Freitag, 4. Januar 2008 14:01
Lesername: Rübezahl
Beiträge: 343
Rübezahl: …
In meiner Hl. Schrift steht nach wie vor, dass der Herr selbst sagte, dass Elija bereits gekommen ist
und ein Vers später steht in selbiger Schrift:
>>tunc intellexerunt discipuli quia de Iohanne Baptista dixisset eis<<
Und…
haben Sie schon einmal eruiert, wer denn bei der Verklärung des Herrn erschienen war? [mehr…]
>>tunc intellexerunt discipuli quia de Iohanne Baptista dixisset eis<<
Und…
haben Sie schon einmal eruiert, wer denn bei der Verklärung des Herrn erschienen war? [mehr…]
Montag, 25. August 2008 17:21
Rübezahl: …
Also in meiner Hl. Schrift steht:
>>dico autem vobis quia Helias iam venit et non cognoverunt eum sed fecerunt in eo quaecumque voluerunt sic et Filius hominis passurus est ab eis.<< [mehr…]
>>dico autem vobis quia Helias iam venit et non cognoverunt eum sed fecerunt in eo quaecumque voluerunt sic et Filius hominis passurus est ab eis.<< [mehr…]
Montag, 25. August 2008 15:24
Rübezahl: …
Falsch.
Zitieren Sie mir auch nur einen einzigen lehramtlichen Text, in welchem Sie die Formulierung „Jesus Christus ist ein Geschöpf“ finden.
Die Theologie differenziert in der Ausdrucksweise stets deutlich:
Die einzige korrekte Formulierung wäre:
„Die menschliche Natur Jesu Christi ist geschöpflicher Art“.
Aber niemals nicht gibt es die theologische Aussage „Christus ist ein Geschöpf“.
Als Nicht-Theologe beharrlich auf einem Irrtum zu bestehen, rückt Sie in kein besonders günstiges Licht … [mehr…]
Zitieren Sie mir auch nur einen einzigen lehramtlichen Text, in welchem Sie die Formulierung „Jesus Christus ist ein Geschöpf“ finden.
Die Theologie differenziert in der Ausdrucksweise stets deutlich:
Die einzige korrekte Formulierung wäre:
„Die menschliche Natur Jesu Christi ist geschöpflicher Art“.
Aber niemals nicht gibt es die theologische Aussage „Christus ist ein Geschöpf“.
Als Nicht-Theologe beharrlich auf einem Irrtum zu bestehen, rückt Sie in kein besonders günstiges Licht … [mehr…]
Montag, 25. August 2008 15:08
Rübezahl: …
Marcelus
1. hat hier keiner behauptet, dass Jesus nicht auch eine biologische Realität wäre – weder in Zitaten noch in Eigenmeinung.
2. ist die pauschale Aussage: „Jesus Christus ist ein Geschöpf“ Arianismus pur.
Lernen Sie einmal Differenzieren. [mehr…]
1. hat hier keiner behauptet, dass Jesus nicht auch eine biologische Realität wäre – weder in Zitaten noch in Eigenmeinung.
2. ist die pauschale Aussage: „Jesus Christus ist ein Geschöpf“ Arianismus pur.
Lernen Sie einmal Differenzieren. [mehr…]
Montag, 25. August 2008 14:21
Rübezahl: …
Marcelus – bald kommt die neunte Stunde wieder.
btw.
Jeder Theologe schmunzelt hier über Ihre untenstehende Argumentationsweise.
Natürlich ist Christus der Sohn Gottes von Ewigkeit – und seine Sohnschaft ist nicht durch die Jungfrauengeburt bedingt.
Gehen Sie P. Schmidberger fragen – selbst er wird das (hoffentlich) bestätigen. [mehr…]
btw.
Jeder Theologe schmunzelt hier über Ihre untenstehende Argumentationsweise.
Natürlich ist Christus der Sohn Gottes von Ewigkeit – und seine Sohnschaft ist nicht durch die Jungfrauengeburt bedingt.
Gehen Sie P. Schmidberger fragen – selbst er wird das (hoffentlich) bestätigen. [mehr…]
Sonntag, 24. August 2008 15:24
Rübezahl: …
Übrigens:
Nochwas zur Ihrer „Theatralik“:
Sie werden doch nicht im Ernst behaupten, dass Sie auch auf Geschäftsbriefen, bei Schriftverkehr mit Ämtern oder wenn Sie etwas mit Datum unterschreiben müssen usw. zuerst eine Datierung a.u.c. bringen und dann das 2008 in Klammern setzen?
Insofern ist Ihr a.u.c.-Gehabe in diesem Forum bestenfalls „theatralisch“ – wenn nicht albern.
… aber zum Glück entscheidet sich in dieser Frage ja – nicht mal annähernd – das Seelenheil.
;o) [mehr…]
Nochwas zur Ihrer „Theatralik“:
Sie werden doch nicht im Ernst behaupten, dass Sie auch auf Geschäftsbriefen, bei Schriftverkehr mit Ämtern oder wenn Sie etwas mit Datum unterschreiben müssen usw. zuerst eine Datierung a.u.c. bringen und dann das 2008 in Klammern setzen?
Insofern ist Ihr a.u.c.-Gehabe in diesem Forum bestenfalls „theatralisch“ – wenn nicht albern.
… aber zum Glück entscheidet sich in dieser Frage ja – nicht mal annähernd – das Seelenheil.
;o) [mehr…]
Sonntag, 24. August 2008 15:08
Rübezahl: …
Sagte ich doch schon eingangs – Sie sollten jetzt Ihren folgenden Kommentaren den Zusatz:
>>Sonntag, 24. August 2008 (2761 a.u.c) 15:06 (um die neunte Stunde)<<
beigesellen!
[mehr…]
>>Sonntag, 24. August 2008 (2761 a.u.c) 15:06 (um die neunte Stunde)<<
beigesellen!
Sonntag, 24. August 2008 14:54
Rübezahl: …
Ihr letztes Posting, Marcelus, war in Bezug auf den Inhalt ja wohl vollkommen unsinnig – aber egal.
Ich bleibe – nun mehrmals – wiederholt dabei:
Die Datierung der Geburt Christi nach der aktuellen Zeitrechnung kommt dem tatsächlichen Zeitpunkt – nach menschlichem Ermessen – sicherlich näher als die Datierung a.u.c der tatsächlichen Gründung Roms.
