Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
zum wiederholten Male Ich finde diese Bilder und Zitate ekelhaft, ekelhaft, ekelhaft und habe das der
Redaktion auch schon oft mitgeteilt. Und wenn solche schrillen Typen 1000x auf einer sog. „Love-Parade“
auftauchen – die Bilder von solchen Aufmärschen müssen nicht auf einer katholischen Seite gezeigt werden.
Wenn sich Männer und Frauen, homosexuell geneigt oder normal heterosexuell seiend, so verkleiden, so
wird die Ursache dieser Verkleidungssucht nicht nur in einer Feierlaune, sondern auch in einem zutieftst
Unglücklichsein zu suchen sein. Das gilt für alle sexuellen Abweichungen. Abgesehen davon gibt es hs.
geneigte Menschen, die sich nicht so kleiden wollen, die auch nicht liberal oder links sind, die sich
von der Homo-Lobby deutlichst distanzieren. Ein Artikel über Homosexualität kommt auch ohne diese Bilder
und Zitate aus. Die Bücher von van den Aardweg und Cohen, die sich mit der Therapie von Hs. beschäftigen,
beschreiben auch nicht das Wie der Praktiken und bringen keine widerlichen Bilder.
Dank an die Gegendemonstranten aus dem Umfeld der FSSPX!!! Auf den Schildern fehlt leider der Hinweis,
dass Homosexualität als gleichgeschlechtliche Beziehungsstörung heilbar ist, wenn die betreffende Person
es wünscht. www.wuestenstrom.de
@Gandalf 1. Der Medjugorje-Artikel war nicht polemisch. 2. Er war nicht gegen die Gospa, sondern gegen
das Phantom, das in Medjugorje erscheinen soll, gerichtet. 3. Mein Mann hat sich Dr. Berger nicht aufgedrängt,
sondern Dr. Berger hat ihn darum gebeten. Also hat er das gemacht. Es waren insgesamt nur zwei Artikel,
davon eine Replik auf eine Replik. Damit ist wirklich kein ständiger Autor. 4. Theologisches ist eine
gute Fachzeitschrift für Theologen und Interessierte, die Bandbreite an schreibenden Autoren ist äußerst
hoch: Hauke, Stickelbroeck, Schumacher, Overath, Hoeres, M. Christoph, Prosinger, Spindelboeck, Knittel,
Hartmann, Rothe (ich habe nichts dagegen, wenn er schreibt) und vieles mehr. Sie ist eine der wenigen
Fach-Zeitschriften im deutschen Sprachraum, die rechtgläubigen Theologen einen Raum gibt.
@kreuz.net Artikel „Theologisches“. Die Antwort der Schnecke Sehr geehrte +.net-Red.! Ich finde, dass
die Diskussion zu weit geht und bereits Grenzen überschritten worden sind. Zwar hat sie sich zur Zeit
beruhigt, aber ich finde, dass man den Artikel und die Diskussion vom Netz nehmen soll oder wenigstens
die Diskussion abschließt. MfG, Martina Lintner
@Karl Rahna Übrigens bedauere ich es hier im dritten Kreis des Purgatoriums immer wieder heftig, dass
sich »meine« »Schüler« immer mehr vom Glauben entfernt und meine Zweideutigkeiten in krasseste Häresien
verwandelt haben, während sich bei Hans Urs’ Adepten das Gegenteil abgespielt hat, seine Zweideutigkeiten
(die es durchaus gibt) längst katholisch abgeschliffen wurden… Treffend ausgedrückt!
Es steht fest: Dr. David Berger tritt nicht zurück! Er schrieb mir mit E-mail um 21.09 Uhr, er sei schockiert
über das, was ich in Zusammenarbeit mit anderen auf kreuz.net abziehen würde. Wörtlich: „Dass sie überhaupt
eine solche Frage stellen, die ja insinuiert, ich würde auf dieser Seite posten, die zu einem wahren
Irrenhaus gestörter Persönlichkeiten geworden ist, enttäuscht mich sehr. Bislang hoffte ich noch, dass
die Unterstellungen, Sie würden dort als Gatte der Evelin … schreiben und wären auch Mitglied der
Redaktion, pure Bösartigkeiten und Unterstellungen … seien.“ Abschließend macht er sich noch Sorgen
über die Auswirkungen meines Verhaltens auf die Priesterbruderschaft St. Pius X. Da soll er sich nicht
allzuviele Sorgen machen, meine ich. Offenbar stört ihn nicht, wenn man ihm unterstellt, auf der Sodom-Seite
kreuts.net zu schreiben, die – so wohl seine Einstellung – eine „Ansammlung edlen und reifen Gutmenschentums“
ist… Für mich sind diese Feststellungen – er hätte also mit den ganzen David-Berger-Accounts oder
gar Kirschbaum nichts zu tun – angesicht der unten getroffenen Feststellungen nicht glaubwürdig. Faktum
ist somit: Er tritt nicht zurück, weil – so offenbar seine Auffassung – dafür gar kein Anlaß besteht.
Ja übrigens: Ich bin kein Redaktionsmitglied, ich beschränke mich darauf, „gestörte Persönlichkeit
in diesem Irrenhaus“ zu bleiben. Der Gatte der Evelin
Mediale Hinrichtung @VirFortis: Ich mag mediale Hinrichtungen auch nicht. @matt2: Das war doch ein Schmäh,
da unten Eliane ständig behauptet, wir hätten zusammengestrickt, bin ich darauf eingestiegen. Ich verstehe
doch ein bisserl Spaß. @Eliane: Fein, wenn Sie nach St. Pölten kommen, melden Sie sich ruhig bei mir.
Vielleicht können wir dann was häkeln oder klöppeln? Irgendwann besuchen wir Sie dann im Elsass. @M.
Kirschbaum: nein, mein Mann und ich leben nicht getrennt. Und ich lebe nicht mit Eliane zusammen.
@ Kirschbaum Was erzählen Sie hier? Ich habe Ihnen um 17.30 den Brief, der auch an alle Damen und Herren
der Fördergemeinschaft gegangen ist, zugemailt! Mag sein, eingelangt ist er jedenfalls bis jetzt nicht.
Drei Stunden braucht wohl kein E-mail… Vielleicht von Echolon oder einem SPAM-Filter abgefangen? Der
Gatte der Evelin
Der angebliche Rücktritt von Dr. David Berger ist nach wie vor nicht bestätigt! @ Sentinel: Ich bin
dieses Sockenpuppentheaters ebenfalls Leid, aber ich schreibe hier noch solange mit, wie nötig ist, um
die Sockenpuppler zum Schweigen zu bringen. D.h. Sie bleiben, solange es kreuz.net gibt… Wenden Sie
sich doch an Ihre Freunde „Arkanum“ („meine Namen sind Legion“) und „Pfläumchen“ für nähere Hinweise
zu Sockenpuppen. Sie selbst machen ja auch mit (war die komische Eliane nicht auch von Ihnen?) Ihre Ankündigung
des Verbleibs auf kreuz.net ist eine gefährliche Drohung! Und was wollen Sie eigentlich von mir? @ M.Kirschbaum:
Ich habe erstmals um 16.50 Uhr an die private E-mail-Adresse Dr. Bergers gemailt (unter der erst vor wenigen
Tagen Kontakt bestand) und dann nochmals ca. 1,5 Stunden später. Eine Antwort bekam ich bis jetzt nicht.
An die Herausgeber-E-mail-Adresse von „Theologisches“ habe ich ebenfalls gemailt (ist auf theologisches.net
drauf), bekam aber von letzterer eine Fehlermeldung. D.h. der Rücktritt Dr. Bergers ist nach wie vor
nicht bestätigt. Der Gatte der Evelin
Na, sind jetzt alle zufrieden? 1. @Eliane Pereira – herzlichen Dank für die netten Grüße! Ich habe
schon zwei Teile fertiggestrickt! :)3 2. Unabhängig, wer angefangen hat mit den Streitereien, Berger
oder Lindemann – ich mag es nicht, wenn auf jemanden eine Treibjagd eröffnet wird, wie das auf David
Berger gemacht wird und habe das schon privat mitgeteilt. 3. An alle, die oft @Evelin schreiben: Mein
Mann schreibt zu Hause unter meinem Nicknamen, weil man laut kreuz.net nur einen Nicknamen haben darf.
Manchmal vergisst er, Gatte der Evelin darunter zu schreiben. Aber die Literarkritiker unter den Teilnehmern
können das sowieso ausgezeichnet unterscheiden. 4. @Max Kirschbaum et al.: wenn Sie mit dem Herausgeber
von Theologisches wirklich ident sind (bei manchen Postings habe ich das Gefühl, Sie führen ein bisschen
Schmäh), warum outen Sie sich auf so eine Weise? 5. Mit oder ohne Berger als Chefredakteur sehe ich nicht
ein, warum man Theologisches abbestellen soll.
@ Hektor.von.Knocke & M.Kirschbaum – zum angebl. Rücktritt Dr. D. Bergers! Ich habe soeben ein E-mail
an Dr. Berger gesandt mit der Anfrage, ob er 1. identisch ist mit „M.Kirschbaum“, 2. tatsächlich gestern
als Chefredakteur von „Theologisches“ zurückgetreten ist und 3. es ihm ernst ist mit der Ankündigung
(von „M.Kirschbaum“), pro futuro bei der – offenkundig erst zu gründenden Zeitschrift „Homosexualität
und Theologie“ mitarbeiten zu wollen. Wir werden sehen. Derzeit warte ich ab, trinke aber keinen Tee,
sondern Mineralwasser. Der Gatte der Evelin
Rücktritt von „M.Kirschbaum“ oder Dr. David Berger? @ M.Kirschbaum:Hätten Sie genau mitgelesen, hätten
Sie doch bemerkt, dass ich heute meinen Rücktritt als Chefredakteur vom „Theologischen“ eingereicht habe!
Bisher ist dieser Rücktritt nicht unter Klarnamen bekannt gegeben worden, weswegen er auch nicht ernst
zu nehmen ist. Ob ein „Kirschbaum“, der nie Chefredakteur“ von „Theologisches“ war und auch nicht zugegeben
hat, mit Dr. Berger identisch zu sein, zurücktritt, tangiert niemanden. Der Gatte der Evelin
@ Dr. Dr. David M. Kirschbaum-Loyola – abschließende Fragen 9.) Glauben Sie, dass Sie mit Bemerkungen
wie Ich bin doch kein Berber!? Ich bin der weltbeste Thomist! und Wenn ich gewußt hätte, dass Dr. Lindemann
doch so viele treue Fans hat, hätte ich mich mit ihm nicht angelegt. Das tut mir schon irgendwie leid!
Vertrauen in Ihr heutiges Ehrenwort erwecken? Damit der Stil besser an „M.Kirschbaum erinnert? 10.) Wann
werden Sie als Herausgeber/Chefredakteur von „Theologisches“ zurücktreten? Wann werden Sie sich bei den
zahlreichen von Ihnen beleidigten Personen – z. B. Prof. Hoeres („ladet überall seinen Bockmist ab“),
der -echten – Verlobten von Dr. Lindemann („aus Brasilien importiert“), Sulpicius („verkehrt im Bahnhofsklo“) –
entschuldigen? Oder glauben Sie, dass dieser Strang folgenlos für Sie bleibt? Ich kann Ihnen versichern:
Das ist nicht Ihr einziger Irrtum. Ihre Strategie, Dr. Lindemann herauszufordern (durch dauernde Verunglimpfung
seiner Verlobten) ist genausowenig aufgegangen wie diejenige des Soppenpuppentheaters in den letzten 24
Stunden, aber auch schon in den letzten 4 Monaten… Den weiteren Schwachsinn von Sentinel, Santo Domingo
und „M.Kirschbaum“ gebe ich mir wohl nur noch aus der Ferne. Der Gatte der Evelin
Ungefragte Sodomisten, Sockenpuppen & eine gar nicht angesprochene Brasilianerin… @ Sentinel: Meine
Gattin bedankt sich für den Tip „Sockenpuppe“ als neuen Kosenamen an meine Adresse. Herzliche Grüsse
von ihr. Im übrigen beeindruckt Ihr Nebelwerferprogramm mit versuchter Irreführung hier niemanden. Der
Gründer von TFP, z.B. hier auf deren österreichischer Seite www.tfp.at/pco.html heißt übrigens Plinio
Corrêa de Oliveira, nicht Pereira. @ Eliane Pereira: Was Sie hier tun, ist mir überhaupt ein Rätsel.
Mag sein, dass Sie auch heiraten, aber die Verlobte von Dr. Lindemann heißt laut seiner Webseite eindeutig
anders www.wolfganglindemann.net/…/familie_eliane.html, nämlich Eliane Feles da Silva. Kleiner Unterschied…
@ david.berger: 5. Warum haben Sie personenbezogene Daten aus der Abonnenten-Datei von „Theologisches“
für Ihre Privatfehde gegen einen Leser von kreuz.net mißbraucht? 6. Warum schreiben Sie überhaupt auf
einer Sodomie-Seite (kreuts.net), die auch zahlreiche Irrlehren verbreitet und begünstigt? 7. Ist Ihnen
nicht klar, dass Ihr „Lustvolles Entsetzen“ kreuts.net/wordpress/?p=91, hier unter „Sothomistischer Theologe“
auf kreuz.net www.kreuz.net/article.5238.html Sie auch hinsichtlich der völlig gleich argumentierenden
Sockenpuppen „M.Kirschbaum“, „Loyola“ und „DavidBerger“ belastet; z.B. die Ausführungen hinsichtlich
Freimaurern, Homosexualität und der Kampagne kreuz.nets hiezu? 8. Warum lassen Sie zu, dass Ihr angeblicher
Freund (tatsächlich Ihre Sockenpuppe) „M.Kirschbaum“ Sie laufend schwer belastet, besonders mit dem Pamphlet
Dr. Lindemann – ein Fall für den Psychiater auf kreuts.net kreuts.net/wordpress/?p=144 (unter „Der Schlagabtausch
degeneriert“ auf kreuz.net www.kreuz.net/article.5561.html)? Der Gatte der Evelin
Der Gatte der Evelin meint zum Ehrenwort von „david.berger“ folgendes (Forts. später möglich): @ david.berger:
Zu Ihrem Ehrenwort ergeben sich natürlich einige Fragen: 1. Warum schon wieder ein neuer Account, zumal
Sie ja einen offiziell anerkannten (?) unter Dr.D.Berger www.kreuz.net/reader.3383.html bereits haben?
Damit zeigen Sie doch zumindest, dass Sie mit der Technik, neue Accounts einzurichten, gut vertraut sind.
Nicht dass das extrem schwierig wäre, aber die meisten nehmen doch die Mühen nicht auf sich und haben
auch keinen Anlaß dazu. 2. Woher nehmen die Leser dieses Stranges bzw. überhaupt von kreuz.net die Sicherheit,
dass es sich diesmal um einen Account von Dr. David Berger handelt, zumal Sie sich ja auch bereits von
dem – eindeutig von Ihnen stammenden – mit der Bezeichnung DavidBerger www.kreuz.net/reader.3264.html
distanziert haben? 3. Wieso endet der „DavidBerger“-Account bereits am 25. April 2007 um 17:44 – und zwar
wegen einer Nebenbemerkung Ottavianis, die jeder andere bis zur „M.Kirschbaum“-Entlarvung überlesen hätte
–, wenn der – ihn angeblich entlarvende – „Dr.D.Berger“-Account sein erstes Posting erst am 26. April
2007 um 22:04 Uhr – mehr als 24 Stunden später – schreibt? Abgesehen davon, dass abgesehen vielleicht
von der kreuz.net-Administration ohnedies niemand 100%ig überprüfen kann, welcher Lesername Ihnen zugeordnet
werden kann. 4. Ich darf in Erinnerung rufen, dass Sie in Ihrem ersten Posting vom 29. Juli 2007 00:01
Uhr „an alle!“ folgendes schrieben: Rätselt nur weiter! Ich gehe jetzt schlafen. Gute Nacht! So etwas
schreibt nur jemand, der tagsüber mitdiskutiert hat, wohl unter „M.Kirschbaum“!
Dr. Berger hat auch auf kreuts.net Sockenpuppen! Ganz „unauffällig“ ist übrigens, dass auf der Sodom-Seite
kreuts.net heute (28. Juli 2007) die User „Lindenmann“ und „Loyola“ Stimmung gegen den kreuz.net-Leser
Sulpicius machen, welcher Dr. David Berger auf diesem Strang kritisiert. Damit schließt sich der Sockenpuppen-Kreis
zu „M.Kirschbaum“, der in geradezu grotesk-primitiver Weise Sulpicius hier weiter unten verunglimpft hat.
Übrigens sind einige Postings von „M.Kirschbaum“ auf meinen Hinweis hin gelöscht worden: Ganz einfach,
weil er laufend die Forums-Regeln verletzt und das gröblich. Ich verrate kein besonderes Geheimnis, wenn
ich außerdem darauf hinweise, dass ich ihn zur Sperre vorgeschlagen habe. Ich hoffe, die Administration
von kreuz.net macht dies in nächster Zeit. Im übrigen möge Dr. Berger seinen Homo-Szene-Jargon mit
Anreden als „Sr.“ (=Schwester) gegenüber männlichen Diskussionsteilnehmern unterlassen!
Die Ausnahme zur Regel @ Monfalcone: Danke für Ihren auf diesem Strang ganz wesentlichen Beitrag, welcher
beweist, dass es zur Regel (Hans Barion und Thomas Marschler bei den Katholiken – auch den traditionellen –
praktisch unbekannt) auch eine Ausnahme gibt, nämlich ad personam Sie. Auf diesem Strang war dies natürlich
„außerordentlich wichtig“… Der Gatte der Evelin
@ Dr. Dr. David M. Kirschbaum-Loyola Viele Verbündete sind Ihnen nicht geblieben, wenn man von Ihren
Sockenpuppen wie diejenigen von heute namens Karl Rahna www.kreuz.net/reader.3847.html und Eliane Pereira
www.kreuz.net/reader.3850.html absieht… Ihre Sodom-Freunde von kreuts.net wie Sentinel und der Individualist
maliems www.kreuz.net/reader.3305.html, dessen Motivation auf diesem Strang ich nicht durchschaue. Möglicher
Weise aber wehrt er sich nur gegen „Stillosigkeiten“. Die größten Stillosigkeiten hat aber ohne Zweifel
Dr. Berger begangen durch seine Sockenpuppen-Postings als „M.Kirschbaum“, „loyola“, „Eliane Pereira“ und
„DavidBerger“ begangen Übrigens: Wer kennt schon Hans Barion und Thomas Marschler? Nur Leute, die nicht
hier posten würden mit einer Ausnahme: Dr. Berger. Und da Sie es Pünktchen angeboten haben: Sie haben
ja auch meine e-mail-Adresse. Diejenige meiner Gattin haben sie allerdings mißbraucht, um frech herumzulügen,
weswegen ich mir von einem solchen Kontakt derzeit nicht viel erwarte. Eine derartige Demontage wie die
von Dr. David Berger habe ich auch im Internet noch nie erlebt! Der Gatte der Evelin
Der Gatte der Evelin hat noch eine 3. Sockenpuppe Dr. Bergers entdeckt, nämlich: DavidBerger www.kreuz.net/reader.3264.html,
obwohl er später unter Dr.D.Berger www.kreuz.net/reader.3383.html versuchte, ersteren Account als unautorisierte
Namensanmaßung darzustellen. Wieder die gleichen Feindbilder: FSSPX, Erbischof Lefebvre, Dr. Heger, Muslimmarkt,
Vulgärtradis,… Es fehlt zur Vollständigkeit nur ein Angriff auf Dr. Lindemann und seine Verlobte und
einer auf Jens Mersch und die „Bildzeitung der Pius-Gruppe“, nämlich die Kirchliche Umschau. Es handelt
sich aber nur um 18 Postings und das letzte vom 25. April 2007 17.44 Uhr gibt Aufschluß darüber, warum
er den „DavidBerger“-Account verleugnete: @ Ottaviani nun outet mich Ottaviani auch noch in anderer Hinsicht …
auch in Wien scheint es sehr heiß zu sein. Das mit der Kanditatur und Rheinschmitt und dem Versuch dadurch
Karriere zu machen, steht doch auf wikipedia Was hatte Ottaviani am 25. April 2007 um 15.20 Uhr geschrieben?
Ich kann dazu nur soviel sagen Herr Dr.: Schon Ihre Äusserung zum Stammtischtraditionalismus hat mich
verwundert. Ich dachte, es war der verzweifelte Versuch, der kirchlichen Führungsspitze zu zeigen „ich
bin anders“ (das mögen sie ja sein in verschiedener Hinsicht) Nur hier konnte ich mich heute überzeugen:
Es ist schlichtweg vor allem auch ein schlechtes Benehmen. Hw.Prälat Böckmann würde sich im Grab rumdrehen
wüßte er, dass Sie sein „Theologisches“ jetzt herausgeben! Ottaviani ist jener Wiener „Privatier“, auf
den sich sowohl Leser Karl Murx (in einem gelöschten Posting) als auch M. Kirschbaum hins. eines „Outings“
selbst bezog…
Do streitn sich die Leit herum Gibt es denn in der Kirche keine Sachthemen mehr, über die man streiten
kann? Geht es uns schon so gut, dass man sich über solche Dinge (einer lässt einen anderen nicht mehr
schreiben und managt das ungeschickt und der andere rennt gleich zum Kadi?) streiten können?
Schade, warum beide Männer so streiten Es handelt sich nicht um eine „Geliebte“, sondern um eine nette
junge und schöne Frau aus Brasilien, mit der er verlobt ist. Ich freue mich für Dr. Lindemann, dass
er jemanden gefunden hat. Es gibt viele, die sich gerne im Internet darstellen. Gerade die „alten Hasen“,
die schon mit dem PC umgehen konnten, als ich noch stolz auf eine elektrische Schreibmaschine mit Speicherfunktion
war, machen das besonders gerne. Ich kenne einige solche. Das ist kein psychiatrisches Symptom. Ansonsten
bedaure ich den Streit außerordentlich.
Stromlinienförmig kann jeder faseln, Herr Dr. Ziegler! Die „unsichtbare Kirche“ ist blanke Häresie.
Denn die von Christus eingesetzte Kirche mit ihrem von Christus gestifteten Petrusamt ist genauso sichtbar
wie Christus in seinem menschlichen Leben auf Erden. Außerdem sind Sie mit sich selbst im Widerspruch:
Wenn Glaubens- oder Meinungsäußerungen sichtbar, also nicht anononym sein dürfen, warum soll dann die
hl. Kirche unsichtbar, also anononym, sein? Im übrigen brauchen Sie sich mit Ihrem seichten Gefasel nicht
so weit hinauslehnen. Wenn man Ihren Namen in Google eingibt, findet man bestenfalls irgendwelche beruflichen
Informationen. Wirklich exponiert haben Sie sich gewiß nicht, weswegen Sie nichts riskieren, wenn Sie
Ihren Namen irgendwo für irgendetwas verwenden. In Wirklichkeit sind Sie mit Ihrer „unsichtbaren Kirche“
viel angepaßter, als Sie von sich selbst glauben, denn eine unsichtbare – sich also öffentlich gar nicht
äußernde – Kirche ist genau das, was die Feinde des Christentums wollen. Eine „unsichtbare Kirche“ äußert
sich z.B. auch nicht über die traditionelle kirchliche Ablehnung der Homosexualität. Im übrigen ist
jeder hier gut beraten, mindestens offiziell anonym zu bleiben, denn in Wirklichkeit werden abweichende,
z.B. katholische, Ansichten im Gegensatz zur Meinungsäußerungspropaganda nicht akzeptiert. Und es gibt
eine ganze Reihe von Leuten, die wegen Äußerungen wie auf diesen Seiten in ihrer beruflichen Existenz
gefährdet oder vernichtet wurden. Und sowieso anderweitig diskreditiert. Der Gatte der Evelin
Masonische Strategie gegen die Kirche Derartige Entschädigungen sind deswegen reine Willkür, weil völlig
eindeutig ist, dass sämtliche Päderasten und ihre Gönner in diametralem Gegensatz zur kirchlichen Lehre
handelten. D.h. es handelte sich um deren persönliches Verschulden, nicht um jenes der Kirche. Und wenn
jemand sagt: Naja, die (= gewisse V2-Bischöfe) haben jahrzehntelang zugesehen, dann ist die Gegenfrage
zu stellen: Wieso haben die Mißbrauchsopfer jahrzehntelang mit ihren Klagen zugewartet? Durch ihr Zuwarten
und nicht in die Öffentlichkeit gehen sind sie doch mitverantwortlich für weitere Mißbrauchsopfer dieser
Täter, die angeblich Priester sind (wenn ihnen ihr homosexueller Trieb bei der Weihe bekannt war, lag
ein Weihehindernis vor, welches die Priesterweihe ungültig macht)! Die masonische Strategie war folgende:
Zunächst wurden die Päderasten in Massen in die Seminarien eingeschleust, um dort echte Berufungen und
den Ruf dieser Einrichtungen zu zerstören. Sodann würden solche Kreaturen in der „Priesterlaufbahn“
nach oben steigen bis hin zu Bischöfen und Kardinälen. Warum nicht gleich ein schwuler Papst? Erzwungen
werden sollte eine Haltungsänderung der Kirche zur Homosexualität. Würde eine solche nicht eintreten,
hätte man genug Material, um wenigstens die Haltung der Kirche als zweideutig (außen hui und innen pfui)
darzustellen und überhaupt ihren Ruf nachhaltig zu beschädigen. Und zusätzl. gäbe es dann auch viel
Geld bei den Mißbrauchsprozessen zu verdienen. Genau so kam es ja auch. Der Gatte
@ landorganist Die österreichischen Bischöfe reden großartig über den bevorstehenden Papstbesuche
in Österreich und versuchen, den Glanz dieses Besuches auf sich selbst zu lenken. Gleichzeitig sind sie
in moraltheologischer Beziehung im Schisma zu Rom und Wölfe im Schafspelz. Über die Beihilfe zur Frühabtreibung
durch Ordensapotheken sind sie informiert. Ebenso über die Beihilfe zur Abtreibung durch andere kirchliche
Stellen wie die Barmherzigen Schwestern in Ried, Oberösterreich („first love“), und die Caritas in Wien
(„Flüchtlingshilfe“ durch Abtreibung). Der Zusammenhang ist also, dass sie beim „Unterrichtsminister“
(ich meine den Papst) zum Rapport antreten, aber ihre Hausaufgaben nicht gemacht haben. Eigentlich desaströse
Voraussetzungen für einen Papstbesuch. Der Gatte der Evelin
Auch das M.P. ist ein Dokument der Zwiedenkerei So ist z.B. durch die Feststellung, dass Meßbuch in der
Ausgabe Papst Johannes XXIII. gelte fort, klargestellt, dass auch die Bulle Quo Primum von 1570 weitergilt,
denn diese ist im Meßbuch Johannes XXIII. von 1962 enthalten bzw. abgedruckt. Dass Quo Primum also weiterhin
gilt, kann man nicht ernstlich bestreiten. Andererseits gibt es aber den NOM, der ganz eindeutig im Widerspruch
zu Quo Primum steht: Zwiedenkerei pur. Dann die Abfolge von Meßbüchern. Da ein Meßbuch die edelste
Verwirklichung der Lex orandi, ja geradezu der Inbegriff derselben ist, gilt für ein Meßbuch das gleiche
wie für ein Gesetz. Ohne dass der Gesetzgeber sich entsprechend äussern muß, gilt bei gleichem Regelungsgegenstand:
Lex posterior derogat legi priori. Das spätere Gesetz derogiert die früheren. Das spätere Meßbuch
derogiert das frühere. Wäre es nicht so, dann würden ja alle Meßbücher parallel weitergelten und
wir hätten dann auch den usus nach dem 1947er-Meßbuch (Papst Pius XII.) und den usus nach dem 1965er-Meßbuch
(Papst Pauls VI.) – beide Meßbuchausgaben werden übrigens heute noch verwendet. Das 1947er-Meßbuch
eher bei Sedisvakantisten und solchen, die sich im klaren sind, dass die Triduums-Änderungen unter Papst
Pius XII. 1956 schon Signifikanzänderungen beinhaltete. Das 1965er-Meßbuch bei solchen, die sagen wollen,
sie verwenden ja nicht das alte, sondern ein nach“konziliares“. Wie kommt man also auf den gleichzeitigen
Gebrauch der Meßbücher von 1962 und von 1969 ? Der Gatte der Evelin
@ Burgorus – zu 777 – schon mal geschrieben – hier ohne Links Aleister Crawley schrieb das Buch „Liber
777“, in welcher er sich hauptsächlich mit der Kabbala befaßt. Nach der Kabbala ist 777 die Zahl für
Jesus Christus. Auch Joanne K. Rowling geht beim 7. Harry Potter Band, „Harry Potter and the Deathly Hallows“
(deutsch sinngemäß: „H.P. u. die todbringenden Heiligen“) nicht daran vorüber. Die englische Ausgabe
erscheint am 21. Juli 2007: Der 7. Band im 7. Monat des 7. Jahres: 777. Drei mal die 7 (21) ergibt nebeneinander
gereiht nochmals 777. Bezogen auf den möglichen Erscheinungstermin des Motu Proprios zur überlieferten
hl. Messe am 7. 7. 2007 – falls der Termin in Hinblick auf die Zahlen des Datums gewählt wurde (einen
liturgischen oder historischen Hintergrund für diesen Tag gibt es offenbar nicht) wäre das ein Hinweis
darauf, dass ein Generalangriff auf den Erlöser und seine Gläubigen bevorsteht, in welcher das Herzstück
seines geistlichen Erbes, das hl. Meßopfer, die unblütige Gegenwärtigsetzung des Kreuzesopfers, aufs
Korn genommen werden soll. Wie das? Indem man die alte Messe mit dem Modernismus verknüpft – genau das
ist ja immer das Ziel aller Maßnahmen Roms seit 1988 gewesen. Ungläubige Priester ohne Meßintention
würden „alte Messe spielen“. Damit würde die alte Messe als Gnadenmittel der Unterscheidung der Geister
zunichte gemacht – so könnte die Absicht sein. Damit könnte dem Tier der geheimen Offenbarung (666)
der Weg bereitet werden. Wir werden es alle erleben. Der Gatte der Evelin
Interessant ist das beredte Schweigen der Ecclesia Dei Gemeinschaften zum Motu Proprio … was ich auch
verstehen kann, weil es für sie jetzt schwierig wird. Denn im Brief an die Bischöfe hat BXVI ausgedrückt,
dass – ausgerechnet – die Angehörigen der traditionellen Gemeinschaften nicht die Zelebration nach NOM
verweigern dürfen. Andererseits tun sich Diözesanpriester, besonders Pfarrer, jetzt leichter, den alten
Ritus zu zelebrieren. Dabei könnten die Ecclesia Dei Gemeinschaften jetzt auch die Initiative ergreifen:
Hört mal, liebe Priester, Ihr wollt doch sicher auch den „außerordentlichen Usus“ erlernen, wir helfen
Euch dabei! Das Motu Proprio selbst ist positiver, als ich erwartete, die Fallen sind vor allem im Begleitbrief
an die Bischöfe aufgestellt. Wir werden ja sehen… Ein weiterer Fallstrick ist die 3-Jahres-Frist: Nicht
ausreichend, um wirklich Erfahrungen zu sammeln (wie z.B. bei einer 10-Jahres-Frist), aber lange genug,
dass allenfalls der Papst vorher stirbt und das Motu Proprio unter seinem Nachfolger nicht verlängert
wird. Im übrigen ist vieles Auslegungssache: Was sind z.B. Gruppen von Gläubigen und müssen diese aus
der gleichen Pfarre stammen? Welche Kenntnisse werden bei einem Priester vorausgesetzt, der die alte Messe
liest (lesen darf)? Ich bin im übrigen weiterhin skeptisch. Zum einen wurde nicht klargestellt, dass
bei den FSSPX-Bischöfen keine Exkommunikation vorliegt, zum anderen wird das V2 – die Saat der Verwirrung –
weiterhin vehement verteidigt.
Ein Entgegenkommen gegenüber der FSSPX wäre die Klarstellung, dass ihre vier Bischöfe und ihr Gründer
nie exkommuniziert waren. Das Motu Proprio ist ein Geschenk – so es sich nicht in ein Danaergeschenk verwandelt –
an die ganze hl. Kirche. Ob überhaupt dieses Motu Proprio die erste von zwei Vorbedingungen für die
Aufnahme von Gesprächen zwischen Rom und FSSPX erfüllt – die Freigabe der alten Messe – wird sich bald
herausstellen, da die FSSPX eine Stellungnahme zum Motu Proprio abgeben wird, wie ich höre. Der Gatte
der Evelin
Zur magisch-esoterischen Bedeutung von 777 Aleister Crawley schrieb das Buch „Liber 777“ www.parasearch.de/…78-3-89423-006-7.htm,
in welcher er sich hauptsächlich mit der Kabbala befaßt. Hier auf Amazon www.amazon.de/…riften/dp/3894230061
Nach der Kabbala ist 777 die Zahl für Jesus Christus www.esoterik24.info/…SAUNIERE-887988.html Auch
Joanne K. Rowling geht beim 7. Harry Potter Band, „Harry Potter and the Deathly Hallows“ www.harrypotter-xperts.de/book7
(deutsch sinngemäß: „H.P. u. die todbringenden Heiligen“) nicht daran vorüber. Die englische Ausgabe
erscheint am 21. Juli 2007: Der 7. Band im 7. Monat des 7. Jahres: 777. Drei mal die 7 (21) ergibt nebeneinander
gereiht nochmals 777. Bezogen auf den möglichen Erscheinungstermin des Motu Proprios zur überlieferten
hl. Messe am 7. 7. 2007 – falls der Termin in Hinblick auf die Zahlen des Datums gewählt wurde (einen
liturgischen oder historischen Hintergrund für diesen Tag gibt es offenbar nicht) wäre das ein Hinweis
darauf, dass ein Generalangriff auf den Erlöser und seine Gläubigen bevorsteht, in welcher das Herzstück
seines geistlichen Erbes, das hl. Meßopfer, die unblütige Gegenwärtigsetzung des Kreuzesopfers, aufs
Korn genommen werden soll. Wie das? Indem man die alte Messe mit dem Modernismus verknüpft – genau das
ist ja immer das Ziel aller Maßnahmen Roms seit 1988 gewesen. Ungläubige Priester ohne Meßintention
würden „alte Messe spielen“. Damit würde die alte Messe als Gnadenmittel der Unterscheidung der Geister
zunichte gemacht – so könnte die Absicht sein. Damit könnte dem Tier der geheimen Offenbarung (666)
der Weg bereitet werden. Wir werden es alle erleben. Der Gatte der Evelin
Jägerstätter ist keine Seliger der Kirche, sondern ein „persönlicher“ Seliger. D.h. er hat sein Leben
nicht für einen Glaubenssatz, für die hl. Kirche, für das Beichtgeheimnis odgl. gelassen, sondern für
eine persönliche Anschauung (unabhängig davon ob man diese teilt oder nicht). Dass er für Christus
gestorben sei, ist lediglich seine subjektive Behauptung. Objektiv richtig ist das nicht. Da er als Märtyrer
gehandelt wird, braucht nicht einmal ein Wunder nachgewiesen zu werden nach JoPaII. Massen-Seligsprechungs-Richtlinien.
Er hatte ein uneheliches Kind und ob er sich von der Nichtheirat seiner Gespielin bis zu seinem Tod massiv
gewandelt hat, ist die Frage. Ein Augustinus war er nicht. Seine Handlung ist nicht die eines verantwortungsbewußten
Familienvaters. Sein eigener Glaube oder der von Anvertrauten war durch die Einberufung nie in Gefahr.
Weswegen hw. Lochner ganz richtig Frau Jägerstätter zitierte: „Ich habe meinem Mann verziehen.“ Wenn
in alten Zeiten (1. Jahrtausend) ein Ehemann Priester werden wollte (also als Familienvater und Ernährer
ausfiel), mußte seine Ehegattin zustimmen. Der freiwillige Gang zum Galgen ist eine derartige Entscheidung
zur Potenz und lag eine Zustimmung der Ehegattin zu diesem Akt nicht vor. Richtig ist also von einem irrenden
Gewissen Jägerstätters zu sprechen. Das Ganze ist eine Zeitgeist-Seligsprechung und sind die meisten
Kommentare auf diesem Strang nur Zeitgeist-Gehirnwäsche-Gebrabbel und nicht durchdacht. Der Gatte der
Evelin
Das sagte der Bischof über 1946 über Jägerstätter Bischof Fließer, 1946: „Ich kenne Jägerstätter
persönlich, da er vor seinem Einrücken über eine Stunde bei mir war. Ich habe umsonst ihm die Grundsätze
der Moral über den Grad der Verantwortlichkeit des Bürgers und Privatmannes für die Taten der Obrigkeit
auseinandergesetzt und ihn an seine viel höhere Verantwortung für seinen privaten Lebenskreis, besonders
für seine Familie erinnert. … Darum ist Jägerstätter ein ganz besonderer Fall, der mehr zu bewundern
als nachzuahmen und darum nur in der entspechenden eindeutigen Darstellung dem Volk bekannt zu machen
ist… Ich halte jene idealen katholischen Jungen und Theologen und Priester und Väter für die größeren
Helden, die in heroischer Pflichterfüllung und in der tiefgläubigen Auffassung, den Willen Gottes auf
ihrem Platz zu erfüllen, wie einst christliche Soldaten im Herr des heidnischen Imperators, gekämpft
haben und gefallen sind.“ Gordon C. Zahn. Er folgte seinem Gewissen. S. 191-192, zitiert nach Schoenborn
Paul Gerhard Schoenborn. Alphabete der Nachfolge. S.15-16.
Knien in der Hl. Schrift Aus dem Hymnus im Philipperbrief: „…damit alle im Himmerl, auf der Erde und
unter der Erde ihre Knie beugen vor dem Namen Jesu…“ Phil 2,10. Nebenbei kennt die Hl. Schrift auch
ein „zu Füßen fallen“, z. B. von Petrus (Lk 5, 8)
Führungsqualität Schönborn und H.-Donnersmarck? Nach Lektüre des profil-Vorab“druckes“ scheint mir
das nicht gegeben zu sein. Mir scheint, das mutmaßliche Opfer ist an die Öffentlichkeit gegangen, weil
das innerkirchliche Procedere zwar da war – aber nicht greift.
Gerichtsurteile Die Gerichtsurteile, auf die turk verweist, sprechen von mehr als einem Zeugen. R. R.
ist nicht der einzige Zeuge. Wenn die Geschichte, die oben erzählt wird, stimmt: es wird Zeit für ihn,
Heilung für seine – nicht angeborene – Neigung zu suchen. Das betrifft auch alle anderen, die in diesen
Skandalen involviert waren.
Wider die antitraditionellen Heuchler! @ Sirilo: Der Film stammt nicht von FSSPX, sondern von FSSP, wie
Bernado schon am 14. April 2007, 11.01 Uhr schrieb. Das ist auch logisch, zumal FSSPX nomaler Weise in
V2-NOM-Kirchen nicht zelebriert (schon allein, weil es die V2-Kirche gar nicht will). Die FSSPX muß ein
guter Stein des Anstoßes sein, wenn gegen sie schon dort gegeifert wird, wo sie gar nicht zuständig
ist. @ Gotthard: Der Tabernakel ist sicherlich nicht zur dauernden Verwendung bestimmt, muß daher den
entsprechenden Vorschriften gar nicht entsprechen (weil er nach der hl. Messe schon wieder abgebaut wird).
Sie können sich ja bei der zuständigen französischen Pfarre dafür einsetzen, dass dort wieder ein
klassischer Hochaltar mit Tabernakel errichtet wird, dann braucht es keine Provisorien. @ „Kulissen-Schieber-Kritiker“:
Diese zeigen eher, dass sie von katholischer Liturgie keine Ahnung haben. Gott zu verehren, zeigt sich
eben nicht nur innerlich vor kahlen Wänden mit „Volksaltären“, sondern auch äußerlich mit jener Pracht,
die dem hl. Meßopfer angemessen ist. An der Verschönerungsaktion ist also theologisch kein Makel. Eine
andere Frage ist, ob damit tatsächlich die liturgische Krise behoben wird. Nein, das ist aber auch nicht
das konkrete Ziel dieser Aktion, sondern Gott und den Gläubigen den würdigen Rahmen für das Hl. Meßopfer
zu gestalten. Evelins Gatte
Zeitverschwendung und Themaverfehlung… @ Benedikt: War der Hl. Augustinus auch Papst? Lebte er im 20.
Jahrhundert? Gibt es keine Unterschiede bei den Aufgaben? Im Vergleich zu dem, was nötig wäre, ist dieses
Buch Themenverfehlung und Zeitverschwendung von BXVI. Wie auch schon die Liebes-Enzyklika. Evelins Gatte
Es geht nicht um Macht und Mehrheiten, sondern um die Wahrheit! @ Benedikt verschwinden noch nicht die
V2-Irrlehren zu Ökumenismus, interreligiösem Dialog, Tradition, Modernismus Die Frage ist, ob das wirklich
alle so interessiert wie Sie. Und die nächste Frage ist, was die FSSPX bislang zum Verschwinden dieser
Lehren ausrichten konnte (nichts). Doch und ob: Durch die Bildung einer Widerstandszelle ist Gesundung
für die ganze Kirche möglich. Allein der Widerspruch zeigt auf, dass innerkirchlich kein Konsens besteht.
Allgemein: Sie verharren nach wie vor im Irrtum, dass es um irgendwelche Mehrheiten und Machtverhältnisse
geht. Die Macht und Mehrheit war selten auf seiten des Christentums und auch das nur regional. Aber: FSSPX
stellt die Wahrheitsfrage, bei welcher es weder um Macht noch um Mehrheiten geht. Sagen 10 Tradis die
Wahrheit und widersprechen ihnen eine Milliarde V2-Katholiken (ganz so schlimm sind die Mehrheitsverhältnisse
indessen nicht), so werden vor Gott die 10 Tradis Recht bekommen und nicht die überwältigende Mehrheit.
Genauso wenig interessant ist in diesen Fragen die Meinung Roms, insoferne es vom Glauben abgefallen und
zum Sitz des Antichristen geworden ist (die heilige Gottesmutter zu La Salette). Am allerwenigsten ist
von Bedeutung, wer wann wen anerkennt, mit wem verhandelt oder nicht oder gar (oder doch nicht) Amtsanlässe
herausgibt… Der Gatte der Evelin
gebe Vogelsberger Recht Der Artikel appelliert ja an die „Alteingesessenen“, nicht an die Zuwanderer,
aus welchen Gründen sie auch immer eingewandert sind. Missionierung der muslimischen Zuwanderer ist das
Gebot der Stunde. Sehr viele von den Muslimen wären offen dafür. Es gibt übrigens nicht so wenige Konvertiten
aus dem Islam.
Lüge & Gehorsam Das sind die Stilmittel, mit welchen von Papst Paul VI. der NOM durchgesetzt wurde. Lüge
über das „ökumenische Konzil“ Wiedergabe der Lügenstellen aus „Sacrosanctum Concilium“ Akt der Übereinstimmung
der Kirche mit sich selber: Eine Lüge. Ein Schritt vorwärts zur authentischen Tradition.: Noch eine.
Ein Zeichen der Treue und Vitalität: Ebenso. der wir alle augenblicklich zustimmen müssen. Ach so und
was ist mit Quo Primum? Von „müssen“ also keine Rede – im Gegenteil, augenblicklich müssen wir diesen
frevelhaften Griff auf das hl. Meßopfer zurückweisen. Also nochmals eine Lüge. Kein Experiment Auch
das ist falsch. Ein endloses, die Kirche zerstörendes, kaum wiedergutzumachendes. Keine willkürliche
Tat Das Dementi belegt hier das Gegenteil – die wievielte Lüge ist es schon? Nicht die Improvisation
eines Dilettanten Das stimmt, denn Bugnini und seine Auftraggeber wußten ja, was sie taten. Macht die
Sache nicht besser. Sie ist ein Gesetz Das ist falsch, den Sie ist ein – illegitimer Gesetzesbruch – ein
Verstoß gegen Quo Primum. Welche Wirkung wird sie auf die Meßteilnehmer haben? Wir wir jetzt wissen:
Eine schauderhafte, welche kaum wiedergut zu machen ist. Die Liturgiereform ist ein Akt des Gehorsams.
Die abschließende Bosheit – „ich mache, was ich will gegen Lehre, Tradition und Glauben und die dummen
Schafe haben zu folgen…“ Der Gatte der Evelin
@ VirFortis lesen Sie einmal Privatoffenbarungen und die Ereignisse von Medjugorje www.theologisches.info/brot1.htm
Vielleicht wird es dann für Sie klarer. Der Gatte der Evelin
In der Tat gibt es Studien, die aussagen, dass auch bei Kondombenutzung die Neuinfektionen der Probandengruppe
ansteigen. Ich hoffe, dass Menschen mit HIV so verantwortungsbewusst sind und auf den Geschlechtsverkehr
verzichten. Es ist sicher schwer, wenn es gerade Menschen betrifft, die sich den Virus ungewollt gefangen
haben (Blutkonserven, untreuer Ehepartner). Ich verstehe auch nicht, dass man Kondome – die früher in
Prä-Aids-Zeiten als unsicher galten – seit einigen Jahren immer wieder so propagiert? Treue und Enthaltsamkeit
sind die besten Mittel.
Nochmals zu Leblhuber Dass Rabbiner Moshe Ariye Friedman aus Wien nicht Hebräisch spricht, ist logisch.
Schließlich handelt es sich um die hl. Sprache des Judentums, die dem profanen oder gar zionistischen
Mißbrauch entzogen ist. Die Zionisten brechen auch in diesem Punkt mit der jüdischen Tradition. Auf
einen linkszionistischen Journalisten in der hl. Sprache zu antworten, ist von einem orthodoxen Juden
daher nicht zu erwarten. Der Vorwurf mit einer Rede am Sabbat ist m.A. auch scheinheilig, denn das Reden
ist Juden am Sabbat ja nicht verboten. Oder wollen die zionistisch-orthodoxen Juden Rabbiner Friedmans
antizionistische Reden als Arbeit bezeichnen? Dann wären sie wohl schizophren! Übrigens gibt es einen
österr. Gerichtsentscheid, dass Moshe Ariye Friedman sich Rabbiner nennen darf, weil dieser Begriff gesetzlich
nicht geschützt ist und insbesondere keine bestimmte Ausbildung voraussetzt. Der Gatte der Evelin
Das hl. Röm. Reich war kein rein weltliches Konstrukt! @ GerdEric: sicher gab es ein „Heiliges Römisches
Reich Deutscher Nation“, nur was sollte da heilig dran gewesen sein? ich lese da keinen Bezug zu dem G’TT, …
Karl der Große hat das Hl. Reich nicht allein wiederbegründet, sondern unter Mithilfe des die göttliche
Autorität auf Erden ausdrückenden Papstes, welcher ihn zum Kaiser gekrönt und gesalbt hat. Nach der
goldenen Bulle waren von den sieben Kurfürsten drei Bischöfe, nämlich die Erzbischöfe von Köln, Mainz
und Trier. Weder hat es sich bei der Kaiserkrönung und vor allem der -salbung um einen rein weltlichen
Akt gehandelt noch ist das Hl. Reich ein rein weltliches gewesen. Daher konnte es auch nicht rein weltlich
beendet werden – die Päpste haben der Beendigung des hl. Röm Reiches nie zugestimmt. Aus diesem Grunde
setzte ja der Kaiser auch Bischöfe ein und übertrug ihnen Reichslehen. Die Kaisersalbung entsprach ursprünglich
der Bischofssalbung Erst nach dem Investiturstreit, mit welchem nicht nur die kaiserliche, sondern auch
die päpstliche Autorität beschädigt wurde, wurde die geistliche Funktion des Kaisers beschränkt. Aus
Zweckmäßigkeitsüberlegungen wurden bestimmte Vorrechte des Kaisers des hl. Röm. Reiches an den Kaiser
von Österreich (-Ungarn) übertragen.Das wirkte sich segensreich aus beim Einspruch gegen eine allfällige
Wahl von Staatssekretär Rampolla zum Nachfolger Papst Leo XIII. An seiner Stelle wurde hl. Papst Pius
X. Papst
Die zionistische Sippenhaftung wurde von einem österr. Gericht zurückgewiesen! Die Kinder des umstrittenen
Rabbiners Moishe Arye Friedman dürfen auf Grund einer Einstweiligen Verfügung des Oberlandesgerichts
Wien wieder die orthodoxe jüdische „Machsike-Hadass-Schule“ in Wien-Leopoldstadt besuchen. Wie aus dem
Beschluss des Gerichts, den Friedman der APA übermittelte, hervorgeht, wird der Träger- organisation
der privaten Schule aufgetragen, den vier Töchtern „ab sofort den ungestörten Besuch“ der Talmud-Thora-Schule
zu ermöglichen. Die Kinder wurden Donnerstag früh dennoch aus der Schule gewiesen. … Friedman kündigte
rechtliche Schritte an und zitierte die Rechtsmeinung seiner Anwälte, dass zur Durchsetzung der einstweiligen
Verfügung auch Beugestrafen verhängt werden könnten. Das Oberlandesgericht Wien führt in der Begründung
für die Einstweilige Verfügung aus, dass der Grund für den Ausschluss der Kinder im Verhalten und in
den politischen Ansichten des Vaters liege. Der „konkrete Anlass“ habe in der Teilnahme des Vaters an
einer Anti-Holocaust-Konferenz in Teheran sowie einer Rede Friedmans am Sabbath in Berlin bestanden. Den
Kindern selbst werde von der Schule kein Fehlverhalten angelastet, betont das Gericht. Die „Machsike-Hadass-Schule“
sei zwar eine Privatschule, doch sei ihr Öffentlichkeitsrecht verliehen worden, wodurch sie zur Erfüllung
öffentlich-rechtlicher Ansprüche verpflichtet sei, führt das Oberlandesgericht aus. Resümee: Die Zionisten
praktizieren Sippenhaftung und vergreifen sich an den Kindern ihrer Gegner! Der Gatte der Evelin
Report zum arkanischen Sockenpuppengewimmel durch Evelins Gatten Nach der Sperre von Arkanum † www.kreuz.net/reader.2886.html
(723 Postings in genau einem Monat – offenbar wirklich ein hauptberuflicher Agent Provokateur) bzw. Arcanum †
www.kreuz.net/reader.3133.html (14 Postings in weniger als 6 Stunden), p.fläumchen † www.kreuz.net/reader.3129.html
(9 zur Gänze gelöschte Postings in zwei Stunden – rekordverdächtig!), p-fläumchen † www.kreuz.net/reader.3134.html
(sehr „originell“: mit Bindestrich statt Punkt…), Raschal † www.kreuz.net/reader.3097.html und Hajan †
www.kreuz.net/reader.3107.html sowie der Enttarnung von Enigma www.kreuz.net/reader.3128.html sowie dem
möglicher Weise von andereren Geistesriesen in Gestalt von Крокодил † www.kreuz.net/reader.3142.html
und Анания † www.kreuz.net/reader.3148.html veranstalteten „Judenhasser-Gemetzel“ bestand die
Gefahr, dass sich die selbsternannte Ho-Ho-Themenführerschaft (Holocaust & Homosexualität) auf die Kochrezepte
von Bruder Theophies www.kreuz.net/reader.3078.html beschränken könnte (nebenbei: witzlose Forumsnamen-Plagiate).
Dem mußte sogleich abgeholfen werden durch die neuen accounts Stimme aus dem kreuts.net www.kreuz.net/reader.3147.html
(„beachtliche“ arkanische Kreativität: Bis dahin gab es ja „erst“ vier Forumsnamen mit dem Vorspann Stimme),
Crocodile Mickey www.kreuz.net/reader.3149.html (wieder die ganz „beachtl. Kreativität“ der Namenswahl:
Gibts doch erst zwei gesperrte Krokodile und einen nicht gesperrten Mickey), während die weitere Sockenpuppe
Ananias www.kreuz.net/reader.3093.html immerhin schon seit fünf Tagen die typischen Ho-Ho-Weisheiten
verbreitet. Altsockenpuppe Lauschi www.kreuz.net/reader.2502.html ist für besondere Einsätze vorgesehen…
Wie überhaupt die Ho-Ho-Themenauswahl und der Antifa-Komplex typisch für das „arkanische“ Gewurl unter
den Sockenpuppen ist. Nebenbei: Der geradezu religiöse Eifer der „Holocaust-Verteidiger“ ist ein eindrucksvoller
Beleg für die Zivilreligion Holocaust!
@ Raschal Jetzt rasch unter Lesernamen Agathenon nachgeblättert: Sonntag, 11. Februar 2007 22:59 – Thema
„Den Holocaust hat es nie gegeben“ Agathenon †: Bücher von Erich Glagau, Krokodil, kann man auch von
der Homepage der „NSDAP-Auslandsorganisation“ von Gary Lauck herunterladen – Stichwort „Nazi books“…
Wer schadet da wem? Agathenon dem Krokodil – vielleicht sind deswegen beide schon länger gesperrt – wegen
ihrer Fixierung auf NS-Themen und -Quellen? Ich war jedenfalls noch nie auf der Seite von dieser „NSDAP-Auslandsorganisation“…
Der Gatte der Evelin
Kleiner Regiefehler von Enigma-Hajan-Arkanum+-Agathenon+ Da sollte doch wohl noch ein putziges Posting
von p.fläumchen her oder nicht? Gesegnete Nachtruhe den Teilnehmern (einzeln – ohne die Sockenpuppen)!
Trari-Trara – die dritte Sockenpuppe von Arkanum-Agathenon ist da Nämlich Ananias. Woher weiß dieser –
am 10. März 2007 gerade erst angemeldet – dass Dr. Heger immer Unwahrheiten schreibe, was – nebenbei
bemerkt – auch noch ein infame Lüge ist? Enigma-Hajans-Arkanum-Agathenons etc. mühsamer Sockenpuppen-Dialog.
Selbstbeschreibung Arkanums+: Seine Namen sind Legion… Ja, und die Legion ist zahlenmäßig ja noch
nicht voll – 6.000 Mann bildeten seinerzeit eine Legion – da hat der Zwanghaft-Poster ja noch viel vor
und zu tun. Viele Genossen finden sich dann mit Kreuzchen wieder, sodaß er mit dem je neuen account wieder
fragen kann: „Entschuldigung ich bin hier neu. Sind die Teilnehmer mit den Kreuzen Mitarbeiter von kreuz.net?“
Knapp daneben: Die meisten sind Mitarbeiter und Teilnehmer von kreuts.net…
Nicht zu vergessen: Hajan ist auch noch eine Sockenpuppe von Arkanum… Erkenntlich schon an der gleichen
Wortwahl. Zu wem wohl p.fläumchen gehört? Könnte nach meiner Auffassung doch gut zu Pädophilie und
Kindergeburtstagen Auskunft geben. Hat außerdem die üblichen Blödies vergessen… Nächtlicher Streß
für Arkanum-Agathenon-Hajan-Enigma, dessen Namen lt. Eigenbeschreibung Legion sind: Muß sich schon wieder
neue Namen und accounts zulegen. Streß pur. Da kommt er natürlich nicht dazu, sich mit der Judikatur
zu Pseudonymen im Internet ….realname-diskussion.info/faq.htm zu befassen… Bei der Dedibox Sas in
Paris und bei der Cronon AG Niederlassung Regensburg, Obere Bachgasse 8, ist man vermutlich bisher auch
noch nicht dazu gekommen. Hat ja „nur“ die EU-Richtlinie 95/46 vom 24.10.1995 zur Grundlage… Gottes
Segen & Gute Nacht wünscht der Gatte der Evelin
Enigma, ein Wiedergänger von Arkanum-Agathenon @ Bruder Theophil zu Enigma: Sie sind nicht zufällig
die Reinkarnation von Arkanum ? Der Anmeldezeitpunkt würde passen. Ich bin mir da wirklich nicht so sicher.
Der Name laut Wikiblödia auch de.wikipedia.org/wiki/Enigma_(Maschine) – Zitat: Das Wort „Enigma“ (αίνιγμα)
kommt aus dem Griechischen und bedeutet Rätsel. Es handelte sich um eine Chiffriermaschine… Seine Fragen
zu Kindergeburtstagen und Pädophilie auch. Als Arkanum fragte er zunächst – ebenso „klug“ – ob die Teilnehmer
mit Kreuzen Mitarbeiter von kreuz.net seien. Es ist also gesichert: Enigma ist also ein Wiedergänger
von Arkanum, der seinerseits der Wiedergänger von Agathenon war. Schnelle Sockenpuppen-Identifikation.
Ich gratuliere Ihrem Spürsinn, Bruder Theophil! Der Gatte der Evelin
@ nonnobisdomine Auch wenn Sie zehnmal das Gleiche posten: Accounts werden auf kreuz.net nicht gelöscht –
zum Unterschied von dem – angeblich „angeschlossenen“ – kreuzforum.net. Um gesperrt zu werden, muß man
sehr blöd bzw. beleidigend schreiben… Der Gatte der Evelin PS.: Warum eigentlich?
Zu dem Strang fällt mir nur ein Positives ein: Dass wenigstens seit ein paar Stunden vergangen sind seit
dem letzten *hihi* *kicher* *schmatz* *freu* usw. von der halbdebilen Sockenpuppe mit den vielen Namen.
Einen gesegnten Sonntag und eine gute Nacht wünscht Der Gatte der Evelin
Kein christliches, sondern ein interreligiöses Vermächtnis P. XY ist offenbar als Häretiker gestorben:
Algerien und der Islam sind für mich etwas Anderes. Sie sind ein Leib und eine Seele. Häresie: Setzt
voraus, dass Algerien und Christentum nicht besser zusammenpassen würden. Das war meine allererste Kirche,
hier in Algerien – bereits gefüllt mit Respekt für die gläubigen Moslems. Auch das ist ein Nonsens.
