FiliusEcclesiae
Erstellt: 00:09:38 | Montag, 14. Januar 2008
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794 Lesermeinungen
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Die Bischöfe wissen nicht, was sie tun
#9   FiliusEcclesiae   13:52:00 | Dienstag, 29. Januar 2008
Die oberste Handlungsnorm sind immer die Gebote Gottes,
und nicht das eigene, irrende Gewissen.
Wer so redet, wie die spitzfindig nach Auswegen suchenden DBK- und ÖBK- Bischöfe 1968, der glaubt letztlich überhaupt nicht, daß Gott Gebote geoffenbart hat, die die Kirche lehrt, definiert und verteidigt – und zwar im Namen Christi, und nicht im Namen irgendeines Menschen oder angeblichen „Theologen“ – und an Gebote, an die man sich zu halten hat, egal ob Papst, Kardinal, Bischof, Priester oder Laie.
Wer die katholische Lehre, die der Papst verteidigt, leugnet, ist ein Häretiker, und kann auch keinen Gehorsam gegenüber sich selbst, als gegen den Papst lehrender Häretiker, in Anspruch nehmen,
denn welche Leute setzen Häretiker wohl in die ihnen untergebene Ämter ein: natürlich ebenso antipäpstliche Häretiker.
Sind diese Bischöfe zu rechtfertigen, nur weil der Papst nichts gegen sie unternimmt,
nach der Ankündigung Pauls VI. von 1969: „Jeglicher Urteilsspruch und jegliche Intoleranz werden abgeschafft“?
oder gilt nicht auch vielmehr für den Papst, daß er streng verpflichtet ist, überall dort Leute einzusetzen, die auch den katholischen Glauben bekennen?
Umso unverständlicher, daß die gegen die katholische Lehre lehrenden Bischöfe und Theologen vom Papst geduldet werden,
die ihrerseits die rechtgläubigen Katholiken von den Ämtern ausschließen –
während sich Erzbischof Lefebvre, mit seiner völlig legitimen Widerstandsbewegung der treu zum katholischen Glauben Gebliebenen, einer päpstlichen Suspension durch Paul VI. ausgesetzt sah!
Redaktion benachrichtigen Deutschland und Israel – aus der Geschichte nichts gelernt?
#82   FiliusEcclesiae   21:58:43 | Montag, 28. Januar 2008
@J. Guttenberger: Wie bitte?
die Frage, ab wann der Fötus eine unsterliche Seele hat, ist m. E ohne naturwissenschaftliche Kenntnisse nicht lösbar und damit keine reine Glaubenssache
Die Seele ist rein geistig und nicht-materiell, wie soll die Naturwissenschaft Auskunft über die nicht-materielle Welt geben?
Redaktion benachrichtigen Wahre Plagen + …
#41   FiliusEcclesiae   21:44:43 | Montag, 28. Januar 2008
Das ist keineswegs verwunderlich
Bild ich mir das nur ein oder werden ihre Postings von mal zu mal anzüglicher?
Seien Sie gewarnt! Ich beiße! Und meinen Biss hat noch keiner überlebt!
Das ist halt die weibliche Natur, die ihre Eigenheiten besitzt.
Redaktion benachrichtigen Wahre Plagen + …
#39   FiliusEcclesiae   21:39:25 | Montag, 28. Januar 2008
Sodomiebefürworterin „Anita Berber“
Sohn der Kirche! Sei bitte mal still!
Wer schweigt, der scheint zuzustimmen – erklärt bereits das heidnische Rom; während das katholische Rom lehrt, wer zum Irrtum schweigt, der macht sich mitschuldig.
Oder suchen Sie sich, wie St. Paulus für spätere Zeiten für die Getauften der Kirche prophezeite, „irrige Lehrer, die ihren Ohren schmeicheln, weil sie die gesunde Lehre nicht mehr ertragen“?
Redaktion benachrichtigen Wahre Plagen + …
#34   FiliusEcclesiae   21:23:40 | Montag, 28. Januar 2008
Die Sodomiten als „Eltern“
Eine ganze Menge Kinder gleichgeschlechtlicher Erzieher (nicht zwingend Homosexuelle, mitunter auch Tanten oder was auch immer) sind bereits in die Pupertät gekommen und haben sie gut überstanden.
Arme Kinder! So viele sind das Gott sei Dank nicht: egal, ob vor Untergang des heidnischen Rom oder vor Untergang des heidnischen Europa.
Redaktion benachrichtigen Deutschland und Israel – aus der Geschichte nichts gelernt?
#80   FiliusEcclesiae   21:22:07 | Montag, 28. Januar 2008
Das katholische kirchliche Lehramt lehrt, daß die Seele mit dem Zeitpunkt der Empfängnis geschaffen
wird.
Das ist klare Lehre der Päpste, und auch der ältesten katholischen und apostolischen Überlieferung, aus deren depositum fidei die Päpste lehren:
und findet sich so in allen bekannten Dokumenten der Petrusnachfolger.
Die Lehre braucht deshalb nicht eigens ex cathedra und ausdrücklich unfehlbar definiert werden, weil die Päpste und der Episkopat diese Lehre verbindlich lehren,
wie der Apostolische Stuhl auf Anfrage jederzeit bestätigen wird,
und muß deshalb bereits als implizit unfehlbar angenommen werden.
Ein eigenes Dogma wird erst notwendig beim Auftreten hartnäckiger Irrlehrer – wie zuletzt bei der Definition der apostolischen Lehre von der Unbefleckten Empfängnis Mariens 1854 durch den sel. Papst Pius IX.
Es steht außer Zweifel, daß der Papst, wäre es notwendig, die katholische und lehramtlich vorgetragene Lehre über die Erschaffung der Seele mit dem Zeitpunkt der Empfängnis zu definieren, daß der Petrusnachfolger dies auch so ex cathedra erklären würde, wie es das päpstliche Lehramt klar und eindeutig lehrt, und unter hohen Strafmaßnahmen bei Nichtbeachtung lehrt, und wie es auch in den europäischen Gesetzbüchern zu finden ist (auch wenn diese seit einigen Jahrzehnten mit einer „Straffreistellung“ aufwarten, ohne das grundsätzliche Gesetz aufgehoben zu haben).
Die Lehre, daß die Beseelung zu einem späteren Zeitpunkt stattfindet, ist eine Irrlehre von schlecht informierten Mittelaltertheologen, und wirft ein bezeichnendes Licht auf das europäische Mittelalter.
Redaktion benachrichtigen Verheiratet mit dem Papst
#22   FiliusEcclesiae   21:02:42 | Montag, 28. Januar 2008
@clarissa c.: Was reden Sie da?
clarissa c.
Die Christianisierung Chinas ist gescheitert, weil es einen Dissens darüber gab, ob man die Kreuzigung an den Anfang der Glaubensverkündigung stellen muß (wie die Franziskaner), oder ans Ende (wie die Jesuiten aus kultureller Rücksichtnahme es tun wollten).
Es ging bei den Jesuiten und bei ihren Anklägern bei verschiedenen Päpsten um die chinesischen Riten der Jesuiten.
Und das war der einzig relevante Anklagepunkt, an dem sich die Jesuitengegner stießen – das steht doch in jedem Kirchengeschichtsbuch.
Andere Dinge mögen die Jesuitenfeinde auch gestört haben, aber damit konnten sie keine erfolgreiche Anklage beim Papsttum führen: das zuerst die erfolgreiche Missionstätigkeit der Jesuiten am chinesischen Kaiserhof stützte; erst danach wurde ein SJ-Chinaritusgegner Papst.
Oder haben Ihnen das etwa Ihre Nach-Vatikanum-II-Lehrer in ihrer abstrusen Antialtrituspropaganda unterschlagen, um sich selbst nicht in ein schlechte Licht zu rücken? O:)
Redaktion benachrichtigen „Ich finde die offizielle katholische Kirche viel gefährlicher“
#14   FiliusEcclesiae   20:53:29 | Montag, 28. Januar 2008
@clarissa c.: Verschiedene „Meinungskundgaben“, geäußert von Sodomiten in dem obigen Artikel,
erfüllen wahrscheinlich tatsächlich den bundesdeutschen Strafbestand von Volksverhetzung gegen die Christenheit.
Wenn sich aber ein Katholik an dieser unzumutbaren Volksverhetzung aus sodomitischen Kreisen stoßen sollte, so ist er ja frei, Klage gegen diese totalitär gesinnten Sodomiten zu erheben, sofern ihm ein solches Verfahren in der BRD ein Anliegen ist:
oder einen weltlichen oder kirchlichen Volksvertreter um Befassung mit der sodomitischen Volksverhetzung zu ersuchen.
clarissa c.
Sofern die (einzig sachdienliche) Information in diesem Artikel stimmt, beruht die Einstellung des staatsanwaltlichen Ermittlungsverfahrens allein darauf, daß Rechtshilfeersuchen an US-Behörden in bei Kundgabedelikten seitens der US-Behörden nicht erfüllt werden, ungeachtet des Umstands, daß verschiedene Meinungskundgaben deutsche Strafrechtstatbestände erfüllen!
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#53   FiliusEcclesiae   00:52:09 | Montag, 28. Januar 2008
Die historische Darstellung einzelner Theologen der „clarissa colonia“ zeigt leider,
daß im Mittelalter wesentliche katholische Glaubenslehren selbst unter großen Theologen unbekannt waren – während die griechischen Väter in puncto Beseelungslehre die katholische Wahrheit kannten.
Man darf außerdem nicht vergessen, daß viele große mittelalterliche Theologen auch andere Glaubensirrtümer lehrten, und insbesonders vielfach auch nicht an die Unbefleckte Empfängnis Mariens glaubten.
Und auch die heutigen Theologen würden sicherlich gerne wieder in die mittelalterlichen Irrlehren verfallen, und berufen sich sogar darauf,
um dem päpstlichen unfehlbaren Lehramt zu widersprechen.
Redaktion benachrichtigen Im Unglück falten sich die Hände leichter
#75   FiliusEcclesiae   23:44:30 | Sonntag, 27. Januar 2008
@Gotthard: „Dummdreistes Gequatsche“ kommt doch eher von Herrn „Gotthard“
Oder wer rät beständig davon ab, den hungernden Afrikanern Essenspakete zu schicken?
Sind das nicht Sie andauernd? :-@ ^-^
Die dortigen Menschen werden sich für Ihre Querschüsse in puncto Afrikahilfe bedanken.
Im übrigen ist es Allgemeinwissen, daß afrikanische Stämme Missionare auffraßen –
es war aber nicht nur in Afrika so, sondern auch in anderen Teilen außerhalb der christlichen Welt.
Wer das nicht weiß, kann sich ja informieren.
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#45   FiliusEcclesiae   23:37:30 | Sonntag, 27. Januar 2008
@Josef Preßlmeier: „Der Österreichische Verfassungsgerichtshof begründet die Verfassungskonformität
des ‘Fristenlösungsgesetzes’ damit, daß ‘die Todesstrafe in Ausnahmefällen trotz dem Recht auf Leben angewandt’ werde!
Das ist doch ein starkes Stück von einem Verfassungsgerichtshof in einem Staat wie Österreich, in dem die Todesstrafe abgeschafft ist!
Die Ungeborenentötung wurde durch die „Fristenlösung“ ja nicht verboten – sondern nur „straffrei“ gestellt: Das ist klar verfassungswidrig, eine schwere Straftat „ohne Bestrafung“ zu stellen.
Der „praktizierende Katholik“ Bundespräsident Kirchschläger, katholischer, aber SPÖ-nominierter Bundespräsident von SPÖ-Gnaden (von 1974 bis 1986), ließ sich – trotz der damaligen Katholikenaufstände – dazu hinreißen, dieses Gesetz seiner SPÖ-„Gönner“ zu unterschreiben.
Der heutige dunkelrote Bundespräsident Heinz Fischer (erste Amtszeit: 2004-2010), damals (1974) maßgeblich als Abgeordneter am „Fristenlösungsgesetz“ beteiligt, hat sich dagegen erst kürzlich geweigert, ein „offenkundig verfassungswidriges Gesetz“ zu unterzeichnen“ – zum Unmut des Zweiten Präsidenten des Nationalrats, Michael Spindelegger (ÖVP) – siehe z.B. Kurier 24. Jänner 2008, S.4!
Die übrigen beiden Nationalratspräsidenten Barbara Prammer (I. Nationalratpräsidentin, SPÖ) und Eva Glawischnigg (III. Nationalratspräsidentin, Die Grünen) stört die Weigerung ihres roten Mitgenossen in der Hofburg offenbar wenig.
Daß sich die Katholiken auch immer von der roten Minderheit überlisten lassen!
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#71   FiliusEcclesiae   23:16:35 | Sonntag, 27. Januar 2008
@Peter-Pan: Sind Sie Völkerkundler?
Doch, Kanibalismus war immer eine kulturelle Grenzerscheinung, die auch von den einfachsten Naturvölkern nur in den seltensten Fällen praktiziert wurde.
Ihre Behauptung ist falsch.
Informieren Sie sich über die Völker außerhalb der christlichen Welt,
in der Kannibalismus überhaupt kein „seltenster Fall“ war, wie Sie da behaupten.
Menschenfresserei ist eben ein wichtiger Bestandteil in vielen Völkern gewesen –
und wurde größenteils erst durch die christliche Eroberung und Mission ausgemerzt,
in afrikanischen Stämmen noch im 20. Jahrhundert.
Die Großväter heutiger Katholiken können zum Beispiel noch einen deutschen Missionar aufgefressen haben.
Erkundigen Sie sich bei jenen, die darüber Bescheid wissen.
Redaktion benachrichtigen Die Alte Messe will niemand
#31   FiliusEcclesiae   23:12:39 | Sonntag, 27. Januar 2008
@K. Murx: Der neue Weiheritus widerspricht sicherlich keinem Dogma
Hier ist der Link auf die jüngste Aufarbeitung der Studie zu den neuen Weiheriten.
5 Mbyte
Oder gibt es ein Dogma über etwas, was im Weiheritus keineswegs fehlen darf, und das im neuen Weiheritus fehlt?
Wohl kaum! Damit hat der Papst auch einen gültigen Weiheritus approbiert.
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#68   FiliusEcclesiae   20:47:10 | Sonntag, 27. Januar 2008
Kannibalismus ist überhaupt keine „seltene Erscheinung“
Daß es 1972 noch Menschenfresser in den Anden gibt, habe ich jedenfalls noch nicht gehört:
Hier bezieht sich Leblhuber natürlich auf einen historischen Fall. Ein Flugzeug stürzt im unwirtlichsten Gebiet ab und die Scharr Überlebender hat nach einer Weile nur die Wahl zwischen Sterben und ihre Toten zu verspeisen (die sich in der Kälte gut hielten). Was hätten Sie getan?
Herzlichen Dank für die Information.
Kannibalismus war im alten Amerika ein Bestandteil vieler Völker vor ihrer Christianisierung.
Es hätte mich verwundert, wenn eine solche Kultur auch Jahrhunderte nach der Christianisierung Amerikas noch überlebt hätte.
Was meinen Punkt unterstreicht. Kanibalismus ist eine kulturelle Grenzerscheinung die selten, und auch fast nur in Extremsituationen auftritt. Ich bin nicht sicher, ob es überhaupt je einen Fall in Simbabwe gab.
In der heutigen Zeit selten – dank der Ausbreitung des Christentums in Amerika und Ostasien vor einigen Jahrhunderten.
Heute profitieren wir von der Christianisierung dieser Völker, die nicht mehr andere Menschen fressen.
Ich weiß nicht, wo Sie diesen Quatsch her haben, aber: Sehen Sie sich mal, was wir mit den Indianern gemacht haben, den Afrikanern, den Aborigini, …
Was haben wir denn gemacht?
Sollte man Ihrer Meinung nach die Menschenfresserei akzeptieren, weil das ein „Teil einer fremden Kultur“ ist? :-P
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#47   FiliusEcclesiae   01:18:53 | Sonntag, 27. Januar 2008
@HBR: Auch DBK-Bischöfe geben sich als Katholiken aus
HBR
Ich hoffe doch sehr…dass die Jünger der Lefebvre-Sekte sich bei ihrer „missionarischen“ Tätigkeit als Katholiken ausgeben. Denn genau das sind sie ja nicht.
Seltsamerweise fühlen sich aber die Päpste für die FSSPX zuständig, obwohl sie immer wieder als „Sekte“ bezeichnet werden –
und insbesonders der jetzige Papst verehrt auch den angeblichen „Sektengründer“. o^/ O:)
Redaktion benachrichtigen Ein schwerer Schlag gegen die Homo-Ideologie?
#11   FiliusEcclesiae   01:10:48 | Sonntag, 27. Januar 2008
@UdSSR-Freund Romano Prodi (s. bei Alois Bischof): UdSSR-Freunde regieren auch Österreich
Der jetzige österreichische Bundeskanzler Alfred Gusenbauer (seit 2007) küßte als SJ-Vorsitzender die Moskauer Erde, als er zu UdSSR-Zeit einen SJ-Ausflug nach Moskau unternahm.
Und Bundespräsident Heinz Fischer (erste Amtszeit: 2004-2010) ist bis heute ein enger Freund Fidel Castros und auchim Genossenfreundschaftscomité der Kim Jung-Il-Regierung von Nordkorea.
Daß insbesonders die letztgenannte Regierung auch Gulags mit Sippenhaftung betreibt,
und als Folge der KP-Politik bereits Millionen Nordkoreaner des Hungerstodes gestorben sind, während der Staatschef Kim Jung-Il wie ein Renaissancefürst lebt, scheint da keine Rolle zu spielen – Hauptsache stramm auf Marx-Lenin-Stalin-Kurs.
Dafür haben hat Genosse Kim Jung-Il ja eine wunderbare Infoseite auch in deutscher Sprache: www.nordkorea-info.de/
Seltsam, daß Washington die österreichische Staatsspitze noch nicht auf die Watch List gesetzt hat – wie den seinerzeitigen christlich-sozialen „Reichsanschlußwiderständler“ Kurt Waldheim auf SPÖ-Betreiben Mitte der 1980er.
Redaktion benachrichtigen Im Unglück falten sich die Hände leichter
#43   FiliusEcclesiae   00:57:34 | Sonntag, 27. Januar 2008
@Pascendi: Sie sprechen mit einem rahnerianischen Christen, ähnlich wie Dr. Lehmann v. Mainz
@Leblhuber: mit Interesse lese ich Ihre interessanten Postings. Eine exotische Geisteswelt tut sich da auf. Mich würde interessieren welcher Konfession sie angehören, da ich sie schwer einschätzen kann.
Redaktion benachrichtigen Zwei falsche Argumente
#91   FiliusEcclesiae   00:55:39 | Sonntag, 27. Januar 2008
@juergen: Die hl. Messe wurde zu allen Zeiten zelebriert
Auch ich muß Ihnen recht geben, denn unser
Hl. Pater Pio hat einmal gesag: Eher kann die Welt ohne das Licht der Sonne existieren, als ohne die Helige Messe!
Hatten wir eine solche Zeit – zumindest in Rom nicht schonmal im 10. Jhr?
Daß auch zu Zeiten eines heruntergekommenen, verfallenen Rom, zu welchen Zeiten auch immer, nicht einmal ein einziger Priester, der die katholische Messe zelebrierte, in Rom gewesen sein sollte, kann ich nicht glauben.
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#40   FiliusEcclesiae   00:46:35 | Sonntag, 27. Januar 2008
@Leblhuber: Keiner bestreitet, daß Kannibalismus auch noch in der zweiten 20.-Jahrhunderthälfte
möglich ist.
Man hätte aber eher an afrikanische Stämme gedacht, als an amerikanische.
Lassen Sie es einfach sein! Ignoranz ist der perfektionierte Katholizismus Ihres Kalibers! Aber googeln hilft!!!!
Redaktion benachrichtigen Steht beim Opus Dei eine vatikanische Visitation an?
#28   FiliusEcclesiae   00:44:14 | Sonntag, 27. Januar 2008
Hier gibt es nichts zu befürchten
Ich hoffe dass Opus Dei durch die vatikanische Visitation durckommt!
Das Opus Dei ist durch seine völlige Papsttreue bekannt und setzt alle päpstlichen Vorgaben sofort um.
Ein gut bestellter Acker hat nichts zu befürchten –
bei der DBK-Kirche ist das wohl anders. o^/ o^/ o^/ >:)
Redaktion benachrichtigen Im Unglück falten sich die Hände leichter
#38   FiliusEcclesiae   00:34:09 | Sonntag, 27. Januar 2008
@Leblhuber 22:46: Die Menschenfresserei wurde dank der christlichen Mission abgeschafft
Leblhuber
2. Das gegenseitige Aufessen hat sich vor kurzem erst mitten unter uns wieder zu Wort gemeldet. Oder denken Sie an den Flugzeugabsturz in den chilenischen Anden 1972. Ich wüsste nicht, dass das Afrikaner gewesen wären. Vom rituellen Essen einmal ganz abgesehen!!!
Daß es 1972 noch Menschenfresser in den Anden gibt, habe ich jedenfalls noch nicht gehört:
Oder behauptet das Leblhuber in seinem Posting von 22:46?
Es sei jedenfalls allen Kritikern der katholischen Religion und Missionierung ins Stammbuch geschrieben:
Auf allen Erdteilen, wo die katholische Mission hinkam, fand man ganze Völker, die noch Menschenfresserei betrieben:
In Amerika zur Zeit der Eroberung durch die Spanier und Portugiesen (ab 1492) – und auch im spanisch eroberten Asien (Philippinen):
und in Afrika noch bis ins 20. Jahrhundert hinein.
Also die ganze christliche Welt umringt von Völkern, die Menschenfresserei betrieben.
Heute profitieren wir von der Christianisierung dieser Völker, die nicht mehr andere Menschen fressen.
Redaktion benachrichtigen Im Unglück falten sich die Hände leichter
#36   FiliusEcclesiae   00:17:33 | Sonntag, 27. Januar 2008
@Gotthard: Sie können ja Ihre eigene Afrikamission betreiben
Gotthard
diese unbedarften „Priester“ sind auch noch so doof, Straftaten gegen das Zollgesetz öffentlich zu machen.
Was wollen eigentlich solch unbedarfte Seelen in Afrika?
Redaktion benachrichtigen Verheiratet mit dem Papst
#19   FiliusEcclesiae   00:14:03 | Sonntag, 27. Januar 2008
An diesen kircheninternen Grabenkämpfen & Intrigen ist ja bekanntlich
auch die Christianisierung Chinas gescheitert – siehe die große Stellung, die Jesuiten bereits am chinesischen Kaiserhof besaßen:
Diese Stellung wurde durch die mehrere Ponfikate andauernden Anklagen durch andere SJ-feindliche Orden letztlich völlig vernichtet, und der chinesische Kaiserhof vertrieb letztlich sowohl die Jesuiten als auch alle Katholiken und verfügte das Verbot der katholischen Religion: Nachdem die chinesischen SJ-Riten zuerst vom Papst gutgeheißen worden waren, wurden sie von einem anderen Papst verboten: Und damit wurden die papstgehorsamen Jesuiten und sämtliche Katholiken zu Staatsfeinden erklärt.
Welcher gläubige Katholik würde hier nicht an die DBK-Ritenintoleranz und an die deutschen Hierarchiequerelen gegen die Söhne P. Hönischs denken!
A. Bischof
Wenn man den Japanern kein geschlossenes System bringt, nimmt man es nicht an.
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#34   FiliusEcclesiae   00:05:38 | Sonntag, 27. Januar 2008
Die konzilskirchlichen Gläubigen sollen sich um ihre eigenen, schwer vernachlässigten Felder kümmern
Gotthard
Straftatendiese unbedarften „Priester“ sind auch noch so doof, Straftaten gegen das Zollgesetz öffentlich zu machen.
Was wollen eigentlich solch unbedarfte Seelen in Afrika?
Die konzilskirchlichen Gläubigen sollen sich lieber um ihre eigenen, schwer vernachlässigten Felder kümmern –
anstatt das große Wirken der dem Glauben Treugebliebenen auch noch im Geiste des Iskariot zu bekämpfen:
siehe auch die romuntreue DBK gegen die päpstlichen Orden, die sie in der BRD gar nicht gerne sehen.
Gott sei Dank hört die FSSPX erst gar nicht auf die Romuntreuen angeblich so Romtreuen.
Redaktion benachrichtigen Verheiratet mit dem Papst
#17   FiliusEcclesiae   00:01:41 | Sonntag, 27. Januar 2008
Die Jesuiten wurden ja bekanntlisch schon einmal von einem Papst aufgelöst,
allerdings von einem Papst, der auf Druck der katholischen Monarchen gewählt worden war,
und zwar unter einem Kirchenfürsten, der im Vorfeld der Papstwahl erklärt hatte, er sei bereit, den Orden aufzulösen:
Damals war allerdings nicht die Papstuntreue das Problem, sondern im Gegenteil die übergroße Papsttreue, die das über den Staaten stehende Papsttum den nationalen Monarchen zu mächtig werden ließ.
Graf v. Galen
Der o.g. Satz kann ja wohl nicht anders interpretiert
werden, als daß die Jesuiten, die einstige Elitetruppe des
Papstes, weiter im Ungehorsam verharren will.
Der Hl. Vater sollte diese Meuterer entlassen und den
Jesuitenorden b.a.w. auflösen.
Redaktion benachrichtigen Im Unglück falten sich die Hände leichter
#32   FiliusEcclesiae   23:54:18 | Samstag, 26. Januar 2008
99% der gesendeten Pakete sind angekommen
Wir haben 99% der gesendeten Pakete erhalten. Dank der Freundlichkeit der katholischen Postbeamten wurde auf den Einfuhrzoll verzichtet.
Und dies sei allen ins Stammbuch geschrieben, die beim Aufruf, der auch auf kreuz.net erschien, Pakete an dieses Land zu schicken, erklärten, das könne man sich sparen, da diese nicht ankommen –
obwohl der FSSPX-Pater ausdrücklich erklärt hatte, daß die Paketsendungen ankommen.
Redaktion benachrichtigen Ein neuer Vorsitzender – was tun?
#67   FiliusEcclesiae   00:01:21 | Samstag, 26. Januar 2008
@F. Geyer: Papst Alexander VI.?
Alexander VI war zwar ein Hurer, hat sich aber nach der Papstwahl der Gottesmutter geweiht und grundlegend geändert.
Sind Sie sicher, daß Sie da von Papst Alexander VI. sprechen?
„Grundlegend geändert“, höchstens am Tag seiner Papstwahl, am nächsten Tag nicht mehr. >:) o^/ >:)
Papst Alexander VI. war auch als Papst der größte Hurenfürst der Papstgeschichte. o^/ >:)
Redaktion benachrichtigen Schnackseln – ich spreche es offen aus
#89   FiliusEcclesiae   23:52:14 | Freitag, 25. Januar 2008
@Ultramontanus: Es gibt kein Limbudsdogma
Es ist letztlich gleichgültig,was irgend eine (von der kath. Kirche nicht beuaftragte) „Theologenkomission“ „meint“ zu einer Frage, die aufgrund der theologischen Konklusionen (unauflösbarer Zusammenhang mit den Offenbarungswahrheiten) nicht mehr diskutiert zu werden braucht.
Wenn Sie also ein „Limbusdogma“ kennen, so bräuchte man wirklich nicht mehr diskutieren.
Sie können aber gerne den Papst um eine unfehlbare Dogmatisierung dieser Frage ersuchen. o^/
Redaktion benachrichtigen Professionell vorbereitete Predigt
#101   FiliusEcclesiae   23:38:42 | Freitag, 25. Januar 2008
Das beweist es doch nur
Protestant
Selbst im röm.-kath.Rheinland gibt es an Heiligabend mehr evangelische Gottesdienste als röm.-kath. Messen!
Das kann schon sein, beweist aber nur die empirische Tatsache, daß „Evangelische“ in katholischen Regionen bessere Kirchgänger sind.
Und selbst unsere röm.-kath. Freunde bescheinigen uns, das wir beim Beten mehr bei der Sache sind sind, als mancher Katholik!
Seltsam, daß diese Vorzeigeglaubenseifrigkeit dann nicht auf die überwiegend protestantischen Regionen und Länder zutrifft, zumindest in Europa.
Redaktion benachrichtigen Schnackseln – ich spreche es offen aus
#85   FiliusEcclesiae   23:30:50 | Freitag, 25. Januar 2008
Was ist hier bizarr?
dass man möglichst noch vor dem Empfang der Heiligen Taufe stirbt oder jedenfalls den Vernunftgebrauch nicht erlangt. Als schnellster und bequemster Weg zum Himmel. Das nenne ich bizarr.
Ein ungeborenes Kind sucht sich das nicht aus, daß es getötet wird,
ebensowenig ein geborenes Kind.
Und zum grundlegenden Argument, warum die Taufe dann überhaupt noch zu irgendetwas gut sein soll, nimmt niemand Stellung.
Die hl. Taufe ist heilsnotwendig, die Bluttaufe, die Begierdetaufe oder die Wassertaufe.
Redaktion benachrichtigen Professionell vorbereitete Predigt
#96   FiliusEcclesiae   23:25:12 | Freitag, 25. Januar 2008
@Protestant: Die katholisch dominierten Regionen sind am gläubigsten geprägt
Ich bin seit mit meinen 43 Lebensjahren seit nunmehr 26 Jahren überzeugstes Mitglied der CDU…das spricht entweder für die CDU oder gegen dich.l…
?
Die katholisch dominierten Regionen sind bis heute immer noch christlicher geprägt, selbst die Protestanten sind in katholischen Ländern bessere Kirchgänger.
Siehe auch den Vergleich CDU mit der überwiegend katholischen CSU.
Redaktion benachrichtigen Professionell vorbereitete Predigt
#89   FiliusEcclesiae   23:09:50 | Freitag, 25. Januar 2008
„Protestant“ beweist nur, daß Protestanten wenig über die christliche Lehre Bescheid wissen
Kein Wunder, daß ausschließlich und deckungsgleich die Siedlungsgebiete Ihrer Konfession die 1932er-NSDAP-Wahlkreise sind –
und nach 1945 die der Roten.
Die Konfessions- und Wählerkarte 1932 beweist es, gegen alle Propaganda der protestantischen und roten Medien nach 1945, die den Katholiken den schwarzen Peter zuschieben, wer 1933 Kanzler wurde.
www.kreuz.net/article.6380.html
Redaktion benachrichtigen Pater Andreas Hönisch verstorben
#72   FiliusEcclesiae   23:05:48 | Freitag, 25. Januar 2008
@„prawda“: Ganz bestimmt!
Die Kongregation wird nun mittelfristig zerfallen.
Träumen Sie weiter!
P. Hönisch war ein autoritärer Oberer der SJM, der gerade in den letzten Monaten seiner Kongregation mit vielen Fehlentscheidungen eine schwere Bürde auferlegt hat.
