Freitag, 24. Juni 2005 15:33
Lesername: Evelin
Beiträge: 1.165
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Sonntag, 14. Januar 2007 18:39
Evelin: Vollständige Äusserung von Bischof Küng – Fortsetzung der Äusserungen von P.M.Lingens zu Dollfuß
@ Agathenon: Das von Ihnen angegebene Link gibt nicht die vollständige Kathpress-Aussendung des Bischofs Küng vom 11. Jänner 2007 wider. Die vollständige Aussendung – die das volle Ausmaß bischöflicher Unkenntnis der Geschichte und seine Angst vor den Medien offenbart – finden Sie auf der Webseite der Gemeinschaft vom hl. Josef

Hier noch für die zwei Zeitgeistjünger Wölkchen und Dummelix die Fortsetzung der Kolumne des linksliberalen Journalisten P. M. Lingens zu Dollfuß:

Daran hätte keine wie immer geartete österreichische Innenpolitik – auch nicht der Erhalt der Demokratie – etwas ändern können, sondern immer nur eine militärische Drohung von außen. Doch diese haben Frankreich wie England trotz Dollfuß’ Flehen verweigert.

Die einzige Großmacht, die zu einer militärischen Drohung bereit war, war Italien. Als Dollfuß 1934 von Nazi-Putschisten ermordet wurde, machte Mussolini sie auch wahr: Er ließ zwei Divisionen am Brenner aufmarschieren, und Hitler zog den Schwanz ein.

Es war daher, völlig abseits seiner Sympathie für autoritäre Regime, Dollfuß’ einzig reale Chance, Österreichs Selbstständigkeit zu bewahren, indem er beste Beziehungen zum faschistischen Italien suchte.

Nicht, dass er die Sozialisten nicht ohnehin gern ausgeschaltet hätte, aber dass er es – auf Mussolinis Rat hin – forcierte, sollte man auch unter diesem Gesichtspunkt sehen: Der Duce war Österreichs einziger Schutzpatron.


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Sonntag, 14. Januar 2007 18:27
Evelin: 43 Jahre später wissen wir, daß die „Unheilspropheten“ Recht behalten haben
… und wie! Wie man an den Früchten von V2 sieht, hatten die „religiösen Eifererer“ sehr wohl einen für die rechte Beurteilung der Dinge ausreichenden Verstand und ein ausgewählt kluges Urteil.

Natürlich kann von „Konzil“ keine Rede sein. Eben weil es keinerlei Definitionen und Anathema (Dogmen, außerordentliches Lehramt) gab, es aber sonst kein Sachverhaltsmerkmal gibt, welches nur auf Konzilien zutrifft.

Ebensowenig kann vom „Seligen“ Papst Johannes XXIII. die Rede sein. Seine Seligsprechung war natürlich, da nicht redlich durchgeführt, ungültig.

Aber die V2-Ideologen werden unbeirrt weiter machen – damit es weiter abwärts gehe…

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Sonntag, 14. Januar 2007 18:17
Evelin: Speziell f. Dummelix und PhilomenaW: Der linksliberale Journalist P. Michael Lingens über Dollfuß
Dollfuß, ein schuldiger Held

29. 2. 20004 im Profil
(1. Teil, da sonst zu lange)

Seine Leistung im Kampf gegen Hitler wiegt schwerer als sein autoritäres Staatsverständnis und die Erschießung von Februarkämpfern.

„Waren Dollfuß und die Christlichsozialen Patrioten oder Hitlers Wegbereiter?“, hieß es vor kurzem im Untertitel einer Profil-Coverstory (Profil 6/2004) provokant – aber anstelle einer Antwort wurde dem Leser wohldosiertes Pro und Kontra geliefert.

Ich bin als Kolumnist nicht zu so viel austarierender Rücksicht gezwungen: Dollfuß war ein Patriot – in Wahrheit der Begründer dessen, was wir heute „Österreich“ nennen. Und er war nicht nur kein „Wegbereiter“ Hitlers, sondern unter allen Staatsmännern Europas dessen einziger, zum Handeln entschlossener Gegner …

So gut wie alle anderen haben von 1929 bis 1938 tatenlos zugesehen, wie Hitler seine Macht herbeigeprügelt, den Rechtsstaat zertrümmert, die Armee hochgerüstet, umstrittene Gebiete annektiert und die in „Mein Kampf“ angekündigte Vernichtung der Juden eingeleitet hat.

Nur Dollfuß hat gekämpft und die Nazis trotz Hitlers Waffen starrender Nachbarschaft verboten. Deutsche Juden konnten nach Österreich fliehen und waren sicher – das unterscheidet ein mörderisches Regime von einem autoritären.

Aber auch die Behauptung, Dollfuß’ autoritäre Politik habe Hitlers Machtübernahme in Osterreich indirekt den Weg bereitet, ist unhaltbar; Hitler kam nicht „von innen“ zur Macht, sondern ließ seine Truppen aufmarschieren.
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Sonntag, 14. Januar 2007 13:23
Evelin: @ Dummelix hat eine Ahnung von nix!
Die katholische Lehre hat in der Tradition und bis heute (KKK 1983) niemals die Todesstrafe grundsätzlich abgelehnt.

Und dann gehen Sie her und plärren hysterisch über jeden „Abtreibungsmord“?


Ja und ob! Abgesehen davon, dass die Kirche die Abtreibung immer grundsätzlich abgelehnt hat, handelt es sich bei der Todesstrafe – unter den rechtsstaatl. Voraussetzungen um gerechtfertigte Tötung so wie bei Notwehr. Außerdem ist ein Dimensionsunterschied: Während damals 7 Schutzbündler hingerichtet wurden, fordert die Abtreibung allein in Österreich jedes Jahr an die 100.000 Opfer. Wenn Sie den Rechts- und Dimensionsunterschied nicht einsehen wollen, dann sind Sie nichts anderes als ein nützlicher Idiot für die Linken!

