entfernten Postings liegt auch ziemlich gut.
Benedikt, der die ihm eigene H…keit gerne hinter jovialer Wortwahl verbirgt, hat gleich 5 entfernte Postings geschafft, detto „Neuerwerbung“ Herzi-pfläumchen („Gratulation“ zu diesem Einstand).
Und sogar Sulpicius und VirFortis je einmal gelöscht? Stimme aus dem Tradiland und sogar virOblationis je einmal zensuriert? Ich staune!
Übrigens: Helenes Beichtvater-Tip war der beste: In der Fastenzeit das Internet reduzieren, ach…
Da greift auch Evelins Gatte einmal in den Smiliespott… [mehr…]
Rekordverdächtige 11 entfernte Postings auf einem Strang und in so kurzer Zeit hat Heinrich v. Ofterdingen geschafft – schwer zu überbieten! Malachias mit 8 entfernten Postings liegt auch ziemlich gut.
Benedikt, der die ihm eigene H…keit gerne hinter jovialer Wortwahl verbirgt, hat gleich 5 entfernte Postings geschafft, detto „Neuerwerbung“ Herzi-pfläumchen („Gratulation“ zu diesem Einstand).
Und sogar Sulpicius und VirFortis je einmal gelöscht? Stimme aus dem Tradiland und sogar virOblationis je einmal zensuriert? Ich staune!
Übrigens: Helenes Beichtvater-Tip war der beste: In der Fastenzeit das Internet reduzieren, ach…
Da greift auch Evelins Gatte einmal in den Smiliespott… [mehr…]
Dienstag, 20. Februar 2007 23:44
Evelin: Methusalix – ein ideologisch Verblendeter
Aha, Sie haben einen Beleg zur Widerlegung des Zusammenhangs zwischen Abtreibung und Brustkrebs gefunden…
Begnügen Sie sich also mit einem Beleg in einer Publikation?
Ist die Lancet-These also als medizinisches Dogma anzusehen?
Und glauben Sie tatsächlich, dass Lancet wertfrei publiziert? Die haben Ihre Auftraggeber – die meisten davon sind scharf „pro choice“. Und dass Lancet Irrtümer verbreitet, war auch schon öfter da.
Der Gatte der Evelin [mehr…]
Begnügen Sie sich also mit einem Beleg in einer Publikation?
Ist die Lancet-These also als medizinisches Dogma anzusehen?
Und glauben Sie tatsächlich, dass Lancet wertfrei publiziert? Die haben Ihre Auftraggeber – die meisten davon sind scharf „pro choice“. Und dass Lancet Irrtümer verbreitet, war auch schon öfter da.
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Donnerstag, 15. Februar 2007 22:37
Evelin: Kirchenlehrer Thomas v. Aquin zur widernatürlichen Unzucht
Nach Thomas von Aquin zählt Homosexualität zu den widernatürlichen Un zuchtssünden („vitium contra
naturam“). Er nimmt eine zweifache Eintei lung der Unzuchtssünden („luxuria“) vor: Es gibt solche, die
der rechten Vernunft („ratio recta“) entgegenstehen, und es gibt andere, die darüber hinaus auch noch
direkt „gegen die natürliche Ordnung des se xuellen Ak tes“ gerichtet sind, wie sie dem Menschen entspricht.
Zu diesem „vitium contra naturam“ zählt er dann wiederum vier Gruppen: Jemand sucht „ohne sexuelle Vereinigung um der Lust wil len“ den Or gasmus (= Selbstbefriedigung); jemand bedient sich einer „Sache nicht der selben Art“ für den geschlechtlichen Vollzug (= Bestia lität); jemand voll zieht den „Beischlaf mit dem nicht gebührenden Ge schlecht“ (= Homose xualität); jemand beachtet „nicht die natürliche Art und Weise des Bei schlafs“, entweder in Hinsicht auf ein „ungebühr liches Mittel“ oder im Hinblick auf „andere scheußliche und bestialische Weisen des sexuellen Vollzugs“ (z.B. Anal- und Oralverkehr).
Der Aquinate fragt nach der objektiven Schwere der Sünden gegen die Natur, zu denen die schon erwähnten vier Gruppen zählen.
Seine Auf fas sung ist, dass diese Sünden innerhalb der Unzuchtssünden von der Sache her die schwersten sind, da der Mensch dabei das übertritt, „was gemäß der Natur bezüglich des geschlechtlichen Vollzugs festgelegt ist“(„quod est secundum naturam determinatum circa usum venereo rum“). [mehr…]
Zu diesem „vitium contra naturam“ zählt er dann wiederum vier Gruppen: Jemand sucht „ohne sexuelle Vereinigung um der Lust wil len“ den Or gasmus (= Selbstbefriedigung); jemand bedient sich einer „Sache nicht der selben Art“ für den geschlechtlichen Vollzug (= Bestia lität); jemand voll zieht den „Beischlaf mit dem nicht gebührenden Ge schlecht“ (= Homose xualität); jemand beachtet „nicht die natürliche Art und Weise des Bei schlafs“, entweder in Hinsicht auf ein „ungebühr liches Mittel“ oder im Hinblick auf „andere scheußliche und bestialische Weisen des sexuellen Vollzugs“ (z.B. Anal- und Oralverkehr).
Der Aquinate fragt nach der objektiven Schwere der Sünden gegen die Natur, zu denen die schon erwähnten vier Gruppen zählen.
Seine Auf fas sung ist, dass diese Sünden innerhalb der Unzuchtssünden von der Sache her die schwersten sind, da der Mensch dabei das übertritt, „was gemäß der Natur bezüglich des geschlechtlichen Vollzugs festgelegt ist“(„quod est secundum naturam determinatum circa usum venereo rum“). [mehr…]
Donnerstag, 15. Februar 2007 21:41
Evelin: Kirchenväter und Kaiser gegen das heidnische Laster und den widernatürlichen Frevel der Homosexualit
Justin verurteilt Homosexualität als spezifisch heidnisches Laster. Bei Lac tantius gilt hs. Tun als
besonders schwere Sünde und als Erfin dung des Teufels.
Cyprian von Karthago verurteilt die homosexuelle Praxis entschieden. Er hält aber im Gegensatz zu Tertullians Rigorismus keine Sünde für unver gebbar, auch nicht die homosexuelle Abirrung.
Die Novellen Nr. 77 und 141 des christlichen Kaisers Justinian aus den Jahren 538 bzw. 559 befassen sich mit homosexuellen Vergehen, die aufs schärfste verurteilt werden. Unter anderem heißt es: „Denn wegen solcher Vergehen entstehen Hungersnot, Erdbeben und Pest, und darum ermahnen wir sie, sich der angegebenen unerlaubten Handlungen zu ent halten, damit sie nicht ihr Seelenheil verlieren.“
Am umfassendsten wandte sich Johannes Chrysostomos gegen die Homo sexualität bei den Heiden, aber auch unter Christen. In seinem Römer brief kommentar meint er: „Es gibt nichts, was schlimmer wäre als dieser Frevel.“
Als Hauptgrund für die sittliche Verwerflichkeit nennt er die krasse Widernatürlichkeit der Homosexualität. Und er fragt: „Welche Höl len strafen werden groß genug sein für solche Men schen?“ Die unmittel bare Strafe liegt nach seinen Worten bereits in der Sünde selbst, in der Abkehr von der rechten Ordnung, die den Sündern in ihrer Verblen dung oft gar nicht mehr bewußt ist.
Augustinus betont, „dass Männer beim Geschlechtsverkehr die Rolle des Weibes spielen, ist nicht naturgemäß, sondern widernatürlich.“
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Cyprian von Karthago verurteilt die homosexuelle Praxis entschieden. Er hält aber im Gegensatz zu Tertullians Rigorismus keine Sünde für unver gebbar, auch nicht die homosexuelle Abirrung.
Die Novellen Nr. 77 und 141 des christlichen Kaisers Justinian aus den Jahren 538 bzw. 559 befassen sich mit homosexuellen Vergehen, die aufs schärfste verurteilt werden. Unter anderem heißt es: „Denn wegen solcher Vergehen entstehen Hungersnot, Erdbeben und Pest, und darum ermahnen wir sie, sich der angegebenen unerlaubten Handlungen zu ent halten, damit sie nicht ihr Seelenheil verlieren.“
Am umfassendsten wandte sich Johannes Chrysostomos gegen die Homo sexualität bei den Heiden, aber auch unter Christen. In seinem Römer brief kommentar meint er: „Es gibt nichts, was schlimmer wäre als dieser Frevel.“
Als Hauptgrund für die sittliche Verwerflichkeit nennt er die krasse Widernatürlichkeit der Homosexualität. Und er fragt: „Welche Höl len strafen werden groß genug sein für solche Men schen?“ Die unmittel bare Strafe liegt nach seinen Worten bereits in der Sünde selbst, in der Abkehr von der rechten Ordnung, die den Sündern in ihrer Verblen dung oft gar nicht mehr bewußt ist.
