Freitag, 24. Juni 2005 15:33
Lesername: Evelin
Beiträge: 1.165
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Donnerstag, 30. August 2007 20:05
Evelin: M. Kirschbaum hält alle für blöd, nur einen nicht: Sich selbst…
@ M. Kirschbaum 18:18 Uhr: Es ist nicht schwer, „viel“ über den guten David in Erfahrung zu bringen. Man muss ja nur bei google seinen Namen eingeben und man bekommt alle Informationen, die man braucht, um hier David Berger zu sein.

Ach und da erfährt man auch, dass DDr. Berger P. Bertrand de Margerie SJ ein paar Monate vor seinem Tod privat besucht hat und was der Inhalt dieses Gespräches in Hinblick auf die französischen Traditionalisten war?

Noch interessanter: Da erfährt man – durch Eingabe von „Dr. David Berger“ in Google – welcher Professor eine positive Kritik zum Medjugorje-Buch von Mag. Lintner geschrieben hat?

Mit dieser Nebelwerferei können Sie allenfalls ein paar Sodomisten von kreuts.net beeindrucken, aber sonst niemanden!

Der Gatte der Evelin
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Donnerstag, 16. August 2007 15:23
Evelin: zum wiederholten Male
Ich finde diese Bilder und Zitate ekelhaft, ekelhaft, ekelhaft und habe das der Redaktion auch schon oft mitgeteilt. Und wenn solche schrillen Typen 1000x auf einer sog. „Love-Parade“ auftauchen – die Bilder von solchen Aufmärschen müssen nicht auf einer katholischen Seite gezeigt werden.

Wenn sich Männer und Frauen, homosexuell geneigt oder normal heterosexuell seiend, so verkleiden, so wird die Ursache dieser Verkleidungssucht nicht nur in einer Feierlaune, sondern auch in einem zutieftst Unglücklichsein zu suchen sein. Das gilt für alle sexuellen Abweichungen.
Abgesehen davon gibt es hs. geneigte Menschen, die sich nicht so kleiden wollen, die auch nicht liberal oder links sind, die sich von der Homo-Lobby deutlichst distanzieren.

Ein Artikel über Homosexualität kommt auch ohne diese Bilder und Zitate aus. Die Bücher von van den Aardweg und Cohen, die sich mit der Therapie von Hs. beschäftigen, beschreiben auch nicht das Wie der Praktiken und bringen keine widerlichen Bilder.
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Montag, 6. August 2007 01:01
Evelin: Herr, gib ihm die ewige Ruhe.
Und das Ewige Licht leuchte ihm.
Herr, lasse ihn ruhen in Frieden, Amen.
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Sonntag, 5. August 2007 23:11
Evelin: Priesterseminar wurde damals zugesperrt
und eine Neueröffnung plus erneute Prüfung der Kandidaten eingeleitet. Das ist doch verständlich.

Dass die neue Seminarleitung theologisch wohl eine andere Linie fährt, ist bedauerlich. Jedoch ist auch eine doppelbödige (nach außen rechtgläubig, und nach innen – siehe Zivilprozessakten bei turk) Leitung bedauerlich.

Bischof Küng agiert nicht immer glücklich, jedoch ändert dies nichts an den Ergebnissen der Apostolischen Visitation. Weil auch immer moniert wird, es gäbe keinen schriftlichen Bericht an die Presse – ehrlich gesagt, ich bin froh darüber. Das was bekannt ist, reicht doch zur Genüge. Ich habe es wirklich satt, ständig Fragen von Verwandten, Bekannten etc. zu irgendeinem Kirchenskandal zu beantworten.

Ich hoffe, dass es den Ex-Seminaristen in anderen Arbeitsfeldern gut geht und bete für sie und die ehemalige Seminarleitung.
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Donnerstag, 2. August 2007 23:53
Evelin: Dank an die Gegendemonstranten
aus dem Umfeld der FSSPX!!!
Auf den Schildern fehlt leider der Hinweis, dass Homosexualität als gleichgeschlechtliche Beziehungsstörung
heilbar ist, wenn die betreffende Person es wünscht.
www.wuestenstrom.de
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Donnerstag, 2. August 2007 23:37
Evelin: Was geht Frau Roth an,
wer woanders im Amt ist? Was wäre denn, wenn ein Bischof
den Rücktritt irgendeines Politikers fordern würde?
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Montag, 30. Juli 2007 22:49
Evelin: @Gandalf
1. Der Medjugorje-Artikel war nicht polemisch.
2. Er war nicht gegen die Gospa, sondern gegen das Phantom, das in Medjugorje erscheinen soll, gerichtet.
3. Mein Mann hat sich Dr. Berger nicht aufgedrängt, sondern Dr. Berger hat ihn darum gebeten. Also hat er das gemacht. Es waren insgesamt nur zwei Artikel, davon eine Replik auf eine Replik. Damit ist wirklich kein ständiger Autor.
4. Theologisches ist eine gute Fachzeitschrift für Theologen und Interessierte, die Bandbreite an schreibenden Autoren ist äußerst hoch: Hauke, Stickelbroeck, Schumacher, Overath, Hoeres, M. Christoph, Prosinger, Spindelboeck, Knittel, Hartmann, Rothe (ich habe nichts dagegen, wenn er schreibt) und vieles mehr.
Sie ist eine der wenigen Fach-Zeitschriften im deutschen Sprachraum, die rechtgläubigen Theologen einen Raum gibt.
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Montag, 30. Juli 2007 15:57
Evelin: @kreuz.net
Artikel „Theologisches“. Die Antwort der Schnecke

Sehr geehrte +.net-Red.!

Ich finde, dass die Diskussion zu weit geht und bereits Grenzen überschritten worden sind.
Zwar hat sie sich zur Zeit beruhigt, aber ich finde, dass man den Artikel und die Diskussion vom Netz nehmen soll oder wenigstens die Diskussion abschließt.

MfG,
Martina Lintner
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Montag, 30. Juli 2007 15:50
Evelin: @Karl Rahna
Übrigens bedauere ich es hier im dritten Kreis des Purgatoriums immer wieder heftig, dass sich »meine« »Schüler« immer mehr vom Glauben entfernt und meine Zweideutigkeiten in krasseste Häresien verwandelt haben, während sich bei Hans Urs’ Adepten das Gegenteil abgespielt hat, seine Zweideutigkeiten (die es durchaus gibt) längst katholisch abgeschliffen wurden…

Treffend ausgedrückt!
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Sonntag, 29. Juli 2007 22:13
Evelin: Es steht fest: Dr. David Berger tritt nicht zurück!
Er schrieb mir mit E-mail um 21.09 Uhr, er sei schockiert über das, was ich in Zusammenarbeit mit anderen auf kreuz.net abziehen würde.