Sie sprechen wohl von Papst Paul VI. und der DBK-Hierarchie.
Diese haben im Gegensatz zu einem Ordensgründer nichts aufgebaut, sondern nur Vorgefundenes zerstört, worauf Sie wohl auch heute noch stolz sind.
Redaktion benachrichtigen Ein neuer Vorsitzender – was tun?
#53   FiliusEcclesiae   22:58:10 | Freitag, 25. Januar 2008
Wer behauptet das?
Protestant
Im Gegensatz zu Euch sind für mich protestantische Geistliche und historische Personen keine Engel.
Nicht einmal über den jeweiligen Petrusnachfolger wird behauptet, er wäre automatisch ein „Engel“ im übertragenen Sinn, nämlich im Sinne eines „Heiligen“ –
geschweige denn von den restlichen Bischöfen und Klerikern.
Wer behauptet, daß katholische Lehre ist, daß alle Kleriker „Heilige“ sind?
Redaktion benachrichtigen Professionell vorbereitete Predigt
#83   FiliusEcclesiae   22:53:13 | Freitag, 25. Januar 2008
Frauen können Mütter sein
Zur Mutterschaft gehört die göttlich eingerichtete Möglichkeit, Kinder zu gebären:
Auch hiervon sind die Männer ausgeschlossen.
Beklagen Sie sich bei Gott, daß es es nicht „den Menschen“ gibt, sondern den Menschen als „Mann“ und als „Frau“.
Redaktion benachrichtigen Ein neuer Vorsitzender – was tun?
#47   FiliusEcclesiae   22:42:55 | Freitag, 25. Januar 2008
@Protestant: Die Kirche behauptet auch gar nicht, daß der Papst Gott ist
Derartige skurille Behauptungen liest man nur in den Propagandaschriften der US-Protestanten, insbesonders im 19. Jahrhundert, als die katholische Lehre vielen US-Protestanten noch völlig unbekannt war:
Und auch heute gibt es noch eine solche skurille Protestantenpropaganda, insbesonders in den USA.
Die Kirche lehrt die päpstliche Unfehlbarkeit, aber nicht die päpstliche „Göttlichkeit“ (wie in der Protestantenpropaganda) oder die „Unsündbarkeit“ (wie in der Konstantinopelianistenpropaganda).
Redaktion benachrichtigen Ein neuer Vorsitzender – was tun?
#45   FiliusEcclesiae   22:36:54 | Freitag, 25. Januar 2008
Die Beurteilung des heutigen Heiligen Vaters in dieser Schrift ist klar ersichtlich falsch,
sowohl was den Begriff „Protestantismus“ betrifft, als auch, was den Begriff „Häresie“ betrifft.
Dr. Ratzinger leugnet deshalb aber noch keine katholische Lehre, nur weil er diese beiden Begriffe etwas bizarr zu erklären sucht.
Ein unbekehrter Häretiker könnte auch nicht gültig zum Papst gewählt werden.
siehe Cum ex apostolatus, 1559, Paul IV.
Redaktion benachrichtigen Pater Andreas Hönisch verstorben
#69   FiliusEcclesiae   22:23:00 | Freitag, 25. Januar 2008
Das Universum des Gotthard
mir ist dieser Herr nur durch dieses Forum bekannt geworden – seine Bedeutung scheint also eine sehr begrenzte gewesen zu sein.
Hat „Gotthard“ nie auf zahlreichen kreuz.net-Artikeln gelesen, wie sich BRD-Ortskirchenhierarchen über die päpstlichen SJM-Patres ausließen,
während die Gläubigen für ihre vom Bischof und dessen Vertretern vertriebenen Pfarrer und Geistlichen sogar demonstrierten?
Die BRD-„Konzilskirchenhierarchie“ ist mit dem gläubigen Volk und dem päpstlichen Klerus alles andere als verbunden – obwohl gemeinsam pilgerndes Gottesvolk.
Redaktion benachrichtigen Schnackseln – ich spreche es offen aus
#80   FiliusEcclesiae   22:07:25 | Freitag, 25. Januar 2008
Die Verdammung der ungeborenen Kinder ist keineswegs sichere Lehre der Kirche
Kurt K.
Geht ein Fötus nach der 1. Schwangerschaftswoche ab (es ist ein Zellhaufen), wofür er selber nichts kann, dann hat er selbstverständlich eine Seele, welche dann aber stante pede in die Vorhölle kommt wegen Taten seiner nie real existent gewesenen Urahnen (Adam und Eva).
Bizarr.
Das Fettmarkierte ist weder Lehre der Kirche, noch der Naturwissenschaft.
Redaktion benachrichtigen Pater Andreas Hönisch verstorben
#49   FiliusEcclesiae   21:32:07 | Freitag, 25. Januar 2008
Ein heiliger Ordensgründer unserer Tage ist heim zu Gott gegangen
Der SJM-Gründer achtete auch eine formell mit dem Papst in Einheit stehenden Ortshierarchie,
auch wenn diese seinen glaubens- und zweifach meßritustreuen Orden verfolgte –
während dieselbe Hierarchie nicht einmal den Neuen Meßritus romtreu zelebriert:
Und vom Himmel aus wird er gewiß für die Verfolger „in Christi Namen“ vor Christus eintreten, daß diese ebenfalls das Himmelreich erreichen, und daß diese nicht einst vom Menschensohn von sich gewiesen werden, und dem ewigen Feuer der Hölle verfallen.
Sie haben ihm jedenfalls den Gefallen erwiesen, Verdienste für das Himmelreich zu sammeln, in seinem Gehorsam gegenüber einer despotischen Hierarchie, die ihre Macht mißbrauchte, und damit auch seine ewige Belohnung im Himmel vermehrt.
Auch Erzbischof Dyba, der verstorbene Bischof v. Fulda, ist ohne Zweifel ein Heiliger – auch wenn die jetzigen Fulda-Machthaber derzeit die Verehrung an seinem Grab argwöhnisch unterbinden.
Eine spätere Beatifikation sowohl des SJM-Gründers als auch des deutschen Erzbischofs wird keiner der derzeitigen Kirchenmachthaber unterbinden können, deren Macht auch nur für kurze Zeit von Gott gestattet ist, ähnlich wie jene Mächtigen zur Zeit eines hl. Bischof Athanasius des Großen, einer hl. Johanna v. Orléans und eines Savonarola, der gleichfalls noch auf seine Kanonisation wartet.
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#24   FiliusEcclesiae   23:24:38 | Dienstag, 22. Januar 2008
Was ist, wenn ein Bürger die verbotene Abtreibung mit Gewalt verhindert?
Müßte er nicht dafür von der Staatsautorität belobigt werden, ein – wenn auch straffreies – Verbrechen verhindert zu haben?
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#89   FiliusEcclesiae   23:21:34 | Dienstag, 22. Januar 2008
@Abtreibungsförderer „juergen“
Du dumme Nuss!
Nicht rabiat werden, nur weil sie das Verbrechen des Mordes am Ungeborenen fördern. >:) :-[ >:)
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#21   FiliusEcclesiae   23:19:28 | Dienstag, 22. Januar 2008
Der Ungeborenenmord ist in Österreich verboten
Das Strafausmaß ist „straffrei“ – das heißt nicht, daß man ein verbotenes Verbrechen, die Kleinigkeit eines Mordes, nicht physisch verhindern müßte: oder das sogar die Staatsautorität das tun müßte.
Und das Innenministerium gehorcht nicht mehr einer SPÖ-Alleinregierung wie 1970-1983,
sondern schon seit Jahren der ÖVP.
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#86   FiliusEcclesiae   23:15:33 | Dienstag, 22. Januar 2008
Das Anliegen eines Lesers, das Verbrechen der Abtreibung totzuschweigen
oder
– sie verurteilen nicht und halten auch sonst den Mund, dann sind sie auch ehrlich.
Niemand, der gegen Abtreibung Stellung bezieht, muß sich deswegen auch gleich vor eine Abtreibungsklinik stellen,
nur weil ein „juergen“ das so fordert.
Man muß auch die Leute vor der Abtreibung warnen und darüber informieren.
Sie machen sich außerdem straffällig, weil sie verbieten wollen, etwas Verbotenes als verboten zu bezeichnen.
Seltsam, daß Ihnen das ein Anliegen ist.
Also halten S’ das Maul und schleichen Sie sich, auf gut Wienerisch.
Redaktion benachrichtigen Ein Spanier ist neuer schwarzer Papst
#108   FiliusEcclesiae   21:51:32 | Dienstag, 22. Januar 2008
Ad Clarissam Coloniam: Bewerben Sie sich beim Vatikan!
Die brauchen noch einen anderen, der Latein spricht,
um die italienischen und deutschen Dokumente zu übersetzen.
Redaktion benachrichtigen Rufe niemals „Feuer, Feuer!“
#76   FiliusEcclesiae   21:47:55 | Dienstag, 22. Januar 2008
@Peter-P.: Die „Kruzifix“-Debatten
Was natürlich völliger Unsinn ist. Schon so mancher fühlte sich durch diese oft schonungslose Darstellung einer brutalen Hinrichtung schon unangenehm berührt. Andernfalls hätte es die ganze Kruzifix-in-Schulen-Debatte ja schließlich nie gegeben.
Das waren rein ideologische Gründe –
oder wollen Sie uns weismachen, hier ginge es generell um die Abschaffung von allen irgendwie oder irgendwem unzumutbaren Bilddarstellungen?
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#67   FiliusEcclesiae   21:43:17 | Dienstag, 22. Januar 2008
@methusalix: Die US-Prohibitionszeit machte aus US-Amerikanern Säufer?
In Rußland und Skandinavien ist oder war das Gegenteil der Fall!
In zumindest einem skandinavischen Staat wurde die Massenalkoholisierung erst abgestellt, nachdem Alkohol staatsapothekenpflichtig wurde.
Und in Rußland ist das Problem im heutigen Staat nur noch schlimmer geworden –
auch mit der heutigen deutschen Jugend.
Und eine Teilprohibition gibt es auch heute noch in den U.K. und in den U.S.A.:
Nicht, wie bei uns, wo Alkohol freizugänglich ist.
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#28   FiliusEcclesiae   21:28:15 | Dienstag, 22. Januar 2008
@Arkanum: Besten Dank für das Einstellen des Wortlautes des Wiener Landesgesetzes gegen die
Abtreibungsgegner
„Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes können Personen anweisen, folgendes Verhalten einzustellen oder, wenn dies nicht zweckmäßig ist, den öffentlichen Ort unverzüglich zu verlassen:
Wenn diese Personen andere Personen an öffentlichen Orten
1. in unzumutbarer Weise belästigen, insbesondere wenn auf Personen, die sich einer sozialen oder medizinischen Einrichtung nähern, psychischer Druck wie zum Beispiel durch nachdrückliches Ansprechen oder (versuchte) Übergabe von Gegenständen ausgeübt wird, oder
2. am widmungsgemäßen Gebrauch von öffentlichen Einrichtungen nachdrücklich hindern.“
In diesem Text kann ich nichts darüber finden, daß Beten oder gar bloßes Davorstellen einen Platzverweis rechtfertigen würde.
Gegen eine still verharrende, betende Menschenmenge könnte die Staatsautorität wohl nichts unternehmen.
Außerdem ist Abtreibung immer noch etwas Verbotenes, und müßte rechtlich auch physisch verhindert werden; es wäre sogar Aufgabe der Staatsautorität, etwas Verbotenes physisch zu verhindern.
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#73   FiliusEcclesiae   21:20:56 | Dienstag, 22. Januar 2008
@Peter-Pan: Das Kreuz Christi hat noch niemanden optisch gequält,
weder Erwachsene, noch Kinder.
Der Verweis auf das Kreuz ist deshalb kein Argument, Brutalität und Pornographie in der Gesellschaft zu rechtfertigen.
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#24   FiliusEcclesiae   21:18:08 | Dienstag, 22. Januar 2008
Wer der Abtreibung seine Zustimmung gibt,
macht sich nur selbst des Ungeborenenmordes mitschuldig,
also auch „juergen“/„Gotthard“.
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#22   FiliusEcclesiae   21:12:28 | Dienstag, 22. Januar 2008
@Gotthard/juergen: Stellen Sie sich doch vor die Abtreibungsklinik
und lassen Sie sich verhaften, wenn Ihr Gewissen das fordert.
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#19   FiliusEcclesiae   21:06:06 | Dienstag, 22. Januar 2008
@juergen: Ich stelle mich sicher nicht vor eine Abtreibungsklinik und lasse mich von der Polizei
abführen – wie das in Wien Landesgesetz ist: obwohl Abtreibung verboten ist, schützt man die Leute, die Verbotenes tun.
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#67   FiliusEcclesiae   21:00:00 | Dienstag, 22. Januar 2008
Etwas zu verbieten, reicht nicht aus
Es muß auch bestraft werden – siehe die „Straffreistellung“ der verbotenen Abtreibung.
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#17   FiliusEcclesiae   20:58:29 | Dienstag, 22. Januar 2008
@juergen: Sie sind unerwünscht
Ich fragte es schon; Gotthard fragte es auch.
WAS MACHST DU?
außer in kreuznet rumzusülzen.
Gehen Sie mit Gott.
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#65   FiliusEcclesiae   20:57:28 | Dienstag, 22. Januar 2008
Nicht die Eltern sind überfordert
Sondern der Staat bekämpft die Eltern – wegen der Sozialisten.
Der Staat ist selbst Elternteil und „überfordert“ – wegen der Roten und Grünen.
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#15   FiliusEcclesiae   20:55:31 | Dienstag, 22. Januar 2008
Vor den Abtreibungskliniken, die Verbotenes und Strafbares tun, aber „nicht bestraft“ werden,
stehen täglich insbesonders Katholiken, um die Frauen dagegen abzubringen:
in Österreich seit 01.01.1975, dem Inkrafttreten der „Straffreiheit“.
Die vom Papst ernannte Kirchenhierarchie beschimpfte sie bereits als „Fundamentalisten“ – Kardinal Schönborn v. Wien entschuldigte sich bereits dafür.
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#63   FiliusEcclesiae   20:51:46 | Dienstag, 22. Januar 2008
Die Frage betrifft die ganze Gesellschaft
…darüber nachgedacht, dem Kind nichst selbst die Fernbedienung in die Hand zu geben, sondern es nur das sehen zu lassen, was „gut“ für das Kind ist?
Der Staat ist Vater jedes einzelnen Staatsbürgers – oder sollte es sein!
Nicht nur die Staatsbürger selbst sind für ihre Kinder verantwortlich.
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#61   FiliusEcclesiae   20:46:29 | Dienstag, 22. Januar 2008
@Peter-Pan: Was für ein Unsinn
ist – nicht die ziemlich bunte Sicht der lieben Kleinen, was für sie gut ist.
Und ich frage mich, ob Ihr Schutz vor Gewaltverherrlichung auch den größten Teil der Bibel einschließt?
Ab wann kann ein Kind lesen und ab wann kann es die Bibel lesen?
Fernsehen und Plakatwande haben wir ständig um uns, und zwar alle.
Eine Frechheit von diesen drecksroten Regierungen seit einigen Jahrzehnten.
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#12   FiliusEcclesiae   20:43:00 | Dienstag, 22. Januar 2008
Auch in Deutschland und Europa
Jeden Tag sterben nach Berechnungen von UNICEF weltweit weiterhin mehr als 26.000 Kinder unter fünf Jahren. Das sind im Jahr fast zehn Millionen. Die Kinder sterben vor allem an Komplikationen bei der Geburt, Lungenentzündung, Durchfall, Malaria, Masern und Aids, teilte das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen in seinem Jahresbericht zur weltweiten Lage der Kinder mit.
Auch in Deutschland und Europa werden jedes Jahr Hunderttausende umgebracht, noch bevor sie das Licht der Welt erblicken.
Warum in der Ferne schweifen!
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#63   FiliusEcclesiae   20:40:12 | Dienstag, 22. Januar 2008
@methusalix: Sie geben wieder Unwahres über die Ungeborenenmordgesetzgebung
Schwangerschaftsabbruch ist kein Mord. Er würde sonst nach §§ 211 StgB verfolgt.
Ungeborenenmord ist in den meisten Staaten verboten, aber „straffrei“: so auch in Österreich, in vielen Fällen gilt dies für alle neun Schwangerschaftmonate.
Auch Bankraub ist verboten – es könnte aber sein, daß man den Bankraub „straffrei“ stellt, aus Mitleid an den Bankräubern, die halt aus „sozialen Gründen“ Bankräuber werden.
Seltsam, daß die Straffreiheit für eine schwere Straftat „verfassungskonform“ ist, manche völlig bedeutungslose Angelegenheiten aber nicht,
z.B. daß das österreichische Innenministerium die Zivildienste über eine private Zivildienstfirma vermittelte: Das war verfassungswidrig.
Redaktion benachrichtigen „Ein guter Bote der katholischen Kirche“
#76   FiliusEcclesiae   20:28:16 | Dienstag, 22. Januar 2008
@kilianus: Modernismus ist das Synonym für Glaubenslosigkeit
Modernisten glauben an nichts Übernatürliches, und leugnen die Auferstehung Christi und die Göttlichkeit Christi,
weil sie an kein Wirken Gottes glauben.
Modernismus ist gleichbedeutend mit Agnostizismus und Glaubenslosigkeit.
Redaktion benachrichtigen Frausein wird auf sexuelle Verfügbarkeit reduziert
#9   FiliusEcclesiae   20:25:07 | Dienstag, 22. Januar 2008
@„Sweetdragon“: Sie meinen es wohl umgekehrt
Das ist aberauch das einzige was die Katholiken wirklich können und wollen. Frauen unterdrücken und ihren Willen brechen.
Kommt doch mal von dem Trip runter das Männer die Krönung der Schöpfung sind…
Sie haben „die Katholiken“ mit „Männer“ vertauscht.
Redaktion benachrichtigen Neuer Regens in Würzburg
#116   FiliusEcclesiae   20:19:34 | Dienstag, 22. Januar 2008
@kilianus: Informieren Sie sich über die katholische Glaubenslehre und bekehren Sie sich
Ist mir schon klar, dass es sich hauptsächlich um den Westen handelt – wir reden ja schließlich über die römsich-katholische Kirche, oder?
Eine Bemerkung noch an FiliusEcclesiae: Göttliches Recht akzeptiere ich für dogmatische Fragen, für Fragen der Moral (Homosexualität) aber garantiert nicht! Moral KANN sich verändern – Moral verändert sich – wie auch auch die Gesellschaft! Kirche kann sich auch selbst ins Abseits manövrieren, wenn sie stur an Dingen festhält, die längst naturwissenschaftlich widerlegt sind!
Sind Sie der liebe Gott, daß es für dessen Kirche interessant ist, was Sie akzeptieren und was nicht?
Informieren Sie sich über die katholische Lehre im Katechismus der Katholischen Kirche –
und bekehren Sie sich,
oder Sie wandern eben in das ewige Höllenfeuer der Verdammten.
Redaktion benachrichtigen Im Bistum Rottenburg-Stuttgart führt Allah auf den geraden Weg
#85   FiliusEcclesiae   20:15:02 | Dienstag, 22. Januar 2008
Mit solchen Religionsbüchern, die uns die Hierarchie da seit Anfang der 1970er vorlegt,
natürlich durch die Hierarchie approbiert,
kann man natürlich allen katholisch Getauften und auch noch allen Glaubensinteressierten den katholischen Religionsunterricht bedenkenlos empfehlen!
Das beeindruckend große Glaubenswissen aller ab Anfang der 1970er Eingeschulten, quer durch alle Schichten, ist doch der beste Beweis dafür!
Und hört nur weiter auf die Warnungen der zuständigen Bischöfe, ja nicht die alten Katechismen mit den Dogmen zu lesen, denn die sind überholt – und für die Lehrer und Schüler, die der Hierarchie untergeben sind, im kirchlichen Unterricht und in der Pfarre außerdem verboten.
Alle, die den katholischen Glauben noch weitergeben, werden völlig zurecht diszipliniert, denn dafür hat Christus ja auch die Bischöfe eingesetzt, und der Papst ist ja auch zufrieden mit ihrem „Werk“ –
nur ein Erzbischof nicht, aber der wurde vom Papst ja auch mehrfach „diszipliniert“:
obwohl jeder Schiedsspruch des Papstes abgeschafft ist, und Exkommunizierungen Kampfmittel des Mittelalters sind, die es seit dem II. Vaticanum nicht mehr gibt.
Redaktion benachrichtigen Saugeile Messe
#41   FiliusEcclesiae   19:56:14 | Dienstag, 22. Januar 2008
Die Katholiken werden seit Jahrzehnten um den katholischen Glauben betrogen
Statt der klar katholischen und gut überschaubaren Katechismen bis in die 1960er, die man sich noch besorgen kann, finden sich in den „modernen Religionsbüchern“ ab der Zeit danach nur Allerwelts- und Eineweltreligiongerede – ein Verbrechen an der Jugend, angeordnet durch die Nationalen Bischofskonferenzen (der BRD und Österreichs).
Offenbar sehen viele als Hauptfrucht des 1960er-Pastoralkonzils, keine Dogmen mehr zu lehren: Damit ist der wirkliche Urheber der Einberufung und Abhaltung des II. Vaticanums klar zu erkennen, nämlich nicht der Heilige Geist, der Schutzherr der Kirche.
Auch der einberufende Konzilspapst Johannes XXIII. der Selige soll über seine Idee mit „dem Konzil“ zuerst geäußert haben: „Das ist vielleicht eine Einflüsterung des Bösen Feindes“, zumindest laut dem völlig unverdächtigen Kardinal König von Wien – siehe die Guido-Knopp-Dokumentation über Johannes XXIII., gesendet sowohl auf arte wie im ZDF.
Redaktion benachrichtigen Sylvia Stolz – eine deutsche Jeanne d’Arc?
#94   FiliusEcclesiae   16:28:38 | Dienstag, 22. Januar 2008
@„Josef_G“: Haben Sie jemals schon etwas vom „Reichsführer SS“ Heinrich Himmler gehört?
Aber sie bestreiten
daß es einen staatlich verordneten Plan zur Tötung der Juden gegeben hätte;die übertriebene Zahl der Opfer;
die Existenz der Gaskammern und sonstiger exotischer Hinrichtungsmethoden.
Frage an Holocaust-Gläubige: …
Haben Sie jemals schon etwas vom „Reichsführer SS“ Heinrich Himmler gehört – und von der SS?
Und von Hitlers „Mein Kampf“, verfaßt lange vor der Hitler-Machtergreifung?
Haben Sie noch nie von dem Thema gehört?
Wieso äußern Sie sich dann dazu?
Redaktion benachrichtigen Saugeile Messe
#23   FiliusEcclesiae   16:23:08 | Dienstag, 22. Januar 2008
Sie gehen also in die Alte Messe, und wissen Bescheid?
Am meisten verwundert mich, dass diese Messe voll von Jugendlichen ist, wohingegen die alte Messe bei uns kaum von Jugendlichen (die Anzahl konvergiert stark gegen 0) besucht wird…tjaja…
Einmal im Jahr als Seelsorger einer Jugendorganisation kriegt man jede Kirche voll, egal welchen Ritus man dort feiert.
Und ansonsten geht man wohl „zum Schmied, und nicht zum Schmiedl“, entweder in die Messe oder in die Disko.
Die Diskomesse ist eine Zumutung und lächerliche Anbiederung, mit der man noch nie Bekehrungen hervorgebracht hat – oder täusche ich mich da, daß es solche „Messen“ nicht erst seit 2008, sonder bereits seit 1969 gibt?
Warum sind dann die Novus-Ordo-Kirchen so leer von Nach-1969-Katholiken? Und der Priester- und Ordensnachwuchs seit 1969?
Redaktion benachrichtigen Saugeile Messe
#19   FiliusEcclesiae   16:01:45 | Dienstag, 22. Januar 2008
Es heißt „die Konsekrationsworte“ und nicht „der Konsekrationsworte“
Wer also sagt, daß der Ritus der Römischen Kirche, demgemäß ein Teil des Kanons und die Konsekrationsworte leise gesprochen werden, zu verdammen sei; oder, daß die Messe nur in der Volkssprache zelebriert werden dürfe; […] der sei ausgeschlossen – (mit dem Kirchenbann belegt).
Es heißt „die Konsekrationsworte“ und nicht „der Konsekrationsworte“, um das Dogma nicht verfälscht wiederzugeben.
In jedem Fall gilt der lateinische Originaltext.
Redaktion benachrichtigen Saugeile Messe
#16   FiliusEcclesiae   15:45:14 | Dienstag, 22. Januar 2008
Lehren die Liturgieneuerer auch dieses Dogma noch oder widersprechen Sie diesem?
The Council of Trent
The Twenty-Second Session
CANON IX.--If any one saith, that the rite of the Roman Church, according to which a part of the canon and the words of consecration are pronounced in a low tone, is to be condemned; or, that the mass ought to be celebrated in the vulgar tongue only; or, that water ought not to be mixed with the wine that is to be offered in the chalice, for that it is contrary to the institution of Christ; let him be anathema.
www.history.hanover.edu/texts/trent/ct22.html
Wer also sagt, daß der Ritus der Römischen Kirche, demgemäß ein Teil des Kanons und der Konsekrationsworte leise gesprochen werden, zu verdammen sei; oder, [kursiv]daß die Messe nur in der Volkssprache zelebriert werden dürfe; […] der sei ausgeschlossen[kursiv] – (mit dem Kirchenbann belegt).
Wird dieses Dogma von manchen „Warnern und Verdammern“ vor dem dogmatisch rechtgläubigen Erzbischof Lefebvre nicht ausdrücklich geleugnet, wenn nicht sogar öffentlich durch Bischöfe, angestiftet durch Paul VI.?
Redaktion benachrichtigen Perfide Lefebvristen
#74   FiliusEcclesiae   15:24:25 | Dienstag, 22. Januar 2008
Beim Verteidiger der Rechtgläubigkeit fällt dem Papst auch einmal die Exkommunikationsmöglichkeit
ein, aber ansonsten hat der Papst die notwendige Maßregelung des restlichen häretisch-modernistischen und undisziplinierten Episkopates gründlich verschlafen.
Siehe die vielfach geschehenen Leugnungen des Dogmas v. Florenz,
und der Dogmen des Tridentinums, insbesonders der tridentinischen Meßopferdogmen, die bei offener Leugnung exkommunizieren, www.history.hanover.edu/texts/trent/ct22.html –
ON THE SACRIFICE OF THE MASS
CAN. I.--If any one saith, that in the mass a true and proper sacriflce is not offered to God; or, that to be offered is nothing else but that Christ is given us to eat; let him be anathema.
CAN. II.--If any one saith, that by those words, Do this for the commemoration of me (Luke xxii. 19), Christ did not institute the apostles priests; or, did not ordain that they, and other priests should offer His own body and blood; let him be anathema.
CAN. III.--If any one saith, that the sacrifice of the mass is only a sacrifice of praise and of thanksgiving; or, that it is a [Page 159] bare commemoration of the sacrifice consummated on the cross, but not a propitiatory sacrifice; or, that it profits him only who receives; and that it ought not to be offered for the living and the dead for sins, pains, satisfactions, and other necessities; let him be anathema.
CAN. IV.--If any one saith, that, by the sacrifice of the mass, a blasphemy is cast upon the most holy sacrifice of Christ consummated on the cross; or, that it is thereby derogated from; let him be anath…
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#45   FiliusEcclesiae   00:09:53 | Dienstag, 22. Januar 2008
@obelix: Die schreckliche Adenauer-BRD, das schreckliche ÖVP-Österreich
Ich meine die verlogene und verkommene Adenauer-Republik mit ihren Heucheleien und Lügen.
Warum sind Sie nicht in die DDR gegangen?
Oder in die UdSSR, in das Land ihrer Träume,
wo Ihre Gegner im Gulag in Sibirien Steine hacken?
Mit den alten Nazis an den Schaltstellen der Macht und den Nazirichtern im Justizapparat.
Nazi kommt ja von „National-Sozialist“, also soweit sind die von Ihnen nicht entfernt. :-@
Redaktion benachrichtigen Ein Spanier ist neuer schwarzer Papst
#98   FiliusEcclesiae   00:07:07 | Dienstag, 22. Januar 2008
@clarissa c.: Die Lehre der beiden Häretiker ist bereits bekannt
Damit ist die Häresiefeststellung ein Urteil, und kein Vorurteil – zumindest Häresie, wenn man die katholischen Dogmen glaubt und Katholik ist.
clarissa c.
was Rahner oder de Chardin geschrieben haben. Vorurteile sind ja so viel sicherer als eigene Urteilsbildung!
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#42   FiliusEcclesiae   00:02:12 | Dienstag, 22. Januar 2008
Stalin & Mao, ein nettes Duo mit ein paar Jahrzehnten Allmacht
Katholiken 199 Millionen Menschen ermordet?! Das hat ja nicht mal Stalin geschafft.
Was Stalin nicht alleine schaffte, das schaffte er mit Mao Ze-Dung.
Und die Ermordeten im Kleinstaat Kambodscha fallen da gar nicht mehr in die Waagschale.
Ein paar zig Millionen auf oder ab, wer interessiert sich schon dafür? Die westlichen Moskau-freundlichen Universitäten und -Regierungen in Paris, Bonn und Wien jedenfalls nicht!
Wieviel europäische Landstriche soll das Papsttum noch einmal ausgerottet haben?
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#39   FiliusEcclesiae   23:54:11 | Montag, 21. Januar 2008
@methusalix: Keine andere Partei oder Staat hat jemals 200 Millionen Menschen ermordet
und mordet munter weiter, in Nordkorea und China.
Der Ruhm bleibt Ihren „lieben“ Kommunisten vorbehalten, mit den „lieben“ Führern wie jenen „lieben Führer“ in Nordkorea mit seinem guten Freund in der österreichischen Hofburg.
Hier ist auch gleich die KP-Kontaktheimseite für alle Freunde der Freundesgenossenregierung in Nordkorea www.nordkorea-info.de, ein Gulag- und hungersterrorstaat stalinistischer Prägung, der noch vom großen Sowjetreich übriggeblieben ist.
Informieren Sie sich im Schwarzbuch Kommunismus,
und informieren Sie auch den österreichischen Bundespräsidenten und seinen Kanzler Gusenbauer.
Und weil wir ach so guten und menschenfreundlichen Katholiken nur 199 Millionen Menschen ermordet haben sollen, ist der altböse Kommunismus schlecht und der Katholizismus gut?
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#35   FiliusEcclesiae   23:11:36 | Montag, 21. Januar 2008
@Der arme „Methusalix“ unter dem Regime der Reaktionären
Fallen Sie tatsächlich immer noch auf die lügenhafte Geschichtsklitterung der stockkonservativen Reaktionäre herein?
