k.h. Friedgen
Erstellt: 17:16:56 | Samstag, 29. Dezember 2007
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106 Lesermeinungen
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Ungeheuerlich, infam, scheinheilig
#91   k.h. Friedgen   20:58:29 | Mittwoch, 16. September 2009
@smallplayer
Stephan Ackermann ist eine gute Wahl als Bischof von Trier und wäre ein würdiger Nachfolger von Kardinal Lehmann.
Da dürften Sie allerdings Recht haben!
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#89   k.h. Friedgen   20:43:56 | Mittwoch, 16. September 2009
Wen wundert es???
Der Guru des Joberens sitzt in einem Pfarrhaus und kritisiert Bischöfe und den Papst.
Wen wundert das?
In Trier ist ein Karnevalsclown zum Bischof gekürt worden. Er hat zwar vergessen, bei seinem Einzug in den Dom Kamelle zu werfen, aber sonst war er komplett fertig eingekleidet. Er hatte nur statt einer Narrenkappe irrtümlich eine Mitra erwischt. Wahrscheinlich war er in Eile! Kann bei einem solchen „Geist“ katholischer Glaube gedeihen?
Mich würde kaum wundern, wenn joberens (der einfache, nicht denken könnende Nichtkatholik) eines Tages das Trierer Domkapitel „bereichern“ würde. Er kommt doch schließlich aus Rommersheim!
Bin mal gespannt, wann er mal wieder (wir lechzen danach!) seinen Brief an den Papst ins Netz stellt, eine Lachnummer, die den eindeutigen Beweis für seine überragenden geistigen Fähigkeiten liefert. Helau!
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#66   k.h. Friedgen   19:00:29 | Mittwoch, 16. September 2009
@Domenico Tuttisanti
Jedes Wort, das Sie an den „einfachen, denkenden Katholiken“ verschwenden, ist in den Wind geredet. Der will weder diskutieren noch begreifen, und letzteres kann er, selbst wenn er wollte, gar nicht, mangels Masse.
Diskutieren Sie lieber mit Ihrer Frau über unerwünschte Schwangerschaften bei Radieschen, da haben Sie mehr davon als diesem hirnlosen Ignoranten etwas erklären zu wollen.
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#59   k.h. Friedgen   18:43:08 | Mittwoch, 16. September 2009
Der „einfache, denkende Katholik“
Gerade ist mir eingefallen, warum er wieder hier ist:
Er kann seinen Geist nicht aufgeben, weil er keinen hat.
Darauf kommt man ganz einfach, wenn man nur eine Sekunde denkt!
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#56   k.h. Friedgen   18:38:17 | Mittwoch, 16. September 2009
@eigerhar
Nein, eigerhar, wählen Sie um Gottes willen alles, aber nicht CDU. Selbst für Konrad Adenauer wäre diese Partei im heutigen Zustand nicht mehr wählbar.
Dann noch lieber die SPD, die lügt wenigstens nicht schon in ihrer Namensbezeichnung.
Mit Entsetzen habe ich übrigens feststellen müssen, dass der „einfache, denkende Katholik“ nach langer Absenz wieder hier sein Unwesen treiben darf.
Vorschlag: Zusammen mit Angie auf den Mo… nein, auf den Mars, Mond ist nicht weit genug!!!!
Bei dem Eifeler Orgler kann man nur sagen: Niemand ist unnütz, er kann immer noch als abschreckendes Beispiel dienen. Bewahre uns, Herr, von allem Übel, sei es vergangen, gegenwärtig oder zukünftig, besonders aber vor Joberens, dem größten Dummschwätzer unter der Sonne!
Redaktion benachrichtigen Ausbildungsangebot für die Töchter deutscher Politiker?
#3   k.h. Friedgen   18:34:15 | Freitag, 14. August 2009
… was Sie veranlassen werden.
Seien Sie ganz unbesorgt, Frau Bundeskanzler wird sich hier nicht einmischen, da lässt sie sich lieber über den Papst und dessen Exkommunikations-Rücknahmen aus. Davon versteht sie zwar auch nichts, Hauptsache aber, man redet mit.
Leider wird uns diese unsägliche Person auch die nächsten vier Jahre weiter auf die Nerven gehen, es sei denn, ein Wunder geschieht. Doch wer soll es wirken???
Redaktion benachrichtigen Prälat mit Charakterproblemen
#105   k.h. Friedgen   21:38:18 | Freitag, 26. Juni 2009
Borniertheit
Wenn Bischof Müller von Borniertheit redet, sollte er erst einmal an sich denken.
Redaktion benachrichtigen Stimme des Wortes + …
#6   k.h. Friedgen   10:04:28 | Donnerstag, 25. Juni 2009
@timpressum
Am Ende hat er gr die Bombe gebaut!
Noch schlimmer: Er hat sich als Graf Stauffenberg verkleidet und hat die Bombe höchstpersönlich gelegt! Anschließend ist er schnell wieder nach Rom geflogen, hat vorher aber noch einen kleinen Prälaten verdonnert, sich für ihn im Bendler-Block erschießen zu lassen.
Mein Gott, was wird hier heute morgen mal wieder für eine Scheiße produziert! Es gibt wirklich Leute, deren Dummheit die einer Amöbe noch um ein Vielfaches übertrifft.
Redaktion benachrichtigen Wegkomplimentiert + …
#6   k.h. Friedgen   10:09:50 | Samstag, 20. Juni 2009
@Mrs.Cologne
Sowas gab’s auch schon mal bei C & A auf dem Krabbeltisch.
Redaktion benachrichtigen Wegkomplimentiert + …
#3   k.h. Friedgen   09:55:35 | Samstag, 20. Juni 2009
@hieronymus333
Auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn.
Wenn’s ja noch Hühner wären!
Über deren Clownerie lachen höchstens die Hühner.
Redaktion benachrichtigen Wegkomplimentiert + …
#1   k.h. Friedgen   09:45:16 | Samstag, 20. Juni 2009
Österreichische Bischofskonferenz
Da haben sich ja mal wieder die richtig bunten Papageien um ihre geliebte Mensa versammelt.
Vom „rechten Weg abgewichen“ („Mediator Dei“) sind die doch schon so lange, dass sie ihn, selbst wenn sie wollten, erst gar nicht mehr finden könnten.
Redaktion benachrichtigen Hysterieanfälle deutscher Bischöfe
#16   k.h. Friedgen   11:31:58 | Dienstag, 16. Juni 2009
Jaschke
Auch so ein Zeitgeistopportunist wie Zollitsch, Lehmann, Ackermann, Algermissen und wie das ganze Pack sonst noch heißen mag.
Redaktion benachrichtigen Ändern wird sich sowieso nichts + …
#18   k.h. Friedgen   11:30:34 | Dienstag, 16. Juni 2009
@lateiniheini: „Missionsauftrag“
Im übrigen, was wäre denn schlimm daran, wenn ein Bischof auch Nihilisten, Sozialisten u.a. ansprechen würde?
Das wäre überhaupt nicht schlimm, wenn dieser Bischof seinen eigenen Standpunkt, wenn er denn einen hätte, unmissverständlich vertreten würde und damit diesen -isten angemessen entgegenträte. „Bischöfe“ wie Kamphaus reden aber nur verschwommen und lassen die Vermutung aufkommen, dass sie geistig diesen -isten sehr nahestehen bzw. ganz auf ihrer Linie sind, während sie – tolerant bis zum „geht nicht mehr“ – allen traditionellen Katholiken, ob Pius- oder Petrusleute, jede Diskussion verweigern, und nicht nur das, alle Gläubigen rechtgläubiger Position auch noch auf jede Art und Weise diffamieren und ausgrenzen. Deshalb sind das auch gar keine Bischöfe, sondern Verräter an ihrem eigenen Glauben.
Redaktion benachrichtigen Ändern wird sich sowieso nichts + …
#6   k.h. Friedgen   09:20:15 | Dienstag, 16. Juni 2009
@lateiniheini
Franz Kamphaus ist einer, an dem sich nicht nur röm.-kath. Christen orientieren können.
Wie wahr! An Kamphaus können sich auch Nihilisten, Kommunisten, Sozialisten und noch alle anderen möglichen -isten orientieren. Der Mann hat ja gar keinen Standpunkt, er ist nur ein auf dem Zeitgeist schwimmender Opportunist, sonst nichts.
Redaktion benachrichtigen An der Wahrheit nicht interessiert + …
#2   k.h. Friedgen   09:40:47 | Samstag, 13. Juni 2009
Bischof Ackermann …
sollte sein Karnevalskostüm aus dem Schrank holen und in die Bütt gehen.
Damit schwächt er dann jedenfalls nicht das Zeugnis der Kirche. Wenn Herr Ackermann deutliche Zeugnisse aus Rom ernst nähme, hätte er sich an der liturgischen Kleidung des Hl. Vaters am Fronleichnamsfest ein Beispiel nehmen können. Aber damit kann man ja keine Clownerie treiben.
Redaktion benachrichtigen Wie steht die deutsche Kirche zum Konzil – zu allen Teilen des Konzils?
#52   k.h. Friedgen   22:19:24 | Donnerstag, 11. Juni 2009
Kasperletheater
Bischof Bode kocht im Fernsehen, Bischof Ackermann erscheint zu seiner Amsteinführung im Karnevalskostüm, Erzbischof Zollitsch spielt das Sandmännchen (diese Rolle ist ihm auf den Leib geschrieben!).
Man glaubt wirklich, einem Kasperletheater zuzusehen und nicht „Würdenträgern“ der katholischen Kirche.
Wann endlich macht der Bischof von Berlin bei der Love-Parade mit, und der Erzbischof von München sticht das erste Fass zum Oktoberfest an. Das wär’ doch eine Gaudi, und mindestens 100000 Ungläubige kehrten reumütig in den Schoß der Kirche zurück!