Wörtlich: „Dass sie überhaupt eine solche Frage stellen, die ja insinuiert, ich würde auf dieser Seite posten, die zu einem wahren Irrenhaus gestörter Persönlichkeiten geworden ist, enttäuscht mich sehr. Bislang hoffte ich noch, dass die Unterstellungen, Sie würden dort als Gatte der Evelin … schreiben und wären auch Mitglied der Redaktion, pure Bösartigkeiten und Unterstellungen … seien.“

Abschließend macht er sich noch Sorgen über die Auswirkungen meines Verhaltens auf die Priesterbruderschaft St. Pius X. Da soll er sich nicht allzuviele Sorgen machen, meine ich.

Offenbar stört ihn nicht, wenn man ihm unterstellt, auf der Sodom-Seite kreuts.net zu schreiben, die – so wohl seine Einstellung – eine „Ansammlung edlen und reifen Gutmenschentums“ ist…

Für mich sind diese Feststellungen – er hätte also mit den ganzen David-Berger-Accounts oder gar Kirschbaum nichts zu tun – angesicht der unten getroffenen Feststellungen nicht glaubwürdig. Faktum ist somit: Er tritt nicht zurück, weil – so offenbar seine Auffassung – dafür gar kein Anlaß besteht.

Ja übrigens: Ich bin kein Redaktionsmitglied, ich beschränke mich darauf, „gestörte Persönlichkeit in diesem Irrenhaus“ zu bleiben.

Der Gatte der Evelin
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Sonntag, 29. Juli 2007 21:34
Evelin: @M. Kirschbaum
keine Ursache! [mehr…]
Sonntag, 29. Juli 2007 21:29
Evelin: Mediale Hinrichtung
@VirFortis: Ich mag mediale Hinrichtungen auch nicht.

@matt2: Das war doch ein Schmäh, da unten Eliane ständig behauptet, wir hätten zusammengestrickt, bin ich darauf eingestiegen. Ich verstehe doch ein bisserl Spaß.

@Eliane: Fein, wenn Sie nach St. Pölten kommen, melden Sie sich ruhig bei mir. Vielleicht können wir dann was häkeln oder klöppeln? Irgendwann besuchen wir Sie dann im Elsass.

@M. Kirschbaum: nein, mein Mann und ich leben nicht getrennt. Und ich lebe nicht mit Eliane zusammen.
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Sonntag, 29. Juli 2007 20:33
Evelin: @ Kirschbaum
Was erzählen Sie hier? Ich habe Ihnen um 17.30 den Brief, der auch an alle Damen und Herren der Fördergemeinschaft gegangen ist, zugemailt!

Mag sein, eingelangt ist er jedenfalls bis jetzt nicht. Drei Stunden braucht wohl kein E-mail… Vielleicht von Echolon oder einem SPAM-Filter abgefangen?

Der Gatte der Evelin
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Sonntag, 29. Juli 2007 20:06
Evelin: Der angebliche Rücktritt von Dr. David Berger ist nach wie vor nicht bestätigt!
@ Sentinel: Ich bin dieses Sockenpuppentheaters ebenfalls Leid, aber ich schreibe hier noch solange mit, wie nötig ist, um die Sockenpuppler zum Schweigen zu bringen.

D.h. Sie bleiben, solange es kreuz.net gibt… Wenden Sie sich doch an Ihre Freunde „Arkanum“ („meine Namen sind Legion“) und „Pfläumchen“ für nähere Hinweise zu Sockenpuppen. Sie selbst machen ja auch mit (war die komische Eliane nicht auch von Ihnen?) Ihre Ankündigung des Verbleibs auf kreuz.net ist eine gefährliche Drohung! Und was wollen Sie eigentlich von mir?

@ M.Kirschbaum: Ich habe erstmals um 16.50 Uhr an die private E-mail-Adresse Dr. Bergers gemailt (unter der erst vor wenigen Tagen Kontakt bestand) und dann nochmals ca. 1,5 Stunden später. Eine Antwort bekam ich bis jetzt nicht.

An die Herausgeber-E-mail-Adresse von „Theologisches“ habe ich ebenfalls gemailt (ist auf theologisches.net drauf), bekam aber von letzterer eine Fehlermeldung.

D.h. der Rücktritt Dr. Bergers ist nach wie vor nicht bestätigt.

Der Gatte der Evelin
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Sonntag, 29. Juli 2007 19:00
Evelin: Ich sehe keinen Ohrring
Muss man jetzt darauf herumreiten und eine eigene Leserzeitung daraus machen? [mehr…]
Sonntag, 29. Juli 2007 18:58
Evelin: Na, sind jetzt alle zufrieden?
1. @Eliane Pereira – herzlichen Dank für die netten Grüße! Ich habe schon zwei Teile fertiggestrickt!

2. Unabhängig, wer angefangen hat mit den Streitereien, Berger oder Lindemann – ich mag es nicht, wenn auf jemanden eine Treibjagd eröffnet wird, wie das auf David Berger gemacht wird und habe das schon privat mitgeteilt.

3. An alle, die oft @Evelin schreiben: Mein Mann schreibt zu Hause unter meinem Nicknamen, weil man laut kreuz.net nur einen Nicknamen haben darf.
Manchmal vergisst er, Gatte der Evelin darunter zu schreiben. Aber die Literarkritiker unter den Teilnehmern können das sowieso ausgezeichnet unterscheiden.

4. @Max Kirschbaum et al.: wenn Sie mit dem Herausgeber von Theologisches wirklich ident sind (bei manchen Postings habe ich das Gefühl, Sie führen ein bisschen Schmäh), warum outen Sie sich auf so eine Weise?

5. Mit oder ohne Berger als Chefredakteur sehe ich nicht ein, warum man Theologisches abbestellen soll.
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Sonntag, 29. Juli 2007 17:04
Evelin: @ Hektor.von.Knocke & M.Kirschbaum – zum angebl. Rücktritt Dr. D. Bergers!
Ich habe soeben ein E-mail an Dr. Berger gesandt mit der Anfrage, ob er 1. identisch ist mit „M.Kirschbaum“,
2. tatsächlich gestern als Chefredakteur von „Theologisches“ zurückgetreten ist und
3. es ihm ernst ist mit der Ankündigung (von „M.Kirschbaum“), pro futuro bei der – offenkundig erst zu gründenden Zeitschrift „Homosexualität und Theologie“ mitarbeiten zu wollen.