Dass die Klerikalfaschisten des kleinen Dollfuss einen Staatsstreich gegen eine rechtmässige, Regierung geführt haben, also ein Verbrechen begangen haben, interessiert nicht.

Schwachsinn pur. Die Dollfuß-Regierung war die rechtmäßige Regierung seit 20. Mai 1932! Aufgrund der nationalsozialist. Gefahr und der sozialdemokr. Fundamentalopposition gab es keine andere Möglichkeit als die Ausschaltung des Parlaments!

Hauptsache die Pfaffen erhalten die Macht, ihr Moraldiktat mit Waffengewalt durchzusetzen.

Kein Geistlicher war in der Regierung oder hat von ihr profitiert. „Moraldiktat“: Sind Sie vielleicht gegen jegliches Strafrecht? Aus Ihnen spricht die antiklerikale Bürgerkriegssprache der Kleriker-mordenden Kommunisten nach dem Vorbild von Spanien!
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Samstag, 13. Januar 2007 19:20
Evelin: @ Obelix, eine Zeitgeistmarionette
Die katholische Lehre hat in der Tradition und bis heute (KKK 1983) niemals die Todesstrafe grundsätzlich abgelehnt. Diese Strafe muß nur angemessen sein.

Ist das einmal klar, dann braucht man nicht lange nachzudenken, ob die Urheber eines Aufstandes, welcher mehr als 300 Menschen den Tod kostete (davon ca. die Hälfte Polizisten, Militär und Hilfskräfte – man vergleiche die Relationen etwa beim Irak-Krieg), ein todeswürdiges Verbrechen begangen haben.

Grund des Aufstandes war übrigens der Widerstand gegen Waffensuchen durch die Polizei. Merke: Weil Polizisten illegale Waffen beschlagnahmen wollen, darf man einen Aufstand mit hunderten Toten machen – so die Logik von Dummelix.

Wie es ja auch „nützlich für die Demokratie“ ist – so die Logik von Obelix – aus Wohnhäusern auf Passanten und Sicherheitskräfte zu schießen. Die Bewohner des Hauses werden auf diese Art zu Geiseln der Aufständischen gemacht und die Sicherheitskräfte sollen zum Unterlassen von gesetzlichen Amtshandlungen genötigt werden.

Obelix lernen Sie einmal Geschichte, damit ein bißchen von dem Zeitgeistdreck aus Ihnen herausrinnt. Von Theologie (kath. Lehre zur Todesstrafe) haben Sie ohnedies keine Ahnung!

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Donnerstag, 11. Januar 2007 21:40
Evelin: Noch eine linke Entscheidung des Bischofs
Bischöfl. Entscheidung im „Dollfuß-Streit“ der Prandtauerkirche

(Auszug) Der St. Pöltner Diözesanbischof Klaus Küng hat veranlasst, dass in der „Prandtauer-Kirche“ der niederösterreichischen Landeshauptstadt in Absprache „mit dem Denkmalamt und dem Rektor der Kirche, Reinhard Knittel“, eine neue Lösung für den Altarraum gesucht wird.

Wegen eines Bildes von Bundeskanzler Engelbert Dollfuß (1892-1934) im Altarraum hatte es heftige Diskussionen gegeben. Dadurch sei, wie es in einer Mitteilung des St. Pöltner Ordinariats heißt, „die seelsorgliche Arbeit behindert“ worden. Daher habe Bischof Küng seine Entscheidung getroffen.

Die einstige Karmelitinnenkirche in St. Pölten war 1708/12 errichtet worden. Wie viele andere kostbare Gotteshäuser fiel sie dem Klostersturm Josephs II. zum Opfer. Die gesamte Inneneinrichtung wurde an andere Kirchen verteilt, das Gotteshaus selbst wurde für diverse Zwecke missbraucht, unter anderem als Materiallager.

Auf Bitte von Bischof Michael Memelauer wurde das Gotteshaus in der Regierungszeit von Engelbert Dollfuß der Kirche zurückgegeben.


Ich frage mich jetzt: Ist Bischof DDr. Klaus Küng erpressbar oder wollte er nur „auf die Schnelle“ den obigen Artikel bestätigen?

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Sonntag, 7. Januar 2007 20:54
Evelin: Ob der Limbus Puerorum dereinst aufgelöst wird?
@ HansUrs: Die stellvertretende Begierdetaufe wurde seinerzeit nur von Cardinal Cajetan vertreten, alle anderen – Theologen, Päpste, Konzilien – lehnten sie ab.

Das Problem mit dem Limbus Puerorum könnte in der Gnade Gottes anders gelöst werden: So wie der Limbus Patrorum durch Christus aufgelöst wurde (bis zu seinem Abstieg in die Vorhölle befanden sich nur zwei Heilige des Alten Bundes im Himmel – Henoch und Elija), so könnte Christus bei seiner Wiederkehr – dem Gericht über die Lebenden und die Toten – dem Limbus Puerorum auflösen.

Probleme: 1. ist aber diese Auflösung reine theol. Spekulation; 2. wissen wir auch den Termin von Christi Wiederkehr nicht – es kann noch lange dauern oder es geschieht bald.

@ Gastus: Die Hl. Kirche hat dogmatisch festgelegt, dass keine erbsündlich befleckte Seele zur Anschauung Gottes gelangen kann. Die absolute Heilsnotwendigkeit der Taufe, die dogmatisch feststeht, wurde lediglich im Laufe der Zeit durch zwei Ausnahmen verfeinert: a) durch die Bluttaufe: Märtyrer für Christus, die noch nicht getauft wurden, b) die Begierdetaufe: Für die Katechumenen, alles andere (anonyme Christen etc.) ist nicht traditionelle kirchl. Lehre.

