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#91 k.h. Friedgen 20:58:29 | Mittwoch, 16. September 2009
@smallplayer Stephan Ackermann ist eine gute Wahl als Bischof von Trier und wäre ein würdiger Nachfolger
von Kardinal Lehmann. Da dürften Sie allerdings Recht haben!
#89 k.h. Friedgen 20:43:56 | Mittwoch, 16. September 2009
Wen wundert es??? Der Guru des Joberens sitzt in einem Pfarrhaus und kritisiert Bischöfe und den Papst.
Wen wundert das? In Trier ist ein Karnevalsclown zum Bischof gekürt worden. Er hat zwar vergessen, bei
seinem Einzug in den Dom Kamelle zu werfen, aber sonst war er komplett fertig eingekleidet. Er hatte nur
statt einer Narrenkappe irrtümlich eine Mitra erwischt. Wahrscheinlich war er in Eile! Kann bei einem
solchen „Geist“ katholischer Glaube gedeihen? Mich würde kaum wundern, wenn joberens (der einfache, nicht
denken könnende Nichtkatholik) eines Tages das Trierer Domkapitel „bereichern“ würde. Er kommt doch
schließlich aus Rommersheim! Bin mal gespannt, wann er mal wieder (wir lechzen danach!) seinen Brief
an den Papst ins Netz stellt, eine Lachnummer, die den eindeutigen Beweis für seine überragenden geistigen
Fähigkeiten liefert. Helau!
#66 k.h. Friedgen 19:00:29 | Mittwoch, 16. September 2009
@Domenico Tuttisanti Jedes Wort, das Sie an den „einfachen, denkenden Katholiken“ verschwenden, ist in
den Wind geredet. Der will weder diskutieren noch begreifen, und letzteres kann er, selbst wenn er wollte,
gar nicht, mangels Masse. Diskutieren Sie lieber mit Ihrer Frau über unerwünschte Schwangerschaften
bei Radieschen, da haben Sie mehr davon als diesem hirnlosen Ignoranten etwas erklären zu wollen.
#59 k.h. Friedgen 18:43:08 | Mittwoch, 16. September 2009
Der „einfache, denkende Katholik“ Gerade ist mir eingefallen, warum er wieder hier ist: Er kann seinen
Geist nicht aufgeben, weil er keinen hat. Darauf kommt man ganz einfach, wenn man nur eine Sekunde denkt!
#56 k.h. Friedgen 18:38:17 | Mittwoch, 16. September 2009
@eigerhar Nein, eigerhar, wählen Sie um Gottes willen alles, aber nicht CDU. Selbst für Konrad Adenauer
wäre diese Partei im heutigen Zustand nicht mehr wählbar. Dann noch lieber die SPD, die lügt wenigstens
nicht schon in ihrer Namensbezeichnung. Mit Entsetzen habe ich übrigens feststellen müssen, dass der
„einfache, denkende Katholik“ nach langer Absenz wieder hier sein Unwesen treiben darf. Vorschlag: Zusammen
mit Angie auf den Mo… nein, auf den Mars, Mond ist nicht weit genug!!!! Bei dem Eifeler Orgler kann
man nur sagen: Niemand ist unnütz, er kann immer noch als abschreckendes Beispiel dienen. Bewahre uns,
Herr, von allem Übel, sei es vergangen, gegenwärtig oder zukünftig, besonders aber vor Joberens, dem
größten Dummschwätzer unter der Sonne!
#3 k.h. Friedgen 18:34:15 | Freitag, 14. August 2009
… was Sie veranlassen werden. Seien Sie ganz unbesorgt, Frau Bundeskanzler wird sich hier nicht einmischen,
da lässt sie sich lieber über den Papst und dessen Exkommunikations-Rücknahmen aus. Davon versteht
sie zwar auch nichts, Hauptsache aber, man redet mit. Leider wird uns diese unsägliche Person auch die
nächsten vier Jahre weiter auf die Nerven gehen, es sei denn, ein Wunder geschieht. Doch wer soll es
wirken???
#6 k.h. Friedgen 10:04:28 | Donnerstag, 25. Juni 2009
@timpressum Am Ende hat er gr die Bombe gebaut! Noch schlimmer: Er hat sich als Graf Stauffenberg verkleidet
und hat die Bombe höchstpersönlich gelegt! Anschließend ist er schnell wieder nach Rom geflogen, hat
vorher aber noch einen kleinen Prälaten verdonnert, sich für ihn im Bendler-Block erschießen zu lassen.
Mein Gott, was wird hier heute morgen mal wieder für eine Scheiße produziert! Es gibt wirklich Leute,
deren Dummheit die einer Amöbe noch um ein Vielfaches übertrifft.
Österreichische Bischofskonferenz Da haben sich ja mal wieder die richtig bunten Papageien um ihre geliebte
Mensa versammelt. Vom „rechten Weg abgewichen“ („Mediator Dei“) sind die doch schon so lange, dass sie
ihn, selbst wenn sie wollten, erst gar nicht mehr finden könnten.
#18 k.h. Friedgen 11:30:34 | Dienstag, 16. Juni 2009
@lateiniheini: „Missionsauftrag“ Im übrigen, was wäre denn schlimm daran, wenn ein Bischof auch Nihilisten,
Sozialisten u.a. ansprechen würde? Das wäre überhaupt nicht schlimm, wenn dieser Bischof seinen eigenen
Standpunkt, wenn er denn einen hätte, unmissverständlich vertreten würde und damit diesen -isten angemessen
entgegenträte. „Bischöfe“ wie Kamphaus reden aber nur verschwommen und lassen die Vermutung aufkommen,
dass sie geistig diesen -isten sehr nahestehen bzw. ganz auf ihrer Linie sind, während sie – tolerant
bis zum „geht nicht mehr“ – allen traditionellen Katholiken, ob Pius- oder Petrusleute, jede Diskussion
verweigern, und nicht nur das, alle Gläubigen rechtgläubiger Position auch noch auf jede Art und Weise
diffamieren und ausgrenzen. Deshalb sind das auch gar keine Bischöfe, sondern Verräter an ihrem eigenen
Glauben.
@lateiniheini Franz Kamphaus ist einer, an dem sich nicht nur röm.-kath. Christen orientieren können.
Wie wahr! An Kamphaus können sich auch Nihilisten, Kommunisten, Sozialisten und noch alle anderen möglichen
-isten orientieren. Der Mann hat ja gar keinen Standpunkt, er ist nur ein auf dem Zeitgeist schwimmender
Opportunist, sonst nichts.
Bischof Ackermann … sollte sein Karnevalskostüm aus dem Schrank holen und in die Bütt gehen. Damit
schwächt er dann jedenfalls nicht das Zeugnis der Kirche. Wenn Herr Ackermann deutliche Zeugnisse aus
Rom ernst nähme, hätte er sich an der liturgischen Kleidung des Hl. Vaters am Fronleichnamsfest ein
Beispiel nehmen können. Aber damit kann man ja keine Clownerie treiben.
#52 k.h. Friedgen 22:19:24 | Donnerstag, 11. Juni 2009
Kasperletheater Bischof Bode kocht im Fernsehen, Bischof Ackermann erscheint zu seiner Amsteinführung
im Karnevalskostüm, Erzbischof Zollitsch spielt das Sandmännchen (diese Rolle ist ihm auf den Leib geschrieben!).
Man glaubt wirklich, einem Kasperletheater zuzusehen und nicht „Würdenträgern“ der katholischen Kirche.
Wann endlich macht der Bischof von Berlin bei der Love-Parade mit, und der Erzbischof von München sticht
das erste Fass zum Oktoberfest an. Das wär’ doch eine Gaudi, und mindestens 100000 Ungläubige kehrten
reumütig in den Schoß der Kirche zurück!
#1 k.h. Friedgen 09:07:19 | Donnerstag, 11. Juni 2009
Lügen und täuschen das ist das, was Mons. Zollitsch und die Mehrheit der DBK tagtäglich praktizieren.
Sie belügen die Gläubigen, sie täuschen den Papst, sie leugnen Dogmen und 2000 Jahre Kirchengeschichte.
Es ist ein unglaublicher Skandal, und niemand pfeift diese Leute zurück. Und das sollen Hirten sein?
Mir kommen sie eher wie Wölfe vor.
@Gotthard Sie sind und bleiben ein unverbesserlicher Dummschwätzer! Mit jedem Ihrer zahlreichen Sätze
outen Sie sich als bedingungsloser Speichellecker des Herrn Zollitsch, der ja mit Hinz und Kunz, mit Atheisten,
Orthodoxen, Protestanten, Liberalen, Sozialisten und Homosexuellen diskutieren kann und sich weltoffen
und aufgeschlossen gibt, nur mit seinen katholischen Glaubensbrüdern von der FSSPX kann er nicht reden.