Denn auch die Gurgeldurchschneider, die ihm den Garaus gemacht haben, waren mit großer Wahrscheinlichkeit
gläubige Moslems und konnten sich beim Gurgedurchschneiden auf den Koran und Mohammed berufen. Ich werde –
so Gott will – in der Lage sein, meinen Blick in den des Vaters einzutauchen, um mit ihm seine Kinder
des Islam zu betrachten, so wie er sie sieht, alle erleuchtet von der Herrlichkeit Christi, Früchte seiner
Passion, bekleidet mit der Gabe des Geistes,dessen geheime Freude es immer sein wird, Gemeinschaft zu
erzeugen und die Ähnlichkeit wiederherzustellen, indem er mit den Verschiedenheiten spielt. Hier die
Irrlehre der verschiedenen Heilswege und auch noch die Allerlösungs-Irrlehre. Hoffentlich sieht er die
„Kinder des Islam“ jetzt nicht, sonst ist er am falschen Ort gelandet: In der Hölle. Den Islam als Frucht
der Passion, bekleidet mit den Gaben des Hl. Geistes, zu sehen, ist blanke Häresie. Insgesamt durchaus
unpassend, auf kreuz.net gebracht zu werden. Vielleicht aber als Zeugnis der Verblendung? Der Gatte der
Evelin
Ursula von der Leyen im O-Ton Interessant finde ich folgendes Interview der SZ mit der dt. Familienministerin
www.sueddeutsche.de/…artikel/387/101286/: SZ: Waren Ihre 7 Kinder eigentlich in Kinderkrippen? Von der
Leyen: Nein, wir hatten eine Tagesmutter, seit unser 1. Kind ein Jahr alt war. Kommentar: 1. hat sie selbst
den Eigenbeweis nicht erbracht, 2. hat sie schon ihr erstes einj. Kind – wenn auch bei einer Tagesmutter –
abgegeben. Rechtfertigung? SZ: Ihre Vorstellungen unterscheiden sich allenfalls minimal von denen Ihrer
sozialdemokratischen Vorgängerin Renate Schmidt. Wie erklären Sie das? Von der Leyen: Uns eint, dass
jede versucht hat, mit mehreren Kindern einen anspruchsvollen Beruf auszuüben. Wir haben beide bittere
Erfahrungen gemacht – und wir tun etwas dafür, dass unseren Töchtern und Söhnen solche Erfahrungen
erspart bleiben. Kommentar: Von der SZ richtig erkannt. Hintergrund: Von der Leyens biogr. Komponente.
Statt den berufsgeilen Müttern sollen jetzt die Kinder die „bitteren Erfahrungen“ machen. Ich orientiere
mich an Frankreich und Skandinavien, wo wechselnde Regierungen jahrzehntelang konsequente Familienpolitik
betrieben haben. Komm.: Skandinavien: Dummer Sozialismus, verfehlte Repr.Quote; Frankreich: Riesen Moslemanteil;
Kinderförderung erst ab dem zweiten Kind – letzteres wäre gut, aber die Gesellschaft dort ist insgesamt
gar nicht gut – wieviele Autos müssen brennen, damit von d.Leyen das versteht? Wenn, dann gleich die
„richtigen“ Vorbilder: Afghanistan u. Somalia: 7 Kinder im Durchschnitt! Der Gatte der Evelin
Interessant, der Herr Dr. Fiala Wie unsicher muss sich so ein Mensch fühlen, wenn er sich vor der Homepage
eines 80jährigen verdienten Mannes fürchtet. Weil die Pagina domestica die Wahrheit schrieb? Weil man
für seine Seele beten ließ? Ist ja nichts Schlechtes. Im Gegensatz dazu kenne ich einen aufrechten Kämpfer –
der wenn er von der Linken kritisiert und beschimpfend beschrieben wird, Ablichtungen solcher oft diffamierender
Artikel in die Mappe „Ehrungen“ einordnet. Diese Größe hat ein Herr Besitzer einer Abtreibungsklinik
nicht. Damit gibt er implizit zu, dass er etwas Unrechtes tut, egal ob das Unricht legitimiert ist.
#23 Evelin 22:46:19 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Von „lächerlich“ werter Athanasius sollten Sie nicht sprechen, bevor Matthias v. Gersdorff nicht irgendwelche
nachvollziehbaren Antworten auf meine unten gestellten Fragen gegeben hat – wie von ihm zugesagt. Nicht
alles, was traditionalistisch ist, ist deswegen auch katholisch. Und nicht alles ist aus Gold, was glänzt.
Zum Unterschied von Ihnen kenne ich jemanden, der auf Einladung von TFP einige Tage in Brasilien und bei
Plinio de Oliveira verbracht hat und stehe ich mit einem TFP-Mitarbeiter in laufendem Kontakt. Der Gatte
der Evelin
#33 Evelin 22:40:30 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Bevor Sie herumpöbeln, werte „Fidele“ sollten Sie sich einmal selbst informieren, z.B. hier beim Institut
für Natürliche Empfängnisregelung (INER) www.iner.org/methode.shtml Da können Sie von den Zeichen
der Fruchtbarkeit nachlesen – wie Sie am dortigen Beispiel eines ziemlich kurzen Zyklus von lediglich
24 Tagen ersehen, reichen die Zeichen der Fruchtbarkeit bis zum 13. und die fruchtbare Phase als solche
bis zum 15. Zyklustag (abends). Tradiland hat das richtig dargestellt. Unwahrheiten verbreiten Sie, wenn
sie von 12-18 Stunden Fruchtbarkeit pro Zyklus schreiben – das ist purer Nonsens und geradezu gemeingefährlich!
Der Gatte der Evelin
#19 Evelin 21:52:56 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Der Gatte der Evelin frägt Matthias v. Gersdorff Grüß Gott, Herr v. Gersdorff! Ich habe in Österreich
früher Ihre Aussendungen erhalten (als Sie noch für den österr. Bereich zuständig waren), 1. Warum
arbeitet TFP niemals mit anderen – gleichgerichteten – Organisationen zusammen, auch nicht punktuell (bei
einem Projekt)? 2. Wird Plinio de Oliveira innerhalb von TFP als Heiliger/Seliger angesehen und wie äußert
sich das? Wo ist er begraben und wird an seinem Grab ein Verehrungskult getrieben? 3. hatte Plinio de
Oliveira jemals übernatürliche Erscheinungen, Botschaften, Visionen, Manifestationen? Zutreffendenfalls,
wo kann man sich über deren Inhalt informieren? Wieder zutreffendenfalls: Welche kirchliche Untersuchung
wurden durchgeführt? Hat TFP die Einleitung einer kirchl. Untersuchung beantragt? Falls nicht, warum
nicht? 4. Werden TFP-Mitarbeiter oder -mitglieder von ihren Familien abgesondert und an einer regulären
Ausbildung gehindert – inwiefern und warum? 5. Welche Schriften von Plinio de Oliveira sind auf Deutsch –
und wo – erhältlich ? 6. Warum verkleiden sich TFP-Mitarbeiter und ihre Anhänger bei ihren Festen als
Ritter bzw. nach der Mode der Ritterzeit? 7. Stimmt es, dass Plino de Oliveira in sehr scharfen Worten
Papst Johannes Paul II. (oder andere Päpste seit V2) kritisiert hat? Warum geschah dies? War Plinio de
Oliveira Sedisvakantist oder hielt er JoPaII. für den Papst? 8. Wo sind die Priester, die für TFP tätig
sind, inkardiniert? Der Gatte der Evelin
#60 Evelin 21:29:19 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Ein Rekordstrang… Eine derartige Säuberungsaktion würde ich mir auf den „Homo-Strängen“ wünschen.
Dort könnten auch ein paar Sperren abfallen, die hier unterblieben. Rekordverdächtige 11 entfernte
Postings auf einem Strang und in so kurzer Zeit hat Heinrich v. Ofterdingen geschafft – schwer zu überbieten!
Malachias mit 8 entfernten Postings liegt auch ziemlich gut. Benedikt, der die ihm eigene H…keit gerne
hinter jovialer Wortwahl verbirgt, hat gleich 5 entfernte Postings geschafft, detto „Neuerwerbung“ Herzi-pfläumchen
(„Gratulation“ zu diesem Einstand). Und sogar Sulpicius und VirFortis je einmal gelöscht? Stimme aus
dem Tradiland und sogar virOblationis je einmal zensuriert? Ich staune! Übrigens: Helenes Beichtvater-Tip
war der beste: In der Fastenzeit das Internet reduzieren, ach… Da greift auch Evelins Gatte einmal
in den Smiliespott…
Methusalix – ein ideologisch Verblendeter Aha, Sie haben einen Beleg zur Widerlegung des Zusammenhangs
zwischen Abtreibung und Brustkrebs gefunden… Begnügen Sie sich also mit einem Beleg in einer Publikation?
Ist die Lancet-These also als medizinisches Dogma anzusehen? Und glauben Sie tatsächlich, dass Lancet
wertfrei publiziert? Die haben Ihre Auftraggeber – die meisten davon sind scharf „pro choice“. Und dass
Lancet Irrtümer verbreitet, war auch schon öfter da. Der Gatte der Evelin
#76 Evelin 22:37:37 | Donnerstag, 15. Februar 2007
Kirchenlehrer Thomas v. Aquin zur widernatürlichen Unzucht Nach Thomas von Aquin zählt Homosexualität
zu den widernatürlichen Un zuchtssünden („vitium contra naturam“). Er nimmt eine zweifache Eintei lung
der Unzuchtssünden („luxuria“) vor: Es gibt solche, die der rechten Vernunft („ratio recta“) entgegenstehen,
und es gibt andere, die darüber hinaus auch noch direkt „gegen die natürliche Ordnung des se xuellen
Ak tes“ gerichtet sind, wie sie dem Menschen entspricht. Zu diesem „vitium contra naturam“ zählt er dann
wiederum vier Gruppen: Jemand sucht „ohne sexuelle Vereinigung um der Lust wil len“ den Or gasmus (= Selbstbefriedigung);
jemand bedient sich einer „Sache nicht der selben Art“ für den geschlechtlichen Vollzug (= Bestia lität);
jemand voll zieht den „Beischlaf mit dem nicht gebührenden Ge schlecht“ (= Homose xualität); jemand
beachtet „nicht die natürliche Art und Weise des Bei schlafs“, entweder in Hinsicht auf ein „ungebühr
liches Mittel“ oder im Hinblick auf „andere scheußliche und bestialische Weisen des sexuellen Vollzugs“
(z.B. Anal- und Oralverkehr). Der Aquinate fragt nach der objektiven Schwere der Sünden gegen die Natur,
zu denen die schon erwähnten vier Gruppen zählen. Seine Auf fas sung ist, dass diese Sünden innerhalb
der Unzuchtssünden von der Sache her die schwersten sind, da der Mensch dabei das übertritt, „was gemäß
der Natur bezüglich des geschlechtlichen Vollzugs festgelegt ist“(„quod est secundum naturam determinatum
circa usum venereo rum“).
#60 Evelin 21:41:35 | Donnerstag, 15. Februar 2007
Kirchenväter und Kaiser gegen das heidnische Laster und den widernatürlichen Frevel der Homosexualit
Justin verurteilt Homosexualität als spezifisch heidnisches Laster. Bei Lac tantius gilt hs. Tun als
besonders schwere Sünde und als Erfin dung des Teufels. Cyprian von Karthago verurteilt die homosexuelle
Praxis entschieden. Er hält aber im Gegensatz zu Tertullians Rigorismus keine Sünde für unver gebbar,
auch nicht die homosexuelle Abirrung. Die Novellen Nr. 77 und 141 des christlichen Kaisers Justinian aus
den Jahren 538 bzw. 559 befassen sich mit homosexuellen Vergehen, die aufs schärfste verurteilt werden.
Unter anderem heißt es: „Denn wegen solcher Vergehen entstehen Hungersnot, Erdbeben und Pest, und darum
ermahnen wir sie, sich der angegebenen unerlaubten Handlungen zu ent halten, damit sie nicht ihr Seelenheil
verlieren.“ Am umfassendsten wandte sich Johannes Chrysostomos gegen die Homo sexualität bei den Heiden,
aber auch unter Christen. In seinem Römer brief kommentar meint er: „Es gibt nichts, was schlimmer wäre
als dieser Frevel.“ Als Hauptgrund für die sittliche Verwerflichkeit nennt er die krasse Widernatürlichkeit
der Homosexualität. Und er fragt: „Welche Höl len strafen werden groß genug sein für solche Men schen?“
Die unmittel bare Strafe liegt nach seinen Worten bereits in der Sünde selbst, in der Abkehr von der
rechten Ordnung, die den Sündern in ihrer Verblen dung oft gar nicht mehr bewußt ist. Augustinus betont,
„dass Männer beim Geschlechtsverkehr die Rolle des Weibes spielen, ist nicht naturgemäß, sondern widernatürlich.“
Der Gatte der Evelin
#246 Evelin 00:55:12 | Donnerstag, 15. Februar 2007
@ Freddie Sind Sie etwa auch eine Sockenpuppe von Agathenon-Arkanum? Die Konzentration aufs Homo-Thema
und die Trialoge mit den anderen Sockenpuppen legen es nahe… @VirFortis: Danke, Gottes Segen und eine
ruhige Nacht Evelins Ollie, der manchmal was vergißt…(besonders um die Zeit)
#423 Evelin 00:49:59 | Donnerstag, 15. Februar 2007
Evelins Oller hat sich noch ein bißchen mit Agathenon-Arkanums Sockenpuppen wie Wolf und –=richard=-
beschäftigt, geht aber jetzt schlafen. Der Gatte der Evelin
#242 Evelin 00:45:35 | Donnerstag, 15. Februar 2007
@ Freddie Diskutieren Sie gerne mit Agathenon-Arkanums „Sockenpuppen“ wie „Wolf“? Bringt im Grunde nicht
viel, außer gegenseitiges Schenkelklopfen oder so…
#239 Evelin 00:42:23 | Donnerstag, 15. Februar 2007
Agatenon-Arkanum und seine 100 „Sockenpuppen“ @ VirFortis: hat dich dein freund arkanum alias agathenon
grad kontaktiert dass du dein hasspredigtgewand anziehen sollst um dies forum wieder zu diskreditieren ?
Fast zwingend, wie man an den unten stehenden Postings erkennt. Arkanum-Agatenon-Alucard-KISS-Dichter
Gnadenlos--=richard=--Rudolfssohn ad infinitum. Einer spielt immer den seriösen Part: Früher Agathenon,
jetzt Arkanum. Einer den homophoben: nach wie vor –=richard=-, ebenso wie einige andere – bereits aufgezeigt.
Er den den homophilen: z.B. Wolf. Mit diesen jeweils zumindest drei Sockenpuppen, wie er selbst es nennt,
diskutiert Agathenon, den ich als Haupttäter indentifiziert habe (bzw. der den Rädelsführeaccount hat)
häufig ganz mit sich selbst -z.t. „0 Postings hintereinander, wie z.B. bei den Flauschi-Bauschi-Agathenon-Trialogen
über die Reise zum Aldebaran oder so ähnlich. Was soll man machen, wenn die Redaktion trotz Hinweisen
nichts dazu lernt? Der Gatte der Evelin
Die Forumshäretiker erzählen was von der katholischen Kirche – peinlich, peinlich! @ St. Georg: danke
für ihre postings hier… auch einigen anderen sei dank ! nur so wird für „unbedarfte“ leser deutlich,
dass die meisten meinungen hier nichts mit der katholischen kirche, ihrer lehre oder einer christlichen
grundhaltung zu tun haben Das stimmt insoferne, als die sehr häufigen Äusserungen von Ihnen, Landorganist &
Konsorten durchwegs – soweit eine theologische Äusserung vorliegt – als häretisch und schismatisch und
ansonsten als saublöd anzusehen sind! Der Gatte der Evelin
Doubles, Fakes & Agents provokateurs richard www.kreuz.net/reader.739.html (letztes Posting am 13. April
2006) ist nicht identisch mit –=Richard=- www.kreuz.net/…er.1811-page.19.html, welcher sich erst am
3. Juni 2006 angemeldet hat. Der letztere mit den vielen Stricherl dürfte ein Agent Provokateur sein
und davon profitieren, dass der echte Richard (kleingeschrieben), seit 13. April 2006 nicht mehr mitmacht.
Ebensowenig ist rudolfsohn www.kreuz.net/reader.1506.html (angemeldet am 5. April 2006, letztes Posting
am 17. Jänner 2007) identisch mit Rudolfssohn www.kreuz.net/reader.2098.html, welcher sich am 2. August
2006 angemeldet hat und erst 90 Postings hat (während der Erstgenannte 526 hat) und offenbar hauptsächlich
postet, wenn der andere sich verabschiedet hat. Der groß geschriebene hat ein „s“ mehr. Während sich
der kleingeschriebene richard und der kleingeschriebene rudolfsohn (ein „s“ weniger in der Mitte als der
große „Rudolfssohn“) zwar ebenfalls durch eine scharfe Gegnerschaft zur Homosexualität und deren Propaganda
auszeichneten, haben Sie nie die permanente Schimpfkanonade losgelassen wie ihre Fake-Doubles. Vermutlich
ist auch – ohne ein Double von jemandem zu sein – „Kampfkäfer Koslowski“ www.kreuz.net/reader.2836.html
ein Fake. Zweck dieser „Übung“ ist es, kreuz.net und sein Forum in Mißkredit zu bringen, was aber natürlich
auch die Schuld der Redaktion ist, insoferne sie praktisch nur über Beschwerden eine Aufsicht führt
und auch das unnötig großzügig. Nur auf die Zahl der Zugriffe zu schauen, die von den warmen Brüdern
künstlich hoch gehalten wird, ist halt doch kein patentes Rezept für ein katholisches Nachrichtenportal.
@Karl Murx Ich kenne die Familie Lethu nicht, bin Österreicherin. Vielleicht schreiben Sie an das Generalhaus
in Menzingen sowie an den Distriktsitz des französischen Distriktes.
Die PISA-Studien sind ideologische Fälschungen @ Obelix: Wenn Sie ernsthaft behaupten, anhand der PISA-Studien
könnte man irgendwelche sachlichen Aussagen über die einzelnen Schulsysteme der verschiedenen europ.
Länder herauslesen, dann sind Sie echt krank! Beispiel: Bei der letzten österr. PISA-Studie hat man
eine Klasse der Berufsschule (das sind Lehrlinge, die nur zeitweise die Schule besuche, sonst arbeiten
bzw. lernen sie ja in den Betrieben) Mollardgasse in Wien herangezogen, die speziell aus solchen Schülern
gebildet wurde, welche aufgrund ihrer schlechten Sprachkenntnisse (also insb. Einwandererkinder) nicht
am Arbeitsmarkt vermittelbar waren. Diese besonders schwachen Schüler wurden also gezielt in die österr.
PISA-Studie einbezogen! Die PISA-Studien sind nichts als Furz mit Sahne, um in den letzten Länder mit
halbwegs intakten Bildungssystemen die Zerstörungsarbeit fortsetzen zu können! Der Gatte der Evelin
Tiqvah: ein zionistischer Rassist @ Tiqvah: jetzt frage ich mal: Sind Sie vielleicht der Herr auf dem
Predigtstuhl www.youtube.com/watch?v=boAmijQ-Uo0 ? Dann passen Sie mal auf sich selbst auf: Gefahr der
Selbstverletzung! Im übrigen: Wußten Sie, dass mehr als 14 Millionen deutsche Zivilisten – davon die
meisten nach Kriegsende – von den allierten Machthabern ermordet wurden? mehr als 7 Millionen der Heimatvertriebenen
aus den Ostgebieten wurden ermordet; mehr als 1,5 Millionen Deutsche starben bei den allierten Bombenangriffen;
mehr als 5 Millionen Deutsche starben durch die von den Alliierten künstlich ausgelöste Hungersnot:
Es gab in ganz Europa keine Hungersnot, die allierten Truppen waren bestens versorgt, nicht einmal in
den Kampfgebieten der Ukraine, Polens und Rußlands gab es eine Hungersnot. die künstl. Hungersnot wurde
ca. 4 Jahre lang fortgesetzt; 0,5 Millionen Deutsche starben in Hungerlagern: Man ließ sie einfach verrecken.
die Millionen deutsche Kriegsgefangene, welche ebenfalls ermordet wurden – meist durch Hungertod und Seuchen
(außerdem durch Massenerschießungen) – sind in diesen Zahlen nicht enthalten. Und wenn Sie sagen: Recht
geschieht Ihnen, wenn sie Hitler und die NSDAP an die Macht gelassen haben: wird man also dereinst so
mit den Israelis verfahren dürfen, die seit fast 60 Jahren Krieg gegen ihre Nachbarn führen? Der Gatte
der Evelin
Wann wird Melissa endlich freigelassen? @ Sirilo: Danke für die Links zu Zeitungsartikeln. Ich möchte
jetzt wirklich wissen, wann Melissa endlich freigelassen wird, zumal es ursprünglich hieß, sie werde
für eine Woche „zur Beobachtung“ (warum eigentlich?) eingewiesen. Diese Woche ist doch schon vorbei!
Der Gatte der Evelin
Hausunterricht in Österreich @ stephan: In Österreich ist generell Hausunterricht zugelassen, also keine
„Schulpflicht“, sondern „Unterrichtspflicht“. Nach der formlosen Anmeldung beim Bezirksschulrat bekommt
das Kind eine Schule außerhalb des eigentlich zuständigen Schulsprengels zugewiesen, wo am Ende des
Schuljahres die Prüfungen abzulegen sind. Diese dauern nach der 1. Klasse Volksschule ca. 2 Stunden,
nach der 4. Klasse ca. 4 Stunden. Die Leistungen der Kinder sind durchwegs sehr gut. Vom Religionsunterricht
kann man sich abmelden. Wir z.B. sorgen selbst für eine Katechese der Kinder, außerdem werden sie an
der Katechese des Priorats und der Erstkommunionvorbereitung dort teilnehmen. Derzeit schon macht unsere
Tochter Fernkatechismus der FSSPX (Schwestern der FSSPX, Göffingen in Baden-Würtemberg) und ist begeistert
davon. Außerdem erhalten die beiden ältesten Kinder auch Katechese in einer KPE-Wichtelgruppe (4-7 Jahre).
Insgesamt also deutlich mehr als sonst Religionsunterricht wäre und sowieso um Dimensionen besser. Auch
bei Hausunterricht besteht Anspruch auf die staatliche Gratis-Schulbuchaktion. Der Hausunterricht ist
jedenfalls auch für das Gymnasium möglich, also bis zur Matura. Die Anzahl der katholischen Eltern,
die Hausunterricht erteilen, ist noch sehr überschaubar, man kennt sich. Häufiger ist der Hausunterricht
bei kleinen christlichen Konfessionen wie den „7-Tages-Adventisten“ sowie bei behinderten Kindern. Der
Gatte der Evelin
Mit der Befleckung durch die Erbsünde gibt es keine Gottesschau – keine ewiges Leben! @ VirFortis & Benedikt:
(VirFortis schrieb weiter unten:) was willst damit andeuten benedikt? – dass die ermordeten embryos in
die hölle kommen ? – also ich glaub das nicht Das ist richtig in Bezug auf die Benedikt’sche Bestreitung
des Limbus Puerorum, da die ältere Tradition die ungetauften unschuldigen Kinder nicht in der Vorhölle,
sondern direkt in der Hölle, wenn auch bei gelindesten Strafen, vermutete. Letzteres stützt sich auf
das Dogma der absoluten Heilsnotwendigkeit der Taufe, die dogmatisch nur zwei Ausnahmen kennt: Die Bluttaufe
von nicht getauften Märtyrern für Christus (das beginnt schon bei den unschuldigen Kindern von Bethlehem)
und die Begierdetaufe. Letztere gilt nur für die Katechumenen, also die Taufbewerber, die vor der Taufe
versterben. Alles andere ist Bestandteil der häretischen Allerlösungslehre, die die Erforderlichkeit
der Befreiung von der Erbsünde (die auch ein ungeborenes Kind in sich trägt) leugnet. @ Alexandra: Es
ist nichts damit gewonnen, sich in den Sack zu lügen. Der Limbus Puerorum ist kein schrecklicher Ort,
es gibt keine Strafen wie im Fegefeuer, allerdings ist der Aufenthalt für die Ewigkeit, mindestens bis
zum Jüngsten Gericht. Die Seelen der unschuldigen ungetauften Kinder leben dort in natürlicher Glückseligkeit,
haben allerdings nicht die Gottesschau. In Analogie zum Limbus Patrorum könnte es sein, dass Christus
die Seelen im Limbus Puerorum bei seiner Wiederkunft erlöst. Der Gatte der Evelin
3-Königs-Weihwasser, geweiht zu Epiphanie Gotthard, Sie haben nicht aufgepaßt: Das Sakrament der Taufe
ist von der Wirkung her im alten und neuen Ritus gleich und genügt neben Materie und Form die allgemeine
Intention, das zu tun, was die Kirche tut, wenn sie tauft. Allerdings kommen bei der Taufe in der alten
Liturgie noch Sakramentalien dazu, die in der neuen Taufe fehlen. Wie schwer diese wiegen – siehe unten –
nach der Intention des Spenders, des Empfängers (bei der Taufe: des Paten als Stellvertreter für die
Willensäußerungen des Empfängers). Nochmals zum Weihwasser: Dieses ist, wenn es nicht vom gleichen
Priester zur gleichen Zeit geweiht wurde, in seinen geistlichen Eigenschaften und damit in seiner Wirkung
unterschiedlich. Mit Sicherheit wirkt das nach dem alten Rituale geweihte Weihwasser mehr, weil diese
Wasserweihe zusätzliche Sakramentalien enthält (insb. den Sachexorzismus) und durch die Feierlichkeit
des Vorganges die Intention des Priesters unterstützt wird, abgesehen davon, dass diese schon anfänglich
besser ist als die eines 0-8-15-NO-Priesters. Dadurch, dass die Gläubigen darüber Bescheid wissen, haben
sie wiederrum eine bessere Intention bei der Anwendung. Ich werde jetzt gleich vor dem Schlafengehen mir
ein Kreuzzeichen mit dem Weihwasser machen. Echter Tip für Weihwasser-Freunde: 3-Königs-Weihwasser,
geweiht zu Epiphanie von einem FSSPX-Priester. Meines Wissens allgemein das Stärkste… Der Gatte der
Evelin
Die Wirkungslosigkeit des neuen Exorzismus und die Wirkung von Sakramentalien Zu der Wirkungslosigkeit
des neuen Exorzismus berichtet P. Gabriele Amorth, Chefexorzist von Rom, folgendes: Neues Exorzismus-Ritual:
Kardinäle erschweren die Abwehr des Widersachers www.etika.com/deutsch9/91ex0.htm Also genau, was Stimme
aus dem Tradiland schrieb: Dass er völlig wirkungslos ist. Was das Taufwasser mit Exorzimus betrifft,
so sind „Stimme aus Wien“ , „landorganist“ und die andere Schar von Geistesriesen da unten offenbar zu
uninformiert, um zu wissen, dass der Sachexorzismus die Sache geistlich verändert. Also weder wesenhaft
anders macht wie bei der Wandlung (Transsubstantiation) das Hostienbrot noch sichtbar oder spürbar (oder
sonst naturwissenschaftlich testbar) verändert wie etwa das Hinzufügen von Farbe sondern in seinen geistlichen
Eigenschaften. Jene können – da ins Übernatürliche reichend – nur von den Engeln (natürlich auch Gott)
festgestellt werden. Die Menschen müssen darauf vertrauen, dass es sich und falls ja, um welches Weihwasser
es sich handelt. Allgemein muß man zu den Sakramentalien noch wissen, dass sie – ganz zum Unterschied
von den 7 Sakramenten – wirken nach der Person und Intention des Weihenden bzw. Segnenden, nach der Person
und Intention des Gläubigen, welcher die Sakramentalie verwendet oder erhält und allfäll. Dritten,
die damit in Berührung kommen oder denen die Sakramentalien zugeeignet werden. Das ist natürlich ein
Wissen, welches man nur in der alten Kirche bewahrt hat und welches daher wohl eine Überforderung für
die unten Genannten darstellt. Der Gatte
Scheinheilige Modernisten auf diesem Forum Sirilo, Sie sind scheinheilig (gilt auch für einige andere!)!
Den Tradis auf diesem Forum ging es immer um die Feststellung der Entweihung der göttlichen Liturgie
durch allerlei Schabernack von Karnevalsmessen bis zur „Jugendkirche Wien“ und durch die Herabwürdigung
des Meßopfers durch die Einführung des NOM und seiner Begleiterscheinungen überhaupt. Andere Veranstaltungen
in Kirchen waren m.W. nie das Thema. Zunächst einmal war es eine Veranstaltung der Feuerwehr (verantwortlich
auch für die Programmtexte) und liegt die liturgische Verantwortung für diese Kirche nicht in den Händen
der FSSPX, sondern des zuständigen Pfarrers, der das Allerheiligste in diesem Falle aus der Kirche zu
entfernen hat (gehabt hätte, darüber habe ich keine Informationen). Angesichts der sonstigen Ausgrenzung
finde ich es nachvollziehbar, wenn ein Chor einer Schule der FSSPX hier mitwirkt. Ich selbst bin ein Gegner
sogar von Konzerten geistl. Musik in Kirchen, muß aber festhalten, dass das ausschnittsweise angegebene
Programm um Dimensionen unter jener Reizschwelle der Entweihung eines Gotteshauses liegt, welche Rockmessen
allemal überspringen. Meines Wissens gab es aber auch schon vorsynodal andere Veranstaltungen in Kirchen,
wenn keine Gefahr der Entweihung gegeben war und das Allerheiligste entfernt war. Man müßte auch über
die lokalen Verhältnisse Bescheid wissen, ob es Alternativen für eine Räumlichkeit des Konzerts gab
und ähnliches. Der Gatte der Evelin
Wirklich gierig sind nur die Schwuchteln, die dauernd kreuz.net anzuklicken, um zu sehen, was die wieder
über ihresgleichen schreiben. Müssen wenig Selbstvertrauen haben, die Warmen… Ich meinesteils habe
ganz andere Motivation, dieses Nachrichtenportal anzuklicken. Interessante Informationen aus Kirche und
Welt, i.d.R. von Gläubigen für Gläubige geschrieben. Ich klicke keine Schwulenseiten an, um mir den
perversen Dreck dort hineinzuziehen. Auch interessiert mich nicht, was die über unsereins sagen, schreiben
oder denken (wenn es lustig oder interessant ist, kommt es ohnedies auf kreuz.net). Ist das also eine
Sucht von Ulli, Agathenon, Alu & Co? Eine Art Masochismus? Eine Pflichtübung für Halbstarke? Das sich
die Jahrtausende alte Lehre über die Todsünde des hs. Verkehrs ändern wird, können die ja nicht ernstlich
in Betracht ziehen. Nur ein ein paar V2-Hirnschüssler und Schwule unter dem Klerus können die damit
beeindrucken. Wenn’s das wert ist – ich wüßte mir was besseres… Der Gatte der Evelin
Blödsinn vom Wolkenstein die Ortsangabe stimmt nicht inwiefern? – die Kammgarnfabrik liegt weitab vom
Zentrum von Bad Vöslau steht wo was anderes? Und was heißt „weitab“? – in Bad Vöslau und Umgebung gibt
es keine Buschenschenken, nur Heurige 1. was ist der Unterschied? 2. Wozu gibt es in Niederösterreich
sogar ein Buschenschank-Gesetz? Mit der darin vorgesehenen Buschenschank-Anmeldung bei der Gemeinde? – in
„Klein Istambul“ kann Rauschgift nicht den Schülern angeboten werden, weil es dort keine Schule gibt
Die Logik wäre: Alle Schüler wohnen in Schulen? Es gibt sogar ganze Dörfer und Siedlungen ohne Schulen!
– die Beweise für die „Drangsalierung von Schülern ohne Eingreifen der Schulbehörden“ (welche eigentlich,
in Östereich gibts keine Schulbehörden) hätte ich bitte gerne gesehen Die gibt’s vorrangig zu hören –
vor Ort. Und die Zivilcourage der Eltern ist mangelhaft. Was man ja schon darin sieht, dass die erwähnten
Eltern vielfach einfach ihre Sprößlinge in andere Schulen schicken. Und von Angst um die eigenen Kindern
habe Sie wohl überhaupt keine Ahnung! Vermutlich haben Sie selbst auch gar keine Kinder oder? Der Rest:
Egal für’s Thema. Der Gatte der Evelin
Lernen Sie einmal Geschichte! @ st.georg: hier ist nicht „hetz.net“, sondern dort! www.hetz.net/ @ traumaturgos:
Die Sozialdemokratische Partei wurde erst nach dem von der Parteiführung der SDAP unterstützen Aufstand
des illegalen Republikanischen Schutzbundes verboten. Die Demokratie gab es bereits seit 5. März 1933
(Ausschaltung des Nationalrates) mehr, also seit fast einem Jahr. Es gab keine Demokratie mehr zu verteidigen.
Lernen Sie einmal Geschichte! Die Christlichsoziale Partei hat im übrigen gar nichts, sie verschwand
wie alle anderen Parteien, es gab ab Mitte 1934 nur noch die „Vaterländische Front“. Dollfuß handelte
im übrigen nicht auf Basis von Parteibeschlüssen. Lernen Sie einmal Geschichte! Der Gatte der Evelin
Sehr schwierig die Sache Kard. Groer ist eine vielschichtige Persönlichkeit gewesen. Ich bin mir sicher,
dass seine Frömmigkeit und vor allem seine Liebe zur Gottesmutter nicht gespielt war. Ich denke auch,
dass er versuchte, eine Art geistige Erneuerung in der ED Wien einzuleiten – ich denke an seine aktive
Förderung von Gebetskreisen, seine Herz-Jesu-Freitag-Messen, die Öffnung der St. Eligius-Kapelle für
die fast 24stündliche Anbetung u. v. m. Er soll auch ein guter Lehrer gewesen sein, der den Unterricht
ansprechend gestalten konnte, wie damals ehemalige Hollabrunner Schüler positiv anmerkten. Es war aber
nicht nur DI Hartmann alleine, der Kard. Groer der (homo)sexuellen Belästigung anklagte. Es traten ja
später auch mehrere Mitbrüder auf. Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass alle gekauft worden
seien. Mag sein, dass die diversen Clubs und Seilschaften dem Kardinal aus seinen Sünden und Schwächen
einen Strick gedreht haben. Ich denke, dass Kard. Groer freiwillig ohne zu murren genug gebüsst hat –
und man möge ihn doch bitte endlich in Frieden ruhen lassen. Die Wahrheit weiß Gott alleine. Mir tut
es leid um Herrn Hartmann, falls die Angaben stimmen, die unterer Schreiber von sich gab – wir wissen
ja aus der Psychologie – dass Missbrauchte später zum Täter werden können.
Ekelerregene Bilder: Soll kreuz.net schöne schmusende Jungs zeigen? Diese ständigen Artikel über Schwule
mit diesen ekelerregenden Bildern –- muss das eigentlich sein? kreuz.net wird dazu nicht antworten – die
Linie ist klar. Nach meiner Interpretation soll das Ganze einen Gegentrend zum Homolobbying à la EU bewirken.
Ekelerregende Bilder: ja was? Soll kreuz.net schöne schmusende Jungs zeigen? Besser, es weist auf die
eigentliche Häßlichkeit der Sache – die durch Filme wie Brookback Mountains ja geschönt wird – klar
und deutlich hin. Wem die Artikel nicht gefallen, kann sie unangeklickt lassen. Tue ich öfter – schon
aus Zeitgründen… Der Gatte der Evelin
Nochmals zur hl. Philomena 1. Wie konnte Philomena Tochter eines griechischen Königs sein, wenn es damals
gar keine griechischen Könige mehr gab? Philomena existiert – wie das Vorhandensein ihrer Gebeine beweist –
wenn Sie außerdem eine Lebensgeschichte brauchen, ist das zunächst Ihr Problem. „König“ ist sowieso
nicht wörtlich zu nehmen, ebensowenig „griechisch“, wobei bei letzterem wahrscheinlich „hellenistisch“
odgl. gemeint ist, also der „griechischen Sprache“ mächtig. Letzeres traf z.B. bis zum Aufstieg des Islam
und der Vernichtung Persiens auf das Königreich Armenien zu. Ebenso kann ein Stadtkönig gemeint sein
und gab es griechische Städte z.B. auch um das Schwarze Meer ausserhalb des Röm. Reiches. 2. Wie konnte
Philomena in Rom vor Kaiser Diokletian den Märtyrertod sterben, wenn Diokletian gar nicht in Rom residierte,
sondern in Nikomedien? Können Sie 100%ig ausschließen, dass Diokletian niemals in Rom war – haben Sie
sein Tagebuch, seinen Kalender, die genaue Zeugenaussage seines Sekretärs oder was? 3. Wie kommt es,
daß Lactantius (der vor der Christenverfolgung ein Amt am Hofe des Diokletian innehatte) in seinem Werk
„De mortibus persecutorum“ Philomena mit keinem Wort erwähnt? Das müssen Sie ihn fragen. Hat er sich
in diesem Werk für Vollständigkeit verbürgt? Bekanntlich beginnt die Philomena-Verehrung erst im 19.
Jahrhundert (Auffinden der Gebeine und der Grabbeigaben), was mitnichten ausschließt, sie hätte nicht
im 4. Jahrhunder n.Chr. gelebt. Der Gatte der Evelin
Die hl. Philomena & der selige Engelbert Dollfuß @ Sirilo: Ganz großer Unfug, was sie da schreiben.
Es existieren sogar die sterblichen Überreste der hl. Philomena mit Namenstafel – hier ein Bericht: Im
Jahre 1802 fanden Bauarbeiten bei den Priszilla-Katakomben in Rom statt. Am 24. Mai stiessen die Arbeiter
und dann offizielle Ausgräber auf einen Sarkophag. Dieser erwies sich als bislang nicht geöffnet. Alle
Anzeichen wiesen auf das Grab eines Märtyrers hin. Auf dem Sarkophag fand man eine Inschrift auf drei
Terrakotta-Platten. Sie trugen die Aufschrift «LUMENA PAXTE CUM FI». Zwischen den Worten waren zwei
Pfeile, eine Lanze, ein Anker und eine Blume, offenbar eine Lilie, dargestellt. Alles wies daraufhin,
dass die Bestattung im Dunkeln oder in grosser Hast erfolgt war. Die Ausgräber erkannten schnell, was
sich bei richtiger Anordnung der drei Plättchen ergab: «PAXTE CUM FILUMENA» (Friede sei mit dir, Filumena).<BR>Am
25. Mai 1802 öffnete man dann den Sarkophag. Darin lagen Knochen und ein zerbrochener Schädel. Als Bestätigung
für den Märtyrertod fand sich auch eine Phiole (bauchartiges Glasgefäss mit langem Hals) mit getrocknetem
Blut. Die zugezogenen Ärzte stellten fest, dass es sich um die Knochen eines kaum 14 Jahre alten Mädchens
handle. Mit anderen Worten: Das Grab enthielt die Gebeine einer jugendlichen Märtyrerin. @ Methusalix:
Keiner der von Ihnen genannten hat im Jahre 1934 Hitler bekämpft. Stalin z.B. schloß noch 1939 das Molotow-Ribbentrop-Abkommen
zur Aufteilung Polens! Der Gatte der Evelin
@ Dummelix, der Demokratur-Experte Auf dem Boden unseres freiheitlich verfassten Rechtsstaates (ja ja
Stimme, Vir und Konsorten, nicht von Gottes oder der Kirche Gnaden, trotzdem sehr stabil und auch wehrhaft)
kann jeder, um ein altes Preussenwort zu zitieren, „…nach seine Facon selig werden.“ Auch die Ungeborenen.
Die 50% (maximal), die überleben, dürfen dann selig werden. Die Demokratie gibts nicht ohne den Massenmord
an den Ungeborenen, weil sie sich ja gerade der Wahrheit verweigert und die Mehrheit vergötzt. Der Gatte
der Evelin
Können wir wieder zurück zum Thema? @ es ist reichlich uninteressant, dutzende Postings mit Schimpfereien
zu verbraten. Inhalt null komma Josef! Aus meiner Sicht ist die JoXXIII.-Rede nicht Theologie, sondern
Ideologie mit falschem Wahrheitsbegriff. Er geht offenkundig davon aus, dass sich die Wahrheit in der
Zeit wandelt. Ein nicht dummer aber böser Politiker hat einmal gesagt: „Die Wahrheit ist eine Tochter
der Zeit“ Genau das denkt JoXXIII., auch wenn er so nicht sagt. Verdächtig ist sein Begriff „neue Ordnung“.
Denn die hierarchische Ordnung der Kirche ist immer gleich: Christus der König hat zum Heil der Seelen
einen Stellvertreter bestellt. Welche Staatsformen es in der Zeit gibt, ob es noch oder nicht mehr katholische
Monarchen gibt, ist hiefür nicht relevant. Um welche Ordnung also soll es sich handeln. Ceterum censeo:
Das Seligsprechungsverfahren von JoXXIII. war eine Farce – der Akt nichtig und wird in der Zeit auch klargestellt
werden. Diese Seligsprechung war eine der bösesten Taten von JoPaII., dem Häretiker. Der Gatte der Evellin
@ Wolke & D…lix ein Spruch von Bischof Krenn: Ich wär’ schon froh, wenn die Lügner das Maul halten!
(Lingens Schluß) Diese mit allen Mitteln versuchte Verteidigung eines humanen, christlichen Menschenbildes
wiegt schwerer als eine Reihe – auch blutiger – Verstöße gegen demokratische Spielregeln. Wenn der Teufel
sich anschickt, die Macht zu ergreifen, ist es die erste Aufgabe eines Staatsmannes, den Teufel zu bekämpfen –
alles andere verblaßt daneben. Dollfuß hat sich dieser Aufgabe gestellt und mit seinem Leben dafür
bezahlt. Er verdient, ein Held genannt zu werden, auch wenn er Schuld auf sich geladen hat. Zumal es für
sein Versagen als Demokrat mehrere Milderungsgründe gibt: Europas Politiker neigten in jener Zeit mehrheitlich
zu autoritären Vorstellungen. Auch das sozialistische Demokratieverständnis war zwiespältig. Wohl nannte
das Hainfelder Programm die „Diktatur des Proletariats“ nur ein „letztes Mittel“, falls den Sozialisten
die Machtübernahme durch Wahlen verweigert würde, aber in den Reden der roten Führung war revolutionär
erzwungene Diktatur ein sehr viel näheres Ziel. Solange die Demokratie noch existierte, haben die Sozialisten
zwei christlichsoziale Koalitionsangebote abgelehnt, weil sie wegen der unausweichlichen Sparmaßnahmen
nicht an Popularität verlieren wollten. Und als Hitler bereits vor der Tür stand, haben sie die Zusammenarbeit
immer noch abgelehnt – teils, weil sie den Anschloß immer noch akzeptierten (Renner), teils, weil sie
Dollfuß’ undemokratisches Vorgehen nicht verzeihen wollten. In meinen Augen stellt das ein historisches
Versagen dar.
P. M. Lingens, die Dritte – für die Anhänger es demokratischen Abtreibungsstaates Damit sind wir beim
Ausschalten der Sozialisten. Es folgte den Februarkämpfen, die als bewaffneter sozialdemokratischer Aufstand
gegen ein zunehmend autoritäres, durch die paramilitärischen „Heimwehren“ gestütztes Dollfuß-Regime
losbrachen. … Nach der durch den Sozialisten Karl Renner ausgelösten Selbstausschaltung des Parlaments
hat Dollfuß die Chance wahrgenommen, mit Notverordnungen zu regieren und keine Wahlen abzuhalten. Das
zeugt von Dollfuß’ Geringschätzung der Demokratie – aber es zeugt auch von seinem politischen Hausverstand:
Bei Wahlen wären die Nazis vermutlich, wie in Deutschland, stärkste Parteigeworden. So mußten sie putschen
und wurden von Heer und Heimwehr erfolgreich niedergerungen – Hitlers bis dahin einzige, mit Waffen herbeigeführte
Niederlage. Wenn die Sozialisten die eindeutig besseren Demokraten waren, so waren sie auch die eindeutig
schlechteren Patrioten: Selbst als Hitler, so wie man ihn seit 1929 kannte, 1938 wirklich in Wien stand,
hat Renner den Anschluß immer noch gutgeheißen. Und alle SP-Führer waren in allen Jahren davor der
Meinung, dass Österreich allein nicht lebensfähig sei. Nur Dollfuß hat an Österreich geglaubt und
in der Vaterländischen Front überhaupt erst begründet, was heute jedes Schulkind lernt: die Idee einer
von der deutschen verschiedenen, durch ihr Völkergemisch zur Verständigung prädestinierten österreichischen
Nation, deren christliches Menschenbild gegen Hitler-Deutschland verteidigt werden muß. Der Gatte der
Evelin
Vollständige Äusserung von Bischof Küng – Fortsetzung der Äusserungen von P.M.Lingens zu Dollfuß
@ Agathenon: Das von Ihnen angegebene Link gibt nicht die vollständige Kathpress-Aussendung des Bischofs
Küng vom 11. Jänner 2007 wider. Die vollständige Aussendung – die das volle Ausmaß bischöflicher
Unkenntnis der Geschichte und seine Angst vor den Medien offenbart – finden Sie auf der Webseite der Gemeinschaft
vom hl. Josef www.stjosef.at/…fnews/singlenews.php?lang=de&catego… Hier noch für die zwei Zeitgeistjünger
Wölkchen und Dummelix die Fortsetzung der Kolumne des linksliberalen Journalisten P. M. Lingens zu Dollfuß:
Daran hätte keine wie immer geartete österreichische Innenpolitik – auch nicht der Erhalt der Demokratie –
etwas ändern können, sondern immer nur eine militärische Drohung von außen. Doch diese haben Frankreich
wie England trotz Dollfuß’ Flehen verweigert. Die einzige Großmacht, die zu einer militärischen Drohung
bereit war, war Italien. Als Dollfuß 1934 von Nazi-Putschisten ermordet wurde, machte Mussolini sie auch
wahr: Er ließ zwei Divisionen am Brenner aufmarschieren, und Hitler zog den Schwanz ein. Es war daher,
völlig abseits seiner Sympathie für autoritäre Regime, Dollfuß’ einzig reale Chance, Österreichs
Selbstständigkeit zu bewahren, indem er beste Beziehungen zum faschistischen Italien suchte. Nicht, dass
er die Sozialisten nicht ohnehin gern ausgeschaltet hätte, aber dass er es – auf Mussolinis Rat hin –
forcierte, sollte man auch unter diesem Gesichtspunkt sehen: Der Duce war Österreichs einziger Schutzpatron.
Der Gatte der Evelin
43 Jahre später wissen wir, daß die „Unheilspropheten“ Recht behalten haben … und wie! Wie man an
den Früchten von V2 sieht, hatten die „religiösen Eifererer“ sehr wohl einen für die rechte Beurteilung
der Dinge ausreichenden Verstand und ein ausgewählt kluges Urteil. Natürlich kann von „Konzil“ keine
Rede sein. Eben weil es keinerlei Definitionen und Anathema (Dogmen, außerordentliches Lehramt) gab,
es aber sonst kein Sachverhaltsmerkmal gibt, welches nur auf Konzilien zutrifft. Ebensowenig kann vom
„Seligen“ Papst Johannes XXIII. die Rede sein. Seine Seligsprechung war natürlich, da nicht redlich durchgeführt,
ungültig. Aber die V2-Ideologen werden unbeirrt weiter machen – damit es weiter abwärts gehe… Der
Gatte der Evelin
Speziell f. Dummelix und PhilomenaW: Der linksliberale Journalist P. Michael Lingens über Dollfuß Dollfuß,
ein schuldiger Held 29. 2. 20004 im Profil (1. Teil, da sonst zu lange) Seine Leistung im Kampf gegen
Hitler wiegt schwerer als sein autoritäres Staatsverständnis und die Erschießung von Februarkämpfern.
„Waren Dollfuß und die Christlichsozialen Patrioten oder Hitlers Wegbereiter?“, hieß es vor kurzem im
Untertitel einer Profil-Coverstory (Profil 6/2004) provokant – aber anstelle einer Antwort wurde dem Leser
wohldosiertes Pro und Kontra geliefert. Ich bin als Kolumnist nicht zu so viel austarierender Rücksicht
gezwungen: Dollfuß war ein Patriot – in Wahrheit der Begründer dessen, was wir heute „Österreich“ nennen.
Und er war nicht nur kein „Wegbereiter“ Hitlers, sondern unter allen Staatsmännern Europas dessen einziger,
zum Handeln entschlossener Gegner … So gut wie alle anderen haben von 1929 bis 1938 tatenlos zugesehen,
wie Hitler seine Macht herbeigeprügelt, den Rechtsstaat zertrümmert, die Armee hochgerüstet, umstrittene
Gebiete annektiert und die in „Mein Kampf“ angekündigte Vernichtung der Juden eingeleitet hat. Nur Dollfuß
hat gekämpft und die Nazis trotz Hitlers Waffen starrender Nachbarschaft verboten. Deutsche Juden konnten
nach Österreich fliehen und waren sicher – das unterscheidet ein mörderisches Regime von einem autoritären.
Aber auch die Behauptung, Dollfuß’ autoritäre Politik habe Hitlers Machtübernahme in Osterreich indirekt
den Weg bereitet, ist unhaltbar; Hitler kam nicht „von innen“ zur Macht, sondern ließ seine Truppen aufmarschieren.
@ Dummelix hat eine Ahnung von nix! Die katholische Lehre hat in der Tradition und bis heute (KKK 1983)
niemals die Todesstrafe grundsätzlich abgelehnt. Und dann gehen Sie her und plärren hysterisch über
jeden „Abtreibungsmord“? Ja und ob! Abgesehen davon, dass die Kirche die Abtreibung immer grundsätzlich
abgelehnt hat, handelt es sich bei der Todesstrafe – unter den rechtsstaatl. Voraussetzungen um gerechtfertigte
Tötung so wie bei Notwehr. Außerdem ist ein Dimensionsunterschied: Während damals 7 Schutzbündler
hingerichtet wurden, fordert die Abtreibung allein in Österreich jedes Jahr an die 100.000 Opfer. Wenn
Sie den Rechts- und Dimensionsunterschied nicht einsehen wollen, dann sind Sie nichts anderes als ein
nützlicher Idiot für die Linken! Dass die Klerikalfaschisten des kleinen Dollfuss einen Staatsstreich
gegen eine rechtmässige, Regierung geführt haben, also ein Verbrechen begangen haben, interessiert nicht.
Schwachsinn pur. Die Dollfuß-Regierung war die rechtmäßige Regierung seit 20. Mai 1932! Aufgrund der
nationalsozialist. Gefahr und der sozialdemokr. Fundamentalopposition gab es keine andere Möglichkeit
als die Ausschaltung des Parlaments! Hauptsache die Pfaffen erhalten die Macht, ihr Moraldiktat mit Waffengewalt
durchzusetzen. Kein Geistlicher war in der Regierung oder hat von ihr profitiert. „Moraldiktat“: Sind
Sie vielleicht gegen jegliches Strafrecht? Aus Ihnen spricht die antiklerikale Bürgerkriegssprache der
Kleriker-mordenden Kommunisten nach dem Vorbild von Spanien!
@ Obelix, eine Zeitgeistmarionette Die katholische Lehre hat in der Tradition und bis heute (KKK 1983)
niemals die Todesstrafe grundsätzlich abgelehnt. Diese Strafe muß nur angemessen sein. Ist das einmal
klar, dann braucht man nicht lange nachzudenken, ob die Urheber eines Aufstandes, welcher mehr als 300
Menschen den Tod kostete (davon ca. die Hälfte Polizisten, Militär und Hilfskräfte – man vergleiche
die Relationen etwa beim Irak-Krieg), ein todeswürdiges Verbrechen begangen haben. Grund des Aufstandes
war übrigens der Widerstand gegen Waffensuchen durch die Polizei. Merke: Weil Polizisten illegale Waffen
beschlagnahmen wollen, darf man einen Aufstand mit hunderten Toten machen – so die Logik von Dummelix.
Wie es ja auch „nützlich für die Demokratie“ ist – so die Logik von Obelix – aus Wohnhäusern auf Passanten
und Sicherheitskräfte zu schießen. Die Bewohner des Hauses werden auf diese Art zu Geiseln der Aufständischen
gemacht und die Sicherheitskräfte sollen zum Unterlassen von gesetzlichen Amtshandlungen genötigt werden.
Obelix lernen Sie einmal Geschichte, damit ein bißchen von dem Zeitgeistdreck aus Ihnen herausrinnt.
Von Theologie (kath. Lehre zur Todesstrafe) haben Sie ohnedies keine Ahnung! Der Gatte der Evelin
Noch eine linke Entscheidung des Bischofs Bischöfl. Entscheidung im „Dollfuß-Streit“ der Prandtauerkirche
www.stjosef.at/…fnews/singlenews.php?lang=de&catego… (Auszug) Der St. Pöltner Diözesanbischof Klaus
Küng hat veranlasst, dass in der „Prandtauer-Kirche“ der niederösterreichischen Landeshauptstadt in
Absprache „mit dem Denkmalamt und dem Rektor der Kirche, Reinhard Knittel“, eine neue Lösung für den
Altarraum gesucht wird. Wegen eines Bildes von Bundeskanzler Engelbert Dollfuß (1892-1934) im Altarraum
hatte es heftige Diskussionen gegeben. Dadurch sei, wie es in einer Mitteilung des St. Pöltner Ordinariats
heißt, „die seelsorgliche Arbeit behindert“ worden. Daher habe Bischof Küng seine Entscheidung getroffen.
Die einstige Karmelitinnenkirche in St. Pölten war 1708/12 errichtet worden. Wie viele andere kostbare
Gotteshäuser fiel sie dem Klostersturm Josephs II. zum Opfer. Die gesamte Inneneinrichtung wurde an andere
Kirchen verteilt, das Gotteshaus selbst wurde für diverse Zwecke missbraucht, unter anderem als Materiallager.
Auf Bitte von Bischof Michael Memelauer wurde das Gotteshaus in der Regierungszeit von Engelbert Dollfuß
der Kirche zurückgegeben. Ich frage mich jetzt: Ist Bischof DDr. Klaus Küng erpressbar oder wollte er
nur „auf die Schnelle“ den obigen Artikel bestätigen? Der Gatte der Evelin
Ob der Limbus Puerorum dereinst aufgelöst wird? @ HansUrs: Die stellvertretende Begierdetaufe wurde seinerzeit
nur von Cardinal Cajetan vertreten, alle anderen – Theologen, Päpste, Konzilien – lehnten sie ab. Das
Problem mit dem Limbus Puerorum könnte in der Gnade Gottes anders gelöst werden: So wie der Limbus Patrorum
durch Christus aufgelöst wurde (bis zu seinem Abstieg in die Vorhölle befanden sich nur zwei Heilige
des Alten Bundes im Himmel – Henoch und Elija), so könnte Christus bei seiner Wiederkehr – dem Gericht
über die Lebenden und die Toten – dem Limbus Puerorum auflösen. Probleme: 1. ist aber diese Auflösung
reine theol. Spekulation; 2. wissen wir auch den Termin von Christi Wiederkehr nicht – es kann noch lange
dauern oder es geschieht bald. @ Gastus: Die Hl. Kirche hat dogmatisch festgelegt, dass keine erbsündlich
befleckte Seele zur Anschauung Gottes gelangen kann. Die absolute Heilsnotwendigkeit der Taufe, die dogmatisch
feststeht, wurde lediglich im Laufe der Zeit durch zwei Ausnahmen verfeinert: a) durch die Bluttaufe:
Märtyrer für Christus, die noch nicht getauft wurden, b) die Begierdetaufe: Für die Katechumenen, alles
andere (anonyme Christen etc.) ist nicht traditionelle kirchl. Lehre. Der Gatte der Evelin
Wo die unschuldigen ungetauften Kinder sind? Wo sollen die unschuldigen Kinder denn sonst sein, als beim
Herrn? Alles andere ist für mich undenkbar. Im Limbus Puerum. Ältere Lehre: In der Hölle bei gelindesten
Strafen. Niemals wurde in der Tradition der Kirche vertreten, ungetaufte unschuldige Kinder (mit Ausnahme
der Märtyrerkinder z.B. von Bethlehem – diesbezüglich spricht man von „Bluttaufe“) würden in den Himmel
kommen. Im Gegenteil: In den alten Katechismen wird deswegen Wert darauf gelegt, dass die neugeborenen
Kinder innerhalb von max. 10 Tagen nach der Geburt getauft werden. Wie man sieht, dürfen unter BXVI weiterhin
Irrlehrer im Vatikan ihr Unwesen treiben. Verwundert nicht, schließlich gehört Allah-Anbeter BXVI selbst
dazu.
Und wo ist die Verpflichtungserklärung für Karol Wojtyla alias JoPaII? Zitat aus dem Artikel: Sicher
ist nur, daß Mons. Wielgus im Jahr 1973 für den kommunistischen Geheimdienst eine Verpflichtungserklärung
unterschrieb, um einen Reisepaß für ein Studium in München zu erhalten. Mit Nachdruck ist darauf hinzuweisen,
dass die Geschichte 1973 spielt – 25 Jahre, nachdem Karol Wojtyla zum Studium in Rom weilte und ohne Schwierigkeiten
von Polen ausreisen und wieder zurückkehren konnte. 1973 ist außerdem 20 Jahre nach Stalins Tod, in
welcher die kommunistische Verwaltung in vergleichsweise geordneteren Bahnen verlief als zu Stalins Zeiten,
zu denen in Polen überdies Bürgerkrieg herrschte (im Südosten gegen aufständische Ukrainer). Zur Zeit,
als Karol Wojtyla gemütlich in Rom studierte, wurden hunderttausende Volksdeutsche in Preußen, Pommern,
Ost-Brandenburg und Schlesien umgebracht und Millionen vertrieben. Und da glaubt irgendjemand, dass Karol
Wojtyla am Höhepunkt von Stalins Macht ohne Verpflichtungserklärung wie Bischof Wielgus (25 Jahre später!)
in Rom studieren und auch wieder nach Polen zurückkehren konnte? Nur Illusionisten und „Santo-subito-Ideologen“
können das glauben. Der Gatte der Evelin
@ HansUrs, freddie schenk, Wr. Stimme, Fisch @ HansUrs: Danke für das Link zur DBK. davon ausgehend @
Modernisten-Quassel-Bande: Zunächst einmal sind die Zahlen aus den 50er Jahren noch echte regelmäßige
Meßbesucher (jeden Sonntag), während in den Zahlen von z. B. 2005 auch die gelegentlichen Meßbesucher
enthalten sind. Ungeachtet dieses Effekts sind die Zahlen aber ohnedies noch aussagekräftig genug. Nach
den Zahlen der DBK gab es 1950 noch 50,4 Meßbesucher unter den Katholiken. In den nächsten 15 Jahren –
bis 1965 – reduzierte sich dieser Anteil auf 45,1. Bedauerlich, aber nicht unerklärlich, schließlich
waren die späteren Revolutionäre bereits als Wühlmäuse am Werk und unterminierten Glaube, Lehre und
Liturgie. Der Absturz im Anteil der Meßbesucher erfolgte nach V2: 1970, im ersten Jahr des NOM waren
es plötzlich nur noch 37,4 % Meßbesucher (- 7,7 % gegenüber 1965!), nach 10 Jahren NOM im Jahre 1980
waren es nur noch 29,1 % (- 8,3 % seit 1970!). Stellen wir den Zeitraum 1950 – 1965 dem Zeitraum 1965 –
1980 gegenüber, so sehen wir: In den ersten 15 Jahren ein Abgang von 5, 3 %, in den nächsten 15 Jahren
war ein Abgang von 16 % zu verzeichnen! V2 und NOM bewirkten als Frucht somit eine Verdreifachung des
Rückgangs bei den Meßbesuchern! Und der Trend setzte sich fort – etwas verlangsamt, schließlich gehen
die – seit 1950 stark vermehrten – hauptamtlichen Mitarbeiter der Kirche und die wenigen V2-NOM-Fans noch
hin: 1990 21,9 % Meßbesucher, 2000 16,5, 2005 14,2. Immer noch Fragen? Der Gatte der Evelin
@Schnabeltierkönig Und mit diesen abscheulichen Sätzen werden Sie niemand von der Homosexualität abbringen.