Wir werden sehen. Derzeit warte ich ab, trinke aber keinen Tee, sondern Mineralwasser.

Der Gatte der Evelin
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Sonntag, 29. Juli 2007 16:44
Evelin: Rücktritt von „M.Kirschbaum“ oder Dr. David Berger?
@ M.Kirschbaum:Hätten Sie genau mitgelesen, hätten Sie doch bemerkt, dass ich heute meinen Rücktritt als Chefredakteur vom „Theologischen“ eingereicht habe!

Bisher ist dieser Rücktritt nicht unter Klarnamen bekannt gegeben worden, weswegen er auch nicht ernst zu nehmen ist. Ob ein „Kirschbaum“, der nie Chefredakteur“ von „Theologisches“ war und auch nicht zugegeben hat, mit Dr. Berger identisch zu sein, zurücktritt, tangiert niemanden.

Der Gatte der Evelin
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Sonntag, 29. Juli 2007 16:36
Evelin: @ Dr. Dr. David M. Kirschbaum-Loyola – abschließende Fragen
9.) Glauben Sie, dass Sie mit Bemerkungen wie Ich bin doch kein Berber!? Ich bin der weltbeste Thomist! und Wenn ich gewußt hätte, dass Dr. Lindemann doch so viele treue Fans hat, hätte ich mich mit ihm nicht angelegt. Das tut mir schon irgendwie leid! Vertrauen in Ihr heutiges Ehrenwort erwecken?

Damit der Stil besser an „M.Kirschbaum erinnert?

10.) Wann werden Sie als Herausgeber/Chefredakteur von „Theologisches“ zurücktreten? Wann werden Sie sich bei den zahlreichen von Ihnen beleidigten Personen – z. B. Prof. Hoeres („ladet überall seinen Bockmist ab“), der -echten – Verlobten von Dr. Lindemann („aus Brasilien importiert“), Sulpicius („verkehrt im Bahnhofsklo“) – entschuldigen?

Oder glauben Sie, dass dieser Strang folgenlos für Sie bleibt?

Ich kann Ihnen versichern: Das ist nicht Ihr einziger Irrtum.

Ihre Strategie, Dr. Lindemann herauszufordern (durch dauernde Verunglimpfung seiner Verlobten) ist genausowenig aufgegangen wie diejenige des Soppenpuppentheaters in den letzten 24 Stunden, aber auch schon in den letzten 4 Monaten…

Den weiteren Schwachsinn von Sentinel, Santo Domingo und „M.Kirschbaum“ gebe ich mir wohl nur noch aus der Ferne.

Der Gatte der Evelin
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Sonntag, 29. Juli 2007 15:30
Evelin: Ungefragte Sodomisten, Sockenpuppen & eine gar nicht angesprochene Brasilianerin…
@ Sentinel: Meine Gattin bedankt sich für den Tip „Sockenpuppe“ als neuen Kosenamen an meine Adresse. Herzliche Grüsse von ihr. Im übrigen beeindruckt Ihr Nebelwerferprogramm mit versuchter Irreführung hier niemanden. Der Gründer von TFP, z.B. hier auf deren österreichischer Seite heißt übrigens Plinio Corrêa de Oliveira, nicht Pereira.

@ Eliane Pereira: Was Sie hier tun, ist mir überhaupt ein Rätsel. Mag sein, dass Sie auch heiraten, aber die Verlobte von Dr. Lindemann heißt laut seiner Webseite eindeutig anders, nämlich Eliane Feles da Silva. Kleiner Unterschied…

@ david.berger: 5. Warum haben Sie personenbezogene Daten aus der Abonnenten-Datei von „Theologisches“ für Ihre Privatfehde gegen einen Leser von kreuz.net mißbraucht?

6. Warum schreiben Sie überhaupt auf einer Sodomie-Seite (kreuts.net), die auch zahlreiche Irrlehren verbreitet und begünstigt?

7. Ist Ihnen nicht klar, dass Ihr „Lustvolles Entsetzen“, hier unter „Sothomistischer Theologe“ auf kreuz.net Sie auch hinsichtlich der völlig gleich argumentierenden Sockenpuppen „M.Kirschbaum“, „Loyola“ und „DavidBerger“ belastet; z.B. die Ausführungen hinsichtlich Freimaurern, Homosexualität und der Kampagne kreuz.nets hiezu?

8. Warum lassen Sie zu, dass Ihr angeblicher Freund (tatsächlich Ihre Sockenpuppe) „M.Kirschbaum“ Sie laufend schwer belastet, besonders mit dem Pamphlet Dr. Lindemann – ein Fall für den Psychiater auf kreuts.net (unter „Der Schlagabtausch degeneriert“ auf kreuz.net)?

Der Gatte der Evelin
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Sonntag, 29. Juli 2007 07:13
Evelin: Der Gatte der Evelin meint zum Ehrenwort von „david.berger“ folgendes (Forts. später möglich):
@ david.berger: Zu Ihrem Ehrenwort ergeben sich natürlich einige Fragen:

1. Warum schon wieder ein neuer Account, zumal Sie ja einen offiziell anerkannten (?) unter Dr.D.Berger bereits haben? Damit zeigen Sie doch zumindest, dass Sie mit der Technik, neue Accounts einzurichten, gut vertraut sind. Nicht dass das extrem schwierig wäre, aber die meisten nehmen doch die Mühen nicht auf sich und haben auch keinen Anlaß dazu.

2. Woher nehmen die Leser dieses Stranges bzw. überhaupt von kreuz.net die Sicherheit, dass es sich diesmal um einen Account von Dr. David Berger handelt, zumal Sie sich ja auch bereits von dem – eindeutig von Ihnen stammenden – mit der Bezeichnung DavidBerger distanziert haben?

3. Wieso endet der „DavidBerger“-Account bereits am 25. April 2007 um 17:44 – und zwar wegen einer Nebenbemerkung Ottavianis, die jeder andere bis zur „M.Kirschbaum“-Entlarvung überlesen hätte –, wenn der – ihn angeblich entlarvende – „Dr.D.Berger“-Account sein erstes Posting erst am 26. April 2007 um 22:04 Uhr – mehr als 24 Stunden später – schreibt? Abgesehen davon, dass abgesehen vielleicht von der kreuz.net-Administration ohnedies niemand 100%ig überprüfen kann, welcher Lesername Ihnen zugeordnet werden kann.