Das wird Ihnen jeder „neutrale“ Historiker so bestätigen – und übrigens auch der gesunde Menschenverstand. [mehr…]
Ich bleibe – nun mehrmals – wiederholt dabei:
Die Datierung der Geburt Christi nach der aktuellen Zeitrechnung kommt dem tatsächlichen Zeitpunkt – nach menschlichem Ermessen – sicherlich näher als die Datierung a.u.c der tatsächlichen Gründung Roms.
Das wird Ihnen jeder „neutrale“ Historiker so bestätigen – und übrigens auch der gesunde Menschenverstand. [mehr…]
Sonntag, 24. August 2008 14:44
Rübezahl: …
Arno, Ihre letzten Postings sind einfach innerlich unlogisch
:o) [mehr…]
:o) [mehr…]
Sonntag, 24. August 2008 14:38
Rübezahl: …
Ich wiederhole mich:
Dass Jesus vor 2008 Jahren geboren sei, wie die derzeit übliche Zeitrechung es besagt, ist in Bezug auf die Jahresdifferenz (ca. plus 4 – 7 Jahre) zum wahrscheinlich tatsächlichen Geburtsjahr mit sehr großer Wahrscheinlichkeit eine genauere Zeitangabe als Ihre a.u.c. -Rechnung zur tatsächlichen Gründung Roms. [mehr…]
Dass Jesus vor 2008 Jahren geboren sei, wie die derzeit übliche Zeitrechung es besagt, ist in Bezug auf die Jahresdifferenz (ca. plus 4 – 7 Jahre) zum wahrscheinlich tatsächlichen Geburtsjahr mit sehr großer Wahrscheinlichkeit eine genauere Zeitangabe als Ihre a.u.c. -Rechnung zur tatsächlichen Gründung Roms. [mehr…]
Sonntag, 24. August 2008 14:32
Rübezahl: …
Warum gibts hier keinen Smiley, der das Vögelchen zeigt? [mehr…]
Sonntag, 24. August 2008 14:29
Rübezahl: …
Eine Gründung Roms im Jahre 753/4 v. ist genauso unwahrscheinlich wie Christi Geburt genau im Jahre Null – nein, eher noch unwahrscheinlicher in Bezug auf die Genauigkeit der wahrscheinlichen Differenz. [mehr…]
Sonntag, 24. August 2008 14:21
Rübezahl: …
So, Parmenas, was würden Sie denn stattdessen empfehlen zu wählen?
–----
@ Arno Nuehm
Auch für „nicht-christliche Bürger“ gilt geltendes, staatliches Recht. [mehr…]
–----
@ Arno Nuehm
Auch für „nicht-christliche Bürger“ gilt geltendes, staatliches Recht. [mehr…]
Sonntag, 24. August 2008 14:16
Rübezahl: …
Was für eine Logik.
Aber, dass Rom im Jahre 754 vor Christus gegründet wurde, nehmen Sie als sicher an?
[mehr…]
Aber, dass Rom im Jahre 754 vor Christus gegründet wurde, nehmen Sie als sicher an?
Sonntag, 24. August 2008 13:58
Rübezahl: Marcelus …
Um Ihre Postings noch theatralischer erscheinen zu lassen, würde sich empfehlen, dass sie nicht nur die
Jahresangabe a.u.c. verweden, sondern auch die „biblische“ Stundenrechnung, welche in den Evangelien gebraucht
wird.
[mehr…]
Sonntag, 24. August 2008 00:07
Rübezahl: …
Die Voraussetzungen für eine gültige Eheschließung werden in die drei Kategorien „Ehefähigkeit“, „Ehewille“ und „Eheschließungsform“ eingeordnet. [mehr…]
Freitag, 22. August 2008 23:17
Rübezahl: …
Wer die SJM und P. Wildfeuer als Mit-Hauptverantwortliche der kreuz.net-Redaktion vermutet, liegt halt
dermaßen daneben, dass man nur noch lachen kann.
Übrigens:
Als traditioneller Katholik glauben Sie doch zumindest noch an den Himmel und an jenes, was der Hl. Thomas z.b. diesbezüglich lehrt.
So kann ich Sie vertrösten, denn – sollten Sie die Gnade erhalten – werden Sie im Himmel dereinst aufgeklärt werden, dass die SJM nichts mit der kreuznet-Redaktion zu tun hat und Hw. Wildfeuer sicher nicht der „Hauptredakteur“ ist.
Insofern:
Die Wahrheit wird sich offenbaren – und abstruse Theorien sich in Luft auflösen. [mehr…]
Übrigens:
Als traditioneller Katholik glauben Sie doch zumindest noch an den Himmel und an jenes, was der Hl. Thomas z.b. diesbezüglich lehrt.
So kann ich Sie vertrösten, denn – sollten Sie die Gnade erhalten – werden Sie im Himmel dereinst aufgeklärt werden, dass die SJM nichts mit der kreuznet-Redaktion zu tun hat und Hw. Wildfeuer sicher nicht der „Hauptredakteur“ ist.
Insofern:
Die Wahrheit wird sich offenbaren – und abstruse Theorien sich in Luft auflösen. [mehr…]
Freitag, 22. August 2008 23:02
Rübezahl: …
Da Sie inhaltlich also nichts zur Sachlage beitragen können, sollten Sie, lieber Heinrich, besser Ihre
Buchstaben sparen.
Ansonsten muss ich nur noch mehr über Sie schmunzeln, als ich es jetzt schon tue.
[mehr…]
Ansonsten muss ich nur noch mehr über Sie schmunzeln, als ich es jetzt schon tue.
Freitag, 22. August 2008 22:56
Rübezahl: …
Lieber Heinrich!
Ich kann mich nicht entsinnen, dass ich unten geschrieben hätte, nichts kapiert zu haben.
Ferner können Sie sicher Belege anführen, für den von Ihnen formulierten, angeblichen „Normalzustand“.
Oder schreiben Sie nur gerade etwas im Fieberzustand?
[mehr…]
Ich kann mich nicht entsinnen, dass ich unten geschrieben hätte, nichts kapiert zu haben.
Ferner können Sie sicher Belege anführen, für den von Ihnen formulierten, angeblichen „Normalzustand“.
Oder schreiben Sie nur gerade etwas im Fieberzustand?
Freitag, 22. August 2008 22:49
Rübezahl: @ Pius XII
Der Beitrag von Kirschbaum – auf welchen Sie sich lobend beziehen – ist inhaltlich in Bezug auf die Sache
mit Abstand das Dümmste und Absurdeste, was ich jemals auf kreuz.net gelesen habe.