Homosexuell geneigte Menschen benötigen Güte, Konsequenz, Empathie, um von ihrer Identitätsstörung
loszukommen, aber sicher nicht Ihr menschenverachtendes Geschreibsel.
Dollfuß Es geht die Sozialisten überhaupt nichts an, wessen Gemälde in einer Kirche hängt. Gehen die
Katholiken in Parteilokale der SPÖ, um zu spionieren, welche Bilder an der Wand hängen? Ich möchte
es gar nicht wissen… Der Märtyrerkanzler Dollfuss – der rote Sozialist Dr. Karl Renner trat für den
Anschluss an Nazi-Deutschland ein – hat gegen die braunen Sozialisten unter Preisgabe seines eigenen Lebens
gekämpft!
Volle Einheit mit der Häresie? @ Marcel: Gut gebrüllt! @ Modernisten-Halbkonservativen-Pack: Die finden
es vorbildlich, in „voller Einheit“ mit dem Hl. Vater zu sein, der die Häresie vertritt, Juden und Moslems
würden zum gleichen Gott beten. Dass Gott nicht bloß der eine, sondern auch der dreifaltige ist und
niemand zum Vater kommt, außer durch den Sohn, Jesus Christus, sollte sich schon einmal herumgesprochen
haben bei diesen Pseudokatholen. Volle Einheit mit der Falschübersetzung an zentraler Stelle des Meßkanons
(„für alle“ statt „pro multis“)? Volle Einheit mit dem Schwachsinn, der da behauptet, eulogisch verteilte
Wandlungsworte könnten eine Wandlung bewirken („Addai und Mari“)? Volle Einheit mit dem Assisi-Schmarrn
und „santo subito“-Falschsprechungen? Volle Einheit mit den masonischen Rotarier-Knechten, die sich Bischöfe
nennen? Na ja, wem’s taugt? Rein nach den Worten Christi wäre aber darauf zu bestehen, dass sich die
Anti-FSSPX-Front auf diesem Forum einmal den V2-Häresie-Balken aus dem Auge wischen sollte (der offenbar
noch hinter die Augenhöhle zurückreicht und das Denkvermögen beeinträchtigt), bevor sie auf den vermeintlichen
FSSPX-Span namens „Ungehorsam“ deutet bzw. damit wild gestikulierend herumwachelt! Der Gatte der Evelin
Wieder einmal muß ich Romulus Recht geben. Das peinlichste für die Gesamtkirche war wohl 2006 der in
der Moschee betende Papst, dazu noch die anderen Auftritte bei seiner Reise in die Türkei, wie der Kotau
vor dem verstorbenen Massenmörder und Hochgradfreimaurer Atatürk in dessen Mausoleum, die Befürwortung
des Beitritts der Türkei zur EU etc. Der Gatte der Evelin PS.: Das Transparent aus Altötting auszugraben,
ist nur eine boshafte Spitze gegen die FSSPX, die übrigens beweist, dass die FSSPX nicht hinter kreuz.net
steht und dieses Medium auch nicht unterstützt (dies entgegen Agmens „Informationen“).
…und wer kann beweisen… … dass der Heiland nicht tatsächlich in der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember
2006 geboren ist? So sollte die richtige Fragestellung lauten: Wer es nicht glaubt, soll das Gegenteil
beweisen. Der historisch-kritische Schmus ist meistens nichts als lästig, konstruktiv höchst selten,
Der Gatte der Evelin
Jetzt bin ich überrascht Romulus stimmt mir zu. Muß an der Vorweihnachtszeit liegen, welche sich dämpfend
(oder gar lähmend?) auf seinen Widerspruchsgeist auswirkt. Es geschehen also nach wie vor Zeiten und
Wunder… Der Gatte
Kreuzesopfer und Meßopfer sind nicht identisch @ katholisch: Sie verwechseln das einmalige Kreuzesopfer,
welches von der Tendenz her für alle (aber nicht absolut: siehe die Worte des Heilandes über Judas!)
erfolgte und dem allerheiligsten Sakrament des Altares, welches nach Christi eigenem Zeugnis und Wort
für viele eingesetzt wurde. Auch wenn im hl. Meßopfer das hl. Kreuzesopfer unblutig gegenwärtiggesetzt
wird, so ändert das nichts an der Einsetzungsintention des eucharist. Sakramentes für die Gläubigen
und die armen Seelen im Fegefeuer. @ turk: Ein Blut, welches für alle vergossen wurde, existiert in Theologie
und Heilsgeschichte nicht. Was es gibt, ist das Blut Christi, welches für viele vergossen wurde. Zu sagen,
es ist egal, ob das Blut Christi im Kreuzesopfer gewandelt wird (bzw. der Wein zum Blut Christi gewandelt
wird) oder irgendein – nicht existentes unchristliches – Heilsmittel (der Wein in irgendein nicht existentes
Heilsmittel gewandelt wird) ist weniger intelligent, als zu behaupten, auch mit Limonade könne die Wandlung
herbeigeführt werden. Der Gatte der Evelin
#466 Evelin 18:59:57 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Zur „Meinungsfreiheit“ „Katholikos“ scheint ein Klon von „Paparatzi“ und „Didymus“ zu sein… Die Sperre
derselben habe ich der Redaktion bereits vorgeschlagen. Inhaltlich: Wie von der „Stimme aus dem Tradiland“
beschrieben, dürfte die Krisensitzung der Fuldaer Loge erfolgreich gewesen sein: Die Informationen der
Öffentlichkeit über die Vorgänge – insb. die hier behandelten Briefe – werden erfolgreich unterdrückt.
Wenn schon NS-Vergleiche: Die Reichsschrifttumskammer war ein offenerer, ehrlicherer Versuch der Informationssteuerung
als die „inoffiziellen“ Vorgangsweisen der Logenbrüder wie in diesem Falle. Dank an die Redaktion, dass
sie das Faksimile des Briefes von Bischof Algermissen veröffentlicht hat. Noch zu den Freunden der „Meinungsfreiheit“:
Diese ist nicht katholisch, da sie das gleiche Recht für Wahrheit und Lüge bedeutet. Christen aber können
nur einem Herren dienen und zwar Christus, dem Weg, der Wahrheit und dem Leben. Der Lüge darf nie das
gleiche Recht eingeräumt werden. Der Gatte der Evelin
solwodi Schwester Lea Ackermann gründete im Jahr 1985 die Organisation ‘Solwodi’, die gegen Ausbeutung
von Frauen und Kindern durch Zwangsprostitution und Sextourismus kämpft. ich finde das ganz ausgezeichnet
und mutig!!!
#1.212 Evelin 21:45:54 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Ceterum censeo hat die lauschige Brezelgemeinde meine Frage von vor zwei Tagen nicht beantwortet. War
auch nicht zu erwarten. Hauptsache dummdreist, V2 und antifa. Für den bronzenen Zeitgeistorden am Band
reichts. Immerhin. Der Gatte
#1.047 Evelin 00:24:38 | Samstag, 2. Dezember 2006
Die lauschige Brezelgemeinde antifakt also weiterhin entschlossen am Thema vorbei. Ob und wer was im sächsischen
Landtag sagt und tut, hat „bekanntlich mächtig viel“ mit der Shoa-Zivilreligion zu tun. Daher also: Gut
Nacht, gesegneten 1. Adventsonntag noch.
#1.044 Evelin 00:16:31 | Samstag, 2. Dezember 2006
@ Brezel ad 1 die Shoa gab es m. A. nach, aber keinesfalls in der kolportierten Anzahl von Ermordeten,
also auch nicht mit der ihr zugeschriebenen Bedeutung. ad 2 Ich schätze momentan, dass 1 Mill. Juden
durch verschiedene Methoden ermordet wurde. Der größere Rest hat demnach überlebt (davon der größere
Teil außerhalb des NS-Machtgebietes als Flüchtling oder sonst außerhalb des Zugriffs der NS-Staatsmacht),
der kleinere Rest (vielleicht 5 % der Gesamtzahl) starb an natürlichen Folgen (Alter, Krankheiten insb.,
jedoch keine durch künstl. Mangelernährung hervorgerufenen). Unterschiede bei Mord-Methoden ziehe ich
nicht oder wenn würde das Vergasen das geringere (weil kürzer dauernde) Verbrechen im Vergleich zum
Verhungernlassen darstellen. ad3 Ich suche die Wahrheit. Ich hatte auch an den 6 Millionen keine Zweifel,
bis mir einiges aufstieß, z.B. warum die starke Betonung in einer Gesellschaft, die keine Einwände gegen
65 Millionen Abtreibungsmorde jährlich weltweit erhebt (wo auch kein Ende absehbar ist und vielmehr Mitschuldige
und Beteiligte existieren?)? Nun also zu meinen Fragen, Freundin der Brezel… Der Gatte der Evelin
Papalisten sind blind für die Wirklichkeit @ Catholicus: Das Problem des Hl. Vaters besteht darin, dass
er die Hl. Kirche beschmutzt – nicht dass seine (welche?) Ehre beschmutzt wird. Gebet in der blauen Moschee
mit Blickrichtung Mekka? Liegt auf der gleichen verheerenden Ebene wie der Korankuss JoPaII. @ turk: keine
Wahrheit preisgegeben durch den hl. Vater? In der Theorie wohl nicht (diesmal gab es ja keine Universitätsrede…),
in der Praxis der Glaubensverkündigung wohl. Bleiben werden die Bilder vom in der Moschee betenden Papst
ohne Schuhe. vom Papst mit dem verdeckten Brustkreuz im Freimaurertempel Atatürk-Mausoleum usw. Vom Papst,
der für den EU-Beitritt des Christenverfolger-Staates Türkei ist. Usw. Die Strategie seit V2 ist ja
immer die de-facto-Paralysierung von Lehre und Glauben der Kirche gewesen. So auch unter Papst Benedikt
XVI.
@ Benedikt Warum die bloß mit so einem Laden Gemeinschaft wollen? Weil der „Laden“ von Gott gegründet
wurde und heilsnotwendig ist. Nur das Personal ist zum Schmeißen. Finden Sie das etwa normal: die Mekka-Verbeugung
des Papstes ? Soll das eine elegante Wiederholung des Korankusses sein? Der Gatte der Evelin
#1.038 Evelin 23:48:45 | Freitag, 1. Dezember 2006
an die lauschige Brezelgemeinde zur Abwechslung vielleicht wieder zum Thema? ist die Shoa jetzt eine neue
Zivilreligion oder nicht ? Wie ist das zu bewerten? Die Begründung bitte zur Abwechslung ohne Aldebaran
und die Braunsoxs. Der Gatte der Evelin
Überraschende Schwangerschaften Zur „angstfreien“ Sexualität: Wer keine überraschenden Schwangerschaften
haben möchte, dem/der sei angeraten, vor der Ehe keusch zu leben. Wer in der Ehe aus schwerwiegenden
Gründen auf Kinder verzichten muss, der kann auf Natürliche Empfängnisregelung zurückgreifen: www.iner.orgwww.kreuz.net/ @ Herr Schüttel Ich denke auch, dass Homosexualität, insbesondere gelebte, einen schlechten
Einfluss auf unsere Gesellschaft und auf den kirchlichen Bereich hat, was die weltanschauliche und ethische
Fundierung betrifft. Bei den diversen Spielarten des Post-68er-Feminismus sind überdurchschnittlich viele
lesbisch empfindende Frauen vertreten. Diese haben Probleme mit ihrem Frausein, weil ihnen in der Kindheit
die Identifikation mit der Mutter / weibliche Bezugsperson fehlte; oder sie wurden leider sexuell missbraucht
(von Männern) und sind so ins Lesbiertum getrieben worden.
@Herr Protestant Aber vielleicht haben Sie ja nach lateinischem Ritus geopfert, dann ist es halb so wild!
S. g. Hr. Protestant! Mit Verlaub: Ihre ständigen Unterstellungen etc. bei katholischen Internas gehen
nicht nur mir auf die Nerven. Wenn wir Katholiken die Personalpolitik unseres Papstes kritisieren, geht
das Sie als vorgeblichen Protestanten – gerade am heutigen „Reformationstag“ sei Ihnen das ins Stammbuch
geschrieben – gar nichts an. Und wenn wir unsere liberalen Bischöfe kritisieren, weil sie das Evangelium
verfälschen, dann müssen Sie nicht ständig Ihren Senf dazugeben. Mich interessiert ja auch nicht, ob
der Herr Landesbischof Huber zur Zeit in Österreich weilt oder nicht.
St. Pöltner Seminar eines der besten? „…eines der besten Seminare zerstört zu haben…“ Soll ich jetzt
lachen? Einige kicherten ständig während der Vorlesungen wie 14jährige. Lernten nicht ausreichend
für Prüfungen. Machten teilweise fast keine Prüfungen. Wenig Interesse für Latein trotz Herumgelaufe
mit römischen Kragen (das nun einmal in NOM-Seminaren nicht gestattet ist). Es gab tatsächlich einige
gute Seminaristen – intelligent, gebildet, integer teilweise mit Mehrfachstudium – die auch nach St. Pölten
kamen, da Bischof Krenn ihnen eine Chance bot. Rechtgläubige Priester wurden aber auch schon vorher geweiht –
man denke nur an die Gem. St. Josef etc. Wurden die Doctores Rothe und Stickelbroeck nicht unter Schrittwieser
ausgebildet, wenn auch vermutlich nur unter dem Schutz von Bischof Krenn möglich. Da es unten angesprochen
wurde (zur wissenschaftlichen Rezension zu einem kirchen-rechtlichen Buch): Natürlich ist es auch möglich,
dass Personen, die subjektiv nicht dem objektiv zu sein Sollendem entsprechen können, trotzdem das Wahre
in der Verkündigung predigen können oder schreiben können. Dienst nach Vorschrift machen können –
abgesehen vom Ärgernis, das abzuwägen gilt. Wenn es sein Chef – der Bischof von St. Pölten – zulässt,
bitte sehr.
Schweden kehrt um Es freut mich, wenn jemand erkennt, dass etwas nicht so gut gelaufen ist und dann die
richtigen Konsequenzen zieht. :(3 :(3 :(3 Es ist zu hoffen, dass auch andere Länder diese Umkehr nachvollziehen
(seinerzeit hat man den sexuellen Hedonismus, der in Schweden auch früher als in anderen europ. Ländern
vorhanden war, auch kopiert).
Ach, der Herr Prof. Prantner Seine Artikel, die in verschiedenen Zeitungen erscheinen, lese ich schon
lange nicht mehr. Teilweise finde ich, dass er bei seinen Artikeln stark über das Ziel hinausschießt,
Richtiges mit Unsachlichem verbindet, komische Formulierungen verwendet etc. Vielleicht ist er gar ein
kleiner agent provocateur? Wer weiß? Damit man sagen kann, ach was sind doch Katholiken für blöde Leute?
(somit habe ich auch meine kleine Verschwörungstheorie )
Zum Vorseminaristen Ich persönlich glaube, dass sich manchmal Kandidaten aus dem (Süd)osten ohne Berufung
in deutschsprachige Seminare begeben (zu Hause würden sie wahrscheinlich nicht genommen werden), um versorgt
zu werden. Sie werden auf jeden Fall im Seminar kostenlos verpflegt und können gratis studieren – und
das fünf Jahre lang. Schlimm ist es, wenn sich Kriminelle bzw. Kriminelle im Werden darunter befinden.
Ein Beispiel, das ich kenne: Vor Jahren befand sich ein rumänischer „Seminarist“ (wie ich glaube, ohne
Berufung) in einem österreichischen Diözesanseminar. Trotz sehr guter Deutschkenntnisse lernte er (absichtlich)
nicht ausreichend für eine Prüfung. Bei einem Professor (bei dem normalerweise jeder eine 1 oder eine
2 bekommt, wenn er ordentlich lernt) hatte er nur eine 4 (und die war geschenkt, ich hätte ihm eine 5
gegeben). Gottseidank hörte er selber nach einem Jahr auf.
Konziliarität Lustig, wenn der Katholik sagt: „Wir müssen vom Osten viel über die Konziliarität lernen.“
wenn der eine Orthodoxe auf den anderen losgeht…
zu wiener & Genossen Zum Unterschied von diversen Kritikastern war ich bei dem Vortrag und fand ihn so
hervorragend wie sachlich. Der Artikel ist keine von Volksanwalt Stadler autorisierte Wiedergabe und beschränkt
sich auf wenige – vorwiegend die religiösen und kirchenpolitischen Fakten. Beispiel Schönborn: Stadler
hat ausdrücklich gesagt, dass er nicht weiß, ob Schönborn Freimaurer ist, aber er hat 1. kritisiert,
dass der Cardinal beim Begräbnis seines Freimaurer-Vaters davon sprach, dieser sei in den „Großen Orient“
eingegangen, was elegante Worte für einen Großmeister der Loge seien mögen, aber nicht für einen katholischen
Bischof. Weiters hat der Volksanwalt 2. sinngemäß ausgedrückt, dass Schönborn das tut, was den Freimaurern
in den Kram paßt. Ganz unabhängig von einer allfälligen Logenmitgliedschaft kann er also als „Freimaurer
ohne Schurz“ jedenfalls bezeichnet werden, also als jemand, der die Ansichten der Freimaurer vertritt
und umzusetzen versucht, aber nicht Mitglied ist. Solche gibt es im Episkopat viele. wiener & Genossen
zeigen hier ihr wahres Gesicht: Auch die Freimaurer sind ihnen lieber und scheinen im Gegensatz zur hl.
Tradition der Kirche verteidigt werden zu müssen! „Verschwörungstheorien“ etc.: Stadler hat ausdrücklich
vor schlechter Literatur gewarnt und z.B. auch davor, Rotary und Lions mit den Freimaurern gleichzusetzen.
Differenzierend also. Und hervorragend.
#108 Evelin 15:43:38 | Donnerstag, 28. September 2006
@Dr. Otterbeck Ich nehme auch an, dass das „vollgültige“ Ritual (wie man mir mal erzählte, aber aus
unklarer Quelle) für Frauen weniger geeignet ist. Interessant. Abgesehen davon, wird eine Frau irgendwelche
Peinlichkeiten wie Totenkopfbespucken wirklich nicht mitmachen. Ich wüsste nicht, was für einen höheren
Erkenntnisgewinn daraus hätte, mich in stinkende Kapuzenmäntel à la Ku Klux Klan (war da nicht ein
Hochgradmaurer namens Albert Pike, seines Zeichens FM-Historiker, an der Gründung beteiligt?) zu hüllen
und in engen Räumen auf „Dackn“ (Fußabstreifer) zu turnen oder eine Nacht in irgendwelchen Kisten zu
liegen. Im übrigen sind die FM – wenn man die offiziellen Webseiten ansieht – keine so besonders tollen
Philosophen. Was mich aber vor allem stört, ist ihr dogmatistischer Antidogmatismus und Relativismus.
#41 Evelin 15:34:16 | Donnerstag, 28. September 2006
@Philomena Wolkenstein „…Strenge Externistenprüfungen, vor allem in Biologie, Religion und Sexualkunde.
Wenn die Eltern erkennen müssen, daß ihre Kinder kein reguläres Schulzeugnis bekommen, dann wird sich
der Spuk von …“ Und – da verlange ich strenge Mathematikprüfungen, Lese-Rechtschreibprüfungen, Benimmprüfungen,
Religíonsprüfungen, für Schüler der heutzutage so üblichen Schulen, insbesondere antiautoritärer
Schulen. Und verlangen Sie das für islamische Privatschulen auch? Oder machen Sie sich dann vor Angst
in die Hose? Und noch etwas: Sexualkunde hat in der Schule gar nichts verloren, das ist Elternrecht. Niemand
hat das Recht darauf, das Schamgefühl der Kinder zu zerstören, niemand, schon gar nicht der Verein „Contra
familiam“ und die Lesb-Bi-Schwulen-Trans-Lobby! Ich wünsche der neuen Volksschule und seinen Lehrern
und Schülern Gottes allerreichsten Segen und möge die FSSPX noch viele andere solcher Schulen gründen.
DEUS VULT!
#49 Evelin 16:05:01 | Dienstag, 19. September 2006
Im Cicero-Artikel steht ja, dass sie es heute anders machen würde, wenn sie noch einmal von vorne beginnen
könnte. Sie ist ja jetzt 47 und in x-ter Ehe verheiratet. Im übrigen hat sie doch eine gute Diskussion
losgetreten, die weit über Deutschland hinausreicht.
#45 Evelin 14:23:45 | Dienstag, 19. September 2006
@ Adrian Leverkuehn Imam Ayatollah Khamenei ist für die Schiiten eine zentrale Figur. Die Schia hat eine
durchorganisierte Klerikerhierarchie. Hoffen wir, dass Papst Benedikt vom anbiedernden Dialog abrückt
und wie ein neuer St. Pius X. ein Erneuerungswerk einleitet.
#47 Evelin 14:09:21 | Dienstag, 19. September 2006
@ mariasalome …entspricht das schreiben eines buches eigentlich der von ihr propagierten mutterrolle???
Was für Vorurteile Sie doch haben! Glauben Sie, dass wenn man sich für das Leben als Hausfrau und Mutter
entscheidet, deshalb kein Gehirn mehr hat oder es nicht mehr benutzen darf? Glauben Sie etwa, dass eine
Mutter (im Fall von Herman stimmt es ja nicht) kein Buch schreiben darf? @ clemens Zu Ihrer Wortwahl über
Pfleger: Krankenschwestern(-pfleger), Pflegehelfer/-innen etc. sind ein professioneller Beruf. Diese Menschen
sind nicht dazu da, ein Verhältnis mit Patienten einzugehen. Ich muss schon sehr bitten. Sie beleidigen
einen ganzen Berufsstand. @ clemens und andere Diskutanten Wenn Sie etwas gegen Isistöchter zu sagen
haben, dann tun Sie es bitte mit gewählter und gepflegter Sprache. @ Isistochter, Daughter of Godess
etc. Das erschreckende Bild, das Sie scheinbar von einer Familienmutter haben, gleicht eher einer Karikatur.
Ich kann für meinen Teil sagen, dass ich trotz vier Kinder nicht schlecht aussehe, mein Gehirn funktioniert
sehr gut, meine Interessen sind nach wie vor vorhanden, die mein Mann sehr fördert. Geburten sind schwer,
aber auch Ereignisse, bei denen man erkennt, zu welch großer Aufgabe man als Frau berufen ist. Hier berühren
sich Natur und Übernatur.
Dialog mit „dem“ Islam Man kann am aktuellen Vorfall wohl erkennen, dass „Dialog“, so wie er in den letzten
Jahrzehnten gepflegt wurde, vor allem unter (de facto) Aufgabe des Wahrheitsanspruches, nichts bringt.
Meinetwegen theologische Disputationen ja, Zusammenarbeit auf der Sachebene ja (so geschehen auf den UN-Weltbevölkerungskonferenzen),
anbiedernder Dialog nein. Ich glaube auch nicht, dass die islamische Welt um den Dialog gebeten hat, abgesehen
davon haben sie keinen zentralen Ansprechpartner, mit Ausnahme der Schia. Der päpstliche Vortrag ist
ungemein interessant und gelehrt. Das Zitat ist m. E. wohl als historisches Zitat zu verstehen, interessanterweise
aus einem „Dialog“ (eher gelehrte Disputation) zwischen Manuel II Paläologos und einem persischen Gelehrten
(zitiert aus einem Buch von Prof. Khoury, der einen deutschen Koran herausgab). Die Reaktionen auf dieses
Zitat haben bereits einer Ordensschwester das Leben gekostet. Ich hoffe, dass der Papst aus diesen Vorfällen
die richtigen Schlüsse zieht. Wenn er sich entschuldigen will, vielleicht um mehr Blutvergießen zu vermeiden,
so verstehe ich das aus einer menschlichen Perspektive. Ich kann mir vorstellen, dass er nun schockiert
ist. Beten wir doch für ihn.
Was will man damit sagen? Die deutsche ‘Katholische Nachrichtenagentur’ erklärte außerdem, daß die
Mutter des Papstes als uneheliche Tochter einer Dienstmagd zur Welt gekommen sei. Einen Kindesvater wird
es wohl auch gegeben haben. Kaiser Konstantin, Don Juan d’Austria, Engelbert Dollfuss waren auch illegitime
Kinder. GOTT sei Dank durften sie zur Welt kommen. Will man den Nachkommen Joseph Ratzinger vlg. P. Benedikt
XVI indirekt mundtot machen? (So quasi: sagen Sie nichts zur Sexualmoral, Ihre Vorfahren haben ja…)
Als ob subjektive Gegebenheiten (für die man auch noch nichts kann) bei der Verkündigung objektiver
Wahrheiten eine Rolle spielen müssten.
Seelsorge & Kampusch In dem KH, wo sie sich befindet, gibt es eine organisierte Seelsorge. Auf jeder Station
hängt ein Plakat, das darauf hinweist. Wer möchte, kann Seelsorge bekommen. Die Psychiater, die sie
betreuen, sind nicht die schlechtesten. Ich verstehe gut, dass Fr. Kampusch angesichts dessen, was sie
erlebt hat, Probleme bezüglich der Gottesfrage hat, vor allem, wenn der Entführer noch betet. Ich denke,
sie braucht Zeit. Irgendwann erkennt man dann, dass es unerheblich für den eigenen Glauben ist, wenn
Leute, die offensichtlich ihre Taten nicht bereuen, auch beten.
Krankenhausseelsorge Trotzdem wurde der Priester anschließend in die Wüste geschickt, das heißt: zum
Krankenhausseelsorger degradiert. Im Krankenhaus Kranke und Sterbende seelsorgerlich zu betreuen, ist
also eine Degradierung. Merkwürdige Auffassung.
Abtreibung nach Inzest Hier wollten die Angehörigen, allen voran der Täter und Vater mit Hilfe der
Abtreibung etwas rückgängig machen, was sie selbst verbrochen und verschuldet haben: sexueller Missbrauch
und Inzest. Das Baby hätte sie zeitlebens durch seine Existenz an die böse Tat und die Unterlassungen
der anderen Angehörigen erinnert. Nur werden sie auch so nicht davon kommen. Sie haben der bösen Tat
eine weitere dazugesetzt und das Opfer ein zweites Mal traumatisiert. Das Menschenopfer „Abtreibung“,
ausgetragen auf dem Rücken des betroffenen Mädchens wird die Ursprungstat nicht sühnen. Der Täter
und die Mitwisser haben wie alle die Möglichkeit zur Bekehrung und zur Sühne. Strafrechtlich und zivilrechtlich
hat der Täter sowieso belangt zu werden. Ich hoffe, dass es dem Mädchen trotz allem gut geht, dass es
wenigstens ein hohes Schmerzensgeld zugesprochen bekommt, das es dann für die Ausbildung verwenden kann.
:(3
Probleme der Sedisvakantisten An der Predigt des sedisvakantistischen Priester kann man im übrigen nicht
die Irrtümer der FSSPX herauslesen, sondern die Probleme der Sedisvakantisten. Scheinbar ist für sie
der Papst an sich derart absolut, dass er quasi fehlerfrei sein muss (das ist entgegen dem Dogma der Unfehlbarkeit,
die nur unter bestimmten Bedingungen gilt!) Ein Papalismus, der in die andere Richtung als der katholische
Neokonservativismus mit seiner Papalatrie geht. Diese übertriebene Betonung der Unfehlbarkeit führt
dazu, dass ein offensichtlich in vielen Belangen nicht fehlerfreier Papst dann nach ihrer Denkart nicht
mehr Papst sein kann. Dann müssten wir ja seit ca. 33 n. Chr. schon keinen gültigen Papst mehr gehabt
haben.
Ironie @rudolfssohn, sozialkatholisch, maurice c. :(3 :(3 :(3 Habe auch herzhaft gelacht. Man kann manchen
schlimmen Ereignissen wirklich nur mehr mit Ironie und Sarkasmus begegnen. Bei den Anglikanern sagte
während der Diskussion um die Homo-Paar-Segnung ein Bischof pakistanischer Herkunft: „Und – was sollen
wir dann als nächstes segnen? Vielleicht die Gemeinschaft zwischen dem Herrchen und seinem Hund?“ Leider
lacht der Teufel auch noch.
#1 Evelin 11:30:58 | Donnerstag, 7. September 2006
Das mindeste, was man zu diesem Artikel sagen muß, ist, dass der Titel richtig lauten müßte „Die drei
Irrtümer von NovusOrdoWatch“ (bzw. der Sedisvakantisten). Diese Irrtümer sind offenkundig auf falsche
Dogmen und Lehrinterpretationen zurückzuführen. Außerdem auf falsche – im Bereich der Lächerlichkeit
liegende – falsche Sachverhaltssubsumtionen. ad primum: Wenn im Tridentinum von den Zeremonien die Rede
ist, dann sind diejenigen zum damaligen Zeitpunkt, also die der Tradition entsprechenden, gemeint. Das
Tridentinum behandelt nicht die revolutionäre Neuschöpfung NOM und sah sie auch nicht voraus; insb.
handelt es sich um Abwehr lutherischer Irrtümer. Geradezu perfid, diese Äusserungen nun gg. die Tradition
in Szene zu setzen. ad secundam: Die Unfehlbarkeit bezieht sich auf die Entscheidungen in Lehrfragen,
nicht auf öffentlich zelebrierte Privatvergnügungen des Papstes wie Assisi. ad tertiam: Geradezu abstrus:
Wenn ein Papst einen Mord anordnet, ist diesem „Befehl“ zu folgen (solche Mordbefehle von Päpsten gab
es, sogar gegen Amtsvorgänger)? Größenschluß: Wenn schon Anordnungen des Papstes, die sich primär
auf den Körper auswirken, nicht zu folgen ist, wenn sie falsch sind, um wieviel mehr dann solchen, die
das ewige Seelenheil bedrohen? Zum Thema FSSPX darf sich auf kreuz.net scheinbar jeder äussern: Auf dass
die Verwirrung und Spaltung vergrößert werde (?!). Der Gatte der Evelin
Palliativmedizin Es scheint zwei Extreme zu geben: nach Auskunft eines befreundeten Facharztes in Ausbildung
wird in manchen Kliniken/ Abteilungen zuviel gespritzt – sodass man durchaus von einer Lebensverkürzung
sprechen kann, außerdem sind die Patienten ständig quasi „sediert“ und können ihre persönlichen Dinge
nicht mehr ordnen. Andererseits sparen manche Abteilungen aus übertriebener Ängstlichkeit wieder zu
viel bei den sehr stark wirksamen Analgetika. Zum Beispiel auch nach Operationen. Statt einer ganzen Ampulle
Dipidolor nur die Hälfte und dass bei einer schwergewichtigen Person. Ein Studium der beiliegenden Fachinformation
(dazu ist sie da) und regelmäßige Vitalzeichenkontrolle (die keinesfalls lästige Routine ist) würde
abhelfen – sollte ja normal sein. Monitore sind sehr hilfreich. Ich wäre auch dafür, dass es in jedem
Krankenhaus eine Palliativstation oder bei kleineren KH wenigstens ein paar Palliativzimmer gäbe – mit
Seelsorger, Psychologen inklusive. Wo der Pat. auch sagen kann, dass er heute einmal nicht gewaschen werden
möchte. Wo es kein Problem ist, dass Angehörige bei Pat. übernachten – wie es z. B. bei türk. Pat.
üblich ist. Es gibt auch schmerzhafte chronische Zustände, die nicht unbedingt zum Tod führen müssen.
Dafür gibt es gute Schmerzpumpen, die der Patient selber bedienen kann – z. B. bei Trigeminusschmerzen
(diese sollen wirklich entsetzlich sein!) Die Möglichkeiten gibt es ja – man muss sie nur nutzen.
Bildauswahl Für die Darstellung der Realität reicht doch auch das Wort. Die ekeligen Bilder sehe ich
auch, wenn ich normale Tageszeitungen oder politische Magazine lese. Müssen sie auf einer kath. Seite
auch noch sein? Wenn sich zwei Personen gleichen Geschlechtes wie ein Ehepaar bzw. heterosexuelles Liebespaar
küssen, dann finde ich das widernatürlich und gräßlich. Basta!
Bildauswahl Sehr geehrte Redaktion! Nicht nur dieses, auch viele andere Bilder unter Ihren (vom Inhalt
her richtigen) Artikeln, in denen Sie sich kritisch mit HS auseinandersetzen, stören mich. Ich finde
solche Bilder (z. B. wie oben oder die von Paraden) häßlich, abstoßend, widernatürlich und unerträglich.
Risiko und Mut Nein, EB Lefebvre hat mit seinen Weihen Risikobereitschaft und Mut bewiesen, um den kirchlichen
Notstand zu begegnen. Immerhin ist Kardinal Castrillon Hoyos nicht der Meinung, dass die FSSPX schismatisch
sei. Die Gemeinschaft des Hl. Johannes beschäftigt sich mit hoher Theologie und tiefschürfender Philosophie.
Sehr gut. Auch das braucht die Kirche. Den Begriff „Funktion“ habe ich bewusst gewählt, weil ich den
Begriff „Berufung“ eher einer Person zuordne.
Aus dem AT kann sicher keine Abtreibung abgeleitet werden, bei den strenggläubigen Juden ist sie verpönt.
Wie überall gibt es auch hier liberale und atheistische Juden.
Wenn Hitler und Stalin wirklich besessen waren, dann könnte man sie für ihre Taten nicht zur Verantwortung
ziehen. Wahrscheinlich waren sie wohl umsessen, aber sonst wohl bei klarem Verstand, mit dem sie kaltblütig
ihre schädlichen Vorhaben planten.
@matt Interessante Seite, nur möchte ich mich nicht auf (v. a. nicht anerkannte) Privatoffenbarungen
(hier V. Lueken, Bayside, USA) stützen, wenn ich für die Mundkommunion plädiere. @stat crux Was ist
das Problem, wenn eine Metzgerstochter(österreichisch würde es Fleischhauermeisterstochter) Privatoffenbarungen
erhält?
Auch wenn das ein Dr. Otterbeck nicht glauben wird, freut sich eine Lefebvre-Verehrerin, dass andere Orden
und Bewegungen, so sie auf solides Fundament bauen, Nachwuchs haben. Es ist gut, wenn es mehr Gläubige
und Geweihte gibt, die die Kirche lieben und das Zerstörte wieder aufbauen wollen. Wir wollen nicht,
dass alles den Bach heruntergeht. Die FSSPX hat ihre Funktion für die Kirche, die erst später gewürdigt
werden kann. Die anderen rechtgläubigen Bewegungen haben auch ihre Funktion. Vor ca. 10 Jahren hörte
ich zum ersten Mal die kleinen Grauen. Bis dahin war für mich Philosophie reines Gewäsch. Nachher nicht
mehr. R. i. p., Père Marie-Dominique OP!
Danke für diesen Artikel! Ausgezeichnet! Aus der Seele gesprochen… …wo die ersten aus Langeweile
ihre Tische bemalen das kommt mir bekannt vor, allerdings hatten wir Packpapier auf den Tischen.
Gratulation an FSSPX für die neue Grundschule. Als Österreicherin frage ich mich aber: Übertreibt der
bundesdeutsche Lehrplan (bzw. der vom Land B-Würt.) nicht doch ein bisschen? Die Schule hält sich ansonsten
an den Lehrplan des Ministeriums. Man wird auch die – von der Piusbruderschaft abgelehnte – Darwin’sche
Evolutionstheorie darstellen. Ist das ein Stoff für die GRUNDSCHULE Klasse 1 – 4? Klasse 7 oder 8 würde
doch ausreichen. Abgesehen davon, eine Theorie darstellen heißt nicht, dass man sie gut heißt.
Besagter Priester & Psychotherapie Bei homosexueller Neigung ist neben geistlicher Begleitung sehr wohl
eine Psychotherapie angezeigt. Das eine muss mit dem anderen nicht in Widerspruch stehen. Wenn es um einen
ganz bestimmten Priester handelt, dann kann ich dazu nur sagen, dass dieser Priester bereits von Altbischof
Krenn an eine bedeutende Seelsorgestelle berufen wurde. Hut ab, dass dieser Priester – obgleich nicht
der Parade-Konservative – bereit und so demütig war, sich einer Behandlung zu unterziehen. Abgesehen
davon, ist es für jemanden, der seit vielen Jahren quasi rund um die Uhr im Dienst steht, eine Auszeit
nicht das Schlechteste. Ich hoffe, dass die Auszeit auch den gewünschten Erfolg brachte. Dass die betroffenen
Pfarrgläubigen Bedenken haben, verstehe ich andererseits auch.
relevanz Gegenwärtig verbringt Mons. Gänswein zehn Tage Urlaub in seinem Heimatdorf Riedern im Schwarzwald.
Der Prälat besucht seine Eltern und die Familien seiner vier Geschwister. hochinteressant!
Fast schon lustig! Als ich die ganzen Postings gelesen habe, musste ich ob der erheiternden Kommentare
teilweise auflachen. An und für sich ist die Sache traurig. Es bringt an und für sich nichts, für die
eine oder die andere Seite Partei zu nehmen, da es sich um einen klaren rechtsgültigen Vertrag handelt.
Die ew. Schwestern wird man wohl nur mit Freundlichkeit und Höflichkeit überzeugen können, kleinere
Ratenzahlungen zu akzeptieren. Warum Pfr. Gösche seinerzeit nicht zur FSSP ging – wäre naheliegend gewesen –
da diese in Berlin m. W. nicht vertreten ist, ist mir ein Rätsel.
Es ist interessant, aus welchen Quellen ein Chamberlain oder wahrscheinlich auch ein Cecil Rhodes scheinbar
geschöpft haben. Abgesehen davon, dass I. Kant furchtbar fad zu lesen ist, ist er nicht wohl nicht so
klug, wie es immer den Anschein hat – trotz eines sehr scharfen Verstandes. Er selber trennt ja zwischen
Vernunft und Glauben (sinngemäß: „wo die Vernunft aufhört, fängt der Glaube erst an“) – wie die protestantische
Religion übrigens. Diese ist übrigens keine Vernunftreligion, sondern eigentlich irrational, da sie
einen Fideismus abverlangt. Wer hier nicht mitgehen kann, der streicht den Glauben (im prot. Sinne) weg
und landet beim reinen kalten Naturalismus und Rationalismus. Kant lehnt ja auch natürliche Gottesbeweise
ab. In der katholischen Religion gibt es ein schönes Zusammenspiel zwischen Glaube und Vernunft. Sowieso
ist Kant ein kleiner Misanthrop und Frauenfeind gewesen, der bekanntlich über Königsberg nicht hinauskam.
Da wundern mich die Auslassungen über andere Rassen und Ethnien nicht. Wie Adam und Eva ausgesehen haben,
ist nicht relevant, da sie gemäß des Monogenismus das gesamte Erbgut für die Menschheit trugen.
Eigentlich ist der springende Punkt zwischen Juden und Christen die Messiasfrage: WER ist der wirkliche
Messias/ha-Maschiach? „Und ihr, für wen haltet ihr mich?“ fragte Jesus seine Jünger. Alles andere ergibt
sich aus diesem Punkt. Selbstverständlich ist Antijudaismus keine christliche Tugend. Aber darum ging
es ja in Nostra Aetate nicht wirklich – das ist ja nur eine Wischi-Waschi-Abhandlung über andere Religionen.
@ Athanasius Thesis (Neuer Messordo), Antithesis (Alter Römischer Ritus): Synthesis (Mischform), ist
keine katholische Philosophie. Hegelianische Philosophie ist für mich keine Philosophie, sondern ein
phantasiereiches Gedankensystem, wenn auch einem zweifelsohne genialen Kopf entsprungen. Im realen Leben
kann man sowieso nicht nach Hegel arbeiten…
Vielleicht wäre es für Herrn Grass & Ähnliche einmal gut, SELBSTVERANTWORTUNG für ihre Gedanken, Worte
und Werke zu übernehmen. Sie sind ja ansonsten auch freie Individualisten. Immer zu behaupten, dass die
anderen die Schuld daran haben, dass sie Irrwege begehen. Alle jungen Leute wollen aus dem Elternhaus
einmal raus (das ist ja normal, ansonsten sind sie unfähig, eigene Familien zu gründen) – es stellt
sich nur die Frage, wohin und ob das „Wohin“ gut ist. Bei Günther Grass habe ich so meine Bedenken, ob
das „Wohin“ gut war. Wenn er nicht selber ständig mit dem moralinsauren Zeigefinger auf andere zeigen
würde, würde ich sagen, er war 17, minderjährig und damit hat sich die Sache.
Meine Vermutung, was kreuz.net mit diesem Artikel sagen will @ Benedikt: Die sogenannten „Opferverbände“
in den Vereinigten Staaten, unter ihnen der „Jüdische Weltkongreß“ und das „Simon Wiesenthal Center“
(nicht zu vergessen, jene Anwälte, die diese Forderungen konkret erhoben) haben mit völlig gesetzloser
Erpressung den Schweizer Banken einfach so 1,25 Milliarden Dollar erpreßt. Kein einziger Dollar kommt
jüdischen Verfolgten zugute, sondern alles den „Opferverbänden“, die so einen „großen Schnitt“ machen
konnten und ihre Existenz sichern konnten. Dies mit Methoden, die an die der Nazis gegenüber ihren jüdischen
Mitbürgern erinnerten. Mich erinnert dies durchaus an die Kollektivstrafe von 1 Millliarde Reichsmark,
die „den“ Juden 1938 nach der Reichskristallnacht auferlegt wurde: Ohne Rechtsgrundlage, aber höchst
effektiv. Die mittlerweile entfernten Photos sollten – meine Interpretation – zeigen, dass die angeblichen
Vertreter der NS-Opfer selbst zu Erpressern geworden sind. Normaler Weise sind Erpresser Verbrecher, die
im Gefängnis sitzen oder doch mit gerichtlicher Strafverfolgung rechnen müssen. Findet die Erpressung
im großen Stil statt, so wird aus Straftätern „ehrenwerte Zeitgenossen“ – so wie hier. Bei den USA ist
derartiges nichts besonderes: Normaler Weise sitzen private Gelddrucker als Geldfälscher im Gefängnis.
Findet der private Gelddruck im großen Stil statt, dann handelt es sich um die – zu 100 % private – „Federal
Reserve Bank“, obwohl auch deren Gelddruck keinerlei Werte mehr gegenüberstehen.
Hintergründe zum Fall EB Milingo Auf anderen Foren habe ich schon geschrieben, dass er mir sehr leid
tut. Nach der Lektüre der Hintergründe (sie dienen mir als Erklärung, nicht als Rechtfertigung per
se) verstehe ich seinen Weg auf menschlicher Ebene. Interessant die Rolle von Fr. Dr. Sung, v. a. wenn
sie schon verheiratet wäre (?). Noch interessanter die Interessen des Gründers der Moon-Sekte, sich
in katholische Belange einzumischen. Was gehen ihn die verheirateten Priester an? Die haben ja sowieso
ihre Vereine. EB Milingo sei 1983 nach Rom gerufen worden, weil er mit seinem Heilungs- und Exorzismusdienst
die Protestanten in Sambia gestört habe ? –-> das lässt auf einiges schließen, vor allem dass der Apost.
Nuntius die Befehle von Protestanten befolgt. Das nächste Mal werde ich mich auch beschweren, wenn die
Pfingstler in meiner Heimatstadt ihren „Befreiungsdienst“ ausführen. Generell sind Exorzisten in ihrem
Dienst gefährdeter als andere Priester/Bischöfe, weil sie den Zorn der Dämonen auf sich herabziehen.
Dazu noch die persönlichen Verletzungen der lieben Mitbrüder. Wenn jeder der geneigten Leser eine Novene
für S. E. beten würde, dann würde sich alles zum Guten wenden.
Napalm auf Libanon www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=751&page=1www.kreuz.net/ @ Blueberry Bitte sehen
Sie sich den Diskussionsstrang auf www.kreuzforum.net an und betrachten Sie auch die Bilder, um zu sehen,
wie Napalm wirkt. (Unterforum Welt, Sonstiges – falls der Link nicht funktioniert)
Irgendwie ist es arg, s. g. Herren Abu, Parzifal, Blueberry, wenn wir – die wir im Warmen sitzen – herumstreiten.
Die Bilder der zivilen Napalmopfer sind furchtbar, mir kommen dabei die Tränen. Die Israelische Luftwaffe
bombardiert ja auch Kirchen, Moscheen etc. Die gegenseitige Schuldspirale wird sich weiter drehen. Immer
ist irgendwer schuld. Israel – die Hizb Allah, die Hamas, Israel, die Hizb Allah, die Hamas etc. Im Prinzip
kann man es weiter spinnen bis Isaak und Ismael (die haben sich später als Erwachsene aber vertragen
und ihren Vater Abraham gemeinsam beerdigt). Ich freue mich, wenn es jüdische, christliche und islamische
Gruppen gibt, die auf friedliche Weise versuchen, das zu durchbrechen… Objektiv gesehen – Balfour hätte
nieseine „Balfour-Declaration“, die die Gründung des sogenannten „Judenstaates“ erlaubte, erlassen dürfen.
Vom theologischen Standpunkt aus sind ja die glaubenseifrigsten Juden gegen den jetzigen Realstaat eingestellt.
Realpolitisch ist es aber schwierig – sollen die jüdischen Israelis wieder alle auswandern?
geringer Aufwand für die Dämonen… (Obwohl ich manchmal nicht glauben kann, daß die Dämonen so dumm
sind, und solchen Schwachsinn verzapfen!) Wenn die Pilger auf diese nichtssagenden Botschaften hineinfallen,
dann dürfte es wohl für die Dämonen reichen … Seit 25 (!!) geht es schon so dahin. Wer wird denn
die ganzen tausend und abertausend Erscheinungen und Botschaften denn untersuchen…
Wenn ein Mann zu seiner Frau / Freundin sagt, dass er sich sicher nicht an der Erziehung des Kindes beteiligen
werde und auch kein Geld habe etc. dann kann das eine verzweifelte Frau schon auf die Idee der Abtreibung
bringen. Ebenso eine typische Wendung wie „Mach, was du willst. Es ist deine Entscheidung. Pro Choice.“
Es gibt sehr wohl eine indirekte Mitschuld. Er kann ja sagen: Ja, das war so. Sie hat recht. Es war vor
meiner Bekehrung. Und diese Sünde tut mir heute noch leid. (Und nicht so ein Herumgedruckse).
@rituale romanum Natürlich wissen hoffentlich auch Freimaurer, was eine priesterliche Segensgeste ist …
o^/ So jetzt hat Perpetua wieder Platz zum Posten…
@ Jörg Guttenberger Denn vollständig war der Bruch nie, soweit ein gemeinsames Credo gebetet und die
Taufe gegenseitig anerkannt wird. Mit dem Osten ist die Kirchengemeinschaft wegen der gemeinsamen 7 Sakramente
umfassender. Sie meinen es vielleicht gut, aber tatsächlich ist das nicht mehr als ökumenistisches Gesäusel.
Die Orthodoxen haben nicht das gleiche Glaubensbekenntnis („filioque“!) und nicht die gleiche Sakramententheologie.
Nach einem 250 Jahre alten Beschluß der Patriarchen des Ostens erkennen sämtliche orthodoxen Gemeinschaften
die Sakramente der katholischen Kirche nicht an. Wenn ein Katholik – wovor Gott abhüten möge – zu einer
orthodoxen Gemeinschaft übertritt, wird er neuerlich getauft. D.h. in Wahrheit haben die Katholiken mit
den Orthodoxen noch weniger gemeinsam als mit den Protestanten: Nämlich nicht einmal die Taufe. Was ähnlicher
aussicht, muß keineswegs besser, sondern kann sogar daemonischer sein. So scheinen uns die Moslems näher
zu stehen als die Heiden mit ihren „Naturreligionen“. Tatsächlich sind aber die Heiden um ein vielfaches
leichter zu missionieren als die Moslems. Woraus folgt, dass sie in der Realität vom Christentum weiter
weg sind als die Heiden. Der Gatte der Evelin
@timpressum Herr Lohmeier…möchte auch gerne die Monarchie in Bayern wieder einführen. Ach wie furchtbar!
Das ist ja ganz ein Böser! Sofort ins Gefängnis stecken! Wo kämen wir da hin? Da würde ja jemand der
CSU-Oligarchie auf die Finger schauen!
Merkwürdig Wenn alles so geheim ist, und der profane Leser von Zeitungen sowieso nicht eingeweiht ist,
warum soll man dann irgendwelche Photos von Leuten präsentieren, um diese Leute als „eingeweiht“ darzustellen?
Alles sehr unlogisch… Wenn alles so geheim ist, wie kann man dann geheime Freimaurersignale entschlüsseln?
Also, wenn Lefebvre ein FM war, dann bin ich eine Buddhistin. Ich möchte den Einfluss der FM nicht herunterspielen,
aber dieser spielt sich doch nicht auf so einer primitiven Ebene ab.
Rat an die Organisatoren des Papstbesuches Ich würde es so machen: Wenn sie sich entkleiden bzw. nackt
demonstrieren, dann würde ich ihnen die mitgebrache Caritas-Kleidersammlung anbieten. Damit hätte ich
dann auch ein Werk der Barmherzigkeit vollbracht.
@Schüttel Sie schrieben:Sie scheinen mir auch nicht mehr ganz dicht zu sein. Was für ein hervorragender
Sprachstil als Entgegnung auf eine sachliche Meinung… er spricht für sich.
Kinderzahl Natürlich darf man über die Folgen schreiben, wenn die einen sehr wenige Kinder haben und
die anderen mehr, wenn es sich um zwei so stark unterschiedliche Kulturkreise handelt, ohne dass man in
den NS-Geruch kommt. Ich mache den Muslimen ja gar keinen Vorwurf – die tun das, was normal ist. In unserem
Ortskrankenhaus sind laut Auskunft einer Hebamme ca. 1/3 der Geburten ausländischer Herkunft, davon die
meisten islamischer Herkunft. Die Generationenfolge läuft bei ihnen auch schneller ab, da sie ein früheres
Heiratsalter haben. Ach, die werden sich eh anpassen? Ich will gar nicht, dass sich diese an die hedonistische
Leitkultur anpassen. Ich bete dafür, dass die Muslime Jesus Christus als ihren Erlöser anerkennen und
die wahre Kirche eintreten. Natürlich tragen liberale Theologen eine Mitverantwortung für den heutigen
Zustand – nebst vielen anderen Faktoren.
@Schuettel 1. Die Sedisvakantisten bestreiten nicht die Notwendigkeit des päpstlichen Stuhles, sondern
die Legitimität von bestimmten Papstwahlen. Daher sind sie für mich Katholiken. Im übrigen ist es nicht
einmal festgelegt, wann genau eine wirkliche Sedisvakanz eintritt. o^/ 2. Jedem seine eigene „Saudummheit“.
:(3 3. Nenne ich mich bewusst „Evelin“, nicht Evelyn. „Evelin“ ist bei uns in Ö eine mögliche Schreibform.
Die Katholizität möchte ich J. R. nicht absprechen, kann ich auch nicht – siehe auch Stellungnahme von
Athanisius. Ob er oder seine Vorfahren einmal Juden waren, ist irrelevant, ein getaufter Christ ist ein
Christ. Ob Pius XII oder sonst jemand Jude ist, ist ebenfalls irrelevant. Ob jemand – trotz Getauftsein –
nach der jüdischen Halacha dennoch als Jude gelten könnte, weil die Mutter eine Jüdin ist, ist mir
als Katholikin so egal, wie in China ein Rad umfällt. Wenn ein Katholik seiner ethnischen und konfessionellen
(talmud)jüdischen Herkunft derart verbunden ist, sodass es in seinen Glauben hineinreicht, dann sollte
er allerdings kein Amt innehaben. Das gilt übrigens aber auch für Konvertiten aus dem protestantischen
oder anderen Bereichen!!!!!
Im Prinzip ist Mag. Rothkranz ein armer Mensch. Ich habe einige Bücher über die Freimaurerei von ihm
gelesen. Ich bin selber FM-kritisch, habe verschiedene Pro- und Contraliteratur gelesen, aber die FM ist
doch nicht allmächtig und nicht für jedes Unglück auf der Welt verantwortlich. Außerdem triefen seine
Bücher wirklich von Hoffnungslosigkeit und Lethargie angesichts der ungeheuren Macht der FM (quasi als
Primärursache), die einem Christenmenschen wirklich nicht anstehen. Er hat sich da leider total verrannt –
bei ihm ist eben schon fast jeder ein FM und verkennt, dass die FM eher nach der Devise „klein, aber fein“
arbeitet. Außerdem müssten ihm ja als Theologe die diversen philosophischen Lehren von den verschiedenen
Ursachen und wie sie zueinander in Beziehung stehen, bekannt bleiben. M. E. hat die FSSPX zu lange zugesehen
und sich beschimpfen lassen – es ist ja komisch, wenn er die Sakramente von – ihm als FM bezichtigten –
Klerikern empfängt. Irgendwann muss ein Schlussstrich gezogen werden, wenn Geduld und Nachsicht, die
es scheinbar von einiger Seite gegeben hat, nichts mehr nützen.
Der springende Punkt Nationalismus und Katholizismus passen im Prinzip nicht zusammen. Die Verhältnisse
die von der Katholischen Kirche angestrebt werden sind im Prinzip Verhältnisse wo nicht mehr die Nation
das Einheit stiftende Element ist, sondern die Religion bzw. der katholische Monarch. Genau. D. h. der
katholische Monarch als übernationaler Monarch, der ein Einheitsprinzip sein sollte. Wenn in Großbritannien
die Monarchie abgeschafft würde, würde der Staat auseinanderbrechen.
Bilder Ich bin auch der Meinung, dass kreuz.net zu gewagte und geschmacklose Bilder (gilt auch für die
Homo-Bilder) verwendet, z. B. auch im Artikel „Sexperten an die Front“. Der Würde der menschlichen Person
sind andere Bilder – selbst wenn ungeordnete Sexualität das Thema ist, angemessen.
pro familia = contra familiam Eine Organisation mit brauner Vergangenheit, die oft – wie man hört – nur
den Beratungsschein über den Tisch schiebt – ohne mit der ratsuchenden Mutter bzw. den ratsuchenden Eltern
über finanzielle Hilfen etc. zu sprechen, sollte verboten werden.
Wünsche ihm alles Gute Keine schlechte Wahl von P. Benedikt XVI. Wünsche dem neuen Staatssekretär alles
Gute und Gottes Segen! Es wird sich zeigen, wie er sein Amt ausfüllen wird.
@ Benedikt Wieso eigentlich nicht ernstgemeint? Jemand, der vor dem Standesamt heiratet, gibt ja auch
vor dem Standesamt die Willenserklärung ab, verheiratet sein zu wollen. Die Kirche hält solche Ehen
bei Konfessionslosen, Protestanten und wohl auch Moslems grundsätzlich für gültig. Aber bei den Katholiken
sagen die Kirche: Na hallo, so geht das nicht: Sakramentenspendung von Katholiken nur unter Aufsicht des –
noch dazu örtlich etc. zuständigen – Priesters. Ganz strenge Formvorschrift bei Sanktion der Nichtigkeit.
Aber beim „Kirchenaustritt“, wo es noch viel mehr ums Heil des Gläubigen geht (weswegen die Kirche als
Ganzes auch Sakrament genannt wird), da genügt uns das „Kaspapierl“ der staatlichen Behörde. D.h.: Die
hw. Herren richten es sich, wie es ihnen in den Kram paßt – was Rom sagt, ist denen sowieso egal – das
Seelenheil der Gläubigen ist ohne Belang. Da treten dann „Barmherzigkeits- und Nächstenliebe-Spezialisten“
vom Schlage Benedikts auf den Plan und sagen: Wer für den V2-NOM-Mist nichts zahlen will, hat sein Seelenheil
verwirkt, basta, egal was seine Motive (die sonst theologisch bei jeder Sünde zu berücksichtigen sind)
sind oder wären. Erstaunlich, dass solche Soldknechte der V2-Kirche davon ausgehen, ernst genommen zu
werden… Der Gatte der Evelin
Neo-Ebionitenostsyrer Als Pilotprojekt mit Sitz bereits in Jerusalem und dem Anspruch die gesamte Christenheit
zu vertreten, sollte man vielleicht ein Auge darauf haben. In Jerusalem ist ja alles Mögliche vertreten.
Nette Homepage übrigens – ich mag übrigens die Original aramäischen und hebräischen Namen sehr. Ich
glaube nicht, dass diese Gruppe irgendeinen Einfluss hat. Für orthodoxe Juden wird diese Gruppe immer
noch zu christlich sein, da diese Jeschua ben Mirjam keineswegs für den Messias-Maschiach halten.
Zu Herrn Goldhagens Thesen Die gewiss unverdächtige MPräs Golda Meir war voll des Lobes über Pius XII.
Goldhagen sollte sich auch fragen, wo denn die eigenen jüdischen Organisationen außerhalb Deutschlands
waren, ob sie genug getan haben. Wahrscheinlich hätten alle mehr tun können. Im Film „Schindlers Liste“
gab es am Schluss die ergreifende Passage, in der Schindler laut ausrief: Ich hätte mehr retten können,
hätte mehr auf die Liste setzen können… Und ob der Papst die Begriffe „Shoah“ (Vernichtung)und „Holocaustos“
(Ganzbrandopfer) verwendet, oder nicht…? Ich empfinde diese Begriffe ohnehin nicht ganz passend. Die
Seelen der Opfer sind unsterbliche Seelen, die Erinnerung an sie kann nicht zerstört werden. Und als
ein „Brandopfer“ ???? Für wen oder was? Ich würde von „staatlich organisierten Massenmord an einer ethnischen
und/oder religiösen Minderheit“ bzw. „staatlich organisierten Massenraubmord an einer ethnischen und/oder
religiösen Minderheit“ sprechen.
