Evelin
Erstellt: 15:33:13 | Freitag, 24. Juni 2005
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1.059 Lesermeinungen
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„Fragen Sie sich doch mal, ob nicht auch drei reichen“
#24   Evelin   15:23:25 | Donnerstag, 16. August 2007
zum wiederholten Male
Ich finde diese Bilder und Zitate ekelhaft, ekelhaft, ekelhaft und habe das der Redaktion auch schon oft mitgeteilt. Und wenn solche schrillen Typen 1000x auf einer sog. „Love-Parade“ auftauchen – die Bilder von solchen Aufmärschen müssen nicht auf einer katholischen Seite gezeigt werden.
Wenn sich Männer und Frauen, homosexuell geneigt oder normal heterosexuell seiend, so verkleiden, so wird die Ursache dieser Verkleidungssucht nicht nur in einer Feierlaune, sondern auch in einem zutieftst Unglücklichsein zu suchen sein. Das gilt für alle sexuellen Abweichungen.
Abgesehen davon gibt es hs. geneigte Menschen, die sich nicht so kleiden wollen, die auch nicht liberal oder links sind, die sich von der Homo-Lobby deutlichst distanzieren.
Ein Artikel über Homosexualität kommt auch ohne diese Bilder und Zitate aus. Die Bücher von van den Aardweg und Cohen, die sich mit der Therapie von Hs. beschäftigen, beschreiben auch nicht das Wie der Praktiken und bringen keine widerlichen Bilder.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Jean-Marie Lustiger von Paris verstorben
#2   Evelin   01:01:23 | Montag, 6. August 2007
Herr, gib ihm die ewige Ruhe.
Und das Ewige Licht leuchte ihm.
Herr, lasse ihn ruhen in Frieden, Amen.
Redaktion benachrichtigen Moralische Umweltverschmutzung
#280   Evelin   23:53:38 | Donnerstag, 2. August 2007
Dank an die Gegendemonstranten
aus dem Umfeld der FSSPX!!!
Auf den Schildern fehlt leider der Hinweis, dass Homosexualität als gleichgeschlechtliche Beziehungsstörung
heilbar ist, wenn die betreffende Person es wünscht.
www.wuestenstrom.de
Redaktion benachrichtigen Linkspolitikerin sorgt sich um den Teufel
#203   Evelin   23:37:03 | Donnerstag, 2. August 2007
Was geht Frau Roth an,
wer woanders im Amt ist? Was wäre denn, wenn ein Bischof
den Rücktritt irgendeines Politikers fordern würde?
Redaktion benachrichtigen Die Antwort der Schnecke
#572   Evelin   22:49:05 | Montag, 30. Juli 2007
@Gandalf
1. Der Medjugorje-Artikel war nicht polemisch.
2. Er war nicht gegen die Gospa, sondern gegen das Phantom, das in Medjugorje erscheinen soll, gerichtet.
3. Mein Mann hat sich Dr. Berger nicht aufgedrängt, sondern Dr. Berger hat ihn darum gebeten. Also hat er das gemacht. Es waren insgesamt nur zwei Artikel, davon eine Replik auf eine Replik. Damit ist wirklich kein ständiger Autor.
4. Theologisches ist eine gute Fachzeitschrift für Theologen und Interessierte, die Bandbreite an schreibenden Autoren ist äußerst hoch: Hauke, Stickelbroeck, Schumacher, Overath, Hoeres, M. Christoph, Prosinger, Spindelboeck, Knittel, Hartmann, Rothe (ich habe nichts dagegen, wenn er schreibt) und vieles mehr.
Sie ist eine der wenigen Fach-Zeitschriften im deutschen Sprachraum, die rechtgläubigen Theologen einen Raum gibt.
Redaktion benachrichtigen Die Antwort der Schnecke
#563   Evelin   15:57:53 | Montag, 30. Juli 2007
@kreuz.net
Artikel „Theologisches“. Die Antwort der Schnecke
Sehr geehrte +.net-Red.!
Ich finde, dass die Diskussion zu weit geht und bereits Grenzen überschritten worden sind.
Zwar hat sie sich zur Zeit beruhigt, aber ich finde, dass man den Artikel und die Diskussion vom Netz nehmen soll oder wenigstens die Diskussion abschließt.
MfG,
Martina Lintner
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#561   Evelin   15:50:49 | Montag, 30. Juli 2007
@Karl Rahna
Übrigens bedauere ich es hier im dritten Kreis des Purgatoriums immer wieder heftig, dass sich »meine« »Schüler« immer mehr vom Glauben entfernt und meine Zweideutigkeiten in krasseste Häresien verwandelt haben, während sich bei Hans Urs’ Adepten das Gegenteil abgespielt hat, seine Zweideutigkeiten (die es durchaus gibt) längst katholisch abgeschliffen wurden…
Treffend ausgedrückt!
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#484   Evelin   22:13:20 | Sonntag, 29. Juli 2007
Es steht fest: Dr. David Berger tritt nicht zurück!
Er schrieb mir mit E-mail um 21.09 Uhr, er sei schockiert über das, was ich in Zusammenarbeit mit anderen auf kreuz.net abziehen würde.
Wörtlich: „Dass sie überhaupt eine solche Frage stellen, die ja insinuiert, ich würde auf dieser Seite posten, die zu einem wahren Irrenhaus gestörter Persönlichkeiten geworden ist, enttäuscht mich sehr. Bislang hoffte ich noch, dass die Unterstellungen, Sie würden dort als Gatte der Evelin … schreiben und wären auch Mitglied der Redaktion, pure Bösartigkeiten und Unterstellungen … seien.“
Abschließend macht er sich noch Sorgen über die Auswirkungen meines Verhaltens auf die Priesterbruderschaft St. Pius X. Da soll er sich nicht allzuviele Sorgen machen, meine ich.
Offenbar stört ihn nicht, wenn man ihm unterstellt, auf der Sodom-Seite kreuts.net zu schreiben, die – so wohl seine Einstellung – eine „Ansammlung edlen und reifen Gutmenschentums“ ist…
Für mich sind diese Feststellungen – er hätte also mit den ganzen David-Berger-Accounts oder gar Kirschbaum nichts zu tun – angesicht der unten getroffenen Feststellungen nicht glaubwürdig. Faktum ist somit: Er tritt nicht zurück, weil – so offenbar seine Auffassung – dafür gar kein Anlaß besteht.
Ja übrigens: Ich bin kein Redaktionsmitglied, ich beschränke mich darauf, „gestörte Persönlichkeit in diesem Irrenhaus“ zu bleiben.
Der Gatte der Evelin
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#481   Evelin   21:34:30 | Sonntag, 29. Juli 2007
@M. Kirschbaum
keine Ursache!
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#479   Evelin   21:29:14 | Sonntag, 29. Juli 2007
Mediale Hinrichtung
@VirFortis: Ich mag mediale Hinrichtungen auch nicht.
@matt2: Das war doch ein Schmäh, da unten Eliane ständig behauptet, wir hätten zusammengestrickt, bin ich darauf eingestiegen. Ich verstehe doch ein bisserl Spaß.
@Eliane: Fein, wenn Sie nach St. Pölten kommen, melden Sie sich ruhig bei mir. Vielleicht können wir dann was häkeln oder klöppeln? Irgendwann besuchen wir Sie dann im Elsass.
@M. Kirschbaum: nein, mein Mann und ich leben nicht getrennt. Und ich lebe nicht mit Eliane zusammen.
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#475   Evelin   20:33:04 | Sonntag, 29. Juli 2007
@ Kirschbaum
Was erzählen Sie hier? Ich habe Ihnen um 17.30 den Brief, der auch an alle Damen und Herren der Fördergemeinschaft gegangen ist, zugemailt!
Mag sein, eingelangt ist er jedenfalls bis jetzt nicht. Drei Stunden braucht wohl kein E-mail… Vielleicht von Echolon oder einem SPAM-Filter abgefangen?
Der Gatte der Evelin
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#469   Evelin   20:06:38 | Sonntag, 29. Juli 2007
Der angebliche Rücktritt von Dr. David Berger ist nach wie vor nicht bestätigt!
@ Sentinel: Ich bin dieses Sockenpuppentheaters ebenfalls Leid, aber ich schreibe hier noch solange mit, wie nötig ist, um die Sockenpuppler zum Schweigen zu bringen.
D.h. Sie bleiben, solange es kreuz.net gibt… Wenden Sie sich doch an Ihre Freunde „Arkanum“ („meine Namen sind Legion“) und „Pfläumchen“ für nähere Hinweise zu Sockenpuppen. Sie selbst machen ja auch mit (war die komische Eliane nicht auch von Ihnen?) Ihre Ankündigung des Verbleibs auf kreuz.net ist eine gefährliche Drohung! Und was wollen Sie eigentlich von mir?
@ M.Kirschbaum: Ich habe erstmals um 16.50 Uhr an die private E-mail-Adresse Dr. Bergers gemailt (unter der erst vor wenigen Tagen Kontakt bestand) und dann nochmals ca. 1,5 Stunden später. Eine Antwort bekam ich bis jetzt nicht.
An die Herausgeber-E-mail-Adresse von „Theologisches“ habe ich ebenfalls gemailt (ist auf theologisches.net drauf), bekam aber von letzterer eine Fehlermeldung.
D.h. der Rücktritt Dr. Bergers ist nach wie vor nicht bestätigt.
Der Gatte der Evelin
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#464   Evelin   18:58:06 | Sonntag, 29. Juli 2007
Na, sind jetzt alle zufrieden?
1. @Eliane Pereira – herzlichen Dank für die netten Grüße! Ich habe schon zwei Teile fertiggestrickt! :)3
2. Unabhängig, wer angefangen hat mit den Streitereien, Berger oder Lindemann – ich mag es nicht, wenn auf jemanden eine Treibjagd eröffnet wird, wie das auf David Berger gemacht wird und habe das schon privat mitgeteilt.
3. An alle, die oft @Evelin schreiben: Mein Mann schreibt zu Hause unter meinem Nicknamen, weil man laut kreuz.net nur einen Nicknamen haben darf.
Manchmal vergisst er, Gatte der Evelin darunter zu schreiben. Aber die Literarkritiker unter den Teilnehmern können das sowieso ausgezeichnet unterscheiden.
4. @Max Kirschbaum et al.: wenn Sie mit dem Herausgeber von Theologisches wirklich ident sind (bei manchen Postings habe ich das Gefühl, Sie führen ein bisschen Schmäh), warum outen Sie sich auf so eine Weise?
5. Mit oder ohne Berger als Chefredakteur sehe ich nicht ein, warum man Theologisches abbestellen soll.
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#455   Evelin   17:04:39 | Sonntag, 29. Juli 2007
@ Hektor.von.Knocke & M.Kirschbaum – zum angebl. Rücktritt Dr. D. Bergers!
Ich habe soeben ein E-mail an Dr. Berger gesandt mit der Anfrage, ob er 1. identisch ist mit „M.Kirschbaum“,
2. tatsächlich gestern als Chefredakteur von „Theologisches“ zurückgetreten ist und
3. es ihm ernst ist mit der Ankündigung (von „M.Kirschbaum“), pro futuro bei der – offenkundig erst zu gründenden Zeitschrift „Homosexualität und Theologie“ mitarbeiten zu wollen.
Wir werden sehen. Derzeit warte ich ab, trinke aber keinen Tee, sondern Mineralwasser.
Der Gatte der Evelin
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#452   Evelin   16:44:11 | Sonntag, 29. Juli 2007
Rücktritt von „M.Kirschbaum“ oder Dr. David Berger?
@ M.Kirschbaum:Hätten Sie genau mitgelesen, hätten Sie doch bemerkt, dass ich heute meinen Rücktritt als Chefredakteur vom „Theologischen“ eingereicht habe!
Bisher ist dieser Rücktritt nicht unter Klarnamen bekannt gegeben worden, weswegen er auch nicht ernst zu nehmen ist. Ob ein „Kirschbaum“, der nie Chefredakteur“ von „Theologisches“ war und auch nicht zugegeben hat, mit Dr. Berger identisch zu sein, zurücktritt, tangiert niemanden.
Der Gatte der Evelin
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#450   Evelin   16:36:50 | Sonntag, 29. Juli 2007
@ Dr. Dr. David M. Kirschbaum-Loyola – abschließende Fragen
9.) Glauben Sie, dass Sie mit Bemerkungen wie Ich bin doch kein Berber!? Ich bin der weltbeste Thomist! und Wenn ich gewußt hätte, dass Dr. Lindemann doch so viele treue Fans hat, hätte ich mich mit ihm nicht angelegt. Das tut mir schon irgendwie leid! Vertrauen in Ihr heutiges Ehrenwort erwecken?
Damit der Stil besser an „M.Kirschbaum erinnert?
10.) Wann werden Sie als Herausgeber/Chefredakteur von „Theologisches“ zurücktreten? Wann werden Sie sich bei den zahlreichen von Ihnen beleidigten Personen – z. B. Prof. Hoeres („ladet überall seinen Bockmist ab“), der -echten – Verlobten von Dr. Lindemann („aus Brasilien importiert“), Sulpicius („verkehrt im Bahnhofsklo“) – entschuldigen?
Oder glauben Sie, dass dieser Strang folgenlos für Sie bleibt?
Ich kann Ihnen versichern: Das ist nicht Ihr einziger Irrtum.
Ihre Strategie, Dr. Lindemann herauszufordern (durch dauernde Verunglimpfung seiner Verlobten) ist genausowenig aufgegangen wie diejenige des Soppenpuppentheaters in den letzten 24 Stunden, aber auch schon in den letzten 4 Monaten…
Den weiteren Schwachsinn von Sentinel, Santo Domingo und „M.Kirschbaum“ gebe ich mir wohl nur noch aus der Ferne.
Der Gatte der Evelin
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#438   Evelin   15:30:22 | Sonntag, 29. Juli 2007
Ungefragte Sodomisten, Sockenpuppen & eine gar nicht angesprochene Brasilianerin…
@ Sentinel: Meine Gattin bedankt sich für den Tip „Sockenpuppe“ als neuen Kosenamen an meine Adresse. Herzliche Grüsse von ihr. Im übrigen beeindruckt Ihr Nebelwerferprogramm mit versuchter Irreführung hier niemanden. Der Gründer von TFP, z.B. hier auf deren österreichischer Seite www.tfp.at/pco.html heißt übrigens Plinio Corrêa de Oliveira, nicht Pereira.
@ Eliane Pereira: Was Sie hier tun, ist mir überhaupt ein Rätsel. Mag sein, dass Sie auch heiraten, aber die Verlobte von Dr. Lindemann heißt laut seiner Webseite eindeutig anders www.wolfganglindemann.net/…/familie_eliane.html, nämlich Eliane Feles da Silva. Kleiner Unterschied…
@ david.berger: 5. Warum haben Sie personenbezogene Daten aus der Abonnenten-Datei von „Theologisches“ für Ihre Privatfehde gegen einen Leser von kreuz.net mißbraucht?
6. Warum schreiben Sie überhaupt auf einer Sodomie-Seite (kreuts.net), die auch zahlreiche Irrlehren verbreitet und begünstigt?
7. Ist Ihnen nicht klar, dass Ihr „Lustvolles Entsetzen“ kreuts.net/wordpress/?p=91, hier unter „Sothomistischer Theologe“ auf kreuz.net www.kreuz.net/article.5238.html Sie auch hinsichtlich der völlig gleich argumentierenden Sockenpuppen „M.Kirschbaum“, „Loyola“ und „DavidBerger“ belastet; z.B. die Ausführungen hinsichtlich Freimaurern, Homosexualität und der Kampagne kreuz.nets hiezu?
8. Warum lassen Sie zu, dass Ihr angeblicher Freund (tatsächlich Ihre Sockenpuppe) „M.Kirschbaum“ Sie laufend schwer belastet, besonders mit dem Pamphlet Dr. Lindemann – ein Fall für den Psychiater auf kreuts.net kreuts.net/wordpress/?p=144 (unter „Der Schlagabtausch degeneriert“ auf kreuz.net www.kreuz.net/article.5561.html)?
Der Gatte der Evelin
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#397   Evelin   07:13:39 | Sonntag, 29. Juli 2007
Der Gatte der Evelin meint zum Ehrenwort von „david.berger“ folgendes (Forts. später möglich):
@ david.berger: Zu Ihrem Ehrenwort ergeben sich natürlich einige Fragen:
1. Warum schon wieder ein neuer Account, zumal Sie ja einen offiziell anerkannten (?) unter Dr.D.Berger www.kreuz.net/reader.3383.html bereits haben? Damit zeigen Sie doch zumindest, dass Sie mit der Technik, neue Accounts einzurichten, gut vertraut sind. Nicht dass das extrem schwierig wäre, aber die meisten nehmen doch die Mühen nicht auf sich und haben auch keinen Anlaß dazu.
2. Woher nehmen die Leser dieses Stranges bzw. überhaupt von kreuz.net die Sicherheit, dass es sich diesmal um einen Account von Dr. David Berger handelt, zumal Sie sich ja auch bereits von dem – eindeutig von Ihnen stammenden – mit der Bezeichnung DavidBerger www.kreuz.net/reader.3264.html distanziert haben?
3. Wieso endet der „DavidBerger“-Account bereits am 25. April 2007 um 17:44 – und zwar wegen einer Nebenbemerkung Ottavianis, die jeder andere bis zur „M.Kirschbaum“-Entlarvung überlesen hätte –, wenn der – ihn angeblich entlarvende – „Dr.D.Berger“-Account sein erstes Posting erst am 26. April 2007 um 22:04 Uhr – mehr als 24 Stunden später – schreibt? Abgesehen davon, dass abgesehen vielleicht von der kreuz.net-Administration ohnedies niemand 100%ig überprüfen kann, welcher Lesername Ihnen zugeordnet werden kann.
4. Ich darf in Erinnerung rufen, dass Sie in Ihrem ersten Posting vom 29. Juli 2007 00:01 Uhr „an alle!“ folgendes schrieben: Rätselt nur weiter! Ich gehe jetzt schlafen. Gute Nacht! So etwas schreibt nur jemand, der tagsüber mitdiskutiert hat, wohl unter „M.Kirschbaum“!
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#389   Evelin   00:03:25 | Sonntag, 29. Juli 2007
Dr. Berger hat auch auf kreuts.net Sockenpuppen!
Ganz „unauffällig“ ist übrigens, dass auf der Sodom-Seite kreuts.net heute (28. Juli 2007) die User „Lindenmann“ und „Loyola“ Stimmung gegen den kreuz.net-Leser Sulpicius machen, welcher Dr. David Berger auf diesem Strang kritisiert.
Damit schließt sich der Sockenpuppen-Kreis zu „M.Kirschbaum“, der in geradezu grotesk-primitiver Weise Sulpicius hier weiter unten verunglimpft hat. Übrigens sind einige Postings von „M.Kirschbaum“ auf meinen Hinweis hin gelöscht worden: Ganz einfach, weil er laufend die Forums-Regeln verletzt und das gröblich.
Ich verrate kein besonderes Geheimnis, wenn ich außerdem darauf hinweise, dass ich ihn zur Sperre vorgeschlagen habe. Ich hoffe, die Administration von kreuz.net macht dies in nächster Zeit.
Im übrigen möge Dr. Berger seinen Homo-Szene-Jargon mit Anreden als „Sr.“ (=Schwester) gegenüber männlichen Diskussionsteilnehmern unterlassen!
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#374   Evelin   22:32:51 | Samstag, 28. Juli 2007
Die Ausnahme zur Regel
@ Monfalcone: Danke für Ihren auf diesem Strang ganz wesentlichen Beitrag, welcher beweist, dass es zur Regel (Hans Barion und Thomas Marschler bei den Katholiken – auch den traditionellen – praktisch unbekannt) auch eine Ausnahme gibt, nämlich ad personam Sie.
Auf diesem Strang war dies natürlich „außerordentlich wichtig“…
Der Gatte der Evelin
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#369   Evelin   22:00:22 | Samstag, 28. Juli 2007
@ Dr. Dr. David M. Kirschbaum-Loyola
Viele Verbündete sind Ihnen nicht geblieben, wenn man von Ihren Sockenpuppen wie diejenigen von heute namens Karl Rahna www.kreuz.net/reader.3847.html und Eliane Pereira www.kreuz.net/reader.3850.html absieht…
Ihre Sodom-Freunde von kreuts.net wie Sentinel und der Individualist maliems www.kreuz.net/reader.3305.html, dessen Motivation auf diesem Strang ich nicht durchschaue.
Möglicher Weise aber wehrt er sich nur gegen „Stillosigkeiten“.
Die größten Stillosigkeiten hat aber ohne Zweifel Dr. Berger begangen durch seine Sockenpuppen-Postings als „M.Kirschbaum“, „loyola“, „Eliane Pereira“ und „DavidBerger“ begangen
Übrigens: Wer kennt schon Hans Barion und Thomas Marschler? Nur Leute, die nicht hier posten würden mit einer Ausnahme: Dr. Berger.
Und da Sie es Pünktchen angeboten haben: Sie haben ja auch meine e-mail-Adresse. Diejenige meiner Gattin haben sie allerdings mißbraucht, um frech herumzulügen, weswegen ich mir von einem solchen Kontakt derzeit nicht viel erwarte.
Eine derartige Demontage wie die von Dr. David Berger habe ich auch im Internet noch nie erlebt!
Der Gatte der Evelin
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#327   Evelin   20:02:31 | Samstag, 28. Juli 2007
Der Gatte der Evelin hat noch eine 3. Sockenpuppe Dr. Bergers entdeckt,
nämlich: DavidBerger www.kreuz.net/reader.3264.html, obwohl er später unter Dr.D.Berger www.kreuz.net/reader.3383.html versuchte, ersteren Account als unautorisierte Namensanmaßung darzustellen. Wieder die gleichen Feindbilder: FSSPX, Erbischof Lefebvre, Dr. Heger, Muslimmarkt, Vulgärtradis,…
Es fehlt zur Vollständigkeit nur ein Angriff auf Dr. Lindemann und seine Verlobte und einer auf Jens Mersch und die „Bildzeitung der Pius-Gruppe“, nämlich die Kirchliche Umschau.
Es handelt sich aber nur um 18 Postings und das letzte vom 25. April 2007 17.44 Uhr gibt Aufschluß darüber, warum er den „DavidBerger“-Account verleugnete:
@ Ottaviani
nun outet mich Ottaviani auch noch in anderer Hinsicht … auch in Wien scheint es sehr heiß zu sein.
Das mit der Kanditatur und Rheinschmitt und dem Versuch dadurch Karriere zu machen, steht doch auf wikipedia
Was hatte Ottaviani am 25. April 2007 um 15.20 Uhr geschrieben?
Ich kann dazu nur soviel sagen Herr Dr.: Schon Ihre Äusserung zum Stammtischtraditionalismus hat mich verwundert. Ich dachte, es war der verzweifelte Versuch, der kirchlichen Führungsspitze zu zeigen „ich bin anders“ (das mögen sie ja sein in verschiedener Hinsicht)
Nur hier konnte ich mich heute überzeugen: Es ist schlichtweg vor allem auch ein schlechtes Benehmen.
Hw.Prälat Böckmann würde sich im Grab rumdrehen wüßte er, dass Sie sein „Theologisches“ jetzt herausgeben!
Ottaviani ist jener Wiener „Privatier“, auf den sich sowohl Leser Karl Murx (in einem gelöschten Posting) als auch M. Kirschbaum hins. eines „Outings“ selbst bezog…
Redaktion benachrichtigen Die Antwort der Schnecke
#159   Evelin   22:46:36 | Donnerstag, 26. Juli 2007
Do streitn sich die Leit herum
Gibt es denn in der Kirche keine Sachthemen mehr, über die man streiten kann? Geht es uns schon so gut, dass man sich über solche Dinge (einer lässt einen anderen nicht mehr schreiben und managt das ungeschickt und der andere rennt gleich zum Kadi?) streiten können?
Redaktion benachrichtigen Der Schlagabtausch degeneriert
#35   Evelin   17:10:29 | Donnerstag, 19. Juli 2007
Schade, warum beide Männer so streiten
Es handelt sich nicht um eine „Geliebte“, sondern um eine nette junge und schöne Frau aus Brasilien, mit der er verlobt ist.
Ich freue mich für Dr. Lindemann, dass er jemanden gefunden hat. Es gibt viele, die sich gerne im Internet darstellen. Gerade die „alten Hasen“, die schon mit dem PC umgehen konnten, als ich noch stolz auf eine elektrische Schreibmaschine mit Speicherfunktion war, machen das besonders gerne. Ich kenne einige solche. Das ist kein psychiatrisches Symptom.
Ansonsten bedaure ich den Streit außerordentlich.
Redaktion benachrichtigen Das große Los gezogen
#110   Evelin   23:33:38 | Mittwoch, 18. Juli 2007
Stromlinienförmig kann jeder faseln, Herr Dr. Ziegler!
Die „unsichtbare Kirche“ ist blanke Häresie. Denn die von Christus eingesetzte Kirche mit ihrem von Christus gestifteten Petrusamt ist genauso sichtbar wie Christus in seinem menschlichen Leben auf Erden.
Außerdem sind Sie mit sich selbst im Widerspruch: Wenn Glaubens- oder Meinungsäußerungen sichtbar, also nicht anononym sein dürfen, warum soll dann die hl. Kirche unsichtbar, also anononym, sein?
Im übrigen brauchen Sie sich mit Ihrem seichten Gefasel nicht so weit hinauslehnen. Wenn man Ihren Namen in Google eingibt, findet man bestenfalls irgendwelche beruflichen Informationen. Wirklich exponiert haben Sie sich gewiß nicht, weswegen Sie nichts riskieren, wenn Sie Ihren Namen irgendwo für irgendetwas verwenden.
In Wirklichkeit sind Sie mit Ihrer „unsichtbaren Kirche“ viel angepaßter, als Sie von sich selbst glauben, denn eine unsichtbare – sich also öffentlich gar nicht äußernde – Kirche ist genau das, was die Feinde des Christentums wollen. Eine „unsichtbare Kirche“ äußert sich z.B. auch nicht über die traditionelle kirchliche Ablehnung der Homosexualität.
Im übrigen ist jeder hier gut beraten, mindestens offiziell anonym zu bleiben, denn in Wirklichkeit werden abweichende, z.B. katholische, Ansichten im Gegensatz zur Meinungsäußerungspropaganda nicht akzeptiert. Und es gibt eine ganze Reihe von Leuten, die wegen Äußerungen wie auf diesen Seiten in ihrer beruflichen Existenz gefährdet oder vernichtet wurden. Und sowieso anderweitig diskreditiert.
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen Das große Los gezogen
#97   Evelin   22:52:33 | Mittwoch, 18. Juli 2007
Masonische Strategie gegen die Kirche
Derartige Entschädigungen sind deswegen reine Willkür, weil völlig eindeutig ist, dass sämtliche Päderasten und ihre Gönner in diametralem Gegensatz zur kirchlichen Lehre handelten. D.h. es handelte sich um deren persönliches Verschulden, nicht um jenes der Kirche.
Und wenn jemand sagt: Naja, die (= gewisse V2-Bischöfe) haben jahrzehntelang zugesehen, dann ist die Gegenfrage zu stellen: Wieso haben die Mißbrauchsopfer jahrzehntelang mit ihren Klagen zugewartet?
Durch ihr Zuwarten und nicht in die Öffentlichkeit gehen sind sie doch mitverantwortlich für weitere Mißbrauchsopfer dieser Täter, die angeblich Priester sind (wenn ihnen ihr homosexueller Trieb bei der Weihe bekannt war, lag ein Weihehindernis vor, welches die Priesterweihe ungültig macht)!
Die masonische Strategie war folgende: Zunächst wurden die Päderasten in Massen in die Seminarien eingeschleust, um dort echte Berufungen und den Ruf dieser Einrichtungen zu zerstören. Sodann würden solche Kreaturen in der „Priesterlaufbahn“ nach oben steigen bis hin zu Bischöfen und Kardinälen. Warum nicht gleich ein schwuler Papst?
Erzwungen werden sollte eine Haltungsänderung der Kirche zur Homosexualität. Würde eine solche nicht eintreten, hätte man genug Material, um wenigstens die Haltung der Kirche als zweideutig (außen hui und innen pfui) darzustellen und überhaupt ihren Ruf nachhaltig zu beschädigen. Und zusätzl. gäbe es dann auch viel Geld bei den Mißbrauchsprozessen zu verdienen. Genau so kam es ja auch.
Der Gatte
Redaktion benachrichtigen Ramponierte Glaubwürdigkeit
#17   Evelin   17:30:02 | Mittwoch, 11. Juli 2007
@ landorganist
Die österreichischen Bischöfe reden großartig über den bevorstehenden Papstbesuche in Österreich und versuchen, den Glanz dieses Besuches auf sich selbst zu lenken. Gleichzeitig sind sie in moraltheologischer Beziehung im Schisma zu Rom und Wölfe im Schafspelz.
Über die Beihilfe zur Frühabtreibung durch Ordensapotheken sind sie informiert. Ebenso über die Beihilfe zur Abtreibung durch andere kirchliche Stellen wie die Barmherzigen Schwestern in Ried, Oberösterreich („first love“), und die Caritas in Wien („Flüchtlingshilfe“ durch Abtreibung).
Der Zusammenhang ist also, dass sie beim „Unterrichtsminister“ (ich meine den Papst) zum Rapport antreten, aber ihre Hausaufgaben nicht gemacht haben. Eigentlich desaströse Voraussetzungen für einen Papstbesuch.
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen Ein neuer liturgischer Aufbruch
#68   Evelin   23:54:09 | Dienstag, 10. Juli 2007
Auch das M.P. ist ein Dokument der Zwiedenkerei
So ist z.B. durch die Feststellung, dass Meßbuch in der Ausgabe Papst Johannes XXIII. gelte fort, klargestellt, dass auch die Bulle Quo Primum von 1570 weitergilt, denn diese ist im Meßbuch Johannes XXIII. von 1962 enthalten bzw. abgedruckt. Dass Quo Primum also weiterhin gilt, kann man nicht ernstlich bestreiten.
Andererseits gibt es aber den NOM, der ganz eindeutig im Widerspruch zu Quo Primum steht: Zwiedenkerei pur.
Dann die Abfolge von Meßbüchern. Da ein Meßbuch die edelste Verwirklichung der Lex orandi, ja geradezu der Inbegriff derselben ist, gilt für ein Meßbuch das gleiche wie für ein Gesetz. Ohne dass der Gesetzgeber sich entsprechend äussern muß, gilt bei gleichem Regelungsgegenstand: Lex posterior derogat legi priori. Das spätere Gesetz derogiert die früheren.
Das spätere Meßbuch derogiert das frühere. Wäre es nicht so, dann würden ja alle Meßbücher parallel weitergelten und wir hätten dann auch den usus nach dem 1947er-Meßbuch (Papst Pius XII.) und den usus nach dem 1965er-Meßbuch (Papst Pauls VI.) – beide Meßbuchausgaben werden übrigens heute noch verwendet.
Das 1947er-Meßbuch eher bei Sedisvakantisten und solchen, die sich im klaren sind, dass die Triduums-Änderungen unter Papst Pius XII. 1956 schon Signifikanzänderungen beinhaltete. Das 1965er-Meßbuch bei solchen, die sagen wollen, sie verwenden ja nicht das alte, sondern ein nach“konziliares“.
Wie kommt man also auf den gleichzeitigen Gebrauch der Meßbücher von 1962 und von 1969 ?
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen Das Motu Proprio im Wortlaut
#131   Evelin   00:13:08 | Sonntag, 8. Juli 2007
@ Burgorus – zu 777 – schon mal geschrieben – hier ohne Links
Aleister Crawley schrieb das Buch „Liber 777“, in welcher er sich hauptsächlich mit der Kabbala befaßt.
Nach der Kabbala ist 777 die Zahl für Jesus Christus.
Auch Joanne K. Rowling geht beim 7. Harry Potter Band, „Harry Potter and the Deathly Hallows“ (deutsch sinngemäß: „H.P. u. die todbringenden Heiligen“) nicht daran vorüber. Die englische Ausgabe erscheint am 21. Juli 2007: Der 7. Band im 7. Monat des 7. Jahres: 777. Drei mal die 7 (21) ergibt nebeneinander gereiht nochmals 777.
Bezogen auf den möglichen Erscheinungstermin des Motu Proprios zur überlieferten hl. Messe am 7. 7. 2007 – falls der Termin in Hinblick auf die Zahlen des Datums gewählt wurde (einen liturgischen oder historischen Hintergrund für diesen Tag gibt es offenbar nicht) wäre das ein Hinweis darauf, dass ein Generalangriff auf den Erlöser und seine Gläubigen bevorsteht, in welcher das Herzstück seines geistlichen Erbes, das hl. Meßopfer, die unblütige Gegenwärtigsetzung des Kreuzesopfers, aufs Korn genommen werden soll.
Wie das? Indem man die alte Messe mit dem Modernismus verknüpft – genau das ist ja immer das Ziel aller Maßnahmen Roms seit 1988 gewesen. Ungläubige Priester ohne Meßintention würden „alte Messe spielen“. Damit würde die alte Messe als Gnadenmittel der Unterscheidung der Geister zunichte gemacht – so könnte die Absicht sein. Damit könnte dem Tier der geheimen Offenbarung (666) der Weg bereitet werden. Wir werden es alle erleben.
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen Das Motu Proprio im Wortlaut
#121   Evelin   23:38:16 | Samstag, 7. Juli 2007
Interessant ist das beredte Schweigen der Ecclesia Dei Gemeinschaften zum Motu Proprio
… was ich auch verstehen kann, weil es für sie jetzt schwierig wird. Denn im Brief an die Bischöfe hat BXVI ausgedrückt, dass – ausgerechnet – die Angehörigen der traditionellen Gemeinschaften nicht die Zelebration nach NOM verweigern dürfen. Andererseits tun sich Diözesanpriester, besonders Pfarrer, jetzt leichter, den alten Ritus zu zelebrieren.
Dabei könnten die Ecclesia Dei Gemeinschaften jetzt auch die Initiative ergreifen: Hört mal, liebe Priester, Ihr wollt doch sicher auch den „außerordentlichen Usus“ erlernen, wir helfen Euch dabei!
Das Motu Proprio selbst ist positiver, als ich erwartete, die Fallen sind vor allem im Begleitbrief an die Bischöfe aufgestellt. Wir werden ja sehen…
Ein weiterer Fallstrick ist die 3-Jahres-Frist: Nicht ausreichend, um wirklich Erfahrungen zu sammeln (wie z.B. bei einer 10-Jahres-Frist), aber lange genug, dass allenfalls der Papst vorher stirbt und das Motu Proprio unter seinem Nachfolger nicht verlängert wird.
Im übrigen ist vieles Auslegungssache: Was sind z.B. Gruppen von Gläubigen und müssen diese aus der gleichen Pfarre stammen? Welche Kenntnisse werden bei einem Priester vorausgesetzt, der die alte Messe liest (lesen darf)?
Ich bin im übrigen weiterhin skeptisch. Zum einen wurde nicht klargestellt, dass bei den FSSPX-Bischöfen keine Exkommunikation vorliegt, zum anderen wird das V2 – die Saat der Verwirrung – weiterhin vehement verteidigt.
Redaktion benachrichtigen Das Motu Proprio ist gepostet
#64   Evelin   10:12:22 | Samstag, 7. Juli 2007
Ein Entgegenkommen gegenüber der FSSPX
wäre die Klarstellung, dass ihre vier Bischöfe und ihr Gründer nie exkommuniziert waren.
Das Motu Proprio ist ein Geschenk – so es sich nicht in ein Danaergeschenk verwandelt – an die ganze hl. Kirche.
Ob überhaupt dieses Motu Proprio die erste von zwei Vorbedingungen für die Aufnahme von Gesprächen zwischen Rom und FSSPX erfüllt – die Freigabe der alten Messe – wird sich bald herausstellen, da die FSSPX eine Stellungnahme zum Motu Proprio abgeben wird, wie ich höre.
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen In den Händen der Bischöfe
#67   Evelin   00:10:09 | Donnerstag, 28. Juni 2007
Zur magisch-esoterischen Bedeutung von 777
Aleister Crawley schrieb das Buch „Liber 777“ www.parasearch.de/…78-3-89423-006-7.htm, in welcher er sich hauptsächlich mit der Kabbala befaßt. Hier auf Amazon www.amazon.de/…riften/dp/3894230061
Nach der Kabbala ist 777 die Zahl für Jesus Christus www.esoterik24.info/…SAUNIERE-887988.html
Auch Joanne K. Rowling geht beim 7. Harry Potter Band, „Harry Potter and the Deathly Hallows“ www.harrypotter-xperts.de/book7 (deutsch sinngemäß: „H.P. u. die todbringenden Heiligen“) nicht daran vorüber. Die englische Ausgabe erscheint am 21. Juli 2007: Der 7. Band im 7. Monat des 7. Jahres: 777. Drei mal die 7 (21) ergibt nebeneinander gereiht nochmals 777.
Bezogen auf den möglichen Erscheinungstermin des Motu Proprios zur überlieferten hl. Messe am 7. 7. 2007 – falls der Termin in Hinblick auf die Zahlen des Datums gewählt wurde (einen liturgischen oder historischen Hintergrund für diesen Tag gibt es offenbar nicht) wäre das ein Hinweis darauf, dass ein Generalangriff auf den Erlöser und seine Gläubigen bevorsteht, in welcher das Herzstück seines geistlichen Erbes, das hl. Meßopfer, die unblütige Gegenwärtigsetzung des Kreuzesopfers, aufs Korn genommen werden soll.
Wie das? Indem man die alte Messe mit dem Modernismus verknüpft – genau das ist ja immer das Ziel aller Maßnahmen Roms seit 1988 gewesen. Ungläubige Priester ohne Meßintention würden „alte Messe spielen“. Damit würde die alte Messe als Gnadenmittel der Unterscheidung der Geister zunichte gemacht – so könnte die Absicht sein. Damit könnte dem Tier der geheimen Offenbarung (666) der Weg bereitet werden. Wir werden es alle erleben.
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen Große Einmütigkeit mit Bischof Walter
#25   Evelin   22:18:56 | Dienstag, 5. Juni 2007
Soviel zur Rechtgläubigkeit und persönlicher Tapferkeit
von Bischof Mixa… :-# :-@ :-!
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen Sicher kein Märtyrer der Kirche
#164   Evelin   22:14:34 | Dienstag, 5. Juni 2007
Jägerstätter ist keine Seliger der Kirche, sondern
ein „persönlicher“ Seliger. D.h. er hat sein Leben nicht für einen Glaubenssatz, für die hl. Kirche, für das Beichtgeheimnis odgl. gelassen, sondern für eine persönliche Anschauung (unabhängig davon ob man diese teilt oder nicht). Dass er für Christus gestorben sei, ist lediglich seine subjektive Behauptung. Objektiv richtig ist das nicht.
Da er als Märtyrer gehandelt wird, braucht nicht einmal ein Wunder nachgewiesen zu werden nach JoPaII. Massen-Seligsprechungs-Richtlinien.
Er hatte ein uneheliches Kind und ob er sich von der Nichtheirat seiner Gespielin bis zu seinem Tod massiv gewandelt hat, ist die Frage. Ein Augustinus war er nicht.
Seine Handlung ist nicht die eines verantwortungsbewußten Familienvaters. Sein eigener Glaube oder der von Anvertrauten war durch die Einberufung nie in Gefahr. Weswegen hw. Lochner ganz richtig Frau Jägerstätter zitierte: „Ich habe meinem Mann verziehen.“
Wenn in alten Zeiten (1. Jahrtausend) ein Ehemann Priester werden wollte (also als Familienvater und Ernährer ausfiel), mußte seine Ehegattin zustimmen. Der freiwillige Gang zum Galgen ist eine derartige Entscheidung zur Potenz und lag eine Zustimmung der Ehegattin zu diesem Akt nicht vor. Richtig ist also von einem irrenden Gewissen Jägerstätters zu sprechen.
Das Ganze ist eine Zeitgeist-Seligsprechung und sind die meisten Kommentare auf diesem Strang nur Zeitgeist-Gehirnwäsche-Gebrabbel und nicht durchdacht.
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen Sicher kein Märtyrer der Kirche
#116   Evelin   01:12:30 | Dienstag, 5. Juni 2007
Das sagte der Bischof über 1946 über Jägerstätter
Bischof Fließer, 1946:
„Ich kenne Jägerstätter persönlich, da er vor seinem Einrücken über eine Stunde bei mir war. Ich habe umsonst ihm die Grundsätze der Moral über den Grad der Verantwortlichkeit des Bürgers und Privatmannes für die Taten der Obrigkeit auseinandergesetzt und ihn an seine viel höhere Verantwortung für seinen privaten Lebenskreis, besonders für seine Familie erinnert.

Darum ist Jägerstätter ein ganz besonderer Fall, der mehr zu bewundern als nachzuahmen und darum nur in der entspechenden eindeutigen Darstellung dem Volk bekannt zu machen ist… Ich halte jene idealen katholischen Jungen und Theologen und Priester und Väter für die größeren Helden, die in heroischer Pflichterfüllung und in der tiefgläubigen Auffassung, den Willen Gottes auf ihrem Platz zu erfüllen, wie einst christliche Soldaten im Herr des heidnischen Imperators, gekämpft haben und gefallen sind.“
Gordon C. Zahn. Er folgte seinem Gewissen. S. 191-192, zitiert nach Schoenborn Paul Gerhard Schoenborn. Alphabete der Nachfolge. S.15-16.
Redaktion benachrichtigen Katholisches Schulfest
#64   Evelin   21:19:05 | Freitag, 1. Juni 2007
Knien in der Hl. Schrift
Aus dem Hymnus im Philipperbrief:
„…damit alle im Himmerl, auf der Erde und unter der Erde ihre Knie beugen vor dem Namen Jesu…“
Phil 2,10.
Nebenbei kennt die Hl. Schrift auch ein „zu Füßen fallen“, z. B. von Petrus (Lk 5, 8)
Redaktion benachrichtigen Mönch von Bischofsvikar belästigt – oder auch nicht
#37   Evelin   19:05:54 | Sonntag, 13. Mai 2007
Führungsqualität Schönborn und H.-Donnersmarck?
Nach Lektüre des profil-Vorab“druckes“ scheint mir das nicht gegeben zu sein. Mir scheint, das mutmaßliche Opfer ist an die Öffentlichkeit gegangen, weil das innerkirchliche Procedere zwar da war – aber nicht greift.
Redaktion benachrichtigen Rabbiner mit Nebenbeschäftigung
#20   Evelin   18:55:58 | Sonntag, 13. Mai 2007
Verdient
der Rabbiner so schlecht, dass er sich die Feiertagskrawatten stehlen muss?
Redaktion benachrichtigen Sittenstrolch im Behindertenheim
#41   Evelin   16:54:32 | Freitag, 27. April 2007
Gerichtsurteile
Die Gerichtsurteile, auf die turk verweist, sprechen von mehr als einem Zeugen. R. R. ist nicht der einzige Zeuge.
Wenn die Geschichte, die oben erzählt wird, stimmt:
es wird Zeit für ihn, Heilung für seine – nicht angeborene – Neigung zu suchen.
Das betrifft auch alle anderen, die in diesen Skandalen involviert waren.
Redaktion benachrichtigen Vorurteile + …
#26   Evelin   21:47:04 | Sonntag, 15. April 2007
Wider die antitraditionellen Heuchler!
@ Sirilo: Der Film stammt nicht von FSSPX, sondern von FSSP, wie Bernado schon am 14. April 2007, 11.01 Uhr schrieb. Das ist auch logisch, zumal FSSPX nomaler Weise in V2-NOM-Kirchen nicht zelebriert (schon allein, weil es die V2-Kirche gar nicht will).
Die FSSPX muß ein guter Stein des Anstoßes sein, wenn gegen sie schon dort gegeifert wird, wo sie gar nicht zuständig ist.
@ Gotthard: Der Tabernakel ist sicherlich nicht zur dauernden Verwendung bestimmt, muß daher den entsprechenden Vorschriften gar nicht entsprechen (weil er nach der hl. Messe schon wieder abgebaut wird).
Sie können sich ja bei der zuständigen französischen Pfarre dafür einsetzen, dass dort wieder ein klassischer Hochaltar mit Tabernakel errichtet wird, dann braucht es keine Provisorien.
@ „Kulissen-Schieber-Kritiker“: Diese zeigen eher, dass sie von katholischer Liturgie keine Ahnung haben. Gott zu verehren, zeigt sich eben nicht nur innerlich vor kahlen Wänden mit „Volksaltären“, sondern auch äußerlich mit jener Pracht, die dem hl. Meßopfer angemessen ist.
An der Verschönerungsaktion ist also theologisch kein Makel.
Eine andere Frage ist, ob damit tatsächlich die liturgische Krise behoben wird. Nein, das ist aber auch nicht das konkrete Ziel dieser Aktion, sondern Gott und den Gläubigen den würdigen Rahmen für das Hl. Meßopfer zu gestalten.
Evelins Gatte
Redaktion benachrichtigen Am Anfang war der Glaubenszweifel
#53   Evelin   21:09:17 | Sonntag, 15. April 2007
Zeitverschwendung und Themaverfehlung…
@ Benedikt: War der Hl. Augustinus auch Papst? Lebte er im 20. Jahrhundert?
Gibt es keine Unterschiede bei den Aufgaben?
Im Vergleich zu dem, was nötig wäre, ist dieses Buch Themenverfehlung und Zeitverschwendung von BXVI. Wie auch schon die Liebes-Enzyklika.
Evelins Gatte
Redaktion benachrichtigen Heiteres Motu-Proprio-Raten
#39   Evelin   22:06:23 | Mittwoch, 11. April 2007
Es geht nicht um Macht und Mehrheiten, sondern um die Wahrheit!
@ Benedikt
verschwinden noch nicht die V2-Irrlehren zu Ökumenismus, interreligiösem Dialog, Tradition, Modernismus
Die Frage ist, ob das wirklich alle so interessiert wie Sie. Und die nächste Frage ist, was die FSSPX bislang zum Verschwinden dieser Lehren ausrichten konnte (nichts).
Doch und ob: Durch die Bildung einer Widerstandszelle ist Gesundung für die ganze Kirche möglich. Allein der Widerspruch zeigt auf, dass innerkirchlich kein Konsens besteht.
Allgemein: Sie verharren nach wie vor im Irrtum, dass es um irgendwelche Mehrheiten und Machtverhältnisse geht. Die Macht und Mehrheit war selten auf seiten des Christentums und auch das nur regional.
Aber: FSSPX stellt die Wahrheitsfrage, bei welcher es weder um Macht noch um Mehrheiten geht. Sagen 10 Tradis die Wahrheit und widersprechen ihnen eine Milliarde V2-Katholiken (ganz so schlimm sind die Mehrheitsverhältnisse indessen nicht), so werden vor Gott die 10 Tradis Recht bekommen und nicht die überwältigende Mehrheit.
Genauso wenig interessant ist in diesen Fragen die Meinung Roms, insoferne es vom Glauben abgefallen und zum Sitz des Antichristen geworden ist (die heilige Gottesmutter zu La Salette).
Am allerwenigsten ist von Bedeutung, wer wann wen anerkennt, mit wem verhandelt oder nicht oder gar (oder doch nicht) Amtsanlässe herausgibt…
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen Warum will der Westen sterben?
#86   Evelin   19:47:32 | Montag, 26. März 2007
gebe Vogelsberger Recht
Der Artikel appelliert ja an die „Alteingesessenen“, nicht an die Zuwanderer, aus welchen Gründen sie auch immer eingewandert sind.
Missionierung der muslimischen Zuwanderer ist das Gebot der Stunde. Sehr viele von den Muslimen wären offen dafür.
Es gibt übrigens nicht so wenige Konvertiten aus dem Islam.
Redaktion benachrichtigen „Diese Reform wird Ungewißheiten und Mißbräuchen ein Ende setzen“
#18   Evelin   23:25:45 | Donnerstag, 22. März 2007
Lüge & Gehorsam
Das sind die Stilmittel, mit welchen von Papst Paul VI. der NOM durchgesetzt wurde.
Lüge über das „ökumenische Konzil“
Wiedergabe der Lügenstellen aus „Sacrosanctum Concilium“
Akt der Übereinstimmung der Kirche mit sich selber: Eine Lüge.
Ein Schritt vorwärts zur authentischen Tradition.: Noch eine.
Ein Zeichen der Treue und Vitalität: Ebenso.
der wir alle augenblicklich zustimmen müssen.
Ach so und was ist mit Quo Primum? Von „müssen“ also keine Rede – im Gegenteil, augenblicklich müssen wir diesen frevelhaften Griff auf das hl. Meßopfer zurückweisen. Also nochmals eine Lüge.
Kein Experiment Auch das ist falsch. Ein endloses, die Kirche zerstörendes, kaum wiedergutzumachendes.
Keine willkürliche Tat Das Dementi belegt hier das Gegenteil – die wievielte Lüge ist es schon?
Nicht die Improvisation eines Dilettanten
Das stimmt, denn Bugnini und seine Auftraggeber wußten ja, was sie taten. Macht die Sache nicht besser.
Sie ist ein Gesetz
Das ist falsch, den Sie ist ein – illegitimer Gesetzesbruch – ein Verstoß gegen Quo Primum.
Welche Wirkung wird sie auf die Meßteilnehmer haben?
Wir wir jetzt wissen: Eine schauderhafte, welche kaum wiedergut zu machen ist.
Die Liturgiereform ist ein Akt des Gehorsams. Die abschließende Bosheit – „ich mache, was ich will gegen Lehre, Tradition und Glauben und die dummen Schafe haben zu folgen…“
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen Tränenwunder in Bayern?
#35   Evelin   21:47:58 | Dienstag, 20. März 2007
@ VirFortis
lesen Sie einmal Privatoffenbarungen und die Ereignisse von Medjugorje www.theologisches.info/brot1.htm
Vielleicht wird es dann für Sie klarer.
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen Russisches Roulette
#35   Evelin   16:35:02 | Dienstag, 20. März 2007
In der Tat
gibt es Studien, die aussagen, dass auch bei Kondombenutzung die Neuinfektionen der Probandengruppe ansteigen.
Ich hoffe, dass Menschen mit HIV so verantwortungsbewusst sind und auf den Geschlechtsverkehr verzichten. Es ist sicher schwer, wenn es gerade Menschen betrifft, die sich den Virus ungewollt gefangen haben (Blutkonserven, untreuer Ehepartner).
Ich verstehe auch nicht, dass man Kondome – die früher in Prä-Aids-Zeiten als unsicher galten – seit einigen Jahren immer wieder so propagiert?
Treue und Enthaltsamkeit sind die besten Mittel.
Redaktion benachrichtigen Eher unter- als übertrieben
#14   Evelin   16:22:37 | Dienstag, 20. März 2007
Abbé Ponchaud
gebührt großer Dank für seine Arbeit und sein Zeugnis!
Redaktion benachrichtigen Ein neues Auschwitz in Ramallah
#436   Evelin   09:15:32 | Freitag, 16. März 2007
Nochmals zu Leblhuber
Dass Rabbiner Moshe Ariye Friedman aus Wien nicht Hebräisch spricht, ist logisch. Schließlich handelt es sich um die hl. Sprache des Judentums, die dem profanen oder gar zionistischen Mißbrauch entzogen ist.
Die Zionisten brechen auch in diesem Punkt mit der jüdischen Tradition. Auf einen linkszionistischen Journalisten in der hl. Sprache zu antworten, ist von einem orthodoxen Juden daher nicht zu erwarten.
Der Vorwurf mit einer Rede am Sabbat ist m.A. auch scheinheilig, denn das Reden ist Juden am Sabbat ja nicht verboten. Oder wollen die zionistisch-orthodoxen Juden Rabbiner Friedmans antizionistische Reden als Arbeit bezeichnen? Dann wären sie wohl schizophren!
Übrigens gibt es einen österr. Gerichtsentscheid, dass Moshe Ariye Friedman sich Rabbiner nennen darf, weil dieser Begriff gesetzlich nicht geschützt ist und insbesondere keine bestimmte Ausbildung voraussetzt.
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen Eine gestörte Geschlechtsidentität im Kind muß behandelt werden
#543   Evelin   09:10:03 | Freitag, 16. März 2007
Das hl. Röm. Reich war kein rein weltliches Konstrukt!
@ GerdEric: sicher gab es ein „Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation“, nur was sollte da heilig dran gewesen sein?
ich lese da keinen Bezug zu dem G’TT, …
Karl der Große hat das Hl. Reich nicht allein wiederbegründet, sondern unter Mithilfe des die göttliche Autorität auf Erden ausdrückenden Papstes, welcher ihn zum Kaiser gekrönt und gesalbt hat. Nach der goldenen Bulle waren von den sieben Kurfürsten drei Bischöfe, nämlich die Erzbischöfe von Köln, Mainz und Trier.
Weder hat es sich bei der Kaiserkrönung und vor allem der -salbung um einen rein weltlichen Akt gehandelt noch ist das Hl. Reich ein rein weltliches gewesen. Daher konnte es auch nicht rein weltlich beendet werden – die Päpste haben der Beendigung des hl. Röm Reiches nie zugestimmt.
Aus diesem Grunde setzte ja der Kaiser auch Bischöfe ein und übertrug ihnen Reichslehen. Die Kaisersalbung entsprach ursprünglich der Bischofssalbung Erst nach dem Investiturstreit, mit welchem nicht nur die kaiserliche, sondern auch die päpstliche Autorität beschädigt wurde, wurde die geistliche Funktion des Kaisers beschränkt.
Aus Zweckmäßigkeitsüberlegungen wurden bestimmte Vorrechte des Kaisers des hl. Röm. Reiches an den Kaiser von Österreich (-Ungarn) übertragen.Das wirkte sich segensreich aus beim Einspruch gegen eine allfällige Wahl von Staatssekretär Rampolla zum Nachfolger Papst Leo XIII. An seiner Stelle wurde hl. Papst Pius X. Papst
Redaktion benachrichtigen Ein neues Auschwitz in Ramallah
#433   Evelin   08:52:42 | Freitag, 16. März 2007
Die zionistische Sippenhaftung wurde von einem österr. Gericht zurückgewiesen!
Die Kinder des umstrittenen Rabbiners Moishe Arye Friedman dürfen auf Grund einer Einstweiligen Verfügung des Oberlandesgerichts Wien wieder die orthodoxe jüdische „Machsike-Hadass-Schule“ in Wien-Leopoldstadt besuchen.
Wie aus dem Beschluss des Gerichts, den Friedman der APA übermittelte, hervorgeht, wird der Träger-
organisation der privaten Schule aufgetragen, den vier Töchtern „ab sofort den ungestörten Besuch“ der
Talmud-Thora-Schule zu ermöglichen. Die Kinder wurden Donnerstag früh dennoch aus der Schule gewiesen.

Friedman kündigte rechtliche Schritte an und zitierte die Rechtsmeinung seiner Anwälte, dass zur Durchsetzung der einstweiligen Verfügung auch Beugestrafen verhängt
werden könnten.
Das Oberlandesgericht Wien führt in der Begründung für die Einstweilige Verfügung aus, dass der Grund für den Ausschluss der Kinder im Verhalten und in den politischen Ansichten des Vaters liege. Der „konkrete Anlass“ habe in der Teilnahme des Vaters an einer Anti-Holocaust-Konferenz in Teheran sowie einer Rede Friedmans am Sabbath in Berlin bestanden.
Den Kindern selbst werde von der Schule kein Fehlverhalten angelastet, betont das Gericht. Die „Machsike-Hadass-Schule“ sei zwar eine Privatschule, doch sei ihr Öffentlichkeitsrecht verliehen worden, wodurch sie zur Erfüllung öffentlich-rechtlicher Ansprüche verpflichtet sei, führt das Oberlandesgericht aus.
Resümee: Die Zionisten praktizieren Sippenhaftung und vergreifen sich an den Kindern ihrer Gegner!
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen Holocaust- Rhetorik
#113   Evelin   23:11:39 | Donnerstag, 15. März 2007
Report zum arkanischen Sockenpuppengewimmel durch Evelins Gatten
Nach der Sperre von Arkanum † www.kreuz.net/reader.2886.html (723 Postings in genau einem Monat – offenbar wirklich ein hauptberuflicher Agent Provokateur) bzw. Arcanum † www.kreuz.net/reader.3133.html (14 Postings in weniger als 6 Stunden), p.fläumchen † www.kreuz.net/reader.3129.html (9 zur Gänze gelöschte Postings in zwei Stunden – rekordverdächtig!), p-fläumchen † www.kreuz.net/reader.3134.html (sehr „originell“: mit Bindestrich statt Punkt…), Raschal † www.kreuz.net/reader.3097.html und Hajan † www.kreuz.net/reader.3107.html sowie der Enttarnung von Enigma www.kreuz.net/reader.3128.html sowie dem möglicher Weise von andereren Geistesriesen in Gestalt von Крокодил † www.kreuz.net/reader.3142.html und Анания † www.kreuz.net/reader.3148.html veranstalteten „Judenhasser-Gemetzel“ bestand die Gefahr, dass sich die selbsternannte Ho-Ho-Themenführerschaft (Holocaust & Homosexualität) auf die Kochrezepte von Bruder Theophies www.kreuz.net/reader.3078.html beschränken könnte (nebenbei: witzlose Forumsnamen-Plagiate).
Dem mußte sogleich abgeholfen werden durch die neuen accounts Stimme aus dem kreuts.net www.kreuz.net/reader.3147.html („beachtliche“ arkanische Kreativität: Bis dahin gab es ja „erst“ vier Forumsnamen mit dem Vorspann Stimme), Crocodile Mickey www.kreuz.net/reader.3149.html (wieder die ganz „beachtl. Kreativität“ der Namenswahl: Gibts doch erst zwei gesperrte Krokodile und einen nicht gesperrten Mickey), während die weitere Sockenpuppe Ananias www.kreuz.net/reader.3093.html immerhin schon seit fünf Tagen die typischen Ho-Ho-Weisheiten verbreitet. Altsockenpuppe Lauschi www.kreuz.net/reader.2502.html ist für besondere Einsätze vorgesehen…
Wie überhaupt die Ho-Ho-Themenauswahl und der Antifa-Komplex typisch für das „arkanische“ Gewurl unter den Sockenpuppen ist.
Nebenbei: Der geradezu religiöse Eifer der „Holocaust-Verteidiger“ ist ein eindrucksvoller Beleg für die Zivilreligion Holocaust!
Redaktion benachrichtigen Ein ungewohntes Bauprojekt
#83   Evelin   01:15:38 | Mittwoch, 14. März 2007
@ Raschal
Jetzt rasch unter Lesernamen Agathenon nachgeblättert:
Sonntag, 11. Februar 2007 22:59 – Thema „Den Holocaust hat es nie gegeben“ Agathenon †: Bücher von Erich Glagau, Krokodil, kann man auch von der Homepage der „NSDAP-Auslandsorganisation“ von Gary Lauck herunterladen – Stichwort „Nazi books“…
Wer schadet da wem? Agathenon dem Krokodil – vielleicht sind deswegen beide schon länger gesperrt – wegen ihrer Fixierung auf NS-Themen und -Quellen? Ich war jedenfalls noch nie auf der Seite von dieser „NSDAP-Auslandsorganisation“…
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen Eine gestörte Geschlechtsidentität im Kind muß behandelt werden
#194   Evelin   01:02:24 | Mittwoch, 14. März 2007
Kleiner Regiefehler von Enigma-Hajan-Arkanum+-Agathenon+
Da sollte doch wohl noch ein putziges Posting von p.fläumchen her oder nicht?
Gesegnete Nachtruhe den Teilnehmern (einzeln – ohne die Sockenpuppen)!
Redaktion benachrichtigen Erbe verraten und sich selber enterbt
#62   Evelin   00:58:15 | Mittwoch, 14. März 2007
Trari-Trara – die dritte Sockenpuppe von Arkanum-Agathenon ist da
Nämlich Ananias. Woher weiß dieser – am 10. März 2007 gerade erst angemeldet – dass Dr. Heger immer Unwahrheiten schreibe, was – nebenbei bemerkt – auch noch ein infame Lüge ist?
Enigma-Hajans-Arkanum-Agathenons etc. mühsamer Sockenpuppen-Dialog.
Selbstbeschreibung Arkanums+: Seine Namen sind Legion…
Ja, und die Legion ist zahlenmäßig ja noch nicht voll – 6.000 Mann bildeten seinerzeit eine Legion – da hat der Zwanghaft-Poster ja noch viel vor und zu tun.
Viele Genossen finden sich dann mit Kreuzchen wieder, sodaß er mit dem je neuen account wieder fragen kann: „Entschuldigung ich bin hier neu. Sind die Teilnehmer mit den Kreuzen Mitarbeiter von kreuz.net?“
Knapp daneben: Die meisten sind Mitarbeiter und Teilnehmer von kreuts.net…
Redaktion benachrichtigen Eine gestörte Geschlechtsidentität im Kind muß behandelt werden
#190   Evelin   00:46:20 | Mittwoch, 14. März 2007
Nicht zu vergessen: Hajan ist auch noch eine Sockenpuppe von Arkanum…
Erkenntlich schon an der gleichen Wortwahl.
Zu wem wohl p.fläumchen gehört? Könnte nach meiner Auffassung doch gut zu Pädophilie und Kindergeburtstagen Auskunft geben. Hat außerdem die üblichen Blödies vergessen… :-D :-S :-#
Nächtlicher Streß für Arkanum-Agathenon-Hajan-Enigma, dessen Namen lt. Eigenbeschreibung Legion sind: Muß sich schon wieder neue Namen und accounts zulegen. Streß pur.
Da kommt er natürlich nicht dazu, sich mit der Judikatur zu Pseudonymen im Internet ….realname-diskussion.info/faq.htm zu befassen…
Bei der Dedibox Sas in Paris und bei der Cronon AG Niederlassung Regensburg, Obere Bachgasse 8, ist man vermutlich bisher auch noch nicht dazu gekommen. Hat ja „nur“ die EU-Richtlinie 95/46 vom 24.10.1995 zur Grundlage…
Gottes Segen & Gute Nacht wünscht
der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen Eine gestörte Geschlechtsidentität im Kind muß behandelt werden
#184   Evelin   23:59:39 | Dienstag, 13. März 2007
Enigma, ein Wiedergänger von Arkanum-Agathenon
@ Bruder Theophil zu Enigma: Sie sind nicht zufällig die Reinkarnation von Arkanum ? Der Anmeldezeitpunkt würde passen. Ich bin mir da wirklich nicht so sicher.
Der Name laut Wikiblödia auch de.wikipedia.org/wiki/Enigma_(Maschine) – Zitat: Das Wort „Enigma“ (αίνιγμα) kommt aus dem Griechischen und bedeutet Rätsel. Es handelte sich um eine Chiffriermaschine…
Seine Fragen zu Kindergeburtstagen und Pädophilie auch. Als Arkanum fragte er zunächst – ebenso „klug“ – ob die Teilnehmer mit Kreuzen Mitarbeiter von kreuz.net seien.
Es ist also gesichert: Enigma ist also ein Wiedergänger von Arkanum, der seinerseits der Wiedergänger von Agathenon war. Schnelle Sockenpuppen-Identifikation. Ich gratuliere Ihrem Spürsinn, Bruder Theophil!
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen Freimaurerei ist Todsünde
#110   Evelin   21:08:38 | Freitag, 9. März 2007
@ nonnobisdomine
Auch wenn Sie zehnmal das Gleiche posten: Accounts werden auf kreuz.net nicht gelöscht – zum Unterschied von dem – angeblich „angeschlossenen“ – kreuzforum.net. Um gesperrt zu werden, muß man sehr blöd bzw. beleidigend schreiben…
Der Gatte der Evelin
PS.: Warum eigentlich?
Redaktion benachrichtigen Tabus erfolgreich durchbrochen
#307   Evelin   23:04:00 | Samstag, 3. März 2007
Zu dem Strang fällt mir nur ein Positives ein:
Dass wenigstens seit ein paar Stunden vergangen sind seit dem letzten *hihi* *kicher* *schmatz* *freu* usw. von der halbdebilen Sockenpuppe mit den vielen Namen.
Einen gesegnten Sonntag und eine gute Nacht wünscht
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen Der Erfolg liegt in der Einfachheit
#4   Evelin   20:17:43 | Donnerstag, 1. März 2007
Ich finds grindig…
fast scheußlich.
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen Das Erbe der sieben ermordeten Trappisten
#2   Evelin   20:12:35 | Donnerstag, 1. März 2007
Kein christliches, sondern ein interreligiöses Vermächtnis
P. XY ist offenbar als Häretiker gestorben:
Algerien und der Islam sind für mich etwas Anderes. Sie sind ein Leib und eine Seele.