Sowas kann sich nur jmd. erreimen, welcher de facto NULL Ahnung von den Dingen hat, über die er schreibt.
[mehr…]
Sowas kann sich nur jmd. erreimen, welcher de facto NULL Ahnung von den Dingen hat, über die er schreibt.
Freitag, 22. August 2008 18:28
Rübezahl: mitten drin statt nur dabei
Schwafler – ohne Inhalt!
Hw. Wildfeuer ist gültig geweihter Priester und steht in voller Einheit mit Rom.
Da können Sie noch zehnmal wie Rumpelstielzchen im Kreis springen und dabei Gift und Galle würgen -es ändert doch nichts an dieser objektiven Tatsache.
[mehr…]
Hw. Wildfeuer ist gültig geweihter Priester und steht in voller Einheit mit Rom.
Da können Sie noch zehnmal wie Rumpelstielzchen im Kreis springen und dabei Gift und Galle würgen -es ändert doch nichts an dieser objektiven Tatsache.
Freitag, 22. August 2008 15:07
Rübezahl: @ LandorganistII
Sie haben keine Ahnung – aber schwätzen selbstsicher einfach mal drauf los …
>>Der Herr Pater ist suspendiert. Insofern sind seine Äußerungen über die Kirche nicht relevant.<<
P. Wildfeuer ist nicht suspendiert, er steht in vollster Gemeinschaft mit dem Hl. Stuhl.
…
Erst informieren – dann labern.
[mehr…]
>>Der Herr Pater ist suspendiert. Insofern sind seine Äußerungen über die Kirche nicht relevant.<<
P. Wildfeuer ist nicht suspendiert, er steht in vollster Gemeinschaft mit dem Hl. Stuhl.
…
Erst informieren – dann labern.
Freitag, 15. August 2008 02:12
Rübezahl: immer noch amüsiert…
Das „unnötiger Weise“ schenke ich Ihnen.
Denn Ihr „cheire“ kann es nicht aufwiegen. ~schmunzel~
Dass mein „besser“ interpretationwürdig sei, ist wiederum nur eine Subjektivität Ihrerseits.
Der Einfachheit halber:
Im Zweifelsfall interpretieren Sie in Zukunft einfach – wohlwollend und gnädig – pro reo.
Übrigens:
Ihre wiederholte Abschweifung ins „Riesengebirge“ ist genauso ulkig und undienlich wie jene zur Glaubenskongregation.
Aber wer’s nötig hat, gell… [mehr…]
Denn Ihr „cheire“ kann es nicht aufwiegen. ~schmunzel~
Dass mein „besser“ interpretationwürdig sei, ist wiederum nur eine Subjektivität Ihrerseits.
Der Einfachheit halber:
Im Zweifelsfall interpretieren Sie in Zukunft einfach – wohlwollend und gnädig – pro reo.
Übrigens:
Ihre wiederholte Abschweifung ins „Riesengebirge“ ist genauso ulkig und undienlich wie jene zur Glaubenskongregation.
Aber wer’s nötig hat, gell… [mehr…]
Freitag, 15. August 2008 01:47
Rübezahl: amüsiert…
Sie wiederholen sich inhaltlich – jedoch ganz unnötiger Weise.
Wie ich bereits unten schrieb, geht es mir weder um die Frage der „Rechtgläubigkeit“, noch um die Frage der „Katholizität“ in Bezug auf Hippolyts Ausdruckweise.
Insofern hätten Sie sich Ihren kompletten zweiten Anlauf gänzlich sparen können – genauso wie die Nuss und Ihre ulkigen Abschweifungen zur Glaubenskongregation, welche der Sache nullinger dienlich waren. [mehr…]
Wie ich bereits unten schrieb, geht es mir weder um die Frage der „Rechtgläubigkeit“, noch um die Frage der „Katholizität“ in Bezug auf Hippolyts Ausdruckweise.
Insofern hätten Sie sich Ihren kompletten zweiten Anlauf gänzlich sparen können – genauso wie die Nuss und Ihre ulkigen Abschweifungen zur Glaubenskongregation, welche der Sache nullinger dienlich waren. [mehr…]
Freitag, 15. August 2008 01:23
Rübezahl: Papperlapapp
Dass meine Ausdrucksweise eine so genannte „qualitative Entwicklung in der kirchlichen Dogmatik“ implizieren
würde, stellen Sie vielleicht als subjektive These auf – mehr aber auch nicht.
>>Die entscheidende Frage ist: Ist Hippolyts Anaphora aus der traditio apostolica rechttgläubig? Wenn ja, kann sie in der Hl. Messe verwendet werden, wenn nein, dann nicht.<<
Dies ist überhaupt nicht die entscheidende Frage.
Die entscheidende Frage ist, welche Ausdrucksweise die betreffenden Glaubenswahrheiten besser darstellen kann und – bei der Möglichkeit der Wahl – wieso auf eine ungenauere Alternative zurückgeriffen werden sollte.
Dies hat mit „Rechtgläubigkeit“ zunächst gar nichts zu tun. Denn es ist sehr wohl möglich, dass gewisse Formulierungen die Orthodoxie besser zum Ausdruck bringen als andere, deswegen muss die „geringere“ Formulierung aber noch lange nicht heterodox sein.
Insofern können Sie Ihre (nur selbst-) konstruierte Nuss gerne behalten … [mehr…]
>>Die entscheidende Frage ist: Ist Hippolyts Anaphora aus der traditio apostolica rechttgläubig? Wenn ja, kann sie in der Hl. Messe verwendet werden, wenn nein, dann nicht.<<
Dies ist überhaupt nicht die entscheidende Frage.
Die entscheidende Frage ist, welche Ausdrucksweise die betreffenden Glaubenswahrheiten besser darstellen kann und – bei der Möglichkeit der Wahl – wieso auf eine ungenauere Alternative zurückgeriffen werden sollte.
Dies hat mit „Rechtgläubigkeit“ zunächst gar nichts zu tun. Denn es ist sehr wohl möglich, dass gewisse Formulierungen die Orthodoxie besser zum Ausdruck bringen als andere, deswegen muss die „geringere“ Formulierung aber noch lange nicht heterodox sein.