Weniger wäre mehr gewesen! Ich kann mich dem Appell an den Heiligen Vater zur längst überfälligen
Wiedereinführung der Pfingstoktav nur vollinhaltlich anschließen. Aber wozu dieser riesige Wortschwall?
Eine kurze Bitte und eine knappe, sachliche Begründung hätten ausgereicht und wären wesentlich wirkungsvoller
als dieser nicht enden wollende Redefluss. Na, wir werden sehen … Übrigens sollten auch die Hochfeste
der Erscheinung des Herrn und Fronleichnam ihre Oktaven wieder bekommen. Beide Feste waren mit privilegierter
Oktav II. Ordnung ausgestattet, und damit war der 6. Januar liturgisch sogar dem Weihnachtsfest (III.
Ordnung) übergeordnet. Beim Fest Epiphanie hatte die Oktav noch den besonderen Sinn, die engere Weihnachtszeit
nicht abrupt abzuschließen, wie das im NOM geschieht, wenn der 7. Januar ein Sonntag ist. Dann umfasst
die Weihnachtszeit nur noch gerade mal zwei Wochen. Und Fronleichnam hätte die Feier der Oktav schon
allein deshalb bitter nötig, damit das Bewusstsein der Verehrung des Altarssakramentes wieder ins Gedächtnis
der Gläubigen gerückt würde. Die nachkonziliare Entwicklung hat gerade hier zu einer geistigen Verödung
von ungeahntem Ausmaß geführt und die Protestantisierung der katholischen Kirche entscheidend vorangetrieben.
@resini Beim Lesen Ihrer Kommentare kommt man zu der Erkenntnis, dass Sie auch einer von denen sind, die
das Karnevalskleid des Bischofs Ackermann edel und schön gefunden haben, das hier unter dem Titel „Über
diesen Clown darf man nicht lachen“ veröffentlicht wurde. Wie sollte man über den auch lachen? Beim
Anblick dieser traurigen Gestalt könnte man eher heulen!
@Parmenas Dem hat eben jemand, als er vier Jahre alt war, ins Gehirn gesch… und vergessen abzuziehen.
Da kann man nichts machen. Es ist immer wieder erstaunlich, wie sich Leute zu Themen äußern, von denen
sie soviel Ahnung haben wie die Kuh vom Boogie-Woogie-Tanzen! Aber das ist ein typisches Merkmal unserer
Gesellschaft: Da tummeln sich, egal ob in Politik, Wirtschaft, Sport, Religion oder Kultur nur noch Viertel-
und Halbgebildete à la Maischberger und Kerner und schmieren zu jedem Thema ihren Senf.
@wassers Da saß doch nur „Konzilspersonal“ um den sogenannten Altar, wer hätte da an der Clownerie des
Herrn Ackermann Anstoß nehmen sollen? Ja richtig, „Kölle Alaaf“. Kamelle, de Prinz kütt!
@Anti-Kreuz.net Ihre moralische Aufregung hätten Sie sich sparen können. Ich kann beim besten Willen
nicht feststellen, dass hier jemand den Bischof Ackermann lächerlich gemacht hat. Lächerlich hat er
sich selber gemacht mit seinem „Outfit“ bei seiner Einführung in Trier! Da darf er sich doch nicht wundern,
und Sie auch nicht, wenn dann die Leute lachen. Jeder blamiert sich eben so gut, wie er kann.
#231 k.h. Friedgen 21:06:12 | Donnerstag, 4. Juni 2009
@Anti-Kreuz.net Habe eben erst hier wieder reingeschaut. Was Sie da schreiben, ist völlig ungereimtes
Zeug. Erstens ist der Vergleich zwischen dem Heiligen Vater und dem Bischof Ackermann mehr als deplaziert:
Können Sie sich im Ernst vorstellen, dass Benedikt XVI. in einem solchen „Aufzug“ auftreten würde? In
Mariazell hat man ihm seinerzeit auch ein ziemlich schreckliches Gewand aufgenötigt, aber da war er Gast,
und trotzdem hat er sich anschließend eindeutig dazu geäußert mit dem Nachsatz, „dass dies nicht mehr
vorkommen“ dürfe. Wieso die sog. Pius-Brüder dem Papst sein Engegenkommen so schlecht gedankt haben,
wie Sie schreiben, das sollten Sie doch erst mal belegen. Das Interview mit Bischof Williamson fand im
November 2008 statt, es wurde nur – auf wessen Veranlassung wohl? – merkwürdigerweise einen Tag nach
der Rücknahme der Exkommunikation veröffentlicht! Zudem hat Williamson nicht den Holocaust als solchen
geleugnet, sondern die Zahl der Ermordeten und die Art der Tötung angezweifelt. Und was hat bitte schön
die Aufhebung der Exkommunikation mit dieser Äußerung zu tun? Das ist doch von kirchenfeindlichen Medien
nur völlig falsch so dargestellt worden, gerade von Leuten, die sonst bei Exkommunikation gleich Mittelalter,
Kreuzzüge, Hexenverbrennung schreien. Und eine große Zahl unserer sogenannten Bischöfe hat dazu noch
zum Teil die Munition geliefert. Hören Sie mir also auf, hier Dinge zu vermischen, die nichts miteinander
zu tun haben. Der Papst ist katholisch, aber unsere Bischöfe??…
#211 k.h. Friedgen 14:29:24 | Donnerstag, 4. Juni 2009
@Anti-Kreuz.net Ich glaube, Sie bringen da etwas durcheinander. Der von Ihnen angeführte Satz „So kann
man ihn sicher nicht für die Sache der Tradition gewinnen“ stammt aus einem vorangegangenen Beitrag von
josefus. Ich bin weit davon entfernt zu glauben, dass man diesen Mann im Gewand eines Karnevalsprinzen
jemals für die Tradition gewinnen kann. Ich hatte lediglich darauf geanwortet und diesen Satz meinem
Beitrag vorausgestellt. Im übrigen kann ich wirklich nicht feststellen, dass von Seiten der Modernisierer
irgendwann Entgegenkommen oder auch nur Verständnis für traditionstreue Katholiken gezeigt wurde. Wollen
Sie hier Märchen verbreiten?
#197 k.h. Friedgen 11:26:24 | Donnerstag, 4. Juni 2009
@Domenico Tuttisanti Was will er uns damit sagen? Ganz klar: Er freut sich, als Narr unter die Narren
aufgenommen zu sein! Die DBK kann ja nicht besser sein als ihr Vorsitzender, der Obernarr aus Freiburg!
#188 k.h. Friedgen 09:41:35 | Donnerstag, 4. Juni 2009
@josephus So kann man ihn sicher nicht für die Sache der Tradition gewinnen. Ein „Bischof“, der bei seinem
allerersten öffentlichen Erscheinen mit einem solchen Karnevalskostüm vor die staunende Öffentlichkeit
tritt, wird niemals für „die Sache der Tradition“ zu gewinnen sein! Wer das glaubt, der ist ja noch blauäugiger
als es die Polizei erlaubt (reimt sich sogar!) Was von Lantershofen kommt, ist ohnehin vom Ungeist des
Konzils rettungslos vereinnahmt.
#112 k.h. Friedgen 21:33:45 | Mittwoch, 3. Juni 2009
@schalom: Oder regnet es in der Kirche? Nein, regnen tut’s in der Kirche nicht. In dieser sog. Kirche
ist alles seit Jahren tief gefroren. Es schneit noch nicht einmal mehr, es gibt nur noch Eisregen. Und
mittendrin dann den bunten „Eisvogel“ Ackermann. Oder sollte es etwa ein Glückskätzchen sein?
Kamelle! Dieser Ruf hat im Trierer Dom vorletzten Sonntag gefehlt, sonst wäre der Rosenmontagszug perfekt
gewesen! Wer sich als Faxenmacher präsentiert, darf sich doch nicht wundern, wenn das Gelächter groß
ist. Ich schlage vor, dass alle „Konzilsfritzen“ ab sofort so oder ähnlich auftreten, dann sieht jeder
gleich, wes „Geistes“ Kind sie sind, und die Traditionalisten werden bestimmt Zulauf erhalten.
Fusionierung Wann endlich werden einige Bistümer zusammengelegt? Aber dann müssten diese „Schießbudenfiguren“
wie Mussinghof, Algermissen, Zollitsch und Ackermann (Trier) – siehe sein Bild von der Amtseinführung
vom letzten Sonntag – sich ja selber abschaffen, und das geht ja nun wirklich nicht! Was kann man von
einem Nischof erwarten, der sich schon durch seine Kleidung bei der Einführung als Zirkusclown outet?