Es stimmt: Die Homo-Frage betrifft uns alle Wenn man den Artikel oben und die Kommentare unten liest,
sieht, auf welcher Seite die verbalen Gewalttaten knüppeldick fallen: Auf Seiten der Homos. An dem Artikel
ist nichts auszusetzen (auch wenn wiener zu dumm ist, Sätze und Zusammenhänge zu verstehen). Den Christen
kann ich vorrangig empfehlen, die Meldetaste „Redaktion benachrichtigen“ zu verwenden. Es ist nicht notwendig,
dass Beschimpfungen, Verleumdungen, Lügen und Verdrehungen und anderer Irrsinn hier stehen bleiben. Offenkundig
ist die kreuz.net-Administration unterbesetzt.
Gut gemacht! Die Gruppe beschreibt Pornoseiten als „ein Vergehen, das vielen Menschen Tod, Schwierigkeiten
und Elend bereitet hat.“ Recht haben sie! Wirklich ein gutes „Apostolat“!
Karims pseudointelligente Ausführungen Wenn die Piusbruderschaft behauptet, römisch-katholisch zu sein,
warum steht sie dann nicht in sichtbarer Einheit mit dem Papst und den Bischöfen, warum … Weil die
rechtgläubige Seelsorge weder gesichert noch ausreichend ist und diesbezüglich Notstand besteht. Das
Heil der Seelen steht über dem Kirchenrecht. Wer das als „lutherisch“ ansieht, möge das Gegenteil beweisen,
nämlich dass das Kirchenrecht über dem Seelenheil der Gläubigen steht und dieses gefährden darf. … Abwehrhaltung
gegen Papst und Bischöfe … auch Luther… „Argument“: Weil Luther Schweinsbraten gegessen hat, dürfen
aufrechte Katholiken das nicht tun. Welche Irrlehren halten Sie der FSSPX vor? Wenn Sie aber keine finden:
Ganz klarer Beleg für reine Nonsens-Polemik! Solange für Papst und Ortsbischof gebetet wird und das
Bild des amtierenden Papstes an der Wand hängt, ist diese Einheit auch hör- und sichtbar. Solange den
Gläubigen Irrlehren (V2 et al.) und bedenkliche Liturgie (NOM) aufgezwungen werden soll, ist mehr gar
nicht möglich. …Ghettodasein… Nichtkatholizität Eine reine Quantitätsbetrachtung: Die Zeit wird
kommen, in der die V2-Apologeten quantitativ im Ghetto sitzen werden. Ihr Posting hat weder etwas mit
der Lehre der Kirche noch deren Auffassung zur FSSPX zu tun und ist offenkundig nur auf Beleidigung von
FSSPX-Anhängern gezielt. Eine Schande, dass es so viel Zustimmung erfährt!
Warum wechselten die Ex-FSSPX-Priester nicht in ihre Heimatdiözesen? @ Giuseppe: Sie, MK28, schrieben:
„Eine FSSP gibt es eben nur, weil man die FSSPX schwächen wollte.“ Eine dreiste Aussage, wie sie aber
in Kreisen beleidigter Lefebvre-Anhängern typisch ist. Um die FSSPX ging es bei der Gründung der FSSP
im Juli 1988 ganz bestimmt nicht. Mehrere Priester waren eben mit dem schweren und schwerwiegenden Ungehorsam
und Bruch Erzbischof Lefebvres gegenüber dem Papst (Weihe von vier Priesters zu Bischöfen ohne Erlaubnus
des Papstes) eben nicht einverstanden. Gut, nehmen wir das einmal so an (ich glaube auch nicht, dass die
FSSP-Gründer böswillig handelten, ich meine falsch und nicht ausreichend überlegt, aber nicht böswilllig).
Warum sind dann also die so „treuen“ Ex-FSSPX-Priester und FSSP-Gründer nicht in den Diözesandienst
ihrer jeweiligen Heimatdiözese gewechselt, wo sie den von ihnen ja anerkannten NOM hätten zelebrieren
können und V2 bejubeln nach Herzenslust? o^/ Um in voller Einheit mit dem Hl. Vater zu sein, hätte das
ja genügt! Warum also dann eine eigene Priesterbruderschaft St. Petrus? ?:) @ Benedikt: Ich nehme einmal
an, Pfr. Goesche wollte sein eigener Chef sein. Rein weltlich gedacht: Wer möchte das nicht, wenn die
Möglichkeit dazu besteht? Der Gatte der Evelin
Man kann es ja auch so formulieren Die Bischofsweihen von EB Lefebvre 1988, die ich für gut heiße, waren
doch für manche ein zu gewagter Schritt, sodass sich eben die FSSP bildete. Wenn die Gegensätze zu unüberbrückbar,
soll man getrennte Wege gehen. Man wird sehen, was dabei herauskommt. Ich persönlich habe nichts gegen
das Institut des hl. Phil. Neri, verstehe aber nicht, warum Gösche nicht gleich zur FSSP gegangen ist.
So eine Vielzahl an diversen Priestergemeinschaften ist eine Nummer zu groß für die Traditionsanhänger
im deutschen Sprachraum. In den USA oder in F ist das ein bisschen anders. Die diversen traditionsausgerichteten
Mönchs- und Nonnengemeinschaften erhalten sich zu einem Teil ja auch selber (Schulen, Landwirtschaft,
Hostienbäckerei etc.).
Rebecca – Lächerliches Verpfeifen So, als ob dem zuständigen Diözesanbischof die Tätigkeiten Hw. Jolies
für das Priesternetzwerk – welches ihm sicher mehr ein Dorn im Auge ist als einzelne Kommentare auf einer
Internetseite – noch nicht bekannt wären! Einfach lächerlich. Im übrigen: Wenn zwei das Selbe tun,
ist es nicht gleiche. Wenn Tradis sich mit Beschwerden an Rom wenden, ist das ein Beitrag zur Wiederherstellung
der gestörten Ordnung. Wenn eine Modernistin einen Priester – wegen richtiger Ansichten und gerechtfertigter
Äusserungen – versucht, zu verpfeifen (also in hindern will, seine Pflichten zu erfüllen), ist das üble
Denunziation. Wenn jemand seinen Nachbar anzeigt, weil er weiß, dass dieser einen Mord begangen hat,
ist das eine gute Tat. Wenn zu Ende der Nazizeit jemand seinen Nachbarn angezeigt hat wegen Hören eines
„Feindsenders“ – wobei er wußte, dass darauf die Todesstrafe steht – dann war dies eine verbrecherische
Denunziation. Ihre Aktion fällt unter die Kategorie Denunziation im obigen Sinne. Und von „Tradis“ haben
Sie sicherlich noch nie etwas gelernt, das ist nichts als eitle Lüge!
Ich nehme auch an, dass es auch eine/n kanonische/n Paten/Patin gab. Wahrscheinlich wollte diese Person
nicht genannt werden. Außerdem stürzen sich die Medienleute mit Vorliebe auf die Promis BM Grasser und
Fiona Swarovski.
Wenn die Vorwürfe stimmen sollten, dann sollte die betroffenen Opfer den gerichtlichen Klagsweg eingehen.
Was anderes bleibt nicht. Ein Internetforum ist wohl nicht die richtige Instanz.
Laut den NÖN 21/2006 einer niederösterreichischen Wochenzeitung wurde BM Grasser als „Firmzeuge“ zugelassen.
Ist laut Kirchenrecht legitim. Übrigens war das Firmkind im Gegensatz zu manchen Altersgenossinen ordentlich
gekleidet. Angeblich hätte Grasser aber doch die Hand „mitaufgelegt“. Es ist generell das Verständnis
für sakramentale Feiern überhaupt verschwunden. Sie sind ja zu reinen Familien- und Gesellschaftsereignissen,
„Lebenswendenfeiern“ mutiert. Nichts dagegen, aber der erste Zweck der sakramentalen Feiern ist eben ein
anderer.
Gebe Breze u. a. recht Das Bild muss wirklich nicht sein. Übrigens wurde es bereits während des Wr.
Wahlkampfes von der Wiener ÖVP- Seite (nach Kritik) genommen.
Wow!!! Bitte diesen Professor sofort für den Medizin-Nobelpreis nominieren lassen!!!!! „…therapeutische
Zielsetzung…“ Also Latex oder Surrogate dafür helfen, die Krankheit zu kurieren! Genial. Frau Evelin
Extralozierte Fortsetzung zum FSSPX-Strang Ich habe nicht die Zeit, zu warten, bis ich gnadenhalber wieder
1.500 Zeichen posten darf. Besonders die informierten Gläubigen sollen nach dieser Auffassung bestraft
werden. Das ist offenkundig eine völlig realitätsfremde Annahme, die Rom so nicht unterstellt werden
darf. Der Unterschied zur Auskunft Jesu über die Tätigkeit des „freischaffenden Exorzisten“ (Notstand
wird nicht einmal behauptet) ist so eklatant, dass man die CIC-Auslegung von Romano & Konsorten als absurd
und als einen Ausbund irrigen Rechtspositivismus, dem sinnvolle – am Heil der Seelen und der Ehre Gottes
orientierte – Subsumierung des Sachverhalts und Auslegung von Gesetzen völlig fremd sind, bezeichnen
muß. Abgesehen vom flächendeckenden Notstand der Kirche… Der Gatte der Evelin
Das Heil der Seelen ist kein Auslegungskriterium? Christus scheint zu seiner Zeit die Dinge noch anders
gesehen zu haben als die „Kirchenrechtsexperten“, die Urteile sprechen, die ihnen nicht zustehen, die
Tradition treffen wollen und das Seelenheil von Gläubigen aufs Spiel setzen. Am Beispiel von Mk 9,38ff:
Da sagte Johannes zu ihm: Meister, wir haben gesehen, wie jemand in deinem Namen Dämonen austrieb; und
wir versuchten, ihn daran zu hindern, weil er uns nicht nachfolgt. Jesus erwiderte: Hindert ihn nicht!
Keiner, der in meinem Namen Wunder tut, kann so leicht schlecht von mir reden. Denn wer nicht gegen uns
ist, der ist für uns. Wer euch auch nur einen Becher Wasser zu trinken gibt, weil ihr zu Christus gehört –
amen, ich sage euch: er wird nicht um seinen Lohn kommen. Es geht also um eine Sakramentalie (Exorzismus),
die von jemandem eingesetzt wird, der nicht einmal Christus nachfolgt. Bei der Beichte geht es um ein
häufig heilsnotwendiges, von der Kirche zumindest jährlich vorgeschriebenes, Sakrament, dass von Priestern
gespendet wird, die unzweifelhaft zur kath.Kirche gehören. Romano, Iustus, Tridentinus & Co unterstellen
ernsthaft, dass Rom die Auskunft erteilt, dass der Meßbesuch bei FSSPX erlaubt ist, die Gläubigen sich
an der Kollekte beteiligen dürfen, aber – was Rom „listiger Weise“ nicht dazu sagt – die als Vorbereitung
dienende Beichte woanders absolvieren müssen oder halt spätestens nach einem Jahr nicht mehr kommunzieren
dürfen oder sich eben das Gericht essen.
Niveauvollere Diskusson zum Interview mit Bischof Tissier de Mallerais findet man übrigens hier: Interview
für The Remnant www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=286&page=2 Übrigens sehr interessant: Gerade die
V2-Ideologen, die von Tuten und Blasen keine Ahnung haben, werfen dem Bischof – mangelhafte Kenntnisse
der Theologie – persönliche Mittelmäßigkeit und – Aristokrateneigenschaft (was immer das sei) vor.
Psychologisch gesehen: Die Verlagerung von der Sach- auf die Beziehungsebene. Und echt „niveauvoll“. Lustig
auch: Den FSSPX-nahen Postern wurde oft vorgeworfen, sozusagen päpstlicher als die FSSPX bzw. radikaler
als diese zu sein. Wie steht es nun damit? Auch ich habe Papst Benedikt XVI. bis dato nicht der Häresie
bezichtigt. Bischof Tissier de Mallerais tut es. Will jemand behaupten: Zu Unrecht? Dann soll er es begründen.
Und die mediokren Untergriffe unterlassen… Der Gatte der Evelin
@ catharina Zwischen den Donatisten und den Traditions-Katholiken gibt es schlicht keinen Zusammenhang.
Bitte nachlesen. Vielleicht meinen Sie aber auch die Montanisten? Oder sonst eine Irrlehre oder Sekte?
Egal, Hauptsache es werden diffamierende Totschlagvokabeln eingesetzt. Im übrigen hat sich Marcel gemäßigt
ausgedrückt. Ich spreche hinsichtlich V2 von der Räubersynode und bezüglich Vaticanum I vom einzigen
Vatikanischen Konzil. Allerdings bedarf es „sine ira et studio“ guten Willen, das zu begreifen. Das Wesen
eines Konzils liegt eben gerade nicht in seiner Einberufung (durch den Papst), Schließung (durch den
Papst) und Leitung (durch den Papst), weil sonst die meisten Konzilien wegdefiniert würden. Sondern im
Beschluß von Definitionen und Anathema. Gibt es solche nicht, gibt es auch kein Konzil – ganz einfach.
Alle anderen Veranstaltungen haben nämlich einen Namen: Synode. Verbreitet letztere Irrlehren – so wie
V2 (insb. Dignitatis Humanae, Unitatis Redintegratio und Nostra Aetate – die bösen 3 von V2), wird es
richtig Räubersynode genannt. V2-Ideologen, seien sie halb- oder gar nicht konservativ, wollen dies allerdings
nicht wahr haben. Dieser Unwillen ändert indessen an der Wahrheit nichts. Der Gatte der Evelin
@ Pierre Fischer Sie fordern also scholastische Methode im Internet? Demnach müßte man das ganze Internet
stillegen bzw. verbieten, weil es schon aufgrund seiner Schnellebigkeit diesen Prinzipien zuwiderläuft.
Natürlich auch auf einer Webseite, die aktuelle Nachrichten bringt. Wieviele Seiten würde schon einmal
die vielen häretischen Positionen des Herrn Halbfas benötigen? Fordern Sie die scholastische Methode
einmal bei den Gay-Seiten und registrieren Sie, wie sich die dann zerkugeln… Der Gatte Evelin
@ diverse Benediktgegenredner 1. Ist ein ungeborenes Kind kein Zellklumpen. Ich bekomme nämlich als Mensch
nur Menschen, keine Zellklumpen. 2. Mitglieder der katholischen Kirche und aus anderen Konfessionen bemühten
sich durch die ganze Kirchengeschichte durch, das Los armer Menschen (nicht nur Familien, auch Einzelpersonen)
zu verbessern. 3. Halte ich auch nichts von „Kätzchenersäufen“ und dergleichen. 4. Natürlich kann man
die Grünen Österreichs in einem indirekten Sinne als Abtreibungsbefürworter bezeichnen. 5. Sind sehr
viele Angehörige der Ökologiebewegung nicht sehr konsequent. Einerseits für Umweltschutz, andererseits
künstliche Verhütungsmittel einnehmen. 6. Um zum Thema zurückzukehren: Geistig Behinderte sind nicht
gleich geistig Behinderte. Ich nehme an, dass die Hl. Messe wohl schon länger geplant war, dass der Pfarrer
die Einrichtung, die Bewohner und die Betreuer kennt. Man kann durchaus vorher Kontakt aufnehmen und darüber
sprechen, wer in der Lage ist, die Allerheiligste Eucharistie zu empfangen und wer nicht. Dann kann man
auch die Gründe warum und weshalb besser darlegen. Das wichtigste der Sakramente ist bekanntlich das
Taufsakrament, das ohnehin jedem geistig Behinderten zusteht. @ Benedikt Genauer als die reine Temperaturmethode
ist z. B. die Natürliche Empfängnisregelung nach Dr. Josef Rötzer, die in einer bestimmten Phase des
Zyklus einen Pearl-Index von 0,0 aufweist.
@ domenicus & Benedikt @ domenicus: Als die sieben Tod- bzw. Hauptsünden bezeichnet die katholische Kirche
gegenwärtig (KKK Nr. 1866): Stolz, Habsucht, Neid, Zorn, Unkeuschheit, Unmäßigkeit, Trägheit oder
Überdruß. Und? Sind Sie draufgekommen, welche der aufgelisteten Sünde(n) von den HS begangen werden?
Die Sünden von anderen rechtfertigen nicht die eigenen. @ Benedikt: Und wo haben Sie das her, das Murx
jemandem schaden wollte? Offenkundig wollte er nur Leute aus der Kirche vertreiben, die in der gegebenen
Situation und mit der gegebenen Intention dort nichts verloren hatten. Diese Reinigung ist mit der Desinfektion
vergleichbar.
@ Gotthard Seit wann ist ein Gottesdienst eine „verbrecherische Aktion“, der das Seelenheil der Mitfeiernden
gefährden könnte? Nicht der Gottesdienst, sondern der Mißbrauch des Gottesdienstes für Homo-Propaganda.
Todsünden gefährden das Seelenheil. Die Werbung dafür ist eine Anstiftung dafür. Seit wann sind schwule
Menschen von Gottesdiensten ausgeschlossen? Sie sind von der Kommunion ausgeschlossen, wie alle Menschen
im Stande der Todsünde. Kommen sie mit klaren Attributen der Homo-Bewegung zur Kommunionspendung, muß
ihnen daher die Kommunionspendung verweigert werden. Von Gott her ist des HS die Propaganda für ihre
Todsünde auch außerhalb der Kirchengebäude verboten, geschweige denn innerhalb. Seit wann dürfen schwule
Menschen keine Gottesdienste feiern? HS Priester im Stande der Todsünde dürfen keine Hl. Messe zelebrieren.
Die übrigen HS haben nichts zu feiern, sondern zu bereuen und zu büßen. Sie können an Gottesdiensten
teilnehmen, wenn sie sich geziemend verhalten (also keine abartigen Verhaltensweisen an den Tag legen
oder Propaganda für die Todsünde machen). Mich irritiert diese Diskussion und die bischöfliche Verfügung.
Mich irritiert Ihre inferiore Kenntnis der katholischen Lehre, des katholischen Glaubens und der katholischen
Liturgie. Wo Sie doch angeblich Priester sind (?) Der Gatte der Evelin
@ Benedikt trat bei seiner Aktion Chlorgas aus, weswegen er sich zumindest der versuchten Körperverletzung,
der gemeingefährlichen Vergiftung und der Schweren Gefährdung durch Freisetzen von Giften strafbar gemacht.
Ergo ist er ein Krimineller, ganz einfach. Ach so, darum sind ja fast alle Schwimmbadbetreiber und -inhaber
(auch die Privaten) Verbrecher, weil die das Chlorgas zur Desinfektion verwenden. Bis dato habe ich das
nicht gewußt… Murx hat auch nur eine desinfizierende Maßnahme durchgeführt. Übrigens ist die Entweihung
einer Kirche durch eine Homo-Aktion ein Verbrechen. Da sie das Seelenheil von Mitwirkenden und Dritten
gefährdet, sicherlich ein größeres als eine Desinfektionsmaßnahme… Der Gatte der Evelin
@ Karim Warum stellen Sie sich dumm? Auch im Deutschen kann Gott für Götzen verwendet werden: Für den
germanischen Thor ebenso wie für den ägyptischen Horus, den altkanaanitischen Baal usw. Wenn die Indianer
ihren Manitu Gott nennen, ist es dennoch ein Götze. Wenn die Moslems ihren Götzen Gott nennen, bleibt
er ein Götze. Wenn deutschsprachige Christen von Gott reden, ist es der dreifaltige, wenn deutschsprachige
Heiden z.B. Seth oder Odin Gott nennen ist es ein Götze. Wenn arabische Christen Gott Allah nennen (was
sie untereinander sicherlich nur mit einem erklärenden Zusatz tun), ist es der dreifaltige und einzige
Gott. Wenn Moslems ihren Götzen Allah nennen, ist es ein einziger, aber nicht der dreifaltige und somit
gar nicht Gott. Ist das so schwer zu begreifen? Der Gatte der Evelin
@ Methusalix Sie sind ein Lügner! Naturwissenschaftliche Beweise gegen die Homosexualität: (alles durch
Studien – vor allem in den USA – belegt) – psychologische Defekte, siehe Literatur van den Aardweg, Richard
Cohen et al.; – jederzeit veränderbar, wenn der Wille dafür da ist; – um Jahrzehnte kürzere Lebensdauer;
– um Dimensionen häufigere und schwerere Erkrankungen von Schnupfen bis AIDS; – um Dimensionen geringere
Haltbarkeit der Beziehungen, wenige Beziehungen dauern länger als ein Jahr, nahezu keine länger als
fünf Jahre; – um Dimensionen höhere Selbstmordrate; – um Dimensionen höherer Drogen/Alkohol/Suchtgiftmißbrauch;
– um Dimensionen höhere Mordrate, sowohl aktiv als auch passiv. Genügt das alles noch nicht? Die voraussehbare
Antwort der Homofraktion: „Stimmt alles nicht (informieren Sie sich einmal außerhalb der Gay-Seiten und
Zeitgeist-Seiten!); wenn’s stimmen sollte, ist die Diskriminierung der armen Schwulen schuld; mindestens
sind sie unterdrückt, weil ihnen der pädophile Sodomismus untersagt ist (sonst sowieso nichts!).“
@ Benedikt Interessant ist in dieser Hinsicht, dass das skandalöse Vorgehen des werten Karl Murx offenbar
nicht ihr Mißfallen erregt. Warum Sie sich mit Kriminellen gemein machen, bloß weil Sie zufällig in
mancher Hinsicht gleicher Meinung sind, bleibt schleierhaft. Aha, jetzt kommen wir dem Problem schon näher.
Das Problem sind also nicht die sündhaften „Templer“ (oder Händler), sondern Murxens Vorgangsweise.
Von wegen Mißfallen! Kriminell – aus theologischer und kirchenrechtlicher Sicht (die staatliche pro-Homo-„Antidiskriminierungsrechtsprechung“
interessiert mich dabei überhaupt nicht) – sind die Homo“gottesdienste“. Murxens Maßnahme daher eine
gerechtfertigte Abwehrmaßnahme (daher auch nicht „kriminell“). Zur Vertreibung der – den heiligen Ort
verunehrenden und verunreinigenden – Homos ist zwar nicht jedes, mindestens jedoch Murxens Mittel Recht.
Im Vergleich zur Auspeitschung der Tempelhändler sogar ein gelinderes Mittel als das Unseres Herren Jesus
Christus persönlich (diese Analogie paßt also). Tatsächlich: Sie machen sich gemein… Der Gatte der
Evelin
Die Hauptaufgabe der Ecclesia-Dei-Gemeinschaften aus Sicht der V2-Kirchen-Hierarchie erkennt man anhand
der Ausführungen von Bischof Rifan (von dem ich eine bessere Meinung hatte; noch als Priester hat ihn
sogar Erzbischof Lefebvre gelobt; aber was tut man nicht alles für einen Bischofshut aus Rom) sehr gut:
Die Bekämpfung der Priesterbruderschaft St. Pius X. Die Bewahrung der alten Liturgie oder der Sakramente
in ihrer überlieferten Form ist es jedenfalls nicht. Was diese Reisläufer und Wadlbeisser übersehen:
Gäbe es die FSSPX nicht, wäre mit ihnen selbst schnell kurzer Prozeß gemacht. Ohne FSSPX kein Bischof
Rifan von der großen Lippe. Der Gatte der Evelin
@ Benedikt Schon mal an die Tempelreinigung gedacht? Ah interessant – der Herr hat die Templer also vertrieben,
weil sie Sünder waren? Also dass Sie sich jetzt auch noch mit den Sodomisten gemein machen, um einem
von Ihnen nicht geschätzten Diskussionsteilnehmer eines „auszuwischen“, ist echt so opportunistisch wie
widerlich! Die Analogie von Murx galt ganz klar nicht der Schiene Sünder – vertreiben, sondern der Linie –
Tempelreinigung mit an sich unerlaubten (im konkreten Falle aber gerechtfertigten) Mitteln. Der Gatte
der Evelin
@ Malachias & Benedikt [kursiv]Malachias: (Ratzinger nicht Papst?) Nein, weil er aufgrund seiner falschen –
letztlich hegelianischen – Philosophie der Ansicht ist, Unvereinbares unter einen Hut bringen zu können.
Nicht wahr oder falsch, sondern beides zusammen zu synthetisieren. Die völlig gegensätzlichen Lehren
mit den gleichen Vokabeln zu verdecken und je nach Adressat die gerade beliebige Auslegung zu präsentieren:
Das ist die „hohe Kunst“ der V2-„Theologie“. @ Benedikt: Die „Kollegialität der Bischöfe“ ist eine –
dem einzigen Vat. (genannt irrig „das erste“) widerstrebende – Irrlehre. Natürlich geht es nicht um die
Beratung, sondern um das Faktum, dass BXVI. zwischen gegensätzlichen Ansichten nicht entscheiden will.
Diese – von Benedikt und andereren sicherlich gelobte – „Vorsicht“ hat uns u.a. die Augsburger Erklärung,
die Wandlung ohne Wandlungsworte, die Nichtabstellung der Medjugorje-Umtriebe, die Pädophilie-Misere
in den USA, den Pädophilie-Vertuscher Levada als Präf. der Glaubenskongr., die vorzeitige Einl. des
„Seligsprechungsverf.“ von JoPaII. und andere „edle Früchte“ eingebracht. Die Amtszeit Cardinal Ratzinger
als Präfekten der Glaubenskongregation war von einem einzigartigen Niedergang der kath. Theologie in
allen off. Ausbildungsstätten gekennzeichnet. Papalisten haben für diese Früchte immer Entschuldigungen,
Ausflüchte und Umdeutungen parat. Nur die Wirklichkeit („der Fisch stinkt vom Kopf“) wollen sie nicht
wahrhaben. Der Gatte der Evelin
@ Centesimus annus Am wenigsten „hell auf der Platte“ ist jemand, der die Rechtschreibung eines anderen
Diskutanten auf einem Internet-Forum zum Vorwand für eine pseudo-psychologisches(psychiatrisches) Beurteilung
des Gegenüber zu nehmen. Der Gatte der Evelin
@ Benedikt Es gibt aber sehr wohl unerlaubte Messen. Ja. Vor allem jene – überwiegenden – NO-Messen,
die in Form, Materie und Intention nicht dem Hl. Meßopfer entsprechen. Der Gatte der Evelin
@ Xixax Praktizierende Homosexuelle leben in Todsünde, weswegen sie – wegen ihrer Taten – exkommuniziert
sind. Genau deswegen ist es verfehlt, genau mit ihnen – die auf ihrer schweren Todsünde bestehen – das
Hl. Meßopfer zu feiern. Zumal sie von ihren Sünden gar nicht Abstand nehmen wollen und sich auch noch
„das Gericht essen“. So wie Judas: „Er nahm (empfing) das Brot und der Teufel fuhr in ihn“. jesus hat
den tempel gereinigt … er hätte aber niemals söldner, huren etc. aus diesem vertrieben, wenn sie den
herrn feierten. Sie werfen alles durcheinander. Söldner zu sein, ist kein Vergehen, alle Arbeitnehmer
sind Söldner, ihre Werkzeuge sind halt nicht Speer und Schwert, sondern Schaufel und Maus. Für Huren,
die nicht bereuen und ihr Leben ändern wollen, gilt das gleiche wie für die Homosexuellen. Die Tätigkeit
der Händler im Tempel hat den Blick vom Wesentlichen, vom in der Bundeslade persönlich anwesenden personalen
und realen Gott abgelenkt. Heute müßte man aus der Kirche die ganzen Wichtigtuer im Altarraum vertreiben,
die nicht das im Sinne haben, was Gott im Sinne hat. Wer auf seiner Sünde besteht, sucht Gott nicht ernsthaft,
weil er die Barriere zwischen ihm selbst und Gott gar nicht beseitigen möchte. …und sünder sind wir
alle. Ja. Zum Unterschied von den HS behaupten die Gläubigen nicht, ihre Sünden müßten von Gott und
der Welt akzeptiert werden. Der Gatte der Evelin
Kollegialität der Bischöfe = das faktische Ende des Lehramtes Ganz recht. Aber warum wird nicht mal
offiziel mit höchster Autorität diesem Unsinn, der nur auf gute Gefühle baut und auf Suggestionen,
die in Trockenheiten niemals tragen, Einhalt geboten? wahrscheinlich, weil die verführten Massen Revolution
machen würden und in ein echtes Schisma gingen, weil die „Gospa“ IHNEN WICHTIGER IST; ALS DIE KIRCHE!
Ungefähr so ist es. Wohl nicht alle Medju-Anhänger (über die ich im übrigen nichts Schlechtes denken
will, viele sind ausnehmend fromm und persönlich opferbereit)denken so oder würden so reagieren. Aber
die Autorität der Hierarchie in der Kirche wurde ja seit Jahrzehnten paralysiert, sodaß sie auch in
diesem Punkt nicht gerade glaubwürdig wäre. Welches Streitthema wird denn noch angefaßt? Nur solche,
die das 6. Gebot im weiteren Sinne betreffen. Die übrigen 9 Gebote beginnend mit dem ersten werden systematisch
zerstört. Zusammengenommen macht man genau so die Kirche völlig unglaubwürdig. Ohne das erste Gebot
ist das sechste nicht lebbar, auch nicht ohne die anderen. Das Ganze – die Nichtlösung von Streitfragen
in Lehre, Disziplin, Glauben, Liturgie (mit Ausnahme der Entscheidungen gegen die Tradition) nennt sich
„Kollegialität der Bischöfe“ und ist eine der Irrlehren von V2. Auch BXVI. ist ein Anhänger dieser
Irrlehre, was er in seiner einjährigen Amtszeit klar unter Beweis stellte. Der Gatte der Evelin
Erklärungsmodell für die Bluttat des Priesters Mal schauen,für welches Erklärungsmodell sich die authentische
Lehre von kreuz.net-Lesern erscheinen wird. Die bisherigen Vorschläge treffen die Sache nicht. Abgesehen
von den immer einzukalkulierenden persönlichen Unvollkommenheiten des jeweiligen Straftäters kommt als
gesellschaftlicher-kirchlicher Hintergrund die typische Zeitgeistmauschelei von der Qualität eines Horst
Eckner, Satansbraten, domenicus und eines Serendipity in Frage. Mit einer Einschätzung des menschlichen
Sexualverhaltens Marke „Jo mei, wenn’s der Körper verlangt, soll er doch, der Pfaff!“ und „des Zölibat
ist sowieso a Blödsinn!“, welche die ohnedies V2-NOM-geschädigte Widerstandskraft der V2-NOM-Priester
gegenüber dem Bösen weiter schwächt. Die werten – scheinheiligen, sich selbst aber als hervorragend,
edel, liberal und sonstwei empfindenden – Teilnehmer von weiter unten (Ausnahme hier: K. Murx) sind also
gefordert, vor der eigenen Türe zu kehren. Die auch von Ihnen propagierte und transportierte falsche
Einstellung ist es, wohl nicht an der konkreten Tat, aber die Mitwirkung an der kollektiven gesellschaftlichen
zeitgeistigen falschen Einstellung. Die verwandten „Geistesriesen“ aus der Pfarre des Mörder-Priesters
heißen dann z.B. „Horsto Ecknero“, Satano Brato, Domenico und Sereno Pito oder so ähnlich. Der Gatte
der Evelin
@ Ketelhohn Nach der Trennung des tschechischen vom slowakischen Landesteil ab 1. 1. 1993 wurde für den
tschechischen auf Deutsch ausdrücklich Tschechien als Bezeichnung festgelegt. Dies, um Anklänge an die
„Resttschechei“ ns. Gedenkens zu vermeiden. Tatsächlich ist „Tschechei“ umgangssprachlich nach wie vor
in Verwendung, enthält aber eine eher abschätzige Klangfärbung. Ihre Beispiele sind nicht stichhältig.
Es heißt ja auch Rumänien und nicht „Rumänei“, Bulgarien und nicht „Bulgarei“, Georgien und nicht „Georgei“.
Wie und warum das so festgelegt wurde, ist wohl eher eine Frage von Sprachgewohnheiten, welche sich auch
ändern können. China könnte auch Chinesien heißen und Kasachstan Kasachien. Kirgisien auch Kirgistan,
wie es tatsächlich im Russischen genannt wird usw. Der Gatte der Evelin
Dreht P. Zimmer jetzt ganz durch? Nach Aussagen einer Meßbesucherin der Linzer Minoritenkirche predigt
P. Zimmer nicht nur für Harry Potter, sondern liegen die Harry Potter Bücher auch noch in der Kirche
auf. Für die FSSP wird es jetzt wohl Zeit, sich von diesem seltsamen Pater zu trennen. Oder steht das
„P“ bei FSSP für „Potter“? Der Gatte der Evelin
Tschechisch-masonische Geschichtsschreibung Stichwort Johannes Hus, dem bekanntlich vom Kaiser freies
Geleit versprochen und der dann trotzdem hingerichtet wurde. Das Ergebnis war die bis heute existierende
hussitische Kirche! Die tschechisch-hussitische Kirche hat mit Hus nur den Namen gemeinsam. Sie wurde
von ihm nicht gegründet und leitet sich auch nicht von ihm her. Sie stammt aus einer – wohl masonischen –
Neugründung des Jahres 1918. Zwischen dem Urteil über Hus und 1918 liegen 300 Jahre, keine vernachlässigbare
Größe. Alle Behauptungen, die Kirche oder die Habsburger seien schuld an der Glaubenssituation in Tschechien,
entbehren jeglicher Grundlage. Nochmals das Beispiel der Slowakei, von Habsburg genauso lange regiert
wie Böhmen und Mähren. In Wirklichkeit ist die Situation in Tschechien das Ergebnis des von der Loge
künstlich entfachten nationalen Streits (der wiederum künstlich gegen Kirche und Kaiser gerichtet wurde) –
übrigens ganz genauso wie in Bosnien-Lodomerien durch Serben und in Trient, Triest usw. durch Italiener.
Ziel war in allen Fällen die Zerstörung des letzten großen katholischen Staates in Europa, Österreich-Ungarn.
Der Loge verdanken wir ja ab ovo auch den tschechischen (Benesch et al.) und deutschen Nationalsozialismus.
Der Gatte der Evelin
Die Homofraktion rülpst beleidigt auf der Beziehungsebene. @ Deusex: Es geht gar nicht um die Ahnungen
von kreuz.net. Van den Aardweg ist Psychoge, der schon sein Diplom zum Thema Homosexualität gemacht hat
und seit Jahrzehnten mit Homosexuellen arbeitet. Lesen Sie zuerst einmal sein Bücher, bevor Sie über
ihn etwas meinen oder schreiben…
Gott ist wissenschaftl. beweisbar! Wie kommen Sie sonst vom Nichts (kein Atom, keine Energie, keine Luft,
gar nichts) zum Etwas, Herr Guttenberger? Der Gatte der Evelin
Höcksches Dirilirium Es ist richig, daß die Verbindung von Thron und Altar dort die Bevölkerung auch
gegen den Altar aufgebracht hat Die Verbindung von Thron und Altar gab es in allen Ländern Europas. Dennoch
war die Entwicklung nicht gleichförmig. Die Basken in Spanien standen seit den Römern unter Fremdherrschaft,
davon schätzungweise 1.600 Jahre unter katholischen Königen oder Fürsten und blieben dennoch katholisch.
Polen stand über 100 Jahre unter Fremdherrschaft, darunter auch unter österreichischer. Dennoch wurden
die Polen auch in den österr. Gebieten nicht protestantisch. Die Slowaken haben seit den mährischen
Großkönigen überhaupt nur mehr Fremdherrschaft (seit 1526 unter den Habsburgern, gleichzeitig mit Böhmen
und Mähren) erlebt. Protestantisch? Keineswegs! Usw. Einfach Höck, einfach Schwachsinn masonischer Geschichtsverfälschung.
VERSCHISSEN! Dieses Höcksche Wort in Höckscher Heraushebung kann man für sich alleine stehen lassen.
Der Lefebvrismus muß in Tschechien ganz besonders widerlich wirken: „Thron und Altar“ und „Ablehnung
der Religionsfreiheit“ – diese beiden Projekte sind dort hist. diskreditiert und für einen Tschechen
unannehmbar! Komisch nur, warum die tschech. Kinder die lefebvristischen Mädchen und -Bubenlager in Österreich
stürmen? Und warum es bei der FSSPX schon tschechische Priester gibt? Die Kapellen der FSSPX in Tschechien
existieren sowieso nur, weil es die Tschechen „widerlich“ finden…(?) Der Gatte der Evelin
Verschiedene Irrtümer @ Andrija: Die Früchte – egal welche – beweisen nicht die Echtheit von Erscheinungen.
Vorausgehen muß die Prüfung der Glaubwürdigkeit der Seher und der Umstände der Erscheinungen. Da schaut
es in Medjugorje verheerend aus. @ Elendester Sünder: Richtig, Bischof Zanic hat am Anfang an die Echtheit
der Erscheinungen geglaubt: Bis ihn die „Gospa“ eines besseren belehrte. Sie, die keineswegs die Gottesmutter
ist oder war, wagte es, seine – korrekte – Amtsführung in Hinblick auf von ihm gar nicht getroffene (sonder
vom Franziskanerorden durchgeführte) Disziplinarmaßnahmen zu kritisieren. Eine „Gottesmutter“, die nicht
einmal weiß, wer welche Maßnahmen zu verantworten hat und zwischen gerechten und falschen Maßnahmen
nicht zu unterscheiden weiß: Sehr „glaubwürdig“ – natürlich war Bischof Zanic geradezu gezwungen, seine
Einstellung zu ändern! @ Uwe Schmidt: Unsere Politiker lächeln auch die meiste Zeit – zumindest auf
Sendung… Wie glaubwürdig sind sie? Auf solchen Äußerlichkeiten Echtheitseinschätzungen zu veranstalten:
Inferior, wirklich wahr! @ Kurt Usar: Schlimmer als die schlimmsten „Verschwörungstheoretiker“ sind die
Pseudopsychologen und Pseudopsychiater, die sich Ferndiagnosen über die ersteren anmaßen! Der Gatte
der Evelin
Methusalix & Deusexmachina Vielleicht sollten Sie sich auch einmal mit den Impfschäden (bis hin zu Todesfällen)
einerseits und den Erkrankungen trotz Impfung andererseits befassen. Dass Impfungen nützlich sind, ist
Propaganda“wissen“ der heutigen Medizin wie die „Weisheiten“, dass das menschl. Leben mit der Einnistung
(statt wie richtig: mit der Befruchtung) beginnt und mit dem Gehirntod (statt wie medizinisch korrekt
mit dem Herz-Kreislaufstillstand oder theologisch korrekt mit der Abtrennung der Seele vom Leib = noch
später) endet. Wie ja auch die Euthanasie von Schwerkranken etc. von der Medizin ausgeht. Eine Wissenschaft,
die sich angeblich mit der Heilung von Menschen befaßt, aber nicht einmal weiß, was ein Mensch ist:
Sehr glaubwürdig, unbedingt „zu befolgen“. Da fällt mir Lenins Ausspruch über die „nützlichen Idioten“
ein. Wenigstens die Pharmaindustrie hat etwas davon, damit auch die dort beschäftigten Arbeitnehmer.
Systemstabilisierend? Immerhin! Der Gatte der Evelin
@ centesimus Weil hier gerade kreuz.net das Thema war: Ich war jetzt tagelang weg von kreuz.net und finde
bei meiner Wiederkehr jede Menge interessanter Informationen auf kreuz.net. In den Kommentaren dazu die
amtsbekannten Kotzbrocken sodomistischer, liberalistischer, papalistischer und halbkonservativer Prägung…
Peccator hat Recht, versteht sich! Der Gatte der Evelin
@ domenicus Gewißheit ist nur, dass Sie, Hr. domenicus, von Theologie im allgemeinen und Moraltheologie
völlig unberührt geblieben sind. Wer aber so wenig Ahnung hat – zum Thema gar keine – sollte andere
nicht Heuchler nennen. Denn das Überleben des eigenen Kindes oder die Gesundheit von Dritten stellen
Rechtfertigungsgründe dar, die das an sich Verbotene (hier Produkte zu verwenden, die vom abtreibungsindustriellen
Komplex hergestellt wurden) erlauben. Der Gatte der Evelin
Vielleicht wäre es besser gewesen, wenn der Bischof seinen „Beichtspiegel“ über „Tradis“ (ich persönlich
goutiere eigentlich „traditionalistisch“ nicht, denn ich bin römisch-katholisch) in einem überregionalen
Fastenhirtenbrief zusammengefasst hätte. Mit ein bisschen mehr objektiven Grundlagen beispielsweise,
warum diejenigen Hauptsünden denn so oft durchaus vorkämen. Zu seiner Person: es ist eben oft so, dass
manche früher sehr sehr scharf waren (schärfer als die FSSPX), und dann auf einmal sich um fast 180
Grad wenden. Als S. E . Bischof Rifan das letzte Mal in Österreich war, hat so ein häßlicher sündiger
„Tradi“ wie der „Gatte der Evelin“ beispielsweise Rifan für die sozialen Werke der Apostolischen Administratur
100 Euro gespendet. Und man stelle sich vor, „Tradis“ gehen sogar beichten.
@catharina Man muss mit Bischof Rifan nicht einer Meinung sein, aber jemand derart zu beschimpfen, weil
er nicht so gut aussieht wie meinetwegen Msgr. Schmitz vom Institut Christ König Hoherpriester, das muss
nicht sein. @Paula Der alte Ritus bringt die katholischen Glaubensinhalte besser liturgisch zum Ausdruck.
Es spricht auch mehr das Gefühl für das Geheimnisvolle, das Numinose an. Sozusagen objektiv und subjektiv
die bessere Wahl. Das Problem ist vor allem, dass massgebliche Neuritusbefürworter nicht wollen, dass
er zu oft / zu viel / an zu vielen Orten gefeiert wird. Man könnte ja glatt auf die Idee kommen, dass
einem der alte Ritus besser gefällt.
Die Tugend der rechten Gottesverehrung @ DieFiedele: Cajetans Theorie zur „stellvertretenden Begierdetaufe“
können Sie u.a. in der Dogmatik von Ludwig Ott nachlesen. Steht allerdings nicht viel mehr drinnen, als
hier gesagt. Sicherlich könnte man auch direkt bei Cajetan nachlesen, wobei mir entsprechende Fundstellen
nicht bekannt sind. Wie gesagt: Nicht Lehre der Kirche. noch zum Rockthema: Vom Fall des Ärgernisses –
wie die Tradistimme richtig schrieb – ist die angemessene Verehrung der gegenwärtigen Majestät des allmächtigen
Gottes im Allerheiligsten Sakrament zu unterscheiden. Hierher gehören andere beachtenswerte Verhaltensweisen
und die passende Kleidung. Darunter die Vorschrift, dass Frauen den Kopf zu bedecken haben in der Kirche
(Hl. Apostel Paulus). Die Abstandnahme von Kleidung, die die Knie freiläßt, auch bei Männern. Die Rockfrage
an sich. Hier gilt es, mit entsprechender Behutsamkeit vorzugehen, da es sich ja nicht um ein Ärgernis
für andere Gläubige, sondern um die Tugend der rechten Gottesverehrung, die sich auch äußerlich ausdrückt,
handelt. Nicht alle Gläubigen sind schon lange und ausreichend genug in der Tradition verankert. Die
Traditionsgemeinde geht – was ihr wohl nicht erspart bleibt – hier den Weg zwischen der rechten Form und
der missionarischen Offenheit für neue Leute, um letzteren den Zugang zu jenen Inhalten zu bereiten,
der in ihnen auch das Verständnis für die Form wachsen läßt. Der Gatte der Evelin
Gebe Josefus recht Man muss auf der kreuz.net – Seite nicht unbedingt diese Bilder sehen. Ein Hinweis
und ein Link für diejenigen, die das sehen wollen, hätte genügt. Auch wenn manche wieder lästern werden,
ich finde es ekelhaft, wenn eine Person eine andere Person desselben Geschlechtes (wenn auch hier gestellt)
auf diese Weise küsst.
Johannes Paul II An dem Tag, an dem JoPaII. völlig unverdient und skandalös selig gesprochen wird, werde
ich sein Bild, welches jetzt noch bei uns an der Wand hängt, eigenhändig verbrennen. mulier non vult.
Frau Evelin
Der wahre Nestbeschmutzer der Kirche Wahrlich: Ein Nestbeschmutzer der Kirche. Seine Seligsprechung wird
ein Skandal, der zum Himmel schreit, ja nicht nur das: Es ist die Huldigung einer neuen Weltreligion,
die mit Christentum nichts mehr gemeinsam hat, eine Gotteslästerung also. Die Unbelehrbaren, die jetzt
noch immer „santo subito“ schreien, werden sich alle einmal dafür verantworten müssen. An dem Tag, an
dem JoPaII. völlig unverdient und skandalös selig gesprochen wird, werde ich sein Bild, welches jetzt
noch bei uns an der Wand hängt, eigenhändig verbrennen. Der Gatte der Evelin
Der Unterschied zwischen einem Sünder und einem Irrlehrer @ Ansgar: Was ist der Unterschied zwischen
einem pers. sündhaften Papst, der die Lehre der Kirche indessen hochhält, und einem persönlich untadeligen
Papst, der Irrlehren begünstigt und verbreitet? Der erste schadet seinem pers. Seelenheil, der zweite
dem Seelenheil von Millionen Gläubigen. Soviel zum Unterschied zwischen den Renaissancepäpsten („ital.
Prinzen“) und JoPaII. Darum ist es ja – so Christus – für einen Irrlehrer besser, mit einem Mühlstein
um den Hals im Meer versenkt zu werden, während er über Sünder derartige Äusserungen nicht tätigt.
Um das einzigartige Werk der Zerstörung noch zu krönen, soll JoPaII. seliggesprochen werden. Weil unten
der Begriff Nestbeschmutzung verwendet wurde. Es gibt in der Geschichte des 20. Jahrhunderts keinen Papst,
der das „Nest der Kirche“ so beschmutzt hat wie der JoPa-Papst. Der die Hl. Schrift und die Kirchenväter
nach Lust und Tollerei zitierte, der unwürdige Priester zu Bischöfen und Cardinälen bestellt, die Verteidiger
des Glaubens aber exkommuniziert hat. Der sich für fremde Sünden entschuldigt hat – die vielfach gar
keine waren oder zumindest keine der Kirche (was sowieso theologischer Schwachsinn ist) – der seine eigenen
Sünden niemals wiedergutgemacht hat. Ein Schauspieler auf Petri Thron. Ein inoffizieller Mitarbeiter
des poln. komm. Geheimdienstes. Ein Gefolgsmann der Bnai Brith. Nicht zufällig ist die spezielle Strafbestimmung
für Freimaurerei aus dem CIC unter seiner Ägide entfernt worden. Der Gatte der Evelin
kursive Fortsetzung Die katholischen Throne haben sich ab 1803 an den Ländereien der Kirche bereichert
Preußen war also ein katholischer Thron? Und die freimaurerische Unterwanderung, die man völlig irrig
„Restauration“ nannte, ist nicht durchschaut? Das Übel liegt ja gerade in der Nichtwiederherstellung
des Hl. Röm. Reiches – diese Nichtwiederherstellung war ja der größte realpolitische Sieg der franz.
Revolution! Von diesen Fesseln konnte die Kirche nur die Trennung von Kirche und Staat befreien. Die V2-Kirche
dient im Abtreibungs-Homo-Götzendienststaat freudig Christus, dem König. Fürwahr: Die Fesseln sind
zerbrochen – vor allem jene der Wahrheit!
Für Thron und Altar Diese Träumereien vom katholischen Staat sind nur lustig. D.h.: Lassen wir überhaupt
den ganzen Katholizismus, der ja doch weltfremd ist. Das ist die Botschaft der Freimaurer. … Staaten
mit katholischen Regierungsfürsten so alles ereignet hat Ja was denn? Euthanasie, Abtreibung, Massenmord,
Völkermord, Auflösung jeglicher sittlicher Ordnung? Gibt es keine Unterschiede? Im übrigen wäre zu
hinterfragen, was Benedikt hier alles als katholisch bezeichnet. … Idealstaat entworfen… Also überlassen
wir die Herrschaft gleich dem Satan, der ja ohnedies Fürst dieser Welt ist. Wenn es nicht 100%ig umzusetzen,
gleich ganz weg mit der katholischen Gesellschafts- und Soziallehre! Das Königsamt kann nur von dem ausgeübt
werden, der ohne Schwäche und Fehl ist, nämlich dem Herrn selber. Bis er wiederkommt, dürfen mit Benedikts
Einverständnis die Freimaurer regieren. Wenn es keinen sündenfreien Katholiken gibt – besser gar keinen
Katholiken in der Regierung. Die katholischen Throne … Augsburger Religionsfriede … Sie sind schuldig,
weil sie den Krieg, den ihre Nachfahren 100 Jahre später verloren, nicht geführt haben. Es leben also –
so Benedikts mutmaßl. Logik – die Kreuzzüge! Mir soll es Recht sein… Der Gatte der Evelin
@ Domenicus Es ging speziell um Portugal und allgemein um Europa. Da ist AIDS eine Homo-Seuche. Dies auch
dann, wenn es mittlerweile mehr heterosexuelle Ansteckungen gibt. Denn im Vergleich zum Bevölkerungsanteil
ist die Homo-AIDS-Rate exorbitant erhöht. Zu Afrika: Die dortige AIDS-Seuche ist ein Produkt des Hedonismus.
Länder, die die eheliche Keuschheit bewerben wie Uganda haben einen großen Rückgang bei AIDS zu verzeichnen.
Geschlechtsverkehr mit Unbekannten ist übrigens auch ein Ausschlußgrund vom Blutspenden. Die Aufhebung
des Ausschlusses von Homosexuellen ist medizinisch nicht gerechtfertigt. Der Gatte der Evelin
Richtig ist das jeder Fall gesondert zu beurteilen ist …weswegen der Rundumschlag des Artikels von Hr.
Werner Weiß sicherlich falsch ist. Was aber die „Erklärung über die moralische Gewißheit“ der vier
Bischöfe in der Causa Groer betrifft, so weiß ich, dass die Unterschrift EB Eders von diesem nicht freiwillig
gegeben wurde, sondern erpreßt wurde. Andererseits wurde auch Bischof Krenns Widerstand (Bischof Krenn
war überzeugt, dass an den Anschuldigungen nichts dran sei) gegen die Anschuldigungen gegenüber Cardinal
Groer letztlich falsifiziert: Indem er sich in der Causa Priesterseminar St. Pölten mit gewissen „Lausbuben-Geschichten“
und „Weihnachtsküssen“ zu Wort meldete. Wobei noch ein Wort zu der Auswahl der Bischöfe zu verlieren
ist: Es gibt gute Hinweise, dass seit 1965 (teilweise schon davor) systematisch jene Priester zu Bischöfen
bestellt wurden, die irgendwie erpreßbar waren. Diese Vorgangsweise – ein Produkt der Unterwanderung
der Hl. Kirche durch ihre Feinde – erklärt vieles, allzu vieles…
Homos & Freimaurer gemeinsam gegen die Menschheit Zum Beitrag über Portugal und Blutspenden: Verantwortungslos
ist das Ganze sowieso, weil Antikörper gegen AIDS erst nach ein paar Wochen nachweisbar sind. D.h. die
Ansteckung muß nur kurz genug her sein, um noch nicht nachweisbar zu sein. Um eine angebliche Diskriminierung
zu Lasten der Homos zu beseitigen, nimmt man die gesundheitliche Gefährdung von Blutempfängern in Kauf.
Für die Homos sind die Wirkungen scheinbar erwünscht: Denn jeder, der auf diese Weise durch Blutkonserven
angesteckt wird, ist für die Homo-Mafia ein Beweis dafür, dass es sich nicht um eine Homo-Seuche handelt.
Außerdem können sie das Augenmerk auf die weitere finanzielle – schon über Gebühr stattfindende –
AIDS-Forschung und -bekämpfung lenken. Homo-Brut und Freimaurer (die Portugal regieren) gemeinsam gegen
die Interessen der Menschheit: Dafür gibt es beinahe täglich Beweise. Der Gatte der Evelin
@ Soufleur Gott sei Dank sind in der Diözese Linz nicht diese Typen von Priestern aufgenommen worden.
Darum ist die Diözese Linz ja auch die PastoralassistenInnen- und Schwulenkirche in Österreich, womit
die beiden Personengruppen bezeichnet sind, die dort den meisten Einfluß genießen… Das mit Gott in
Verbindung zu bringen, kann nur blanker Irrsinn sein. Soufleur hat offenbar die falsche Lektüre zum Einsagen
in die Hand genommen…
private-notes und andere schwule Geistesriesen Gott hat genausowenig Schwule geschaffen, wie er Mörder
und Räuber geschaffen hat! Gott ist genausowenig androgyn wie Venus es gewesen wäre, hätte sie existiert
(@ Haarfarben-Venus)
@private-notes p.n. schrieb: schlecht recherchiert, schluddrig zusammengetextet und polemisch. Mich wundert
es eigentlich nicht mehr, dass solche Artikel nur im Mikrokosmos rechtskonservativer Heilsprediger wahrgenommen
werden. Wenn Sie das alles so schlimm finden, dann empfehle ich Ihnen, sich andere Foren und Seiten anzusehen.
Scheinbar ist aber an den Artikeln dieses exzellenten Autors, der nun einmal das Phänomen „Homo-Propaganda“
untersucht, etwas dran, sonst würden nicht schon wieder alle so aufgeregt zusammenlaufen. Generell: Irgendwelche
schönen Naturaufnahmen sind kein Argument für die Güte des Filmes. Da schaue ich mir lieber einen Dokumentarfilm
über amerikanische Landschaften an.
an einige Poster @ Parzifal: Daniel Goldhagen ist kein Historiker, sondern Soziologe. Seine Bücher sind
nicht die besten auf historischen Gebiet. Da halte ich mich lieber an Raoul Hilberg und dergleichen. @ Catholicus:
Sie wissen ganz genau, dass der Hl. Vater nicht beschimpft wird auf Tradi-Tratsch. Was Sie sich nicht
über alles beklagen, was auf kreuz.net zugelassen wird. Haben Sie sich über den Stil mancher homosexuell
empfindender oder sympathisierender Poster auch schon einmal beklagt??????????????????????????????????
Oder ist das keine Rede wert? Und kommen Sie jetzt nicht mit der Ausrede, dass sie diese nicht aufwerten
wollen. @ Blonde Venus: Na, sind wir auch so mutig, zu behaupten, das sei das Richtige, wenn es sich hierbei
um einen Film wie dem Titel „Jerusalem City“ oder „Mekka-Town“ handeln würde? @GerdEric: Begriffe wie
„Judensäue“ und dergleichen haben hier nichts verloren, auch wenn es ironisch gemeint sein sollte. @ andere
Poster: ob irgendwelche Sender oder Produktionsfirmen nun nominellen oder weniggläubigen oder gläubigen
Juden gehören oder nicht, hat mit der Thematik nichts zu tun. Manche atheistischen oder liberalen „Juden“
ziehen ja auch ihre „eigene“ Religion bzw. die ihrer Vorfahren in den Schmutz, wie ein Artikel über ein
nordamerikanisches Satiremagazin unlängst zeigte bzw. die antijüdischen von Juden selbst gezeichneten
Karikaturen. Das ist allerdings kein Argument dafür, dass es andere Religionen auch so halten müssen.
Ein schöner alter Titel Warum gibt man dann nicht „Bischof von Rom“ und „Erzbischof von Latium“ und „Primas
von Italien“ weg, da der Papst doch sowieso „Hirte der universellen Kirche“ ist. Schade eigentlich, denn
gerade die alten Titel – selbst wenn er die Amtsgeschäfte für das historische Abendland, Italien, Rom,
Pfarre St. Peter nicht selbst führt – zeigen eine gewisse Verbundenheit mit kirchlichen Wirklichkeiten.
Einswerdung zwischen Mann und Frau ist – logischerweise von der Natur her – auf Fruchtbarkeit angelegt.
Darüber hinaus dient sie der gegenseitigen Beziehung, der Treue. Sie ist ein Vollzug des ehelichen Sakramentes.
Nun ist der Mensch im Gegensatz zum Tier in der Lage, auf den Vollzug der genitalen Sexualität, die immer
ganzheitlich eingebettet in einer gegenseitigen ehrlichen Liebe sein soll, zu verzichten. Im Rahmen der
Natürlichen Empfängnisregelung kann ein Ehepaar aus bestimmten Gründen (muss ich jetzt nicht aufzählen)
auf den GV in der fruchtbaren Zeit verzichten. Allerdings ist ein Ehepaar nicht verpflichtet, in den Wechseljahren
auf ehelichen Verkehr, der oft erst zu dieser Zeit so richtig Erfüllung schenkt, zu verzichten. Das ist
nicht die Lehre der katholischen Kirche und auch nicht von Humanae Vitae.
wirklich queer? „Die US-Fernsehserie ‘Queer Eye For The Straight Guy’ erklärt den Frauen seit Juli 2003,
daß Homo-Männer ihren hinkelsteintragenden Neandertalern, die sie zuhause haben, überlegen sind.“ 1.
Ich mag aber meinen „hinkelsteintragenden Neandertaler“ (was haben die gegen Neandertaler?) lieber einen
verqueerten Homo-Mann. Außerdem mag ich die Asterix-Obelix-Geschichten. 2. Sind die homosexuellen Menschen
wirklich so queer and gay? Das möchte ich einmal bezweifeln. Vor allem ist es reine Propaganda, dass
Homo-Männer sich so gut mit Frauen verstehen würden, von ein paar Ausnahmen abgesehen. Vor allem behaupte
ich jetzt, dass die meisten Homo-Männer keine Softies, sondern neurotisierte Machos sind. 3. Ohnmachtsanfälle
usw. kann man ja bewusst durch Gruppendynamik und entsprechende Atmosphäre herbeiführen, kennen wir
ja schon alles seit den Beatles bis zu Tokio Hotel. Scheinbar ist das zu wenig und man braucht jetzt die
Homo-Schiene. 4. Alles Symptome einer verdrehten permissiven Gesellschaft, der nur wenige Widerstand leisten
(können), wie zu allen Zeiten. Ob autoritär, ob diktatorisch, ob permissiv-hedonistisch, die Menschen
selber bleiben gleich und sind blinde Schafe. Ist wohl so.
