FiliusEcclesiae
Erstellt: 00:09:38 | Montag, 14. Januar 2008
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794 Lesermeinungen
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Die Lüge hat gesiegt
#150   FiliusEcclesiae   00:28:46 | Sonntag, 13. April 2008
@Genoveva: Ob der hl. Thomas v. Aquin im Himmel ist, kann grundsätzlich bezweifelt werden
Feststeht, daß er objektiv gesehen der katholischen Offenbarung widersprochen hat.
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#148   FiliusEcclesiae   00:17:02 | Sonntag, 13. April 2008
@Genoveva: Exkommunikationen sind Sache der Päpste und der Konzilien
St. Thomas v. Aquin kann heute nicht mehr exkommuniziert werden, weil er schon im Himmel ist.
Aus heutiger Sicht wäre er als auf der Erde lebende Mensch zu exkommunizieren.
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#17   FiliusEcclesiae   00:14:15 | Sonntag, 13. April 2008
@Genoveva: Die katholische Offenbarung ist für alle Zeiten dieselbe
Und ist abgeschlossen mit dem Tod des letzten Apostels.
Wer dieser Offenbarung widerspricht, lehrt Irriges.
Auch die päpstliche Unfehlbarkeit gilt bekanntlich nicht für jede Aussage des Papstes.
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#146   FiliusEcclesiae   00:11:29 | Sonntag, 13. April 2008
@Genoveva: Sie reden wie jemand von einem fremden Planeten
Übrigens werte ich die Tatsache, daß Sie in diesem Thread vorhin die Sockenpuppe gewechselt haben (von Marcelus zu FiliusEcclesiae), als Anerkennung meiner Ausführungen zur Idiomenkommunikation.
Haben Sie auch ein Raumschiff?
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#15   FiliusEcclesiae   00:04:24 | Sonntag, 13. April 2008
@Genoveva: Aus heutiger Sicht schon!
ihre Entfaltung in der kirchlichen Lehre keineswegs. Niemand ist ein Häretiker oder ein Irrlehrer, der vor 1950 die leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel abgelehnt hat.
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#143   FiliusEcclesiae   00:00:54 | Sonntag, 13. April 2008
Das Leben beginnt mit dem Zeitpunkt der Empfängnis
Das war immer die Lehre der Kirche.
Alle anderen sind im Irrtum.
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#13   FiliusEcclesiae   23:59:04 | Samstag, 12. April 2008
@Genoveva: Die katholische Lehre ist zu allen Zeiten
dieselbe, die Offenbarung ist abgeschlossen mit dem Tod des letzten Apostels.
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#140   FiliusEcclesiae   23:55:33 | Samstag, 12. April 2008
@Genoveva: St. Thomas v. Aquin war wahrscheinlich kein offizieller Häretiker,
nachdem ihn die Kirche in diesem Punkt wahrscheinlich auch nicht offiziell verurteilte,
sondern er war ein inoffizieller Häretiker.
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#11   FiliusEcclesiae   23:54:15 | Samstag, 12. April 2008
@„stimme der vernunft“: Ein offizieller Häretiker war St. Thomas v. Aquin deswegen aber nicht!
Sondern nur ein inoffizieller Häretiker, weil ihn die Kirche nicht verurteilte und korrigierte, wie es die Pflicht der Kirche ist.
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#138   FiliusEcclesiae   23:50:58 | Samstag, 12. April 2008
@Genoveva: Eine irrige Meinung über die Lehre der Kirche?
Das nennt man „Irrlehre“.
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#135   FiliusEcclesiae   23:47:06 | Samstag, 12. April 2008
@Genoveva: Wer eine Irrlehre vertritt,
ist objektiv ein Irrlehrer.
Und das kann auch auf einen Heiliggesprochenen zutreffen.
Redaktion benachrichtigen Das Problem mit der Massenkonzelebration
#61   FiliusEcclesiae   23:44:53 | Samstag, 12. April 2008
@Kurt K.: Sie haben leider inhaltlich nicht viel zu sagen
Es ist eher seltsam, daß jemand, der nichts sagen kann, so viel schreibt.
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#132   FiliusEcclesiae   23:40:39 | Samstag, 12. April 2008
Die Irrlehre des Thomas von Aquin über die Beseelung war nie die offizielle Lehre der Kirche
St. Thomas v. Aquin war in diesem Punkt, wie in anderen Punkten, ein Häretiker und widersprach dem katholischen Lehramt.
Redaktion benachrichtigen Ein schwangerer Mann – und schon ist der Schwindel aufgeflogen
#103   FiliusEcclesiae   00:26:20 | Samstag, 29. März 2008
@Genoveva: Herzlichen Dank für die Auskunft
Der bloße Besitz von »Mein Kampf« ist grundsätzlich nicht strafbar.
Dieser Satz stammt aus einer verbindlichen Auskunft der Bayerischen Staatskanzlei zum Status des Buches. Wie Sie sicher wissen, ist der Freistaat Bayern Inhaber der Urheberrechte an diesem Buch (noch bis 2015).
Zumindest für die BRD ist die Rechtsfrage damit geklärt.
In den Ostzonen zumindest unter Stalin (1945-1953) hätten Sie das Buch jedenfalls nicht im Haus haben sollen.
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#101   FiliusEcclesiae   00:21:19 | Samstag, 29. März 2008
@Kurt K.: Ab 1945 hätte Ihnen der Besitz von „Mein Kampf“ mit Sicherheit auch das Leben kosten
können,
insbesonders in den Ostzonen des besiegten Reiches.
Redaktion benachrichtigen Heuchler und Lästerer
#95   FiliusEcclesiae   00:18:36 | Samstag, 29. März 2008
@Brandenburgis: Katholische Diktaturen hatten wir doch jahrhundertelang in Europa,
im Königreich Frankreich, im Römischen Reich, im Königreich Frankreich.
Hätten Sie das so gerne zurück, den 30jährigen Krieg, die Bourbonen Frankreichs und die Autodafés der spanischen Könige?
Eine Himmelsherrschaft sieht anders aus, und steht den Heiligen ja auch bevor, mit der bevorstehenden Errichtung des Christuskönigreiches auf Erden.
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#99   FiliusEcclesiae   00:13:44 | Samstag, 29. März 2008
@Kurt K.: Über die Abtberufungsgeschichte in Hitlers Autobiographie weiß ich wie gesagt nichts
Der Privatbesitz des Buches ist seit 1945 im ehemaligen Großdeutschen Reich meines Wissens nach weiterhin verboten.
Sondergenehmigungen für Wissenschaftler gelten sicherlich nur für offizielle Wissenschaftsstätten.
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#96   FiliusEcclesiae   00:08:52 | Samstag, 29. März 2008
@Genovea: Es steht wörtlich bei
Hitler in „Mein Kampf“.
Das ganze Buch ist in Deutschland aber weiterhin verboten.
Redaktion benachrichtigen Die Gesellschaft ist schuld
#123   FiliusEcclesiae   00:06:24 | Samstag, 29. März 2008
@Genoveva: Natürlich ist die Menschenwelt die sichtbar-körperliche Welt
Wenn Sie das in Zweifel ziehen, sind Sie nicht katholisch.
Das ganze Gerede von der „sichtbar-körperlichen Welt“ gefällt
Redaktion benachrichtigen Adolf Hitler ist im Himmel
#74   FiliusEcclesiae   00:04:49 | Samstag, 29. März 2008
@Kurt K.: Wenn Sie die Abtberufungsgeschichte meinen,
so weiß ich es nicht, ob das in „Mein Kampf“ erwähnt wird.
Ich wüßte es nicht.
Ich kenne nur die Stelle, wo „Mein Kampf“ die Klerusrekrutierung lobt.
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#93   FiliusEcclesiae   00:02:50 | Samstag, 29. März 2008
@Kurt K.: Tut er wohl
Sie haben „Mein Kampf“ sicherlich nur auszugsweise gelesen, wie dies in Deutschland auch nicht anders erlaubt ist.
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#93   FiliusEcclesiae   00:00:52 | Samstag, 29. März 2008
@Kurt K.: Im Vatikan gibt es keine Zivilbürger mehr
Die letzten Vatikanzivilbürger wurden bereits vor Jahrzehnten ausgebürgert.
Und die Päpste als regierende diktatorische Könige waren eher verzichtbar fürs Papsttum.
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#91   FiliusEcclesiae   23:57:00 | Freitag, 28. März 2008
@Kurt K.: Vielleicht erwähnt es Hitler in „Mein Kampf“
Zumindest lobt Hitler in „Mein Kampf“ die Klerusrekrutierung der katholischen Kirche als vorbildhaft.
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#90   FiliusEcclesiae   23:55:24 | Freitag, 28. März 2008
@Brandenburgis: Sie kriegen schon wieder Ihre Anfälle
Wenn Sie auch nicht anführen, welche diktatorische Staatsform Ihnen genau vorschwebt.
Es gibt leider immer Leute, die meinen, nur ein Diktator gäbe ihnen Freiheit.
Warum wohnen Sie dann noch in der Demokratie, wenn Sie hier so leiden?
Die Vorstellung, daß Demokratie und Toleranz etwas miteinander zu tun haben, kann nur ein Hirnkranker vorbringen. Wer so etwas schreibt, gehört ins Spital.
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#89   FiliusEcclesiae   23:53:21 | Freitag, 28. März 2008
@F. Geyer: Da war er doch wohl kaum der
einzige Schüler, der so dachte.
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#121   FiliusEcclesiae   23:52:25 | Freitag, 28. März 2008
@F. Geyer: Christus ist beides,
Gott und Mensch.
Es ist richtig, zu sagen Christus ist Gott,
und ebensorichtig, Christus ist Mensch.
Falsch ist nur, wenn man ein „nur“ hinzufügt.
Wenn kein „nur“ dabei ist, ist alles richtig.
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#87   FiliusEcclesiae   23:47:30 | Freitag, 28. März 2008
Religionstoleranz und Demokratie sind wichtige
Ideen für eine Friedensgesellschaft und ebenso katholisch,
auch wenn das selbst mehrere Päpste leugneten und bekämpften.
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#119   FiliusEcclesiae   23:46:03 | Freitag, 28. März 2008
@F. Geyer: Christus ist Mensch und Gott
Man kann sowohl sagen Christus handelte „als Mensch“ oder „als Gott“.
Es ist alles richtig.
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#87   FiliusEcclesiae   23:44:27 | Freitag, 28. März 2008
Hitler hatte sicherlich niemals vor, in eine Abtei einzutreten
Es sei denn entweder in frühester Schulzeit oder als Obdachsuchender in Wien.
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#84   FiliusEcclesiae   23:41:58 | Freitag, 28. März 2008
Die Freimaurer haben doch allgemein auch viele gute Ideen,
insbesonders die praktische Religionstoleranz und die Volksherrschaft.
Sie irren vor allem in ihrer Theorie.
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#117   FiliusEcclesiae   23:39:12 | Freitag, 28. März 2008
@F. Geyer: Der Satz ist doch ebenso richtig
„In Jesus Christus ist Gott (oder genauer: der Logos oder die zweite Person der Trinität) Mensch geworden“.
Und natürlich hat er als Mensch sichtbare Gestalt,
weil der Mensch immer Teil der sichtbaren Welt ist –
im Gegensatz zur Menschenseele.
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#84   FiliusEcclesiae   23:32:48 | Freitag, 28. März 2008
@F. Geyer: Hitlers Abtberufungsgeschichte ist aber sicherlich kein Allgemeingut,
und könnte auch eine Behauptung sein.
Redaktion benachrichtigen Die Gesellschaft ist schuld
#115   FiliusEcclesiae   23:30:39 | Freitag, 28. März 2008
@Genoveva: Sie haben offensichtlich Probleme,
die Gottmenschheit Jesu Christi zu verstehen.
Ihre Einwände sind jedenfalls unberechtigt und damit häretisch.
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#78   FiliusEcclesiae   23:24:00 | Freitag, 28. März 2008
@Brandenburgis: Organisatorisch ist das mehrstaatliche Deutschland aber offensichtlich
besser für die deutsche Nation –
siehe die beiden 30jährigen Kriege (1618-1648 und 1914-1945), die ihre Ursache in einem zu starken Deutschland hatten.
Die Schweiz, Liechtenstein, Österreich sind über ihre Sonderwege nicht unglücklich,
und viele Ex-DDR-Bürger offensichtlich auch nicht.
Redaktion benachrichtigen Ein schwangerer Mann – und schon ist der Schwindel aufgeflogen
#81   FiliusEcclesiae   23:18:37 | Freitag, 28. März 2008
Die Kirche wartet auf die Wiederkunft Christi
als zeitlichen Weltenrichter am Ende der Zeit und als ewigen Weltenkönig.
Auf den Antichristen warten wir natürlich nicht, der kommt aber trotzdem, so wie es die Tradition sagt.
Oder sollen die schon dagewesen sein?
Kandidaten hatte das 20. Jahrhundert ausreichend,
insbesonders Deutschland, Rußland und China.
Redaktion benachrichtigen Ein schwangerer Mann – und schon ist der Schwindel aufgeflogen
#78   FiliusEcclesiae   23:13:00 | Freitag, 28. März 2008
Hatten wir alles bereits unter römisch-katholischer Regie
Nein, die Rede ist von einem Europäer von königlichem Geblüt und beeindruckender Genealogie, der über das vereinte Europa herrschen wird.
Vor der Endzeit sind natürlich nach ältester Überlieferung nicht die römischen Katholiken an der Reihe, sondern die Antikatholiken.
Redaktion benachrichtigen Ein schwangerer Mann – und schon ist der Schwindel aufgeflogen
#76   FiliusEcclesiae   23:09:29 | Freitag, 28. März 2008
Religionsökumenismus als Religionsvollender haben aber auch noch andere im Programm
Südkoreas „Reverend Mun (Moon)“
oder auch Indiens Sai Baba.
Fehlt nur mehr der Religionsvollenderübervollender, der die Vollender übervollendet.
Redaktion benachrichtigen Ein schwangerer Mann – und schon ist der Schwindel aufgeflogen
#72   FiliusEcclesiae   23:05:08 | Freitag, 28. März 2008
@Hiéron du Val d’Or: Wenigstens ein Schritt in Richtung der richtigen Endzeit
Denn vor der Wiederkunft Christi soll ja noch der Antichrist herrschen.
Redaktion benachrichtigen Heuchler und Lästerer
#76   FiliusEcclesiae   23:03:03 | Freitag, 28. März 2008
@Brandenburgis: Die Rede ist ja auch vom Nuntius der Bundesrepublik Deutschland
ist selbstverständlich für Österreich zuständig, denn Österreich ist Deutschland. Und mehr als manch anderes Teil Rest-Germaniens.
Österreich ist nicht Teil eines Staates namens Deutschland.
Kirchenorganisatorisch ist der Primas von Deutschland aber immer noch der Erzbischof von Salzburg, nachdem der Erzbischof von Magdeburg Protestant geworden ist.
Redaktion benachrichtigen Ein schwangerer Mann – und schon ist der Schwindel aufgeflogen
#68   FiliusEcclesiae   22:59:24 | Freitag, 28. März 2008
@Hiéron du Val d’Or: Sie reden über eine Phantasiefigur,
die nie auftreten wird.
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#74   FiliusEcclesiae   22:57:57 | Freitag, 28. März 2008
Der Nuntius des Staates Bundesrepublik Deutschland ist für die Republik Österreich
nicht zuständig.
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#72   FiliusEcclesiae   22:53:28 | Freitag, 28. März 2008
„Brandenburgis“ wird doch von keinem deutschen Novus-Ordo-Kleriker erwarten wollen,
daß die Latein von Französisch unterscheiden können.
Redaktion benachrichtigen Heuchler und Lästerer
#72   FiliusEcclesiae   22:51:59 | Freitag, 28. März 2008
@NurEinLeser: Die Österreicher sind ja auch erst seit wenigen Jahrzehnten eine absolute Demokratie
und waren durch den kaiserlichen Obrigkeitsstaat gut versorgt, und bedurften keiner Volksaufstände,
und stellen sich deshalb nicht gerne gegen die Obrigkeit.
Die Schweizer dagegen regieren sich schon seit langem selbst und lassen sich von oben nichts sagen.
Das erinnert daran, wieviele in der Schweiz für Hass und wie wenige in ähnlichen Situationen in Österreich für Groer und Krenn auf die Straße gingen… Schade, denn der „Kirchenbeitrag“ der österreichischen Katholiken ist es ja, mit dem dieser gotteslästerliche Unflat finanziert wird…
Redaktion benachrichtigen Heuchler und Lästerer
#70   FiliusEcclesiae   22:38:47 | Freitag, 28. März 2008
Alles, was nach dem NS-Einmarsch 1938 von den einstigen Stützen des christlich-sozialen Anti-NSDAP-
Staates gesagt wurde, ist vollkommen bedeutungslos – bzw. unmittelbar davor.
Im katholischen Österreich hatte die NSDAP keine Stützen – und das war vor März 1938 fast ganz Österreich außer die Städte und die Grenzgebiete zur Tschechoslowakei und Jugoslawien.
Sogar der Kardinal Innitzer hat von der „Heimkehr“ gefaselt und alle waren so unfroh?
Redaktion benachrichtigen Heuchler und Lästerer
#65   FiliusEcclesiae   22:31:04 | Freitag, 28. März 2008
Dazu brauchten die Österreicher keine Preußen
Das haben sie schon seit der Republikgründung ohne militaristische Preußen zustandegebracht.
Und auch nach dem Einmarsch des Preußisch-Deutschen Reiches waren die entsprechenden Österreicher auf keine Auslandshilfe angewiesen.
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#62   FiliusEcclesiae   22:25:09 | Freitag, 28. März 2008
Das kann auch nur ein phantastisierender Sedisvakantismusverschwörungstheoretiker behaupten:
Es ist tatsächlich so, dass dies ganz bewusst geschah!
Wahrscheinlich ist Bischof Williamson ein in die FSSPX eingeschleuster Papst-Johannes-Paul-II-Befehlsempfänger, um die FSSPX von innen zu zerstören.
Redaktion benachrichtigen Die Gesellschaft ist schuld
#111   FiliusEcclesiae   22:19:13 | Freitag, 28. März 2008
Es gibt nicht zwei Götter!
Christus ist nicht Gott. Christus ist der Gottmensch.
Christus ist nicht Gottvater, aber natürlich Gott, eines Wesens mit Gottvater.
Redaktion benachrichtigen Adolf Hitler ist im Himmel
#59   FiliusEcclesiae   22:17:14 | Freitag, 28. März 2008
So ist es! Welcher deutsche Bischof gehorcht schon dem Heiligen Vater
Ein DBK-Bischof jedenfalls nicht.
Die FSSPX-Bischöfe sind wenigstens rechtgläubig katholisch und keine Irrlehrer.
doch halten sie sich nicht an seine Anweisungen und Entscheidungen …
Selbiges gilt meist auch für den Diözesan-Episkopat…!
Redaktion benachrichtigen Adolf Hitler ist im Himmel
#47   FiliusEcclesiae   21:16:14 | Freitag, 28. März 2008
Aber sicher nur aus Unwissenheit!
Außerdem soll Williamson zusammen mit Schweinepriester S. eine pädophilen FSSPX-Priester gedeckt und einen anderen, der dagegen vorgehen wollte, gefeuert haben…!
Kein FSSPX-Bischof duldet einen kinderschändenden Priester mit Absicht – wie dies in der US-Hierarchie seit Jahrzehnten an der Tagesordnung war, unter Wissen des „Dieners Gottes“ Papst Johannes Paul II.
Redaktion benachrichtigen Adolf Hitler ist im Himmel
#45   FiliusEcclesiae   21:13:50 | Freitag, 28. März 2008
Um rechtgläubig zu sein, muß man auch kein Theologiegenie sein
Pro Germania sedisvacantistica
Er ist theologisch zwar keine Leuchte
Theologiegenies waren auch viele heilige Päpste keineswegs –
selbst der Privatsekretär des sel. Pius IX. äußerte über den sel. Pius IX.: „Er ist kein großer Theologe – deshalb glaube ich, daß er tatsächlich von Gott inspiriert wird, wenn er seine Lehrschreiben verfaßt.“ (Quelle: Gottes erste Diener des Irrlehrers Peter de Rosa)
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#43   FiliusEcclesiae   21:07:44 | Freitag, 28. März 2008
@„Pro Germania antipapistica“: Kann jemand, der den Papst anerkennt, für einen Antipapisten
rechtgläubig sein?
Alle FSSPX-Bischöfe anerkennen den Heiligen Vater.
Redaktion benachrichtigen Adolf Hitler ist im Himmel
#41   FiliusEcclesiae   21:04:37 | Freitag, 28. März 2008
@Häretischer Antipapist „Pro Germania sedisvacantistica“: Das jüdische Volk ist zuerst ein Volk
und keine Religion,
obwohl es auch Proselyten gibt, die über die Religion „Juden“ werden.
Es geht doch nicht um die Frage „Nationalstaat ja oder nein?“, es geht um die Frage „jüdischer Nationalstaat ja oder nein?“. Und diese Frage ist genauso mit „nein“ zu beantworten wie die Frage „islam(ist)ischer Nationalstaat ja oder nein?“!
Die Mohammedaner sind eine Religionsgemeinschaft, wie die Christen, und nur im religiösen Sinn ein „Volk“.
Redaktion benachrichtigen Adolf Hitler ist im Himmel
#32   FiliusEcclesiae   20:37:59 | Freitag, 28. März 2008
Abgesehen davon, daß eine Nationalstaatsbewegung noch keine Häresie ist
Nicht einmal der sel. Papstkönig Pius IX. hat die großitalienische Nationalstaatsbewegung als „Häresie“ bezeichnet,
auch wenn er sogar eine Amtsenthebung gegen einen großitalienischen Kardinal durchgeführt haben soll –
aber nicht als Häretiker, sondern als großitalienisch Gesinnter.
Redaktion benachrichtigen Adolf Hitler ist im Himmel
#28   FiliusEcclesiae   20:35:16 | Freitag, 28. März 2008
Pro Germania sedisvacantistica: „Pater Lingen ist Zionist“
Abgesehen davon huldigt er aber auch dem unkatholischen Zionismus, indem er hartnäckig daran festhält, Pacelli sei noch Papst gewesen, obwohl diesem der Judaismus und Zionismus, den der hl. Papst Pius X. noch – ganz im Sinne der kath. Tradition – entschieden abgelehnt hatte, aus allen Poren quoll…!
Dann sind ja die Sedisvakantismusbücher des Pro-Fide-Catholica-Anton-A.-Schmid-Verlages ja ebenfalls – zionistisch! >:)
Redaktion benachrichtigen Eine bewiesene Tatsache
#121   FiliusEcclesiae   22:13:01 | Donnerstag, 27. März 2008
@Kurt K.: Hitler und Stalin hatten eben nicht recht
Denn sie prophezeiten das Ende der Kirche und den Ersatz wahlweise durch das Hitler- oder das Stalinsystem:
Beides Systeme, die nach einigen Jahrzehnten nahezu spurlos verschwunden sind.
Und der kirchenfeindliche Konsul Napoleon mutierte immerhin zum ersten römisch-katholischen Kaiser Frankreichs.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche schweigt + …
#177   FiliusEcclesiae   22:06:08 | Donnerstag, 27. März 2008
@„Brandenburgis“: Das Gegenteil ist der Fall
sind nicht die Türken, nicht einmal die Muselmanen, sondern einzig der demokratische Abschaum, die größte Pest der Menschheitsgeschichte.
Der Abschaum Deutschlands sind im Gegenteil die Feinde der Volksherrschaft.
Redaktion benachrichtigen Eine bewiesene Tatsache
#118   FiliusEcclesiae   22:02:34 | Donnerstag, 27. März 2008
@Hiéron du Val d’Or: Die Templer wurden in Frankreich in einer beispielhaften
Nacht-und-Nebel-Aktion überrascht.
Von „Insicherheitbringen“ keine Spur.
Redaktion benachrichtigen Eine bewiesene Tatsache
#115   FiliusEcclesiae   21:56:33 | Donnerstag, 27. März 2008
@Hiéron du Val d’Or: Genau das ist ja die alte Mär des Königs von Frankreich
Ich falle nicht auf die Äußerungen von Phillip dem Schönen und durch Folter erpresste Geständnisse rein. Ich rede von einem verborgenen Glauben und einem Geheimnis, dass die Tempelritter schützten.
Wo doch alle Welt weiß, daß es dem König nur um das riesige Vermögen der „Bankiers Europas“ ging.
Redaktion benachrichtigen Eine bewiesene Tatsache
#113   FiliusEcclesiae   21:53:59 | Donnerstag, 27. März 2008
@Kurt K.: Sie reden wie alle Kirchenfeinde zu allen Zeiten,
egal ob Napoleon in Paris Ende des 18., Anfang des 19. Jahrhunderts,
oder Josef Stalin im Kreml
oder Adolf Hitler im Führerbunker –
abgesehen von den Römischen Imperatoren bis zum 4. Jahrhundert.
Auch Nietzsche sagte „Gott ist tot“ – wer tot ist, ist jedenfalls nicht Gott.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche schweigt + …
#97   FiliusEcclesiae   01:31:27 | Sonntag, 23. März 2008
@A. Berber: Der einzige islamische Staat, der Atombomben besitzt,
ist Pakistan.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche schweigt + …
#94   FiliusEcclesiae   01:19:50 | Sonntag, 23. März 2008
@A. Berber: Jenen, die nicht in Palästina wohnen, läßt der Palästinakonflikt im Alltag recht
unberührt, das gilt insbesonders für die größte Zahl der Christen und der Mohammedaner außerhalb Palästinas.
Außerdem bestehen Christen und Mohammedaner nicht jeweils aus zwei Milliarden Leuten, sondern nur aus jeweils etwas einer Milliarde.
A. Berber
15 Mio. Juden weltweit und 2 Milliarden Christen weltweit und fast zwei Milliarden Moslems weltweit. Das Ende der Welt ist vielleicht näher als sie glauben.
Auf das Ende der Welt muß man zudem täglich vorbereitet sein, zumindest als Christ und Jude, und wahrscheinlich auch als Mohammed-Koran-Gläubiger.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche schweigt + …
#92   FiliusEcclesiae   01:10:20 | Sonntag, 23. März 2008
@A. Berber: Aus diesem Grund sollen sich nicht nur die Christen unter den Arabern ein neues Land
suchen, sondern auch die Mohammedaner.
Oder gefällt es den Mohammedanerarabern so sehr in einem fremdregierten Land?
Redaktion benachrichtigen Die Kirche schweigt + …
#90   FiliusEcclesiae   01:05:08 | Sonntag, 23. März 2008
@A. Berber: Christen gibt es in Palästina fast keine mehr
Zumindest die christlichen Araber haben Palästina fast alle schon verlassen, mit Ausnahme eines sehr geringen Prozentsatzes.
Es sind also fast nur mehr mohammedanische Araber in Palästina, das wieder den Juden rechtmäßig übergeben wurde.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche schweigt + …
#88   FiliusEcclesiae   00:59:44 | Sonntag, 23. März 2008
@A. Berber: Palästina ist das Land der Juden
Die Araber müssen sich einen anderen Siedlungsraum suchen.
Wieso möchten die islamischen Araber unbedingt im Judenland leben?
Redaktion benachrichtigen Der Bischof als Wächterbiene
#15   FiliusEcclesiae   00:56:58 | Sonntag, 23. März 2008
@A. Berber: Eine Agape ist ein Brotbuffet
nach christlichen Gottesdiensten in Pfarren an größeren Festen.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche schweigt + …
#86   FiliusEcclesiae   00:55:49 | Sonntag, 23. März 2008
@A. Berber: In den verbliebenen deutsch besiedelten Staaten Deutschlands haben
wir bereits ausreichend Asylanten, sogar die höchste Asylanten- und Immigrantenzahl weltweit.
Möchten die Palästina-Araber weiterhin Asylanten in einem fremden Land sein?
Redaktion benachrichtigen Die Kirche schweigt + …
#84   FiliusEcclesiae   00:48:58 | Sonntag, 23. März 2008
@A. Berber: Die deutschen Ostländer sind doch ein riesiger Landstrich,
in dem einst etwa 16 Millionen Deutsche wohnten.
Da haben alle verbliebenen Palästina-Araber ausreichend Platz.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche schweigt + …
#82   FiliusEcclesiae   00:39:41 | Sonntag, 23. März 2008
@A. Berber: Wie wäre es mit Ostdeutschland?
Sollen sie die Araber doch in Ostdeutschland ansiedeln, das seit 1945 unter polnischer und zum geringeren Teil unter UdSSR- (seit 1991 russischer) Verwaltung steht.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche schweigt + …
#79   FiliusEcclesiae   00:35:08 | Sonntag, 23. März 2008
@A. Berber: „Palästinenser“ sind die Einwohner Palästinas
Warum sind die Juden keine Palästinenser?
Heute gehört Palästina wieder den Juden und den landlos gewordenen Arabern müßte eben ein Ersatzland gegeben werden.
Dafür sollte die arabische Welt doch groß genug sein –
jedenfalls bedeutend größer als Deutschland oder Israel.
Redaktion benachrichtigen Ehrlos, wehrlos und rechtlos
#27   FiliusEcclesiae   00:31:35 | Sonntag, 23. März 2008
1946-1949 war es allerdings noch nicht die DDR-Regierung
Im Jahr 1946 kehrte er ins Bistum Meißen zurück, wo er schon bald mit dem kommunistischen Regime der DDR in Konflikt geriet.
1946-1949 war es allerdings noch nicht die DDR-Regierung, sondern die UdSSR-Militärverwaltung in der SBZ (Sowjetbesatzungszone) Mitteldeutschlands.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche schweigt + …
#77   FiliusEcclesiae   00:28:18 | Sonntag, 23. März 2008
@A. Berber: Tibet gehört rechtmäßig den Tibetern,
obwohl es leider von Chinesen regiert wird und seit einigen Jahrzehnten Teil der Volksrepublik China ist.
Offenbar ist das für London in Ordnung.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof als Wächterbiene
#12   FiliusEcclesiae   00:26:50 | Sonntag, 23. März 2008
Von einer „glücklichen Schuld“ wirklich sprechen wird man allerdings erst können,
wenn das ewige Christuskönigreich auch real auf Erden errichtet wurde.
Zur Zeit sind es leider noch Trostworte in Hinblick auf das bevorstehende Christusreich, in dem wir sicherlich voll Verehrung auf einen göttlichen König aufschauen werden können, der uns einst durch das Kreuzesopfer das Paradies zurückgekauft hat, in dem wir uns leider noch nicht befinden.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche schweigt + …
#75   FiliusEcclesiae   00:11:22 | Sonntag, 23. März 2008
@Anita Berber: Palästina gehört heute wieder den Juden
und ist nicht mehr arabisches Siedlungsgebiet.
Die Araber, die heute noch dort sind, sind freiwillig dort und sollen zurück nach Restarabien gehen.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche schweigt + …
#73   FiliusEcclesiae   00:01:22 | Sonntag, 23. März 2008
Palästina gibt es natürlich seit Jahrhunderten
und auch heute noch,
nur ist es kein souverainer Staat, der „Palästina“ heißt,
sondern einerseits ist im Gebiet „Palästina“ einerseits der souveraine Staat Israel und andererseits das nichtsouveraine Arabisch-Palästina.
Redaktion benachrichtigen Ehrlos, wehrlos und rechtlos
#25   FiliusEcclesiae   23:50:30 | Samstag, 22. März 2008
Wieso posten Nationalsozialisten selbst auf katholischen Nachrichtenseiten?
Nationalsozialist Humbelina:
Ich gehe davon aus, daß Sie gar nicht wissen worüber sie reden. Es gibt nicht eine einzige tragfähige Zeugenaussage über s.g. „Gaskammern“.
Für wie blöd verkaufen die Nationalsozialisten die Leute selbst nach 1945!
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#68   FiliusEcclesiae   23:46:20 | Samstag, 22. März 2008
@Anita Berber: Dann können Sie das ja getrost ignorieren
Israel gibt es gar nicht.
Es gibt nur eine Anzahl an Siedlungen in Palästina die sich zusammen geschlossen haben und die restliche Bevölkerung unterdrücken und vertreiben und die nennen sich „Israel“.
Es ist also kein Staat, sondern nur ein Gebilde, das tut, als wäre es ein Staat.
Redaktion benachrichtigen Der Papst ist schon wieder ein Antisemit
#217   FiliusEcclesiae   23:43:37 | Samstag, 22. März 2008
@HeinrichderZweite: „DH widerspricht einem unfehlbaren Dogma, das nicht dogmatisierbar ist“
„Das Pastoralkonzilsdokument DH widerspricht ganz sicher einem unfehlbaren Dogma!“
Heinrich der Zweite:
… unwidersprochen. Nur ist das eine Materie, die nicht dogmatisierbar ist. Wie gesagt, es geht lediglich um die Staatsraison im katholischen Staat. Rothkranz ist darauf hereingefallen. Bei NA wäre er fündig geworden.
Entweder eine Lehre ist ein Dogma, oder sie ist kein Dogma.
Beides geht nicht.
Redaktion benachrichtigen Das erigierte Glied des Opas
#377   FiliusEcclesiae   23:46:52 | Mittwoch, 19. März 2008
@Kurt K.: Natürlich,
oder warum wurde ansonsten die Todesstrafe verhängt?
Redaktion benachrichtigen Das erigierte Glied des Opas
#375   FiliusEcclesiae   23:42:49 | Mittwoch, 19. März 2008
@Kurt K.: Auf Ungeborenenmord stand in Europa
die Todesstrafe.
Redaktion benachrichtigen Ein jedes Mädel macht, was es will
#45   FiliusEcclesiae   23:41:10 | Mittwoch, 19. März 2008
@methusalix: Vor Gott sind Sie nicht katholisch
Und rein objektiv ist nur Gott.
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#537   FiliusEcclesiae   23:40:19 | Mittwoch, 19. März 2008
Leblhuber: Die Nazis vermehren sich hier ja ganz ungehemmt
Die Nazis vermehren sich hier ja ganz ungehemmt.
Humbelina:
„die Holo-Theorie ist so widersprüchlich und haltlos, daß sie als nicht mehr existent betrachtet werden kann
sie wird tatsächlich nur noch durch Propaganda und Terror aufrecht erhalten
aus Sicht der Gechichtswissenschaft darf sie als widerlegt gelten, und zwar für immer!“
Pro fide catholica:
Vielleicht paaren sie sich auch noch!
Redaktion benachrichtigen Das erigierte Glied des Opas
#373   FiliusEcclesiae   23:38:41 | Mittwoch, 19. März 2008
@Kurt K.: Es wäre eine Tat der Nächstenliebe zu anderen Menschen,
nämlich zum eigenen Kind.
Aber es wäre objektiv eine Tat des Hasses Gott gegenüber,
denn der Christ muß zuallererst Gott lieben, und erst dann den Nächsten.
Das wäre doch in der Tat ein Zeichen wirklicher Liebe! Immerhin kämen die Eltern dafür in die Hölle, da sie gegen das Tötungsverbot verstossen damit. Das Kind jedoch – im Stand der Gnade und frisch gebeichtet! – käme direkt in den Himmel.
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#535   FiliusEcclesiae   23:33:15 | Mittwoch, 19. März 2008
Sorgt sich „Humbelina“
um sein ewiges Seelenheil?
Können Judenhasser Miterben des Christuskönigreiches sein,
wenn der ewige König selbst Jude ist?
Redaktion benachrichtigen Ein jedes Mädel macht, was es will
#43   FiliusEcclesiae   23:30:54 | Mittwoch, 19. März 2008
@methusalix: Römisch-katholisch sind Sie sicher nicht
Höchstens Taufscheinkatholik.
Das ist etwas anderes als islamische Immigration in die Katholiken- oder Protestantenländer.
Redaktion benachrichtigen Ein jedes Mädel macht, was es will
#41   FiliusEcclesiae   23:15:47 | Mittwoch, 19. März 2008
@methusalix: Sie sind also gegen
die islamischen Zuwanderer nach Europa?
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#533   FiliusEcclesiae   23:14:39 | Mittwoch, 19. März 2008
@Humbelina:
Der Herrgott hört auf keine Nazis.
Redaktion benachrichtigen Teuflisches Treiben
#531   FiliusEcclesiae   23:11:36 | Mittwoch, 19. März 2008
@Humbelina: Nazis haben hier nichts verloren.
Sie wurden sicherlich bereits von kreuz.net registriert.
Redaktion benachrichtigen Eine Charakterfrage?
#14   FiliusEcclesiae   23:10:33 | Mittwoch, 19. März 2008
@Pillenfan Gotthard
Zumindest die DBK- und die ÖBK-Kirche müßte die Glaubwürdigkeit, deren Verlust Dr. Hans Küng beklagt, gerettet haben, nachdem sie ihr O.K. dazu gegeben haben.
Redaktion benachrichtigen Das erigierte Glied des Opas
#369   FiliusEcclesiae   23:07:58 | Mittwoch, 19. März 2008
@Kurt K.: In den Staatsgesetzen
Wieso ist der Ungeborenenmord dann verboten,
Wo genau steht denn das Verbot, Marcelus? Können Sie das mal eben zitieren?
Es steht in den Staatsgesetzen.
Die muß man halt zitieren.
Sollte man aber als Staatsbürger zumindest inhaltlich kennen.
Redaktion benachrichtigen Teuflisches Treiben
#528   FiliusEcclesiae   23:06:14 | Mittwoch, 19. März 2008
@Humbelina: Ihre Holocaustleugnung ist widerlich
Hoffentlich werden Sie von kreuz.net gesperrt und Sie als NSDAP-Propagandist Ihrem Wohnstaat gemeldet.
Redaktion benachrichtigen Wo bleibt die aktive Teilnahme beim Lesen eines Buches?
#75   FiliusEcclesiae   23:04:53 | Mittwoch, 19. März 2008
@Rübezahl: Der Papst ist nicht die Kirche
Schon wieder so ein im luftleeren Raum konstruierter Ausspielversuch von Papst versus Kirche.
Was ist denn „die Kirche“?
Oder setzen Sie die Kirche mit dem Papst gleich?
Der Papst ist auch nur Kirchenmitglied.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof von Fulda bleibt standhaft
#41   FiliusEcclesiae   23:02:47 | Mittwoch, 19. März 2008
Selber schuld, wer an die „Konzilskirche“ noch Kirchensteuer zahlt
Was die Caritas betrifft, so verkaufte sie zwar nie Kondome, verschenkte sie aber vor einigen Jahren in München während der Faschingszeit. Wenig später wurde die Angestellte eines niederbayerischen Caritas- Altenheimheims gefeuert, weil sie mit der Nachricht über skandalöse Mißstände bei der Betreuung der Alten an die Öffentlichkeit ging.
Redaktion benachrichtigen Alt-Meß-Sensation in einer deutschen Bischofskirche
#45   FiliusEcclesiae   23:01:25 | Mittwoch, 19. März 2008
@J. Guttenberger: Ein gesicherteres Bibelverständnis als die Evangelisten haben natürlich die
1800er-1960er-Modernisten, natürlich.
Wer’s glaubt, wird selig!
Aufgrund 2000-jähriger Tradition mit ihren Konzilien haben wir heute ein gesicherteres Bibelverständnis, als die ersten Christen, zumal es erst seit etwa 200 einen gesamtkirchlich anerkannten Schriftenkanon gib und die Gnosis verworfen wurde.
Redaktion benachrichtigen Das erigierte Glied des Opas
#367   FiliusEcclesiae   22:59:18 | Mittwoch, 19. März 2008
@Kurt K.: Wieso ist der Ungeborenenmord dann verboten,
wenn es „umstritten“ ist, ob der Mensch vor der Geburt bereits ein Mensch ist?