Augustinus betont, „dass Männer beim Geschlechtsverkehr die Rolle des Weibes spielen, ist nicht naturgemäß, sondern widernatürlich.“
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Donnerstag, 15. Februar 2007 00:55
Evelin: @ Freddie
Sind Sie etwa auch eine Sockenpuppe von Agathenon-Arkanum? Die Konzentration aufs Homo-Thema und die Trialoge
mit den anderen Sockenpuppen legen es nahe…
@VirFortis: Danke, Gottes Segen und eine ruhige Nacht
Evelins Ollie, der manchmal was vergißt…(besonders um die Zeit) [mehr…]
@VirFortis: Danke, Gottes Segen und eine ruhige Nacht
Evelins Ollie, der manchmal was vergißt…(besonders um die Zeit) [mehr…]
Donnerstag, 15. Februar 2007 00:49
Evelin: Evelins Oller
hat sich noch ein bißchen mit Agathenon-Arkanums Sockenpuppen wie Wolf und –=richard=- beschäftigt,
geht aber jetzt schlafen.
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Donnerstag, 15. Februar 2007 00:45
Evelin: @ Freddie
Diskutieren Sie gerne mit Agathenon-Arkanums „Sockenpuppen“ wie „Wolf“?
Bringt im Grunde nicht viel, außer gegenseitiges Schenkelklopfen oder so… [mehr…]
Bringt im Grunde nicht viel, außer gegenseitiges Schenkelklopfen oder so… [mehr…]
Donnerstag, 15. Februar 2007 00:42
Evelin: Agatenon-Arkanum und seine 100 „Sockenpuppen“
@ VirFortis: hat dich dein freund arkanum alias agathenon grad kontaktiert dass du dein hasspredigtgewand
anziehen sollst um dies forum wieder zu diskreditieren ?
Fast zwingend, wie man an den unten stehenden Postings erkennt. Arkanum-Agatenon-Alucard-KISS-Dichter Gnadenlos--=richard=--Rudolfssohn ad infinitum.
Einer spielt immer den seriösen Part: Früher Agathenon, jetzt Arkanum.
Einer den homophoben: nach wie vor –=richard=-, ebenso wie einige andere – bereits aufgezeigt.
Er den den homophilen: z.B. Wolf.
Mit diesen jeweils zumindest drei Sockenpuppen, wie er selbst es nennt, diskutiert Agathenon, den ich als Haupttäter indentifiziert habe (bzw. der den Rädelsführeaccount hat) häufig ganz mit sich selbst -z.t. „0 Postings hintereinander, wie z.B. bei den Flauschi-Bauschi-Agathenon-Trialogen über die Reise zum Aldebaran oder so ähnlich.
Was soll man machen, wenn die Redaktion trotz Hinweisen nichts dazu lernt?
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Fast zwingend, wie man an den unten stehenden Postings erkennt. Arkanum-Agatenon-Alucard-KISS-Dichter Gnadenlos--=richard=--Rudolfssohn ad infinitum.
Einer spielt immer den seriösen Part: Früher Agathenon, jetzt Arkanum.
Einer den homophoben: nach wie vor –=richard=-, ebenso wie einige andere – bereits aufgezeigt.
Er den den homophilen: z.B. Wolf.
Mit diesen jeweils zumindest drei Sockenpuppen, wie er selbst es nennt, diskutiert Agathenon, den ich als Haupttäter indentifiziert habe (bzw. der den Rädelsführeaccount hat) häufig ganz mit sich selbst -z.t. „0 Postings hintereinander, wie z.B. bei den Flauschi-Bauschi-Agathenon-Trialogen über die Reise zum Aldebaran oder so ähnlich.
Was soll man machen, wenn die Redaktion trotz Hinweisen nichts dazu lernt?
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Mittwoch, 14. Februar 2007 23:59
Evelin: Die Forumshäretiker erzählen was von der katholischen Kirche – peinlich, peinlich!
@ St. Georg: danke für ihre postings hier… auch einigen anderen sei dank ! nur so wird für „unbedarfte“
leser deutlich, dass die meisten meinungen hier nichts mit der katholischen kirche, ihrer lehre oder einer
christlichen grundhaltung zu tun haben
Das stimmt insoferne, als die sehr häufigen Äusserungen von Ihnen, Landorganist & Konsorten durchwegs – soweit eine theologische Äusserung vorliegt – als häretisch und schismatisch und ansonsten als saublöd anzusehen sind!
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Das stimmt insoferne, als die sehr häufigen Äusserungen von Ihnen, Landorganist & Konsorten durchwegs – soweit eine theologische Äusserung vorliegt – als häretisch und schismatisch und ansonsten als saublöd anzusehen sind!
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Montag, 12. Februar 2007 23:59
Evelin: Doubles, Fakes & Agents provokateurs
richard (letztes Posting am 13. April 2006) ist nicht identisch mit –=Richard=-, welcher sich erst am
3. Juni 2006 angemeldet hat. Der letztere mit den vielen Stricherl dürfte ein Agent Provokateur sein
und davon profitieren, dass der echte Richard (kleingeschrieben), seit 13. April 2006 nicht mehr mitmacht.
Ebensowenig ist rudolfsohn (angemeldet am 5. April 2006, letztes Posting am 17. Jänner 2007) identisch mit Rudolfssohn, welcher sich am 2. August 2006 angemeldet hat und erst 90 Postings hat (während der Erstgenannte 526 hat) und offenbar hauptsächlich postet, wenn der andere sich verabschiedet hat. Der groß geschriebene hat ein „s“ mehr.
Während sich der kleingeschriebene richard und der kleingeschriebene rudolfsohn (ein „s“ weniger in der Mitte als der große „Rudolfssohn“) zwar ebenfalls durch eine scharfe Gegnerschaft zur Homosexualität und deren Propaganda auszeichneten, haben Sie nie die permanente Schimpfkanonade losgelassen wie ihre Fake-Doubles.
Vermutlich ist auch – ohne ein Double von jemandem zu sein – „Kampfkäfer Koslowski“ ein Fake.
Zweck dieser „Übung“ ist es, kreuz.net und sein Forum in Mißkredit zu bringen, was aber natürlich auch die Schuld der Redaktion ist, insoferne sie praktisch nur über Beschwerden eine Aufsicht führt und auch das unnötig großzügig. Nur auf die Zahl der Zugriffe zu schauen, die von den warmen Brüdern künstlich hoch gehalten wird, ist halt doch kein patentes Rezept für ein katholisches Nachrichtenportal. [mehr…]
Ebensowenig ist rudolfsohn (angemeldet am 5. April 2006, letztes Posting am 17. Jänner 2007) identisch mit Rudolfssohn, welcher sich am 2. August 2006 angemeldet hat und erst 90 Postings hat (während der Erstgenannte 526 hat) und offenbar hauptsächlich postet, wenn der andere sich verabschiedet hat. Der groß geschriebene hat ein „s“ mehr.
Während sich der kleingeschriebene richard und der kleingeschriebene rudolfsohn (ein „s“ weniger in der Mitte als der große „Rudolfssohn“) zwar ebenfalls durch eine scharfe Gegnerschaft zur Homosexualität und deren Propaganda auszeichneten, haben Sie nie die permanente Schimpfkanonade losgelassen wie ihre Fake-Doubles.
Vermutlich ist auch – ohne ein Double von jemandem zu sein – „Kampfkäfer Koslowski“ ein Fake.
Zweck dieser „Übung“ ist es, kreuz.net und sein Forum in Mißkredit zu bringen, was aber natürlich auch die Schuld der Redaktion ist, insoferne sie praktisch nur über Beschwerden eine Aufsicht führt und auch das unnötig großzügig. Nur auf die Zahl der Zugriffe zu schauen, die von den warmen Brüdern künstlich hoch gehalten wird, ist halt doch kein patentes Rezept für ein katholisches Nachrichtenportal. [mehr…]
Montag, 12. Februar 2007 17:40
Evelin: @Karl Murx
Ich kenne die Familie Lethu nicht, bin Österreicherin.