Häresie: Setzt voraus, dass Algerien und Christentum nicht besser zusammenpassen würden.
Das war meine allererste Kirche, hier in Algerien – bereits gefüllt mit Respekt für die gläubigen Moslems.
Auch das ist ein Nonsens. Denn auch die Gurgeldurchschneider, die ihm den Garaus gemacht haben, waren mit großer Wahrscheinlichkeit gläubige Moslems und konnten sich beim Gurgedurchschneiden auf den Koran und Mohammed berufen.
Ich werde – so Gott will – in der Lage sein, meinen Blick in den des Vaters einzutauchen, um mit ihm seine Kinder des Islam zu betrachten, so wie er sie sieht, alle erleuchtet von der Herrlichkeit Christi, Früchte seiner Passion, bekleidet mit der Gabe des Geistes,dessen geheime Freude es immer sein wird, Gemeinschaft zu erzeugen und die Ähnlichkeit wiederherzustellen, indem er mit den Verschiedenheiten spielt.
Hier die Irrlehre der verschiedenen Heilswege und auch noch die Allerlösungs-Irrlehre. Hoffentlich sieht er die „Kinder des Islam“ jetzt nicht, sonst ist er am falschen Ort gelandet: In der Hölle. Den Islam als Frucht der Passion, bekleidet mit den Gaben des Hl. Geistes, zu sehen, ist blanke Häresie.
Insgesamt durchaus unpassend, auf kreuz.net gebracht zu werden. Vielleicht aber als Zeugnis der Verblendung?
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen Die deutsche Familienministerin ist widerlegt
#37   Evelin   23:25:42 | Dienstag, 27. Februar 2007
Ursula von der Leyen im O-Ton
Interessant finde ich folgendes Interview der SZ mit der dt. Familienministerin www.sueddeutsche.de/…artikel/387/101286/:
SZ: Waren Ihre 7 Kinder eigentlich in Kinderkrippen?
Von der Leyen: Nein, wir hatten eine Tagesmutter, seit unser 1. Kind ein Jahr alt war.
Kommentar: 1. hat sie selbst den Eigenbeweis nicht erbracht, 2. hat sie schon ihr erstes einj. Kind – wenn auch bei einer Tagesmutter – abgegeben. Rechtfertigung?
SZ: Ihre Vorstellungen unterscheiden sich allenfalls minimal von denen Ihrer sozialdemokratischen Vorgängerin Renate Schmidt. Wie erklären Sie das?
Von der Leyen: Uns eint, dass jede versucht hat, mit mehreren Kindern einen anspruchsvollen Beruf auszuüben. Wir haben beide bittere Erfahrungen gemacht – und wir tun etwas dafür, dass unseren Töchtern und Söhnen solche Erfahrungen erspart bleiben.
Kommentar: Von der SZ richtig erkannt. Hintergrund: Von der Leyens biogr. Komponente. Statt den berufsgeilen Müttern sollen jetzt die Kinder die „bitteren Erfahrungen“ machen.
Ich orientiere mich an Frankreich und Skandinavien, wo wechselnde Regierungen jahrzehntelang konsequente Familienpolitik betrieben haben.
Komm.: Skandinavien: Dummer Sozialismus, verfehlte Repr.Quote; Frankreich: Riesen Moslemanteil; Kinderförderung erst ab dem zweiten Kind – letzteres wäre gut, aber die Gesellschaft dort ist insgesamt gar nicht gut – wieviele Autos müssen brennen, damit von d.Leyen das versteht?
Wenn, dann gleich die „richtigen“ Vorbilder: Afghanistan u. Somalia: 7 Kinder im Durchschnitt!
Der Gatte der Evelin
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#146   Evelin   22:54:26 | Montag, 26. Februar 2007
Ich glaube nicht, dass Arkanum DDL ist
Da ist Arkanum viel zu primitiv und kindisch (mit den vielen Blödies)…
Der Gatte der Evelin
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#3   Evelin   16:43:13 | Freitag, 23. Februar 2007
Interessant, der Herr Dr. Fiala
Wie unsicher muss sich so ein Mensch fühlen, wenn er sich vor der Homepage eines 80jährigen verdienten Mannes fürchtet.
Weil die Pagina domestica die Wahrheit schrieb? Weil man für seine Seele beten ließ? Ist ja nichts Schlechtes.
Im Gegensatz dazu kenne ich einen aufrechten Kämpfer – der wenn er von der Linken kritisiert und beschimpfend beschrieben wird, Ablichtungen solcher oft diffamierender Artikel in die Mappe „Ehrungen“ einordnet.
Diese Größe hat ein Herr Besitzer einer Abtreibungsklinik nicht. Damit gibt er implizit zu, dass er etwas Unrechtes tut, egal ob das Unricht legitimiert ist.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Medina unterstützt eine Sekte
#23   Evelin   22:46:19 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Von „lächerlich“ werter Athanasius
sollten Sie nicht sprechen, bevor Matthias v. Gersdorff nicht irgendwelche nachvollziehbaren Antworten auf meine unten gestellten Fragen gegeben hat – wie von ihm zugesagt. Nicht alles, was traditionalistisch ist, ist deswegen auch katholisch. Und nicht alles ist aus Gold, was glänzt.
Zum Unterschied von Ihnen kenne ich jemanden, der auf Einladung von TFP einige Tage in Brasilien und bei Plinio de Oliveira verbracht hat und stehe ich mit einem TFP-Mitarbeiter in laufendem Kontakt.
Der Gatte der Evelin
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#33   Evelin   22:40:30 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Bevor Sie herumpöbeln, werte „Fidele“
sollten Sie sich einmal selbst informieren, z.B. hier beim Institut für Natürliche Empfängnisregelung (INER) www.iner.org/methode.shtml
Da können Sie von den Zeichen der Fruchtbarkeit nachlesen – wie Sie am dortigen Beispiel eines ziemlich kurzen Zyklus von lediglich 24 Tagen ersehen, reichen die Zeichen der Fruchtbarkeit bis zum 13. und die fruchtbare Phase als solche bis zum 15. Zyklustag (abends).
Tradiland hat das richtig dargestellt. Unwahrheiten verbreiten Sie, wenn sie von 12-18 Stunden Fruchtbarkeit pro Zyklus schreiben – das ist purer Nonsens und geradezu gemeingefährlich!
Der Gatte der Evelin
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#65   Evelin   21:58:17 | Donnerstag, 22. Februar 2007
@ Veritatis
„kz.net“ ist nicht da, sondern hier www.kz.net/ Nicht immer unschuldige Webseiten in Ihre Agitation einbeziehen…
Redaktion benachrichtigen Kardinal Medina unterstützt eine Sekte
#19   Evelin   21:52:56 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Der Gatte der Evelin frägt Matthias v. Gersdorff
Grüß Gott, Herr v. Gersdorff!
Ich habe in Österreich früher Ihre Aussendungen erhalten (als Sie noch für den österr. Bereich zuständig waren),
1. Warum arbeitet TFP niemals mit anderen – gleichgerichteten – Organisationen zusammen, auch nicht punktuell (bei einem Projekt)?
2. Wird Plinio de Oliveira innerhalb von TFP als Heiliger/Seliger angesehen und wie äußert sich das? Wo ist er begraben und wird an seinem Grab ein Verehrungskult getrieben?
3. hatte Plinio de Oliveira jemals übernatürliche Erscheinungen, Botschaften, Visionen, Manifestationen? Zutreffendenfalls, wo kann man sich über deren Inhalt informieren? Wieder zutreffendenfalls: Welche kirchliche Untersuchung wurden durchgeführt? Hat TFP die Einleitung einer kirchl. Untersuchung beantragt? Falls nicht, warum nicht?
4. Werden TFP-Mitarbeiter oder -mitglieder von ihren Familien abgesondert und an einer regulären Ausbildung gehindert – inwiefern und warum?
5. Welche Schriften von Plinio de Oliveira sind auf Deutsch – und wo – erhältlich ?
6. Warum verkleiden sich TFP-Mitarbeiter und ihre Anhänger bei ihren Festen als Ritter bzw. nach der Mode der Ritterzeit?
7. Stimmt es, dass Plino de Oliveira in sehr scharfen Worten Papst Johannes Paul II. (oder andere Päpste seit V2) kritisiert hat? Warum geschah dies? War Plinio de Oliveira Sedisvakantist oder hielt er JoPaII. für den Papst?
8. Wo sind die Priester, die für TFP tätig sind, inkardiniert?
Der Gatte der Evelin
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#60   Evelin   21:29:19 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Ein Rekordstrang…
Eine derartige Säuberungsaktion würde ich mir auf den „Homo-Strängen“ wünschen. Dort könnten auch ein paar Sperren abfallen, die hier unterblieben. :-]
Rekordverdächtige 11 entfernte Postings auf einem Strang und in so kurzer Zeit hat Heinrich v. Ofterdingen geschafft – schwer zu überbieten! Malachias mit 8 entfernten Postings liegt auch ziemlich gut.
Benedikt, der die ihm eigene H…keit gerne hinter jovialer Wortwahl verbirgt, hat gleich 5 entfernte Postings geschafft, detto „Neuerwerbung“ Herzi-pfläumchen („Gratulation“ zu diesem Einstand). :-S
Und sogar Sulpicius und VirFortis je einmal gelöscht? Stimme aus dem Tradiland und sogar virOblationis je einmal zensuriert? Ich staune!
Übrigens: Helenes Beichtvater-Tip war der beste: In der Fastenzeit das Internet reduzieren, ach… :-$
Da greift auch Evelins Gatte einmal in den Smiliespott…
Redaktion benachrichtigen Eine Liebesreise ins Verderben
#30   Evelin   23:44:05 | Dienstag, 20. Februar 2007
Methusalix – ein ideologisch Verblendeter
Aha, Sie haben einen Beleg zur Widerlegung des Zusammenhangs zwischen Abtreibung und Brustkrebs gefunden…
Begnügen Sie sich also mit einem Beleg in einer Publikation?
Ist die Lancet-These also als medizinisches Dogma anzusehen?
Und glauben Sie tatsächlich, dass Lancet wertfrei publiziert? Die haben Ihre Auftraggeber – die meisten davon sind scharf „pro choice“. Und dass Lancet Irrtümer verbreitet, war auch schon öfter da.
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen Kirchliche Anerkennung der Homo-Ideologie
#76   Evelin   22:37:37 | Donnerstag, 15. Februar 2007
Kirchenlehrer Thomas v. Aquin zur widernatürlichen Unzucht
Nach Thomas von Aquin zählt Homosexualität zu den widernatürlichen Un zuchtssünden („vitium contra naturam“). Er nimmt eine zweifache Eintei lung der Unzuchtssünden („luxuria“) vor: Es gibt solche, die der rechten Vernunft („ratio recta“) entgegenstehen, und es gibt andere, die darüber hinaus auch noch direkt „gegen die natürliche Ordnung des se xuellen Ak tes“ gerichtet sind, wie sie dem Menschen entspricht.
Zu diesem „vitium contra naturam“ zählt er dann wiederum vier Gruppen: Jemand sucht „ohne sexuelle Vereinigung um der Lust wil len“ den Or gasmus (= Selbstbefriedigung); jemand bedient sich einer „Sache nicht der selben Art“ für den geschlechtlichen Vollzug (= Bestia lität); jemand voll zieht den „Beischlaf mit dem nicht gebührenden Ge schlecht“ (= Homose xualität); jemand beachtet „nicht die natürliche Art und Weise des Bei schlafs“, entweder in Hinsicht auf ein „ungebühr liches Mittel“ oder im Hinblick auf „andere scheußliche und bestialische Weisen des sexuellen Vollzugs“ (z.B. Anal- und Oralverkehr).
Der Aquinate fragt nach der objektiven Schwere der Sünden gegen die Natur, zu denen die schon erwähnten vier Gruppen zählen.
Seine Auf fas sung ist, dass diese Sünden innerhalb der Unzuchtssünden von der Sache her die schwersten sind, da der Mensch dabei das übertritt, „was gemäß der Natur bezüglich des geschlechtlichen Vollzugs festgelegt ist“(„quod est secundum naturam determinatum circa usum venereo rum“).
Redaktion benachrichtigen Kirchliche Anerkennung der Homo-Ideologie
#60   Evelin   21:41:35 | Donnerstag, 15. Februar 2007
Kirchenväter und Kaiser gegen das heidnische Laster und den widernatürlichen Frevel der Homosexualit
Justin verurteilt Homosexualität als spezifisch heidnisches Laster. Bei Lac tantius gilt hs. Tun als besonders schwere Sünde und als Erfin dung des Teufels.
Cyprian von Karthago verurteilt die homosexuelle Praxis entschieden. Er hält aber im Gegensatz zu Tertullians Rigorismus keine Sünde für unver gebbar, auch nicht die homosexuelle Abirrung.
Die Novellen Nr. 77 und 141 des christlichen Kaisers Justinian aus den Jahren 538 bzw. 559 befassen sich mit homosexuellen Vergehen, die aufs schärfste verurteilt werden. Unter anderem heißt es: „Denn wegen solcher Vergehen entstehen Hungersnot, Erdbeben und Pest, und darum ermahnen wir sie, sich der angegebenen unerlaubten Handlungen zu ent halten, damit sie nicht ihr Seelenheil verlieren.“
Am umfassendsten wandte sich Johannes Chrysostomos gegen die Homo sexualität bei den Heiden, aber auch unter Christen. In seinem Römer brief kommentar meint er: „Es gibt nichts, was schlimmer wäre als dieser Frevel.“
Als Hauptgrund für die sittliche Verwerflichkeit nennt er die krasse Widernatürlichkeit der Homosexualität. Und er fragt: „Welche Höl len strafen werden groß genug sein für solche Men schen?“ Die unmittel bare Strafe liegt nach seinen Worten bereits in der Sünde selbst, in der Abkehr von der rechten Ordnung, die den Sündern in ihrer Verblen dung oft gar nicht mehr bewußt ist.
Augustinus betont, „dass Männer beim Geschlechtsverkehr die Rolle des Weibes spielen, ist nicht naturgemäß, sondern widernatürlich.“
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal erntet Proteste
#246   Evelin   00:55:12 | Donnerstag, 15. Februar 2007
@ Freddie
Sind Sie etwa auch eine Sockenpuppe von Agathenon-Arkanum? Die Konzentration aufs Homo-Thema und die Trialoge mit den anderen Sockenpuppen legen es nahe…
@VirFortis: Danke, Gottes Segen und eine ruhige Nacht
Evelins Ollie, der manchmal was vergißt…(besonders um die Zeit)
Redaktion benachrichtigen Der Wiener Homokardinal läßt seinen Dompfarrer Homos segnen
#423   Evelin   00:49:59 | Donnerstag, 15. Februar 2007
Evelins Oller
hat sich noch ein bißchen mit Agathenon-Arkanums Sockenpuppen wie Wolf und –=richard=- beschäftigt, geht aber jetzt schlafen.
Der Gatte der Evelin
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#242   Evelin   00:45:35 | Donnerstag, 15. Februar 2007
@ Freddie
Diskutieren Sie gerne mit Agathenon-Arkanums „Sockenpuppen“ wie „Wolf“?
Bringt im Grunde nicht viel, außer gegenseitiges Schenkelklopfen oder so…
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal erntet Proteste
#239   Evelin   00:42:23 | Donnerstag, 15. Februar 2007
Agatenon-Arkanum und seine 100 „Sockenpuppen“
@ VirFortis: hat dich dein freund arkanum alias agathenon grad kontaktiert dass du dein hasspredigtgewand anziehen sollst um dies forum wieder zu diskreditieren ?
Fast zwingend, wie man an den unten stehenden Postings erkennt. Arkanum-Agatenon-Alucard-KISS-Dichter Gnadenlos--=richard=--Rudolfssohn ad infinitum.
Einer spielt immer den seriösen Part: Früher Agathenon, jetzt Arkanum.
Einer den homophoben: nach wie vor –=richard=-, ebenso wie einige andere – bereits aufgezeigt.
Er den den homophilen: z.B. Wolf.
Mit diesen jeweils zumindest drei Sockenpuppen, wie er selbst es nennt, diskutiert Agathenon, den ich als Haupttäter indentifiziert habe (bzw. der den Rädelsführeaccount hat) häufig ganz mit sich selbst -z.t. „0 Postings hintereinander, wie z.B. bei den Flauschi-Bauschi-Agathenon-Trialogen über die Reise zum Aldebaran oder so ähnlich.
Was soll man machen, wenn die Redaktion trotz Hinweisen nichts dazu lernt?
Der Gatte der Evelin
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#18   Evelin   23:59:13 | Mittwoch, 14. Februar 2007
Die Forumshäretiker erzählen was von der katholischen Kirche – peinlich, peinlich!
@ St. Georg: danke für ihre postings hier… auch einigen anderen sei dank ! nur so wird für „unbedarfte“ leser deutlich, dass die meisten meinungen hier nichts mit der katholischen kirche, ihrer lehre oder einer christlichen grundhaltung zu tun haben
Das stimmt insoferne, als die sehr häufigen Äusserungen von Ihnen, Landorganist & Konsorten durchwegs – soweit eine theologische Äusserung vorliegt – als häretisch und schismatisch und ansonsten als saublöd anzusehen sind!
Der Gatte der Evelin
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#268   Evelin   23:59:51 | Montag, 12. Februar 2007
Doubles, Fakes & Agents provokateurs
richard www.kreuz.net/reader.739.html (letztes Posting am 13. April 2006) ist nicht identisch mit –=Richard=- www.kreuz.net/…er.1811-page.19.html, welcher sich erst am 3. Juni 2006 angemeldet hat. Der letztere mit den vielen Stricherl dürfte ein Agent Provokateur sein und davon profitieren, dass der echte Richard (kleingeschrieben), seit 13. April 2006 nicht mehr mitmacht.
Ebensowenig ist rudolfsohn www.kreuz.net/reader.1506.html (angemeldet am 5. April 2006, letztes Posting am 17. Jänner 2007) identisch mit Rudolfssohn www.kreuz.net/reader.2098.html, welcher sich am 2. August 2006 angemeldet hat und erst 90 Postings hat (während der Erstgenannte 526 hat) und offenbar hauptsächlich postet, wenn der andere sich verabschiedet hat. Der groß geschriebene hat ein „s“ mehr.
Während sich der kleingeschriebene richard und der kleingeschriebene rudolfsohn (ein „s“ weniger in der Mitte als der große „Rudolfssohn“) zwar ebenfalls durch eine scharfe Gegnerschaft zur Homosexualität und deren Propaganda auszeichneten, haben Sie nie die permanente Schimpfkanonade losgelassen wie ihre Fake-Doubles.
Vermutlich ist auch – ohne ein Double von jemandem zu sein – „Kampfkäfer Koslowski“ www.kreuz.net/reader.2836.html ein Fake.
Zweck dieser „Übung“ ist es, kreuz.net und sein Forum in Mißkredit zu bringen, was aber natürlich auch die Schuld der Redaktion ist, insoferne sie praktisch nur über Beschwerden eine Aufsicht führt und auch das unnötig großzügig. Nur auf die Zahl der Zugriffe zu schauen, die von den warmen Brüdern künstlich hoch gehalten wird, ist halt doch kein patentes Rezept für ein katholisches Nachrichtenportal.
Redaktion benachrichtigen Geld, Macht und Gefühlschaos + …
#12   Evelin   17:40:28 | Montag, 12. Februar 2007
@Karl Murx
Ich kenne die Familie Lethu nicht, bin Österreicherin.
Vielleicht schreiben Sie an das Generalhaus in Menzingen sowie an den Distriktsitz des französischen Distriktes.
Redaktion benachrichtigen Die Hand, welche die Wiege bewegt, bewegt die Welt
#25   Evelin   12:38:58 | Samstag, 10. Februar 2007
Die PISA-Studien sind ideologische Fälschungen
@ Obelix: Wenn Sie ernsthaft behaupten, anhand der PISA-Studien könnte man irgendwelche sachlichen Aussagen über die einzelnen Schulsysteme der verschiedenen europ. Länder herauslesen, dann sind Sie echt krank!
Beispiel: Bei der letzten österr. PISA-Studie hat man eine Klasse der Berufsschule (das sind Lehrlinge, die nur zeitweise die Schule besuche, sonst arbeiten bzw. lernen sie ja in den Betrieben) Mollardgasse in Wien herangezogen, die speziell aus solchen Schülern gebildet wurde, welche aufgrund ihrer schlechten Sprachkenntnisse (also insb. Einwandererkinder) nicht am Arbeitsmarkt vermittelbar waren. Diese besonders schwachen Schüler wurden also gezielt in die österr. PISA-Studie einbezogen!
Die PISA-Studien sind nichts als Furz mit Sahne, um in den letzten Länder mit halbwegs intakten Bildungssystemen die Zerstörungsarbeit fortsetzen zu können!
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen Den Holocaust hat es nie gegeben
#316   Evelin   12:25:05 | Samstag, 10. Februar 2007
Tiqvah: ein zionistischer Rassist
@ Tiqvah: jetzt frage ich mal: Sind Sie vielleicht der Herr auf dem Predigtstuhl www.youtube.com/watch?v=boAmijQ-Uo0 ?
Dann passen Sie mal auf sich selbst auf: Gefahr der Selbstverletzung!
Im übrigen: Wußten Sie, dass mehr als 14 Millionen deutsche Zivilisten – davon die meisten nach Kriegsende – von den allierten Machthabern ermordet wurden?
mehr als 7 Millionen der Heimatvertriebenen aus den Ostgebieten wurden ermordet;
mehr als 1,5 Millionen Deutsche starben bei den allierten Bombenangriffen;
mehr als 5 Millionen Deutsche starben durch die von den Alliierten künstlich ausgelöste Hungersnot: Es gab in ganz Europa keine Hungersnot, die allierten Truppen waren bestens versorgt, nicht einmal in den Kampfgebieten der Ukraine, Polens und Rußlands gab es eine Hungersnot. die künstl. Hungersnot wurde ca. 4 Jahre lang fortgesetzt;
0,5 Millionen Deutsche starben in Hungerlagern: Man ließ sie einfach verrecken.
die Millionen deutsche Kriegsgefangene, welche ebenfalls ermordet wurden – meist durch Hungertod und Seuchen (außerdem durch Massenerschießungen) – sind in diesen Zahlen nicht enthalten.
Und wenn Sie sagen: Recht geschieht Ihnen, wenn sie Hitler und die NSDAP an die Macht gelassen haben: wird man also dereinst so mit den Israelis verfahren dürfen, die seit fast 60 Jahren Krieg gegen ihre Nachbarn führen?
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen Der Vater meldet sich zu Wort
#27   Evelin   12:02:12 | Samstag, 10. Februar 2007
Wann wird Melissa endlich freigelassen?
@ Sirilo: Danke für die Links zu Zeitungsartikeln. Ich möchte jetzt wirklich wissen, wann Melissa endlich freigelassen wird, zumal es ursprünglich hieß, sie werde für eine Woche „zur Beobachtung“ (warum eigentlich?) eingewiesen. Diese Woche ist doch schon vorbei!
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen Die Hand, welche die Wiege bewegt, bewegt die Welt
#21   Evelin   22:53:52 | Freitag, 9. Februar 2007
Hausunterricht in Österreich
@ stephan: In Österreich ist generell Hausunterricht zugelassen, also keine „Schulpflicht“, sondern „Unterrichtspflicht“. Nach der formlosen Anmeldung beim Bezirksschulrat bekommt das Kind eine Schule außerhalb des eigentlich zuständigen Schulsprengels zugewiesen, wo am Ende des Schuljahres die Prüfungen abzulegen sind.
Diese dauern nach der 1. Klasse Volksschule ca. 2 Stunden, nach der 4. Klasse ca. 4 Stunden. Die Leistungen der Kinder sind durchwegs sehr gut. Vom Religionsunterricht kann man sich abmelden. Wir z.B. sorgen selbst für eine Katechese der Kinder, außerdem werden sie an der Katechese des Priorats und der Erstkommunionvorbereitung dort teilnehmen.
Derzeit schon macht unsere Tochter Fernkatechismus der FSSPX (Schwestern der FSSPX, Göffingen in Baden-Würtemberg) und ist begeistert davon.
Außerdem erhalten die beiden ältesten Kinder auch Katechese in einer KPE-Wichtelgruppe (4-7 Jahre). Insgesamt also deutlich mehr als sonst Religionsunterricht wäre und sowieso um Dimensionen besser.
Auch bei Hausunterricht besteht Anspruch auf die staatliche Gratis-Schulbuchaktion. Der Hausunterricht ist jedenfalls auch für das Gymnasium möglich, also bis zur Matura.
Die Anzahl der katholischen Eltern, die Hausunterricht erteilen, ist noch sehr überschaubar, man kennt sich. Häufiger ist der Hausunterricht bei kleinen christlichen Konfessionen wie den „7-Tages-Adventisten“ sowie bei behinderten Kindern.
Der Gatte der Evelin
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#88   Evelin   20:47:13 | Mittwoch, 7. Februar 2007
Mit der Befleckung durch die Erbsünde gibt es keine Gottesschau – keine ewiges Leben!
@ VirFortis & Benedikt: (VirFortis schrieb weiter unten:) was willst damit andeuten benedikt? – dass die ermordeten embryos in die hölle kommen ? – also ich glaub das nicht
Das ist richtig in Bezug auf die Benedikt’sche Bestreitung des Limbus Puerorum, da die ältere Tradition die ungetauften unschuldigen Kinder nicht in der Vorhölle, sondern direkt in der Hölle, wenn auch bei gelindesten Strafen, vermutete.
Letzteres stützt sich auf das Dogma der absoluten Heilsnotwendigkeit der Taufe, die dogmatisch nur zwei Ausnahmen kennt: Die Bluttaufe von nicht getauften Märtyrern für Christus (das beginnt schon bei den unschuldigen Kindern von Bethlehem) und die Begierdetaufe. Letztere gilt nur für die Katechumenen, also die Taufbewerber, die vor der Taufe versterben.
Alles andere ist Bestandteil der häretischen Allerlösungslehre, die die Erforderlichkeit der Befreiung von der Erbsünde (die auch ein ungeborenes Kind in sich trägt) leugnet.
@ Alexandra: Es ist nichts damit gewonnen, sich in den Sack zu lügen. Der Limbus Puerorum ist kein schrecklicher Ort, es gibt keine Strafen wie im Fegefeuer, allerdings ist der Aufenthalt für die Ewigkeit, mindestens bis zum Jüngsten Gericht. Die Seelen der unschuldigen ungetauften Kinder leben dort in natürlicher Glückseligkeit, haben allerdings nicht die Gottesschau.
In Analogie zum Limbus Patrorum könnte es sein, dass Christus die Seelen im Limbus Puerorum bei seiner Wiederkunft erlöst.
Der Gatte der Evelin
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#100   Evelin   23:54:07 | Dienstag, 6. Februar 2007
3-Königs-Weihwasser, geweiht zu Epiphanie
Gotthard, Sie haben nicht aufgepaßt: Das Sakrament der Taufe ist von der Wirkung her im alten und neuen Ritus gleich und genügt neben Materie und Form die allgemeine Intention, das zu tun, was die Kirche tut, wenn sie tauft.
Allerdings kommen bei der Taufe in der alten Liturgie noch Sakramentalien dazu, die in der neuen Taufe fehlen. Wie schwer diese wiegen – siehe unten – nach der Intention des Spenders, des Empfängers (bei der Taufe: des Paten als Stellvertreter für die Willensäußerungen des Empfängers).
Nochmals zum Weihwasser: Dieses ist, wenn es nicht vom gleichen Priester zur gleichen Zeit geweiht wurde, in seinen geistlichen Eigenschaften und damit in seiner Wirkung unterschiedlich.
Mit Sicherheit wirkt das nach dem alten Rituale geweihte Weihwasser mehr, weil diese Wasserweihe zusätzliche Sakramentalien enthält (insb. den Sachexorzismus) und durch die Feierlichkeit des Vorganges die Intention des Priesters unterstützt wird, abgesehen davon, dass diese schon anfänglich besser ist als die eines 0-8-15-NO-Priesters.
Dadurch, dass die Gläubigen darüber Bescheid wissen, haben sie wiederrum eine bessere Intention bei der Anwendung. Ich werde jetzt gleich vor dem Schlafengehen mir ein Kreuzzeichen mit dem Weihwasser machen.
Echter Tip für Weihwasser-Freunde: 3-Königs-Weihwasser, geweiht zu Epiphanie von einem FSSPX-Priester. Meines Wissens allgemein das Stärkste…
Der Gatte der Evelin
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#98   Evelin   23:27:23 | Dienstag, 6. Februar 2007
Die Wirkungslosigkeit des neuen Exorzismus und die Wirkung von Sakramentalien
Zu der Wirkungslosigkeit des neuen Exorzismus berichtet P. Gabriele Amorth, Chefexorzist von Rom, folgendes: Neues Exorzismus-Ritual: Kardinäle erschweren die Abwehr des Widersachers www.etika.com/deutsch9/91ex0.htm
Also genau, was Stimme aus dem Tradiland schrieb: Dass er völlig wirkungslos ist.
Was das Taufwasser mit Exorzimus betrifft, so sind „Stimme aus Wien“ , „landorganist“ und die andere Schar von Geistesriesen da unten offenbar zu uninformiert, um zu wissen, dass der Sachexorzismus die Sache geistlich verändert.
Also weder wesenhaft anders macht wie bei der Wandlung (Transsubstantiation) das Hostienbrot noch sichtbar oder spürbar (oder sonst naturwissenschaftlich testbar) verändert wie etwa das Hinzufügen von Farbe sondern in seinen geistlichen Eigenschaften.
Jene können – da ins Übernatürliche reichend – nur von den Engeln (natürlich auch Gott) festgestellt werden. Die Menschen müssen darauf vertrauen, dass es sich und falls ja, um welches Weihwasser es sich handelt.
Allgemein muß man zu den Sakramentalien noch wissen, dass sie – ganz zum Unterschied von den 7 Sakramenten – wirken nach der Person und Intention des Weihenden bzw. Segnenden, nach der Person und Intention des Gläubigen, welcher die Sakramentalie verwendet oder erhält und allfäll. Dritten, die damit in Berührung kommen oder denen die Sakramentalien zugeeignet werden.
Das ist natürlich ein Wissen, welches man nur in der alten Kirche bewahrt hat und welches daher wohl eine Überforderung für die unten Genannten darstellt.
Der Gatte
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#58   Evelin   23:00:10 | Dienstag, 6. Februar 2007
Scheinheilige Modernisten auf diesem Forum
Sirilo, Sie sind scheinheilig (gilt auch für einige andere!)! Den Tradis auf diesem Forum ging es immer um die Feststellung der Entweihung der göttlichen Liturgie durch allerlei Schabernack von Karnevalsmessen bis zur „Jugendkirche Wien“ und durch die Herabwürdigung des Meßopfers durch die Einführung des NOM und seiner Begleiterscheinungen überhaupt.
Andere Veranstaltungen in Kirchen waren m.W. nie das Thema.
Zunächst einmal war es eine Veranstaltung der Feuerwehr (verantwortlich auch für die Programmtexte) und liegt die liturgische Verantwortung für diese Kirche nicht in den Händen der FSSPX, sondern des zuständigen Pfarrers, der das Allerheiligste in diesem Falle aus der Kirche zu entfernen hat (gehabt hätte, darüber habe ich keine Informationen).
Angesichts der sonstigen Ausgrenzung finde ich es nachvollziehbar, wenn ein Chor einer Schule der FSSPX hier mitwirkt.
Ich selbst bin ein Gegner sogar von Konzerten geistl. Musik in Kirchen, muß aber festhalten, dass das ausschnittsweise angegebene Programm um Dimensionen unter jener Reizschwelle der Entweihung eines Gotteshauses liegt, welche Rockmessen allemal überspringen.
Meines Wissens gab es aber auch schon vorsynodal andere Veranstaltungen in Kirchen, wenn keine Gefahr der Entweihung gegeben war und das Allerheiligste entfernt war. Man müßte auch über die lokalen Verhältnisse Bescheid wissen, ob es Alternativen für eine Räumlichkeit des Konzerts gab und ähnliches.
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen Wie schreibt man Tolleranz?
#32   Evelin   22:19:20 | Dienstag, 6. Februar 2007
Wirklich gierig sind nur die Schwuchteln,
die dauernd kreuz.net anzuklicken, um zu sehen, was die wieder über ihresgleichen schreiben. Müssen wenig Selbstvertrauen haben, die Warmen…
Ich meinesteils habe ganz andere Motivation, dieses Nachrichtenportal anzuklicken. Interessante Informationen aus Kirche und Welt, i.d.R. von Gläubigen für Gläubige geschrieben.
Ich klicke keine Schwulenseiten an, um mir den perversen Dreck dort hineinzuziehen. Auch interessiert mich nicht, was die über unsereins sagen, schreiben oder denken (wenn es lustig oder interessant ist, kommt es ohnedies auf kreuz.net).
Ist das also eine Sucht von Ulli, Agathenon, Alu & Co? Eine Art Masochismus? Eine Pflichtübung für Halbstarke?
Das sich die Jahrtausende alte Lehre über die Todsünde des hs. Verkehrs ändern wird, können die ja nicht ernstlich in Betracht ziehen.
Nur ein ein paar V2-Hirnschüssler und Schwule unter dem Klerus können die damit beeindrucken. Wenn’s das wert ist – ich wüßte mir was besseres…
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen Die Islamisierung Europas am Beispiel von Bad Vöslau
#43   Evelin   23:21:03 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Blödsinn vom Wolkenstein
die Ortsangabe stimmt nicht
inwiefern?
– die Kammgarnfabrik liegt weitab vom Zentrum von Bad Vöslau
steht wo was anderes? Und was heißt „weitab“?
– in Bad Vöslau und Umgebung gibt es keine Buschenschenken, nur Heurige
1. was ist der Unterschied? 2. Wozu gibt es in Niederösterreich sogar ein Buschenschank-Gesetz? Mit der darin vorgesehenen Buschenschank-Anmeldung bei der Gemeinde?
– in „Klein Istambul“ kann Rauschgift nicht den Schülern angeboten werden, weil es dort keine Schule gibt
Die Logik wäre: Alle Schüler wohnen in Schulen? Es gibt sogar ganze Dörfer und Siedlungen ohne Schulen!
– die Beweise für die „Drangsalierung von Schülern ohne Eingreifen der Schulbehörden“ (welche eigentlich, in Östereich gibts keine Schulbehörden) hätte ich bitte gerne gesehen
Die gibt’s vorrangig zu hören – vor Ort. Und die Zivilcourage der Eltern ist mangelhaft. Was man ja schon darin sieht, dass die erwähnten Eltern vielfach einfach ihre Sprößlinge in andere Schulen schicken. Und von Angst um die eigenen Kindern habe Sie wohl überhaupt keine Ahnung! Vermutlich haben Sie selbst auch gar keine Kinder oder?
Der Rest: Egal für’s Thema.
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen „Eine Schande für Land und Diözese“
#24   Evelin   22:40:06 | Montag, 29. Januar 2007
Lernen Sie einmal Geschichte!
@ st.georg: hier ist nicht „hetz.net“, sondern dort! www.hetz.net/
@ traumaturgos: Die Sozialdemokratische Partei wurde erst nach dem von der Parteiführung der SDAP unterstützen Aufstand des illegalen Republikanischen Schutzbundes verboten. Die Demokratie gab es bereits seit 5. März 1933 (Ausschaltung des Nationalrates) mehr, also seit fast einem Jahr. Es gab keine Demokratie mehr zu verteidigen. Lernen Sie einmal Geschichte!
Die Christlichsoziale Partei hat im übrigen gar nichts, sie verschwand wie alle anderen Parteien, es gab ab Mitte 1934 nur noch die „Vaterländische Front“. Dollfuß handelte im übrigen nicht auf Basis von Parteibeschlüssen. Lernen Sie einmal Geschichte!
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen Himmlische Rehabilitierung?
#59   Evelin   21:44:38 | Sonntag, 28. Januar 2007
Sehr schwierig die Sache
Kard. Groer ist eine vielschichtige Persönlichkeit gewesen.
Ich bin mir sicher, dass seine Frömmigkeit und vor allem seine Liebe zur Gottesmutter nicht gespielt war.
Ich denke auch, dass er versuchte, eine Art geistige Erneuerung in der ED Wien einzuleiten – ich denke an seine aktive Förderung von Gebetskreisen, seine Herz-Jesu-Freitag-Messen, die Öffnung der St. Eligius-Kapelle für die fast 24stündliche Anbetung u. v. m. Er soll auch ein guter Lehrer gewesen sein, der den Unterricht ansprechend gestalten konnte, wie damals ehemalige Hollabrunner Schüler positiv anmerkten.
Es war aber nicht nur DI Hartmann alleine, der Kard. Groer der (homo)sexuellen Belästigung anklagte. Es traten ja später auch mehrere Mitbrüder auf. Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass alle gekauft worden seien. Mag sein, dass die diversen Clubs und Seilschaften dem Kardinal aus seinen Sünden und Schwächen einen Strick gedreht haben.
Ich denke, dass Kard. Groer freiwillig ohne zu murren genug gebüsst hat – und man möge ihn doch bitte endlich in Frieden ruhen lassen.
Die Wahrheit weiß Gott alleine.
Mir tut es leid um Herrn Hartmann, falls die Angaben stimmen, die unterer Schreiber von sich gab – wir wissen ja aus der Psychologie – dass Missbrauchte später zum Täter werden können.
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#138   Evelin   21:52:01 | Dienstag, 23. Januar 2007
Ekelerregene Bilder: Soll kreuz.net schöne schmusende Jungs zeigen?
Diese ständigen Artikel über Schwule mit diesen ekelerregenden Bildern –- muss das eigentlich sein?
kreuz.net wird dazu nicht antworten – die Linie ist klar. Nach meiner Interpretation soll das Ganze einen Gegentrend zum Homolobbying à la EU bewirken.
Ekelerregende Bilder: ja was? Soll kreuz.net schöne schmusende Jungs zeigen? Besser, es weist auf die eigentliche Häßlichkeit der Sache – die durch Filme wie Brookback Mountains ja geschönt wird – klar und deutlich hin.
Wem die Artikel nicht gefallen, kann sie unangeklickt lassen. Tue ich öfter – schon aus Zeitgründen…
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#39   Evelin   09:37:49 | Samstag, 20. Januar 2007
Nochmals zur hl. Philomena
1. Wie konnte Philomena Tochter eines griechischen Königs sein, wenn es damals gar keine griechischen Könige mehr gab?
Philomena existiert – wie das Vorhandensein ihrer Gebeine beweist – wenn Sie außerdem eine Lebensgeschichte brauchen, ist das zunächst Ihr Problem. „König“ ist sowieso nicht wörtlich zu nehmen, ebensowenig „griechisch“, wobei bei letzterem wahrscheinlich „hellenistisch“ odgl. gemeint ist, also der „griechischen Sprache“ mächtig. Letzeres traf z.B. bis zum Aufstieg des Islam und der Vernichtung Persiens auf das Königreich Armenien zu. Ebenso kann ein Stadtkönig gemeint sein und gab es griechische Städte z.B. auch um das Schwarze Meer ausserhalb des Röm. Reiches.
2. Wie konnte Philomena in Rom vor Kaiser Diokletian den Märtyrertod sterben, wenn Diokletian gar nicht in Rom residierte, sondern in Nikomedien?
Können Sie 100%ig ausschließen, dass Diokletian niemals in Rom war – haben Sie sein Tagebuch, seinen Kalender, die genaue Zeugenaussage seines Sekretärs oder was?
3. Wie kommt es, daß Lactantius (der vor der Christenverfolgung ein Amt am Hofe des Diokletian innehatte) in seinem Werk „De mortibus persecutorum“ Philomena mit keinem Wort erwähnt?
Das müssen Sie ihn fragen. Hat er sich in diesem Werk für Vollständigkeit verbürgt? Bekanntlich beginnt die Philomena-Verehrung erst im 19. Jahrhundert (Auffinden der Gebeine und der Grabbeigaben), was mitnichten ausschließt, sie hätte nicht im 4. Jahrhunder n.Chr. gelebt.
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#35   Evelin   06:59:33 | Samstag, 20. Januar 2007
Die hl. Philomena & der selige Engelbert Dollfuß
@ Sirilo: Ganz großer Unfug, was sie da schreiben. Es existieren sogar die sterblichen Überreste der hl. Philomena mit Namenstafel – hier ein Bericht:
Im Jahre 1802 fanden Bauarbeiten bei den Priszilla-Katakomben in Rom statt. Am 24. Mai stiessen die Arbeiter und dann offizielle Ausgräber auf einen Sarkophag. Dieser erwies sich als bislang nicht geöffnet. Alle Anzeichen wiesen auf das Grab eines Märtyrers hin.
Auf dem Sarkophag fand man eine Inschrift auf drei Terrakotta-Platten. Sie trugen die Aufschrift «LUMENA PAXTE CUM FI». Zwischen den Worten waren zwei Pfeile, eine Lanze, ein Anker und eine Blume, offenbar eine Lilie, dargestellt. Alles wies daraufhin, dass die Bestattung im Dunkeln oder in grosser Hast erfolgt war.
Die Ausgräber erkannten schnell, was sich bei richtiger Anordnung der drei Plättchen ergab: «PAXTE CUM FILUMENA» (Friede sei mit dir, Filumena).<BR>Am 25. Mai 1802 öffnete man dann den Sarkophag. Darin lagen Knochen und ein zerbrochener Schädel. Als Bestätigung für den Märtyrertod fand sich auch eine Phiole (bauchartiges Glasgefäss mit langem Hals) mit getrocknetem Blut.
Die zugezogenen Ärzte stellten fest, dass es sich um die Knochen eines kaum 14 Jahre alten Mädchens handle. Mit anderen Worten: Das Grab enthielt die Gebeine einer jugendlichen Märtyrerin.
@ Methusalix: Keiner der von Ihnen genannten hat im Jahre 1934 Hitler bekämpft. Stalin z.B. schloß noch 1939 das Molotow-Ribbentrop-Abkommen zur Aufteilung Polens!
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#56   Evelin   06:58:46 | Dienstag, 16. Januar 2007
@ Dummelix, der Demokratur-Experte
Auf dem Boden unseres freiheitlich verfassten Rechtsstaates (ja ja Stimme, Vir und Konsorten, nicht von Gottes oder der Kirche Gnaden, trotzdem sehr stabil und auch wehrhaft) kann jeder, um ein altes Preussenwort zu zitieren, „…nach seine Facon selig werden.“
Auch die Ungeborenen. Die 50% (maximal), die überleben, dürfen dann selig werden. Die Demokratie gibts nicht ohne den Massenmord an den Ungeborenen, weil sie sich ja gerade der Wahrheit verweigert und die Mehrheit vergötzt.
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#69   Evelin   21:53:55 | Sonntag, 14. Januar 2007
Können wir wieder zurück zum Thema?
@ es ist reichlich uninteressant, dutzende Postings mit Schimpfereien zu verbraten. Inhalt null komma Josef!
Aus meiner Sicht ist die JoXXIII.-Rede nicht Theologie, sondern Ideologie mit falschem Wahrheitsbegriff. Er geht offenkundig davon aus, dass sich die Wahrheit in der Zeit wandelt. Ein nicht dummer aber böser Politiker hat einmal gesagt: „Die Wahrheit ist eine Tochter der Zeit“ Genau das denkt JoXXIII., auch wenn er so nicht sagt.
Verdächtig ist sein Begriff „neue Ordnung“.
Denn die hierarchische Ordnung der Kirche ist immer gleich: Christus der König hat zum Heil der Seelen einen Stellvertreter bestellt. Welche Staatsformen es in der Zeit gibt, ob es noch oder nicht mehr katholische Monarchen gibt, ist hiefür nicht relevant. Um welche Ordnung also soll es sich handeln.
Ceterum censeo: Das Seligsprechungsverfahren von JoXXIII. war eine Farce – der Akt nichtig und wird in der Zeit auch klargestellt werden. Diese Seligsprechung war eine der bösesten Taten von JoPaII., dem Häretiker.
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#39   Evelin   21:33:08 | Sonntag, 14. Januar 2007
@ Wolke & D…lix ein Spruch von Bischof Krenn: Ich wär’ schon froh, wenn die Lügner das Maul halten!
(Lingens Schluß) Diese mit allen Mitteln versuchte Verteidigung eines humanen, christlichen Menschenbildes wiegt schwerer als eine Reihe – auch blutiger – Verstöße gegen demokratische Spielregeln.
Wenn der Teufel sich anschickt, die Macht zu ergreifen, ist es die erste Aufgabe eines Staatsmannes, den Teufel zu bekämpfen – alles andere verblaßt daneben.
Dollfuß hat sich dieser Aufgabe gestellt und mit seinem Leben dafür bezahlt. Er verdient, ein Held genannt zu werden, auch wenn er Schuld auf sich geladen hat. Zumal es für sein Versagen als Demokrat mehrere Milderungsgründe gibt: Europas Politiker neigten in jener Zeit mehrheitlich zu autoritären Vorstellungen.
Auch das sozialistische Demokratieverständnis war zwiespältig. Wohl nannte das Hainfelder Programm die „Diktatur des Proletariats“ nur ein „letztes Mittel“, falls den Sozialisten die Machtübernahme durch Wahlen verweigert würde, aber in den Reden der roten Führung war revolutionär erzwungene Diktatur ein sehr viel näheres Ziel.
Solange die Demokratie noch existierte, haben die Sozialisten zwei christlichsoziale Koalitionsangebote abgelehnt, weil sie wegen der unausweichlichen Sparmaßnahmen nicht an Popularität verlieren wollten.
Und als Hitler bereits vor der Tür stand, haben sie die Zusammenarbeit immer noch abgelehnt – teils, weil sie den Anschloß immer noch akzeptierten (Renner), teils, weil sie Dollfuß’ undemokratisches Vorgehen nicht verzeihen wollten. In meinen Augen stellt das ein historisches Versagen dar.
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#32   Evelin   19:40:39 | Sonntag, 14. Januar 2007
P. M. Lingens, die Dritte – für die Anhänger es demokratischen Abtreibungsstaates
Damit sind wir beim Ausschalten der Sozialisten. Es folgte den Februarkämpfen, die als bewaffneter sozialdemokratischer Aufstand gegen ein zunehmend autoritäres, durch die paramilitärischen „Heimwehren“ gestütztes Dollfuß-Regime losbrachen.

Nach der durch den Sozialisten Karl Renner ausgelösten Selbstausschaltung des Parlaments hat Dollfuß die Chance wahrgenommen, mit Notverordnungen zu regieren und keine Wahlen abzuhalten.
Das zeugt von Dollfuß’ Geringschätzung der Demokratie – aber es zeugt auch von seinem politischen Hausverstand: Bei Wahlen wären die Nazis vermutlich, wie in Deutschland, stärkste Parteigeworden.
So mußten sie putschen und wurden von Heer und Heimwehr erfolgreich niedergerungen – Hitlers bis dahin einzige, mit Waffen herbeigeführte Niederlage. Wenn die Sozialisten die eindeutig besseren Demokraten waren, so waren sie auch die eindeutig schlechteren Patrioten: Selbst als Hitler, so wie man ihn seit 1929 kannte, 1938 wirklich in Wien stand, hat Renner den Anschluß immer noch gutgeheißen.
Und alle SP-Führer waren in allen Jahren davor der Meinung, dass Österreich allein nicht lebensfähig sei.
Nur Dollfuß hat an Österreich geglaubt und in der Vaterländischen Front überhaupt erst begründet, was heute jedes Schulkind lernt: die Idee einer von der deutschen verschiedenen, durch ihr Völkergemisch zur Verständigung prädestinierten österreichischen Nation, deren christliches Menschenbild gegen Hitler-Deutschland verteidigt werden muß.
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#29   Evelin   18:39:05 | Sonntag, 14. Januar 2007
Vollständige Äusserung von Bischof Küng – Fortsetzung der Äusserungen von P.M.Lingens zu Dollfuß
@ Agathenon: Das von Ihnen angegebene Link gibt nicht die vollständige Kathpress-Aussendung des Bischofs Küng vom 11. Jänner 2007 wider. Die vollständige Aussendung – die das volle Ausmaß bischöflicher Unkenntnis der Geschichte und seine Angst vor den Medien offenbart – finden Sie auf der Webseite der Gemeinschaft vom hl. Josef www.stjosef.at/…fnews/singlenews.php?lang=de&catego…
Hier noch für die zwei Zeitgeistjünger Wölkchen und Dummelix die Fortsetzung der Kolumne des linksliberalen Journalisten P. M. Lingens zu Dollfuß:
Daran hätte keine wie immer geartete österreichische Innenpolitik – auch nicht der Erhalt der Demokratie – etwas ändern können, sondern immer nur eine militärische Drohung von außen. Doch diese haben Frankreich wie England trotz Dollfuß’ Flehen verweigert.
Die einzige Großmacht, die zu einer militärischen Drohung bereit war, war Italien. Als Dollfuß 1934 von Nazi-Putschisten ermordet wurde, machte Mussolini sie auch wahr: Er ließ zwei Divisionen am Brenner aufmarschieren, und Hitler zog den Schwanz ein.
Es war daher, völlig abseits seiner Sympathie für autoritäre Regime, Dollfuß’ einzig reale Chance, Österreichs Selbstständigkeit zu bewahren, indem er beste Beziehungen zum faschistischen Italien suchte.
Nicht, dass er die Sozialisten nicht ohnehin gern ausgeschaltet hätte, aber dass er es – auf Mussolinis Rat hin – forcierte, sollte man auch unter diesem Gesichtspunkt sehen: Der Duce war Österreichs einziger Schutzpatron.
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#3   Evelin   18:27:12 | Sonntag, 14. Januar 2007
43 Jahre später wissen wir, daß die „Unheilspropheten“ Recht behalten haben
… und wie! Wie man an den Früchten von V2 sieht, hatten die „religiösen Eifererer“ sehr wohl einen für die rechte Beurteilung der Dinge ausreichenden Verstand und ein ausgewählt kluges Urteil.
Natürlich kann von „Konzil“ keine Rede sein. Eben weil es keinerlei Definitionen und Anathema (Dogmen, außerordentliches Lehramt) gab, es aber sonst kein Sachverhaltsmerkmal gibt, welches nur auf Konzilien zutrifft.
Ebensowenig kann vom „Seligen“ Papst Johannes XXIII. die Rede sein. Seine Seligsprechung war natürlich, da nicht redlich durchgeführt, ungültig.
Aber die V2-Ideologen werden unbeirrt weiter machen – damit es weiter abwärts gehe…
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#25   Evelin   18:17:07 | Sonntag, 14. Januar 2007
Speziell f. Dummelix und PhilomenaW: Der linksliberale Journalist P. Michael Lingens über Dollfuß
Dollfuß, ein schuldiger Held
29. 2. 20004 im Profil
(1. Teil, da sonst zu lange)
Seine Leistung im Kampf gegen Hitler wiegt schwerer als sein autoritäres Staatsverständnis und die Erschießung von Februarkämpfern.
„Waren Dollfuß und die Christlichsozialen Patrioten oder Hitlers Wegbereiter?“, hieß es vor kurzem im Untertitel einer Profil-Coverstory (Profil 6/2004) provokant – aber anstelle einer Antwort wurde dem Leser wohldosiertes Pro und Kontra geliefert.
Ich bin als Kolumnist nicht zu so viel austarierender Rücksicht gezwungen: Dollfuß war ein Patriot – in Wahrheit der Begründer dessen, was wir heute „Österreich“ nennen. Und er war nicht nur kein „Wegbereiter“ Hitlers, sondern unter allen Staatsmännern Europas dessen einziger, zum Handeln entschlossener Gegner …
So gut wie alle anderen haben von 1929 bis 1938 tatenlos zugesehen, wie Hitler seine Macht herbeigeprügelt, den Rechtsstaat zertrümmert, die Armee hochgerüstet, umstrittene Gebiete annektiert und die in „Mein Kampf“ angekündigte Vernichtung der Juden eingeleitet hat.
Nur Dollfuß hat gekämpft und die Nazis trotz Hitlers Waffen starrender Nachbarschaft verboten. Deutsche Juden konnten nach Österreich fliehen und waren sicher – das unterscheidet ein mörderisches Regime von einem autoritären.
Aber auch die Behauptung, Dollfuß’ autoritäre Politik habe Hitlers Machtübernahme in Osterreich indirekt den Weg bereitet, ist unhaltbar; Hitler kam nicht „von innen“ zur Macht, sondern ließ seine Truppen aufmarschieren.
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#18   Evelin   13:23:14 | Sonntag, 14. Januar 2007
@ Dummelix hat eine Ahnung von nix!
Die katholische Lehre hat in der Tradition und bis heute (KKK 1983) niemals die Todesstrafe grundsätzlich abgelehnt.
Und dann gehen Sie her und plärren hysterisch über jeden „Abtreibungsmord“?
Ja und ob! Abgesehen davon, dass die Kirche die Abtreibung immer grundsätzlich abgelehnt hat, handelt es sich bei der Todesstrafe – unter den rechtsstaatl. Voraussetzungen um gerechtfertigte Tötung so wie bei Notwehr. Außerdem ist ein Dimensionsunterschied: Während damals 7 Schutzbündler hingerichtet wurden, fordert die Abtreibung allein in Österreich jedes Jahr an die 100.000 Opfer. Wenn Sie den Rechts- und Dimensionsunterschied nicht einsehen wollen, dann sind Sie nichts anderes als ein nützlicher Idiot für die Linken!
Dass die Klerikalfaschisten des kleinen Dollfuss einen Staatsstreich gegen eine rechtmässige, Regierung geführt haben, also ein Verbrechen begangen haben, interessiert nicht.
Schwachsinn pur. Die Dollfuß-Regierung war die rechtmäßige Regierung seit 20. Mai 1932! Aufgrund der nationalsozialist. Gefahr und der sozialdemokr. Fundamentalopposition gab es keine andere Möglichkeit als die Ausschaltung des Parlaments!
Hauptsache die Pfaffen erhalten die Macht, ihr Moraldiktat mit Waffengewalt durchzusetzen.
Kein Geistlicher war in der Regierung oder hat von ihr profitiert. „Moraldiktat“: Sind Sie vielleicht gegen jegliches Strafrecht? Aus Ihnen spricht die antiklerikale Bürgerkriegssprache der Kleriker-mordenden Kommunisten nach dem Vorbild von Spanien!
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#3   Evelin   19:20:11 | Samstag, 13. Januar 2007
@ Obelix, eine Zeitgeistmarionette
Die katholische Lehre hat in der Tradition und bis heute (KKK 1983) niemals die Todesstrafe grundsätzlich abgelehnt. Diese Strafe muß nur angemessen sein.
Ist das einmal klar, dann braucht man nicht lange nachzudenken, ob die Urheber eines Aufstandes, welcher mehr als 300 Menschen den Tod kostete (davon ca. die Hälfte Polizisten, Militär und Hilfskräfte – man vergleiche die Relationen etwa beim Irak-Krieg), ein todeswürdiges Verbrechen begangen haben.
Grund des Aufstandes war übrigens der Widerstand gegen Waffensuchen durch die Polizei. Merke: Weil Polizisten illegale Waffen beschlagnahmen wollen, darf man einen Aufstand mit hunderten Toten machen – so die Logik von Dummelix.
Wie es ja auch „nützlich für die Demokratie“ ist – so die Logik von Obelix – aus Wohnhäusern auf Passanten und Sicherheitskräfte zu schießen. Die Bewohner des Hauses werden auf diese Art zu Geiseln der Aufständischen gemacht und die Sicherheitskräfte sollen zum Unterlassen von gesetzlichen Amtshandlungen genötigt werden.
Obelix lernen Sie einmal Geschichte, damit ein bißchen von dem Zeitgeistdreck aus Ihnen herausrinnt. Von Theologie (kath. Lehre zur Todesstrafe) haben Sie ohnedies keine Ahnung!
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#30   Evelin   21:40:57 | Donnerstag, 11. Januar 2007
Noch eine linke Entscheidung des Bischofs
Bischöfl. Entscheidung im „Dollfuß-Streit“ der Prandtauerkirche www.stjosef.at/…fnews/singlenews.php?lang=de&catego…
(Auszug) Der St. Pöltner Diözesanbischof Klaus Küng hat veranlasst, dass in der „Prandtauer-Kirche“ der niederösterreichischen Landeshauptstadt in Absprache „mit dem Denkmalamt und dem Rektor der Kirche, Reinhard Knittel“, eine neue Lösung für den Altarraum gesucht wird.
Wegen eines Bildes von Bundeskanzler Engelbert Dollfuß (1892-1934) im Altarraum hatte es heftige Diskussionen gegeben. Dadurch sei, wie es in einer Mitteilung des St. Pöltner Ordinariats heißt, „die seelsorgliche Arbeit behindert“ worden. Daher habe Bischof Küng seine Entscheidung getroffen.
Die einstige Karmelitinnenkirche in St. Pölten war 1708/12 errichtet worden. Wie viele andere kostbare Gotteshäuser fiel sie dem Klostersturm Josephs II. zum Opfer. Die gesamte Inneneinrichtung wurde an andere Kirchen verteilt, das Gotteshaus selbst wurde für diverse Zwecke missbraucht, unter anderem als Materiallager.
Auf Bitte von Bischof Michael Memelauer wurde das Gotteshaus in der Regierungszeit von Engelbert Dollfuß der Kirche zurückgegeben.
Ich frage mich jetzt: Ist Bischof DDr. Klaus Küng erpressbar oder wollte er nur „auf die Schnelle“ den obigen Artikel bestätigen?
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#23   Evelin   20:54:11 | Sonntag, 7. Januar 2007
Ob der Limbus Puerorum dereinst aufgelöst wird?
@ HansUrs: Die stellvertretende Begierdetaufe wurde seinerzeit nur von Cardinal Cajetan vertreten, alle anderen – Theologen, Päpste, Konzilien – lehnten sie ab.
Das Problem mit dem Limbus Puerorum könnte in der Gnade Gottes anders gelöst werden: So wie der Limbus Patrorum durch Christus aufgelöst wurde (bis zu seinem Abstieg in die Vorhölle befanden sich nur zwei Heilige des Alten Bundes im Himmel – Henoch und Elija), so könnte Christus bei seiner Wiederkehr – dem Gericht über die Lebenden und die Toten – dem Limbus Puerorum auflösen.
Probleme: 1. ist aber diese Auflösung reine theol. Spekulation; 2. wissen wir auch den Termin von Christi Wiederkehr nicht – es kann noch lange dauern oder es geschieht bald.
@ Gastus: Die Hl. Kirche hat dogmatisch festgelegt, dass keine erbsündlich befleckte Seele zur Anschauung Gottes gelangen kann. Die absolute Heilsnotwendigkeit der Taufe, die dogmatisch feststeht, wurde lediglich im Laufe der Zeit durch zwei Ausnahmen verfeinert: a) durch die Bluttaufe: Märtyrer für Christus, die noch nicht getauft wurden, b) die Begierdetaufe: Für die Katechumenen, alles andere (anonyme Christen etc.) ist nicht traditionelle kirchl. Lehre.
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#7   Evelin   15:23:38 | Sonntag, 7. Januar 2007
Wo die unschuldigen ungetauften Kinder sind?
Wo sollen die unschuldigen Kinder denn sonst sein, als beim Herrn?
Alles andere ist für mich undenkbar.
Im Limbus Puerum. Ältere Lehre: In der Hölle bei gelindesten Strafen.
Niemals wurde in der Tradition der Kirche vertreten, ungetaufte unschuldige Kinder (mit Ausnahme der Märtyrerkinder z.B. von Bethlehem – diesbezüglich spricht man von „Bluttaufe“) würden in den Himmel kommen.
Im Gegenteil: In den alten Katechismen wird deswegen Wert darauf gelegt, dass die neugeborenen Kinder innerhalb von max. 10 Tagen nach der Geburt getauft werden.
Wie man sieht, dürfen unter BXVI weiterhin Irrlehrer im Vatikan ihr Unwesen treiben. Verwundert nicht, schließlich gehört Allah-Anbeter BXVI selbst dazu.
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#1   Evelin   11:33:25 | Samstag, 6. Januar 2007
Und wo ist die Verpflichtungserklärung für Karol Wojtyla alias JoPaII?
Zitat aus dem Artikel: Sicher ist nur, daß Mons. Wielgus im Jahr 1973 für den kommunistischen Geheimdienst eine Verpflichtungserklärung unterschrieb, um einen Reisepaß für ein Studium in München zu erhalten.
Mit Nachdruck ist darauf hinzuweisen, dass die Geschichte 1973 spielt – 25 Jahre, nachdem Karol Wojtyla zum Studium in Rom weilte und ohne Schwierigkeiten von Polen ausreisen und wieder zurückkehren konnte. 1973 ist außerdem 20 Jahre nach Stalins Tod, in welcher die kommunistische Verwaltung in vergleichsweise geordneteren Bahnen verlief als zu Stalins Zeiten, zu denen in Polen überdies Bürgerkrieg herrschte (im Südosten gegen aufständische Ukrainer).
Zur Zeit, als Karol Wojtyla gemütlich in Rom studierte, wurden hunderttausende Volksdeutsche in Preußen, Pommern, Ost-Brandenburg und Schlesien umgebracht und Millionen vertrieben.
Und da glaubt irgendjemand, dass Karol Wojtyla am Höhepunkt von Stalins Macht ohne Verpflichtungserklärung wie Bischof Wielgus (25 Jahre später!) in Rom studieren und auch wieder nach Polen zurückkehren konnte? Nur Illusionisten und „Santo-subito-Ideologen“ können das glauben.
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#55   Evelin   21:26:46 | Freitag, 5. Januar 2007
@ HansUrs, freddie schenk, Wr. Stimme, Fisch
@ HansUrs: Danke für das Link zur DBK.
davon ausgehend @ Modernisten-Quassel-Bande:
Zunächst einmal sind die Zahlen aus den 50er Jahren noch echte regelmäßige Meßbesucher (jeden Sonntag), während in den Zahlen von z. B. 2005 auch die gelegentlichen Meßbesucher enthalten sind.
Ungeachtet dieses Effekts sind die Zahlen aber ohnedies noch aussagekräftig genug.
Nach den Zahlen der DBK gab es 1950 noch 50,4 Meßbesucher unter den Katholiken. In den nächsten 15 Jahren – bis 1965 – reduzierte sich dieser Anteil auf 45,1. Bedauerlich, aber nicht unerklärlich, schließlich waren die späteren Revolutionäre bereits als Wühlmäuse am Werk und unterminierten Glaube, Lehre und Liturgie.
Der Absturz im Anteil der Meßbesucher erfolgte nach V2: 1970, im ersten Jahr des NOM waren es plötzlich nur noch 37,4 % Meßbesucher (- 7,7 % gegenüber 1965!), nach 10 Jahren NOM im Jahre 1980 waren es nur noch 29,1 % (- 8,3 % seit 1970!).
Stellen wir den Zeitraum 1950 – 1965 dem Zeitraum 1965 – 1980 gegenüber, so sehen wir: In den ersten 15 Jahren ein Abgang von 5, 3 %, in den nächsten 15 Jahren war ein Abgang von 16 % zu verzeichnen!
V2 und NOM bewirkten als Frucht somit eine Verdreifachung des Rückgangs bei den Meßbesuchern!
Und der Trend setzte sich fort – etwas verlangsamt, schließlich gehen die – seit 1950 stark vermehrten – hauptamtlichen Mitarbeiter der Kirche und die wenigen V2-NOM-Fans noch hin: 1990 21,9 % Meßbesucher, 2000 16,5, 2005 14,2.
Immer noch Fragen?
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen Die Männer im Leben des Jungen
#44   Evelin   00:44:47 | Donnerstag, 4. Januar 2007
@Schnabeltierkönig
Und mit diesen abscheulichen Sätzen werden Sie niemand von der Homosexualität abbringen.
Homosexuell geneigte Menschen benötigen Güte, Konsequenz, Empathie, um von ihrer Identitätsstörung loszukommen, aber sicher nicht Ihr menschenverachtendes Geschreibsel.
Redaktion benachrichtigen Bildersturm mit bischöflichem Segen?
#30   Evelin   00:37:49 | Donnerstag, 4. Januar 2007
Dollfuß
Es geht die Sozialisten überhaupt nichts an, wessen Gemälde in einer Kirche hängt. Gehen die Katholiken in Parteilokale der SPÖ, um zu spionieren, welche Bilder an der Wand hängen? Ich möchte es gar nicht wissen…
Der Märtyrerkanzler Dollfuss – der rote Sozialist Dr. Karl Renner trat für den Anschluss an Nazi-Deutschland ein – hat gegen die braunen Sozialisten unter Preisgabe seines eigenen Lebens gekämpft!
Redaktion benachrichtigen Der Abt lobt die Lefebvristen
#23   Evelin   21:38:27 | Dienstag, 2. Januar 2007
Volle Einheit mit der Häresie?