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#342   FiliusEcclesiae   00:03:17 | Donnerstag, 13. März 2008
@Europaungebildete A. Berber: „Deutschland war ein reiche Land, das seine Flüchtlinge gut
integrieren konnte“
Für diese Aussage sollten Sie aus Deutschland verwiesen werden.
Im übrigen ist jedes Volk seines Glückes Schmied und ist doch ein bißchen beschränkt, auf Hilfszuwendungen zu warten, wenn es schon genug Starthilfe bekommen hat, wie auch Palästina-Arabien seit Jahrzehnten.
Auch Palästina-Arabien hat den Krieg gegen Israel verloren und soll wie Deutschland die Konsequenzen ziehen und die Weltpolitik nicht länger mit Krieg belästigen.
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#337   FiliusEcclesiae   23:56:41 | Mittwoch, 12. März 2008
@F.Geyer: Des Rätsels Lösung: Reine Nächstenliebe also!
„Wir leben hier und versuchen unseren Teil dazu beizutragen daß es ihrem Land und ihrer Kultur besser geht.?“
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#335   FiliusEcclesiae   23:52:06 | Mittwoch, 12. März 2008
@Kurt K.: Die Vertreibung und der Genozid an den Deutschen im Ostreich und in Osteuropa
war mit 15-20 Millionen betroffenen Menschen die größte planmäßigste Vertreibung der Weltgeschichte.
Daß so etwas totgeschwiegen wird, selbst im eigenen Volk, geht nicht ohne staatlichen Befehl, sowohl in der BRD als auch in der DDR.
Sie haben aber völlig recht, daß die Deutschen ihre Kriegsniederlage akzeptierten, und die erfolgreichsten Staaten Europas nach 1945 wiederaufgebaut haben, sowohl im West-, als auch im Ostblock.
Und es gab keine deutschen Oppositionellen, die ständig Selbstmordanschläge an Polen und Tschechen verübten,
sondern es wurde vorbildhaft mit den Polen und den Tschechen zusammengearbeitet.
Redaktion benachrichtigen Wo bleibt die aktive Teilnahme beim Lesen eines Buches?
#65   FiliusEcclesiae   23:47:53 | Mittwoch, 12. März 2008
@Rübezahl: Der Papst ist in der Ausübung seines Amtes ein fehlbarer Mensch
Grundsätzlich ist dem Papst aber zu gehorchen,
außer es geht um Höheres als den Papst.
Und die Kirche ist höher als der Papst.
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#329   FiliusEcclesiae   23:42:03 | Mittwoch, 12. März 2008
@Anita Berber: Historisch hat sich der Islam fast ausschließlich durch Kriege und Eroberungen
ausgebreitet.
Wie „tolerant“, daß in den eroberten Ländern noch „Minderheiten“ der ursprünglichen Volksreligionen erhalten geblieben sind.
Selbst in der laizistischen Türkei hindert der Staat den Patriarchen v. Konstantinopel (Istanbul) an der Ausübung seines Amtes.
Was machen überhaupt die Millionen islamischen Siedler in den christlichen Nationen?
Umgekehrt gibt es sowas nicht, und kein Christ geht freiwillig unter das Joch des Islam.
Redaktion benachrichtigen Teuflisches Treiben
#327   FiliusEcclesiae   23:34:07 | Mittwoch, 12. März 2008
@Kurt K.: Der Atheismus ist genauso ein Glaube
Er behauptet mit Sicherheit, es gäbe keinen Gott.
Das kann kein Mensch ausschließen, sondern höchstens glauben.
Redaktion benachrichtigen Bruder von Johannes Paul I. gestorben + …
#35   FiliusEcclesiae   23:25:33 | Mittwoch, 12. März 2008
@Kurt K.: Übereinstimmende Überlieferungen und unerklärliche Phänomene können nicht einfach weg-
gewischt werden.
Soetwas kommt nicht grundlos.
Oder andere „unerklärliche“ Phänomene.
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#323   FiliusEcclesiae   23:23:27 | Mittwoch, 12. März 2008
@Anita Berber: In puncto Minderheitentoleranz brauchen wir sicherlich keine Lektionen vom Islam,
ebensowenig über die gottlosen Ideologien von Nationalsozialismus und Kommunismus.
Der Islam ist eine ausgesprochene Unterdrückungsreligion und nur als staatliche Minderheit genießbar.
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#321   FiliusEcclesiae   23:17:48 | Mittwoch, 12. März 2008
@Kurt K.: Das objektiv Gute ist Gott
Aus ihrer subjektiven Sicht, ja. Oder können Sie mir sagen, was das objektiv Gute ist?
Was ist schon objektiv?
Auf Erden höchstens die Staatsinstanz –
ansonsten ist nur Gott objektiv.
Redaktion benachrichtigen Wo bleibt die aktive Teilnahme beim Lesen eines Buches?
#61   FiliusEcclesiae   23:15:45 | Mittwoch, 12. März 2008
@Rübezahl: Natürlich muß man dem Papst gehorchen
Aber im Zweifelsfall muß man Gott mehr gehorchen als dem Papst – und diese Fälle kommen sicherlich bei mehreren Päpsten der Geschichte vor, wo man sich dem Papst widersetzen mußte, insbesonders in dessen Anspruch auf die weltliche Herrschaft, die er mit der geistlichen fälschlicherweise zu begründen suchte.
Redaktion benachrichtigen Bruder von Johannes Paul I. gestorben + …
#33   FiliusEcclesiae   23:12:39 | Mittwoch, 12. März 2008
@Kurt K.: Nicht alle Kulturen kennen Sterndeuterei
Böse Geister findet man aber wirklich in allen Kulturen.
Redaktion benachrichtigen Teuflisches Treiben
#319   FiliusEcclesiae   23:09:25 | Mittwoch, 12. März 2008
@Kurt K.: Die Kriege kann man nicht mit dem Staatssystem vergleichen
Auch ein Zar hätte grausam-pyschopathisch wie Stalin herrschen können.
Wesentliche Mitursache an zig Millionen Toten war aber auch die autoritäre Einführung des Planwirtschaftssystem für einen Megavölkerstaat.
Stalin ordnete auch den Hungersmillionenvölkermord gegen die Ukraine an, einer Kornkammer der UdSSR, weil sich die Ukrainer dem Kommunismus widersetzten, wobei bereits 6 Millionen Ukrainer den Hungerstod starben.
In den KP-Staaten verbanden sich ein hochzentralisiertes Staatsystem ohne gewaltenteilende Kontrollinstanzen mit der ausdrücklichen Ablehnung eines gottgegeben Gewissens.
Grundsätzlich ist aber die Wirtschaftsregulierung durch den Staat notwendig, wie es auch ansatzweise die EU macht, wenn auch in anderen Diensten.
Redaktion benachrichtigen Unschuldige und umweltfreundlich?
#33   FiliusEcclesiae   22:52:19 | Mittwoch, 12. März 2008
@F. Geyer: Vorteile werden auch diese haben
wer heute Leistung bringt und vielleicht noch eine Familie hat ist der Trottel der Nation.
Vorteile werden auch diese haben, insbesonders durch ihre Führungspositionen im Staatsdienst, die eben diese Gesetze ausarbeiten und beschließen.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof verabschiedete sich in die Exerzitien
#18   FiliusEcclesiae   22:50:46 | Mittwoch, 12. März 2008
@Gotthard: Zum Teufel geschickt?
wie ich den Nachrichten auf diese Seite entnommen habe, gibt es doch im Bistum Aachen einen Pfarrer, der Messen im Alten Ritus ganz offiziell feiert – und noch nicht zum Teufel geschickt worden ist.
Nicht zum Teufel geschickt?
Da hat er ja noch mal Glück gehabt.
Redaktion benachrichtigen Unschuldige und umweltfreundlich?
#31   FiliusEcclesiae   22:45:05 | Mittwoch, 12. März 2008
@F. Geyer: Ist Faulheit nicht die Wurzel aller Erfindungen?
Die Gesellschft soll nicht die Faulheit subventionieren. Es gibt viele die Leistungen Beziehen und nichts arbeiten WOLLEN. Genau dese Mentalität ist des Menschen nicht würdig.
Sind das nicht kluge Leute, die dasselbe Einkommen haben, und nicht arbeiten gehen müssen,
sozusagen die Fürsten der Demokratie?
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#314   FiliusEcclesiae   22:42:35 | Mittwoch, 12. März 2008
@Kurt K.: Das christliche Europa hat jedenfalls in vielen Jahrhunderten nicht so viele Tote
gefordert wie der Atheismus-Kommunismus in wenigen Jahrzehnten, und das nicht nur in der UdSSR und in China.
Redaktion benachrichtigen Buh-Rufe für den Bischof
#23   FiliusEcclesiae   22:41:10 | Mittwoch, 12. März 2008
Wahrscheinlich ist das auch nicht notwendig
Eine weitere interessante Frage wäre auch: Können Pastoralreferenten oder Laien, die Gottesdiensten immer häufiger vorstehen wegen des vermeintlichen Priestermangels auch suspendiert sein oder werden?
Die Frage sollte lauten warum werden diese Leute nicht zu Priestern geweiht!
Wozu benötigen Sozialarbeiter eine Priesterweihe?
Redaktion benachrichtigen Lebenslänglich
#16   FiliusEcclesiae   22:40:07 | Mittwoch, 12. März 2008
@Gotthard: Sind Hutu etwa französischsprachig
und Tutsi englischsprachig oder umgekehrt?
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#312   FiliusEcclesiae   22:38:05 | Mittwoch, 12. März 2008
@A. Berber: Viele Juden weltweit wollten jahrhundertelang den jüdischen Staat in Palästina
Die Juden haben Europa verlassen weil sie offenbar der Meinung waren hier nicht mehr leben zu können. Und zwar Europa! Nicht Nazi Deutschland. Das muß Ursachen haben.
Viele Juden weltweit wollten jahrhundertelang den jüdischen Staat in Palästina.
Die unmittelbare Ursache war die Verfolgung aller europäischen Juden angeführt durch die NSDAP und SS in Berlin, nicht nur in Deutschland, sondern im gesamten NS-deutsch okkupierten Europa.
Ich habe nur die Frage gestellt ob es einen Zusammenhang zwischen der Vergöttlichung eines Menschen und der Vergasung seiner vermeintlichen Mörder gibt.
Die Nationalsozialisten waren keine Christen und glaubten auch nicht an Christus.
Sie sind also der Meinung das alles erlaubt ist und das der Stärkere jedes Recht hat, das es keine Moral und keine Gerechtigkeit gibt?
Auf Erden regiert immer das Recht des Stärkeren.
Seltsam, daß das ausgerechnet die islamischen Palästinaaraber nicht wissen.
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#308   FiliusEcclesiae   22:28:50 | Mittwoch, 12. März 2008
@Pro Fide Catholica als Hitler-Uminterpretierer
Was sagen Sie zur Rede von Adolf Hitler, die er am 30. Januar 1939 vor dem Reichstag in der Kroll-Oper in Berlin gehalten hat? Wortwörtlich hat er gesagt: ‘Wenn es dem internationalen Finanzjudentum inner- und außerhalb Europas gelingen sollte, die Völker noch einmal in einen Weltkrieg zu stürzen, dann wird das Ergebnis nicht die Bolschewisierung der Erde und damit der Sieg des Judentums sein, sondern die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa!’
ProFideCatholica meint: In dieser Vorkriegsrede ist in keiner Weise von der physischen Vernichtung der Juden die Rede.
Ja, was wird denn der NS-Führer-Kanzler gemeint haben, wenn er die „Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa“ ankündigt –
oder hat er dem keine Taten folgen lassen,
Sie „Geschichtskenner“ :-!
Redaktion benachrichtigen Teuflisches Treiben
#305   FiliusEcclesiae   22:23:52 | Mittwoch, 12. März 2008
@Anita Berber: Wenn Sie die Nationalsozialisten für Christen halten,
dann sind die Kommunisten wohl auch Muslime.
Den Palästinakonflikt müssen die kriegsunterlegenen Palästinaaraber selbst lösen, nämlich in dem sie sich ein neues Siedlungsgebiet suchen.
Oder ist Arabien nicht groß genug?
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#303   FiliusEcclesiae   22:19:10 | Mittwoch, 12. März 2008
@Kurt K.: Die Geschichte der Atheismusdiktaturen widerlegt Sie
Ob die Menschheit ohne Religion viel besser wäre? Ja, ich denke schon.
Die Geschichte der Atheismusdiktaturen widerlegt Sie wohl sehr klar, oder sind 200 Millionen Ermordete in wenigen Jahrzehnten nicht ausreichend genug, ermordet durch Lenin, insbesonders aber Stalin, Mao, Kim Jung-Il.
Wieviele Konflikte hängen denn nur an der Religion? Eine ganze Menge. Ohne Religion hätte es keinen Juden-Mord gegeben – man hätte ja gar keinUnterscheidungsmerkmal gehabt.
Das Judentum ist zuerst eine Volkszugehörigkeit, sowohl in den völkermörderischen NS-Gesetzen als auch in den heutigen israelischen Staatsgesetzen.
Auch der Nationalsozialismus ist eine Frucht der Gottlosigkeit.
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#300   FiliusEcclesiae   22:13:51 | Mittwoch, 12. März 2008
@Anita Berber: Dümmer geht’s nicht mehr
In Palästina findet zum Bsp. gerade jetzt in diesem Augenblick ein Völkermord statt! Und daran sind sie, bzw. ist ihre Kultur nicht ganz unschuldig. Ich will ja nicht ihre religiösen Gefühle verletzen, trotzdem muß man doch sagen, daß das Christentum als Religion gewisse Mängel hat. Einer davon ist sein feindseliges Verhältnis zum Judentum. Dafür sollen nun andere büßen. Der Holocaust wäre überhaupt nie möglich gewesen wenn man sich nicht dazu verstiegen hätte Isa zu Gott zu machen. Denn dadurch hat man die Juden zu Gottesmördern gemacht und dies hat dann zu Auschwitz und heute zum Staat Israel geführt. Damals hat der Papst zum Holocaust geschwiegen, heute schweigt er zum Mord in Palästina, statt dessen erzählt er Lügen über andere Religionen wie bspw. in Regensburg. Ein paar Tage ist es eher da wurden dort Frauen, Alte und sogar Babys getötet. Wieso beschäftigen sie sich nicht mal damit? Die Nazis waren perverse Mörder. Da gibt es nichts zu beschönigen. Aber sie entstanden aus einer Kultur die auf einem falsch verstandenen Christentum basiert. Trotzdem verlangen sie daß Muslime vor dem Holocaust niederknien und ihn anbeten. Dabei sollten sie sich damit beschäftigen. Christen sollten nach Auschwitz fahren und sich fragen was in ihrer Religion falsch ist,daß so etwas möglich war in einem christlichen Land.
Der NS-Staat war kein christliches Land.
Wohnen Sie eigentlich in Deutschland, wenn man fragen darf, und leben sozusagen von deutschen Steuern?
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#297   FiliusEcclesiae   22:08:26 | Mittwoch, 12. März 2008
@Anita Berber: Das Nürnberger Kriegsverbrechertribunal war ein Tribunal der verbrecherischen Sieger-
staaten über einen ebenso verbrecherischen Verliererstaat.
Moralische Vorbilder waren weder die damaligen USA, das damalige Großbritische Reich, Frankreich und die UdSSR eines Stalin.
„Vae victis“ ist das eigenliche Motto von Nürnberg nach 1945,
und das entsprechende Tribunal wurde von der BRD auch nie anerkannt, obwohl selbst am Gängelband der Westsiegerstaaten.
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#294   FiliusEcclesiae   21:58:59 | Mittwoch, 12. März 2008
@Kurt K.: Ist die Menschheit ohne Religion so viel besser?
Das ist dasselbe, was an allen monotheistischen Religionen falsch ist:
Sie bringen gute Menschen dazu, böses zu tun.
Für den gottlosen KP-UdSSR-Staat siehe das derzeit aktuelle Spiegel-Special Experiment Kommunismus. Von Lenin bis Gorbatschow, äußerst umfangreich, ca. 7 € am Kiosk.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof verabschiedete sich in die Exerzitien
#16   FiliusEcclesiae   21:55:34 | Mittwoch, 12. März 2008
@Gotthard: Ist Lügen etwa im Gotthard-
„V2“-Christentum erlaubt?
Redaktion benachrichtigen Lebenslänglich
#14   FiliusEcclesiae   21:54:25 | Mittwoch, 12. März 2008
@Gotthard: Was hat das mit dem Ruanda-Genozid zu tun?
warum in Ruanda seit 1994 die Änderung der „europäischen Verkehrssprache“ von Französish zu Englisch vonstatten geht?
Redaktion benachrichtigen Teuflisches Treiben
#291   FiliusEcclesiae   21:51:58 | Mittwoch, 12. März 2008
@A. Berber: Wieso wurden nur die Kriegsverbrecher des Verliererstaates in Nürnberg bestraft,
unter Mitvorsitz eines Stalin und eines Harry S. Truman?
Redaktion benachrichtigen Der Bischof verabschiedete sich in die Exerzitien
#14   FiliusEcclesiae   21:50:21 | Mittwoch, 12. März 2008
@Gotthard: Nicht lügen
Von Unterdrückung kann ja wohl keine Rede sein…
es gibt einfach kein Interesse an dieser alten Form unserer katholischen Messe …
Kein Interesse in der lokalen Kirchenhierarchie, die die alte Messe verbieten wollen.
Die Gläubigen haben diese schon längst vertrieben, durch ihre „Meßexperimente“ seit 1969.
Redaktion benachrichtigen Ein Blick in den Schmutzkübel
#99   FiliusEcclesiae   21:48:33 | Mittwoch, 12. März 2008
@„Pius XII“: Die BRD mußte eine Marktwirtschaft sein
daß man 1949 keinen Kommunismus nach russischem Muster einführen konnte, steht außer Frage. Aber daß es zwingend eine Marktwitschaft sein mußte, ist auch nicht richtig. Man hätte sich sehr wohl für ein staatskapitalistisches System entscheiden können, in dem Privateigentum nur unterhalb eines gewissen Schwellenwertes geduldet wird.
Welches System, das nicht Sowjetkommunismus ist, meinen Sie?
„ein staatskapitalistisches System, in dem Privateigentum nur unterhalb eines gewissen Schwellenwertes geduldet wird“?
Ausländische Konzerne und Firmen mußten auf jeden Fall in der BRD zugelassen sein,
und das ist auf jeden Fall Marktwirtschaft!
Auch steht außer Frage, daß die BRD ein Mehrparteienstaat sein mußte und ein Einparteienstaat für die BRD nie infrage kam.
Redaktion benachrichtigen Teuflisches Treiben
#287   FiliusEcclesiae   21:38:42 | Mittwoch, 12. März 2008
Lehnt „Pro Fide Catholica“ den Völkermord an den Juden doch ab?
Meine Position ist im Prinzip die von Prof. Faurisson: Wie er lehne auch ich die Verfolgung und Ermordung von Menschen allein aufgrund ihrer Rasse- oder Volkszugehörigkeit klar ab. Dennoch muss klar gesehen werden: führende Juden wollten Krieg mit Deutschland haben (vgl. Bannverhängung im Sinne eines „Generalboykotts“ u.a. durch die jüdische Loge B’nai b’rith 1933/34, Kriegserklärungen am 24.3.1933 und 1939!), ja teilweise eben auch vernichten.
Führende Juden im Ausland wollten Krieg mit Hitlers NSDAP, aber nicht mit Deutschland.
Oder unterstellen Sie, daß die Juden automatisch gegen Deutschland sind,
sowohl angelsächsiche als auch deutsche Juden,
alles Feinde Deutschlands?
Redaktion benachrichtigen Teuflisches Treiben
#219   FiliusEcclesiae   23:50:30 | Dienstag, 11. März 2008
@Pro Fide Catholica: Es ist deshalb völlig richtig, Jesus Christus als Jude zu bezeichnen
Christus ist genauso Jude wie Sie Deutscher oder US-Amerikaner.
Redaktion benachrichtigen „Die Liebe ist das einzig wahre religiöse Erlebnis der Welt“
#37   FiliusEcclesiae   23:49:13 | Dienstag, 11. März 2008
@bbirke: Die USA sind (Gott sei Dank) ein religionsneutraler Staat – aber deswegen kein werte-
neutraler Staat. Ein werteneutraler Staat ist unmöglich!
Totale Strafbarkeit von Prostitution, Abstinenzkampagnen und Kreationismus in Schulen sind wirklich Dinge, die in einem modernen, aufgeklärten Staat nichts zu suchen haben.
Auch ein religionsneutraler Staat hat das Recht, Werte zu empfehlen, wenn diese von der Mehrheit so gewünscht werden.
Viele gute Werte können logisch begründet werden, und wurden deshalb auch durch die US-Regierenden so beschlossen.
Der Darwinismus ist jedenfalls unbewiesen, und wird trotzdem in Europa offiziell gelehrt.
Redaktion benachrichtigen Teuflisches Treiben
#217   FiliusEcclesiae   23:34:22 | Dienstag, 11. März 2008
@Pro Fide Catholica: Das Judentum ist jedenfalls ursprünglich eine Volkszugehörigkeit,
Und diese kann durch einen Religionsabfall oder -wechsel zumindest theoretisch nicht verlorengehen.
Der heutige Staat Israel schließt derzeit aber Juden aus dem jüdischen Volk aus, die eine nichtjüdische Religion bekennen: für religionslose Juden gilt der Ausschluß vom Volksjudentum (durch den Staat Israel) offenbar nicht.
Die Regelung des heutigen Staates Israel widerspricht ohne Zweifel jeder Logik, da für den Staat Israel das Volksjudenprinzip gilt.
Redaktion benachrichtigen „Die Liebe ist das einzig wahre religiöse Erlebnis der Welt“
#34   FiliusEcclesiae   23:27:18 | Dienstag, 11. März 2008
@bbirke: Die USA sind keineswegs ein werteliberaleres Land als Deutschland
Es ist ganz klar umgekehrt.
Die USA sind bis heute ein puritanisch geprägtes Land und haben auch Fernsehzensur – im Gegensatz zu Europa.
Redaktion benachrichtigen Teuflisches Treiben
#215   FiliusEcclesiae   23:20:06 | Dienstag, 11. März 2008
@Pro Fide Catholica: Was hat die ethnische Zugehörigkeit zum jüdischen Volk mit dem „Talmudjudentum“
zu tun?
Im eigentlichsten Sinn ist Jude, wer zum jüdischen Volk gehört (und deshalb auch jüdischer Religion ist [zumindest in der damaligen Zeit]).
Nicht(volks)juden, die die jüdische Religion annahmen, wurden Proselyten genannt.
Erst in viel späterer Zeit, nach der Zerstreuung des Volkes, gibt es die zusätzliche Bedeutung, daß auch die Angehörigen der jüdischen Religion „Juden“ genannt werden.
Heute gibt es beide Bedeutungen!
Der jetzige Staat Israel basiert insbesonders aber auf einem ethnischen Verständnis des jüdischen Volkes, schließt aber bezeichnenderweise Volksjuden mit offiziell nichtjüdischer Religion gleichzeitig aus dem Volksjudentum aus.
Redaktion benachrichtigen Ein Blick in den Schmutzkübel
#87   FiliusEcclesiae   23:12:08 | Dienstag, 11. März 2008
@„Ideologiefeind“: Es sind doch sicherlich alle klugen Leute für die Demokratie
Über die eigene Staatsform öffentlich und kritisch zu diskutieren, ist kaum woanders möglich, als in einer Demokratie. Marcelus, versuchen Sie das mal in China oder im Iran. Da wird ihr Selbstmitleid dann ganz andere Blüten treiben!
Es sind doch sicherlich alle klugen Leute für die Demokratie, aber sicher für keine schrankenlose Demokratie wie im republikanischen Deutschen Reich.
Redaktion benachrichtigen Streit um den Heiligen Joseph
#58   FiliusEcclesiae   23:08:39 | Dienstag, 11. März 2008
Die Fürsprache des hl. Joseph kann man doch immer gebrauchen
Gemäß der Erfahrungen der Mystiker unter den Heiligen scheint es dem hl. Joseph gewährt, in allen Dingen zu helfen, und nicht wie andere Heilige nur in manchen Anliegen.
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#6   FiliusEcclesiae   23:06:16 | Dienstag, 11. März 2008
@Gotthard & die österreichische Die Christenpartei DCP: Immer wieder seltsam,
daß gerade praktizierende und bekennende Christen gegen kirchentreue Parteien sind.
Leben wir in keiner Mehrparteiendemokratie?
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#212   FiliusEcclesiae   23:01:57 | Dienstag, 11. März 2008
@Pro Fide Catholica: Kann ein Angehöriger seines Volkes nicht auch kritisch gegenüber seinem Volk
sein?
Jesus ging auch in die Synagogen. Meinetwegen, lassen Sie ihn einen gläubigen Juden der damaligen Zeit sein. Damit wird aber noch lange nicht berücksichtigt,
a) dass er selbst äußerst kritisch den damaligen Juden gegenüber stand,
b) dass er von verantwortlichen Juden dem Verbrechertod überführt wurde
c) dass er keine Berührungsängste gegenüber „Heiden“ hatte
d) dass schon sehr bald nach seinem Tod, seiner Auferstehung und Himmelfahrt sich zahlreiche Heiden zum Glauben an ihn als dem Messias und Gottessohn bekehrten ohne dass sie sich deshalb auch beschneiden ließen.
Warum sollten diese vier Punkte ein Widerspruch zur jüdischen Volkszugehörigkeit sein bzw. zu jeder x-beliebigen Volkszugehörigkeit?
Alle vier Punkte waren doch notwendig, daß Jesus v. Nazareth Seine Mission als verheißener Messias erfüllen konnte:
a) Auftreten als endgültiger und authentischer Lehrer des göttlichen Gesetzes, auch im Widerspruch zum Propheten Moses des Alten Bundes und zu den Schriftgelehrten über das Mosaische Gesetz
b) Erfüllung der Leidensprophezeiungen über den verheißenen Messias
c) Erfüllung der alttestamentlichen messianischen Allvölkerverheißung
„d“ ist doch nur die logische Konsequenz von a-c!
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#202   FiliusEcclesiae   22:08:38 | Dienstag, 11. März 2008
@Bibelverdreher „Pro Fide Catholica“: Die jüdische Volkszugehörigkeit des hl. Joseph, die die Hl.
Schrift bezeugt, reicht doch,zusammen mit der apostolischen Tradition.
Aus dem Neuen Testament geht jedenfalls klar hervor, daß Christus unter Juden wirkte und von diesen als Jude betrachtet wurde, und als Sohn eines jüdischen Vaters und aus jüdischer Familie angesehen wurde.
Die Hl. Schrift setzt doch klar voraus, daß auch Jesu Mutter und dessen Apostel und Anhänger Juden waren.
Sind wir bei Dr. Luther, daß die apostolische Tradition in Zweifel gestellt wird, und alles „wort-wörtlich“ aus der Bibel bewiesen werden muß?
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#199   FiliusEcclesiae   21:59:18 | Dienstag, 11. März 2008
Was ist am Tagebuch der Anne Frank so relevant,
daß es für viele Kritiker eine „Fälschung“ sein müsse?
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#46   FiliusEcclesiae   21:57:16 | Dienstag, 11. März 2008
@matt2: Wie alle Protestanten
Man braucht ihm nicht das Göttliche nochmals hinzutun, wie es der Katholizismus in seiner Formulierung tut, so als wäre es ein seperates Wesen.
Das ist einfach falsch und darin zeigt sich ja, dass der matt klüger ist als die kath. Theologie, denn er hat das begriffen.
WIe alle Protestanten – leider sind viele nur Protestanten, weil sie die katholische Lehre mißverstehen.
Christus ist Gottmensch und aufgrund der hypostatischen Union beider Naturen, der menschlichen und göttlichen, Gott und Mensch in einer Person.
Die Gottheit Christi kann auch gar kein separates Wesen sein – wie denn?
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#195   FiliusEcclesiae   21:52:24 | Dienstag, 11. März 2008
@Pro Fide Catholica: Jemand ist nur Nichtkatholik, der dies auch eindeutig ist:
Bei einem früheren Katholiken (einem Apostaten) muß der Glaubensabfall durch den Katholiken selbst erklärt werden oder die eindeutige Häresie (als Leugnung eines Dogmas) klar gegeben sein.
ProFideCatholica
Jesus Christus als einen Juden zu bezeichnen, ist reine Blasphemie!
Bei den Aposteln ist alles unsicher!
Fragen Sie die apostolische Kirchenautorität zu diesem Thema und lesen Sie das Neue Testament!
Offenbar ist Ihnen das Neue Testament völlig unbekannt.
Die Hl. Schrift befindet sich für Laien nicht mehr auf dem Index,
und war für Theologen immer erlaubt.
Christus ist natürlich Jude als Sohn einer Tochter Israels.
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#191   FiliusEcclesiae   21:30:45 | Dienstag, 11. März 2008
@Pro Fide Catholica: Der sel. Pius IX. war also zeitweilig Freimaurer?
ProFideCatholica
Papst Pius IX. war schon noch Papst! Er ist ja aus der Loge wieder ausgetreten.
1) Ist der Logeneintritt und -wiederaustritt des sel. Papstes Pius IX. also offizieller Bestandteil der offiziellen Pius-IX.-Biographie?
2) Und wann soll dieser Zeitraum der päpstlichen Logenmitgliedschaft geweseb sein?
Hoffentlich noch vor der Wahl Pius’ IX. zum Papst.
3) Und das Hissen einer jüdischen Flagge durch Kardinal Pacelli ist ein unverzeihlicher Fehler, der von einer gültigen Papstwahl ausschließt?
ProFideCatholica
So wie Montini. Der war allerdings ein schwuler Jude. Und das prädestiniert nun mal fürs Papstsein besonders wenig!
Papst Paul VI. hat jedenfalls als Papst öffentlich expressis verbis erklärt, er wäre nicht homosexuell – „zur Bestürzung seiner Berater“, wie es in den Geschichtsbüchern heißt.
Andere Päpste werden allerdings in Papstgeschichtsbüchern als „homosexuell“ bezeichnet, insbesonders Renaissancepäpste wie Leo X.
Und Sie wissen hoffentlich, daß Christus und die Apostel Juden waren.
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#101   FiliusEcclesiae   18:42:07 | Dienstag, 11. März 2008
„Ideologiefeind“ ist ja auch kein „Ideologienfeind“,
sondern der „ideologische Feind“,
so wie der „Klassenfeind“ auch ein mißverständliches Wort ist.
Der „Klassenfeind“ im Marxismus ist meines Kenntnisstandes nach nicht der „Feind der Klassenunterschiede“, sondern der „Feind aus der Feindklasse“.
Der „Klassenfeind“ in der DDR war die BRD-Führungsklasse.
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#68   FiliusEcclesiae   18:33:45 | Dienstag, 11. März 2008
@BRD-Gläubiger Benedikt: Die BRD wurde von 13 Staaten gegründet?
„Sie wissen aber schon, daß die BRD eine USA-Gründung ist?“
Erstens wüsste ich nicht, was das damit zu tun hat und zweitens ist die BRD eine Gründung der 13 Bundesstaaten.
Die Deutschen im BRD-Gründungsgebiet hatten bei der Gründung der BRD inklusive des Staatsnamens „Bundesrepublik Deutschland“ das zu akzeptieren, was die Westsiegermächte vorlegten oder akzeptierten,
und können nicht als direkte BRD-Gründer angesehen werden, wie bei anderen Staaten ein Volk einen eigenen Staat gründete.
Der Staatsname war ein besonderer Wunsch der USA-Bundesregierung, die im Staatsnamen auf keinen Fall ein „Reich“ haben wollten, sondern „Germany“.
Welche „13 Bundesstaaten“ gehören denn für Benedikt zum Gründungsgebiet der BRD?
Die jetzige BRD (gegründet 1949) besteht aus 16 Bundesstaaten, davon 6 Bundesländer auf dem Gebiet der ehemaligen DDR (die nach der BRD gegründet wurde, aber gleichfalls 1949).
Auch das Saarland, das spätere 10. BRD-Bundesland, wurde nach Gründung der BRD als selbständige Staatseinheit errichtet und bestand so bis in die 1950er.
Die USA wurden jedenfalls von 13 Gründerstaaten gegründet.
Die ursprüngliche BRD bestand zumindest nach Gründung der DDR aus 9 Bundesländern ohne das Saarland und ohne Westberlin.
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#170   FiliusEcclesiae   18:00:24 | Dienstag, 11. März 2008
@„Ideologiefeind“: Sie glauben doch sehr wahrscheinlich fast sämtliche derzeitige
Fakultätswissenschaftstheorien wie fast alle der in Europa Eingeschulten und nehmen diese Theorien höchstwahrscheinlich für bare Münze, wie „Obelix/Metusalix“ und hätten dies demnach in der NS- oder in der KP-Systemzeit genauso getan,
entsprechend als NS- oder KP-Eingeschulter.
Die Wissenschaft ist nur dann objektive Wissenschaft, wenn sie völlig frei von verordneten Fakultätsdogmen funktioniert.
„Ideologiefeind“:
Übrigens: Wissenschaftler (naja: Redakteure von Monitor) haben kürzlich herausgefunden: Der verordnete Ölwechsel beim Auto ist Unsinn,
Fakultätswissenschaftler oder Institutswissenschaftler werden wohl nichts publizieren, was deren Auftraggeber und Geldgeber nicht passen würde.
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#53   FiliusEcclesiae   20:30:17 | Montag, 10. März 2008
@Benedikt: Sie wissen aber schon, daß die BRD eine USA-Gründung ist?
„Wieso sind dann exterritoriale US-Militärbasen in der BRD?
Durch freundliche Einladung der BRD-Regierung?“
Durch völkerrechtlichen Vertrag. Auch die Bundesrepublik unterhält solche Basen, zB in Termes/ Usbekistan.
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#35   FiliusEcclesiae   18:50:44 | Montag, 10. März 2008
Hierin war die DDR doch vorbildhaft!
wenn es einen Arbeistszwang gäbe uns das Schmarotzertum staatlich eingedämmt würde
Wünschen sich deswegen nicht viele auch die DDR zurück, und nicht ganz zu Unrecht?
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#33   FiliusEcclesiae   18:48:16 | Montag, 10. März 2008
Wendet sich „bonifatius“ etwa gegen unser westeuropäisches Sozialsystem?
suchen sie auf diesem Katholischen Forum? Vermutlich sind sie arbeitslos und leben u.a. von meinen Steuern.
Findet jeder Westeuropäer, der arbeitswillig ist, einen Job, oder nutzen arbeitslose Sozialhilfeempfänger etwa nur mutwillig das System der Sozialkasse aus?
Ist es nicht schöner, einen Job zu haben, als daheim zu sitzen?
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#142   FiliusEcclesiae   18:45:33 | Montag, 10. März 2008
Doch welche Tatsachen sind schon für jedes Individuum einwandfrei bewiesen?
In den meisten Fällen vertrauen wir Behauptungen der Wissenschaftler, selbst wenn diese unbewiesene Theorien als „Tatsachen“ ausgeben.
Oder warum lachen die heutigen Wissenschaftler so häufig über die Irrtümer ihrer Kollegen vor einigen Jahrzehnten, die häufig komplett gegenteiligen Vorstellungen huldigten?
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#45   FiliusEcclesiae   18:42:37 | Montag, 10. März 2008
@methusalix: Sie haben ja keine Ahnung vom großen bayerischen Ministerpräsidenten Franz-Joseph
Strauss:
Seine ausgewogene Politik ist bereits daran erkennbar, daß er sogar der DDR hohe Westkredite verschaffte, um die DDR am Laufen zu halten,
denn Franz-Joseph Strauss wollte keine bankrotte DDR als Nachbarn –
im Gegensatz zu vielen Konservativen, die Strauss eben deswegen strenge Vorhaltungen machten.
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#139   FiliusEcclesiae   18:38:43 | Montag, 10. März 2008
@Kurt K.: Die Existenz der Hölle ist eine „Glaubenstatsache“
2) Hat jemand behauptet, die Existenz der Hölle wäre sicher bewiesen?
Ja, hat einer. Und zwar in diesem Thread Fl. Geyer:
Wenn man nicht an die Hölle und an die ewige Verdammnis glaubt ändert das leider nichts an der Tasache deren Existenz
Für den katholischen Glauben ist die Existenz der Hölle eine Tatsache: eine Glaubenstatsache.
Wer katholisch ist, glaubt daran als Tatsache des Glaubens.
Und nicht nur, wer katholisch ist, wie den zahlreichen anderen Volksreligionen zu entnehmen ist.
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#21   FiliusEcclesiae   18:35:29 | Montag, 10. März 2008
@Theologicus Haereticus: Wer legt schon darauf wert, zu Ihrer angeblichen „Kirche“ zu gehören?
Theologicus Haereticus:
Lieber (Organisten-)Kollege,
Auch ich kann mir nicht vorstellen, dass FiliusE. sich innerhalb unserer Kirche befindet.
Es gibt nur eine Kirche, die römisch-katholische Kirche unter dem Pontifex Romanus.
Redaktion benachrichtigen „Darf ich Ihnen meinen kleinen Heiland vorstellen? Der kann auferstehen!“
#98   FiliusEcclesiae   21:05:21 | Sonntag, 9. März 2008
@Sozialkatholisch: Den Hitler haben sich die Deutschen im Deutschen Reich schon von selbst genommen
Hitler wurde jedenfalls aus dem österreichischen Staatsangehörigkeitsverband entlassen, und lebte als Staatenloser im Deutschen Reich.
Die Reichsstaatsangehörigkeit hat Hitler von Preußen erhalten.
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#96   FiliusEcclesiae   21:02:38 | Sonntag, 9. März 2008
Natürlich war die Anti-NSDAP-Politik des Dollfuß-v. Schuschnigg-Österreich erfolgreich
Man hat Hitler bis 1938 aus Österreich ferngehalten, dem Jahr, in dem für manche Historiker bereits der II. Weltkrieg beginnt:
Annektierung des Sudetenlandes & Österreichs – beides 1938.
Von ihrem Staat weg wollten aber nur die vom antideutschen Prag unterjochten 3,2 Millionen Sudetendeutschen, die nach 1918 kurz bei Deutschösterreich waren, ehe das von den Siegern verboten wurde.
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#93   FiliusEcclesiae   20:53:55 | Sonntag, 9. März 2008
@Balduin d.N.: Gewählt haben NSDAP dennoch ausschließlich Protestanten
und damit zur Macht verholfen,
abgesehen von der Finanzierung der NSDAP aus dem Feindlager der protestantischen USA und Großbritannien.
Wer nach der Diktatur zwangsläufig „mitmachen“ mußte, ist keine Schuldfrage mehr.
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#88   FiliusEcclesiae   20:49:48 | Sonntag, 9. März 2008
@F.Geyer: Der rechtskonservative Präsident Polens hat lange eine Friedenspolitik mit Hitler
betrieben.
Es gab deutsch-polnische Veranstaltungen im NS-Deutschen Reich.
Das änderte sich mit Polen erst, als der rechtskonservative Präsident verstarb.
Siehe Wahrheit für Deutschland von Udo Walendy.
Selbst danach verbot Hitler die Erwähnung der Deutschenverfolgung in Polen durch die deutsche Presse, um nicht zu einem Krieg gegen Polen gedrängt zu werden, solange Deutschlands Militär noch nicht kriegsbereit war.
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#86   FiliusEcclesiae   20:43:00 | Sonntag, 9. März 2008
Hat „balduin das nachtgespenst“ etwas gegen die Widerstandspolitik des
Bundesstaates Österreich gegen das NS-Deutsche Reich,
nahezu im Alleingang gegen den Rest der Welt,
mit Ausnahme Italiens?