PS: Ich habe den heuchlerischen und reaktionären Staat noch selbst erlebt!
Ja, welchen denn?
Die Adenauer-CDU-Bundesrepublik Deutschland oder das ÖVP-Österreich?
Wieviele hat man denn in den 1950ern in Westdeutschland und Österreich ermordet oder in Gulags nach Skandinavien verschickt?
Glauben Sie wirklich noch die Ulbricht-Honecker-Lügen der DDR?
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#33   FiliusEcclesiae   23:06:10 | Montag, 21. Januar 2008
@methusalix: Die Kommunisten haben mind. 200 Millionen Menschen ermordet
FiliusEcclesiae: @methusalix: Am schlimmsten sind immer noch die Kommunisten an der Macht
Warum? Weil Sie sie nicht mögen? Oder weil sie ihre Mordtaten nicht mit „Gott“ begründen?
Dieselbe Frage können sie auch an die Neo-Nationalsozialisten richten, die ja auch ein paar Millionen in wenigen Jahren barbarisch dahingerafft haben –
aber niemand so viel wie die Kommunisten,
auch heute noch: siehe Kim Jung-Ils Nordkorea und das Chinaimperium.
Und die KP hatte in Rußland lediglich einen Zeitraum von 1917 bis 1991 zur Verfügung,
die NSDAP überhaupt nur 1933-1945. >:) >:) >:) >:) >:) >:)
Redaktion benachrichtigen Die Massen bewegt + …
#23   FiliusEcclesiae   23:02:51 | Montag, 21. Januar 2008
Gilt das Wort Pauls VI. für den heutigen Papst immer noch?
„Jeglicher Schiedsspruch und ebenso alle Formen von Intoleranz und Absolutismus werden abgeschafft.“
(Papst Paul VI. am 9. Juli 1969)
Der ultraliberale Wiener Weihbischof Helmut Krätzl (76) hat wieder einmal die Priesterehe gefordert. Mons. Krätzl äußerte sich im Bildungszentrum St. Virgil in Salzburg. Verheiratete Männer, könnten in einer Pfarrei „priesterliche Aufgaben“ übernehmen. Auch in seinem kürzlich erschienenen Buch „Eine Kirche, die Zukunft hat“ stellt sich der Weihbischof gegen den Zölibat. Dort forderte er ferner die Kommunionspendung an Ehebrecher und die kirchliche Billigung der Kinderverhütung.
Oder wie kommt es, daß ein „katholischer“ Weihbischof gegen die katholische Lehre öffentlich Predigten halten darf?
Redaktion benachrichtigen Neuer Regens in Würzburg
#110   FiliusEcclesiae   22:58:03 | Montag, 21. Januar 2008
@kilianus: „Veränderungen hat es immer gegeben“
Die Kirche kann nur dort verändern, wo das in ihrer Macht steht, nämlich im kirchlichen Recht.
Sie sprechen aber von Dingen göttlichen Rechtes, die auch die Kirche nicht ändern kann,
und die überhaupt keine Kreatur ändern kann.
Wo läge eigentlich das große Problem, wenn sich mal in der Kirche etwas an der Sexualmoral ändern würde – es hat Veränderungen im Laufe der Kirchengeschichte immer wieder gegeben!
Redaktion benachrichtigen Ekelhaft: Moralin in der Epiklese
#43   FiliusEcclesiae   22:53:14 | Montag, 21. Januar 2008
@Benedikt: Schisma
„Aber wir wollten sicherlich nicht absichtlich etwas Unwahres über den Kalender der getrennten Mitchristen sagen!“
Womit das Schisma wohl eingestanden wäre …
Welches Schisma meinen Sie? Das Luther-Schisma oder das Rahner-DBK-Schisma?
Redaktion benachrichtigen Eine kirchenpolitische Sensation
#21   FiliusEcclesiae   22:49:37 | Montag, 21. Januar 2008
@clarissa c.: Die DBK verwirft die römische Weisung so oder so
Ihr „unter bestimmten Umständen kann auch ein staatlicher Austritt Folgen haben“ würde aber ohnehin nur bedeuten, daß die Hierarchie den vor dem Staat Ausgetretenen eben persönlich nachfragen kann, wie der Austritt zu werten ist – auch als tatsächlicher Kirchenaustritt oder als Nichtkirchenaustritt, wie vom Päpstlichen Schreiben angemahnt.
Und dies ist ja auch in Österreich so der Fall,
denn die ÖBK anerkennt die päpstliche Weisung, im Gegensatz zur papstungehorsamen Lehmann-DBK.
Redaktion benachrichtigen Alte Messe mit Glanz und Gloria
#64   FiliusEcclesiae   22:42:49 | Montag, 21. Januar 2008
„stimme der vernunft“: Die KZs verdanken wir den „vernünftigen“ Massenparteien entstanden
der neue Erbmonarch hätte Hitler absetzen können, und Deutschland wieder demokratisieren können.
Jaja, hätte, könnte, sollte, möchte.
Ein Erbmonarch hätte sich auch gleich selbst zum Führer von Gottes Gnaden auspielen können und KZ eröffnen können.
Ist dies jemals geschehen, oder hatte jemals ein deutscher Erbmonarch eine solche Machtfülle wie „der Führer“ –
oder sind die KZs nicht eher die Sachen der „Massendemokratien“ NSDAP und KPdSU?
Unter deutschen Monarchen gab es soetwas nicht.
Redaktion benachrichtigen Päpstliche Zurechtweisung + …
#15   FiliusEcclesiae   22:39:23 | Montag, 21. Januar 2008
@clarissa c.: War das eine so großartige Idee?
Die längste Zeit der Kirchen- und Liturgiegeschichtebefand sich der Tabenakel nicht im Scheitelpunkt des Chores, sondern an seiner Seitenwand; vorzugsweise seiner nördlichen!
Oder war das so eine großartige Zeit,
daß man wieder „zurück in vortridentinische Zeiten“ will –
auch klerus-, bischofs-, und klosterdisziplinarisch?
Offenbar wollte man mit dem II. Vaticanum tatsächlich zurück ins Kirchenmittelalter,
auch was das liturgische Chaos betrifft. >:) o^/ >:) :-!
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#15   FiliusEcclesiae   20:36:31 | Montag, 21. Januar 2008
@clarissa c.: Was soll der Papst nicht hören?
Daß die DBK der Rechtsentscheidung Seiner Heiligkeit nicht folgeleistet, sondern ihm sogar sofort und ausdrücklich in der Person des Vorsitzenden Dr. Lehmann den Ungehorsam erklärt hat?
www.kath.net/detail.php?id=13822
Deutsche Bischofskonferenz: Austritt wegen der Kirchensteuer stelle als Verweigerung der solidarischen Beitragspflicht „eine schwere Verfehlung gegenüber der kirchlichen Communio dar und mindert die Rechtsfolgen nicht“.
Das ist halt gute DBK-Tradition, die ja auch 1968 vom päpstlichen Lehramt abgefallen ist.
Und die liegen uns ständig in den Ohren, wegen dem „schrecklichen Ungehorsam“ des Erzbischof Lefebvre,
während sie selbst nicht einmal in ihren Kathedralen eine romtreue Liturgie auf die Beine stellen können.
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#13   FiliusEcclesiae   20:22:33 | Montag, 21. Januar 2008
@clarissa c.: Die Lehmann-DBK widerspricht dem Papst
Ein Kirchenaustritt vor dem Staat ist überhaupt kein Strafbestand, weil es kein gültiger Kirchenaustritt ist.
Die DBK muß eben dem Hl. Vater gehorchen.
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#57   FiliusEcclesiae   20:20:46 | Montag, 21. Januar 2008
@clarissa c.: „Der Alte Ritus wurde nie verfolgt“
clarissa colonia
Wenn der „außerordentliche Ritus“ niemals verboten worden war, von wem ist er dann wann und wie verfolgt worden? Welche Scheiterhaufen haben wann und wo gelodert und wer ist darauf wegen der Zelebration oder Beiwohnung einer Hl. Messe im „alten“ Ritus verbrannt (bzw. verurteilt) worden?
Verbrannt ist ab 1969 niemand mehr worden, weil die Kirchenhierarchie (Gott sei Dank) keine staatliche Macht mehr besaß –
das wäre aber in Zeiten des alten Papstkönigreiches und des klerusfaschistischen Europa aber nur üblich gewesen,
vermutlich gegen Erzbischof Marcel Lefebvre und gegen seine Gefolgsleute,
analog zum heiligmäßigen Savonarola, der vom massenmörderischen Papst Alexander VI. zum Tode verurteilt wurde.
Eine Heiligsprechung Savonarolas ist nicht auszuschließen, dafür jene Alexanders VI.
Auch Jeanne d’Arc mußte 600 Jahre auf die Kanonisation warten.
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#21   FiliusEcclesiae   20:05:59 | Montag, 21. Januar 2008
Wie sagt Christus schon über den Beifall durch die Menschen:
„Hütet euch vor den Propheten, die die Menschen loben,
denn genauso machten es schon ihre Väter mit den falschen Propheten!“
Wie beliebt Atlbischof Kamphaus in seinem Bistum bis heute ist, hat der spontane Beifall bei seiner Erwähnung deutlich bewiesen!
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#93   FiliusEcclesiae   20:02:42 | Montag, 21. Januar 2008
@clarissa c.: Ihre Traditionstreue ist löblich, aber das Bibelleseverbot ist nicht mehr inkraft
Und das, obwohl es doch keinerlei Zweifel daran geben kann, daß die Kirche ausdrücklich Nichtklerikern die Bibellektüre in der Muttersprache verboten, ja den Besitz von Bibelausgaben verboten hat.
Das müssen Sie mir erklären, wie das wohl zusammengeht!
Das Bibelleseverbot für Laien war natürlich nur rein disziplinär, und wurde schon lange aufgehoben.
Das Kompendium der christlichen Lehre vom hl. Papst Pius X. erklärt, daß Katholiken katholische Bibeln lesen dürfen, also jene, die mit einem katholischen Kommentar versehen sind, und deren Bibelübersetzung durch die Kirche approbiert ist,
wohingegen die protestantischen Bibeln für Katholiken verboten sind.
Außerdem erteilt Papst Paul VI. allen Katholiken, die eine halbe Stunde in der Hl. Schrift lesen, einen vollkommenen Ablaß unter den gewöhnlichen Bedingungen (Beichte, Kommunion, Gebet in der Meinung des Hl. Vaters).
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#11   FiliusEcclesiae   19:55:26 | Montag, 21. Januar 2008
@clarissa c.: Sie meinen mit „straffällige Katholiken“ wohl „apostatische Katholiken“
Ein „apostatischer Katholik“ kann also vor der Kirchenautorität formell abfallen,
und dennoch vor dem Staat als „r.k.“ gemeldet bleiben, und weiterhin Kirchensteuer zahlen,
wenn er aus irgendwelchen Gründen die DBK-Kirche finanziell zu unterstützen wünscht.
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#31   FiliusEcclesiae   19:52:08 | Montag, 21. Januar 2008
@methusalix: Am schlimmsten sind immer noch die Kommunisten an der Macht
Kurt K. hat völlig Recht mit seiner Aussage zur Macht:
Machtlos sind die allermeisten Vereine, so auch die römisch-katholische Kirche, durchaus geniessbar. Kommt aber weltliche Macht hinzu, dann gnade uns Gott, wenn wir diesen blinden Eiferern in die Hände fallen.
Das ist prinzipiell richtig:
Das Übel liegt aber in der Menschennatur selbst: und da waren die katholischen Herrscher zumindest in den österreichischen Habsburgerländern eine Wohltat,
im Vergleich zu den heidnischen Römischen Kaisern:
Und im Vergleich zu den heidnischen Römischen Kaisern war immer noch jeder christliche Kaiser besser als die brutalen Heiden, die die Folter und den Foltertod erst erfanden.
Keine Macht für niemand! ist in diesem Lichte betrachtet eine sehr vernünftige Forderung der 68er. Und die haben ja die Macht der erzreaktionären Gesellschaft und des stockkonservativen Staates am eigenen Leib gespürt.
Fallen Sie tatsächlich immer noch auf diese lügenhaften Parolen herein?
Die armen 1968er-Westbürger, die in den konservativ regierten Staaten Frankreich, BRD und Österreich leben mußten –
und auf ihren Straßen „Ho Chi Minh“, „Mao Ze-Dung“ skandierten, und auch Lenin- und Stalinbilder mit sich trugen: Die größten Massenmörder waren immer noch die Kommunisten.
Kein christlicher Despot hat jemals soviele Menschen ermordet, in 1700 Jahren Staatschristentum, als die KP in wenigen Jahrzehnten: 200 Millionen.
Dagegen ist selbst die in der Aufklärung erfundene Zahl von 6 Millionen „Hexenwahnopfern“ wenig.
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#9   FiliusEcclesiae   19:43:39 | Montag, 21. Januar 2008
Wer wirklich von der Kirche abzufallen wünscht, muß direkt zur Pfarr- oder Ordinariatsverwaltung
gehen
Gotthard
dann muss das Austrittsverfahren halt geändert werden. Der Austrittswillige geht zum Pfarrbüro und erklärt seinen Austritt aus der Kirche.
Wenn jemand tatsächlich aus der Kirche auszutreten (abzufallen) wünscht, muß er zur Pfarrverwaltung gehen, oder zur Ordinariatsverwaltung.
Wenn jemand nur vor dem Staat „austritt“, und sich „o.B.“ meldet, bleibt er weiterhin römischer Katholik – und ist der Kirchensteuerpflicht entledigt.
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#32   FiliusEcclesiae   16:59:21 | Montag, 21. Januar 2008
Hat Paul VI. nach 1968 noch DBK-ÖBK-Mitglieder befördert?
Damit haben BRD und A seit 1968 schismatisch-häretische Bischöfe,
die der Papst aber tolerierte,
Benedikt
…und zu Kardinälen ernannte, an die römische Kurie berief etc pp. Au Mann.
Hat er das?
Allerdings befördern auch die Paul-VI.-Nachfolger weiterhin Fakultätsmodernisten zu Bischöfen und Kardinälen.
Wer aber ein Dogma leugnet, ist kein Katholik und kann kein Kirchenamt innehaben.
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#30   FiliusEcclesiae   16:52:11 | Montag, 21. Januar 2008
@clarissa colonia: Sie unterscheiden eben nicht die Disziplinar- und sonstigen persönlichen
Anordnungen eines Papstes vom Lehramt des Papstes.
clarissa colonia
Der in allem verderbte Gianbattista Montini hat entweder selbst oder durch seinen Doppelgänger die Kirche ruiniert und dem freimaurerischen Modernismus in ihr Tür und Tor geöffnet.
Dennoch (obwohl die Legitimität seines Pontifikats immer wieder bestritten wird), soll dieser wahre Antichrist mit Humanae Vitae eine so großartige Enzyklika verfaßt haben daß deren kritische Diskussion und unvollständige Anwendung sogar ganze Bischofskonferenzen in die Häresie, Apostasie oder das Schisma geführt haben soll.
Auch das Lehramt eines schlechten und nahezu regierungsunfähigen Papstes ist das gültige Papstlehramt, dem Glaubensgehorsam zukommt:
Und der gilt für alle Katholiken,
insbesonders auch für DBK und ÖBK, die sich ja ansonsten auch immer auf den Papst beriefen,
aber nicht, wenn sein Lehramt etwas lehrte, das ihnen leider völlig zuwider war,
nämlich die allzeit katholische Lehre über die Empfängnisverhütung zu bestätigen.
Damit sind sie vom Hl. Vater abgefallen – und nicht nur von seinen Disziplinarentscheidungen,
sondern vom katholischen Lehramt selbst:
Mons. Lefebvre widersetzte sich nur Disziplinarentscheidungen – hingegen nicht der katholischen Lehre:
im Gegensatz zu den angeblich so „papsttreuen“ BRD-Österreich-Bischofskonferenzen!
Damit haben BRD und A seit 1968 schismatisch-häretische Bischöfe,
die der Papst aber tolerierte, da „jeder Urteilsspruch und Intoleranz abgeschafft ist“ (Paul VI., 1969).
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#85   FiliusEcclesiae   16:31:10 | Montag, 21. Januar 2008
@clarissa colonia: Ein einziges Dogma absichtlich zu leugnen, das ist schlimm genug, was
beim Jesuitenhäretiker Dr. Rahner mehrfach festgestellt wurde,
der auch noch auf seine „versteckten Häresien“ stolz war.
Es sind aber auch jene Häretiker, die nicht-dogmatisierte Glaubenslehren leugnen: denn durch jene nichtdogmenleugnende Häretiker wurden viele Dogmatisierungen erst notwendig, auch wenn der Inhalt vor einer Dogmatisierung durch den Petrusnachfolger auch vor einer Dogmatisierung explizit oder implizit immer so gelehrt wurde:
Siehe in diesem Zusammenhang auch den DBK-ÖBK-Abfall 1968 vom päpstlichen Lehramt in einer verbindlichen, allzeit katholischen Glaubenslehre!
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#22   FiliusEcclesiae   16:24:42 | Montag, 21. Januar 2008
@„stimme der vernunft“: Weil genau dieses Recht den Priestern und den Gläubigen durch Paul VI.
bis 2007 verwehrt wurde.
Die kanonisierte Römische Liturgie wurde nie verboten, aber bei Zelebration kirchlich verfolgt,
auf Anordnung Pauls VI.,
ohne aber die Kanonisation je aufgehoben zu haben.
„sodaß sich jeder katholische Priester dieses Meßbuches weiterhin bedienen darf“
stimme der vernunft
Ja, das ist ja klar. Wo ist aber dann eigentlich das Problem?
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#75   FiliusEcclesiae   13:09:04 | Montag, 21. Januar 2008
@clarissa c.: Der Cardinal-Frings-Konzilsberater?
im Sammelsurium Ihrer Vorwürfe fehlt jetzt nur noch das Schisma!
Tun Sie sich doch mal einen Gefallen und beantworten sich mal die von mir vorhin gestellte Frage:
Warum war der Konzilsberater des Card. König nach Ihrer Auffassung Haeretiker und der des Card. Frings nicht?
Häresiebegründer kann jeder werden, siehe die Häretikergeschichte, auch Bischöfe.
Die Rede war von Dr. Rahner.
Wer rechtgläubig ist oder nicht, die Maßstäbe sind für alle die katholischen Dogmen nach katholischer rechtgläubiger Interpretation und das päpstliche Lehramt.
DBK und ÖBK fielen 1968 geschlossen vom päpstlichen Lehramt und damit vom katholischen Glauben ab.
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#23   FiliusEcclesiae   12:49:32 | Montag, 21. Januar 2008
@Kurt K.: Der Hexenglaube und der Hexenwahn kam zuerst aus dem Volksglauben,
und wurde erst viel später durch Papst Innozenz VIII. in einer Bulle bestätigt.
Der Papst bestätigte aber nichts, was nicht in großen Teilen der Kirche bereits geglaubt wurde,
und schenkte dem Glauben –
man darf auch nicht vergessen, daß Innozenz VIII. persönlich keineswegs ein frommer Papst, sondern ein Konkubinenpapst war.
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#29   FiliusEcclesiae   12:16:40 | Montag, 21. Januar 2008
@Alois Bischof: Und wir wollen auch nicht die kriminelle Rolle der polnischen Hierarchie
in Ostdeutschland vergessen,
beim Genozid und bei der Vertreibung der ostdeutschen, größenteils protestantischen Stämme.
Von solchen Machenschaften hat sich die deutsche Hierarchie in der NS-Zeit zumindest ferngehalten.
Alois Bischof
Ich danke dem laizistischen und ausgrenzenden Bischof von Danzig, aus der ‘Kirche der Toleranz und Liebe von V2’, daß er einer winzigen aber wahrhaft Römisch-katholischen Groß-Katzer Kapelle des Werkes des hl. Erzbischofs Lefebvre so viel Aufmerksamkeit und Zeit schenkt, und daß er solche gute Werbung für die verfolgten traditionstreuen wahrhaft römischen Katholiken in Westpreußen und der Kaschubei macht, während er sichselbst als Tyrannen ohne Herz oder Realitätssinn darstellt.
Redaktion benachrichtigen Perfide Lefebvristen
#25   FiliusEcclesiae   12:09:39 | Montag, 21. Januar 2008
@HBR: Die FSSPX ist Teil der römisch-katholischen Kirche
Jeder verfällt dem ewigen Feuer, der sich nicht vor dem Tode der katholischen Kirche anschließt.
Das ist katholische Lehre.
Ich glaube nicht, dass die Lefebvre – Sekte derzeit der katholischen Kirche angehört.
Da glauben Sie Falsches.
Die FSSPX ist auch für Rom Teil der römisch-katholischen Kirche, und nicht nur nach Selbstdefinition.
Tatsache ist, daß die katholischen Dogmen an vielen Orten weltweit überhaupt nur mehr bei der FSSPX bekannt und gelehrt werden,
zusammen mit der kanonisierten Römischen Liturgie.
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#36   FiliusEcclesiae   12:05:40 | Montag, 21. Januar 2008
@K.H.Friedgen: Ein sehr richtiger Vergleich!
Die meisten kennen den alten Ordo doch gar nicht mehr, und die ihn kannten und schätzten, sind entweder inzwischen tot oder von den liturgischen Experimentenköchen aus den Kirchen vertrieben worden.
Da könnte man den Leuten in der früheren DDR auch vorhalten, daß sie nach 40 Jahren Kommunismus jetzt nicht wieder gleich fromme Christen werden.
Auch in der ehemaligen DDR und UdSSR hat das Christentum wieder formell volle Freiheit –
wie auch der Alte Römische Ritus in der Kirche selbst, zumindest formell.
Sowohl Staats- oder Kirchenautorität sind aber deshalb noch nicht automatisch bekehrt – am wenigsten in der alten BRD.
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#20   FiliusEcclesiae   11:55:46 | Montag, 21. Januar 2008
@Kurt K.: Das Staatschristentum gibt es nicht erst seit dem Jahr 1000
Dass die ersten 1000 Jahren Christentum ein goldenes Zeitalter waren? Da kann ich nur laut lachen. In den ersten 1000 Jahren Christentum musste das Christentum noch „nett“ erscheinen, denn bis 1000 n.Chr. hatte es seine Macht auch in Europa noch nicht gefestigt.
Behaupten Sie allen Ernstes, das Christentum habe erst ab dem Jahr 1000 die Macht in Europa erlangt?
Bereits im Jahre 800 hat Papst Leo III. bereits das II. Hl. Weströmische Kaiserreich gegründet, nämlich mit der päpstlichen Kaiserkrönung des katholischen Frankenkönigs Karl des Großen zu Rom.
Und dieses Reich bestand formell bis zum Jahre 1806, der Niederlegung der Kaiserkrone durch Kaiser Franz II. auf Druck durch den „neuen Kaiser“ Napoleon.
Das 20. Jahrhundert dagegen wurde das blutigste Jahrhundert der Menschheitsgeschichte,
blutiger und brutaler als das Staatschristentum seit dem 4. Jahrhundert.
Redaktion benachrichtigen Perfide Lefebvristen
#20   FiliusEcclesiae   11:40:52 | Montag, 21. Januar 2008
Die Beurteilung des Erzbischofs v. Danzig, der angeblich so papsttreu ist, widerspricht jedenfalls
der des jetzigen Heiligen Vaters,
der Erzbischof Marcel Lefebvre einen „großen Mann der Gesamtkirche“ nannte.
Und treu zum immerwährend kanonisierten Römischen Meßbuch des hl. Pius V. und zu den Dogmen der Kirche, das ist Erzbischof Lefebvre und die FSSPX:
im Gegensatz zu den Verfolgern der immerwährend kanonisierte Messe mit päpstlichem Mandat, zu den Modernisten und zur Konzilskompendiumhäretikersekte.
Wer den katholischen Glauben hören will, der muß heutzutage in die Notstandspfarreien Erzbischof Lefebvres gehen –
und auch, wer an der Römischen Liturgie teilnehmen will, muß ebenfalls in die Notstandspfarreien Erzbischof Lefebvres gehen:
Auf einen angeblich papsttreuen Klerus kann man gerne verzichten, wenn diese den katholischen Glauben nicht lehren, und auch nicht die Sakramente im kanonisierten Römischen Ritus erteilen.
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#70   FiliusEcclesiae   11:28:13 | Montag, 21. Januar 2008
@Theologicus Haereticus: Bekehren Sie sich besser zur katholischen Lehre, um nicht ewig verloren zu
gehen, anstatt sich als „Gedankenpolizei“ aufzuspielen, nachdem Sie kein Katholik sind.
TheologicusHaereticus
Clarissa + Leblhuber – Ihre Gedanken sind o.K.!
Aber – werfen Sie nicht Perlen vor die Säue, wenn Sie sich mit dem „Filius E.“ auf geistreiche Diskussionen einlassen?
Sie beziehen sich also nur auf sich selbst, nachdem Sie ein apostatischer Ex-Katholik sind.
Möge Gott Ihre Seele noch rechtzeitig retten –
so wie jene des bekannten Häretikers Dr. Rahner,
der Millionen Deutsche in den Irrtum führte.
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#60   FiliusEcclesiae   02:00:33 | Montag, 21. Januar 2008
@clarissa c.: Ich lese die Werke des Dr. Rahner nicht, und wenn, dann nur Zitate, die seine Häresie
belegen.
Ein römischer Katholik liest nur Schriften von rechtgläubigen Katholiken.
Die Häresien des Dr. Rahner sind bereits belegt:
siehe die Zusammenfassung des „FlorianGeyer“.
Oder widersprechen Sie dem, was dort über die Rahnerirrlehre zu lesen ist?
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#58   FiliusEcclesiae   01:42:28 | Montag, 21. Januar 2008
@clarissa c.: Niemand zwingt Sie zu irgendeiner öffentlichen Diskussion
Ich jedenfalls habe mich mit deren Werken (und denen anderer) auseinandersegetzt; Sie können das gerne prüfen, wenn Sie sich trauen.
Ich glaube Ihnen schon, daß Sie sich mit einigen Werken und auch mit der Biographie des hl. Thomas und auch des Jesuitenhäretikers befaßt haben, und wahrscheinlich sogar ein theologisches Diplom besitzen.
All das müßte Ihnen doch nur von Nutzen sein, wenn Sie auch privat zum katholischen Glauben und über die Theologie Stellung beziehen.
Es zwingt Sie aber auch niemand dazu.
Solange alle Einwände sachlich sind, ist es eher verwunderlich, wenn Sie in einer sachlichen Diskussion keine Antwort parat haben,
sondern sich auf das „Urteil Ihrer Fakultät“ berufen.
Für einen Katholiken gilt immer noch das Urteil des Lehramtes, und nicht irgendeiner Fakultät, was Häresie ist und was nicht.
Die Fakultäten können nur Berater des Lehramtes sein.
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#56   FiliusEcclesiae   01:31:08 | Montag, 21. Januar 2008
@Rahneranerin „clarissa colonia“: Sie beweisen doch nur Ihre eigene Inkompetenz
Wer hat hier wirklich gelesen, was er be- (ver-) urteilt?
Sie, mi care fili, sollten sich aber, denke ich, auch nicht so weit aufplustern, denn die vorstehende Frage kann ich mühelos auf den Hl. Thomas ausdehnen! Wollen Sie wirklich auch diesbezüglich Ihre Inkompetenz unter Beweis stellen?
Wollen Sie den größten Kirchenlehrer aller Zeiten, den hl. Thomas v. Aquin, mit einem sich selbst im kleinen Kreis als Häretiker bezeichnenden Jesuiten vergleichen, der ein Vater der deutschen (und weltweiten) Klerus- und Kirchenkrise ist,
und dessen engster Schüler Vorgrimmler ganz offen, auch vor seinem Bischof, als Konkubiner lebte, und der sich offen zu freimaurerischem Gedankengut bekannte?
Sind das Früchte eines „2. hl Thomas v. Aquin“ oder eines Teufelsdieners?
Dasselbe kann man über die Früchte des Pastoralkonzils fragen, das inmitten einer geordneten Kirche Abscheuliches verursacht hat.
Ihre persönlichen Angriffe lassen tatsächlich auf einen hohen Grad der Rahner-Sektengefolgschaft schließen.
Redaktion benachrichtigen Aids-Tod durch Abstinenz?
#40   FiliusEcclesiae   01:22:42 | Montag, 21. Januar 2008
@SignumSalutis: Das heutige Engelwerk hat die Dekrete der Glaubenskongregation akzeptiert,
und ist damit inzwischen rechtgläubig römisch-katholisch.
Es bleibt aber nach wie vor die Gründung einer Häretikerin, die eine nichtkatholische Privatoffenbarung beanspruchte, und zu deren Dienst und Offenbarungsverbreitung sie die Organisation überhaupt erst ins Leben rief.
Aus diesem Grund ist es nicht nachzuvollziehen, daß die Gruppierung unter demselben Namen, nach außen hin ohne Bruch, weiterbestehen kann, und weiterhin eine vom Teufel Getäuschte als Gründerin benennen muß.
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#50   FiliusEcclesiae   01:14:52 | Montag, 21. Januar 2008
@Rahner-Sektenanhängerin clarissa colonia
Auch Ihr ewiges Seelenheil ist in realer Gefahr, wenn Sie meinen, einen häretischen Sektenführer verteidigen zu müssen:
Denn damit werden Sie selbst zu einer häretischen Sektiererin.
Ihre untergriffigen Kommentare disqualifizieren Sie nur selbst, und zeigen, daß Ihnen der häretisch-modernistische Sektenführer über dem rechten katholischen Glauben steht.
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#46   FiliusEcclesiae   01:08:00 | Montag, 21. Januar 2008
@Leblhuber: Die Ratio hat in der katholischen Theologie seit der Bekehrung der ersten Philosophen
einen hohen Stellenwert.
Die katholische Theologie ist durch viele rechtgläubige Philosophen entscheidend mitgeprägt, insbesondes auch durch den wichtigsten Doctor ecclesiae überhaupt, St. Thomas v. Aquin,
dessen Schule durch Papst Leo XIII. (1878-1903) für alle katholische Theologen vorgeschrieben wurde.
Leblhuber
Jeder Mensch, der versuchte, Vernunft und Glauben unter einen Hut zu bringen, müsste die Kirche verlassen.
Die Kirche lehrt ausdrücklich das die Vernunft dem Glauben nicht widerspricht, sondern diesen vielmehr stützt.
Siehe auch die Johannes-Paul-II.-Enzyklika Fides et ratio.
