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@Genoveva: Ob der hl. Thomas v. Aquin im Himmel ist, kann grundsätzlich bezweifelt werden Feststeht,
daß er objektiv gesehen der katholischen Offenbarung widersprochen hat.
@Genoveva: Exkommunikationen sind Sache der Päpste und der Konzilien St. Thomas v. Aquin kann heute nicht
mehr exkommuniziert werden, weil er schon im Himmel ist. Aus heutiger Sicht wäre er als auf der Erde
lebende Mensch zu exkommunizieren.
@Genoveva: Die katholische Offenbarung ist für alle Zeiten dieselbe Und ist abgeschlossen mit dem Tod
des letzten Apostels. Wer dieser Offenbarung widerspricht, lehrt Irriges. Auch die päpstliche Unfehlbarkeit
gilt bekanntlich nicht für jede Aussage des Papstes.
@Genoveva: Sie reden wie jemand von einem fremden Planeten Übrigens werte ich die Tatsache, daß Sie
in diesem Thread vorhin die Sockenpuppe gewechselt haben (von Marcelus zu FiliusEcclesiae), als Anerkennung
meiner Ausführungen zur Idiomenkommunikation. Haben Sie auch ein Raumschiff?
@Genoveva: Aus heutiger Sicht schon! ihre Entfaltung in der kirchlichen Lehre keineswegs. Niemand ist
ein Häretiker oder ein Irrlehrer, der vor 1950 die leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel abgelehnt
hat.
@Genoveva: St. Thomas v. Aquin war wahrscheinlich kein offizieller Häretiker, nachdem ihn die Kirche
in diesem Punkt wahrscheinlich auch nicht offiziell verurteilte, sondern er war ein inoffizieller Häretiker.
@„stimme der vernunft“: Ein offizieller Häretiker war St. Thomas v. Aquin deswegen aber nicht! Sondern
nur ein inoffizieller Häretiker, weil ihn die Kirche nicht verurteilte und korrigierte, wie es die Pflicht
der Kirche ist.
Die Irrlehre des Thomas von Aquin über die Beseelung war nie die offizielle Lehre der Kirche St. Thomas
v. Aquin war in diesem Punkt, wie in anderen Punkten, ein Häretiker und widersprach dem katholischen
Lehramt.
@Genoveva: Herzlichen Dank für die Auskunft Der bloße Besitz von »Mein Kampf« ist grundsätzlich nicht
strafbar. Dieser Satz stammt aus einer verbindlichen Auskunft der Bayerischen Staatskanzlei zum Status
des Buches. Wie Sie sicher wissen, ist der Freistaat Bayern Inhaber der Urheberrechte an diesem Buch (noch
bis 2015). Zumindest für die BRD ist die Rechtsfrage damit geklärt. In den Ostzonen zumindest unter
Stalin (1945-1953) hätten Sie das Buch jedenfalls nicht im Haus haben sollen.
@Kurt K.: Ab 1945 hätte Ihnen der Besitz von „Mein Kampf“ mit Sicherheit auch das Leben kosten können,
insbesonders in den Ostzonen des besiegten Reiches.
@Brandenburgis: Katholische Diktaturen hatten wir doch jahrhundertelang in Europa, im Königreich Frankreich,
im Römischen Reich, im Königreich Frankreich. Hätten Sie das so gerne zurück, den 30jährigen Krieg,
die Bourbonen Frankreichs und die Autodafés der spanischen Könige? Eine Himmelsherrschaft sieht anders
aus, und steht den Heiligen ja auch bevor, mit der bevorstehenden Errichtung des Christuskönigreiches
auf Erden.
@Kurt K.: Über die Abtberufungsgeschichte in Hitlers Autobiographie weiß ich wie gesagt nichts Der Privatbesitz
des Buches ist seit 1945 im ehemaligen Großdeutschen Reich meines Wissens nach weiterhin verboten. Sondergenehmigungen
für Wissenschaftler gelten sicherlich nur für offizielle Wissenschaftsstätten.
@Genoveva: Natürlich ist die Menschenwelt die sichtbar-körperliche Welt Wenn Sie das in Zweifel ziehen,
sind Sie nicht katholisch. Das ganze Gerede von der „sichtbar-körperlichen Welt“ gefällt
@Kurt K.: Wenn Sie die Abtberufungsgeschichte meinen, so weiß ich es nicht, ob das in „Mein Kampf“ erwähnt
wird. Ich wüßte es nicht. Ich kenne nur die Stelle, wo „Mein Kampf“ die Klerusrekrutierung lobt.
@Kurt K.: Im Vatikan gibt es keine Zivilbürger mehr Die letzten Vatikanzivilbürger wurden bereits vor
Jahrzehnten ausgebürgert. Und die Päpste als regierende diktatorische Könige waren eher verzichtbar
fürs Papsttum.
@Kurt K.: Vielleicht erwähnt es Hitler in „Mein Kampf“ Zumindest lobt Hitler in „Mein Kampf“ die Klerusrekrutierung
der katholischen Kirche als vorbildhaft.
@Brandenburgis: Sie kriegen schon wieder Ihre Anfälle Wenn Sie auch nicht anführen, welche diktatorische
Staatsform Ihnen genau vorschwebt. Es gibt leider immer Leute, die meinen, nur ein Diktator gäbe ihnen
Freiheit. Warum wohnen Sie dann noch in der Demokratie, wenn Sie hier so leiden? Die Vorstellung, daß
Demokratie und Toleranz etwas miteinander zu tun haben, kann nur ein Hirnkranker vorbringen. Wer so etwas
schreibt, gehört ins Spital.
@F. Geyer: Christus ist beides, Gott und Mensch. Es ist richtig, zu sagen Christus ist Gott, und ebensorichtig,
Christus ist Mensch. Falsch ist nur, wenn man ein „nur“ hinzufügt. Wenn kein „nur“ dabei ist, ist alles
richtig.
Religionstoleranz und Demokratie sind wichtige Ideen für eine Friedensgesellschaft und ebenso katholisch,
auch wenn das selbst mehrere Päpste leugneten und bekämpften.
Die Freimaurer haben doch allgemein auch viele gute Ideen, insbesonders die praktische Religionstoleranz
und die Volksherrschaft. Sie irren vor allem in ihrer Theorie.
@F. Geyer: Der Satz ist doch ebenso richtig „In Jesus Christus ist Gott (oder genauer: der Logos oder
die zweite Person der Trinität) Mensch geworden“. Und natürlich hat er als Mensch sichtbare Gestalt,
weil der Mensch immer Teil der sichtbaren Welt ist – im Gegensatz zur Menschenseele.
@Genoveva: Sie haben offensichtlich Probleme, die Gottmenschheit Jesu Christi zu verstehen. Ihre Einwände
sind jedenfalls unberechtigt und damit häretisch.
@Brandenburgis: Organisatorisch ist das mehrstaatliche Deutschland aber offensichtlich besser für die
deutsche Nation – siehe die beiden 30jährigen Kriege (1618-1648 und 1914-1945), die ihre Ursache in einem
zu starken Deutschland hatten. Die Schweiz, Liechtenstein, Österreich sind über ihre Sonderwege nicht
unglücklich, und viele Ex-DDR-Bürger offensichtlich auch nicht.
Die Kirche wartet auf die Wiederkunft Christi als zeitlichen Weltenrichter am Ende der Zeit und als ewigen
Weltenkönig. Auf den Antichristen warten wir natürlich nicht, der kommt aber trotzdem, so wie es die
Tradition sagt. Oder sollen die schon dagewesen sein? Kandidaten hatte das 20. Jahrhundert ausreichend,
insbesonders Deutschland, Rußland und China.
Hatten wir alles bereits unter römisch-katholischer Regie Nein, die Rede ist von einem Europäer von
königlichem Geblüt und beeindruckender Genealogie, der über das vereinte Europa herrschen wird. Vor
der Endzeit sind natürlich nach ältester Überlieferung nicht die römischen Katholiken an der Reihe,
sondern die Antikatholiken.
Religionsökumenismus als Religionsvollender haben aber auch noch andere im Programm Südkoreas „Reverend
Mun (Moon)“ oder auch Indiens Sai Baba. Fehlt nur mehr der Religionsvollenderübervollender, der die Vollender
übervollendet.
@Brandenburgis: Die Rede ist ja auch vom Nuntius der Bundesrepublik Deutschland ist selbstverständlich
für Österreich zuständig, denn Österreich ist Deutschland. Und mehr als manch anderes Teil Rest-Germaniens.
Österreich ist nicht Teil eines Staates namens Deutschland. Kirchenorganisatorisch ist der Primas von
Deutschland aber immer noch der Erzbischof von Salzburg, nachdem der Erzbischof von Magdeburg Protestant
geworden ist.
@NurEinLeser: Die Österreicher sind ja auch erst seit wenigen Jahrzehnten eine absolute Demokratie und
waren durch den kaiserlichen Obrigkeitsstaat gut versorgt, und bedurften keiner Volksaufstände, und stellen
sich deshalb nicht gerne gegen die Obrigkeit. Die Schweizer dagegen regieren sich schon seit langem selbst
und lassen sich von oben nichts sagen. Das erinnert daran, wieviele in der Schweiz für Hass und wie wenige
in ähnlichen Situationen in Österreich für Groer und Krenn auf die Straße gingen… Schade, denn der
„Kirchenbeitrag“ der österreichischen Katholiken ist es ja, mit dem dieser gotteslästerliche Unflat
finanziert wird…
Alles, was nach dem NS-Einmarsch 1938 von den einstigen Stützen des christlich-sozialen Anti-NSDAP- Staates
gesagt wurde, ist vollkommen bedeutungslos – bzw. unmittelbar davor. Im katholischen Österreich hatte
die NSDAP keine Stützen – und das war vor März 1938 fast ganz Österreich außer die Städte und die
Grenzgebiete zur Tschechoslowakei und Jugoslawien. Sogar der Kardinal Innitzer hat von der „Heimkehr“
gefaselt und alle waren so unfroh?
Dazu brauchten die Österreicher keine Preußen Das haben sie schon seit der Republikgründung ohne militaristische
Preußen zustandegebracht. Und auch nach dem Einmarsch des Preußisch-Deutschen Reiches waren die entsprechenden
Österreicher auf keine Auslandshilfe angewiesen.
Das kann auch nur ein phantastisierender Sedisvakantismusverschwörungstheoretiker behaupten: Es ist tatsächlich
so, dass dies ganz bewusst geschah! Wahrscheinlich ist Bischof Williamson ein in die FSSPX eingeschleuster
Papst-Johannes-Paul-II-Befehlsempfänger, um die FSSPX von innen zu zerstören.
Es gibt nicht zwei Götter! Christus ist nicht Gott. Christus ist der Gottmensch. Christus ist nicht Gottvater,
aber natürlich Gott, eines Wesens mit Gottvater.
So ist es! Welcher deutsche Bischof gehorcht schon dem Heiligen Vater Ein DBK-Bischof jedenfalls nicht.
Die FSSPX-Bischöfe sind wenigstens rechtgläubig katholisch und keine Irrlehrer. doch halten sie sich
nicht an seine Anweisungen und Entscheidungen … Selbiges gilt meist auch für den Diözesan-Episkopat…!
Aber sicher nur aus Unwissenheit! Außerdem soll Williamson zusammen mit Schweinepriester S. eine pädophilen
FSSPX-Priester gedeckt und einen anderen, der dagegen vorgehen wollte, gefeuert haben…! Kein FSSPX-Bischof
duldet einen kinderschändenden Priester mit Absicht – wie dies in der US-Hierarchie seit Jahrzehnten
an der Tagesordnung war, unter Wissen des „Dieners Gottes“ Papst Johannes Paul II.
Um rechtgläubig zu sein, muß man auch kein Theologiegenie sein Pro Germania sedisvacantistica Er ist
theologisch zwar keine Leuchte Theologiegenies waren auch viele heilige Päpste keineswegs – selbst der
Privatsekretär des sel. Pius IX. äußerte über den sel. Pius IX.: „Er ist kein großer Theologe – deshalb
glaube ich, daß er tatsächlich von Gott inspiriert wird, wenn er seine Lehrschreiben verfaßt.“ (Quelle:
Gottes erste Diener des Irrlehrers Peter de Rosa)
@„Pro Germania antipapistica“: Kann jemand, der den Papst anerkennt, für einen Antipapisten rechtgläubig
sein? Alle FSSPX-Bischöfe anerkennen den Heiligen Vater.
@Häretischer Antipapist „Pro Germania sedisvacantistica“: Das jüdische Volk ist zuerst ein Volk und
keine Religion, obwohl es auch Proselyten gibt, die über die Religion „Juden“ werden. Es geht doch nicht
um die Frage „Nationalstaat ja oder nein?“, es geht um die Frage „jüdischer Nationalstaat ja oder nein?“.
Und diese Frage ist genauso mit „nein“ zu beantworten wie die Frage „islam(ist)ischer Nationalstaat ja
oder nein?“! Die Mohammedaner sind eine Religionsgemeinschaft, wie die Christen, und nur im religiösen
Sinn ein „Volk“.
Abgesehen davon, daß eine Nationalstaatsbewegung noch keine Häresie ist Nicht einmal der sel. Papstkönig
Pius IX. hat die großitalienische Nationalstaatsbewegung als „Häresie“ bezeichnet, auch wenn er sogar
eine Amtsenthebung gegen einen großitalienischen Kardinal durchgeführt haben soll – aber nicht als Häretiker,
sondern als großitalienisch Gesinnter.
Pro Germania sedisvacantistica: „Pater Lingen ist Zionist“ Abgesehen davon huldigt er aber auch dem unkatholischen
Zionismus, indem er hartnäckig daran festhält, Pacelli sei noch Papst gewesen, obwohl diesem der Judaismus
und Zionismus, den der hl. Papst Pius X. noch – ganz im Sinne der kath. Tradition – entschieden abgelehnt
hatte, aus allen Poren quoll…! Dann sind ja die Sedisvakantismusbücher des Pro-Fide-Catholica-Anton-A.-Schmid-Verlages
ja ebenfalls – zionistisch!
@Kurt K.: Hitler und Stalin hatten eben nicht recht Denn sie prophezeiten das Ende der Kirche und den
Ersatz wahlweise durch das Hitler- oder das Stalinsystem: Beides Systeme, die nach einigen Jahrzehnten
nahezu spurlos verschwunden sind. Und der kirchenfeindliche Konsul Napoleon mutierte immerhin zum ersten
römisch-katholischen Kaiser Frankreichs.
@„Brandenburgis“: Das Gegenteil ist der Fall sind nicht die Türken, nicht einmal die Muselmanen, sondern
einzig der demokratische Abschaum, die größte Pest der Menschheitsgeschichte. Der Abschaum Deutschlands
sind im Gegenteil die Feinde der Volksherrschaft.
@Hiéron du Val d’Or: Genau das ist ja die alte Mär des Königs von Frankreich Ich falle nicht auf die
Äußerungen von Phillip dem Schönen und durch Folter erpresste Geständnisse rein. Ich rede von einem
verborgenen Glauben und einem Geheimnis, dass die Tempelritter schützten. Wo doch alle Welt weiß, daß
es dem König nur um das riesige Vermögen der „Bankiers Europas“ ging.
@Kurt K.: Sie reden wie alle Kirchenfeinde zu allen Zeiten, egal ob Napoleon in Paris Ende des 18., Anfang
des 19. Jahrhunderts, oder Josef Stalin im Kreml oder Adolf Hitler im Führerbunker – abgesehen von den
Römischen Imperatoren bis zum 4. Jahrhundert. Auch Nietzsche sagte „Gott ist tot“ – wer tot ist, ist
jedenfalls nicht Gott.
@A. Berber: Jenen, die nicht in Palästina wohnen, läßt der Palästinakonflikt im Alltag recht unberührt,
das gilt insbesonders für die größte Zahl der Christen und der Mohammedaner außerhalb Palästinas.
Außerdem bestehen Christen und Mohammedaner nicht jeweils aus zwei Milliarden Leuten, sondern nur aus
jeweils etwas einer Milliarde. A. Berber 15 Mio. Juden weltweit und 2 Milliarden Christen weltweit und
fast zwei Milliarden Moslems weltweit. Das Ende der Welt ist vielleicht näher als sie glauben. Auf das
Ende der Welt muß man zudem täglich vorbereitet sein, zumindest als Christ und Jude, und wahrscheinlich
auch als Mohammed-Koran-Gläubiger.
@A. Berber: Aus diesem Grund sollen sich nicht nur die Christen unter den Arabern ein neues Land suchen,
sondern auch die Mohammedaner. Oder gefällt es den Mohammedanerarabern so sehr in einem fremdregierten
Land?
@A. Berber: Christen gibt es in Palästina fast keine mehr Zumindest die christlichen Araber haben Palästina
fast alle schon verlassen, mit Ausnahme eines sehr geringen Prozentsatzes. Es sind also fast nur mehr
mohammedanische Araber in Palästina, das wieder den Juden rechtmäßig übergeben wurde.
@A. Berber: Palästina ist das Land der Juden Die Araber müssen sich einen anderen Siedlungsraum suchen.
Wieso möchten die islamischen Araber unbedingt im Judenland leben?
@A. Berber: In den verbliebenen deutsch besiedelten Staaten Deutschlands haben wir bereits ausreichend
Asylanten, sogar die höchste Asylanten- und Immigrantenzahl weltweit. Möchten die Palästina-Araber
weiterhin Asylanten in einem fremden Land sein?
@A. Berber: Die deutschen Ostländer sind doch ein riesiger Landstrich, in dem einst etwa 16 Millionen
Deutsche wohnten. Da haben alle verbliebenen Palästina-Araber ausreichend Platz.
@A. Berber: Wie wäre es mit Ostdeutschland? Sollen sie die Araber doch in Ostdeutschland ansiedeln, das
seit 1945 unter polnischer und zum geringeren Teil unter UdSSR- (seit 1991 russischer) Verwaltung steht.
@A. Berber: „Palästinenser“ sind die Einwohner Palästinas Warum sind die Juden keine Palästinenser?
Heute gehört Palästina wieder den Juden und den landlos gewordenen Arabern müßte eben ein Ersatzland
gegeben werden. Dafür sollte die arabische Welt doch groß genug sein – jedenfalls bedeutend größer
als Deutschland oder Israel.
1946-1949 war es allerdings noch nicht die DDR-Regierung Im Jahr 1946 kehrte er ins Bistum Meißen zurück,
wo er schon bald mit dem kommunistischen Regime der DDR in Konflikt geriet. 1946-1949 war es allerdings
noch nicht die DDR-Regierung, sondern die UdSSR-Militärverwaltung in der SBZ (Sowjetbesatzungszone) Mitteldeutschlands.
@A. Berber: Tibet gehört rechtmäßig den Tibetern, obwohl es leider von Chinesen regiert wird und seit
einigen Jahrzehnten Teil der Volksrepublik China ist. Offenbar ist das für London in Ordnung.
Von einer „glücklichen Schuld“ wirklich sprechen wird man allerdings erst können, wenn das ewige Christuskönigreich
auch real auf Erden errichtet wurde. Zur Zeit sind es leider noch Trostworte in Hinblick auf das bevorstehende
Christusreich, in dem wir sicherlich voll Verehrung auf einen göttlichen König aufschauen werden können,
der uns einst durch das Kreuzesopfer das Paradies zurückgekauft hat, in dem wir uns leider noch nicht
befinden.
@Anita Berber: Palästina gehört heute wieder den Juden und ist nicht mehr arabisches Siedlungsgebiet.
Die Araber, die heute noch dort sind, sind freiwillig dort und sollen zurück nach Restarabien gehen.
Palästina gibt es natürlich seit Jahrhunderten und auch heute noch, nur ist es kein souverainer Staat,
der „Palästina“ heißt, sondern einerseits ist im Gebiet „Palästina“ einerseits der souveraine Staat
Israel und andererseits das nichtsouveraine Arabisch-Palästina.
Wieso posten Nationalsozialisten selbst auf katholischen Nachrichtenseiten? Nationalsozialist Humbelina:
Ich gehe davon aus, daß Sie gar nicht wissen worüber sie reden. Es gibt nicht eine einzige tragfähige
Zeugenaussage über s.g. „Gaskammern“. Für wie blöd verkaufen die Nationalsozialisten die Leute selbst
nach 1945!
@Anita Berber: Dann können Sie das ja getrost ignorieren Israel gibt es gar nicht. Es gibt nur eine Anzahl
an Siedlungen in Palästina die sich zusammen geschlossen haben und die restliche Bevölkerung unterdrücken
und vertreiben und die nennen sich „Israel“. Es ist also kein Staat, sondern nur ein Gebilde, das tut,
als wäre es ein Staat.
@HeinrichderZweite: „DH widerspricht einem unfehlbaren Dogma, das nicht dogmatisierbar ist“ „Das Pastoralkonzilsdokument
DH widerspricht ganz sicher einem unfehlbaren Dogma!“ Heinrich der Zweite: … unwidersprochen. Nur ist
das eine Materie, die nicht dogmatisierbar ist. Wie gesagt, es geht lediglich um die Staatsraison im katholischen
Staat. Rothkranz ist darauf hereingefallen. Bei NA wäre er fündig geworden. Entweder eine Lehre ist
ein Dogma, oder sie ist kein Dogma. Beides geht nicht.
Leblhuber: Die Nazis vermehren sich hier ja ganz ungehemmt Die Nazis vermehren sich hier ja ganz ungehemmt.
Humbelina: „die Holo-Theorie ist so widersprüchlich und haltlos, daß sie als nicht mehr existent betrachtet
werden kann sie wird tatsächlich nur noch durch Propaganda und Terror aufrecht erhalten aus Sicht der
Gechichtswissenschaft darf sie als widerlegt gelten, und zwar für immer!“ Pro fide catholica: Vielleicht
paaren sie sich auch noch!
@Kurt K.: Es wäre eine Tat der Nächstenliebe zu anderen Menschen, nämlich zum eigenen Kind. Aber es
wäre objektiv eine Tat des Hasses Gott gegenüber, denn der Christ muß zuallererst Gott lieben, und
erst dann den Nächsten. Das wäre doch in der Tat ein Zeichen wirklicher Liebe! Immerhin kämen die Eltern
dafür in die Hölle, da sie gegen das Tötungsverbot verstossen damit. Das Kind jedoch – im Stand der
Gnade und frisch gebeichtet! – käme direkt in den Himmel.
@methusalix: Römisch-katholisch sind Sie sicher nicht Höchstens Taufscheinkatholik. Das ist etwas anderes
als islamische Immigration in die Katholiken- oder Protestantenländer.
@Pillenfan Gotthard Zumindest die DBK- und die ÖBK-Kirche müßte die Glaubwürdigkeit, deren Verlust
Dr. Hans Küng beklagt, gerettet haben, nachdem sie ihr O.K. dazu gegeben haben.
@Kurt K.: In den Staatsgesetzen Wieso ist der Ungeborenenmord dann verboten, Wo genau steht denn das Verbot,
Marcelus? Können Sie das mal eben zitieren? Es steht in den Staatsgesetzen. Die muß man halt zitieren.
Sollte man aber als Staatsbürger zumindest inhaltlich kennen.
@Humbelina: Ihre Holocaustleugnung ist widerlich Hoffentlich werden Sie von kreuz.net gesperrt und Sie
als NSDAP-Propagandist Ihrem Wohnstaat gemeldet.
@Rübezahl: Der Papst ist nicht die Kirche Schon wieder so ein im luftleeren Raum konstruierter Ausspielversuch
von Papst versus Kirche. Was ist denn „die Kirche“? Oder setzen Sie die Kirche mit dem Papst gleich? Der
Papst ist auch nur Kirchenmitglied.
Selber schuld, wer an die „Konzilskirche“ noch Kirchensteuer zahlt Was die Caritas betrifft, so verkaufte
sie zwar nie Kondome, verschenkte sie aber vor einigen Jahren in München während der Faschingszeit.
Wenig später wurde die Angestellte eines niederbayerischen Caritas- Altenheimheims gefeuert, weil sie
mit der Nachricht über skandalöse Mißstände bei der Betreuung der Alten an die Öffentlichkeit ging.
@J. Guttenberger: Ein gesicherteres Bibelverständnis als die Evangelisten haben natürlich die 1800er-1960er-Modernisten,
natürlich. Wer’s glaubt, wird selig! Aufgrund 2000-jähriger Tradition mit ihren Konzilien haben wir
heute ein gesicherteres Bibelverständnis, als die ersten Christen, zumal es erst seit etwa 200 einen
gesamtkirchlich anerkannten Schriftenkanon gib und die Gnosis verworfen wurde.
@Europaungebildete A. Berber: „Deutschland war ein reiche Land, das seine Flüchtlinge gut integrieren
konnte“ Für diese Aussage sollten Sie aus Deutschland verwiesen werden. Im übrigen ist jedes Volk seines
Glückes Schmied und ist doch ein bißchen beschränkt, auf Hilfszuwendungen zu warten, wenn es schon
genug Starthilfe bekommen hat, wie auch Palästina-Arabien seit Jahrzehnten. Auch Palästina-Arabien hat
den Krieg gegen Israel verloren und soll wie Deutschland die Konsequenzen ziehen und die Weltpolitik nicht
länger mit Krieg belästigen.
@F.Geyer: Des Rätsels Lösung: Reine Nächstenliebe also! „Wir leben hier und versuchen unseren Teil
dazu beizutragen daß es ihrem Land und ihrer Kultur besser geht.?“
@Kurt K.: Die Vertreibung und der Genozid an den Deutschen im Ostreich und in Osteuropa war mit 15-20
Millionen betroffenen Menschen die größte planmäßigste Vertreibung der Weltgeschichte. Daß so etwas
totgeschwiegen wird, selbst im eigenen Volk, geht nicht ohne staatlichen Befehl, sowohl in der BRD als
auch in der DDR. Sie haben aber völlig recht, daß die Deutschen ihre Kriegsniederlage akzeptierten,
und die erfolgreichsten Staaten Europas nach 1945 wiederaufgebaut haben, sowohl im West-, als auch im
Ostblock. Und es gab keine deutschen Oppositionellen, die ständig Selbstmordanschläge an Polen und Tschechen
verübten, sondern es wurde vorbildhaft mit den Polen und den Tschechen zusammengearbeitet.
@Rübezahl: Der Papst ist in der Ausübung seines Amtes ein fehlbarer Mensch Grundsätzlich ist dem Papst
aber zu gehorchen, außer es geht um Höheres als den Papst. Und die Kirche ist höher als der Papst.
@Anita Berber: Historisch hat sich der Islam fast ausschließlich durch Kriege und Eroberungen ausgebreitet.
Wie „tolerant“, daß in den eroberten Ländern noch „Minderheiten“ der ursprünglichen Volksreligionen
erhalten geblieben sind. Selbst in der laizistischen Türkei hindert der Staat den Patriarchen v. Konstantinopel
(Istanbul) an der Ausübung seines Amtes. Was machen überhaupt die Millionen islamischen Siedler in den
christlichen Nationen? Umgekehrt gibt es sowas nicht, und kein Christ geht freiwillig unter das Joch des
Islam.
@Kurt K.: Der Atheismus ist genauso ein Glaube Er behauptet mit Sicherheit, es gäbe keinen Gott. Das
kann kein Mensch ausschließen, sondern höchstens glauben.
@Kurt K.: Übereinstimmende Überlieferungen und unerklärliche Phänomene können nicht einfach weg-
gewischt werden. Soetwas kommt nicht grundlos. Oder andere „unerklärliche“ Phänomene.
@Anita Berber: In puncto Minderheitentoleranz brauchen wir sicherlich keine Lektionen vom Islam, ebensowenig
über die gottlosen Ideologien von Nationalsozialismus und Kommunismus. Der Islam ist eine ausgesprochene
Unterdrückungsreligion und nur als staatliche Minderheit genießbar.
@Kurt K.: Das objektiv Gute ist Gott Aus ihrer subjektiven Sicht, ja. Oder können Sie mir sagen, was
das objektiv Gute ist? Was ist schon objektiv? Auf Erden höchstens die Staatsinstanz – ansonsten ist
nur Gott objektiv.
@Rübezahl: Natürlich muß man dem Papst gehorchen Aber im Zweifelsfall muß man Gott mehr gehorchen
als dem Papst – und diese Fälle kommen sicherlich bei mehreren Päpsten der Geschichte vor, wo man sich
dem Papst widersetzen mußte, insbesonders in dessen Anspruch auf die weltliche Herrschaft, die er mit
der geistlichen fälschlicherweise zu begründen suchte.
@Kurt K.: Die Kriege kann man nicht mit dem Staatssystem vergleichen Auch ein Zar hätte grausam-pyschopathisch
wie Stalin herrschen können. Wesentliche Mitursache an zig Millionen Toten war aber auch die autoritäre
Einführung des Planwirtschaftssystem für einen Megavölkerstaat. Stalin ordnete auch den Hungersmillionenvölkermord
gegen die Ukraine an, einer Kornkammer der UdSSR, weil sich die Ukrainer dem Kommunismus widersetzten,
wobei bereits 6 Millionen Ukrainer den Hungerstod starben. In den KP-Staaten verbanden sich ein hochzentralisiertes
Staatsystem ohne gewaltenteilende Kontrollinstanzen mit der ausdrücklichen Ablehnung eines gottgegeben
Gewissens. Grundsätzlich ist aber die Wirtschaftsregulierung durch den Staat notwendig, wie es auch ansatzweise
die EU macht, wenn auch in anderen Diensten.
@F. Geyer: Vorteile werden auch diese haben wer heute Leistung bringt und vielleicht noch eine Familie
hat ist der Trottel der Nation. Vorteile werden auch diese haben, insbesonders durch ihre Führungspositionen
im Staatsdienst, die eben diese Gesetze ausarbeiten und beschließen.
@Gotthard: Zum Teufel geschickt? wie ich den Nachrichten auf diese Seite entnommen habe, gibt es doch
im Bistum Aachen einen Pfarrer, der Messen im Alten Ritus ganz offiziell feiert – und noch nicht zum Teufel
geschickt worden ist. Nicht zum Teufel geschickt? Da hat er ja noch mal Glück gehabt.
@F. Geyer: Ist Faulheit nicht die Wurzel aller Erfindungen? Die Gesellschft soll nicht die Faulheit subventionieren.
Es gibt viele die Leistungen Beziehen und nichts arbeiten WOLLEN. Genau dese Mentalität ist des Menschen
nicht würdig. Sind das nicht kluge Leute, die dasselbe Einkommen haben, und nicht arbeiten gehen müssen,
sozusagen die Fürsten der Demokratie?
@Kurt K.: Das christliche Europa hat jedenfalls in vielen Jahrhunderten nicht so viele Tote gefordert
wie der Atheismus-Kommunismus in wenigen Jahrzehnten, und das nicht nur in der UdSSR und in China.
Wahrscheinlich ist das auch nicht notwendig Eine weitere interessante Frage wäre auch: Können Pastoralreferenten
oder Laien, die Gottesdiensten immer häufiger vorstehen wegen des vermeintlichen Priestermangels auch
suspendiert sein oder werden? Die Frage sollte lauten warum werden diese Leute nicht zu Priestern geweiht!
Wozu benötigen Sozialarbeiter eine Priesterweihe?