4. Ich darf in Erinnerung rufen, dass Sie in Ihrem ersten Posting vom 29. Juli 2007 00:01 Uhr „an alle!“ folgendes schrieben: Rätselt nur weiter! Ich gehe jetzt schlafen. Gute Nacht! So etwas schreibt nur jemand, der tagsüber mitdiskutiert hat, wohl unter „M.Kirschbaum“!
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Sonntag, 29. Juli 2007 00:03
Evelin: Dr. Berger hat auch auf kreuts.net Sockenpuppen!
Ganz „unauffällig“ ist übrigens, dass auf der Sodom-Seite kreuts.net heute (28. Juli 2007) die User „Lindenmann“ und „Loyola“ Stimmung gegen den kreuz.net-Leser Sulpicius machen, welcher Dr. David Berger auf diesem Strang kritisiert.

Damit schließt sich der Sockenpuppen-Kreis zu „M.Kirschbaum“, der in geradezu grotesk-primitiver Weise Sulpicius hier weiter unten verunglimpft hat. Übrigens sind einige Postings von „M.Kirschbaum“ auf meinen Hinweis hin gelöscht worden: Ganz einfach, weil er laufend die Forums-Regeln verletzt und das gröblich.

Ich verrate kein besonderes Geheimnis, wenn ich außerdem darauf hinweise, dass ich ihn zur Sperre vorgeschlagen habe. Ich hoffe, die Administration von kreuz.net macht dies in nächster Zeit.

Im übrigen möge Dr. Berger seinen Homo-Szene-Jargon mit Anreden als „Sr.“ (=Schwester) gegenüber männlichen Diskussionsteilnehmern unterlassen!
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Samstag, 28. Juli 2007 22:32
Evelin: Die Ausnahme zur Regel
@ Monfalcone: Danke für Ihren auf diesem Strang ganz wesentlichen Beitrag, welcher beweist, dass es zur Regel (Hans Barion und Thomas Marschler bei den Katholiken – auch den traditionellen – praktisch unbekannt) auch eine Ausnahme gibt, nämlich ad personam Sie.

Auf diesem Strang war dies natürlich „außerordentlich wichtig“…

Der Gatte der Evelin
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Samstag, 28. Juli 2007 22:00
Evelin: @ Dr. Dr. David M. Kirschbaum-Loyola
Viele Verbündete sind Ihnen nicht geblieben, wenn man von Ihren Sockenpuppen wie diejenigen von heute namens Karl Rahna und Eliane Pereira absieht…

Ihre Sodom-Freunde von kreuts.net wie Sentinel und der Individualist maliems, dessen Motivation auf diesem Strang ich nicht durchschaue.

Möglicher Weise aber wehrt er sich nur gegen „Stillosigkeiten“.

Die größten Stillosigkeiten hat aber ohne Zweifel Dr. Berger begangen durch seine Sockenpuppen-Postings als „M.Kirschbaum“, „loyola“, „Eliane Pereira“ und „DavidBerger“ begangen

Übrigens: Wer kennt schon Hans Barion und Thomas Marschler? Nur Leute, die nicht hier posten würden mit einer Ausnahme: Dr. Berger.

Und da Sie es Pünktchen angeboten haben: Sie haben ja auch meine e-mail-Adresse. Diejenige meiner Gattin haben sie allerdings mißbraucht, um frech herumzulügen, weswegen ich mir von einem solchen Kontakt derzeit nicht viel erwarte.

Eine derartige Demontage wie die von Dr. David Berger habe ich auch im Internet noch nie erlebt!

Der Gatte der Evelin
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Samstag, 28. Juli 2007 20:02
Evelin: Der Gatte der Evelin hat noch eine 3. Sockenpuppe Dr. Bergers entdeckt,
nämlich: DavidBerger, obwohl er später unter Dr.D.Berger versuchte, ersteren Account als unautorisierte Namensanmaßung darzustellen. Wieder die gleichen Feindbilder: FSSPX, Erbischof Lefebvre, Dr. Heger, Muslimmarkt, Vulgärtradis,…

Es fehlt zur Vollständigkeit nur ein Angriff auf Dr. Lindemann und seine Verlobte und einer auf Jens Mersch und die „Bildzeitung der Pius-Gruppe“, nämlich die Kirchliche Umschau.

Es handelt sich aber nur um 18 Postings und das letzte vom 25. April 2007 17.44 Uhr gibt Aufschluß darüber, warum er den „DavidBerger“-Account verleugnete:

@ Ottaviani

nun outet mich Ottaviani auch noch in anderer Hinsicht … auch in Wien scheint es sehr heiß zu sein.
Das mit der Kanditatur und Rheinschmitt und dem Versuch dadurch Karriere zu machen, steht doch auf wikipedia


Was hatte Ottaviani am 25. April 2007 um 15.20 Uhr geschrieben?

Ich kann dazu nur soviel sagen Herr Dr.: Schon Ihre Äusserung zum Stammtischtraditionalismus hat mich verwundert. Ich dachte, es war der verzweifelte Versuch, der kirchlichen Führungsspitze zu zeigen „ich bin anders“ (das mögen sie ja sein in verschiedener Hinsicht)

Nur hier konnte ich mich heute überzeugen: Es ist schlichtweg vor allem auch ein schlechtes Benehmen.
Hw.Prälat Böckmann würde sich im Grab rumdrehen wüßte er, dass Sie sein „Theologisches“ jetzt herausgeben!


Ottaviani ist jener Wiener „Privatier“, auf den sich sowohl Leser Karl Murx (in einem gelöschten Posting) als auch M. Kirschbaum hins. eines „Outings“ selbst bezog…
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Donnerstag, 26. Juli 2007 22:46
Evelin: Do streitn sich die Leit herum
Gibt es denn in der Kirche keine Sachthemen mehr, über die man streiten kann? Geht es uns schon so gut, dass man sich über solche Dinge (einer lässt einen anderen nicht mehr schreiben und managt das ungeschickt und der andere rennt gleich zum Kadi?) streiten können? [mehr…]
Donnerstag, 19. Juli 2007 17:10
Evelin: Schade, warum beide Männer so streiten
Es handelt sich nicht um eine „Geliebte“, sondern um eine nette junge und schöne Frau aus Brasilien, mit der er verlobt ist.
Ich freue mich für Dr. Lindemann, dass er jemanden gefunden hat. Es gibt viele, die sich gerne im Internet darstellen. Gerade die „alten Hasen“, die schon mit dem PC umgehen konnten, als ich noch stolz auf eine elektrische Schreibmaschine mit Speicherfunktion war, machen das besonders gerne. Ich kenne einige solche. Das ist kein psychiatrisches Symptom.
Ansonsten bedaure ich den Streit außerordentlich.
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Mittwoch, 18. Juli 2007 23:33
Evelin: Stromlinienförmig kann jeder faseln, Herr Dr. Ziegler!
Die „unsichtbare Kirche“ ist blanke Häresie. Denn die von Christus eingesetzte Kirche mit ihrem von Christus gestifteten Petrusamt ist genauso sichtbar wie Christus in seinem menschlichen Leben auf Erden.