Vielleicht schreiben Sie an das Generalhaus in Menzingen sowie an den Distriktsitz des französischen Distriktes. [mehr…]
Vielleicht schreiben Sie an das Generalhaus in Menzingen sowie an den Distriktsitz des französischen Distriktes. [mehr…]
Samstag, 10. Februar 2007 12:38
Evelin: Die PISA-Studien sind ideologische Fälschungen
@ Obelix: Wenn Sie ernsthaft behaupten, anhand der PISA-Studien könnte man irgendwelche sachlichen Aussagen
über die einzelnen Schulsysteme der verschiedenen europ. Länder herauslesen, dann sind Sie echt krank!
Beispiel: Bei der letzten österr. PISA-Studie hat man eine Klasse der Berufsschule (das sind Lehrlinge, die nur zeitweise die Schule besuche, sonst arbeiten bzw. lernen sie ja in den Betrieben) Mollardgasse in Wien herangezogen, die speziell aus solchen Schülern gebildet wurde, welche aufgrund ihrer schlechten Sprachkenntnisse (also insb. Einwandererkinder) nicht am Arbeitsmarkt vermittelbar waren. Diese besonders schwachen Schüler wurden also gezielt in die österr. PISA-Studie einbezogen!
Die PISA-Studien sind nichts als Furz mit Sahne, um in den letzten Länder mit halbwegs intakten Bildungssystemen die Zerstörungsarbeit fortsetzen zu können!
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Beispiel: Bei der letzten österr. PISA-Studie hat man eine Klasse der Berufsschule (das sind Lehrlinge, die nur zeitweise die Schule besuche, sonst arbeiten bzw. lernen sie ja in den Betrieben) Mollardgasse in Wien herangezogen, die speziell aus solchen Schülern gebildet wurde, welche aufgrund ihrer schlechten Sprachkenntnisse (also insb. Einwandererkinder) nicht am Arbeitsmarkt vermittelbar waren. Diese besonders schwachen Schüler wurden also gezielt in die österr. PISA-Studie einbezogen!
Die PISA-Studien sind nichts als Furz mit Sahne, um in den letzten Länder mit halbwegs intakten Bildungssystemen die Zerstörungsarbeit fortsetzen zu können!
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Samstag, 10. Februar 2007 12:25
Evelin: Tiqvah: ein zionistischer Rassist
@ Tiqvah: jetzt frage ich mal: Sind Sie vielleicht der Herr auf dem Predigtstuhl ?
Dann passen Sie mal auf sich selbst auf: Gefahr der Selbstverletzung!
Im übrigen: Wußten Sie, dass mehr als 14 Millionen deutsche Zivilisten – davon die meisten nach Kriegsende – von den allierten Machthabern ermordet wurden?
mehr als 7 Millionen der Heimatvertriebenen aus den Ostgebieten wurden ermordet;
mehr als 1,5 Millionen Deutsche starben bei den allierten Bombenangriffen;
mehr als 5 Millionen Deutsche starben durch die von den Alliierten künstlich ausgelöste Hungersnot: Es gab in ganz Europa keine Hungersnot, die allierten Truppen waren bestens versorgt, nicht einmal in den Kampfgebieten der Ukraine, Polens und Rußlands gab es eine Hungersnot. die künstl. Hungersnot wurde ca. 4 Jahre lang fortgesetzt;
0,5 Millionen Deutsche starben in Hungerlagern: Man ließ sie einfach verrecken.
die Millionen deutsche Kriegsgefangene, welche ebenfalls ermordet wurden – meist durch Hungertod und Seuchen (außerdem durch Massenerschießungen) – sind in diesen Zahlen nicht enthalten.
Und wenn Sie sagen: Recht geschieht Ihnen, wenn sie Hitler und die NSDAP an die Macht gelassen haben: wird man also dereinst so mit den Israelis verfahren dürfen, die seit fast 60 Jahren Krieg gegen ihre Nachbarn führen?
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Dann passen Sie mal auf sich selbst auf: Gefahr der Selbstverletzung!
Im übrigen: Wußten Sie, dass mehr als 14 Millionen deutsche Zivilisten – davon die meisten nach Kriegsende – von den allierten Machthabern ermordet wurden?
mehr als 7 Millionen der Heimatvertriebenen aus den Ostgebieten wurden ermordet;
mehr als 1,5 Millionen Deutsche starben bei den allierten Bombenangriffen;
mehr als 5 Millionen Deutsche starben durch die von den Alliierten künstlich ausgelöste Hungersnot: Es gab in ganz Europa keine Hungersnot, die allierten Truppen waren bestens versorgt, nicht einmal in den Kampfgebieten der Ukraine, Polens und Rußlands gab es eine Hungersnot. die künstl. Hungersnot wurde ca. 4 Jahre lang fortgesetzt;
0,5 Millionen Deutsche starben in Hungerlagern: Man ließ sie einfach verrecken.
die Millionen deutsche Kriegsgefangene, welche ebenfalls ermordet wurden – meist durch Hungertod und Seuchen (außerdem durch Massenerschießungen) – sind in diesen Zahlen nicht enthalten.
Und wenn Sie sagen: Recht geschieht Ihnen, wenn sie Hitler und die NSDAP an die Macht gelassen haben: wird man also dereinst so mit den Israelis verfahren dürfen, die seit fast 60 Jahren Krieg gegen ihre Nachbarn führen?
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Samstag, 10. Februar 2007 12:02
Evelin: Wann wird Melissa endlich freigelassen?
@ Sirilo: Danke für die Links zu Zeitungsartikeln. Ich möchte jetzt wirklich wissen, wann Melissa endlich
freigelassen wird, zumal es ursprünglich hieß, sie werde für eine Woche „zur Beobachtung“ (warum eigentlich?)
eingewiesen. Diese Woche ist doch schon vorbei!
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Freitag, 9. Februar 2007 22:53
Evelin: Hausunterricht in Österreich
@ stephan: In Österreich ist generell Hausunterricht zugelassen, also keine „Schulpflicht“, sondern „Unterrichtspflicht“.
Nach der formlosen Anmeldung beim Bezirksschulrat bekommt das Kind eine Schule außerhalb des eigentlich
zuständigen Schulsprengels zugewiesen, wo am Ende des Schuljahres die Prüfungen abzulegen sind.
Diese dauern nach der 1. Klasse Volksschule ca. 2 Stunden, nach der 4. Klasse ca. 4 Stunden. Die Leistungen der Kinder sind durchwegs sehr gut. Vom Religionsunterricht kann man sich abmelden. Wir z.B. sorgen selbst für eine Katechese der Kinder, außerdem werden sie an der Katechese des Priorats und der Erstkommunionvorbereitung dort teilnehmen.
Derzeit schon macht unsere Tochter Fernkatechismus der FSSPX (Schwestern der FSSPX, Göffingen in Baden-Würtemberg) und ist begeistert davon.
Außerdem erhalten die beiden ältesten Kinder auch Katechese in einer KPE-Wichtelgruppe (4-7 Jahre). Insgesamt also deutlich mehr als sonst Religionsunterricht wäre und sowieso um Dimensionen besser.
Auch bei Hausunterricht besteht Anspruch auf die staatliche Gratis-Schulbuchaktion. Der Hausunterricht ist jedenfalls auch für das Gymnasium möglich, also bis zur Matura.
Die Anzahl der katholischen Eltern, die Hausunterricht erteilen, ist noch sehr überschaubar, man kennt sich. Häufiger ist der Hausunterricht bei kleinen christlichen Konfessionen wie den „7-Tages-Adventisten“ sowie bei behinderten Kindern.
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Diese dauern nach der 1. Klasse Volksschule ca. 2 Stunden, nach der 4. Klasse ca. 4 Stunden. Die Leistungen der Kinder sind durchwegs sehr gut. Vom Religionsunterricht kann man sich abmelden. Wir z.B. sorgen selbst für eine Katechese der Kinder, außerdem werden sie an der Katechese des Priorats und der Erstkommunionvorbereitung dort teilnehmen.
Derzeit schon macht unsere Tochter Fernkatechismus der FSSPX (Schwestern der FSSPX, Göffingen in Baden-Würtemberg) und ist begeistert davon.