Marlene + zum Abschied Endlich hat die kreuz.net-Redaktion die richtige Antwort auf Ihre Tiraden gefunden –
viel zu spät, wie Ihre Denunziation zeigt. Als Dank, dass Sie hier monatelang geduldet wurden: Pfui Teufel,
kann ich da nur sagen! Der Gatte der Evelin
privat-notes: Verleumdung und Denunziation (Ivan Ivanov)Im Ergebnis habe ich festgestellt, dass die von
Ihnen monierten Beiträge meines Erachtens teilweise den Tatbestand der Volksverhetzung gemäß § 130
StGB erfüllen. …sprach der Freimaurerbüttel und begab sich zur Berichterstattung in die Loge. Es ist
gut zu wissen, welche katholophoben Sodomie-Freunde die Internetbeschwerdestellen in deutschen Landen
bevölkern… Seinem Richter wird dieser Mann, der damit außerdem eine Verleumdung begangen hat, gewiß
nicht entkommen. Der Denunziant aber, private-notes, sollte aus dem Forum geschmissen werden.Gut 60 Jahre
nach Auschwitz brauchen wir keine Leute, die Katholiken, die ihren Glauben vertreten, deswegen einkerkern
wollen!
Höck: Sie werden bald mit sich selbst diskutieren müssen Ihre fixen Ideen langweilen und Ihre Beschimpfungen
schrecken ab. Argumentativ sind Sie sowieso nur ein Wiederkäuer… Der Gatte der Evelin
Höck und sein Gesinnungsterror, der in Christenverfolgung ausartet @ VirOblationis: Ganz hervorragend
herausgearbeitet! Die Aufspaltung der Welt in Bereiche, in denen Gott herrschen darf und andere, wo er
unerwünscht ist, ist auf die falschen Philosophien zurückzuführen, besonders verstärkt seit der Aufklärung.
Das erinnert an die „modernen Katholiken“: Gott ist mir Recht, solange er lieb ist (Christkind; Gott als
Quelle der Barmherzigkeit für die Sünder), aber in meinem Schlafzimmer regiere ich. So schauen auch
die „katholischen“ Familien aus. An ihren Früchten, der Kinderzahl, leicht zu erkennen (Ausnahmen bestätigen
die Regel). @ Marcel volle Zustimmung! @ Höck: Wenn Sie den Begriff Massenmörder für sämtliche heutige
Politiker, die nicht für die Strafbarkeit der Abtreibung eintreten, verwenden, wäre Ihr Vergleich mit
Pinochet zulässig, aber maßlos; sollte ersteres nicht zutreffen, ist zweiteres schlicht falsch. Außer
Sie spalten wieder einmal auf in „guten Mord“ und „schlechten Mord“. Theologisch ist der Mord an einem
ungetauften Ungeborenen i.d.R. jedenfalls schlimmer als der an einem getauften Erwachsenen. Letzterer
kann noch in der Todesstunde seine Sünden bereuen. Erstere werden von Ihrer Erbsünde nicht befreit.
Was Sie tun, ist nichts anderes als perfider Gesinnungsterror, Denunziation gegen Andersdenkende, unqualifizierte
Verleumdung. Zusammengefaßt: Sie sind ein Christenverfolger!
Selbstsverständlich besteht Kausalität zw. hs. Verkehr und der Sterblichkeitsrate Wo und in welchem
Zeitraum wurde die Studie denn erhoben? Nimmt man die 80er/ 90er als Grundlage, ist das Ergebnis nicht
sonderlich verwunderlich, da in dieser Zeit das AIDS- Virus bekannt wurde und sich aufgrund fehlenden
Wissens ziemlich stark insbesondere in homosexuellen Kreisen verbreitete. Da sind eine menge Menschen
sehr jung gestorben. Das zieht die Lebenserwartung im Schnitt ziemlich runter, führt aber wissenschaftlich
nicht auf eine „Ungesundheit“ von Homosexualität an sich, sondern vom „Nicht-safer-sex“- Praktizieren.
Sprich, die Kausalität ist hier falsch. Sie meinen, wenn sie keusch gelebt hätten oder einer Ehefrau
treu gewesen wären, wären sie auch so früh gestorben? Hinweis: Es gibt keinen effektiven Schutz vor
Aids, auch nicht durch Kondome. Letztere können ja nicht einmal Schwangerschaften verhindern, obwohl
Frauen ca. 5 Tage pro Periode fruchtbar sind, AIDS-Kranke aber jeden Tag gleich ansteckend. Außerdem
sind die AIDS-Viren um Dimensionen kleiner als die männlichen Samenzellen. Selbstverständlich besteht
Kausalität, alles andere ist ein Sich-in-den-Sack-Lügen
Höck schöpft aus trüben Quellen Den Hinweis von Dr. Otterbeck auf die Action francaise als der Mutter
des Lefebvrismus bestätigt sich überall, wo man „Lefebvristen unter sich“ erlebt! Der Vater von Erzbischof
Lefebvre wurde als „Integralist“ bezeichnet, worunter man einfach versteht, dass der Katholizismus in
der Gesellschaft eine gestaltende Rolle spielen muß. „Die Ideologie der Action française war nicht nur
eine beliebige Anhäufung von Vorurteilen, sondern besaß einen antihumanitären, antiaufklärerischen
und konterrevolutionären Fundamentalismus.“ Schlagworte, Propagandavokabeln, die offenkundig eher den
Kritisierten als den Kritikern zu Ehre gereichen. „Humanitär“ im Sinne von masonisch-humanozentrisch
bei Ablehnung der Offenbarung; „Aufklärung“ = die Menschen gegen die Hl. Kirche aufzuhetzen; „Konterrevolution“:
Soll das ein Witz sein? Stellt sich Höck tatsächlich hinter die französische Revolution mit ihren Völkermorden,
Justizmorden, Kriegstreiberei in ganz Europa und der „Religion der Vernunft“ mit Huren am Altar? Dieses
Konglomerat aus Nationalismus, Rassismus bzw. Antisemitismus und Führerprinzip sowie eine aus vorgeblicher
Ungleichheit abgeleitete Elitekonzeption … machte aus der Action française eine präfaschistische Vorform
einer faschistischen Bewegung.“ Die Kritik im Satz davor hat offenkundig mit den Angriffen im nächsten
keinen Zusammenhang. Der Gatte der Evelin
@ Marcus-Antonius Wer für Toleranz gegenüber der schweren Sünde der Homosexulität eintritt, mag Kirchenbeitragszahler
sein, ist aber inhaltlich gewiß nicht katholisch.
Es gehören zwei dazu BossCo schrieb: Hat sich das lockere Weibsbild, bevor es sich mit einem Kerl in’s
Bett gelegt hat, über die evtl. Folgen nachgedacht? Ich hoffe wohl, dass sich das lockere Mannsbild auch
Gedanken macht, bevor es sich mit einer Frau ins Bett legt. Abgesehen davon, hat diese Aussage mit der
Thematik wenig zu tun.
Ich kann mich nicht entsinnen, über einen Diskussionsstrang so herzlich gelacht zu haben! Otterbecksche
Erfindungen der Marke „Marcelliten“ und „Ghettoliten“, Höckscher Ärger über die – technisch unentbehrliche –
Löschtastenfunktion, Rockys horror Ärgershow zum Thema Papalismus. Gewürzt mit Detektivspielereien
mit Adressensuche und Logovergleich von Hw. Catholicus – das sind alles Humoresken vom Feinsten! Catholicus
kann man empfehlen, auf Kosten der Bischofskonferenz einen Außendienst im sonnigen Californien zu veranstalten
und daselbst das Sodalicium for ‘Religion and Information’, 1018 E. Mariposa Ave, El Segundo, CA 90245-3114
U.S.A., zu besuchen. Anschließend kann er uns wieder via stjosef.at/simpnews Beobachtungen und Mutmaßungen
in bunter Mischung servieren. Vielleicht gibt es dann wieder einen so lustigen Beitrag wie über Sherlock
Holmes-Catholicus… Der Gatte der Evelin
Der Propaganda-Fachmann hat mit Sicherheit Recht! Hinzuzufügen wäre noch, dass die US-amerikanische
Bischofskonferenz den Film zunächst ausschließlich positiv bewertet hat und dann – nach Protesten –
nur einen kleinen Rückzieher gemacht hat. Da die deutsche und österreichische Bischofskonferenz nicht
bessser ist, können wir hier (und sicherlich auch in Frankreich etc.) noch mit ähnlichem Unfug rechnen!
Der Gatte der Evelin
Ich lach mich schief! Dass kreuz.net und kreuzforum.net nicht „über kreuz“ sind, haben die p.t Diskutanten
wohl nicht zu Unrecht vermutet. Völlig verschieden ist nach meiner Kenntnis aber das handelnde Personal.
Warum sollte kreuzforum.net nicht das gelungene Logo – teilweise – von kreuz.net übernehmen? Nur noch
ein Hinweis: Meinungsfreiheit ist nicht katholisch. Es muß nicht jeder Mist, der auf kreuz.net geduldet
wird, auch auf kreuzforum.net geduldet werden! Tradis und alle anderen, die sich den wahren sensus catholicus
bewahrt haben, sind dort gewiß willkommen! Der Gatte der Evelin
Der Papst hat weder die Macht noch die Berechtigung, die Hl. Liturgie zu ändern! @ Karim: So? Was ist
dann mit dem Ritus ohne Wandlungsworte in der Assyrischen Kirche? und den verfehlten Epiklese-Theorien
in den orthodoxen Kirche? Die haben in Wirklichkeit auch eine ordentliche Krise, sie schaut aber anders
aus. @ Benedikt: Also hat der römische Papst nicht die Macht, etwas an den Riten zu verändern? Genau
so ist es – er hat weder die Macht noch die Berechtigung. Er darf bestenfalls ergänzen. Er ist gültig,
weil er der vom Papst gültig approbierte Ritus der heiligen Kirche ist. Jeder, der etwas anderes behauptet
ist ein Irrlehrer. Der NOM ist illegitim, verstößt gg. göttliches Recht (die Liturgie des Hl. Meßopfers
ist ein Abbild der göttlichen Liturgie) und ist i.d.R. ungültig. Wenn ein Papst einen Blödsinn approbiert,
bleibt es Blödsinn, der besser ausschaut – mit päpstl. Unterschrift – der Wesen des Blödsinns ändert
sich aber nicht.
@ catharina Es ist überhaupt nicht erkennbar, dass der Hl. Paulus in Apg 17,19ff eine theologische Aussage
treffen wollte. Der Unterschied zwischen dem dreifaltigen wahren Gott und dem Götzen ist in seinen Ausführungen
klar erkennbar, ebenso, dass er diesen Ausdruck, den man mit Anführungszeichen versehen müsste, als
Zitat einer falschen Auffassung verwendet und seinen Zuhörern eine Brücke von ihrem Irrglauben zum christl.
Glauben bauen möchte. Entgegen Ihrer Annahme ist dieses und sind die anderen gleichartigen Zitate vom
„Wesen, Kraft, Gott, die ihr (noch) nicht kennt“ nicht zu verstehen als „Gott, den ihr ja schon lehrt
und anbetet, aber leider noch nicht ganz richtig“, sondern als „Gott, den ihr aufgrund eures falschen
Glaubens, euerer irrigen Religion nicht kennen lernen könnt und auch nicht anbetet, weil das in eurer
falschen Religion gar nicht möglich ist; ich euch aber vom wahren Gott, Heiland und Schöpfer der Welt
berichten kann“. Natürlich in der Form verbindlicher. Vergleichbar ist die Sache mit einem Empfangsgerät
(Religionsgemeinschaft), welches nur auf einen Sender (irgendein Wesen, aber nicht Gott) eingestellt werden
kann. Wobei aber die Zuhörer (die Angehörigen der Rel. Gemeinschaft) der irrigen Auffassung sind, sie
hörten ohnedies den richtigen Sender (den dreifaltigen Gott). Der Gatte der Evelin
@ catharina Dieses Wesen aber „nennen alle Gott“, (et hoc omnes intelligunt Deum: S.th. I 2,3) Ja, aber
welchen Gottesbegriff die Heiden, Moslems und Juden haben, ist deren Sache. Tatsache ist, dass sie Gott
nicht kennen und daher in Hinblick auf ihren Glauben nicht von Gott die Rede sein kann. Stattdessen müßte
man eher auf Joh 4 („Ihr betet an, was ihr nicht kennt, wir beten an, was wir kennen“), Apg 17, das verkünde
ich euch“), Röm 1 (natürl. Gotteserkenntnis) und andere Stellen verweisen. Joh 4: Es geht um die Samaritaner,
die glaubensmäßig eng mit den Juden verwandt waren (viel mehr als Juden und Christen heute) – dennoch
ist hier nicht von Gott die Rede! Ein eindeutiger Hinweis Christi gegen jeglichen Ökumenismus und Interreligiosismus!
Keinerlei Hinweis daraus, dass in Hinblick auf Heiden, Moslems, heutigen Juden die Rede sein kann. Apg
17: Wie man sieht, sind die Juden noch in einer Übergangsphase: Manche bekehren sich, andere rufen die
Bullen. Letztere sind die Vorfahren der heutigen Juden. Wiederum wird der Name Gottes nicht erwähnt!
Röm 1: Vermutlich gemeint Vers 16: Denn ich schäme mich des Evangeliums nicht: Es ist eine Kraft Gottes,
die jeden rettet, der glaubt, zuerst den Juden, aber ebenso den Griechen. Ganz richtig: Juden und Heiden
glauben allerdings nicht, jedenfalls nicht aus ihren falschen Religionen heraus. Die Stellen sind für
Ihre Behauptungen kein Beweis! Der Gatte der Evelin
@ Navon Die Antwort heißt Entwurf eines Antidiskriminierungsgesetzes. Hier ein Auszug aus der Abhandlung
auf novo-magazin.de Antidiskrimierungsgesetz = Entmündigungsgesetz www.novo-magazin.de/75/novo7518.htm:
Ungleichbehandlungen und „Belästigungen“ aufgrund von „Rasse“, ethnischer Herkunft, Geschlecht, Religion
oder Weltanschauung, sexueller Vorlieben, Alter oder Behinderung sind künftig untersagt. Dieses Diskriminierungsverbot
reicht vom Abschluss eines Arbeitsvertrages … Heißt, HS brauchen bei Abschluß eines Arbeitsvertrages
nur darauf hinweisen, dass sie hs. sind. Bekämen sie dann nicht die Stelle, können sie klagen, dies
bei Beweislastumkehr. Während ein Familienvater, der wegen seiner Kinderanzahl nicht genommen würde,
nichts tun könnte. Das läuft genau auf eine Jobquote der HS. hinaus, weil sie auf diese Weise leichter
Arbeitsverhältnisse erpressen könnten. Der Gatte der Evelin
@ catharina (In Zusammenhang mit religiösen Lehren und Übungen von Heiden, Moslems, Juden von Gott zu
sprechen) Wo ist uns das von der kirchlich vorgelegten Offenbarung her ausdrücklich verboten? Ich nehme
an, Sie erkennen das Johannes-Evangelium, den 1. Johannesbrief und die Geh. Offenbarung des Johannes als
„kirchl. vorgelegte Offenbarung an. 1 Joh 2,22f. Wer ist der Lügner – wenn nicht der, der leugnet, dass
Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist: wer den Vater und den Sohn leugnet. Wer leugnet, dass
Jesus der Sohn ist, hat auch den Vater nicht; wer bekennt, dass er der Sohn ist, hat auch den Vater. Ebenso
Joh 5,23 und 14,6 Off 2,9 Und ich weiß, dass du von solchen geschmäht wirst, die sich als Juden ausgeben;
sie sind es aber nicht, sondern sind eine Synagoge des Satans. Also: Lügner, Antichrist und Satan verwenden
einen anderen Gottesbegriff als denjenigen für den nicht bloß einen sondern auch dreifaltigen Gott.
Moslems und Juden leugnen ausdrücklich die Hl. Dreifaltigkeit. Katholiken dürfen mit dem Begriff Gott
nicht so umgehen wie Lügner, Antichrist und Satan. Zu den Konsequenzen: wie schon ausgeführt, verhindert
die Ablehnung der Scholastik und Neuscholastik durch die V2-Theologen, zu denen auch BXVI. gehört, ein
klares und widerspruchsfreies Denken. Dass „ja“ nicht gleich „nein“ sein kann, ist im verbogenen Denken
dieser Leute nicht mehr klar. Insoferne kann es sich dennoch um materielle Häresie handeln. Der Gatte
der Evelin
Ecclesia Dei ist sowieso nur eine Lügenpostille von JoPaII., soviel zu Aurelius. Was die Schriften von
BXVI. betrifft, so Ihnen der Ausgangspunkt – die Ablehnung der Scholastik (Thomas v. Aquin et al.) und
der Neuscholastik (Matthias Scheeben et al.) deutlich anzumerken. Anders ist auch der ständige Widerspruch
in seinen Schriften nicht erklärbar. Er jammert herum, dass der alte Ritus unterdrückt werde, dann lobt
er wieder den NOM. Er lobt V2, dann jammert er wieder über den falschen „Konzilsgeist“, ohne zu berücksichtigen,
dass diesen schon der angeblich „selige“ Johannes XXIII. hereingelassen hat. Noch schlimmer ist sein Widerspruch
zwischen Worten und Handeln. Ob bejammernswürdig oder nicht, der alte Ritus bleibt unterdrückt. Ob häretisch
oder nicht, keiner der alten Professorenkollegen in deutschen und anderen Landen wird in die Wüste geschickt.
Häretisch sind BXVI. Ausführungen dort, wo er die häretischen V2-Schriften verteidigt, insb. Dignitatis
Humanae, Unitatis Redintegratio und Nostra Aetate (die „bösen drei von V2“). Da geht ihm die Nibelungentreue
als ehemaliger V2-Peritus über Tradition, Lehre und Glauben. Selbst die schwächste Predigt in der Tradition
ist daher um Dimensionen besser, weil die Gefahr der Irrlehre nicht gegeben ist. Der Gatte der Evelin
Hoffnung „Menschen sind bereit, Opfer zu bringen, aber sie sind nicht bereit, dann auch noch für objektiv
blöd gehalten zu werden.“ WIE WAHR! So, wie andere ihre prägenden Kindheitserlebnisse nicht vergessen
können, werde ich nie vergessen, wie schief oder bestenfalls mitleidig wir von anderen Leuten, auch Lehrern
(jetzt gibt es aber weniger Schulkinder) angeschaut wurden. Nur – nützt mir die späte Genugtuung auch
nichts mehr. Benedikt hat recht. Es ist vor allem eine Wertefrage, eine Mentalitätsfrage, weniger eine
wirtschaftliche Frage. Mehr Hoffnung braucht auch einen dementsprechenden Unterbau. Kein muslimischer
Einwanderer hat je Deutschen oder sonstigen Europäern das Kinderbekommen untersagt. Warum aber wird eigentlich
nicht Einwanderung aus Mittel- und Südamerika gefördert? Was die noch kommende Frage der (zukünftigen)
Senioren betrifft, wäre ein bisschen weniger Panikmache angebracht: es ist ja nicht so, dass alle alten
Menschen ab 65 sofort bettlägerig werden. Diese Panikmache scheint mir manchmal sehr verdächtig – mir
kommt es vor wie seinerzeit die Rede von der angeblichen „Bevölkerungsexplosion“.
Ganz einfach „Es hat mir ein bißchen leidgetan, daß man uns den Zusammenhang zwischen den Stationskirchen
und den Lesungen genommen hat.“ Man zelebriere in der Fastenzeit in Rom den immerwährenden römischen
Ritus.
evangelisation durch caritas Das glaube ich. Die Menschen sind sich der Gegenwart bewußt und auch viele,
viele, viele Hindus arbeiten mit uns zusammen. Sie kommen und pflegen die Leute. Sie dienen den Menschen.
Jetzt sehen wir nie eine sterbende Person auf der Straße. Das hat ein weltweites Bewußtsein für die
Armen erzeugt. Das ist großartig. Dafür achte ich sie sehr. Dieses Engagement geht nur aus dem (christlichen)
Glauben heraus. Eh klar, dass man niemanden zur Konversion zwingen darf. Aber sie scheint doch einen zu
großen inneren Indifferentismus gehabt zu haben, der dann auch nach außen in der Praxis wirken. Wie
viele Menschen haben nach solchen Aussagen (ich nehme an, dass solche Worte auch gegenüber den Schwestern,
sonstigen Mitarbeitern und Klienten gebraucht wurden) wirklich die wahre Religion = katholisches Christentum
gewählt?
Es ist doch schön, wenn eine so alte Frau Ehrungen ihrer Kinder/Stiefkinder mitbekommt. Es gehört sich
auch, dass man an die Eltern oder sonstige Bezugspersonen denkt. Zum Schmunzeln ist nur eines: Zuerst
glaubte sie, daß der Geistliche sie angerufen hätte, um ihr zum Kauf eines neuen Wagens zu gratulieren.
Wegen was Geistliche heutzutage anrufen…
Wer nur nach Selbstverwirklichung achtet, verschwendet oft sein Leben! …lebe … wie es mir passt…
Wie kommt es, dass ich dass schon angenommen hatte? Mein Körper nimmt keinen Schaden von der Verhütung,
wir benutzen Kondome. Das ist aus christl. Sicht auch nicht das Hauptproblem. Schwerer wiegt, ob nicht
Ihre Seele Schaden nimmt. Da es sich um eine Sünde handelt, muß man das bejahen. Wann ich ein Kind bekomme,
bestimme ich allein. Diese Aussage hat schon vielen Männer jeglichen Zeugungswillen abgewöhnt („Frauensache“,
tangiert mich nicht). Ich habe keine Lust, vom Staat abhängig zu sein, eine finanzielle Grundlage möchte
vorhanden sein. Den größeren Teil des Lebens geht es gar nicht darum, ob es Lust macht oder nicht. Mein
Freund möchte Kinder, wir wollen durchaus später heiraten. Trotzdem ist die Beziehung nur auf Sand gebaut.
Das Hl. Sakrament der Ehe fehlt. … keine Voreheliche Beziehung hat, heisst … nicht, dass …Ehe …
klappen muss. Das ist sicher richtig. Es gibt allerdings Untersuchungen aus den USA, die Ehepaaren, die
vor der Ehe keusch gelebt haben, eine weitaus höhere Haltbarkeit bescheinigt. Der Grund ist auch klar:
Man „verschaut“ sich nicht so leicht, sondern achtet auf jene Eigenschaften des Gegenüber, welche pro
futuro eine haltbare Ehe bewirken können. Wenn ihr so glücklich seid, freue ich mich für euch. Danke.
Der Gatte der Evelin
Cath & Cath @ Catholicus: Es ist mir nicht bekannt, dass wir miteinander „Bruderschaft“ getrunken hätten
oder dass ich „Dich“ als Interpret für meine Aussagen angestellt hätte … Über diese Äusserung habe
ich wirklich herzhaft gelacht! In der Sache natürlich berechtigt! Besagtes Zitat verstehe ich so, dass
Mutter Teresa nicht einfach einen rein äußeren Konfessionswechsel anzielte, sondern die innere Verwandlung
des Menschen zum Besseren. Was soll denn das sein oder werden? Der „anonyme Christ“ von Karl Rahner? Selbstverständlich
ist die Hl. Taufe auch äußerlich! @ catharina: Die Diskussion regte mich an, ein Buch mit Mutter Theresas
Texten zur Hand zu nehmen. Dann hatte die Diskussion wenigstens ein Gutes… Allerdings ist mir das Wort
„Aus Hindus bessere Hindus machen“ jüngst von einer Bekannten, die selbst bei den Missionarinnen der
Liebe mitgearbeitet hat, bestätigt worden. Interessant! Es fragt sich, ob eine solche Auffassung von
der Heiligen Schrift und der kirchlichen Praxis gedeckt ist. Diese Frage zu stellen, heißt, sie zu verneinen.
Übrigens wird Literatur von nicht fehlerfreien Personen (z.B. falschen „Sehern“) oft theologisch überarbeitet,
sodaß man nicht den eigentlichen Originalwortlaut in Händen hält. Der Gatte der Evelin
Catholicus auch hier: Ein klares „Jein“ Catholicus: Den Synkretismus-Vorwurf gegenüber Mutter Teresa
vermag ich nicht nachzuvollziehen. Das kann nur an der noch nicht durchgeführten Lektüre der von Tradiland
verlinkten Informationen liegen. … Mutter Teresa gerade durch ihr Wirken der christlichen Nächstenliebe
viele Menschen zu Jesus Christus bekehrte, Ist das nur eine Behauptung oder gibt es dafür Belege? Und
wieviele Heiden, Juden, Moslems hat sie davon abgehalten, Christen zu werden? Mutter Teresa hat Christus
nicht verleugnet, sondern ihn durch die Tat der Liebe entschiedener bekannt als viele andere, die zwar
seine Worte im Mund führen, ihn aber durch ihr Handeln verleugnen und so mitschuldig werden am Unglauben
anderer. Ich gehe davon aus, dass man genau das M.T. vorwerfen kann. … sog. Ritualmord durch Juden am
Anderl nicht gegeben hat. D.h. Sie haben genau die Dialektik angewandt, vor welcher ich gewarnt habe:
Anderl v. Rinn theoretisch ja, praktisch nein. Genauso könnte gefordert werden, dass M.T. nur mit der
Klarstellung angerufen und verehrt werden darf, dass es außerhalb der Kirche kein Heil gibt. @ Gotthard:
Ich frage mich, was Mutter Teresa angeblich so verwerfliches gemacht bzw gesagt haben soll Tradi’s Sicht?
Auch für Sie gilt: die verlinkten Berichte lesen! Der Gatte der Evelin
Hier schreibt der Gatte der Evelin @ Schweinsbraten:… akzeptiere ich jeden Glauben, …nicht fundamentalistisch …
Menschen unterjocht … Da steckt eine gefährl. Interpret. Möglichkeit drinnen. Als „fundamentalistisch“
wird alles angesehen, was als „einzige Wahrheit“ bezeichnet wird. Als Unterjochung alles, was Konsequenzen
für den heutigen zeitgeistigen Lebensstil hat, z.B. vor der Ehe keusch zu leben. Klar möchte ich mal
Kinder haben. Das sagen viele, die es später nicht oder nicht im urspr. beabsichtigten Ausmaß umsetzen
können. Die vorehel. Beziehungen sind ganz klassisch kinderfeindlich und bis Frau nach Ausbildung in
der Karriere so weit fortgeschr. ist, dass sie wieder an anderes denkt, ist vielleicht keine Beziehung,
jedenfalls schon fortgeschr. Alter, durch Pillen- und Spiralenverwendung reduzierte Fruchtbarkeit. Aber
wann, das bestimme ich und mein Freund. Derartiges schätzt Gott überhaupt nicht. Denn ein Menschenleben
ist in erster Linie sein Geschenk an die Ehepaare. Ich selbst würde nicht abtreiben, ich habe keinen
Grund dazu. Auch das haben viele Frauen gesagt, bevor sie es doch getan haben. Machen Sie einmal den kleinen
Test: „Lieber x (= Freund), was würdest du denn sagen, wenn ich schwanger wäre?“ Fallt er vom Sessel
oder bringt er minutenlang den Mund nicht mehr zu odgl., dann wissen, dass Sie seine Unterstützung wahrscheinlich –
zumindest eine Zeit lang – entbehren müßten. Der Gatte der Evelin
Wolfgang von Sevilla und der GroßeSchatten @ Filip Jovic: Isidore de Sevilla hat jetzt tatsächlich heute
Nachmittag bei uns zu Hause angerufen und meine Frau bequatscht! Das passiert einem, der es wagt, Kritik
an der Homopraxis auszudrücken, und sich dabei nicht mit Pseudonym tarnt. Also ich finde, das geht schon
zu weit. Wenn er sich auf Fragen beschränkt, mag es noch angehen. Die Datenveröffentlichung von Wolfgang
mit den vielen Namen spricht allerdings eine andere Sprache…! Ich möchte fast wetten, dass man Wolfgang
K. auch ausfindig machen könnte. In diesem Vorgehen steckt allerdings auch eine tiefe Not, die durch
extreme Aggressität überdröhnt wird. Das ist ähnlich wie bei den Feministinnen, die abgetrieben haben,
und ihr posttraumatisches Syndrom mit feministischer Aggressivität überdröhnen. Überdröhnt wird dabei
der leidvolle Warnruf der eigenen Seele. Mit diesen Menschen ist es sehr sehr schwierig. Im Prinzip gilt
auch hier: Für die Wahrheit das Schwert, für die Person die Liebe. Was in der Praxis ein schwieriger
Spagat ist. @ GigaShadow: Paßt Ihnen irgendwas nicht? Geht aus Ihrem Posting jedenfalls nicht nachvollziehbar
hervor… Der Gatte der Evelin
Jetzt nehme ich Sie aber beim Wort, Catholicus! An der objektiven Heiligkeit von Mutter Teresa, die von
der Kirche (!) festgestellt wurde, ist für gläubige Katholiken nicht zu zweifeln. An der objektiven
Heiligkeit des Anderl v. Rinn, die von der Kirche (!) festgestellt wurde, ist für gläubige Katholiken
nicht zu zweifeln. Können Sie den zweiten Satz ebenso unterschreiben wie den ersten? Falls nämlich nicht,
werden Sie nicht einmal mit einer gehörigen Portion an Dialektik und Rabulistik in die unbeschädigt
„entkommen“…
Meinungen gibt es viele, aber nur eine Wahrheit @ Schweinebraten: Sind hier Leute mit anderer Meinung
nicht gerne gesehen? Das war kein Versprechen :P Das ist ein katholisches Portal. Ob man gerne gesehen
wird mit anderen Ansichten, hängt von Ihrem Diskussionsstil ab. Mit Pro-Abtreibungs-Agitation rennen
Sie hier nur gegen sämtliche Wände. Es gibt kaum Thema, wo sich gläubige Katholiken einiger sind. Und
wären sie sonst wie Hund und Katz. Wenn Sie sich auf dem Forum umschauen, werden Sie sehr schnell sehen,
dass es eine ganze Reihe Streitthemen auch zwischen konservativen und traditionalistischen gibt. Streitgespräche
sind wir an sich gewohnt, viele haben aber noch keine adäquate Form für solche gefunden und nehmen gleich
alles persönlich. Ich finde es interessant, dass Sie überhaupt Interesse haben, katholische Ansichten
kennenzulernen. Eigentlich etwas ziemlich Positives. Fragen: Wollen Sie nicht selbst Kinder haben? Was
wollen Sie machen, wenn – z.B. im nächsten halben Jahr – sich eines unangemeldet ankündigt? Und warum
wollen Sie nicht heiraten? Der Gatte der Evelin
M.T.: Geht hin und tut so als ob ihr bei den Götzendiensten mitfeiert! @ Gotthard: Ich bin schon in manchen
Synagogen, Moscheen und hinduistischen Tempeln … dort zu beten? Beim christl. Gebet hat man keine Kopfbedeckung
auf. Wenn Sie ohne solche in einer Synagoge angetroffen werden, fliegen Sie hinaus. Wenn Sie in einer
Moschee als Christ beim Gebet entdeckt werden, müssen Sie sich warum anziehen, dass Ihnen nicht hernach
ein wichtiger Körperteil fehlt wie z.B. der Kopf… Bei den Hindus könnte es funktionieren. Bei so vielen
Göttern ist ein weiterer auch schon egal. Wird aber auch radikale Hindus geben, die das anders sehen.
@ Höck, Ansgar & Rudolphus: Zwischen Ihren „jetzt-erst-recht-für-M.T.-sein“-Bemerkungen und den Aufdeckungen,
die Tradiland am gestrigen Tage serviert hat, besteht offenkundig kein Zusammenhang. D.h. Sie haben die
Wirklichkeit ausgeblendet und geben sich fortan der Ideologie hin. Wie es ja überhaupt „wahnsinnig missionarisch“
ist, wenn Hindus Hindus bleiben, Moslems Moslems und Zarathustrianer Zarathustrianer usw… Das ist M.T.
Programm, offenkundig aber nicht jenes Christi, welches lautet: „Geht hinaus und tauft sie im Namen des
Vaters, des Sohnes und des Hl. Geistes“ und „Euer ja sei ein ja und euer nein ein nein!“ Er hat weder
gesagt: Euer ja sei ein jein und euer nein ein jein“ genausowenig wie „geht hinaus und tut so, als ob
ihr bei den Götzendiensten mitfeiert“. Für Höck & Co sind derartige Überlegungen vermutlich eine Nummer
zu hoch… Der Gatte der Evelin
@ efrinn … gestern der „vorauseilende Gehorsam“, heute die „Fehlbarkeit des Papstes“: was ist in kreuz.net
gefahren? Das sind zwei redaktionelle Verfehlungen. Keineswegs! Lesen Sie doch einfach wieder im Diskussionsstrang
zu Mutter Theresa nach! Bei der dritten Verfehlung wird der Newsletter gekündigt, frei nach der kreuz.net-Etikette:„Nach
der dritten Verfehlung wird der betreffende Kommentarschreiber für einen Monat gesperrt…“ Furchtbar,
wir kränken uns schon vorbeugend „sehr“…
@ Katholika Mord, Krieg, Gewalt, Heuchelei, Kapitalismus (Geldgier), Sklaverei, weibliche Genitalverstümmelung,
Folter, Raub, Habgier, Terrorismus, Zerstörungswut, Hass In diesen Fällen ist doch die Wirksamkeit der
bösen Geister offenkundig. Bei H. P. geht es um die subtile Verführung.
Fakten und Erklärungsversuche zu M.T. @ Dorothea: Höchst interessante Zusatzinformationen. Ich bin mir
sicher, dass noch weit mehr derartige Begebenheiten in einem korrekten Seligsprechungsprozeß auf den
Tisch gekommen wären und so eine Seligsprechung verhindert hätten. Aber das war kirchenpolitisch von
allerhöchster Stelle – JoPaII. – nicht erwünscht. Es handelte sich nur um Regelabänderungen, sondern
um Regelbrüche, Traditionsbrüche sowieso. JoPaII. hat damit schon seiner eigenen – genauso falschen
und getürkten – Selig-Eiligsprechung vorgearbeitet. M.T. ist eine Figur, die man als Götze in den Eine-Welt-Tempel
stellen könnte. Vielleicht steht sie noch einmal dort, wer weiß. In Wirklichkeit wurde sie deswegen
mit dem Nobelpreis ausgezeichnet. Das Nobelpreiskomitee hatte sicherlich genaue Informationen. Die Seligsprechung
halte ich jedenfalls für ein äußerst bedauerlichen Irrtum. @ catharina: Von allen M.T.-freundlichen
Diskutanten sind Sie bis dato die einzige seriöse. Immerhin bestreiten Sie nicht mehr schwer bestreitbare
Fakten. Warum M.T. so gehandelt hat weiß ich nicht. Ihre Erklärungsversuche sind eine Möglichkeit.
Sicher ist nur, dass derartiges äußerst schädlich ist. Denn sie hat auf diese Weise die Angehörigen
der anderen Religionen in ihrem Irrtum bestärkt. Ein besserer Hindu zu sein, heißt noch nicht Christ
zu sein und das ewige Leben erlangen zu können z.B. Der Gatte der Evelin
@ Traumaturgos Die Handkommunion ist ein päpstliche genehmigter Liturgie-Mißbrauch. Das Eintauchen des
Leibes in das Blut Christi ist ein nicht päpstlich genehmigter Mißbrauch. Der Unterschied ist nur für
Papalisten von Interesse… Der Gatte der Evelin
@ Gotthard Die Leichenverbrennung ist engstens mit den heidnischen Riten des Hinduismus verbunden: Im
Hinduismus werden die Leichen der Verstorbenen verbrannt. In Indien wird die Verbrennung (Antyesti) auf
eigenen Plätzen durchgeführt. Die Leichname werden auf Holzstöße gelegt wird. Dies erfolgt nach Möglichkeit
an einem Fluss, oft am Ganges, dem heiligen Fluss Indiens. Die Angehörigen und / oder spirituelle Lehrer
führen Opfer und verschiedene andere Riten durch; das Verbrennungszeremoniell kann zwei Tage lang dauern.
Am dritten Tag wird Asche der Verstorbenen wird in den Fluss gestreut oder im Boden vergraben. Einige
Zeit nach der Verbrennung kommen Verwandte und Verstorbene des Toten zu einem Gedenkfest zusammen. Einmal
jährlich führen die Verwandte dann ein jährliches Ahnenritual (Shraddha, „Glaube“) durch. Dabei werden
dem Verstorbenen Opfergaben dargebracht – Speisen und Getränke, die es den Ahnen ermöglichen, im Jenseits
Verdienste anzuhäufen @ alle M.T. Fans: Was ist jetzt, nachdem Stimme aus dem Tradiland nachgewiesen
hat, dass M.T. synkretistisch angehaucht war? Nur peinliches Schweigen „im Walde“? Der Gatte der Evelin
ALI AGCA als ultranationalistischer Atatürkist wurde demnach vom sowjetischen linkskommunistischen KGB
über den linkskommunistischen bulgarischen Geheimdienst als Killer angeheuert? War er so gut? Eine Spitzenposition
unter den (Berufs)Killern? Wer steckt wirklich dahinter? Vor wem fürchtet sich Ali Agca heute noch, sodass
er den Verrückten spielt?
Zwei Photos Das Bild aus dem Jahre 1975 zeigt Mutter Theresa von Kalkutta (vorne links auf den Knien)
während einer öffentlichen Anbetung vor einer Buddha-Statue in Indien. Um DAS zu dokumentieren, reichen
diese zwei (!) Photos nicht. Auf dem schmalen Photo der kirchenamtlich sel. Mutter Theresa ist nicht erkenntlich,
wo sie betet. Ich bin kein Mutter Theresa – Fan, aber die Anbetung von Buddha möchte ihr nicht unterstellen.
Ich achte sie sehr für íhr Engagement!
auch k_c beteiligt sich am fortgesetzten Plappern Die Einwohner Südamerikas mögen vorrangig durch macht-
und geldgierige Könige und ihre Vasallen getötet… Wie kommen Sie überhaupt auf die Idee, dass sie
getötet worden sind. Was glauben Sie, warum Mexikaner, Peruaner usw. mehr indianisch als europäisch
ausschauen? Der Gatte der Evelin
Die Täter waren vielleicht so jüdisch wie Hitler katholisch war… Aha, jetzt waren es nicht Juden,
sondern Satanisten oder Okkultisten, die den Anderl von Rinn ermordethaben sollen. Warum hat man es dann
jahrhundertlang „den Juden“ angelastet (mit der Absicht, alle Juden als potentielle Ritualmörder zu diffamieren)?
Vielleicht aus den gleichen Gründen wie man Hitler als katholisch bezeichnet, was er sicherlich nicht
war. Eine ethnische bzw. formale Volkszugehörigkeit schließe ich bei den Tätern keinesfalls aus. Für
Sie ist wahrscheinlich jede Heiligengeschichte ohne Ton- und Filmaufnahmen eine „Legende“. Der Kult des
sel. Anderl v. Rinn ist jedenfalls legitim und bleibt es. Der Gatte der Evelin
@ Methusalix Es ist billig, Evelines Gatte, das den Protestanten alleine in die Schuhe schieben zu wollen.
Von den Azteken und vielen anderen Völkern hört man bis heute nichts mehr; warum wohl? Weil wir Katholiken
die schlicht und einfach ausgerottet haben. Von den Azteken hört man – was ihr heutige Existenz betrifft –
deswegen nichts mehr, weil sie Mexikaner geworden sind. Wie gesagt, sieht man das den Mexikanern auch
an. Von Ausrottung kann keine Rede sein. Das sagt vielleicht ihr antichristlich-antikatholisches Handbuch
von K.H. Deschner etc.! Bei vielen anderen Völkern genauso: Z.B. Mayas: Guatemalteken u.a. Zentralamerikaner
(z.B. Honduraner) Inkas: Peruaner, Ecuadorianer, Kolumbianer und andere. Der Gatte der Evelin
Noch eine Verleumdung diesmal von @ Lohengrin: Im übrigen mag die Zahl der Opfer der Hexenverfolgung
in der Tat gar nicht besonders hoch sein (und ist sie meines Wissens auch nicht) – die Opfer, die im Zeichen
des Kreuzes v. a. in Lateinamerika geschlachtet wurden, gehen aber mit Sicherheit in die Millionen. Zum
Unterschied von den nordamerikanischen Indianern, deren wenige Nachfahren (die meisten Stämme wurden
ausgerottet), haben die südamerikanischen Indianer überlebt. Die Nachfahren der Azteken leben in den
Mexikanern, der Mayas u. a. in den Guatemalteken, der Inkas in den Peruanern, Ecuadorianern, Kolumbianern
usw. fort. Die „Millionen Geschlachtete im Zeichen des Kreuzes“ ist nichts als ein böswillige Verleudmung
von Lohengrin (antiklerikales Nachplappern der zeitgeistigen Geschichtsfälschungen!)! Der Gatte Der Evelin
Schon wegen dieses öffentlichen Auftritts hätte Mutter Theresa nicht seliggesprochen werden sollen.
Wie auch ihre Seligsprechung (ohne Promotor Fidei bzw. Avocatus Diaboli) nicht hätte beschleunigt werden
dürfen. Vorauseilend ist ihr Verhalten deshalb, weil die analogen päpstlichen Entgleisungen (JoPaII.)
erst 1986, also neun Jahre später, zu Assisi stattfanden. Auch sonst habe ich Nachrichten von ihr, die
durchaus auf synkretistisches Verhalten bzw. Einstellung hinweisen. Ihre Seligsprechung war ein Fehler.
Der Gatte der Evelin
Hexenhammer Aber der Hexenhammer von 1485, ist der nicht von „der Inquisition veröffentlicht“ worden?
Antwort: Nein. Das Buch wurde von zwei übereifrigen Dominikanern geschrieben, deren Wirken und Werke
aber von vielen katholischen Bischöfen als zelotisch und kindisch abgewiesen wurde, so zum Beispiel vom
Bischof von Bozen. Nicht einmal das ist richtig: Egon v. Petersdorff schreibt in seiner Daemonlogie, dass
der Hexenhammer die Lehre der Kirche über Hexen richtig zusammenfaßt. Den Hexenhammer zu verurteilen –
ohne sich mit ihm befaßt zu haben – ist nur eine Anbiederung an den Zeitgeist, so wie das Nachplappern
der „Millionen Hexenverbrennungen“. Der Gatte der Evelin
@ Sirilo Der ganzen Ritualmordlegende fehlt es im übrigen an Plausibilität, da Blut für Juden ja „trefe“
(rituell unrein) ist. Was sollten sie also damit anfangen? Sie vergessen, dass es 1. Juden im Sinne der
Hl. Schrift nach der Kreuzigung Christi nicht mehr gab. Diejenigen, die leugnen, dass Jesus Christus der
Sohn Gottes ist, gehören zur Synagoge Satans und sind keine Juden im Sinne der Hl. Schrift. 2. es eine
okkulte Strömung im Bereich der Talmud-Juden gibt, nämlich den Kabbalismus. 3. es doch eigentlich viel
unbegreiflicher ist, dass jüdische Machthaber den fleischgewordenen Sohn Gottes umbringen ließen, der
sich ihnen nicht bloß durch Selbstzeugnis, sondern durch zahlreiche verbürgte Wunder, darunter knapp
vor der Passion die Totenerweckung des Lazarus, vorstellte. 4. Menschenopfer sind satanistisch; wenn die
Täter (von ihrer „Herkunft“) „jüdisch“ waren, dann waren sie wohl von ihrem Glauben abgefallen; auch
die Talmud-Juden kennen keine Menschenopfer. Dass es aber an sich Menschenopfer (=Ritualmorde) gibt –
bis auf den heutigen Tag – kann man nicht bestreiten. Das ist keine Legende. Ich glaube deswegen nicht
an ihre Fälschungstheorie, weil der Seligsprechungsprozeß für Anderl v. Rinn freiwillig durchgeführt
wurde. Aufgrund des Sterbedatums hätte sein Kult nach den alten Vorschriften (die die Seligsprechung
auf diözesaner Ebene kannten) fortgesetzt werden können. Der Gatte der Evelin
@ Methusalix 12. Okt. 1492, da fing es an in Amerika finster zu werden mit dem gewaltsamen Ende der Hochkulturen
und der Ausrottung der Ureinwohner in Nordamerika). Sie sehen, das Goldene Mittelalter ist vorbei und
die Malaise beginnt. Genauer erst aber mit den Mayflower Pilgrims um 1620. Erst nach ihnen beginnt der
große – von Protestanten durchgeführte – Massenmord an den Indianern in den USA. In den katholischen
Gebieten Amerikas lief das anders, wie man den Menschen dort noch heute ansieht. Spötter behaupten, das
Mittelalter sei erst in der Französichen Revolution zu Ende gegangen als der Kopf von Louis Capet unter
die Guillotine rollte und ganz grosse Spötter fragen, wie Evelines Gatte, ob es denn wirklich schon zu
Ende ist. Für mich endet das Mittelalter mit der Reformation 1517, die einen wesentlich gravierenderen
Einschnitt darstellt als die Entdeckung Amerikas. Ich bin nicht der Auffassung, dass das Mittelalter nicht
vorbei sei (wenn es schon so eine Zeiteinteilung gibt, eigentlich sollte das Mittelalter unterteilt werden
in mehrere Abschnitte), aber dass das Hl. Röm. Reich noch fortexistiert, weil es 1806 nicht gültig beendet
wurde und ohne päpstl. Einwilligung auch nicht beendet werden konnte. Der Gatte der Evelin
Lamenti und Adele Sperrvermerk @ oberon: Statt zu lamentieren, hätten Sie auch einen inhaltlichen Beitrag
schreiben können. @ Maledica: Wolfgang vulgo Adele… ist schon „verstorben“ (siehe das Kreuz neben seinem
Namen), d.h. von der kreuz.net-Redaktion gesperrt worden. Wohl u.a. wegen der Verbalinjurien Der Gatte
der Evelin
@ catharina Dieser Artikel scheint von der kreuz.net-Redaktion als Top-Artikel übersehen (oder unterdrückt?)
zu werden, obwohl es doch so gewichtige Diskussionen mit fast 70 Lesermeinungen dazu gibt 1. hindert Sie
niemand daran, dort weiterzudiskutieren; 2. können Sie Ihre Auffassung der Redaktion leicht mittels E-mail
mitteilen; 3. heißt „Top“ nach Auffassung der kreuz.net-Redaktion offenkundig nicht die Anzahl der Postings,
sondern die Bedeutung, die sie selbst den Artikeln beimißt. Von „Unterdrücken“ udgl. kann keine Rede
sein.
@ Volkmar Das Apostelkonzil steht in der Hl. Schrift und zwar mehrfach, sowohl in der Apostelgeschichte
als auch in den paulinischen Briefen. Sie wissen nicht, was Sie reden… Der Gatte der Evelin
Anderl-Kult ein Opfer des linken Zeitgeistes in der Diözese Innsbruck „1965 machte eine päpstl. Komission
die Kanonisierung des Hl. Simon rückgängig…“ Es ist durchaus strittig, ob Kanonisationen überhaupt
zurückgenommen werden können. Auf diesem Forum bin ich einer der ganz wenigen, der das überhaupt für
möglich hält und nicht davon ausgeht, dass so eine Entscheidung endgültig ist. Was die „päpstl. Kommission“
betrifft, von welcher ich erstmals lese (offenbar nicht das zuständige Organ für Selig- und Heiligsprechungen),
so ist Papier geduldig… Sie betrifft außerdem einen anderen Heiligen. Da beeindruckt mich mehr, dass
jener Papst mit bürgerl. Namen Prospero Lambertini, welcher die Seligsprechung 1753 genehmigte bzw. durchführte,
der Spezialist für Selig- und Heilisprechungen in der kath. Kirche bis auf den heutigen Tage ist. Dies
aufgrund seines Buch „De beatificatione et canonisatione…“, welches bis heute das Standardwerk nicht
nur für Selig- und Heiligsprechungen, sondern auch zur Beurteilung von Privatoffenbarungen ist. Wenn
dieser Papst die Seligsprechung durchgeführt hat, dann „fährt über die inhaltliche Rechtf. derselben
die Eisenbahn drüber“ und zwar kräftig. Ich bin übrigen kein „Anhänger des Anderl-Kultes“ (auch wenn
ich mir vorbehalte, ein solcher zu werden), aber ein unerbitterlicher Verfechter der unzweifelbaren Rechtfertigung
des Anderl-Kultes, der ein Opfer des linken Zeitgeistes in der Diöz. Innsbruck geworden ist. Der Gatte
der Evelin
@ catharina – das „Hl. Land Tirol“ war das nicht einmal das Land tiefer, bewegender Volksfrömmigkeit?
Nachdem die Relikte alter Zeit inzwischen das Zeitliche gesegnet haben oder bald soweit sind, kann man
also hurtig mit dem Umbau beginnen. Lang ist es her – zu Andreas Hofers Zeiten war es noch so (vor 200
Jahren). Seither hat sich einiges geändert. Der Katalysator des Umbaus (= der Zerstörung des Katholizismus)
war übrigens der Vorvorgänger des jetztigen Bischofs, S. Ex. Stecher. Dieser baute in die Krypta des
Innsbrucker Doms eine „Freimaurerkapelle“ ein und verbot den – päpstlich nach Untersuchungen gestatteten –
Kult des sel. Anderl v. Rinn. Um nur zwei seiner Leistungen für die „Menschheit“ zu erwähnen, was ihm –
immerhin – einen Orden von Bnai Brith. So wie auch Cardinal König von diesem Spitzenfreimaurergremium
ausgzeichnet wurde. Derartige Auszeichnungen bekommt man nicht umsonst, da muß man schon etwas dafür
tun… Der Gatte der Evelin PS.: Priester können von Homosexuellen lernen, meint der amtierende Innsbrucker
Bischof
@ methusalix (1618) Der Kehraus des Misthaufens Mittelalter hatte begonnen. … und setzt sich bis heute
fort. Vorsichtshalber bekämpft man schon die Ungeborenen, man weiß ja nie, was aus denen wird, vielleicht
noch kaiserlicher Gesandter. Dessen (versuchte?) Ermordung Methusalix sympathisch ist, selber schuld,
wenn der den „falschen Chef“ hat. Die Christen haben – so gesehen – ja auch den falschen Chef. Deswegen
werden ja auch so viele umgebracht. Nach Methusalix ist das der Reiz der neuen Welt, der „Neuzeit“, des
Atomzeitalters. Je mehr der Katholizismus zurückgedrängt wurde, umsomehr steigerte sich der Massenmord
an Unschuldigen. Kommunisten und Nationalsozialisten wurden längst durch die masonistischen Kindermörder
übertroffen. Methusalix nennt das „Kehraus“. Merke: Alter schützt vor Bösartigkeit und Schwachsinn
nicht! Mord ist also gut, wenn er einem – aus ausschließlich ideologischen Gründen „erforderlichen“ –
„Kehraus dient. Von Methusalix kann man also noch dazu lernen: Die Sprache der „schönen neuen Welt“.
Der Gatte der Evelin
Der zentrale Mißbrauch der fff-Events liegt in der Verhüllung – Unkenntlichmachung – des eigentlich
Wesentlichen: Das Hl. Meßopfer, die unblutige Gegenwärtigsetzung des Kreuzesopfers Christi. Pantomime,
Showeinlagen, rhytmische Musik, Lärm, Nebelwerfer, action usw.: Mag für die geschmacksverwirrten Jugendlichen
unterhaltsam sein, eines ist aber nicht: katholisch. Es ist eine Anbiederung an den Zeitgeit, zu welchem
die Teilnehmer des Events auch hingeführt werden. Unfassbar, wenn man denkt, dass das die gleichen tun,
die den historischen Jesus immer verbalisieren (ohne ihn allerdings ernst zu nehmen). Man vergleiche die
Stiftung des Altarsakramentes durch Christus beim (nach) dem letzten Abendmahle mit der hier besprochenen
Veranstaltung: Das verträgt sich so wie Feuer und Wasser! Was hat man davon, wenn formal irgendwelche
Kriterien eingehalten wird, das Wesen der Dinge aber verdunkelt wird? Eine sehr böse Strategie! Der Gatte
der Evelin
In der Sache hat Herr Dörner Recht, ist aber selbst nicht über jeden Zweifel erhaben. Wie bei vielen
Katholiken, bei denen der Aktivismus im Vordergrund steht, dienen viele seiner Aktivitäten vor allem
der Selbstbeweihräucherung seines Egos. Sein „Zusammenschlusses papsttreuer Vereinigungen“ ist ein Papiertiger,
mit dem er sich wichtiger machen will, als er ist. Seine tatsächlich existierende „Arbeitsgemeinschaft
von Laien und Priestern“ genügt scheinbar nicht für „besonders wichtige Aussendungen“. Einige seiner
positiven Ansätze hat er durch intrigantes Verhalten zunichte gemacht. In der eigentlichen Ursachenanalyse
weist er durchaus gravierende Mängel auf.
Das 100. Posting in diesem Strang geht zunächst an Benedikt Damit können Sie zwar an der Uni Saarbrücken
katholische Theologie lehren Wie? Fräulein Frau, die Homo-Freundin, unterrichtet katholische Theologie?
Und wie ist das erwiesen? @ Möchtegernpolemiker: Mit diesen Hinweisen ist noch unverständlicher, was
sie überhaupt meinen. Denn Katholiken müssen in der Ehe nicht enthaltsam sein und sind es ausweislich
ihrer Kinderzahl auch nicht…
@ Benedikt: Warum JoPaII von den Freimaurermedien gelobt wird Die Verdienste JPII beim Sturz des Kommunismus
Überbetont und warum? Weil er den eigentlichen Auftrag in Hinblick auf den Osten, die Weihe Rußlands
an das unbefleckte Herz Mariens, nicht durchgeführt hat. Davon soll auch abgelenkt werden ebenso mit
idiotischem „santo subito“. Das ist dem Teufel allemal wichtiger als der Bestand oder Nichtbestand des
Kommunismus. Glasnost, Perestrojka, runder Tisch in der DDR, die Erschießung Ceausescus, der Sturz Schivkoffs,
die Änderungen in Albanien, Armenien, Georgien: Alles mit JoPaII. nicht einmal theoretisch erklärbar,
weil es sich nicht um katholische Länder handelt. Und warum ist Cuba noch kommunistisch, wo es doch katholisch
ist und von JoPaII. besucht wurde? Mit diesem Pseudolob haben die Freimaurer JoPaII. an sich gezogen.
Denn einerseits konnten sie jetzt wieder was für ihr Geldsäckel tun (Wirtschaftsaufschwung im Osten)
und andererseits einige saftige Stücke des Sowjetimperiums dem Freimaurerimperium EU einverleiben, wobei
ihnen JoPaII. auch noch behilflich war. Natürlich lobten sie ihn über den grünen Klee. Treu war er
seinen Auftraggebern von Bnai Brith, nicht dem Evangelium oder Christus. Da darf man sich von der Medienpropaganda
nicht beeinflussen lassen! Die übrige Kritik von mir an JoPaII. besteht ebenfalls zu Recht! Der Gatte
der Evelin
@ Brigitte B. Willkommen im Mittelalter! Für informierte Katholiken ein Kompliment. Das viel gefemte
Mittelalter: Die goldene Zeit, wesentlich friedlicher als heute. Handwerksburschen und Studenten reisten
über tausende Kilometer. Es gab eine gemeinsame Sprache der Gelehrten, Studenten, Kleriker, Juristen
und Adeligen: Latein. Die Kunst auf einem Höhepunkt. Die Menschen mit Natur und Glauben im Einklang.
Kriege? Ein paar hundert tote Ritter war schon viel. Die Kreuzzüge? Ein gerechter Krieg, ein gelungener
Kulturtransfer. Ein Debakel der Ökumene. usw. Aber gegen Ideologie richten ja ganze Bibliotheken nichts
aus… Der Gatte der Evelin
Viele Fräulein und ein Bundeskriminalamt Herzig: Brigitte, Ulli und Lilith schieben sich die FeministInnenbällchen
gegenseitig zu. Ein Tor schießen sie damit nur bei Ihresglechen… Fräulein Frau hingegen hat Ihren
Plausch mit den „Fundis“ beendet… Frust einer typischen Josefs-Ehe nach außen hin als Stolz camouflieren.
Was meint denn da Eromenos? Wissen Sie überhaupt, was „Josefs-Ehe“ meint? Am köstlichsten find ich Uagadugu
oder wie der heißt mit seinem Bundeskriminalamt. Was die ermitteln sollen und nach welcher (örtlichen,
inhaltlichen) Zuständigkeit, weiß wohl nur er allein (?!), Soweit mag es noch kommen, dass die für
solche Foren zuständig sind. Der weltweite totale Überwachungsstaat – offenbar das Wunschmodell unseres
„Geistesriesen“ – läßt grüßen… Der Gatte der Evelin
Zur Gestik Das typische „Teufelssymbol“ wird anders geformt: auf einer Hand zeigen der Daumen und der
kleine Finger nach oben, die anderen Fingern ruhen in der Handinnenfläche. Siehe diverse Photos mancher
Rockstars oder Ehepaar Bush während Inaugurationsnachfeiern. Wohin die Zelebranten während ihrer mich
nicht ansprechenden „Rockmesse“ auf dem Photo zeigen, weiß ich nicht, aber ein Teufelssymbol würde ich
ihnen nicht unterstellen. Es zeigt ja nur der Zeigefinger nach oben. Das Gamsbärtchen ist kein Teufelssymbol,
sondern eine Barttracht, die seit einigen Jahren – meist etwas kürzer als auf dem Photo – wieder in Mode
ist.
Es bleibt mir ein Rätsel, wenn das wahr ist, was Brandiburgis schreibt, warum sich von staatlicher Seite
niemand darum wirklich kümmert, außer idealistisch gesinnte Personen. Wie kann man Jahrzehnte über
Jahrzehnte alles so dahingehen lassen? Im Sinne von: Die welfare-comitees werden das schon richten. Die
Schwarzen sind ja auch nicht glücklich damit – wenn man z. B. Hintergrundberichte oder Interviews mit
ehemaligen Ghetto-Bewohnern liest. (Außerdem wird es wohl einige Katholiken auch unter den Schwarzen
geben, nicht nur Protestanten)
Die letzten beiden Postings waren von meinem Mann, nicht von mir. Er vergisst manchmal, seine übliche
Signatur darunterzusetzen. Nur so viel: Wenn man andere Meinungen nicht goutiert, sollte man nicht immer
die Sektenkeule und Nietzschekeule (die Christen sehen ja angeblich so unerlöst aus) etc. schwingen,
wenn man sich selber als so liberal deklariert.
