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Leblhuber schreibt: „Waren es nun 1.000.000 Juden,oder 5-6 Millionen. Was spielt das für eine Rolle.“
Sie werden registriert und erkennungsdienstlich erfasst !
sehr geehrter Herr Navon da in unserem demokratischen Wohlfahrtsstaat Religionsfreiheit herrscht und wir
bestrebt sind jedem Bunzelbürger das Gefühl zu geben den richtigen Glauben zu besitzen ist es in der
Tat irrelevant wie der Glaubensinhalt m Besonderen beschaffen ist. Für die rüchschrittlichen christlichen
Mitbürger ist das Leben leichter zu ertragen mit der Vorstellung es sitzt ein lieber guter Mann im Himmel
oben drinnen der einen lieb hat und für einen sorgt und man eh bald in den Himmel kommt. Diese Vorstellung
soll dienstbar gemacht werden um revolutionäre Impulse zu neutralisieren. Natürlich arbeitet die aufgeklärte
fortschrittliche säkularisierte Schicht unserer Bunzeldemokratie daran dass dieses Relikt ehestmöglich
überwunden wird. Bist dahin ist der Restgläubigenschar mit feinfühligem Mitleid zu begegnen und die
Hardliner sind dem Innenministerium zu melden: Die neue Namenliste für das III Quartal 2008 wird ihnen
zugesendet
Wahre Worte werter Rheinländer, wahre Worte In einer Zeit, in der Hetzer und Hassverbrecher, Meinungsstraftäter
und Rassisten, Terroristen, Fundamentalisten, Rassisten, Faschisten, Ewiggestrige, und Verfassungsfeinde
aller Art oftmals ohne Scham ihr Unwesen treiben, gilt es, die zarte Dame Demokratie wehrhaft zu machen –
und den Behörden die Mittel in die Hand zu geben, die sie benötigen, um unsere Freiheit aktiv vor ihren
Feinden zu verteidigen. Deshalb sind wir auf aufrechte Bürger wie Sie lieber Herr Rheinländer angewiesen
die ihr Ohr am Nächsten haben und unseren Behörden Leute mit verbrecherischer Gesinnung kundtun, um
es uns zu ermöglichen die demokratische Hege des Staates um seine Bürger zu gewährleisten und sozialethisch
verwirrendes, also terroristisches zu bekämpfen. In diesem Sinne darf ich ihnen die Liste für das nächste
Quartal 2008 zusenden. (Bitte die Namen der Verdächtigen in Blockschrift ausfüllen und Rückseitig ein
Kurzes Gesinnungsprotokoll verfassen)
sehr geehter Herr Rodolfus deshalb ist es unserer Wahrheitsregierung ein besonderes Anliegen die Schulbücher
in Hinblick auf ein verantwortungsvolles Geschichtsbewußtsein zu gestalten wobei es nicht zuviel ist
wenn die ersten 40 Seiten sich unserer historischen Schuld und der daraus resultierenden Verantwortung
widmen. In politischer Bildung und Staatsbürgerschaftskunde lernen die jungen Menschen schon zurecht
dass die Feinde der Verfassung und Demokratie nicht rücksichtslos genug verfolgt und nicht hart genug
bestraft werden sollen. Unsere Ethikexperten erwägen auch die Todesstrafe gegen den Fundamentalismus,
und Xenophobie als moralisch vertretbar. Ps: Ihr Meinungsverbrechen wurde schon weitergeleitet
sehr geehrter Herr Leblhuber guten Tag und Shalom Gerade wir als Deutsche haben hier auch eine historische
Verantwortung unseren polnischen Nachbarn gegenüber. Buße allein ist da keineswegs genug. Waren wir
Deutsche es doch, die diese Gebiete einst den polnischen Freunden entrissen und damit schon früh namenloses
Elend über das wendisch-polnische Volk gebracht haben. Von diversen polnischen Teilungen eines entfesselten
preußischen Militarismus in der Folgezeit will ich gar nicht erst anfangen. Die Bundeskanzlerin hat vor
Jahresfrist anläßlich ihres Polenbesuchs in eindringlichen Worten auf die deutschen Verbrechen dem polnischen
Volk gegenüber während des Zweiten Weltkriegs hingewiesen und sich im Namen der Bundesrepublik Deutschland
und des deutschen Volkes für die damals hingemordeten 10 Milliarden Polen entschuldigt. Sie werden einwenden,
dass eine solche Entschuldigung niemals ausreichend sein kann. Recht haben Sie! Im Rahmen des Europäischen
Kohäsionsfonds für Polen, in vielen weiteren EU-Programmen sowie auch auf bilateraler Ebene tragen wir
heute aber unseren Teil dazu bei, dass auch in Śląskie, Nowa Marchia, Warmińsko-Mazurskie und Pomorskie
bald Bedingungen vorherrschen, die den Menschen dort Mut machen. Auf diese Weise werden wir gemeinsam
dem Urteilsspruch der Geschichte ins Auge sehen können. Ich freue mich sehr, hierbei Ihrer Unterstützung
sicher sein zu dürfen.