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Sonntag, 7. Januar 2007 15:23
Evelin: Wo die unschuldigen ungetauften Kinder sind?
Wo sollen die unschuldigen Kinder denn sonst sein, als beim Herrn?
Alles andere ist für mich undenkbar.


Im Limbus Puerum. Ältere Lehre: In der Hölle bei gelindesten Strafen.

Niemals wurde in der Tradition der Kirche vertreten, ungetaufte unschuldige Kinder (mit Ausnahme der Märtyrerkinder z.B. von Bethlehem – diesbezüglich spricht man von „Bluttaufe“) würden in den Himmel kommen.

Im Gegenteil: In den alten Katechismen wird deswegen Wert darauf gelegt, dass die neugeborenen Kinder innerhalb von max. 10 Tagen nach der Geburt getauft werden.

Wie man sieht, dürfen unter BXVI weiterhin Irrlehrer im Vatikan ihr Unwesen treiben. Verwundert nicht, schließlich gehört Allah-Anbeter BXVI selbst dazu.
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Samstag, 6. Januar 2007 11:33
Evelin: Und wo ist die Verpflichtungserklärung für Karol Wojtyla alias JoPaII?
Zitat aus dem Artikel: Sicher ist nur, daß Mons. Wielgus im Jahr 1973 für den kommunistischen Geheimdienst eine Verpflichtungserklärung unterschrieb, um einen Reisepaß für ein Studium in München zu erhalten.

Mit Nachdruck ist darauf hinzuweisen, dass die Geschichte 1973 spielt – 25 Jahre, nachdem Karol Wojtyla zum Studium in Rom weilte und ohne Schwierigkeiten von Polen ausreisen und wieder zurückkehren konnte. 1973 ist außerdem 20 Jahre nach Stalins Tod, in welcher die kommunistische Verwaltung in vergleichsweise geordneteren Bahnen verlief als zu Stalins Zeiten, zu denen in Polen überdies Bürgerkrieg herrschte (im Südosten gegen aufständische Ukrainer).

Zur Zeit, als Karol Wojtyla gemütlich in Rom studierte, wurden hunderttausende Volksdeutsche in Preußen, Pommern, Ost-Brandenburg und Schlesien umgebracht und Millionen vertrieben.

Und da glaubt irgendjemand, dass Karol Wojtyla am Höhepunkt von Stalins Macht ohne Verpflichtungserklärung wie Bischof Wielgus (25 Jahre später!) in Rom studieren und auch wieder nach Polen zurückkehren konnte? Nur Illusionisten und „Santo-subito-Ideologen“ können das glauben.

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Freitag, 5. Januar 2007 21:26
Evelin: @ HansUrs, freddie schenk, Wr. Stimme, Fisch
@ HansUrs: Danke für das Link zur DBK.

davon ausgehend @ Modernisten-Quassel-Bande:

Zunächst einmal sind die Zahlen aus den 50er Jahren noch echte regelmäßige Meßbesucher (jeden Sonntag), während in den Zahlen von z. B. 2005 auch die gelegentlichen Meßbesucher enthalten sind.

Ungeachtet dieses Effekts sind die Zahlen aber ohnedies noch aussagekräftig genug.

Nach den Zahlen der DBK gab es 1950 noch 50,4 Meßbesucher unter den Katholiken. In den nächsten 15 Jahren – bis 1965 – reduzierte sich dieser Anteil auf 45,1. Bedauerlich, aber nicht unerklärlich, schließlich waren die späteren Revolutionäre bereits als Wühlmäuse am Werk und unterminierten Glaube, Lehre und Liturgie.

Der Absturz im Anteil der Meßbesucher erfolgte nach V2: 1970, im ersten Jahr des NOM waren es plötzlich nur noch 37,4 % Meßbesucher (- 7,7 % gegenüber 1965!), nach 10 Jahren NOM im Jahre 1980 waren es nur noch 29,1 % (- 8,3 % seit 1970!).

Stellen wir den Zeitraum 1950 – 1965 dem Zeitraum 1965 – 1980 gegenüber, so sehen wir: In den ersten 15 Jahren ein Abgang von 5, 3 %, in den nächsten 15 Jahren war ein Abgang von 16 % zu verzeichnen!

V2 und NOM bewirkten als Frucht somit eine Verdreifachung des Rückgangs bei den Meßbesuchern!

Und der Trend setzte sich fort – etwas verlangsamt, schließlich gehen die – seit 1950 stark vermehrten – hauptamtlichen Mitarbeiter der Kirche und die wenigen V2-NOM-Fans noch hin: 1990 21,9 % Meßbesucher, 2000 16,5, 2005 14,2.

Immer noch Fragen?

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Donnerstag, 4. Januar 2007 00:44
Evelin: @Schnabeltierkönig
Und mit diesen abscheulichen Sätzen werden Sie niemand von der Homosexualität abbringen.
Homosexuell geneigte Menschen benötigen Güte, Konsequenz, Empathie, um von ihrer Identitätsstörung loszukommen, aber sicher nicht Ihr menschenverachtendes Geschreibsel.
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Donnerstag, 4. Januar 2007 00:37
Evelin: Dollfuß
Es geht die Sozialisten überhaupt nichts an, wessen Gemälde in einer Kirche hängt. Gehen die Katholiken in Parteilokale der SPÖ, um zu spionieren, welche Bilder an der Wand hängen? Ich möchte es gar nicht wissen…

Der Märtyrerkanzler Dollfuss – der rote Sozialist Dr. Karl Renner trat für den Anschluss an Nazi-Deutschland ein – hat gegen die braunen Sozialisten unter Preisgabe seines eigenen Lebens gekämpft!
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Dienstag, 2. Januar 2007 21:38
Evelin: Volle Einheit mit der Häresie?
@ Marcel: Gut gebrüllt!