@ Eromenos & Beobachterin Was soll das Kreuz hinter einem Lesernamen? Das bedeutet: Von der kreuz.net-Forums-Administration
gesperrt, somit „gestorben“ für das Forum. Wird keine weiteren Beiträge mehr geben. Weder von „Adele“
noch von „HocSegno“ (letzterer hats schon zum dritten Mal versucht; zuerst als Steymad, dann als A.M.G.D.),
ersterer ebenfalls (zuerst als Wolfgang, dann „originell“ als Wolfgang_) Der Gatte der Evelin
Die Methusalix-Kinder sind gute Demokraten? Na und? Meine Kinder sind alle gute und freiheitsliebende
Demokraten geworden D.h. brave Gefolgsleute der Freimaurer-Strippenzieher, pseudokritisch, in Wirklichkeit
unkritisch in Bezug auf die Notwendigkeiten von Lehre und Glauben; vermutlich schlechte Katholiken. , die
ihren Kindern wiederum die entsprechenden Werte, wie Nachbarschafts- und Bürgersinn (wir Christen nennen
es Nächstenliebe) Die Begriffe sind nicht authentisch. Mit dem Christentum und dem Katholizismus verschwinden
alle drei. vermitteln werden Ihr Wort in Gottes Ohr… und vor allem: WER SEINE HAND GEGEN KINDER ERHEBT
HAT SICH DEN MÜHLSTEIN VERDIENT! Das Zitat ist nicht authentisch. Die Mühlstein-Geschichte bezieht sich
auf die Irrlehrer, ob liberal, aufgeklärt, pharisäisch oder sonst etwas…
Hinweis auf Harry Potter Strang Viele Argumente gegen Harry Potter finden sich als Postings (137 an der
Zahl) unter dem kreuz.net-Artikel Ein Pater gibt Entwarnung und wird dafür verwarnt www.kreuz.net/article.2191.html
Damit nicht alles neu nachdisktutiert werden muß. Der Gatte der Evelin
Die Sache ist und bleibt seltsam, denn so laienhaft agierten die sowjetischen oder sonst. komm. Geheimdienste
sonst nicht. Einen Mann mit Pistole mitten in eine Menschenmenge (= ohne Chance, zu entkommen) mit einer
normalen Munition (da gibt es ganz andere, welche auch bei einem Streifschuß zum Tod geführt hätte)
zu stellen ohne weitere Unterstützung schaut eher nach einer „Mission ohne Rückkehr“, aber nicht nach
einer Geheimdienstaktion aus! Außerdem hatte der Ostblock in Wirklichkeit keinen Grund gegen JoPaII.
zu sein. Durch die Fortsetzung der „vat. Ostpolitik“ von Casaroli und Paul dem Schlechten wurde die Hl.
Kirche in diesen Ländern der Staatsmacht ausgeliefert. Dass die Polen begeistert waren über den Papst,
war nur ein Mißverständnis aus nationalistischem Geiste heraus. Breschnew andererseits ist eine solche
Entscheidung zuzutrauen. Schon beim Einmarschbefehl nach Afghanistan im Dezember 1979 dürfte er nicht
ganz „dicht“ gewesen sein. Ohne Zweifel hatte der nicht mehr genau den Überblick über die möglichen
Folgen seiner Entscheidungen. Der Gatte der Evelin
@ k_c Aus der „Studie“ geht hervor, dass es nicht ausreichend Untersuchungen und statistisches Material
gibt, dass die meisten Kinder in solchen Beziehungen noch ziemlich jung sind (also noch nicht die abgeschlossene
Entwicklung beurteilt werden kann). Außerdem stammen die meisten dieser Kinder aus gescheiterten Ehen
und kann die Schädigung aus diesen Ehen und durch die hs. Bezugspersonen möglicher Weise gar nicht auseinadner
gehalten werden. Von Gott und der Kirche ist die Sache auf alle Fälle klar und das bleibt auch so. Der
Gatte der Evelin
@ Gotthard selbstverständlich gibt es solche Fälle. Das beginnt schon mit Seminaristen, die wegen ihrer
zu konservativen Haltung nicht geweiht werden. Werden auf Zwangsurlaub, in Pension geschickt, nicht in
Diözesen übernommen, nicht zum Pfarrer, nur zum Moderator oder Administrator bestellt, suspendiert,
zum Rücktritt gezwungen. und es gibt auch welche, die entlassen wurden. Ich erinnere mich z.B. an einen
Fall nähe Houston, wo ein Priester entlassen wurde, weil er die alte Messe las. Der Gatte Evelin
Die „bessere“ Alternative: den Kindern alles durchgehen lassen, und wenn sie dann zu arg werden, dann
schickt man sie von der Schule weg und verbaut ihnen erst recht den Lebensweg. Zwischen Klaps und Kindesmisshandlung
ist wohl ein gewaltiger Unterschied. Wenn Kinder andere Kinder verprügeln, dann muss man als Elternteil,
als Lehrer eingreifen und nicht zuschauen so nach der Devise „Die Kinder regeln das alles sowieso von
selbst“.
Weder katholisch noch protestantisch noch sonst etwas, sondern ein bisserl verrückt – das Jerusalem-Syndrom
scheint jetzt die Hispanics erwischt zu haben.
Israel: Ein Fall für Theologie und Völkerrecht @ MK28: Dass die USA eine Freimaurergründung sind mit
entsprechenden Ritualen und Enblemen wird Ihnen wohl nicht entgangen sein. Was die US-amerikanische Militär-
und Außenwirtschaftspoltik betrifft, lesen Sie die Leserzeitung Die iranische Ölbörse – der Todesstoß
für den US-Dollar? www.kreuz.net/bookentry.333.html Zu Israel: Es ist seltsam, dass auf einem kath. Forum
der rel. Hintergrund oder vielmehr Pseudohintergrund nicht erörtert wird. Denn tatsächlich gibt es keine
Prophezeiungen, die eine Gründung Israels auf zion. (nationalistisch-masonistische) Weise zum Inhalt
haben. Im Gegenteil: Sie widerspricht den Prophezeiungen Christi und ist solchermaßen eine widergöttliche
Anmaßung, ein neuer Turmbau zu Babel. Ich hoffe nur, dass nicht auch noch versucht wird (Scharons „Spaziergang“
auf dem Tempelberg war dafür ebenso ein Hinweis wie die fortgesetzten israelischen Grabungen unterhalb
desselben), den Tempel wiederzuerrichten, sonst passiert wirklich ein Unglück. Völkerrechtlich scheint
die Sache klar: Israel in den Grenzen von 1967, außerhalb hat es nichts verloren, kein Siedlungsbau,
kein Mauerbau, keine Vergeltungsschläge usw. – auch nicht in Ostjerusalem. Selbstverständlich haben
palästinensische Attentäter nichts auf israelischem Gebiet zu suchen. Menschlich und realpolitisch erscheint
nach der israelischen Siedlungspolitik der vergangenen 40 Jahre der Konflikt unlösbar: Da haben sich
die „Richtigen“ gefunden. Der Gatte der Evelin
@ turk & soufleur Da Weihebischof von Hw. DDr. Gregor Hesse Erzbischof (späterer Cardinal) Aurelio Sabatani
war, kommt sogar die Erzdiözese Rom in Frage. Jedenfalls war er drei Jahre nach seiner Rückkehr aus
Rom (1991), also 1994 auf Grund einer entsprechenden CIC-Bestimmung Priester der Erzdiözese Wien. So
behandelt wurde er allerdings nie (Dienststellung, Gehalt, Zuwendungen udgl.). Der Gatte der Evelin
@ Marlene 98 Prozent glaubte auch seinerzeit nicht, dass die Erde eine Kugel sein kann. Das stimmt nicht.
Gerade im Mittelalter war allgemein bekannt, dass die Erde eine Kugel ist. Lesen Sie die Leserzeitung
Im Mittelalter war allgemein bekannt, dass die Erde eine Kugel und keine Scheibe ist! www.kreuz.net/bookentry.16.html
mit den dort enthaltenen Link-Verweisen. Übrigens auch danke für den Hinweis auf den Zeit-Artikel. Da
ist sicherlich seinerzeit einiges Unrecht passiert. Sehr problematisch ist, dass man solche Zeiten nicht
wenigstens als Pensionsversicherungszeiten nachkaufen kann. Allerdings ist der Zeit-Artikel auch nicht
fair. Denn die Gesetzeslage war von einem angeblich so großartigen demokratisch gewählten Parlament
bestimmt, die Einweisungen in solche Heime erfolgten durch die ebenfalls so glorifizierten unabhängigen
Richter und die Vorschläge dafür von gesetzesgebundenen Beamten. Viele der damaligen Erziehungsmaßnahmen
(von denen einige auch wieder kontraproduktiv waren) verfolgten legitime und positive Ziele. Überhaupt
nicht überzeugt bin ich davon, dass ehemalige Heimkinder den nachfolgenden antiautoritär erzogenen 68er-Kindern
unterlegen sind. Zu guter Letzt bin ich auch überzeugt, dass sogar solche Heime, wie im Zeit-Artikel
beschrieben, noch weniger schädlich für die Kinder- und Jugenderziehung sind als ein homosexuelles Paar
als „Pseudoeltern“. Der Gatte der Evelin
Unterstellungen Auf welche Weise hier von Seiten der Diskussionsteilnehmer Romulus, Catharina und E. Sünder
Gerüchte in Stellung gebracht werden, um vermeintlichen Positionen der FSSPX, ihrer Anhänger oder nur
bestimmter Anhänger (hardliner lt. Romulus) eines auszuwischen, ist sagenhaft. Detailliert darauf einzugehen,
lohnt sich nicht. Marcel hat sich lediglich aus Gutmütigkeit, wohl auch zur Information für Dritte,
zu einer Antwort entschlossen. Kurze Erinnerung: Sollte die „Exkommunikation“ der FSSPX-Bischöfe für
aufgehoben erklärt werden und – auf welche Weise immer – durchgesetzt werden, dass jeder katholische
Priester die alte Liturgie feiern darf, dann sind gerade erst einmal die Vorbedingungen für Verhandlungen
seitens FSSPX erfüllt. Die Diskussion über Lehrfragen (zuförderst V2) kann dann erst beginnen. Letztere
Phase ist aufgrund des Widerstandes der V2-Unterstützer (fast die gesamte Kurie und Weltepiskopat) eher
nach Jahrzehnten als nach Jahren zu bemessen. Bis dahin gehen sich noch einige Tassen Tee von Marcels
Lieblingssorte aus… Der Gatte der Evelin
@ Catholicus, wiener, benedikt & Co Sie sind durch und parteiisch, was Ihnen auch zusteht. Nur ersparen
Sie mir und uns die Scheinheiligkeit von wegen „arme Kinder, arme Schüler“ usw. Sie haben keine Kinder,
damit keine Ahnung von täglicher Erziehungsarbeit und eine ideologische Aversion gegenüber FSSPX. Das
drückt sich dann in Ihrem parteischen Geschreibsel aus. Ich bleibe dabei, dass – ungeachtet der Zweckmäßigkeit
von Ohrfeigen durch Lehrer (von Prügelstrafe war übrigens in den Berichten keine Rede) – die Maßnahme
der Schulschließung unverhältnismäßig ist und auf den – von Benedikt als Legitimation herangezogenen –
stakkatoartigen Abmahnungen, die anderen Privatschulen nicht auferlegt werden. Wenn man weiß, wie Kinder
in anderen Privatschulen verdorben werden (z.B. Waldorfschulen) und die bestehen trotzdem seit Jahrzehnten,
dann weiß man um die Einseitigkeit der Maßnahmen. Von den öffentl. Schulen gar nicht zu reden.+# Der
Gatte der Evelin
Was uns noch bevorsteht @ MK: ad1) die Auersbacher Schwestern bekamen Schwierigkeiten wegen herausgerissener
Buchseiten (welche einen frühsexualisierenden Inhalt hatten). ad restam) Eine Ideensammlung für das,
was uns noch bevorsteht. Ich bin mir sicher, bei einer Freimaurerschule wäre das nicht in die Öffentlichkeit
gelangt. Wenigstens können die Eltern der Schüler, die Ohrfeigen erhalten haben, ihre Kinder jetzt auch
nicht mehr in FSSPX-Schulen schicken. Jetzt müssen deren Fratzen in die öffentlichen. Dort können sie
dann beweisen, dass die angeblich watschenfreien (dafür nicht faustschlagfreien, was Mitschüler betrifft)
öff. Schulen besser sind. Und wenn nicht, können sie feststellen, was sie mit ihren Anzeigen zerstört
haben. Was können eigentlich die Eltern der anderen Kinder sowie die anderen Schüler dafür? Diese Maßnahme
hat den Charakter einer Kollektivstrafe. Da die FSSPX nicht so viele Don-Bosco-mäßige Heilige auftreiben
wird, bleibt ihnen in Zukunft nur, ungehorsame oder sonst problematische Schüler rigoros auszuschließen.
Damit dann Geistesriesen hergehen können und vorrechnen, wie wenig Schüler „die“ haben… Der Gatte
der Evelin
Daraus lernen? @ MK: Und die Debatte, die ich erwarte, ist, wie man daraus lernen kann anstatt hier wieder
die verfolgte Unschuld zu geben. Auswandern! Denn die Schulbehörden werden immer Vorwände finden: Wg.
der Sexualverziehung die nicht oder nicht nach den Frühsexualisierungsvorgaben erfolgen. Weil die Homosexuellen-Verbände
nicht für workshops in die Schule gelassen werden. Weil die Evolution in Biologie nicht als non plus
ultra verkauft wird. Weil „reaktionärer“ Geschichtsunterricht stattfindet. Weil der Religionsunterricht
nicht V2, NOM, Ökumenismus und interreligiösen Dialog zum Inhalt hat. Weil in Deutsch nicht Elfriede
Jellinek und in Kunsterziehung nicht Hermann Nitsch als Musterbeispiel hernaugezogen wird. In Englisch
nicht Harry Potter und in Französisch nicht Jean Paul Sartre gelesen wird. Weil nicht jedes Jahr ein
anderes KZ besucht wird und noch kein Holocaust-Opfer dort referiert hat. Das alles ein bißchen aufgebauscht
und „funktioniert schon“: Die Schule ist weg! Der Gatte der Evelin PS.: Wenn wegen zwei Ohrfeigen eines –
dafür entlassenen – Lehrers eine Schule geschlossen werden kann, ist das nur ein Beweis dafür, dass
Deutschland kein Rechtstaat ist oder ein Pseudo-Rechtsstaat, in welchem das Unrecht in Paragraphen-Form
gegossen wird.
@ MK – die Negation des Guten ist nicht einfach Chaos Chaos ist wahrscheinlich das Endprodukt der fortdauernden
Herrschaft des Bösen. In Wirklichkeit sind wir aber weit fortgeschritten. 65 Millionen Abtreibungen jährlich
weltweit, die hinter sich her die Euthanasie zieht. Das größte Verbrechen aller Zeiten ist Gegenwart!
65 Millionen Seelen, die vor der Taufe ermordet werden und so nicht in den Himmel gelangen. Keine Wirtschaft
kann in Wirklichkeit ohne den natürlichen Nachwuchs existieren. Ein gehöriger Teil sowohl der soziologisch-kulturellen,
religiösen und wirtschaftlichen Probleme ist auf mangelnden Nachwuchs zurückzuführen. Die beste Aktie
hat keine Wertsteigerung mehr, der beste Betrieb verkauft nichts mehr, wenn keine Leute nachwachsen, die
Produkte und Dienstleistungen nachfragen. Es gibt jetzt schon Altersvorsorgeprodukte auf Fond-Basis, wo
die Versicherung mangelnden Nachwuchs als höhere Gewalt einerseits und Risikos für die Kursentwicklung
andererseits ansieht (und genau dafür eine Haftung ablehnt). Im Vergleich zu früher ist die Welt heute
schon chaotisch, obwohl dies nicht erforderlich, um die Herrschaft der Bösen zu beweisen. Denn „das Böse“
will ja verhindern, dass die Menschen das ewige Leben erlangen. Da schaut es für die Daemonen und ihre
Freunde gut aus: Die Abtreibung verhindert die Taufe, die Euthanasie die letze Ölung, Krankheiten, Kriege,
Hunger vor allem in Gebieten mit überwiegend Ungetauften erzielen gleiche Ergebnisse. Der Gatte der Evelin
Polemik? @ wiener: Die photographisch dargestellten Halfpipe-Skateboard – und Radfahraktivitäten in einer
kath. Kirche sind also besser als Beachvolleyball-Spielen in der Kirche? Auf welchem erbärmlichen Niveau
diskutieren Sie da? Mit einem Bein in der Lüge mit dem anderen wild im Beziehungsbereich herumtretend?
Der Gatte der Evelin
@ wiener Kann man das so verstehen, dass Sie sich auf diesen Seiten nicht mehr verbreitern werden? Zumal
Ihnen das Themen – und Berichtsangebot ohnedies nicht zusagt? Dann sage ich schon im voraus ein herzliches:
Danke schön! Wenn Sie eine Ahnung von Riten und Liturgie hätten, dann wüßten Sie, dass nur die nackte –
mühsam bemäntelte – Gottlosigkeit zu solchen Ausschreitungen in kath. Kirchen führen kann! Der Gatte
der Evelin
die wichtigere Frage ist, warum bekommt diese glaubens- und kirchenfeindliche Organisation überhaupt
Geld aus Kirchenbeiträgen? Das ist eindeutig eine mißbräuchliche und gesetzwidrige Verwendung! Der
Gatte der Evelin
In Wirklichkeit sind diese Geschichten nur ein Vorwand, eine Schule der FSSPX, welche nicht das Unterrichtsziel
der Freimaurer – die Zerstörung der Kinderseelen – teilt, zu schließen. Nach dem Maßstab müßten zahlreiche
öffentliche Schulen noch viel schneller geschlossen werden, weil dort die Schüler sich untereinander
umbringen und verletzten, ohne dass da ein Lehrer rechtzeitig einschreitet. Die masonistische Gleichschaltung
der Schulen in Deutschland – in Verbindung mit dem unbegründeten Verbot des Hausunterrichts – ist also
in vollem Gang. Teil I war die Gleichschaltung der V2-katholischen Schulen nach dem Muster der Auerbacher
Schwestern. Teil II ist jetzt die Zerstörung der FSSPX-Schulen. Eltern, die in Deutschland keine Schule
für ihre Kinder mehr finden, die nicht Sexualverziehung, Evolution, Relativismus, Modernismus, Hedonismus
und Marxismus etc. oder nur eines davon beinhaltet, kann man nur empfehlen: Auswandern aus Deutschland!
Das ist überhaupt das größte: Dass zwei Ohrfeigen zur Schließung einer Schule führen. Ich habe seinerzeit –
da war das sicher auch schon verboten – allein vom (modernistischen) Religionslehrer (mit 13/14 Jahren)
10 Watschen – verteilt über ein Schuljahr – bekommen. Meine Eltern war da auf der Seite der Lehrer. Die
Schule gibt es natürlich immer noch… Der Gatte der Evelin
Woher wissen sie das so genau, dass es 90 % heterosexuelle Personen und 10 % hs. empfindende Personen
waren, die den WGD im Wr. Stephandsdom besuchten? Nur weil sie allein kamen? Oder haben sie sich ein Umhängeschild
umgehängt? Sehr viele können genausogut heterosexuelle Singles gewesen sein. Abgesehen davon finde ich
den WGD höchst missverständlich. Das ist aber nicht Dpfr. Faber, sondern der Österreichischen Bischofskonferenz
anzulasten.
#24 Evelin 17:31:46 | Donnerstag, 16. Februar 2006
Wenn sich die erwachsene Patientin aufgrund religiöser und alternativmedizinischer Überzeugungen gegen
eine Operation entscheidet, muss man das leider respektieren. Allerdings kennen wir alle ihre Krankengeschichte
und damalige Prognose nicht. Allerdings darf und soll man als Christ bei Aussicht ärztliche Hilfe annehmen.
Man kann auch eine Operation, Chemoth., Strahlenth, mit einem Sühneleiden verbinden. Auch behandelte
Patienten leiden und haben Schmerzen, oft auch bei hochpotenten Schmerzmitteln, die einzunehmen, auch
nicht verboten ist. Ich wünsche Karin Struck +, dass sie jetzt ihren Frieden bei Gott gefunden hat. R.
I. P.
@ richard Hätte sie diesen Konflikt in ihrer Seele lösen können, hätte sie wahrscheinlich genesen
können. Soweit ich sie persönlich kannte und anhand ihres letzten – veröffentlichten – Buches einschätzen
kann, hat sie diesen Konflikt in ihrer Seele durchaus gelöst. Allerdings handelt es sich bei einer Abtreibung
um eine schwere Sündenschuld, die zwar in einer Beichte sogleich vergeben werden kann, aber eine entsprechende
Sündenstrafe nach sich zieht, die davon unabhängig zusätzlich abzuleisten ist (optimal mittels Ablaß).
Außerdem hat sie – einbekannter Maßen – auch noch anderer schwere Sünden begangen, für die ähnliches
gilt. Wenn sie in den letzten Jahren Kummer hatte, dann war es vorrangig wohl das de facto Berufsverbot
durch den Boykott der Medien und Verlage und ihre daraus resultierende Mittellosigkeit. Ihr jüngstes
Kind war bei ihrem Tod noch nicht 18 Jahre alt. Der Gatte der Evelin
@ Anita – nur zur Information Der in diesem Forum postende Roland Stadler ist nicht identisch mit dem
österr. Volksanwalt Ewald Stadler. Ich nehme an, dass sich die beiden Herren, die kirchenpolitisch durchaus
unterschiedliche Ansichten haben, sich gar nicht persönlich kennen. Der Gatte der Evelin
@ wiener Wir wissen nach den insoweit nicht detaillierten Angaben nicht, inwiefern eine Operation noch
aussichtsreich gewesen wäre. Aber ich habe die Stelle so verstanden, dass Sie diese Krankheit als – von
Gott auferlegte – Buße für ihre Sünden gesehen hat. Diese wollte sie sich nicht von den Schultern nehmen
(lassen), außer Gott hätte ihr bedeutet, dass es jetzt genug sei. Was wir ebenfalls nicht wissen (weiß
vielleicht auch gar niemand weiß, weil sie allenfalls nicht darüber gesprochen hat), ist, inwiefern
Karin Struck nicht darüber hinaus diese Krankheit als Kreuz zur Sühne für die Sünden von vielen auf
sich genommen hat. Ich halte das für durchaus möglich. Wenn es so war, wie ich meine, dann hat sie in
ihrer Krankheit noch weit mehr Heldenmut bewiesen als ihr ganzes Leben davor. Denn es ist noch immer ein
Unterschied, ob maneine Bundestagspräsidentin (Süssmuth) oder Ministerin (Merkel) vor Millionenpublikum
„zur Schnecke“ macht, oder – gleichsam anonym – einen andauernden und damit völlig zermürbenden Schmerz
zur Buße und allenfalls auch Sühne auf sich nimmt. Der Gatte der Evelin
Wenn der RA zu dem Schluss gekommen ist, dass der Kardinal Trujillo u. andere schuldig geworden ist, dann
muss er eine Strafanzeige einbringen und dann muss das in einem Prozess geklärt werden, sowohl auf staatlicher
als auch auf kirchlicher Seite.
Wozu (miss)braucht eine Zeitung für „Pop-Kultur“, wenn sie anscheinend über eine bekannte Popsängerin
und Selbstdarstellerin berichten möchte, die Ikone der Schwarzen Madonna von Tschenstochau? So phantasielos
schon in der Postmoderne?
@ Queerulant Bringt www.kath.net dadurch seine Liebe Schwulen & Lesben gegenüber zum Ausdruck? Offenkundig
nicht, weil es sich hier um kreuz.net handelt. Liebe gegenüber Sündern bedeutet nicht, deren Fehlverhalten
(deren Sünden) zu akzeptieren oder schön zu reden. In der Hl. Schrift steht u.a.: „Wer seinen Sohn liebt,
züchtigt ihn“ oder „Denkt Ihr, ich bin gekommen, die Liebe zu bringen? Nein, nicht die Liebe, sondern
das Schwert!“ „Wenn Dein Bruder sündigt, weise ihn zurecht!“ Im übrigen gibt es keine Liebe ohne Wahrheit.
Keine Wahrheit ohne die Einhaltung der Gebote Christi und der Kirche. Der Gatte der Evelin
Kalenderreform: Beleg für die Zerstörungswut der V2-NOM-Modernisten! @ Gotthard: Ist Ihnen schon aufgefallen,
dass Sie um 21.14 Uhr genau das Gegenteil schreiben wie um 19.14 Uhr? Das nenne ich einen flotten Meinungsschwenk!
@ Gunter Maria Michel: Der Todestag mag schon sein. Die Frage erhebt sich, warum dennoch Jahrhunderte
lang das Fest im Juli gefeiert wurde. Außerdem begründet sich darin nicht, warum der Hl. Valentin ersatzlos
gestrichen wurde. Genau der gleiche Mist ist übrigens beim Thomastag, wie er in Nürnberg gefeiert wird,
gegeben. Der Artikel ist völlig richtig. Die Kalenderreform im Rahmen der Liturgiereform war die blanke
Zerstörungswut der Modernisten. Der Gatte der Evelin
Wiederum Fragen und Antworten zu V2 @ nochmals zu turk: Im übrigen hatte V2 nach ausdrückl. Anordnung
und Zeugnis Johannes XXIII. diese Befugnis (zu definieren und zu verurteilen)nicht (oder hat er auch in
diesem Punkt gelogen?). Gilt das etwa nicht, was der Fenster und Türen öffnende Papst über seine eigene
Veranstaltung von sich gibt? Wird eine Versammlung der Glaubenskongregation, welche die verbindl. Lehre
wiederholt, deswegen zum Konzil? wenn es keine (neuen) Definitionen festlegt Wenn eine Bischofsversammlung
deswegen zum Konzil wird, weil unfehlbare Lehre wiederholt wird, dann ist jede Bischofsversammlung ein
Konzil, weil in jeder die verbindliche Lehre in irgendeinem Punkt wiederholt wird. Wegen Wiederholungen
ist V2 genausowenig dogmatisch oder ökumenisch wie die Kopie zum Original wird, weil sie Ähnlichkeiten
mit dem Original aufweist. Unfehlbarkeit des Grundinhaltes von Humanae vitae mit dem Scheinargument zurückweisen,
daß eine Enzyklika als solche nicht unfehlbar wäre Unfehlbarkeit gibt es außerhalb des Konzils und
zwar in Form des Dogmas. Andere Dinge können im Rahmen des ordentl. Lehramtes verbindlich sein, sie können
sogar unabänderlich sein (wie z.B. die Ablehnung des Frauenpriestertums). Es gibt aber kein Konzil ohne
Dogma und zwar bis dato noch nicht Definiertes und insoweit (in seiner Ausschließlichkeit) Neues. Der
Gatte der Evelin
Verschiedene Fragen und Antworten zur Konzilsdebatte @ Schweizer Priester: Dass ein Konzil nur dann ein
ökum. ist, wenn es unfehlbare Lehren proklamiert, ist auch in der vorkonziliaren Dogmatik durchaus nicht
gelehrt worden. Das ist richtig und ist ein schädlicher Mangel dieser Lehre, der die heutige Situation
kausal mitbedingt. Notwendig zum ökumenischen Konzil ist: 1.)Einberufung durch den Papst 2.) Vorsitz
des Papstes persönlich oder durch Legaten 3.) Approbation der Beschlüsse durch den Papst. Damit wären
die meisten Konzilien in der Geschichte keine: Weil entweder nicht durch den Papst einberufen oder nicht
von diesem oder einem Legaten geleitet. Die durchgehende Geschichte der Konzilien der Hl. Kirche würde
demnach in Trient beginnen: Kann also nicht stimmen! Das beispielsweise Paul VI. das Vatikanum II nicht
als ökum. Konzil betrachtet habe, ist der grösste Blödsinn! Dann hat er entweder doppelzüngig gesprochen
(zwei verschiedene Äusserungen zum gleichen Thema) oder gelogen oder beides. Wäre ihm auch durchaus –
dem Zerstörer der Hl. Liturgie – zuzutrauen. Als „größten Blödsinn“ kann man die Lüge von V2=Konzil
bezeichnen. @ turk: Wenn das II. Vatikanum z. B. die Lehre des I. Vatikanums wiedergibt, so lehrt das
II. Vatikanum unfehlbar Das ist bestenfalls ein semantischer Trick: Entweder war es schon festgelegt,
dann hätte V2 gar nichts ändern können oder nicht: Dann kann es sich nur um ordentl. Lehramt handeln.
Der Gatte der Evelin
Noch ein Versuch für das Link zum Video von „Wien heute“ mit Dompfarrer Faber Leider ist kein Link zum
Video von „Wien heute“ (Titel: „Göttlicher Segen“) mit Dompfarrer Anton Faber herstellbar, was vielleicht
Absicht ist. Von hier sollte man z.B. weiterkommen: Wien heute – on demand your.orf.at/…bcam/bheute/bhav.php
oder hier: Wien heute wien.orf.at/…nheute/stories/30546/ Vielleicht auch von hier: Wien heute – Übersicht
wien.orf.at/…zin/studio/wienheute/ Der erste Hinweis ist am nächsten dran, der dritte am weitesten
weg, was die Anzahl der Klicks betrifft. Jeweils suchen die „Wien heute“-Sendung vom 13. 2. 2006, 19.00
Uhr, Beitrag „Göttlicher Segen“.
„Göttlicher Segen“ Da das Link von Catholicus nicht funktioniert: Wien heute 13. Februar 2006, „Göttlicher
Segen“ your.orf.at/…am/bheute/player.php?day=2006-02-13… Auszüge: „Ich glaube nicht, dass Gott homosexuelle
Paare, homosexuell Empfindende ausschließt. Daher sind sie auch nicht ausgeschlossen“, so der Dompfarrer,
Hw. Anton Faber. „Auch homosexuelle Paare sind herzlich eingeladen in die Kirche“, so der Moderator“ Berichterstatter
erwähnt, dass Schwule und Lesben einzeln und nicht als Paar gesegnet werden. „Wir segnen keine Lebensgemeinschaft,
machen keine Homosexuellen-Ehe-Segnungen. Wir segnen jeden in seiner Sehnsucht nach Liebe“, so Dompfarrer
Faber. Der Bericht ist ca. 1,5 Minuten lang. Der Gatte der Evelin
@ Xixax Sie wiederholen sich, Jaky. Da Gott sowohl die Liebe als auch die Wahrheit ist und er in sich
nicht widersprüchlich ist, hat HS mit Liebe nichts zu tun. Die Prakt. der HS ist eine schwere Sünde.
Sünde ist Ungehorsam gegenüber Gott. Zur HS im Tierreich: ist mein Beispiel mit der Gottesanbeterin
nicht mehr in Erinnerung? @ alle: Wenn es auch Catholicus bedenklich findet (wie vor ihm schon turk),
dann hat das besonderes Gewicht. Ist er doch sonst immer bestrebt, die bestmögliche Interpretation zugunsten
einer Person anzunehmen und vor allem auch die NOM-V2-Priester in Schutz zu nehmen. In einem Punkt stimme
ich aber nicht mit Catholicus überein: Ich behaupte, dass die Vorgangsweise des Dompfarrers, Hw. Anton
Faber, genau das ist, was die Autoren der Leitlinien der Österr. Bischofskonferenz wollten. Offenkundig
steht auch Cardinal Schönborn hinter ihm, sonst würde sich Hw. Faber in der Öffentlichkeit nicht so
weit hinauslehnen. Der Gatte der E.
@ Methusalix und wieviel Ärzte (Psychiater), Psychologen, Psychotherapeuten kennen Sie, die erfahrene
Exorzisten sind? Über viele Geisteskrankheiten, aber sogar andere Krankheiten (bis hin zur von Ihnen
erwähnten Lähmung und Epilepsie) sollten Ärzte und Exorzisten gemeinsam befinden. Daran fehlt es und
daran krankt es auch gewaltig. Selbstverständlich gibt es die Besessenheit nicht bloß als „mißverständl.
Ausdruck für Geisteskrankheit“ (als solche kann, muß sich aber keineswegs Besessenheit manifestieren!),
sondern als daemonische Inbesitznahme eines Menschen. Der Gatte der Evelin Sicher gibt
So einfach ist die Sache nicht, gnädige Frau! Der Dompfarrer von St. Stephan ist nicht über jeden Zweifel
erhaben. Gegenüber der Presse äußerte er sich im September 2005 folgendermaßen: „Er (Dompfarrer Anton
Faber) wünscht sich einen offiziellen kirchlichen Ritus, der Geschiedenen eine Wiederverheiratung ermöglicht.
Auch für praktizierende Homosexuelle – die in einer dauerhaften unzüchtigen Beziehung leben – solle
die Kirche ein entsprechendes Heiratsritual bereitstellen. Natürlich sollten dabei die Grenzen zum Sakrament
der Ehe – was immer das auch heißen mag – nicht zum Verschwinden gebracht werden.“ Der entsprechende
kreuz.net-Artikel findet sich unter der Überschrift „Spinnt er?“ www.kreuz.net/article.1880.html mit
genau diesen Zitaten. Die haupsächliche Sauerei liegt im gegenständlichen Falle in den Leitlinien der
Österr. Bischofskonferenz, in deren Rahmen der Event im Stephansdom erlaubt wird. Pfr. Faber traut sich
zwar, gewagte (mit der kirchl. Lehre nicht übereinstimmende) Wünsche zu äußern, ansonsten schaut er,
dass er sich nicht zu weit aus „seiner Deckung“ heraustraut. Er sieht sich offenkundig auch stark als
PR-Agent der Kirche, als Spendensammler udgl. Daher auch die Verona-Feldbusch/Pooth-Hochzeit, der Eintritt
in den Stephansdom. Der Gatte der Evelin
Natürlich werden die wenigsten Juden, denen ihre Religion noch etwas bedeutet, diese komische Zeitschrift
lesen. Was bilden sich deren Herausgeber überhaupt ein? Abgesehen davon, dass die Bilder künstlerisch
eher dürftig sind, strotzen sie von absichtlicher Falschinterpretation. Wer die Bibel kennt, weiß, dass
z. B. Handlungen bestimmter Personen, z. B. David und Bathseba, Onan eindeutig von der Hl. Schrift verurteilt
werden. Polygamisten hatten auch die – negativen – Folgen zu tragen – Eifersucht unter den Ehefrauen,
Streit unter den Kindern etc. Interessanterweise wurde die Polygamie bei den Juden selbst ad acta gelegt,
was der ursprünglichen Ordnung von Gen 1 entspricht. Was am Ratschlag Naomis an Ruth schlecht sein soll,
entzieht sich meiner Kenntnis. Die beiden haben ja bei ihrem Treffen nicht miteinander geschlafen, sondern
sich einander erklärt, wobei gewisse rechtliche Massnahmen besprochen werden mussten. Die Kinder, die
links und rechts gezeugt wurden, wurden wenigstens nicht abgetrieben.
Wozu die Unterstellung Benedikt? Ja richtig, mit Alt-Protestanten wäre jedenfalls ihr Widerstand gegen
das Papsttum besser verstärkbar. Inwiefern befindet sich Marcel im „Widerstand gegen das Papsttum“? Dies
ausgerechnet bei einem Beitrag über Dorothee Sölle, eine der häretischsten der Häretischen (vom Inhalt
ihrer Aussagen – Gott ist tot – war sie eigentliche gar keine Christin). Wo es Marcel zu Recht wahnsinnig
findet, dass die auch von „Katholiken“ noch gutgeheißen bzw. gerechtfertigt wird. Wen wollen Sie da verteidigen
oder fühlen Sie sich als „liberaler Katholik“ angesprochen? Der Gatte der Evelin
@ Methusalix & Yersinia Es gibt keine katholischen Länder mehr. Das angeblich „vom Hl. Geist erfüllte“
V2 (Räubersynode) hat das beendet: Dignitatis Humanae, Gaudi & Spesen etc. Der Zentralrat der Juden interessiert
sich nicht für den Massenmord an Goj-Kindern (ganz im Gegenteil: Vergleiche werden schärftens zurückgewiesen,
wie zuletzt bei Cardinal Meisner), interessant ist nur die Zivilreligion der Shoa (Holocaust), mit welcher
auch nach 60 und mehr Jahren noch viel Geld zu verdienen ist. Der Gatte der Evelin
Bei aller Achtung für Andrea Santoro + scheint mir ein Martyrium dennoch nicht gegeben zu sein. Denn
dieser Priester wurde nicht aufgrund seines persönlichen Glaubenszeugnisses, sondern seines äußerlichen
Christseins (es war nicht einmal von Bedeutung, dass er katholisch war) ermordet. Er hätte auch ein absolut
ungläubiger, nur nach außen als kath. Priester sich Darstellender sein können. Nur der Umstand, in
der Türkei als Priester tätig zu sein, scheint mir als Glaubenszeugenis (das Kreuz auf sich nehmen)
zu wenig zu sein. Sein Vorgänger, ein deutscher Priester, den ich persönlich kennengelernt habe, ist
mit einer Nonne durchgebrannt. Hätte es damals ein Karikaturenproblem gegeben, hätte dieser Vorgänger,
obwohl innerlich schon zur Apostasie bereit bzw. entschlossen, das Opfer sein können. Man muß nur den
italienischen Priester mit dem Hl. Stephanus, den Aposteln und den Blutzeugen durch die Jahrhunderte vergleichen.
Da wird der Unterschied deutlich. Hw. Santoro dürfte außerdem ein Anhänger irriger Vorstellungen zum
Ökumenismus und interreligiösem Dialog gewesen sein. Der Gatte der Evelin
Einar – Fehlinformationen en masse Wenn Sie sich für die Fruchtbarkeitsraten in Europa interessieren,
dann sollten Sie Welt auf einen Blick – Fruchtbarkeitsraten …w.welt-auf-einen-blick.de/…uchtbarkeitsrate.php
konsultieren. Island hatte demnach 2005 eine solche von 1,92 pro Frau und auch alle anderen – wegen ihrer
„Kinderbetreuung“ (= Frühkollektivierung) gelobten skandinavischen Länder hatten negative Fruchtbarkeitsraten:
Norwegen 1,78, Dänemark 1,74 und Schweden 1,66. Wenn Sie anhand der höheren Fruchtbarkeitsrate die Schwulenfreundlichkeit
bestimmen wollen, so ist es für Sie sicherlich interessant zu erfahren, dass Somalia mit 6,84 und Afghanistan
mit 6,75 Kindern pro Frau an der Spitze liegen. CSD in Mogadischu? Love Parade in Kabul? Weit gefehlt.
Es zeigt, dass die Zerstörung der Staatseinheit und der Rückfall in die alten Stammesgesellschaften
sich fruchtbar auswirkt. In ähnliche Regionen kommen noch ein paar afrikanische Staaten sowie Jemen auf
der arabischen Halbinsel. In Europa liegt übrigens Albanien mit seiner Geburtenrate an der Spitze: 2,04.
Über schwule Großereignisse dort ist mir ebenfalls nichts bekannt… Interessanter Weise liegt sogar
die Türkei mit 1,92 Geburten pro Frau nach diesen Zahlen im nicht bestandswahrenden Fruchtbarkeitsbereich…
Der Gatte der Evelin
Habe ich von den 50ern gesprochen? Es gibt nun einmal Berichte von hohen Steuersätzen (laut linkspolit.
Zeitschriften) und es gibt spätestens seit den 70ern eine Besteuerung, die es Alleinverdienern schwerer
macht. Die Sit., auf die ich mich beziehe, erzählt nicht von den 50ern, sondern von den 70ern und 80ern.
Ich würde mir mehr Sachdiskussion wünschenund nicht ständig ein Gerede von „Unsinn“ u. dergl. PISA-Studie
2003: die Daten sind schwer vergleichbar, da die 15j. und 16j. Pflichtschüler geprüft wurden. Nun haben
wir in Ö keine Schulpflicht von 10, sondern 9 J. Ein Teil der Schüler geht nach der 8. Stufe gleich
in eine höhere Schule oder Fachschule – diese gelten aber nicht als Pflichtschulen. Daher wurden diese
nicht einbezogen. Ein Teil derjenigen Schüler, die später eine Lehre antreten, absolviert das 9. Schuljahr
meistens in der sogenannten Polytechnischen Schule – eine Art Berufsvorbereitungsjahr – und sind oft sehr
schwach im Lernen, sei es intellektuell oder durch die marginalen Deutschkenntnisse. Bei der PISA-Studie
wurden ein Großteil der PTS-Schüler getestet. Es sind ja aus den Lehrberufen die handwerklich und theoretisch
guten Leute in diverse Schulen abgezogen worden. Ich glaube nicht, dass Ganztagsschulen die Verbesserung
par exc. ist. Es ist für manche Eltern eine Notwendigkeit, was deren Sache ist. Wir erziehen unsere Kinder
halt lieber selbst und geben das Heft nicht aus der Hand, was auch unsere Sache ist.
Was ist mit Irland? Geburtenrate 2004: bei 1,98 K/Frau. Was sind hier die Hintergründe? Zu den skandinavischen
Ländern wäre es interessant zu erfahren, warum jetzt trotz familiensozialpolitischer Leistungen (bei
gleichzeitiger extremer Besteuerung, Alleinverdiener würden es gar nicht schaffen – und das wurde auch
absichtlich so gemacht) die Geburtenraten im Vergleich zu früher im Fallensind. Zweitens würde mich
der kulturelle Hintergrund sehr interessieren – wir wissen ja (außer Wickie, Nils Holgersson & Pippi)
praktisch nichts über diese Länder. Gibt es da ein besonderes Zusammengehörigkeitsgefühl aufgrund
relativer geographischer Isolation? Einen besonderen Patriotismus? Ein besonderes Vertrauen in den Wohlfahrtsstaat?
Romulus: Ein Abgrund an Bosheit und Lüge (9 Postings – 9 x gelogen) 3. 2. 2006, 20.44: Behauptet, Hesse
hätte zu viel Zeit, sei exaltiert. Nach Aufklärung dass dem nicht so sei, die nächste Tomate: 4. 2.
2006, 11.51: Behauptet äussere Ähnlichkeit von Hw. Hesse mit Luther (falsch), gebe Essen und nehme den
Mund voll (perfid) Auf meinen Hinweis, sich einmal hinter den Ohren zu waschen, 16.04: „Immer“ gehässig
(1. gar nicht, im Vergleich zu seiner Bosheit harmlos, 2. wieso immer?); schwafelt von (seiner) Analyse,
Argumenten (nie welche gebracht!) 18.41: behauptet, ich könne gar nicht sachlich sein, vergleicht nunmehr
mich mit Luther, danach stellt er mich in Zusammenhang mit dem Satan, von welchem der Ausdruck „V2-Kirche“
inspiriert sei; Auf den Hinweis, dass allenfalls er mit Luther Gemeinsamkeiten in Form irrsinniger Vergleiche
und offener Bosheit habe, behauptet er 20.07: ich selbst hätte mich selbst am allerliebsten; wieder stellt
er mich in satanischen Zusammenhang mit der Überschrift „non serviam“ (das Motto des Engesturzes). Um
20.53 Uhr und 21.21 Uhr unterstellt er mir folgendes Zitat: „ daß die V2-Messe in der V2-Kirche der größte
und schrecklichste Greuel sein muß, der stracks und gewaltig wider die Tradition strebt und doch über
und vor allen anderen V2-kirchlichen Abgöttereien der höchste und schönste gewesen ist.“ Am 5. 2. 2006,
10.40 bezeichnet er mich noch als Fanatiker und als mehr Gemeinsamkeit mit den fanatisierten Moslems habend.
Der Gatte der Evelin
Gleich dreimal Zustimmung hintereinander? Bin ich gar nicht gewohnt… Hier noch die Stellungnahme der
Pressestelle des Hl. Stuhls ‘Mangel an menschlicher Feinfühligkeit’ kath.net/detail.php?id=12743 Aufs
erste klingts ja nicht so schlecht, liest man es ein zweites Mal, stoßt einem der vorranige Bezug auf
die von den Freimaurern erfundenen Menschenrechte (wo sind die Pflichten, die Gebote?) sauer auf. Ebenso
der subjektivistische Bezug „religiöse Gefühle“. Typisches Diplomatenwerk also… Eigentlich sollte
sich jede Tätigkeit der kath. Kirche auf Christus beziehen und zur höheren Ehre Gottes stattfinden.
Da wäre es dann manchmal besser zu schweigen, auch in Rom… Der Gatte der Evelin
@ Rüdiger Im Internet bzw. in Foren duzt man sich, völlig normal. Ob jemand geduzt werden will oder
nicht, ist jeweils dessen freie Entscheidung. Oder duzen Sie auf der Straße auch alle möglichen Leute,
die Sie gar nicht kennen? Und was heute „normal“ ist, muß noch lange nicht gut sein. kreuz.net ist ein
Forum, in welchem generell nicht geduzt wird. Da muss ich dem Dedelu übrigens Recht geben: „Und wenn
ich mir die manische Besessenheit mancher hier mit dem Sexus anderer ansehe, dann wird das mit den „Neurotikern“
auf das Allerhübscheste bestätigt.“ Auch dieses Urteil ist ungerecht. Die Schreibweise und Menge an
Äusserungen ist nur die Folge der Aufdringlichkeit gewisser Homos und Homo-Freunde in diesem Forum. Soll
man deren Unsinn unkommentiert lassen?
@ Romulus und wo findet sich dort das von Ihnen konstruierte „Aktualisierungs-Zitat“? Gar nicht: D.h.
Sie erweisen sich als der erbärmliche Rotzlöffel, als welcher ich Ihnen gewisse Reinigungsmaßnahmen
empfahl. Wahrscheinlich sind Sie ein typischer V2-Modernist: Lüge und Wahrheit ist egal, wird ohnedies
alles in der Synthese aufgehoben… Damit das „neue Pfingsten“ erscheine… Der Gatte der Evelin
@ Romulus daß die V2-Messe in der V2-Kirche der größte und schrecklichste Greuel sein muß, der stracks
und gewaltig wider die Tradition strebt und doch über und vor allen anderen V2-kirchlichen Abgöttereien
der höchste und schönste gewesen ist ??? Vielleicht meinen Sie die hw. Gouvernante Lingen Der Gatte
Die Gomorrhisten lümmeln im Forum rum… @ rosalinde: Ich weiß nicht, welchen „fritz“ Sie meinen, jedenfalls
gibt es Leute, die aus freiem Entschluß die Gebote Gottes einhalten und – unverheiratet – enthaltsam
leben. Nur Ihren perversen Phantasien ist es zu verdanken, dass Sie jemanden, der kinderlos ist, für
schwul halten. @ alle: Brandenburgis ist männlich, erkennt man schon an der Schreibweise… @ Volkmar:
Bekehrung eines Sünders ist etwas, was Sie jetzt vielleicht noch nicht verstehen; steht Ihnen aber hoffentlich
noch bevor; @ Homos: Vielleicht ist der Begriff „Gomorrhisten“ genehmer? Jedenfalls ist er gleichermaßen
biblisch wie „Sodomisten“… Der Gatte der Evelin
Luther und die Hl. Messe Hier das Link zu dem kreuz.net-Artikel Weihnachten beim Schweizer Fernsehen www.kreuz.net/article.2446.html,
in welchem sich u.a. folgendes Zitat aus den „Schmalkaldischen Artikeln“, einer von Luther selbst verfassten
„Bekenntnisschrift“ findet: „daß die Messe im Papsttum der größte und schrecklichste Greuel sein muß,
der stracks und gewaltig wider diesen Hauptartikel strebt und doch über und vor allen anderen päpstlichen
Abgöttereien der höchste und schönste gewesen ist. Wer da nicht einsieht, dass ein Vergleich des Hetzers
gegen Juden, aufständische Bauern und Katholiken, Luther, mit einem durch und durch katholischen Priester,
nämlich Hw. DDr. Hesse, der im oben stehenden Artikel gewürdigt wird, die blanke bösartige Beleidigung
(posthum) darstellt, mit dem zu diskutieren hat keinerlei Wert. Der Gatte der Evelin
Romulus & P. Lingen: Unsere Gouvernanten für gutes Benehmen… Ich lach mich schief: ) Übrigens eine
Sache, die Sie gemeinsam mit Luther haben, ist ihre aufbrausende und beleidigende Sprache. Und was haben
Sie mit ihm gemeinsam? Irrsinnige Vergleiche und offene Bosheit. Da bin ich mir selbst lieber… Warum
verstecken Sie sich als Mann hinter einem Frauen-Nickname? Ich verstecke mich nicht, ich benütze den
Account meiner Gattin. Weil zwei auf einem Computer beim kreuz.net-System zu mühsam ist. @ P. Lingen:
Das ist durch und durch beleidigend, ignorant, argumentationsfrei und gossenhaft. Widerlich! Aber eben
typisch für die V2-Sekte;’ Oh Entschuldigung Hochwürden – habe ich soeben eine höfliche Bemerkung von
Ihnen versäumt? Der Vergleich mit Norman Bates unsagbar sachlich, friedfertig und gar nicht pseudopsychologisch…
Von wegen Fakten: Ihnen ist ja immer noch nichts zu dem Widerspruch eingefallen, dass Ihre Priesterweihe
im Hinterzimmer des Saloons von Ghost City gültig sein, soll, Erzbischof Lefebvres Bischofsweihe aber
nicht. Der Gatte der Evelin
@ Romulus So, Sie haben also ernsthaft angenommen, dass ich mich mit Ihrem Luther-Hesse-Vergleich sachlich
auseinandersetze? Also einen, der für die Hl. Messe in die innere Emigration gegangen ist, mit einem
gleichsetzen lassen soll, der gegen die „Papistenmesse“ als „Teufelszeug“ gehetzt hat wie kein zweiter?
Da gibt’s noch irgendwo ein – allenfalls mit der Lupe oder dem Fernrohr aufzuspürendes – sachliches Substrat,
welches der Entgegnung lohnt? Von wegen Gehässigkeit: Einen Irrlehrer, der Millionen Seelen auf dem Gewissen
hat, mit einem glaubenstreuen Priester zu vergleichen. Das ist an Bosheit schwer zu überbieten! Sie nennen
Ihren ekeligen Wortdreck auch noch „Analyse“? Sie vergeuden die Begriffe „Aspekt“ und „Argument“ an Ihren
verbalen Ausscheidungen? Apropos Priester-Denkmal: Da kenn ich deren mehrere, die es mit Hw. Hesse durchaus
aufgenommen hätten. Angesichts Ihrer Einstellung kann es sich nur um einen groben Irrtum handeln – so
weit entfernt wie Luther und Hw. Hesse halt… In Frieden lassen? Wer hat hier den Verstorbenen nicht
in Frieden gelassen – sind Sie auch noch schizophren oder was? Der Gatte der Evelin
Düdelidü mag’s nicht verstehen Es gibt die Berufung zum Leben in Keuschheit (Enthaltsamkeit) und die
Berufung zur Ehe. Was es nicht gibt: Die Berufung zum Konkubinat Die Berufung zur Sodomie Die Berufung
zur Onanie Die Berufung zur Hedonie Katholische Priester bringen durch ihre Arbeit geistliche Frucht,
darunter auch Familien mit vielen Kindern. Solange die Kirche nicht V2-geschädigt war, hatten die katholisch
geprägten Gebiete immer einen größeren Bevölkerungszuwachs als die protestantischen. An diesen Fakten
von denen Düdelidü völlig unbeleckt ist, erweist sich, dass die Enthaltsamkeit der katholischen Priester,
wenn sie auch tatsächlich gelebt wird, unterm Strich mehr Kinder in einer Bevölkerung bringt als bei
den ach so fortpflanzungswilligen (eher verhütenden) Pastorenfamilien. Der Gatte der Evelin PS.: Will
mir erklären, dass HS natürlich ist: Einfach lächerlich!
@ sebastian19 wo sehen Sie klare Widersprüche? Ohne Anspruch auf Vollständigkeit: a) Religionsfreiheit,
von den vorsynodalen Päpsten sogar als Wahnsinn bezeichnet (so Leo XIII.); b) Ökumenismus: Teilnahme
an nicht katholischen Liturgien, Gespräche – immer abgelehnt auch unter Pius XII. c) Interreligiöse
Kontakte: Assisi – Verstoß gegen das erste Gebot; das ist so absurd, dass es für vorsynodale Päpste
unfassbar gewesen wäre; d) die prinzipielle Unabänderlichkeit der Liturgie im Sinne von Quo Primum –
Schall und Rauch seit dem NOM; e) Verheiratete Diakone: Vor V2 Enthaltsamkeitsgebot schon für den Subdiakon;
f) Abschaffung der niederen Weihen; Wahrheiten…Mehrheiten? Nein, es gab genug Räubersynoden, bei welchen
es jeweils auch falsche Mehrheiten gab. Im übrigen Lehramt dem Papst anvertraut (Petrusamt). Das mit
dem Kompromiß bezügl. Glaubensbekenntnis ist mindestesn mißverst., sollte damit gemeint sein, dass
es auch nicht katholische Inhalte enthält. Texte des Konzils… Hintergründe (und Traditionslinien)
verstanden. Bei Joseph Mattias Scheeben oder Thomas v. Aquin hätten Sie es wirklich verstanden. So ist
es eine Indoktrination gewesen. Strömung der Moderne, die sagt: „Christus ja, Kirche nein“. Diese lehnen
in Wirklichkeit Christus ab, mindestens nehmen Sie ihn nicht ernst. Es darf keine kirchl. Vorgaben oder
Loyalitäten geben, die nicht mit der Wahrheit übereinstimmen! Der Gatte der Evelin
@ Romulus Bevor Sie versuchen, einem Priester-Denkmal an die Beine zu pinkeln, sollten Sie sich einmal
hinter den Ohren waschen – wahrscheinlich finden Sie dort noch den Grind (=Dreck) und die Läuse vom letzten
Jahr, welche Ihr Denkvermögen beeinträchtigen. Von jemandem, der Wolfsmilch gesoffen, kann man wahrscheinlich
nichts besseres erwarten. Im übrigen weisen Sie die typischen Charaktermerkmale der Pharisäer auf, welche
Christus im NT verurteilt hat. Der Gatte der Evelin
Sebastian19 zeigt immer klarer seinen Modernismus Es gibt den feinen Unterschied zwischen „Entwickeln“
im Sinne von Entfalten und „Zerstören“. Das kann man auch an den V2-Früchten erkennen. Sämtliche erfassbare
Indikatoren belegen die Zerstörung durch V2 und NOM. Ohne Ideologie müßte das jeder mit freiem Auge
erkennen. Die Tradition, d.h. die beständig sich wiederholenden Päpste vor der Räubersynode, wobei
das nichts mit „Einfrieren“ zu tun hat. Es besteht ein klarer Widerspruch zwischen dem, was sie als unabdingbar
festgestellt haben und dem Tun der V2-Päpste. Solange in unserer Kirche die Wahrheit herrscht und nicht
die Mehrheit, sind Mehrheiten auch bei V2 unmaßgeblich. Haben Sie Theologie studiert? Gott sei dank nein.
Dieser Spießrutenlauf durch den Modernismus ist mir erspart geblieben. Es gibt sehr viele Thelogen, die
meine Ansichten teilen. Im übrigen ist das eher ein Argument auf der Beziehungsebene. Es geht um die
Richtigkeit eines Arguments. Oder lehen Sie auch die Apostel und Kirchenväter wg. des fehlenden Theologiestudiums
ab? Ich habe hingegen im Unterricht die Aufgabe die Kirche zu repräsentieren Nein, Sie haben Christus
zu repräsentieren, der die Wahrheit ist. und mir steht es fern, die Öffnung der Kirche für die Moderne,
die im II. Vat. stattgefunden hat, zu leugnen Leugnen brauchen Sie es ja nicht, weil es leider wahr ist.
Verurteilen wohl, weil es unendlichen Schaden bewirkt hat. Der Gatte der Evelin
@ Aurelius Zur Abwechslung muß ich Ihnen Recht geben. Das jetzige Photo ist keine Verbesserung. Folgende
Meldung auf fsspx.info vom 3. 2. 2006 fand ich bemerkenswert: „Überall in der muslimischen Welt werden
jetzt aus Protest gegen die Veröffentlichung einer Karikatur Mohammeds in einer dänischen Zeitung Fahnen
des skandinavischen Landes verbrannt. Der „Danebrog“ zeig auf rotem Grund ein weißes Kreuz, das zur Stangenseite
hin verschoben ist. Die dänische Fahne ist eine der ältesten unveränderten Fahnen der Christenheit.
Der Legende nach soll sie dem Dänenkönig Waldemar II. am 15. Juni 1219 während der Schlacht bei Reval
bei einem Kreuzzug in Livland vom Himmel gesandt worden sein und verhalf den katholischen Streitern zum
Sieg über das Heidentum. Die Mohammedaner in aller Welt verbrennen gerade die Fahne des glorreichen Kreuzes.
Wo regt sich der Protest?“
@ P. Lingen: Null komma Josef Argumente Jedenfalls ist gem. kirchlicher Lehre die Wirksamkeit der Sakramente
unabhängig von der Rechtgläubigkeit des Spenders. Genau deshalb sind Ihre „Zweifel“ an der Gültigkeit
der Bischofsweihe von Erzbischof Lefebvre absurd! Nochmals: Sie messen mit zweierlei Maß! Jemand, der
laufend von „V2-Sekte“ spricht, beklagt sich über die „Fan-Gemeinde“?! Wieder: Messen mit zweierlei Maß!
Dauernd kräftig austeilen und bei entsprechenden Antworten wie eine Mimose herumjammern: Das ist P. Lingen
wie er leibt und lebt! Sie selbst bezeichnen einen katholischen Priester als „böser Sepp“ und rechtfertigen
sich damit, er sei gar kein Priester. Dabei ist eine solche Bezeichnung auch bei Laien keine gute Tat.
Oder basteln Sie da wieder an Ihrem Messen mit zweierlei Maß? Wenn man es Ihnen gleichermaßen zurückgeben
würde und sagen würde: „Der böse Rolf, der kein Priester ist“ – wären Sie wieder furchtbar beleidigt.