Redaktion benachrichtigen Autorität muß vernünftig sein + …
#1   k.h. Friedgen   09:07:19 | Donnerstag, 11. Juni 2009
Lügen und täuschen
das ist das, was Mons. Zollitsch und die Mehrheit der DBK tagtäglich praktizieren.
Sie belügen die Gläubigen, sie täuschen den Papst, sie leugnen Dogmen und 2000 Jahre Kirchengeschichte.
Es ist ein unglaublicher Skandal, und niemand pfeift diese Leute zurück.
Und das sollen Hirten sein? Mir kommen sie eher wie Wölfe vor.
Redaktion benachrichtigen Kriterien für den Dialog mit der Piusbruderschaft festgelegt
#7   k.h. Friedgen   21:35:58 | Mittwoch, 10. Juni 2009
@Gotthard
Sie sind und bleiben ein unverbesserlicher Dummschwätzer!
Mit jedem Ihrer zahlreichen Sätze outen Sie sich als bedingungsloser Speichellecker des Herrn Zollitsch, der ja mit Hinz und Kunz, mit Atheisten, Orthodoxen, Protestanten, Liberalen, Sozialisten und Homosexuellen diskutieren kann und sich weltoffen und aufgeschlossen gibt, nur mit seinen katholischen Glaubensbrüdern von der FSSPX kann er nicht reden.
Redaktion benachrichtigen Für den Papst – persönlich!
#37   k.h. Friedgen   09:42:37 | Montag, 8. Juni 2009
Weniger wäre mehr gewesen!
Ich kann mich dem Appell an den Heiligen Vater zur längst überfälligen Wiedereinführung der Pfingstoktav nur vollinhaltlich anschließen.
Aber wozu dieser riesige Wortschwall? Eine kurze Bitte und eine knappe, sachliche Begründung hätten ausgereicht und wären wesentlich wirkungsvoller als dieser nicht enden wollende Redefluss. Na, wir werden sehen …
Übrigens sollten auch die Hochfeste der Erscheinung des Herrn und Fronleichnam ihre Oktaven wieder bekommen. Beide Feste waren mit privilegierter Oktav II. Ordnung ausgestattet, und damit war der 6. Januar liturgisch sogar dem Weihnachtsfest (III. Ordnung) übergeordnet. Beim Fest Epiphanie hatte die Oktav noch den besonderen Sinn, die engere Weihnachtszeit nicht abrupt abzuschließen, wie das im NOM geschieht, wenn der 7. Januar ein Sonntag ist. Dann umfasst die Weihnachtszeit nur noch gerade mal zwei Wochen.
Und Fronleichnam hätte die Feier der Oktav schon allein deshalb bitter nötig, damit das Bewusstsein der Verehrung des Altarssakramentes wieder ins Gedächtnis der Gläubigen gerückt würde. Die nachkonziliare Entwicklung hat gerade hier zu einer geistigen Verödung von ungeahntem Ausmaß geführt und die Protestantisierung der katholischen Kirche entscheidend vorangetrieben.
Redaktion benachrichtigen Wunsch und Wirklichkeit + …
#22   k.h. Friedgen   13:43:58 | Sonntag, 7. Juni 2009
@resini
Doch! Sie schaffen das ganz ohne Anstrengung alleine.
Redaktion benachrichtigen Wunsch und Wirklichkeit + …
#16   k.h. Friedgen   12:27:16 | Sonntag, 7. Juni 2009
@resini
Bitte keine falschen Vertraulichkeiten!
Und Sie sind wohl auch son nachkonziliares Arschloch!
Redaktion benachrichtigen Wunsch und Wirklichkeit + …
#14   k.h. Friedgen   12:21:51 | Sonntag, 7. Juni 2009
@resini
Beim Lesen Ihrer Kommentare kommt man zu der Erkenntnis, dass Sie auch einer von denen sind, die das Karnevalskleid des Bischofs Ackermann edel und schön gefunden haben, das hier unter dem Titel „Über diesen Clown darf man nicht lachen“ veröffentlicht wurde.
Wie sollte man über den auch lachen?
Beim Anblick dieser traurigen Gestalt könnte man eher heulen!
Redaktion benachrichtigen Wunsch und Wirklichkeit + …
#4   k.h. Friedgen   09:57:35 | Sonntag, 7. Juni 2009
@Parmenas
Dem hat eben jemand, als er vier Jahre alt war, ins Gehirn gesch… und vergessen abzuziehen. Da kann man nichts machen.
Es ist immer wieder erstaunlich, wie sich Leute zu Themen äußern, von denen sie soviel Ahnung haben wie die Kuh vom Boogie-Woogie-Tanzen! Aber das ist ein typisches Merkmal unserer Gesellschaft: Da tummeln sich, egal ob in Politik, Wirtschaft, Sport, Religion oder Kultur nur noch Viertel- und Halbgebildete à la Maischberger und Kerner und schmieren zu jedem Thema ihren Senf.
Redaktion benachrichtigen Über diesen Clown darf man nicht lachen
#371   k.h. Friedgen   09:53:55 | Sonntag, 7. Juni 2009
@wassers
Da saß doch nur „Konzilspersonal“ um den sogenannten Altar, wer hätte da an der Clownerie des Herrn Ackermann Anstoß nehmen sollen?
Ja richtig, „Kölle Alaaf“. Kamelle, de Prinz kütt!
Redaktion benachrichtigen Wunsch und Wirklichkeit + …
#2   k.h. Friedgen   09:50:31 | Sonntag, 7. Juni 2009
@sefirot
Sie können anscheinend nichts als Müll von sich geben!
Redaktion benachrichtigen Über diesen Clown darf man nicht lachen
#362   k.h. Friedgen   22:23:08 | Freitag, 5. Juni 2009
@Anti-Kreuz.net
Ihre moralische Aufregung hätten Sie sich sparen können. Ich kann beim besten Willen nicht feststellen, dass hier jemand den Bischof Ackermann lächerlich gemacht hat.
Lächerlich hat er sich selber gemacht mit seinem „Outfit“ bei seiner Einführung in Trier!
Da darf er sich doch nicht wundern, und Sie auch nicht, wenn dann die Leute lachen. Jeder blamiert sich eben so gut, wie er kann.
Redaktion benachrichtigen Über diesen Clown darf man nicht lachen
#231   k.h. Friedgen   21:06:12 | Donnerstag, 4. Juni 2009
@Anti-Kreuz.net
Habe eben erst hier wieder reingeschaut.
Was Sie da schreiben, ist völlig ungereimtes Zeug. Erstens ist der Vergleich zwischen dem Heiligen Vater und dem Bischof Ackermann mehr als deplaziert: Können Sie sich im Ernst vorstellen, dass Benedikt XVI. in einem solchen „Aufzug“ auftreten würde? In Mariazell hat man ihm seinerzeit auch ein ziemlich schreckliches Gewand aufgenötigt, aber da war er Gast, und trotzdem hat er sich anschließend eindeutig dazu geäußert mit dem Nachsatz, „dass dies nicht mehr vorkommen“ dürfe.
Wieso die sog. Pius-Brüder dem Papst sein Engegenkommen so schlecht gedankt haben, wie Sie schreiben, das sollten Sie doch erst mal belegen. Das Interview mit Bischof Williamson fand im November 2008 statt, es wurde nur – auf wessen Veranlassung wohl? – merkwürdigerweise einen Tag nach der Rücknahme der Exkommunikation veröffentlicht! Zudem hat Williamson nicht den Holocaust als solchen geleugnet, sondern die Zahl der Ermordeten und die Art der Tötung angezweifelt. Und was hat bitte schön die Aufhebung der Exkommunikation mit dieser Äußerung zu tun? Das ist doch von kirchenfeindlichen Medien nur völlig falsch so dargestellt worden, gerade von Leuten, die sonst bei Exkommunikation gleich Mittelalter, Kreuzzüge, Hexenverbrennung schreien. Und eine große Zahl unserer sogenannten Bischöfe hat dazu noch zum Teil die Munition geliefert. Hören Sie mir also auf, hier Dinge zu vermischen, die nichts miteinander zu tun haben. Der Papst ist katholisch, aber unsere Bischöfe??…
Redaktion benachrichtigen Über diesen Clown darf man nicht lachen
#211   k.h. Friedgen   14:29:24 | Donnerstag, 4. Juni 2009
@Anti-Kreuz.net
Ich glaube, Sie bringen da etwas durcheinander.
Der von Ihnen angeführte Satz „So kann man ihn sicher nicht für die Sache der Tradition gewinnen“ stammt aus einem vorangegangenen Beitrag von josefus. Ich bin weit davon entfernt zu glauben, dass man diesen Mann im Gewand eines Karnevalsprinzen jemals für die Tradition gewinnen kann. Ich hatte lediglich darauf geanwortet und diesen Satz meinem Beitrag vorausgestellt.
Im übrigen kann ich wirklich nicht feststellen, dass von Seiten der Modernisierer irgendwann Entgegenkommen oder auch nur Verständnis für traditionstreue Katholiken gezeigt wurde. Wollen Sie hier Märchen verbreiten?
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#197   k.h. Friedgen   11:26:24 | Donnerstag, 4. Juni 2009
@Domenico Tuttisanti
Was will er uns damit sagen?
Ganz klar: Er freut sich, als Narr unter die Narren aufgenommen zu sein! Die DBK kann ja nicht besser sein als ihr Vorsitzender, der Obernarr aus Freiburg!
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#188   k.h. Friedgen   09:41:35 | Donnerstag, 4. Juni 2009
@josephus
So kann man ihn sicher nicht für die Sache der Tradition gewinnen.
Ein „Bischof“, der bei seinem allerersten öffentlichen Erscheinen mit einem solchen Karnevalskostüm vor die staunende Öffentlichkeit tritt, wird niemals für „die Sache der Tradition“ zu gewinnen sein! Wer das glaubt, der ist ja noch blauäugiger als es die Polizei erlaubt (reimt sich sogar!)