Redaktion benachrichtigen Ein Spanier ist neuer schwarzer Papst
#40   FiliusEcclesiae   00:55:04 | Montag, 21. Januar 2008
F. Geyer: Vielen Dank für Ihre Zusammenfassung der Karl-Rahner-Lehre
Erbsündenlehre = nur moralische Schulderstrickungen
Gnadenlehre = beruht auf annahme der Selbstmitteilung Gottes
Dreifaltigkeitslehre = Hl Geist Und Sohn als „Selbstoffenbarung“ keine Personen
anonyme Christen = jeder ist von Natur Christ
übernatürliches Existential = da gibts nix übernatürliches es ist nur die transzendentale Erkenntnisvorstufe gemeint
wozu mehr lesen – das reicht vollkommen
Ein rechtgläubiger Laienkatholik soll prinzipiell keine Häretiker lesen.
Die angeführten Rahnerlehren sind Häresien in Reinkultur.
Redaktion benachrichtigen Ekelhaft: Moralin in der Epiklese
#26   FiliusEcclesiae   00:51:18 | Montag, 21. Januar 2008
@Die Weihnachtszeit im Neurömischen Ritus und im Römischen Ritus Extraordinarius
Die Weihnachtszeit endet im Neurömischen Kalender erst mit dem Sonntag nach Epiphanie und nicht mit Epiphanie selbst?
Wenn dem so ist, so sind auch die meisten Novus-Ordo-Laienkatholiken über den Neurömischen Kalender falsch informiert, da sonst immer von Epiphanie als letztem Weihnachtszeittag die Rede ist.
Katholiken im Kalendarium Extraordinarium wissen leider manches nicht über den Neurömischen Kalender, da sie diesen normalerweise nicht zuhause haben, und auch nicht in der Kirche, in die sie gehen, noch in ihren Katechismen.
In unserem Kalender haben wir bekanntlich die Weihnachtszeit bis Maria Lichtmeß, und uns genügt der eine Kalender.
Aber wir wollten sicherlich nicht absichtlich etwas Unwahres über den Kalender der getrennten Mitchristen sagen!
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#33   FiliusEcclesiae   00:35:38 | Montag, 21. Januar 2008
Prof. Dr. Rahner war kein Heiliger und wird auch als Häretiker niemals Doctor ecclesiae werden
(können)
Ich muß mich außerdem korrigieren:
Aber das ist St. Thomas v. Aquin auch nicht: Und St. Thomas v. Aquin ging es um die Wahrheit des katholischen Glaubens, und nicht um dessen Leugnung – Häresien sind bei letzterem ungewollt: im Gegensatz zu ersterem (Dr. Rahner), der nicht umsonst kein Heiliger und Doctor Ecclesiae wurde.
Redaktion benachrichtigen Ein Spanier ist neuer schwarzer Papst
#29   FiliusEcclesiae   00:20:18 | Montag, 21. Januar 2008
@Leblhuber: Kein Mensch braucht einen bekannten Häretiker zu lesen,
es sei denn für das Wohl der Kirche, um dessen Häresien bekanntzumachen.
Ein römischer Katholik soll rechtgläubige Katholiken lesen – während die Lektüre von Häretikern verboten ist.
„Leichte Kost“ ist Rahner sicherlich nicht, weil er zwei- und mehrdeutig formulierte, um seine Häresien zu verstecken.
Aber das ist St. Thomas v. Aquin auch nicht: Und St. Thomas v. Aquin ging es um die Wahrheit des katholischen Glaubens, und nicht um dessen Leugnung – Häresien sind bei letzterem ungewollt: im Gegensatz zu ersterem, der nicht umsonst ein Heiliger und Doctor Ecclesiae wurde.
Meine seitdem geleistete Kirchensteuer hat die Kirche Rahner zu verdanken.
Die Kirchensteuer gibt es nur in den deutschen Ländern und in der CH und ist seit Papst Benedikt XVI. offiziell unverbindlich.
Das Zahlen der Kirchensteuer rettet keinen nichtkatholischen Häretiker – und auch keine modernistenokkupierte „Konzilskirche“.
Über die Kirchensteuer siehe auch KatholischeDokumente.de.tl
Jeder Katholik kann sich vor dem Staat als „o.B.“ melden und bleibt dennoch römischer Katholik wie alle, die sich als „r.k.“ eintragen lassen.
Redaktion benachrichtigen Sylvia Stolz – eine deutsche Jeanne d’Arc?
#79   FiliusEcclesiae   00:09:20 | Montag, 21. Januar 2008
@„Josef_G“: Die Genozidleugnung des „Josef_G“ sollte sofort entfernt werden
& der Schreiberling gesperrt werden!
Für wie dumm halten Sie uns?
„Heinrich Himmler und die SS haben nie einen Genozid an den europäischen Juden begangen – oder wenn, dann haben sie das ohne Wissen von Führer Adolf getan, dessen zartes Gemüt niemals erlaubt hätte, Leute in den SS-Lagern zu ermorden.“
Lesen Sie von den Weisungen „des Führers“ und „des Reichsführers SS“, ehe Sie diese Leute öffentlich als „anonyme Christen“ reinwaschen.
Redaktion benachrichtigen Ein Spanier ist neuer schwarzer Papst
#25   FiliusEcclesiae   00:02:58 | Montag, 21. Januar 2008
Zwei- oder mehrdeutige Formulierungen gelten als häresieverdächtig
und können als Häresie der Mehrdeutigkeit verurteilt werden.
Das scheint P. Rahner SJ vergessen zu haben – und falls er durch Christi Barmherzigkeit ewig gerettet wurde, so schmort er deswegen in einem schweren und langen Fegefeuer,
wegen der Lückenlosigkeit der Irrführung der Kleriker und späteren Bischöfe: ganz wie ein Dr. Luther im Schafsfell O:) :-@ o^/
Redaktion benachrichtigen Päpstliche Zurechtweisung + …
#11   FiliusEcclesiae   23:59:24 | Sonntag, 20. Januar 2008
@J. Guttenberger, Köln: Vereinzelt wird auch die Neurömische Liturgie korrekt gefeiert
Alleine die neue Liturgie als Buhmann für den Glaubensabfall verantwortlich zu machen, schießt sicher weit über das Ziel hinaus.
Auch die neue Liturgie kann überzeugend gefeiert werden und wird es auch.
Die Neurömische Liturgie wird vereinzelt auch korrekt gefeiert, insbesonders außerhalb Deutschlands,
und innerhalb Deutschland bzw. der deutschen Länder in einigen wenigen romtreuen Pfarren und päpstlichen Orden.
Was die reguläre Durchschnittspfarre betrifft, so herrscht dort vielerorts Willkür,
die durch die römische Gottesdienstkongregation auch detailreich in einer umfangreichen Liste bereits verurteilt wurde:
Leider liest niemals diese Liste – es wäre die Aufgabe des jeweiligen Ortsordinarius’, diese römische Liste über auszumerzende Liturgiemißstände auch offiziell in den Pfarren umzusetzen:
Und diese einschlägigen Instruktionen sind ja nicht erst gestern erschienen.
Wenn man also eine Liturgie ohne Liturgiemißstände wünscht, bleibt einem römischen Katholiken vielerorts nichts anderes übrig, als die stets korrekt gefeierte Alte Messe für alle Zeiten aufzusuchen:
in einer regulären Pfarrinsel oder in einer irregulären Pfarrinsel, dem Beispiel Erzbischof Lefebvres folgen, auch ohne Erlaubnis eines Ortsordinarius’, der dem Konsumenten ansonsten nur eine Mißstandsliturgie bietet. o^/ >:) :-@
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#22   FiliusEcclesiae   23:43:39 | Sonntag, 20. Januar 2008
@clarissa colonia: Prof. Dr. Karl Rahners Lehre entspricht nicht der katholischen Lehre
Von Dr. Rahner gibt es selbst Äußerungen über seine Häresien, über angeblich verstecke Lehren, die er durch seine Formulierungen vor Rom verstecken würde: siehe die Rahner-Zitate.
Es kann sich also jeder, der den katholischen Glauben kennt, selbst auf die Suche nach den von Dr. Rahner behaupteten Häresien machen.
Dazu müßte man aber erst die katholischen Dogmen und die Lehren des katholischen Lehramtes kennen, genau so wie sie die Kirche lehrt, unter Verurteilung des Modernismus’ in der Enzyklika Pascendi dominici gregis (Papst St. Pius X., 1907)-
was ja bei den meisten heutigen Rahnerianern leider nicht der Fall ist, wenn auch, was die Rahnerschülergeneration betrifft, nicht aus eigener Schuld, sondern aus Schuld durch die modernistischen Irrlehrerprofessoren und -dozenten.
Um das II. Vaticanum richtig zu deuten, muß man auf jeden Fall das unfehlbare Konzilsdogma v. Florenz kennen!
Wer dieses Dogma leugnet, ist nicht mehr Katholik: Und das ist bei Tausenden „V2“-Sektierern der Fall, die das II. Vaticanum bewußt oder unbewußt als Antiflorenz-Apostatenkonzil mißinterpretieren.
Wäre diese Interpretation richtig, so wäre das II. Vaticanum apostatisch und kein rechtmäßiges Konzil, zumindest ab der (nichtvorhandenen) Leugnung des Dogmas des Florentinums.
Redaktion benachrichtigen Ekelhaft: Moralin in der Epiklese
#12   FiliusEcclesiae   23:13:12 | Sonntag, 20. Januar 2008
@juergen: Im Kalendarium Romanum Extraordinarium dauert die Weihnachtszeit wie gehabt
bis Mariae Lichtmeß.
Wenn der Gemeindepriester die Neurömische Liturgie feiert und Elemente der Weihnachtszeit auch nach dem 6. Jänner (Epiphanie) verwendet, so betreibt er anscheinend eine Art Inkulturationspraxis des Ritus Extraordinarius in die Neurömische Liturgie.
Die Neurömische Liturgie soll ja für Inkulturation jeglicher Art offen sein – und was für heidnische Praktiken möglich ist, das ist für die Altrituspraktiken erst recht möglich:
siehe den Heidentumschefinkulturier Papst Johannes Paul II. und dessen Heidentumsliturgien: www.catholic.shrineofsaintjude.net/homec082.html
Redaktion benachrichtigen „Ihre empörende Entgleisung fällt auf Sie zurück!“
#42   FiliusEcclesiae   02:47:00 | Sonntag, 20. Januar 2008
Die Alte Messe war nie verboten und wird deshalb zurecht bewahrt
Ich kenne mehrere Bischofsstädte, die jeden Sonntag einen unglöaublich schweren Liturgiemissbrauch übersich ergehen lassen müssen:
SUSPENDIERTE Priester zelebrieren OHNE ERLAUBNIS DES ORTSBISCHOFS Messen nach den Büchern von 1982. Und das zum Teil schon seit vielen Jahren. Ich werde mal mit Kamera und Notizblock hingehen und alles fotografieren.
Wahrscheinlich meinen Sie den Alten Ritus und das Meßbuch 1962 des Ritus von 1570.
Dieser Ritus war nie verboten (vgl. päpstlicher Begleitbrief an die Bischöfe zu Summorum Pontificum, 07.VII.2007, vgl. Quo primum, hl. Papst Pius V., 1570) und wurde auch nie verboten.
In diesem Ritus wird noch die heiligste Kommunion würdig behandelt –
was man über die real existierende „Neue Messe“ nicht sagen kann.
Um Christus in der heiligsten Eucharistie wegen nimmt man gerne eine willkürliche „Suspension“ oder „Exkommunikation“ in Kauf:
denn der steht zu allen Zeiten höher als ein despotischer Bischof v. Rom.
Redaktion benachrichtigen Alte Messe mit Glanz und Gloria
#56   FiliusEcclesiae   02:30:32 | Sonntag, 20. Januar 2008
Eine angeblich „militante“ Verfechtung der Alten Messe kann es doch nur geben, wenn die Alte Messe
militant unterdrückt wird, nämlich durch die Kirchenmachthaber seit 1969 – und auch weiterhin an unzähligen Orten und zwar gegen den ausdrücklichen Willen des nunmehrigen Papstes,
der auch schriftlich erklärte, daß die Alte Messe nie verboten war (siehe den Begleitbrief an die Bischöfe zu Summorum Pontificum, 07.VII.2007).
Zumindest das Papsttum hat sich inzwischen wieder bekehrt, durch den vorbildhaften katholischen Widerstand gegen eine despotische Hierarchie, unter der die Kirche zu allen Zeiten zu leiden hatte.
Redaktion benachrichtigen Ein Spanier ist neuer schwarzer Papst
#11   FiliusEcclesiae   02:18:13 | Sonntag, 20. Januar 2008
Der Ursprungsorden der Karl-Rahner-Konzilskirchensekte hat ein neues Oberhaupt
Im 16. Jahrhundert der große Erfolg um den Sektenführer aus den Reihen der Augustinerchorherren, Dr. Luther,
im 20. Jahrhundert ein ebenso großer Erfolg um Prof. Dr. Karl Rahner, einem Sektenführer aus den Reihen eben jenes Ordens, der eigentlich zur Bekämpfung der lutherischen Sekte gegründet worden war:
Die deutschen Kleriker sind wirklich führend in der Gründung von erfolgreichen Abspaltungen von der katholischen Kirche:
Schade, daß die Gläubigen in Deutschland die Zeche zahlen müssen:
sowohl ab dem 16. Jahrhundert, mit dem Krieg und dem Niedergang des Hl. Römischen Reiches Deutscher Nation, als auch ab dem 20. Jahrhundert, mit dem Niedergang und dem Krieg um die verbliebene Kirche der Deutschen.
Redaktion benachrichtigen „Ihre empörende Entgleisung fällt auf Sie zurück!“
#40   FiliusEcclesiae   02:05:07 | Sonntag, 20. Januar 2008
Die ausdrückliche Leugnung und das öffentliche Verwerfen von ausdrücklich katholisch bezeichneten
Glaubenslehren durch einen protestantischen Prediger in einer katholischen Kirche dient doch auch dem interkonfessionellen Dialog!
Wenigstens werden in einer regulären deutschösterreichischen Pfarre überhaupt katholische Glaubensthemen thematisiert,
die sonst vielleicht das letzte Mal im Jahre 1962 erwähnt wurden:
Und das kann ein Denkanstoß für die regulären Kirchgänger sein, sich über die katholische Lehre zu informieren.
Der protestantische Prediger hat mehr zur Befassung mit dem katholischen Glauben beigetragen als all die angeblich „katholischen“ Modernisten oder die in Glaubensdingen modernistisch Verbildeten, auch wenn sie guten Willens sind.
Alle Informierten, die die katholische Lehre bereits kennen, gehen ohnehin nicht mehr in eine modernistisch geführte Pfarre.
Redaktion benachrichtigen Fünf neue Milingo-Bischöfe
#8   FiliusEcclesiae   01:20:38 | Freitag, 18. Januar 2008
Auch DBK und ÖBK 1968 sind Schismatiker und Häretiker
Man kann also ohne Umschweife auch von einer DBK- und ÖBK-Sekte sprechen.
Redaktion benachrichtigen Befreiungsschlag
#34   FiliusEcclesiae   01:16:16 | Freitag, 18. Januar 2008
@Kurt K./matt: Die Seele ist direkt von Gott geschaffen
Hätte er diesen Schritt nicht gemacht, dann gäbs mich heute garnicht. Das wäre doch jammerschade! So ein Genie musste doch erst einmal geboren werden!
Gott hätte Ihre jetzige Seele auch für einen anderen Menschenleib schaffen können.
Die Seele wäre dieselbe, aber der Leib ein anderer.
Redaktion benachrichtigen Ein betrübter Papst
#97   FiliusEcclesiae   01:12:56 | Freitag, 18. Januar 2008
Die NSDAP-Nähe des Prof. Dr. Michael Schmaus
NureinLeser
…muß man nicht die Faschismuskeule auspacken – seine Dogmatik wäre beinahe auf dem Index gelandet (s. www.bautz.de/…s/s1/schmaus_m.shtml).
Auf wessen Index?
Auf dem Index der Römischen Kirche (als NSDAP-„Brückenbauer“) oder auf dem Index der NSDAP (als römischer Katholik)?
Redaktion benachrichtigen Stellungnahme zum Rücktritt des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz
#226   FiliusEcclesiae   23:54:59 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Die Prophezeiung St. Franz’ v. Assisi:
At the time of this tribulation aman, not canonically elected, will be raised to the Pontificate, who, by his cunning, will endeavour to draw many into error and death.
Diejenigen, die ihren Eifer bewahren und kraftvoll mit Liebe und Eifer der Wahrheit anhängen, werden grosse Ungerechtigkeiten erdulden, sowie Verfolgungen als Rebellen und Schismatiker. Weil nämlich ihre Verfolger, durch die bösen Geister gedrängt, sagen werden, dass sie Gott einen grossen Dienst erweisen werden, eine solche Pest vom Angesicht der Erde zu vertilgen.
Der Wojtyla-Papst mit Nichtkatholiken in Assisi: catholic.shrineofsaintjude.net/homec082.html
(Blessed are they who are persecuted for the sake of righteousness,
for theirs is the kingdom of heaven. [Mt 5,10, New American Bible])
Redaktion benachrichtigen Stellungnahme zum Rücktritt des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz
#224   FiliusEcclesiae   23:48:27 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Spricht „student“ wieder mit sich selbst?
Lernen sie erstmal Deutsch bevor sie solche hohlen Phrasen dreschen
Lernen Sie sachlich argumentieren. :-!
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#90   FiliusEcclesiae   23:46:14 | Donnerstag, 17. Januar 2008
@clarissa c.: Was meinen Sie damit?
Wenn Sie das bejahen (denn sie zitieren ja notorisch das Florentinum und nicht das Nicaenum, Ephesinum, Konstantinopolitanum I-V etc.) dann müssen Sie wohl auch anerkennen, daß dieses Erkennen nicht im XV. Jhdt. stehengeblieben ist.
Warum dann aber Sie?
hat es nach dem Florentinum kein gültiges Konzil mit Ihnen genehmen Beschlüssen mehr gegeben?
Ein Katholik muß alle Dogmen der Kirche anerkennen.
Wer ein Dogma leugnet, leugnet alle Dogmen.
Das Pastoralkonzil Vaticanum II hat keine Dogmen verkündet –
auch wenn uns durch die Pastoralkonzilssektierer weisgemacht wird, es würde dort das Dogma v. Florenz geleugnet:
weil sie nicht die eigentlichen V2-Dokumente lesen und verstehen,
sondern den häretischen Karl-Rahner-Herbert-Vorgrimmler-Kommentar mit nachgestellten Dokumenten namens (Das Kleine Konzilskompendium).
Pastoralkonzilssektierer sind eigentlich Rahner-Vorgrimmler-Sektierer – einschließl. Dr. Lehmanns & Co.
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#169   FiliusEcclesiae   23:34:29 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Hochverehrter Pater Lingen!
Der Anderl-v.-Rinn.Kult wurde in der Diözese Innsbruck de facto erst durch Bischof Reinhold Stecher in den 1980ern abgeschafft.
Daß der Kult bereits in den 1960ern de jure durch Paul VI. verboten wurde, habe ich auch erst in der wikipedia.de zum ersten Mal gelesen.
Ich kann dies weder bestätigen, noch negieren.
Mit der Bitte um Ihr priesterliches Gebet und Segen!
Über Bistumsbischof i.R. Mons. Reinhold Stecher: Er ist heute Maler und hat auch einen Malkalender 2008 selbst gemalt: zu finden im vorletzten A&M/Weltbild-Buchkatalog!
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#86   FiliusEcclesiae   23:27:50 | Donnerstag, 17. Januar 2008
clarissa c.: Sie haben recht
Und zeigt nicht die Dogmengeschichte, daß es ein immer tieferes Eindringen in die Geheimnisse des Glaubens gibt?
in dem Sinn, daß die Kirche immer neue Dogmen verkünden kann, aber inhaltlich nur etwas, was bereits Teil der abgeschlossenen endgültigen Offenbarung ist.
Wer aber behauptet, alte Dogmen könnten neue Bedeutungen erhalten, der irrt und ist ein nichtkatholischer Modernist (vgl. Enzyklika Pascendi dominici gregis, 1907 A.D.).
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#166   FiliusEcclesiae   23:22:45 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Die Streichung des Anderlkultes (Bistum Innsbruck) ist lt. wikipedia.de eine Entscheidung Pauls VI.
Bischof Reinhold Stecher v. Innsbruck setzte 1988 der Legende vom angeblichen jüdischen Ritualmord am „Anderl von Rinn“ ein Ende, und verbot jeden weiteren Kult (bereits Papst Paul VI. verbot in den 1960er Jahren die Verehrung des Anderl von Rinn, da es sich bei den Reliquien um eine sichere Fälschung handelte).
de.wikipedia.org/wiki/Reinhold_Stecher
Tatsache ist aber, daß die Anderlreliquienkapelle noch unter Bischof Reinhold Stecher öffentlich war – und daß es auch eine Wandmalerei über den Ritualmord gab.
Ich persönlich habe jedenfalls in einer privaten Anfrage an einen Kirchenmann die Information erhalten, die Reliquien des sel. Anderl wären nichts weiter als „Hasen-“ oder „Kanninchenknochen“.
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#83   FiliusEcclesiae   23:09:33 | Donnerstag, 17. Januar 2008
@clarissa c.: Es gibt keine inhaltliche „Fortentwicklung“ (Veränderung) der alten Dogmen.
Es können nur zusätzlich neue Dogmen hinzukommen.
Das letzte neuverkündete Dogma ist das Dogma des Hl. Jahres 1950 (das Dogma über die Aufnahme der hl. Jungfrau Maria mit Leib und Seele in den Himmel, Pius XII.).
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#163   FiliusEcclesiae   23:03:25 | Donnerstag, 17. Januar 2008
@Samurai: Wieso sollten sich die Leute das in so unterschiedlichen Orten ausdenken?
Auch heute gibt es Satanisten!
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#160   FiliusEcclesiae   22:57:16 | Donnerstag, 17. Januar 2008
@Samurai: Die Geschichtsschreibung überliefert es so.
„Beweis“ für die Geschichtsschreibung ist fast immer nur die Geschichtsschreibung.
Das ist überall in der Geschichtsschreibung so.
Redaktion benachrichtigen „Eine Kritik in der Presse steht mir nicht zu“
#57   FiliusEcclesiae   22:55:14 | Donnerstag, 17. Januar 2008
@c.c.: Man muß doch den von den Bischofskonferenzen verschwiegenen Entscheid des Papstes
bekanntmachen, daß keine Verpflichtung zu einer „Kirchensteuer“ besteht,
wenn das sonst nicht geschieht, muß man’s eben von papsttreuen Gläubigen zu papsttreuen Gläubigen machen.
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#158   FiliusEcclesiae   22:45:08 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Satanisten gibt es auch unter den Getauften,
und unter den Juden eben offenbar auch.
Warum sollte es nur Ritualmorde durch Getaufte geben,
und nicht auch durch Juden?
Die Kirche hat den Kult um Märtyrer durch jüdische Satanisten nach der Judenverfolgung um des öffentlichen Friedens wegen als öffentlichen Kult abgeschafft,
weil die Sache von Christen „dem Judentum“ zugeschrieben wurde,
obwohl es jüdisch-satanische Sektierer gewesen sein müssen.
Privat kann man sich an diese Selige wenden, aber nicht in einem öffentlichen Kult, um nicht alle Juden in ein schlechtes Licht zurücken.
Aber Satanisten gibt es sicherlich auch unter den Juden, nicht nur unter Getauften.
In den Überlieferungen ist auch von „umherziehenden Juden“ die Rede – und nicht von ortsansässigen Juden.
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#80   FiliusEcclesiae   22:39:50 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Die Unfehlbarkeit der Fakultätswissenschaften
rechthaber in nichtglaubensdingen können dann ja nur in glaubensdingen irren
Die Fakultätswissenschaften mit ihren zeitgeistigen Dogmen für unfehlbar zu halten, das ist auch nur manchen Katholiken vorbehalten,
darunter vielleicht auch vielen nichtkatholischen V2-Sektierern,
auch in der Theologie: siehe die unfehlbaren Modernismustheorien.
und in der Biologie: siehe die unfehlbare Karl-Darwin-Theorie.
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#29   FiliusEcclesiae   22:25:56 | Donnerstag, 17. Januar 2008
@Regina1961: Die Jahre als Pfarrer werden auch einem Ex-Pfarrer für seine spätere Rente angerechnet
Soviel ist sicher!
Außerdem braucht man sich um Arbeitslose in der BRD finanziell keine Sorgen machen –
sondern nur um das ewige Seelenheil eines Apostaten, der die Kirche verlassen hat, glaubensmäßig sicher schon während des Studiums der modernistischen Theologie. >:)
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#150   FiliusEcclesiae   22:21:14 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Ist „Marsilius Ficinus“ etwa auch Dilettant, daß er sich im kreuz.net-Forum äußert?
Karlheinz Deschner ist Dilettant, alle sind Dilettanten,
nur „Marsilius Ficinus“ & Herr Stromberg sind die einzigen Nichtdilettanten!
Warum lassen Sie sich dann eigentlich herab, überhaupt zu „Dilettanten“ in einem dilettantischen Forum zu sprechen?
Keiner wird sie verstehen! :-S
Redaktion benachrichtigen Die römische Universität beim Papst + …
#15   FiliusEcclesiae   22:07:11 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Busek und Pröll sind die typischen Repräsentanten einer „SPÖVP“-Einheitspartei
Egal, was man wählt, es muß die SPÖVP regieren.
Die Dummköpfe, die so denken, sitzen aber nur in der ÖVP.
In der SPÖ denkt man da schon weiter – und arbeitete immer schon mit der FPÖ zusammen:
Bis zum Jahr 1986, als der erste schwarze Bundespräsident seit 1938 drohte!
Da änderte sich der SPÖ-Kurs „gegen die Rechtsradikalen“:
Siehe das SPÖ-FPÖ-Bündnis 1970-1971
und die SPÖ-FPÖ-Koaltion 1983-1986:
Diese zerbrach erst wegen der Anti-Waldheim-Campagne!
Nur die ÖVP war so dumm, ab 1986 die FPÖ-Ausgrenzung mitzumachen,
als wäre die ÖVP eine SPÖ-Filiale.
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#147   FiliusEcclesiae   22:02:36 | Donnerstag, 17. Januar 2008
@„Bernd Stromberg“: Wer das Werk Karlheinz Deschners nicht kennt,
dem steht auch kein Urteil darüber zu.
Informieren Sie sich also, bevor Sie sich über einen der wichtigsten deutschen Sachbuchautoren äußern.
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#144   FiliusEcclesiae   21:55:56 | Donnerstag, 17. Januar 2008
@Peter-Pan: Diese Leute besitzen schon einen Glauben, aber einen Irrglauben
Und das sehen eine ganze Menge Menschen ganz und gar nicht so, dass eine so menschliche und für Fehler anfällige Institution die alleingültige Wahrheit für sich gepachtet haben will.
Auch noch so religiöse Christen glauben schon lange nicht mehr, dass das ewige Seelenheil an irgend einer – oder gar „der Kirche“ hängt.
Die Lehre über Christus wurde nur durch die Kirche den Leuten bekanntgemacht.
Niemand ist ein rechtgläubiger Christ, der nicht Teil der Kirche ist.
Außerhalb der Kirche gibt es „irgendeinen Glauben“, aber nicht den richtigen Glauben.
Niemand weiß von Christi Lehren außer durch die Kirche –
und diese ist nur in ihren menschlichen Amtsträgern praktisch fehleranfällig:
aber nicht lehrmäßig in endgültigen Glaubensfragen,
in denen die göttliche Kirche – dank des göttlichen Petrusamtes – nie vom rechten Weg abirrt.
Redaktion benachrichtigen Die römische Universität beim Papst + …
#13   FiliusEcclesiae   21:49:31 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Und der Superpolitstar Busek ließ ja kürzlich auch noch dem jetzigen ÖVP-Parlamentsclubobmann
Kanzler a.D. Schüssel ausrichten:
„Schüssel soll den Hut nehmen.“
Eine Unverfrorenheit, die sich nur in der ÖVP findet – die gesamte II. Republik hindurch: siehe die ÖVP-Kanzlergeschichte.
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#74   FiliusEcclesiae   21:44:29 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Im Glauben Irrende können nur in Nichtglaubensdingen recht haben,
in den Dingen außerhalb der Theologie,
auch in der Geschichte über die Kirche.
Karlheinz Deschner hat wichtige Fakten und Zitate gebracht, die man in der Geschichte nicht weglassen sollte:
Wer die Fehler der Geschichte nicht kennt, ist zumeist dazu verurteilt, die Fehler der Geschichte zu wiederholen.
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#141   FiliusEcclesiae   21:39:49 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Für die Kirche gibt es nur „den Glauben“
Peter-Pan
Wer sagt denn, dass der Glauben von jemanden schwankt, der sich von der Kirche abwendet?
Viele sehr religiöse Menschen sind im Laufe der Jahrhunderte zu dem Schluss gekommen, dass ihr Glaube nicht angemessen von der sich für die jeweilige Glaubenslehre zuständig fühlenden Organisation vertreten wird.
„Der Glaube“ ist der Glaube an die Kirche und deren Lehre – im Terminus der Kirche.
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#70   FiliusEcclesiae   21:35:26 | Donnerstag, 17. Januar 2008
@crossword: Wenn Sie sachlich argumentieren,
werden Sie auch sachliche Antworten erwarten können,
egal aus welcher Sichtweise kommend.
Man sollte aber nicht auf unsachliche Angriffe gleichermaßen unsachlich antworten,
da sich so derjenige, der das gesagt hat, ohnehin selbst disqualifiziert hat.
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#139   FiliusEcclesiae   21:31:23 | Donnerstag, 17. Januar 2008
@Kurt K.: Ein persönlicher Glaube ist doch nicht schädlich
Ich bin überzeugt von meiner Ansicht und meine, dass Glauben (bzw v.a. die Organisationen des Glaubens) für die Welt schädlich ist.
Die Menschen, insbesonders organisierte Menschen, sind es, die schädlich sind – egal wo, zumindest außerhalb des Paradieses.
Der persönliche Glaube und Prinzipien verhelfen dem Menschen doch nur zum Besseren, da der Mensch an sich schlecht ist.
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#222   FiliusEcclesiae   21:26:50 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Meint „student“ die V2-Sekte?
student
wenn eine kleine radikal religiöse Sekte ihren Brei zu Lehmanns Rücktritt dazugibt?? Tun die eigentlich irgendwas anderes als von morgens bis abends Gift spucken??
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#63   FiliusEcclesiae   21:20:37 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Beschweren Sie sich bei der Redaktion, wenn solche unsachlichen Schreiberlinge zugelassen werden
Es gibt ja die Taste „Meldung an die Redaktion“.
Über diese Taste habe ich schon viele Zumutungen gemeldet.
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#61   FiliusEcclesiae   21:16:19 | Donnerstag, 17. Januar 2008
NS-Vokabular generell ist bereits eine Zumutung und ich habe mich jedenfalls schon mehrmals darüber
beschwert.
