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#39 Rübezahl 22:11:24 | Mittwoch, 19. November 2008
… „Dass das im konkreten Fallder Jugendmesse mit dem Wiener Kardinalerzbischof verwendete Brot jedoch
ungesäuert war, werden wir dem Pressesprecher Seiner Eminenz aber wohl glauben müssen?“ Ich persönlich
habe keinen Grund, dies zu bezweifeln. Von daher war die Materie weder „ungültig“ noch unerlaubt.
#32 Rübezahl 21:48:37 | Mittwoch, 19. November 2008
Hobbyjuristin Clarissa … … Hobbyjuristin – in Bezug auf das kanonische Recht – Clarissa … Korrekt
ist: Ungesäuertes Brot macht die Konsekration nicht ungültig. Ungesäuertes Brot ist im lateinischen
Ritus aber de facto unerlaubt – und nicht etwa erlaubt, wie die Hobbyjuristin zu wissen vermeint. Das
weiß jeder, der auch nur ein Semester Sakramentenrecht gehört hat. Redemptionis Sacramentum, Nr. 48:
„Das Brot, das für die Feier des hochheiligen eucharistischen Opfers verwendet wird, muss ungesäuert,
aus reinem Weizenmehl bereitet und noch frisch sein, so dass keine Gefahr der Verderbnis besteht.“ Institutio
Generalis, Nr. 320: „Das Brot für die Eucharistiefeier muss aus reinem Weizenmehl bestehen, unlängst
gebacken und nach der alten Tradition der lateinischen Kirche ungesäuert sein.“
#16 Rübezahl 20:12:40 | Mittwoch, 19. November 2008
Der Pressesprecher der Erzdiözese Wien … … muss sich die Frage gefallen lassen, was an besagtem –
vom Produzenten nicht negativ kommentierten – Video denn „realitätsverzerrend“ gewesen sein sollte? Authentische
Bilder lügen bekanntlich nicht – und alles Gezeigte fand genau so auch statt.
… In meiner Hl. Schrift steht nach wie vor, dass der Herr selbst sagte, dass Elija bereits gekommen
ist und ein Vers später steht in selbiger Schrift: >>tunc intellexerunt discipuli quia de Iohanne Baptista
dixisset eis<< Und… haben Sie schon einmal eruiert, wer denn bei der Verklärung des Herrn erschienen
war?
… Also in meiner Hl. Schrift steht: >>dico autem vobis quia Helias iam venit et non cognoverunt eum
sed fecerunt in eo quaecumque voluerunt sic et Filius hominis passurus est ab eis.<<
… Falsch. Zitieren Sie mir auch nur einen einzigen lehramtlichen Text, in welchem Sie die Formulierung
„Jesus Christus ist ein Geschöpf“ finden. Die Theologie differenziert in der Ausdrucksweise stets deutlich:
Die einzige korrekte Formulierung wäre: „Die menschliche Natur Jesu Christi ist geschöpflicher Art“.
Aber niemals nicht gibt es die theologische Aussage „Christus ist ein Geschöpf“. Als Nicht-Theologe beharrlich
auf einem Irrtum zu bestehen, rückt Sie in kein besonders günstiges Licht …
… Marcelus 1. hat hier keiner behauptet, dass Jesus nicht auch eine biologische Realität wäre – weder
in Zitaten noch in Eigenmeinung. 2. ist die pauschale Aussage: „Jesus Christus ist ein Geschöpf“ Arianismus
pur. Lernen Sie einmal Differenzieren.
… Marcelus – bald kommt die neunte Stunde wieder. btw. Jeder Theologe schmunzelt hier über Ihre untenstehende
Argumentationsweise. Natürlich ist Christus der Sohn Gottes von Ewigkeit – und seine Sohnschaft ist nicht
durch die Jungfrauengeburt bedingt. Gehen Sie P. Schmidberger fragen – selbst er wird das (hoffentlich)
bestätigen.
… Übrigens: Nochwas zur Ihrer „Theatralik“: Sie werden doch nicht im Ernst behaupten, dass Sie auch
auf Geschäftsbriefen, bei Schriftverkehr mit Ämtern oder wenn Sie etwas mit Datum unterschreiben müssen
usw. zuerst eine Datierung a.u.c. bringen und dann das 2008 in Klammern setzen? Insofern ist Ihr a.u.c.-Gehabe
in diesem Forum bestenfalls „theatralisch“ – wenn nicht albern. … aber zum Glück entscheidet sich in
dieser Frage ja – nicht mal annähernd – das Seelenheil. ;o)
… Sagte ich doch schon eingangs – Sie sollten jetzt Ihren folgenden Kommentaren den Zusatz: >>Sonntag,
24. August 2008 (2761 a.u.c) 15:06 (um die neunte Stunde)<< beigesellen!
… Ihr letztes Posting, Marcelus, war in Bezug auf den Inhalt ja wohl vollkommen unsinnig – aber egal.
Ich bleibe – nun mehrmals – wiederholt dabei: Die Datierung der Geburt Christi nach der aktuellen Zeitrechnung
kommt dem tatsächlichen Zeitpunkt – nach menschlichem Ermessen – sicherlich näher als die Datierung
a.u.c der tatsächlichen Gründung Roms. Das wird Ihnen jeder „neutrale“ Historiker so bestätigen – und
übrigens auch der gesunde Menschenverstand.
… Ich wiederhole mich: Dass Jesus vor 2008 Jahren geboren sei, wie die derzeit übliche Zeitrechung
es besagt, ist in Bezug auf die Jahresdifferenz (ca. plus 4 – 7 Jahre) zum wahrscheinlich tatsächlichen
Geburtsjahr mit sehr großer Wahrscheinlichkeit eine genauere Zeitangabe als Ihre a.u.c. -Rechnung zur
tatsächlichen Gründung Roms.
… Eine Gründung Roms im Jahre 753/4 v. ist genauso unwahrscheinlich wie Christi Geburt genau im Jahre
Null – nein, eher noch unwahrscheinlicher in Bezug auf die Genauigkeit der wahrscheinlichen Differenz.
… So, Parmenas, was würden Sie denn stattdessen empfehlen zu wählen? –---- @ Arno Nuehm Auch für
„nicht-christliche Bürger“ gilt geltendes, staatliches Recht.
Marcelus … Um Ihre Postings noch theatralischer erscheinen zu lassen, würde sich empfehlen, dass sie
nicht nur die Jahresangabe a.u.c. verweden, sondern auch die „biblische“ Stundenrechnung, welche in den
Evangelien gebraucht wird.
… Wer die SJM und P. Wildfeuer als Mit-Hauptverantwortliche der kreuz.net-Redaktion vermutet, liegt
halt dermaßen daneben, dass man nur noch lachen kann. Übrigens: Als traditioneller Katholik glauben
Sie doch zumindest noch an den Himmel und an jenes, was der Hl. Thomas z.b. diesbezüglich lehrt. So kann
ich Sie vertrösten, denn – sollten Sie die Gnade erhalten – werden Sie im Himmel dereinst aufgeklärt
werden, dass die SJM nichts mit der kreuznet-Redaktion zu tun hat und Hw. Wildfeuer sicher nicht der „Hauptredakteur“
ist. Insofern: Die Wahrheit wird sich offenbaren – und abstruse Theorien sich in Luft auflösen.
… Da Sie inhaltlich also nichts zur Sachlage beitragen können, sollten Sie, lieber Heinrich, besser
Ihre Buchstaben sparen. Ansonsten muss ich nur noch mehr über Sie schmunzeln, als ich es jetzt schon
tue.
… Lieber Heinrich! Ich kann mich nicht entsinnen, dass ich unten geschrieben hätte, nichts kapiert
zu haben. Ferner können Sie sicher Belege anführen, für den von Ihnen formulierten, angeblichen „Normalzustand“.
Oder schreiben Sie nur gerade etwas im Fieberzustand?
@ Pius XII Der Beitrag von Kirschbaum – auf welchen Sie sich lobend beziehen – ist inhaltlich in Bezug
auf die Sache mit Abstand das Dümmste und Absurdeste, was ich jemals auf kreuz.net gelesen habe. Sowas
kann sich nur jmd. erreimen, welcher de facto NULL Ahnung von den Dingen hat, über die er schreibt.
mitten drin statt nur dabei Schwafler – ohne Inhalt! Hw. Wildfeuer ist gültig geweihter Priester und
steht in voller Einheit mit Rom. Da können Sie noch zehnmal wie Rumpelstielzchen im Kreis springen und
dabei Gift und Galle würgen -es ändert doch nichts an dieser objektiven Tatsache.
@ LandorganistII Sie haben keine Ahnung – aber schwätzen selbstsicher einfach mal drauf los … >>Der
Herr Pater ist suspendiert. Insofern sind seine Äußerungen über die Kirche nicht relevant.<< P. Wildfeuer
ist nicht suspendiert, er steht in vollster Gemeinschaft mit dem Hl. Stuhl. … Erst informieren – dann
labern.
immer noch amüsiert… Das „unnötiger Weise“ schenke ich Ihnen. Denn Ihr „cheire“ kann es nicht aufwiegen.
~schmunzel~ Dass mein „besser“ interpretationwürdig sei, ist wiederum nur eine Subjektivität Ihrerseits.
Der Einfachheit halber: Im Zweifelsfall interpretieren Sie in Zukunft einfach – wohlwollend und gnädig –
pro reo. Übrigens: Ihre wiederholte Abschweifung ins „Riesengebirge“ ist genauso ulkig und undienlich
wie jene zur Glaubenskongregation. Aber wer’s nötig hat, gell…
amüsiert… Sie wiederholen sich inhaltlich – jedoch ganz unnötiger Weise. Wie ich bereits unten schrieb,
geht es mir weder um die Frage der „Rechtgläubigkeit“, noch um die Frage der „Katholizität“ in Bezug
auf Hippolyts Ausdruckweise. Insofern hätten Sie sich Ihren kompletten zweiten Anlauf gänzlich sparen
können – genauso wie die Nuss und Ihre ulkigen Abschweifungen zur Glaubenskongregation, welche der Sache
nullinger dienlich waren.
Papperlapapp Dass meine Ausdrucksweise eine so genannte „qualitative Entwicklung in der kirchlichen Dogmatik“
implizieren würde, stellen Sie vielleicht als subjektive These auf – mehr aber auch nicht. >>Die entscheidende
Frage ist: Ist Hippolyts Anaphora aus der traditio apostolica rechttgläubig? Wenn ja, kann sie in der
Hl. Messe verwendet werden, wenn nein, dann nicht.<< Dies ist überhaupt nicht die entscheidende Frage.
Die entscheidende Frage ist, welche Ausdrucksweise die betreffenden Glaubenswahrheiten besser darstellen
kann und – bei der Möglichkeit der Wahl – wieso auf eine ungenauere Alternative zurückgeriffen werden
sollte. Dies hat mit „Rechtgläubigkeit“ zunächst gar nichts zu tun. Denn es ist sehr wohl möglich,
dass gewisse Formulierungen die Orthodoxie besser zum Ausdruck bringen als andere, deswegen muss die „geringere“
Formulierung aber noch lange nicht heterodox sein. Insofern können Sie Ihre (nur selbst-) konstruierte
Nuss gerne behalten …
In diesem Zusammenhang … … stellt sich jedoch die legitime Frage, inwieweit es überhaupt sinnvoll
und nützlich ist, von einem erreichten, tiefer entwickelten theologischen Status den (unnötigen?) Rückschritt
zu machen zu einer weit weniger entwickelten Ausdrucksweise. Analog könnte man sagen: Wer würde denn
ohne Not plötzlich in Bezug auf die Christologie auf ungenauere Ausdrucksweisen vor Chalcedon oder in
Bezug auf die Trinität auf ungenauere Ausdruckweisen vor Nizäa zurückgreifen, bzw. welches Ziel sollte
durch eine solche Vorgehensweise eigentlich verfolgt werden?
brandenburgis einer der letzten aufrechten & orthodoxen Katholiken… … liebe Herren Landorganist und
pangelingua! Wussten Sie denn nicht, dass das Gebot der Nächstenliebe nur eine Erfindung der Räubersynode
(II. Vatikanum) ist und dass derjenige ein Erzhäretiker ist, welcher behaupten würde, das Gebot der
Nächstenliebe gelte auch gegen jene, welche andere theologische Ansichten als der unfehlbare Brandenburgis
[O-Ton: „Ich verwechsele überhaupt nichts. Habe noch niemals etwas „verwechselt“.“] vertritt. Und die
Feindesliebe erst: die war auch so eine Erfindung, resultierend aus der Falschübersetzung der Schrift
durch Luther… –-- –-- –-- –-- –-- –-- –-- Um gleich mal vorzubeugen, brandenburgis: natürlich gilt:
Liebe – aber nur in der Wahrheit! ABER: Selbst wenn Sie, brandenburgis, davon überzeugt sind, die „Wahrheit“
in Bezug auf theologische Aussagen zu besitzen, rechtfertigt das jedoch in keinster Weise Ihren Umgang
mit Andersgesinnten: „Du bist vom Satan gezeugt!“ „Du bist ein übler Dreckskerl!“ Dieser, Ihrer Umgang
verstößt clare et distincte gegen dasjenige Gebot, welches dem Hauptgebot ebenbürtig ist. Ein „theologischer
Fachmann“ wie Sie, brandenburgis, müsste das doch eigentlich selbst merken … Dass Sie sich nicht schämen,
einerseits Rechtgläubigkeit zu beanspruchen und im gleichen Atemzug so aufzutreten … … wahrlich,
so etwas sieht Christus bestimmt gerne …
hmja… >>Ich verwechsele überhaupt nichts. Habe noch niemals etwas „verwechselt“.<< … Verblendung
kommt vor dem Fall. [Und siehe: sie selbst wollten sein, wie das unfehlbare Lehramt] Maßlose Verblendung
der Sedisvakantisten-Truppe. Aber auch dort schlägt noch einmal die Stunde der Wahrheit.
… Es gibt so ein T-shirt, darauf steht: What part of „I will give you the keys of the kingdom of heaven;
whatever you bind on earth will be bound in heaven, and whatever you loose on earth will be loosed in
heaven.“ don’t you understand?
… stimme der vernunft = stimme des komikers –> keine Ahnung von Kirchenrecht –> keine Ahnung von Dogmatik
–> keine Ahnung von Hl. Schrift –> keine Ahnung von deren Zusammenhänge … aber laaaaaaaabern. :)3
@ Gotthart >>eine ordentliche Ordensgemeinschaft sollte wissen, dass zunächst mal in privaten Kapellen
keine öffentlichen Gottesdienste gefeiert werden dürfen. Eine ordentliche Ordensgemeinschaft sollte
wissen, dass dem Bischof die Ordnung der Gottesdienste in seinem Bistum obliegt. Eine ordentliche Ordensgemeinschaft
geht zum zuständigen Bischof und meldet sein Interesse an, in seinem Sprengel regelmäßig seelsorgerlich
tätig zu werden. Eine ordentliche Ordensgemeinschaft hält Kontakt zum zuständigen Bischof und erläutert
ihm ihre Pläne in seinem Bistum. Die Kirche kennt keine vaganten Priester und Bischöfe, sie kennt auch
keine Ordensgemeinschaften, die sich über alle diözesanen Regeln hinwegsetzen. Bischof Fürst hat dem
Spuk einer selbstherrlich agierenden Ordensgemeinschaft, die sich von interessierter Seite hat kaufen
lassen, ein Ende bereitet.<< Mehr Mist können Sie nicht schreiben, gell? PFUI
Nö… … eher deswegen, weil die Subjektiv-Theorien der Sedis in Bezug auf den Absurdheitsgrad ähnlich
geartet sind, wie jene der Modernisten. Frei nach dem (unfreiwillig gemeinsamen) Motto: „Weil nicht sein
kann, was nicht sein darf.“ Und der Teufel freut sich über die eine, wie über die andere Seite …
Tabernakel-Hallus II … … aber macht doch nix, lieber Aleph, im Eifer des Spott-Gefechts kann es doch
selbst bei den allerbesten Exemplaren aus dem Spötterkreis vorkommen, dass sie voreilig sinnlos tippen
und dann erst richtig hinguggn. :(3
Tabernakel-Hallus … … jaja, der Spott trübt sowohl die Sehnerven als auch die Sakralkenntnisse –
ob letztere überhaupt jemals vorhanden waren, bleibt dahingestellt.
der große hieron Monarch … Kennen Sie auch die Geschichte „The Great Pumpkin & Charlie Brown“, Peanuts –
Sie wissen schon … de.youtube.com/watch?v=JZ5-RDkX2O4
Das ganz besonders große Interesse … … an diesem Artikel scheint jedoch – allen anderen voran – vor
allem bei einem Poster in überdurchschnittlichem Maße vorhanden zu sein. 18 von 51 Kommentaren – 35%
~Schmunzel~
Papst, König oder doch halt nur Landorganist :o) Jede Nacht um halb eins wenn das Fernsehen rauscht,
leg ich mich aufs Bett und mal mir aus, wie es wäre, wenn ich nicht der wäre, der ich bin, sondern Kanzler,
Kaiser, König oder Königin. Ich denk’ mir was der Kohl da kann, das kann ich auch. Ich würd’ Vivaldi
hör’n tagein tagaus. Ich käm viel rum würd nach USA reisen, Ronny mal wie Waldi in die Waden beissen.
Das alles und noch viel mehr würd’ ich machen,wenn ich König von Deutschland wär. Das alles und noch
viel mehr würd’ ich machen,wenn ich König von Deutschland wär. Ich würd’ die Krone täglich wechseln,
würde zweimal baden, würd’ die Lottozahlen eine Woche vorher sagen. Bei der Bundeswehr gäb’ es nur
noch Hanfparaden. Ich würd’ jeden Tag im Jahr Geburtstag haben. Im Fernsehen gäb’ es nur noch ein Programm:
Hans Meiser vierundzwanzig Stunden lang. Ich hätte zweihundert Schlösser und wär’ nie mehr Pleite.
Ich wär Kimmy der Erste, Sissi die Zweite. Das alles und noch viel mehr würd’ ich machen,wenn ich König
von Deutschland wär. Das alles und noch viel mehr würd’ ich machen,wenn ich König von Deutschland wär.
Die Socken und die Autos dürften nicht mehr stinken. Ich würd’ jeden Morgen erst mal ein Glas Schampus
trinken. Ich wär’ chicer als der Schmidt und dicker als der Strauss und meine Platten kämen ganz groß
raus. Reinhard Mey wäre des Königs Barde, Paola und Kurt Felix wären Schweizer Garde. Vorher würde
ich gerne wissen, ob sie Spaß verstehen: Sie müßten achtundvierzig Stunden ihre Show ansehen.
Und da war dann noch … Mk 14,21 Der Menschensohn muss zwar seinen Weg gehen, wie die Schrift über ihn
sagt. Doch weh dem Menschen, durch den der Menschensohn verraten wird. Für ihn wäre es besser, wenn
er nie geboren wäre.
Leeres Grab Es geht hier auch nicht im geringsten darum, ob das leere Grab ein „Beweis“ für die Auferstehung
ist oder nicht. Es geht allein darum, dass die katholische Glaubenslehre besagt, dass A) Das Grab de facto
leer war. B) Der Leichnam Jesu also nicht verwest ist (weder im Grab noch an einem anderen Versteck).
C) Jener irdische Leib – und zwar dieser selbst – des Herrn vielmehr in wunderbarer, geheimnisvoller Weise
zusammen mit Seiner menschlichen Seele wahrhaft auferstanden ist und eine „verklärte“ Form angenommen
hat. Diesen Punkten stehen dagegen zig mehr oder weniger aktuelle Irrlehren diesbezüglich gegenüber.
Historischer Wert des leeren Grabes gleich null „Mk gibt mit dem Schluss zu verstehen, dass die Kunde
vom leeren Grab bisher unbekannt geblieben ist, denn die Frauen haben geschwiegen. Er selbst erzählt
als erster davon. Daraus folgt: der erste Bericht vom leeren Grab ist etwa in das Jahr 70, der mutmaßlichen
Abfassungszeit des MkEv, zu versetzen – vierzig Jahre nach dem Tode Jesu. Es leuchtet ein, dass damit
der historische Wert dieses Berichts vom leeren Grabes Jesu gleich Null ist.“ Aus: Gerd Lüdemann: Die
Auferweckung Jesu von den Toten Ursprung und Geschichte einer Selbsttäuschung … Nein, nein KEINER leugnet
heute die wörtliche Auferstehung Jesu – keiner! (…)
Osternacht-Predigt in St. Konrad, Linz – 2003 „Die historische Frage, ob das Grab tatsächlich leer war
oder nicht, ist unter Theologen bis heute umstritten. Und ich wage zu behaupten, dass dies letztlich nicht
die entscheidende Frage ist. Das leere Grab ist kein Beweis für die Realität der Auferstehung. Das Grab
hätte auch aus anderen Gründen leer sein können. Die Frauen haben nicht aufgrund des leeren Grabes
und erst recht nicht an das leere Grab geglaubt, genauso wenig wie wir an das leere Grab glauben.“
Das Grab war nicht leer … Neulich bei „Wir sind Kirche“: www.wir-sind-kirche.de/…oeln/leeres_grab.htm
>>Theologische ,,Fachleute“ und einfaches Kirchenvolk befinden sich damit auf unterschiedlichen Glaubensebenen.
Behutsam sorgen die Kirchen beider Konfessionen dafür, die Laien in ,,ihrem“ Glauben zu belassen. Sie
verteidigen, was ihnen selber nicht (mehr) glaubwürdig ist. … Die Vorstellung einer ,,unfehlbaren“
Lehre war für eine Organisation wie die Kirche zu verführerisch, als dass sie ihr hätte auf Dauer widerstehen
können. Eine derartige Doktrin verschafft ihr ,,Richt“-Linien, die Rechtgläubigkeit ihrer Anhänger
zu überprüfen und disziplinarische Konsequenzen daraus zu ziehen. Da es jedoch kein unfehlbares Dogma
gibt, haben sich reichlich Irrtümer und Belanglosigkeiten in die christliche Lehre eingebrannt. Für
den ,,Unfehlbaren“ kann es tödlich sein, Fehler einzugestehen. Deswegen hat die Kirche das leere Grab
bis heute nicht offiziell entsorgt. … [kursiv]Ein Mythos, zu historischer Wahrheit umgemünzt, verliert
seine Überzeugungskraft. Wer den Mythos in einer Doktrin erstarren lasse, mache sich an den Menschen
schuldig, sagte kürzlich ein katholischer Theologe. Das Grab Jesu war nicht leer, falls es überhaupt
ein solches Grab gegeben hat. Indem ein Wunder die Aufmerksamkeit auf sich lenkt, betrügt es uns um das
Wesentliche. So gesehen, trifft Gerd Lüdemanns Buchtitel ,,Der große Betru…
krank Krank ist hier vor allem einer – und zwar der Pseudokünstler und Gotteslästerer Hrdlicka. Und
er wird noch einmal froh sein, wenn er sich vor seinem Schöpfer auf Geisteskrankheit berufen kann – anstatt
auf Vorsatz.
Neulich im Dommuseum … Gotteslästerung und „Schweinkram“ ist vielmehr jenes: orf.at berichtet: >>Atheist
im Dommuseum: Hrdlicka stellt aus „Religion, Fleisch und Macht“: Mehr und weniger umstrittene religiöse
Werke des Bildhauers Alfred Hrdlicka sind im Dommuseum zu sehen. Bei der Presseführung zeigte der bekennende
Atheist religiöse Begeisterung. Letzte Abendmahl als Orgie „Ich war wie besoffen von der Bibel“, blickte
Alfred Hrdlicka auf seine ersten religiösen Arbeiten Ende der 40er Jahre zurück. „Sie ist spannend wie
ein Kriminalroman und literarisch unerreicht.“ Erotik und Körperlichkeit sind für Hrdlicka die wichtigsten
Gemeinsamkeiten von Religion und Kunst – und damit die beherrschenden Themen seiner Arbeiten. Alle Macht,
in der Kunst wie in der Religion, gehe vom Fleisch aus, lautet das titelgebende Diktum des Künstlers.
Das letzte Abendmahl als Orgie und den gekreuzigten Christus ohne Gesicht aber mit Phallus darzustellen,
ist seine logische Folgerung. So hat den prominentesten Platz beim Eingang in die Ausstellung auch Hrdlickas
Interpretation des „Letzten Abendmahls“ besetzt. „Die Frage, warum die Aposteln da kopulieren, werden
wir von Besuchern wohl mehr oder weniger emotionalisiert immer wieder gestellt bekommen“, merkte Museumsdirektor
Bernhard Böhler an. „Es gab ja keine Frauen“, lautet Hrdlickas einfache Antwort.<< Soviel zum Thema …
Da gibt’s nichts schönzureden … … mag dieser Herr hier auch noch so „renomiert“ sein, all seine weltlichen
Referenzen werden ihm reichlich wenig nützen, wenn er demnächst (vgl. sein Jahrgang) vor seinen Schöpfer
treten wird und vor selbigem über seine diabolischen Abartigkeiten Rechenschaft abzulegen hat … … Heulen &
Zähneknirschen usw.
FSSPX FSSPX: „Ihre Ratlosigkeit wird darum vielleicht zu folgenden Fragen führen: Darf ich, wenn keine
andere Möglichkeit zur Erfüllung meiner Sonntagspflicht besteht, in eine zwar sakrilegische, aber immerhin
gültige Messe gehen? Die Antwort ist einfach. Derartige Messen können nicht Gegenstand einer Verpflichtung
sein. Man muß überdies auf sie die Bestimmungen der Moraltheologie und des Kirchenrechts anwenden, die
sich auf die aktive Teilnahme an einer für den Glauben gefährlichen oder unter Umständen sakrilegischen
Veranstaltung oder auch nur deren Besuch bezieht. Selbst wenn ein Priester die Neue Messe mit Frömmigkeit
und unter Respektierung der liturgischen Vorschriften liest, fällt sie unter dieselben Bestimmungen,
weil sie von protestantischem Geist erfüllt ist. Sie enthält ein für den Glauben schädliches Gift….“
Konkret: Es wird gelehrt, dass der Gläubige von der Sonntagspflicht befreit (!) ist, wenn er nur die
Möglichkeit hätte, an einer NOM-Messe teilzunehmen, selbst wenn diese ein Priester „mit Frömmigkeit“
(!) und „unter Respektierung der liturgischen Vorschriften“ (!) liest … … damit wird ebenfalls ausgesagt,
dass jene Weise des Ritus, welche der Papst und mit ihm die (nahezu ausschließliche) Gemeinschaft der
Bischöfe der Welt feiert, „ein für den Glauben schädliches Gift“ enthält. Spätestens HIER befinden
wir uns nicht mehr auf dem Boden der Kirche – wer dies nicht sieht, ist wahrhaft mit Blindheit geschlagen;
[kursiv]sáta…
Bloss nicht in Gemeinschaft mit dem Papst! Bandenburgis sagt: „Halten sie sich zur FSSPX, da gehen Sie
kein Risko ein. Besser ein mal im Jahr gültig kommuniziert als 50 mal ungültig oder zweifelhaft. (Ungültig
bzw. zweifelhaft sind ALLE Messen, die in Gemeinschaft mit dem Papst gefeiert werden.)“ … ein wahrlich
prächtiges Aushängeschild für die FSSPX …
Maria Vesperbild timpressum: „Marienanbetung. Gott ist Gott und nicht Maria. Sie ist noch nicht mal Mittlerin
zwischen Gott und den Menschen!“ Aus was schließen Sie denn, dass Maria angebetet wird? Das 2. Vatikanische
Konzil formuliert im übrigen: „Sie [Maria] umfing den Heilswillen Gottes mit ganzem Herzen und von Sünde
unbehindert und gab sich als Magd des Herrn ganz der Person und dem Werk ihres Sohnes hin und diente so
unter ihm und mit ihm in der Gnade des allmächtigen Gottes dem Geheimnis der Erlösung. Mit Recht also
sind die heiligen Väter der Überzeugung, daß Maria nicht bloß passiv von Gott benutzt wurde, sondern
in freiem Glauben und Gehorsam zum Heil der Menschen mitgewirkt hat. So sagt der heilige Irenäus, daß
sie ‘‘in ihrem Gehorsam für sich und das ganze Menschengeschlecht Ursache des Heils geworden ist’’.“
Maria Vesperbild timpressum: „Man beachte die Reihenfolge und die Sprache… die verrät, was wirklich
dahintersteckt! Ne Menge Geld mit Götzendienst liess sich ja schon immer verdienen…!“ Soso, was steckt
denn wirklich dahinter? „Götzendienst“ – aso (…)
Moslem Anita Berber spricht: „Ich habe nie gesagt daß man die Juden umbringen oder was auch immer soll.
So etwas denkt niemand in islamischen Ländern.“ … das übertrifft sogar noch den ‘Witz der Woche’ von
letzter Woche – und zwar um Längen … „Ich sage: es muß EINEN Staat für ALLE geben. Gleiches Recht
für alle, gleich ob Jude, Muslim, Christ oder sonstwas.“ … sprach der Moslem – und verkauft uns damit
indirekt für saublöd (-> siehe islamische Staaten) „Ich bin kein Pazifist. Ich bin Muslimin und stolz
drauf und der Islam ist keine pazifistische Religion. Wir sind keine Christen.“
Ideologiefeindliche Katechismus-Kenntnisse ideologiefeind: „Der Katechismus hat sich doch ebenfalls von
früher scheinbar unerschütterlichen Dogmen der Kirche getrennt.“ Jeder Schuster sollte bei seinen Leisten
bleiben, gell …
LandorganistII So findet jeder das Seine hier – ist doch wunderbar. Wenn kreuz.net jedoch in so besonderem
Maße zu Ihrem Amusement – und somit auch zu Ihrem seelischen Wohlbefinden – beiträgt, sollten Sie konsequenter
Weise weniger kritisieren und mehr öffentlichen Dank zollen -finden Sie nicht auch? Oder haben Sie die
Hoffnung auf Besserung noch nicht ganz aufgegeben – bedenken Sie jedoch, es würde sich dann aber auch
Ihr gratis Amusementfaktor schmälern … ein Teufelskreis.
schlechte Satire LandorganistII. „Satire will gekonnt sein. Dafür ist diese Seite intellektuell zu schwach
ausgestattet. Hier reicht es vielleicht gerade zu solchen Albernheiten, wie wir sie in der genannten Überschrift
lesen können.“ … zu schwach für Satire … mangelhaft intellektuell … gerade mal Albernheiten …
… und trotzdem kommen sie zu Scharen, die Leser, und tummeln sich sogar noch bei den Kommentaren, nicht
nur einmal, sondern immer wieder … … auch Sie, Landorganist, mit ca. 1.500 (!) Kommentaren hier auf
dieser Seite. Sie scheinen insofern ja eine ganz besonders große Affinität hin zu solchen Albernheiten
zu besitzen . Wenn ich persönlich etwas nur als „Albernheit“ ansehe, hat es für mich nämlich ziemlich
schnell ausgedient.
#388 Rübezahl 02:23:53 | Donnerstag, 20. März 2008
gut, dass Sie noch antworten … @ Kurt K.: Die Udda is die Uta Ranke-Heinemann, zu „ihr“, bzw. zu Inhalten
aus ihrem Buch, führte doch Ihr Link. Dass wir in puncto Abtreibung auf keinen grünen Nenner kommen,
war doch eh klar … … zumindest beim Islam stehen die Chancen hierfür jedoch umso besser. –--- @ Leblhuber:
Um auf Ihr letztes Posting noch einmal zurück zu kommen – Herr Leblhuber, Sie haben vollkommen Recht;
zuviel Süffisanz ist nicht gut (selbst wenn es der Gegenüber eigentlich „verdient“ hätte). Die letzten
Tage war ich geistig sehr gefordert, ich verbrachte viele, viele Stunden durchgehend am Pc und der „Weg“
zu kreuz.net war deswegen nicht weit. Und gewisse Formulierungen hier meinerseits hätten in der Tat nicht
unbedingt so „süffisant“ ausfallen müssen. Danke für den Hinweis, er hat mir zu denken gegeben.
#386 Rübezahl 01:33:26 | Donnerstag, 20. März 2008
Leblhuber, Kurt K. Der Thomas ist in diesem Zusammenhang bekannt. (extra für Herrn Leblhuber: ich sprach
unten explizit nicht von Kirchenlehrern, Kirchenvätern, Heiligen – können Sie lesen? – wenn ja, wieso
halten Sie mir hier also einen solchen entgegen?) Auch die Schriften der Udda (verlinkt von Kurt) sind
bekannt. Zur Udda ist zu sagen, dass Abtreibung immer als sündhaft angesehen wurde. Über die Frage der
Exkommunikation und der leidigen Föten-Unterscheidung habe ich nichts ausgesagt. Der Mensch besteht nach
kirchlicher Lehre selbstredend aus Seele und Leib – auch der menschliche Leib „ohne Seele“ bleibt menschlicher
Leib und ein Teil des Menschen, ein Teil des menschlichen Lebens. Die Udda spielt das eine gern gegen
das anderes aus und lässt dabei aber gewisse dogmatische Fragen ausgeklammert. Gerade weil es bezüglich
der Beseelungsfrage innerkirchlich theologische Unterschiede gab, gab es in diesem Punkt lange Zeit eben
gerade keine lehramtliche Äußerung, welche diesbezüglich etwas als Glaubenssatz definiert hätte. Kirchenrecht
ungleich Glaubensgut der Kirche. Rein kirchenrechtliche Bestimmungen können jederzeit geändert werden.
– – – – Leblhuber: Die „süffisante Art“ passt sich übrigens ausnahmslos durchgehend den betreffenden
Vorpostern an, wie Sie – als getreuer Leser – sicherlich ebenfalls unschwer verfolgt haben dürften. :o)
#380 Rübezahl 00:09:14 | Donnerstag, 20. März 2008
Kurt K. In Ihrer Antwort haben Sie nun aber gezielt die Thematik des „dünnen Eises“, auf dem Sie sich
mit Ihrer Position bewegen, umgangen. PS Irgendwelche Gesetze – und seien sie auch von christlichen Herrschern
erlassen worden – bezeichnen nicht die Glaubenslehre der Kirche. Es ist beständige Lehre der Kirche –
und zwar des ordentlichen Lehramtes [Lehramt ungleich (!) Kirchenlehrer, Kirchenväter, Heilige, etc.]
der Kirche, dass ab dem Zeitpunkt der Empfängnis menschliches Leben adest. Selbstverständlich ist dabei
aber auch gleichzeitig immer der jeweilige Stand der humanbiologischen Wissenschaften zu berücksichtigen.
Vor mehreren hundert Jahren konnte man unmöglich genaue Aussagen über den exakten Empfängniszeitpunkt
machen – wie auch? – mangels entsprechenden technischen Möglichkeiten (versuchen Sie dies einmal – im
Frühststadium – ohne Mikroskop!) Wie wollten Sie denn damals – unmittelbar nach dem Geschlechtsakt –
feststellen, ob eine Empfängnis vorgelegen hat oder nicht? Gleich blieb also in all den Zeiten: Ab dem
Zeitpunkt, ab dem man nach menschlichem Ermessen mit Sicherheit sagen konnte, dass menschliches Leben
entstanden ist (vulgo heute: „Befruchtung“), ab diesem Zeitpunkt galt selbiges – und war es auch nur minimalst
nachweisbar – als geschützt. Der Versuch, die Begebenheiten von vor mehreren hundert Jahren mit den Möglichkeiten
der heutigen Wissenschaft zu vergleichen oder gar gegeneinander auszuspielen, ist nicht statthaft, da
zutiefst anachronistisch.
Dünnes Eis Kurt K.: „Es ist umstritten, ab wann ein Mensch als Mensch im Sinne des Gesetzes zu gelten
hat. Das ist die ganz grobe und kurze Zusammenfassung des ganzen Problems.“ Rein auf logisch-stringenter
Ebene zu diesem „Problem“: * Ab welchem Zeitpunkt wäre es legitim, davon zu sprechen, dass menschliches
Leben im Entstehen ist? –-> wohl ab dem Zeitpunkt der Befruchtung der Eizelle: denn durch selbige wird
ein Prozess in Gang gesetzt. * Unter normalen Umständen – ohne Eingriff von Außen oder auf Grund von
Krankheit oder eines anderen „organischen“ Defektes – würde die weitere Entwicklung dieser befruchteten
Eizelle in genanntem Prozess im Regelfall also zur Geburt eines Menschen führen. –-> Das Minimalste,
was also eigentlich von Jedermann – rein in Bezug auf die sprachliche Formulierung – , unter Berücksichtigung
der Logik, zugestanden werden müsste, wäre diese Ausdrucksweise: „Durch eine Abtreibung wird ein bereits
begonnener, fortlaufender Entwicklungsprozess, nämlich der der Entstehung menschlichen Lebens, durch
äußere Einwirkung irreversibel abgebrochen.“ Und selbst bei dieser Formulierung wird für den Abtreibungsbefürworter
das Eis bereits äußerst dünn – wenn man die Konsequenzen, welche aus dieser Formulierung folgen, auch
nur in annähernd nüchterner Weise zu Ende denkt … ps Die katholische Position formuliert natürlich
so: „Mit der Befruchtung der Eizelle ist das menschliche Leben gegeben“
Heiner, der Geißler … Heiner, der Geißler … … bekommt – in Bezug auf die Sendung – den inoffiziellen
Modernisten-Orden verliehen – dümmlich-grandioser kann man wider-katholische Theorien kaum darstellen.
Und dabei hat er sich ja nur auf breitem Mainstream bewegt – typisch für einen Politiker: er sagt das,
was die überwiegende Mehrheit hören will … wahrer wird’s dadurch aber nimmer.
Hoher Besuch! – Der Autor des Witzes der Woche! Ich grüße Sie, Sakularisation! :(3 <-- für den Witz
der Woche ps ich hätte ihn auch als solchen prämiert unter der Prämisse der Ironie. Man kann Ihren
Witz unter dem Gesichtspunkt der Ironie oder/ und unter dem Gesichtspunkt einer tatsächlich auch so gemeinten
und gewollten Schilderung von Umständen lesen – beidesmal verdient er, meiner Meinung nach, das bereits
verliehene Prädikat – und das macht ihn ja gerade auch so herausragend!
verwirrter, ungefragt getaufter Philosoph! verwirrter: „ich betrachte diese Diskussion als beendet.“ Wunderbar!
Mehr wollten wir gar nicht – so bleiben hier nämlich weitere Gotteslästerungen Ihrerseits aus! Vielen
Dank. – – – Die Gleichsetzung von, Zitat: „Lächerlichkeit“ mit dem trinitarischen Gott (!) ist de facto
als Gotteslästerung klar beim Namen zu nennen, da werden Sie hier kein stückweit an Boden relativieren
können. Es sei denn, Sie nehmen den von Ihnen getätigten Ausdruck der personifizierten „Lächerlichkeit“
in Bezug auf den Gott, den „die Christen anbeten“ explizit zurück.
aufrechterkatholik aufrechterkatholik, Sie schreiben an anderer Stelle: „Neueste Forschungen haben übrigens
ergeben, dass der Messritus nicht nur 1500 Jahre alt ist, sondern 2000! Bereits der Herr hat contra populum
im Abendmahlssahl das Hl. Messopfer gefeiert – und vorher haben die Jünger alle gebeichtet.“ Stimmt –
das hab ich auch erst kürzlich gelesen.
verwirrter, ungefragt getaufter Philosoph! verwirrter: „@Rübezahl: weil ich kein Christ bin braucht man
mir nicht zuhören? Ignoranz ist der einfachste Weg!“ Falsch! Ihnen braucht man deswegen nicht zuzulesen,
weil Sie das Christentum beleidigen und – aus christlicher Sicht – GOTTESLÄSTERUNG betreiben! Vgl.: verwirrter:
„diese Lächerlichkeit die die Christen anbeten“ (Kleiner, aber feiner Unterschied zu Ihrer obigen „Protestnote“,
welche insofern also absolut unstatthaft ist, weil jenes auf diese Art niemand so hier behauptet hat,
gell, –-> die „Ignoranz“ fällt also wieder auf Sie selbst zurück) verwirrter: „Ich persönlich habe
meine unberechtigte Zuteilung zur katholischen Kirche als ich noch Baby war, das sich dagegen nicht wären
konnte, (auch hier wieder Übergriffe, in dem fall auf Kinder) längst richtig gestellt. „ Herzzereißend –
wirklich! Ich hoffe, Sie haben keine bleibenden Folgeschäden aus dieser wahrlichen Untat behalten –
z.B. gar ein unauslöschliches Siegel oder der gleichen, hui-jui-jui!, das würde ich aber an Ihrer Stelle –
nur zu Ihrer eigenen Sicherheit (!) – nocheinmal gründlichst von namhaften Psychologen überprüfen lassen!