@ Modernisten-Halbkonservativen-Pack: Die finden es vorbildlich, in „voller Einheit“ mit dem Hl. Vater zu sein, der die Häresie vertritt, Juden und Moslems würden zum gleichen Gott beten. Dass Gott nicht bloß der eine, sondern auch der dreifaltige ist und niemand zum Vater kommt, außer durch den Sohn, Jesus Christus, sollte sich schon einmal herumgesprochen haben bei diesen Pseudokatholen.

Volle Einheit mit der Falschübersetzung an zentraler Stelle des Meßkanons („für alle“ statt „pro multis“)? Volle Einheit mit dem Schwachsinn, der da behauptet, eulogisch verteilte Wandlungsworte könnten eine Wandlung bewirken („Addai und Mari“)? Volle Einheit mit dem Assisi-Schmarrn und „santo subito“-Falschsprechungen? Volle Einheit mit den masonischen Rotarier-Knechten, die sich Bischöfe nennen?

Na ja, wem’s taugt? Rein nach den Worten Christi wäre aber darauf zu bestehen, dass sich die Anti-FSSPX-Front auf diesem Forum einmal den V2-Häresie-Balken aus dem Auge wischen sollte (der offenbar noch hinter die Augenhöhle zurückreicht und das Denkvermögen beeinträchtigt), bevor sie auf den vermeintlichen FSSPX-Span namens „Ungehorsam“ deutet bzw. damit wild gestikulierend herumwachelt!

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Samstag, 30. Dezember 2006 15:52
Evelin: Wieder einmal
muß ich Romulus Recht geben. Das peinlichste für die Gesamtkirche war wohl 2006 der in der Moschee betende Papst, dazu noch die anderen Auftritte bei seiner Reise in die Türkei, wie der Kotau vor dem verstorbenen Massenmörder und Hochgradfreimaurer Atatürk in dessen Mausoleum, die Befürwortung des Beitritts der Türkei zur EU etc.

Der Gatte der Evelin

PS.: Das Transparent aus Altötting auszugraben, ist nur eine boshafte Spitze gegen die FSSPX, die übrigens beweist, dass die FSSPX nicht hinter kreuz.net steht und dieses Medium auch nicht unterstützt (dies entgegen Agmens „Informationen“).
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Montag, 25. Dezember 2006 14:50
Evelin: …und wer kann beweisen…
… dass der Heiland nicht tatsächlich in der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember 2006 geboren ist? So sollte die richtige Fragestellung lauten: Wer es nicht glaubt, soll das Gegenteil beweisen.

Der historisch-kritische Schmus ist meistens nichts als lästig, konstruktiv höchst selten,

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Freitag, 22. Dezember 2006 21:50
Evelin: Jetzt bin ich überrascht
Romulus stimmt mir zu. Muß an der Vorweihnachtszeit liegen, welche sich dämpfend (oder gar lähmend?) auf seinen Widerspruchsgeist auswirkt. Es geschehen also nach wie vor Zeiten und Wunder…

Der Gatte
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Freitag, 22. Dezember 2006 21:35
Evelin: Kreuzesopfer und Meßopfer sind nicht identisch
@ katholisch: Sie verwechseln das einmalige Kreuzesopfer, welches von der Tendenz her für alle (aber nicht absolut: siehe die Worte des Heilandes über Judas!) erfolgte und dem allerheiligsten Sakrament des Altares, welches nach Christi eigenem Zeugnis und Wort für viele eingesetzt wurde. Auch wenn im hl. Meßopfer das hl. Kreuzesopfer unblutig gegenwärtiggesetzt wird, so ändert das nichts an der Einsetzungsintention des eucharist. Sakramentes für die Gläubigen und die armen Seelen im Fegefeuer.

@ turk: Ein Blut, welches für alle vergossen wurde, existiert in Theologie und Heilsgeschichte nicht. Was es gibt, ist das Blut Christi, welches für viele vergossen wurde. Zu sagen, es ist egal, ob das Blut Christi im Kreuzesopfer gewandelt wird (bzw. der Wein zum Blut Christi gewandelt wird) oder irgendein – nicht existentes unchristliches – Heilsmittel (der Wein in irgendein nicht existentes Heilsmittel gewandelt wird) ist weniger intelligent, als zu behaupten, auch mit Limonade könne die Wandlung herbeigeführt werden.

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Mittwoch, 20. Dezember 2006 18:59
Evelin: Zur „Meinungsfreiheit“
„Katholikos“ scheint ein Klon von „Paparatzi“ und „Didymus“ zu sein… Die Sperre derselben habe ich der Redaktion bereits vorgeschlagen.

Inhaltlich: Wie von der „Stimme aus dem Tradiland“ beschrieben, dürfte die Krisensitzung der Fuldaer Loge erfolgreich gewesen sein: Die Informationen der Öffentlichkeit über die Vorgänge – insb. die hier behandelten Briefe – werden erfolgreich unterdrückt.

Wenn schon NS-Vergleiche: Die Reichsschrifttumskammer war ein offenerer, ehrlicherer Versuch der Informationssteuerung als die „inoffiziellen“ Vorgangsweisen der Logenbrüder wie in diesem Falle.

Dank an die Redaktion, dass sie das Faksimile des Briefes von Bischof Algermissen veröffentlicht hat.

Noch zu den Freunden der „Meinungsfreiheit“: Diese ist nicht katholisch, da sie das gleiche Recht für Wahrheit und Lüge bedeutet. Christen aber können nur einem Herren dienen und zwar Christus, dem Weg, der Wahrheit und dem Leben. Der Lüge darf nie das gleiche Recht eingeräumt werden.

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Mittwoch, 20. Dezember 2006 16:32
Evelin: No servas
Des soll a Mess sein? [mehr…]
Samstag, 16. Dezember 2006 22:48
Evelin: SEHR GUT!!!!!
‘Pro multis’ wird in deutschen Meßbüchern zukünftig richtig übersetzt!