Außerdem erhalten die beiden ältesten Kinder auch Katechese in einer KPE-Wichtelgruppe (4-7 Jahre). Insgesamt also deutlich mehr als sonst Religionsunterricht wäre und sowieso um Dimensionen besser.
Auch bei Hausunterricht besteht Anspruch auf die staatliche Gratis-Schulbuchaktion. Der Hausunterricht ist jedenfalls auch für das Gymnasium möglich, also bis zur Matura.
Die Anzahl der katholischen Eltern, die Hausunterricht erteilen, ist noch sehr überschaubar, man kennt sich. Häufiger ist der Hausunterricht bei kleinen christlichen Konfessionen wie den „7-Tages-Adventisten“ sowie bei behinderten Kindern.
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Mittwoch, 7. Februar 2007 20:47
Evelin: Mit der Befleckung durch die Erbsünde gibt es keine Gottesschau – keine ewiges Leben!
@ VirFortis & Benedikt: (VirFortis schrieb weiter unten:) was willst damit andeuten benedikt? – dass die
ermordeten embryos in die hölle kommen ? – also ich glaub das nicht
Das ist richtig in Bezug auf die Benedikt’sche Bestreitung des Limbus Puerorum, da die ältere Tradition die ungetauften unschuldigen Kinder nicht in der Vorhölle, sondern direkt in der Hölle, wenn auch bei gelindesten Strafen, vermutete.
Letzteres stützt sich auf das Dogma der absoluten Heilsnotwendigkeit der Taufe, die dogmatisch nur zwei Ausnahmen kennt: Die Bluttaufe von nicht getauften Märtyrern für Christus (das beginnt schon bei den unschuldigen Kindern von Bethlehem) und die Begierdetaufe. Letztere gilt nur für die Katechumenen, also die Taufbewerber, die vor der Taufe versterben.
Alles andere ist Bestandteil der häretischen Allerlösungslehre, die die Erforderlichkeit der Befreiung von der Erbsünde (die auch ein ungeborenes Kind in sich trägt) leugnet.
@ Alexandra: Es ist nichts damit gewonnen, sich in den Sack zu lügen. Der Limbus Puerorum ist kein schrecklicher Ort, es gibt keine Strafen wie im Fegefeuer, allerdings ist der Aufenthalt für die Ewigkeit, mindestens bis zum Jüngsten Gericht. Die Seelen der unschuldigen ungetauften Kinder leben dort in natürlicher Glückseligkeit, haben allerdings nicht die Gottesschau.
In Analogie zum Limbus Patrorum könnte es sein, dass Christus die Seelen im Limbus Puerorum bei seiner Wiederkunft erlöst.
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Das ist richtig in Bezug auf die Benedikt’sche Bestreitung des Limbus Puerorum, da die ältere Tradition die ungetauften unschuldigen Kinder nicht in der Vorhölle, sondern direkt in der Hölle, wenn auch bei gelindesten Strafen, vermutete.
Letzteres stützt sich auf das Dogma der absoluten Heilsnotwendigkeit der Taufe, die dogmatisch nur zwei Ausnahmen kennt: Die Bluttaufe von nicht getauften Märtyrern für Christus (das beginnt schon bei den unschuldigen Kindern von Bethlehem) und die Begierdetaufe. Letztere gilt nur für die Katechumenen, also die Taufbewerber, die vor der Taufe versterben.
Alles andere ist Bestandteil der häretischen Allerlösungslehre, die die Erforderlichkeit der Befreiung von der Erbsünde (die auch ein ungeborenes Kind in sich trägt) leugnet.
@ Alexandra: Es ist nichts damit gewonnen, sich in den Sack zu lügen. Der Limbus Puerorum ist kein schrecklicher Ort, es gibt keine Strafen wie im Fegefeuer, allerdings ist der Aufenthalt für die Ewigkeit, mindestens bis zum Jüngsten Gericht. Die Seelen der unschuldigen ungetauften Kinder leben dort in natürlicher Glückseligkeit, haben allerdings nicht die Gottesschau.
In Analogie zum Limbus Patrorum könnte es sein, dass Christus die Seelen im Limbus Puerorum bei seiner Wiederkunft erlöst.
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Dienstag, 6. Februar 2007 23:54
Evelin: 3-Königs-Weihwasser, geweiht zu Epiphanie
Gotthard, Sie haben nicht aufgepaßt: Das Sakrament der Taufe ist von der Wirkung her im alten und neuen
Ritus gleich und genügt neben Materie und Form die allgemeine Intention, das zu tun, was die Kirche tut,
wenn sie tauft.
Allerdings kommen bei der Taufe in der alten Liturgie noch Sakramentalien dazu, die in der neuen Taufe fehlen. Wie schwer diese wiegen – siehe unten – nach der Intention des Spenders, des Empfängers (bei der Taufe: des Paten als Stellvertreter für die Willensäußerungen des Empfängers).
Nochmals zum Weihwasser: Dieses ist, wenn es nicht vom gleichen Priester zur gleichen Zeit geweiht wurde, in seinen geistlichen Eigenschaften und damit in seiner Wirkung unterschiedlich.
Mit Sicherheit wirkt das nach dem alten Rituale geweihte Weihwasser mehr, weil diese Wasserweihe zusätzliche Sakramentalien enthält (insb. den Sachexorzismus) und durch die Feierlichkeit des Vorganges die Intention des Priesters unterstützt wird, abgesehen davon, dass diese schon anfänglich besser ist als die eines 0-8-15-NO-Priesters.
Dadurch, dass die Gläubigen darüber Bescheid wissen, haben sie wiederrum eine bessere Intention bei der Anwendung. Ich werde jetzt gleich vor dem Schlafengehen mir ein Kreuzzeichen mit dem Weihwasser machen.
Echter Tip für Weihwasser-Freunde: 3-Königs-Weihwasser, geweiht zu Epiphanie von einem FSSPX-Priester. Meines Wissens allgemein das Stärkste…
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Allerdings kommen bei der Taufe in der alten Liturgie noch Sakramentalien dazu, die in der neuen Taufe fehlen. Wie schwer diese wiegen – siehe unten – nach der Intention des Spenders, des Empfängers (bei der Taufe: des Paten als Stellvertreter für die Willensäußerungen des Empfängers).
Nochmals zum Weihwasser: Dieses ist, wenn es nicht vom gleichen Priester zur gleichen Zeit geweiht wurde, in seinen geistlichen Eigenschaften und damit in seiner Wirkung unterschiedlich.
Mit Sicherheit wirkt das nach dem alten Rituale geweihte Weihwasser mehr, weil diese Wasserweihe zusätzliche Sakramentalien enthält (insb. den Sachexorzismus) und durch die Feierlichkeit des Vorganges die Intention des Priesters unterstützt wird, abgesehen davon, dass diese schon anfänglich besser ist als die eines 0-8-15-NO-Priesters.
Dadurch, dass die Gläubigen darüber Bescheid wissen, haben sie wiederrum eine bessere Intention bei der Anwendung. Ich werde jetzt gleich vor dem Schlafengehen mir ein Kreuzzeichen mit dem Weihwasser machen.
Echter Tip für Weihwasser-Freunde: 3-Königs-Weihwasser, geweiht zu Epiphanie von einem FSSPX-Priester. Meines Wissens allgemein das Stärkste…
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Dienstag, 6. Februar 2007 23:27
Evelin: Die Wirkungslosigkeit des neuen Exorzismus und die Wirkung von Sakramentalien
Zu der Wirkungslosigkeit des neuen Exorzismus berichtet P. Gabriele Amorth, Chefexorzist von Rom, folgendes:
Neues Exorzismus-Ritual: Kardinäle erschweren die Abwehr des Widersachers
Also genau, was Stimme aus dem Tradiland schrieb: Dass er völlig wirkungslos ist.
Was das Taufwasser mit Exorzimus betrifft, so sind „Stimme aus Wien“ , „landorganist“ und die andere Schar von Geistesriesen da unten offenbar zu uninformiert, um zu wissen, dass der Sachexorzismus die Sache geistlich verändert.
Also weder wesenhaft anders macht wie bei der Wandlung (Transsubstantiation) das Hostienbrot noch sichtbar oder spürbar (oder sonst naturwissenschaftlich testbar) verändert wie etwa das Hinzufügen von Farbe sondern in seinen geistlichen Eigenschaften.
Jene können – da ins Übernatürliche reichend – nur von den Engeln (natürlich auch Gott) festgestellt werden. Die Menschen müssen darauf vertrauen, dass es sich und falls ja, um welches Weihwasser es sich handelt.