Was von Lantershofen kommt, ist ohnehin vom Ungeist des Konzils rettungslos vereinnahmt.
Redaktion benachrichtigen Über diesen Clown darf man nicht lachen
#112   k.h. Friedgen   21:33:45 | Mittwoch, 3. Juni 2009
@schalom: Oder regnet es in der Kirche?
Nein, regnen tut’s in der Kirche nicht.
In dieser sog. Kirche ist alles seit Jahren tief gefroren. Es schneit noch nicht einmal mehr, es gibt nur noch Eisregen. Und mittendrin dann den bunten „Eisvogel“ Ackermann. Oder sollte es etwa ein Glückskätzchen sein?
Redaktion benachrichtigen Über diesen Clown darf man nicht lachen
#92   k.h. Friedgen   20:55:41 | Mittwoch, 3. Juni 2009
Kamelle!
Dieser Ruf hat im Trierer Dom vorletzten Sonntag gefehlt, sonst wäre der Rosenmontagszug perfekt gewesen!
Wer sich als Faxenmacher präsentiert, darf sich doch nicht wundern, wenn das Gelächter groß ist.
Ich schlage vor, dass alle „Konzilsfritzen“ ab sofort so oder ähnlich auftreten, dann sieht jeder gleich, wes „Geistes“ Kind sie sind, und die Traditionalisten werden bestimmt Zulauf erhalten.
Redaktion benachrichtigen In Aachen wird abgeräumt
#3   k.h. Friedgen   11:58:09 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Fusionierung
Wann endlich werden einige Bistümer zusammengelegt?
Aber dann müssten diese „Schießbudenfiguren“ wie Mussinghof, Algermissen, Zollitsch und Ackermann (Trier) – siehe sein Bild von der Amtseinführung vom letzten Sonntag – sich ja selber abschaffen, und das geht ja nun wirklich nicht!
Was kann man von einem Nischof erwarten, der sich schon durch seine Kleidung bei der Einführung als Zirkusclown outet? Doch nur, dass er sich als solcher auch aufführt!
Redaktion benachrichtigen Abendland aus Klösterhand + …
#56   k.h. Friedgen   09:25:13 | Mittwoch, 27. Mai 2009
@resini
Es wäre viel besser, sachlich etwas zum Thema beizutragen als dumpfes, stumpfsinniges Geschimpfe loszulassen!
Nehmen Sie sich in Gottes Namen „Ihren Bischof“ und stellen ihn mit seinem neuen Outfit in Ihrem Weinberg als Vogelscheuche auf. Ich bin überzeugt, dass selbst die Spatzen Reißaus nehmen!
Redaktion benachrichtigen Abendland aus Klösterhand + …
#41   k.h. Friedgen   13:54:18 | Dienstag, 26. Mai 2009
@resini: Spätestens morgen …
hetzt kreuz.net über unseren Bischof.
Ja, du lieber Gott, wenn man sich beim allerersten offiziellen Auftritt in solch einem lächerlichen „Outfit“ präsentiert, muss man sich doch wahrlich nicht wundern, wenn das zu Lachsalven herausfordert! So tritt normalerweise der Clown im Zurkus Krone auf die Bühne. Es mag ja sein, dass der Trierer Domkapitel, das ja in der ganzen Diözese als altliberaler Schnarchklub bekannt ist, diesen Spaßfetzen ausgesucht hat, aber dass der „Neue“ das dann stolz vorführt, ist ja bezeichnend genug und zeigt deutlich, welches Geistes Kind er ist. Er passt offensichtlich sehr gut in diesen Verein.
Warum wurden eigentlich bei dieser Veranstaltung keine Kamellen unters Volk geworfen? Zu diesem Bischofskleide kann ich nur sagen: Reintreten und wohlfühlen!
Redaktion benachrichtigen Abendland aus Klösterhand + …
#36   k.h. Friedgen   13:26:02 | Dienstag, 26. Mai 2009
Ja, ist denn heut’ schon Rosenmontag?
Erst traute ich meinen Augen nicht und habe auf den Kalender geschaut: Ich hatte ganz den Eindruck, da marschiert jemand zum Rosenmontagszug auf, als der neue Trierer Bischof ins Bild kam. Dieser Fetzen ist ja noch schlimmer als das, was man seinerzeit dem Papst in Mariazell zugemutet hat! Eins ist sicher: Sowas hätte meine Oma noch nicht mal zum Kartoffelschälen tragen wollen. Statt der Mitra hätte auf den Kopf die Narrenkappe gehört. Haben diese Herren wirklich keine Skrupel, dass sie sich mit solchem Aufzug lächerlich machen?
Warum ist man nicht konsequent und nimmt endlich den protestantischen schwarzen Talar? Wenn der auch nicht schön ist, wahrt er doch wenigstens die Würde. Außerdem würde er zu den neuzeitlichen Mahlfeiern wesentlich besser passen.
Stephan Ackermann scheint mir fast ein Pseudonym für Joberens zu sein.
Redaktion benachrichtigen Lob der liturgischen Traditionen + …
#6   k.h. Friedgen   10:00:58 | Sonntag, 10. Mai 2009
Ach, Sefirot …
meine „Ergüsse“ sind doch nur die eines armen, unbedeutenden Laien, während dieser Mann in Lila (wie mag er dazu gekommen sein???) als Vorsitzender der DBK spricht und damit Millionen von Gläubigen verunsichert bzw. dazu bringt, dass sie vom wahren Glauben abfallen!
Beruhigen Sie sich übrigens: Zollitsch wird Vorsitzender bleiben, denn da unsere „Bischöfe“ (von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen) sich ja in einer blumigen, schwammigen Ausdrucksweise gefallen, nach dem Motto „allen wohl und niemand weh“ (… Karneval im MCC: das passte natürlich noch besser auf Lehmann, aber Zollitsch würde eine Pappnase auch gut zu Gesicht stehen), ist er schon der ideale Sprecher für diesen altliberalen, glaubensschwachen Gesangverein.
Redaktion benachrichtigen Lob der liturgischen Traditionen + …
#1   k.h. Friedgen   09:10:18 | Sonntag, 10. Mai 2009
Zollitsch
Hat dieser [zensuriert] eigentlich (fast) nur noch den Holocaust zum Thema? Aber vielleicht ist das ja auch besser so, denn wenn er sich zu katholischen Glaubensfragen äußert, dann kommt nur „Bockmist“ heraus (siehe seine jüngsten Auslassungen zum Kreuzestod Christi).
Vorschlag: Man sollte ihn zum Leiter der Gedenkstätte Auschwitz ernennen, dann wären wir ihn gut los und dort könnte er sich voll seinem Lieblingsthema widmen.
Redaktion benachrichtigen Zum Glaubensabfall des Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz
#95   k.h. Friedgen   19:25:49 | Samstag, 25. April 2009
Lohnt es sich eigentlich …
dass sich mit dieser Pfeife von Zollitsch hier so oft und so ausführlich beschäftigt wird?
Man sollte ihn mit Angela Merkel auf eine Rakete setzen und zum Mond schießen. Dort können die beiden sich ja dann über die Schwächen des Papstes trefflich unterhalten!
Redaktion benachrichtigen Blindes Huhn findet ein Korn + …
#8   k.h. Friedgen   10:59:56 | Freitag, 10. April 2009
Zollitsch
sieht mit und ohne Internet „alt aus“. Da hilft keine Nachhilfe und keine Kosmetik.
Redaktion benachrichtigen Abendmahls-Parodie vermutlich abgesagt
#43   k.h. Friedgen   23:07:20 | Mittwoch, 8. April 2009
Wenn Pfr. Breitenbach ein Hoffnungsträger ist …
dann Gute Nacht, Kirche!
Breitenbach verkündet ein Fast-food-Christentum, und sonst nichts! Ich habe noch keine einzige klare katholische Aussage von ihm gelesen. Ich würde mich freuen, mal eine solche zu lesen. Wer kann aushelfen?
Redaktion benachrichtigen Neuer Bischof in Trier
#76   k.h. Friedgen   22:54:55 | Mittwoch, 8. April 2009
Mensch Gotthard,
müssen Sie wirklich zu jedem Thema Ihren Senf schmieren, auch wenn Sie null Ahnung haben???
Redaktion benachrichtigen Abendmahls-Parodie vermutlich abgesagt
#28   k.h. Friedgen   22:43:43 | Mittwoch, 8. April 2009
@wolfgang11
Gehe hin zu Pfr. Breitenbach und erlebe ihn.
Gott bewahre!
Redaktion benachrichtigen Abendmahls-Parodie vermutlich abgesagt
#8   k.h. Friedgen   22:08:54 | Mittwoch, 8. April 2009
@wolfgang11
Für mich ist Breitenbach ein authentisches Arschloch!
Redaktion benachrichtigen Neuer Bischof in Trier
#55   k.h. Friedgen   18:39:18 | Mittwoch, 8. April 2009
@hildegardfan
Die Piusbruderschaft freut sich über jeden Liebhaber der lateinischen Messe und der Mundkommunion.
Papst Benedikt XVI. scheint wohl nach Ihrer Definition Mitglied der Piusbruderschaft zu sein, denn er benutzt in seinen Messen ganz überwiegend Latein und erteilt ausschließlich die Mundkommunion. Nach der beispiellosen Hetze der letzten Wochen würde es mich nicht wundern, wenn er nun auch noch als geheimer Pius-Bruder geoutet würde.
Sie brauchen mir nicht die Vorzüge und Nachteile der Pius-Bruderschaft zu erklären, deren Mitglied ich weder war noch bin.
Ich bin katholisch getauft und erzogen und habe eine katholische Kirche kennengelernt, die mit der uns heute in weiten Teilen präsentierten nur noch den Namen gemeinsam hat, so dass man bedenkenlos von Etikettenschwindel sprechen kann.
