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#64 Dr. Schlämmer 18:46:31 | Dienstag, 3. November 2009
Zurück zum Thema … Wenn das Fegefeuer nichts mit dem Menschen macht, sondern einfach nur „tilgt“ bzw.
Schmerzen zufügt(!) ohne Läuterung, dann ist dieser Mensch so schlecht wie zuvor, hat nichts „gelernt“
und ist Gott damit weiter „fern“. Oder soll die in Christus geoffenbarte Gnade, die zu Lebzeiten oft genug
abgelehnt wurde, dem Sünder „im“ Fegefeuer gleichsam „aufgezwungen“ werden? In diesem Sinne muss es ein
Läuterung geben im Kontext des Fegefeuers, d. h. nach dem Tod. Der Katechismus nimmt Bezug die Offenbarung
in der Schöpfung und durch das Wort Gottes, die Heilige Schrift, und die Hl. Überlieferung. Diese Offenbarung
gibt es nicht mehr „im“ Fegefeuer. Alles andere würde mich sehr erstaunen. In diesem Sinne kann ich an
der Äußerung des Bischofs nichts Verwerfliches ergründen.
#37 Dr. Schlämmer 17:09:30 | Montag, 2. November 2009
Den Katechismus richtig auslegen … „Der Tod setzt dem Leben des Menschen, das heißt der Zeit, in der
dieser die in Christus geoffenbarte göttliche Gnade annehmen oder zurückweisen kann, ein Ende.“ Wenn
das Fegefeuer nicht mit dem Menschen macht, sondern einfach nur „tilgt“ bzw. Schmerzen zufügt ohne Läuterung,
dann ist dieser Mensch so schlecht wie zuvor, hat nichts „gelernt“ und ist Gott damit weiterhin „fern“.
In diesem Sinne muss es ein Läuterung geben im Kontext des Fegefeuers. Die Christus geoffenbarte Gnade
wurde zu Lebzeiten oft genug abgelehnt, und im Fegefeuer wird sie ihm, dem Sünder, gewissermaßen aufgezwungen?
So kann der Katechismus meiner Meinung nach nicht verstanden werden. Dieser nimmt Bezug die Offenbarung
in der Schöpfung und durch das Wort Gottes, die Heilige Schrift, und die Hl. Überlieferung. Diese Offenbarung
gibt es nicht mehr „im“ Fegefeuer. Alles andere würde mich sehr erstaunen.
#2 Dr. Schlämmer 15:59:28 | Sonntag, 1. November 2009
Wahr gesprochen … „Wenn man dogmatisch definieren würde, daß Maria die Mittlerin der Gnaden ist, so
wie Christus uns die Gnaden schenkt, könnte das durchaus falsch verstanden werden.“ Richtig. Die jetzige
Gnadenlehre und die Verbindung mit dem Sühnetod ist schwer genug und bedarf keiner weiteren Verkomplizierung.
#48 Dr. Schlämmer 16:21:42 | Samstag, 31. Oktober 2009
@Antitheisti Fallen Sie nicht auf die atheistische Greuelpropaganda der Gottlosen herein: Nicht jeder
Pfaffe ist ein Kinderschänder. Aber das wissen Sie im Grunde ja auch. Im Übrigen: Was hat Kindesmissbrauch
mit positiven Kenntnissen über Ehe und Familie zu tun? Wiederum zeigt sich, dass Ihre Denke durch und
durch negativ zersetzt ist.
#46 Dr. Schlämmer 16:10:42 | Samstag, 31. Oktober 2009
@Antitheisti Sie nihilistischer Pfaffenhasser, aus all Ihren Äußerungen spricht die „Kultur des Todes“.
Wenn ich Ihnen jetzt sagte: hängen Sie sich doch auf, wäre das nicht christlich, und so begnüge ich
mich auf den Hinweis, dass ein unverheirateter, im Leben stehender „Pfaffe“ vielleicht mehr von den Familien,
den Müttern und ihren Freuden und Sorgen mitbekommt, als ein atheistischer, vom Nihilismus verbrannter
Theoretiker.
#43 Dr. Schlämmer 15:56:25 | Samstag, 31. Oktober 2009
@Joberens Sie haben nicht begriffen, oder wollen es nicht begreifen, dass es für jede normale und gesunde
Frau nichts Erfreulicheres, nichts Erquickenderes und nichts Erfüllenderes geben kann als Mutterschaft,
selbst bei anfänglichen Schwierigkeiten und unbeschadet der zweifelsohne großen Anstrengungen bei der
Geburt. Haben Sie überhaupt eigene Kinder, dass Sie sich hier anmaßen, Frauen zu indoktrinieren und
ihnen ständig die „Normalität“ dieser teuflischen Praxis einzureden versuchen? Ich mutmaße, dass Sie
so ein kinderloser Alt68er sind, oder dass Sie Ihr möglicherweise einziges Kind vorher gut „geplant“
haben, alle anderen in spe in Ihrer Kondomhülle, durch die Pille oder den Abtreibungsarzt aber „vorsorglich“
haben entsorgen lassen.
#37 Dr. Schlämmer 15:13:08 | Samstag, 31. Oktober 2009
Joberens irrt … Die Möglichkeit von Abtreibung ist die billige Endlösung für hemmungs- und skrupellose
Männer, die Frauen schwängern, und sich danach ihrer Verantwortung entziehen, indem sie die geschwängerten
Frauen über ihre „Rechte“ aufklären und zum Abtreibungsarzt begleiten, und meistens nicht mal das. Das
Abtreibungssystem verhärtet das Patriarchat bzw. patriarchale Gesellschaftssystem, indem es Frauen tendenziell
zu bloßen Sexobjekten degradiert und ihnen einen „Ausstieg“ vorgaukelt, der in Wirklichkeit ein inhumaner
Abstieg ist. Joberens ist leider nicht in der Lage, diesen Zusammenhang richtig zu sehen. Er ist, ohne
es zu merken, der Vertreter eines patriarchalen Gesellschaftssystems. Wird es jemals gelingen, ihn aus
den Klauen der materialistischen Denke zu befreien und für die wahren Anliegen der Frauen zu sensibilisieren?
#172 Dr. Schlämmer 20:36:31 | Sonntag, 25. Oktober 2009
@Leo Miles 1 Kor 7,8 Den Unverheirateten und den Witwen sage ich: Es ist gut, wenn sie so bleiben wie
ich. 1 Kor 7,9 Wenn sie aber nicht enthaltsam leben können, sollen sie heiraten. Es ist besser zu heiraten,
als sich in Begierde zu verzehren. 1 Kor 7,10 Den Verheirateten gebiete nicht ich, sondern der Herr: Die
Frau soll sich vom Mann nicht trennen 1 Kor 7,11 – wenn sie sich aber trennt, so bleibe sie unverheiratet
oder versöhne sich wieder mit dem Mann – und der Mann darf die Frau nicht verstoßen. Ich denke, damit
ist alles gesagt. Selbstverständlich sind mit diesen Äußerungen von Paulus auch die Leute im Priesterstand
mit eingeschlossen. Mit ihrer Argumentation könnte sich der Apostel wohl nicht anfreunden … Des Weiteren
gilt nämlich: Gottes- und Nächstenliebe sind für Jesus gleich wichtig. Für“Höre, Israel, der Herr,
unser Gott, ist der einzige Herr. Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und
ganzer Seele, mit all deinen Gedanken und all deiner Kraft.“ Und dann spricht Jesus von dem zweiten Gebot,
das hinzu kommt: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Kein anderes ist größer als diese
beiden.“ Im Paralleltext bei Matthäus sagt Jesus, das erste und das zweite Gebot seien gleich wichtig
(Mt 22.39). Bei Jesus […] sind Gottes- und Nächstenliebe aufeinander bezogen. Ohne die Liebe zum Mitmenschen
www.cssr.at/…v/b2000/b31_pr_2.htm wäre die Liebe zu Gott eine Selbsttäuschung (1 Joh 4, 19-21). Und
der Nächstenliebe fehlte ohne die Gottesliebe die innere Kraft.“
#139 Dr. Schlämmer 16:12:29 | Samstag, 24. Oktober 2009
@Leo Miles Sie führen hier sehr viele, interessante und bedenkenswerte Thesen zur Beibehaltung des Pflichtzölibates
an. Nicht zustimmen kann ich der scharfen Trennung zwischen Gottes – und Menschenliebe, die sich eben
auch in geschlechtlicher Liebe äußern kann. Da gibt es sicherlich eine lange Tradition innerhalb der
Kirche, aber diese muss sich jedenfalls kritisch hinterfragen lassen. Was für den einen Gültigkeit besitzen
mag, muss für den anderen nicht zutreffen. Nicht alle Menschen sind gleich gestrickt. Aber auf ihr letztes
Zitat muss ich dann doch noch einmal in concreto eingehen: Ein Ingenieur wird auf seinem eigenen Fachgebiet
ja auch mehr leisten können, wenn er nicht nebenher noch andere Bereiche zu bearbeiten hat. Und wenn
Sie den Ingenieuren ihre Frau verbieten wollten, hätten die meisten von ihnen sicher über kurz oder
lang keinen Spaß mehr an ihrem Tun (= ihrer „Berufung“), und würden dann gar nichts Produktives mehr
zustandebringen. Es schwingt bei Ihnen nach wie vor die Unterstellung mit, Ehe und Familie würden Energien
„aufsaugen“, die sonst uneingeschränkt für Gott da wären. Das mag im Einzelfall tatsächlich zutreffen,
aber genauso gut kann die Familie dem Pfarrer auch etwas geben und negative Gedanken kompensieren helfen.
#56 Dr. Schlämmer 00:19:09 | Samstag, 24. Oktober 2009
@ IZAAC O (1) Protestanten: Starker Glaube, daher viele Pastoren O (2) Protestanten: Kein Zölibat, daher
viele Pastoren Nach Ihrer Logik ist hier (1) richtig. Is’ mir aber noch nicht richtig aufgefallen. Scheint
an mir vorbeigegangen zu sein.
#54 Dr. Schlämmer 23:20:44 | Freitag, 23. Oktober 2009
@Noch ein Landorganist wäre der freiwillig-verpflichtende Zölibat weg, würden eigentlich vorbildliche,
weil zölibatär lebende Priester sowieso nur noch schief angeschaut als Sonderlinge und man würde schnell
vermuten oder behaupte, er sei schwul oder sonstwas Das ist eines der wenigen Argumente, die ich in der
vorliegenden Diskussion wirklich gelten lasse. Einer solchen schiefen Auffassung (= alle Zölibatäre
Sonderlinge) müsste man bei einer Lockerung des Zölibats doktrinär und institutionell entgegenwirken.
#52 Dr. Schlämmer 23:05:22 | Freitag, 23. Oktober 2009
Widerspruch an die Adresse von Leo Miles Früher hätte ich mich Ihren Worten vielleicht angeschlossen,
aber es kamen viel zu viele Ereignisse dazwischen, die mich daran zweifeln lassen: 3. Die größte Liebe
ist die Gottesliebe. Wer wahre Gottesliebe hat, braucht keine geschlechtliche Beziehung. Wer sagt das?
Warum sollte ein Mensch, der Gott liebt, asexuell sein? Ist nicht vielmehr von einer angeborenen, natürlichen
Triebhaftigkeit aller Menschen auszugehen? Und was sollte daran auch (grundsätzlich) schlimm sein? 4.
Wer allein für Gott da ist, kann für Gott mehr leisten. Wer auch noch für eine Familie sorgen muß,
kann weniger für Gott leisten. Wer sagt das? Warum sollte einen Familie einen Priester zwangsläufig
„auslaugen“? Könnte es nicht vielmehr auch umgekehrt sein, dass sie ihm nämlich Halt gibt? Mit welcher
Anmaßung gehen wir davon aus, dass der solitär lebende Mensch „mehr für Gott leisten“ kann? 5. Die
Stärke der kath. Kirche beruht gerade auch auf dem Zölibat. Wer die „Priesterehe“ will, will auch ein
mit ihr einhergehende Schwächung der Kirche. Das mag in der Vergangenheit der Fall gewesen sein. Augenblicklick
sehe ich im Zwangs-Zölibat für alle Priester eher einen Faktor der Schwäche, der den Priesterstand
mittlerweile, jedenfalls in Europa, hier vor meiner Haustüre, dramatisch reduziert hat und die Kirche
letztlich von unten aushöhlt und zermürbt.
#29 Dr. Schlämmer 19:22:19 | Freitag, 23. Oktober 2009
Und noch mal … Die Situation des Priesters in der Welt von heute ist gekennzeichnet durch lange, einsame
Abende, selbstherrliche Laienvertreter, die es besser zu wissen meinen als der geweihte Priester trotz
seines Theologiestudiums und seiner seelsorgerischen Erfahrung, alte und junge Leute mit ganz unterschiedlichen
Ansprüchen und Erwartungshaltungen, ständige, subtile und offene Zweifel und Anfragen an seinen ehelosen
Status (der Pädophilievorwurf schwebt quasi wie ein Damoklesschwert über jeden Priester), Anwürfe gegen
„die da oben“ (in Rom), die sich an ihm als geweihten Amtsträger entladen – alles in allem eine wohl
oft sehr bedrückende Situation, in der sich kein Priester alleine auf seine Laienmitarbeiter(Innen) oder
geweihten Mitbrüder verlassen kann. Ich bin im Übrigen, wie die meisten Poster hier, zu 100% davon überzeugt,
dass die kath. Kirche wieder mehr Priester hätte, wenn es den aus meiner Sicht sexualfeindlichen Pflichtzölibat
bzw. die zwingende Kopplung von Amt und Ehelosigkeit nicht geben würde. Anhand der Auslassungen eines
kreuz.net-Redaktionsmitgliedes kann man auch sehr gut erkennen, zu welch’ frauenfeindlichen Auswürfen
(Stichwort: „Kebse“) eine naive Verklärung des Zölibats führt.
#26 Dr. Schlämmer 18:46:31 | Freitag, 23. Oktober 2009
Der Bischof hat … … in vielen Punkten recht, aber er muss auch sehen, was kluge Poster zur Situation
von Priestern in der Welt von heute gesagt haben. Diese ist gekennzeichnet durch lange, einsame Abende,
selbstherrliche Laienvertreter, die es besser zu wissen meinen als der geweihte Priester trotz seines
Theologiestudiums und seiner seelsorgerischen Erfahrung, alte und junge Leute mit ganz unterschiedlichen
Ansprüchen und Erwartungshaltungen, ständige, subtile und offene Zweifel und Anfragen an seinem ehelosen
Status (der Pädaphilievorwurf schwebt quasi wie ein Damoklesschwert über jeden Priester), Anwürfe gegen
„die da oben“ (in Rom), die sich an ihm als geweihtem Amtsträger entladen – alles in allem eine wohl
oft sehr bedrückende Situation, in der sich kein Priester alleine auf seine Laienmitarbeiter(Innen) oder
geweihten Mitbrüder verlassen kann.
#12 Dr. Schlämmer 11:09:11 | Freitag, 23. Oktober 2009
Hallo, jetzt keine Kebsen mehr? Die Zölibatsverpflichtung für Kleriker erweist sich damit als nicht
ehernes Gesetz, das die katholische Kirche zumindest im Vergleich zum Gut der Kircheneinheit eher als
zweitrangig erachtet. Alle Konvertiten dürfen ihre „Kebse“ haben, aber die katholischen Nichtkonvertiten
nicht. Da würde ich mich als Konvertit auch nicht um den Zölibat scheren. Wie die kreuz.net-Redaktion
zu ihrer Überschrift über den zitierten Ausschnitt aus der Tagespost gelangt, ist mir absolut schleierhaft.
#28 Dr. Schlämmer 14:15:52 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Fragen, die sich stellen … Und wenn er seine „Kebse“ zur Abtreibung gedrängt hätte oder bei Weigerung
Schweigegeld und Alimente bezahlt hätte, dann wäre er kein Versager? Wie stellt sich der Verfasser die
Lösung des Problems vor, nachdem ihm ja (Zitat kreuznet-Redaktion) die „menschliche Schwäche […] einen
Streich“ gespielt hat? Abdanken, nach außen hin tun, als sei nichts gewesen, reumütig den Kopf in den
Sand stecken und innerhalb der vier Wände rufen (das doch mindestens): „Ich bin ein großer Sünder!
Mea Culpa! Mea Culpa!“ Dazu gehört wohl mehr als nur ein heroischer Tugendgrad. (Und wehe dem Kind, sollte
es diese, von der Redaktion geforderten Haltung jemals zu spüren bekommen). Oder man ist dann ein Fall
für den Psychologen. Und das wünschen wir dem suspendierten Pfarrer nicht.
#36 Dr. Schlämmer 21:15:30 | Montag, 19. Oktober 2009
@Troja Wenn Sie ihre Grundsätze auch auf Vati Staat anwenden würden und könnten, wären Sie wohl ein
Staatenloser. Das wäre Ihnen sicher gar nicht recht. Aber lassen wird das Scherzen. Sollte die Kirche
Sie stets höchst persönlich um Ihre Meinung fragen, wenn Gelder ausgegeben werden?
#33 Dr. Schlämmer 20:09:12 | Montag, 19. Oktober 2009
@Troja Also ich schließe mich der Argumentation von Müller an: man kann nicht öffentlich, vor den staatlichen
Behörden, seinen Austritt aus der Kirche erklären und damit Christus selbst – höchst offiziell – verleugnen,
aber gleichzeitig noch Mitglied der Kirche mit allen Rechten sein bzw. als solches angesehen werden. Er
hat ja offiziell erklärt, dass er das nicht mehr sein will. Das ist der Unterschied zu den von Ihnen
angeführten Beispielen.
#30 Dr. Schlämmer 19:51:17 | Montag, 19. Oktober 2009
@Pro Müller Die Kirche ist der reale Leib Christi und hat als solches einen Anspruch an seine Glieder.
Wer meint, er könne noch Glied des Leibes sein, sich dessen Ansprüchen, die für alle gelten, aber verwehren,
ist außerhalb des Leibes. Ob „öffentlich-rechtliche Köperschaft“ nun im CIC steht, oder nicht. Man
kann nicht Glied des Leibes sein, aber mit dessen Normen und Regeln rumspringen wie das Rehlein auf der
Weide.
#41 Dr. Schlämmer 19:25:07 | Montag, 19. Oktober 2009
Das gute Güld … denn die Kirchenmittel reichen bei weitem nicht aus, eine Priesterfamilie zu ernähren;
Fantasie ist gefragt. Bei den Evangelen klappt es ja auch. In meinen Augen ein erbärmliches, vorgeschobenes
Argument, das mich nicht überzeugen kann. Man muss halt schau’n, wo die Gelder hinfließen. Und selbst
wenn es daran hapern sollte – die verheirateten Jünger Jesu lebten schließlich auch nicht in Saus und
Braus. Über dem Harz-IV Satz wird das Salaire schon sein. Nur keine Bange. Also bitte! Wir leben nicht
in Afrika.
#26 Dr. Schlämmer 20:24:40 | Sonntag, 18. Oktober 2009
@vonHerzmanovsky-Orlando Man muss eben Manns genug sein, die Irrenden zurückzuweisen. Deswegen haben
unsere Bischöfe, im Gegensatz zu den Protestanten, ja diese Machtfülle: damit sie die auf den rechten
Weg zurückbringen, die davon abgekommen sind, und sie den Pöbel nicht zu fürchten haben, sondern Gott
allein, und ihm die Ehre geben.
#21 Dr. Schlämmer 20:14:34 | Sonntag, 18. Oktober 2009
Esc wird dann auch gescheiterte Ehen geben … Das ist in Kauf zu nehmen. Für diesen Fall greifen dann
die Regeln der Alten Kirche, die natürlich auch in der heutigen Zeit nicht unterboten werden sollten.
Eine kirchliche „Wiederverheiratung“ wird es daher nicht geben können. Ist die Ehe einmal geschieden,
wird die Kirche keine neue „absegnen“. Offiziell zumindest. Das hat etwas mit der Zeichenhaftigkeit der
Ehe zu tun. Umso wichtiger wird es für eine kath. Pfarrer sein, das Eheweib sorgsam auf deren Eignung
zu überprüfen, bevor er mit ihr die Ehe eingeht.
#18 Dr. Schlämmer 19:59:00 | Sonntag, 18. Oktober 2009
Wie wär’s mit einem Mittelweg? Müssen es immer die Extreme sein? Alles oder nichts? Meistens ist nichts
gefährlicher, abschüssiger und kontraproduktiver als die totale Verneinung des Status Quo. Ein Mittelweg
wäre es, den einfachen Weltpriester, der, wie Sie so schön formuliert haben, in die „verdorbene“ Welt
involviert ist, was ich jetzt mal so stehen lassen will, sein sittsames Eheweib haben, und den Bischöf
nach wie vor ehelos leben zu lassen. Denn es steht außer Frage, dass das Reich Gottes eine ungeteilte
Liebe und Aufopferung verlangt, die es ratsam erscheinen lässt, den katholischen Bischof, der ja nicht
ein einfacher Dorfpope ist, wie bei den Protestanten, den Zölibat leben zu lassen,und zwar verpflichtend,
wenn er dieses Amt innehat, aber die einfachen Priester davon auszunehmen. Vor einem radikalen Schnitt
kann ich in der Zölibatsfrage nur warnen. Und einen solchen wird unser Papst sicher auch niemals vornehmen.
In Hammelburg warte ich immer noch auf ein Angebot der Piusbruderschaft.
#12 Dr. Schlämmer 13:03:59 | Sonntag, 18. Oktober 2009
@Sefirot Die übervollen Piusbruderschaft-Seminare sind hier sicherlich bereit, einzuspringen und Aushilfe
zu leisten. Ein Testfall für innerkirchliche Solidarität, würde ich meinen. Hiermit fordere ich die
FSSPX offiziell dazu auf, eine entsprechende Anfrage an den Ortsbischof zu stellen. Die Gläubigen dürfen
nicht zu Opfern des Kirchengesetzes werden.
#152 Dr. Schlämmer 20:49:00 | Samstag, 17. Oktober 2009
Nanu? „Was ist der Unterschied zwischen einem (unbekannten) Priester und einem (bekannten) Filmregisseur?“ –
fragt Frau Schwarzer. Ihre Antwort: „Wenn ein kinderschänderischer Priester nach Jahrzehnten zur Rechenschaft
gezogen werden, dann sind alle zufrieden.“ Doch nach der Verhaftung Polanskis – „der eingestandenermaßen
eine Dreizehnjährige mehrfach vergewaltigt hat“ – seien viele empört. Ich wusste gar nicht, dass Frau
Schwarzer auch vernünftige Dinge von sich geben kann. Respekt.
#39 Dr. Schlämmer 21:23:33 | Freitag, 16. Oktober 2009
Immerhin wird „die Kebse“ … … ihm hoffentlich auch in Zukunft zur Seite stehen, wenn die kirchlichen
Alimentierungen ausgehen. Dann kann sich der Pfarrer, pardon „Abfall-Pfarrer“ (kreuz.net-Jargon) in Zukunft,
ganz und gar unzeitgemäß, einzig und allein der Erziehung seines Sohnes widmen, weil er ja zum „Abfall-Priester“
geworden ist …, und damit nicht mehr rein und unbefleckt an den gottgeweihten Altar herantreten kann.
#57 Dr. Schlämmer 18:18:49 | Dienstag, 13. Oktober 2009
Seltsames „Wunder“ von zweifelhaftem Wert Zwei medizinische Fakultäten in Polen haben nachgewiesen, daß
es sich bei einer eingereichten Probe um ein Herzgewebe nach einem Todeskampf handelte. Das Erzbistum
Bialystok hat eine Untersuchungskommission einberufen. Wenn es sich tatsächlich um menschliches Herzgewebe
handelt, wäre der Vorwurf nicht ganz unbegründet , Katholiken seien Kannibalen. Mittelalterliche Hirngespinste
nähren hier ein zweifelhaftes Wunschdenken. Ich für meinen Teil jedenfalls möchte beim Empfang der
Hostie kein menschliches Herzgewebe einnehmen.
#41 Dr. Schlämmer 23:39:25 | Sonntag, 11. Oktober 2009
Nicht ganz unrichtig … „Wie ein angeschlagener Boxer wird die Katholische Kirche schwanken zwischen
öffnenden Gesten und ruppiger Abgrenzung, zwischen ökumenischen Einladungen und profilierender Abgrenzung.“
Und dann noch zwischen allerlei Fiügelkämpfen und internen Abgrenzungs- und Exkommunikationsversuchen.
Die kath. Kirche ist ein Pulverfaß. Es explodiert bloß nicht, weil der Papst – in seiner Machtfülle –
die Lunte in den Händen hält. Wenn der Papst ein intellektueller Versager wäre, wäre das Fass schon
längst hochgegangen. Ein geistiger Zwerg als Nachfolger von Benedetto, und die Kirche fliegt uns um die
Ohren. Also aufgepasst!
#85 Dr. Schlämmer 07:21:10 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Nana … … denken wir da nicht etwas zu genealogisch, deterministisch, und letztlich fatalistisch? Ist
das überhaupt katholisch, was Sie da sagen? Immerhin hat der Kardinal ja auch Gene seiner Mutter.
#134 Dr. Schlämmer 07:54:07 | Mittwoch, 30. September 2009
@smallplayer Die Lebensschützer retten hier Kinder vor ihrer sicheren, gesellschaftlich akzeptierten
Ermordung. Einen außerordentlichen Akt von Zivilcourage würde ich das nennen. Psychiater sind für Geisteskranke.
#67 Dr. Schlämmer 17:54:53 | Sonntag, 27. September 2009
Was Abtreibung wirklich ist … Die Möglichkeit von Abtreibung ist die billige Endlösung für hemmungs-
und skrupellose Männer, die Frauen schwängern, und sich danach ihrer Verantwortung entziehen, indem
sie die geschwängerte Frau über ihre „Rechte“ aufklären und zum Abtreibungsarzt begleiten, und meistens
nicht mal das. Das Abtreibungssystem verhärtet das Patriarchat bzw. patriarchale Gesellschaftssystem,
indem es Frauen tendenziell zu bloßen Sexobjekten degradiert und ihnen einen „Ausstieg“ vorgaukelt, der
in Wirklichkeit ein inhumaner Abstieg ist. Joberens ist leider nicht in der Lage, diesen Zusammenhang
richtig zu sehen. Er ist, ohne es zu merken, der Vertreter eines patriarchalen Gesellschaftssystems. Wird
es jemals gelingen, ihn aus den Klauen der materialistischen Denke zu befreien und für die wahren Anliegen
der Frauen zu sensibilisieren?
#63 Dr. Schlämmer 16:32:52 | Sonntag, 27. September 2009
Möglichkeit von Abtreibung muss es geben …???? „So sollen die Schreihälse, die glauben mit ihrem Geschrei
auch nur irgendeinden beeinflussen zu können, ruhig weiter schreien. Gut, daß die Regierungen da mehr
Verstand und auch Verständnis für Frauen in bestimmten Situaltionen haben und sich von dem Geschrei
und auch Demonstraqtionen in keinster Weise beieinflussen lassen.“ Der Schreihals sind Sie. Und wenn es
die Möglichkeit von Abtreibung eben nicht gäbe, hätten alle Seiten viel weniger zu schreien. Einzig
das Schreien von Babys würde wieder zunehmen. Und auf dieses Schreien könnten sich dann alle Seiten
wirklich freuen.
#16 Dr. Schlämmer 23:25:19 | Samstag, 26. September 2009
Es ist schon erschreckend … wie die Abtreibungsbefürworter ausrasten, wenn sie mit der Unrechtmäßigkeit
ihres Handelns konfrontiert werden. Die Gewalt, zu deren Anwendung gegenüber wehrlosen Ungeboren sie
skrupellos bereit sind, entlädt sich dann quasi am Ersatzobjekt, nämlich den Abtreibungsgegnern. Das
Böse in uns tut oft alles oder zumindest sehr viel, um ja nicht mit der Wahrheit konfrontiert zu werden:
Verschließung vor der Wirklichkeit, Hass auf diejenigen, die das verdrängte Böse aufdecken.
#89 Dr. Schlämmer 21:35:27 | Samstag, 26. September 2009
Gute Politik zu machen ist die Fähigkeit … … angesichts einer Vielfalt von Meinungen das Optimum
im Hinblick auf die eigenen Überzeugungen herauszuhohlen. Vor dem Hintergrund der säkularisierten Gesellschaft,
wie sie sich heute eben darstellt, und den realistischen Machtverhältnissen im Bundestag dürfte diese
Fähigkeit im Hinblick auf die Durchsetzung christlicher Positionen noch am ehesten von den C-Parteien
zu erwarten sein. Dass es Parteien gibt, die christlichen Positionen noch näher kommen, will ich damit
gar nicht in Frage stellen (PBC; Christliche Mitte, Zentrum). PS: Sicher nicht die NPD, sicher nicht Die
Linke oder Sozialistische Mitte, oder wie diese Randparteien auch immer heißen mögen. Ich plädiere
im Hinblick auf die Wahlentscheidung für situations- und verantwortungsethische Position, auch wenn sich
die Gesinnung gerne noch schärfer äußern würde, denn solche Stimmen sind verschenkt.
#71 Dr. Schlämmer 18:19:02 | Samstag, 26. September 2009
Über ihre … … „Rechte“, die … die die „schlaue“ Mehrheit so beschlossen hat. Tausend Eimer Scheiße
bleiben „Scheiße“. Da macht die Menge auch nichts wett.
#69 Dr. Schlämmer 18:05:51 | Samstag, 26. September 2009
@Damenschuh Falls Sie ein Mann sein sollten, ist Ihre Lage fast noch verfänglicher: Sie schwängern Frauen,
und danach entziehen Sie sich Ihrer Verantwortung, indem Sie die Frau zum Abtreibungsarzt begleiten und
über ihre Rechte „aufklären“.
#46 Dr. Schlämmer 13:59:03 | Samstag, 26. September 2009
@Damenschuh Wichtig ist, dass sich in der katholischen Kirche 95 % sowieso nicht daran halten – zu Recht.
Ich selbst sorge meinerseits dafür, dass die Lehre der kath. Kirche präsent bleibt und die augenblick
angesagten, morbiden Werthaltungen diese nicht völlig vergessen machen. Ihnen empfehle ich die Freuden
der Mutterschaft: das wird Sie von Ihrem teuflischen Schaffen gegen die Lehre und Überzeugungen der Kirche
abbringen. Eine Emanze blüht bekanntlich erst dann vollends auf, wenn Sie das Glück der Mutterschaft
gefunden hat.
#40 Dr. Schlämmer 13:41:54 | Samstag, 26. September 2009
@Damenschuh Dass Sie ihr Anliegen unter dem Strich als ein „entchristlichtes“ beschreiben, reißt Ihen
und Ihresgleichen die Tarnkappe vom Gesicht. Seien Sie sich gewiss: die Wächter der katholischen Kirche
achten, zumindest unter dem jetzigen Papst, sehr sorgsam darauf, dass Sie und Ihre Genossinnen die Kirche
nicht klammheimlich unterminieren und Sie Ihrem gottlosen Anliegen nicht auch noch ein christlichen Mäntelchen
umlegen.
#22 Dr. Schlämmer 13:10:04 | Samstag, 26. September 2009
@Damenschuh Wenn Sie von der Fraktion der Radikalemanzen sind, rate ich Ihnen, auszuwandern, bevor die
kinderreichen Muslime und Muslima hier in der Mehrheit sind. Die machen solchen wie ihnen, unverbesserlichen
Abtreibung = Frauenrechtpropagandistinnen, per demokratischem Mehrheitsbeschluss, den verdienten Garaus.
#3 Dr. Schlämmer 12:37:25 | Freitag, 25. September 2009
Alles hat seine Zeit … Man sollte über die Aufgabe des Klosters durch die Benediktiner nicht all zu
sehr aus den Fugen geraten. Die Attraktivität eines Lebens als Mönch oder Nonne ist eben heutzutage
nicht mehr so gegeben wie im Mittelalter. Der erste Papst soll bekanntlich auch kein Mönch gewesen sein.
#73 Dr. Schlämmer 18:03:10 | Mittwoch, 23. September 2009
auf diesen spott-und hämeartikel habe ich schon gestern gewartet. der schnöde mammon sollte uns in diesen
krisenzeiten nicht zu unsachgemäßer häme verleiten
#7 Dr. Schlämmer 19:26:46 | Donnerstag, 17. September 2009
Wo bitte ist hier ein Skandal? Ich bin sprachlos: kann mir das einer erklären? Warum soll ich jetzt empört
sein? Ich verstehe das nicht. Bitte um Aufklärung um die Art und Weise des vorliegenden Skandals.
#45 Dr. Schlämmer 17:07:29 | Donnerstag, 10. September 2009
Ich will es mal so formulieren… … wenn es jetzt unter diesem Papst nicht gelingt, dann nie. Dann dürfte
sich die Bruderschaft aber auf einen Sturmwind gefasst machen, der sie bis ins Mark erschüttern wird.
Denn dann hat sie – und nicht der Papst und die durch ihn repräsentierte „Konzilskirche“ – den Weg der
Versöhnung ausgeschlagen, und damit die Autorität des Papstes selbst. Es wird dann aber nicht so sein,
dass einige fromme Piusbrüder als Märtyrer in die Geschichte der Christenheit eingehen, vielmehr wird
man sie im Rückblick verbohrte Apostaten nennen, die das sie tragende Fundament eitel und selbstgefällig
verlassen haben, eine traurige Randnotiz des 20. Jahrhunderts.
#36 Dr. Schlämmer 18:12:08 | Mittwoch, 9. September 2009
@Leon Ersparen Sie uns Ihre brutalen Gewaltfantasien. Christus kann Sie von solchen Gedanken befreien.
Nur müssen Sie ihn auch zu sich lassen. Das schafft man nicht, indem man die Kirche zu einem Spielplatz
für persönliche Vorlieben und zum Intrigieren macht.
#28 Dr. Schlämmer 17:53:03 | Mittwoch, 9. September 2009
@Leon Sie intrigante Qualle. Die vatikanischen Behörden mit Müll zuspammen, nur weil Ihr kleines Hirn
keinen Sinn für die katholische Weite hat, typisch linkes Querulantenpack. Mir kommt die Kotze. Was kümmert
Sie der Petersdom?
#17 Dr. Schlämmer 15:48:03 | Dienstag, 8. September 2009
Klar doch … „Auf der Linken verbreiten weder ‘Wir sind Kirche’ noch ‘Publik Forum’ Netz-Aktivitäten
in einem vergleichbaren Umgang“ wie die Katholiken.“ Die haben ja seit Jahrzehnten nichts zu sagen außer:
1. Der Papst ist böse. 2. Seine Bischöfe tendenziell auch. 3. Wir wollen das Frauenpriestertum. 4. Verheiratete
Priester sind das Nonplusultra. 5. Schwulenkonkubinate und wiederheirat von Geschiedenen endlich kirchlich
anerkennen. Das wirkt auf Dauer langweilig, um nicht zu sagen: pubertär, weil vieles lehramtlich längst
geklärt ist. Die Pubertät haben die meisten Christen hinter sich, bei vielen Linken hingegen ist sie
ein unverarbeitetes Dauerproblem. Kreuz.net sollte sich aber nicht vormachen, dass seine Hetze oder zumindest
unmögliche Wortwahl gegen Einzelpersonen, wie den Kardinal von Wien, bei den Lesern Respekt und Dankbarkeit
evoziert.
#43 Dr. Schlämmer 03:35:40 | Donnerstag, 3. September 2009
Stalin … ist das einzige, was der Kommunismus am Ende hervorzubringen vermag. Leider hat der unkontrollierte,
ungehemmte Kapitalimus dermaßen abgewirtschaftet, dass solche kommunistischen GESCHICHTSVERSAGER und
KONTROLLFREAKS heute wieder salonfähig werden und von Postern wie Leon bewundert werden.
#23 Dr. Schlämmer 18:39:43 | Mittwoch, 2. September 2009
Es ist die Maßlosigkeit seiner Gegner … und die ihrer Forderungen, die den Papst wohl dazu neigen lassen,
Reformen auch da abzublocken, wo sie vielleicht wirklich sinnvoll wären. Der Papst ist einwirklich empfindsamer
Mensch: Wenn er daher wahrnimmt, wie Stimmen gegen ihn polemisieren, denen in der Tat ein „anarchische[s]
Element von Verlangen und Sexualität“ zugrundeliegt, oder gar eine irrationale, „von Angst oder Leidenschaft
besetzte[…] Fantasie“, (die Häring selbst offenbar überhaupt nicht stört), so darf man sich nicht
wundern, dass er diese (gut organisierten) „Stimmen“ mit all ihren Forderungen geflissentlich ignoriert.
Er handelt dann aus tiefer Überzeugung. Und es geht dann auch das an ihm vorbei, was vielleicht wirklich
angepackt gehörte. Es ist die Maßlosigkeit seiner Gegner, die ihn, geeint mit lange gepflegtem Hass,
gerade unter deutschen Theologenkreisen, zum stummen Felsen in der Brandung macht.
#49 Dr. Schlämmer 03:00:00 | Samstag, 29. August 2009
–---------------- @Klosterschüler Ja, sie steigt, bloß nicht bei uns. @Methusalix Was wir benötigen
ist nicht Masse, sondern Klasse; und da sehe ich angesichts eines ständisch organisierten Schulsystems,
das seine Wurzeln im achtzehnten Jahrhundert hat, grössere Probleme auf uns zukommen, als bei den Sozialsystemen.
Was wir brauchen, ist im Gegenteil die verschärfte Reaktivierung dieses Systems. Schulen sollten genauso
differenziert sein wie die Gesellschaft selbst. Ein Elektriker braucht kein Latein (für die Messe reicht
der Schott), und Göthes Faust braucht ein guter Handwerker sicher auch nicht. Der ganze Egalitarismus
schafft nur unlösbare Probleme. Eine kranke Kopfgeburt von vernebelten Utopisten. Das gegliederte Schulsystem
ist übrigens viel differenzierter als Sie es hier darstellen; und das ist auch gut so.
#35 Dr. Schlämmer 23:57:38 | Freitag, 28. August 2009
Jeder muss mal dran glauben … Wie nennt man das noch mal, den Nichteinsatz lebensverlängernder Maßnahmen,
auch gegen den Willen des Patienten? Passive Sterbehilfe? Oder das Einflößen von Mitteln, die einen
einlullen, aber zugleich den Tod beschleunigen? Indirekte Sterbehilfe, wenn mich nicht täuscht. Das wird
den Sozialstaat sicherlich viel Kosten sparen. Den Nichteinsatz lebensverlängerender Maßnahme kann man
ja beliebig nach vorne verlegen… Neues Knie? Pech gehabt. Ein Bein reicht zum Laufen. Brusttumor? Jeder
muss mal dran glauben. Ich weiß, das war geschmacklos. Filmempfehlung: Jahr 2022 – die überleben wollen.
de.wikipedia.org/…C3%BCberleben_wollen
#32 Dr. Schlämmer 23:20:25 | Freitag, 28. August 2009
So soll es geschehen Man könnte das alles evolutionär wenden und sagen, die Evolution „straft“ eben
die (vermeintlich) Tüchtigen. Aber dass wir uns als Sklaven der Evolution verstehen, dahin sind wir ja
noch nicht gekommen. Wenn wir jetzt aber den lieben Gott mit ins Spiel bringen, mit seinem Mehrungsauftrag
und seinen Verheißungen („Ihr sollt ein großes Volk werden“), dann wird man ganz klar konstatieren müssen,
dass dieses Volk falschen „Götzen“ hinterherrennt, und es daher gehörig dezimiert wird. Das allein ist
die Strafe nicht: die wird viel heftiger ausfallen, wenn einst drei Rentner einem „Tüchtigen“ gegenüberstehen
und der „Tüchtige“ die Rentner euthanasieren wird, zumal wenn diese Rentner von einer anderen Ethnie
sind. Blutverwandtschaften begründen bekanntlich noch die stärkste Verbundenheit, ein Fehlen derselben
mindert die Solidarität. So wird es geschehen, dass Gott und sein Wort am Ende recht hat, allen selbstherrlichen
Quakern und Ignoranten zum Trotz.