Redaktion benachrichtigen Sozialismus sollte mehr sein als Fressen, Vögeln und Betriebsausflug
#85   FiliusEcclesiae   20:36:17 | Sonntag, 9. März 2008
@20mancro5: Die Kirche ist göttlich und bedarf keiner Vergangenheitsbewältigung
Aber um bei der Kirche zu bleiben sollte sie mal anfangen mit Vergangenheitsbewältigung,als den Menschen vorschreiben zu wollen wie sie zu leben zu haben.
Vergangenheitsbewältigung bedürfen höchstens Menschen, und da waren Katholiken sicherlich nicht die schlimmsten.
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#84   FiliusEcclesiae   20:33:54 | Sonntag, 9. März 2008
@balduin d.n.: Gewählt haben NSDAP dennoch fast ausschließlich die protestantischen Wahlkreise
des Deutschen Reiches.
Die NSDAP-Spitzenkandidaten waren keine praktizierenden Katholiken, weder Hitler noch sonstwer.
Redaktion benachrichtigen Der Papst ist wieder einmal ein Antisemit
#36   FiliusEcclesiae   20:28:23 | Sonntag, 9. März 2008
@20mancro5: Richtiger ist „Opfer der Menschheit“
Oder gibt es eine Gemeinschaft, wo man vor „dem Menschen“ sicher wäre?
Die übrigen Imperien war jedenfalls bedeutend schlimmer als jene der Kirche.
Siehe z.B. auch das neueste Spiegel-Special über den Kommunismus.
Redaktion benachrichtigen Bischöfliche Jugendsünden
#6   FiliusEcclesiae   20:25:33 | Sonntag, 9. März 2008
@matt2: Vielleicht war letzterer auch nur ein Pornojäger
besser als vorgetäuschter Kleriker in den Petersdom, denn als vorgetäuschter Zivilist in den Pornoshop.
Gesündigt haben jedenfalls beide.
Redaktion benachrichtigen Der Papst ist wieder einmal ein Antisemit
#34   FiliusEcclesiae   20:23:20 | Sonntag, 9. März 2008
@20mancro5: Die Kirche gibt es schon lange vor dem Vatikanstaat und dem Petersdom
Also auch den Vatikanstaat,den Petersdom über den die Kirche
Redaktion benachrichtigen „Darf ich Ihnen meinen kleinen Heiland vorstellen? Der kann auferstehen!“
#82   FiliusEcclesiae   20:21:35 | Sonntag, 9. März 2008
Redet „Balduin das Nachtgespenst“ mit sich selbst?
um es mit den worten eines österreichischen juden auszudrücken: lernen sie geschichte
Sie meinen wohl Bundeskanzler Bruno Kreisky.
Der ist aber aus der jüdischen Religion ausgetreten und war zuerst Österreicher.
Auch Bruno Kreisky kann nicht bestreiten, daß das katholische Ein-Parteien-Österreich erfolgreich gegen die NSDAP vorgegangen ist.
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#106   FiliusEcclesiae   20:18:25 | Sonntag, 9. März 2008
@„Ideologiefeind“: Beweise?
Gab’s außer Wahnvorstellungen …ähhh …außer Bestätigungen denn irgendwelche Beweise?
Welche Beweise?
Gibt es für alles, was real ist, Beweise?
Redaktion benachrichtigen Bischöfliche Jugendsünden
#4   FiliusEcclesiae   20:16:42 | Sonntag, 9. März 2008
Schließt „Aspergil“ etwa von sich auf andere?
ich glaube hinter kreuz net stehen nur kranke frustrierte autoren, einschl. des HERRN lingen, ein armes würstchen mit minderwertigkeitskomplexen
Sagt nicht die Hl. Schrift „Wovon das Herz voll ist, davon geht der Mund über“?
Redaktion benachrichtigen Der Papst ist wieder einmal ein Antisemit
#31   FiliusEcclesiae   20:15:31 | Sonntag, 9. März 2008
@20mancro5: Gott hat die Kirche gegründet
Niemand kommt zu Gott außer durch Christus:
und niemand kommt zu Christus außer durch die Kirche!
Gott hat die Kirche deshalb durch Christus gegründet.
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#29   FiliusEcclesiae   20:12:53 | Sonntag, 9. März 2008
„Ideologiefeind“: Mehr als platt-denkfaulen Populismus haben Sie wohl nicht zu bieten
Salvatore, Ihr Vergleich rel.Dogmen und giftige Pilze ist spitze!!
Dabei dogmatisieren Sie doch mittlerweile selbst.
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#79   FiliusEcclesiae   20:11:00 | Sonntag, 9. März 2008
@Balduin d.N.: Die NSDAP wurde auch aus den protestantischen USA finanziert,
ein Land das mit dem gleichfalls angelsächsich-protestantischen Großbritannien gegen Deutschland kollaborierte.
Ohne USA-Finanzierung hätte es keine NSDAP gegeben.
Und gewählt wurde die NSDAP ausschließlich in protestatischen und akatholischen Gebieten Deutschlands.
Österreich ist jedenfalls bis 1938 erfolgreich gegen die NSDAP vorgegangen.
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#104   FiliusEcclesiae   20:07:52 | Sonntag, 9. März 2008
Ist das kein Hinweis auf die völlige Irrationalität der Sedisvakantismusüberzeugung?
Pater Lingen:
Der „normale“ Sedi-Saustall (Sedis „ab 1958“) ist an sich schon ein Kapitel für sich: Fichte-Ideologie, Kollaboration mit V2lern à la Lefebvre, das Problem Johannes Rothkranz etc. pp.
Dann gibt es aber auch Sedis, die faktisch nur sich selbst als Papst anerkennen, denn alle Päpste waren nach deren Urteil „Verräter“, „Talmud-Juden“ etc.
Gibt es überhaupt einen Sedisvakantisten, der objektiv seinen Standpunkt beweist,
und nicht rein irrational-subjektiv argumentiert, wie ein typischer Vertreter desirrationalen Subjektivismus des Dr. Martin Luther?
Noch gibt es keinen Sedisvakantisten, der ein ungültiges Papsttum der letzten Päpste beweisen konnte.
Ein Leser in diesem Forum wollte das Hissen einer jüdischen Flagge durch Kardinal Eugenio Pacelli für den „Beweis“ der Apostasie eben dieses Kardinals anführen: und infolge die Nichtpapalität zum Zeitpunkt der Papstwahl Eugenio Pacellis 1939.
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#27   FiliusEcclesiae   19:58:05 | Sonntag, 9. März 2008
@20mancro5: Ein Dogma nicht
Das kann man so nicht stehen lassen.
Vielmehr sollte man auch seinen Verstand gebrauchen,und auch so was hinterfragen.
Ein Dogma ist eine göttlich geoffenbarte Wahrheit und wird nicht hinterfragt.
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#77   FiliusEcclesiae   19:55:45 | Sonntag, 9. März 2008
@„Balduin das Nachtgespenst“: Die NSDAP wurde nahezu ausschließlich von protestantischen Gebieten
gewählt
Sie Konfessions- und Wählerkarte des Deutschen Reiches der Reichstagswahl 1932
www.kreuz.net/article.6380.html
Schuld an der NSDAP sind also die Protestanten.
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#31   FiliusEcclesiae   20:52:48 | Samstag, 8. März 2008
Die per Mausklick eingefügte Definition über den Sedisvakantismus ist zu spezifisch
Denn nicht für alle beginnt der Sedisvakantismus „seit dem (letzten) Konzil“.
Es gibt auch den 1939er-Sedisvakantismus, zumindest im kreuz.net-Leserbriefforum.
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#52   FiliusEcclesiae   20:44:50 | Samstag, 8. März 2008
Das ist nicht Lehre der Kirche
Methusalix
Das Christentum und die römisch-katholische Hierarchie gibt den Männern Narrenfreiheit, indem sie sie „zum Haupt der Familie“ macht, ihnen also auch über die Frauen Befehlsgewalt gibt und das bis heute.
Methusalix sollte besser lesen, was die christliche Lehre über die Stellung des Mannes als Familienoberhaupt ist.
Stalin hat es vielleicht einmal gelesen, aber alles verworfen.
Und daran krankt ja wohl auch der männerdominierte Kommunismus auch der Super-GAU-Nach-Stalin-Ära.
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#27   FiliusEcclesiae   20:33:49 | Samstag, 8. März 2008
@matt2: Zumindest über Kaiser Carolus Magnus wird das inzwischen behauptet
dann kann man auch gleich behaupten das Hitler-Regime ist insg. eine Erfindung der Juden und hat es nie gegeben.
Zumindest vom Hitler-Regime gibt es allerdings Filmaufnahmen und allerhand andere schriftliche Zeugnisse.
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#50   FiliusEcclesiae   20:25:31 | Samstag, 8. März 2008
@„Ideologiefeind“: Sie glauben doch nicht im Ernst, daß es Aufgabe eines Bürgers ist, sich um die
sozialen Gründe der Huren zu kümmern?
„Ideologiefeind“:
Wie oft sind Sie denn schon zu Prostituierten gegangen und haben gefragt: „Gute Frau, wie kann ich Ihnen aus dem Dilemma
Ihres unwürdigen Daseins heraushelfen?“
Soetwas ist nicht Aufgabe eines Bürgers, sondern Aufgabe von Kirche und Staat.
Der Staat sagt aber inzwischen: „Ist wunderbar so.“
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#48   FiliusEcclesiae   20:20:05 | Samstag, 8. März 2008
@F. Geyer: Sehen Sie sich doch die Huren an, die am Großstadtstrich stehen
„Ist Prostituierte also ein zumutbarer Job, falls Frau Merkel (CDU) arbeitslos würde, aber arbeitswillig und arbeitsfähig wäre?“
Nur befürchte ich dass sie kein Geschäft machen würde !
Frau Merkel hätte da doch beste Chancen.
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#45   FiliusEcclesiae   20:15:59 | Samstag, 8. März 2008
@F.Geyer: Das ist tatsächlich derzeitige Rechtslage in der Bundesrepublik Deutschland!
Beruf wie jeder andere = ihre Worte
Bundeskanzlerin oder Prostituierte, alles nur ein Beruf: lt. BRD-Gesetzgebung.
Ist Prostituierte also ein zumutbarer Job, falls Frau Merkel (CDU) arbeitslos würde, aber arbeitswillig und arbeitsfähig wäre?
Besser hätte es sich die NSDAP-Reichskanzlei auch nicht ausdenken können.
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#24   FiliusEcclesiae   20:11:06 | Samstag, 8. März 2008
@„Ideologiefeind“: Ihre vorgebrachte Meinung, die Hl. Schrift wäre von Propagandisten verfälscht,
um lediglich propagandistische Angstmache vor dem Jenseits zu betreiben, ist jedenfalls Marxismus pur.
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#43   FiliusEcclesiae   20:03:21 | Samstag, 8. März 2008
@Frauenausbeuter „Ideologiefeind“
Es ist Sex für Geld, ein Geschäft. Und ja, Filius, für die betreffenden Damen ist es ein Beruf. Unter ihnen gibt es viele, die ein Angebot als Aldikassiererin oder Taxifahrerin dankend ablehnen.
Ja, sicher! Vorzugsweise Nichtdeutsche, die Angebote als Kassiererin oder Taxifahrerin hätten, und dann sagen: Ich möchte Prostituierte in Deutschland werden und von Deutschen Nacht für Nacht gekauft werden.
Was für eine perverse Behauptung!
Gott sei Dank übernehmen die Türken in 20 Jahren diesen Laden.
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#22   FiliusEcclesiae   19:59:56 | Samstag, 8. März 2008
Ist Karl Marx kein Fundamentalist?
Ideologiefeind:
Diese Wissenschaftsfeindlichkeit (zum Glück von Modernisten abgelegt) lässt natürlich keine rationale und objektive Betrachtung der Exegese früher und heute zu. Sie dürfen gerne die Arme verschränken und sagen: „Ihr lügt doch alle!“. Das bin ich von Fundamentalisten gewohnt. Es bremst mich nicht.
Die Lehren jeder Religion sind alles nur Produkte, um das Volk kleinzuhalten.
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#19   FiliusEcclesiae   19:49:51 | Samstag, 8. März 2008
Unbewiesene ideologische Thesen sind keine Wissenschaft
Ideologiefeind
Wenn Sie Forschung mit Ideologie gleichsetzen, hat eine Diskussion natürlich keinen Sinn. Diese Wissenschaftsfeindlichkeit (zum Glück von Modernisten abgelegt) lässt natürlich keine rationale und objektive Betrachtung der Exegese früher und heute zu.
Verwechseln Sie nicht Dummheit mit Wissenschaft.
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#74   FiliusEcclesiae   19:47:40 | Samstag, 8. März 2008
Sollte das der einzig durchgeknallte Mönch sein?
Was hat eigentlich diese darwinistische Diskussion mit dem Benediktinerpater zu tun, der in Würzburg vor Weihnachten etliche Porno-Videos stahl und anschließend floh?
Ein Mönch, der Pornovideos stiehlt, ist einfach irr.
Redaktion benachrichtigen Sozialismus sollte mehr sein als Fressen, Vögeln und Betriebsausflug
#41   FiliusEcclesiae   19:45:03 | Samstag, 8. März 2008
@„Ideologiefeind“: Ist das nicht eines der Bordelle des Europas Ihrer Träume?
„Ideologiefeind“:
Bitte bleiben Sie bei dem hier vorgestellten Bordell, das nicht mit irgendwelchen thailändischen Versklavungshöhlen vergleichbar ist.
Oder sprechen Sie sich etwa NICHT für die Aufrechterhaltung der europäischen Bordellkolonien aus und für den Import weiterer „Bordellware“?
Oder aus welchem Grund ist „Prostituierte“ inzwischen ein Beruf in Deutschland?
Vermitteln die Arbeitsämter diesen Beruf bereits an Arbeitssuchende?
Sicher nur so lange, bis die Fremdvölker die Mehrheit in Deutschland haben!
Und völlig zurecht!
In vielen Gemeindewohnsiedlungen sind es nicht mehr die Volksdeutschen, die die Mehrheit haben.
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#24   FiliusEcclesiae   19:37:13 | Sonntag, 2. März 2008
„Ob ‘Jahwe’ oder ‘Jehova’, das macht keinen Unterschied“
Es sind halt zwei verschiedene Wörter, nichts weiter.
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#51   FiliusEcclesiae   19:33:26 | Sonntag, 2. März 2008
Das Volk ist am Hexenglauben schuld, nicht die Kirche
Das Volk wurde erst durch das Christentum zivilisiert.
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#22   FiliusEcclesiae   19:32:24 | Sonntag, 2. März 2008
„adonai“ (hebräisch) heißt „Herr“
Der Gottesname, den Sie meinen, ist JHV(H) (Jahve[h]).
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#49   FiliusEcclesiae   19:26:57 | Sonntag, 2. März 2008
Die Hexenverfolgungen sind außerdem ein Produkt der Neuzeit, und nicht des Mittelalters
Im Mittelalter war der alte Hexenvolksglaube Häresie, und einige wenige Frauen, die bereits im Mittelalter vom Volk verbrannt wurden, wurden von der Kirche zu Märtyrerinnen erklärt:
siehe z.B. in 1000 Irrtümer der Allgemeinbildung.
Die Verbrennung von Hexen ging vom Volk aus und wurde von der Kirche jahrhundertelang erfolgreich bekämpft, solange es noch das goldene Mittelalter gab, im Gegensatz zum finsteren Spätmittelalter und zum Beginn der Neuzeit.
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#46   FiliusEcclesiae   19:20:20 | Sonntag, 2. März 2008
Die Freiheit der Untertanen ist ein Verdienst Europas, einschließlich des Christentums
Kurt K.
Das Christentum heute unterdrückt nur noch in wenigen Fällen Menschen. Was aber nicht wirklich ein Verdienst der Religion ist, sondern der Nichtreligion (Wortwahl Nachti), die sich das seit der franz. Revolution einfach nicht mehr bieten liess.
Die Französische Revolution und Französische Republik 1789 waren ein Schreckensregiment, das noch blutiger war als die Herrschaft in der Endphase der Bourbonenkönige, insbesonders seit Ludwig XIV. –
ebenso wie die KP-Diktatur nach dem Ende der russischen Monarchie im Russischen Kaiserreich.
Deutschlands Herrscher sind dagegen letztendlich selbst den Bürgern entgegenkommen, trotz der katastrophalen Phase der Einreligionendiktatur und des 30jährigen Krieges:
Doch es war sicher die christliche Religion, die auch Deutschlands Herrscher zum Guten inspirierte!
Über die Habsburg-Lothringen- und Hohenzollernmonarchie kann man sich wenig beklagen!
Redaktion benachrichtigen Die Deutschen sind dumm. Dumm ist nicht einmal genug. Sie sind idiotisch!
#84   FiliusEcclesiae   19:03:33 | Sonntag, 2. März 2008
Ist Papst Johannes Paul II. aus islamischer Sicht eigentlich als Moslem gestorben,
nachdem er den Koran öffentlich, sogar vor hohen islamischen Würdenträgern, kultisch verehrte?
Das öffentliche Tragen des Kreuzes hätte Johannes Paul II. aber wiederum, aus islamischer Sicht, zum Apostaten vom Koran gemacht: und ihn, lt. Koran, der Todesstrafe würdig.
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#42   FiliusEcclesiae   18:58:31 | Sonntag, 2. März 2008
@Kurt K.: Der Buddhismus hat auch brutale Regime erlebt
Die SS war zum Beispiel noch ganz begeistert vom feudalen tibetisch-buddhistischen Regime: siehe auch die Exkursion der SS ins damals souveraine Königreich Tibet.
Europa ist wenig informiert und kennt nur die guten Seiten des ursprünglichen Buddhismus, die es sicherlich gibt.
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#20   FiliusEcclesiae   18:55:38 | Sonntag, 2. März 2008
@NurEinLeser: Diese „Kirchen“ haben wir bereits
…vor allem entstünde eine neue „Kirche“… Wahnsinn, die hätte dann sicher ebenso eine Geistlichen-und Gläubigen-Schwemme wie die protestantischen „Kirchen“ mit ihren seit Jahrhunderten existierenden verheirateten Geistlichen und Geistlichinnen!
Diese „Kirchen“ mögen zwar eine Schwemme an Kultdienern und Sozialarbeitern haben, aber, zumindest in Europa einschließlich Großbritannien, immer weniger Gläubige.
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#32   FiliusEcclesiae   18:52:59 | Sonntag, 2. März 2008
@sullivan: Sie wissen aber schon, daß Christus auch den universalen Missionsbefehl für alle Völker
spricht?
Da Sie „Geht nicht zu den Heiden und zu den Samaritern, sondern geht hin zu den verlorenen Schafen aus dem Haus Israel“ zustimmend zitieren, nehme ich an, dass Sie gegen Heidenmission sind, oder?
Diese Stelle ist ja nicht der einzige und endgültige Missionsbefehl, den Christus gibt, sondern Christus war bekanntermaßen zuerst zum Ersterwählten Volk gesandt, erst dann zu den übrigen Völkern.
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#117   FiliusEcclesiae   18:49:45 | Sonntag, 2. März 2008
@„verwirrter“: Nicht Gott, sondern der Teufel beeinflußt die Menschen zum Bösen
Willst du damit sagen das Gott die Menschen so beeinflusst das sie kriege beginnen wenn sie nicht seiner lehre folgen? wenn er das tut warum beeinflusst er sie dann nicht gleich zum guten. Muss ja ein sehr böser Gott sein an den du da glaubst!?
Der Teufel beeinflußt die Menschen für Kriege.
Der christliche Gott fordert im Neuen Bund überhaupt keine Kriege zur Religionsausbreitung,
im Gegensatz zum Götzen des Kriegsfürsten Mohammed! >:)
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#39   FiliusEcclesiae   18:44:45 | Sonntag, 2. März 2008
Alle großen Volksreligionen waren auch Teil des Herrschaftssystems:
aber ausschließlich der Islam fordert die Ausbreitung mit dem Schwert, und ist eine Unterwerfungsreligion: Islam heißt „Unterwerfung“.
Auch Christentum und Buddhismus waren Teile von feudalen und auch brutalen Herrschaftssystemen: aber nur, weil diese Systeme bereits vorher feudal waren: sie milderten aber die Strenge von Herrschern, je nach der Empfänglichkeit des jeweiligen Herrschers.
Die heutige europäische Kultur ist wesentlich auch Verdienst der christlichen Werte der Europäer, seiner Herrscher und seiner Bürger.
Oder warum funktionieren Europa/Amerika so gut!
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#137   FiliusEcclesiae   18:35:09 | Sonntag, 2. März 2008
@F. Geyer: Das ist die Irrationalität der vorgeblich „Rationalen“
aber die Ideologen des Bösen leugnen eben das was nicht sein DARF !
Was nicht ins „rationale“ Weltbild paßt, das gibt es nicht, sei es noch so klar dokumentiert:
Selbiges gilt für die Fakultätswissenschaften seit Jahrhunderten bis in die Jetztzeit – siehe die Aussonderung von Artefakten und wissenschaftlichen Erkenntnissen, die nicht in ein Fakultätsweltbild passen: egal, ob in der Fakultät eines Papstkönigs oder in der Fakultät eines Darwinisten oder Materialisten.
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#36   FiliusEcclesiae   18:31:09 | Sonntag, 2. März 2008
@20mancro5: Die Religion hilft allen Menschen
Die Zielsetzung der Religion ist es, dem Menschen zu helfen
Dann sollte sie mal langsam damit anfangen…
Das macht sie doch unentwegt.
Eine menschliche Welt ohne Religion ist undenkbar.
Liebe ist tolerant,Religion ist intolerant
(Martin Luther)
Ist dieser Satz tatsächlich von Dr. Luther?
Könnte man aber auch anders sehen!
Denn Liebe kann ebenso intolerant sein: Auch Gott ist ein eifersüchtiger Gott!
Und es gibt definitiv auch Toleranz in Religionen!
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#135   FiliusEcclesiae   18:26:10 | Sonntag, 2. März 2008
@s-christ: Sie sind weltfremd, wenn Sie an keine Wunderheilungen glauben
Wer die Wunder in der Bibel als solche sieht, der ist einfach weltfremd.
Welt- und realitätsfremd ist der, der Wunderheilungen leugnet, weil sie nicht mit seinem vorgeformten Weltbild zusammenpassen.
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#114   FiliusEcclesiae   18:24:16 | Sonntag, 2. März 2008
Anlaß für Kriege ist immer die Bosheit von Menschen
jetzt verstehe ich dich nicht mehr… du verteidigst die Protestanten die eine Ideologie vertreten während du die Ideologie als schlecht bezeichnest?
Der katholische Kaiser oder Papst kann genausogut böse sein, und schuld am Krieg, wenn er sich nicht an Gottes Gebote hält.
Der tatsächliche Anlaß des 30jährigen Krieges war der Abfall der Reichsfürsten vom Reichskaiser: der Protestantismus war nur eine Ausrede, um sich von Rom und vom Römischen Kaiser loszusagen!
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#133   FiliusEcclesiae   18:21:06 | Sonntag, 2. März 2008
@Kurt K.: Falsch!
Zu den jeweiligen Lebenszeiten der Menschen gibt es nie Wunder, diese fanden für die jeweiligen Menschen immer in der Vergangenheit statt. Und zwar genau deshalb, weil sie dann niemand anzweifeln konnte.
Sie leugnen einfach die Existenz von Wundern, obwohl Sie sich mit der Materie gar nicht beschäftigen.
Wie könnte sonst jeder Zeitgenosse auch Zeuge der Wunder Gottes und Seiner Heiligen werden, wenn Gott es für richtig hält?
Ich habe noch von keinem Gott gehört, der etwa im Münschener Olympiastadion aufgetreten wäre, obwohl doch gerade dies wahrscheinlich viel mehr Menschen bekehren würde, als wenn er einer einsamen Oma erschiene. Warum wohl?
Auch Massen erlebten Wunder, schon zu Christi Zeiten und auch anläßlich der Erscheinung Unserer Lieben Frau in Fátima 1917.
Die Menschen bekehren sich aber nicht durch übernatürliche Wunder, weshalb Gott diese auch vor allem im privaten Kreis geschehen läßt.
Große Stadien sind eine Sache für die Auftritte der Stellvertreter Gottes auf Erden, und nicht für Wunderspektakel, die das verstockte Volk ohnehin nicht bekehren.
Oder hat sich Europa anläßlich der Lourdes- oder Fátima-Erscheinungen 1858 und 1917 bekehrt?
Bedauerlicherweise nicht, sonst wäre uns das 20. Jahrhundert in dieser Form erspart geblieben: das blutigste Jahrhundert der Geschichte!
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#111   FiliusEcclesiae   18:15:15 | Sonntag, 2. März 2008
@20mancro5: Das beweist es doch nur
Da muss ich dir widersprechen.Der 30Jährige Krieg war ein Religionskrieg.Und zwar zwischen der Katholischen Liga und der Protestantischen Union.Wobei es ausschlieschlich um die Macht ging.
Auch der Kampf gegen die Guten ist vom Bösen.
Außerdem kämpfte auch das katholische Frankreich auf deutsch-protestantischer Seite, um das römisch-katholische Kaisertum zu zerschlagen.
Von einem reinen protestantisch-katholischen Krieg ist also keine Rede, sondern von einem Krieg gegen den katholischen Kaiser: mit deutschen Protestanten und königlich-französisch Katholiken gegen den Kaiser.
Anlässe für Kriege finden sich immer: Die Ursache ist aber immer das Böse eines Menschen, Religion und Ideologie ist nur ein Mittel, dessen sich das Böse bedient.
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#27   FiliusEcclesiae   18:11:57 | Sonntag, 2. März 2008
@Kurt K.: Die Welt bräuchte überhaupt keine Maschinengewehre und Atombomben,
und überhaupt keine Waffen, sondern sind erst entstanden, weil das Böse vorhanden ist.
Die Zielsetzung jeder Waffe ist Tötung eines Menschen.
Die Zielsetzung der Religion ist es, dem Menschen zu helfen.
Eine menschliche Welt ohne Religion ist undenkbar.
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#131   FiliusEcclesiae   18:05:50 | Sonntag, 2. März 2008
„s-christ“ weiß Bescheid, wie die Welt vor 2000 Jahren ausgesehen hat
Wunder wie in der Bibel… gab es nie und wird es auch nie geben. Aber es gibt ständig doch kleine Wunder im Alltag, die manche vielleicht als Zufall sehen. Manche sehen sie so und manche glauben, dass sich Gott darin zeigt.
„s-christ“ weiß Bescheid, wie die Welt vor 2000 Jahren ausgesehen hat – und wie sie heute aussieht. Dazu braucht er nicht einmal vor die Haustüre gehen.
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#65   FiliusEcclesiae   18:03:14 | Sonntag, 2. März 2008
@metusalix: Die einzigen Katholiken, die was direkt für die verwirrten Frauen in Wien und sonstwo
tun, sind die Initiativen vor den Abtreibungskliniken, die vom Staat bekämpft werden,
Bischöfe sind da nur unter „ferner liefen“ dabei,
auch wenn Familienbischof Klaus Küng generell die Initiativen gegen die Staatsmacht unterstützt:
Und auch Deutschlandprimas Erzbischof Kothgasser v. Salzburg gegen die SP-Landeshauptfrau v. Salzburg protestierte.
Konkrete Hilfen gehen aber nur von privatkatholischen Laieninitiativen aus: und nicht vom Staat, egal von welcher Partei oder offizieller Kirchenorganisation.
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#15   FiliusEcclesiae   17:56:43 | Sonntag, 2. März 2008
@bonifatius: So ist es!
Kann mir gut vorstellen, daß für viele Katholen das Thema Zölibat und Frauenordination verschwindet, wenn der Finanzhaushalt eines Bistums so knapp kalkuliert werden muß, daß für Diakone, Laientheologen(innen) und Pastoralhelfer(innen) kein Geld mehr übrig ist. Dann verschwinden auch jene Kräfte, die dem Priester vorschreiben, was er zu tun hat.
Die Kirche ist keine Melkkuh für ungläubige Kardinäle oder PastoralassistentInnen.
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#103   FiliusEcclesiae   17:54:08 | Sonntag, 2. März 2008
@verwirrter: Das sind nur die oberflächlichen Gründe
Die Weltkriege die Europa so geschadet haben bzw. die großen Kriege Europas waren immer Produkte eine ideologischen Radikalisierung… im fall des 30 Jährigen Krieges sogar definitiv der Christlichen Ideologien!
Der tatsächliche Grund jeden Krieges ist die Bosheit des Menschen und der Abfall von Gott: auch der 30jährige Krieg 1618-1648.
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#22   FiliusEcclesiae   17:51:08 | Sonntag, 2. März 2008
Gott hat ursprünglich überhaupt keine menschliche Gestalt, sondern ist reiner Geist
Kurt K.
Natürlich ist das genau so und nicht anders. Oder was glauben Sie, warum alle Götter annähernd menschliche Gestalt haben? Der christliche hat dann eben Avatare, die menschlich sind (Jesus, Maria)…
Gott hat ursprünglich überhaupt keine menschliche Gestalt, sondern ist reiner Geist.
Christus ist Gott in menschlicher Gestalt, und gibt es erst seit 2000 Jahren.
Die hl. Jungfrau Maria ist ausschließlich Mensch, und überhaupt kein „Avatar Gottes“.
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#101   FiliusEcclesiae   17:47:04 | Sonntag, 2. März 2008
@Kurt K.: Europa hat bereits zwei Weltkriege durchlebt wegen der Sünden Europas
Unzucht zerstört die Ges. und darf nicht staatlich anerkannt oder gefördert werden, sonst ergeht es ihr wie Sodom.
Aha… wenn HS gleigestellt wird, wird jede Gesellschaft in der dies passiert, von einem Erdbeben zerstört… aha. Huh, jetzt hab ich aber Angst!
Europa hat bereits zwei Weltkriege mitgemacht wegen der Sünden, und man sollte meinen, daß die Europäer inzwischen klüger geworden sind.
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#128   FiliusEcclesiae   17:41:58 | Sonntag, 2. März 2008
@Kurt K.: Gott wirkt nicht nur Wunder in ferner Vergangenheit
Noch was grundsätzliches: Ich finde es bemerkenswert, dass ALLE Religionen nur aus einer weit entfernten Vergangenheit leben.
Kein Gott wirkt im jetzt und hier Wunder, die eindeutig als solche zu erkennen sind. Warum wohl?
Gott erscheint und wirkt Wunder zu allen Zeiten, wie jeder Katholik wissen sollte, und nicht nur zu biblischen Zeiten.
Alleine die allgemeine Offenbarung ist bereits zu Ende, was Gott aber nicht davon abhält, private, vertiefende Offenbarungen zu schicken.
Heilige und Gotteserscheinungen sind keine Sache von vor 2000 Jahren, die mit der Himmelfahrt Christi zu Ende gegangen wären.
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#46   FiliusEcclesiae   16:34:38 | Sonntag, 2. März 2008
„Antirassist“: Sie leugnen also den systematischen NS-Völkermord an den europäischen Juden!
„Antirassist“:
Ich leugne doch nicht, daß einige Nazis einige Juden meinetwegen „systematisch“…ermordet haben! Ich sage lediglich mit Germar Rudolf, Horst Mahler, Sylvia Stolz, Gerd Hensik und vielen, vielen anderen, daß das, was uns Tag für Tag als „der Holocaust“ bzw. „die Shoa“ aufgetischt wird, bei dem/der angeblich 6 Mio. Juden teilweise durch „Vergasung“ von Deutschen umgebracht worden sein sollen, niemals stattgefunden hat!
Was heißt „einige Nazis“ hätten „meinetwegen einige Juden systematisch ermordet“:
Informieren Sie sich über die SS und Reichsführer SS Heinrich Himmler.
Natürlich hat die SS Millionen Juden grausam ermordet!
Die von Ihnen aufgezählten „Historiker“ sind NS-Holocaustleugner, und ich mache Sie darauf aufmerksam, daß Sie sich selbst strafbar machen, wenn Sie diesen Geschichtsleugnern zustimmen: zumindest in der EU machen Sie sich strafbar!
In den USA machen Sie sich lediglich zur „persona non grata“.
Deutschland braucht sicher keine „Historiker“, die Hitler, Himmler und die SS durch Geschichtsverdrehung reinwaschen!
Schweigen Sie also zu dem Thema oder die Redaktion sollte Sie wegen NSDAP-Propaganda sperren! :-@
Redaktion benachrichtigen Ein römisches Beschwichtigungsschreiben
#36   FiliusEcclesiae   16:26:25 | Sonntag, 2. März 2008
@„Antirassist“: Wann ist man Häretiker?
Und wann ist man exkommuniziert?
Häretiker ist man, wenn man eine katholische Lehre ausdrücklich nicht glaubt, eine katholische Lehre formuliert durch das Lehramt der Kirche unter dem Römischen Papst!
Das Hissen einer Flagge ist keine Häresie – oder kennen Sie ein Dogma, daß das Hissen einer Nationalflagge verbietet?
Ist das Hissen der italienischen Nationalflagge Häresie, bloß weil sich der sel. Papstkönig Pius IX. gegen den italienischen Nationalstaat ausgesprochen hat und Katholiken die demokratische Teilnahme am Nationalstaat verbot?
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#42   FiliusEcclesiae   14:02:38 | Sonntag, 2. März 2008
„Antirassist“: Wenn Sie den SS-Völkermord an den europäischen Juden leugnen, ist das jedenfalls dem
deutschen Staat nicht egal!
Egal ist es höchtens dem Gerichtswesen der USA, neben einigen anderen Staaten.
Deutschland ist es nicht egal!
Redaktion benachrichtigen Ein römisches Beschwichtigungsschreiben
#32   FiliusEcclesiae   13:58:23 | Sonntag, 2. März 2008
@„Antirassist“: Ihr Wunsch, für den römisch-katholischen Glauben zu wirken, ist lobenswert!
Dennoch sind Sie in puncto Ausmachung von Häresien eindeutig nicht über den katholischen Glauben informiert!
Sie sollten sich für römisch-katholischen Katechismusunterricht anmelden, z.B. bei der FSSPX.
Subjektiv mögen Sie sich für rechtgläubig halten, objektivgesehen sind Sie es aber nicht.
Einen katholischen Katechismus finden Sie z.B. bereits auf www.fsspx.de, oder im FSSPX-Bücherangebot.
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#44   FiliusEcclesiae   13:52:25 | Sonntag, 2. März 2008
@F. Geyer: Ein Bischof, der nichts tun kann (?), oder nichts tun will
Nein ich bin traurig dass der Bischof hadlungsunfähig ist und offensichtlich nichts tun kann.
nichts tun kann (?), oder nichts tun will – für die Gläubigen, die aufsichtslosen Pfarren unter der Führung von Häretikern zugeteilt sind, ist das Endergebnis dasselbe, ob der Bischof seine Amtspflichten nicht erfüllen kann, oder nicht erfüllen will.
Wenn eine Pfarre häretisch und liturgisch romuntreu geführt wird, darf man zu dieser Pfarre eben nicht gehen: Möglicherweise könnte dies auch das gesamte Bistum betreffen!
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#92   FiliusEcclesiae   13:47:59 | Sonntag, 2. März 2008
@BlaBlaBla: Studien von „Gottlosen“ bestätigen eben das, was sie hören möchten
Für alle Ungläubigen: Wie viele Studien belegen, hindert ihre Gottlosigkeit sie nicht daran, sich als anständiger, gesunder, verlässlicher, denkender und von der Schönheit des Kosmos gerührter Mensch durchs Leben zu schlagen.
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#8   FiliusEcclesiae   13:45:19 | Sonntag, 2. März 2008
„Antirassist“: Sind Sie Lutheraner?
Seit der unsäglichen Verherrlichung des satanistischen Halachajudentums durch Eugenio Pacelli…alias „Papst Pius XII.“ ist schamlos-apostatisches Judaisieren in der „katholischen“ Kirche heimisch geworden. Ein erster Höhepunkt war das häretisch-apostatische „2. Vatikanum“, insbesondere die Dokumente Dignitatis humane und Nostra aetate, gefolgt von den „Pontifikaten“ der Juden Montini und Wojtyla.
Ihre Pamphlete klingen wie jene des Dr. Martin Luther. Sie besitzen offenbar denselben nicht-römischen Ungeist des größten Sektierers der westlichen Christenheit.
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#30   FiliusEcclesiae   13:36:33 | Sonntag, 2. März 2008
@„Antirassist“: Sie sind nicht rechtgläubig römisch-katholisch
Einem Kardinal oder einem Papst wegen des Hissens irgendeiner Flagge den Kardinalsrang oder das Papsttum abzusprechen, das ist eindeutig nicht katholisch!
Auch der sel. Papst Pius IX. hißte die französische Trikolore in seinem Papstkönigreich, das unter kaiserlich-französischer Schutzherrschaft Napoleons III. stand!
Ist Papst Pius IX. jetzt auch kein Papst?
Und sind die ersten Päpste seit Petrus auch keine Päpste, weil sie Juden waren?
Sie sind bestenfalls NS-naher Protestant, in jedem Fall aber Häretiker der übelsten Sorte!
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#40   FiliusEcclesiae   13:29:27 | Sonntag, 2. März 2008
Auch ein „Antirassist“ sollte nicht den Eindruck hinterlassen, er würde die Genozidleugnung der
Hitler-Himmler-Verehrer glauben
Glauben Sie etwa die Geschichtslügen irgendwelcher blauäugiger SS-Verteidiger, die nie bei der SS waren?
„Antirassist“:
An wen und was denken Sie da konkret?
Gegenfrage: Glauben Sie denn alle die Geschichtslügen, die uns die Alliiertenpropaganda Tag für Tag als zu glauben auftischt?
Ihre Antwort klingt nach einem Reinwaschungsversuch des „lieben Führers“ und seines „Reichsführer SS“.
Sie müssen sich schon klar vor der Holocaustleugnung distancieren oder Sie verstoßen, zumindest in der BRD, in Österreich und in der EU, gegen das NSDAP-Verbotsgesetz, und könnten und müßten als NSDAP-Propagandist angeklagt werden!
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#89   FiliusEcclesiae   09:01:53 | Sonntag, 2. März 2008
„sweetlife“: Sie sind auch kein Katholik
was das wirklich schlimme ist, ist dass die ganze „lehre“ dieser kirche oder auch sekte an alle unsere kinder weitergetragen wird und sie keine chance haben aus dem „teufelskreis“ herauszutreten! ich werde diesen schritt tun und mit meinen 23 jahren diese sekte „römisch-katholische kirche“ verlassen. endgültig!
Nachdem Sie ohnehin nicht an die Lehre der Kirche glauben, warum haben Sie die Kirche nicht schon viel früher verlassen, sondern müssen dies erst tun?
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#24   FiliusEcclesiae   08:53:26 | Sonntag, 2. März 2008
@„Antirassist“ der Pacelli-Sedisvakantist
Da weder Roncalli noch sein Vorgänger Päpste waren, gilt für alle Katholiken nach wie vor die bis 1955/56 gültige liturgische Ordnung!
Die bis 1955/56 gültige liturgische Ordnung?
Wenn mit der Wahl Pius’ XII. (1939) für Sie die Sedisvakanz beginnt, wer hat dann die liturgische Ordnung 1956 geändert?
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#38   FiliusEcclesiae   08:47:06 | Sonntag, 2. März 2008
Möchte „Antirassist“ etwa den SS-Genozid an den europäischen Juden leugnen (Tatbestand der
Geschichtsleugnung)?
„Antirassist“
Wenn jemand der Meinung ist, es habe den behaupteten „Holocaust“ nie gegeben und versucht, diese Meinung zu äußern, muß er damit rechnen, daß er für mindestens zwei Jahre gesiebte Luft atmen darf. Ebenso, wenn er als Anwalt entsprechende Beweisanträge fordert oder solche einbringen will.