Der Papst bemüht sich nach Kräften, das Ruder behutsam in Richtung Tradition und unverfälschter Lehre zu steuern. Und was tun die meisten unserer Bischöfe? Sie werfen ihm alle nur denkbaren Steine in den Weg!
Unsere Kirche hat einen derartigen Wandel vollzogen, dass ich mir vorkomme wie einer, der vor 50 Jahren in einen Gesangverein eingetreten ist und plötzlich vom zweiten Vorsitzenden erfährt, dass ab sofort nicht mehr gesungen, sondern Fahrrad gefahren wird.
Redaktion benachrichtigen Neuer Bischof in Trier
#51   k.h. Friedgen   18:20:02 | Mittwoch, 8. April 2009
@Reformeifer2008
Genau so ist es!
Hermann-Josef Spital war ohnehin der absolute Tiefpunkt in der Geschichte der Trierer Bischöfe. Ein grenzenloser Opportunist, ein Schleimer, erfüllt mit Haß gegen jede Art katholischer Tradition, die er mit Feuereifer verfolgte, hat er den altehrwürdigen Bischofsstuhl von Trier wie kein zweiter entweiht.
Gegen Spital ist Zollitsch geradezu eine Lichtgestalt, und das will ja nun schon etwas heißen! Dass Leute wie Spital in der nachkonziliaren Kirche zum Bischof aufsteigen konnten, sagt allein genug aus über den inneren Zustand der katholischen Kirche, der sich im Zuge des sogenannten „Geistes des Konzils“ wie eine Seuche ausbreiten konnte und woran die Kirche – wenn überhaupt – nur in Jahrzehnten genesen kann.
Redaktion benachrichtigen Neuer Bischof in Trier
#47   k.h. Friedgen   17:01:40 | Mittwoch, 8. April 2009
Lantershofen
Seit Prof. Theo Schäfer, ein Ratzinger-Schüler, seine Lehrtätigkeit in Lantershofen aufgegeben hat, gilt das dortige Seminar als Hort der Un- und Neugläubigkeit. Katholische Wahrheiten werden belächelt, echte, unverfälschte Priesteramtskandidaten solange „gemobbt“, bis sie freiwillig ausscheiden. Dass Msgr. Ackermann Leiter dieser Seminars gewesen ist, ist also ebenso wenig eine Empfehlung wie die Tatsache, dass er „wie Zollitsch“ (Rette sich wer kann!) aus der eigenen Diözese stammt. Man darf gespannt sein, was aus unserem altehrwürdigen Bistum wird.
Redaktion benachrichtigen Neuer Bischof in Trier
#44   k.h. Friedgen   16:33:31 | Mittwoch, 8. April 2009
Parallelen zu Zollitsch
In der Meldung des SWR zum neuen Trierer Bischof steht zu lesen, dass er wie Robert Zollitsch in Freiburg dem eigenen Diözesanklerus angehört.
Man kann nur leise hoffen, dass das die einzige Übereinstimmung mit der Freiburger Pappnase ist. Ansonsten: Armes Bistum Trier!
Redaktion benachrichtigen Freiluftmessen unter päpstlicher Anklage
#45   k.h. Friedgen   09:58:09 | Donnerstag, 21. Februar 2008
AzV-Messen?
Es ist schon traurig zu lesen, welcher Jargon sich inzwischen in die Priesterseminare eingeschlichen hat! Was kann man von solchen Kandidaten eigentlich erwarten, wenn sie einmal auf das Volk Gottes losgelassen werden?
Wenn es aber unbedingt sein muß, in diesem Ton zu diskutieren, so halte ich die NOM-Form als AzG-Messen, denn wem hält der Priester, wenn er zum Volk zelebriert und der Tabernakel noch auf dem als Relikt aus alten Zeiten noch geduldeten Hochaltar steht, denn dann seinen A… hin? Ist das die neue Demutshaltung?
Redaktion benachrichtigen Alles nur Melancholie
#7   k.h. Friedgen   22:20:50 | Mittwoch, 20. Februar 2008
Geistiger Dünnpfiff!
Der Gründer der Societas Jesu, Ignatius von Loyola, wird in seinem Grab rotieren, wenn er von oben mitbekommt, welche geistigen Tiefflieger sich heute in den Reihen seines Ordens befinden. Was P. Hiestand von sich gibt, ist nichts anderes als geistiger Dünnpfiff! Wider besseres Wissen werden die Tatsachen regelrecht auf den Kopf gestellt.
Redaktion benachrichtigen Der Zölibat ist nicht nötig
#71   k.h. Friedgen   21:11:05 | Samstag, 16. Februar 2008
@HeinrichvonOfterdingen
Lieber Heinrich von Ofterdingen,
vielen Dank für den Hinweis.
Ich habe gleich nachgeschaut: das Buch gibt es bei amazon nur noch antiquarisch für stolze EURO 115,95 (!)
Aber: Was die neue Messe betrifft, haben Sie uns ja die Quintessenz mitgeteilt. Danke!
Redaktion benachrichtigen Der Zölibat ist nicht nötig
#69   k.h. Friedgen   20:54:45 | Samstag, 16. Februar 2008
@HeinrichvonOfterdingen
Ich finde Ihre Meinung interessant und kann ihr nur Beifall zollen.
Interessieren würde mich allerdings, welcher Name sich hinter dem „Herrn, der gescheiter ist“ verbirgt. Eine zutreffendere Beschreibung der Unterschiede zwischen dem alten Ordo und dem NOM habe ich in dieser Konzentration noch nicht gelesen.
Redaktion benachrichtigen Der Zölibat ist nicht nötig
#64   k.h. Friedgen   20:35:31 | Samstag, 16. Februar 2008
@ExBochumer: Breitenbach applaudiert
Da können die ach so mutigen Bischöfe ja stolz sein!
Was sagt dieser unsägliche Breitenbach eigentlich dazu, daß selbige anläßlich ihrer Konferenz die Einhaltung der verbindlichen Texte des NOM angemahnt haben?
Da die Formulierung unserer sog. Glaubenshüter aber windelweich ausgefallen ist, wird Nichtswürden Breitenbach sein Unwesen ungehindert weitertreiben.
Fazit: Jeder Blödsinn ist in unseren Kirchen möglich, aber wehe, wenn jemand die Alte Messe, die doch bis 1970 über Jahrhunderte für alle Katholiken verbindlich war, propagiert! Dann ist das Geschrei groß! An Ihren Taten sollst du sie erkennen.
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#61   k.h. Friedgen   20:11:36 | Samstag, 16. Februar 2008
@ex-bochumer: Zumwinkel & Co.
Bevor die deutschen Bischöfe unisono die kriminellen Machenschaften von Zumwinkel und Genossen so lautstark kritisieren, sollten sie erst einmal im „eigenen Laden“ für Ordnung sorgen und dabei bei sich selber beginnen!
Solange dies nicht geschieht, wirken sie in anderen Feldern nur unglaubwürdig!
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#54   k.h. Friedgen   19:53:23 | Samstag, 16. Februar 2008
@möchtegern-kathole: Der Papst weiß es?
Soll man das wirklich glauben?
Warum ruft er diese Pappnasen dann nicht endlich einmal zur Ordnung?
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#52   k.h. Friedgen   19:51:02 | Samstag, 16. Februar 2008
@Ex-Bochumer: Allen wohl und niemand weh!
Offenbar ist Freiburg eine Karnevalshochburg, denn dort wird ganzjährig Karneval gefeiert, mit Prinz Robert I. als „Kamellewerfer“. Helau!
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#47   k.h. Friedgen   19:35:21 | Samstag, 16. Februar 2008
@tilly
Ich kann nicht nachvollziehen, was an Ihrem Beitrag „menschenverachtend“ sein sollte.
Sie haben nur die Sach auf den Punkt gebracht.
Der Wechsel von Lehmann zu Zollitsch ist so ähnlich wie die Wahl zwischen Pest und Cholera.
Weiß der Papst eigentlich, welche Knalltüten in seinem Heimatland die katholische Kirche repräsentieren?
Was sein Moto proprio „Summum pontificum“ betrifft, verstoßen die Unwürdenträger auch noch laufend gegen das 8. Gebot!
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#45   k.h. Friedgen   19:27:25 | Samstag, 16. Februar 2008
Einheitsfront
Warum teilt sich Robert Zollitsch nicht den Grünen-Vorsitz mit Claudia Roth? Das wäre doch was, so eine Art neue Volksfront!
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#55   k.h. Friedgen   19:10:31 | Samstag, 2. Februar 2008
Was nun?
Und jetzt hat heute das ehefeindliche Nacktmodel geheiratet!
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#32   k.h. Friedgen   23:59:07 | Donnerstag, 31. Januar 2008
@vineta
Hier kann ich jedes Wort von Ihnen nur unterstreichen.
Hokuspokus ist (oft, nicht immer) das, was man uns heute vorsetzt. Was der Herr Nichtswürden Breitenbach veranstaltet, verdient noch nicht einmal dieses Prädikat!
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#30   k.h. Friedgen   23:47:00 | Donnerstag, 31. Januar 2008
@Bernd Stromberg
wenn Pf. Breitenbach Papst wäre
dann würde ich noch heute aus der Kirche austreten.
Aber davor wird uns doch wohl der Hl. Geist bewahren!
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#9   k.h. Friedgen   20:42:52 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Notorisch
Was notorisch im eigentlichen Wortsinn bedeutet, weiß der Verfasser des Artikels mit Sicherheit. Wenn er das Wort verwendet, hat er es – wie im heutigen Sprachgebrauch üblich – ganz sicher im richtigen Sinn eingesetzt, nämlich für einen notorisch auffälligen Typen. Daß der Bischof nichts gegen Nw. (nicht Hw.) Breidenbach unternehmen wird, ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Aber ist das überhaupt noch sicher?