@ Marcel: Gut gebrüllt!
@ Modernisten-Halbkonservativen-Pack: Die finden es vorbildlich, in „voller Einheit“ mit dem Hl. Vater zu sein, der die Häresie vertritt, Juden und Moslems würden zum gleichen Gott beten. Dass Gott nicht bloß der eine, sondern auch der dreifaltige ist und niemand zum Vater kommt, außer durch den Sohn, Jesus Christus, sollte sich schon einmal herumgesprochen haben bei diesen Pseudokatholen.
Volle Einheit mit der Falschübersetzung an zentraler Stelle des Meßkanons („für alle“ statt „pro multis“)? Volle Einheit mit dem Schwachsinn, der da behauptet, eulogisch verteilte Wandlungsworte könnten eine Wandlung bewirken („Addai und Mari“)? Volle Einheit mit dem Assisi-Schmarrn und „santo subito“-Falschsprechungen? Volle Einheit mit den masonischen Rotarier-Knechten, die sich Bischöfe nennen?
Na ja, wem’s taugt? Rein nach den Worten Christi wäre aber darauf zu bestehen, dass sich die Anti-FSSPX-Front auf diesem Forum einmal den V2-Häresie-Balken aus dem Auge wischen sollte (der offenbar noch hinter die Augenhöhle zurückreicht und das Denkvermögen beeinträchtigt), bevor sie auf den vermeintlichen FSSPX-Span namens „Ungehorsam“ deutet bzw. damit wild gestikulierend herumwachelt!
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen Was war das peinlichste Ereignis des Jahres 2006?
#17   Evelin   15:52:53 | Samstag, 30. Dezember 2006
Wieder einmal
muß ich Romulus Recht geben. Das peinlichste für die Gesamtkirche war wohl 2006 der in der Moschee betende Papst, dazu noch die anderen Auftritte bei seiner Reise in die Türkei, wie der Kotau vor dem verstorbenen Massenmörder und Hochgradfreimaurer Atatürk in dessen Mausoleum, die Befürwortung des Beitritts der Türkei zur EU etc.
Der Gatte der Evelin
PS.: Das Transparent aus Altötting auszugraben, ist nur eine boshafte Spitze gegen die FSSPX, die übrigens beweist, dass die FSSPX nicht hinter kreuz.net steht und dieses Medium auch nicht unterstützt (dies entgegen Agmens „Informationen“).
Redaktion benachrichtigen Warum ist Christus ein Weihnachtskind?
#1   Evelin   14:50:58 | Montag, 25. Dezember 2006
…und wer kann beweisen…
… dass der Heiland nicht tatsächlich in der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember 2006 geboren ist? So sollte die richtige Fragestellung lauten: Wer es nicht glaubt, soll das Gegenteil beweisen.
Der historisch-kritische Schmus ist meistens nichts als lästig, konstruktiv höchst selten,
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen Der Teufelsschwanz in den Wandlungsworten
#44   Evelin   21:50:45 | Freitag, 22. Dezember 2006
Jetzt bin ich überrascht
Romulus stimmt mir zu. Muß an der Vorweihnachtszeit liegen, welche sich dämpfend (oder gar lähmend?) auf seinen Widerspruchsgeist auswirkt. Es geschehen also nach wie vor Zeiten und Wunder…
Der Gatte
Redaktion benachrichtigen Der Teufelsschwanz in den Wandlungsworten
#40   Evelin   21:35:20 | Freitag, 22. Dezember 2006
Kreuzesopfer und Meßopfer sind nicht identisch
@ katholisch: Sie verwechseln das einmalige Kreuzesopfer, welches von der Tendenz her für alle (aber nicht absolut: siehe die Worte des Heilandes über Judas!) erfolgte und dem allerheiligsten Sakrament des Altares, welches nach Christi eigenem Zeugnis und Wort für viele eingesetzt wurde. Auch wenn im hl. Meßopfer das hl. Kreuzesopfer unblutig gegenwärtiggesetzt wird, so ändert das nichts an der Einsetzungsintention des eucharist. Sakramentes für die Gläubigen und die armen Seelen im Fegefeuer.
@ turk: Ein Blut, welches für alle vergossen wurde, existiert in Theologie und Heilsgeschichte nicht. Was es gibt, ist das Blut Christi, welches für viele vergossen wurde. Zu sagen, es ist egal, ob das Blut Christi im Kreuzesopfer gewandelt wird (bzw. der Wein zum Blut Christi gewandelt wird) oder irgendein – nicht existentes unchristliches – Heilsmittel (der Wein in irgendein nicht existentes Heilsmittel gewandelt wird) ist weniger intelligent, als zu behaupten, auch mit Limonade könne die Wandlung herbeigeführt werden.
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen Der Bischof droht mit dem Staatsanwalt
#466   Evelin   18:59:57 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Zur „Meinungsfreiheit“
„Katholikos“ scheint ein Klon von „Paparatzi“ und „Didymus“ zu sein… Die Sperre derselben habe ich der Redaktion bereits vorgeschlagen.
Inhaltlich: Wie von der „Stimme aus dem Tradiland“ beschrieben, dürfte die Krisensitzung der Fuldaer Loge erfolgreich gewesen sein: Die Informationen der Öffentlichkeit über die Vorgänge – insb. die hier behandelten Briefe – werden erfolgreich unterdrückt.
Wenn schon NS-Vergleiche: Die Reichsschrifttumskammer war ein offenerer, ehrlicherer Versuch der Informationssteuerung als die „inoffiziellen“ Vorgangsweisen der Logenbrüder wie in diesem Falle.
Dank an die Redaktion, dass sie das Faksimile des Briefes von Bischof Algermissen veröffentlicht hat.
Noch zu den Freunden der „Meinungsfreiheit“: Diese ist nicht katholisch, da sie das gleiche Recht für Wahrheit und Lüge bedeutet. Christen aber können nur einem Herren dienen und zwar Christus, dem Weg, der Wahrheit und dem Leben. Der Lüge darf nie das gleiche Recht eingeräumt werden.
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen Wiederholungstäter
#83   Evelin   16:32:33 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
No servas
Des soll a Mess sein?
Redaktion benachrichtigen ‘Pro multis’ wird in deutschen Meßbüchern zukünftig richtig übersetzt
#26   Evelin   22:48:06 | Samstag, 16. Dezember 2006
SEHR GUT!!!!!
‘Pro multis’ wird in deutschen Meßbüchern zukünftig richtig übersetzt!
Endlich!!!!!!!!!!!!!
Redaktion benachrichtigen Wie man in der Kirche zu Ehrungen kommt
#49   Evelin   22:33:37 | Montag, 4. Dezember 2006
solwodi
Schwester Lea Ackermann gründete im Jahr 1985 die Organisation ‘Solwodi’, die gegen Ausbeutung von Frauen und Kindern durch Zwangsprostitution und Sextourismus kämpft.
ich finde das ganz ausgezeichnet und mutig!!!
Redaktion benachrichtigen Der sogenannte Holocaust als neue Religion
#1.212   Evelin   21:45:54 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Ceterum censeo
hat die lauschige Brezelgemeinde meine Frage von vor zwei Tagen nicht beantwortet. War auch nicht zu erwarten. Hauptsache dummdreist, V2 und antifa. Für den bronzenen Zeitgeistorden am Band reichts. Immerhin.
Der Gatte
Redaktion benachrichtigen Der sogenannte Holocaust als neue Religion
#1.047   Evelin   00:24:38 | Samstag, 2. Dezember 2006
Die lauschige Brezelgemeinde
antifakt also weiterhin entschlossen am Thema vorbei. Ob und wer was im sächsischen Landtag sagt und tut, hat „bekanntlich mächtig viel“ mit der Shoa-Zivilreligion zu tun.
Daher also: Gut Nacht, gesegneten 1. Adventsonntag noch.
Redaktion benachrichtigen Der sogenannte Holocaust als neue Religion
#1.044   Evelin   00:16:31 | Samstag, 2. Dezember 2006
@ Brezel
ad 1 die Shoa gab es m. A. nach, aber keinesfalls in der kolportierten Anzahl von Ermordeten, also auch nicht mit der ihr zugeschriebenen Bedeutung.
ad 2 Ich schätze momentan, dass 1 Mill. Juden durch verschiedene Methoden ermordet wurde. Der größere Rest hat demnach überlebt (davon der größere Teil außerhalb des NS-Machtgebietes als Flüchtling oder sonst außerhalb des Zugriffs der NS-Staatsmacht), der kleinere Rest (vielleicht 5 % der Gesamtzahl) starb an natürlichen Folgen (Alter, Krankheiten insb., jedoch keine durch künstl. Mangelernährung hervorgerufenen). Unterschiede bei Mord-Methoden ziehe ich nicht oder wenn würde das Vergasen das geringere (weil kürzer dauernde) Verbrechen im Vergleich zum Verhungernlassen darstellen.
ad3 Ich suche die Wahrheit. Ich hatte auch an den 6 Millionen keine Zweifel, bis mir einiges aufstieß, z.B. warum die starke Betonung in einer Gesellschaft, die keine Einwände gegen 65 Millionen Abtreibungsmorde jährlich weltweit erhebt (wo auch kein Ende absehbar ist und vielmehr Mitschuldige und Beteiligte existieren?)?
Nun also zu meinen Fragen, Freundin der Brezel…
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen Ein Riesenerfolg
#62   Evelin   00:04:50 | Samstag, 2. Dezember 2006
Papalisten sind blind für die Wirklichkeit
@ Catholicus: Das Problem des Hl. Vaters besteht darin, dass er die Hl. Kirche beschmutzt – nicht dass seine (welche?) Ehre beschmutzt wird. Gebet in der blauen Moschee mit Blickrichtung Mekka? Liegt auf der gleichen verheerenden Ebene wie der Korankuss JoPaII.
@ turk: keine Wahrheit preisgegeben durch den hl. Vater? In der Theorie wohl nicht (diesmal gab es ja keine Universitätsrede…), in der Praxis der Glaubensverkündigung wohl. Bleiben werden die Bilder vom in der Moschee betenden Papst ohne Schuhe. vom Papst mit dem verdeckten Brustkreuz im Freimaurertempel Atatürk-Mausoleum usw. Vom Papst, der für den EU-Beitritt des Christenverfolger-Staates Türkei ist. Usw.
Die Strategie seit V2 ist ja immer die de-facto-Paralysierung von Lehre und Glauben der Kirche gewesen. So auch unter Papst Benedikt XVI.
Redaktion benachrichtigen „Das Motu Proprio wird bald veröffentlicht“
#77   Evelin   23:51:38 | Freitag, 1. Dezember 2006
@ Benedikt
Warum die bloß mit so einem Laden Gemeinschaft wollen?
Weil der „Laden“ von Gott gegründet wurde und heilsnotwendig ist. Nur das Personal ist zum Schmeißen. Finden Sie das etwa normal: die Mekka-Verbeugung des Papstes ? Soll das eine elegante Wiederholung des Korankusses sein?
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen Der sogenannte Holocaust als neue Religion
#1.038   Evelin   23:48:45 | Freitag, 1. Dezember 2006
an die lauschige Brezelgemeinde
zur Abwechslung vielleicht wieder zum Thema? ist die Shoa jetzt eine neue Zivilreligion oder nicht ? Wie ist das zu bewerten? Die Begründung bitte zur Abwechslung ohne Aldebaran und die Braunsoxs.
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen Begründete Aufregung
#7   Evelin   21:05:25 | Mittwoch, 1. November 2006
Überraschende Schwangerschaften
Zur „angstfreien“ Sexualität:
Wer keine überraschenden Schwangerschaften haben möchte, dem/der sei angeraten, vor der Ehe keusch zu leben. Wer in der Ehe aus schwerwiegenden Gründen auf Kinder verzichten muss, der kann auf Natürliche Empfängnisregelung zurückgreifen:
www.iner.org www.kreuz.net/
@ Herr Schüttel
Ich denke auch, dass Homosexualität, insbesondere gelebte, einen schlechten Einfluss auf unsere Gesellschaft und auf den kirchlichen Bereich hat, was die weltanschauliche und ethische Fundierung betrifft.
Bei den diversen Spielarten des Post-68er-Feminismus sind überdurchschnittlich viele lesbisch empfindende Frauen vertreten. Diese haben Probleme mit ihrem Frausein, weil ihnen in der Kindheit die Identifikation mit der Mutter / weibliche Bezugsperson fehlte; oder sie wurden leider sexuell missbraucht (von Männern) und sind so ins Lesbiertum getrieben worden.
Redaktion benachrichtigen Neuer Präfekt der Kleruskongregation
#5   Evelin   17:40:27 | Dienstag, 31. Oktober 2006
@Herr Protestant
Aber vielleicht haben Sie ja nach lateinischem Ritus geopfert, dann ist es halb so wild!
S. g. Hr. Protestant!
Mit Verlaub:
Ihre ständigen Unterstellungen etc. bei katholischen Internas gehen nicht nur mir auf die Nerven.
Wenn wir Katholiken die Personalpolitik unseres Papstes kritisieren, geht das Sie als vorgeblichen Protestanten – gerade am heutigen „Reformationstag“ sei Ihnen das ins Stammbuch geschrieben – gar nichts an.
Und wenn wir unsere liberalen Bischöfe kritisieren, weil sie das Evangelium verfälschen, dann müssen Sie nicht ständig Ihren Senf dazugeben.
Mich interessiert ja auch nicht, ob der Herr Landesbischof Huber zur Zeit in Österreich weilt oder nicht.
Redaktion benachrichtigen Heiliges Buch einer großen Religion + …
#12   Evelin   14:11:14 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Wenn DAS stimmt …
…daß der Papst ein Dokument zur allgemeinen Erlaubnis der Alten Messe bereits unterschrieben habe.
Dann JUCHU!
Redaktion benachrichtigen Ein Generalangriff der Kirchenfeinde?
#155   Evelin   14:03:47 | Dienstag, 10. Oktober 2006
St. Pöltner Seminar eines der besten?
„…eines der besten Seminare zerstört zu haben…“
Soll ich jetzt lachen? :-D :-D
Einige kicherten ständig während der Vorlesungen wie 14jährige. Lernten nicht ausreichend für Prüfungen. Machten teilweise fast keine Prüfungen. Wenig Interesse für Latein trotz Herumgelaufe mit römischen Kragen (das nun einmal in NOM-Seminaren nicht gestattet ist).
Es gab tatsächlich einige gute Seminaristen – intelligent, gebildet, integer teilweise mit Mehrfachstudium – die auch nach St. Pölten kamen, da Bischof Krenn ihnen eine Chance bot. Rechtgläubige Priester wurden aber auch schon vorher geweiht – man denke nur an die Gem. St. Josef etc. Wurden die Doctores Rothe und Stickelbroeck nicht unter Schrittwieser ausgebildet, wenn auch vermutlich nur unter dem Schutz von Bischof Krenn möglich.
Da es unten angesprochen wurde (zur wissenschaftlichen Rezension zu einem kirchen-rechtlichen Buch): Natürlich ist es auch möglich, dass Personen, die subjektiv nicht dem objektiv zu sein Sollendem entsprechen können, trotzdem das Wahre in der Verkündigung predigen können oder schreiben können. Dienst nach Vorschrift machen können – abgesehen vom Ärgernis, das abzuwägen gilt. Wenn es sein Chef – der Bischof von St. Pölten – zulässt, bitte sehr.
Redaktion benachrichtigen Aufwachen aus der sexuellen Umnachtung?
#12   Evelin   23:09:45 | Freitag, 6. Oktober 2006
Schweden kehrt um
Es freut mich, wenn jemand erkennt, dass etwas nicht so gut gelaufen ist und dann die richtigen Konsequenzen zieht. :-] :(3 :(3 :(3
Es ist zu hoffen, dass auch andere Länder diese Umkehr nachvollziehen (seinerzeit hat man den sexuellen Hedonismus, der in Schweden auch früher als in anderen europ. Ländern vorhanden war, auch kopiert).
Redaktion benachrichtigen Ein Generalangriff der Kirchenfeinde?
#62   Evelin   23:03:51 | Freitag, 6. Oktober 2006
Ach, der Herr Prof. Prantner
Seine Artikel, die in verschiedenen Zeitungen erscheinen,
lese ich schon lange nicht mehr. Teilweise finde ich, dass er bei seinen Artikeln stark über das Ziel hinausschießt, Richtiges mit Unsachlichem verbindet, komische Formulierungen verwendet etc.
Vielleicht ist er gar ein kleiner agent provocateur? Wer weiß? Damit man sagen kann, ach was sind doch Katholiken für blöde Leute? (somit habe ich auch meine kleine Verschwörungstheorie o.O )
Redaktion benachrichtigen Söhne derselben Erde + …
#7   Evelin   17:57:12 | Montag, 2. Oktober 2006
Zum Vorseminaristen
Ich persönlich glaube, dass sich manchmal Kandidaten aus dem (Süd)osten ohne Berufung in deutschsprachige Seminare begeben (zu Hause würden sie wahrscheinlich nicht genommen werden), um versorgt zu werden. Sie werden auf jeden Fall im Seminar kostenlos verpflegt und können gratis studieren – und das fünf Jahre lang.
Schlimm ist es, wenn sich Kriminelle bzw. Kriminelle im Werden darunter befinden.
Ein Beispiel, das ich kenne:
Vor Jahren befand sich ein rumänischer „Seminarist“ (wie ich glaube, ohne Berufung) in einem österreichischen Diözesanseminar. Trotz sehr guter Deutschkenntnisse lernte er (absichtlich) nicht ausreichend für eine Prüfung. Bei einem Professor (bei dem normalerweise jeder eine 1 oder eine 2 bekommt, wenn er ordentlich lernt) hatte er nur eine 4 (und die war geschenkt, ich hätte ihm eine 5 gegeben). Gottseidank hörte er selber nach einem Jahr auf.
Redaktion benachrichtigen Opfer der eigenen Täuschungsmanöver
#2   Evelin   17:42:54 | Montag, 2. Oktober 2006
wer soll ihn
umbringen wollen?
Redaktion benachrichtigen Video-Anschlag gegen den Papst? + …
#6   Evelin   16:07:17 | Sonntag, 1. Oktober 2006
Hoffentlich wird WB Laun
nach seiner Operation wieder ganz gesund!
Eine Hirnblutung ist nicht ohne!
Redaktion benachrichtigen Ungeahnte Fronten
#1   Evelin   16:03:59 | Sonntag, 1. Oktober 2006
Konziliarität
Lustig, wenn der Katholik sagt:
„Wir müssen vom Osten viel über die Konziliarität lernen.“
wenn der eine Orthodoxe auf den anderen losgeht… :-( :-O
Redaktion benachrichtigen Die Freimauer sind tief in die Kirche eingedrungen
#205   Evelin   15:07:51 | Sonntag, 1. Oktober 2006
zu wiener & Genossen
Zum Unterschied von diversen Kritikastern war ich bei dem Vortrag und fand ihn so hervorragend wie sachlich. Der Artikel ist keine von Volksanwalt Stadler autorisierte Wiedergabe und beschränkt sich auf wenige – vorwiegend die religiösen und kirchenpolitischen Fakten.
Beispiel Schönborn: Stadler hat ausdrücklich gesagt, dass er nicht weiß, ob Schönborn Freimaurer ist, aber er hat 1. kritisiert, dass der Cardinal beim Begräbnis seines Freimaurer-Vaters davon sprach, dieser sei in den „Großen Orient“ eingegangen, was elegante Worte für einen Großmeister der Loge seien mögen, aber nicht für einen katholischen Bischof.
Weiters hat der Volksanwalt 2. sinngemäß ausgedrückt, dass Schönborn das tut, was den Freimaurern in den Kram paßt. Ganz unabhängig von einer allfälligen Logenmitgliedschaft kann er also als „Freimaurer ohne Schurz“ jedenfalls bezeichnet werden, also als jemand, der die Ansichten der Freimaurer vertritt und umzusetzen versucht, aber nicht Mitglied ist. Solche gibt es im Episkopat viele.
wiener & Genossen zeigen hier ihr wahres Gesicht: Auch die Freimaurer sind ihnen lieber und scheinen im Gegensatz zur hl. Tradition der Kirche verteidigt werden zu müssen!
„Verschwörungstheorien“ etc.: Stadler hat ausdrücklich vor schlechter Literatur gewarnt und z.B. auch davor, Rotary und Lions mit den Freimaurern gleichzusetzen. Differenzierend also. Und hervorragend.
Redaktion benachrichtigen Die Freimauer sind tief in die Kirche eingedrungen
#108   Evelin   15:43:38 | Donnerstag, 28. September 2006
@Dr. Otterbeck
Ich nehme auch an, dass das „vollgültige“ Ritual (wie man mir mal erzählte, aber aus unklarer Quelle) für Frauen weniger geeignet ist.
Interessant. Abgesehen davon, wird eine Frau irgendwelche Peinlichkeiten wie Totenkopfbespucken wirklich nicht mitmachen. Ich wüsste nicht, was für einen höheren Erkenntnisgewinn daraus hätte, mich in stinkende Kapuzenmäntel à la Ku Klux Klan (war da nicht ein Hochgradmaurer namens Albert Pike, seines Zeichens FM-Historiker, an der Gründung beteiligt?) zu hüllen und in engen Räumen auf „Dackn“ (Fußabstreifer) zu turnen oder eine Nacht in irgendwelchen Kisten zu liegen.
Im übrigen sind die FM – wenn man die offiziellen Webseiten ansieht – keine so besonders tollen Philosophen. Was mich aber vor allem stört, ist ihr dogmatistischer Antidogmatismus und Relativismus.
Redaktion benachrichtigen Die Göffinger verteidigen tapfer die Rockmusik
#41   Evelin   15:34:16 | Donnerstag, 28. September 2006
@Philomena Wolkenstein
„…Strenge Externistenprüfungen, vor allem in Biologie, Religion und Sexualkunde. Wenn die Eltern erkennen müssen, daß ihre Kinder kein reguläres Schulzeugnis bekommen, dann wird sich der Spuk von …“
Und – da verlange ich strenge Mathematikprüfungen, Lese-Rechtschreibprüfungen, Benimmprüfungen, Religíonsprüfungen, für Schüler der heutzutage so üblichen Schulen, insbesondere antiautoritärer Schulen.
Und verlangen Sie das für islamische Privatschulen auch? Oder machen Sie sich dann vor Angst in die Hose?
Und noch etwas: Sexualkunde hat in der Schule gar nichts verloren, das ist Elternrecht. Niemand hat das Recht darauf, das Schamgefühl der Kinder zu zerstören, niemand, schon gar nicht der Verein „Contra familiam“ und die Lesb-Bi-Schwulen-Trans-Lobby!
Ich wünsche der neuen Volksschule und seinen Lehrern und Schülern Gottes allerreichsten Segen und möge die FSSPX noch viele andere solcher Schulen gründen. DEUS VULT!
Redaktion benachrichtigen Aus den eigenen Fehlern gelernt?
#49   Evelin   16:05:01 | Dienstag, 19. September 2006
Im Cicero-Artikel steht ja,
dass sie es heute anders machen würde, wenn sie noch einmal von vorne beginnen könnte. Sie ist ja jetzt 47 und in x-ter Ehe verheiratet.
Im übrigen hat sie doch eine gute Diskussion losgetreten, die weit über Deutschland hinausreicht.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Bertone ist in den Sturm geraten
#45   Evelin   14:23:45 | Dienstag, 19. September 2006
@ Adrian Leverkuehn
Imam Ayatollah Khamenei ist für die Schiiten eine zentrale Figur. Die Schia hat eine durchorganisierte Klerikerhierarchie.
Hoffen wir, dass Papst Benedikt vom anbiedernden Dialog abrückt und wie ein neuer St. Pius X. ein Erneuerungswerk einleitet.
Redaktion benachrichtigen Aus den eigenen Fehlern gelernt?
#47   Evelin   14:09:21 | Dienstag, 19. September 2006
@ mariasalome
…entspricht das schreiben eines buches eigentlich der von ihr propagierten mutterrolle???
Was für Vorurteile Sie doch haben! Glauben Sie, dass wenn man sich für das Leben als Hausfrau und Mutter entscheidet, deshalb kein Gehirn mehr hat oder es nicht mehr benutzen darf? Glauben Sie etwa, dass eine Mutter (im Fall von Herman stimmt es ja nicht) kein Buch schreiben darf?
@ clemens
Zu Ihrer Wortwahl über Pfleger:
Krankenschwestern(-pfleger), Pflegehelfer/-innen etc. sind ein professioneller Beruf. Diese Menschen sind nicht dazu da, ein Verhältnis mit Patienten einzugehen. Ich muss schon sehr bitten. Sie beleidigen einen ganzen Berufsstand.
@ clemens und andere Diskutanten
Wenn Sie etwas gegen Isistöchter zu sagen haben, dann tun Sie es bitte mit gewählter und gepflegter Sprache.
@ Isistochter, Daughter of Godess etc.
Das erschreckende Bild, das Sie scheinbar von einer Familienmutter haben, gleicht eher einer Karikatur. Ich kann für meinen Teil sagen, dass ich trotz vier Kinder nicht schlecht aussehe, mein Gehirn funktioniert sehr gut,
meine Interessen sind nach wie vor vorhanden, die mein Mann sehr fördert. Geburten sind schwer, aber auch Ereignisse, bei denen man erkennt, zu welch großer Aufgabe man als Frau berufen ist. Hier berühren sich Natur und Übernatur.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Bertone ist in den Sturm geraten
#33   Evelin   23:17:12 | Montag, 18. September 2006
Dialog mit „dem“ Islam
Man kann am aktuellen Vorfall wohl erkennen, dass „Dialog“, so wie er in den letzten Jahrzehnten gepflegt wurde, vor allem unter (de facto) Aufgabe des Wahrheitsanspruches, nichts bringt.
Meinetwegen theologische Disputationen ja, Zusammenarbeit auf der Sachebene ja (so geschehen auf den UN-Weltbevölkerungskonferenzen), anbiedernder Dialog nein. Ich glaube auch nicht, dass die islamische Welt um den Dialog gebeten hat, abgesehen davon haben sie keinen zentralen Ansprechpartner, mit Ausnahme der Schia.
Der päpstliche Vortrag ist ungemein interessant und gelehrt. Das Zitat ist m. E. wohl als historisches Zitat zu verstehen, interessanterweise aus einem „Dialog“ (eher gelehrte Disputation) zwischen Manuel II Paläologos und einem persischen Gelehrten (zitiert aus einem Buch von Prof. Khoury, der einen deutschen Koran herausgab).
Die Reaktionen auf dieses Zitat haben bereits einer Ordensschwester das Leben gekostet. Ich hoffe, dass der Papst aus diesen Vorfällen die richtigen Schlüsse zieht. Wenn er sich entschuldigen will, vielleicht um mehr Blutvergießen zu vermeiden, so verstehe ich das aus einer menschlichen Perspektive. Ich kann mir vorstellen, dass er nun schockiert ist.
Beten wir doch für ihn.
Redaktion benachrichtigen Rufmord am Mörderruf?
#83   Evelin   22:33:47 | Montag, 18. September 2006
Bildauswahl
Was soll dieses perverse Bild?
Redaktion benachrichtigen Heirat über den Liebfrauenboten
#4   Evelin   22:43:22 | Sonntag, 10. September 2006
Was will man damit sagen?
Die deutsche ‘Katholische Nachrichtenagentur’ erklärte außerdem, daß die Mutter des Papstes als uneheliche Tochter einer Dienstmagd zur Welt gekommen sei.
Einen Kindesvater wird es wohl auch gegeben haben.
Kaiser Konstantin, Don Juan d’Austria, Engelbert Dollfuss waren auch illegitime Kinder. GOTT sei Dank durften sie zur Welt kommen.
Will man den Nachkommen Joseph Ratzinger vlg. P. Benedikt XVI indirekt mundtot machen? (So quasi: sagen Sie nichts zur Sexualmoral, Ihre Vorfahren haben ja…)
Als ob subjektive Gegebenheiten (für die man auch noch nichts kann) bei der Verkündigung objektiver Wahrheiten eine Rolle spielen müssten.
Redaktion benachrichtigen Selektive Wiederbelebung + …
#10   Evelin   22:06:26 | Sonntag, 10. September 2006
Seelsorge & Kampusch
In dem KH, wo sie sich befindet, gibt es eine organisierte Seelsorge. Auf jeder Station hängt ein Plakat, das darauf hinweist. Wer möchte, kann Seelsorge bekommen. Die Psychiater, die sie betreuen, sind nicht die schlechtesten.
Ich verstehe gut, dass Fr. Kampusch angesichts dessen, was
sie erlebt hat, Probleme bezüglich der Gottesfrage hat, vor allem, wenn der Entführer noch betet. Ich denke, sie braucht Zeit. Irgendwann erkennt man dann, dass es unerheblich für den eigenen Glauben ist, wenn Leute, die offensichtlich ihre Taten nicht bereuen, auch beten.
Redaktion benachrichtigen Ein Schritt hin zur Normalität
#2   Evelin   18:47:28 | Samstag, 9. September 2006
Krankenhausseelsorge
Trotzdem wurde der Priester anschließend in die Wüste geschickt, das heißt: zum Krankenhausseelsorger degradiert.
Im Krankenhaus Kranke und Sterbende seelsorgerlich zu betreuen, ist also eine Degradierung. Merkwürdige Auffassung.
Redaktion benachrichtigen Was würden Sie als Bischof einer 11jährigen, vergewaltigten Mutter raten?
#10   Evelin   18:42:30 | Samstag, 9. September 2006
Abtreibung nach Inzest
Hier wollten die Angehörigen, allen voran der Täter und Vater :-( :-! :-[ mit Hilfe der Abtreibung etwas rückgängig machen, was sie selbst verbrochen und verschuldet haben: sexueller Missbrauch und Inzest.
Das Baby hätte sie zeitlebens durch seine Existenz an die böse Tat und die Unterlassungen der anderen Angehörigen erinnert.
Nur werden sie auch so nicht davon kommen. Sie haben der bösen Tat eine weitere dazugesetzt und das Opfer ein zweites Mal traumatisiert. Das Menschenopfer „Abtreibung“, ausgetragen auf dem Rücken des betroffenen Mädchens wird die Ursprungstat nicht sühnen. Der Täter und die Mitwisser haben wie alle die Möglichkeit zur Bekehrung und zur Sühne. Strafrechtlich und zivilrechtlich hat der Täter sowieso belangt zu werden.
Ich hoffe, dass es dem Mädchen trotz allem gut geht, dass es wenigstens ein hohes Schmerzensgeld zugesprochen bekommt, das es dann für die Ausbildung verwenden kann. :(3
Redaktion benachrichtigen Die drei Irrtümer der Piusbruderschaft
#67   Evelin   11:32:41 | Freitag, 8. September 2006
Probleme der Sedisvakantisten
An der Predigt des sedisvakantistischen Priester kann man im übrigen nicht die Irrtümer der FSSPX herauslesen, sondern die Probleme der Sedisvakantisten.
Scheinbar ist für sie der Papst an sich derart absolut, dass er quasi fehlerfrei sein muss (das ist entgegen dem Dogma der Unfehlbarkeit, die nur unter bestimmten Bedingungen gilt!)
Ein Papalismus, der in die andere Richtung als der katholische Neokonservativismus mit seiner Papalatrie geht.
Diese übertriebene Betonung der Unfehlbarkeit führt dazu, dass ein offensichtlich in vielen Belangen nicht fehlerfreier Papst dann nach ihrer Denkart nicht mehr Papst sein kann.
Dann müssten wir ja seit ca. 33 n. Chr. schon keinen gültigen Papst mehr gehabt haben.
Redaktion benachrichtigen Handschriftlicher Brief + …
#10   Evelin   11:06:45 | Freitag, 8. September 2006
Ironie
@rudolfssohn, sozialkatholisch, maurice c. :(3 :(3 :(3
Habe auch herzhaft gelacht. Man kann manchen schlimmen Ereignissen wirklich nur mehr mit Ironie und Sarkasmus begegnen. :-D :-D :-D
Bei den Anglikanern sagte während der Diskussion um die Homo-Paar-Segnung ein Bischof pakistanischer Herkunft:
„Und – was sollen wir dann als nächstes segnen? Vielleicht die Gemeinschaft zwischen dem Herrchen und seinem Hund?“ >:) >:) Leider lacht der Teufel auch noch.
Redaktion benachrichtigen Die drei Irrtümer der Piusbruderschaft
#1   Evelin   11:30:58 | Donnerstag, 7. September 2006
Das mindeste, was man zu diesem Artikel sagen muß,
ist, dass der Titel richtig lauten müßte „Die drei Irrtümer von NovusOrdoWatch“ (bzw. der Sedisvakantisten). Diese Irrtümer sind offenkundig auf falsche Dogmen und Lehrinterpretationen zurückzuführen. Außerdem auf falsche – im Bereich der Lächerlichkeit liegende – falsche Sachverhaltssubsumtionen.
ad primum: Wenn im Tridentinum von den Zeremonien die Rede ist, dann sind diejenigen zum damaligen Zeitpunkt, also die der Tradition entsprechenden, gemeint. Das Tridentinum behandelt nicht die revolutionäre Neuschöpfung NOM und sah sie auch nicht voraus; insb. handelt es sich um Abwehr lutherischer Irrtümer. Geradezu perfid, diese Äusserungen nun gg. die Tradition in Szene zu setzen.
ad secundam: Die Unfehlbarkeit bezieht sich auf die Entscheidungen in Lehrfragen, nicht auf öffentlich zelebrierte Privatvergnügungen des Papstes wie Assisi.
ad tertiam: Geradezu abstrus: Wenn ein Papst einen Mord anordnet, ist diesem „Befehl“ zu folgen (solche Mordbefehle von Päpsten gab es, sogar gegen Amtsvorgänger)? Größenschluß: Wenn schon Anordnungen des Papstes, die sich primär auf den Körper auswirken, nicht zu folgen ist, wenn sie falsch sind, um wieviel mehr dann solchen, die das ewige Seelenheil bedrohen?
Zum Thema FSSPX darf sich auf kreuz.net scheinbar jeder äussern: Auf dass die Verwirrung und Spaltung vergrößert werde (?!).
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen Ein brillanter Nazi-Film
#10   Evelin   13:03:23 | Mittwoch, 6. September 2006
Palliativmedizin
Es scheint zwei Extreme zu geben: nach Auskunft eines befreundeten Facharztes in Ausbildung wird in manchen Kliniken/ Abteilungen zuviel gespritzt – sodass man durchaus von einer Lebensverkürzung sprechen kann, außerdem sind die Patienten ständig quasi „sediert“ und können ihre persönlichen Dinge nicht mehr ordnen.
Andererseits sparen manche Abteilungen aus übertriebener Ängstlichkeit wieder zu viel bei den sehr stark wirksamen Analgetika. Zum Beispiel auch nach Operationen. Statt einer ganzen Ampulle Dipidolor nur die Hälfte und dass bei einer schwergewichtigen Person. Ein Studium der beiliegenden Fachinformation (dazu ist sie da) und regelmäßige Vitalzeichenkontrolle (die keinesfalls lästige Routine ist) würde abhelfen – sollte ja normal sein. Monitore sind sehr hilfreich.
Ich wäre auch dafür, dass es in jedem Krankenhaus eine Palliativstation oder bei kleineren KH wenigstens ein paar Palliativzimmer gäbe – mit Seelsorger, Psychologen inklusive. Wo der Pat. auch sagen kann, dass er heute einmal nicht gewaschen werden möchte. Wo es kein Problem ist, dass Angehörige bei Pat. übernachten – wie es z. B. bei türk. Pat. üblich ist.
Es gibt auch schmerzhafte chronische Zustände, die nicht unbedingt zum Tod führen müssen.
Dafür gibt es gute Schmerzpumpen, die der Patient selber bedienen kann – z. B. bei Trigeminusschmerzen (diese sollen wirklich entsetzlich sein!) Die Möglichkeiten gibt es ja – man muss sie nur nutzen.
Redaktion benachrichtigen Zu Ende gedacht?
#20   Evelin   16:58:54 | Dienstag, 5. September 2006
Bildauswahl
Für die Darstellung der Realität reicht doch auch das Wort. Die ekeligen Bilder sehe ich auch, wenn ich normale Tageszeitungen oder politische Magazine lese.
Müssen sie auf einer kath. Seite auch noch sein?
Wenn sich zwei Personen gleichen Geschlechtes wie ein Ehepaar bzw. heterosexuelles Liebespaar küssen, dann finde ich das widernatürlich und gräßlich. Basta!
Redaktion benachrichtigen Zu Ende gedacht?
#16   Evelin   16:06:35 | Dienstag, 5. September 2006
Bildauswahl
Sehr geehrte Redaktion!
Nicht nur dieses, auch viele andere Bilder unter Ihren (vom Inhalt her richtigen) Artikeln, in denen Sie sich kritisch mit HS auseinandersetzen, stören mich.
Ich finde solche Bilder (z. B. wie oben oder die von Paraden) häßlich, abstoßend, widernatürlich und unerträglich.
Redaktion benachrichtigen Gründer der Johannesgemeinschaft gestorben
#11   Evelin   18:10:58 | Donnerstag, 31. August 2006
Risiko und Mut
Nein, EB Lefebvre hat mit seinen Weihen Risikobereitschaft und Mut bewiesen, um den kirchlichen Notstand zu begegnen. Immerhin ist Kardinal Castrillon Hoyos nicht der Meinung, dass die FSSPX schismatisch sei.
Die Gemeinschaft des Hl. Johannes beschäftigt sich mit hoher Theologie und tiefschürfender Philosophie. Sehr gut. Auch das braucht die Kirche.
Den Begriff „Funktion“ habe ich bewusst gewählt, weil ich den Begriff „Berufung“ eher einer Person zuordne.
Redaktion benachrichtigen Am liebsten wäre ich auch tot gewesen
#12   Evelin   18:02:44 | Donnerstag, 31. August 2006
Aus dem AT
kann sicher keine Abtreibung abgeleitet werden, bei den strenggläubigen Juden ist sie verpönt.
Wie überall gibt es auch hier liberale und atheistische Juden.
Redaktion benachrichtigen Hamburger Homeschooling-Familie flüchtet vor Schulbehörde
#37   Evelin   17:44:56 | Mittwoch, 30. August 2006
@Maledica
Danke für den lustigen Witz!
Redaktion benachrichtigen Die Nazis waren alle vom Teufel besessen
#38   Evelin   17:35:13 | Mittwoch, 30. August 2006
Wenn Hitler und Stalin
wirklich besessen waren, dann könnte man sie für ihre Taten nicht zur Verantwortung ziehen.
Wahrscheinlich waren sie wohl umsessen, aber sonst wohl bei klarem Verstand, mit dem sie kaltblütig ihre schädlichen Vorhaben planten.
Redaktion benachrichtigen Wie geht’s mit der Petrusbruderschaft?
#7   Evelin   17:28:51 | Mittwoch, 30. August 2006
@matt
Interessante Seite, nur möchte ich mich nicht auf (v. a. nicht anerkannte) Privatoffenbarungen (hier V. Lueken, Bayside, USA) stützen, wenn ich für die Mundkommunion plädiere.
@stat crux
Was ist das Problem, wenn eine Metzgerstochter(österreichisch würde es Fleischhauermeisterstochter) Privatoffenbarungen erhält?
Redaktion benachrichtigen Gründer der Johannesgemeinschaft gestorben
#8   Evelin   17:52:44 | Dienstag, 29. August 2006
Auch wenn das ein Dr. Otterbeck nicht glauben wird,
freut sich eine Lefebvre-Verehrerin, dass andere Orden und Bewegungen, so sie auf solides Fundament bauen, Nachwuchs haben.
Es ist gut, wenn es mehr Gläubige und Geweihte gibt, die die Kirche lieben und das Zerstörte wieder aufbauen wollen. Wir wollen nicht, dass alles den Bach heruntergeht. Die FSSPX hat ihre Funktion für die Kirche, die erst später gewürdigt werden kann. Die anderen rechtgläubigen Bewegungen haben auch ihre Funktion.
Vor ca. 10 Jahren hörte ich zum ersten Mal die kleinen Grauen. Bis dahin war für mich Philosophie reines Gewäsch. Nachher nicht mehr.
R. i. p., Père Marie-Dominique OP!
Redaktion benachrichtigen Neomarxistische Kreise jaulen – doch die Kinder werden jubeln
#20   Evelin   17:45:57 | Montag, 28. August 2006
Recht so!
Ich finde, dass Ewald Stadler durchaus das Zeug dazu hätte, Bundeskanzler zu werden.
Redaktion benachrichtigen Einzelunterricht ist etwa 400% effektiver als die Schulpauke
#26   Evelin   17:30:19 | Freitag, 25. August 2006
Danke für diesen Artikel!
Ausgezeichnet! Aus der Seele gesprochen…
…wo die ersten aus Langeweile ihre Tische bemalen das kommt mir bekannt vor, allerdings hatten wir Packpapier auf den Tischen.
Redaktion benachrichtigen Eine neue Schule der Piusbruderschaft
#44   Evelin   17:02:10 | Donnerstag, 24. August 2006
Gratulation an FSSPX
für die neue Grundschule.
Als Österreicherin frage ich mich aber: Übertreibt der bundesdeutsche Lehrplan (bzw. der vom Land B-Würt.) nicht doch ein bisschen?
Die Schule hält sich ansonsten an den Lehrplan des Ministeriums. Man wird auch die – von der Piusbruderschaft abgelehnte – Darwin’sche Evolutionstheorie darstellen.
Ist das ein Stoff für die GRUNDSCHULE Klasse 1 – 4?
Klasse 7 oder 8 würde doch ausreichen. Abgesehen davon, eine Theorie darstellen heißt nicht, dass man sie gut heißt.
Redaktion benachrichtigen Ein neuer Sex-Skandal in St. Pölten?
#36   Evelin   17:03:30 | Mittwoch, 23. August 2006
Besagter Priester & Psychotherapie
Bei homosexueller Neigung ist neben geistlicher Begleitung
sehr wohl eine Psychotherapie angezeigt. Das eine muss mit dem anderen nicht in Widerspruch stehen.
Wenn es um einen ganz bestimmten Priester handelt, dann kann ich dazu nur sagen, dass dieser Priester bereits von Altbischof Krenn an eine bedeutende Seelsorgestelle berufen wurde.
Hut ab, dass dieser Priester – obgleich nicht der Parade-Konservative – bereit und so demütig war, sich einer Behandlung zu unterziehen. Abgesehen davon, ist es für jemanden, der seit vielen Jahren quasi rund um die Uhr im Dienst steht, eine Auszeit nicht das Schlechteste.
Ich hoffe, dass die Auszeit auch den gewünschten Erfolg brachte. Dass die betroffenen Pfarrgläubigen Bedenken haben, verstehe ich andererseits auch.
Redaktion benachrichtigen Der Zwillingsreifen
#6   Evelin   19:34:39 | Dienstag, 22. August 2006
relevanz
Gegenwärtig verbringt Mons. Gänswein zehn Tage Urlaub in seinem Heimatdorf Riedern im Schwarzwald. Der Prälat besucht seine Eltern und die Familien seiner vier Geschwister.
hochinteressant!
Redaktion benachrichtigen Kein Ende im Streit um St. Afra
#70   Evelin   22:01:23 | Sonntag, 20. August 2006
Fast schon lustig!
Als ich die ganzen Postings gelesen habe, musste ich ob der erheiternden Kommentare teilweise auflachen.
An und für sich ist die Sache traurig.
Es bringt an und für sich nichts, für die eine oder die andere Seite Partei zu nehmen, da es sich um einen klaren rechtsgültigen Vertrag handelt.
Die ew. Schwestern wird man wohl nur mit Freundlichkeit und Höflichkeit überzeugen können, kleinere Ratenzahlungen zu akzeptieren.
Warum Pfr. Gösche seinerzeit nicht zur FSSP ging – wäre naheliegend gewesen – da diese in Berlin m. W. nicht vertreten ist, ist mir ein Rätsel.
Redaktion benachrichtigen Die Neger sind dumm, träge und faul
#5   Evelin   17:53:42 | Sonntag, 20. August 2006
Es ist interessant, aus welchen Quellen
ein Chamberlain oder wahrscheinlich auch ein Cecil Rhodes scheinbar geschöpft haben. Abgesehen davon, dass I. Kant furchtbar fad zu lesen ist, ist er nicht wohl nicht so klug, wie es immer den Anschein hat – trotz eines sehr scharfen Verstandes.
Er selber trennt ja zwischen Vernunft und Glauben (sinngemäß: „wo die Vernunft aufhört, fängt der Glaube erst an“) – wie die protestantische Religion übrigens. Diese ist übrigens keine Vernunftreligion, sondern eigentlich irrational, da sie einen Fideismus abverlangt. Wer hier nicht mitgehen kann, der streicht den Glauben (im prot. Sinne) weg und landet beim reinen kalten Naturalismus und Rationalismus. Kant lehnt ja auch natürliche Gottesbeweise ab.
In der katholischen Religion gibt es ein schönes Zusammenspiel zwischen Glaube und Vernunft.
Sowieso ist Kant ein kleiner Misanthrop und Frauenfeind gewesen, der bekanntlich über Königsberg nicht hinauskam. Da wundern mich die Auslassungen über andere Rassen und Ethnien nicht.
Wie Adam und Eva ausgesehen haben, ist nicht relevant, da sie gemäß des Monogenismus das gesamte Erbgut für die Menschheit trugen.
Redaktion benachrichtigen Ein Wunder?
#101   Evelin   18:53:39 | Freitag, 18. August 2006
Eigentlich ist der springende Punkt
zwischen Juden und Christen die Messiasfrage:
WER ist der wirkliche Messias/ha-Maschiach?
„Und ihr, für wen haltet ihr mich?“ fragte Jesus seine Jünger.
Alles andere ergibt sich aus diesem Punkt.
Selbstverständlich ist Antijudaismus keine christliche Tugend. Aber darum ging es ja in Nostra Aetate nicht wirklich – das ist ja nur eine Wischi-Waschi-Abhandlung über andere Religionen.
Redaktion benachrichtigen Angemessene Ehrfurcht
#4   Evelin   10:54:05 | Donnerstag, 17. August 2006
@ Athanasius
Thesis (Neuer Messordo), Antithesis (Alter Römischer Ritus): Synthesis (Mischform), ist keine katholische Philosophie.
Hegelianische Philosophie ist für mich keine Philosophie, sondern ein phantasiereiches Gedankensystem, wenn auch einem zweifelsohne genialen Kopf entsprungen.
Im realen Leben kann man sowieso nicht nach Hegel arbeiten…
Redaktion benachrichtigen Dank dem katholischen Mief
#23   Evelin   10:18:47 | Donnerstag, 17. August 2006
Vielleicht wäre es für Herrn Grass & Ähnliche
einmal gut, SELBSTVERANTWORTUNG für ihre Gedanken, Worte und Werke zu übernehmen. Sie sind ja ansonsten auch freie Individualisten.
Immer zu behaupten, dass die anderen die Schuld daran haben, dass sie Irrwege begehen.
Alle jungen Leute wollen aus dem Elternhaus einmal raus (das ist ja normal, ansonsten sind sie unfähig, eigene Familien zu gründen) – es stellt sich nur die Frage, wohin und ob das „Wohin“ gut ist.
Bei Günther Grass habe ich so meine Bedenken, ob das „Wohin“ gut war. Wenn er nicht selber ständig mit dem moralinsauren Zeigefinger auf andere zeigen würde, würde ich sagen, er war 17, minderjährig und damit hat sich die Sache.
Redaktion benachrichtigen Das kleine Volk, das im Lauf der Geschichte immer gieriger wurde
#17   Evelin   16:29:40 | Montag, 14. August 2006
Meine Vermutung, was kreuz.net mit diesem Artikel sagen will
@ Benedikt: Die sogenannten „Opferverbände“ in den Vereinigten Staaten, unter ihnen der „Jüdische Weltkongreß“ und das „Simon Wiesenthal Center“ (nicht zu vergessen, jene Anwälte, die diese Forderungen konkret erhoben) haben mit völlig gesetzloser Erpressung den Schweizer Banken einfach so 1,25 Milliarden Dollar erpreßt. Kein einziger Dollar kommt jüdischen Verfolgten zugute, sondern alles den „Opferverbänden“, die so einen „großen Schnitt“ machen konnten und ihre Existenz sichern konnten.
Dies mit Methoden, die an die der Nazis gegenüber ihren jüdischen Mitbürgern erinnerten. Mich erinnert dies durchaus an die Kollektivstrafe von 1 Millliarde Reichsmark, die „den“ Juden 1938 nach der Reichskristallnacht auferlegt wurde: Ohne Rechtsgrundlage, aber höchst effektiv.
Die mittlerweile entfernten Photos sollten – meine Interpretation – zeigen, dass die angeblichen Vertreter der NS-Opfer selbst zu Erpressern geworden sind. Normaler Weise sind Erpresser Verbrecher, die im Gefängnis sitzen oder doch mit gerichtlicher Strafverfolgung rechnen müssen. Findet die Erpressung im großen Stil statt, so wird aus Straftätern „ehrenwerte Zeitgenossen“ – so wie hier.
Bei den USA ist derartiges nichts besonderes: Normaler Weise sitzen private Gelddrucker als Geldfälscher im Gefängnis. Findet der private Gelddruck im großen Stil statt, dann handelt es sich um die – zu 100 % private – „Federal Reserve Bank“, obwohl auch deren Gelddruck keinerlei Werte mehr gegenüberstehen.
Redaktion benachrichtigen Einige Hintergründe
#8   Evelin   12:01:42 | Mittwoch, 9. August 2006
Hintergründe zum Fall EB Milingo
Auf anderen Foren habe ich schon geschrieben, dass er mir sehr leid tut. Nach der Lektüre der Hintergründe (sie dienen mir als Erklärung, nicht als Rechtfertigung per se) verstehe ich seinen Weg auf menschlicher Ebene.
Interessant die Rolle von Fr. Dr. Sung, v. a. wenn sie schon verheiratet wäre (?). Noch interessanter die Interessen des Gründers der Moon-Sekte, sich in katholische Belange einzumischen. Was gehen ihn die verheirateten Priester an? Die haben ja sowieso ihre Vereine.
EB Milingo sei 1983 nach Rom gerufen worden, weil er mit seinem Heilungs- und Exorzismusdienst die Protestanten in Sambia gestört habe ? –-> das lässt auf einiges schließen, vor allem dass der Apost. Nuntius die Befehle von Protestanten befolgt. Das nächste Mal werde ich mich auch beschweren, wenn die Pfingstler in meiner Heimatstadt ihren „Befreiungsdienst“ ausführen.
Generell sind Exorzisten in ihrem Dienst gefährdeter als andere Priester/Bischöfe, weil sie den Zorn der Dämonen auf sich herabziehen. Dazu noch die persönlichen Verletzungen der lieben Mitbrüder.
Wenn jeder der geneigten Leser eine Novene für S. E. beten würde, dann würde sich alles zum Guten wenden.
Redaktion benachrichtigen Ein wahrer Freund oder ein Freund ohne Wahrheit?
#5   Evelin   20:51:34 | Freitag, 28. Juli 2006
Hoffentlich
nimmt sich den obigen Artikel die deutsche Bundeskanzlerin zu Herzen!
Redaktion benachrichtigen Friedensverhandlungen statt Fliegerangriffe
#18   Evelin   23:31:53 | Samstag, 22. Juli 2006
Napalm auf Libanon
www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=751&page=1 www.kreuz.net/
@ Blueberry
Bitte sehen Sie sich den Diskussionsstrang auf www.kreuzforum.net an und betrachten Sie auch die Bilder, um zu sehen, wie Napalm wirkt.
(Unterforum Welt, Sonstiges – falls der Link nicht funktioniert)
Redaktion benachrichtigen Friedensverhandlungen statt Fliegerangriffe
#15   Evelin   22:59:30 | Samstag, 22. Juli 2006
Irgendwie ist es arg, s. g. Herren
Abu, Parzifal, Blueberry, wenn wir – die wir im Warmen sitzen – herumstreiten.
Die Bilder der zivilen Napalmopfer sind furchtbar, mir kommen dabei die Tränen. Die Israelische Luftwaffe bombardiert ja auch Kirchen, Moscheen etc.
Die gegenseitige Schuldspirale wird sich weiter drehen. Immer ist irgendwer schuld. Israel – die Hizb Allah, die Hamas, Israel, die Hizb Allah, die Hamas etc. Im Prinzip kann man es weiter spinnen bis Isaak und Ismael (die haben sich später als Erwachsene aber vertragen und ihren Vater Abraham gemeinsam beerdigt).
Ich freue mich, wenn es jüdische, christliche und islamische Gruppen gibt, die auf friedliche Weise versuchen, das zu durchbrechen…
Objektiv gesehen – Balfour hätte nieseine „Balfour-Declaration“, die die Gründung des sogenannten „Judenstaates“ erlaubte, erlassen dürfen.
Vom theologischen Standpunkt aus sind ja die glaubenseifrigsten Juden gegen den jetzigen Realstaat eingestellt. Realpolitisch ist es aber schwierig – sollen die jüdischen Israelis wieder alle auswandern?
Redaktion benachrichtigen Vatikanische Kommission
#7   Evelin   17:14:52 | Freitag, 21. Juli 2006
geringer Aufwand für die Dämonen…
(Obwohl ich manchmal nicht glauben kann, daß die Dämonen so dumm sind, und solchen Schwachsinn verzapfen!)
Wenn die Pilger auf diese nichtssagenden Botschaften hineinfallen, dann dürfte es wohl für die Dämonen reichen …
Seit 25 (!!) geht es schon so dahin. Wer wird denn die ganzen tausend und abertausend Erscheinungen und Botschaften denn untersuchen…
Redaktion benachrichtigen Londoner Skandalgeschichten
#3   Evelin   17:09:56 | Sonntag, 16. Juli 2006
Wenn ein Mann zu seiner
Frau / Freundin sagt, dass er sich sicher nicht an der Erziehung des Kindes beteiligen werde und auch kein Geld habe etc. dann kann das eine verzweifelte Frau schon auf die Idee der Abtreibung bringen. Ebenso eine typische Wendung wie „Mach, was du willst. Es ist deine Entscheidung. Pro Choice.“
Es gibt sehr wohl eine indirekte Mitschuld.
Er kann ja sagen: Ja, das war so. Sie hat recht. Es war vor meiner Bekehrung. Und diese Sünde tut mir heute noch leid.
(Und nicht so ein Herumgedruckse).
Redaktion benachrichtigen Der neue Regens
#10   Evelin   16:51:52 | Sonntag, 16. Juli 2006
@Sulpicius
hervorragend, präzise geantwortet.
Redaktion benachrichtigen „Meine Gattin auf ewig“
#26   Evelin   15:11:47 | Freitag, 14. Juli 2006
EB Milingo
Armer Kerl! Er muss aber nicht mit Hohn und Spott übergossen werden.
Redaktion benachrichtigen Blauer Brief
#286   Evelin   14:29:21 | Dienstag, 11. Juli 2006
@rituale romanum
Natürlich wissen hoffentlich auch Freimaurer, was eine priesterliche Segensgeste ist … o^/ :-)
So jetzt hat Perpetua wieder Platz zum Posten…
Redaktion benachrichtigen „Warum soll man nicht sagen, das letzte Konzil war ein Irrtum?“
#107   Evelin   22:41:52 | Montag, 10. Juli 2006
@ Jörg Guttenberger
Denn vollständig war der Bruch nie, soweit ein gemeinsames Credo gebetet und die Taufe gegenseitig anerkannt wird. Mit dem Osten ist die Kirchengemeinschaft wegen der gemeinsamen 7 Sakramente umfassender.
Sie meinen es vielleicht gut, aber tatsächlich ist das nicht mehr als ökumenistisches Gesäusel. Die Orthodoxen haben nicht das gleiche Glaubensbekenntnis („filioque“!) und nicht die gleiche Sakramententheologie. Nach einem 250 Jahre alten Beschluß der Patriarchen des Ostens erkennen sämtliche orthodoxen Gemeinschaften die Sakramente der katholischen Kirche nicht an.
Wenn ein Katholik – wovor Gott abhüten möge – zu einer orthodoxen Gemeinschaft übertritt, wird er neuerlich getauft. D.h. in Wahrheit haben die Katholiken mit den Orthodoxen noch weniger gemeinsam als mit den Protestanten: Nämlich nicht einmal die Taufe.
Was ähnlicher aussicht, muß keineswegs besser, sondern kann sogar daemonischer sein. So scheinen uns die Moslems näher zu stehen als die Heiden mit ihren „Naturreligionen“. Tatsächlich sind aber die Heiden um ein vielfaches leichter zu missionieren als die Moslems. Woraus folgt, dass sie in der Realität vom Christentum weiter weg sind als die Heiden.
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen „Warum soll man nicht sagen, das letzte Konzil war ein Irrtum?“
#6   Evelin   15:55:15 | Sonntag, 9. Juli 2006
@timpressum
Herr Lohmeier…möchte auch gerne die Monarchie in Bayern wieder einführen.
Ach wie furchtbar! Das ist ja ganz ein Böser! Sofort ins Gefängnis stecken! Wo kämen wir da hin? Da würde ja jemand der CSU-Oligarchie auf die Finger schauen!
Redaktion benachrichtigen Blauer Brief
#277   Evelin   12:46:47 | Sonntag, 9. Juli 2006
Merkwürdig
Wenn alles so geheim ist, und der profane Leser von Zeitungen sowieso nicht eingeweiht ist, warum soll man dann irgendwelche Photos von Leuten präsentieren, um diese Leute als „eingeweiht“ darzustellen?
Alles sehr unlogisch…
Wenn alles so geheim ist, wie kann man dann geheime Freimaurersignale entschlüsseln?
Also, wenn Lefebvre ein FM war, dann bin ich eine Buddhistin.
Ich möchte den Einfluss der FM nicht herunterspielen, aber dieser spielt sich doch nicht auf so einer primitiven Ebene ab.
Redaktion benachrichtigen Neue Teufeleien während des Papstbesuches
#3   Evelin   13:40:29 | Dienstag, 4. Juli 2006
Rat an die Organisatoren des Papstbesuches
Ich würde es so machen:
Wenn sie sich entkleiden bzw. nackt demonstrieren, dann würde ich ihnen die mitgebrache Caritas-Kleidersammlung anbieten. Damit hätte ich dann auch ein Werk der Barmherzigkeit vollbracht.
Redaktion benachrichtigen Blauer Brief
#38   Evelin   17:48:08 | Samstag, 1. Juli 2006
@Schüttel
Sie schrieben:Sie scheinen mir auch nicht mehr ganz dicht zu sein.
Was für ein hervorragender Sprachstil als Entgegnung auf eine sachliche Meinung… er spricht für sich.
Redaktion benachrichtigen Die Rache Gottes
#14   Evelin   16:38:51 | Samstag, 1. Juli 2006
Kinderzahl
Natürlich darf man über die Folgen schreiben, wenn die einen sehr wenige Kinder haben und die anderen mehr, wenn es sich um zwei so stark unterschiedliche Kulturkreise handelt, ohne dass man in den NS-Geruch kommt.
Ich mache den Muslimen ja gar keinen Vorwurf – die tun das, was normal ist. In unserem Ortskrankenhaus sind laut Auskunft einer Hebamme ca. 1/3 der Geburten ausländischer Herkunft, davon die meisten islamischer Herkunft. Die Generationenfolge läuft bei ihnen auch schneller ab, da sie ein früheres Heiratsalter haben.
Ach, die werden sich eh anpassen? Ich will gar nicht, dass sich diese an die hedonistische Leitkultur anpassen.
Ich bete dafür, dass die Muslime Jesus Christus als ihren Erlöser anerkennen und die wahre Kirche eintreten.
Natürlich tragen liberale Theologen eine Mitverantwortung für den heutigen Zustand – nebst vielen anderen Faktoren.
Redaktion benachrichtigen Blauer Brief
#35   Evelin   14:34:56 | Samstag, 1. Juli 2006
@Schuettel
1. Die Sedisvakantisten bestreiten nicht die Notwendigkeit des päpstlichen Stuhles, sondern die Legitimität von bestimmten Papstwahlen. Daher sind sie für mich Katholiken. Im übrigen ist es nicht einmal festgelegt, wann genau eine wirkliche Sedisvakanz eintritt. o^/
2. Jedem seine eigene „Saudummheit“. :(3
3. Nenne ich mich bewusst „Evelin“, nicht Evelyn. „Evelin“ ist bei uns in Ö eine mögliche Schreibform.
:-) O:)
Redaktion benachrichtigen Blauer Brief
#30   Evelin   12:12:39 | Samstag, 1. Juli 2006
Die Katholizität möchte ich J. R. nicht
absprechen, kann ich auch nicht – siehe auch Stellungnahme von Athanisius.
Ob er oder seine Vorfahren einmal Juden waren, ist irrelevant, ein getaufter Christ ist ein Christ.
Ob Pius XII oder sonst jemand Jude ist, ist ebenfalls irrelevant. Ob jemand – trotz Getauftsein – nach der jüdischen Halacha dennoch als Jude gelten könnte, weil die Mutter eine Jüdin ist, ist mir als Katholikin so egal, wie in China ein Rad umfällt.
Wenn ein Katholik seiner ethnischen und konfessionellen (talmud)jüdischen Herkunft derart verbunden ist, sodass es in seinen Glauben hineinreicht, dann sollte er allerdings kein Amt innehaben. Das gilt übrigens aber auch für Konvertiten aus dem protestantischen oder anderen Bereichen!!!!!
Redaktion benachrichtigen Blauer Brief
#27   Evelin   11:43:19 | Samstag, 1. Juli 2006
Im Prinzip ist Mag. Rothkranz
ein armer Mensch. Ich habe einige Bücher über die Freimaurerei von ihm gelesen. Ich bin selber FM-kritisch, habe verschiedene Pro- und Contraliteratur gelesen, aber die FM ist doch nicht allmächtig und nicht für jedes Unglück auf der Welt verantwortlich. Außerdem triefen seine Bücher wirklich von Hoffnungslosigkeit und Lethargie angesichts der ungeheuren Macht der FM (quasi als Primärursache), die einem Christenmenschen wirklich nicht anstehen. Er hat sich da leider total verrannt – bei ihm ist eben schon fast jeder ein FM und verkennt, dass die FM eher nach der Devise „klein, aber fein“ arbeitet. Außerdem müssten ihm ja als Theologe die diversen philosophischen Lehren von den verschiedenen Ursachen und wie sie zueinander in Beziehung stehen, bekannt bleiben.
M. E. hat die FSSPX zu lange zugesehen und sich beschimpfen lassen – es ist ja komisch, wenn er die Sakramente von – ihm als FM bezichtigten – Klerikern empfängt.
Irgendwann muss ein Schlussstrich gezogen werden, wenn Geduld und Nachsicht, die es scheinbar von einiger Seite gegeben hat, nichts mehr nützen.
Redaktion benachrichtigen Auf der Suche nach dem historischen Ungeist
#12   Evelin   14:36:40 | Mittwoch, 28. Juni 2006
Der springende Punkt
Nationalismus und Katholizismus passen im Prinzip nicht zusammen.
Die Verhältnisse die von der Katholischen Kirche angestrebt werden sind im Prinzip Verhältnisse wo nicht mehr die Nation das Einheit stiftende Element ist, sondern die Religion bzw. der katholische Monarch.
Genau. D. h. der katholische Monarch als übernationaler Monarch, der ein Einheitsprinzip sein sollte. Wenn in Großbritannien die Monarchie abgeschafft würde, würde der Staat auseinanderbrechen.
Redaktion benachrichtigen Eine staatliche Schule hätte man nicht so behandelt
#43   Evelin   22:11:26 | Freitag, 23. Juni 2006
FEIN!!
Danke für die Info!!
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal ist informiert
#25   Evelin   22:09:51 | Freitag, 23. Juni 2006
Bilder
Ich bin auch der Meinung, dass kreuz.net zu gewagte und geschmacklose Bilder (gilt auch für die Homo-Bilder)
verwendet, z. B. auch im Artikel „Sexperten an die Front“.
Der Würde der menschlichen Person sind andere Bilder – selbst wenn ungeordnete Sexualität das Thema ist, angemessen.
Redaktion benachrichtigen Sexperten an die Front!
#27   Evelin   22:06:00 | Freitag, 23. Juni 2006
pro familia = contra familiam
Eine Organisation mit brauner Vergangenheit, die oft – wie man hört – nur den Beratungsschein über den Tisch schiebt – ohne mit der ratsuchenden Mutter bzw. den ratsuchenden Eltern über finanzielle Hilfen etc. zu sprechen, sollte verboten werden.
Redaktion benachrichtigen Jetzt ist es offiziell
#8   Evelin   18:28:32 | Donnerstag, 22. Juni 2006
Wünsche ihm alles Gute
Keine schlechte Wahl von P. Benedikt XVI.