#28 Dr. Schlämmer 22:37:58 | Freitag, 28. August 2009
Frankreich adé „Die tolle französische 209.85.129.132/search?q=cache:Kwm553… Statistik rührt einzig
aus dem Umstand, dass der Anteil afrikanischer bzw. exkolonialer gebährfähiger Frauen in der französichen
Gesellschaft prozentual deutlich höher ist, als beispielsweise der türkischer oder auch afrikanischer
Frauen in Deutschland. Jene heben den Gesamtschnitt in der französischen Gesellschaft nämlich ganz gewaltig
indem sie 4 bis 5 Kinder im Schnitt haben. Ähnlich sind die Verhältnisse in der Bundesrepublik Deutschland.
Der geringere Gesamtschnitt hier zu lande ergibt sich lediglich aus dem vergleichsweise deutlich niedrigeren
Prozentualanteil von Frauen mit türkischem oder afrikanischem usw. Migrationshintergrund…Kindertagesstätten
und Krippenplätze sind also zunächst einmal für die Geburtenrate irrelevant. Wenn man sich hierzulande
in Kindertagesstätten und Krippenplätzen umschaut, so fällt auf, dass diese in der überwältigenden
Regel von Eltern mit Nichtmigrationshintergrund genutzt werden. Das heißt, jene Familien mit den meisten
Kindern hier, schicken ihre Kinder überhaupt nicht in die Krippe. Seltsam, nicht?“ Jedenfalls ein eindeutiges
Indiz dafür, dass Strukturen allein das Problem nicht beheben können. Vielen Frauen gehen Beruf und
Karriere einfach vor, und sie denken gar nicht daran, nur wegen eines Krippenplatzes zur Entschärfung
des Rentenproblems beizutragen. Die jetzigen Strukturen in Deutschland stellen dazu keinen Anreiz dar.
Komisch, dass das vor 50 Jahren auch ohne Krippen völlig funktionierte.
#23 Dr. Schlämmer 20:19:54 | Freitag, 28. August 2009
Bündnis zwischen Homos und Emanzen = Zweckbündnis „Wo Frauen Pastorinnen und Bischöfinnen werden können,
geht es auch Homos besser. Die progressiven [sic!] Teile der evangelischen Kirche sind in dieser Hinsicht
ein gutes Kontrastprogramm zur sehr frauen- und schwulenfeindlichen [sic!] katholischen Kirche. Frauenrechte
zu stärken und damit das Patriarchat einzuschränken, hat fast automatisch zur Folge, dass Lesben und
Schwule davon profitieren.“ Der Soziologe Michael Bochow petras-galerie.de/…der/Alles_unklar.jpg (Berlin)
im Homoexuellen-Magazin Du & ich Quelle [IdeaSpektrum 29/30/2009] Und diese Entwicklung gilt nicht nur
für den „kirchlichen“ Bereich… Wie treffend hat es Pat Robertson doch formuliert: „The feminist agenda
is not about equal rights for women. It is about a socialist, anti-family political movement …amental-christian.blog.de/…n-feminismus-6531398/
that encourages women to leave their husbands, kill their children, practice witchcraft, destroy capitalism
and become lesbians.“ Gerade wegen der hier skizzierten Auswirkungen ist der Feminismus eine Gefahr, deren
destruktiven Auswirkungen gar nicht hoch genug anzusetzen sind, das Grundübel der Gesellschaft schlechthin.
#20 Dr. Schlämmer 19:50:35 | Freitag, 28. August 2009
Früher pflegte man zu sagen Die Juden sind unser Unglück. Das war falsch. Richtig vielmehr ist: es ist
der Feminismus. Und dazu stehe ich – mit allem was ich bin und kann.
#18 Dr. Schlämmer 19:30:00 | Freitag, 28. August 2009
Der deutsche Weg Dass es in Deutschland keine Kinder mehr gibt, dafür gibt es aus meiner Sicht eine klar
zu benennende Hauptursache: das ist die Folge der sogenannten Emanzipation der Frau und der Durchseuchung
der Gesellschaft mit feminstischem Gedankengut. Woraus ich das schließe? Unter anderem aus der Tatsache,
das von der Leyen mit ihrer „Geburtenkopfsteuer“ gescheitert ist, und aus der Tatsache, dass alle sozialistischen
Staaten mit einer negativen Geburtenrate zu kämpfen hatten. Es ist also primär die Folge einer falschen
Mentalität, und die nicht die Folge falscher Strukturen. Die „Ironie“ bei der ganzen Angelegenheit: Ohne
die vielen Alleinerziehenden und Immigrantenfamilien sähe es in Punkto Geburtenentwicklung noch düsterer
aus. Irgendwie stellt sich hier bei mir aber keineswegs eine besondere Dankbarkeit ein – Probleme in der
Erziehung und Ausbildung sind meistens vorprogrammiert. Es bleibt jedem überlassen, welche Schlussfolgerungen
er oder sie hier zu ziehen hat. Meine sind jedenfalls glasklar.
#14 Dr. Schlämmer 14:31:08 | Freitag, 28. August 2009
„Amtskirche in ‘grün’-extremistischer Hand“ Das mag bei den Evangelen zutreffen, ist sogar ziemlich sicher
ein Fakt, bei den Katholiken aber nicht, auch wenn „Kirche-von-unten“ und entsprechende GesinnungsgenossInnen
entsprechend Druck machen. Ich sag’denen immer wieder, dass sie doch offen und publikumswirksam die Seiten
wechseln sollen, aber offenbar nicht laut und deutlich genug.
#30 Dr. Schlämmer 14:17:14 | Freitag, 28. August 2009
Kolbes Beitrag zum Erlösungswerk Jesu Christi Maximilian Kolbe wird der Nachwelt vor allem deswegen in
Erinnerung bleiben, weil er sich selbst für einen Familienvater geopfert hat, und nicht dafür, was er
für die Juden gemacht hat oder nicht. Sein Tod war ein gewollter und substantieller Beitrag zum Erlösungswerk
Jesu Christi.
#12 Dr. Schlämmer 10:34:54 | Donnerstag, 27. August 2009
Falsches Thema? Es steht völlig außer Frage, dass dem Papst niemand die Themen vorzugeben hat, auch
nicht die kreuz.net-Redaktion. Eine solche Anmaßung bin ich sonst eigentlich nur von Modernisten gewöhnt.
Hat man sich im Stil vollends den Gegnern angeglichen?
#61 Dr. Schlämmer 01:03:40 | Donnerstag, 20. August 2009
@ Thomasius Das Opfer der alten Römer ist natürlich etwas ganz anderes als die Vergegenwärtigung des
einmaligen und letzten Opfers Jesu Christi. Dieses Opfer hat, richtig verstanden, etwas mit Schuldvergegen-wärtigung
und Versöhnung zu tun. Sie scheinen mir wenig Ahnung darüber zu haben, wie viel selbstgewisse Sünde
sich in manch katholischer Modernistenpfarrei angesammelt hat. Gerade dieses Pfarren täte es gut, regelmäßig
eine richtige „Opfermesse“ nach dem Alten Ritus zu empfangen, damit sie das rechte Maß und eine gesunde
Selbsteinschätzung wieder findet.
#44 Dr. Schlämmer 15:16:14 | Mittwoch, 19. August 2009
@ Leon und Konsorten Wenn man die Religion zerstören will, so beginnt man damit, den Priester anzugreifen,
weil da, wo kein Priester mehr ist, auch kein Opfer mehr ist, und weil da, wo kein Opfer petrusbruderschaft.eu/…02009-Layout%201.pdf
mehr ist, auch keine Religion mehr sein wird. (Hl. Pfarrer von Ars)
#34 Dr. Schlämmer 14:02:52 | Mittwoch, 19. August 2009
@Leon Komischerweise „gelingt“ es mir hier immer wieder, einige Leser zum Offenbarungseid zu bringen.
Die Kirche, die Sie wollen und suchen, finden Sie sicher in einer der evangelischen Landeskirchen wieder.
Da kriegen Sie alles, was Sie in der katholischen Kirche augen-scheinlich so sehnlich vermissen und Ihrer
Meinung nach das Maß der Dinge ist. Wenn dem so ist, was hält Sie dann noch auf? Jeder soll glücklich
werden – nach seiner Fasson. Tun Sie doch das Naheliegende. Es erspart Ihnen viel Zeit und Anstrengung.
Genießen Sie das Leben!
#23 Dr. Schlämmer 12:55:08 | Mittwoch, 19. August 2009
Das ist ein gutes Beispiel … … dafür, wie groß die Kluft zwischen Amtskirche und dem Kirchenvolk
mittlerweile vielerorts geworden ist. Auch die „Protestaktion“ ist typisch für einen anmaßenden, neunmalklugen
Laizismus. Was dagegen seitens der kirchlich Beauftragten hilft: die totale Treue zum Lehramt. Was nicht
hilft und auf lange Sicht nur schaden kann: Dünkel, Häme und Ungehorsam gegenüber dem Papst. Es gibt
viele Freikirchen, aber nur eine katholische Kirche. Und man sollte auch den Mut haben zu sagen: Wer gehen
will, kann gehen.
#3 Dr. Schlämmer 19:32:54 | Dienstag, 18. August 2009
Unschuldig schuldig „Ich will meine Unschuld bewahren.“ Der Geist ist willig, das Fleisch ist schwach
(51, 1), ab origine. Eltern sollten ihren Kindern keine Märchen auftischen. Das liebe Töchterchen stammt
nicht vom Storch, und selbst als Gottesgeschenk haben die Eltern einiges dazugetan. Gegen Heuchelbrüder
und Heuchelschwestern.
#87 Dr. Schlämmer 03:17:45 | Montag, 17. August 2009
Meinung zum Thema … moralischer Schadensersatz in Form von Geldleistungen? Gar nichts. Nullo. Zero.
Die Kirche kümmerte sich um die, um die sich sonst keiner kümmern wollte oder konnte. Die Mittel entsprachen
der Zeit. Geohrfeigt wurde früher auch an Schulen. Keiner macht irgendein Bundesland heute dafür regresspflichtig.
Deswegen nochmals: Nullo. Zero. Und wenn Anwalte mit ins Boot geholt werden, dann schon gar nicht. Die
Kirche lässt sich nicht erpressen. Jedes von der Kirche aufgezogene Leben ist besser als ein abgetriebenes.
#78 Dr. Schlämmer 18:36:42 | Freitag, 14. August 2009
@Thomasius Bibelarbeit zu anstrengend? Wo sind wir denn? Ist die Kirche ein Ort, wo Gruppenegoismen gefördert
werden sollten, aber die Basis des Gemeindelebens, die Bibel, offenbar nicht wichtig ist? Aber Danke wenigstens
für Ihre ehrliche Antwort. Eine solche Gemeinde wird für Außenstehende zunehmend weniger akttraktiv.
Sie muss das rechte Maß unbedingt wieder finden.
#65 Dr. Schlämmer 14:07:30 | Freitag, 14. August 2009
Backabal-Gruppe, Taize-Gruppe, Krabbel- und Familiengruppe – ist das nicht überallin den V-II „Pfarren“
so? Backabal-Gruppe, Taize-Gruppe, charismatische Erneuerung, Kirche-von-Unten Die größte Frechheit
sehe ich darin, dass man diesen fragwürdigen, spalterischen Tendenzen, die teilweise von diesen Grüppchen
ausgehen (generalisieren will ich das nicht), nicht als solche erkennt, sondern sogar viel Lob für diese
Grüppchen aufbringt, weil sie – wie bereits geäußert – dem Idealbild der sogenannten participatio actuosazu
entsprechen scheinen. Okay, Gruppen hat es früher auch schon gegeben: aber man betete für die Rückkehr
des Herrn, und NICHT für Kasperlpriester, Frauenpriestertum und tolerierte Homosexualität. Das war der
kleine, feine Unterschied. Diese Grüppchen, die sich – gar nicht zu Unrecht – als Basis verstehen, okkupieren
die Kirche und blockieren damit eine notwendige geistig-spirituelle Erneuerung. Denn meistens sind es
nur Schwatz- und Selbstbestätigungsgrüppchen, die mit praktiziertem Christentum wenig am Hut haben,
der Sache und seiner Wurzeln nach.
#319 Dr. Schlämmer 13:37:46 | Freitag, 14. August 2009
Strategie des Vollmüllens Die Homos prabbeln uns hier voll, sodass vernünftige Stellungnahmen zur Dekadenz
völlig untergehen. Ich sagte ja: dumm ist sie nicht, die Sippschaft.
#37 Dr. Schlämmer 13:35:30 | Freitag, 14. August 2009
Voll daneben Das Bild mit „Dekolletee“ von Frau Merkel ist manipuliert. Die CDU-Politikerin Vera Lengsfeld
hat sie nicht mehr alle an der Waffel. „Entehrung der Mutterbrust“ ist harmlos ausgedrückt. Ich bin sprachlos.
Einfach nur peinlich. Ist das alles, was uns Vera Lengsfeld zu sagen hat?
#205 Dr. Schlämmer 03:17:53 | Freitag, 14. August 2009
Manipulation statt Umkehr und Bekenntnis Ich kann mir das gut vorstellen, solche manipulativen Machenschaften.
Viele Homos sind ja in der Tat nicht auf den Kopf gefallen. Sie tun alles, um diese Neigung, die vormals
als psychische Krankheit galt, als gleichberechtigte Form der Sexualität zu etablieren. Anstatt zu bekennen:
Ich tat fehl und will nun umkehren, reden sie sich ständig ein, die praktizierte Homosexualität sei
normal, und versuchen alles, um gegenteilige Meinungen auszuschalten.
#56 Dr. Schlämmer 03:03:47 | Freitag, 14. August 2009
Wenn Laien Lehramt spielen … „theologisch ahnungslose Gemeindemitglieder drehten durch und und versanken
in einem irrationalen Sturm der Entrüstung.“ Was da im Einzelnen dran war, kann ich nicht beurteilen.
Aber eins ist sicher: Viele Pfarreien werden nicht mehr von den Pfarrern geführt, sondern faktisch von
selbstherrlichen, modernistisch angehauchten Grüppchen dominiert, die die Gemeinden zur Durchsetzung
ihrer egoistischen Gruppeninteressen missbrauchen. Im Sinne der participatio actuosa lässt man diese
gewähren, teilweise mit eigenem Geld und Personal, nur damit eben die participatio actuosa dem Schein
nach gewahrt bleibt. Man kann sehen, wohin das führt: die Laien maßen sich am Ende an, über dem Papst
zu stehen. Es SCHRECKT AUSSENSTHENDE GANZ KLAR AB, und jeden PFARRER mit VERSTAND und TREUE zum LEHRAMT
sowieso.
Die päpstlichen Baupläne Benedikt „verbaut“ den Revoluzzern die totale Vernichtung und Unterminierung
der Kirche. In diesem Sinne lob’ ich mir diesen der Zukunft hingewandten Baumeister.
#31 Dr. Schlämmer 19:38:37 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Nachgedacht „Es handelt sich eher um theologischen Nachhilfeunterricht“ – versucht der Bischof, die Mitglieder
der Piusbruderschaft lächerlich zu machen. Nur nicht überheblich auf wohlwollende Hilfen zur Horizonterweiterung
reagieren. Da Lefebvre das V 2 pauschal ablehnte, obwohl es erst später aufgearbeitet und damit ein Prozess
des Verstehens und der Umsetzung eingeleitet wurde, ist in der Tat davon auszugehen, dass es in der Bruderschaft
bezüglich V 2 eine reflexartige, pauschale Antihaltung gibt, die mit Verständnisproblemen verbunden
ist. Das V 2 gilt oder galt dort ja gewissermaßen als no go area , wo man sich nur die Finger verbrennen
kann. Ein Atomkraftwerk zu verstehen, ist eine wirkliche Herausforderung, wenn man bislang nur die Dampfmaschine
kannte.
@Joberens „Und joberens ist kein „denkender Katholik“, sondern ein perverser Systemknecht. Als wenn durch
Kondome die Menschen vernünftig, geschweige denn gesund werden würden. Wie blöd muß man sein, um so
etwas zu glauben? Hier gibt es überall Kondome. Trotzdem boomen die Geschlechtskrankheiten aufgrund der
perversen Lebensweise der verdorbenen „westlichen Zivilisation“. Seit wann greifen die Triebtäter denn
auch immer zu Kondomen? Das kann sich von den Triebtätern doch schon finanziell keiner leisten. Die müßten
ja ständig ne Familienpackung dabeihaben und auch noch bei ihrem Überdruck immer daran denken. Wer Kondome
predigt, will nur von den wahren Ursachen der Problem und Krankheiten ablenken.“ Tut mir leid, aber Sie
brauchen … eine Horizonterweiterung.
@Joberens „Und joberens ist kein „denkender Katholik“, sondern ein perverser Systemknecht. Als wenn durch
Kondome die Menschen vernünftig, geschweige denn gesund werden würden. Wie blöd muß man sein, um so
etwas zu glauben? Hier gibt es überall Kondome. Trotzdem boomen die Geschlechtskrankheiten aufgrund der
perversen Lebensweise der verdorbenen „westlichen Zivilisation“. Seit wann greifen die Triebtäter denn
auch immer zu Kondomen? Das kann sich von den Triebtätern doch schon finanziell keiner leisten. Die müßten
ja ständig ne Familienpackung dabeihaben und auch noch bei ihrem Überdruck immer daran denken. Wer Kondome
predigt, will nur von den wahren Ursachen der Problem und Krankheiten ablenken.“ Tut mir leid, aber für
Jauchekübel gibts eben mal nur Jauche.
@MartinBieger Und ich behaupte, Sie wurden nur schwul geprägt, weil Sie in homosexuellen Beziehungen
natürlich auch Anerkennung und Bestätigung erfahren (haben); aber Ihre Entwicklung war in sexueller
Hinsicht nicht vorherbestimmt. Es waren letztlich die Umstände, die bei Ihnen diese Entwicklung begünstigt
haben.
@MartinBieger Behaupten können Sie viel. Prüfen Sie ihre eigene Biografie ganz genau auf die Rolle,
die Ihre Mutter und Ihr Vater in Ihrer Erziehung gespielt haben, insbesondere deren Haltung zu Ihrer sich
entfaltenden Sexualität. Mit freundlichem Gruß Dr. Schlämmer
@Mannheimer; MartinBieger Dominanz ist ein Begriff, der mit Unschärfen versehen ist. Entscheidend sind
hier subjektive Erfahrungen des Ungenügens vor der eigenen Mutter, die seitens der Betroffenen nicht
kompensiert werden können.
Homosexualität nicht angeboren Oft untergrub die Beziehung zur Mutter seine Unabhängigkeit und eine
männliche Entwicklung. Daraus ergibt sich folgender Konflikt: Einerseits der Wunsch, sich mit Männern
zu verbinden und gleichzeitig das innere Vorurteil, abgelehnt zu werden. Eine unheilvolle Beziehung zu
dominanten Müttern, die ihre Söhne als Ersatz für ihren Gatten und den eigenen Ehrgeiz missbrauchten,
ist, nach dem, was ich aus Gesprächen erfahren habe, der Hauptgrund für einen homosexuellen Werdegang.
Niemand wird homosexuell geboren. Aber einer Thearapie muss kein Erfolg beschieden sein; ohne aufrichtigen
Willen schon gar nicht. Die Prägung spielt hier eine entscheidende Rolle.
@Joberebs Immer, wenn Sie hier anfangen, systematisch rumzustänkern, und ich gerade mal zufällig auf
meiner Lieblingsunterhaltungsseite kreuz.net bin, bekommen Sie von mir in Zukunft folgende Standartantwort
serviert, die Sie als Prophet von Halbwahrheiten zweckmäßig in Szene setzt. „Und joberens ist kein „denkender
Katholik“, sondern ein perverser Systemknecht. Als wenn durch Kondome die Menschen vernünftig, geschweige
denn gesund werden würden. Wie blöd muß man sein, um so etwas zu glauben? Hier gibt es überall Kondome.
Trotzdem boomen die Geschlechtskrankheiten aufgrund der perversen Lebensweise der verdorbenen „westlichen
Zivilisation“. Seit wann greifen die Triebtäter denn auch immer zu Kondomen? Das kann sich von den Triebtätern
doch schon finanziell keiner leisten. Die müßten ja ständig ne Familienpackung dabeihaben und auch
noch bei ihrem Überdruck immer daran denken. Wer Kondome predigt, will nur von den wahren Ursachen der
Problem und Krankheiten ablenken.“ An dieser Stelle einmal der Verweis aufs copyright:das liegt bei Leo
Miles. :(3
@Vorposter Der Begriff „altliberal“ soll wohl nahelegen, dass aus Sicht der Gruppen, die sich um die Alte
Messe scharen, nicht sie selbst, wie ihnen oft vorgeworfenwird, „verstaubt“ oder „veraltet“ sind, sondern
gewisse Grundüberzeugungen des (linkskatholischen) Mainstream aus deren Sicht den Makel einer – inzwischen
veralteten oder (auch personell) in die Jahre gekommenen – Modeerscheinung tragen. Der Begriff bzw. dessen
penetrante Verwendung trifft als ein genuines Anliegen dieser Gruppen. Damit will ich mich nicht selbst
positioniert haben; aber jede Aussage trägt bekanntlich ein Körnchen Wahrheit in sich.
Meldung aus dem Domradio Die Homosexuellen haben bereits die Strafbarkeit ihres Tuns aus dem Gesetz entfernen
lassen.“ Vor kurzem habe aber Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD) sogar gefordert, die „geschlechtliche
Perversion“ in das Grundgesetz aufzunehmen. „Wenn das geschieht, dann wird es in Deutschland für Katholiken
eng. Dann darf man die sodomitische Sünde nicht mehr anprangern, weil es verfassungsfeindlich ist.“ (dr,ddp)
Ich würde mal sagen: Volltreffer.
#33 Dr. Schlämmer 20:03:38 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Der Vergleich … mit den Orthodoxen etc. hinkt insofern, als die Kirche gegenüber diesen formell keinen
Gehorsam verlangen kann, eben weil diese formell außerhalb der Kirche stehen, was bei der Piusbruderschaft
eben gerade nicht der Fall ist, auch deren eigenem Verständnis nach. Somit ergibt sich hier eine besondere
Gehorsamspflicht, die von den Orthodoxen etc. eben gerade nicht verlangt werden kann.
Kardinal Bertone, 15. Juni, Petersdom „Manche Gefahren und Versuchungen „kommen von außen, aber andere –
die besonders schmerzhaft und schädlich sind – von innen.“ Auch davon zeugten das Neue Testament und
speziell Paulus, der immer wieder mit Problemen innerhalb der Gemeindenzu kämpfen hatte.“ Ich frage mich
schon seit Längerem, wo hier das eigentliche Problem liegt.
@ Elijahu Da würde ich an Ihrer Stelle mal nicht so „tiefstapeln“. Schwarz ist ein Phänomen, und man
kann in der Tat Zweifel haben, was seine (bischöfliche) „Führungsrolle“ anbelangt. Ausgleich und Konfliktvermeidung
stehen sicher ganz oben seiner persönlichen Wertpräferenz – was aber in Linz nicht schaden muss, wenn
nicht gar von Vorteil ist. Ich betrachte es als Fügung, dass Papst Benedikt zusammen mit Kardinal Schönborn
und Bischof Schwarz erleben und in – vermeintlicher – Unbeholfenheit demonstrieren können, wie ein überkommenes
Kirchengesetz an seine Grenzen stößt.
@Paulaner Sie gedemütigter? Demutsprediger. Ihre Theorien dürfen Sie keinesfalls verallgemeinern. Dass
den Katholen die Priester ausgehen, liegt, davon bin ich zu 110 Prozent überzeugt, am „Demut lehrenden“
demütigenden Pflichtzölibat.
@Paulaner Nicht so viel Weißbier trinken, dann weiß ich vielleicht besser, worauf Sie hinauswollen.
Oder kommen Sie etwa aus Bayern? Dann könnte man darüber gerade noch hinwegsehen. PS: „der“ Zölibat,
nicht „das“.
Neuigkeiten aus der Skandaldiözese? Die Diözese Linz amüsiert mich. Aber nicht so, dass ich darüber
lachen müsste. Es ist vielmehr so, dass in dieser Diözese das offen zu Tage tritt, was in anderen Diözesen
auch der Fall sein dürfte, dort aber irgendwie besser kaschiert wird. Am Ende will ich mir auch einen
Seitenhieb auf die Amtskirche nicht verkneifen: Schon Paulus sagte, dass der Zölibat nicht jedermanns
Sache und die Ehe in solchen Fällen zu präferieren sei; Jesus selbst duldete gar einen verheirateten
Petrus an seiner Seite. Dieser ganz und gar LÄCHERLICHE Fall Friedl scheint mir zu bestätigen, dass
der kirchengesetzlich vorgeschriebene Pflichtzölibat eine – inzwischen – zu einer äußerst fragwürdige
Erscheinung geworden und endlich zu reformieren ist. Die Vorstellung eines mittelalterlichen Mönchpapstes
scheinen in dieser Frage einfach überholt zu sein. Christus vincit
@ Stimme der Vernunft Leider gelang es nicht, ganz Franken, die einstigen Wegbereiter des westeuropäischen
Christentums, wieder dem wahren, katholischen Glauben zuzuführen. So kochen die protestantisierten Franken,
die den Blick für das größere Ganze verloren haben, noch heute ihr ganz eigenes Süppchen und sind
auch mental nie ganz in Bayern aufgegangen.
Lang lebe Unterfranken … … das katholische Bollwerk Bayerns. Die katholische Liga hatte dort immer
ihre stärksten Fürsprecher. Während die meisten fränkischen Reichsteile mit ihren selbstherrlichen,
gewissenlosen Kleinfeudalen vom wahren Glauben abgefallen waren, hielten die Bischöfe von Würzburg eisern
am katholischen Glauben fest und sorgten dafür, dass auch die Bevölkerung katholisch blieb. Gott erhalte
Unterfranken.
„Dieser Blog hier ist nicht das Sprachrohr der FSSPX.“ Okay, dann ist aber eine Distanzierung schon lange
überfällig. Da diese aber ausbleibt, muss zumindest von einer stillschweigenden Billigung ausgegangen
werden. Die FSSPX darf sich in KEINER WEISE wundern, wenn ihr von Vertretern der katholischen Kirche eine
Affinität zu Rechtsextremen vorgeworfen wird. Diesen Vorwurf kann ich, nach allem, was ich bisher auf
kreuz.net gelesen habe, leider nur vollumfänglich bestätigen.
@Wahrheit Ihre Argumentation widerspricht allen einschlägigen Argumenten der neueren Geschichtswissenschaft,
die mittlerweile, nach 20 Jahren Wiedervereinigung, über jeden Verdacht erhaben ist, von „fremden Mächten
und Gewalten“ gesteuert und manipuliert zu sein. Ich habe jetzt nicht die Zeit noch das Interesse, Ihnen
das auseinanderzusetzen, und ihre sprachlichen Tiefschläge sind hier ja durchaus niveaugerecht, sodass
ich mir auch hier eine Revanche ersparen kann. Sie sind ebenein waschechter Nazi, und die Artikelüberschrift
war ein kleines Geschenk an Sie, schadet aber dem Begehren der Piusbruderschaft, von der Kirche als vollwertig
anerkannt zu werden.
„Sie wollen den totalen Krieg“ Das ist eine Sprache, die in der Sache absolut daneben ist. Zumal durchaus
bemerkenswert ist, welche Seite hier vom „totalen Krieg“ fabuliert. Es verdient durchaus eine Randnotiz,
dass es schon mal welche gab, die diese Ausdruck wählten (und dies war den Verfassern durchaus klar,
was die ganze Tragik nur noch bitterer macht). Den totalen Krieg haben diese auch als einen „aufgezwungenen“
dargestellt. Und jeder weiß, wie vollendet die Niederlage dieser Burschen war. Für die Piusbrüder könnten
etwas weniger Provokation der „Konzilskirche“ und etwas mehr fromme Bescheidenheit von großem Vorteil
sein. Man könnte fast sein Wohlwollen verlieren, wenn man nicht wüsste, dass es bei Pioten nicht auch
solche gibt, die diese Sprache ablehnen.
@Paulaner Hören Sie mal, Sie protestantischer Wichtigtuer: das interessiert mich nicht. Nicht im geringsten.
Mich interessiert nur die Arbeit von Schmidberger als Distriktoberer. Ist in ihrem Leben immer alles glatt
gelaufen, und vor allem: schreibt Gott immer auf geraden Linien? Sie verleumderischer Heuchler. Lesen
Sie aufmerksam meine Ausführungen zu den vom Großkapital finanzierten Erziehungseinrichtungen. Und danken
Sie Gott, das Schmidberger nun für eine andere, höhere Aufgabe zur Verfügung steht: die VOLLE Einheit
mit der katholischen Kirche.
@Paulaner: Sie brauchen eine Zugabe Da der honorige Poster solagratia in äußerst „unverleumderischer“
Absicht das Thema Privatschule angeschnitten hat, möchte ich den übrigen Postern kurz darlegen, was
es die Eltern so kostet, ihr Kind dort, an seiner ehemaligen Schule, unterzubringen: www.landheim-schondorf.de/…9000000_1_610914.pdf
30,000 Euro im Jahr pro Kind für die ganztagsbetreuende Schule. Also zumindest in einem Punkt habe ich
eindeutig recht gehabt: solagratias Eltern haben (oder hatten) Geld wie Heu (gehabt). Und auf die manipulative
Macht des Geldes hat schon der vielgeschätze Marx verwiesen.
@Paulaner Hab’ich da jemanden kalt erwischt? Noch so ein Privatschulenthusiast? Sie scheinen ja keine
Ahnung zu haben, wie es an Privatschulen so zugeht und was sich die holde Schülerschaft dort alles, dem
Geld der Eltern sei Dank, so erlauben darf. Erst neulich kam eine Studie heraus, wonach die Gewalt an
Schulen in vielen Fällen von den Schülern ausgeht, und eben nicht vom Lehrer. Permanente Missachtung
des Lehrers und permanente, auch häusliche Pflichtvergessenheit gehören eindeutig dazu. An Privatschulen
muss man schon ganz gehörig fest im Sattel sitzen, um da eine ruhige Hand zu wahren. Meistens trifft
das aber nur auf den Direktor zu. Ersparen Sie uns Ihre Empörungen.
@Solagratia Ich unterstelle jetzt mal, dass Sie das Söhnchen reicher Eltern waren, der an den öffentlichen
Schulen mit dem damals noch ungebremsten Selektionsdruck nicht mithalten konnten und daher für viel Geld
an diese Privatschule am Ammersee geschickt wurden, wo Sie dann im leidigen Fach Mathematik vom pösen
Herrn Schmidberger unterrichtet wurden, es leider auch nicht zu wahren Lorbeeren brachten, wozu ihre rotzfreche
Art des unerzogenen, vom Elternhaus verwöhnten Protestantenbengels sicherlich gehörig beitrug, und dann
irgendwann mal mitbekommen hatten, dass sich Herr Schmidberger nicht dazu in der Lage sehen konnte noch
wollte, renitente und verhätschelte Privatschulbubis zur wahren Zufriedenheit aller (d. h. vor allem
mit möglichst wenig Aufwand der letztgenannten und ohne weiteren Erziehungsstress der erzieherisch überforderten
Elternschaft) zu ansehlichen Leistungen heranzuführen? Na, ganz falsch liege ich da sicher nicht.
Lektion in Sachen selten so gelacht nötig? Ihr bei kreuz.net müsst noch lernen, dass man in der Religion
auch mal lachen dürfen muss. Jesus, dieser Obernarr, endete am Kreuz. Da haben auch viele gelacht, wie
sie heute noch lachen, die verkappten Assimilationsjuden und Konsorten. Aber am Ende ist ihnen das Lachen
im Halse stecken geblieben. Gepriesen sei der Name des HERRN.
Ohne Worte … Ja, so sind die Zustände in Afrika; offiziell und inoffiziell schreit da keiner nach Abschaffung
des Zölibats. Man hat sich schon davon verabschiedet – ihn vielleicht nie besonders ernstgenommen; jeder
weiß es, keiner schert sich darum. Im Umkehrschluss: Warum sollte man sich – besonders auf Bischofsebene –
für die Abschaffung einer Einrichtung stark machen, die man ohnehin nicht ernst nimmt? Was können wir
aus dieser Geschichte lernen? Dass der Vatikan öfters mal visitieren müsste, auch bei uns? Jedenfalls
hat es jetzt auch in Afika mal kräftig gerumst und manche (vor allem Bischöfe) reiben sich verdutzt
die Augen: „Zölibat? Ach den gibts?“ Ja, und hier in Europa ist er schon lange ein Problem. Aufwachen,
Afrika!
#42 Dr. Schlämmer 19:29:04 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Mir gefällt das Kunstwerk Was soll die ganze Aufregung? Ich kann das nicht nachvollziehen, dass und wie
sich hier manche zum Wächter über die Kunst erheben. „Riesenbrüste“ vermag ich hier in keiner Weise
zu erkennen; Pornographie ist ganz und gar etwas anderes. Ihr habt echt zu wenig Sorgen, ihr. Das ganze
Gezänk ist völlig überzogen, im Grunde einfach nur DANEBEN.
@Pauler Wenn die Gläubigen schon laufen, sollen sie wenigstens wissen, dass der Priester nicht nur im
Haus der Kirche ist, wenn sie ihm beim Rauslaufen zufällig begegnen.
@Tuquoque So manchem wackeren ex-oder formalprotestantischen Protoatheisten wäre es gut gestanden, wenn
man ihm oder ihr beizeiten das Sakrament der Buße nahegebracht hätte. Damit es Gott nicht zu schaurig
wird, wenn er in das Herz dieser Menschen schaut. Aber wo am Anfang die Revolution stand, die Auflehnung,
die Rechthaberei, so ist auch am Ende nur Zerfall. „Erhebe dich, oh Herr, und halte die Rechte. Ein wilder
Eber wütet in deinem Weinberg. Wir können das nicht länger dulden, dass sich die Schlange durch die
Auen des Herrn windet.“
@Solafide Ja, es könnte am Jüngsten Tage 20000 oder deren mehr lutherische Grüppchen geben, und EINE
katholische Kirche. Und angesichts dieser Entwicklung ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass Ihre
„Kirchen“ das Sakrament der Ehe und der Buße schon seit Langem aufgegeben haben. Die Substanz ist sehr
dürftig auf den Schiffen, die immer mit der Zeit gehen. Abwrackfirmen kommen und gehen.
@Solafide Dass Sie mit kreuz.net niemanden gewinnen können für die kath. Kirche – geschenkt. Trotzdem
ist die Sache nicht so simpel wie von Ihnen dargetan. Die kath. Kirche ist SAKRAMENTAL, zeichenhaft. Dazu
gehören auch gewisse Äußerlichkeiten, die vorliegend sehr zurückhaltend, aber eben verbindlich, geregelt
sind. Die Beachtung dieser Äußerlichkeiten kann man einem geweihten Priester der kath. Kirche abverlangen.
Ihre „Kirche“ hingegen mag darauf verzichten. Sie lebt ja ohnehin, wie mir scheint, nur durch die permanente
Revolution. Prognose: Irgendwann geht euch die Puste aus; ihr seid des permanenten Revoluzzen satt, und
lasst sie hinter euch, Eure „Kirche“. WIR SIND ANDERS – UND DAS IST AUCH GUT SO.
Ausheben und anbauen Gegebenenfalls in den deutschen theologischen Fakultäten suchen. Da gibt es Leute,
die können das bestimmt genauso gut wie Prof. Dr. Hutter aus Amerika. Dessen Bedingungen waren einfach
nur absurd. Offenbar ist ihm seine Wahl nicht allzu gut bekommen.
Das ist bitter … In Zukunft Amtsübernahmebedingungen GANZ genau abklären. Was ist mit den Kandidaten
Nr. 2 und 3? Sind die jetzt völlig außen vor? So ein Amt ist doch durchaus attraktiv. Interimslösungen
vermeiden. Sonst droht massiver Rufverlust.
@biomilch Ich darf Sie mal zitieren: „Die Katholiken haben Hitler geliebt. Bischof Faulhaber hat den Führer
als gottesfürchtigen Katholiken bezeichnet. Und nun so eine Scheiße …“ Mit diesem Urteil haben Sie
sich in und vor der Geschichte dasavouiert und sind nun nicht mehr in der Position, ein Urteil über Zollitsch
zu fällen. Okay, war jetzt unfair. Wir sind ja keine Nazis hier. Aber Sie sind ein Nazi, oder etwa nicht?
Und was Nazis so von sich geben, sollte man dreimal prüfen, bevor man es durchgehen lässt. Der Tod Jesu
wird schon im Neuen Testament auf vielfältige Weise interpretiert. So darf sich auch der Bischof eine
aussuchen, die ihm in seinem aktuellen, pastoralen Anliegen besonders adäquat erscheint. PS: Warum hat
der verschwuchtelte Hitler als Führer nie mehr die hl. Kommunion empfangen? Weil er als Apostat nicht
mehr dazu in der Lage war, innerlich wie äußerlich.
@ Biomilch Und Sie haben darüber hinaus noch eine ganz besonderes Verständis für die deutsch-katholische
Führerkirche, stimmts? … welches Sie in ganz besonderer Weise dazu berechtigt, über einen Bischof
herzuziehen.
@ Inquisition vom Hl. St. Pius Hut ab, darauf bin ich noch nicht gekommen: Jesus sei kein Glaubender,
sondern ein „Schauender“. Ich dachte immer, er sei beides.
@Galatea Liebe Dame, wo sind wir denn, dass sich ein Kardinal der römisch-katholischen Kirche von einem
Muslim(!) darüber belehren lassen müsste, dass diese, seine Kirche zu liberal ist, und dann – angeblich –
beleidigt nicht zur gemeinsamen Preisverleihung geht? Da ist wirklich reichlich verqueres Wunschdenken
der Vater des Gedankens. Kermani verwendete im Zusammenhang mit der christlichen Kreuzestheologie Begriffe
wie Gotteslästerung und Idolatrie. –----------------------------------------------------- Wenn sich ein
Kardinal mit so einem gemeinsam ehren lässt, hat er einen Sprung an der Schüssel – habt ihr das jetzt
endlich kapiert, einen SPRUNG? Oder haltet ihr Lehmann etwa für einen VOLLDEPPEN?
@Domenico Tuttisanti Sie kaufen ihm das nicht ab. Ich kaufe ihm ab, was er dazu selbst gesagt hat, weil
es gibt für mich keinen hinreichenden Grund gibt, daran zu zweifeln, während Ihre Vermutungen letztlich
auf Wunschdenken basieren, welches vorliegend reichlich konstruiert wirkt. Wo sind wir denn, dass das
Wollen und Spekulieren eindeutige und nachvollziehbare Aussagen ersetzt?
Lustig anzuschauen … Bestimmte Kreise regen sich auf, weil Lehmann mal nicht so reagiert hat, wie man
es von ihm in diesem Fall erwartet hätte. Ein ganz schlimmer ist das aber, der pöse Lehmann! Und ich
möchte nicht wissen, was ihm von Seiten der selbsternannten Glaubenswächter widerfahren wäre, wenn
er den Preis zusammen mit dem angeblich so verständigen und nach Verständnis ringenden Kermani tatsächlich
angenommen hätte. Man hätte ihm hier die Äußerungen von Kermani um die Ohren gehauen, um danach zu
schließen, dass der gesamte deutsche Episkopat (Kreuznetjargon: „Lehmannkirche“) vom „wahren“, „reinen“
Glauben abgefallen sei. Machen wir uns doch nichts vor – so wäre das hier ausgegangen. Aber Lehmann hat
in dieser Hinsicht ein ausgezeichnetes Gespür erwiesen. Was bleibt, sind wilde Spekulationen um seine
mutmaßlichen Motive.
@Domencio uttisanti Sie mit Ihren „Gedankenbewegungen“ und Ohrfeigen. Ist ja lachhaft. Der Bischof hat
recht und sein Handeln war völlig okay. Es lebe die Konzilskirche, und die Spalter mögen übertreten,
zum Islam.
Kein Konsens Zitat Kermani: „Kreuzen gegenüber bin ich prinzipiell negativ eingestellt. Nicht, dass ich
die Menschen, die zum Kreuz beten, weniger respektiere als andere betende Menschen. Es ist kein Vorwurf.