Wenn solche Affentheater, wie sie Nw. Breidenbach aufführt, nicht endgültig aufhören, dann ist die katholische Kirche wirklich nicht mehr zu retten.
Der Mann ist ja nach dem Bericht 71, wann ist ihm sein Gehirn abhanden gekommen?
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#70   k.h. Friedgen   13:16:03 | Mittwoch, 30. Januar 2008
@LandorganistII
Das Evangeliar wird in feierlicher Prozession zum Ambo getragen
Ja, und was folgt dann meist?
Eine sogenannte Predigt, in der das Evangelium relativiert wird. Ach, nehmt es nur nicht zu wörtlich!
Mit gleicher Inbrunst könnte ich Grimms gesammelte Hausmärchen zu Hause zum Ohrensessel tragen, um meinen Kindern daraus vorzulesen, um sie anschließend zu beruhigen, es sei doch gar nicht so schlimm gemeint gewesen!
Und zum Friedensgruß: Wenn der Priester sein „Pax Domini sit semper vobiscum“ gesprochen hat, sollte der Friede des Herrn bei jedem Gottesdienstteilnehmer angekommen sein. Da braucht es das lächerliche Händchendrücken mit dem/den Banknachbarn nicht. Mein Gott, was soll dieser Unfug? Ist die Welt etwa friedlicher geworden, seitdem Pfötchen gegeben wird? Der wahre Friede des Herrn kommt mit solch albernen Gesten bestimmt nicht!
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#46   k.h. Friedgen   09:27:11 | Mittwoch, 30. Januar 2008
@LandorganistII
Entweder Sie wollen oder Sie können nicht verstehen, ich tippe auf Ersteres.
Wenn in der Alten Messe 13 Meßdiener eingesetzt wurden, dann waren mindestens 11 so überflüssig wie alle 13 beim NOM.
Was Sie einfach nicht zugeben wollen:
Den Alten Ordo zu feiern war ohne Ministrant nicht möglich, allerdings konnte die Alte Messe durchaus nur von Priester und Meßdiener gefeiert werden, ohne Beteiligung des Volkes.
Den NOM zu feiern ohne Volk ist faktisch nicht möglich, aber ohne Meßdiener geht das ohne weiteres.
Das sollte auch ein Landorganist wissen, selbst wenn er in seinem ganzen Leben nur auf dem Land geblieben ist!
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#38   k.h. Friedgen   23:58:21 | Dienstag, 29. Januar 2008
@Gotthard
Hier in der Pfarrei sind in jeder Sonntagsmesse rund 13 Messdiener
Das ist ja gut und schön, aber was machen sie alle da vorne? Sollen sie die fehlende Feierlichkeit ersetzen, oder die passende Umrahmung für den Selbstdarsteller in der Mitte abgeben?
Ich habe ja nichts gegen Meßdiener, aber Fakt ist ganz einfach, daß sie im NOM eigentlich nicht gebraucht werden, sondern eher als Dekoration dienen.
Im alten Ordo war eine Messe ohne Meßdiener schlicht nicht möglich. Aus meiner Pfarrei weiß ich noch, daß, wenn der Meßdiener am Werktag einmal verschlafen hatte, der Organist Altardienst leisten mußte.
Man braucht hier nicht über Wert oder Unwert des NOM zu streiten, aber die Meßdiener sind darin so überflüssig wie ein Kropf, und wer das Gegenteil behauptet, der verwechselt Gschaftlhuberei mit Notwendigkeit.
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#31   k.h. Friedgen   23:08:13 | Dienstag, 29. Januar 2008
@Konrad
immer noch besser als die albernen Verrenkungen
Mit solch albernen Bemerkungen zeigen Sie doch nur, daß Sie von Liturgie soviel Ahnung haben wie eine Kuh vom Sambatanzen. Wenn man keine Ahnung hat, sollte man besser den Mund halten als sich so zu blamieren.
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#4   k.h. Friedgen   18:40:29 | Dienstag, 29. Januar 2008
@HBR: Seelenheil
Sie sollten sich besser um Ihr eigenes Seelenheil Sorge machen!
Redaktion benachrichtigen Die Alte Messe will niemand
#30   k.h. Friedgen   23:05:47 | Sonntag, 27. Januar 2008
@heggi
Warum sind Sie nicht bei der Wahlberichterstattung geblieben? Ihren Beitrag als „Geseiche“ zu bezeichnen, wäre ja noch ein unverdientes Lob.
carolusmagnus hat sich zum Thema klar und auch sachlich geäußert. Ob alle seine Zahlen bis zum letzten Prozentpunkt stimmen, sei dahingestellt. Das hat er ja auch gar nicht für sich in Anspruch genommen.
Fakt ist jedenfalls, daß der Wille des Papstes, den Leuten, die die Alte Messe wünschen, sie auch zu ermöglichen, mit allen erlaubten und unerlaubten Mitteln von unseren ach so papsttreuen Hirten hintertrieben wird.
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#52   k.h. Friedgen   20:33:30 | Freitag, 25. Januar 2008
@vineta, christ, logischer Denker und Politisch Informierter in Person
Christen gibt es in vielen Schattierungen, auch solche, die vor allem das 6. Gebot in allen Schattierungen kennen und es allen, die nicht so vollkommen sind wie sie, ständig um die Ohren schlagen (siehe „Narziß u. Goldmund“, H.Hesse).
Logisch dürften ja eigentlich nur Zölibatäre an der Spitze der Staaten stehen, die anderen taugen nichts (weil sie ja vom Bett aus regieren).
Politisch informieren Sie sich ja wohl in BUNTE, brisant und „leute heute“: Was hat eine Rückbesinnung auf das christl. Erbe Frankreichs (s. Artikel) damit zu tun, ob Sarkozy Briefmarken, Uhren und Füller sammelt, seine neue Gespielin 8 cm größer ist, welche Kinder er aus welchen Ehen hat usw.?
Und was, in aller Welt, ist ein ehefeindliches Nacktmodel? Nackt scheint ja für Sie ganz schrecklich zu sein, besonders bei Frauen! Wollen Sie wieder Hexenverbrennungen?
Noch einmal: Sarkozy muß seine politischen Qualitäten noch beweisen, aber sein Privatleben sollte in einer pluralistischen Gesellschaft nicht thematisiert werden, es sei denn, er stellt es als Vorbild für andere hin.
Zum Artikel ist nur zu sagen, daß die von Sarkozy genannten Ansätze, der zunehmenden Säkularisierung Frankreichs entgegenzuwirken, durchaus positiv zu werten sind. Warten wir seine Taten ab, und zwar seine politischen, nicht die in seinem Bett (das geht niemand etwas an).
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#46   k.h. Friedgen   10:03:52 | Donnerstag, 24. Januar 2008
@vineta
Sie scheinen sich aber in Geschichte schlecht auszukennen! Wenn Sie das christliche Abendland schon in Gefahr sehen, wenn der Papst einen Präsidenten empfängt, der sich nicht an die christliche Ethik hält, na, wie war das denn mit Frankreichs „Allerchristlichstem König“ Ludwig XV., um nur einen herauszugreifen? Da gabs ja nicht nur die Pompadour und die Dubarry, sondern noch eine ganze Heerschar dieser Gestalten, vom Klerus der damaligen Zeit ganz zu schweigen! Als Ludwig XIV. eines Morgens sich bei seinem, ständig beim Frühstück anwesenden Beichtvater entschuldigte, er hätte der Frühmesse leider wegen einer Migräne nicht beiwohnen können, gab der Prälat lässig zur Antwort: „Ich sah sie, sie war blond und hatte sehr lange Beine.“
Und nehmen Sie doch einmal die Päpste des ach so glaubensstarken Mittelalters! Da braucht man gar nicht erst Alexander VI. anzuführen, da gab es noch etliche andere, die moralisch auch nicht besser waren.
Und das christliche Abendland hat sie alle überlebt, es wird auch einen Staatspräsidenten Sarkozy überleben, der übrigens gar nicht so schlecht ist, wie er immer wieder gemacht wird.
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#11   k.h. Friedgen   20:51:40 | Mittwoch, 23. Januar 2008
@Marranenjäger
Wollen Sie wirklich von jemand ernst genommen werden, der seine Sinne noch beisammen hat?
Und Ihren Antisemitismus können Sie sich auch sparen. Was hat Sarkozys Herkunft mit der Sache zu tun?
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#6   k.h. Friedgen   20:27:12 | Mittwoch, 23. Januar 2008
@nachtlaterne
Da kann ich Ihnen nur voll und ganz zustimmen!
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#3   k.h. Friedgen   19:40:11 | Mittwoch, 23. Januar 2008
@nachtlaterne
Natürlich müssen wir abwarten, aber in der Vergangenheit (als Innenminister) hat Sarkozy doch mehrfach bewiesen, daß er nicht nur redet, sondern auch handelt. Darum hinkt der Vergleich mit Schröder ein bißchen.
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#1   k.h. Friedgen   18:57:16 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Da kann man nur zustimmen!
Wo der Mann recht hat, da hat er recht!
Europa täte es gut, wenn es mehr Männer mit dem Mut eines Nicolas Sarkozy gäbe.
Aber bestimmt kommt ja gleich wieder einer, der auf dem Privatleben des Präsidenten herumhackt! Da sage ich nur: Seehofer!!!!
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#35   k.h. Friedgen   11:49:58 | Montag, 21. Januar 2008
Kalender
Weihnachtszeit oder Vorfastenzeit?
Ich glaube, in meiner Antwort an FiliusEcclesiae eine erschöpfende Erklärung dazu abgegeben zu haben.
Aber noch einmal: Nach dem alten Ordo endete der Weihnachtsfestkreis am 2. Febr. (Lichtmeß), außer in den Jahren (wie z.B. 2008), in denen der Septuagesima-Sonntag (70 Tage vor Ostern) vor Lichtmeß fällt. In den Jahren beschließt man den Weihnachtskreis am Samstag vor Septuagesima, an dem auch das Alleluja (bis Ostern) verstummt.