Ich glaube, Sie sind aus Ihrer Ideologie heraus überhaupt kommunikationsunfähig. Sie beantworten ja
auch keine Fragen. Der Gatte der Evelin
@ Sebastian19 Bei jemandem mit Ihrer Einstellung würde ich meine Kinder sofort aus dem Religionsunterricht
nehmen (theoretisch – ich lasse irgendwelche V2-Irrlehrer ohnedies nicht an sie heran). Wenn Sie schon
berechtigte Zweifel haben, ob Christus Latein gesprochen hat (in seiner menschl. Natur wohl nicht), dann
müßten Sie noch viel größere haben, ob er Deutsch gesprochen hat. Es hat niemand etwas gegen ehrwürdige
aramäische oder griechische Meßriten. Sie haben einen falschen Traditionsbegriff: Historizismus (verurteilt
durch die Kirche). Typisch die Masche, mit einer angeblich noch älteren Tradition die jüngere aushebeln
zu wollen. Wenn Sie zwischen einer Entwicklung, die sachte und behutsam über Jahrhunderte geht und einem
revolutionären Bruch (V2, NOM) nicht unterscheiden können, tun Sie mir leid! Der Gatte der Evelin
@ B. Bussmann „Offen für die Welt“: Damit es weiter abwärts geht und die Kirche von der antichristlichen
Welt noch weniger unterschieden werden kann? Wo sind die Erfolgsbeweise für den bischöflichen Schwachsinn
zu Fulda und anderswo? Bloß weil Sie – den Lehren, dem Glauben und der Liturgie der Hl. Kirche völlig
entfremdet – sich dabei wohlfühlen? Das soll ein Kriterium sein – sie sind echt eine ideologisch vernebelte
Null! Der Gatte der Evelin
@ Brigitt Bussmann Nur wüßte ich nicht, warum wir uns schützend vor Leute stellen sollen, die täglich
hunderte unserer christl. Brüder abschlachten und tausende vertreiben? Oder wollen Sie die Christenverfolgung
im Sudan, in der Türkei, in Saudi-Arabien, in Pakistan, in Ägypten, in Palästina usw., die es seit
Jahrhundeten gibt, mit Karikaturen des Jahres 2005 in Zusammenhang bringen? Der Islam ist eine daemonische
Religion, dessen Gründer Mohammed eine besonders üble Figur war, ein Hedonist übelster Sorte (die Moslems
regen sich über westl. Dekadenz auf? Sollen sich einmal ihren Gründer anschauen, der schon mit achtjährigen
Mädchen verkehrt hat!), ein Massenmörder, ein Kriegstreiber, ein falscher Lehrer, ein Menschenverführer.
Er ist in keiner Weise schützenswert. Wenn wir davon ausgehen, dass doch die religiösen Gefühle Andersgläubiger
geschützt werden sollen, dann inhalieren wir in Wirklichkeit die falsche Religionsfreiheit, die schon
u.a. V2 zu einer Räubersynode gemacht hat. Wahrheit und Irrtum haben nicht das gleiche Recht! Geht nicht
der Freimaurer-Propanda auf den Leim! Eine andere Frage ist die der Klugheit: Ob durch derartige Maßnahmen
die Mission bei Moslems gefördert wird. Vermutlich: Nein. Nur deswegen kann man aus katholischer SichtBedenken
gegen die Karikaturen äußeren. Der Gatte der Evelin
Zweierlei Maß gibts vielleicht bei P. Lingen @ Stadler: Bis jetzt lese ich nur Behauptungen. Wer die
Gültigkeit einer katholischen Bischofsweihe in der Zwischenkriegszeit (Lefebvre) leugnet, kann nicht
ernsthaft annehmen, dass irgendein altkatholischer oder doch V2-naher oder sonst irgendwas Bischof, der
jedenfalls nie in offizieller Funktion für die Hl. Kirche tätig war, gültige Weihen erteilen kann.
Nochmals: Mit Ihrer Ablehnung der Weihen von Hw. Lefebvre zum Bischof haben Sie sich selbst das Urteil
gesprochen. Zweierlei Maß können Sie zwar verwenden, doch werden Sie nicht ernsthaft erwarten können,
dass das von irgendjemand anderer als die fünfköpfigen Fan-Gemeinde von P. Lingen das so nachvollzieht.
Der Gatte der Evelin
@ Weichei Haben Sie auch eine Begründung oder belassen Sie es mit der Behauptung Ihrer schweren Anklage
„keine christliche Nächstenliebe“? Der Gatte der Evelin
Verschiedene Fragen zu Don Gregor @ Romulus (nochmals): Hw. DDr. Gregor Hesse hatte gar nicht die Möglichkeit,
viel Zeit zu verschwenden, da er zu seinem Lebensunterhalt arbeiten mußte – wie ausgeführt. @ P. Lingen:
Da den altkatholischen Bischöfen noch viel mehr die Intention fehlt, katholische Priester zu weihen,
ist nach Ihrem eigenen Urteil Ihre eigene Priesterweihe gewiß ungültig. Cardinal Sabbatani, der Weihebischof
von Hw. Hesse, wurde jedenfalls vor den bedenkl. Änderungen des Rituales für Bischofsweihen zum Bischof
geweiht. @ Fr. Meinrad: Don Gregor war nur von 1986 – 1988 Privatsekretär von Cardinal Stickler. Danach
war er bis zu seinem Abschied aus Rom 1991 päpstlicher Sekretär des Vatikanischen Geheimarchivs. Aufgrund
einer CIC-Bestimmung war er nach 3 Jahren Aufenthalt Priester der Erzdiözese Wien (1994). Wie erwähnt,
wurde er aber nicht als solcher behandelt. Der Gatte der Evelin
P. Lingen soll den Dreck vor der eigenen Türe kehren In meinem Text über Bischof Schmitz steht, dass
auch Lefebvre Schmitz als Bischof anerkannte. www.kirchenlehre.com/schmitz.htm Das mag schon sein. Was
daraus nicht bewiesen oder nachprüfbar ist, ist, ob diese Behauptung auch der Wahrheit entspricht. Schmitz
hat mich nach katholischem Ritus mit der vorgeschriebenen Intention geweiht => auch nach Lefebvre-Maßstab
eine gültige Priesterweihe! Bitte Beweise vorlegen! Das Datum der Priesterweihe soll auf der ersten Seite
von KzM drauf sein. Mag sein, jedenfall ist es auf dieser – dutzende Druckseiten umfassenden – „ersten
Seite“ auch mit der „Suchfunktion“ nicht zu finden. Wird auch seine Gründe haben, warum es so gut versteckt
ist. Da es für Normalsterbliche auf der sehr wirren und ungeordneten KzM-Seite nicht lange auszuhalten,
ist es für Normalsterbliche also nicht möglich, das Datum zu finden. Die „Belege“, die die angebliche
Anerkennung von Bischof Schmitz beweisen sollen, sind auf jeden Fall seltsam (Schreiben von irgendeinem
Pfarramt – sind die für Bischofsanerkennungen zuständig?) Wo ist das römische Anerkennungsschreiben?
Was soll die angebliche Anerkennung durch Erzbischof Lefebvre – wenn dieser doch angeblich gar nicht Bischof
ist – nach Lingen-Meinung? Fragen über Fragen: P. Lingen gibt offenkundig keine Antwort und sein Mitstreiter
Stadler ebensowenig… Der Gatte der Evelin
Viele Mäuse fressen an den Knochen der Heiligen @ Gotthard: Don Gregor hat sich wiederholt um eine Anstellung
als Priester bemüht. Er wollte allerdings nur die alte Messe lesen und die Sakramente in ihrer traditionellen
Form spenden. Spätestens seit dem Motu Proprio „Ecclesia Dei“, so bitter es für die FSSPX war, war für
alle Diözesanbischöfe eindeutig die Berechtigung klargestellt (gegeben war sie immer), derartige Priester
in der Seelsorge einzusetzen, also z.B. ihn als Rektor einer Kirche, die nicht Pfarre ist, einzusetzen,
oder eine Personalpfarre für traditionelle Gläubige zu gründen. Abgesehen davon, dass Don Gregor sicherlich
als Kanonist die Qualifikationen für den „Innendienst“ gehabt hätte, also z.B. bei diözesanen Ehegericht,
als Rechtsberater des Bischofs udgl. Trotzdem hat ihn kein Bischof beschäftigt. Nicht Cardinal Groer,
nicht Bischof Krenn, nicht Cardinal Schönborn (ich weiß nicht, ob er sonst welche gefragt hat). Ohne
den Kotau vor dem NOM (= pro multis – Lüge; Handkommunion; Volksaltar; MinistrantInnen; KommunionspenderInnen
etc.) herrscht in der V2-Kirche Berufsverbot für Priester. Soweit ich weiß, ist Priester die Ausübung
eines normalen Berufes (z.B. Straßenbahner) vom Kirchenrecht her verboten. Wir sind heute nicht mehr
im Zeitalter des Zeltmachers Paulus. @ Romulus: Es handelte sich um das Weihnachtsgeschenk Don Gregor
an neun seiner besten Freunde und zwar dreimal mal pro Jahr. Der Gatte der Evelin
@ Gotthard Jedem Menschen steht das Recht u, sich gegen unlautere und bösartige Satire zu wehren. Inwiefern
sind die 12 Karikaturen12 Karikaturen aus Jyllands-Posten vom 30. September 2005 (*doc-Datei) www.kreuz.net/…y.265.attachment.doc
unlauter und bösartig? Nicht, dass ich für alle 12 Karikaturen „die Hand ins Feuer legen würde“, aber
eine derartige Behauptung bedarf doch eingehender Begründung. Nach meiner Auffassung stehen Anlaß und
Reaktionen in keinem nachvollziehbaren Konnex. Richtig ist aber, dass die moslemischen Staaten ihrerseits
immer wegen angeblich antisemitischer Karikaturen udgl. kritisiert wurden und daher darauf bestehen dürfen,
dass derartige Kritik keine „Einbahnstraße“ sein könne. Der Gatte der Evelin
Eine Auseinandersetzung mit einer Religion bzw. mit manchen Aspekten oder manchen Vertretern muss nicht
auf der Ebene der Karikatur geführt werden. FranceSoir hat z. B. behauptet, sie hätte das Recht, auch
Gott zu karikieren und hat das auch getan. Wo sind die Zeiten, als man philosophisch und theologisch argumentierte?
@ Sulpicius Nach meiner Auffassung sind einiger der Zeichnungen schlicht als „Cartoons“ anzusprechen,
also eher lustige Zeichnungen, mit denen gar nichts besonders karikiert werden sollte. Bei den Karikaturen,
die durchaus einen kritischen Inhalt haben, ist die Frage, ob das gerechtfertigt ist. Tatsächlich kann
man z.B. den Zusammenhang zwischen Selbstmordattentätern und den Vorstellungen über den Himmel im Islam
nicht bestreiten, ebenso die irrige Auffassung des Islam über Märtyrer. Warum soll das nicht Thema einer
Karikatur sein? Der Gatte der Evelin
Die dänischen Karikaturen sind jetzt im Internet und zwar auf der Seite des niederländischen Parlamentsabgeordneten
Geert Wilders: 12 Karikaturen aus der dänischen Zeitung Jyllands Posten www.geertwilders.nl/index.php?option=com_con…
Ich finde sie eigentlich – jetzt alle gemeinsam betrachtet – harmlos. Vielleicht halte ich aber auch schon
zu viel aus. Jedenfalls kann ich nicht nachvollziehen, warum deswegen ein riesen Wirbel in ganz Europa
und Islamistan entstanden ist. Hat jemand eine Antwort? Der Gatte der Evelin
Warum erschreckt sich Zwobbel? Sind Sie eigentlich römisch-katholisch? Marcel ist sicherlich katholisch.
Haben Sie schon mal das sog. „große“ Credo oder auch „nur“ das apostolische Glaubensbekenntnis gelesen
und verstanden? Sie irren sich, Marcel hat an dieser Stelle keine Gebet forumuliert, wie er es öfters
tut, sondern schlicht Mitdiskutanten gedankt. Eine Glaubensaussage wollte er damit nicht treffen. Was
ist das für eine Kirche – die FSSPX-Kirche? Wieder ein Irrtum: Marcel spricht an dieser Stelle von der
Kapelle der FSSPX, die er besucht, wo es eine traditionskatholische Gemeinde gibt. Und die Härte ist
ja noch, daß Sie zu Erzbischof Lefebvre gefunden haben. Erzbischof Lefebvre stand nie im Gegensatz zu
Christus. Da er nicht mehr lebt, ist klar, dass damit die Aussage gemeint ist: „zur wahren Tradition ohne
V2-NOM-falsche-Lehren-Verunreinigungen“, so wie es für die FSSPX typisch ist. Wann werden Sie zu Jesus
Christus finden? Keine Bange, Marcel ist schon dort! Wahr ist, daß unzählige Gläubige ohne die romtreuen
Petrusbrüder niemals die Chance gehabt hätten den alten Ritus kennenzulernen und regelmäßig zu feiern.
Genau davon erzählte auch Marcel. Kein Widerspruch, kein Troll, gar nichts, kein Grund für Aufregungen!
Der Gatte der Evelin
@ BossCo Völlig richtig, soweit die Karikaturen von Jyllands Posten beschrieben wurden, treffen sie durchaus
den Kern der Sache und sind nicht ehrenrührig, sondern wahr! Was glauben Selbstmordattentäter? Doch
wohl, dass sie in den Himmel kommen – mit oder ohne 72 Jungfrauen – was nach kath. Lehre höchst unwahrscheinlich
ist. Sie begehen eine Todsünde, die sie nicht mehr bereuen können und sterben ungetauft! Und Mohammed
mit der Bombe im Turban? Durchaus zutreffend, denn der Terror gegen Andersgläubige steht im Koran (welcher
nach christl. Auffassung keineswegs göttlicher Herkunft ist, weswegen anstelle Mohammeds auch ein Daemon
gezeichnet werden könnte) und kann – entgegen freundlicheren Äusserungen im gleichen Daemonenbuch –
frei interpretiert werden, da es im Islam kein verbindliches Lehramt gibt! Der Gatte der Evelin
Zu Papalisten und Rotznasen @ Thomas A. Höck: Sie brauchen nicht frech sein (Ihre üblichen Postings
sind – Stichwort Klerikalfaschismus – ohnedies schon ehrenrührig genug)! Es gibt nur 1.500 Zeichen für
ein Posting und mußte ich den Satz deswegen herausnehmen! Im übrigen werden Sie auch bei Interpretation
„im Lichte der Tradition“ nicht den Begriff „Gott“, wo er nicht hingehört, bei den Moslems, bei den Hindus,
in den Begriff „Nicht-Gott“ umdeuten können. Das ist einfach die blancke Unwahrheit unter ideologischen
Vorzeichen! @ Catholicus: Es gibt ja nur einen einzigen wahren Gott, den Dreifaltigen; von diesem wahren
Gott, an den wir glauben dürfen, erkennen die Muslime zwar seine Existenz und Einzigkeit, aber nicht
das Geheimnis seiner Dreifaltigkeit. Wahrheit und Irrtum sind im islamischen Gottesbegriff also vermischt
Das heißt, Christus steht nach Auffassung von Catholicus im Irrtum, wenn er im Johannesevangelium meint:
„Wer den Sohn nicht hat, hat auch den Vater nicht“. Catholicus deutet das – unzulässig – um in: „Wer
den Sohn nicht hat, hat doch den Vater“ Absurd, einfach sinnlos papalistisch, verblendet! Der Gatte der
Evelin
@ Benedikt – Allerlösungslehre? Dieses Streben muss und wird irgendwann zum wahren Gott führen D.h.
ein Moslem muß nur im Rahmen des Islam strebsam sein, dann wird er irgendwann zu Gott gelangen ebenso
wie ein Hindu oder Buddhist(?). Der Gatte der Evelin
Sollte Profil (News Verlag) zur Europ. GH f. Menschenrechte gehen wird Österreich wieder mit großer
Wahrscheinlichkeit verurteilt, wenn man es mit dem Fall des 13. vergleicht (hier Regens, dort Generalvikar,
dafür der wesentich gravierendere Vorwurf und Beweis, als dass jemand „Rebell“ wäre. Im übrigen ist
es für einen katholischen Priester absurd, mit der Privatsphäre zu argumentieren. Glaubt er vielleicht,
dass er Gott, der das Verborgene sieht und vergelten wird, damit beeindrucken kann, dass ihm niemand öffentlich
die Sünde vorhalten darf (Gotthards Standpunkt ist nicht christlich)? Zum Unterschied von anderen unter
mir verewigten, habe ich mit Zeugen aus dem Seminar gesprochen und ist klar, dass das St. Pöltner Priesterseminar
zu Zeiten der Regentschaft Küchls ein Dreckhaufen war, eine Sumpflblüte (mit beeindruckenden „Seminaristenzahlen“,
davon ein Viertel schwul und ein weiteres Viertel aus anderen Gründen gar nicht für die Priesterberufung
geeignet), die den darunter liegenden Sumpf allerdings nur vorrübergehend bedecken konnte… Der Gatte
der Evelin PS.: Solange ich konnte habe ich Küchl und sogar Rothe (mit dem ich lange davor pers. Schwierigkeiten
hatte) verteidigt – bis es nicht mehr ging.
@ Athanasius Nun haben Sie recht, dass bestimmte Sedisvakantisten (zB die die Gültigkeit der Weihe Ebf.
Lefebvres anzweifeln, weil Kard. Liénart Liberal oder Hochgradfreimaurer wäre) es so machen, man kann
es aber nicht auf die ganze Bewegung applizieren. Die wesentlichsten Vertreter des Sedisvakantismus im
deutschsprachigen Raum vertreten die These, Erzbischof Lefebvre sei nicht gültig geweiht. Außer P. Lingen
auch P. Rissling, der mit einigen wesentlichen Sedisvakantistenbischöfen (Pivarunas z.B.) in den USA
verbunden ist. Welche Sedisvakantisten stellen klar, dass EB Lefebvre gütlig geweihter Bischof war? Welcher
Sedisvakantist wäre nicht im fünften Jahrhundert Donatist gewesen und somit gemeinsam mit diesen ausgestorben?
Der Gatte der Evelin
@ L. Trzil P. Lingen wäre zur Zeit des Tertullian Montanist und zur Zeit des Hl. Augustinus Donatist
und damit Feind des zuvor genannten Heiligen gewesen. Außerdem erkennt P. Lingen, der sich beharrlich
weigert meine Fragen, mittlerweile seit fast zwei Monaten, zu beantworten, nicht einmal die Bischofsweihen
von Erzbischof Lefebvre (Zwischenkriegszeit) an. Zeitlich gesehen ist es nach seinem Modell daher fraglich,
wie sein Weihebischof – nach Lefebvre bei den Altkatholiken geweiht(!) – zu gültigen Bischofsweihen gelangen
konnte und er selbst zu einer Priesterweihe gelangen konnte. Entsprechend seiner Erzbischof-Lefebvre-nicht-gültig-zum-Bischof-geweiht-Theorie
müßte P. Lingen in seiner absurden Theorie zugeben, dass es keine gültig geweihten Priester mehr gibt,
weil die vor Lefebvre geweihten schon verstorben sind. D.h. Luther hat in persona P. Lingen gesiegt: Ohne
kath. Priester keine „Papistenmesse“… Der Gatte der Evelin
@ Benedikt – Gehorsam Und wer sagt Ihnen, was Christus geoffenbart hat, wenn nicht die Kirche? Dieser
müssen Sie dann folgen (Gehorsam). Machen Sie das auch welchen Gründen auch immer nicht, dann geraten
Sie in Gefahr, sich den Glauben selber zu basteln. Vor dieser Gefahr kann einen nur das Lehramt schützen.
Und damit der Gehorsam. Und gilt dieser Gehorsam jetzt der Person, egal was diese tut, sagt oder meint
(=Führer befiehl, wir folgen!) oder gilt sie den unabänderlichen Wahrheiten, für welche sie stehen
sollte? Der Gatte der Evelin
@ Gotthard Auch eine Frage: Was ist jemand, der Worte aus dem Zusammenhang reißt? a) Wenn er zu dumm
ist, den Zusammenhang zu begreifen; b) wenn er es böswillig tut. Die jeweilige Antwort gilt der Person
Gotthards. Der Gatte der Evelin PS.: Gerade die Vorbehalte gegenüber dem NOM sind in dem Artikel sehr
ausführlich erklärt und belegen genau das Gegenteil skrupulösen Verhaltens!
Nein, er war kein Sedisvakantist! Ich weiß nicht, woher diese Gerüchte immer wieder kommen, aber ein
Sedisvakantist war er nicht. Das weiß ich aus eigener Anschauung. Im übrigen finde ich persönlich den
Sedisvakantismus weniger schlimm als den Modernismus. Ich hoffe und bete, dass Don Gregor Hesse die beseligende
Anschauung Gottes genießen kann. R. I. P.
Katholische Sakramente unwirksam nach orthodoxer Auffassung! Anathemata aufgehoben worden sind und dass
die Sakramenten meiner Kirche anerkannt worden Umgekehrt ist es jedenfalls nicht so. Denn im 18. Jahrhundert
einigten sich die Patriarchen der Orthodoxen (keine Kirchen, weil kein Papst, also sind sie auf Sand und
nicht auf Fels gebaut) darauf, die Sakramente der katholischen Kirche nicht mehr anzuerkennen. Sollte
sich jemand – blöd genug – dazu entscheiden, als katholisch Getaufter, Verehelichter usw. einer orthodoxen
Denomination beizutreten, so ist vorauszusehen, dass eine neuerliche Taufe (keine bedingungsweise, denn
die katholische war nach orthodoxer Auffassung völlig ungültig) erforderlich ist, ebenso Firmung, Eheschließung.
Von wegen ökumenisch! Es gibt – weil es im orthodoxen Bereich ja kein zentrales Lehramt gibt – einzelne
orthodoxe Bischöfe, die das anders handhaben. Oben ist die Grundregel von der Ungültigkeit katholischer
Sakramente dargestellt. Besser kann man die Häresie der Orthodoxen gar nicht beschreiben! Und wenn irgendwo
von der „Mutter aller Häresien“ in Bezug auf die Orthodoxen die Rede war, so ist dies insoferne richtig,
als von den derzeit bestehenden häretischen Gemeinschaften die Orthodoxen diese die älteste sind. Abgesehen
von den Altorientalen, die aber nur lokale Bedeutung haben, wenn überhaupt. Der Gatte der Evelin
@ markos evgenikos: Schwesterkirche? „Schwesterkirche“: Es gibt nur eine Hl. katholische und apostolische
Kirche: die kath. Ihr angelschlossen sind die Ortskirchen (Diözesen, Administraturen, usw.) und die Tochterkirchen –
die unierten. Die Orthodoxen haben keine Kirche außer der katholischen, die haben bloß ihre häretisch-schismatischen
Gemeinschaften! Sollte in V2 etwas anderes stehen, kann es sich nur um eine weiterer Häresie dieser Räubersynode
handeln! Der Gatte der Evelin
@ markos evgenikos Das war NUR das Byzantium. Beweis: Byzantine Empire Alles andere ist westliche Propaganda.Lesen
Sie es GUT Das heilige römische Reich d. Nation hat es nie gegeben Voltair:Das heilige römische Reich
deutscher Nation ist weder heilig noch römisch. Antikatholischer und ahistorischer Unfug. Der Papst steht
als Stellvertreter Christi über dem Kaiser, auch über dem oströmischen (byzantinischen). D.h. er hätte
auch das oströmische Reich für aufgelöst erklären können – das wäre sowieso aufgrund der Häresien
und des Schismas im östl. Reich (beginnend mit der Anti-Zölibats-Räubersynode Trullanum II) nötig
gewesen. Selbstverständlich kann er ein neues Reich auch in dieser Welt gründen und den Sanctus der
Hl. Kirche geben. Dieser Sanctus verhindert sodann auch die Profanisierung unter masonisch-revolutionären
Vorzeichen (1789 – 1815). Voltaire ist kein guter Zeuge: Den müßten – bzw. seine Seele – sie wohl in
der Hölle und zwar ganz weit hinten besuchen. Einer der Lügner und Verführer der „Aufklärung“! Der
Gatte der Evelin
@ Methusalix das heilige römische reich deutscher nation war, wie Sie wissen eine Monarchie, deren blutiger
Kehraus im ersten Weltkrieg stattfand. Damit setzen Sie die translatio Imperii voraus, welche außerhalb
österr. Monarchistenkreise keine Zustimmung erntet. Ich halte diese Idee auch nicht für richtig. Dass
sich der österreichische Kaiser schon über hundert vorher durch Desertion aus der Affäre zog, spielt
dabei keinerlei Rolle. Köstlich, Kaiser Franz II. ist desertiert! Das Hauptproblem sehe ich nicht so
sehr in der „Erlöschungserklärung“ (wenn das Hl. Röm. Reich erloschen wäre, hätte es nicht auf das
österr. Kaiserreich übergehen können) und „Kronniederlegung“ von 1806, sondern in der nicht durchgeführten
Erneuerung des Reiches nach der endgültigen Besiegung des Usurpators 1815. Alles wegen der Gier insbesondere
von Bayern und Preußen. Franz II. hätte einfach einen Reichstag einberufen müssen statt einem „Wr.
Kongreß“. Wahrscheinlich war er masonisch beraten. Der Hauptsieg der franz. Revolution war nicht der
über das 1815 wiedererichtete franz. Königreich, sondern der über das endgültig ruinierte (wenn auch
fortbestehende) Hl. Röm. Reich. Der Gatte der Evelin
@ Karl – leider nicht geistesverwandt mit dem großen Tagesheiligen In anderen Teilen der Welt gibt es
wesentlichweniger Bischöfe auf die Zahl der Gläubigen.. Liechtenstein und Görlitz sind in keinem anderen
Teil der Welt. Nach dem „Modell Liechtenstein“ und der von Ihnen genannten Zahl von „maximal 500.000 Gläubigen“
würden der FSSPX also 25 Erzbischöfezustehen. Von den glaubens- und lehrmäßigen Qualifikationen sowieso.
Dann ist das Angebot des heiligen Stuhls, der Bruderschaft drei Bischöfe zuzusichern, großzügig. Ein
großer Irrtum, mein Herr: Die FSSPX hat derzeit doppelt so viele Weihbischöfe und ist nicht gesagt,
dass einer davon Generaloberer sein muß (von 1982 bis 1994 war das auch tatsächlich nicht so). Diese
Lösung ist für beide akzeptabel. Keinesfalls! Mehr ist nicht drin … Dann muß die FSSPX halt auf die
Post-V2-NOM-Zeit warten, auf die Zeit, in der endlich die Weihe Rußlands an das unbefleckte Herz Mariens
erfolgen wird. hl. Vater um einen weiteren Weihbischof bitten… Wie die Erfahrung zeigt, ist eine solche
Erwartungshaltung nicht gerechtfertigt. Sogar bei gegebenen Zusagen ist das „Erinnerungsvermögen“ vom
Hl. Vater abwärts sehr schlecht ausgebildet. von Rom alles fordern zu können, die hier einige an den
Tag legen, ist einfach unerträglich Alles? Das, was gerechter Weise – unabdingbar – zu fordern ist: Die
Rückkehr Roms zur Tradition. Der Gatte der Evelin
@ Methusalix: wieder einmal nur halbgebildet! Seit die Monarchie am 30. Juli 1915 jede Glaubwürdigkeit
leichtfertig aufs Spiel gesetzt hat, mit der Folge von Millionen Opfern Egal, welche Monarchie Sie da
meinen (vielleicht die britische?), ist jedenfalls diejenige nicht dabei, von welcher die Rede war: Das
Hl. Röm. Reich, welches angeblich 1806 (mehr als 100 Jahre vor Ihrem willkürlichen Datum) erloschen
ist. Der Gatte der Evelin
Ein Pferdefuß? Dutzende, mindestens! (@ catharina) Man spürt die Absicht,und ist leicht verstimmt, wenn
man in der obigen Darstellung liest, daß nach Abbé Aulagniers Ansicht an Veränderungen am 62er Ritus
zu denken wäre. An der Darstellung ist keinerlei Makel außer vielleicht für halbkonservativ-papalistische
Ideologen, die die Wahrheit den Gläubigen vorenthalten wollen! Offensichtlich soll dem Leser sogleich
vermittelt werden, es sei da eben doch wieder einmal ein Pferdefuß vorhanden. Ein Pferdefuß? Nur? Dutzende!
Schon die Frechheit mit den zwei Weihbischöfen (der Erzbischof von Chicago hat acht – zum Vergleich in
nur einer Diözese!!) ist nicht zu verachten. Die Priesterbruderschaft habe also ein Recht darauf, vorsichtig
zu sein und die Aussöhnung mit dem Stellvertreter Christi auf Erden herauszuzögern. Was heißt Recht,
das hat jeder Gläubige. Die FSSPX hat die Verpflichtung, nicht unausgegorenen Ghetto-Modellen hinterherzujappeln!
Solange ein Traditionalist nicht Diözesanbischof werden kann, wäre jede „Einigung“ (=Spaltung der FSSPX)
außerordentlich schädlich! Kirchlichkeit und Gottvertrauen Die Frage wäre an die Feinde der Tradition
bzw. Freunde von V2 und NOM zu richten. FSSPX und andere haben mehr als genug davon und das ohne Kirchenbeiträge!
Der Gatte der Evelin
Fortbestand des Hl. Römischen Reiches @ Ansgar: „Umfangreiche Literatur über den sogar völkerrechtlichen
Fortbestand des Hl. Röm. Reiches seit der Romantik“ Könnten Sie Hinweise geben? Bisher bin ich solcher
Literatur nicht begegnet (abgesehen von monarchieliga.de) Der Gatte der Evelin
Pater Aulagnier hat eindeutig nicht Recht! Als weiteren Schritt würde Rom … in einem „Ordinariat für
die Liturgie des Lat. Ritus“ zusammenfassen. Das bedeutet, Rom präferiert nach wie vor die Ghetto-Lösung.
ihr Generaloberer die Bischofsweihe erhält und das Recht hat, sich – wegen des weltweiten Apostolates
der Bruderschaft – zwei Weihbischöfe auszuwählen. Meinen die das ernst? Einen weniger als derzeit, obwohl
die FSSPX und die ihr nahestehenden Gemeinschaften gewachsen sind? Klingt eher nach Strafe denn als Angebot.
So müsse der Vatikan jedem Priester des Lateinischen Ritus erlauben, die Alte Messe zu lesen. Wozu aber
dann die abgesonderte Administratur? Es soll eine Diskussion über das Zweite Vatikanum geben. Die gibt
es ohnedies. Sie wird ohne römische Klarstellungen Richtung Synode und Streichung der Häresien auch
nicht aufhören. die Legitimität des letzten Konzils, die Gültigkeit des Neuen Ritus …anerkennen…
Ein Danaer-Geschenk. Wozu die Diskussion, wenn die Legitimität anerkannt werden soll? Außerdem sollte
sich Rom an der kurzen kritischen Untersuchung und nicht nach der modernistischen Ideologie orientieren.
…einige liturgische Änderungen nach 1962 zu „respektieren“. P. Aulagnier ist also ein Freund der Büchse
der Pandora. Via 1965 wäre man sofort wieder bei 1969ff. Die Lösung muß umgekehrt gehen. Von 1969 retour
zu 1962 und noch weiter: ad fontes! Der Gatte der Evelin
Von Carolus Magnus bis Aardwegus Minor Die Krönung Karls des Großen und seine Machtübernahme von den
Merowingern sind teilweise durchaus dubios, das sollten wir loyal, aber nüchtern betrachten. Ja, allerdings
hatte der Hl. Vater die Befugnis, beides zu heilen. Wie eben das Hl. Römische Reich nicht nur weltlichen,
sondern auch geistlichen Ursprungs war. Es war ein Vorausbild auf das 1.000jährige Reich der Apokalypse.
Da das Hl. Römische Reich auch geistlichen Ursprungs war, konnte es von Kaiser Franz II. 1806 – theologisch
(nicht völkerrechtlich oder staatsrechtlich) beurteilt – auch nicht für erloschen erklärt werden. Das
heißt, es existiert – scheinbar unsichtbar – fort, bis wieder ein Papst einen Kaiser einsetzt. @ mariokin:
Ganz richtig! Das Interview des idea-Reporters Marcus Mockler mit dem Psychologen Gerard van den Aardweg
über die Homosexualisierung unserer Gesellschaft kath.net/detail.php?id=12677 hat sich eine Verlinkung
verdient! Der Gatte der Evelin
Rituale Romanum – Fest des Hl. Karl, ein schöner Termin! Hier ein Auszug von dem fsspx-link, welches
Rituale Romanum brachte: Hic est Christi miles fortis, Hic invictae dux cohortis Decem sternit millia
Er ist der starke Streiter Christ, er ist der Führer einer unüberwindlichen Schar und schlägt Zehntausende.
Terram purgat lolio Atque metit gladio. Ex messe zizania. Die Erde reinigt er vom Unkraut und mit dem
Schwerte mäht er die schlechte Saat aus dem Getreide hinweg. Hic est magnus imperator, Boni fructus bonus
sator, Et prudens agricola. Er ist der große Kaiser, der gute Sämann einer guten Frucht und ein kluger
Landmann. Infideles hic convertit, Fana, deos hic evertit Et confringit idola. Er bekehrt die Ungläubigen,
er vernichtet die Götzen und ihre Tempel und zertrümmert die Götzenbilder (nur ein Auszug des entspr.
Artikels auf fsspx.info) Der Gatte der Evelin
@ Rituale Romanum Lefebvre-Group hört sich gut an. Wie kommt man da rein? Hic et nunc: Freundeskreis
Erzbischof Lefebvre www.kreuz.net/bookentry.31.html (Leserzeitung, dort weiteres Link) D.G.d.E.
@ catharina Die Liturgie gab es vor dem Kirchenrecht. Die Liturgie ist im übrigen im Kern Bestandteil
der mündlichen Überlieferung, einer der zwei Quellen der Hl. Offenbarung. Auch aus diesem Grund steht
sie über dem Kirchenrecht. –> Lex orandi, lex credendi Das Gesetz des Betens bestimmt das Gesetz des
Glaubens. Salopp ausgedrückt: Aus dem Meßbuch (Gesetz des Betens) erwächst das Dogma. So auch beim
letzten als solchen anerkannten Dogma von der Himmelfahrt Mariens mit Leib und Seele (1950): Die entsprechende
liturgische Verehrung lag davor Der Gatte der Evelin
Ärgerlich: Schon mehr als sechs Stunden vergangen, seit der „Homo-Papst“ auf Sendung ist und noch immer
kein „vulgärtraditionalistischer“ Kommentar… Dafür ein „aufgeklärt-traditionalistischer“ bzw. Kommentar
aus dem „Tradi-Salon“ von Aurelius, auf dessen Zensuren wie immer ganz ungeduldig schon das ganze Abendland
wartet, mindestens das halbe kreuz.net-Forum… )) Der Gatte, der jetzt lieber in der Lefebvre-Group weiterpostet…
Dort haben nach einem harten Postingtag die Vulgärtradis wenigstens eine Ruhe…
@ ArminE Kommentare wie Sie sie hier zu Tage legen, haben in einer aufgeklärten Welt nichts zu suchen.
Gott sei Dank sind wir außerhalb der „aufgeklärten Welt“ (die in Wirklichkeit gar nichts weiß)!! Der
Gatte der E.
Die Tradition reicht viel weiter, als Benedikt denkt! Das Eigenkirchensystem hat den Glauben zerstört…warum
glauben Sie, war Bonifatius in Deutschl. unterwegs? Warum – glauben Sie – war Luther ein Deutscher? Na
dann erbringen Sie mal den Beweis für die fortdauernde und unabänderliche Geltung einer Bulle. Da braucht
man nur den Text zu lesen. Dieser ist in sich Beweis. Weiters die Handhabung der Päpste bis einschl.
Pius XI., die bei – geringfügigen – Ergänzungen, stets sich entschuldigten, dass sie überhaupt Abänderungen
vorgenommen hätten. Quo Primum richtete sich gegen den Protestantismus und nicht gegen eigene Änderungen
am Ritus. Eindeutig falsch. Wieder 1. Text, 2. Interpretation durch die nachfolgenden Päpste. Richtet
sich gegen jedermann, der es „wagen sollte“,… usw. Beleg? Die Mundkommunion ist eine später entstandene
lobenswerte Ausgestaltung der eucharistischen Frömmigkeit. Traditionsbeweis, Kirchenväter und frühe
Kirchenautoren. Der Beweis ist im übrigen conträr zu führen. Wenn bis 1970 (in anderen Ländern noch
länger, Polen z. B. bis zum „Jahr der Eucharistie“ 2005) die Mundkommunion die einzig zulässige Form
war und diese – nämlich die Mundkommunion – als „unapostolische Erfindung“ oder Neuerung desavouiert
werden sollen, dann sollen die Gegner derselben beweisen, die Apostel hätten sie nicht geübt. Im Orient
(habe ich selbst erlebt) ist die Gabe von Bissen in den Mund des Gastes bis heute üblich! Der Gatte der
Evelin
Privatoffenbarung und außerordentliche Privatoffenbarung Bei Fatima kann man nicht mehr von Privatoffenbarung
in dem Sinne sprechen, dass sie sich etwa nur an die Seher gerichtet habe. Sie wurde durch das einmalige
Sonnenwunder von Fatima beglaubigt, für welches es mehr als 70.000 Zeugen gab. Inhaltlich richtet sich
der Hauptteil der Botschaften an den Papst und die Weltkirche. Privat in dem Sinne, dass dadurch die Hl.
Offenbarung nicht abgeändert ist. Öffentlich aber in dem Sinne, dass es sich um einen Befehl der Gottesmutter
(auch wenn es in zarterer Form gebracht wurde), welchen die Päpste zu befolgen hätten, aber bis dato
nicht befolgt haben. Am Beispiel Naamans des Syrers (2. Könige 5,1.9-14). Nach der Anordnung des Propheten
Elischa würde er von seinem Aussatz geheilt, wenn er sich 7 x im Jordan waschen würde. Er hielt dies
in der Einfachheit der Anordung für unsinnig, tat es aber doch auf Zureden seiner Diener und wurde geheilt.
Natürlich hätte er sich außerdem noch die Zähne putzen und 10 Kniebeugen machen können, nur hätte
ihn das nicht geheilt. Naaman hatte die Freiheit, sich für Glauben und Gesundheit oder dagegen zu entscheiden.
Der Papst als Stellvertreter Christi hat zum Wohle des Gottesvolkes und um das prophezeite Unheil für
die ganze Welt abzuwenden, diese Freiheit nicht. Die Weltweihe ist so etwas wie 10 Kniebeugen statt 7
x waschen: Führt nicht zum Zweck. Der Gatte der Evelin
@ Catholicus Danke für die Klar- und Richtigstellungen zu den Hostienpartikeln! Zitat: beten die Engel
Christus an unter der Gestalt des Brotes, solange bis sich diese nicht mehr vorfindet. Hängt es also
nur davon ab, ob die Engel und das heißt der hinter ihnen stehende dreifaltige Gott die Gestalt des Leibes
Christi noch erkennen können? Oder ist „Gestalt“ auch eine Kategorie der Äusserlichkeit, die für Menschen
wahrnehmbar ist? Wenn nämlich der Leib Christi existiert unabhängig davon, ob ihn irgendein Mensch wahrnehmen
kann, dann ist bei der heutigen Form der Kommunionspendung im NOM (Steh- und Handkommunion, wobei letztere
noch mit Verzögerung konsumiert wird) mit Sicherheit davon auszugehen, dass die Gläubigen auf dem Leib
Christi herumtrampeln! Der Gatte der Evelin
Auch hier noch der Hinweis auf einer der lustigen Ideen Hw. DDr. Gregor Hesses Die „Aktion zur Seligsprechung
von Helmut Qualtinger“ nach dem Motto: Vom seligen Kaiser Karl zum „Herrn Karl“ Natürlich eine Ironie
auf die Unmenge von Selig- und Heiligsprechungen. Und offenbar notwendig, wenn in einem anderen Forum
die Seligsprechung von Paul dem VI. gefordert wird, die üblicher Weise nicht einmal bei V2-NOM-Hardlinern
ein Thema ist, vielleicht wegen „Humanae Vitae“ (letzteres könnte bewirkt haben, dass er seinen bereits
vorgewärmten Platz in der Hölle doch nicht einnehmen mußte). Aber ist gibt ja schon die leibhaftige
„Seligsprechung“ von V2: Johannes XXIII., sicher eine falsche Entscheidung und vor Offenlegung der entscheidenden
Archivalien erfolgt. Der seine engsten Mitarbeiter von Ottaviani abwärts an der Nase herumgeführt hat,
um schließlich die masonische Synode durchzuführen. Während Legionen von „geistlichen“ Nichtsnutzen,
die nur ihrer Ideologie gefolgt sind und am Seelenheil ihrer Gläubigen kein Interesse hatten, mit Kirchenbeitragsmitteln
vollgestopft wurden, ebenso ihre Alimente, Sportwagen etc. bezahlt und zusätzlich eine Pension als Religionslehrer,
mußte Hw. DDr. Hesse von der eigenen Hände Arbeit leben. Allein für diese Ungerechtigkeit werden sich
am Tage ihres Gerichts einige – dann gar nicht mehr hw. – Seelen verantworten müssen. Der Gatte der Evelin
Vom seligen Kaiser Karl zum „Herrn Karl“ @ Catholicus: Paul VI… war der Papst, der die Unversehrtheit
des kath. Glaubens in der Lehre gegenüber den Häresien der Zeit bewahrt hat Viel wirksamer war sein
Zerstörungswerk: NOM, Abschaffung des Index, des Hl. Officiums, Zulassung der Handkomm., Abschaffung
der niederen Weihen, … Gebe Gott, dass er bald selig gesprochen wird! Dann könnte man gleich das Institut
der Seligsprechung abschaffen. Übrigens: der leider früh verstorbene Hw. DDr. Gregor Hesse hat – ironisch –
die Seligsprechung von Helmut Qualtinger vorgeschlagen – nach dem Motto: Vom seligen Kaiser Karl zum „Herrn
Karl“. @Yersinia: …kath. Internetmagazin ganz offensichtlich der kath. Kirche feindlich gesinnte…Kräfte
posten? Richtig, das gilt ja vor allem für Sie! Wie kommt es? @ nicephor: Sie sollten das Wort Unsinn
sparsamer einsetzen. Beispiel: Unsinn. GAR NUSCHT ist gewaltsam eingeführt worden. Z.B. in der Diözese
St. Pölten: Zur Fastenzeit 1970 veröffentlichte Diözesanbischof Zsak einen Hirtenbrief, wonach jeder
Priester, welcher nicht unverzüglich den NOM einführe, suspendiert werde. Bei Berufspriestern also de
facto die Degradierung zum Sozialfall. Keine Gewalt? Und das ohne jede Rechtfertigung! Beim Abendmahl
Jesu hat’s sogar gebröselt, die Jünger haben das Brot in die Hand genommen Nein, sie erhielten es in
den Mund und es gab kein Gebrösel! Der Gatte der Evelin
An Wüstenkinder und andere Homos @ wuestenfrau: Haben sich die Homos doch tatsächlich mal gewehrt. Indem
sie „Nicht-Homos“ in Betrieben diskriminieren? Indem sie Volksschulkindern Engel, die anal mit Hunden
kopulieren, zeigen? gesamte gewalttätige Geschichte der r.k. Kirche Das meiste, was Sie glauben, war
nicht von der Kirche oder dieser aufgezwungen. Es ging um die Unwahrheit, dass die organisierten HS nicht
militant seien. Ihre Gewalt richtet sich aber gegen Seelen, Kinderseelen ebenso wie die von ausstiegswilligen
HS, die daran, weil angeblich nicht möglich, gehindert werden. @ Volkmar: (HS – Pädophilie 2 Paar Stiefel)
Bei den einzelnen HS oft ja, nicht jedoch bei den Organisationen. Diese machen sich gerade für die „Kinderrechte
auf Sexualität“ stark. Das ist nichts anderes als die Forderung nach legaler Pädophilie. „Die-Erde-ist-eine-Scheibe“-Weltansicht
der Kirche Die Kirche hat das nie vertreten, nicht der Antike und schon gar nicht im fröhlichen Mittelalter –
siehe die entsprechende Leserzeitung mit Hinweis auf spiegel.de. Im übrigen sind schon mehr MENSCHEN
von „Christen“ umgebracht worden, als von „homos“ Da es 100 x mehr „Normalos“ gibt: „Kunststück“. Den
Begriff Christen müßte man außerdem definieren. getötet im Namen Gottes Töten im Namen Satans gefällt
Ihnen besser? Im übrigen haben Sie zu den Themen Inquisition udgl. sicher nur vorgefaßte Meinungen.
Der Gatte der Evelin
@ nicephor: Quo Primum studieren! Dann kommen Sie gar nicht auf die Idee, dass der NOM legitim sein könnte.
Er ist schlicht illegitim. Seit gewaltsamer Einführung des NOM befinden sich die Gläubigen im Notstand,
der von so kleinen Maßnahmen wie dem Kapellenbau des Hutton Gibson bis zu großen wie den Bischofsweihen
Erzbischof Lefebvres im Jahre 1988 alles rechtfertigt. Das Unrecht ging von Papst Paul VI. („dem Schlechten“)
aus und wird von seinen Nachfolgern mit unwesentlichen Retouschen fortgesetzt. Der Gatte der Evelin
Über die Gewalt (Militanz) der „Homos“ Begonnen hat die Gewalt der Homos mit dem historischen CSD: Als
die Homos gg. die gesetzmäßig einschreitenden Polizisten Gewalt übten (wann war das: 1969 oder etwas
später?) Die nächste Homo-Gewalt richtete sich gegen die Amerikanische Psychologen Vereinigung, die
durch Brüllen von Aktivisten direkts ins Ohr („you kill me!“ und ähnlich nette Sachen) von dieser ohnedies
linksliberalen Vereinigung die Streichung von der Liste psych. Krankheiten erreichte. Später folgte über
Logenvermittlung auch die WHO (ca. 1974). Gewalt üben ständig die Pädophilen, die eine aktive Unterabteilung
aller Schwulenvereinigungen sind. Sie veranlassen die internationale Kindervergewaltigung,-ausbeutung
etc. Pädophile und „normale“ HS gehören zusammen wie weiße und braune Hühnereier: Beides Eier. Die
„normalen“ HS sind außerdem der „Hitze- und Tarnschild“ für die Pädophilen Gewaltmenschen. Für deren
Gewalt sie also mitverantwortlich sind. Gewalt üben HS, wenn sie in Schulen gehen und dort ihren – pervers
verzerrten – Sexualkundeunterricht geben. Gewalt üben HS, wenn hs. Kunst, ja blasphemische Schülern
gezeigt wird, auch solchen unter 10 Jahren (z.B.Linz Oberösterreich, 2004, Ausstellung Keith Haring in
der Neuen Galerie der Stadt Linz). Gewalt üben HS, wenn sie in Betrieben eine gewaltsame Gay-Kultur aufbauen,
z.B. bei Eastman-Kodak. Kritik an HS ist dort nicht mehr erlaubt bzw. führt zur Kündigung. Ist es noch
nicht genug der Gewalt? Der Gatte der Evelin
Sterbesakramente @ Gotthard: Mir ist nur ein Sterbesakrament bekannt – die Wegzehrung. Das zentrale Sterbesakrament –
traditionell nur für Sterbende bestimmt – ist die letzte Ölung. Nach Möglichkeit, wenn der Sterbende
sich äussern kann, erfolgt davor eine Beichte. Die letzte Wegzehrung als Ausfluß des euchar. Sakraments
ist das letzte. Zusammen spricht man daher in der Mehrzahl von Sterbesakramenten. Der Gatte der Evelin
@ Samhain – nochmals zu Hw. DDr. Hesse Hw. DDr. Hesse hat auf eine Karriere in der Kurie mit guten Aussichten,
dort Erzbischof und sogar Cardinal zu werden, verzichtet, weil er nach einem 3/4 Jahr als Neupriester
erkannte, dass er den NOM nicht mehr lesen konnte, weil er es mit seinem Gewissen nicht vereinbaren konnte.
Niemals hat er Geld von einer Diözese oder sonst einer kirchlichen Einrichtung erhalten, obwohl er fast
25 Jahre lang röm.-kath. Priester war (sein 25. Priesterjubiläum hätte er im November 2006 gehabt).
Er hat – für einen sprach- und wissenskundigen sowie theologisch hoch gebildeten Priester wie er höchst
ungewöhnlich- bis zum Ende seiner Tage von Übersetzungen, Vorträgen, bezahlten Abhandlungen und Aufsätzen
gelebt. Sehr wenig bekam er für Meßstipendien udgl. Ich sehe das als großes persönliches Opfer von
Hw. DDr. Gregor Hesse. Dass er essen konnte wie ein Scheunendrescher und trinken wie ein Faß, hat er
als Schwächen sicher nie bestritten. Diese Schwächen schmälern aber sein Dasein als Traditionspriester
ohne jegliche soziale Absicherung, Sozialversicherung, Pensionsvorsorge odgl. außerhalb jeder Diözese
und Gemeinschaft keinesfalls. „Gfrast“, vielleicht am ehesten mit „Spitzbube“ oder gar mit „A-Loch“ zu
übersetzen, volkstüml. Dial. in Österreich (@ Clemens) Der Gatte der Evelin
@ catharina NOM und alte Messe verhalten sich zueinander so wie Feuer und Wasser, sie stammen auch aus
einem je conträren Geist. Wer nicht will, dass das Feuer der Liebe zur alten Liturgie erlöscht oder
schlechte NOM-Gewohnheiten einreißen, wird vor allem in der Kindererziehung Wert auf eine gediegene Hl.
Messe legen, die der NOM auch in seiner optimalsten Darbietung nicht bieten kann! Das heißt, es ist ganz
im Gegenteil, pastoral unverantwortlich, Gläubige in NO-Messen zu schicken. Jeder weiß, wie schwer es
umzugewöhnen ist von NOM auf alten Ritus, wenn man letzteren noch nicht kennt. Wenn ein Autor hinter
der kurzen kritischen Untersuchung steckt, dann ist es wohl Erzbischof Lefebvre, von dem Sie keine Conzelebrationsphotos
finden werden. Im übrigen ist es für die Beurteilung von Inhalten völlig egal, wie es mit einem Autor
in seinem Leben weitergegangen ist. Tertullian, der äußerst wichtige schriftstellerisch-theologische
Arbeit für die Hl. Kirche geleistet hat, wird bis heute gerne zitiert und in seiner Bedeutung für die
Kirche gewürdigt, obwohl er als Montanist (demnach als Sektierer) geendet hat. Bei den Sedisvakantisten
ist lehrmäßig keine Irrlehre nachweisbar. Außerdem dürften Sie einiges verwechseln. Von „V2-Sekte“
sprach niemals ein Vertreter der FSSPX oder einer ihrer Unterstützer hier. Wenn Sie die Unterschiede
bei Organisationen und Personen nicht kennen, sollten Sie nicht einfach Behauptungen aufstellen. Der Gatte
der Evelin
Von enzyklisch-päpstlicher Liebe bis zu rechtsstaatlicher Todesstrafe @ Benedikt: Aufgrund des fortgeschrittenen
Alters des Hl. Vaters (Jahrgang 1927) kann er nicht davon ausgehen, dass er beliebig viel Zeit hat, das
auf Erden mehr Not leidende als „pilgernde“ Gottesvolk wie ein Hirte seine Schafe zu stärken. Wenn er
seine knappe Zeit dafür verwendet, Literatur über die Liebe (meinethalben Weltliteratur) anzufertigen,
ist das aus meiner – wie ich meine, gut begründten – Sicht Zeitverschwendung. Nämlich wenn es international
genug Nöte der Christenheit gibt, die zu besprechen wären, genug Irrlehren, welche zurückzuweisen wären.
Oder schon beim Thema Liebe; zu dieser gehört auch die Gottesliebe, welche sich vorrangig im Hl. Meßopfer
verwirklicht. Da sollte ihm etwas zu Handkommunion et al. einfallen. Oder das Verhältnis Liebe und Wahrheit.
Da Gott beides ist, gibt es das eine ohne das andere nicht. D.h. wer nicht in der Wahrheit steht (die
sich wesentlich in den Geboten und Lehren Christi und der Kirche zeigt), kann gar nicht in der Liebe stehen,
weil Gott, durch den allein wahre Liebe möglich ist, nicht in sich gespalten ist. Leermeldung indessen
in der Enzyklika. @ Düdlidü: Das Gebot kenne ich, es lautet richtig übersetzt: „Du sollst nicht morden“.
Eine Todesstrafe, die in einem rechtsstaatlichen Verfahren verhängt wird, fällt schon begrifflich nicht
darunter. So hat das Kirche immer gelehrt. Der Gatte der Evelin
Düdelidü – überrascht durch eigene Unkenntnis… vorbehaltloses Eintreten für die Verübung glatter
Todsünden Aus welcher Quelle entnehmen Sie, dass die Verhängung oder Vollstreckung der Todesstrafe jemals
von irgendeiner katholischen Autorität (von so „Kleinigkeiten“ wie dem päpstl. Lehramt, um Ihnen die
Sache nicht zu schwer zu machen, einmal abzusehen) als Todsünde angesehen wurde? Und zwar generell, nicht
etwa in einem allenfalls problematischen Einzelfall. Der Gatte der Evelin
noch zu wiener 12.19 Uhr mit der gleichen logik müsste ich mich vor dem beichtstuhl aufstellen und alle,
die heraus kommen, erschießen – aus liebe, damit sie sicher in den himmel kommen. Falsch: Sie wissen
nicht einmal, ob die Lossprechung den Losgesprochenen tatsächlich in den Gnadenstand versetzt hat. Es
kann auf seiner Seite an der Intention fehlen (Beispiel: Journalist, der einmal Beichte „ausprobiert“)
oder das absichtliche Verschweigen einer Todsünde; die fehlende (wenigstens unvollkommene: aus Angst
vor der Strafe; z.B. Beichten als Gefälligkeit für die Urstrumpftante) Reue über das Gebeichtete. Getaufte
Kleinkinder (- ca. 7 Jahre), die sterben, kommen aber in den Himmel. Natürlich befürworte ich genausowenig
wie kreuz.net die Abtreibung. Selbstverständlich ist die Überschrift von kreuz.net eine Ironie. Selbstverständlich
bleibt Abtreibung eine Todsünde auch nach allf. „Aufhebung“ des Limbus Puerorum. Aber das eigentlich
Schreckliche an der Abtreibung: Millionen Seelen (ca. 65 Mill jährlich) jedes Jahr, die nicht das Angesicht
Gottes schauen, wird mit der perversen Allerlösungslehre, die hinter den Abschaffungsbestrebungen des
Limbus Puerorum steckt, verdeckt: Das eschatologische Unheil, welches aus der Abtreibung resultiert. Der
Gatte der Evelin
Auch bei der Todesstrafe soll man nicht dem Zeitgeist hinterdreintrompeten! @ Ansgar & Methusalix: Die
Behauptung, aus der Geschichte mit der Ehebrecherin ergebe sich eine Ablehnung der Todesstrafe durch Christus,
mag als subjektivistisch-protestantische Selbstbeweihräucherung („ich bin so lieb“ – „make love not schrott“)
gut gemeint sein, eines ist sie gewiß nicht: Der Tradition entsprechend und katholisch. Ich befürworte
die Todesstrafe im ordentlichen Strafverfahren für entsprechend schwere Verbrechen (z.B. Völkermord,
Mord, Raubüberfall oder Vergewaltigung mit Todesfolge). Begründung: Die vielhundertjährige Erfahrung
der kath. Kirche mit der seelsorglichen Betreuung von Todeskandidaten beweist eindrücklich, dass in so
einem Falle auch sehr Hartgesottene zur Bekehrung bereit sind, was bei einer Gefängnisstrafe (die einmal
ein Ende hat) nicht der Fall ist. Wichtiger als das irdische Leben ist das ewige Leben. Letzteres wird
zum Tod Verurteilten (auch unschuldig Verurteilten) nicht genommen, im Gegenteil, sie können sich gezielt
vorbereiten, zum Unterschied von den meisten anderen Menschen. Der Gatte der Evelin
Hw. DDr. Gregor Hesse verstorben + Liebe Tradi- und anderen Freunde! Seid’s mir nicht böse. Aber wenn
Clemens um 20.13 Uhr richtiger Weise – von mir soeben nachgeprüft – schreibt, dass Hw. DDr. Gregor Hesse
gestorben ist – einer der herausragendsten, pers. opferbereitesten Traditionspriester unserer Zeit (vor
längerer Zeit, Ende Jänner 2005 war ein Beitrag von ihm auf kreuz.net, viele Beiträge von ihm sind
auf www.spes-unica.de drauf) gestorben ist, erwarte ich mir eigentlich mehr als Argumente pro und contra
NOM. Ich bin froh, ihn kennengelernt zu haben (er hat meine Familie drei Mal besucht, ich habe seine Hauskapelle
leider nie kennengelernt) und nehme – obwohl ich sicherlich zu jenen gehöre, die ihn nicht so gut kannten
wie viele andere – mit großem Bedauern von ihm Abschied. Er war für sein Seelenheil bedingt optimistisch
und hat folgenden Satz ausgesprochen: „Sie (= Evelins Gatte) sind ein größeres Gfrast als Adam und Eva
und ich bin ein größeres Gfrast als Sie“. D. h. Gebet für ihn ist sehr wichtig, um in von den Qualen
des Fegefeuers zu befreien. Korrektur noch zu Clemens: Todeszeitpunkt: 25. Jänner 2006, 0.30 Uhr, offizielle
Todesursache: Gehirnblutung. Er wurde mit den Sterbesakr. versehen. Ich hoffe, dass es bald möglich sein
wird, auch auf kreuz.net einen Nachruf zu verfassen. Der 38. Monatsbrief Hw. Hesses zum Sonntagsev. v.
15. 1. 2006 www.spes-unica.de/…tsbrief/2006_01.html dürfte seine letzte offizielle Veröffentlichung
sein. Der Gatte der Evelin
@ Höck: Nein! Ein Justizmord kann auch anders erfolgen. Durch Vernachlässigen in der Haft, Einweisung
in ein KZ oder Arbeitslager, Anstiftung zum Mord durch anderen Häftling usw. Wer die Todesstrafe ablehnt
ist christlicher als Christus (der sie niemals abgelehnt hat) und päpstlicher als das Lehramt, welches
auch noch im KKK 1983 die Todesstrafe für zulässig erklärt. Der Gatte der Evelin
VirOblationis – Hervorragend! So weit habe ich gar nicht gedacht, aber es stimmt natürlich: Unschuldig
ungetaufte Kinder kommen ja deswegen nicht in den Himmel, weil auf ihnen die Erbsünde lastet und eben
zum Unterschied von den Getauften nicht durch die Hl. Taufe hinweggenommen wurde! Gibt es aber keine Erbsünde,
dann hat Christus unsinniger Weise das Kreuzesopfer auf sich genommen, Sakramente und Kirche werden sinnlos
oder zu rein menschlichen Institutionen. Da sieht man, wie man mit einem leichten Rütteln an einer angeblich
nicht dogmatisierten Lehre (der Limbus Puerorum ist nur deswegen nicht dogmatisch verbindlich, weil auch
vertreten werden kann, dass unschuldig Ungetaufte in die Hölle kommen, wenn auch bei leichtesten Strafen)
das gesamte Christentum, die Hl. Kirche und die gesamte Lehre zum Einsturz bringen kann. Deswegen betonte
ich: Wer die Lehre vom Limbus Puerorum ablehnt, um die sofortige Aufnahme von unschuldig ungetauften Kindern
in den Himmel zu behaupten, der hat sich in Wirklichkeit sogleich an mehreren Dogmen der Hl. Kirche vergangen
und ist als Irrlehrer anzusehen. Das gilt jedenfalls schon für Cardinal Schönborn. Wir werden sehen,
ob es auch für Papst Benedikt XVI. gilt. Seit der Beschleunigung der Eiligsprechung (von Heiligsprechung
im traditionellen Sinne kann man nicht mehr sprechen) für JoPaII. und seiner ausgesuchten Betonung der
häretischen V2-Texte Nostra Aetate, Dignitatis Humanae etc. bin ich ausgesprochen pessimistisch. Der
Gatte der Evelin
Düdelidü: Ein Beleg für eine kaputte Tastatur? wenn Düdelidü (ist eigentlich Ihre Tastatur kaputt?)