Man kann ja schließlich nie wissen!
Schmidmayer! Burgorus: „Wenn es stimmt, dass die Amtskirche eingegriffen hat, damit Schmidhuber ausgeladen
würde, was lernen wir dann daraus? Der SWR ist immer noch anständiger und fairer als diese masonischen
Steine der Amtskirche! Im Internet ist allerdings Schmidhuber noch nicht ausgeladen.“ Der Schmidhuber
war auch noch nicht einmal eingeladen!
Mitten drin, statt nur dabei – im Haferflocken-Müsli-Brei! mitten drin statt nur dabei: „Man kann dem
H.H. Bischof nicht dankbar genug dafür sein!!! Er hat damit weitere und schlimmere Schikanen dieser Personen
verhindert!!!! Danke, Herr Bischof, dass Sie die SJM-Patres weggeschickt haben!!!!!!“ Sie unterstreichen
diese Aussage nur zurecht mit einer Akkumulation von Satzzeichen – der Art nach im allgemeinen übrigens
eine typisch „weibliche“ Vorgehensweise (so sagt man zumindest …). Ich bin auch wie Sie genauso der
Meinung, dass die Abberufung der SJM-Patres selbige vor weiteren Schikanen durch Ordinariatsangestellte
und einzelne Gemeindemitglieder bewahrte.
verwirrte Hobbyphilosoph, ich nehme also zur Kenntnis, dass Sie a) augenscheinlich über keinen akademischen
Philosophiegrad verfügen – und somit zurecht als Hobbyphilosoph bezeichnet werden können, b) ulkige
Beweisführung treiben in Bezug auf nichtchristliche Denker in Europa –-> vgl.: Nennung von Philosophen,
welche eo ipso selbst gar nicht christlich gewesen sein konnten, da ante Christum natum – –- glauben Sie,
dass diesen Umstand auch nur ein Mensch in Zweifel ziehen würde? –- Selbstverständlichkeiten, weiter
nix. Ferner können Sie sich Ihre billigen, augenwischerei-artigen Ausflüchte, um die Beantwortung der
Frage nach der Religionszugehörigkeit zu umgehen, sparen. Solche banalen Täuschungsmanöver eines a-religiösen,
extrem atheistisch-angehauchten Hobbyphilosophie-Denkers fruchten hier nicht. Mit Ihrer Äußerung, Zitat
„diese Lächerlichkeit die die Christen anbeten“ beleidigen Sie das Christentum und den dreifaltigen Gott
selbst. Insofern können Sie hier noch so sehr weiter herumhampeln und Ihre grotesken privattheorie-artigen
Trivialunterstellungen gegen das Christentum weiter vor sich hinposaunen – ernst nehmen tut Sie hier keiner
mehr, excepto die wenigen Vertreter der antichristlichen Agnostizismusgilde hier.
Das Problem ist nicht die FSSPX! PiusXII.: „…nur würde Benedikt XVI. diesen Zustand lieber heute als
morgen ändern. Das Problem ist nicht die FSSPX, das Problem sind die liberalen Bischofskonferenzen, allen
voran die deutsche.“ 1) „Das Problem“ ist ganz im Gegenteil sogar (!) allerforderst die verkürzte und
(in gewissen Punkten) de facto falsche (!) Haltung der FSSPX in Bezug auf bestimmte kircheninterne Fragen!
2) Bei gewissen FSSPXlern (nicht bei allen!) muss man fast schon von einem Zustand der Verblendung sprechen –
Die FSSPX unterwirft sich seit Jahrzehnten keinem konkret greifbaren Jurisdiktionsprimat – außer dem
eigenen – die negativen Radikalisierungsfolgen sind deutlich sichtbar – und der Teufel lacht … 3) Das
Ressentiment gegen die FSSPX ist bei der französischen Bischofskonferenz noch viel größer als bei der
deutschen – stellt doch die FSSPX v.a. in Frankreich (in Bezug auf die absolute Zahl der katholischen
Messopfer-Teilnehmer) eine ernst zu nehmende „Konkurrenz“ dar! 4) >>die alte Messe, „das“ Anliegen Lefebvres<< –
nicht korrekt! DAS Anliegen L. war die Tradition der Kirche; das „alte“ Messopfer war nur EIN Teil hiervon.
HBR – Priesterweihe von Frauen HBR: „Wie sieht das eigentlich mit der Weihe der sogenannten „Frauenpriesterinnen“
aus? Diese „Priesterinnen“ sind ja nun aus der Kirche ausgeschlossen. Ist die Weihe der Frauen gültig?“
Nach CIC c. 1024 ist zur Gültigkeit (u. a.) erfordert, dass der Empfänger ein getaufter Mann ist. Der
Vorbehalt der Priesterweihe für Männer ist ferner im ius divinum begründet. Die „Priesterweihe“ von
Frauen ist somit unerlaubt u-n-d ungültig.
Runter mit den Scheuklappen PiusXII: „Nanana, Benedikt, runter mit den Scheuklappen! … Zunächst bestreitet
doch niemand mehr ernsthaft, daß die FSSPX in der Kirche steht. Am allerwenigsten P. Benedikt XVI.“ Am
allerwenigsten bestreitet Benedikt XVI. ferner auch, dass alle Kleriker der FSSPX von ihrem Amt suspendiert
sind.
verwirrter Hobbyphilosoph 1) Ich habe bisher von Ihnen nur Privatthesen gelesen, kein einziges wissenschaftliches
Argument. 2) Ihre pseudowissenschftliche Vorgehensweise ist ein Indiz für Ihre Hobbyphilosophie – und
solange Sie hier zu keinem akademischen Titel Ihrerseits in der Philosophie stehen und solange Sie nicht
auf ein philosophisch relevantes Eigenwerk Ihrerseits hinweisen, bleiben Sie der Hobbyphilosoph. 3) Ihr
andauerndes Lamentieren: „ohohoh-uhuhuh die bööösen Christen wollen immer alles uminterpretieren, ect.“
macht dies auf Dauer ebenfalls weder zutreffender, noch mit konkreten Quellen belegter, gell. 4) Ihr ebenfalls
andauernder Versuch, mir bestimmte Vorgehensweisen & Ansichten zu unterstellen, welche sich jedoch ausschließlich
nur in Ihren eigen Thesen wiederfinden, muss von vorne herein scheitern. 5) Sie erklären sich als Nicht-Atheist;
so erklären Sie doch hier auch, welcher Religion Sie denn anhängen! – Solange Sie dies nicht tun, bewerte
ich Sie nach Ihren inhaltlichen Aussagen – und nicht nach Ihrer Wort-Behauptung, dass Sie wären keiner
(Gleiches fordern Sie übrigens in Bezug auf Descartes). 6) Den grandiosen Satz „FALSCH! Es gibt viele
nicht Atheistische Denker in der Europäischen Geschichte die keine Christen waren“ müssen Sie noch näher
erklären, gell… 7) „diese Lächerlichkeit die die Christen anbeten.“ dies stellt eine Diskreditierung
des christlichen Glaubens dar und zeigt Ihr wahres Gesicht, dumm gelaufen, gell, agnostischer, de facto
verwirrter Hobbyphilosoph!
verwirrter Was sind Sie denn so krampfhaft darauf fixiert, Descartes in Ihren Atheismus einzuverleiben? –
Das belustigt mich ja gar allzusehr! Hiermit erhalte ich aufrecht: Descartes war praktizierender Katholik.
Und wenn Sie hier auch weiterhin rumjammern, dieses Faktum werden damit doch nicht aus den Biographien
herausradieren können, gell … „Was wir über Descartes wissen ist das was er geschrieben hat….“
Falsch – was wir über Descartes wissen, ist mehr als nur das, was er geschrieben hat. Was soll denn das
für eine pseudowissenschaftliche Aussage sein, hm? „Ihnen steht weder ein Urteil über meinen Wissenstand
zu noch über den glauben von Descartes zu.“ Letzteres steht Ihnen aber noch viel weniger zu, mein guter
verwirrter! Und wieso sollte mir kein Urteil über Ihren Wissensstand zustehen – geben Sie hier doch bisher
gar glänzend über selbigen Auskunft! Noch eine letzte Frage: Was verstehen Sie eigentlich unter „Frechheiten“?
a) meinen Ausdruck: „wiki-Wissen etc“ b) Ihre Wortwahl: „Schwafelei“ „Unfug“
Berberin Berber: „Sie dagegen glauben daß ihre Art zu leben der einzig richtige Weg ist und diese Lebensart
allen anderen Menschen mit brutalstmöglicher Gewalt überzustülpen. Sie vergewaltigen ganze Länder
wie bspw. den Irak.“ Ballaballa??? Was heißt hier „Sie“ ? WIR hier tun gar nix, zumindest ganz bestimmt
nicht das von Ihnen zitierte. Hier fehlt echt der „Balla-balla-Smiley“ – – – – Berber: „Tut mir leid aber
ich kann ihnen nicht folgen. Eine Verurteilung wegen Ehebruchs ist nur dann (und NUR dann!) möglich wenn
bspw. 4 Männer den Akt gesehen haben (also den Penis in der Vagina) oder ein Geständnis vorliegt. Eine
Schwangerschaft ist kein Beweis für Ehebruch, schließlich soll es auch in der Ehe Sex geben.“ Ja klar –
das erzählen Sie mal den ganzen gesteinigten unverheirateten Frauen … … beten Sie zu Ihrem Gott,
dass bei Ihrem nächsten Ägypten-Besuch kein böser, gieriger Araber über sie herfällt und Sie sich
so ganz schnell selbst in jener Situation wiederfinden könnten …
@ Berberin Berber: „Daß die Sharia heute nicht mehr als allgemeines Recht in einem Staat gültig sein
kann, da sind wir uns ja einig. Trotzdem wird sie (wie die Bibel in Europa) weiterhin eine Bezugsquelle
sein wenn es darum geht allgemein verbindliche Rechtsnormen zu finden und durchzusetzen… Ehebruch mag
in der westlichen Dekadenzgesellschaft ein geringfügiges Verbrechen sein, im mittelalterlichen Europa
und auch in den arabischen Ländern heute ist sie das sicherlich nicht.“ Schon wieder so eine billige
Argumentationsweise! 1.) Schon allein der Vergleich zwischen Sharia und Hl. Schrift ist unverschämt.
2.) Kein christliches Gesetz im 21. JH – weder staatlich noch religiös – schreibt die Todesstrafe für
Ehebruch vor – wohl aber das islamische Gesetz im 21. JH, und immer wieder wird dieses Gesetz auch heute
noch angewendet – und schon nur ein EINZIGES Mal wäre einmal ZUVIEL. 3.) Seien Sie sich dessen versichert,
dass wirklich gläubige, schrifttreue Christen aller Konfessionen – incl. meinereiner – den Ehebruch als
schwere Sünde einstufen. – Doch niemals wird ein solcher Christ hier die Todesstrafe fordern! 4.) Und
gerade der wirklich gläubige, schrifttreue Moslem ist es hingegen eben, der hier an dieser Stelle die
Todesstrafe bei Ehebruch einfordert. Dies zeigt d-e-n Unterschied schlechthin auf.
Leblhuber Es liegt doch immer nur am Gegenüber selbst, ob er sich mit Anita Berber abgibt oder nicht.
Was nützt ein Sperren? – Wenn sie will ist sie am gleichen Tag unter anderem Namen wieder hier… Ich
persönlich bin, im Gegenteil, sogar fast „dankbar“ für jeden Andersdenkenden hier – gesetz dem Fall,
er wird weder persönlich beleidigend, noch „illegal“ – kann man doch auf diese Weise viel von der inhaltlichen
Argumentationsweise des „Gegners“ lernen und „beizeiten“ auf die gewonnenen Erkenntnisse zurückgreifen –
und sie evtl. auch gegen ihn verwenden … Das gilt natürlich für alle Parteien und auch in Bezug auf
alle Parteien.
Islam-Verteidigerin Antia Berber Anita Berber schreibt in Bezug auf die Todesstrafe bei Ehebruch: „Liegt
ein Geständnis vor so ist die Strafe Steinigung. Das ist richtig. Aber das ist im säkularen Strafrecht
auch nicht anders. Wer in den USA zugibt 5 Leute umgebracht zu haben landet auch bei einem freiwilligen
Geständnis auf dem elektrischen Stuhl.“ Grandios! Schämen Sie, Anita Berber, sich nicht, die Todesstrafe
auf Ehebruch unmittelbar mit der Todesstrafe bei fünffachem Mord zu vergleichen?! Eine bessere Visitenkarte
für den Islam können Sie hier gar nicht verteilen – gerne halte ich dieses Zitat auch unter meinen Postings
für die Nachwelt fest!
verwirrter Hobbyphilosoph @verwirrter Sie können hier ja gerne kundtun, aus welchen Quellen oder Qualifizierungen
Sie Ihr philosophisches Wissen herleiten. Haben Sie dies getan, bin ich gerne und sofort bereit, das „wiki-Wissen
etc“ gegebenenfalls zurückzunehmen. „wie gesagt auch wenn er Katholik war hat das nichts mit seiner Theorie
zu tun!“ –-> GENAU! Ich habe untenstehend NUR aufgezeigt, dass ich es für äußerst unwahrscheinlich
halte, dass Descartes privat kein gläubiger Katholik war – was übrigens von keinem seriösen Historiker
(es sei denn er wäre ideologischer Atheist) bestritten wird. „Es ist leider etwas das Christen immer
gerne machen, nicht bis zu ende denken weil ihnen das vorläufige Ergebnis gefällt.“ –-> bezüglich meiner
Denkfähigkeiten müssen Sie sich sicherlich keine „verwirrten“ Gedanken machen … „wir reden darüber,
dass sie Descartes einfach als Christ bezeichnen nur weil er in einer zeit gelebt hat wo es gefährlich
war öffentlich gegen das Christentum ins Feld zu ziehen.“ –-> Quatsch m. Soße – woher wollen Sie wissen,
aus welchen Gründen (vgl. Ihr kausales „weil“) ich Descartes als Christ/Katholik bezeichne? – Ich verbitte
mir, dass Sie mir solchen Bockmist in den Mund zu legen versuchen) „Noch mal, mein Einwand gegen die Christianisierung
Descartes ist.…“ –-> GENAU DA haben wir’s wieder! Hier gehts nicht um seine Philosophie sondern um seine –
historisch bezeugte – Praktizierung seines persönlichen Glaubens. Und aufgrund dessen erlaube ich mir,
ihn als Christ zu titulieren
Hobby-Philosophen Ich empfehle allen Hobby-Philosophen sich etwas eingehender mit einer Descartes-Biographie
zu beschäftigen – und nicht nur auf wiki-Wissen etc zurückzugreifen… … kleine Denk-Anregungs-Punkte
hierfür: 1. Wir befinden uns nicht mehr im (durchweg katholischen, in Bezug auf Westeuropa) Mittelalter,
sondern 2. bei Descartes im 17. JH (!). 3. Schon mal was von protestantischen Staaten gehört, in denen
die kath. Kirche herzlich wenig zu bestimmen hatte? 4. Ab 1630 ist Descartes in den Niederlanden (!) 5.
Obwohl er doch jederzeit seinen Glauben (er war nämlich Katholik!) wechseln hätte können – und somit
nicht mehr in Furcht vor der „Inquisition“ leben hätte müssen, (wenn er sich z.B. einem protestantischen
Herrscher [naheliegend wäre der König von Schweden gewesen!] „unterworfen“ hätte und somit dessen Schutz
genossen hätte) – obwohl er dies hätte ohne weiteres tun können, blieb er doch zeitlebens Katholik –
und nahm dabei in Kauf, dass er seine philosophischen Ergebnisse (für die er doch buchstäblich lebte!)
deshalb u. a. nicht frei veröffentlichen konnte! 6. Und nun nennen Sie mir bitte für letzteres auch
nur EINEN plausiblen Grund, wieso er trotz alledem an seinem katholischen Glauben FORMAL festhalten hätte
sollen, wenn er nicht auch die innere Überzeugung für eben diesen Glauben gehabt hätte … mamamia
…
LandorganistII – Motto-Show LandorganistII: „Aber nein, keinesfalls! Dafür bin ich nicht würdig. Aber
es muss ja alles seine Ordung haben, bei den Tradis, nach dem Motto: Hauptsache, das Rochett sitzt…“
Stimmt – ich vergaß: der Wahlspruch von Pius X. lautete sogar genau so: >> res gravissime roccum accuratum
esse << … der Landmesner wird jedenfalls beruhigt aufatmen …
Landorganist versus Landmesner LandorganistII: „Auf dem Foto der Herr ganz rechts, hat einen zu reichen
Faltenwurf unter dem Manipel. Das üben wir aber nochmal!“ Hör ich da vielleicht eine latente Affinität
zu einem eventuell angestrebten Berufswechsel Ihrerseits heraus? Na-na-na – wenn das der Landmesner spitz
kriegt!
Horst Metzker Lesen Sie den Witz der Woche doch bitte genau in seinem Wortlaut – dann werden Sie erkennen,
dass a) hier nicht von einer radikal fundamentalen Strömung innerhalb des Katholizismus die Rede war
(„radikal fundamental“ also nicht als abgrenzendes Adjektiv), sondern b) der Katholizismus an sich – in
seiner Gesamtheit – als radikal fundamental („radikal fundamental“ als Apposition) bezeichnet wurde, dies
ist c) ersichtlich einerseits aus der Fortfahrung im Witz, wenn nur noch die Rede vom Katholizismus allgemein
ist, Zitat: „Die Geschichte hat gezeigt, dass Gesellschaften, welche sich zum Katholizismus bekennen…“
d) andererseits aus dem ersten angeführten Beispiel: „Siehe das antike Rom, kurz nach der Konstantinschen
Wende ging das Imperium Romanum unter!“ –-> Wahrlich radikal fundamental der Katholizismus im 4. JH (!) …
Merken Sie was? – Genau DAS & die Behauptungen „nach wenigen [grins] Jahren dem Untergang geweiht“ und
„Große kulturelle Errungenschaften gingen unter“ machen den Witz der Woche zu dem, was er ist!
Des Witzes Wahrheit … Da wird es Sie, Kurt K., aber sicher freuen, dass der von Ihnen – aber nur an
bestimmten Stellen – auch schon zitierte Thomas von Aquin äußerst passend festgestellt hat: Wenigstens
ein wahrer Kern – Bruchstück und Fünklein der Wahrheit – ist in jedem Irrtum erhalten geblieben.
„Mit irgendwelchen abgeschriebenen Zitaten um sich werfen ist noch keine Weisheit“ mandy – knackfrisch
angemeldet – postet: „rübezahl wie sie behaupten, der Kirchenrechtler sei ein Häretiker und „vielleicht
ein Depp“, genauso sind ihre Behauptungen undifferenziert und deshalb falsch. Das Zitat aus Vat.I hat
mit dem hier behandelten nur sehr am Rande etwas zu tun. Dadurch, daß ein Bischof (und sei es der Bischof
von Rom) sich aus der Rechtsprechung heraushält, weil er dafür die komptenteren Mitarbeiter hat, bedeutet
das keineswegs ein Leugnung des Jurisdiktionsprimats. Im übrigen ist es durchaus möglich (was beim neuen
CIC auch erwogen wurde), daß Rechtsfälle bei der Bischofskonferenz und nicht beim Bischof liegen düfen.
Sie sehen, jedes Zitat hat einen Kontext, in den es hineingehört. Mit irgendwelchen abgeschriebenen Zitaten
um sich werfen ist noch keine Weisheit – sowas kann auch mein Computer.“ Mandy – erst lesen (und zwar
alles) – dann überlegen (und zwar scharf) – und zuletzt tippen. Liebe Grüße der Rübezahl
Wir präsentieren: Der Witz der Woche! (diesmal: aus dem Homo-Lager) Ladies & Gentlemen; gays, friends &
hardcore-tradis – your Beet-Number proudly presents :)3 THE BEST JOKE OF THIS WEEK Sakularisation schreibt:
„Der radikal fundamentale Katholizismus ist die größte Bedrohung für die freie westliche Gesellschaft,
wesentlich größer als der internationale Terrorismus oder der Islam! Die Geschichte hat gezeigt, dass
Gesellschaften, welche sich zum Katholizismus bekennen nach wenigen Jahren dem Untergang geweiht sind!
Siehe das antike Rom, kurz nach der Konstantinschen Wende ging das Imperium Romanum unter! Große kulturelle
Errungenschaften (Kunst, Architektur, Rechtsstaatlichkeit, Literatur) gingen unter und konnten sich erst
nach der Säkularisierung wieder erholen und entfalten, sie ging natürlich auch immer mit Freiheit einher,
wie die der Homosexuellen!“
matt2 – Schriftauslegung Sie schreiben in Bezug auf mich: „… das haben Sie durch Ihre Zitatauflistung
ebenso gemacht… aber das sagte ich ja bereits zuvor. Es ist also nicht wirklich sinnvoll mir das vorzuwerfen.“
Das würde ich nicht so sagen – jedoch etwas anderes, und dies ist es, was uns beide wohl insbesondere
unterscheidet: Ich unterwerfe mich in meiner persönlichen Schriftauslegung … (welche im übrigen auf
Grund von diversen – hier relevanten – Sprachkenntnissen meinerseits sicherlich wissenschaftlich fundierter
ausfallen dürfte, als in Ihrem Fall, der Sie wohl nur auf Übersetzungen zurückgreifen …) … dem
ordentlichen Lehramt der Kirche, welche – in meinem Glauben – das alleinige Recht und die göttliche Vollmacht
besitzt, die Texte der Schrift authentisch auszulegen. Und ich bin äußerst dankbar für diese Richtschnur!
Teil III.: Typ & Aspergil & … = Juniorschüler von Protagoras … Dritter und letzter Teil zum Thema
sophistisch-dialektische Argumentationsweisen: 3. Das sophistische Fazit: Typ: „Es ist also völliger
Quatsch, bei den Bischöfen, die eine Ausbildung in Alter Messe für ihre Seminaristen vorsehen, zu behaupten,
nur sie würden das MP „umsetzen“.“ 3.1 Dieses Fazit unterstellt dem Artikel zunächst etwas, was dieser
so keinesfalls zum Ausdruck bringt, nämlich: –-> man beachte das Wörtchen „nur“ <-- Nirgends im Artikel
wird behauptet, dass nur derjenige Bischof das MP umsetze, welcher Seminaristen diesbezüglich ausbilde.
Ein in diesem Sinne getätigter Rückschluss ist logisch also keinesfalls stringent und kommt damit einer
Unterstellung gleich. 3.2 Die Beispiele von Typ (wie von mir zitiert) für eine angebliche“Umsetzung“
des MP auch durch jene Personen, welche in ihren Handlungen das MP jedoch vielmehr nicht einmal tangieren,
sind – wie dargelegt – nicht statthaft. Insofern können diese Beipiele auch keinesfalls als Argument
für obiges Fazit angeführt werden – werden sie aber in gut sophistischer, augentäuschender Manier.
3.3 Der Vorwurf der Unstatthaftigkeit der Artikel-Formulierung: „Ein Kardinal will das Motu Proprio offenbar
ernsthaft umsetzen. Er hat es sogar fest in den Stundenplan der Alumnen seines Priesterseminars eingeplant.“
ist daher – wie gesehen – weder logisch stringent begründet, noch in sich selbst logisch aufrechterhaltbar.
Teil II.: Typ & Aspergil & … = Juniorschüler von Protagoras … Danke @ Kurt K. (ps, Ihre Argumentation
in Bezug auf den Islam finde ich äußerst treffend ) 2. Und nun der Sophismus: Typ: „Das MP wird von
jedem umgesetzt, der sich daran hält… Der Pfarrer, der keine Initiative ergreift, um Alte Messen zu
feiern, der von niemandem darum gebeten wird, und der deshalb auch keine Alten Messen feiert, handelt
gemäß dem MP – er setzt es um. … Der Bischof, der keine Zelebrationskurse für die Alte Messe organisiert,
handelt gemäß dem MP – er setzt es um (denn das MP fordert nicht zur Alten Messe auf).“ Über eine Person,
welche keinerlei Handlungen vollzieht, die in einem Dokument als statthaft zugestanden werden, kann formal-logisch
niemals gesagt werden, sie würde dieses Dokument „umsetzen“. Der Begrifflichkeit „Umsetzung“ würde hier
eine vollkommen falsche Bedeutung zugrunde gelegt werden! In genannten Beispielen wird ja überhaupt keine
Handlung getätigt, welche im Dokument erlaubt worden ist; wird jedoch nicht gehandelt – wird auch nichts
„umgesetzt“. Über eine solche Person, welche keine Handlung aus dem Dokument vollzieht, kann somit bestenfalls
ausgesagt werden, dass sie dem Dokument „nicht zuwiderhandelt“. – Eher aber noch müsste von dieser Person
ausgesagt werden, dass sie in ihrer Handlung das Dokument „nicht tangiert“! Niemals aber kann von einer
solchen Person ausgesagt werden, sie würde etwas „umsetzen“ – welch absolut formal-inhaltlicher Unsinn!
Fortsetzung folgt…
Freinsberg und Käse & Speck Teil II. Freinsberg: „Mein Kirchenrechts-Prof in Wien – wirklich kein Linker,
doch sehr vernünftig – hat sich in den 70er Jahren für die Gewaltentrennung in der Kirche ausgesprochen.
Der muss also ein Depp gewesen sein.“ Nein, er war kein „Depp“ – naja evtl auch dies; will ich hier aber
nicht beurteilen – auf jeden Fall aber war er ein Häretiker, gesetz dem Fall, dass er seine Forderung
verabsolutierte. Vatikanum I definiert: DH3064: „[Kanon.] Wer deshalb sagt, der Römische Bischof besitze
lediglich das Amt der Aufsicht bzw. Leitung, nicht aber die volle und höchste Jurisdiktionsvollmacht
über die gesamte Kirche, nicht nur in Angelegenheiten, die den Glauben und die Sitten, sondern auch in
solchen, die die Disziplin und Leitung der auf dem ganzen Erdkreis verbreiteten Kirche betreffen; oder
er habe nur einen größeren Anteil, nicht aber die ganze Fülle dieser höchsten Vollmacht; oder diese
seine Vollmacht sei nicht ordentlich und unmittelbar sowohl über alle und die einzelnen Kirchen als auch
über alle und die einzelnen Hirten und Gläubigen: der sei mit dem Anathema belegt.“
Teil I.: Typ & Aspergil & … = Juniorschüler von Protagoras … Der Artikel beginnt mit: „Ein Kardinal
will das Motu Proprio offenbar ernsthaft umsetzen. Er hat es sogar fest in den Stundenplan der Alumnen
seines Priesterseminars eingeplant.“ Typ: „Es ist also völliger Quatsch, bei den Bischöfen, die eine
Ausbildung in Alter Messe für ihre Seminaristen vorsehen, zu behaupten, nur sie würden das MP „umsetzen“.“…
Die sich anschließenden Ausführungen von Typ sind ein sehr gutes Beispiel für eine sophistische Argumentationsweise:
Es wird versucht, einen richtigen Satz anhand dialektischer Gegegenüberstellung von Teilwahrheiten –
vermischt mit inhaltlich Nicht-Tangentem – als angeblich falsch zu widerlegen. 1. Es ist legitim, zu behaupten,
dass der Kardinal das MP „umsetzt“, indem er Priester in der alten Form ausbildet, da die Priester gemäß
MP Kenntnis in dieser Form haben sollen, dies lässt sich implizit schließen aus: „In Pfarreien, wo eine
Gruppe von Gläubigen, … hat der Pfarrer deren Bitten, die heilige Messe nach dem im Jahr 1962 herausgegebenen
Römischen Messbuch zu feiern, bereitwillig aufzunehmen.“ Da es nun nämlich – rein theoretisch (aber
auch nur darauf kommt es hier an!) – in näherer Zukunft denkbar wäre, dass in jeder Pfarrei (oder auch
nur z.B. in jeder 3. Pfarrei) von Gläubigen diesbezüglich angefragt wird, könnten diese Anfragen nicht
bereitwillig aufgenommen werden, wenn zu wenig geeignete Priester bereitstünden Insofern setzt der Kardinal
das MP sehr wohl – vorausdenkend – mit dieser Schulung um! … Fortsetzung folgt.
@Rübezahl: was Sie sagen ist leider falsch! … was ich sage (zumindest in diesem Fall), matt2, ist leider
richtig. Sie picken sich dasjenige aus der Schrift heraus, was Ihnen persönlich in das eigene Denken
passt. Dasjenige jedoch, welches nicht mit Ihrer persönlichen Privat-Philosophie übereinstimmt, lehnen
Sie ab oder relativieren und uminterpretieren es. Gleichzeitig – und das ist der weitere Punkt – folgen
Sie bei der Interpretation der Schrift nur Ihrem eigenen Fürwahrhalten und sind somit selbst höchste
Entscheidungsinstanz für richtig und falsch. Wer will denn „beweisen“, dass – Ihrem Beispiel folgend –
im AT Gott selbst dieses oder jenes gesagt hat und dass selbiges dann auch noch tatsächlich so gemeint
ist? Der „Beweis“ kann hier nur durch die Schrift selbst erbracht werden – wie anders denn auch? Sie bleibt
ja die einzige Quelle hierfür (Kirche erkennen Sie ja nicht an…) Selbiges müssen Sie dann aber auch
für die von mir zitierten Sätze anerkennen (vulgo „Schriftbeweis“). Tun Sie dies nicht, sind auch jene
Inhalte, auf welche Sie sich als Aussagen Gottes im AT beziehen vollkommen relativ und der jeweiligen
subjektiven Lesermeinung unterworfen und können daher NULL Relevanz beanspruchen – für keinen und niemand,
niemals.
Aspergil Lieber liturgischer Gebrauchsgegenstand! GERNE trete ich mit Ihnen (& Typ) in eine Auseinandersetzung
bezüglich logischer Stringenz. *schmunzel
Eklektiker @ matt2 Sie haben’s gerade wunderbar bestätigt: Eklektiker in Bezug auf die Hl. Schrift! Und
GENAU mit den gleichen bzw mit analogen Argumenten argumentiert die Homolobby gegen Aussagen der Schrift
in Bezug auf die Homosexualität.
Protagoras wäre stolz auf Typ! Typ: „Wieder mal nichts verstanden“ … und dann dazu Ihre sophistischen
Ausführen … :(3 Vielen Dank für den netten Beitrag!
Käse und Speck bei Freinsberg Freinsberg: „Da sieht man, dass in der Kirche die Gewaltentrennung fehlt.
Stellen Sie sich vor, der Bundespräsident würde in einer Ansprache den Richtern sagen, wie sie zu judizieren
haben…“ Sie vergleichen da Käse und Speck, Freinsberg. Der Papst hat de iure den Jurisdiktionsprimat.
Der Bundespräsident hat sowas nicht. Ihre argumentative Form bewegt sich auf einer Ebene, auf welcher
Sie genauso gut hätten sagen können: >> Jajajaja,da sieht man es mal wieder! In England haben die keine
Ahnung von Straßenverkehrsregeln! Die fahren da alle auf der linken (! tztztz) Seite! Stellen sie sich
einmal vor, in Deutschland würden manche auf der linken Straßenseite fahren!<<
Jesus ist nicht die Wahrheit und nicht untrennbar mit dem Vater verbunden! matt2: „Aber für mich ist
Wahrheit und vorallem Gott nicht untrennbar mit Jesus verbunden. Jesus gibt Zeugnis von der Wahrheit.
Dass er sie aber selbst wäre halte ich für eine präpotente Anmaßung… Aber letztlich vertraue ich
schon auf die Wahrheit und Gott in mir. Das ist für mich nämlich bedeutsamer als das Wort Jesu.“ matt2-
also doch ein Eklektiker in Bezug auf die Hl. Schrift! Wenn Sie so (siehe oben) argumentieren, matt2,
dürfen Sie niemals wieder Stellen aus der Schrift gegen die Homosexualität u. ä. anführen – jeder
kann sich ja schließlich raussuchen aus der Schrift, was ihm gerade so ins eigene Konzept passt, gell …
Die Hl. Schrift spricht in Bezug auf diese Thematik nämlich eine EINDEUTIGE Sprache: Joh 14,6 „Jesus
sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.“
Joh 5,23 „damit alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, ehrt auch den Vater
nicht, der ihn gesandt hat.“ Joh 10,30 „Ich und der Vater sind eins.“ 1 Joh, 2,23a „Wer leugnet, dass
Jesus der Sohn ist, hat auch den Vater nicht“ Apg 4,12 „In keinem anderen ist das Heil; denn es ist kein
anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir das Heil erlangen sollen.“ – – – – Wenn
Sie nach eigenem Gutdünken festsetzen, was relevant ist in der Schrift und was nicht, wird die Schrift
selbst zum absoluten Relativum und somit als normative Instanz durch die Bank hinfällig.
Modernisten-Zappeln … Schüttel: „Es ist theologisch und pädagogisch vollkommen verantwortungslos,
wenn Seminaristen aud den alten Ritus gedrillt werden. Dieser Ritus ist ein Konzession an nostalgische
Gemüter, ohne jede Zkunft, außer für esoterische Liebhaber (um nicht zu sagen Fetischisten). In den
Seminaren sollen Alumnen erzogen werden, die in der heutigen Welt leben und aus Geist und Buchstaben des
II. Vatikanum wirken werden!“ Jaja, bei solchen Nachrichten zappeln & toben die Modernisten – und kommentieren
mit inhaltlich vollkommenem Stumpfsinn. Der Rübezahl nimmt’s amüsiert & äußerst belustigt zur Kenntnis!
@ verwirrter / Th. v Aquin – Descartes verwirrter: „@ Florian Geyer. Jaja ich weis die versuche Descartes
zu einem Kirchenphilosophen zu machen gehen schon auf George Berkeley zurück. Es ist eine übliche Taktik
der Christlichen Denker Philosophen anderer Meinung einfach umzuinterpretieren. Man denke nur an die Versuche
Thomas von Aquins, Aristoteles neu zu interpretieren. Übrigens das werk Aquins ist jedem weiter zu empfählen.
Seine Versuche zu argumentieren, dass wenn Heiler A, B und C vollkommen konträrer dinge zu heiligen D,E
und F gesagt haben, das sie eigentlich das selbe meinen kommt locker an jedes Cabaret ran“ 1. Descartes
war Christ und hat die Existenz Gottes persönlich niemals geleugnet. Wer Descartes als Philosoph für
den Atheismus anführt, auf den fällt der eigene Vorwurf mit doppelter Wucht zurück. 2. Von Thomas von
Aquin haben Sie so wenig Ahnung wie die Dorfkuh Alma aus dem Allgäuer-Hochland von Goethe. 3. Der Aquinate
wäre Ihnen in einem Disput logisch, fachlich, sprachlich, argumentativ und in Bezug auf die persönliche
Heiligkeit sowas von über, dass Sie mit Ihrer billig-primitiven Proletar-Polemik gegen selbigen schneller
verblassen würden als ein Frosch in der Wüste vertrocknet. Von daher – schweige er still, Verwirrter,
jedes weitere Wort zum Aquinaten macht Sie ansonsten zu einer noch größeren Lachnummmer.
@ Genoveva Sie schreiben: „Das eben ist die Frage …“ –-> die Aufforderung der Gottesdienstkongregation
zur Änderung sagt jedenfalls deutlich: „Dennoch gibt es viele Argumente, die für eine präzisere Widergabe
der traditionellen Formel pro multis sprechen.“ „Die Bischofskonferenzen der Länder, in denen derzeit
der Wortlaut „für alle“ oder ein Äquivalent dafür im Gebrauch sind, werden daher gebeten, den Gläubigen
in den nächsten ein bis zwei Jahren die notwendigen Katechesen über dieses Thema zu halten, um sie für
die Einführung einer genauen Übersetzung der Wendung pro multis – zum Beispiel „for many“, „per molti“,
etc. – in die Landessprache vorzubereiten. Das wird bei den nächsten Übersetzungen des Römischen Missales
der Fall sein, welche die Bischöfe und der Heilige Stuhl für den Gebrauch in den verschiedenen Ländern
zulassen werden.“ Insofern bringt das ganze Herumlamentieren hier Ihrerseits überhaupt nichts – roma
locuta … Zum Thema Messopfer und Eucharistie und „floskelhaft“: Ich schrieb an Sie an anderer Stelle:
>>Sie behaupteten wortwörtlich: „Sie konstruieren die ganze Messe vom Opferbegriff her. Das ist völliger
Nonsens. Das Opfer ist nicht „das Eigentliche“ der Messe, wie Sie behaupten.“<< Diese eindeutige Falschaussage
haben Sie bisher noch nicht zurück gezogen – und so bitte ich Sie doch, auf Ausdrücke wie „floskelhaft“
in Bezug auf meine angemahnte Differenzierung von Messopfer/ Eucharistie zu verzichten, gell …
@ Genoveva / Ott – Trient – Wandlungsworte Öhm – ich bin mir nicht bewusst, jemals aus dem „Ott“ zitiert
zu haben, da ich mit diesem Werk herzlich wenig anfangen und es nicht einmal unter meine eigenen Bücher
zählen kann. Ferner halte ich persönlich insbesondere die Arbeit von P. Prosinger alles andere als „sehr
selektiv“ (worauf im übrigen auch sein, die Arbeit annehmender, Prof. hindeutet …) Und im Prinzip ist
die Frage nach dem pro multis – ausklammerungsweise der wörtlichen Sinn-Inhaltsfrage – eigentlich insofern
doch ziemlich einfach zu beurteilen – und zwar auf einer ganz anderen Ebene –, insofern man nämlich schlicht
und einfach die Tatsache sehen muss, dass die Ursprungsauthentizität der liturgischen Bücher nun halt
einmal in den l-a-t-e-i-n-i-s-c-h-e-n Büchern zu finden ist – und dort pro multis steht – und die l-a-t-e-i-n-i-s-c-h-e
Bedeutung multi halt nicht mit „alle“ übersetzt werden kann. Insofern ist der Ausdruck „Übersetzungsfehler“
rein formalrechtlich absolut statthaft. Die inhaltliche Wortbedeutungsfrage steht dann noch einmal auf
einem anderen Blatt … Die Unterscheidung Messopfer/Eucharistie sehe ich natürlich differenzierter –
allein schon den Umstand, dass Trient die Dekrete über die Hl. Eucharistie einerseits und über das Messopfer
andererseits in einem je eigenen Kanon behandelt, deuten auf die hier notwendige Unterscheidung hin. Grüße
der Rübezahl
Kurt K. Sie schreiben: „Genauso verhält es sich mit den „Nicht-Töten“, „Nicht-Stehlen“- und ähnlichen
Geboten. Das sind einfach Dinge, die in jeder Gesellschaft wichtig sind, um den Frieden zu bewahren. Aber:
Iss kein Schweinefleisch, denn Schweine sind unrein! oder: Trage einen Hut/einen Bart/keinen Bart! oder:
Liebe keinen des eigenen Geschlechts! – was haben die für einen nachvollziehbaren Sinn? Na? Keinen. Letztlich
kommt man wahrscheinlich den Übereinstimmungen aller Religionen am Nahesten, wenn man die Goldene Regel
befolgt.“ In Bezug auf letzten Absatz haben sie vollkommen Recht! Jedoch steht all dies meinen Ausführungen
über eine bessere Berechnung der „zur Debatte gestandenen Wahrscheinlichkeit“ nicht entgegen. Sie schreiben:
„Liebe keinen des eigenen Geschlechts! – was haben die für einen nachvollziehbaren Sinn? Na? Keinen.“
Mal unabhängig davon, dass ich diesen Umstand natürlich anders sehe – auch in Punkto „Homosexualität“
stünden Ihre Chancen bei der Pascalschen Wette weitaus schlechter als 97% …
@ Genoveva & Wandlungsworte Liebe Genoveva! Wollen Sie hier nun kontern, nachdem ich Ihnen letztens mangelnde
Differenzierung in Bezug auf die (dogmatisch notwendige) Unterscheidung von „Eucharistie“ und „Messopfer“
nachgewiesen habe? Im übrigen: ich bin nicht im Besitz des kleinen Latinums – was für diese Frage auch
gar keine Rolle spielen würde – ich besitze noch das „alte“ große Latinum. Ferner – wenn wir schon grade
in der Plauderstunde sind – besitze ich das Graecum, welches sich der Problematik-Sachlage schon eher
annähern würde. Und um nun noch eins drauf zu setzen: ich besitze auch ein staatlich anerkanntes Hebraicum.