Ich weiß, daß in der evang. Kirche die Vorfastenzeit noch besteht (genau wie im vorkonziliaren Ordo). Da es aber in der ev. Liturgie keine festgeschriebenen Normen gibt, ist das Singen des Halleluja dort optional, während es in der alten kath. Liturgie in allen Messen (außer von Septuagesima bis Karsamstag) nach dem Graduale vorgeschrieben war (während Vorfasten-/Fastenzeit durch den Tractus ersetzt wurde) und ebenfalls u.a. in der Einleitung zur Vesper „Deus, in adjutorium meum intende“ statt „Alleluja“ der Vers „Laus tibi Domine, Rex aeternae Gloriae“ eingefügt wurde.
Aber wer weiß bzw. wen interessiert das heute noch?
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#31   k.h. Friedgen   09:37:52 | Montag, 21. Januar 2008
@FiliusEcclesiae
Nach dem neuen Ordo endet die Weihnachtszeit mit dem 1. Sonntag nach Epiphanie, das ist Fakt. Das kann frühestens der 7. Januar sein (wie 2007), oder spätestens der 13.01. (wie 2008). Damit ist die Weihnachtszeit im Gegensatz zur Osterzeit, die 50 Tage (bis Pfingsten) währt, auf ein Minimum zusammengedrängt worden. Warum nicht ganz streichen?
Nach dem alten, für mich einzig gültigen Ordo dauerte die engere Weihnachtszeit vom 25. Dezember bis zum 13. Januar (Oktavtag von Epiphanie), um endgültig mit dem Fest Mariä Lichtmeß (02.02.), also nach 40 Tagen, ihren Abschluß zu finden. Lediglich in den Jahren, wo der Sonntag Septuagesima (NOM-Anhänger werden jetzt fragen: Kann man das essen?) vor Lichtmeß fiel, endete der weihnachtliche Festkreis bereits am Samstag vor Septuagesima, an dem auch zum letzten Mal vor Ostern das „Alleluja“ gesungen wurde.
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#21   k.h. Friedgen   00:29:20 | Montag, 21. Januar 2008
@Gotthard und unteroktav
Daß nach dem neuen Ordo die Weihnachtszeit bereits mit dem 1. So. nach Erscheinung endet, ist auch eine von den vielen Verirrungen der neuen Liturgie. Im Klartext heißt das doch, daß, wie z.B. 2007, der 7. Januar der 1. So. n. Epiph. ist, die ganze Weihnachtszeit nur 13 Tage, also noch nicht einmal zwei Wochen, dauert. Auch hier läuft man der Welt hinterher, die Weihnachten schon im September beginnen läßt und am 27.12. die Christbäume aus dem Fenster wirft. Man braucht nicht unbedingt bis zum Lichtmeßtag jeden Tag „Stille Nacht“ in der Kirche zu singen, aber wenn es ein Organist „wagt“, auch nach dem Sonntag nach Epiphanie noch ein Weihnachtslied zu intonieren, so finde ich das nur in Ordnung. Bis zur sogenannten Reform sang der Priester an Lichtmeß die Präfation von Weihnachten, und die gesamten Meßtexte dieses Tage drückten noch einmal Weihnachtsfreude aus. Was man uns heute vorsetzt, ist eine geistige Verarmung erster Klasse.
Zur „Alten Messe“ kann ich nur folgendes sagen: Wen kann es verwundern, daß das Interesse daran bei vielen nicht besonders groß ist, nachdem wie man in den letzten 40 Jahren in der Kirche gewütet hat! Die meisten kennen den alten Ordo doch gar nicht mehr, und die ihn kannten und schätzten, sind entweder inzwischen tot oder von den liturgischen Experimentenköchen aus den Kirchen vertrieben worden. Da könnte man den Leuten in der früheren DDR auch vorhalten, daß sie nach 40 Jahren Kommunismus jetzt nicht wieder gleich fromme Christen werden.
Redaktion benachrichtigen Ekelhaft: Moralin in der Epiklese
#2   k.h. Friedgen   17:59:55 | Sonntag, 20. Januar 2008
Alle Achtung!
Bischof Gregor Maria Hanke von Eichstätt gebührt alle Hochachtung, daß er einmal die Dinge beim Namen nennt. Wo bleiben seine Mitbrüder, die doch, um ihrem Anspruch als Bischof gerecht zu werden, diese Mißstände, die seit Jahren dem Herrn zur Unehre und den wirklich Gläubigen zum Ärgernis weit um sich gegriffen haben, ebenfalls mit aller Klarheit anprangern müßten?
Leider entpuppen sich einige unserer deutschen Bischöfe nicht als Verkünder der Wahrheit, sondern als Pappnasen.
Redaktion benachrichtigen „Ihre empörende Entgleisung fällt auf Sie zurück!“
#23   k.h. Friedgen   17:54:01 | Samstag, 19. Januar 2008
@Agiafortuni und „Stimme der Vernunft“
Man könnte Agiafortuni ja so recht geben, aber kann man wirklich noch mit reinem Glauben Bruckners „Benedictus locus iste“ an Orten singen, die durch Konzilskisten und noch mehr durch die, die dahinter ihren Viertelglauben weitergeben und ihre Luftblasen den Menschen anbieten, nämlich Steine statt Brot?
Die „Stimme der Vernunft“ hat bestimmt in ihrem Leben nie Berührung mit der Gestapo gehabt, sonst würde sie nicht solchen Schwachsinn von sich geben! Die Gestapo hat nicht offen fotografiert, sondern gefoltert, geschlagen und gemordet! Wie kann man da eine Parallele herstellen und sich dann auch noch mit dem Titel „Stimme der Vernunft“ schmücken! Das war kein diskussionswürdiger Beitrag, sondern ein Rohrkrepierer!
Redaktion benachrichtigen Alte Messe mit Glanz und Gloria
#52   k.h. Friedgen   17:41:26 | Samstag, 19. Januar 2008
@Discordier
Was Sie da von sich geben, ist eigentlich zu primitiv, um darauf eine Antwort zu geben.
Trotzdem: Hat Ihnen je ein Angehöriger des Adels etwas persönlich zugefügt, was einen solchen Haßausbruch erklären könnte? Bestimmt nicht! Sie stellen sich damit in eine Reihe mit den Nazis, die auch nur „vernichten und ausrotten“ (H. Göring) kannten, wo die Argumente versagten, weil man keine hatte.
Ihr Beitrag beweist doch nur, daß Sie von Geschichte und Kultur weniger Ahnung haben als eine Kuh vom Boogie-Woogie-Tanzen.
Redaktion benachrichtigen „Ihre empörende Entgleisung fällt auf Sie zurück!“
#19   k.h. Friedgen   17:33:23 | Samstag, 19. Januar 2008
@RRR: Wessen Erlaubnis?
Es dürfte Ihnen doch eigentlich nicht entgangen sein, daß ein Priester, die die Hl. Messe nach dem Ordo Missae von 1962 (nicht 1982!) zelebrieren möchte, seit dem 14.09.07 keine Erlaubnis des Ortsbischofs benötigt. Sie kennen sich doch sonst so gut aus und tun immer so wichtig. Aber wahrscheinlich pfeifen Sie auf ein Moto proprio des Papstes in Rom genauso wie es ein großer Teil unserer sogenannten Oberhirten tut!
Redaktion benachrichtigen Sitzt er im falschen Film?
#67   k.h. Friedgen   23:02:42 | Samstag, 12. Januar 2008
@crossword
Was Sie da wiedergeben, ist ja wohl das Allerletzte. Denken Sie vielleicht, daß es nur das geben kann, was Sie mit Ihrem Spatzenhirn kapieren können?
Redaktion benachrichtigen „Wir sind evangelisch-katholisch“
#97   k.h. Friedgen   18:50:22 | Samstag, 12. Januar 2008
Verletzend?
Das kann ich nicht nachvollziehen. Nur wenn jede Seite ihre Ausgangsposition klarstellt, ist ein echter Dialog möglich. Was der Weihbischof aus Hamburg da von sich gegeben hat, ist schlicht dummes Zeug. Leider hört man von unseren Bischöfen das seit Jahren ganz überwiegend, da macht der Weihbischof keine Ausnahme. Man braucht nur einige der letzten Weihnachtspredigten der deutschen Bischöfe aufmerksam zu lesen, so sträuben sich die Haare, wie solch hochstudierte Leute solchen geistigen Müll von sich geben können. Sie sollten sich ein Beispiel an Papst Benedikt nehmen! Von dem sprechen sie zwar dauernd, aber folgen wollen sie ihm nicht (siehe Moto proprio „Summum pontificorum“!
Redaktion benachrichtigen Sitzt er im falschen Film?
#37   k.h. Friedgen   18:35:43 | Samstag, 12. Januar 2008
Tradition gepflegt?
Wo, Herr Kranemann, hat die katholische Kirchen in den letzten Jahren ihre Tradition gepflegt? Das Gegenteil ist wahr: Alles was mit der Tradition der Kirche verbunden war, wurde verfolgt und unterdrückt, wo und wie man nur konnte, und daran hatte das sogenannte Liturgische Institut nicht unwesentlichen Anteil. Sie verstoßen mit Ihrer Aussage eklatant gegen das 8. Gebot!
Redaktion benachrichtigen Prälat Imkamp protestierte erfolgreich
#81   k.h. Friedgen   18:43:34 | Donnerstag, 10. Januar 2008
@Sozialkatholisch
Bin ganz Ihrer Meinung!
Noch ein Wort zur „Stimme bar jeder Vernunft“: Das Ehrenkleid, das Sie meinen, habe ich nie kennengelernt, so alt bin ich noch nicht. Man sollte aber, wenn man schon die Vernunft beschwört, nicht Äpfel mit Birnen verwechseln! Zwei meiner Onkels waren Priester, und die haben, wenn sie von ihrem Ehrenkleid sprachen, bestimmt nicht an braune Uniformen gedacht.