Doch nur, dass er sich als solcher auch aufführt!
@resini Es wäre viel besser, sachlich etwas zum Thema beizutragen als dumpfes, stumpfsinniges Geschimpfe
loszulassen! Nehmen Sie sich in Gottes Namen „Ihren Bischof“ und stellen ihn mit seinem neuen Outfit in
Ihrem Weinberg als Vogelscheuche auf. Ich bin überzeugt, dass selbst die Spatzen Reißaus nehmen!
@resini: Spätestens morgen … hetzt kreuz.net über unseren Bischof. Ja, du lieber Gott, wenn man sich
beim allerersten offiziellen Auftritt in solch einem lächerlichen „Outfit“ präsentiert, muss man sich
doch wahrlich nicht wundern, wenn das zu Lachsalven herausfordert! So tritt normalerweise der Clown im
Zurkus Krone auf die Bühne. Es mag ja sein, dass der Trierer Domkapitel, das ja in der ganzen Diözese
als altliberaler Schnarchklub bekannt ist, diesen Spaßfetzen ausgesucht hat, aber dass der „Neue“ das
dann stolz vorführt, ist ja bezeichnend genug und zeigt deutlich, welches Geistes Kind er ist. Er passt
offensichtlich sehr gut in diesen Verein. Warum wurden eigentlich bei dieser Veranstaltung keine Kamellen
unters Volk geworfen? Zu diesem Bischofskleide kann ich nur sagen: Reintreten und wohlfühlen!
Ja, ist denn heut’ schon Rosenmontag? Erst traute ich meinen Augen nicht und habe auf den Kalender geschaut:
Ich hatte ganz den Eindruck, da marschiert jemand zum Rosenmontagszug auf, als der neue Trierer Bischof
ins Bild kam. Dieser Fetzen ist ja noch schlimmer als das, was man seinerzeit dem Papst in Mariazell zugemutet
hat! Eins ist sicher: Sowas hätte meine Oma noch nicht mal zum Kartoffelschälen tragen wollen. Statt
der Mitra hätte auf den Kopf die Narrenkappe gehört. Haben diese Herren wirklich keine Skrupel, dass
sie sich mit solchem Aufzug lächerlich machen? Warum ist man nicht konsequent und nimmt endlich den protestantischen
schwarzen Talar? Wenn der auch nicht schön ist, wahrt er doch wenigstens die Würde. Außerdem würde
er zu den neuzeitlichen Mahlfeiern wesentlich besser passen. Stephan Ackermann scheint mir fast ein Pseudonym
für Joberens zu sein.
Ach, Sefirot … meine „Ergüsse“ sind doch nur die eines armen, unbedeutenden Laien, während dieser
Mann in Lila (wie mag er dazu gekommen sein???) als Vorsitzender der DBK spricht und damit Millionen von
Gläubigen verunsichert bzw. dazu bringt, dass sie vom wahren Glauben abfallen! Beruhigen Sie sich übrigens:
Zollitsch wird Vorsitzender bleiben, denn da unsere „Bischöfe“ (von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen)
sich ja in einer blumigen, schwammigen Ausdrucksweise gefallen, nach dem Motto „allen wohl und niemand
weh“ (… Karneval im MCC: das passte natürlich noch besser auf Lehmann, aber Zollitsch würde eine Pappnase
auch gut zu Gesicht stehen), ist er schon der ideale Sprecher für diesen altliberalen, glaubensschwachen
Gesangverein.
Zollitsch Hat dieser [zensuriert] eigentlich (fast) nur noch den Holocaust zum Thema? Aber vielleicht
ist das ja auch besser so, denn wenn er sich zu katholischen Glaubensfragen äußert, dann kommt nur „Bockmist“
heraus (siehe seine jüngsten Auslassungen zum Kreuzestod Christi). Vorschlag: Man sollte ihn zum Leiter
der Gedenkstätte Auschwitz ernennen, dann wären wir ihn gut los und dort könnte er sich voll seinem
Lieblingsthema widmen.
#95 k.h. Friedgen 19:25:49 | Samstag, 25. April 2009
Lohnt es sich eigentlich … dass sich mit dieser Pfeife von Zollitsch hier so oft und so ausführlich
beschäftigt wird? Man sollte ihn mit Angela Merkel auf eine Rakete setzen und zum Mond schießen. Dort
können die beiden sich ja dann über die Schwächen des Papstes trefflich unterhalten!
#43 k.h. Friedgen 23:07:20 | Mittwoch, 8. April 2009
Wenn Pfr. Breitenbach ein Hoffnungsträger ist … dann Gute Nacht, Kirche! Breitenbach verkündet ein
Fast-food-Christentum, und sonst nichts! Ich habe noch keine einzige klare katholische Aussage von ihm
gelesen. Ich würde mich freuen, mal eine solche zu lesen. Wer kann aushelfen?
#55 k.h. Friedgen 18:39:18 | Mittwoch, 8. April 2009
@hildegardfan Die Piusbruderschaft freut sich über jeden Liebhaber der lateinischen Messe und der Mundkommunion.
Papst Benedikt XVI. scheint wohl nach Ihrer Definition Mitglied der Piusbruderschaft zu sein, denn er
benutzt in seinen Messen ganz überwiegend Latein und erteilt ausschließlich die Mundkommunion. Nach
der beispiellosen Hetze der letzten Wochen würde es mich nicht wundern, wenn er nun auch noch als geheimer
Pius-Bruder geoutet würde. Sie brauchen mir nicht die Vorzüge und Nachteile der Pius-Bruderschaft zu
erklären, deren Mitglied ich weder war noch bin. Ich bin katholisch getauft und erzogen und habe eine
katholische Kirche kennengelernt, die mit der uns heute in weiten Teilen präsentierten nur noch den Namen
gemeinsam hat, so dass man bedenkenlos von Etikettenschwindel sprechen kann. Der Papst bemüht sich nach
Kräften, das Ruder behutsam in Richtung Tradition und unverfälschter Lehre zu steuern. Und was tun die
meisten unserer Bischöfe? Sie werfen ihm alle nur denkbaren Steine in den Weg! Unsere Kirche hat einen
derartigen Wandel vollzogen, dass ich mir vorkomme wie einer, der vor 50 Jahren in einen Gesangverein
eingetreten ist und plötzlich vom zweiten Vorsitzenden erfährt, dass ab sofort nicht mehr gesungen,
sondern Fahrrad gefahren wird.
#51 k.h. Friedgen 18:20:02 | Mittwoch, 8. April 2009
@Reformeifer2008 Genau so ist es! Hermann-Josef Spital war ohnehin der absolute Tiefpunkt in der Geschichte
der Trierer Bischöfe. Ein grenzenloser Opportunist, ein Schleimer, erfüllt mit Haß gegen jede Art katholischer
Tradition, die er mit Feuereifer verfolgte, hat er den altehrwürdigen Bischofsstuhl von Trier wie kein
zweiter entweiht. Gegen Spital ist Zollitsch geradezu eine Lichtgestalt, und das will ja nun schon etwas
heißen! Dass Leute wie Spital in der nachkonziliaren Kirche zum Bischof aufsteigen konnten, sagt allein
genug aus über den inneren Zustand der katholischen Kirche, der sich im Zuge des sogenannten „Geistes
des Konzils“ wie eine Seuche ausbreiten konnte und woran die Kirche – wenn überhaupt – nur in Jahrzehnten
genesen kann.
#47 k.h. Friedgen 17:01:40 | Mittwoch, 8. April 2009
Lantershofen Seit Prof. Theo Schäfer, ein Ratzinger-Schüler, seine Lehrtätigkeit in Lantershofen aufgegeben
hat, gilt das dortige Seminar als Hort der Un- und Neugläubigkeit. Katholische Wahrheiten werden belächelt,
echte, unverfälschte Priesteramtskandidaten solange „gemobbt“, bis sie freiwillig ausscheiden. Dass Msgr.
Ackermann Leiter dieser Seminars gewesen ist, ist also ebenso wenig eine Empfehlung wie die Tatsache,
dass er „wie Zollitsch“ (Rette sich wer kann!) aus der eigenen Diözese stammt. Man darf gespannt sein,
was aus unserem altehrwürdigen Bistum wird.
#44 k.h. Friedgen 16:33:31 | Mittwoch, 8. April 2009
Parallelen zu Zollitsch In der Meldung des SWR zum neuen Trierer Bischof steht zu lesen, dass er wie Robert
Zollitsch in Freiburg dem eigenen Diözesanklerus angehört. Man kann nur leise hoffen, dass das die einzige
Übereinstimmung mit der Freiburger Pappnase ist. Ansonsten: Armes Bistum Trier!