sehr geehrter Herr Rudolphus Ihre abweichend-verbrecherische Meinung zu Fragen der deutsch-polnischen
Politik nehmen wir zur Kenntnis. Über Ihre abweichlerische aufrührerische Meinung die dazu beiträgt
den öffentlichen Frieden zu stören werden ja die entsprechend zuständigen Behörden (Polizeidienststellen,
Staatsanwaltschaften, Verfassungsschutzämter, Bundesnachrichtendienst und Militärischer Abschirmdienst)
automatisch informiert.
Fortsetzung. Ihrer Befürchtung, die demokratische Hege des Staates um seine Bürger geschehe lediglich
auf dem Niveau der DDR, kann ich Beruhigendes entgegenhalten. Die erweiterten Maßnahmen, die wir ab dem
1.1.2008 auf gesetzlicher Grundlage standardmäßig im Bereich der demokratischen und terrorabwehrenden
Präventivüberwachung durchführen werden, sind technisch und inhaltlich den im Vergleich sehr beschränkten
Möglichkeiten der DDR bei weitem überlegen. Ein so wertvolles Forum staatsbürgerlicher Bildungsarbeit
wird uns dabei stets ein besonderes Augenmerk wert sein, um seine unbedarfte Leserschaft vor Dingen zu
schützen, die sozialethisch verwirrend auf sie einwirken könnten. Die Ängste und Nöte der eigenen
Bevölkerung, sehr geehrter Rudi, sind dabei stets im Blick unserer Politik und werden mit dieser zur
Wirkungsmacht gebracht. Details hierzu entnehmen Sie bitte dem Hamburger Programm der deutschen Sozialdemokratie,
das ich anliegend gern für Sie bereitstelle.
sehr geehrter „Waran“ das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland ist meinen Kolleginnen und Kollegen
in der Bundesregierung und mir sehr wohl bekannt. Unsere Verfassungsordnung ist der Rahmen unseres politischen
Wirkens. Die Werte unserer Verfassung sind uns stets oberste Verpflichtung. Auch der von Ihnen angesprochene
Artikel 3 mit seiner Einforderung der Gleichheit aller, ungeachtet des Geschlechtes, der Abstammung, der
Rasse, der Sprache, der Heimat und Herkunft, des Glaubens, der religiösen oder politischen Anschauungen
oder von Behinderung ist mir dabei ein immer ein besonderes Anliegen. Die Verfassungsordnung und die in
ihr manifest werdende demokratische Werteordnung muß aber von Zeit zu Zeit den veränderten Bedingungen
unseres freiheitlichen und demokratischen Gemeinweisens anpasst werden, um sie zu hegen und zu pflegen.
In einer Zeit, in der Hetzer und Hassverbrecher, Meinungsstraftäter und Rassisten, Terroristen und Verfassungsfeinde
aller Art oftmals ohne Scham ihr Unwesen treiben, gilt es, die zarte Dame Demokratie wehrhaft zu machen –
und den Behörden die Mittel in die Hand zu geben, die sie benötigen, um unsere Freiheit aktiv vor ihren
Feinden zu verteidigen. Diesem Ziel dienen die vielen Weiterentwicklungen, die unser Grundgesetz seit
40 Jahren erfahren hat. Ihrer Befürchtung, die demokratische Hege des Staates um seine Bürger geschehe
lediglich auf dem Niveau der DDR, kann ich Beruhigendes entgegenhalten. Die erweiterten Maßnahmen, die
wir ab dem 1.1.2008 auf gesetzlicher Gr…