@A. Berber: Viele Juden weltweit wollten jahrhundertelang den jüdischen Staat in Palästina Die Juden
haben Europa verlassen weil sie offenbar der Meinung waren hier nicht mehr leben zu können. Und zwar
Europa! Nicht Nazi Deutschland. Das muß Ursachen haben. Viele Juden weltweit wollten jahrhundertelang
den jüdischen Staat in Palästina. Die unmittelbare Ursache war die Verfolgung aller europäischen Juden
angeführt durch die NSDAP und SS in Berlin, nicht nur in Deutschland, sondern im gesamten NS-deutsch
okkupierten Europa. Ich habe nur die Frage gestellt ob es einen Zusammenhang zwischen der Vergöttlichung
eines Menschen und der Vergasung seiner vermeintlichen Mörder gibt. Die Nationalsozialisten waren keine
Christen und glaubten auch nicht an Christus. Sie sind also der Meinung das alles erlaubt ist und das
der Stärkere jedes Recht hat, das es keine Moral und keine Gerechtigkeit gibt? Auf Erden regiert immer
das Recht des Stärkeren. Seltsam, daß das ausgerechnet die islamischen Palästinaaraber nicht wissen.
@Pro Fide Catholica als Hitler-Uminterpretierer Was sagen Sie zur Rede von Adolf Hitler, die er am 30.
Januar 1939 vor dem Reichstag in der Kroll-Oper in Berlin gehalten hat? Wortwörtlich hat er gesagt: ‘Wenn
es dem internationalen Finanzjudentum inner- und außerhalb Europas gelingen sollte, die Völker noch
einmal in einen Weltkrieg zu stürzen, dann wird das Ergebnis nicht die Bolschewisierung der Erde und
damit der Sieg des Judentums sein, sondern die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa!’ ProFideCatholica
meint: In dieser Vorkriegsrede ist in keiner Weise von der physischen Vernichtung der Juden die Rede.
Ja, was wird denn der NS-Führer-Kanzler gemeint haben, wenn er die „Vernichtung der jüdischen Rasse
in Europa“ ankündigt – oder hat er dem keine Taten folgen lassen, Sie „Geschichtskenner“
@Anita Berber: Wenn Sie die Nationalsozialisten für Christen halten, dann sind die Kommunisten wohl auch
Muslime. Den Palästinakonflikt müssen die kriegsunterlegenen Palästinaaraber selbst lösen, nämlich
in dem sie sich ein neues Siedlungsgebiet suchen. Oder ist Arabien nicht groß genug?
@Kurt K.: Die Geschichte der Atheismusdiktaturen widerlegt Sie Ob die Menschheit ohne Religion viel besser
wäre? Ja, ich denke schon. Die Geschichte der Atheismusdiktaturen widerlegt Sie wohl sehr klar, oder
sind 200 Millionen Ermordete in wenigen Jahrzehnten nicht ausreichend genug, ermordet durch Lenin, insbesonders
aber Stalin, Mao, Kim Jung-Il. Wieviele Konflikte hängen denn nur an der Religion? Eine ganze Menge.
Ohne Religion hätte es keinen Juden-Mord gegeben – man hätte ja gar keinUnterscheidungsmerkmal gehabt.
Das Judentum ist zuerst eine Volkszugehörigkeit, sowohl in den völkermörderischen NS-Gesetzen als auch
in den heutigen israelischen Staatsgesetzen. Auch der Nationalsozialismus ist eine Frucht der Gottlosigkeit.
@Anita Berber: Dümmer geht’s nicht mehr In Palästina findet zum Bsp. gerade jetzt in diesem Augenblick
ein Völkermord statt! Und daran sind sie, bzw. ist ihre Kultur nicht ganz unschuldig. Ich will ja nicht
ihre religiösen Gefühle verletzen, trotzdem muß man doch sagen, daß das Christentum als Religion gewisse
Mängel hat. Einer davon ist sein feindseliges Verhältnis zum Judentum. Dafür sollen nun andere büßen.
Der Holocaust wäre überhaupt nie möglich gewesen wenn man sich nicht dazu verstiegen hätte Isa zu
Gott zu machen. Denn dadurch hat man die Juden zu Gottesmördern gemacht und dies hat dann zu Auschwitz
und heute zum Staat Israel geführt. Damals hat der Papst zum Holocaust geschwiegen, heute schweigt er
zum Mord in Palästina, statt dessen erzählt er Lügen über andere Religionen wie bspw. in Regensburg.
Ein paar Tage ist es eher da wurden dort Frauen, Alte und sogar Babys getötet. Wieso beschäftigen sie
sich nicht mal damit? Die Nazis waren perverse Mörder. Da gibt es nichts zu beschönigen. Aber sie entstanden
aus einer Kultur die auf einem falsch verstandenen Christentum basiert. Trotzdem verlangen sie daß Muslime
vor dem Holocaust niederknien und ihn anbeten. Dabei sollten sie sich damit beschäftigen. Christen sollten
nach Auschwitz fahren und sich fragen was in ihrer Religion falsch ist,daß so etwas möglich war in einem
christlichen Land. Der NS-Staat war kein christliches Land. Wohnen Sie eigentlich in Deutschland, wenn
man fragen darf, und leben sozusagen von deutschen Steuern?
@Anita Berber: Das Nürnberger Kriegsverbrechertribunal war ein Tribunal der verbrecherischen Sieger-
staaten über einen ebenso verbrecherischen Verliererstaat. Moralische Vorbilder waren weder die damaligen
USA, das damalige Großbritische Reich, Frankreich und die UdSSR eines Stalin. „Vae victis“ ist das eigenliche
Motto von Nürnberg nach 1945, und das entsprechende Tribunal wurde von der BRD auch nie anerkannt, obwohl
selbst am Gängelband der Westsiegerstaaten.
@Kurt K.: Ist die Menschheit ohne Religion so viel besser? Das ist dasselbe, was an allen monotheistischen
Religionen falsch ist: Sie bringen gute Menschen dazu, böses zu tun. Für den gottlosen KP-UdSSR-Staat
siehe das derzeit aktuelle Spiegel-Special Experiment Kommunismus. Von Lenin bis Gorbatschow, äußerst
umfangreich, ca. 7 € am Kiosk.
@Gotthard: Was hat das mit dem Ruanda-Genozid zu tun? warum in Ruanda seit 1994 die Änderung der „europäischen
Verkehrssprache“ von Französish zu Englisch vonstatten geht?
@Gotthard: Nicht lügen Von Unterdrückung kann ja wohl keine Rede sein… es gibt einfach kein Interesse
an dieser alten Form unserer katholischen Messe … Kein Interesse in der lokalen Kirchenhierarchie, die
die alte Messe verbieten wollen. Die Gläubigen haben diese schon längst vertrieben, durch ihre „Meßexperimente“
seit 1969.
@„Pius XII“: Die BRD mußte eine Marktwirtschaft sein daß man 1949 keinen Kommunismus nach russischem
Muster einführen konnte, steht außer Frage. Aber daß es zwingend eine Marktwitschaft sein mußte, ist
auch nicht richtig. Man hätte sich sehr wohl für ein staatskapitalistisches System entscheiden können,
in dem Privateigentum nur unterhalb eines gewissen Schwellenwertes geduldet wird. Welches System, das
nicht Sowjetkommunismus ist, meinen Sie? „ein staatskapitalistisches System, in dem Privateigentum nur
unterhalb eines gewissen Schwellenwertes geduldet wird“? Ausländische Konzerne und Firmen mußten auf
jeden Fall in der BRD zugelassen sein, und das ist auf jeden Fall Marktwirtschaft! Auch steht außer Frage,
daß die BRD ein Mehrparteienstaat sein mußte und ein Einparteienstaat für die BRD nie infrage kam.
Lehnt „Pro Fide Catholica“ den Völkermord an den Juden doch ab? Meine Position ist im Prinzip die von
Prof. Faurisson: Wie er lehne auch ich die Verfolgung und Ermordung von Menschen allein aufgrund ihrer
Rasse- oder Volkszugehörigkeit klar ab. Dennoch muss klar gesehen werden: führende Juden wollten Krieg
mit Deutschland haben (vgl. Bannverhängung im Sinne eines „Generalboykotts“ u.a. durch die jüdische
Loge B’nai b’rith 1933/34, Kriegserklärungen am 24.3.1933 und 1939!), ja teilweise eben auch vernichten.
Führende Juden im Ausland wollten Krieg mit Hitlers NSDAP, aber nicht mit Deutschland. Oder unterstellen
Sie, daß die Juden automatisch gegen Deutschland sind, sowohl angelsächsiche als auch deutsche Juden,
alles Feinde Deutschlands?
@Pro Fide Catholica: Es ist deshalb völlig richtig, Jesus Christus als Jude zu bezeichnen Christus ist
genauso Jude wie Sie Deutscher oder US-Amerikaner.
@bbirke: Die USA sind (Gott sei Dank) ein religionsneutraler Staat – aber deswegen kein werte- neutraler
Staat. Ein werteneutraler Staat ist unmöglich! Totale Strafbarkeit von Prostitution, Abstinenzkampagnen
und Kreationismus in Schulen sind wirklich Dinge, die in einem modernen, aufgeklärten Staat nichts zu
suchen haben. Auch ein religionsneutraler Staat hat das Recht, Werte zu empfehlen, wenn diese von der
Mehrheit so gewünscht werden. Viele gute Werte können logisch begründet werden, und wurden deshalb
auch durch die US-Regierenden so beschlossen. Der Darwinismus ist jedenfalls unbewiesen, und wird trotzdem
in Europa offiziell gelehrt.
@Pro Fide Catholica: Das Judentum ist jedenfalls ursprünglich eine Volkszugehörigkeit, Und diese kann
durch einen Religionsabfall oder -wechsel zumindest theoretisch nicht verlorengehen. Der heutige Staat
Israel schließt derzeit aber Juden aus dem jüdischen Volk aus, die eine nichtjüdische Religion bekennen:
für religionslose Juden gilt der Ausschluß vom Volksjudentum (durch den Staat Israel) offenbar nicht.
Die Regelung des heutigen Staates Israel widerspricht ohne Zweifel jeder Logik, da für den Staat Israel
das Volksjudenprinzip gilt.
@bbirke: Die USA sind keineswegs ein werteliberaleres Land als Deutschland Es ist ganz klar umgekehrt.
Die USA sind bis heute ein puritanisch geprägtes Land und haben auch Fernsehzensur – im Gegensatz zu
Europa.
@Pro Fide Catholica: Was hat die ethnische Zugehörigkeit zum jüdischen Volk mit dem „Talmudjudentum“
zu tun? Im eigentlichsten Sinn ist Jude, wer zum jüdischen Volk gehört (und deshalb auch jüdischer
Religion ist [zumindest in der damaligen Zeit]). Nicht(volks)juden, die die jüdische Religion annahmen,
wurden Proselyten genannt. Erst in viel späterer Zeit, nach der Zerstreuung des Volkes, gibt es die zusätzliche
Bedeutung, daß auch die Angehörigen der jüdischen Religion „Juden“ genannt werden. Heute gibt es beide
Bedeutungen! Der jetzige Staat Israel basiert insbesonders aber auf einem ethnischen Verständnis des
jüdischen Volkes, schließt aber bezeichnenderweise Volksjuden mit offiziell nichtjüdischer Religion
gleichzeitig aus dem Volksjudentum aus.
@„Ideologiefeind“: Es sind doch sicherlich alle klugen Leute für die Demokratie Über die eigene Staatsform
öffentlich und kritisch zu diskutieren, ist kaum woanders möglich, als in einer Demokratie. Marcelus,
versuchen Sie das mal in China oder im Iran. Da wird ihr Selbstmitleid dann ganz andere Blüten treiben!
Es sind doch sicherlich alle klugen Leute für die Demokratie, aber sicher für keine schrankenlose Demokratie
wie im republikanischen Deutschen Reich.
Die Fürsprache des hl. Joseph kann man doch immer gebrauchen Gemäß der Erfahrungen der Mystiker unter
den Heiligen scheint es dem hl. Joseph gewährt, in allen Dingen zu helfen, und nicht wie andere Heilige
nur in manchen Anliegen.
@Gotthard & die österreichische Die Christenpartei DCP: Immer wieder seltsam, daß gerade praktizierende
und bekennende Christen gegen kirchentreue Parteien sind. Leben wir in keiner Mehrparteiendemokratie?
@Pro Fide Catholica: Kann ein Angehöriger seines Volkes nicht auch kritisch gegenüber seinem Volk sein?
Jesus ging auch in die Synagogen. Meinetwegen, lassen Sie ihn einen gläubigen Juden der damaligen Zeit
sein. Damit wird aber noch lange nicht berücksichtigt, a) dass er selbst äußerst kritisch den damaligen
Juden gegenüber stand, b) dass er von verantwortlichen Juden dem Verbrechertod überführt wurde c) dass
er keine Berührungsängste gegenüber „Heiden“ hatte d) dass schon sehr bald nach seinem Tod, seiner
Auferstehung und Himmelfahrt sich zahlreiche Heiden zum Glauben an ihn als dem Messias und Gottessohn
bekehrten ohne dass sie sich deshalb auch beschneiden ließen. Warum sollten diese vier Punkte ein Widerspruch
zur jüdischen Volkszugehörigkeit sein bzw. zu jeder x-beliebigen Volkszugehörigkeit? Alle vier Punkte
waren doch notwendig, daß Jesus v. Nazareth Seine Mission als verheißener Messias erfüllen konnte:
a) Auftreten als endgültiger und authentischer Lehrer des göttlichen Gesetzes, auch im Widerspruch zum
Propheten Moses des Alten Bundes und zu den Schriftgelehrten über das Mosaische Gesetz b) Erfüllung
der Leidensprophezeiungen über den verheißenen Messias c) Erfüllung der alttestamentlichen messianischen
Allvölkerverheißung „d“ ist doch nur die logische Konsequenz von a-c!
@Bibelverdreher „Pro Fide Catholica“: Die jüdische Volkszugehörigkeit des hl. Joseph, die die Hl. Schrift
bezeugt, reicht doch,zusammen mit der apostolischen Tradition. Aus dem Neuen Testament geht jedenfalls
klar hervor, daß Christus unter Juden wirkte und von diesen als Jude betrachtet wurde, und als Sohn eines
jüdischen Vaters und aus jüdischer Familie angesehen wurde. Die Hl. Schrift setzt doch klar voraus,
daß auch Jesu Mutter und dessen Apostel und Anhänger Juden waren. Sind wir bei Dr. Luther, daß die
apostolische Tradition in Zweifel gestellt wird, und alles „wort-wörtlich“ aus der Bibel bewiesen werden
muß?
@matt2: Wie alle Protestanten Man braucht ihm nicht das Göttliche nochmals hinzutun, wie es der Katholizismus
in seiner Formulierung tut, so als wäre es ein seperates Wesen. Das ist einfach falsch und darin zeigt
sich ja, dass der matt klüger ist als die kath. Theologie, denn er hat das begriffen. WIe alle Protestanten –
leider sind viele nur Protestanten, weil sie die katholische Lehre mißverstehen. Christus ist Gottmensch
und aufgrund der hypostatischen Union beider Naturen, der menschlichen und göttlichen, Gott und Mensch
in einer Person. Die Gottheit Christi kann auch gar kein separates Wesen sein – wie denn?
@Pro Fide Catholica: Jemand ist nur Nichtkatholik, der dies auch eindeutig ist: Bei einem früheren Katholiken
(einem Apostaten) muß der Glaubensabfall durch den Katholiken selbst erklärt werden oder die eindeutige
Häresie (als Leugnung eines Dogmas) klar gegeben sein. ProFideCatholica Jesus Christus als einen Juden
zu bezeichnen, ist reine Blasphemie! Bei den Aposteln ist alles unsicher! Fragen Sie die apostolische
Kirchenautorität zu diesem Thema und lesen Sie das Neue Testament! Offenbar ist Ihnen das Neue Testament
völlig unbekannt. Die Hl. Schrift befindet sich für Laien nicht mehr auf dem Index, und war für Theologen
immer erlaubt. Christus ist natürlich Jude als Sohn einer Tochter Israels.
@Pro Fide Catholica: Der sel. Pius IX. war also zeitweilig Freimaurer? ProFideCatholica Papst Pius IX.
war schon noch Papst! Er ist ja aus der Loge wieder ausgetreten. 1) Ist der Logeneintritt und -wiederaustritt
des sel. Papstes Pius IX. also offizieller Bestandteil der offiziellen Pius-IX.-Biographie? 2) Und wann
soll dieser Zeitraum der päpstlichen Logenmitgliedschaft geweseb sein? Hoffentlich noch vor der Wahl
Pius’ IX. zum Papst. 3) Und das Hissen einer jüdischen Flagge durch Kardinal Pacelli ist ein unverzeihlicher
Fehler, der von einer gültigen Papstwahl ausschließt? ProFideCatholica So wie Montini. Der war allerdings
ein schwuler Jude. Und das prädestiniert nun mal fürs Papstsein besonders wenig! Papst Paul VI. hat
jedenfalls als Papst öffentlich expressis verbis erklärt, er wäre nicht homosexuell – „zur Bestürzung
seiner Berater“, wie es in den Geschichtsbüchern heißt. Andere Päpste werden allerdings in Papstgeschichtsbüchern
als „homosexuell“ bezeichnet, insbesonders Renaissancepäpste wie Leo X. Und Sie wissen hoffentlich, daß
Christus und die Apostel Juden waren.
„Ideologiefeind“ ist ja auch kein „Ideologienfeind“, sondern der „ideologische Feind“, so wie der „Klassenfeind“
auch ein mißverständliches Wort ist. Der „Klassenfeind“ im Marxismus ist meines Kenntnisstandes nach
nicht der „Feind der Klassenunterschiede“, sondern der „Feind aus der Feindklasse“. Der „Klassenfeind“
in der DDR war die BRD-Führungsklasse.
@BRD-Gläubiger Benedikt: Die BRD wurde von 13 Staaten gegründet? „Sie wissen aber schon, daß die BRD
eine USA-Gründung ist?“ Erstens wüsste ich nicht, was das damit zu tun hat und zweitens ist die BRD
eine Gründung der 13 Bundesstaaten. Die Deutschen im BRD-Gründungsgebiet hatten bei der Gründung der
BRD inklusive des Staatsnamens „Bundesrepublik Deutschland“ das zu akzeptieren, was die Westsiegermächte
vorlegten oder akzeptierten, und können nicht als direkte BRD-Gründer angesehen werden, wie bei anderen
Staaten ein Volk einen eigenen Staat gründete. Der Staatsname war ein besonderer Wunsch der USA-Bundesregierung,
die im Staatsnamen auf keinen Fall ein „Reich“ haben wollten, sondern „Germany“. Welche „13 Bundesstaaten“
gehören denn für Benedikt zum Gründungsgebiet der BRD? Die jetzige BRD (gegründet 1949) besteht aus
16 Bundesstaaten, davon 6 Bundesländer auf dem Gebiet der ehemaligen DDR (die nach der BRD gegründet
wurde, aber gleichfalls 1949). Auch das Saarland, das spätere 10. BRD-Bundesland, wurde nach Gründung
der BRD als selbständige Staatseinheit errichtet und bestand so bis in die 1950er. Die USA wurden jedenfalls
von 13 Gründerstaaten gegründet. Die ursprüngliche BRD bestand zumindest nach Gründung der DDR aus
9 Bundesländern ohne das Saarland und ohne Westberlin.
@„Ideologiefeind“: Sie glauben doch sehr wahrscheinlich fast sämtliche derzeitige Fakultätswissenschaftstheorien
wie fast alle der in Europa Eingeschulten und nehmen diese Theorien höchstwahrscheinlich für bare Münze,
wie „Obelix/Metusalix“ und hätten dies demnach in der NS- oder in der KP-Systemzeit genauso getan, entsprechend
als NS- oder KP-Eingeschulter. Die Wissenschaft ist nur dann objektive Wissenschaft, wenn sie völlig
frei von verordneten Fakultätsdogmen funktioniert. „Ideologiefeind“: Übrigens: Wissenschaftler (naja:
Redakteure von Monitor) haben kürzlich herausgefunden: Der verordnete Ölwechsel beim Auto ist Unsinn,
Fakultätswissenschaftler oder Institutswissenschaftler werden wohl nichts publizieren, was deren Auftraggeber
und Geldgeber nicht passen würde.
@Benedikt: Sie wissen aber schon, daß die BRD eine USA-Gründung ist? „Wieso sind dann exterritoriale
US-Militärbasen in der BRD? Durch freundliche Einladung der BRD-Regierung?“ Durch völkerrechtlichen
Vertrag. Auch die Bundesrepublik unterhält solche Basen, zB in Termes/ Usbekistan.
Hierin war die DDR doch vorbildhaft! wenn es einen Arbeistszwang gäbe uns das Schmarotzertum staatlich
eingedämmt würde Wünschen sich deswegen nicht viele auch die DDR zurück, und nicht ganz zu Unrecht?
Wendet sich „bonifatius“ etwa gegen unser westeuropäisches Sozialsystem? suchen sie auf diesem Katholischen
Forum? Vermutlich sind sie arbeitslos und leben u.a. von meinen Steuern. Findet jeder Westeuropäer, der
arbeitswillig ist, einen Job, oder nutzen arbeitslose Sozialhilfeempfänger etwa nur mutwillig das System
der Sozialkasse aus? Ist es nicht schöner, einen Job zu haben, als daheim zu sitzen?
Doch welche Tatsachen sind schon für jedes Individuum einwandfrei bewiesen? In den meisten Fällen vertrauen
wir Behauptungen der Wissenschaftler, selbst wenn diese unbewiesene Theorien als „Tatsachen“ ausgeben.
Oder warum lachen die heutigen Wissenschaftler so häufig über die Irrtümer ihrer Kollegen vor einigen
Jahrzehnten, die häufig komplett gegenteiligen Vorstellungen huldigten?
@methusalix: Sie haben ja keine Ahnung vom großen bayerischen Ministerpräsidenten Franz-Joseph Strauss:
Seine ausgewogene Politik ist bereits daran erkennbar, daß er sogar der DDR hohe Westkredite verschaffte,
um die DDR am Laufen zu halten, denn Franz-Joseph Strauss wollte keine bankrotte DDR als Nachbarn – im
Gegensatz zu vielen Konservativen, die Strauss eben deswegen strenge Vorhaltungen machten.
@Kurt K.: Die Existenz der Hölle ist eine „Glaubenstatsache“ 2) Hat jemand behauptet, die Existenz der
Hölle wäre sicher bewiesen? Ja, hat einer. Und zwar in diesem Thread Fl. Geyer: Wenn man nicht an die
Hölle und an die ewige Verdammnis glaubt ändert das leider nichts an der Tasache deren Existenz Für
den katholischen Glauben ist die Existenz der Hölle eine Tatsache: eine Glaubenstatsache. Wer katholisch
ist, glaubt daran als Tatsache des Glaubens. Und nicht nur, wer katholisch ist, wie den zahlreichen anderen
Volksreligionen zu entnehmen ist.
@Theologicus Haereticus: Wer legt schon darauf wert, zu Ihrer angeblichen „Kirche“ zu gehören? Theologicus
Haereticus: Lieber (Organisten-)Kollege, Auch ich kann mir nicht vorstellen, dass FiliusE. sich innerhalb
unserer Kirche befindet. Es gibt nur eine Kirche, die römisch-katholische Kirche unter dem Pontifex Romanus.
@Sozialkatholisch: Den Hitler haben sich die Deutschen im Deutschen Reich schon von selbst genommen Hitler
wurde jedenfalls aus dem österreichischen Staatsangehörigkeitsverband entlassen, und lebte als Staatenloser
im Deutschen Reich. Die Reichsstaatsangehörigkeit hat Hitler von Preußen erhalten.
Natürlich war die Anti-NSDAP-Politik des Dollfuß-v. Schuschnigg-Österreich erfolgreich Man hat Hitler
bis 1938 aus Österreich ferngehalten, dem Jahr, in dem für manche Historiker bereits der II. Weltkrieg
beginnt: Annektierung des Sudetenlandes & Österreichs – beides 1938. Von ihrem Staat weg wollten aber
nur die vom antideutschen Prag unterjochten 3,2 Millionen Sudetendeutschen, die nach 1918 kurz bei Deutschösterreich
waren, ehe das von den Siegern verboten wurde.
@Balduin d.N.: Gewählt haben NSDAP dennoch ausschließlich Protestanten und damit zur Macht verholfen,
abgesehen von der Finanzierung der NSDAP aus dem Feindlager der protestantischen USA und Großbritannien.
Wer nach der Diktatur zwangsläufig „mitmachen“ mußte, ist keine Schuldfrage mehr.
@F.Geyer: Der rechtskonservative Präsident Polens hat lange eine Friedenspolitik mit Hitler betrieben.
Es gab deutsch-polnische Veranstaltungen im NS-Deutschen Reich. Das änderte sich mit Polen erst, als
der rechtskonservative Präsident verstarb. Siehe Wahrheit für Deutschland von Udo Walendy. Selbst danach
verbot Hitler die Erwähnung der Deutschenverfolgung in Polen durch die deutsche Presse, um nicht zu einem
Krieg gegen Polen gedrängt zu werden, solange Deutschlands Militär noch nicht kriegsbereit war.
Hat „balduin das nachtgespenst“ etwas gegen die Widerstandspolitik des Bundesstaates Österreich gegen
das NS-Deutsche Reich, nahezu im Alleingang gegen den Rest der Welt, mit Ausnahme Italiens?
@20mancro5: Die Kirche ist göttlich und bedarf keiner Vergangenheitsbewältigung Aber um bei der Kirche
zu bleiben sollte sie mal anfangen mit Vergangenheitsbewältigung,als den Menschen vorschreiben zu wollen
wie sie zu leben zu haben. Vergangenheitsbewältigung bedürfen höchstens Menschen, und da waren Katholiken
sicherlich nicht die schlimmsten.
@balduin d.n.: Gewählt haben NSDAP dennoch fast ausschließlich die protestantischen Wahlkreise des Deutschen
Reiches. Die NSDAP-Spitzenkandidaten waren keine praktizierenden Katholiken, weder Hitler noch sonstwer.
@20mancro5: Richtiger ist „Opfer der Menschheit“ Oder gibt es eine Gemeinschaft, wo man vor „dem Menschen“
sicher wäre? Die übrigen Imperien war jedenfalls bedeutend schlimmer als jene der Kirche. Siehe z.B.
auch das neueste Spiegel-Special über den Kommunismus.
@matt2: Vielleicht war letzterer auch nur ein Pornojäger besser als vorgetäuschter Kleriker in den Petersdom,
denn als vorgetäuschter Zivilist in den Pornoshop. Gesündigt haben jedenfalls beide.
Redet „Balduin das Nachtgespenst“ mit sich selbst? um es mit den worten eines österreichischen juden
auszudrücken: lernen sie geschichte Sie meinen wohl Bundeskanzler Bruno Kreisky. Der ist aber aus der
jüdischen Religion ausgetreten und war zuerst Österreicher. Auch Bruno Kreisky kann nicht bestreiten,
daß das katholische Ein-Parteien-Österreich erfolgreich gegen die NSDAP vorgegangen ist.
@„Ideologiefeind“: Beweise? Gab’s außer Wahnvorstellungen …ähhh …außer Bestätigungen denn irgendwelche
Beweise? Welche Beweise? Gibt es für alles, was real ist, Beweise?
Schließt „Aspergil“ etwa von sich auf andere? ich glaube hinter kreuz net stehen nur kranke frustrierte
autoren, einschl. des HERRN lingen, ein armes würstchen mit minderwertigkeitskomplexen Sagt nicht die
Hl. Schrift „Wovon das Herz voll ist, davon geht der Mund über“?
@20mancro5: Gott hat die Kirche gegründet Niemand kommt zu Gott außer durch Christus: und niemand kommt
zu Christus außer durch die Kirche! Gott hat die Kirche deshalb durch Christus gegründet.
„Ideologiefeind“: Mehr als platt-denkfaulen Populismus haben Sie wohl nicht zu bieten Salvatore, Ihr Vergleich
rel.Dogmen und giftige Pilze ist spitze!! Dabei dogmatisieren Sie doch mittlerweile selbst.
@Balduin d.N.: Die NSDAP wurde auch aus den protestantischen USA finanziert, ein Land das mit dem gleichfalls
angelsächsich-protestantischen Großbritannien gegen Deutschland kollaborierte. Ohne USA-Finanzierung
hätte es keine NSDAP gegeben. Und gewählt wurde die NSDAP ausschließlich in protestatischen und akatholischen
Gebieten Deutschlands. Österreich ist jedenfalls bis 1938 erfolgreich gegen die NSDAP vorgegangen.
Ist das kein Hinweis auf die völlige Irrationalität der Sedisvakantismusüberzeugung? Pater Lingen:
Der „normale“ Sedi-Saustall (Sedis „ab 1958“) ist an sich schon ein Kapitel für sich: Fichte-Ideologie,
Kollaboration mit V2lern à la Lefebvre, das Problem Johannes Rothkranz etc. pp. Dann gibt es aber auch
Sedis, die faktisch nur sich selbst als Papst anerkennen, denn alle Päpste waren nach deren Urteil „Verräter“,
„Talmud-Juden“ etc. Gibt es überhaupt einen Sedisvakantisten, der objektiv seinen Standpunkt beweist,
und nicht rein irrational-subjektiv argumentiert, wie ein typischer Vertreter desirrationalen Subjektivismus
des Dr. Martin Luther? Noch gibt es keinen Sedisvakantisten, der ein ungültiges Papsttum der letzten
Päpste beweisen konnte. Ein Leser in diesem Forum wollte das Hissen einer jüdischen Flagge durch Kardinal
Eugenio Pacelli für den „Beweis“ der Apostasie eben dieses Kardinals anführen: und infolge die Nichtpapalität
zum Zeitpunkt der Papstwahl Eugenio Pacellis 1939.
@20mancro5: Ein Dogma nicht Das kann man so nicht stehen lassen. Vielmehr sollte man auch seinen Verstand
gebrauchen,und auch so was hinterfragen. Ein Dogma ist eine göttlich geoffenbarte Wahrheit und wird nicht
hinterfragt.
@„Balduin das Nachtgespenst“: Die NSDAP wurde nahezu ausschließlich von protestantischen Gebieten gewählt
Sie Konfessions- und Wählerkarte des Deutschen Reiches der Reichstagswahl 1932 www.kreuz.net/article.6380.html
Schuld an der NSDAP sind also die Protestanten.
Die per Mausklick eingefügte Definition über den Sedisvakantismus ist zu spezifisch Denn nicht für
alle beginnt der Sedisvakantismus „seit dem (letzten) Konzil“. Es gibt auch den 1939er-Sedisvakantismus,
zumindest im kreuz.net-Leserbriefforum.
Das ist nicht Lehre der Kirche Methusalix Das Christentum und die römisch-katholische Hierarchie gibt
den Männern Narrenfreiheit, indem sie sie „zum Haupt der Familie“ macht, ihnen also auch über die Frauen
Befehlsgewalt gibt und das bis heute. Methusalix sollte besser lesen, was die christliche Lehre über
die Stellung des Mannes als Familienoberhaupt ist. Stalin hat es vielleicht einmal gelesen, aber alles
verworfen. Und daran krankt ja wohl auch der männerdominierte Kommunismus auch der Super-GAU-Nach-Stalin-Ära.