Ist in schlechtem Zustand und soll demnächst ausgetauscht werden. Ist aber nicht die Ursache für „Düdelidü“.
Ich habe zuviel Respekt vor Daemonen, sodaß ich nicht aus Jux und Tollerei – so wie Düdelidü – diesen
Begriff dauernd verwenden will. Wer eine Schnapsidee als Forumsnamen verwendet, soll sich über Verhunzungen
desselben nicht grämen… Der Gatte der Evelin
Zu Methusalix nur ein Wort Ein Todesurteil ist nicht gleichzusetzen mit Justizmord! Für den Fall, dass
Sie zwischen Mord und gerechtfertigter Tötung unterscheiden wollen… Der Gatte der Evelin
@ FioreGraz Ihren Ausführungen liegt ein falsche historisierendes Verständnis zu Grunde. Was um 1.000
entschieden wurde, wird deswegen aber nicht durch etwas widerlegt, was um 400 galt. Nach Ihrer Logik könnten
nur Judenchristen Cardinäle werden, weil die Apostel solche waren. Das ist mit Tradition genau nie gemeint.
Den Frauendienst am Altar gab es vor 1970 erlaubter Weise nicht. Ausnahmen bestätigen die Regel (@ Benedikt)
Der Gatte der Evelin
@ Marcel: Lustig Genau das Gleiche habe ich mir auch gedacht, als ich das las: Sollen sich doch Ihr V2-Zeugs
und die unendlichen Schwafeleien von JoPaII. behalten. Besser für den Christenmenschen (Brot statt Steine)
sind ohnedies die Schriften davor! Ein echter Schuß ins Knie für die V2-Kirche! Der Gatte der Evelin
@ Catholicus: keine unhaltbaren Verdächtigungen Sollte die Allerlösungslehre für unschuldige ungetaufte
Kinder „Platz greifen“, also unschuldige ungetaufte Kinder nicht in die Hölle oder den Limbus Puerorum
kommen, sondern aufgrund ihrer Unschuld in den Himmel, dann ist jede Kindestötung – „theologisch gesehen“
(in Wirklichkeit ganz und gar gegen die Lehre Christi) – tatsächlich ein Glücksfall. Denn solche Kinder
kämen ja dann jedenfalls in den Himmel (was bei einem Weiterleben in das schuldfähige Alter hinein nicht
gesichert wäre). Das Gleiche würde für die Abtreibung gelten, ebenso für die Kinder-Euthanasie. Nichts
beschreibt besser den Wahnsinn, der in der geplanten Abschaffung des Limbus Puerorum steckt. Das Argument
von kreuz.net ist nicht einmal polemisch, sondern durch und durch logisch. Der Gatte der Evelin
@ Düdelidü – Hostienteile Hostienteile müssen substanziell wahrnehmbar sein, um als solche zu gelten,
z.B. in der Größe von Schuppen, die auf dünklerem Hintergrund sichtbar sind. Bei jeder Kommunionspendung
bleiben staubkorngroße Hostienteile auf der Patene zurück, die die Notwendigkeit derselben beim Kommunionempfang
unterstreichen. Hostienteile können durch substanzielle Vernichtung in ihrer Eigenschaft als Leib Christi
untergehen, wie z.B. bei Feuer oder Einlegen in Wasser. Oder durch ununterscheidbare Vermischung mit fremden
Substanzen. Wenn als die Hostienteile so klein sind, dass sie mit größter möglicher Sorgfalt nicht
mehr vom übrigen Staub unterscheidbar sind (insb., weil sie auch dessen Farbe angenommen haben), liegen
keine Hostienteile mehr vor. Es ist aber eben mit größtmöglicher Sorgfalt vorzugehen. Der Gatte der
Evelin
Düdelidü superlogisch Über Mord kann nur schreiben, wer ihn begangen, ebenso bezüglich Vergewaltigung,
Raub usw. Natürlich kann Düdelidü nichts über die Ehe schreiben, weil er nicht verheiratet ist und
offenbar nicht war. Über Nationalsozialismus und Kommunismus kann nur schreiben, wer einer solchen Ideologie
angehangen hat oder anhängt (Düdelidü-Logik). Natürlich muß Düdelidü die Finger von Geschichte
im allgemeinen und Kirchengeschichte im speziellen lassen, weil er damals nicht gelebt hat, also nichts –
nach seiner Logik – davon weiß. Am allerwenigsten kann aber Düdelidü von Christentum und Moral schreiben,
da er weder Christ ist noch irgendeine – erwähnenswerte – Moral hat, also darüber auch nur wie „ein
Blinder von der Farbe“ schreiben kann. Wenn Düdelidü sein eigene Logik auf sich selbst anwenden würde,
wären wir von seiner Gegenwart hier im Forum und seinen „besonders erleuchteten“ Beiträgen befreit.
Denn tatsächlich hat er ja nichts Substanzielles hier beizutragen. Er ist nur die Fleisch gewordene Negation
von allem, der „Geist, der stets verneint“. Der Gatte der Evelin
Das viele Lob zur ersten Enzyklika zeigt eines: Papst Benedikt XVI. hat mit dieser Enzyklika niemandem
weh getan. Mit diesem Dokument hat er an den eigentlichen Problemen der Zeit elegant vorbei geplaudert,
selbst wenn ihm inhaltlich kein Fehler nachzuweisen sein sollte. Wobei die eigentl. Probleme nicht so
gelagert sind, wie der Pseudotheologe Küng (der nicht das Wort Gottes verkündet, sondern seine eigenen
Ideen, die zwischem gottlosen Humanismus, Soziologie und Anthropologie angesiedelt sind) meint. Es geht
darum, dass das Wort Gottes wieder ungeschmälert verkündet wird: Euer Ja sei ein Ja und Euer Nein ein
Nein. Christus: „Denkt Ihr, ich bin gekommen den Frieden zu verkünden? Nein, nicht den Frieden, sondern
das Schwert“. Anders ausgedrückt: Die Enzyklika sattelt auf dem Zeitgeist auf, insoferne sie – für sich
allein genommen, genuin christliche – Werte wie Liebe und Barmherzigkeit betont, also den Bereich, den
die Gegner der Hl. Kirche dieser zu gestehen, und über den riesengroßen Rest kein Wort verliert. @ Düdelidü:
Ganz richtig erkannt: Hus wurde zu Recht verbrannt, Küng ist kein Theologe. Wenigstens lernen Sie etwas
auf diesem Forum hinzu… Der Gatte der Evelin
Keine historische Kenntnis bei Dülelidü & Marlene @ Düdelidü: Jaja, die armen, armen Christen, die
gerade in Europa so verfolgt wurden… von wem eigentlich? Verschieden: Von Kommunisten, Atheisten, Sozialisten,
Masonisten, Nationalsozialisten, Hedonisten, etc. @ Marlene: Sie sind von jeder historischen Kenntnis
völlig unbeleckt. Schauen Sie einmal historische Landkarten an, wie weit das Christentum im 6. Jahrhundert
(z.B. unter Kaiser Justinian) gereicht hat und wie weit es heute reicht. Sollten Ihnen Unterschiede auffallen,
so werden Sie feststellen können, dass es viele ehemals christliche Gebiete (im Bereich der alten Patriachate
Alexandria, Jerusalem, Antiochia und Konstantinopel, sowie darüber hinaus) gibt, die einstmals christlich
und heute islamisch sind. Der Gatte der Evelin
@ Filip Jovic Fragen darf man wohl nach der Identität eines Diskussionsteilnehmers, nur darf diese Frage
zulässiger Weise in Hinblick auf das Namensrecht, das Medienrecht und das Datenschutzrecht nicht beantwortet
werden. Siehe auch die Ausführungen von kreuz.net unter „Anmerkung schreiben“: Beiträge, die die Anonymität
anderer Leser verletzten, werden in jedem Fall gelöscht. Das Urteil des Europäischen Gerichtshofes für
Menschenrecht in der hier beschriebenen Causa ist auf alle Fälle erfreulich, egal wie man sonst zum 13.
stehen mag. Der Gatte der Evelin
@ Sirilio:Die Frage nach den Neandertalern ist in Hinblick auf die Schöpfung so logisch wie die Frage
nach den vielen – vor allem in Nordamerika von den Protestanten – ausgerotteten Indianerstämmen. Im übrigen
ist klar, dass in der historischen Anthropologie schon ein gehöriges Maß an Ideologie in den theoretischen
Ansätzen enthalten. Weil man der Theorie von der Entwicklung des Menschen aus dem Affen (keinesfalls
christlich) nachhängt, versucht man immer, „missing links“ dazwischen zu finden. Dazu ist jeder alte
Affenknochen gerade recht. Der Gatte der Evelin
@ Benedikt Ihr Beitrag ist ein Lehrbeispiel für völlig mißverstandene Traditionsbewahrung. Der Zölibat
ist kein Dogma, hat nicht von Anbeginn existiert kann jederzeit fallen. Vielleicht sollten Sie sich selbst
einmal mit den Grundlagen beschäftigen, statt die V2-Sprüchlein ungeachtet einer inhaltlichen Prüfung
nachzusagen. Der Bedeutungskern des Zölibats ist die Enthaltsamkeit, nicht die Ehelosigkeit. Die Enthaltsamkeitspflicht
für Kleriker (ab dem Subdiakonat) galt seit Anfang der Kirche, seit apostolischer Zeit. Der Verweis auf
die – später festgelegte – Ehelosigkeit geht daher ebenso wie Galllowglas’ (ganz typisch mit eigenmächtiger
Intention interpretierten) Bibelstellen ins Leere. Zu Markus Evanglikos die Wiederholung, dass auch die
Ostkirche bis ins 9. Jahrhundert die Enthaltsamkeitsverpflichtung kannte, aber mangels entsprechender
lehramtlicher Aufsicht (Papst!) diese nicht durchgehalten wurde. Daher die Räubersynode, die dies erlaubte,
allerdings nicht für Bischöfe und nicht für bereits geweihte Kleriker! Literatur: Stefan Heid, Zölibat
in der frühen Kirche. Die Anfänge einer Enthaltsamkeitspflicht für. Kleriker in Ost und West, Paderborn
1997, Schöningh 2003, ISBN 3506739263 ; Alfons (Cardinal) M. Stickler, Der Klerikerzölibat, Seine Entwicklungsgeschichte
und seine theologischen Grundlagen, Abensberg 1994, ISBN 3-930309-08-4 Der Gatte der Evelin
Düdelidü-Schwachsinn Düdelidü greift sogar seine Gesinnungsfreunde von der UNESCO an, so wenig paßt
ihm Keuschheit ins Programm. Seine Vergleiche hinken nicht einmal, die liegen verkrüppelt am Boden und
röcheln in den letzten Zügen. Z.B. Atmen mit Sexualität vergleichen. Was man vielleicht drei Minuten,
max. fünf, unterlassen kann (atmen), vergleicht er mit was, was man lebenslang unterlassen kann. Soweit,
so abstrus. Und wenn man die Fortpflanzung auf höherer Ebene als lebensnotwendig (für die menschl. Art)
ansehen kann, so stehen gerade Düdelidü und seine schwulen Kasperln nicht für eine der Fortpflanzung
dienliche Sexualität im Rahmen der Ehe – wo sie ausschließlich hingehört! Der Gatte der Evelin
Apropos verheiratete Diakone Die verheirateten Diakone sind ein weiterer revolutionärer Traditionsbruch
von V2. Es gab sie vor V2 niemals (abgesehen von den Orthodoxen, die das bei ihrer Räubersynode II. Trullanum
im 9. Jahrhundert sich selbst genehmigt hatten; die östl. Kirchenväter sprachen zuvor das Gegenteil).
Im Sinne einer „traditionellen Auslegung“ von V2 müßte auch der ständige Diakon, insb. in seiner verheirateten
Ausprägung, fallen. Der Gatte der Evelin
Jan Hus – ein antideutscher und antikatholischer Haßprediger Nur unwissende post-V2-Katholiken lassen
sich das Märchen vom „frommen Laienkelch-Prediger“ Hus hineindrücken. Jan Hus war ein Haßprediger,
wenn es je einen gab. Er war ein Führer des tschechischen Nationalismus. Auch nachdem er sehen mußte,
welche gewaltsamen Auswirkungen seine Predigten hatten, ließ er nicht nach. Er befand sich schon seit
1412 im Kirchenbann. Gleichzeitig war er auch ein böser Verleumder. Jeden hochgestellten Deutschen bezichtigte
er der Unzucht. Es ging gegen die Wissenschaft im allgemeinen, gegen die Philosphie, die Theologie und
die Medizin im besonderen. Ihn als Nationalsozialisten zu bezeichnen, trifft den Kern der Sache. Hier
noch zwei Links: Jan Hus und die Hussitenkriege (1419 – 1436) www.genealogienetz.de/…/hist/Kapitel_05.htm
Die Hussitenkriege – ihre Folgen für Landshut und Umgebung (*pdf-Datei) www.boehm-chronik.com/…rschaft/Hussiten.pdf
Der falsche Frieden, den die Welt meint Zitat aus Dignitatis Humanae (von weiter unten): nur nach rechtlichen
Normen, die der objektiven sittl. Ordnung entsprechen und wie sie für den wirksamen Rechtsschutzim Interesse
aller Bürger erforderlich sind, auch für die hinreichende Sorge um jenen ehrenhaften öffentlichen Frieden,
Im Römischen Reich waren Kaiserreich und Kaiserkult für den wirksamen Rechtsschutz im Interesse aller
Bürger erforderlich. Ganz bestimmt war dies die Auffassung der röm. Herrscher und ihrer juristischen
Ratgeber. Da das Ziel die hinreichende Sorge „um jenen ehrenhaften öffentlichen Frieden“ war, hätten
also die frühen Christen nur die Weihrauchkörner vor den Kaiserbildern opfern müssen. Und „Friede“
wäre gewesen. Das Beispiel zeigt eindringlich, dass die metaphysische Ebene von der „soziologisch-anthropologischen“
nicht getrennt werden darf. Was vor Gott Götzendienst ist, muß es auch vor den Menschen sein. Selbstverständlich
haben die Christen eine Änderung der Rechtslage angestrebt, wonach sie nicht mehr – wegen Weigerung des
Götzendienstes – hingerichtet werden konnten. Haben die Päpste JoPaII und Benedikt XVI. die gleiche
Klarheit in der Lehre? Sagen sie bei ihren Synagogenbesuchen (bei JoPaII. auch: Moscheebesuch), wer Jesus
Christus war, ist und sein wird? Geben Sie einen Kurs vor, der die Christen bereit macht, für die Verweigerung
des Götzenopfers (oder des Anscheins desselben) Unbill auf sich zu nehmen? Der Gatte der Evelin
Tradition und Vorsehung Wie erwähnt, wollte EB Lefebvre ursprünglich keine Bischöfe weihen. Dafür
gibt es auch Aussagen von ihm zumindest aus den 70er-Jahren. Was hat seine Einstellung geändert? Die
sich radikal weiter verschärfende Kirchenkrise (die nur die Propagandisten des Modernismus mit „neuen
Aufbrüchen“ und einem „neuen Pfingsten“ kaschieren wollen). Meine Vermutung – auch wenn ich keine Beweise
habe (jedenfalls keine kenne) – ist, dass das ausschlaggebende Ereignis überhaupt für EB Lefebvre „Assisi
I“ war. Eine derartige Verunstaltung des Antlitzes der Kirche rief dringlich jeden Gläubigen dazu auf,
was er denn nun selbst gegen die Verwüstung des Weingarten Gottes unternehmen könne. Offenkundig stellte
sich aus diesem Grund die Frage nach Bischofsweihen neu. Der Rest ist bekannt. Wie gesagt, bestehen Widersprüche
zwischen den beiden besprochenen Äusserungen nur, wenn man sich aus Unkenntnis oder wegen fehlenden Willens
nur eine wörtliche Auslegung zuläßt. Die Beschränkung auf nur diese Auslegungsmethode ist bei jedem
Text ein Fehler, auch bei diesen. Jetzt wende ich mich wieder anderen Pflichten zu (wie es Marcel nach
der Mahnung des Sulpicius, die Zeit besser zu nutzen als hier, schon die ganze Zeit tut) Er hat nicht
aus Feigheit oder mangelndem Einsichtsvermögen geschwiegen. Der Gatte der Evelin
Der Tradition verbunden Vorerst möchte ich besonders „Der Tradition verbunden“ danken für dessen Zitat
vom 19. 1. 2006 23.14 Uhr mit einer Äusserung von Papst Pius VI. (leider sind Jahreszahl und Quelle nicht
angegeben). Aus diesem Zitat läßt sich sehr schön ablesen, warum doppeldeutige Texte, insb. wenn sie
absichtlich so verfaßt wurden, als häretisch anzusehen sind. Es ist bezeichnend für die Gesinnung vieler
Diskutanten, auf diese sehr wertvolle Äusserung nicht einzugehen. Lehre und Personal: Die Lehre besteht
nicht bloß für sich allein, sondern bedarf der Vermittlung. Es ist also zu wenig, die Lehre – theoretisch –
aufrecht zu erhalten, de facto aber ihre Paralysierung zuzulassen. Daher also nicht bloß Klarstellungen
zu V2, sondern auch Bischöfe. Die beiden „Dinge“ gehören zusammen so wie Glauben und Werke. Widersprüchlichkeiten
bei den unten genannten beiden FSSPX-Äusserungen? Nur, wenn man ausschließlich den Wortlaut zur Auslegung
heranzieht. Es ist absolut evident, dass es nach V2 ohne die Reformen keinen Widerstand von EB Lefebvre
und keine FSSPX gegeben hätte. Insoweit FSSPX gegen V2 ist, sind sie es wegen der Reformen. Das ist theoretisch/dogmatisch
unbefriedigend, aber so wurde das dort immer gesehen. Von daher sind die Äusserungen nicht widersprüchlich.
Tradition und Vorsehung? Auch EB Lefebvre dachte ursprünglich nicht an Bischofsweihen zur Bewahrung der
Tradition. Forts. vielleicht am 21. 1. Der Gatte der Evelin
@ Beobachterin Das „Pastoralamt“ der Diözese Linz – „natürlich“ eine Einrichtung der Kirche – ist zur
Gänze ein Wolf im Schafspelz. Bisheriger Höhepunkt war die Empfehlung dieses „Pastoralamtes“ für Schüler,
die Ausstellung von Keith Haring in der Neuen Galerie der Stadt Linz zu besuchen (es gab auch eine Empfehlung
des ÖVP-dominierten Landesschulrates, welchem LH Pühringer vorsitzt). Keith Haring ist ein verstorbener
AIDS-kranker Homosexueller, der als „Künstler“ angesehen wird. Er zeichnete gerne pornographisch-blasphemisch.
Z.B. Engel, die anal mit Hunden verkehren. Die genannte Ausstellung wurde 2004 dann auch – trotz offizieller
Proteste – von Volksschulklassen (6-10jährige Kinder!) besucht. Für „Geistesriesen“ wie DDL, Maxentius
und Volkmar wohl ein „sinnvoller Beitrag zur schulischen Kunst- und Sexualerziehung und religiösen Weiterbildung“…
Der Gatte der Evelin
Sammelsurium @ DDL: Haben Sie irgendwann einmal ein religiöses Bekenntnis gehabt? Wie sehen Sie sich
selbst jetzt? @ Le Trot: „Spammersepp“ kann aber auch wirklich lästig sein. Ich habe dies – unter anderem
Namen – auch auf diesem Forum feststellen müssen. Moraltheologisch ist „Spammersepp“ ziemlich gut drauf,
leider bedingungslos pro V2, NOM, Papst (auch wo er nicht Recht hat), Bischof (detto). In verschiedenen
Dingen ist auch P. Lingen Recht zu geben. Sein Sammelsurium „KzM“ ist leider sehr unübersichtlich und
absolut subjektiv. Eigentlich eher ein „Blog“. Leider hat er meine Fragen nicht beantwortet und will dies
offenbar auch nicht. Der Gatte der Evelin
@ catharina Wissen Sie, dieses Spiel von Einigung und doch nicht Einigung – nach dem Motto Katz und Maus –
spielen V2-Rom und FSSPX jetzt schon seit fast 20 Jahren (genau seit 29. Juni 1987: Ankündiung der Bischofsweihen
durch Erzbischof Lefebvre). Bisher ist es trotz einer Unterschrift von Erzbi. Lefebvre – dieser hatte
in der FSSPX unvergleichlich mehr persönliche Autorität als Bischof Fellay – nie zu einer dauerhaften
Einigung (die bisher einzig hat ca. 12 Stunden gehalten) gekommen. Und da redet man von Einigung, weil
Bischof Fellay ein Interview gibt? Was genau der Inhalt der Formel „V2 im Lichte der Tradition interpretieren“
ist, weiß kein Mensch, Fellay nicht und auch nicht der Hl. Vater. Da kommen dann sicherlich die einzelnen
Knackpunkte aus der Büchse der Pandora – die da V2 heißt und eine Räubersynode war – hervor: Streit
für die nächsten 100 Jahre, solange Rom nicht zur Tradition zurückkehrt. Ich weiß nicht, ob wir zu
Lebzeiten eine „Einigung“ erleben werden. Bis dato sind übrigens die zwei Vorbedingungen der FSSPX nach
wie vor nicht erfüllt: Klarstellung, das jeder Priester die alte Messe lesen darf und Klarstellung, dass
es keine Exkommunikation der vier Weihbischöfe, Erzbischof Lefebvres und Bischof Castro-Meyers gegeben
hat. Scheinbar – aber sicherlich umsonst und ganz gewiß arg verfrüht – freuen sich die Halbkonservativen
unter mir, weil sie eine Aufgabe von FSSPX-Positionen in der Formel „V2 nach der Tradition interpretieren“
wittern. Der Gatte der Evelin
Abgerechnet wird ohnedies nach dem Tod, wozu also Gesetze? Echtes Verständnis im Sinne von Höck von
„Religionsfreiheit“ bedeutet freie Bahn für die Irrlehrer und falschen Propheten. Abgerechnet wird ohnedies
nach dem Tode eines Menschen. Getreu dieser Logik: Weg mit allen Gesetzen, insb. Strafgesetzen, die Menschen
sollen machen was sie wollen, abgerechnet wird nach dem Tod. Die metaphysische Verurteilung reicht, wir
brauchen auf Erden keine Gesetze! @ Romano: und ob! Was häretisch ist, muß ausgeschieden werden; wahlweise
z.B. groß rot durchgestrichen werden! Der Gatte der Evelin
kath.net zurückgepfiffen? Jedenfalls ist der Artikel über EB Kothgasser und Hw. Siegfried Lochner nicht
mehr auf kath.net drauf. War er aber. Der Gatte der Evelin
„Wir akzeptieren das Konzil betrachtet im Licht der Tradition.“ Und was das bedeutet, überlegt sich keiner
hier? Es bedeutet, Aufhebung der häretischen Dokumente Dignitatis Humanae, Nostra Aetate, Unitatis Redintegratio,
Passagen aus Gaudi und Spesen (oder das Ganze) usw. Damit ist auch klar, dass es keine „Konzil“ war, mag
auch der semantische Betrug aufrecht erhalten werden… Im übrigen ist das wohl nicht schon das konkrete
Endprodukt von Verhandlungen (die an sich überflüssig sind; Rom braucht nur zur eigenen Lehre und Tradition
zurückkehren), sondern da geht es erst in die Vollen. Wo da ein Widerspruch zum bisher Gesagten liegen
soll, wissen wohl nur die halbkonservativen und halbtraditionellen Diskutanten von unterhalb. Wahrscheinlich
ist der Wunsch der Vater des Gedankens. Der Gatte der Evelin
#131 Evelin 17:21:18 | Donnerstag, 19. Januar 2006
@ Höck – ahnungslos Die Hussiten rotten viele deutsche Siedlungen in den tschechischen Ländern, vor
allem in Böhmen, endgültig aus. Für diese „gute Tat“ sollten sie lt. Höck wohl belohnt werden. Hussiten:
Eine der gewalttätigsten Religionen in der Geschichte der Menschheit. Sie nicht zu bekämpfen, bedeutet –
übertragen auf das 20. Jahrhundert – auch die Nationalsozialisten nicht zu bekämpfen. Jan Hus und andere
Irrlehrer: Da sie viele Seelen davon abhalten, das ewige Leben zu erlangen, sollen sie auch nicht bestraft
werden. Kommen ohnedies noch genug in den Himmel. Hauptsache, Höck ist dabei. Andere Leute: Egal. Hauptsache,
die Irrlehrer haben ihre Religionsfreiheit: Von den Satanisten bis zu den Sonnentemplern. Einfach absurde –
antikatholisch und antichristl. – Argumentation: Daher jetzt Schluß. Übertragen auf seine eigene – Wortwahl
(die ihn selbst auch richtet) müßte man Höck einen „Irrlehrer-Faschisten“ nennen. Der Gatte der Evelin
Sulpicius: Ja & Nein Von daher ist diese Form des Dialoges verlorene wertvolle Zeit, die man besser woanders
einsetzt und nicht vor den Computertasten. Ich glaube, dass das richtig ist. Ich empfinde das öfters
auch so. Ich würde für die allgemeine Schließung der Kommentarfunktion plädieren. Andererseits habe
ich auch aus dem Kommentarbereich schon wertvolle Informationen bezogen. Das gilt natürlich nicht für
die von Ihnen kritisierten Äusserungen, gegen welche Marcel sich wendet. Der Gatte der Evelin
Keine Kirchentreue und Liebe zur kath. Kirche bei EB Kothgasser! S. g. Hector, Sie haben vielleicht den
Inhalt des Artikels und den Hintergrund nicht ganz verstanden. Er dreht sich 1. darum, dass EB Kothgasser
einem florierenden Orden eine liturgische Ordnung aufzwingt. Dass heißt, er kümmert sich nicht darum,
die meisten dahinkümmernden Orden seiner Diözese wieder in Schuß zu bringen, sondern er richtet seine
Aufmerksamkeit auf einen florierenden Orden und greift genau dort ein, wo die Attr. dieses Kloster besteht.
Nämlich um diesen schönen Erfolg wieder zu zerstören. 2. verbietet EB Kothgasser aus nackter Willkür
eine Hl. Messe für zwei Personen: Den Priester und seine Mutter. Das ist ein Machtmißbrauch, dem schon
der Daemon lachend über die Schulter schaut! 3. Derselbe EB distanzierte sich von den Lebensschützern
genau zu dem Zeitpunkt, als die Abtreibung in Salzburger Spitälern Einzug halten sollte. Auch hier: Der
Wolf ist seinen Schafen in den Rücken gefallen und hat sie dem Drachen ausgeliefert. Daher auch der Hinweis
Lochners, wo naturgemäß ein Tätigkeitsschwerpunkt des EB liegen müßte – statt dem frei und schlecht
gewählten. 4. Derselbe EB findet nichts dabei, mit Clownase in seinem eigenen Dom aufzutreten (Gala für
die Roten Nasen oder so ähnlich). Da hat er bestimmt gleich gegen mehrere liturgische Vorschriften verstoßen,
die ein angemessens Verhalten des Priester beim Hl. Meßopfer verlangen. Das heißt, er kümmert sich
in eigener Person keineswegs um liturgische Ordnung. Der Gatte der Evelin
@ Gotthard Ich plädierere für eine Aufhebung der deutschen und österreichischen Bundesländer und stattdessen
die Wiedererrichtung der geistlichen Staaten – Bistümer und Abteien. Parallel dazu sollten die niederen
Weihen – inklusive der Tonsur – wiederéingeführt werden. Dann könnten die „geistlichen Staatschefs“
ein barockes pralles Leben führen ohne gegen den Zölibat zu verstoßen. Gute Idee, Sie lernen echt dazu!
Wobei man einschränkend hinzufügen muß, dass nur ein Teil der Bistümer seinerzeit Staatscharakter
hatte. Für die nichtklerikalen Landesteile stehen zumeist noch die Geschlechter der alten Landesherren
zur Verfügung. Selbstverständlich müßte man den wiedereinzuführenden Antimodernisteneid auch von
diesen Abverlangen. Eine besondere Freude wäre auch die regionale Wiedereinführung des Index der verbotenen
Schriften, für welchen wir hier auf kreuz.net sicherlich eine gute Ideensammlung zustande brächten.
Bedingung: Es dürfen keine Wölfe oder Waschlappen Bischöfe sein, sondern echte Bischöfe, die Schluß
machen mit Handkommunion, Ökumenismus, Masonismus und allen anderen Spinnereien! Der Gatte der Evelin
@ Höck Aha, deswegen sind auch die Ex-DDR, Kasachstan und Nord-Korea so atheistisch… Die Wahrheit ist
eine andere: Die antichristlichen tschechischen Logenbrüder haben den Nationalismus eingesetzt, um das
Habsburger Reich zu zerstören. Originalton Logenbruder-Massenmörder Benesch: „Besser Hitler als Habsburg“.
Was den vom Irrlehrer Wycliff inspirierten Jan Hus betrifft, so war er ein Ketzer und entsprach seine
Bestrafung daher den damaligen Gesetzen. Außerdem wieso reden Sie immer von Religionszwang? Als Totschlagvokabel?
Keiner der Diskutanten gab Anlaß dazu. Außerdem gibt es heute sogar noch innerhalb von Deutschland kulturelle
und soziologische Unterschiede, die der katholischen Vergangenheit mancher Regionen zu verdanken sind.
Andere Systeme mögen kurzfristig erfolgreicher sein, doch nur der katholische Staat hält Maß für die
Ewigkeit! Der Gatte der Evelin
Ein Bischof? Nein, ein reißender Wolf! Erst vor einigen Tagen habe er – so der Erzbischof – der Schwesterngemeinschaft
im Kloster St. Maria in Loreto in einem Brief mitgeteilt, wie die Gottesdienstordnung in diesem Kloster
in Zukunft aussehen solle. Seit wann ist es üblich, dass Klöstern eine spezielle Gottesdienstordnung
vorgeschrieben wird? Seit es Altritusgemeinschaften gibt, wo es noch (oder wieder) etwas zu zerstören
gibt. Wo kommen wir da hin, wenn es lebendige Gemeinschaften mit altem Ritus gibt statt – wie es der V2/NOM-erwünschte
Normalzustand heischt – zwischen 70 und Verwesung dahinzukümmern (dafür mit neckisch kurzen Kleidchen,
Fetzenschleierchen und Nylonstrümpfchen) und bis zum bitteren Ende auf das „Neue Pfingsten“ zu warten?
Außerdem ist das blöd, wenn die nicht aussterben. Da können wir das Kloster nicht verkaufen, um die
modernistischen Umbauten in alten Kirchen und PastoralassistentInnen zu finanzieren! Darf nicht sein –
also „Handlungsbedarf“ des Bischofs! HectorProtector unterlassen Sie bitte Ihr scheinheiliges Gebrabbel.
Hw. Lochner hat völlig Recht, da brauchen Sie nicht kläffend um seine – auszugsweise wiedergegebenen –
Äusserungen herumzustreunen! Der Gatte der Evelin
Himmel und Erde sind nicht strikt getrennt – sie sind durch den Corpus Christi Mysticum verbunden! Der
Hl. Vater meinte vielmehr, man dürfe diese nicht miteinander verwechseln! (die metaphysische und die
soziologisch-anthropologische Ebene). Wer verwechselt diese Ebenen? Wer behauptet, es gälten andere Regeln,
soll das beweisen. Etwas vereinfacht, lautet die Formel „Gott mag es zwar nicht, wir auf Erden halten
es aber für notwendig“. @ Catholicus: Worauf wollen Sie hinaus: Hätten die Spanier nicht ihr Land zurückerobern
sollen? Oder hätten sie eine illoyale – mindestens zum Teil auch noch fremdstämmige – Bevölkerungsgruppe
in ihrem Rücken belassen sollen, für den Fall, dass die Mauren doch noch einmal angreifen? Oder hätte
Österreich unter Prinz Eugen nicht Ungarn und Kroatien befreien sollen? Sowohl hie als auch dort waren
moslemische Bevölkerungsgruppen die Folge gewaltsamer Fremdherrschaft. Was die Karriere betrifft: Je
katholischer, desto monarchischer ist eine Verfassung. Der jeweils nachfolgende Monarch braucht keine
Karriere mehr machen, sie ist ihm schon garantiert. Andere Positionen stehen auch Andersgläubigen offen.
Wichtig ist, dass die gesellschaftlichen Regeln, welche auf den Geboten Gottes, nicht auf den angeblichen
Rechten der Freimaureraufklärung, aufbauen, katholisch sind. Dass also gültig nichts entschieden oder
beschlossen werden kann, was katholischer Lehre und Glauben zuwiderläuft. Der Gatte der Evelin
Bürgermeister von New Orleans: „Katrina“ war Strafe für Irak-Krieg Der Bürgermeister von New Orleans
hat die schweren Hurrikans im Vorjahr als eine Strafe Gottes für den Irak-Krieg und die Probleme unter
den Afroamerikanern bezeichnet. „Sicherlich heißt er (Gott) es nicht gut, dass wir unter falschem Vorwand
im Irak sind“, sagte Nagin nach Angaben der Lokalzeitung „Times-Picayune“ (Dienstag-Ausgabe). „Sicherlich
ist er auch verärgert über die schwarzen Amerikaner.“ „Wir kümmern uns nicht um uns, wir kümmern uns
nicht um unsere Frauen, und wir kümmern uns nicht um unsere Kinder.“ Deshalb habe Gott einen Hurrikan
nach dem anderen geschickt, fuhr der schwarze Bürgermeister fort. Die Äußerungen von Nagin haben nach
Angaben der Zeitung eine Beschwerdeflut verärgerter Bürger und Politiker der Stadt ausgelöst. New Orleans
wurde Ende August vergangenen Jahres mit voller Wucht von Hurrikan „Katrina“ getroffen. Nachdem die Dämme
an mehreren Stellen brachen, wurden weite Teile des Stadtgebietes überflutet. Derartiges ist also nicht
bloß die Ansicht eines katholischen Pfarrers! Der Gatte der Evelin
@ catharina – und worauf stützt sich Ihr Begehren? Wenn ich es richtig gesehen habe, haben Sie nicht
einmal ein copyright auf Ihrem Blog drauf (übrigens auch kein Impressum)! Damit zeigen Sie, dass der
Inhalt frei verwendbar ist. kreuz.net hat auch die Quelle angegeben, damit liegt wohl auch keine Urheberrechtsverletzung
vor. Bei den genannten Daten („ungarische Journalistin“) handelt es sich mangels Namensnennung um keine
personenbezogenen, weil kein Bezug zu einer Person hergestellt werden kann. Damit scheiden auch datenschutzrechtliche
Überlegungen aus. Und was den angeblichen „kirchenpolitischen Mißbrauch“ betrifft, so hat kreuz.net
die Inhalte kommentarlos gebracht. Von einem Mißbrauch kann keine Rede sein. Dass die Äusserungen des
Cardinals kirchenpolitisch relevant, weil teilweise häretisch, sind, läßt sich allerdings nicht bestreiten.
Überhaupt: Was paßt Ihnen nicht? Ihr Begehren ist juristisch und moralisch unbegründet, ansonsten nicht
nachvollziehbar. Der Gatte der Evelin
Papst Benedikt XVI hat bezüglich Religionsfreiheit keinesfalls Recht! Benedikt XVI hat recht mit seiner
Differenzierung: auf der metaphysischen Ebene besteht keine Freiheit, alles für wahr zu halten, was man
will. Auf der sozialanthropologischen Ebene dagegen ist die Freiheit des Gewissens und des Glaubens „eine
Notwendigkeit“. Das erscheint mir eine ganz gefähliche Irrlehre zu sein. Die Wahrheit zu erkennen, aber
in der Gesellschaft nicht mehr durchsetzen zu wollen, heißt die Menschen den Irrlehren und den reißenden
Wölfen auszuliefern. Ein Beispiel zur Klarstellung: Ich interpretiere den Hl. Vater: „Auf der metaphysischen
Ebene ist Euthanasie ein Verbrechen. Auf sozialantrophologischer Ebene – aufgrund der Bevölkerungsentwicklung –
als „Freiheit des Gewissens und des Glaubens“ hingegen eine Notwendigkeit.“ Ich denke, der Fehler hiebei
ist allen klar! Wenn also schon Mord nicht bloß metaphysisch ein Verbrechen – eine schwere Sünde – ist,
um wieviel eindeutiger muß dies Gefahren gelten, die die Leute um das ewige Leben bringen können: Die
Irrlehren und die falschen Religionen! Wenn also klar ist, dass Mord (die gewaltsame Beendigung des körperlichen
Lebens) in einem Staat der Gerechtigkeit bestraft werden muß, umwieviel mehr muß diesen den bösen Taten
gegen das ewige Leben gelten! Zu meinem Leidwesen scheint auch Papst Benedikt XVI. ein Irrlehrer zu sein.
Der Gatte der Evelin
Episkopus Haereticus Zitat Cardinal Schönborn: Denn wenn Jesus sage „laßt die Kinder zu mir kommen“,
dann beziehe sich das auch darauf, daß er „die Kinder zu sich kommen läßt, die ungetauft gestorben
sind“. Damit leugnet der Cardinal das Dogma der Heilsnotwendigkeit der Taufe ebenso wie das Dogma, dass
es außerhalb der Kirche kein Heil gäbe. Skandllös! Der Gatte der Evelin
Niemand kann zwei Herren dienen! Rom-treue und gehorsame Katholiken in selbstgerechtester Art und Weise
ständig beschimpft werden. Da erhebt sich freilich die Frage: Welchem Rom: Dem, welches vom Glauben abgefallen
ist (Gottesmutter von La Salette)? Oder dem ewigen Rom, welches Glaube, Lehre, Liturgie unversehrt bewahrt
und bewahren will? Die andere Frage, wem gegenüber gilt der Gehorsam? Den Funktionären des Augenblicks,
deren faule Früchte aus allen Pfarren des Erdballs stinken, die nicht der Hl. Überlieferung die Treue
halten? Oder denjenigen, deren Autorität nicht aus ihrer Person oder Funktion herrührt, sondern aus
dem von Christus für Jahrtausende gestifteten Corpus Christi Mysticum, der makellos ist und bleibt? Bestandteil
dieses Corpus ist die reine Wahrheit, die vom Hl. Geist – nicht von häretischen Theologen herrührende –
inspirierte Lehre, die himmlische Liturgie, die im Missale des Hl. Papstes Pius V. seine Vollendung gefunden
hat, und der makellose Glaube, für den Millionen ihr Leben gegeben haben. Niemand kann zwei Herren dienen:
Entweder den Erfindern und Vollstreckern von V2 und seinen Irrlehren und schlechten Früchten oder den
Zeugen der Wahrheit, die vorangegangen sind, ohne sich an die Welt und ihren Herrscher anzubiedern. Wer
für die Welt optiert, ist nicht katholisch, mag er sich auch als katholisch bezeichnen! Der Gatte der
Evelin
Falschmeldung? Ich habe jetzt den Artikel aus La Stampa Il codice di Giuda – Nel Vangelo ritrovato la
rivincita dell’ apostolo vom 11. Jänner 2006 www.lastampa.it/…/rubriche/girata.asp?ID_blog=53&ID_…=
gefunden. In diesem Artikel – der ausführlich von dem apogryphen „Judas-Evangelium“ handelt – kommt der
Historiker Walter Brandmüller schlicht nicht vor – egal mit welcher Interpretation! Ich bezweifle, ob
es eine wirklich völlig andere Version in der Printausgabe von La Stampa gibt. Ich halte es daher für
wahrscheinlicher, dass die Version von The Times Online und dieser folgend von Bild, Kurier, Afterposten,
Irish Examiner, Christianity Today usw. zutreffend ist und kreuz.net eine Fehlinfomation erhalten hat.
Die Leserzeitung bleibt daher aufrecht, es wurde aber Bild durch The Times ersetzt, ebenso der Eingangstext
durch eine Übersetzung aus The Times. Der Gatte der Evelin
@ DüDeLiDü Dass es viele sündhafte oder in Wahrheit abgefallene Katholiken gibt, ist für mich nichts
Neues. Der Verstoß gegen die Regel (die Sünde) widerlegt nicht die Regel. Es wird Zeit, dass man Leuten
wie Ihnen schlichterdings untersagt, sich auf regelrecht obszöne Weise für die Sexualgewohnheiten fremder
Menschen zu interessieren. Damit pfeffern Sie gegen sich selbst. Vom „Analverkehr“ haben Sie zuerst gesprochen.
Ich interessiere mich keineswegs, sondern reagiere bloß. Aufgabe von Christen ist es auch, darauf hinzuweisen,
was Sünde ist (welche man unterlassen soll) und was nicht. Der Gatte der Evelin
Bunt Gemischtes zu verschiedenen Postern @ P. Lingen: Darf ich nochmals an die Beantwortung meiner Fragen
vom 12. Dezember 2005, welche ich am 11. Januar 2006 unter dem Artikel „Der Altarraum ist eine Toilette“
wiederholte, erinnern? Danke! @ Dr. Christoph Heger: Die von Ihnen erwähnte Klage gegen die Leugnung
des Armenier-Völkermordes ist sehr erhellend: Denn sie zeigt überdeutlich das Messen mit zweierlei Maß
(im Vergleich zur Leugnung der Shoa). @ Thomas A. Höck: Die von Ihnen kritisierte Äusserung von Brandenburgis
steht in sehr engem Zusammenhang mit den nicht sonderlich qualifizieten Interview-Äusserungen von Dr.
David Berger. „Wie man in den Wald hineinruft…“ Vor allem ist der Hintergrund diese gar nicht aktuellen
Interviews nach wie vor unklar. Mir gegenüber hat sich Brandenburgis nie so geäußert. Er ist ein guter
Katholik, der deswegen einiges mitgemacht hat. @ Thomas A. Höck zur Zweiten: „Katholische Majestäten“
haben – z.B. in Spanien – ungeheure Verbrechen im Namen der Religion begangen … Hier ist Ihnen die wahre
Dimension zur Jetztzeit nicht bewußt. Es gibt nämlich aus dem Blickwinkel der Abtreibung und Frühabtreibung
(Embryonentötung) und zunehmend der Euthansie weder eine blutigere Zeit noch eine blutigere Staatsform
als die Demokratie: Allein 65 Millionen Abtreibungen jährlich weltweit! Von „ungeheuren Verbrechen“ kann
in Hinblick auf Spanien unter den katholischen Monarchen übrigens keine Rede sein. Der Gatte der Evelin
@ DüDeLiDü Nur zur Info: Analverkehr hat nichts mit christlicher Ehe zu tun, weil die Zeugung von Nachwuchs
dabei ausgeschlossen ist. Paare, die anal verkehren, setzen also nicht nur eine besondere Gefahr der Übertragung
von AIDS, sondern begehen auch eine Sünde. @ Gallowglas: Der Beitrag der kath. Kirche zur Gesellschaft
und ihrer Kultur ist auch heute – in post-V2-und-NOM-Zeiten – um Dimensionen bedeutender und wichtiger
als die der organisierten Schwulen mit ihren CSD und Loveparades. Ich bestehe übrigens weder auf staatlichen
Beiträgen zum Kirchenbudget (weil darin auch eine Abhängigkeit liegt) noch auf dem Kirchenbeitrag, welcher
dazu geführt hat, dass modernistisch-agnostische Ideologen jahrzehntelang Narrenfreiheit in den Ländern
des Kirchenbeitrags hatten. Der Gatte der Evelin
Für Zeitgeistler und Freimaurer zählen nicht die Wahrheit, sondern der Ruf einer Person @ Jörg Guttenberger &
Thomas A. Höck: Warum sollen Christen – auch im Internet – nicht offen miteinander sprechen? Schon die
Frage zeigt, dass den beiden Herren die Dimension des Problems nicht bewußt ist. Bekanntlich ist das
Internet nicht bloß der Treffpunkt von Christen, die sich an den Geboten Gottes und der Kirche orientieren.
Wer – wie die beiden – bequem wie ein Fisch im Zeitgeiststrom schwimmt, kann natürlich sein „ganz wichtiges“
Palaver mit Echtnamen verbreiten: Schon eine Stunde später erinnert sich ohnedies niemand mehr an die
Äusserungen. Leute wie diese Herren und andere „Anti-Anonymisten“ sind – bewußt oder unbewußt – die
Helfershelfer der Christenverfolgung, von welcher Weihbi. Laun kürzlich sprach. Nach dem Motto: Wenn
Du etwas gegen das „heißgeliebte“ V2, die „Perle der Liturgie“ NOM, gegen den „völlig auf der Seite
der Tradition stehenden“ Papst oder gar seinen „heiligzusprechenden“ Vorgänger JoPaII. schreibst oder
sagt, dann will ich wenigstens Deinen Ruf in der Ges., beim Dienstg., bei Deinen Geschäftspartnern, Deinen
Bekannten und in der Öffentlichkeit ruinieren. Vielleicht verlierst Du Deine Arbeit, Deine Aufträge,
von denen Du lebst, vielleicht werden Deine Kinder zur Sippenhaftung herangezogen, vielleicht wirst Du
isoliert oder sonstetwas. Vielleicht kriegst Du auch „nur“ ein paar Viren-mails. Wichtig ist bei alledem
nicht, ob Du Recht hast oder nicht, sondern die Vernichtung des Feindes. Der Gatte der Evelin
Sammelsurium von unbelegten Vorwürfen und Polemiken Mehr muß ich hier über das hinaus, was ich schon
in meiner Leserzeitung schrieb, nicht sagen. Immer noch unklar ist der Zweck dieses Interviews. Offenkundig
gab es keinen aktuellen Anlaß oder Bezug. Wozu also? Was übrigens das erwähnte Staubsaugen in Fatima
betrifft, so habe ich gestern erfahren, dass dieses Staubsaugen über die Lautsprecher übertragen wurde!
Vielleicht ist das auch dort üblich, wo Dr. Berger die Hl. Messen besucht. Für mich ist es jedenfalls
das erste Mal, dass ich überhaupt davon gehört habe, Staubsaugergeräusch mit Lautsprechern zu übertragen.
Vielleicht war das Staubsaugergeräusch aber auch Tonkunst im Rahmen der neuen Liturgie, die den daran
„sicherlich höchst interessierten“ Gläubigen und Priestern der Sühnewallfahrt der FSSPX nahegebracht
werden sollte? Vielleicht war das Ganze in Verbindung mit dem Taize-Gesang der zwei Nonnen und dem Polizei-
und Ordnereinsatz wegen des über die Barriere springenden Bruders auch ein Beispiel für die Aktionskunst,
wie sie ja auch in Mitteleuropa in den kath. Kirchen heimisch gemacht werden soll? Rätsel über Rätsel:
Über solche „edle“ Handlungen, die der „tiefgläubige“ Kirchenrektor von Fatima zu verantworten hatte,
regen sich ja wirklich nur „Vulgärtraditionalisten“ auf, für Halbkonservative wie Dr. Berger ist das
ganz normal… Der Gatte der Evelin
@ DüDeLiDü – dafür ist es noch zu früh! Ich glaube… nein, ich bin SICHER, dass ich diese Jahr noch
nicht das Vergnügen mit solcherlei konzentriertem, blasierten, überheblichen, pseudogebildeten und märchengläubigen
QUATSCH hatte, mein Bester. Na ja, dieses Jahr ist ja erst 13 Tage alt. Da kann es schon noch besser kommen…
Der Gatte der Evelin
@ DüDeLiDü Alles falsch. Es gab seit Adam ff., Noah ff, Abraham ff. eine Uroffenbarung, die ihren Niederschlag
bei allen Völkern gefunden hat – mehr oder weniger eben bzw. mehr oder weniger verhunzt bei den Heiden.
Es handelt sich also um gemeinsames Erbe der Menschheit, um Spuren der Wahrheit. Daraus das at. Judentum
oder das nt. Christentum wiederlegen zu wollen ist falsch historisierend und modernistisch idelogisierend.
Der Gatte der Evelin
Sperrt die Abtreiber ein, sprach der Erzbischof! Ich habe Gallowglas’ Behauptung nachgeprüft. Es stimmt:
Der Erzbischof von Kingston sprach von „einsperren“ und nicht von „niederschießen“. Da ich aber den Orginalartikel
durchaus interessant finde (er zeigt, wie die internationale Abtreibungslobby in jedem noch so kleinen
Land ständig den Massenmord ausweiten möchte) habe ich eine Leserzeitung unter dem Titel Observer: Erzbischof
von Kingston, Jamaica: Sperrt die Abtreiber ein, das senkt die mütterliche Sterberate! www.kreuz.net/book.article.html
verfaßt, damit sich jeder selbst ein Bild machen kann. Außerdem: Wann hörten wir denn jemals von einem
Bischof die Aufforderung: „Sperrt die Abtreiber ein!“ Das ist für sich schon bemerkenswert! Da braucht
es nicht einmal ein „Niederschießen“… Der Gatte der Evelin
@ Clemens Die Äusserung Kirschbaums dürfte wie der Kommentar Marcels hiezu ein Opfer der Entfernung
des Artikels „Erschießt sie“ über eine Äusserung eines kath. Bischofs von Jamaika zur Abtreibungsdebatte
in seinem Land durch die Redaktion sein. Entspricht aber der dauernden Linie Kirschbaums. Am 7. Dezember
2005 schrieb M. Kirschbaum an Pelagius (bei einer Leserzeitung): Daher auch die häufig geäußerte Vermutung,
dass hinter der Seite die „Piusbruderschaft“ oder Kreise um den „Pater“ Lingen stehen, die es bekanntlich
mit der Wahrheit auch nicht so genau nehmen … Bißchen schizophren ist er auch: Am 20. Dezember 2005
schrieb er an die Stimme aus dem Tradiland: was sie sagen erschüttert mich erneut, den der antiintellktualismus
(was für eine dumme, unthomistische alternative: himmel oder gebildet) ist eine der übelsten krebsbäulen
des Traditionalismus … wenn er wahr ist, warum haben Sie dann so engagiert und auch klug gegen medjugorie
argumentiert? Da fand er es noch richtig, gg. die Echheit der „Medju-Erscheinungen“ zu argumentieren.
Anders am 9. Jänner 2006 an ottaviani: Medjugorie ist ein Ort der Gnade und der größte Beichtstuhl
der Welt (Johannes Paul II) … Und da hat Reggazoni schon recht, dass er über „Theologisches“ schimpft:
schließlich war dort eine böse Kritik über Medjugorie veröffentlicht, voll von Falschbehauptungen …
Innerhalb von 18 Tagen ein Drehung um 360 Grad. Der Gatte der Evelin
Wird wahrscheinlich nichts bewirken … zumal die beklagten Brüder über die anderen beklagten Brüder
„unbekannter Herkunft und Aufenthalts“ schon ihre Hände und somit über der Sauerei halten werden. Gut
und und richtig ist es dennoch. Wenn der Humer einmal nicht mehr sein wird… Der Gatte der Evelin
Nochmals zu einer guten Idee von DüDeLiDü [kursiv]…dass die das partout nicht einsehen und Ihnen ihre
Kirchenschlüssel vor die Füße werfen…kursiv] Eigentlich haben Sie Recht! Denn tatsächlich haben
die Protestanten den Katholiken zehntausende Kirchen gestohlen. Von Reykjavik bis Riga, von Hammerfest
bis Genf. Denn jedem normal denkenden Menschen müßte klar sein: Treten welche aus einer Glaubensgemeinschaft
aus, verbleibt deren Eigentum bei der genannten Glaubensgemeinschaft, die Ausgetretenen haben zunächst
einmal nichts. Und bloß, weil die behauptet haben, sie seien die wahre, eigentliche Kirche? Um schon
in der ersten Generation die kirchliche Hierarchie, die meisten Sakramente, die verbindliche Lehre, Teile
der Hl. Schrift usw. usw. abzuschaffen oder zu zerstören? Falsche Behauptungen ändern ja nichts an den
Tatsachen. Ist schon klar, dass das alles irgendwann durch irgendwelche Verträge einmal „saniert“ wurde.
Nach der „Logik“ der US-Gerichte kann ein Diebstahl durch ungerechte Verträge (ungerecht ist auch, wenn
der Berechtigte keine faktische Aussicht auf Rückerstattung hat) nie saniert werden. Nicht nach 70 Generationen
und nicht durch 100 nach dem nationalen Recht gültige Verträge. *) Also könnte die katholische Kirche
vor US-Gerichten (die nach ihrer eigenen Auffassung ja für die ganze Welt zuständig sind) die Rückgabe
der Hauptkirchen von London, Stockholm, Zürich, Den Haag, Berlin, Kopenhagen usw. zurückfordern. *)
nur bei ihnen selbst funktioniert es nicht … Der Gatte der Evelin
DeDeLu sollte Le Trot dankbar sein denn Le Trots Zeichnung stellt allemal eine Verbesserung der Anfängerzeichnung
von DüDeLiDü dar. Blond, „weißäugig“ und geschlechtslos? Offenbar ein Zeitgeistklon, der „graphische“
Bruder des Mist-Blogs. Da kann ich wirklich nur noch den hw. Meister der gestreiften Badehose zitieren:
Harrharr…
@ DeDeLu (Gestalter des armen „Daemons“) zeigt Emotion Wenigstens kommt DeDeLu nicht mit seinen pseudointellektuellen
Argumenten. Die langatmige Antwort auf Zwobbel in Sachen Evolution fand ich übrigens schwach. Das Pferd
und Esel gekreuzt werden können, sagt „zugunsten“ der Evolutionstheorie soviel aus, wie wenn sich Aborigines
oder Pygmäen mit Weißen paaren. Dass menschl. Zellen in Mausgehirnen vermehrt werden können, besagt
ja auch nicht, dass sich Mäuse und Menschen paaren können. Mit Grafik und Webdesign hat die Häßlichkeit
ihres Bildchens übrigens nichts zu tun. Sie hättens genauso mit Jolly-Buntstiften malen und einscannen
können – die Häßlichkeit wäre die gleiche. Blog: Eine Art elektronischer Luftballon, er auch dann
nicht platzt, wenn man ihn komplett mit Mist vollstopft… Der Gatte der Evelin
@ Marcel Ich hatte das noch am 11.1. öffentlich beanstandet und ging heute morgen hier im Forum noch
einmal darauf ein, sowie auf die Tatsache, daß Kirschbaum ebenfalls öffentlich eine unwahre Unterstellung
bezüglich Dr. Graf und den IKs tätigte. Sehr verdienstvoll (und auch gut geschrieben, ich habe es „rechtzeitig“
gelesen), zumal Sie ja kein Anhänger von Pro Sancta Ecclesia sind! Natürlich ist „Kirschbaum“ unredlich,
vermeidet es aber, das zuzugeben. Typischer Wadlbeisser halt. Doch dieser mein Artikel von heute morgen
scheint verschwunden… Warum dies? Könnte es sein, dass dieses Posting beim Artikel „Erschießt sie“
über eine auffallende Äusserung eines Bischofs von Jamaika dabei war? Dieser wurde nämlich von der
Redaktion zurückgezogen, ohne eine Begründung anzugeben. Ich vermute eine Intervention, aber die Redaktion
hat mein diesbezügliches E-mail nicht beantwortet. Abschließende Frage: Muß jemand persönlich Kirschbaums
verleumderischen „Artikel“ der Redaktion melden? Wenn eine gewisse Chance bestehen soll, dass sein Posting
entfernt wird, ja. Ansonsten haben die Forumsteilnehmer hier keine „Meldepflichten“: Der Gatte der Evelin
DedeLu & seine seltsame Webseite die Wahrscheinlichkeit, dass die römisch-katholische Kirche eine Verirrung
ist, mit jeder weiteren Splittersekte steigt. Komplett unlogisch. In Wirklichkeit zeigt sich darin, dass
nur die katholische Kirche die von Gott verheißene ewige (bis zum Jüngsten Gericht währende) Bestandsgarantie
hat: Die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen! Im übrigen ist das Bild auf Ihrer Webseite –
Le Trot liegt richtig – wirklich grausig. Was soll denn das sein – ein Daemon? Das ist auch für Daemonen
eine Beleidigung, denn als gefallene Engel können sie wunderschön sein – je nachdem, wie sie sich zeigen
wollen. Der Sinn Ihrer Webseite hat sich mir nicht wirklich erschlossen. Irgendwelche verbalen Rempeleien
im Internet mit einem Magnus Irgendwas – wen interessiert das? Und sonst? Wofür das Ganze? Ich habe z.B.
schon Satanisten- oder Kommunisten-Webseiten mit Interesse gelesen – an der Ausrichtung liegt’s also nicht …
Der Gatte der Evelin
„Forenlegenden, Trolle & Schreibautomaten“ Auf kreuz.net gibt es solche „lebenden Forenlegenden“ nicht,
wenn ich einmal von Benedikt absehe… So liegt z.B. Marcel – einer der fleißigsten – noch deutlich
unter 1.000. Das sind – erst ist ca. 10 Monate dabei – weniger als 100 Postings pro Monat (hat z.B. Gandalf
auf kath.net sicherlich in einer Woche) oder etwas mehr als 3 pro Tag. Allzuviel ist das nicht, wenn man
sich regelmäßig beteiligt. Die Bezeichnung „Schreibautomaten“ – wem immer sie seitens Bernados geholten
haben mag – ist also bloß polemisch. Was überhaupt „Trolle“ betrifft, so können auch sie einen fruchtbringenden
Beitrag zur Diskussion leisten. Wichtig ist nur, dass ekelige, strafbare etc. Postings entfernt werden
und es ihrer – der „Trolle“ – nicht zu viele sind. Bei manchen „Homo-Diskussionen“ war dies allerdings
leider der Fall. @ M. Kirschbaum: Was Zahlen betrifft, so sollten solche für gläubige Katholiken von
beschränkter Bedeutung sind. Denn es kommt auf die Inhalte an und manche selten gelesene Webseite hat
äußerst wertvolle Beiträge. Mein Eindruck ist, dass kreuz.net ziemlich viele Leser mittlerweile anzieht,
einerseits erkennt man das daran, dass es laufend neue Diskutanten gibt – während eher wenig alte ganz
ausscheiden – und andererseits an der Zahl der Leser, die online sind. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt –
um 22.23 Uhr – z.B. 197. Der Gatte der Evelin