Wünsche dem neuen Staatssekretär alles Gute und Gottes Segen!
Es wird sich zeigen, wie er sein Amt ausfüllen wird.
Redaktion benachrichtigen Beim Geld wird es ernst
#17   Evelin   14:27:17 | Samstag, 17. Juni 2006
@ Benedikt
Wieso eigentlich nicht ernstgemeint? Jemand, der vor dem Standesamt heiratet, gibt ja auch vor dem Standesamt die Willenserklärung ab, verheiratet sein zu wollen. Die Kirche hält solche Ehen bei Konfessionslosen, Protestanten und wohl auch Moslems grundsätzlich für gültig.
Aber bei den Katholiken sagen die Kirche: Na hallo, so geht das nicht: Sakramentenspendung von Katholiken nur unter Aufsicht des – noch dazu örtlich etc. zuständigen – Priesters. Ganz strenge Formvorschrift bei Sanktion der Nichtigkeit.
Aber beim „Kirchenaustritt“, wo es noch viel mehr ums Heil des Gläubigen geht (weswegen die Kirche als Ganzes auch Sakrament genannt wird), da genügt uns das „Kaspapierl“ der staatlichen Behörde. D.h.: Die hw. Herren richten es sich, wie es ihnen in den Kram paßt – was Rom sagt, ist denen sowieso egal – das Seelenheil der Gläubigen ist ohne Belang.
Da treten dann „Barmherzigkeits- und Nächstenliebe-Spezialisten“ vom Schlage Benedikts auf den Plan und sagen: Wer für den V2-NOM-Mist nichts zahlen will, hat sein Seelenheil verwirkt, basta, egal was seine Motive (die sonst theologisch bei jeder Sünde zu berücksichtigen sind) sind oder wären.
Erstaunlich, dass solche Soldknechte der V2-Kirche davon ausgehen, ernst genommen zu werden…
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen Haßpredigt gegen Kirche und Papst
#10   Evelin   11:55:44 | Dienstag, 13. Juni 2006
Neo-Ebionitenostsyrer
Als Pilotprojekt mit Sitz bereits in Jerusalem und dem Anspruch die gesamte Christenheit zu vertreten, sollte man vielleicht ein Auge darauf haben.
In Jerusalem ist ja alles Mögliche vertreten.
Nette Homepage übrigens – ich mag übrigens die Original aramäischen und hebräischen Namen sehr.
Ich glaube nicht, dass diese Gruppe irgendeinen Einfluss hat. Für orthodoxe Juden wird diese Gruppe immer noch zu christlich sein, da diese Jeschua ben Mirjam keineswegs für den Messias-Maschiach halten.
Redaktion benachrichtigen „Beleidigende Provokation“
#2   Evelin   11:34:09 | Dienstag, 13. Juni 2006
Terminzwang
Wenigstens müssen sich die Gegenveranstalter nach den Terminen des kirchlichen Kongresses richten.
Redaktion benachrichtigen Haßpredigt gegen Kirche und Papst
#8   Evelin   11:31:36 | Dienstag, 13. Juni 2006
Zu Herrn Goldhagens Thesen
Die gewiss unverdächtige MPräs Golda Meir war voll des Lobes über Pius XII. Goldhagen sollte sich auch fragen, wo denn die eigenen jüdischen Organisationen außerhalb Deutschlands waren, ob sie genug getan haben. Wahrscheinlich hätten alle mehr tun können. Im Film „Schindlers Liste“ gab es am Schluss die ergreifende Passage, in der Schindler laut ausrief: Ich hätte mehr retten können, hätte mehr auf die Liste setzen können…
Und ob der Papst die Begriffe „Shoah“ (Vernichtung)und „Holocaustos“ (Ganzbrandopfer)
verwendet, oder nicht…?
Ich empfinde diese Begriffe ohnehin nicht ganz passend. Die Seelen der Opfer sind unsterbliche Seelen, die Erinnerung an sie kann nicht zerstört werden. Und als ein
„Brandopfer“ ???? Für wen oder was?
Ich würde von „staatlich organisierten Massenmord an einer ethnischen und/oder religiösen Minderheit“ bzw. „staatlich organisierten Massenraubmord an einer ethnischen und/oder religiösen Minderheit“ sprechen.
Redaktion benachrichtigen Bush – der nächste Hitler
#20   Evelin   11:21:34 | Montag, 12. Juni 2006
AHA!??
Vor einiger Zeit behauptete SKH Otto von Habsburg, dass
Putin der neue Hitler wäre…
Wer ist es jetzt?
Redaktion benachrichtigen Vorsicht: Die Homo-Frage betrifft uns alle
#243   Evelin   22:08:58 | Donnerstag, 8. Juni 2006
Es stimmt: Die Homo-Frage betrifft uns alle
Wenn man den Artikel oben und die Kommentare unten liest, sieht, auf welcher Seite die verbalen Gewalttaten knüppeldick fallen: Auf Seiten der Homos.
An dem Artikel ist nichts auszusetzen (auch wenn wiener zu dumm ist, Sätze und Zusammenhänge zu verstehen).
Den Christen kann ich vorrangig empfehlen, die Meldetaste „Redaktion benachrichtigen“ zu verwenden. Es ist nicht notwendig, dass Beschimpfungen, Verleumdungen, Lügen und Verdrehungen und anderer Irrsinn hier stehen bleiben.
Offenkundig ist die kreuz.net-Administration unterbesetzt.
Redaktion benachrichtigen Bart statt Bares
#9   Evelin   21:35:58 | Montag, 5. Juni 2006
Gut gemacht!
Die Gruppe beschreibt Pornoseiten als „ein Vergehen, das vielen Menschen Tod, Schwierigkeiten und Elend bereitet hat.“
Recht haben sie! Wirklich ein gutes „Apostolat“!
Redaktion benachrichtigen Der Österreichische Rundfunk übertrumpft den Vatikan
#44   Evelin   21:55:34 | Samstag, 3. Juni 2006
Karims pseudointelligente Ausführungen
Wenn die Piusbruderschaft behauptet, römisch-katholisch zu sein, warum steht sie dann nicht in sichtbarer Einheit mit dem Papst und den Bischöfen, warum …
Weil die rechtgläubige Seelsorge weder gesichert noch ausreichend ist und diesbezüglich Notstand besteht. Das Heil der Seelen steht über dem Kirchenrecht. Wer das als „lutherisch“ ansieht, möge das Gegenteil beweisen, nämlich dass das Kirchenrecht über dem Seelenheil der Gläubigen steht und dieses gefährden darf.
… Abwehrhaltung gegen Papst und Bischöfe … auch Luther…
„Argument“: Weil Luther Schweinsbraten gegessen hat, dürfen aufrechte Katholiken das nicht tun. Welche Irrlehren halten Sie der FSSPX vor? Wenn Sie aber keine finden: Ganz klarer Beleg für reine Nonsens-Polemik!
Solange für Papst und Ortsbischof gebetet wird und das Bild des amtierenden Papstes an der Wand hängt, ist diese Einheit auch hör- und sichtbar. Solange den Gläubigen Irrlehren (V2 et al.) und bedenkliche Liturgie (NOM) aufgezwungen werden soll, ist mehr gar nicht möglich.
…Ghettodasein… Nichtkatholizität
Eine reine Quantitätsbetrachtung: Die Zeit wird kommen, in der die V2-Apologeten quantitativ im Ghetto sitzen werden. Ihr Posting hat weder etwas mit der Lehre der Kirche noch deren Auffassung zur FSSPX zu tun und ist offenkundig nur auf Beleidigung von FSSPX-Anhängern gezielt. Eine Schande, dass es so viel Zustimmung erfährt!
Redaktion benachrichtigen Unmißverständliches Mißfallen
#25   Evelin   18:49:45 | Donnerstag, 1. Juni 2006
Guter Brief!
Sehr klare Worte!
Redaktion benachrichtigen Paukenschlag in Berlin
#39   Evelin   19:55:22 | Mittwoch, 31. Mai 2006
Warum wechselten die Ex-FSSPX-Priester nicht in ihre Heimatdiözesen?
@ Giuseppe: Sie, MK28, schrieben: „Eine FSSP gibt es eben nur, weil man die FSSPX schwächen wollte.“
Eine dreiste Aussage, wie sie aber in Kreisen beleidigter Lefebvre-Anhängern typisch ist.
Um die FSSPX ging es bei der Gründung der FSSP im Juli 1988 ganz bestimmt nicht. Mehrere Priester waren eben mit dem schweren und schwerwiegenden Ungehorsam und Bruch Erzbischof Lefebvres gegenüber dem Papst (Weihe von vier Priesters zu Bischöfen ohne Erlaubnus des Papstes) eben nicht einverstanden.
Gut, nehmen wir das einmal so an (ich glaube auch nicht, dass die FSSP-Gründer böswillig handelten, ich meine falsch und nicht ausreichend überlegt, aber nicht böswilllig). o.O O:)
Warum sind dann also die so „treuen“ Ex-FSSPX-Priester und FSSP-Gründer nicht in den Diözesandienst ihrer jeweiligen Heimatdiözese gewechselt, wo sie den von ihnen ja anerkannten NOM hätten zelebrieren können und V2 bejubeln nach Herzenslust? o^/
Um in voller Einheit mit dem Hl. Vater zu sein, hätte das ja genügt! Warum also dann eine eigene Priesterbruderschaft St. Petrus? ?:)
@ Benedikt: Ich nehme einmal an, Pfr. Goesche wollte sein eigener Chef sein. Rein weltlich gedacht: Wer möchte das nicht, wenn die Möglichkeit dazu besteht? :-S
Der Gatte der Evelin O:)
Redaktion benachrichtigen Paukenschlag in Berlin
#33   Evelin   17:25:26 | Mittwoch, 31. Mai 2006
Man kann es ja auch so formulieren
Die Bischofsweihen von EB Lefebvre 1988, die ich für gut heiße, waren doch für manche ein zu gewagter Schritt, sodass sich eben die FSSP bildete. Wenn die Gegensätze zu unüberbrückbar, soll man getrennte Wege gehen.
Man wird sehen, was dabei herauskommt.
Ich persönlich habe nichts gegen das Institut des hl. Phil. Neri, verstehe aber nicht, warum Gösche nicht gleich zur FSSP gegangen ist. So eine Vielzahl an diversen Priestergemeinschaften ist eine Nummer zu groß für die Traditionsanhänger im deutschen Sprachraum.
In den USA oder in F ist das ein bisschen anders.
Die diversen traditionsausgerichteten Mönchs- und Nonnengemeinschaften erhalten sich zu einem Teil ja auch selber (Schulen, Landwirtschaft, Hostienbäckerei etc.).
Redaktion benachrichtigen Hausverbot
#20   Evelin   00:26:04 | Mittwoch, 31. Mai 2006
Rebecca – Lächerliches Verpfeifen
So, als ob dem zuständigen Diözesanbischof die Tätigkeiten Hw. Jolies für das Priesternetzwerk – welches ihm sicher mehr ein Dorn im Auge ist als einzelne Kommentare auf einer Internetseite – noch nicht bekannt wären! Einfach lächerlich.
Im übrigen: Wenn zwei das Selbe tun, ist es nicht gleiche. Wenn Tradis sich mit Beschwerden an Rom wenden, ist das ein Beitrag zur Wiederherstellung der gestörten Ordnung. Wenn eine Modernistin einen Priester – wegen richtiger Ansichten und gerechtfertigter Äusserungen – versucht, zu verpfeifen (also in hindern will, seine Pflichten zu erfüllen), ist das üble Denunziation.
Wenn jemand seinen Nachbar anzeigt, weil er weiß, dass dieser einen Mord begangen hat, ist das eine gute Tat. Wenn zu Ende der Nazizeit jemand seinen Nachbarn angezeigt hat wegen Hören eines „Feindsenders“ – wobei er wußte, dass darauf die Todesstrafe steht – dann war dies eine verbrecherische Denunziation.
Ihre Aktion fällt unter die Kategorie Denunziation im obigen Sinne. Und von „Tradis“ haben Sie sicherlich noch nie etwas gelernt, das ist nichts als eitle Lüge!
Redaktion benachrichtigen In Österreich gelten die Menschenrechte für die Kirche nicht
#45   Evelin   10:06:17 | Montag, 29. Mai 2006
Eine anwesende grinsende Richterin
Bei so einem Prozess hätte ich lauthals herausgelacht.
Redaktion benachrichtigen Er darf nicht – wird aber trotzdem
#22   Evelin   10:43:25 | Dienstag, 23. Mai 2006
Ich nehme auch an, dass
es auch eine/n kanonische/n Paten/Patin gab.
Wahrscheinlich wollte diese Person nicht genannt werden.
Außerdem stürzen sich die Medienleute mit Vorliebe auf die Promis BM Grasser und Fiona Swarovski.
Redaktion benachrichtigen „Ein jämmerlicher Amtsmißbrauch“
#22   Evelin   10:38:38 | Dienstag, 23. Mai 2006
Wenn die Vorwürfe stimmen sollten,
dann sollte die betroffenen Opfer den gerichtlichen Klagsweg eingehen. Was anderes bleibt nicht.
Ein Internetforum ist wohl nicht die richtige Instanz.
Redaktion benachrichtigen Er darf nicht – wird aber trotzdem
#20   Evelin   10:29:41 | Dienstag, 23. Mai 2006
Laut den NÖN 21/2006
einer niederösterreichischen Wochenzeitung wurde BM Grasser als „Firmzeuge“ zugelassen. Ist laut Kirchenrecht legitim. Übrigens war das Firmkind im Gegensatz zu manchen Altersgenossinen ordentlich gekleidet. Angeblich hätte Grasser aber doch die Hand „mitaufgelegt“.
Es ist generell das Verständnis für sakramentale Feiern überhaupt verschwunden. Sie sind ja zu reinen Familien- und Gesellschaftsereignissen, „Lebenswendenfeiern“ mutiert.
Nichts dagegen, aber der erste Zweck der sakramentalen Feiern ist eben ein anderer.
Redaktion benachrichtigen Aus dem Leben eines Christdemokraten
#24   Evelin   16:03:24 | Dienstag, 9. Mai 2006
Gebe Breze u. a. recht
Das Bild muss wirklich nicht sein.
Übrigens wurde es bereits während des Wr. Wahlkampfes
von der Wiener ÖVP- Seite (nach Kritik) genommen.
Redaktion benachrichtigen Schockinterview auf Radio Vatikan
#34   Evelin   11:14:50 | Freitag, 5. Mai 2006
Wow!!!
Bitte diesen Professor sofort für den Medizin-Nobelpreis nominieren lassen!!!!!
„…therapeutische Zielsetzung…“
Also Latex oder Surrogate dafür helfen, die Krankheit zu kurieren! Genial.
Frau Evelin
Redaktion benachrichtigen Genau am richtigen Platz
#14   Evelin   01:22:25 | Freitag, 5. Mai 2006
Extralozierte Fortsetzung zum FSSPX-Strang
Ich habe nicht die Zeit, zu warten, bis ich gnadenhalber wieder 1.500 Zeichen posten darf.
Besonders die informierten Gläubigen sollen nach dieser Auffassung bestraft werden.
Das ist offenkundig eine völlig realitätsfremde Annahme, die Rom so nicht unterstellt werden darf. Der Unterschied zur Auskunft Jesu über die Tätigkeit des „freischaffenden Exorzisten“ (Notstand wird nicht einmal behauptet) ist so eklatant, dass man die CIC-Auslegung von Romano & Konsorten als absurd und als einen Ausbund irrigen Rechtspositivismus, dem sinnvolle – am Heil der Seelen und der Ehre Gottes orientierte – Subsumierung des Sachverhalts und Auslegung von Gesetzen völlig fremd sind, bezeichnen muß.
Abgesehen vom flächendeckenden Notstand der Kirche…
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen „Die Mitfeier von Gottesdiensten der Piusbruderschaft ist kein Delikt“
#34   Evelin   01:20:19 | Freitag, 5. Mai 2006
Das Heil der Seelen ist kein Auslegungskriterium?
Christus scheint zu seiner Zeit die Dinge noch anders gesehen zu haben als die „Kirchenrechtsexperten“, die Urteile sprechen, die ihnen nicht zustehen, die Tradition treffen wollen und das Seelenheil von Gläubigen aufs Spiel setzen. Am Beispiel von Mk 9,38ff:
Da sagte Johannes zu ihm: Meister, wir haben gesehen, wie jemand in deinem Namen Dämonen austrieb; und wir versuchten, ihn daran zu hindern, weil er uns nicht nachfolgt.
Jesus erwiderte: Hindert ihn nicht! Keiner, der in meinem Namen Wunder tut, kann so leicht schlecht von mir reden.
Denn wer nicht gegen uns ist, der ist für uns.
Wer euch auch nur einen Becher Wasser zu trinken gibt, weil ihr zu Christus gehört – amen, ich sage euch: er wird nicht um seinen Lohn kommen.
Es geht also um eine Sakramentalie (Exorzismus), die von jemandem eingesetzt wird, der nicht einmal Christus nachfolgt. Bei der Beichte geht es um ein häufig heilsnotwendiges, von der Kirche zumindest jährlich vorgeschriebenes, Sakrament, dass von Priestern gespendet wird, die unzweifelhaft zur kath.Kirche gehören.
Romano, Iustus, Tridentinus & Co unterstellen ernsthaft, dass Rom die Auskunft erteilt, dass der Meßbesuch bei FSSPX erlaubt ist, die Gläubigen sich an der Kollekte beteiligen dürfen, aber – was Rom „listiger Weise“ nicht dazu sagt – die als Vorbereitung dienende Beichte woanders absolvieren müssen oder halt spätestens nach einem Jahr nicht mehr kommunzieren dürfen oder sich eben das Gericht essen.
Redaktion benachrichtigen Etikettenschwindel?
#67   Evelin   13:38:33 | Mittwoch, 3. Mai 2006
Niveauvollere Diskusson zum Interview mit Bischof Tissier de Mallerais
findet man übrigens hier:
Interview für The Remnant www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=286&page=2
Übrigens sehr interessant: Gerade die V2-Ideologen, die von Tuten und Blasen keine Ahnung haben, werfen dem Bischof
– mangelhafte Kenntnisse der Theologie
– persönliche Mittelmäßigkeit und
– Aristokrateneigenschaft (was immer das sei)
vor.
Psychologisch gesehen: Die Verlagerung von der Sach- auf die Beziehungsebene. Und echt „niveauvoll“.
Lustig auch: Den FSSPX-nahen Postern wurde oft vorgeworfen, sozusagen päpstlicher als die FSSPX bzw. radikaler als diese zu sein. Wie steht es nun damit?
Auch ich habe Papst Benedikt XVI. bis dato nicht der Häresie bezichtigt. Bischof Tissier de Mallerais tut es. Will jemand behaupten: Zu Unrecht? Dann soll er es begründen. Und die mediokren Untergriffe unterlassen…
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen Es gibt immer einen theologischen Weg
#28   Evelin   21:35:07 | Samstag, 29. April 2006
@ catharina
Zwischen den Donatisten und den Traditions-Katholiken gibt es schlicht keinen Zusammenhang. Bitte nachlesen.
Vielleicht meinen Sie aber auch die Montanisten? Oder sonst eine Irrlehre oder Sekte?
Egal, Hauptsache es werden diffamierende Totschlagvokabeln eingesetzt.
Im übrigen hat sich Marcel gemäßigt ausgedrückt. Ich spreche hinsichtlich V2 von der Räubersynode und bezüglich Vaticanum I vom einzigen Vatikanischen Konzil.
Allerdings bedarf es „sine ira et studio“ guten Willen, das zu begreifen.
Das Wesen eines Konzils liegt eben gerade nicht in seiner Einberufung (durch den Papst), Schließung (durch den Papst) und Leitung (durch den Papst), weil sonst die meisten Konzilien wegdefiniert würden.
Sondern im Beschluß von Definitionen und Anathema. Gibt es solche nicht, gibt es auch kein Konzil – ganz einfach. Alle anderen Veranstaltungen haben nämlich einen Namen: Synode. Verbreitet letztere Irrlehren – so wie V2 (insb. Dignitatis Humanae, Unitatis Redintegratio und Nostra Aetate – die bösen 3 von V2), wird es richtig Räubersynode genannt.
V2-Ideologen, seien sie halb- oder gar nicht konservativ, wollen dies allerdings nicht wahr haben. Dieser Unwillen ändert indessen an der Wahrheit nichts.
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen Schafft ein schlechter Religionsunterricht bessere Moslems?
#13   Evelin   22:53:15 | Mittwoch, 26. April 2006
@ Pierre Fischer
Sie fordern also scholastische Methode im Internet? Demnach müßte man das ganze Internet stillegen bzw. verbieten, weil es schon aufgrund seiner Schnellebigkeit diesen Prinzipien zuwiderläuft.
Natürlich auch auf einer Webseite, die aktuelle Nachrichten bringt. Wieviele Seiten würde schon einmal die vielen häretischen Positionen des Herrn Halbfas benötigen?
Fordern Sie die scholastische Methode einmal bei den Gay-Seiten und registrieren Sie, wie sich die dann zerkugeln…
Der Gatte Evelin
Redaktion benachrichtigen Kommunionverweigerung für Behinderte?
#9   Evelin   20:20:21 | Samstag, 22. April 2006
@ diverse Benediktgegenredner
1. Ist ein ungeborenes Kind kein Zellklumpen. Ich bekomme nämlich als Mensch nur Menschen, keine Zellklumpen.
2. Mitglieder der katholischen Kirche und aus anderen Konfessionen bemühten sich durch die ganze Kirchengeschichte durch, das Los armer Menschen (nicht nur Familien, auch Einzelpersonen) zu verbessern.
3. Halte ich auch nichts von „Kätzchenersäufen“ und dergleichen.
4. Natürlich kann man die Grünen Österreichs in einem indirekten Sinne als Abtreibungsbefürworter bezeichnen.
5. Sind sehr viele Angehörige der Ökologiebewegung nicht sehr konsequent. Einerseits für Umweltschutz, andererseits künstliche Verhütungsmittel einnehmen.
6. Um zum Thema zurückzukehren: Geistig Behinderte sind nicht gleich geistig Behinderte. Ich nehme an, dass die Hl. Messe wohl schon länger geplant war, dass der Pfarrer die Einrichtung, die Bewohner und die Betreuer kennt. Man kann durchaus vorher Kontakt aufnehmen und darüber sprechen, wer in der Lage ist, die Allerheiligste Eucharistie zu empfangen und wer nicht. Dann kann man auch die Gründe warum und weshalb besser darlegen.
Das wichtigste der Sakramente ist bekanntlich das Taufsakrament, das ohnehin jedem geistig Behinderten zusteht.
@ Benedikt
Genauer als die reine Temperaturmethode ist z. B. die Natürliche Empfängnisregelung nach Dr. Josef Rötzer, die in einer bestimmten Phase des Zyklus einen Pearl-Index von 0,0 aufweist.
Redaktion benachrichtigen Homo-Hausverbot im Haus Gottes
#110   Evelin   17:08:15 | Samstag, 22. April 2006
@ domenicus & Benedikt
@ domenicus: Als die sieben Tod- bzw. Hauptsünden bezeichnet die katholische Kirche gegenwärtig (KKK Nr. 1866):
Stolz,
Habsucht,
Neid,
Zorn,
Unkeuschheit,
Unmäßigkeit,
Trägheit oder Überdruß.
Und? Sind Sie draufgekommen, welche der aufgelisteten Sünde(n) von den HS begangen werden? Die Sünden von anderen rechtfertigen nicht die eigenen.
@ Benedikt: Und wo haben Sie das her, das Murx jemandem schaden wollte? Offenkundig wollte er nur Leute aus der Kirche vertreiben, die in der gegebenen Situation und mit der gegebenen Intention dort nichts verloren hatten. Diese Reinigung ist mit der Desinfektion vergleichbar.
Redaktion benachrichtigen Homo-Hausverbot im Haus Gottes
#96   Evelin   00:03:13 | Samstag, 22. April 2006
@ Gotthard
Seit wann ist ein Gottesdienst eine „verbrecherische Aktion“, der das Seelenheil der Mitfeiernden gefährden könnte?
Nicht der Gottesdienst, sondern der Mißbrauch des Gottesdienstes für Homo-Propaganda. Todsünden gefährden das Seelenheil. Die Werbung dafür ist eine Anstiftung dafür.
Seit wann sind schwule Menschen von Gottesdiensten ausgeschlossen?
Sie sind von der Kommunion ausgeschlossen, wie alle Menschen im Stande der Todsünde. Kommen sie mit klaren Attributen der Homo-Bewegung zur Kommunionspendung, muß ihnen daher die Kommunionspendung verweigert werden.
Von Gott her ist des HS die Propaganda für ihre Todsünde auch außerhalb der Kirchengebäude verboten, geschweige denn innerhalb.
Seit wann dürfen schwule Menschen keine Gottesdienste feiern?
HS Priester im Stande der Todsünde dürfen keine Hl. Messe zelebrieren. Die übrigen HS haben nichts zu feiern, sondern zu bereuen und zu büßen. Sie können an Gottesdiensten teilnehmen, wenn sie sich geziemend verhalten (also keine abartigen Verhaltensweisen an den Tag legen oder Propaganda für die Todsünde machen).
Mich irritiert diese Diskussion und die bischöfliche Verfügung.
Mich irritiert Ihre inferiore Kenntnis der katholischen Lehre, des katholischen Glaubens und der katholischen Liturgie. Wo Sie doch angeblich Priester sind (?)
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen Homo-Hausverbot im Haus Gottes
#91   Evelin   22:04:59 | Freitag, 21. April 2006
@ Benedikt
trat bei seiner Aktion Chlorgas aus, weswegen er sich zumindest der versuchten Körperverletzung, der gemeingefährlichen Vergiftung und der Schweren Gefährdung durch Freisetzen von Giften strafbar gemacht. Ergo ist er ein Krimineller, ganz einfach.
Ach so, darum sind ja fast alle Schwimmbadbetreiber und -inhaber (auch die Privaten) Verbrecher, weil die das Chlorgas zur Desinfektion verwenden. Bis dato habe ich das nicht gewußt…
Murx hat auch nur eine desinfizierende Maßnahme durchgeführt.
Übrigens ist die Entweihung einer Kirche durch eine Homo-Aktion ein Verbrechen. Da sie das Seelenheil von Mitwirkenden und Dritten gefährdet, sicherlich ein größeres als eine Desinfektionsmaßnahme…
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen Moslems sehen den gottlosen Westen als ihren Gegner
#18   Evelin   20:43:59 | Freitag, 21. April 2006
@ Karim
Warum stellen Sie sich dumm?
Auch im Deutschen kann Gott für Götzen verwendet werden: Für den germanischen Thor ebenso wie für den ägyptischen Horus, den altkanaanitischen Baal usw. Wenn die Indianer ihren Manitu Gott nennen, ist es dennoch ein Götze.
Wenn die Moslems ihren Götzen Gott nennen, bleibt er ein Götze.
Wenn deutschsprachige Christen von Gott reden, ist es der dreifaltige, wenn deutschsprachige Heiden z.B. Seth oder Odin Gott nennen ist es ein Götze.
Wenn arabische Christen Gott Allah nennen (was sie untereinander sicherlich nur mit einem erklärenden Zusatz tun), ist es der dreifaltige und einzige Gott. Wenn
Moslems ihren Götzen Allah nennen, ist es ein einziger, aber nicht der dreifaltige und somit gar nicht Gott.
Ist das so schwer zu begreifen?
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen Die Bischöfe zeigen viel Verständnis
#29   Evelin   20:27:56 | Freitag, 21. April 2006
@ Methusalix
Sie sind ein Lügner!
Naturwissenschaftliche Beweise gegen die Homosexualität:
(alles durch Studien – vor allem in den USA – belegt)
– psychologische Defekte, siehe Literatur van den Aardweg, Richard Cohen et al.;
– jederzeit veränderbar, wenn der Wille dafür da ist;
– um Jahrzehnte kürzere Lebensdauer;
– um Dimensionen häufigere und schwerere Erkrankungen von Schnupfen bis AIDS;
– um Dimensionen geringere Haltbarkeit der Beziehungen, wenige Beziehungen dauern länger als ein Jahr, nahezu keine länger als fünf Jahre;
– um Dimensionen höhere Selbstmordrate;
– um Dimensionen höherer Drogen/Alkohol/Suchtgiftmißbrauch;
– um Dimensionen höhere Mordrate, sowohl aktiv als auch passiv.
Genügt das alles noch nicht?
Die voraussehbare Antwort der Homofraktion: „Stimmt alles nicht (informieren Sie sich einmal außerhalb der Gay-Seiten und Zeitgeist-Seiten!); wenn’s stimmen sollte, ist die Diskriminierung der armen Schwulen schuld; mindestens sind sie unterdrückt, weil ihnen der pädophile Sodomismus untersagt ist (sonst sowieso nichts!).“
Redaktion benachrichtigen Homo-Hausverbot im Haus Gottes
#50   Evelin   00:17:05 | Freitag, 21. April 2006
@ Benedikt
Interessant ist in dieser Hinsicht, dass das skandalöse Vorgehen des werten Karl Murx offenbar nicht ihr Mißfallen erregt. Warum Sie sich mit Kriminellen gemein machen, bloß weil Sie zufällig in mancher Hinsicht gleicher Meinung sind, bleibt schleierhaft.
Aha, jetzt kommen wir dem Problem schon näher. Das Problem sind also nicht die sündhaften „Templer“ (oder Händler), sondern Murxens Vorgangsweise.
Von wegen Mißfallen! Kriminell – aus theologischer und kirchenrechtlicher Sicht (die staatliche pro-Homo-„Antidiskriminierungsrechtsprechung“ interessiert mich dabei überhaupt nicht) – sind die Homo“gottesdienste“. Murxens Maßnahme daher eine gerechtfertigte Abwehrmaßnahme (daher auch nicht „kriminell“).
Zur Vertreibung der – den heiligen Ort verunehrenden und verunreinigenden – Homos ist zwar nicht jedes, mindestens jedoch Murxens Mittel Recht. Im Vergleich zur Auspeitschung der Tempelhändler sogar ein gelinderes Mittel als das Unseres Herren Jesus Christus persönlich (diese Analogie paßt also).
Tatsächlich: Sie machen sich gemein…
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen Die sieben Todsünden der Traditionalisten
#44   Evelin   00:08:43 | Freitag, 21. April 2006
Die Hauptaufgabe der Ecclesia-Dei-Gemeinschaften
aus Sicht der V2-Kirchen-Hierarchie erkennt man anhand der Ausführungen von Bischof Rifan (von dem ich eine bessere Meinung hatte; noch als Priester hat ihn sogar Erzbischof Lefebvre gelobt; aber was tut man nicht alles für einen Bischofshut aus Rom) sehr gut: Die Bekämpfung der Priesterbruderschaft St. Pius X. Die Bewahrung der alten Liturgie oder der Sakramente in ihrer überlieferten Form ist es jedenfalls nicht.
Was diese Reisläufer und Wadlbeisser übersehen: Gäbe es die FSSPX nicht, wäre mit ihnen selbst schnell kurzer Prozeß gemacht. Ohne FSSPX kein Bischof Rifan von der großen Lippe.
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen Homo-Hausverbot im Haus Gottes
#48   Evelin   23:53:38 | Donnerstag, 20. April 2006
@ Benedikt
Schon mal an die Tempelreinigung gedacht?
Ah interessant – der Herr hat die Templer also vertrieben, weil sie Sünder waren?
Also dass Sie sich jetzt auch noch mit den Sodomisten gemein machen, um einem von Ihnen nicht geschätzten Diskussionsteilnehmer eines „auszuwischen“, ist echt so opportunistisch wie widerlich!
Die Analogie von Murx galt ganz klar nicht der Schiene Sünder – vertreiben, sondern der Linie – Tempelreinigung mit an sich unerlaubten (im konkreten Falle aber gerechtfertigten) Mitteln.
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen Die Meinung des Papstes über Medjugorje
#54   Evelin   23:42:09 | Donnerstag, 20. April 2006
@ Malachias & Benedikt
[kursiv]Malachias:
(Ratzinger nicht Papst?) Nein, weil er aufgrund seiner falschen – letztlich hegelianischen – Philosophie der Ansicht ist, Unvereinbares unter einen Hut bringen zu können. Nicht wahr oder falsch, sondern beides zusammen zu synthetisieren. Die völlig gegensätzlichen Lehren mit den gleichen Vokabeln zu verdecken und je nach Adressat die gerade beliebige Auslegung zu präsentieren: Das ist die „hohe Kunst“ der V2-„Theologie“.
@ Benedikt:
Die „Kollegialität der Bischöfe“ ist eine – dem einzigen Vat. (genannt irrig „das erste“) widerstrebende – Irrlehre.
Natürlich geht es nicht um die Beratung, sondern um das Faktum, dass BXVI. zwischen gegensätzlichen Ansichten nicht entscheiden will.
Diese – von Benedikt und andereren sicherlich gelobte – „Vorsicht“ hat uns u.a. die Augsburger Erklärung, die Wandlung ohne Wandlungsworte, die Nichtabstellung der Medjugorje-Umtriebe, die Pädophilie-Misere in den USA, den Pädophilie-Vertuscher Levada als Präf. der Glaubenskongr., die vorzeitige Einl. des „Seligsprechungsverf.“ von JoPaII. und andere „edle Früchte“ eingebracht.
Die Amtszeit Cardinal Ratzinger als Präfekten der Glaubenskongregation war von einem einzigartigen Niedergang der kath. Theologie in allen off. Ausbildungsstätten gekennzeichnet.
Papalisten haben für diese Früchte immer Entschuldigungen, Ausflüchte und Umdeutungen parat. Nur die Wirklichkeit („der Fisch stinkt vom Kopf“) wollen sie nicht wahrhaben.
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen Gesetzespositivismus
#22   Evelin   21:45:38 | Donnerstag, 20. April 2006
@ Centesimus annus
Am wenigsten „hell auf der Platte“ ist jemand, der die Rechtschreibung eines anderen Diskutanten auf einem Internet-Forum zum Vorwand für eine pseudo-psychologisches(psychiatrisches) Beurteilung des Gegenüber zu nehmen.
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen Wie die Lefebvristen in Kenia landeten
#11   Evelin   21:36:09 | Donnerstag, 20. April 2006
@ Benedikt
Es gibt aber sehr wohl unerlaubte Messen.
Ja. Vor allem jene – überwiegenden – NO-Messen, die in Form, Materie und Intention nicht dem Hl. Meßopfer entsprechen.
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen Homo-Hausverbot im Haus Gottes
#38   Evelin   21:33:09 | Donnerstag, 20. April 2006
@ Xixax
Praktizierende Homosexuelle leben in Todsünde, weswegen sie – wegen ihrer Taten – exkommuniziert sind. Genau deswegen ist es verfehlt, genau mit ihnen – die auf ihrer schweren Todsünde bestehen – das Hl. Meßopfer zu feiern. Zumal sie von ihren Sünden gar nicht Abstand nehmen wollen und sich auch noch „das Gericht essen“. So wie Judas: „Er nahm (empfing) das Brot und der Teufel fuhr in ihn“.
jesus hat den tempel gereinigt … er hätte aber niemals söldner, huren etc. aus diesem vertrieben, wenn sie den herrn feierten.
Sie werfen alles durcheinander. Söldner zu sein, ist kein Vergehen, alle Arbeitnehmer sind Söldner, ihre Werkzeuge sind halt nicht Speer und Schwert, sondern Schaufel und Maus. Für Huren, die nicht bereuen und ihr Leben ändern wollen, gilt das gleiche wie für die Homosexuellen.
Die Tätigkeit der Händler im Tempel hat den Blick vom Wesentlichen, vom in der Bundeslade persönlich anwesenden personalen und realen Gott abgelenkt. Heute müßte man aus der Kirche die ganzen Wichtigtuer im Altarraum vertreiben, die nicht das im Sinne haben, was Gott im Sinne hat.
Wer auf seiner Sünde besteht, sucht Gott nicht ernsthaft, weil er die Barriere zwischen ihm selbst und Gott gar nicht beseitigen möchte.
…und sünder sind wir alle.
Ja. Zum Unterschied von den HS behaupten die Gläubigen nicht, ihre Sünden müßten von Gott und der Welt akzeptiert werden.
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen Die Meinung des Papstes über Medjugorje
#49   Evelin   21:15:52 | Donnerstag, 20. April 2006
Kollegialität der Bischöfe = das faktische Ende des Lehramtes
Ganz recht.
Aber warum wird nicht mal offiziel mit höchster Autorität
diesem Unsinn, der nur auf gute Gefühle baut und auf Suggestionen, die in Trockenheiten niemals tragen, Einhalt geboten?
wahrscheinlich, weil die verführten Massen Revolution machen würden und in ein echtes Schisma gingen, weil die „Gospa“ IHNEN WICHTIGER IST; ALS DIE KIRCHE!
Ungefähr so ist es. Wohl nicht alle Medju-Anhänger (über die ich im übrigen nichts Schlechtes denken will, viele sind ausnehmend fromm und persönlich opferbereit)denken so oder würden so reagieren. Aber die Autorität der Hierarchie in der Kirche wurde ja seit Jahrzehnten paralysiert, sodaß sie auch in diesem Punkt nicht gerade glaubwürdig wäre.
Welches Streitthema wird denn noch angefaßt? Nur solche, die das 6. Gebot im weiteren Sinne betreffen. Die übrigen 9 Gebote beginnend mit dem ersten werden systematisch zerstört. Zusammengenommen macht man genau so die Kirche völlig unglaubwürdig.
Ohne das erste Gebot ist das sechste nicht lebbar, auch nicht ohne die anderen. Das Ganze – die Nichtlösung von Streitfragen in Lehre, Disziplin, Glauben, Liturgie (mit Ausnahme der Entscheidungen gegen die Tradition) nennt sich „Kollegialität der Bischöfe“ und ist eine der Irrlehren von V2. Auch BXVI. ist ein Anhänger dieser Irrlehre, was er in seiner einjährigen Amtszeit klar unter Beweis stellte.
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen Überführt wegen einiger Kratzer am Arm
#10   Evelin   21:01:03 | Donnerstag, 20. April 2006
Erklärungsmodell für die Bluttat des Priesters
Mal schauen,für welches Erklärungsmodell sich die authentische Lehre von kreuz.net-Lesern erscheinen wird.
Die bisherigen Vorschläge treffen die Sache nicht. Abgesehen von den immer einzukalkulierenden persönlichen Unvollkommenheiten des jeweiligen Straftäters kommt als gesellschaftlicher-kirchlicher Hintergrund
die typische Zeitgeistmauschelei
von der Qualität eines Horst Eckner, Satansbraten, domenicus und eines Serendipity in Frage. Mit einer Einschätzung des menschlichen Sexualverhaltens Marke „Jo mei, wenn’s der Körper verlangt, soll er doch, der Pfaff!“ und „des Zölibat ist sowieso a Blödsinn!“, welche die ohnedies V2-NOM-geschädigte Widerstandskraft der V2-NOM-Priester gegenüber dem Bösen weiter schwächt.
Die werten – scheinheiligen, sich selbst aber als hervorragend, edel, liberal und sonstwei empfindenden – Teilnehmer von weiter unten (Ausnahme hier: K. Murx) sind also gefordert, vor der eigenen Türe zu kehren.
Die auch von Ihnen propagierte und transportierte falsche Einstellung ist es, wohl nicht an der konkreten Tat, aber die Mitwirkung an der kollektiven gesellschaftlichen zeitgeistigen falschen Einstellung.
Die verwandten „Geistesriesen“ aus der Pfarre des Mörder-Priesters heißen dann z.B. „Horsto Ecknero“, Satano Brato, Domenico und Sereno Pito oder so ähnlich.
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen Den Polen geht die Luft aus
#18   Evelin   23:24:57 | Mittwoch, 19. April 2006
@ Ketelhohn
Nach der Trennung des tschechischen vom slowakischen Landesteil ab 1. 1. 1993 wurde für den tschechischen auf Deutsch ausdrücklich Tschechien als Bezeichnung festgelegt. Dies, um Anklänge an die „Resttschechei“ ns. Gedenkens zu vermeiden. Tatsächlich ist „Tschechei“ umgangssprachlich nach wie vor in Verwendung, enthält aber eine eher abschätzige Klangfärbung.
Ihre Beispiele sind nicht stichhältig. Es heißt ja auch Rumänien und nicht „Rumänei“, Bulgarien und nicht „Bulgarei“, Georgien und nicht „Georgei“. Wie und warum das so festgelegt wurde, ist wohl eher eine Frage von Sprachgewohnheiten, welche sich auch ändern können.
China könnte auch Chinesien heißen und Kasachstan Kasachien. Kirgisien auch Kirgistan, wie es tatsächlich im Russischen genannt wird usw.
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen Ein Pater gibt Entwarnung und wird dafür verwarnt
#138   Evelin   23:15:42 | Mittwoch, 19. April 2006
Dreht P. Zimmer jetzt ganz durch?
Nach Aussagen einer Meßbesucherin der Linzer Minoritenkirche predigt P. Zimmer nicht nur für Harry Potter, sondern liegen die Harry Potter Bücher auch noch in der Kirche auf. Für die FSSP wird es jetzt wohl Zeit, sich von diesem seltsamen Pater zu trennen. Oder steht das „P“ bei FSSP für „Potter“?
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen Den Polen geht die Luft aus
#16   Evelin   22:39:39 | Mittwoch, 19. April 2006
Tschechisch-masonische Geschichtsschreibung
Stichwort Johannes Hus, dem bekanntlich vom Kaiser freies Geleit versprochen und der dann trotzdem hingerichtet wurde. Das Ergebnis war die bis heute existierende hussitische Kirche!
Die tschechisch-hussitische Kirche hat mit Hus nur den Namen gemeinsam. Sie wurde von ihm nicht gegründet und leitet sich auch nicht von ihm her. Sie stammt aus einer – wohl masonischen – Neugründung des Jahres 1918. Zwischen dem Urteil über Hus und 1918 liegen 300 Jahre, keine vernachlässigbare Größe.
Alle Behauptungen, die Kirche oder die Habsburger seien schuld an der Glaubenssituation in Tschechien, entbehren jeglicher Grundlage. Nochmals das Beispiel der Slowakei, von Habsburg genauso lange regiert wie Böhmen und Mähren.
In Wirklichkeit ist die Situation in Tschechien das Ergebnis des von der Loge künstlich entfachten nationalen Streits (der wiederum künstlich gegen Kirche und Kaiser gerichtet wurde) – übrigens ganz genauso wie in Bosnien-Lodomerien durch Serben und in Trient, Triest usw. durch Italiener. Ziel war in allen Fällen die Zerstörung des letzten großen katholischen Staates in Europa, Österreich-Ungarn. Der Loge verdanken wir ja ab ovo auch den tschechischen (Benesch et al.) und deutschen Nationalsozialismus.
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen Homo-Tendenzen deuten auf ein generelles emotionales Problem
#7   Evelin   21:59:22 | Mittwoch, 19. April 2006
Die Homofraktion
rülpst beleidigt auf der Beziehungsebene.
@ Deusex: Es geht gar nicht um die Ahnungen von kreuz.net. Van den Aardweg ist Psychoge, der schon sein Diplom zum Thema Homosexualität gemacht hat und seit Jahrzehnten mit Homosexuellen arbeitet.
Lesen Sie zuerst einmal sein Bücher, bevor Sie über ihn etwas meinen oder schreiben…
Redaktion benachrichtigen Widersprüche
#64   Evelin   21:56:22 | Mittwoch, 19. April 2006
Gott ist wissenschaftl. beweisbar!
Wie kommen Sie sonst vom Nichts (kein Atom, keine Energie, keine Luft, gar nichts) zum Etwas, Herr Guttenberger?
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen Den Polen geht die Luft aus
#13   Evelin   21:50:12 | Mittwoch, 19. April 2006
Höcksches Dirilirium
Es ist richig, daß die Verbindung von Thron und Altar dort die Bevölkerung auch gegen den Altar aufgebracht hat
Die Verbindung von Thron und Altar gab es in allen Ländern Europas. Dennoch war die Entwicklung nicht gleichförmig. Die Basken in Spanien standen seit den Römern unter Fremdherrschaft, davon schätzungweise 1.600 Jahre unter katholischen Königen oder Fürsten und blieben dennoch katholisch. Polen stand über 100 Jahre unter Fremdherrschaft, darunter auch unter österreichischer.
Dennoch wurden die Polen auch in den österr. Gebieten nicht protestantisch. Die Slowaken haben seit den mährischen Großkönigen überhaupt nur mehr Fremdherrschaft (seit 1526 unter den Habsburgern, gleichzeitig mit Böhmen und Mähren) erlebt. Protestantisch? Keineswegs! Usw. Einfach Höck, einfach Schwachsinn masonischer Geschichtsverfälschung.
VERSCHISSEN!
Dieses Höcksche Wort in Höckscher Heraushebung kann man für sich alleine stehen lassen.
Der Lefebvrismus muß in Tschechien ganz besonders widerlich wirken: „Thron und Altar“ und „Ablehnung der Religionsfreiheit“ – diese beiden Projekte sind dort hist. diskreditiert und für einen Tschechen unannehmbar!
Komisch nur, warum die tschech. Kinder die lefebvristischen Mädchen und -Bubenlager in Österreich stürmen? Und warum es bei der FSSPX schon tschechische Priester gibt? Die Kapellen der FSSPX in Tschechien existieren sowieso nur, weil es die Tschechen „widerlich“ finden…(?)
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen Die Meinung des Papstes über Medjugorje
#17   Evelin   10:14:51 | Mittwoch, 19. April 2006
Verschiedene Irrtümer
@ Andrija: Die Früchte – egal welche – beweisen nicht die Echtheit von Erscheinungen. Vorausgehen muß die Prüfung der Glaubwürdigkeit der Seher und der Umstände der Erscheinungen. Da schaut es in Medjugorje verheerend aus.
@ Elendester Sünder: Richtig, Bischof Zanic hat am Anfang an die Echtheit der Erscheinungen geglaubt: Bis ihn die „Gospa“ eines besseren belehrte. Sie, die keineswegs die Gottesmutter ist oder war, wagte es, seine – korrekte – Amtsführung in Hinblick auf von ihm gar nicht getroffene (sonder vom Franziskanerorden durchgeführte) Disziplinarmaßnahmen zu kritisieren. Eine „Gottesmutter“, die nicht einmal weiß, wer welche Maßnahmen zu verantworten hat und zwischen gerechten und falschen Maßnahmen nicht zu unterscheiden weiß: Sehr „glaubwürdig“ – natürlich war Bischof Zanic geradezu gezwungen, seine Einstellung zu ändern!
@ Uwe Schmidt: Unsere Politiker lächeln auch die meiste Zeit – zumindest auf Sendung… Wie glaubwürdig sind sie? Auf solchen Äußerlichkeiten Echtheitseinschätzungen zu veranstalten: Inferior, wirklich wahr!
@ Kurt Usar: Schlimmer als die schlimmsten „Verschwörungstheoretiker“ sind die Pseudopsychologen und Pseudopsychiater, die sich Ferndiagnosen über die ersteren anmaßen!
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen Darf man oder darf man nicht?
#10   Evelin   10:03:04 | Mittwoch, 19. April 2006
Methusalix & Deusexmachina
Vielleicht sollten Sie sich auch einmal mit den Impfschäden (bis hin zu Todesfällen) einerseits und den Erkrankungen trotz Impfung andererseits befassen.
Dass Impfungen nützlich sind, ist Propaganda“wissen“ der heutigen Medizin wie die „Weisheiten“, dass das menschl. Leben mit der Einnistung (statt wie richtig: mit der Befruchtung) beginnt und mit dem Gehirntod (statt wie medizinisch korrekt mit dem Herz-Kreislaufstillstand oder theologisch korrekt mit der Abtrennung der Seele vom Leib = noch später) endet. Wie ja auch die Euthanasie von Schwerkranken etc. von der Medizin ausgeht.
Eine Wissenschaft, die sich angeblich mit der Heilung von Menschen befaßt, aber nicht einmal weiß, was ein Mensch ist: Sehr glaubwürdig, unbedingt „zu befolgen“. Da fällt mir Lenins Ausspruch über die „nützlichen Idioten“ ein. Wenigstens die Pharmaindustrie hat etwas davon, damit auch die dort beschäftigten Arbeitnehmer.
Systemstabilisierend? Immerhin!
Der Gatte der Evelin
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#4   Evelin   19:56:46 | Dienstag, 18. April 2006
@ centesimus
Weil hier gerade kreuz.net das Thema war: Ich war jetzt tagelang weg von kreuz.net und finde bei meiner Wiederkehr jede Menge interessanter Informationen auf kreuz.net. In den Kommentaren dazu die amtsbekannten Kotzbrocken sodomistischer, liberalistischer, papalistischer und halbkonservativer Prägung…
Peccator hat Recht, versteht sich!
Der Gatte der Evelin
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#2   Evelin   19:29:26 | Dienstag, 18. April 2006
@ domenicus
Gewißheit ist nur, dass Sie, Hr. domenicus, von Theologie im allgemeinen und Moraltheologie völlig unberührt geblieben sind. Wer aber so wenig Ahnung hat – zum Thema gar keine – sollte andere nicht Heuchler nennen.
Denn das Überleben des eigenen Kindes oder die Gesundheit von Dritten stellen Rechtfertigungsgründe dar, die das an sich Verbotene (hier Produkte zu verwenden, die vom abtreibungsindustriellen Komplex hergestellt wurden) erlauben.
Der Gatte der Evelin
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#21   Evelin   16:16:46 | Dienstag, 18. April 2006
Vielleicht wäre es besser gewesen,
wenn der Bischof seinen „Beichtspiegel“ über „Tradis“ (ich persönlich goutiere eigentlich „traditionalistisch“ nicht, denn ich bin römisch-katholisch) in einem überregionalen Fastenhirtenbrief zusammengefasst hätte.
Mit ein bisschen mehr objektiven Grundlagen beispielsweise, warum diejenigen Hauptsünden denn so oft durchaus vorkämen.
Zu seiner Person: es ist eben oft so, dass manche früher sehr sehr scharf waren (schärfer als die FSSPX), und dann auf einmal sich um fast 180 Grad wenden.
Als S. E . Bischof Rifan das letzte Mal in Österreich war, hat so ein häßlicher sündiger „Tradi“ wie der „Gatte der Evelin“ beispielsweise Rifan für die sozialen Werke der Apostolischen Administratur 100 Euro gespendet.
Und man stelle sich vor, „Tradis“ gehen sogar beichten.
Redaktion benachrichtigen „Gläubige und Bekannte stehen zu mir“
#7   Evelin   20:16:47 | Freitag, 7. April 2006
Predigten
Die Predigten von Rektor DDr. Knittel sind gut vorbereitet,
rhetorisch ausgezeichnet und glaubensmäßig in Ordnung.
Redaktion benachrichtigen „Das Problem ist nicht der Ritus“
#17   Evelin   16:16:55 | Donnerstag, 6. April 2006
@catharina
Man muss mit Bischof Rifan nicht einer Meinung sein,
aber jemand derart zu beschimpfen, weil er nicht so gut aussieht wie meinetwegen Msgr. Schmitz vom Institut Christ König Hoherpriester, das muss nicht sein.
@Paula
Der alte Ritus bringt die katholischen Glaubensinhalte besser liturgisch zum Ausdruck. Es spricht auch mehr das Gefühl für das Geheimnisvolle, das Numinose an. Sozusagen objektiv und subjektiv die bessere Wahl.
Das Problem ist vor allem, dass massgebliche Neuritusbefürworter nicht wollen, dass er zu oft / zu viel / an zu vielen Orten gefeiert wird. Man könnte ja glatt auf die Idee kommen, dass einem der alte Ritus besser gefällt.
Redaktion benachrichtigen Ein äußerst wichtiger Preis
#13   Evelin   14:50:11 | Mittwoch, 5. April 2006
@Benedikt
Gebe Ihnen völlig recht!
Zum „Preis“: schön ist die Bezeichnung gerade nicht…
Redaktion benachrichtigen Wenn Rom uns zu Hilfe ruft
#44   Evelin   23:20:15 | Dienstag, 4. April 2006
Die Tugend der rechten Gottesverehrung
@ DieFiedele: Cajetans Theorie zur „stellvertretenden Begierdetaufe“ können Sie u.a. in der Dogmatik von Ludwig Ott nachlesen. Steht allerdings nicht viel mehr drinnen, als hier gesagt. Sicherlich könnte man auch direkt bei Cajetan nachlesen, wobei mir entsprechende Fundstellen nicht bekannt sind. Wie gesagt: Nicht Lehre der Kirche.
noch zum Rockthema: Vom Fall des Ärgernisses – wie die Tradistimme richtig schrieb – ist die angemessene Verehrung der gegenwärtigen Majestät des allmächtigen Gottes im Allerheiligsten Sakrament zu unterscheiden.
Hierher gehören andere beachtenswerte Verhaltensweisen und die passende Kleidung. Darunter die Vorschrift, dass Frauen den Kopf zu bedecken haben in der Kirche (Hl. Apostel Paulus). Die Abstandnahme von Kleidung, die die Knie freiläßt, auch bei Männern. Die Rockfrage an sich.
Hier gilt es, mit entsprechender Behutsamkeit vorzugehen, da es sich ja nicht um ein Ärgernis für andere Gläubige, sondern um die Tugend der rechten Gottesverehrung, die sich auch äußerlich ausdrückt, handelt. Nicht alle Gläubigen sind schon lange und ausreichend genug in der Tradition verankert.
Die Traditionsgemeinde geht – was ihr wohl nicht erspart bleibt – hier den Weg zwischen der rechten Form und der missionarischen Offenheit für neue Leute, um letzteren den Zugang zu jenen Inhalten zu bereiten, der in ihnen auch das Verständnis für die Form wachsen läßt.
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen Wo Verhöhnung mit Humor verwechselt wird
#26   Evelin   16:21:07 | Dienstag, 4. April 2006
Gebe Josefus recht
Man muss auf der kreuz.net – Seite nicht unbedingt diese Bilder sehen. Ein Hinweis und ein Link für diejenigen, die das sehen wollen, hätte genügt.
Auch wenn manche wieder lästern werden, ich finde es ekelhaft, wenn eine Person eine andere Person desselben Geschlechtes (wenn auch hier gestellt) auf diese Weise küsst.
Redaktion benachrichtigen Zwillingsbrüder mit anderen Akzenten
#21   Evelin   22:10:08 | Sonntag, 2. April 2006
Johannes Paul II
An dem Tag, an dem JoPaII. völlig unverdient und skandalös selig gesprochen wird, werde ich sein Bild, welches jetzt noch bei uns an der Wand hängt, eigenhändig verbrennen.
mulier non vult.
Frau Evelin
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#18   Evelin   21:55:00 | Sonntag, 2. April 2006
Der wahre Nestbeschmutzer der Kirche
Wahrlich: Ein Nestbeschmutzer der Kirche. Seine Seligsprechung wird ein Skandal, der zum Himmel schreit, ja nicht nur das: Es ist die Huldigung einer neuen Weltreligion, die mit Christentum nichts mehr gemeinsam hat, eine Gotteslästerung also.
Die Unbelehrbaren, die jetzt noch immer „santo subito“ schreien, werden sich alle einmal dafür verantworten müssen.
An dem Tag, an dem JoPaII. völlig unverdient und skandalös selig gesprochen wird, werde ich sein Bild, welches jetzt noch bei uns an der Wand hängt, eigenhändig verbrennen.
Der Gatte der Evelin
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#15   Evelin   21:27:19 | Sonntag, 2. April 2006
Der Unterschied zwischen einem Sünder und einem Irrlehrer
@ Ansgar: Was ist der Unterschied zwischen einem pers. sündhaften Papst, der die Lehre der Kirche indessen hochhält, und einem persönlich untadeligen Papst, der Irrlehren begünstigt und verbreitet?
Der erste schadet seinem pers. Seelenheil, der zweite dem Seelenheil von Millionen Gläubigen. Soviel zum Unterschied zwischen den Renaissancepäpsten („ital. Prinzen“) und JoPaII. Darum ist es ja – so Christus – für einen Irrlehrer besser, mit einem Mühlstein um den Hals im Meer versenkt zu werden, während er über Sünder derartige Äusserungen nicht tätigt.
Um das einzigartige Werk der Zerstörung noch zu krönen, soll JoPaII. seliggesprochen werden.
Weil unten der Begriff Nestbeschmutzung verwendet wurde. Es gibt in der Geschichte des 20. Jahrhunderts keinen Papst, der das „Nest der Kirche“ so beschmutzt hat wie der JoPa-Papst. Der die Hl. Schrift und die Kirchenväter nach Lust und Tollerei zitierte, der unwürdige Priester zu Bischöfen und Cardinälen bestellt, die Verteidiger des Glaubens aber exkommuniziert hat.
Der sich für fremde Sünden entschuldigt hat – die vielfach gar keine waren oder zumindest keine der Kirche (was sowieso theologischer Schwachsinn ist) – der seine eigenen Sünden niemals wiedergutgemacht hat.
Ein Schauspieler auf Petri Thron. Ein inoffizieller Mitarbeiter des poln. komm. Geheimdienstes. Ein Gefolgsmann der Bnai Brith. Nicht zufällig ist die spezielle Strafbestimmung für Freimaurerei aus dem CIC unter seiner Ägide entfernt worden.
Der Gatte der Evelin
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#21   Evelin   21:00:14 | Sonntag, 2. April 2006
kursive Fortsetzung
Die katholischen Throne haben sich ab 1803 an den Ländereien der Kirche bereichert
Preußen war also ein katholischer Thron? Und die freimaurerische Unterwanderung, die man völlig irrig „Restauration“ nannte, ist nicht durchschaut? Das Übel liegt ja gerade in der Nichtwiederherstellung des Hl. Röm. Reiches – diese Nichtwiederherstellung war ja der größte realpolitische Sieg der franz. Revolution!
Von diesen Fesseln konnte die Kirche nur die Trennung von Kirche und Staat befreien.
Die V2-Kirche dient im Abtreibungs-Homo-Götzendienststaat freudig Christus, dem König. Fürwahr: Die Fesseln sind zerbrochen – vor allem jene der Wahrheit!
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#17   Evelin   18:17:05 | Sonntag, 2. April 2006
Für Thron und Altar
Diese Träumereien vom katholischen Staat sind nur lustig.
D.h.: Lassen wir überhaupt den ganzen Katholizismus, der ja doch weltfremd ist. Das ist die Botschaft der Freimaurer.
… Staaten mit katholischen Regierungsfürsten so alles ereignet hat
Ja was denn? Euthanasie, Abtreibung, Massenmord, Völkermord, Auflösung jeglicher sittlicher Ordnung? Gibt es keine Unterschiede? Im übrigen wäre zu hinterfragen, was Benedikt hier alles als katholisch bezeichnet.
… Idealstaat entworfen…
Also überlassen wir die Herrschaft gleich dem Satan, der ja ohnedies Fürst dieser Welt ist. Wenn es nicht 100%ig umzusetzen, gleich ganz weg mit der katholischen Gesellschafts- und Soziallehre!
Das Königsamt kann nur von dem ausgeübt werden, der ohne Schwäche und Fehl ist, nämlich dem Herrn selber.
Bis er wiederkommt, dürfen mit Benedikts Einverständnis die Freimaurer regieren. Wenn es keinen sündenfreien Katholiken gibt – besser gar keinen Katholiken in der Regierung.
Die katholischen Throne … Augsburger Religionsfriede …
Sie sind schuldig, weil sie den Krieg, den ihre Nachfahren 100 Jahre später verloren, nicht geführt haben. Es leben also – so Benedikts mutmaßl. Logik – die Kreuzzüge! Mir soll es Recht sein…:-)
Der Gatte der Evelin
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#14   Evelin   00:47:53 | Samstag, 1. April 2006
@ Domenicus
Es ging speziell um Portugal und allgemein um Europa. Da ist AIDS eine Homo-Seuche. Dies auch dann, wenn es mittlerweile mehr heterosexuelle Ansteckungen gibt. Denn im Vergleich zum Bevölkerungsanteil ist die Homo-AIDS-Rate exorbitant erhöht.
Zu Afrika: Die dortige AIDS-Seuche ist ein Produkt des Hedonismus. Länder, die die eheliche Keuschheit bewerben wie Uganda haben einen großen Rückgang bei AIDS zu verzeichnen.
Geschlechtsverkehr mit Unbekannten ist übrigens auch ein Ausschlußgrund vom Blutspenden. Die Aufhebung des Ausschlusses von Homosexuellen ist medizinisch nicht gerechtfertigt.
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen Der Scheiterhaufen der Medien
#50   Evelin   00:41:50 | Samstag, 1. April 2006
Richtig ist das jeder Fall gesondert zu beurteilen ist
…weswegen der Rundumschlag des Artikels von Hr. Werner Weiß sicherlich falsch ist.
Was aber die „Erklärung über die moralische Gewißheit“ der vier Bischöfe in der Causa Groer betrifft, so weiß ich, dass die Unterschrift EB Eders von diesem nicht freiwillig gegeben wurde, sondern erpreßt wurde.
Andererseits wurde auch Bischof Krenns Widerstand (Bischof Krenn war überzeugt, dass an den Anschuldigungen nichts dran sei) gegen die Anschuldigungen gegenüber Cardinal Groer letztlich falsifiziert:
Indem er sich in der Causa Priesterseminar St. Pölten mit gewissen „Lausbuben-Geschichten“ und „Weihnachtsküssen“ zu Wort meldete.
Wobei noch ein Wort zu der Auswahl der Bischöfe zu verlieren ist: Es gibt gute Hinweise, dass seit 1965 (teilweise schon davor) systematisch jene Priester zu Bischöfen bestellt wurden, die irgendwie erpreßbar waren. Diese Vorgangsweise – ein Produkt der Unterwanderung der Hl. Kirche durch ihre Feinde – erklärt vieles, allzu vieles…
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#12   Evelin   00:08:18 | Samstag, 1. April 2006
Homos & Freimaurer gemeinsam gegen die Menschheit
Zum Beitrag über Portugal und Blutspenden:
Verantwortungslos ist das Ganze sowieso, weil Antikörper gegen AIDS erst nach ein paar Wochen nachweisbar sind. D.h. die Ansteckung muß nur kurz genug her sein, um noch nicht nachweisbar zu sein.
Um eine angebliche Diskriminierung zu Lasten der Homos zu beseitigen, nimmt man die gesundheitliche Gefährdung von Blutempfängern in Kauf.
Für die Homos sind die Wirkungen scheinbar erwünscht: Denn jeder, der auf diese Weise durch Blutkonserven angesteckt wird, ist für die Homo-Mafia ein Beweis dafür, dass es sich nicht um eine Homo-Seuche handelt. Außerdem können sie das Augenmerk auf die weitere finanzielle – schon über Gebühr stattfindende – AIDS-Forschung und -bekämpfung lenken.
Homo-Brut und Freimaurer (die Portugal regieren) gemeinsam gegen die Interessen der Menschheit: Dafür gibt es beinahe täglich Beweise.
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen Ohne Haß und Bitterkeit
#6   Evelin   21:55:01 | Freitag, 24. März 2006
@ Soufleur
Gott sei Dank sind in der Diözese Linz nicht diese Typen von Priestern aufgenommen worden.
Darum ist die Diözese Linz ja auch die PastoralassistenInnen- und Schwulenkirche in Österreich, womit die beiden Personengruppen bezeichnet sind, die dort den meisten Einfluß genießen…
Das mit Gott in Verbindung zu bringen, kann nur blanker Irrsinn sein. Soufleur hat offenbar die falsche Lektüre zum Einsagen in die Hand genommen…:-)
Redaktion benachrichtigen Ist ‘Brokeback Mountain’ wirklich ein Film über die Liebe?
#47   Evelin   20:16:22 | Donnerstag, 23. März 2006
private-notes und andere schwule Geistesriesen
Gott hat genausowenig Schwule geschaffen, wie er Mörder und Räuber geschaffen hat!
Gott ist genausowenig androgyn wie Venus es gewesen wäre, hätte sie existiert (@ Haarfarben-Venus)
Redaktion benachrichtigen Ist ‘Brokeback Mountain’ wirklich ein Film über die Liebe?
#12   Evelin   13:42:27 | Donnerstag, 23. März 2006
@private-notes
p.n. schrieb: schlecht recherchiert, schluddrig zusammengetextet und polemisch. Mich wundert es eigentlich nicht mehr, dass solche Artikel nur im Mikrokosmos rechtskonservativer Heilsprediger wahrgenommen werden.
Wenn Sie das alles so schlimm finden, dann empfehle ich Ihnen, sich andere Foren und Seiten anzusehen.