#45 k.h. Friedgen 09:58:09 | Donnerstag, 21. Februar 2008
AzV-Messen? Es ist schon traurig zu lesen, welcher Jargon sich inzwischen in die Priesterseminare eingeschlichen
hat! Was kann man von solchen Kandidaten eigentlich erwarten, wenn sie einmal auf das Volk Gottes losgelassen
werden? Wenn es aber unbedingt sein muß, in diesem Ton zu diskutieren, so halte ich die NOM-Form als
AzG-Messen, denn wem hält der Priester, wenn er zum Volk zelebriert und der Tabernakel noch auf dem als
Relikt aus alten Zeiten noch geduldeten Hochaltar steht, denn dann seinen A… hin? Ist das die neue Demutshaltung?
#7 k.h. Friedgen 22:20:50 | Mittwoch, 20. Februar 2008
Geistiger Dünnpfiff! Der Gründer der Societas Jesu, Ignatius von Loyola, wird in seinem Grab rotieren,
wenn er von oben mitbekommt, welche geistigen Tiefflieger sich heute in den Reihen seines Ordens befinden.
Was P. Hiestand von sich gibt, ist nichts anderes als geistiger Dünnpfiff! Wider besseres Wissen werden
die Tatsachen regelrecht auf den Kopf gestellt.
#71 k.h. Friedgen 21:11:05 | Samstag, 16. Februar 2008
@HeinrichvonOfterdingen Lieber Heinrich von Ofterdingen, vielen Dank für den Hinweis. Ich habe gleich
nachgeschaut: das Buch gibt es bei amazon nur noch antiquarisch für stolze EURO 115,95 (!) Aber: Was
die neue Messe betrifft, haben Sie uns ja die Quintessenz mitgeteilt. Danke!
#69 k.h. Friedgen 20:54:45 | Samstag, 16. Februar 2008
@HeinrichvonOfterdingen Ich finde Ihre Meinung interessant und kann ihr nur Beifall zollen. Interessieren
würde mich allerdings, welcher Name sich hinter dem „Herrn, der gescheiter ist“ verbirgt. Eine zutreffendere
Beschreibung der Unterschiede zwischen dem alten Ordo und dem NOM habe ich in dieser Konzentration noch
nicht gelesen.
#64 k.h. Friedgen 20:35:31 | Samstag, 16. Februar 2008
@ExBochumer: Breitenbach applaudiert Da können die ach so mutigen Bischöfe ja stolz sein! Was sagt dieser
unsägliche Breitenbach eigentlich dazu, daß selbige anläßlich ihrer Konferenz die Einhaltung der verbindlichen
Texte des NOM angemahnt haben? Da die Formulierung unserer sog. Glaubenshüter aber windelweich ausgefallen
ist, wird Nichtswürden Breitenbach sein Unwesen ungehindert weitertreiben. Fazit: Jeder Blödsinn ist
in unseren Kirchen möglich, aber wehe, wenn jemand die Alte Messe, die doch bis 1970 über Jahrhunderte
für alle Katholiken verbindlich war, propagiert! Dann ist das Geschrei groß! An Ihren Taten sollst du
sie erkennen.
#61 k.h. Friedgen 20:11:36 | Samstag, 16. Februar 2008
@ex-bochumer: Zumwinkel & Co. Bevor die deutschen Bischöfe unisono die kriminellen Machenschaften von
Zumwinkel und Genossen so lautstark kritisieren, sollten sie erst einmal im „eigenen Laden“ für Ordnung
sorgen und dabei bei sich selber beginnen! Solange dies nicht geschieht, wirken sie in anderen Feldern
nur unglaubwürdig!
#52 k.h. Friedgen 19:51:02 | Samstag, 16. Februar 2008
@Ex-Bochumer: Allen wohl und niemand weh! Offenbar ist Freiburg eine Karnevalshochburg, denn dort wird
ganzjährig Karneval gefeiert, mit Prinz Robert I. als „Kamellewerfer“. Helau!
#47 k.h. Friedgen 19:35:21 | Samstag, 16. Februar 2008
@tilly Ich kann nicht nachvollziehen, was an Ihrem Beitrag „menschenverachtend“ sein sollte. Sie haben
nur die Sach auf den Punkt gebracht. Der Wechsel von Lehmann zu Zollitsch ist so ähnlich wie die Wahl
zwischen Pest und Cholera. Weiß der Papst eigentlich, welche Knalltüten in seinem Heimatland die katholische
Kirche repräsentieren? Was sein Moto proprio „Summum pontificum“ betrifft, verstoßen die Unwürdenträger
auch noch laufend gegen das 8. Gebot!
#32 k.h. Friedgen 23:59:07 | Donnerstag, 31. Januar 2008
@vineta Hier kann ich jedes Wort von Ihnen nur unterstreichen. Hokuspokus ist (oft, nicht immer) das,
was man uns heute vorsetzt. Was der Herr Nichtswürden Breitenbach veranstaltet, verdient noch nicht einmal
dieses Prädikat!
#30 k.h. Friedgen 23:47:00 | Donnerstag, 31. Januar 2008
@Bernd Stromberg wenn Pf. Breitenbach Papst wäre dann würde ich noch heute aus der Kirche austreten.
Aber davor wird uns doch wohl der Hl. Geist bewahren!
#9 k.h. Friedgen 20:42:52 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Notorisch Was notorisch im eigentlichen Wortsinn bedeutet, weiß der Verfasser des Artikels mit Sicherheit.
Wenn er das Wort verwendet, hat er es – wie im heutigen Sprachgebrauch üblich – ganz sicher im richtigen
Sinn eingesetzt, nämlich für einen notorisch auffälligen Typen. Daß der Bischof nichts gegen Nw. (nicht
Hw.) Breidenbach unternehmen wird, ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Aber ist das überhaupt noch
sicher? Wenn solche Affentheater, wie sie Nw. Breidenbach aufführt, nicht endgültig aufhören, dann
ist die katholische Kirche wirklich nicht mehr zu retten. Der Mann ist ja nach dem Bericht 71, wann ist
ihm sein Gehirn abhanden gekommen?
#70 k.h. Friedgen 13:16:03 | Mittwoch, 30. Januar 2008
@LandorganistII Das Evangeliar wird in feierlicher Prozession zum Ambo getragen Ja, und was folgt dann
meist? Eine sogenannte Predigt, in der das Evangelium relativiert wird. Ach, nehmt es nur nicht zu wörtlich!
Mit gleicher Inbrunst könnte ich Grimms gesammelte Hausmärchen zu Hause zum Ohrensessel tragen, um meinen
Kindern daraus vorzulesen, um sie anschließend zu beruhigen, es sei doch gar nicht so schlimm gemeint
gewesen! Und zum Friedensgruß: Wenn der Priester sein „Pax Domini sit semper vobiscum“ gesprochen hat,
sollte der Friede des Herrn bei jedem Gottesdienstteilnehmer angekommen sein. Da braucht es das lächerliche
Händchendrücken mit dem/den Banknachbarn nicht. Mein Gott, was soll dieser Unfug? Ist die Welt etwa
friedlicher geworden, seitdem Pfötchen gegeben wird? Der wahre Friede des Herrn kommt mit solch albernen
Gesten bestimmt nicht!
#46 k.h. Friedgen 09:27:11 | Mittwoch, 30. Januar 2008
@LandorganistII Entweder Sie wollen oder Sie können nicht verstehen, ich tippe auf Ersteres. Wenn in
der Alten Messe 13 Meßdiener eingesetzt wurden, dann waren mindestens 11 so überflüssig wie alle 13
beim NOM. Was Sie einfach nicht zugeben wollen: Den Alten Ordo zu feiern war ohne Ministrant nicht möglich,
allerdings konnte die Alte Messe durchaus nur von Priester und Meßdiener gefeiert werden, ohne Beteiligung
des Volkes. Den NOM zu feiern ohne Volk ist faktisch nicht möglich, aber ohne Meßdiener geht das ohne
weiteres. Das sollte auch ein Landorganist wissen, selbst wenn er in seinem ganzen Leben nur auf dem Land
geblieben ist!
#38 k.h. Friedgen 23:58:21 | Dienstag, 29. Januar 2008
@Gotthard Hier in der Pfarrei sind in jeder Sonntagsmesse rund 13 Messdiener Das ist ja gut und schön,
aber was machen sie alle da vorne? Sollen sie die fehlende Feierlichkeit ersetzen, oder die passende Umrahmung
für den Selbstdarsteller in der Mitte abgeben? Ich habe ja nichts gegen Meßdiener, aber Fakt ist ganz
einfach, daß sie im NOM eigentlich nicht gebraucht werden, sondern eher als Dekoration dienen. Im alten
Ordo war eine Messe ohne Meßdiener schlicht nicht möglich. Aus meiner Pfarrei weiß ich noch, daß,
wenn der Meßdiener am Werktag einmal verschlafen hatte, der Organist Altardienst leisten mußte. Man
braucht hier nicht über Wert oder Unwert des NOM zu streiten, aber die Meßdiener sind darin so überflüssig
wie ein Kropf, und wer das Gegenteil behauptet, der verwechselt Gschaftlhuberei mit Notwendigkeit.