Nichtsdestotrotz beanspruche ich in dieser – de facto diffizilen – Frage, wenn man sie stringent exegetisch
in Bezug auf den inhaltlichen Wortsinn angehen will, keinerlei besondere Kompetenz-Ambitionen (welche
ich Ihnen jedoch im Gegenzug auch nicht zuschreiben würde …). Insofern verweise ich an dieser Stelle
auf die vorzügliche Lizentiatarbeit zur dieser Thematik von P. Franz Brosinger am päpstlichen Bibelinstitut
in Rom. Link: www.kath-info.de/wandlungsworte.html … und wenn Sie schon einmal auf dieser Seite sind,
könnten Sie dort – bei Interesse – ebenfalls noch die Abhandlungen von P. Wildfeuer, ebenfalls zu selbiger
Thematik, in Ansicht nehmen. Abendliche Grüße der Rübezahl
Kurt K. III. Kurt K., Sie schreiben: „@ Rübbezahl: Oh Oh! Ich glaube, da schiessen Sie sich gerade selbst
ins Knie! Berechnet nach der Gesamtzahl der jemals an eine Religion glaubenden Menschen, die jemals gelebt
haben, schneidet das Christentum warscheinlich noch schlechter ab als die grossherzigen 3% die ich ihnen
netterweise angeboten habe…“ Dabei verkennen Sie aber scheinbar ganz gewaltig die Entwicklung der Bevölkerungskurve
in den letzten 200 Jahren! Siehe hier: de.wikipedia.org/…ld-pop-hist-de-2.png
Kurt K. Teil II. Ferner: Nun nehmen wir eine konkrete Frage an: nämlich die Frage des Ehebruchs. Ehebruch
(nicht: Ehescheidung!) wird a) in allen christlichen Konfessionen b) im Islam c) im Judentum d) im Buddhismus
e) und sicher woanders auch noch – wofür ich mich hier jetzt aber nicht verbürgen könnte. übereinstimmend
verurteilt und als falsch angesehen. Nun – wir addieren: * Christentum (etwa 2,1 Mrd. Anhänger) * Islam
(etwa 1,3 Mrd. Anhänger) * Buddhismus (etwa 375 Mio. Anhänger) * Judentum (etwa 15 Mio. Anhänger) Wir
kommen also auf ca 57% Anteil an der Weltbevölkerung, welche an einen Gott, bzw. an eine Religion glaubt,
die Ehebruch als schlecht darstellt. In allen genannten Religionen besteht nun Übereinkunft darüber,
dass falsche Handlungen auch Konsequenzen im Leben nach dem Tod nach sich ziehen. In allen genannten Religionen
gibt es ferner die Vorstellung einer Hölle, welche (außer im Buddhismus) einen ewigen Zustand bedeutet.
– Und somit sind wir wieder bei Ihrem Beispiel, Zitat: „Dann doch lieber was vom Leben gehabt und in der
Hölle – bzw, die wahrscheinlichste Sache, eben einfach tot. Würmer. Knochen. Weg.“ Wie Sie sehen, Kurt
K., Ihre Chancen bei der Pascalschen Wette stehen in Bezug auf den Ehebruch – und dasselbe ließe sich
für einige weitere Beispiele „Gebote“ anführen – stünden gaaaar nicht so rosig, wie Sie zunächst vielleicht
dachten!
Kurt K. Teil I. Kurt K., 1. Sie berücksichtigen bei Ihrer „nur 3%igen Chance (seeeehr grosszügig geschätzt!)“
für den richtigen Gott folgendes nicht: 1.1 Sie gehen dabei (de facto großzügig für „uns“) von 30
Religionen aus. 1.2 Wäre es aber nicht angemessener die Wahrscheinlichkeit anders zu gewichten, nämlich
nach der Anhängerzahl der jeweiligen Religion? 1.3 Einfaches Beispiel hierfür: Was ist wahrscheinlicher
in Bezug auf Richtigkeit einer Antwort auf eine bestimmte Frage: A) oder B) ? A) Gott A hält 1 Person
für den wahren Gott B) Gott B halten 10.000.000 für den wahren Gott –-> ist es nun angemessen zu sagen,
dass beide mit Fälle mit einer gleich großen Wahrscheinlichkeit zutreffen? –-> ich denke nicht, denn
grundsätzlich gilt wohl, dass jene Antwort, die 10.000.000 menschliche Verstande für richtig halten,
wahrscheinlicher ist als eine Antwort, die im Vergleich dazu nur einer für richtig hält. Wohl gemerkt:
Wir bewegen uns hier immer noch rein auf der Ebene der Wahrscheinlichkeiten – nicht auf inhaltlicher Ebene.
1.4 Insofern muss bei der Berechnung der Wahrscheinlichkeit durchaus die Anhängerzahl mit einbezogen
werden. Ansonsten wäre dieser Wahrscheinlichkeitswert nicht repräsentativ – da absolut und nicht relativ!
1.5 Insofern wiederum kann der Wert von 3% Wahrscheinlichkeit, z.B. in Bezug auf das Christentum nicht
mehr aufrecht erhalten werden. 1.6 Vielmehr müßte man – der Einfachheit halber – von einem ca. 30% Wert
(Anteil Christentum an der Weltbevölkerung) ausgehen …
Kurt K. Teil I. Sicher verzeihen Sie mir, wenn ich nicht immer gleich antworten kann … Sie schreiben:
„Die Pascalsche Wette geht nämlich von einer zu einfachen Grundannahme aus, die lautet: A) Es gibt Gott
oder B) Es gibt keinen Gott Wenn man aber die vielen möglichen Götter einsetzt (und berücksichtigt,
dass viele davon extrem eifersüchtig sind: „du sollst keine anderen Götter haben“) dann geht die Rechnung
nicht mehr auf. Und bei einer nur 3%igen Chance (seeeehr grosszügig geschätzt!) kommt halt noch hinzu,
dass man sehr wahrscheinlich völlig falsche Gebote einhält und – was noch viel schlimmer ist! – versucht,
sie anderen aufzupfropfen. So versaut man dann nicht nur sich selber das (vielleicht) einzige Leben, sondern
auch noch anderen – und kommt trotzdem in die Hölle (oder die jeweilige Entsprechung). Ergebnis: Im Leben
eine Menge verpasst, weil man sich an völlig blöde Gebote gehalten hat – und auch noch in der Hölle!
Na super. Dann doch lieber was vom Leben gehabt und in der Hölle – bzw, die wahrscheinlichste Sache,
eben einfach tot. Würmer. Knochen. Weg.“ Dabei berücksichtigen Sie jedoch nicht – naja, eigentlich berücksichtigen
Sie dabei so vieles nicht, dass ich schon jetzt weiß, dass mir die Buchstaben vor meinem Fazit ausgehen
werden, darum schreibe ich gleich erst im nächsten Posting weiter … :o)
@ Didactica Didactica schreibt: „der boni is doch einer von diesen abgefucten Typen, der sich so verdammt
homofeindlich gibt und zu hause seinen nazifreund detlef überm bett hängen hat. Stimmt doch ne, boni
du oller nazi und sozialistenhasser?“ Hiermit ist das Maß überschritten – die Redaktion wird demnächst
benachrichtigt werden. Ich weise Sie auf folgenden Umstand hin: Ihre Ausdrucksweise „boni du oller nazi“
stellt ein eindeutig strafrechtliches Vergehen dar – sowohl in Gebieten, in welchen deutsche, österreichische
oder schweizerische Rechtsprechung gilt (hier ordne ich Sie jetzt einfach einmal ein) [= Wohnsitz des
Straffälligen und Wohnsitz des Klägers in spe] – als auch im Bundesstaat California, United States of
America, in welchem sich die „anonyme“ Webpräsenz kreuz.net listet. Insofern kann auch kreuz.net zur
Herausgabe Ihrer IP-Adresse rechtlich aufgefordert und Sie somit strafrechtlich belangt werden. Rübezahl
Wahrscheinlichkeiten Wenn Sie so argumentieren, Kurt K., dann müssen Sie auch die Pascalsche Wette gelten
lassen – diese bewegt sich argumentativ auf gleicher Ebene: Blaise Pascal- Luftdruck & Wahrscheinlichkeitsrechnung,
Sie wissen schon … „Angenommen es sei sicher, dass es Gott gibt oder ihn nicht gibt, und dass es keinen
Mittelweg gibt. Für welche Seite werden wir uns entscheiden? … Lassen Sie uns ein Spiel spielen, bei
dem es zu einer Entscheidung für „Kopf oder Zahl“ kommt. Mit Vernunft können wir weder das eine noch
das andere versichern; mit Vernunft können wir weder das eine noch das andere ausschließen. Verfallen
Sie also nicht dem Irrtum, dass hierbei eine richtige Wahl getroffen werden könnte, denn Sie wissen nicht,
ob Sie falsch liegen oder schlecht gewählt haben … Sowohl wer sich für „Kopf“ entscheidet, als auch
wer sich für „Zahl“ entscheidet, beide liegen falsch: Die Wahrheit kann nicht durch eine Wette entschieden
werden, aber es muss gewettet werden. Es gibt keine Freiwilligkeit, Sie müssen sich darauf einlassen.
Wenn Sie nicht wetten, dass es Gott gibt, müssen Sie wetten, dass es ihn nicht gibt. Wofür entscheiden
Sie sich? Wägen wir den Verlust dafür ab, dass Sie sich dafür entschieden haben, dass es Gott gibt:
Wenn Sie gewinnen, gewinnen Sie alles, wenn Sie verlieren, verlieren Sie nichts. Setzen Sie also ohne
zu zögern darauf, dass es ihn gibt.“
@ timpressum timpressum: >>AN ALLE DIE MEINEN, ES INTERESSIERE UNS, WAS SIE ÜBER SCHWULE DENKEN: „Ganz
ehrlich, das ist uns so was von egal. Insbesondere in den Momenten, in denen Du glaubst es uns mitteilen
zu müssen.“ AN ALLE DIE BEHAUPTEN, SCHWULE WÄREN NICHT NORMAL: „Stimmt! Sind wir nicht, wir sind cool!
Wenn Du so scharf drauf bist normal zu sein, dann bitte, die meisten von uns sind ja tolerant, zumindest
solange Du nicht versuchst UNS zu langweilen. Es reicht ja wirklich völlig, wenn Du die Mädels zum Gähnen
bringst.“<< Wieso tummeln Sie sich dann hier ständig und lesen die Texte und Kommentare zum Thema Homosexualität?
Wenn es kein „Interesse“ ist, bleibt ja nur noch, dass Sie es – auf welche Art auch immer – gezwungenermaßen
tun …
Kurt K. „Nana, Rübezahl“ Kurt K.: „Jetzt vermischen Sie aber (wie mein alter Mathe-Lehrer immer gesagt
hat wenn einer X und Y zusammengewurschtelt hat) Äpfel mit Birnen: Vernunft und Glaube… haha.“ Dumm
nur, dass gerade dieses gewisse Personen, welche in Bezug auf den Vernunftgebrauch uns beiden weitaus
überlegen sind, wesentlich anders sehen …
sehr sehr unwahrscheinlich Nuja, Kurt K., dass Sie die Existenz für, Zitat „sehr sehr unwahrscheinlich“
halten, ist in der Tat sehr, sehr vernunftswidrig.
horizonterweiternd Franziskus: „Interessant finde ich, dass es bei den Einsetzungenworten zuerst heißt
„Leib der für euch hingebegenben wird“. Und dann horizonterweiternd „Blut, das für euch und für alle
vergossen wird.“ Haja, aber nimmer lang heißt’s so, wie’s in dieser offensichtlichen Falschübersetzung
formuliert wird …
@ Doriano Wissen Sie, so schlimm ist das gar nicht – sowas fällt hier im Kreuznet-Kommentarium gar nicht
weiter auf. Gerne betätige ich mich auch weiterhin als Bezugs- und Ansprechperson für die kleine Didactica,
denn: bei mir ist sie sehr gut aufgehoben und ihre versuchten, trivialen persönlichen Beleidigungen amüsieren
mich mehr, denn sie mich tangieren. :o)
Ja – wieso denn Satire ?! stimme der vernunft: „Wenn die befruchtete Eizelle schon der ganze Mensch ist,
dann müssten wir Mariä Empfängnis groß feiern, und nicht Weihnachten, denn von wegen „heute ist euch
der Erlöser geboren“, da war der Erlöser doch schon 9 Monate lang ein Mensch! Also, wenn man die Gedanken
der sogenannten „Lebensschützer“ konsequent zuende denkt, dann kommt man zu dem Schluss: – Weihnachten
ist Quatsch, denn der Erlöser war da schon 9 Monate alt – wer Weihnachten feiert, der versucht die Tatsache
zu verschleiern, dass das Menschsein nicht erst mit der Geburt anfängt“ Gerne weise ich Sie auf Ihren
inhaltlichen Denkfehler hin, welchen Sie – als vernunftbegabter Mensch – auch sicherlich nachvollziehen
werden können: Der Zeitpunkt der Befruchtung ist für – insbesondere nicht unmittelbar beteiligte – Außenstehende
nicht genau datierbar. Insofern empfiehlt es sich aus rein praktischen und praktikablen Gesichtspunkten –
um bei Ihrem, zwar denkbar unpassenden, Beispiel zu bleiben – Weihnachten zum Zeitpunkt der Geburt zu
feiern und nicht zu einem zeitpunktmäßig nicht ohne weiteres genau zu definierendem Befruchtungszeitpunkt.
Hinzu kommt folgender gravierender Umstand: Ganz eklatant undefinierbar wird der Zeitpunkt der Befruchtung
nämlich gerade in Ihrem Beispiel „Weihnachten“, da hier – nach katholischer Glaubenslehre – keine Zeugung
durch Josef vorgelegen hat. Insofern ist es mehr als nur recht und billig, Weihnachten am Tag der Geburt
zu feiern. Liebe Grüße der Rübezahl
Tullia Destructiva Didactica Didactica: „Hey Rübi komm mir jetz nich mit der vornehmen Akademischen –
ich glaub, wenn wir dich live sehen könnten, da wärst du’n armes Würstchen mit Ärmelschonern vor uns,
der seine letzten Strähnchen über seine Glatze stilt. Stimmt’s? Gib doch zu: du willst auch mal so richtig
einen draufmachen. Aber weil die Mama Dir noch nie ne Tüte gedreht hat und der Papa dich immer über’s
Knie gelegt hat, traust du dich nicht, das selbst zu machen, wa? Rübi, hau dir mal auf’n rücken, dann
kommt die ganze scheiße raus und du bist’n freier mann! Dann brauchste auch nich mehr solche Blogs, um
allen zu beweisen, was für’n toller hecht du bist. Kannste mir echt glauben!“ Na hoppla, lass es nur
alles raus, kleine Tullia Destructiva Didactica, immer schön rauslassen, sonst liegt’s noch im Magen,
gell … Nichtsdestotrotz haben wir hier nun aber immer noch kein einziges inhaltliches, sachbezogenes
Argument von Ihnen, Didactica, gesehen – da können auch Ihre kleinen, netten, versuchten Ausweich- und
Ablenkungsmanöver nicht darüber hinweg täuschen. :o) Wenden Sie sich also weiterhin vertrauensvoll
an mich, das „arme(s) Würstchen mit Ärmelschonern, der seine letzten Strähnchen über seine Glatze
stilt“ Liebe Grüße aus dem Riesengebirge PS Mit drittklassiger, billiger Polemik beißen Sie heute bei
mir auf Granit – wir können das Spielchen heute gerne bis Ultimo fortsetzen … … Alternative: Sie
trollen sich von dannen
Platte mit Sprung Hiermit wiederhole ich: Stringente, inhaltliche Argumente, liebe Didactica, das ist
es, was man von Ihnen lesen will – nicht leere Phrasen im polemischen Zynismus-Mantel! Letzteres ist der
billige Weg all jener, die sonst nichts zu bieten haben. Und BISHER hatten Sie nichts anderes zu bieten.
Der Inhalt Ihrer Postings spricht für sich. :o)
@ HBR & „nette kleine Statistik“ Hiermit bitte ich Sie, nachprüfbare Zahlen in Bezug auf den Gottesdienstbesuch
bei deutschen Protestanten in genanntem Zeitraum an dieser Stelle anzuführen. Nur so wäre ein Vergleich
möglich. Ansonsten muss ich Ihre Bemerkung als nicht statthafte Ausflucht werten.
Tullia Destructiva Didactica Stringente, inhaltliche Argumente, liebe Didactica, das ist es, was man von
Ihnen lesen will – nicht leere Phrasen im polemischen Zynismus-Mantel! Letzteres ist der billige Weg all
jener, die sonst nichts zu bieten haben. Und BISHER hatten Sie nichts anderes zu bieten. Der Inhalt Ihrer
Postings spricht für sich. :o)
Äußerst merkwürdig! Didactica: „Merkwürdig womt die Leute ihre Zeit verbringen.“ Ja, sogar ganz äußerst
merkwürdig! It’s sooooo extraordinary ! ! ! No Sex, Drugs & Rock’n’Roll ! ! ! My dear ! ! ! Ja, fast
schon verdächtig! Nur klassische Musik, Volks- und Fahrtenlieder … und noch dazu selbstgedrehte Filme!
… In der Tat, schon „merkwürdig womit die Leute ihre Zeit verbringen.“
Tullia Destructiva Didactica Didactica: „Armer Matthias Rey. Da kommt ein kleiner frustrierter Dorfpriester
nicht damit klar, daß noch niemand seine historische Größe erkannt hat und verteilt verbale Backpfeifen
an seine Vorgesetzten. Was für ein erbärmlicher Charakter!“ Tullia Destructiva Didactica bei der Arbeit www.comedix.de/…ikon/db/destruct.php Aber bitte doch nicht immer so AUFFÄLLIG :(3
stimme der Vernunft stimme der Vernunft: „Wer Weihnachten feiert ist im Grunde genommen ein Mörder ungeborener
Kinder, jawoll.“ Eine GRANDIOSE Demonstration für richtigen Vernunftgebrauch. Ein Vorzeigebeispiel für
stringente Logik. :)3
@ RJH RJH: „Was genau hat der Text des Artikels mit der Überschrift zu tun?“ Er ist ein Lockkäse für
bestimmte Mäuse – SIE haben angebissen … :o) Liebe Grüße der Rübezahl
Glaubensabfall HBR: „Dann zeigen sie mir doch mal den Zusammenhang zwischen Glaubensverfall und Form der
Messe…es gibt keinen“ Naja-naja … so euphorisch würde ich das aber nicht behaupten … sicher spielen
auch andere Faktoren eine Rolle für folgende Statistik, sicher aber AUCH die Form der Messe – alles andere
wäre mehr als realitätsfern! Messbesucher in prozentualem Anteil an der Gesamtzahl deutscher Katholiken:
1962 (Messbuch Johannes XXIII. – heute gar so geschmäht): 44,7 % Messbesucher 1965 (Ende II. Vatikanum):
45,1 % Messbesucher 1970 (Erstausgabe des Missales Paul VI. – NOM): 37,4 % Messbesucher 1980 (NOM) 29,1 %
Messbesucher 1990 (NOM) 21,9 % Messbesucher 2000 (NOM) 16,5 % Messbesucher 2006 (NOM) 14,0 % Messbesucher
Der NOM zieht ja die Massen gleichsam nur noch so an …
@ Didactica Sie tragen in besonderer Weise zu meiner Erheiterung bei! Es gibt zwei Möglichkeiten für
Sie: A) Sie sprechen Dinge, die Ihnen scheinbar unter den Nägeln brennen, konkret und ohne Umschweife
an oder B) Sie bewegen sich weiterhin in seichten, nichtssagenden Wassern, welche insbesondere von Personen,
welchen ein Hang zu verleumderischen Positionen inhäriert, bevorzugt werden. (vgl. Asterix & Obelix:
die Person des „Tullius Destructivus“ www.comedix.de/…ikon/db/destruct.php) Sie müssen sich entscheiden,
liebe Didactica … :o) :o) :o)
@ Didactica Sie schreiben: „Schlimmeres als Satanisten, die in keine Kirche gehen, sind Heuchler, die
in die Kirche gehen. Die mißbrauchen nämlich den Leib Christi, auch wenn sie ihn nie in die Hand nehmen,
Herr Rübezahl.“ Können Sie näher definieren, was Sie unter einem „Heuchler“ verstehen, bzw. ein konkretes
Beispiel für einen solchen „Heuchler“ geben? Wenn nicht, kann man mit Ihrer Aussage wiederum nichts anfangen.
@ecclesia semper reformanda Sie schreiben: „Ihre Vorschriften, die Sie anführen, mag es geben; eine ganz
andere Frage ist, ob sie deshalb auch richtig bzw. angemessen sind.“ Sie werden sich hier doch nicht etwa
öffentlich gegen DAS Konzil schlechthin aussprechen?! tztztz … Ferner: Von: Ihr Zitat: „dass es nicht
„eine einzig wahre“ Kirchenmusik gibt.“ hat hier niemand außer Sie selbst gesprochen … Sie schreiben:
„Wieviel Millionen Hostien werden am Tag ausgeteilt, und wieviele davon werden „von Satanisten geklaut“?
Diese Kardinals-Angst ist doch nun wirklich nicht ernst zu nehmen, auch wenn es den Hostien-Klau hie und
da mal geben mag – meistens auch noch von geistig verwirrten Menschen.“ Wenn auch nur EIN EINZIGER Leib
des Herrn von einem Satanisten entwendet wird, ist das bereits einer zu viel! @ Didactica: >>Zum „Satanismus:
Es gibt auch noch Schlimmeres als die Satanisten. Sie müssen nur die Postings hier richtig lesen: @Rübezahl:
„Persönlich bin ich für die Mundkommunion, um zu verhindern, …daß Hostien von Satanisten geraubt
werden.“ Gehts noch, Herr Kardinal?“ Dafür gibt es – insbesondere in jüngster Zeit – genügend Negativ-Beispiele;
machen Sie sich kundig! Also deutlicher kann man doch wohl kaum werden! Oder?<< Erklären Sie sich selbst
ruhig etwas deutlicher, was wollen Sie damit aussagen?
@ ecclesia-semper-reformanda Sie schreiben: >>„Abschließend lobt der Kardinal auch den Gregorianischen
Choral: „Er stellt die wahre Kirchenmusik dar – es ist sinnlos, sich vor dieser Erkenntnis zu drücken
–, weil er die Idee der Gemeinschaft beinhaltet.“ Es gibt viele Arten von Kirchenmusik – der Gregorianische
Choral ist nur e i n e Möglichkeit.Und eine „Erkennntnis“ ist die obige Feststellung schon gar nicht,
sondern lediglich eine persönliche Meinung, die jedem freisteht. Mehr nicht.<< Zu Ihrer Information &
Weiterbildung: II. Vatikanisches Konzil – „Sacrosanctum Concilium“ – Konstitution über die heilige Liturgie –
Nr. 116: „Die Kirche betrachtet den Gregorianischen Choral als den der römischen Liturgie eigenen Gesang;
demgemäß soll er in ihren liturgischen Handlungen, wenn im übrigen die gleichen Voraussetzungen gegeben
sind, den ersten Platz einnehmen.“ Sie schreiben: [kursiv]„Persönlich bin ich für die Mundkommunion,
um zu verhindern, …daß Hostien von Satanisten geraubt werden.“ Gehts noch, Herr Kardinal?“[kursiv]
Dafür gibt es – insbesondere in jüngster Zeit – genügend Negativ-Beispiele; machen Sie sich kundig!
Liebe Grüße der Rübezahl
@ Didactica Sie schreiben: >>Und schlußendlich bei diesem Aufruf: „Hiermit trete ich aus der Kirchgemeinde …
aus, weil ich römisch katholisch bleiben will und nicht bereit bin, daß meine Steuergelder an Kirchenbedienstete
ausbezahlt werden, die sich nicht voll und ganz mit der Römisch Katholischen Kirche identifizieren.“
Das frei werdende Geld könnte man dann entweder direkt dem Bischof überweisen – sofern dessen Personalpolitik
glaubwürdig ist –, oder einer Organisation oder einem Priester, von dessen Katholizität man überzeugt
ist.“ darf man sich fragen, warum Herr Kpl. Rey bei seinem Bischof nicht seinen Austritt erklärt und
bei einer Gemeinschaft unterschlüpft, „von dessen Katholizität er überzeugt ist“.<< Dies zeugt davon,
dass Sie einerseits Kaplan Rey inhaltlich nicht verstanden haben und andererseits, dass sie von den staatskirchenrechtlichen
Regelungen der SCHWEIZ (= ungleich BRD oder Österreich) scheinbar wenig Ahnung haben …
@ Kurt K. Zu Ihrer Information: Eine Werktagsmesse bedarf kaum einer besonderen Vorbereitung. – Hier gibt
es keine Predigt. Insofern ist ein Vergleich zwischen einer Werktagsmesse und einem einstündigen Referat
an Unsinnigkeit und Unkenntnis kaum mehr zu übertreffen. :o) @ Stimme der Vernunft: Sie behaupten: „Die
wahre Feststellung war, dass heute die Pfarrer nur noch Messhanseln sind, und dass es ohne die Laientheologen
keine wirkliche Seelsorge mehr gäbe.“ Mit was belegen Sie denn diese vollkommen abwegige Behauptung?
Nur zu! Zählen Sie Argumente auf – und nicht nur eine lapidare Pauschalbehauptung … :o)
@ stimme der Vernunft Sie schreiben: „So ein Pfarrer, der drei oder vier Gemeinden mit Heiligen Messen
versorgen soll und dann am besten noch zusätzlich zwei alte Messen lesen soll, was soll der noch groß
seelsorgerisch tätig sein?“ Erst mal „vernünftig“ überlegen – dann schreiben :o) 1.) Nach Kirchenrecht
ist pro Werktag nur eine Zelebration erlaubt – in bestimmten Fällen kann der Ordinarius diese Erlaubnis
auf maximal zwei Messen pro Werktag ausdehnen. 2.) Eine Werktagsmesse im NOM (ordentliche & häufigste
Form) dauert ca. 30 min. –-> die maximale Zeit, die ein Priester werktags also für die reine Messfeier
aufwenden könnte, beläuft sich auf ca. 60 min. (zum Vergleich: der Tag hat 1440 min.) 3.) Insofern ist
Ihre Aussage als rein populistisch und nicht der tatsächlichen Sachlage dienend zurück zu weisen. Liebe
Grüße der Rübezahl
Islam „Der Autor Mark A. Gabriel („Islam und Terrorismus“) war ursprünglich Moslem, Imam in Gizeh, Ägypten,
Professor an der angesehenen Al-Azhar-Universität, Kairo. Als er 1991 den Islam in Frage stellte, wurde
er von der ägyptischen Geheimpolizei entführt und gefoltert. Später wurde er Christ. 1994 gelang ihm
die Flucht. Der Hauptteil des Buches schildert die geschichtliche Entwicklung des modernen Djihad, also
die Form, die der „Heilige Krieg“ im 20. JH angenommen hat. Im ersten Drittel führt er in die Welt des
Islam ein und macht den Djihad daraus verständlich. Sechzig Prozent der Koranverse, so hält Gabriel
fest, handeln vom Djihad. Dem werden oft jene Verse entgegengehalten, die Toleranz fordern. Wenig bekannt
ist die Tatsache, daß es im Islam ein Deutungs- und Entscheidungsprinzip angesichts widersprüchlicher
Koranverse gibt. Es handelt sich um das Naskh-Prinzip: „Naskh“ basiert auf der Tatsache, dass der Koran
Mohammed zu verschiedenen Zeiten … hinweg geoffenbart wurde. Manche Teile des Korans kamen später,
manche früher. Um einen Widerspruch aufzulösen, beschloss man, dass neuere Offenbarungen die älteren
Offenbarungen aufheben“. Die Sure 9,5, der so genannte „Vers des Schwertes“, der dazu auffordert, die
Götzendiener zu töten, „wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen
aus jedem Hinterhalt auf“ – diese Sure hebt die Verse, die von Liebe, Frieden und Vergebung sprechen,
auf. Sie ist der Ausgangspunkt des Djihad.“
Ritterorden Exbochumer, Sie zitieren: „Der Heilige Stuhl erkenne außer den eigenen Ritterorden nur…“
Vielleicht ist der von mir hervorgehobene Ausdruck der Schlüssel zum richtigen Verständnis der Sachlage …
Link: en.wikipedia.org/…rder_of_Saint_George
Abtreibung Der KKK sagtt über die Abtreibung: „Das menschliche Leben ist vom Augenblick der Empfängnis
an absolut zu achten und zu schützen. Schon im ersten Augenblick seines Daseins sind dem menschlichen
Wesen die Rechte der Person zuzuerkennen, darunter das unverletzliche Recht jedes unschuldigen Wesens
auf das Leben.“ „Seit dem ersten Jahrhundert hat die Kirche es für moralisch verwerflich erklärt, eine
Abtreibung herbeizuführen. Diese Lehre hat sich nicht geändert und ist unveränderlich. Eine direkte,
das heißt eine als Ziel oder Mittel gewollte, Abtreibung stellt ein schweres Vergehen gegen das sittliche
Gesetz dar.“ „Die formelle Mitwirkung an einer Abtreibung ist ein schweres Vergehen. Die Kirche ahndet
dieses Vergehen gegen das menschliche Leben mit der Kirchenstrafe der Exkommunikation. „Wer eine Abtreibung
vornimmt, zieht sich mit erfolgter Ausführung die Tatstrafe der Exkommunikation zu“ (CIC, can. 1398),
„so daß sie von selbst durch Begehen der Straftat eintritt“ (CIC, can. 1314) unter den im Recht vorgesehenen
Bedingungen [Vgl. CIC, cann. 1323-1324]“ „Da der Embryo schon von der Empfängnis an wie eine Person behandelt
werden muß, ist er wie jedes andere menschliche Wesen im Rahmen des Möglichen unversehrt zu erhalten,
zu pflegen und zu heilen.“ Vatikanum II: „Das Leben ist daher von der Empfängnis an mit höchster Sorgfalt
zu schützen. Abtreibung und Tötung des Kindes sind verabscheuenswürdige Verbrechen.“
Ritterorden Konstantinischer Ritterorden des Hl. Georg: „The Sacred Military Constantinian Order of Saint
George is an Order of Chivalry which, from its earliest origins, has supported the glorification of the
Cross, the propaganda of the Faith and the defense of the Holy Roman Church, its special legacy through
service in the Orient fighting the infidel and the many proofs of the recognition and regard of the Supreme
Pontiffs.“ „The Order is regulated as a subject of canon law, and the succession to the Grand Magistery
is governed first by the statutes of 1705, approved by Papal Brief in 1706 and the Bull „Militantis Ecclesiae“
of 1718, and then confirmed in the statutes of 1922 approved by Papal Placet(these statutes modified in
1934, 1943, 1987 and 2004).“ Exbochumer: „Ich schrieb, daß der genannte Orden kein katholischer Ritterorden
ist.“ „Diese Vereinigungen haben mit kirchlichen Ritterorden nichts zu tun. Wenn überhaupt, dann sind
das sogenannte „fromme Vereine“.“ „Überall, wo „geistlich“ oder „geistig“ draufsteht, ist nicht katholisch
drin. Es gibt nur drei von der römisch-katholischen Kirche anerkannten Ritterorden. PUNKT.“ Also, lieber
Exbochumer, net „schwätzn“ sondern offen bleiben für Weiterbildung … & evtl. vorher Englischstunden
nehmen … Liebe Grüße der Rübezahl
Ingolstadt tobiasmaria: „Schade, daß es nicht mehrere Monsignores dieser Art gibt. In Ingolstadt (Diozöse
Augsburg) wurde ein „Komitee“ gegründet, ‘um das Problem der Sonntagsmöglichkeit der tridentinischen
hl. Messe zu lösen.’“ Sie scheinen die Sachlage aber nur vom Hörensagen zu kennen, oder? 1. Ingolstadt
liegt im Bistum Eichstätt – nicht Augsburg 2. „Diozöse“ will wohl Diözese meinen, oder?
wandelndes Stereotyp Anita Berber: „wenn ich eine andere Meinung habe als die die ich ihrer Ansicht nach
als wandelndes Stereotyp gefälligst zu haben habe, dann muß es sich lil assaf um gemeine Täuschung
handeln.“ Stimmt – ich vergaß – Sie haben als weiblicher Mensch im Islam ja sowieso eher weniger zu melden …
Übrigens: Die zitierte Abhandlung nimmer selbst für sich in Anspruch, dass sie „basiert auf Qur’an und
Sunna“ Wollen wir für Sie hoffen, dass das hier kein strenger Imam mitliest, gell.
muselmanisches Täuschungsmanöver Anita Berber: „[kursiv]Ich finde zwar eine anständige Erziehung wichtig,
dieso sollte aber auf Liebe und Respekt aufgebaut sein. Das bedeutet, daß man sich meiner Meinung nach
mit seinen Kindern auseinandersetzen sollte und ihnen erklären sollte warum etwas nicht gut ist. Überhaupt
gehört zu einer guten Erziehung vor allem mal ein gesundes Familienleben in dem man sich unterhält und
sich austauscht und sich gegenseitig wichtig ist. Man muß natürlich auch Schranken setzen und man kann
nicht alles tolerieren. Aber Schläge sind immer schlecht.“ Dagegen: „Entgegen den gesetzlichen Bestimmungen
in Deutschland wird in offiziellen religiösen Unterweisungen für deutsche Moslems die Prügelstrafe
gegen Kinder und Jugendliche tw. sogar noch gefordert. In einer von einem muslimischen Buchversand (em-buch.de;
erreichbar über die Homepage des „Zentralrates der Muslime in Deutschland“) als „Lehr- und Referenzbuch“
empfohlenen und mehr als 200 Seiten umfassenden Schrift „As-Salah – Das Gebet im Islam“ heißt es ausdrücklich:
„Kinder sollen vom siebten Lebensjahr an von den Eltern durch Ermahnungen zum Gebet angehalten werden,
vom zehnten Lebensjahr an auch notfalls, wenn es gar nicht anders geht, durch Schläge[kursiv].“
Brevier Sacerdos helveticus: „Hier wäre das nicht das Breviarium Romanum, sondern das Breviarium Monasticum
zu konsultieren.“ Anders kann’s auch nicht sein. Ich habe gerade nachgeschaut, die Übersetzung des fraglichen
Satzes im Artikel stimmt. Das Original lautet: „Le Seigneur n’a pas exaucé cette prière un peu spéciale,
mais ses dernières paroles étaient celles de l’office de None, récitées avec son abbé : Pater noster,
qui es in cælis, sanctificetur nomen tuum, adveniat regnum tuum… fiat voluntas Tua.“ Dass es jedoch
„solche“ Unterschiede zum Monasticum scheinbar gibt, war mir nicht bekannt. Liebe Grüße der Rübezahl
Non – Pater noster Vater Unser in der Non? – Das wüßt ich aber … „ Preces dicuntur tantum in Officiis
de Tempore, et quidem: a) in Laudibus et Vesperis feriæ IV et VI temporis Adventus, Quadragesimæ et
Passionis; b) in Laudibus et Vesperis feriæ IV et VI Quatuor Temporum mensis septembris; c) in Laudibus
sabbatorum Quatuor Temporum, excepto sabbato infra octavam Pentecostes. „ Liebe Grüße der Rübezahl
Kurt K. Aso – Sie gingen also nicht davon aus, dass hier ein Moslem gepostet hatte; hätt mich auch gewundert,
denn die einzigen beiden, Abu & Berber haben unter diesem Artikel ja nichts geschrieben.
Frage – als unbeteiligt Mit-Lesender Kurt K.: „Ist schon irgendwie witzig. Muslime und hiesige Christen,
sonst spinnefeind, sind ganz auf einer Linie, wenn es darum geht, Kinder zu schlagen.“ Wer ist hier denn
der Moslem? Ehrlich-interessiert-dreinguggn-tu Ein total verwirrter Rübezahl
Alte Messe ist out! Die Wiener Jugendkirche weiß, wo’s langgeht: www.jugendkirche.at/ Da liest man zum
Thema „find-fight-follow-Gottesdienst“ folgendes: >>> wohl gemerkt, „katholische“ Kirche <<< „Ein besonderes
Erlebnis Es sind fünf Punkte, die einen fff-Gottesdienst für die Besucher zu einem ganz besonderen Erlebnis
machen: Wir bringen junge Musik in die Kirche. Rock- und Popmusik, wie man sie aus dem Radio kennt, in
der Kirche – mit christlichen Inhalten. Manchmal nehmen wir auch weltliche Lieder und schreiben einen
neuen Text. Wir verwenden Sprache, die man versteht: Vom ersten bis zum letzten Wort [!!] eines fff-Gottesdienstes
wird jeder Satz [!!] selbst [!!] geschrieben. Da haben Wörter, die man nicht versteht, keine Chance.
Wir feiern Gottesdienst, wie junge Leute feiern: Mit einer beeindruckenden Soundanlage und stimmungsvollen
Lichteffekten – die Technik unterstützt uns beim Transportieren der Message. Bei uns wird nicht nur gesprochen:
Videosequenzen, Straßenumfragen, Pantomime-Sequenzen, 3D-Brillen, SMS-Umfragen und viele andere spannende
Methoden werden eingesetzt. Ein Erlebnis für möglichst viele Sinne. Wir feiern nicht im stillen Kämmerlein,
sondern in knallvollen Kirchen mit 1000 bis 3000 begeisterten Jugendlichen – sie sind so begeistert, dass
sie ihre Sitznachbarin aus der Schule mitnehmen. Quantität kommt durch Qualität.“ … der letzte Satz
ist nur noch grotesk! … da könnt sogar der Rübezahl ein voll&ganz FSSPX-Verstehender werden … Pfuiteufel
@ Abu Blubb-Blubb-Blubb Augen auf – Ohren auf – Helmi ist da – hier geht’s um Dinge, die wichtig sind –
für Dich und mich – für jedes Kind – viel leichter hat’s auf dieser Welt – wer Augen und Ohren offenhält.
Ihre Antwort hat mich wiederum außerordentlich amüsiert! Weiter so!
@ Abu Blubb-Blubb-Blubb Augen auf – Ohren auf – Helmi ist da – hier geht’s um Dinge, die wichtig sind –
für Dich und mich – für jedes Kind – viel leichter hat’s auf dieser Welt – wer Augen und Ohren offenhält.
Ihre Antwort hat mich außerordentlich amüsiert! Weiter so! Grüße aus dem Riesengebirge
@ HBR HBR – Mich wundert schon, wie Sie augenscheinlich mit zweierlei Maß messen! Sie schreiben: „Noch
immer gibt es Zwietracht, obwohl der heilige Vater das Motu Proprio erlassen hat. Wo bleibt in der Kirche
das Leben und Leben lassen?“ „Genau richtig. Warum groß über die Entscheidung aus Rom diskutieren?“
„Viele, die sich hier über den festgelegten Termin aufregen, sollten sich lieber in Demut üben und Rom
gegenüber Gehorsam zeigen. Das wäre katholisch.“ „Ein Zeichen des Katholizismus ist der Gehorsam gegenüber
dem heiligen Vater!“ „…und der heilige Vater ist der Stellvertreter Christi. Folgerichtig ist jeder
Ungehorsam wider den Papst auch ein Ungehorsam gegen Gott!!“ Dieser Heilige Vater nun schreibt aber zur
Freigabe der „Alten Messe“: „Was früheren Generationen heilig war, bleibt auch uns heilig und groß;
es kann nicht plötzlich rundum verboten oder gar schädlich sein. Es tut uns allen gut, die Reichtümer
zu wahren, die im Glauben und Beten der Kirche gewachsen sind und ihnen ihren rechten Ort zu geben.“ Und
nun Ihr Satz zur „Alten Messe“: „Das zeigt einmal mehr, dass die überholte und tradierte Messe vor allem
für Nostalgiker einen gewissen Wert hat. Ansonsten aber ist dieser Ritus eigentlich überflüssig wie
ein Kropf.“ –-->> Widersprüchlicher – und damit auch unglaubwürdiger – als Sie dies gerade grandios
demonstrierten, man sich selbst eigentlich gar nicht präsentieren – „Glückwunsch!“ Liebe Grüße der –
immer wieder auf’s Neue überraschte – Rübezahl
@ Frasim „Ecclesia Dei nimmt Stellung zum Josefsfest: Anweisung der Gottesdienstkongregation gilt verbindlich
auch für die Missa Tridentina Die Kongregation für die Sakramente und den Gottesdienst hat bekanntgegeben,
dass das 1. Klasse-Fest des heiligen Josef im Jahr 2008 ausnahmsweise vom 19. März auf den 15. März
verlegt wird. Das 1. Klasse-Fest „Verkündigung des Herrn“ wird ebenfalls verlegt und am 31. statt am
25. März gefeiert; bei letzterem ist es jedoch eine liturgisch „planmäßig“ vorgesehene Verlegung, während
die Verlegung des Joseftags eine einmalige Ausnahme darstellt. Monsignore Camille Perl, Sekretär der
päpstlichen Kommission „Ecclesia Dei“ hat am 11.03.2008 auf Nachfrage persönlich gegenüber introibo.net
erklärt, dass die ganze Kirche am Samstag den 15. März 2008 nun das 1. Klasse Fest des Heiligen Josef
feiere und dass dies (Zitat) „natürlich“ auch für die außerordentliche Form des römischen Ritus verbindlich
sei.“
@ Abu Abu schreibt in Bezug auf die Bibel und den Koran: „selbstverständlich: Lesen wir heute alles anders!