Scheinbar ist aber an den Artikeln dieses exzellenten Autors, der nun einmal das Phänomen „Homo-Propaganda“ untersucht, etwas dran, sonst würden nicht schon wieder alle so aufgeregt zusammenlaufen.
Generell:
Irgendwelche schönen Naturaufnahmen sind kein Argument für die Güte des Filmes. Da schaue ich mir lieber einen Dokumentarfilm über amerikanische Landschaften an.
Redaktion benachrichtigen Der Hetzfilm kommt nach Deutschland
#38   Evelin   13:21:03 | Donnerstag, 23. März 2006
an einige Poster
@ Parzifal: Daniel Goldhagen ist kein Historiker, sondern Soziologe. Seine Bücher sind nicht die besten auf historischen Gebiet. Da halte ich mich lieber an Raoul Hilberg und dergleichen.
@ Catholicus: Sie wissen ganz genau, dass der Hl. Vater nicht beschimpft wird auf Tradi-Tratsch. Was Sie sich nicht
über alles beklagen, was auf kreuz.net zugelassen wird.
Haben Sie sich über den Stil mancher homosexuell empfindender oder sympathisierender Poster auch schon einmal beklagt??????????????????????????????????
Oder ist das keine Rede wert? Und kommen Sie jetzt nicht mit der Ausrede, dass sie diese nicht aufwerten wollen.
@ Blonde Venus: Na, sind wir auch so mutig, zu behaupten, das sei das Richtige, wenn es sich hierbei um einen Film wie dem Titel „Jerusalem City“
oder „Mekka-Town“ handeln würde?
@GerdEric: Begriffe wie „Judensäue“ und dergleichen haben hier nichts verloren, auch wenn es ironisch gemeint sein sollte.
@ andere Poster: ob irgendwelche Sender oder Produktionsfirmen nun nominellen oder weniggläubigen oder gläubigen Juden gehören oder nicht, hat mit der Thematik nichts zu tun. Manche atheistischen oder liberalen „Juden“ ziehen ja auch ihre „eigene“ Religion bzw. die ihrer Vorfahren in den Schmutz, wie ein Artikel über ein nordamerikanisches Satiremagazin unlängst zeigte bzw. die antijüdischen von Juden selbst gezeichneten Karikaturen. Das ist allerdings kein Argument dafür, dass es andere Religionen auch so halten müssen.
Redaktion benachrichtigen Nachgelieferte Begründung
#3   Evelin   13:02:44 | Donnerstag, 23. März 2006
Ein schöner alter Titel
Warum gibt man dann nicht „Bischof von Rom“ und „Erzbischof von Latium“ und „Primas von Italien“ weg, da der Papst doch sowieso „Hirte der universellen Kirche“ ist.
Schade eigentlich, denn gerade die alten Titel – selbst wenn er die Amtsgeschäfte für das historische Abendland, Italien, Rom, Pfarre St. Peter nicht selbst führt – zeigen eine gewisse Verbundenheit mit kirchlichen Wirklichkeiten.
Redaktion benachrichtigen Jeder Homo-Kritiker ist ein potentieller Mörder
#49   Evelin   12:52:45 | Donnerstag, 23. März 2006
Einswerdung zwischen Mann und Frau
ist – logischerweise von der Natur her – auf Fruchtbarkeit angelegt. Darüber hinaus dient sie der gegenseitigen Beziehung, der Treue. Sie ist ein Vollzug des ehelichen Sakramentes. Nun ist der Mensch im Gegensatz zum Tier in der Lage, auf den Vollzug der genitalen Sexualität, die immer ganzheitlich eingebettet in einer gegenseitigen ehrlichen Liebe sein soll, zu verzichten. Im Rahmen der Natürlichen Empfängnisregelung kann ein Ehepaar aus bestimmten Gründen (muss ich jetzt nicht aufzählen) auf den GV in der fruchtbaren Zeit verzichten.
Allerdings ist ein Ehepaar nicht verpflichtet, in den Wechseljahren auf ehelichen Verkehr, der oft erst zu dieser Zeit so richtig Erfüllung schenkt, zu verzichten. Das ist nicht die Lehre der katholischen Kirche und auch nicht von Humanae Vitae.
Redaktion benachrichtigen Ist ‘Brokeback Mountain’ wirklich ein Film über die Liebe?
#1   Evelin   12:42:48 | Donnerstag, 23. März 2006
wirklich queer?
„Die US-Fernsehserie ‘Queer Eye For The Straight Guy’ erklärt den Frauen seit Juli 2003, daß Homo-Männer ihren hinkelsteintragenden Neandertalern, die sie zuhause haben, überlegen sind.“
1. Ich mag aber meinen „hinkelsteintragenden Neandertaler“ (was haben die gegen Neandertaler?) lieber einen verqueerten Homo-Mann. Außerdem mag ich die Asterix-Obelix-Geschichten.
2. Sind die homosexuellen Menschen wirklich so queer and gay? Das möchte ich einmal bezweifeln. Vor allem ist es reine Propaganda, dass Homo-Männer sich so gut mit Frauen verstehen würden, von ein paar Ausnahmen abgesehen. Vor allem behaupte ich jetzt, dass die meisten Homo-Männer keine Softies, sondern neurotisierte Machos sind.
3. Ohnmachtsanfälle usw. kann man ja bewusst durch Gruppendynamik und entsprechende Atmosphäre herbeiführen, kennen wir ja schon alles seit den Beatles bis zu Tokio Hotel. Scheinbar ist das zu wenig und man braucht jetzt die Homo-Schiene.
4. Alles Symptome einer verdrehten permissiven Gesellschaft, der nur wenige Widerstand leisten (können), wie zu allen Zeiten. Ob autoritär, ob diktatorisch, ob permissiv-hedonistisch, die Menschen selber bleiben gleich und sind blinde Schafe. Ist wohl so.
Redaktion benachrichtigen Wenn die Faust zum Argument wird
#244   Evelin   22:48:40 | Montag, 20. März 2006
Marlene + zum Abschied
Endlich hat die kreuz.net-Redaktion die richtige Antwort auf Ihre Tiraden gefunden – viel zu spät, wie Ihre Denunziation zeigt. Als Dank, dass Sie hier monatelang geduldet wurden: Pfui Teufel, kann ich da nur sagen!
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen Die Erzdiözese Boston zieht die Konsequenzen
#73   Evelin   22:41:44 | Montag, 20. März 2006
privat-notes: Verleumdung und Denunziation
(Ivan Ivanov)Im Ergebnis habe ich festgestellt, dass die von Ihnen monierten Beiträge meines Erachtens teilweise den Tatbestand der Volksverhetzung gemäß § 130 StGB erfüllen.
…sprach der Freimaurerbüttel und begab sich zur Berichterstattung in die Loge. Es ist gut zu wissen, welche katholophoben Sodomie-Freunde die Internetbeschwerdestellen in deutschen Landen bevölkern…
Seinem Richter wird dieser Mann, der damit außerdem eine Verleumdung begangen hat, gewiß nicht entkommen.
Der Denunziant aber, private-notes, sollte aus dem Forum geschmissen werden.Gut 60 Jahre nach Auschwitz brauchen wir keine Leute, die Katholiken, die ihren Glauben vertreten, deswegen einkerkern wollen!
Redaktion benachrichtigen „Was gibt es da zu diskutieren?“
#55   Evelin   22:27:55 | Montag, 20. März 2006
Höck: Sie werden bald mit sich selbst diskutieren müssen
Ihre fixen Ideen langweilen und Ihre Beschimpfungen schrecken ab. Argumentativ sind Sie sowieso nur ein Wiederkäuer…:-)
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen „Stellt sich Bischof Williamson gegen eine Aussöhnung?“
#53   Evelin   13:41:30 | Freitag, 17. März 2006
Höck und sein Gesinnungsterror, der in Christenverfolgung ausartet
@ VirOblationis: Ganz hervorragend herausgearbeitet! Die Aufspaltung der Welt in Bereiche, in denen Gott herrschen darf und andere, wo er unerwünscht ist, ist auf die falschen Philosophien zurückzuführen, besonders verstärkt seit der Aufklärung.
Das erinnert an die „modernen Katholiken“: Gott ist mir Recht, solange er lieb ist (Christkind; Gott als Quelle der Barmherzigkeit für die Sünder), aber in meinem Schlafzimmer regiere ich. So schauen auch die „katholischen“ Familien aus. An ihren Früchten, der Kinderzahl, leicht zu erkennen (Ausnahmen bestätigen die Regel).
@ Marcel volle Zustimmung!
@ Höck: Wenn Sie den Begriff Massenmörder für sämtliche heutige Politiker, die nicht für die Strafbarkeit der Abtreibung eintreten, verwenden, wäre Ihr Vergleich mit Pinochet zulässig, aber maßlos; sollte ersteres nicht zutreffen, ist zweiteres schlicht falsch. Außer Sie spalten wieder einmal auf in „guten Mord“ und „schlechten Mord“.
Theologisch ist der Mord an einem ungetauften Ungeborenen i.d.R. jedenfalls schlimmer als der an einem getauften Erwachsenen. Letzterer kann noch in der Todesstunde seine Sünden bereuen. Erstere werden von Ihrer Erbsünde nicht befreit.
Was Sie tun, ist nichts anderes als perfider Gesinnungsterror, Denunziation gegen Andersdenkende, unqualifizierte Verleumdung. Zusammengefaßt: Sie sind ein Christenverfolger!
Redaktion benachrichtigen Der Homo-Lebensstil ist lebensgefährlich
#42   Evelin   12:53:35 | Freitag, 17. März 2006
Selbstsverständlich besteht Kausalität zw. hs. Verkehr und der Sterblichkeitsrate
Wo und in welchem Zeitraum wurde die Studie denn erhoben? Nimmt man die 80er/ 90er als Grundlage, ist das Ergebnis nicht sonderlich verwunderlich, da in dieser Zeit das AIDS- Virus bekannt wurde und sich aufgrund fehlenden Wissens ziemlich stark insbesondere in homosexuellen Kreisen verbreitete. Da sind eine menge Menschen sehr jung gestorben. Das zieht die Lebenserwartung im Schnitt ziemlich runter, führt aber wissenschaftlich nicht auf eine „Ungesundheit“ von Homosexualität an sich, sondern vom „Nicht-safer-sex“- Praktizieren. Sprich, die Kausalität ist hier falsch.
Sie meinen, wenn sie keusch gelebt hätten oder einer Ehefrau treu gewesen wären, wären sie auch so früh gestorben?
Hinweis: Es gibt keinen effektiven Schutz vor Aids, auch nicht durch Kondome. Letztere können ja nicht einmal Schwangerschaften verhindern, obwohl Frauen ca. 5 Tage pro Periode fruchtbar sind, AIDS-Kranke aber jeden Tag gleich ansteckend.
Außerdem sind die AIDS-Viren um Dimensionen kleiner als die männlichen Samenzellen. Selbstverständlich besteht Kausalität, alles andere ist ein Sich-in-den-Sack-Lügen
Redaktion benachrichtigen „Stellt sich Bischof Williamson gegen eine Aussöhnung?“
#48   Evelin   10:13:27 | Freitag, 17. März 2006
Höck schöpft aus trüben Quellen
Den Hinweis von Dr. Otterbeck auf die Action francaise als der Mutter des Lefebvrismus bestätigt sich überall, wo man „Lefebvristen unter sich“ erlebt!
Der Vater von Erzbischof Lefebvre wurde als „Integralist“ bezeichnet, worunter man einfach versteht, dass der Katholizismus in der Gesellschaft eine gestaltende Rolle spielen muß.
„Die Ideologie der Action française war nicht nur eine beliebige Anhäufung von Vorurteilen, sondern besaß einen antihumanitären, antiaufklärerischen und konterrevolutionären Fundamentalismus.“
Schlagworte, Propagandavokabeln, die offenkundig eher den Kritisierten als den Kritikern zu Ehre gereichen. „Humanitär“ im Sinne von masonisch-humanozentrisch bei Ablehnung der Offenbarung; „Aufklärung“ = die Menschen gegen die Hl. Kirche aufzuhetzen; „Konterrevolution“: Soll das ein Witz sein? Stellt sich Höck tatsächlich hinter die französische Revolution mit ihren Völkermorden, Justizmorden, Kriegstreiberei in ganz Europa und der „Religion der Vernunft“ mit Huren am Altar?
Dieses Konglomerat aus Nationalismus, Rassismus bzw. Antisemitismus und Führerprinzip sowie eine aus vorgeblicher Ungleichheit abgeleitete Elitekonzeption … machte aus der Action française eine präfaschistische Vorform einer faschistischen Bewegung.“
Die Kritik im Satz davor hat offenkundig mit den Angriffen im nächsten keinen Zusammenhang.
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen Die Heimtücke des jüngsten Homo-Propagandafilms
#38   Evelin   21:24:57 | Dienstag, 14. März 2006
@ Marcus-Antonius
Wer für Toleranz gegenüber der schweren Sünde der Homosexulität eintritt, mag Kirchenbeitragszahler sein, ist aber inhaltlich gewiß nicht katholisch.
Redaktion benachrichtigen Hetze des Klerus gegen den Nationalsozialismus
#16   Evelin   17:31:54 | Dienstag, 14. März 2006
Es gehören zwei dazu
BossCo schrieb: Hat sich das lockere Weibsbild, bevor es sich mit einem Kerl in’s Bett gelegt hat, über die evtl. Folgen nachgedacht?
Ich hoffe wohl, dass sich das lockere Mannsbild auch Gedanken macht, bevor es sich mit einer Frau ins Bett legt.
Abgesehen davon, hat diese Aussage mit der Thematik wenig zu tun.
Redaktion benachrichtigen Die Lefebvristen unter sich?
#32   Evelin   16:34:59 | Dienstag, 14. März 2006
Ich kann mich nicht entsinnen, über einen Diskussionsstrang so herzlich gelacht zu haben!
Otterbecksche Erfindungen der Marke „Marcelliten“ und „Ghettoliten“, Höckscher Ärger über die – technisch unentbehrliche – Löschtastenfunktion, Rockys horror Ärgershow zum Thema Papalismus. Gewürzt mit Detektivspielereien mit Adressensuche und Logovergleich von Hw. Catholicus – das sind alles Humoresken vom Feinsten!
Catholicus kann man empfehlen, auf Kosten der Bischofskonferenz einen Außendienst im sonnigen Californien zu veranstalten und daselbst das Sodalicium for ‘Religion and Information’, 1018 E. Mariposa Ave, El Segundo, CA 90245-3114 U.S.A., zu besuchen.
Anschließend kann er uns wieder via stjosef.at/simpnews Beobachtungen und Mutmaßungen in bunter Mischung servieren. Vielleicht gibt es dann wieder einen so lustigen Beitrag wie über Sherlock Holmes-Catholicus…;-)
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen Die Heimtücke des jüngsten Homo-Propagandafilms
#6   Evelin   12:18:57 | Dienstag, 14. März 2006
Der Propaganda-Fachmann hat mit Sicherheit Recht!
Hinzuzufügen wäre noch, dass die US-amerikanische Bischofskonferenz den Film zunächst ausschließlich positiv bewertet hat und dann – nach Protesten – nur einen kleinen Rückzieher gemacht hat.
Da die deutsche und österreichische Bischofskonferenz nicht bessser ist, können wir hier (und sicherlich auch in Frankreich etc.) noch mit ähnlichem Unfug rechnen!
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen Die Lefebvristen unter sich?
#17   Evelin   12:10:45 | Dienstag, 14. März 2006
Ich lach mich schief!
Dass kreuz.net und kreuzforum.net nicht „über kreuz“ sind, haben die p.t Diskutanten wohl nicht zu Unrecht vermutet. Völlig verschieden ist nach meiner Kenntnis aber das handelnde Personal. Warum sollte kreuzforum.net nicht das gelungene Logo – teilweise – von kreuz.net übernehmen?
Nur noch ein Hinweis: Meinungsfreiheit ist nicht katholisch. Es muß nicht jeder Mist, der auf kreuz.net geduldet wird, auch auf kreuzforum.net geduldet werden! Tradis und alle anderen, die sich den wahren sensus catholicus bewahrt haben, sind dort gewiß willkommen!
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen „Der Papst hat den Notstand in der Kirche de facto anerkannt“
#36   Evelin   20:33:46 | Montag, 13. März 2006
Der Papst hat weder die Macht noch die Berechtigung, die Hl. Liturgie zu ändern!
@ Karim: So? Was ist dann mit dem Ritus ohne Wandlungsworte in der Assyrischen Kirche? und den verfehlten Epiklese-Theorien in den orthodoxen Kirche? Die haben in Wirklichkeit auch eine ordentliche Krise, sie schaut aber anders aus.
@ Benedikt: Also hat der römische Papst nicht die Macht, etwas an den Riten zu verändern?
Genau so ist es – er hat weder die Macht noch die Berechtigung. Er darf bestenfalls ergänzen.
Er ist gültig, weil er der vom Papst gültig approbierte Ritus der heiligen Kirche ist. Jeder, der etwas anderes behauptet ist ein Irrlehrer.
Der NOM ist illegitim, verstößt gg. göttliches Recht (die Liturgie des Hl. Meßopfers ist ein Abbild der göttlichen Liturgie) und ist i.d.R. ungültig.
Wenn ein Papst einen Blödsinn approbiert, bleibt es Blödsinn, der besser ausschaut – mit päpstl. Unterschrift – der Wesen des Blödsinns ändert sich aber nicht.
Redaktion benachrichtigen Sind die Schlüssel Petri in der Hand vatikanischer Untersekretäre?
#86   Evelin   20:19:35 | Montag, 13. März 2006
@ catharina
Es ist überhaupt nicht erkennbar, dass der Hl. Paulus in Apg 17,19ff eine theologische Aussage treffen wollte. Der Unterschied zwischen dem dreifaltigen wahren Gott und dem Götzen ist in seinen Ausführungen klar erkennbar, ebenso, dass er diesen Ausdruck, den man mit Anführungszeichen versehen müsste, als Zitat einer falschen Auffassung verwendet und seinen Zuhörern eine Brücke von ihrem Irrglauben zum christl. Glauben bauen möchte.
Entgegen Ihrer Annahme ist dieses und sind die anderen gleichartigen Zitate vom „Wesen, Kraft, Gott, die ihr (noch) nicht kennt“ nicht zu verstehen als „Gott, den ihr ja schon lehrt und anbetet, aber leider noch nicht ganz richtig“, sondern als „Gott, den ihr aufgrund eures falschen Glaubens, euerer irrigen Religion nicht kennen lernen könnt und auch nicht anbetet, weil das in eurer falschen Religion gar nicht möglich ist; ich euch aber vom wahren Gott, Heiland und Schöpfer der Welt berichten kann“. Natürlich in der Form verbindlicher.
Vergleichbar ist die Sache mit einem Empfangsgerät (Religionsgemeinschaft), welches nur auf einen Sender (irgendein Wesen, aber nicht Gott) eingestellt werden kann. Wobei aber die Zuhörer (die Angehörigen der Rel. Gemeinschaft) der irrigen Auffassung sind, sie hörten ohnedies den richtigen Sender (den dreifaltigen Gott).
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#62   Evelin   13:45:54 | Samstag, 11. März 2006
@ catharina
Dieses Wesen aber „nennen alle Gott“, (et hoc omnes intelligunt Deum: S.th. I 2,3)
Ja, aber welchen Gottesbegriff die Heiden, Moslems und Juden haben, ist deren Sache. Tatsache ist, dass sie Gott nicht kennen und daher in Hinblick auf ihren Glauben nicht von Gott die Rede sein kann.
Stattdessen müßte man eher auf Joh 4 („Ihr betet an, was ihr nicht kennt, wir beten an, was wir kennen“), Apg 17, das verkünde ich euch“), Röm 1 (natürl. Gotteserkenntnis) und andere Stellen verweisen.
Joh 4: Es geht um die Samaritaner, die glaubensmäßig eng mit den Juden verwandt waren (viel mehr als Juden und Christen heute) – dennoch ist hier nicht von Gott die Rede! Ein eindeutiger Hinweis Christi gegen jeglichen Ökumenismus und Interreligiosismus! Keinerlei Hinweis daraus, dass in Hinblick auf Heiden, Moslems, heutigen Juden die Rede sein kann.
Apg 17: Wie man sieht, sind die Juden noch in einer Übergangsphase: Manche bekehren sich, andere rufen die Bullen. Letztere sind die Vorfahren der heutigen Juden. Wiederum wird der Name Gottes nicht erwähnt!
Röm 1: Vermutlich gemeint Vers 16: Denn ich schäme mich des Evangeliums nicht: Es ist eine Kraft Gottes, die jeden rettet, der glaubt, zuerst den Juden, aber ebenso den Griechen.
Ganz richtig: Juden und Heiden glauben allerdings nicht, jedenfalls nicht aus ihren falschen Religionen heraus.
Die Stellen sind für Ihre Behauptungen kein Beweis!
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#49   Evelin   23:53:56 | Freitag, 10. März 2006
@ Navon
Die Antwort heißt Entwurf eines Antidiskriminierungsgesetzes.
Hier ein Auszug aus der Abhandlung auf novo-magazin.de Antidiskrimierungsgesetz = Entmündigungsgesetz www.novo-magazin.de/75/novo7518.htm:
Ungleichbehandlungen und „Belästigungen“ aufgrund von „Rasse“, ethnischer Herkunft, Geschlecht, Religion oder Weltanschauung, sexueller Vorlieben, Alter oder Behinderung sind künftig untersagt. Dieses Diskriminierungsverbot reicht vom Abschluss eines Arbeitsvertrages …
Heißt, HS brauchen bei Abschluß eines Arbeitsvertrages nur darauf hinweisen, dass sie hs. sind. Bekämen sie dann nicht die Stelle, können sie klagen, dies bei Beweislastumkehr. Während ein Familienvater, der wegen seiner Kinderanzahl nicht genommen würde, nichts tun könnte. Das läuft genau auf eine Jobquote der HS. hinaus, weil sie auf diese Weise leichter Arbeitsverhältnisse erpressen könnten.
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#54   Evelin   23:37:28 | Freitag, 10. März 2006
@ catharina
(In Zusammenhang mit religiösen Lehren und Übungen von Heiden, Moslems, Juden von Gott zu sprechen) Wo ist uns das von der kirchlich vorgelegten Offenbarung her ausdrücklich verboten?
Ich nehme an, Sie erkennen das Johannes-Evangelium, den 1. Johannesbrief und die Geh. Offenbarung des Johannes als „kirchl. vorgelegte Offenbarung an.
1 Joh 2,22f. Wer ist der Lügner – wenn nicht der, der leugnet, dass Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist: wer den Vater und den Sohn leugnet.
Wer leugnet, dass Jesus der Sohn ist, hat auch den Vater nicht; wer bekennt, dass er der Sohn ist, hat auch den Vater.
Ebenso Joh 5,23 und 14,6
Off 2,9 Und ich weiß, dass du von solchen geschmäht wirst, die sich als Juden ausgeben; sie sind es aber nicht, sondern sind eine Synagoge des Satans.
Also: Lügner, Antichrist und Satan verwenden einen anderen Gottesbegriff als denjenigen für den nicht bloß einen sondern auch dreifaltigen Gott. Moslems und Juden leugnen ausdrücklich die Hl. Dreifaltigkeit. Katholiken dürfen mit dem Begriff Gott nicht so umgehen wie Lügner, Antichrist und Satan.
Zu den Konsequenzen: wie schon ausgeführt, verhindert die Ablehnung der Scholastik und Neuscholastik durch die V2-Theologen, zu denen auch BXVI. gehört, ein klares und widerspruchsfreies Denken. Dass „ja“ nicht gleich „nein“ sein kann, ist im verbogenen Denken dieser Leute nicht mehr klar. Insoferne kann es sich dennoch um materielle Häresie handeln.
Der Gatte der Evelin
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#27   Evelin   22:01:17 | Donnerstag, 9. März 2006
Ecclesia Dei ist sowieso nur eine Lügenpostille
von JoPaII., soviel zu Aurelius.
Was die Schriften von BXVI. betrifft, so Ihnen der Ausgangspunkt – die Ablehnung der Scholastik (Thomas v. Aquin et al.) und der Neuscholastik (Matthias Scheeben et al.) deutlich anzumerken.
Anders ist auch der ständige Widerspruch in seinen Schriften nicht erklärbar. Er jammert herum, dass der alte Ritus unterdrückt werde, dann lobt er wieder den NOM. Er lobt V2, dann jammert er wieder über den falschen „Konzilsgeist“, ohne zu berücksichtigen, dass diesen schon der angeblich „selige“ Johannes XXIII. hereingelassen hat.
Noch schlimmer ist sein Widerspruch zwischen Worten und Handeln. Ob bejammernswürdig oder nicht, der alte Ritus bleibt unterdrückt. Ob häretisch oder nicht, keiner der alten Professorenkollegen in deutschen und anderen Landen wird in die Wüste geschickt.
Häretisch sind BXVI. Ausführungen dort, wo er die häretischen V2-Schriften verteidigt, insb. Dignitatis Humanae, Unitatis Redintegratio und Nostra Aetate (die „bösen drei von V2“). Da geht ihm die Nibelungentreue als ehemaliger V2-Peritus über Tradition, Lehre und Glauben.
Selbst die schwächste Predigt in der Tradition ist daher um Dimensionen besser, weil die Gefahr der Irrlehre nicht gegeben ist.
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen Wo Kinder fehlen, da gedeiht die Sumpfblüte des Egoismus
#9   Evelin   15:57:49 | Donnerstag, 9. März 2006
Hoffnung
„Menschen sind bereit, Opfer zu bringen, aber sie sind nicht bereit, dann auch noch für objektiv blöd gehalten zu werden.“
WIE WAHR!
So, wie andere ihre prägenden Kindheitserlebnisse nicht vergessen können, werde ich nie vergessen, wie schief oder bestenfalls mitleidig wir von anderen Leuten, auch Lehrern (jetzt gibt es aber weniger Schulkinder) angeschaut wurden. Nur – nützt mir die späte Genugtuung auch nichts mehr.
Benedikt hat recht. Es ist vor allem eine Wertefrage, eine Mentalitätsfrage, weniger eine wirtschaftliche Frage.
Mehr Hoffnung braucht auch einen dementsprechenden Unterbau.
Kein muslimischer Einwanderer hat je Deutschen oder sonstigen Europäern das Kinderbekommen untersagt.
Warum aber wird eigentlich nicht Einwanderung aus Mittel- und Südamerika gefördert?
Was die noch kommende Frage der (zukünftigen) Senioren betrifft, wäre ein bisschen weniger Panikmache angebracht: es ist ja nicht so, dass alle alten Menschen ab 65 sofort bettlägerig werden. Diese Panikmache scheint mir manchmal sehr verdächtig – mir kommt es vor wie seinerzeit die Rede von der angeblichen „Bevölkerungsexplosion“.
Redaktion benachrichtigen Der Papst vermißt die alten Lesungen
#2   Evelin   15:06:40 | Mittwoch, 8. März 2006
Ganz einfach
„Es hat mir ein bißchen leidgetan, daß man uns den Zusammenhang zwischen den Stationskirchen und den Lesungen genommen hat.“
Man zelebriere in der Fastenzeit in Rom den immerwährenden römischen Ritus.
Redaktion benachrichtigen Was denken Sie über den Hinduismus?
#6   Evelin   15:03:11 | Mittwoch, 8. März 2006
evangelisation durch caritas
Das glaube ich. Die Menschen sind sich der Gegenwart bewußt und auch viele, viele, viele Hindus arbeiten mit uns zusammen. Sie kommen und pflegen die Leute. Sie dienen den Menschen. Jetzt sehen wir nie eine sterbende Person auf der Straße. Das hat ein weltweites Bewußtsein für die Armen erzeugt.
Das ist großartig. Dafür achte ich sie sehr. Dieses Engagement geht nur aus dem (christlichen) Glauben heraus. Eh klar, dass man niemanden zur Konversion zwingen darf. Aber sie scheint doch einen zu großen inneren Indifferentismus gehabt zu haben, der dann auch nach außen in der Praxis wirken.
Wie viele Menschen haben nach solchen Aussagen (ich nehme an, dass solche Worte auch gegenüber den Schwestern, sonstigen Mitarbeitern und Klienten gebraucht wurden) wirklich die wahre Religion = katholisches Christentum gewählt?
Redaktion benachrichtigen Sie freut sich auch
#7   Evelin   14:52:35 | Mittwoch, 8. März 2006
Es ist doch schön,
wenn eine so alte Frau Ehrungen ihrer Kinder/Stiefkinder mitbekommt. Es gehört sich auch, dass man an die Eltern oder sonstige Bezugspersonen denkt.
Zum Schmunzeln ist nur eines:
Zuerst glaubte sie, daß der Geistliche sie angerufen hätte, um ihr zum Kauf eines neuen Wagens zu gratulieren.
Wegen was Geistliche heutzutage anrufen…
Redaktion benachrichtigen Zum Tod verurteilt
#14   Evelin   14:36:29 | Mittwoch, 8. März 2006
@Frl. Ilse
Es handelt sich natürlich um befruchtete Eizellen.
Aus einer reinen Eizelle entsteht kein Kind.
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#57   Evelin   23:25:25 | Dienstag, 7. März 2006
Wer nur nach Selbstverwirklichung achtet, verschwendet oft sein Leben!
…lebe … wie es mir passt…
Wie kommt es, dass ich dass schon angenommen hatte? :-)
Mein Körper nimmt keinen Schaden von der Verhütung, wir benutzen Kondome.
Das ist aus christl. Sicht auch nicht das Hauptproblem. Schwerer wiegt, ob nicht Ihre Seele Schaden nimmt. Da es sich um eine Sünde handelt, muß man das bejahen.
Wann ich ein Kind bekomme, bestimme ich allein.
Diese Aussage hat schon vielen Männer jeglichen Zeugungswillen abgewöhnt („Frauensache“, tangiert mich nicht).
Ich habe keine Lust, vom Staat abhängig zu sein, eine finanzielle Grundlage möchte vorhanden sein.
Den größeren Teil des Lebens geht es gar nicht darum, ob es Lust macht oder nicht.
Mein Freund möchte Kinder, wir wollen durchaus später heiraten.
Trotzdem ist die Beziehung nur auf Sand gebaut. Das Hl. Sakrament der Ehe fehlt.
… keine Voreheliche Beziehung hat, heisst … nicht, dass …Ehe … klappen muss.
Das ist sicher richtig. Es gibt allerdings Untersuchungen aus den USA, die Ehepaaren, die vor der Ehe keusch gelebt haben, eine weitaus höhere Haltbarkeit bescheinigt. Der Grund ist auch klar: Man „verschaut“ sich nicht so leicht, sondern achtet auf jene Eigenschaften des Gegenüber, welche pro futuro eine haltbare Ehe bewirken können.
Wenn ihr so glücklich seid, freue ich mich für euch.
Danke.
Der Gatte der Evelin
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#138   Evelin   23:13:29 | Dienstag, 7. März 2006
Cath & Cath
@ Catholicus: Es ist mir nicht bekannt, dass wir miteinander „Bruderschaft“ getrunken hätten oder dass ich „Dich“ als Interpret für meine Aussagen angestellt hätte … ;-)
Über diese Äusserung habe ich wirklich herzhaft gelacht! In der Sache natürlich berechtigt!
Besagtes Zitat verstehe ich so, dass Mutter Teresa nicht einfach einen rein äußeren Konfessionswechsel anzielte, sondern die innere Verwandlung des Menschen zum Besseren.
Was soll denn das sein oder werden? Der „anonyme Christ“ von Karl Rahner? Selbstverständlich ist die Hl. Taufe auch äußerlich!
@ catharina: Die Diskussion regte mich an, ein Buch mit Mutter Theresas Texten zur Hand zu nehmen.
Dann hatte die Diskussion wenigstens ein Gutes…:-)
Allerdings ist mir das Wort „Aus Hindus bessere Hindus machen“ jüngst von einer Bekannten, die selbst bei den Missionarinnen der Liebe mitgearbeitet hat, bestätigt worden.
Interessant!
Es fragt sich, ob eine solche Auffassung von der Heiligen Schrift und der kirchlichen Praxis gedeckt ist.
Diese Frage zu stellen, heißt, sie zu verneinen.
Übrigens wird Literatur von nicht fehlerfreien Personen (z.B. falschen „Sehern“) oft theologisch überarbeitet, sodaß man nicht den eigentlichen Originalwortlaut in Händen hält.
Der Gatte der Evelin
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#135   Evelin   22:32:53 | Dienstag, 7. März 2006
Catholicus auch hier: Ein klares „Jein“
Catholicus: Den Synkretismus-Vorwurf gegenüber Mutter Teresa vermag ich nicht nachzuvollziehen.
Das kann nur an der noch nicht durchgeführten Lektüre der von Tradiland verlinkten Informationen liegen.
… Mutter Teresa gerade durch ihr Wirken der christlichen Nächstenliebe viele Menschen zu Jesus Christus bekehrte,
Ist das nur eine Behauptung oder gibt es dafür Belege? Und wieviele Heiden, Juden, Moslems hat sie davon abgehalten, Christen zu werden?
Mutter Teresa hat Christus nicht verleugnet, sondern ihn durch die Tat der Liebe entschiedener bekannt als viele andere, die zwar seine Worte im Mund führen, ihn aber durch ihr Handeln verleugnen und so mitschuldig werden am Unglauben anderer.
Ich gehe davon aus, dass man genau das M.T. vorwerfen kann.
… sog. Ritualmord durch Juden am Anderl nicht gegeben hat.
D.h. Sie haben genau die Dialektik angewandt, vor welcher ich gewarnt habe: Anderl v. Rinn theoretisch ja, praktisch nein. Genauso könnte gefordert werden, dass M.T. nur mit der Klarstellung angerufen und verehrt werden darf, dass es außerhalb der Kirche kein Heil gibt.
@ Gotthard: Ich frage mich, was Mutter Teresa angeblich so verwerfliches gemacht bzw gesagt haben soll Tradi’s Sicht?
Auch für Sie gilt: die verlinkten Berichte lesen!
Der Gatte der Evelin
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#54   Evelin   22:18:23 | Dienstag, 7. März 2006
Hier schreibt der Gatte der Evelin
@ Schweinsbraten:… akzeptiere ich jeden Glauben, …nicht fundamentalistisch … Menschen unterjocht …
Da steckt eine gefährl. Interpret. Möglichkeit drinnen. Als „fundamentalistisch“ wird alles angesehen, was als „einzige Wahrheit“ bezeichnet wird. Als Unterjochung alles, was Konsequenzen für den heutigen zeitgeistigen Lebensstil hat, z.B. vor der Ehe keusch zu leben.
Klar möchte ich mal Kinder haben.
Das sagen viele, die es später nicht oder nicht im urspr. beabsichtigten Ausmaß umsetzen können. Die vorehel. Beziehungen sind ganz klassisch kinderfeindlich und bis Frau nach Ausbildung in der Karriere so weit fortgeschr. ist, dass sie wieder an anderes denkt, ist vielleicht keine Beziehung, jedenfalls schon fortgeschr. Alter, durch Pillen- und Spiralenverwendung reduzierte Fruchtbarkeit.
Aber wann, das bestimme ich und mein Freund.
Derartiges schätzt Gott überhaupt nicht. Denn ein Menschenleben ist in erster Linie sein Geschenk an die Ehepaare.
Ich selbst würde nicht abtreiben, ich habe keinen Grund dazu.
Auch das haben viele Frauen gesagt, bevor sie es doch getan haben. Machen Sie einmal den kleinen Test: „Lieber x (= Freund), was würdest du denn sagen, wenn ich schwanger wäre?“ Fallt er vom Sessel oder bringt er minutenlang den Mund nicht mehr zu odgl., dann wissen, dass Sie seine Unterstützung wahrscheinlich – zumindest eine Zeit lang – entbehren müßten.
Der Gatte der Evelin
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#53   Evelin   21:57:33 | Dienstag, 7. März 2006
Wolfgang von Sevilla und der GroßeSchatten
@ Filip Jovic: Isidore de Sevilla hat jetzt tatsächlich heute Nachmittag bei uns zu Hause angerufen und meine Frau bequatscht! Das passiert einem, der es wagt, Kritik an der Homopraxis auszudrücken, und sich dabei nicht mit Pseudonym tarnt.
Also ich finde, das geht schon zu weit. Wenn er sich auf Fragen beschränkt, mag es noch angehen. Die Datenveröffentlichung von Wolfgang mit den vielen Namen spricht allerdings eine andere Sprache…! Ich möchte fast wetten, dass man Wolfgang K. auch ausfindig machen könnte.
In diesem Vorgehen steckt allerdings auch eine tiefe Not, die durch extreme Aggressität überdröhnt wird. Das ist ähnlich wie bei den Feministinnen, die abgetrieben haben, und ihr posttraumatisches Syndrom mit feministischer Aggressivität überdröhnen. Überdröhnt wird dabei der leidvolle Warnruf der eigenen Seele.
Mit diesen Menschen ist es sehr sehr schwierig. Im Prinzip gilt auch hier: Für die Wahrheit das Schwert, für die Person die Liebe. Was in der Praxis ein schwieriger Spagat ist.
@ GigaShadow: Paßt Ihnen irgendwas nicht? Geht aus Ihrem Posting jedenfalls nicht nachvollziehbar hervor…:-)
Der Gatte der Evelin
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#128   Evelin   21:43:42 | Dienstag, 7. März 2006
Jetzt nehme ich Sie aber beim Wort, Catholicus!
An der objektiven Heiligkeit von Mutter Teresa, die von der Kirche (!) festgestellt wurde, ist für gläubige Katholiken nicht zu zweifeln.
An der objektiven Heiligkeit des Anderl v. Rinn, die von der Kirche (!) festgestellt wurde, ist für gläubige Katholiken nicht zu zweifeln.
Können Sie den zweiten Satz ebenso unterschreiben wie den ersten?
Falls nämlich nicht, werden Sie nicht einmal mit einer gehörigen Portion an Dialektik und Rabulistik in die unbeschädigt „entkommen“…:-)
Redaktion benachrichtigen Abtreibung abgetrieben
#52   Evelin   21:38:01 | Dienstag, 7. März 2006
Meinungen gibt es viele, aber nur eine Wahrheit
@ Schweinebraten: Sind hier Leute mit anderer Meinung nicht gerne gesehen? Das war kein Versprechen :P
Das ist ein katholisches Portal. Ob man gerne gesehen wird mit anderen Ansichten, hängt von Ihrem Diskussionsstil ab. Mit Pro-Abtreibungs-Agitation rennen Sie hier nur gegen sämtliche Wände. Es gibt kaum Thema, wo sich gläubige Katholiken einiger sind. Und wären sie sonst wie Hund und Katz.
Wenn Sie sich auf dem Forum umschauen, werden Sie sehr schnell sehen, dass es eine ganze Reihe Streitthemen auch zwischen konservativen und traditionalistischen gibt. Streitgespräche sind wir an sich gewohnt, viele haben aber noch keine adäquate Form für solche gefunden und nehmen gleich alles persönlich.
Ich finde es interessant, dass Sie überhaupt Interesse haben, katholische Ansichten kennenzulernen. Eigentlich etwas ziemlich Positives.
Fragen: Wollen Sie nicht selbst Kinder haben? Was wollen Sie machen, wenn – z.B. im nächsten halben Jahr – sich eines unangemeldet ankündigt? Und warum wollen Sie nicht heiraten?
Der Gatte der Evelin
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#126   Evelin   21:21:52 | Dienstag, 7. März 2006
M.T.: Geht hin und tut so als ob ihr bei den Götzendiensten mitfeiert!
@ Gotthard: Ich bin schon in manchen Synagogen, Moscheen und hinduistischen Tempeln … dort zu beten?
Beim christl. Gebet hat man keine Kopfbedeckung auf. Wenn Sie ohne solche in einer Synagoge angetroffen werden, fliegen Sie hinaus.
Wenn Sie in einer Moschee als Christ beim Gebet entdeckt werden, müssen Sie sich warum anziehen, dass Ihnen nicht hernach ein wichtiger Körperteil fehlt wie z.B. der Kopf…
Bei den Hindus könnte es funktionieren. Bei so vielen Göttern ist ein weiterer auch schon egal. Wird aber auch radikale Hindus geben, die das anders sehen.
@ Höck, Ansgar & Rudolphus: Zwischen Ihren „jetzt-erst-recht-für-M.T.-sein“-Bemerkungen und den Aufdeckungen, die Tradiland am gestrigen Tage serviert hat, besteht offenkundig kein Zusammenhang. D.h. Sie haben die Wirklichkeit ausgeblendet und geben sich fortan der Ideologie hin.
Wie es ja überhaupt „wahnsinnig missionarisch“ ist, wenn Hindus Hindus bleiben, Moslems Moslems und Zarathustrianer Zarathustrianer usw… Das ist M.T. Programm, offenkundig aber nicht jenes Christi, welches lautet: „Geht hinaus und tauft sie im Namen des Vaters, des Sohnes und des Hl. Geistes“ und „Euer ja sei ein ja und euer nein ein nein!“
Er hat weder gesagt: Euer ja sei ein jein und euer nein ein jein“ genausowenig wie „geht hinaus und tut so, als ob ihr bei den Götzendiensten mitfeiert“. Für Höck & Co sind derartige Überlegungen vermutlich eine Nummer zu hoch…:-(
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen Der Fehlbarkeit überführt
#15   Evelin   00:18:53 | Dienstag, 7. März 2006
@ efrinn
… gestern der „vorauseilende Gehorsam“, heute die „Fehlbarkeit des Papstes“: was ist in kreuz.net gefahren? Das sind zwei redaktionelle Verfehlungen.
Keineswegs! Lesen Sie doch einfach wieder im Diskussionsstrang zu Mutter Theresa nach!
Bei der dritten Verfehlung wird der Newsletter gekündigt, frei nach der kreuz.net-Etikette:„Nach der dritten Verfehlung wird der betreffende Kommentarschreiber für einen Monat gesperrt…“
Furchtbar, wir kränken uns schon vorbeugend „sehr“…:-)
Redaktion benachrichtigen Ist Harry Potter vom Teufel geschrieben?
#86   Evelin   22:27:59 | Montag, 6. März 2006
@ Katholika
Mord, Krieg, Gewalt, Heuchelei, Kapitalismus (Geldgier), Sklaverei, weibliche Genitalverstümmelung, Folter, Raub, Habgier, Terrorismus, Zerstörungswut, Hass
In diesen Fällen ist doch die Wirksamkeit der bösen Geister offenkundig. Bei H. P. geht es um die subtile Verführung.
Redaktion benachrichtigen Frauen auf der kirchlichen Karriereleiter + …
#103   Evelin   22:25:31 | Montag, 6. März 2006
Fakten und Erklärungsversuche zu M.T.
@ Dorothea: Höchst interessante Zusatzinformationen. Ich bin mir sicher, dass noch weit mehr derartige Begebenheiten in einem korrekten Seligsprechungsprozeß auf den Tisch gekommen wären und so eine Seligsprechung verhindert hätten.
Aber das war kirchenpolitisch von allerhöchster Stelle – JoPaII. – nicht erwünscht. Es handelte sich nur um Regelabänderungen, sondern um Regelbrüche, Traditionsbrüche sowieso. JoPaII. hat damit schon seiner eigenen – genauso falschen und getürkten – Selig-Eiligsprechung vorgearbeitet. M.T. ist eine Figur, die man als Götze in den Eine-Welt-Tempel stellen könnte. Vielleicht steht sie noch einmal dort, wer weiß.
In Wirklichkeit wurde sie deswegen mit dem Nobelpreis ausgezeichnet. Das Nobelpreiskomitee hatte sicherlich genaue Informationen.
Die Seligsprechung halte ich jedenfalls für ein äußerst bedauerlichen Irrtum.
@ catharina: Von allen M.T.-freundlichen Diskutanten sind Sie bis dato die einzige seriöse. Immerhin bestreiten Sie nicht mehr schwer bestreitbare Fakten. Warum M.T. so gehandelt hat weiß ich nicht. Ihre Erklärungsversuche sind eine Möglichkeit.
Sicher ist nur, dass derartiges äußerst schädlich ist. Denn sie hat auf diese Weise die Angehörigen der anderen Religionen in ihrem Irrtum bestärkt. Ein besserer Hindu zu sein, heißt noch nicht Christ zu sein und das ewige Leben erlangen zu können z.B.
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen Vorwärts zur sogenannten Urkirche
#7   Evelin   21:17:57 | Montag, 6. März 2006
@ Traumaturgos
Die Handkommunion ist ein päpstliche genehmigter Liturgie-Mißbrauch.
Das Eintauchen des Leibes in das Blut Christi ist ein nicht päpstlich genehmigter Mißbrauch.
Der Unterschied ist nur für Papalisten von Interesse…
Der Gatte der Evelin
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#102   Evelin   21:09:04 | Montag, 6. März 2006
@ Gotthard
Die Leichenverbrennung ist engstens mit den heidnischen Riten des Hinduismus verbunden:
Im Hinduismus werden die Leichen der Verstorbenen verbrannt. In Indien wird die Verbrennung (Antyesti) auf eigenen Plätzen durchgeführt. Die Leichname werden auf Holzstöße gelegt wird. Dies erfolgt nach Möglichkeit an einem Fluss, oft am Ganges, dem heiligen Fluss Indiens.
Die Angehörigen und / oder spirituelle Lehrer führen Opfer und verschiedene andere Riten durch; das Verbrennungszeremoniell kann zwei Tage lang dauern. Am dritten Tag wird Asche der Verstorbenen wird in den Fluss gestreut oder im Boden vergraben.
Einige Zeit nach der Verbrennung kommen Verwandte und Verstorbene des Toten zu einem Gedenkfest zusammen. Einmal jährlich führen die Verwandte dann ein jährliches Ahnenritual (Shraddha, „Glaube“) durch. Dabei werden dem Verstorbenen Opfergaben dargebracht – Speisen und Getränke, die es den Ahnen ermöglichen, im Jenseits Verdienste anzuhäufen
@ alle M.T. Fans: Was ist jetzt, nachdem Stimme aus dem Tradiland nachgewiesen hat, dass M.T. synkretistisch angehaucht war? Nur peinliches Schweigen „im Walde“?
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen „Über jeden vernünftigen Zweifel erhaben“
#17   Evelin   17:08:32 | Sonntag, 5. März 2006
ALI AGCA
als ultranationalistischer Atatürkist wurde demnach vom sowjetischen linkskommunistischen KGB über den linkskommunistischen bulgarischen Geheimdienst als Killer angeheuert? War er so gut? Eine Spitzenposition unter den (Berufs)Killern?
Wer steckt wirklich dahinter? Vor wem fürchtet sich Ali Agca heute noch, sodass er den Verrückten spielt?
Redaktion benachrichtigen Tragisches Ende
#5   Evelin   16:59:12 | Sonntag, 5. März 2006
Herr, gib ihr die ewige Ruhe
und das ewige Licht leuchte ihr.
Herr, lasse sie ruhen in Frieden. Amen.
Redaktion benachrichtigen Frauen auf der kirchlichen Karriereleiter + …
#31   Evelin   16:53:14 | Sonntag, 5. März 2006
Zwei Photos
Das Bild aus dem Jahre 1975 zeigt Mutter Theresa von Kalkutta (vorne links auf den Knien) während einer öffentlichen Anbetung vor einer Buddha-Statue in Indien.
Um DAS zu dokumentieren, reichen diese zwei (!) Photos nicht. Auf dem schmalen Photo der kirchenamtlich sel. Mutter Theresa ist nicht erkenntlich, wo sie betet.
Ich bin kein Mutter Theresa – Fan, aber die Anbetung von Buddha möchte ihr nicht unterstellen.
Ich achte sie sehr für íhr Engagement!
Redaktion benachrichtigen Hexensabbat gegen die Kirche
#7   Evelin   12:04:38 | Sonntag, 5. März 2006
auch k_c beteiligt sich am fortgesetzten Plappern
Die Einwohner Südamerikas mögen vorrangig durch macht- und geldgierige Könige und ihre Vasallen getötet…
Wie kommen Sie überhaupt auf die Idee, dass sie getötet worden sind. Was glauben Sie, warum Mexikaner, Peruaner usw. mehr indianisch als europäisch ausschauen?
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen Jetzt sind die Pfarreien des Bistums Innsbruck an der Reihe
#17   Evelin   11:44:32 | Sonntag, 5. März 2006
Die Täter waren vielleicht so jüdisch wie Hitler katholisch war…
Aha, jetzt waren es nicht Juden, sondern Satanisten oder Okkultisten, die den Anderl von Rinn ermordethaben sollen. Warum hat man es dann jahrhundertlang „den Juden“ angelastet (mit der Absicht, alle Juden als potentielle Ritualmörder zu diffamieren)?
Vielleicht aus den gleichen Gründen wie man Hitler als katholisch bezeichnet, was er sicherlich nicht war. Eine ethnische bzw. formale Volkszugehörigkeit schließe ich bei den Tätern keinesfalls aus.
Für Sie ist wahrscheinlich jede Heiligengeschichte ohne Ton- und Filmaufnahmen eine „Legende“.
Der Kult des sel. Anderl v. Rinn ist jedenfalls legitim und bleibt es.
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#70   Evelin   11:38:12 | Sonntag, 5. März 2006
@ Methusalix
Es ist billig, Evelines Gatte, das den Protestanten alleine in die Schuhe schieben zu wollen. Von den Azteken und vielen anderen Völkern hört man bis heute nichts mehr; warum wohl? Weil wir Katholiken die schlicht und einfach ausgerottet haben.
Von den Azteken hört man – was ihr heutige Existenz betrifft – deswegen nichts mehr, weil sie Mexikaner geworden sind. Wie gesagt, sieht man das den Mexikanern auch an. Von Ausrottung kann keine Rede sein. Das sagt vielleicht ihr antichristlich-antikatholisches Handbuch von K.H. Deschner etc.!
Bei vielen anderen Völkern genauso:
Z.B. Mayas: Guatemalteken u.a. Zentralamerikaner (z.B. Honduraner)
Inkas: Peruaner, Ecuadorianer, Kolumbianer und andere.
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#4   Evelin   11:30:27 | Sonntag, 5. März 2006
Noch eine Verleumdung
diesmal von @ Lohengrin:
Im übrigen mag die Zahl der Opfer der Hexenverfolgung in der Tat gar nicht besonders hoch sein (und ist sie meines Wissens auch nicht) – die Opfer, die im Zeichen des Kreuzes v. a. in Lateinamerika geschlachtet wurden, gehen aber mit Sicherheit in die Millionen.
Zum Unterschied von den nordamerikanischen Indianern, deren wenige Nachfahren (die meisten Stämme wurden ausgerottet), haben die südamerikanischen Indianer überlebt. Die Nachfahren der Azteken leben in den Mexikanern, der Mayas u. a. in den Guatemalteken, der Inkas in den Peruanern, Ecuadorianern, Kolumbianern usw. fort.
Die „Millionen Geschlachtete im Zeichen des Kreuzes“ ist nichts als ein böswillige Verleudmung von Lohengrin (antiklerikales Nachplappern der zeitgeistigen Geschichtsfälschungen!)!
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#7   Evelin   11:26:10 | Sonntag, 5. März 2006
Schon wegen dieses öffentlichen Auftritts
hätte Mutter Theresa nicht seliggesprochen werden sollen. Wie auch ihre Seligsprechung (ohne Promotor Fidei bzw. Avocatus Diaboli) nicht hätte beschleunigt werden dürfen.
Vorauseilend ist ihr Verhalten deshalb, weil die analogen päpstlichen Entgleisungen (JoPaII.) erst 1986, also neun Jahre später, zu Assisi stattfanden.
Auch sonst habe ich Nachrichten von ihr, die durchaus auf synkretistisches Verhalten bzw. Einstellung hinweisen. Ihre Seligsprechung war ein Fehler.
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#2   Evelin   11:21:15 | Sonntag, 5. März 2006
Hexenhammer
Aber der Hexenhammer von 1485, ist der nicht von „der Inquisition veröffentlicht“ worden? Antwort: Nein.
Das Buch wurde von zwei übereifrigen Dominikanern geschrieben, deren Wirken und Werke aber von vielen katholischen Bischöfen als zelotisch und kindisch abgewiesen wurde, so zum Beispiel vom Bischof von Bozen.
Nicht einmal das ist richtig: Egon v. Petersdorff schreibt in seiner Daemonlogie, dass der Hexenhammer die Lehre der Kirche über Hexen richtig zusammenfaßt. Den Hexenhammer zu verurteilen – ohne sich mit ihm befaßt zu haben – ist nur eine Anbiederung an den Zeitgeist, so wie das Nachplappern der „Millionen Hexenverbrennungen“.
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#14   Evelin   00:03:55 | Sonntag, 5. März 2006
@ Sirilo
Der ganzen Ritualmordlegende fehlt es im übrigen an Plausibilität, da Blut für Juden ja „trefe“ (rituell unrein) ist. Was sollten sie also damit anfangen?
Sie vergessen, dass es 1. Juden im Sinne der Hl. Schrift nach der Kreuzigung Christi nicht mehr gab. Diejenigen, die leugnen, dass Jesus Christus der Sohn Gottes ist, gehören zur Synagoge Satans und sind keine Juden im Sinne der Hl. Schrift.
2. es eine okkulte Strömung im Bereich der Talmud-Juden gibt, nämlich den Kabbalismus.
3. es doch eigentlich viel unbegreiflicher ist, dass jüdische Machthaber den fleischgewordenen Sohn Gottes umbringen ließen, der sich ihnen nicht bloß durch Selbstzeugnis, sondern durch zahlreiche verbürgte Wunder, darunter knapp vor der Passion die Totenerweckung des Lazarus, vorstellte.
4. Menschenopfer sind satanistisch; wenn die Täter (von ihrer „Herkunft“) „jüdisch“ waren, dann waren sie wohl von ihrem Glauben abgefallen; auch die Talmud-Juden kennen keine Menschenopfer. Dass es aber an sich Menschenopfer (=Ritualmorde) gibt – bis auf den heutigen Tag – kann man nicht bestreiten. Das ist keine Legende.
Ich glaube deswegen nicht an ihre Fälschungstheorie, weil der Seligsprechungsprozeß für Anderl v. Rinn freiwillig durchgeführt wurde. Aufgrund des Sterbedatums hätte sein Kult nach den alten Vorschriften (die die Seligsprechung auf diözesaner Ebene kannten) fortgesetzt werden können.
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#67   Evelin   23:48:40 | Samstag, 4. März 2006
@ Methusalix
12. Okt. 1492, da fing es an in Amerika finster zu werden mit dem gewaltsamen Ende der Hochkulturen und der Ausrottung der Ureinwohner in Nordamerika).
Sie sehen, das Goldene Mittelalter ist vorbei und die Malaise beginnt. Genauer erst aber mit den Mayflower Pilgrims um 1620. Erst nach ihnen beginnt der große – von Protestanten durchgeführte – Massenmord an den Indianern in den USA. In den katholischen Gebieten Amerikas lief das anders, wie man den Menschen dort noch heute ansieht.
Spötter behaupten, das Mittelalter sei erst in der Französichen Revolution zu Ende gegangen als der Kopf von Louis Capet unter die Guillotine rollte und ganz grosse Spötter fragen, wie Evelines Gatte, ob es denn wirklich schon zu Ende ist.
Für mich endet das Mittelalter mit der Reformation 1517, die einen wesentlich gravierenderen Einschnitt darstellt als die Entdeckung Amerikas.
Ich bin nicht der Auffassung, dass das Mittelalter nicht vorbei sei (wenn es schon so eine Zeiteinteilung gibt, eigentlich sollte das Mittelalter unterteilt werden in mehrere Abschnitte), aber dass das Hl. Röm. Reich noch fortexistiert, weil es 1806 nicht gültig beendet wurde und ohne päpstl. Einwilligung auch nicht beendet werden konnte.
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#125   Evelin   23:36:46 | Samstag, 4. März 2006
Lamenti und Adele Sperrvermerk
@ oberon: Statt zu lamentieren, hätten Sie auch einen inhaltlichen Beitrag schreiben können.
@ Maledica: Wolfgang vulgo Adele… ist schon „verstorben“ (siehe das Kreuz neben seinem Namen), d.h. von der kreuz.net-Redaktion gesperrt worden. Wohl u.a. wegen der Verbalinjurien
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#29   Evelin   23:28:41 | Samstag, 4. März 2006
@ catharina
Dieser Artikel scheint von der kreuz.net-Redaktion als Top-Artikel übersehen (oder unterdrückt?) zu werden, obwohl es doch so gewichtige Diskussionen mit fast 70 Lesermeinungen dazu gibt
1. hindert Sie niemand daran, dort weiterzudiskutieren;
2. können Sie Ihre Auffassung der Redaktion leicht mittels E-mail mitteilen;
3. heißt „Top“ nach Auffassung der kreuz.net-Redaktion offenkundig nicht die Anzahl der Postings, sondern die Bedeutung, die sie selbst den Artikeln beimißt.
Von „Unterdrücken“ udgl. kann keine Rede sein.
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#105   Evelin   22:22:43 | Samstag, 4. März 2006
@ Volkmar
Das Apostelkonzil steht in der Hl. Schrift und zwar mehrfach, sowohl in der Apostelgeschichte als auch in den paulinischen Briefen.
Sie wissen nicht, was Sie reden…
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#68   Evelin   22:20:23 | Samstag, 4. März 2006
@ Gotthard
Sie können halt zwischen Hl. Meßopfer und Kasperltheater nicht unterscheiden! Fragt sich halt, was schlimmer ist.
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#11   Evelin   20:32:28 | Samstag, 4. März 2006
Anderl-Kult ein Opfer des linken Zeitgeistes in der Diözese Innsbruck
„1965 machte eine päpstl. Komission die Kanonisierung des Hl. Simon rückgängig…“
Es ist durchaus strittig, ob Kanonisationen überhaupt zurückgenommen werden können. Auf diesem Forum bin ich einer der ganz wenigen, der das überhaupt für möglich hält und nicht davon ausgeht, dass so eine Entscheidung endgültig ist.
Was die „päpstl. Kommission“ betrifft, von welcher ich erstmals lese (offenbar nicht das zuständige Organ für Selig- und Heiligsprechungen), so ist Papier geduldig… Sie betrifft außerdem einen anderen Heiligen.
Da beeindruckt mich mehr, dass jener Papst mit bürgerl. Namen Prospero Lambertini, welcher die Seligsprechung 1753 genehmigte bzw. durchführte, der Spezialist für Selig- und Heilisprechungen in der kath. Kirche bis auf den heutigen Tage ist.
Dies aufgrund seines Buch „De beatificatione et canonisatione…“, welches bis heute das Standardwerk nicht nur für Selig- und Heiligsprechungen, sondern auch zur Beurteilung von Privatoffenbarungen ist.
Wenn dieser Papst die Seligsprechung durchgeführt hat, dann „fährt über die inhaltliche Rechtf. derselben die Eisenbahn drüber“ und zwar kräftig.
Ich bin übrigen kein „Anhänger des Anderl-Kultes“ (auch wenn ich mir vorbehalte, ein solcher zu werden), aber ein unerbitterlicher Verfechter der unzweifelbaren Rechtfertigung des Anderl-Kultes, der ein Opfer des linken Zeitgeistes in der Diöz. Innsbruck geworden ist.
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#4   Evelin   14:58:56 | Samstag, 4. März 2006
@ catharina – das „Hl. Land Tirol“
war das nicht einmal das Land tiefer, bewegender Volksfrömmigkeit?
Nachdem die Relikte alter Zeit inzwischen das Zeitliche gesegnet haben oder bald soweit sind, kann man also hurtig mit dem Umbau beginnen.
Lang ist es her – zu Andreas Hofers Zeiten war es noch so (vor 200 Jahren). Seither hat sich einiges geändert.
Der Katalysator des Umbaus (= der Zerstörung des Katholizismus) war übrigens der Vorvorgänger des jetztigen Bischofs, S. Ex. Stecher. Dieser baute in die Krypta des Innsbrucker Doms eine „Freimaurerkapelle“ ein und verbot den – päpstlich nach Untersuchungen gestatteten – Kult des sel. Anderl v. Rinn.
Um nur zwei seiner Leistungen für die „Menschheit“ zu erwähnen, was ihm – immerhin – einen Orden von Bnai Brith. So wie auch Cardinal König von diesem Spitzenfreimaurergremium ausgzeichnet wurde. Derartige Auszeichnungen bekommt man nicht umsonst, da muß man schon etwas dafür tun…
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PS.: Priester können von Homosexuellen lernen, meint der amtierende Innsbrucker Bischof
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#62   Evelin   14:50:24 | Samstag, 4. März 2006
@ methusalix
(1618) Der Kehraus des Misthaufens Mittelalter hatte begonnen.
… und setzt sich bis heute fort. Vorsichtshalber bekämpft man schon die Ungeborenen, man weiß ja nie, was aus denen wird, vielleicht noch kaiserlicher Gesandter. Dessen (versuchte?) Ermordung Methusalix sympathisch ist, selber schuld, wenn der den „falschen Chef“ hat.
Die Christen haben – so gesehen – ja auch den falschen Chef. Deswegen werden ja auch so viele umgebracht. Nach Methusalix ist das der Reiz der neuen Welt, der „Neuzeit“, des Atomzeitalters.
Je mehr der Katholizismus zurückgedrängt wurde, umsomehr steigerte sich der Massenmord an Unschuldigen.
Kommunisten und Nationalsozialisten wurden längst durch die masonistischen Kindermörder übertroffen. Methusalix nennt das „Kehraus“. Merke: Alter schützt vor Bösartigkeit und Schwachsinn nicht! Mord ist also gut, wenn er einem – aus ausschließlich ideologischen Gründen „erforderlichen“ – „Kehraus dient.
Von Methusalix kann man also noch dazu lernen: Die Sprache der „schönen neuen Welt“.
Der Gatte der Evelin
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#51   Evelin   14:15:38 | Samstag, 4. März 2006
Der zentrale Mißbrauch der fff-Events
liegt in der Verhüllung – Unkenntlichmachung – des eigentlich Wesentlichen: Das Hl. Meßopfer, die unblutige Gegenwärtigsetzung des Kreuzesopfers Christi.
Pantomime, Showeinlagen, rhytmische Musik, Lärm, Nebelwerfer, action usw.: Mag für die geschmacksverwirrten Jugendlichen unterhaltsam sein, eines ist aber nicht: katholisch.
Es ist eine Anbiederung an den Zeitgeit, zu welchem die Teilnehmer des Events auch hingeführt werden.
Unfassbar, wenn man denkt, dass das die gleichen tun, die den historischen Jesus immer verbalisieren (ohne ihn allerdings ernst zu nehmen).
Man vergleiche die Stiftung des Altarsakramentes durch Christus beim (nach) dem letzten Abendmahle mit der hier besprochenen Veranstaltung: Das verträgt sich so wie Feuer und Wasser!
Was hat man davon, wenn formal irgendwelche Kriterien eingehalten wird, das Wesen der Dinge aber verdunkelt wird? Eine sehr böse Strategie!
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#22   Evelin   10:21:36 | Samstag, 4. März 2006
In der Sache hat Herr Dörner Recht,
ist aber selbst nicht über jeden Zweifel erhaben. Wie bei vielen Katholiken, bei denen der Aktivismus im Vordergrund steht, dienen viele seiner Aktivitäten vor allem der Selbstbeweihräucherung seines Egos.
Sein „Zusammenschlusses papsttreuer Vereinigungen“ ist ein Papiertiger, mit dem er sich wichtiger machen will, als er ist. Seine tatsächlich existierende
„Arbeitsgemeinschaft von Laien und Priestern“ genügt scheinbar nicht für „besonders wichtige Aussendungen“.
Einige seiner positiven Ansätze hat er durch intrigantes Verhalten zunichte gemacht. In der eigentlichen Ursachenanalyse weist er durchaus gravierende Mängel auf.
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#102   Evelin   23:47:08 | Freitag, 3. März 2006
Das 100. Posting in diesem Strang geht zunächst an Benedikt
Damit können Sie zwar an der Uni Saarbrücken katholische Theologie lehren
Wie? Fräulein Frau, die Homo-Freundin, unterrichtet katholische Theologie? Und wie ist das erwiesen?
@ Möchtegernpolemiker: Mit diesen Hinweisen ist noch unverständlicher, was sie überhaupt meinen. Denn Katholiken müssen in der Ehe nicht enthaltsam sein und sind es ausweislich ihrer Kinderzahl auch nicht…:-)
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#13   Evelin   23:43:20 | Freitag, 3. März 2006
@ Benedikt: Warum JoPaII von den Freimaurermedien gelobt wird
Die Verdienste JPII beim Sturz des Kommunismus
Überbetont und warum? Weil er den eigentlichen Auftrag in Hinblick auf den Osten, die Weihe Rußlands an das unbefleckte Herz Mariens, nicht durchgeführt hat. Davon soll auch abgelenkt werden ebenso mit idiotischem „santo subito“.