Insofern können Sie Ihre (nur selbst-) konstruierte Nuss gerne behalten … [mehr…]
Freitag, 15. August 2008 00:33
Rübezahl: In diesem Zusammenhang …
… stellt sich jedoch die legitime Frage, inwieweit es überhaupt sinnvoll und nützlich ist, von einem
erreichten, tiefer entwickelten theologischen Status den (unnötigen?) Rückschritt zu machen zu einer
weit weniger entwickelten Ausdrucksweise.
Analog könnte man sagen:
Wer würde denn ohne Not plötzlich in Bezug auf die Christologie auf ungenauere Ausdrucksweisen vor Chalcedon oder in Bezug auf die Trinität auf ungenauere Ausdruckweisen vor Nizäa zurückgreifen, bzw. welches Ziel sollte durch eine solche Vorgehensweise eigentlich verfolgt werden? [mehr…]
Analog könnte man sagen:
Wer würde denn ohne Not plötzlich in Bezug auf die Christologie auf ungenauere Ausdrucksweisen vor Chalcedon oder in Bezug auf die Trinität auf ungenauere Ausdruckweisen vor Nizäa zurückgreifen, bzw. welches Ziel sollte durch eine solche Vorgehensweise eigentlich verfolgt werden? [mehr…]
Donnerstag, 14. August 2008 23:57
Rübezahl: Hobbyhumanistin clarissa…
… es heißt „chaire“ – nicht „cheire“
Alpha, nix Epsilon. [mehr…]
Alpha, nix Epsilon. [mehr…]
Montag, 11. August 2008 20:30
Rübezahl: brandenburgis einer der letzten aufrechten & orthodoxen Katholiken…
… liebe Herren Landorganist und pangelingua!
Wussten Sie denn nicht, dass das Gebot der Nächstenliebe nur eine Erfindung der Räubersynode (II. Vatikanum) ist und dass derjenige ein Erzhäretiker ist, welcher behaupten würde, das Gebot der Nächstenliebe gelte auch gegen jene, welche andere theologische Ansichten als der unfehlbare Brandenburgis [O-Ton: „Ich verwechsele überhaupt nichts. Habe noch niemals etwas „verwechselt“.“] vertritt.
Und die Feindesliebe erst: die war auch so eine Erfindung, resultierend aus der Falschübersetzung der Schrift durch Luther…
–-- –-- –-- –-- –-- –-- –--
Um gleich mal vorzubeugen, brandenburgis:
natürlich gilt: Liebe – aber nur in der Wahrheit!
ABER:
Selbst wenn Sie, brandenburgis, davon überzeugt sind, die „Wahrheit“ in Bezug auf theologische Aussagen zu besitzen, rechtfertigt das jedoch in keinster Weise Ihren Umgang mit Andersgesinnten:
„Du bist vom Satan gezeugt!“
„Du bist ein übler Dreckskerl!“
Dieser, Ihrer Umgang verstößt clare et distincte gegen dasjenige Gebot, welches dem Hauptgebot ebenbürtig ist.
Ein „theologischer Fachmann“ wie Sie, brandenburgis, müsste das doch eigentlich selbst merken …
Dass Sie sich nicht schämen, einerseits Rechtgläubigkeit zu beanspruchen und im gleichen Atemzug so aufzutreten …
… wahrlich, so etwas sieht Christus bestimmt gerne …
[mehr…]
Wussten Sie denn nicht, dass das Gebot der Nächstenliebe nur eine Erfindung der Räubersynode (II. Vatikanum) ist und dass derjenige ein Erzhäretiker ist, welcher behaupten würde, das Gebot der Nächstenliebe gelte auch gegen jene, welche andere theologische Ansichten als der unfehlbare Brandenburgis [O-Ton: „Ich verwechsele überhaupt nichts. Habe noch niemals etwas „verwechselt“.“] vertritt.
Und die Feindesliebe erst: die war auch so eine Erfindung, resultierend aus der Falschübersetzung der Schrift durch Luther…
–-- –-- –-- –-- –-- –-- –--
Um gleich mal vorzubeugen, brandenburgis:
natürlich gilt: Liebe – aber nur in der Wahrheit!
ABER:
Selbst wenn Sie, brandenburgis, davon überzeugt sind, die „Wahrheit“ in Bezug auf theologische Aussagen zu besitzen, rechtfertigt das jedoch in keinster Weise Ihren Umgang mit Andersgesinnten:
„Du bist vom Satan gezeugt!“
„Du bist ein übler Dreckskerl!“
Dieser, Ihrer Umgang verstößt clare et distincte gegen dasjenige Gebot, welches dem Hauptgebot ebenbürtig ist.
Ein „theologischer Fachmann“ wie Sie, brandenburgis, müsste das doch eigentlich selbst merken …
Dass Sie sich nicht schämen, einerseits Rechtgläubigkeit zu beanspruchen und im gleichen Atemzug so aufzutreten …
… wahrlich, so etwas sieht Christus bestimmt gerne …
Samstag, 9. August 2008 16:18
Rübezahl: hmja…
>>Ich verwechsele überhaupt nichts. Habe noch niemals etwas „verwechselt“.<<
… Verblendung kommt vor dem Fall.
[Und siehe: sie selbst wollten sein, wie das unfehlbare Lehramt]
Maßlose Verblendung der Sedisvakantisten-Truppe.
Aber auch dort schlägt noch einmal die Stunde der Wahrheit. [mehr…]
… Verblendung kommt vor dem Fall.
[Und siehe: sie selbst wollten sein, wie das unfehlbare Lehramt]
Maßlose Verblendung der Sedisvakantisten-Truppe.
Aber auch dort schlägt noch einmal die Stunde der Wahrheit. [mehr…]
Dienstag, 24. Juni 2008 11:07
Rübezahl: …
Es gibt so ein T-shirt, darauf steht:
What part of „I will give you the keys of the kingdom of heaven; whatever you bind on earth will be bound in heaven, and whatever you loose on earth will be loosed in heaven.“ don’t you understand? [mehr…]
What part of „I will give you the keys of the kingdom of heaven; whatever you bind on earth will be bound in heaven, and whatever you loose on earth will be loosed in heaven.“ don’t you understand? [mehr…]
Dienstag, 24. Juni 2008 10:51
Rübezahl: …
stimme der vernunft = stimme des komikers
–> keine Ahnung von Kirchenrecht
–> keine Ahnung von Dogmatik
–> keine Ahnung von Hl. Schrift
–> keine Ahnung von deren Zusammenhänge
… aber laaaaaaaabern.