Aber ein hl. Augustinus und ein hl. Bernhard von Clairvaux …? – Nur wer nachdenkt, hat die Chance, von
einer Steinbruchexegese des Korans und einer chauvinistischen Haltung wegzukommen.“ NUR WER DIE AUGEN
ÖFFNET, hat die Chance, zu sehen, wie HEUTE (!) in islamischen Ländern der Koran de facto ausgelegt
wird und wie infolgedessen die Kirche, christliche Gemeinschaften und Christen als Einzelpersonen unterdrückt
und niedergehalten werden. Da kann auch der Abu nix schönreden – der Versuch wirkt allzu albern. Und
noch viel alberner wirkt der versuchte Vergleich von Antike (!) und Mittelalter (!) in Bezug auf angebliche
(!) Schriftdeutungen bei den genannten Heiligen mit dem Koran heute (!). Wenn versucht wird, das Christentum
im Kontext der gesellschaftlich-staatlichen Zustände des Mittelalters und der Antike mit dem Islam der
heutigen Zeit zu vergleichen, mit der Intention, letzteren dadurch relativieren zu wollen, ist dies ein
grandioses Eigentor: Zeigt es doch nur, dass der Islam scheinbar auch heute (!) noch immer auf der Stufe
des (sonst doch so geschmähten, dunklen, bösen) Mittelalters stehen geblieben ist (und er dann, wenn
man das Christentum auf mittelalterliche Zustände zurückgebrochen hat, überhaupt erst mit selbigen
vergleichbar ist). Ihr Pro-Islam&Koran-Geposte wurde lange schon durchschaut – sogar von Lebl – Ihr Name
ist Programm. Liebe Grüße der Rübezahl
@ Elendster Sünder Elendster Sünder: „Ich sehe gerade, daß die Bänder vom Exorzismus der Anneliese
Michel nun schon veröffentlicht sind. Irgendwo hatte ich gehört, daß es eine Offenbarung gibt, die
behauptet, daß dann nicht mehr viel Zeit wäre.“ Keine Panik, mein lieber! Mk 13,32 Doch jenen Tag und
jene Stunde kennt niemand, auch nicht die Engel im Himmel, nicht einmal der Sohn, sondern nur der Vater.
Keiner kennt die Zeit, auch nicht annähernd – alles andere ist vom Teufel selbst. Machen Sie sich lieber
täglich Gedanken über Ihr persönliches Gericht, welches – in Bezug auf die reine Wahrscheinlichkeit –
viel eher jederzeit – durch einen unvorhergesehenen Tod – eintreten kann. Liebe Grüße der Rübezahl
PS Hl. Theresia v. Avila: „Nichts verwirre dich. Nichts erschrecke dich. Alles geht vorüber. Gott ändert
sich nicht. Die Geduld erreicht alles. Wer Gott besitzt, dem mangelt nichts. Gott allein genügt.“
teuflische Parolen … Zum Thema Teufelsaustreibung & santa rita: santa rita: „Eine Exkommunikation durch
die antichristliche Konzilskirche ist ein E H R E N T I T E L. Nach dem Zusammenbruch der Konzilsideologie
wird man für den Wiederaufbau der Kirche Kräfte benötigen, die nicht kompromittiert sind, die ihre
Knie nicht vor Baal gebeugt haben, die vielmehr vom System ausgeschlossen wurden. Dass ist zur Rettung
der Glaubwürdigkeit und Ehre der Kirche unabdingbar. Der Häretiker- Homo- und Päderastenschweinestall
Konzilskirche hat ja noch nicht einmal den guten Willen zur Selbstreinigung. Stattdessen werden in legalistischer
Pharisäermanier noch die letzten glaubenstreuen Priester verfolgt. Wie besessen versucht man, das Strafgericht
Gottes auszulösen. Diese Konzilskirche ist wirklich der Antichrist und die Hure Babylon in Personalunion.“
… naaa … ein Schelm, wer hier eins und eins zusammen zählt … Da lacht sich doch der Satan mehr
als nur in’s Fäustchen, wenn er solche Vasallen im ultra-rechten pseudo-katholischen Lager hat … [die
Wortwahl hier erinnert übrigens auffallend stark an jene eines Martinus Luther …] Einzig und allein
noch mehr verwunderlich bleibt, dass solche Postings von der Redaktion über Monate hinweg nicht gelöscht
werden – – – obwohl, naja, okay: für Demonstrationszwecke zur Offenlegung des wahren Geistes mancher
Poster hier sind sie in der Tat gar vorzüglichst geeignet … Liebe Grüße der Rübezahl
@ Kurt K. Kurt K.: „HIER ging es aber um Exorzismen. Und Sie haben die Kónzilien ins Spiel gebracht.
Also, wenns bei denen nicht irgendwie darum ging, warum erwähnen Sie sie dann?“ :o) Tut mir Leid, Kurt
K., aber in diesem Fall lasse ich Sie „dumm sterben“ – ich hoffe, Sie sind mir nicht all zu böse deswegen.
Liebe Grüße der Rübezahl
@ Kurt K. Wunderbarst!: Kurt K.: „Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, fanden diese Konzilien doch
vor dem Jahre 1900 statt… oder etwa nicht? Die können da beschlossen haben, was sie wollen. Denn auch
die vergammelten Bischöfe und Würdenträger der Kirche hatten um das Jahr 500 übrhaupt keine Ahnung
von irgendeiner Art von Psychologie, konnten sich demnach die Entstehung von Shizophrenien, Epilepsien,
Ticks, etc etc pp nicht andere erklären, als durch das vermeintliche Wirken von „bösen Geistern“ oder
„Dämonen“.“ Eine weitere grandiose Demonstration der Unwissenheit! Auf den genannten Konzilien ging es
nicht einmal im entferntesten Sinne um Teufelsaustreibung, Exorzismus, Dämonen, Psychologie, Epilepsien
oder andere Krankheiten … sondern um etwas ganz anderes, lieber Kurt K. ein sichtlich amüsierter &
schmunzelnder Rübezahl
@ Kurt K. Mit Ihrer Zustimmung „Genau!“ auf den den von Daniel Stöhr gebrachten Einwand: „Dann hat Jesus
irrtümlich Dämonen ausgetrieben, weil er von der „modernen Psychologie“ noch nichts wusste?“ demonstrieren
Sie auf hervorragende Weise Ihre mangelnden Kenntnisse der Inhalte der Konzilien von Nizäa und Chalkedon.
Liebe Grüße der Rübezahl
@ Abu Abu: „AN ALLE: DEN KORAN KANN MAN EBENSO WIE DIE BIBEL ALS STEINBRUCH FÜR SEINE VORURTEILE BENUTZEN.
MAN KANN ABER AUCH KOMMENTARE STUDIEREN UND SICH MIT GELEHRTEN MUSLIMEN UNTERHALTEN.“ Man wird im Neuen
Testament jedoch – im Gegensatz zum Koran – keine oftmals wiederholten Tötungs- und Waffenkampf-Aufrufe
gegen andere Menschen, welche von „Gott“ SELBST (!) kommen, finden. Da gibt es rein gar nichts schönzureden.
Liebe Grüße der Rübezahl
@ RJH RJH: „Ich frage mich warum er das so dramatisieren muss?“ Wenn Sie die im Artikel genannten Zitate
„dramatisieren(d)“ (?!) nennen, dann sind Sie bestenfalls ein außerordentliches Sensibelchen, schlimmstenfalls
aber schlichtweg ein Laberer … Liebe Grüße der Rübezahl
Kurt K Diese Scheisse ist nichts Neues, sie wird seit Jahren auch von staatlichen Schulstellen auf Literaturlisten
„empfohlen“. Bestellbar ist die Scheisse u.a.: www.amazon.de/…chmidt/dp/3925169539
#356 Rübezahl 01:09:36 | Donnerstag, 13. März 2008
Der brave Islam Koran: Sure 2,191: „Undtötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie von
dort, von wo sie euch vertrieben; denn Verfolgung ist ärger als Totschlag. Bekämpft sie aber nicht bei
der Heiligen Moschee, solange sie euch dort nicht angreifen. Doch wenn sie euch angreifen, dann kämpft
wider sie; das ist die Vergeltung für die Ungläubigen.“ Sure 4,89: „Nehmet euch daher keinen von ihnen
zum Freund, ehe sie nicht auswandern auf Allahs Weg. Und wenn sie sich abkehren, dann ergreifet sie und
tötet sie, wo immer ihr sie auffindet; und nehmet euch keinen von ihnen zum Freunde oder zum Helfer“
Sure 8,12: „Da dein Herr den Engeln offenbarte: «Ich bin mit euch; so festiget denn die Gläubigen. In
die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Treffet (sie) oberhalb des Nackens und schlagt
ihnen die Fingerspitzen ab!»“ Sure 47,4: „Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem
Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt“ Sure 9,5: „Und wenn die verbotenen Monate verfloßen
sind, dann tötet die Götzendiener, wo ihr sie trefft, und ergreift sie, und belagert sie, und lauert
ihnen auf in jedem Hinterhalt. Bereuen sie aber und verrichten das Gebet und zahlen die Zakat, dann gebt
ihnen den Weg frei. Wahrlich, Allah ist allverzeihend, barmherzig.“ –-> der glatte Hohn! Sure 9,123: „O
die ihr glaubt, kämpfet wider jene der Ungläubigen, die euch benachbart sind, und laßt sie in euch
Härte finden“ usw usw usw
#351 Rübezahl 00:45:55 | Donnerstag, 13. März 2008
Der brave Islam Ich werde Ihnen etwas anderes nennen, nämlich GENOZID durch einen islamischen Staat.
„Die Ausrottung der armenischen Christen und deren Vertreibung in weiten Gebieten des Osmanischen Reiches
zählt zu den dunkelsten Kapiteln der türkischen Geschichte. Während des Völkermords an den Armeniern
in den Jahren 1915 und 1916 wurden nach Schätzungen über eine Million Menschen getötet. Auch heute
noch muß derjenige mit hohen Strafen rechnen, der in der Türkei dieses dunkle Kapitel anspricht. Der
Genozid ist weder strafrechtlich aufgearbeitet noch von der türkischen Regierung je zugegeben worden.“
„Einige Staaten haben seit 1965 die Vernichtung der Armenier durch den osmanischen Staat in Resolutionen,
Beschlüssen oder Gesetzen entsprechend der UN-Völkermordkonvention von 1948 als Genozid bewertet. (u.
a. Argentinien, Belgien, Griechenland, Italien, Kanada, Niederlande, Russland, Schweden, Schweiz, die
Slowakei, Uruguay und Zypern)“ „Bei jedem Versuch anderer Staaten, den Völkermord an den Armeniern als
solchen anzuerkennen, kam es zu massiven Drohungen seitens der türkischen Regierung strategischer, ökonomischer
oder politischer Art gegenüber den betreffenden Ländern wie der USA, der man die Militärbasis Incirlik
nehmen wollte oder Frankreich, dem man hohe Handelsaufträge entzog, dessen Waren boykottiert wurden,
ja, man wollte sogar die Lehre der französischen Sprache verbieten.“ … der brave Islam.
#345 Rübezahl 00:17:04 | Donnerstag, 13. März 2008
der brave Islam Der Witz des Abends: Anita Berber: „Die Fälle von Zwangskonversionen sind sehr selten
in islamischen Ländern. Im allgemeinen sind die Menschen aus freien Stücken zum Islam konvertiert. Das
mag bitter für sie sein, ist aber die Wahrheit.“
Papstgehorsam @ Filius: „außer es geht um Höheres als den Papst. Und die Kirche ist höher als der Papst.“
Schon wieder so ein im luftleeren Raum konstruierter Ausspielversuch von Papst versus Kirche. Was ist
denn „die Kirche“? Was ist denn das „Höhere“ konkret? @ Andreas: „Meine Einwände zielen eher auf Dinge
wie „Asissi“, Koran abknutschen, Wischiwaschi-Liturgien tolerieren“ Dies betrifft nicht die Frage nach
dem Gehorsam gegenüber dem Papst – der Papst befiehlt solches weder für die Kirche noch für den einzelnen
Gläubigen; insofern tangiert es das Problem „Gehorsamspflicht“ nicht. Liebe Grüße der Rübezahl
@ Filius „Aber im Zweifelsfall muß man Gott mehr gehorchen als dem Papst“ 1.) Man darf dem Papst nur
nicht gehorchen, wenn er EINDEUTIG Sünde befehlen würde. 2.) In der Schrift steht: „Man muss Gott mehr
gehorchen als den Menschen“ – an DIESES Wort (das übrigends ein PAPST spricht …) wollen wir uns mal
schön brav halten, und nicht an ein „teuflich“ anders konstruiertes. Die konstruierte Opposition „Gott –
Papst“ muss erst einmal bewiesen werden; und zwar in JEDEM KONKRETEN Fall NEU. 3.) Sie schreiben „im Zweifel“ –
GERADE IM ZWEIFEL ist der Katholik EINDEUTIG dazu gerufen, dem Papst zu gehorchen (da der persönliche,
individuelle Verstand leichter irregeht, als der des Stellvertreters – Geist-Beistands-Verheißung). Nur,
wenn EINDEUTIG (niemals nur bei Zweifel) Sünde befohlen werden würde, hätte man die Pflicht nicht nicht
zu gehorchen. „insbesonders in dessen Anspruch auf die weltliche Herrschaft, die er mit der geistlichen
fälschlicherweise zu begründen suchte“ äähhh… Syllabus: „Die gottgeweihten Diener der Kirche und
der Römische Papst sind von jeder Sorge und Herrschaft über weltliche Dinge völlig auszuschließen“
„Die Abschaffung der bürgerlichen Herrschaft, in deren Besitz der Apostolische Stuhl ist, trüge in höchstem
Maße zur Freiheit und zum Glück der Kirche bei“
@ Andreas Andreas: „Unfehlbar ist der Papst nur in Glaubens- und Sittendingen, die er ex cathedra verkündet.
Ansonsten ist er ein Sünder, wie Du und ich.“ Um den persönlichen (sündhaften) Lebensstil geht es bei
einem Papst in Bezug auf dem ihm geschuldeten Gehorsam NIE. – Das eine gegen das andere auszuspielen,
ist somit vollkommen deplaziert. 1. Vatikanum: „Wer deshalb sagt, der Römische Bischof besitze lediglich
das Amt der Aufsicht bzw. Leitung, nicht aber die volle und höchste Jurisdiktionsvollmacht über die
gesamte Kirche, nicht nur in Angelegenheiten, die den Glauben und die Sitten, sondern auch in solchen,
die die Disziplin und Leitung der auf dem ganzen Erdkreis verbreiteten Kirche betreffen; oder er habe
nur einen größeren Anteil, nicht aber die ganze Fülle dieser höchsten Vollmacht; oder diese seine
Vollmacht sei nicht ordentlich und unmittelbar sowohl über alle und die einzelnen Kirchen als auch über
alle und die einzelnenHirten und Gläubigen: der sei mit dem Anathema belegt.“ Andreas, Ihre ganzen Postings
atmen den leidigen Rechtfertigungszwang, dem die FSSPX ständig unterliegt, da sie ihren andauernden Ungehorsam
gegenüber dem Iurisdiktionsprimat des Papsten immer wieder aufs Neue vor sich selbst legitimieren muss.
Dafür werden immer wieder allerlei verkünstelte teilwahre (nicht ganz falsche, aber auch nicht ganz
wahre) Thesen aufgestellt. Und der Teufel lacht sich ins Fäustchen: denn dogmatisch kann er die FSSPX
nicht packen – wohl aber, was den Gehorsam angeht.
@ Fabianus & eine interessante Frage! Fabianus: „Könnte mir jemand erklären warum im NOM zu hoc est
enim corpus meum, quod pro vobis tradetur mitgebetet wird?“ Dazu ist folgendes zu sagen: 1.) Eine lange
kirchliche Tradition kennt den Zusatz „quod pro vobis tradetur“ im Kanon nicht. 2.) Nichtsdestotrotz ist
der Zusatz an einer Stelle in der Schrift bei den Einsetzungsworten eindeutig grundgelegt: Lk 22,19. 3.)
Der Zusatz kann also keinesfalls eine ungültige Form bewirken, da im Einsetzungsbericht bei Lk belegt.
4.) Der Papst hat – als höchster Gesetzgeber auch in liturgischen Fragen – also hier das Recht, diesen
Zusatz in einer Form des Ritus vorzuschreiben. Doch nun die Gretchenfrage nach dem „Warum?“: Dazu muss
man folgendes wissen: Der erste, der den genannten Zusatz einführte, war kein anderer als Martinus Luther(!):
1523 in seiner theoretischen „Formula missae et communionis“ und dann 1526 mit seiner „Deutschen Messe“,
welche eine explizit ausformulierte, neue Gottesdienstordnung bietet. Alles weitere in der Frage nach
den Gründen für die Einführung dieses Zusatzes im Messbuch von Paul VI. überlasse ich Ihrer Phantasie …
Liebe Grüße der Rübezahl
Ratespiel Pro fide catholica: „@Marcelus: Raten Sie mal, warum…sich „Pius XII.“ „Pius XII.“ nennt und
warum sich die „Priesterbruderschaft St. Pius X.“ so und nicht „Priesterbruderschaft Papst Pius XII.“
nennt…!“ Darf ich auch mitraten?- Aber bitte keine „Verlagspreise“! A) … Weil Pius X. vom BÖÖÖHHHHSEN
Pius XII. heiliggesprochen wurde. [Dann dürfte man doch auch eigentlich – rein formal, den Prämissen
>>gewisser<< Leute folgend – den Titel eines zur Ehre der Altäre Erhobenen auf ihn gar nicht anwenden…]
B) … Weil – dank der providentia Lefebvrei – der Bezug auf „Petrus I.“ für die Fraternitas Sacerdotalis
Sancti Petri freigehalten wurde. C) … Weil Leo XIII. äußerlich zu schmächtig erschien, und der mehrgewichtige
Pius X. strenger schauen konnte. D) … Weil Marcel Lefebvre der Name FSSMI (Marcellus I.) dann doch etwas
zu eigenfixiert erscheinen wäre. Ratende Grüße der Rübezahl
Lieber ethnozentriker! Ihre Stunden auf diesem Portal sind gezählt – Ihre Sperrung steht bevor. Ferner
weise ich Sie auf folgenden Umstand hin: Ihre Ausdrucksweise „du altes Scheisshaus“ stellt ein eindeutig
strafrechtliches Vergehen dar – sowohl in Gebieten, in welchen deutsche, österreichische oder schweizerische
Rechtsprechung gilt (hier ordne ich Sie jetzt einfach einmal ein) [= Wohnsitz des Straffälligen und Wohnsitz
des Klägers in spe] – als auch im Bundesstaat California, United States of America, in welchem sich die
„anonyme“ Webpräsenz kreuz.net listet. Insofern kann auch kreuz.net zur Herausgabe Ihrer IP-Adresse rechtlich
aufgefordert und Sie somit strafrechtlich belangt werden. Liebe Grüße der Rübezahl
Josephsfest „Ecclesia Dei nimmt Stellung zum Josefsfest: Anweisung der Gottesdienstkongregation gilt verbindlich
auch für die Missa Tridentina Die Kongregation für die Sakramente und den Gottesdienst hat bekanntgegeben,
dass das 1. Klasse-Fest des heiligen Josef im Jahr 2008 ausnahmsweise vom 19. März auf den 15. März
verlegt wird. Das 1. Klasse-Fest „Verkündigung des Herrn“ wird ebenfalls verlegt und am 31. statt am
25. März gefeiert; bei letzterem ist es jedoch eine liturgisch „planmäßig“ vorgesehene Verlegung, während
die Verlegung des Joseftags eine einmalige Ausnahme darstellt. Monsignore Camille Perl, Sekretär der
päpstlichen Kommission „Ecclesia Dei“ hat am 11.03.2008 auf Nachfrage persönlich gegenüber introibo.net
erklärt, dass die ganze Kirche am Samstag den 15. März 2008 nun das 1. Klasse Fest des Heiligen Josef
feiere und dass dies (Zitat) „natürlich“ auch für die außerordentliche Form des römischen Ritus verbindlich
sei.“ Dank an „new“ für den Link. www.introibo.net/temp/josef2.htm Liebe Grüße der Rübezahl
Patrone Es gibt für viele Situationen meist mehrer Patrone – dagegen ist nichts zu sagen. Ebenfalls können
einzelne Heilige für verschiedene Situationen Patron sein – auch dagegen ist nichts zu sagen.
@ Fabianus & Hl. Joseph – Patron der Sterbenden Fabianus: „Von meinen Großeltern weiß ich, dass der
heilige Josef auch Patron der Sterbenden ist/war. Gilt dies heute auch noch?“ Den Titel „Patron der Sterbenden“
erhielt der Hl. Joseph durch die jahrhundertelange Tradition des Volksglaubens. So heißt es bis heute
noch in der „Litanei zum heiligen Joseph“: „Du Patron der Sterbenden“ Auch in seiner Enzyklika „Quamquam
pluries“ vom 15. August 1889 empfiehlt Leo XIII. explizit ein Gebet zum Hl. Joseph, in welchem der Schlusssatz
lautet: „Jeden von uns aber nimm unter deinen beständigen Schutz, damit wir nach deinem Beispiel und
mit deiner Hilfe heilig leben, gut sterben und die ewige Glückseligkeit im Himmel erlangen. Amen.“ Liebe
Grüße der Rübezahl –---- @ Freinsberg: „Aber am 15. März ungültig, weil modernistisch.“ Absolut blödes
Geschwätz.
Tatsache… …ist, dass Christus selbst die Kirche gründete und selbiger volle Vertretungsvollmachten
gab. „Die Bedeutung der Katze war im frühen Mittelalter gering. Mit der zunehmenden Ausbreitung der –
ebenfalls über Seehandelswege eingeschleppten – Vorratsschädlinge Wanderratte, Hausratte und Hausmaus
ergab sich die Notwendigkeit ihrer Bekämpfung, was im Spätmittelalter zu einer starken Zunahme der Hauskatzen
führte.“ Was Paulus nicht alles gesagt haben soll … vielleicht hat es die Katz nur nicht richtig verstanden …
„miau-miau“ versus „Griechisch“ … Miezekatze: „Tatsache…ist, dass der Zölibat eine kirchliche Erfindung
ist. Bis ins Mittelalter war die Priesterehe erlaubt. Paulus empfiehlt mehrfach sogar die Ehe und verbietet
sie ausdrücklich NICHT.“ Liebe Grüße der Rübezahl PS btw: „»Schon daß der Löwe zum Katzengeschlecht
gehört«, warnt das Neue Natur- und Kunstlexicon 1801 eindringlich, »läßt uns von seinem Edelmuthe
nicht viel erwarten,« Die gemeine Hauskatze ist vollends ein Ausbund von Blutgier und Falschheit. Manche
Menschen fallen ihretwegen in Ohnmacht, andere ziehen sich allein durch den Katzenatem eine tödliche
Schwindsucht zu. »Auf jeden Fall ist es zu rathen, daß man Katzen nicht zu viel traue … Sie unterdrückt
ihre Mordlust in Gegenwart des Menschen mehrentheils, läßt ihr aber freien Lauf, sobald sie sich unbemerkt
glaubt.« Leider hat diese Bestie kaum natürliche Feinde. »Hunde müssen schon sehr hungern, wenn sie
eine Katze verzehren sollen, doch thun sie es.«“
Respekt vor was? „„Was nützen fünfzig oder sechzig Jahre Dialog, … , wenn man so wenig Respekt zeigt“ –
diffamierte der progessistische Rabbiner Walter Homolka die neuformulierte Karfreitags-Fürbitte.“ Solche
Formulierungen zeigen auf hervorragende Weise, wie in den letzten „fünfzig oder sechzig Jahren“ Wahrheiten
scheinbar nicht mehr beim Namen genannt worden sind – und dadurch dem Gesprächspartner letztlich etwas
vorgegaukelt wurde! Ein Armutszeugnis für die betreffenden Vertreter auf katholischer Seite. Der Vorwurf
trifft somit in erster Linie die TOTSCHWEIGER der Schrift. Joh 14,6 Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg
und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich. Joh 5,23 damit alle den Sohn
ehren, wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, ehrt auch den Vater nicht, der ihn gesandt hat.
Joh 10,30 Ich und der Vater sind eins. 1 Joh, 2,23a Wer leugnet, dass Jesus der Sohn ist, hat auch den
Vater nicht Und der Jude Petrus sagt zu den Juden: Apg 4,12 In keinem anderen ist das Heil; denn es ist
kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir das Heil erlangen sollen. Die Schrift
spricht hier eine eindeutige Sprache. –-- @Frasim Die Sendung heute heißt: 21.45h Report Mainz Liebe
Grüße der Rübezahl
@ DrCreativ Sie schreiben: „Hallo ich war heute mal neugieriger weiße in einem Gottesdienst der PIus
Bruderschaft in Siegen und war doch sehr geschockt was ich da erlebt habe. In siner Predgit stellte der
*Pfarrer* Protestanten und evangelische Gemeinschaften den Sekten gleich. Den wenigen Kinder die vor Ort
waren wirkten völlig verstört m Gottesdienst. Kann man nichts tun gegen die Pius Bruderschaft ?“ Keine
Sorge, Dr., das sind die Kinder „dort“ sicher schon gewohnt und deswegen sicher nicht „völlig verstört“
gewesen. Alle Priester der Pius-Bruderschaft sind – aus offiziell kirchlicher Sicht – suspendiert. Was
wollen „Sie“ sonst noch „gegen“ tun?
@ Benedikt Die Missa dialogata unterscheidet sich dadurch von der stillen Messe, dass in ersterer all
jenes AB DEM KYRIE, was in der stillen nur der Ministrant antwortet, von allen Gemeindemitgliedern laut
geantwortet wird. Das Stufengebt ist hiervon jedoch ausgenommen. Natürlich habe auch ich nur an Akolythen
gedacht, welche dieses Amt im Zuge ihrer Priesterausbildung wahrnehmen. Rübezahl
@ Benedikt Sehr gut, dass Sie antworten! In der Missa dialogata wird das Stufengebt natürlich nicht von
der Gemeinde laut mitgebetet, also auch nicht das Confiteor, auch hier wird es still von der Gemeinde
mitgebetet. – Ein peinlicher Blackout von mir … und Sie stimmen auch noch zu! Ob man nun etwas mit
den Lippen laut oder mit dem Geist still mitbetet – jedenfalls kann nicht gesagt werden, dass das Confiteor
„nur vom Messdiener“ gesprochen werden würde (Sie nennen kein „nur“, aber Ihr Satz gibt ja nur Sinn,
wenn man ihn so liest). Der Fall also, dass „nur“ vom Ministranten das Confiteor gebetet werden würde,
träfe nur dann an, wenn die Gemeinde tatsächlich zur gleichen Zeit singt – und dies ist sicher nicht
immer der Fall. Außerdem sprachen sie von der „alten Messe“ allgemein und nicht von punktuellen Angeboten
der außerordentlichen Form. In Ecclesia Dei Gemeinschaften sind Missae dialogatae de facto häufig üblich.
Auf Landpfarreien gibt und gab es auch nicht wesentlich mehr Diakone als Akolythen. Wenn Sie vom Hochamt
ausgehen, dann lass ich mir die Bezeichnung noch eingehen. Aber auch das levitierte Hochamt wurde nur
eher selten bis gar nicht in normalen Pfarreien gefeiert, mangels – wie Sie schon sagten – Personal. Grüße
Rübezahl
@ Benedikt Benedikt: „Der Messdiener ist im alten Ritus in seinen Diensten Vertreter des Diakons.“ Von
sowas hab ich noch nie gehört – gibt es doch in der Kirche (früher als niedere Weihe – heute als Beauftragung)
den Akolythen. Bestenfalls für diesen ist der Ministrant „Vertreter in Bezug auf den Dienst“. Benedikt:
„… nur wollen wir doch mal festhalten, dass das Confiteor in der alten Messe vom Messdiener gesprochen
wird.“ Es gibt verschiedene Weisen der „alten Messe“! Und noch lange nicht in jeder – eher in der Minderzahl
der Fälle (es sei denn, für Sie ist Messe = Sonntagsmesse …) wird das Confiteor nur vom Ministranten
gebetet: Stille Messe: Die Gemeinde ist gehalten, das Confiteor still mitzusprechen. Missa dialogata (häufig
üblich): Die Gemeinde betet zusammen mit dem Ministranten das Confiteor laut. Auch bei der Missa cantata
oder beim levitierten Hochamt ist es denkbar, dass die Gemeinde still das Confiteor betet, dann nämlich,
wenn die Schola z. B. den Introitus singt. (Meist gibts aber nur eine „Hobby-Schola“ und die singt gar
keinen Introitus, wobei dann letzterer Fall eintritt:) Meist gibt es heute folglich bei Sonntagsmessen
zu Beginn lange Gemeindelieder, sodass das Stufengebet ganz vom Volksgesang begleitet wird, in diesem
Fall betet die Gemeinde das Confiteor nicht. Nächtliche Grüße der Rübezahl
Bibelzitatrichter Ideologiefeind: „Keiner braucht die Kirche als Vormund, und schon gar nicht als Bibelzitatrichter.
Leider sehen hier einige Individuen genau das als den Sinn hinter der Kirche. Eine fortwährende Drohkulisse,
das verlängerte Auge eines Gottes mit ständiger Focussierung auf das Wirken des Menschen, der, wenn
er nicht brav dem Regelsatz der religiösen Lehren gehorcht, im Jenseits das Schlimmste zu erwarten hat.“
Wieder einmal wird das Psalmwort – auch nach über 2.000 Jahren – bestätigt: Ps 10,4 Überheblich sagt
der Frevler: «Gott straft nicht. Es gibt keinen Gott.» So ist sein ganzes Denken. Ideologiefeind, wie
halten Sie es denn eigentlich mit den Ismen des Materialismus Agnostizismus Rationalismus Biologismus
Soziologismus Psychologismus ? Ist Ihr gewählter Name nicht vielleicht viel eher ein billiger & leicht
zu durchschauender Tarnversuch eines ganz anderen Feindes, nämlich derjenige eines Kirchenfeindes oder
gar eines Gottesfeindes? Nennen Sie doch des Pudels Kern mutig und deutlich beim Namen – auf, auf! Hopp,
hopp! Mit nicht unerheblichem Amüsement-Faktor stellt man doch immer wieder fest, dass gerade diese
angeblichen, selbst ernannten „Ideologiefeinde“ in Wirklichkeit selbst die vorzüglichsten Vorzeige-Vertreter
eben einer solchen – von ihnen geschmähten – Ideologie sind. Liebe Grüße der Rübezahl PS Ein anderer
Faktor, nämlich ein nicht unerheblicher Abstreitungs- und Relativierungs-Faktor vom „Ideologie“feind
ist schon jetzt zu erwarten.
@ Typ typ: „Zenger sagt: „Vielleicht, vielleicht aber auch nicht, hat das Konzil folgendes herausgestellt:
‘Vielleicht, vielleicht aber auch nicht, kann man in der Reaktion der Jesus auf Jesus eine Treue zu ihrer
Tradition sehen.’“ +++ Das ist hausgemachter Blödsinn. Korrekt ist: +++ Zenger sagt: „Das Konzil hat
herausgestellt: ‘Man kann in der Reaktion der Jesus auf Jesus eine Treue zu ihrer Tradition sehen.’"“
Haben Sie heute Vormittag vielleicht irgend etwas Schädliches geraucht, getrunken und anderweitig zu
sich genommen?! der Rübezahl
@ Don Camillo Okay, na dann – auf, auf: Es ist natürlich kein Augustinus-Zitat. Vielmehr der Aquinate
im Matthäus-Kommentar: Sancti Thomae de Aquino Super Evangelium S. Matthaei lectura caput V ad versiculum
X a (lectio 2): „…quia iustitia sine misericordia crudelitas est, misericordia sine iustitia mater est
dissolutionis.“ Liebe Grüße der Rübezahl
@ Don Camillo Don Camillo: „@nachtlaterne, das haben Sie jetzt schön gesagt! danke! Ich wäre Ihnen sehr
dankbar, wenn Sie mir die Stelle angeben könnten, wo Augustinus das geschrieben hat. Ich würde gerne
mehr davon lesen.“ War das ne getarnte Fangfrage?
@ Marcelus Das, was Sie anführen, war zwar kein konkretes Beispiel – es zeigt aber sehr gut, wo „das
Problem“ begraben liegt: Den obersten Satz vom Widerspruch kann man natürlich nur analog auf weiter unten
stehende Ebenen anwenden. Will man dies, so muss man peinlichst genau das „zugleich“ beachten, und zwar
insofern, als dieses „zugleich“ dann eine a) konkrete Angelegenheit, welche in einer b) identischen (nach
menschlichem Ermessen) Situation (in Bezug auf die Umstände) auftritt, bezeichnet. In Ihrem Beispiel
der Teilorganisationen wären wohl andere Umstände (Situationen) gegeben und insofern könnte man hier
den Satz vom Widerspruch nicht anwenden. Zu beachten wäre hierbei jedoch aber auch umgekehrt, dass beispielsweise
„In-sich-Schlechtes“ niemals – auch nicht in einer anderen Situation – plötzlich „In-sich-Gutes“ werden
kann. Liebe Grüße der Rübezahl
A und Nicht-A Mit „Wer sagt, es gilt A und zugleich, es gelte auch Nicht-A, ist hochgradig un- und widervernünftig“
formuliert pro fide catholica den Satz vom Widerspruch, auf dem jedwedige Logik aufbaut. A und Nicht-A
steht sinngemäß für den obersten Grundsatz der scholastischen Philosophie: Sein ist der absolute Gegensatz
von Nicht-Sein. Marcelus: „Grundsätzlich kann in vielen Fällen auch „A“ und „Nicht-A“ gelten, es kommt
drauf an, in welchen Umständen“ DAS illustrieren Sie aber doch bitte hier einmal anhand eines Beispieles!
Übrigens: Im Zitat von pro fide catholica is das „ZUGLEICH“ der punctum saliens! Liebe Grüße der Rübezahl
@ Lutherbild Um auch mal etwas „inhaltlich Sachbezogenes“ beizutragen: Wenn man sich so das Lutherbild
dieses Artikels näher ansieht – indem man es anklickt –, drängt sich einem der Eindruck auf, dass Luther
in seinen älteren Tagen kaum den Vergleich – bzgl. Fettleibigkeit – mit Erzbischof Haas (oft hier diesbezüglich
von gewissen Kreisen gehänselt) scheuen hätte müssen. STOP! – Das Bild stammt ja sicherlich von einem
(erz)katholischen PROPAGANDA-MALER … hm, hm, … doch nein, dafür sind die Gesichtszüge nicht bööööööööse &
verzerrrrrrrrrrrt genug gezeichnet! Der Rübezahl
Sünde gibt es nicht! Blablabla: „… sie ist nur eine erfindung fundamentaler christen, die nicht möchten,
daß andere ihr leben geniessen und spass haben, weil sie sich selbst aus enttäuschung aus dem leben
zurückgezogen haben… ein seeliges leben nach dem tod ist pure phantasterei, nur erschaffen, um ein
zusätzliches „zuckerl“ als alternative zur hölle anzubieten.“ So sprach er – und bestätigte damit eindrucksvoll
den Psalmisten, welcher schon vor vielen hundert Jahren schrieb: Ps 10,4 Überheblich sagt der Frevler:
«Gott straft nicht. Es gibt keinen Gott.» So ist sein ganzes Denken. Da bleibt wiederum nur zu sagen:
WAIT AND SEE! Liebe Grüße der Rübezahl
@ Dr. Heger Sie schreiben: „Benedikt meint: Der Messdiener ist ein Vertreter der Gemeinde. Frage an die
Theologen hier: Ist das richtig? Ich kenne die Ansicht, daß der Meßdiener den Diakon vertritt.“ Das
Konzil von Trient spricht an einer Stelle – wenn ich mich nicht irre – vom Altardiener als Stellvertreter
der Gemeinde. Die Stelle müsste unter die Zeit von Pius IV. fallen. Leider habe ich an diesem Schreibtisch
nicht Zugriff auf die nötige Belegliteratur hierfür. Zusätzlich müsste man jedoch dabei beachten,
dass das Konzil von Trient noch von einem Kleriker (niedereren Ranges) als Altardiener ausgeht. Liebe
Grüße der Rübezahl
@ Stimme der Vernunft Dieses Posting wird Ihrem Namen aber nicht gerecht: Stimme der Vernunft: „Am Montag,
dem 3. März, feierte ein Diözesanpriester aus Baden-Württemberg am Distriktsitz der Priesterbruderschaft
St. Pius X. in Stuttgart seine erste Heilige Messe im vorkonziliaren Ritus. Es ist immer wieder bedauerlich,
wenn ein Priester von der Kirche abfällt und sich einer Sekte anschliesst.“ Ich glaube, Ihre ratio hat
da etwas nicht richtig verstanden … Liebe Grüße der Rübezahl
Es gibt keinen Gott! Kurt K.: „Ich kanns Ihnen sagen: Es wird „puff“ machen und weg ist der Gott.“ Obelix:
„Die Götter verschwinden einfach leise weinend in der Nacht. So wie Odin, Thor, Astarte, Baal, etc. pp…
Die Zeit schlägt ALLE!“ Nihil nove sub sole, gell … Solche Sprüche kannten schon die Psalmisten vor
mehr als 2.000 Jahren – und sie wussten durchaus treffend zu konstatieren: Ps 10,4 Überheblich sagt der
Frevler: Gott straft nicht. Es gibt keinen Gott. So ist sein ganzes Denken. Ps 53,2 Die Toren sagen in
ihrem Herzen: Es gibt keinen Gott. … Da kann ich Euch, Obelix & Kurt K., nur sagen: WAIT AND SEE ! Nächtliche Grüße der Rübezahl
@ Marcelus & Sakramente bei FSSPX Marcelus: „Man muß sich schon entscheiden! Sind die Sakramente bei
der FSSPX gültig oder sind sie ungültig?“ Ganz so einfach ist dies nicht! Im Fall der Frage nach der
Gültigkeit der Beichte liegt in der Tat ein ganz gravierender Unterschied zur Frage beispielsweise nach
der Gültigkeit der Hl. Eucharistie vor! Liebe Grüße der Rübezahl
@ Doriano … Belege! Andererseits gibt es sehr wohl Orte, an denen die FSSP einen steigenden Zulauf verzeichnen
kann. Köln steht nicht für die Welt (nix: pars pro toto)! Doriano, bitte nennen Sie konkret belegte
Beispiele (nachprüfbare Quellverweise) dafür, dass die FSSP sich nicht richtig zur Tradition bekennt.
Vielen Dank der Rübezahl
@ Arkanum Naja, meiner Ansicht nach stellt sich die Frage eigentlich nicht, zumindest sicher nicht zwingend.
Die reguläre, ordentliche oder sakramentale Wesensverwandlung geschieht ja bei den Einsetzungsworten
im Ordo. Christus ist also – nach kirchlicher Lehre – ab diesem Zeitpunkt als wahrer Gott und wahrer Mensch
gegenwärtig. Wo und wann Gott nun diesen „Zusatz“ bewirkt, also die Änderung der Gestalt, welche ein
zusätzliches, „außerreguläres“ „Wunder“ darstellen würde, das aber sicher NICHT ZWINGEND mit der Wandlung
verbunden ist, wäre letztlich nur allein in Gottes Ermessen gelegen, bzw. in Seinen Ratschlüssen verborgen.