Endlich!!!!!!!!!!!!!
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Montag, 4. Dezember 2006 22:33
Evelin: solwodi
Schwester Lea Ackermann gründete im Jahr 1985 die Organisation ‘Solwodi’, die gegen Ausbeutung von Frauen und Kindern durch Zwangsprostitution und Sextourismus kämpft.

ich finde das ganz ausgezeichnet und mutig!!!
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Sonntag, 3. Dezember 2006 21:45
Evelin: Ceterum censeo
hat die lauschige Brezelgemeinde meine Frage von vor zwei Tagen nicht beantwortet. War auch nicht zu erwarten. Hauptsache dummdreist, V2 und antifa. Für den bronzenen Zeitgeistorden am Band reichts. Immerhin.

Der Gatte
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Samstag, 2. Dezember 2006 00:24
Evelin: Die lauschige Brezelgemeinde
antifakt also weiterhin entschlossen am Thema vorbei. Ob und wer was im sächsischen Landtag sagt und tut, hat „bekanntlich mächtig viel“ mit der Shoa-Zivilreligion zu tun.

Daher also: Gut Nacht, gesegneten 1. Adventsonntag noch.
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Samstag, 2. Dezember 2006 00:16
Evelin: @ Brezel
ad 1 die Shoa gab es m. A. nach, aber keinesfalls in der kolportierten Anzahl von Ermordeten, also auch nicht mit der ihr zugeschriebenen Bedeutung.

ad 2 Ich schätze momentan, dass 1 Mill. Juden durch verschiedene Methoden ermordet wurde. Der größere Rest hat demnach überlebt (davon der größere Teil außerhalb des NS-Machtgebietes als Flüchtling oder sonst außerhalb des Zugriffs der NS-Staatsmacht), der kleinere Rest (vielleicht 5 % der Gesamtzahl) starb an natürlichen Folgen (Alter, Krankheiten insb., jedoch keine durch künstl. Mangelernährung hervorgerufenen). Unterschiede bei Mord-Methoden ziehe ich nicht oder wenn würde das Vergasen das geringere (weil kürzer dauernde) Verbrechen im Vergleich zum Verhungernlassen darstellen.

ad3 Ich suche die Wahrheit. Ich hatte auch an den 6 Millionen keine Zweifel, bis mir einiges aufstieß, z.B. warum die starke Betonung in einer Gesellschaft, die keine Einwände gegen 65 Millionen Abtreibungsmorde jährlich weltweit erhebt (wo auch kein Ende absehbar ist und vielmehr Mitschuldige und Beteiligte existieren?)?

Nun also zu meinen Fragen, Freundin der Brezel…

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Samstag, 2. Dezember 2006 00:04
Evelin: Papalisten sind blind für die Wirklichkeit
@ Catholicus: Das Problem des Hl. Vaters besteht darin, dass er die Hl. Kirche beschmutzt – nicht dass seine (welche?) Ehre beschmutzt wird. Gebet in der blauen Moschee mit Blickrichtung Mekka? Liegt auf der gleichen verheerenden Ebene wie der Korankuss JoPaII.

@ turk: keine Wahrheit preisgegeben durch den hl. Vater? In der Theorie wohl nicht (diesmal gab es ja keine Universitätsrede…), in der Praxis der Glaubensverkündigung wohl. Bleiben werden die Bilder vom in der Moschee betenden Papst ohne Schuhe. vom Papst mit dem verdeckten Brustkreuz im Freimaurertempel Atatürk-Mausoleum usw. Vom Papst, der für den EU-Beitritt des Christenverfolger-Staates Türkei ist. Usw.

Die Strategie seit V2 ist ja immer die de-facto-Paralysierung von Lehre und Glauben der Kirche gewesen. So auch unter Papst Benedikt XVI.
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Freitag, 1. Dezember 2006 23:51
Evelin: @ Benedikt
Warum die bloß mit so einem Laden Gemeinschaft wollen?

Weil der „Laden“ von Gott gegründet wurde und heilsnotwendig ist. Nur das Personal ist zum Schmeißen. Finden Sie das etwa normal: die Mekka-Verbeugung des Papstes ? Soll das eine elegante Wiederholung des Korankusses sein?

Der Gatte der Evelin
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Freitag, 1. Dezember 2006 23:48
Evelin: an die lauschige Brezelgemeinde
zur Abwechslung vielleicht wieder zum Thema? ist die Shoa jetzt eine neue Zivilreligion oder nicht ? Wie ist das zu bewerten? Die Begründung bitte zur Abwechslung ohne Aldebaran und die Braunsoxs.

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Mittwoch, 1. November 2006 21:05
Evelin: Überraschende Schwangerschaften
Zur „angstfreien“ Sexualität:
Wer keine überraschenden Schwangerschaften haben möchte, dem/der sei angeraten, vor der Ehe keusch zu leben. Wer in der Ehe aus schwerwiegenden Gründen auf Kinder verzichten muss, der kann auf Natürliche Empfängnisregelung zurückgreifen:
http://www.iner.org
@ Herr Schüttel
Ich denke auch, dass Homosexualität, insbesondere gelebte, einen schlechten Einfluss auf unsere Gesellschaft und auf den kirchlichen Bereich hat, was die weltanschauliche und ethische Fundierung betrifft.
Bei den diversen Spielarten des Post-68er-Feminismus sind überdurchschnittlich viele lesbisch empfindende Frauen vertreten. Diese haben Probleme mit ihrem Frausein, weil ihnen in der Kindheit die Identifikation mit der Mutter / weibliche Bezugsperson fehlte; oder sie wurden leider sexuell missbraucht (von Männern) und sind so ins Lesbiertum getrieben worden.
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Dienstag, 31. Oktober 2006 17:40
Evelin: @Herr Protestant
Aber vielleicht haben Sie ja nach lateinischem Ritus geopfert, dann ist es halb so wild!