Allgemein muß man zu den Sakramentalien noch wissen, dass sie – ganz zum Unterschied von den 7 Sakramenten – wirken nach der Person und Intention des Weihenden bzw. Segnenden, nach der Person und Intention des Gläubigen, welcher die Sakramentalie verwendet oder erhält und allfäll. Dritten, die damit in Berührung kommen oder denen die Sakramentalien zugeeignet werden.
Das ist natürlich ein Wissen, welches man nur in der alten Kirche bewahrt hat und welches daher wohl eine Überforderung für die unten Genannten darstellt.
Der Gatte [mehr…]
Also genau, was Stimme aus dem Tradiland schrieb: Dass er völlig wirkungslos ist.
Was das Taufwasser mit Exorzimus betrifft, so sind „Stimme aus Wien“ , „landorganist“ und die andere Schar von Geistesriesen da unten offenbar zu uninformiert, um zu wissen, dass der Sachexorzismus die Sache geistlich verändert.
Also weder wesenhaft anders macht wie bei der Wandlung (Transsubstantiation) das Hostienbrot noch sichtbar oder spürbar (oder sonst naturwissenschaftlich testbar) verändert wie etwa das Hinzufügen von Farbe sondern in seinen geistlichen Eigenschaften.
Jene können – da ins Übernatürliche reichend – nur von den Engeln (natürlich auch Gott) festgestellt werden. Die Menschen müssen darauf vertrauen, dass es sich und falls ja, um welches Weihwasser es sich handelt.
Allgemein muß man zu den Sakramentalien noch wissen, dass sie – ganz zum Unterschied von den 7 Sakramenten – wirken nach der Person und Intention des Weihenden bzw. Segnenden, nach der Person und Intention des Gläubigen, welcher die Sakramentalie verwendet oder erhält und allfäll. Dritten, die damit in Berührung kommen oder denen die Sakramentalien zugeeignet werden.
Das ist natürlich ein Wissen, welches man nur in der alten Kirche bewahrt hat und welches daher wohl eine Überforderung für die unten Genannten darstellt.
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Dienstag, 6. Februar 2007 23:00
Evelin: Scheinheilige Modernisten auf diesem Forum
Sirilo, Sie sind scheinheilig (gilt auch für einige andere!)! Den Tradis auf diesem Forum ging es immer
um die Feststellung der Entweihung der göttlichen Liturgie durch allerlei Schabernack von Karnevalsmessen
bis zur „Jugendkirche Wien“ und durch die Herabwürdigung des Meßopfers durch die Einführung des NOM
und seiner Begleiterscheinungen überhaupt.
Andere Veranstaltungen in Kirchen waren m.W. nie das Thema.
Zunächst einmal war es eine Veranstaltung der Feuerwehr (verantwortlich auch für die Programmtexte) und liegt die liturgische Verantwortung für diese Kirche nicht in den Händen der FSSPX, sondern des zuständigen Pfarrers, der das Allerheiligste in diesem Falle aus der Kirche zu entfernen hat (gehabt hätte, darüber habe ich keine Informationen).
Angesichts der sonstigen Ausgrenzung finde ich es nachvollziehbar, wenn ein Chor einer Schule der FSSPX hier mitwirkt.
Ich selbst bin ein Gegner sogar von Konzerten geistl. Musik in Kirchen, muß aber festhalten, dass das ausschnittsweise angegebene Programm um Dimensionen unter jener Reizschwelle der Entweihung eines Gotteshauses liegt, welche Rockmessen allemal überspringen.
Meines Wissens gab es aber auch schon vorsynodal andere Veranstaltungen in Kirchen, wenn keine Gefahr der Entweihung gegeben war und das Allerheiligste entfernt war. Man müßte auch über die lokalen Verhältnisse Bescheid wissen, ob es Alternativen für eine Räumlichkeit des Konzerts gab und ähnliches.
Der Gatte der Evelin [mehr…]
Andere Veranstaltungen in Kirchen waren m.W. nie das Thema.
Zunächst einmal war es eine Veranstaltung der Feuerwehr (verantwortlich auch für die Programmtexte) und liegt die liturgische Verantwortung für diese Kirche nicht in den Händen der FSSPX, sondern des zuständigen Pfarrers, der das Allerheiligste in diesem Falle aus der Kirche zu entfernen hat (gehabt hätte, darüber habe ich keine Informationen).
Angesichts der sonstigen Ausgrenzung finde ich es nachvollziehbar, wenn ein Chor einer Schule der FSSPX hier mitwirkt.
Ich selbst bin ein Gegner sogar von Konzerten geistl. Musik in Kirchen, muß aber festhalten, dass das ausschnittsweise angegebene Programm um Dimensionen unter jener Reizschwelle der Entweihung eines Gotteshauses liegt, welche Rockmessen allemal überspringen.
Meines Wissens gab es aber auch schon vorsynodal andere Veranstaltungen in Kirchen, wenn keine Gefahr der Entweihung gegeben war und das Allerheiligste entfernt war. Man müßte auch über die lokalen Verhältnisse Bescheid wissen, ob es Alternativen für eine Räumlichkeit des Konzerts gab und ähnliches.
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Dienstag, 6. Februar 2007 22:19
Evelin: Wirklich gierig sind nur die Schwuchteln,
die dauernd kreuz.net anzuklicken, um zu sehen, was die wieder über ihresgleichen schreiben. Müssen
wenig Selbstvertrauen haben, die Warmen…
Ich meinesteils habe ganz andere Motivation, dieses Nachrichtenportal anzuklicken. Interessante Informationen aus Kirche und Welt, i.d.R. von Gläubigen für Gläubige geschrieben.
Ich klicke keine Schwulenseiten an, um mir den perversen Dreck dort hineinzuziehen. Auch interessiert mich nicht, was die über unsereins sagen, schreiben oder denken (wenn es lustig oder interessant ist, kommt es ohnedies auf kreuz.net).
Ist das also eine Sucht von Ulli, Agathenon, Alu & Co? Eine Art Masochismus? Eine Pflichtübung für Halbstarke?
Das sich die Jahrtausende alte Lehre über die Todsünde des hs. Verkehrs ändern wird, können die ja nicht ernstlich in Betracht ziehen.
Nur ein ein paar V2-Hirnschüssler und Schwule unter dem Klerus können die damit beeindrucken. Wenn’s das wert ist – ich wüßte mir was besseres…
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Ich meinesteils habe ganz andere Motivation, dieses Nachrichtenportal anzuklicken. Interessante Informationen aus Kirche und Welt, i.d.R. von Gläubigen für Gläubige geschrieben.
Ich klicke keine Schwulenseiten an, um mir den perversen Dreck dort hineinzuziehen. Auch interessiert mich nicht, was die über unsereins sagen, schreiben oder denken (wenn es lustig oder interessant ist, kommt es ohnedies auf kreuz.net).
Ist das also eine Sucht von Ulli, Agathenon, Alu & Co? Eine Art Masochismus? Eine Pflichtübung für Halbstarke?
Das sich die Jahrtausende alte Lehre über die Todsünde des hs. Verkehrs ändern wird, können die ja nicht ernstlich in Betracht ziehen.
Nur ein ein paar V2-Hirnschüssler und Schwule unter dem Klerus können die damit beeindrucken. Wenn’s das wert ist – ich wüßte mir was besseres…
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Donnerstag, 1. Februar 2007 23:21
Evelin: Blödsinn vom Wolkenstein
die Ortsangabe stimmt nicht
inwiefern?
– die Kammgarnfabrik liegt weitab vom Zentrum von Bad Vöslau
steht wo was anderes? Und was heißt „weitab“?
– in Bad Vöslau und Umgebung gibt es keine Buschenschenken, nur Heurige
1. was ist der Unterschied? 2. Wozu gibt es in Niederösterreich sogar ein Buschenschank-Gesetz? Mit der darin vorgesehenen Buschenschank-Anmeldung bei der Gemeinde?
– in „Klein Istambul“ kann Rauschgift nicht den Schülern angeboten werden, weil es dort keine Schule gibt
Die Logik wäre: Alle Schüler wohnen in Schulen? Es gibt sogar ganze Dörfer und Siedlungen ohne Schulen!