[mehr…]
–> keine Ahnung von Kirchenrecht
–> keine Ahnung von Dogmatik
–> keine Ahnung von Hl. Schrift
–> keine Ahnung von deren Zusammenhänge
… aber laaaaaaaabern.
Sonntag, 22. Juni 2008 00:21
Rübezahl: @ Gotthart
>>eine ordentliche Ordensgemeinschaft sollte wissen, dass zunächst mal in privaten Kapellen keine öffentlichen
Gottesdienste gefeiert werden dürfen.
Eine ordentliche Ordensgemeinschaft sollte wissen, dass dem Bischof die Ordnung der Gottesdienste in seinem Bistum obliegt.
Eine ordentliche Ordensgemeinschaft geht zum zuständigen Bischof und meldet sein Interesse an, in seinem Sprengel regelmäßig seelsorgerlich tätig zu werden.
Eine ordentliche Ordensgemeinschaft hält Kontakt zum zuständigen Bischof und erläutert ihm ihre Pläne in seinem Bistum.
Die Kirche kennt keine vaganten Priester und Bischöfe, sie kennt auch keine Ordensgemeinschaften, die sich über alle diözesanen Regeln hinwegsetzen.
Bischof Fürst hat dem Spuk einer selbstherrlich agierenden Ordensgemeinschaft, die sich von interessierter Seite hat kaufen lassen, ein Ende bereitet.<<
Mehr Mist können Sie nicht schreiben, gell?
PFUI
[mehr…]
Eine ordentliche Ordensgemeinschaft sollte wissen, dass dem Bischof die Ordnung der Gottesdienste in seinem Bistum obliegt.
Eine ordentliche Ordensgemeinschaft geht zum zuständigen Bischof und meldet sein Interesse an, in seinem Sprengel regelmäßig seelsorgerlich tätig zu werden.
Eine ordentliche Ordensgemeinschaft hält Kontakt zum zuständigen Bischof und erläutert ihm ihre Pläne in seinem Bistum.
Die Kirche kennt keine vaganten Priester und Bischöfe, sie kennt auch keine Ordensgemeinschaften, die sich über alle diözesanen Regeln hinwegsetzen.
Bischof Fürst hat dem Spuk einer selbstherrlich agierenden Ordensgemeinschaft, die sich von interessierter Seite hat kaufen lassen, ein Ende bereitet.<<
Mehr Mist können Sie nicht schreiben, gell?
PFUI
Samstag, 14. Juni 2008 21:02
Rübezahl: Nö…
… eher deswegen, weil die Subjektiv-Theorien der Sedis in Bezug auf den Absurdheitsgrad ähnlich geartet
sind, wie jene der Modernisten.
Frei nach dem (unfreiwillig gemeinsamen) Motto: „Weil nicht sein kann, was nicht sein darf.“
Und der Teufel freut sich über die eine, wie über die andere Seite … [mehr…]
Frei nach dem (unfreiwillig gemeinsamen) Motto: „Weil nicht sein kann, was nicht sein darf.“
Und der Teufel freut sich über die eine, wie über die andere Seite … [mehr…]
Samstag, 14. Juni 2008 20:55
Rübezahl: Sedisvakantisten
Die Sedisvakantisten-Gilde hier ist die ulkigste Gesellentruppe überhaupt. [mehr…]
Donnerstag, 27. März 2008 18:10
Rübezahl: Tabernakel-Hallus II …
… aber macht doch nix, lieber Aleph, im Eifer des Spott-Gefechts kann es doch selbst bei den allerbesten
Exemplaren aus dem Spötterkreis vorkommen, dass sie voreilig sinnlos tippen und dann erst richtig hinguggn.
[mehr…]
Donnerstag, 27. März 2008 17:59
Rübezahl: Tabernakel-Hallus …
… jaja, der Spott trübt sowohl die Sehnerven als auch die Sakralkenntnisse – ob letztere überhaupt
jemals vorhanden waren, bleibt dahingestellt.
[mehr…]
Donnerstag, 27. März 2008 17:04
Rübezahl: der große hieron Monarch …
Kennen Sie auch die Geschichte „The Great Pumpkin & Charlie Brown“, Peanuts – Sie wissen schon …
http://de.youtube.com/watch?v=JZ5-RDkX2O4
[mehr…]
http://de.youtube.com/watch?v=JZ5-RDkX2O4
Donnerstag, 27. März 2008 16:57
Rübezahl: Das ganz besonders große Interesse …
… an diesem Artikel scheint jedoch – allen anderen voran – vor allem bei einem Poster in überdurchschnittlichem
Maße vorhanden zu sein.
18 von 51 Kommentaren – 35%
~Schmunzel~ [mehr…]
18 von 51 Kommentaren – 35%
~Schmunzel~ [mehr…]
Donnerstag, 27. März 2008 15:49
Rübezahl: Papst, König oder doch halt nur Landorganist :o)
Jede Nacht um halb eins wenn das Fernsehen rauscht,
leg ich mich aufs Bett und mal mir aus,
wie es wäre, wenn ich nicht der wäre, der ich bin,
sondern Kanzler, Kaiser, König oder Königin.
Ich denk’ mir was der Kohl da kann, das kann ich auch.
Ich würd’ Vivaldi hör’n tagein tagaus.
Ich käm viel rum würd nach USA reisen,
Ronny mal wie Waldi in die Waden beissen.
Das alles und noch viel mehr
würd’ ich machen,wenn ich König von Deutschland wär.
Das alles und noch viel mehr
würd’ ich machen,wenn ich König von Deutschland wär.
Ich würd’ die Krone täglich wechseln, würde zweimal baden,
würd’ die Lottozahlen eine Woche vorher sagen.
Bei der Bundeswehr gäb’ es nur noch Hanfparaden.
Ich würd’ jeden Tag im Jahr Geburtstag haben.
Im Fernsehen gäb’ es nur noch ein Programm:
Hans Meiser vierundzwanzig Stunden lang.
Ich hätte zweihundert Schlösser und wär’ nie mehr Pleite.
Ich wär Kimmy der Erste, Sissi die Zweite.
Das alles und noch viel mehr
würd’ ich machen,wenn ich König von Deutschland wär.
Das alles und noch viel mehr
würd’ ich machen,wenn ich König von Deutschland wär.
Die Socken und die Autos dürften nicht mehr stinken.
Ich würd’ jeden Morgen erst mal ein Glas Schampus trinken.