Das ist dem Teufel allemal wichtiger als der Bestand oder Nichtbestand des Kommunismus.
Glasnost, Perestrojka, runder Tisch in der DDR, die Erschießung Ceausescus, der Sturz Schivkoffs, die Änderungen in Albanien, Armenien, Georgien: Alles mit JoPaII. nicht einmal theoretisch erklärbar, weil es sich nicht um katholische Länder handelt. Und warum ist Cuba noch kommunistisch, wo es doch katholisch ist und von JoPaII. besucht wurde?
Mit diesem Pseudolob haben die Freimaurer JoPaII. an sich gezogen. Denn einerseits konnten sie jetzt wieder was für ihr Geldsäckel tun (Wirtschaftsaufschwung im Osten) und andererseits einige saftige Stücke des Sowjetimperiums dem Freimaurerimperium EU einverleiben, wobei ihnen JoPaII. auch noch behilflich war.
Natürlich lobten sie ihn über den grünen Klee. Treu war er seinen Auftraggebern von Bnai Brith, nicht dem Evangelium oder Christus. Da darf man sich von der Medienpropaganda nicht beeinflussen lassen!
Die übrige Kritik von mir an JoPaII. besteht ebenfalls zu Recht!
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#55   Evelin   23:32:15 | Freitag, 3. März 2006
@ Brigitte B.
Willkommen im Mittelalter!
Für informierte Katholiken ein Kompliment. Das viel gefemte Mittelalter: Die goldene Zeit, wesentlich friedlicher als heute. Handwerksburschen und Studenten reisten über tausende Kilometer. Es gab eine gemeinsame Sprache der Gelehrten, Studenten, Kleriker, Juristen und Adeligen: Latein.
Die Kunst auf einem Höhepunkt. Die Menschen mit Natur und Glauben im Einklang. Kriege? Ein paar hundert tote Ritter war schon viel. Die Kreuzzüge? Ein gerechter Krieg, ein gelungener Kulturtransfer. Ein Debakel der Ökumene. usw.
Aber gegen Ideologie richten ja ganze Bibliotheken nichts aus…:-(
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#99   Evelin   23:05:19 | Freitag, 3. März 2006
Viele Fräulein und ein Bundeskriminalamt
Herzig: Brigitte, Ulli und Lilith schieben sich die FeministInnenbällchen gegenseitig zu. Ein Tor schießen sie damit nur bei Ihresglechen… Fräulein Frau hingegen hat Ihren Plausch mit den „Fundis“ beendet…
Frust einer typischen Josefs-Ehe nach außen hin als Stolz camouflieren.
Was meint denn da Eromenos? Wissen Sie überhaupt, was „Josefs-Ehe“ meint?
Am köstlichsten find ich Uagadugu oder wie der heißt mit seinem Bundeskriminalamt. Was die ermitteln sollen und nach welcher (örtlichen, inhaltlichen) Zuständigkeit, weiß wohl nur er allein (?!),
Soweit mag es noch kommen, dass die für solche Foren zuständig sind. Der weltweite totale Überwachungsstaat – offenbar das Wunschmodell unseres „Geistesriesen“ – läßt grüßen…:-)
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#21   Evelin   20:51:33 | Freitag, 3. März 2006
Zur Gestik
Das typische „Teufelssymbol“ wird anders geformt:
auf einer Hand zeigen der Daumen und der kleine Finger nach oben, die anderen Fingern ruhen in der Handinnenfläche. Siehe diverse Photos mancher Rockstars oder Ehepaar Bush während Inaugurationsnachfeiern.
Wohin die Zelebranten während ihrer mich nicht ansprechenden „Rockmesse“ auf dem Photo zeigen, weiß ich nicht, aber ein Teufelssymbol würde ich ihnen nicht unterstellen. Es zeigt ja nur der Zeigefinger nach oben.
Das Gamsbärtchen ist kein Teufelssymbol, sondern eine Barttracht, die seit einigen Jahren – meist etwas kürzer als auf dem Photo – wieder in Mode ist.
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#92   Evelin   17:13:25 | Freitag, 3. März 2006
Private-notes meint wahrscheinlich das:
alle Menschen sind als Ebenbild Gottes geschaffen.
Redaktion benachrichtigen Mehr als ein Mord pro Tag
#5   Evelin   17:09:00 | Freitag, 3. März 2006
Es bleibt mir ein Rätsel,
wenn das wahr ist, was Brandiburgis schreibt,
warum sich von staatlicher Seite niemand darum wirklich kümmert, außer idealistisch gesinnte Personen. Wie kann man Jahrzehnte über Jahrzehnte alles so dahingehen lassen? Im Sinne von: Die welfare-comitees werden das schon richten.
Die Schwarzen sind ja auch nicht glücklich damit – wenn man z. B. Hintergrundberichte oder Interviews mit ehemaligen Ghetto-Bewohnern liest.
(Außerdem wird es wohl einige Katholiken auch unter den Schwarzen geben, nicht nur Protestanten)
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#7   Evelin   17:01:15 | Freitag, 3. März 2006
hoffentlich waren die Puppen wenigstens
fair-trade gehandelt…
Wow – ein Priester mit Gamsbärtchen – ganz umwerfend!
Redaktion benachrichtigen Die Taufe für Moslems und Juden
#20   Evelin   16:59:15 | Freitag, 3. März 2006
Volkstümliche Abwandlung aus Österreich
„Ich bin des Weibes Oberhaupt,
aber nur, wenn’s meine Frau erlaubt.“
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#38   Evelin   16:57:53 | Freitag, 3. März 2006
Die letzten beiden Postings
waren von meinem Mann, nicht von mir. Er vergisst manchmal, seine übliche Signatur darunterzusetzen.
Nur so viel:
Wenn man andere Meinungen nicht goutiert, sollte man nicht immer die Sektenkeule und Nietzschekeule (die Christen sehen ja angeblich so unerlöst aus) etc. schwingen, wenn man sich selber als so liberal deklariert.
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#34   Evelin   22:39:03 | Donnerstag, 2. März 2006
@ Eromenos & Beobachterin
Was soll das Kreuz hinter einem Lesernamen?
Das bedeutet: Von der kreuz.net-Forums-Administration gesperrt, somit „gestorben“ für das Forum. Wird keine weiteren Beiträge mehr geben.
Weder von „Adele“ noch von „HocSegno“ (letzterer hats schon zum dritten Mal versucht; zuerst als Steymad, dann als A.M.G.D.), ersterer ebenfalls (zuerst als Wolfgang, dann „originell“ als Wolfgang_)
Der Gatte der Evelin
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#33   Evelin   22:34:54 | Donnerstag, 2. März 2006
Die Methusalix-Kinder sind gute Demokraten? Na und?
Meine Kinder sind alle gute und freiheitsliebende Demokraten geworden
D.h. brave Gefolgsleute der Freimaurer-Strippenzieher, pseudokritisch, in Wirklichkeit unkritisch in Bezug auf die Notwendigkeiten von Lehre und Glauben; vermutlich schlechte Katholiken.
, die ihren Kindern wiederum die entsprechenden Werte, wie Nachbarschafts- und Bürgersinn (wir Christen nennen es Nächstenliebe)
Die Begriffe sind nicht authentisch. Mit dem Christentum und dem Katholizismus verschwinden alle drei.
vermitteln werden
Ihr Wort in Gottes Ohr…
und vor allem: WER SEINE HAND GEGEN KINDER ERHEBT HAT SICH DEN MÜHLSTEIN VERDIENT!
Das Zitat ist nicht authentisch. Die Mühlstein-Geschichte bezieht sich auf die Irrlehrer, ob liberal, aufgeklärt, pharisäisch oder sonst etwas…
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#43   Evelin   21:22:21 | Donnerstag, 2. März 2006
Hinweis auf Harry Potter Strang
Viele Argumente gegen Harry Potter finden sich als Postings (137 an der Zahl) unter dem kreuz.net-Artikel Ein Pater gibt Entwarnung und wird dafür verwarnt www.kreuz.net/article.2191.html
Damit nicht alles neu nachdisktutiert werden muß.
Der Gatte der Evelin
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#8   Evelin   21:17:02 | Donnerstag, 2. März 2006
@ kathole
und warum möchten Sie, sind aber nicht Katholik?
Der Gatte der Evelin
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#2   Evelin   21:08:26 | Donnerstag, 2. März 2006
Die Sache ist und bleibt seltsam,
denn so laienhaft agierten die sowjetischen oder sonst. komm. Geheimdienste sonst nicht. Einen Mann mit Pistole mitten in eine Menschenmenge (= ohne Chance, zu entkommen) mit einer normalen Munition (da gibt es ganz andere, welche auch bei einem Streifschuß zum Tod geführt hätte) zu stellen ohne weitere Unterstützung schaut eher nach einer „Mission ohne Rückkehr“, aber nicht nach einer Geheimdienstaktion aus!
Außerdem hatte der Ostblock in Wirklichkeit keinen Grund gegen JoPaII. zu sein. Durch die Fortsetzung der „vat. Ostpolitik“ von Casaroli und Paul dem Schlechten wurde die Hl. Kirche in diesen Ländern der Staatsmacht ausgeliefert. Dass die Polen begeistert waren über den Papst, war nur ein Mißverständnis aus nationalistischem Geiste heraus.
Breschnew andererseits ist eine solche Entscheidung zuzutrauen. Schon beim Einmarschbefehl nach Afghanistan im Dezember 1979 dürfte er nicht ganz „dicht“ gewesen sein. Ohne Zweifel hatte der nicht mehr genau den Überblick über die möglichen Folgen seiner Entscheidungen.
Der Gatte der Evelin
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#31   Evelin   20:58:29 | Donnerstag, 2. März 2006
@ k_c
Aus der „Studie“ geht hervor, dass es nicht ausreichend Untersuchungen und statistisches Material gibt, dass die meisten Kinder in solchen Beziehungen noch ziemlich jung sind (also noch nicht die abgeschlossene Entwicklung beurteilt werden kann).
Außerdem stammen die meisten dieser Kinder aus gescheiterten Ehen und kann die Schädigung aus diesen Ehen und durch die hs. Bezugspersonen möglicher Weise gar nicht auseinadner gehalten werden.
Von Gott und der Kirche ist die Sache auf alle Fälle klar und das bleibt auch so.
Der Gatte der Evelin
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#8   Evelin   20:53:59 | Donnerstag, 2. März 2006
@ Gotthard
selbstverständlich gibt es solche Fälle. Das beginnt schon mit Seminaristen, die wegen ihrer zu konservativen Haltung nicht geweiht werden. Werden auf Zwangsurlaub, in Pension geschickt, nicht in Diözesen übernommen, nicht zum Pfarrer, nur zum Moderator oder Administrator bestellt, suspendiert, zum Rücktritt gezwungen.
und es gibt auch welche, die entlassen wurden. Ich erinnere mich z.B. an einen Fall nähe Houston, wo ein Priester entlassen wurde, weil er die alte Messe las.
Der Gatte Evelin
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#30   Evelin   20:48:57 | Donnerstag, 2. März 2006
@ Methusalix
Wieviele Kinder haben Sie großgezogen und was ist aus Ihnen geworden?
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#25   Evelin   14:23:37 | Donnerstag, 2. März 2006
Die „bessere“ Alternative:
den Kindern alles durchgehen lassen, und wenn sie dann zu arg werden, dann schickt man sie von der Schule weg und verbaut ihnen erst recht den Lebensweg.
Zwischen Klaps und Kindesmisshandlung ist wohl ein gewaltiger Unterschied.
Wenn Kinder andere Kinder verprügeln, dann muss man als Elternteil, als Lehrer eingreifen und nicht zuschauen so nach der Devise „Die Kinder regeln das alles sowieso von selbst“.
Redaktion benachrichtigen Endlich ist er da!
#16   Evelin   14:12:43 | Donnerstag, 2. März 2006
Weder katholisch noch protestantisch noch
sonst etwas, sondern ein bisserl verrückt – das Jerusalem-Syndrom scheint jetzt die Hispanics erwischt zu haben.
Redaktion benachrichtigen Interview mit dem Vater des türkischen Priestermörders
#4   Evelin   21:26:45 | Freitag, 24. Februar 2006
Ein sehr rührendes Interview
mit dem Vater des jugendlichen Mörders!
Redaktion benachrichtigen Papst zum Karikaturenstreit + …
#26   Evelin   22:37:41 | Dienstag, 21. Februar 2006
Israel: Ein Fall für Theologie und Völkerrecht
@ MK28: Dass die USA eine Freimaurergründung sind mit entsprechenden Ritualen und Enblemen wird Ihnen wohl nicht entgangen sein. Was die US-amerikanische Militär- und Außenwirtschaftspoltik betrifft, lesen Sie die Leserzeitung Die iranische Ölbörse – der Todesstoß für den US-Dollar? www.kreuz.net/bookentry.333.html
Zu Israel: Es ist seltsam, dass auf einem kath. Forum der rel. Hintergrund oder vielmehr Pseudohintergrund nicht erörtert wird. Denn tatsächlich gibt es keine Prophezeiungen, die eine Gründung Israels auf zion. (nationalistisch-masonistische) Weise zum Inhalt haben.
Im Gegenteil: Sie widerspricht den Prophezeiungen Christi und ist solchermaßen eine widergöttliche Anmaßung, ein neuer Turmbau zu Babel. Ich hoffe nur, dass nicht auch noch versucht wird (Scharons „Spaziergang“ auf dem Tempelberg war dafür ebenso ein Hinweis wie die fortgesetzten israelischen Grabungen unterhalb desselben), den Tempel wiederzuerrichten, sonst passiert wirklich ein Unglück.
Völkerrechtlich scheint die Sache klar: Israel in den Grenzen von 1967, außerhalb hat es nichts verloren, kein Siedlungsbau, kein Mauerbau, keine Vergeltungsschläge usw. – auch nicht in Ostjerusalem. Selbstverständlich haben palästinensische Attentäter nichts auf israelischem Gebiet zu suchen.
Menschlich und realpolitisch erscheint nach der israelischen Siedlungspolitik der vergangenen 40 Jahre der Konflikt unlösbar: Da haben sich die „Richtigen“ gefunden.
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#4   Evelin   22:10:26 | Dienstag, 21. Februar 2006
@ turk & soufleur
Da Weihebischof von Hw. DDr. Gregor Hesse Erzbischof (späterer Cardinal) Aurelio Sabatani war, kommt sogar die Erzdiözese Rom in Frage. Jedenfalls war er drei Jahre nach seiner Rückkehr aus Rom (1991), also 1994 auf Grund einer entsprechenden CIC-Bestimmung Priester der Erzdiözese Wien. So behandelt wurde er allerdings nie (Dienststellung, Gehalt, Zuwendungen udgl.).
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#24   Evelin   21:57:15 | Dienstag, 21. Februar 2006
@ Marlene
98 Prozent glaubte auch seinerzeit nicht, dass die Erde eine Kugel sein kann.
Das stimmt nicht. Gerade im Mittelalter war allgemein bekannt, dass die Erde eine Kugel ist. Lesen Sie die Leserzeitung Im Mittelalter war allgemein bekannt, dass die Erde eine Kugel und keine Scheibe ist! www.kreuz.net/bookentry.16.html mit den dort enthaltenen Link-Verweisen.
Übrigens auch danke für den Hinweis auf den Zeit-Artikel. Da ist sicherlich seinerzeit einiges Unrecht passiert. Sehr problematisch ist, dass man solche Zeiten nicht wenigstens als Pensionsversicherungszeiten nachkaufen kann.
Allerdings ist der Zeit-Artikel auch nicht fair. Denn die Gesetzeslage war von einem angeblich so großartigen demokratisch gewählten Parlament bestimmt, die Einweisungen in solche Heime erfolgten durch die ebenfalls so glorifizierten unabhängigen Richter und die Vorschläge dafür von gesetzesgebundenen Beamten.
Viele der damaligen Erziehungsmaßnahmen (von denen einige auch wieder kontraproduktiv waren) verfolgten legitime und positive Ziele.
Überhaupt nicht überzeugt bin ich davon, dass ehemalige Heimkinder den nachfolgenden antiautoritär erzogenen 68er-Kindern unterlegen sind.
Zu guter Letzt bin ich auch überzeugt, dass sogar solche Heime, wie im Zeit-Artikel beschrieben, noch weniger schädlich für die Kinder- und Jugenderziehung sind als ein homosexuelles Paar als „Pseudoeltern“.
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#12   Evelin   23:32:03 | Montag, 20. Februar 2006
Unterstellungen
Auf welche Weise hier von Seiten der Diskussionsteilnehmer Romulus, Catharina und E. Sünder Gerüchte in Stellung gebracht werden, um vermeintlichen Positionen der FSSPX, ihrer Anhänger oder nur bestimmter Anhänger (hardliner lt. Romulus) eines auszuwischen, ist sagenhaft.
Detailliert darauf einzugehen, lohnt sich nicht. Marcel hat sich lediglich aus Gutmütigkeit, wohl auch zur Information für Dritte, zu einer Antwort entschlossen.
Kurze Erinnerung: Sollte die „Exkommunikation“ der FSSPX-Bischöfe für aufgehoben erklärt werden und – auf welche Weise immer – durchgesetzt werden, dass jeder katholische Priester die alte Liturgie feiern darf, dann sind gerade erst einmal die Vorbedingungen für Verhandlungen seitens FSSPX erfüllt.
Die Diskussion über Lehrfragen (zuförderst V2) kann dann erst beginnen. Letztere Phase ist aufgrund des Widerstandes der V2-Unterstützer (fast die gesamte Kurie und Weltepiskopat) eher nach Jahrzehnten als nach Jahren zu bemessen.
Bis dahin gehen sich noch einige Tassen Tee von Marcels Lieblingssorte aus… :-)
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#74   Evelin   10:50:13 | Samstag, 18. Februar 2006
@ Catholicus, wiener, benedikt & Co
Sie sind durch und parteiisch, was Ihnen auch zusteht.
Nur ersparen Sie mir und uns die Scheinheiligkeit von wegen „arme Kinder, arme Schüler“ usw.
Sie haben keine Kinder, damit keine Ahnung von täglicher Erziehungsarbeit und eine ideologische Aversion gegenüber FSSPX. Das drückt sich dann in Ihrem parteischen Geschreibsel aus.
Ich bleibe dabei, dass – ungeachtet der Zweckmäßigkeit von Ohrfeigen durch Lehrer (von Prügelstrafe war übrigens in den Berichten keine Rede) – die Maßnahme der Schulschließung unverhältnismäßig ist und auf den – von Benedikt als Legitimation herangezogenen – stakkatoartigen Abmahnungen, die anderen Privatschulen nicht auferlegt werden.
Wenn man weiß, wie Kinder in anderen Privatschulen verdorben werden (z.B. Waldorfschulen) und die bestehen trotzdem seit Jahrzehnten, dann weiß man um die Einseitigkeit der Maßnahmen.
Von den öffentl. Schulen gar nicht zu reden.+#
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#65   Evelin   21:49:24 | Freitag, 17. Februar 2006
Was uns noch bevorsteht
@ MK: ad1) die Auersbacher Schwestern bekamen Schwierigkeiten wegen herausgerissener Buchseiten (welche einen frühsexualisierenden Inhalt hatten).
ad restam) Eine Ideensammlung für das, was uns noch bevorsteht.
Ich bin mir sicher, bei einer Freimaurerschule wäre das nicht in die Öffentlichkeit gelangt.
Wenigstens können die Eltern der Schüler, die Ohrfeigen erhalten haben, ihre Kinder jetzt auch nicht mehr in FSSPX-Schulen schicken. Jetzt müssen deren Fratzen in die öffentlichen. Dort können sie dann beweisen, dass die angeblich watschenfreien (dafür nicht faustschlagfreien, was Mitschüler betrifft) öff. Schulen besser sind.
Und wenn nicht, können sie feststellen, was sie mit ihren Anzeigen zerstört haben. Was können eigentlich die Eltern der anderen Kinder sowie die anderen Schüler dafür?
Diese Maßnahme hat den Charakter einer Kollektivstrafe.
Da die FSSPX nicht so viele Don-Bosco-mäßige Heilige auftreiben wird, bleibt ihnen in Zukunft nur, ungehorsame oder sonst problematische Schüler rigoros auszuschließen.
Damit dann Geistesriesen hergehen können und vorrechnen, wie wenig Schüler „die“ haben…
Der Gatte der Evelin
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#63   Evelin   21:07:14 | Freitag, 17. Februar 2006
Daraus lernen?
@ MK: Und die Debatte, die ich erwarte, ist, wie man daraus lernen kann anstatt hier wieder die verfolgte Unschuld zu geben.
Auswandern!
Denn die Schulbehörden werden immer Vorwände finden: Wg. der Sexualverziehung die nicht oder nicht nach den Frühsexualisierungsvorgaben erfolgen. Weil die Homosexuellen-Verbände nicht für workshops in die Schule gelassen werden. Weil die Evolution in Biologie nicht als non plus ultra verkauft wird.
Weil „reaktionärer“ Geschichtsunterricht stattfindet. Weil der Religionsunterricht nicht V2, NOM, Ökumenismus und interreligiösen Dialog zum Inhalt hat. Weil in Deutsch nicht Elfriede Jellinek und in Kunsterziehung nicht Hermann Nitsch als Musterbeispiel hernaugezogen wird. In Englisch nicht Harry Potter und in Französisch nicht Jean Paul Sartre gelesen wird.
Weil nicht jedes Jahr ein anderes KZ besucht wird und noch kein Holocaust-Opfer dort referiert hat.
Das alles ein bißchen aufgebauscht und „funktioniert schon“: Die Schule ist weg!
Der Gatte der Evelin
PS.: Wenn wegen zwei Ohrfeigen eines – dafür entlassenen – Lehrers eine Schule geschlossen werden kann, ist das nur ein Beweis dafür, dass Deutschland kein Rechtstaat ist oder ein Pseudo-Rechtsstaat, in welchem das Unrecht in Paragraphen-Form gegossen wird.
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#9   Evelin   20:56:39 | Freitag, 17. Februar 2006
@ MK – die Negation des Guten ist nicht einfach Chaos
Chaos ist wahrscheinlich das Endprodukt der fortdauernden Herrschaft des Bösen. In Wirklichkeit sind wir aber weit fortgeschritten. 65 Millionen Abtreibungen jährlich weltweit, die hinter sich her die Euthanasie zieht. Das größte Verbrechen aller Zeiten ist Gegenwart! 65 Millionen Seelen, die vor der Taufe ermordet werden und so nicht in den Himmel gelangen.
Keine Wirtschaft kann in Wirklichkeit ohne den natürlichen Nachwuchs existieren. Ein gehöriger Teil sowohl der soziologisch-kulturellen, religiösen und wirtschaftlichen Probleme ist auf mangelnden Nachwuchs zurückzuführen.
Die beste Aktie hat keine Wertsteigerung mehr, der beste Betrieb verkauft nichts mehr, wenn keine Leute nachwachsen, die Produkte und Dienstleistungen nachfragen. Es gibt jetzt schon Altersvorsorgeprodukte auf Fond-Basis, wo die Versicherung mangelnden Nachwuchs als höhere Gewalt einerseits und Risikos für die Kursentwicklung andererseits ansieht (und genau dafür eine Haftung ablehnt).
Im Vergleich zu früher ist die Welt heute schon chaotisch, obwohl dies nicht erforderlich, um die Herrschaft der Bösen zu beweisen. Denn „das Böse“ will ja verhindern, dass die Menschen das ewige Leben erlangen.
Da schaut es für die Daemonen und ihre Freunde gut aus: Die Abtreibung verhindert die Taufe, die Euthanasie die letze Ölung, Krankheiten, Kriege, Hunger vor allem in Gebieten mit überwiegend Ungetauften erzielen gleiche Ergebnisse.
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen 40 Tonnen Sand im Kirchenraum
#25   Evelin   11:14:17 | Freitag, 17. Februar 2006
Polemik?
@ wiener: Die photographisch dargestellten Halfpipe-Skateboard – und Radfahraktivitäten in einer kath. Kirche sind also besser als Beachvolleyball-Spielen in der Kirche?
Auf welchem erbärmlichen Niveau diskutieren Sie da? Mit einem Bein in der Lüge mit dem anderen wild im Beziehungsbereich herumtretend?
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#21   Evelin   09:53:01 | Freitag, 17. Februar 2006
@ wiener
welche „Beflegelugnen“ ?
Der Gatte der Evelin
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#19   Evelin   09:35:47 | Freitag, 17. Februar 2006
@ wiener
Kann man das so verstehen, dass Sie sich auf diesen Seiten nicht mehr verbreitern werden? Zumal Ihnen das Themen – und Berichtsangebot ohnedies nicht zusagt? Dann sage ich schon im voraus ein herzliches: Danke schön!
Wenn Sie eine Ahnung von Riten und Liturgie hätten, dann wüßten Sie, dass nur die nackte – mühsam bemäntelte – Gottlosigkeit zu solchen Ausschreitungen in kath. Kirchen führen kann!
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen Das Bistum zahlt nicht mehr
#5   Evelin   09:32:36 | Freitag, 17. Februar 2006
die wichtigere Frage ist,
warum bekommt diese glaubens- und kirchenfeindliche Organisation überhaupt Geld aus Kirchenbeiträgen?
Das ist eindeutig eine mißbräuchliche und gesetzwidrige Verwendung!
Der Gatte der Evelin
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#2   Evelin   09:28:39 | Freitag, 17. Februar 2006
In Wirklichkeit sind diese Geschichten
nur ein Vorwand, eine Schule der FSSPX, welche nicht das Unterrichtsziel der Freimaurer – die Zerstörung der Kinderseelen – teilt, zu schließen.
Nach dem Maßstab müßten zahlreiche öffentliche Schulen noch viel schneller geschlossen werden, weil dort die Schüler sich untereinander umbringen und verletzten, ohne dass da ein Lehrer rechtzeitig einschreitet.
Die masonistische Gleichschaltung der Schulen in Deutschland – in Verbindung mit dem unbegründeten Verbot des Hausunterrichts – ist also in vollem Gang.
Teil I war die Gleichschaltung der V2-katholischen Schulen nach dem Muster der Auerbacher Schwestern.
Teil II ist jetzt die Zerstörung der FSSPX-Schulen.
Eltern, die in Deutschland keine Schule für ihre Kinder mehr finden, die nicht Sexualverziehung, Evolution, Relativismus, Modernismus, Hedonismus und Marxismus etc. oder nur eines davon beinhaltet, kann man nur empfehlen: Auswandern aus Deutschland!
Das ist überhaupt das größte: Dass zwei Ohrfeigen zur Schließung einer Schule führen. Ich habe seinerzeit – da war das sicher auch schon verboten – allein vom (modernistischen) Religionslehrer (mit 13/14 Jahren) 10 Watschen – verteilt über ein Schuljahr – bekommen. Meine Eltern war da auf der Seite der Lehrer. Die Schule gibt es natürlich immer noch…
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen Engere ökumenische Zusammenarbeit + …
#5   Evelin   17:38:52 | Donnerstag, 16. Februar 2006
Woher wissen sie das so genau,
dass es 90 % heterosexuelle Personen und 10 % hs. empfindende Personen waren, die den WGD im Wr. Stephandsdom besuchten? Nur weil sie allein kamen? Oder haben sie sich ein Umhängeschild umgehängt? Sehr viele können genausogut heterosexuelle Singles gewesen sein.
Abgesehen davon finde ich den WGD höchst missverständlich. Das ist aber nicht Dpfr. Faber, sondern der Österreichischen Bischofskonferenz anzulasten.
Redaktion benachrichtigen Der Tod eines Unmenschen
#24   Evelin   17:31:46 | Donnerstag, 16. Februar 2006
Wenn sich die erwachsene Patientin
aufgrund religiöser und alternativmedizinischer Überzeugungen gegen eine Operation entscheidet, muss man das leider respektieren. Allerdings kennen wir alle ihre Krankengeschichte und damalige Prognose nicht.
Allerdings darf und soll man als Christ bei Aussicht ärztliche Hilfe annehmen. Man kann auch eine Operation, Chemoth., Strahlenth, mit einem Sühneleiden verbinden. Auch behandelte Patienten leiden und haben Schmerzen, oft auch bei hochpotenten Schmerzmitteln, die einzunehmen, auch nicht verboten ist.
Ich wünsche Karin Struck +, dass sie jetzt ihren Frieden bei Gott gefunden hat. R. I. P.
Redaktion benachrichtigen Priester dürfen kein Freiwild der Medien sein
#14   Evelin   16:49:01 | Donnerstag, 16. Februar 2006
gebe joh paul I, fiore graz und turk
völlig recht!
Redaktion benachrichtigen Der Tod eines Unmenschen
#7   Evelin   19:03:08 | Mittwoch, 15. Februar 2006
@ richard
Hätte sie diesen Konflikt in ihrer Seele lösen können, hätte sie wahrscheinlich genesen können.
Soweit ich sie persönlich kannte und anhand ihres letzten – veröffentlichten – Buches einschätzen kann, hat sie diesen Konflikt in ihrer Seele durchaus gelöst.
Allerdings handelt es sich bei einer Abtreibung um eine schwere Sündenschuld, die zwar in einer Beichte sogleich vergeben werden kann, aber eine entsprechende Sündenstrafe nach sich zieht, die davon unabhängig zusätzlich abzuleisten ist (optimal mittels Ablaß). Außerdem hat sie – einbekannter Maßen – auch noch anderer schwere Sünden begangen, für die ähnliches gilt.
Wenn sie in den letzten Jahren Kummer hatte, dann war es vorrangig wohl das de facto Berufsverbot durch den Boykott der Medien und Verlage und ihre daraus resultierende Mittellosigkeit. Ihr jüngstes Kind war bei ihrem Tod noch nicht 18 Jahre alt.
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen „Die katholische Kirche bekämpft diese moralische Perversion“
#67   Evelin   18:56:09 | Mittwoch, 15. Februar 2006
@ Anita – nur zur Information
Der in diesem Forum postende Roland Stadler ist nicht identisch mit dem österr. Volksanwalt Ewald Stadler. Ich nehme an, dass sich die beiden Herren, die kirchenpolitisch durchaus unterschiedliche Ansichten haben, sich gar nicht persönlich kennen.
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen Der Tod eines Unmenschen
#5   Evelin   18:53:52 | Mittwoch, 15. Februar 2006
@ wiener
Wir wissen nach den insoweit nicht detaillierten Angaben nicht, inwiefern eine Operation noch aussichtsreich gewesen wäre.
Aber ich habe die Stelle so verstanden, dass Sie diese Krankheit als – von Gott auferlegte – Buße für ihre Sünden gesehen hat. Diese wollte sie sich nicht von den Schultern nehmen (lassen), außer Gott hätte ihr bedeutet, dass es jetzt genug sei.
Was wir ebenfalls nicht wissen (weiß vielleicht auch gar niemand weiß, weil sie allenfalls nicht darüber gesprochen hat), ist, inwiefern Karin Struck nicht darüber hinaus diese Krankheit als Kreuz zur Sühne für die Sünden von vielen auf sich genommen hat. Ich halte das für durchaus möglich.
Wenn es so war, wie ich meine, dann hat sie in ihrer Krankheit noch weit mehr Heldenmut bewiesen als ihr ganzes Leben davor. Denn es ist noch immer ein Unterschied, ob maneine Bundestagspräsidentin (Süssmuth) oder Ministerin (Merkel) vor Millionenpublikum „zur Schnecke“ macht, oder – gleichsam anonym – einen andauernden und damit völlig zermürbenden Schmerz zur Buße und allenfalls auch Sühne auf sich nimmt.
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen Beliebter Benedikt + …
#1   Evelin   11:18:00 | Mittwoch, 15. Februar 2006
Späte Entschuldigung von Machina?
Immerhin! Das ist ja gar nicht selbstverständlich!
Redaktion benachrichtigen Eine fromme Spende?
#2   Evelin   11:15:36 | Mittwoch, 15. Februar 2006
Wenn der RA zu dem Schluss gekommen ist,
dass der Kardinal Trujillo u. andere schuldig geworden ist, dann muss er eine Strafanzeige einbringen und dann muss das in einem Prozess geklärt werden, sowohl auf staatlicher als auch auf kirchlicher Seite.
Redaktion benachrichtigen Zum Glück sind die Polen nicht moslemisch
#8   Evelin   11:05:14 | Mittwoch, 15. Februar 2006
Wozu (miss)braucht eine Zeitung für „Pop-Kultur“,
wenn sie anscheinend über eine bekannte Popsängerin und Selbstdarstellerin berichten möchte, die Ikone der Schwarzen Madonna von Tschenstochau?
So phantasielos schon in der Postmoderne?
Redaktion benachrichtigen Nicht für Homosexuelle
#69   Evelin   22:50:39 | Dienstag, 14. Februar 2006
@ Queerulant
Bringt www.kath.net dadurch seine Liebe Schwulen & Lesben gegenüber zum Ausdruck?
Offenkundig nicht, weil es sich hier um kreuz.net handelt. :-)
Liebe gegenüber Sündern bedeutet nicht, deren Fehlverhalten (deren Sünden) zu akzeptieren oder schön zu reden.
In der Hl. Schrift steht u.a.:
„Wer seinen Sohn liebt, züchtigt ihn“
oder
„Denkt Ihr, ich bin gekommen, die Liebe zu bringen? Nein, nicht die Liebe, sondern das Schwert!“
„Wenn Dein Bruder sündigt, weise ihn zurecht!“
Im übrigen gibt es keine Liebe ohne Wahrheit. Keine Wahrheit ohne die Einhaltung der Gebote Christi und der Kirche.
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen O Du lieber Valentin!
#13   Evelin   22:41:19 | Dienstag, 14. Februar 2006
Kalenderreform: Beleg für die Zerstörungswut der V2-NOM-Modernisten!
@ Gotthard: Ist Ihnen schon aufgefallen, dass Sie um 21.14 Uhr genau das Gegenteil schreiben wie um 19.14 Uhr? Das nenne ich einen flotten Meinungsschwenk!
@ Gunter Maria Michel: Der Todestag mag schon sein. Die Frage erhebt sich, warum dennoch Jahrhunderte lang das Fest im Juli gefeiert wurde.
Außerdem begründet sich darin nicht, warum der Hl. Valentin ersatzlos gestrichen wurde.
Genau der gleiche Mist ist übrigens beim Thomastag, wie er in Nürnberg gefeiert wird, gegeben. Der Artikel ist völlig richtig. Die Kalenderreform im Rahmen der Liturgiereform war die blanke Zerstörungswut der Modernisten.
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Redaktion benachrichtigen Keine Säuberungsaktionen zu erwarten
#59   Evelin   22:31:51 | Dienstag, 14. Februar 2006
Wiederum Fragen und Antworten zu V2
@ nochmals zu turk:
Im übrigen hatte V2 nach ausdrückl. Anordnung und Zeugnis Johannes XXIII. diese Befugnis (zu definieren und zu verurteilen)nicht (oder hat er auch in diesem Punkt gelogen?). Gilt das etwa nicht, was der Fenster und Türen öffnende Papst über seine eigene Veranstaltung von sich gibt? Wird eine Versammlung der Glaubenskongregation, welche die verbindl. Lehre wiederholt, deswegen zum Konzil?
wenn es keine (neuen) Definitionen festlegt
Wenn eine Bischofsversammlung deswegen zum Konzil wird, weil unfehlbare Lehre wiederholt wird, dann ist jede Bischofsversammlung ein Konzil, weil in jeder die verbindliche Lehre in irgendeinem Punkt wiederholt wird. Wegen Wiederholungen ist V2 genausowenig dogmatisch oder ökumenisch wie die Kopie zum Original wird, weil sie Ähnlichkeiten mit dem Original aufweist.
Unfehlbarkeit des Grundinhaltes von Humanae vitae mit dem Scheinargument zurückweisen, daß eine Enzyklika als solche nicht unfehlbar wäre
Unfehlbarkeit gibt es außerhalb des Konzils und zwar in Form des Dogmas. Andere Dinge können im Rahmen des ordentl. Lehramtes verbindlich sein, sie können sogar unabänderlich sein (wie z.B. die Ablehnung des Frauenpriestertums). Es gibt aber kein Konzil ohne Dogma und zwar bis dato noch nicht Definiertes und insoweit (in seiner Ausschließlichkeit) Neues.
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#53   Evelin   19:24:50 | Dienstag, 14. Februar 2006
Verschiedene Fragen und Antworten zur Konzilsdebatte
@ Schweizer Priester: Dass ein Konzil nur dann ein ökum. ist, wenn es unfehlbare Lehren proklamiert, ist auch in der vorkonziliaren Dogmatik durchaus nicht gelehrt worden.
Das ist richtig und ist ein schädlicher Mangel dieser Lehre, der die heutige Situation kausal mitbedingt.
Notwendig zum ökumenischen Konzil ist:
1.)Einberufung durch den Papst 2.) Vorsitz des Papstes persönlich oder durch Legaten 3.) Approbation der Beschlüsse durch den Papst.
Damit wären die meisten Konzilien in der Geschichte keine: Weil entweder nicht durch den Papst einberufen oder nicht von diesem oder einem Legaten geleitet. Die durchgehende Geschichte der Konzilien der Hl. Kirche würde demnach in Trient beginnen: Kann also nicht stimmen!
Das beispielsweise Paul VI. das Vatikanum II nicht als ökum. Konzil betrachtet habe, ist der grösste Blödsinn!
Dann hat er entweder doppelzüngig gesprochen (zwei verschiedene Äusserungen zum gleichen Thema) oder gelogen oder beides. Wäre ihm auch durchaus – dem Zerstörer der Hl. Liturgie – zuzutrauen. Als „größten Blödsinn“ kann man die Lüge von V2=Konzil bezeichnen.
@ turk: Wenn das II. Vatikanum z. B. die Lehre des I. Vatikanums wiedergibt, so lehrt das II. Vatikanum unfehlbar
Das ist bestenfalls ein semantischer Trick: Entweder war es schon festgelegt, dann hätte V2 gar nichts ändern können oder nicht: Dann kann es sich nur um ordentl. Lehramt handeln.
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#21   Evelin   23:39:51 | Montag, 13. Februar 2006
Noch ein Versuch für das Link zum Video von „Wien heute“ mit Dompfarrer Faber
Leider ist kein Link zum Video von „Wien heute“ (Titel: „Göttlicher Segen“) mit Dompfarrer Anton Faber herstellbar, was vielleicht Absicht ist.
Von hier sollte man z.B. weiterkommen:
Wien heute – on demand your.orf.at/…bcam/bheute/bhav.php
oder hier:
Wien heute wien.orf.at/…nheute/stories/30546/
Vielleicht auch von hier:
Wien heute – Übersicht wien.orf.at/…zin/studio/wienheute/
Der erste Hinweis ist am nächsten dran, der dritte am weitesten weg, was die Anzahl der Klicks betrifft. Jeweils suchen die „Wien heute“-Sendung vom 13. 2. 2006, 19.00 Uhr, Beitrag „Göttlicher Segen“.
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#18   Evelin   23:21:51 | Montag, 13. Februar 2006
„Göttlicher Segen“
Da das Link von Catholicus nicht funktioniert:
Wien heute 13. Februar 2006, „Göttlicher Segen“ your.orf.at/…am/bheute/player.php?day=2006-02-13…
Auszüge:
„Ich glaube nicht, dass Gott homosexuelle Paare, homosexuell Empfindende ausschließt. Daher sind sie auch nicht ausgeschlossen“, so der Dompfarrer, Hw. Anton Faber.
„Auch homosexuelle Paare sind herzlich eingeladen in die Kirche“, so der Moderator“
Berichterstatter erwähnt, dass Schwule und Lesben einzeln und nicht als Paar gesegnet werden.
„Wir segnen keine Lebensgemeinschaft, machen keine Homosexuellen-Ehe-Segnungen. Wir segnen jeden in seiner Sehnsucht nach Liebe“, so Dompfarrer Faber.
Der Bericht ist ca. 1,5 Minuten lang.
Der Gatte der Evelin
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#8   Evelin   21:39:46 | Montag, 13. Februar 2006
@ Xixax
Sie wiederholen sich, Jaky. Da Gott sowohl die Liebe als auch die Wahrheit ist und er in sich nicht widersprüchlich ist, hat HS mit Liebe nichts zu tun. Die Prakt. der HS ist eine schwere Sünde. Sünde ist Ungehorsam gegenüber Gott.
Zur HS im Tierreich: ist mein Beispiel mit der Gottesanbeterin nicht mehr in Erinnerung?
@ alle: Wenn es auch Catholicus bedenklich findet (wie vor ihm schon turk), dann hat das besonderes Gewicht. Ist er doch sonst immer bestrebt, die bestmögliche Interpretation zugunsten einer Person anzunehmen und vor allem auch die NOM-V2-Priester in Schutz zu nehmen.
In einem Punkt stimme ich aber nicht mit Catholicus überein: Ich behaupte, dass die Vorgangsweise des Dompfarrers, Hw. Anton Faber, genau das ist, was die Autoren der Leitlinien der Österr. Bischofskonferenz wollten. Offenkundig steht auch Cardinal Schönborn hinter ihm, sonst würde sich Hw. Faber in der Öffentlichkeit nicht so weit hinauslehnen.
Der Gatte der E.
Redaktion benachrichtigen Geisteskrankheiten nehmen stark zu
#17   Evelin   21:02:23 | Montag, 13. Februar 2006
@ Methusalix
und wieviel Ärzte (Psychiater), Psychologen, Psychotherapeuten kennen Sie, die erfahrene Exorzisten sind?
Über viele Geisteskrankheiten, aber sogar andere Krankheiten (bis hin zur von Ihnen erwähnten Lähmung und Epilepsie) sollten Ärzte und Exorzisten gemeinsam befinden. Daran fehlt es und daran krankt es auch gewaltig.
Selbstverständlich gibt es die Besessenheit nicht bloß als „mißverständl. Ausdruck für Geisteskrankheit“ (als solche kann, muß sich aber keineswegs Besessenheit manifestieren!), sondern als daemonische Inbesitznahme eines Menschen.
Der Gatte der Evelin
Sicher gibt
Redaktion benachrichtigen Nicht für Homosexuelle
#2   Evelin   20:51:32 | Montag, 13. Februar 2006
So einfach ist die Sache nicht, gnädige Frau!
Der Dompfarrer von St. Stephan ist nicht über jeden Zweifel erhaben. Gegenüber der Presse äußerte er sich im September 2005 folgendermaßen:
„Er (Dompfarrer Anton Faber) wünscht sich einen offiziellen kirchlichen Ritus, der Geschiedenen eine Wiederverheiratung ermöglicht.
Auch für praktizierende Homosexuelle – die in einer dauerhaften unzüchtigen Beziehung leben – solle die Kirche ein entsprechendes Heiratsritual bereitstellen.
Natürlich sollten dabei die Grenzen zum Sakrament der Ehe – was immer das auch heißen mag – nicht zum Verschwinden gebracht werden.“
Der entsprechende kreuz.net-Artikel findet sich unter der Überschrift „Spinnt er?“ www.kreuz.net/article.1880.html mit genau diesen Zitaten.
Die haupsächliche Sauerei liegt im gegenständlichen Falle in den Leitlinien der Österr. Bischofskonferenz, in deren Rahmen der Event im Stephansdom erlaubt wird. Pfr. Faber traut sich zwar, gewagte (mit der kirchl. Lehre nicht übereinstimmende) Wünsche zu äußern, ansonsten schaut er, dass er sich nicht zu weit aus „seiner Deckung“ heraustraut.
Er sieht sich offenkundig auch stark als PR-Agent der Kirche, als Spendensammler udgl. Daher auch die Verona-Feldbusch/Pooth-Hochzeit, der Eintritt in den Stephansdom.
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen Mehr vom Gleichen
#3   Evelin   17:05:59 | Montag, 13. Februar 2006
Natürlich werden die wenigsten Juden,
denen ihre Religion noch etwas bedeutet,
diese komische Zeitschrift lesen. Was bilden sich deren Herausgeber überhaupt ein?
Abgesehen davon, dass die Bilder künstlerisch eher dürftig sind, strotzen sie von absichtlicher Falschinterpretation.
Wer die Bibel kennt, weiß, dass z. B. Handlungen bestimmter Personen, z. B. David und Bathseba, Onan eindeutig von der Hl. Schrift verurteilt werden.
Polygamisten hatten auch die – negativen – Folgen zu tragen – Eifersucht unter den Ehefrauen, Streit unter den Kindern etc. Interessanterweise wurde die Polygamie bei den Juden selbst ad acta gelegt, was der ursprünglichen Ordnung von Gen 1 entspricht.
Was am Ratschlag Naomis an Ruth schlecht sein soll, entzieht sich meiner Kenntnis. Die beiden haben ja bei ihrem Treffen nicht miteinander geschlafen, sondern sich einander erklärt, wobei gewisse rechtliche Massnahmen besprochen werden mussten.
Die Kinder, die links und rechts gezeugt wurden, wurden wenigstens nicht abgetrieben.
Redaktion benachrichtigen Ein Schildbürgerstreich
#22   Evelin   23:02:27 | Sonntag, 12. Februar 2006
Wozu die Unterstellung Benedikt?
Ja richtig, mit Alt-Protestanten wäre jedenfalls ihr Widerstand gegen das Papsttum besser verstärkbar.
Inwiefern befindet sich Marcel im „Widerstand gegen das Papsttum“? Dies ausgerechnet bei einem Beitrag über Dorothee Sölle, eine der häretischsten der Häretischen (vom Inhalt ihrer Aussagen – Gott ist tot – war sie eigentliche gar keine Christin).
Wo es Marcel zu Recht wahnsinnig findet, dass die auch von „Katholiken“ noch gutgeheißen bzw. gerechtfertigt wird. Wen wollen Sie da verteidigen oder fühlen Sie sich als „liberaler Katholik“ angesprochen?
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen Ein Schildbürgerstreich
#19   Evelin   21:39:34 | Sonntag, 12. Februar 2006
Gott ist tot, rot und eine Frau
soviel zum wichtigsten Zitat Frau Sölles…
Evelins Gatte
Redaktion benachrichtigen Die Flut von Kinderblut muß jetzt gestoppt werden
#12   Evelin   17:28:01 | Sonntag, 12. Februar 2006
@ Methusalix & Yersinia
Es gibt keine katholischen Länder mehr. Das angeblich „vom Hl. Geist erfüllte“ V2 (Räubersynode) hat das beendet: Dignitatis Humanae, Gaudi & Spesen etc.
Der Zentralrat der Juden interessiert sich nicht für den Massenmord an Goj-Kindern (ganz im Gegenteil: Vergleiche werden schärftens zurückgewiesen, wie zuletzt bei Cardinal Meisner), interessant ist nur die Zivilreligion der Shoa (Holocaust), mit welcher auch nach 60 und mehr Jahren noch viel Geld zu verdienen ist.
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen Alle Zutaten für ein Martyrium
#4   Evelin   21:57:32 | Freitag, 10. Februar 2006
Bei aller Achtung für Andrea Santoro +
scheint mir ein Martyrium dennoch nicht gegeben zu sein. Denn dieser Priester wurde nicht aufgrund seines persönlichen Glaubenszeugnisses, sondern seines äußerlichen Christseins (es war nicht einmal von Bedeutung, dass er katholisch war) ermordet. Er hätte auch ein absolut ungläubiger, nur nach außen als kath. Priester sich Darstellender sein können.
Nur der Umstand, in der Türkei als Priester tätig zu sein, scheint mir als Glaubenszeugenis (das Kreuz auf sich nehmen) zu wenig zu sein. Sein Vorgänger, ein deutscher Priester, den ich persönlich kennengelernt habe, ist mit einer Nonne durchgebrannt. Hätte es damals ein Karikaturenproblem gegeben, hätte dieser Vorgänger, obwohl innerlich schon zur Apostasie bereit bzw. entschlossen, das Opfer sein können.
Man muß nur den italienischen Priester mit dem Hl. Stephanus, den Aposteln und den Blutzeugen durch die Jahrhunderte vergleichen. Da wird der Unterschied deutlich. Hw. Santoro dürfte außerdem ein Anhänger irriger Vorstellungen zum Ökumenismus und interreligiösem Dialog gewesen sein.
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen „Die katholische Kirche bekämpft diese moralische Perversion“
#48   Evelin   22:32:55 | Dienstag, 7. Februar 2006
Einar – Fehlinformationen en masse
Wenn Sie sich für die Fruchtbarkeitsraten in Europa interessieren, dann sollten Sie
Welt auf einen Blick – Fruchtbarkeitsraten …w.welt-auf-einen-blick.de/…uchtbarkeitsrate.php
konsultieren. Island hatte demnach 2005 eine solche von 1,92 pro Frau und auch alle anderen – wegen ihrer „Kinderbetreuung“ (= Frühkollektivierung) gelobten skandinavischen Länder hatten negative Fruchtbarkeitsraten: Norwegen 1,78, Dänemark 1,74 und Schweden 1,66.
Wenn Sie anhand der höheren Fruchtbarkeitsrate die Schwulenfreundlichkeit bestimmen wollen, so ist es für Sie sicherlich interessant zu erfahren, dass Somalia mit 6,84 und Afghanistan mit 6,75 Kindern pro Frau an der Spitze liegen. CSD in Mogadischu? Love Parade in Kabul? Weit gefehlt. Es zeigt, dass die Zerstörung der Staatseinheit und der Rückfall in die alten Stammesgesellschaften sich fruchtbar auswirkt.
In ähnliche Regionen kommen noch ein paar afrikanische Staaten sowie Jemen auf der arabischen Halbinsel. In Europa liegt übrigens Albanien mit seiner Geburtenrate an der Spitze: 2,04. Über schwule Großereignisse dort ist mir ebenfalls nichts bekannt… Interessanter Weise liegt sogar die Türkei mit 1,92 Geburten pro Frau nach diesen Zahlen im nicht bestandswahrenden Fruchtbarkeitsbereich…
Der Gatte der Evelin
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#24   Evelin   21:26:16 | Dienstag, 7. Februar 2006
Habe ich von den 50ern gesprochen?
Es gibt nun einmal Berichte von hohen Steuersätzen (laut linkspolit. Zeitschriften) und es gibt spätestens seit den 70ern eine Besteuerung, die es Alleinverdienern schwerer macht.
Die Sit., auf die ich mich beziehe, erzählt nicht von den 50ern, sondern von den 70ern und 80ern.
Ich würde mir mehr Sachdiskussion wünschenund nicht ständig ein Gerede von „Unsinn“ u. dergl.
PISA-Studie 2003: die Daten sind schwer vergleichbar, da die 15j. und 16j. Pflichtschüler geprüft wurden. Nun haben wir in Ö keine Schulpflicht von 10, sondern 9 J. Ein Teil der Schüler geht nach der 8. Stufe gleich in eine höhere Schule oder Fachschule – diese gelten aber nicht als Pflichtschulen. Daher wurden diese nicht einbezogen.
Ein Teil derjenigen Schüler, die später eine Lehre antreten, absolviert das 9. Schuljahr meistens in der sogenannten Polytechnischen Schule – eine Art Berufsvorbereitungsjahr – und sind oft sehr schwach im Lernen, sei es intellektuell oder durch die marginalen Deutschkenntnisse. Bei der PISA-Studie wurden ein Großteil der PTS-Schüler getestet. Es sind ja aus den Lehrberufen die handwerklich und theoretisch guten Leute in diverse Schulen abgezogen worden.
Ich glaube nicht, dass Ganztagsschulen die Verbesserung par exc. ist. Es ist für manche Eltern eine Notwendigkeit, was deren Sache ist. Wir erziehen unsere Kinder halt lieber selbst und geben das Heft nicht aus der Hand, was auch unsere Sache ist.
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#22   Evelin   21:40:36 | Montag, 6. Februar 2006
Was ist mit Irland?
Geburtenrate 2004: bei 1,98 K/Frau.
Was sind hier die Hintergründe?
Zu den skandinavischen Ländern wäre es interessant zu erfahren, warum jetzt trotz familiensozialpolitischer Leistungen (bei gleichzeitiger extremer Besteuerung, Alleinverdiener würden es gar nicht schaffen – und das wurde auch absichtlich so gemacht) die Geburtenraten im Vergleich zu früher im Fallensind.
Zweitens würde mich der kulturelle Hintergrund sehr interessieren – wir wissen ja (außer Wickie, Nils Holgersson & Pippi) praktisch nichts über diese Länder.
Gibt es da ein besonderes Zusammengehörigkeitsgefühl aufgrund relativer geographischer Isolation? Einen besonderen Patriotismus? Ein besonderes Vertrauen in den Wohlfahrtsstaat?
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#55   Evelin   22:39:46 | Sonntag, 5. Februar 2006
Romulus: Ein Abgrund an Bosheit und Lüge (9 Postings – 9 x gelogen)
3. 2. 2006, 20.44: Behauptet, Hesse hätte zu viel Zeit, sei exaltiert.
Nach Aufklärung dass dem nicht so sei, die nächste Tomate:
4. 2. 2006, 11.51: Behauptet äussere Ähnlichkeit von Hw. Hesse mit Luther (falsch), gebe Essen und nehme den Mund voll (perfid)
Auf meinen Hinweis, sich einmal hinter den Ohren zu waschen,
16.04: „Immer“ gehässig (1. gar nicht, im Vergleich zu seiner Bosheit harmlos, 2. wieso immer?); schwafelt von (seiner) Analyse, Argumenten (nie welche gebracht!)
18.41: behauptet, ich könne gar nicht sachlich sein, vergleicht nunmehr mich mit Luther, danach stellt er mich in Zusammenhang mit dem Satan, von welchem der Ausdruck „V2-Kirche“ inspiriert sei;
Auf den Hinweis, dass allenfalls er mit Luther Gemeinsamkeiten in Form irrsinniger Vergleiche und offener Bosheit habe, behauptet er
20.07: ich selbst hätte mich selbst am allerliebsten; wieder stellt er mich in satanischen Zusammenhang mit der Überschrift „non serviam“ (das Motto des Engesturzes).
Um 20.53 Uhr und 21.21 Uhr unterstellt er mir folgendes Zitat:
„ daß die V2-Messe in der V2-Kirche der größte und schrecklichste Greuel sein muß, der stracks und gewaltig wider die Tradition strebt und doch über und vor allen anderen V2-kirchlichen Abgöttereien der höchste und schönste gewesen ist.“
Am 5. 2. 2006, 10.40 bezeichnet er mich noch als Fanatiker und als mehr Gemeinsamkeit mit den fanatisierten Moslems habend.
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#31   Evelin   23:10:03 | Samstag, 4. Februar 2006
Gleich dreimal Zustimmung hintereinander?
Bin ich gar nicht gewohnt…
Hier noch die Stellungnahme der Pressestelle des Hl. Stuhls
‘Mangel an menschlicher Feinfühligkeit’ kath.net/detail.php?id=12743
Aufs erste klingts ja nicht so schlecht, liest man es ein zweites Mal, stoßt einem der vorranige Bezug auf die von den Freimaurern erfundenen Menschenrechte (wo sind die Pflichten, die Gebote?) sauer auf. Ebenso der subjektivistische Bezug „religiöse Gefühle“. Typisches Diplomatenwerk also…
Eigentlich sollte sich jede Tätigkeit der kath. Kirche auf Christus beziehen und zur höheren Ehre Gottes stattfinden. Da wäre es dann manchmal besser zu schweigen, auch in Rom…
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#35   Evelin   22:33:21 | Samstag, 4. Februar 2006
@ Rüdiger
Im Internet bzw. in Foren duzt man sich, völlig normal.
Ob jemand geduzt werden will oder nicht, ist jeweils dessen freie Entscheidung. Oder duzen Sie auf der Straße auch alle möglichen Leute, die Sie gar nicht kennen? Und was heute „normal“ ist, muß noch lange nicht gut sein. kreuz.net ist ein Forum, in welchem generell nicht geduzt wird.
Da muss ich dem Dedelu übrigens Recht geben: „Und wenn ich mir die manische Besessenheit mancher hier mit dem Sexus anderer ansehe, dann wird das mit den „Neurotikern“ auf das Allerhübscheste bestätigt.“
Auch dieses Urteil ist ungerecht. Die Schreibweise und Menge an Äusserungen ist nur die Folge der Aufdringlichkeit gewisser Homos und Homo-Freunde in diesem Forum. Soll man deren Unsinn unkommentiert lassen?
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#44   Evelin   22:21:33 | Samstag, 4. Februar 2006
@ Romulus
und wo findet sich dort das von Ihnen konstruierte
„Aktualisierungs-Zitat“?
Gar nicht: D.h. Sie erweisen sich als der erbärmliche Rotzlöffel, als welcher ich Ihnen gewisse Reinigungsmaßnahmen empfahl. Wahrscheinlich sind Sie ein typischer V2-Modernist: Lüge und Wahrheit ist egal, wird ohnedies alles in der Synthese aufgehoben…
Damit das „neue Pfingsten“ erscheine…
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#40   Evelin   21:02:51 | Samstag, 4. Februar 2006
@ Romulus
daß die V2-Messe in der V2-Kirche der größte und schrecklichste Greuel sein muß, der stracks und gewaltig wider die Tradition strebt und doch über und vor allen anderen V2-kirchlichen Abgöttereien der höchste und schönste gewesen ist
???
Vielleicht meinen Sie die hw. Gouvernante Lingen :-)
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#28   Evelin   21:01:07 | Samstag, 4. Februar 2006
Die Gomorrhisten lümmeln im Forum rum…
@ rosalinde: Ich weiß nicht, welchen „fritz“ Sie meinen, jedenfalls gibt es Leute, die aus freiem Entschluß die Gebote Gottes einhalten und – unverheiratet – enthaltsam leben. Nur Ihren perversen Phantasien ist es zu verdanken, dass Sie jemanden, der kinderlos ist, für schwul halten.
@ alle: Brandenburgis ist männlich, erkennt man schon an der Schreibweise…
@ Volkmar: Bekehrung eines Sünders ist etwas, was Sie jetzt vielleicht noch nicht verstehen; steht Ihnen aber hoffentlich noch bevor;
@ Homos: Vielleicht ist der Begriff „Gomorrhisten“ genehmer? Jedenfalls ist er gleichermaßen biblisch wie „Sodomisten“…:-)
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#38   Evelin   20:32:06 | Samstag, 4. Februar 2006
Luther und die Hl. Messe
Hier das Link zu dem kreuz.net-Artikel
Weihnachten beim Schweizer Fernsehen www.kreuz.net/article.2446.html,
in welchem sich u.a. folgendes Zitat aus den „Schmalkaldischen Artikeln“, einer von Luther selbst verfassten „Bekenntnisschrift“ findet:
„daß die Messe im Papsttum der größte und schrecklichste Greuel sein muß, der stracks und gewaltig wider diesen Hauptartikel strebt und doch über und vor allen anderen päpstlichen Abgöttereien der höchste und schönste gewesen ist.
Wer da nicht einsieht, dass ein Vergleich des Hetzers gegen Juden, aufständische Bauern und Katholiken, Luther, mit einem durch und durch katholischen Priester, nämlich Hw. DDr. Hesse, der im oben stehenden Artikel gewürdigt wird, die blanke bösartige Beleidigung (posthum) darstellt, mit dem zu diskutieren hat keinerlei Wert.
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#33   Evelin   18:55:14 | Samstag, 4. Februar 2006
Romulus & P. Lingen: Unsere Gouvernanten für gutes Benehmen…
Ich lach mich schief: :-))
Übrigens eine Sache, die Sie gemeinsam mit Luther haben, ist ihre aufbrausende und beleidigende Sprache.
Und was haben Sie mit ihm gemeinsam? Irrsinnige Vergleiche und offene Bosheit. Da bin ich mir selbst lieber…:-)
Warum verstecken Sie sich als Mann hinter einem Frauen-Nickname?
Ich verstecke mich nicht, ich benütze den Account meiner Gattin. Weil zwei auf einem Computer beim kreuz.net-System zu mühsam ist.
@ P. Lingen: Das ist durch und durch beleidigend, ignorant, argumentationsfrei und gossenhaft.
Widerlich! Aber eben typisch für die V2-Sekte;’
Oh Entschuldigung Hochwürden – habe ich soeben eine höfliche Bemerkung von Ihnen versäumt? Der Vergleich mit Norman Bates unsagbar sachlich, friedfertig und gar nicht pseudopsychologisch…
Von wegen Fakten: Ihnen ist ja immer noch nichts zu dem Widerspruch eingefallen, dass Ihre Priesterweihe im Hinterzimmer des Saloons von Ghost City gültig sein, soll, Erzbischof Lefebvres Bischofsweihe aber nicht.
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#29   Evelin   18:09:56 | Samstag, 4. Februar 2006
@ Romulus
So, Sie haben also ernsthaft angenommen, dass ich mich mit Ihrem Luther-Hesse-Vergleich sachlich auseinandersetze? Also einen, der für die Hl. Messe in die innere Emigration gegangen ist, mit einem gleichsetzen lassen soll, der gegen die „Papistenmesse“ als „Teufelszeug“ gehetzt hat wie kein zweiter?
Da gibt’s noch irgendwo ein – allenfalls mit der Lupe oder dem Fernrohr aufzuspürendes – sachliches Substrat, welches der Entgegnung lohnt? Von wegen Gehässigkeit: Einen Irrlehrer, der Millionen Seelen auf dem Gewissen hat, mit einem glaubenstreuen Priester zu vergleichen. Das ist an Bosheit schwer zu überbieten!
Sie nennen Ihren ekeligen Wortdreck auch noch „Analyse“? Sie vergeuden die Begriffe „Aspekt“ und „Argument“ an Ihren verbalen Ausscheidungen?
Apropos Priester-Denkmal: Da kenn ich deren mehrere, die es mit Hw. Hesse durchaus aufgenommen hätten.
Angesichts Ihrer Einstellung kann es sich nur um einen groben Irrtum handeln – so weit entfernt wie Luther und Hw. Hesse halt… In Frieden lassen? Wer hat hier den Verstorbenen nicht in Frieden gelassen – sind Sie auch noch schizophren oder was?
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#6   Evelin   17:59:29 | Samstag, 4. Februar 2006
Düdelidü mag’s nicht verstehen
Es gibt die Berufung zum Leben in Keuschheit (Enthaltsamkeit) und die Berufung zur Ehe.
Was es nicht gibt:
Die Berufung zum Konkubinat
Die Berufung zur Sodomie
Die Berufung zur Onanie
Die Berufung zur Hedonie
Katholische Priester bringen durch ihre Arbeit geistliche Frucht, darunter auch Familien mit vielen Kindern. Solange die Kirche nicht V2-geschädigt war, hatten die katholisch geprägten Gebiete immer einen größeren Bevölkerungszuwachs als die protestantischen. An diesen Fakten von denen Düdelidü völlig unbeleckt ist, erweist sich, dass die Enthaltsamkeit der katholischen Priester, wenn sie auch tatsächlich gelebt wird, unterm Strich mehr Kinder in einer Bevölkerung bringt als bei den ach so fortpflanzungswilligen (eher verhütenden) Pastorenfamilien.
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PS.: Will mir erklären, dass HS natürlich ist: Einfach lächerlich!
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#28   Evelin   14:33:33 | Samstag, 4. Februar 2006
@ sebastian19
wo sehen Sie klare Widersprüche?
Ohne Anspruch auf Vollständigkeit: a) Religionsfreiheit, von den vorsynodalen Päpsten sogar als Wahnsinn bezeichnet (so Leo XIII.); b) Ökumenismus: Teilnahme an nicht katholischen Liturgien, Gespräche – immer abgelehnt auch unter Pius XII. c) Interreligiöse Kontakte: Assisi – Verstoß gegen das erste Gebot; das ist so absurd, dass es für vorsynodale Päpste unfassbar gewesen wäre; d) die prinzipielle Unabänderlichkeit der Liturgie im Sinne von Quo Primum – Schall und Rauch seit dem NOM; e) Verheiratete Diakone: Vor V2 Enthaltsamkeitsgebot schon für den Subdiakon; f) Abschaffung der niederen Weihen;
Wahrheiten…Mehrheiten?
Nein, es gab genug Räubersynoden, bei welchen es jeweils auch falsche Mehrheiten gab. Im übrigen Lehramt dem Papst anvertraut (Petrusamt). Das mit dem Kompromiß bezügl. Glaubensbekenntnis ist mindestesn mißverst., sollte damit gemeint sein, dass es auch nicht katholische Inhalte enthält.
Texte des Konzils… Hintergründe (und Traditionslinien) verstanden.
Bei Joseph Mattias Scheeben oder Thomas v. Aquin hätten Sie es wirklich verstanden. So ist es eine Indoktrination gewesen.
Strömung der Moderne, die sagt: „Christus ja, Kirche nein“.