S. g. Hr. Protestant!

Mit Verlaub:
Ihre ständigen Unterstellungen etc. bei katholischen Internas gehen nicht nur mir auf die Nerven.
Wenn wir Katholiken die Personalpolitik unseres Papstes kritisieren, geht das Sie als vorgeblichen Protestanten – gerade am heutigen „Reformationstag“ sei Ihnen das ins Stammbuch geschrieben – gar nichts an.
Und wenn wir unsere liberalen Bischöfe kritisieren, weil sie das Evangelium verfälschen, dann müssen Sie nicht ständig Ihren Senf dazugeben.
Mich interessiert ja auch nicht, ob der Herr Landesbischof Huber zur Zeit in Österreich weilt oder nicht.
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Donnerstag, 19. Oktober 2006 17:32
Evelin: @wiener
… in irgendeiner weise der fall eines mutmaßlichen vergewaltigers, der im eisenstädter priesterseminar aufgenommen war, mit dem wiener erzbischof in beziehung gebracht? wenn ja, in welche?

Es wird insoferne mit dem hwst. Kardinal in Verbindung gebracht, als dass er laut dem 13. für das Propädeutikum verantwortlich sei. Beste Zeugnisse in der Theorie sagen ja nichts – in einen Menschen kann man nicht hineinschauen. Ich verstehe den 13ten nicht: Kard. Schönborn hat sich ja nicht dafür ausgeprochen, dass der Vorseminarist bleiben darf!
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Dienstag, 10. Oktober 2006 14:11
Evelin: Wenn DAS stimmt …
…daß der Papst ein Dokument zur allgemeinen Erlaubnis der Alten Messe bereits unterschrieben habe.

Dann JUCHU!
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Dienstag, 10. Oktober 2006 14:03
Evelin: St. Pöltner Seminar eines der besten?
„…eines der besten Seminare zerstört zu haben…“

Soll ich jetzt lachen?

Einige kicherten ständig während der Vorlesungen wie 14jährige. Lernten nicht ausreichend für Prüfungen. Machten teilweise fast keine Prüfungen. Wenig Interesse für Latein trotz Herumgelaufe mit römischen Kragen (das nun einmal in NOM-Seminaren nicht gestattet ist).

Es gab tatsächlich einige gute Seminaristen – intelligent, gebildet, integer teilweise mit Mehrfachstudium – die auch nach St. Pölten kamen, da Bischof Krenn ihnen eine Chance bot. Rechtgläubige Priester wurden aber auch schon vorher geweiht – man denke nur an die Gem. St. Josef etc. Wurden die Doctores Rothe und Stickelbroeck nicht unter Schrittwieser ausgebildet, wenn auch vermutlich nur unter dem Schutz von Bischof Krenn möglich.
Da es unten angesprochen wurde (zur wissenschaftlichen Rezension zu einem kirchen-rechtlichen Buch): Natürlich ist es auch möglich, dass Personen, die subjektiv nicht dem objektiv zu sein Sollendem entsprechen können, trotzdem das Wahre in der Verkündigung predigen können oder schreiben können. Dienst nach Vorschrift machen können – abgesehen vom Ärgernis, das abzuwägen gilt. Wenn es sein Chef – der Bischof von St. Pölten – zulässt, bitte sehr.
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Freitag, 6. Oktober 2006 23:09
Evelin: Schweden kehrt um
Es freut mich, wenn jemand erkennt, dass etwas nicht so gut gelaufen ist und dann die richtigen Konsequenzen zieht.
Es ist zu hoffen, dass auch andere Länder diese Umkehr nachvollziehen (seinerzeit hat man den sexuellen Hedonismus, der in Schweden auch früher als in anderen europ. Ländern vorhanden war, auch kopiert).
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Freitag, 6. Oktober 2006 23:03
Evelin: Ach, der Herr Prof. Prantner
Seine Artikel, die in verschiedenen Zeitungen erscheinen,
lese ich schon lange nicht mehr. Teilweise finde ich, dass er bei seinen Artikeln stark über das Ziel hinausschießt, Richtiges mit Unsachlichem verbindet, komische Formulierungen verwendet etc.
Vielleicht ist er gar ein kleiner agent provocateur? Wer weiß? Damit man sagen kann, ach was sind doch Katholiken für blöde Leute? (somit habe ich auch meine kleine Verschwörungstheorie )
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Montag, 2. Oktober 2006 17:57
Evelin: Zum Vorseminaristen
Ich persönlich glaube, dass sich manchmal Kandidaten aus dem (Süd)osten ohne Berufung in deutschsprachige Seminare begeben (zu Hause würden sie wahrscheinlich nicht genommen werden), um versorgt zu werden. Sie werden auf jeden Fall im Seminar kostenlos verpflegt und können gratis studieren – und das fünf Jahre lang.
Schlimm ist es, wenn sich Kriminelle bzw. Kriminelle im Werden darunter befinden.
Ein Beispiel, das ich kenne:
Vor Jahren befand sich ein rumänischer „Seminarist“ (wie ich glaube, ohne Berufung) in einem österreichischen Diözesanseminar. Trotz sehr guter Deutschkenntnisse lernte er (absichtlich) nicht ausreichend für eine Prüfung. Bei einem Professor (bei dem normalerweise jeder eine 1 oder eine 2 bekommt, wenn er ordentlich lernt) hatte er nur eine 4 (und die war geschenkt, ich hätte ihm eine 5 gegeben). Gottseidank hörte er selber nach einem Jahr auf.
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Montag, 2. Oktober 2006 17:42
Evelin: wer soll ihn
umbringen wollen? [mehr…]
Sonntag, 1. Oktober 2006 16:07
Evelin: Hoffentlich wird WB Laun
nach seiner Operation wieder ganz gesund!