Außerdem sind Sie mit sich selbst im Widerspruch: Wenn Glaubens- oder Meinungsäußerungen sichtbar, also nicht anononym sein dürfen, warum soll dann die hl. Kirche unsichtbar, also anononym, sein?

Im übrigen brauchen Sie sich mit Ihrem seichten Gefasel nicht so weit hinauslehnen. Wenn man Ihren Namen in Google eingibt, findet man bestenfalls irgendwelche beruflichen Informationen. Wirklich exponiert haben Sie sich gewiß nicht, weswegen Sie nichts riskieren, wenn Sie Ihren Namen irgendwo für irgendetwas verwenden.

In Wirklichkeit sind Sie mit Ihrer „unsichtbaren Kirche“ viel angepaßter, als Sie von sich selbst glauben, denn eine unsichtbare – sich also öffentlich gar nicht äußernde – Kirche ist genau das, was die Feinde des Christentums wollen. Eine „unsichtbare Kirche“ äußert sich z.B. auch nicht über die traditionelle kirchliche Ablehnung der Homosexualität.

Im übrigen ist jeder hier gut beraten, mindestens offiziell anonym zu bleiben, denn in Wirklichkeit werden abweichende, z.B. katholische, Ansichten im Gegensatz zur Meinungsäußerungspropaganda nicht akzeptiert. Und es gibt eine ganze Reihe von Leuten, die wegen Äußerungen wie auf diesen Seiten in ihrer beruflichen Existenz gefährdet oder vernichtet wurden. Und sowieso anderweitig diskreditiert.

Der Gatte der Evelin
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Mittwoch, 18. Juli 2007 22:52
Evelin: Masonische Strategie gegen die Kirche
Derartige Entschädigungen sind deswegen reine Willkür, weil völlig eindeutig ist, dass sämtliche Päderasten und ihre Gönner in diametralem Gegensatz zur kirchlichen Lehre handelten. D.h. es handelte sich um deren persönliches Verschulden, nicht um jenes der Kirche.

Und wenn jemand sagt: Naja, die (= gewisse V2-Bischöfe) haben jahrzehntelang zugesehen, dann ist die Gegenfrage zu stellen: Wieso haben die Mißbrauchsopfer jahrzehntelang mit ihren Klagen zugewartet?

Durch ihr Zuwarten und nicht in die Öffentlichkeit gehen sind sie doch mitverantwortlich für weitere Mißbrauchsopfer dieser Täter, die angeblich Priester sind (wenn ihnen ihr homosexueller Trieb bei der Weihe bekannt war, lag ein Weihehindernis vor, welches die Priesterweihe ungültig macht)!

Die masonische Strategie war folgende: Zunächst wurden die Päderasten in Massen in die Seminarien eingeschleust, um dort echte Berufungen und den Ruf dieser Einrichtungen zu zerstören. Sodann würden solche Kreaturen in der „Priesterlaufbahn“ nach oben steigen bis hin zu Bischöfen und Kardinälen. Warum nicht gleich ein schwuler Papst?

Erzwungen werden sollte eine Haltungsänderung der Kirche zur Homosexualität. Würde eine solche nicht eintreten, hätte man genug Material, um wenigstens die Haltung der Kirche als zweideutig (außen hui und innen pfui) darzustellen und überhaupt ihren Ruf nachhaltig zu beschädigen. Und zusätzl. gäbe es dann auch viel Geld bei den Mißbrauchsprozessen zu verdienen. Genau so kam es ja auch.

Der Gatte
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Mittwoch, 11. Juli 2007 17:30
Evelin: @ landorganist
Die österreichischen Bischöfe reden großartig über den bevorstehenden Papstbesuche in Österreich und versuchen, den Glanz dieses Besuches auf sich selbst zu lenken. Gleichzeitig sind sie in moraltheologischer Beziehung im Schisma zu Rom und Wölfe im Schafspelz.

Über die Beihilfe zur Frühabtreibung durch Ordensapotheken sind sie informiert. Ebenso über die Beihilfe zur Abtreibung durch andere kirchliche Stellen wie die Barmherzigen Schwestern in Ried, Oberösterreich („first love“), und die Caritas in Wien („Flüchtlingshilfe“ durch Abtreibung).

Der Zusammenhang ist also, dass sie beim „Unterrichtsminister“ (ich meine den Papst) zum Rapport antreten, aber ihre Hausaufgaben nicht gemacht haben. Eigentlich desaströse Voraussetzungen für einen Papstbesuch.

Der Gatte der Evelin
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Dienstag, 10. Juli 2007 23:54
Evelin: Auch das M.P. ist ein Dokument der Zwiedenkerei
So ist z.B. durch die Feststellung, dass Meßbuch in der Ausgabe Papst Johannes XXIII. gelte fort, klargestellt, dass auch die Bulle Quo Primum von 1570 weitergilt, denn diese ist im Meßbuch Johannes XXIII. von 1962 enthalten bzw. abgedruckt. Dass Quo Primum also weiterhin gilt, kann man nicht ernstlich bestreiten.

Andererseits gibt es aber den NOM, der ganz eindeutig im Widerspruch zu Quo Primum steht: Zwiedenkerei pur.

Dann die Abfolge von Meßbüchern. Da ein Meßbuch die edelste Verwirklichung der Lex orandi, ja geradezu der Inbegriff derselben ist, gilt für ein Meßbuch das gleiche wie für ein Gesetz. Ohne dass der Gesetzgeber sich entsprechend äussern muß, gilt bei gleichem Regelungsgegenstand: Lex posterior derogat legi priori. Das spätere Gesetz derogiert die früheren.

Das spätere Meßbuch derogiert das frühere. Wäre es nicht so, dann würden ja alle Meßbücher parallel weitergelten und wir hätten dann auch den usus nach dem 1947er-Meßbuch (Papst Pius XII.) und den usus nach dem 1965er-Meßbuch (Papst Pauls VI.) – beide Meßbuchausgaben werden übrigens heute noch verwendet.

