Montag, 14. Januar 2008 00:09
Lesername: FiliusEcclesiae
Beiträge: 802
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Sonntag, 13. April 2008 00:28
FiliusEcclesiae: @Genoveva: Ob der hl. Thomas v. Aquin im Himmel ist, kann grundsätzlich bezweifelt werden
Feststeht, daß er objektiv gesehen der katholischen Offenbarung widersprochen hat. [mehr…]
Sonntag, 13. April 2008 00:17
FiliusEcclesiae: @Genoveva: Exkommunikationen sind Sache der Päpste und der Konzilien
St. Thomas v. Aquin kann heute nicht mehr exkommuniziert werden, weil er schon im Himmel ist.
Aus heutiger Sicht wäre er als auf der Erde lebende Mensch zu exkommunizieren.
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Sonntag, 13. April 2008 00:14
FiliusEcclesiae: @Genoveva: Die katholische Offenbarung ist für alle Zeiten dieselbe
Und ist abgeschlossen mit dem Tod des letzten Apostels.
Wer dieser Offenbarung widerspricht, lehrt Irriges.
Auch die päpstliche Unfehlbarkeit gilt bekanntlich nicht für jede Aussage des Papstes.
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Sonntag, 13. April 2008 00:11
FiliusEcclesiae: @Genoveva: Sie reden wie jemand von einem fremden Planeten
Übrigens werte ich die Tatsache, daß Sie in diesem Thread vorhin die Sockenpuppe gewechselt haben (von Marcelus zu FiliusEcclesiae), als Anerkennung meiner Ausführungen zur Idiomenkommunikation.
Haben Sie auch ein Raumschiff?
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Sonntag, 13. April 2008 00:04
FiliusEcclesiae: @Genoveva: Aus heutiger Sicht schon!
ihre Entfaltung in der kirchlichen Lehre keineswegs. Niemand ist ein Häretiker oder ein Irrlehrer, der vor 1950 die leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel abgelehnt hat. [mehr…]
Sonntag, 13. April 2008 00:00
FiliusEcclesiae: Das Leben beginnt mit dem Zeitpunkt der Empfängnis
Das war immer die Lehre der Kirche.
Alle anderen sind im Irrtum.
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Samstag, 12. April 2008 23:59
FiliusEcclesiae: @Genoveva: Die katholische Lehre ist zu allen Zeiten
dieselbe, die Offenbarung ist abgeschlossen mit dem Tod des letzten Apostels. [mehr…]
Samstag, 12. April 2008 23:55
FiliusEcclesiae: @Genoveva: St. Thomas v. Aquin war wahrscheinlich kein offizieller Häretiker,
nachdem ihn die Kirche in diesem Punkt wahrscheinlich auch nicht offiziell verurteilte,
sondern er war ein inoffizieller Häretiker.
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Samstag, 12. April 2008 23:54
FiliusEcclesiae: @„stimme der vernunft“: Ein offizieller Häretiker war St. Thomas v. Aquin deswegen aber nicht!
Sondern nur ein inoffizieller Häretiker, weil ihn die Kirche nicht verurteilte und korrigierte, wie es die Pflicht der Kirche ist. [mehr…]
Samstag, 12. April 2008 23:50
FiliusEcclesiae: @Genoveva: Eine irrige Meinung über die Lehre der Kirche?
Das nennt man „Irrlehre“. [mehr…]
Samstag, 12. April 2008 23:47
FiliusEcclesiae: @Genoveva: Wer eine Irrlehre vertritt,
ist objektiv ein Irrlehrer.
Und das kann auch auf einen Heiliggesprochenen zutreffen.
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Samstag, 12. April 2008 23:44
FiliusEcclesiae: @Kurt K.: Sie haben leider inhaltlich nicht viel zu sagen
Es ist eher seltsam, daß jemand, der nichts sagen kann, so viel schreibt. [mehr…]
Samstag, 12. April 2008 23:40
FiliusEcclesiae: Die Irrlehre des Thomas von Aquin über die Beseelung war nie die offizielle Lehre der Kirche
St. Thomas v. Aquin war in diesem Punkt, wie in anderen Punkten, ein Häretiker und widersprach dem katholischen Lehramt. [mehr…]
Samstag, 29. März 2008 00:26
FiliusEcclesiae: @Genoveva: Herzlichen Dank für die Auskunft
Der bloße Besitz von »Mein Kampf« ist grundsätzlich nicht strafbar.

Dieser Satz stammt aus einer verbindlichen Auskunft der Bayerischen Staatskanzlei zum Status des Buches. Wie Sie sicher wissen, ist der Freistaat Bayern Inhaber der Urheberrechte an diesem Buch (noch bis 2015).