– die Beweise für die „Drangsalierung von Schülern ohne Eingreifen der Schulbehörden“ (welche eigentlich, in Östereich gibts keine Schulbehörden) hätte ich bitte gerne gesehen
Die gibt’s vorrangig zu hören – vor Ort. Und die Zivilcourage der Eltern ist mangelhaft. Was man ja schon darin sieht, dass die erwähnten Eltern vielfach einfach ihre Sprößlinge in andere Schulen schicken. Und von Angst um die eigenen Kindern habe Sie wohl überhaupt keine Ahnung! Vermutlich haben Sie selbst auch gar keine Kinder oder?
Der Rest: Egal für’s Thema.
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inwiefern?
– die Kammgarnfabrik liegt weitab vom Zentrum von Bad Vöslau
steht wo was anderes? Und was heißt „weitab“?
– in Bad Vöslau und Umgebung gibt es keine Buschenschenken, nur Heurige
1. was ist der Unterschied? 2. Wozu gibt es in Niederösterreich sogar ein Buschenschank-Gesetz? Mit der darin vorgesehenen Buschenschank-Anmeldung bei der Gemeinde?
– in „Klein Istambul“ kann Rauschgift nicht den Schülern angeboten werden, weil es dort keine Schule gibt
Die Logik wäre: Alle Schüler wohnen in Schulen? Es gibt sogar ganze Dörfer und Siedlungen ohne Schulen!
– die Beweise für die „Drangsalierung von Schülern ohne Eingreifen der Schulbehörden“ (welche eigentlich, in Östereich gibts keine Schulbehörden) hätte ich bitte gerne gesehen
Die gibt’s vorrangig zu hören – vor Ort. Und die Zivilcourage der Eltern ist mangelhaft. Was man ja schon darin sieht, dass die erwähnten Eltern vielfach einfach ihre Sprößlinge in andere Schulen schicken. Und von Angst um die eigenen Kindern habe Sie wohl überhaupt keine Ahnung! Vermutlich haben Sie selbst auch gar keine Kinder oder?
Der Rest: Egal für’s Thema.
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Montag, 29. Januar 2007 22:40
Evelin: Lernen Sie einmal Geschichte!
@ st.georg: hier ist nicht „hetz.net“, sondern dort!
@ traumaturgos: Die Sozialdemokratische Partei wurde erst nach dem von der Parteiführung der SDAP unterstützen Aufstand des illegalen Republikanischen Schutzbundes verboten. Die Demokratie gab es bereits seit 5. März 1933 (Ausschaltung des Nationalrates) mehr, also seit fast einem Jahr. Es gab keine Demokratie mehr zu verteidigen. Lernen Sie einmal Geschichte!
Die Christlichsoziale Partei hat im übrigen gar nichts, sie verschwand wie alle anderen Parteien, es gab ab Mitte 1934 nur noch die „Vaterländische Front“. Dollfuß handelte im übrigen nicht auf Basis von Parteibeschlüssen. Lernen Sie einmal Geschichte!
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@ traumaturgos: Die Sozialdemokratische Partei wurde erst nach dem von der Parteiführung der SDAP unterstützen Aufstand des illegalen Republikanischen Schutzbundes verboten. Die Demokratie gab es bereits seit 5. März 1933 (Ausschaltung des Nationalrates) mehr, also seit fast einem Jahr. Es gab keine Demokratie mehr zu verteidigen. Lernen Sie einmal Geschichte!
Die Christlichsoziale Partei hat im übrigen gar nichts, sie verschwand wie alle anderen Parteien, es gab ab Mitte 1934 nur noch die „Vaterländische Front“. Dollfuß handelte im übrigen nicht auf Basis von Parteibeschlüssen. Lernen Sie einmal Geschichte!
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Sonntag, 28. Januar 2007 21:44
Evelin: Sehr schwierig die Sache
Kard. Groer ist eine vielschichtige Persönlichkeit gewesen.
Ich bin mir sicher, dass seine Frömmigkeit und vor allem seine Liebe zur Gottesmutter nicht gespielt war.
Ich denke auch, dass er versuchte, eine Art geistige Erneuerung in der ED Wien einzuleiten – ich denke an seine aktive Förderung von Gebetskreisen, seine Herz-Jesu-Freitag-Messen, die Öffnung der St. Eligius-Kapelle für die fast 24stündliche Anbetung u. v. m. Er soll auch ein guter Lehrer gewesen sein, der den Unterricht ansprechend gestalten konnte, wie damals ehemalige Hollabrunner Schüler positiv anmerkten.
Es war aber nicht nur DI Hartmann alleine, der Kard. Groer der (homo)sexuellen Belästigung anklagte. Es traten ja später auch mehrere Mitbrüder auf. Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass alle gekauft worden seien. Mag sein, dass die diversen Clubs und Seilschaften dem Kardinal aus seinen Sünden und Schwächen einen Strick gedreht haben.
Ich denke, dass Kard. Groer freiwillig ohne zu murren genug gebüsst hat – und man möge ihn doch bitte endlich in Frieden ruhen lassen.
Die Wahrheit weiß Gott alleine.
Mir tut es leid um Herrn Hartmann, falls die Angaben stimmen, die unterer Schreiber von sich gab – wir wissen ja aus der Psychologie – dass Missbrauchte später zum Täter werden können. [mehr…]
Ich bin mir sicher, dass seine Frömmigkeit und vor allem seine Liebe zur Gottesmutter nicht gespielt war.
Ich denke auch, dass er versuchte, eine Art geistige Erneuerung in der ED Wien einzuleiten – ich denke an seine aktive Förderung von Gebetskreisen, seine Herz-Jesu-Freitag-Messen, die Öffnung der St. Eligius-Kapelle für die fast 24stündliche Anbetung u. v. m. Er soll auch ein guter Lehrer gewesen sein, der den Unterricht ansprechend gestalten konnte, wie damals ehemalige Hollabrunner Schüler positiv anmerkten.
Es war aber nicht nur DI Hartmann alleine, der Kard. Groer der (homo)sexuellen Belästigung anklagte. Es traten ja später auch mehrere Mitbrüder auf. Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass alle gekauft worden seien. Mag sein, dass die diversen Clubs und Seilschaften dem Kardinal aus seinen Sünden und Schwächen einen Strick gedreht haben.
Ich denke, dass Kard. Groer freiwillig ohne zu murren genug gebüsst hat – und man möge ihn doch bitte endlich in Frieden ruhen lassen.
Die Wahrheit weiß Gott alleine.
Mir tut es leid um Herrn Hartmann, falls die Angaben stimmen, die unterer Schreiber von sich gab – wir wissen ja aus der Psychologie – dass Missbrauchte später zum Täter werden können. [mehr…]
Dienstag, 23. Januar 2007 21:52
Evelin: Ekelerregene Bilder: Soll kreuz.net schöne schmusende Jungs zeigen?
Diese ständigen Artikel über Schwule mit diesen ekelerregenden Bildern –- muss das eigentlich sein?
kreuz.net wird dazu nicht antworten – die Linie ist klar. Nach meiner Interpretation soll das Ganze einen Gegentrend zum Homolobbying à la EU bewirken.
Ekelerregende Bilder: ja was? Soll kreuz.net schöne schmusende Jungs zeigen? Besser, es weist auf die eigentliche Häßlichkeit der Sache – die durch Filme wie Brookback Mountains ja geschönt wird – klar und deutlich hin.
Wem die Artikel nicht gefallen, kann sie unangeklickt lassen. Tue ich öfter – schon aus Zeitgründen…
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kreuz.net wird dazu nicht antworten – die Linie ist klar. Nach meiner Interpretation soll das Ganze einen Gegentrend zum Homolobbying à la EU bewirken.
Ekelerregende Bilder: ja was? Soll kreuz.net schöne schmusende Jungs zeigen? Besser, es weist auf die eigentliche Häßlichkeit der Sache – die durch Filme wie Brookback Mountains ja geschönt wird – klar und deutlich hin.
Wem die Artikel nicht gefallen, kann sie unangeklickt lassen. Tue ich öfter – schon aus Zeitgründen…
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Samstag, 20. Januar 2007 09:37
Evelin: Nochmals zur hl. Philomena
1. Wie konnte Philomena Tochter eines griechischen Königs sein, wenn es damals gar keine griechischen
Könige mehr gab?