Es ist eine Absage. Gerade weil ich ernst nehme, was es darstellt, lehne ich das Kreuz rundherum ab. Nebenbei
finde ich die Hypostasierung des Schmerzes barbarisch, körperfeindlich, ein Undank gegenüber der Schöpfung,
über die wir uns freuen, die wir geniessen sollen, auf dass wir den Schöpfer erkennen. Ich kann im Herzen
verstehen, warum Judentum und Islam die Kreuzigung ablehnen. Sie tun es ja höflich, viel zu höflich,
wie mir manchmal erscheint, wenn ich Christen die Trinität erklären höre und die Wiederauferstehung
und dass Jesus für unsere Sünden gestorben sei. Der Koran sagt, dass ein anderer gekreuzigt worden sei.
Jesus sei entkommen. Für mich formuliere ich die Ablehnung der Kreuzestheologie drastischer: Gotteslästerung
und Idolatrie.“ (Quelle: Netzzeitung) Also ich erblicke hier keine Annäherung, sondern einen ganz klaren
Standpunkt. Und diesen konnte sich Lehmann unmöglich auch nur andeutungsweise zu eigen machen. Meinen
Sie, eine Randbemerkung des Nichtkirchenmitgliedes Kermani, nämlich der Wunsch, die Kirche möge doch
weniger liberal sein, habe den Bischof derart aus der Fassung gebracht, dass er für die gemeinsame Preisverleihung
nicht mehr zur Verfügung stand? Also das wäre gleichbedeutend ein Kamel zu schlucken und an einem Apfel
zu ersticken.
@Domenico Also ich weiß nicht, wo Sie in dieser Frage Ihren gesunden Menschenverstand gelassen haben,
aber mir als Bischof wäre es äußerst peinlich und letztendlich unmöglich, zusammen mit einem anderen
einen bzw. den selben Preis zu empfangen, der den Kreuzestod Jesu leugnet und/oder sich in banaler Weise
über die Kreuzestheologie bzw. die christliche Deutung des Kreuzes echauffiert. Wenn ich diesen Preis
entgegennehmen würde, käme das ja letztlich einer Anerkennung von dessen Gedankengängen gleich. Kurzum:
Ich kann mit einem solchen Menschen vielleicht diskutieren, aber nicht mit ihm mich ehren lassen.
@Domenico Das ist im Hinblick auf den konkreten Vorwurf aber ein äußerst dürftiger Beweis, um nicht
zu sagen: eine Luftblase. Die FAZ sollte sich über „Sanftheitsreligion“, „Wischiwaschikatholizismus“
und „repressive Toleranz“ aufregen, wenn es wirklich passt. Im konkreten Zusammenhang ist sie im Endeffekt
nur ungewollter(?) Fürsprecher einer relativistischen Einheitsreligion.
Lehmann, der pöse Feind der kreuz.net-Redaktion „Daß es Kardinal Karl Lehmann darum ging, das Kreuz
Christi zu verteidigen, glaubt ihm kein rechtschaffener Katholik, der noch alle Tassen im Schrank hat.“
Und wo sind die Beweise? Alles reine Mutmaßung. Wenn die tradifreundliche kreuz.net-Redaktion unbescholtenen
katholischen Bischöfen völlig unbegründet in den Rücken fällt – und dabei nach Belieben und fast
schon wahllos „Verbündete“ um sich schart, die man eben, zumindest inhaltlich, noch verdammt hat(!),
darf sich diese auch nicht wundern, dass man sie von Seiten dieser Herren ebenfalls nicht ernst nimmt,
und sich gegebenenfalls entsprechend revanchiert. PS: Ihr wisst schon, was man mit tollen Hunden macht?
#22 Dr. Schlämmer 21:31:01 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Mustergültig die Grenzen aufgezeigt Der Kardinal hat vorliegend glasklar erkannt, dass es im religiösen
Dialog eine Grenze gibt, die durch die Wahrheitsfrage aufgeworfen wird. Dass der Journalist sich darüber
zu echauffieren vermag, zeigt nur dessen relativistische Grundhaltung. Der Relativimus ist ein Fallstrick,
wenn er, wie vorliegend durch den Journalisten, zu einem erstrebenswerten Ziel erhoben wird, dem sich
der Streit um Wahrheit und „letzte“ Überzeugungen unterzuordnen hätte. In der Praxis zeigt sich das
in „Dialogen“, die die Wahrheitsfrage ausklammern. Das ist letztlich pure Phrasendrescherei, mit möglichem
Placeboeffekt.
#221 Dr. Schlämmer 19:58:02 | Dienstag, 12. Mai 2009
@ Bodo11 Inhaltlich ein Querschläger, aber ich stimme Ihnen zu: diese Begründung ist eine Bankrotterklärung
der Institution, die sie herausgegeben hat. Megapeinlich, megadümmlich, im Grunde einfach nur unglaublich.
Dieser „Begründung“ kann ich polemisch nur entgegenhalten: –/DIE WAHRHEIT WIRD UNS FREI MACHEN. /_ Inhaltlich
haben Sie HIER völlig recht: WILLKOMMEN IM VIERTEN REICH.
Schade Das Thema ist in meinen Augen keine Schuldfrage (zumindest nicht vorrangig), sondern eine Frage
der Zweckmäßigkeit. Und eben vor allem eine der kirchlichen Disziplin. Deren Ausgestaltung muss, und
mit dieser Auffassung stehe ich wahrlich nicht alleine, auf den Prüfstand, ohne dass die bewährte Tradition
eines weib- und kinderlosen Lebens völlig aufzugeben wäre. Letztere hat sich überaus bewährt. Aber
viele wissen damit offenbar nicht umzugehen – zu viele, und um welchen Preis? Das Thema wurde auch von
den Bischöfen unter B-XVI aufgegriffen, aber da gab es wohl eine Mehrheit von Bischöfen aus laizistischen
Kirche-am-Boden- und in Sachen Zölibat „einfallsreichen“ Dritte-Welt-Staaten, die sich einer Reform verschlossen
haben. Da ist noch was zu machen, aber eben NICHT im Sinne einer dümmlichen Revolte, sondern NUR im EINKLANG
mit der TRADITION, und NIEMALS gegen sie.
@Lederjacke Ich schrieb ja schon, die meisten die sich ans Zölibat halten können sind beziehungsgestörte
Egomanen. Beweisen Sie das mal. Das ist eine ungeheuere, möglicherweise aber durchaus mehrheitsfähige
Unterstellung. Was werfen Sie dann eigentlich den katholischen Bischöfen vor? Alles Egomanen, verkappte
Schwule, etc.? Oder hängen sie allesamt am Zipfel ihrer unterdrückten Haushälterin? Ach nein, in Wirklichkeit
sind es natürlich Päderasten, die sich einfach nur geschickt genug anstellen. Die Welt ist ja so einfach,
und wenn sie es nicht ist, wird sie einfach gemacht, damit es uns allen leichter fällt, oder so.
@Für die Kirche Danke für ihren sehr profunden Beitrag! So ist es – so sollte es sein. Dieses Ideal
ist leider vielen, hartnäckigen Feinden der Tradition nicht mehr erstrebenswert. Sie haben oft vielfach
nicht einmal darüber nachgedacht, weil sie in dieser Frage völlig dem Zeitgeist erlegen sind.
@ Domenico Tuttisanti Danke für die Klarstellung. Begriffliche Schärfe ist zweifelsohne die Stärke
der Presse nicht, wenn das Thema „Religion“ ist. Dennoch gibt es eben auch viele Elemente innerhalb der
islamischen Tradition, die den Respekt der kath. Kirche genießen. Nachzulesen in NA 3.
Danke! …, kreuz.net für diesen ausgezeichnet recherchierten Artikel. Der Linkskatholizismismus verbrüdert
sich eher mit den Feinden und Gegnern der Kirche als mit den eigenen Brüdern, sobald diese auch nur den
Verdacht erwecken, keine Sozialisten, Feministen oder zumindest „Liberale“ (= Arerligiöse) zu sein. „Das
Verbrechen von Papst Benedikt XVI. besteht nach Meier darin, daß er unter Bischof Graber in Regensburg
zum Professor für Dogmatik ernannt wurde.“ Dieser Satz bringt es auf sehr ironische Weise auf den Punkt.
Sie (= die Linkskatholiken) sägen auf dem Ast, auf dem sie sitzen und sind zu doof, um es überhaupt
zu merken. Ein ewiges Trauerspiel.
@Wolfgang11 Sehe ich auch so. Offensichtlich haben die Hardcore-Tradis Lehmann auch nichts Rechtes entgegenzusetzen.
Hysterie und Aktionismus ist völlig kontraproduktiv. Die Wahrheit macht bisweilen sprachlos.
@Wolfgang11 Nein, ich bin ein tiefer Bewunderer der Sozis. Doch, es gibt ein Moment, wo ich sie bewundern
muss, der Moment, als sie Hitlers Ermächtigungsgesetz die rote Karte gaben. Das war wirklich und wahrhaftig
beispielhaft – gegen die kackbraune Totalerfassung.
… Angemerkt sei auch, dass man angeblich „Gottloses“ ja eigentlich auch links liegen lassen kann. Das
Penetrieren auf der Gottlosigkeit hat etwas ausgesprochen Masochistisches. Oder sind hier Verführer am
Werk, nein, vielleicht Neidhammel?
@Paulaner Der Kardinal hat Theater gespielt Völlige Zustimmung. Er hat sich adressatengemäß über das
Thema Religion geäußert. Dass Zuhörer mit einem anderen, meinetwegen traditonalistischen Hintergrund,
von einem Bischof vielleicht anderes erwarten: geschenkt. Ein Aufruf zur Bekehrung zu Christus, das macht
er einmal, und das nächstes Mal kämen dann nur noch die Tradis zu ihm. Die sind aber schon bekehrt.
Okay, verstehe ich ja, wäre in der Tat schmeichelhaft, aber so etwas zu fordern, ist einfach nur borniert.
Unterschätzt mir diesen Lehmann nicht. Leugnung des Glaubens? Fehlanzeige. Loyalität zum Papst? Im Zweifelsfall
immer. Den Tradis ist anzuraten, bisweilen mal über den eigenen Tellerrand hinauszublicken. Es könnte
nicht schaden im Ringen um Anerkennung und Dialog.
Kirchenpolitisch ausgewogen Ich gehe nicht davon aus, dass der abgelehnte Kandidat, Heinz-Wilhelm Brockmann
(61), ein „übler Kirchenfeind“ ist. Der Mann hat vielmehr bestimmte Überzeugungen. Das ist legitim.
Dennoch bleibt festzuhalten: 1.) der Kandidat hat dadurch nichts, aber auch gar nichts verloren. Lediglich
sein „Sendungsbewusstsein“ hat dadurch einen leichten Dämpfer erhalten. Menschlich gesehen ist hier niemand
auf der Strecke geblieben. Dass menschlich gesehen niemand auf der Strecke bleibt, davon ist beim „Linkskatholizismus“
z. B. im Hinblick auf den Umgang mit dem Papst umgekehrt bisweilen erstaunlich wenig zu vernehmen und
zu spüren. Die linkskatholische Zeitschrift „Publik-Forum“ z. B. hat sich in ihrem Anti-Papst-Affekt
regelrecht verrannt. 2.) Die Bischöfe müssen angesichts der durch die Medien aufgepeitschten Anti-Rom-Stimmung
darauf bedacht sein, dass der oberste Laiein diesem an die protestantische Gremienkirche angelehnten Laiengremium
jemand ist, der das authentische Tun und Denken des Papstes nachvollziehen und dafür mit Überzeugung
eintreten kann, und eben nicht jemand, der dem Papst beim nächsten, öffentlich-medial initiierten Anti-Rom-Kreuzzug
in den Rücken fällt. In dieser Hinsicht hat sich auch der noch „amtierende“(!) oberste Laie nicht sonderlich
bewährt. Es dürfte damit klar sein, welchen Bischöfen ich hier mein Mitempfinden und meinen Dank aussprechen
muss.
#209 Dr. Schlämmer 00:34:01 | Mittwoch, 29. April 2009
@Bernd-Jupp Warum wollen Sie den Diakonnen, wenn es schon Pastoralreferentinnen und Gemeindereferentinnen
gibt? Sind die auch in irgendwelchen Briefen erwähnt? Die Frauenpower ist doch schon längst vollumfänglich
eingezogen in die deutsche Durchschnittspfarrgemeinde. Ich weiß daher nicht, was man mit die Forderung
eigentlich bezwecken soll, bzw. kann es mir schon denken. Tapfer weiter kämpfen! Aber besser mit offenem
Visier.
#207 Dr. Schlämmer 20:52:51 | Dienstag, 28. April 2009
@Schalom Wissen Sie, was ich bin? Ich bin der „Geläuterte“. Ich habe genug Frauen gesehen, die sich als
Priesterinnen (= Pastorinnen) versucht haben. Das gefällt für einen kurzen Augenblick, in der Tat. Früher
oder später überkam mich aber das schleichende Gefühl, dass diese Frauen entweder – von Männern -protegiert
wurden oder einen Überschuss an männlichen Hormonen hatten, was mich beides sehr abgeschreckt hat. Das
jedenfalls war mein Eindruck. Zusammen mit diversen neutestamentlichen Befunden kam ich zu meinem Befund,
der im übrigen im Einklang mit dem des höchsten Lehramts der Kirche steht, bei aller Hochachtung für
die Begabungen der Frau.
#205 Dr. Schlämmer 20:16:37 | Dienstag, 28. April 2009
@Schalom Dann aber bitte mit mehr Auswahl bei den Messgewändern: nicht nur rot-weiß, nein: blassblaulilagrün
würde mir auch sehr gut gefallen. Eine Frau am Kreuz muss dann auch noch her.
#98 Dr. Schlämmer 19:16:15 | Dienstag, 28. April 2009
Krise Auf dem Nachhauseweg meinten einige, daß sich die Priestermutter nicht mehr für ihren schwulen
Sohn schämen müsse, da er nun mit der Kirche verheiratet sei. Ich pack’s nicht. Weg mit dem Zölibat.
#201 Dr. Schlämmer 19:07:34 | Dienstag, 28. April 2009
@ Caritatem Danke, caritatem, darauf stehe ich. Wie wäre es, wenn wir die Alten zu Plätzchen verarbeiten
ließen? Oder vielleicht besser Schokolade? Ein paar chemische Zusätze, und wir bekommen das sicherlich
hin, Dann haben wir endlich wieder mehr Zeit für das Diakonat. Die Römer haben das auch schon so gemacht.
Oder so ähnlich. Also was zögern wir?
#199 Dr. Schlämmer 18:56:30 | Dienstag, 28. April 2009
@Mannheimer Sie haben zwischendtrin viel Zeit, um auf hetzt.net zu posten? Is ja fein. Sie könnten noch
mehr Zeit dafür haben, wenn wir die Alten endlich euthanasieren ließen. Ich verstehe sowieso nicht,
warum das nicht schon längst erlaubt ist. Es ist doch sonst so viel legal. Und was nicht legal ist, witrd
legal gemacht. Hihi. Ein kleines Gesetz, und schon könnten wir rukizucki die marode Staatskasse entlasten
und hätten wieder sehr viel Zeit für die wirklich wichtigen Dinge.
#192 Dr. Schlämmer 18:29:04 | Dienstag, 28. April 2009
@Biene Maja Protest. Das ist gegen die Gleichberechtigung. Ihre Haltung stützt das Patriarchat. Wenn
Sie diese Meinung vertreten, gehören Sie abgesägt. Frauen sind in erster Linie mal für den Beruf da,
da können sie aufgehen: denken Sie nur an die Schulen, dort sind 80% Frauenanteil an Grundschulen und
mittlerweile 55% an den Gymnasien noch viel zu wenig. Da gibt es doch genug Kinder. Wozu eigene? Kinder
und Krankenpflege ist nicht erforderlich, denn erstens haben wir genügend Einwanderer, zweitens sollen
sich die Männer doch mehr darum kümmern und drittens sollen sich die Alten und Kranken doch euthanisieren
lassen. Letzteres ist zwar noch nicht modern, aber warten wir’s ab. Alles hat seine Zeit.
#114 Dr. Schlämmer 00:36:59 | Montag, 27. April 2009
@Caldonazzi So, was hätten Sie den gerne für einen RU? Wären Sie der bessere Religionslehrer? – Wenn
ja, warum? Und was konkret soll dort – möglichst ohne Filme – vermittelt werden?
@ Ultramontanus Ich bin so echt gelehrt wie sie von „jenseits des Berges“ sind, Sie Frommer. In Sachen
Metaphorik haben Sie einen ganz klaren Nachholbedarf. Einen ganz und gar unrelativistischen.
Relativisten? Nicht in Sachen cash-flow… Die Finanzkrise thematisieren. Da geht es auch nicht um Relativimus,
sondern um ganz klare Wertprioritäten: Cash, Cash und noch mal Cash. => Cash-flow. Jeder und jede prüfe
sich mal, wie viel ihm und ihr dieser Wert am wichtigsten ist. „Bisweilen“ sollen auch ganze Institutionen
davon beherrscht sein. Am Ende kommt wohl heraus, dass wir doch gar nicht so relativistisch sind wie zunächst
angenommen. Zumindest nicht in diesem Punkt. Da gehen wir über Leichen bisweilen, damit der cash-flow
stimmt. … betrügen, lügen, intrigieren, vertuschen und zocken, wie es eben angesagt ist, nicht wahr?
#422 Dr. Schlämmer 00:17:07 | Samstag, 25. April 2009
Wider theologische Einbahnstraßen Einige Vorredner sollten etwas auf die Bremse treten. Erlösung ist
zweifelsohne wichtig – ein Gott ohne Erlösung interessiert nicht. Aber rein jenseitig gedacht ist sie
bloß Vertröstung, und somit von zweifelhaftem Wert. Der Bischof wollte wohl herausstellen, was die Inkarnation
Gottes in Jesus und dessen „Hingabe“ am Kreuz einem Einzelnen bringt, der nicht von permanenten, eigenen
Sündenqualen geplagt wird, der aber ein Problem hat, sich so anzunehmen, wie er eben ist.
#84 Dr. Schlämmer 04:03:07 | Freitag, 24. April 2009
@Job … Sie haben die Trucker vergessen, die Maher in ihre Kirche einladen und mit ihm oder (das weiß
ich jetzt nicht mehr genau) für ihn beten. Schienen mir ebenfalls Katholiken zu sein. Maher versucht
Sie mit plumpen Argumenten der Bibelkritik aus dem 19. Jd zu überreden, doch ihren Glauben aufzugeben,
immer ganz gewiss, die Wahrheit für sich gepachtet zu haben. Am Ende jedenfalls beten Sie mit oder für
Maher. Sehr berührend, diese Szene. Ja: Maher verrät in diesem Film mehr über sich selbst als ilm lieb
sein kann; ich jedenfalls empfinde den Film als wunderbares Psychogramm, und daneben als Zerrbild von
Religion.
#82 Dr. Schlämmer 20:03:21 | Dienstag, 21. April 2009
@Puchil2 Sondern es war wohl der Inhalt des „anonymen Zettels“ der in Wirklichkeit eine eidesstattlich
Erklärung einer ganz konkreten Frau, deren Identität der Diözese bekannt ist. Es gibt Leute, denen
nichts heilig ist, nicht einmal die Wahrheit vor Gott. Jesus sagt deshalb auch, dass man nicht schwören
soll. Wenn die Anschuldigungen der Frau, welche im Artikel genannt werden, inhaltlich mit der eidesstattlichen
Erklärung übereinstimmen, so muss ich sagen: die sind so ungeheuerlich, dass ich sie eigentlich bei
einer Person wie Hochwürden Wagner nicht glauben kann. Denn es gibt fast nichts Abscheulicheres als einen
feigen Abtreibungsmord. Die Befürwortung eines solches Vorgehens durch einen traditionsbewussten Katholiken
wäre Heuchelei in Reinform. Wenn ein Pfarrer so etwas fördert, hat er sich seines Amtes verlustig gemacht!
Umso perfider ist die Anschuldigung, sollte es eine falsche sein.
#64 Dr. Schlämmer 17:19:50 | Dienstag, 21. April 2009
Kommentar Der Auslöser: Mons. Wagners hinterlistige Gegner planten drei Tage vor seiner Bischofsweihe
die Lüge zu streuen, er habe einer unverheirateten schwangeren Mutter Geld für eine Kinderabtreibung
gegeben. Mons. Wagners Kommentar: „Da wußte ich, jetzt geht es mit den Lügen los. Da wollte ich nicht
mehr.“ In der Tat eine äußerst inkriminierende Unterstellung. Aber wenn an dieser nichts dran gewesen
ist, hätte der Weihbischof nicht zurückweichen sollen. Denn die Lüge ist Gott verhasst wie die Pest,
und Gott ist mit den Seinen. Und noch etwas: Zwischen Wahrheit und Lüge ist es oft nur ein Spaltbreit.
Aber dieser Spalt verdreht die Wahrheit zur Lüge. Viele Spalten, viele Lügen.
#151 Dr. Schlämmer 16:24:05 | Montag, 20. April 2009
@ Marcelsus Die menschliche Artikulation hat er von Seiner Mutter, und ein wenig auch von Seinem Adoptivvater
St. Joseph, und von Seiner Umgebung, gelernt. Wenn aber Jesus doch, wie Sie behaupten, in seiner irdischen
Existenz „allwissend“ war, wie musste er dann noch etwas „lernen“?
#138 Dr. Schlämmer 16:09:28 | Montag, 20. April 2009
@Marcelsus Heißt es nicht: „Jesus wurde in allem uns gleich, außer der Sünde“? Und schließt dies nicht
auch den menschlichen Verstand ein? Noch einmal, denn jetzt hört es aber auf: Sie versuchen mich als
Häretiker zu brandmarken, in Wirklichkeit sind Sie hier borniert, indem sie einen Punkt aus meinem Gedankengang
herausgreifen und sich daran aufhängen, als sei es gerade das, was ich sagen wollte. Dies Phänomen ist
mir von Seiten gewisser Fanatiker allerdings nicht unbekannt. Die gibt es auch bei ganz irdischen Überzeugungen,
ohne zu merken, dass ein Stein noch keinen Steinbruch macht.
#121 Dr. Schlämmer 15:52:24 | Montag, 20. April 2009
@ Marcelsus Jesus ist Gott und kein einfacher Mensch, von dem es zweifelhaft ist, ob er überhaupt wußte,
weshalb er da war … Da irren Sie, ich bin vielmehr der Überzeugung, dass dieses Selbstverständnis
des eigenen Todes absolut und konsequent im Einklang mit der historischen Botschaft vom Reich Gottes liegt.
Falls aber jemand daran zweifeln sollte, so meine Entgegnung, habe er diese hinzunehmen als Glaubenswahrheit,
die über alle menschlichen Beschränkungen erhaben ist.
#105 Dr. Schlämmer 15:30:59 | Montag, 20. April 2009
Sehr interessante Diskussion Christus sei „nicht deswegen für die Sünden der Menschen gestorben, weil
Gott ein Sündopfer, einen Sündenbock gleichsam, gebraucht hätte“ – so der Erzbischof. Diese Aussage
kann man so stehen lassen. Der Bischof hätte sie gar nicht weiter kommentieren brauchen. Sie ist absolut
rechtgläubig: Gott braucht kein Opfer. Wir Menschen aber offenbar brauchen Opfer im Sinne von Sündenböcken,
wie von kreuznet-Klofrau :_) sehr überzeugend dargetan. Es scheint dies eine unausrottbare, menschliche
Neigung zu sein. Indem wir unsere Schuld aber auf Jesus „abladen“, ja: abladen können – seine Schultern
tragen das –, und dieses Abladenkönnen von eigener Schuld ist, um dies klarzustellen, ein Hauptsinn des
Gedächtnisses von Jesu Tod als Opfertod, müssen wir nicht mehr nach menschlichen „Ersatz“sündenböcken,
nach menschlichen Opfern suchen (die menschliche Praxis sieht natürlich leider anders aus; umso wichtiger
ist es, am Sühne-und Opfertodgedanken festzuhalten). So ähnlich sieht das auch der frz. Anthropologe
René Girard. Die Hingabe von Jesus war im übrigen freiwillig. Jesus hat sich hingegeben, und Gott ließ
es zu; nur in diesem Sinne kann man von einer „Hingabe des Sohnes sprechen“, die Jesus freilich als in
Übereinstimmung mit dem Willen des Vaters gesehen hat. Ob der irdische Jesus seinen Tod tatsächlich
selbst so verstanden hat, als Sühne, ist letztlich unerheblich, da die HL. Schrift diese sinnvolle und
weitsichtige Deutung als Glaubenswahrheit vorlegt.
#198 Dr. Schlämmer 00:56:30 | Montag, 20. April 2009
Alleinerziehende Mami sucht „richtigen“ Mann – gähn Mag ja sein, dass Ehen heute früh und gern geschieden
werden. Auf der anderen Seite frage ich mich schon, warum man auch so früh heiraten muss, wenn einem
die Lebenserfahrung total abgeht (passt doch auch überhaupt nicht zur steigenden Lebenserwartung): Die
Mammis, die jetzt, nach Heirat und Kind, den „richtigen“ Mann suchen, sind Legion. „Drum prüfe gut, wem
du das Jawort gibst“ möchte ich jedenfalls (gerne), vielleicht nicht ganz katholisch, ergänzt wissen,
durch: „Und schafft euch Kinder erst an, wenn sich die Ehe 2 Jahre lang bewährt hat.“ Und eben nicht
schon nach dem ersten Rendezvous, mit der Ehe als bloßer Zwecklösung. Vielleicht nicht ganz katholisch,
aber das ist meine Meinung. Schade um die vielen Mammis mit Kind und Kegel ohne Vater. Verlierer sind
beide.
#24 Dr. Schlämmer 11:47:15 | Samstag, 18. April 2009
Ohne Worte Vor der Stellungnahme des Vatikan übergab der belgische Botschafter beim Heiligen Stuhl einem
Kurienerzbischof die peinliche Kritik des belgischen Parlaments an den Worten des Papstes. Das belgische
Parlament schaue mal, dass es die ganzen Kinderschänderskandale aufdecken lässt, die vor seiner Haustüre
passieren, statt sich in einer Art Ersatzhandlung als Oberlehrer des Papstes aufzuspielen. Auf so eine
bornierte Unflätigkeit, den Papst wegen seiner Kondomäußerung zu kritisieren, kommt auch nur ein durch
und durch verweltlichtes Parlament, das gänzlich die christlich-katholische Bodenhaftung verloren hat
und sich dünkt, die Weisheit gepachtet zu haben. Einen Scheiß hat es. Früher hätte man wie folgt reagiert:
Kirchenbann bis zur totalen Unterwerfung. Aber was will man da schon noch exkommunizieren, wo die Hemmunglosen
das Regiment übernommen haben? Ich hoffe, aus Rom kommt eine Antwort, die dem belgischen Parlament im
Halse steckenbleibt.
#300 Dr. Schlämmer 21:51:56 | Freitag, 17. April 2009
Heilige Schlächter versus angepasste Empörte Es ist aber nichts davon bekannt, dass Elija im Jenseits
dafür bestraft wurde. Vielmehr ging der Weg schnurstracks nach oben, i“ns Paradies“. Ungemach hatte er
auf Erden dafür, aber Gott hat ihn nicht verlassen, diesen „Schlächter“. Denn Gott ist mit den Seinen.
Und wer die Seinen sind, sagt uns die Schrift. Diverse Völkermörder gehören sicher nicht dazu. Es gibt
aber durchaus so etwas wie „heilige Vollstrecker“ – die sozialistischen Chinesen sind Meister darin (nach
ihrer Fasson, ich meine, der Fasson des kommunistischen Manifests). @ Anmut: Schnellmerker?! Die ganz
vielen ekelehaften Tauf- und Gutmenschenkatholiken, derene gepflegte Anpässlichkeit ein Jargon des Elijahuhu
natürlich nicht zulässt, haben übrigens meist viel mehr Mit-Menschen auf dem Gewissen, als es der gutbürgerliche
Schein so ahnen lässt.
#295 Dr. Schlämmer 21:15:34 | Freitag, 17. April 2009
Durchaus informiert … Elija ließ die Baalpriester köpfen, weil er wusste, worum es ging: um alles
oder nichts. Genauso ist es mit der Sexreligion und deren Wortführern, deren verzweifelte Sprachlosigkeit
sich heutzutage in unberechtigten Angriffen gegen Papst und Kirche manifestiert. Es handelt sich um eine
feindliche, menschenverachtende, höchstgefährliche Gegenreligion, die man an der Wurzel packen und ausreißen
muss.
#293 Dr. Schlämmer 21:00:10 | Freitag, 17. April 2009
Die hohlen Aussichten der Sexreligion Ganz abgesehen davon gibt es noch viele andere „Körperöffnungen“,
vor deren Ausscheidungen man sich durch kein Kondom schützen kann, neben kleinsten Hautverletzungen.
Die Kondompropaganda ist ein Märchen der Sexreligion. Zur ihr sagte schon Elija: HINWEG DAMIT. Und er
ließ die Baalpriester köpfen, allesamt.
#30 Dr. Schlämmer 20:21:10 | Freitag, 17. April 2009
Der Bibel Taten folgen lassen … „Wir müssen unser Haus auf Felsen bauen.“ Da bin ich gespannt, ob den
Worten Taten folgen, besonders in der angloamerikanischen Finanzwirtschaft. Bekanntlich wurden da gigantische
Luftblasen erfolgsgeil unkritisch hin-und herjongliert, Risiken völlig außer Acht gelassen und die kurzfristige
„performance“ zum Maßstab allen Handelns gemacht. Sogar das Setzen auf den Misserfolg anderer konnte
und kann man dort zu Geld machen. Die Freiheit des Menschen kann ein allzu große Bürde sein, wo dümmliche ,
völlige realitätsferne Konsum- und Gewinnsüchte und unkontrolliertes, elitäres Schachern ungehemmt
miteinander koalieren. Elitäre Schacherer (Selbstbezeichnung: „Finanzinvestoren“; Volksmund: „Heuschrecke“
oder „Staatsbankrotteure“) haben die Staats-und Volksfinanzen für mindesten ein Jahrzehnt nachhaltig
beschädigt. Die Pumpkonsumenten aus den USA waren da offenbar nur kleine Rädchen im Getriebe. Bislang
ist mir aber nicht zu Ohren gekommen, dass die Politik dies ernsthaft ändern will. Wo sind sie denn,
die aufgeklärten Jakobiner, die Bewunderer des Fortschritts, der Geldreligion? Nur nicht müde werden:
Jetzt könnt ihr mal wirklich „ran“ und beweisen, was ihr drauf habt. KÖPFT SIE, DIE VERSAGER. Die Finanzelite
wartet … und weiß nicht, warum.
#47 Dr. Schlämmer 13:56:00 | Mittwoch, 15. April 2009
@Anmut Solchen, seit dem Mittelalter assimilierten „Juden“ und „JüdInnen“ bin ich schon begegnet. Auf
die treffen die Stürmerkarikaturen völlig zu. Ganz erstaunlich. Aber alle mit einwandfreiem Ariernachweis
und bis zur vorletzten Generation noch Christen. Die Nazis waren eben auch in dieser Hinsicht unfähig.
So wirken sie heute in Wirtschaft und Staat und treiben dort ihr Unwesen. Aufgeriffen wurden nur die standhaften,
die wahren Bekennerjuden, die Nichtangepassten, denen meine tiefe Hochachtung gilt – die Wendehälse kamen
durch und lästern heute Christus als Agnostiker oder Atheisten.
#18 Dr. Schlämmer 15:19:14 | Dienstag, 14. April 2009
Kreuz.net und die Juden: eine ewige Geschichte Wenn das ein Jude ist, bin ich Chinese. Es fehlt die krumme
Nase, der untersetzte Buckelgang und die schwarze Judenlocke, woran man selbst die seit dem Mittelalter
assimilierten Juden gut erkennen kann. Hätten sie mich gefragt, hätten sie nicht stöbern brauchen in
diversen Universitäten. So was ist doch kein Jude! Niemals.
Die Weisheit einer unvollständigen Theorie … Nichtsdestotrotz lässt uns die Evolutionstheorie über
vieles im Dunkeln. So behauptet diese Theorie, dass letztlich zufällige Veränderung des Genbestandes
zu neuen Arten führen können, was die Frage aufwirft, ob der Zufall immer gleich mehrere Exponenten
der gleichen Spezies trifft, sodass sich diese nach wie vor paaren und vermehren können. Schließlich
sollen auf diese Weise ja Arten auseinander entstanden sein, die jeweils einen ganz unterschiedlichen
Genbestand aufweisen. Und das ist nur eine der vielen Fragen, die an die Theorie zu richten ist. Völlig
im Dunkeln lässt uns die Theorie über die Enstehung des Lebens aus unbelebter Materie.
Dankeswort Im Original bei kath.net. Was täte kreuz.net ohne Konkurrenz? So wollen wir die Osterzeit
nutzen, um all denen Dank auszusprechen, denen Dank gebührt …
#63 Dr. Schlämmer 21:14:56 | Mittwoch, 8. April 2009
Mehr Kreuze müssen her Da, wo es besonders viele Atheisten und Agnostiker gibt, müssen besonders viele
Kreuze stehen, damit sich der selbstgerechte Menschenschlag, der meint, alles sich selbst zu verdanken,
stets der menschlichen Gewaltnatur und Gottes unverdienter Gnade gegenwärtig wird. Es gibt viel zu wenig
Kreuze. Aus den genannten Gesichtspunkten ist es auch unbedingt notwendig, dass an den Kreuzen ein echter
Torso hängt. Betrachte das Kreuz, SünderIn – und erkenne dich selbst und deine Werke.
#69 Dr. Schlämmer 22:10:27 | Dienstag, 7. April 2009
Ich stelle fest: die Evolutionstheorie hat schwerwiegende Erklärungslücken – und solange diese nicht
geschlossen sind, ist die Hypothese Gott keinesfalls unvernünftig, ohne dass ich an der Evolutionstheorie
grundsätzlich bezweifle. Eher schon sind die gegen die Vernunft, die Gott auf der Basis unvollständiger
Theorien von vornherein ausschließen möchten. An den Dinos kann man übrigens sehr gut ablesen, wohin
ein Mangel an Verstand uns alle führen kann. Insofern hätten auch diese Viecher ihren schöpfungsmäßigen
Sinn gehabt – als warnendes Beispiel für alle, die Vernunft nicht völlig außen vor zu lassen. PS: Wenn
es den Menschen dereinst gelingen sollte, Leben (nicht nur Moleküle) im Reagenzglas herzustellen, bin
ich gerne bereit, einen Beitritt zum Club der „Scientologen“ noch einmal zu überdenken.
#35 Dr. Schlämmer 19:20:38 | Dienstag, 7. April 2009
Sex, Mythos und Religion „War Maria wirklich eine Jungfrau, als sie ihren Sohn empfing? Der Mythos der
unbefleckten Empfängnis ist das Herzstück des christlichen Glaubens.“ Es ist in letzter Zeit ja umgemein
modern geworden, auf der Religion herumzuprügeln, und es tun dies meist auch solche, die davon rein sozialisatorisch
wenig und sehr wenig Ahnung haben. Am aktuellsten ist wohl der Abbruchfilm Religulous vom (Zitat Spiegel)
„Religionskritiker“ Maher. Selten so peinlich berührt ob dieser dreist-dümmlichen Besserwisserei. „Religion:
igittigitt. Schädlicher Aberglaube. Religiöse Menschen haben alle eine Mattscheibe.“ So ließe sich
die Auffassung zur Religion dieser selbsternannten Religionsexperten wohl gut zusammenfassen. In Wahrheit
muss man sich aber fragen, wer hier in Wirklichkeit ein konzeptionelle Mattscheibe hat. Zunächst mal
verwechselt der Germanist die Jungfrauengeburt mit der unbefleckten Empfängnis. Aber damit nicht genug,
versteht er auch die unbefleckte Empfägnis in einem sexuellen Sinn. Ob da wohl das vielzitierte 68er
Gen mit ihm durchgegangen ist? Nein, nicht alles ist Sex und Sex ist auch nicht das Herzstück des christlichen
Glaubens. Dies zur Klarstellung. Unbefleckte Empfängnis heißt, dass Maria von der Empfängnis an frei
von der Schuld der Erbsünde war. Etwas weniger Kafka und Dostojewski und dafür etwas mehr theologisches
Studium könnte vorliegend nicht schaden. Wenigstens gilt das: Nicht überall nach weißen Flecken suchen,
wo keine weiße Flecken sind!
Liebe Grüße Die Vorstellungen vom Innerhalb- und Außerhalb- der Kirche-Sein wurden im Laufe der Zeit
eben etwas präziser, und dies völlig zu recht. Eine bloß formale Mitgliedschaft rettet im Zweifelsfall
vor dem ewigen Feuer nicht. Die Traditionalisten müssen anerkennen, dass das II. Vatikanum in diesem
Punkt keinen Bruch darstellt, sondern die Tradition tiefer reflektiert hat (über Florenz hinaus), auf
dem Boden der Hl. Schriften und einschlägigen Äußerungen von Kirchenlehrern. Grüße an Herrn Weß
übrigens. Ein sehr umsichtiger Mann, sehr sympathisch. Man könnte fast sagen: Unkraut vergeht nicht
, aber das meine ich jetzt mal ausnahmesweise wirklich positiv. Die Welt ist groß, größer als es manches
Hirn zu fassen vermag!
Kleine Ergänzung „Wollt ihr den totalen Krieg, wollt ihr ihn totaler und radikaler …?“ Und das Volk
schrie: „Jaaaaaaaaaaa.“ Und so kam es dann eben auch. In diesem Sinne könnte man sagen: jeder bekam,
was er wollte.
@Leblhuber Ihr posting eben gerade gesehen: Da hat von Herzmanovsky-Orlando aber völlig recht: klassischer
Erpressungsfall. Perfide sind die Säcke, die diese Erkärung für sich zu nutzen meinten. Wen hängt
man: den Erpressten oder die Erpresser? Richtig: die Erpresser! Wohlan.
@Riffelfix Naja, wer soll den Ihrer Meinung nach das Volk „im Griff halten“? Wer macht es den am besten?
Kreuzen Sie an: * Alkohol * die Grünen * 1und1 * die Freien Wähler * Kokain * RTL * Heroin * Opel * BMW
* Lidl * Aldi * Edeka Tun Sie uns doch bitte kund, wo sie das „freie Volk“ gesichtet haben, das freie
Volk jenseits der Kirche? Wo ist es? Wo soll es sein? Schickimicki. Brezelhuber. Das freie Volk! Das
ich nicht lache. Hats doch noch NIE gegeben. Und die am lautesten danach geschrieen haben, das waren die
allergrößten Jakobiner.
@ Puchil2 Und wie kommt es, dass unser Papst jemanden zum Bischof ernennt, der „ordentlich Dreck am Stecken“
hat? Es wird ja viel behauptet über die angebliche Desinfomiertheit des Papstes und so weiter und so
fort. Aber dass dieser Pfarrer Wagner ausschließlich männliche Ministranten hatte, oder dass er gewisse
Katastrophen als Strafe Gottes gedeutet hat, die die Menschen zur Umkehr bewegen sollten, das jedenfalls
hat ihn als Kandidaten keinesfalls disqualifiziert. Vielmehr deuten Sie hier völlig richtig an, wer hier
in Wahrheit „Dreck am Stecken“ hatte und den desginierten Weihbischof daher gefürchtet hat buchstäblich
wie der „Deubel das Weihwasser“.
Steht auf, ihr Memmen … Nun möchte ich ja hier nicht als ein Moralapostel auftreten – nichts liegt
mir ferner – , aber jemanden auf intrigante Weise abzusägen, der die Wahrheit vielleicht aufdecken könnte,
das ist keine Kunst. Wenn man unzufrieden mit dem Zölibat ist, was ich durchaus nachvollziehen kann,
sollte man das frühzeitig entsprechend artikulieren und auf keinen Fall in -offizielle – Heimlichtuerei
(Heuchelei) verfallen, mit der man sich aber offenbar sehr gut abgefunden hat.