Diese lehnen in Wirklichkeit Christus ab, mindestens nehmen Sie ihn nicht ernst. Es darf keine kirchl. Vorgaben oder Loyalitäten geben, die nicht mit der Wahrheit übereinstimmen!
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#25   Evelin   12:01:38 | Samstag, 4. Februar 2006
@ Romulus
Bevor Sie versuchen, einem Priester-Denkmal an die Beine zu pinkeln, sollten Sie sich einmal hinter den Ohren waschen – wahrscheinlich finden Sie dort noch den Grind (=Dreck) und die Läuse vom letzten Jahr, welche Ihr Denkvermögen beeinträchtigen.
Von jemandem, der Wolfsmilch gesoffen, kann man wahrscheinlich nichts besseres erwarten. Im übrigen weisen Sie die typischen Charaktermerkmale der Pharisäer auf, welche Christus im NT verurteilt hat.
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#26   Evelin   11:55:27 | Samstag, 4. Februar 2006
Sebastian19 zeigt immer klarer seinen Modernismus
Es gibt den feinen Unterschied zwischen „Entwickeln“ im Sinne von Entfalten und „Zerstören“. Das kann man auch an den V2-Früchten erkennen. Sämtliche erfassbare Indikatoren belegen die Zerstörung durch V2 und NOM. Ohne Ideologie müßte das jeder mit freiem Auge erkennen.
Die Tradition, d.h. die beständig sich wiederholenden Päpste vor der Räubersynode, wobei das nichts mit „Einfrieren“ zu tun hat. Es besteht ein klarer Widerspruch zwischen dem, was sie als unabdingbar festgestellt haben und dem Tun der V2-Päpste.
Solange in unserer Kirche die Wahrheit herrscht und nicht die Mehrheit, sind Mehrheiten auch bei V2 unmaßgeblich.
Haben Sie Theologie studiert?
Gott sei dank nein. Dieser Spießrutenlauf durch den Modernismus ist mir erspart geblieben. Es gibt sehr viele Thelogen, die meine Ansichten teilen. Im übrigen ist das eher ein Argument auf der Beziehungsebene. Es geht um die Richtigkeit eines Arguments. Oder lehen Sie auch die Apostel und Kirchenväter wg. des fehlenden Theologiestudiums ab?
Ich habe hingegen im Unterricht die Aufgabe die Kirche zu repräsentieren
Nein, Sie haben Christus zu repräsentieren, der die Wahrheit ist.
und mir steht es fern, die Öffnung der Kirche für die Moderne, die im II. Vat. stattgefunden hat, zu leugnen
Leugnen brauchen Sie es ja nicht, weil es leider wahr ist. Verurteilen wohl, weil es unendlichen Schaden bewirkt hat.
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#27   Evelin   11:18:37 | Samstag, 4. Februar 2006
@ Aurelius
Zur Abwechslung muß ich Ihnen Recht geben. Das jetzige Photo ist keine Verbesserung.
Folgende Meldung auf fsspx.info vom 3. 2. 2006 fand ich bemerkenswert:
„Überall in der muslimischen Welt werden jetzt aus Protest gegen die Veröffentlichung einer Karikatur Mohammeds in einer dänischen Zeitung Fahnen des skandinavischen Landes verbrannt.
Der „Danebrog“ zeig auf rotem Grund ein weißes Kreuz, das zur Stangenseite hin verschoben ist. Die dänische Fahne ist eine der ältesten unveränderten Fahnen der Christenheit.
Der Legende nach soll sie dem Dänenkönig Waldemar II. am 15. Juni 1219 während der Schlacht bei Reval bei einem Kreuzzug in Livland vom Himmel gesandt worden sein und verhalf den katholischen Streitern zum Sieg über das Heidentum.
Die Mohammedaner in aller Welt verbrennen gerade die Fahne des glorreichen Kreuzes. Wo regt sich der Protest?“
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#58   Evelin   10:35:46 | Samstag, 4. Februar 2006
@ P. Lingen: Null komma Josef Argumente
Jedenfalls ist gem. kirchlicher Lehre die Wirksamkeit der Sakramente unabhängig von der Rechtgläubigkeit des Spenders.
Genau deshalb sind Ihre „Zweifel“ an der Gültigkeit der Bischofsweihe von Erzbischof Lefebvre absurd! Nochmals: Sie messen mit zweierlei Maß!
Jemand, der laufend von „V2-Sekte“ spricht, beklagt sich über die „Fan-Gemeinde“?! Wieder: Messen mit zweierlei Maß!
Dauernd kräftig austeilen und bei entsprechenden Antworten wie eine Mimose herumjammern: Das ist P. Lingen wie er leibt und lebt!
Sie selbst bezeichnen einen katholischen Priester als „böser Sepp“ und rechtfertigen sich damit, er sei gar kein Priester. Dabei ist eine solche Bezeichnung auch bei Laien keine gute Tat. Oder basteln Sie da wieder an Ihrem Messen mit zweierlei Maß? Wenn man es Ihnen gleichermaßen zurückgeben würde und sagen würde: „Der böse Rolf, der kein Priester ist“ – wären Sie wieder furchtbar beleidigt.
Ich glaube, Sie sind aus Ihrer Ideologie heraus überhaupt kommunikationsunfähig. Sie beantworten ja auch keine Fragen.
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#24   Evelin   10:26:32 | Samstag, 4. Februar 2006
@ Sebastian19
Bei jemandem mit Ihrer Einstellung würde ich meine Kinder sofort aus dem Religionsunterricht nehmen (theoretisch – ich lasse irgendwelche V2-Irrlehrer ohnedies nicht an sie heran).
Wenn Sie schon berechtigte Zweifel haben, ob Christus Latein gesprochen hat (in seiner menschl. Natur wohl nicht), dann müßten Sie noch viel größere haben, ob er Deutsch gesprochen hat.
Es hat niemand etwas gegen ehrwürdige aramäische oder griechische Meßriten. Sie haben einen falschen Traditionsbegriff: Historizismus (verurteilt durch die Kirche). Typisch die Masche, mit einer angeblich noch älteren Tradition die jüngere aushebeln zu wollen.
Wenn Sie zwischen einer Entwicklung, die sachte und behutsam über Jahrhunderte geht und einem revolutionären Bruch (V2, NOM) nicht unterscheiden können, tun Sie mir leid!
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#5   Evelin   10:19:53 | Samstag, 4. Februar 2006
@ B. Bussmann
„Offen für die Welt“: Damit es weiter abwärts geht und die Kirche von der antichristlichen Welt noch weniger unterschieden werden kann?
Wo sind die Erfolgsbeweise für den bischöflichen Schwachsinn zu Fulda und anderswo? Bloß weil Sie – den Lehren, dem Glauben und der Liturgie der Hl. Kirche völlig entfremdet – sich dabei wohlfühlen?
Das soll ein Kriterium sein – sie sind echt eine ideologisch vernebelte Null!
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#23   Evelin   10:15:35 | Samstag, 4. Februar 2006
@ Brigitt Bussmann
Nur wüßte ich nicht, warum wir uns schützend vor Leute stellen sollen, die täglich hunderte unserer christl. Brüder abschlachten und tausende vertreiben? Oder wollen Sie die Christenverfolgung im Sudan, in der Türkei, in Saudi-Arabien, in Pakistan, in Ägypten, in Palästina usw., die es seit Jahrhundeten gibt, mit Karikaturen des Jahres 2005 in Zusammenhang bringen?
Der Islam ist eine daemonische Religion, dessen Gründer Mohammed eine besonders üble Figur war, ein Hedonist übelster Sorte (die Moslems regen sich über westl. Dekadenz auf? Sollen sich einmal ihren Gründer anschauen, der schon mit achtjährigen Mädchen verkehrt hat!), ein Massenmörder, ein Kriegstreiber, ein falscher Lehrer, ein Menschenverführer.
Er ist in keiner Weise schützenswert. Wenn wir davon ausgehen, dass doch die religiösen Gefühle Andersgläubiger geschützt werden sollen, dann inhalieren wir in Wirklichkeit die falsche Religionsfreiheit, die schon u.a. V2 zu einer Räubersynode gemacht hat.
Wahrheit und Irrtum haben nicht das gleiche Recht! Geht nicht der Freimaurer-Propanda auf den Leim!
Eine andere Frage ist die der Klugheit: Ob durch derartige Maßnahmen die Mission bei Moslems gefördert wird. Vermutlich: Nein. Nur deswegen kann man aus katholischer SichtBedenken gegen die Karikaturen äußeren.
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#56   Evelin   10:00:20 | Samstag, 4. Februar 2006
Zweierlei Maß gibts vielleicht bei P. Lingen
@ Stadler: Bis jetzt lese ich nur Behauptungen. Wer die Gültigkeit einer katholischen Bischofsweihe in der Zwischenkriegszeit (Lefebvre) leugnet, kann nicht ernsthaft annehmen, dass irgendein altkatholischer oder doch V2-naher oder sonst irgendwas Bischof, der jedenfalls nie in offizieller Funktion für die Hl. Kirche tätig war, gültige Weihen erteilen kann.
Nochmals: Mit Ihrer Ablehnung der Weihen von Hw. Lefebvre zum Bischof haben Sie sich selbst das Urteil gesprochen. Zweierlei Maß können Sie zwar verwenden, doch werden Sie nicht ernsthaft erwarten können, dass das von irgendjemand anderer als die fünfköpfigen Fan-Gemeinde von P. Lingen das so nachvollzieht.
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#16   Evelin   22:42:28 | Freitag, 3. Februar 2006
@ Weichei
Haben Sie auch eine Begründung oder belassen Sie es mit der Behauptung Ihrer schweren Anklage „keine christliche Nächstenliebe“?
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#21   Evelin   22:39:38 | Freitag, 3. Februar 2006
Verschiedene Fragen zu Don Gregor
@ Romulus (nochmals): Hw. DDr. Gregor Hesse hatte gar nicht die Möglichkeit, viel Zeit zu verschwenden, da er zu seinem Lebensunterhalt arbeiten mußte – wie ausgeführt.
@ P. Lingen: Da den altkatholischen Bischöfen noch viel mehr die Intention fehlt, katholische Priester zu weihen, ist nach Ihrem eigenen Urteil Ihre eigene Priesterweihe gewiß ungültig. Cardinal Sabbatani, der Weihebischof von Hw. Hesse, wurde jedenfalls vor den bedenkl. Änderungen des Rituales für Bischofsweihen zum Bischof geweiht.
@ Fr. Meinrad: Don Gregor war nur von 1986 – 1988 Privatsekretär von Cardinal Stickler. Danach war er bis zu seinem Abschied aus Rom 1991 päpstlicher Sekretär des Vatikanischen Geheimarchivs. Aufgrund einer CIC-Bestimmung war er nach 3 Jahren Aufenthalt Priester der Erzdiözese Wien (1994). Wie erwähnt, wurde er aber nicht als solcher behandelt.
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#53   Evelin   22:07:30 | Freitag, 3. Februar 2006
P. Lingen soll den Dreck vor der eigenen Türe kehren
In meinem Text über Bischof Schmitz steht, dass auch Lefebvre Schmitz als Bischof anerkannte.
www.kirchenlehre.com/schmitz.htm
Das mag schon sein. Was daraus nicht bewiesen oder nachprüfbar ist, ist, ob diese Behauptung auch der Wahrheit entspricht.
Schmitz hat mich nach katholischem Ritus mit der vorgeschriebenen Intention geweiht => auch nach Lefebvre-Maßstab eine gültige Priesterweihe!
Bitte Beweise vorlegen! Das Datum der Priesterweihe soll auf der ersten Seite von KzM drauf sein. Mag sein, jedenfall ist es auf dieser – dutzende Druckseiten umfassenden – „ersten Seite“ auch mit der „Suchfunktion“ nicht zu finden. Wird auch seine Gründe haben, warum es so gut versteckt ist.
Da es für Normalsterbliche auf der sehr wirren und ungeordneten KzM-Seite nicht lange auszuhalten, ist es für Normalsterbliche also nicht möglich, das Datum zu finden. Die „Belege“, die die angebliche Anerkennung von Bischof Schmitz beweisen sollen, sind auf jeden Fall seltsam (Schreiben von irgendeinem Pfarramt – sind die für Bischofsanerkennungen zuständig?) Wo ist das römische Anerkennungsschreiben?
Was soll die angebliche Anerkennung durch Erzbischof Lefebvre – wenn dieser doch angeblich gar nicht Bischof ist – nach Lingen-Meinung?
Fragen über Fragen: P. Lingen gibt offenkundig keine Antwort und sein Mitstreiter Stadler ebensowenig…
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#18   Evelin   21:48:25 | Freitag, 3. Februar 2006
Viele Mäuse fressen an den Knochen der Heiligen
@ Gotthard: Don Gregor hat sich wiederholt um eine Anstellung als Priester bemüht. Er wollte allerdings nur die alte Messe lesen und die Sakramente in ihrer traditionellen Form spenden. Spätestens seit dem Motu Proprio „Ecclesia Dei“, so bitter es für die FSSPX war, war für alle Diözesanbischöfe eindeutig die Berechtigung klargestellt (gegeben war sie immer), derartige Priester in der Seelsorge einzusetzen, also z.B. ihn als Rektor einer Kirche, die nicht Pfarre ist, einzusetzen, oder eine Personalpfarre für traditionelle Gläubige zu gründen.
Abgesehen davon, dass Don Gregor sicherlich als Kanonist die Qualifikationen für den „Innendienst“ gehabt hätte, also z.B. bei diözesanen Ehegericht, als Rechtsberater des Bischofs udgl.
Trotzdem hat ihn kein Bischof beschäftigt. Nicht Cardinal Groer, nicht Bischof Krenn, nicht Cardinal Schönborn (ich weiß nicht, ob er sonst welche gefragt hat). Ohne den Kotau vor dem NOM (= pro multis – Lüge; Handkommunion; Volksaltar; MinistrantInnen; KommunionspenderInnen etc.) herrscht in der V2-Kirche Berufsverbot für Priester.
Soweit ich weiß, ist Priester die Ausübung eines normalen Berufes (z.B. Straßenbahner) vom Kirchenrecht her verboten. Wir sind heute nicht mehr im Zeitalter des Zeltmachers Paulus.
@ Romulus: Es handelte sich um das Weihnachtsgeschenk Don Gregor an neun seiner besten Freunde und zwar dreimal mal pro Jahr.
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#13   Evelin   21:27:51 | Freitag, 3. Februar 2006
@ Gotthard
Jedem Menschen steht das Recht u, sich gegen unlautere und bösartige Satire zu wehren.
Inwiefern sind die 12 Karikaturen12 Karikaturen aus Jyllands-Posten vom 30. September 2005 (*doc-Datei) www.kreuz.net/…y.265.attachment.doc
unlauter und bösartig? Nicht, dass ich für alle 12 Karikaturen „die Hand ins Feuer legen würde“, aber eine derartige Behauptung bedarf doch eingehender Begründung.
Nach meiner Auffassung stehen Anlaß und Reaktionen in keinem nachvollziehbaren Konnex. Richtig ist aber, dass die moslemischen Staaten ihrerseits immer wegen angeblich antisemitischer Karikaturen udgl. kritisiert wurden und daher darauf bestehen dürfen, dass derartige Kritik keine „Einbahnstraße“ sein könne.
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#11   Evelin   20:33:45 | Freitag, 3. Februar 2006
Eine Auseinandersetzung mit einer Religion
bzw. mit manchen Aspekten oder manchen Vertretern muss nicht auf der Ebene der Karikatur geführt werden.
FranceSoir hat z. B. behauptet, sie hätte das Recht, auch Gott zu karikieren und hat das auch getan.
Wo sind die Zeiten, als man philosophisch und theologisch argumentierte?
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#10   Evelin   17:53:25 | Donnerstag, 2. Februar 2006
@ Sulpicius
Nach meiner Auffassung sind einiger der Zeichnungen schlicht als „Cartoons“ anzusprechen, also eher lustige Zeichnungen, mit denen gar nichts besonders karikiert werden sollte.
Bei den Karikaturen, die durchaus einen kritischen Inhalt haben, ist die Frage, ob das gerechtfertigt ist.
Tatsächlich kann man z.B. den Zusammenhang zwischen Selbstmordattentätern und den Vorstellungen über den Himmel im Islam nicht bestreiten, ebenso die irrige Auffassung des Islam über Märtyrer.
Warum soll das nicht Thema einer Karikatur sein?
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#5   Evelin   16:45:20 | Donnerstag, 2. Februar 2006
Die dänischen Karikaturen sind jetzt im Internet
und zwar auf der Seite des niederländischen Parlamentsabgeordneten Geert Wilders:
12 Karikaturen aus der dänischen Zeitung Jyllands Posten www.geertwilders.nl/index.php?option=com_con…
Ich finde sie eigentlich – jetzt alle gemeinsam betrachtet – harmlos. Vielleicht halte ich aber auch schon zu viel aus.
Jedenfalls kann ich nicht nachvollziehen, warum deswegen ein riesen Wirbel in ganz Europa und Islamistan entstanden ist. Hat jemand eine Antwort?
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Redaktion benachrichtigen Es trifft nicht nur die Piusbruderschaft
#51   Evelin   10:57:11 | Donnerstag, 2. Februar 2006
Warum erschreckt sich Zwobbel?
Sind Sie eigentlich römisch-katholisch?
Marcel ist sicherlich katholisch.
Haben Sie schon mal das sog. „große“ Credo oder auch „nur“ das apostolische Glaubensbekenntnis gelesen und verstanden?
Sie irren sich, Marcel hat an dieser Stelle keine Gebet forumuliert, wie er es öfters tut, sondern schlicht Mitdiskutanten gedankt. Eine Glaubensaussage wollte er damit nicht treffen.
Was ist das für eine Kirche – die FSSPX-Kirche?
Wieder ein Irrtum: Marcel spricht an dieser Stelle von der Kapelle der FSSPX, die er besucht, wo es eine traditionskatholische Gemeinde gibt.
Und die Härte ist ja noch, daß Sie zu Erzbischof Lefebvre gefunden haben.
Erzbischof Lefebvre stand nie im Gegensatz zu Christus. Da er nicht mehr lebt, ist klar, dass damit die Aussage gemeint ist: „zur wahren Tradition ohne V2-NOM-falsche-Lehren-Verunreinigungen“, so wie es für die FSSPX typisch ist.
Wann werden Sie zu Jesus Christus finden?
Keine Bange, Marcel ist schon dort!
Wahr ist, daß unzählige Gläubige ohne die romtreuen Petrusbrüder niemals die Chance gehabt hätten den alten Ritus kennenzulernen und regelmäßig zu feiern.
Genau davon erzählte auch Marcel. Kein Widerspruch, kein Troll, gar nichts, kein Grund für Aufregungen!
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#20   Evelin   10:38:33 | Donnerstag, 2. Februar 2006
@ BossCo
Völlig richtig, soweit die Karikaturen von Jyllands Posten beschrieben wurden, treffen sie durchaus den Kern der Sache und sind nicht ehrenrührig, sondern wahr! Was glauben Selbstmordattentäter? Doch wohl, dass sie in den Himmel kommen – mit oder ohne 72 Jungfrauen – was nach kath. Lehre höchst unwahrscheinlich ist. Sie begehen eine Todsünde, die sie nicht mehr bereuen können und sterben ungetauft!
Und Mohammed mit der Bombe im Turban? Durchaus zutreffend, denn der Terror gegen Andersgläubige steht im Koran (welcher nach christl. Auffassung keineswegs göttlicher Herkunft ist, weswegen anstelle Mohammeds auch ein Daemon gezeichnet werden könnte) und kann – entgegen freundlicheren Äusserungen im gleichen Daemonenbuch – frei interpretiert werden, da es im Islam kein verbindliches Lehramt gibt!
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#28   Evelin   10:32:54 | Donnerstag, 2. Februar 2006
Zu Papalisten und Rotznasen
@ Thomas A. Höck: Sie brauchen nicht frech sein (Ihre üblichen Postings sind – Stichwort Klerikalfaschismus – ohnedies schon ehrenrührig genug)! Es gibt nur 1.500 Zeichen für ein Posting und mußte ich den Satz deswegen herausnehmen! Im übrigen werden Sie auch bei Interpretation „im Lichte der Tradition“ nicht den Begriff „Gott“, wo er nicht hingehört, bei den Moslems, bei den Hindus, in den Begriff „Nicht-Gott“ umdeuten können. Das ist einfach die blancke Unwahrheit unter ideologischen Vorzeichen!
@ Catholicus: Es gibt ja nur einen einzigen wahren Gott, den Dreifaltigen; von diesem wahren Gott, an den wir glauben dürfen, erkennen die Muslime zwar seine Existenz und Einzigkeit, aber nicht das Geheimnis seiner Dreifaltigkeit. Wahrheit und Irrtum sind im islamischen Gottesbegriff also vermischt
Das heißt, Christus steht nach Auffassung von Catholicus im Irrtum, wenn er im Johannesevangelium meint: „Wer den Sohn nicht hat, hat auch den Vater nicht“. Catholicus deutet das – unzulässig – um in: „Wer den Sohn nicht hat, hat doch den Vater“ Absurd, einfach sinnlos papalistisch, verblendet!
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#19   Evelin   19:42:06 | Mittwoch, 1. Februar 2006
@ Benedikt – Allerlösungslehre?
Dieses Streben muss und wird irgendwann zum wahren Gott führen
D.h. ein Moslem muß nur im Rahmen des Islam strebsam sein, dann wird er irgendwann zu Gott gelangen ebenso wie ein Hindu oder Buddhist(?).
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#13   Evelin   19:38:48 | Mittwoch, 1. Februar 2006
Sollte Profil (News Verlag) zur Europ. GH f. Menschenrechte gehen
wird Österreich wieder mit großer Wahrscheinlichkeit verurteilt, wenn man es mit dem Fall des 13. vergleicht (hier Regens, dort Generalvikar, dafür der wesentich gravierendere Vorwurf und Beweis, als dass jemand „Rebell“ wäre.
Im übrigen ist es für einen katholischen Priester absurd, mit der Privatsphäre zu argumentieren. Glaubt er vielleicht, dass er Gott, der das Verborgene sieht und vergelten wird, damit beeindrucken kann, dass ihm niemand öffentlich die Sünde vorhalten darf (Gotthards Standpunkt ist nicht christlich)?
Zum Unterschied von anderen unter mir verewigten, habe ich mit Zeugen aus dem Seminar gesprochen und ist klar, dass das St. Pöltner Priesterseminar zu Zeiten der Regentschaft Küchls ein Dreckhaufen war, eine Sumpflblüte (mit beeindruckenden „Seminaristenzahlen“, davon ein Viertel schwul und ein weiteres Viertel aus anderen Gründen gar nicht für die Priesterberufung geeignet), die den darunter liegenden Sumpf allerdings nur vorrübergehend bedecken konnte…
Der Gatte der Evelin
PS.: Solange ich konnte habe ich Küchl und sogar Rothe (mit dem ich lange davor pers. Schwierigkeiten hatte) verteidigt – bis es nicht mehr ging.
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#27   Evelin   22:35:32 | Dienstag, 31. Januar 2006
@ Athanasius
Nun haben Sie recht, dass bestimmte Sedisvakantisten (zB die die Gültigkeit der Weihe Ebf. Lefebvres anzweifeln, weil Kard. Liénart Liberal oder Hochgradfreimaurer wäre) es so machen, man kann es aber nicht auf die ganze Bewegung applizieren.
Die wesentlichsten Vertreter des Sedisvakantismus im deutschsprachigen Raum vertreten die These, Erzbischof Lefebvre sei nicht gültig geweiht. Außer P. Lingen auch P. Rissling, der mit einigen wesentlichen Sedisvakantistenbischöfen (Pivarunas z.B.) in den USA verbunden ist.
Welche Sedisvakantisten stellen klar, dass EB Lefebvre gütlig geweihter Bischof war?
Welcher Sedisvakantist wäre nicht im fünften Jahrhundert Donatist gewesen und somit gemeinsam mit diesen ausgestorben?
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#23   Evelin   21:50:26 | Dienstag, 31. Januar 2006
@ L. Trzil
P. Lingen wäre zur Zeit des Tertullian Montanist und zur Zeit des Hl. Augustinus Donatist und damit Feind des zuvor genannten Heiligen gewesen.
Außerdem erkennt P. Lingen, der sich beharrlich weigert meine Fragen, mittlerweile seit fast zwei Monaten, zu beantworten, nicht einmal die Bischofsweihen von Erzbischof Lefebvre (Zwischenkriegszeit) an. Zeitlich gesehen ist es nach seinem Modell daher fraglich, wie sein Weihebischof – nach Lefebvre bei den Altkatholiken geweiht(!) – zu gültigen Bischofsweihen gelangen konnte und er selbst zu einer Priesterweihe gelangen konnte.
Entsprechend seiner Erzbischof-Lefebvre-nicht-gültig-zum-Bischof-geweiht-Theorie müßte P. Lingen in seiner absurden Theorie zugeben, dass es keine gültig geweihten Priester mehr gibt, weil die vor Lefebvre geweihten schon verstorben sind. D.h. Luther hat in persona P. Lingen gesiegt: Ohne kath. Priester keine „Papistenmesse“…
:-)
:-(
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#40   Evelin   19:31:41 | Dienstag, 31. Januar 2006
@ Benedikt – Gehorsam
Und wer sagt Ihnen, was Christus geoffenbart hat, wenn nicht die Kirche? Dieser müssen Sie dann folgen (Gehorsam). Machen Sie das auch welchen Gründen auch immer nicht, dann geraten Sie in Gefahr, sich den Glauben selber zu basteln. Vor dieser Gefahr kann einen nur das Lehramt schützen. Und damit der Gehorsam.
Und gilt dieser Gehorsam jetzt der Person, egal was diese tut, sagt oder meint (=Führer befiehl, wir folgen!) oder gilt sie den unabänderlichen Wahrheiten, für welche sie stehen sollte?
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#18   Evelin   19:26:48 | Dienstag, 31. Januar 2006
@ Gotthard
Auch eine Frage:
Was ist jemand, der Worte aus dem Zusammenhang reißt?
a) Wenn er zu dumm ist, den Zusammenhang zu begreifen;
b) wenn er es böswillig tut.
Die jeweilige Antwort gilt der Person Gotthards.
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PS.: Gerade die Vorbehalte gegenüber dem NOM sind in dem Artikel sehr ausführlich erklärt und belegen genau das Gegenteil skrupulösen Verhaltens!
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#4   Evelin   17:12:47 | Dienstag, 31. Januar 2006
Nein, er war kein Sedisvakantist!
Ich weiß nicht, woher diese Gerüchte immer wieder kommen, aber ein Sedisvakantist war er nicht. Das weiß ich aus eigener Anschauung.
Im übrigen finde ich persönlich den Sedisvakantismus weniger schlimm als den Modernismus.
Ich hoffe und bete, dass Don Gregor Hesse die beseligende Anschauung Gottes genießen kann.
R. I. P.
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#27   Evelin   17:32:44 | Sonntag, 29. Januar 2006
Katholische Sakramente unwirksam nach orthodoxer Auffassung!
Anathemata aufgehoben worden sind und dass die Sakramenten meiner Kirche anerkannt worden
Umgekehrt ist es jedenfalls nicht so. Denn im 18. Jahrhundert einigten sich die Patriarchen der Orthodoxen (keine Kirchen, weil kein Papst, also sind sie auf Sand und nicht auf Fels gebaut) darauf, die Sakramente der katholischen Kirche nicht mehr anzuerkennen.
Sollte sich jemand – blöd genug – dazu entscheiden, als katholisch Getaufter, Verehelichter usw. einer orthodoxen Denomination beizutreten, so ist vorauszusehen, dass eine neuerliche Taufe (keine bedingungsweise, denn die katholische war nach orthodoxer Auffassung völlig ungültig) erforderlich ist, ebenso Firmung, Eheschließung.
Von wegen ökumenisch! Es gibt – weil es im orthodoxen Bereich ja kein zentrales Lehramt gibt – einzelne orthodoxe Bischöfe, die das anders handhaben. Oben ist die Grundregel von der Ungültigkeit katholischer Sakramente dargestellt. Besser kann man die Häresie der Orthodoxen gar nicht beschreiben!
Und wenn irgendwo von der „Mutter aller Häresien“ in Bezug auf die Orthodoxen die Rede war, so ist dies insoferne richtig, als von den derzeit bestehenden häretischen Gemeinschaften die Orthodoxen diese die älteste sind. Abgesehen von den Altorientalen, die aber nur lokale Bedeutung haben, wenn überhaupt.
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#12   Evelin   14:02:14 | Sonntag, 29. Januar 2006
@ markos evgenikos: Schwesterkirche?
„Schwesterkirche“: Es gibt nur eine Hl. katholische und apostolische Kirche: die kath. Ihr angelschlossen sind die Ortskirchen (Diözesen, Administraturen, usw.) und die Tochterkirchen – die unierten.
Die Orthodoxen haben keine Kirche außer der katholischen, die haben bloß ihre häretisch-schismatischen Gemeinschaften!
Sollte in V2 etwas anderes stehen, kann es sich nur um eine weiterer Häresie dieser Räubersynode handeln!
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#51   Evelin   13:58:00 | Sonntag, 29. Januar 2006
@ markos evgenikos
Das war NUR das Byzantium.
Beweis:
Byzantine Empire
Alles andere ist westliche Propaganda.Lesen Sie es GUT
Das heilige römische Reich d. Nation hat es nie gegeben
Voltair:Das heilige römische Reich deutscher Nation ist weder heilig noch römisch.
Antikatholischer und ahistorischer Unfug. Der Papst steht als Stellvertreter Christi über dem Kaiser, auch über dem oströmischen (byzantinischen). D.h. er hätte auch das oströmische Reich für aufgelöst erklären können – das wäre sowieso aufgrund der Häresien und des Schismas im östl. Reich (beginnend mit der Anti-Zölibats-Räubersynode Trullanum II) nötig gewesen.
Selbstverständlich kann er ein neues Reich auch in dieser Welt gründen und den Sanctus der Hl. Kirche geben. Dieser Sanctus verhindert sodann auch die Profanisierung unter masonisch-revolutionären Vorzeichen (1789 – 1815).
Voltaire ist kein guter Zeuge: Den müßten – bzw. seine Seele – sie wohl in der Hölle und zwar ganz weit hinten besuchen. Einer der Lügner und Verführer der „Aufklärung“!
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#48   Evelin   12:35:09 | Sonntag, 29. Januar 2006
@ Methusalix
das heilige römische reich deutscher nation war, wie Sie wissen eine Monarchie, deren blutiger Kehraus im ersten Weltkrieg stattfand.
Damit setzen Sie die translatio Imperii voraus, welche außerhalb österr. Monarchistenkreise keine Zustimmung erntet. Ich halte diese Idee auch nicht für richtig.
Dass sich der österreichische Kaiser schon über hundert vorher durch Desertion aus der Affäre zog, spielt dabei keinerlei Rolle.
Köstlich, Kaiser Franz II. ist desertiert! Das Hauptproblem sehe ich nicht so sehr in der „Erlöschungserklärung“ (wenn das Hl. Röm. Reich erloschen wäre, hätte es nicht auf das österr. Kaiserreich übergehen können) und „Kronniederlegung“ von 1806, sondern in der nicht durchgeführten Erneuerung des Reiches nach der endgültigen Besiegung des Usurpators 1815.
Alles wegen der Gier insbesondere von Bayern und Preußen. Franz II. hätte einfach einen Reichstag einberufen müssen statt einem „Wr. Kongreß“. Wahrscheinlich war er masonisch beraten. Der Hauptsieg der franz. Revolution war nicht der über das 1815 wiedererichtete franz. Königreich, sondern der über das endgültig ruinierte (wenn auch fortbestehende) Hl. Röm. Reich.
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#7   Evelin   12:25:20 | Sonntag, 29. Januar 2006
@ Karl – leider nicht geistesverwandt mit dem großen Tagesheiligen
In anderen Teilen der Welt gibt es wesentlichweniger Bischöfe auf die Zahl der Gläubigen..
Liechtenstein und Görlitz sind in keinem anderen Teil der Welt. Nach dem „Modell Liechtenstein“ und der von Ihnen genannten Zahl von „maximal 500.000 Gläubigen“ würden der FSSPX also 25 Erzbischöfezustehen. Von den glaubens- und lehrmäßigen Qualifikationen sowieso.
Dann ist das Angebot des heiligen Stuhls, der Bruderschaft drei Bischöfe zuzusichern, großzügig.
Ein großer Irrtum, mein Herr: Die FSSPX hat derzeit doppelt so viele Weihbischöfe und ist nicht gesagt, dass einer davon Generaloberer sein muß (von 1982 bis 1994 war das auch tatsächlich nicht so).
Diese Lösung ist für beide akzeptabel.
Keinesfalls!
Mehr ist nicht drin …
Dann muß die FSSPX halt auf die Post-V2-NOM-Zeit warten, auf die Zeit, in der endlich die Weihe Rußlands an das unbefleckte Herz Mariens erfolgen wird.
hl. Vater um einen weiteren Weihbischof bitten…
Wie die Erfahrung zeigt, ist eine solche Erwartungshaltung nicht gerechtfertigt. Sogar bei gegebenen Zusagen ist das „Erinnerungsvermögen“ vom Hl. Vater abwärts sehr schlecht ausgebildet.
von Rom alles fordern zu können, die hier einige an den Tag legen, ist einfach unerträglich
Alles? Das, was gerechter Weise – unabdingbar – zu fordern ist: Die Rückkehr Roms zur Tradition.
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#44   Evelin   11:33:29 | Sonntag, 29. Januar 2006
@ Methusalix: wieder einmal nur halbgebildet!
Seit die Monarchie am 30. Juli 1915 jede Glaubwürdigkeit leichtfertig aufs Spiel gesetzt hat, mit der Folge von Millionen Opfern
Egal, welche Monarchie Sie da meinen (vielleicht die britische?), ist jedenfalls diejenige nicht dabei, von welcher die Rede war: Das Hl. Röm. Reich, welches angeblich 1806 (mehr als 100 Jahre vor Ihrem willkürlichen Datum) erloschen ist.
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#3   Evelin   11:30:43 | Sonntag, 29. Januar 2006
Ein Pferdefuß? Dutzende, mindestens! (@ catharina)
Man spürt die Absicht,und ist leicht verstimmt, wenn man in der obigen Darstellung liest, daß nach Abbé Aulagniers Ansicht an Veränderungen am 62er Ritus zu denken wäre.
An der Darstellung ist keinerlei Makel außer vielleicht für halbkonservativ-papalistische Ideologen, die die Wahrheit den Gläubigen vorenthalten wollen!
Offensichtlich soll dem Leser sogleich vermittelt werden, es sei da eben doch wieder einmal ein Pferdefuß vorhanden.
Ein Pferdefuß? Nur? Dutzende! Schon die Frechheit mit den zwei Weihbischöfen (der Erzbischof von Chicago hat acht – zum Vergleich in nur einer Diözese!!) ist nicht zu verachten.
Die Priesterbruderschaft habe also ein Recht darauf, vorsichtig zu sein und die Aussöhnung mit dem Stellvertreter Christi auf Erden herauszuzögern.
Was heißt Recht, das hat jeder Gläubige. Die FSSPX hat die Verpflichtung, nicht unausgegorenen Ghetto-Modellen hinterherzujappeln! Solange ein Traditionalist nicht Diözesanbischof werden kann, wäre jede „Einigung“ (=Spaltung der FSSPX) außerordentlich schädlich!
Kirchlichkeit und Gottvertrauen
Die Frage wäre an die Feinde der Tradition bzw. Freunde von V2 und NOM zu richten. FSSPX und andere haben mehr als genug davon und das ohne Kirchenbeiträge!
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#42   Evelin   11:17:51 | Sonntag, 29. Januar 2006
Fortbestand des Hl. Römischen Reiches
@ Ansgar: „Umfangreiche Literatur über den sogar völkerrechtlichen Fortbestand des Hl. Röm. Reiches seit der Romantik“
Könnten Sie Hinweise geben? Bisher bin ich solcher Literatur nicht begegnet (abgesehen von monarchieliga.de)
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#1   Evelin   11:14:35 | Sonntag, 29. Januar 2006
Pater Aulagnier hat eindeutig nicht Recht!
Als weiteren Schritt würde Rom … in einem „Ordinariat für die Liturgie des Lat. Ritus“ zusammenfassen.
Das bedeutet, Rom präferiert nach wie vor die Ghetto-Lösung.
ihr Generaloberer die Bischofsweihe erhält und das Recht hat, sich – wegen des weltweiten Apostolates der Bruderschaft – zwei Weihbischöfe auszuwählen.
Meinen die das ernst? Einen weniger als derzeit, obwohl die FSSPX und die ihr nahestehenden Gemeinschaften gewachsen sind? Klingt eher nach Strafe denn als Angebot.
So müsse der Vatikan jedem Priester des Lateinischen Ritus erlauben, die Alte Messe zu lesen.
Wozu aber dann die abgesonderte Administratur?
Es soll eine Diskussion über das Zweite Vatikanum geben.
Die gibt es ohnedies. Sie wird ohne römische Klarstellungen Richtung Synode und Streichung der Häresien auch nicht aufhören.
die Legitimität des letzten Konzils, die Gültigkeit des Neuen Ritus …anerkennen…
Ein Danaer-Geschenk. Wozu die Diskussion, wenn die Legitimität anerkannt werden soll? Außerdem sollte sich Rom an der kurzen kritischen Untersuchung und nicht nach der modernistischen Ideologie orientieren.
…einige liturgische Änderungen nach 1962 zu „respektieren“.
P. Aulagnier ist also ein Freund der Büchse der Pandora. Via 1965 wäre man sofort wieder bei 1969ff. Die Lösung muß umgekehrt gehen. Von 1969 retour zu 1962 und noch weiter: ad fontes!
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#39   Evelin   10:11:35 | Sonntag, 29. Januar 2006
Von Carolus Magnus bis Aardwegus Minor
Die Krönung Karls des Großen und seine Machtübernahme von den Merowingern sind teilweise durchaus dubios, das sollten wir loyal, aber nüchtern betrachten.
Ja, allerdings hatte der Hl. Vater die Befugnis, beides zu heilen. Wie eben das Hl. Römische Reich nicht nur weltlichen, sondern auch geistlichen Ursprungs war. Es war ein Vorausbild auf das 1.000jährige Reich der Apokalypse. Da das Hl. Römische Reich auch geistlichen Ursprungs war, konnte es von Kaiser Franz II. 1806 – theologisch (nicht völkerrechtlich oder staatsrechtlich) beurteilt – auch nicht für erloschen erklärt werden. Das heißt, es existiert – scheinbar unsichtbar – fort, bis wieder ein Papst einen Kaiser einsetzt.
@ mariokin: Ganz richtig!
Das Interview des idea-Reporters Marcus Mockler mit dem Psychologen Gerard van den Aardweg über die Homosexualisierung unserer Gesellschaft kath.net/detail.php?id=12677 hat sich eine Verlinkung verdient!
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#31   Evelin   21:38:04 | Samstag, 28. Januar 2006
Rituale Romanum – Fest des Hl. Karl, ein schöner Termin!
Hier ein Auszug von dem fsspx-link, welches Rituale Romanum brachte:
Hic est Christi miles fortis,
Hic invictae dux cohortis
Decem sternit millia
Er ist der starke Streiter Christ,
er ist der Führer einer unüberwindlichen Schar
und schlägt Zehntausende.
Terram purgat lolio
Atque metit gladio.
Ex messe zizania.
Die Erde reinigt er vom Unkraut
und mit dem Schwerte mäht er die schlechte Saat
aus dem Getreide hinweg.
Hic est magnus imperator,
Boni fructus bonus sator,
Et prudens agricola.
Er ist der große Kaiser,
der gute Sämann einer guten Frucht
und ein kluger Landmann.
Infideles hic convertit,
Fana, deos hic evertit
Et confringit idola.
Er bekehrt die Ungläubigen,
er vernichtet die Götzen und ihre Tempel
und zertrümmert die Götzenbilder
(nur ein Auszug des entspr. Artikels auf fsspx.info)
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#26   Evelin   21:03:51 | Samstag, 28. Januar 2006
@ Rituale Romanum
Lefebvre-Group hört sich gut an. Wie kommt man da rein?
Hic et nunc: Freundeskreis Erzbischof Lefebvre www.kreuz.net/bookentry.31.html
(Leserzeitung, dort weiteres Link)
D.G.d.E.
Redaktion benachrichtigen Selbst ist der Mann
#37   Evelin   19:54:08 | Samstag, 28. Januar 2006
@ catharina
Die Liturgie gab es vor dem Kirchenrecht. Die Liturgie ist im übrigen im Kern Bestandteil der mündlichen Überlieferung, einer der zwei Quellen der Hl. Offenbarung. Auch aus diesem Grund steht sie über dem Kirchenrecht.
–> Lex orandi, lex credendi
Das Gesetz des Betens bestimmt das Gesetz des Glaubens. Salopp ausgedrückt: Aus dem Meßbuch (Gesetz des Betens) erwächst das Dogma. So auch beim letzten als solchen anerkannten Dogma von der Himmelfahrt Mariens mit Leib und Seele (1950): Die entsprechende liturgische Verehrung lag davor
Der Gatte der Evelin
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#20   Evelin   19:45:37 | Samstag, 28. Januar 2006
Ärgerlich: Schon mehr als sechs Stunden vergangen,
seit der „Homo-Papst“ auf Sendung ist und noch immer kein „vulgärtraditionalistischer“ Kommentar… Dafür ein „aufgeklärt-traditionalistischer“ bzw. Kommentar aus dem „Tradi-Salon“ von Aurelius, auf dessen Zensuren wie immer ganz ungeduldig schon das ganze Abendland wartet, mindestens das halbe kreuz.net-Forum…
:-)))
Der Gatte, der jetzt lieber in der Lefebvre-Group weiterpostet…:-) Dort haben nach einem harten Postingtag die Vulgärtradis wenigstens eine Ruhe…:-)
Redaktion benachrichtigen „Schwul + katholisch“ in Frankfurt
#61   Evelin   19:39:10 | Samstag, 28. Januar 2006
Evelin ist nicht lesbisch
hat der auch keine Gattin…:-)
Der Gatte derselben
Redaktion benachrichtigen Die Liebe als Lösung + …
#17   Evelin   19:35:55 | Samstag, 28. Januar 2006
@ ArminE
Kommentare wie Sie sie hier zu Tage legen, haben in einer aufgeklärten Welt nichts zu suchen.
Gott sei Dank sind wir außerhalb der „aufgeklärten Welt“ (die in Wirklichkeit gar nichts weiß)!!
Der Gatte der E.
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#35   Evelin   14:08:30 | Samstag, 28. Januar 2006
Die Tradition reicht viel weiter, als Benedikt denkt!
Das Eigenkirchensystem hat den Glauben zerstört…warum glauben Sie, war Bonifatius in Deutschl. unterwegs?
Warum – glauben Sie – war Luther ein Deutscher?
Na dann erbringen Sie mal den Beweis für die fortdauernde und unabänderliche Geltung einer Bulle.
Da braucht man nur den Text zu lesen. Dieser ist in sich Beweis. Weiters die Handhabung der Päpste bis einschl. Pius XI., die bei – geringfügigen – Ergänzungen, stets sich entschuldigten, dass sie überhaupt Abänderungen vorgenommen hätten.
Quo Primum richtete sich gegen den Protestantismus und nicht gegen eigene Änderungen am Ritus.
Eindeutig falsch. Wieder 1. Text, 2. Interpretation durch die nachfolgenden Päpste. Richtet sich gegen jedermann, der es „wagen sollte“,… usw.
Beleg? Die Mundkommunion ist eine später entstandene lobenswerte Ausgestaltung der eucharistischen Frömmigkeit.
Traditionsbeweis, Kirchenväter und frühe Kirchenautoren. Der Beweis ist im übrigen conträr zu führen. Wenn bis 1970 (in anderen Ländern noch länger, Polen z. B. bis zum „Jahr der Eucharistie“ 2005) die Mundkommunion die einzig zulässige Form war und diese – nämlich die Mundkommunion – als „unapostolische Erfindung“ oder Neuerung desavouiert werden sollen, dann sollen die Gegner derselben beweisen, die Apostel hätten sie nicht geübt. Im Orient (habe ich selbst erlebt) ist die Gabe von Bissen in den Mund des Gastes bis heute üblich!
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#31   Evelin   10:50:49 | Samstag, 28. Januar 2006
Privatoffenbarung und außerordentliche Privatoffenbarung
Bei Fatima kann man nicht mehr von Privatoffenbarung in dem Sinne sprechen, dass sie sich etwa nur an die Seher gerichtet habe. Sie wurde durch das einmalige Sonnenwunder von Fatima beglaubigt, für welches es mehr als 70.000 Zeugen gab. Inhaltlich richtet sich der Hauptteil der Botschaften an den Papst und die Weltkirche.
Privat in dem Sinne, dass dadurch die Hl. Offenbarung nicht abgeändert ist. Öffentlich aber in dem Sinne, dass es sich um einen Befehl der Gottesmutter (auch wenn es in zarterer Form gebracht wurde), welchen die Päpste zu befolgen hätten, aber bis dato nicht befolgt haben.
Am Beispiel Naamans des Syrers (2. Könige 5,1.9-14). Nach der Anordnung des Propheten Elischa würde er von seinem Aussatz geheilt, wenn er sich 7 x im Jordan waschen würde. Er hielt dies in der Einfachheit der Anordung für unsinnig, tat es aber doch auf Zureden seiner Diener und wurde geheilt. Natürlich hätte er sich außerdem noch die Zähne putzen und 10 Kniebeugen machen können, nur hätte ihn das nicht geheilt.
Naaman hatte die Freiheit, sich für Glauben und Gesundheit oder dagegen zu entscheiden. Der Papst als Stellvertreter Christi hat zum Wohle des Gottesvolkes und um das prophezeite Unheil für die ganze Welt abzuwenden, diese Freiheit nicht. Die Weltweihe ist so etwas wie 10 Kniebeugen statt 7 x waschen: Führt nicht zum Zweck.
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#53   Evelin   10:25:05 | Samstag, 28. Januar 2006
@ Catholicus
Danke für die Klar- und Richtigstellungen zu den Hostienpartikeln!
Zitat: beten die Engel Christus an unter der Gestalt des Brotes, solange bis sich diese nicht mehr vorfindet.
Hängt es also nur davon ab, ob die Engel und das heißt der hinter ihnen stehende dreifaltige Gott die Gestalt des Leibes Christi noch erkennen können? Oder ist „Gestalt“ auch eine Kategorie der Äusserlichkeit, die für Menschen wahrnehmbar ist?
Wenn nämlich der Leib Christi existiert unabhängig davon, ob ihn irgendein Mensch wahrnehmen kann, dann ist bei der heutigen Form der Kommunionspendung im NOM (Steh- und Handkommunion, wobei letztere noch mit Verzögerung konsumiert wird) mit Sicherheit davon auszugehen, dass die Gläubigen auf dem Leib Christi herumtrampeln!
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#45   Evelin   21:23:00 | Freitag, 27. Januar 2006
Auch hier noch der Hinweis auf einer der lustigen Ideen Hw. DDr. Gregor Hesses
Die „Aktion zur Seligsprechung von Helmut Qualtinger“ nach dem Motto: Vom seligen Kaiser Karl zum „Herrn Karl“
Natürlich eine Ironie auf die Unmenge von Selig- und Heiligsprechungen. Und offenbar notwendig, wenn in einem anderen Forum die Seligsprechung von Paul dem VI. gefordert wird, die üblicher Weise nicht einmal bei V2-NOM-Hardlinern ein Thema ist, vielleicht wegen „Humanae Vitae“ (letzteres könnte bewirkt haben, dass er seinen bereits vorgewärmten Platz in der Hölle doch nicht einnehmen mußte).
Aber ist gibt ja schon die leibhaftige „Seligsprechung“ von V2: Johannes XXIII., sicher eine falsche Entscheidung und vor Offenlegung der entscheidenden Archivalien erfolgt. Der seine engsten Mitarbeiter von Ottaviani abwärts an der Nase herumgeführt hat, um schließlich die masonische Synode durchzuführen.
Während Legionen von „geistlichen“ Nichtsnutzen, die nur ihrer Ideologie gefolgt sind und am Seelenheil ihrer Gläubigen kein Interesse hatten, mit Kirchenbeitragsmitteln vollgestopft wurden, ebenso ihre Alimente, Sportwagen etc. bezahlt und zusätzlich eine Pension als Religionslehrer, mußte Hw. DDr. Hesse von der eigenen Hände Arbeit leben.
Allein für diese Ungerechtigkeit werden sich am Tage ihres Gerichts einige – dann gar nicht mehr hw. – Seelen verantworten müssen.
Der Gatte der Evelin
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#19   Evelin   21:07:38 | Freitag, 27. Januar 2006
Vom seligen Kaiser Karl zum „Herrn Karl“
@ Catholicus: Paul VI… war der Papst, der die Unversehrtheit des kath. Glaubens in der Lehre gegenüber den Häresien der Zeit bewahrt hat
Viel wirksamer war sein Zerstörungswerk: NOM, Abschaffung des Index, des Hl. Officiums, Zulassung der Handkomm., Abschaffung der niederen Weihen, …
Gebe Gott, dass er bald selig gesprochen wird!
Dann könnte man gleich das Institut der Seligsprechung abschaffen. Übrigens: der leider früh verstorbene Hw. DDr. Gregor Hesse hat – ironisch – die Seligsprechung von Helmut Qualtinger vorgeschlagen – nach dem Motto: Vom seligen Kaiser Karl zum „Herrn Karl“.
@Yersinia: …kath. Internetmagazin ganz offensichtlich der kath. Kirche feindlich gesinnte…Kräfte posten?
Richtig, das gilt ja vor allem für Sie! Wie kommt es?
@ nicephor: Sie sollten das Wort Unsinn sparsamer einsetzen. Beispiel: Unsinn. GAR NUSCHT ist gewaltsam eingeführt worden.
Z.B. in der Diözese St. Pölten: Zur Fastenzeit 1970 veröffentlichte Diözesanbischof Zsak einen Hirtenbrief, wonach jeder Priester, welcher nicht unverzüglich den NOM einführe, suspendiert werde. Bei Berufspriestern also de facto die Degradierung zum Sozialfall. Keine Gewalt? Und das ohne jede Rechtfertigung!
Beim Abendmahl Jesu hat’s sogar gebröselt, die Jünger haben das Brot in die Hand genommen
Nein, sie erhielten es in den Mund und es gab kein Gebrösel!
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#43   Evelin   20:47:37 | Freitag, 27. Januar 2006
An Wüstenkinder und andere Homos
@ wuestenfrau: Haben sich die Homos doch tatsächlich mal gewehrt.
Indem sie „Nicht-Homos“ in Betrieben diskriminieren? Indem sie Volksschulkindern Engel, die anal mit Hunden kopulieren, zeigen?
gesamte gewalttätige Geschichte der r.k. Kirche
Das meiste, was Sie glauben, war nicht von der Kirche oder dieser aufgezwungen. Es ging um die Unwahrheit, dass die organisierten HS nicht militant seien. Ihre Gewalt richtet sich aber gegen Seelen, Kinderseelen ebenso wie die von ausstiegswilligen HS, die daran, weil angeblich nicht möglich, gehindert werden.
@ Volkmar: (HS – Pädophilie 2 Paar Stiefel) Bei den einzelnen HS oft ja, nicht jedoch bei den Organisationen. Diese machen sich gerade für die „Kinderrechte auf Sexualität“ stark. Das ist nichts anderes als die Forderung nach legaler Pädophilie.
„Die-Erde-ist-eine-Scheibe“-Weltansicht der Kirche
Die Kirche hat das nie vertreten, nicht der Antike und schon gar nicht im fröhlichen Mittelalter – siehe die entsprechende Leserzeitung mit Hinweis auf spiegel.de.
Im übrigen sind schon mehr MENSCHEN von „Christen“ umgebracht worden, als von „homos“
Da es 100 x mehr „Normalos“ gibt: „Kunststück“. Den Begriff Christen müßte man außerdem definieren.
getötet im Namen Gottes
Töten im Namen Satans gefällt Ihnen besser? Im übrigen haben Sie zu den Themen Inquisition udgl. sicher nur vorgefaßte Meinungen.
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#14   Evelin   20:21:57 | Freitag, 27. Januar 2006
@ nicephor: Quo Primum studieren!
Dann kommen Sie gar nicht auf die Idee, dass der NOM legitim sein könnte. Er ist schlicht illegitim. Seit gewaltsamer Einführung des NOM befinden sich die Gläubigen im Notstand, der von so kleinen Maßnahmen wie dem Kapellenbau des Hutton Gibson bis zu großen wie den Bischofsweihen Erzbischof Lefebvres im Jahre 1988 alles rechtfertigt.
Das Unrecht ging von Papst Paul VI. („dem Schlechten“) aus und wird von seinen Nachfolgern mit unwesentlichen Retouschen fortgesetzt.
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#36   Evelin   17:26:47 | Freitag, 27. Januar 2006
Über die Gewalt (Militanz) der „Homos“
Begonnen hat die Gewalt der Homos mit dem historischen CSD: Als die Homos gg. die gesetzmäßig einschreitenden Polizisten Gewalt übten (wann war das: 1969 oder etwas später?)
Die nächste Homo-Gewalt richtete sich gegen die Amerikanische Psychologen Vereinigung, die durch Brüllen von Aktivisten direkts ins Ohr („you kill me!“ und ähnlich nette Sachen) von dieser ohnedies linksliberalen Vereinigung die Streichung von der Liste psych. Krankheiten erreichte.
Später folgte über Logenvermittlung auch die WHO (ca. 1974).
Gewalt üben ständig die Pädophilen, die eine aktive Unterabteilung aller Schwulenvereinigungen sind. Sie veranlassen die internationale Kindervergewaltigung,-ausbeutung etc.
Pädophile und „normale“ HS gehören zusammen wie weiße und braune Hühnereier: Beides Eier. Die „normalen“ HS sind außerdem der „Hitze- und Tarnschild“ für die Pädophilen Gewaltmenschen. Für deren Gewalt sie also mitverantwortlich sind.
Gewalt üben HS, wenn sie in Schulen gehen und dort ihren – pervers verzerrten – Sexualkundeunterricht geben.
Gewalt üben HS, wenn hs. Kunst, ja blasphemische Schülern gezeigt wird, auch solchen unter 10 Jahren (z.B.Linz Oberösterreich, 2004, Ausstellung Keith Haring in der Neuen Galerie der Stadt Linz).
Gewalt üben HS, wenn sie in Betrieben eine gewaltsame Gay-Kultur aufbauen, z.B. bei Eastman-Kodak. Kritik an HS ist dort nicht mehr erlaubt bzw. führt zur Kündigung.
Ist es noch nicht genug der Gewalt?
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#41   Evelin   17:05:28 | Freitag, 27. Januar 2006
Sterbesakramente
@ Gotthard: Mir ist nur ein Sterbesakrament bekannt – die Wegzehrung.
Das zentrale Sterbesakrament – traditionell nur für Sterbende bestimmt – ist die letzte Ölung. Nach Möglichkeit, wenn der Sterbende sich äussern kann, erfolgt davor eine Beichte. Die letzte Wegzehrung als Ausfluß des euchar. Sakraments ist das letzte. Zusammen spricht man daher in der Mehrzahl von Sterbesakramenten.
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#39   Evelin   16:19:45 | Freitag, 27. Januar 2006
@ Samhain – nochmals zu Hw. DDr. Hesse
Hw. DDr. Hesse hat auf eine Karriere in der Kurie mit guten Aussichten, dort Erzbischof und sogar Cardinal zu werden, verzichtet, weil er nach einem 3/4 Jahr als Neupriester erkannte, dass er den NOM nicht mehr lesen konnte, weil er es mit seinem Gewissen nicht vereinbaren konnte.
Niemals hat er Geld von einer Diözese oder sonst einer kirchlichen Einrichtung erhalten, obwohl er fast 25 Jahre lang röm.-kath. Priester war (sein 25. Priesterjubiläum hätte er im November 2006 gehabt).
Er hat – für einen sprach- und wissenskundigen sowie theologisch hoch gebildeten Priester wie er höchst ungewöhnlich- bis zum Ende seiner Tage von Übersetzungen, Vorträgen, bezahlten Abhandlungen und Aufsätzen gelebt. Sehr wenig bekam er für Meßstipendien udgl.
Ich sehe das als großes persönliches Opfer von Hw. DDr. Gregor Hesse. Dass er essen konnte wie ein Scheunendrescher und trinken wie ein Faß, hat er als Schwächen sicher nie bestritten. Diese Schwächen schmälern aber sein Dasein als Traditionspriester ohne jegliche soziale Absicherung, Sozialversicherung, Pensionsvorsorge odgl. außerhalb jeder Diözese und Gemeinschaft keinesfalls.
„Gfrast“, vielleicht am ehesten mit „Spitzbube“ oder gar mit „A-Loch“ zu übersetzen, volkstüml. Dial. in Österreich (@ Clemens)
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#33   Evelin   11:56:17 | Freitag, 27. Januar 2006
@ catharina
NOM und alte Messe verhalten sich zueinander so wie Feuer und Wasser, sie stammen auch aus einem je conträren Geist. Wer nicht will, dass das Feuer der Liebe zur alten Liturgie erlöscht oder schlechte NOM-Gewohnheiten einreißen, wird vor allem in der Kindererziehung Wert auf eine gediegene Hl. Messe legen, die der NOM auch in seiner optimalsten Darbietung nicht bieten kann!
Das heißt, es ist ganz im Gegenteil, pastoral unverantwortlich, Gläubige in NO-Messen zu schicken. Jeder weiß, wie schwer es umzugewöhnen ist von NOM auf alten Ritus, wenn man letzteren noch nicht kennt.
Wenn ein Autor hinter der kurzen kritischen Untersuchung steckt, dann ist es wohl Erzbischof Lefebvre, von dem Sie keine Conzelebrationsphotos finden werden. Im übrigen ist es für die Beurteilung von Inhalten völlig egal, wie es mit einem Autor in seinem Leben weitergegangen ist.
Tertullian, der äußerst wichtige schriftstellerisch-theologische Arbeit für die Hl. Kirche geleistet hat, wird bis heute gerne zitiert und in seiner Bedeutung für die Kirche gewürdigt, obwohl er als Montanist (demnach als Sektierer) geendet hat. Bei den Sedisvakantisten ist lehrmäßig keine Irrlehre nachweisbar.
Außerdem dürften Sie einiges verwechseln. Von „V2-Sekte“ sprach niemals ein Vertreter der FSSPX oder einer ihrer Unterstützer hier. Wenn Sie die Unterschiede bei Organisationen und Personen nicht kennen, sollten Sie nicht einfach Behauptungen aufstellen.
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#27   Evelin   11:32:24 | Freitag, 27. Januar 2006
Von enzyklisch-päpstlicher Liebe bis zu rechtsstaatlicher Todesstrafe
@ Benedikt: Aufgrund des fortgeschrittenen Alters des Hl. Vaters (Jahrgang 1927) kann er nicht davon ausgehen, dass er beliebig viel Zeit hat, das auf Erden mehr Not leidende als „pilgernde“ Gottesvolk wie ein Hirte seine Schafe zu stärken. Wenn er seine knappe Zeit dafür verwendet, Literatur über die Liebe (meinethalben Weltliteratur) anzufertigen, ist das aus meiner – wie ich meine, gut begründten – Sicht Zeitverschwendung.
Nämlich wenn es international genug Nöte der Christenheit gibt, die zu besprechen wären, genug Irrlehren, welche zurückzuweisen wären. Oder schon beim Thema Liebe; zu dieser gehört auch die Gottesliebe, welche sich vorrangig im Hl. Meßopfer verwirklicht. Da sollte ihm etwas zu Handkommunion et al. einfallen.
Oder das Verhältnis Liebe und Wahrheit. Da Gott beides ist, gibt es das eine ohne das andere nicht. D.h. wer nicht in der Wahrheit steht (die sich wesentlich in den Geboten und Lehren Christi und der Kirche zeigt), kann gar nicht in der Liebe stehen, weil Gott, durch den allein wahre Liebe möglich ist, nicht in sich gespalten ist. Leermeldung indessen in der Enzyklika.
@ Düdlidü: Das Gebot kenne ich, es lautet richtig übersetzt: „Du sollst nicht morden“. Eine Todesstrafe, die in einem rechtsstaatlichen Verfahren verhängt wird, fällt schon begrifflich nicht darunter. So hat das Kirche immer gelehrt.
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#24   Evelin   23:39:37 | Donnerstag, 26. Januar 2006
Düdelidü – überrascht durch eigene Unkenntnis…
vorbehaltloses Eintreten für die Verübung glatter Todsünden
Aus welcher Quelle entnehmen Sie, dass die Verhängung oder Vollstreckung der Todesstrafe jemals von irgendeiner katholischen Autorität (von so „Kleinigkeiten“ wie dem päpstl. Lehramt, um Ihnen die Sache nicht zu schwer zu machen, einmal abzusehen) als Todsünde angesehen wurde? Und zwar generell, nicht etwa in einem allenfalls problematischen Einzelfall.
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#19   Evelin   23:19:57 | Donnerstag, 26. Januar 2006
noch zu wiener 12.19 Uhr
mit der gleichen logik müsste ich mich vor dem beichtstuhl aufstellen und alle, die heraus kommen, erschießen – aus liebe, damit sie sicher in den himmel kommen.
Falsch: Sie wissen nicht einmal, ob die Lossprechung den Losgesprochenen tatsächlich in den Gnadenstand versetzt hat. Es kann auf seiner Seite an der Intention fehlen (Beispiel: Journalist, der einmal Beichte „ausprobiert“) oder das absichtliche Verschweigen einer Todsünde; die fehlende (wenigstens unvollkommene: aus Angst vor der Strafe; z.B. Beichten als Gefälligkeit für die Urstrumpftante) Reue über das Gebeichtete.
Getaufte Kleinkinder (- ca. 7 Jahre), die sterben, kommen aber in den Himmel.
Natürlich befürworte ich genausowenig wie kreuz.net die Abtreibung. Selbstverständlich ist die Überschrift von kreuz.net eine Ironie. Selbstverständlich bleibt Abtreibung eine Todsünde auch nach allf. „Aufhebung“ des Limbus Puerorum.
Aber das eigentlich Schreckliche an der Abtreibung: Millionen Seelen (ca. 65 Mill jährlich) jedes Jahr, die nicht das Angesicht Gottes schauen, wird mit der perversen Allerlösungslehre, die hinter den Abschaffungsbestrebungen des Limbus Puerorum steckt, verdeckt: Das eschatologische Unheil, welches aus der Abtreibung resultiert.
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#22   Evelin   21:47:35 | Donnerstag, 26. Januar 2006
Auch bei der Todesstrafe soll man nicht dem Zeitgeist hinterdreintrompeten!
@ Ansgar & Methusalix: Die Behauptung, aus der Geschichte mit der Ehebrecherin ergebe sich eine Ablehnung der Todesstrafe durch Christus, mag als subjektivistisch-protestantische Selbstbeweihräucherung („ich bin so lieb“ – „make love not schrott“) gut gemeint sein, eines ist sie gewiß nicht: Der Tradition entsprechend und katholisch.
Ich befürworte die Todesstrafe im ordentlichen Strafverfahren für entsprechend schwere Verbrechen (z.B. Völkermord, Mord, Raubüberfall oder Vergewaltigung mit Todesfolge). Begründung: Die vielhundertjährige Erfahrung der kath. Kirche mit der seelsorglichen Betreuung von Todeskandidaten beweist eindrücklich, dass in so einem Falle auch sehr Hartgesottene zur Bekehrung bereit sind, was bei einer Gefängnisstrafe (die einmal ein Ende hat) nicht der Fall ist.
Wichtiger als das irdische Leben ist das ewige Leben. Letzteres wird zum Tod Verurteilten (auch unschuldig Verurteilten) nicht genommen, im Gegenteil, sie können sich gezielt vorbereiten, zum Unterschied von den meisten anderen Menschen.
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#25   Evelin   21:35:31 | Donnerstag, 26. Januar 2006
Hw. DDr. Gregor Hesse verstorben +
Liebe Tradi- und anderen Freunde!
Seid’s mir nicht böse. Aber wenn Clemens um 20.13 Uhr richtiger Weise – von mir soeben nachgeprüft – schreibt, dass Hw. DDr. Gregor Hesse gestorben ist – einer der herausragendsten, pers. opferbereitesten Traditionspriester unserer Zeit (vor längerer Zeit, Ende Jänner 2005 war ein Beitrag von ihm auf kreuz.net, viele Beiträge von ihm sind auf www.spes-unica.de drauf) gestorben ist, erwarte ich mir eigentlich mehr als Argumente pro und contra NOM.