Glauben Sie etwa die Geschichtslügen irgendwelcher blauäugiger SS-Verteidiger, die nie bei der SS waren?
Frau Merkel war 15 Jahre lang als Propagandasekretärin der DDR beschäftigt, jetzt schimpft sie sich „Bundeskanzlerin“ der Bananenrepublik Deutschland. Sie glauben doch nicht im Ernst, diese Dame habe in der Zwischenzeit eine Gesinnungswandel im Sinne einer 180°-Wende durchgemacht?
Das ist doch auch gar nicht notwendig!
Oder unterscheidet sich die DDR-Ideologie wesentlich von jener der BRD?
Die Zahl der Abtreibungen in BRD und DDR sind vergleichbar.
Konkrete Zahlen wären hier sehr hilfreich, insbesonders auch innerhalb der alten Bonner BRD in den einzelnen Bundesländern und in Westberlin.
Fristenlösung ist praktisch auch schon lange realisiert, ja Kinder dürfen sogar weit über die einmal genannte Frist von 3 Monaten abgetrieben werden.
In Österreich darf seit Inkrafttreten der „Fristenlösung“ in sehr vielen Fällen bis zum 9. Monat abgetrieben werden, bis „kurz vor Einsetzen der Wehen“.
Einmal ganz abgesehen davon, daß er nicht nicht daran zweifeln darf, daß Deutschland zwei Weltkriege begonnen hat, für die es natürlich allein schuldig war.
Auch 1914?
Redaktion benachrichtigen Die Deutschen sind dumm. Dumm ist nicht einmal genug. Sie sind idiotisch!
#81   FiliusEcclesiae   08:36:33 | Sonntag, 2. März 2008
@Vineta: Sie haben’s erfaßt
Ihre Ausführungen unter Punkt 2 sind vollkommen richtig –
offenbar haben Sie während des Abfassens von Punkt 1 erkannt, welchen Stuß Sie da zusammengeschrieben haben.
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#36   FiliusEcclesiae   23:31:12 | Samstag, 1. März 2008
„Antirassist“: Die Deutschen haben doch ausreichend persönliche Freiheiten
Sieht so eine Diktatur aus?
Eine Diktatur war die DDR, wo es den DDR-Bürgern bei Todesstrafe verboten war, den Rest Deutschlands im Westen zu besuchen.
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#22   FiliusEcclesiae   23:27:46 | Samstag, 1. März 2008
„Antirassist“: Ihre Theorien sind absurd!
Sie sollten römisch-katholischen Glaubensunterricht besuchen!
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#34   FiliusEcclesiae   23:26:30 | Samstag, 1. März 2008
@„Antirassist“: Sprechen Sie von Deutschland?
Es ist nicht zu glauben, wie sehr die Umerziehung der Amis bei Leuten wie Ihnen…sich ausgewirkt hat. Da leben Leute in einem der wenigen hochindustrialisierten Staaten der Welt und sind der Meinung, Ihr Staat habe international nichts zu melden…
Natürlich hat Deutschland international etwas zu melden, aber nur im Rahmen der von Washington und von Brüssel vorgebenen Politik.
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#20   FiliusEcclesiae   23:18:25 | Samstag, 1. März 2008
„Antirassist“: Das Hissen einer Flagge ist keine Apostasie
Den Beweis habe ich erst gestern mit Ihnen durchexerziert. Können oder wollen Sie sich daran nicht erinnern?
Stichwort: Israelische Flagge, die Pacelli im Oktober 1936 auf dem Ozeandampfer Conte di Savoia hissen ließ.
Die Israelische Flagge zu hissen ist keine Apostasie.
Behauptet das die NPD?
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#32   FiliusEcclesiae   23:13:55 | Samstag, 1. März 2008
„Antirassist“: Da haben Sie ausnahmsweise recht!
Sie haben gut reden…sitzen irgendwo im Trockenen und Warmen und es kümmer Sie einen feuchten Kehricht, wie es alle den Zigtausenden Opfern amerikanisch-zionistischer Weltmachtpolitik geht, von der katastrophalen Innen- und Umweltpolitik der USA einmal ganz abgesehen…
Es könnte uns doch allen einen Kehricht kümmern, wie es den Leuten im Ausland geht – wenn man kurzsichtig ist!
Die Änderung des Schicksals des Auslands liegt aber nicht in unserer Macht, von der Hilfe von Einzelbürgern abgesehen.
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#29   FiliusEcclesiae   23:05:57 | Samstag, 1. März 2008
Die heutigen USA sind sicherlich das friedlichste Weltimperium unserer Geschichtsschreibung
Oder werden die US-Bürger etwa grausam unterjocht oder andere Völker, die sich nicht im Krieg mit den USA befinden?
Wohl kaum!
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#16   FiliusEcclesiae   23:03:43 | Samstag, 1. März 2008
„Antirassist“: Die „Apostasie“ Kardinal Pacellis werden Sie ja problemlos beweisen können
können Sie das Gegenteil beweisen…?
Von Pacelli an läßt sich bei allen „Konzilspäpsten“ die Häresie eines „geistlichen Semitismus“, gemeint ist eine Anerkennung des Halachajudentums als eines potenziellen Heilsweges feststellen. Das machte sie zu notorischen Häretikern, die dadurch exkommuniziert sind. Ein Exkommunizierter kann und darf aber nicht zum Papst gewählt werden!
Noch Fragen?
Das Gegenteil beweisen, daß Papst Pius XII. kein Katholik war?
Eigentlich wären Sie in der Beweispflicht, wenn Sie einem Papst den katholischen Glauben absprechen.
Werden Sie aber sicherlich nicht in der Lage sein!
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#27   FiliusEcclesiae   22:57:11 | Samstag, 1. März 2008
„Antirassist“: Es gab schlimmere Despotien
Es gibt auch „demokratische“, besser gesagt dämokratische Tyrannen, sogenannte Wölfe im Schafspelz. Bush dürfte sich wohl auch ziemlich sicher sein, daß sein(e) Nachfolger(in) (wenn sie Clinton heißt, ganz sicher!) seine politische Linie fortsetzt…
Im Vergleich zu den eurasischen Diktaturen vieler Jahrtausende, insbesonders des 20. Jahrhunderts, und auch noch im 21. Jahrhundert im Fernen Osten,
sind die USA doch immer noch ein Paradies,
auch mit einem US-Präsidenten Bush.
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#14   FiliusEcclesiae   22:49:35 | Samstag, 1. März 2008
Wer für die Kirche interessant ist, bestimmt wohl am wenigsten ein „Gotthard“
Gotthard:
Die Piusler können für die Kirche überhaupt nichts „produzieren“, da sie für die Kirche völlig unbedeutend und uninteressant sind.
Was diese in ihrem Verein treiben, kann einen Katholiken kalt lassen…
Für die Heiligen Väter war die FSSPX jedenfalls immer interessant genug, daß sie sich mit ihr beschäftigten:
Und der jetzige Heilige Vater fördert auch ausdrücklich Erzbischof Lefebvre und verehrt ihn als einen „großen Mann der Gesamtkirche“.
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#25   FiliusEcclesiae   22:47:01 | Samstag, 1. März 2008
„Antirassist“: Die Amtszeit des jetzigen US-Präsidenten endet mit Jänner 2009
Wäre er ein Tyrann, würde er wohl kaum im Jänner 2009 freiwillig die Macht abgeben,
entweder an einen (Partei-)Republikaner oder an einen (Partei-)Demokraten.
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#11   FiliusEcclesiae   22:43:29 | Samstag, 1. März 2008
„Antirassist“: Der sel. Johannes XXIII. und Pius XII. waren keine Päpste?
Da kann ich Ihnen nur recht geben! Da weder Roncalli noch sein Vorgänger Päpste waren, gilt für alle Katholiken nach wie vor die bis 1955/56 gültige liturgische Ordnung!
Wenn mit der Wahl Pius’ XII. 1939 der Sedisvakantismus beginnt, wer war dann bis 1955/1956 Papst?
Alle Päpste sind rechtgläubige Katholiken – oder können Sie das Gegenteil beweisen, die Apostasie von einem Glaubensdogma oder die Exkommunikation durch einen Papst?
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#23   FiliusEcclesiae   22:38:32 | Samstag, 1. März 2008
@„Antirassist“: Die Bedingungen für einen Tyrannenmord sind beim US-Präsidenten mit Sicherheit
nicht gegeben!
Tyrannenmord war von der Kirche schon immer als legitimer Akt der Notwehr eines Volkes angesehen worden!
Das ist zwar richtig, betrifft aber höchstens gewaltsame Unterdrücker des Volkes nach dem Bild König Ludwigs XIV., der seine Untertanen blutig unterdrückte und folterte.
Redaktion benachrichtigen Erzbischof entführt
#21   FiliusEcclesiae   22:30:17 | Samstag, 1. März 2008
„Antirassist“: Sie fordern also die Feinde Christi im irdischen Pilgerstand direkt in die Hölle zu
schicken?
Damit wenden Sie sich allerdings gegen den Missionsbefehl Christi.
Offenbar wünschen Sie auch keine Judenmission.
Katholisch sind Sie damit nicht!
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#100   FiliusEcclesiae   22:24:51 | Samstag, 1. März 2008
„Antirassist“: Sind Sie Markionistenirrlehrer?
„Vermutlich hat man dort „Mein Kampf“ an die Stelle des Alten Testamentes gesetzt.“
Jeder Deutsche sollte beide „Bücher“ – zumindest aber die wichtigsten Stellen darin – gelesen haben!
Besteht Ihre „Bibel“ also aus „Mein Kampf“ und aus dem Neuen Testament ohne Bezugnahme auf das Alte Testament?
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#9   FiliusEcclesiae   22:22:51 | Samstag, 1. März 2008
Die päpstlich angeordnete Änderung der Karfreitagsfürbitte dient natürlich der Missionierung der
Juden.
Der zu Missionierende muß auch möglichst höflich behandelt werden.
„Antirassist“:
Die Hochw. Herren Ratzinger und Kasper werden sich schon die Frage gefallen lassen müssen: Wem sollte die Änderung der Karfreitagsfürbitte des alten „Usus“ denn wirklich nützen?
Daß die FSSPX die Meßbuchversion 2008 von Papst Benedikt XVI. nicht akzeptiert, wohl aber jene von 1962 vom sel. Johannes XXIII. ist nicht zu begründen.
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#19   FiliusEcclesiae   22:15:12 | Samstag, 1. März 2008
US-Präsident Bush ist sicherlich nicht der schlechteste Herrscher der Geschichte
Präsident Bush führt seine Kriege immerhin außerhalb seines Reiches: und bis jetzt nur zwei Kriege.
Im historischen Vergleich mit anderen Herrschern ist das doch wenig.
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#86   FiliusEcclesiae   22:12:08 | Samstag, 1. März 2008
@Kurt K.: An der Existenz der ewigen Hölle kann man eben nichts ändern
Was für eine ekelhafte Lehre. Da wird mir schlecht bei, wenn ich mir vorstelle, dass sowas Kindern beigebracht wird und diese diesen Mist auch noch glauben. Wieviele Leben verliefen derart unglücklich? Widerwärtig.
An der Existenz der ewigen Hölle können auch Sie nichts ändern.
Wer einmal in der Hölle ist, ist dort für ewige Zeiten: ob 1 Jahr, 100 Jahre, 1 Million Jahre … die ewige Verdammnis ist ewig, ohne Wiederkehr und Möglichkeit der Rettung.
Die Möglichkeit der Rettung ist nur jetzt auf Erden bis zur Wiederkunft Christi in Herrlichkeit.
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#17   FiliusEcclesiae   22:06:25 | Samstag, 1. März 2008
„Antirassists“ Forderung ist genau das Gegenteil der christlichen Sendung
„Antirassist“
für den armen amerikanischen Präsidenten, der so viel Elend über dieses Land gebracht hat, diesen Satanisten, kommt doch jedes Gebet zu spät. Solche Leute gehören auf dem schnellsten Weg dahin befördert, wo sie sich innerlich schon längst befinden: in die Hölle!
Lesen Sie den Grund des Kommens Christi,
und die eindringliche Bitte Unserer Lieben Frau von Fátima 1917, durch das Gebet unzählige vor der Hölle zu retten, die ohne des Gebetes in der Hölle landen würden – nämlich auf ewige Zeiten!
„Antirassist“ fordert das genaue Gegenteil: Die Feinde Christi sofort in die Hölle zu schicken: Sind Sie sicher, daß Sie damit nicht in Gefahr sind, mit dieser an der Apostasie nahen Forderung nicht selbst dort zu enden? >:)
Redaktion benachrichtigen Die Deutschen sind dumm. Dumm ist nicht einmal genug. Sie sind idiotisch!
#78   FiliusEcclesiae   22:02:15 | Samstag, 1. März 2008
@Sirilo: Die Jungtürken Atatürks haben den Armeniergenozid allerdings fortgesetzt und nahezu
vollendet
Sirilo
Zur Zeit der Armenier-Massaker im Osmanischen Reich während des Ersten Weltkriegs gab es die „Kemal-Atatürk-Türkei“ noch gar nicht! Im übrigen hat das Deutsche Kaiserreich, damals Verbündeter der Osmanen, den Pogromen an den Armeniern tatenlos zugeschaut!
Das Deutsche Kaiserreich war Verbündeter während des I. Weltkrieges,
aber Atatürks Verbündete waren ja dann bekanntlich die Entente-Mächte in Friedenszeiten, in denen die ganze Welt London, Paris und Washington gehörte:
Und diesen Mächten hat der Völkermord des Atatürk wohl nicht gestört, obwohl kein Krieg mehr herrschte, zumindest außerhalb der Türkei.
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#84   FiliusEcclesiae   21:58:11 | Samstag, 1. März 2008
„Don“ Camillo: Dummes Geschwafel eines Scheinheiligen
Da bin ich aber froh, dass Sie so viel Ahnung von Glaubensverkündung [sic!; wie wär’s mit Glaubensverkündigung] haben. Nur schade, dass Sie leider von Rechtschreibung eher wenig Ahnung haben.
Zudem: Ich verschweige keine Glaubenswahrheit. Ich beziehe im „richtigen“ Leben durchaus Stellung, was ich bei einigen Postern hier eher bezweifeln würde. Es ist ja viel einfacher hinter einem Nick versteckt zu hetzen. Und eben, einige Aussagen hier sind aufgrund ihres Tonfalles und Perversität als Sünde zu bewerten. Nehmen Sie sich das zu Herzen.
PS: Ich werde einfach den Eindruck nicht los, dass gerade unter diesen pseudo-militanten Glaubenshütern letztlich verkappte Homosexuelle stecken. Denn wie sagte doch bereits unser Herr Jesus Christus: „Ihr Schlangenbrut, wie könnt ihr Gutes reden, wenn ihr böse seid? Denn wovon das Herz voll ist, davon spricht der Mund.“ (Mt 12,34)
Sie beziehen sich wohl auf Sie selbst.
Im „richtigen Leben“ verschweigen Sie die wahre Lehre nicht, nur im Online-Forum.
Sie sind ein Dummschwätzer.
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#8   FiliusEcclesiae   11:36:11 | Samstag, 1. März 2008
@RJH: Der Bundespräsident kann hier nicht viel ausrichten
Die Regierung der BR Deutschland obliegt dem Bundeskanzler, und nicht dem Bundespräsidenten.
Es sollte auf jeden Fall kein Bischof oder Pfarrer sein!
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#52   FiliusEcclesiae   11:27:35 | Samstag, 1. März 2008
@matt: Neigungen zum Bösen (die Konkupsizenz) sind immer bereits böse, aber noch nicht selbst Sünde
Sünde ist es erst, der Konkupiszenz (der Neigung zum Bösen) nachzugeben:
Welcher Art die Neigung zum Bösen ist, ist nicht bei allen Menschen gleich.
Die Konkupiszenz ist aber auch noch keine Sünde, aber bereits eine Neigung zum Bösen, die der durch die Erbsünde verwundete Natur entstammt.
Nur Christus und Maria unterlagen nicht der Erbsünde, und damit auch nicht der Konkupiszenz, und sündigten deshalb auch nie.
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#50   FiliusEcclesiae   11:20:58 | Samstag, 1. März 2008
@„Don“ Camillo: Bleiben Sie bei Witzen
Man sollte meinen, es gäbe einzig noch dieses Thema. Das ist für Menschen, die sich Christen nennen, ehrlich gesagt, ziemlich peinlich. Sünde ist und bleibt Sünde, da gibts nichts zu rütteln. Aber auf welche unsägliche Art und Weise das immer wieder gesagt wird, ist auch wieder Sünde. Sind Sie sich dessen bewusst. Das hat mit Zorn zu tun! (eine der sieben Hauptsünden)
Von unverfälschter katholischer Glaubensverkündung haben Sie keine Ahnung.
Sie sind ein gefährlicher Irrlehrer, der die Glaubenswahrheit verschweigt, und so die Menschen dem Hölenfeuer preisgibt:
und sich nur selbst der Gefahr der ewigen Verdammnis aussetzt.
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#8   FiliusEcclesiae   11:19:07 | Samstag, 1. März 2008
Requiem aeternam dona ei, Domine,
et lux perpetua luceat ei.
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#47   FiliusEcclesiae   11:15:24 | Samstag, 1. März 2008
@matt: Natürlich ist es objektiv gesehen eine Sünde, die auch zu bestrafen ist
Ein kranker Geist kann aber eine objektiv sündige Tat vor Gott als weniger sündhaft erscheinen lassen, oder sogar als gar keine Sünde erscheinen lassen, wenn der Sünder geisteskrank ist.
Dann muß ihn die Gesellschaft allerdings auch in Gewahrsam nehmen und notfalls entmündigen.
Subjektiv kann ein Geisteskranker auch schuldunfähig werden und der ewigen Höllenstrafe entgehen, obwohl er objektiv bösartige Taten begeht.
Das heißt aber nicht, daß man solche Leute frei rumlaufen lassen könnte.
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#43   FiliusEcclesiae   11:04:37 | Samstag, 1. März 2008
@matt: Kleptomanie und Irrsinn kann auch eine Veranlagung sein
Trotzdem ist Kleptomanie und Amokläuferei auch eine Sünde, auch wenn die Ursprünge in einem kranken Geist liegen: genauso wie die Sodomie.
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#41   FiliusEcclesiae   10:53:40 | Samstag, 1. März 2008
@matt: Wer behauptet das?
Wieso meint man dann, dass einer, der homosexuellen Gelüsten nachhängt keine Sünde begeht, sondern zu respektieren sei??? Da sagt die Kirche dann: das ist veranlagt.
Jede Sünde gegen die hl. Reinheit ist eine schwere Sünde: eine Sünde gegen die Natur ist zusätzlich noch eine himmelschreiende Sünde (Sünden, die Gottes Rache herausfordern – siehe die Katechismen der Kirche, z.B. auf fsspx.de)!
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#97   FiliusEcclesiae   10:51:58 | Samstag, 1. März 2008
„Antirassist“: Sie haben von den Fundamenten der christlichen Religion wenig bis überhaupt
keine Ahnung.
Sie sind höchstens NS(?)-Deutscher Reichschrist.
„Antirassist“
Aussagen wie Die christliche Religion ist außerdem die richtige jüdische Religion zeugen davon, daß Sie – wie alle Konzilssektierer, zu denen Sie sich wahrscheinlich rechnen – ein notorischer Häretiker und Apostat sind!
Informieren Sie sich über die Ursprünge der christlichen katholischen Religion.
Zumindest die katholische Bibel besteht größenteils immer noch aus den Büchern des Judentums:
offenbar im Gegensatz zu Ihrer NS(?)-Deutschen Reichschristenbibel:
Vermutlich hat man dort „Mein Kampf“ an die Stelle des Alten Testamentes gesetzt.
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#38   FiliusEcclesiae   10:45:34 | Samstag, 1. März 2008
@matt: Gedankensünden sind ebenso reale Sünden
Sünden gegen die hl. Reinheit sind immer schwere Sünden: egal ob in Gedanken, Worten und Werken, und immer reale Sünden!
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#5   FiliusEcclesiae   10:41:26 | Samstag, 1. März 2008
Die Parteipolitik evangelischer „Bischöfe“ ist eine Zumutung für andersgesinnte Protestanten und für
alle übrigen Staatsbürger
Auch in Österreich kandidierte bekanntlich 1998 die burgenländische „Bischöfin“ Superintendentin Gertraud Knoll für das österreichische Bundespräsidentenamt, das in Österreich im Gegensatz zum BRD-Bundespräsidentenamt nicht nur ein rein zeremoniell-repräsentatives Amt ist, sondern auch weitreichende Mitregierungskompentenzen besitzt.
Fast alle evangelische „Bischöfe“ engagieren sich bekanntlich fast ausschließlich linkspolitisch – eine Zumutung für andersdenkende Protestanten: und eine Zumutung für alle Bürger, die keine parteipolitischen Kultdiener im Staat haben wollen.
Man stelle sich vor, die Kardinalbischöfe Lehmann oder Meisner würden sich ebenso parteipolitisch betätigen, wie das ihre protestantischen „Pendants“ immer wieder gerne tun
Gott sei Dank ist Österreich eine scheinheilige „Bischöfin“ als Bundespräsidentin erspart geblieben:
Mittlerweile hat sie sich von ihrem Gatten, einem Religionslehrer scheiden lassen, und ist die Lebensgefährtin des Ex-SP-Finanzministers Lacina, der seinerseits seine Gattin für die „Bischöfin“ verlassen hat:
Und das mit drei minderjährigen „Bischöfinnenkindern“.
Die „Bischöfe“ sollen sich um ihr Seelenheil kümmern, und um das ihrer Gläubigen.
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#90   FiliusEcclesiae   19:53:57 | Freitag, 29. Februar 2008
„Antirassist“: Unsinn!
Pacelli hat bereits anläßlich seiner USA-Reise im Herbst 1936…auf dem Conte di Savoia neben die vatikanische Flagge die israelische mit dem (okkulten) „Davidstern“ hängen lassen : Beweis, daß er schon zu diesem Zeitpunkt ein notorischer Häretiker war. Als Katholik darf man – wie dies noch der hl. Papst Pius X. klar formuliert hat – weder das jüdische Volk noch die jüdische „Religion“ oder einen jüdischen Staat in irgendeiner Weise fördern und unterstützen!
Völliger Unsinn!
Die christliche Religion ist außerdem die richtige jüdische Religion.
Redaktion benachrichtigen Ab ins Umerziehungslager
#32   FiliusEcclesiae   19:48:43 | Freitag, 29. Februar 2008
Betätigt sich „engelhard“ jetzt schon als Prophet?
Wie die Welt genau untergehen wird, können auch Sie nicht vorhersagen.
Bevor jemals die Sonne erlischt hatten wir bereits das Weltende auf andere Weise, nämlich durch Christi Wiederkunft und Neuschaffung der Welt.
Redaktion benachrichtigen Hitler: „Ich werde keinem meiner Jungs den Spaß verderben“
#88   FiliusEcclesiae   19:37:47 | Freitag, 29. Februar 2008
„Antirassist“: Meinen Sie das ernst?
„Antirassist“
Eugenio Pacelli hat durch eine Vielzahl von Taten…bereits als „Kardinalstaatssekretär“ seine Devotheit dem
Halachajudentum und dem Zionismus gegenüber unter Beweis gestellt. Damit hat er sich gleichzeitig außerhalb der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche gestellt, sprich selbst exkommuniziert.
Ein Exkommunizierter kann aber nicht Papst sein!
Irgendeine Tat, für die der CIC einen Katholiken exkommuniziert, war wohl nicht dabei.
Ihnen zufolge sind wohl 60% aller Päpste keine Päpste gewesen, weil Sie schwere Sünden begangen haben.
Redaktion benachrichtigen Am ersten Mai? + …
#17   FiliusEcclesiae   19:30:03 | Freitag, 29. Februar 2008
Zerstörung der konziliaren Liturgie?
Die Zerstörung der „konziliaren Liturgie“ hat der Hl. Vater wahrlich nicht im Sinn.
Wie kann diese „Liturgie“ denn überhaupt noch „zerstört“ werden?
Zerstört werden kann höchstens das Meßbuch Pauls VI., an das sich kein deutscher Ortsfunktionär mehr hält.
Redaktion benachrichtigen Hitler: „Ich werde keinem meiner Jungs den Spaß verderben“
#86   FiliusEcclesiae   19:25:58 | Freitag, 29. Februar 2008
@„Antirassist“: 1939 wurde also ein Nichtkatholik zum Papst gewählt?
Spätestens ab 1939 war der „Papst“ nicht mehr katholisch! So gesehen wäre eine entsprechende Aufräumaktion im apostatischen Vatikan vielleicht gar kein Fehler gewesen…!
Sicherlich werden Sie das auch belegen können!
Redaktion benachrichtigen Die Mauer des Schweigens durchbrochen
#61   FiliusEcclesiae   19:23:22 | Freitag, 29. Februar 2008
@methusalix: Wieso sind alle Regime vor der Oktoberrevolution „rechts“ oder „rechtsextrem“?
Ist auch das Französische Regime ab 1789 rechts und rechtsextrem?
Oder andere Revolutionsherrscher wie Oliver Cromwell in England?
Redaktion benachrichtigen Hitler: „Ich werde keinem meiner Jungs den Spaß verderben“
#84   FiliusEcclesiae   19:19:59 | Freitag, 29. Februar 2008
„Antirassist“: Hitler hätte als erstes mit Papst Pius XII. abgerechnet
Der Führer hätte die katholische Kirche…bestimmt im katholischen Dorf gelassen.
Dafür würde ich die Hand ins Feuer legen!
Bereits während des Krieges wollte er, wie zuvor Kaiser Napoleon, Papst Pius entführen lassen –
allerdings auch im Ornat aufhängen lassen. Siehe z.B. Guido Knopp, Vatikan – Die Macht der Päpste.
Von seinen Beratern, unter anderem Hitler-Vatikan-Botschafter v. Weizsäcker, ließ sich Hitler von diesem Vorhaben abbringen:
Allerdings nur bis zum Endsieg.
Dann wäre es auch Papst Pius XII. an den päpstlichen Kragen gegangen.
Hitler hätte aber auch, wie die Römischen Kaiser, einen Nachfolgepapst einsetzen können: z.B. Hermann Göring!
Redaktion benachrichtigen Hitler: „Ich werde keinem meiner Jungs den Spaß verderben“
#82   FiliusEcclesiae   19:11:26 | Freitag, 29. Februar 2008
„Antirassist“: Nicht umsetzbar?
Die SS arbeitete bereits an einer neuen okkulten Germanenreligion, und an sämtlichen Dorfplätzen wären Germanendenkmäler entstanden.
Ob das auf Dauer im gesamten Reichsgebiet, in dem wie gesagt auch Millionen von Katholiken lebten, umsetzbar gewesen wäre, steht dahin!
Sie glauben doch nicht im Ernst, daß ein gewaltherrschender, SS-Führerstaat im 20. Jahrhundert nicht auch im kleinsten Dorf das umsetzen könnte, was der Führer befiehlt?
Redaktion benachrichtigen „Wenn wir so weitermachen, kommt der Karren irgendwann zum Stehen“
#39   FiliusEcclesiae   19:08:41 | Freitag, 29. Februar 2008
Der frühere Bischof Maximilian Aichern von Linz und dessen Diözese, worin liegt der Unterschied zu
zahlreichen anderen deutschen Bischöfen und ihrer Diözesen?
Redaktion benachrichtigen „Wenn wir so weitermachen, kommt der Karren irgendwann zum Stehen“
#37   FiliusEcclesiae   18:57:44 | Freitag, 29. Februar 2008
@F. Geyer: Stellen Sie sich etwa gegen den damaligen, päpstlich ernannten Ortsbischof?
Linz ist eine Revolutionsdiözese. Nichts freut die Funktionäre mehr wie das leere Priestersemnar da des „Begründungen“ für das pastoralassistentInnenunwesen liefert. Man ergibt sich dem Fragwürdiigen Drang nach Permanentrevolution, erfindet Gründe afür und rechtfertigt sie mit Primitivfloskel wie „lebendige Gemeinde“ oder „geschwisterlicher Dialog“. Die Funktionäre in Linz sind aber gut vernetzt und halten ideologisch zusammen das muss man ihnen lassen. Auch wird die Psychodialektix von den bassrevolutionären gut beherrscht was „lebendige Gemeinde“ und ähnliches Schwachsinnsvokabular beweist welches polarisiert und meinungsgegner unter Druck setzt da diese ja dann nicht für eine „lebendige Gemeinde“ (was soll das überhaupt sein?) wären.
Stellen Sie sich etwa gegen den damaligen, päpstlich ernannten Ortsbischof?
Der Ortsbischof trug doch zweifellos all das mit, was Sie beklagen.
Redaktion benachrichtigen Hitler: „Ich werde keinem meiner Jungs den Spaß verderben“
#80   FiliusEcclesiae   18:53:26 | Freitag, 29. Februar 2008
„Antirassist“: Hitlers Pläne für die Endsiegzeit müssen sie in der einschlägigen Literatur nachlesen
Hitlers zentrales Anliegen war die Vernichtung der Juden.
So kann man das sicher nicht stehen lassen! Hitler wollte die „jüdische Frage“ in erster Linie durch Vertreibung und Umsiedlung nach Israel gelöst haben. Vernichtung als Lösungsweg kam erst sehr, sehr spät in Betracht!
Tatsache ist, daß in „Mein Kampf“ die massenhafte Ermordung der Juden bereits sehr früh infrage kommt.
Hitler und Goebbels haben aber tatsächlich an London und Washington mehrmals das konkrete Angebot gemacht, alle Juden in London-Washington-Gewahrsam zu übergeben, auch noch nach 1942!
Die Vernichtung der Kirche wäre nach der Vernichtung der Juden gekommen, und alle Kirchen wären zu NS-Tempeln geworden.
Woher wollen Sie das wissen?
Die SS arbeitete bereits an einer neuen okkulten Germanenreligion, und an sämtlichen Dorfplätzen wären Germanendenkmäler entstanden.
Redaktion benachrichtigen Die Deutschen sind dumm. Dumm ist nicht einmal genug. Sie sind idiotisch!
#73   FiliusEcclesiae   18:48:11 | Freitag, 29. Februar 2008
Die Dimension des Genozids der NSDAP-Führung und der SS an den Juden und an anderen Völkern wird
nicht übertrieben.
Stattdessen beschäftigen sich aber andere Völker und andere Gruppierungen nicht mit den Verbrechen, die dieselbe Dimension hatten und sogar noch mehr Opfer forderten:
Siehe insbesonders das grausam-satanische Stalin-Imperium 1924-1953, nachzulesen im aktuellen Spiegel-Special „Experiment Kommunismus“.
Der NKWD-Folterkeller der KPdSU stellt die Gestapo mit Sicherheit in den Schatten.
Dort wurden die Gefolterten unter anderem in Kisten mit Zersetzungssäure lebendig zersetzt!
Wer wollte da leugnen, es gäbe kein Wirken des Satans und etwa kein Folterreich im Jenseits, wie es Christus und die Kirche über die Hölle lehren!
Redaktion benachrichtigen Hitler: „Ich werde keinem meiner Jungs den Spaß verderben“
#78   FiliusEcclesiae   18:38:50 | Freitag, 29. Februar 2008
@„Antirassist“: Hitler wollte die Vernichtung der Kirche
Das heißt aber nicht, daß Hitler gläubiger Katholik gewesen wäre
Das hat ja auch niemand behauptet.
Sie hinterlassen doch pausenlos den Eindruck, als wäre Hitler ein gläubig katholischer Politiker gewesen.
Oder was sollen Ihre Darlegungen, Hitler hätte ausdrücklich seinen Minister Goebbels überredet, Mitglied in der katholischen Kirche zu bleiben!
und er jemals für ein christliches Deutschland gewesen wäre
Hitler war in erster Linie für ein deutsches Deutschland.
Hitler war in erster Linie für ein ethnisches, germanisches und „arisches“ Deutschland und für ethnische Säuberungen. Das sollte wohl bekannt sein!
die Endabrechnung mit der Kirche und dem Christentum hatte er sich für die Zeit nach „dem Endsieg“ aufgehoben
Gibt es dafür Beweise? Jedenfalls war es kein „zentrales Anliegen“ Hitlers, die Kirche zu vernichten, wie das hier behauptet wurde…
Hitlers zentrales Anliegen war die Vernichtung der Juden.
Die Vernichtung der Kirche wäre nach der Vernichtung der Juden gekommen,
und alle Kirchen wären zu NS-Tempeln geworden.
Hitlers Pläne für das Christentum nach dem Endsieg sind in Hitlers Plänen klar auszumachen!
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#32   FiliusEcclesiae   18:31:34 | Freitag, 29. Februar 2008
@F. Geyer: Das kann man von den rechtgläubigen Katholik auch sagen!
Bischof Aichern hat nicht die Zeichen der Zeit erkannt sondern machte den Fehler mit revolutionären kräften den Ausgleich zu suchen was NIE gelingen kann da dese nur die Sprache der Macht und der Härte akzeptieren obwohl sie sich mmer auf Toleranz und Basisdemokratie berufen!
Auch die rechtgläubigen Katholiken verstehen nur diese Sprache, selbst wenn es Irrlehrer und Modernisten sind, die diese Sprache sprechen.
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#30   FiliusEcclesiae   18:08:53 | Freitag, 29. Februar 2008
Bischof Maximilian Aichern ist schon lange nicht mehr Bischof von Linz
Bischof Maximilian Aichern war kein seniler Mann, sondern er hat die Zeichen der Zeit erkannt und vieles auf den Weg gebracht, was zukunftsweisend für die ganze Kirche sein wird.
?
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#76   FiliusEcclesiae   18:04:19 | Freitag, 29. Februar 2008
„Antirassist“: Hitler als „gläubiger Katholik“
„Antirassist“
Warum hat er [Reichskanzler Hitler] mit Papst Pius XI. ein Konkordat abgeschlossen? Warum hat er Goebbels dazu überredet, Mitglied der kath. Kirche zu bleiben?
Sicher nur, weil es sein Herzenswunsch war, die kath. Kirche zu vernichten…?! Belegen Sie das doch bitte einmal! Das wird Ihnen genauso wenig gelingen wie die von Ihnen behauptete 50%-ig jüdische Abstammung Hitlers.
Bitte bleiben Sie auf dem Boden der Tatsachen!!!
Kanzler Hitler betrieb eben eine spezielle Kirchenpolitik, die nicht so radikal antikirchlich war wie jene der Kommunisten in der UdSSR oder in Spanien:
Das heißt aber nicht, daß Hitler gläubiger Katholik gewesen wäre, und er jemals für ein christliches Deutschland gewesen wäre:
sondern die Endabrechnung mit der Kirche und dem Christentum hatte er sich für die Zeit nach „dem Endsieg“ aufgehoben, wenn er nämlich der Herrscher über Eurasien gewesen wäre:
Dann wäre der NS-Führer nahezu allmächtiger Herrscher über den Großteil Eurasiens gewesen, wie KPdSU-Chef Josef Stalin in der UdSSR und in Osteuropa und halb Mitteleuropa ab 1924 bis 1953.
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#71   FiliusEcclesiae   17:33:50 | Freitag, 29. Februar 2008
Warum sollte Deutschland den NSDAP-SS-Genozid vertuschen oder sogar leugnen?
In jedem Volk gibt es Potential für verbrecherische ideologische Despoten und Gewaltherrscher.
Es ist nur vorbildhaft, daß die deutsche Nation den furchtbaren NS-deutschen Genozid aufarbeitet und dessen für alle Zeiten gedenkt:
Was man von den meisten Nationen der Welt nicht sagen kann, selbst, wenn dort Völkermorde in demokratischen Zeiten begangen wurden: allen voran die USA an den Altamerikanern bis in die 1900er hinein, die Kemal-Atatürk-Türkei an den Armeniern, die CSR und Polen an den Deutschen ab 1918 – und in Polen erschwerend unter maßgeblicher Beteiligung der Kirchenhierarchie.
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#35   FiliusEcclesiae   22:36:38 | Dienstag, 26. Februar 2008
@engelhard: Sicher, es gibt kein Einschläfern in den NL, nur weil es Herr „Engelhard“
so erklärt.
Redaktion benachrichtigen Ein Politiker sagt die Wahrheit
#87   FiliusEcclesiae   22:25:27 | Dienstag, 26. Februar 2008
@Pippifax: Was haben Sie gegen Kinderkrippen?
Krippenpolitik, die ich natürlich für falsch halte und für die ihr glücklicherweise das Geld fehlen wird
Der Staat ist in erster Linie für den Bürger da, und warum soll man den Bürgern Kinderkrippen vorenthalten?
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#32   FiliusEcclesiae   22:18:11 | Dienstag, 26. Februar 2008
@Geyer: Es finden sich sicher Priester, die beim Einschläfern mittun
und es werden sich Priester finden die die Abschedszeremoie halten – wetten !
Alle kollaborieren mit dem herrschenden Staatssystem, gerade auch der Klerus.
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#30   FiliusEcclesiae   22:14:26 | Dienstag, 26. Februar 2008
@F. Geyer: Was Sie beschreiben, ist in den NL bereits Realität
Und auch in der Schweiz gibt es immerhin Vereine für Selbstmordwillige, die auch Ausländer betreuen.
Aber nirgendwo werden die Alten massenweise eingeschläfert wie in den NL.
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#26   FiliusEcclesiae   22:02:09 | Dienstag, 26. Februar 2008
Angst vor dem Altwerden?
heute das ungeborene morgen die alten????? Aus der Geschichte nichts gelernt GRAUENVOLL habe Angst vor dem altwerden
Angst vor dem Altwerden? Können Sie trotzdem nicht verhindern. :-S
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#24   FiliusEcclesiae   21:50:18 | Dienstag, 26. Februar 2008
Warum stellt man nicht zum Beispiel auch die Tötung von Geborenen straffrei, z.B. bis zum ersten
Monat nach der Geburt,
bis sichergestellt ist, daß der Geborene auch tatsächlich keinen Geburtsfehler aufweist?
Müßte doch verfassungsrechtlich kein Problem sein.
Redaktion benachrichtigen Ein Politiker sagt die Wahrheit
#85   FiliusEcclesiae   21:45:56 | Dienstag, 26. Februar 2008
@Pippifax: Die Zwei-Einkommen-Familie wird auch im kapitalistischen Westen forciert
Die Familienpolitik der DDR war eben nicht auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, die es so schlicht nicht gibt, gerichtet, sondern darauf, auch aus den Müttern volkswirtschaftliches Kapital zu ziehen. Hierbei konnte man gleich die Lufthoheit über die Kinder mitgewinnen.
Was glauben Sie, was passierte, wenn Familien hier mal nicht mitspielen wollten? Das war schwer möglich, da die Lohnpolitik des Staates eben die Zwei-Einkommen-Familie forcierte.
Die Zwei-Einkommen-Familie wird auch im kapitalistischen Westen forciert,
und hier kümmert sich der Staat wenig bis gar nicht um die Organisation innerhalb der Familie für die Kinderbetreuung,
sondern das ist Sache von kirchlichen oder linksparteilichen Initiativen.
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#22   FiliusEcclesiae   21:34:23 | Dienstag, 26. Februar 2008
Und das ist auch die Parallele zur westlichen Welt und zum international-sozialistischen Deutschland
Beim so genannten „erbkranken“ Nachwuchs machten das nationalsozialistische Regime keinen Unterschied zwischen deutsch und nicht deutsch.
Der potentiell erbkranke Nachwuchs soll auch heute noch im Mutterleib getötet werden, in Österreich seit 1.1.1975 straffrei bis zum 9. Monat und bis kurz vor Einsetzen der Wehen!