Andererseits – ich persönlich – kann mich auch nicht mit dem Gedanken anfreunden, dass die Gestaltsänderung
ausgerechnet auf der Zunge stattfinden soll; ich würde dies eher als der „Sache“ unangebracht und „seltsam“
bis „befremdlich“ bezeichnen. Grüße Rübezahl
@ Arkanum bzgl. Selberdenker Im Artikel steht: „Insgesamt zwölf Mal verwandelte sich die weiße Hostie,
die Julia zur Kommunion empfing, auf ihrer Zunge sichtbar in Fleisch und Blut. Dadurch bekräftigt Christus
seine Realpräsenz in der heiligen Eucharistie.“ Selberdenker sagt: „2. Ist es nicht seltsam, dass diese
„Wandlung“ der Hostie nicht an dem eigentlich erwarteten Ort, nämlich während der Einsetzungsworte und
der Elevation geschieht, sondern im Mund der Kommunikantin? Hält sich Gott nicht an seine eigene Liturgie?
Sind die Wandlungsworte des Priesters unwirksam? Ist mit diesem „Wunder“ ausgesagt, dass die Hostie zwischen
dem Zeitpunkt der Wandlung und der Kommunion noch nicht wirklich gewandelt ist?“ Sie, Arkanum, sagen:
„ad 2: Wunder unterstellt ein berechtigter Einwand,….“ Dazu ist zu sagen: Nr. 2 wäre keinesfalls ein
logisch berechtigter Einwand, denn er enthält einen Denkfehler, welcher aber wohl rein darauf zurück
zu führen ist, dass der Selberdenker sich scheinbar nur mangelhaft in der Transsubstantiationlehre auskennt.
Fleisch und Blut Christi war im geschilderten Fall selbstverständlich schon ab der Wandlung gegenwärtig,
jedoch unter Brot-Gestalt. Die Wandlung zum Leib des Herrn hat also in jedem Fall schon stattgefunden,
da es sich um einen regulären Kommunionempfang handelte. Das zusätzliche „Wunder“ (insofern man es annehmen
würde! – ich halt mich da raus) wäre „nur“ die Änderung der Gestalt, welche ganz unabhängig von der
Wandlung an sich erfolgt wäre. Liebe Grüße der Rübezahl
@ Regina 1961 Regina1961: „Rübezahl, ich höre Sie schon angaloppieren“ Ja sowas! Da schein ich ja bleibenden
Eindruck bei Ihnen hinterlassen zu haben! Aber: Ich muss Sie leider enttäuschen, auch wenn meine Ausführungen
in der Vergangenheit für Ihre Ohren vielleicht mittelalterlich geklungen haben mochten – gleichwohl sie
doch nur die offiziell kirchliche Lehre wiedergaben –, so besitze ich dennoch kein vierbeiniges Reittier.
Meine Vorfahren, wie auch ich selbst, ja wir sind schon lange auf dieses … ähm … Sie wissen schon …
dieses, ja genau, AUTOMOBIL umgestiegen. Und – ganz unter uns gesagt – ich konnte der Versuchung dieser
ganzen Knöpfe, Schalter und Lichterchen und vor allem der Hupe (*huuup-huuup) einfach nicht widerstehen!
Ich hoffe sehr, Sie können das verstehend nachvollziehen! Liebe Grüße der Rübezahl
Privatmeinung von sexychrist sexychrist: „Eine Hostie ist ein Stück Brot und kein „Fleisch Jesu Christi“.
Es ist ein Zeichen der Solidarität und (in den meisten Fällen) eine öffentliche Bekenntnis zum Glauben.“
Und nun, was wollen Sie uns nun mit dieser, Ihrer persönlichen Privattheorie kundtun? Wollen Sie sie
verabsolutieren? Wollen Sie sie als katholische Lehre verkaufen? (btw: Nicht einmal Luther hätte dies
so unterschrieben…) Wollen Sie mit Ihrer Privattheorie hier missionieren gehen? Oder wollten Sie lediglich
Ihre „theologische Wissenschaftlichkeit“ zur Schau stellen? Fragen über Fragen … der Rübeazhl
@ ruhrgebietler Tridentinus: „Woher im Himmel soll eine hl. Hostie kommen? Das Allerheiligste Sakrament
gibt es nur auf Erden.“ ruhrgebietler: „….betet nicht der Priester bei der Zubereitung, daß die irdischen
Gaben auf den himm. Altar vor Gott getragen werden um den irdischen Seelen als hlg. Speisung gewandelt
zu werden??? Oder ist das im V-II auch shon geändert worden??“ Dieses Gebet ist sicherlich nicht rein
wortwörtlich zu verstehen, ansonsten müssten Sie ja – Ihrer Logik stringend folgend – auch in irgendeiner
Form den Leib des Herrn materiell ‘gen den Himmel entrücken sehen. Die Sakramente stehen immer „nur“
„stellvertretend“ für Christus – natürlich ist die Hlgst. Eucharistie (als das hervorgehobendste unter
allen Sakramenten) Christus selbst, jedoch auch hier in anderer Gestalt. Im Himmel bedarf es keiner Stellvertretung
mehr, keines Zeichens und auch keiner anderen Gestalt des Herrn, im Himmel ist Christus als wahrer Gott
und wahr Mensch, letzteres in voller menschlicher verklärter Gestalt, anwesend. Der Himmel – mehr als
Zustand, denn als Ort – ist nicht ohne weiteres mit der irdischen Erde „vergleichbar“. Insofern kann es
im Himmel kaum eine „Doppelung“ des Herrn inform von gleichzeitiger Gegenwart auch im Sakrament geben
(ganz im Gegensatz zur irdischen Welt, in welcher dieses als Geheimnis des Glaubens – für den natürlichen
Verstand nicht nachvollziehbar – de facto stattfindet). Liebe Grüße der Rübezahl
@ Aleph Lieber Aleph! Sie schreiben: „Werther Rübezahl: Auch der „stehende Applaus“ ist als sprachlicher
Analphabetismus unverzeihliche Sprachschluderei. Den stehenden Applausist genauso widersinnig wie die
knieende Mundkommunion.“ Gerne wollen wir diese, Ihrige Meinung für alle Germanisten der Nachwelt dokumentieren
und hervorheben! Damit Sie nicht noch weiteren Trugschlüssen unterliegen, helfe ich hiermit gerne mit,
diesen vorzubeugen, indem ich Ihnen hier und jetzt öffentlich versichere, dass a) ich keinerlei verwandtschaftliche
Beziehungen zu Goethes Rechtspraktikant Werther unterhalte, noch jemals unterhielt. b) weder ich noch
meine Vorfahren aus der westfälischen Kleinstadt Werther stammen, noch dort jemals Unterkunft bezogen
haben. [Sie wissen ja: „Es geschah vor langer Zeit im Städtchen Werther. Dort schuf der Zuckerbäcker
Gustav Nebel auf der Höhe seines Könnens sein bestes Bonbon. Er nahm frische Sahne, gute Butter, weißen
Kristallzucker, goldgelben Kandis, eine Prise Salz und viel Zeit. Und weil am Ende die Sahnebonbons besonders
gut gelungen waren, nannte man sie Werther’s Original.“] Liebe Grüße der Rübezahl
@ Aleph & seine profane Unwissenheit Aleph: „Die kreuz.net-Redaktion verfügt über eine begnadete Unbelehrbarkeit,
die große Ähnlichkeit mit der Stiernackigkeit vieler Politiker hat, in dem sie ohne Unterlass an der
„knieenden Mundkommunion“ festhält, anstatt die sprachliche Entgleisung auszumerzen.“ Lieber Aleph! Wenn
Sie damit – zum wiederholten Male (was es aber auch nicht unbedingt cleverer macht) – andeuten wollen,
dass der Ausdruck „kniende Mundkommunion“ deswegen nicht verwendet werden dürfte, weil dies ja heißen
würde, dass „die Mundkommunion, quasi verpersonifiziert, eine kniende Haltung einnehmen würde“ und insofern
jene Formulierung sprachlich nicht korrekt wäre – – falls dem so sei – weise ich Sie hiermit auf eine
grammatikalisch analoge Redewendung hin, welche sich im deutschen Sprachgebrauch großer Beliebtheit erfreut,
nämlich: „STEHENDER APPLAUS“ Unterstellen Sie bei dieser Formulierung ebenfalls, dass sie sprachlich
legitim nicht verwendet werden darf, weil ja sonst „der Applaus rumstehen“ würde? Merken Sie etwas, lieber
Aleph, die deutsche Sprache ist nicht immer ganz so einfach durchschaubar, wie der ein oder andere vielleicht
vorschnell meinen mag! Es soll nämlich durchaus Partizipialformen geben, welche einem Substantiv zwar
als Apposition beigestellt sind, sich aber trotzdem in keinster Weise reflexiv auf selbiges beziehen.
Liebe Grüße der Rübezahl
@ RRR & das erklär’ mal einer! Ja wunderbar, RRR, schön, dass ich Sie gerade antreffe! Folgende Frage
von mir, an anderer Stelle an Sie gerichtet, ist nämlich noch unbeantwortet, gerne kopiere ich sie für
Sie hierher: –--------- –--------- –--------- Guten Abend RRR! Sie schreiben: „Und „elegant“? Man schaue
sich nur diese aufgequollenen Männerkörper in Frauenkleidern an: www.kreuz.net/article/a…e.4812.jpg
Nein. Nüchterner und eleganter ist der „Alte“ Ritus nicht.“ Erklären Sie doch bitte einmal in aller
Sachbezogenheit, inwiefern PERSONEN, welche einen bestimmten Ritus feiern, DEN RITUS SELBST „nüchterner
oder eleganter“ (oder das Gegenteil) machen können! Diese, Ihrige Logik würde mich dann nun doch schon
einmal etwas näher interessieren! Liebe Grüße der Rübezahl –--------- –--------- –--------- JA, DAT
ERKLÄR’N SE MA, LIEVA RRR, NE!
@ RRR Guten Abend RRR! Sie schreiben: „Und „elegant“? Man schaue sich nur diese aufgequollenen Männerkörper
in Frauenkleidern an: www.kreuz.net/…cle/article.4812.jpg Nein. Nüchterner und eleganter ist der „Alte“
Ritus nicht.“ Erklären Sie doch bitte einmal in aller Sachbezogenheit, inwiefern PERSONEN, welche einen
bestimmten Ritus feiern, DEN RITUS SELBST „nüchterner oder eleganter“ (oder das Gegenteil) machen können!
Diese, Ihrige Logik würde mich dann nun doch schon einmal etwas näher interessieren! Liebe Grüße der
Rübezahl
@ Pascal & „Sühneseele“ Pascal: „Wo ist von Sühneseelen die Rede?? Bibelstelle bitte!!!!!“ Bitte sehr:
Apostel Paulus an die Kolosser: Kol 1,24: „Jetzt freue ich mich in den Leiden, die ich für euch ertrage.
Für den Leib Christi, die Kirche, ergänze ich in meinem irdischen Leben das, was an den Leiden Christi
noch fehlt.“ Zugegeben – eine Stelle, welche man ohne die rechte Auslegung (fragen Sie hierzu einen Exegeten,
welcher im Einklang mit der Tradition der Kirche lehrt, falls Sie einen solchen in Ihrem Umfeld finden…)
leicht falsch verstehen kann. Liebe Grüße der Rübezahl
@ Antirassist Vielen Dank für Ihren Hinweis, jedoch fragte ich nicht nach, in Ermangelung von griechischen
Texten des NT, welche sich auf meinem PC zur Genüge finden, sondern nur betreffend der Technik, mit welcher
Sie die griechischen Wörter hier setzen konnten. Aber scheinbar genügt in dem bei Ihnen vorliegenden
Fall ein einfaches copy & paste von der von Ihnen genannten Website, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen.
Ich meinerseits versuchte vor einigen Tagen selbiges mit griechischen Wörter aus einer „Bibel-Software“,
dort klappte es leider nicht. Liebe Grüße der Rübezahl
@ Brigitte Bussmann Bussmann: „Paulus war Jude, und er konnte sicherlich hebräisch. Er konnte natürlich
als griechischer Philosoph auch griechisch. Aber schauen Sie doch mal in den Archiven des Vatikans, da
sind sehr wohl Urtexte des Paulus in Hebräisch, denn nicht alle Leute im Römischen Reich konnten griechisch.
Außerdem ist nicht alles Paulus, wo Paulus drauf steht. Vieles hat er nie und nimmer selbst verfasst.
Machen Sie doch einfach mal einen wenigsten kleinen theoligschen Kurs, damit sie ein bisschen up to date
sind, bevor Sie mit Ihrer Bessewisserei ständig los hetzen.“ Alles nur Blablabla! 1. Die Archive im Vatikan
zeigen Sie mir mal – weiter unten sprachen Sie übrigends noch von der HP des Vatikans: nur zu, VERLINKEN
Sie doch die konkret betreffende Seite hierher! – in denen 1Kor 9,5 im Originaltext von Paulus auf Hebräisch
zu sehen ist! 2. Bezüglich den Korinther-Briefen besteht nicht einmal in der liberalsten und modernistischsten
(auch nicht in der protestantischen) Forschung auch nur der leiseste Zweifel an Paulinischer Authentizität!
–-> soviel zu „up to date!“ 3. Den „theologischen Kurs“ empfehle ich postwendend an Sie zurück, da Sie
in aufdringlicher Permanentheit, ja fast mit krankhafter Zwanghaftigkeit, Ihre PERSÖNLICHE Theorie bezüglich
des Wortlauts und der Bedeutung von 1Kor 9,5 aufrecht zu erhalten versuchen, welche jedoch jeder wissenschaftlichen
Grundlage entbehrt – was bereits mehrfach hier nachgewiesen wurde. Liebe Grüße der Rübezahl
@ Antirassist Ahhh, der Antirassist! Können Sie mir verraten, wie Sie hier die griechischen Buchstaben
rein gebracht haben? Mit Hilfe des ASCII Codes? Vielen Dank für die Antwort. Liebe Grüße der Rübezahl
PS Wussten Sie nicht, dass der Apostel Paulus nicht auf Griechisch, sondern auf Hebräisch geschrieben
hat? – Dann lassen Sie sich doch bitte von Brigitte Bussmann unter „Kreuzmeldungen vom Dienstag, 26. Februar
2008 07:51“ weiterbilden!
… ExBochumer: „@ Rübezahl Mit Ihren Vorwürfen beweisen Sie Ihre Nähe zur Homo-Lobby. – Danke für
die Begegnung. O mein Jesus … führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit
am meisten bedürfen.“ Damit haben Sie zur Belustigung meines Nachmittags beigetragen! Herzliches Vergelt’s
Gott! :(3 :(3 :(3 Liebe Grüße der Rübezahl
@ ExBochumer ExBochumer: „An den Rübenzähler Ich bin IHNEN keine Rechenschaft gegenüber schuldig. Den
Grundkurs in Logik sollten SIE absolvieren. Ich habe ein ordentliches Theologie- und Philosophiestudium
mit dem Diplom abgeschlossen. – Logik gehörte dazu. Ihr Gefasel kann ich schlicht als unlogisch abtun.
Und dann noch – schönen Tag P.S.: Warum sagen Sie nicht einfach mit einfachen Worten, was Ihr Anliegen
ist, Sie Erbsenzähler??“ –-- Vielen Dank für diese grandiose Demonstration einer >>sachbezogenen<< Antwort,
welche zwar >>Namensverunglimpfungen<< („Rübenzähler“) aber KEINE >>Argumente<< („Ich bin IHNEN keine
Rechenschaft gegenüber schuldig“) kennt und gleichzeitig hervorragende >>Begründungen<< – nämlich gar
keine – für aufgestellte Behauptungen liefert: („Ihr Gefasel kann ich schlicht als unlogisch abtun.“ –
„Den Grundkurs in Logik sollten SIE absolvieren.“) und zu guter Letzt auch in „vorbildlicher Weise“ auf
>>verbale Beleidigungen<< zurückgreift („Sie Erbsenzähler“). Wahrlich – eine wunderbare Darbietung,
Herr Diplomtheologe, sie verdient ein summa cum laude! Liebe Grüße der Rübezahl
@ ExBochumer ExBochumer: „@ Rübezahl Und es bleibt dabei – trotz „IHRER“ Quellenstudien –: Gelebte Homosexualität
ist Sünde“ Sagen Sie mal, was wollen Sie eigentlich? 1. Was soll das „trotz“? Meine Ausführungen stehen
in absolut keinster Weise gegen Ihr Fazit: „Gelebte Homosexualität ist Sünde“ – Insofern ist Ihr gegenüberstellendes
„trotz“ vollkommen deplaziert und unsinnig. – Ich empfehle einen Grundkurs in Logik! 2. Was wollen Sie
mit der Setzung der Anführungszeichen bei >> „IHRER“ Quellenstudien << aussagen, bzw. andeuten, Herr
Ex-Theologiestudent? Klären Sie mich doch darüber bitte auf! Liebe Grüße der Rübezahl
@ matt – eine Klarstellung, die Sie sicher interessieren dürfte! 1. Sie schreiben, indem Sie aus dem
KKK zitieren: „Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen sind homosexuell veranlagt. Sie haben
diese Veranlagung nicht selbst gewählt;“ Dazu ist zu sagen: Dieses Zitat stammt aus der deutschen Ausgabe
(1993 u.f) des KKK, welche das lateinische Original nicht korrekt wiedergibt (es gibt weitere Stellen
mit ähnlichen „Problemen“). Die redigierte Fassung dieser Stelle – gemäß der „editio typia“ – lautet
seit längerer Zeit bereits: „2358 Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen haben tiefsitzende
homosexuelle Tendenzen. Diese Neigung, die objektiv ungeordnet ist, stellt für die meisten von ihnen
eine Prüfung dar…“ 2. Somit erübrigt sich auch Ihr Vorwurf: „…diese heuchlerische Unterscheidung
zwischen veranlagter Homosexualität und praktizierter… klar, wenn die praktizierte Unzucht ist und
objektiv unordentlich, dann ist die nichtpraktizierte ordentlich bzw. natürlich???“ Denn: es ist hier
klar von der NEIGUNG die Rede, welche an sich OBJEKTIV UNGEORDNET ist. Ich hoffe, dies konnte Ihren Vorwurf
gegen die Kirche: „Für mich ist das verlogen. Das ist eine Anbiederung und eine Schöntuerei an den Zeitgeist.“ –
zumindest in diesem konkreten Punkt – wieder etwas relativieren. Liebe Grüße der Rübeazhl
@ Brigitte Bussmann @ der Paulus, der auf hebräisch schreibt In Bezug auf 1 Kor 9,5 schreiben Sie: „Sie
sind sicherlich des Altgriechischen mächtig, aber es geht um den hebräischen Text. Und da heißt es
sehr wohl Ehefrau und Schwester im Glauben.“ mei-o-mei-o-mei Frau Bussmann, wer hat Ihnen denn diesen
Bären aufgebunden – oder sind das etwa gar die Ergebnisse Ihrer eigenen Forschungen? Der Apostel Paulus
ist ja berühmt für sein gutes Hebräisch, in welchem er seine Briefe verfasst hat … Insbesondere die
Griechen im griechischen Korinth waren über Pauli hervorragende Hebräischkenntnisse ja stets außerordentlich
erfreut und wussten es mehr als nur zu schätzen, dass er in seinen Briefen an sie hebräisch und nicht
griechisch schrieb. Sie haben vollkommen Recht, liebe Brigitte Bussmann, diese EINDEUTIGE GESCHICHTSLÜGE,
WELCHE JEDER HISTORISCHEN GRUNDLAGE ENTBEHRT, nämlich dass Paulus in griechischer Sprache geschrieben
hätte, musste hier und heute endlich ein für allemal SCHONUNGSLOS aufgedeckt werden. Gut, nachdem wir
das geklärt haben, können wir nun zum angenehmeren Teil der Unterhaltung übergehen: Brigitte Bussmann:
„Sie haben mich gefragt, ob ich noch, außer dem Zölibat andere Interessen habe, und darauf habe ich
geantwortet. Aber ich habe auch rein weltliche Interessen. Soll ich Ihnen die auch mal alle aufzählen???“
Ich bitte darum! Liebe Grüße der – sichtlich interessierte – Rübezahl
@ Antirassist Na, na, na, na, na, na! Sie lesen, glaub ich, zuuuu viel Anton Schmid Lektüre naja –
„immerhin“ lesen Sie ja auch ein „Pallottiner-Lexikon“ aus dem Jahr 1995, was ich mir persönlich für
meinen Teil hingegen eher nicht angeschafft hätte (vll. gibt’s es ja auch online und sie haben’s gar
nicht angeschafft, vll. haben Sie’s ja auch geschenkt bekommen, oder es wollte Sie gar ein Konzilskirchler
mit erschlagen und Sie konnten selbigem Anschlag mit göttlicher Hilfe gerade noch einmal knapp entfliehen
und das corpus delicti erfolgreich sichern und bewahren es nun als Trophäe auf und können es bei Gelegenheit
hervorziehen, wennn Sie in Sachen Ökumene argumentieren müssen … oder, oder … ach, ich glaub, es
gäb noch so viel denkbare Möglichkeiten …) Wie dem auch sei – schönen Abend Ihnen der Rübezahl
@ ExBochumer Die offizielle kirchliche Lehre zur Homosexualität ist doch eh klar – und die ganzen Homos
kennen sie nur zu genau. Am einfachsten und auch am rationellsten wäre es, sämtliche „pro-homo-Poster“
hier unter Artikeln zur Homosexualität einfach vor sich hinärgern zu lassen, ohne darauf in irgendeiner
Weise einzugehen und zu antworten – dann würden sich die ganzen Herren ganz schnell freiwillig wieder
verziehen, weil sie keinen Widerpart vorfinden würden … Dieses ganze Rumgetue und Rumgeposte zum Thema
Homosexualität trägt mit Abstand die albernsten Züge (und zwar meist von BEIDEN Seiten) aller kreuz.net-Kommentare
überhaupt (o.k. – evtl. noch knapp getoppt vom Thema „Juden“) Darum mein ich: lassen Sie sie fauchen
und schimpfen, scheinbar braucht das der eine oder andere hier. Ferner mein ich: hallo?! Ich geh doch
auch nicht auf ein atheistisches Portal und jammere den ganzen Tag rum, wie bös die dort auf die Kirche
schimpfen… – Was interessiert’s mich? Liebe Grüße der Rübezahl
@ der EINE Ritus Wieso dieses dauernde insistieren auf den EINEN Ritus? Gegenteiliges behauptet hier keiner –
naja, vll. doch, jedenfalls ich nicht. Trotz des EINEN Ritus gibt es ZWEI Formen – auch der Kommunionempfang
(wie so vieles andere) stellt eine Teilform im Ritus dar. Würde man alle Inhalte der einen Form auch
auf die andere anwenden wollen, bliebe die Unterscheidbarkeit in letzter Konsequenz außen vor. Wer mit
RS argumentieren will, dass Steh-/Handkommunion auch in der außerordentlichen Form erlaubt sein soll,
verfährt schlichtweg anachronistisch und könnte dann genauso gut auch fordern, dass in der außerordentlichen
Form beispielsweise a) Kommunionhelfer herangezogen werden b) Konzelebration zugelassen wird c) Kommunion
unter beiderlei Gestalten – unter den bekannten Voraussetzungen d) der Friedensgruß im „Volk“ praktiziert
werden muss usw… Im CIC 1917 finden sich ganz ähnliche Formulierungen zur „allgemeinen Zulassung zur
Kommunion“ wie in jenem von 1983. Allein durch diese Canones kann man nicht rückschließen auf die Form
des Kommunionempfanges. Auch im CIC 1917 findet sich meines Wissens die Verpflichtung zur knienden Mundkommunion
nicht formuliert. Letztlich: Die „wohlmeinenden Katholiken“ ‘umgeht’ man damit, dass man vorher ansagt,
dass die außerordentliche Form des Ritus nur die kniende Mundkommunion kennt. Bisher habe ich noch nie
erlebt, dass jemand – insbesondere wenn er doch wohlmeinenden ist! – nicht dafür Verständnis gezeigt
hätte! Liebe Grüße der Rübezahl
@ iustus Sie schreiben bzgl. Ministrantinnen u.a.: „Die historische Auslegung führt hier zu einem eindeutigen
Ergebnis.“ Dasselbe gilt natürlich auch für den Kommunionempfang. Die Handkommunion kam durch Paul VI.
erst 1969 „ins Spiel“ In den Rubriken von 1962 steht folglich nichts über die Möglichkeit zur Handkommunion.
Mithin: Der Gesamtgestalt der „alten“ Liturgie ist eine Hand/Steh-Kommunion in der allgemeinen Praxis
fremd bzw. unbekannt gewesen – (ja letztlich auch „undenkbar“ bzw. „wie selbstredend ausgeschlossen“,
sodass die kniende Mundkommunion erst gar nicht schriftlich fixiert worden ist – zumindest nicht im zur
Debatte stehenden Messbuch) Im Vergleich zu allen anderen Gesten der Ehrerbietung in dieser Form des Ritus,
wäre es albern, GERADE beim Empfang des Herrn etwas anderes anwenden oder voraussetzungen zu wollen!
Man kann nicht aus der Tatsache, dass etwas nicht explizit/schriftlich verboten war, rückschließen,
dass dies allein deswegen schon auch möglich sein kann (dies würde sich ja bis hin in den Irrsinn ausweiten
lassen…) Letztlich kann man nach wie vor ohne Zweifel sagen: Dem Messbuch von 1962 ist eine Steh-/Handkommunion
fremd. Da Sie schreiben, dass in Rom bereits diesbezüglich angefragt worden ist, werden wir ja vielleicht
in naher Zukunft eine klärende Antwort auf diese Frage erhalten. Unter Berücksichtigung der – „volksmündisch“ –
notwendigen Vermeidung von „Riten“-Vermischung, hoffe ich jedoch auf eine Antwort in die eine Richtung!
Grüße Rübezahl
@ turk turk: „Zunächst ist es verwunderlich, daß noch niemand eine offizielle Anfrage an die Päpstliche
Kommission Ecclesia Dei gestellt hat.“ Wundert mich nicht, denn die Rechtslage ist, wie erläutert, klar. –
Gerade, dass es KEINE offzielle Anfrage dazu gibt, bringt dies zusätzlich zum Ausdruck! Aber ich mein,
Sie könnten ja einmal offiziell nachfragen & das Ergebnis dann auf kreuz.net exklusiv veröffentlichen
„(can. 843 § 1)“ ist überhaupt kein Gegenargument – setzt dieser Canon doch stillschweigend die jeweilig
richtige Form des Empfanges voraus! Genauso gut könnten Sie dann auch (irrigerweise) – zugegebenermaßen
etwas weit hergeholt, aber doch äußerst passend, um den punctum saliens aufzuzeigen – mit Verweis auf
can. 843 § 1 herzuleiten versuchen, dass der Gläubige, wenn er darum bittet, ebenso das Recht habe,
den Leib des Herrn auf die Füße oder auf die Schulter oder auf das Haupt zu empfangen – wenn er nur
in rechter Weise disponiert und rechtlich nicht am Empfang gehindert ist! Nochmals konkret zum mitschreiben:
can 843 und can. 213 setzen immer schon die jeweilig erlaubte Form des Empfanges voraus! Insofern ist
Ihre Argumentationsweise bestenfalls verkürzt – wenn nicht aber sogar vorsätzlich sophistisch irreführend!
Die Rubkriken eines, IN KEINER WEISE EINGESCHRÄNKTEN, Messbuches sind VOLLSTÄNDIG einzuhalten, solange
nicht EXPLIZIT eben für JENES Messbuch von der zuständigen Autorität eine gegenteilige Anweisung erfolgt.
Liebe Grüße der Rübezahl
@ MichalK MichalK: „Warum hat der Papst nicht gefordert, im NOM-Meßbuch die Verwandlungsworte „pro omnis“
mit „pro multis“ mit einer Einklebung zu korrigieren? Da hat er dazu zwei Jahre Zeit gegeben.“ Ganz einfache
Antwort: Weil sie den Ausdruck „pro omnis“ in keinem Missale Romanum im Kanon finden werden! Liebe Grüße
der Rübezahl PS Selbst wenn Sie grammatikalisch richtig „pro omnibus“ meinten, werden Sie auch dieses
nicht finden!
@ Libertas Ecclesia (zu Ihrer Frage) & turk turk: „Derzeit muß davon ausgegangen werden, daß das Recht
des Empfängers [auf Steh- und/oder Mundkommunion] auch in der außerordentlichen Form erhalten bleibt…“
Lieber turk, Sie widerlegen sich ja schon im eigenen Posting: „Es gibt weiterhin nur ein lateinisches
Kirchenrecht, das durchaus unterschiedliche Quellen kennt. Die niederen Weihen sind Spezialrecht im Kosmos
des Gesamtcorpus. Immer schon war klar, daß gültiges Spezial- oder Territorialrecht Bestimmungen des
allgemeinen Kirchenrechts aufhebt. Diesbezüglich ist jedoch zum Kapitel der „Handkommunion“ und der Ministrantinnen
noch nichts bekannt.“ Gerade weil das Messbuch von Johannes XXIII. keine Mund/Stehkommunion und Ministrantinnen
vorsieht, selbiges Messbuch jedoch vom Papst im Motu Proprio – in Form von universalkirchlichem Gesetz –
bestätigt wurde („Demgemäß ist es erlaubt, das Messopfer nach der vom sel. Johannes XXIII. promulgierten
und niemals abgeschafften Editio typica des Römischen Messbuchs als außerordentliche Form der Liturgie
der Kirche zu feiern.“), greift HIER der – auch von Ihnen genannte – GRUNDSATZ DES GÜLTIGEN SPEZIALRECHTS!
Analog reziprok dazu begründet beispielsweise RS Nr. 92 das Recht auf Wahl im Kommunionempfang mit (!!):
„Missale Romanum, Institutio Generalis, Nr. 161.“ – Also mit dem NEUEN MESSBUCH! Solange ein römisches
Gesetz nicht AUSDRÜCKLICH für die „alte Form des Ritus“ eine Wahl im Kommunionempfang zugesteht, ist
die Rechtslage eindeutig – alles andere is Humbug! Gruß Rübezahl
@ Bussmann Bussmann: „Rübezahl – natürlich habe ich noch andere Interessen als den Zölibat,und das
Wort der poppenden Priester stammt von Ihnen, das lässt auch tief blicken.“ –-> DAS zeigen Sie mir hier
doch bitte, wo ICH selbiges geschrieben haben soll? Schmunzel Bussmann: „Ja, und was die Stelle im Korinterbrief
angeht,so heißt es im Urtext wirklich „Schwester des Glaubens“.“ –-> DAS wiederum kann nur jemand von
sich geben, der (die) des Altgriechischen de facto nicht mächtig ist. Bussmann: „Und es heißt weiter
Ehefrau“ –-> Um so öfters Sie’s wiederholen, um so alberner wird’s! Liebe Grüße der Rübezahl
@ Sozialkatholisch Gerade sehe ich einen Fehler meinerseits: Nr. 93 spricht im Deutschen tatsächlich
von „beihalten“ – nicht bereithalten! Somit wäre „retinere“ im Sinn von „anhalten – aufhalten“ wiedergegeben,
womit de facto eine Verwendung BEI DER SPENDUNG als „notwendig“ angesehen wird. @ Libertas Ecclesia: Bezüglich
der Ministranntinnen in der außerordentlichen Form des Ritus kann man mit folgendem argumentieren – unabhängig
von einem anderen Grund, welchen ich später darlegen will (s.u.): Von der Kongregation für den Gottesdienst
wurde ein Schreiben herausgegeben, dass von Priestern in einer Diözese, in der Mädchen von Diözesanbischof
zum liturgischen Dienst zugelassen wurden, nicht gefordert werden darf, dass auch sie Ministrantinnen
in ihrer Gemeinde einführen müssen. Es wird betont, dass obwohl seit 1994 Mädchen ministrieren dürfen,
die Tradition des liturgischen Dienstes der Knaben dennoch fortgesetzt werden soll. Danach scheint es
gewünscht und sinnvoll zu sein, dass einige Gemeinden in den Diözesen an der Tradition festzuhalten,
nur Knaben als Messdiener zuzulassen. (vgl. Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung:
Brief der Kongregation an einen Bischof betreffend Ministrantinnen, in: Notitiae 1-2 (2002), 53f.) Zum
anderen Thema in einem nächsten Kommentar. Liebe Grüße der Rübezahl
@ Strepto Bitte um „Treppe“ unter dem Artikel „Der Papst wird das liturgische Leben der Kirche nachträglich
verändern“, damit ich a) weiterschreiben und b) einen Fehler korrigieren kann. Danke! Liebe Grüße der
Rübeazhl
@ Sozialkatholisch Ihre Frage bezüglich der Kommunionpatene: 1. Die Instruktion der Kongregation für
den Gottesdienst und die Sakramentenordnung „Redemptionis sacramentum“ vom 25. März 2004 sagt: „93. Es
ist notwendig, die kleine Patene für die Kommunion der Gläubigen beizuhalten, um die Gefahr zu vermeiden,
daß die heilige Hostie oder einzelne Fragmente auf den Boden fallen.“ 1.1 Zu beachten ist das „bereitzuhalten“!
(= ungleich: „bei der Kommunionspendung tatsächlich verwenden) 1.2 Originaltext: „Patina pro Communione
fidelium oportet retineatur…“ Das „bereithalten“ gibt den lateinischen Ausdruck wohl passend wieder.
1.3 Nr. 93 verweist in der Fußnote auf die neue (!) Institutio Generalis, n. 118. 1.4 Dort heißt es:
„Ebenso sind vorzubereiten: … c) auf dem Kredenztisch: … die Kommunionpatene für die Gläubigenkommunion
…“ 1.5 Ob nun 1.4 auch eine – in jedem Fall – notwendige Verwendung der Kommunionpatene miteinschließt,
gibt der Text nicht explizit her – könnte aber zumindest mit gutem Gewissen so interpretiert werden (wozu
sonst die Vorbereitung?). 1.6 Zumindest ist der „Ungehorsam“ aber sicher gegeben, wenn die Kommunionpatene
nicht hergerichtet wird (wohl meistens der Fall). Liebe Grüße der Rübezahl
@ Stephanus & Libertas Ecclesiae Stephanus: „… ist es nicht auch so, daß auch in der nachkonziliaren
Form des Römischen Ritus der Gebrauch der Patene vorgeschrieben ist. … Dann wäre die Handkommunion
eine Art von Ungehorsam der jeweiligen Anwender.“ Leider ist das ziemlicher Unsinn, den Sie hier schreiben –
denn: das römische Dokument, auf welches Sie anspielen und welches die kleine Patene fordert (in der
Tat – expliziten Ungehorsam in diesem Punkt findet man wohl in fast allen deutschen Pfarreien…) erlaubt
an benachbarter Dokumentenstelle ausdrücklich auch die Handkommunion. Gerne zitiere Ich Ihnen bei Interesse.
Libertas Ecclesiae: „Da erscheinen mir die Ausführungen von turk zu abstrakt und akademisch.“ turks Ausführungen
sind evtl. „abstrakt“ aber BESTIMMT NICHT „akademisch“ – vielmehr sind sie, in einem Punkt sogar ganz
offensichtlich, schlichtweg falsch. Libertas Ecclesiae: „Hier hat sich so etwas wie Gewohnheitsrecht entwickelt.“
Auch von Gewohnheitsrecht kann man sicher NICHT sprechen – vielmehr hat alles (hier die strikte Formentrennung
in allen Konsequenzen) eine „regelmäßige“ gesetzliche Grundlage. Liebe Grüße der Rübezahl
@ matt2 Morgen matt2! matt2: „Nun sehe ich mich in meiner Selbsteinschätzung aber nicht als etwas grundsätzlich
geringeres, als was er ist und das führt jetzt zu dem Zerwürfnis, was ich persönlich mit dem Katholizismus
habe, der ihn nämlich als alleinigen Sohn des Vaters darstellt, dem sich keine anderen Söhne beigesellen
könnten, mit schlichtweg demselben, göttlichen Potential wie er.“ Also, ich würd ja schon meinen, dass
die wahre Göttlichkeit des Sohnes – seine Wesensgleichheit mit dem Vater –, welche durchaus bewirkt,
dass ein Mensch „etwas grundsätzlich geringeres“ als Christus ist, sicher KEINE SPEZIFISCH katholische
Sicht der Dinge darstellt – vielmehr bereits in der Antike definiert worden ist und von ALLEN anderen
GROßEN christlichen Gemeinschaften (Orthodoxe, Protestanten, Anglikaner, …) selbstredend genauso aufrecht
erhalten wird. Insofern stellen Sie sich mit Ihrer Einzelmeinung nicht nur außerhalb des Katholizismus,
sondern außerhalb des Christentums an sich, dessen zentraler Glaube jener an den dreifaltigen Gott in
drei Personen ist. Und insofern Christus wesensgleich mit dem Vater ist, stellt jeder Mensch eo ipso „etwas
grundsätzlich geringeres“ dar als Gott selbst. Liebe Grüße der Rübezahl
#21 Rübezahl 23:09:09 | Donnerstag, 28. Februar 2008
@ clarissa colonia Definieren Sie doch bitte mal „intellektuelles Gnomen- und Zwergengeschlecht“ – ich
als Rübezahl hätte persönliches Interesse daran. Rübezahl PS Ihre Beiträge amüsieren mich regelmäßig.
#6 Rübezahl 19:55:33 | Donnerstag, 28. Februar 2008
@ Fabianus & „Dominus est“ Dieses Buch gibt es höchstwahrscheinlich bisher nur in italienischer Sprache,
da es zum einen erst im Januar 2008 erschienen ist, zum anderen ein Erzbischof Athanasius Schneider aus
Karaganda wahrscheinlich nicht gerade zu den gefragteren Autoren zählen dürfte, zum dritten insbesondere
in Deutschland mit einem eher „geringeren“ Interesse an genannter Thematik zu rechnen ist, und zum letzten,
da der Erzbischof aus Karaganda sicherlich nicht zu den heutigen, gewichtigen theologischen Größen zählt,
dürfte sich auch kaum ein Vertreter aus der „traditionelleren Ecke“ die Mühe machen, dieses Buch (oder
Schrift – Seitenzahl kann ich keine entdecken & kosten tut’s nur Euro 8,--) vollständig zu übersetzen.
Somit sehe ich auch zukünftig für eine deutsche Übersetzung ehrlich gesagt ziemlich schwarz. Liebe
Grüße der Rübezahl
#28 Rübezahl 14:15:00 | Donnerstag, 28. Februar 2008
@ Kurt K. „Jetzt seien Sie doch nicht gleich eingeschnappt!“ Keine Sorge – ich vollkommen relaxed. Gleich
werde ich mir eine körperliche Mittags-Stärkung gönnen. Liebe Grüße der Rübezahl PS Ich hoffe,
Sie halten mich nicht für den echten Rübezahl – in meinem Fall wäre ein Inzweifelziehen durchaus angemessen!
(ein böser Schelm, wer hier jetzt Gegenteiliges behaupten würde …)
#25 Rübezahl 13:55:53 | Donnerstag, 28. Februar 2008
@ Kurt K. Dr. Heger: „…Es wird aber wohl niemand erwarten, daß ich bei dem Niveau der Diskussion hier
und den hier krakeelenden Flegeln mir die Mühe mache, sie herauszusuchen.“ Kurt K.: „Doch. Genau das
erwarte ich.“ Sehen Sie, lieber Kurt K., genau so, wie Sie das Eine erwarten, so kann es durchaus möglich
sein, dass andere Menschen das Andere erwarten … Kurt K.: „Also belästigen Sie mich nicht mit solchem
Hühnerkram.“ Sie sehen also in einem Forum eine sachliche Antwort auf ein Posting von Ihnen als „Belästigung“
an, aha. So will ich Ihnen sagen: JEDERZEIT werde ich Sie ohne weiteres wieder mit solchem – in Ihren
Augen! – „Hühnerkram“ konfrontieren, solange Sie selbst den Doktortitel eines anderen in Anführungszeichen
setzen, gleichzeitig aber selbst nicht einmal absolute Grundkenntnisse in der Verwendung akademischer
Titel bei der Namenssetzung aufweisen können. Liebe Grüße der Rübezahl
#22 Rübezahl 13:32:24 | Donnerstag, 28. Februar 2008
@ Kurt K Schmunzel… „Hochachtungsvoll Ihr Dr. Dr. Prof. Kurt K.“ Zumindest sollten Sie in Ihrer sarkastischen
Kurz-Glosse beachten, dass der akademische Titel „Prof.“ immer vor jenem des „Dr.“ steht. Liebe. Grüße.
D(e)r. Rübe.Zahl.