Das 1947er-Meßbuch eher bei Sedisvakantisten und solchen, die sich im klaren sind, dass die Triduums-Änderungen unter Papst Pius XII. 1956 schon Signifikanzänderungen beinhaltete. Das 1965er-Meßbuch bei solchen, die sagen wollen, sie verwenden ja nicht das alte, sondern ein nach“konziliares“.

Wie kommt man also auf den gleichzeitigen Gebrauch der Meßbücher von 1962 und von 1969 ?

Der Gatte der Evelin
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Sonntag, 8. Juli 2007 00:13
Evelin: @ Burgorus – zu 777 – schon mal geschrieben – hier ohne Links
Aleister Crawley schrieb das Buch „Liber 777“, in welcher er sich hauptsächlich mit der Kabbala befaßt.

Nach der Kabbala ist 777 die Zahl für Jesus Christus.

Auch Joanne K. Rowling geht beim 7. Harry Potter Band, „Harry Potter and the Deathly Hallows“ (deutsch sinngemäß: „H.P. u. die todbringenden Heiligen“) nicht daran vorüber. Die englische Ausgabe erscheint am 21. Juli 2007: Der 7. Band im 7. Monat des 7. Jahres: 777. Drei mal die 7 (21) ergibt nebeneinander gereiht nochmals 777.

Bezogen auf den möglichen Erscheinungstermin des Motu Proprios zur überlieferten hl. Messe am 7. 7. 2007 – falls der Termin in Hinblick auf die Zahlen des Datums gewählt wurde (einen liturgischen oder historischen Hintergrund für diesen Tag gibt es offenbar nicht) wäre das ein Hinweis darauf, dass ein Generalangriff auf den Erlöser und seine Gläubigen bevorsteht, in welcher das Herzstück seines geistlichen Erbes, das hl. Meßopfer, die unblütige Gegenwärtigsetzung des Kreuzesopfers, aufs Korn genommen werden soll.

Wie das? Indem man die alte Messe mit dem Modernismus verknüpft – genau das ist ja immer das Ziel aller Maßnahmen Roms seit 1988 gewesen. Ungläubige Priester ohne Meßintention würden „alte Messe spielen“. Damit würde die alte Messe als Gnadenmittel der Unterscheidung der Geister zunichte gemacht – so könnte die Absicht sein. Damit könnte dem Tier der geheimen Offenbarung (666) der Weg bereitet werden. Wir werden es alle erleben.

Der Gatte der Evelin
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Samstag, 7. Juli 2007 23:38
Evelin: Interessant ist das beredte Schweigen der Ecclesia Dei Gemeinschaften zum Motu Proprio
… was ich auch verstehen kann, weil es für sie jetzt schwierig wird. Denn im Brief an die Bischöfe hat BXVI ausgedrückt, dass – ausgerechnet – die Angehörigen der traditionellen Gemeinschaften nicht die Zelebration nach NOM verweigern dürfen. Andererseits tun sich Diözesanpriester, besonders Pfarrer, jetzt leichter, den alten Ritus zu zelebrieren.

Dabei könnten die Ecclesia Dei Gemeinschaften jetzt auch die Initiative ergreifen: Hört mal, liebe Priester, Ihr wollt doch sicher auch den „außerordentlichen Usus“ erlernen, wir helfen Euch dabei!

Das Motu Proprio selbst ist positiver, als ich erwartete, die Fallen sind vor allem im Begleitbrief an die Bischöfe aufgestellt. Wir werden ja sehen…

Ein weiterer Fallstrick ist die 3-Jahres-Frist: Nicht ausreichend, um wirklich Erfahrungen zu sammeln (wie z.B. bei einer 10-Jahres-Frist), aber lange genug, dass allenfalls der Papst vorher stirbt und das Motu Proprio unter seinem Nachfolger nicht verlängert wird.

Im übrigen ist vieles Auslegungssache: Was sind z.B. Gruppen von Gläubigen und müssen diese aus der gleichen Pfarre stammen? Welche Kenntnisse werden bei einem Priester vorausgesetzt, der die alte Messe liest (lesen darf)?

Ich bin im übrigen weiterhin skeptisch. Zum einen wurde nicht klargestellt, dass bei den FSSPX-Bischöfen keine Exkommunikation vorliegt, zum anderen wird das V2 – die Saat der Verwirrung – weiterhin vehement verteidigt.
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Samstag, 7. Juli 2007 10:12
Evelin: Ein Entgegenkommen gegenüber der FSSPX
wäre die Klarstellung, dass ihre vier Bischöfe und ihr Gründer nie exkommuniziert waren.

Das Motu Proprio ist ein Geschenk – so es sich nicht in ein Danaergeschenk verwandelt – an die ganze hl. Kirche.

Ob überhaupt dieses Motu Proprio die erste von zwei Vorbedingungen für die Aufnahme von Gesprächen zwischen Rom und FSSPX erfüllt – die Freigabe der alten Messe – wird sich bald herausstellen, da die FSSPX eine Stellungnahme zum Motu Proprio abgeben wird, wie ich höre.

Der Gatte der Evelin
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Donnerstag, 28. Juni 2007 00:10
Evelin: Zur magisch-esoterischen Bedeutung von 777
Aleister Crawley schrieb das Buch „Liber 777“, in welcher er sich hauptsächlich mit der Kabbala befaßt. Hier auf Amazon

Nach der Kabbala ist 777 die Zahl für Jesus Christus

Auch Joanne K. Rowling geht beim 7. Harry Potter Band, „Harry Potter and the Deathly Hallows“ (deutsch sinngemäß: „H.P. u. die todbringenden Heiligen“) nicht daran vorüber. Die englische Ausgabe erscheint am 21. Juli 2007: Der 7. Band im 7. Monat des 7. Jahres: 777. Drei mal die 7 (21) ergibt nebeneinander gereiht nochmals 777.

Bezogen auf den möglichen Erscheinungstermin des Motu Proprios zur überlieferten hl. Messe am 7. 7. 2007 – falls der Termin in Hinblick auf die Zahlen des Datums gewählt wurde (einen liturgischen oder historischen Hintergrund für diesen Tag gibt es offenbar nicht) wäre das ein Hinweis darauf, dass ein Generalangriff auf den Erlöser und seine Gläubigen bevorsteht, in welcher das Herzstück seines geistlichen Erbes, das hl. Meßopfer, die unblütige Gegenwärtigsetzung des Kreuzesopfers, aufs Korn genommen werden soll.