Eine Hirnblutung ist nicht ohne!
[mehr…]
Sonntag, 1. Oktober 2006 16:03
Evelin: Konziliarität
Lustig, wenn der Katholik sagt:

„Wir müssen vom Osten viel über die Konziliarität lernen.“

wenn der eine Orthodoxe auf den anderen losgeht…
[mehr…]
Sonntag, 1. Oktober 2006 15:07
Evelin: zu wiener & Genossen
Zum Unterschied von diversen Kritikastern war ich bei dem Vortrag und fand ihn so hervorragend wie sachlich. Der Artikel ist keine von Volksanwalt Stadler autorisierte Wiedergabe und beschränkt sich auf wenige – vorwiegend die religiösen und kirchenpolitischen Fakten.

Beispiel Schönborn: Stadler hat ausdrücklich gesagt, dass er nicht weiß, ob Schönborn Freimaurer ist, aber er hat 1. kritisiert, dass der Cardinal beim Begräbnis seines Freimaurer-Vaters davon sprach, dieser sei in den „Großen Orient“ eingegangen, was elegante Worte für einen Großmeister der Loge seien mögen, aber nicht für einen katholischen Bischof.

Weiters hat der Volksanwalt 2. sinngemäß ausgedrückt, dass Schönborn das tut, was den Freimaurern in den Kram paßt. Ganz unabhängig von einer allfälligen Logenmitgliedschaft kann er also als „Freimaurer ohne Schurz“ jedenfalls bezeichnet werden, also als jemand, der die Ansichten der Freimaurer vertritt und umzusetzen versucht, aber nicht Mitglied ist. Solche gibt es im Episkopat viele.

wiener & Genossen zeigen hier ihr wahres Gesicht: Auch die Freimaurer sind ihnen lieber und scheinen im Gegensatz zur hl. Tradition der Kirche verteidigt werden zu müssen!

„Verschwörungstheorien“ etc.: Stadler hat ausdrücklich vor schlechter Literatur gewarnt und z.B. auch davor, Rotary und Lions mit den Freimaurern gleichzusetzen. Differenzierend also. Und hervorragend.
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Donnerstag, 28. September 2006 15:43
Evelin: @Dr. Otterbeck
Ich nehme auch an, dass das „vollgültige“ Ritual (wie man mir mal erzählte, aber aus unklarer Quelle) für Frauen weniger geeignet ist.

Interessant. Abgesehen davon, wird eine Frau irgendwelche Peinlichkeiten wie Totenkopfbespucken wirklich nicht mitmachen. Ich wüsste nicht, was für einen höheren Erkenntnisgewinn daraus hätte, mich in stinkende Kapuzenmäntel à la Ku Klux Klan (war da nicht ein Hochgradmaurer namens Albert Pike, seines Zeichens FM-Historiker, an der Gründung beteiligt?) zu hüllen und in engen Räumen auf „Dackn“ (Fußabstreifer) zu turnen oder eine Nacht in irgendwelchen Kisten zu liegen.
Im übrigen sind die FM – wenn man die offiziellen Webseiten ansieht – keine so besonders tollen Philosophen. Was mich aber vor allem stört, ist ihr dogmatistischer Antidogmatismus und Relativismus.
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Donnerstag, 28. September 2006 15:34
Evelin: @Philomena Wolkenstein
„…Strenge Externistenprüfungen, vor allem in Biologie, Religion und Sexualkunde. Wenn die Eltern erkennen müssen, daß ihre Kinder kein reguläres Schulzeugnis bekommen, dann wird sich der Spuk von …“

Und – da verlange ich strenge Mathematikprüfungen, Lese-Rechtschreibprüfungen, Benimmprüfungen, Religíonsprüfungen, für Schüler der heutzutage so üblichen Schulen, insbesondere antiautoritärer Schulen.
Und verlangen Sie das für islamische Privatschulen auch? Oder machen Sie sich dann vor Angst in die Hose?
Und noch etwas: Sexualkunde hat in der Schule gar nichts verloren, das ist Elternrecht. Niemand hat das Recht darauf, das Schamgefühl der Kinder zu zerstören, niemand, schon gar nicht der Verein „Contra familiam“ und die Lesb-Bi-Schwulen-Trans-Lobby!

Ich wünsche der neuen Volksschule und seinen Lehrern und Schülern Gottes allerreichsten Segen und möge die FSSPX noch viele andere solcher Schulen gründen. DEUS VULT!
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Dienstag, 19. September 2006 16:05
Evelin: Im Cicero-Artikel steht ja,
dass sie es heute anders machen würde, wenn sie noch einmal von vorne beginnen könnte. Sie ist ja jetzt 47 und in x-ter Ehe verheiratet.
Im übrigen hat sie doch eine gute Diskussion losgetreten, die weit über Deutschland hinausreicht.
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Dienstag, 19. September 2006 14:23
Evelin: @ Adrian Leverkuehn
Imam Ayatollah Khamenei ist für die Schiiten eine zentrale Figur. Die Schia hat eine durchorganisierte Klerikerhierarchie.

Hoffen wir, dass Papst Benedikt vom anbiedernden Dialog abrückt und wie ein neuer St. Pius X. ein Erneuerungswerk einleitet.
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Dienstag, 19. September 2006 14:09
Evelin: @ mariasalome
…entspricht das schreiben eines buches eigentlich der von ihr propagierten mutterrolle???

Was für Vorurteile Sie doch haben! Glauben Sie, dass wenn man sich für das Leben als Hausfrau und Mutter entscheidet, deshalb kein Gehirn mehr hat oder es nicht mehr benutzen darf? Glauben Sie etwa, dass eine Mutter (im Fall von Herman stimmt es ja nicht) kein Buch schreiben darf?