Zumindest für die BRD ist die Rechtsfrage damit geklärt.
In den Ostzonen zumindest unter Stalin (1945-1953) hätten Sie das Buch jedenfalls nicht im Haus haben sollen.
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Samstag, 29. März 2008 00:21
FiliusEcclesiae: @Kurt K.: Ab 1945 hätte Ihnen der Besitz von „Mein Kampf“ mit Sicherheit auch das Leben kosten
können,
insbesonders in den Ostzonen des besiegten Reiches.
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Samstag, 29. März 2008 00:18
FiliusEcclesiae: @Brandenburgis: Katholische Diktaturen hatten wir doch jahrhundertelang in Europa,
im Königreich Frankreich, im Römischen Reich, im Königreich Frankreich.

Hätten Sie das so gerne zurück, den 30jährigen Krieg, die Bourbonen Frankreichs und die Autodafés der spanischen Könige?

Eine Himmelsherrschaft sieht anders aus, und steht den Heiligen ja auch bevor, mit der bevorstehenden Errichtung des Christuskönigreiches auf Erden.
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Samstag, 29. März 2008 00:13
FiliusEcclesiae: @Kurt K.: Über die Abtberufungsgeschichte in Hitlers Autobiographie weiß ich wie gesagt nichts
Der Privatbesitz des Buches ist seit 1945 im ehemaligen Großdeutschen Reich meines Wissens nach weiterhin verboten.
Sondergenehmigungen für Wissenschaftler gelten sicherlich nur für offizielle Wissenschaftsstätten.
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Samstag, 29. März 2008 00:08
FiliusEcclesiae: @Genovea: Es steht wörtlich bei
Hitler in „Mein Kampf“.

Das ganze Buch ist in Deutschland aber weiterhin verboten.
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Samstag, 29. März 2008 00:06
FiliusEcclesiae: @Genoveva: Natürlich ist die Menschenwelt die sichtbar-körperliche Welt
Wenn Sie das in Zweifel ziehen, sind Sie nicht katholisch.

Das ganze Gerede von der „sichtbar-körperlichen Welt“ gefällt
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Samstag, 29. März 2008 00:04
FiliusEcclesiae: @Kurt K.: Wenn Sie die Abtberufungsgeschichte meinen,
so weiß ich es nicht, ob das in „Mein Kampf“ erwähnt wird.
Ich wüßte es nicht.

Ich kenne nur die Stelle, wo „Mein Kampf“ die Klerusrekrutierung lobt.
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Samstag, 29. März 2008 00:02
FiliusEcclesiae: @Kurt K.: Tut er wohl
Sie haben „Mein Kampf“ sicherlich nur auszugsweise gelesen, wie dies in Deutschland auch nicht anders erlaubt ist. [mehr…]
Samstag, 29. März 2008 00:00
FiliusEcclesiae: @Kurt K.: Im Vatikan gibt es keine Zivilbürger mehr
Die letzten Vatikanzivilbürger wurden bereits vor Jahrzehnten ausgebürgert.

Und die Päpste als regierende diktatorische Könige waren eher verzichtbar fürs Papsttum.
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Freitag, 28. März 2008 23:57
FiliusEcclesiae: @Kurt K.: Vielleicht erwähnt es Hitler in „Mein Kampf“
Zumindest lobt Hitler in „Mein Kampf“ die Klerusrekrutierung der katholischen Kirche als vorbildhaft. [mehr…]
Freitag, 28. März 2008 23:55
FiliusEcclesiae: @Brandenburgis: Sie kriegen schon wieder Ihre Anfälle
Wenn Sie auch nicht anführen, welche diktatorische Staatsform Ihnen genau vorschwebt.
Es gibt leider immer Leute, die meinen, nur ein Diktator gäbe ihnen Freiheit.
Warum wohnen Sie dann noch in der Demokratie, wenn Sie hier so leiden?

Die Vorstellung, daß Demokratie und Toleranz etwas miteinander zu tun haben, kann nur ein Hirnkranker vorbringen. Wer so etwas schreibt, gehört ins Spital.
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Freitag, 28. März 2008 23:53
FiliusEcclesiae: @F. Geyer: Da war er doch wohl kaum der
einzige Schüler, der so dachte. [mehr…]
Freitag, 28. März 2008 23:52
FiliusEcclesiae: @F. Geyer: Christus ist beides,
Gott und Mensch.

Es ist richtig, zu sagen Christus ist Gott,
und ebensorichtig, Christus ist Mensch.

Falsch ist nur, wenn man ein „nur“ hinzufügt.