Die Wahrheit wurde geopfert Die „Dechanten“ haben Wagner abgeschossen, weil sie ihn fürchteten als jemanden,
der sie wieder in Konformität mit dem Kirchengesetz gebracht hätte. Allzu Menschliches hat sich hier
durchgesetzt. Wie es doch menschelt, überall. Die angeblich mangelnde Kompetenz und angeblichen Kommunikationsschwierigkeiten,
naja das waren die Gründe, die man vorgeschoben hat, damit das üble Ansinnen verborgen bleiben konnte.
SO wars. Und NICHT anders.
#150 Dr. Schlämmer 00:19:46 | Mittwoch, 1. April 2009
Summa summarum hat Clarissa Colonia … … am weisesten gesprochen: Wenn die Diskussion zu etwas gut
sein sollte, dann nicht auf diesem Forum. Briten müssten das – wenn überhaupt – lesen, als Revisionistennahrung
taugt es nicht, weil die Verbrechen durch nichts zu „revidieren oder „auszugleichen“ sind. Im Klartext:
eine deutsche Kollektivschuld, selbst wenn es diese geben sollte, wird durch die britischen Verbrechen
jedenfalls nicht kleiner.
#96 Dr. Schlämmer 20:11:31 | Dienstag, 31. März 2009
www.geschichtsthemen.de/bombenterror.htm „Obwohl der erste britische Luftangriff gegen eine deutsche Stadt
bereits in der Nacht auf den 12. Mai 1940 Mönchengladbach traf, dabei einige Dutzend Bomben auf die Stadt
nieder gingen und vier Zivilisten starben, und obwohl Bombenangriffe auf deutsche Städte schon längst
ausgiebig geplant wurden, bevor überhaupt auch nur ein deutsches Flugzeug über England agierte, wollte
Churchill nicht unbedingt der erste in diesem Krieg sein, der massiv Wohnhäuser bombardiert. Viel mehr
wartete er eher geduldig darauf, dass der deutschen Luftwaffe bei ihren Bombardierungen britischer Flugplätze
und Rüstungsbetriebe ein entscheidender Fehler unterlief und Zivilisten zu schaden kamen. Und er brauchte
nicht lange darauf zu warten… […] nun passierte das, was Churchill dringlichst herbei sehnte: Ein
Wohnviertel und Zivilisten kamen zu Schaden! Denn bei einem Luftangriff auf England in der Nacht zum 25.
August 1940 war eine He 111 über das ihr zugewiesene Ziel […] hinausgeschossen […] Churchill hatte
nun Vergeltungsangriffe auf Berlin befohlen, die zwar wiederum ihrerseits kaum Schaden anrichteten, aber
er bezweckte mit diesen unbedeutenden Bombenangriffen etwas ganz anderes: Churchill wollte nämlich Hitler
in völlige Rage bringen, um ihn listig von den englischen Flugplätzen und Rüstungsfabriken wegzulocken –
auf London.“ Fazit: die Briten waren GANZ bestimmt keine Unschuldslämmer, aber die hitlerische Bos- und
Dämlichkeit war eben oft nicht zu überbieten.
#84 Dr. Schlämmer 19:36:56 | Dienstag, 31. März 2009
Kleine Ergänzung … England und Frankreich hatten damals Deutschland den Krieg erklärt, weil England
unbedingt den Krieg wollte. Und zuvor wollte ihn Hitler, jedenfalls mit Polen.
#44 Dr. Schlämmer 17:32:11 | Dienstag, 31. März 2009
Alliierte Kriegsverbrechen – Aufarbeitung? Fehlanzeige Es ist in der Tat eine Thema, das nun bald, wenn
die Zeit reif ist, eine eingehenderen Betrachtung bedarf, mit folgenden Teilaspekten: 1. Mit welchen Motiven
wurden gegen Ende des Krieges, henauer gesagt noch in den letzten Kriegsmonaten, als sich die Niederlage
des Deutschen Reiches schon deutlich abzeichnete, deutsche Kulturstädte buchstäblich in Schutt und Asche
bombardiert? 2. Mit welchen Motiven wurden – ebenfalls bis zum Kriegsende – deutsche Zivilisten und häufig
auch Kinder von alliierten Tieffliegern gejagt und beschossen, buchstäblich „wie Kanickel während einer
Treibjagd“? Es könnte sein, dass hier Verbrechen begangen wurden, die in den Ländern der Täter noch
in keiner Weise zufriedenstellend aufgearbeitet wurden. Aber es betrifft vorrangig diese Länder, und
nicht uns.
Empörend Er behauptete, daß „die katholische Kirche nie gesagt hat, daß man kein Kondom in der Ehe
benutzen darf, wenn einer der beiden Ehepartner Aids hat.“ Nein, natürlich hat hier der Ehepartner die
unbedingte sittliche Pflicht, seinen Gatten oder seine Ehefrau anzustecken. Gemeinsam sind wir stark!
Empörend! Ich bin auch empört. Wenn ein Katholik sich anmaßen sollte, irgendetwas an diesem Papst „gut“
zu finden, so sei ihm versichert: das ist empörungsmäßig absolut unzeitgemäß und zeugt von einer
empörungswürdig ewiggestrigen, unmodernen Ansicht. Jawoll!
@ Thomasius Sind Sie etwa auch empört? Ich bin zutiefst empört und erwarte, dass sich auch die SZ und
die TAZ meiner tiefempfundenen Empörung anschließt. Empört zu sein ist das Gebot der Stunde!
Öffentlicher Aufruf Ich bin für Empörung! Empörung. Ich bin zutiefst empört und erwarte, dass sich
auch die SZ und die TAZ meiner tiefempfundenen Empörung anschließt. Empört!
#184 Dr. Schlämmer 23:58:21 | Freitag, 27. März 2009
„Seid fruchtbar und vermehrt euch!“ (Gen 1, 28) Paulus, der die Bibel auch kannte, sagt dazu was anderes.
Nun denn, Auslegung, würde ich sagen,…, vielleicht gibt es noch einen dritten Grund.
#144 Dr. Schlämmer 21:39:36 | Freitag, 27. März 2009
@Lateinheini Okay!Sie als Betroffener sollten es ja schließlich wissen… Wie kommen Sie denn darauf?
Sorry, nein danke, wirklich nicht. Um 68er-Fehlschlüssen gleich vorzubeugen: Das heißt nun umgekehrt
auch nicht, dass ich ein Weiberheld wäre, der hinter jedem Rock her ist.
#140 Dr. Schlämmer 21:24:08 | Freitag, 27. März 2009
@Lateinheini …Okay,vielleicht wird ja der eine oder andere davon röm.-kath. Priester… Das wäre eine
Katastrophe, es sei denn, er betrachtete seine Neigung als persönliche Prüfung und lebte sie nicht mit
anderen Menschen aus. Ein Mann mit tiefsitzenden, homosexuellen Neigungen, die er – positiv – bejaht,
sollte daher nicht Priester werden. Alles andere wäre dem Herrn ein Greuel!
#133 Dr. Schlämmer 21:05:18 | Freitag, 27. März 2009
@Tobit Und Herr Schlämmer, sie sehen immer noch nicht das die AIDS-Problematik die ganze Gesellschaft
umfasst und nicht nur oder vor allem (wie sie behaupten) die Homosexuellen. In der von ihnen angegebenen
Studie sind weit mehr AIDS-Fälle von Rauschgiftabhängigen (die bestimmt nicht alle Homos sind) und Heteros
genannt. Nein, stimmt nicht. Im District of Columbia, aus dem Zahlen bekannt sind, haben sich 36,9% der
getesteten Infizierten durch homosexuellen (d. h. sodomistischen) Verkehr infiziert, „nur“ 28,1% durch
heterosexuellen Verkehr und 18,2% durch verunreinigte Spritzen. Wenn hier Zahlen aus einem ganzen District
vorliegen, dürften diese -einigermaßen- repräsentativ sein. Was soll also das AIDS-Argument? Hat das
etwas mit Moral oder gar Liebe zu tun? Ja! Sie sind ein Gutmensch, ganz und gar durchdrungen von der verderblichen
68er Ideologie. Nehmen Sie mal zur Kenntnis, was die Washington Post (also eine „seriöse“ mediale, örtliche
Instanz) hierzu vorgeschlagen hat: „Man sollte einen TV-Spot drehen und klar sagen: Männer, schlimm genug,
dass ihr Lügner und Betrüger seid. Aber wollt ihr auch noch zu Mördern werden?“ Den Hinweis auf die
Homosexuellen hat wohl man unterlassen, um der political correctness gerecht zu werden. Daher mein ganz
klarer Appell: Sodomisten, bekehrt euch!
Das Ausmerzen überlassen wir den Eugenikern und Selektionsberufen www.kath.net/detail.php?id=22498 Tobit,
wer sagt denn: „ausmerzen“? UMKEHREN ist doch sicher etwas anderes als ausmerzen. Was die SCHWARZEN anbelangt,
pardon, ist ja politisch unkorrekt, gemeint sind die farbigen Mitbürger mit afrikanischem Hintergrund,
so meine ich, dass etwas weniger offenbar angeborene Promiskuität nicht schaden könnte. Jetzt bin ich
aber froh, dass ich nicht der Papst bin, oder Frau Merkel, sondern Dr. Schlämmer, und das einfach mal
ungeniert so sagen darf. Nicht? … Teilen Sie meine Freude?
Das weiß jeder Christ … Um das zu wissen, brauche ich keinen Amtsträger, es reicht der Blick nach
Washington. Homosexuelle sind bei den Trägern der Aidsseuche deutlich überrepräsentiert. Das ist nun
wirklich eine Personengruppe, denen der Kondomgebrauch nicht schaden kann. Diese Heinis brauchen sich
durch des Papstes Kondomäußerung in der Tat nicht angesprochen zu fühlen. ==================> MERKEN.
Für euch heißt es ganz grundsätzlich: UMKEHREN.
Was der Kardinal sagt und was Frau Merkel sagt, juckt mich nicht Ich gehe davon aus, dass die Redaktion
an einem guten Verhältnis kath. Kirche interessiert ist. Daher sollte sie diese ständigen (vorliegend:
indirekten) Personalisierungen lassen. Genau das führt nämlich zu Duckmäusertum: niemand traut sich
mehr etwas zu sagen, weil er die öffentlichkeitsrelevanten und persönlichen Folgen nicht abschätzen
kann.
#36 Dr. Schlämmer 22:22:23 | Mittwoch, 25. März 2009
…schon gut, auf dem Teppich bleiben, Jungs „… vom Staat völlig getrennte Piusbruderschaft“? Tss.
Wie siehts mit den eigenen Schulen und der Schulaufsicht aus? Der Bischof hat recht. Die Idee der Staatskirche
ist zu begraben. Wir wollen keine Staatssöldner im Priesterrock, die den Herrschenden nach dem Munde
reden, oder sich von diesen etwas sagen ließe. Die Idee der Staatskirche hat sich überholt, was eine
Zusammenarbeit ja KEINESFALLS ausschließt.
#76 Dr. Schlämmer 14:24:57 | Mittwoch, 25. März 2009
@ An alle Baalpriester Die Sache mit der Holocaust-religion finde ich ja wirklich abwegig, aber ich denke,
es spricht vieles dafür, von einer neuen Lust – und „Kondomreligion“zu reden. Der PAPST widersetzt sich
aus gutem Grund, das Christentum in einen modernen Baalkult zu verwandeln. Und alle, ja: alle, die ihm
da unzeitgemäßes, verqueres Denken vorwerfen, sind in Wirklichkeit VERKAPPTE BAALPRIESTER. Benedikt
Elija wird euch Schmuddelkindern am Ende hoffentlich allen gehörig den Marsch geblasen haben.
@Jena-Boy Nur weil die Nazis Kondome genutzt haben , sind alle Nazis, die Kondome benutzen. Kondom-Propagandisten
sind Materialisten, die die menschliche Natur auf Triebe und Promiskuität reduzieren möchten. Das waren
schon die Nazis. Das Ergebnis ist klar. Also hütet euch vor den Kondom-Propagandisten! Der Papst wird
niemals eine Verlautbarung derart erlassen, die da heißen könnte: „Wenn ihr euch schon nicht enthalten
könnt und außerehelichen Verkehr pflegt, so benutzt wenigstens Kondome.“ Denn eine solche Äußerung
würde von der Presse flux umgewendet in: „Der Papst empfiehlt Kondome.“ Der Papst empfiehlt etwas anderes.
@Tobit in seiner Subjektivität und seinem freien Willen (den der Mensch ja selbst in der christlichen
Theorie hat) respektiert wird. Ist der Papst etwa ein Kondomi? Es reicht, wenn Sie an die heilige Kraft
der Kondome glauben. Da wird Sie in ihrem subjektiven und freien Willen sicher keiner einschränken, Herr
Tobit. Sie dürfen sich auch von der Kondomindustrie bezahlen lassen. Aber bitte muten Sie das nicht dem
Papst zu.
Ein Segen für „die Guten“ Der Pontifex maximus muß vor den Zwängen der Welt nicht auf die Knie gehen.
Er muß sie aber in Rechnung stellen. Nein, muss er eben nicht. Hat Jesus auch nicht getan. Auf des Volkes
Gejohle sollte man im Zweifelsfall auch nicht hören, denn das schrie bekanntlich: Ans KREUZ mit ihm!
Es freut Mich AUSSERORDENTLICH, wie Benedikt dem (innerlich) versifften, angepassten Mainstream weiter
in die Suppe spuckt. Das Volk ruft: Papst, heilige die Kondome! Papst, heilige unsre Praxis! Und der Papst
sagt: Treue und Enthaltsamkeit. Dieser Papst hat meine Erwartungen bislang mehr als nur erfüllt. ER ist
ein wahrer SEGEN für die Menscheit.
Jetzt erst recht … Seelenbalsam für einen Mann, der heikle Wochen hinter sich hat und von dem man sagt,
er stehe einsam an der Spitze der Kirche.“ Ich stehe zwar nicht an der Spitze, aber ich stehe mit ihm.
Die „Kondomis“ müssen sich klar werden, dass die Verhütung auch weiterhin gänzlich ohne den Papst stattfinden
wird. Der Papst weigert sich zu recht, den Kondomen, denen immer eine Verzweckung der Sexualität jenseits
der Fortpflanzung zugrundeliegt, welcher immer in Gefahr ist, ein menschliches Gegenüber zum bloßen
Objekt zu degradieren, auch noch eine sakrale Bedeutung zukommen zu lassen. ICH freue mich im ÜBRIGEN
überaus sehr, dass der deutsche Papst nicht der Zustimmung des französischen Plebs bedarf, außerordentlich
sehr. Möge es die Hl. Hostie empfangen und die Sexualität so leben, wie es Gott gefällt.
@Zölibat Sie leiden wohl unter einem Verdängungssyndrom, verbunden mit Schizophrenie? Hab’ich da etwa
einen wundern Punkt entdeckt? Und hilft Ihnen der nicht gelebte Zölibat auch gut darüber hinweg?
Das falsche Opferlamm „Wo Ausgrenzung oder Gesprächsverweigerung Platz greifen, wird der Weg der Einheit
in der Vielfalt verlassen“ – heuchelten die Altliberalen. Unterschiedliche theologische Sichtweisen sollen
in der Kirche ihren Platz haben. Das gilt freilich nur für die eigenen Ansichten, nicht für die Ansichten
von Herrn Wagner! Dessen Kaltstellung ist nun Anlass für eine heftige Versöhnungsfeier unter den „Rechtschaffenen“ –
mit Herrn Wagner als dem buchstäblichen Opferlamm, auf dessen Kosten man sich nun „versöhnen“ kann.
Passt doch gut zu Ostern – oder? (Pontius Piluatus und Herodes verstanden sich ja angeblich auch prächtig,
nachdem sie Jesus gemeinsam beseitigt hatten. Wie sich reales Leben und Bibel doch immer wieder überschneiden
…)
#76 Dr. Schlämmer 23:10:45 | Dienstag, 17. März 2009
Da bin ich gelassen … Das Ziel, den Benedetto-Mythos zu zerstören, scheint vollauf gelungen. Jetzt
schaun wir mal, wie der Lauf der Dinge weiter geht, ob die Kräfte des Umbruchs und der Diskontinuität
in Staat, Wirtschaft und Kultur tatsächlich noch lange Oberwasser haben werden. Die Wirtschaftsliberalen,
die „Modernisten der Ökonomie“, haben soeben erst ganz ganz bitter die Begrenztheit ihrer neoliberalen
Glaubenssätze erfahren müssen. Und so wird das in anderen Bereichen ähnlich sein.
#171 Dr. Schlämmer 01:28:05 | Dienstag, 17. März 2009
… Ähem, ja, ach ja, aja. „Der Linzer Pfarrer Josef Friedl beschmutzt sein Priestertum seit 25 Jahren
mit einer Kebse.“ So, was hat er denn konkret beschmutzt? Ist das Röckchen nunmehr weißer oder weniger
weiß? Erst denken, dann schreiben. GEGEN Schwuchteln – für echte MÄNNER. Wär doch mal was (nicht gänzlich)
NEUES, oder?
Antworten waren okay Naja, eigentlich waren die Antworten des Kardinals okay. „Frau Sommerbauer zitiert
noch eine „schnippische Nachfrage“ des Mädchens zur nicht existierenden Priesterinnen-Ordination: „Liegt
es etwa am Mangel an Testosteron?“ – meinte die Göre.“ Auf so einen Murks braucht man ja auch nicht zu
antworten. Und dass die Kirche ein „großer Mutterschoß“ sei, in dem neue Menschen geboren werden: ja,
stimmt doch, schöner Vergleich ganz auf der Linie der Leib-Christi-Metaphorik. Warum sollte sich der
Kardinal in der Frage nach der Unzulässigkeit der Frauenordination auf eine lange und unergiebige Diskussion
einlassen? Die „natürliche Schöpfungsordnung“ heißt eben so, weil sie uns vorgegeben und nicht zu diskutieren
ist. Die Wahrheit dieser Ordnung erschließt sich in der menschlichen Erfahrung, und die muss jeder selber
machen. Was die Homos anbelangt, stellte der Kardinal völlig richtig fest, dass die sexuelle Orientierung
des Kommunionempfängers den Kommunionspender zunächst einmal nicht zu interessieren hat. Jesus fragte
die Kranken ja auch nicht nach ihrer sexuellen Orientierung, bevor er sie geheilt hat.
Unsinn nicht großreden die Juden besäßen religiös nichts anderes als eine Mazzen-Knödel-Suppe. Eine
solche Nullaussage verdient es nicht, zitiert zu werden und zur Abschnittsüberschrift zu werden.
@ biomilch „Wichtig im Wahlverhalten waren die regionalen und konfessionellen Unterschiede. Die NSDAP
wurde in den protestantischen Kreisen Norddeutschlands gewählt bis hin ins protestantische Franken[!]
und nach Thüringen. Sie gewann 50 Prozent ihrer Stimmen in Gemeinden und Städten unter 5000 Einwohnern,
in den Großstädten nur maximal 40 Prozent. Gegen den verbreiteten Sog zur NSDAP konnten sich nur die
Zentrums-Partei, die noch einigermaßen fest im katholischen Milieu verankert war , wie die SPD und die
KPD andererseits behaupten, die ihre Stammwähler weitgehend halten konnten. Auszug aus: Nationalsozialismus
I, Informationen zur politischen Bildung (Heft 251) Ihre Zahlen kann ich nicht nachvollziehen; mir liegen
andere vor.
@ Matt3 Die Begeisterung der allermeisten Österreicher(!) für das Hitler-Regime ist ein Kapitel für
sich. Ein Braunauer als Führer und Reichskanzler des Deutschen Reiches! Die kath. Bischöfe Bischöfe
sind mitgeschwommen – mit dem Strom der Zeit und der Begeisterung für Hitler, mit des Volkes Meinung(!)
und gegen die kommunistische Gefahr. Sie sollen aufpassen, dass sie sich NICHT SCHON WIEDER treiben lassen.
Mit dem Papst durch jeden Sturm! Jetzt aber aufgewacht und aufgepasst!
@ Matt3 Nur weil zwei Würdenträger mal – halb unwillig – das Händchen zum deutschen Gruß heben …
das sagt nun wirklich GAR NICHTS. Gruppendruck, würde ich sagen. Keiner ist davon gefeit.
@biomilch Ich frage mich seit Längerem, was Sie und Ihre Konsorten auf einem (angeblich doch) katholischen
Internetforum zu suchen haben. Sind Sie sich wirklich sicher, dass Sie hier richtig sind?
@biomilch Die Katholiken fanden Hitler mehrheitlich Scheiße. Schauen Sie sich mal die Regionen an, in
denen Hitler bei den Reichstagswahlen am wenigsten abräumen konnte. Das waren die Regionen mit mehrheitlich
katholischer Bevölkerung. Ein anständiger Katholik wählt keinen National-Sozialist.
Kommentar Der Zölibat wird in der Kirche hoffentlich IMMER seinen Platz haben, was eine Reform aber andererseits
NICHT ausschließt. „Passt euch nicht an der Welt, damit ihr nicht von ihr verschlungen werdet.“
@ Ministrant Jetzt tun Sie mal nicht so als ob es in Deutschland keine Not gäbe oder keine karitativen
Einrichtungen, die Unterstützung verdienten. Die Kirche Deutschlands ist vor Ort.
#52 Dr. Schlämmer 19:25:38 | Freitag, 27. Februar 2009
Angsthasen ahoi Der Vergleich zwischen dem Massenmord an Kindern und dem Massenmord an Juden relativiere
angeblich „nicht relativierbares brutales Unrecht“. Sehe ich anders. Hier wie dort wurde und wird Leben
vernichtet, das anderen im Wege steht bzw. stand und als minderwertig betrachtet wird/wurde. Abtreibung
ist ein SCHWERES VERBRECHEN.
#127 Dr. Schlämmer 19:15:55 | Freitag, 27. Februar 2009
@ Kraut Der Schaden besteht darin, dass die Zeugen des Holocaust grundlos der Lüge bezichtigt werden,
dass aus Opfern gewissermaßen Täter werden. Das Ganze war, beabsichtigt oder nicht, ein substantieller
Beitrag zur Relativierung des Holocaust, und damit ein Geschenk an die notorischen Judenhasser, die sich
darin bestätigt sehen konnten, dass die Juden schon immer ein „Volk der Lüge“ waren.
#112 Dr. Schlämmer 19:01:12 | Freitag, 27. Februar 2009
Seichtes Geblubber Leute, seids doch mal ehrlich, die erneute, sogenannte Entschuldigung macht nicht deutlich,
dass Willy nun inhaltlich andere Positionen vertritt. Und damit ist sie nicht mehr als ein substanzloser
Pro-forma-Akt. Den einzigen Schaden, den er bedauert, ist der Schaden an der Kirche. Schön und gut. Und
Schaden an denen, die formell außerhalb derselben stehen, der hier den Charakter von Herabsetzung und
Verunglimpfung hatte, zählt wohl nicht?
#144 Dr. Schlämmer 22:41:35 | Donnerstag, 26. Februar 2009
Zeichen setzen Ich entschuldige mich jetzt vorsorglich auch mal. Also: ENTSCHULDIGUNG. Adressaten meiner
Entschuldigung sind all diejenigen, denen ich, ohne es zu wissen, auf den Schlips getreten bin, oder auf
das nicht vorhandene Röckchen. Ich verdiente es, ins Meer geworfen zu werden, an der tiefsten Stelle,
für all das Ungemach, oh ja, das ich euch bereitet habe, ihr Empörten, ihr empörtet euch zu recht.
Schüttelt den Staub aus über mich. HALLELUJA.
#45 Dr. Schlämmer 20:02:07 | Dienstag, 24. Februar 2009
Ungeklärte Fragen Setzen Sie mal alles positiv, ich meine, wie Sie’s gerne hätten, wie es sein soll
oder sein muss. Darüber lässt sich dann diskutieren. Bsp.: „Die katholische Religion darf nicht als
einzige Staatsreligion gelten. Das beweist unsere moderne Zeit.“ Muss sie nun Staatsreligion sein, oder
darf sie es? Und was ist das dann für eine Religion – die anglikanische Kirche, oder was?
#112 Dr. Schlämmer 12:32:53 | Montag, 23. Februar 2009
@Schalom Das sie lesen könne erfahre ich aus ihrem Gekritzel auf +.net. ABER WAS SIE LESEN – das sollte
schon mehr sein als +.net. Z.B. die Bibel. Dann käme der nächste Schritt: verstehen was geschrieben
steht. Schalom, wir suchen uns aus der Bibel nicht einfach das aus, was uns passt, sondern akzeptieren
diese – im Hinblick auf das Neue Testament – als Ganzes. Nach dem Neuen Testament ist die Leitung einer
Gemeinde durch eine Frau eine unzulässiger Irrweg. Bekennen Sie sich zur Bibel, oder schweigen Sie gefälligst.
Dass Frauen sonstige Dienste in der Kirche übernehmen, sei ihnen unbenommen.
#93 Dr. Schlämmer 00:45:57 | Montag, 23. Februar 2009
@Schalom Liberale Juden machen ja sicherlich so einigen Firlefanmz mit. Und wissen Sie was, ich habe nichts
gegen PastoralreferentInnen und AssistenInnen, wirklich, nein, nichts. Solange sie nicht Priester werden
wollen. Denn das Haupt ist Christus, und der war ein Mann.
#91 Dr. Schlämmer 00:26:53 | Montag, 23. Februar 2009
@ Schalom: der Freund des Mannes ist die Schrift @ Ihrseidnichtkatholisch er hat die bischöfe der piusbande
suspensiert… trotzdem werden munter weiter priester geweiht und messen zelebriert… ist das die treue
zum papst? Man sichert den Bestand und wartet nicht darauf, dass eine Priesterin, pardon Pastoralreferentin
kommt und den Laden betreut. @ Schalom Der Unterschied zwischen einem Mann und einer Frau besteht darin,
dass der Mann das Haupt der Frau ist – wie Christus das Haupt der Kirche. Können etwa bei den orthodoxen
Juden Frauen Rabbiner werden? Von den Muslimen habe ich das auch noch nie gehört, dass eine Frau Kalif
geworden wäre. Jedenfalls halten WIR uns an die Schrift, und die duldet nicht, dass die Hl. Messe zu
einem Schaulaufen verkommt.
#41 Dr. Schlämmer 21:53:27 | Sonntag, 22. Februar 2009
Wort zum Sonntag Der Rückgang der Gottesdienstbesuche liegt zu mindestens 50 % daran, dass die Leute
heute andere Sinnangebote jenseits des Gottesdienstes finden. Daran ist also NICHT das Konzil schuld.
In einem muss man Pfluger recht geben: die Frauenordination ist kein Mittel, um Gottesdienste wieder anzufüllen.
Das hat ALLENFALLS etwas mit Gleichberechtigung zu tun. Gleichheit vor Gott heißt FÜR DIE KIRCHE aber
nicht Gleichheit der Aufgaben. Im Gegenteil, sie muss sich hüten vor der sozialschädlichen Gleichmacherei.
Eine Frau, die als Priester um den Altar tänzeln will, hat vielmehr einen Dachschaden, um es mal auf
den Punkt zu bringen. In einem weiterem Punkt muss man Pflugers Thesen allerdings in Frage stellen: der
Zölibat ist gewiss ein Mechanismus zur Verhinderung von Priestern. Solange nur der geweihte katholische
Priester Weihevollmachten hat, steuert die Kirche im Hinblick auf die sakramentale Versorgung einer Krise
zu. Diese wird nur dadurch aufgefangen, dass der Bedarf an „sakramentalen Diensten“ ohnehin zurückgeht.
Lösungsrezepte? Jedenfalls NICHT der Weg der Protestanten. Ich bin heute an einer äußerlich wirklich
erhabenen, protestantischen (d. h. säkularisierten) Stadtkirche vorbeigegangen. Gähnende Leere im Innenraum.
Sowohl an Ausstattung als auch an Gläubigen. Nein, der Weg der Protestanten ist ein IRRWEG. Wer Kirche
völlig plattmacht und der Welt gleichmacht, der darf sich nicht wundern, wenn der Verein irgendwann gänzlich
dichtgemacht wird.
#20 Dr. Schlämmer 15:09:31 | Freitag, 20. Februar 2009
@ St. Anton: Heiliger St. Georg, lass Hirn regnen … Sie reden hier einen selbstgewissen Schmarrn zusammen,
dass es fast schon unerträglich ist: 1. „Einem für ungeeignet befundenen Mitarbeiter der hl.röm./kath.
Kirche wurde eine zuvor leichtfertig versprochene Beförderung versagt. Aber er lebt noch, putzmunter
ist er!“ Herrn Hochwürden Wagner wurde gar nix versprochen. Er wurde vom Papst in einer souveränen Entscheidung
erwählt. Genau das Gegenteil von dem ist wahr, was Sie uns hier weis machen wollen: Herr Hochwürden
Wagner war eben gerade keiner dieser widerlichen Bücklinge, die nur auf eine Beförderung durch den Papst
warten und sich dafür beim Bischof und diversen diözesanen Würdenträgern beliebt zu machen streben,
wie es auch in säkularen bürokratischen Zusammenhängen üblich ist. 2. „So etwas passiert im Arbeitsleben –
das wohl nicht jedem Verfasser auf kreut.net bekannt sein dürfte – täglich.“ Dass es im Alltagsleben
widerliche Bücklinge und Intriganten gibt, glaube ich Ihnen sofort. 3. „Ihm, dem Nichtbeförderten, wurde
nicht Böses, sondern Gutes getan: Sind wir doch mal ehrlich. Ihm wurde, im Sinne christlicher Nächstenliebe,
die bittere Erfahrung erspart, sich in einem verantwortungsvollen Amt überfordert zu fühlen.“ Schmarrer,
woher wissen Sie das? Meinen Sie etwa, weil Hochwürden Wagner nicht genug mit dem „Mainstream“ schwimmt,
sei er mit dem Bischofsamt überfordert? Vielmehr ist es doch so, dass einige „Dechanten“ mächtig Muffe
vor ihm hatten, wobei sie wiederum von sich selbst auf den Erwählten schlossen.
#1 Dr. Schlämmer 09:02:44 | Freitag, 20. Februar 2009
ALLES WIRD GUT „Jetzt wird alles besser werden“ (nachdem der Sündebock gechasst wurde). „Mehrheitslösungen“.
„Weg der Mitte“. Hört sich doch alles sehr schön an. Dafür schießt man schon mal einen Katholiken
und designierten Bischof ab. Doch beschleicht mich das leise Gefühl, dass hier einige Kirche mit Politik
und Konsens statt Wahrheit verwechseln.
#131 Dr. Schlämmer 06:02:42 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Danke Schön und lobenswert, dass kreuz.net den kirchenfeindlichen Hintergrund des letzten Spiegelartikels
aufgegriffen hat. Man gut erkennen daran, dass persönliche Einstellungen und Antipathien immer durchschlagen
auf die Bewertung von Sachverhalten und Personen. Ein Esel ist, wer hier die Augen verschließt. Also
beschwere sích auch keiner, wenn kreuz.net Gleiches mit Gleichem vergilt. Ad multos annos.
#256 Dr. Schlämmer 06:12:41 | Montag, 16. Februar 2009
Und jetzt – die Lehr’aus der Geschicht’ Wieder mal lief was schief. Aber nicht Papst Benedikt, sondern
die österreichischen „Mitbrüder“ sehe ich da ganz massiv in der Verantwortung. Die haben ihren Bruder
Wagner ganz schön im Regen stehen lassen. So etwas darf NICHT wieder vorkommen. Das war peinlich und
instinktlos. HABT IHR KEIN RÜCKGRAT? Der Herdeninstinkt und die Panik vor der Presse dürfen für einen
kath. Geistlichen NICHT handlungsleitend sein, sondern in erster Linie der Gehorsam gegenüber Rom und
die Loyalität zu einem Mitbruder im Glauben. Der Beifall der Presse trübe euer Bewusstsein nicht. Das
war alles andere als vorbildhaft im Glauben. Am besten hat noch euer Diözesanbischof reagiert. Ihr Dechanten
aber habt VERSAGT. Schreibt euch das HINTER die Ohren.
#230 Dr. Schlämmer 00:12:32 | Montag, 16. Februar 2009
Wahr gesprochen Er tritt zurück und vielleicht war es die göttliche Vorsehung, und WIR haben daraus
auch eine Lehre gezogen, und die lautet: Wenn der Pöbel ganz laut schreit, musst du erst recht felsenfest
wie ein Staudamm stehen. Die, die in Linz ausgetreten sind, das waren doch notorisch lauwarme Brüder
und Schwestern „im Glauben“, pradon Querulieren. Die haben doch nur darauf gewartet, um denen in Rom wieder
mal eins auszuwischen. Da darf man nicht panicken, da muss man durch. Die Protestanten dürfen sich freuen:
dumm bloß, dass es bloß für eine Generation reicht. Die Halbwertszeit bei der Glaubensweitergabe ist
unter den Antipapstreflexlern nämlich ganz besonders kurz. Bis zur Rente dürfen sie jetzt in einem Ausschuss
mitbestimmen. Dann is’ Schluss. Denn der Nachwuchs macht nicht mit!
#191 Dr. Schlämmer 23:32:58 | Sonntag, 15. Februar 2009
@ Ihrseidnichtkatholisch So einfach ist das nicht. Dann läge ja das gesamte Alte Testament falsch. Die
Deutung von solchen Widerfahrnissen als Strafe Gottes ist zumindest von Seiten der Betroffenen legitim,
wenn diese eine solche vornehmen. Als Außenstehender darf man legitimerweise fragen, ob die Betroffenen
einen solchen Zusammenhang völlig ausschließen. Das Strafen Gottes ist aber meist das Unglück, das
sich die Gott und seine Botschaft vergessenden Menschen selber zufügen. Es ist das Werk des gottlosen
oder gottvergessenden Menschen. Natürlich haben auch die Menschen zum Entstehen von Tsunamis beigetragen.
Stichwort: Klimazerstörung. Letzter Grund: die Gier des Menschen.
#92 Dr. Schlämmer 21:22:45 | Sonntag, 15. Februar 2009
@ Rüdesheimer …weil er nicht der richtige Mann für dieses Amt war! So viel Selbstbescheidenheit hört
man von den aaligen Modernisten leider kaum. Dem Mann wurde nicht mal eine Chance gelassen, zerfetzt wurde
der. Aufbauend auf dem Opfer von Pfarrer Wagner sollte Papst Benedikt XVI nun verstärkt die reale Annäherung
an die Orthodoxen suchen, auch und gerade im Hinblick auf den modernistischen Dauerbrenner „Zölibat“.
Man sollte die Modernisten da umschiffen, wo sie es am wenigsten erwarten. Hähä. Benedetto! Benedetto!
Benedetto!
#64 Dr. Schlämmer 20:51:45 | Sonntag, 15. Februar 2009
Widerstand gegen die Okkupanten des öffentlichen Anstands Es ist ein Hammer, wenn man bedenkt, welche
Nullen hier in Deutschland ein hohes, öffentliches Amt bekleiden dürfen. Das juckt kein Mensch. Die
steigen beim Staat und Politik auf und auf der Straße sind sie Hinz und Kunz. Dann soll einer Weihbischof
werden, der, allseits bekannt, profilierte kath. Meinungen vertritt, und schon fegt über den ein Sturm
hinweg als sei es der Belzebub persönlich. Und ich dachte schon, kreuz.net habe sich nun endgültig erledigt
im braunen Morast. Pustekucken. Wichtiger denn je. Wer gegen die Gleichschaltung ist, ist PRO Kreuz.net.
#48 Dr. Schlämmer 20:35:31 | Sonntag, 15. Februar 2009
Ein Opfer der Medienhetze Ich bin sprachlos. Der Mann hat nichts gesagt, was gegen den Glauben wäre.
Jetzt hat ihn die bezahlte Medienscheißmacht in die Knie gezwungen. Scheiß-Presse. Ich hoffe, dass Kreuz-net
NOCH LANGE bestehen BLEIBT und der MehrheitsMEINUNG und deren GURURS KRÄfTIG ins versiffte Süppchen
spuckt. Dafür nehme ich GERNE ein paar rechte FASCHOS in KAUF. ROTFRONT VER… Das wird euch leid tun.
LINKE RATTEN; das wird EUCH noch leid tun.
#12 Dr. Schlämmer 01:13:53 | Sonntag, 15. Februar 2009
@ Vineta Die Holocaustdebatte jetzt bitte schnellstens beenden und beten für die armen Seelen im Fegefeuer,
die dort büßen für ihr feiges Morden, sofern sie nicht in der Hölle sind. Das heißt leben in der
Wirklichkeit.
#9 Dr. Schlämmer 00:45:44 | Sonntag, 15. Februar 2009
@ Vineta Die Holocaustdebatte jetzt bitte beenden und beten für die armen Seelen im Fegefeuer, die dort
büßen für ihr feiges Morden, sofern sie nicht in der Hölle sind.
#7 Dr. Schlämmer 00:40:37 | Sonntag, 15. Februar 2009
Richtig Alle Latein-Leugner müssen sofort alle ohne Ausnahme exkomuniziert werden! Die ehrwürdige Tradition
der Kirche gebietet es in der Tat, eine Rangfolge der Sprachen auszusprechen, in der das Lateinische ganz
weit vorne kommt, an erster Stelle neben, vor oder hinter Englisch. Dann kommt erst mal lange nichts.
An diesen Sachverhalt sollten sich die Modernisten gewöhnen und Gott danken dafür. Sie bietet lautere
Beständigkeit in einer Zeit des totalen Um- und Zusammenbruchs.
#191 Dr. Schlämmer 21:58:42 | Samstag, 14. Februar 2009
Umerziehung der Umgepolten Man muss die Töchter also frühzeitig vor überdominanten Müttern schützen,
um den Selbstgenozid des deutschen Volkes zu verhindern: a) Dominantes Verhalten bei Weibchen eindämmen,
wo es auch nur ansatzweise sichtbar wird. Wurde klein Gabi da nicht zu laut? Am besten schon in der Schule.
Dazu müssen die Lesben natürlich aussortiert werden, die dort schon seit langem die Direktoren dominieren.
b) Umerziehung der Männer, die in den 70ern groß geworden sind, denn das sind die, die umgepolt wurden
und sich pudelwohl fühlen in der Rolle der beherrschten Männchen. Mann, lass die Sau raus! Sie will
es – wirklich. Du darfst ihr auch einmal die Meinung sagen, richtig grob. Sie sehnt sich danach. Oder
willst du weiter als Kappe existieren? Näheres bei Elijahu.
#178 Dr. Schlämmer 21:26:50 | Samstag, 14. Februar 2009
Lesbenheilung Es wird Zeit, dass man sich auf kreuz.net auch mal um die Lesben kümmert. Wie kommt es
zu lesbisch veranlagten Frauen? Bitte um Aufklärung. Überdominante, herrschsüchtige Weibsen sind auch
heilbar, oder?
#55 Dr. Schlämmer 01:30:09 | Samstag, 14. Februar 2009
Schöner Copy-Paste-Erguss Es fehlt nur noch die Quellenangabe, die Sie sicher gleich nachliefern werden.
Ansonsten: Gähn. Und um es nochmals zu sagen: lassen Sie Ihre unverschämten Unterstellungen. Ich bin
kein Nazi; das ist genauso sicher wie Ihr nicht-katholisch-Sein, worauf man aber wirklich nicht auch noch
stolz sein sollte.
#47 Dr. Schlämmer 00:46:15 | Samstag, 14. Februar 2009
@ Wahr-Sager Dass es die „Nazikeule“ gibt, dass manche Linksgepolten gerne alle Katholen unter Naziverdacht
stellen: geschenkt. Behelfsmittel und verzweifelte Kategorisierungsversuche von Minderbemittelten. Jeder
Sakkoträger, jeder Religiöser ein Nazisympathisant, ausgenommen die Muslime, weil die irgenwie anders
und doch wieder frappierend akzeptabel, kommunistisch sind. Aber, Jüngelchen, mich als Nazi abzutun:
nein danke. Mit dieser Bande will ich wirklich nichts zu tun haben. Nichts als Unglück haben die gebracht.
Und es kann auch gar nicht anders sein.