Philomena existiert – wie das Vorhandensein ihrer Gebeine beweist – wenn Sie außerdem eine Lebensgeschichte brauchen, ist das zunächst Ihr Problem. „König“ ist sowieso nicht wörtlich zu nehmen, ebensowenig „griechisch“, wobei bei letzterem wahrscheinlich „hellenistisch“ odgl. gemeint ist, also der „griechischen Sprache“ mächtig. Letzeres traf z.B. bis zum Aufstieg des Islam und der Vernichtung Persiens auf das Königreich Armenien zu. Ebenso kann ein Stadtkönig gemeint sein und gab es griechische Städte z.B. auch um das Schwarze Meer ausserhalb des Röm. Reiches.
2. Wie konnte Philomena in Rom vor Kaiser Diokletian den Märtyrertod sterben, wenn Diokletian gar nicht in Rom residierte, sondern in Nikomedien?
Können Sie 100%ig ausschließen, dass Diokletian niemals in Rom war – haben Sie sein Tagebuch, seinen Kalender, die genaue Zeugenaussage seines Sekretärs oder was?
3. Wie kommt es, daß Lactantius (der vor der Christenverfolgung ein Amt am Hofe des Diokletian innehatte) in seinem Werk „De mortibus persecutorum“ Philomena mit keinem Wort erwähnt?
Das müssen Sie ihn fragen. Hat er sich in diesem Werk für Vollständigkeit verbürgt? Bekanntlich beginnt die Philomena-Verehrung erst im 19. Jahrhundert (Auffinden der Gebeine und der Grabbeigaben), was mitnichten ausschließt, sie hätte nicht im 4. Jahrhunder n.Chr. gelebt.
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Philomena existiert – wie das Vorhandensein ihrer Gebeine beweist – wenn Sie außerdem eine Lebensgeschichte brauchen, ist das zunächst Ihr Problem. „König“ ist sowieso nicht wörtlich zu nehmen, ebensowenig „griechisch“, wobei bei letzterem wahrscheinlich „hellenistisch“ odgl. gemeint ist, also der „griechischen Sprache“ mächtig. Letzeres traf z.B. bis zum Aufstieg des Islam und der Vernichtung Persiens auf das Königreich Armenien zu. Ebenso kann ein Stadtkönig gemeint sein und gab es griechische Städte z.B. auch um das Schwarze Meer ausserhalb des Röm. Reiches.
2. Wie konnte Philomena in Rom vor Kaiser Diokletian den Märtyrertod sterben, wenn Diokletian gar nicht in Rom residierte, sondern in Nikomedien?
Können Sie 100%ig ausschließen, dass Diokletian niemals in Rom war – haben Sie sein Tagebuch, seinen Kalender, die genaue Zeugenaussage seines Sekretärs oder was?
3. Wie kommt es, daß Lactantius (der vor der Christenverfolgung ein Amt am Hofe des Diokletian innehatte) in seinem Werk „De mortibus persecutorum“ Philomena mit keinem Wort erwähnt?
Das müssen Sie ihn fragen. Hat er sich in diesem Werk für Vollständigkeit verbürgt? Bekanntlich beginnt die Philomena-Verehrung erst im 19. Jahrhundert (Auffinden der Gebeine und der Grabbeigaben), was mitnichten ausschließt, sie hätte nicht im 4. Jahrhunder n.Chr. gelebt.
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Samstag, 20. Januar 2007 06:59
Evelin: Die hl. Philomena & der selige Engelbert Dollfuß
@ Sirilo: Ganz großer Unfug, was sie da schreiben. Es existieren sogar die sterblichen Überreste der
hl. Philomena mit Namenstafel – hier ein Bericht:
Im Jahre 1802 fanden Bauarbeiten bei den Priszilla-Katakomben in Rom statt. Am 24. Mai stiessen die Arbeiter und dann offizielle Ausgräber auf einen Sarkophag. Dieser erwies sich als bislang nicht geöffnet. Alle Anzeichen wiesen auf das Grab eines Märtyrers hin.
Auf dem Sarkophag fand man eine Inschrift auf drei Terrakotta-Platten. Sie trugen die Aufschrift «LUMENA PAXTE CUM FI». Zwischen den Worten waren zwei Pfeile, eine Lanze, ein Anker und eine Blume, offenbar eine Lilie, dargestellt. Alles wies daraufhin, dass die Bestattung im Dunkeln oder in grosser Hast erfolgt war.
Die Ausgräber erkannten schnell, was sich bei richtiger Anordnung der drei Plättchen ergab: «PAXTE CUM FILUMENA» (Friede sei mit dir, Filumena).<BR>Am 25. Mai 1802 öffnete man dann den Sarkophag. Darin lagen Knochen und ein zerbrochener Schädel. Als Bestätigung für den Märtyrertod fand sich auch eine Phiole (bauchartiges Glasgefäss mit langem Hals) mit getrocknetem Blut.
Die zugezogenen Ärzte stellten fest, dass es sich um die Knochen eines kaum 14 Jahre alten Mädchens handle. Mit anderen Worten: Das Grab enthielt die Gebeine einer jugendlichen Märtyrerin.
@ Methusalix: Keiner der von Ihnen genannten hat im Jahre 1934 Hitler bekämpft. Stalin z.B. schloß noch 1939 das Molotow-Ribbentrop-Abkommen zur Aufteilung Polens!
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Im Jahre 1802 fanden Bauarbeiten bei den Priszilla-Katakomben in Rom statt. Am 24. Mai stiessen die Arbeiter und dann offizielle Ausgräber auf einen Sarkophag. Dieser erwies sich als bislang nicht geöffnet. Alle Anzeichen wiesen auf das Grab eines Märtyrers hin.
Auf dem Sarkophag fand man eine Inschrift auf drei Terrakotta-Platten. Sie trugen die Aufschrift «LUMENA PAXTE CUM FI». Zwischen den Worten waren zwei Pfeile, eine Lanze, ein Anker und eine Blume, offenbar eine Lilie, dargestellt. Alles wies daraufhin, dass die Bestattung im Dunkeln oder in grosser Hast erfolgt war.
Die Ausgräber erkannten schnell, was sich bei richtiger Anordnung der drei Plättchen ergab: «PAXTE CUM FILUMENA» (Friede sei mit dir, Filumena).<BR>Am 25. Mai 1802 öffnete man dann den Sarkophag. Darin lagen Knochen und ein zerbrochener Schädel. Als Bestätigung für den Märtyrertod fand sich auch eine Phiole (bauchartiges Glasgefäss mit langem Hals) mit getrocknetem Blut.
Die zugezogenen Ärzte stellten fest, dass es sich um die Knochen eines kaum 14 Jahre alten Mädchens handle. Mit anderen Worten: Das Grab enthielt die Gebeine einer jugendlichen Märtyrerin.
@ Methusalix: Keiner der von Ihnen genannten hat im Jahre 1934 Hitler bekämpft. Stalin z.B. schloß noch 1939 das Molotow-Ribbentrop-Abkommen zur Aufteilung Polens!
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Dienstag, 16. Januar 2007 06:58
Evelin: @ Dummelix, der Demokratur-Experte
Auf dem Boden unseres freiheitlich verfassten Rechtsstaates (ja ja Stimme, Vir und Konsorten, nicht von
Gottes oder der Kirche Gnaden, trotzdem sehr stabil und auch wehrhaft) kann jeder, um ein altes Preussenwort
zu zitieren, „…nach seine Facon selig werden.“
Auch die Ungeborenen. Die 50% (maximal), die überleben, dürfen dann selig werden. Die Demokratie gibts nicht ohne den Massenmord an den Ungeborenen, weil sie sich ja gerade der Wahrheit verweigert und die Mehrheit vergötzt.
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Auch die Ungeborenen. Die 50% (maximal), die überleben, dürfen dann selig werden. Die Demokratie gibts nicht ohne den Massenmord an den Ungeborenen, weil sie sich ja gerade der Wahrheit verweigert und die Mehrheit vergötzt.
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Sonntag, 14. Januar 2007 21:53
Evelin: Können wir wieder zurück zum Thema?
@ es ist reichlich uninteressant, dutzende Postings mit Schimpfereien zu verbraten. Inhalt null komma
Josef!
Aus meiner Sicht ist die JoXXIII.-Rede nicht Theologie, sondern Ideologie mit falschem Wahrheitsbegriff. Er geht offenkundig davon aus, dass sich die Wahrheit in der Zeit wandelt. Ein nicht dummer aber böser Politiker hat einmal gesagt: „Die Wahrheit ist eine Tochter der Zeit“ Genau das denkt JoXXIII., auch wenn er so nicht sagt.
Verdächtig ist sein Begriff „neue Ordnung“.