Nicht jedes Wort, was die Nazis benutzt haben, ist schon allein deswegen unangebracht.
Redaktion benachrichtigen Prälat Imkamp protestierte erfolgreich
#79   k.h. Friedgen   18:24:50 | Donnerstag, 10. Januar 2008
@Sozialkatholisch
Ich bin völlig auf Ihrer Linie.
Allerdings ziehe ich der PSSPX doch eindeutig die Priesterbruderschaft St. Petrus vor, die vorbehaltlos die Alte Liturgie pflegt und auch sonst eindeutig katholische Standpunkte vertritt, aber auch an ihrer Treue zum Papst keinen Zweifel läßt.
Redaktion benachrichtigen Prälat Imkamp protestierte erfolgreich
#76   k.h. Friedgen   17:51:24 | Donnerstag, 10. Januar 2008
@Sozialkatholisch
Sie haben recht, am besten hält man sich an Papst Benedikt XVI., gegen den kann man die meisten unserer Bischöfe glatt vergessen. Hoffentlich bleibt er uns lange erhalten!
Noch ein Wort zu Prälat Imkamp: Auf dem beigegebenen Foto trägt er ja offensichtlich den Römischen Kragen, aber er sollte mit seiner Kritik bei seinen Amtsbrüdern beginnen. Wer, wie die allermeisten von denen, seinen eigenes Kleid nicht ehrt und sich zu ihm bekennt, der darf von anderen nicht mehr erwarten. Hätten unsere Ordensmänner- und frauen nicht ganz überwiegend ihre jahrhundertealten Trachten in die Lumpenkiste befördert und selbst in der Öffentlichkeit, wie vielfach geschehen, lächerlich gemacht, könnte man auch vom Publikum mehr erwarten. Aber Kleider, zu denen man sich selbst nicht mehr bekennt, braucht man auch nicht gegen Mißbrauch zu verteidigen. Was heißt nämlich Mißbrauch? Fälschlicher Gebrauch! Fälschlich kann man aber nur das gebrauchen, was auch richtig gebraucht wird, und da fehlen mir weit und breit die Beispiele! Wenn Priester selbst in sogenannten „Faschingsmessen“ mit Narrenkappe auftreten, muß man sich nicht wundern, wenn die Narren das gleiche Recht für sich in Anspruch nehmen und Ordenskleider tragen.
Redaktion benachrichtigen Prälat Imkamp protestierte erfolgreich
#66   k.h. Friedgen   16:57:35 | Donnerstag, 10. Januar 2008
@sozialkatholisch
Ich vergaß noch zu erwähnen, daß in der letzten Woche der Kölner Erzbischof, Kardinal Meisner, der sich ja sonst als Erzkonservativer einen Namen macht, im Kölner Dom eine Messe mit dem kompletten Dreigestirn und Hunderten von Karnevalisten in Verkleidung gefeiert und dabei u.a. auch eine Karnevalsmütze und ein Faß Kölsch gesegnet hat. Solange unsere sogenannten Kirchenfürsten sich zu solchen Albernheiten hinreißen lassen und damit den Menschen mit schlechtem Beispiel vorangehen, muß man sich nicht wundern, wenn diese sich dann bevollmächtigt sehen, als Mönch oder Nonne durch die Fastnacht zu ziehen.
Da frage ich mich, was das kleinere Übel ist, der biersegnende Kardinal oder ein Buchhalter, der gern an Karneval einmal Pater sein will?
Kann man sich vorstellen, daß ein Kardinal Frings, der schließlich Rheinländer war, einen solchen Zirkus in seinem ehrwürdigen Dom veranstaltet hätte?
Redaktion benachrichtigen Prälat Imkamp protestierte erfolgreich
#62   k.h. Friedgen   16:40:15 | Donnerstag, 10. Januar 2008
Nicht überzeugend!
Grundsätzlich bin ich voll mit Prälat Imkamp einverstanden. Allerdings ist dieser Protest für mich solange wenig überzeugend, als die echten Ordensleute, Männer und Frauen, ihre Ordenstrachten in die Altkleidersammlung gegeben haben. Wann sieht man außerhalb von Klostermauern, und selbst dort, heute noch echte Ordensleute, die sich ihrer Tracht nicht schämen und stattdessen im Räuberzivil herumlaufen?
In unserem Ort sind die Waldbreitbacher Franziskanerinnen ansässig, aber die meisten der Schwestern laufen in buntem Rollkragenpulli und Jeans durch die Landschaft. Da sollte der Prälat einmal protestieren! Aber das ist ja heute in der kath. Kirche so üblich: Trotz mehrfacher Mahnungen aus Rom trägt kaum ein Kleriker noch sein Gewand. Einige Pfarrer aus der Umgebung würde man eher für Lehrer oder Handwerker halten, wenn sie außerhalb der Kirche auftreten. Man kann Gewänder, die uns in unserer Jugend noch als „Ehrenkleid“ hingestellt wurden, nur dann für sich reklamieren, wenn man auch im Alltag zu ihnen steht.
Redaktion benachrichtigen Leere Worte, die der Wind davonträgt
#29   k.h. Friedgen   20:07:05 | Dienstag, 8. Januar 2008
Warum sind die Franzosen so zahm?
Ich verstehe unsere französischen Freunde nicht. Warum nehmen sie nicht einfach eine von den ungenutzten Kirchen im Handstreich in Besitz? Sie haben doch in der Französischen Revolution bewiesen, daß sie nicht, wie wir Deutschen, bei einem Aufstand erst eine Bahnsteigkarte kaufen, um ihn anschließend zu stürmen. Die verschlossenen Kirchen sind doch bestimmt nicht das Privateigentum des Bischofs von Amiens, sondern sind von den einfachen Gläubigen und deren Spenden erbaut und unterhalten worden. Warum also so zimperlich?
Im übrigen sollte man schnellstens einen geharnischten Protest nach Rom schicken, um den Papst auf dieses unglaubliche Verhalten aufmerksam zu machen. Praktiziert der Bischof von Amiens Nächstenliebe nur bei denen, die auf seiner Linie liegen?
Redaktion benachrichtigen Von wegen Vielfalt
#6   k.h. Friedgen   15:56:53 | Montag, 7. Januar 2008
Charakter von Frau Spears
Sie ist hochgradig suizidgefährdet
Wenn ich einen Nachbarn mit dem „Charakter“ des Strepto von Kokke hätte, dann wäre ich das auch! (Siehe Kapitel „Benedikt XVI.: Ein Buch für die Katze?“)
Redaktion benachrichtigen Ein Buch für die Katze?
#56   k.h. Friedgen   15:43:11 | Montag, 7. Januar 2008
@Kurt K.
Geben Sie es auf, mit einem Typen wir Strepto von Kokke zu diskutieren. Das führt zu nichts. Da er sich offenbar mit nicht so gerne beschäftigt wie mit Kacke, sollte man ihm den Ehrentitel „von Kacke“ verleihen. Dann gehört er endlich zum Hochadel.
Leute wie der sollten einmal acht Tage in einem Raum ohne Klo eingesperrt werden. Vielleicht riecht er dann nach Lavendel.
Redaktion benachrichtigen Ein Buch für die Katze?
#47   k.h. Friedgen   19:02:34 | Samstag, 5. Januar 2008
Antwort@Strepto von Kokke
Was sind Sie doch für ein primitiver Mensch! Da liebe ich doch die Katzen, und wenn Sie nur ein ganz klein wenig Ahnung hätten, wüßten Sie, daß eine Katze zwar ihr Geschäft im Freien verrichtet, aber so, daß es nachher eben nicht riecht.
Eine Katze mit einem Stock zu bearbeiten, ist ja wohl das Allerletzte. Schon Ihr Ausdruck „Mistviecher“ zeigt doch deutlich, welch Geistes Kind Sie sind! Und dann geben Sie sich noch als Christ aus. Sie sollten sich schämen! Wenn angeblich „gebildete“ Menschen sich so benehmen wie Sie, dann tut es mir leid.
Leute wie Sie gehören als Tierquäler vor den Richter, aber hoffentlich vor einen, der ein Herz für Tiere hat und den richtigen Denkzettel verteilt.
Redaktion benachrichtigen Rückenansicht von der Alten Messe
#90   k.h. Friedgen   16:48:22 | Samstag, 5. Januar 2008
Antwort@Aspergil
Wenn Sie anderen raten, ihr Niveau im Keller holen zu gehen, stellt sich die Frage, wo Sie ihres angetroffen haben. Bestimmt noch einige Etagen tiefer!
Wie Sie glauben, brauchen Sie doch gar keine Kirche, sondern sind (trotz Vaticanum II) Ihr eigener Papst. Im übrigen, und das geht nicht nur an Ihre Adresse, finde ich das Niveau einiger Beiträge zu diesem doch ernsten Thema einfach weit unter der Gürtellinie. Wer Weihnachten zufrieden ist, wenn er „Fröhlich soll mein Herze springen“ singen kann, der sollte zu Hause unter seinem Christbaum selig werden, hat aber von Liturgie keinen blassen Dunst. Aber das muß man ja auch nicht!
Redaktion benachrichtigen Rückenansicht von der Alten Messe
#36   k.h. Friedgen   19:49:55 | Freitag, 4. Januar 2008
Welch ein „Niveau“!
Da will ich mich lieber nicht beteiligen, obwohl ich zum Thema sachlich einiges zu sagen hätte.
Aber die letzten Beiträge sind wirklich für mich „unter aller Kritik, um nicht zu sagen S…!
Redaktion benachrichtigen Ein Buch für die Katze?