#31 k.h. Friedgen 23:08:13 | Dienstag, 29. Januar 2008
@Konrad immer noch besser als die albernen Verrenkungen Mit solch albernen Bemerkungen zeigen Sie doch
nur, daß Sie von Liturgie soviel Ahnung haben wie eine Kuh vom Sambatanzen. Wenn man keine Ahnung hat,
sollte man besser den Mund halten als sich so zu blamieren.
#30 k.h. Friedgen 23:05:47 | Sonntag, 27. Januar 2008
@heggi Warum sind Sie nicht bei der Wahlberichterstattung geblieben? Ihren Beitrag als „Geseiche“ zu bezeichnen,
wäre ja noch ein unverdientes Lob. carolusmagnus hat sich zum Thema klar und auch sachlich geäußert.
Ob alle seine Zahlen bis zum letzten Prozentpunkt stimmen, sei dahingestellt. Das hat er ja auch gar nicht
für sich in Anspruch genommen. Fakt ist jedenfalls, daß der Wille des Papstes, den Leuten, die die Alte
Messe wünschen, sie auch zu ermöglichen, mit allen erlaubten und unerlaubten Mitteln von unseren ach
so papsttreuen Hirten hintertrieben wird.
#52 k.h. Friedgen 20:33:30 | Freitag, 25. Januar 2008
@vineta, christ, logischer Denker und Politisch Informierter in Person Christen gibt es in vielen Schattierungen,
auch solche, die vor allem das 6. Gebot in allen Schattierungen kennen und es allen, die nicht so vollkommen
sind wie sie, ständig um die Ohren schlagen (siehe „Narziß u. Goldmund“, H.Hesse). Logisch dürften
ja eigentlich nur Zölibatäre an der Spitze der Staaten stehen, die anderen taugen nichts (weil sie ja
vom Bett aus regieren). Politisch informieren Sie sich ja wohl in BUNTE, brisant und „leute heute“: Was
hat eine Rückbesinnung auf das christl. Erbe Frankreichs (s. Artikel) damit zu tun, ob Sarkozy Briefmarken,
Uhren und Füller sammelt, seine neue Gespielin 8 cm größer ist, welche Kinder er aus welchen Ehen hat
usw.? Und was, in aller Welt, ist ein ehefeindliches Nacktmodel? Nackt scheint ja für Sie ganz schrecklich
zu sein, besonders bei Frauen! Wollen Sie wieder Hexenverbrennungen? Noch einmal: Sarkozy muß seine politischen
Qualitäten noch beweisen, aber sein Privatleben sollte in einer pluralistischen Gesellschaft nicht thematisiert
werden, es sei denn, er stellt es als Vorbild für andere hin. Zum Artikel ist nur zu sagen, daß die
von Sarkozy genannten Ansätze, der zunehmenden Säkularisierung Frankreichs entgegenzuwirken, durchaus
positiv zu werten sind. Warten wir seine Taten ab, und zwar seine politischen, nicht die in seinem Bett
(das geht niemand etwas an).
#46 k.h. Friedgen 10:03:52 | Donnerstag, 24. Januar 2008
@vineta Sie scheinen sich aber in Geschichte schlecht auszukennen! Wenn Sie das christliche Abendland
schon in Gefahr sehen, wenn der Papst einen Präsidenten empfängt, der sich nicht an die christliche
Ethik hält, na, wie war das denn mit Frankreichs „Allerchristlichstem König“ Ludwig XV., um nur einen
herauszugreifen? Da gabs ja nicht nur die Pompadour und die Dubarry, sondern noch eine ganze Heerschar
dieser Gestalten, vom Klerus der damaligen Zeit ganz zu schweigen! Als Ludwig XIV. eines Morgens sich
bei seinem, ständig beim Frühstück anwesenden Beichtvater entschuldigte, er hätte der Frühmesse leider
wegen einer Migräne nicht beiwohnen können, gab der Prälat lässig zur Antwort: „Ich sah sie, sie war
blond und hatte sehr lange Beine.“ Und nehmen Sie doch einmal die Päpste des ach so glaubensstarken Mittelalters!
Da braucht man gar nicht erst Alexander VI. anzuführen, da gab es noch etliche andere, die moralisch
auch nicht besser waren. Und das christliche Abendland hat sie alle überlebt, es wird auch einen Staatspräsidenten
Sarkozy überleben, der übrigens gar nicht so schlecht ist, wie er immer wieder gemacht wird.
#11 k.h. Friedgen 20:51:40 | Mittwoch, 23. Januar 2008
@Marranenjäger Wollen Sie wirklich von jemand ernst genommen werden, der seine Sinne noch beisammen hat?
Und Ihren Antisemitismus können Sie sich auch sparen. Was hat Sarkozys Herkunft mit der Sache zu tun?
#3 k.h. Friedgen 19:40:11 | Mittwoch, 23. Januar 2008
@nachtlaterne Natürlich müssen wir abwarten, aber in der Vergangenheit (als Innenminister) hat Sarkozy
doch mehrfach bewiesen, daß er nicht nur redet, sondern auch handelt. Darum hinkt der Vergleich mit Schröder
ein bißchen.
#1 k.h. Friedgen 18:57:16 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Da kann man nur zustimmen! Wo der Mann recht hat, da hat er recht! Europa täte es gut, wenn es mehr Männer
mit dem Mut eines Nicolas Sarkozy gäbe. Aber bestimmt kommt ja gleich wieder einer, der auf dem Privatleben
des Präsidenten herumhackt! Da sage ich nur: Seehofer!!!!
#35 k.h. Friedgen 11:49:58 | Montag, 21. Januar 2008
Kalender Weihnachtszeit oder Vorfastenzeit? Ich glaube, in meiner Antwort an FiliusEcclesiae eine erschöpfende
Erklärung dazu abgegeben zu haben. Aber noch einmal: Nach dem alten Ordo endete der Weihnachtsfestkreis
am 2. Febr. (Lichtmeß), außer in den Jahren (wie z.B. 2008), in denen der Septuagesima-Sonntag (70 Tage
vor Ostern) vor Lichtmeß fällt. In den Jahren beschließt man den Weihnachtskreis am Samstag vor Septuagesima,
an dem auch das Alleluja (bis Ostern) verstummt. Ich weiß, daß in der evang. Kirche die Vorfastenzeit
noch besteht (genau wie im vorkonziliaren Ordo). Da es aber in der ev. Liturgie keine festgeschriebenen
Normen gibt, ist das Singen des Halleluja dort optional, während es in der alten kath. Liturgie in allen
Messen (außer von Septuagesima bis Karsamstag) nach dem Graduale vorgeschrieben war (während Vorfasten-/Fastenzeit
durch den Tractus ersetzt wurde) und ebenfalls u.a. in der Einleitung zur Vesper „Deus, in adjutorium
meum intende“ statt „Alleluja“ der Vers „Laus tibi Domine, Rex aeternae Gloriae“ eingefügt wurde. Aber
wer weiß bzw. wen interessiert das heute noch?
#31 k.h. Friedgen 09:37:52 | Montag, 21. Januar 2008
@FiliusEcclesiae Nach dem neuen Ordo endet die Weihnachtszeit mit dem 1. Sonntag nach Epiphanie, das ist
Fakt. Das kann frühestens der 7. Januar sein (wie 2007), oder spätestens der 13.01. (wie 2008). Damit
ist die Weihnachtszeit im Gegensatz zur Osterzeit, die 50 Tage (bis Pfingsten) währt, auf ein Minimum
zusammengedrängt worden. Warum nicht ganz streichen? Nach dem alten, für mich einzig gültigen Ordo
dauerte die engere Weihnachtszeit vom 25. Dezember bis zum 13. Januar (Oktavtag von Epiphanie), um endgültig
mit dem Fest Mariä Lichtmeß (02.02.), also nach 40 Tagen, ihren Abschluß zu finden. Lediglich in den
Jahren, wo der Sonntag Septuagesima (NOM-Anhänger werden jetzt fragen: Kann man das essen?) vor Lichtmeß
fiel, endete der weihnachtliche Festkreis bereits am Samstag vor Septuagesima, an dem auch zum letzten
Mal vor Ostern das „Alleluja“ gesungen wurde.