Als „Übermenschen“ sieht sich generell ein völkerunterjochendes Volk, zu allen Zeiten der Geschichte:
ob Azteken in Altamerika oder Briten weltweit – die Frage ist, wieso gerade die NS-Deutschen vor 1933 auf diesen Begriff gekommen sind,
nachdem die Deutschen ab 1918 der große Verlierer waren und gerade eben niemanden unterjocht haben –
und im Gegenteil zu Millionen selbst unterjocht wurden:
insbesonders die Millionen Auslandsdeutschen in ganz Mittel- und Osteuropa,
die auf einmal nicht mehr von Berlin und Wien aus regiert wurden.
siehe die Millionen Deutschen außerhalb des nachmonarchischen Deutschen Reiches und Österreichs
…atholischedokumente.de.tl/…UTSCHORDENSSTAAT.htm
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#133   FiliusEcclesiae   21:05:54 | Donnerstag, 17. Januar 2008
@Kurt K.: Wer wegen irgendeinem Pfarrer oder generell Kleriker von der Kirche abfällt,
bei dessen Glauben muß doch vorher schon etwas nicht gestimmt haben,
sondern muß sich eher auf dem Level einer „Vereinsmeierei“ bewegt haben.
Karlheinz Deschner hat sich wenigstens die Mühe gemacht, die gesamte negative Kirchengeschichte zu erforschen,
und er bringt eine Fülle an Fakten, die er immer quellenmäßig belegt.
Er hat kirchengeschichtlich Großes geleistet –
er sollte nur erkennen, daß die Kleriker auch verdammt werden, die Böses tun.
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#56   FiliusEcclesiae   20:59:31 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Diese Aussage ist jedenfalls völlig falsch:
Seminarist
Da bei Sodomiten diese Prinzipien ja eben willentlich negiert werden, sind sie wissenschaftstheoretisch aus der Gattung Mensch (genetisch, soziologisch oder wie auch immer bedingt) auszuschliessen.
Sind wir in der NS-Reichskanzlei?
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#54   FiliusEcclesiae   20:57:35 | Donnerstag, 17. Januar 2008
„Seminarist“ hat doch den NS-Begriff verurteilt
Den Begriff „Untermenschen“ auf Sodomiten anzuwenden ist ein logischer Fehlgriff.
Der Begriff wurde von einem progressistischen Poster erstmals erwähnt, als Kampfmittel gegen die traditionstreuen Katholiken, für „die alle modernen Katholiken Untermenschen“ seien.
Ich habe diesen schweren NS-Fehlgriff mehrmals der Redaktion gemeldet, und um Löschung und Sperrung des Lesers ersucht.
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#49   FiliusEcclesiae   20:52:21 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Machts wie Gott, werdet Mensch?
Richtig ist: Machts wie der gottgleiche Christus und werdet möglichst gottähnlich.
Die Menschenkreation an sich ist kein Vorbild.
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#44   FiliusEcclesiae   20:47:42 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Natürlich ist das so
Das ist es wohl, und wenn Typen wie matt anfangen vom Untermenschentum zu reden und Typen wie Seminarist Homosexuelle gar zu Nichtmenschen erklären, kann man wirklich nur wie crossword den Kopf schütteln.
Sicher sehen Sie das genauso, nicht wahr?
Von „Untermenschen“ redet aber beharrlich ein anderer Poster, dessen NS-Vokabular ich bereits zur Löschung vorgeschlagen habe.
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#131   FiliusEcclesiae   20:45:35 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Viele Kirchennahe sind bereits wegen eines Streites mit dem Ortspfarrer von der Kirche abgefallen,
solche Fälle gibt es in vielen Pfarrgemeinden.
Auch Karlheinz Deschner entstammte katholischem und kirchennahem Milieu.
Lange herrschte aber von Seiten der Kirche noch eine sehr unausgewogene hierarchieglorifizierende Kirchengeschichtsschreibung, insbesonders bis zum Pastoralkonzil, obwohl man sicher auch unter Katholiken wußte, daß die Geschichte der Hierarchie auch viele dunkle Kapitel besitzt:
Die sehr autoritäre Paul-VI.-Hierarchie profitierte jedenfalls sehr von der hierarchieglorifizierenden Geschichtsschreibung der Vorkonzilskirche,
mit dem Anspruch, dem Papst, dem Ortsbischof und dem Ortspfarrer ausnahmslos und in allem gehorchen zu müssen: zumindest, was die eigenen Gläubigen betraf!
Tatsächlich widersetzte sich bekanntlich sowohl Papst Paul VI. der päpstlich kanonisierten Messe des hl. Pius V. – und damit dem eigenen Papstamt (ab 1969) –
und bekanntlich widersetzten sich viele Bischöfe der Enzyklika Humanae vitae (formell die DBK und ÖBK 1968):
und auch die Ortspfarrer taten liturgisch, was sie wollten:
Nur die jeweiligen Gläubigen sollten in alter Vorkonzilsmanier „dem Pfarrer gehorchen“, und die liturgischen Eigenheiten und Häresiepredigten hinnehmen.
Das einzig Vorkonziliare, das die Nach-Vaticanum-II-Hierarchie weiterhin lehrt, ist ein abstruser Gehorsam gegenüber irrige Neuerungen und häretische Oberhirten:
bei gleichzeitiger Verzerrung der römischen Dokumente,
sowohl lehrmäßig als auch liturgisch!
Redaktion benachrichtigen Ein betrübter Papst
#39   FiliusEcclesiae   20:25:24 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Eine Zumutung, was sich hier für Leute tummeln:
crossword
„es wäre von unschätzbarem vorteil gewesen, wenn Ihr vater es lieber mit männern und ihre mutter mit frauen getrieben hätten – da wäre sowas wie Sie der menschheit erspart geblieben.“
Eine Zumutung für jeden sachlichen Diskutanten!
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#178   FiliusEcclesiae   00:10:43 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Häretiker-, Schismatiker- und Apostatentum sind theologische Feststellungen,
die Sie selbst äußern, nämlich gegen einen Erzbischof und eine Bruderschaft der Kirche.
Wer das äußert, muß es auch begründen können – was zumindest ich tue.
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#83   FiliusEcclesiae   00:07:28 | Donnerstag, 17. Januar 2008
@Bernd Stromberg: Nun mal nicht gleich wütend werden,
nur weil Ihre Karlheinz-Deschner-Kritik ohne Fundament ist.
Zum anderen fürchte ich, ohne Ihnen zu nahe treten zu wollen, dass Sie kein „Fachhistoriker“ sind, so daß Sie methodische Fragen vermutlich nur schwer beurteilen werden können. Diesen Eindruck gewinne ich zumindest, wenn ich mir Ihre Beiträge so anschaue. „Qualifizierte“ habe ich dort leider keine gefunden, weder theologische noch sonst welche.
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#172   FiliusEcclesiae   00:03:37 | Donnerstag, 17. Januar 2008
F. Geyer hat vollkommen recht
Beschimpfungen und üble Unterstellungen werden Sie in meinen sachlichen Beiträgen vergeblich finden –
im Gegensatz zu vielen anderen, die auf keine Sachargumente eingehen, weil sie sich als Ideologen nicht mit Argumenten beschäftigen.
Nichtsachargumentierer sollten generell aus einem sachlichen Diskussionsforum ausgeschlossen werden.
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#169   FiliusEcclesiae   23:59:33 | Mittwoch, 16. Januar 2008
@„Aleph“: Wieso? Sie sind doch Häretiker und Apostat!
Sie sind in keiner beneidenswerten Position, falls es Sie tröstet. Aber was einen nicht umbringt, macht nur härter.
Sie sind vom Glauben abgefallen und damit in der realen Gefahr, als Apostat ewigverloren zu gehen.
Ein Katholik in der Gnade ist immer in der besten Situation, die es gibt.
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#166   FiliusEcclesiae   23:55:51 | Mittwoch, 16. Januar 2008
Keiner der selbsternannten „Moralapostel“ ist eigentlich bis jetzt „empört“ über das DBK-ÖBK-Schisma
des Jahres 1968 gewesen – obwohl der Episkopat weitaus bedeutender ist als eine kleine Bruderschaft aus der Schweiz, über die man sich so „empört“ – während die Apostasie der Bischöfe „o.k.“ ist!
Warum soll man als papsttreuer Katholik einem Episkopat gehorchen, der vom Papstlehramt abgefallen ist –
und damit häretisch und schismatisch ist?
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#161   FiliusEcclesiae   23:49:59 | Mittwoch, 16. Januar 2008
@st. georg: Vor dem Schlafengehen (?) noch sündigen?
…filius oder rudi oder… sie laufen ja richtig heiss, endlich kommt der kreislauf mal wieder in wallung, passiert ja sonst nichts in ihrer bedauerlichen existenz…gehen sie schlafen, ruhen sie aus und verteidigen sie morgen wieder das christlichen abendland…für heute habe sie ihre quote der verleumdungen, halbwahrheiten und unterstellungen erreicht…früh aufstehen, beichten!!!!!! ,
Sie bringen das Kunststück fertig darin zu sündigen, was sie anderen unterstellen.
Das Fettgedruckte in ihrem „Kommentar“ sind wieder einmal Ihre häufigen haltlosen Unterstellungen, die wenig Gutes für Ihre „Sachargumente“ (wo?) bedeuten.
Auf eine solche „Diskussionsebene“ lasse ich mich eigentlich grundsätzlich nicht herab –
nachdem keiner meinen umfangreichen Sachargumenten etwas entgegenzusetzen hat,
ähnlich einem „Karlheinz Deschner“ auf der Seite Christi.
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#81   FiliusEcclesiae   23:45:36 | Mittwoch, 16. Januar 2008
@B. Stromberg: In den Büchern des Karlheinz Deschner ist alles exakt belegt,
woher seine Fakten kommen.
Wer einen mündlichen Vortrag mit den Büchern des Autors gleichsetzt, disqualifiziert sich nur selbst.
Die Kirche kann die wahre Kirchengeschichte ruhig vertragen:
Und da sind eben grundlegende Kaiser und viele Päpste „keine Guten“.
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#151   FiliusEcclesiae   23:40:11 | Mittwoch, 16. Januar 2008
Wer schuldhaft den katholischen Glauben leugnet, ist in der realen Gefahr, ewig verloren zu gehen
Es bleibt nur, für die Abspalter und Sektierer zu beten.
Und die größte häretisch-schismatische Sekte ist die Sekte der V2-Sektierer.
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#147   FiliusEcclesiae   23:35:58 | Mittwoch, 16. Januar 2008
Dr. Lehmann ist selbst Häretiker, nachdem er lehrt, der Alte Bund wäre ein Heilsweg,
und Juden bedürften nicht des Eintrittes in die katholische Kirche.
Das ist die Leugnung des unfehlbaren Konzilsdogmas v. Florenz – wie dies die V2-Sektierer zu tun pflegen, die die häretischen Rahner-Vorgrimmler-Kommentare mit den Konzilstexten verwechseln.
Wer ein Dogma leugnet, leugnet alle Dogmen und ist kein Katholik –
und damit auch nicht „Bischof v. Mainz“ – und ebensowenig „DBK-Vorsitzender“.
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#144   FiliusEcclesiae   23:29:27 | Mittwoch, 16. Januar 2008
@HBR: Empfehlen Sie das den deutschen und österreichischen Bischöfen des Jahres 1968
Besonders interessant für Priester ist der folgende Absatz:
Die Kleriker sind in besonderer Weise verpflichtet, dem Papst und ihrem Ordinarius Ehrfurcht und Gehorsam zu erweisen (c. 273 CIC)
Empfehlen Sie das den deutschen und österreichischen Bischöfen des Jahres 1968 –
denn diese sind vom päpstlichen Lehramt abgefallen (aber nicht die DDR-Bischöfe).
Der Papstgehorsam ist im übrigen göttlichen Rechtes und gilt für jeden:
Wir erklären, sagen und definieren nun aber, daß es für jedes menschliche Geschöpf unbedingt notwendig zum Heil ist, dem Römischen Bischof unterworfen zu sein.
(Papst Bonifaz VIII., 1302, Unam sanctam
www.katholischedokumente.de.tl/UNAM-SANCTAM--k1-Die-EINE-HEILIGE%2C-apostolische-und-r.oe.mische-KIRCHE-JESU-CHRISTI-UNTER-DEM-CHRISTUS_-UND-PETRUSNACHFOLGER-k2-.htm)
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#78   FiliusEcclesiae   23:23:38 | Mittwoch, 16. Januar 2008
Karlheinz Deschners Verdienst ist es, daß er für seine Geschichtsskepsis eine Unmenge an Fakten
zusammenträgt, die er auch umfassend belegt –
lediglich über seine Interpretation, daß das Christentum und alle Kleriker generell schlecht seien, muß man hinwegsehen,
und auch darüber, daß er nur negative Fakten bringt.
Aber es sind immerhin Fakten, die er wissenschaftlich belegt,
z.B. sein ausgezeichneter und erschütternder Artikel über den ersten Römischen Kaiser, der zum Christentum konvertierte (Konstantin I., der Große):
www.hpd-online.de/node/2110
Lt. einem Heiligenverzeichnis wird Konstantin der Große als „Heiliger“ nur in der Ostkirche verehrt.
Aber auch diese sollte nach Kenntnisnahme des tatsächlichen, abscheulich gottlosen Lebens des „hl.“ Kaisers den „Konstantinkult“ ersatzlos streichen!
Dagegen ist der „sel.“ Kaiser Karl der Große (ein Seliger in der Westkirche seit Papst Benedikt XIV.) geradezu ein Gutmensch!
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#135   FiliusEcclesiae   23:11:58 | Mittwoch, 16. Januar 2008
@clarissa colonia: Kommen Ihre Postings aus einer Zeitschleife der Jahre vor 1969 oder vom Mond?
Wer
ist
wann,
von wem,
wegen der Zelebration einer Hl. Messe im „alten Ritus“
als Priester suspendiert, oder
welchen sonstigen Disziplinarmaßnahmen
unterzogen worden?
Welche Gläubige hat das unmittelbar ebenfalls getroffen?
Wie haben die genannten Pontifices die Zelebranten im „alten Ritus“ verfolgt?
In fast sämtlichen Kirchen der römisch-katholische Kirchen wurde der ewiggültige Ritus für alle Zeiten nicht mehr geduldet, sondern dieser durfte auf Anordnung Papst Pauls VI. nicht mehr zelebriert werden –
von sehr, sehr wenigen Diözesanbischöfen und sehr, sehr wenigen Pfarren abgesehen, die eine Sondererlaubnis erhielten.
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#113   FiliusEcclesiae   21:49:40 | Mittwoch, 16. Januar 2008
@clarissa colonia: Dumme Frage – dumme Antwort
Wer (1)
hat wegen der Zelebration der oder Beiwohnung bei der Hl. Messe im „alten Ritus“ (2)
wann, (3)
wen, (4)
wie (5)
verfolgt?
(1) Die Päpste Paul VI.-Johannes Paul II.
(2) der alten Messe des hl. Pius V,
(3) 1969-2007
(4) alle Kleriker
(5) durch Suspendierungen und Disziplinarmaßnahmen
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#111   FiliusEcclesiae   21:34:23 | Mittwoch, 16. Januar 2008
Auch Paul VI. hat einige „Indultmessen“ gestattet
Soviel ich weiß, hat Papst Johannes Paul II bereits 1984 einigen Priestern die tridentinische Messe als Indultmesse gestattet.
Von einer Verfolgung des alten Ritus kann somit keine Rede sein.
Einige Indultmessen hat Papst Paul VI. nach 1969 auch gestattet, aber fast ausschließlich älteren Priestern, die nicht den Neuen Ritus erlernen wollten.
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#225   FiliusEcclesiae   21:25:55 | Mittwoch, 16. Januar 2008
Elisabeth I. war dann ja auch nicht die rechtmäßige Königin
Welche Wahl hatte sie denn noch aus Sicht staatspolitischer Räson? Er wurden mehrere Mordanschläge aus sie verübt und solange Maria Stuart am Leben war oder sich nicht durch ein schriftliches Geständnis ihrer mutmaßlich begangenen Untaten selbst kompromittiert und ins Abseits gestellt hat, wäre das politische Vermächtnis oder das Lebenswerk Elizabeths (oder wie sie es sonst nennen wollen) stets gefährdet geblieben. Da Maria Stuart zu einem Geständnis nicht bereit war blieb nur ihre Beseitigung.
Die rechtmäßige Königin war die Katholikin Maria Stuart.
Hätte Maria Stuart gewonnen, würde Elisabeth heute „Bloody Elisabeth“ genannt werden,
weil die Anglikanische Kirche alleine durch Massenverfolgungen der Katholiken etabliert wurde:
im Gegensatz zur Etablierung der katholischen Kirche in England.
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#108   FiliusEcclesiae   21:18:41 | Mittwoch, 16. Januar 2008
@HBR: Ihre Aussage ist eben falsch
Besonderer Aufhänger ist dabei die tradierte tridentinische heilige Messe.
Durch das Motu Proprio hat der heilige Vater doch noch einmal besonders klar gestellt, dass diese nie verboten gewesen ist.
Sie kann weiterhin als nun aussergewöhnlicher Rithus begangen werden.
Sie reden von „weiterhin“ und leugnen damit die Verfolgung der Alten Messe.
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#70   FiliusEcclesiae   21:16:50 | Mittwoch, 16. Januar 2008
@F. Geyer: Sie glauben an keinen Angriff Stalins, und bringen aber dennoch ein Argument dafür?
ich persönlich glaube nicht dass Stalin attakiert häte.
Die Befürworter dieser These stützen sich auf die formative Ausrichtung der Roten Armee an der Grenze und an der Massierung an Panzern.
Nahrung bekommt diese These auch durch ein hochinteressantes Tondukument welches ein Adjutant von Mannerheim aufgenommen hat als er ein Tischgespräch mit Hitler führte.
Man findet es wenn man auf Wikipedia unter mannerheim scheut unten am Link: Original Audio Mitschnitt
Außerdem ist nicht einmal die wahre Rolle Londons und Washingtons offiziell in den Schulbüchern, als NSDAP-Finanzierer, die unbedingt einen weiteren Krieg mit Deutschland haben wollten –
umsoweniger ist die wahre Rolle Moskaus bekannt,
das, ebenso wie London, noch vieles als Staatsgeheimnis hütet.
Hitler ist der radikale Dummkopf, den die Briten an des Kaisers Stelle brauchten, um den 1918 möglichen und geplanten Luftkrieg gegen alle deutschen Städte zu verwirklichen –
seltsam, daß man die SS-Lager erst im Frühjahr 1945 durch Bodentruppen befreite,
während man die Städte daneben auslöschte.
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#10   FiliusEcclesiae   21:05:38 | Mittwoch, 16. Januar 2008
Man mischt das Gesocks auf, und nicht „dem Gesocks“
– im übrigen mischt man DEM gesocks auf
Wer sagt denn „dem Gesocks“?
Auf jeden Fall ist beides nicht Hochdeutsch.
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#105   FiliusEcclesiae   21:02:13 | Mittwoch, 16. Januar 2008
@RRR: Lernen Sie Kirchengeschichte
1. DIe Messe im alten Ritus wurde auch durch die Petrusbruderschaft bewahrt und zum Teil auch von anderen Personen („Indultmessen“).
Die Petrusbruderschaft entstand erst 1988 als päpstliche FSSPX-Abspaltung –
und sie darf bis heute nur dort wirken, wo es der Ortsordinarius gestattet.
2. Die römische Messe wurde ohnehin bewahrt – nämlich im neu herausgegebenen Messbuch von 1965 und dem von 1969/70.
Aber eben nicht das Meßbuch des hl. Pius V.
Und nur das ist kanonisiert – siehe die Kanonisation des Missale 1570.
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#7   FiliusEcclesiae   20:59:38 | Mittwoch, 16. Januar 2008
Die Aussage ist völlig richtig
statt Komasaufen in Schicki Micki Bars könnten sie ja auch mal was sinnvolles machen
Danke für Ihre gewohnt überzeugenden Sachargumente! Augustinus und Thomas von Aquin wären stolz auf Sie!
Brauchten St. Augustinus und St. Thomas v. Aquin keine Bekehrung, um etwas Sinnvolles für die Kirche zu tun?
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#101   FiliusEcclesiae   20:52:38 | Mittwoch, 16. Januar 2008
„HBR“ stimmt Erzbischof Lefebvre zu! Wer hätte das gedacht!
HBR
Besonderer Aufhänger ist dabei die tradierte tridentinische heilige Messe.
Durch das Motu Proprio hat der heilige Vater doch noch einmal besonders klar gestellt, dass diese nie verboten gewesen ist.
Sie kann weiterhin als nun aussergewöhnlicher Rit(h)us begangen werden.
Was heißt „weiterhin“?
Die Messe im alten Ritus wurde bekanntlich weltweit verfolgt, von Rom angefangen:
und weltweit ausschließlich durch die FSSPX bewahrt und den Gläubigen zugänglich gemacht, nämlich alle sieben Sakramente.
Wenigstens geben Sie aber zu, daß Mons. Lefebvre im Recht war,
und wer da erst wieder in den Gehorsam zur Kirche zurückkehren mußte:
Nämlich das Papsttum selbst –
und die Bischöfe müssen dem Papsttum nun folgen.
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#223   FiliusEcclesiae   20:47:30 | Mittwoch, 16. Januar 2008
@Peter-Pan: Ihre Beurteilung ist subjektiv und deshalb falsch, weil Sie der protestantischen
Staatsgeschichte Englands folgen
„Elisabeth I. war genauso blutig wie ihre Vorgängerin, nur eben als Protestantin – wie ein großer Teil der protestantischen Monarchen seit Heinrich VIII. dem Apostaten, der die katholisch gebliebenen Christen massenweise hinrichten ließ, darunter seinen eigenen Kanzler St. Thomas Morus.“
Ich habe nicht gesagt, dass sie Pazifistin war (wie gesagt: Tyrannen waren sie aus unserer Sicht doch alle), sondern dass sie Menschen nicht allein aufgrund ihres Glaubens hat verfolgen lassen, wie ihre Schwester es tat – und fraglos auch ihr verkommener Vater.
Natürlich hat sie die katholischen Engländer genauso blutig verfolgt.
Wie kommen Sie darauf, daß das weniger brutal ist, nur weil es diesmal eine Protestantin war, die die Katholiken verfolgte?
Die protestantischen Engländer waren in ihren Hinrichtungen weit grausamer als die katholischen Engländer – auch unter anderen protestantischen Monarchen.
Zudem haben sie die katholischen Iren blutig unterjocht.
Die protestantischen Engländer haben mehr Verwüstung weltweit angerichtet als irgendeine andere Nation jemals zuvor.
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#97   FiliusEcclesiae   20:37:11 | Mittwoch, 16. Januar 2008
Das Kleine Konzilskompendium von Rahner/Vorgrimmler ist das Basisbuch der V2-Irrlehrer
Deutschlands.
Jeder rechtgläubige Katholik hat die Pflicht, vor der Irrlehre zu warnen.
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#94   FiliusEcclesiae   20:34:35 | Mittwoch, 16. Januar 2008
Häretiker sind Apostaten und damit kein Teil der Kirche
Das gilt für alle Häretiker.
Und die sind nicht bei der FSSPX zuhause.
Wenn also die Hierarchie nicht mehr Teil der Kirche ist, bleiben einem nur mehr die treugebliebenen Geistlichen.
Und daß DBK/ÖBK 1968 vom päpstlichen Lehramt abgefallen sind, steht außer Frage.
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#66   FiliusEcclesiae   20:28:21 | Mittwoch, 16. Januar 2008
@matt: Deswegen wurde Hitler ja von den Briten über New York ja auch finanziert!
Hitler hätte eben Polen nicht attackieren sollen. Das war eine bewußte Provokation gegen die Briten. Sollten die nun etwa vor Hitler kneifen?
Die Briten hatten den Luftkrieg bereits 1918 in der Tasche, Kaiser Wilhelm II. war aber aus dem Krieg ausgestiegen,
weil die USA 1917 dem Krieg beigetreten waren,
trotz der Millionen US-Volksdeutschen, denen der US-Präsident Wilson im Wahlkampf Kriegsneutralität versprochen hatte.
Tatsächlich hatten die USA – mit dem volksbritischen Establishment – bereits seit 1914 London inoffiziell unterstützt.
Über den Kriegsausbruch, und die geheime Politik Londons 1939, siehe Udo Walendy, Wahrheit für Deutschland, München.
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#92   FiliusEcclesiae   20:24:22 | Mittwoch, 16. Januar 2008
Hat Erzbischof Lefebvre das?
Ich denke, dass das falsche Buchstabieren eines Schismatikers eine lässliche Sünde darstellt.
Allerdings muss ich doch anmerken, dass Bischof Lefebvre in keinem Falle als heiliger Missionserzbischof zu sehen ist.
Er hat schließlich die Gemeinschaft mit der einen heiligen katholischen Kirche bei vollem Bewußtsein verlassen und statt dessen eine eigene Sekte geschaffen.
Oder ist es nicht so, daß der Papst die kanonisierte Messe des hl. Pius V. widerrechtlich verfolgt hat?
Ist die Alte Messe verboten? www.kreuz.net/article.3700.html
Und auch, daß mind. zwei Bischofskonferenzen vom päpstlichen Lehramt abgefallen sind?
Siehe die DBK-ÖBK-Erklärungen des Abfalls von einer päpstlichen Enzyklika und somit katholischen Lehre
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#60   FiliusEcclesiae   20:15:18 | Mittwoch, 16. Januar 2008
@matt: Genau das ist der Fall!
Sie wollen mir doch nicht weissmachen, dass es vor Hitlers Luftangriff auf die Insel massive Angriffe der britischen Luftwaffe auf deutsches Gebiet gegeben hätte, etwa Städtebombarements etc… davon weiss ich nämlich nichts, aber vielleicht bin ich ja wirklich eine Geschichtsnull.
Die Briten bombardierten monatelang 1940, beginnend mit Westdeutschland, sogar Berlin –
erst nach fünf Monaten beantwortete Hitler diese Angriffe!
Daß das kein Deutscher und kein Mensch weiß, beweist nur, was hier alles nicht stimmt,
beginnend mit der Finanzierung der bankrotten NSDAP aus dem angelsächsischen Ausland.
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#191   FiliusEcclesiae   20:12:30 | Mittwoch, 16. Januar 2008
Herzlichen Dank für den prophetischen Beweis für die göttliche Erwählung der FSSPX
At the time of this tribulation a man, not canonically elected, will be raised to the Pontificate, who, by his cunning, will endeavour to draw many into error and death.
Diejenigen, die ihren Eifer bewahren und kraftvoll mit Liebe und Eifer der Wahrheit anhängen, werden grosse Ungerechtigkeiten erdulden, sowie Verfolgungen als Rebellen und Schismatiker. Weil nämlich ihre Verfolger, durch die bösen Geister gedrängt, sagen werden, dass sie Gott einen grossen Dienst erweisen werden, eine solche Pest vom Angesicht der Erde zu vertilgen.
Blessed are they who are persecuted for the sake of righteousness,
for theirs is the kingdom of heaven. (Mt 5,10, New American Bible)
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#56   FiliusEcclesiae   20:01:14 | Mittwoch, 16. Januar 2008
@matt: Die Angreifer waren die Briten, mit der Begründung Polen beizustehen
Waren denn auch die Briten dabei Hitler zu attackieren, oder die Franzosen?
Die Angreifer waren die Briten, mit der Begründung Polen beizustehen.
Hitler weigerte sich monatelang, auf die britischen Luftangriffe zu reagieren,
weil Hitler der größte Imperium-Britannicum-Fan aller Zeiten war:
Vieles an der NS-deutschen Ideologie war aus dem Großbritischen Reich entlehnt: die brutale Unterjochung oder Ausrottung der „Untervölker“ weltweit, die Konzentrationslager …
Und die Deutschen waren ein Volk, das London in puncto Weltherrschaft gefährlich zu werden drohte, und deshalb brauchte London Hitler und den II. Weltkrieg.
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#50   FiliusEcclesiae   19:34:46 | Mittwoch, 16. Januar 2008
@Samurai: Die Reichtagswahl 1932 machte Hitler zum Kanzler
Das Wahlverhalten vor (!) 1933 …ist im Moment uninteressant, da Hitler ab 1933 (!) Reichskanzler war.
Aber beantworten Sie mir doch einfach die Frage, welche Partei jemand ab dem 05.März 1933 (Reichstagswahlen) in Deutschland wählen konnte.
Zentrum?
SPD?
DKP?
Hitler wurde im Jänner 1933 zum Reichskanzler ernannt, basierende auf der Reichstagswahl 1932, in der die NSDAP die stimmenstärkste Partei war.
Die Reichspräsidentenwahl 1932 hatte Hitler gegen den Amtsinhaber v. Hindenburg verloren – weil die Katholiken den antikatholischen Protestanten v. Hindenburg wählten, und nicht den antikatholischen Taufscheinkatholiken Hitler.
Die NSDAP war aber vom feindlichen Ausland finanziert, wie das Preußische Innenministerium ermittelt hatte – siehe Karlheinz Deschner, Der Moloch, Kap. Die Wall Street kauft Hitler
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#89   FiliusEcclesiae   19:25:33 | Mittwoch, 16. Januar 2008
HBR: „Die FSSPX hat das weltweite Zerstörungswerk der Kirche begonnen“
HBR:
Wir wollen doch bitte nicht vergessen, wer hier das Zerstörungswerk an der einen universellen Kirche mittels Insubordination gegenüber Rom begonnen hat. Das war doch der ehemalige Erzbischof Levebvre mit seinen Anhängern.
In welchem Jahr hat sie denn damit begonnen und ab wann zeigten sich die ersten Auswirkungen des universellen FSSPX-Zerstörungswerkes an der Kirche?
Datieren Sie den Beginn mit dem Konzil v. Nizäa oder mit dem Konzil v. Trient?
Kardinal Lehmann hingegen ist ein Mann, der für die Kirche und vor allem ihre Weltoffenheit viel geleistet hat. Das einzige, was man ihm vielleicht ankreiden kann, ist ein etwas verbesserungswürdiger Gehorsam gegenüber der Kurie.
Kardinal Lehmann ist ein Mann, der wahrscheinlich bona fide handelt, aber eine häretisch-modernistische Theologieschule besuchte, beim Erzhäretiker Dr. Rahner, dem neo-modernistischen Vater des häretischen V2-Sektierertums.
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#188   FiliusEcclesiae   19:16:45 | Mittwoch, 16. Januar 2008
Der Papst ist Papst ab der Annahme der Wahl durch das Konklave
Weder ist (1.) die Wahl Kardinal Siris belegt, noch, daß er (2.) die Wahl angenommen hätte.