Wenn kein „nur“ dabei ist, ist alles richtig.
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Freitag, 28. März 2008 23:47
FiliusEcclesiae: Religionstoleranz und Demokratie sind wichtige
Ideen für eine Friedensgesellschaft und ebenso katholisch,
auch wenn das selbst mehrere Päpste leugneten und bekämpften.
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Freitag, 28. März 2008 23:46
FiliusEcclesiae: @F. Geyer: Christus ist Mensch und Gott
Man kann sowohl sagen Christus handelte „als Mensch“ oder „als Gott“.

Es ist alles richtig.
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Freitag, 28. März 2008 23:44
FiliusEcclesiae: Hitler hatte sicherlich niemals vor, in eine Abtei einzutreten
Es sei denn entweder in frühester Schulzeit oder als Obdachsuchender in Wien. [mehr…]
Freitag, 28. März 2008 23:41
FiliusEcclesiae: Die Freimaurer haben doch allgemein auch viele gute Ideen,
insbesonders die praktische Religionstoleranz und die Volksherrschaft.

Sie irren vor allem in ihrer Theorie.
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Freitag, 28. März 2008 23:39
FiliusEcclesiae: @F. Geyer: Der Satz ist doch ebenso richtig
„In Jesus Christus ist Gott (oder genauer: der Logos oder die zweite Person der Trinität) Mensch geworden“.
Und natürlich hat er als Mensch sichtbare Gestalt,
weil der Mensch immer Teil der sichtbaren Welt ist –
im Gegensatz zur Menschenseele.
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Freitag, 28. März 2008 23:32
FiliusEcclesiae: @F. Geyer: Hitlers Abtberufungsgeschichte ist aber sicherlich kein Allgemeingut,
und könnte auch eine Behauptung sein. [mehr…]
Freitag, 28. März 2008 23:30
FiliusEcclesiae: @Genoveva: Sie haben offensichtlich Probleme,
die Gottmenschheit Jesu Christi zu verstehen.
Ihre Einwände sind jedenfalls unberechtigt und damit häretisch.
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Freitag, 28. März 2008 23:24
FiliusEcclesiae: @Brandenburgis: Organisatorisch ist das mehrstaatliche Deutschland aber offensichtlich
besser für die deutsche Nation –
siehe die beiden 30jährigen Kriege (1618-1648 und 1914-1945), die ihre Ursache in einem zu starken Deutschland hatten.

Die Schweiz, Liechtenstein, Österreich sind über ihre Sonderwege nicht unglücklich,
und viele Ex-DDR-Bürger offensichtlich auch nicht.
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Freitag, 28. März 2008 23:18
FiliusEcclesiae: Die Kirche wartet auf die Wiederkunft Christi
als zeitlichen Weltenrichter am Ende der Zeit und als ewigen Weltenkönig.

Auf den Antichristen warten wir natürlich nicht, der kommt aber trotzdem, so wie es die Tradition sagt.
Oder sollen die schon dagewesen sein?
Kandidaten hatte das 20. Jahrhundert ausreichend,
insbesonders Deutschland, Rußland und China.
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Freitag, 28. März 2008 23:13
FiliusEcclesiae: Hatten wir alles bereits unter römisch-katholischer Regie
Nein, die Rede ist von einem Europäer von königlichem Geblüt und beeindruckender Genealogie, der über das vereinte Europa herrschen wird.
Vor der Endzeit sind natürlich nach ältester Überlieferung nicht die römischen Katholiken an der Reihe, sondern die Antikatholiken.
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Freitag, 28. März 2008 23:09
FiliusEcclesiae: Religionsökumenismus als Religionsvollender haben aber auch noch andere im Programm
Südkoreas „Reverend Mun (Moon)“
oder auch Indiens Sai Baba.

Fehlt nur mehr der Religionsvollenderübervollender, der die Vollender übervollendet.
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Freitag, 28. März 2008 23:05
FiliusEcclesiae: @Hiéron du Val d’Or: Wenigstens ein Schritt in Richtung der richtigen Endzeit
Denn vor der Wiederkunft Christi soll ja noch der Antichrist herrschen. [mehr…]
Freitag, 28. März 2008 23:03
FiliusEcclesiae: @Brandenburgis: Die Rede ist ja auch vom Nuntius der Bundesrepublik Deutschland
ist selbstverständlich für Österreich zuständig, denn Österreich ist Deutschland. Und mehr als manch anderes Teil Rest-Germaniens.
Österreich ist nicht Teil eines Staates namens Deutschland.
Kirchenorganisatorisch ist der Primas von Deutschland aber immer noch der Erzbischof von Salzburg, nachdem der Erzbischof von Magdeburg Protestant geworden ist.
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Freitag, 28. März 2008 22:59
FiliusEcclesiae: @Hiéron du Val d’Or: Sie reden über eine Phantasiefigur,
die nie auftreten wird. [mehr…]
Freitag, 28. März 2008 22:57
FiliusEcclesiae: Der Nuntius des Staates Bundesrepublik Deutschland ist für die Republik Österreich
nicht zuständig. [mehr…]
Freitag, 28. März 2008 22:53
FiliusEcclesiae: „Brandenburgis“ wird doch von keinem deutschen Novus-Ordo-Kleriker erwarten wollen,
daß die Latein von Französisch unterscheiden können. [mehr…]
Freitag, 28. März 2008 22:51
FiliusEcclesiae: @NurEinLeser: Die Österreicher sind ja auch erst seit wenigen Jahrzehnten eine absolute Demokratie
und waren durch den kaiserlichen Obrigkeitsstaat gut versorgt, und bedurften keiner Volksaufstände,
und stellen sich deshalb nicht gerne gegen die Obrigkeit.