Allerdings ist es verständlich, daß viele das potentiell erbkranke Leben noch vor der Geburt beseitigen:
Allerdings, warum dann nicht auch nach der Geburt, wie im alten griechischen Stadtstaat Sparta?
Redaktion benachrichtigen Keine Tragbahre – sondern eine Zigarette
#19   FiliusEcclesiae   21:26:49 | Dienstag, 26. Februar 2008
Gott sei Dank wurde diese irrige Legende richtiggestellt
Es kratzt sehr an Bundeskanzler Dollfuß’ Ruhm, daß er der Begnadigung des für ihn zuständigen Kardinal-Erzbischofs von Wien nicht stattgegeben hat.
Redaktion benachrichtigen Hitler: „Ich werde keinem meiner Jungs den Spaß verderben“
#18   FiliusEcclesiae   21:21:38 | Dienstag, 26. Februar 2008
Die Richtung ist allerdings eine andere!
Was die Nazis nicht erreicht haben…perfektioniert nun die amerikanisch – jüdische Reedukation (Umerziehung
Die Nationalsozialisten wollten sicherlich nicht die Deutschen zur Ermordung der eigenen Kinder ermuntern.
Redaktion benachrichtigen Hitler: „Ich werde keinem meiner Jungs den Spaß verderben“
#16   FiliusEcclesiae   21:17:42 | Dienstag, 26. Februar 2008
Wie kommt „engelhard“ wieder auf „die Juden“?
NATUERLICH sind die Juden mal wieder an allem Schuld. Wer sonst?
Achja: Hitler war uerigens Katholik, schon vergessen?
Sie haben wohl zu viel NS-Bücher gelesen – lesen Sie die Hl. Schrift.
Redaktion benachrichtigen Die Liturgiereform war ein Sieg der Frivolität
#24   FiliusEcclesiae   21:15:59 | Dienstag, 26. Februar 2008
@H.v.O.: Vor nicht allzulanger Zeit warfen sich noch Kaiser persönlich in die Schlacht
… kein gutes Bild! Generäle und Anführer marschieren üblicherweise überhaupt nicht, weder vorwärts noch rückwärts. Wenn sie nicht rumgefahren werden, dann hocken sie in der Etappe rum.
Generäle und Anführer marschieren schon, es kommt nur auf die Zeit an.
Vor kurzem warfen sich noch Kaiser persönlich in die Schlacht, auch der Kaiser von Österreich.
Redaktion benachrichtigen Die Mauer des Schweigens durchbrochen
#52   FiliusEcclesiae   21:12:28 | Dienstag, 26. Februar 2008
Die Schwangerschaften der Einwanderer und Asylanten werden das ja wohl nicht sein:
Inzwischen wird deutschlandweit nahezu jede fünfte Schwangerschaft mit Abtreibung beendet.
Es müssen also zum Großteil deutsche Frauen sein, die deutsche Kinder im Mutterleib töten.
Die Deutschen hassen also Kinder!
Redaktion benachrichtigen Hitler: „Ich werde keinem meiner Jungs den Spaß verderben“
#13   FiliusEcclesiae   21:06:25 | Dienstag, 26. Februar 2008
In der Frage des Ungeborenenmordes ist das meiste beschönigende Propaganda
Wie in allen Fragen von Dingen, die das Volk empören.
Auch in Österreich herrschten ab 1974 noch Massendemos und ein riesiges Volksbegehren gegen die Straffreistellung des Ungeborenenmordes durch die absolute SP-Mehrheit im Nationalrat, die die SPÖ 1971-1975 erstmals innehatte.
Inzwischen, nach mehreren Legislaturperioden absoluter SPÖ-Mehrheit und 30 Jahren ununterbrochener SPÖ-Kanzlerschaft (1970-2000 und wieder seit 2008) haben sich auch die katholischen Österreicher und Österreicherinnen seit den 1970ern an den Ungeborenenmord gewöhnt, gegen den 1974 noch das ganze Land mobilisiert werden konnte:
das 1975-1979 aber die SPÖ aufs Neue mit einer absoluten Mehrheit ausstattete, wie zuletzt 1979-1983.
Redaktion benachrichtigen Geistliche Briefpost
#121   FiliusEcclesiae   20:55:37 | Dienstag, 26. Februar 2008
@engelhardt: Außerhalb Europas und des Byzanzreiches
wurde auch nicht die europäische Zeitrechung verwendet!
engelhardt
Es geht nicht um die Erwaehnung Karls des Grossen sondern die Tatsache, dass die 300 Jahre in der Geschichtsschreibung ausserhalb Europas nicht fehlen.
Kapiert?
Die 300 Jahre fehlen lt. Herbert Illig nur in der europäisch-byzantinischen Geschichtsschreibung.
Ihr Argument kann nur für einen Vergleich mit dem Byzantinischen Reich gelten,
und da haben Sie in diesem Fall sicherlich recht.
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#7   FiliusEcclesiae   20:45:38 | Dienstag, 26. Februar 2008
Es geht immerhin um die Ermordung ungeborenen Lebens
Sogar das Vokabular haben die Roten in dieser Sache von den Braunen abgekupfert: Tötung nach „eugenischer Indikation“, wie es im Abtreibungsgesetz von 1976 heißt.
Das ist weit mehr als die Diskussion um Malereien und Statuen. >:)
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#5   FiliusEcclesiae   20:32:18 | Dienstag, 26. Februar 2008
Sinngemäß mag es Hitler so gesagt haben
Der wörtliche Ausspruch klingt aber schon sehr nach US-amerikanischem Sprachduktus, und wurde von Hitler so sicher nicht getätigt.
Redaktion benachrichtigen Rabiater Rabbiner
#55   FiliusEcclesiae   20:23:59 | Montag, 25. Februar 2008
„Antirassist“: Roosevelt
war 1936 noch kein Kriegsverbrecher
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#52   FiliusEcclesiae   20:20:10 | Montag, 25. Februar 2008
@„Antirassist“: Man kann von der Kirche abfallen
Aus der Kirche kann man aus theologischen Gründen nicht austreten,
Man kann der Kirchenautorität gegenüber seinen Kirchenaustritt erklären, nämlich den „actus formalis defectionis ab ecclesia catholica“:
nicht zu verwechseln mit dem Abmelden von der Konfession vor der Staatsautorität.
…atholischedokumente.de.tl/…T-VOR-DER-KIRCHE.htm
Redaktion benachrichtigen Rabiater Rabbiner
#49   FiliusEcclesiae   20:13:37 | Montag, 25. Februar 2008
@20mancro5: Den schlimmsten Diktatoren sicher nicht
Das die Päpste auch den schlimmsten Diktatoren die Hände schüttelten ist ja nichts neues.Das ist kein Grund für mich meinen Kirchenaustritt zu überdenken.
Die schlimmsten Diktatoren waren Hitler, Stalin, Mao & Co.
Und keinem hat ein Papst jemals die Hand geschüttelt.
Selbst bei Hitlers Rombesuch ließ Papst Pius XI. demonstrativ den Vatikan schließen und verließ Rom.
Und von Stalin, Mao & Co ganz zu schweigen.
Die haben aber den US- und den britischen Regenten die Hand geschüttelt, und zumindest Stalin war Roosevelts und Churchills engster Verbündeter und Kumpane, dem sie ganz Osteuropa und die Hälfte Deutschlands schenkten.
Redaktion benachrichtigen Rabiater Rabbiner
#46   FiliusEcclesiae   20:09:50 | Montag, 25. Februar 2008
@„Antirassist“: Die meisten Staaten der Welt!
Der Vatikan unterhält diplomatische Beziehungen…zum rassistischen (jawohl!) Staat Israel. Wäre das nicht ein Grund für Sie, sich das mit dem „Kirchenaustritt“ nochmal zu überlegen…?!
Die meisten Staaten der Welt! Wollen Sie jetzt aus Ihrem Staat austreten?
Redaktion benachrichtigen Rabiater Rabbiner
#44   FiliusEcclesiae   20:07:01 | Montag, 25. Februar 2008
@20mancro5: Sie vermischen die Kirchenregierung mit einem katholischen Staat
Die Kirche ist eine absolute Monarchie mit einem Universalmonarchen an der Spitze – diese Verfassung gilt aber nur für die Kirchenorganisation.
Für einen katholischen Staat soll schon St. Thomas v. Aquin eine Mischform aus Monarchie, Aristokratie und Demokratie für die beste Regierungsform gehalten haben.
Die Kirche kann niemals der Staat sein, sondern der Staat muß eine Schutzfunktion gegenüber der Kirche haben.
Im Papststaat kann selbstverständlich auch ein Parlament regieren, wie in allen anderen parlamentarischen Monarchien: Der heutige Papststaat besitzt aber keine Zivilbevölkerung und hat seine letzten Zivilbürger auch ausgebürgert.
Redaktion benachrichtigen In den falschen Beutel geworfen
#59   FiliusEcclesiae   19:59:59 | Montag, 25. Februar 2008
St. Thomas v. Aquin ist an mehreren Stellen schwer häretisch,
ähnlich wie sein Lehrmeister St. Albertus Magnus.
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#40   FiliusEcclesiae   19:58:16 | Montag, 25. Februar 2008
@„Marranenjäger“: Exkommuniziert?
Wer gegen einen katholischen Staat agitiert, ist exkommuniziert, wenn er es nicht ohnehin schon ist.
Exkommuniziert? Durch wen? Durch den Papst oder durch eine unfehlbaren Lehramtsdefinition?
Redaktion benachrichtigen Ein Politiker sagt die Wahrheit
#64   FiliusEcclesiae   19:45:00 | Montag, 25. Februar 2008
@tilmann: Aber sicher nicht so massiv wie in der BRD!
Böhmer ist keinesfalls einzigartig mit seiner Meinung. Eine evangelische Jugendgruppe in Greifswald sagt ebenfalls, daß Abtreibung – und das ist Kindesmord – in der DDR Mittel der Familienplanung war.
Aber sicher nicht so massiv wie in der BRD!
Außerdem soll Abtreibung auch zu manchen Zeiten im Ostblock verboten gewesen sein, wie manche behaupten.
Redaktion benachrichtigen Rabiater Rabbiner
#34   FiliusEcclesiae   19:42:54 | Montag, 25. Februar 2008
@20mancro5: Christus hat die Kirche gegründet,
und ist Vorstufe zum ewigen Christuskönigreich, das mit Christi Wiederkunft in Herrlichkeit für ewig errichtet werden wird.
Christus ist wahrer Gott und wahrer Mensch.
Niemand kommt zu Gott außer durch Christus –
und niemand kommt zu Christus außer durch dessen Kirche.
Redaktion benachrichtigen Rabiater Rabbiner
#31   FiliusEcclesiae   19:38:25 | Montag, 25. Februar 2008
„Marranenjäger“: Der Vergleich mit den katholischen Staaten der Vergangenheit
es ist deshalb notwendig, dass die Staatsgewalt katholisch ist, sonst regiert nur Lüge, Anarchie, Mord- und Totschlag sowie öffentliche Unmoral, wie in den westlichen Gesellschaften üblich.
Auch die Königreiche Frankreich und Spanien nannten sich „katholischer Staat“,
auch die Päpstlichen Staaten.
Können diese katholischen Staatsführungen mit Ihren Forderungen mithalten?
Ein großer Teil der Bourbonen mit Sicherheit nicht, und ebensowenig ein großer Teil der Papstkönige! >:) o^/ >:) O:)
Redaktion benachrichtigen Rabiater Rabbiner
#25   FiliusEcclesiae   19:27:58 | Montag, 25. Februar 2008
„Es gibt nur Gottesrechte“
Es ist zwar korrekt, daß der Apostolische Stuhl die von der UNO aufgelisteten teilweise sehr phantastischen „Menschenrechtsliste“ nicht unterschreiben kann.
Es gibt aber sicherlich auch einige Menschenrechte, nachdem sich selbst Päpste für grundsätzliche Menschenrechte ausgesprochen haben,
nämlich in der irdischen Gesellschaft, die nicht alleine von Gottesrechten her existieren kann.
Redaktion benachrichtigen Geistliche Briefpost
#113   FiliusEcclesiae   19:09:06 | Montag, 25. Februar 2008
@engelhardt: „Kaiser Karl der Große in der Geschichtsschreibung außerhalb Europas“
Hat Illig eigentlich jemals erklaert, wieso die Geschichtsschreibung ausserhalb Europas (China, Japan) ihm widerspricht?
Kaiser Karl der Große findet sich wohl kaum in der Geschichtsschreibung im Fernen Osten – sondern wohl nur in der Oströmischen Geschichtsschreibung Eurasiens.
Redaktion benachrichtigen Rabiater Rabbiner
#18   FiliusEcclesiae   18:59:59 | Montag, 25. Februar 2008
Nicht jedes rote Band ist das, für das es der antijüdische „Marranenjäger“ hält
Was hat ein „Marranenjäger“ außerdem im 21. Jahrhundert außerhalb Spaniens verloren!
Die feierlichen „Autodafés“ waren doch eine Schande für einen katholischen Staat, und ein Katholik sollte sich für diese Irrwege schämen: denn die Kirche Christi ist nicht dazu da, Märtyrer anderer Religionen hervorzubringen, durch Folter und Scheiterhaufen.
Redaktion benachrichtigen Rabiater Rabbiner
#14   FiliusEcclesiae   18:53:11 | Montag, 25. Februar 2008
Dem Rabbiner ist vollkommen beizupflichten!
Ein Katholikentag ist keine religionsökumenische Veranstaltung, sondern eine Veranstaltung von Katholiken.
Es ist bereits seltsam, daß der Deutsche Katholikentag vor wenigen Jahren „Seine Heiligkeit [bzw. Seine Göttlichkeit], den XVI. Dalai Lama“ als Showgast eingeladen hat.
Ein Katholikentag sollten katholische Glaubensinhalte zum Thema haben.
Der Rabbiner hat die Sache besser durchschaut als die Katholikentagsveranstalter.
Redaktion benachrichtigen Macht einen Trennungsstrich!
#26   FiliusEcclesiae   22:23:33 | Sonntag, 24. Februar 2008
Sehr richtig!
hat den seligen Franz ebenfalls empfohlen Wehrdenst zu leisten. Das heißt er hat die Gehorsamspflicht des Bischofs verletzt
Ortshierarchen sind also (oft) nie der Garant der richtigen Ausrichtung in schweriger Zeit
Und diesen Garant gibt es nicht einmal für den Vicarius Christi auf Erden – dazu liest man am besten die Papstgeschichte während zweier Jahrtausende.
Unfehlbar ist der Papst alleine in der Glaubenslehre, wenn er es so erklärt.
Redaktion benachrichtigen Macht einen Trennungsstrich!
#24   FiliusEcclesiae   22:08:31 | Sonntag, 24. Februar 2008
Der sel. Franz von St. Radegund ist mit Sicherheit nicht „davongelaufen“
Wer hat die Verlinkung zum sel. Franz v. St. Radegund vorgenommen, auf den sich der Militärgeistliche gar nicht bezieht?
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#94   FiliusEcclesiae   22:05:28 | Sonntag, 24. Februar 2008
@„Antirassist“: Sollte?
Bevor ich mich zu einer Nation bekenne, muß ich wissen, wie sich diese Nation selbst definiert. Als unterscheidende Merkmale kommen verschiedene Dinge in Frage: gemeinsame Religion, Kultur, Sprache, Geschichte usw. aber zumindest eines dieser Dinge sollte dabei sein.Wenn ich nur sage „eine Nation definiert sich als Nation, indem sie sagt ‘wir sind die XY-Nation’“, genügt das weder den Forderungen der formalen Logik noch denen der Ontologie – es fehlt einfach der Inhalt, der aus der XY-Nation die XY-Nation macht, die eben eine andere als die ABC-Nation ist…
Eines dieser Charakteristika sollte dabei sein? „sollte“ heißt nicht zwingend.
Natürlich genügt das Bekenntnis zu irgendeiner Nation, von der mindestens ein gemeinsamer Name als gemeinsames Charakteristikum ausreicht.
Damit ist allen ontologischen Forderungen über das Bestehen einer Nation Genüge getan.
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#92   FiliusEcclesiae   21:59:54 | Sonntag, 24. Februar 2008
Natürlich ist das Neue Testament ein Tatsachenbericht
Leblhuber
Das NT ist insofern eine Quelle, als es uns so manche Kenntnis über die damalige Geschichte liefert, wenn wir dabei die Quellenkritik nicht außer Acht lassen.
Es ist schon die gesamte Quellenlage zu berücksichtigen. Und die lehrt uns, dass das NT nicht als Tatsachenbericht gelesen werden darf.
Das sollten Sie als „Historiker“ eigentlich wissen.
Das Neue Testament ist keine Sagensammlung, sondern beschreibt das tatsächliche irdische Wirken Jesu Christi.
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#87   FiliusEcclesiae   21:36:10 | Sonntag, 24. Februar 2008
Eine Nation definiert sich
eben durch eigene Regeln.
Letztlich besteht eine Nation aber immer im Bekenntnis zu sich selbst und ist in den meisten Fällen auch an keinen Staat gebunden, außer jene, die Nation mit Staat gleichsetzen: siehe die USA und das heutige Frankreich!
Redaktion benachrichtigen Ein Politiker sagt die Wahrheit
#26   FiliusEcclesiae   21:24:43 | Sonntag, 24. Februar 2008
@F. Geyer: Warum unterstützen Sie diese von Ihnen geschätzten „Teilorganisationen“ nicht direkt?
andererseits wll man vernünftige Teilorganisationen die nichts dafür können nicht „abstrafen“.
Um eine „Teilorganisation“ zu unterstützen, bedarf es nicht des Umweges der 1%-/8%-/9%-Kirchensteuer an das Ortsordinariat.
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#83   FiliusEcclesiae   21:21:59 | Sonntag, 24. Februar 2008
Das Bekenntnis zur jüdischen Nation!
Es besteht weitgehend Konsens auch unter jüdischen Historikern und Ethnologen, daß sich das jüdische Volk kaum (mehr) wird ethnologisch definieren können. Bleibt also letztlich nur noch die Religion…
Eine Nation kann sich im Bekenntnis zur Nation definieren, so wie es in Europa üblich ist.
Die Religion ist hierin bedeutungslos.
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#81   FiliusEcclesiae   21:09:55 | Sonntag, 24. Februar 2008
Karl der Große dürfte tatsächlich nur ein Sachenumsiedler, und kein „Sachenschlächter“ gewesen sein
Das lateinische Wort für „umsiedeln“ und „abschlachten“ klingt ähnlich und scheint in einer Chronik vertauscht worden zu sein.
Zumindest laut dem äußerst empfehlenswerten Buch „1000 Irrtümer im Allgemeinwissen“.
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#79   FiliusEcclesiae   21:03:06 | Sonntag, 24. Februar 2008
Das „NT“ als unhistorisch zu bezeichnen, widerspricht der Lehre des II. Vaticanums über die
Hl. Schrift.
Abgesehen vom Antimodernisteneid St. Pius’ X.!
Redaktion benachrichtigen Ein Politiker sagt die Wahrheit
#23   FiliusEcclesiae   21:00:59 | Sonntag, 24. Februar 2008
@F. Geyer: Den freiwilligen „Kirchenbeitrag“ kann man zweckwidmen
Den staatlich eingehobenen Kirchenbeitrag (Kirchensteuer) kann man nur an die Diözese zahlen, die damit macht, was sie will.
Die staatliche „Kirchensteuer“ ist darum auch nicht mehr verpflichtend, indem man sich als Katholik aus dem Staatssteuerverzeichnis streichen läßt, was Rom ausdrücklich sanktioniert hat.
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#77   FiliusEcclesiae   20:58:06 | Sonntag, 24. Februar 2008
@„Antirassist“: Jedes Volk kann natürlich versuchen, sich eigene Definitionen zu geben, wer zum Volk
gehört, und wer nicht: Auch die Nationalsozialisten haben das ja versucht, als sie die deutsche Staatsautorität waren.
Das ist eben eine volks- oder staatsinterne Angelegenheit.
Redaktion benachrichtigen Ein Politiker sagt die Wahrheit
#20   FiliusEcclesiae   20:55:03 | Sonntag, 24. Februar 2008
@F. Geyer: Den Zehent für das Reich Gottes auf Erden: aber sicher nicht an die Diözesen!
GeheimTipp:Zehent
Das beste Mittel zum pers. Wohlstand und zur Befreiiung von materiellen Sorgen ist ein Zehntels seines Einkommens für das Reich Gottes zu geben.
Funktioniert perfekt !
Die Frage ist allerdings an welchen Sachwalter des Reiches Gottes auf Erden, nachdem die Kirche auf Erden erst der Vorläufer auf Erden ist, geführt durch in der Praxis fehlbare Menschen.
Oder wollen Sie den 10. Teil Ihres Einkommens Ihrem Diözesanapparat anvertrauen?
Redaktion benachrichtigen Geistliche Briefpost
#74   FiliusEcclesiae   20:45:02 | Sonntag, 24. Februar 2008
Die Vermischung mit anderen Völkern ist kein Hindernis, daß ein Volk weiterhin ein Volk bleibt
„Antirassist“
2. Die Juden waren biologisch gesehen nie eine „Rasse“, allenfalls ein Volk. Davon kann aber heutzutage kaum noch die Rede sein, die Vermischung mit allen anderen Völkern war schon zu groß. (Wer des Englischen mächtig ist, lese z.B. hier!)
In einem bestimmten Sprachgebrauch können allerdings auch „Völker“ als „Rassen“ bezeichnet werden, vorzugsweise allerdings außerhalb des deutschen Sprachraumes.
Was den Einwand betrifft, ein mit anderen Völkern vermischtes Volk könne kein eigenes Volk bleiben, so ist doch klar, daß auch ein mit anderen Völkern vermischtes Volk weiterhin ein Volk bleibt.
Kein Volk stammt nur aus dem eigenen Volk ab,
und auch die Deutschen sind ein Mischvolk aus diversen Stämmen und sogar aus fremden Völkern.
Und in welcher Nation wäre das nicht der Fall!
Redaktion benachrichtigen Geistliche Briefpost
#72   FiliusEcclesiae   20:26:54 | Sonntag, 24. Februar 2008
„Antirassist“: „Sagengestalt Karl der Große“
Zu den heiligen Aposteln Petrus und Paulus gibt es mehr historisch verlässliche Geschichtsquellen als zur Sagengestalt „Karl der Große“!
Mit der Methode, mit der Karl der Große zur reinen „Sagengestalt“ gemacht wird, kann man jede x-beliebige historische Figur zur „Sagengestalt“ machen, je weiter sie in der Vorfilmära liegt.
Kaiser Franz Joseph von Österreich kann man jedenfalls nicht zur „Sagengestalt“ machen, nachdem es Filmaufnahmen von diesem gibt.
Aber vermutlich waren sämtliche Kaiser-Franz-Joseph-Vorgänger „Sagengestalten“, auch der erste Kaiser von Österreich Franz I. und letzte Römische Kaiser Franz II.
Ich schlage vor, alle „Figuren“ vor der Filmära zu „Sagengestalten“ zu erklären,
so wie dies die westeuropäischen Religionsmodernisten auch mit Jesus Christus tun.
Redaktion benachrichtigen Keine Änderung der Karfreitagsbitte
#93   FiliusEcclesiae   17:04:17 | Sonntag, 24. Februar 2008
Erzbischof Lefebvre wollte immer die letzte päpstliche Ausgabe des Meßbuches St. Pius’ V. benützen
Dies war bis jetzt das Meßbuch des sel. Johannes XXIII. von 1962 – „um der Einheitlichkeit willen“.
Jetzt wäre es das Meßbuch Benedikts XVI. von 2008!
Redaktion benachrichtigen Keine Priorität + …
#20   FiliusEcclesiae   16:55:49 | Sonntag, 24. Februar 2008
@Peter-Pan: Das englische Wort für das deutsche Wort „Neger“ war „negro“
Das andere englische Wort, das Sie meinen, ist ein Schimpfwort und war im Deutschen völlig unüblich.
Das deutsche Wort kam von „negroid“ und war kein Schimpfwort, erst, als das englische Wort bekannt wurde, wurde es als Schimpfwort angesehen, und ist heute deshalb aus allen Büchern verbannt.
Redaktion benachrichtigen Macht einen Trennungsstrich!
#20   FiliusEcclesiae   16:51:02 | Sonntag, 24. Februar 2008
@kath.Sachs: Sie haben recht! Die Kirchensteuer ist allerdings inzwischen völlig unverbindlich
Papst Benedikt XVI. hat diese Entscheidung bereits klar getroffen.
Die Kirchensteuer betraf nur drei Staaten: die BRD, Österreich und die CH.
Jeder kann sich vor dem Staat von der Kirche abmelden, und bleibt trotzdem Katholik, ist aber nicht mehr kirchensteuerpflichtig, weil staatlich nicht mehr erfaßt.
Redaktion benachrichtigen Macht einen Trennungsstrich!
#18   FiliusEcclesiae   16:46:42 | Sonntag, 24. Februar 2008
Linkskatholiken wollen außerdem eine „Rätevolksherrschaft“ in der Kirche,
und widersetzen sich den Entscheidungen des Papstes in Straßenprotesten und Ungehorsam, obwohl vielfach Angestellte und Bedienstete der Kirche, und damit Geldempfänger der Kirche.
Redaktion benachrichtigen Steuergelder für Unzucht
#14   FiliusEcclesiae   16:40:32 | Sonntag, 24. Februar 2008
@Erdloyalist: „Die Christen sollten verboten werden“
Hier offenbaren Sie hier extremistisches und intolerantes Denken in einem Land, in dem fast alle Einheimischen immer noch Christen sind.
Die Partei „Die Christen“ sollte aus meiner religiösen Überzeugung heraus wie alle linksradikalen und rechtsradikalen Parteien erboten werden.
Christ sein ist Priatssache und hat nichts in der Politik zu suchen. Die Normen und Werte die für einen jeden Menschen gelten sind auch nicht das Ergebnis des Christentums sondern das Bekenntnis zur Würde und seinen 4 Grundrechten
Die einzigen, die etwas gegen den verbotenen Ungeborenenmord tun, sind in Österreich die Christen, weshalb jetzt auch Christen die „Christenpartei“ gründeten.
Auch die Schwarzen unternehmen nichts gegen den Ungeborenenmord,
alleine soziale Privatinitiativen tun dies momentan, die staatlich bekämpft werden.
Redaktion benachrichtigen Kampf den Geschäftemachern
#62   FiliusEcclesiae   16:23:38 | Sonntag, 24. Februar 2008
Die einzigen, die für abtreibungswillige Frauen in Österreich etwas tun, sind die Katholiken
Obelix
Von welchen „Angeboten“ sprechen Sie Komiker denn? Von den billigen Mietwohnungen, die die Gehsteigterroristen in Wien und anderswo NICHT bereitstellen? Von den Pfarrern, die kein Wort verlieren, wenn sich jemand mal wieder schamlos bereichert und für Frauen mit Kindern nur der wöchentliche Laberkreis da ist, der nur Rosenkranz betet und keineswegs bereit ist, auch nur mit einem Handschlag zu helfen?
Was tut denn der Staat in Österreich, um den Ungeborenenmord von abtreibungswilligen Frauen zu verhindern?
Nichts. außer zur Abtreibung zu ermuntern.
Die einzigen, die abtreibungswilligen Frauen konkret helfen, mit Jobs, Wohnung und Geld, sind die Privatinitiativen der Katholiken.
Und dafür werden sie vom Staat vom Gehsteig verbannt,
während der Staat, zumindest das Land Wien, die Abtreibungen verbilligt und fördert.
Abtreibung ist in Österreich immer noch verboten, nur „straffrei“!
Redaktion benachrichtigen Macht einen Trennungsstrich!
#15   FiliusEcclesiae   16:18:23 | Sonntag, 24. Februar 2008
„kath.Sachs“ weiß nicht, was Linkskatholiken sind
wie z.B. „linkskatholische Proteste“ (was bitte ist „linkskatholisch“?) verwurschtelt werden, na das zeigt eine gewisse intellektuelle Grenze des Autors, und dafür kann er ja nichts.
Wenn man wie „kath.Sachs“ nicht weiß, was „Linkskatholiken“ sind, sollte man besser nicht so oberklug die Analyse eines Zeitzeugen beurteilen.
Redaktion benachrichtigen Kampf den Geschäftemachern
#28   FiliusEcclesiae   23:16:21 | Freitag, 22. Februar 2008
Wer bezweifelt, daß die DDR familienfreundlich war,
braucht sich nur die Nachrichten aus dem DDR-Fernsehen ansehen,
mit dem sympathischen DDR-Staatschef Erich Honecker,
insbesonders auf youtube.de unter „Aktuelle Kamera“,
z.B. anläßlich der Eröffnung des Palastes der Republik in Ostberlin.
de.youtube.com/watch?v=LGo4Yoat6u8
Redaktion benachrichtigen Keine Änderung der Karfreitagsbitte
#65   FiliusEcclesiae   22:56:11 | Freitag, 22. Februar 2008
Ins Wesen der Sache?
Artois
Ich meine natürlich wesentliche Eingriffe, d.h. Eingriffe, die ins Wesen der Sache eingreifen. Die kann ich in den Jahrhunderten nach dem Tridentinum nicht erkennen!
Worin hat Papst Pius XII. das Meßbuch von 1570 wesentlich verändert?
Redaktion benachrichtigen Kampf den Geschäftemachern
#26   FiliusEcclesiae   22:53:31 | Freitag, 22. Februar 2008
Die DDR war wohl beträchtlich familienfreundlicher
„Solange eine Frau, die ein Kind bekommt, umgeben ist von einer egomanischen Spassgesellschaft, in der ein Kind sowas wie ein Betriebsunfall ist …“
Oder täuscht dieser Eindruck, daß in der DDR die Familie mehr gefördert wurde und besser vorhanden war als dies in der BRD und im Österreich der Nach-1968er-Zeit der Fall ist?
Redaktion benachrichtigen Keine Änderung der Karfreitagsbitte
#61   FiliusEcclesiae   22:44:09 | Freitag, 22. Februar 2008
@Artois: Wie kommen Sie jetzt auf das Meßbuch Pauls VI.?
Dann hätte er letztlich auch die Messe Pauls VI. akzeptieren müssen. Und ich kann mich nicht erinnern, daß es vor Pius XII. wirklich wensentliche Eingriffe in die Liturgie gegeben hat.
Eingriffe in das Meßbuch des hl. Pius V. gab es durch alle Päpste.
Redaktion benachrichtigen Keine Änderung der Karfreitagsbitte
#59   FiliusEcclesiae   22:28:07 | Freitag, 22. Februar 2008
Mons. Lefebvre hat seine Entscheidung begründet
Da fragt man sich doch zum einen, warum er das tat und zum zweiten, ob er mit dieser Haltung wirklich gut beraten war! In meinen bescheidensten Augen sind die Eingriffe von Pius XII. etc. unerträglich!
Mons. Lefebvre hat seine Entscheidung begründet,
nämlich die Wahrung der Einheitlichkeit der Liturgie.
Denn sonst sucht sich jeder die Meßbuchversionen aus der Reihe der Meßbuchversionen 1570-1962, die ihm persönlich zusagt.
Mons. Lefebvre hat ausdrücklich für alle FSSPX-Priester die Annahme des Meßbuches von 1962 gefordert.
Gegenteilige Meinungen und Zeitungen sind von den FSSPX-Gläubigen abzubestellen.
Die Einheit der Kirche und der Messe steht über allem.
Redaktion benachrichtigen Bistum Aachen im Aufwind?
#33   FiliusEcclesiae   22:25:20 | Freitag, 22. Februar 2008
Einfach Beschwerde nach Rom!
Effektiver ist allerdings das Salzamt in China.
Bis der Papst einen Bischof diszipliniert, vergehen doch Jahrzehnte.
Gott sei Dank werden auch innerhalb dieser Jahrzehnte Messen im Alten Ritus zelebriert, ob mit oder ohne Ortsordinarius oder Heiligen Vater.
Redaktion benachrichtigen Keine Änderung der Karfreitagsbitte
#57   FiliusEcclesiae   22:17:22 | Freitag, 22. Februar 2008
@Artois: Und genau diese Haltung hat Erzbischof Lefebvre für die FSSPX ausdrücklich verboten!
Artois
ICh vertete die Ansicht,daß alle Modifikationen nach etwa 1950 gemieden werden sollten!
Mons. Lefebvre hat seine Entscheidung für die FSSPX getroffen.
Redaktion benachrichtigen Neuer Vorsitzender
#101   FiliusEcclesiae   22:15:22 | Freitag, 22. Februar 2008
„Antirassist“: „Hitler hätte Pius’ XII. Judenrettungsaktionen abstellen sollen“
…sondern Eugenio Pacelli, der dem Talmud-Judentum gegenüber bereits eine ähnlich häretisch-apostatische Haltung eingenommen hat, wie sie dann vom 2. Vatikanum (Nostra aetate 2) allen „Katholiken“ vorgeschrieben wurde:
Während des Krieges ließ Pacelli Synagogengottesdienste in der Unterkirche der Basilika von Assisi abhalten, die Münchner Synagogeneinrichtung ließ er ins Erzbischöfliche Palais retten und sein Papstwappen an der römischen Synagoge anbringen, zur Rettung von Juden vor der Naziverfolgung hatte er keine Skrupel, Taufbescheinigungen fälschen und Scheintaufen vornehmen zu lassen, ganz abgesehen davon, daß er durch seine Wahlkampfhilfe für den Heuchler und Kriegstreiber F. D. Roosevelt im Herbst 1936 eine nicht geringe Mitschuld an Ausbruch und Verlauf des „Zweiten“ Weltkriegs und der Verbreitung des Kommunismus über weite Teile Asiens und Europas auf sich geladen hat!
Vielleicht wäre es ganz gut für Kirche und Welt gewesen, Hitler hätte ihn erwischt…?!
„Hitler hätte Pius’ XII. Judenrettungsaktionen abstellen sollen“.
Dümmer geht’s nicht mehr!
Mit diesen Ratschlägen wären „Antirassist“ wohl von Hitler unter anderen Umständen mit der Sondermission betraut worden, Papst Pius XII. abzustellen,
was dem irren Reichskanzler ausgeredet werden konnte, zumindest bis zum „Endsieg“.
Redaktion benachrichtigen Keine Änderung der Karfreitagsbitte
#55   FiliusEcclesiae   22:01:55 | Freitag, 22. Februar 2008
Erzbischof Lefebvre hat ausdrücklich vorgeschrieben, einheitlich die 1962-Meßbuchversion zu
verwenden,
bei allem Für und Wider in bezug auf die Modifikationen von 1962 –
Publikationen, die sich gegen diese Entscheidung um der Einheitlichkeit willen wandten, sollten abbestellt werden.
Die Modifikation Papst Benedikts XVI. von 2008 steht ganz in der Tradition der päpstlichen Meßbuchmodifikationen bis 1962, und wäre von jedem meßbuch- und papsttreuen Geistlichen zu akzeptieren.
Es ist bedauerlich, daß sich der FSSPX-Generalsuperior anders entschieden hat.
Dennoch bleiben die FSSPX-Meßzentren weiterhin die einzigen Meßzentren, in denen problemlos die Alte Messe für alle Gläubigen zugänglich ist, so wie es der Papst ausdrücklich fordert,
entsprechend der Kanonisation des Meßbuches 1570.
Redaktion benachrichtigen Diktatur der Perversen
#35   FiliusEcclesiae   21:20:19 | Mittwoch, 20. Februar 2008
Islamophobie hat wohl kaum was mit Rassismus zu tun
Besser als so ein krankes, verlogenes, rassistisches (islamophobes) Stück Dreck wie du!!!
Mit solchen Sprüchen disqualifizieren Sie sich nur als angeblicher Korangläubiger.
Redaktion benachrichtigen Jüdische Angriffe gegen katholisches Dogma
#41   FiliusEcclesiae   21:12:45 | Mittwoch, 20. Februar 2008
Das ist ja auch überhaupt nicht der Fall!
Die an den Papst gerichtete Erklärung stellt unter anderem fest, daß es die „größte Sünde gegen die Liebe“ wäre, aus Menschenfurcht das Gebet der Kirche für die Rettung aller Menschen aufzugeben.
Die Unterzeichner haben wohl kaum die umformulierte Fürbitte gelesen und verstanden.
Redaktion benachrichtigen Diktatur der Perversen
#33   FiliusEcclesiae   21:07:57 | Mittwoch, 20. Februar 2008
Hitler & Stalin haben gemeinsam, daß sie Lebensgefährtinnen ermordet haben
Allerdings wurden sie dafür nie staatlich verurteilt, sodaß es nicht offiziell ist, und sie vielleicht wegen übler Nachrede klagen könnten.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Lehmann tobte in der Sakristei
#62   FiliusEcclesiae   21:05:22 | Mittwoch, 20. Februar 2008
@Leblhuber: Wer vor der Dogmatisierung einer Lehre Gegner einer Lehre war, ist irrelevant
Eine Dogmenverkündung wird ja auch erst dann notwendig, wenn die Lehre von maßgeblichen Katholiken infragestellt wurde.
Und alle Dogmenlehren sind apostolische Lehren, vom Konzilsdogma von Nizäa bis zum Papstdogma von Pius XII. 1950.
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#30   FiliusEcclesiae   20:58:55 | Mittwoch, 20. Februar 2008
@methusalix: Falsch informiert!
Aber das haben Hitler, Stalin und Mao auch nicht gemacht; nicht einmal in den Kriegen, in denen sie gekämpft haben.
Hitler & Stalin haben persönliche Morde begangen, auch außerhalb ihrer politischen Funktion.
Redaktion benachrichtigen Ein zweiter Pater Pio?
#28   FiliusEcclesiae   20:57:25 | Mittwoch, 20. Februar 2008
Dann sind allerdings noch mehr Beatifikationen und Kanonisationen abzulehnen
wegen der FALSCHEN Papsttreue!
Denn treu zu Papst Paul VI. war nicht nur die genannte Gründergestalt.
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#26   FiliusEcclesiae   20:53:27 | Mittwoch, 20. Februar 2008
Die Kritik vieler Antimodernisten an der Person des hl. Josephmaria ist immer wieder amüsant
Selbst eine so unheilige Gestalt wie Escriva de Balaguer y Albás wurde kanonisiert! Der Naturalismus der regierenden Modernisten hat es halt mit sich gebracht, dass die Heiligsprechung als eine Art posthumes Bundesverdienstkreuz verwendet wird. Entsprechend ist die Auswahl der Preisträger: Armselig!
Das haben manche Antimodernisten mit den Liberalisten und den Modernisten gemeinsam: die Ablehnung des heiligen Josephmaria Escrivá de Balaguer.
Allerdings weiß kein Mensch, wieso auch Antimodernisten den hl. Opus-Dei-Gründer ablehnen.
Wegen der Papsttreue und der Annahme der Neuen Messe?
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#27   FiliusEcclesiae   20:47:30 | Mittwoch, 20. Februar 2008
@methusalix: Franco war ein Mörder?
Gegenüber Franco waren Walter Ulbricht, Erich Honecker und Egon Krenz noch viel harmlosere Diktatoren. Würden Sie denn gerne die verblichene DDR wiederauferstehen lassen und auch noch dort leben?
Ich denke nicht und damit wäre Ihnen auch schon aufgezeigt, wohinIhre gut katholische Beurteilung Francos (Die anderen waren viel schlimmer als unsere katholischen Mörder! Die haben viel mehr Menschen umgebracht! Daran kann man erkennen, dass katholische Mörder viel besser sind, als alle anderen Mörder der Weltgeschichte!) führt: ins Abseits von Mord und Totschlag und dagegen sind Sie doch so vehement.
Soldaten im Krieg sind keine Mörder, und auch ein legitimer Herrscher hat das grundsätzliche Recht, die Todesstrafe zu verhängen.