#35 Dr. Schlämmer 00:29:28 | Samstag, 14. Februar 2009
Themaverfehlung Dass Linke oft unanständige Heuchler sind, steht hier gar nicht zu Debatte. Kreuz.net
möchte mal wieder den Holocaust kleinreden und hat Sie, ja Sie, als bekennenden Nazi, damit angezogen
wie der Fladen seine Schmaßen.
#33 Dr. Schlämmer 00:21:04 | Samstag, 14. Februar 2009
@ Wahr-Sager Auf einer Seite, die von Leuten betrieben wird, die der Piusbrüdern nahestehen oder dies
zumindest denken, müsste man Sie doch eigentlich ordentlich in die Zange nehmen, da Sie augenscheinlich
ein Opfer der Religionsfreiheit(sic!) und der wahren Religion noch nicht beigetreten sind. Dass man Sie
und Ihresgleichen hier trotzdem walten und schalten lässt, zeigt, dass das ganze Gedöns um die Religionsfreiheit
nichts anderes als verlogenes Affentheater ist, mit der sich die Bruderschaft offenbar nur von pösen
Restgesellschaft abheben möchte. Ich wette: Mindestens 50 % der Poster hier sind keine zahlenden Mitglieder
der Una Sancta mehr, sondern Querulanten, Nazis und Aussteiger.
#28 Dr. Schlämmer 00:04:42 | Samstag, 14. Februar 2009
@Wahr-Sager Sie „Stasiphobiker“! Die Stasi war eine Fortführung der Gestapo, und die hatte ganz betsimmt
keinen linken, aber sicher einen totalitären Hintergrund. Ich wette, Sie haben nicht einmal einen katholischen
Taufschein und brüsten sich hier als „Wahr-Sager“ auf einer angeblich katholischen Internetplatform.
Weisen Sie sich aus, bevor Sie hier etwas zum Besten geben, oder gehen Sie doch lieber gleich zum GeStörtenbeckernetz.
Dort müssen Sie sich auch nicht verstellen.
#22 Dr. Schlämmer 22:53:07 | Freitag, 13. Februar 2009
@ Entblödung total eine ewige Beschuldigung nicht nur der damaligen Staatsverbrecher, sondern der universalen
Menschheit. Wer so etwas schreibt und publiziert, d. h. sich zu eigen macht, sollte sich nicht zum Anwalt
einer irgendwie gearteten Opfertheologie stilisieren; er hat WIRKLICH nichts begriffen. O tempora, o mores.
Die Moral des Misthaufens schimmert allzu offenkundig durch.
#56 Dr. Schlämmer 18:42:47 | Dienstag, 10. Februar 2009
Was man fürs ZDF so meint … ZDF-Stimmen zu kreuz.net und Anhang: „Rechte Fundamentalisten“ und „Kämpfertruppe“.
Okay, fast schon ein Lob, würde ich sagen.
#40 Dr. Schlämmer 14:08:58 | Montag, 9. Februar 2009
Verkehrte Welt … Und wenn klein Willy nach dem Studium historischer Forschungswerke tatsächlich zu
dem Ergebnis kommen sollte, dass es die Gasvernichtung gegeben hat, was sagt die Hetzpresse dann: Ätsche
bätsche, hättest du vorher geguckt … Nachschlagen gilt nicht … Alles gelogen. Williamson leugnet
seine Leugnung…WIR DÜRFEN GESPANNT SEIN. Leute, wenn ihr keine andere Sorgen habt als den kleinen Willy,
muss die Welt doch sehr in Ordnung sein. Die NIETEN in Nadelstreifen, die eure Geldanlagen verramscht
und für Millliardendefizite gesorgt haben, lasst ihr laufen, so als wäre nichts gewesen, aber klein
Willy wird von euch in der Luft zerrissen, weil er Zweifel(!) hatte. Krank ist das. War klein Willy etwa
euer Sündenbock in einer Zeit des großen Bebens?
#11 Dr. Schlämmer 20:23:58 | Montag, 2. Februar 2009
Heulen und Zähneknirschen in der kreuz.net-Redaktion Die „pösen“ anderen. Kreuz.net nimmt Stellung zugunsten
der Holocaustrelativierer, und schießt jetzt sogar gegen Fellay. Ein Witz ist das. „Antikatholische Instinkte“?
Wer hat die wohl? – Der, der sich zum Nazifürsprecher macht, würde ich doch meinen.
#333 Dr. Schlämmer 02:57:18 | Montag, 2. Februar 2009
Wahrheit = Ulrich Heim Holocaustleugner aufgeflogen! Beitrag von: Arkanum am 10 Mai 2008, 19:36:43 –-----------------------------------------------------
kreuz.net-Leser „Pro Germania sancta“ dort (www.kreuz.net/…ticle.6974-page.html): Montag, 7. April 2008
11:09 Pro Germania sancta: @Philomena Wolkenstein: Die Lüge von den „6 Millionen Holocaustopfern“ haben
christliche Kirchen ebenso wenig zu verantworten, wie die Millionen hauptsächlich nichtjüdischer Opfer
des von zionistischen Kreisen heraufbeschworenen „Zweiten“ Weltkriegs! Schon die Judenpogrome Ende 19.,
Anfang 20. Jahrhundert in Russland und Rumänien waren von zionistischen Kreisen initiiert, um die Juden
aus diesen Ländern nach Palästina zu vertreiben. Dies wird von J. F. Rutherford in seinem Buch „Millionen
Menschen werden nie sterben“ (Barmen 1920) sowie durch einschlägige Aussagen des Gründers der „Zeugen
Jehovas“ Ch. T. Russell bestätigt. Ähnlich später der Antisemitismus der Nazis…! Allmähllich müsste
man den Mann nun doch wirklich verknacken können. Gibt es keinen, der mal Zeit hat, Anzeige zu erstatten?
#248 Dr. Schlämmer 14:43:00 | Sonntag, 1. Februar 2009
@ Wahrheit; Clemens Ich habe mir nur die Mühe gemacht, Ihre (=Wahrheits)Spruch- und Zitatensammlung für
mich selbst ein bisschen zu ordnen. Es ist schon recht frappierend, dass man das hier stehen lässt, weil
es ganz klarunter Volksverhetzung läuft. Wow! Nie gedacht, dass kreuz.net einmal so abdriften könnte.
Ich bin sprachlos. Und Sie, Wahrheit, sehen es zu recht als Aufforderung, hier vollends die Sau rauszulassen.
Aber seien Sie sich nicht so sicher, dass die Justiz Ihrer nicht doch noch habhaft wird.
#200 Dr. Schlämmer 01:41:34 | Sonntag, 1. Februar 2009
Bekenntnisse eines Nationalsozialisten auf einer angeblich kath. Internetplatform „Wahrheits“ Grundauffassung:
es gibt so etwas wie ein „Wesen“ aller Juden. Zitat: „Das Wesen des Juden zu kennen ist für die Völker
überlebensnotwendig. Wie sehr das richtig ist, erkennen wir eben an der Großlüge des Hollycost in aller
Klarheit.“ Dabei beruft er sich auf zweifelhaftes, antisemitisches Gedankengut, vorliegend von Schopenhauer:
„Schon Schopenhauer hat gesagt, das der Jude der Meister der Luege ist.“ Dazu erklärt uns „Wahrheit“:
„Er [= der Jude] beherrscht die Register der Wahrheitsverdrehung so genial, und er tritt dabei so sicher
auf, das er es sogar einem harmlosen Gegner gegenueber wagen kann, bei der klarsten Sache der Welt, das
glatte Gegenteil von dem zu sagen, was den Tatsachen entspricht. Er tut es mit einer so dreisten Frechheit,
dass der Zuhoerer ploetzlich anfangt, unsicher zu werden, und dann hat der Jude meist schon gewonnenes
Spiel.“ Doch dann kam als messianischer Retter Adolf Hitler, der die Welt von den Juden „befreien“ wollte:
„Er hat die Wahrheit über die Juden erzählt und die Auswanderung gefördert. […] Wenn die Leute die
Wahrheit über sie wissen, dann stellen die Juden keine Gefahr mehr dar.“ Folgerichtig ist „Wahrheits“
Bekenntnis zum Nationalsozialismus: „Der NS, eine höchst erfolgreiche Erfindung, war den Juden, welche
die Weltherrschaft anstreben, ein Dorn im Auge. Deshalb mußte dieses Staatsmodell mit allen Mitteln der
Lüge diskriminiert werden. Daher haben die Juden ja auch den Nationalsozialismus so bekämpft und tun
es noch.“
#133 Dr. Schlämmer 18:23:23 | Samstag, 31. Januar 2009
NS hat niemals eine Zukunft Ihr müsst lernen, das NS und Christentum grundsätzlich unvereinbar sind.
Der NS ist eine kranke, todbringende Ideologie, deren Früchte nur ständiges Leid und Verzehrung sind.
Ein Sieg von Hitler hätte Deutschland einen totalitären, heidnischen Überwachungsstaat gebracht. Dass
er ihn nicht gewonnen hat, ja, dass er nicht zu gewinnen war, ist ein Ergebnis der göttlichen Vorsehung.
Hitler hat den Krieg maßgeblich auch deshalb begonnen, weil Deutschland bankrott war. Der Krieg war für
ihn in der Tat nichts anderes als eine Fortsetzung seiner Politik mit anderen Mitteln. Wer ständig kämpfen,
töten und zerstören muss, kommt erst gar nicht dazu, Fragen zu stellen und seine tatsächlichen Lebensbedingungen
kritisch zu hinterfragen.
#117 Dr. Schlämmer 17:32:48 | Samstag, 31. Januar 2009
@Wahrheitfreund „Wahrheit“ Die Seuchen, welche ab Ende 44 massenhaft ausbrachen,waren ebenfalls Folge
der Bombardierungen, insbesonders der Zyklon B Fabrik,welche ab etwa Mai(?) nichts mehr liefern konnte.
Das Statement war jetzt wirklich gut (). Plötzlich räumt „Wahrheit“ ein, dass die Nazis massenhaft Zyklon
B produziert haben, wohl für die Bekämpfung der Ratten im KZ …, sodass dort Seuchen ausbrachen. „Deutschland
war 1936 ein blühendes Land.“ Ja, das nehme ich Ihnen sogar ab, eine blühende Fassade, und hinter der
Fassade Lager, Enteignung und Diskriminierung, und irgendwann dann organisierter Massenmord. Im Gleichschritt,
Marsch! „Wohlgenährte Auschwitzhäftlinge.“ Ja: die, die erst vor zwei Tagen dort hingekommen waren,
waren wohl noch nicht verhungert. Schauen Sie sich hingegen mal die wirklich „wohlgenährten“ Nazischergen
aus der Doku von der BBC an.
#89 Dr. Schlämmer 15:59:45 | Samstag, 31. Januar 2009
@ Wahrheit Die Alternative zum Kommunismus ist aber nicht der NS, sondern die unverfälschte Lehre Jesu
Christi – die Wahrheit, die uns durch die kath. Kirche vermittelt wird.
#85 Dr. Schlämmer 15:45:43 | Samstag, 31. Januar 2009
@ Wahrheit Es freut mich, dass ich Sie hier zu einem solch klaren Bekenntnis zum NS habe hinreißen können.
Machen Sie nur weiter so! Das Unkraut macht sich wiederum bemerkbar. Eine kurze Anmerkung zu den angeblich
unwahren „Foltergeständnissen“: Meinen Sie, die „Sieger“ (= die Alliierten) hätten es nötig gehabt,
zu dem in den KZs massenhaft eingetretenen Hungertod und Tod an Entkräftung noch einen Vergasungstod
zu „erfinden“, als ob dies die anderen Todesarten noch toppen würde? Nichts ist abwegiger als das. Das
ehrlose Verhalten wid dadurch auch nicht besser.
#79 Dr. Schlämmer 15:07:42 | Samstag, 31. Januar 2009
@ Braune Betbrüder Bekehrt euch alle, denn die Zeit ist reif. Schwört ab von der braunen Lehre der Faschisten
und empfangt voll DEMUT die Kraft des Opfers Jesu Christi. Sie wird euch FREI machen von der Sünde. Macht
euch frei von der braunen Lehre, und öffnet Euch der unverfälschte Lehre Jesu Christi. AMEN.
#70 Dr. Schlämmer 13:48:51 | Samstag, 31. Januar 2009
Klares Schuldbekenntnis erforderlich Er sollte nicht zurücktreten, sondern Buße tun für seine Äußerungen,
indem er sich öffentlich dafür entschuldigt, und dabei endlich explizit gesteht, dass Juden durch Nationalsozialisten
vergast wurden, wie es auch vielfach bezeugt wurde. Das wollen wir hören, damit nicht der Anschein entsteht,
in der kath. Kirche gäbe es Nischen für Neonazis. Denn die kann es dort wirklich nicht geben. Sie müssen
alle gehen, oder Buße tun. Es gibt kein Zwischendrin. Die Kirche muss vielmehr einen Beitrag dazu leisten,
dass die gottlosen Heiden als solche erkannt werden und die Gottgeliebtheit aller Menschenrassen klar
bekannt werde.
#65 Dr. Schlämmer 21:15:16 | Dienstag, 27. Januar 2009
Ungelegene Lügenbolde … Wir brauchen Leute, welche sich nicht scheuen auch unangenehme Dinge auszusprechen,
sei es gelegen oder ungelegen. Ernst: der war gut. Josef hätte seine wahre Freude dran, denn … img390.imageshack.us/…hrheit640x480bw6.jpg
#202 Dr. Schlämmer 23:19:43 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Williamson = Neonazi? Williamson ein Neonazi? Nein, wohl eher nein. Ich denke, seine mentalen Bahnen haben
diesen levebfrschen „Minderheitenpositionenstatus“ sehr stark verinnerlicht, sodass er auch in Sachen
Holocaust (wie wahrscheinlich auch in politischen Fragen) eine Affinität zu freilich abstrusen Minderheitenpositionen
entwickelt hat. Bei ihm kann man aber als Außenstehender in der Tat den Eindruck entwickeln, dass er
diese Bruderschaft ganz gerne in einem Sektenstatus beließe, mehr als seine Mitbrüder im Amt. Er hat
sich ganz gut abgefunden mit dieser Position, sich sehr gut arrangiert damit. Sein Unterbewusstsein jedenfalls.
Dass macht ihn in gewisser Weise auch berechenbar. Man weiß, woran man ist. Sehen wir es positiv. Wo
hat man das schon noch?
#159 Dr. Schlämmer 22:23:09 | Donnerstag, 22. Januar 2009
… Es ist sehr gefährlich hineinzugehen und die Leichen herauszuholen. Denn wenig Gas, das sich zum
Beispiel in der Kleidung dieser Menschen festgesetzt hat, wird diese Person töten. Schon mal was davon
gehört, dass sich die betreffenden Juden ausziehen mussten und zum Duschen geschickt wurden? Williamson
hat sich da nicht sehr gründlich informiert. In Deutschland wäre er weg vom Fenster. Solche historischen
Desinformiertheiten sind hier unentschuldbar.
#165 Dr. Schlämmer 19:39:34 | Dienstag, 20. Januar 2009
@Crossword Es ist besser, man agiert hier mit dem Strafrecht, angesichts der immensen Kosten, die die
Unzucht für die Gesellschaft als Ganzes mit sich bringt. Basta.
#37 Dr. Schlämmer 19:29:11 | Dienstag, 20. Januar 2009
So will ich denn auch mal ran … Ihr werdet in Zukunft lernen müssen, mit maximal zwei Kreditkarten
auszukommen. Außerdem wird sich in Zukunft angemeldet, und zwar nicht nur für den Führerschein, sondern
beim Einwohnermeldeamt. Hypotheken gibts in Zukunft nur eine pro Wohnung. … damit der Rest der Welt
nicht wieder Milliarden in den Sannd setzen muss, wegen euch, ja euch. Statt Touristenradar- und Ganzkörperkontrolle
also die Hausaufgaben vor Ort erledigen.
#126 Dr. Schlämmer 20:34:52 | Montag, 19. Januar 2009
Kostenbewusstsein kontra Ideologie Tss. Mit Steuergeldern weiß man in Berlin offenbar immer noch nicht
umzugehen. Ein WEITERES Argument für die Abschaffung des Solidaritätszuschlages. Peinliches Schauspiel
…, sollte was dran sein an der Geschichte. Die Melkkuh Steuerzahler muss aufkommen dafür, dass Ideologien
unbedingt am Leben bleiben sollen. WOWI
#143 Dr. Schlämmer 02:12:24 | Montag, 19. Januar 2009
@die Empörten … Jetzt tuts doch mal nicht so empört. Okay, mit seiner Forderung nach Todesstarfe schießt
Elijahu übers Ziel hinaus. Aber dass praktizierte Homosexualität eine Sünde ist, lässt sich bei allem
Gutmenschengetue einfach nicht wegleugnen. Basta. Elijahu ist deswegen nicht kranker als die angepassten
Würmer, die sich der political correctness ergeben haben, aus Furcht von den Adepten der Mehrheitsmeinung
plattgemacht zu werden. Und er muss auch ganz sicher nicht mehr zum Medizinmann als all die windigen Bibelfälscher
und Vertreter des – angeblich so toleranten – Gutmenschentums.
#294 Dr. Schlämmer 11:12:17 | Samstag, 10. Januar 2009
JoTEf schlägt zurück … JoTef inszeniert hier im Kleinen das, was Ratzinger damals im Zusammenhang
mit „Dominus Jesus“ erleben durfte. Auswürfe eines Beleidigten, sachlich unbegründet, im realen Leben
durchaus häufig und nicht ungefährlich. JoTef: Ich wollte Sie nicht persönlich treffen, Sie brauchen
nicht länger eingeschnappt zu sein; es ging nur um den Protestantismus an sich, nicht um Ihre Person,
wobei die Religion eine Person ja durchaus formen und prägen soll…
#229 Dr. Schlämmer 14:19:53 | Freitag, 9. Januar 2009
@ David Ho Zehnter „Machen’s nur […] weiter.“ Dieser Auffassung möchte ich mich anschließen. Aber
immer mit Blick auf das Lehramt des Papstes und der Bischöfe, und die Struktur der Kirche.
#227 Dr. Schlämmer 13:29:53 | Freitag, 9. Januar 2009
@ Amanda JotEf zeigt eben, dass er durch und durch Protestant ist und die protest. „Kirche“, wie Ratzinger
schon sagte, eben (im Grunde) nicht mehr ist als ein Verein, auf den man gut verzichten kann, solange
das persönliche Verhältnis zu Gott stimmt. Aber Achtung: das hören sie nicht gern, unsere Brüder und
Schwestern im Glauben, da sind sie schnell beleidigt.
#224 Dr. Schlämmer 13:03:07 | Freitag, 9. Januar 2009
@ JoTef Es gibt hier viele, die ähnlich denken, ohne identisch zu sein. Aber um es Ihnen noch mal einzuschenken:
Wissen Sie eigntlich, warum Sie Protestant sind? Weil Ihre Vorfahren irgendwann mal Untertanen eines Landesherren
waren, der zum Protestantismus konvertiert ist. Er tat das aber nicht aus unheimlicher Liebe zu Martin
Luther, sondern um sich wohlfeil zu bedienen am Besitz der Kirche. Das war damals modern. „Die Kirche
kanns doch eh nicht. Der Staat machts besser, blabla.“ Sehen Sie, was ich damit eigentlich sagen will:
die kath. Kirche hat guten Grund vorsichtig zu sein gegenüber allem, was gerade zufällig mal modern
ist.
#630 Dr. Schlämmer 11:54:51 | Freitag, 9. Januar 2009
@ Kunstmaler Es geht darum, dass die Kirche dazu nicht auch noch Ja sagen sollte – darum geht es mir.
Da stimme ich Ihnen völlig zu. Die Durchsetzung ihrer diesbezüglichen Vorstellungen kann aber nur in
relativ geschlossenen Systemen, face-to-face-Zusammenhängen oder Gemeinschaften verantwortet erfolgen.
Ansonsten besteht die Gefahr, dass sich Einzelne zu Pharisäern erheben, denen es vorher auch „schnuppe“
war, was in der betreffenden Familie passierte. Das kath. Eheideal ist natürlich auch aus meiner Sicht
absolut verbindlich. Im Prinzip bedürfte es einer systematischen kirchlichen Ehebegleitung. In der Praxis
einer pluralisierten, modernen Gesellschaft leider nur Wunschdenken.
#625 Dr. Schlämmer 10:58:07 | Freitag, 9. Januar 2009
Denn die Schuld müssen immer die Kinder ausbaden @ Kunstmaler „Denn die Schuld müssen immer die Kinder
ausbaden – während die Erwachsenen sich „im selber leid tun“ ergehen und ergötzen.“ Da haben Sie einerseits
sicher recht – dieses Problem wird in der säkularen Spaßgesellschaft massiv unter den Teppich gekehrt.
Kollateralschäden sozusagen. Dieses Lachen soll ein Lachen auf die unverantwortliche Spaßgesellschaft
sein. Andererseits: was bringt es den Kindern, wenn sich die Eltern ständig in den Haaren liegen, sich
nur noch anschreien, einen Partnerstil vorleben, der eben alles andere als Vorbildhaft ist? @ vonHerzmanovsky-Orlando
Das Problem ist mir durchaus bewusst, aber gerade diesbezüglich gelten meine Anfragen bezüglich des
lebenslangen Ausschlusses. Wie sieht es übrigens aus, wenn ein fach nur ein neuer Partner hinzukommt,
der nicht standesamtlich geehelicht wuird? Die Kirche behandelt solche Fälle (offiziell) analog. Dass
eine erneute kirchliche Trauung kein Thema ist, steht übrigens auch für mich völiig außer Frage.
#622 Dr. Schlämmer 10:39:21 | Freitag, 9. Januar 2009
@ Elijahu Vielen Dank für Ihre Antwort. Ich stimme zu, dass dies so sein müsste. Das Problem ist, a)
dass es erstens Scheidungen gibt, die tatsächlich mehr oder weniger im Einverständnis vollzogen wurden
und b) das Verhältnis zwischen den „Ex-Partnern“ bisweilen so zerrüttet ist, dass eine Versöhnung zwischen
den beiden realistischer Weise nicht mehr zu erwarten ist. Die Frage ist hier, ob man solchen einen lebenslangen
Verzicht auf den Kommunionempfang zumuten bzw. angedeihen lassen sollte. Ich denke, da wird man genauso
wie schon in der Alten Kirche von rigoristischen Auffassungen Abstand nehmen müssen. Ein heutiger Scheidungskrieg
und die Nachfolgen sind wahrhaft echte „Buße“. Das Problem ist, dass sich das Rad oft nicht mehr zurückdrehen
lässt, gerade was Beziehungen anbelangt, und dies vielen durchaus bewusst wird, aber eben leider zu spät.
#605 Dr. Schlämmer 02:31:14 | Freitag, 9. Januar 2009
Scheidungsfälle heute Mit den Geschiedenen ist das so eine Sache. Ich kenne mehr als genug Paare, bei
denen war wirklich nichts mehr zu kitten. Aus die Maus. Der Zustand, den die ehemals Verheirateten nach
der (zivilrechtlichen) Scheidung gefunden haben, war eindeutig besser, wenn auch keineswegs optimal. Der
Prozess der Scheidung hat heutzutage eine Eigendynamik, die von außen kaum mehr zu steuern ist, wie es
in der antiken Gesellschaft vielleicht noch der Fall gewesen sein mag. Die Problematik eines Schuldigwerdens
vor Gott ist vielen nicht bewusst. Reue kommt meist erst im nachhinein. Und tatsächlich legt auch die
Kirche den Betroffenen in der Regel keine weiteren Sanktionen auf. Oder kennt jemand einen Fall, wo tatsächlich
einem zivilrechtlich Wiederverheirateten die Kommunion verweigert wurde?
#40 Dr. Schlämmer 19:44:50 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Warum auch? Es mir nicht bekannt, dass Papst Pius XII. Anstrengungen unternommen hätte, das Bittgebet
„Oremus et pro perfidis Jududaeis“ aus der Karfreitagsliturgie zu streichen. Warum auch: die Kirche wird
doch wohl für die ungläubigen Juden beten dürfen? Oder wollen Sie sie hier in ihrer positiven Religionsfreiheit
beschränken? Pius XII. wird nicht im Traum daran gedacht haben, dieses Gebet aus der Messliturgie zu
streichen. Es gibt überhaupt keinen positiven Grund hierfür. Merke Paule46: die Kirche des 20 Jd. hat
um Bekehrungen gebetet, die Muslime des 3. Jahrtausends werden euch zur Konversion zwingen – gänzlich
ohne Gebet.
#203 Dr. Schlämmer 11:59:15 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Die Einfalt lässt ergrauen … Es sind verruchte Säkularfetischisten, die die Kirche einplätten wollen
und einstampfen wollen, bis sie degeneriert ist zum wirklich miesesten Protestantenhaufen mit Garantie
auf finale Selbstauflösung. Es ist Satan selbst, der dem Zölibat den völligen Garaus machen möchte.
So wie sich einige Poster hier die Abschaffung des Zölibats vorstellen, wird das ganz gewiss nicht laufen,
meine Herren. Da sollten sich gewisse Weltgeistanbeter bloß keine Illusionen machen. Mit ihren blödsinnigen
Argumenten werden sie rein gar nichts erreichen, weil das eigentliche Anliegen nur allzu offenkundig ist.
#185 Dr. Schlämmer 21:10:51 | Mittwoch, 7. Januar 2009
@ Hildegardfan Dann passen sie bloß auf, dass sie nicht auf der Seite derer stehen, die die Männer in
Wahrheit überflüssig machen wollen: …ewald.files.wordpress.com/…vibrator-radiert.jpg Nicht jeder
Mann hat Lust auf ständiges Gelaber. So einen Psycho-Labersack können Sie gerade im ARD bewundern; eine
Fraue hält ihm gerade die Knarre vor den Latz. Und jetzt labert sie ihn wieder voll. Kotz!!! Szene vorbei.
#183 Dr. Schlämmer 20:55:37 | Mittwoch, 7. Januar 2009
@Hildegardfan: immer bei der Wahrheit bleiben Ich bin immer tief Beeindruck gewesen von Männern, die
sich damit brüsten eine „gegenüber Frauen eine gewisse…dominante und …leicht gewalttätige Ausstrahlung
habe“, zu haben. In Wirklichkeit fürchten sie solche wie der Teufel das Weihwasser, Die sind nämlich
zu einer aussterbenden Spezies geworden.
#167 Dr. Schlämmer 17:40:36 | Mittwoch, 7. Januar 2009
Moderne Errungenschaften: nur alles Segen, blabla … Woher kommt es eigentlich, dass immer dann, wenn
sich in irgendeinem Berufsfeld zu viele Frauen „einrichten“, es dort den Männern irgendwann „unheimlich“
wird und diese mehr oder weniger ausbleiben? Und wieso geht dieses Phänomen dann meistens mit einer gesellschaftlichen
Abwertung dieses Berufsfeldes einher? Elijahu zeichnet in seinem Beitrag ein ziemlich negatives Bild von
den Menschenrechten. Er spricht von „Konstrukten“. Okay, ich selbst halte durchaus viel davon, von den
wirklichen „Rechten“. Dennoch ist festzuhalten: Viele Menschenrechte jucken den modernen Staat einen feuchten
Dreck, gerade in bürokratisch-administrativen Zusammenhängen und besonders im Hinblick auf die freie
Meinungsäußerung. Er hat subtile Menachnismen, um diese auszuhebeln und Menschen davon auszuschließen.
#163 Dr. Schlämmer 16:39:35 | Mittwoch, 7. Januar 2009
Die Bibel, richtig ausgelegt, hat immer recht Frauen die DENKEN können sind ja auch eine Bedrohung für
die Patriachalischen Möchtegern Machos, da Sie diesen Ihre „Argumente“ um die Ohren hauen können. Männer
vom Schlage eine Elijahu, defendor oder ähnliche wären mit einer EBENBÜRTIGEN PARTNERIN ja auch hoffnungslos
überfordert. Ach ja, das beliebte Klischee von bibelttreuen Christen als patriachale Machos, die die
Frauen an der kurzen Leine halten wollen und dazu natürlich auf ein (nur) von Männern verfasstes Buch
zurückgreifen. Den beleidigten Frauen in diesem Forum sei gesagt, dass es gerade die vielfach unterdrückten
Frauen sind, die in einem Konzern oder einer Behörde als erstes zum „großen Papa“ (meist ist es ein
Mann), manchmal auch zur großen Mama rennen, um die unliebsamen Männer in die Schranken weisen zu lassen.
Sie vermögen es ja nicht mal, mit gleichen Bandagen zu kämpfen, sondern agieren meist tatsächlich so,
wie es die Bibel eben darlegt. Und es findet sich meist auch ein verständiger „Halbmacho“, der gerne
diese Beschützerrolle annimmt. Erfahrung, Leute, die uns lehrt, dass die Bibel immer recht hat. So viel
zur Wahrheit der Bibel!
#118 Dr. Schlämmer 21:13:14 | Dienstag, 6. Januar 2009
Joberens diffamiert Joberens betreibt üble Nachrede. Sein großes Vorbild könnte der hier sein: img390.imageshack.us/…hrheit640x480bw6.jpg
Ihre STÄNDIGEN Ausrutscher gegen die kath. Priesterschaft sind mehr als nur verräterisch. Sie misstrauen
den Menschen zutiefst, die das kath. Priesteramt ergreifen – und verraten dabei im Grunde nur, wie unheimlich
beschränkt Sie sind.
#113 Dr. Schlämmer 18:55:26 | Dienstag, 6. Januar 2009
Was will man eigentlich? Es beschleicht einen in der Tat das Gefühl, dass die, die den Zölibat rundweg
beseitigen wollen, in Wirklichkeit den Katholizismus selbst abschaffen wollen. Vgl. hierzu auch: www.kreuz.net/bookentry.3589.html
#111 Dr. Schlämmer 18:24:40 | Dienstag, 6. Januar 2009
DIE ZEITEN HABEN SICH GEWANDELT Ein kath. Bischof ist heute kein kleiner Dorfpope mehr. Er hat eine Machtfülle,
die seines gleichen sucht. Aber diese Macht bedarf der Kontrolle, die nicht von säkularen Erwägungen
gesteuert sein darf. Er ist der Vorgesetze seiner Priester und muss auch als Vorgesetzter auf Jesus hin
in jeder Hinsicht besonders transparent sein. Daher gilt für ihn, wie auch bei den orthodoxen Christen,
der Zölibat.
@Joberens Sie sollten wirklich etwas vorsichtiger sein mit Ihren Unterstellungen bezüglich der kath.
Priesteramtskandidaten. Was nach säkularen Ansprüchen „gut“ ist oder erscheint, muss noch lange nicht
zwangsläufig für die kath. Kirche gelten. Wenn die evang. PfarrerInnen alle „Wunderpfarrer“ wären,
müsste es bei denen doch ganz anders aussehen bezüglich der Kirchenbesuche etc. Ehe das Gegenteil ist
meines Wissens nach der Fall. Also bitte äußerste Vorsicht. Das Volk will gar nicht unbedingt immer
das „Astreine“, Aalglatte, Durchgestreamte. Auch besserwisserische Radikalskis sind keineswegs immer angesagt.
Und wie gesagt: die kath. Kirche hat auch genug Laien, die den Priestern zur Seite stehen. Das Problem
sind die in der Tat mangelhaften Berufungen, und dieses Problem kann nur „konservativ“ gelöst werden,
nicht bilderstürmerisch und unbedacht. Die kath. Kirche sollte hier keineswegs in irgendetwas reinstolpern.
@Joberens Totale Hingabe an Jesus beziehungsweise die entsprechende Bereitschaft und die Hingabe an einer
Frau widersprechen sich eigentlich, oder vorsichtiger ausgedrückt, können sich zumindest widersprechen.
Trotzdem ist ihr Anliegen nicht unberechtigt. Warum sollte beides nicht zu vereinbaren sein? Es gibt sicher,
da bin ich genauso überzeugt wie Sie, einen Zusammenhang zwischen dem derzeitigen Zölibatsgesetz und
dem gegenwärtigen Priestermangel, zumindest in Westeuropa. Es wäre mehr als blauäugig, diesen zu leugnen.
Ich empfahl ja schon einmal, in Sachen Priesterweihe den Weg der orthodoxen Christen zu beschreiten. Der
Papst sollte auf jeden Fall ehelos sein.
@Joberens Hören Sie mal Joberens, Sie als einfacher, denkender Katholik mögen ja durchaus auch als Verheirateter
gute Dienste für die Kirche leisten, z. B. die Kirchenbesucher durch ihr Orgelspiel beglücken. Ich finde
das echt gut. Aber warum wollen Sie denn unbedingt, dass auch der Bischof verheiratet sein darf? Ein Katholik
weiß doch vorher, worauf er sich einlässt, wenn er Priester oder Bischof wird. Der von ihm gewählte
Zölibat ist insofern eben FREIWILLIG, keine „Menschheitsbeschneidung“. Außerdem: die „Freuden“ der Ehe
sind weiß Gott nicht so rosig, wie Sie ihnen anscheinend vorschweben. Vielen hat die Ehe eher Verdruss
gebracht. Eine Aufteilung von Kräften bedingt sie allemal. Jesus empfiehlt die Ehe NICHT für die, die
ihm besonders nachfolgen. Die Kirche, insb. der Papst, sind berechtigt, eigene Regeln zu erlassen, auch
was die Zulassung zu den kirchlichen Ämtern anbelangt. Und hierbei müssen wir der Ehrlichkeit halber
offen zugestehen: die derzeitige Zölibatsregelung der kath. Kirche steht NICHT im Widerspruch zum Evangelium,
weil niemand gezwungen ist, Priester zu werden (so schon Pünktchen).
@ Gallowglas Gallowglas, Sie nerven echt. Der Apostel Paulus hat die Ehelosigkeit explizit empfohlen,
Jesus legt sie mehr als nur indirekt nahe: Lk 14,26 Wenn jemand zu mir kommt und nicht Vater und Mutter,
Frau und Kinder, Brüder und Schwestern, ja sogar sein Leben gering achtet, dann kann er nicht mein Jünger
sein. Lk 14,27 Wer nicht sein Kreuz trägt und mir nachfolgt, der kann nicht mein Jünger sein. Lk 18,29
Jesus antwortete ihnen: Amen, ich sage euch: Jeder, der um des Reiches Gottes willen Haus oder Frau, Brüder,
Eltern oder Kinder verlassen hat, Lk 18,30 wird dafür schon in dieser Zeit das Vielfache erhalten und
in der kommenden Welt das ewige Leben. Jetzt stellen Sie sich mal nicht so dumm und räumen endlich ein,
dass der Zölibat eben durchaus sein biblisches Fundament hat. So krude säkular, wie Sie das gerne hätten,
geht es eben einfach nicht zu im biblischen Christentum. Und auch die kath,. Kirche wird diesen Weg SICHER
nicht beschreiten.
@ Gallowglas Die Priesterehe wird nICHT vorgeschrieben. „Sollen“ bedeutet etwas anderes als „müssen“.
Oder sind Sie der deutschen Sprache nicht möchtig?
Einspruch 1 Tim 3 nicht verdrehen. Ich habe darauf bereits früher verwiesen. Der Bischof SOLL nur einmal
verheiratet sein. Von „müssen“ ist hier nicht die Rede. Wenn er mehrfach verheiratet wäre, wäre dies
in jedem Fall ein deutliches Signal, dass er seinem Haus nicht richtig vorstehen kann, jedenfalls unzureichend
im Hinblick auf das Bischofsamt. Da die kath. Kirche sich dem – widerspruchsfreien – Schriftprinzip verplichtet
sieht, gilt natürlich auch für den Bischof die Empfehlung der Ehelosigkeit. Dennoch muss der Ehrlichkeit
halber zugestanden werden, dass Jesus den Zölibat im Hinblick auf das Apostel- bzw. Priesteramt nicht
als conditio sine qua non betrachtete. Fakt. Sonst würden wir im Markusev. nichts von der Heilung einer
Schwiegermutter des Petrus lesen können. Dies muss vor dem Hintergrund der priesterlichen Unterversorgung
in jedem Fall beachtet werden. Auf letzteren Punkt wollte ich eigentlich hinaus: die Unterversorgung mit
Priestern nimmt bedrohliche Züge an. Ein Weiter wie bisher wird mittelfristig nicht mehr möglich sein.
Ich empfehle den Weg der orthodoxen Christen. Das erscheint mir ein gangbarer Kompromiss, der beide Seiten
ernstnimmt.
@ Pünktchen Korrekt. Es gibt keinen. Und ich habe wirklich nichts gegen Pastoralreferenten und Gemeindereferenten,
die dem Priester zur Hand gehen. Unpolemisch. Das Ganze wird bei der Diskussion nämlich gerne übersehen,
dass es nämlich durchaus befähigte Laien gibt, die den Priester entlasten können, z. B. bei der Gestaltung
eines Wortgottesdienstes. Und nur wer Jesus noch gleichförmiger werden will, kann in der kath. Kirche
eben auch Priester werden, und er wird dies sicher nicht von heute auf morgen, sondern nur nach entsprechender
(Selbst-)Prüfung. Jesus lebte bekanntlich ehelos. Also gehört zum (völligen) Gleichwerden mit Jesus
auch die Ehelosigkeit. Joberens informiere sich mal bei den deutschen Diözesen über die Zahl der Laien
im pastoralen Dienst. Man kann dies beklagen: ich für meine Person tue dies nicht. Das ist nun einfach
die Konsquenz dieses kath. Weges. Was hier wirklich nicht weiterhilft, ist die polemische Verteufelung
und Infragestellung eines Lebens ohne Ehe.
Polemik auf beiden Seiten reduzieren … Die Bedingungen für ein gewöhnliches Priesterleben haben sich
im Laufe der Jahrhunderte, und gerade in den letzten Jahrzehnten zweifelsohne gravierend verändert. Auch
die Lebenserwartung ist gestiegen. Dies sind Punkte, die man bei der Diskussion dieses Themas einfach
nicht unter den Tisch kehren sollte; auf der anderen Seite ist ganz KLAR zu beachten, dass Jesus und Paulus,
unsere Vorbilder im Glauben, diese Lebensform selbst gewählt haben und Paulus sie sogar anderen empfohlen
hat. Weiterhin erscheint es unangemessen, ein eheloses Leben per se als unmenschlich oder heuchlerisch
abzutun, wie dies leider immer wieder geschieht. Die Ehe ist kein Allheilmittel! Ganz klar. Einem priesterlichen
Leben kann sie sogar eher hinderlich sein. Dies vor allem an die Adresse von Joberens. Wenn sie das wäre,
müsste es doch z. B. wesentlich weniger Singles geben. Genau das Gegenteil ist aber der Fall! Unsere
Gesellschaft wird immer mehr zur Singlegesellschaft.
Gähn … Die Antwort des Papstes kann man auch so lesen: Sie nerven, aber immerhin zeigen Sie Interesse
an der Kirche. Diesmal ausnahmsweise mal kein Denunziant, sondern ein besorgter Unternehmer. Er hätte
er sich besser Gedanken darum gemacht, wie man mehr Priester für priesterlose Pfarreien bekommt. Das
entspräche mehr den Erfordernissen des Augenblicks.
#196 Dr. Schlämmer 02:40:53 | Samstag, 3. Januar 2009
George ist eben doch kein Affe Wenn man an sein Steißbein denkt, oder an die (fast) unnützen Fingernägel,
oder teilweise etwas groß geratene Eckzähne, was denkt man da? Richtig, … man denkt, dass es möglich
wäre, dass der Mensch nicht aus einem Guss geschaffen wurde, sondern sich erst allmählich entwickelt
hat, zu dem, was er eben heute ist. Dass George Bush die Bibel nicht wortwörtlich nimmt, ja, wer will
es ihm verübeln? Schließlich hacken wir uns auch nicht alle Tage die Gliedmaßen ab, oder halten allen
möglichen die Wange hin, die uns von hinten treten. Ich wusste gar nicht, dass die konzilstreuen Katholiken
damit so dermaßen daneben liegen.