Hätte er die Wahl angenommen, wäre er ab der Annahme Papst gewesen.
Der Papst darf aber auch wieder zurücktreten, wenn er das so erklärt, ohne, daß jemand den Rücktritt annehmen müßte, außer der Papst selbst, der damit aufhört, Papst zu sein.
Selbst wenn Kardinal Siri innerhalb des Konklave 1958 bereits Papst gewesen wäre, so hätte er auch wieder zurücktreten können.
Tatsache ist, daß er sich nie den Katholiken als Papst, der die Wahl angenommen hat, vorgestellt hat.
(Und damit sind alle Spekulationen über einen Papst Siri hinfällig.)
Er hätte höchstens erklären können, er war kurz Papst und ist dann wieder zurückgetreten.
Dann müßte er auch Eingang in die Papstliste finden, als kürzestregierender Papst der Geschichte.
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#27   FiliusEcclesiae   17:43:01 | Mittwoch, 16. Januar 2008
Abaelard: Warum?
Hört doch mal auf, diese Wahlkreiskarten von 1932 zu bringen. Das hat doch überhaupt keine Aussagekraft.
Weil es den heutigen nicht paßt?
Es gab doch unzählige Parteien auch noch 1932.
Warum wählten die Protestanten keine Protestantenpartei?
Die Wahlpropaganda war doch reichsweit vermutlich dieselbe – wie auch heute.
Und trotzdem wählen die damaligen NSDAP-Regionen und die Protestanten auch nach 1945 nicht schwarz,
sondern wieder die Sozialisten.
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#75   FiliusEcclesiae   17:39:19 | Mittwoch, 16. Januar 2008
@RRR: Eine päpstliche Enzyklika ist verbindlich für alle Katholiken,
wie das gesamte päpstliche Lehramt.
Informieren Sie sich im KKK-Kompendium.
Oder behaupten Sie das Gegenteil?
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#21   FiliusEcclesiae   17:26:55 | Mittwoch, 16. Januar 2008
@Samurai: Die Wahlergebnisse sind klar, wer die Partei wählte
Es stimmt, daß nicht alle Katholiken begeisterte Anhänger des NS-Regimes waren, es stimmt auch, daß die NS-Ideologen es bei gläubigen Katholiken (wie überhaupt bei gläubigen Christen) schwerer hatten, ihre Ideologie an den Mann (bzw.) die Frau zu bringen.
Aber auch so mancher Katholik hat NSDAP gewählt, oder wie kamen wohl Orte mit überwiegend katholischer Bevölkerung wie Münster/Westfalen oder Warendorf zu einer Wahlmehrheit (!) für die NSDAP?
In der Konfessionen-Wahlkarte gibt es nur sehr wenige Ausnahmen.
Außerdem wurde die Partei vom Feind finanziert, um Deutschland wieder in den Krieg zu bringen –
siehe Karlheinz Deschner, Der Moloch.
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#73   FiliusEcclesiae   17:24:32 | Mittwoch, 16. Januar 2008
@RRR: Richtet sich Ihr Rat an Sie selbst?
„Lernen Sie erstmal, welchen dogmatischen Rang eine Enzyklika hat.“
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#86   FiliusEcclesiae   17:21:00 | Mittwoch, 16. Januar 2008
Die böswillig schuldigen Häretiker sind zu verurteilen, nicht die Irregeleiteten!
„Aleph“: Es gab nur eines – eben das von Rahner/Vorgrimler.
Die Häretiker und ihre falsche Lehre ist zu verurteilen,
aber nicht jene Schüler, die von ihnen irregeleitet wurden:
Darunter auch viele deutsche Bischöfe – wie auch der von allen Christen persönlich sehr hochgeschätzte Prof. Dr. Karl Lehmann.
Es ist jetzt leicht, nach über 40 Jahren über die so genannte V-II-Sekte herzuziehen.
Erzbischof Lefebvre und viele Kurienkardinäle machen das doch bereits seit über 40 Jahren.
Es gab aber auch zu dieser Zeit genügend andere Verlage, die auch ein Kompendium mit den Konzilstexten in deutscher Sprache hätten verlegen und auf den Markt bringen können.
Alle Kompendien können gut sein, wenn diese eben nicht von mutwilligen Häretikerin in böswilliger Absicht verfaßt wurden, um die Schüler irrezuleiten, die heutige Fakultätstheologeneration – und das ist bei den antikatholischen Häretikern Rahner & Vorgrimmler klar der Fall.
Anzuklagen sind nur die Irrlehrer, die reißenden Wölfe, deren Kommen die biblische Prophetie und der hl. Paulus vorhersagen,
nicht die irregeleiteten Schafe wie der Vorzeige-Rahnerianer Dr. Lehmann.
Auch Papst St. Pius X. hat ihr Wirken bereits erkannt gehabt und warnte 1907 vor ihnen, den antikatholischen Modernisten, in seiner präzisen Enzyklika: www.domus-ecclesiae.de/magisterium/pascendi-dominici-gregis.teutonice.html
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#17   FiliusEcclesiae   17:04:18 | Mittwoch, 16. Januar 2008
„Pauschalurteile“ über die, die NSDAP zum Sieg verhalfen, sind deswegen gefährlich,
weil es nun mal die historische Wahrheit ist,
welche Wahlbezirke und welche Konfession diese Partei wählten:
Und daß das die Vorgänger der Roten (und späteren Rot-Grünen) und der 1968er-Revolutionäre sind, die auch ab 1968 ihr Gefallen an Diktatoren in Straßengewaltausbrüchen zeigten:
Allerdings an Mao-Ze-Dong, Ho-Chi-Minh, Josef Stalin, Fidel Castro – Walter Ulbricht, Erich Honecker!
Regime, die in KZs noch mehr ermordeten, als die SS!
Das sollte man alles nicht vergessen. Deshalb sind Pauschalurteile sehr gefährlich, weil sie der Wirklichkeit nicht gerecht werden.
Gewählt haben sie nicht die Katholiken,
die Katholiken wurden „zwangsbeglückt“: wie auch ab 1968.
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#13   FiliusEcclesiae   16:52:28 | Mittwoch, 16. Januar 2008
Hier ist die Konfessionskarte 1932 und die NSDAP-Wahlbezirkskarte 1932
als kreuz.net-Graphik:
www.kreuz.net/article.6380.html
Deutlicher kann es wirklich nicht mehr sein!
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#84   FiliusEcclesiae   16:48:44 | Mittwoch, 16. Januar 2008
„Aleph“ bestätigt doch nur das, was eben die tatsächliche Grundlage der V2-Sektierer ist:
„Das Kleine Konzilskompendium“ der beiden Häretiker Rahner/Vorgrimmler
Aleph:
„Das Konzilskompendium von Rahner /Vorgrim[m]ler vom Verlag Herder ist unmittelbar nach dem Vat II. erschienen und hat seither mehrere Auflagen erlebt.
Es ist ein bedeutsames Dokument der Kirche und den Glaubenden in Deutschland die Beschlüsse des Konzils in deutscher [Sprache] nahezubringen. Das ist ein ganz großes Verdienst von Karl Rahner und Herbert Vorgrimler.
Bis der St. Benno-Verlag ein ähnliches Kompendium herausbringen konnte, mussten einige Jahre darüber vergehen.
Also, das Konzilskompendium von Rahner/Vorgrimler ist das authentische.“
Die tatsächliche Grundlage der (deutschen) V2-Sektierer ist eben nicht das „Vaticanum 2“, von dem sie ständig reden,
sondern das häretische „Kleine Konzilskompendium von Karl Rahner/Herbert Vorgrimmler“!
Es soll sogar Kleriker und Theologen geben, die die Rahner-Vorgrimmler-Kommentare für die „Konzilsdokumente“ halten und diese als „V2-Dokument“ zitieren!
Das tatsächliche Ideologiebuch der (deutsch-nationalen) V2-Sektierer ist jedenfalls das „Kleine Konzilskompendium“ – und nicht das II. Vaticanum!
Schismatiker und Häretiker sind deshalb die V2-Sektierer, die als Rahnerianer-Vorgrimmlerianer das Dogmenkonzil v. Florenz leugnen –
und nicht der rechtgläubige Mons. Marcel Lefebvre,
der das II. Vaticanum an sich nicht verwarf, sondern sogar mitunterzeichnete!
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#92   FiliusEcclesiae   16:29:23 | Mittwoch, 16. Januar 2008
Redeverbot für Katholiken in einem katholischen Volk?
aller itailiener! darunter traditionell viele kommunisten – und?
tatsache ist, dass die kirche niemals im rahmen einer veranstaltung einem atheisten redeerlaubnis erteilen würde.
Italien ist ein katholisches Land mit mind. 80% Katholiken.
Warum sollen dort Katholiken nicht öffentlich reden dürfen?
Sind wir in Wien?
Ist es etwa eine Privatuniversität, die nicht vom italienischen Steuerzahler bezahlt wird?
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#71   FiliusEcclesiae   16:26:37 | Mittwoch, 16. Januar 2008
Was hast du getan,
um den Episkopat, den Klerus und die Gläubigen zum Abfall von der katholischen Ehelehre zu bringen?
de.wikipedia.org/wiki/Humanae_vitae:
Mit dieser Enzyklika (Humanae vitae, 1968) bestätigt Papst Paul VI. die Lehre seiner Vorgänger, „dass jeder einzelne eheliche Akt nur dann sittlich gut ist, wenn er für die Weitergabe des Lebens offen bleibt“.

die in Deutschland durch die Königsteiner Erklärung der deutschen Bischöfe vom 30. August 1968 und in Österreich durch die Mariatroster Erklärung abgemildert und de facto als unwirksam erklärt wurde.
Der Abfall zweier kompletter Nationaler Bischofskonferenzen von der katholischen Ehelehre!
Redaktion benachrichtigen Blitzgescheiter Progressistenzögling
#47   FiliusEcclesiae   09:24:09 | Mittwoch, 16. Januar 2008
Der Papst besitzt die Universaljurisdiktion über die gesamte Kirche und jeden einzelnen Kirchenteil
dogmatisiert auf dem Dogmenkonzil Vaticanum I
weberknecht.wordpress.com/…9/01/pastor-aeternus/
Außerdem ist eine ständige Bischofskonferenz keine notwendige Einrichtung.
Redaktion benachrichtigen Antiklerikale Woche
#78   FiliusEcclesiae   09:15:21 | Mittwoch, 16. Januar 2008
„stimme der vernunft“: Da sieht man eben die „Toleranz“ der „Toleranten“
ach, und weil es die Universitäten aller Italiener sind, haben die professoren gefälligst hinzunehmen, dass jeder dahergelaufene Typ ort vortragen kann, was er will?
Wie wäre es mit einer Vortragsreihe von Don Corleone „die 100 schönsten Morde der Cosa Nostra und wie ich es geschafft habe, nie dafür verurteilt zu werden?“
Die riesige Mehrheit der Italiener sind immer noch Katholiken, und nicht Marxisten.
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#75   FiliusEcclesiae   09:05:26 | Mittwoch, 16. Januar 2008
„stimme der vernunft“: Die Republik Italien ist kein marxistischer Staat
Der Papst würde ja auch nicht wollen, wenn ein Marxist einen Vortrag zum Thema „Religion ist das Opium des Volkes“ an der päpstlichen Universität hält.
Sind italienische Universitäten im Besitz von Marxisten oder sind sie die Universitäten aller Italiener?
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#28   FiliusEcclesiae   08:50:01 | Mittwoch, 16. Januar 2008
@J. Guttenberger, Köln: Es gibt nur eine orthodoxe Kirche: die römisch-katholische Kirche
Die einzige Kirche Christi ist nur die römisch-katholische Kirche unter dem Römischen Papst,
und nur diese ist auch orthodox.
„Orthodoxe Kirchen“ außerhalb der richtigen Kirche gibt es nur der Eigenbezeichnung nach, so wie sich auch die Protestanten „Evangelische Kirche“ nennen.
Keine von beiden gehören zur Kirche Christi!
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#149   FiliusEcclesiae   08:37:09 | Mittwoch, 16. Januar 2008
Das Pastoralkonzil war zwar rechtmäßig
Aber die Dokumente tragen nichts zur Lehre der Kirche bei,
und verwirrten wegen ihrer unklaren Sprache sogar die Theologen,
und viele behaupten seitdem sogar, die Kirche leugne das Dogma v. Florenz,
wie das die häretischen Pastoralkonzilssektierer tun,
von denen einige (die Früheren) das Pastoralkonzil bewußt mißverstehen,
und andere (die Heutigen) unabsichtlich mißverstehen,
weil sie den Unsinn der ersteren glauben (z.B. weil sie nur die häretischen Interpretationen von Rahner & Vorgrimmler lesen, anstatt die zweideutigen Konzilstexte – und anstatt der katholischen Dogmen, die sie nicht kennen und zumeist auch niemals davon gehört haben).
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#66   FiliusEcclesiae   08:30:10 | Mittwoch, 16. Januar 2008
st. georg: Eine Sekte sind die Pastoralkonzilssektierer, die das Dogma des Konzils v. Florenz
leugnen.
Wer ein Dogma leugnet, ist kein Katholik mehr und leugnet alle Dogmen.
st. georg
…sie haben in einem recht : ich ersetze piushanseln durch piussektierer …
Eine Sekte (lat. secta, von sequi ‘folgen’, in der Bedeutung beeinflusst von secare ‘schneiden, abtrennen’) ist eine religiöse Gruppierung, die durch ihre Lehre oder ihren Ritus im Konflikt steht mit herrschenden Überzeugungen einer Kirche oder sonstigen größeren Religionsgemeinschaften und sich von dieser abspaltet oder von ihr ausgegrenzt wird…
Ihre Definition stimmt nur bedingt im letzten Punkt:
Denn ausgegrenzt wird die FSSPX tatsächlich, allerdings fast ausschließlich von den florenzdogmaleugnenden Pastoralkonzilssektierer, die sich völlig unbegründet auf das II. Vaticanum berufen und eben das II. Vaticanum nicht verstehen oder bewußt verdrehen – im Sinne der bewußten Verdreher, vor denen bereits Christus warnte.
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#217   FiliusEcclesiae   07:55:25 | Mittwoch, 16. Januar 2008
Falsch, „Peter Pan“! Elisabeth I. war genauso blutig
Aber die blutige Verfolgerin mit dem religiösen Tick war mit Sicherheit nicht Elizabeth I, die niemanden nur wegen seiner religiösen Überzeugung wegen jagen ließ. Das war ihre Schwester und Vorgängerin: Maria die Blutige, bzw.: Maria die Katholische.
Elisabeth I. war genauso blutig wie ihre Vorgängerin, nur eben als Protestantin – wie ein großer Teil der protestantischen Monarchen seit Heinrich VIII. dem Apostaten, der die katholisch gebliebenen Christen massenweise hinrichten ließ, darunter seinen eigenen Kanzler St. Thomas Morus.
Auch der katholikenfreundliche, protestantische König Karl I., wurde später von Protestanten ermordet, nachdem er der Konversion verdächtigt wurde.
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#26   FiliusEcclesiae   01:24:49 | Mittwoch, 16. Januar 2008
Vor der Zusammenfassung der habsburgischen Erblande zum „Kaisertum Österreich“, 1804,
gab es bereits jahrhundertelang das „Erzherzogtum Österreich“ mit dem Erzherzog v. Österreich.
Auch ein Erzherzog v. Österreich ist ein Erbmonarch und damit ein Erbadeliger.
Es handelte sich dabei um ein quasi-souveraines Erb-Erzherzogtum innerhalb des Hl. Römischen Reiches (ähnlich der heutigen EU), und um keinen vollsouverainen Staat.
Vollsouveraine Monarchien, die heute existieren, und vom Hl. Römischen Reich verblieben sind,
sind das Erb-Großherzogtum Luxemburg
und das Erb-Fürstentum Liechtenstein.
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#146   FiliusEcclesiae   01:04:57 | Mittwoch, 16. Januar 2008
@clarissa c.: Natürlich war das letzte Konzil rechtmäßig
Sie berücksichtigen nicht die von mir mehrfach gestellte Frage: Waren das Konzil und seine Entschließungen rechtmäßig?
Das II. Vaticanum war natürlich ein rechtmäßiges Konzil und hat rechtmäßige Dokumente verabschiedet, unter Zustimmung des Papstes.
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#68   FiliusEcclesiae   00:59:42 | Mittwoch, 16. Januar 2008
Eine blutige Kirchenverfolgung in Italien sehen viele Heilige in ihren Visionen:
der hl. Don Bosco, der hl. Papst Pius X. selbst: „Ich sah einen meiner Nachfolger flüchten, über die Leichen seiner Söhne.“
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#24   FiliusEcclesiae   00:53:32 | Mittwoch, 16. Januar 2008
@clarissa colonia: Meinen Sie mit „österreichische Monarchie“ das österreichische Kaiserreich?
Seit wann es eine österreichische Monarchie gibt, ist mir bekannt.
Deshalb habe ich ja auch gemutmaßt, daß es österreichischen Adel erst seit Franz I. gibt.
Meinen Sie mit „österreichische Monarchie“ das österreichische Kaiserreich, gegründet 1804 durch Franz I. als I. Kaiser v. Österreich?
War Österreich davor keine Monarchie?
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#42   FiliusEcclesiae   00:44:12 | Mittwoch, 16. Januar 2008
Vermutlich ist „tschö“ die Verballhornung von „adieu“,
und „tschüs“ die Verballhornung von „adios“.
Es hieß jedenfalls immer, „tschüs“ kommt von „adios“.
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#21   FiliusEcclesiae   00:21:49 | Mittwoch, 16. Januar 2008
@J. Guttenberger: Der Byzantinismus außerhalb der Kirche ist heute eine Konfession
Es gibt auch innerhalb der Kirche die byzantinischen Riten, und alle byzantinischen Riten gehörten formell zur Kirche bis 1054 –
die Abspaltung war lange vor dem Aufkommen einer Byzantinismuswissenschaft.
Natürlich sehen sich die Byzantinismussektierer selbst nicht als Sektierer, aber das ändert nichts daran, daß sie 1054 formell die Kirche verlassen haben.
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#40   FiliusEcclesiae   00:18:30 | Mittwoch, 16. Januar 2008
@Samurai: Andere halten es aber auch für eine Verballhornung von „adios“
Tschüs[s] oder Tschö ist übrigens eine bewusste Verballhornung von ad[h]ieu.
Andere halten es aber auch für eine Verballhornung von „adios“, und datieren das Aufkommen des „tschüs“ erst mit den Spanienurlauben der BRD-Bürger.
„adios“ und „adieu“ kommen aber beide vom lateinischen Gruß „Ad Deum“, den man im Deutschen auch als „Ade“ kennt.
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#18   FiliusEcclesiae   00:08:24 | Mittwoch, 16. Januar 2008
Eine österreichische Monarchie gibt es nicht erst seit der Gründung des österreichischen Kaisertums
Vorher war Österreich immerhin bereits Erzherzogtum,
und davor Markgrafschaft,
die auch den ersten kanonisierten Österreichpatron hervorbrachte:
Markgraf St. Leopold III. aus dem Hause Babenberg,
heiliggesprochen durch den unheiligen Papst Innozenz VIII.
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#16   FiliusEcclesiae   00:01:55 | Mittwoch, 16. Januar 2008
@J. Guttenberger: In Österreich sind nur österreichische Adelstitel verboten
Seit wann dürfen in Österreich Adelstitel geführt werden? Die Sache ist interessant!
Vinzenz v. Liechtenstein hieß aber meines Wissens nach als österreichischer Staatsbürger offiziell nur „Vinzenz Liechtenstein“.
Würde sich ein Nichtösterreichadeliger mit altadeligem Namen in Österreich einbürgern, so dürfte er den Namen aus dem Herkunftsland übernehmen, also auch als eingebürgerter, aus der BRD stammender Österreicher, das „von“ als Namensbestandteil führen.
Das Gesetz gilt für den österreichischen Adel.
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#144   FiliusEcclesiae   23:53:01 | Dienstag, 15. Januar 2008
@clarissa colonia: Habe ich das behauptet?
Wann und wo hätte das Vat. II behauptet, es hätte ein Florentinum gegeben, das es nicht gegeben hat, oder behauptet, es hätte ein Florentinum nicht gegeben, das es dennoch gab?
Die Rede ist doch sehr klar von den Sektierern des Pastoralkonzils, die sich durch geschickte Verwirrung auf die irreführenden Homilien des Pastoralkonzils berufen, für etwas, was diese inhaltlich gar nicht enthalten können, schon einmal deshalb, weil kein Konzil einem Dogma widersprechen kann, und was das Pastoralkonzil auch gar nicht tut.
Es redet aber in unnötiger und mißverständlicher Weise von „wahren Elementen“ in anderen Religionen – diese Rede ist nicht falsch, sie verwirrt aber die schlechtgebildeten Theologen, die aber auch noch absichtlich irregeführt werden, durch die gutgebildeten, aber kirchenfeindlichen Modernistentheologen, die auch in der Formulierung der V2-Homilien maßgeblich eingebunden waren,
und nach dem Konzil ihre irreführenden Kommentare herausgaben:
Siehe den häretischen V2-Kommentar von Rahner/Vorgrimmler!
Die V2-Sektierer lesen nur die irrigen Rahner-Vorgrimmler-Kommentierungen,
weil die V2-Homilien kein Mensch liest.
Das sind die V2-Sektierer, die mit dem II. Vaticanum nichts zu tun haben.
Deren Lehre ist nicht das II. Vaticanum, sondern das Buch „Kleines Konzilskompendium“ der Irrlehrer Karl Rahner & Herbert Vorgrimmler.
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#14   FiliusEcclesiae   23:36:53 | Dienstag, 15. Januar 2008
Byzantinisten sind eben auch die Anhänger des schismatisch-häretischen Byzantinertums,
des Byzantinismus.
Viele Worte und Wortbildungen können mehrere Bedeutungen haben.
Das Wort „Byzantinismus“ bezeichnet zuerst einmal die sektiererische Haltung der Byzanzkirche, die 1054 auch formell von Rom abgefallen ist, und seitdem eine eigenständige Konfession ist.
Auch der „Lutheranismus“ hat nicht als eigenständige Konfession begonnen, sondern als innerkirchliche Bewegung, wieviele Sektierer:
Im Gegensatz zum „Lefebvrianismus“, der seines Wesens nach eine rechtgläubige Reformbewegung ist, und deshalb auch gar nicht die Kirche verlassen kan.
Byzantinisten sind Wissenschaftler, die die Byzantinistik betreiben, d.h. die Erforschung der Geschichte und auch der Kultur von Byzanz. Sie haben mit der Feier der Orthodoxen Liturgie nichts zu tun.
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#142   FiliusEcclesiae   23:28:46 | Dienstag, 15. Januar 2008
Erzbischof Lefebvre hatte als katholischer Bischof ganz klar die Pflicht,
gegen die Häresien der Konzilssektierer aufzutreten
Denn diese leugnen bis heute das unfehlbare Dogmenkonzil v. Florenz in Berufung auf das zweideutige Homiliengeschwafel eines fehlbaren Pastoralkonzils der 1960er, das sich um klare Aussagen drückt, und dafür völlig unnötig „Elemente der Wahrheit“ in anderen Religionen preist: Dafür braucht man kein Konzil, das in der Kirche dafür da ist, Irrlehren zu verurteilen,
und nicht den Kirchenhistorikerpapst Roncalli (unrühmlich) in die Kirchengeschichtsbücher einzuschreiben.
Redaktion benachrichtigen Ein neuer Homo-Roman
#214   FiliusEcclesiae   23:23:34 | Dienstag, 15. Januar 2008
@Anita Berber: Das gekrönte „Haupt der Neuzeit“, das zum „Tode verurteilt“ und hingerichtet wurde,
war König Karl I. v. England – obwohl „Anglikaner“ wurde er der Konspiration verdächtigt, wieder katholisch werden zu wollen:
Und wurde für die Gefahr der Konversion, obwohl ihr König, von einer Meute protestantischer Engländer ermordet.
„Elisabeth I.“ war dagegen eine blutige Katholikenverfolgerin –
auch Ihre sonstigen Ausführungen über den die Rekatholisierung wichtiger Teile Deutschlands und der Habsburgerländer sind inhaltlich falsch,
weil sie den Hintergrund des 30jährigen Krieges verschweigen.
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#39   FiliusEcclesiae   19:02:33 | Dienstag, 15. Januar 2008
Die Kardinal-Lehmann-Karnevalsphotos machen ihn doch nur sympathisch
www.traditioninaction.org/RevolutionPhotos/A178rc_LehmanFool2.htm
Im Gegensatz zu den heidnischen Kultfesten, die da sein Chef veranstaltete!
siehe www.catholic.shrineofsaintjude.net/homec082.html
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#129   FiliusEcclesiae   18:46:34 | Dienstag, 15. Januar 2008
Das ist doch lächerlich!
Kardinal Siri hat natürlich zurückgewiesen, der Papst zu sein.
Warum hätte er sonst alle Päpste anerkannt und sich als Kardinal gekleidet, und auch den Zeremonien mit den richtigen Päpsten beigewohnt, mit dem Zeremoniell Kardinal-Papst und nicht „Gegenpapst-Papst“ – vom sel. Johannes XXIII. bis zu Johannes Paul II.?
Das ist ein richtiger Gegenpapst – und der kniet nicht vor dem richtigen Papst:
www.truecatholic.org
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#28   FiliusEcclesiae   18:38:58 | Dienstag, 15. Januar 2008
Es ist dasselbe Lehramt, weil es das päpstliche Lehramt ist
GERADE WEIL das Konzil nur in Einheit mit dem Papst handeln kann, ist es ja DASSELBE Lehramt, das sowohl durch den Papst als auch durch ein Konzil ausgeübt wird.
Es ist dasselbe Lehramt, weil es das päpstliche Lehramt ist.
Konzilsbeschlüsse ohne Papstzustimmung sind ungültig (siehe die Kirchengeschichte mit der Konziliarismusirrlehre [„Concilium superat papam“).
Redaktion benachrichtigen Römische Traditionalisten auf dem Weg nach Rom
#126   FiliusEcclesiae   18:33:39 | Dienstag, 15. Januar 2008
Das stimmt: Das Faktum der Wahl muß nachweisbar sein
Lediglich das Faktum der erfolgten Wahl sollte irgendwie nachweisbar sein, was ja auch der Fall war.
Und das ist bei Kardinal Siri nicht der Fall.
Er erhob auch nie Ansprüche darauf, der Papst zu sein.
Redaktion benachrichtigen „Ein guter Bote der katholischen Kirche“
#26   FiliusEcclesiae   18:23:55 | Dienstag, 15. Januar 2008
@RRR: Nein!
Alleine das kirchliche Lehramt gilt in der katholische Kirche, nämlich das Lehramt, so wie es der Papst lehrt.
„Dasselbe Lehramt wird auch durch ein Ökumenisches Konzil ausgeübt.
Toll, was?“
Nur, wenn der Papst die Dekrete des Konzils billigt, also durch die Zustimmung des Papstes.
Ohne päpstliche Zustimmung gibt es keine gültigen Konzilsdokumente.
Redaktion benachrichtigen Viele Pfarrer haben längst resigniert
#10   FiliusEcclesiae   18:22:00 | Dienstag, 15. Januar 2008
@RRR: Wieso sind Sie sich da so sicher darüber, daß das stimmt?
1) Übrigens wissen die jungen, von der 62er-Messe begeisterten Jungkatholiken oft auch nicht, dass man damals noch in Morallehrbüchern gesagt bekam, dass man in die Hölle kommt, wenn man nach 0 Uhr versehentlich einen Regentropfen verschluckt hat und doch zur Kommunion geht.
2) Sie wissen auch nicht, dass die allermeisten Messen vor dem Konzil in schwarzen Paramenten gefeiert wurden, weil ständig Totenmessen abgearbeitet wurden, weil die göttliche Gnade ja in Mengenrabatten gewährt wird.
3) Sie wissen auch nicht, dass die allermeisten Messen eben keine gefeierten Hochämter mit gregorianischem Choral, polyphoner Musik oder Mozartmessen waren, sondern von einem Priester an einem Seitenaltar gegen die Wand geflüstert wurden, während der einzige anwesende Ministrant sich 15 Minuten lang den Schlaf aus den Augen rieb und lateinische Sprüchlein aufsagte, die er nicht verstanden.
1) Ihre erste Behauptung ist allein deswegen schon falsch, weil das eucharistische Nüchternheitsgebot bereits durch Papst Pius XII. geändert wurde – und der verstarb bereits 1958.
2) Die heutigen Armen Seelen im Fegefeuer werden diese Totenmeßopfer, und auch die früher zahlreichen Gebete der Gläubigen, augenblicklich sehr vermissen:
Wie auch wir selbst, wenn wir im Fegefeuer landen, was für die meisten Menschen, die nicht von Gott abgefallen sind, wahrscheinlich ist.
3) Das ist auch heute nicht anders:
Man braucht nur in die Alt-Ritus-Kirchen gehen, um das zu sehen.
Redaktion benachrichtigen „Ein guter Bote der katholischen Kirche“
#22   FiliusEcclesiae   18:13:55 | Dienstag, 15. Januar 2008
Alleine das kirchliche Lehramt gilt in der katholische Kirche
Ich werde zukünftig in Glaubensfragen mich nicht mehr an das kirchliche Lehramt, sondern an Sie wenden!
Alleine das kirchliche Lehramt gilt in der katholische Kirche, nämlich das Lehramt, so wie es der Papst lehrt.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Lehmann zurückgetreten
#108   FiliusEcclesiae   18:12:27 | Dienstag, 15. Januar 2008
@Aleph & Co sind eben potentiell ewig Verdammte
Wer aber, obwohl er den katholischen Glauben angenommen hat, von diesem willentlich abfällt, wird ewig verloren gehen,
wie das unfehlbare Dogma des Konzils v. Florenz lehrt.
Verharren Sie in Ihrem Wahn…!
Wer schuldhaft in die Kirche nicht eintritt, wird ewig verlorengehen.
„Viele gehen ewigverloren, weil niemand für sie betet.“
(Unsere Liebe Frau v. Fátima, 1917)
Und die ewige Hölle war einer wesentlichen Gründe für die Erscheinung der Gottesmutter in Fátima.
siehe www.fatima-weltapostolat.de
oder die anderen Berichte über U.L.F. v. Fátima,
z.B. auch das umfangreiche Marienerscheinungsdokumentationsbuch v. Hierzenberger/Nedomansky, Erscheinungen und Botschaften der Jungfrau und Gottesmutter Maria.
Redaktion benachrichtigen „Ein guter Bote der katholischen Kirche“
#18   FiliusEcclesiae   18:06:31 | Dienstag, 15. Januar 2008
Intellektuell überfordert ist wohl „RRR“ selbst
Es klingt in den Ohren eines Gläubigen schon sehr zynisch, was Stephan Vesper hier über den Kirchenzerstörer Lehmann zum Besten gibt.