Franco war also sicherlich kein Mörder,
im Gegensatz zum irren Hitler und zum irren Stalin & Co.
Redaktion benachrichtigen Schönes Neues aus Sodom
#257   FiliusEcclesiae   20:42:41 | Mittwoch, 20. Februar 2008
@LIA: Ihre Unterstellungen kann man doch nicht einfach stehenlassen
Oder besitzen alle Menschen weltweit dasselbe Denkmuster?
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#22   FiliusEcclesiae   20:40:11 | Mittwoch, 20. Februar 2008
@methusalix: Walter Ulbricht wurde DDR-Diktator unter Stalin
Gegenüber Franco waren Walter Ulbricht, Erich Honecker und Egon Krenz noch viel harmlosere Diktatoren. Würden Sie denn gerne die verblichene DDR wiederauferstehen lassen und auch noch dort leben?
Von der Vorgeschichte ist auch die DDR ein Stalinprodukt.
General Franco hat dagegen Spanien vor dem Kommunismus gerettet, der während des Spanischen Büregrkrieges Tausende Ordensleute und Kleriker brutal ermordet hat und regierte sicherlich milder und sozialer als zahlreiche spanische Könige.
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#20   FiliusEcclesiae   20:33:03 | Mittwoch, 20. Februar 2008
Könnte allerdings auch aus einer SED-PDS-Broschüre stammen:
Ideal ist die Einheitsschule für Einheitsbürger. Dort lernt man Staatsbürgerschafts- und Demokratiekunde. Morgens singt man im Einheitssaal gemeinsam und einheitlich die Demokratiehymne zur Vorbereitung auf die gendergerechte Staatsbürgerschaftskunde. Am Nachmittag ist in der Einheitsschule „Kraft durch Freude“ angesagt wo man vor dem Genossen Schuldirektor, dem Ersten unter den Gleichen vorturnt.
Den Abend verbringt die Familie gemeinsam im 67 Stock des Ulbrichtturms in der Einheitssiedlung und schaut den Staatssender.
Inzwischen ist die ehemalige SED wieder stärkste Partei in der Ex-DDR.
Man kann also nicht leugnen, daß die Ganztagsbetreuung der Bürger nicht auch vielen gefallen hätte.
Es fragt sich nur, wer den Obersten Sowjet kontrolliert – siehe auch König Ludwig XIV. und Co.
Redaktion benachrichtigen Diktatur der Perversen
#16   FiliusEcclesiae   20:22:16 | Mittwoch, 20. Februar 2008
Diktator Franco kann mit Stalin, Mao oder Ho-Chi-Minh gar nicht verglichen werden
Diktator Franco war mit Sicherheit ein toleranterer Herrscher als Stalin in der UdSSR oder Mao in China.
Stalin, Mao und Hitler sind eine Kategorie von blutrünstigen Millionenmördern.
Franco war nur ein diktatorischer Herrscher wie auch die europäischen Monarchen in ganz Europa bis zur Demokratisierung.
Außerdem hat Franco Tausende Juden vor Hitler gerettet.
Das kann man von den Briten und den Amerikanern bis 1945 nicht sagen!
Redaktion benachrichtigen Kardinal Lehmann tobte in der Sakristei
#58   FiliusEcclesiae   20:19:06 | Mittwoch, 20. Februar 2008
@Geyer: Auch diese Exegeten müssen klare Aussagen treffen
natürlich sprechen die meisten exegeten nicht offen antidogmatisch. Gesinnungen sich auch vorhanden wenn man sie nicht ständig explizit verbalisiert.
Das ist zwar richtig, aber auch diese Exegeten können nicht nur „Wischi-Waschi“-Aussprüche absondern, sondern sind entweder katholisch oder sie sind es nicht.
Eine Mischform gibt es nicht.
Es gibt nur katholisch oder nicht-katholisch!
Wer ein Dogma leugnet, leugnet alle Dogmen.
Wer ein Dogma leugnet, ist automatisch Häretiker.
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#14   FiliusEcclesiae   20:13:20 | Mittwoch, 20. Februar 2008
Gegenüber den NS- und KP-Diktaturen war General Franco noch der harmloseste Dikator
Marxismus fordert die Diktatur des Proletariats und Liberalismus fordert, sogar Hexenverbrenner wie Sie gewähren zu lassen, so lange sie sich im Rahmen der Gesetze bewegen und nicht zu blutrünstigen Terroristen werden, wie die Islamisten oder Franco.
Diktator Franco war mit Sicherheit ein toleranterer Herrscher als Stalin in der UdSSR oder Mao in China.
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#254   FiliusEcclesiae   20:08:20 | Mittwoch, 20. Februar 2008
„LIA“ schließt anscheinend von sich auf andere
Du pisser wir sehen uns in der hölle da wirst du schon sehen
denkst du das du in den himmel kommst
ich finde du bist echt zurück geblieben du bist 100% schwul und kannst dich nicht outen
und deswegen beneidest du alle lieben und hübschen homosexuellen weil die leben können und so und du armes wüsrtchen die würden dich eh nicht angucken denn die haben das nicht nötig!!!!
Redaktion benachrichtigen Diktatur der Perversen
#12   FiliusEcclesiae   20:06:22 | Mittwoch, 20. Februar 2008
@Kurt K.: Die Kinder sind auch nicht Eigentum des Staates
DAS kann ein Staat nicht erlauben. Kinder sind nicht das Eigentum ihrer Eltern, die „auf Linie“ gebracht werden und von jeglichem Kontakt mit der Umwelt abgeschnitten werden dürfen. Kinder haben das Recht auf Freunde, auch wenn diese den Eltern vielleicht nicht zu 100% passen. Kinder müssen die Welt kennenlernen und nicht nur die eigenen 4 Wände.
Kinder sind allerdings auch nicht das Eigentum des Staates, der alle Bürger auf Einheitslinie bringt.
Die Eltern dürfen nicht in allem vom Staat bevormundet werden, um alle Bürger auf eine Einheitsstaatslinie durch Einheitsschulunterricht zu bringen, wie das in der West-EU vorherrscht.
Redaktion benachrichtigen Freiluftmessen unter päpstlicher Anklage
#32   FiliusEcclesiae   20:01:17 | Mittwoch, 20. Februar 2008
Der Greuel der Verunehrung des allerheiligsten Sakramentes unter Vorsitz des Papstes muß einmal
abgestellt werden.
Das Hüten des göttlichen Altarssakramentes ist die oberste Pflicht jeden Priesters, und umso mehr des Obersten Hohenpriesters.
Gott sei Dank nimmt sich der gegenwärtige Papst endlich dieses entsetzlichen und gotteslästerlichen Mißstandes an, immerhin bereits kurz vor seinem dritten Wahljubiläum.
Die Verunehrung des Allerheiligsten Altarssakramentes ist eine der schwersten Sünden überhaupt, und man kann nicht sagen, wenn sich solche Dinge direkt vor den Augen des Summus Pontifex’ abspielen, daß hier dieser nicht selbst mitschuldig wäre, und nicht sogar selbst schwer sündigen würde, diese Dinge zu akzeptieren.
Redaktion benachrichtigen Ein zweiter Pater Pio?
#24   FiliusEcclesiae   18:57:58 | Sonntag, 17. Februar 2008
Am besten wäre die Einleitung eines objektiven Kanonisationsverfahrens für diesen umstrittenen
Ordensgründer
Wenn die schlimmen Vorwürfe stimmen, wird der Hl. Geist keine Kanonisation erlauben.
Redaktion benachrichtigen Unentschlossen und verständnislos + …
#17   FiliusEcclesiae   18:46:51 | Sonntag, 17. Februar 2008
@Th.haereticus: Sie müssen sich überhaupt erst zum rechten katholischen Glauben bekehren
Dann können Sie ja gerne mithelfen beim Suchen der Irrtümer im Dienste des Papstes.
Bisdahin können Sie tatsächlich nur als Sektierer gegen den Papst arbeiten.
Redaktion benachrichtigen Unentschlossen und verständnislos + …
#14   FiliusEcclesiae   18:32:59 | Sonntag, 17. Februar 2008
@Th. haereticus: Vielleicht werden Sie ja noch erleuchtet
Schon wieder solch ein abstruser Unsinn!
Sie sollten mal in ein stilles Kämmerlein gehen und zum Heiligen Geist beten, dass er Sie erleuchtenj möge.
Wer erleuchtet ist, findet sich jedenfalls mit Sicherheit innerhalb der Kirche und nicht außerhalb wie die Irrenden.
Redaktion benachrichtigen Unentschlossen und verständnislos + …
#12   FiliusEcclesiae   18:28:59 | Sonntag, 17. Februar 2008
@Typ: Kann man allen Päpsten trauen?
Wie wär’s, wenn Sie mal den Papst fragen, ob Ihre Interpretation bestimmter Aussagen von Kardinal Lehmann korrekt ist?
Oder trauen Sie dem kirchlichen Lehramt nicht?
Dem kirchlichen Lehramt in Einheit mit dem Papst muß man prinzipiell immer gehorchen und Glauben schenken, insbesonders dem Papst, aber nicht immer der Person des Papstes.
Siehe zu diesem Thema auch das neueste FSSPX-Mitteilungsblatt für Februar, das sich besonders diesem Thema widmet: „Sind die Renaissancepäpste schuld am Luthertum?“
Redaktion benachrichtigen Neokonservative gegen Pater Andreas Hönisch
#77   FiliusEcclesiae   18:19:08 | Sonntag, 17. Februar 2008
Der Medjugorjianismus lehnt offenbar alle Katholiken ab,
die nicht an die vorgeblichen Medjurgorje-„Offenbarungen“ glauben.
Es zeigt sich immer mehr, wie der Teufel diese Bewegung verwendet, um die Katholiken von der Verehrung der echten, kirchlich anerkannten Marienerscheinungen abzuhalten.
Redaktion benachrichtigen Sie sollen sich anziehen + …
#9   FiliusEcclesiae   18:08:28 | Sonntag, 17. Februar 2008
Das Frauendiakonat ist keine Weihestufe des Sakramentes
Das Frauendiakonat, das die alte Kirche kannte, kann die Kirche jederzeit wieder restaurieren, durch einen einfachen Beschluß des Papstes oder eines Konzils.
Die Frage ist, wieso das Megareformpastoralkonzil das noch nicht getan hat, oder der größte Reformerpapst aller Zeiten Paul VI.
Redaktion benachrichtigen Unentschlossen und verständnislos + …
#10   FiliusEcclesiae   18:04:48 | Sonntag, 17. Februar 2008
Dr. Lehmann leugnet das unfehlbare Dogma von Florenz von der alleinseligmachenden Kirche
und erklärte, die Judenmission ist nicht notwendig.
Dr. Lehmann ist also Nichtkatholik.
Redaktion benachrichtigen Der Kleine kann etwas bewegen
#11   FiliusEcclesiae   18:03:04 | Sonntag, 17. Februar 2008
Die Schulen sollen keiner Staatseinheitsideologie unterworfen sein, wie dies heute der Fall ist
Der Staat hat zu gewährleisten, dass Erziehung und Unterricht der Kinder entsprechend den religiösen und weltanschaulichen Überzeugungen der Eltern stattfinden.
Diese neue Partei fordert vom Staat, in den Schulen muslimische Kinder nach muslimischen Grundsätzen zu erziehen und ebenfalls atheistische Schulen einzurichten.
Explizit atheistische Schulen wären nur notwendig, wenn es auch ausreichend atheistische Familien gäbe.
Derzeit verfolgen allerdings staatlich zugelassene Schulen in Österreich eine atheistische und antichristliche Schulideologie,
obwohl die Mehrheit der Österreicher immer noch getauft sind.
Redaktion benachrichtigen Der Kleine kann etwas bewegen
#9   FiliusEcclesiae   17:56:09 | Sonntag, 17. Februar 2008
Die jetzige ÖVP ist inhaltlich wie die SPÖ
Es ist, wenn man kein Christ ist, inzwischen völlig egal, ob man Pröll oder Häupl wählt.
NÖVP-Chef Erwin Pröll unterstützte Wien-SPÖ-Chef Häupl mehr als die Bundes-ÖVP unter Schüssel.
Zumindest die NÖVP und die ÖVP seit 1986 ist eine zweite SPÖ.
Redaktion benachrichtigen Interessante Antwort
#19   FiliusEcclesiae   17:53:10 | Sonntag, 17. Februar 2008
Die Meßbücher 1962
Vielleicht haben Sie ja ein Missale, das 1962 erschienen ist (ein Nachdruck einer älteren Ausgabe, in die die Änderungen unter Pius XII. noch nicht eingetragen sind), aber es handelt sich dann noch nicht um das neu bearbeitete Missale Romanum Anno 1962 promulgatum.
Es muß allerdings heißen: „ein Nachdruck einer älteren Ausgabe, in der die Änderungen unter Johannes XXIII. noch nicht eingetragen sind“
Redaktion benachrichtigen Der Kleine kann etwas bewegen
#7   FiliusEcclesiae   17:48:54 | Sonntag, 17. Februar 2008
Die früher sehr christliche ÖVP besitzt in Niederösterreich die absolute Landtagsmehrheit
Es wäre die Pflicht einer schwarzen Partei, den in Österreich verbotenen Mord an den Ungeborenen in Niederösterreich nicht länger zuzulassen.
Leider läßt sich die ÖVP in Niederösterreich seit Jahrzehnten zwar von den Christen mit einer riesigen, zuletzt sogar absoluten Mehrheit ausstatten, und regiert dann als Proungeborenenmordpartei.
Es ist eine Frechheit, daß in einem Land wie Österreich überhaupt eine eigene neugegründete Christenpartei notwendig ist.
Redaktion benachrichtigen Interessante Antwort
#17   FiliusEcclesiae   17:38:44 | Sonntag, 17. Februar 2008
Das Missale 1962
Vielleicht haben Sie ja ein Missale, das 1962 erschienen ist (ein Nachdruck einer älteren Ausgabe, in die die Änderungen unter Pius XII. noch nicht eingetragen sind), aber es handelt sich dann noch nicht um das neu bearbeitete Missale Romanum Anno 1962 promulgatum.
Es gibt zwei Meßbücher 1962,
den Nachdruck für das Jahr 1962 und das revidierte Meßbuch 1962 des sel. Johannes XXIII.
Redaktion benachrichtigen Im Vatikan diskutiert man über das Frauendiakonat
#126   FiliusEcclesiae   22:25:44 | Sonntag, 10. Februar 2008
@J. Guttenberger: Der Papst hat es festgestellt, kraft päpstlicher Autorität,
und nicht einfach seine Meinung geäußert.
Die Kirche besitzt keine Vollmacht.
Wenn Byzanz behauptet, sie haben Frauen zu Diakonen im Sinne eines Sakramentes geweiht, muß das auch belegt werden können.
Wenn es so wäre, dann ist die Auffassung Byzanz’ falsch.
Aber so eine Behauptung gegen die Tradition muß auch belegt werden, und kann nicht einfach behauptet werden.
Redaktion benachrichtigen Beim Papst beichten + …
#18   FiliusEcclesiae   22:19:18 | Sonntag, 10. Februar 2008
Lenin wäre heute wohl selber aber kaum mehr Kommunist, nachdem, was aus dem realen Kommunismus
nach seinem Ableben geschehen ist, in der UdSSR mit Stalin, in China mit Mao, in Kambodscha mit den Roten Khmer, und im heutigen Nordkorea.
Siehe das Schwarzbuch Kommunismus.
Außerdem hat er bekanntermaßen die Grobschlächtigkeit des Stalin erkannt, und hat ihn nicht entfernt, obwohl er vor ihm deutlich warnte.
Politisches Testament und die letzten Ideen
In einem als politisches Testament angesehenen Brief an den Parteitag der KPdSU, den er am 25. Dezember 1922 diktierte, schätzte er seine potentiellen Nachfolger so ein:
„Genosse Stalin hat dadurch, daß er Generalsekretär geworden ist, eine unermeßliche Macht in seinen Händen konzentriert, und ich bin nicht überzeugt, daß er es immer verstehen wird, von dieser Macht vorsichtig genug Gebrauch zu machen. Andererseits zeichnet sich Genosse Trotzki, wie sein Kampf gegen das ZK in der Frage des Volkskommissariats für Verkehrswesen schon bewiesen hat, nicht nur durch hervorragende Fähigkeiten aus. Persönlich ist er wohl der fähigste Mann im gegenwärtigen ZK, aber auch ein Mensch, der ein Übermaß von Selbstbewußtsein und eine übermäßige Leidenschaft für rein administrative Maßnahmen hat.“
In einer Nachschrift vom 4. Januar 1923 wurde er in Bezug auf Stalin deutlicher:
„Stalin ist zu grob, und dieser Fehler, der in unserer Mitte und im Verkehr zwischen uns Kommunisten erträglich ist, kann in der Funktion des Generalsekretärs nicht geduldet werden. Deshalb schlage ich den Genossen vor, sich zu überlegen, wie man Stalin ablösen
Redaktion benachrichtigen Im Vatikan diskutiert man über das Frauendiakonat
#123   FiliusEcclesiae   22:09:49 | Sonntag, 10. Februar 2008
Frauen können kein Weihesakrament gültig empfangen
Es führt kein Weg daran vorbei, daß die Diakoninnen bis ins Mittelalter in der byzantinischen Tradition ein Weihesakrament empfangen haben!
Diese Behauptung ist damit falsch.
Redaktion benachrichtigen Beim Papst beichten + …
#15   FiliusEcclesiae   21:59:15 | Sonntag, 10. Februar 2008
Die UdSSR wurde tatsächlich noch unter der Patronanz des Genossen Lenin gegründet,
am 30. Dezember 1922,
auch wenn er bereits ab Mai 1922 vom Politbureau von der Außenwelt abgeschirmt wurde, wegen eines Schlaganfalls.
Er selbst verstarb 1924 nach zwei weiteren Schlaganfällen.
Somit war tatsächlich noch Lenin der UdSSR-Gründer.
Redaktion benachrichtigen Beim Papst beichten + …
#13   FiliusEcclesiae   21:46:32 | Sonntag, 10. Februar 2008
@Abaelard: Sind Sie SED-KPdSU-Nostalgiker?
Berlin als Stadt ist zwar nicht so mein Fall, aber wenigstens sind sie rot und sexuell unverklemmt. Und: Kunst ist frei!!
Rußland: Rückfall in überwunden geglaubte Zeiten…Staat gewordene Rückständigkeit.
Die KPdSU hat binnen Jahrzehnten mindestens 100 Millionen Menschen systematisch getötet,
und die SED ist ja nur eine Tochterfiliale.
Es gibt also keinen Grund der UdSSR-Zeit nachzutrauern,
abgesehen von den zwei Super-GAU-Katastrophen in der UdSSR, im Zuge deren Millonen Menschen atomar verseucht und umgesiedelt wurden: eine in den 1950ern in der UdSSR, die erst heute bekannt wurde, und eine andere im Jahr 1986 in Weißrußland, den die UdSSR wegen der Nähe zum Westen nicht länger vertuschen konnte.
Und der UdSSR-Gründer ist immer noch Josef Stalin.
Redaktion benachrichtigen Katholisches Ferkel sucht den Metzger
#12   FiliusEcclesiae   21:41:03 | Sonntag, 10. Februar 2008
@Fabianus: Welche sonst?
wobei ich vermute,dass das Emporheben des Gewandes doch noch andere Hintergründe hat. Welche nur? Wünsche Ihnen einen guten Sonntag!!
Welche sonst?
Einen gesegneten 1. Fastensonntag.
Das Hochheben des Gewandes ist eines von vielen von der Kirche hinzugefügten akzidentiellen Zusatzelementen.
Die Geschichte über das Aufkommen dieses Rituals müßte man von einem Liturgiker erfragen.
Redaktion benachrichtigen Im Vatikan diskutiert man über das Frauendiakonat
#121   FiliusEcclesiae   21:37:37 | Sonntag, 10. Februar 2008
@J. Guttenberger: „Diakonissen“, „Diakonninen“, man kann das Amt bezeichnen, so wie es die Autorität
nennen möchte,
aber es ist auf keinen Fall eine Stufe des Weihesakramentes und war es auch nie.
Frauen können das Weihesakrament nicht gültig empfangen, weil die Kirche keine Vollmacht dazu besitzt, und „alle Gläubigen haben sich endgültig daran zu halten“, wie Papst Johannes Paul II. in päpstlicher Amtsausübung endgültig erklärt hat.
Redaktion benachrichtigen Bereitwilliger Gehorsam
#26   FiliusEcclesiae   21:32:58 | Sonntag, 10. Februar 2008
Zumindest die Begründung ist auch ein wichtiger Gedanke für die Gefahr eines rein intelektuellen
Christentums, vor dem auch bereits Kardinal Ratzinger in einem Buch warnte, vor der Gefahr des Intelektualismus- oder Fakultätschristentums, mit der der jetzige Heilige Vater ja wohl auch sehr an die deutsche Mentalität gedacht haben wird.
Knowledge is dangerous without equal degrees of humility, docility and charity. was ja keine prinzipielle Absage an intelektueller Glaubensdurchleuchtung sein kann.
Redaktion benachrichtigen Katholisches Ferkel sucht den Metzger
#9   FiliusEcclesiae   21:20:30 | Sonntag, 10. Februar 2008
@Fabianus: Der geweihte Altar ist immer ein geweihter Altar
frage ich mich, warum in der alten Liturgie dem Prieser während der Wandlung das Gewand gehoben wird.
Ist der Altar außerhalb der Messe wirklich nur ein Tisch?
Der geweihte Altar ist immer ein geweihter Altar.
Die hl. Messe kann aber prinzipiell auch auf einem Tisch oder auf einem Stein zelebriert werden.
Das Hochheben des Gewandes des Priesters während der Wandlung geschieht wahrscheinlich aus Gründen der Feierlichkeit, wie ich vermute.
Redaktion benachrichtigen Im Vatikan diskutiert man über das Frauendiakonat
#117   FiliusEcclesiae   21:14:25 | Sonntag, 10. Februar 2008
Es ist eher sehr verwunderlich, daß Frauen als Diakonissen nicht bereits nach dem großen Reform-
pastoralkonzil wieder zugelassen wurden,
oder daß hier der Megareformpapst Paul VI. keine Sonderinitiative ergriff, nämlich bereits vor Jahrzehnten.
Nachdem die Kirche dieses Amt bereits schon kannte, ist es für keinen Papst und kein Konzil ein Problem, dieses Amt wieder zu restaurieren, ohne, daß man das Rad neu erfinden müßte.
Sehr seltsam, daß es weder Diakonissenweihen durch deutschen Bischöfe, noch durch Papst Paul VI. gab.
Redaktion benachrichtigen Der niedrigste Wähleranteil lag bei den Katholiken
#99   FiliusEcclesiae   21:07:02 | Sonntag, 10. Februar 2008
Die NSDAP erreichte auch bei den nicht mehr freien Reichstagswahlen 1933 nur 43,9% der Wählerstimmen
„HarroMeyer“:
ihm bis 1933 durchzuregieren. Erst da erreichte er wegen seiner unbestreitbaren Erfolge die abs. Mehrheit u. im Reichstag die Macht
1933 erreichte die NSDAP 43,9% der abgegebenen Wählerstimmen: und nicht nur wegen des Bonus eines „erfolgsversprechenden Kanzlers“, sondern auch wegen Einschüchterungen der Wähler durch die NSDAP, die ja seit Jänner 1933 auch Teil der Staatsmacht war.
Die Wahlen 1933 werden deshalb auch nicht mehr als freie Wahlen angesehen,
und dennoch lag der höchste Wahlerfolg der NSDAP deutlich unter 50%.
Während im heutigen Bayern die CSU in freien Wahlen die 2/3-Mehrheit im bayerischen Landtag erlangte.
Die Geschichte vom deutschen Volk, das nur auf Hitler gewartet hatte, ist eine Propaganda aus der Hitlerzeit, die auch heute noch von den Machthabern gepflegt wird, um den Deutschen als absoluten Kriegsverlierern alle Schuld zuzuschieben, für einen II. Weltkrieg, den außer der NSDAP nur London noch haben wollte,
nachdem Kaiser Wilhelm II. angesichts des US-Kriegsbeitrittes 1918 aus dem Krieg als Verlierer ausgetreten war.
Redaktion benachrichtigen Der niedrigste Wähleranteil lag bei den Katholiken
#97   FiliusEcclesiae   20:49:20 | Sonntag, 10. Februar 2008
So kompliziert wird das Wahlrecht 1932 nicht gewesen sein
HarroMeyer
Der Hinweis auf die Wählerstatistik ist ein beliebtes Mittel der polit.Kaste, den Hitler dem Wahlvolk in die Schuhe zu schieben. Diese Statistik besagt bei dem komplizierten Weimarer Wahlrecht und dem Parteienproporz gar nichts.
Kompliziert ist erst das heutige Wahlrecht.
Redaktion benachrichtigen Bereitwilliger Gehorsam
#24   FiliusEcclesiae   20:44:04 | Sonntag, 10. Februar 2008
Fr. Michael Mary möchte eben nicht verwirrt werden
Please do not send any further emails.
Knowledge is dangerous without equal degrees of humility, docility and charity.
Fr Michael Mary, C.SS.R.
Redaktion benachrichtigen An der Taufe vorbei?
#28   FiliusEcclesiae   20:39:29 | Sonntag, 10. Februar 2008
Der National-Sozialismus war ein protestantisches Phänomen
Dr. Christoph Heger
Wiederholt versucht sie, den Massenmord an den Juden der Kirche in die Schuhe zu schieben. Umgekehrt wird ein Schuh daraus: Erst nachdem – auch durch maßgeblichen Einfluß jüdischer Bestrebungen – Staat und Gesellschaft weitgehend entchristlicht waren, war dieses Verbrechen überhaupt erst möglich.
Sehr richtig!
Nachdem wir inzwischen wissen, dank der auf kreuz.net veröffentlichten NSDAP-Wählerkarte, aus welchen Wahlregionen Deutschlands sich die NSDAP-Wahlkreise rekrutierten, nämlich aus den protestantischen und den urbanen Regionen Deutschlands, ist es kein Wunder, daß diese den „braunen Peter“ ganz jemand anders zuschieben wollen, mit dem sie alle nichts zu tun haben, nämlich den Katholiken, die 1932 schwarz wählten und dies auch heute noch tun.
Und eindeutiger geht’s ja wirklich nicht mehr, was die Verbindung „Protestantismus“ und „NSDAP-Wähler“ betrifft.
Die einzigen Nichtprotestanten in der NSDAP waren die NSDAP-Rädelsführer, die selbst aber in den katholischen Regionen nicht gewählt wurden.
www.kreuz.net/article.6380.html
Redaktion benachrichtigen Mißratener Anbiederungsversuch
#65   FiliusEcclesiae   20:28:58 | Sonntag, 10. Februar 2008
@Lateinetymologin „clarissa colonia“: Als „Paganismus“ bezeichnen wir heute das Heidentum
Formal haben Sie natürlich recht: Repaganisierung haißt demnach „Wiederverländlichung“ des Christentums.
Aber: Warum gelang es dem Christentum, gerade in den Städten des Imperiums zu reüssieren, wärend die (konservative) Landbevölkerung lieber bei der Verehrung der traditionellen („heidnischen“) Kulte blieb?
Ihre etymologischen Ausführungen sind zwar korrekt und interessant, dennoch bleibt die Wortbedeutung für „Paganismus“ ausschließlich das Heidentum.
Sie werden für „ländliche Christen“ ein anderes Wort finden müssen, es sei denn, Sie wollten die wahre Religion des einen Gottes und Seines Christus’ in einen Topf mit der Vielgötterei und den Altvölkeraberglauben werfen.
Redaktion benachrichtigen Laienhafter Weihbischof
#32   FiliusEcclesiae   17:04:32 | Sonntag, 10. Februar 2008
@„Sodomitensucher“ sind allerdings auch nie frei von diesem Verdacht
Danke haher, stimme Ihnen zu. Natürlich sind in der heutigen Zeit Soutanen ein Schwulenmerkmal.
Redaktion benachrichtigen Mehr Hölle + …
#55   FiliusEcclesiae   16:56:06 | Sonntag, 10. Februar 2008
Das Römische Reich ist der Ursprung des Feuertodes
Die römische Gesellschaft war nicht „nett“ im heutigen Sinne. Aber Sie hat niemanden verbrannt, der an andere Götter glaubte. DAS wurde akzeptiert, Und NUR DARUM ging es. Um Monotheismus und Polytheismus. Nicht um die Staatsformen, Behandlung von Verbrechern und Strafen.
Das ist die aufklärerische Mär vom zivilisierten Römischen Reich:
Das Römische Reich war einer der Staaten mit den brutalsten Folterstrafen überhaupt, wie sie alle grausamen Imperien praktizierten, worin Römer und Chinesen gleichermaßen kreativ waren.
Der Feuertod als Strafe im christianisierten Römischen Reich wurde direkt vom heidnischen Römischen Reich übernommen, auf Empfehlung des ersten prochristlichen und am Totenbett getauften Kaiser Konstantin, der die Christenverfolgungen abgeschafft hat und die christliche Kirche ausdrücklich förderte, allerdings sonst sehr barbarisch-heidnisch und auch grausam gesinnt war.
Er ließ sich auch erst am Sterbebett taufen:
Hätte ihm Gott diese Gnade der Taufe nicht gewährt, wäre auch Kaiser Konstantin, als jemand, der die Taufe bis auf die Todesstunde hinausgeschoben hat, direkt in die Hölle gekommen.
So wird er zumindest von der Ostkirche als „Seliger“ oder „Heiliger“ verehrt,
auch wenn sein Leben das eines Barbaren war.
Redaktion benachrichtigen An der Taufe vorbei?
#20   FiliusEcclesiae   16:43:26 | Sonntag, 10. Februar 2008
Einige 100.000?
der Ermordung von einigen Hunderttausend Juden durch die Nazis zu tun haben?
NSDAP und SS haben mehrere Millionen Juden ermordet, und nicht nur einige 100.000,
die SS-Ärzte führten außerdem satanische Menschenversuche an den KZ-Insaßen durch.
Redaktion benachrichtigen Bereitwilliger Gehorsam
#15   FiliusEcclesiae   16:41:12 | Sonntag, 10. Februar 2008
@maliems: Kommt drauf an, worum der Papst liturgisch gebeten wurde
Der hl. Pius IX. wagte nicht, in die Liturgie einzugreifen, sondern antwortete auf eine diesbzgl. Bitte:
Es kommt drauf an, worum genau der sel. Papst Pius IX. gebeten wurde, was er nicht ändern wollte oder sich dazu nicht befugt sah.
Redaktion benachrichtigen Bahn frei für die Heiligsprechung?
#21   FiliusEcclesiae   16:35:36 | Sonntag, 10. Februar 2008
Der Titel des österreichisch-ungarischen Monarchen lautet allerdings nicht „Kaiser von Österreich-
Ungarn“, sondern immer nur „Kaiser von Österreich“ und „König von Ungarn“, wobei das Königreich Ungarn seit 1867 ein selbständiger Staat außerhalb des Kaisertums Österreich war (als zweistaatliche österreichisch-ungarische Doppelmonarchie),
und nur 1804-1867 war das Königtum Ungarn ein Teil des Kaisertums Österreich.
Es gab immer nur, seit 1867, den „Monarchen von Österreich-Ungarn“, nicht aber den „Kaiser von Österreich-Ungarn“, sondern nur den „Kaiser von Österreich & König von Ungarn“,
und der Doppelstaat wurde „österreichisch-ungarische Monarchie“ genannt (seit 1867), niemals „österreichisch-ungarisches Kaiserreich“.
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#84   FiliusEcclesiae   16:22:05 | Sonntag, 10. Februar 2008
@LIA: Da sind Sie aber recht gutgläubig
Mein ganzer freundeskreis besteht fast nur aus schwulen und ich habe bis jetzt nicht einmal mitbekommen das einer von denen sich infiziert hat!!!! Denn die sind verantwortungsvoll und passen auf und sind in festen beziehungen wenn einer von ihnen ein problem damit hat sollte er erst mal bei sich anfangen die homos
Den häufigsten Partnerwechsel haben immer noch die Sodomiten,
am schlimmsten aber zu den Zeiten, bevor die Aidsseuche erstmals im dekadenten Sodomitennordamerika aufgetreten ist, nämlich bis zu Beginn der 1980er.
Aber auch die heutigen Sodomiten sind die häufigsten Partnerwechsler überhaupt,
obwohl viele Normale mit ihnen gleichziehen,
insbesonders in den ungläubigen Schichten und Ländern, von Europa bis Afrika.
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#69   FiliusEcclesiae   16:16:43 | Sonntag, 10. Februar 2008
Die neuen Sakramentenriten widersprechen keinem Dogma
Es ist darum völlig unsinnig, den neuen, von Papst Paul VI. promulgierten Sakramentenriten die Gültigkeit abzusprechen.
Ein Ritus kann nur ungültig sein, wenn er irgendeinem Dogma über die Sakramente widerspräche, und das ist nirgendwo der Fall.
Eine andere Sache ist die unwürdige Form der real praktizierten neuen Sakramentenriten, wie wir sie in weiten Teilen der Ortskirchen und selbst im päpstlichen Rom antreffen,
die ein Katholik immer meiden muß.
Redaktion benachrichtigen Wer hat gesprochen – Roma oder Juda?
#24   FiliusEcclesiae   16:10:38 | Sonntag, 10. Februar 2008
Auch die neue Fürbitte für die Bekehrung der Juden ist inhaltlich rechtgläubig und betet auch
weiterhin dafür, daß das Alte Israel in Jesus v. Nazareth den verheißenen Christus erkennen möge,
aber die Formulierung ist eindeutig respektvoller und damit auch besser für die Mission gegenüber dem Alten Israel.
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#13   FiliusEcclesiae   16:00:23 | Sonntag, 10. Februar 2008
An der Änderung der Fürbitte ist theologisch ja auch nichts auszusetzen
Es ist sogar lobenswert, daß sich der Heilige Vater wieder um die Pflege des alten Römischen Ritus’ kümmert.
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#77   FiliusEcclesiae   01:59:59 | Freitag, 8. Februar 2008
@Leblhuber: Sie sind auch kein rechtgläubiger Katholik
Insofern ist Ihre Beurteilung irrelevant, nachdem Sie auch nicht den katholischen Glauben besitzen.
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#62   FiliusEcclesiae   01:56:35 | Freitag, 8. Februar 2008
Die Lehre der Kirche findet sich in den Katechismen der Kirche,
zuletzt im ausgezeichneten Kompendium zum Katechismus der Katholischen Kirche von Papst Benedikt XVI.
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#59   FiliusEcclesiae   01:49:27 | Freitag, 8. Februar 2008
Die Kirche erwartet die Wiederkunft Christi in Herrlichkeit,
als Weltenrichter am Jüngsten Tag,
an dem alle Menschen, die jemals gelebt haben, leiblich auferstehen werden,
die Guten in Vollkommenheit, eingeordnet zur Rechten Christi, um mit Christus in Vollkommenheit und Leidensunfähigkeit ewig zu herrschen,
die Bösen in Unvollkommenheit, eingeordnet zur Linken Christi, um von Christus auch leiblich und offiziell dem Höllenreich übergeben zu werden.
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#56   FiliusEcclesiae   01:42:24 | Freitag, 8. Februar 2008
@queerulantin, c.c.: Das Endziel der Kirche ist das ewige Christuskönigreich
is das jetzt ernst gemeint oder ironisch? (diese frage wiederum ist ernst gemeint und nicht ironisch)
Das ist die Lehre der Kirche,
bekannt auch im Apostolischen Credo und im Konzilscredo.
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#54   FiliusEcclesiae   01:34:39 | Freitag, 8. Februar 2008
@clarissa c.: Kennen Sie nicht das Endziel der Kirche und aller Getauften?
wo steht denn, was Sie schon wieder behaupten? Bitte, Belege!
Kennen Sie nicht das Endziel der Kirche und aller Getauften?
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#74   FiliusEcclesiae   01:33:08 | Freitag, 8. Februar 2008
@Paulist Leblhuber
Paulus lehrte aber auch die fundamentale Gleichheit von Mann und Frau.
Träumen Sie weiter!
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#50   FiliusEcclesiae   01:32:15 | Freitag, 8. Februar 2008
@queerulantin: Sie haben’s erfaßt
also welches ziel will die katholische kirche jetzt erreichen?
die vollkommenheit durch zölibat und ehe? funktioniert das?
Die Kirche, als übernatürliche und geistige Institution, ist allerdings bereits vollkommen, auch auf Erden.
Unvollkommen sind nur die Diener der Kirche, ob zölibatär oder nichtzölibatär.
Die Vollkommenheit erreichen die Getauften erst im Himmelreich und auch leiblich und materiell mit der Neuschaffung der Welt, die nach Christi Wiederkunft geschehen wird,
und in der die Kirche zum ewigen Christuskönigreich auch auf Erden umgewandelt werden wird.
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#71   FiliusEcclesiae   01:26:23 | Freitag, 8. Februar 2008
@clarissa c.: Wie immer,
nichts Sachliches dabei.
Schade um Ihre verlorene Zeit.
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#69   FiliusEcclesiae   01:23:09 | Freitag, 8. Februar 2008
St. Paulus lehrt überhaupt keine Gleichheit von Mann und Frau
Das können Sie in der Kommunistischen Partei behaupten.
Frauen sind anders und müssen deshalb auch anders behandelt werden,
und das gilt auch für eine Latein- und Griechischlehrerin,
die meint, die Lehre der Kirche richtig darzulegen,
was Sie ja bis jetzt noch nicht getan hat,
sondern diese infragegestellt hat.
Wer da Beifall klatscht, hat sich nur als Griechisch- und Lateinunkundiger enttarnt.
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#48   FiliusEcclesiae   01:12:18 | Freitag, 8. Februar 2008
@clarissa colonia: „Die kirchlichen Rechtsnormen sind nur teleologisch, nicht deontologisch“
es geht hier nicht um das Ablehnen von dem, was, nach Ihrer Aussage, „aus dem Raster fällt“. Vielmehr besteht die kirchliche Morallehre, das unterscheidet sie auch von deren Rechtsordnung, aus teleologischen, nicht deontologischen Normen (telos, griech.: Ziel; deomai, griech.: müssen). Unterschied: teleologische Normen definieren ein Seinsollen, eine Zielvorstellung, zu dem ich „auf dem Weg“ sein kann (vielleicht muß), die ich berufen bin anzustreben. Eine deontologische Norm erhebt aber den Anspruch, daß ich sie im Hier und jetzt erfülle.
Die Gebote der Kirche sind nicht „teleologisch“, sondern gelten im Hier und Jetzt, sind also deontologisch.
Sie benützen zwar griechische Fachausdrücke, sagen aber genau das Gegenteil von der Lehre der Kirche.
„Teleologisch“ ist das Endziel des Menschen, nämlich die Vollkommenheit,
und die haben Sie in diesem Posting jedenfalls nicht erreicht.
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#45   FiliusEcclesiae   01:04:14 | Freitag, 8. Februar 2008
Die Dritte-Welt-Länder müssen mit der Unzucht und der Vielweiberei aufhören
Anita Berber
Dritt Welt Ländern weder Kondome noch Aids Aufklärung erhalten. Weil sowas im Elfenbeinturm deutscher Bildungshuber eben gefälligst nicht existiert.
Was für eine dumme Behauptung.
Die Dritte-Welt-Länder haben diese unsinnigen UNO-Programme schon seit Jahrzehnten.
Sie müssen eben mit der Unzucht und der Vielweiberei aufhören.
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#67   FiliusEcclesiae   00:59:27 | Freitag, 8. Februar 2008
@„clarissa c.“: Sparen Sie sich Ihre Unterstellungen
Haben Sie Ihre tabuisierten ödipalen Wünsche etwa in Form von Bildungsneid sublimiert?