#21 k.h. Friedgen 00:29:20 | Montag, 21. Januar 2008
@Gotthard und unteroktav Daß nach dem neuen Ordo die Weihnachtszeit bereits mit dem 1. So. nach Erscheinung
endet, ist auch eine von den vielen Verirrungen der neuen Liturgie. Im Klartext heißt das doch, daß,
wie z.B. 2007, der 7. Januar der 1. So. n. Epiph. ist, die ganze Weihnachtszeit nur 13 Tage, also noch
nicht einmal zwei Wochen, dauert. Auch hier läuft man der Welt hinterher, die Weihnachten schon im September
beginnen läßt und am 27.12. die Christbäume aus dem Fenster wirft. Man braucht nicht unbedingt bis
zum Lichtmeßtag jeden Tag „Stille Nacht“ in der Kirche zu singen, aber wenn es ein Organist „wagt“, auch
nach dem Sonntag nach Epiphanie noch ein Weihnachtslied zu intonieren, so finde ich das nur in Ordnung.
Bis zur sogenannten Reform sang der Priester an Lichtmeß die Präfation von Weihnachten, und die gesamten
Meßtexte dieses Tage drückten noch einmal Weihnachtsfreude aus. Was man uns heute vorsetzt, ist eine
geistige Verarmung erster Klasse. Zur „Alten Messe“ kann ich nur folgendes sagen: Wen kann es verwundern,
daß das Interesse daran bei vielen nicht besonders groß ist, nachdem wie man in den letzten 40 Jahren
in der Kirche gewütet hat! Die meisten kennen den alten Ordo doch gar nicht mehr, und die ihn kannten
und schätzten, sind entweder inzwischen tot oder von den liturgischen Experimentenköchen aus den Kirchen
vertrieben worden. Da könnte man den Leuten in der früheren DDR auch vorhalten, daß sie nach 40 Jahren
Kommunismus jetzt nicht wieder gleich fromme Christen werden.
#2 k.h. Friedgen 17:59:55 | Sonntag, 20. Januar 2008
Alle Achtung! Bischof Gregor Maria Hanke von Eichstätt gebührt alle Hochachtung, daß er einmal die
Dinge beim Namen nennt. Wo bleiben seine Mitbrüder, die doch, um ihrem Anspruch als Bischof gerecht zu
werden, diese Mißstände, die seit Jahren dem Herrn zur Unehre und den wirklich Gläubigen zum Ärgernis
weit um sich gegriffen haben, ebenfalls mit aller Klarheit anprangern müßten? Leider entpuppen sich
einige unserer deutschen Bischöfe nicht als Verkünder der Wahrheit, sondern als Pappnasen.
#23 k.h. Friedgen 17:54:01 | Samstag, 19. Januar 2008
@Agiafortuni und „Stimme der Vernunft“ Man könnte Agiafortuni ja so recht geben, aber kann man wirklich
noch mit reinem Glauben Bruckners „Benedictus locus iste“ an Orten singen, die durch Konzilskisten und
noch mehr durch die, die dahinter ihren Viertelglauben weitergeben und ihre Luftblasen den Menschen anbieten,
nämlich Steine statt Brot? Die „Stimme der Vernunft“ hat bestimmt in ihrem Leben nie Berührung mit der
Gestapo gehabt, sonst würde sie nicht solchen Schwachsinn von sich geben! Die Gestapo hat nicht offen
fotografiert, sondern gefoltert, geschlagen und gemordet! Wie kann man da eine Parallele herstellen und
sich dann auch noch mit dem Titel „Stimme der Vernunft“ schmücken! Das war kein diskussionswürdiger
Beitrag, sondern ein Rohrkrepierer!
#52 k.h. Friedgen 17:41:26 | Samstag, 19. Januar 2008
@Discordier Was Sie da von sich geben, ist eigentlich zu primitiv, um darauf eine Antwort zu geben. Trotzdem:
Hat Ihnen je ein Angehöriger des Adels etwas persönlich zugefügt, was einen solchen Haßausbruch erklären
könnte? Bestimmt nicht! Sie stellen sich damit in eine Reihe mit den Nazis, die auch nur „vernichten
und ausrotten“ (H. Göring) kannten, wo die Argumente versagten, weil man keine hatte. Ihr Beitrag beweist
doch nur, daß Sie von Geschichte und Kultur weniger Ahnung haben als eine Kuh vom Boogie-Woogie-Tanzen.
#19 k.h. Friedgen 17:33:23 | Samstag, 19. Januar 2008
@RRR: Wessen Erlaubnis? Es dürfte Ihnen doch eigentlich nicht entgangen sein, daß ein Priester, die
die Hl. Messe nach dem Ordo Missae von 1962 (nicht 1982!) zelebrieren möchte, seit dem 14.09.07 keine
Erlaubnis des Ortsbischofs benötigt. Sie kennen sich doch sonst so gut aus und tun immer so wichtig.
Aber wahrscheinlich pfeifen Sie auf ein Moto proprio des Papstes in Rom genauso wie es ein großer Teil
unserer sogenannten Oberhirten tut!
#67 k.h. Friedgen 23:02:42 | Samstag, 12. Januar 2008
@crossword Was Sie da wiedergeben, ist ja wohl das Allerletzte. Denken Sie vielleicht, daß es nur das
geben kann, was Sie mit Ihrem Spatzenhirn kapieren können?
#97 k.h. Friedgen 18:50:22 | Samstag, 12. Januar 2008
Verletzend? Das kann ich nicht nachvollziehen. Nur wenn jede Seite ihre Ausgangsposition klarstellt, ist
ein echter Dialog möglich. Was der Weihbischof aus Hamburg da von sich gegeben hat, ist schlicht dummes
Zeug. Leider hört man von unseren Bischöfen das seit Jahren ganz überwiegend, da macht der Weihbischof
keine Ausnahme. Man braucht nur einige der letzten Weihnachtspredigten der deutschen Bischöfe aufmerksam
zu lesen, so sträuben sich die Haare, wie solch hochstudierte Leute solchen geistigen Müll von sich
geben können. Sie sollten sich ein Beispiel an Papst Benedikt nehmen! Von dem sprechen sie zwar dauernd,
aber folgen wollen sie ihm nicht (siehe Moto proprio „Summum pontificorum“!
#37 k.h. Friedgen 18:35:43 | Samstag, 12. Januar 2008
Tradition gepflegt? Wo, Herr Kranemann, hat die katholische Kirchen in den letzten Jahren ihre Tradition
gepflegt? Das Gegenteil ist wahr: Alles was mit der Tradition der Kirche verbunden war, wurde verfolgt
und unterdrückt, wo und wie man nur konnte, und daran hatte das sogenannte Liturgische Institut nicht
unwesentlichen Anteil. Sie verstoßen mit Ihrer Aussage eklatant gegen das 8. Gebot!
#81 k.h. Friedgen 18:43:34 | Donnerstag, 10. Januar 2008
@Sozialkatholisch Bin ganz Ihrer Meinung! Noch ein Wort zur „Stimme bar jeder Vernunft“: Das Ehrenkleid,
das Sie meinen, habe ich nie kennengelernt, so alt bin ich noch nicht. Man sollte aber, wenn man schon
die Vernunft beschwört, nicht Äpfel mit Birnen verwechseln! Zwei meiner Onkels waren Priester, und die
haben, wenn sie von ihrem Ehrenkleid sprachen, bestimmt nicht an braune Uniformen gedacht. Nicht jedes
Wort, was die Nazis benutzt haben, ist schon allein deswegen unangebracht.
#79 k.h. Friedgen 18:24:50 | Donnerstag, 10. Januar 2008
@Sozialkatholisch Ich bin völlig auf Ihrer Linie. Allerdings ziehe ich der PSSPX doch eindeutig die Priesterbruderschaft
St. Petrus vor, die vorbehaltlos die Alte Liturgie pflegt und auch sonst eindeutig katholische Standpunkte
vertritt, aber auch an ihrer Treue zum Papst keinen Zweifel läßt.
#76 k.h. Friedgen 17:51:24 | Donnerstag, 10. Januar 2008
@Sozialkatholisch Sie haben recht, am besten hält man sich an Papst Benedikt XVI., gegen den kann man
die meisten unserer Bischöfe glatt vergessen. Hoffentlich bleibt er uns lange erhalten! Noch ein Wort
zu Prälat Imkamp: Auf dem beigegebenen Foto trägt er ja offensichtlich den Römischen Kragen, aber er
sollte mit seiner Kritik bei seinen Amtsbrüdern beginnen. Wer, wie die allermeisten von denen, seinen
eigenes Kleid nicht ehrt und sich zu ihm bekennt, der darf von anderen nicht mehr erwarten. Hätten unsere
Ordensmänner- und frauen nicht ganz überwiegend ihre jahrhundertealten Trachten in die Lumpenkiste befördert
und selbst in der Öffentlichkeit, wie vielfach geschehen, lächerlich gemacht, könnte man auch vom Publikum
mehr erwarten. Aber Kleider, zu denen man sich selbst nicht mehr bekennt, braucht man auch nicht gegen
Mißbrauch zu verteidigen. Was heißt nämlich Mißbrauch? Fälschlicher Gebrauch! Fälschlich kann man
aber nur das gebrauchen, was auch richtig gebraucht wird, und da fehlen mir weit und breit die Beispiele!