#21 Rübezahl 13:15:12 | Donnerstag, 28. Februar 2008
@ Brigitte Bussmann & „Ehefrauen der Apostel“ Guten Mittag Frau Bussmann, nett mal wieder etwas von Ihnen
zu lesen – natürlich zu Ihrem >scheinbaren< Lieblingsthema „Zölibat“ Bussmann: „… meine Herren, schlagen
Sie Ihre Bibel auf und nehmen sie 1 Kor. 6,9 oder auch 9,6 –- ich weiß es jetzt nicht auf die Schnelle
auswendig und da steht deutlich Ehefrau.“ … „Statt Schwester im Glauben, wie es im Urspungstext heißt,
kann in den diversen Übersetzungen auch gläubige Frau stehen.“ Also, also! Von „Schwester im Glauben“
werden Sie im Ursprungstext NÜÜÜCHTS finden! Heißt es dort doch: „adelfän günaika“ – liest sich
jetzt zwar eher türkisch – geht aber hier nicht besser Die Wörter „im Glauben“ oder „gläubig“ sind
reine Zufügungen der Übersetzer – haben mit dem Ursprungstext gemäß dem reinen Wortlaut jedoch nix
zu tun. Ferner frage ich mich, welche Übersetzung Sie bevorzugen? In den Standard-Ausgaben finden Sie
nichts von „Ehefrau“ „Die“ Einheitsübersetzung (hier: Druck 2006): „Frau“ – nix Ehefrau Katholische Übersetzung
von Prof. Kürzinger (Imprimatur Eichstätt 1953): „Frau“ – nix Ehefrau Vulgata: „mulierem“ – die Bedeutung
von mulier ist (u.a.) Frau oder Ehefrau Griechischer Urtext: „günaika“ – die Bedeutung von günä ist
(u.a.) Frau oder Ehefrau (im übrigen zu „Haushälterin“: günä hat auch die Bedeutung von „Hausfrau“
Eine tendentielle Übersetzung mit „Ehefrau“ gibt der Text also keineswegs her. Als eindeutiger Schriftbeweis
für verheiratete Apostel ist die Stelle 1Kor 9,5 also nicht geeignet. Rübezahl
#39 Rübezahl 23:14:15 | Mittwoch, 27. Februar 2008
@ Antirassist Nein – keine Fragen mehr. Ihre Position diesbezüglich haben Sie nun klar dargelegt. Anschließen
kann ich mich hier – insbesondere Ihrem Resümee – jedoch sicherlich nicht! Liebe Grüße der Rübezahl
#35 Rübezahl 22:55:21 | Mittwoch, 27. Februar 2008
@ Antirassist & „Ein Buch aus dem Verlag Anton A. Schmid“ Antirassist: „„Das Geheimnis der Riesen“ von
Laurent Glauzy“ Wenn das eine Anspielung auf meinen Namen hier gewesen ist – so entlockten Sie mir damit
gelungen einen Schmunzler Nichtsdestotrotz will ich in keiner Weise DIESEN Verlag unterstützen, vertreibt
er doch u. a. auch äußerst zweifelhafte (noch sehr zurückhaltend formuliert) Literatur! Siehe dazu
eine Rezension des Users Anton A. Schmid bei Amazon zum Büchlein „Ratzingers römische Apostasie-Symbolik“:
„Dieses Heft legt mit unwiderlegbaren Bilddokumenten dar, daß in der römischen Kirche, die sich noch
katholische Kirche nennt, ein Rückfall in das Heidentum vonstatten geht. Hauptverantwortlicher für diese
Entwicklung ist der Priester (1) und Theologieprofessor Joseph Ratzinger, der als Benedikt XVI. die ihm
folgenden Christen in den Glaubensabfall führt und die Welt über seine wahren Absichten bisher im Unklaren
ließ. Er zeigte sich nach seiner Papst-Wahl als Förderer der Verehrung der heidnischen Götter Pan und
Pros und sucht, wo es geht, das Kreuz zurückzudrängen, wie seine liturgische Kleidung am Tag seiner
Amtseinführung auf dem Petersplatz in Rom und sein Wappen beweisen. Als vom Glauben abgefallener Apostat
fühlt er sich mit dem römischen Kaiser Julian dem Apostaten verbunden und stürmt in eine Zukunft, die
dem Wiederaufbau des Tempels in Jerusalem förderlich sein dürfte. (1) Seine Bischofsweihe ist zweifellos
ungültig.“ Liebe Grüße der Rübezahl
#24 Rübezahl 22:21:47 | Mittwoch, 27. Februar 2008
@ Antirassist Sie zitieren aus dem Lexikon des Apostolats der Pallottiner (Limburg 1995): „….gelegentlich
spricht man auch von der Ö.[kumene] der Weltreligionen, insbes. der abrahamitischen Religionen: Judentum,
Christentum, Islam.“ … und haben sich damit sichtliche Mühe gemacht, meiner „Forderung“ in sachlicher
Weise nachzukommen. Dies erkenne ich – unabhängig von Ihren anderen Ausführungen – an und bilde hiermit
meinen Horizont bzgl. der begrifflichen Verwendung von „Ökumene“ weiter. In Bezug auf „1964 contra 1974“
meinten wir Verschiedenes Interessanter Weise habe ich dazu gerade folgendes gefunden: Univ.-Ass. Dr.
Roman Siebenrock (Uni Innsbruck): „NOSTRA AETATE. Die Erklärung des Zweiten Vatikanischen Konzils über
die Haltung der Kirche zu den nichtchristlichen Religionen und ihre Wirkungsgeschichte. Ein Überblick.“
Zitat hieraus – in Auszügen: „3.1 ENTWICKLUNGEN AUF DER KIRCHLICH-INSTITUTIONELLEN EBENE: 1960: Sekretariat
zur Förderung der Einheit der Christen (heute: Päpstlicher Rat zur Förderung der Einheit der Christen
mit Dialog mit Judentum) Sekretariat für den Dialog mit den Nichtglaubenden 1964: Sekretariat für die
nichtchristlichen Religionen 1988: Päpstlicher Rat für den Interreligiösen Dialog. Dem Rat ist zugeordnet:
Päpstliche Kommission für die religiöse Beziehungen zu den Moslems. Die Päpstliche Kommission für
die Beziehungen zu den Juden [1974 eingerichtet] wurde dem Päpstlichen Rat zur Förderung der Einheit
der Christen zugeordnet.“ Liebe Grüße der Rübezahl
#17 Rübezahl 21:30:34 | Mittwoch, 27. Februar 2008
@ Antirassist Ihre herangetragenen Beispiele widerlegen doch in keiner Weise, dass der begriffliche Gebrauch
des Wortes „Ökumene“ sich auf innerchristliche Beziehungen beschränkt – ausschlaggebend für die inhaltliche
Begrifflichkeit/Definition eines Wortes in deutscher Sprache sind immer noch die aktuellen Wörterbücher
und Lexika (insbesondere dann, wenn es unter ihnen allen einen Konsens [!] in diesem Punkt gibt). Zitieren
Sie mir aus einem aktuellen Lexikon, dass auch „Juden“ in den Begriff Ökumene eingeschlossen werden können,
lasse ich mich gerne eines Besseren belehren. Solange dies nicht der Fall ist, gehe ich persönlich weiterhin
davon aus, dass mit dem Begriff „Ökumene“ nur der innerchristliche Bereich angesprochen ist. Letztlich
ist es eigentlich müßig, an dieser Stelle darüber noch weiter zu diskutieren. Und was Sie mir mit:
„Laut Rahner/Vorgrimler (Kleines Konzilskompendium, Freiburg i. Br. 1967, 351) wurde das „Sekretariat
für die Nichtchristen“ an Pfingsten 1964 gegründet! „ sagen wollen, ist mir ehrlich gesagt nicht klar.
Liebe Grüße der Rübezahl
#10 Rübezahl 20:41:05 | Mittwoch, 27. Februar 2008
@ Antirassist & Ökumene & Gotthard Gotthard schrieb: „… dass unter Ökumene allein der Dialog und die
Beziehungen und die Zusammenarbeit unter den christlichen Konfessionen bezeichnet wird.“ … dies ist
zweifelsohne richtig – es geht hier rein um Begrifflichkeit. In keinem Lexikon werden Sie in Bezug auf
„Ökumene“ etwas anderes finden. Der Einleitungssatz des obigen Artikels: „Ein Rabbiner hat das Problem
des Ökumenismus beim Namen genannt. Es geht dabei nicht um ein aufrichtiges Gespräch, sondern um Höflichkeiten,
Harmonie und Hirngespinste.“ erscheint in der Tat nicht besonders glücklich – wäre es doch passender
(zum Inhalt des Artikels) gewesen, von „Problem des interreligiösen Dialogs“ zu sprechen (wie Gotthard
auch bereits anführte). Nichtsdestotrotz könnten die Äußerungen des Rabbis legitimer Weise aber wohl
genauso auch auf die Ökumene angewendet werden. Insofern erscheint der Ausfall von Gotthard: „Diese Redaktion
hat keine Ahnung oder ist schlicht und ergreifend bösartig und zersetzend!“ … „Das ist Schmieren-Journalismus!!!!!!!!!!!!!!“
letztlich doch ziemlich unangemessen. Ihr Verweis, Antirassist, auf den LThK-Artikel kann jedoch in keiner
Weise dazu beitragen, den Begriff „Ökumene“, welcher eine allgemein anerkannte Bedeutung innehat, zu
relativieren. Im übrigen: Am 22.10.1974 errichtete Paul VI. eine Kommission für die religiösen Beziehungen
mit den Juden als eigenständiges Amt. Liebe Grüße der Rübezahl
#25 Rübezahl 13:47:31 | Mittwoch, 27. Februar 2008
@ CarloBorromaeo CarloBorromaeo: „„Pastoral“ ist vom Konzil sicher nicht im Sinne eines Gegensatzes zu
„dogmatisch“ gebraucht worden.“ … Gegenteiliges habe auch ich nicht behauptet – jedoch hat das II. V.
sicher auch nicht einen „absoluten nonplusultra dogmatischen Charakter, hinter welchem alle früheren
Konzilien verblassen müßten“ (gewisser kirchlicher Mainstream – sichtbar und greifbar daran, dass heute
fast ausschließlich nur noch aus Dokumenten bis zum II. V. zitiert wird) (aber auch dieses sehen Sie
ja ähnlich: CarloBorromaeo: „Natürlich fußt das II. Vatikanum auf den von Ihnen genanten Konzilien.
Und natürlich setzt es diese nicht außer Kraft.“) Konrad schrieb: „…nicht aber sind sie verpflichetet,
tridentinischen Privatmarotten eines Papstes zu befolgen, der seinerseits den Gehorsam gegenüber einem
kanonischen Konzil vergessen hat.“ Darauf schrieben Sie: „Doch, doch, stimmt schon, Privatmarotte trifft
es leider genau. Da muss man Konrad leider zustimmen.“ Selbstredend spielte hier Konrad nicht auf die
persönliche „Vorliebe“ eines Papstes an, denn in diesem Zusammenhang wäre es ziemlich sinnlos von einer
Gehorsamsverpflichtung zu sprechen! Sondern eben doch konkret auf das Motu Proprio, welchem diese Jesuiten
scheinbar den Gehorsam verweigern. Jedoch nichts für ungut: Mit Ihrer späteren Aussage: „Ich habe auch
nicht behauptet, dass das Mot.Propr. eine Privatmarotte ist….“ haben Sie ja diese Mißverständlichkeit
in aller Deutlichkeit richtig gestellt. Liebe Grüße der Rübezahl
#21 Rübezahl 13:02:02 | Mittwoch, 27. Februar 2008
@ CarloBorromaeo & andere: „Privatmarotte“ CarloBorromaeo: „Ach ja, und wann hört der Unsinn mal auf
das Vaticanum II als bloßes (?) Pastoralkonzil (?) zu diffamieren – ein bißchen Dogmenhermeneutik täte
hier manchem Fundi ganz gut!“ … „Doch, doch, stimmt schon, Privatmarotte trifft es leider genau.“ … Der
Einberufende des Konzils selbst spricht in seiner Einberufung insbesondere von pastoralen Gründen für
das anstehende Konzil. … von 16 Dokumenten haben 4 Konstitutionen dogmatischen Charakter – keine einzige
formuliert jedoch explizit ein neues Dogma der Kirche, vielmehr wird die traditionelle Lehre beleuchtet!
… Insofern täte es gewissen Gestalten in der Kirche gut, ihren Horizont mal wieder (oder zum ersten
Mal überhaupt?) auch vor das II. V. hin zu erweitern. … Ich empfehle zunächst einmal mit dem I. Vatikanum
zu beginnen – und die Lektüre des äußerst deutlich formulierenden Konzils von Trient kann gerade heute
auch nicht schaden! … Keines dieser Konzile wurde inhaltlich durch das II. V. aufgehoben – sie besitzen
(natürlich!) vollste Gültigkeit. … Lieber CarloBorromaeo, Sie benützen das Wort „diffamieren“ – genau
jene Handlung trifft jedoch auf Sie selbst zu, da Sie ein universalkirchliches Gesetz, welches – in vollkommener
Übereinstimmung mit kirchlichem Recht – vom höchsten kirchlichen Gesetzgeber erlassen wurde, als „Privatmarotte“
bezeichnen. … Dies zeigt sehr deutlich Ihren Eklektizismus an, mit welchem Sie nur jenes aus der Kirche
auswählen, welches Ihnen selbst passend erscheint! Grüße der Rübezahl
#29 Rübezahl 22:13:38 | Dienstag, 26. Februar 2008
@ Biene Maja Biene Maja: „heute das ungeborene morgen die alten????? Aus der Geschichte nichts gelernt
GRAUENVOLL habe Angst vor dem altwerden Der Mensch bedarf UNSERES SCHUTZES ABTREIBUNG KANN NICHT RÜCKGÄNGIG
MACHEN TOT IST TOT DA HÖRT DER SPASS AUF“ … Also, Biene Maja, ich muss jetzt ja schon mal fragen: Müssen
Sie für jeden hier getippten Buchstaben irgendwo was zahlen oder sind Sie der Sprache einfach nicht besser
mächtig oder lassen gar ein Gratis-Übersetzungsprogramm übersetzen? Dieser andauernde Telegraphen-Stil
kommt mir reichlich eigenartig vor! Klären Sie mich doch bitte mal auf! Vielen Dank der Rübezahl
#63 Rübezahl 18:26:56 | Dienstag, 26. Februar 2008
@ Sozialkatholisch Sozialkatholisch: „Sie wollen doch wohl nicht behaupten das man als Katholik jedem
Papst gegenüber immer zu bedingungslosen Gehorsam verpflichtet ist. Das kann ich nur für die Verkündigung
eines Dogmas verlangen.“ Naja, naja… Mit dieser Formulierung kann ich mich nicht anfreunden! Näher
zu erörtern wäre natürlich der Ausdruck „bedingungsloser Gehorsam“ Gehorsam an sich muss der Katholik
dem Papst sehr wohl in weitaus mehr Fällen erweisen, als nur im Falle eines Dogmas. Dies zeigt sich schon
anhand zweier greifbarer, aktueller Beispiele: „Summorum Pontificum“ ist kein Dogma – wieso dann die Aufregung,
wenn Bischöfe das Motu proprio einschränken wollen? – Sie sind ja in diesem Fall eh nicht zum Gehorsam
verpflichtet. Die Zölibatsverpflichtung ist auch kein Dogma – wieso dann der Aufschrei, wenn sie jemand
in Frage stellt? – Es gibt hier ja eh keine Gehorsamspflicht. Dies zeigt schon: Das Kriterium für Recht /
Pflicht auf Gehorsamsverweigerung muss ein anderes sein als „Dogma“! Wohl dieses: 1. Der Katholik darf
dem Papst nicht gehorchen, würde dieser EINDEUTIG eine Sünde befehlen. 2. Der Katholik muss dem Papst
nicht gehorchen, wenn dieser EINDEUTIG etwas gegen die traditionelle Glaubens- oder Sittenlehre der Kirche
befehlen würde. Und jene Fälle zu diagnostizieren, obliegt sicher keiner Einzelperson – noch viel mehr,
wenn diese Nicht-Theologe und Nicht-Kleriker sein sollte. Liebe Grüße der Rübezahl
#25 Rübezahl 12:49:34 | Dienstag, 26. Februar 2008
@ Sozialkatholisch Sozialkatholisch: „… aber ob sie vor Gottes Thron gleich zum Ausschluss führt wage
ich zu bezweifeln.“ Wie Christus im jeweiligen persönlichen Gericht konkret urteilt, weiß natürlich
keiner außer Gott allein. Rübezahl: „wenn die Liebe im Umgang mit anderen Menschen vorsätzlich und
beharrlich gefehlt hat.“ Meine Betonung lag hier auf dem „vorsätzlich und beharrlich“. Dieser Umstand
kann das Ganze dann jedoch zu einer materia gravis machen – spätere Reue natürlich nicht ausgeschlossen.
Sozialkatholisch: „…aber die Liebe zum anderen äußert sich nun mal nicht nur in Höflichkeiten.“ Richtig –
aber sicherlich äußert sie sich auch NIEMALS in klaren Beleidigungen und Namensentstellungen (welche
rein gar nichts zur Sache beitragen). Liebe Grüße der Rübezahl
#22 Rübezahl 12:23:25 | Dienstag, 26. Februar 2008
@ engelhardt … zu kath.sachs Der Schreiber kath.sachs wurde ganz zu Recht gesperrt. Liest man sich seine
Kommentare der letzten Tage, wird man feststellen, dass er hier fast ausnahmslos den nachäffenden Hofnarren
miemte, welcher Postings von Vorschreibern zitierend wiederholte und diese dann mit zynischen Albernheiten
bedachte – ohne jedoch inhaltlich argumentativ etwas entgegensetzen zu können. Fazit: Wer selbst auf
niedrigstes Niveau im Kommentieren hinabsteigt, sollte dies nicht bei anderen einzuklagen versuchen. Wer
anderen vorwirft, menschenverachtend hier zu schreiben, darf sich niemals auf die gleiche Ebene begeben,
ansonsten wird er selbst unglaubwürdig und nicht ernst genommen. Insofern wurde kath.sachs vollkommen
zu Recht gesperrt. Inwieweit andere Poster hier „s au knapp beianand ham“ steht natürlich auf einem anderen
Blatt. Die „reine Rechtgläubigkeit“ nützt dereinst vor Gottes Thron überhaupt nichts – wenn die Liebe
im Umgang mit anderen Menschen vorsätzlich und beharrlich gefehlt hat. (Empfohlene Lektüre: Jakobusbrief &
1 Kor 13) Auf die Wahrheit muss immer hingewiesen werden! Jedoch ist auch die Form zu beachten! Auch „der
Rechtgläubige“ hier hat auf seinen Ton zu achten und klare „Ausdrücke“ und „Namensentstellungen“ (welche
manchesmal ins Perverse gehen) zu unterlassen, ansonsten handelt er nicht mehr christlich und erweist
seinem Glauben und der Kirche (bestenfalls noch) einen Bärendienst – wahrscheinlich aber schädigt er
dadurch sogar explizit! Liebe Grüße der Rübezahl
@ matt2 matt2: „Also ich muss sagen meine Idee von Jesus beschränkt sich auf das Evangelium. Ich habe
seine Präsenz noch nicht wahrgenommen. Aber vielleicht liegt das auch daran, dass mich seine Präsenz
nicht interessiert.“ … am letzten Satz wird’s liegen, matt2; Christus drängt sich im Normalfall nicht
auf, sondern respektiert die Freiheit des Menschen (sich Ihm gegenüber zu „verschließen“). – Nur wer
sich Ihm öffnen will, dem begegnet Er; Sein Angebot besteht aber an alle Menschen. P.S. Um „vorzubeugen“ –
Ausnahmen bestätigen die Regel! (Saulus/Paulus) Liebe Grüße der Rübezahl
@ Maksencjusz Maksencjusz: „Aber ich freue mich trotzdem und bin Christus sehr dankbar dafür, dass ich
Ihn in seiner Kirche auf mehrfache Weise begegnen kann und darf: in seinem Wort, im Gebet seiner Kirche,
„wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind“, in den Armen, den Kranken, den Gefangenen, in seinen
Sakramenten, deren Urheber Er ist, im Meßopfer und in der Person dessen, der den priesterlichen Dienst
vollzieht, aber „vor allem unter den eucharistischen Gestalten“.“ … dem ist wahrlich Nichts hinzuzufügen.
Es ist das Geheimnis der Liebe Christi zu uns Menschen. Liebe Grüße der Rübezahl
@ Maksencjusz „Laienhaft“ könnte man zur „Problematik“ formulieren: Der Unterschied zwischen der Gegenwart
Christi im Sakrament der Eucharistie und anderen Gegenwartsformen (z.B. „Wo zwei oder drei in meinem Namen…“
ist jener: NUR im Sakrament der Eucharistie ist Christus explizit auch als wahrer Mensch anwesend, also
mit Leib und Seele: Und zur leiblichen Anwesenheit gehört per definitionem auch etwas „Greifbares“, „Sichtbares“.
(Im Sakrament ist der Leib und das Blut des Herrn zwar in der Gestalt des Brotes und Weines anwesend,
jedoch DER SUBSTANZ NACH absolut real „Leib und Blut des Herrn“. – Insofern ist Christus im Sakrament
substantiell gegenwärtig. Und insofern unterscheidet sich DIESE Gegenwart auch substantiell von allen
anderen. Liebe Grüße der Rübezahl
@ Maksencjusz Maksencjusz: „Sie meinen, das ist alles nicht vergleichbar mit der Realpräsenz in den gewandelten
Gestalten? Warum nicht? Erklären Sie bitte dann auch die Unterschiede der Gegenwart Christi? Wie sieht
die Gegenwart Christi aus, wenn es nicht nicht real gegenwärtig ist?“ Gerne antworte ich für NurEinLeser.
Lesen Sie den aktuellen Katechismus der katholischen Kirche: „1373 „Christus Jesus […] Er ist in seiner
Kirche auf mehrfache Weise gegenwärtig [Vgl. LG 48]: in seinem Wort, im Gebet seiner Kirche, „wo zwei
oder drei in meinem Namen versammelt sind“ (Mt 18,20), in den Armen, den Kranken, den Gefangenen [Vgl.
Mt 25,31-46], in seinen Sakramenten, deren Urheber er ist, im Meßopfer und in der Person dessen, der
den priesterlichen Dienst vollzieht, aber „vor allem unter den eucharistischen Gestalten“ (SC 7). 1374
Die Weise derGegenwart Christi unter den eucharistischen Gestalten ist einzigartig. Sie erhebt die Eucharistie
über alle Sakramente […]. Im heiligsten Sakrament der Eucharistie ist „wahrhaft, wirklich und substanzhaft
der Leib und das Blut zusammen mit der Seele und Gottheit unseres Herrn Jesus Christus und daher der ganze
Christus enthalten“ […]. Diese „Gegenwart wird nicht ausschlußweise ‘wirklich’ genannt, als ob die
anderen nicht ‘wirklich’ seien, sondern vorzugsweise, weil sie substantiell ist; in ihr wird nämlich
der ganze und ununversehrte Christus, Gott und Mensch gegenwärtig“ (MF 39)“ Liebe Grüße der Rübezahl
@ bischofbraun Na so was! Hätten Sie mich nur früher auf Ihre Homepage www.neu-katholische-kirche.de
hingewiesen, dann wäre ich niemals auf die Idee gekommen, dass Sie sich für Erzbischof em. Dr. Karl
Braun ausgeben würden. Hiermit entschuldige ich mich für die Bezeichnung „Karnevals-Bischof“ Insofern
Sie kein Doktor des Kirchenrechts und auch kein Akademiker und kein römisch-katholischer Bischof, sondern
hauptberuflich Rettungsassistent sind, erklärt dies auch Ihre Ausdruckweise und Ihr grammatikalisches
Wissen, auf welches ich verwiesen habe. Rufschädigung kann wohl kaum vorgelegen haben, da Sie sich in
dem Posting, auf das ich mich bezog, weder als Matthias Braun, noch als „Neu-katholischer Bischof“ zu
erkennen gaben, und ich deswegen davon ausging, dass Sie ein „albernes Scherzchen“ treiben würden. Aus
Ihrem „User name“ konnte ich unmöglich auf Ihre Person rückschließen, insofern er nicht eindeutig identifizierbar
ist („bischofbraun“). Als Katholik habe ich spontan an das für mich Naheliegendste gedacht. Aber nun
haben Sie mich ja aufgeklärt und ich erkenne an, dass Sie kein „Karnevals-Bischof“, sondern hauptberuflich –
im Sinne des deutschen Rechtes – Rettungsassistent sind. Dies nehme ich zur Kenntnis und versichere, Sie –
Matthias Braun – nicht mehr „Karnevals-Bischof“ zu nennen. Liebe Grüße und frohes Schaffen in Ihrer
Gemeinschaft: „Die Neu-katholische Kirche ist eine noch sehr junge, romfreie Kirche katholischen Glaubens.“
(Zitat Ihrer HP) der Rübezahl
@ Karnevals-Bischof „Braun“ bischofbraun: „Bevor Sie irgendwelchen Müll propagieren, sollten Sie sich
vielleicht besser darüber informieren, mit wem Sie es tatsächlich zu tun haben!“ Huhu Karnevals-Bischof!
Ich verrat Ihnen was: Ein Doktor des Kanonischen Rechts kann „als“ und „wie“ unterscheiden – schon ALLEIN
DAS deckt auf hervorragende Weise Ihr albernes Scherzchen auf … ganz zu Schweigen von der sonstigen –
weit unter dem Niveau eines Akademikers und Bischofs stehenden – Ausdrucksweise. By the way: Wollen Sie
nen Fasten-Keks? Ich würde Ihnen einen anbieten! Ist mit Mager-Mehl gebacken (und schmeckt auch dementsprechend)
„Bevor Sie irgendwelchen Müll propagieren, sollten Sie sich vielleicht besser darüber informieren,
mit wem Sie es tatsächlich zu tun haben!“ … war übrigens auch einer der Lieblingssprüche von diesem
einen Adligen niedereren Ranges – wie hieß er gleich nochmal? – jaaaa, genau Karl Friedrich Hieronymus
Freiherr von MÜNCHHAUSEN, der alte Baron! Kennen Sie den? Soll ein netter Mann gewesen sein – sagt man
zumindest! Liebe Grüße der Rübezahl
#57 Rübezahl 23:44:34 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@ Karnevals-Bischof „Braun“ Lieber bischofbraun! bischofbraun: „Aus meiner Sicht hat mein Mitbruder im
Bischofsamt vollkommen Recht.“ Wie schön, dass Sie „uns“ beehren und mit Ihren Worten belehren, bischofbraun!
HELAU! bischofbraun: „Liebe Brüder und Schwestern, anstatt uns anzugiften, uns gegenseitig schlecht zu
reden, übereinander her zu ziehen, sollten wir uns wohl besser auf das Wort berufen; auf den, der Mensch
geworden ist…“ Wie Recht Sie doch haben, bischofbraun! HELAU! bischofbraun: „Ihr lebt hier nahezu alle
von selbstanmaßungen, bildet euch ein, päpstlicher wie der Papst, göttlicher wie der liebe Gott zu
sein.“ Wie Sie sich doch selbst nicht an Ihre vorigen Aufforderungen halten, bischofbraun! HELAU! bischofbraun:
„Ist er Bischof? Papst ist er nicht!!! Und der liebe Gott erst recht nicht!!!!!!“ Wie gut Sie doch die
Akkumulation von Satzzeichen beherrschen, bischofbraun! HELAU! bischofbraun: „…päpstlicher wie der
Papst, göttlicher wie der liebe Gott…“ Wie schlecht Sie jedoch die Verwendung von „wie“ und „als“ unterscheiden
können, bischofbraun! HELAU! … Wie spät Sie doch dran sind, bischofbraun! Ist doch der Karneval schon
vorbei und die Fastenzeit herbei! WauWau der Rübezahl
#29 Rübezahl 20:10:55 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@ RRR RRR: „Allerliebste Grüße Na das klingt jetzt aber sehr nach Homo-Unzucht. Seit wann schicken Männer
den Männern „allerliebste Grüße“? Ich hoffe, das gehen Sie gleich beichten, Sie kleiner Hinterlader! „
Würden Sie auch damit leben können, lieber RRR, wenn ich nicht gleich gehe, sondern erst kommenden Samstag?
Und – ähm, naja, der Bußgottesdienst wäre mir am Samstag zeitlicher passender gelegen – Sie wissen
ja, die Termine und so …! Ich hoffe, Sie haben dafür Verständnis! carissimae salutes auch an Sie,
lieber RRR, der Rübezahl P.S. Tipp: Recherchieren Sie mal, wie über die Jahrhunderte die tradionelle
lateinische Anrede an die Ordensoberen in den Klöstern und Gesellschaften der Kirche gewesen ist …
UNTER UMSTÄNDEN könnten Sie dabei auf „Carissime“ stoßen!
#26 Rübezahl 19:51:58 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@ derfux & gepflegte Zähne derfux: „Sehen Sie sich bitte das Abbild des Paters an! zum Beispiel hier
[Link zu Lingen] Er hat sehr gepflegte Zähne und starkes Zahnfleisch! Der Herr wirkt nur durch Menschen,
deren Seele in einem gesunden Körper wohnt. Nicht viele Leute in seinem Alter haben so gute Zähne. Ich
wäre fast einmal Zahnarztgatte geworden, ich kenne mich also aus!“ Aufrichtigen, herzlichen Dank, lieber
derfux, für dieses grandiose Statement! Damit haben Sie mich nicht nur zum Schmunzeln, sondern de facto
zum Lachen gebracht! … Und nicht nur Don Bosco, sondern auch Philipp Neri und andere Heilige empfehlen
Humor & Lachen ja bekanntlich sehr! Nochmals: Lieben Dank dafür! Allerliebste Grüße der Rübezahl
#29 Rübezahl 17:17:27 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@ Puchil 2 Die Glaubenswahrheit ist die Vergebung der Sünden – welche Form dieser am angemessensten ist,
kristallisiert sich in engem Zusammenhang mit der tieferen Erschließung dieser Wahrheit (konkret z.B.
hier: ist die Vergebung der Sünden nur nur einmal oder öfters möglich ist?) heraus. Insofern sagte
ich, dass sich eine Glaubenswahrheit nie ändern kann, sondern sich nur tiefer erschließen kann. Da wir
aber in einer dinghaften Welt leben – um mal bissl philosophisch daher zu reden – müssen sich geistige
Erkenntnisse auch irgendwie aktuieren, dies tun sie dadurch, dass sich äußere Formen ändern. –--- @ Artois:
Wenn Sie mit Argumenten an die Wand gefahren wurden & Sie nicht mehr weiter wissen, bleibt Ihnen da nur
noch: „Hüte Deine Zunge, Du Schleimscheißer!“ ?? Sie – als Spezialist in solchen Dingen – können mir
sicher erklären, wie Sie einen solchen Ausdruck mit dem Hauptgebot des Herrn vereinbaren! Liebe Grüße
der Rübezahl
#30 Rübezahl 16:32:44 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@ Konrad & „Niemand ist einem Bischof vorgesetzt“ Konrad: „Sie schreiben totalen Stuss! Niemand ist einem
Bischof „vorgesetzt“, nicht einmal der Papst, der ein „primus inter pares“ ist.“ Dies ist lediglich IHRE
PRIVAT-Meinung – und diese sei Ihnen auch gelassen. Sie stimmt aber nicht mit der katholischen Lehre überein.
Schon allein ein Blick in den aktuellen KKK genügt hier – ganz zu Schweigen vom II. Vatikanum (hier:
LG): „882 Der Papst, der Bischof von Rom und Nachfolger des hl. Petrus, ist „das immerwährende und sichtbare
Prinzip und Fundament für die Einheit der Vielheit sowohl von Bischöfen als auch von Gläubigen“ (LG
23). „Der Römische Bischof hat kraft seines Amtes, nämlich des Stellvertreters Christi und des Hirten
der ganzen Kirche, die volle, höchste und allgemeine Vollmacht über die Kirche, die er immer frei ausüben
kann“ (LG 22)“ 883 „Das Kollegium oder die Körperschaft der Bischöfe hat aber nur Autorität, wenn es
zusammen mit dem Römischen Bischof … als seinem Haupt verstanden wird.“ Unter dieser Bedingung ist
dieses Kollegium „gleichfalls … Träger der höchsten und ganzen Vollmacht gegenüber der ganzen Kirche …
Diese Gewalt kann freilich nur unter Zustimmung des Römischen Bischofsausgeübt werden“ (LG 22)“ Christus
Dominus (zu Ihrer Info: II. Vatikanum): „9. Bei der Ausübung der höchsten, vollen und unmittelbaren
Gewalt über die Gesamtkirche bedient sich der Papst der Behörden der römischen Kurie.“ Nehmen Sie mal
Ihre Sonnenbrille ab & anerkennen kirchliche Strukturen! Liebe Grüße der Rübezahl
#26 Rübezahl 15:42:32 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@ Artois & Höllenzuweisung Artois: „Dignitatis humanae ist Häresie. Wer daran glaubt, oder es zitiert,
kommt in die Hölle.“ 1. Selbst die Priester der FSSPX ZITIEREN aus Dignitatis humanae – kommen auch jene
Ihrer Meinung nach in die Hölle? 2. Man kann nicht an eine Erklärung „Dignitatis humanae“ glauben, bestenfalls
an ihre Inhalte. 3. Zeigen Sie mir hier und jetzt auf, was an den unten von mir zitierten Inhalten Häresie
ist! 4. Im übrigen: Wenn das Lehramt sagt, jemand verleugne einen Glaubensinhalt, formuliert es bestenfalls
„anathema sit“ – von Hölle ist da keine Rede. 5. Vielmehr ist es Lehre der Kirche, dass „nur“ derjenige
nicht in den Himmel kommen kann, der im „Stande einer unbereuten Todsünde“ stirbt. 5.1 Reflektieren Sie
an dieser Stelle einmal, was die Voraussetzungen für eine solche Sünde sind. 5.2 Von einer eventuell
späteren Reue sei hier erst gar nicht die Rede. 5.3 Können Sie als Außenstehender beurteilen, ob unter
5.1 genannte Voraussetzungen in einem Einzelfall zutreffen? 6. Von daher: Behauptungen: „Wer … der kommt
in die Hölle“ sind Blablabla aber nicht katholisch. Grüße Rübezahl
#22 Rübezahl 15:18:36 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@ kath.Sachs @ regelmäßige Beichte kath.Sachs: „Niemand wird die „regelmäßige“ Einzelbeichte mehr
einführen können. Die Zeiten sind vorbei.“ Die REGELMÄßIGE Beichte ist – ganz im Gegensatz zu Ihrem
obigen Satz – BESTÄNDIGE Empfehlung der Kirche, AUCH was die läßlichen Sünden betrifft. An anderer
Stelle halten Sie selbst Postern vor, dass -sinngemäß – deren Katechese mangelhaft gewesen zu sein scheint …
Um so mehr empfehle ich IHNEN die Lektüre des aktuellen KKK, welcher in dieser Angelegenheit ganz wunderbar
formuliert: „1458 Das Bekenntnis der alltäglichen Fehler, der läßlichen Sünden, ist genaugenommen
nicht notwendig, wird aber von der Kirche nachdrücklich empfohlen [Vgl. K. v. Trient: DS 1680; CIC, can.
988, § 2]. Das regelmäßige Bekenntnis unserer läßlichen Sünden ist für uns eine Hilfe, unser Gewissen
zu bilden, gegen unsere bösen Neigungen anzukämpfen, uns von Christus heilen zu lassen und im geistigen
Leben zu wachsen. Wenn wir in diesem Sakrament öfter das Geschenk der Barmherzigkeit Gottes empfangen,
wird es uns drängen, selbst barmherzig zu sein wie er [Vgl. Lk 6,36].“ und: „1493 Wer mit Gott und der
Kirche versöhnt werden will, muß dem Priester alle schweren Sünden beichten, die er noch nicht gebeichtet
hat und an die er sich nach einer sorgfältigen Gewissenserforschung erinnert. Obwohl es an sich nicht
notwendig ist, läßliche Sünden zu beichten, wird dies von der Kirche nachdrücklich empfohlen.“ Liebe
Grüße der Rübezahl
#16 Rübezahl 14:38:50 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@ RRR Einen wunderschönen guten Nachmittag, RRR! Dignitatis humanae (worauf Sie wohlanspielten) sagt,
indem es sich sehr schön auf die ständig von den Vätern verkündete Lehre bezieht: „Es ist ein Hauptbestandteil
der katholischen Lehre, in Gottes Wort enthalten und von den Vätern ständig verkündet, daß der Mensch
freiwillig durch seinen Glauben Gott antworten soll, daß dementsprechend niemand gegen seinen Willen
zur Annahme des Glaubens gezwungen werden darf. Denn der Glaubensakt ist seiner Natur nach ein freier
Akt, da der Mensch, von seinem Erlöser Christus losgekauft und zur Annahme an Sohnes Statt durch Jesus
Christus berufen, dem sich offenbarenden Gott nicht anhangen könnte, wenn er nicht, indem der Vater ihn
zieht, Gott einen vernunftgemäßen und freien Glaubensgehorsam leisten würde. Es entspricht also völlig
der Wesensart des Glaubens, daß in religiösen Dingen jede Art von Zwang von seiten der Menschen ausgeschlossen
ist.“ Dies sind wunderbare Satze, welche man voll und ganz unterstreichen kann! – Ich hoffe, Ihrer Nachfrage
hiermit nachgekomen zu sein. Liebe Grüße der Rübezahl
#53 Rübezahl 13:51:59 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@ Regina „Wer es fassen kann…der fasse es. Das sagt Jesus ganz klar und deutlich. Genauso klar und deutlich
sagte er aber nicht: „Wer es nicht fassen kann, der darf nicht Priester werden in der Römisch-Katholischen
Kirche“. Regina1961“ Hallo liebe Regina! Das sind ja ganz wunderbare Argumente! Darf ich Ihnen an dieser
Stelle etwas zuflüstern? Etwas, das in die gleiche Richtung geht, wie die Ihrige „Argumentation“? Genauso
klar und deutlich sagte Jesus auch nicht: „Jeder Priester, der will, darf heiraten“ Und auch nicht hat
er klar und deutlich gesagt: „Ich halte Pastoralassistentinnen, – referentinnen und Gemeindehelferinnen, –
referentinnen für eine sinnvolle Einführung.“ Und schließlich hat er auch nicht klar und deutlich gesagt:
„>>Kleines Senfkorn Hoffnung<< ist ein wunderbares Lied und dem Gottesdienst äußerst angemessen“ …
Und WAS wollen Sie nun rückschließen aus all jenem, was Christus NICHT sagte? Herzlich, ein (wiedermal)
amüsierter Rübezahl :(3
#13 Rübezahl 13:30:09 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@ kath.Sachs & Beichte Ah – kath.Sachs, einer meiner Lieblingsposter hier! Ich grüße Sie! kath.Sachs:
„Dem Bischof ist vielleicht nicht bewußt…“ was soll dieses alberne süffisante Anfragen? Das von Ihnen
(im Prinzip durchaus richtig) kurz Aufgeführte bezüglich der historischen Entwicklung der Beichte, sind
absolute GRUNDKENNTNISSE in der Kirchengeschichte – jeder Erst-/Zweitsemestler kann das im Schlaf runterbeten…
Glauben Sie allen Ernstes, dass ein Doktor der Theologie dies nicht wissen würde? Und WAS wollen Sie
fernerhin mit Ihrer Ausführung bezwecken? – Dies stand doch bei Hanke gar nicht zur Debatte! Man kann
es wohl nur dahingehend deuten, dass Sie implizit damit aussagen wollen: Siehst Du, lieber Bischof, damals
war die regelmäßige Beichte schon nicht notwendig, also ist sie’s heute auch nicht. So leicht isses
aber – wie so oft – nicht! Die Glaubenswahrheiten der Kirche sind nicht in voller Pracht & Entfaltung
in einem Moment vom Himmel gefallen! Vielmehr mussten sie sich – insbesondere in den ersten JH – erst
immer mehr und tiefer erschließen (GLEICH blieben die Wahrheiten AN SICH IMMER) Beispiele: Wesensgleichheit
des Sohnes mit dem Vater: erst 300 Jahre später (n. Chr.) Christus wahrer Gott und wahrer Mensch: erst
gute 400 Jahre später usw… Die Kirche befand sich insbes. in den ersten JH noch in der Phase des tieferen
Erschließens von Wahrheiten – „anachronistische Rücksprünge“ erscheinen diesbezüglich also nicht besonders
sinnvoll! Liebe Grüße Rübezahl
#51 Rübezahl 23:55:13 | Mittwoch, 20. Februar 2008
@ Artois Artois: „Sie glauben wohl nicht daran, daß Katholiken im Gnadenstand in den Himmel kommen, ich
schon!“ Das sei Ihr Glaube, aber er entspricht nicht dem katholischen Glauben. Zumindest muss man nochmals
differenzieren: 1. Voraussetzung für den Himmel ist der Zustand der heiligmachenden Gnade. 2. Verlustig
dieser Gnade geht der Mensch „nur“, wenn er eine schwere Sünde (unter den üblichen Voraussetzungen)
begeht. 3. „Läßliche“ Sünden hingegen rauben nicht den Zustand der heiligmachenden Gnade – der Mensch
befindet sich also weiterhin (mit Ihren Worten) „im Gnadenstand“. 4. „Läßliche“ Sünden ziehen jedoch
Sündenstrafen nach sich, da auch sie eine Beleidigung Gottes darstellen. 5. In’s Himmelreich kann aber
nichts unreines eingehen. Daher ist es durchaus möglich, auch im Stande der Gnade nicht sofort in den
Himmel zu kommen, sondern den Umweg über’s Purgatorium machen zu müssen. P.S. Bevor gleich wieder jemand
„aufjault“ – das war „nur“ die kirchliche Lehre – andere Privatmeinungen zur Thematik sind jederzeit zugelassen.