Wie das? Indem man die alte Messe mit dem Modernismus verknüpft – genau das ist ja immer das Ziel aller Maßnahmen Roms seit 1988 gewesen. Ungläubige Priester ohne Meßintention würden „alte Messe spielen“. Damit würde die alte Messe als Gnadenmittel der Unterscheidung der Geister zunichte gemacht – so könnte die Absicht sein. Damit könnte dem Tier der geheimen Offenbarung (666) der Weg bereitet werden. Wir werden es alle erleben.

Der Gatte der Evelin
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Dienstag, 5. Juni 2007 22:18
Evelin: Soviel zur Rechtgläubigkeit und persönlicher Tapferkeit
von Bischof Mixa…

Der Gatte der Evelin
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Dienstag, 5. Juni 2007 22:14
Evelin: Jägerstätter ist keine Seliger der Kirche, sondern
ein „persönlicher“ Seliger. D.h. er hat sein Leben nicht für einen Glaubenssatz, für die hl. Kirche, für das Beichtgeheimnis odgl. gelassen, sondern für eine persönliche Anschauung (unabhängig davon ob man diese teilt oder nicht). Dass er für Christus gestorben sei, ist lediglich seine subjektive Behauptung. Objektiv richtig ist das nicht.

Da er als Märtyrer gehandelt wird, braucht nicht einmal ein Wunder nachgewiesen zu werden nach JoPaII. Massen-Seligsprechungs-Richtlinien.

Er hatte ein uneheliches Kind und ob er sich von der Nichtheirat seiner Gespielin bis zu seinem Tod massiv gewandelt hat, ist die Frage. Ein Augustinus war er nicht.

Seine Handlung ist nicht die eines verantwortungsbewußten Familienvaters. Sein eigener Glaube oder der von Anvertrauten war durch die Einberufung nie in Gefahr. Weswegen hw. Lochner ganz richtig Frau Jägerstätter zitierte: „Ich habe meinem Mann verziehen.“

Wenn in alten Zeiten (1. Jahrtausend) ein Ehemann Priester werden wollte (also als Familienvater und Ernährer ausfiel), mußte seine Ehegattin zustimmen. Der freiwillige Gang zum Galgen ist eine derartige Entscheidung zur Potenz und lag eine Zustimmung der Ehegattin zu diesem Akt nicht vor. Richtig ist also von einem irrenden Gewissen Jägerstätters zu sprechen.

Das Ganze ist eine Zeitgeist-Seligsprechung und sind die meisten Kommentare auf diesem Strang nur Zeitgeist-Gehirnwäsche-Gebrabbel und nicht durchdacht.

Der Gatte der Evelin
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Dienstag, 5. Juni 2007 01:12
Evelin: Das sagte der Bischof über 1946 über Jägerstätter
Bischof Fließer, 1946:

„Ich kenne Jägerstätter persönlich, da er vor seinem Einrücken über eine Stunde bei mir war. Ich habe umsonst ihm die Grundsätze der Moral über den Grad der Verantwortlichkeit des Bürgers und Privatmannes für die Taten der Obrigkeit auseinandergesetzt und ihn an seine viel höhere Verantwortung für seinen privaten Lebenskreis, besonders für seine Familie erinnert.



Darum ist Jägerstätter ein ganz besonderer Fall, der mehr zu bewundern als nachzuahmen und darum nur in der entspechenden eindeutigen Darstellung dem Volk bekannt zu machen ist… Ich halte jene idealen katholischen Jungen und Theologen und Priester und Väter für die größeren Helden, die in heroischer Pflichterfüllung und in der tiefgläubigen Auffassung, den Willen Gottes auf ihrem Platz zu erfüllen, wie einst christliche Soldaten im Herr des heidnischen Imperators, gekämpft haben und gefallen sind.

Gordon C. Zahn. Er folgte seinem Gewissen. S. 191-192, zitiert nach Schoenborn Paul Gerhard Schoenborn. Alphabete der Nachfolge. S.15-16.
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Freitag, 1. Juni 2007 21:19
Evelin: Knien in der Hl. Schrift
Aus dem Hymnus im Philipperbrief:

„…damit alle im Himmerl, auf der Erde und unter der Erde ihre Knie beugen vor dem Namen Jesu…“

Phil 2,10.

Nebenbei kennt die Hl. Schrift auch ein „zu Füßen fallen“, z. B. von Petrus (Lk 5, 8)
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Sonntag, 13. Mai 2007 19:05
Evelin: Führungsqualität Schönborn und H.-Donnersmarck?
Nach Lektüre des profil-Vorab“druckes“ scheint mir das nicht gegeben zu sein. Mir scheint, das mutmaßliche Opfer ist an die Öffentlichkeit gegangen, weil das innerkirchliche Procedere zwar da war – aber nicht greift. [mehr…]
Sonntag, 13. Mai 2007 18:55
Evelin: Verdient
der Rabbiner so schlecht, dass er sich die Feiertagskrawatten stehlen muss? [mehr…]
Freitag, 27. April 2007 16:54
Evelin: Gerichtsurteile
Die Gerichtsurteile, auf die turk verweist, sprechen von mehr als einem Zeugen. R. R. ist nicht der einzige Zeuge.
Wenn die Geschichte, die oben erzählt wird, stimmt:
es wird Zeit für ihn, Heilung für seine – nicht angeborene – Neigung zu suchen.
Das betrifft auch alle anderen, die in diesen Skandalen involviert waren.
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Sonntag, 15. April 2007 21:47
Evelin: Wider die antitraditionellen Heuchler!
@ Sirilo: Der Film stammt nicht von FSSPX, sondern von FSSP, wie Bernado schon am 14. April 2007, 11.01 Uhr schrieb. Das ist auch logisch, zumal FSSPX nomaler Weise in V2-NOM-Kirchen nicht zelebriert (schon allein, weil es die V2-Kirche gar nicht will).

Die FSSPX muß ein guter Stein des Anstoßes sein, wenn gegen sie schon dort gegeifert wird, wo sie gar nicht zuständig ist.

@ Gotthard: Der Tabernakel ist sicherlich nicht zur dauernden Verwendung bestimmt, muß daher den entsprechenden Vorschriften gar nicht entsprechen (weil er nach der hl. Messe schon wieder abgebaut wird).