Wenn Priester selbst in sogenannten „Faschingsmessen“ mit Narrenkappe auftreten, muß man sich nicht wundern,
wenn die Narren das gleiche Recht für sich in Anspruch nehmen und Ordenskleider tragen.
#66 k.h. Friedgen 16:57:35 | Donnerstag, 10. Januar 2008
@sozialkatholisch Ich vergaß noch zu erwähnen, daß in der letzten Woche der Kölner Erzbischof, Kardinal
Meisner, der sich ja sonst als Erzkonservativer einen Namen macht, im Kölner Dom eine Messe mit dem kompletten
Dreigestirn und Hunderten von Karnevalisten in Verkleidung gefeiert und dabei u.a. auch eine Karnevalsmütze
und ein Faß Kölsch gesegnet hat. Solange unsere sogenannten Kirchenfürsten sich zu solchen Albernheiten
hinreißen lassen und damit den Menschen mit schlechtem Beispiel vorangehen, muß man sich nicht wundern,
wenn diese sich dann bevollmächtigt sehen, als Mönch oder Nonne durch die Fastnacht zu ziehen. Da frage
ich mich, was das kleinere Übel ist, der biersegnende Kardinal oder ein Buchhalter, der gern an Karneval
einmal Pater sein will? Kann man sich vorstellen, daß ein Kardinal Frings, der schließlich Rheinländer
war, einen solchen Zirkus in seinem ehrwürdigen Dom veranstaltet hätte?
#62 k.h. Friedgen 16:40:15 | Donnerstag, 10. Januar 2008
Nicht überzeugend! Grundsätzlich bin ich voll mit Prälat Imkamp einverstanden. Allerdings ist dieser
Protest für mich solange wenig überzeugend, als die echten Ordensleute, Männer und Frauen, ihre Ordenstrachten
in die Altkleidersammlung gegeben haben. Wann sieht man außerhalb von Klostermauern, und selbst dort,
heute noch echte Ordensleute, die sich ihrer Tracht nicht schämen und stattdessen im Räuberzivil herumlaufen?
In unserem Ort sind die Waldbreitbacher Franziskanerinnen ansässig, aber die meisten der Schwestern laufen
in buntem Rollkragenpulli und Jeans durch die Landschaft. Da sollte der Prälat einmal protestieren! Aber
das ist ja heute in der kath. Kirche so üblich: Trotz mehrfacher Mahnungen aus Rom trägt kaum ein Kleriker
noch sein Gewand. Einige Pfarrer aus der Umgebung würde man eher für Lehrer oder Handwerker halten,
wenn sie außerhalb der Kirche auftreten. Man kann Gewänder, die uns in unserer Jugend noch als „Ehrenkleid“
hingestellt wurden, nur dann für sich reklamieren, wenn man auch im Alltag zu ihnen steht.
#29 k.h. Friedgen 20:07:05 | Dienstag, 8. Januar 2008
Warum sind die Franzosen so zahm? Ich verstehe unsere französischen Freunde nicht. Warum nehmen sie nicht
einfach eine von den ungenutzten Kirchen im Handstreich in Besitz? Sie haben doch in der Französischen
Revolution bewiesen, daß sie nicht, wie wir Deutschen, bei einem Aufstand erst eine Bahnsteigkarte kaufen,
um ihn anschließend zu stürmen. Die verschlossenen Kirchen sind doch bestimmt nicht das Privateigentum
des Bischofs von Amiens, sondern sind von den einfachen Gläubigen und deren Spenden erbaut und unterhalten
worden. Warum also so zimperlich? Im übrigen sollte man schnellstens einen geharnischten Protest nach
Rom schicken, um den Papst auf dieses unglaubliche Verhalten aufmerksam zu machen. Praktiziert der Bischof
von Amiens Nächstenliebe nur bei denen, die auf seiner Linie liegen?
Charakter von Frau Spears Sie ist hochgradig suizidgefährdet Wenn ich einen Nachbarn mit dem „Charakter“
des Strepto von Kokke hätte, dann wäre ich das auch! (Siehe Kapitel „Benedikt XVI.: Ein Buch für die
Katze?“)
@Kurt K. Geben Sie es auf, mit einem Typen wir Strepto von Kokke zu diskutieren. Das führt zu nichts.
Da er sich offenbar mit nicht so gerne beschäftigt wie mit Kacke, sollte man ihm den Ehrentitel „von
Kacke“ verleihen. Dann gehört er endlich zum Hochadel. Leute wie der sollten einmal acht Tage in einem
Raum ohne Klo eingesperrt werden. Vielleicht riecht er dann nach Lavendel.
#47 k.h. Friedgen 19:02:34 | Samstag, 5. Januar 2008
Antwort@Strepto von Kokke Was sind Sie doch für ein primitiver Mensch! Da liebe ich doch die Katzen,
und wenn Sie nur ein ganz klein wenig Ahnung hätten, wüßten Sie, daß eine Katze zwar ihr Geschäft
im Freien verrichtet, aber so, daß es nachher eben nicht riecht. Eine Katze mit einem Stock zu bearbeiten,
ist ja wohl das Allerletzte. Schon Ihr Ausdruck „Mistviecher“ zeigt doch deutlich, welch Geistes Kind
Sie sind! Und dann geben Sie sich noch als Christ aus. Sie sollten sich schämen! Wenn angeblich „gebildete“
Menschen sich so benehmen wie Sie, dann tut es mir leid. Leute wie Sie gehören als Tierquäler vor den
Richter, aber hoffentlich vor einen, der ein Herz für Tiere hat und den richtigen Denkzettel verteilt.
#90 k.h. Friedgen 16:48:22 | Samstag, 5. Januar 2008
Antwort@Aspergil Wenn Sie anderen raten, ihr Niveau im Keller holen zu gehen, stellt sich die Frage, wo
Sie ihres angetroffen haben. Bestimmt noch einige Etagen tiefer! Wie Sie glauben, brauchen Sie doch gar
keine Kirche, sondern sind (trotz Vaticanum II) Ihr eigener Papst. Im übrigen, und das geht nicht nur
an Ihre Adresse, finde ich das Niveau einiger Beiträge zu diesem doch ernsten Thema einfach weit unter
der Gürtellinie. Wer Weihnachten zufrieden ist, wenn er „Fröhlich soll mein Herze springen“ singen kann,
der sollte zu Hause unter seinem Christbaum selig werden, hat aber von Liturgie keinen blassen Dunst.
Aber das muß man ja auch nicht!
#36 k.h. Friedgen 19:49:55 | Freitag, 4. Januar 2008
Welch ein „Niveau“! Da will ich mich lieber nicht beteiligen, obwohl ich zum Thema sachlich einiges zu
sagen hätte. Aber die letzten Beiträge sind wirklich für mich „unter aller Kritik, um nicht zu sagen
S…!
#12 k.h. Friedgen 11:20:08 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Ein freundlicher Artikel Ich finde den Artikel von kreuz.net über Benedikt XVI. und die Katzen sehr gut.
Daß der gegenwärtige Papst ein Katzenliebhaber ist, wurde schon mehrfach publiziert. Das macht ihn nur
noch sympathischer (wenn da eine Steigerung überhaupt noch möglich ist). Übrigens: Sehr viele große
Leute waren ausgesprochene Katzenliebhaber, und meist bewahrheitet sich, daß es auch große Menschenfreunde
sind bzw. waren.
#59 k.h. Friedgen 22:43:10 | Dienstag, 1. Januar 2008
Am Papst ein Beispiel nehmen Die deutschen Bischöfe sollten sich einmal ein Beispiel an den wahrhaft
erbaulichen und tiefschürfenden Predigten von Papst Benedikt XVI. nehmen. Ich habe mit größter Aufmerksamkeit
seine Worte in der Mitternachtsmesse, am Weihnachtstag (Urbi et Orbi) sowie am Silvesterabend (Vesper)
und am Neujahrstag (Hochamt) verfolgt und kann nur sagen: Hier ist noch wahrer Glaube zu finden! Es ist
ganz schön traurig, daß unsere sogenannten Hirten Jahr für Jahr die einmalige Gelegenheit an Weihnachten
so ungenutzt verstreichen lassen, indem sie den Menschen nur Worthülsen und Platitüden anbieten („Steine
statt Brot“).