Liebe Grüße der Rübezahl
#71 Rübezahl 21:46:26 | Mittwoch, 20. Februar 2008
@ Brandenburgis … und der Nächste! Brandenburgis: „@Leblw…“ Merkt Ihr nicht, wie abartig unglaubwürdig
Ihr Euch macht, wenn Ihr im selben Beitrag auf Rechtgläubigkeit und Kirchentreue pocht UND GLEICHZEITIG
immer wieder unangebrachte, rein personenbezogene Entgleißungen bringt? Ob sich wohl die Jungfrau Maria
über Ihr obiges, von mir zitiertes, Wort freut? (die Intention, welche hinter den drei Punkten steht,
ist ja deutlich) Oder ob sich nicht vielmehr der gefallene Engel eine Etage tiefer in’s Fäustchen lacht?
Was denken sie, Brandenburgis? Grüße Rübezahl
#66 Rübezahl 21:30:42 | Mittwoch, 20. Februar 2008
@ Florian Geyer Wunderbar, wenn Sie nur dieses als Antwort finden, haben Sie weder vom Christentum, noch
vom Katholizismus und schon gar nichts von der „Tradition“ verstanden! Offensichtliches Beharren auf einer
sündhaften Handlung – noch dazu in aller Öffentlichkeit – kann diese zu einer materia gravis machen!
Denken Sie da mal dran, insbesondere bei Ihrem nächsten Besuch des Beichtstuhles, Herr Katholik! Grüße
Rübezahl
#63 Rübezahl 21:20:20 | Mittwoch, 20. Februar 2008
@ Florian Geyer Durch Verunstaltung des Namens „Ihres“ Kontrahenten „Leblhuber“ tragen Sie keineswegs
zur sachlichen Diskussion bei. Selbst wenn es Ihr Gegenüber selbst so tun würde, wäre dies kein Grund
dafür! Noch viel mehr, Sie handeln sodann weder dem Evangelium, noch dem Katechismus, noch dem allgemeinen
Anstand entsprechend! In dem Moment, in dem Sie sich eindeutig zu Personen verletzenden Schreibweisen
(21:04) hinreißen lassen, sündigen Sie – nach menschlichem Ermessen – wohl ziemlich sicher. „Der Zweck
heiligt niemals die Mittel“ ist ein moraltheologischer Grundsatz. Wenn Sie hier für sich (implizit) beanspruchen,
die kirchliche Lehre zu verteidigen, dann sind solche niederen, kindergarten-artigen Entgleißungen absolut
unangebracht. Insbesondere deswegen, weil Sie durch eine SOLCHE Art und Weise der „Konversation“ auch
der Kirche selbst einen Bärendienst erweisen! Also, in Zukunft: zuerst mal tief ausatmen, dann posten!
Liebe Grüße der Rübezahl
#27 Rübezahl 17:17:29 | Mittwoch, 20. Februar 2008
@ Seminarist @ sein Hass Hass auf Menschen ist eine zutiefst unchristliche Haltung und widerspricht dem
Willen Gottes eklatant. Ich hoffe sehr, dass „Seminarist“ nicht für „Priesterseminarist“ steht, falls
doch, können Sie mit solchen Aussagen (und einigen anderen von Ihnen hier) niemals auf katholische Pfarreien
losgelassen werden. Ich hoffe, dass – gesetz dem Fall – die zuständige Autorität hier genügend Einblick
in Ihre geistigen Niederungen hat und die nötigen Riegel vorschiebt. Rübezahl
#31 Rübezahl 15:15:47 | Mittwoch, 20. Februar 2008
@ kath.Sachs kath.Sachs … 1. Ihr letzt gebrachtes Zitat trägt nichts aber auch gar nichts zur Klärung
der in von mir genanntem Artikel stehenden Problematik bei. 2. Und selbst wenn man das Begleitschreiben
auf die genannte Problematik anwenden wollen würde, wäre ein reines Zitat niemals ein „rechtlich fundierter
Gegenbeweis“, was Sie wissen würden, wenn Sie sich etwas in Jura auskennen würden. 3. Von daher gehen
Ihre Postings nach wie vor zielgerade an der eigentlichen Problematik vorbei, insbesondere aber treffen
Ihre Vorwürfe gegen H.H. Rodheudt „Da hat anscheinend ein Priester einen Weg gefunden, wie das motu proprio
und die Bestimmungen der DBK ausgehebelt werden können“ und „Pfr. Rodheudt mißbraucht sein Amt, wenn
er versucht („in die Hand des Priesters“), die tridentinische Messe zum Regelfall zu machen“ schlicht
und einfach NICHT zu, sondern sind Ausgeburten Ihrer scheinbar phantasievollen Imaginationsgabe! Liebe
Grüße der Rübezahl
#29 Rübezahl 14:55:41 | Mittwoch, 20. Februar 2008
@ RRR Och RRR, schon wieder soviel Gejammere über „Unterstellungen“ Ihnen gegenüber – Sie bestätigen
mich diesbezüglich damit ja in hervorragender Weise! RRR: „Übrigens führt Herr Rodheudt auf seiner
Homepage unter „Klerus“ nur sich selbst als Priester an. Ich gehe daher davon aus, dass er alle Messen
selbst präsidiert.“ –-> Bestätigung meiner Ausführungen unten bzgl. „Punkt 1“ Und jetzt lassen Sie
mal wieder Luft ab und gestehen ein, dass Ihre Aussage: RRR: „Übrigens maßt sich dieser Herr Rodheudt
ausweislich seiner Website wöchentlich mindestens zwei Verstöße gegen liturgisches Recht an: Er biniert
montags und dienstags.“ NICHTS WEITER ALS REINE UNTERSTELLUNG, wenn nicht gar Verleumdung ist! Liebe Grüße
der Rübezahl
#26 Rübezahl 14:40:19 | Mittwoch, 20. Februar 2008
@ kath.Sachs & Hobby-Kirchenrechtler kath.Sachs: „Wenn die DBK eine Durchführungsverordnung beschließt
und der Ortsbischof diese für seinen Sprengel in Kraft setzt, ist jeder – vom Küster über den Meßdiener
bis zum Prälaten – daran gebunden, ganz egal ob das nun „restriktiv“ interpretiert wird oder nicht.“
Scheinbar wieder einmal ein Hobby-Kirchenrechtler, aber einer, der mit ziemlicher Selbstsicherheit bzgl.
seinen Ausführungen antritt – wirft er doch anderen, welche mit ihren Postings bezüglich der Thematik
wesentlich näher am kanononischen Recht sind, vor: „Sie scheinen nicht viel von der katholischen Kirche
und ihrer Hierarchie zu kennen. Sind Sie katholisch?“ Lieber kath.Sachs, verfolgen Sie doch bitte einmal
die Diskussion unterhalb des Artikels „Was meint Kardinal Lehmann hier mit „Leitlinien“?“ und vor allem
lesen Sie selbigen, welcher von einem Doktor des Kanonischen Rechts, einem amtierenden Promotor iustitiae
und Iurisperitus verfasst worden ist. Ja – ich weiß – „Titel“ … Sie zeugen aber zumindest rein formal
von kirchlich anerkannter Kompetenz! Können SIE hier einen rechtlich fundierten Gegenbeweis zu selbigen
Ausführen darlegen? Laienhafte Pauschalformulierungen – wie Ihre von mir obig zitierten Sätze – sind
jedenfalls nicht unter „rechtlich Fundiertes“ zu zählen! Im Übrigen: Dem „laienhaft“ gilt hier nicht
mein Vorwurf – dafür können Sie ja nichts – wohl aber gilt er Ihrem „Kompetenz-beanspruchenden-Auftreten“
in dieser Sache! Und letzteres ist einfach nur – mit Verlaub – albern! Grüße RZ
#16 Rübezahl 14:11:14 | Mittwoch, 20. Februar 2008
@ Frau Bussmann Ach Frau Bussmann! Wie immer in solchen Diskussionen werden gerne TEILWAHRHEITEN angeführt
und es wird versucht, diese sophistisch auszuschlachten … „Die Aussagen von Päpsten sind für mich
nicht das non plus ultra, sondern allein die Bibel.“ –> wunderbar, kein Problem – damit verlassen Sie
aber dann den katholischen Boden und begeben sich auf reformatorisches Terrain: „sola scriptura“, gell!
„Ehelosigkeit auf Zeit oder für immer gab es nur bei den Essenern.“ –> Natürlich – und das Wort des
Herrn über die Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen war ins Nichts hinein gesprochen. (Ach nein,
ich vergaß – das war ja spätere Gemeindebildung!) „Wenn ein Kirchenmann Aussagen macht, dass eine Frau
nicht das Weihesakrament empfangen darf oder kann, ist für mich ein Verstoß gegen die Menschenrechte
und ein Verstoß gegen die Bibel.“ –> das steht für sich! „Rübezahl, ich bin sehr gut informiert.“ –>
Ja, Sie haben vollkommen Recht! Sie sind sogar äußerst grandios gut informiert! :(3 :(3 :(3 Rübezahl
#81 Rübezahl 13:54:04 | Mittwoch, 20. Februar 2008
@ Frau Bussmann = wird immer mehr bekannt für ihre äußerst zutreffenden Analysen der Gegenwart! Bussmann:
„Die Zölibatsverpflichtung des katholischen Priesters hat die Kirche nun dahin gebracht, wo sie heute
steht. Keine Priester, Gemeindezusammenlegungen, ältere und alte Priester werden ausgebeutet bis sie
am Altar zusammen brechen –-- aber alles ist egal, Hauptsache das Gesetz bleibt erhalten.“ Recht amüsante
Analyse der Situation – insbesondere Ihre Konstatierung der Ursache für selbige! Ein (wiedermal) sichtlich
amüsierter Rübezahl
#17 Rübezahl 13:24:16 | Mittwoch, 20. Februar 2008
@ RRR & haltlose Unterstellungen! Interessanter Weise liefern GERADE SIE, der Sie selbst doch gar so schnell
über angebliche Unterstellungen Ihnen gegenüber aufmonieren, völlig unangebrachte UNTERSTELLUNGEN in
EKLATANTESTER FORM! RRR: „Übrigens maßt sich dieser Herr Rodheudt ausweislich seiner Website wöchentlich
mindestens zwei Verstöße gegen liturgisches Recht an: Er biniert montags und dienstags.“ 1. Woher wollen
Sie wissen, dass H.H. Rodheudt beide Messen selbst zelebriert? Dies steht dort NIRGENDS – viele andere
Möglichkeiten wären hier denkbar! Also: „mindestens zwei Verstöße gegen liturgisches Recht“ = UNTERSTELLUNG!
Und selbst wenn es so wäre: 2. Kennen SIE die bischöflichen Regelungen zur Bination im Bistum Aachen? –
Das Kirchenrecht sieht eindeutig auch die Möglichkeit vor, „daß Priester aus gerechtem Grund zweimal
am Tag … zelebrieren“, wenn dies der Ordinarius zugesteht. Falls nicht: „mindestens zwei Verstöße
gegen liturgisches Recht“ = UNTERSTELLUNG! 3. Können SIE mit absoluter Sicherheit ausschließen, dass
H.H. Rodheudt für diese konkreten Fälle vielleicht sogar eine Genehmigung des Ordinarius hat? Falls
nicht: „mindestens zwei Verstöße gegen liturgisches Recht“ = UNTERSTELLUNG! –----- Bzgl. Punkt 1 WISSEN
Sie – allem Anschein nach – NICHT, ob H.H. Rodheudt beide Messen SELBST zelebriert, da Sie sich nur auf
die Website berufen und so – allem Anschein nach – nicht sebst vor Ort gewesen sind! So ist’s, mein lieber
RRR! Liebe Grüße der Rübezahl
#28 Rübezahl 00:43:10 | Mittwoch, 20. Februar 2008
@ iustus Im Prinzip geht die Antwort eigentlich schon aus der – im Artikel scheinbar nochmals verkürzten –
Kurz-Abhandlung von H.H. Weishaupt hervor, welcher ich mich prinzipiell anschließe: Punkt „4.“ würde
ich genauso sehen, mit der Folge, dass die dort genannten Voraussetzungen für das Amtsblatt „Köln“ nicht
zutreffen, denn dort heißt es a) in der Überschrift „Leitlinien für die deutschen Diözesen“ b) vor
der Unterschrift „Diese Leitlinien treten am 01.10.2007 in Kraft und werden nach Ablauf eines Jahres überprüft.“
Gesetz dem – wohl nicht vorliegenden – Fall, es würde sich um decreta generalia executoria handeln, würde
folgendes gelten: Weishaupt schreibt dazu an anderer Stelle: „Wenngleich jedem Bischof das Recht zusteht,
die Liturgie in seiner Diözese zu ordnen, so kann er das nur tun in Einheit mit dem Papst. Das heißt,
seine diözesanen Gesetze und eventuelle Ausführungsbestimmungen, womit universales und partikulares
Recht urgiert und konkretisiert wird, müssen mit dem universalen übergeordneten Recht konform sein.“
Ob die im Amtsblatt genannten Punkte tatsächlich alle mit S. P. konform sind, kann zumindest als fraglich
angesehen werden, ist aber in diesem Rahmen schwerlich zu klären. Allgemein könnte man wohl prägnant
sagen: Alle Bestimmungen, welche die Normen des Motu prorpio einschränken, sind mit ihm nicht konform.
Mögliche, zu erwartende decreta generalia executoria aus Rom werden in dieser Sache auf jeden Fall klarere
Rechtssicherheit schaffen. Grüße Rübezahl
#16 Rübezahl 23:18:48 | Dienstag, 19. Februar 2008
@ bonifatius & Spaltung bonifatius: „Ich wäre froh, wenn es zu einer Spaltung käme“ Sowas sollten Sie
nicht wünschen – widerspricht es doch dem konträren Wunsch des Herrn „Laß sie alle eins sein. Wie du,
Vater, in mir bist und ich in dir bin, so laß auch sie in uns sein, damit die Welt glaube, daß du mich
gesandt hast.“ Joh 17,21 Vielmehr sollte Sie wünschen, dass alle die eine Wahrheit (wieder)erkennen und
nach ihr handeln! Und: dass sich die DBK spaltet, das werden wir nie erleben – zumindest ist es nach menschlichem
Ermessen so gut wie absolut unwahrscheinlich. Liebe Grüße der Rübezahl
#40 Rübezahl 22:51:21 | Dienstag, 19. Februar 2008
@ heiner & „Ritenmischung“ Lieber Heiner! Mundkommunion im NOM ist keine „Ritenmischung“. Die Gottesdienstkongregation
instruiert am 25.03.04 für den NOM (!): „91… Jeder getaufte Katholik, der rechtlich nicht gehindert
ist, muß deshalb zur heiligen Kommunion zugelassen werden. Es ist also nicht gestattet, einem Christgläubigen
die heilige Kommunion beispielsweise nur deshalb zu verweigern, weil er die Eucharistie kniend oder stehend
empfangen möchte.“ Ferner: „92. Obwohl jeder Gläubige immer das Recht hat, nach seiner Wahl die heilige
Kommunion mit dem Mund zu empfangen,[178] soll in den Gebieten, wo es die Bischofskonferenz erlaubt und
der Apostolische Stuhl rekognosziert hat, auch demjenigen die heilige Hostie ausgeteilt werden, der das
Sakrament mit der Hand empfangen möchte. Man soll aber sorgfälig darauf achten, daß der Kommunikant
die Hostie sofort vor dem Spender konsumiert, damit niemand mit den eucharistischen Gestalten in der Hand
weggeht. Wenn eine Gefahr der Profanierung besteht, darf die heilige Kommunion den Gläubigen nicht auf
die Hand gegeben werden.[179]“ Ferner: „93. Es ist notwendig, die kleine Patene für die Kommunion der
Gläubigen beizuhalten, um die Gefahr zu vermeiden, daß die heilige Hostie oder einzelne Fragmente auf
den Boden fallen.[180]“ Liebe Grüße der Rübezahl
#65 Rübezahl 18:25:12 | Dienstag, 19. Februar 2008
@ Metzker Lieber Herr MetzKer! „ein befreundeter junger Priester sagte mir einmal: Wenn ich so sehe jeden
Tag, was sich in den Familien so abspielt, selbst bei meiner Schwester und deren Familie, bin ich sehr
Frau, ehelos zu sein.“ dieser klassische Freudsche Vertipper verlockte mir doch einiges Schmunzeln! :(3
Liebe Grüße der Rübezahl
@ Sozialkatholisch Lassen Sie doch den Aleph doch seine PRIVAT-Meinung hier immer wieder zum besten geben.
Jeder auch nur halbwegs Kundige der kirchlichen Lehre durchschaut spätestens nach dem zweiten Satz jeder
seiner Äußerungen, dass es sich hierbei um SELBSTGESTRICKTE Meinungen handelt – würde man jedes seiner
Postings kommentieren, käme man zu keinem Ende mehr. Am besten: O:O O:O O:O Liebe Grüße der Rübezahl
#26 Rübezahl 11:58:34 | Dienstag, 19. Februar 2008
@ thaumaturgos & andere Sie haben von dieser Materie scheinbar nichts verstanden … und argumentieren
vollkommen an der Sache vorbei. Sie vermischen Richtiges und Falsches in einem Satz und beziehen es aufeinander.
Manchesmal kommt mir hier die Diskussion in Bezug auf kirchenrechtliche Fragen genauso albern vor, wie
es wohl rechtsstaatliche Juristen empfinden, wenn sich Hausfrauen oder Hausmänner beim Kaffeeklatsch
übers BGB unterhalten und dieses „kompetent“ auszulegen vermeinen… Hauptsache, jeder hat seinen Senf
dazu gegeben – auch wenn dieser noch so abstrus ist! Und jemals Kirchenrecht wirklich studiert, hat wohl
kaum einer (oder schon wieder vieles vergessen). Aber über Gero Weishaupt herziehen … Blablabla der
Rübezahl
#14 Rübezahl 11:20:32 | Dienstag, 19. Februar 2008
… ach Frau Bussmann … Sie sind einfach schlecht informiert! – Lassen Sie sich aufklären: „Damit also
jeder Zweifel bezüglich der bedeutenden Angelegenheit, die die göttliche Verfassung der Kirche selbst
betrifft, beseitigt wird, erkläre ich kraft meines Amtes, die Brüder zu stärken (vgl. Lk 22,32), daß
die Kirche keinerlei Vollmacht hat, Frauen die Priesterweihe zu spenden, und daß sich alle Gläubigen
der Kirche endgültig an diese Entscheidung zu halten haben.“ (Johannes Paul II., Apostolisches Schreiben
„Ordinatio Sacerdotalis“ v. 22.05.1994) „Diese Lehre fordert eine endgültige Zustimmung, weil sie, auf
dem geschriebenen Wort Gottes gegründet und in der Überlieferung der Kirche von Anfang an beständig
bewahrt und angewandt, vom ordentlichen und universalen Lehramt unfehlbar vorgetragen worden ist(vgl.
II. Vatikanisches Konzil, Dogmatische Konstitution Lumen gentium, 25,2). Aus diesem Grund hat der Papst
angesichts der gegenwärtigen Lage in Ausübung seines eigentlichen Amtes, die Brüder zu stärken (vgl.
Lk 22,32), die gleiche Lehre mit einer förmlichen Erklärung vorgelegt in ausdrücklicher Darlegung dessen,
was immer, überall und von allen Gläubigen festzuhalten ist, insofern es zum Glaubensgut gehört.“ Kongregation
für die Glaubenslehre v. 28. Oktober 1995 Können Sie lesen, liebe Brigitte? Können Sie verstehen, was
Sie lesen? Es wirkt mittlerweile schon grotesk bis absurd, wie manche Kirchenkreise in typischer Augen&Ohren-Zu-Manier
krampfhaft anderes zu behaupten versuchen …
@ matt2 Mh … vielleicht nehme ich den Satz „Sie erscheinen mir als durchaus interessierter und praktizierender
Katholik“ wieder zurück. Immerhin: Sie bezeichnen Ihre Privat-Meinung zu diesem Thema auch als solchige –
insofern ist dagegen nichts einzuwenden. Ich stellte – in mehr oder minder freier Formulierung – die kirchliche
Lehre dar. So wie es aussieht, kommen wir beide auf keinen gemeinsamen Zweig – selbst die Anerkennung
der wahren Gottheit Christi scheint mir bei Ihnen nicht mehr unbedingt gegeben zu sein. (Deswegen erkennen
Sie den hervorragenden Wert seines Opfers nicht mehr – im Vergleich zu allen anderen, rein menschlichen
Opfern) Es bringt also wenig, hier noch weiter „zu bohren“ – die Fronten sind geklärt. „Ich habe auch
immer darauf bestanden mein eigener Messias zu sein…“ … ist keine gute Haltung, verantworten müssen
Sie diese nur selbst einmal vor dem, der sich auch für Sie entäußerte und gestorben ist. – und natürlich:
Das Opfer Jesu ist „nur“ die Voraussetzung, zur Erlösung muß jeder durch Glaube und Tat das Seinige
beitragen, aber – das ist eben nur die andere Seite einer zweiseitigen Medaille, bei welcher jedoch die
letztere nur in Verbindung und als Folge der ersteren gesehen werden kann.
@ matt2 Durch Ihr letztes Posting zeigen Sie in, für mich, wirklich trauriger Weise – sicher auch stellvertretend
für die meisten anderen Katholiken in der heutigen Zeit – wie wenig Sie noch von den katholischen Glaubenswahrheiten
wissen (obwohl es doch Ihr Glaube ist). Das sollte nun nicht angreifend oder verletztend klingen – ich
finde es wirklich betrüblich. Schuld trifft hier wohl vor allem die zur Verkündigung und Lehre bestellten
Amtsträger, welche ihren Aufgaben scheinbar nicht mehr getreu nachkommen. Sie erscheinen mir als durchaus
interessierter und praktizierender Katholik, gerade deswegen ist Ihr „Unwissen“ umso tragischer und umso
frappierender für die aktuellen Verkünder. Wäre Christus nicht für Sie am Kreuz gestorben, wäre Ihnen
und allen Menschen für immer der Himmel versperrt geblieben, als Folge der Ursünde. Vollkommen Recht
haben Sie, dass wir niemals am Karfreitag stehen bleiben dürfen – und die Kirche tut es auch nicht! Ostern
ist die Folge der Kreuzigung. Ohne die Kreuzigung gäbe es keine Auferstehung (in der Konsequenz auch
für uns Menschen!) Und gerade deswegen, weil die Kreuzigung zur Erlösung und Auferstehung führt, FEIERN
wir das Hl. Messopfer, weil das Opfer Christi unabdingbare Voraussetzung für alles andere ist! Das heißt
jedoch nicht, dass wir uns über Erlösung, Auferstehung und Freiheit in Christus nicht freuen dürften –
ganz im Gegenteil! – jedoch müssen wir uns immer über die Zusammenhänge bewußt bleiben! Liebe Grüße
der Rübezahl
@ matt2 Nur ganz kurz: 1. So müssen Sie sich das vorstellen: die Messe IST die Kreuzigung/Opferung Jesu
am Kreuz (jedoch auf unblutige Weise), aber nicht „neuerlich“ (also nicht „noch einmal“, nicht „ein zweites
Mal, usw.“). Die Messe IST das EINE Opfer. In der Tat ist das verstandesmäßig schwer zu begreifen, ähnlich
wie die Trinität oder die wahre Anwesenheit Jesu „in“ Brot und Wein, nichtsdestotrotz ist es katholische
Glaubenswahrheit. 2. Keinesfalls ist die Messe nur ein „symbolisches Opfer“ und keinesfalls nur „Gedächtnis“:
beides ist reformatorisch und wird – zugegebenermaßen – heute auch gerne von „katholischen“ Theologen
(mehr oder minder verschleiert) vertreten, entspricht aber in keiner Weise der kirchlichen Lehre, welche
in diesem Punkt genauso klar und eindeutig formuliert und festlegt wie bei den Wahrheiten des Glaubensbekenntnisses.
Liebe Grüße der Rübezahl
@ Aleph alias Amateur-„Theologe“ Aleph: „Die Messe ist kein Opfer: Sie ist die unblutige Vergegenwärtigung
des einen Opfers, aber kein eigenständiges Opfer. Kein Opfer, das als solches so zu bezeichnen wäre.“
Grandioser kann man in drei Zeilen keinen eklatanteren Selbstaussage-Widerspruch produzieren – Glückwunsch!
Gerade weil die Messe repraesentatio (Vergegenwärtigung) des Kreuzesopfers ist, IST sie Opfer! Und gerade
weil die Messe die unblutige repraesentatio des Kreuzesopfers ist, ist sie – selbstverständlich – kein
eigenständiges Opfer (wie Sie als Teil-Aussage richtig feststellen), sondern eben das EINE Opfer. Beschäftigen
Sie sich einmal etwas näher mit der Begrifflichkeit von repraesentatio! Konzil von Trient: „Wer sagt,
in der Messe werde Gott kein wahres und eigentliches Opfer dargebracht … der sei mit dem Anathema belegt.“
(DH 1751) Die einzigen „abenteuerlichen Gedankenkonstruktionen“ sind die Ihren, aber vielleicht wissen
Sie es ja wirklich nicht besser und argumentieren mit lauterem Gewissen – in letzterem Fall lassen Sie
sich einfach eines Besseren belehren. Liebe Grüße der Rübezahl
@ Fragender & Hl. Schrift Jaja – VERKÜRZTE Argumentationen mit der Hl. Schrift machen auch unflätige
Vokabeln im selben Posting nicht wett! Fragender: „Im Gegensatz dazu steht die Liebe Gottes, die Menschen
so liebt, wie sie sind… und sich gerade denen zuwendet, die … mit Verachten und Spott überschütten…
das hat schon zu zeiten Jesu irritiert (Stichwort Zöllner, Ehebrecherin etc.)“ Ohne Frage – Sie haben
ganz recht: Gott liebt ALLE Menschen gleich! Jedoch: Schauen Sie sich Ihre genannten Stellen doch einmal
genauer an: Ehebrecherin: Joh 8,11b: „Da sagte Jesus zu ihr: auch ich verurteile dich nicht. GEH UND SÜNDIGE
VON JETZT AN NICHT MEHR!“ Jesus verlangt also gleichzeitig sehr wohl die Umkehr! Zöllner Zachäus: Lk
19,5ff: „Als Jesus an die Stelle kam, schaute er hinauf und sagte zu ihm: „Zachäus, steig schnell herab,
denn heute muß ich in deinem Haus bleiben.“ Eilends stieg er herab und nahm ihn mit Freuden auf. Alle,
die das sahen, murrten und sagten: „Um zu rasten, ist er bei einem Sünder eingekehrt!“ Zachäus aber
trat herzu und sagte zum Herrn: „Siehe, Herr, die Hälfte meines Vermögens gebe ich den Armen; und wenn
ich jemand betrogen habe, so erstatte ich es vierfach.“ Auch Zachäus bereut und kehrt um – und macht
nicht so weiter wie vorher! Merken Sie was, Fragender? Verkürzte Schriftargumentation war noch nie besonders
schlau! Liebe Grüße der Rübezahl
@ Genoveva … im übrigen: Genoveva: „Mein Beispiel mit der Transsubstantiation habt Ihr natürlich auch
nicht verstanden. Natürlich gibt es den Einsetzungsbericht, aber dieser spricht eben nicht von der Verwandlung
der ganzen Substanz des Brotes …“ Natürlich, natürlich – „nicht verstanden“ … vielleicht jedoch
erkennen vielmehr SIE das Hinkende in Ihren eigenen Vergleichen nicht! Ich habe Ihr Beispiel sehr wohl
verstanden und es als unzutreffend verworfen, denn der römische Kanon spricht explizit vom tatsächlichen
Leib und Blut des Herrn. – Da für das Auge aber gleichzeitig trotzdem nur „Brot und Wein“ zu sehen sind,
also die Akzidenzien, ist es selbstredend zwingend notwendig, dass hier implizit von der Substanz (auch
wenn das Verb nicht explizit genannt ist) die Rede sein muss, weil ein tertium non datur (es sei denn,
man unterstelle dem römischen Kanon ein protestantisches Verständnis der Einsetzungsworte …). So –
und nun: Einen solchen offensichtlichen, impliziten Bezug und Verweis, wie den des römischen Kanon auf
die Transsubstantiationslehre, werden sie sicher nicht in gleicher Deutlichkeit beim 2. Hochgebet in Bezug
auf den Opfergedanken herstellen können. (Einen vagen [oder gewollt verschleierten (?)] Bezug gestehe
ich durchaus zu) Insofern ist Ihr Versuch, durch DIESES Beispiel dem möchtegern-kathole falsche Logik
nach zu weisen gänzlich gescheitert, denn Sie versuchten hier Äpfel mit Birnen zu vergleichen – das
bedeutet im übrigen nicht, dass ich m-ks Meinung zu „Opfer & NOM“ zu 100% teile
@ Metzger & Homo Der Unterschied – und dieser ist äußerst ausschlaggebend – zwischen den Postern hier,
welche sich selbst als homosexuell bezeichnen und jenen, denen Sie vorwerfen, sie würden „Ehebruch, Selbstbefriedigung,
Unzucht, Pornographie, Prostitution, Vergewaltigung“ nicht gleichermaßen anprangern ist jener: Die Homos
versuchen Homosexualität als natürlich, normal und gleichberechtigt zu verkaufen (im Gegensatz zur dauernden
Lehre der Kirche) Poster, welche sich im Sinne der Kirche distanziert zur Homosexualität äußern, werden
aber wohl nicht auf gleiche Art (wie die Homos bzgl. Homosexualität) behaupten, dass „Ehebruch, Selbstbefriedigung,
Unzucht, Pornographie, Prostitution, Vergewaltigung“ natürlich, normal und gleichberechtigt sind! Merken
Sie was? DAS ist der Unterschied: Die Homos [darf man dieses Wort gebrauchen, ohne diskriminierend zu
wirken? – was nämlich nicht gewollt ist] stellen ihre Neigung als normal dar – dies steht im Widerspruch
zur Lehre der Kirche; und dies ist nun einfach einmal als SCHLICHTE TATSACHE zu konstatieren. Persönliche
Meinungen bleiben hiervon unberührt. Der KKK (2358) schreibt bzgl. Homos auch: „Ihnen ist mit Achtung,
Mitleid und Takt zu begegnen. Man hüte sich, sie in irgend einer Weise ungerecht zurückzusetzen.“ Man
muss klar Unterscheiden zwischen Mensch und „Sache“! Im übrigen geht es in überstehendem Artikel nun
halt einmal um Homosexualität und nicht um Vergewaltigung, etc. Liebe Grüße der Rübezahl
@ B. Bussmann & Frauenordination „Allen, Männern, die nicht möchten, dass Frauen zum Weiheamt zugelassen
werden, sei noch gesagt, dass die Würzburger Synode von allen deutschen Bischöfen unterschrieben wurde.
Hier wird deutlich gesagt, dass die Frau Diakonin werden kann und dass theologisch nichts dagegenspricht.“
Jaja, die WÜRZBURGER – diese war es auch, welche sich (bis heute skandalös) offen gegen das verbindliche
Lehramt in Humanae Vitae gestellt hat, letzteres spricht insbesondere für eine Darstellung von römischen
Positionen, gell? Vgl. dem gegenüber eine gemeinsame Notifikation wesentlich neueren Datums (17.09.01)
der Kongregationen für Glaubenslehre, Gottesdienst & Sakramentenordnung sowie Klerus! Im übrigen: Es
ist unserer katholischer Glaube, dass ein Priestertum der Frau UNFEHLBAR nicht möglich ist. (Anmerkung:
explizit ist da „Diakon“ nicht mit einbezogen) Brigitte: „…nur als Mann und Frau ist der Mensch Ebenbild
Gottes“ Die ständige Erinnerung an die gleiche Würde von Frau und Mann ist in DIESEM Zusammenhang vollkommen
unnötig, da kein lehramtlicher Text in der Frage des Ordo etwas Gegenteiliges bzgl. „Würde von Mann/Frau“
formuliert, bzw. diese hier gar keine Role spielt! Der dauernde Versuch, „Würde von Frau/Mann“ gegen
die Fragen des Ordo auszuspielen, ist deswegen genauso sinnvoll, wie Verbindungen zu konstruieren zw.
dem berühmten ungefallenen REISSACK in Vorder-China und einem Huster von Beckstein im Maximilianeum!
Liebe Grüße der Rübezahl
@ Genoveva Hoppalla! Dogmatik ist nicht Ihre Stärke, gell? – Wahrscheinlich liegt es aber vielmehr daran,
dass Sie keine klare Begrifflichkeit haben! Sie behaupteten wortwörtlich: „Sie konstruieren die ganze
Messe vom Opferbegriff her. Das ist völliger Nonsens. Das Opfer ist nicht „das Eigentliche“ der Messe,
wie Sie behaupten.“ Und nun führen Sie gegen unsere Richtigstellungen, welche sich auf obiges Zitat bezogen,
folgendes an: „Natürlich ist die Messe ein wirkliches Opfer. Aber das ist eben nur ein Aspekt der Eucharistie,
anders ausgedrückt: Die Eucharistie hat den Charakter eines Opfers, ihr Sinn und Wesen ist die reale
Gegenwart des gekreuzigten und auferstandenen Herrn.“ Wie in diesem Zitat hervorragend erkennbar ist,
springen Sie unvermittelt von „Messe“ auf „Eucharistie“, setzen beide also implizit gleich und argumentieren
mit Ihrer Definition der Eucharistie gegen die von uns vorgebrachte Definition der Messe! Merken Sie was? –
Gehen Sie hin und studieren Sie Ihren Ott bezüglich der (notwendigen) begrifflichen und inhaltlichen
Differenzierung zwischen Messe und Eucharistie! Vielleicht habe ich hier auch eine Teilschuld, weil ich
aus dem KKK zitierte, dessen Passage hier ebenfalls zu undifferenziert verstanden werden kann. Letztlich:
Das Wesen der MESSE ist de fide das Opfer – und sonst nichts. (Und das werden Sie in keiner „seriösen“
vorkonziliaren Dogmatik anders finden) zu guter Letzt: über „Folge“ und „Voraussetzung“ ließe sich hier
scholastisch lange streiten…
#143 Rübezahl 23:38:00 | Sonntag, 17. Februar 2008
@ Gotthard Soso, Gotthard, geirrt hat der Papst sich also bezüglich der Frauenordination (Priesterweihe) …
„Zweifel: Ob die Lehre, die im Apostolischen Schreiben Ordinatio sacerdotalis als endgültig zu haltende
vorgelegt worden ist, nach der die Kirche nicht die Vollmacht hat, Frauen die Priesterweihe zu spenden,
als zum Glaubensgut gehörend zu betrachten ist. Antwort: Ja. Diese Lehre fordert eine endgültige Zustimmung,
weil sie, auf dem geschriebenen Wort Gottes gegründet und in der Überlieferung der Kirche von Anfang
an beständig bewahrt und angewandt, vom ordentlichen und universalen Lehramt unfehlbar vorgetragen worden
ist (vgl. II. Vatikanisches Konzil, Dogmatische Konstitution Lumen gentium, 25,2). Aus diesem Grund hat
der Papst angesichts der gegenwärtigen Lage in Ausübung seines eigentlichen Amtes, die Brüder zu stärken
(vgl. Lk 22,32), die gleiche Lehre mit einer förmlichen Erklärung vorgelegt in ausdrücklicher Darlegung
dessen, was immer, überall und von allen Gläubigen festzuhalten ist, insofern es zum Glaubensgut gehört.
Papst Johannes Paul II. hat in der dem unterzeichneten Kardinalpräfekten gewährten Audienz die vorliegende
Antwort, die in der ordentlichen Versammlung dieser Kongregation beschlossen worden war, gebilligt und
zu veröffentlichen angeordnet.“ Kongregation für die Glaubenslehre, Responsum ad dubium (Antwort auf
den Zweifel bezüglich der im Apostolischen Schreiben »Ordinatio sacerdotalis« vorgelegten Lehre) v.
28. Oktober 1995
#139 Rübezahl 22:58:39 | Sonntag, 17. Februar 2008
@ Frauendiakonat Frau Gerl-Falkovitz und ihr Dementi: „Es gehe ihr nicht darum, etwas zu fordern, sondern
um ein vertieftes Nachdenken darüber, wie im Rahmen der biblischen und historischen Vorgaben Formen der
kirchlichen Beauftragung für Frauen gefunden werden könnten.“ Notifikation dreier (!) römischer Kongregationen:
1. Aus einigen Ländern gingen in unseren Dikasterien Hinweise ein, daß Kurse geplant und durchgeführt
werden, die direkt oder indirekt die Diakonenweihe für Frauen zum Ziel haben. Hierdurch werden Erwartungen
geweckt, die jeglicher lehramtlicher Grundlage entbehren und daher zu Verwirrung im Bereich der Seelsorge
führen können. 2. Da die kirchliche Ordnung die Möglichkeit einer derartigen Weihe nicht vorsieht,
ist es nicht erlaubt, Initiativen zu ergreifen, die in irgendeiner Weise darauf abzielen, Frauen auf die
Diakonenweihe vorzubereiten. 3. Die wahre Förderung der Frau in der Kirche, die in Übereinstimmung steht
mit dem kirchlichen Lehramt und insbesondere den Weisungen Seiner Heiligkeit Papst Johannes Paul II.,
eröffnet andere weitreichende Perspektiven für den Dienst und die Mitarbeit. 4. Die unterzeichnenden
Kongregationen wenden sich daher – in ihren jeweiligen Zuständigkeitsbereichen – an die einzelnen Ortsbischöfe,
damit sie ihren Gläubigen diesen Sachverhalt erklären und diese Richtlinien sorgfältig anwenden mögen.
Diese Notfikation wurde am 14. September 2001 vom Heiligen Vater approbiert. Quelle: L’Osservatore Romano.
Dt. Wochenausgabe, 21.09.2001.
@ Karfreitagsfrage also … in MEINEM Missale Romanum von 1962 steht nach wie vor nach der Eingangsbitte:
„Oremus et pro perfidis Judaeis, ut Deus et Dominus noster auferat velamen de cordibus eorum, ut et ipsi
agnoscant Jesum Christum Dominum nostrum.“ „Non respondetur Amen, nec dicitur Oremus, aut Flectamus genua,
aut Levate, sed statim dicitur:“ Hiermit dürfte Ihre Frage, Fabianus, korrekt beantwortet sein. Liebe
Grüße der Rübezahl
#150 Rübezahl 16:06:22 | Sonntag, 17. Februar 2008
@ Regina Sie argumentieren vollkommen an der Sache vorbei. Sie unterstellen unmittelbare Zusammenhänge,
wo keine sind. Im genannten Wort des Herrn geht es wohl nicht nur darum, dass nur jener „es erfasst“,
wer die „Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen“ auch persönlich umsetzt, sondern auch wer diese als
sinnvoll anerkennen und verstehen kann. In letzterem Sinne haben Sie es – zumindest nach menschlichem
Ermessen (den lieben Gott lassen wir hier mal aus dem Spiel) gemäß Ihren Postings – scheinbar nicht
gefasst. Was auch immer Sie mit Ihrem „Pflichtzölibat nur ein usus?“ aussagen wollen – mein nachfolgender
Vergleich mit Gesetzen machte mehr als deutlich, dass ich den Zölibat ebenfalls unter diese einordne.