Sie können sich ja bei der zuständigen französischen Pfarre dafür einsetzen, dass dort wieder ein klassischer Hochaltar mit Tabernakel errichtet wird, dann braucht es keine Provisorien.

@ „Kulissen-Schieber-Kritiker“: Diese zeigen eher, dass sie von katholischer Liturgie keine Ahnung haben. Gott zu verehren, zeigt sich eben nicht nur innerlich vor kahlen Wänden mit „Volksaltären“, sondern auch äußerlich mit jener Pracht, die dem hl. Meßopfer angemessen ist.

An der Verschönerungsaktion ist also theologisch kein Makel.

Eine andere Frage ist, ob damit tatsächlich die liturgische Krise behoben wird. Nein, das ist aber auch nicht das konkrete Ziel dieser Aktion, sondern Gott und den Gläubigen den würdigen Rahmen für das Hl. Meßopfer zu gestalten.

Evelins Gatte
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Sonntag, 15. April 2007 21:09
Evelin: Zeitverschwendung und Themaverfehlung…
@ Benedikt: War der Hl. Augustinus auch Papst? Lebte er im 20. Jahrhundert?

Gibt es keine Unterschiede bei den Aufgaben?

Im Vergleich zu dem, was nötig wäre, ist dieses Buch Themenverfehlung und Zeitverschwendung von BXVI. Wie auch schon die Liebes-Enzyklika.

Evelins Gatte
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Mittwoch, 11. April 2007 22:06
Evelin: Es geht nicht um Macht und Mehrheiten, sondern um die Wahrheit!
@ Benedikt

verschwinden noch nicht die V2-Irrlehren zu Ökumenismus, interreligiösem Dialog, Tradition, Modernismus
Die Frage ist, ob das wirklich alle so interessiert wie Sie. Und die nächste Frage ist, was die FSSPX bislang zum Verschwinden dieser Lehren ausrichten konnte (nichts).


Doch und ob: Durch die Bildung einer Widerstandszelle ist Gesundung für die ganze Kirche möglich. Allein der Widerspruch zeigt auf, dass innerkirchlich kein Konsens besteht.

Allgemein: Sie verharren nach wie vor im Irrtum, dass es um irgendwelche Mehrheiten und Machtverhältnisse geht. Die Macht und Mehrheit war selten auf seiten des Christentums und auch das nur regional.

Aber: FSSPX stellt die Wahrheitsfrage, bei welcher es weder um Macht noch um Mehrheiten geht. Sagen 10 Tradis die Wahrheit und widersprechen ihnen eine Milliarde V2-Katholiken (ganz so schlimm sind die Mehrheitsverhältnisse indessen nicht), so werden vor Gott die 10 Tradis Recht bekommen und nicht die überwältigende Mehrheit.

Genauso wenig interessant ist in diesen Fragen die Meinung Roms, insoferne es vom Glauben abgefallen und zum Sitz des Antichristen geworden ist (die heilige Gottesmutter zu La Salette).

Am allerwenigsten ist von Bedeutung, wer wann wen anerkennt, mit wem verhandelt oder nicht oder gar (oder doch nicht) Amtsanlässe herausgibt…

Der Gatte der Evelin
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Montag, 26. März 2007 19:47
Evelin: gebe Vogelsberger Recht
Der Artikel appelliert ja an die „Alteingesessenen“, nicht an die Zuwanderer, aus welchen Gründen sie auch immer eingewandert sind.
Missionierung der muslimischen Zuwanderer ist das Gebot der Stunde. Sehr viele von den Muslimen wären offen dafür.
Es gibt übrigens nicht so wenige Konvertiten aus dem Islam.
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Donnerstag, 22. März 2007 23:25
Evelin: Lüge & Gehorsam
Das sind die Stilmittel, mit welchen von Papst Paul VI. der NOM durchgesetzt wurde.

Lüge über das „ökumenische Konzil“

Wiedergabe der Lügenstellen aus „Sacrosanctum Concilium“

Akt der Übereinstimmung der Kirche mit sich selber: Eine Lüge.

Ein Schritt vorwärts zur authentischen Tradition.: Noch eine.

Ein Zeichen der Treue und Vitalität: Ebenso.

der wir alle augenblicklich zustimmen müssen.

Ach so und was ist mit Quo Primum? Von „müssen“ also keine Rede – im Gegenteil, augenblicklich müssen wir diesen frevelhaften Griff auf das hl. Meßopfer zurückweisen. Also nochmals eine Lüge.

Kein Experiment Auch das ist falsch. Ein endloses, die Kirche zerstörendes, kaum wiedergutzumachendes.

Keine willkürliche Tat Das Dementi belegt hier das Gegenteil – die wievielte Lüge ist es schon?

Nicht die Improvisation eines Dilettanten

Das stimmt, denn Bugnini und seine Auftraggeber wußten ja, was sie taten. Macht die Sache nicht besser.

Sie ist ein Gesetz

Das ist falsch, den Sie ist ein – illegitimer Gesetzesbruch – ein Verstoß gegen Quo Primum.

Welche Wirkung wird sie auf die Meßteilnehmer haben?

Wir wir jetzt wissen: Eine schauderhafte, welche kaum wiedergut zu machen ist.

Die Liturgiereform ist ein Akt des Gehorsams. Die abschließende Bosheit – „ich mache, was ich will gegen Lehre, Tradition und Glauben und die dummen Schafe haben zu folgen…“

Der Gatte der Evelin
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Dienstag, 20. März 2007 21:47
Evelin: @ VirFortis
lesen Sie einmal Privatoffenbarungen und die Ereignisse von Medjugorje

Vielleicht wird es dann für Sie klarer.

Der Gatte der Evelin
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Dienstag, 20. März 2007 16:35
Evelin: In der Tat
gibt es Studien, die aussagen, dass auch bei Kondombenutzung die Neuinfektionen der Probandengruppe ansteigen.
Ich hoffe, dass Menschen mit HIV so verantwortungsbewusst sind und auf den Geschlechtsverkehr verzichten. Es ist sicher schwer, wenn es gerade Menschen betrifft, die sich den Virus ungewollt gefangen haben (Blutkonserven, untreuer Ehepartner).
Ich verstehe auch nicht, dass man Kondome – die früher in Prä-Aids-Zeiten als unsicher galten – seit einigen Jahren immer wieder so propagiert?
Treue und Enthaltsamkeit sind die besten Mittel.
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Dienstag, 20. März 2007 16:22
Evelin: Abbé Ponchaud
gebührt großer Dank für seine Arbeit und sein Zeugnis! [mehr…]
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