@ clemens

Zu Ihrer Wortwahl über Pfleger:

Krankenschwestern(-pfleger), Pflegehelfer/-innen etc. sind ein professioneller Beruf. Diese Menschen sind nicht dazu da, ein Verhältnis mit Patienten einzugehen. Ich muss schon sehr bitten. Sie beleidigen einen ganzen Berufsstand.

@ clemens und andere Diskutanten

Wenn Sie etwas gegen Isistöchter zu sagen haben, dann tun Sie es bitte mit gewählter und gepflegter Sprache.

@ Isistochter, Daughter of Godess etc.

Das erschreckende Bild, das Sie scheinbar von einer Familienmutter haben, gleicht eher einer Karikatur. Ich kann für meinen Teil sagen, dass ich trotz vier Kinder nicht schlecht aussehe, mein Gehirn funktioniert sehr gut,
meine Interessen sind nach wie vor vorhanden, die mein Mann sehr fördert. Geburten sind schwer, aber auch Ereignisse, bei denen man erkennt, zu welch großer Aufgabe man als Frau berufen ist. Hier berühren sich Natur und Übernatur.
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Montag, 18. September 2006 23:17
Evelin: Dialog mit „dem“ Islam
Man kann am aktuellen Vorfall wohl erkennen, dass „Dialog“, so wie er in den letzten Jahrzehnten gepflegt wurde, vor allem unter (de facto) Aufgabe des Wahrheitsanspruches, nichts bringt.
Meinetwegen theologische Disputationen ja, Zusammenarbeit auf der Sachebene ja (so geschehen auf den UN-Weltbevölkerungskonferenzen), anbiedernder Dialog nein. Ich glaube auch nicht, dass die islamische Welt um den Dialog gebeten hat, abgesehen davon haben sie keinen zentralen Ansprechpartner, mit Ausnahme der Schia.
Der päpstliche Vortrag ist ungemein interessant und gelehrt. Das Zitat ist m. E. wohl als historisches Zitat zu verstehen, interessanterweise aus einem „Dialog“ (eher gelehrte Disputation) zwischen Manuel II Paläologos und einem persischen Gelehrten (zitiert aus einem Buch von Prof. Khoury, der einen deutschen Koran herausgab).
Die Reaktionen auf dieses Zitat haben bereits einer Ordensschwester das Leben gekostet. Ich hoffe, dass der Papst aus diesen Vorfällen die richtigen Schlüsse zieht. Wenn er sich entschuldigen will, vielleicht um mehr Blutvergießen zu vermeiden, so verstehe ich das aus einer menschlichen Perspektive. Ich kann mir vorstellen, dass er nun schockiert ist.
Beten wir doch für ihn.
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Montag, 18. September 2006 22:33
Evelin: Bildauswahl
Was soll dieses perverse Bild? [mehr…]
Sonntag, 10. September 2006 22:43
Evelin: Was will man damit sagen?
Die deutsche ‘Katholische Nachrichtenagentur’ erklärte außerdem, daß die Mutter des Papstes als uneheliche Tochter einer Dienstmagd zur Welt gekommen sei.

Einen Kindesvater wird es wohl auch gegeben haben.
Kaiser Konstantin, Don Juan d’Austria, Engelbert Dollfuss waren auch illegitime Kinder. GOTT sei Dank durften sie zur Welt kommen.
Will man den Nachkommen Joseph Ratzinger vlg. P. Benedikt XVI indirekt mundtot machen? (So quasi: sagen Sie nichts zur Sexualmoral, Ihre Vorfahren haben ja…)

Als ob subjektive Gegebenheiten (für die man auch noch nichts kann) bei der Verkündigung objektiver Wahrheiten eine Rolle spielen müssten.
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Sonntag, 10. September 2006 22:06
Evelin: Seelsorge & Kampusch
In dem KH, wo sie sich befindet, gibt es eine organisierte Seelsorge. Auf jeder Station hängt ein Plakat, das darauf hinweist. Wer möchte, kann Seelsorge bekommen. Die Psychiater, die sie betreuen, sind nicht die schlechtesten.

Ich verstehe gut, dass Fr. Kampusch angesichts dessen, was
sie erlebt hat, Probleme bezüglich der Gottesfrage hat, vor allem, wenn der Entführer noch betet. Ich denke, sie braucht Zeit. Irgendwann erkennt man dann, dass es unerheblich für den eigenen Glauben ist, wenn Leute, die offensichtlich ihre Taten nicht bereuen, auch beten.
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Samstag, 9. September 2006 18:47
Evelin: Krankenhausseelsorge
Trotzdem wurde der Priester anschließend in die Wüste geschickt, das heißt: zum Krankenhausseelsorger degradiert.

Im Krankenhaus Kranke und Sterbende seelsorgerlich zu betreuen, ist also eine Degradierung. Merkwürdige Auffassung.
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Samstag, 9. September 2006 18:42
Evelin: Abtreibung nach Inzest
Hier wollten die Angehörigen, allen voran der Täter und Vater mit Hilfe der Abtreibung etwas rückgängig machen, was sie selbst verbrochen und verschuldet haben: sexueller Missbrauch und Inzest.
Das Baby hätte sie zeitlebens durch seine Existenz an die böse Tat und die Unterlassungen der anderen Angehörigen erinnert.
Nur werden sie auch so nicht davon kommen. Sie haben der bösen Tat eine weitere dazugesetzt und das Opfer ein zweites Mal traumatisiert. Das Menschenopfer „Abtreibung“, ausgetragen auf dem Rücken des betroffenen Mädchens wird die Ursprungstat nicht sühnen. Der Täter und die Mitwisser haben wie alle die Möglichkeit zur Bekehrung und zur Sühne. Strafrechtlich und zivilrechtlich hat der Täter sowieso belangt zu werden.
Ich hoffe, dass es dem Mädchen trotz allem gut geht, dass es wenigstens ein hohes Schmerzensgeld zugesprochen bekommt, das es dann für die Ausbildung verwenden kann.
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