#18 Dr. Schlämmer 17:45:58 | Freitag, 2. Januar 2009
@ Vox e luce Ein guter Vorschlag, der zeigt, wie sehr Sie auf der Höhe der Zeit stehen: Statt Gender-Mainstreaming-
und Bioethikkommissionen sollte der Bundestag in Zukunft einfach nur die katholische Bischofskonferenz
befragen. Man darf jedenfalls davon ausgehen, dass die von dieser Instanz gebilligten Entscheidungen nicht
fälscher liegen als die vorangegangenen zur Regulierung des Finanzmarktes.
#16 Dr. Schlämmer 17:10:59 | Freitag, 2. Januar 2009
Schäfer-Gümbel Ich meinte Schaf-Gumpel, nein, Sie haben natürlich recht: Gümbel. Das „p“ wäre zu
hart und käme nach außen hin nicht gut an, da es eigenständiges Denken verriete. Man sollte sich dennoch
vor Augen halten, dass sich Schaf-Gümbel mit seiner damaligen Linie gegen der Erzbischof vopn München-Freising,
die ihn auch als Hesse offenbar sehr beschäftigt hat, unfreiwillig-komisch auf die Seite der National-Sozialisten
stellte, die ja auch schon mal die Kreuze aus Bayerns Schulen entfernen ließen. Ist Schäfer-Gümbel
etwa ein Wolf im Schafspelz? Weiß er immer, was er will? Oder will er stets nur das, was seine sozialistischen
GesinnungsfreundInnen wollen?
#10 Dr. Schlämmer 15:16:15 | Freitag, 2. Januar 2009
Stratege Gümpel Nicht alle Sozis sind per se kirchenfeindlich. Einige haben sich mental kritischer mit
der Kirche auseinandergesetzt als konservative oder unpolitische Betbrüder. Bei Gümpel allerdings scheint
die Entscheidung, der Kirche von Nassau beizutreten, strategisches Kalkül: Den sozialistisch gesinnten
Atheisten hat er signalisiert, was der von der kath. Kirche hält, nämlich nichts, das christliche Lager
zugleich beschwichtigt, indem er einer „liberalen“ Christengemeinschaft beigetreten ist. Den Austritt
am Protest des kath. Bischofs gegen das Kruzifixurteil festzumachen, war noch mal ein Signal an die sozialistischen
Atheisten: seht her, ich bin einer von euch. Dass die Sozis gut „strategieren“ können, dah man ja auch
sehr gut an Gümpels Vorgängerin.
#85 Dr. Schlämmer 18:52:44 | Montag, 22. Dezember 2008
Tut Buße, ihr Lästerer! Frau Gloria Prinzessin von Thurn und Taxis wurde seinerzeit vorehelich schwanger.
Beide Damen eignen sich also hervorragend als Vertreidigerinnen der katholischen Sexual- und Ehemoral.
Also das geht eindeutig zu weit und ist ein nicht zu akzeptierender Tritt unter die Gürtellinie. Tut
Buße, die Ihr so redet! Ich finde es beschämend, wenn man in katholischen Kreisen noch über Frauen
herzieht, die vorehelich schwanger wurden, gerade im Kontext dieses Forums. Anstatt froh zu sein und Gott
zu preisen, dass sie ihr Kind ausgetragen und zur Welt gebracht hat! In diesem Sinne war Prinzessin Gloria
ein glasklares Vorbild gerade für die heutige Generation. Mehrfach hatte ich das Vergnügen, die Prinzessin
in Talkshows zu sehen und sie erwies sich dort als unerschütterlicher, wackerer Verteidiger der christlich-katholischen
Lehre und wurde nicht zuletzt deswegen auch mit dem päpstlichen Gregorius-Orden ausgezeichnet. Es ist
davon auszugehen, dass Bischof Müller die entsprechende Empfehlung sehr gut überdachte.
#26 Dr. Schlämmer 21:22:12 | Sonntag, 21. Dezember 2008
@derLeser Wenn Sie meinen, ich hätte die Zeit, auch noch jedes Nomen auf seine rechte Endung hin zu überprüfen,
muss ich Sie enttäuschen. Eine Rechtschreibkorrektur wird hier leider nicht geboten. Oder wollten Sie
einen inhaltlichen Beitrag liefern?
#22 Dr. Schlämmer 21:16:56 | Sonntag, 21. Dezember 2008
Unverständnis Ich weiß nicht, aber hatten wir das nicht längst geklärt? Holocaust und Bombenkrieg
können miteinander nicht verrechnet werden. Also nochmal: nicht verrechenbar. Das eine war Mord, das
andere auch, unabhängig von der Zahl der Opfer. Wobei, soviel ich weiß, die erste Bombenteppiche von
deutschen Flugzeugen gelegt wurden. Jeder fasse sich an seine Nase.
#25 Dr. Schlämmer 20:21:25 | Sonntag, 21. Dezember 2008
@ Ignosti Religion ist Privatsache, ebenso, ob jemand eine blaue oder braune Hose bevorzugt. Genauso wie
jemand die braunen oder blauen Hosen produzieren muss, wird es immer objektive Religionen geben, die die
religiösen Bedürfnisse der Menschen befriedigen. Der Islam z. B. breitet sich wunderbar aus. Merke:
Es gibt da draußen offenbar Menschen, die Ihre Auffassung nicht teilen. Sie sind sogar besser organisiert
als Sie. Dr. Schlämmer, kopfschüttelnd
#16 Dr. Schlämmer 18:55:11 | Sonntag, 21. Dezember 2008
@ Strauss: „Allgegenwärtige bigotte Denunzianten“ Treffer, versenkt! Ein widerwärtiges Pack ist das,
zumal diese meistens am meisten auf dem Kerbholz haben, zumindest im Sinne des Gebotes der Nächstenliebe.
Der Priesterberuf ist heute, in dieser übersexualisierten, triebzentrierten Gesellschaft, wahrscheinlich
einer der schwersten, den man sich aussuchen kann. Es besteht manchmal geradezu der Zwang, sich nach außen
hin zu verstellen. Dass Sie hier die Religionslehrer gleich mitgenannt haben, zeigt Ihr reiches Erfahrungswissen.
#39 Dr. Schlämmer 21:00:24 | Samstag, 20. Dezember 2008
@Joberens: Aufwachen! Aufgabe der Regierungen ist die Politik und die Religionen sollten versuchen ihre
Aufgabe darin zu sehen, Gott und seine Botschaft unter die Menschen zu bringen. Joberens, Politik und
Religion lassen sich niemals völlig trennen, weil es hier wie dort um Werte geht sowie um Strategien
zu deren Umsetzung. Sie huldigen da einem Wunschtraum, der in der Realität keine direkte Entsprechung
hat, am ehesten wahrscheinlich noch in Frankreich, aber selbst da wird er irgendwann vorbei sein sein,
wenn nämlich die kinder- und religionslosen Liberalsozialisten das Zeitliche gesegnet haben und die Muslime
die gesellschaftliche Mehrheit stellen. Einer humanistischen Papierreligion mit sporadischen Orgeleinlagen
wird jedenfalls nicht die Zukunft sein.
#80 Dr. Schlämmer 17:38:34 | Samstag, 20. Dezember 2008
@Joberens Staatlicherseits tut man also alles mögliche, um die Menschen vor dieser schlimmen Krankheit
[zu bewahren] Ja, „alles mögliche“, aber ist dieses „alles mögliche“ auch „das Beste“? Ferner: Ist die
Kirche der Staat oder umgekehrt? Ich werde Sie hier nicht bekehren, aber der glasklare Unterschied zwischen
Ihnen und mir besteht darin, dass ich betreffendes staatliches Engagement sogar (unter Vornahme von Abstrichen)
würdigen kann, aber Sie die Position der Amtskirche nicht in Ansätzen verstehen oder verstehen wollen,
und Sie daher in meinen Augen ein Verkünder gefährlicher Halbwahrheiten sind.
#60 Dr. Schlämmer 11:30:07 | Samstag, 20. Dezember 2008
@Josef Berens Mit den religiösen Einstellungen, sind ja nicht selten, menschlich ersonnene, kaum Sinn
machende reine Menschsseinsbeschneidungen verbunden. Und für den Staat und dezidiert nichtreligiöse
Einstellungen gilt das nicht? GULAG; Euthanasie; Massebmord an ethnischen Minderheiten; SED-Überwachungs-
und Spitzelstaat, Großer Lauschangriff etc… Joberens, ich fordere Sie nun zum wiederholten Male auf:
Bekennen Sie sich offen dazu, was die Kirche in Sachen Abtreibung lehrt, dass es nämlich stets unrechtmäßige
Tötung ist , oder, wenn Sie das nicht können, gestehen Sie, in dieser Sicht die Lehre der Kirche verlassen
zu haben und ein Apostat zu sein. Ich weiß: vergebliche Liebesmühe. Aber das letzte Wort sollten Sie
hier nicht haben, nicht als Apostat und Papstfeind.
#52 Dr. Schlämmer 23:03:12 | Freitag, 19. Dezember 2008
@ Joberens Sie sind es doch, der versucht, den Menschen zu verglickern, was „normale“ Sexualität ist.
Aber da sei Ihnen gesagt: die 68er Sülze ist für mich genauso wenig „normal“ wie für Sie die Position
der Amtskirche, die aber weißgott differenzierter ist, als Sie es uns hier glauben machen wollen.
#45 Dr. Schlämmer 22:30:21 | Freitag, 19. Dezember 2008
Normal ist nicht immer gut noch wünschenswert Mein Lieber*, mag ja sein, dass Pro familia auch Wissenswertes
über Sexualität vermittelt, aber 1. finde ich es schade, dass sich das die Lehrer selber nicht mehr
zutrauen; 2. finde ich es bemerkenswert, dass man dies ohne Gewissensbisse Organisationen überlässt,
die Abtreibung nicht nur als Möglichkeit betrachten, sondern auch noch als beste Option „verkaufen“ wollen;
3. finde ich es absolut wichtig und erforderlich, auf die Geisteshaltung von Pro Familia hinzuweisen (Stichwort:
Firmenideologie) 4. meine ich, dass Sie ein Verständis von „normaler“ Sexualität vertreten, dass bei
genauerer Betrachtung eben alles andere als „normal“ ist. Sie wollen vielmehr anderen Leuten vorschreiben,
was diese als „normal“ zu betrachten haben. *Gemeint ist Joberens, der diese Anrede selber öfters pflegt,
weswegen ich sie hier selbst verwenden möchte, sozusagen als „argumentum ad hominem“.
#30 Dr. Schlämmer 21:01:17 | Freitag, 19. Dezember 2008
@Friedrich Spee 1. Das von Ihnen angelegte Pseudonmym deutet eine intellektuelle Tiefe an, die Sie in
Wirklichkeit nicht haben, jedenfalls nicht in diesem Punkt. „Nicht abraten“ ist etwas anderes als „empfehlen“.
Genau Letzteres geschieht bei Pro Familia aber im Falle von schwanger gewordenen Jugendlichen, was ersichtlich
wird, wenn Sie den von mir angesetzten Link aufmerksam verfolgen. 2. Organisationen haben immer einen
Hintergrund und auch eine Geschichte. Der von Pro Familia verdient in jedem Fall besonderer Beachtung.
Besonders lesenswert ist das letzte posting von bwv232.
#23 Dr. Schlämmer 20:38:41 | Freitag, 19. Dezember 2008
@ Friedrich Spee 1. Wenn man die Internetpräsenz von Pro Familia kritisch und vollumfänglich würdigt
sowie den kommerziellen Hintergrund dieses Vereins im Blick behält, kommt man nun mal nicht herum um
die Tatsache, dass Pro Familia zumindest in gewissen Situationen Abtreibung schlicht und einfach empfiehlt.
Das hat dann aber nicht mehr unbedingt etwas mit einer „ergebnisoffenen“ Beratung zu tun. Vielmehr ist
davon auszugehen, dass die Beratung von vornherein in eine ganz bestimmte Richtung gehen soll. 2. Josef
Berens merkt nicht, dass er mit seinen altliberalen, unkatholischen Ansichten hier schlichtweg auf dem
falschen Forum ist. Einige Leser versuchen ihn inständig darauf hinzuweisen, und verzweifeln buchstäblich
daran…, was in Einzelfällen polemische Ausfälle mit sich bringen mag. Warum postet er nicht bei „Wir-sind-Kirche“,
oder so? (Die Antwort erspare ich mir).
#9 Dr. Schlämmer 18:03:46 | Freitag, 19. Dezember 2008
Was man über pro-familia wissen muss … Pro-Familia hält nichts von einem prinzipiellen Lebensrecht
der Ungeborenen. Im Zweifelsfall werden materialistische Erwägungen darüber gestellt: www.profamilia.de/…ndliche/Pille_danach
Message: Jugendliche, wenn ihr „ungewollt“ schwanger geworden seid, lasst so schnell wie möglich abtreiben.
Das ist die WAHRHEIT von profamila, und keine andere. Unter dem Strich wird diese Form der Abtreibung
als „die“ Lösung für Schwangere in Konfliktsituationen angepriesen.
#114 Dr. Schlämmer 17:40:59 | Freitag, 19. Dezember 2008
Abtritt eines Wendehalses Mit Lutheraner hat dieses Forum eines der bemerkenswertesten, antikatholischsten,
hirn- und prinzipienlosesten Mitglieder verlassen, das hier noch die Frechheit besaß, sich als großen
„Frauenversteher“ auszugeben.
#30 Dr. Schlämmer 20:53:54 | Sonntag, 14. Dezember 2008
Wo *ein* Schatz begraben liegt Was mich wirklich stark berührt, ist dieses Überzeugtsein von kath. Glaubenssätzen,
oder ihrer Deutung, und die Bereitschaft, sie allen Menschen kundzutun und darüber diskutieren zu lassen,
offen, ungeniert und unverkürzt. Auf offiziellen kath. Websites habe ich bislang nichts Vergleichbares
gesehen. Das würde ich einen gravierenden strategischen Fehler nennen. Es entsteht so der Eindruck von
Lauheit und Glaubensschwäche. Auch deren inhaltliche Ausrichtung sollte deutlich nationaler sein. Die
kath. Kirche Deutschlands ist nicht in Indien oder Afrika, sie ist in Fulda, Köln und München-Freising.
Da, wo die treuen Kirchensteuerzahler eben zu Hause sind.
#26 Dr. Schlämmer 20:30:11 | Sonntag, 14. Dezember 2008
Rosinenlese Die Piusbruderschaft holt sich die Rosinen, während die Großkirche sich daran aufreibt,
es allen – vor allem den Gottlosen und Ungläubigen – recht machen zu wollen. Da ist schon etwas Wahres
dran. Aber ist der Weg der Bruderschaft damit die einzig gangbare Alternative? Wenn dem so wäre, müsste
sie sich neuer Anhänger und Mitglieder kaum erwehren können. Davon ist mir aber nichts bekannt. Die
Bruderschaft genießt ein Maß an Sympathie, das den üblichen, neueren geistigen Bewegungen vergleichbar
ist, aber eben auch nicht mehr(!), in Deutschland eventuell leicht überdurchschnittlich, erbracht von
einer bestimmten Klientel, den traditionsbewussten Katholiken, im direkten, prozentualen Vergleich zu
den evangelikalen Sekten in Südamerika dürften die Zuwächse deutlich unterdurchschnittlich sein. Nichtsdestotrotz
ist ihr Zugang, trotz dogmatischer Unzulänglichkeiten, in pastoraler Hinsicht durchaus zukunftsfähig –
als einWeg aus der Krise. Wer wollte dies bestreiten?
#3 Dr. Schlämmer 09:54:24 | Samstag, 13. Dezember 2008
Auswandern, wenn das Öl versiegt … Wer sich trotzdem taufen lasse, müsse auswandern – so der Nachfolger
der Apostel. Wenn in naher Zukunft das Öl versiegt ist und die Sonne dort noch heißer brennt, bestehen
vielleicht bessere Motive hierzu. Und natürlich sollte Europa dann noch christlich sein …, sonst wäre
all das Emigrieren eitle Nichtigkeit.
#48 Dr. Schlämmer 16:26:08 | Freitag, 12. Dezember 2008
Lingen an die Front Na, dann ist das Christentum ja gerettet. Mich beschleicht indessen das seichte Gefühl,
dass es nicht nur getaufte und treue Christen sind, die sich von DCRS angesprochen fühlen könnten. Nun
denn, Diskurs und mediale Präsenz ist heutzutage (fast) alles. Ein Christentum, das einem Sedi nichts
zu entgegnen hat*, hat sich eben auch sonst verabschiedet. Orgeln und Trällern von Kirchenliedern alleine
wird für die Zukunft jedenfalls nicht genügen. *Wobei bei Typen wie Joberens in der Tat kein Einsehen
zu erwarten ist, was wohl an den fest eingespielten Tasten liegt, und insofern, könnte man meinen, auch
das Argumentieren keinen Sinn mehr hat. Das Problem ist bloß, dass gerade Unbelehrbare ihre Wahrheiten
oft verkünden bis zum Sanktnimmerleinstag. In diesem Zusammenhang ist an den „Idioten“ Methusalix zu
denken (die Verwendung des Begriffs ist hier an seine griechische Bedeutung angelehnt). Dieser Kryptosatanist
hat hier jahrelang, mit sozialistischem Bekennernmut, eine liberalistische, antichristliche Pro-Abtreibungskamapgne
gefahren, von der er bis zum Schluss keinen Deut’ abgewichen ist. Am Ende half tatsächlich nur das Sperren. +
So ging der von dannen, der Unbelehrbare, und ließ nie mehr von sich hören.
#77 Dr. Schlämmer 21:28:57 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Kommentar Wir haben hier wirklich sehr interessante Thesen, 1. These vom Gottesmord. Daran macht Pater
Schmidtberger 2. die These eine Mitschuld, oder besser gesagt: eines Mitschuldigwerdens(?) der heutigen
Juden an diesem Geschehen fest. Einzuwenden ist dagegen, dass man von einem Gottesmord streng genommen
nicht reden kann, da sich Gott in einem streng ontologischen Sinn bekanntlich nicht ermorden lässt. Fragwürdig
ist aber auch die These von einer Mitschuld der heutigen Juden an diesem vergangenen Geschehen; treffender
könnte man vielleicht noch von einem „Mitschuldigwerden“ sprechen, allerdings keinesfalls am Mord selbst,
sondern an der Leugnung des betreffenden Sachverhaltes. Und da liegt das Körnchen Wahrheit begraben,
das man in Schmidtbergers Ausführungen finden kann, dass nämlich speziell das orthodoxe Judentum bis
heute nicht anerkennt, dass mit Jesus per se ein Unschuldiger hingerichtet wurde, dass der messianische
Anspruch Jesu, sofern es diesen gegegeben haben sollte, per se keine Anmaßung war, sondern Wahrheit und
Heil erschließen kann, den Juden und allen Menschen, damals schon und heute immer noch. Dies hartnäckig
zu leugnen bedeutet faktisch eine Wiederholung des bekannten Zitats: „Sein Blut komme über uns.“
#11 Dr. Schlämmer 19:46:01 | Montag, 8. Dezember 2008
@ Einfachdenkender Diskutieren lässt trefflich darüber, ob das, was in der Hl. Messe passiert, wirklich
nur Heilsvollzug oder auch Heilsangebot ist. Einfachdenkender, wie lautet Ihre Antwort?
#5 Dr. Schlämmer 19:18:20 | Montag, 8. Dezember 2008
@ Einfachdenkender Für Sie als Inkarnation eines besserwisserischen Modernisten ist ja offensichtlich
alles „Spinnerei“, was sich Ihnen als theologisch halbgebildetem, selbst bekennenden Einfachdenkendem
nicht unmittelbar ohne weiteres Hintergrundwissen und Um-die-Ecke-Denken erschließt. Man lässt Sie hier
auch recht possierlich wirken, nicht weil man Ihre Meinung teilte, sondern vielmehr weil Sie die Verkörperung
eines abgedrifteten Modernisten sind, was eine zooologische Zurschaustellung allemal verdient. An Ihnen
lässt sich sozusagen sehr gut ablesen, wie es um die Mentalität vieler Ihrer Gesinnungsgenossen steht.
Und dafür sind *wir* Ihnen sogar dankbar, aufrichtig.
#46 Dr. Schlämmer 21:30:25 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Kreuz.net ist im Bilde Eins muss man lassen: Foto wirklich gut getroffen. Echtes Feingefühl für die
vorderen Zahnpartien. Zum Inhalt: kurz und bündig. Message angekommen. Warum gelingt das nicht bei „Wir-sind-Kirche“
und „Women for priests“? Ich vermute einfach, weil man dort weder Sinn für Schärfe noch inhaltliche
Bodenhaftung hat, stattdessen lieber gegen Bischof Müller und Papst Benedikt polemisiert. Diese Nullen.
Gefährlich nur als linkes Ränkespielkomplott.
#101 Dr. Schlämmer 23:54:19 | Samstag, 29. November 2008
@ Compassion Sie würden mich auch gründlich missverstehen, wenn Sie meinten, ich würde Frauen gerne
in die Küche verdammen. Wiewohl ich auch die Meiung habe: eine Frau, die’s dort absolut nicht aushält,
hat ein sehr ernstes Problem. Und auch die Gesellschaft sollte sie als Problem ansehen.
#97 Dr. Schlämmer 23:10:24 | Samstag, 29. November 2008
Wie eine Phalanx müsst ihr stehen … Gleichberechtigung der Frauen, Homokonkubinat, blablabla. Man kann
es gar nicht oft genug sagen: Brüder und Schwestern im Glauben, wenn ihr dazu nichts zu sagen habt, im
Sinne der Position des Lehramtes, steht ihr bei jeder öffentlichen Diskussion im Regen. Diese Themen
bewegen die Menschen sehr, der Teufel weiß, warum. Also macht euch vertraut damit – und verteidigt die
Lehre der Kirche. Steht hinter ihr, geschlossen, wie eine Phalanx und sagt es auch, wenn die Masse johlt
und schreit. Denkt immer daran, was die Masse vor Pontius Pilatus schrie: „Ans Kreuz mit ihm.“ Dieselbe
Masse schrie auch: „Dein Blut kommer über uns.“ So hat die Gerechtigkeit Gottes immer schon gesiegt.
Amen.
#83 Dr. Schlämmer 22:40:24 | Samstag, 29. November 2008
Tipp fürs nächste Mal Die Polizei hat völlig richtig erkannt: „Mit denen kann man nicht diskutieren.“
Tipp für den nächsten Einsatz: Nicht diskutieren, sondern Personalien einholen, gegebenenfalls unter
Anwendung körperlichen Zwangs an Ort und Stelle. Es kann nicht sein, dass Demonstranten die Wahrnehmung
eines Grundrechts zu Straftaten missbrauchen. Besonders die korpulente, aufdringliche Emanze muss unbedingt
in die Schranken verwiesen werden, damit sie keine weitere Gefahr für friedliche Demonstranten darstellt.
#77 Dr. Schlämmer 22:17:30 | Samstag, 29. November 2008
@ Leblhuber – Kriminelle raus aus Österreich Sie verharmlosen die Kriminalität der linksfaschistoiden,
gewalttätigen AbtreibungsbefürworterInnen. Diese erfüllen vorliegend den Straftatbestand der Nötigung,
der in § 240 Strafgesetzbuch (StGB) geregelt ist. Nach Wikipedia besagt der Paragraph: (1) Wer einen
Menschen rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit einem empfindlichen Übel zu einer Handlung, Duldung
oder Unterlassung nötigt, wird mit Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Rechtswidrig ist die Tat, wenn die Anwendung der Gewalt oder die Androhung des Übels zu dem angestrebten
Zweck als verwerflich anzusehen ist. (3) Der Versuch ist strafbar. (4) In besonders schweren Fällen ist
die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren. Die Frauen müssen den Priester nicht
erst körperlich verletzen, um einen Straftatbestand zu erfüllen, alleine die Verfolgungen und eindeutigen
Äußerungen erfüllen einen Straftatbestand. Sie sollten sich in Zukunft heftig vorsehen, wenn sie nicht
im Zuchthaus sitzen wollen.
#40 Dr. Schlämmer 19:34:12 | Samstag, 29. November 2008
@ Kunstmaler Übermäßiger Alkoholkonsum hat bei Faschisten ebenfalls Methode. Schon bei den Reichparteitagen
war dies ein Problem. Aus eigener Erfahrung weiß ich: Viele faschistoide Mitläufertypen haben ein (zumindest
unterschwelliges) Alkoholproblem. Da will ich fast mal so „unfehlbar“ wie Joberens sein.
#35 Dr. Schlämmer 19:22:57 | Samstag, 29. November 2008
@ Leblhuber Dass wir es hier mit Faschisten zu tun haben, ist bei den Demonstranten aufgrund der Verbindung
von Weltanschauung und Gewalt sowie der Erwartung, der Staat habe ein Büttel der eigenen Anschauung zu
sein, sehr schön zu sehen; ebenso aufgrund der Tendenz, Feindbildern zu frönen und „den“ Feind schon
anhand des Äußeren festzumachen. Der Priester ging sicher nicht zur Demonstration, um sich dort verprügeln
zu lassen, sondern um Infos über das Anliegen der Demonstranten zu sammeln. Dazu ist er in einer demokratischen
Gesellschaft auch berechtigt. Es ist im übrigen ja gerade der Sinn einer Demonstration, anderen seine
Meinung kundzutun. Jeder Demonstrant muss folglich damit rechnen, dass diese Meinung sowie das eigene
Auftreten von anderen aufgezeichnet und verwertet wird.
#29 Dr. Schlämmer 18:51:15 | Samstag, 29. November 2008
Linksfaschisten künftig besser in die Schranken weisen Besonders auffallend ist im Video die korpulentem
schwarzhaarige Dame, von der sich offenbar sogar die Polizisten einschüchtern ließen: „Schützen die
Polizisten neuerdings wieder Faschisten?“ Die Faschistenkeule gegenüber der Staatsmacht ausgepackt, und
schon sinkt der Mut der Amtsträger – eine beliebte Methode radikaler, uneinsichtiger Feministen. Einsperren
wegen Freiheitsberaubung und Belästigung von Passanten wäre angesagt (gewesen), stattdessen macht sich
die Polizei zum Helfershelfer demonstrierenden Intoleranz. Eine Schande ist das!
#23 Dr. Schlämmer 18:33:59 | Samstag, 29. November 2008
Ideologisierte Frauen als Quelle höchster Gefahr Es ist frappierend, welches Gewaltpotential die ideologisierten
Frauen in sich tragen und mit welchem Hass sie denen zu Leibe rücken, die sie aufgrund ihres vorprogrammierten
Freund-Feind-Schemas – aufgrund der Kleidung und der davon ableitbaren Zugehörigkiet zum Priesterstand –
als Feinde identifizieren. Wenn man sich nun vor Augen hält, dass dieser linke Mob quasi nur das Fußvolk
ist, neben, vor und hinter dem auch eine weltanschauliche Elite steht, die es, dank dümmlicher Ignoranz
vieler Entscheidungsträger, längst geschafft hat, den Staat an entscheidenden Stellen zu infiltrieren,
wird völlig klar, warum wir aufs Höchste alarmiert sein müssen.
#28 Dr. Schlämmer 13:56:31 | Samstag, 22. November 2008
@ Paramedic Sie tun sich auch keinen Zwang an, den anderen IhreWeisheiten und deren vermeintliche Schwächen
vorzuhalten. Das lässt tief blicken, paramedic. Bei Ihnen ist es aber meist wirklich nur intellektuelle
Arroganz.
#24 Dr. Schlämmer 13:47:02 | Samstag, 22. November 2008
Erst geschüttelt, dann gestochen … „Außerdem möchte ich einfach nicht jedem die hand geben müssen!!!“
„daran siehst du, wie NOT-wendig der Friedensgruß ist.“ In unserer Gesellschaft schütteln einem Leute
die Hände, die einen im nächsten Moment von hinten abstechen. Händegeschüttel ist abzulehnen, wenn
sich die Leute nicht wahrhaftig und persönlichnähergekommen sind. Raus damit aus dem Novo Ordo. In jedem
Fall nur noch dann, wenn obige Voraussetzung erfüllt ist. Heuchelei gibt es genug.
#87 Dr. Schlämmer 20:40:10 | Dienstag, 18. November 2008
@Joberens Da sagt doch der ganz normale Menschensverstand, daß es da die einzige und beste Lösung ist,
sich eben zu trennen … Das dürfen Sie auch nach kath. Lehre. Bloß erneut kirchlich heiraten geht nicht
mehr, was ja auch eine Pervertierung des Sakraments der Ehe wäre.
#9 Dr. Schlämmer 18:16:02 | Dienstag, 18. November 2008
Kommentar Daniel Aschoff von der Münchner ‘Abendzeitung’ geht in seinem begrüßenswerten Feldzug gegen
die Homo-Unzucht in die zweite Runde. Ich würde das mal eher als verlogen bezeichnen: während die Medien
ansonsten Homosexuelle tendenziell eher anhimmeln (wiewohl, der Trend hat zum Glück abgenommen), oder
„Outings“ und homosexuelle oder bisexuelle Geständnisse als den ultimative Emanzipationskick anpreisen,
wird hier ein Priester, der sich läutern und bewähren soll, durch den Dreck gezogen. Das Ziel ist auch
klar: die kath. Kirche soll leiden darunter. Kritisch gewendet wird man in jedem Fall fragen dürfen,
ob der sich sonst sich gerne liberal nennende Journalist Aschoff vorliegend seine eigenen Negativimpulse
auslebt. Es ist auch äußerste Vorsicht geboten, einen zwingenden Zusammenhang zwischen Pädophilie und
Homosexualität zu konstruieren. Das Altenheim war eine von der Kirchenleitung gut erdachte Lösung für
den Priester Rothe. Die Kirche sollte sich durch das kurzweilige Geheule von Journalisten nicht beirren
lassen.
#22 Dr. Schlämmer 18:24:51 | Montag, 17. November 2008
@Lieber Joberens Sie sind schon einer von den ganz harten Burschen. Aber so einfach, wie Sie die Dinge
darstellen, sind Sie leider nicht, mein Lieber, und Sie werden es nicht schaffen, mich hier zu widerlegen.
Es hilft nichts, das Gegenteilige zu behaupten, mein Lieber. Ich kann nämlich auch denken, während Sie
am liebsten wiederholen, mein Lieber.
#197 Dr. Schlämmer 00:04:26 | Montag, 17. November 2008
@Jobi Sie sind hier echt der Abschuss. Die Sünden werden vor Gott bzw. einem Priester, der in Nachfolge
Jesu unter Berufung auf die entsprechende Beauftragung der Apostel im Johannesevangelium (s.u.) handelt,
bekannt. Ein solches Bekenntnis der Sünden ist unumgänglich, damit diese verziehen werden können (vgl.
das Gleichnis vom verlorenen Sohn). Und damit Sie, Joberens, diese nicht auch erfahren und gleich einen
Brief an den Papst schreiben, werden diese Sünden nicht aller Welt laut kundgetan, sondern in das Ohr
des Priesters geflüstert. So was nennt man dann „Ohrenbeichte“. Näheres zur Entwicklung finden Sie unter
den Stichworten irisches und angelsächsisches Mönchtum.
#9 Dr. Schlämmer 18:47:04 | Sonntag, 16. November 2008
@ Biene Maja Er konnte uns nicht anders retten … Das mag für Jesus zutreffen, nicht aber für Gott
Vater. Seine Möglichkeiten, die Menschen zu retten, sind potentiell unendlich.
#140 Dr. Schlämmer 18:16:09 | Sonntag, 16. November 2008
@ Agnosti Die einzige „Argumentation“ die gekommen ist lautete: Es hört von „denen“ (im Sündenpfuhl
sich wäzende Teufelsanhänger) keiner auf den Papst und sein Verbot! Wenn Sie alle Argumente aufmerksam
durchgelesen hätten, würden Sie als scharfsinniger Agnostiker schlussfolgern, dass es die Kirche angesichts
dieses unbestreitbaren Sachverhaltes als zu hohen Preis erachten würde, durch die „Freigabe von Kondomen“
einer Trennung von Liebe und Sexualität das Wort zu reden. Eine Sünde wird nicht dadurch besser, dass
man ihre schädlichen Auswirkungen auf höchst spekulative Weise zu mindern trachtet und die Tür zu neuen
Sünden aufreißt.
#4 Dr. Schlämmer 17:59:25 | Sonntag, 16. November 2008
Ein Geschenk ist kein „Muss“ Viele empfänden Abscheu vor der Vorstellung eines Gottes, der zur Versöhnung
den Tod seines Sohnes brauche. Gott Vater braucht und brauchte zur Versöhnung mit den Menschen nicht
das Opfer seines Sohnes. Es war ein Geschenk (und solche gibt man bekanntlich immer freiwillig), das uns
daran erinnern soll, dass wir aus eigener Kraft nicht gerecht werden können vor Gott. Zugleich bewirkt
dieses Geschenk, für was es steht, nämlich die Versöhnung mit Gott. Es ist ein wirkliches kostbares,
aber wirksames Geschenk, wirksam aus dem Glauben …
#62 Dr. Schlämmer 09:51:46 | Sonntag, 16. November 2008
@ Confiteor Die Französische Revolution hat eine neue Epoche des Denkens eingeleitet, die Menschenrechte
formuliert, durch sie hat sich auf der Basis von Montesquieu die Gewaltenteilung im Staat durchgesetzt.
Ich finde Ihre These interessant. Sie wird ja auch immer wieder vertreten: die Revolution als das Urereignis
und Auslöser von Emanzipation und der Durchsetzung der Menschenrechte. Meiner Meinung nach ist das sehr
stark die Legende der Nachgeborenen und die Ideologie der revolutionären Henker selbst. Bezeichnend ist,
dass die Früchte der hochgepriesenen Revolution über Jahrhunderte hinweg nur Mord und Totschlag waren.
Meine These ist eine andere: Wenn es ein Urereignis und einen wirklichen Auslöser einer ernsthaften Durchsetzung
von Gewaltenteilung und Menschenrechten gegegeben hat, so waren dies die Schrecken und das Ende des Zweiten
Weltkrieges. Erst dieses Ereignis hat uns in Europa die Vorzüge von Demokratie und Menschenrechten wahrhaft
überzeugend gemacht. Der totale Staat hat uns geläutert, nicht die Macht von Aristokraten und der Kirche.
Dass gerade Sozialisten die Französische Revolution gerne verklären, sollte uns aufhorchen lassen.
#124 Dr. Schlämmer 23:40:05 | Samstag, 15. November 2008
@Jobi Den kenn ich jetzt. Danke. Sie stehen nicht alleine mit dieser unsinnigen Meinung. Der aufmerksame
Leser, einschließlich des papsttreuen Katholiken, wird sich hoffensichtlich, denkend und abwägend, sein
eigenes Urteil darüber bilden.
#122 Dr. Schlämmer 23:24:27 | Samstag, 15. November 2008
@Jobi Die größte Sühnekapelle muss für Ihre unsinnigen Thesen erreichtet werden. Da führt kein Weg
daran vorbei, Jo. Apropos, haben Sie mal Ihre Windungen durchchecken lassen? Irgendwie scheinen die verstopft
zu sein. Das war dann aber nicht die Schuld des Papstes, oder?
#109 Dr. Schlämmer 22:19:29 | Samstag, 15. November 2008
@Joberens Ich wusste gar nicht, dass Sie so ein massiver Verfechter der Erbschuld sind. Man wird doch
immer wieder überrscht von den einfachen, denkenden Katholen. Aber auch so gesehen ist der Papst an den
Aidstoten in den sogenanten „aidsverseuchten Gebieten“ sicherlich kein Deut schuldiger als sie. Dass gerade
Joberens als „einfacher, denkender Katholik“ sich auf seine derart unsinnige Art so schwer versündigen
durfte und zudem so wenig aktives Verantwortungsbewußtsein für Menschenleben zeigt – da dürften sicherlich
Sühne und auch Wiedergutmachungsversuche unvermeidlich und erforderlich werden. o^/ o^/ o^/
#106 Dr. Schlämmer 21:59:01 | Samstag, 15. November 2008
@Joberens So stellt sich die Frage, ob man neben der Sühnekapelle für Ungeborene nicht eine zweite Sühnekapelle
für die amtskirchlich und vor allem vom Papst verschuldeten Menschenleben in den Aidsverseuchten Gebieten
bauen soll????? Ich plädiere eher dafür eine weitere Sühnekapelle für Ihre Unbelehrbarkeit zu errichten.
Irgendjemand hat Ihnen wohl mal eingetrichtert, dass alle papsttreuen Katholiken Probleme mit dem eigenständigen
Denken haben., und dieses Vorurteil verkaufen Sie uns nun hübsch brav in wirklich jedem Ihrer Postings.
Nun, wie man an Ihnen sehr gut sehen kann, trifft das in jedem Fall für die nicht papsttreuen Apostaten
zu. Der Papst hat sich, wie Möchtegern-Kathole sehr schön herausgestellt hat, an keinem einzigen Aidsfall
schuldig gemacht, nicht moralisch, und de jure sowieso nicht: Jemand, der selbst so frei ist, sich für
die Unzucht zu entscheiden, der ist auch selbst so frei, ein Kondom zu benutzen oder eben nicht. Dazu
braucht er keinen Papst. Und auch Sie sollten sich allmählich wirklich einen anderen Prügelknaben suchen.
Joberens, habe ich mich klar und deutlich ausgedrückt?
#58 Dr. Schlämmer 16:28:05 | Samstag, 15. November 2008
@ Joberens Nichts als Phrasen, die schön klingen, unterm Strich gesagt haben Sie nicht mehr als das:
„Bah, ich will mir aber von niemandem was sagen lassen.“ Legen Sie mal Ihre spätpubertäre Antihaltung
ab.
#55 Dr. Schlämmer 16:16:00 | Samstag, 15. November 2008
@ Joberens Die evangelische Kirche, die Sie hier so lobend anführen, ist mittlerweile in vielen moralischen
Fragen keine ernstzunehmende Instanz mehr, eben weil sie sich hier nichts mehr zu sagen traut bzw. die
Verantwortung gänzlich an ihre Gläubigen und deren Gewissen delegiert. Das ist völlig verantwortungslos.
Man kann ja sehr gut an Ihnen selbst erkennen, wie wenig entwickelt bisweilen das Gewissen ist bzw. die
Fähigkeit zum Räsonieren und logischen Schlussfolgern als Basis verantworteter Gewissensurteile. Sie
verweigeren sich schlichtweg der Argumentation. Orgeln Sie mal schön, aber spielen Sie sich nicht zum
immer besser wissenden Lehramt der Kirche auf.
#48 Dr. Schlämmer 15:48:57 | Samstag, 15. November 2008
@Joberens Jesus hat sich sehr wohl zur „normalen“, Gott gefälligen Sexualität geäußert und es war
ihm durchaus klar, was man darunter zu verstehen hat; die ihm wohl bekannten Schriftworte hierzu sind
ebenfalls recht eindeutig: 1. „Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: „ Du sollst nicht Ehe brechen.
Ich aber sage euch. Wer eine Frau auch nur lüstern anschaut hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr
begangen.“ (Mt 5, 27-28) 2. „Unter den Frauen Israels soll es keine Prostitution geben. Du sollst weder
Dirnengeld noch Hundegeld in den Tempel des Herrn bringen … diese beiden Dinge sind dem Herrn ein Greuel.“
(Gen 19, 1- 29) 3. Menschen, die sich zu Gott halten, deren Leben wird fest. Ihr Leben strahlt Treue,
Verlässlichkeit, Zuverlässigkeit aus – gerade auch im Umgang mit anderen Menschen. Der Begriff der zwischen-menschlichen
„Treue“ kommt im Neuen Testament übrigens selten vor – die Sache aber oft! So sollen die diakonisch Mitarbeitenden
in der Gemeinde „vertrauenswürdig“ sein (Apostelgeschichte 6, 3). Die Frauen der Gemeindehelfer sollen
„zuverlässig“ sein (1. Timotheus 3, 11). Mann und Frau sollen einander „treu“ sein (Hebräer 13, 4).
Jesus beweist uns gegenüber Treue. Wer das erlebt, beginnt ihm gegenüber treu zu sein (an Ihn zu glauben)
und anderen Christen gegenüber. – Das ist eine gesunde Entwicklung. Zum Treusein werden wir in Gottes
Wort häufig aufgefordert. Treu zu sein – dazu sollen und können wir uns immer wieder entschliessen.