@matt2: Zumindest über Kaiser Carolus Magnus wird das inzwischen behauptet dann kann man auch gleich
behaupten das Hitler-Regime ist insg. eine Erfindung der Juden und hat es nie gegeben. Zumindest vom Hitler-Regime
gibt es allerdings Filmaufnahmen und allerhand andere schriftliche Zeugnisse.
@„Ideologiefeind“: Sie glauben doch nicht im Ernst, daß es Aufgabe eines Bürgers ist, sich um die sozialen
Gründe der Huren zu kümmern? „Ideologiefeind“: Wie oft sind Sie denn schon zu Prostituierten gegangen
und haben gefragt: „Gute Frau, wie kann ich Ihnen aus dem Dilemma Ihres unwürdigen Daseins heraushelfen?“
Soetwas ist nicht Aufgabe eines Bürgers, sondern Aufgabe von Kirche und Staat. Der Staat sagt aber inzwischen:
„Ist wunderbar so.“
@F. Geyer: Sehen Sie sich doch die Huren an, die am Großstadtstrich stehen „Ist Prostituierte also ein
zumutbarer Job, falls Frau Merkel (CDU) arbeitslos würde, aber arbeitswillig und arbeitsfähig wäre?“
Nur befürchte ich dass sie kein Geschäft machen würde ! Frau Merkel hätte da doch beste Chancen.
@F.Geyer: Das ist tatsächlich derzeitige Rechtslage in der Bundesrepublik Deutschland! Beruf wie jeder
andere = ihre Worte Bundeskanzlerin oder Prostituierte, alles nur ein Beruf: lt. BRD-Gesetzgebung. Ist
Prostituierte also ein zumutbarer Job, falls Frau Merkel (CDU) arbeitslos würde, aber arbeitswillig und
arbeitsfähig wäre? Besser hätte es sich die NSDAP-Reichskanzlei auch nicht ausdenken können.
@„Ideologiefeind“: Ihre vorgebrachte Meinung, die Hl. Schrift wäre von Propagandisten verfälscht, um
lediglich propagandistische Angstmache vor dem Jenseits zu betreiben, ist jedenfalls Marxismus pur.
@Frauenausbeuter „Ideologiefeind“ Es ist Sex für Geld, ein Geschäft. Und ja, Filius, für die betreffenden
Damen ist es ein Beruf. Unter ihnen gibt es viele, die ein Angebot als Aldikassiererin oder Taxifahrerin
dankend ablehnen. Ja, sicher! Vorzugsweise Nichtdeutsche, die Angebote als Kassiererin oder Taxifahrerin
hätten, und dann sagen: Ich möchte Prostituierte in Deutschland werden und von Deutschen Nacht für
Nacht gekauft werden. Was für eine perverse Behauptung! Gott sei Dank übernehmen die Türken in 20 Jahren
diesen Laden.
Ist Karl Marx kein Fundamentalist? Ideologiefeind: Diese Wissenschaftsfeindlichkeit (zum Glück von Modernisten
abgelegt) lässt natürlich keine rationale und objektive Betrachtung der Exegese früher und heute zu.
Sie dürfen gerne die Arme verschränken und sagen: „Ihr lügt doch alle!“. Das bin ich von Fundamentalisten
gewohnt. Es bremst mich nicht. Die Lehren jeder Religion sind alles nur Produkte, um das Volk kleinzuhalten.
Unbewiesene ideologische Thesen sind keine Wissenschaft Ideologiefeind Wenn Sie Forschung mit Ideologie
gleichsetzen, hat eine Diskussion natürlich keinen Sinn. Diese Wissenschaftsfeindlichkeit (zum Glück
von Modernisten abgelegt) lässt natürlich keine rationale und objektive Betrachtung der Exegese früher
und heute zu. Verwechseln Sie nicht Dummheit mit Wissenschaft.
Sollte das der einzig durchgeknallte Mönch sein? Was hat eigentlich diese darwinistische Diskussion mit
dem Benediktinerpater zu tun, der in Würzburg vor Weihnachten etliche Porno-Videos stahl und anschließend
floh? Ein Mönch, der Pornovideos stiehlt, ist einfach irr.
@„Ideologiefeind“: Ist das nicht eines der Bordelle des Europas Ihrer Träume? „Ideologiefeind“: Bitte
bleiben Sie bei dem hier vorgestellten Bordell, das nicht mit irgendwelchen thailändischen Versklavungshöhlen
vergleichbar ist. Oder sprechen Sie sich etwa NICHT für die Aufrechterhaltung der europäischen Bordellkolonien
aus und für den Import weiterer „Bordellware“? Oder aus welchem Grund ist „Prostituierte“ inzwischen
ein Beruf in Deutschland? Vermitteln die Arbeitsämter diesen Beruf bereits an Arbeitssuchende? Sicher
nur so lange, bis die Fremdvölker die Mehrheit in Deutschland haben! Und völlig zurecht! In vielen Gemeindewohnsiedlungen
sind es nicht mehr die Volksdeutschen, die die Mehrheit haben.
Die Hexenverfolgungen sind außerdem ein Produkt der Neuzeit, und nicht des Mittelalters Im Mittelalter
war der alte Hexenvolksglaube Häresie, und einige wenige Frauen, die bereits im Mittelalter vom Volk
verbrannt wurden, wurden von der Kirche zu Märtyrerinnen erklärt: siehe z.B. in 1000 Irrtümer der Allgemeinbildung.
Die Verbrennung von Hexen ging vom Volk aus und wurde von der Kirche jahrhundertelang erfolgreich bekämpft,
solange es noch das goldene Mittelalter gab, im Gegensatz zum finsteren Spätmittelalter und zum Beginn
der Neuzeit.
Die Freiheit der Untertanen ist ein Verdienst Europas, einschließlich des Christentums Kurt K. Das Christentum
heute unterdrückt nur noch in wenigen Fällen Menschen. Was aber nicht wirklich ein Verdienst der Religion
ist, sondern der Nichtreligion (Wortwahl Nachti), die sich das seit der franz. Revolution einfach nicht
mehr bieten liess. Die Französische Revolution und Französische Republik 1789 waren ein Schreckensregiment,
das noch blutiger war als die Herrschaft in der Endphase der Bourbonenkönige, insbesonders seit Ludwig
XIV. – ebenso wie die KP-Diktatur nach dem Ende der russischen Monarchie im Russischen Kaiserreich. Deutschlands
Herrscher sind dagegen letztendlich selbst den Bürgern entgegenkommen, trotz der katastrophalen Phase
der Einreligionendiktatur und des 30jährigen Krieges: Doch es war sicher die christliche Religion, die
auch Deutschlands Herrscher zum Guten inspirierte! Über die Habsburg-Lothringen- und Hohenzollernmonarchie
kann man sich wenig beklagen!
Ist Papst Johannes Paul II. aus islamischer Sicht eigentlich als Moslem gestorben, nachdem er den Koran
öffentlich, sogar vor hohen islamischen Würdenträgern, kultisch verehrte? Das öffentliche Tragen des
Kreuzes hätte Johannes Paul II. aber wiederum, aus islamischer Sicht, zum Apostaten vom Koran gemacht:
und ihn, lt. Koran, der Todesstrafe würdig.
@Kurt K.: Der Buddhismus hat auch brutale Regime erlebt Die SS war zum Beispiel noch ganz begeistert vom
feudalen tibetisch-buddhistischen Regime: siehe auch die Exkursion der SS ins damals souveraine Königreich
Tibet. Europa ist wenig informiert und kennt nur die guten Seiten des ursprünglichen Buddhismus, die
es sicherlich gibt.
@NurEinLeser: Diese „Kirchen“ haben wir bereits …vor allem entstünde eine neue „Kirche“… Wahnsinn,
die hätte dann sicher ebenso eine Geistlichen-und Gläubigen-Schwemme wie die protestantischen „Kirchen“
mit ihren seit Jahrhunderten existierenden verheirateten Geistlichen und Geistlichinnen! Diese „Kirchen“
mögen zwar eine Schwemme an Kultdienern und Sozialarbeitern haben, aber, zumindest in Europa einschließlich
Großbritannien, immer weniger Gläubige.
@sullivan: Sie wissen aber schon, daß Christus auch den universalen Missionsbefehl für alle Völker
spricht? Da Sie „Geht nicht zu den Heiden und zu den Samaritern, sondern geht hin zu den verlorenen Schafen
aus dem Haus Israel“ zustimmend zitieren, nehme ich an, dass Sie gegen Heidenmission sind, oder? Diese
Stelle ist ja nicht der einzige und endgültige Missionsbefehl, den Christus gibt, sondern Christus war
bekanntermaßen zuerst zum Ersterwählten Volk gesandt, erst dann zu den übrigen Völkern.
@„verwirrter“: Nicht Gott, sondern der Teufel beeinflußt die Menschen zum Bösen Willst du damit sagen
das Gott die Menschen so beeinflusst das sie kriege beginnen wenn sie nicht seiner lehre folgen? wenn
er das tut warum beeinflusst er sie dann nicht gleich zum guten. Muss ja ein sehr böser Gott sein an
den du da glaubst!? Der Teufel beeinflußt die Menschen für Kriege. Der christliche Gott fordert im Neuen
Bund überhaupt keine Kriege zur Religionsausbreitung, im Gegensatz zum Götzen des Kriegsfürsten Mohammed!
Alle großen Volksreligionen waren auch Teil des Herrschaftssystems: aber ausschließlich der Islam fordert
die Ausbreitung mit dem Schwert, und ist eine Unterwerfungsreligion: Islam heißt „Unterwerfung“. Auch
Christentum und Buddhismus waren Teile von feudalen und auch brutalen Herrschaftssystemen: aber nur, weil
diese Systeme bereits vorher feudal waren: sie milderten aber die Strenge von Herrschern, je nach der
Empfänglichkeit des jeweiligen Herrschers. Die heutige europäische Kultur ist wesentlich auch Verdienst
der christlichen Werte der Europäer, seiner Herrscher und seiner Bürger. Oder warum funktionieren Europa/Amerika
so gut!
@F. Geyer: Das ist die Irrationalität der vorgeblich „Rationalen“ aber die Ideologen des Bösen leugnen
eben das was nicht sein DARF ! Was nicht ins „rationale“ Weltbild paßt, das gibt es nicht, sei es noch
so klar dokumentiert: Selbiges gilt für die Fakultätswissenschaften seit Jahrhunderten bis in die Jetztzeit –
siehe die Aussonderung von Artefakten und wissenschaftlichen Erkenntnissen, die nicht in ein Fakultätsweltbild
passen: egal, ob in der Fakultät eines Papstkönigs oder in der Fakultät eines Darwinisten oder Materialisten.
@20mancro5: Die Religion hilft allen Menschen Die Zielsetzung der Religion ist es, dem Menschen zu helfen
Dann sollte sie mal langsam damit anfangen… Das macht sie doch unentwegt. Eine menschliche Welt ohne
Religion ist undenkbar. Liebe ist tolerant,Religion ist intolerant (Martin Luther) Ist dieser Satz tatsächlich
von Dr. Luther? Könnte man aber auch anders sehen! Denn Liebe kann ebenso intolerant sein: Auch Gott
ist ein eifersüchtiger Gott! Und es gibt definitiv auch Toleranz in Religionen!
@s-christ: Sie sind weltfremd, wenn Sie an keine Wunderheilungen glauben Wer die Wunder in der Bibel als
solche sieht, der ist einfach weltfremd. Welt- und realitätsfremd ist der, der Wunderheilungen leugnet,
weil sie nicht mit seinem vorgeformten Weltbild zusammenpassen.
Anlaß für Kriege ist immer die Bosheit von Menschen jetzt verstehe ich dich nicht mehr… du verteidigst
die Protestanten die eine Ideologie vertreten während du die Ideologie als schlecht bezeichnest? Der
katholische Kaiser oder Papst kann genausogut böse sein, und schuld am Krieg, wenn er sich nicht an Gottes
Gebote hält. Der tatsächliche Anlaß des 30jährigen Krieges war der Abfall der Reichsfürsten vom Reichskaiser:
der Protestantismus war nur eine Ausrede, um sich von Rom und vom Römischen Kaiser loszusagen!
@Kurt K.: Falsch! Zu den jeweiligen Lebenszeiten der Menschen gibt es nie Wunder, diese fanden für die
jeweiligen Menschen immer in der Vergangenheit statt. Und zwar genau deshalb, weil sie dann niemand anzweifeln
konnte. Sie leugnen einfach die Existenz von Wundern, obwohl Sie sich mit der Materie gar nicht beschäftigen.
Wie könnte sonst jeder Zeitgenosse auch Zeuge der Wunder Gottes und Seiner Heiligen werden, wenn Gott
es für richtig hält? Ich habe noch von keinem Gott gehört, der etwa im Münschener Olympiastadion aufgetreten
wäre, obwohl doch gerade dies wahrscheinlich viel mehr Menschen bekehren würde, als wenn er einer einsamen
Oma erschiene. Warum wohl? Auch Massen erlebten Wunder, schon zu Christi Zeiten und auch anläßlich der
Erscheinung Unserer Lieben Frau in Fátima 1917. Die Menschen bekehren sich aber nicht durch übernatürliche
Wunder, weshalb Gott diese auch vor allem im privaten Kreis geschehen läßt. Große Stadien sind eine
Sache für die Auftritte der Stellvertreter Gottes auf Erden, und nicht für Wunderspektakel, die das
verstockte Volk ohnehin nicht bekehren. Oder hat sich Europa anläßlich der Lourdes- oder Fátima-Erscheinungen
1858 und 1917 bekehrt? Bedauerlicherweise nicht, sonst wäre uns das 20. Jahrhundert in dieser Form erspart
geblieben: das blutigste Jahrhundert der Geschichte!
@20mancro5: Das beweist es doch nur Da muss ich dir widersprechen.Der 30Jährige Krieg war ein Religionskrieg.Und
zwar zwischen der Katholischen Liga und der Protestantischen Union.Wobei es ausschlieschlich um die Macht
ging. Auch der Kampf gegen die Guten ist vom Bösen. Außerdem kämpfte auch das katholische Frankreich
auf deutsch-protestantischer Seite, um das römisch-katholische Kaisertum zu zerschlagen. Von einem reinen
protestantisch-katholischen Krieg ist also keine Rede, sondern von einem Krieg gegen den katholischen
Kaiser: mit deutschen Protestanten und königlich-französisch Katholiken gegen den Kaiser. Anlässe für
Kriege finden sich immer: Die Ursache ist aber immer das Böse eines Menschen, Religion und Ideologie
ist nur ein Mittel, dessen sich das Böse bedient.
@Kurt K.: Die Welt bräuchte überhaupt keine Maschinengewehre und Atombomben, und überhaupt keine Waffen,
sondern sind erst entstanden, weil das Böse vorhanden ist. Die Zielsetzung jeder Waffe ist Tötung eines
Menschen. Die Zielsetzung der Religion ist es, dem Menschen zu helfen. Eine menschliche Welt ohne Religion
ist undenkbar.
„s-christ“ weiß Bescheid, wie die Welt vor 2000 Jahren ausgesehen hat Wunder wie in der Bibel… gab
es nie und wird es auch nie geben. Aber es gibt ständig doch kleine Wunder im Alltag, die manche vielleicht
als Zufall sehen. Manche sehen sie so und manche glauben, dass sich Gott darin zeigt. „s-christ“ weiß
Bescheid, wie die Welt vor 2000 Jahren ausgesehen hat – und wie sie heute aussieht. Dazu braucht er nicht
einmal vor die Haustüre gehen.
@metusalix: Die einzigen Katholiken, die was direkt für die verwirrten Frauen in Wien und sonstwo tun,
sind die Initiativen vor den Abtreibungskliniken, die vom Staat bekämpft werden, Bischöfe sind da nur
unter „ferner liefen“ dabei, auch wenn Familienbischof Klaus Küng generell die Initiativen gegen die
Staatsmacht unterstützt: Und auch Deutschlandprimas Erzbischof Kothgasser v. Salzburg gegen die SP-Landeshauptfrau
v. Salzburg protestierte. Konkrete Hilfen gehen aber nur von privatkatholischen Laieninitiativen aus:
und nicht vom Staat, egal von welcher Partei oder offizieller Kirchenorganisation.
@bonifatius: So ist es! Kann mir gut vorstellen, daß für viele Katholen das Thema Zölibat und Frauenordination
verschwindet, wenn der Finanzhaushalt eines Bistums so knapp kalkuliert werden muß, daß für Diakone,
Laientheologen(innen) und Pastoralhelfer(innen) kein Geld mehr übrig ist. Dann verschwinden auch jene
Kräfte, die dem Priester vorschreiben, was er zu tun hat. Die Kirche ist keine Melkkuh für ungläubige
Kardinäle oder PastoralassistentInnen.
@verwirrter: Das sind nur die oberflächlichen Gründe Die Weltkriege die Europa so geschadet haben bzw.
die großen Kriege Europas waren immer Produkte eine ideologischen Radikalisierung… im fall des 30 Jährigen
Krieges sogar definitiv der Christlichen Ideologien! Der tatsächliche Grund jeden Krieges ist die Bosheit
des Menschen und der Abfall von Gott: auch der 30jährige Krieg 1618-1648.
Gott hat ursprünglich überhaupt keine menschliche Gestalt, sondern ist reiner Geist Kurt K. Natürlich
ist das genau so und nicht anders. Oder was glauben Sie, warum alle Götter annähernd menschliche Gestalt
haben? Der christliche hat dann eben Avatare, die menschlich sind (Jesus, Maria)… Gott hat ursprünglich
überhaupt keine menschliche Gestalt, sondern ist reiner Geist. Christus ist Gott in menschlicher Gestalt,
und gibt es erst seit 2000 Jahren. Die hl. Jungfrau Maria ist ausschließlich Mensch, und überhaupt kein
„Avatar Gottes“.
@Kurt K.: Europa hat bereits zwei Weltkriege durchlebt wegen der Sünden Europas Unzucht zerstört die
Ges. und darf nicht staatlich anerkannt oder gefördert werden, sonst ergeht es ihr wie Sodom. Aha…
wenn HS gleigestellt wird, wird jede Gesellschaft in der dies passiert, von einem Erdbeben zerstört…
aha. Huh, jetzt hab ich aber Angst! Europa hat bereits zwei Weltkriege mitgemacht wegen der Sünden, und
man sollte meinen, daß die Europäer inzwischen klüger geworden sind.
@Kurt K.: Gott wirkt nicht nur Wunder in ferner Vergangenheit Noch was grundsätzliches: Ich finde es
bemerkenswert, dass ALLE Religionen nur aus einer weit entfernten Vergangenheit leben. Kein Gott wirkt
im jetzt und hier Wunder, die eindeutig als solche zu erkennen sind. Warum wohl? Gott erscheint und wirkt
Wunder zu allen Zeiten, wie jeder Katholik wissen sollte, und nicht nur zu biblischen Zeiten. Alleine
die allgemeine Offenbarung ist bereits zu Ende, was Gott aber nicht davon abhält, private, vertiefende
Offenbarungen zu schicken. Heilige und Gotteserscheinungen sind keine Sache von vor 2000 Jahren, die mit
der Himmelfahrt Christi zu Ende gegangen wären.
„Antirassist“: Sie leugnen also den systematischen NS-Völkermord an den europäischen Juden! „Antirassist“:
Ich leugne doch nicht, daß einige Nazis einige Juden meinetwegen „systematisch“…ermordet haben! Ich
sage lediglich mit Germar Rudolf, Horst Mahler, Sylvia Stolz, Gerd Hensik und vielen, vielen anderen,
daß das, was uns Tag für Tag als „der Holocaust“ bzw. „die Shoa“ aufgetischt wird, bei dem/der angeblich
6 Mio. Juden teilweise durch „Vergasung“ von Deutschen umgebracht worden sein sollen, niemals stattgefunden
hat! Was heißt „einige Nazis“ hätten „meinetwegen einige Juden systematisch ermordet“: Informieren Sie
sich über die SS und Reichsführer SS Heinrich Himmler. Natürlich hat die SS Millionen Juden grausam
ermordet! Die von Ihnen aufgezählten „Historiker“ sind NS-Holocaustleugner, und ich mache Sie darauf
aufmerksam, daß Sie sich selbst strafbar machen, wenn Sie diesen Geschichtsleugnern zustimmen: zumindest
in der EU machen Sie sich strafbar! In den USA machen Sie sich lediglich zur „persona non grata“. Deutschland
braucht sicher keine „Historiker“, die Hitler, Himmler und die SS durch Geschichtsverdrehung reinwaschen!
Schweigen Sie also zu dem Thema oder die Redaktion sollte Sie wegen NSDAP-Propaganda sperren!
@„Antirassist“: Wann ist man Häretiker? Und wann ist man exkommuniziert? Häretiker ist man, wenn man
eine katholische Lehre ausdrücklich nicht glaubt, eine katholische Lehre formuliert durch das Lehramt
der Kirche unter dem Römischen Papst! Das Hissen einer Flagge ist keine Häresie – oder kennen Sie ein
Dogma, daß das Hissen einer Nationalflagge verbietet? Ist das Hissen der italienischen Nationalflagge
Häresie, bloß weil sich der sel. Papstkönig Pius IX. gegen den italienischen Nationalstaat ausgesprochen
hat und Katholiken die demokratische Teilnahme am Nationalstaat verbot?
„Antirassist“: Wenn Sie den SS-Völkermord an den europäischen Juden leugnen, ist das jedenfalls dem
deutschen Staat nicht egal! Egal ist es höchtens dem Gerichtswesen der USA, neben einigen anderen Staaten.
Deutschland ist es nicht egal!
@„Antirassist“: Ihr Wunsch, für den römisch-katholischen Glauben zu wirken, ist lobenswert! Dennoch
sind Sie in puncto Ausmachung von Häresien eindeutig nicht über den katholischen Glauben informiert!
Sie sollten sich für römisch-katholischen Katechismusunterricht anmelden, z.B. bei der FSSPX. Subjektiv
mögen Sie sich für rechtgläubig halten, objektivgesehen sind Sie es aber nicht. Einen katholischen
Katechismus finden Sie z.B. bereits auf www.fsspx.de, oder im FSSPX-Bücherangebot.
@F. Geyer: Ein Bischof, der nichts tun kann (?), oder nichts tun will Nein ich bin traurig dass der Bischof
hadlungsunfähig ist und offensichtlich nichts tun kann. nichts tun kann (?), oder nichts tun will – für
die Gläubigen, die aufsichtslosen Pfarren unter der Führung von Häretikern zugeteilt sind, ist das
Endergebnis dasselbe, ob der Bischof seine Amtspflichten nicht erfüllen kann, oder nicht erfüllen will.
Wenn eine Pfarre häretisch und liturgisch romuntreu geführt wird, darf man zu dieser Pfarre eben nicht
gehen: Möglicherweise könnte dies auch das gesamte Bistum betreffen!
@BlaBlaBla: Studien von „Gottlosen“ bestätigen eben das, was sie hören möchten Für alle Ungläubigen:
Wie viele Studien belegen, hindert ihre Gottlosigkeit sie nicht daran, sich als anständiger, gesunder,
verlässlicher, denkender und von der Schönheit des Kosmos gerührter Mensch durchs Leben zu schlagen.
„Antirassist“: Sind Sie Lutheraner? Seit der unsäglichen Verherrlichung des satanistischen Halachajudentums
durch Eugenio Pacelli…alias „Papst Pius XII.“ ist schamlos-apostatisches Judaisieren in der „katholischen“
Kirche heimisch geworden. Ein erster Höhepunkt war das häretisch-apostatische „2. Vatikanum“, insbesondere
die Dokumente Dignitatis humane und Nostra aetate, gefolgt von den „Pontifikaten“ der Juden Montini und
Wojtyla. Ihre Pamphlete klingen wie jene des Dr. Martin Luther. Sie besitzen offenbar denselben nicht-römischen
Ungeist des größten Sektierers der westlichen Christenheit.
@„Antirassist“: Sie sind nicht rechtgläubig römisch-katholisch Einem Kardinal oder einem Papst wegen
des Hissens irgendeiner Flagge den Kardinalsrang oder das Papsttum abzusprechen, das ist eindeutig nicht
katholisch! Auch der sel. Papst Pius IX. hißte die französische Trikolore in seinem Papstkönigreich,
das unter kaiserlich-französischer Schutzherrschaft Napoleons III. stand! Ist Papst Pius IX. jetzt auch
kein Papst? Und sind die ersten Päpste seit Petrus auch keine Päpste, weil sie Juden waren? Sie sind
bestenfalls NS-naher Protestant, in jedem Fall aber Häretiker der übelsten Sorte!
Auch ein „Antirassist“ sollte nicht den Eindruck hinterlassen, er würde die Genozidleugnung der Hitler-Himmler-Verehrer
glauben Glauben Sie etwa die Geschichtslügen irgendwelcher blauäugiger SS-Verteidiger, die nie bei der
SS waren? „Antirassist“: An wen und was denken Sie da konkret? Gegenfrage: Glauben Sie denn alle die Geschichtslügen,
die uns die Alliiertenpropaganda Tag für Tag als zu glauben auftischt? Ihre Antwort klingt nach einem
Reinwaschungsversuch des „lieben Führers“ und seines „Reichsführer SS“. Sie müssen sich schon klar
vor der Holocaustleugnung distancieren oder Sie verstoßen, zumindest in der BRD, in Österreich und in
der EU, gegen das NSDAP-Verbotsgesetz, und könnten und müßten als NSDAP-Propagandist angeklagt werden!
„sweetlife“: Sie sind auch kein Katholik was das wirklich schlimme ist, ist dass die ganze „lehre“ dieser
kirche oder auch sekte an alle unsere kinder weitergetragen wird und sie keine chance haben aus dem „teufelskreis“
herauszutreten! ich werde diesen schritt tun und mit meinen 23 jahren diese sekte „römisch-katholische
kirche“ verlassen. endgültig! Nachdem Sie ohnehin nicht an die Lehre der Kirche glauben, warum haben
Sie die Kirche nicht schon viel früher verlassen, sondern müssen dies erst tun?
@„Antirassist“ der Pacelli-Sedisvakantist Da weder Roncalli noch sein Vorgänger Päpste waren, gilt für
alle Katholiken nach wie vor die bis 1955/56 gültige liturgische Ordnung! Die bis 1955/56 gültige liturgische
Ordnung? Wenn mit der Wahl Pius’ XII. (1939) für Sie die Sedisvakanz beginnt, wer hat dann die liturgische
Ordnung 1956 geändert?
Möchte „Antirassist“ etwa den SS-Genozid an den europäischen Juden leugnen (Tatbestand der Geschichtsleugnung)?
„Antirassist“ Wenn jemand der Meinung ist, es habe den behaupteten „Holocaust“ nie gegeben und versucht,
diese Meinung zu äußern, muß er damit rechnen, daß er für mindestens zwei Jahre gesiebte Luft atmen
darf. Ebenso, wenn er als Anwalt entsprechende Beweisanträge fordert oder solche einbringen will. Glauben
Sie etwa die Geschichtslügen irgendwelcher blauäugiger SS-Verteidiger, die nie bei der SS waren? Frau
Merkel war 15 Jahre lang als Propagandasekretärin der DDR beschäftigt, jetzt schimpft sie sich „Bundeskanzlerin“
der Bananenrepublik Deutschland. Sie glauben doch nicht im Ernst, diese Dame habe in der Zwischenzeit
eine Gesinnungswandel im Sinne einer 180°-Wende durchgemacht? Das ist doch auch gar nicht notwendig!
Oder unterscheidet sich die DDR-Ideologie wesentlich von jener der BRD? Die Zahl der Abtreibungen in BRD
und DDR sind vergleichbar. Konkrete Zahlen wären hier sehr hilfreich, insbesonders auch innerhalb der
alten Bonner BRD in den einzelnen Bundesländern und in Westberlin. Fristenlösung ist praktisch auch
schon lange realisiert, ja Kinder dürfen sogar weit über die einmal genannte Frist von 3 Monaten abgetrieben
werden. In Österreich darf seit Inkrafttreten der „Fristenlösung“ in sehr vielen Fällen bis zum 9.
Monat abgetrieben werden, bis „kurz vor Einsetzen der Wehen“. Einmal ganz abgesehen davon, daß er nicht
nicht daran zweifeln darf, daß Deutschland zwei Weltkriege begonnen hat, für die es natürlich allein
schuldig war. Auch 1914?
@Vineta: Sie haben’s erfaßt Ihre Ausführungen unter Punkt 2 sind vollkommen richtig – offenbar haben
Sie während des Abfassens von Punkt 1 erkannt, welchen Stuß Sie da zusammengeschrieben haben.
„Antirassist“: Die Deutschen haben doch ausreichend persönliche Freiheiten Sieht so eine Diktatur aus?
Eine Diktatur war die DDR, wo es den DDR-Bürgern bei Todesstrafe verboten war, den Rest Deutschlands
im Westen zu besuchen.
@„Antirassist“: Sprechen Sie von Deutschland? Es ist nicht zu glauben, wie sehr die Umerziehung der Amis
bei Leuten wie Ihnen…sich ausgewirkt hat. Da leben Leute in einem der wenigen hochindustrialisierten
Staaten der Welt und sind der Meinung, Ihr Staat habe international nichts zu melden… Natürlich hat
Deutschland international etwas zu melden, aber nur im Rahmen der von Washington und von Brüssel vorgebenen
Politik.
„Antirassist“: Das Hissen einer Flagge ist keine Apostasie Den Beweis habe ich erst gestern mit Ihnen
durchexerziert. Können oder wollen Sie sich daran nicht erinnern? Stichwort: Israelische Flagge, die
Pacelli im Oktober 1936 auf dem Ozeandampfer Conte di Savoia hissen ließ. Die Israelische Flagge zu hissen
ist keine Apostasie. Behauptet das die NPD?
„Antirassist“: Da haben Sie ausnahmsweise recht! Sie haben gut reden…sitzen irgendwo im Trockenen und
Warmen und es kümmer Sie einen feuchten Kehricht, wie es alle den Zigtausenden Opfern amerikanisch-zionistischer
Weltmachtpolitik geht, von der katastrophalen Innen- und Umweltpolitik der USA einmal ganz abgesehen…
Es könnte uns doch allen einen Kehricht kümmern, wie es den Leuten im Ausland geht – wenn man kurzsichtig
ist! Die Änderung des Schicksals des Auslands liegt aber nicht in unserer Macht, von der Hilfe von Einzelbürgern
abgesehen.
Die heutigen USA sind sicherlich das friedlichste Weltimperium unserer Geschichtsschreibung Oder werden
die US-Bürger etwa grausam unterjocht oder andere Völker, die sich nicht im Krieg mit den USA befinden?
Wohl kaum!
„Antirassist“: Die „Apostasie“ Kardinal Pacellis werden Sie ja problemlos beweisen können können Sie
das Gegenteil beweisen…? Von Pacelli an läßt sich bei allen „Konzilspäpsten“ die Häresie eines „geistlichen
Semitismus“, gemeint ist eine Anerkennung des Halachajudentums als eines potenziellen Heilsweges feststellen.
Das machte sie zu notorischen Häretikern, die dadurch exkommuniziert sind. Ein Exkommunizierter kann
und darf aber nicht zum Papst gewählt werden! Noch Fragen? Das Gegenteil beweisen, daß Papst Pius XII.
kein Katholik war? Eigentlich wären Sie in der Beweispflicht, wenn Sie einem Papst den katholischen Glauben
absprechen. Werden Sie aber sicherlich nicht in der Lage sein!