Die Schweizer dagegen regieren sich schon seit langem selbst und lassen sich von oben nichts sagen.

Das erinnert daran, wieviele in der Schweiz für Hass und wie wenige in ähnlichen Situationen in Österreich für Groer und Krenn auf die Straße gingen… Schade, denn der „Kirchenbeitrag“ der österreichischen Katholiken ist es ja, mit dem dieser gotteslästerliche Unflat finanziert wird…
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Freitag, 28. März 2008 22:38
FiliusEcclesiae: Alles, was nach dem NS-Einmarsch 1938 von den einstigen Stützen des christlich-sozialen Anti-NSDAP-
Staates gesagt wurde, ist vollkommen bedeutungslos – bzw. unmittelbar davor.
Im katholischen Österreich hatte die NSDAP keine Stützen – und das war vor März 1938 fast ganz Österreich außer die Städte und die Grenzgebiete zur Tschechoslowakei und Jugoslawien.

Sogar der Kardinal Innitzer hat von der „Heimkehr“ gefaselt und alle waren so unfroh?
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Freitag, 28. März 2008 22:31
FiliusEcclesiae: Dazu brauchten die Österreicher keine Preußen
Das haben sie schon seit der Republikgründung ohne militaristische Preußen zustandegebracht.
Und auch nach dem Einmarsch des Preußisch-Deutschen Reiches waren die entsprechenden Österreicher auf keine Auslandshilfe angewiesen.
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Freitag, 28. März 2008 22:25
FiliusEcclesiae: Das kann auch nur ein phantastisierender Sedisvakantismusverschwörungstheoretiker behaupten:
Es ist tatsächlich so, dass dies ganz bewusst geschah!
Wahrscheinlich ist Bischof Williamson ein in die FSSPX eingeschleuster Papst-Johannes-Paul-II-Befehlsempfänger, um die FSSPX von innen zu zerstören.
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Freitag, 28. März 2008 22:19
FiliusEcclesiae: Es gibt nicht zwei Götter!
Christus ist nicht Gott. Christus ist der Gottmensch.
Christus ist nicht Gottvater, aber natürlich Gott, eines Wesens mit Gottvater.
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Freitag, 28. März 2008 22:17
FiliusEcclesiae: So ist es! Welcher deutsche Bischof gehorcht schon dem Heiligen Vater
Ein DBK-Bischof jedenfalls nicht.

Die FSSPX-Bischöfe sind wenigstens rechtgläubig katholisch und keine Irrlehrer.

doch halten sie sich nicht an seine Anweisungen und Entscheidungen …

Selbiges gilt meist auch für den Diözesan-Episkopat…!
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Freitag, 28. März 2008 21:16
FiliusEcclesiae: Aber sicher nur aus Unwissenheit!
Außerdem soll Williamson zusammen mit Schweinepriester S. eine pädophilen FSSPX-Priester gedeckt und einen anderen, der dagegen vorgehen wollte, gefeuert haben…!
Kein FSSPX-Bischof duldet einen kinderschändenden Priester mit Absicht – wie dies in der US-Hierarchie seit Jahrzehnten an der Tagesordnung war, unter Wissen des „Dieners Gottes“ Papst Johannes Paul II.
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Freitag, 28. März 2008 21:13
FiliusEcclesiae: Um rechtgläubig zu sein, muß man auch kein Theologiegenie sein
Pro Germania sedisvacantistica
Er ist theologisch zwar keine Leuchte

Theologiegenies waren auch viele heilige Päpste keineswegs –
selbst der Privatsekretär des sel. Pius IX. äußerte über den sel. Pius IX.: „Er ist kein großer Theologe – deshalb glaube ich, daß er tatsächlich von Gott inspiriert wird, wenn er seine Lehrschreiben verfaßt.“ (Quelle: Gottes erste Diener des Irrlehrers Peter de Rosa)
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