#12   k.h. Friedgen   11:20:08 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Ein freundlicher Artikel
Ich finde den Artikel von kreuz.net über Benedikt XVI. und die Katzen sehr gut. Daß der gegenwärtige Papst ein Katzenliebhaber ist, wurde schon mehrfach publiziert. Das macht ihn nur noch sympathischer (wenn da eine Steigerung überhaupt noch möglich ist).
Übrigens: Sehr viele große Leute waren ausgesprochene Katzenliebhaber, und meist bewahrheitet sich, daß es auch große Menschenfreunde sind bzw. waren.
Redaktion benachrichtigen Alles schläft
#59   k.h. Friedgen   22:43:10 | Dienstag, 1. Januar 2008
Am Papst ein Beispiel nehmen
Die deutschen Bischöfe sollten sich einmal ein Beispiel an den wahrhaft erbaulichen und tiefschürfenden Predigten von Papst Benedikt XVI. nehmen. Ich habe mit größter Aufmerksamkeit seine Worte in der Mitternachtsmesse, am Weihnachtstag (Urbi et Orbi) sowie am Silvesterabend (Vesper) und am Neujahrstag (Hochamt) verfolgt und kann nur sagen: Hier ist noch wahrer Glaube zu finden!
Es ist ganz schön traurig, daß unsere sogenannten Hirten Jahr für Jahr die einmalige Gelegenheit an Weihnachten so ungenutzt verstreichen lassen, indem sie den Menschen nur Worthülsen und Platitüden anbieten („Steine statt Brot“).
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#75   k.h. Friedgen   22:29:47 | Dienstag, 1. Januar 2008
Nachtlaterne
man kann auch päpstlicher als der Papst sein! Deine Bibelsprüche können ja ganz schön nerven. Also, mach endlich Dein Lämpchen aus und geh schlafen! Angenehme Ruhe.
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#68   k.h. Friedgen   13:37:02 | Sonntag, 30. Dezember 2007
Preußischer Katholizismus
Ich bin weiß Gott konservativ eingestellt, aber den preußischen Katholizismus von Nachtlaterne kann ich nicht teilen. Jesus wurde ja nun Gott sei Dank in Bethlehem und nicht in Potsdam geboren. Religion soll ja nun nicht die Freude am Leben nehmen, sonst ist sie fehl am Platz. Was nicht heißt, daß alles, was beliebt auch erlaubt ist.
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#64   k.h. Friedgen   12:07:51 | Sonntag, 30. Dezember 2007
Antwort an Benedikt:
Genau so ist es! Unter Marini I. wurde fast zu jedem Anlaß etwas Neues entworfen, kostbar, aber geschmacklos. Warum sollen alte Gewänder in der Kleiderkammer verstauben? Jetzt kommen sie endlich wieder zu Ehren. Die eingesparten Gelder für Neuanfertigungen sollte man sozialen Zwecken zuführen, statt das „Tafelsilber“ der Kirche zu verschleudern, wie hier an anderer Stelle gefordert. Solche billigen Parolen gehören an den Stammtisch.
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#41   k.h. Friedgen   22:29:56 | Samstag, 29. Dezember 2007
Antwort an Rüdesheim:
Daß Benedikt XVI. hinter das Vaticanum II zurückkehren will, ist mehr als einmal publiziert worden. Ich habe Ihnen nicht unterstellt, daß Sie das behauptet haben.
Ich weiß nicht, welch kompetenter Liturgiekenner der Erzbischof Marini ist, auch nicht, daß sein Nachfolger keiner ist. Hier ging es auch gar nicht um Liturgie als solche, sondern um Geschmack. Und den kann ich dem Erzbischof nicht bescheinigen, wohl aber seinem Nachfolger.
Noch einmal: Kleidung macht keine Liturgie, aber sie kann sie glaubwürdiger machen, damit die alte Regel wieder Gültigkeit habe: „Zur Ehre Gottes und zur Erbauung der Gläubigen“.
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#38   k.h. Friedgen   22:16:01 | Samstag, 29. Dezember 2007
Über Geschmack läßt sich nicht streiten
Daß es Johannes Paul II. gefallen hat, ist ja noch kein Werturteil. Über Geschmack läßt sich bekanntlich ja nicht streiten, und ich weiß auch nicht, welche unselige Rolle hier der Erzbischof Marini gespielt hat. Jedenfalls fand ich die Garderobe von J.P. II. – und da stehe ich nicht allein – unmöglich.
Papst Benedikt XVI. zeigt dagegen, wie Herr Panetta richtig schreibt, Würde und Ästhetik und ein untrügliches Gefühl für den richtigen Stil. Aber was noch viel wichtiger ist: Dieser Mann findet genau die richtige Mitte zwischen Tradition und Fortschritt. Er geht nicht, wie viele ihm unterstellen, hinter das II. Vaticanum zurück, aber er läßt den Ungeist dieses Konzils, der von vielen Protagnonisten als „Geist des Konzils“ ausgegeben wurde, hinter sich und führt zur katholischen Mitte und Glaubensfülle zurück.
Dieser Mann ist ein Geschenk des Hl. Geistes. Man kann nur hoffen, daß sein Beispiel Schule machen möge.
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#34   k.h. Friedgen   21:56:29 | Samstag, 29. Dezember 2007
Antwort an Rüdesheim:
Was ist an Ratzingers Theologie auszusetzen? Hatten wir je auf Petri Stuhl einen kompetenteren Theologen?
Jedenfalls ist der Mann immer eindeutig katholisch und verkauft keine billige, beliebig austauschbare Massenware, wie sie heute zumeist den Gläubigen vorgesetzt wird.
Es ist richtig, daß Joh.Paul II. keine barocken Mitren und Chormäntel mehr trug, dafür sah er manchmal aus, als ob er die Kittelschürze seiner Oma oder ein Kostüm aus dem Karnevals-Fundus angelegt hätte. Man braucht nur an den wahrhaft schauerlichen Chormantel zur Eröffnung der Heiligen Pforte zu denken, und schon faßt einen das Grausen.
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#20   k.h. Friedgen   19:22:24 | Samstag, 29. Dezember 2007
Verkauf von Gold und Besitztümern?
Eigentlich wollte ich auf den „Rächer mit dem Becher“ gar nicht eingehen. Aber: Muff von 1000 Jahren, nur wenn alte, ehrwürdige Traditionen gepflegt werden, in einer Zeit, die seelisch und geistig völlig verarmt ist?
Der Vatikan sollte sein Gold und seine Reichtümer verkaufen: ein billiger Slogan! Meist wird er von Leuten erhoben, die selbst auf ihren privaten Luxus nicht verzichten wollen. Wenn man dieser Tage hört, daß allein im keinen Österreich mit seinen 9 Mio. Einwohnern zu Silvester für fast 8,5 Mio. EURO Knallkörper verfeuert werden, dann fällt einem zu so einem primitiven Schlagwort nichts mehr ein. Ich glaube nicht, daß der Vatikan für all seine beweglichen Kunstschätze auch nur annährend diesen Betrag erlösen würde. Und was würde dann mit diesen alten, geheiligten Gegenständen geschehen: Beichtstühle als Nachtbars und Kelche für Konfekt, um noch „harmlosere“ Vorkommnisse zu nennen, hatten wir schon genug! Ich verstehe nicht, was in solchen Hirnen vorgeht, die solche großartigen Vorschläge machen.
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#8   k.h. Friedgen   18:16:00 | Samstag, 29. Dezember 2007
Pius IX. wurde bereits berücksichtigt
Ich muß Alois Bischof widersprechen: Am Vortag des Christkönigsfestes 2007, genau bei der letzten Kardinalserhebung, trug Papst Benedikt XVI. ein goldene Mitra (mit dem Abbild der Muttergottes), die nach meinem Wissensstand von Papst Pius IX. anläßlich der Verkündigung des Dogmas von der Unbefl. Empfängnis 1854 getragen wurde.
Gerechterweise muß man ja auch sagen, daß gerade jetzt erst ein guter Anfang gemacht wurde und der Hl. Vater nicht gleichzeitig alle alten Gewänder seiner Vorgänger hervorholen kann. Warten wir also einmal ab!
Der Papststab Pauls VI. ist zugegebenermaßen keine Augenweide, aber da die Päpste Jahrhunderte keinen Stab trugen, wohl z.Zt. der einzige. Da sollte man nun auch zu Konzessionen an neuere Zeiten bereit sein. Daß der Papst nicht mehr die Tiara trägt, mag man aus ästhetischen Gründen zwar bedauern, aber diese Entscheidung sehe ich insgesamt positiv, so lange der Amtsträger keine Anstriche an seinen apostolischen Vollmachten zuläßt. Auch der alte Tragstuhl scheint mir für die heutige Zeit ein wenig antiquiert.
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#4   k.h. Friedgen   17:24:12 | Samstag, 29. Dezember 2007
Dieser Papst ist ein Gottesgeschenk
und das nicht nur wegen der festlichen Gewänder.
Man konnte kaum glauben und hoffen, daß ein solcher Mann uns noch einmal geschenkt würde. Seine Worte und Taten zeugen von seiner unverfälschten Katholizität. In einem anderen Artikel haben Sie die Platitüden deutscher Bischöfe in ihren Weihnachtspredigten beklagt. Diese Herren sollten sich mal ein Beispiel an den schlichten, aber treffenden und von tiefem Glauben zeugenden Worten des Papstes in seiner Predigt in der Heiligen Nacht nehmen.
Der Segen „Urbi et Orbi“ am 1. Feiertag war für mich ein Erlebnis. Statt der z.T. schrecklichen und abstoßenden Gewänder, die seine Vorgänger zu tragen pflegten, zeugte sein Auftritt von einem untrüglichen Stilgefühl. Dieser Mann trägt seine prunkvollen Gewänder nicht, um sich selbst zu schmücken, sondern zur Ehre dessen, den er vertritt. Ich kann nur zum Schluß einen Wunsch für Benedikt XVI. äußern: ad multos annos (auf noch viele Jahre).
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