Denn die hierarchische Ordnung der Kirche ist immer gleich: Christus der König hat zum Heil der Seelen einen Stellvertreter bestellt. Welche Staatsformen es in der Zeit gibt, ob es noch oder nicht mehr katholische Monarchen gibt, ist hiefür nicht relevant. Um welche Ordnung also soll es sich handeln.
Ceterum censeo: Das Seligsprechungsverfahren von JoXXIII. war eine Farce – der Akt nichtig und wird in der Zeit auch klargestellt werden. Diese Seligsprechung war eine der bösesten Taten von JoPaII., dem Häretiker.
Der Gatte der Evellin [mehr…]
Aus meiner Sicht ist die JoXXIII.-Rede nicht Theologie, sondern Ideologie mit falschem Wahrheitsbegriff. Er geht offenkundig davon aus, dass sich die Wahrheit in der Zeit wandelt. Ein nicht dummer aber böser Politiker hat einmal gesagt: „Die Wahrheit ist eine Tochter der Zeit“ Genau das denkt JoXXIII., auch wenn er so nicht sagt.
Verdächtig ist sein Begriff „neue Ordnung“.
Denn die hierarchische Ordnung der Kirche ist immer gleich: Christus der König hat zum Heil der Seelen einen Stellvertreter bestellt. Welche Staatsformen es in der Zeit gibt, ob es noch oder nicht mehr katholische Monarchen gibt, ist hiefür nicht relevant. Um welche Ordnung also soll es sich handeln.
Ceterum censeo: Das Seligsprechungsverfahren von JoXXIII. war eine Farce – der Akt nichtig und wird in der Zeit auch klargestellt werden. Diese Seligsprechung war eine der bösesten Taten von JoPaII., dem Häretiker.
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Sonntag, 14. Januar 2007 21:33
Evelin: @ Wolke & D…lix ein Spruch von Bischof Krenn: Ich wär’ schon froh, wenn die Lügner das Maul halten!
(Lingens Schluß) Diese mit allen Mitteln versuchte Verteidigung eines humanen, christlichen Menschenbildes
wiegt schwerer als eine Reihe – auch blutiger – Verstöße gegen demokratische Spielregeln.
Wenn der Teufel sich anschickt, die Macht zu ergreifen, ist es die erste Aufgabe eines Staatsmannes, den Teufel zu bekämpfen – alles andere verblaßt daneben.
Dollfuß hat sich dieser Aufgabe gestellt und mit seinem Leben dafür bezahlt. Er verdient, ein Held genannt zu werden, auch wenn er Schuld auf sich geladen hat. Zumal es für sein Versagen als Demokrat mehrere Milderungsgründe gibt: Europas Politiker neigten in jener Zeit mehrheitlich zu autoritären Vorstellungen.
Auch das sozialistische Demokratieverständnis war zwiespältig. Wohl nannte das Hainfelder Programm die „Diktatur des Proletariats“ nur ein „letztes Mittel“, falls den Sozialisten die Machtübernahme durch Wahlen verweigert würde, aber in den Reden der roten Führung war revolutionär erzwungene Diktatur ein sehr viel näheres Ziel.
Solange die Demokratie noch existierte, haben die Sozialisten zwei christlichsoziale Koalitionsangebote abgelehnt, weil sie wegen der unausweichlichen Sparmaßnahmen nicht an Popularität verlieren wollten.
Und als Hitler bereits vor der Tür stand, haben sie die Zusammenarbeit immer noch abgelehnt – teils, weil sie den Anschloß immer noch akzeptierten (Renner), teils, weil sie Dollfuß’ undemokratisches Vorgehen nicht verzeihen wollten. In meinen Augen stellt das ein historisches Versagen dar. [mehr…]
Wenn der Teufel sich anschickt, die Macht zu ergreifen, ist es die erste Aufgabe eines Staatsmannes, den Teufel zu bekämpfen – alles andere verblaßt daneben.
Dollfuß hat sich dieser Aufgabe gestellt und mit seinem Leben dafür bezahlt. Er verdient, ein Held genannt zu werden, auch wenn er Schuld auf sich geladen hat. Zumal es für sein Versagen als Demokrat mehrere Milderungsgründe gibt: Europas Politiker neigten in jener Zeit mehrheitlich zu autoritären Vorstellungen.
Auch das sozialistische Demokratieverständnis war zwiespältig. Wohl nannte das Hainfelder Programm die „Diktatur des Proletariats“ nur ein „letztes Mittel“, falls den Sozialisten die Machtübernahme durch Wahlen verweigert würde, aber in den Reden der roten Führung war revolutionär erzwungene Diktatur ein sehr viel näheres Ziel.
Solange die Demokratie noch existierte, haben die Sozialisten zwei christlichsoziale Koalitionsangebote abgelehnt, weil sie wegen der unausweichlichen Sparmaßnahmen nicht an Popularität verlieren wollten.
Und als Hitler bereits vor der Tür stand, haben sie die Zusammenarbeit immer noch abgelehnt – teils, weil sie den Anschloß immer noch akzeptierten (Renner), teils, weil sie Dollfuß’ undemokratisches Vorgehen nicht verzeihen wollten. In meinen Augen stellt das ein historisches Versagen dar. [mehr…]
Evelin: P. M. Lingens, die Dritte – für die Anhänger es demokratischen Abtreibungsstaates
Damit sind wir beim Ausschalten der Sozialisten. Es folgte den Februarkämpfen, die als bewaffneter sozialdemokratischer
Aufstand gegen ein zunehmend autoritäres, durch die paramilitärischen „Heimwehren“ gestütztes Dollfuß-Regime
losbrachen.
…
Nach der durch den Sozialisten Karl Renner ausgelösten Selbstausschaltung des Parlaments hat Dollfuß die Chance wahrgenommen, mit Notverordnungen zu regieren und keine Wahlen abzuhalten.
Das zeugt von Dollfuß’ Geringschätzung der Demokratie – aber es zeugt auch von seinem politischen Hausverstand: Bei Wahlen wären die Nazis vermutlich, wie in Deutschland, stärkste Parteigeworden.
So mußten sie putschen und wurden von Heer und Heimwehr erfolgreich niedergerungen – Hitlers bis dahin einzige, mit Waffen herbeigeführte Niederlage. Wenn die Sozialisten die eindeutig besseren Demokraten waren, so waren sie auch die eindeutig schlechteren Patrioten: Selbst als Hitler, so wie man ihn seit 1929 kannte, 1938 wirklich in Wien stand, hat Renner den Anschluß immer noch gutgeheißen.
Und alle SP-Führer waren in allen Jahren davor der Meinung, dass Österreich allein nicht lebensfähig sei.
Nur Dollfuß hat an Österreich geglaubt und in der Vaterländischen Front überhaupt erst begründet, was heute jedes Schulkind lernt: die Idee einer von der deutschen verschiedenen, durch ihr Völkergemisch zur Verständigung prädestinierten österreichischen Nation, deren christliches Menschenbild gegen Hitler-Deutschland verteidigt werden muß.
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…
Nach der durch den Sozialisten Karl Renner ausgelösten Selbstausschaltung des Parlaments hat Dollfuß die Chance wahrgenommen, mit Notverordnungen zu regieren und keine Wahlen abzuhalten.
Das zeugt von Dollfuß’ Geringschätzung der Demokratie – aber es zeugt auch von seinem politischen Hausverstand: Bei Wahlen wären die Nazis vermutlich, wie in Deutschland, stärkste Parteigeworden.
So mußten sie putschen und wurden von Heer und Heimwehr erfolgreich niedergerungen – Hitlers bis dahin einzige, mit Waffen herbeigeführte Niederlage. Wenn die Sozialisten die eindeutig besseren Demokraten waren, so waren sie auch die eindeutig schlechteren Patrioten: Selbst als Hitler, so wie man ihn seit 1929 kannte, 1938 wirklich in Wien stand, hat Renner den Anschluß immer noch gutgeheißen.
Und alle SP-Führer waren in allen Jahren davor der Meinung, dass Österreich allein nicht lebensfähig sei.
Nur Dollfuß hat an Österreich geglaubt und in der Vaterländischen Front überhaupt erst begründet, was heute jedes Schulkind lernt: die Idee einer von der deutschen verschiedenen, durch ihr Völkergemisch zur Verständigung prädestinierten österreichischen Nation, deren christliches Menschenbild gegen Hitler-Deutschland verteidigt werden muß.
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