Ich wär’ chicer als der Schmidt und dicker als der Strauss
und meine Platten kämen ganz groß raus.
Reinhard Mey wäre des Königs Barde,
Paola und Kurt Felix wären Schweizer Garde.
Vorher würde ich gerne wissen, ob sie Spaß verstehen:
Sie müßten achtundvierzig Stunden ihre Show ansehen. [mehr…]
leg ich mich aufs Bett und mal mir aus,
wie es wäre, wenn ich nicht der wäre, der ich bin,
sondern Kanzler, Kaiser, König oder Königin.
Ich denk’ mir was der Kohl da kann, das kann ich auch.
Ich würd’ Vivaldi hör’n tagein tagaus.
Ich käm viel rum würd nach USA reisen,
Ronny mal wie Waldi in die Waden beissen.
Das alles und noch viel mehr
würd’ ich machen,wenn ich König von Deutschland wär.
Das alles und noch viel mehr
würd’ ich machen,wenn ich König von Deutschland wär.
Ich würd’ die Krone täglich wechseln, würde zweimal baden,
würd’ die Lottozahlen eine Woche vorher sagen.
Bei der Bundeswehr gäb’ es nur noch Hanfparaden.
Ich würd’ jeden Tag im Jahr Geburtstag haben.
Im Fernsehen gäb’ es nur noch ein Programm:
Hans Meiser vierundzwanzig Stunden lang.
Ich hätte zweihundert Schlösser und wär’ nie mehr Pleite.
Ich wär Kimmy der Erste, Sissi die Zweite.
Das alles und noch viel mehr
würd’ ich machen,wenn ich König von Deutschland wär.
Das alles und noch viel mehr
würd’ ich machen,wenn ich König von Deutschland wär.
Die Socken und die Autos dürften nicht mehr stinken.
Ich würd’ jeden Morgen erst mal ein Glas Schampus trinken.
Ich wär’ chicer als der Schmidt und dicker als der Strauss
und meine Platten kämen ganz groß raus.
Reinhard Mey wäre des Königs Barde,
Paola und Kurt Felix wären Schweizer Garde.
Vorher würde ich gerne wissen, ob sie Spaß verstehen:
Sie müßten achtundvierzig Stunden ihre Show ansehen. [mehr…]
Donnerstag, 27. März 2008 11:54
Rübezahl: Und da war dann noch …
Mk 14,21
Der Menschensohn muss zwar seinen Weg gehen, wie die Schrift über ihn sagt. Doch weh dem Menschen, durch den der Menschensohn verraten wird. Für ihn wäre es besser, wenn er nie geboren wäre. [mehr…]
Der Menschensohn muss zwar seinen Weg gehen, wie die Schrift über ihn sagt. Doch weh dem Menschen, durch den der Menschensohn verraten wird. Für ihn wäre es besser, wenn er nie geboren wäre. [mehr…]
Donnerstag, 27. März 2008 00:07
Rübezahl: Leeres Grab
Es geht hier auch nicht im geringsten darum, ob das leere Grab ein „Beweis“ für die Auferstehung ist
oder nicht.
Es geht allein darum, dass die katholische Glaubenslehre besagt, dass
A) Das Grab de facto leer war.
B) Der Leichnam Jesu also nicht verwest ist (weder im Grab noch an einem anderen Versteck).
C) Jener irdische Leib – und zwar dieser selbst – des Herrn vielmehr in wunderbarer, geheimnisvoller Weise zusammen mit Seiner menschlichen Seele wahrhaft auferstanden ist und eine „verklärte“ Form angenommen hat.
Diesen Punkten stehen dagegen zig mehr oder weniger aktuelle Irrlehren diesbezüglich gegenüber. [mehr…]
Es geht allein darum, dass die katholische Glaubenslehre besagt, dass
A) Das Grab de facto leer war.
B) Der Leichnam Jesu also nicht verwest ist (weder im Grab noch an einem anderen Versteck).
C) Jener irdische Leib – und zwar dieser selbst – des Herrn vielmehr in wunderbarer, geheimnisvoller Weise zusammen mit Seiner menschlichen Seele wahrhaft auferstanden ist und eine „verklärte“ Form angenommen hat.
Diesen Punkten stehen dagegen zig mehr oder weniger aktuelle Irrlehren diesbezüglich gegenüber. [mehr…]
Mittwoch, 26. März 2008 20:50
Rübezahl: Historischer Wert des leeren Grabes gleich null
„Mk gibt mit dem Schluss zu verstehen, dass die Kunde vom leeren Grab bisher unbekannt geblieben ist,
denn die Frauen haben geschwiegen. Er selbst erzählt als erster davon.
Daraus folgt: der erste Bericht vom leeren Grab ist etwa in das Jahr 70, der mutmaßlichen Abfassungszeit des MkEv, zu versetzen – vierzig Jahre nach dem Tode Jesu. Es leuchtet ein, dass damit der historische Wert dieses Berichts vom leeren Grabes Jesu gleich Null ist.“
Aus:
Gerd Lüdemann:
Die Auferweckung Jesu von den Toten
Ursprung und Geschichte einer Selbsttäuschung
…
Nein, nein KEINER leugnet heute die wörtliche Auferstehung Jesu – keiner!
(…) [mehr…]
Daraus folgt: der erste Bericht vom leeren Grab ist etwa in das Jahr 70, der mutmaßlichen Abfassungszeit des MkEv, zu versetzen – vierzig Jahre nach dem Tode Jesu. Es leuchtet ein, dass damit der historische Wert dieses Berichts vom leeren Grabes Jesu gleich Null ist.“
Aus:
Gerd Lüdemann:
Die Auferweckung Jesu von den Toten
Ursprung und Geschichte einer Selbsttäuschung
…
Nein, nein KEINER leugnet heute die wörtliche Auferstehung Jesu – keiner!