#75 k.h. Friedgen 22:29:47 | Dienstag, 1. Januar 2008
Nachtlaterne man kann auch päpstlicher als der Papst sein! Deine Bibelsprüche können ja ganz schön
nerven. Also, mach endlich Dein Lämpchen aus und geh schlafen! Angenehme Ruhe.
#68 k.h. Friedgen 13:37:02 | Sonntag, 30. Dezember 2007
Preußischer Katholizismus Ich bin weiß Gott konservativ eingestellt, aber den preußischen Katholizismus
von Nachtlaterne kann ich nicht teilen. Jesus wurde ja nun Gott sei Dank in Bethlehem und nicht in Potsdam
geboren. Religion soll ja nun nicht die Freude am Leben nehmen, sonst ist sie fehl am Platz. Was nicht
heißt, daß alles, was beliebt auch erlaubt ist.
#64 k.h. Friedgen 12:07:51 | Sonntag, 30. Dezember 2007
Antwort an Benedikt: Genau so ist es! Unter Marini I. wurde fast zu jedem Anlaß etwas Neues entworfen,
kostbar, aber geschmacklos. Warum sollen alte Gewänder in der Kleiderkammer verstauben? Jetzt kommen
sie endlich wieder zu Ehren. Die eingesparten Gelder für Neuanfertigungen sollte man sozialen Zwecken
zuführen, statt das „Tafelsilber“ der Kirche zu verschleudern, wie hier an anderer Stelle gefordert.
Solche billigen Parolen gehören an den Stammtisch.
#41 k.h. Friedgen 22:29:56 | Samstag, 29. Dezember 2007
Antwort an Rüdesheim: Daß Benedikt XVI. hinter das Vaticanum II zurückkehren will, ist mehr als einmal
publiziert worden. Ich habe Ihnen nicht unterstellt, daß Sie das behauptet haben. Ich weiß nicht, welch
kompetenter Liturgiekenner der Erzbischof Marini ist, auch nicht, daß sein Nachfolger keiner ist. Hier
ging es auch gar nicht um Liturgie als solche, sondern um Geschmack. Und den kann ich dem Erzbischof nicht
bescheinigen, wohl aber seinem Nachfolger. Noch einmal: Kleidung macht keine Liturgie, aber sie kann sie
glaubwürdiger machen, damit die alte Regel wieder Gültigkeit habe: „Zur Ehre Gottes und zur Erbauung
der Gläubigen“.
#38 k.h. Friedgen 22:16:01 | Samstag, 29. Dezember 2007
Über Geschmack läßt sich nicht streiten Daß es Johannes Paul II. gefallen hat, ist ja noch kein Werturteil.
Über Geschmack läßt sich bekanntlich ja nicht streiten, und ich weiß auch nicht, welche unselige Rolle
hier der Erzbischof Marini gespielt hat. Jedenfalls fand ich die Garderobe von J.P. II. – und da stehe
ich nicht allein – unmöglich. Papst Benedikt XVI. zeigt dagegen, wie Herr Panetta richtig schreibt, Würde
und Ästhetik und ein untrügliches Gefühl für den richtigen Stil. Aber was noch viel wichtiger ist:
Dieser Mann findet genau die richtige Mitte zwischen Tradition und Fortschritt. Er geht nicht, wie viele
ihm unterstellen, hinter das II. Vaticanum zurück, aber er läßt den Ungeist dieses Konzils, der von
vielen Protagnonisten als „Geist des Konzils“ ausgegeben wurde, hinter sich und führt zur katholischen
Mitte und Glaubensfülle zurück. Dieser Mann ist ein Geschenk des Hl. Geistes. Man kann nur hoffen, daß
sein Beispiel Schule machen möge.
#34 k.h. Friedgen 21:56:29 | Samstag, 29. Dezember 2007
Antwort an Rüdesheim: Was ist an Ratzingers Theologie auszusetzen? Hatten wir je auf Petri Stuhl einen
kompetenteren Theologen? Jedenfalls ist der Mann immer eindeutig katholisch und verkauft keine billige,
beliebig austauschbare Massenware, wie sie heute zumeist den Gläubigen vorgesetzt wird. Es ist richtig,
daß Joh.Paul II. keine barocken Mitren und Chormäntel mehr trug, dafür sah er manchmal aus, als ob
er die Kittelschürze seiner Oma oder ein Kostüm aus dem Karnevals-Fundus angelegt hätte. Man braucht
nur an den wahrhaft schauerlichen Chormantel zur Eröffnung der Heiligen Pforte zu denken, und schon faßt
einen das Grausen.
#20 k.h. Friedgen 19:22:24 | Samstag, 29. Dezember 2007
Verkauf von Gold und Besitztümern? Eigentlich wollte ich auf den „Rächer mit dem Becher“ gar nicht eingehen.
Aber: Muff von 1000 Jahren, nur wenn alte, ehrwürdige Traditionen gepflegt werden, in einer Zeit, die
seelisch und geistig völlig verarmt ist? Der Vatikan sollte sein Gold und seine Reichtümer verkaufen:
ein billiger Slogan! Meist wird er von Leuten erhoben, die selbst auf ihren privaten Luxus nicht verzichten
wollen. Wenn man dieser Tage hört, daß allein im keinen Österreich mit seinen 9 Mio. Einwohnern zu
Silvester für fast 8,5 Mio. EURO Knallkörper verfeuert werden, dann fällt einem zu so einem primitiven
Schlagwort nichts mehr ein. Ich glaube nicht, daß der Vatikan für all seine beweglichen Kunstschätze
auch nur annährend diesen Betrag erlösen würde. Und was würde dann mit diesen alten, geheiligten Gegenständen
geschehen: Beichtstühle als Nachtbars und Kelche für Konfekt, um noch „harmlosere“ Vorkommnisse zu nennen,
hatten wir schon genug! Ich verstehe nicht, was in solchen Hirnen vorgeht, die solche großartigen Vorschläge
machen.
#8 k.h. Friedgen 18:16:00 | Samstag, 29. Dezember 2007
Pius IX. wurde bereits berücksichtigt Ich muß Alois Bischof widersprechen: Am Vortag des Christkönigsfestes
2007, genau bei der letzten Kardinalserhebung, trug Papst Benedikt XVI. ein goldene Mitra (mit dem Abbild
der Muttergottes), die nach meinem Wissensstand von Papst Pius IX. anläßlich der Verkündigung des Dogmas
von der Unbefl. Empfängnis 1854 getragen wurde. Gerechterweise muß man ja auch sagen, daß gerade jetzt
erst ein guter Anfang gemacht wurde und der Hl. Vater nicht gleichzeitig alle alten Gewänder seiner Vorgänger
hervorholen kann. Warten wir also einmal ab! Der Papststab Pauls VI. ist zugegebenermaßen keine Augenweide,
aber da die Päpste Jahrhunderte keinen Stab trugen, wohl z.Zt. der einzige. Da sollte man nun auch zu
Konzessionen an neuere Zeiten bereit sein. Daß der Papst nicht mehr die Tiara trägt, mag man aus ästhetischen
Gründen zwar bedauern, aber diese Entscheidung sehe ich insgesamt positiv, so lange der Amtsträger keine
Anstriche an seinen apostolischen Vollmachten zuläßt. Auch der alte Tragstuhl scheint mir für die heutige
Zeit ein wenig antiquiert.
#4 k.h. Friedgen 17:24:12 | Samstag, 29. Dezember 2007
Dieser Papst ist ein Gottesgeschenk und das nicht nur wegen der festlichen Gewänder. Man konnte kaum
glauben und hoffen, daß ein solcher Mann uns noch einmal geschenkt würde. Seine Worte und Taten zeugen
von seiner unverfälschten Katholizität. In einem anderen Artikel haben Sie die Platitüden deutscher
Bischöfe in ihren Weihnachtspredigten beklagt. Diese Herren sollten sich mal ein Beispiel an den schlichten,
aber treffenden und von tiefem Glauben zeugenden Worten des Papstes in seiner Predigt in der Heiligen
Nacht nehmen. Der Segen „Urbi et Orbi“ am 1. Feiertag war für mich ein Erlebnis. Statt der z.T. schrecklichen
und abstoßenden Gewänder, die seine Vorgänger zu tragen pflegten, zeugte sein Auftritt von einem untrüglichen
Stilgefühl. Dieser Mann trägt seine prunkvollen Gewänder nicht, um sich selbst zu schmücken, sondern
zur Ehre dessen, den er vertritt. Ich kann nur zum Schluß einen Wunsch für Benedikt XVI. äußern: ad
multos annos (auf noch viele Jahre).