Dann geht es allen besser.
#35 Dr. Schlämmer 15:20:08 | Samstag, 15. November 2008
@ Joberens Diese, mit nichts zu begründende, allein päpstlichen Meinung und Einstellung, die nicht zuletzt
mit der unsinnigen amtskirchlichen Einstellung zu ganz normalen menschlichen Sexualität zu tun hat, Was
normal ist, definieren wohl alleine Sie? Die kirchliche Lehre zur normalen, d. h. von der Kirche gebilligten
und empfohlenen Ausübung derselben ist im Einklang mit dem Neuen Testament. Joberens, ich frage Sie nun:
Stehen Sie mit Ihrer Meinung noch auf dem Boden des Neuen Testaments? Akzeptieren Sie das, was uns die
Heilige Schrift in dieser gewichtigen Angelegenheit zu sagen hat? Wenn nicht, wiederhole ich meinen „Bann“
und sage erneut: Weiche, Satan, denn Du hast die Lehre der Kirche verlassen.
#27 Dr. Schlämmer 15:09:30 | Samstag, 15. November 2008
@ Möchtegernkathole :)3 Wahr gesprochen. Und doch wird dieses unsinnigste Argument von den Kirchenhetzern
immer wieder angeführt. Keine Logik haben diese Burschen.
#22 Dr. Schlämmer 14:53:34 | Samstag, 15. November 2008
@ Joberens daß der Papst und die Amtskirche für jede Aidserkrankung und jeden Aidstoten verantwortlich
zu machen sind, die, und jetzt kommt es auf sein unsinniges K o n d o m v e r b o t z u r ü c k z u f
ü h r e n s i n d. Kapieren Sie das nicht? Für diejenigen, für die das päpstliche, sprich kirchliche
Treuegebot nicht handlungsleitend ist (sprich Meidung von Unzucht und Ehebruch), für die wäre es ganz
sicher auch nicht eine päpstliche „Kondomfreigabe“. Der Papst wird die grassierende Unzucht und Untreue
jedenfalls ganz bestimmt nicht fördern. Ihre vernarrten Wunschträume können Sie sich an Ihr Tiroler
Hütchen heften, Sie Einfachstpseudokatholik. Es wird allmählich Zeit, das man Sie hier sperrt, Sie unbelehrbarer
Kirchenhetzer. Weiche, Satan!
#12 Dr. Schlämmer 12:45:09 | Samstag, 15. November 2008
Schreiben eines Vollstreckungsgehilfen daß die Anzeige jene verächtlich mache, die im Bereich der „legalen
Beratung und medizinischen Versorgung“ tätig Es ist vorliegend schon lange das eingetreten, was als guter
Grund gegen den § 218 angeführt wurde, dass nämlich die staatlich „garantierte“ Legalität den Blick
auf Recht und Unrecht versperrt. Wenn als Legale christlich wäre, dann wäre selbst Hitler ein großer
Christ gewesen. Der Anwalt ist ein williger Gehilfe des Vollstreckerstaates an Ungeborenen, die sich nicht
wehren können.
#12 Dr. Schlämmer 14:50:52 | Mittwoch, 12. November 2008
@ Joberens: Kirche im Dorf lassen Die kath. Kirche wird sich niemals dazu hergeben, Kondomwerbung zu machen,
weil sie ein rein instrumentelles Verständnis von Sexualität aus gutem Grund ablehnt, und hierzu auch
nicht verleiten möchte. Sie ist hier keineswegs und völlig gegen Ihre Auffassung nicht dazu gezwungen,
sich irgendwelche zweifelhaften staatlichen Praktiken und Auffassungen zu eigen zu machen. Informieren
Sie sich mal näher darüber, in welchen afrikanischen Ländern Aids am besten eingedämmt werden konnte:
das waren, soviel ich weiß, Länder, in denen man einen katholischen Weg bezüglich der Aidseindämmung
beschritten hat. Wenn Sie ein so großes Problem mit der Amtskirche haben, warum sind Sie dann eigentlich
noch Mitarbeiter dort? Oder ist das alles eine Farce? Die kirchliche Aufklärungsarbeit in Sachen Sexualmoral
ist gerade im Hinblick auf Aids sehr erfolgreich gewesen und verdient es in keiner Weise, so verteufelt
zu werden wie von Ihnen.
#8 Dr. Schlämmer 13:23:07 | Mittwoch, 12. November 2008
Stellungnahme zu Ihrem offenen Brief (Joberens) Dass in Rom jemand Zeit für Ihren Brief hat, wage ich
zu bezweifeln, daher von meiner Seite aus einige Denkanstöße: Staatlicherseits wird da ja auch sehr
viel getan, um über die Gefahren von Aids aufzuklären. Schon in den Schulen werden die Kinder mit der
Kondombenutzung, als besten und sichersten Schutz gegen die Todbringende Krankheit, vertraut gemacht.
Okay, muss die Kirche das also nachmachen? Nein, muss sie eben nicht. Ihr Ansatz ist eben ein schwerpunktmäßig
anderer: Sie setzt beim Bewusstsein an, nicht bei den „Gummis“. Ganz nebenbei: selbst zum Gebrauch von
Gummis bedarf es bekanntlich eines minimalen, instrumentellen Bewusstseins. Das Bewusstsein, das die Kirche
vermitteln will, beinhaltet unter anderem folgendes: den anderen nie nur als Mittel zum Zweck benutzen,
die Ehe zu achten und den Ehebruch zu meiden. Lieber Bruder Papst, nur amtskirchlich hinkt man da doch
sehr hinterher und zeigt leider weder christliches Mitgefühl noch wirkliches Verantwortungsbewußtsein
in dieser Sache Ach ja? Ich würde doch sagen, dass der kirchliche Ansatz der – zumindest langfristig –
erfolgsversprechendere ist. Das hat doch offenbar ganz allein mit der immer noch fraglichen, ja sogar
unsinnigen, amtskirchlichen Einstellung zur ganz normalen, menschlichen Sexualität zu tun … Ehebruch
oder Polygamie oder wie Sie es auch immer nennen wollen, ist nach der Lehre der Kirche ganz gewiss nicht
„normale, menschliche Sexualität“. Das ist die Lehre der fehlgeleiteten 68er Generation.
#5 Dr. Schlämmer 12:55:19 | Mittwoch, 12. November 2008
Kommentar Ich denke da an das unsinnige Kondomverbot in den Aidsverseuchten Gebieten, Okay, nähmen wir
mal an, es gäbe ein „kirchliches Kondomverbot“ – verbietet die Kirche denn nicht auch den Ehebruch? Und
haben sich die Menschen daran gehalten, ich meine, an das Verbot zum Ehebruch? Augenscheinlich nicht.
Wer oder was gibt Ihnen also die Gewissheit, die Aufhebung eines kirchlichen Verbotes würde an der Infektionsrate
(HIV) irgendetwas ändern? Das ist letzten Endes dummes Geschwätze. Ich behaupte: Wer soweit gesunken
ist, dass er schamlos Ehebruch begeht, den juckt die Lehre der Kirche in Sachen Sexualmoral auch sonst
eher peripher. Die aber, die die Lehre der Kirche achten und ernstnehmen, wissen, dass Sexualität und
Liebe nicht zu trennen sind – und meiden daher auch den körperlich und geistig krankmachenden Ehebruch.
Ihre irdische Belohnung besteht darin, dass vor einer Infektion mit Aids bewahrt werden. Gelobt sei die
Lehre der Kirche. Weisheit und Erkenntnis schenke sie allen, auch denen, die den rechten Pfad verlassen
haben. Amen.
#87 Dr. Schlämmer 00:16:43 | Samstag, 8. November 2008
Dr. Schlämmer Trotzdem soll mir der gute Joberens nicht völlig abgenudelt sein; eine Reform des Zölibats
ist denkbar; in Richtung Orthodoxie, aber. Der Papst bleibt ohne Weib. Ein Alexander reicht. Gepriesen
sei der Name des Herrn.
#85 Dr. Schlämmer 23:59:58 | Freitag, 7. November 2008
Blabla … Zugabe … Ob nicht die, die Mitmenschen diese enorme Menschseinsbeschneidung aufzuzwingen
versuchen, sich sogar vor Gott versündigen könnten? (Joberens) Eine enorme Menschheitsbeschneidung ist
der Pflichtzölibat nur für solche, die letztlich meinen, Heil und Glückseligkeit seien an die Weitergabe
der eigenen Gene genüpft. Nun, ich will gar nicht leugnen, dass die Fortpflanzung eine unerlässliche
Sache ist, aber eben nicht für das Himmelreich. Díe Mutmaßung, dass ein Großteil der heutigen Priesteramtskandidaten
„komische Leute“ seien, ist für mich ungeheuer empörend: Wie „komisch“ musste Jesus, der sich selbst
der Ehelosigkeit verschrieben hat, auf die Mehrzahl seiner Zuhörer wohl gewirkt haben? Gewiss, normal
und konform war Jesus nicht. Und gerade deswegen können wir auch glauben, dass er wahrhaft Gottes Sohn
ist. Einem Konformisten würden wir das nicht abnehmen.
#45 Dr. Schlämmer 17:55:48 | Donnerstag, 6. November 2008
Wahr gesprochen – oder doch nicht „Die Schulden wurden zum großen Teil von Ausländern finanziert.“ Ha,
ja: So ist es, so war es und so wird es bleiben. Die Finanzkrise hat es gezeigt. Merke: Vertrauen ist
gut, Kontrolle ist besser. Nicht jede Autoriät in Nadelstreifen verdient unser grenzenloses Vertrauen.
Wer hat den Irakkrieg finanziert? Die deutschen Landesbanken! Der größte Blaubären war – völlig unerwartet
– die Bayerische Landesbank im bayerischen Musterstaat, in dem ja sonst alles absolut generalstabsmäßig
geregelt ist. Peinlich, peinlich für solche, die uns glauben machen möchten: Am bayerischen Wesen soll
die Welt genesen. So hat es dort auch kräftig gerumpelt zuletzt und der Absolutismus, zumindest im Politischen,
einen gehörigen Dämpfer erfahren. Aber genug der Häme. Sehen wir den Tatsachen ins Gesicht. Wenn die
Gläubiger aus den arabischen Staaten ihr Geld abziehen aus dem Land des unbegrenzten Scheins rappelt
es dort noch kräftiger als uns allen lieb sein kann. Obama ist vielleicht wirklich der Mann, der den
Karren noch mal liften kann.
#28 Dr. Schlämmer 02:13:56 | Montag, 3. November 2008
@ Joberens: Jetzt bringen Sie auch mich zum Staunen Religionsunterricht soll natürlich auch nicht zu
einem Pflichtfach werden. Aber Ethik schon, ja? Die Schüler sollten sich dann ganz freiwillig nach einer
Orientierungszeit für ihre persönliche Religion entscheiden können oder auch nicht. Naiv. Die Eltern
entscheiden. Ab 14 sind die Schüler religionsmündig und sollten selbst entscheiden können, ob sie Ethik
oder Religionslehre besuchen. So ist das in allen Bundesländern, nur eben nicht im sozialistischen Berlin.
In den Schulen sollte so auch über alle Religionen aufgeklärt werden und es sollte dann den Schülern
überlassen sein und bleiben, ob und für welchen sie sich für ihr weiteres Leben entscheiden. Läuft
auch im RU. Trotzdem ist die Vorstellung naiv. Eine direkte Beeinflussung soll es da nicht geben. Oh Mann.
Piep. Piep. Piep. Bitte Jesus, beeinfluss mich nicht. Ich bin nämlich Humanist und konstruiere mir meine
eigene, ganz private Religion.
#4 Dr. Schlämmer 20:38:04 | Sonntag, 2. November 2008
Staatliche Zwangsideologisierung droht Ich kann die Linken nur warnen, dass Fach Religion derart abzuwerten,
dass man es nur noch als Wahlfach anbietet. Bei Ethik für alle stellt sich nämlich die Frage, wer die
wertmäßigen Grundlagen dieses Faches bestimmt. Sollte dies der Staat sein, eine Institution also, die
von mehr oder weniger zufälligen Mehrheiten regiert wird? Zwingt dadurch nicht zwangsläufig die augenblickliche
Mehrheit allen ihre Werte auf? Hatten wir das nicht alles schon einmal: Weltanschauungskunde, Verbot der
Bekenntnisschulen, Religion: nein danke etc.? Einige erinnern sich gut an den Ausgang dieser Experimente.
#130 Dr. Schlämmer 14:25:31 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
@ Leblhuber Geschenkt. Nichtdestotrotz gibt es auch gute Beiträge, die hin und wieder, im Schwall der
Wortwechsel und Anschuldigungen, echtes Welt- und Erfahrungswissen offenbaren. Ich selbst habe leider
meistens nicht die Zeit, mehr als Kommentare abzusondern. Aber dazu ist der Meinungsteil ja schließlich
dar. Dass Sie mit Ihrer Meinung bei fast allen und allem etwas auszusetzen haben, gehört wohl zu Ihrem
Selbstkonzept.
#69 Dr. Schlämmer 22:04:54 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
Orthograf(!)isches Proletentum auf breiter Flur Meine Orthographie lässt hier bisweilen selbst zu wünschen
übrig. Es ist aber in der Tat so, dass das Niveau der Lesermeinungen auf kreuz.net im Vergleich zu früheren
Zeiten gesunken ist. Es tummeln sich hier seit geraumer Zeit unübersehbar Leute, die reichlich exhibitionistisch
und völlig ungeniert ein geistiges und teilweise auch weltanschauliches Verbalproletentum pflegen und
den Raum für Lesermeinungen (!) als öffentlichen „Chatroom“ missbrauchen.
#64 Dr. Schlämmer 21:00:31 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
Dekadent ohne es zu merken – bahhh Sex als hemmungsloser Spaß bar jedweder Verantwortung mit Abtreibung
als „Sicherungssystem“. Ich könnte kotzen: Es wird an der Zeit, dass Gott all diesen GIERIGEN und VERANTWORTUNGSLOSEN
Sicherheitsmenschenmaterial-klempnern höchstkräftig in die Suppe spuckt. Die Gesellschaft ist unterschwellig
aufs höchste dekadent – und diese dicke, fette Dekadenz wartet nur darauf hinweggefegt zu werden.
#102 Dr. Schlämmer 08:24:44 | Samstag, 25. Oktober 2008
Geschlechtsidentität ist unaufgebbar … Klaus Wowereit (Jurist) und sein Mann Jörn Kubicki (Neurochirug)
sowie Hans-Peter Kerkeling (Schauspieler) und sein Mann Angelo Colagrossi (Regisseur). Dann sind Wowereit
und Kerkeling in Wirklichkeit Frauen, oder möchten es sein, oder wie, oder was?
#90 Dr. Schlämmer 23:55:56 | Freitag, 24. Oktober 2008
@ Messdiener Die Homo-Ehe würde der Verfestigung einer Partnerschaft dienen und somit die gegenseitige
Treue fördern. Sie „Messdiener“ sollten mal auf Ihre Wortwahl achten: eine homosexuelle, staatlich legitimierte
Lustgemeinschaft zwischen Leuten gleichen Geschlechts ist keine Ehe. Apropos: Können Sie mir eine solche
Gemeinschaft nennen, die als – monogame Beziehungstruktur – auch nur zehn Jahre gehalten hat?
#16 Dr. Schlämmer 23:36:03 | Freitag, 24. Oktober 2008
Die Krise hinter der Finanzkrise Der intrigante 68er Haufen und seine geistigen Nachzügler haben Deutschland
in jeder Hinsicht geprägt. Um nur einige Beispiele zu nennen: * Utilitaristische Grundtendenz: Erlaubt
ist alles, was uns nützt und möglichst vielen heftig Spaß macht! Spaß und Unterhaltung auf Deubel
komm’raus also, mit der Folge, dass Kerner, Matze und Co heute beim ZDF die Eltern der 68er unterhalten
dürfen …, und nonkonforme Evas rausschmeißen, wenn sie vom Glück der Mutterschaft reden. * Loslösung
der Moral von Gott und christlichen Moralvorstellungen: -Alleinerziehend? Kein Problem. Der Staat übernimmt
Versorgung und Erziehung. -Scheidung = Emanzipation; denn: „Wer einmal mit derselben pennt, gehört schon
zum Establishment“ -Patchwork-Familien: kunterbunte Zerwürfnisse als Mittel gegen Beziehungsstabilität.
–-------Der Staat-------Der Staat-----Der Staat------- * Und jetzt der Knaller: Institutionengläubigkeit.
Ja: die 68er verehren den Staat, den sie ganz nebeinbei gepachtet haben. –---greift durch---- kontrolliert-----normiert-----bändigt----benebelt
die enthemmte Masse. Die 68er und ihr Nachwuchs haben es tatsächlich geschafft, Deutschland kräftig
durchzumischen. Man gebe sich nur -das Verbot von babycaust.de durch eine vermeintliche Jugenschutzbehörde,
hinter der tatsächlich wohl eine Abtreibungsförderungsgesellschaft stehen dürfte www.kreuz.net/article.8036.html
-die durch staatliche Gelder finanzierte Aids-und Promiskuitätswerbung www.kreuz.net/article.8037.html
#83 Dr. Schlämmer 23:55:14 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
Eine von vielen Stilblüten des Abtreibungskonsenses Lutheraner: Da ja nun als beglaubigt gilt, daß die
Bilder abgesaugter Kinder verrohend und abstumpfend auf das kindliche Gemüt wirken, wäre es für die
Katholische Kirche ein Leichtes, gerichtliche Schritte gegen diejenigen einzuleiten, die solche Bilder
ermöglichen- die Bundesregierung und ihre finsteren Genossen, die Abtreibungsärtzte. Schließlich haben
die Bilder realen Hintergrund. Das schiene wirklich konsequent. Ich fürchte bloß, der Tatbestand Beihilfe
zum Verstoß gegen den Jugendschutz wird nicht akzeptiert. Die Aussteller dieser Bilder sind die Kriminellen,
nicht die Täter, die die realen Opfer auf dem Gewissen haben: die Abtreibungskonsensgesellschaft neigt
in ihrer ganzen Widersprüchlichkeit zu seltsamen Stilblüten. Es soll eben ja nicht auch nur der Schein
entstehen, dass die rechtswidrige, aber straffreie Abtreibung vielleicht doch ist, was sie: rechtswidrig
und in jeder Hinsicht strafwürdig.
#28 Dr. Schlämmer 20:27:42 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Sehr guter Beitrag Da sind sozialistische Volksverdummer am Werk und nutzen eiskalt ihre Macht aus, damit
das Morden ungesichtet weitergehen kann. ‘Sido’, ‘Bushido’, ‘Frauenarzt’ oder ‘hirntot’ gehen in Ordnung,
babycaust.de hingegen ist „verrohend“ und „reizt zur Gewalttätigkeit“. Man langt sich schon ein bisschen
ans Hirn ob solcher Bürokratenlogik.
#270 Dr. Schlämmer 21:08:12 | Freitag, 17. Oktober 2008
@ Earendil Lernen Sie mal sexusund caritas zu unterscheiden. Mehr Bibelkenntnis sei Ihnen schleißlich
auch noch anempfohlen. Die alttestamentlichen Speisegesetze sind nach Paulus aufgehoben. Was mich hier
immer wieder betrübt, ist die Hartnäckigkeit, mit der manche an der Richtigkeit eines Irrweges festhalten
wollen, und der Hass, der all denen entgegenschwappt, die die Fehlgeleiteten auf den rechten Weg zurückführen
möchten.
#255 Dr. Schlämmer 13:03:26 | Freitag, 17. Oktober 2008
Wo die Axt begraben liegt … und das mit einem alten Buch in der Hand als Begründung, aus dem ihr selektiv
auswählt, was heute noch gelte und was nicht. Der Witz, der ihnen offensichtlich entgangen ist, liegt
darin, dass es Leute gibt, die aus diesem „alten“ Buch gerade nicht selektiv das auswählen, was ihnen
selbst in den Kram passt, sondern diese als Gottes Wort vollumfänglich ernst nehmen. „Nicht wir passen
uns die Schrift an, sondern wir passen uns der Schrift an“ – könnte man diesen Zugang treffend zusammenfassen.
Hermeneutik nicht ausgeschlossen, aber in Sachen Beziehungsethik gibt es in der Tat wenig Spielraum für’s
Herumdeuteln und postmoderne Beliebigkeit.
#249 Dr. Schlämmer 07:37:22 | Freitag, 17. Oktober 2008
@Hesse Hesse, man raffst du net, dass eine christliche ehe zwischen zwei Frauen und zwei Männern nicht
funktioniert? Dass gerade eine Pfarrerin tunlichst Abstand halten sollte, eine solche „Ehe“ ihren Gläubigen
als Ehe vorzugaukeln?
#247 Dr. Schlämmer 01:56:28 | Freitag, 17. Oktober 2008
@ Hesse Liebe, die gegen den Willen Gottes ist, verdient diesen Namen ist. Wie gesagt, ich könnte mir
auch vorstellen, meinen Hund zu heiraten. Und sagen Sie nicht, das sei keine „Liebe“. Anders ausgedrückt:
Ich kann jemanden lieben, ohne ihn deswegen zu meiner Frau zu nehmen. Das aber lebt diese „Pfarrerin“
den Gemeindemitgliedern vor: sie verdunkelt den – eindeutigen – Schöpfungsauftrag Gottes. Die Gemeinschaft
zwischen Mann und Frau – und nur diese – verdient den Namen einer christlichen Ehe.
#244 Dr. Schlämmer 23:05:40 | Donnerstag, 16. Oktober 2008
ACHTUNG,ACHTUNG, hier spricht die POLIZEI Also speziell bei meiner lieben Mama war das leider nicht so,
denn ihre Grosseltern haben die Flucht aus Ostpreußen nicht überlebt. Und da kannste deinen Arsch drauf
verwetten, dass das kein Einzelfall war. Selbst wenn es kein Einzelfall war, gibt es auch hier einen bedeutsamen
Unterschied: dem Kind wurde früher oder klar gemacht, dass der Vater nicht mehr da ist, weil er im Krieg
gefallen ist. Heute hingegen wird dem Kind früher oder später klar, dass Mami und Vati nicht mehr miteinander
konnten, und Vati deswegen „in die Wüste“ musste oder freiwillig und bewusst von dannen zog – und es
selbst das mehr oder weniger unerwünschte Ergebnis eines „Kollateralschadens“ ist. …gerade die Kinder
von Alleinerziehenden …erziehungs(mangel)bedingte Verhaltensdefizite … Jo, kann ich bestätigen (bin
Heilerziehungspfleger). Is ja auch logisch. Danke, dass wír uns wenigstens in diesem Punkt einig sind.
Dies offen auszusprechen gehört ja heutzutage nicht unbedingt zum angesagten, „guten“ Ton. PS: Sie, nicht
ich, haben die Alleinerziehenden ins Spiel gebracht. Ich bleibe dabei, dass die von den Pfarrern gewähle
Lebensform im Hinblick auf die normativen Vorgaben der hl. Schriften im höchsten Maße bedenklich ist.
Das arme Kind wird hier zum Opfer eines Beziehungsexperiments, und die staatlichen Behörden schauen untätig
zu. Früher oder später sollte sich jeder „Pfarrer“ fragen, wessen Botschaft er oder sie eigentlich vertreten
will.
#154 Dr. Schlämmer 08:26:25 | Donnerstag, 16. Oktober 2008
Rational Argumentieren, Teil II @ Hesse Meine Mutter. Ihre Mutter, also meine Grossmutter: Alleinerziehend.
Ihr Mann (also mein Opa): In Stalingrad gefallen. Mit den bedeutsamen Unterschieden, dass dies damals
aufgrund der Häufigkeit gewissermaßen „normal“ war, die Großeltern häufig in die Erziehung miteingebunden
waren (Mehrgenerationenfamilie), damit die Alleinerziehende entlastet wurde, Kinder weitaus früher in
die Verantwortung des Erwachsenenlebens entlassen wurden und auch die gesellschaftlichen „Abdriftmöglichkeiten“
weitaus geringer waren. Hesse – erzählen Sie uns keinen Müll: gerade die Kinder von Alleinerziehenden
weisen heute überdurchschnittlich häufig erziehungs(mangel)bedingte Verhaltensdefizite auf. Die Welt
ist nicht so heil, wie Sie uns das glauben machen wollen. Der Staat als Ersatzvater – das funktioniert
nicht. Äpfel bitte nicht mit Birnen vergleichen, sondern historisch denken lernen – vor allem die Zeitumstände
sehen. @ Heinz Josef Meine Antwort bezog sich allgemein auf Hesses Infragestellung der rationalen Begründbarkeit
der Ablehnung des homosexuellen Lebensstils. Vorliegend – bei einem gleichgeschlechtlichen, weiblichen
„Pfarrerehepaar“ – muss, was viel schwerwiegender wiegt, von tiefsitzenden Vorbehalten gegen Männer ausgegangen
werden, was ich bei einem „Pfarrer“ für absolut bedenklich halte.
#112 Dr. Schlämmer 20:59:49 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
@Pascal1234 Zu den Kindern Kinder von allein Erziehenden Eletern hätten dieses Beispiel auch nicht und
sind trotzdem wertvolle und reife Mitglieder dieser Gesellschaft. Dass nennent sich einen MISSSTAND durch
einen anderen rechtfertigen. Mit allerdings einem klaren Unterschied: Die Kinder können wirklich nichts
dafür.
#81 Dr. Schlämmer 15:58:27 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
Rationales für Hesse Also Hesse, dann will ich jetzt extra für Sie unbeugsam rational werden: 1. Kindern,
die von zwei weiblichen Personen erzogen werden, fehlt die männliche Bezugsperson bzw. eine väterliche
Sozialisationsinstanz. Dem Kind wird nicht vorgelebt, wie eine partnerschaftliche Beziehung zwischen Mann
und Frau zu gestalten ist. Das nenne ich einen strukturell bedingten Mangel mit unabsehbaren Folgeschäden
für das Kind. 2. Der homosexuelle Lebensstil ist gekennzeichnet durch überdurchschnittliche Promiskuität.
Entsprechend überdurchschnittlich ist das Anteckungsrisiko im Hinblick auf HIV. Die diesbezügliche Infektionsrate
ist unter Homosexuellen nach wie vor überdurchschnittlich. Sie stellen diesbezüglich unverändert eine
besondere Risikogruppe dar. Anders gewendet: Homosexuelle leben gefährlich. Dies auf Kosten der Allgemeinheit.
Denn HIV wird hierzulande durch die Krankenversicherung finanziert. Ich hoffe mich gegenüber unserem
hessischen Mitglieder genügend rational ausgedrückt zu haben.
#78 Dr. Schlämmer 15:19:02 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
@Hesse Ich werde nun bald meinen Hund ehelichen. Und wehe, Sie Wirrkopf akzpetieren das nicht. Oder haben
Sie etwa rationale Argumente, die dagegen sprächen? Wenn Sie keine haben, sollten Sie hier besser schweigen.
Sie hat schließlich alles, was ich brauche. PS: Sie kann auch auf Kinder aufpassen.
#94 Dr. Schlämmer 20:16:19 | Freitag, 10. Oktober 2008
Die Weisheit der Schüler Im Religionsunterricht der sechsten Klasse hat ein Mädchen im Stammbaum der
Patriarchen entdeckt, daß bei Jakob zwei Frauen eingetragen sind und fragt nach dieser Besonderheit.
Noch vor der Erklärung des Lehrers ruft ein Elfjähriger in die Klasse: „Der Jakob hat einen flotten
Dreier gemacht.“ Wer weiß? Eine Frau war ihm schließlich nicht genug.
#41 Dr. Schlämmer 21:56:09 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
So wahr mir Gott helfe … Dieser Artikel amüsiert mich. Er ist nicht gänzlich unwahr. Auf dem Oktoberfest
wird regelmäßigen, börsensicheren Abständen das ausgelebt, was so manchen Eingebayerten umtreibt –
wo man nach außen hin völlig ungeniert so sein darf, wie man eigentlich tatsächlich und gut verkleidet
ist, und die entsprechenden Batterien aufladen kann, damit die rissige Fassade existenzsichernd anpässlich
erhalten bleibt.
#12 Dr. Schlämmer 20:58:46 | Montag, 29. September 2008
Guat so. Nicht eher ein Feigling, der vor der öffentlichen Meinung in die Knie geht und damit der Kirche
unermesslichen Schaden zufügt? Die Kirche ist kein geschlossenes System, sondern unglaublich vernetzt;
eine fortgesetzte innnere Spaltung ist Wasser auf die Mühlen ihrer Gegner, insbesondere der kirchenfeindlichen
Medien. Das Prinzip der weiteren Schadensbegrenzung und der Versöhnung wurden vorliegend in großer Weisheit
angewandt. Das Ganze ist durch ein Herrenwort abgedeckt, um nicht zu sagen, gefordert.
#9 Dr. Schlämmer 21:02:12 | Sonntag, 28. September 2008
Wahr gesprochen … Sehr informativer Artikel mit konziser Gedankenführung. Das Heil liegt in der röm.-
kath. Kirche allen offen, die aufrichtig danach suchen. Dass ein Nichtkathole dies indirekt bestätigen
kann, zeigt, dass in Sachen Glaube und Religion nicht alles einerlei ist und sein kann.
#28 Dr. Schlämmer 22:44:45 | Mittwoch, 24. September 2008
Rumms Sehr informatives Interview. Dass einschlägig bekannte, unterbelichtete Liberalisierungsopfer über
die Interviewte herziehen, gereicht dieser nur zu noch mehr Ehre. Credere et Agere. Beides gehört zusammen.
Und heute mehr denn je schlagen wahre Worte mächtig ein, wie der Reaktion der oben Genannten unschwer
zu entnehmen ist. Menschlich, dass Widerspruch die erste Reaktion ist.
#125 Dr. Schlämmer 02:28:01 | Montag, 22. September 2008
Was zu hoffen ist … Ich hoffe, der liebe Gott macht die Menschen durch die fortschreitende Evolution
noch ein bisschen reifer. Nicht auszudenken, wenn das alles wäre. Erst heute musste ich wieder mal erkennen,
wie wenig angepasst ich bin. … an den Straßenverkehr.
#48 Dr. Schlämmer 02:24:06 | Montag, 22. September 2008
@ Biene Maja Dumm bloß, dass diese anderen Gründe kreuz.net nicht mitgeteilt wurden. So muss Pizzaessen
in einem geweihten Gotteshaus als Liturgiemissbrauch herhalten. Pöse, pöse Zeichen des Untergangs.
#23 Dr. Schlämmer 13:32:57 | Sonntag, 21. September 2008
Abwegige Vergleiche… Also, wenn man die Jugendkirche wegen Pizzakonsum in der Kirche geschlossen hätte,
wäre das sicherlich äußerst fragwürdig. Pizza konsumierende Jugendliche mit „Räubern“ zu vergleichen
ist abwegig. Für Jesus waren die „Räuber“ jedenfalls die Händler und vielleicht noch die Sadduzäer
einschließlich der erpresserischen „Schutzmacht“ Rom. Ansonsten meinte er doch wohl: „Der Sabbat ist
für die Menschen da“, und „Lasset die Kinder zu mir kommen“, und hatte im übrigen selbst den Ruf, ein
„Fresser und Säufer“ zu sein. So wollen wir inständig hoffen, dass hier ahnungslose Amtsträger nicht
zu einer Kurzschlusshandlung griffen.
#8 Dr. Schlämmer 14:35:14 | Samstag, 13. September 2008
Kognitive Dissonanzen Wenn z .B. ein angestellter oder zu erprobender Lehrer eine – zumal angekündigte –
Visitation durch seinen „Vorgesetzten“ verweigert, ist Schicht im Betrieb, egal, was das für ein Hampel
sein sollte. Guter Ratschlag an den Pfarrer meinerseits: appellieren Sie auf Unzurechnungsfähigkeit wegen
psychologisch bedingter, kognitiver Dissonanzen. Das könnte Ihnen den Job retten, den man Ihnen sogar
gönnen will. Komplett NORMAL waren Sie bei dieser Entscheidung jedenfalls GANZ SICHER nicht.
#202 Dr. Schlämmer 08:42:21 | Freitag, 12. September 2008
Echte Stütze gegen säkularisierte Glaubenssätze Zufallsmäßig Sendung partiell gesehen. Gloria hat
sehr gut argumentiert. War eine echte Stütze für den Kardinal. Die Zweifelhaftigkeit von Frau Maischbergers
säkularisierten Attitüden hat sie sehr gut bloßgelgt.
#71 Dr. Schlämmer 14:18:24 | Donnerstag, 4. September 2008
Auch gesehen Zufällig habe ich die Sendung gesehen. Herr Lehmann wirkte etwas müde, was bei seinem Arbeitspensum,
das er auch im hohen Alter pflegt, nicht wirklich überraschend scheint. Die Antworten waren inhaltlich
alle okay. Zum Vorwurf: „Anderthalb Stunden lang reihte Lehmann kleine Vorträge über den rechten Gebrauch
der Freiheit aneinander, ohne das Wort »Sünde« in den Mund zu nehmen“ – so Bahners. – Warum sollte
Lehmann auch mit einem Begriff operieren, mit dem viele einfach nichts oder nur „halbschwachsinniges“
anzufangen wissen? Sünden, dass sind, in der öffentlichen Meiung, „kleine Sünden“, dass ist das, was
man sich gönnt, aber die Kirche nicht will. Kurzum: Sünde sind Verstöße gegen überkommene Moralvorstellungen.
Wobei diese Betrachtungen nur einen kleinen Ausschnitt aus ‘den üblichen Meiungen darstellen. Und natürlich
musste eine protestantische! Zuschauerin, unter den gestressten Mienen der anderen Zuhörer, auch gleich
wieder fragen, warum die Kirche Frauen nicht zum Priestertum zuließe. Die üblichen Dauerbrenner unter
„Halbgläubigen“ halt. Lehmann entschied sich klug, auf die ungeheuere Komplexität der Problematik hinter
dieser Fragestellung zu verweisen. Außerdem hat er freundlich, aber klar und bestimmt, eben ohne seine
ZuschauerInnen verschrecken zu wollen, auf die Position des Lehramts verwiesen, dass in dieser Frage keine
Änderung des bisherigen Standpunktes zu erwarten ist.
#10 Dr. Schlämmer 19:17:46 | Mittwoch, 3. September 2008
Das größere Übel ist … Wenn man dann noch in Betracht, warum, meines Wissens nach, Obama die Clintion
noch nicht offiziell zu seiner Stellvertreterin ernannt hat – nämlich zumindest auch deshalb, um christliche
Wähler nicht durch eine zu verschrecken, die offen und verblümt das Recht auf Abtreibung forciert …,
muss der Christ in der Tat für das „kleinere Übel“ votieren – es sei denn, er oder sie entschiede sich
dafür, aus der Gesellschaft auszusteigen (welche das aber nicht zulassen wird). Wobei anzufügen ist,
dass diese Wahlempfehlung wohl nicht bei denen ankommen wird, die sie bräuchten.
#6 Dr. Schlämmer 19:00:07 | Mittwoch, 3. September 2008
Was wollt ihr? Vielleicht ist das McCain-Duo wirklich die bessere Option als Obama, dessen christliche
Wertorientierung in zumindest einer, allerdings zentralen Frage sehr sehr fragwürdig ist. Wir erinnern
uns an dessen kleinen, aber überaus vielsagenden Versprecher zur Abtreibung.
#9 Dr. Schlämmer 15:33:33 | Dienstag, 2. September 2008
Die totalitäre Suche nach einem Sündenbock Der Artikel ist eine Warnung vor religiösem und weltanschaulichem
Totalitarismus, hier staatskirchlich-protestantischer Manier. Man sieht auch, zu welch’ moralischer Dekadenz
die Suche nach vermeintlichen Sündenböcken führen kann. Der Jesuit war ein solcher gefundener Sündenbock,
aufgeflogen und zur Strecke gebracht im Rahmen einer weltanschaulichen „Säuberungsaktion“. Wer da noch
staatskirchlichen Zeiten hinterhertrauert, dem kann nicht mehr geholfen werden.
#16 Dr. Schlämmer 00:21:24 | Freitag, 29. August 2008
Jetzt komm’i So darf ich mich auch noch anschließen und offen bekennen, dass an den Verlautbarungen von
Hubert Hecker zwar eine gewisse Einseitigkeit durchaus – sehr – erkennbar ist, aber auch ein Fünkchen
Wahrheit darin enthalten zu sein scheint. Die missionarische Kirche setzt heute eben nicht mehr auf Flächenmission
(was hätte sie davon auch gewonnen?), sondern auf eine Mission der Herzen, die nur schlagen, wenn der
Bauch genug zu essen hat. Die Entrüstungen einiger Obersektierer gehen indessen voll am Thema vorbei.
Gratulation zu dieser Kunstfertigkeit, einfach fast immer abzuschweifen.
#20 Dr. Schlämmer 20:56:00 | Donnerstag, 28. August 2008
Kein Einzelfall … Naja, man erlebt es auch hier immer wieder, dass Lehrmeinungen gewisser meist längst
verstorbener Theologen wie z. B. Thomas von Aquin zur Lehre der Kirche erhoben werden. Die Demokratin
steht mit dieser ihrer Fehleinschätzung sicher nicht alleine dar. Es gab in dwer kath. Kirche schon immer
einen Diskurs, aber wenn das Lehramt sich dazu äußert, sind diese Äußerungen maßgeblich und nicht
das Gequatsche irgendwelcher Theologen: Roma locuta …
#14 Dr. Schlämmer 10:42:05 | Mittwoch, 20. August 2008
@ Heggi Sollte er ihn dem Scheiterhaufen übergeben? Die Abberufung ist Zeichen genug. Und der Bischof
traut sich was! Alle Achtung, da könnten sich manche weltliche Institutionen, die ähnlich hierarchisch
strukturiert sind, eine Scheibe abschneiden. Da wird nix zugegeben, nix eingeräumt. Schotten zu und durch.
#18 Dr. Schlämmer 09:11:56 | Mittwoch, 20. August 2008
@ Sozialkaholisch Pardon, es handelt sich um eine (provokative) Missdeutung und/oder Wunschdenken seitens
einer Angestellten, laut Auskunft der – allseits – verlässlichen Redaktion.
#14 Dr. Schlämmer 08:57:48 | Mittwoch, 20. August 2008
@ Sozialkatholisch Vielleicht, weil sie keine Ahnung hat – Wunschdenken, erträumte feminine Ursurpation
wenigstens des Kirchenbaus, wenn der Altar schon Territorium von Männern bleibt … Wiewohl, ich erkenne
präzisierend das abstrakte Bild des „brennenden Dornbuschs“, das zur Ehfurcht vor dem Transzendenten
ruft, welches im Inneren der Kirche ist.
#37 Dr. Schlämmer 02:19:58 | Freitag, 15. August 2008
Es gibt keine dummen Fragen … Wie konnten wir das übersehen. Nein, natürlich nicht. Es gibt nur dumme
Antworten. Schon Luther sagte ja, man solle dem Volk nach dem Munde reden, pardon aufs Maul schauen. In
diesem Sinne: de.youtube.com/watch?v=nHWicNDkbpw Feuer frei. Gelöscht wird hinterher: de.youtube.com/watch?v=Z9yRQ34TGKY
Für Protestanten wie Bittlinger gibt es auch nur eine Lösung: Buße und Beichte und Rückkehr nach Rom –
dort finden alle seine Fragen eine Antwort.
#32 Dr. Schlämmer 21:06:38 | Donnerstag, 14. August 2008
Der pöse Papst „Warum verweigerst du den Armen die Kondome?“ Pöse Antwort eines Papisten: damit dass
liederliche Ego merkt, dass es möglicherweise falsch liegt, noch bevor ein Kind in den Brunnen gefallen
ist. Absolut realistisch also. Gegenfrage: „Warum stelle ich die ewig dummen Fragen, ohne mich vorher
gründlich zu informieren?“
#29 Dr. Schlämmer 03:32:57 | Donnerstag, 14. August 2008
Meine Anfragen … Versuch einer Antwort*: 1. Identitfikation mit der Kirche ist grundsätzlich variabel
bzw. volatil und beliebig, inhaltliche Gesichtspunkte treten in den Hintergrund. Grundüberzeugung: Kirche
hat dem eigenen „Ego“ zu frönen. 2. Massive Probleme mit standardisierten Gottesdienstformen und damit
Distanz zur Kirche, wie sie sich eben immer noch in großen Teilen darstellt. 3. Kirche = Mitmachen: Besteht
aus irgendwelchen Gründen keine Möglichkeit hierzu, entfällt der Anreiz, überhaupt offizielles Mitglied
zu sein. Unter dem Streich würde ich sagen, dass die(se Förderung dieser) Entwicklung einer Identifikation
mit der Kirche eher geschadet hat, trotz ehrlichen Bemühens. *da von Lesern wie Hank wohl nichts zu erwarten
ist.