„Antirassist“: Es gab schlimmere Despotien Es gibt auch „demokratische“, besser gesagt dämokratische
Tyrannen, sogenannte Wölfe im Schafspelz. Bush dürfte sich wohl auch ziemlich sicher sein, daß sein(e)
Nachfolger(in) (wenn sie Clinton heißt, ganz sicher!) seine politische Linie fortsetzt… Im Vergleich
zu den eurasischen Diktaturen vieler Jahrtausende, insbesonders des 20. Jahrhunderts, und auch noch im
21. Jahrhundert im Fernen Osten, sind die USA doch immer noch ein Paradies, auch mit einem US-Präsidenten
Bush.
Wer für die Kirche interessant ist, bestimmt wohl am wenigsten ein „Gotthard“ Gotthard: Die Piusler können
für die Kirche überhaupt nichts „produzieren“, da sie für die Kirche völlig unbedeutend und uninteressant
sind. Was diese in ihrem Verein treiben, kann einen Katholiken kalt lassen… Für die Heiligen Väter
war die FSSPX jedenfalls immer interessant genug, daß sie sich mit ihr beschäftigten: Und der jetzige
Heilige Vater fördert auch ausdrücklich Erzbischof Lefebvre und verehrt ihn als einen „großen Mann
der Gesamtkirche“.
„Antirassist“: Die Amtszeit des jetzigen US-Präsidenten endet mit Jänner 2009 Wäre er ein Tyrann, würde
er wohl kaum im Jänner 2009 freiwillig die Macht abgeben, entweder an einen (Partei-)Republikaner oder
an einen (Partei-)Demokraten.
„Antirassist“: Der sel. Johannes XXIII. und Pius XII. waren keine Päpste? Da kann ich Ihnen nur recht
geben! Da weder Roncalli noch sein Vorgänger Päpste waren, gilt für alle Katholiken nach wie vor die
bis 1955/56 gültige liturgische Ordnung! Wenn mit der Wahl Pius’ XII. 1939 der Sedisvakantismus beginnt,
wer war dann bis 1955/1956 Papst? Alle Päpste sind rechtgläubige Katholiken – oder können Sie das Gegenteil
beweisen, die Apostasie von einem Glaubensdogma oder die Exkommunikation durch einen Papst?
@„Antirassist“: Die Bedingungen für einen Tyrannenmord sind beim US-Präsidenten mit Sicherheit nicht
gegeben! Tyrannenmord war von der Kirche schon immer als legitimer Akt der Notwehr eines Volkes angesehen
worden! Das ist zwar richtig, betrifft aber höchstens gewaltsame Unterdrücker des Volkes nach dem Bild
König Ludwigs XIV., der seine Untertanen blutig unterdrückte und folterte.
„Antirassist“: Sie fordern also die Feinde Christi im irdischen Pilgerstand direkt in die Hölle zu schicken?
Damit wenden Sie sich allerdings gegen den Missionsbefehl Christi. Offenbar wünschen Sie auch keine Judenmission.
Katholisch sind Sie damit nicht!
„Antirassist“: Sind Sie Markionistenirrlehrer? „Vermutlich hat man dort „Mein Kampf“ an die Stelle des
Alten Testamentes gesetzt.“ Jeder Deutsche sollte beide „Bücher“ – zumindest aber die wichtigsten Stellen
darin – gelesen haben! Besteht Ihre „Bibel“ also aus „Mein Kampf“ und aus dem Neuen Testament ohne Bezugnahme
auf das Alte Testament?
Die päpstlich angeordnete Änderung der Karfreitagsfürbitte dient natürlich der Missionierung der Juden.
Der zu Missionierende muß auch möglichst höflich behandelt werden. „Antirassist“: Die Hochw. Herren
Ratzinger und Kasper werden sich schon die Frage gefallen lassen müssen: Wem sollte die Änderung der
Karfreitagsfürbitte des alten „Usus“ denn wirklich nützen? Daß die FSSPX die Meßbuchversion 2008 von
Papst Benedikt XVI. nicht akzeptiert, wohl aber jene von 1962 vom sel. Johannes XXIII. ist nicht zu begründen.
US-Präsident Bush ist sicherlich nicht der schlechteste Herrscher der Geschichte Präsident Bush führt
seine Kriege immerhin außerhalb seines Reiches: und bis jetzt nur zwei Kriege. Im historischen Vergleich
mit anderen Herrschern ist das doch wenig.
@Kurt K.: An der Existenz der ewigen Hölle kann man eben nichts ändern Was für eine ekelhafte Lehre.
Da wird mir schlecht bei, wenn ich mir vorstelle, dass sowas Kindern beigebracht wird und diese diesen
Mist auch noch glauben. Wieviele Leben verliefen derart unglücklich? Widerwärtig. An der Existenz der
ewigen Hölle können auch Sie nichts ändern. Wer einmal in der Hölle ist, ist dort für ewige Zeiten:
ob 1 Jahr, 100 Jahre, 1 Million Jahre … die ewige Verdammnis ist ewig, ohne Wiederkehr und Möglichkeit
der Rettung. Die Möglichkeit der Rettung ist nur jetzt auf Erden bis zur Wiederkunft Christi in Herrlichkeit.
„Antirassists“ Forderung ist genau das Gegenteil der christlichen Sendung „Antirassist“ für den armen
amerikanischen Präsidenten, der so viel Elend über dieses Land gebracht hat, diesen Satanisten, kommt
doch jedes Gebet zu spät. Solche Leute gehören auf dem schnellsten Weg dahin befördert, wo sie sich
innerlich schon längst befinden: in die Hölle! Lesen Sie den Grund des Kommens Christi, und die eindringliche
Bitte Unserer Lieben Frau von Fátima 1917, durch das Gebet unzählige vor der Hölle zu retten, die ohne
des Gebetes in der Hölle landen würden – nämlich auf ewige Zeiten! „Antirassist“ fordert das genaue
Gegenteil: Die Feinde Christi sofort in die Hölle zu schicken: Sind Sie sicher, daß Sie damit nicht
in Gefahr sind, mit dieser an der Apostasie nahen Forderung nicht selbst dort zu enden?
@Sirilo: Die Jungtürken Atatürks haben den Armeniergenozid allerdings fortgesetzt und nahezu vollendet
Sirilo Zur Zeit der Armenier-Massaker im Osmanischen Reich während des Ersten Weltkriegs gab es die „Kemal-Atatürk-Türkei“
noch gar nicht! Im übrigen hat das Deutsche Kaiserreich, damals Verbündeter der Osmanen, den Pogromen
an den Armeniern tatenlos zugeschaut! Das Deutsche Kaiserreich war Verbündeter während des I. Weltkrieges,
aber Atatürks Verbündete waren ja dann bekanntlich die Entente-Mächte in Friedenszeiten, in denen die
ganze Welt London, Paris und Washington gehörte: Und diesen Mächten hat der Völkermord des Atatürk
wohl nicht gestört, obwohl kein Krieg mehr herrschte, zumindest außerhalb der Türkei.
„Don“ Camillo: Dummes Geschwafel eines Scheinheiligen Da bin ich aber froh, dass Sie so viel Ahnung von
Glaubensverkündung [sic!; wie wär’s mit Glaubensverkündigung] haben. Nur schade, dass Sie leider von
Rechtschreibung eher wenig Ahnung haben. Zudem: Ich verschweige keine Glaubenswahrheit. Ich beziehe im
„richtigen“ Leben durchaus Stellung, was ich bei einigen Postern hier eher bezweifeln würde. Es ist ja
viel einfacher hinter einem Nick versteckt zu hetzen. Und eben, einige Aussagen hier sind aufgrund ihres
Tonfalles und Perversität als Sünde zu bewerten. Nehmen Sie sich das zu Herzen. PS: Ich werde einfach
den Eindruck nicht los, dass gerade unter diesen pseudo-militanten Glaubenshütern letztlich verkappte
Homosexuelle stecken. Denn wie sagte doch bereits unser Herr Jesus Christus: „Ihr Schlangenbrut, wie könnt
ihr Gutes reden, wenn ihr böse seid? Denn wovon das Herz voll ist, davon spricht der Mund.“ (Mt 12,34)
Sie beziehen sich wohl auf Sie selbst. Im „richtigen Leben“ verschweigen Sie die wahre Lehre nicht, nur
im Online-Forum. Sie sind ein Dummschwätzer.
@RJH: Der Bundespräsident kann hier nicht viel ausrichten Die Regierung der BR Deutschland obliegt dem
Bundeskanzler, und nicht dem Bundespräsidenten. Es sollte auf jeden Fall kein Bischof oder Pfarrer sein!
@matt: Neigungen zum Bösen (die Konkupsizenz) sind immer bereits böse, aber noch nicht selbst Sünde
Sünde ist es erst, der Konkupiszenz (der Neigung zum Bösen) nachzugeben: Welcher Art die Neigung zum
Bösen ist, ist nicht bei allen Menschen gleich. Die Konkupiszenz ist aber auch noch keine Sünde, aber
bereits eine Neigung zum Bösen, die der durch die Erbsünde verwundete Natur entstammt. Nur Christus
und Maria unterlagen nicht der Erbsünde, und damit auch nicht der Konkupiszenz, und sündigten deshalb
auch nie.
@„Don“ Camillo: Bleiben Sie bei Witzen Man sollte meinen, es gäbe einzig noch dieses Thema. Das ist für
Menschen, die sich Christen nennen, ehrlich gesagt, ziemlich peinlich. Sünde ist und bleibt Sünde, da
gibts nichts zu rütteln. Aber auf welche unsägliche Art und Weise das immer wieder gesagt wird, ist
auch wieder Sünde. Sind Sie sich dessen bewusst. Das hat mit Zorn zu tun! (eine der sieben Hauptsünden)
Von unverfälschter katholischer Glaubensverkündung haben Sie keine Ahnung. Sie sind ein gefährlicher
Irrlehrer, der die Glaubenswahrheit verschweigt, und so die Menschen dem Hölenfeuer preisgibt: und sich
nur selbst der Gefahr der ewigen Verdammnis aussetzt.
@matt: Natürlich ist es objektiv gesehen eine Sünde, die auch zu bestrafen ist Ein kranker Geist kann
aber eine objektiv sündige Tat vor Gott als weniger sündhaft erscheinen lassen, oder sogar als gar keine
Sünde erscheinen lassen, wenn der Sünder geisteskrank ist. Dann muß ihn die Gesellschaft allerdings
auch in Gewahrsam nehmen und notfalls entmündigen. Subjektiv kann ein Geisteskranker auch schuldunfähig
werden und der ewigen Höllenstrafe entgehen, obwohl er objektiv bösartige Taten begeht. Das heißt aber
nicht, daß man solche Leute frei rumlaufen lassen könnte.
@matt: Kleptomanie und Irrsinn kann auch eine Veranlagung sein Trotzdem ist Kleptomanie und Amokläuferei
auch eine Sünde, auch wenn die Ursprünge in einem kranken Geist liegen: genauso wie die Sodomie.
@matt: Wer behauptet das? Wieso meint man dann, dass einer, der homosexuellen Gelüsten nachhängt keine
Sünde begeht, sondern zu respektieren sei??? Da sagt die Kirche dann: das ist veranlagt. Jede Sünde
gegen die hl. Reinheit ist eine schwere Sünde: eine Sünde gegen die Natur ist zusätzlich noch eine
himmelschreiende Sünde (Sünden, die Gottes Rache herausfordern – siehe die Katechismen der Kirche, z.B.
auf fsspx.de)!
„Antirassist“: Sie haben von den Fundamenten der christlichen Religion wenig bis überhaupt keine Ahnung.
Sie sind höchstens NS(?)-Deutscher Reichschrist. „Antirassist“ Aussagen wie Die christliche Religion
ist außerdem die richtige jüdische Religion zeugen davon, daß Sie – wie alle Konzilssektierer, zu denen
Sie sich wahrscheinlich rechnen – ein notorischer Häretiker und Apostat sind! Informieren Sie sich über
die Ursprünge der christlichen katholischen Religion. Zumindest die katholische Bibel besteht größenteils
immer noch aus den Büchern des Judentums: offenbar im Gegensatz zu Ihrer NS(?)-Deutschen Reichschristenbibel:
Vermutlich hat man dort „Mein Kampf“ an die Stelle des Alten Testamentes gesetzt.
@matt: Gedankensünden sind ebenso reale Sünden Sünden gegen die hl. Reinheit sind immer schwere Sünden:
egal ob in Gedanken, Worten und Werken, und immer reale Sünden!
Die Parteipolitik evangelischer „Bischöfe“ ist eine Zumutung für andersgesinnte Protestanten und für
alle übrigen Staatsbürger Auch in Österreich kandidierte bekanntlich 1998 die burgenländische „Bischöfin“
Superintendentin Gertraud Knoll für das österreichische Bundespräsidentenamt, das in Österreich im
Gegensatz zum BRD-Bundespräsidentenamt nicht nur ein rein zeremoniell-repräsentatives Amt ist, sondern
auch weitreichende Mitregierungskompentenzen besitzt. Fast alle evangelische „Bischöfe“ engagieren sich
bekanntlich fast ausschließlich linkspolitisch – eine Zumutung für andersdenkende Protestanten: und
eine Zumutung für alle Bürger, die keine parteipolitischen Kultdiener im Staat haben wollen. Man stelle
sich vor, die Kardinalbischöfe Lehmann oder Meisner würden sich ebenso parteipolitisch betätigen, wie
das ihre protestantischen „Pendants“ immer wieder gerne tun Gott sei Dank ist Österreich eine scheinheilige
„Bischöfin“ als Bundespräsidentin erspart geblieben: Mittlerweile hat sie sich von ihrem Gatten, einem
Religionslehrer scheiden lassen, und ist die Lebensgefährtin des Ex-SP-Finanzministers Lacina, der seinerseits
seine Gattin für die „Bischöfin“ verlassen hat: Und das mit drei minderjährigen „Bischöfinnenkindern“.
Die „Bischöfe“ sollen sich um ihr Seelenheil kümmern, und um das ihrer Gläubigen.
„Antirassist“: Unsinn! Pacelli hat bereits anläßlich seiner USA-Reise im Herbst 1936…auf dem Conte
di Savoia neben die vatikanische Flagge die israelische mit dem (okkulten) „Davidstern“ hängen lassen :
Beweis, daß er schon zu diesem Zeitpunkt ein notorischer Häretiker war. Als Katholik darf man – wie
dies noch der hl. Papst Pius X. klar formuliert hat – weder das jüdische Volk noch die jüdische „Religion“
oder einen jüdischen Staat in irgendeiner Weise fördern und unterstützen! Völliger Unsinn! Die christliche
Religion ist außerdem die richtige jüdische Religion.
Betätigt sich „engelhard“ jetzt schon als Prophet? Wie die Welt genau untergehen wird, können auch Sie
nicht vorhersagen. Bevor jemals die Sonne erlischt hatten wir bereits das Weltende auf andere Weise, nämlich
durch Christi Wiederkunft und Neuschaffung der Welt.
„Antirassist“: Meinen Sie das ernst? „Antirassist“ Eugenio Pacelli hat durch eine Vielzahl von Taten…bereits
als „Kardinalstaatssekretär“ seine Devotheit dem Halachajudentum und dem Zionismus gegenüber unter Beweis
gestellt. Damit hat er sich gleichzeitig außerhalb der einen, heiligen, katholischen und apostolischen
Kirche gestellt, sprich selbst exkommuniziert. Ein Exkommunizierter kann aber nicht Papst sein! Irgendeine
Tat, für die der CIC einen Katholiken exkommuniziert, war wohl nicht dabei. Ihnen zufolge sind wohl 60%
aller Päpste keine Päpste gewesen, weil Sie schwere Sünden begangen haben.
Zerstörung der konziliaren Liturgie? Die Zerstörung der „konziliaren Liturgie“ hat der Hl. Vater wahrlich
nicht im Sinn. Wie kann diese „Liturgie“ denn überhaupt noch „zerstört“ werden? Zerstört werden kann
höchstens das Meßbuch Pauls VI., an das sich kein deutscher Ortsfunktionär mehr hält.
@„Antirassist“: 1939 wurde also ein Nichtkatholik zum Papst gewählt? Spätestens ab 1939 war der „Papst“
nicht mehr katholisch! So gesehen wäre eine entsprechende Aufräumaktion im apostatischen Vatikan vielleicht
gar kein Fehler gewesen…! Sicherlich werden Sie das auch belegen können!
@methusalix: Wieso sind alle Regime vor der Oktoberrevolution „rechts“ oder „rechtsextrem“? Ist auch das
Französische Regime ab 1789 rechts und rechtsextrem? Oder andere Revolutionsherrscher wie Oliver Cromwell
in England?
„Antirassist“: Hitler hätte als erstes mit Papst Pius XII. abgerechnet Der Führer hätte die katholische
Kirche…bestimmt im katholischen Dorf gelassen. Dafür würde ich die Hand ins Feuer legen! Bereits während
des Krieges wollte er, wie zuvor Kaiser Napoleon, Papst Pius entführen lassen – allerdings auch im Ornat
aufhängen lassen. Siehe z.B. Guido Knopp, Vatikan – Die Macht der Päpste. Von seinen Beratern, unter
anderem Hitler-Vatikan-Botschafter v. Weizsäcker, ließ sich Hitler von diesem Vorhaben abbringen: Allerdings
nur bis zum Endsieg. Dann wäre es auch Papst Pius XII. an den päpstlichen Kragen gegangen. Hitler hätte
aber auch, wie die Römischen Kaiser, einen Nachfolgepapst einsetzen können: z.B. Hermann Göring!
„Antirassist“: Nicht umsetzbar? Die SS arbeitete bereits an einer neuen okkulten Germanenreligion, und
an sämtlichen Dorfplätzen wären Germanendenkmäler entstanden. Ob das auf Dauer im gesamten Reichsgebiet,
in dem wie gesagt auch Millionen von Katholiken lebten, umsetzbar gewesen wäre, steht dahin! Sie glauben
doch nicht im Ernst, daß ein gewaltherrschender, SS-Führerstaat im 20. Jahrhundert nicht auch im kleinsten
Dorf das umsetzen könnte, was der Führer befiehlt?
Der frühere Bischof Maximilian Aichern von Linz und dessen Diözese, worin liegt der Unterschied zu zahlreichen
anderen deutschen Bischöfen und ihrer Diözesen?
@F. Geyer: Stellen Sie sich etwa gegen den damaligen, päpstlich ernannten Ortsbischof? Linz ist eine
Revolutionsdiözese. Nichts freut die Funktionäre mehr wie das leere Priestersemnar da des „Begründungen“
für das pastoralassistentInnenunwesen liefert. Man ergibt sich dem Fragwürdiigen Drang nach Permanentrevolution,
erfindet Gründe afür und rechtfertigt sie mit Primitivfloskel wie „lebendige Gemeinde“ oder „geschwisterlicher
Dialog“. Die Funktionäre in Linz sind aber gut vernetzt und halten ideologisch zusammen das muss man
ihnen lassen. Auch wird die Psychodialektix von den bassrevolutionären gut beherrscht was „lebendige
Gemeinde“ und ähnliches Schwachsinnsvokabular beweist welches polarisiert und meinungsgegner unter Druck
setzt da diese ja dann nicht für eine „lebendige Gemeinde“ (was soll das überhaupt sein?) wären. Stellen
Sie sich etwa gegen den damaligen, päpstlich ernannten Ortsbischof? Der Ortsbischof trug doch zweifellos
all das mit, was Sie beklagen.
„Antirassist“: Hitlers Pläne für die Endsiegzeit müssen sie in der einschlägigen Literatur nachlesen
Hitlers zentrales Anliegen war die Vernichtung der Juden. So kann man das sicher nicht stehen lassen!
Hitler wollte die „jüdische Frage“ in erster Linie durch Vertreibung und Umsiedlung nach Israel gelöst
haben. Vernichtung als Lösungsweg kam erst sehr, sehr spät in Betracht! Tatsache ist, daß in „Mein
Kampf“ die massenhafte Ermordung der Juden bereits sehr früh infrage kommt. Hitler und Goebbels haben
aber tatsächlich an London und Washington mehrmals das konkrete Angebot gemacht, alle Juden in London-Washington-Gewahrsam
zu übergeben, auch noch nach 1942! Die Vernichtung der Kirche wäre nach der Vernichtung der Juden gekommen,
und alle Kirchen wären zu NS-Tempeln geworden. Woher wollen Sie das wissen? Die SS arbeitete bereits
an einer neuen okkulten Germanenreligion, und an sämtlichen Dorfplätzen wären Germanendenkmäler entstanden.
Die Dimension des Genozids der NSDAP-Führung und der SS an den Juden und an anderen Völkern wird nicht
übertrieben. Stattdessen beschäftigen sich aber andere Völker und andere Gruppierungen nicht mit den
Verbrechen, die dieselbe Dimension hatten und sogar noch mehr Opfer forderten: Siehe insbesonders das
grausam-satanische Stalin-Imperium 1924-1953, nachzulesen im aktuellen Spiegel-Special „Experiment Kommunismus“.
Der NKWD-Folterkeller der KPdSU stellt die Gestapo mit Sicherheit in den Schatten. Dort wurden die Gefolterten
unter anderem in Kisten mit Zersetzungssäure lebendig zersetzt! Wer wollte da leugnen, es gäbe kein
Wirken des Satans und etwa kein Folterreich im Jenseits, wie es Christus und die Kirche über die Hölle
lehren!
@„Antirassist“: Hitler wollte die Vernichtung der Kirche Das heißt aber nicht, daß Hitler gläubiger
Katholik gewesen wäre Das hat ja auch niemand behauptet. Sie hinterlassen doch pausenlos den Eindruck,
als wäre Hitler ein gläubig katholischer Politiker gewesen. Oder was sollen Ihre Darlegungen, Hitler
hätte ausdrücklich seinen Minister Goebbels überredet, Mitglied in der katholischen Kirche zu bleiben!
und er jemals für ein christliches Deutschland gewesen wäre Hitler war in erster Linie für ein deutsches
Deutschland. Hitler war in erster Linie für ein ethnisches, germanisches und „arisches“ Deutschland und
für ethnische Säuberungen. Das sollte wohl bekannt sein! die Endabrechnung mit der Kirche und dem Christentum
hatte er sich für die Zeit nach „dem Endsieg“ aufgehoben Gibt es dafür Beweise? Jedenfalls war es kein
„zentrales Anliegen“ Hitlers, die Kirche zu vernichten, wie das hier behauptet wurde… Hitlers zentrales
Anliegen war die Vernichtung der Juden. Die Vernichtung der Kirche wäre nach der Vernichtung der Juden
gekommen, und alle Kirchen wären zu NS-Tempeln geworden. Hitlers Pläne für das Christentum nach dem
Endsieg sind in Hitlers Plänen klar auszumachen!
@F. Geyer: Das kann man von den rechtgläubigen Katholik auch sagen! Bischof Aichern hat nicht die Zeichen
der Zeit erkannt sondern machte den Fehler mit revolutionären kräften den Ausgleich zu suchen was NIE
gelingen kann da dese nur die Sprache der Macht und der Härte akzeptieren obwohl sie sich mmer auf Toleranz
und Basisdemokratie berufen! Auch die rechtgläubigen Katholiken verstehen nur diese Sprache, selbst wenn
es Irrlehrer und Modernisten sind, die diese Sprache sprechen.
Bischof Maximilian Aichern ist schon lange nicht mehr Bischof von Linz Bischof Maximilian Aichern war
kein seniler Mann, sondern er hat die Zeichen der Zeit erkannt und vieles auf den Weg gebracht, was zukunftsweisend
für die ganze Kirche sein wird. ?
„Antirassist“: Hitler als „gläubiger Katholik“ „Antirassist“ Warum hat er [Reichskanzler Hitler] mit
Papst Pius XI. ein Konkordat abgeschlossen? Warum hat er Goebbels dazu überredet, Mitglied der kath.
Kirche zu bleiben? Sicher nur, weil es sein Herzenswunsch war, die kath. Kirche zu vernichten…?! Belegen
Sie das doch bitte einmal! Das wird Ihnen genauso wenig gelingen wie die von Ihnen behauptete 50%-ig jüdische
Abstammung Hitlers. Bitte bleiben Sie auf dem Boden der Tatsachen!!! Kanzler Hitler betrieb eben eine
spezielle Kirchenpolitik, die nicht so radikal antikirchlich war wie jene der Kommunisten in der UdSSR
oder in Spanien: Das heißt aber nicht, daß Hitler gläubiger Katholik gewesen wäre, und er jemals für
ein christliches Deutschland gewesen wäre: sondern die Endabrechnung mit der Kirche und dem Christentum
hatte er sich für die Zeit nach „dem Endsieg“ aufgehoben, wenn er nämlich der Herrscher über Eurasien
gewesen wäre: Dann wäre der NS-Führer nahezu allmächtiger Herrscher über den Großteil Eurasiens
gewesen, wie KPdSU-Chef Josef Stalin in der UdSSR und in Osteuropa und halb Mitteleuropa ab 1924 bis 1953.
Warum sollte Deutschland den NSDAP-SS-Genozid vertuschen oder sogar leugnen? In jedem Volk gibt es Potential
für verbrecherische ideologische Despoten und Gewaltherrscher. Es ist nur vorbildhaft, daß die deutsche
Nation den furchtbaren NS-deutschen Genozid aufarbeitet und dessen für alle Zeiten gedenkt: Was man von
den meisten Nationen der Welt nicht sagen kann, selbst, wenn dort Völkermorde in demokratischen Zeiten
begangen wurden: allen voran die USA an den Altamerikanern bis in die 1900er hinein, die Kemal-Atatürk-Türkei
an den Armeniern, die CSR und Polen an den Deutschen ab 1918 – und in Polen erschwerend unter maßgeblicher
Beteiligung der Kirchenhierarchie.
@Pippifax: Was haben Sie gegen Kinderkrippen? Krippenpolitik, die ich natürlich für falsch halte und
für die ihr glücklicherweise das Geld fehlen wird Der Staat ist in erster Linie für den Bürger da,
und warum soll man den Bürgern Kinderkrippen vorenthalten?
@Geyer: Es finden sich sicher Priester, die beim Einschläfern mittun und es werden sich Priester finden
die die Abschedszeremoie halten – wetten ! Alle kollaborieren mit dem herrschenden Staatssystem, gerade
auch der Klerus.
@F. Geyer: Was Sie beschreiben, ist in den NL bereits Realität Und auch in der Schweiz gibt es immerhin
Vereine für Selbstmordwillige, die auch Ausländer betreuen. Aber nirgendwo werden die Alten massenweise
eingeschläfert wie in den NL.
Angst vor dem Altwerden? heute das ungeborene morgen die alten????? Aus der Geschichte nichts gelernt
GRAUENVOLL habe Angst vor dem altwerden Angst vor dem Altwerden? Können Sie trotzdem nicht verhindern.
Warum stellt man nicht zum Beispiel auch die Tötung von Geborenen straffrei, z.B. bis zum ersten Monat
nach der Geburt, bis sichergestellt ist, daß der Geborene auch tatsächlich keinen Geburtsfehler aufweist?
Müßte doch verfassungsrechtlich kein Problem sein.
@Pippifax: Die Zwei-Einkommen-Familie wird auch im kapitalistischen Westen forciert Die Familienpolitik
der DDR war eben nicht auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, die es so schlicht nicht gibt, gerichtet,
sondern darauf, auch aus den Müttern volkswirtschaftliches Kapital zu ziehen. Hierbei konnte man gleich
die Lufthoheit über die Kinder mitgewinnen. Was glauben Sie, was passierte, wenn Familien hier mal nicht
mitspielen wollten? Das war schwer möglich, da die Lohnpolitik des Staates eben die Zwei-Einkommen-Familie
forcierte. Die Zwei-Einkommen-Familie wird auch im kapitalistischen Westen forciert, und hier kümmert
sich der Staat wenig bis gar nicht um die Organisation innerhalb der Familie für die Kinderbetreuung,
sondern das ist Sache von kirchlichen oder linksparteilichen Initiativen.
Und das ist auch die Parallele zur westlichen Welt und zum international-sozialistischen Deutschland Beim
so genannten „erbkranken“ Nachwuchs machten das nationalsozialistische Regime keinen Unterschied zwischen
deutsch und nicht deutsch. Der potentiell erbkranke Nachwuchs soll auch heute noch im Mutterleib getötet
werden, in Österreich seit 1.1.1975 straffrei bis zum 9. Monat und bis kurz vor Einsetzen der Wehen!
Allerdings ist es verständlich, daß viele das potentiell erbkranke Leben noch vor der Geburt beseitigen:
Allerdings, warum dann nicht auch nach der Geburt, wie im alten griechischen Stadtstaat Sparta?
Gott sei Dank wurde diese irrige Legende richtiggestellt Es kratzt sehr an Bundeskanzler Dollfuß’ Ruhm,
daß er der Begnadigung des für ihn zuständigen Kardinal-Erzbischofs von Wien nicht stattgegeben hat.
Die Richtung ist allerdings eine andere! Was die Nazis nicht erreicht haben…perfektioniert nun die amerikanisch –
jüdische Reedukation (Umerziehung Die Nationalsozialisten wollten sicherlich nicht die Deutschen zur
Ermordung der eigenen Kinder ermuntern.
Wie kommt „engelhard“ wieder auf „die Juden“? NATUERLICH sind die Juden mal wieder an allem Schuld. Wer
sonst? Achja: Hitler war uerigens Katholik, schon vergessen? Sie haben wohl zu viel NS-Bücher gelesen –
lesen Sie die Hl. Schrift.
@H.v.O.: Vor nicht allzulanger Zeit warfen sich noch Kaiser persönlich in die Schlacht … kein gutes
Bild! Generäle und Anführer marschieren üblicherweise überhaupt nicht, weder vorwärts noch rückwärts.
Wenn sie nicht rumgefahren werden, dann hocken sie in der Etappe rum. Generäle und Anführer marschieren
schon, es kommt nur auf die Zeit an. Vor kurzem warfen sich noch Kaiser persönlich in die Schlacht, auch
der Kaiser von Österreich.
Die Schwangerschaften der Einwanderer und Asylanten werden das ja wohl nicht sein: Inzwischen wird deutschlandweit
nahezu jede fünfte Schwangerschaft mit Abtreibung beendet. Es müssen also zum Großteil deutsche Frauen
sein, die deutsche Kinder im Mutterleib töten. Die Deutschen hassen also Kinder!
In der Frage des Ungeborenenmordes ist das meiste beschönigende Propaganda Wie in allen Fragen von Dingen,
die das Volk empören. Auch in Österreich herrschten ab 1974 noch Massendemos und ein riesiges Volksbegehren
gegen die Straffreistellung des Ungeborenenmordes durch die absolute SP-Mehrheit im Nationalrat, die die
SPÖ 1971-1975 erstmals innehatte. Inzwischen, nach mehreren Legislaturperioden absoluter SPÖ-Mehrheit
und 30 Jahren ununterbrochener SPÖ-Kanzlerschaft (1970-2000 und wieder seit 2008) haben sich auch die
katholischen Österreicher und Österreicherinnen seit den 1970ern an den Ungeborenenmord gewöhnt, gegen
den 1974 noch das ganze Land mobilisiert werden konnte: das 1975-1979 aber die SPÖ aufs Neue mit einer
absoluten Mehrheit ausstattete, wie zuletzt 1979-1983.