Abusus non tollit usum ist ein altes (und so wahres) lateinisches Sprichwort, welches auf alle möglichen
Sachbezüge anzuwenden legitim ist. Übrigends: Auch ein Gesetz, welches schon länger – in diesem Fall
schon Jahrhunderte – in Gebrauch ist, könnte legitimer Weise als Gewohnheitsgesetz, also in gewissem
Sinne als usus bezeichnet werden. Geben Sie jemandem anderen Nachhilfe in begrifflicher Genauigkeit und
nehmen Sie sie selbst in logischem Denken. Fernerhin: Regina: „Mann, lernen Sie erst mal Theologie bevor
Sie sich so in den Misthaufen setzen!!!“ Bezüglich der Beurteilung meiner theologischen Qualifikation
haben Sie sich wohl selbst „in den Misthaufen“ gesetzt – aber das konnten sie ja nicht wissen! Ein sichtlich
amüsierter Rübezahl
@ Metzger Schmunzel … dann trifft „BLÖDES GESCHWÄTZ und absoluter Unsinn“ auf Ihr dubioses Buch und
seinen Autor zu. Auf Sie selbst dann vielleicht eher „Naivität“, da Sie – zumindest in diesem Fall –
scheinbar alles glauben, was irgendwer irgendwo schreibt, und ungeprüft weiter verbreiten. Übrigends –
neulich hatte ich ein Buch aktueller Ausgabe in Händen, in dem von „UFOS“ berichtet wird … Liebe Grüße
der Rübezahl
#129 Rübezahl 13:27:27 | Sonntag, 17. Februar 2008
@ Regina 1. Jesus selbst sagt schon zu diesem Thema: „Wer es fassen kann, der fasse es“ (Mt 19,12b) Sie
scheinen es nicht zu fassen. 2. Abusus non tollit usum Mißbräuche des Zölibats waren noch NIE ein Argument
gegen diesen. Sonst müßte ebenfalls alle staatlichen und sonstigen Gesetze aufgehoben werden, weil es
immer wieder Leute gibt, die sie brechen. Eine solche Argumentationsweise ist also bestenfalls sophistisch,
eher aber absolut unlogisch. Liebe Grüße der Rübezahl
@ Horst Metzger & @ Gerhard @ Metzger: Ihr Statement zu einem angeblichen Tatbestand der Exkommunikation
ist – anders kann man es schon nicht mehr nennen – BLÖDES GESCHWÄTZ und absoluter Unsinn (Haben Sie
das aus einem Propagada-Heft eines Atheistischen Vorstadt-Clubs?). Mehr muss man dazu nicht sagen. @ Gerhard:
Nur ein Zitat … Katechismus der Katholischen Kirche (aktuelle Ausgabe des Standard-Weltkatechismus):
„2357 Homosexuell sind Beziehungen von Männern oder Frauen, die sich in geschlechtlicher Hinsicht ausschließlich
oder vorwiegend zu Menschen gleichen Geschlechtes hingezogen fühlen. Homosexualität tritt in verschiedenen
Zeiten und Kulturen in sehr wechselhaften Formen auf. Ihre psychische Entstehung ist noch weitgehend ungeklärt.
Gestützt auf die Heilige Schrift, die sie als schlimme Abirrung bezeichnet [Vgl. Gen 19, 1-29; Röm 1,24-27;
1 Kor 6,10; 1 Tim 1,10], hat die kirchliche Überlieferung stets erklärt, „daß die homosexuellen Handlungen
in sich nicht in Ordnung sind“ (CDF, Erkl. „Persona humana“ 8). Sie verstoßen gegen das natürliche Gesetz,
denn die Weitergabe des Lebens bleibt beim Geschlechtsakt ausgeschlossen. Sie entspringen nicht einer
wahren affektiven und geschlechtlichen Ergänzungsbedürftigkeit. Sie sind in keinem Fall zu billigen
(Vgl. dazu auch 2333).“ … da bringt es auch nichts, wenn die ganz normale kirchliche Lehre, von damals
UND heute, von manchen Amtsträgern totgeschwiegen wird. Verantworten müssen es jene einst … Liebe
Grüße der Rübezahl
@ Genoveva zum zweiten: Genoveva: „Mit Ihrer verquaste Logik könnte ich behaupten, der VOM würde die
Transsubstantiation leugnen, da dieses wesentliche, vom Trienter Konzil formulierte Dogma, das „Eigentliche“
der Eucharistie, im Canon nicht vorkommt.“ Aha, soso, im römischen Kanon gibt es also keine Einsetzungsworte?!? Vielleicht sind Sie einfach übermüdet und sollten schlafen gehen … @ Defensor: der Rübezahl war
schneller mit der Antwort
@ Genoveva Genoveva: „Sie konstruieren die ganze Messe vom Opferbegriff her. Das ist völliger Nonsens.
Das Opfer ist nicht „das Eigentliche“ der Messe, wie Sie behaupten. Das Eigentliche der Messe, genauer
gesagt der Eucharistie, ihr Wesen, ist die reale Gegenwart Christi!“ Aha, soso, umso später der Abend,
umso abstruser die Theorien! Konzil von Trient: „Wer behauptet, in der Messe werde Gott nicht ein wahres
und eigentliches Opfer dargebracht, oder die Opferhandlung bestehe in nichts anderem als dass uns Christus
zur Speise gereicht werde, der sei ausgeschlossen.“ (NR 606, DS 1751) Aktueller KKK: „1366 Die Eucharistie
ist also ein Opfer, denn sie stellt das Opfer des Kreuzes dar (und macht es dadurch gegenwärtig), ist
dessen Gedächtnis und wendet dessen Frucht zu 1367 Das Opfer Christi und das Opfer der Eucharistie sind
ein einziges Opfer: „Denn die Opfergabe ist ein und dieselbe; derselbe, der sich selbst damals am Kreuze
opferte, opfert jetzt durch den Dienst der Priester; allein die Weise des Opferns ist verschieden“ „Und
weil in diesem göttlichen Opfer… jener selbe Christus enthalten ist und unblutig geopfert wird,…[ist]
dieses Opfer wahrhaft ein Sühneopfer“ (K. v. Trient: DS 1743)“ Im übrigen: Jesus sagte nicht NUR: „das
ist mein Leib … das ist mein Blut“ SONDERN AUCH: „…der für euch hingegeben wird … das für euch
und pro multis vergossen wird …“ Merken Sie was, liebe Genoveva? Die reale Gegenwart Christi ist (nur)
die FOLGE der Erneuerung des Opfers.
#239 Rübezahl 23:06:51 | Samstag, 16. Februar 2008
nur mal so … (der 239. [!!] Beitrag hier) Nur ein Zitat … Katechismus der Katholischen Kirche (aktuelle
Ausgabe des Standard-Weltkatechismus): „2357 Homosexuell sind Beziehungen von Männern oder Frauen, die
sich in geschlechtlicher Hinsicht ausschließlich oder vorwiegend zu Menschen gleichen Geschlechtes hingezogen
fühlen. Homosexualität tritt in verschiedenen Zeiten und Kulturen in sehr wechselhaften Formen auf.
Ihre psychische Entstehung ist noch weitgehend ungeklärt. Gestützt auf die Heilige Schrift, die sie
als schlimme Abirrung bezeichnet [Vgl. Gen 19, 1-29; Röm 1,24-27; 1 Kor 6,10; 1 Tim 1,10], hat die kirchliche
Überlieferung stets erklärt, „daß die homosexuellen Handlungen in sich nicht in Ordnung sind“ (CDF,
Erkl. „Persona humana“ 8). Sie verstoßen gegen das natürliche Gesetz, denn die Weitergabe des Lebens
bleibt beim Geschlechtsakt ausgeschlossen. Sie entspringen nicht einer wahren affektiven und geschlechtlichen
Ergänzungsbedürftigkeit. Sie sind in keinem Fall zu billigen (Vgl. dazu auch 2333).“
@ Aleph & „Opfermesse“ Aleph: „Was soll der vorkonziliare Begriff „Opfermesse“, mit dem niemand mehr was
anfangen kann, weil es eben, dank NOM, den Wortgottesdienst und die Eucharistiefeier als ordentlichen
Gottesdienst gibt.“ Aha! … Schlimm genug, wenn damit niemand mehr etwas anfangen kann! So eine Aussage
ist gerade alles andere als geeignet als Argument für den NOM, vielmehr erweisen Sie sich damit selbst
einen Bärendienst! Wer nicht mehr weiß, dass die Eucharistiefeier ein – vor allem anderen ! – wahres
Opfer ist, kennt sich im innersten Zentrum seines Glaubens nicht mehr aus! (noch sehr vorsichtig formuliert)
Konzil von Trient: „Wer behauptet, in der Messe werde Gott nicht ein wahres und eigentliches Opfer dargebracht,
oder die Opferhandlung bestehe in nichts anderem als dass uns Christus zur Speise gereicht werde, der
sei ausgeschlossen.“ (NR 606, DS 1751) Aktueller KKK: „1366 Die Eucharistie ist also ein Opfer, denn sie
stellt das Opfer des Kreuzes dar (und macht es dadurch gegenwärtig), ist dessen Gedächtnis und wendet
dessen Frucht zu 1367 Das Opfer Christi und das Opfer der Eucharistie sind ein einziges Opfer: „Denn die
Opfergabe ist ein und dieselbe; derselbe, der sich selbst damals am Kreuze opferte, opfert jetzt durch
den Dienst der Priester; allein die Weise des Opferns ist verschieden“ „Und weil in diesem göttlichen
Opfer… jener selbe Christus enthalten ist und unblutig geopfert wird,…[ist] dieses Opfer wahrhaft
ein Sühneopfer“ (K. v. Trient: DS 1743)“ also nix „vorkonziliar“!
@ Orlokalo Sorry, Orlokalo, aber Sie sind ein echter HOBBYTHEOLOGE, mehr aber auch nicht. Sie betreiben
verkürzte „Bierdeckel-Exegese“. Mit ihren letzten Postings implizieren Sie nun wiederum, dass JHWH nicht
Gott (Vater, im chrisltichen Sinne) ist und somit Mose irgendeinem Götzen oder was auch immer folgte
(denn: JHWH wurde Ihrer Theorie nach ja „abgelöst“). „Blubb“ …
@ Orlokalo Schmunzel @ „Christus … ruft am Kreuz zu ELOHIM statt zu JHWH.“ Okay, man kann Ihnen – als
wohl nicht-Theologen – sicher nicht vorwerfen, dass Sie sich zu wenig im AT auskennen: Jedenfalls: Elohim
ist ebenfalls wie JHWH in erster Linie ein alttestamentlicher Name; Sie können also niemals Elohim gegen
JHWH ausspielen, da beide im AT für den Gottesnamen stehen. Mir Ihrer Argumentation „ruft am Kreuz zu
ELOHIM statt zu JHWH.“ setzen Sie implizit voraus, dass für das AT nur JHWH als Gottesbezeichnung in
Frage kommen würde – und das stimmt halt nicht. Insofern wäre es vollkommen irrelevant, ob Jesus Elohim
oder JHWH ausgerufen hat (wobei ich hier natürlich keinesfalls infrage stellen will, dass Er Elohim gebrauchte –
nur: gegen das AT oder die Juden oder gegen antitrinitarische Glaubensrichtungen läßt sich diese Stelle
keinesfalls anführen, da diese ebenfalls Elohim als legitimen Gottesnamen anerkennen würden). Liebe
Grüße der Rübezahl
@ Orlokalo Orlokalo: „Ihr Argument mit dem trinitarischen Gott trifft auf die alttestamentarisierenden
Calvinisten, US-Evangelikalen und Puritaner zu…die verehren den jüdischen JHWH statt den neutestamentarischen
trinitarischen ELOHIM des Christentums.“ Mein Satz, in welchem der trinitarische Gott vorkommt, war nicht
mal annähernd ein „ARGUMENT“. Was wollen Sie mir mit diesem Statement eigentlich sagen? Und seit wann
ist ELOHIM neutestamentlich trinitarisch?
@ Orlokalo Orlokalo: „Auch als überzeugter Christ kann man also andere christl. Konfessionen als Gott
verehrend aktzeptieren.“ Insofern diese den trinitarischen Gott anerkennen, ist dies nicht zu bestreiten.
Jedoch gilt es bzgl. nicht-röm.-kath. Religionsgemeinschaften noch vieles weitere zu beachten und zu
bedenken. Insbesondere, die Äußerungen der kirchlichen Tradition diesbezüglich. Die Kirche baut eben
nicht nur auf der Schrift sondern genauso auch auf der Tradition und darauf, wie das authentische Lehramt
die Schrift auslegt(und nicht alle möglichen Hobby- oder Diplomtheologen oder Exegese-Lehrstuhlinhaber)
Liebe Grüße der Rübezahl
@ Doriano Doriano:„Allerdings habe ich mal etwas von der ‘Begierdtaufe’ gelesen. Was sagt die Tradition
dazu?“ Da Sie scheinbar – wie auch immer – der FSSPX verbunden sind, will ich Ihnen auf ihre Frage mit
einem Zitat aus dem Kompendium der christlichen Lehre des Hl. Pius X.antworten; dort heißt es in gewohnter
Kompaktheit: „567. Kann man den Mangel der Taufe irgendwie ersetzen? Den Mangel der Taufe kann das Martyrium
ersetzen, das Bluttaufe heißt, oder ein Akt der vollkommen Liebe zu Gott oder der Reue, verbunden mit
dem wenigstens eingeschlossenen Verlangen nach der Taufe; dies heißt Begierdetaufe.“ Natürlich müßte
man zu diesem Thema noch viel tiefer gehen … Liebe Grüße der Rübezahl
@ Mitten drin statt nur dabei Mitten drin statt nur dabei: „Hallo!?! Kirche ist dort, wo sich zwei oder
drei in SEINEM Namen versammeln, egal ob alte Form, neue Form, gar keine Form, Gebet, Diakonie, Musik,
Tanz, … Alles, was IHN lobt und sich auf IHN bezieht, ist wahrer Gottesdienst! Gott sei Dank ist das
so – das hat uns der Herr selbst zugesagt!“ Sicher gibt es in Ihrem Zitat richtige Aspekte, doch ganz
so einfach ist es nicht immer, bedenken Sie auch andere Stellen der Hl. Schrift: Mt 7: „21 Nicht jeder,
der zu mir sagt: Herr! Herr!, wird in das Himmelreich eingehen. Nur wer den Willen meines Vaters tut,
der im Himmel ist, wird in das Himmelreich eingehen. 22 An jenem Tag werden viele zu mir sagen: Herr,
Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt? Haben wir nicht in deinem Namen Dämonen ausgetrieben?
Haben wir nicht in deinem Namen viele Machttaten vollbracht? 23 Dann werde ich ihnen antworten: Ich habe
euch nie gekannt! Hinweg von mir, ihr Übeltäter!“ Liebe Grüße der Rübezahl
Sophistische Hinbiegung Hiermit wiederhole ich: Dieses Originalzitat aus dem aktuellen Pressebericht des
Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz mutet de facto grotesk an: „Im Blick auf die zahlenmäßige
Entwicklung von Anträgen und Genehmigungen für die Messfeier in der außerordentlichen Form des Römischen
Ritus zeigt sich, dass keine erhebliche Zunahme zu verzeichnen ist.“ 1. Gleichzeitig gibt es aber scheinbar
50 Anträge, welchen nicht nachgekommen wird. Kein Wunder also, dass Msgr. L. von keiner erheblichen Zunahme
der Genehmigungungen sprechen kann – lachhaft! 2. Es ist vollkommen klar, dass die Zahlen für den VOM,
ABSOLUT gesehen, ziemlich gering sind im Vergleich zum NOM. Das bestreitet keiner explizit und am wenigsten
der Rübezahl. – Jedoch: 3. Der Herr Kardinal spricht hier von – wohlgemerkt – Anträgen (!!), und von
diesen zu behaupten, dass sie nicht erheblich zugenommen hätten, ist wiederum: lachhaft! 3.1 Bei einer
Anzahl von nur ca. 120 deutschen Meßorte für den überlieferten Ritus bedeuten beispielsweise 50 Anträge,
dass es eine erhöhte Nachfrage von ca. 40% (!!) gibt. Es geht hier rein um die RELATIVEN Zahlen! 3.2
Diesen Anträgen zu unterstellen, dass dort immer nur dieselben Unterzeichner tätig werden würden, mag
vielleicht eine Vermutung sein – mehr aber auch nicht. 3.3 Würde in der Marktwirtschaft ein, z.B. DAX-Unternehmen
einen Vorsteuergewinn von 40% bekannt geben und ein Analyst spräche diesbezüglich von „keiner erheblichen
Zunahme“ wäre dieser Analyst – LACHHAFT!
@ leblhuber Leblhuber, mir scheint, Sie treten hier mit dem Anspruch der Unfehlbarkeit in dieser Sache
auf. Oder täusche ich mich da? – Gerne lasse ich mich in diesem Punkt eines besseren belehren. Nach wie
vor schließe ich mich dem Zitat von sacerdos helveticus an (zum 4. Mal): „Relativ vorsichtig äussert
sich der Kommentar im aktuellen Schott-Messbuch: „Dass sie die Sünderin war, die Jesus die Füsse wusch
und dass sie die Schwester der Marta und des Lazarus war, wird in der abendländischen Liturgie seit Papst
Gregor d. Grossen allgemein vorausgesetzt, ist jedoch nicht sicher.““ Wohl gemerkt: Weder die eine, noch
die andere Richtung ist – selbstredend – unfehlbarer Glaubenssatz. Für die eine Richtung spricht die
Tradition der Kirche (s.o.) Für die andere Richtung die moderne (und sicher nicht explizit lehramtliche)
Theologie (resultierend – in diesem Fall – aus moderner Exegese) Jedem sei es hier überlassen, zu welcher
Seite er tendiert. Seine persönliche Meinung in dieser Sache jedoch als absolut und unantastbar zu setzen,
ist m. E. mehr als fraglich. Liebe Grüße der Rübezahl (der sich jetzt in seine Höhle zurückziehen
wird …
@ alle Maria Magdalena Fans Ein Vorschlag zur Güte: Wir warten auf die ewige Herrlichkeit und – sofern
uns der HERR als würdig erachtet, in Sein Reich eintreten zu dürfen, – befragen wir die Hl. Maria Magdalena
nach ihrer Vergangenheit – sie wird uns sicher bereitwillig und mit einem Lächeln Auskunft geben.
@ benedikt Benedikt: „So kann das nicht funktionieren. Wenn in ein und derselben Stadt, aber in verschiedenen
Pfarreien, Anträge gestellt werden, dann kann die Regelung, dass die Antragsteller nicht unbedingt aus
derselben Pfarrei stammen müssen keinen Bestand mehr haben. Sonst könnten ja dieselben 25 Leute in jeder
Pfarrei Anträge stellen. Ich glaube auch nicht, dass Ecclesia-Dei Priester Zeit dafür haben, in 5 Pfarreien
für jeweils fünf Gläubige die Messe zu zelebrieren, die sich ohne Schwierigkeiten auch zusammen zu
einer zentralen Messe einfinden könnten.“ Alternativ-Szenario: Rübezahl: So kann das gut funktionieren.
Wenn in ein und derselben Stadt, aber in verschiedenen Pfarreien, Anträge gestellt werden, dann aus gutem
Grund, denn es kann ja in Pfarrei A tatsächlich 37 Pfarrmitglieder geben, die dies wünschen, und in
Pfarrei P 54 Pfarreimitglieder (welche sich gegenseitig vll. kennen, aber nicht identisch sind . – Ich
glaube auch, dass zwei Ecclesia-Dei Priester sicherlich Zeit dafür haben, in 2 Pfarreien für insgesamt
knapp 100 Gläubige die Messe zu zelebrieren (welche sich natürlich ohne Schwierigkeiten auch zusammen
zu einer zentralen Messe einfinden könnten – für die es aber viel schöner und passender ist, in der
„eigenen“ Kirche bleiben zu können) Sie sehen, es kommt immer darauf an, wie man ein – rein hypothetisches –
Szenario malt! Liebe Grüße der Rübezahl
@ benedikt Hmja, trotzdem bleibe ich dabei: Dieses Originalzitat aus dem aktuellen Pressebericht des Vorsitzenden
der Deutschen Bischofskonferenz mutet de facto grotesk an: „Im Blick auf die zahlenmäßige Entwicklung
von Anträgen und Genehmigungen für die Messfeier in der außerordentlichen Form des Römischen Ritus
zeigt sich, dass keine erhebliche Zunahme zu verzeichnen ist.“ 1. Gleichzeitig gibt es aber scheinbar
50 Anträge, welchen nicht nachgekommen wird. Kein Wunder also, dass Msgr. Lehmann von keiner erheblichen
Zunahme sprechen kann – lachhaft! 2. Es ist doch vollkommen klar, lieber Benedikt, dass die Zahlen für
den VOM, ABSOLUT gesehen, gering sind im Vergleich zum NOM. Das bestreitet keiner explizit und am wenigsten
der Rübezahl. – Jedoch: 3. Der Herr Kardinal spricht hier von – wohlgemerkt – Anträgen (!!), und von
diesen zu behaupten, dass sie nicht erheblich zugenommen hätten, ist wiederum: lachhaft! 3.1 Bei einer
Anzahl von nur ca. 120 deutschen Meßorte für den überlieferten Ritus bedeuten beispielsweise 50 Anträge,
dass es eine erhöhte Nachfrage von ca. 40% (!!) gibt. Es geht hier rein um die RELATIVEN Zahlen! 3.2
Diesen Anträgen zu unterstellen, dass dort immer nur dieselben Unterzeichner tätig werden würden, mag
vielleicht Ihre Vermutung sein – mehr aber auch nicht. 3.3 Würde in der Marktwirtschaft ein, z.B. DAX-Unternehmen
einen Vorsteuergewinn von 40% bekannt geben und ein Analyst spräche diesbezüglich von „keiner erheblichen
Zunahme“ wäre dies, wiederum: lachhaft!
@ benedikt Lieber Benedikt! Sehen Sie die „ganzen Spielchen hier“ doch mal aus folgenden Blickwinkeln:
1. Die deutsche Amtskirche versucht scheinbar chronisch zu behaupten, dass das Interesse für den VOM
eigentlich kaum wahrnehmbar sei, bzw. auf jeden Fall nicht ansteige. 1.1 Gleichzeitig werden aber scheinbar
jede Menge Anträge und Anfragen entweder abgelehnt oder ignoriert. 1.2 Ist es da verwunderlich, dass
daher hier Menschen, genauso wie die DBK scheinbar in die eine Richtung „bescheißt“, ein wenig eben die
andere Richtung zu „verdicken“ versuchen? 2. Solche Listen, wie die im anderen Artikel genannten, würden
doch erst gar nicht entstehen, wenn sich die deutsche Amtskirche (weite Teile) nicht in typisch deutsch-kirchlicher
Art um römische Anordnungen herumwinden würde und diesbezüglich sophistisch alles „irgendwie hinzudrehen“
versuchen würde. 2.1 Um mit Ihren Worten zu sprechen: Insofern ist es mehr als angemessen, die Vorgehensweise
weiter Teile der deutschen Amtskirche auf ihre Intensionen hin zu hinterfragen. 2.2 Letztlich stellen
die Aktionen von Pro Sancta Ecclesia etc. doch nur eine Reactio auf eine (scheinbar nicht korrekte) Actio
dar. Liebe Grüße der Rübezahl
@ leblhuber Eine Auslassung zweier Worte im Brevier von 1978 bezeichnen Sie also als: leblhuber: „Das
Lehramt hat sich bereits von der Legende der Sünderin (Hure) Maria von Magdala distanziert.“ Nun gut,
dass sei die Ihrige Meinung. leblhuber: „Zu noch mehr Buße und Umkehr zur Bibel war Rom leider nicht
bereit.“ Dazu muss ich jetzt hier nichts sagen, oder? Liebe Grüße der Rübezahl
@ Benedikt Verzeihen Sie mir mein Schmunzeln, aber – wieso sind Sie denn so notorisch daran, die Interessenten
für den VOM möglichst gegen die Zahl Null hinzudrängen, bzw. sämtliche Zahlen, egal wo diese auftauchen,
relativieren zu wollen? „In Herzogenrath wird ein viertes Angebot einer Meßfeier im klassischen römischen
Ritus gesetzt: montags um 18.30 Uhr und samstags um 9.00 Uhr in der Filialkirche St. Marien-Kleikstraße.“
Nehmen Sie hierfür doch mal eine vergleichbare Pfarrei (bezüglich Größe und Lage) und analysieren
Sie dort den „Gottesdienstbesuch“ im NOM zu selbigen Uhrzeiten und an selbigen Wochentagen! Sie werden
wohl 10 bis 30 (meist hochbetagte Frauen) Besucher vorfinden. Schließen Sie daraus auch dahingehend rück,
dass für den NOM in diesen Pfarreien kein Bedarf besteht? Ich bin mir sicher, dass Pfarrer Rodheudt mit
seinen Zahlen des Messbesuches ZU DIESEN ZEITEN keinen Vergleich mit dem NOM an anderen Orten zu scheuen
braucht – ganz in Gegenteil! Liebe Grüße der Rübezahl
@ Benedikt In Ihrem Sinne, Benedikt, sprechen wir doch lieber wörtlich mit der Kirche: Katechismus der
Katholischen Kirche: „2357 Homosexuell sind Beziehungen von Männern oder Frauen, die sich in geschlechtlicher
Hinsicht ausschließlich oder vorwiegend zu Menschen gleichen Geschlechtes hingezogen fühlen. Homosexualität
tritt in verschiedenen Zeiten und Kulturen in sehr wechselhaften Formen auf. Ihre psychische Entstehung
ist noch weitgehend ungeklärt. Gestützt auf die Heilige Schrift, die sie als schlimme Abirrung bezeichnet
[Vgl. Gen 19, 1-29; Röm 1,24-27; 1 Kor 6,10; 1 Tim 1,10], hat die kirchliche Überlieferung stets erklärt,
„daß die homosexuellen Handlungen in sich nicht in Ordnung sind“ (CDF, Erkl. „Persona humana“ 8). Sie
verstoßen gegen das natürliche Gesetz, denn die Weitergabe des Lebens bleibt beim Geschlechtsakt ausgeschlossen.
Sie entspringen nicht einer wahren affektiven und geschlechtlichen Ergänzungsbedürftigkeit. Sie sind
in keinem Fall zu billigen (Vgl. dazu auch 2333).“
@ stimme der vernunft & aurelius & gotthard Stellen Sie sich eigentlich nur so dumm oder sind Sie es wirklich –
mit Verlaub, das muss an dieser Stelle schon einmal gefragt werden! Was wollen Sie mit Ihren ständigen
Aufzählungen von Orten, an denen bereits eine Messe im VOM stattfindet, bezwecken? Sie widerlegen doch
in keinster Weise die im Artikel genannte Liste von „Pro Sancta Ecclesia“! Im Motu Proprio ist nirgends
davon die Rede, dass pro Stadt oder Ortschaft nur in einer einzigen Pfarrei eine Messe nach dem VOM beantragt
werden darf. So ist es kein Widerspruch wenn beispielsweise in Bonn an einem Ort eine alte Messe gefeiert
wird, gleichzeitig aber ebenfalls in Bonn in einer anderen Pfarrei eine alte Messe eben nicht zugelassen
wird. Auch das Argument der zu wenigen Priester bzw. der Überforderung des Pfarrers zählt nicht. Denn:
1. Nirgends steht, dass der Pfarrer selbst diese Messen halten muss. 2. Wie schon oft hier erwähnt, gäbe
es genügend Ecclesia-Dei-Gemeinschaften-Priester (man verzeihe dieses Wort), welche diese Aufgabe gerne
übernehmen würden. Liebe Grüße der Rübezahl
@ RRR Lieber RRR! Schön, dass Sie heute Abend noch rein schauen! Wenn Sie mal genau lesen, hat keiner
der „Vorredner“ folgendes getan, was Sie unterstellen: RRR: „Unfassbar, wie mir hier von boshaften Menschen
das Wort im Mund umgedreht wird.“ Es wurde Ihrer Auffassung von „MISSVERSTÄNDLICH und KOMPLIZIERT“ lediglich
eine andere (und zwar die des höchsten Lehramtes) gegenübergestellt. Geruhsame Nacht der Rübezahl
@ leblhuber Die Tradition bzgl. Maria Magdalena steht in keinster Weise der Schrift entgegen. Belegen
Sie doch bitte einmal einen Grundkurs in Logik. Und wenn wir schon beim Wort „belegen“ sind! Belegen Sie
hier und jetzt dieses, Ihres Zitat:„Das Lehramt [Hervorhebung von mir] hat sich bereits von der Legende
der Sünderin (Hure) Maria von Magdala distanziert.“(Ich harre darauf in interessierter Erwartung!) Und
nochmals -repetitio est mater studiorum- sacerdos helveticus schrieb: „Die kirche hat jedoch nie ausdrücklich
die Möglichkeit, dass Maria Magdalena und Die Sünderin identisch sein könnten, ausgeschlossen, bzw.
die bisherige Identifikation als Fehler bezeichnet. Relativ vorsichtig äussert sich der Kommentar im
aktuellen [!!] Schott-Messbuch: „Dass sie die Sünderin war, die Jesus die Füsse wusch und dass sie die
Schwester der Marta und des Lazarus war, wird in der abendländischen Liturgie seit Papst Gregor d. Grossen
allgemein vorausgesetzt, ist jedoch nicht sicher.““ Liebe Grüße der Rübezahl
@ Dr. Heger Das Zitat von RRR, welches Sie hervorgehoben haben, muss man sich wahrlich auf der Zunge zergehen
lassen … Viel mehr kann man dazu echt nicht mehr sagen … Der römische Kanon ist geronnene Dogmatik
in allerhöchster Kompaktheit, ein grandioses Werk der Jahrhunderte, er glänzt durch seine präzise Formulierung!
Über den römischen Kanon sagt das Konzil von Trient: „Das Heilige muss heilig verwaltet werden. Da es
nun nichts Heiligeres gibt als dieses Opfer, so hat die katholische Kirche, um würdig und ehrfurchtsvoll
zu opfern und zu empfangen, seit vielen Jahrhunderten den heiligen Kanon eingeführt. Er ist frei von
jedem Irrtum und enthält nichts, was nicht ganz und gar Heiligkeit und Frömmigkeit atmet und die Herzen
der Opfernden zu Gott emporrichtet.“ (22. Sitzung [1562], 4. Kapitel) Liebe Grüße der Rübezahl
@ ledlhuber Bei den protestantischen Religionsgemeinschaften gilt das Prinzip „sola scriptura“ In der
römisch katholischen Kirche hingegen: Schrift und Tradition Man kann sacerdos helveticus nur wiederholen:
„Die kirche hat jedoch nie ausdrücklich die Möglichkeit, dass Maria Magdalena und Die Sünderin identisch
sein könnten, ausgeschlossen, bzw. die bisherige Identifikation als Fehler bezeichnet. Relativ vorsichtig
äussert sich der Kommentar im aktuellen Schott-Messbuch: „Dass sie die Sünderin war, die Jesus die Füsse
wusch und dass sie die Schwester der Marta und des Lazarus war, wird in der abendländischen Liturgie
seit Papst Gregor d. Grossen allgemein vorausgesetzt, ist jedoch nicht sicher.““ Im übrigen: Selbstverständlich
spricht niemand, der von Maria Magdalena als der ehemaligen (!!) Sünderin spricht, ihr ihren Status als
Heilige der katholischen Kirche ab – ganz im Gegenteil! Müssen Ihrer Ansicht nach, lieber ledlhuber,
denn alle Heiligen als Heilige schon vom Himmel gefallen sein? – Das wäre ziemlich realitätsfern …
Im zweiten übrigen: Die Hl. Maria Magdalena, welche ihre früheren Sünden bereute und umkehrte, ist
damit in aller bester Gesellschaft mit noch viel namhafteren Heiligen der Kirche … Wo liegt also das
Problem und die (künstliche) Aufregung? Liebe Grüße der Rübezahl
@ RRR RRR: „Ich sprach nicht vom alter Christus, sondern vom zweiten Christus – „ Danke!! So köstlich!
Ich wünsche Ihnen wirklich von Herzen noch einen schönen Tag! Liebe Grüße der Rübezahl PS bei Cyrill
geht’s um „Teilhabe Christi“ und um das „Gesalbtsein“ – bei JPII geht’s um was ganz anderes …
@ RRR: Viel heiße Luft und noch mehr Käse … Regelmäßig tragen Ihre Beiträge, liebe(r) RRR, zu meinem
Amusement bei! Weiter so! Mir ist während des Arbeitstages eine zum Schmunzeln verleitende Kurzlektüre
jedes Mal auf’s Neue äußerst willkommen! Mein Dank an Sie, liebe(r) RRR! Ceterum censeo: Papst Johannes
Paul II. zum übernatürlichen Charakter der priesterlichen Berufung, 19. Juni 1999; Schreiben an die
Teilnehmer des vierten internationalen Priestertreffens in Jerusalem vom 22. bis 27. Juni 1999: Auszug: „
3. Meine Lieben! Ihr seid ontologisch nach dem Priester Christus gestaltet, nach Ihm, dem Oberhaupt und
Hirten, so daß man in aller Wahrheit und, mit der ganzen Tradition sagen kann, daß jeder Priester ein
„alter Christus“ ist.“ … und jetzt denken Sie mal scharf nach! Liebe Grüße der Rübezahl
Fortsetzung @ prawda & Schwarzbach 3. „… bzw. im bedarfsfall kurzfristig beitreten könnte…“: Der
kurzfristige Eintritt für „Ihren“ konstruierten Bedarfsfall, liebe(r) Schwarzbach, würde auch wenig
nützen, denn: gewählt werden für das Amt des Generals kann nur ein Ordensmitglied mit Tertiat. Das
Tertiat setzt aber das Noviziat sowie die Beendigung der zeitlichen Gelübde voraus (also mind. 4 Jahre
„Ordensmitgliedszeit“). Das Tertiat wiederum umfasst selbst ein Jahr, womit wir schon bei 5 Jahren wären …
(von „kurzfristig“ kann hier also eher kaum die Rede sein …) Selbstverständlich, lieber sacerdos helveticus,
schildere ich hier nur die gewöhnlichen Umstände. Das Recht des Heiligen Stuhls zur Intervention in
begründeten Ausnahmefällen – insbesondere bei einer Kongregation päpstlichen Rechts – bleibt hiervon
natürlich unberührt. P.S.: Danke @ sacerdos helveticus für die Beihilfe zur „Umgehung“ der „unmittelbar
folgenden Beitragssperre“ Liebe Grüße der Rübezahl
@ prawda und Schwarzbach Liebe verehrte Herren (oder Damen) prawda und Schwarzbach! Durch Ihre letzten
Kommentare stellen Sie wieder einmal mittels einer grandiosen Demonstration Ihre Unwissenheit zur Schau:
prawda: „Aus gut unterrichteten Kreisen des Vatikans habe ich vernommen, dass man Hw. Guido Becker beispielsweise
bei einer Wahl ganz sicher nicht zum Oberen der Servi Jesu et Mariä ernennen wird.“ Schwarzbach: „er
[Spiritual Becker] soll doch der spiritual der kongregation sein. insofern liegt es nahe, dass er der
sjm angehört, bzw. im bedarfsfall kurzfristig beitreten könnte.“ 1. Spiritual Becker ist – wie Zeitundewigkeit
richtig schreibt – pensionierter Priester der Diözese Mainz und war noch nie Ordensmitglied der SJM.
Insofern hat Becker weder aktives noch passives Wahlrecht (… was jeder „gut unterrichtete Kreis des
Vatikans“ weiß, wenn er auch nur den Kurs „Kirchenrecht für aller unterste Anfänger“ besucht hat –
von daher, liebe(r) prawda, disqualifiziert sich Ihre Bemerkung bezüglich einer vorgeblichen „insider-Info“
eo ipso als erstunken & erlogen). 2. Es liegt – ganz im Gegenteil – überhaut nicht nahe, dass er als
Spiritual auch dem Orden angehört. Vielmehr ist es bei bestimmten Orden gute Tradition eben gerade einen
ordensfremden Priester für dieses Amt zu bestellen. Fortsetzung im nächsten Beitrag
@ prawda Lieber prawda! Sie sprechen nicht nur von „Fehlentscheidungen“, sondern auch von „vielen“. Sicher
sind Sie ein kompetenter Beurteiler der Sachlage. Sicher können Sie auch „viele“ Beispiele hierfür nennen –
ich würde sagen, in Anlehnung an Ihr „viele“, müßten Sie mindestens fünf (ich will nicht zu streng,
bzw. zu „autoritär“-angehaucht, mit Ihnen verfahren …) solcher „Fehlentscheidungen“, welche noch dazu
erst „in den letzten Monaten“ gefällt wurden, hier aus dem Stegreif nennen. Ferner zeichnen Sie sich
durch Ihre zweifelsohne prophetischen Züge aus: „Kongregation wird nun mittelfristig zerfallen“ Ich,
der Rübezahl, will an dieser Stelle anmerken, dass ich persönlich keiner Ordensgemeinschaft und keiner
Kongregation der katholischen Kirche den Untergang wünschen will – und auch nicht herbeireden oder voraussagen
will. (Stichwort: Anmaßung) Eine letzte (und auch erste) Frage an Sie, prawda: Wie stufen Sie, als Kenner,
offiziele Anfragen römischer Kongregationen ein, welche die SJM bitten, ordenseigene Missionare für
(höherqualifizierte) Aufgaben in einem Diaspora-Land zu entsenden? Wohl zeigt das dieses: Die katholische
Kirche wird nicht nur repräsentiert durch deutsche Amtsträger – letztere (incl. ihrer Aussagen & Entscheidungen)
stellen nur einen (ziemlich) kleinen Ausschnitt eines größeren Ganzen dar. Liebe Grüße Der Rübezahl
TRAURIG! Selbst unter einem solchen Thema schaffen es Teile der Leserschaft von kreuz.net (egal welcher
theologischer Ausrichtung) nicht, Splitter und Balken in Kommentaren anderer einmal NICHT zu suchen (und
Beleidsbezeugungen einfach einmal so stehen zu lassen, wie sie sind) … – TRAURIG –
Ein – im Geiste und Herzen – echter Jesuit ist verstorben In paradisum deducant te Angeli: in tuo adventu
suscipiant te Martyres, et perducant te in civitatem sanctam Ierusalem. Chorus Angelorum te suscipiat,
et cum Lazaro quondam paupere aeternam habeas requiem. Amen [Zum Paradies mögen Dich Engel geleiten,
die heiligen Märtyrer Dich Ankommenden begrüßen und Dich führen in die heilige Stadt Jerusalem. Die
Chöre der Engel mögen Dich empfangen, und mit Lazarus, dem einst so armen, soll ewige Ruhe Dich erfreuen.
Amen]
#9 Rübezahl 12:55:05 | Donnerstag, 10. Januar 2008
an r.ruhrgebietler Schließen Sie vom NOM rück darauf, dass die Hostien „vermutlich ungültig“ konsekriert
waren? Wenn ja, sollten Sie bei Ihrem Schlusswunsch: „Gottes Segen für Mons. Ganswein! [sic] Weiter so!“
bedenken, dass AUCH JENER, welchem Sie ein „Weiter so!“ wünschen, im NOM zelebriert! Liebe Grüße Der
Rübezahl
Landorganist = schlecht informiert! Staunen kann ja nie schaden – so kann man in der eigenen Verwunderung
ja eventuell noch das ein oder andere dazulernen… Ich empfehle in diesem Fall die Lektüre der apostolischen
Konstitution „Divinus perfectionis magister“, vom 25. Januar 1983, durch welche der Hl. Vater, JPII.,
die Selig- und Heiligsprechungsverfahren neu ordnete. Hier wird der Landorganist – aber auch jeder andere
Interessierte – dann lesen können, dass die erste Beurteilung eines „Falles“ (und auch der weitere Fortgang &
die Zulassung überhaupt) de facto in der Hand des Ortsbischofs liegt. Erst wenn die ganze „Sache“ tatsächlich
spruchreif und gut vor-geprüft ist, wird sie der Kongregation für Heiligsprechungsverfahren in Rom vorgelegt.
… In diesem Sinne, lieber VORHER sich informieren – sonst trifft jenes auf einen SELBST zu, was man
anderen vorwirft … liebe Grüße, der Rübezahl