RRR
„Es klingt allenfalls zynisch in den Ohren eines Gläubigen, der mit der Lehre der Kirche intellektuell überfordert ist, nicht aber in den Ohren sehr vieler anderer Gläubiger.“
Nach all den antikatholischen und modernistischen Häresieauffassungen, die ganz dem unkatholischen Geist des „Kardinal“ Dr. Lehmann entsprechen dürften.
Zu diesem antikatholischen und antipäpstlichen Geist des Rahneraners Dr. Lehmann paßt auch ganz die Ablehnung der Messe für alle Zeiten, selbst nach Summorum Pontificum, siehe
„Kardinal“ Lehmann über die Alte Messe:
Zu alt für die Alte Messe?
Kardinal Lehmann hat Altgläubige mit einer verwirrenden Anschuldigung überrascht. Deswegen wandten sich die Betreffenden jetzt an die zuständige vatikanische Kommission.
www.kreuz.net/article.5509.html
Redaktion benachrichtigen Kardinal Lehmann zurückgetreten
#103   FiliusEcclesiae   17:50:48 | Dienstag, 15. Januar 2008
@Genovea: Ein über den Glauben völlig Ahnungsloser wie Sie sollte keine Glaubenslehren erteilen
Genoveva
„Der Kardinal ist kein Papstuntertane – den Kirchenstaat gibt es nicht mehr, auch wenn Ihnen das nicht passt.“
Demgegenüber definierte Papst Bonifaz VIII. ex cathedra und somit in unfehlbarer Weise:
Wir erklären, sagen und definieren nun aber, daß es für jedes menschliche Geschöpf unbedingt notwendig zum Heil ist, dem Römischen Bischof unterworfen zu sein. (Unam sanctam, Bonifaz VIII., 1302)
Besuchen Sie einen katholischen Glaubenskurs, bevor Sie weiterhin Häresien verbreiten!
Redaktion benachrichtigen „Ein guter Bote der katholischen Kirche“
#12   FiliusEcclesiae   17:46:14 | Dienstag, 15. Januar 2008
Und genau das tut Dr. Lehmann eben nicht:
Ein Katholik „akzeptiert“ die Lehre der Kirche nicht, sondern er stimmt ihr im Glauben zu.
Genoveva offensichtlich auch nicht!
Alle schuldhaften Apostaten gehen ohne Bekehrung ewig verloren.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Lehmann zurückgetreten
#99   FiliusEcclesiae   17:42:42 | Dienstag, 15. Januar 2008
Und all das steht einem Papstuntertanen nicht zu
Wenn Kardinal Lehmann „Dominus Iesus“ als „Betriebsunfall“ charakterisiert hat, dann sprach er nicht über dessen Inhalt, sondern über die Art der Darlegung bestimmter Argumente und Begriffe und vor allem über die Wirkungen auf die Ökumene.
Es gibt nichts zu deuteln, ein Papstuntertane hat ein Papstdokument zu akzeptieren.
Redaktion benachrichtigen „Ein guter Bote der katholischen Kirche“
#9   FiliusEcclesiae   17:41:02 | Dienstag, 15. Januar 2008
@r.ruhrgebietler: Und für seine eigene Bekehrung zum Wiedereintritt in die katholische Kirche
braucht Dr. Lehmann, weiterhin mit dem für einen Apostaten unhaltbaren Anspruch auf die Titel „Kardinal“ und „Bischof v. Mainz“ auftretend, auf jeden Fall massenweise Gebete durch die Katholiken, um nicht ewigverloren zu gehen.
Denn wie sagte Unsere Liebe Frau 1917 in Fátima: „Viele gehen ewigverloren, weil niemand für sie betet!“
Redaktion benachrichtigen Kardinal Lehmann zurückgetreten
#97   FiliusEcclesiae   17:37:30 | Dienstag, 15. Januar 2008
@r.ruhrgebietler: Rücktritt?
Sie meinen wohl „Rücktritt vom unhaltlbaren Anspruch, katholischer DBK-Vorsitzender zu sein“!
Denn ein Nichtkatholik kann logischerweise keine Kirchenämter innehaben – sondern diese nur illegitimerweise beanspruchen und nach außen hin okkupiert halten:
Das gilt auch für das Bischofsamt von Mainz, und das Kardinalamt, das Dr. Lehmann immer noch beansprucht!
Redaktion benachrichtigen Kardinal Lehmann zurückgetreten
#95   FiliusEcclesiae   17:34:20 | Dienstag, 15. Januar 2008
„Kardinal“ Lehmann verwirft päpstliche Dokumente und ist damit ein Schismatiker und Häretiker
Oder wieso nennt „Kardinal“ Lehmann das päpstliche Dokument „Dominus Iesus“ einen „Betriebsunfall“?
Die Antwort ist, daß der Kardinal die katholische Lehre und das unfehlbare Dogmenkonzil von Florenz leugnet –
und damit Nichtkatholik ist.
Redaktion benachrichtigen „Ein guter Bote der katholischen Kirche“
#6   FiliusEcclesiae   17:31:41 | Dienstag, 15. Januar 2008
@RRR: Ja, klar!
Die Bezeichnung einer katholischen Lehre als „Betriebsunfall“ ist die Leugnung dieser Lehre!
„Quatsch.
Es bedeutet nur, dass der Aussagende der Meinung ist, dass dieselbe Sache auch besser, unmissverständlicher, geschicker, schöner hätte ausgedrückt werden können und dass er die Art und Weise der Darstellung der Lehre für kontraproduktiv hält.“
Das ist Ihre Interpretation, die dem Wort „Betriebsunfall“ völlig widerspricht.
Ein Katholik hat die katholische Lehre zu akzeptieren, das gilt auch für einen angeblichen „Kardinal“.
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#92   FiliusEcclesiae   17:28:52 | Dienstag, 15. Januar 2008
@RRR: Sie sind ein Häretiker
Auch ein Dogma bedarf der Auslegung.
Auch ein Dogma hat einen Kontext, ohne den seine Begrifflichkeit nicht verständlich ist.
Ein Dogma gilt so, wie es dasteht.
Wer das Dogma leugnet, ist kein Katholik.
Auch, wer das Dogma versucht umzuinterpretieren, ist kein Katholik.
Ihre „Ausführungen“ über die Uminterpretation von Dogmen wurde bereits durch das Papsttum als Häresie enttarnt: siehe die alle Modernismustheorien enttarnende und verurteilende Enzyklika Pascendi Dominici gregis, Papst St. Pius X., 1907 www.domus-ecclesiae.de/…regis.teutonice.html.
Als Häretiker steht es Ihnen also nicht an, rechtgläubigen Katholiken „Dogmatikkurse“ zu empfehlen: Die haben sie selber nötig, aber durch rechtgläubige Katholiken, und nicht durch nichtkatholische Modernisten, die sich als „Katholiken“ ausgeben.
Redaktion benachrichtigen „Ein guter Bote der katholischen Kirche“
#3   FiliusEcclesiae   17:22:30 | Dienstag, 15. Januar 2008
Wenn Dr. Lehmann weiterhin seinen Anspruch aufrechterhält, Bischof v. Mainz zu sein,
so muß er jedenfalls seinen häretischen Widerspruch gegen das päpstliche Lehramt widerrufen –
nämlich das Päpstliche Dokument Dominus Iesus als „Betriebsunfall“ bezeichnet zu haben.
Die Bezeichnung einer katholischen Lehre als „Betriebsunfall“ ist die Leugnung dieser Lehre!
Redaktion benachrichtigen Kardinal Lehmann zurückgetreten
#90   FiliusEcclesiae   17:17:57 | Dienstag, 15. Januar 2008
@RRR: Ein Dogma gilt wort-wörtlich
Und exakt dieselbe Kirche, die in Florenz gesprochen hat, hat auch in ihrer Praxis bewiesen, dass die katholische Kirche nicht nur innerhalb des ekklesialen Einflussbereichs des Papstes zu finden ist: Denn auch außerhalb dessen wirkt Christus – z.B. in der (Häretiker-)Taufe, die stets voll anerkannt war.
Die katholische Kirche gibt es nur unter dem Papst.
Das Dogma sagt es wort-wörtlich, und an dem ist festzuhalten.
Eine andere Sache ist es, wer der katholischen Kirche angehört, ohne es zu wissen, nämlich auf implizite Weise, durch die implizite Begierdetaufe.
Aber die katholische Kirche selbst gibt es nur unter dem Papst.
Redaktion benachrichtigen Römische Traditionalisten auf dem Weg nach Rom
#122   FiliusEcclesiae   17:13:49 | Dienstag, 15. Januar 2008
Selbst wenn Kardinal Siri die Wahl zum Papst im Konklave 1958 angenommen hätte,
und er damit tatsächlich bereits Papst gewesen wäre:
Die Welt außerhalb des Konklave hat es nie erfahren, weil er nie offiziell als Papst der Welt verkündet wurde.
Und ein katholischer Papst muß auch der Welt allgemein bekannt geworden sein:
Ein „Geheimpapsttum“ wie in einem Geheimbund gibt es in der katholischen Kirche nicht.
Der Papst muß allgemein bekannt gemacht sein und sich offiziell auch als Papst bezeichnen.
Und das hat Kardinal Siri nie getan!
Redaktion benachrichtigen Kardinal Lehmann zurückgetreten
#84   FiliusEcclesiae   17:03:51 | Dienstag, 15. Januar 2008
Aleph: „Ich widerrufe nichts:“ Das Dogma von der ewigen Verdammnis
„Lesen Sie das Dogma und widerrufen Sie Ihre Leugnung, nicht an das „ewige Verlorengehen“ glauben zu müssen –
wenn Sie nicht selbst zu den Häretikern, die, wenn sie als solche verbleiben, in der Todesstunde ewigverloren gehen, gezählt werden wollen.“
Sie werden lachen: Ich widerrufe nichts!!!
Wieso soll man da lachen, wenn jemand ein katholisches Dogma leugnet?
Damit erklären Sie sich einfach offiziell als Nichtkatholik, wie das Milliarden auf der ganzen Welt tun.
Wer aber, obwohl er den katholischen Glauben angenommen hat, von diesem willentlich abfällt, wird ewig verloren gehen,
wie das unfehlbare Dogma des Konzils v. Florenz lehrt.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Lehmann zurückgetreten
#22   FiliusEcclesiae   13:09:56 | Dienstag, 15. Januar 2008
@Höllenleugnender Aleph
Wenn Sie überflieger sein wollen bitte sehr. Ich lasse Ihnen gern den Vortritt. Stürzen Sie bitte nicht ab, falls Sie der Sonne zu nahe kommen sollten.
Trotzdem muss man an das Verlorengehen nicht glauben. Das ist dem Credo nicht zu entnehmen. Es gibt kein Dogma mit der Foderung: Du musst an das Verlorengehen glauben.
Lesen Sie das Dogma und widerrufen Sie Ihre Leugnung, nicht an das „ewige Verlorengehen“ glauben zu müssen –
wenn Sie nicht selbst zu den Häretikern, die, wenn sie als solche verbleiben, in der Todesstunde ewigverloren gehen, gezählt werden wollen.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Lehmann zurückgetreten
#17   FiliusEcclesiae   12:59:11 | Dienstag, 15. Januar 2008
Weit gefehlt, uninformierter „Aleph“!
„Aleph“:
Im Credo geht es aber um die Auferstehung der Toten und Leben in der zukünftigen Welt, nicht um ewiges Verlorengehen. An das Verlorengehen muss man nich glauben.
So lehrt u.a. das Dogma des Konzils von Florenz klar und eindeutig:
Sie [die Kirche, Anm.] glaubt fest, bekennt und verkündet, daß „niemand, der sich außerhalb der katholischen Kirche befindet, nicht nur keine Heiden“, sondern auch keine Juden oder Häretiker und Schismatiker, des ewigen Lebens teilhaft werden können, sondern daß sie in das ewige Feuer wandern werden, „das dem Teufel und seinen Engeln bereitet ist“ [Mt 25,41], wenn sie sich nicht vor dem Lebensende ihr angeschlossen haben, und daß die Einheit mit dem Leib der Kirche eine solch große Bedeutung hat, daß nur denen, die in ihr verharren, die Sakramente der Kirche zum Heil gereichen und Fasten, Almosen und die übrigen Werke der Frömmigkeit und übungen des christlichen Kriegsdienstes ewige Belohnungen zeitigen. „Und niemand kann, wenn er auch noch so viele Almosen gibt und für den Namen Christi sein Blut vergießt, gerettet werden, wenn er nicht im Schoß und in der Einheit der katholischen Kirche bleibt“.
www.uibk.ac.at/theol/leseraum/texte/250-38.html
Redaktion benachrichtigen Kardinal Lehmann zurückgetreten
#12   FiliusEcclesiae   12:48:56 | Dienstag, 15. Januar 2008
„Kardinal“ Lehmann macht keinen unsympathischen Eindruck
Aber ein katholischer Kardinal kann nun einmal nicht die katholische Lehre ablehnen,
oder als „Betriebsunfall“ bezeichnen,
und das päpstliche Lehramt zurückweisen.
Abgesehen von der DBK-Nichtzukenntnisnahme der päpstlichen Entscheidung in Bezug auf die „Kirchenaustrittsfrage“!
Die DBK kann nicht durch einen Schismatiker und Häretiker geführt werden, das steht doch völlig außer Frage.
Außerdem geht es auch um das persönliche Seelenheil des Dr. Lehmann, denn wer die katholische Lehre bewußt leugnet, wird ewigverloren gehen.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Lehmann zurückgetreten
#9   FiliusEcclesiae   12:41:19 | Dienstag, 15. Januar 2008
@RRR: Wie kommen Sie darauf, daß die „Glückwünsche“ für Bischof Lehmann von Traditionstreuen kommen?
Spott und Hohn für eine Herzkranken, was bedarf es da noch weiterer Kommentare …
Da sehen wir eben wieder einmal, was für Tradis die von Jesus Christus selbst eingeforderten Tugenden der Demut, Nächstenliebe, ja sogar Feindesliebe, Sorge für die Kranken wert sind!
Betreiben Sie da nicht selbst eine Hetze, gegen Katholiken, deren Glauben Sie nicht teilen?
Redaktion benachrichtigen Römische Traditionalisten auf dem Weg nach Rom
#98   FiliusEcclesiae   12:12:10 | Dienstag, 15. Januar 2008
@Karl Murx: Das sind unbewiesene Behauptungen
Einmal waren sie [Paul VI. und Johannes XXIII.] nicht papabile, weil sie bereits vor der Wahl Häretiker gewesen sind und zum anderen, [dann] hatte man Siri zum Rücktritt genötigt.
Das fettgedruckte sind unbewiesene Behauptungen.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Lehmann zurückgetreten
#4   FiliusEcclesiae   12:06:13 | Dienstag, 15. Januar 2008
Tatsache ist, daß sich der DBK-Vorsitzende Lehmann dem päpstlichen Lehramt widersetzt
Kardinal Lehmann kritisiert das Dokument ‘Dominus Iesus’
Bei den „Allmannsdorfer Gesprächen“ in Konstanz nannte der Bischof von Mainz das Vatikan-Dokument einen „Betriebsunfall“
Quelle: www.kath.net/detail.php?id=2093
Abgesehen von der DBK-Nichtzukenntnisnahme der päpstlichen Entscheidung in Bezug auf die „Kirchenaustrittsfrage“:
PÄPSTLICHER RAT FÜR DIE GESETZESTEXTE
Prot. N. 10279/2006
„Der rechtlich-administrative Akt des Abfalls von der Kirche kann aus sich nicht einen formalen Akt des Glaubensabfalls in dem vom CIC verstandenen Sinn konstituieren,
weil der Wille zum Verbleiben in der Glaubensgemeinschaft bestehen bleiben könnte.“
„Die vorliegende Mitteilung wurde approbiert von Papst Benedikt XVI., der die amtliche Bekanntmachung an alle Präsidenten (= Vorsitzende) der Bischofskonferenzen angeordnet hat.“
www.vatican.va/…tus-formalis_ge.html
Im ausdrücklichen Widerspruch erklärt die DBK bzw. deren Vorsitzender: kath.net/detail.php?id=13822
Und welche „Vorsitzende von Bischofskonferenzen“ gibt es sonst noch weltweit, die die „Kirchenaustrittsfrage“ wegen der Kirchensteuer betrifft,
außer die „Bischofskonferenzpräsidenten“ in Deutschland, Österreich und der Schweiz?
Redaktion benachrichtigen Römische Traditionalisten auf dem Weg nach Rom
#94   FiliusEcclesiae   11:56:36 | Dienstag, 15. Januar 2008
Niemand braucht die Legitimität des II. Vaticanums bestreiten
clarissa colonia
Wenn jemand die Legitimität des Vat. II bestreitet, muß er das begründen. Wars ein rechtmäßiges ökumenisches Konzil, dann waren auch seine Konstitutionen rechtmäßig.
Niemand braucht die Legitimität des II. Vaticanums bestreiten, da dort auch keine Irrlehren gelehrt werden.
Viele Konzilskirchensektierer deuten die Aussagen des Konzils aber falsch – entweder bewußt (vgl. die Enttarnung der Modernisten durch Papst St. Pius X. in Pascendi Dominici gregis, 1907 www.domus-ecclesiae.de/…regis.teutonice.html), in antikatholischer Absicht, oder unbewußt, durch Irreführung der ersteren: Nämlich als Leugnung des Dogmas des Konzils v. Florenz, daß die römisch-katholische Kirche die alleinseligmachende Kirche ist.
Das II. Vaticanum hat das unfehlbare, göttliche Dogma nie geleugnet, und konnte das auch nie, ohne ein Apostatenkonzil zu werden,
preist aber mißverständlicherweise die „wahren Elemente“ in den falschen Religionen, in zweideutigen Homilien:
In der Tat eine sehr mißverständliche und unnötige Sache, für die man kein Konzil braucht.
Ein Konzil soll dogmatische Fragen unfehlbar klären –
das II. Vaticanum wollte aber selbst nur „fehlbares Pastoralkonzil“ sein:
Auf diese Pastoralkonzil hätten die 1960er verzichten können, da es nur Verwirrung gebracht hat:
Und die Sektierer, die das unfehlbare Dogma v. Florenz leugnen, in irriger Berufung auf ein fehlbares Homilienpastoralkonzil.
Redaktion benachrichtigen Zelebrationsfunktionäre
#5   FiliusEcclesiae   11:46:53 | Dienstag, 15. Januar 2008
Jede einzelne Menschenseele ist es wert, gerettet zu werden
„Die alte Messe lockt die Menschen zurück in die Kirche“
Ja, für je 100.000 Weggelaufene kommt 1 wegen der alten Messe zurück.
„Einfach lächerlich.“
Für jede einzelne Menschenseele wäre Christus den Kreuzestod gestorben, um dieser das ewige Seelenheil zu erlangen:
So ist es nur recht und billig, daß die Kirche auch Anstrengungen unternimmt, jeder einzelnen Menschenseele zum ewigen Seelenheil verhelfen zu wollen.
Das ist auch die Aufgabe der Hierarchie, die Christi Auftrag erfüllen muß, und nicht, den Gläubigen in selbstgefälliger Weise die von Christus geforderten Sakramente im kirchentreuen Ritus zu verweigern, so wie es das Papsttum wünscht, und die Menschen mit Experimentierriten in die Irre zu führen.
Redaktion benachrichtigen Papst-Haß + …
#7   FiliusEcclesiae   11:34:29 | Dienstag, 15. Januar 2008
@RRR: Die Vorstellung der Byzantinisten ist auch nicht der Maßstab
Und ganz sicher entsprechen die 15-Minuten-Winkelmessen mit einem flüsternden Priester und einem nuschelnden Ministranten überhaupt nicht dem, was Russisch-Orthodoxe sich unter Liturgie vorstellen.
Redaktion benachrichtigen „Eine Kritik in der Presse steht mir nicht zu“
#55   FiliusEcclesiae   11:26:40 | Dienstag, 15. Januar 2008
Tatsache ist, daß sich der DBK-Vorsitzende Lehmann dem päpstlichen Lehramt widersetzt
Kardinal Lehmann kritisiert das Dokument ‘Dominus Iesus’
Bei den „Allmannsdorfer Gesprächen“ in Konstanz nannte der Bischof von Mainz das Vatikan-Dokument einen „Betriebsunfall“
Quelle: www.kath.net/detail.php?id=2093
Abgesehen von der DBK-Nichtzukenntnisnahme der päpstlichen Entscheidung in Bezug auf die „Kirchenaustrittsfrage“:
PÄPSTLICHER RAT FÜR DIE GESETZESTEXTE
Prot. N. 10279/2006
„Der rechtlich-administrative Akt des Abfalls von der Kirche kann aus sich nicht einen formalen Akt des Glaubensabfalls in dem vom CIC verstandenen Sinn konstituieren,
weil der Wille zum Verbleiben in der Glaubensgemeinschaft bestehen bleiben könnte.“
„Die vorliegende Mitteilung wurde approbiert von Papst Benedikt XVI., der die amtliche Bekanntmachung an alle Präsidenten (= Vorsitzende) der Bischofskonferenzen angeordnet hat.“
www.vatican.va/…tus-formalis_ge.html
Im ausdrücklichen Widerspruch erklärt die DBK bzw. deren Vorsitzender: kath.net/detail.php?id=13822
Und welche „Vorsitzende von Bischofskonferenzen“ gibt es sonst noch weltweit, die die „Kirchenaustrittsfrage“ wegen der Kirchensteuer betrifft,
außer die Bischofskonferenzpräsidenten in Deutschland, Österreich und der Schweiz?
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#47   FiliusEcclesiae   11:15:28 | Dienstag, 15. Januar 2008
„Leidensunfähig nicht unbedingt“
Die Kirche lehrt jedenfalls, daß der auferstandene Leib der Heiligen ein glorifizierter, leidensunfähiger Leib sein wird, für die Ewigkeit.
matt
leidensunfähig nicht unbedingt
die Frage ist, wie dies Leid beschaffen ist. z.B. ist die Frage des Mit-Leides der Heiligen mit der Welt in Zusammenhang mit einer leiblichen Befangenheit nicht unbedeutend. So glaubt man ja z.B. dass Maria oder Jesus leiden, ja sogar blutende Tränen vergießen, wenn die Menschen sich versündigen und unschuldiges Leben fordern.
Das ist ein richtiger Einwand!
Christus und Maria sind bereits sowohl mit ihrem materiellen Auferstehungsleib und mit ihrer Seele im derzeit nur jenseitigen Himmelreich,
und haben doch leidende Herzen,
die die Kirche auf Erden auch als solche verehrt.
Alle anderen Menschen werden aber erst mit dem Jüngsten Gerichtstag, und zwar in dieser Welt, mit der Wiederkunft Christi leiblich auferstehen, und die Seelen der Verstorbenen werden sich mit ihren früheren Leibern, als auferstandene Leiber, aufs neue vereinen.
Die Heiligen werden mit vollkommenen, ewig glorifizierten Leibern auferstehen,
um die ewige Belohnung auch leiblich durch Gott zu erhalten,
während die Verdammten mit unvollkommenen, ewig häßlichen Leibern auferstehen werden,
um die ewige Bestrafung auch leiblich zu erhalten, nämlich durch den Teufel und die Dämonen.
Christus wird nach dem Jüngsten Gericht die ewige Herrschaft antreten, und zwar in einer durch Gott neugeschaffenen, vollkommenen materiellen Welt.
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#39   FiliusEcclesiae   00:45:09 | Dienstag, 15. Januar 2008
@clarissa colonia: Die alten Theologen beschäftigten sich mit der Frage der Gestalt des
Auferstehungsleibes, weil die Eschatologie das Ziel unserer irdischen Pilgerschaft ist.
So gibt es die Theorien des hl. Thomas v. Aquin, die er über den Auferstehungsleib der Heiligen hat.
Die Lehren der Kirche nach dem dogmatischen Verbindlichkeitsgrad finden sich in der ausgezeichneten systematischen Dogmatikgliederung von Dr. Ludwig Ott: Grundriß der Dogmatik, vor kurzem neuaufgelegt bei nova&vetera, Bonn, 2004.
Die Kirche lehrt jedenfalls, daß der auferstandene Leib der Heiligen ein glorifizierter, leidensunfähiger Leib sein wird, für die Ewigkeit.
Und daß auch die Verdammten auferstehen werden, aber um für ewig bestraft zu werden.
Die Ewigkeit macht erst die Schrecklichkeit der Hölle aus.
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#34   FiliusEcclesiae   00:34:09 | Dienstag, 15. Januar 2008
Es gibt zwei sehr gute Heftchen über Berichte und Visionen über die ewig Verdammten in der Hölle
Die Hölle. Bestätigt durch Verstorbene
Die Hölle. Nach Visionen von Heiligen
Anton-A.-Schmid-Verlag, „Pro Fide Catholica“, Durach.
Wer diese Hefte einmal gelesen hat, wird es sich zweimal überlegen, ob er dieses Risiko eingehen sollte, auf ewige Zeiten dort zu landen!
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#77   FiliusEcclesiae   00:19:32 | Dienstag, 15. Januar 2008
Das Verfolgungsende für die Alte Messe war eines der Hauptbedingungen der FSSPX für eine
Wiederversöhnung mit dem Papst.
Diese Bedingung hat Papst Benedikt erfüllt.
Die Hauptintention des Pontifex war es, mit dem MP der Fraternitas soweit entgegenzukommen, daß diese ihr Schisma aufgibt und in den Gehorsam zurückkehrt; die Erfüllung der Wünsche vieler Gläubiger hat Rom nur billigend inkauf genommen.
Ansonsten sind die FSSPX-Lehren nicht schismatisch, siehe Cardinal Castrillón Hoyos: „Wir stehen nicht vor einer Häresie. Man kann auf eine korrekte, exakte und präzise Weise nicht sagen, daß ein Schisma vorliegt.“
„Die Messe des Heiligen Pius V. wurde niemals abgeschafft.“
www.kreuz.net/article.2221.html
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#27   FiliusEcclesiae   00:11:36 | Dienstag, 15. Januar 2008
Christus lehrte bekanntermaßen, auf eine Fragestellung der Pharisäer,
daß es nach der leibhaften Auferstehung überhaupt keine verheirateten Menschen mehr geben wird, „da die Menschen wie die Engel im Himmel sein werden“.
Anders ist die Sache vielleicht für die Verdammten, die nur zur ewigen Verdammnis auferstehen werden, da diese nicht wie „die Engel im Himmel sein werden“, sondern wie die Engel in der Hölle.
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#20   FiliusEcclesiae   00:00:45 | Dienstag, 15. Januar 2008
Das 1x1 der Eschatologie müßte jeder Katholik als wichtigste Lehre kennen
Denn es geht im irdischen Pilgerstand nun einmal um ewiges Seelenheil und ewige Verdammnis.
Alle anderen Lehrelemente kommen erst danach, da an erster Stelle das persönliche, ewige Seelenheil liegt, das man nur persönlich gewinnt oder verliert.
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#13   FiliusEcclesiae   23:53:33 | Montag, 14. Januar 2008
Die katholische Theologie verwendet das Wort „Auferstehung“ normalerweise
ausschließlich für die Auferstehung des Leibes.
Alle anderen Begrifflichkeiten stammen meist von Häretikern, die die leibhafte Auferstehung leugnen, und von einer „Auferstehung im Tod“ reden, und das Dogma von der leibhaften Auferstehung leugnen, oder sogar auch das Weiterleben der Seele leugnen.
Die Seelen – sowohl im Himmel und in der Hölle – werden sich aber nach der Auferstehung aller Menschenleiber mit diesen Menschenleibern aufs neue vereinen:
Die guten Menschen werden einen herrlichen und vollkommenen Leib erlangen, für alle Ewigkeit, um mit Christus ewig zu regieren –
während die verdammten Menschen einen häßlichen Leib erhalten werden, für alle Ewigkeit, um mit diesem im Höllenreich auf ewig auch leiblich bestraft zu werden.
Sowohl das Christus-, als auch das Höllenreich, werden ewige Reiche sein.
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#69   FiliusEcclesiae   23:45:56 | Montag, 14. Januar 2008
Gefahr des Verlustes des ewigen Seelenheiles?
clarissa colonia
Ich bin mir nicht ganz sicher, ob man die pauschale Aussage, alle die Sakramentenspendung der FSSPX in Anspruch nehmenden Gläubigen, verfehlten ihr ewiges Heil, so halten kann. Immerhin wäre es möglich, daß sich Gläubige bona fide dorthin um die Sakramentenspendung wenden, ohne die kirchenrechtliche Seite des Problems der Fraternitas zu kennen.
Nun, wo sollen denn die römischen Katholiken im Großteil der katholischen Welt die Sakramente gemäß den römischen Vorschriften empfangen, wenn nicht in den FSSPX-Meßzentren?
Oder wird etwa in der handelsüblichen lateinisch-katholischen Pfarre seit 1969 der römisch-katholische Glaube gelehrt –
wenn selbst die Bischöfe in Widerspruch zum Papst lehren?
Soll man bei einem Irrlehrer das Bußsakrament empfangen?
o^/ o.O
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#7   FiliusEcclesiae   23:36:12 | Montag, 14. Januar 2008
@Karl der Fromme: Die Auferstehung des Leibes ist immer möglich
Dort heißt es „Ich glaube an … die Auferstehung des Fleisches und das ewige Leben.“
Wenn man wörtlich daran glaubt, ist die Auferstehung des Fleisches nicht mehr möglich, wenn der Körper zu Asche verbrannt ist und danach die Asche verstreut wird.
Jeder abgestorbene Leib zerfällt, nach der natürlichen Ordnung, irgendwann zu Asche – auch die Aschermittwochliturgie spricht davon.
Die Kirche hat von diesem Aspekt her deshalb auch kein Problem mit der Verbrennung des Leibes nach dem Tod, und erlaubt dies deshalb inzwischen auch.
Ihre eigene posthume Verbrennung wurde nur früher von naiven Antichristen angeordnet, die meinten, so gegen den Auferstehungsglauben öffentlich protestieren zu können.
All jene Katholiken, die rechtgläubig an die leibliche Auferstehung glauben, dürfen sich heute auch posthum verbrennen lassen – die Verbrennung ist kein Hindernis für die leibhafte Auferstehung, weil auch ohne Verbrennung der Leib normalerweise zu Staub zerfällt.
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#63   FiliusEcclesiae   23:28:24 | Montag, 14. Januar 2008
@clarissa colonia: Die Enzyklika ist natürlich nicht verbindlich, wenn ihr Autor nicht der Papst ist
Ob die Erklärungen nationaler Bischofskonferenzen zu Humanae Vitae als Schisma oder Häresie zu werten sind, hängt unmittelbar vom Rechtscharakter der Enzyklika selbst ab.