@engelhardt: Außerhalb Europas und des Byzanzreiches wurde auch nicht die europäische Zeitrechung verwendet!
engelhardt Es geht nicht um die Erwaehnung Karls des Grossen sondern die Tatsache, dass die 300 Jahre
in der Geschichtsschreibung ausserhalb Europas nicht fehlen. Kapiert? Die 300 Jahre fehlen lt. Herbert
Illig nur in der europäisch-byzantinischen Geschichtsschreibung. Ihr Argument kann nur für einen Vergleich
mit dem Byzantinischen Reich gelten, und da haben Sie in diesem Fall sicherlich recht.
Es geht immerhin um die Ermordung ungeborenen Lebens Sogar das Vokabular haben die Roten in dieser Sache
von den Braunen abgekupfert: Tötung nach „eugenischer Indikation“, wie es im Abtreibungsgesetz von 1976
heißt. Das ist weit mehr als die Diskussion um Malereien und Statuen.
Sinngemäß mag es Hitler so gesagt haben Der wörtliche Ausspruch klingt aber schon sehr nach US-amerikanischem
Sprachduktus, und wurde von Hitler so sicher nicht getätigt.
@„Antirassist“: Man kann von der Kirche abfallen Aus der Kirche kann man aus theologischen Gründen nicht
austreten, Man kann der Kirchenautorität gegenüber seinen Kirchenaustritt erklären, nämlich den „actus
formalis defectionis ab ecclesia catholica“: nicht zu verwechseln mit dem Abmelden von der Konfession
vor der Staatsautorität. …atholischedokumente.de.tl/…T-VOR-DER-KIRCHE.htm
@20mancro5: Den schlimmsten Diktatoren sicher nicht Das die Päpste auch den schlimmsten Diktatoren die
Hände schüttelten ist ja nichts neues.Das ist kein Grund für mich meinen Kirchenaustritt zu überdenken.
Die schlimmsten Diktatoren waren Hitler, Stalin, Mao & Co. Und keinem hat ein Papst jemals die Hand geschüttelt.
Selbst bei Hitlers Rombesuch ließ Papst Pius XI. demonstrativ den Vatikan schließen und verließ Rom.
Und von Stalin, Mao & Co ganz zu schweigen. Die haben aber den US- und den britischen Regenten die Hand
geschüttelt, und zumindest Stalin war Roosevelts und Churchills engster Verbündeter und Kumpane, dem
sie ganz Osteuropa und die Hälfte Deutschlands schenkten.
@„Antirassist“: Die meisten Staaten der Welt! Der Vatikan unterhält diplomatische Beziehungen…zum rassistischen
(jawohl!) Staat Israel. Wäre das nicht ein Grund für Sie, sich das mit dem „Kirchenaustritt“ nochmal
zu überlegen…?! Die meisten Staaten der Welt! Wollen Sie jetzt aus Ihrem Staat austreten?
@20mancro5: Sie vermischen die Kirchenregierung mit einem katholischen Staat Die Kirche ist eine absolute
Monarchie mit einem Universalmonarchen an der Spitze – diese Verfassung gilt aber nur für die Kirchenorganisation.
Für einen katholischen Staat soll schon St. Thomas v. Aquin eine Mischform aus Monarchie, Aristokratie
und Demokratie für die beste Regierungsform gehalten haben. Die Kirche kann niemals der Staat sein, sondern
der Staat muß eine Schutzfunktion gegenüber der Kirche haben. Im Papststaat kann selbstverständlich
auch ein Parlament regieren, wie in allen anderen parlamentarischen Monarchien: Der heutige Papststaat
besitzt aber keine Zivilbevölkerung und hat seine letzten Zivilbürger auch ausgebürgert.
@„Marranenjäger“: Exkommuniziert? Wer gegen einen katholischen Staat agitiert, ist exkommuniziert, wenn
er es nicht ohnehin schon ist. Exkommuniziert? Durch wen? Durch den Papst oder durch eine unfehlbaren
Lehramtsdefinition?
@tilmann: Aber sicher nicht so massiv wie in der BRD! Böhmer ist keinesfalls einzigartig mit seiner Meinung.
Eine evangelische Jugendgruppe in Greifswald sagt ebenfalls, daß Abtreibung – und das ist Kindesmord –
in der DDR Mittel der Familienplanung war. Aber sicher nicht so massiv wie in der BRD! Außerdem soll
Abtreibung auch zu manchen Zeiten im Ostblock verboten gewesen sein, wie manche behaupten.
@20mancro5: Christus hat die Kirche gegründet, und ist Vorstufe zum ewigen Christuskönigreich, das mit
Christi Wiederkunft in Herrlichkeit für ewig errichtet werden wird. Christus ist wahrer Gott und wahrer
Mensch. Niemand kommt zu Gott außer durch Christus – und niemand kommt zu Christus außer durch dessen
Kirche.
„Marranenjäger“: Der Vergleich mit den katholischen Staaten der Vergangenheit es ist deshalb notwendig,
dass die Staatsgewalt katholisch ist, sonst regiert nur Lüge, Anarchie, Mord- und Totschlag sowie öffentliche
Unmoral, wie in den westlichen Gesellschaften üblich. Auch die Königreiche Frankreich und Spanien nannten
sich „katholischer Staat“, auch die Päpstlichen Staaten. Können diese katholischen Staatsführungen
mit Ihren Forderungen mithalten? Ein großer Teil der Bourbonen mit Sicherheit nicht, und ebensowenig
ein großer Teil der Papstkönige! o^/
„Es gibt nur Gottesrechte“ Es ist zwar korrekt, daß der Apostolische Stuhl die von der UNO aufgelisteten
teilweise sehr phantastischen „Menschenrechtsliste“ nicht unterschreiben kann. Es gibt aber sicherlich
auch einige Menschenrechte, nachdem sich selbst Päpste für grundsätzliche Menschenrechte ausgesprochen
haben, nämlich in der irdischen Gesellschaft, die nicht alleine von Gottesrechten her existieren kann.
@engelhardt: „Kaiser Karl der Große in der Geschichtsschreibung außerhalb Europas“ Hat Illig eigentlich
jemals erklaert, wieso die Geschichtsschreibung ausserhalb Europas (China, Japan) ihm widerspricht? Kaiser
Karl der Große findet sich wohl kaum in der Geschichtsschreibung im Fernen Osten – sondern wohl nur in
der Oströmischen Geschichtsschreibung Eurasiens.
Nicht jedes rote Band ist das, für das es der antijüdische „Marranenjäger“ hält Was hat ein „Marranenjäger“
außerdem im 21. Jahrhundert außerhalb Spaniens verloren! Die feierlichen „Autodafés“ waren doch eine
Schande für einen katholischen Staat, und ein Katholik sollte sich für diese Irrwege schämen: denn
die Kirche Christi ist nicht dazu da, Märtyrer anderer Religionen hervorzubringen, durch Folter und Scheiterhaufen.
Dem Rabbiner ist vollkommen beizupflichten! Ein Katholikentag ist keine religionsökumenische Veranstaltung,
sondern eine Veranstaltung von Katholiken. Es ist bereits seltsam, daß der Deutsche Katholikentag vor
wenigen Jahren „Seine Heiligkeit [bzw. Seine Göttlichkeit], den XVI. Dalai Lama“ als Showgast eingeladen
hat. Ein Katholikentag sollten katholische Glaubensinhalte zum Thema haben. Der Rabbiner hat die Sache
besser durchschaut als die Katholikentagsveranstalter.
Sehr richtig! hat den seligen Franz ebenfalls empfohlen Wehrdenst zu leisten. Das heißt er hat die Gehorsamspflicht
des Bischofs verletzt Ortshierarchen sind also (oft) nie der Garant der richtigen Ausrichtung in schweriger
Zeit Und diesen Garant gibt es nicht einmal für den Vicarius Christi auf Erden – dazu liest man am besten
die Papstgeschichte während zweier Jahrtausende. Unfehlbar ist der Papst alleine in der Glaubenslehre,
wenn er es so erklärt.
Der sel. Franz von St. Radegund ist mit Sicherheit nicht „davongelaufen“ Wer hat die Verlinkung zum sel.
Franz v. St. Radegund vorgenommen, auf den sich der Militärgeistliche gar nicht bezieht?
@„Antirassist“: Sollte? Bevor ich mich zu einer Nation bekenne, muß ich wissen, wie sich diese Nation
selbst definiert. Als unterscheidende Merkmale kommen verschiedene Dinge in Frage: gemeinsame Religion,
Kultur, Sprache, Geschichte usw. aber zumindest eines dieser Dinge sollte dabei sein.Wenn ich nur sage
„eine Nation definiert sich als Nation, indem sie sagt ‘wir sind die XY-Nation’“, genügt das weder den
Forderungen der formalen Logik noch denen der Ontologie – es fehlt einfach der Inhalt, der aus der XY-Nation
die XY-Nation macht, die eben eine andere als die ABC-Nation ist… Eines dieser Charakteristika sollte
dabei sein? „sollte“ heißt nicht zwingend. Natürlich genügt das Bekenntnis zu irgendeiner Nation, von
der mindestens ein gemeinsamer Name als gemeinsames Charakteristikum ausreicht. Damit ist allen ontologischen
Forderungen über das Bestehen einer Nation Genüge getan.
Natürlich ist das Neue Testament ein Tatsachenbericht Leblhuber Das NT ist insofern eine Quelle, als
es uns so manche Kenntnis über die damalige Geschichte liefert, wenn wir dabei die Quellenkritik nicht
außer Acht lassen. Es ist schon die gesamte Quellenlage zu berücksichtigen. Und die lehrt uns, dass
das NT nicht als Tatsachenbericht gelesen werden darf. Das sollten Sie als „Historiker“ eigentlich wissen.
Das Neue Testament ist keine Sagensammlung, sondern beschreibt das tatsächliche irdische Wirken Jesu
Christi.
Eine Nation definiert sich eben durch eigene Regeln. Letztlich besteht eine Nation aber immer im Bekenntnis
zu sich selbst und ist in den meisten Fällen auch an keinen Staat gebunden, außer jene, die Nation mit
Staat gleichsetzen: siehe die USA und das heutige Frankreich!
@F. Geyer: Warum unterstützen Sie diese von Ihnen geschätzten „Teilorganisationen“ nicht direkt? andererseits
wll man vernünftige Teilorganisationen die nichts dafür können nicht „abstrafen“. Um eine „Teilorganisation“
zu unterstützen, bedarf es nicht des Umweges der 1%-/8%-/9%-Kirchensteuer an das Ortsordinariat.
Das Bekenntnis zur jüdischen Nation! Es besteht weitgehend Konsens auch unter jüdischen Historikern
und Ethnologen, daß sich das jüdische Volk kaum (mehr) wird ethnologisch definieren können. Bleibt
also letztlich nur noch die Religion… Eine Nation kann sich im Bekenntnis zur Nation definieren, so
wie es in Europa üblich ist. Die Religion ist hierin bedeutungslos.
Karl der Große dürfte tatsächlich nur ein Sachenumsiedler, und kein „Sachenschlächter“ gewesen sein
Das lateinische Wort für „umsiedeln“ und „abschlachten“ klingt ähnlich und scheint in einer Chronik
vertauscht worden zu sein. Zumindest laut dem äußerst empfehlenswerten Buch „1000 Irrtümer im Allgemeinwissen“.
Das „NT“ als unhistorisch zu bezeichnen, widerspricht der Lehre des II. Vaticanums über die Hl. Schrift.
Abgesehen vom Antimodernisteneid St. Pius’ X.!
@F. Geyer: Den freiwilligen „Kirchenbeitrag“ kann man zweckwidmen Den staatlich eingehobenen Kirchenbeitrag
(Kirchensteuer) kann man nur an die Diözese zahlen, die damit macht, was sie will. Die staatliche „Kirchensteuer“
ist darum auch nicht mehr verpflichtend, indem man sich als Katholik aus dem Staatssteuerverzeichnis streichen
läßt, was Rom ausdrücklich sanktioniert hat.
@„Antirassist“: Jedes Volk kann natürlich versuchen, sich eigene Definitionen zu geben, wer zum Volk
gehört, und wer nicht: Auch die Nationalsozialisten haben das ja versucht, als sie die deutsche Staatsautorität
waren. Das ist eben eine volks- oder staatsinterne Angelegenheit.
@F. Geyer: Den Zehent für das Reich Gottes auf Erden: aber sicher nicht an die Diözesen! GeheimTipp:Zehent
Das beste Mittel zum pers. Wohlstand und zur Befreiiung von materiellen Sorgen ist ein Zehntels seines
Einkommens für das Reich Gottes zu geben. Funktioniert perfekt ! Die Frage ist allerdings an welchen
Sachwalter des Reiches Gottes auf Erden, nachdem die Kirche auf Erden erst der Vorläufer auf Erden ist,
geführt durch in der Praxis fehlbare Menschen. Oder wollen Sie den 10. Teil Ihres Einkommens Ihrem Diözesanapparat
anvertrauen?
Die Vermischung mit anderen Völkern ist kein Hindernis, daß ein Volk weiterhin ein Volk bleibt „Antirassist“
2. Die Juden waren biologisch gesehen nie eine „Rasse“, allenfalls ein Volk. Davon kann aber heutzutage
kaum noch die Rede sein, die Vermischung mit allen anderen Völkern war schon zu groß. (Wer des Englischen
mächtig ist, lese z.B. hier!) In einem bestimmten Sprachgebrauch können allerdings auch „Völker“ als
„Rassen“ bezeichnet werden, vorzugsweise allerdings außerhalb des deutschen Sprachraumes. Was den Einwand
betrifft, ein mit anderen Völkern vermischtes Volk könne kein eigenes Volk bleiben, so ist doch klar,
daß auch ein mit anderen Völkern vermischtes Volk weiterhin ein Volk bleibt. Kein Volk stammt nur aus
dem eigenen Volk ab, und auch die Deutschen sind ein Mischvolk aus diversen Stämmen und sogar aus fremden
Völkern. Und in welcher Nation wäre das nicht der Fall!
„Antirassist“: „Sagengestalt Karl der Große“ Zu den heiligen Aposteln Petrus und Paulus gibt es mehr
historisch verlässliche Geschichtsquellen als zur Sagengestalt „Karl der Große“! Mit der Methode, mit
der Karl der Große zur reinen „Sagengestalt“ gemacht wird, kann man jede x-beliebige historische Figur
zur „Sagengestalt“ machen, je weiter sie in der Vorfilmära liegt. Kaiser Franz Joseph von Österreich
kann man jedenfalls nicht zur „Sagengestalt“ machen, nachdem es Filmaufnahmen von diesem gibt. Aber vermutlich
waren sämtliche Kaiser-Franz-Joseph-Vorgänger „Sagengestalten“, auch der erste Kaiser von Österreich
Franz I. und letzte Römische Kaiser Franz II. Ich schlage vor, alle „Figuren“ vor der Filmära zu „Sagengestalten“
zu erklären, so wie dies die westeuropäischen Religionsmodernisten auch mit Jesus Christus tun.
Erzbischof Lefebvre wollte immer die letzte päpstliche Ausgabe des Meßbuches St. Pius’ V. benützen
Dies war bis jetzt das Meßbuch des sel. Johannes XXIII. von 1962 – „um der Einheitlichkeit willen“. Jetzt
wäre es das Meßbuch Benedikts XVI. von 2008!
@Peter-Pan: Das englische Wort für das deutsche Wort „Neger“ war „negro“ Das andere englische Wort, das
Sie meinen, ist ein Schimpfwort und war im Deutschen völlig unüblich. Das deutsche Wort kam von „negroid“
und war kein Schimpfwort, erst, als das englische Wort bekannt wurde, wurde es als Schimpfwort angesehen,
und ist heute deshalb aus allen Büchern verbannt.
@kath.Sachs: Sie haben recht! Die Kirchensteuer ist allerdings inzwischen völlig unverbindlich Papst
Benedikt XVI. hat diese Entscheidung bereits klar getroffen. Die Kirchensteuer betraf nur drei Staaten:
die BRD, Österreich und die CH. Jeder kann sich vor dem Staat von der Kirche abmelden, und bleibt trotzdem
Katholik, ist aber nicht mehr kirchensteuerpflichtig, weil staatlich nicht mehr erfaßt.
Linkskatholiken wollen außerdem eine „Rätevolksherrschaft“ in der Kirche, und widersetzen sich den Entscheidungen
des Papstes in Straßenprotesten und Ungehorsam, obwohl vielfach Angestellte und Bedienstete der Kirche,
und damit Geldempfänger der Kirche.
@Erdloyalist: „Die Christen sollten verboten werden“ Hier offenbaren Sie hier extremistisches und intolerantes
Denken in einem Land, in dem fast alle Einheimischen immer noch Christen sind. Die Partei „Die Christen“
sollte aus meiner religiösen Überzeugung heraus wie alle linksradikalen und rechtsradikalen Parteien
erboten werden. Christ sein ist Priatssache und hat nichts in der Politik zu suchen. Die Normen und Werte
die für einen jeden Menschen gelten sind auch nicht das Ergebnis des Christentums sondern das Bekenntnis
zur Würde und seinen 4 Grundrechten Die einzigen, die etwas gegen den verbotenen Ungeborenenmord tun,
sind in Österreich die Christen, weshalb jetzt auch Christen die „Christenpartei“ gründeten. Auch die
Schwarzen unternehmen nichts gegen den Ungeborenenmord, alleine soziale Privatinitiativen tun dies momentan,
die staatlich bekämpft werden.
Die einzigen, die für abtreibungswillige Frauen in Österreich etwas tun, sind die Katholiken Obelix
Von welchen „Angeboten“ sprechen Sie Komiker denn? Von den billigen Mietwohnungen, die die Gehsteigterroristen
in Wien und anderswo NICHT bereitstellen? Von den Pfarrern, die kein Wort verlieren, wenn sich jemand
mal wieder schamlos bereichert und für Frauen mit Kindern nur der wöchentliche Laberkreis da ist, der
nur Rosenkranz betet und keineswegs bereit ist, auch nur mit einem Handschlag zu helfen? Was tut denn
der Staat in Österreich, um den Ungeborenenmord von abtreibungswilligen Frauen zu verhindern? Nichts.
außer zur Abtreibung zu ermuntern. Die einzigen, die abtreibungswilligen Frauen konkret helfen, mit Jobs,
Wohnung und Geld, sind die Privatinitiativen der Katholiken. Und dafür werden sie vom Staat vom Gehsteig
verbannt, während der Staat, zumindest das Land Wien, die Abtreibungen verbilligt und fördert. Abtreibung
ist in Österreich immer noch verboten, nur „straffrei“!
„kath.Sachs“ weiß nicht, was Linkskatholiken sind wie z.B. „linkskatholische Proteste“ (was bitte ist
„linkskatholisch“?) verwurschtelt werden, na das zeigt eine gewisse intellektuelle Grenze des Autors,
und dafür kann er ja nichts. Wenn man wie „kath.Sachs“ nicht weiß, was „Linkskatholiken“ sind, sollte
man besser nicht so oberklug die Analyse eines Zeitzeugen beurteilen.
Wer bezweifelt, daß die DDR familienfreundlich war, braucht sich nur die Nachrichten aus dem DDR-Fernsehen
ansehen, mit dem sympathischen DDR-Staatschef Erich Honecker, insbesonders auf youtube.de unter „Aktuelle
Kamera“, z.B. anläßlich der Eröffnung des Palastes der Republik in Ostberlin. de.youtube.com/watch?v=LGo4Yoat6u8
Ins Wesen der Sache? Artois Ich meine natürlich wesentliche Eingriffe, d.h. Eingriffe, die ins Wesen
der Sache eingreifen. Die kann ich in den Jahrhunderten nach dem Tridentinum nicht erkennen! Worin hat
Papst Pius XII. das Meßbuch von 1570 wesentlich verändert?
Die DDR war wohl beträchtlich familienfreundlicher „Solange eine Frau, die ein Kind bekommt, umgeben
ist von einer egomanischen Spassgesellschaft, in der ein Kind sowas wie ein Betriebsunfall ist …“ Oder
täuscht dieser Eindruck, daß in der DDR die Familie mehr gefördert wurde und besser vorhanden war als
dies in der BRD und im Österreich der Nach-1968er-Zeit der Fall ist?
@Artois: Wie kommen Sie jetzt auf das Meßbuch Pauls VI.? Dann hätte er letztlich auch die Messe Pauls
VI. akzeptieren müssen. Und ich kann mich nicht erinnern, daß es vor Pius XII. wirklich wensentliche
Eingriffe in die Liturgie gegeben hat. Eingriffe in das Meßbuch des hl. Pius V. gab es durch alle Päpste.
Mons. Lefebvre hat seine Entscheidung begründet Da fragt man sich doch zum einen, warum er das tat und
zum zweiten, ob er mit dieser Haltung wirklich gut beraten war! In meinen bescheidensten Augen sind die
Eingriffe von Pius XII. etc. unerträglich! Mons. Lefebvre hat seine Entscheidung begründet, nämlich
die Wahrung der Einheitlichkeit der Liturgie. Denn sonst sucht sich jeder die Meßbuchversionen aus der
Reihe der Meßbuchversionen 1570-1962, die ihm persönlich zusagt. Mons. Lefebvre hat ausdrücklich für
alle FSSPX-Priester die Annahme des Meßbuches von 1962 gefordert. Gegenteilige Meinungen und Zeitungen
sind von den FSSPX-Gläubigen abzubestellen. Die Einheit der Kirche und der Messe steht über allem.
Einfach Beschwerde nach Rom! Effektiver ist allerdings das Salzamt in China. Bis der Papst einen Bischof
diszipliniert, vergehen doch Jahrzehnte. Gott sei Dank werden auch innerhalb dieser Jahrzehnte Messen
im Alten Ritus zelebriert, ob mit oder ohne Ortsordinarius oder Heiligen Vater.
@Artois: Und genau diese Haltung hat Erzbischof Lefebvre für die FSSPX ausdrücklich verboten! Artois
ICh vertete die Ansicht,daß alle Modifikationen nach etwa 1950 gemieden werden sollten! Mons. Lefebvre
hat seine Entscheidung für die FSSPX getroffen.
„Antirassist“: „Hitler hätte Pius’ XII. Judenrettungsaktionen abstellen sollen“ …sondern Eugenio Pacelli,
der dem Talmud-Judentum gegenüber bereits eine ähnlich häretisch-apostatische Haltung eingenommen hat,
wie sie dann vom 2. Vatikanum (Nostra aetate 2) allen „Katholiken“ vorgeschrieben wurde: Während des
Krieges ließ Pacelli Synagogengottesdienste in der Unterkirche der Basilika von Assisi abhalten, die
Münchner Synagogeneinrichtung ließ er ins Erzbischöfliche Palais retten und sein Papstwappen an der
römischen Synagoge anbringen, zur Rettung von Juden vor der Naziverfolgung hatte er keine Skrupel, Taufbescheinigungen
fälschen und Scheintaufen vornehmen zu lassen, ganz abgesehen davon, daß er durch seine Wahlkampfhilfe
für den Heuchler und Kriegstreiber F. D. Roosevelt im Herbst 1936 eine nicht geringe Mitschuld an Ausbruch
und Verlauf des „Zweiten“ Weltkriegs und der Verbreitung des Kommunismus über weite Teile Asiens und
Europas auf sich geladen hat! Vielleicht wäre es ganz gut für Kirche und Welt gewesen, Hitler hätte
ihn erwischt…?! „Hitler hätte Pius’ XII. Judenrettungsaktionen abstellen sollen“. Dümmer geht’s nicht
mehr! Mit diesen Ratschlägen wären „Antirassist“ wohl von Hitler unter anderen Umständen mit der Sondermission
betraut worden, Papst Pius XII. abzustellen, was dem irren Reichskanzler ausgeredet werden konnte, zumindest
bis zum „Endsieg“.
Erzbischof Lefebvre hat ausdrücklich vorgeschrieben, einheitlich die 1962-Meßbuchversion zu verwenden,
bei allem Für und Wider in bezug auf die Modifikationen von 1962 – Publikationen, die sich gegen diese
Entscheidung um der Einheitlichkeit willen wandten, sollten abbestellt werden. Die Modifikation Papst
Benedikts XVI. von 2008 steht ganz in der Tradition der päpstlichen Meßbuchmodifikationen bis 1962,
und wäre von jedem meßbuch- und papsttreuen Geistlichen zu akzeptieren. Es ist bedauerlich, daß sich
der FSSPX-Generalsuperior anders entschieden hat. Dennoch bleiben die FSSPX-Meßzentren weiterhin die
einzigen Meßzentren, in denen problemlos die Alte Messe für alle Gläubigen zugänglich ist, so wie
es der Papst ausdrücklich fordert, entsprechend der Kanonisation des Meßbuches 1570.
Islamophobie hat wohl kaum was mit Rassismus zu tun Besser als so ein krankes, verlogenes, rassistisches
(islamophobes) Stück Dreck wie du!!! Mit solchen Sprüchen disqualifizieren Sie sich nur als angeblicher
Korangläubiger.
Das ist ja auch überhaupt nicht der Fall! Die an den Papst gerichtete Erklärung stellt unter anderem
fest, daß es die „größte Sünde gegen die Liebe“ wäre, aus Menschenfurcht das Gebet der Kirche für
die Rettung aller Menschen aufzugeben. Die Unterzeichner haben wohl kaum die umformulierte Fürbitte gelesen
und verstanden.
Hitler & Stalin haben gemeinsam, daß sie Lebensgefährtinnen ermordet haben Allerdings wurden sie dafür
nie staatlich verurteilt, sodaß es nicht offiziell ist, und sie vielleicht wegen übler Nachrede klagen
könnten.
@Leblhuber: Wer vor der Dogmatisierung einer Lehre Gegner einer Lehre war, ist irrelevant Eine Dogmenverkündung
wird ja auch erst dann notwendig, wenn die Lehre von maßgeblichen Katholiken infragestellt wurde. Und
alle Dogmenlehren sind apostolische Lehren, vom Konzilsdogma von Nizäa bis zum Papstdogma von Pius XII.
1950.
@methusalix: Falsch informiert! Aber das haben Hitler, Stalin und Mao auch nicht gemacht; nicht einmal
in den Kriegen, in denen sie gekämpft haben. Hitler & Stalin haben persönliche Morde begangen, auch
außerhalb ihrer politischen Funktion.
Dann sind allerdings noch mehr Beatifikationen und Kanonisationen abzulehnen wegen der FALSCHEN Papsttreue!
Denn treu zu Papst Paul VI. war nicht nur die genannte Gründergestalt.
Die Kritik vieler Antimodernisten an der Person des hl. Josephmaria ist immer wieder amüsant Selbst eine
so unheilige Gestalt wie Escriva de Balaguer y Albás wurde kanonisiert! Der Naturalismus der regierenden
Modernisten hat es halt mit sich gebracht, dass die Heiligsprechung als eine Art posthumes Bundesverdienstkreuz
verwendet wird. Entsprechend ist die Auswahl der Preisträger: Armselig! Das haben manche Antimodernisten
mit den Liberalisten und den Modernisten gemeinsam: die Ablehnung des heiligen Josephmaria Escrivá de
Balaguer. Allerdings weiß kein Mensch, wieso auch Antimodernisten den hl. Opus-Dei-Gründer ablehnen.
Wegen der Papsttreue und der Annahme der Neuen Messe?
@methusalix: Franco war ein Mörder? Gegenüber Franco waren Walter Ulbricht, Erich Honecker und Egon
Krenz noch viel harmlosere Diktatoren. Würden Sie denn gerne die verblichene DDR wiederauferstehen lassen
und auch noch dort leben? Ich denke nicht und damit wäre Ihnen auch schon aufgezeigt, wohinIhre gut katholische
Beurteilung Francos (Die anderen waren viel schlimmer als unsere katholischen Mörder! Die haben viel
mehr Menschen umgebracht! Daran kann man erkennen, dass katholische Mörder viel besser sind, als alle
anderen Mörder der Weltgeschichte!) führt: ins Abseits von Mord und Totschlag und dagegen sind Sie doch
so vehement. Soldaten im Krieg sind keine Mörder, und auch ein legitimer Herrscher hat das grundsätzliche
Recht, die Todesstrafe zu verhängen. Franco war also sicherlich kein Mörder, im Gegensatz zum irren
Hitler und zum irren Stalin & Co.
@methusalix: Walter Ulbricht wurde DDR-Diktator unter Stalin Gegenüber Franco waren Walter Ulbricht,
Erich Honecker und Egon Krenz noch viel harmlosere Diktatoren. Würden Sie denn gerne die verblichene
DDR wiederauferstehen lassen und auch noch dort leben? Von der Vorgeschichte ist auch die DDR ein Stalinprodukt.
General Franco hat dagegen Spanien vor dem Kommunismus gerettet, der während des Spanischen Büregrkrieges
Tausende Ordensleute und Kleriker brutal ermordet hat und regierte sicherlich milder und sozialer als
zahlreiche spanische Könige.
Könnte allerdings auch aus einer SED-PDS-Broschüre stammen: Ideal ist die Einheitsschule für Einheitsbürger.
Dort lernt man Staatsbürgerschafts- und Demokratiekunde. Morgens singt man im Einheitssaal gemeinsam
und einheitlich die Demokratiehymne zur Vorbereitung auf die gendergerechte Staatsbürgerschaftskunde.
Am Nachmittag ist in der Einheitsschule „Kraft durch Freude“ angesagt wo man vor dem Genossen Schuldirektor,
dem Ersten unter den Gleichen vorturnt. Den Abend verbringt die Familie gemeinsam im 67 Stock des Ulbrichtturms
in der Einheitssiedlung und schaut den Staatssender. Inzwischen ist die ehemalige SED wieder stärkste
Partei in der Ex-DDR. Man kann also nicht leugnen, daß die Ganztagsbetreuung der Bürger nicht auch vielen
gefallen hätte. Es fragt sich nur, wer den Obersten Sowjet kontrolliert – siehe auch König Ludwig XIV.
und Co.
Diktator Franco kann mit Stalin, Mao oder Ho-Chi-Minh gar nicht verglichen werden Diktator Franco war
mit Sicherheit ein toleranterer Herrscher als Stalin in der UdSSR oder Mao in China. Stalin, Mao und Hitler
sind eine Kategorie von blutrünstigen Millionenmördern. Franco war nur ein diktatorischer Herrscher
wie auch die europäischen Monarchen in ganz Europa bis zur Demokratisierung. Außerdem hat Franco Tausende
Juden vor Hitler gerettet. Das kann man von den Briten und den Amerikanern bis 1945 nicht sagen!
@Geyer: Auch diese Exegeten müssen klare Aussagen treffen natürlich sprechen die meisten exegeten nicht
offen antidogmatisch. Gesinnungen sich auch vorhanden wenn man sie nicht ständig explizit verbalisiert.
Das ist zwar richtig, aber auch diese Exegeten können nicht nur „Wischi-Waschi“-Aussprüche absondern,
sondern sind entweder katholisch oder sie sind es nicht. Eine Mischform gibt es nicht. Es gibt nur katholisch
oder nicht-katholisch! Wer ein Dogma leugnet, leugnet alle Dogmen. Wer ein Dogma leugnet, ist automatisch
Häretiker.