Ihre Postings strotzen nur von Unterstellungen.
Gehen Sie also beichten, und widmen Sie sich dem Schweigen.
Dann können Sie auch Sachliches beitragen,
aber im Zweifelsfall schweigen Sie,
nachdem Sie für die Lehre der Kirche und deren klare Darlegung noch nichts Konstruktives beigetragen –
oder haben Sie das?
Redaktion benachrichtigen Diplomatisch + …
#16   FiliusEcclesiae   00:55:48 | Freitag, 8. Februar 2008
@Benedikt: Blamieren Sie sich nicht mit Unwissen
Die skandalösen Fälle von Pädophilie und das fahrlässige Handeln einiger Bischöfe bestreite ich nicht. Wohl aber Ihre Aussagen hinsichtlich einer Geheimhaltung, die Sie nicht belegen können.
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#41   FiliusEcclesiae   00:49:34 | Freitag, 8. Februar 2008
@„clarissa c.“: Was wollen Sie damit sagen?
es geht hier nicht um das Ablehnen von dem, was, nach Ihrer Aussage, „aus dem Raster fällt“. Vielmehr besteht die kirchliche Morallehre, das unterscheidet sie auch von deren Rechtsordnung, aus teleologischen, nicht deontologischen Normen (telos, griech.: Ziel; deomai, griech.: müssen). Unterschied: teleologische Normen definieren ein Seinsollen, eine Zielvorstellung, zu dem ich „auf dem Weg“ sein kann (vielleicht muß), die ich berufen bin anzustreben. Eine deontologische Norm erhebt aber den Anspruch, daß ich sie im Hier und jetzt erfülle.
Alle kirchlichen Lehren sind „deontologische Norm“.
Oder haben Sie ein Gegenbeispiel?
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#65   FiliusEcclesiae   00:46:32 | Freitag, 8. Februar 2008
@Benedikt: Ein Mann, der die Frau verteidigt, ist peinlich
Das ist nur noch peinlich. Sie sind offensichtlich nicht in der Lage, auf diesem intellektuellen Niveau zu diskutieren, daher rufen Sie jetzt „Klappe halten“. Billiger und dümmer geht es nicht mehr.
Peinlich sind Sie.
Sie verstoßen außerdem gegen die Lehre der Kirche.
Die Frau hat zuerst zu schweigen, dann darf sie auch das sagen, was die Kirche lehrt.
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#37   FiliusEcclesiae   00:44:33 | Freitag, 8. Februar 2008
@„Anita Berber“: Nicht weltfremd, sondern weitsichtig
denn für alle Nichtverheirateten katholischen Christen gilt (moraltheologisch) der Zölibat.
Weltfremd. Mehr muß man dazu nicht sagen.
Die Lehre ist weitsichtig und klar.
Die „Nichtweltfremden“ stecken sich nicht umsonst mit Syphillis und Aids an.
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#63   FiliusEcclesiae   00:42:18 | Freitag, 8. Februar 2008
Die Frau hat zuallerst die Klappe zu halten
Leblhuber
Aber leider ist das ein Manko, an dem wir Männer noch arbeiten müssen. Und Du ganz besonders.
Die Frau, die sich nicht zähmt, redet unsachlich, und da versündigt sich „clarissa c.“ in jedem Posting.
Sie soll also sachlich schreiben oder die Klappe halten.
Und weibliche Kirchenlehrerinnen sind nicht umsonst aus kontemplativen Orden, weil sie dort lernen, die Klappe zu halten und über sich nachzudenken.
Redaktion benachrichtigen Nächste Kapitulation des Vatikan
#205   FiliusEcclesiae   00:38:27 | Freitag, 8. Februar 2008
Der Gehorsam ist überhaupt kein Glaubensinhalt
Viele Priester (hier nicht nur FSSPX) und Laien haben es dadurch gelöst, daß sie einen päpstlichen oder bischöflichen Befehl, etwa hinsichtlich des NOM, nicht akzeptiert haben, weil sie der Auffassung waren und sind, daß er den Glauben gefährdet.
„Ein zentraler Inhalt des Priesterberufes und des Katholizismus ist der Gehorsam gegenüber dem Bischof und dem Papst. Dies gelobt auch ein Priester. Wenn dieser nun gegen eine Weisung des Bischofs oder des Papstes verstößt, stellt sich dieser innerhalb der Kirche ins Abseits.“
Der Gehorsam ist kein Glaubensinhalt,
sondern der Gehorsam ist immer im Dienste des Glaubens.
Wenn sich die Dinge umdrehen, ist immer der Glaubenslehre der Vorzug zu geben,
wie die Kirche zu allen Zeiten lehrt.
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#60   FiliusEcclesiae   00:32:23 | Freitag, 8. Februar 2008
Die Unsachlichkeit der Frau ist kein guter Einfluß auf die Theologie
Ihre Predigten können Sie sich also sparen.
Wenn Sie predigen wollen, gehen Sie zu den bibeluntreuen Evangelischen,
die Christus und den hl. Paulus verwerfen, so wie es St. Paulus für die Zeit nach ihn prophezeite.
Für die katholische Kirche gilt weiterhin das Wort des hl. Paulus: „Daß eine Frau lehrt, erlaube ich nicht.“
Informieren Sie sich über die weibliche Psychologie, warum Frauen besser Mütter und Diener der Herren sind.
Redaktion benachrichtigen Bistum stellt Strafanzeige gegen Haßbuch
#56   FiliusEcclesiae   00:04:38 | Freitag, 8. Februar 2008
Frauen haben leider keinen Sinn für Sachlichkeit
Bei Lehrerinnen entsteht leider das Problem, daß sie ihr unsachliches Denken in Bildungsvokabular zu packen suchen.
Frauen sind deshalb nur als Volksschullehrerinnen wirklich gut, oder als Psychologielehrerinnen, auch als Psychologinnen zur persönlichen Aussprache.
Aber auch, wer Latein, Griechisch oder Fachvokabular benützt, drückt sich nicht um eine klare Aussage,
denn „ein Ja kann nur ein Ja oder ein Nein ein Nein sein.
Alles andere ist vom Bösen“: Vox ipsissima Domini Nostri Jesu Christi!
Redaktion benachrichtigen Rechtzeitig zurückgerudert
#69   FiliusEcclesiae   23:57:18 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Die Farbe Blau im Römischen Ritus
Benedikt
Irgendwelche Sonderprivilegien, die aller Wahrscheinlichkeit mit den liturgischen Farben der diözesanen Eigenriten zusammenhängen können mE nichts daran ändern, dass es kein liturgische Farbe blau im Römischen Ritus gibt.
Die Privilegien gelten offenbar für lokale Ausprägungen des Römischen Ritus’ in einigen Diözesen.
Redaktion benachrichtigen Keine Judenmission – oder erst recht?
#40   FiliusEcclesiae   23:47:00 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Wer die Lehre der Kirche nicht kennt, oder leugnet ist selber schuld
„Benedikt“ leugnet also auch das unfehlbare Konzil v. Florenz.
Das ist eine Sache, die Sie sich selbst mit Gott ausmachen müssen, und auch für „c.c.“ gilt das.
Wer ein Dogma leugnet, trennt sich selbst von der Kirche und kann nicht das Himmelreich erlangen.
Redaktion benachrichtigen Bistum stellt Strafanzeige gegen Haßbuch
#50   FiliusEcclesiae   23:44:03 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Natürlich ist das „A“ eine Verneinungsvorsilbe,
schließlich sind diese Worte auch deutsche Wörter, auch wenn sie aus dem Griechischen kommen.
Frau „clarissa c.“ soll es also besser unterlassen, durch die Verwendung von Fachvokabular falsche Behauptungen aufzustellen.
Redaktion benachrichtigen Bahn frei für die Heiligsprechung?
#19   FiliusEcclesiae   23:39:36 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Placebo-Effekt?
Hauptsache völlig geheilt, auf medizinisch nicht erklärbare Weise.
Ein Placebo-Effekt ist immerhin eine Gesundung, die auf psychosomatische Weise gewirkt wurde, nämlich durch die Seele auf den Leib,
und auch das kann göttlich gewirkt sein.
Redaktion benachrichtigen Keine Judenmission – oder erst recht?
#38   FiliusEcclesiae   23:34:41 | Donnerstag, 7. Februar 2008
@clarissa c.: Es ist Ihre Aufgabe und Verpflichtung, sich über den katholischen Glauben zu
informieren und weiterzubilden.
zitieren Sie doch mal; wo sagt das Florentinum genau das, was Sie ihm da in den Mund legen? (Ich will Ihnen schon mal eine Argumentationshilfe geben: Mein Denzinger von ist sicher häretisch, quia editus est anno mille nongentesimo sexagesimo cura Caroli Rahner S.I.). Viel Spaß beim Suchen!
Sie können also selber suchen.
Redaktion benachrichtigen Der Modernismus ist erledigt
#96   FiliusEcclesiae   23:32:56 | Donnerstag, 7. Februar 2008
@clarissa c.: Sparen Sie sich Ihr scheinheiliges Gequatsche
Man kann auch mit vielen Worten viel Unfug daherschreiben, oder selbst sündigen, wie Sie immer wieder aufs neue unter Beweis stellen.
Ich darf Ihnen deshalb Ihr nicht sehr für Sie sprechendes Zitat zurückgeben:
„Ich habe Verständnis für Sie; ich verstehe fast alles, auch Sie in ihrer verzweifelten Lage. Ich gräme mich ja auch nicht über Ihre Äußerungen.“
Frauen können offenbar nur tratschen und nicht sachlich diskutieren.
Der hl. Thomas wußte das sicherlich bereits.
Redaktion benachrichtigen Bistum stellt Strafanzeige gegen Haßbuch
#48   FiliusEcclesiae   23:25:51 | Donnerstag, 7. Februar 2008
@clarissa c.: Reden Sie keinen Unfug
Sie reden zwar viel Latein, sagen aber letztlich wenig oder Unfug.
Redaktion benachrichtigen Keine Judenmission – oder erst recht?
#33   FiliusEcclesiae   23:23:50 | Donnerstag, 7. Februar 2008
@clarissa c.: Jeder Mensch kann nur durch die Kirche in den Himmel kommen
Das ist Dogma der Kirche – siehe das unfehlbare Dogmenkonzil v. Florenz, und nicht die mißverständlichen Predigten des letzten Pastoralkonzils.
Redaktion benachrichtigen Gescheiterter Anbiederungsversuch
#48   FiliusEcclesiae   23:21:40 | Donnerstag, 7. Februar 2008
@H.v.O.: Ein Papst, der vorgibt, etwas zu tun, und etwas anderes tut
Entweder ein Papst leugnet eine katholische Lehre, oder er leugnet sie nicht.
Beides kann nicht der Fall sein.
Redaktion benachrichtigen Hoffnung statt Illusion + …
#11   FiliusEcclesiae   23:18:33 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Solange der Episkopat und ganze Bischofskonferezen ungehorsam sind
und dies durch den Papst geduldet wird,
muß der Papst auch in Kauf nehmen, daß auch jene ungehorsam sind, die die Bischöfe in Kirchentreue regieren sollten.
HBR
Wenn es keine Aussöhnung mit der Lefebvre-Sekte gibt, ist das ein relativ geringer Preis. Im Endeffekt kann es sowieso nur eine Art der Versöhnung geben: Die Lefebvre-Leute müssten reumütig und in Demut wieder in den Schoss der Kirche zurückkehren und Gehorsam geloben. Ob die das jemals tun?
Gehorsam zur Kirche zurückkehren müßten doch wesentliche Teile des Weltepiskopates.
Solange der Papst diesen nicht in Griff hat, braucht man diesem prinzipiell auch gar nicht zu gehorchen,
da der apostolische Glaube über dem Gehorsam steht, und sogar über dem Petrusnachfolger steht.
Redaktion benachrichtigen Gescheiterter Anbiederungsversuch
#46   FiliusEcclesiae   23:09:30 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Eine der beiden Aussagen des Papstes müßte dann falsch sein,
wegen des logischen Prinzips der Widerspruchsfreiheit.
Es stellt sich nur die Frage, was die Konsequenzen sind, wenn der Papst vorgibt die Lehre der Kirche nicht zu ändern, es aber gleichwohl tut.
Gültig ist jene Aussage des Papstes, die lehramtlich und schriftlich getätigt wird,
und nicht jene, die privat oder rein mündlich getätigt wird.
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#45   FiliusEcclesiae   23:05:25 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Das Buch zeigt leider nur, daß „Atheismus“ aufgrund seiner Definition nur etwas Negatives ist,
nämlich mit der griechischen Negationsvorsilbe „A“, in dem Fall als Leugnung des Theismus’, des theistischen Weltbildes.
Aber eine eigene Antwort oder Lehre hat er nicht.
„Atheismus“ heißt also vor allem, gegen etwas zu sein,
ähnlich wie auch der „Protestantismus“, der zwar immerhin eine eigene Lehre bietet, aber in seiner Lehrdarstellung ohne katholische Kirche nicht auskommt, gegen deren Lehre er „protestiert“, und ohne dessen Lehre er sich auch gar nicht definieren kann.
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#42   FiliusEcclesiae   22:49:50 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Der Papst kann nicht die katholische Lehre ändern,
und darum stellt sich die Frage nach dem „Dürfen“ auch gar nicht.
Es stellt sich nur die Frage, was die Konsequenzen sind, wenn der Papst vorgibt, die unfehlbare Lehre zu ändern, und damit Häretisches lehrt.
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#31   FiliusEcclesiae   22:45:16 | Donnerstag, 7. Februar 2008
@clarissa c.: Offenbar ist Ihnen die Lehre von der alleinseligmachenden Kirche unbekannt,
wegen der grassierenden „V2“-Häretiker à la „Kardinal“ Lehmann, welche Häresien gegen die Lehre von der alleinseligmachenden Kirche verbreiten, insbesonders in bezug auf die Protestanten- und die Judenmission.
Aber auch ohne diese unfehlbare Lehre zu kennen, müßte ein Katholik wissen, daß alle Christi und der Kirche bedürfen, und die Juden und die Protestanten keine Ausnahme sind,
wie die Kirche täglich im Evangelium verkündet.
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#29   FiliusEcclesiae   22:28:37 | Donnerstag, 7. Februar 2008
@clarissa c.: Möchten Sie die Lehre der Kirche infragestellen,
oder was soll Ihre seltsame Bemerkung,
eine Frage, die keine Frage ist, weil sie die Kirche längst geklärt hat,
sei keine „dogmatische Frage“, sondern eine „theologische Frage“?
Sind „dogmatische Fragen“ keine „theologischen Fragen“?
Redaktion benachrichtigen Gescheiterter Anbiederungsversuch
#38   FiliusEcclesiae   22:25:30 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Kein Papst kann ein Dogma der Kirche ändern
Und die katholische, seit dem ersten Kommen Christi allzeit geltende Lehre ist nun, daß alle Menschen und alle Völker des vorhergesagten Christus’ und dessen heiliger Kirche bedürfen, um zu Gott und zum Himmelreich zu gelangen,
und darum muß auch für das (ehemals) Erwählte Volk des Alten Bundes gebetet werden, ein Bund, der mit dem Neuen Bund aufgelöst ist.
Die Kirche muß auch für das alte Gottesvolk des Alten Bundes beten, aber in einer respektvollen Sprache.
Und das haben die letzten Päpste immer auch berücksichtigt, und auch der jetzige Papst tut das.
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#27   FiliusEcclesiae   22:12:27 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Die Frage, ob Juden Christus und die Kirche bedürfen, stellt sich aus Sicht der Lehre der Kirche
überhaupt nicht mehr,
da die Kirche diese Frage immer zu allen Zeiten gelehrt hat,
und die totale, für alle Menschen geltende Heilsnotwendigkeit der Kirche auch dogmatisiert hat.
Wer sagt, die Juden bedürften Christus und der Kirche nicht, und damit auch nicht der Mission der Kirche, leugnet damit ein Dogma der Kirche und ist Nichtkatholik.
clarissa colonia
Die Frage, ob das Volk des alten Bundes der christlichen Mission bedarf oder nicht, ist meiner bescheidenen Meinung nach aber wohl eher eine theologische denn eine dogmatische.
Die Frage ist natürlich eine dogmatische Frage, die auch beantwortet ist, und dogmatische Fragen sind selbstverständlich theologische Fragen.
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#17   FiliusEcclesiae   22:06:08 | Donnerstag, 7. Februar 2008
„Bedeutungslose Themen“ bei Gotthard
Gotthard
Wem würde denn diese Heiligsprechung nützen?
Schon die Seligsprechung hat kaum Aufmerksamkeit gefunden …
Seltsam, daß für „Gotthard“ vieles, was in der Weltkirche und durch den Papst geradezu als vorrangig bewertet wird, „bedeutungslos“ ist, und „niemanden interessiert“, beginnend mit dem Ritus Extraordinarius; anscheinend aber bedeutend genug, daß Gotthard das alles ausdrücklich feststellen muß, zusammen auch mit den Warnungen, die Afrikamission der FSSPX zu unterstützen.
Und wenn die Selig- und Heiligsprechung des sel. Kaisers von Österreich so bedeutungslos ist, warum finden sich dann ständig Berichte und Kommentare über diesen Seligen, und nicht nur in den ehemaligen Habsburgerländern.
Die größte Dreckschleuderei gegen Österreichs derzeit letzten Kaiser kommt, wie könnte es anders sein, aus dem international-sozialistischen Wien und dessen Volksmassenpublikationen.
Viele der besten Wiener Familien sind leider nicht mehr in Wien, sondern noch rechtzeitig vor 1938, vor dem Ende des katholischen Dollfuß-Schuschnigg-Staates geflüchtet, insbesonders in die USA,
während Wien den Feinden der katholischen Kirche übergeben werden mußte, nämlich 1938, und dies ist bis heute so geblieben.
Redaktion benachrichtigen Rechtspatriotischer Sand im Getriebe der Multikulti-Maschinerie
#83   FiliusEcclesiae   21:53:17 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Jedem das Seine
Engelhardt
Statt Fakten und Belege zu praesentieren, wird versucht, sich in Meta-Diskussion zu fluechten.
Auch ein alter Hut aus der Mottenkiste.
Sie sprechen nur über Ihre eigenen Diskussionszugang,
und erhalten deswegen auch die entsprechenden Gegenfragen.
Redaktion benachrichtigen Der Urin der Seherin
#20   FiliusEcclesiae   17:39:41 | Mittwoch, 6. Februar 2008
„Angebliche oder inoffizielle Anerkennungen durch den Papst“
die Naju-Truppe wäre nicht die erste Sekte, die mit simulierten Anerkennungen Bauernfängerei betreibt…
„Angebliche oder inoffizielle Anerkennungen durch den Papst“ – da muß man doch schon sehr an die Medjugorje-Sekte denken.
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Seuche seucht munter weiter
#48   FiliusEcclesiae   17:36:13 | Mittwoch, 6. Februar 2008
Dr. Schlämmer sagt, wie’s ist
Genauso hilft gegen Aids nur ein wirklicher Gesinnungswandel.
Und der besteht in Tugendhaftigkeit und nicht im Verteilen von Empfängnisverhütungsmittel, wie dies in den heutigen europäischen Schulen und in den UNO-Programmen seit Jahrzehnten propagiert wird.
Redaktion benachrichtigen Hirte der Hirten + …
#24   FiliusEcclesiae   17:26:04 | Mittwoch, 6. Februar 2008
Erzbischof Lefebvre im Fegefeuer?
Konrad
verbohrter Sturkopf und bar der für eine Heiligsprechung erforderlichen Tugenden der Klugheit, des Maßes, der Gerechtigkeit und der Tapferkeit. Den subjektiven Glauben mag man ihm nicht absprechen, weshalb er – nach einem gehörigen Fegefeuer! – wohl das ewige Heil erlangen wird.
Ich würde dem Erzbischof alle diese Tugenden in geradezu heroischem Maße zuschreiben,
und daß dies nicht einmal auch durch die Kirche und den Papst geschehen wird, wer will das schon ausschließen,
wie wir es bei St. Athanasius heute haben, der auch „St. Athanasius der Große“ genannt wird.
Ich würde dagegen Papst Paul VI. im Fegefeuer annehmen,
und auch Papst Johannes Paul II., wenn dieser nicht bereits auf Erden etliche Jahre, mindestens ein Jahrzehnt, nicht bereits sehr viel durch seine vielen Krankheiten gelitten hätte,
und vielleicht damit kein Fegefeuer mehr bedarf.
Redaktion benachrichtigen „Die Stimmung war einfach gut“
#8   FiliusEcclesiae   17:19:11 | Mittwoch, 6. Februar 2008
st. georg gefällt es besser
mir gefällt das jedenfalls weit besser und ist der jugend angemessener , als idiologisierte „jugendarbeit“ a la kpe…
Sie sind aber gar nicht die Zielgruppe,
und die Zielgruppe sind auch nicht die „Workshop-Moderatoren“,
sondern die Zielgruppe wäre die Jugend.
Und da muß man leider die „Konzilskirche“ fragen, wo denn die Früchte sind,
und wieso dort jene, die Früchte bringen, sogar noch angeschüttet und des Landes verwiesen werden.
Redaktion benachrichtigen Hirte der Hirten + …
#22   FiliusEcclesiae   17:00:39 | Mittwoch, 6. Februar 2008
Erzbischof Lefebvre ist ein vorbildhafter glaubenstreuer Erzbischof und kann zu späterer Zeit auch
offiziel heiliggepsorchen werden
Heilig ist Lefevre sicherlich nicht
Und er wird es wohl auch nie werden. Man darf nicht vergessen, dass er ja ein Shismatiker gewesen ist, der der katholischen Kirche schweren Schaden zugefügt hat.
Schwerer Schaden wurde der Kirche durch Papst Paul VI. und seinen Bischöfen zugefügt,
nämlich weltkirchlich,
in den deutschen Ländern noch verschärft durch die Apostasie der Bischofskonferenzen DBK und ÖBK.
In der FSSPX herrscht dagegen liturgische Ordnung und Glaubenstreue,
was man vom Rest der Paul-VI.-Kirche nicht behaupten kann.
Redaktion benachrichtigen Nächste Kapitulation des Vatikan
#152   FiliusEcclesiae   16:50:56 | Mittwoch, 6. Februar 2008
Von einer „Kapitulation des Vatikan“ kann keine Rede sein
Der Inhalt und die Lehre, den die Fürbitte wiedergibt, ist nach wie vor derselbe,
und es ist auch angebracht, für das alttestamentliche Gottesvolk zu beten,
und die äußere Form der Fürbitte kann ja auch etwas freundlicher formuliert sein.
Redaktion benachrichtigen Eher Anregungen als strikte Befehle
#16   FiliusEcclesiae   16:45:36 | Mittwoch, 6. Februar 2008
Womit auch die Bischöfe, die dem Papst nur gehorchen, wann sie wollen, keine Begründung haben,
warum der FSSPX-Klerus ihnen gehorchen sollte.
Insbesonders DBK und ÖBK sind ja 1968 auch formell von der katholischen Lehre abgefallen.
Selbst der Papst ist an den katholischen Glauben gebunden und steht keineswegs höher als der Glaube selbst, selbst wenn er unfehlbar spricht, und darf der eigenen Lehre nicht zuwiderhandeln,
umsoweniger der restliche Klerus.
Redaktion benachrichtigen Die Frage ist wieder offen
#10   FiliusEcclesiae   16:35:54 | Mittwoch, 6. Februar 2008
Die Altersanalyse von 1988 war fehlerhaft
Das ist bereits seit langem bekannt, und eher erstaunlich, daß man 2008 immer noch über die falsche Analyse schreibt.
Redaktion benachrichtigen Nächste Kapitulation des Vatikan
#150   FiliusEcclesiae   16:30:30 | Mittwoch, 6. Februar 2008
Auch für die Bekehrung des dogmenleugnenden Apostatenkardinal Lehmann ist zu beten,
nachdem dieser in einer Erklärung verkündete, die Juden bedürften keiner Missionierung, da der Alte Bund bereits ein Heilsweg für sich sei,
was eine Leugnung des Dogmas von der alleinseligmachenden Kirche ist,
was mit „Kardinal“ Lehmann auch viele „V2“-Häretiker ja so lehren, und diese Irrlehre über das Pastoralkonzil behaupten.
Redaktion benachrichtigen Worüber reden wir hier eigentlich?
#10   FiliusEcclesiae   14:46:46 | Dienstag, 5. Februar 2008
Ist „petrusbinsfeldus“ noch zu retten?
Da wird doch glatt von einem Bistum Limburg gesprochen! Also bitte: Wenn wir jetzt schon eine solche nachrevolutionäre Konstruktion anerkennen würden!
Es gibt bekanntlich nur ein Kollegiatstift St. Georg in Limburg, dessen Stiftsprobst keinesfalls Befugnisse hat, die dem Trierer Erzbischof obliegen
Was ein Bistum ist und was nicht, bestimmt nicht der Erzbischof von Trier, sondern der Papst.
Redaktion benachrichtigen Mißratener Anbiederungsversuch
#58   FiliusEcclesiae   14:32:44 | Dienstag, 5. Februar 2008
„Gesellschaftliche Rückentwicklung“?
Die heutige Gesellschaft ist entchristlicht und repaganisiert.
Aus Sicht der Kirche muß dem natürlich entgegengewirkt werden.
Aber auch die Renaissance des Heidentums und zum Hedonismuskult ist eine Rückentwicklung des christlich gewordenen Europa.
Redaktion benachrichtigen Mehr Erhabenheit
#23   FiliusEcclesiae   14:27:28 | Dienstag, 5. Februar 2008
@Statistik Katholiken und Gottesdienstteilnehmer 1950-2006
Auffallend ist in der interessanterweise von der DBK abgedruckten Statistik der große Unterschied der Gottesdienstbesucher zwischen dem Jahr 1965 und dem Jahr 1970,
und zumindest bereits ein leichter Rückgang 1965 gegenüber 1960.
Und das leichte Plus an staatlich gemeldeten Kirchenmitgliedern aus der Ex-DDR 1990 hat man spätestens nach 2000 wieder abgebaut.
Kein Wunder, daß viele Bischöfe den Kritikern dieser Minusentwicklung den Mund verbieten.
Redaktion benachrichtigen Mißratener Anbiederungsversuch
#25   FiliusEcclesiae   17:07:35 | Montag, 4. Februar 2008
@RRR: Achten Sie besser selbst auf Ihre Wortwahl
Eine lächerliche und boshafte Unterstellung gegen den Heiligen Vater, die Sie hoffentlich in demütigem Geist zurücknehmen werden.
Christus wird bekanntlich für jedes unnütze oder schlechte Wort Rechenschaft verlangen,
und da unterstellen Sie etwas zu viel.
Redaktion benachrichtigen Rechtzeitig zurückgerudert
#30   FiliusEcclesiae   16:59:05 | Montag, 4. Februar 2008
@RRR: Die Heiligen werden durch die Kirchenautorität beurteilt
Die Kirchenautorität kann auch vom Priesterzölibat und der Ausübung des Priesteramtes dispensieren, was kreuz.net trotzdem nicht hindert, diese Leute ganz und gar nicht in die „Heiligengeschichte“ einzureihen, in der Sie Herrn Hönisch sehen, der das, was er der Gesellschaft Jesu versprochen hat, nicht gehalten hat – selbst wenn er ordnungsgemäß aus dem Orden entlassen worden sein mag.
Die Heiligen werden durch die Kirchenautorität beurteilt.
Allerdings haben Gründer eines strengeren Reformordens wahrscheinlich bessere Karten für eine große Heiligkeit im Himmel als jene, die den umgekehrten Weg gehen, auch wenn der Papst sein Einverständnis gibt.
Redaktion benachrichtigen Mißratener Anbiederungsversuch
#18   FiliusEcclesiae   16:44:16 | Montag, 4. Februar 2008
@„stimme der vernunft“: Natürlich sind die Worte eine Übersetzung
Welche Stelle wird hier eigentlich genau übersetzt?
In den Evangelien kann ich diese Stelle nämlich nicht finden. Die Wandlungsworte sind aus vielen verschiedenen Stellen zusammengesetzt. Es handelt sich also so oder so um eine Übertragung und keine Übersetzung.
Um so etwas sicher festzustellen, reicht es eben nicht, nur oberflächlich die Bibel in deutscher Sprache durchzublättern.
Redaktion benachrichtigen Mißratener Anbiederungsversuch
#16   FiliusEcclesiae   16:34:19 | Montag, 4. Februar 2008
Bei einer Übersetzung kommt es auch auf den Wortlaut an
„für alle“ ist keine sinnwidrige, sondern eine sinnvolle Übersetzung, sagt Rom, nur leider entspricht es nicht dem Wortlaut der Evangelien.
Bei einer Übersetzung kommt es auch auf den Wortlaut an, sonst heißt es „freie Übertragung“, und nicht Übersetzung, die in der Kirche immer möglichst getreu dem Originaltext gegenüber sein soll.
Redaktion benachrichtigen Rechtzeitig zurückgerudert
#26   FiliusEcclesiae   16:29:07 | Montag, 4. Februar 2008
Pater Hönisch hat kein Ordensgelübde gebrochen
Was für eine unsinnige Unterstellung; er hat den alten Orden sicherlich im Einklang mit der Kirchenautorität verlassen und auch im Einklang mit dieser den neuen Orden gegründet,
so wie dies schon viele Ordensgründer und Heilige getan haben.
Die Kirchenautorität kann Ordensgelübde übertragen und auch von diesen lossprechen.
Das sollte eigentlich jeder Katholik wissen, der die Heiligengeschichte ansatzweise kennt, wo sich ausgiebig ähnlich gelagerte Fälle finden.
Ein Gelübdebrecher war dagegen Martin Luther.
Redaktion benachrichtigen Atheistische Obskuranten greifen nach der Kinderseele
#103   FiliusEcclesiae   16:22:42 | Montag, 4. Februar 2008
Im Himmel und in der Hölle gibt es keinen Glauben mehr, weder den richtigen noch den falschen
Glauben, sondern nur mehr das sichere Wissen, wer der richtige Gott und die richtige Religion ist,
egal ob im Himmel oder in der Hölle.
Auch die Verdammten der Hölle wissen im Jenseits über den wahren Gott Bescheid.
Redaktion benachrichtigen Der Modernismus ist erledigt
#90   FiliusEcclesiae   16:20:09 | Montag, 4. Februar 2008
Die Lehre des Meßopfers
ist Dogma des Konzils v. Trient, und damit unfehlbar.
Redaktion benachrichtigen Atheistische Obskuranten greifen nach der Kinderseele
#100   FiliusEcclesiae   16:16:50 | Montag, 4. Februar 2008
Atheismus gibt es nur auf Erden als Glaube
Denn es ist auch ein Glaube, daran zu glauben, es gäbe keinen Gott.
Redaktion benachrichtigen Rechtzeitig zurückgerudert
#22   FiliusEcclesiae   16:13:14 | Montag, 4. Februar 2008
Der katholische Glaube steht auch über dem Papst
Ach nein, Sie stehen ja über Papst und Konzil!
Der katholische Glaube steht auch über dem Papst,
und auch der akzidentielle Sakramentenritus steht zumindest über dem Episkopat.
Redaktion benachrichtigen Der Modernismus ist erledigt
#88   FiliusEcclesiae   16:10:27 | Montag, 4. Februar 2008
Die hl. Messe ist die Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers Christi
Wer diese Veranstaltung zu einem heiteren Karnevalsstelldichein umfunktioniert, tanzt somit um das Kreuz Christi,
und zeigt, daß er keine Ahnung von der katholischen Meßopferlehre hat.
Redaktion benachrichtigen Atheistische Obskuranten greifen nach der Kinderseele
#95   FiliusEcclesiae   16:07:19 | Montag, 4. Februar 2008
Und die „Stimme der Vernunft“ weiß das
ich könnte mir vorstellen das so mancher ehrlicher Atheist näher bei Gott ist als so mancher selbstverliebte laue (Schein-) Christ.
Mit diesem Satz triffst du die Wahrheit besser als du vermutlich weisst.
Die „Stimme der Vernunft“ weiß das und kann das sicherlich am besten beurteilen, wahrscheinlich wird sie irgendwann noch zur „Stimme Gottes“.
Redaktion benachrichtigen Mißratener Anbiederungsversuch
#13   FiliusEcclesiae   16:04:13 | Montag, 4. Februar 2008
„die vielen“ bedeutet auch für alle,
auch wenn „die vielen“ die getreueste Übersetzung ist.
Außerdem hielt sich Papst Benedikt XVI. selbst nicht an seine eigene Vorgabe, und verwendete bei Messen in deutscher Sprache weiterhin „für alle“, zuletzt bei der Messe in seinem Österreichbesuch (siehe FSSPX-Mitteilungsblatt-Österreichbeilage „Anfang und Ende“).
Redaktion benachrichtigen Enthusiastische Ökumene + …
#46   FiliusEcclesiae   16:00:03 | Montag, 4. Februar 2008
@clarissa colonia: Wer behauptet das?
Da muß man sich doch fragen: Wenn der Allmächtige ohne die „alte Messe“ nicht das Heil der Welt zu wirken vermag, wie sollte es dann seinem Sohn, der zweiten trinitarischen Person dann gelingen, auch nur den zeitlichen Unterhalt seiner Kirche und ihrer Diener zu sichern.
Die erste Behauptung hat wohl niemand behauptet.
Außerdem gibt es ja, bekannt oder nicht bekannt, nicht nur die Messe in der lateinischen Rituskirche,
sondern in verschiedenen Rituskirchen,
die alle dasselbe Kreuzesopfers vergegenwärtigen,
nur in verschiedenen Riten.
Redaktion benachrichtigen Rechtzeitig zurückgerudert
#16   FiliusEcclesiae   15:54:32 | Montag, 4. Februar 2008
Predigtverbot in einigen Bistümern gegenüber einem romtreuen und rechtgläubigen Priester,
während ansonsten regelmäßig gegen die katholische Lehre gepredigt wird und eine Phantasieliturgie zelebriert wird, und dieselben Bischöfe diese Leute sogar noch fördern.
Der SJM-Gründer hat sich daran gehalten, als wäre der rechte Glaube und die rechte Liturgie durch diese Bischöfe noch gewahrt –
Erzbischof Lefebvre und die FSSPX tut es nicht,
denn der rechte katholische Glaube steht über dem Gehorsam.
Es ist ganz klar, daß die Häretisierende in der Hierarchie nur die Rechtgläubigen reglementieren,
und das darf keiner hinnehmen, auch nicht der Petrusnachfolger, der die strenge Verpflichtung hat, bei solchem offenkundigen Amtsmißbrauch wie in Deutschland einzugreifen.
Redaktion benachrichtigen Atheistische Obskuranten greifen nach der Kinderseele
#13   FiliusEcclesiae   20:57:26 | Sonntag, 3. Februar 2008
@Peter-Pan: Moderne „Jugendbücher“ wahrscheinlich
Fast alle moderne Kinder- und Jugendliteratur ist heute mehr oder weniger atheistisch. Dieses ist es ein bisschen offener und dreht sich direkt um den Glauben, aber gehen Sie mal in eine große Buchhandlung und sehen Sie sich in der Kinder- und Jugendabteilung um, was Ihnen zusagen würde.
Kritische moderne deutsche Jugendbücher sind wahrscheinlich ideologisch-atheistisch geprägt,
aber ideologische Kinderbücher sind mir nur aus der NS-Ära bekannt.
Vermutlich gab es ideologische Kinderbücher aber auch bei Walter Ulbricht & Erich Honecker.
Ideologische Jugendbücher sind aber meist ohnehin nur eine Sache für den Deutschunterricht, wo man verpflichtet wird, diese Bücher zu lesen.
Wer privat Bücher liest, liest lieber Buchserien ohne große ideologische Prägung.
Ideologisch geprägt sind aber wahrscheinlich eher die Mädchenbücher.
Redaktion benachrichtigen Sex-Ideologin mit Schuldgefühlen
#46   FiliusEcclesiae   20:43:48 | Sonntag, 3. Februar 2008
@obelix/methusalix
Weil die Hexenverbrenner hier mit einem Account zwanzig oder sogar mehr Beiträge schreiben können, kann ich mit obelix nur fünf mal posten. Kleiner Ausgleich ist methusalix mit sieben Beiträgen in 24 Stunden.
Werden Beitragskonten limitiert, wenn man Linksradikaler ist?
Redaktion benachrichtigen Ein vernichtendes Urteil
#65   FiliusEcclesiae   17:29:28 | Samstag, 2. Februar 2008
„clarissa colonia“ ist nicht die geeignete Autorität, die Werke eines Verlages zu beurteilen
Dafür ist schon die Kirchenautorität zuständig,
und viele der Bücher des Anton-A.-Schmid-Verlages sind ausdrücklich von der kirchlichen Autorität approbiert,
zusammen mit einigen anderen.
„clarissa colonia“ wendet sich also auch gegen Werke, die die kirchliche Autorität approbiert hat.
Nach Hinweis hier habe ich mich mit dessen Verlagsprogramm beschäftigt: Wenn diese Publikationen einen Schluß auf den intellektuellen Horizont ihrer Zitanden zulassen, dann zeugt die Hand der Schreiben gegen den mutmaßlichen „Glauben“ der Autoren! Im Klartext: Wer Schmid-Verlags-Publikationen als „Theologie“ zitiert, oder seine „Theologie“ aus ihnen schöpft, hat längst die Grenze zwische Glauben und Aberglauben in Richtung Ideologie und Aberglauben verlassen! Viele Grüße an die Societas Errantium!
Es sei denn natürlich, „clarissa colonia“ hat sich überhaupt nicht mit den Werken beschäftigt, sondern nur mit der Werbeseite des Verlages.
Außerdem werden immer nur Werke beurteilt, und nie ein Verlag selbst.
Wer also Werke ablehnt, nur weil sie von einem Verlag sind, beweist nur aufs neue, daß er mit Sachlichkeit nichts am Hut hat, sondern daß sich eher bei ihm um ein ideologisches Scheuklappenpferd handelt,
dem nur irgendeine vorgegebene unsachliche Ideologie kümmert.
Auch die lateinische Sprache schützt nicht vor unsachlichem Denken und Nichtargumentation,
für welches man allerdings nicht den hl. Thomas v. Aquin in Anspruch nehmen kann.
Redaktion benachrichtigen Ist das gut?
#77   FiliusEcclesiae   23:34:27 | Freitag, 1. Februar 2008
@J. Guttenberger: Die Diakonin leistete keinen Altardienst und war auch keine Klerikerin
Der Unterschied war eben, daß Diakoninnen keinen Altardienst leisten durften, andererseits aber mit Ausnahme der Formulierung „für die Mysterien“ dieselbe Weihe hatten. Inwieweit die Diakonin damit eine Klerikerin war, kann ich aus dem Gedächtnis nicht mehr sagen, beschaffe mir den Artikel aber gerne noch einmal, wenn Sie Wert auf eine Antwort legen.
Sie beweisen es durch Ihre Ausführung über die Diakoninnenweihe doch nur.
Sie wurde nicht „für die Mysterien“ geweiht, und war nicht zum Altardienst zugelassen,
was immer zum Klerusstand dazugehört.
Die Kirche weiht auch Monarchen, Äbte und Äbtissinnen.
Redaktion benachrichtigen Ein vernichtendes Urteil
#27   FiliusEcclesiae   23:30:00 | Freitag, 1. Februar 2008
Das Hauptproblem der Kirche ist der würdige Kommunionempfang
HBR
Einfach köstlich, wie hier immer einige Tradis und Lefebvre – Sektierer die Handkommunion als das Böse und Schreckliche in der Welt hinstellen. Hat die Kirche keine anderen Probleme als die Methode der Kommunion?