Ich bin froh, ihn kennengelernt zu haben (er hat meine Familie drei Mal besucht, ich habe seine Hauskapelle leider nie kennengelernt) und nehme – obwohl ich sicherlich zu jenen gehöre, die ihn nicht so gut kannten wie viele andere – mit großem Bedauern von ihm Abschied.
Er war für sein Seelenheil bedingt optimistisch und hat folgenden Satz ausgesprochen: „Sie (= Evelins Gatte) sind ein größeres Gfrast als Adam und Eva und ich bin ein größeres Gfrast als Sie“. D. h. Gebet für ihn ist sehr wichtig, um in von den Qualen des Fegefeuers zu befreien.
Korrektur noch zu Clemens: Todeszeitpunkt: 25. Jänner 2006, 0.30 Uhr, offizielle Todesursache: Gehirnblutung. Er wurde mit den Sterbesakr. versehen. Ich hoffe, dass es bald möglich sein wird, auch auf kreuz.net einen Nachruf zu verfassen. Der 38. Monatsbrief Hw. Hesses zum Sonntagsev. v. 15. 1. 2006 www.spes-unica.de/…tsbrief/2006_01.html dürfte seine letzte offizielle Veröffentlichung sein.
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#18   Evelin   14:26:13 | Donnerstag, 26. Januar 2006
@ Höck: Nein!
Ein Justizmord kann auch anders erfolgen. Durch Vernachlässigen in der Haft, Einweisung in ein KZ oder Arbeitslager, Anstiftung zum Mord durch anderen Häftling usw.
Wer die Todesstrafe ablehnt ist christlicher als Christus (der sie niemals abgelehnt hat) und päpstlicher als das Lehramt, welches auch noch im KKK 1983 die Todesstrafe für zulässig erklärt.
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#11   Evelin   14:20:28 | Donnerstag, 26. Januar 2006
VirOblationis – Hervorragend!
So weit habe ich gar nicht gedacht, aber es stimmt natürlich: Unschuldig ungetaufte Kinder kommen ja deswegen nicht in den Himmel, weil auf ihnen die Erbsünde lastet und eben zum Unterschied von den Getauften nicht durch die Hl. Taufe hinweggenommen wurde!
Gibt es aber keine Erbsünde, dann hat Christus unsinniger Weise das Kreuzesopfer auf sich genommen, Sakramente und Kirche werden sinnlos oder zu rein menschlichen Institutionen.
Da sieht man, wie man mit einem leichten Rütteln an einer angeblich nicht dogmatisierten Lehre (der Limbus Puerorum ist nur deswegen nicht dogmatisch verbindlich, weil auch vertreten werden kann, dass unschuldig Ungetaufte in die Hölle kommen, wenn auch bei leichtesten Strafen) das gesamte Christentum, die Hl. Kirche und die gesamte Lehre zum Einsturz bringen kann.
Deswegen betonte ich: Wer die Lehre vom Limbus Puerorum ablehnt, um die sofortige Aufnahme von unschuldig ungetauften Kindern in den Himmel zu behaupten, der hat sich in Wirklichkeit sogleich an mehreren Dogmen der Hl. Kirche vergangen und ist als Irrlehrer anzusehen.
Das gilt jedenfalls schon für Cardinal Schönborn. Wir werden sehen, ob es auch für Papst Benedikt XVI. gilt. Seit der Beschleunigung der Eiligsprechung (von Heiligsprechung im traditionellen Sinne kann man nicht mehr sprechen) für JoPaII. und seiner ausgesuchten Betonung der häretischen V2-Texte Nostra Aetate, Dignitatis Humanae etc. bin ich ausgesprochen pessimistisch.
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#26   Evelin   13:58:51 | Donnerstag, 26. Januar 2006
Düdelidü: Ein Beleg für eine kaputte Tastatur?
wenn Düdelidü (ist eigentlich Ihre Tastatur kaputt?)
Ist in schlechtem Zustand und soll demnächst ausgetauscht werden. Ist aber nicht die Ursache für „Düdelidü“.
Ich habe zuviel Respekt vor Daemonen, sodaß ich nicht aus Jux und Tollerei – so wie Düdelidü – diesen Begriff dauernd verwenden will.
Wer eine Schnapsidee als Forumsnamen verwendet, soll sich über Verhunzungen desselben nicht grämen…
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#16   Evelin   11:36:32 | Donnerstag, 26. Januar 2006
Zu Methusalix nur ein Wort
Ein Todesurteil ist nicht gleichzusetzen mit Justizmord!
Für den Fall, dass Sie zwischen Mord und gerechtfertigter Tötung unterscheiden wollen…
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#32   Evelin   11:32:06 | Donnerstag, 26. Januar 2006
@ FioreGraz
Ihren Ausführungen liegt ein falsche historisierendes Verständnis zu Grunde. Was um 1.000 entschieden wurde, wird deswegen aber nicht durch etwas widerlegt, was um 400 galt. Nach Ihrer Logik könnten nur Judenchristen Cardinäle werden, weil die Apostel solche waren. Das ist mit Tradition genau nie gemeint.
Den Frauendienst am Altar gab es vor 1970 erlaubter Weise nicht. Ausnahmen bestätigen die Regel
(@ Benedikt)
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#8   Evelin   11:11:55 | Donnerstag, 26. Januar 2006
@ Marcel: Lustig
Genau das Gleiche habe ich mir auch gedacht, als ich das las: Sollen sich doch Ihr V2-Zeugs und die unendlichen Schwafeleien von JoPaII. behalten. Besser für den Christenmenschen (Brot statt Steine) sind ohnedies die Schriften davor!
Ein echter Schuß ins Knie für die V2-Kirche!
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#3   Evelin   11:05:37 | Donnerstag, 26. Januar 2006
@ Catholicus: keine unhaltbaren Verdächtigungen
Sollte die Allerlösungslehre für unschuldige ungetaufte Kinder „Platz greifen“, also unschuldige ungetaufte Kinder nicht in die Hölle oder den Limbus Puerorum kommen, sondern aufgrund ihrer Unschuld in den Himmel, dann ist jede Kindestötung – „theologisch gesehen“ (in Wirklichkeit ganz und gar gegen die Lehre Christi) – tatsächlich ein Glücksfall.
Denn solche Kinder kämen ja dann jedenfalls in den Himmel (was bei einem Weiterleben in das schuldfähige Alter hinein nicht gesichert wäre). Das Gleiche würde für die Abtreibung gelten, ebenso für die Kinder-Euthanasie.
Nichts beschreibt besser den Wahnsinn, der in der geplanten Abschaffung des Limbus Puerorum steckt. Das Argument von kreuz.net ist nicht einmal polemisch, sondern durch und durch logisch.
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#42   Evelin   10:59:04 | Donnerstag, 26. Januar 2006
@ Düdelidü – Hostienteile
Hostienteile müssen substanziell wahrnehmbar sein, um als solche zu gelten, z.B. in der Größe von Schuppen, die auf dünklerem Hintergrund sichtbar sind. Bei jeder Kommunionspendung bleiben staubkorngroße Hostienteile auf der Patene zurück, die die Notwendigkeit derselben beim Kommunionempfang unterstreichen.
Hostienteile können durch substanzielle Vernichtung in ihrer Eigenschaft als Leib Christi untergehen, wie z.B. bei Feuer oder Einlegen in Wasser. Oder durch ununterscheidbare Vermischung mit fremden Substanzen. Wenn als die Hostienteile so klein sind, dass sie mit größter möglicher Sorgfalt nicht mehr vom übrigen Staub unterscheidbar sind (insb., weil sie auch dessen Farbe angenommen haben), liegen keine Hostienteile mehr vor.
Es ist aber eben mit größtmöglicher Sorgfalt vorzugehen.
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#23   Evelin   10:46:07 | Donnerstag, 26. Januar 2006
Düdelidü superlogisch
Über Mord kann nur schreiben, wer ihn begangen, ebenso bezüglich Vergewaltigung, Raub usw. Natürlich kann Düdelidü nichts über die Ehe schreiben, weil er nicht verheiratet ist und offenbar nicht war. Über Nationalsozialismus und Kommunismus kann nur schreiben, wer einer solchen Ideologie angehangen hat oder anhängt (Düdelidü-Logik).
Natürlich muß Düdelidü die Finger von Geschichte im allgemeinen und Kirchengeschichte im speziellen lassen, weil er damals nicht gelebt hat, also nichts – nach seiner Logik – davon weiß. Am allerwenigsten kann aber Düdelidü von Christentum und Moral schreiben, da er weder Christ ist noch irgendeine – erwähnenswerte – Moral hat, also darüber auch nur wie „ein Blinder von der Farbe“ schreiben kann.
Wenn Düdelidü sein eigene Logik auf sich selbst anwenden würde, wären wir von seiner Gegenwart hier im Forum und seinen „besonders erleuchteten“ Beiträgen befreit. Denn tatsächlich hat er ja nichts Substanzielles hier beizutragen. Er ist nur die Fleisch gewordene Negation von allem, der „Geist, der stets verneint“.
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#13   Evelin   10:21:39 | Donnerstag, 26. Januar 2006
Das viele Lob zur ersten Enzyklika zeigt eines:
Papst Benedikt XVI. hat mit dieser Enzyklika niemandem weh getan. Mit diesem Dokument hat er an den eigentlichen Problemen der Zeit elegant vorbei geplaudert, selbst wenn ihm inhaltlich kein Fehler nachzuweisen sein sollte.
Wobei die eigentl. Probleme nicht so gelagert sind, wie der Pseudotheologe Küng (der nicht das Wort Gottes verkündet, sondern seine eigenen Ideen, die zwischem gottlosen Humanismus, Soziologie und Anthropologie angesiedelt sind) meint.
Es geht darum, dass das Wort Gottes wieder ungeschmälert verkündet wird: Euer Ja sei ein Ja und Euer Nein ein Nein. Christus: „Denkt Ihr, ich bin gekommen den Frieden zu verkünden? Nein, nicht den Frieden, sondern das Schwert“.
Anders ausgedrückt: Die Enzyklika sattelt auf dem Zeitgeist auf, insoferne sie – für sich allein genommen, genuin christliche – Werte wie Liebe und Barmherzigkeit betont, also den Bereich, den die Gegner der Hl. Kirche dieser zu gestehen, und über den riesengroßen Rest kein Wort verliert.
@ Düdelidü: Ganz richtig erkannt: Hus wurde zu Recht verbrannt, Küng ist kein Theologe. Wenigstens lernen Sie etwas auf diesem Forum hinzu…:-)
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#72   Evelin   20:19:48 | Montag, 23. Januar 2006
Keine historische Kenntnis bei Dülelidü & Marlene
@ Düdelidü: Jaja, die armen, armen Christen, die gerade in Europa so verfolgt wurden… von wem eigentlich?
Verschieden: Von Kommunisten, Atheisten, Sozialisten, Masonisten, Nationalsozialisten, Hedonisten, etc.
@ Marlene: Sie sind von jeder historischen Kenntnis völlig unbeleckt. Schauen Sie einmal historische Landkarten an, wie weit das Christentum im 6. Jahrhundert (z.B. unter Kaiser Justinian) gereicht hat und wie weit es heute reicht.
Sollten Ihnen Unterschiede auffallen, so werden Sie feststellen können, dass es viele ehemals christliche Gebiete (im Bereich der alten Patriachate Alexandria, Jerusalem, Antiochia und Konstantinopel, sowie darüber hinaus) gibt, die einstmals christlich und heute islamisch sind.
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#13   Evelin   20:11:32 | Montag, 23. Januar 2006
@ Filip Jovic
Fragen darf man wohl nach der Identität eines Diskussionsteilnehmers, nur darf diese Frage zulässiger Weise in Hinblick auf das Namensrecht, das Medienrecht und das Datenschutzrecht nicht beantwortet werden. Siehe auch die Ausführungen von kreuz.net unter „Anmerkung schreiben“: Beiträge, die die Anonymität anderer Leser verletzten, werden in jedem Fall gelöscht.
Das Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrecht in der hier beschriebenen Causa ist auf alle Fälle erfreulich, egal wie man sonst zum 13. stehen mag.
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#12   Evelin   20:03:34 | Montag, 23. Januar 2006
@ Sirilio:Die Frage nach den Neandertalern
ist in Hinblick auf die Schöpfung so logisch wie die Frage nach den vielen – vor allem in Nordamerika von den Protestanten – ausgerotteten Indianerstämmen. Im übrigen ist klar, dass in der historischen Anthropologie schon ein gehöriges Maß an Ideologie in den theoretischen Ansätzen enthalten.
Weil man der Theorie von der Entwicklung des Menschen aus dem Affen (keinesfalls christlich) nachhängt, versucht man immer, „missing links“ dazwischen zu finden. Dazu ist jeder alte Affenknochen gerade recht.
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#28   Evelin   19:51:39 | Montag, 23. Januar 2006
@ Benedikt
Ihr Beitrag ist ein Lehrbeispiel für völlig mißverstandene Traditionsbewahrung. Der Zölibat ist kein Dogma, hat nicht von Anbeginn existiert kann jederzeit fallen.
Vielleicht sollten Sie sich selbst einmal mit den Grundlagen beschäftigen, statt die V2-Sprüchlein ungeachtet einer inhaltlichen Prüfung nachzusagen. Der Bedeutungskern des Zölibats ist die Enthaltsamkeit, nicht die Ehelosigkeit.
Die Enthaltsamkeitspflicht für Kleriker (ab dem Subdiakonat) galt seit Anfang der Kirche, seit apostolischer Zeit. Der Verweis auf die – später festgelegte – Ehelosigkeit geht daher ebenso wie Galllowglas’ (ganz typisch mit eigenmächtiger Intention interpretierten) Bibelstellen ins Leere.
Zu Markus Evanglikos die Wiederholung, dass auch die Ostkirche bis ins 9. Jahrhundert die Enthaltsamkeitsverpflichtung kannte, aber mangels entsprechender lehramtlicher Aufsicht (Papst!) diese nicht durchgehalten wurde. Daher die Räubersynode, die dies erlaubte, allerdings nicht für Bischöfe und nicht für bereits geweihte Kleriker!
Literatur: Stefan Heid, Zölibat in der frühen Kirche. Die Anfänge einer Enthaltsamkeitspflicht
für. Kleriker in Ost und West, Paderborn 1997, Schöningh 2003, ISBN 3506739263 ;
Alfons (Cardinal) M. Stickler, Der Klerikerzölibat,
Seine Entwicklungsgeschichte und seine theologischen Grundlagen, Abensberg 1994, ISBN 3-930309-08-4
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#18   Evelin   17:53:40 | Montag, 23. Januar 2006
Düdelidü-Schwachsinn
Düdelidü greift sogar seine Gesinnungsfreunde von der UNESCO an, so wenig paßt ihm Keuschheit ins Programm. Seine Vergleiche hinken nicht einmal, die liegen verkrüppelt am Boden und röcheln in den letzten Zügen. Z.B. Atmen mit Sexualität vergleichen. Was man vielleicht drei Minuten, max. fünf, unterlassen kann (atmen), vergleicht er mit was, was man lebenslang unterlassen kann. Soweit, so abstrus.
Und wenn man die Fortpflanzung auf höherer Ebene als lebensnotwendig (für die menschl. Art) ansehen kann, so stehen gerade Düdelidü und seine schwulen Kasperln nicht für eine der Fortpflanzung dienliche Sexualität im Rahmen der Ehe – wo sie ausschließlich hingehört!
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#8   Evelin   17:53:31 | Sonntag, 22. Januar 2006
Apropos verheiratete Diakone
Die verheirateten Diakone sind ein weiterer revolutionärer Traditionsbruch von V2. Es gab sie vor V2 niemals (abgesehen von den Orthodoxen, die das bei ihrer Räubersynode II. Trullanum im 9. Jahrhundert sich selbst genehmigt hatten; die östl. Kirchenväter sprachen zuvor das Gegenteil). Im Sinne einer „traditionellen Auslegung“ von V2 müßte auch der ständige Diakon, insb. in seiner verheirateten Ausprägung, fallen.
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#145   Evelin   17:37:08 | Sonntag, 22. Januar 2006
Jan Hus – ein antideutscher und antikatholischer Haßprediger
Nur unwissende post-V2-Katholiken lassen sich das Märchen vom „frommen Laienkelch-Prediger“ Hus hineindrücken. Jan Hus war ein Haßprediger, wenn es je einen gab. Er war ein Führer des tschechischen Nationalismus. Auch nachdem er sehen mußte, welche gewaltsamen Auswirkungen seine Predigten hatten, ließ er nicht nach. Er befand sich schon seit 1412 im Kirchenbann.
Gleichzeitig war er auch ein böser Verleumder. Jeden hochgestellten Deutschen bezichtigte er der Unzucht. Es ging gegen die Wissenschaft im allgemeinen, gegen die Philosphie, die Theologie und die Medizin im besonderen. Ihn als Nationalsozialisten zu bezeichnen, trifft den Kern der Sache.
Hier noch zwei Links:
Jan Hus und die Hussitenkriege (1419 – 1436) www.genealogienetz.de/…/hist/Kapitel_05.htm
Die Hussitenkriege – ihre Folgen für Landshut und Umgebung (*pdf-Datei) www.boehm-chronik.com/…rschaft/Hussiten.pdf
Redaktion benachrichtigen „Wir werden eine Einigung erzielen“
#119   Evelin   21:01:00 | Samstag, 21. Januar 2006
Der falsche Frieden, den die Welt meint
Zitat aus Dignitatis Humanae (von weiter unten): nur nach rechtlichen Normen, die der objektiven sittl. Ordnung entsprechen und wie sie für den wirksamen Rechtsschutzim Interesse aller Bürger erforderlich sind, auch für die hinreichende Sorge um jenen ehrenhaften öffentlichen Frieden,
Im Römischen Reich waren Kaiserreich und Kaiserkult für den wirksamen Rechtsschutz im Interesse aller Bürger erforderlich. Ganz bestimmt war dies die Auffassung der röm. Herrscher und ihrer juristischen Ratgeber.
Da das Ziel die hinreichende Sorge „um jenen ehrenhaften öffentlichen Frieden“ war, hätten also die frühen Christen nur die Weihrauchkörner vor den Kaiserbildern opfern müssen. Und „Friede“ wäre gewesen.
Das Beispiel zeigt eindringlich, dass die metaphysische Ebene von der „soziologisch-anthropologischen“ nicht getrennt werden darf. Was vor Gott Götzendienst ist, muß es auch vor den Menschen sein. Selbstverständlich haben die Christen eine Änderung der Rechtslage angestrebt, wonach sie nicht mehr – wegen Weigerung des Götzendienstes – hingerichtet werden konnten.
Haben die Päpste JoPaII und Benedikt XVI. die gleiche Klarheit in der Lehre? Sagen sie bei ihren Synagogenbesuchen (bei JoPaII. auch: Moscheebesuch), wer Jesus Christus war, ist und sein wird? Geben Sie einen Kurs vor, der die Christen bereit macht, für die Verweigerung des Götzenopfers (oder des Anscheins desselben) Unbill auf sich zu nehmen?
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#97   Evelin   11:57:01 | Samstag, 21. Januar 2006
Tradition und Vorsehung
Wie erwähnt, wollte EB Lefebvre ursprünglich keine Bischöfe weihen. Dafür gibt es auch Aussagen von ihm zumindest aus den 70er-Jahren. Was hat seine Einstellung geändert? Die sich radikal weiter verschärfende Kirchenkrise (die nur die Propagandisten des Modernismus mit „neuen Aufbrüchen“ und einem „neuen Pfingsten“ kaschieren wollen).
Meine Vermutung – auch wenn ich keine Beweise habe (jedenfalls keine kenne) – ist, dass das ausschlaggebende Ereignis überhaupt für EB Lefebvre „Assisi I“ war. Eine derartige Verunstaltung des Antlitzes der Kirche rief dringlich jeden Gläubigen dazu auf, was er denn nun selbst gegen die Verwüstung des Weingarten Gottes unternehmen könne.
Offenkundig stellte sich aus diesem Grund die Frage nach Bischofsweihen neu. Der Rest ist bekannt.
Wie gesagt, bestehen Widersprüche zwischen den beiden besprochenen Äusserungen nur, wenn man sich aus Unkenntnis oder wegen fehlenden Willens nur eine wörtliche Auslegung zuläßt. Die Beschränkung auf nur diese Auslegungsmethode ist bei jedem Text ein Fehler, auch bei diesen.
Jetzt wende ich mich wieder anderen Pflichten zu (wie es Marcel nach der Mahnung des Sulpicius, die Zeit besser zu nutzen als hier, schon die ganze Zeit tut) Er hat nicht aus Feigheit oder mangelndem Einsichtsvermögen geschwiegen.
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#93   Evelin   23:26:03 | Freitag, 20. Januar 2006
Der Tradition verbunden
Vorerst möchte ich besonders „Der Tradition verbunden“ danken für dessen Zitat vom 19. 1. 2006 23.14 Uhr mit einer Äusserung von Papst Pius VI. (leider sind Jahreszahl und Quelle nicht angegeben). Aus diesem Zitat läßt sich sehr schön ablesen, warum doppeldeutige Texte, insb. wenn sie absichtlich so verfaßt wurden, als häretisch anzusehen sind. Es ist bezeichnend für die Gesinnung vieler Diskutanten, auf diese sehr wertvolle Äusserung nicht einzugehen.
Lehre und Personal: Die Lehre besteht nicht bloß für sich allein, sondern bedarf der Vermittlung. Es ist also zu wenig, die Lehre – theoretisch – aufrecht zu erhalten, de facto aber ihre Paralysierung zuzulassen. Daher also nicht bloß Klarstellungen zu V2, sondern auch Bischöfe. Die beiden „Dinge“ gehören zusammen so wie Glauben und Werke.
Widersprüchlichkeiten bei den unten genannten beiden FSSPX-Äusserungen? Nur, wenn man ausschließlich den Wortlaut zur Auslegung heranzieht. Es ist absolut evident, dass es nach V2 ohne die Reformen keinen Widerstand von EB Lefebvre und keine FSSPX gegeben hätte. Insoweit FSSPX gegen V2 ist, sind sie es wegen der Reformen. Das ist theoretisch/dogmatisch unbefriedigend, aber so wurde das dort immer gesehen. Von daher sind die Äusserungen nicht widersprüchlich.
Tradition und Vorsehung? Auch EB Lefebvre dachte ursprünglich nicht an Bischofsweihen zur Bewahrung der Tradition.
Forts. vielleicht am 21. 1.
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Redaktion benachrichtigen Ich hatte heute Gelegenheit, einem homosexuellen Mann zum Vater-Sein zu gratulieren
#23   Evelin   21:52:59 | Donnerstag, 19. Januar 2006
@ Beobachterin
Das „Pastoralamt“ der Diözese Linz – „natürlich“ eine Einrichtung der Kirche – ist zur Gänze ein Wolf im Schafspelz. Bisheriger Höhepunkt war die Empfehlung dieses „Pastoralamtes“ für Schüler, die Ausstellung von Keith Haring in der Neuen Galerie der Stadt Linz zu besuchen (es gab auch eine Empfehlung des ÖVP-dominierten Landesschulrates, welchem LH Pühringer vorsitzt).
Keith Haring ist ein verstorbener AIDS-kranker Homosexueller, der als „Künstler“ angesehen wird. Er zeichnete gerne pornographisch-blasphemisch. Z.B. Engel, die anal mit Hunden verkehren.
Die genannte Ausstellung wurde 2004 dann auch – trotz offizieller Proteste – von Volksschulklassen (6-10jährige Kinder!) besucht. Für „Geistesriesen“ wie DDL, Maxentius und Volkmar wohl ein „sinnvoller Beitrag zur schulischen Kunst- und Sexualerziehung und religiösen Weiterbildung“…
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Redaktion benachrichtigen Hinter schwedische Gardinen
#43   Evelin   21:37:32 | Donnerstag, 19. Januar 2006
Sammelsurium
@ DDL: Haben Sie irgendwann einmal ein religiöses Bekenntnis gehabt? Wie sehen Sie sich selbst jetzt?
@ Le Trot: „Spammersepp“ kann aber auch wirklich lästig sein. Ich habe dies – unter anderem Namen – auch auf diesem Forum feststellen müssen. Moraltheologisch ist „Spammersepp“ ziemlich gut drauf, leider bedingungslos pro V2, NOM, Papst (auch wo er nicht Recht hat), Bischof (detto).
In verschiedenen Dingen ist auch P. Lingen Recht zu geben. Sein Sammelsurium „KzM“ ist leider sehr unübersichtlich und absolut subjektiv. Eigentlich eher ein „Blog“. Leider hat er meine Fragen nicht beantwortet und will dies offenbar auch nicht.
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#28   Evelin   21:25:49 | Donnerstag, 19. Januar 2006
@ catharina
Wissen Sie, dieses Spiel von Einigung und doch nicht Einigung – nach dem Motto Katz und Maus – spielen V2-Rom und FSSPX jetzt schon seit fast 20 Jahren (genau seit 29. Juni 1987: Ankündiung der Bischofsweihen durch Erzbischof Lefebvre). Bisher ist es trotz einer Unterschrift von Erzbi. Lefebvre – dieser hatte in der FSSPX unvergleichlich mehr persönliche Autorität als Bischof Fellay – nie zu einer dauerhaften Einigung (die bisher einzig hat ca. 12 Stunden gehalten) gekommen.
Und da redet man von Einigung, weil Bischof Fellay ein Interview gibt? Was genau der Inhalt der Formel „V2 im Lichte der Tradition interpretieren“ ist, weiß kein Mensch, Fellay nicht und auch nicht der Hl. Vater. Da kommen dann sicherlich die einzelnen Knackpunkte aus der Büchse der Pandora – die da V2 heißt und eine Räubersynode war – hervor:
Streit für die nächsten 100 Jahre, solange Rom nicht zur Tradition zurückkehrt. Ich weiß nicht, ob wir zu Lebzeiten eine „Einigung“ erleben werden. Bis dato sind übrigens die zwei Vorbedingungen der FSSPX nach wie vor nicht erfüllt: Klarstellung, das jeder Priester die alte Messe lesen darf und Klarstellung, dass es keine Exkommunikation der vier Weihbischöfe, Erzbischof Lefebvres und Bischof Castro-Meyers gegeben hat.
Scheinbar – aber sicherlich umsonst und ganz gewiß arg verfrüht – freuen sich die Halbkonservativen unter mir, weil sie eine Aufgabe von FSSPX-Positionen in der Formel „V2 nach der Tradition interpretieren“ wittern.
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#15   Evelin   18:45:19 | Donnerstag, 19. Januar 2006
Abgerechnet wird ohnedies nach dem Tod, wozu also Gesetze?
Echtes Verständnis im Sinne von Höck von „Religionsfreiheit“ bedeutet freie Bahn für die Irrlehrer und falschen Propheten. Abgerechnet wird ohnedies nach dem Tode eines Menschen. Getreu dieser Logik: Weg mit allen Gesetzen, insb. Strafgesetzen, die Menschen sollen machen was sie wollen, abgerechnet wird nach dem Tod. Die metaphysische Verurteilung reicht, wir brauchen auf Erden keine Gesetze!
@ Romano: und ob! Was häretisch ist, muß ausgeschieden werden; wahlweise z.B. groß rot durchgestrichen werden!
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#22   Evelin   18:39:42 | Donnerstag, 19. Januar 2006
kath.net zurückgepfiffen?
Jedenfalls ist der Artikel über EB Kothgasser und Hw. Siegfried Lochner nicht mehr auf kath.net drauf. War er aber.
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#10   Evelin   18:23:41 | Donnerstag, 19. Januar 2006
„Wir akzeptieren das Konzil betrachtet im Licht der Tradition.“
Und was das bedeutet, überlegt sich keiner hier? Es bedeutet, Aufhebung der häretischen Dokumente Dignitatis Humanae, Nostra Aetate, Unitatis Redintegratio, Passagen aus Gaudi und Spesen (oder das Ganze) usw. Damit ist auch klar, dass es keine „Konzil“ war, mag auch der semantische Betrug aufrecht erhalten werden…
Im übrigen ist das wohl nicht schon das konkrete Endprodukt von Verhandlungen (die an sich überflüssig sind; Rom braucht nur zur eigenen Lehre und Tradition zurückkehren), sondern da geht es erst in die Vollen. Wo da ein Widerspruch zum bisher Gesagten liegen soll, wissen wohl nur die halbkonservativen und halbtraditionellen Diskutanten von unterhalb. Wahrscheinlich ist der Wunsch der Vater des Gedankens.
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#131   Evelin   17:21:18 | Donnerstag, 19. Januar 2006
@ Höck – ahnungslos
Die Hussiten rotten viele deutsche Siedlungen in den tschechischen Ländern, vor allem in Böhmen, endgültig aus. Für diese „gute Tat“ sollten sie lt. Höck wohl belohnt werden.
Hussiten: Eine der gewalttätigsten Religionen in der Geschichte der Menschheit. Sie nicht zu bekämpfen, bedeutet – übertragen auf das 20. Jahrhundert – auch die Nationalsozialisten nicht zu bekämpfen.
Jan Hus und andere Irrlehrer: Da sie viele Seelen davon abhalten, das ewige Leben zu erlangen, sollen sie auch nicht bestraft werden. Kommen ohnedies noch genug in den Himmel. Hauptsache, Höck ist dabei. Andere Leute: Egal. Hauptsache, die Irrlehrer haben ihre Religionsfreiheit: Von den Satanisten bis zu den Sonnentemplern.
Einfach absurde – antikatholisch und antichristl. – Argumentation: Daher jetzt Schluß. Übertragen auf seine eigene – Wortwahl (die ihn selbst auch richtet) müßte man Höck einen „Irrlehrer-Faschisten“ nennen.
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#115   Evelin   23:37:24 | Mittwoch, 18. Januar 2006
Sulpicius: Ja & Nein
Von daher ist diese Form des Dialoges verlorene wertvolle Zeit, die man besser woanders einsetzt und nicht vor den Computertasten.
Ich glaube, dass das richtig ist. Ich empfinde das öfters auch so.
Ich würde für die allgemeine Schließung der Kommentarfunktion plädieren.
Andererseits habe ich auch aus dem Kommentarbereich schon wertvolle Informationen bezogen. Das gilt natürlich nicht für die von Ihnen kritisierten Äusserungen, gegen welche Marcel sich wendet.
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#14   Evelin   21:01:49 | Mittwoch, 18. Januar 2006
Keine Kirchentreue und Liebe zur kath. Kirche bei EB Kothgasser!
S. g. Hector, Sie haben vielleicht den Inhalt des Artikels und den Hintergrund nicht ganz verstanden.
Er dreht sich 1. darum, dass EB Kothgasser einem florierenden Orden eine liturgische Ordnung aufzwingt. Dass heißt, er kümmert sich nicht darum, die meisten dahinkümmernden Orden seiner Diözese wieder in Schuß zu bringen, sondern er richtet seine Aufmerksamkeit auf einen florierenden Orden und greift genau dort ein, wo die Attr. dieses Kloster besteht. Nämlich um diesen schönen Erfolg wieder zu zerstören.
2. verbietet EB Kothgasser aus nackter Willkür eine Hl. Messe für zwei Personen: Den Priester und seine Mutter. Das ist ein Machtmißbrauch, dem schon der Daemon lachend über die Schulter schaut!
3. Derselbe EB distanzierte sich von den Lebensschützern genau zu dem Zeitpunkt, als die Abtreibung in Salzburger Spitälern Einzug halten sollte. Auch hier: Der Wolf ist seinen Schafen in den Rücken gefallen und hat sie dem Drachen ausgeliefert. Daher auch der Hinweis Lochners, wo naturgemäß ein Tätigkeitsschwerpunkt des EB liegen müßte – statt dem frei und schlecht gewählten.
4. Derselbe EB findet nichts dabei, mit Clownase in seinem eigenen Dom aufzutreten (Gala für die Roten Nasen oder so ähnlich). Da hat er bestimmt gleich gegen mehrere liturgische Vorschriften verstoßen, die ein angemessens Verhalten des Priester beim Hl. Meßopfer verlangen. Das heißt, er kümmert sich in eigener Person keineswegs um liturgische Ordnung.
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#102   Evelin   20:42:48 | Mittwoch, 18. Januar 2006
@ Gotthard
Ich plädierere für eine Aufhebung der deutschen und österreichischen Bundesländer und stattdessen die Wiedererrichtung der geistlichen Staaten – Bistümer und Abteien.
Parallel dazu sollten die niederen Weihen – inklusive der Tonsur – wiederéingeführt werden.
Dann könnten die „geistlichen Staatschefs“ ein barockes pralles Leben führen ohne gegen den Zölibat zu verstoßen.
Gute Idee, Sie lernen echt dazu! Wobei man einschränkend hinzufügen muß, dass nur ein Teil der Bistümer seinerzeit Staatscharakter hatte. Für die nichtklerikalen Landesteile stehen zumeist noch die Geschlechter der alten Landesherren zur Verfügung. Selbstverständlich müßte man den wiedereinzuführenden Antimodernisteneid auch von diesen Abverlangen.
Eine besondere Freude wäre auch die regionale Wiedereinführung des Index der verbotenen Schriften, für welchen wir hier auf kreuz.net sicherlich eine gute Ideensammlung zustande brächten.
Bedingung: Es dürfen keine Wölfe oder Waschlappen Bischöfe sein, sondern echte Bischöfe, die Schluß machen mit Handkommunion, Ökumenismus, Masonismus und allen anderen Spinnereien!
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#100   Evelin   20:36:23 | Mittwoch, 18. Januar 2006
@ Höck
Aha, deswegen sind auch die Ex-DDR, Kasachstan und Nord-Korea so atheistisch…
Die Wahrheit ist eine andere: Die antichristlichen tschechischen Logenbrüder haben den Nationalismus eingesetzt, um das Habsburger Reich zu zerstören. Originalton Logenbruder-Massenmörder Benesch: „Besser Hitler als Habsburg“.
Was den vom Irrlehrer Wycliff inspirierten Jan Hus betrifft, so war er ein Ketzer und entsprach seine Bestrafung daher den damaligen Gesetzen.
Außerdem wieso reden Sie immer von Religionszwang? Als Totschlagvokabel? Keiner der Diskutanten gab Anlaß dazu.
Außerdem gibt es heute sogar noch innerhalb von Deutschland kulturelle und soziologische Unterschiede, die der katholischen Vergangenheit mancher Regionen zu verdanken sind. Andere Systeme mögen kurzfristig erfolgreicher sein, doch nur der katholische Staat hält Maß für die Ewigkeit!
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#9   Evelin   20:01:51 | Mittwoch, 18. Januar 2006
Ein Bischof? Nein, ein reißender Wolf!
Erst vor einigen Tagen habe er – so der Erzbischof – der Schwesterngemeinschaft im Kloster St. Maria in Loreto in einem Brief mitgeteilt, wie die Gottesdienstordnung in diesem Kloster in Zukunft aussehen solle.
Seit wann ist es üblich, dass Klöstern eine spezielle Gottesdienstordnung vorgeschrieben wird? Seit es Altritusgemeinschaften gibt, wo es noch (oder wieder) etwas zu zerstören gibt.
Wo kommen wir da hin, wenn es lebendige Gemeinschaften mit altem Ritus gibt statt – wie es der V2/NOM-erwünschte Normalzustand heischt – zwischen 70 und Verwesung dahinzukümmern (dafür mit neckisch kurzen Kleidchen, Fetzenschleierchen und Nylonstrümpfchen) und bis zum bitteren Ende auf das „Neue Pfingsten“ zu warten?
Außerdem ist das blöd, wenn die nicht aussterben. Da können wir das Kloster nicht verkaufen, um die modernistischen Umbauten in alten Kirchen und PastoralassistentInnen zu finanzieren!
Darf nicht sein – also „Handlungsbedarf“ des Bischofs!
HectorProtector unterlassen Sie bitte Ihr scheinheiliges Gebrabbel. Hw. Lochner hat völlig Recht, da brauchen Sie nicht kläffend um seine – auszugsweise wiedergegebenen – Äusserungen herumzustreunen!
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#98   Evelin   19:45:24 | Mittwoch, 18. Januar 2006
Himmel und Erde sind nicht strikt getrennt – sie sind durch den Corpus Christi Mysticum verbunden!
Der Hl. Vater meinte vielmehr, man dürfe diese nicht miteinander verwechseln! (die metaphysische und die soziologisch-anthropologische Ebene).
Wer verwechselt diese Ebenen? Wer behauptet, es gälten andere Regeln, soll das beweisen. Etwas vereinfacht, lautet die Formel „Gott mag es zwar nicht, wir auf Erden halten es aber für notwendig“.
@ Catholicus: Worauf wollen Sie hinaus: Hätten die Spanier nicht ihr Land zurückerobern sollen? Oder hätten sie eine illoyale – mindestens zum Teil auch noch fremdstämmige – Bevölkerungsgruppe in ihrem Rücken belassen sollen, für den Fall, dass die Mauren doch noch einmal angreifen? Oder hätte Österreich unter Prinz Eugen nicht Ungarn und Kroatien befreien sollen?
Sowohl hie als auch dort waren moslemische Bevölkerungsgruppen die Folge gewaltsamer Fremdherrschaft.
Was die Karriere betrifft: Je katholischer, desto monarchischer ist eine Verfassung. Der jeweils nachfolgende Monarch braucht keine Karriere mehr machen, sie ist ihm schon garantiert. Andere Positionen stehen auch Andersgläubigen offen.
Wichtig ist, dass die gesellschaftlichen Regeln, welche auf den Geboten Gottes, nicht auf den angeblichen Rechten der Freimaureraufklärung, aufbauen, katholisch sind. Dass also gültig nichts entschieden oder beschlossen werden kann, was katholischer Lehre und Glauben zuwiderläuft.
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#15   Evelin   19:22:12 | Mittwoch, 18. Januar 2006
Bürgermeister von New Orleans: „Katrina“ war Strafe für Irak-Krieg
Der Bürgermeister von New Orleans hat die schweren Hurrikans im Vorjahr als eine Strafe Gottes für den Irak-Krieg und die Probleme unter den Afroamerikanern bezeichnet. „Sicherlich heißt er (Gott) es nicht gut, dass wir unter falschem Vorwand im Irak sind“, sagte Nagin nach Angaben der Lokalzeitung „Times-Picayune“ (Dienstag-Ausgabe). „Sicherlich ist er auch verärgert über die schwarzen Amerikaner.“
„Wir kümmern uns nicht um uns, wir kümmern uns nicht um unsere Frauen, und wir kümmern uns nicht um unsere Kinder.“ Deshalb habe Gott einen Hurrikan nach dem anderen geschickt, fuhr der schwarze Bürgermeister fort. Die Äußerungen von Nagin haben nach Angaben der Zeitung eine Beschwerdeflut verärgerter Bürger und Politiker der Stadt ausgelöst.
New Orleans wurde Ende August vergangenen Jahres mit voller Wucht von Hurrikan „Katrina“ getroffen. Nachdem die Dämme an mehreren Stellen brachen, wurden weite Teile des Stadtgebietes überflutet.
Derartiges ist also nicht bloß die Ansicht eines katholischen Pfarrers!
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#12   Evelin   23:22:07 | Dienstag, 17. Januar 2006
@ catharina – und worauf stützt sich Ihr Begehren?
Wenn ich es richtig gesehen habe, haben Sie nicht einmal ein copyright auf Ihrem Blog drauf (übrigens auch kein Impressum)! Damit zeigen Sie, dass der Inhalt frei verwendbar ist. kreuz.net hat auch die Quelle angegeben, damit liegt wohl auch keine Urheberrechtsverletzung vor.
Bei den genannten Daten („ungarische Journalistin“) handelt es sich mangels Namensnennung um keine personenbezogenen, weil kein Bezug zu einer Person hergestellt werden kann. Damit scheiden auch datenschutzrechtliche Überlegungen aus.
Und was den angeblichen „kirchenpolitischen Mißbrauch“ betrifft, so hat kreuz.net die Inhalte kommentarlos gebracht. Von einem Mißbrauch kann keine Rede sein. Dass die Äusserungen des Cardinals kirchenpolitisch relevant, weil teilweise häretisch, sind, läßt sich allerdings nicht bestreiten.
Überhaupt: Was paßt Ihnen nicht?
Ihr Begehren ist juristisch und moralisch unbegründet, ansonsten nicht nachvollziehbar.
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#66   Evelin   22:04:10 | Dienstag, 17. Januar 2006
Papst Benedikt XVI hat bezüglich Religionsfreiheit keinesfalls Recht!
Benedikt XVI hat recht mit seiner Differenzierung: auf der metaphysischen Ebene besteht keine Freiheit, alles für wahr zu halten, was man will. Auf der sozialanthropologischen Ebene dagegen ist die Freiheit des Gewissens und des Glaubens „eine Notwendigkeit“.
Das erscheint mir eine ganz gefähliche Irrlehre zu sein. Die Wahrheit zu erkennen, aber in der Gesellschaft nicht mehr durchsetzen zu wollen, heißt die Menschen den Irrlehren und den reißenden Wölfen auszuliefern.
Ein Beispiel zur Klarstellung: Ich interpretiere den Hl. Vater: „Auf der metaphysischen Ebene ist Euthanasie ein Verbrechen. Auf sozialantrophologischer Ebene – aufgrund der Bevölkerungsentwicklung – als „Freiheit des Gewissens und des Glaubens“ hingegen eine Notwendigkeit.“
Ich denke, der Fehler hiebei ist allen klar!
Wenn also schon Mord nicht bloß metaphysisch ein Verbrechen – eine schwere Sünde – ist, um wieviel eindeutiger muß dies Gefahren gelten, die die Leute um das ewige Leben bringen können: Die Irrlehren und die falschen Religionen!
Wenn also klar ist, dass Mord (die gewaltsame Beendigung des körperlichen Lebens) in einem Staat der Gerechtigkeit bestraft werden muß, umwieviel mehr muß diesen den bösen Taten gegen das ewige Leben gelten!
Zu meinem Leidwesen scheint auch Papst Benedikt XVI. ein Irrlehrer zu sein.
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#8   Evelin   21:38:17 | Dienstag, 17. Januar 2006
Episkopus Haereticus
Zitat Cardinal Schönborn: Denn wenn Jesus sage „laßt die Kinder zu mir kommen“, dann beziehe sich das auch darauf, daß er „die Kinder zu sich kommen läßt, die ungetauft gestorben sind“.
Damit leugnet der Cardinal das Dogma der Heilsnotwendigkeit der Taufe ebenso wie das Dogma, dass es außerhalb der Kirche kein Heil gäbe. Skandllös!
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Redaktion benachrichtigen Rom will aufs Gas steigen – die Lefebvristen auf die Bremse
#38   Evelin   22:13:12 | Montag, 16. Januar 2006
Niemand kann zwei Herren dienen!
Rom-treue und gehorsame Katholiken in selbstgerechtester Art und Weise ständig beschimpft werden.
Da erhebt sich freilich die Frage: Welchem Rom: Dem, welches vom Glauben abgefallen ist (Gottesmutter von La Salette)? Oder dem ewigen Rom, welches Glaube, Lehre, Liturgie unversehrt bewahrt und bewahren will?
Die andere Frage, wem gegenüber gilt der Gehorsam? Den Funktionären des Augenblicks, deren faule Früchte aus allen Pfarren des Erdballs stinken, die nicht der Hl. Überlieferung die Treue halten? Oder denjenigen, deren Autorität nicht aus ihrer Person oder Funktion herrührt, sondern aus dem von Christus für Jahrtausende gestifteten Corpus Christi Mysticum, der makellos ist und bleibt?
Bestandteil dieses Corpus ist die reine Wahrheit, die vom Hl. Geist – nicht von häretischen Theologen herrührende – inspirierte Lehre, die himmlische Liturgie, die im Missale des Hl. Papstes Pius V. seine Vollendung gefunden hat, und der makellose Glaube, für den Millionen ihr Leben gegeben haben.
Niemand kann zwei Herren dienen: Entweder den Erfindern und Vollstreckern von V2 und seinen Irrlehren und schlechten Früchten oder den Zeugen der Wahrheit, die vorangegangen sind, ohne sich an die Welt und ihren Herrscher anzubiedern. Wer für die Welt optiert, ist nicht katholisch, mag er sich auch als katholisch bezeichnen!
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen Genau das Gegenteil
#8   Evelin   21:44:13 | Montag, 16. Januar 2006
Falschmeldung?
Ich habe jetzt den Artikel aus La Stampa
Il codice di Giuda – Nel Vangelo ritrovato la rivincita dell’ apostolo vom 11. Jänner 2006 www.lastampa.it/…/rubriche/girata.asp?ID_blog=53&ID_…=
gefunden.
In diesem Artikel – der ausführlich von dem apogryphen „Judas-Evangelium“ handelt – kommt der Historiker Walter Brandmüller schlicht nicht vor – egal mit welcher Interpretation!
Ich bezweifle, ob es eine wirklich völlig andere Version in der Printausgabe von La Stampa gibt.
Ich halte es daher für wahrscheinlicher, dass die Version von The Times Online und dieser folgend von Bild, Kurier, Afterposten, Irish Examiner, Christianity Today usw. zutreffend ist und kreuz.net eine Fehlinfomation erhalten hat.
Die Leserzeitung bleibt daher aufrecht, es wurde aber Bild durch The Times ersetzt, ebenso der Eingangstext durch eine Übersetzung aus The Times.
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Redaktion benachrichtigen Die Homo-Ideologie: ein Luxus für die Reichen
#139   Evelin   19:13:46 | Sonntag, 15. Januar 2006
@ DüDeLiDü
Dass es viele sündhafte oder in Wahrheit abgefallene Katholiken gibt, ist für mich nichts Neues. Der Verstoß gegen die Regel (die Sünde) widerlegt nicht die Regel.
Es wird Zeit, dass man Leuten wie Ihnen schlichterdings untersagt, sich auf regelrecht obszöne Weise für die Sexualgewohnheiten fremder Menschen zu interessieren.
Damit pfeffern Sie gegen sich selbst. Vom „Analverkehr“ haben Sie zuerst gesprochen. Ich interessiere mich keineswegs, sondern reagiere bloß.
Aufgabe von Christen ist es auch, darauf hinzuweisen, was Sünde ist (welche man unterlassen soll) und was nicht.
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Redaktion benachrichtigen Der Zorn des Professors
#51   Evelin   19:07:08 | Sonntag, 15. Januar 2006
Bunt Gemischtes zu verschiedenen Postern
@ P. Lingen: Darf ich nochmals an die Beantwortung meiner Fragen vom 12. Dezember 2005, welche ich am 11. Januar 2006 unter dem Artikel „Der Altarraum ist eine Toilette“ wiederholte, erinnern? Danke!
@ Dr. Christoph Heger: Die von Ihnen erwähnte Klage gegen die Leugnung des Armenier-Völkermordes ist sehr erhellend: Denn sie zeigt überdeutlich das Messen mit zweierlei Maß (im Vergleich zur Leugnung der Shoa).
@ Thomas A. Höck: Die von Ihnen kritisierte Äusserung von Brandenburgis steht in sehr engem Zusammenhang mit den nicht sonderlich qualifizieten Interview-Äusserungen von Dr. David Berger. „Wie man in den Wald hineinruft…“ Vor allem ist der Hintergrund diese gar nicht aktuellen Interviews nach wie vor unklar. Mir gegenüber hat sich Brandenburgis nie so geäußert. Er ist ein guter Katholik, der deswegen einiges mitgemacht hat.
@ Thomas A. Höck zur Zweiten: „Katholische Majestäten“ haben – z.B. in Spanien – ungeheure Verbrechen im Namen der Religion begangen …
Hier ist Ihnen die wahre Dimension zur Jetztzeit nicht bewußt. Es gibt nämlich aus dem Blickwinkel der Abtreibung und Frühabtreibung (Embryonentötung) und zunehmend der Euthansie weder eine blutigere Zeit noch eine blutigere Staatsform als die Demokratie: Allein 65 Millionen Abtreibungen jährlich weltweit!
Von „ungeheuren Verbrechen“ kann in Hinblick auf Spanien unter den katholischen Monarchen übrigens keine Rede sein.
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Redaktion benachrichtigen Die Homo-Ideologie: ein Luxus für die Reichen
#135   Evelin   18:40:43 | Sonntag, 15. Januar 2006
@ DüDeLiDü
Nur zur Info: Analverkehr hat nichts mit christlicher Ehe zu tun, weil die Zeugung von Nachwuchs dabei ausgeschlossen ist. Paare, die anal verkehren, setzen also nicht nur eine besondere Gefahr der Übertragung von AIDS, sondern begehen auch eine Sünde.
@ Gallowglas: Der Beitrag der kath. Kirche zur Gesellschaft und ihrer Kultur ist auch heute – in post-V2-und-NOM-Zeiten – um Dimensionen bedeutender und wichtiger als die der organisierten Schwulen mit ihren CSD und Loveparades.
Ich bestehe übrigens weder auf staatlichen Beiträgen zum Kirchenbudget (weil darin auch eine Abhängigkeit liegt) noch auf dem Kirchenbeitrag, welcher dazu geführt hat, dass modernistisch-agnostische Ideologen jahrzehntelang Narrenfreiheit in den Ländern des Kirchenbeitrags hatten.
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#47   Evelin   18:23:22 | Sonntag, 15. Januar 2006
Für Zeitgeistler und Freimaurer zählen nicht die Wahrheit, sondern der Ruf einer Person
@ Jörg Guttenberger & Thomas A. Höck: Warum sollen Christen – auch im Internet – nicht offen miteinander sprechen?
Schon die Frage zeigt, dass den beiden Herren die Dimension des Problems nicht bewußt ist. Bekanntlich ist das Internet nicht bloß der Treffpunkt von Christen, die sich an den Geboten Gottes und der Kirche orientieren.
Wer – wie die beiden – bequem wie ein Fisch im Zeitgeiststrom schwimmt, kann natürlich sein „ganz wichtiges“ Palaver mit Echtnamen verbreiten: Schon eine Stunde später erinnert sich ohnedies niemand mehr an die Äusserungen.
Leute wie diese Herren und andere „Anti-Anonymisten“ sind – bewußt oder unbewußt – die Helfershelfer der Christenverfolgung, von welcher Weihbi. Laun kürzlich sprach.
Nach dem Motto: Wenn Du etwas gegen das „heißgeliebte“ V2, die „Perle der Liturgie“ NOM, gegen den „völlig auf der Seite der Tradition stehenden“ Papst oder gar seinen „heiligzusprechenden“ Vorgänger JoPaII. schreibst oder sagt, dann will ich wenigstens Deinen Ruf in der Ges., beim Dienstg., bei Deinen Geschäftspartnern, Deinen Bekannten und in der Öffentlichkeit ruinieren.
Vielleicht verlierst Du Deine Arbeit, Deine Aufträge, von denen Du lebst, vielleicht werden Deine Kinder zur Sippenhaftung herangezogen, vielleicht wirst Du isoliert oder sonstetwas. Vielleicht kriegst Du auch „nur“ ein paar Viren-mails.
Wichtig ist bei alledem nicht, ob Du Recht hast oder nicht, sondern die Vernichtung des Feindes.
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#13   Evelin   15:43:48 | Samstag, 14. Januar 2006
Sammelsurium von unbelegten Vorwürfen und Polemiken
Mehr muß ich hier über das hinaus, was ich schon in meiner Leserzeitung schrieb, nicht sagen. Immer noch unklar ist der Zweck dieses Interviews. Offenkundig gab es keinen aktuellen Anlaß oder Bezug. Wozu also?
Was übrigens das erwähnte Staubsaugen in Fatima betrifft, so habe ich gestern erfahren, dass dieses Staubsaugen über die Lautsprecher übertragen wurde! Vielleicht ist das auch dort üblich, wo Dr. Berger die Hl. Messen besucht. Für mich ist es jedenfalls das erste Mal, dass ich überhaupt davon gehört habe, Staubsaugergeräusch mit Lautsprechern zu übertragen.
Vielleicht war das Staubsaugergeräusch aber auch Tonkunst im Rahmen der neuen Liturgie, die den daran „sicherlich höchst interessierten“ Gläubigen und Priestern der Sühnewallfahrt der FSSPX nahegebracht werden sollte?
Vielleicht war das Ganze in Verbindung mit dem Taize-Gesang der zwei Nonnen und dem Polizei- und Ordnereinsatz wegen des über die Barriere springenden Bruders auch ein Beispiel für die Aktionskunst, wie sie ja auch in Mitteleuropa in den kath. Kirchen heimisch gemacht werden soll?
Rätsel über Rätsel: Über solche „edle“ Handlungen, die der „tiefgläubige“ Kirchenrektor von Fatima zu verantworten hatte, regen sich ja wirklich nur „Vulgärtraditionalisten“ auf, für Halbkonservative wie Dr. Berger ist das ganz normal…
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#96   Evelin   23:18:43 | Freitag, 13. Januar 2006
@ DüDeLiDü – dafür ist es noch zu früh!
Ich glaube… nein, ich bin SICHER, dass ich diese Jahr noch nicht das Vergnügen mit solcherlei konzentriertem, blasierten, überheblichen, pseudogebildeten und märchengläubigen QUATSCH hatte, mein Bester.
Na ja, dieses Jahr ist ja erst 13 Tage alt. Da kann es schon noch besser kommen…
Der Gatte der Evelin
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#81   Evelin   11:24:52 | Freitag, 13. Januar 2006
@ DüDeLiDü
Alles falsch. Es gab seit Adam ff., Noah ff, Abraham ff. eine Uroffenbarung, die ihren Niederschlag bei allen Völkern gefunden hat – mehr oder weniger eben bzw. mehr oder weniger verhunzt bei den Heiden. Es handelt sich also um gemeinsames Erbe der Menschheit, um Spuren der Wahrheit. Daraus das at. Judentum oder das nt. Christentum wiederlegen zu wollen ist falsch historisierend und modernistisch idelogisierend.
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#58   Evelin   11:18:31 | Freitag, 13. Januar 2006
Sperrt die Abtreiber ein, sprach der Erzbischof!
Ich habe Gallowglas’ Behauptung nachgeprüft. Es stimmt: Der Erzbischof von Kingston sprach von „einsperren“ und nicht von „niederschießen“.
Da ich aber den Orginalartikel durchaus interessant finde (er zeigt, wie die internationale Abtreibungslobby in jedem noch so kleinen Land ständig den Massenmord ausweiten möchte) habe ich eine Leserzeitung unter dem Titel
Observer: Erzbischof von Kingston, Jamaica: Sperrt die Abtreiber ein, das senkt die mütterliche Sterberate! www.kreuz.net/book.article.html
verfaßt, damit sich jeder selbst ein Bild machen kann.
Außerdem: Wann hörten wir denn jemals von einem Bischof die Aufforderung: „Sperrt die Abtreiber ein!“ Das ist für sich schon bemerkenswert! Da braucht es nicht einmal ein „Niederschießen“…
Der Gatte der Evelin
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#54   Evelin   00:09:17 | Freitag, 13. Januar 2006
@ Clemens
Die Äusserung Kirschbaums dürfte wie der Kommentar Marcels hiezu ein Opfer der Entfernung des Artikels „Erschießt sie“ über eine Äusserung eines kath. Bischofs von Jamaika zur Abtreibungsdebatte in seinem Land durch die Redaktion sein. Entspricht aber der dauernden Linie Kirschbaums.
Am 7. Dezember 2005 schrieb M. Kirschbaum an Pelagius (bei einer Leserzeitung): Daher auch die häufig geäußerte Vermutung, dass hinter der Seite die „Piusbruderschaft“ oder Kreise um den „Pater“ Lingen stehen, die es bekanntlich mit der Wahrheit auch nicht so genau nehmen …
Bißchen schizophren ist er auch:
Am 20. Dezember 2005 schrieb er an die Stimme aus dem Tradiland:
was sie sagen erschüttert mich erneut, den der antiintellktualismus (was für eine dumme, unthomistische alternative: himmel oder gebildet) ist eine der übelsten krebsbäulen des Traditionalismus … wenn er wahr ist, warum haben Sie dann so engagiert und auch klug gegen medjugorie argumentiert?
Da fand er es noch richtig, gg. die Echheit der „Medju-Erscheinungen“ zu argumentieren.
Anders am 9. Jänner 2006 an ottaviani: Medjugorie ist ein Ort der Gnade und der größte Beichtstuhl der Welt (Johannes Paul II) … Und da hat Reggazoni schon recht, dass er über „Theologisches“ schimpft: schließlich war dort eine böse Kritik über Medjugorie veröffentlicht, voll von Falschbehauptungen …
Innerhalb von 18 Tagen ein Drehung um 360 Grad.
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#1   Evelin   23:54:31 | Donnerstag, 12. Januar 2006
Wird wahrscheinlich nichts bewirken
… zumal die beklagten Brüder über die anderen beklagten Brüder „unbekannter Herkunft und Aufenthalts“ schon ihre Hände und somit über der Sauerei halten werden. Gut und und richtig ist es dennoch.
Wenn der Humer einmal nicht mehr sein wird… :-(
Der Gatte der Evelin
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#16   Evelin   23:36:31 | Donnerstag, 12. Januar 2006
Nochmals zu einer guten Idee von DüDeLiDü
[kursiv]…dass die das partout nicht einsehen und Ihnen ihre Kirchenschlüssel vor die Füße werfen…kursiv]
Eigentlich haben Sie Recht! Denn tatsächlich haben die Protestanten den Katholiken zehntausende Kirchen gestohlen. Von Reykjavik bis Riga, von Hammerfest bis Genf. Denn jedem normal denkenden Menschen müßte klar sein: Treten welche aus einer Glaubensgemeinschaft aus, verbleibt deren Eigentum bei der genannten Glaubensgemeinschaft, die Ausgetretenen haben zunächst einmal nichts.
Und bloß, weil die behauptet haben, sie seien die wahre, eigentliche Kirche? Um schon in der ersten Generation die kirchliche Hierarchie, die meisten Sakramente, die verbindliche Lehre, Teile der Hl. Schrift usw. usw. abzuschaffen oder zu zerstören? Falsche Behauptungen ändern ja nichts an den Tatsachen.
Ist schon klar, dass das alles irgendwann durch irgendwelche Verträge einmal „saniert“ wurde. Nach der „Logik“ der US-Gerichte kann ein Diebstahl durch ungerechte Verträge (ungerecht ist auch, wenn der Berechtigte keine faktische Aussicht auf Rückerstattung hat) nie saniert werden. Nicht nach 70 Generationen und nicht durch 100 nach dem nationalen Recht gültige Verträge. *)
Also könnte die katholische Kirche vor US-Gerichten (die nach ihrer eigenen Auffassung ja für die ganze Welt zuständig sind) die Rückgabe der Hauptkirchen von London, Stockholm, Zürich, Den Haag, Berlin, Kopenhagen usw. zurückfordern.
*) nur bei ihnen selbst funktioniert es nicht …
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Redaktion benachrichtigen Will der Pfarrer die katholische Kirche niederreißen?
#21   Evelin   23:10:31 | Donnerstag, 12. Januar 2006
DeDeLu sollte Le Trot dankbar sein
denn Le Trots Zeichnung stellt allemal eine Verbesserung der Anfängerzeichnung von DüDeLiDü dar. Blond, „weißäugig“ und geschlechtslos? Offenbar ein Zeitgeistklon, der „graphische“ Bruder des Mist-Blogs.
Da kann ich wirklich nur noch den hw. Meister der gestreiften Badehose zitieren: Harrharr…:-)
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#13   Evelin   23:04:08 | Donnerstag, 12. Januar 2006
@ DeDeLu (Gestalter des armen „Daemons“) zeigt Emotion :-)
Wenigstens kommt DeDeLu nicht mit seinen pseudointellektuellen Argumenten. Die langatmige Antwort auf Zwobbel in Sachen Evolution fand ich übrigens schwach.
Das Pferd und Esel gekreuzt werden können, sagt „zugunsten“ der Evolutionstheorie soviel aus, wie wenn sich Aborigines oder Pygmäen mit Weißen paaren. Dass menschl. Zellen in Mausgehirnen vermehrt werden können, besagt ja auch nicht, dass sich Mäuse und Menschen paaren können.
Mit Grafik und Webdesign hat die Häßlichkeit ihres Bildchens übrigens nichts zu tun. Sie hättens genauso mit Jolly-Buntstiften malen und einscannen können – die Häßlichkeit wäre die gleiche.
Blog: Eine Art elektronischer Luftballon, er auch dann nicht platzt, wenn man ihn komplett mit Mist vollstopft…
Der Gatte der Evelin
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#52   Evelin   22:42:52 | Donnerstag, 12. Januar 2006
@ Marcel
Ich hatte das noch am 11.1. öffentlich beanstandet und ging heute morgen hier im Forum noch einmal darauf ein, sowie auf die Tatsache, daß Kirschbaum ebenfalls öffentlich eine unwahre Unterstellung bezüglich Dr. Graf und den IKs tätigte.
Sehr verdienstvoll (und auch gut geschrieben, ich habe es „rechtzeitig“ gelesen), zumal Sie ja kein Anhänger von Pro Sancta Ecclesia sind! Natürlich ist „Kirschbaum“ unredlich, vermeidet es aber, das zuzugeben. Typischer Wadlbeisser halt.
Doch dieser mein Artikel von heute morgen scheint verschwunden… Warum dies?
Könnte es sein, dass dieses Posting beim Artikel „Erschießt sie“ über eine auffallende Äusserung eines Bischofs von Jamaika dabei war? Dieser wurde nämlich von der Redaktion zurückgezogen, ohne eine Begründung anzugeben. Ich vermute eine Intervention, aber die Redaktion hat mein diesbezügliches E-mail nicht beantwortet.
Abschließende Frage: Muß jemand persönlich Kirschbaums verleumderischen „Artikel“ der Redaktion melden?
Wenn eine gewisse Chance bestehen soll, dass sein Posting entfernt wird, ja. Ansonsten haben die Forumsteilnehmer hier keine „Meldepflichten“: :-)
Der Gatte der Evelin
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#11   Evelin   22:32:13 | Donnerstag, 12. Januar 2006
DedeLu & seine seltsame Webseite
die Wahrscheinlichkeit, dass die römisch-katholische Kirche eine Verirrung ist, mit jeder weiteren Splittersekte steigt.
Komplett unlogisch. In Wirklichkeit zeigt sich darin, dass nur die katholische Kirche die von Gott verheißene ewige (bis zum Jüngsten Gericht währende) Bestandsgarantie hat: Die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen!
Im übrigen ist das Bild auf Ihrer Webseite – Le Trot liegt richtig – wirklich grausig. Was soll denn das sein – ein Daemon? Das ist auch für Daemonen eine Beleidigung, denn als gefallene Engel können sie wunderschön sein – je nachdem, wie sie sich zeigen wollen.
Der Sinn Ihrer Webseite hat sich mir nicht wirklich erschlossen. Irgendwelche verbalen Rempeleien im Internet mit einem Magnus Irgendwas – wen interessiert das? Und sonst? Wofür das Ganze? Ich habe z.B. schon Satanisten- oder Kommunisten-Webseiten mit Interesse gelesen – an der Ausrichtung liegt’s also nicht …
Der Gatte der Evelin
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#36   Evelin   22:19:05 | Donnerstag, 12. Januar 2006
„Forenlegenden, Trolle & Schreibautomaten“
Auf kreuz.net gibt es solche „lebenden Forenlegenden“ nicht, wenn ich einmal von Benedikt absehe… :-) So liegt z.B. Marcel – einer der fleißigsten – noch deutlich unter 1.000. Das sind – erst ist ca. 10 Monate dabei – weniger als 100 Postings pro Monat (hat z.B. Gandalf auf kath.net sicherlich in einer Woche) oder etwas mehr als 3 pro Tag. Allzuviel ist das nicht, wenn man sich regelmäßig beteiligt.
Die Bezeichnung „Schreibautomaten“ – wem immer sie seitens Bernados geholten haben mag – ist also bloß polemisch.
Was überhaupt „Trolle“ betrifft, so können auch sie einen fruchtbringenden Beitrag zur Diskussion leisten. Wichtig ist nur, dass ekelige, strafbare etc. Postings entfernt werden und es ihrer – der „Trolle“ – nicht zu viele sind. Bei manchen „Homo-Diskussionen“ war dies allerdings leider der Fall.
@ M. Kirschbaum: Was Zahlen betrifft, so sollten solche für gläubige Katholiken von beschränkter Bedeutung sind. Denn es kommt auf die Inhalte an und manche selten gelesene Webseite hat äußerst wertvolle Beiträge. Mein Eindruck ist, dass kreuz.net ziemlich viele Leser mittlerweile anzieht, einerseits erkennt man das daran, dass es laufend neue Diskutanten gibt – während eher wenig alte ganz ausscheiden – und andererseits an der Zahl der Leser, die online sind. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt – um 22.23 Uhr – z.B. 197.
Der Gatte der Evelin
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