Gegenüber den NS- und KP-Diktaturen war General Franco noch der harmloseste Dikator Marxismus fordert
die Diktatur des Proletariats und Liberalismus fordert, sogar Hexenverbrenner wie Sie gewähren zu lassen,
so lange sie sich im Rahmen der Gesetze bewegen und nicht zu blutrünstigen Terroristen werden, wie die
Islamisten oder Franco. Diktator Franco war mit Sicherheit ein toleranterer Herrscher als Stalin in der
UdSSR oder Mao in China.
„LIA“ schließt anscheinend von sich auf andere Du pisser wir sehen uns in der hölle da wirst du schon
sehen denkst du das du in den himmel kommst ich finde du bist echt zurück geblieben du bist 100% schwul
und kannst dich nicht outen und deswegen beneidest du alle lieben und hübschen homosexuellen weil die
leben können und so und du armes wüsrtchen die würden dich eh nicht angucken denn die haben das nicht
nötig!!!!
@Kurt K.: Die Kinder sind auch nicht Eigentum des Staates DAS kann ein Staat nicht erlauben. Kinder sind
nicht das Eigentum ihrer Eltern, die „auf Linie“ gebracht werden und von jeglichem Kontakt mit der Umwelt
abgeschnitten werden dürfen. Kinder haben das Recht auf Freunde, auch wenn diese den Eltern vielleicht
nicht zu 100% passen. Kinder müssen die Welt kennenlernen und nicht nur die eigenen 4 Wände. Kinder
sind allerdings auch nicht das Eigentum des Staates, der alle Bürger auf Einheitslinie bringt. Die Eltern
dürfen nicht in allem vom Staat bevormundet werden, um alle Bürger auf eine Einheitsstaatslinie durch
Einheitsschulunterricht zu bringen, wie das in der West-EU vorherrscht.
Der Greuel der Verunehrung des allerheiligsten Sakramentes unter Vorsitz des Papstes muß einmal abgestellt
werden. Das Hüten des göttlichen Altarssakramentes ist die oberste Pflicht jeden Priesters, und umso
mehr des Obersten Hohenpriesters. Gott sei Dank nimmt sich der gegenwärtige Papst endlich dieses entsetzlichen
und gotteslästerlichen Mißstandes an, immerhin bereits kurz vor seinem dritten Wahljubiläum. Die Verunehrung
des Allerheiligsten Altarssakramentes ist eine der schwersten Sünden überhaupt, und man kann nicht sagen,
wenn sich solche Dinge direkt vor den Augen des Summus Pontifex’ abspielen, daß hier dieser nicht selbst
mitschuldig wäre, und nicht sogar selbst schwer sündigen würde, diese Dinge zu akzeptieren.
Am besten wäre die Einleitung eines objektiven Kanonisationsverfahrens für diesen umstrittenen Ordensgründer
Wenn die schlimmen Vorwürfe stimmen, wird der Hl. Geist keine Kanonisation erlauben.
@Th.haereticus: Sie müssen sich überhaupt erst zum rechten katholischen Glauben bekehren Dann können
Sie ja gerne mithelfen beim Suchen der Irrtümer im Dienste des Papstes. Bisdahin können Sie tatsächlich
nur als Sektierer gegen den Papst arbeiten.
@Th. haereticus: Vielleicht werden Sie ja noch erleuchtet Schon wieder solch ein abstruser Unsinn! Sie
sollten mal in ein stilles Kämmerlein gehen und zum Heiligen Geist beten, dass er Sie erleuchtenj möge.
Wer erleuchtet ist, findet sich jedenfalls mit Sicherheit innerhalb der Kirche und nicht außerhalb wie
die Irrenden.
@Typ: Kann man allen Päpsten trauen? Wie wär’s, wenn Sie mal den Papst fragen, ob Ihre Interpretation
bestimmter Aussagen von Kardinal Lehmann korrekt ist? Oder trauen Sie dem kirchlichen Lehramt nicht? Dem
kirchlichen Lehramt in Einheit mit dem Papst muß man prinzipiell immer gehorchen und Glauben schenken,
insbesonders dem Papst, aber nicht immer der Person des Papstes. Siehe zu diesem Thema auch das neueste
FSSPX-Mitteilungsblatt für Februar, das sich besonders diesem Thema widmet: „Sind die Renaissancepäpste
schuld am Luthertum?“
Der Medjugorjianismus lehnt offenbar alle Katholiken ab, die nicht an die vorgeblichen Medjurgorje-„Offenbarungen“
glauben. Es zeigt sich immer mehr, wie der Teufel diese Bewegung verwendet, um die Katholiken von der
Verehrung der echten, kirchlich anerkannten Marienerscheinungen abzuhalten.
Das Frauendiakonat ist keine Weihestufe des Sakramentes Das Frauendiakonat, das die alte Kirche kannte,
kann die Kirche jederzeit wieder restaurieren, durch einen einfachen Beschluß des Papstes oder eines
Konzils. Die Frage ist, wieso das Megareformpastoralkonzil das noch nicht getan hat, oder der größte
Reformerpapst aller Zeiten Paul VI.
Dr. Lehmann leugnet das unfehlbare Dogma von Florenz von der alleinseligmachenden Kirche und erklärte,
die Judenmission ist nicht notwendig. Dr. Lehmann ist also Nichtkatholik.
Die Schulen sollen keiner Staatseinheitsideologie unterworfen sein, wie dies heute der Fall ist Der Staat
hat zu gewährleisten, dass Erziehung und Unterricht der Kinder entsprechend den religiösen und weltanschaulichen
Überzeugungen der Eltern stattfinden. Diese neue Partei fordert vom Staat, in den Schulen muslimische
Kinder nach muslimischen Grundsätzen zu erziehen und ebenfalls atheistische Schulen einzurichten. Explizit
atheistische Schulen wären nur notwendig, wenn es auch ausreichend atheistische Familien gäbe. Derzeit
verfolgen allerdings staatlich zugelassene Schulen in Österreich eine atheistische und antichristliche
Schulideologie, obwohl die Mehrheit der Österreicher immer noch getauft sind.
Die jetzige ÖVP ist inhaltlich wie die SPÖ Es ist, wenn man kein Christ ist, inzwischen völlig egal,
ob man Pröll oder Häupl wählt. NÖVP-Chef Erwin Pröll unterstützte Wien-SPÖ-Chef Häupl mehr als
die Bundes-ÖVP unter Schüssel. Zumindest die NÖVP und die ÖVP seit 1986 ist eine zweite SPÖ.
Die Meßbücher 1962 Vielleicht haben Sie ja ein Missale, das 1962 erschienen ist (ein Nachdruck einer
älteren Ausgabe, in die die Änderungen unter Pius XII. noch nicht eingetragen sind), aber es handelt
sich dann noch nicht um das neu bearbeitete Missale Romanum Anno 1962 promulgatum. Es muß allerdings
heißen: „ein Nachdruck einer älteren Ausgabe, in der die Änderungen unter Johannes XXIII. noch nicht
eingetragen sind“
Die früher sehr christliche ÖVP besitzt in Niederösterreich die absolute Landtagsmehrheit Es wäre
die Pflicht einer schwarzen Partei, den in Österreich verbotenen Mord an den Ungeborenen in Niederösterreich
nicht länger zuzulassen. Leider läßt sich die ÖVP in Niederösterreich seit Jahrzehnten zwar von den
Christen mit einer riesigen, zuletzt sogar absoluten Mehrheit ausstatten, und regiert dann als Proungeborenenmordpartei.
Es ist eine Frechheit, daß in einem Land wie Österreich überhaupt eine eigene neugegründete Christenpartei
notwendig ist.
Das Missale 1962 Vielleicht haben Sie ja ein Missale, das 1962 erschienen ist (ein Nachdruck einer älteren
Ausgabe, in die die Änderungen unter Pius XII. noch nicht eingetragen sind), aber es handelt sich dann
noch nicht um das neu bearbeitete Missale Romanum Anno 1962 promulgatum. Es gibt zwei Meßbücher 1962,
den Nachdruck für das Jahr 1962 und das revidierte Meßbuch 1962 des sel. Johannes XXIII.
@J. Guttenberger: Der Papst hat es festgestellt, kraft päpstlicher Autorität, und nicht einfach seine
Meinung geäußert. Die Kirche besitzt keine Vollmacht. Wenn Byzanz behauptet, sie haben Frauen zu Diakonen
im Sinne eines Sakramentes geweiht, muß das auch belegt werden können. Wenn es so wäre, dann ist die
Auffassung Byzanz’ falsch. Aber so eine Behauptung gegen die Tradition muß auch belegt werden, und kann
nicht einfach behauptet werden.
Lenin wäre heute wohl selber aber kaum mehr Kommunist, nachdem, was aus dem realen Kommunismus nach seinem
Ableben geschehen ist, in der UdSSR mit Stalin, in China mit Mao, in Kambodscha mit den Roten Khmer, und
im heutigen Nordkorea. Siehe das Schwarzbuch Kommunismus. Außerdem hat er bekanntermaßen die Grobschlächtigkeit
des Stalin erkannt, und hat ihn nicht entfernt, obwohl er vor ihm deutlich warnte. Politisches Testament
und die letzten Ideen In einem als politisches Testament angesehenen Brief an den Parteitag der KPdSU,
den er am 25. Dezember 1922 diktierte, schätzte er seine potentiellen Nachfolger so ein: „Genosse Stalin
hat dadurch, daß er Generalsekretär geworden ist, eine unermeßliche Macht in seinen Händen konzentriert,
und ich bin nicht überzeugt, daß er es immer verstehen wird, von dieser Macht vorsichtig genug Gebrauch
zu machen. Andererseits zeichnet sich Genosse Trotzki, wie sein Kampf gegen das ZK in der Frage des Volkskommissariats
für Verkehrswesen schon bewiesen hat, nicht nur durch hervorragende Fähigkeiten aus. Persönlich ist
er wohl der fähigste Mann im gegenwärtigen ZK, aber auch ein Mensch, der ein Übermaß von Selbstbewußtsein
und eine übermäßige Leidenschaft für rein administrative Maßnahmen hat.“ In einer Nachschrift vom
4. Januar 1923 wurde er in Bezug auf Stalin deutlicher: „Stalin ist zu grob, und dieser Fehler, der in
unserer Mitte und im Verkehr zwischen uns Kommunisten erträglich ist, kann in der Funktion des Generalsekretärs
nicht geduldet werden. Deshalb schlage ich den Genossen vor, sich zu überlegen, wie man Stalin ablösen
Frauen können kein Weihesakrament gültig empfangen Es führt kein Weg daran vorbei, daß die Diakoninnen
bis ins Mittelalter in der byzantinischen Tradition ein Weihesakrament empfangen haben! Diese Behauptung
ist damit falsch.
Die UdSSR wurde tatsächlich noch unter der Patronanz des Genossen Lenin gegründet, am 30. Dezember 1922,
auch wenn er bereits ab Mai 1922 vom Politbureau von der Außenwelt abgeschirmt wurde, wegen eines Schlaganfalls.
Er selbst verstarb 1924 nach zwei weiteren Schlaganfällen. Somit war tatsächlich noch Lenin der UdSSR-Gründer.
@Abaelard: Sind Sie SED-KPdSU-Nostalgiker? Berlin als Stadt ist zwar nicht so mein Fall, aber wenigstens
sind sie rot und sexuell unverklemmt. Und: Kunst ist frei!! Rußland: Rückfall in überwunden geglaubte
Zeiten…Staat gewordene Rückständigkeit. Die KPdSU hat binnen Jahrzehnten mindestens 100 Millionen
Menschen systematisch getötet, und die SED ist ja nur eine Tochterfiliale. Es gibt also keinen Grund
der UdSSR-Zeit nachzutrauern, abgesehen von den zwei Super-GAU-Katastrophen in der UdSSR, im Zuge deren
Millonen Menschen atomar verseucht und umgesiedelt wurden: eine in den 1950ern in der UdSSR, die erst
heute bekannt wurde, und eine andere im Jahr 1986 in Weißrußland, den die UdSSR wegen der Nähe zum
Westen nicht länger vertuschen konnte. Und der UdSSR-Gründer ist immer noch Josef Stalin.
@Fabianus: Welche sonst? wobei ich vermute,dass das Emporheben des Gewandes doch noch andere Hintergründe
hat. Welche nur? Wünsche Ihnen einen guten Sonntag!! Welche sonst? Einen gesegneten 1. Fastensonntag.
Das Hochheben des Gewandes ist eines von vielen von der Kirche hinzugefügten akzidentiellen Zusatzelementen.
Die Geschichte über das Aufkommen dieses Rituals müßte man von einem Liturgiker erfragen.
@J. Guttenberger: „Diakonissen“, „Diakonninen“, man kann das Amt bezeichnen, so wie es die Autorität
nennen möchte, aber es ist auf keinen Fall eine Stufe des Weihesakramentes und war es auch nie. Frauen
können das Weihesakrament nicht gültig empfangen, weil die Kirche keine Vollmacht dazu besitzt, und
„alle Gläubigen haben sich endgültig daran zu halten“, wie Papst Johannes Paul II. in päpstlicher Amtsausübung
endgültig erklärt hat.
Zumindest die Begründung ist auch ein wichtiger Gedanke für die Gefahr eines rein intelektuellen Christentums,
vor dem auch bereits Kardinal Ratzinger in einem Buch warnte, vor der Gefahr des Intelektualismus- oder
Fakultätschristentums, mit der der jetzige Heilige Vater ja wohl auch sehr an die deutsche Mentalität
gedacht haben wird. Knowledge is dangerous without equal degrees of humility, docility and charity. was
ja keine prinzipielle Absage an intelektueller Glaubensdurchleuchtung sein kann.
@Fabianus: Der geweihte Altar ist immer ein geweihter Altar frage ich mich, warum in der alten Liturgie
dem Prieser während der Wandlung das Gewand gehoben wird. Ist der Altar außerhalb der Messe wirklich
nur ein Tisch? Der geweihte Altar ist immer ein geweihter Altar. Die hl. Messe kann aber prinzipiell auch
auf einem Tisch oder auf einem Stein zelebriert werden. Das Hochheben des Gewandes des Priesters während
der Wandlung geschieht wahrscheinlich aus Gründen der Feierlichkeit, wie ich vermute.
Es ist eher sehr verwunderlich, daß Frauen als Diakonissen nicht bereits nach dem großen Reform- pastoralkonzil
wieder zugelassen wurden, oder daß hier der Megareformpapst Paul VI. keine Sonderinitiative ergriff,
nämlich bereits vor Jahrzehnten. Nachdem die Kirche dieses Amt bereits schon kannte, ist es für keinen
Papst und kein Konzil ein Problem, dieses Amt wieder zu restaurieren, ohne, daß man das Rad neu erfinden
müßte. Sehr seltsam, daß es weder Diakonissenweihen durch deutschen Bischöfe, noch durch Papst Paul
VI. gab.
Die NSDAP erreichte auch bei den nicht mehr freien Reichstagswahlen 1933 nur 43,9% der Wählerstimmen
„HarroMeyer“: ihm bis 1933 durchzuregieren. Erst da erreichte er wegen seiner unbestreitbaren Erfolge
die abs. Mehrheit u. im Reichstag die Macht 1933 erreichte die NSDAP 43,9% der abgegebenen Wählerstimmen:
und nicht nur wegen des Bonus eines „erfolgsversprechenden Kanzlers“, sondern auch wegen Einschüchterungen
der Wähler durch die NSDAP, die ja seit Jänner 1933 auch Teil der Staatsmacht war. Die Wahlen 1933 werden
deshalb auch nicht mehr als freie Wahlen angesehen, und dennoch lag der höchste Wahlerfolg der NSDAP
deutlich unter 50%. Während im heutigen Bayern die CSU in freien Wahlen die 2/3-Mehrheit im bayerischen
Landtag erlangte. Die Geschichte vom deutschen Volk, das nur auf Hitler gewartet hatte, ist eine Propaganda
aus der Hitlerzeit, die auch heute noch von den Machthabern gepflegt wird, um den Deutschen als absoluten
Kriegsverlierern alle Schuld zuzuschieben, für einen II. Weltkrieg, den außer der NSDAP nur London noch
haben wollte, nachdem Kaiser Wilhelm II. angesichts des US-Kriegsbeitrittes 1918 aus dem Krieg als Verlierer
ausgetreten war.
So kompliziert wird das Wahlrecht 1932 nicht gewesen sein HarroMeyer Der Hinweis auf die Wählerstatistik
ist ein beliebtes Mittel der polit.Kaste, den Hitler dem Wahlvolk in die Schuhe zu schieben. Diese Statistik
besagt bei dem komplizierten Weimarer Wahlrecht und dem Parteienproporz gar nichts. Kompliziert ist erst
das heutige Wahlrecht.
Fr. Michael Mary möchte eben nicht verwirrt werden Please do not send any further emails. Knowledge is
dangerous without equal degrees of humility, docility and charity. Fr Michael Mary, C.SS.R.
Der National-Sozialismus war ein protestantisches Phänomen Dr. Christoph Heger Wiederholt versucht sie,
den Massenmord an den Juden der Kirche in die Schuhe zu schieben. Umgekehrt wird ein Schuh daraus: Erst
nachdem – auch durch maßgeblichen Einfluß jüdischer Bestrebungen – Staat und Gesellschaft weitgehend
entchristlicht waren, war dieses Verbrechen überhaupt erst möglich. Sehr richtig! Nachdem wir inzwischen
wissen, dank der auf kreuz.net veröffentlichten NSDAP-Wählerkarte, aus welchen Wahlregionen Deutschlands
sich die NSDAP-Wahlkreise rekrutierten, nämlich aus den protestantischen und den urbanen Regionen Deutschlands,
ist es kein Wunder, daß diese den „braunen Peter“ ganz jemand anders zuschieben wollen, mit dem sie alle
nichts zu tun haben, nämlich den Katholiken, die 1932 schwarz wählten und dies auch heute noch tun.
Und eindeutiger geht’s ja wirklich nicht mehr, was die Verbindung „Protestantismus“ und „NSDAP-Wähler“
betrifft. Die einzigen Nichtprotestanten in der NSDAP waren die NSDAP-Rädelsführer, die selbst aber
in den katholischen Regionen nicht gewählt wurden. www.kreuz.net/article.6380.html
@Lateinetymologin „clarissa colonia“: Als „Paganismus“ bezeichnen wir heute das Heidentum Formal haben
Sie natürlich recht: Repaganisierung haißt demnach „Wiederverländlichung“ des Christentums. Aber: Warum
gelang es dem Christentum, gerade in den Städten des Imperiums zu reüssieren, wärend die (konservative)
Landbevölkerung lieber bei der Verehrung der traditionellen („heidnischen“) Kulte blieb? Ihre etymologischen
Ausführungen sind zwar korrekt und interessant, dennoch bleibt die Wortbedeutung für „Paganismus“ ausschließlich
das Heidentum. Sie werden für „ländliche Christen“ ein anderes Wort finden müssen, es sei denn, Sie
wollten die wahre Religion des einen Gottes und Seines Christus’ in einen Topf mit der Vielgötterei und
den Altvölkeraberglauben werfen.
@„Sodomitensucher“ sind allerdings auch nie frei von diesem Verdacht Danke haher, stimme Ihnen zu. Natürlich
sind in der heutigen Zeit Soutanen ein Schwulenmerkmal.
Das Römische Reich ist der Ursprung des Feuertodes Die römische Gesellschaft war nicht „nett“ im heutigen
Sinne. Aber Sie hat niemanden verbrannt, der an andere Götter glaubte. DAS wurde akzeptiert, Und NUR
DARUM ging es. Um Monotheismus und Polytheismus. Nicht um die Staatsformen, Behandlung von Verbrechern
und Strafen. Das ist die aufklärerische Mär vom zivilisierten Römischen Reich: Das Römische Reich
war einer der Staaten mit den brutalsten Folterstrafen überhaupt, wie sie alle grausamen Imperien praktizierten,
worin Römer und Chinesen gleichermaßen kreativ waren. Der Feuertod als Strafe im christianisierten Römischen
Reich wurde direkt vom heidnischen Römischen Reich übernommen, auf Empfehlung des ersten prochristlichen
und am Totenbett getauften Kaiser Konstantin, der die Christenverfolgungen abgeschafft hat und die christliche
Kirche ausdrücklich förderte, allerdings sonst sehr barbarisch-heidnisch und auch grausam gesinnt war.
Er ließ sich auch erst am Sterbebett taufen: Hätte ihm Gott diese Gnade der Taufe nicht gewährt, wäre
auch Kaiser Konstantin, als jemand, der die Taufe bis auf die Todesstunde hinausgeschoben hat, direkt
in die Hölle gekommen. So wird er zumindest von der Ostkirche als „Seliger“ oder „Heiliger“ verehrt,
auch wenn sein Leben das eines Barbaren war.
Einige 100.000? der Ermordung von einigen Hunderttausend Juden durch die Nazis zu tun haben? NSDAP und
SS haben mehrere Millionen Juden ermordet, und nicht nur einige 100.000, die SS-Ärzte führten außerdem
satanische Menschenversuche an den KZ-Insaßen durch.
@maliems: Kommt drauf an, worum der Papst liturgisch gebeten wurde Der hl. Pius IX. wagte nicht, in die
Liturgie einzugreifen, sondern antwortete auf eine diesbzgl. Bitte: Es kommt drauf an, worum genau der
sel. Papst Pius IX. gebeten wurde, was er nicht ändern wollte oder sich dazu nicht befugt sah.
Der Titel des österreichisch-ungarischen Monarchen lautet allerdings nicht „Kaiser von Österreich- Ungarn“,
sondern immer nur „Kaiser von Österreich“ und „König von Ungarn“, wobei das Königreich Ungarn seit
1867 ein selbständiger Staat außerhalb des Kaisertums Österreich war (als zweistaatliche österreichisch-ungarische
Doppelmonarchie), und nur 1804-1867 war das Königtum Ungarn ein Teil des Kaisertums Österreich. Es gab
immer nur, seit 1867, den „Monarchen von Österreich-Ungarn“, nicht aber den „Kaiser von Österreich-Ungarn“,
sondern nur den „Kaiser von Österreich & König von Ungarn“, und der Doppelstaat wurde „österreichisch-ungarische
Monarchie“ genannt (seit 1867), niemals „österreichisch-ungarisches Kaiserreich“.
@LIA: Da sind Sie aber recht gutgläubig Mein ganzer freundeskreis besteht fast nur aus schwulen und ich
habe bis jetzt nicht einmal mitbekommen das einer von denen sich infiziert hat!!!! Denn die sind verantwortungsvoll
und passen auf und sind in festen beziehungen wenn einer von ihnen ein problem damit hat sollte er erst
mal bei sich anfangen die homos Den häufigsten Partnerwechsel haben immer noch die Sodomiten, am schlimmsten
aber zu den Zeiten, bevor die Aidsseuche erstmals im dekadenten Sodomitennordamerika aufgetreten ist,
nämlich bis zu Beginn der 1980er. Aber auch die heutigen Sodomiten sind die häufigsten Partnerwechsler
überhaupt, obwohl viele Normale mit ihnen gleichziehen, insbesonders in den ungläubigen Schichten und
Ländern, von Europa bis Afrika.
Die neuen Sakramentenriten widersprechen keinem Dogma Es ist darum völlig unsinnig, den neuen, von Papst
Paul VI. promulgierten Sakramentenriten die Gültigkeit abzusprechen. Ein Ritus kann nur ungültig sein,
wenn er irgendeinem Dogma über die Sakramente widerspräche, und das ist nirgendwo der Fall. Eine andere
Sache ist die unwürdige Form der real praktizierten neuen Sakramentenriten, wie wir sie in weiten Teilen
der Ortskirchen und selbst im päpstlichen Rom antreffen, die ein Katholik immer meiden muß.
Auch die neue Fürbitte für die Bekehrung der Juden ist inhaltlich rechtgläubig und betet auch weiterhin
dafür, daß das Alte Israel in Jesus v. Nazareth den verheißenen Christus erkennen möge, aber die Formulierung
ist eindeutig respektvoller und damit auch besser für die Mission gegenüber dem Alten Israel.
An der Änderung der Fürbitte ist theologisch ja auch nichts auszusetzen Es ist sogar lobenswert, daß
sich der Heilige Vater wieder um die Pflege des alten Römischen Ritus’ kümmert.
@Leblhuber: Sie sind auch kein rechtgläubiger Katholik Insofern ist Ihre Beurteilung irrelevant, nachdem
Sie auch nicht den katholischen Glauben besitzen.
Die Lehre der Kirche findet sich in den Katechismen der Kirche, zuletzt im ausgezeichneten Kompendium
zum Katechismus der Katholischen Kirche von Papst Benedikt XVI.
Die Kirche erwartet die Wiederkunft Christi in Herrlichkeit, als Weltenrichter am Jüngsten Tag, an dem
alle Menschen, die jemals gelebt haben, leiblich auferstehen werden, die Guten in Vollkommenheit, eingeordnet
zur Rechten Christi, um mit Christus in Vollkommenheit und Leidensunfähigkeit ewig zu herrschen, die
Bösen in Unvollkommenheit, eingeordnet zur Linken Christi, um von Christus auch leiblich und offiziell
dem Höllenreich übergeben zu werden.
@queerulantin, c.c.: Das Endziel der Kirche ist das ewige Christuskönigreich is das jetzt ernst gemeint
oder ironisch? (diese frage wiederum ist ernst gemeint und nicht ironisch) Das ist die Lehre der Kirche,
bekannt auch im Apostolischen Credo und im Konzilscredo.
@clarissa c.: Kennen Sie nicht das Endziel der Kirche und aller Getauften? wo steht denn, was Sie schon
wieder behaupten? Bitte, Belege! Kennen Sie nicht das Endziel der Kirche und aller Getauften?
@queerulantin: Sie haben’s erfaßt also welches ziel will die katholische kirche jetzt erreichen? die
vollkommenheit durch zölibat und ehe? funktioniert das? Die Kirche, als übernatürliche und geistige
Institution, ist allerdings bereits vollkommen, auch auf Erden. Unvollkommen sind nur die Diener der Kirche,
ob zölibatär oder nichtzölibatär. Die Vollkommenheit erreichen die Getauften erst im Himmelreich und
auch leiblich und materiell mit der Neuschaffung der Welt, die nach Christi Wiederkunft geschehen wird,
und in der die Kirche zum ewigen Christuskönigreich auch auf Erden umgewandelt werden wird.
St. Paulus lehrt überhaupt keine Gleichheit von Mann und Frau Das können Sie in der Kommunistischen
Partei behaupten. Frauen sind anders und müssen deshalb auch anders behandelt werden, und das gilt auch
für eine Latein- und Griechischlehrerin, die meint, die Lehre der Kirche richtig darzulegen, was Sie
ja bis jetzt noch nicht getan hat, sondern diese infragegestellt hat. Wer da Beifall klatscht, hat sich
nur als Griechisch- und Lateinunkundiger enttarnt.
@clarissa colonia: „Die kirchlichen Rechtsnormen sind nur teleologisch, nicht deontologisch“ es geht hier
nicht um das Ablehnen von dem, was, nach Ihrer Aussage, „aus dem Raster fällt“. Vielmehr besteht die
kirchliche Morallehre, das unterscheidet sie auch von deren Rechtsordnung, aus teleologischen, nicht deontologischen
Normen (telos, griech.: Ziel; deomai, griech.: müssen). Unterschied: teleologische Normen definieren
ein Seinsollen, eine Zielvorstellung, zu dem ich „auf dem Weg“ sein kann (vielleicht muß), die ich berufen
bin anzustreben. Eine deontologische Norm erhebt aber den Anspruch, daß ich sie im Hier und jetzt erfülle.
Die Gebote der Kirche sind nicht „teleologisch“, sondern gelten im Hier und Jetzt, sind also deontologisch.
Sie benützen zwar griechische Fachausdrücke, sagen aber genau das Gegenteil von der Lehre der Kirche.
„Teleologisch“ ist das Endziel des Menschen, nämlich die Vollkommenheit, und die haben Sie in diesem
Posting jedenfalls nicht erreicht.
Die Dritte-Welt-Länder müssen mit der Unzucht und der Vielweiberei aufhören Anita Berber Dritt Welt
Ländern weder Kondome noch Aids Aufklärung erhalten. Weil sowas im Elfenbeinturm deutscher Bildungshuber
eben gefälligst nicht existiert. Was für eine dumme Behauptung. Die Dritte-Welt-Länder haben diese
unsinnigen UNO-Programme schon seit Jahrzehnten. Sie müssen eben mit der Unzucht und der Vielweiberei
aufhören.
@„clarissa c.“: Sparen Sie sich Ihre Unterstellungen Haben Sie Ihre tabuisierten ödipalen Wünsche etwa
in Form von Bildungsneid sublimiert? Ihre Postings strotzen nur von Unterstellungen. Gehen Sie also beichten,
und widmen Sie sich dem Schweigen. Dann können Sie auch Sachliches beitragen, aber im Zweifelsfall schweigen
Sie, nachdem Sie für die Lehre der Kirche und deren klare Darlegung noch nichts Konstruktives beigetragen –
oder haben Sie das?
@Benedikt: Blamieren Sie sich nicht mit Unwissen Die skandalösen Fälle von Pädophilie und das fahrlässige
Handeln einiger Bischöfe bestreite ich nicht. Wohl aber Ihre Aussagen hinsichtlich einer Geheimhaltung,
die Sie nicht belegen können.
@„clarissa c.“: Was wollen Sie damit sagen? es geht hier nicht um das Ablehnen von dem, was, nach Ihrer
Aussage, „aus dem Raster fällt“. Vielmehr besteht die kirchliche Morallehre, das unterscheidet sie auch
von deren Rechtsordnung, aus teleologischen, nicht deontologischen Normen (telos, griech.: Ziel; deomai,
griech.: müssen). Unterschied: teleologische Normen definieren ein Seinsollen, eine Zielvorstellung,
zu dem ich „auf dem Weg“ sein kann (vielleicht muß), die ich berufen bin anzustreben. Eine deontologische
Norm erhebt aber den Anspruch, daß ich sie im Hier und jetzt erfülle. Alle kirchlichen Lehren sind „deontologische
Norm“. Oder haben Sie ein Gegenbeispiel?
@Benedikt: Ein Mann, der die Frau verteidigt, ist peinlich Das ist nur noch peinlich. Sie sind offensichtlich
nicht in der Lage, auf diesem intellektuellen Niveau zu diskutieren, daher rufen Sie jetzt „Klappe halten“.
Billiger und dümmer geht es nicht mehr. Peinlich sind Sie. Sie verstoßen außerdem gegen die Lehre der
Kirche. Die Frau hat zuerst zu schweigen, dann darf sie auch das sagen, was die Kirche lehrt.
@„Anita Berber“: Nicht weltfremd, sondern weitsichtig denn für alle Nichtverheirateten katholischen Christen
gilt (moraltheologisch) der Zölibat. Weltfremd. Mehr muß man dazu nicht sagen. Die Lehre ist weitsichtig
und klar. Die „Nichtweltfremden“ stecken sich nicht umsonst mit Syphillis und Aids an.