Außerdem kann man nicht gleichzeitig die Verbindlichkeit von Humanae Vitae postulieren, aber gleichzeitig die Rechtmäßigkeit des Pontifikats ihres Autors bestreiten.
Das wäre auch ein Widerspruch, denn es wäre dann auch keine päpstliche Enzyklika, wenn der Autor nicht der Papst ist.
Bestreiten etwa DBK & ÖBK 1968, daß Paul VI. unrechtmäßig Anspruch auf das Papsttum erhob, und gar nicht Papst war?
Selbst wenn DBK und ÖBK diesen Standpunkt gehabt hätten, dann würden die Lehren der Vorgängerpäpste weitergelten.
Selbstverständlich haben DBK und ÖBK Paul VI. als Papst anerkannt –
aber sie lehrten eben eine klare Häresie (eine angebliche Gewissensfreiheit gegen die katholische Lehre) und verwarfen die Enzyklika: und mit ihnen fielen alle ihre ihnen anvertraute Diözesen ins Schisma!
Redaktion benachrichtigen Römische Traditionalisten auf dem Weg nach Rom
#60   FiliusEcclesiae   23:10:05 | Montag, 14. Januar 2008
Man bedenke in diesem Zusammenhang aber auch das dogmatische Schisma 1968
vonseiten der BRD- und der Österreich-Bischofskonferenzen,
nämlich gegen die päpstliche Enzyklika Humanae vitae (Paul VI., 25. Juli 1968),
die von den beiden Bischofskonferenzen de facto annulliert wurde:
Siehe z.B.de.wikipedia.org/…ki/Humanae_Vitaeüber das Lehramtsschisma 1968 vonseiten der BRD-/Österreich-Bischofskonferenzen:
„die Enzyklika, die in [Anm.: der BR] Deutschland durch die Königsteiner Erklärung der deutschen Bischöfe vom 30. August 1968 und in Österreich durch die Mariatroster Erklärung abgemildert und de facto als unwirksam erklärt wurde.“
Diese Erklärungen wurden aber nur von den BRD- und den Österreich-Bischöfen verabschiedet – hingegen nicht von den DDR-Bischöfen (der „Berliner Bischofskonferenz“),
obwohl Zeitzeugenberichten zufolge Paul VI. anläßlich der Audienz für einen DDR-Bischof der Meinung war, auch die Berliner Konferenz hätte eine solche Erklärung verabschiedet (berichtet z.B. in einer Ausgabe von Der Ruf des Königs. Kongregation der Diener Jesu und Mariens [SJM]).
Man kann also sagen: Papstuntreue Schismatiker (DBK & ÖBK) forderten ab 30. August 1968 (für die DBK) einen Gehorsam gegenüber Papsttreuen und bezichtigten diese des Schismas und des Ungehorsams – obwohl diese selbst in der Lehrverkündigung schismatisch und häretisch und gegen die Lehren des päpstliches Magisterium lehrten:
und die Presbyterien und Lehrkörper wurden von diesen Bischöfen ausgesucht!
Zwei Länder also im tiefsten Lehrschisma – und in der Häresie.
Redaktion benachrichtigen Römische Traditionalisten auf dem Weg nach Rom
#54   FiliusEcclesiae   22:39:28 | Montag, 14. Januar 2008
Und das auch nur, wenn es der Ortsordinarius überhaupt erlaubt!
FlorianGeyer
ist sie im Gegensatz zur FSSP die religions-folkloristisch ausgerichtet ist und immer schön demütig buckelt und nach Schulterklofern des milde lächelnden Orsbischofs lechzt, unabhängig und autonom in der authentischen Verkündigung.
Und das dürfen die FSSP und andere Alt-Ritus-Orden auch nur, wenn sie der Ortsordinarius überhaupt auf seinem Territorium duldet –
oder ob sie ein neuernannter Ortsordinarius überhaupt noch duldet:
Siehe den selbstherrlich-traditionsfeindlichen Nachfolger des heiligmäßigen Erzbischof-Bischof Dyba v. Fulda, der heute mit den Unterhierarchen selbstherrlich die papst- und traditionstreuen Patres und Gläubigen bekämpft.
Denn das Ecclesia Dei-Schreiben Johannes Pauls II. (1988, überhaupt erst dank Erzbischof Lefebvre) war lediglich eine „Bitte“ an das Gutdünken der Ortsordinarien –
und viele Bischöfe ignorierten es einfach und pochten auf die „Allmacht“ des Bischofs.
Dagegen hat sich Erzbischof Lefebvre und die FSSPX zur Wehr gesetzt – auch gegen dieselbe Haltung Pauls VI. und Johannes Pauls II. vor 1988.
Redaktion benachrichtigen Ein neuer Homo-Roman
#151   FiliusEcclesiae   22:22:33 | Montag, 14. Januar 2008
@Samurai: Das Kalifat von Cordoba,
eines der wenigen Christengebiete unter islamischer Herrschaft, die die Christen wieder zurückerobert haben.
Redaktion benachrichtigen Römische Traditionalisten auf dem Weg nach Rom
#50   FiliusEcclesiae   22:17:06 | Montag, 14. Januar 2008
@PiusI: Und welcher Bischof hätte sonst die bischöflichen Funktionen für den alten Ritus
wahrgenommen,
am nahenden Lebensende des Erzbischof Lefebvre?
PiusI
Auch wenn sich Lefebvre bei diesem Schritt vielleicht getäuscht hat, so bin ich doch nicht unglücklich, dass die FSSPX existiert. Meiner Meinung leistet sie der katholischen Kirche trotz ihrer „Sonderstellung“ einen wichtigen Dienst und hat sich um die Erhaltung der Tradition wichtige Verdienste erworben. Freilich wäre es mir
lieber sie wären die FSSP.
Redaktion benachrichtigen Bischof empfiehlt kniende Mundkommunion
#183   FiliusEcclesiae   22:12:31 | Montag, 14. Januar 2008
Heiligste Eucharistie und Kommunionspendung/-empfang
Eucharistiewunder, Bibel, Urkirche, Päpste, Kardinäle, Bischöfe, Priester, Theologen, Heilige, Mystiker, Gegner der Kirche
„Schluß: Das göttliche Prinzip der Mundkommunion und das kirchliche Verbot der modernen Handkommunion sind erkennbar.
Zur persönlichen Sünde der Handkommunion gehören ferner klares Wissen und freier Wille.“
Bitte verbreiten Sie diese Schrift durch:
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Querformatheft, 12 Seiten, fünfspaltig, mit zahlreichen Abbildungen und Zitaten
ISBN 3-929170-19-1
Bestelladresse: Verlag A. Schmid, Postfach 22, D-87467 Durach, Bayern.
athanasius-bernard@web.de
Redaktion benachrichtigen Römische Traditionalisten auf dem Weg nach Rom
#46   FiliusEcclesiae   21:53:55 | Montag, 14. Januar 2008
@PiusI: Viele Lefebvrianer sahen das ebenso!
@QUIS UT DEUS: Erzbischof Lefebvre war der Zeit immer voraus!!
Stimme Ihnen zu! Bin mir aber nicht sicher, ob die Bischofsweihen der richtige Zug von ihm waren.
Aus diesem Grund spaltete sich auch 1988 unter den Lefebvrianern (der FSSPX), anläßlich der Bischofsweihen, die FSSP ab (die Priesterbruderschaft St. Petrus, die in völliger juristischer Einheit mit dem Papst steht und unbeschadet durch Papst und Bischöfe bereits vor Summorum Pontificum weiterhin den alten Römischen Ritus zelebrieren durfte).
Einen eigenen Bischof, der aus den Reihen der FSSP hervorgegangen wäre, hat es aber nicht gegeben – wie dies Papst Johannes Paul II. dem Erzbischof Lefebvre vor den unerlaubten Bischofsweihen noch in Aussicht gestellt gehabt hatte.
Die juristische Situation der heutigen FSSP wurde 1988 zwischen Lefebvre und dem Hl. Stuhl für die FSSPX ausgehandelt.
Erzbischof Lefebvre kündigte aber das Abkommen –
worin im viele Lefebvrianer nicht folgten und das Abkommen annahmen, aber als Neugründung der „FSSP“.
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#41   FiliusEcclesiae   21:44:30 | Montag, 14. Januar 2008
Einige wichtige Maßnahmen des großen Reform- & Antimodernistenpapstes St. Pius X.
(Pontifikat 1903-1914)
Enzyklika Pascendi Dominci gregis, 1907
www.domus-ecclesiae.de/…regis.teutonice.html
Hl. Officium, Dekret Lamentabili, 1907
Päpstliche Bibelkommission, Dekret über Authentizität und Wahrheit der Heiligen Schrift
www.kreuz.net/article.2442.html
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#33   FiliusEcclesiae   21:26:55 | Montag, 14. Januar 2008
Was das „Sammelsurium der Modernismusirrlehren beinhaltet“ erklärt der hl. Papst Pius X. in seiner
Enzyklika wider den Modernismus Pascendi Dominici gregis, 8. September 1907,
in deutscher Übersetzung zu finden auf www.domus-ecclesiae.de/…regis.teutonice.html
Redaktion benachrichtigen Ein neuer Homo-Roman
#140   FiliusEcclesiae   21:18:28 | Montag, 14. Januar 2008
@Leblhuber: Das Verbot der Hl. Schrift für Laien
Besten Dank für die detailreiche Information.
In einer Papstchronik lesen wir eine Anekdote mit dem hl. Papst Pius V. um das Bibelverbot:
Als [„]1607[“, Anm.: falsche Angabe in der Quelle: Denn St. Pius V. war Papst von 1566 bis zu seinem Tod 1572!] der Gesandte Venedigs bei[m hl.] Papst Pius V. vorsprach, um für einige von der Inquisition gemaßregelte Theologen seiner Stadt ein gutes Wort einzulegen – mit dem Hinweis, diese hätten den Leuten doch nur die Heilige Schrift ausgelegt –, drohte der Papst vor Zorn zu platzen. Pius brüllte den Gesandten der allmächtigen Serenissima an: „Merkt ihr denn nicht, welchen Schaden diese Lektüre der Bibel der katholischen Religion zufügt?
(Quelle: Peter Godman, Die Geheime Inquisition, S. 39,
zitiert nach
R. Achenbach, H. Kriege: Die Päpste und die Macht, Düsseldorf, Zürich, 2002, S. 164)
Redaktion benachrichtigen Ein neuer Homo-Roman
#132   FiliusEcclesiae   20:58:15 | Montag, 14. Januar 2008
@Die Parabel nach Rudolf Kirsten
„Der Wolf brach in eine Herde ein und trug ein Schaf fort. Der Hirt verwünschte ihn mit den heftigsten Worten. Sprachen die Blumen zueinander: warum flucht er dem Wolfe, der uns doch nichts zuleide tut, sondern nur die bösen Schafe vernichtet, die uns fressen?“
Bei den vielen Erpressungsversuchen und brutalen Maßnahmen gegen treu gebliebene Priester und Bischöfe klingt es fast wie ein Hohn, wenn Papst Paul VI. am 9. Juli 1969 sagte:
„Jeglicher Schiedsspruch und ebenso alle Formen von Intoleranz und Absolutismus werden abgeschafft.“
Nur wer sind dann die Blumen, die in den Schafen ihre natürlichen Feinde sehen?
Redaktion benachrichtigen Römische Traditionalisten auf dem Weg nach Rom
#22   FiliusEcclesiae   20:53:20 | Montag, 14. Januar 2008
Die alte römische Messe war nie verboten!
möchtegern-kathole:
die Forderung Lefebvres zu erfüllen: den Alten Ritus zu erlauben. Da dies der tiefere Grund für dessen Exkommunikation war, könnte der Hl. Vater ihn ja rehabilitieren – damit würde er einen Schritt machen ohne die Burgmauern verlassen zu müssen.
„Was nun die Verwendung des Meßbuchs von 1962 als Forma extraordinaria der Meßliturgie angeht, so möchte ich darauf aufmerksam machen, daß dieses Missale nie rechtlich abrogiert wurde und insofern im Prinzip immer zugelassen blieb.
Im Augenblick der Einführung des neuen Meßbuchs schien es nicht notwendig, eigene Normen für den möglichen Gebrauch des bisherigen Missale zu erlassen.“
Papst Benedikt XVI., 07.VII.2007,
Brief an die Bischöfe anläßlich der Publikation des „aus eigenem Antrieb heraus gegebenen“ Apostolischen Schreibens Summorum Pontificum über die Römische Liturgie in ihrer Gestalt vor der 1970 durchgeführten Reform
Redaktion benachrichtigen „Eine Kritik in der Presse steht mir nicht zu“
#47   FiliusEcclesiae   20:46:12 | Montag, 14. Januar 2008
@Typ: Meinen Sie nicht „DBK-Postille“?
schon mal „Ecclesia Dei“ in einer FSSPX-Postille publiziert?
Vermutlich ja, aber nicht mit dem Kommentar „Eine Kritik in der Presse steht mir nicht zu“, sondern mit dem Kommentar „Der Papst ist doof und wir tun nur dann, was er sagt, wenn er sagt, was wir wollen!“
Wahre Romtreue!
Redaktion benachrichtigen Ein neuer Homo-Roman
#124   FiliusEcclesiae   20:35:45 | Montag, 14. Januar 2008
@clarissa colonia: Welche Konzilien haben das beschlossen?
Und haben nicht außerdem verschiedene Konzilien beschlossen, daß die Lektüre der Hl. Schrift in der Volkssprache verboten sei? Wie kommen Sie also an die deutschen Zitate?
Welche Konzilien haben das beschlossen?
Können Sie die Beschlüsse zitieren?
Redaktion benachrichtigen Römische Traditionalisten auf dem Weg nach Rom
#17   FiliusEcclesiae   20:31:46 | Montag, 14. Januar 2008
@laikos: Welche „Irrtümer des II. Vatikanischen Konzils“?
Es kann keine Einheit mit der Tradition geben, da dies bedeuten würde die Irrtümer des 2VK anzuerkennen und das werden die Bischöfe der FSSPX hoffentlich niemals tun.
Welche „Irrtümer des II. Vatikanischen Konzils“?
Worin widerspricht das II. Vaticanum einem katholischen Dogma?
Zitieren Sie die Worte, worin das II. Vaticanum einem katholischen Dogma widerspricht!
Redaktion benachrichtigen Zeit für den Wahlkampf
#61   FiliusEcclesiae   17:40:08 | Montag, 14. Januar 2008
@clarissa colonia: Die päpstliche „Kirchenaustrittsentscheidung“ richtet sich an alle „Präsidenten
(Vorsitzende) der Bischofskonferenzen“
PÄPSTLICHER RAT FÜR DIE GESETZESTEXTE
Prot. N. 10279/2006
„Die vorliegende Mitteilung wurde approbiert von Papst Benedikt XVI., der die amtliche Bekanntmachung an alle Präsidenten (= Vorsitzende) der Bischofskonferenzen angeordnet hat.“
www.vatican.va/roman_cur…is_ge.html
Im ausdrücklichen Widerspruch erklärt die DBK: kath.net/detail.php?id=13822
Welche „Vorsitzende von Bischofskonferenzen“ gäbe es eigentlich sonst noch, die die „Kirchenaustrittsfrage“ wegen der Kirchensteuer beträfe –
außer die DBK in der BRD, zusammen mit den Bischofskonferenzen Österreichs und der Schweiz? o.O
Redaktion benachrichtigen „Eine Kritik in der Presse steht mir nicht zu“
#41   FiliusEcclesiae   17:34:06 | Montag, 14. Januar 2008
@Typ: Tatsache ist, daß sich der DBK-Vorsitzende dem päpstlichen Lehramt widersetzt
Kardinal Lehmann kritisiert das Dokument ‘Dominus Iesus’
Bei den „Allmannsdorfer Gesprächen“ in Konstanz nannte der Bischof von Mainz das Vatikan-Dokument einen „Betriebsunfall“
Quelle: www.kath.net/detail.php?id=2093
Abgesehen von der DBK-Nichtzukenntnisnahme der päpstlichen Entscheidung in Bezug auf die „Kirchenaustrittsfrage“!
PÄPSTLICHER RAT FÜR DIE GESETZESTEXTE
Prot. N. 10279/2006
„Der rechtlich-administrative Akt des Abfalls von der Kirche kann aus sich nicht einen formalen Akt des Glaubensabfalls in dem vom CIC verstandenen Sinn konstituieren,
weil der Wille zum Verbleiben in der Glaubensgemeinschaft bestehen bleiben könnte.“
„Die vorliegende Mitteilung wurde approbiert von Papst Benedikt XVI., der die amtliche Bekanntmachung an alle Präsidenten (= Vorsitzende) der Bischofskonferenzen angeordnet hat.“
www.vatican.va/…tus-formalis_ge.html
Im ausdrücklichen Widerspruch erklärt die DBK: kath.net/detail.php?id=13822
Und welche „Vorsitzende von Bischofskonferenzen“ gibt es weltweit, die die „Kirchenaustrittsfrage“ wegen der Kirchensteuer betrifft? :-@
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#59   FiliusEcclesiae   17:18:28 | Montag, 14. Januar 2008
@clarissa colonia: Ihnen ist zu danken
Aber ich weiß leider nicht, wie das mit dem Verlinken geht, weil ich das noch nie gemacht habe.
Für die Angabe einer bestimmten Internetzseite müssen Sie einfach die exakte Adresse der Internetzseite markieren und in Ihr Dokument hineinkopieren.
Markieren: linke Maustaste.
Kopieren: rechte Maustaste, sodaß das Mausmenü erscheint und „Kopieren“ anklicken.
Hineinkopieren im Dokument funktioniert ebenfalls über die rechte Maustaste: Diesmal „Einfügen“ anklicken.
Ich bin mir nicht sicher, ob Sie das gemeint haben, wie man eine Internetzadresse in ein Dokument hineinkopiert.
Habe es aber vorsoglich beschrieben, falls Sie es noch nicht wußten.
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#37   FiliusEcclesiae   17:02:38 | Montag, 14. Januar 2008
@Typ: „Hetze“ und falsche Behauptungen über die FSSPX finden sich
wohl eher in den Bistumsblättern und in den DBK-Publikationen
Mal angenommen, Bischof Meisner würde eine Richtigstellung zu einem Artikel im Kölner FSSPX-Rundbrief verlangen. Was würden die sich doch sonst so bischofstreu gebenden Piussektenpriester dann wohl tun?
A) es abdrucken
B) kreuz.net gegen den Bischof aufhetzen
Redaktion benachrichtigen Mit Grüßen von Georg Gänswein
#95   FiliusEcclesiae   17:00:46 | Montag, 14. Januar 2008
clarissa colonia: Diese Analyse ist sehr zutreffend:
Entweder er ist es, dann ist es auch seine Gesetzgebung, an die ich mich als Katholik zu halten habe, oder er ist es nicht, mit allen daraus resultierenden Konsequenzen.
Wenn wir die Legitimität der sichtbaren Kirche bestreiten, sind wir aber ganz schnell bei der unsichtbaren Kirche Luthers und definitiv im Schisma, mag man nun über die FSSPX denken, was man will.
Was die FSSPX betrifft, so erklärte Dario Cardinal Castrillón Hoyos allerdings:
„Wir stehen nicht vor einer Häresie.
Man kann auf eine korrekte, exakte und präzise Weise nicht sagen, daß ein Schisma vorliegt.“
www.kreuz.net/article.2221.html
Siehe demgegenüber auch die DBK, die selbst schismatisch ist!
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#56   FiliusEcclesiae   16:50:47 | Montag, 14. Januar 2008
@clarissa colonia: Ich habe zu Ihrer ausgezeichneten Zusammenfassung mit dem CIC-Zitat die beiden
Dokumente hinzugefügt:
1) Die römische Entscheidung über die Kirchensteuerfrage
2) Das ausdrückliche Nichtzukenntnisnehmen durch die DBK
Damit alle Leser die beiden Dokumente direkt verfügbar haben,
und damit auch diese über das DBK-Schismatikertum erfahren.
Die Hervorhebungen in Ihrem Zitat bedeuten nur eine persönliche Hervorhebung meinerseits in meiner Zitation.
Zwar kenne ich sowohl die Stellungnahme der DBK zu diesem Thema, als auch den kath.net Artikel hierzu; ich verstehe aber die Wiedergabe meines Postings mit den angebrachten Hervorhebungen nicht. Für eine freundliche Erläuterung wäre ich dankbar.
Redaktion benachrichtigen Auch für den Papst erlaubt + …
#18   FiliusEcclesiae   16:36:48 | Montag, 14. Januar 2008
Wieso das?
Dabei zelebrierte er die Heilige Messe am Altar der Sixtina direkt unter dem Bildnis des ‘Jüngsten Gericht von Michalangelo’. Das Büro für die Päpstlichen Zeremonien erklärte in einer Stellungnahme, daß die „Liturgie-Normen“ diese Art der Feier erlaubten.
In den vergangenen Jahren las der Papst die Messe in der Sixtina nicht am Altar, sondern auf einem hereingetragenen Holztisch.
Wieso muß ein eigener Holztisch in die Sixtinische Kapelle getragen werden, um das Meßopfer zu feiern,
wenn diese bereits einen integrierten Altar besitzt?
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#54   FiliusEcclesiae   16:26:17 | Montag, 14. Januar 2008
@clarissa colonia: „Ungehorsame Schismatiker (die DBK) werfen papsttreuen Katholiken Ungehorsam
& Schismatikertum vor“
clarissa colonia
Dies definiert can. 751 CIC: Verweigerung der Unterordnung unter den Summus Pontifex oder die mit ihm in Gemeinschaft stehenden Kirchenglieder. Bestimmte Formen der Unterordnungsverweigerung sind durch das kanonische Strafrecht direkt erfaßt, z. B. eine Bischofsweihe ohne päpstlichen Weiheauftrag.
Interessant ist nur, daß das auch „andersherum“ funktioniert: Wenn z. B. Bischöfe oder gar eine ganze Bischofskonferenz die Unterordnung verweigert, wie in der „Kirchenaustrittsfrage“ mit der Entscheidung des PCLT geschehen. Besondere Würze erhält das noch zusätzlich dadurch, daß die DBK jenen Gläubigen, die hier auf die Anwendung bzw. Anwendbarkeit der römischen Entscheidung (über deren Rechtscharakter ich an dieser Stelle nicht referieren möchte) pochen, ihrerseits das setzen eines schismatischen Aktes vorwirft, wenn sie entsprechend der PCLT-Entscheidung ihren Körperschaftsaustritt erklären!
Zugespitzt könnte man sagen, hier werfen Schismatiker, die einer römischen Entscheidung zur Kirchendisziplin keine Folge leisten, Gläubigen Schisma vor
PÄPSTLICHER RAT FÜR DIE GESETZESTEXTE
Prot. N. 10279/2006
„Der rechtlich-administrative Akt des Abfalls von der Kirche kann aus sich nicht einen formalen Akt des Glaubensabfalls in dem vom CIC verstandenen Sinn konstituieren,
weil der Wille zum Verbleiben in der Glaubensgemeinschaft bestehen bleiben könnte.“
Im ausdrücklichen Widerspruch erklärt die DBK: kath.net/detail.php?id=13822
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#51   FiliusEcclesiae   02:08:51 | Montag, 14. Januar 2008
@Benedikt: Es ist also grundsätzlich nicht schismatisch, päpstliche Dokumente als „Betriebsunfall“
zu bezeichnen?
Dann kann man doch sicherlich auch, Ihnen zufolge, die Dokumente des II. Vaticanum als „Betriebsunfall“ bezeichnen – oder irre ich mich da?? o.O
Redaktion benachrichtigen Mit gutem Beispiel voran + …
#57   FiliusEcclesiae   02:05:11 | Montag, 14. Januar 2008
Zur allgemeinen Information: Eine offizielle Heiligsprechung ist das nicht:
In seiner Predigt erklärte Mons. Farhat, daß der Kaisersohn im Himmel sei: „Seine Seele schaut das Angesicht Gottes.“ Er habe das Ziel seiner Bestimmung erreicht.
Eine offizielle Heiligsprechung muß durch den Papst unterzeichnet werden.
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#49   FiliusEcclesiae   01:52:18 | Montag, 14. Januar 2008
@Benedikt: Und wieso eigentlich wird das Dokument vom DBK-Vorsitzenden kritisiert?
Das ist doch nicht schismatisch, wenn man ein päpstliches Dokument kritisiert.
Enthält das Dokument etwa eine Irrlehre, daß es der DBK-Vorsitzende einen „Betriebsunfall“ nennt?
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#47   FiliusEcclesiae   01:44:43 | Montag, 14. Januar 2008
@Benedikt: Die Bezeichnung eines päpstlichen Dokumentes als „Betriebsunfall“ ist also,
Ihnen zufolge, Papsttreue und nicht schismatisch?
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#45   FiliusEcclesiae   01:37:59 | Montag, 14. Januar 2008
Benedikt: „Weisungen und Dokumente des Papstes bedürfen keiner Akzeptanz“
Das ist ja eine interessante Meinung von jemandem, der sich als romtreu ansieht!
Dann ist die FSSPX also auch romtreu, wenn Ihre obige Meinung stimmt, nicht wahr? :-]
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#43   FiliusEcclesiae   01:27:25 | Montag, 14. Januar 2008
@Benedikt: Die DBK und der Heilige Vater
Die DBK ist der Unterstützung der FSSPX eher unverdächtig.
Und der vorbildhaften Unterstützung des Heiligen Vaters ist die DBK wohl auch unverdächtig?
„Kardinal Lehmann kritisiert das Dokument ‘Dominus Iesus’“
Bei den „Allmannsdorfer Gesprächen“ in Konstanz nannte der Bischof von Mainz das Vatikan-Dokument einen „Betriebsunfall“
Quelle: www.kath.net/detail.php?id=2093
Wieso ist ein päpstliches Dokument über die katholische Lehre ein „Betriebsunfall“?
Akzeptiert der DBK-Vorsitzende das Dokument etwa nicht, wenn es ein „Betriebsunfall“ ist?
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#41   FiliusEcclesiae   01:03:53 | Montag, 14. Januar 2008
@st. georg: Ist das ein Appell an die Deutsche Bischofskonferenz?
…nochmal für sie, zur besinnung :
…daß sie ihre ernste Pflicht erfüllen, mit dem Stellvertreter Christi in der Einheit der katholischen Kirche verbunden zu bleiben und in keiner Weise jene Bewegung weiter zu unterstützen. Alle müssen wissen, daß die formale Zustimmung zu einem Schisma eine schwere Beleidigung Gottes ist und die Exkommunikation mit sich bringt…
Denn auf wen sonst (in Deutschland) könnte sich der Vorwurf des Schismatikertums beziehen?
Redaktion benachrichtigen Noch vor einigen Jahren undenkbar
#65   FiliusEcclesiae   00:45:50 | Montag, 14. Januar 2008
Völlig korrekt!
Wer das Konzil ablehnt, lehnt damit eo ipso auch die Autorität Johannes XXIII, Pauls VI und Johannes Pauls II ab denn alle drei haben das Konzil gutgeheissen.
Auch die Dokumente des II. Vaticanums sind verbindliche Dokumente des päpstlichen Lehramtes!
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#39   FiliusEcclesiae   00:41:17 | Montag, 14. Januar 2008
@HBR: Modernisten sind also keine Häretiker?
Nicht die Modernisten betreiben die Häresie.
Redaktion benachrichtigen Bischof Mixa hat recht – seine Gegner auch
#29   FiliusEcclesiae   00:34:27 | Montag, 14. Januar 2008
Insbesonders durch das Papsttum und die Reichsbischöfe
Nun, die Geschichte des Christentums ist mit Blut und unschuldigen Opfern befleckt, bis in die heutigen Tage hinein.
Siehe die objektive Papstgeschichte.
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#35   FiliusEcclesiae   00:30:52 | Montag, 14. Januar 2008
@Was meint HBR damit?
„Ein Schisma besteht vonseiten jener, die die modernistische Häresie lehren und die Alte Messe verfolgen.“
Falsch. Ein Schisma besteht von Seiten derjenigen, die sich auserhalb der Kirche befinden.
Was meinen Sie damit?
Häretiker befinden sich also innerhalb der Kirche?
Und außerhalb nur jene, die sich „außerhalb der Kirche befinden“?
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#33   FiliusEcclesiae   00:25:56 | Montag, 14. Januar 2008
Für die Gläubigen gilt die Exkommunikation nur, wenn sie den Bischofsweihen zustimmen:
Dekret der Bischofskongregation und Kardinal Gantin vom 1. Juli 1988, veröffentlicht am 3. Juli im Osservatore Romano:
Msgr. Marcel Lefebvre, ermeritierter Erzbischof von Tulle, hat – trotz des ausdrücklichen Monitums vom 17. Juni und der wiederholten Bitten, er möge von seinem Vorhaben absehen – durch die Bischofsweihen von vier Priestern ohne päpstlichen Auftrag und gegen den Willen des Papstes einen Akt schismatischer Natur gesetzt und sich damit die von can. 1364 par. 1 und can. 1382 des Codex des kanonischen Rechtes vorgesehene Strafe zugezogen.
Ich erkläre mit allen rechtlichen Folgen, daß sowohl der obengenannte Msgr. Marcel Lefebvre als auch Bernard Fellay, Bernard Tissier de Mallerais, Richard Williamson und Alfonso de Galarreta „ipso facto“ sich die dem Apostolischen Stuhl vorbehaltene Exkommunikation als Tatstrafe zugezogen haben.
Weiter erkläre ich, daß Msgr. Antonio de Castro Mayer, emeritierter Bischof von Campos, indem er direkt an der Liturgiefeier als Konzelebrant teilnahm und öffentlich dem schismatischen Akt zustimmte, sich die von ca. 1364 par. 1 vorgesehene Exkommunikation als Tatstrafe zugezogen hat.
Die Priester und Gläubigen werden ermahnt, dem Schisma von Msgr. Lefebvre nicht zuzustimmen, weil sie sich „ipso facto“ die schwere Strafe der Exkommunikation zuziehen würden.
Gegeben von der Kongregation für die Bischöfe, am 1. Juli 1988
gez. Kardinal Bernardin Gantin Präfekt der Kongregation für die Bischöfe
(Orig. lat. in O.R. 3.7.88)
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#31   FiliusEcclesiae   00:16:52 | Montag, 14. Januar 2008
Es besteht kein Schisma zwischen Rom und der FSSPX
Ein Schisma besteht vonseiten jener, die die modernistische Häresie lehren und die Alte Messe verfolgen.
Die FSSPX-Mitglieder sind lediglich formell suspendiert oder exkommuniziert, wen sie den Bischofsweihen zustimmen – aus Sicht des Papsttums.
Das Papsttum ist in diesen Fragen nicht unfehlbar.
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