(…) [mehr…]
Mittwoch, 26. März 2008 20:43
Rübezahl: Osternacht-Predigt in St. Konrad, Linz – 2003
„Die historische Frage, ob das Grab tatsächlich leer war oder nicht, ist unter Theologen bis heute umstritten. Und ich wage zu behaupten, dass dies letztlich nicht die entscheidende Frage ist. Das leere Grab ist kein Beweis für die Realität der Auferstehung. Das Grab hätte auch aus anderen Gründen leer sein können. Die Frauen haben nicht aufgrund des leeren Grabes und erst recht nicht an das leere Grab geglaubt, genauso wenig wie wir an das leere Grab glauben.“ [mehr…]
Mittwoch, 26. März 2008 20:30
Rübezahl: Das Grab war nicht leer …
Neulich bei „Wir sind Kirche“:
http://www.wir-sind-kirche.de/koeln/leeres_grab.htm
>>Theologische ,,Fachleute“ und einfaches Kirchenvolk befinden sich damit auf unterschiedlichen Glaubensebenen. Behutsam sorgen die Kirchen beider Konfessionen dafür, die Laien in ,,ihrem“ Glauben zu belassen. Sie verteidigen, was ihnen selber nicht (mehr) glaubwürdig ist.
…
Die Vorstellung einer ,,unfehlbaren“ Lehre war für eine Organisation wie die Kirche zu verführerisch, als dass sie ihr hätte auf Dauer widerstehen können. Eine derartige Doktrin verschafft ihr ,,Richt“-Linien, die Rechtgläubigkeit ihrer Anhänger zu überprüfen und disziplinarische Konsequenzen daraus zu ziehen. Da es jedoch kein unfehlbares Dogma gibt, haben sich reichlich Irrtümer und Belanglosigkeiten in die christliche Lehre eingebrannt. Für den ,,Unfehlbaren“ kann es tödlich sein, Fehler einzugestehen. Deswegen hat die Kirche das leere Grab bis heute nicht offiziell entsorgt.
…
[kursiv]Ein Mythos, zu historischer Wahrheit umgemünzt, verliert seine Überzeugungskraft. Wer den Mythos in einer Doktrin erstarren lasse, mache sich an den Menschen schuldig, sagte kürzlich ein katholischer Theologe. Das Grab Jesu war nicht leer, falls es überhaupt ein solches Grab gegeben hat. Indem ein Wunder die Aufmerksamkeit auf sich lenkt, betrügt es uns um das Wesentliche. So gesehen, trifft Gerd Lüdemanns Buchtitel ,,Der große Betru… [mehr…]
http://www.wir-sind-kirche.de/koeln/leeres_grab.htm
>>Theologische ,,Fachleute“ und einfaches Kirchenvolk befinden sich damit auf unterschiedlichen Glaubensebenen. Behutsam sorgen die Kirchen beider Konfessionen dafür, die Laien in ,,ihrem“ Glauben zu belassen. Sie verteidigen, was ihnen selber nicht (mehr) glaubwürdig ist.
…
Die Vorstellung einer ,,unfehlbaren“ Lehre war für eine Organisation wie die Kirche zu verführerisch, als dass sie ihr hätte auf Dauer widerstehen können. Eine derartige Doktrin verschafft ihr ,,Richt“-Linien, die Rechtgläubigkeit ihrer Anhänger zu überprüfen und disziplinarische Konsequenzen daraus zu ziehen. Da es jedoch kein unfehlbares Dogma gibt, haben sich reichlich Irrtümer und Belanglosigkeiten in die christliche Lehre eingebrannt. Für den ,,Unfehlbaren“ kann es tödlich sein, Fehler einzugestehen. Deswegen hat die Kirche das leere Grab bis heute nicht offiziell entsorgt.
…
[kursiv]Ein Mythos, zu historischer Wahrheit umgemünzt, verliert seine Überzeugungskraft. Wer den Mythos in einer Doktrin erstarren lasse, mache sich an den Menschen schuldig, sagte kürzlich ein katholischer Theologe. Das Grab Jesu war nicht leer, falls es überhaupt ein solches Grab gegeben hat. Indem ein Wunder die Aufmerksamkeit auf sich lenkt, betrügt es uns um das Wesentliche. So gesehen, trifft Gerd Lüdemanns Buchtitel ,,Der große Betru… [mehr…]
Mittwoch, 26. März 2008 12:17
Rübezahl: krank
Krank ist hier vor allem einer – und zwar der Pseudokünstler und Gotteslästerer Hrdlicka.
Und er wird noch einmal froh sein, wenn er sich vor seinem Schöpfer auf Geisteskrankheit berufen kann – anstatt auf Vorsatz. [mehr…]
Und er wird noch einmal froh sein, wenn er sich vor seinem Schöpfer auf Geisteskrankheit berufen kann – anstatt auf Vorsatz. [mehr…]
Mittwoch, 26. März 2008 12:03
Rübezahl: Neulich im Dommuseum …
Gotteslästerung und „Schweinkram“ ist vielmehr jenes:
orf.at berichtet:
>>Atheist im Dommuseum: Hrdlicka stellt aus
„Religion, Fleisch und Macht“: Mehr und weniger umstrittene religiöse Werke des Bildhauers Alfred Hrdlicka sind im Dommuseum zu sehen. Bei der Presseführung zeigte der bekennende Atheist religiöse Begeisterung.
Letzte Abendmahl als Orgie
„Ich war wie besoffen von der Bibel“, blickte Alfred Hrdlicka auf seine ersten religiösen Arbeiten Ende der 40er Jahre zurück. „Sie ist spannend wie ein Kriminalroman und literarisch unerreicht.“ Erotik und Körperlichkeit sind für Hrdlicka die wichtigsten Gemeinsamkeiten von Religion und Kunst – und damit die beherrschenden Themen seiner Arbeiten.
Alle Macht, in der Kunst wie in der Religion, gehe vom Fleisch aus, lautet das titelgebende Diktum des Künstlers. Das letzte Abendmahl als Orgie und den gekreuzigten Christus ohne Gesicht aber mit Phallus darzustellen, ist seine logische Folgerung.
So hat den prominentesten Platz beim Eingang in die Ausstellung auch Hrdlickas Interpretation des „Letzten Abendmahls“ besetzt. „Die Frage, warum die Aposteln da kopulieren, werden wir von Besuchern wohl mehr oder weniger emotionalisiert immer wieder gestellt bekommen“, merkte Museumsdirektor Bernhard Böhler an. „Es gab ja keine Frauen“, lautet Hrdlickas einfache Antwort.<<
Soviel zum Thema … [mehr…]
orf.at berichtet:
>>Atheist im Dommuseum: Hrdlicka stellt aus
„Religion, Fleisch und Macht“: Mehr und weniger umstrittene religiöse Werke des Bildhauers Alfred Hrdlicka sind im Dommuseum zu sehen. Bei der Presseführung zeigte der bekennende Atheist religiöse Begeisterung.