Die würdige Behandlung der hl. Kommunion ist doch das Zentrum der katholischen Religion schlechthin!
Redaktion benachrichtigen Ist das gut?
#75   FiliusEcclesiae   23:22:47 | Freitag, 1. Februar 2008
Was möchte „J. Guttenberger“ sagen?
wie kommen Sie zu dieser Behauptung? Sowohl die damalige Weiheformeln, unerschiedlich für Männer und -Frauen, sprechen genauso dagegen, wie dieselben Paramente, die Diakone und Diakoninnen getragen haben.
Diesen Hinweis verdanke ich einem Aufsatz in „UNA SANCTA“, zu deren Herausgebergremium die Benediktinerabtei Niedaraltaich gehört.
Was möchte „J. Guttenberger“ sagen?
Daß Diakonninen dem Klerusstand zugehörten?
Redaktion benachrichtigen Einfach Schwamm drüber
#51   FiliusEcclesiae   23:19:18 | Freitag, 1. Februar 2008
@Aleph: Na, dann diskutieren Sie doch mit „clarissa colonia“,
und bekehren sich zur katholischen Religion,
wenn Sie „clarissa colonia“ so überzeugt.
Vielleicht lernen Sie ja etwas von ihr, was Sie auch nötig hätten.
Redaktion benachrichtigen Alles das gleiche
#28   FiliusEcclesiae   23:11:04 | Freitag, 1. Februar 2008
@Antichristin „Anita Berber“: Die USA und das NS-Deutsche Reich und die UdSSR
sind keine „christlichen Staaten“
Die USA ist ein säkularer Staat,
und das NS-Deutsche Reich national-sozialistisch,
die UdSSR international-sozialistisch.
Das sollte man eigentlich wissen!
Redaktion benachrichtigen Ist das gut?
#72   FiliusEcclesiae   23:06:52 | Freitag, 1. Februar 2008
„Genoveva“: Das ist auch nicht verwunderlich
Ihren Einwand bezüglich der griechischen Philosophie verstehe ich leider nicht …
Sie haben leider von vielem keine Ahnung, auch das, was Sie als angeblichen „Fehler“ enttarnt haben wollen.
Außerdem reagiert man gewöhnlich nicht auf derartige stumpfsinnige Polemik wie die von Ihnen.
Sie zeigen nur, daß Sie von Theologie wenig bis gar keine Ahnung haben.
Sie haben aber zumindest Interesse, und können ja sogar auch noch ein Augustinus werden.
Redaktion benachrichtigen „Wir fürchten uns nicht, in ein Konzentrationslager zu gehen“
#202   FiliusEcclesiae   23:03:12 | Freitag, 1. Februar 2008
Was hat auf einer katholischen Seite die widerliche NS-Propaganda eines „Mannstein“ verloren?
Not a lie my friend. Ernst Zundel is at this time in Mannheim prison for 5 years. Germar Rudolf is there as well for 2 1/2 years. Both charged under Par 130. Both have wives who are US citizens. David Irving spent time in an Austrian jail recently for expressing an opinion better than 10 years ago.
In Austria the Wiederbetatigung Law will get you 20 years to life if convicted on multiple counts. No my dear fellow you should read the law before you call me a liar.
Die NS-Propaganda ist auf jeden Fall unerwünscht, und sollte von der Redaktion gelöscht werden und der NS-Propagandist „Mannstein“ gesperrt werden,
auch wenn er aus irgendwelchen Gründen seine Propaganda auf einer deutschsprachigen Seite in englischer Sprache zu verbreiten sucht.
Redaktion benachrichtigen Ist das gut?
#70   FiliusEcclesiae   22:51:57 | Freitag, 1. Februar 2008
„Genoveva“: Jeder macht sich halt lächerlich, wo es ihm möglich ist
Das Begriffspaar „Form“ und „Materie“ ist auch keine theologische Fachsprache, sondern es stammt aus der griechischen Philosophie und wird seit dem Hochmittelalter auf das äußere Zeichen angewandt, das zu jedem Sakrament gehört. Dieses äußere Zeichen setzt sich zusammen aus „Ding“ und „Wort“, wobei sich für das dingliche Element der Begriff „Materie“ eingebürgert hat, für das worthafte Element der Begriff „Form“.
Weil theologische Begriffe aus der griechischen Philosophie kommen oder nicht …
Jeder macht sich halt lächerlich, wo er kann.
Wer aber keine Ahnung hat, sollte nicht wie „Genoveva“ auch noch so tun, als hätte er sie.
Redaktion benachrichtigen Ist das gut?
#68   FiliusEcclesiae   22:44:17 | Freitag, 1. Februar 2008
Die Diakoninnenweihe war keine Weihestufe des Weihesakramentes, und deshalb auch keine „sakramentale
Weihe“, sondern eine Sakramentalie (und kein Sakrament)
J. Guttenberger
Tatssächlich hat die römische Tradition nie eine sakramentale Frauenweihe gekannt.
In der byzantinischen Tradition hat es bis in das Mittelalter sakramental geweihte Diakoninnen gegeben. In der Weiheformel hat jedoch der Hinweis „für die Mysterien gefehlt. „Mysterien“ meint dasselbe, was wir mit „Sakramente meinen“.
Die Diakoninnenweihe war nie eine Weihestufe des Weihesakramentes.
Alle anderen Behauptungen sind falsch, und ideologische Tatsachenverdrehungen, mit sehr durchsichtiger Zielsetzung von Leuten, die die Kirchengeschichte zu manipulieren suchen.
Redaktion benachrichtigen Ein vernichtendes Urteil
#6   FiliusEcclesiae   16:52:06 | Freitag, 1. Februar 2008
Der derzeit „neue Glaube“ wurde durch den hl. Papst Pius X. bereits beschrieben und vor diesem
gewarnt.
Man braucht nur die Antineuglaubenenzyklika Pascendi dominici gregis lesen, aus dem Beginn des 20. Jahrhunderts.
Der frühere „neue Glaube“ im Hl. Römischen Reich Deutscher Nation war bekanntlich die lutherische Religion.
Redaktion benachrichtigen Ist das gut?
#62   FiliusEcclesiae   16:48:15 | Freitag, 1. Februar 2008
Das unterscheidet eben die Fachsprache der Wissenschaft von unsachlicher Demagogie
Aleph
Die Feststellung, dass eine Frau keine gültige Materie für eine Weihe ist, muss man sich einmal genüsslich über Zunge laufen lassen, um den menschenverachtenden Schwachsinn dieser Bemerkung genießen zu können. Falls dies gelingen sollte.
Das unterscheidet eben die Fachsprache der Wissenschaft von unsachlicher Demagogie.
Redaktion benachrichtigen Einfach Schwamm drüber
#49   FiliusEcclesiae   16:42:30 | Freitag, 1. Februar 2008
clarissa c.: Wirkliche Sachargumente haben Sie auch diesmal nicht dabei
clarissa colonia
Sie befinden sich in mehrfacher Weise im Irrtum
Redaktion benachrichtigen Der Modernismus ist erledigt
#67   FiliusEcclesiae   16:31:40 | Freitag, 1. Februar 2008
@Leblhuber: In welcher Sprache denn sonst
Sie haben wirklich einen Kurzschluss dort, wo er nicht sein sollte. Dieser Nebenschauplatz ist zwar total unerheblich, beweist aber, dass Sie phantasieren. 133 Länder waren vertreten. Wieviele Bischöfe konnten sich in Latein unterhalten? Können Sie es?
So, wie Ihre obige Behauptung, ist fast alles, was Sie hier meinen, eine Fatamorgana. Völlig an den Fakten vorbei!!!
In welcher Sprache wurde denn sonst auf dem letzten Konzil gesprochen.
Redaktion benachrichtigen Homo-Bannfluch gegen Bischöfe
#87   FiliusEcclesiae   16:26:38 | Freitag, 1. Februar 2008
@engelhardt: Meinen Sie sich ernst?
Na, dann praesentiere doch bitte ein kontemporaeres „Zeugnis“ ueber Jesus.
Meine Guete, wieso sind die Christen nie in der Lage, ihre Argumente zu belegen?
Argumenten sind doch gerade Ihnen seit jeher egal.
Redaktion benachrichtigen Rechtspatriotischer Sand im Getriebe der Multikulti-Maschinerie
#79   FiliusEcclesiae   16:25:27 | Freitag, 1. Februar 2008
@engelhardt: Sprechen Sie über sich selbst?
Tja, so ist es nunmal mit Pharisaeern: die Wahrheit ist ihnen unbequem und unerhoert.
Fakten oder die Hinterfragung angeblicher „Fakten“ sind doch gerade Ihnen herzlich egal, nur damit Sie Ihr Schulweltbild auch noch in Ihre späteren Erdentage hinüberretten können.
Redaktion benachrichtigen Homo-Bannfluch gegen Bischöfe
#85   FiliusEcclesiae   16:23:24 | Freitag, 1. Februar 2008
Die Schreibweise „Zeugniß“
zwischen einem Zeugnis und einem Zeugniß?
Die letztere Schreibweise „Zeugniß“ findet sich höchstens im Deutschen vor der Rechtschreibreform Anfang des 20. Jahrhunderts.
Redaktion benachrichtigen Homo-Bannfluch gegen Bischöfe
#83   FiliusEcclesiae   16:20:54 | Freitag, 1. Februar 2008
@Ungebildeter Engelhardt
Es existieren keine derartigen kontemporaeren Zeugnisse. Nicht eine der Personen, die (angeblich) Jesus persoenlich kannten, haben ueber ihn „Zeugniss“ abgelegt.
Schon eigenartig, oder?
Wie immer die haltlos-irrwitzigen Behauptungen des „Engelhardt“.
Redaktion benachrichtigen Die Lösung liegt in der Maus
#35   FiliusEcclesiae   16:18:07 | Freitag, 1. Februar 2008
@Kurt K.: „Die Christen kümmern sich nicht um die Gesellschaft, nur die Kommunisten“
Kurt K.
Sehen Sie, genau DA liegt der Hund begraben. Es geht vielen Eiferern wie ihnen um nichts anderes als die ach so wichtige Taufe. Deshalb ists vielen Christlichen Eiferern auch völlig wurscht, was NACH der Geburt mit den Kindern passiert, unter welchen Umständen sie und ihre Mütter leben müssen, ob sie unter einer extremen Behinderung leiden müssen, ob sie AIDS haben oder nicht und welche Chancen sie im Leben erhalten oder ob gar die Mutter dabei draufgeht.
Es geht einzig und alleine um die Taufe und um nichts anderes.
Keine gesellschaftliche Organisation kümmert sich doch mehr um das diesseitige Leben als die Kirche.
Was Sie wiedergeben, ist nichts anderes als SP-KP-Propaganda.
Das ewige Seelenheil ist allerdings in der Tat wichtiger als das irdische Wohlergehen.
Trotzdem ist es gerade die Kirche in ihren vielen Organisationen, die bereits auf Erden das meiste in der Betreuung beiträgt, und zwar weltweit:
Im Gegensatz zu den Kommunisten, denen angeblich das irdische Wohl so sehr am Herzen liegt.
Redaktion benachrichtigen Die Lösung liegt in der Maus
#21   FiliusEcclesiae   22:28:52 | Donnerstag, 31. Januar 2008
@Leblhuber: Sparen Sie sich Ihre kommunistische Heuchelpropaganda für eine Diskussion
mit den österreichischen Kirchenvertretern.
Leblhuber
Abtreibung ist vor allem ein gesellschaftspolitisches und nur am Rande ein strafrechtliches Problem. Bei geschätzten 30.000 bis 40.000 jährlich in Österreich durchgeführten Abtreibungen kam es bis 1973 im Schnitt zu 126 Verurteilungen. Es war purer Zufall, ob eine Frau, die abgetrieben hatte, vor Gericht gestellt wurde oder nicht.
Und von diesen Verurteilungen waren besonders unterprivilegierte Frauen betroffen. Wer die Mittel hatte, ging ins Ausland oder konnte sich sonst wie vor der Verfolgung scützen. Die Armen zahlten die Zeche, durc unmensclice Bedingungen am Küchentisc oder durch mangelnde Rechtsberatung oder -vertretung !!!
Bankraub, Rauschgiftverkauf und Raubmord ist auch ein gesellschaftliches Problem, 1974 allerdings höchstens in Wien.
Am besten alles straffrei stellen und den Staatsbürgern das Recht auf freies Waffentragen zugestehen,
damit man sein eigenes Heim verteidigen kann.
Redaktion benachrichtigen Der Modernismus ist erledigt
#18   FiliusEcclesiae   22:18:24 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Was behauptet „Graf v. Galen“ da!
Da sieht man mal, daß die Modernisten, selbst wenn
diese den Oberketzer Luther heiligsprechen wollen
und die Liturgie auf das Übelste verdrehen in Deutsch-
land volle Narrenfreiheit haben.
Aber wehe es wagt ein Priester von sich aus öffentlich
den „vetus ordo“ zu feiern oder auch nur, die Wandlungs-
worte in einer richtigen Übersetzung zu gebrauchen, da
hört bei unseren Hirten natürlich sofort jeder Spaß auf.
Alles haltlose Behauptungen ohne Belege.
Die alte Messe wurde auch nie verfolgt,
wie ein suspendierter Erzbischof aus Frankreich behauptete.
Redaktion benachrichtigen Die Lösung liegt in der Maus
#19   FiliusEcclesiae   22:14:50 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Die Demokratie wird durch die SP-Abtreibungsstraffreiheit infragegestellt
Die Straffreiheit einer schwerwiegenden Straftat ist antidemokratisch und hätte niemals vom Staatsoberhaupt, das die Demokratie bewahren muß, unterzeichnet werden dürfen,
und der Verfassungsgerichtshof hätte mit Demokraten umbesetzt werden müssen.
Was seit dem Inkrafttreten dieses Gesetzes geschieht, ist Despotie, und hat mit einer geordneten Demokratie nur mehr entfernt zu tun.
Der Bundespräsident hätte außerdem eine bindende Volksabstimmung anordnen können,
und das riesige Volksbegehren der Österreicher berücksichtigen können.
Redaktion benachrichtigen Der Modernismus ist erledigt
#16   FiliusEcclesiae   22:02:30 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Alles haltlose Behauptungen
ordo62
Fasching ist am Aschermittwoch zu Endedoch dieser V2-Zirkus dauert das ganze Jahr, besser gesagt, schon über 40 Jahre!!!
Alles haltlose Behauptungen oder ein Einzelfall in einer einzigen Pfarrei irgendwo im karnevalshuldigenden Rheinland.
Außerdem wurde die alte Messe auch nie verfolgt, und wird auch gar nicht verfolgt – alles haltlose Behauptungen ohne Belege.
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#16   FiliusEcclesiae   21:55:38 | Donnerstag, 31. Januar 2008
In Österreich jedenfalls darf auch bis zum 9. Monat NICHT „abgetrieben“ werden,
wie auch im 1. Monat NICHT.
In Österreich ist aber auch der Ungeborenenmord im 9. Monat „straffrei“, unter vielen Gegebenheiten,
seit 01. Jänner 1975, beschlossen durch die SPÖ-Nationalratsmehrheit, unter Federführung des Abg.z.NR Dr. Heinz Fischer, unterschrieben durch den praktizierend römisch-katholischen SPÖ-Bundespräsidenten Rudolf Kirchschläger (von 1974 bis 1986) – gegen eines der größten Volksbegehren der Geschichte Österreichs:
Während der heutige Bundespräsident Heinz Fischer kürzlich die Unterzeichnung eines Gesetzes verweigerte – weil es „rückwirkend“ Strafen androhte.
Bundespräsident Kirchschläger handelte als das, als das er von der SPÖ aufgestellt worden war: als SPÖ-höriger Katholik im damals noch katholischen Österreich, um auch 1974 einen weiteren roten Bundespräsidenten sicherzustellen: wie seit 1945, obwohl seit 1970 erstmals auch unter einem SPÖ-Kanzler mit Über-50%-Mehrheit im Nationalrat (von 1971 bis 1983).
Redaktion benachrichtigen Ist das gut?
#58   FiliusEcclesiae   21:46:48 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Eine Frau kann auch anderen juristischen Kirchenämter innehaben, die an keine Klerusweihe
gebunden sind.
Die Weihe von Diakonissen verwendete, wie ein Leser erklärte, dasselbe Weihegebet wie für die Diakone, obwohl die Kirche ausdrücklich erklärte, daß die Diakonissen damit nicht zu Klerikerinnen werden.
Es ist eigentlich völlig verwunderlich, daß in der heutigen Kirche das nichtklerikale Diakonissenamt nicht schon längst wieder zu finden ist.
Außerdem gibt es in der Schweiz und in Österreich heute noch Territorialabteien mit Äbten als Ordinarien – siehe z.B. die Ordinariate der Schweiz und Österreichs auf …atholischedokumente.de.tl/…k2--Deutschlands.htm .
In solch einer Territorialjurisdiktion können natürlich auch Äbtissinnen Kirchenterritorialordinarius (bzw. -ordinaria) sein, wie z.B. die frühere spanische Territorialabtei der Äbtissin von Las Huelgas.
Auch in anderen romanischen und in den germanischen Landen würden sich doch Territorialäbtissinnen als Ordinarien hervorragend machen.
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#13   FiliusEcclesiae   21:18:56 | Donnerstag, 31. Januar 2008
@Kurt K.: „Zellhaufen“?
Auch einen Geborenen kann man bekanntlich kurz und schmerzlos töten.
Worin liegt der Unterschied, ein Ungeborenes im 9. Monat zu töten, oder erst nach der Geburt?
Sollte man die Straffreiheit auf Kindestötung nicht auch auf „nach die Geburt“ ausweiten, wie z.B. im alten Sparta,
wo die Ältesten ein Neugeborenes für gesund erklären mußten, damit es überhaupt am Leben gelassen wurde?
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#59   FiliusEcclesiae   21:15:43 | Donnerstag, 31. Januar 2008
„Denn Glaube heisst nunmal nicht wissen“
Glaube heißt nicht wissen – das wird auch nicht bestritten.
Aber was weiß man schon sicher?
Zumindest, was in den Schulbüchern steht, glauben wir generell auch, ohne nachzuprüfen:
Und auch, was die Staatsführung und was die Medien sagen, wird größenteils geglaubt,
abgesehen von dem, was die Fakultätswissenschaftler über die Medien für neue Erkenntnisse erklären.
Wir glauben das meiste, ohne nachzuprüfen.
Die Auferstehung Christi können wir auch gar nicht nachprüfen, sondern wir glauben das, was die Kirche bezeugt, aber nicht beweist.
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#54   FiliusEcclesiae   21:10:16 | Donnerstag, 31. Januar 2008
@Leblhuber: Ach so!
Es ist also euch die „Sollemnität“ zur päpstlichen Unfehlbarkeit erforderlich.
sollemnis – alljärlich wiederkehrend, feierlich, Feierlichkeit (Stowasser)
Auf das wäre ich jetzt aber nicht gekommen.
Im Dogma des I. Vaticanums ist jedenfalls von „Feierlichkeit“ als Erfordernis für die päpstliche Unfehlbarkeit keine Rede, zumindest in der deutschen Übersetzung:
DH3074
Wenn der Römische Bischof „ex cathedra“ spricht, das heißt, wenn er in Ausübung seines Amtes als Hirte und Lehrer aller Christen kraft seiner höchsten Apostolischen Autorität entscheidet, daß eine Glaubens- oder Sittenlehre von der gesamten Kirche festzuhalten ist, dann besitzt er mittels des ihm im seligen Petrus verheißenen göttlichen Beistands jene Unfehlbarkeit, mit der der göttliche Erlöser seine Kirche bei der Definition der Glaubens- oder Sittenlehre ausgestattet sehen wollte; und daher sind solche Definitionen des Römischen Bischofs aus sich, nicht aber aufgrund der Zustimmung der Kirche unabänderlich.
Das Dogma erklärt, eine päpstliche Definition ist dann endgültig, wenn der Papst eine Glaubens- oder Sittenlehre als solche endgültig definiert,
in Ausübung seines päpstlichen Lehramtes.
Es reicht also, wenn der Papst in einem offiziellen Papstschreiben erklärt, eine Definition ist endgültig:
Dann ist sie auch endgültig.
Von „Feierlichkeit“ ist hier nirgendwo die Rede, zumindest in der Übersetzung nicht.
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#10   FiliusEcclesiae   20:50:17 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Auch „Leblhuber“ ein Ungeborenentötungspropagandist?
Geht es vielleicht noch etwas heuchlerischer? Gerade Sie sorgen sich um die Moral und den Fortbestand Israels?
Ich würde vorschlagen, Sie konzentrieren sich auf Ihre erfolglosen Pseudoaktivitäten in Österreich und beschränken sich mit Ihren grotesken Missionierungsversuchen auf jene Leute, die Ihnen zuhören wollen. Ich fürchte, das sind nicht allzu viele.
[…]
Für diesen „Abtreiberstaat“ hoffen Sie auf ein „endenwollendes Gastspiel“ wohl vergebens.
Zugunsten der Ungeborenentötungsbefürworter muß allerdings auch gesagt werden, daß sich die Schmerzen des Ungeborenen in Grenzen halten dürften, insbesonders in dessen frühen Entwicklungsstadien,
und wahrscheinlich auch im 9. Monat bei dessen Tötung nur relativ kurz und schmerzlos sind,
was ja bei den KZ-Gefangenen deutlich anders gelagert war.
Aber welche Ethik steckt dahinter,
die Nachkommen des Menschen so zu behandeln!
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#7   FiliusEcclesiae   20:39:11 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Warum sollte der Bischof etwas sagen?
Ein seltener Fall eines kreativen Aushilfsgeistlichen irgendwo im deutschen Westen – der sich als kreativer Meßzelebrant einfach an das Beispiel des Papstes hält, insbesonders an jenes des vorherigen Papstes Johannes Paul II., des kreativsten Zeremonienpapstes aller Zeiten …lic.shrineofsaintjude.net/homec082.html .
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#47   FiliusEcclesiae   20:31:55 | Donnerstag, 31. Januar 2008
@Leblhuber: Sie sind ja auch ein Vorbild sachlicher Diskussion
Da dürfte Ihnen jemand ganz ordentlich auf die Zehen getreten sein. Drei Sätze und in jedem DÜMMLICH!!!
Es werden Ihnen doch nicht etwa die Argumente fehlen? Oder brauchen Sie gar einen Lateinlehrer?
Nicht dass mich dieser Schlagabtausch besonders interessierte, aber cc gewinnt haushoch nach Punkten!!! Und im Gegensatz zu Ihnen liest sie sich vergnüglich.
Das ist nicht verwunderlich.
Sie ja selbst ein Vorbild sachlicher Diskussion, und beziehen sich rein auf das Lehramt oder auf Sachargumente –
ganz wie die Lateinlehrerin, deren Berufstand ja generell als sehr „sachlich“ bekannt ist, insbesonders, wenn es Frauen sind.
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#52   FiliusEcclesiae   20:29:43 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Das Unfehlbarkeitsdogma lt. „clarissa colonia“
Clarissa Colonia, 31. 01. 2008
Außerdem besitzt der Pontifex die Unfehlbarkeit in rebus fidei et morum, aber nur dann, wenn er sie feierlich ausübt. Schauens halt doch mal in Pastor aeternus nach (D1821ss), was damit gemeint ist. Lesen bildet, sogar wider Willen, sie werdens kaum glauben. Wie das geht, haben wir in der Kirche seither zweimal erlebt; ich glaube, das letzte Mal am 01.11.1950 (D2331ss).
Alle anderen päpstlichen Meinungsäußerungen, ob schriftlicher oder mündlicher Art, sind beachtenswert, aber nicht unfehlbar. Ohne das Sollemnitätserfordernis wäre auch die Bitte um einen Kaffee, oder um neues Papier für die Pontifikaltoilette unfehlbar.
Es ist also euch die „Sollemnität“ zur päpstlichen Unfehlbarkeit erforderlich.
Vielleicht gibt es ja auch eine Lehramtsdefinition, worin „Sollemnität“ als Unfehlbarkeitskriterium besteht:
Reicht hierzu das Tragen der Tiara oder muß das schon ein Pontifikalamt sein, damit die Unfehlbarkeit des Papstes auch gültig ist?
Gibt es vielleicht auch ein weiteres Dogma, das diese Erfordernisse näher definiert?
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#5   FiliusEcclesiae   20:16:42 | Donnerstag, 31. Januar 2008
„Faschings-“ und „Karnevalsmessen“ – in welcher Pfarre gibt es denn soetwas!
Und in welcher Pfarre wurden denn schon die Kommunionbänke abgerissen, und wo wird denn sonst die Kommunion ohne Hostienpatene vorwiegend durch Laien ausgeteilt?
Alles Einzelfälle, die man nur in sehr wenigen desolaten deutschen Diözesen antrifft, und nicht etwa auch in Frankreich, den USA oder gar Rom.
Aber selbstverständlich alles der „ordentliche Ritus“, und nur sehr vereinzelt unordentlich zelebriert, und das nur in einer einzigen Einzelpfarre im Rheinland, aber nicht bei „clarissa colonia“, der auch gar nicht aufgefallen ist, daß der alte Meßritus zwischenzeitlich nicht mehr gestattet wurde – überall sonst, in allen anderen Pfarren, im Restrheinland, in Bayern, Österreich, der Schweiz und sonstwo findet man den Ritus ordinarius auch völlig ordentlich und vorschriftsgemäß, insbesonders in allen Bischofskirchen o^/ –
und der Ritus extraordinarius ist deshalb bereits als Anfrage eine Zumutung.
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#45   FiliusEcclesiae   20:04:01 | Donnerstag, 31. Januar 2008
@clarissa c.: Das Dogma v. Florenz
Sie werden doch sicher (hoffentlich?) den Denzinger benutzen, um uns über das Florentinum aufzuklären; in meiner Ausgabe (31., 1960) steht es jedenfalls drin.
Über das Dogma von Florenz wurde hier schon ausführlich diskutiert.
Wer nicht auf dem aktuellen Stand der Diskussion ist, sollte sich durch dümmliches Dahergerede besser nicht blamieren.
Der Leser kann sehr wohl zwischen sachlicher Argumentation und dümmlichem Dahergerede einer Lateinlehrerin unterscheiden.
Sparen Sie sich also Ihr dümmliches Gerede, und heben Sie sich das für Ihre bedauernswerten Lateinschüler auf, die ja leider im derzeitigen BRD-Schulsystem noch auf Sie angewiesen sind.
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#50   FiliusEcclesiae   19:55:48 | Donnerstag, 31. Januar 2008
„clarissa colonia“ sollte Ihren Mangel an Sachlichkeit besser nicht durch irgendwelche dümmlichen
persönlichen argumenta ad hominem zu cachieren suchen – denn das sind bekanntlich die „Argumente“ jener, die keine richtigen Argumente haben.
Was das Unfehlbarkeitsdogma sagt, kann jeder selbst lesen – und bedarf keiner „clarissa colonia“-Zusatzsätze,
sondern es ist alleine das das Dogma, was die Kirche beschlossen hat.
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#32   FiliusEcclesiae   14:08:56 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Wer ein Dogma leugnet, leugnet alle Dogmen
Wer die ewige Hölle leugnet, ist deshalb auch kein Katholik.
Das Pastoralkonzil leugnet auch nirgendwo ein Dogma, sondern hält nur einige zwei- und mehrdeutige Homilien, auf die man genausogut verzichten kann,
im Gegensatz zu den Dogmen der Päpste.
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#28   FiliusEcclesiae   13:52:13 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Wohin platziert Jesus einen glaubenslosen Kirchenlehrer?
Wohin platziert Jesus einen glaubenslosen Kirchenlehrer?
Christus selbst sagt es im Neuen Testament: „Wer nicht glaubt, wird verdammt werden.“
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#32   FiliusEcclesiae   13:47:44 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Die päpstliche Unfehlbarkeit ist ein Dogma der Kirche
Über die dem Petrusnachfolger verliehene Lehrunfehlbarkeit lehrt die Kirche Christi durch das I. Vatikanische Konzil unter dem sel. Papst Pius IX.:
DH3074
Wenn der Römische Bischof „ex cathedra“ spricht, das heißt, wenn er in Ausübung seines Amtes als Hirte und Lehrer aller Christen kraft seiner höchsten Apostolischen Autorität entscheidet, daß eine Glaubens- oder Sittenlehre von der gesamten Kirche festzuhalten ist, dann besitzt er mittels des ihm im seligen Petrus verheißenen göttlichen Beistands jene Unfehlbarkeit, mit der der göttliche Erlöser seine Kirche bei der Definition der Glaubens- oder Sittenlehre ausgestattet sehen wollte; und daher sind solche Definitionen des Römischen Bischofs aus sich, nicht aber aufgrund der Zustimmung der Kirche unabänderlich.
zitiert nach: weberknecht.wordpress.com/…9/01/pastor-aeternus/
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#24   FiliusEcclesiae   13:42:56 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Wäre eine derartige Gesellschaft so wünschenswert?
Aleph
Warum sollte sich ein Erbsündiger über einen anderen Erbsündigen erheben? Wie sie das ständig hier tun.
Eine Gesellschaft, in der jeder tut, wie es ihm paßt, nennt man Anarchie – die niemals eine endgültige Staatsform ist.
Außerdem ist das Ziel aller Christen das ewige Himmelreich, das niemand im Stand der Erbsünde oder im Stand der schweren Sünde erreichen kann, sondern sogar dem ewigen Höllenreich verfällt.
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#30   FiliusEcclesiae   13:37:50 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Der Petrusnachfolger besitzt durch göttliche Gnade die vollkommene Lehrunfehlbarkeit in allen Fragen
der Glaubenslehre,
und wenn der Petrusnachfolger eine Glaubensentscheidung mit den ausdrücklichen Worten „verbindlich und endgültig“ definiert, dann ist diese Definition verbindlich und endgültig.
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#22   FiliusEcclesiae   13:33:04 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Wieso nicht?
Aleph
Wer vollmundig von der Erbsünde spricht, darf auch keine kirchliche Sanktionen gegen Homosexuelle gutheißen.
Was hat das eine mit dem anderen zu tun?
Erbsünde ist nach dem Kleinen Theologischen Wörterbuch von Rahner/Vorgrim[m]ler der „Zustand in dem alle Menschen geboren werden… und jeden einzelnen Menschen vor Gott in eine ihn innerlich betreffende Unheilssituation stellt.“
Die Erbsünde ist ein „Mangelzustand“, der den Menschen von Gott trennt. Der Erbsündenlehre zufolge betrifft dies alle Menschen.
Diese Aussage über die Erbsünde ist auch keineswegs falsch, wenn auch nicht die eigentliche Tat, die die Ursünde war, nicht erwähnt wird: Und an die Rahner & Vorgrimmler vermutlich auch gar nicht geglaubt haben.
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#27   FiliusEcclesiae   13:23:50 | Donnerstag, 31. Januar 2008
@clarissa c.: Papst Johannes Paul II. hat zu dieser Frage bereits endgültig und verbindlich Stellung
genommen, nämlich 1994,
daß die Kirche „keinerlei Vollmacht hat, Frauen die Priesterweihe zu spenden, und daß sich alle Gläubigen der Kirche endgültig an diese Entscheidung zu halten haben.“
„keinerlei Vollmacht“, bedeutet göttliches Recht. o^/
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#9   FiliusEcclesiae   11:27:35 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Deutsche Priesterinnen könnte man sich allerdings geistig vorstellen
Das ganze Thema Frauenordination kommt einem vor wie ein Fleischwolf, bei dem niemand mehr weiss wie man ihn abstellt. Lassen wir doch diesen Fleischwolf lieber teutonische Würste produzieren. Wer um alles in der Welt wäre denn so erbaut über teutonische Priesterinnen (1.80 m gross und blond!).
Viele Frauen sind bekanntlich kämpferischer und prinzipienverteidigender als viele Männer –
gerade auch in den germanischen Völkern ist das so.
Sie bringen sich in die Kirche eben auf andere Weise ein.
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#5   FiliusEcclesiae   11:17:45 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Die Kirche könnte höchstens wieder das frühere Diakonissenamt wiedereinführen,
das allerdings kein Klerikeramt ist, sondern eine von der Kirche eingesetzte Sakramentalie,
nachdem das von Christus eingesetzte Weihesakrament in allen Stufen nur Männern vorbehalten ist,
wie die Kirche unfehlbar lehrt.
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#31   FiliusEcclesiae   11:09:36 | Donnerstag, 31. Januar 2008
@Aleph: Ein Nichtkatholik kann das nicht beurteilen
Sie huldigen nicht der katholischen Lehre. Sie schaden ihr, weil Sie dem Häresismus ausgiebigst huldigen, dessen typischer Vertreter Sie sind.
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#3   FiliusEcclesiae   11:08:11 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Die Berufung der Frau ist die Mutterschaft
Diese Freundschaft schließt aber nicht aus, daß Jesus nur Männer zu Aposteln berufen hat! (Vielleicht war es ja sogar ein Freundschaftsdienst an den Frauen, ihnen das Apostelamt nicht aufzubürden!)
Frauen sind als Mütter berufen und nur Frauen können nach göttlicher Anordnung Kinder gebären.
Und nur Männer können nach göttlicher Anordnung gültig die Priesterweihe empfangen,
weil Männer zur Vaterschaft gerufen sind.
Mutterschaft und Vaterschaft sind zwei verschiedene von Gott gestiftete Berufungen, und können niemals „geschlechtsneutral“ ausgeübt werden, wie dies die gleichmacherischen Säkularisten im 20. Jahrhundert staatlich umzusetzen versuchten und es teilweise immer noch versuchen.
Mann und Frau sind unterschiedlich, und deshalb sind auch Vater- und Mutterschaft unterschiedliche Berufungen und Wege –
und daran kann auch die 20.-Jahrhundert-Gleichmacherei nichts ändern,
obwohl es zu keiner Unterjochung der Frau kommen darf, wie insbesonders in islamischen und in afrikanischen Ländern.
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#29   FiliusEcclesiae   10:55:57 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Die Meinung des „Aleph“ ist jedenfalls nicht katholisch,
nachdem Aleph als angeblicher „V2“-Irrlehrer das Dogmenkonzil v. Florenz leugnet.
Aleph
Wer nicht daran teilnimmt, ist auch keinen Deut besser dran.
Redaktion benachrichtigen Die Bischöfe wissen nicht, was sie tun
#36   FiliusEcclesiae   10:46:14 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Papst Paul VI. war in seinem Lehramt rechtgläubig, aber ansonsten ein schlechter Papst
Tridentinus
Dann wenden Sie das, was Sie in der Morallehre als strenge Pflicht des Lehramtes erkennen bitte mal auf das Dogma des Glaubens an und beurteilen sodann unvoreingenommen die sogenannte Liturgiereform Pauls VI. und seinen faktischen Versuch, den Überlieferten Römischen Ritus zu unterdrücken. Schöner Prophet!
Papst Paul VI. war in seinem Lehramt rechtgläubig, aber ansonsten ein schlechter Papst.
Zumindest die als unfehlbar geltende katholische Lehre vom Empfängnisverhütungsmittelverbot wurde vom Papst bestätigt,
was ja bei Papst Paul VI. schon einem Wunder gleichkommt,
auch wenn ÖBK und DBK bald darauf von dieser Lehre abgefallen sind,
und damit nicht mehr in Einheit mit dem Papst stehen.
Redaktion benachrichtigen Einfach Schwamm drüber
#27   FiliusEcclesiae   10:38:21 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Wer so denkt und handelt, hat sich bereits von der Kirche abgewandt
Steini1974
In Anbetracht des Schadens, den sein Handeln in Berlin, in seiner Pfarrei und weit über die Grenzen der Diözese Eichstätt angerichtet hat, wäre jetzt eine erneute klare Positionierung von Kroll und der Eichstätter Bistumsleitung gefragt.
Belegen Sie das doch bitte mal!
Es ist kein Geheimnis, daß das katholische Eucharistie-Verständnis in den ökumenischen Aktivitäten der verbandlichen Jugendarbeit kaum präsent ist. Interkommunion wird dort meist ohne Nachfrage praktiziert.
Belegen Sie auch dies bitte!
Dahinter verbirgt sich doch wieder einmal nur die Meinung einer radikalen Minderheit, die nicht merkt, was sie für einen Schaden anrichtet. Die mesiten Menschen wenden sich gerade wegen solcher Haltungen, wie sie hier bei kreuz.net an den Tag gelegt werden, von Mutter Kirche ab.
Wer so denkt und handelt, ist kein Katholik mehr und hat sich bereits von der Kirche abgewandt –
und kann damit auch nicht die ewige Rettung erlangen,
zumindest wenn er die Schuld zu seinen Irrtümern selbst trägt.
Redaktion benachrichtigen „Das Gebot der Stunde“
#6   FiliusEcclesiae   14:33:20 | Dienstag, 29. Januar 2008
Ich fordere die zuständige Redaktion auf, diese untragbaren Photos zu löschen!
Was für ein verkommener Haufen ist hier zuständig????!! :-@
Redaktion benachrichtigen Verheiratet mit dem Papst
#24   FiliusEcclesiae   14:23:42 | Dienstag, 29. Januar 2008
@clarissa c.: Einer „akademischen Theologin“, wie Sie von sich sagen, sollten manche wesentliche
Fakten der Kirchengeschichte zumindest bekannt sein, wenn nicht schon geläufig sein – wozu auch wesentlich der Streit um die chinesischen Riten der Jesuiten gehört.
Eigentlich sehr verwunderlich, daß Sie dieses Kapitel niemals in einem Ihrer akademischen Kirchengeschichtsbücher vorgefunden haben wollen.
Ihre Behauptung, es gäbe Kirchengeschichtsbücher,
die im chinesischen Jesuitenritenstreit die Ritusfrage einfach rausgestrichen haben, und die Geschichte so erzählen, daß die Riten da drin gar nicht mehr vorkommen,
ist geradezu abstrus – und man fragt sich, ob sie überhaupt jemals Kirchengeschichte gelesen haben.
Redaktion benachrichtigen In die Irre geführt
#10   FiliusEcclesiae   14:07:29 | Dienstag, 29. Januar 2008
Wird jemand gezwungen, diese Seite zu lesen?
Es wird höchste Zeit, dass den hier ewig gestrigen und Realitätsfremden das Licht ausgemacht wird (m.a.W. die Seite vom Netz genommen wird), dann bleibe der Welt, diese ewige Schwarzmacherei erspart und sie würde ein wenig heller sein… schaltet endlich dieses Forum aus!
So viel ich weiß, wird niemand gezwungen, diese Seite zu lesen.
Redaktion benachrichtigen In die Irre geführt
#8   FiliusEcclesiae   14:01:51 | Dienstag, 29. Januar 2008
Diese diktatorischen Ansprüche eines Antikatholiken sollte man doch festhalten
Steini1974
Es wird höchste Zeit, dass den hier ewig gestrigen und Realitätsfremden das Licht ausgemacht wird (m.a.W. die Seite vom Netz genommen wird), dann bleibe der Welt, diese ewige Schwarzmacherei erspart und sie würde ein wenig heller sein… schaltet endlich dieses Forum aus!
Redaktion benachrichtigen Die Bischöfe wissen nicht, was sie tun
#12   FiliusEcclesiae   13:58:22 | Dienstag, 29. Januar 2008
@„stimme der vernunft“: Was heißt: „Wir brauchen kein Gewissen“?
Das Gewissen ist die Stimme Gottes und drängt auf Einhalten der Gebote Gottes –
aber das Gewissen ist nicht der Gesetzgeber,
wie die irrlehrenden Bischöfe 1968 behaupten,
weil sie selbst nicht auf ihr Gewissen hörten,
sondern der Gesetzgeber ist Gott.
Das Gewissen gibt keine Gesetze heraus.
Redaktion benachrichtigen
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