Die Frau hat zuallerst die Klappe zu halten Leblhuber Aber leider ist das ein Manko, an dem wir Männer
noch arbeiten müssen. Und Du ganz besonders. Die Frau, die sich nicht zähmt, redet unsachlich, und da
versündigt sich „clarissa c.“ in jedem Posting. Sie soll also sachlich schreiben oder die Klappe halten.
Und weibliche Kirchenlehrerinnen sind nicht umsonst aus kontemplativen Orden, weil sie dort lernen, die
Klappe zu halten und über sich nachzudenken.
Der Gehorsam ist überhaupt kein Glaubensinhalt Viele Priester (hier nicht nur FSSPX) und Laien haben
es dadurch gelöst, daß sie einen päpstlichen oder bischöflichen Befehl, etwa hinsichtlich des NOM,
nicht akzeptiert haben, weil sie der Auffassung waren und sind, daß er den Glauben gefährdet. „Ein zentraler
Inhalt des Priesterberufes und des Katholizismus ist der Gehorsam gegenüber dem Bischof und dem Papst.
Dies gelobt auch ein Priester. Wenn dieser nun gegen eine Weisung des Bischofs oder des Papstes verstößt,
stellt sich dieser innerhalb der Kirche ins Abseits.“ Der Gehorsam ist kein Glaubensinhalt, sondern der
Gehorsam ist immer im Dienste des Glaubens. Wenn sich die Dinge umdrehen, ist immer der Glaubenslehre
der Vorzug zu geben, wie die Kirche zu allen Zeiten lehrt.
Die Unsachlichkeit der Frau ist kein guter Einfluß auf die Theologie Ihre Predigten können Sie sich
also sparen. Wenn Sie predigen wollen, gehen Sie zu den bibeluntreuen Evangelischen, die Christus und
den hl. Paulus verwerfen, so wie es St. Paulus für die Zeit nach ihn prophezeite. Für die katholische
Kirche gilt weiterhin das Wort des hl. Paulus: „Daß eine Frau lehrt, erlaube ich nicht.“ Informieren
Sie sich über die weibliche Psychologie, warum Frauen besser Mütter und Diener der Herren sind.
Frauen haben leider keinen Sinn für Sachlichkeit Bei Lehrerinnen entsteht leider das Problem, daß sie
ihr unsachliches Denken in Bildungsvokabular zu packen suchen. Frauen sind deshalb nur als Volksschullehrerinnen
wirklich gut, oder als Psychologielehrerinnen, auch als Psychologinnen zur persönlichen Aussprache. Aber
auch, wer Latein, Griechisch oder Fachvokabular benützt, drückt sich nicht um eine klare Aussage, denn
„ein Ja kann nur ein Ja oder ein Nein ein Nein sein. Alles andere ist vom Bösen“: Vox ipsissima Domini
Nostri Jesu Christi!
Die Farbe Blau im Römischen Ritus Benedikt Irgendwelche Sonderprivilegien, die aller Wahrscheinlichkeit
mit den liturgischen Farben der diözesanen Eigenriten zusammenhängen können mE nichts daran ändern,
dass es kein liturgische Farbe blau im Römischen Ritus gibt. Die Privilegien gelten offenbar für lokale
Ausprägungen des Römischen Ritus’ in einigen Diözesen.
Wer die Lehre der Kirche nicht kennt, oder leugnet ist selber schuld „Benedikt“ leugnet also auch das
unfehlbare Konzil v. Florenz. Das ist eine Sache, die Sie sich selbst mit Gott ausmachen müssen, und
auch für „c.c.“ gilt das. Wer ein Dogma leugnet, trennt sich selbst von der Kirche und kann nicht das
Himmelreich erlangen.
Natürlich ist das „A“ eine Verneinungsvorsilbe, schließlich sind diese Worte auch deutsche Wörter,
auch wenn sie aus dem Griechischen kommen. Frau „clarissa c.“ soll es also besser unterlassen, durch die
Verwendung von Fachvokabular falsche Behauptungen aufzustellen.
Placebo-Effekt? Hauptsache völlig geheilt, auf medizinisch nicht erklärbare Weise. Ein Placebo-Effekt
ist immerhin eine Gesundung, die auf psychosomatische Weise gewirkt wurde, nämlich durch die Seele auf
den Leib, und auch das kann göttlich gewirkt sein.
@clarissa c.: Es ist Ihre Aufgabe und Verpflichtung, sich über den katholischen Glauben zu informieren
und weiterzubilden. zitieren Sie doch mal; wo sagt das Florentinum genau das, was Sie ihm da in den Mund
legen? (Ich will Ihnen schon mal eine Argumentationshilfe geben: Mein Denzinger von ist sicher häretisch,
quia editus est anno mille nongentesimo sexagesimo cura Caroli Rahner S.I.). Viel Spaß beim Suchen! Sie
können also selber suchen.
@clarissa c.: Sparen Sie sich Ihr scheinheiliges Gequatsche Man kann auch mit vielen Worten viel Unfug
daherschreiben, oder selbst sündigen, wie Sie immer wieder aufs neue unter Beweis stellen. Ich darf Ihnen
deshalb Ihr nicht sehr für Sie sprechendes Zitat zurückgeben: „Ich habe Verständnis für Sie; ich verstehe
fast alles, auch Sie in ihrer verzweifelten Lage. Ich gräme mich ja auch nicht über Ihre Äußerungen.“
Frauen können offenbar nur tratschen und nicht sachlich diskutieren. Der hl. Thomas wußte das sicherlich
bereits.
@clarissa c.: Jeder Mensch kann nur durch die Kirche in den Himmel kommen Das ist Dogma der Kirche – siehe
das unfehlbare Dogmenkonzil v. Florenz, und nicht die mißverständlichen Predigten des letzten Pastoralkonzils.
@H.v.O.: Ein Papst, der vorgibt, etwas zu tun, und etwas anderes tut Entweder ein Papst leugnet eine katholische
Lehre, oder er leugnet sie nicht. Beides kann nicht der Fall sein.
Solange der Episkopat und ganze Bischofskonferezen ungehorsam sind und dies durch den Papst geduldet wird,
muß der Papst auch in Kauf nehmen, daß auch jene ungehorsam sind, die die Bischöfe in Kirchentreue
regieren sollten. HBR Wenn es keine Aussöhnung mit der Lefebvre-Sekte gibt, ist das ein relativ geringer
Preis. Im Endeffekt kann es sowieso nur eine Art der Versöhnung geben: Die Lefebvre-Leute müssten reumütig
und in Demut wieder in den Schoss der Kirche zurückkehren und Gehorsam geloben. Ob die das jemals tun?
Gehorsam zur Kirche zurückkehren müßten doch wesentliche Teile des Weltepiskopates. Solange der Papst
diesen nicht in Griff hat, braucht man diesem prinzipiell auch gar nicht zu gehorchen, da der apostolische
Glaube über dem Gehorsam steht, und sogar über dem Petrusnachfolger steht.
Eine der beiden Aussagen des Papstes müßte dann falsch sein, wegen des logischen Prinzips der Widerspruchsfreiheit.
Es stellt sich nur die Frage, was die Konsequenzen sind, wenn der Papst vorgibt die Lehre der Kirche nicht
zu ändern, es aber gleichwohl tut. Gültig ist jene Aussage des Papstes, die lehramtlich und schriftlich
getätigt wird, und nicht jene, die privat oder rein mündlich getätigt wird.
Das Buch zeigt leider nur, daß „Atheismus“ aufgrund seiner Definition nur etwas Negatives ist, nämlich
mit der griechischen Negationsvorsilbe „A“, in dem Fall als Leugnung des Theismus’, des theistischen Weltbildes.
Aber eine eigene Antwort oder Lehre hat er nicht. „Atheismus“ heißt also vor allem, gegen etwas zu sein,
ähnlich wie auch der „Protestantismus“, der zwar immerhin eine eigene Lehre bietet, aber in seiner Lehrdarstellung
ohne katholische Kirche nicht auskommt, gegen deren Lehre er „protestiert“, und ohne dessen Lehre er sich
auch gar nicht definieren kann.
Der Papst kann nicht die katholische Lehre ändern, und darum stellt sich die Frage nach dem „Dürfen“
auch gar nicht. Es stellt sich nur die Frage, was die Konsequenzen sind, wenn der Papst vorgibt, die unfehlbare
Lehre zu ändern, und damit Häretisches lehrt.
@clarissa c.: Offenbar ist Ihnen die Lehre von der alleinseligmachenden Kirche unbekannt, wegen der grassierenden
„V2“-Häretiker à la „Kardinal“ Lehmann, welche Häresien gegen die Lehre von der alleinseligmachenden
Kirche verbreiten, insbesonders in bezug auf die Protestanten- und die Judenmission. Aber auch ohne diese
unfehlbare Lehre zu kennen, müßte ein Katholik wissen, daß alle Christi und der Kirche bedürfen, und
die Juden und die Protestanten keine Ausnahme sind, wie die Kirche täglich im Evangelium verkündet.
@clarissa c.: Möchten Sie die Lehre der Kirche infragestellen, oder was soll Ihre seltsame Bemerkung,
eine Frage, die keine Frage ist, weil sie die Kirche längst geklärt hat, sei keine „dogmatische Frage“,
sondern eine „theologische Frage“? Sind „dogmatische Fragen“ keine „theologischen Fragen“?
Kein Papst kann ein Dogma der Kirche ändern Und die katholische, seit dem ersten Kommen Christi allzeit
geltende Lehre ist nun, daß alle Menschen und alle Völker des vorhergesagten Christus’ und dessen heiliger
Kirche bedürfen, um zu Gott und zum Himmelreich zu gelangen, und darum muß auch für das (ehemals) Erwählte
Volk des Alten Bundes gebetet werden, ein Bund, der mit dem Neuen Bund aufgelöst ist. Die Kirche muß
auch für das alte Gottesvolk des Alten Bundes beten, aber in einer respektvollen Sprache. Und das haben
die letzten Päpste immer auch berücksichtigt, und auch der jetzige Papst tut das.
Die Frage, ob Juden Christus und die Kirche bedürfen, stellt sich aus Sicht der Lehre der Kirche überhaupt
nicht mehr, da die Kirche diese Frage immer zu allen Zeiten gelehrt hat, und die totale, für alle Menschen
geltende Heilsnotwendigkeit der Kirche auch dogmatisiert hat. Wer sagt, die Juden bedürften Christus
und der Kirche nicht, und damit auch nicht der Mission der Kirche, leugnet damit ein Dogma der Kirche
und ist Nichtkatholik. clarissa colonia Die Frage, ob das Volk des alten Bundes der christlichen Mission
bedarf oder nicht, ist meiner bescheidenen Meinung nach aber wohl eher eine theologische denn eine dogmatische.
Die Frage ist natürlich eine dogmatische Frage, die auch beantwortet ist, und dogmatische Fragen sind
selbstverständlich theologische Fragen.
„Bedeutungslose Themen“ bei Gotthard Gotthard Wem würde denn diese Heiligsprechung nützen? Schon die
Seligsprechung hat kaum Aufmerksamkeit gefunden … Seltsam, daß für „Gotthard“ vieles, was in der Weltkirche
und durch den Papst geradezu als vorrangig bewertet wird, „bedeutungslos“ ist, und „niemanden interessiert“,
beginnend mit dem Ritus Extraordinarius; anscheinend aber bedeutend genug, daß Gotthard das alles ausdrücklich
feststellen muß, zusammen auch mit den Warnungen, die Afrikamission der FSSPX zu unterstützen. Und wenn
die Selig- und Heiligsprechung des sel. Kaisers von Österreich so bedeutungslos ist, warum finden sich
dann ständig Berichte und Kommentare über diesen Seligen, und nicht nur in den ehemaligen Habsburgerländern.
Die größte Dreckschleuderei gegen Österreichs derzeit letzten Kaiser kommt, wie könnte es anders sein,
aus dem international-sozialistischen Wien und dessen Volksmassenpublikationen. Viele der besten Wiener
Familien sind leider nicht mehr in Wien, sondern noch rechtzeitig vor 1938, vor dem Ende des katholischen
Dollfuß-Schuschnigg-Staates geflüchtet, insbesonders in die USA, während Wien den Feinden der katholischen
Kirche übergeben werden mußte, nämlich 1938, und dies ist bis heute so geblieben.
Jedem das Seine Engelhardt Statt Fakten und Belege zu praesentieren, wird versucht, sich in Meta-Diskussion
zu fluechten. Auch ein alter Hut aus der Mottenkiste. Sie sprechen nur über Ihre eigenen Diskussionszugang,
und erhalten deswegen auch die entsprechenden Gegenfragen.
„Angebliche oder inoffizielle Anerkennungen durch den Papst“ die Naju-Truppe wäre nicht die erste Sekte,
die mit simulierten Anerkennungen Bauernfängerei betreibt… „Angebliche oder inoffizielle Anerkennungen
durch den Papst“ – da muß man doch schon sehr an die Medjugorje-Sekte denken.
Dr. Schlämmer sagt, wie’s ist Genauso hilft gegen Aids nur ein wirklicher Gesinnungswandel. Und der besteht
in Tugendhaftigkeit und nicht im Verteilen von Empfängnisverhütungsmittel, wie dies in den heutigen
europäischen Schulen und in den UNO-Programmen seit Jahrzehnten propagiert wird.
Erzbischof Lefebvre im Fegefeuer? Konrad verbohrter Sturkopf und bar der für eine Heiligsprechung erforderlichen
Tugenden der Klugheit, des Maßes, der Gerechtigkeit und der Tapferkeit. Den subjektiven Glauben mag man
ihm nicht absprechen, weshalb er – nach einem gehörigen Fegefeuer! – wohl das ewige Heil erlangen wird.
Ich würde dem Erzbischof alle diese Tugenden in geradezu heroischem Maße zuschreiben, und daß dies
nicht einmal auch durch die Kirche und den Papst geschehen wird, wer will das schon ausschließen, wie
wir es bei St. Athanasius heute haben, der auch „St. Athanasius der Große“ genannt wird. Ich würde dagegen
Papst Paul VI. im Fegefeuer annehmen, und auch Papst Johannes Paul II., wenn dieser nicht bereits auf
Erden etliche Jahre, mindestens ein Jahrzehnt, nicht bereits sehr viel durch seine vielen Krankheiten
gelitten hätte, und vielleicht damit kein Fegefeuer mehr bedarf.
st. georg gefällt es besser mir gefällt das jedenfalls weit besser und ist der jugend angemessener ,
als idiologisierte „jugendarbeit“ a la kpe… Sie sind aber gar nicht die Zielgruppe, und die Zielgruppe
sind auch nicht die „Workshop-Moderatoren“, sondern die Zielgruppe wäre die Jugend. Und da muß man leider
die „Konzilskirche“ fragen, wo denn die Früchte sind, und wieso dort jene, die Früchte bringen, sogar
noch angeschüttet und des Landes verwiesen werden.
Erzbischof Lefebvre ist ein vorbildhafter glaubenstreuer Erzbischof und kann zu späterer Zeit auch offiziel
heiliggepsorchen werden Heilig ist Lefevre sicherlich nicht Und er wird es wohl auch nie werden. Man darf
nicht vergessen, dass er ja ein Shismatiker gewesen ist, der der katholischen Kirche schweren Schaden
zugefügt hat. Schwerer Schaden wurde der Kirche durch Papst Paul VI. und seinen Bischöfen zugefügt,
nämlich weltkirchlich, in den deutschen Ländern noch verschärft durch die Apostasie der Bischofskonferenzen
DBK und ÖBK. In der FSSPX herrscht dagegen liturgische Ordnung und Glaubenstreue, was man vom Rest der
Paul-VI.-Kirche nicht behaupten kann.
Von einer „Kapitulation des Vatikan“ kann keine Rede sein Der Inhalt und die Lehre, den die Fürbitte
wiedergibt, ist nach wie vor derselbe, und es ist auch angebracht, für das alttestamentliche Gottesvolk
zu beten, und die äußere Form der Fürbitte kann ja auch etwas freundlicher formuliert sein.
Womit auch die Bischöfe, die dem Papst nur gehorchen, wann sie wollen, keine Begründung haben, warum
der FSSPX-Klerus ihnen gehorchen sollte. Insbesonders DBK und ÖBK sind ja 1968 auch formell von der katholischen
Lehre abgefallen. Selbst der Papst ist an den katholischen Glauben gebunden und steht keineswegs höher
als der Glaube selbst, selbst wenn er unfehlbar spricht, und darf der eigenen Lehre nicht zuwiderhandeln,
umsoweniger der restliche Klerus.
Die Altersanalyse von 1988 war fehlerhaft Das ist bereits seit langem bekannt, und eher erstaunlich, daß
man 2008 immer noch über die falsche Analyse schreibt.
Auch für die Bekehrung des dogmenleugnenden Apostatenkardinal Lehmann ist zu beten, nachdem dieser in
einer Erklärung verkündete, die Juden bedürften keiner Missionierung, da der Alte Bund bereits ein
Heilsweg für sich sei, was eine Leugnung des Dogmas von der alleinseligmachenden Kirche ist, was mit
„Kardinal“ Lehmann auch viele „V2“-Häretiker ja so lehren, und diese Irrlehre über das Pastoralkonzil
behaupten.
Ist „petrusbinsfeldus“ noch zu retten? Da wird doch glatt von einem Bistum Limburg gesprochen! Also bitte:
Wenn wir jetzt schon eine solche nachrevolutionäre Konstruktion anerkennen würden! Es gibt bekanntlich
nur ein Kollegiatstift St. Georg in Limburg, dessen Stiftsprobst keinesfalls Befugnisse hat, die dem Trierer
Erzbischof obliegen Was ein Bistum ist und was nicht, bestimmt nicht der Erzbischof von Trier, sondern
der Papst.
„Gesellschaftliche Rückentwicklung“? Die heutige Gesellschaft ist entchristlicht und repaganisiert. Aus
Sicht der Kirche muß dem natürlich entgegengewirkt werden. Aber auch die Renaissance des Heidentums
und zum Hedonismuskult ist eine Rückentwicklung des christlich gewordenen Europa.
@Statistik Katholiken und Gottesdienstteilnehmer 1950-2006 Auffallend ist in der interessanterweise von
der DBK abgedruckten Statistik der große Unterschied der Gottesdienstbesucher zwischen dem Jahr 1965
und dem Jahr 1970, und zumindest bereits ein leichter Rückgang 1965 gegenüber 1960. Und das leichte
Plus an staatlich gemeldeten Kirchenmitgliedern aus der Ex-DDR 1990 hat man spätestens nach 2000 wieder
abgebaut. Kein Wunder, daß viele Bischöfe den Kritikern dieser Minusentwicklung den Mund verbieten.
@RRR: Achten Sie besser selbst auf Ihre Wortwahl Eine lächerliche und boshafte Unterstellung gegen den
Heiligen Vater, die Sie hoffentlich in demütigem Geist zurücknehmen werden. Christus wird bekanntlich
für jedes unnütze oder schlechte Wort Rechenschaft verlangen, und da unterstellen Sie etwas zu viel.
@RRR: Die Heiligen werden durch die Kirchenautorität beurteilt Die Kirchenautorität kann auch vom Priesterzölibat
und der Ausübung des Priesteramtes dispensieren, was kreuz.net trotzdem nicht hindert, diese Leute ganz
und gar nicht in die „Heiligengeschichte“ einzureihen, in der Sie Herrn Hönisch sehen, der das, was er
der Gesellschaft Jesu versprochen hat, nicht gehalten hat – selbst wenn er ordnungsgemäß aus dem Orden
entlassen worden sein mag. Die Heiligen werden durch die Kirchenautorität beurteilt. Allerdings haben
Gründer eines strengeren Reformordens wahrscheinlich bessere Karten für eine große Heiligkeit im Himmel
als jene, die den umgekehrten Weg gehen, auch wenn der Papst sein Einverständnis gibt.
@„stimme der vernunft“: Natürlich sind die Worte eine Übersetzung Welche Stelle wird hier eigentlich
genau übersetzt? In den Evangelien kann ich diese Stelle nämlich nicht finden. Die Wandlungsworte sind
aus vielen verschiedenen Stellen zusammengesetzt. Es handelt sich also so oder so um eine Übertragung
und keine Übersetzung. Um so etwas sicher festzustellen, reicht es eben nicht, nur oberflächlich die
Bibel in deutscher Sprache durchzublättern.
Bei einer Übersetzung kommt es auch auf den Wortlaut an „für alle“ ist keine sinnwidrige, sondern eine
sinnvolle Übersetzung, sagt Rom, nur leider entspricht es nicht dem Wortlaut der Evangelien. Bei einer
Übersetzung kommt es auch auf den Wortlaut an, sonst heißt es „freie Übertragung“, und nicht Übersetzung,
die in der Kirche immer möglichst getreu dem Originaltext gegenüber sein soll.
Pater Hönisch hat kein Ordensgelübde gebrochen Was für eine unsinnige Unterstellung; er hat den alten
Orden sicherlich im Einklang mit der Kirchenautorität verlassen und auch im Einklang mit dieser den neuen
Orden gegründet, so wie dies schon viele Ordensgründer und Heilige getan haben. Die Kirchenautorität
kann Ordensgelübde übertragen und auch von diesen lossprechen. Das sollte eigentlich jeder Katholik
wissen, der die Heiligengeschichte ansatzweise kennt, wo sich ausgiebig ähnlich gelagerte Fälle finden.
Ein Gelübdebrecher war dagegen Martin Luther.
Im Himmel und in der Hölle gibt es keinen Glauben mehr, weder den richtigen noch den falschen Glauben,
sondern nur mehr das sichere Wissen, wer der richtige Gott und die richtige Religion ist, egal ob im Himmel
oder in der Hölle. Auch die Verdammten der Hölle wissen im Jenseits über den wahren Gott Bescheid.
Der katholische Glaube steht auch über dem Papst Ach nein, Sie stehen ja über Papst und Konzil! Der
katholische Glaube steht auch über dem Papst, und auch der akzidentielle Sakramentenritus steht zumindest
über dem Episkopat.
Die hl. Messe ist die Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers Christi Wer diese Veranstaltung zu einem heiteren
Karnevalsstelldichein umfunktioniert, tanzt somit um das Kreuz Christi, und zeigt, daß er keine Ahnung
von der katholischen Meßopferlehre hat.
Und die „Stimme der Vernunft“ weiß das ich könnte mir vorstellen das so mancher ehrlicher Atheist näher
bei Gott ist als so mancher selbstverliebte laue (Schein-) Christ. Mit diesem Satz triffst du die Wahrheit
besser als du vermutlich weisst. Die „Stimme der Vernunft“ weiß das und kann das sicherlich am besten
beurteilen, wahrscheinlich wird sie irgendwann noch zur „Stimme Gottes“.
„die vielen“ bedeutet auch für alle, auch wenn „die vielen“ die getreueste Übersetzung ist. Außerdem
hielt sich Papst Benedikt XVI. selbst nicht an seine eigene Vorgabe, und verwendete bei Messen in deutscher
Sprache weiterhin „für alle“, zuletzt bei der Messe in seinem Österreichbesuch (siehe FSSPX-Mitteilungsblatt-Österreichbeilage
„Anfang und Ende“).
@clarissa colonia: Wer behauptet das? Da muß man sich doch fragen: Wenn der Allmächtige ohne die „alte
Messe“ nicht das Heil der Welt zu wirken vermag, wie sollte es dann seinem Sohn, der zweiten trinitarischen
Person dann gelingen, auch nur den zeitlichen Unterhalt seiner Kirche und ihrer Diener zu sichern. Die
erste Behauptung hat wohl niemand behauptet. Außerdem gibt es ja, bekannt oder nicht bekannt, nicht nur
die Messe in der lateinischen Rituskirche, sondern in verschiedenen Rituskirchen, die alle dasselbe Kreuzesopfers
vergegenwärtigen, nur in verschiedenen Riten.
Predigtverbot in einigen Bistümern gegenüber einem romtreuen und rechtgläubigen Priester, während
ansonsten regelmäßig gegen die katholische Lehre gepredigt wird und eine Phantasieliturgie zelebriert
wird, und dieselben Bischöfe diese Leute sogar noch fördern. Der SJM-Gründer hat sich daran gehalten,
als wäre der rechte Glaube und die rechte Liturgie durch diese Bischöfe noch gewahrt – Erzbischof Lefebvre
und die FSSPX tut es nicht, denn der rechte katholische Glaube steht über dem Gehorsam. Es ist ganz klar,
daß die Häretisierende in der Hierarchie nur die Rechtgläubigen reglementieren, und das darf keiner
hinnehmen, auch nicht der Petrusnachfolger, der die strenge Verpflichtung hat, bei solchem offenkundigen
Amtsmißbrauch wie in Deutschland einzugreifen.
@Peter-Pan: Moderne „Jugendbücher“ wahrscheinlich Fast alle moderne Kinder- und Jugendliteratur ist heute
mehr oder weniger atheistisch. Dieses ist es ein bisschen offener und dreht sich direkt um den Glauben,
aber gehen Sie mal in eine große Buchhandlung und sehen Sie sich in der Kinder- und Jugendabteilung um,
was Ihnen zusagen würde. Kritische moderne deutsche Jugendbücher sind wahrscheinlich ideologisch-atheistisch
geprägt, aber ideologische Kinderbücher sind mir nur aus der NS-Ära bekannt. Vermutlich gab es ideologische
Kinderbücher aber auch bei Walter Ulbricht & Erich Honecker. Ideologische Jugendbücher sind aber meist
ohnehin nur eine Sache für den Deutschunterricht, wo man verpflichtet wird, diese Bücher zu lesen. Wer
privat Bücher liest, liest lieber Buchserien ohne große ideologische Prägung. Ideologisch geprägt
sind aber wahrscheinlich eher die Mädchenbücher.
@obelix/methusalix Weil die Hexenverbrenner hier mit einem Account zwanzig oder sogar mehr Beiträge schreiben
können, kann ich mit obelix nur fünf mal posten. Kleiner Ausgleich ist methusalix mit sieben Beiträgen
in 24 Stunden. Werden Beitragskonten limitiert, wenn man Linksradikaler ist?
„clarissa colonia“ ist nicht die geeignete Autorität, die Werke eines Verlages zu beurteilen Dafür ist
schon die Kirchenautorität zuständig, und viele der Bücher des Anton-A.-Schmid-Verlages sind ausdrücklich
von der kirchlichen Autorität approbiert, zusammen mit einigen anderen. „clarissa colonia“ wendet sich
also auch gegen Werke, die die kirchliche Autorität approbiert hat. Nach Hinweis hier habe ich mich mit
dessen Verlagsprogramm beschäftigt: Wenn diese Publikationen einen Schluß auf den intellektuellen Horizont
ihrer Zitanden zulassen, dann zeugt die Hand der Schreiben gegen den mutmaßlichen „Glauben“ der Autoren!
Im Klartext: Wer Schmid-Verlags-Publikationen als „Theologie“ zitiert, oder seine „Theologie“ aus ihnen
schöpft, hat längst die Grenze zwische Glauben und Aberglauben in Richtung Ideologie und Aberglauben
verlassen! Viele Grüße an die Societas Errantium! Es sei denn natürlich, „clarissa colonia“ hat sich
überhaupt nicht mit den Werken beschäftigt, sondern nur mit der Werbeseite des Verlages. Außerdem werden
immer nur Werke beurteilt, und nie ein Verlag selbst. Wer also Werke ablehnt, nur weil sie von einem Verlag
sind, beweist nur aufs neue, daß er mit Sachlichkeit nichts am Hut hat, sondern daß sich eher bei ihm
um ein ideologisches Scheuklappenpferd handelt, dem nur irgendeine vorgegebene unsachliche Ideologie kümmert.
Auch die lateinische Sprache schützt nicht vor unsachlichem Denken und Nichtargumentation, für welches
man allerdings nicht den hl. Thomas v. Aquin in Anspruch nehmen kann.
@J. Guttenberger: Die Diakonin leistete keinen Altardienst und war auch keine Klerikerin Der Unterschied
war eben, daß Diakoninnen keinen Altardienst leisten durften, andererseits aber mit Ausnahme der Formulierung
„für die Mysterien“ dieselbe Weihe hatten. Inwieweit die Diakonin damit eine Klerikerin war, kann ich
aus dem Gedächtnis nicht mehr sagen, beschaffe mir den Artikel aber gerne noch einmal, wenn Sie Wert
auf eine Antwort legen. Sie beweisen es durch Ihre Ausführung über die Diakoninnenweihe doch nur. Sie
wurde nicht „für die Mysterien“ geweiht, und war nicht zum Altardienst zugelassen, was immer zum Klerusstand
dazugehört. Die Kirche weiht auch Monarchen, Äbte und Äbtissinnen.
Das Hauptproblem der Kirche ist der würdige Kommunionempfang HBR Einfach köstlich, wie hier immer einige
Tradis und Lefebvre – Sektierer die Handkommunion als das Böse und Schreckliche in der Welt hinstellen.
Hat die Kirche keine anderen Probleme als die Methode der Kommunion? Die würdige Behandlung der hl. Kommunion
ist doch das Zentrum der katholischen Religion schlechthin!
Was möchte „J. Guttenberger“ sagen? wie kommen Sie zu dieser Behauptung? Sowohl die damalige Weiheformeln,
unerschiedlich für Männer und -Frauen, sprechen genauso dagegen, wie dieselben Paramente, die Diakone
und Diakoninnen getragen haben. Diesen Hinweis verdanke ich einem Aufsatz in „UNA SANCTA“, zu deren Herausgebergremium
die Benediktinerabtei Niedaraltaich gehört. Was möchte „J. Guttenberger“ sagen? Daß Diakonninen dem
Klerusstand zugehörten?
@Aleph: Na, dann diskutieren Sie doch mit „clarissa colonia“, und bekehren sich zur katholischen Religion,
wenn Sie „clarissa colonia“ so überzeugt. Vielleicht lernen Sie ja etwas von ihr, was Sie auch nötig
hätten.
@Antichristin „Anita Berber“: Die USA und das NS-Deutsche Reich und die UdSSR sind keine „christlichen
Staaten“ Die USA ist ein säkularer Staat, und das NS-Deutsche Reich national-sozialistisch, die UdSSR
international-sozialistisch. Das sollte man eigentlich wissen!
„Genoveva“: Das ist auch nicht verwunderlich Ihren Einwand bezüglich der griechischen Philosophie verstehe
ich leider nicht … Sie haben leider von vielem keine Ahnung, auch das, was Sie als angeblichen „Fehler“
enttarnt haben wollen. Außerdem reagiert man gewöhnlich nicht auf derartige stumpfsinnige Polemik wie
die von Ihnen. Sie zeigen nur, daß Sie von Theologie wenig bis gar keine Ahnung haben. Sie haben aber
zumindest Interesse, und können ja sogar auch noch ein Augustinus werden.
Was hat auf einer katholischen Seite die widerliche NS-Propaganda eines „Mannstein“ verloren? Not a lie
my friend. Ernst Zundel is at this time in Mannheim prison for 5 years. Germar Rudolf is there as well
for 2 1/2 years. Both charged under Par 130. Both have wives who are US citizens. David Irving spent time
in an Austrian jail recently for expressing an opinion better than 10 years ago. In Austria the Wiederbetatigung
Law will get you 20 years to life if convicted on multiple counts. No my dear fellow you should read the
law before you call me a liar. Die NS-Propaganda ist auf jeden Fall unerwünscht, und sollte von der Redaktion
gelöscht werden und der NS-Propagandist „Mannstein“ gesperrt werden, auch wenn er aus irgendwelchen Gründen
seine Propaganda auf einer deutschsprachigen Seite in englischer Sprache zu verbreiten sucht.