Letzte Abendmahl als Orgie
„Ich war wie besoffen von der Bibel“, blickte Alfred Hrdlicka auf seine ersten religiösen Arbeiten Ende der 40er Jahre zurück. „Sie ist spannend wie ein Kriminalroman und literarisch unerreicht.“ Erotik und Körperlichkeit sind für Hrdlicka die wichtigsten Gemeinsamkeiten von Religion und Kunst – und damit die beherrschenden Themen seiner Arbeiten.
Alle Macht, in der Kunst wie in der Religion, gehe vom Fleisch aus, lautet das titelgebende Diktum des Künstlers. Das letzte Abendmahl als Orgie und den gekreuzigten Christus ohne Gesicht aber mit Phallus darzustellen, ist seine logische Folgerung.
So hat den prominentesten Platz beim Eingang in die Ausstellung auch Hrdlickas Interpretation des „Letzten Abendmahls“ besetzt. „Die Frage, warum die Aposteln da kopulieren, werden wir von Besuchern wohl mehr oder weniger emotionalisiert immer wieder gestellt bekommen“, merkte Museumsdirektor Bernhard Böhler an. „Es gab ja keine Frauen“, lautet Hrdlickas einfache Antwort.<<
Soviel zum Thema … [mehr…]
Mittwoch, 26. März 2008 11:51
Rübezahl: Da gibt’s nichts schönzureden …
… mag dieser Herr hier auch noch so „renomiert“ sein, all seine weltlichen Referenzen werden ihm reichlich
wenig nützen, wenn er demnächst (vgl. sein Jahrgang) vor seinen Schöpfer treten wird und vor selbigem
über seine diabolischen Abartigkeiten Rechenschaft abzulegen hat …
… Heulen & Zähneknirschen usw. [mehr…]
… Heulen & Zähneknirschen usw. [mehr…]
Dienstag, 25. März 2008 21:21
Rübezahl: und gefehlt hat vorher noch das Resümee:
sátanas ridens [mehr…]
Dienstag, 25. März 2008 21:16
Rübezahl: FSSPX
FSSPX:
„Ihre Ratlosigkeit wird darum vielleicht zu folgenden Fragen führen: Darf ich, wenn keine andere Möglichkeit zur Erfüllung meiner Sonntagspflicht besteht, in eine zwar sakrilegische, aber immerhin gültige Messe gehen? Die Antwort ist einfach. Derartige Messen können nicht Gegenstand einer Verpflichtung sein. Man muß überdies auf sie die Bestimmungen der Moraltheologie und des Kirchenrechts anwenden, die sich auf die aktive Teilnahme an einer für den Glauben gefährlichen oder unter Umständen sakrilegischen Veranstaltung oder auch nur deren Besuch bezieht. Selbst wenn ein Priester die Neue Messe mit Frömmigkeit und unter Respektierung der liturgischen Vorschriften liest, fällt sie unter dieselben Bestimmungen, weil sie von protestantischem Geist erfüllt ist. Sie enthält ein für den Glauben schädliches Gift….“
Konkret:
Es wird gelehrt, dass der Gläubige von der Sonntagspflicht befreit (!) ist, wenn er nur die Möglichkeit hätte, an einer NOM-Messe teilzunehmen, selbst wenn diese ein Priester „mit Frömmigkeit“ (!) und „unter Respektierung der liturgischen Vorschriften“ (!) liest …
… damit wird ebenfalls ausgesagt, dass jene Weise des Ritus, welche der Papst und mit ihm die (nahezu ausschließliche) Gemeinschaft der Bischöfe der Welt feiert, „ein für den Glauben schädliches Gift“ enthält.
Spätestens HIER befinden wir uns nicht mehr auf dem Boden der Kirche – wer dies nicht sieht, ist wahrhaft mit Blindheit geschlagen;
[kursiv]sáta… [mehr…]
„Ihre Ratlosigkeit wird darum vielleicht zu folgenden Fragen führen: Darf ich, wenn keine andere Möglichkeit zur Erfüllung meiner Sonntagspflicht besteht, in eine zwar sakrilegische, aber immerhin gültige Messe gehen? Die Antwort ist einfach. Derartige Messen können nicht Gegenstand einer Verpflichtung sein. Man muß überdies auf sie die Bestimmungen der Moraltheologie und des Kirchenrechts anwenden, die sich auf die aktive Teilnahme an einer für den Glauben gefährlichen oder unter Umständen sakrilegischen Veranstaltung oder auch nur deren Besuch bezieht. Selbst wenn ein Priester die Neue Messe mit Frömmigkeit und unter Respektierung der liturgischen Vorschriften liest, fällt sie unter dieselben Bestimmungen, weil sie von protestantischem Geist erfüllt ist. Sie enthält ein für den Glauben schädliches Gift….“
Konkret:
Es wird gelehrt, dass der Gläubige von der Sonntagspflicht befreit (!) ist, wenn er nur die Möglichkeit hätte, an einer NOM-Messe teilzunehmen, selbst wenn diese ein Priester „mit Frömmigkeit“ (!) und „unter Respektierung der liturgischen Vorschriften“ (!) liest …
… damit wird ebenfalls ausgesagt, dass jene Weise des Ritus, welche der Papst und mit ihm die (nahezu ausschließliche) Gemeinschaft der Bischöfe der Welt feiert, „ein für den Glauben schädliches Gift“ enthält.
Spätestens HIER befinden wir uns nicht mehr auf dem Boden der Kirche – wer dies nicht sieht, ist wahrhaft mit Blindheit geschlagen;
[kursiv]sáta… [mehr…]
Rübezahl: Bloss nicht in Gemeinschaft mit dem Papst!
Bandenburgis sagt:
„Halten sie sich zur FSSPX, da gehen Sie kein Risko ein. Besser ein mal im Jahr gültig kommuniziert als 50 mal ungültig oder zweifelhaft. (Ungültig bzw. zweifelhaft sind ALLE Messen, die in Gemeinschaft mit dem Papst gefeiert werden.)“
… ein wahrlich prächtiges Aushängeschild für die FSSPX … [mehr…]
„Halten sie sich zur FSSPX, da gehen Sie kein Risko ein. Besser ein mal im Jahr gültig kommuniziert als 50 mal ungültig oder zweifelhaft. (Ungültig bzw. zweifelhaft sind ALLE Messen, die in Gemeinschaft mit dem Papst gefeiert werden.)“
… ein wahrlich prächtiges Aushängeschild für die FSSPX … [mehr…]
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