„Genoveva“: Jeder macht sich halt lächerlich, wo es ihm möglich ist Das Begriffspaar „Form“ und „Materie“
ist auch keine theologische Fachsprache, sondern es stammt aus der griechischen Philosophie und wird seit
dem Hochmittelalter auf das äußere Zeichen angewandt, das zu jedem Sakrament gehört. Dieses äußere
Zeichen setzt sich zusammen aus „Ding“ und „Wort“, wobei sich für das dingliche Element der Begriff „Materie“
eingebürgert hat, für das worthafte Element der Begriff „Form“. Weil theologische Begriffe aus der griechischen
Philosophie kommen oder nicht … Jeder macht sich halt lächerlich, wo er kann. Wer aber keine Ahnung
hat, sollte nicht wie „Genoveva“ auch noch so tun, als hätte er sie.
Die Diakoninnenweihe war keine Weihestufe des Weihesakramentes, und deshalb auch keine „sakramentale Weihe“,
sondern eine Sakramentalie (und kein Sakrament) J. Guttenberger Tatssächlich hat die römische Tradition
nie eine sakramentale Frauenweihe gekannt. In der byzantinischen Tradition hat es bis in das Mittelalter
sakramental geweihte Diakoninnen gegeben. In der Weiheformel hat jedoch der Hinweis „für die Mysterien
gefehlt. „Mysterien“ meint dasselbe, was wir mit „Sakramente meinen“. Die Diakoninnenweihe war nie eine
Weihestufe des Weihesakramentes. Alle anderen Behauptungen sind falsch, und ideologische Tatsachenverdrehungen,
mit sehr durchsichtiger Zielsetzung von Leuten, die die Kirchengeschichte zu manipulieren suchen.
Der derzeit „neue Glaube“ wurde durch den hl. Papst Pius X. bereits beschrieben und vor diesem gewarnt.
Man braucht nur die Antineuglaubenenzyklika Pascendi dominici gregis lesen, aus dem Beginn des 20. Jahrhunderts.
Der frühere „neue Glaube“ im Hl. Römischen Reich Deutscher Nation war bekanntlich die lutherische Religion.
Das unterscheidet eben die Fachsprache der Wissenschaft von unsachlicher Demagogie Aleph Die Feststellung,
dass eine Frau keine gültige Materie für eine Weihe ist, muss man sich einmal genüsslich über Zunge
laufen lassen, um den menschenverachtenden Schwachsinn dieser Bemerkung genießen zu können. Falls dies
gelingen sollte. Das unterscheidet eben die Fachsprache der Wissenschaft von unsachlicher Demagogie.
@Leblhuber: In welcher Sprache denn sonst Sie haben wirklich einen Kurzschluss dort, wo er nicht sein
sollte. Dieser Nebenschauplatz ist zwar total unerheblich, beweist aber, dass Sie phantasieren. 133 Länder
waren vertreten. Wieviele Bischöfe konnten sich in Latein unterhalten? Können Sie es? So, wie Ihre obige
Behauptung, ist fast alles, was Sie hier meinen, eine Fatamorgana. Völlig an den Fakten vorbei!!! In
welcher Sprache wurde denn sonst auf dem letzten Konzil gesprochen.
@engelhardt: Meinen Sie sich ernst? Na, dann praesentiere doch bitte ein kontemporaeres „Zeugnis“ ueber
Jesus. Meine Guete, wieso sind die Christen nie in der Lage, ihre Argumente zu belegen? Argumenten sind
doch gerade Ihnen seit jeher egal.
@engelhardt: Sprechen Sie über sich selbst? Tja, so ist es nunmal mit Pharisaeern: die Wahrheit ist ihnen
unbequem und unerhoert. Fakten oder die Hinterfragung angeblicher „Fakten“ sind doch gerade Ihnen herzlich
egal, nur damit Sie Ihr Schulweltbild auch noch in Ihre späteren Erdentage hinüberretten können.
Die Schreibweise „Zeugniß“ zwischen einem Zeugnis und einem Zeugniß? Die letztere Schreibweise „Zeugniß“
findet sich höchstens im Deutschen vor der Rechtschreibreform Anfang des 20. Jahrhunderts.
@Ungebildeter Engelhardt Es existieren keine derartigen kontemporaeren Zeugnisse. Nicht eine der Personen,
die (angeblich) Jesus persoenlich kannten, haben ueber ihn „Zeugniss“ abgelegt. Schon eigenartig, oder?
Wie immer die haltlos-irrwitzigen Behauptungen des „Engelhardt“.
@Kurt K.: „Die Christen kümmern sich nicht um die Gesellschaft, nur die Kommunisten“ Kurt K. Sehen Sie,
genau DA liegt der Hund begraben. Es geht vielen Eiferern wie ihnen um nichts anderes als die ach so wichtige
Taufe. Deshalb ists vielen Christlichen Eiferern auch völlig wurscht, was NACH der Geburt mit den Kindern
passiert, unter welchen Umständen sie und ihre Mütter leben müssen, ob sie unter einer extremen Behinderung
leiden müssen, ob sie AIDS haben oder nicht und welche Chancen sie im Leben erhalten oder ob gar die
Mutter dabei draufgeht. Es geht einzig und alleine um die Taufe und um nichts anderes. Keine gesellschaftliche
Organisation kümmert sich doch mehr um das diesseitige Leben als die Kirche. Was Sie wiedergeben, ist
nichts anderes als SP-KP-Propaganda. Das ewige Seelenheil ist allerdings in der Tat wichtiger als das
irdische Wohlergehen. Trotzdem ist es gerade die Kirche in ihren vielen Organisationen, die bereits auf
Erden das meiste in der Betreuung beiträgt, und zwar weltweit: Im Gegensatz zu den Kommunisten, denen
angeblich das irdische Wohl so sehr am Herzen liegt.
@Leblhuber: Sparen Sie sich Ihre kommunistische Heuchelpropaganda für eine Diskussion mit den österreichischen
Kirchenvertretern. Leblhuber Abtreibung ist vor allem ein gesellschaftspolitisches und nur am Rande ein
strafrechtliches Problem. Bei geschätzten 30.000 bis 40.000 jährlich in Österreich durchgeführten
Abtreibungen kam es bis 1973 im Schnitt zu 126 Verurteilungen. Es war purer Zufall, ob eine Frau, die
abgetrieben hatte, vor Gericht gestellt wurde oder nicht. Und von diesen Verurteilungen waren besonders
unterprivilegierte Frauen betroffen. Wer die Mittel hatte, ging ins Ausland oder konnte sich sonst wie
vor der Verfolgung scützen. Die Armen zahlten die Zeche, durc unmensclice Bedingungen am Küchentisc
oder durch mangelnde Rechtsberatung oder -vertretung !!! Bankraub, Rauschgiftverkauf und Raubmord ist
auch ein gesellschaftliches Problem, 1974 allerdings höchstens in Wien. Am besten alles straffrei stellen
und den Staatsbürgern das Recht auf freies Waffentragen zugestehen, damit man sein eigenes Heim verteidigen
kann.
Was behauptet „Graf v. Galen“ da! Da sieht man mal, daß die Modernisten, selbst wenn diese den Oberketzer
Luther heiligsprechen wollen und die Liturgie auf das Übelste verdrehen in Deutsch- land volle Narrenfreiheit
haben. Aber wehe es wagt ein Priester von sich aus öffentlich den „vetus ordo“ zu feiern oder auch nur,
die Wandlungs- worte in einer richtigen Übersetzung zu gebrauchen, da hört bei unseren Hirten natürlich
sofort jeder Spaß auf. Alles haltlose Behauptungen ohne Belege. Die alte Messe wurde auch nie verfolgt,
wie ein suspendierter Erzbischof aus Frankreich behauptete.
Die Demokratie wird durch die SP-Abtreibungsstraffreiheit infragegestellt Die Straffreiheit einer schwerwiegenden
Straftat ist antidemokratisch und hätte niemals vom Staatsoberhaupt, das die Demokratie bewahren muß,
unterzeichnet werden dürfen, und der Verfassungsgerichtshof hätte mit Demokraten umbesetzt werden müssen.
Was seit dem Inkrafttreten dieses Gesetzes geschieht, ist Despotie, und hat mit einer geordneten Demokratie
nur mehr entfernt zu tun. Der Bundespräsident hätte außerdem eine bindende Volksabstimmung anordnen
können, und das riesige Volksbegehren der Österreicher berücksichtigen können.
Alles haltlose Behauptungen ordo62 Fasching ist am Aschermittwoch zu Endedoch dieser V2-Zirkus dauert
das ganze Jahr, besser gesagt, schon über 40 Jahre!!! Alles haltlose Behauptungen oder ein Einzelfall
in einer einzigen Pfarrei irgendwo im karnevalshuldigenden Rheinland. Außerdem wurde die alte Messe auch
nie verfolgt, und wird auch gar nicht verfolgt – alles haltlose Behauptungen ohne Belege.
In Österreich jedenfalls darf auch bis zum 9. Monat NICHT „abgetrieben“ werden, wie auch im 1. Monat
NICHT. In Österreich ist aber auch der Ungeborenenmord im 9. Monat „straffrei“, unter vielen Gegebenheiten,
seit 01. Jänner 1975, beschlossen durch die SPÖ-Nationalratsmehrheit, unter Federführung des Abg.z.NR
Dr. Heinz Fischer, unterschrieben durch den praktizierend römisch-katholischen SPÖ-Bundespräsidenten
Rudolf Kirchschläger (von 1974 bis 1986) – gegen eines der größten Volksbegehren der Geschichte Österreichs:
Während der heutige Bundespräsident Heinz Fischer kürzlich die Unterzeichnung eines Gesetzes verweigerte –
weil es „rückwirkend“ Strafen androhte. Bundespräsident Kirchschläger handelte als das, als das er
von der SPÖ aufgestellt worden war: als SPÖ-höriger Katholik im damals noch katholischen Österreich,
um auch 1974 einen weiteren roten Bundespräsidenten sicherzustellen: wie seit 1945, obwohl seit 1970
erstmals auch unter einem SPÖ-Kanzler mit Über-50%-Mehrheit im Nationalrat (von 1971 bis 1983).
Eine Frau kann auch anderen juristischen Kirchenämter innehaben, die an keine Klerusweihe gebunden sind.
Die Weihe von Diakonissen verwendete, wie ein Leser erklärte, dasselbe Weihegebet wie für die Diakone,
obwohl die Kirche ausdrücklich erklärte, daß die Diakonissen damit nicht zu Klerikerinnen werden. Es
ist eigentlich völlig verwunderlich, daß in der heutigen Kirche das nichtklerikale Diakonissenamt nicht
schon längst wieder zu finden ist. Außerdem gibt es in der Schweiz und in Österreich heute noch Territorialabteien
mit Äbten als Ordinarien – siehe z.B. die Ordinariate der Schweiz und Österreichs auf …atholischedokumente.de.tl/…k2--Deutschlands.htm .
In solch einer Territorialjurisdiktion können natürlich auch Äbtissinnen Kirchenterritorialordinarius
(bzw. -ordinaria) sein, wie z.B. die frühere spanische Territorialabtei der Äbtissin von Las Huelgas.
Auch in anderen romanischen und in den germanischen Landen würden sich doch Territorialäbtissinnen als
Ordinarien hervorragend machen.
@Kurt K.: „Zellhaufen“? Auch einen Geborenen kann man bekanntlich kurz und schmerzlos töten. Worin liegt
der Unterschied, ein Ungeborenes im 9. Monat zu töten, oder erst nach der Geburt? Sollte man die Straffreiheit
auf Kindestötung nicht auch auf „nach die Geburt“ ausweiten, wie z.B. im alten Sparta, wo die Ältesten
ein Neugeborenes für gesund erklären mußten, damit es überhaupt am Leben gelassen wurde?
„Denn Glaube heisst nunmal nicht wissen“ Glaube heißt nicht wissen – das wird auch nicht bestritten.
Aber was weiß man schon sicher? Zumindest, was in den Schulbüchern steht, glauben wir generell auch,
ohne nachzuprüfen: Und auch, was die Staatsführung und was die Medien sagen, wird größenteils geglaubt,
abgesehen von dem, was die Fakultätswissenschaftler über die Medien für neue Erkenntnisse erklären.
Wir glauben das meiste, ohne nachzuprüfen. Die Auferstehung Christi können wir auch gar nicht nachprüfen,
sondern wir glauben das, was die Kirche bezeugt, aber nicht beweist.
@Leblhuber: Ach so! Es ist also euch die „Sollemnität“ zur päpstlichen Unfehlbarkeit erforderlich. sollemnis –
alljärlich wiederkehrend, feierlich, Feierlichkeit (Stowasser) Auf das wäre ich jetzt aber nicht gekommen.
Im Dogma des I. Vaticanums ist jedenfalls von „Feierlichkeit“ als Erfordernis für die päpstliche Unfehlbarkeit
keine Rede, zumindest in der deutschen Übersetzung: DH3074 Wenn der Römische Bischof „ex cathedra“ spricht,
das heißt, wenn er in Ausübung seines Amtes als Hirte und Lehrer aller Christen kraft seiner höchsten
Apostolischen Autorität entscheidet, daß eine Glaubens- oder Sittenlehre von der gesamten Kirche festzuhalten
ist, dann besitzt er mittels des ihm im seligen Petrus verheißenen göttlichen Beistands jene Unfehlbarkeit,
mit der der göttliche Erlöser seine Kirche bei der Definition der Glaubens- oder Sittenlehre ausgestattet
sehen wollte; und daher sind solche Definitionen des Römischen Bischofs aus sich, nicht aber aufgrund
der Zustimmung der Kirche unabänderlich. Das Dogma erklärt, eine päpstliche Definition ist dann endgültig,
wenn der Papst eine Glaubens- oder Sittenlehre als solche endgültig definiert, in Ausübung seines päpstlichen
Lehramtes. Es reicht also, wenn der Papst in einem offiziellen Papstschreiben erklärt, eine Definition
ist endgültig: Dann ist sie auch endgültig. Von „Feierlichkeit“ ist hier nirgendwo die Rede, zumindest
in der Übersetzung nicht.
Auch „Leblhuber“ ein Ungeborenentötungspropagandist? Geht es vielleicht noch etwas heuchlerischer? Gerade
Sie sorgen sich um die Moral und den Fortbestand Israels? Ich würde vorschlagen, Sie konzentrieren sich
auf Ihre erfolglosen Pseudoaktivitäten in Österreich und beschränken sich mit Ihren grotesken Missionierungsversuchen
auf jene Leute, die Ihnen zuhören wollen. Ich fürchte, das sind nicht allzu viele. […] Für diesen
„Abtreiberstaat“ hoffen Sie auf ein „endenwollendes Gastspiel“ wohl vergebens. Zugunsten der Ungeborenentötungsbefürworter
muß allerdings auch gesagt werden, daß sich die Schmerzen des Ungeborenen in Grenzen halten dürften,
insbesonders in dessen frühen Entwicklungsstadien, und wahrscheinlich auch im 9. Monat bei dessen Tötung
nur relativ kurz und schmerzlos sind, was ja bei den KZ-Gefangenen deutlich anders gelagert war. Aber
welche Ethik steckt dahinter, die Nachkommen des Menschen so zu behandeln!
Warum sollte der Bischof etwas sagen? Ein seltener Fall eines kreativen Aushilfsgeistlichen irgendwo im
deutschen Westen – der sich als kreativer Meßzelebrant einfach an das Beispiel des Papstes hält, insbesonders
an jenes des vorherigen Papstes Johannes Paul II., des kreativsten Zeremonienpapstes aller Zeiten …lic.shrineofsaintjude.net/homec082.html
.
@Leblhuber: Sie sind ja auch ein Vorbild sachlicher Diskussion Da dürfte Ihnen jemand ganz ordentlich
auf die Zehen getreten sein. Drei Sätze und in jedem DÜMMLICH!!! Es werden Ihnen doch nicht etwa die
Argumente fehlen? Oder brauchen Sie gar einen Lateinlehrer? Nicht dass mich dieser Schlagabtausch besonders
interessierte, aber cc gewinnt haushoch nach Punkten!!! Und im Gegensatz zu Ihnen liest sie sich vergnüglich.
Das ist nicht verwunderlich. Sie ja selbst ein Vorbild sachlicher Diskussion, und beziehen sich rein auf
das Lehramt oder auf Sachargumente – ganz wie die Lateinlehrerin, deren Berufstand ja generell als sehr
„sachlich“ bekannt ist, insbesonders, wenn es Frauen sind.
Das Unfehlbarkeitsdogma lt. „clarissa colonia“ Clarissa Colonia, 31. 01. 2008 Außerdem besitzt der Pontifex
die Unfehlbarkeit in rebus fidei et morum, aber nur dann, wenn er sie feierlich ausübt. Schauens halt
doch mal in Pastor aeternus nach (D1821ss), was damit gemeint ist. Lesen bildet, sogar wider Willen, sie
werdens kaum glauben. Wie das geht, haben wir in der Kirche seither zweimal erlebt; ich glaube, das letzte
Mal am 01.11.1950 (D2331ss). Alle anderen päpstlichen Meinungsäußerungen, ob schriftlicher oder mündlicher
Art, sind beachtenswert, aber nicht unfehlbar. Ohne das Sollemnitätserfordernis wäre auch die Bitte
um einen Kaffee, oder um neues Papier für die Pontifikaltoilette unfehlbar. Es ist also euch die „Sollemnität“
zur päpstlichen Unfehlbarkeit erforderlich. Vielleicht gibt es ja auch eine Lehramtsdefinition, worin
„Sollemnität“ als Unfehlbarkeitskriterium besteht: Reicht hierzu das Tragen der Tiara oder muß das schon
ein Pontifikalamt sein, damit die Unfehlbarkeit des Papstes auch gültig ist? Gibt es vielleicht auch
ein weiteres Dogma, das diese Erfordernisse näher definiert?
„Faschings-“ und „Karnevalsmessen“ – in welcher Pfarre gibt es denn soetwas! Und in welcher Pfarre wurden
denn schon die Kommunionbänke abgerissen, und wo wird denn sonst die Kommunion ohne Hostienpatene vorwiegend
durch Laien ausgeteilt? Alles Einzelfälle, die man nur in sehr wenigen desolaten deutschen Diözesen
antrifft, und nicht etwa auch in Frankreich, den USA oder gar Rom. Aber selbstverständlich alles der
„ordentliche Ritus“, und nur sehr vereinzelt unordentlich zelebriert, und das nur in einer einzigen Einzelpfarre
im Rheinland, aber nicht bei „clarissa colonia“, der auch gar nicht aufgefallen ist, daß der alte Meßritus
zwischenzeitlich nicht mehr gestattet wurde – überall sonst, in allen anderen Pfarren, im Restrheinland,
in Bayern, Österreich, der Schweiz und sonstwo findet man den Ritus ordinarius auch völlig ordentlich
und vorschriftsgemäß, insbesonders in allen Bischofskirchen o^/ – und der Ritus extraordinarius ist
deshalb bereits als Anfrage eine Zumutung.
@clarissa c.: Das Dogma v. Florenz Sie werden doch sicher (hoffentlich?) den Denzinger benutzen, um uns
über das Florentinum aufzuklären; in meiner Ausgabe (31., 1960) steht es jedenfalls drin. Über das
Dogma von Florenz wurde hier schon ausführlich diskutiert. Wer nicht auf dem aktuellen Stand der Diskussion
ist, sollte sich durch dümmliches Dahergerede besser nicht blamieren. Der Leser kann sehr wohl zwischen
sachlicher Argumentation und dümmlichem Dahergerede einer Lateinlehrerin unterscheiden. Sparen Sie sich
also Ihr dümmliches Gerede, und heben Sie sich das für Ihre bedauernswerten Lateinschüler auf, die
ja leider im derzeitigen BRD-Schulsystem noch auf Sie angewiesen sind.
„clarissa colonia“ sollte Ihren Mangel an Sachlichkeit besser nicht durch irgendwelche dümmlichen persönlichen
argumenta ad hominem zu cachieren suchen – denn das sind bekanntlich die „Argumente“ jener, die keine
richtigen Argumente haben. Was das Unfehlbarkeitsdogma sagt, kann jeder selbst lesen – und bedarf keiner
„clarissa colonia“-Zusatzsätze, sondern es ist alleine das das Dogma, was die Kirche beschlossen hat.
Wer ein Dogma leugnet, leugnet alle Dogmen Wer die ewige Hölle leugnet, ist deshalb auch kein Katholik.
Das Pastoralkonzil leugnet auch nirgendwo ein Dogma, sondern hält nur einige zwei- und mehrdeutige Homilien,
auf die man genausogut verzichten kann, im Gegensatz zu den Dogmen der Päpste.
Wohin platziert Jesus einen glaubenslosen Kirchenlehrer? Wohin platziert Jesus einen glaubenslosen Kirchenlehrer?
Christus selbst sagt es im Neuen Testament: „Wer nicht glaubt, wird verdammt werden.“
Die päpstliche Unfehlbarkeit ist ein Dogma der Kirche Über die dem Petrusnachfolger verliehene Lehrunfehlbarkeit
lehrt die Kirche Christi durch das I. Vatikanische Konzil unter dem sel. Papst Pius IX.: DH3074 Wenn der
Römische Bischof „ex cathedra“ spricht, das heißt, wenn er in Ausübung seines Amtes als Hirte und Lehrer
aller Christen kraft seiner höchsten Apostolischen Autorität entscheidet, daß eine Glaubens- oder Sittenlehre
von der gesamten Kirche festzuhalten ist, dann besitzt er mittels des ihm im seligen Petrus verheißenen
göttlichen Beistands jene Unfehlbarkeit, mit der der göttliche Erlöser seine Kirche bei der Definition
der Glaubens- oder Sittenlehre ausgestattet sehen wollte; und daher sind solche Definitionen des Römischen
Bischofs aus sich, nicht aber aufgrund der Zustimmung der Kirche unabänderlich. zitiert nach: weberknecht.wordpress.com/…9/01/pastor-aeternus/
Wäre eine derartige Gesellschaft so wünschenswert? Aleph Warum sollte sich ein Erbsündiger über einen
anderen Erbsündigen erheben? Wie sie das ständig hier tun. Eine Gesellschaft, in der jeder tut, wie
es ihm paßt, nennt man Anarchie – die niemals eine endgültige Staatsform ist. Außerdem ist das Ziel
aller Christen das ewige Himmelreich, das niemand im Stand der Erbsünde oder im Stand der schweren Sünde
erreichen kann, sondern sogar dem ewigen Höllenreich verfällt.
Der Petrusnachfolger besitzt durch göttliche Gnade die vollkommene Lehrunfehlbarkeit in allen Fragen
der Glaubenslehre, und wenn der Petrusnachfolger eine Glaubensentscheidung mit den ausdrücklichen Worten
„verbindlich und endgültig“ definiert, dann ist diese Definition verbindlich und endgültig.
Wieso nicht? Aleph Wer vollmundig von der Erbsünde spricht, darf auch keine kirchliche Sanktionen gegen
Homosexuelle gutheißen. Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Erbsünde ist nach dem Kleinen Theologischen
Wörterbuch von Rahner/Vorgrim[m]ler der „Zustand in dem alle Menschen geboren werden… und jeden einzelnen
Menschen vor Gott in eine ihn innerlich betreffende Unheilssituation stellt.“ Die Erbsünde ist ein „Mangelzustand“,
der den Menschen von Gott trennt. Der Erbsündenlehre zufolge betrifft dies alle Menschen. Diese Aussage
über die Erbsünde ist auch keineswegs falsch, wenn auch nicht die eigentliche Tat, die die Ursünde
war, nicht erwähnt wird: Und an die Rahner & Vorgrimmler vermutlich auch gar nicht geglaubt haben.
@clarissa c.: Papst Johannes Paul II. hat zu dieser Frage bereits endgültig und verbindlich Stellung
genommen, nämlich 1994, daß die Kirche „keinerlei Vollmacht hat, Frauen die Priesterweihe zu spenden,
und daß sich alle Gläubigen der Kirche endgültig an diese Entscheidung zu halten haben.“ „keinerlei
Vollmacht“, bedeutet göttliches Recht. o^/
Deutsche Priesterinnen könnte man sich allerdings geistig vorstellen Das ganze Thema Frauenordination
kommt einem vor wie ein Fleischwolf, bei dem niemand mehr weiss wie man ihn abstellt. Lassen wir doch
diesen Fleischwolf lieber teutonische Würste produzieren. Wer um alles in der Welt wäre denn so erbaut
über teutonische Priesterinnen (1.80 m gross und blond!). Viele Frauen sind bekanntlich kämpferischer
und prinzipienverteidigender als viele Männer – gerade auch in den germanischen Völkern ist das so.
Sie bringen sich in die Kirche eben auf andere Weise ein.
Die Kirche könnte höchstens wieder das frühere Diakonissenamt wiedereinführen, das allerdings kein
Klerikeramt ist, sondern eine von der Kirche eingesetzte Sakramentalie, nachdem das von Christus eingesetzte
Weihesakrament in allen Stufen nur Männern vorbehalten ist, wie die Kirche unfehlbar lehrt.
@Aleph: Ein Nichtkatholik kann das nicht beurteilen Sie huldigen nicht der katholischen Lehre. Sie schaden
ihr, weil Sie dem Häresismus ausgiebigst huldigen, dessen typischer Vertreter Sie sind.
Die Berufung der Frau ist die Mutterschaft Diese Freundschaft schließt aber nicht aus, daß Jesus nur
Männer zu Aposteln berufen hat! (Vielleicht war es ja sogar ein Freundschaftsdienst an den Frauen, ihnen
das Apostelamt nicht aufzubürden!) Frauen sind als Mütter berufen und nur Frauen können nach göttlicher
Anordnung Kinder gebären. Und nur Männer können nach göttlicher Anordnung gültig die Priesterweihe
empfangen, weil Männer zur Vaterschaft gerufen sind. Mutterschaft und Vaterschaft sind zwei verschiedene
von Gott gestiftete Berufungen, und können niemals „geschlechtsneutral“ ausgeübt werden, wie dies die
gleichmacherischen Säkularisten im 20. Jahrhundert staatlich umzusetzen versuchten und es teilweise immer
noch versuchen. Mann und Frau sind unterschiedlich, und deshalb sind auch Vater- und Mutterschaft unterschiedliche
Berufungen und Wege – und daran kann auch die 20.-Jahrhundert-Gleichmacherei nichts ändern, obwohl es
zu keiner Unterjochung der Frau kommen darf, wie insbesonders in islamischen und in afrikanischen Ländern.
Die Meinung des „Aleph“ ist jedenfalls nicht katholisch, nachdem Aleph als angeblicher „V2“-Irrlehrer
das Dogmenkonzil v. Florenz leugnet. Aleph Wer nicht daran teilnimmt, ist auch keinen Deut besser dran.
Papst Paul VI. war in seinem Lehramt rechtgläubig, aber ansonsten ein schlechter Papst Tridentinus Dann
wenden Sie das, was Sie in der Morallehre als strenge Pflicht des Lehramtes erkennen bitte mal auf das
Dogma des Glaubens an und beurteilen sodann unvoreingenommen die sogenannte Liturgiereform Pauls VI. und
seinen faktischen Versuch, den Überlieferten Römischen Ritus zu unterdrücken. Schöner Prophet! Papst
Paul VI. war in seinem Lehramt rechtgläubig, aber ansonsten ein schlechter Papst. Zumindest die als unfehlbar
geltende katholische Lehre vom Empfängnisverhütungsmittelverbot wurde vom Papst bestätigt, was ja bei
Papst Paul VI. schon einem Wunder gleichkommt, auch wenn ÖBK und DBK bald darauf von dieser Lehre abgefallen
sind, und damit nicht mehr in Einheit mit dem Papst stehen.
Wer so denkt und handelt, hat sich bereits von der Kirche abgewandt Steini1974 In Anbetracht des Schadens,
den sein Handeln in Berlin, in seiner Pfarrei und weit über die Grenzen der Diözese Eichstätt angerichtet
hat, wäre jetzt eine erneute klare Positionierung von Kroll und der Eichstätter Bistumsleitung gefragt.
Belegen Sie das doch bitte mal! Es ist kein Geheimnis, daß das katholische Eucharistie-Verständnis in
den ökumenischen Aktivitäten der verbandlichen Jugendarbeit kaum präsent ist. Interkommunion wird dort
meist ohne Nachfrage praktiziert. Belegen Sie auch dies bitte! Dahinter verbirgt sich doch wieder einmal
nur die Meinung einer radikalen Minderheit, die nicht merkt, was sie für einen Schaden anrichtet. Die
mesiten Menschen wenden sich gerade wegen solcher Haltungen, wie sie hier bei kreuz.net an den Tag gelegt
werden, von Mutter Kirche ab. Wer so denkt und handelt, ist kein Katholik mehr und hat sich bereits von
der Kirche abgewandt – und kann damit auch nicht die ewige Rettung erlangen, zumindest wenn er die Schuld
zu seinen Irrtümern selbst trägt.
@clarissa c.: Einer „akademischen Theologin“, wie Sie von sich sagen, sollten manche wesentliche Fakten
der Kirchengeschichte zumindest bekannt sein, wenn nicht schon geläufig sein – wozu auch wesentlich der
Streit um die chinesischen Riten der Jesuiten gehört. Eigentlich sehr verwunderlich, daß Sie dieses
Kapitel niemals in einem Ihrer akademischen Kirchengeschichtsbücher vorgefunden haben wollen. Ihre Behauptung,
es gäbe Kirchengeschichtsbücher, die im chinesischen Jesuitenritenstreit die Ritusfrage einfach rausgestrichen
haben, und die Geschichte so erzählen, daß die Riten da drin gar nicht mehr vorkommen, ist geradezu
abstrus – und man fragt sich, ob sie überhaupt jemals Kirchengeschichte gelesen haben.
Wird jemand gezwungen, diese Seite zu lesen? Es wird höchste Zeit, dass den hier ewig gestrigen und Realitätsfremden
das Licht ausgemacht wird (m.a.W. die Seite vom Netz genommen wird), dann bleibe der Welt, diese ewige
Schwarzmacherei erspart und sie würde ein wenig heller sein… schaltet endlich dieses Forum aus! So
viel ich weiß, wird niemand gezwungen, diese Seite zu lesen.
Diese diktatorischen Ansprüche eines Antikatholiken sollte man doch festhalten Steini1974 Es wird höchste
Zeit, dass den hier ewig gestrigen und Realitätsfremden das Licht ausgemacht wird (m.a.W. die Seite vom
Netz genommen wird), dann bleibe der Welt, diese ewige Schwarzmacherei erspart und sie würde ein wenig
heller sein… schaltet endlich dieses Forum aus!
@„stimme der vernunft“: Was heißt: „Wir brauchen kein Gewissen“? Das Gewissen ist die Stimme Gottes und
drängt auf Einhalten der Gebote Gottes – aber das Gewissen ist nicht der Gesetzgeber, wie die irrlehrenden
Bischöfe 1968 behaupten, weil sie selbst nicht auf ihr Gewissen hörten, sondern der Gesetzgeber ist
Gott. Das Gewissen gibt keine Gesetze heraus.