#27 Dr. Schlämmer 00:57:11 | Donnerstag, 14. August 2008
Fragen über Fragen … Interessant ist, dass viele der Jugendlichen hier schon etwas „Kirchenbindung“
hatten. Daran konnten die Pfarrverantwortlichen mit ihren „modernnistischen Ideen“, die ich jetzt mal
gar nicht bewerten will, anknüpfen. Was aber soll getan werden, wenn den Jugendlichen das „sentire cum
ecclesia“ völlig abgeht? Ist es da der richtige Ansatz, an die sich ändernden Formen der Jugendlichen
anzuküpfen und diese nur mit einer christlichen Botschaft zu verknüpfen? Welche Form „kirchlicher Identität“
wird dadurch geschaffen?
#131 Dr. Schlämmer 04:01:12 | Dienstag, 12. August 2008
@ Benedikt Gute Analyse. Bekanntheit um jeden Preis. In der Tat, das scheint das bestimmende Ziel der
Redaktion zu sein. Nur so lassen sich hier manche Artikel erklären, die der Leserschaft als „katholische
Nachrichten“ verkauft werden. Cui bono? Jedenfalls darf gefolgert werden: Gewisse Sedis und Leser, die
sehr stark leiden unter ihrer eigenen, gesellschaftlichen Bedeutungslosigkeit, gehören wohl (mit) zu
kreuz.nets treuestem Leserkreis. Diese werden bedient, koste es, was es wolle. Weiter darf man schließen,
dass der potentielle Flurschaden, der hierdurch für die kath. Kirche als Ganzes entsteht, die Redaktion
nur peripher berührt. Die Frage, ob sich diese überhaupt noch als röm.-katholisch betrachtet, darf
zumindest teilweise massiv bezweifelt werden. Hinter sehr vielen, diesbezüglich relevanten Artikeln schimmert
eine unversöhnliche, extreme Antihaltung durch. Trotz dieser Gegebenheiten bin ich Demokrat. Es kommen
hier Stimmen zu Wort, die andernorts kein Forum hätten. Sie haben ein Recht darauf, gehört zu werden.
Anmerkung am Rande Kaum meint kreuz.net, mal einen röm.-kath. Bischof loben zu können, was ja nicht
gerade häufig ist, passt es schon einem treuen Leser und Kommentator nicht: Brandenburgis. Catholic Church
Conservation ist auch nicht mehr wichtig: stattdessen Werbung für das Buch eines Oberstudienrates, indem
das „subsistit in“ als illegitime Neuerung = Modernismus verurteilt wird. Alles in allem ist doch beruhigend,
dass man auf kreuz.net fast alles verdammen und verurteilen kann, ganz ohne Anflug jedweden Skrupels.
Die Welt ist einfach – für kreuz.net. Bisweilen wird sie auch einfach gemacht. Und die treuesten Bannträger
sind ganz gewiss tiefgläubige Christen.
#52 Dr. Schlämmer 14:43:29 | Donnerstag, 7. August 2008
@ Protestant: Lalala … Ich kann in dem, was Herr Bittlinger sagt und schreibt, weder etwas Falsches
erkennen, noch handelt es sich hierbei um die übliche „Kreuznet-Hetze“-sondern um konstruktive Kritik!
Würden hier die zahlreichen Hetzer genauso sachlich argumentieren, wie Herr Bittlinger, Genau so ein
Statement habe ich von Ihnen erwartet. Genauso kurzsichtig wie Bittlingers Kritik an Benedikts Aussage
zur Lateinamerikamission, die ich nur voll unterschreiben kann, dankenswerterweise von Pünktchen gut
dargetan, ist Bittlingers konstruierter Gegensatz Kirche und Reich Gottes. Veraltete Theologie aus den
frühen 70ern, würde ich sagen. Conzelmannjünger? Jesus verkündigte das Reich Gottes, und indem er
es verkündigte, sammelte er das Volk, das zu diesem Reich gehört, die frühe Kirche. Bittinger, könnten
wir nicht mal spazieren gehen, lalalaba baba, über was würden wir dann reden, trallallala? Lalalala
Aber Achtung: Perfekter Auftritt, gutes Styling. Ganz auf der Höhe der Zeit, wie man sich selbst eben
gerne sieht. Der kleine Benedikt, der im Video bisweilen kasperartig am rechten Eck hervorguckt, kann
da sicher nicht mithalten mit seiner bekloppten, antiquierten Mitra. Und gewiss gibt es Leute, die es
Bittlinger gerne abnehmen. Anfrage: Welchen Protestanten hat der Protestantismus mit Bittlinger gewonnen?
#12 Dr. Schlämmer 01:00:17 | Mittwoch, 6. August 2008
Die freie Gesellschaft muss dies sanktionieren Die Vergebungsbereitschaft der Frau ist bewundernswert.
Ich kann sie fast nicht nachvollziehen. Das Verbrechen wird dadurch auch nicht weniger schlimm. Es sollte
ein Zeichen und eine Warnung sein, und die Justiz sollte hierauf eine Antwort setzen, die ebenfalls Zeichen
und Warnung ist.
@ Samurai Diese meine Vorstelluungen haben nichts mit „Rache“ zu tun, sondern mit Genugtuung und Sühne
sowie der Wiederherstellung des verletzten Rechtsfriedens, der für die Zukunft zu wahren ist. Es entspricht
gesundem Rechtsempfinden, dass eine einfache Gefängnisstrafe das vorliegende Verbrechen nicht sühnen
kann.
Bestialisch; ohne Worte … Dieses Gemetzel war barbarisch. Junge Leute wurden mit der Hoffnung auf gerichtliche
Milde vorgeschickt, um eine abschreckende Schandtat zu begehen, die an Bestialität kaum zu überbieten
ist. Doch der Anführer der Verbrecherbande fand bereits die gebührende Strafe, wie es scheint. Gott
ist groß. Solche Schandtäter wurden im Mittellalter gerädert, damit ihr Tun kein Beispiel setzt. Dieses
exorbitante Verbrechen schreit nach Sühne; es ist durch NICHTS zu entschuldigen.
#106 Dr. Schlämmer 12:53:01 | Freitag, 1. August 2008
@ Protestant Ihre Vorstellung von „Erziehung“ sind nichts weiter, als Kinder in einem Klima der Angst
und des Zweifels zu erziehen, Und Ihre Vorstellung von Erziehung ist es wohl, wenn Sie mir das schon unterstellen
wollen, eine Bande von Egoisten heranzuziehen, die ihren eigenen Willen absolut setzen und dabei stets
bedacht sind, die Mehrheit hinter sich zu haben. Nicht meine Vorstellung von Erziehung evoziert den Führerstaat,
sondern ihre, angeblich liberale.
Ein heißes Eisen … 1. Vollzahl der Elemente, die der Kirche Christi eigen sind, d. h. ihr von ihrem
Stifter mitgegeben wurden, nur in der kath. Kirche: substantielle Identität. 2. Ecclesia bedeutet die
„Zusammengerufene“. In der Schrift heißt es, dass eine jede Versammlung von Christgläubigen im Namen
Christi sich dessen Gegenwart sicher sein kann. In diesem Sinne hat jede christliche Gemeinschaft, die
sich um eine Umsetzung des Willens Jesu Christi bemüht – was einzig die Berufung auf den Namen Christus
verdient – , Aspekte des Kircheseins: d. h. – in der Tat – keine exclusive Identität der kath. Kirche
mit der Kirche Christi.
#102 Dr. Schlämmer 12:13:29 | Freitag, 1. August 2008
@ Messdiener Wenn ein Single jeden Tag mit einem anderen Single ins Bett steigt, dann ist das vollkommen
in Ordnung, … Sie waren wohl mal Messdiener, haben aber außer den Vollzügen nichts verstanden, oder
sind es immer noch, und pflegen weiterhin einen liberalistischen, angeblich menschenfreundlichen Hedonismus.
Clarissa Colonia hat völlig recht, wenn Sie hier ein Versagen kath. Erziehung konstatiert. Ihre Auffassung,
wäre sie die generelle gesellsch. Norm, führte zu geradezu unglaublichen Folgekosten und gesellschaftlichen
Zersetzungserscheinungen. Da die Gesellschaft dies hinnimmt, fördert und trägt, schreit hier auch niemand
mehr auf, und der Angepasste fühlt geradezu einen inneren Zwang, im breiten Strome mitzuschwimmen, mit
Ihnen als bestes Beispiel hierfür. Die Kirche muss ungeheuer aufpassen, dass sich eine solche von Jesus
klar verdammte Unfähigkeit zu dauerhaften Beziehungen nicht auch und gerade unter Priestern breitmacht,
da diese kraft Amt zu einer besonderen Treue zum Wort Gottes verpflichtet sind.
#95 Dr. Schlämmer 01:55:03 | Freitag, 1. August 2008
@ Messdiener Halt Jüngelchen, nein: fleischliche Gelüste sind nicht tabu => weit verbreitetes Missverständnis.
Der Priester muss nur damit umgehen können. Auch ein verheirateter Mann kann Schandtaten begehen, beispielsweise
hinter jedem Rock her sein: Ehebruch ist nach ntl. Verständnis eine ganz gravierende Sünde. Dass die
säkualisierte Gesellschaft das (mittlerweile) nicht (mehr) in den Griff kriegt, ist Ihnen schon klar,
oder? Wollen Sie den Teufel mit dem Belzebub austreiben?
#91 Dr. Schlämmer 01:06:52 | Freitag, 1. August 2008
@ Messdiener In der Tat: Ihr Vorschlag wäre die „Einfach-Lösung“: Öffnung der Kirche für den breiten
Strom zukünftiger Laikalgewaltiger mit Option auf Ehe- oder Scheidungskrieg. Was sagt doch der/die gelehrige
ArtikelschreiberIn: „die Handlung nicht isoliert betrachten“ …
#68 Dr. Schlämmer 23:23:23 | Donnerstag, 31. Juli 2008
@ Rockdino Im Hinblick auf die moralische Schuld ist das Bewusstsein eines wirklichen Vergehens von entscheidender
Bedeutung. Justiziell können und dürfen(!)* einige Fälle nicht mehr behandelt werden. Wenn betroffene
Personen jahrelang schweigen, sind für mich folgende Schlussfolgerungen naheliegend: 1. Die Berührungen
wurden sowohl von den Betroffenen als auch der Umwelt nicht als Problem gesehen. Es gibt hier also, sofern
die Schuldfrage überhaupt zu bejahen ist, eine Mit-schuld seitens der Gesellschaft, die auf Seiten des
Domkapitulars zu einer mangelnden Sensibilität bezüglich seines Handelns geführt haben mag, was dessen
Schuld – moralisch – mindert, wenngleich zugegebenerweise – im Falle unzüchtiger Berührungen – nicht
aufhebt. 2. Es kam wohl kaum zu wirklich schwerwiegenden Übergriffen (wie Geschlechtsverkehr; Petting
am Priester selbst etc.). Denn das wäre wohl früher ans Tageslicht gekommen. Ob das Berühren eines
ansonsten durch Kleider eingepackten Geschlechtsteils ein Fall von „schwerem Missbrauch“ ist, bestreite
ich, wobei es natürlich auch auf die Art solcher Berührungen ankommt. *Das hat eben auch weitesgehend
moralische Gründe.
#56 Dr. Schlämmer 22:59:02 | Donnerstag, 31. Juli 2008
Hurrah: Sommerloch gefüllt – na dann … Der Mann hat augenscheinlich ein Distanzproblem. Umarmungen
etc. sind per se aber noch kein Kindesmissbrauch. Wenn die Berührungen häufiger Tabozonen betreffen/betrafen,
sollte man zunächst nur von „unzüchtigen oder unsittlichen Berührungen“ sprechen, aber nicht – voreilig –
von „Missbrauch“. Und selbst dieser Terminus ist mit Vorsicht handzuhaben. Zu klären und für die moralische
Schuldfrage wirklich relevant wäre z. B. die Frage, ob sich der Betroffene eines wirklichen „Vergehens“ –
damals – überhaupt bewusst war. Gewohnheit z. B. stumpft bekanntlich jeden Menschen ab – solange niemand
Widerspruch anmeldet. Die gezeigten Bilder lassen vorab nur ein Distanzproblem erkennen, ein Problem,
das möglicherweis erst ANDERE zu einem Missbrauchsvorwurf hochstilisiert haben.
Klarstellung Die römisch-katholische Papstkirche kann Lerle mit seiner Kritik wohl nicht meinen, denn
die hat die Ausstellung von Beratungsscheinen durch offizielle röm-kath. „kirchliche“ Einrichtungen untersagt,
danke Papst Benedikt und seinem Vorgänger. Seitdem läuft da auch nix mehr. Ein Hoch auf den Papst!
#22 Dr. Schlämmer 19:57:48 | Donnerstag, 24. Juli 2008
Kommentar am Rande „Das Naturrechtsprinzip hilft uns nicht weiter, wenn wir auf der Suche nach vernünftigen
ethischen Regeln sind.“ Aja, was also dann? Die Vernunft? Ist die nun natürlich oder – übernatürlich
? Übrigens: „Infantizid“ – ein sehr kindgemäßer Ausdruck, nicht? Das Buch vom kleinen Ferkel – ein
Kinderbuch????? Wenn nicht das, was ist es dann?
#102 Dr. Schlämmer 22:51:37 | Dienstag, 22. Juli 2008
@Theophil de.youtube.com/watch?v=d_6_9Z4hFRQ Nicht eigentlich ich unterhalte hier, sondern YouTube und
die deutsche Wochenschau. Bitte dort beschweren.
#81 Dr. Schlämmer 22:17:38 | Dienstag, 22. Juli 2008
Empfehlung Schön wäre es, wenn dieser Schüchter mal einen Artikel über die Nazis als herzlose Technokraten
schreiben würde … Ich schaue mir immer wieder gerne die Wochenschauberichte aus dieser Zeit an. Peng.
Bummm. Zerschlagung der bolschewistischen Horden. Rumms. Der Feind wird zurückgedrängt. Überlegene
deutsche Waffen. Zusammen mit dem zu antizipierenden Ende wirklich schaurig anzusehen. Rumms.
#67 Dr. Schlämmer 21:52:12 | Dienstag, 22. Juli 2008
Gegen das Verdrängen Man kann gar nicht genug tun, um den Holocaust in Erinnerung zu halten. Den allermeisten
Menschen ist dieses Geschehen nämlich schnuppe, nicht nur im Sinne eines: „Was kümmert’s mich?“, sondern
vor allem im Sinne eines fehlenden, abstrahierenden Verstehens. Allenfalls gelegentliche Erinnerungen
durch die „Holocaust-Religion“ erinnern sie daran, meistens indessen nur als fremdes, fernes Geschehen,
weit weg in den „Tiefen der Geschichte“, weit weg vor allem von der eigenen Person. Häufige Reaktion:
„Huch, was hab’ ich damit zu tun?“ (Schnellschuss)schlussfolgerung (siehe Artikel): Schuldkult. Falls
hier Gelder einbehalten werden sollten, wäre das zwar in der Tat ein Skandal. Ich fürchte bloß: viele
potentielle Adressaten dieser Gelder sind längst tot. Insofern müssen wir, ja kommen wir nicht darum
herum, diesen Artikel klar und eindeutig in die rechte braune Ecke zu verweisen. Er wäre gut, wenn man
das Opfer der Juden wahrhaftige anerkennen und in die eigene (hier nicht vorhandene?) Opfertheologie integrieren
würde. Da hapert es nämlich wirklich unter den Sonntagsmessenpredigern und dem korrespondierenden theologischen
Überbau.
@ Pneumat Ihr letztes Posting war alles andere als geistvoll, wie ich meine. „Familienzerstörung“ könnten
man ja noch durchgehen lassen, wenn man die Rechtsprechung zur Abtreibung zugrunde legt und die Folgen
dann in eine Metapher gießt. Aber „Väterverfolgung“? Erklären Sie uns doch einmal, inwieweit das BverfG
Väter verfolgt.
Jetzt will ich es aber wissen … Ich darf ein vorläufiges Resumé ziehen: Sucht die Juden unter uns
– es sind viel mehr als man glauben will. Doch jetzt zwei Anfragen: 1. Gibt es physiognomische Besonderheiten,
an denen man sie (gut) erkennen kann? Etwa: -klein, -untersetzt, -schwarzbehaart, -krumme Nase? Danke
im Voraus für die Antworten. 2. Was sollen wir machen, sobald wir fündig werden?
@ Brandenburgis Mit den kath. Weltjugendtagen können die miesepetrigen, allseits angefeindeten und programmmäßig
extrem eingeschränkten NPD-Parteitage leider nicht mithalten, ich weiß.
@ Joberens Als Joberens! Wenn das, was Sie sagen, wahr wäre, dann dürfte ich auch meinen Papa nicht
mehr Vater nennen, und das lehne ich rundherum ab. Der Hl. Vater ist der Vater seiner Kirche. Er ist keine
Frau, sondern ein Mann, und er wacht über die ihm anvertraute Kirche mit väterlicher Sorge. Deshalb
nennen ihn die Katholiken, die ihm vertrauen, auch „Vater“.
Nönö, sehe ich auch anders … Nur die besten haben da eine Chance, in den Beruf des Geistlichen genommen
zu werden. So müssen wir Katholiken neidlos zugeben, daß die Qualität dort wesentlich besser ist. Das
gilt auch bis in höchste Kirchenämter. Ist mir beim besten Willen nicht aufgefallen, obwohl mir die
protestantische Bibelarbeit bislang immer imponiert hat. Käsmann und Huber als Musterbischöfe, denen
unsere nicht das Wasser reichen können? Hmpf. Also wirklich. Das sehe ich anders. Sagen wir es doch überspitzt
formuliert einmal so: bei den Evangelen ist die Chance für Stromlinienförmige und Zeitgeistangepasste
größer, weiter und nach oben zu kommen, was eben maßgeblich an der Struktur ihrer Gemeinschaft liegt.
Ob das ein Gewinn ist, steht auf einem anderen Blatt. Jedenfalls habe ich folgendes Bibelzitat im Hinterkopf:
Passt euch nicht dem Zeitgeist an! Aber die Bibel lesen und sich auch daran zu halten, ist halt immer
dann ein Problem, wenn der Zeitgeist diese per Mehrheitsbeschluss prinzipiell aussetzen kann.
In der Tat: der Islam kennt das alles nicht … Provokateure und Unzufriedene gibt es immer und immer
überall. Gerade unter Jugendlichen sind Themen wie Kondomverbot oder Zölibat gute Vorgaben, um sich
an der Kirche aufzuhängen. Im Unterschied zum Beispiel zum Islam: der kennt weder das eine noch das andere.
Aber er kennt auch keine solchen Parties. Die zu ziehenden Schlussfolgerungen seien jedem selbsr überlassen.
@ HeinrichvonOfterdingen Ihre Äußerungen lassen unschwer erkennen, dass Sie sich selbst oder die Bischöfe
der FSSPX als das ultimative Lehramt verstehen, die über den wahren und rechtmäßigen Glauben zu entscheiden
hätten. Als Legitimator dient Lefebvre, der verstorbene Überbischof, oder war es gar – Zitat Williamson-
der Gründer einer „anderen Religion“? Wenn das keine Anmaßung sein sollte, was dann? Indirekt bestätigen
Sie jedenfalls die absolute Berechtigung der Anfragen aus Rom. Die FSSPX hat in der Tat nichts zu verlieren –
wenn man die Mutation zur Sekte als Gewinn sieht. Da mag man nur hoffen, dass Sie nicht deren Sprachrohr
sind.
@ Alois Bischof Zum Glück durften sie sich auch mal verändern. Früher konnten sie nur glucksen, heute
können Sie auf diesem Forum posten. Die Frage ist nun trotzdem: Sind sie es, oder nicht? Solange Sie
Ihre Identität nicht beweisen können, zweifle ich alles an, was sie hier schreiben, denn ich bin „ich“
geblieben – ich bin und war schon immer so, wie ich eben heute bin, aber Sie haben sich verändert. Und
das lehne ich ab. Basta. Nehmen Sie diese Veränderungen zurück und werden gefälligst vollumfänglich
so wie ich. Dann können wir binnen einer Minute „handelseinig“ werden. In einem unbekannten Land vor
gar nicht allzu langer Zeit war eine Biene sehr bekannt von der sprach alles weit und breit Und diese
Biene, die ich meine, nennt sich Maja kleine, freche, schlaue Biene Maja…
Standfest und klar … Um eines klarzustellen: Die FSSPX ist ein hochzuschätzender Teil der Gesamtkirche;
gegenwärtig in einer Minderheitenposition, ist sie doch von einer Katholizität geprägt, die man aus
pastoraler Sicht als geglückt oder zumindest standfest und in diesem Sinne als zukunftsfähig betrachten
darf. Sie sollte indessen nicht den Fehler begehen, andere Zugänge zum Christsein innerhalb der Großkirche
als grundsätzlich abwegig oder gar diabolisch abzutun. Und wenn die FSSPX das Vat. II als Fundament und
Motor von Relativismus und Säkularismus sieht, so ist diese Sichtweise – jedenfalls auf der Basis des
Konzilstextes selbst – unbegründet. Hintergrund sind Fehldeutungen oder bewusste Entstellungen von Konzilsaussagen.
#61 Dr. Schlämmer 23:22:33 | Donnerstag, 17. Juli 2008
Hoffnungen, Mutmaßungen, Scheingründe … Weniger wahrscheinlich ist, daß es eine neue römische Erklärung
gegen uns geben wird. Ah ja: die kommt spätestens, wenn Benedikt uns von oben anlächelt und andere „am
Drücker“ sind. Zeit genug, sich der Romtreue besinnen, aber eben keine Ewigkeit. Das Problem ist doch
letztlich folgendes: die exkommunizierten Bischöfe fürchten massiv um ihren Status. Alle anderen Gründe
sind vorgeschoben. Die Angst, als Bischöfe von Rom nicht anerkannt zu werden, führt bei den Piusbrüdern
zu hegelianischen Verrenkungen. Aber wenn diese meinen, der erste Schritt müsse die Anerkennung = Aufhebung
der Exkommunikation sein, verkennen sie massiv und fast schon fahrlässig die strategische Position des
Papstes. Die Schrittfolge kann nur sein wie folgt: 1. Dankbare Unterwerfung unter den Papst und all seinen
Forderungen. 2. Berechtigtes „Hoffendürfen“ auf eine großzügige Geste desselben.
Schmalspur Mehr hat kreuz.net nicht in Erfahrung bringen können? Spricht’ nicht gerade für allerbeste
Verbindungen zur FSSPX. Dann lassen Sie die Granden und unversöhnlichen Hardliner doch mal in den gewünschten
theologischen Disput eintreten! Die Tradition beginnt nicht erst im 15. Jd., endet nicht in den 60ern
und ist gerade in ihren Anfängen keineswegs eine Tradition der Staatskirche. Der Disput könnte für
die FSSPX heikel werden. Unterwerft euch, solange noch Zeit ist. Der Tipp ist nur gutgemeint.
An alles wurde gedacht … Wie ich aus gut unterrichteten Kreisen weiß, ist im Zusammenhang mit der Verleihung
auch die Versendung eines Brief angedacht, in der Frau Brauner herzlich aber bestimmt um die Revision
ihrer bisherigen Haltung zur Abtreibung gebeten wird, um dem großen Vertrauensbeweis durch den Hl. Vater
vollumfänglich gerecht zu werden.
Gemeinschaft mit der kath. Kirche = Gehorsam gegenüber Gottes Stellvertreter Es wäre in der Tat bedauerlich,
wenn eine Gemeinschaft, die in vielen Punkten katholisch denkt und fühlt, sich der Gemeinschaft mit der
ganzen Kirche verschließt, die sich in erster Linie im Gehorsam gegenüber dem Hl. Vater zeigt. Man gebe
sich die Predigt von Bischof Williamson zur Wirkung des Hl. Geistes und Selbstbestimmung hin zu Gott oder
zur ewigen Verdammnis: www.fsspx.info/…digt_Firmung_KLW.mp3
Prognose Wie dem auch sei (und durch einige Leserbeiträge ganz klar bestätigt): falls das großherzige
Angebot (sic), das, wie ebenfalls bereits mehrfach festgehalten wurde, im Grunde nur die Beachtung von
katholischen Selbstverständlichkeiten einfordert, durch eine wie auch immer verklausulierte Antwort unter
dem Strich eine Ablehnung erfahren sollte, so wird sich die kath. Kirche zumindest mittelfristig genötigt
sehen, einen klaren Schlussstrich zu ziehen und der FSSPX ein weiteres, in dieser Hinsicht dann glasklares
Ultimatum (sic) zu stellen. Denn für Gemeinschaften innerhalb der Kirche gilt: wer sich dem Papst nicht
unterstellt, steht außerhalb derselben. Dies wird dann formal bestätigt werden. Die Kirche kann diesen
Zustand des Lavierens und der faktischen Infragestellung der Autorität des Papstes nicht weiter hinnehmen,
auch, um endlich Klarheit unter den Gläubigen zu schaffen.
Tür zu, Licht raus … Wenn die Reaktionen inhaltlich tatsächlich zutreffen sollte, dann wurden hier
bewusst und in mehr als fahrlässiger Weise die Seile gekappt, die die Verbindung zur röm.-kath. Kirche
bewahren sollte. Auf die offizielle Reaktion der röm.-kath. Kirche darf nun seinerseits gespannt gewartet
werden. Wenngleich hier mit diplomtischem Zuwarten zu rechnen ist, wird diese am Ende an Deutlichkeit
wohl nichts vermissen lassen.
#115 Dr. Schlämmer 00:21:14 | Donnerstag, 26. Juni 2008
@ Unitate fidei Sie haben nciht begriffen, wie überaus großherzig das Anliegen und Angebot des Hl. Vaters
ist. Die „neue Messe“ anzuerkennen heißt auch nicht, sie lieben zu müssen. Eine Anerkennung der „neuen
Messe“ aber ist in der Tat eine conditio sine qua non. Der Weg der Piusbruderschaft war – bislang – ein
Weg der religiösen Selbstbestimmung. Diese Selbstbestimmung gerade erfuhr durch Vat. II eine grundsätzliche
Anerkennung durch die Großkirche. Um Klartext zu reden: Ohne des Geist von V-II wären die Piusbrüder
von der Großkirche längst offen und formell exkommuniziert. Das sollte ihnen klar sein in all ihren
zukünftigen Schritten und Abwägungen. Das Bild vom Sägen an dem Ast, auf dem man sitzt, beschreibt
die Sache schön.
#112 Dr. Schlämmer 23:28:47 | Mittwoch, 25. Juni 2008
@ Lutheraner Die von Ihnen bemängelte angebliche Leere des Katholizismus ist die Leere IHRES christlichen
Verständnisses, wobei die reformatorischen LEHREN bei Ihnen wohl – wie ich zu prognostizieren wage –
den entsprechenden, nicht unüblichen Anfang setzten. Dass Sie auf einem Tradiforum posten passt wortwörtlich
wie die Faust aufs Auge.
#63 Dr. Schlämmer 23:59:20 | Dienstag, 24. Juni 2008
Großzügigst Es ist wirklich ein überaus großzügiges ANGEBOT, fast wie ein Fünfer im Lotto für einen,
dem der Tippschein geschenkt(!) wurde, und nur ein Narr kann es aussschlagen und sich damit definitiv
aus der vollen Gemeinschaft ausschließen.
Alles nur erlogen? Kein ganzer Stuss, was der Artikel hier zum Besten gibt www.ksta.de/…/1207951262302.shtml.
Das Christentum tickt eben etwas anders als das Judentum. Rein quantitativ kann man sehr gut bemessen,
welche Strategie Erfolg hat, und welche nicht.
Luschtig, in der Tat … finde es ja ganz luschtisch das sich hunderte tradis im kampf um ihre alte messe
von einer kleinen ministrantin ins bockshorn jagen lassen … Das ist in der Tat verwunderlich. Vielleicht
war es eine Fügung, dass die betreffende Gemeinde dann ene NOM-Messe hören musste, gewissermaßen wider
Willen. Oder sollten die von weit her gereisten Altgläubigen etwa in eine Falle gelockt worden sein?
Dann stünde ja der ewige Verführer selbst Pate hinter der ganzen Aktion. Ich selbst bin der Meinung,
dass der CIC von 1917 ausgedient hat und der neue Codex normativ für den einen katholischen Ritus ist
(vorbehaltlich der Ausführungen von Bernardo). Die Empfindungen der Messdienerin blieben bei der ganzen
Diskussion bislang völlig außen vor. Die mussten vorliegend aber auch berücksichtigt werden. Es dürfte
diesem nur schwerlich begreiflich zu machen (gewesen) sein, warum es bei der außerordentlichen Form des
einen Ritus plötzlich nicht mehr Messdienerin sein darf.
Zum Thema … 1983 trat der neue Codex Iuris Canonici (CIC), das kirchliche Gesetzbuch in Kraft. In Canon
230§1 werden ausdrücklich die Dienste der durch den Bischof auf Dauer bestellten Lektoren und Akolythen
den Männern vorbehalten. Alle anderen Funktionen können gemäß Can. 230§2 – der ausdrücklich die
Formulierung „omnes laici“ verwendet – unterschiedslos von Männern und Frauen wahrgenommen werden. Zu
diesen Funktionen gehört auch das Ministrieren, denn MinistrantInnen werden nicht durch einen vorgeschriebenen
Ritus auf Dauer zum Akolythat bestellt. Der immer wieder aufflackernde Rechtsstreit bezog sich nun auf
die Frage nach dem Verhältnis des kirchlichen Gesetzbuches zu den anderen bis dahin geltenden liturgischen
Bestimmungen. 1992 entschloss sich Papst Johannes Paul II. zu einer wie es hieß ‘authentischen’ Interpretation
des Can.230§2, die in einem Schreiben der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramente vom 15.3.1994
allgemein veröffentlicht wurde. Seitdem ist es der Entscheidung des Ortsbischofs – nach Anhörung der
Bischofskonferenz – freigestellt, Mädchen und Frauen zum Altardienst zuzulassen. Ein allgemeines Verbot
des Ministrantendienstes für Mädchen und Frauen gibt es seitdem nicht mehr. (Quelle: www.minis.at …)
Qualität muss natürlich stimmen … Aber ein „Eintrittspreis“, reden wir lieber von Spende oder Obolus,
würde die Priester dazu anregen, den Gläubigen auch wirklich Gehaltvolles mitzuteilen, wie ich meine.
Ich sehe hier auch kein Einfallstor für billigen Klamauk: wenn ich solchen will, gehe ich lieber in den
Zirkus. Der Markt wird dies wohl regeln.
@ Clarissa Predigten, die nix kosten, sind – aus ökon. Perspektive* – offensichtlich auch nix wert. Darüber
sollten man nachdenken, wenn man den Mangel an Kirchenbesuchen beklagt. Ernstgemeint. Die Bundesliga kostet
was, der Kinobesuch, das Theaterabonnement, also warum sollte „Kirche“ umsonst sein? * eine zutiefst menschliche
Perspektive, wie wir ja alle wissen.
Reime von Schlämmer Greifst du ins eigne Portemonnaie, tun Kirch’ und Predigt nicht mehr weh. Denn Menschen
tun gern frönen, wofür sie kräftig löhnen. Dies hat erkannt der fromme Mann, hilft er dir Kirch’,
so war’s kein Schmarrn. Frei nach Dr. Schlämmer
#5 Dr. Schlämmer 15:45:03 | Donnerstag, 15. Mai 2008
Verschleierungstaktik So was nenne ich seriösen Journalismus, neben den unzähligen Halbwahrheiten und
Lügen stimmen noch nicht einmal einfache Angaben. Das ist wohl eine Maßnahme, um die Personen zu schützen,
über die hier so freimütig berichtet wird. )
@ Pro Germania Sancta Sie sorgen schon dafür, dass hier alles schön braun bleibt, auch da, wo die Bezüge
auf den ersten Blick überhaupt nicht zu erkennen sind… Es ist eben leider doch nicht ganz ohne Grund,
dass haken.kreuznet zu einem geflügelten Begriff geworden ist. Der wahre Papst, wer könnte das sein:
H. Himmler, Josef Göbbels, A. Hitler selbst? Aber nein, die wurden ja nicht mit der gültigen Formel
geweiht …
#12 Dr. Schlämmer 19:42:35 | Donnerstag, 8. Mai 2008
Vertrauenshindernisse … „Verwundert zeigte sich Hemel darüber, dass Hanke und der Eichstätter Bischofsvikar
Bernd Dennemarck bis Anfang April offenbar noch von seiner Eignung überzeugt gewesen seien. »Es schien
so, als seien sie glücklich über meine Wahl gewesen.« Dann habe sich Hanke wohl dem Druck bayerischer
Mitbischöfe gebeugt. »Ich kann nicht ausschließen, dass sogar damit gedroht wurde, aus der gemeinsamen
Finanzierung der Universität auszusteigen.« Der Vatikan war laut Hemel weit weniger in den Fall involviert,
als es in der Öffentlichkeit den Anschein hatte. Rom habe den Fall wohl eher mit Skepsis begleitet und
an die bayerischen Bischöfe zurückdelegiert.“ Quelle: PR-inside.com Viel zu viele Karrieristen, die
im Privatleben oder auch sonstwo über Leichen gehen und katholische Moralvorstellungen einfach ignorieren,
kamen hiervon – völlig unbeschadet – weit nach oben. Nun liegt es mir äußerst fern, H. als Karrieristen
zu bezeichnen. Dennoch muss gesagt werden, dass der Präsident einer Universität die Spitze einer akad.
Laufbahn erreicht hat. Wer will es Rom und maßgeblichen Bischöfen da übel nehmen, wenn sie verschärfte
Maßstäbe anlegen, wenn es um Deutschlands letzte katholische Universität geht. Wenn H. übrigens meint,
den Papst als jemanden bezeichnen zu müssen, der sich freiwillig und – sozusagen unnötig – an die Spitze
einer konservativen Bewegung gesetzt habe, so ist diese Äußerung polarisierend, und damit i. d. Tat
nicht geeignet, Vertrauen zum Papst und den Bischöfen aufzubauen.
Labor, lapsus sum … Verehrte clarissa, ich meinte in der Tat „col-laborierend“, wobei das „col-labi“
in der Tat die Folge dieser „labor“ ist. Pardon für diesen „lapsus“. :&)
Protestanten zurücktreten … Wenn Sie den Lehrer als „Obrigkeit“ betrachten, na dann sind die Konflikte
ja schon vorprogammiert. Die Autorität eines Lehrers kann heutzutage auf vielfältigste Weise unterminiert
werden. Die wahre „Obrigkeit“ sind meist nicht die Lehrer, sondern die Eltern, die dem Schulleiter und
damit den abhängigen Lehrkräften die Hölle heißzumachen drohen, wenn es nicht so läuft, wie man es
sich auf diversen Elternstammtischen zusammenreimt. Der Schaden ist immens. Schule ist auch keine Demokratie.
Machen Sie sich das klar. Sie eignet sich als ganzes auch in keiner Weise dazu, eine Gesellschaft im kleinen
zu sein. Damit ist sie vollkommen überfordert. Genau das sind aber in der Tat (auch) die Hirngespinste
der 68er gewesen, die zumindest in diesem Punkt sicherlich ihre Wirkung entfaltet haben.
Schulverweigerer – Lehrer ist schuld!!!! Dreck und Chaos an Schulen und Kindergärten gibt es heute auch
noch. Daran sind aber nur bedingt die 68er schuld. Vielmehr ist es häufig ein Zukreuzekriechen vor den
Eltern und der Wunsch der mit ihnen häufig kollabierenden Politiker und abhängigen Schulbürokraten,
bloß kein chaotisch veranlagtes Kind in die Wüste zu schicken, wo es vielleicht hingehörte, gepaart
mit sozialistischem Schwachsinn vom „Volksgymnasium für alle“, der diese mittlerweile vielfach infiltriert
hat. Jeder Lehrer, der dem Chaotentum entgegentritt oder dies auch nur versucht, ist heutzutage potentiell
abschussreif, auch weil die Schulleitungen zunehmend (und eben teilweise verständlich) verunsichert sind,
wie auf die Chaoten und Schulverweigerer angemessen zu reagieren ist.
Sandkastenspieler Der ganze Humanistenverband und seine key-player erscheinen mir oft wie vom Schicksal
verwöhnte Sandkastenbubis, die Zeit, Geld und die Muße haben, im Sandkasten zu sitzen, dort frohlocken
ob ihrer Sandkastenentwürfe und eben doch nur auf Sand bauen. Die meisten Vorstellungen dieses – elitären –
Clübchens funktionieren nur in einem künstlich-abgeschlossenen System. Immer wenn ich diesen Schmidt-Salomon
irgendwo im Fernsehen sehe, beschleicht mich das beklemmende Gefühl, dass hier ein Sandkastenspieler
aus seiner Sandkastenumgebung gerissen wurde, um dem staunenden Publikum Vorstellungen aus Sandkastenhausen
vorzutragen. Und da es immer wieder schön ist, in solchen Fantasiewelten zu schwelgen und sich solche
anzuhören, ist die kindliche Bewunderung der Zuschauer ihm meist gewiss. Wann sonst schon hat man die
Gelegenheit, ein erwachsenes, promoviertes Kind zu sehen, das auch noch logische Sätze konstruieren kann,
aussieht wie ein Pumuckel und die Welt sich so zurechtlegt, wie es ihm gefällt, das Ganze völlig ungeniert?
#16 Dr. Schlämmer 20:41:17 | Samstag, 19. April 2008
Audiatur et altera pars Okay, Dr. Schlämmer ist hier teilweise einer Ente aufgesessen. Der Verfasser
hat in der Tat sehr vernünftige Gedanken: „Ich habe ganz andere Gedanken: Ich glaube nicht, dass es sich
die Kirche leisten kann, auf die Lebensform Jesu zu verzichten. Ich halte es für puren Unglauben zu behaupten,
Jesu Einladung in die Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen sei nur mal so eine Idee, deren reale Durchführbarkeit
modernen Menschen praktisch, sexualtechnisch und überhaupt nicht zugemutet werden könne. Ich hätte
Angst vor einer Kirche, in der Funktionäre die Priester ersetzen, in der diplomierte Gottesspezialisten
mit tariflicher Absicherung am Altar stehen, einer Kirche, deren zentrale Protagonisten nur noch auf Wissen
und nicht mehr auf Hingabe abgecheckt wurden.[…] Ich halte dafür, dass das eine vom anderen unterschieden
werden kann. Obwohl ich eine sehr eigene Geschichte habe, ziehe ich heute – es war nicht immer so – den
Hut vor Männern, die aus freien Stücken und Liebe zu Gott Priester werden.“ Vgl. den Link weiter unten.
Warum hat kreuz.net das alles weggelassen? Not quite fair play I would say.
#10 Dr. Schlämmer 15:26:53 | Samstag, 19. April 2008
Wie ihr sie erkennen könnt … Der Ex-Priester redet das Priesteramt schlecht. Es handelt sich um miese
Stimmungsmache, die man äußerst reserviert betrachten muss. Am schnellsten erkennt man äußerlich nicht
den unberufenen Priester, sondern die Emanze. Grobschlächtig, mit Hang zum Dickwerden und Muskelansatz,
dazu eine Überportion an maskulinem Gehabe. So kann man sie erkennen. Sucht sie. Und ihr werdet fündig.
#14 Dr. Schlämmer 21:45:24 | Freitag, 18. April 2008
@ Servus diaboli @ Florian Geyer Ich bin ja normalerweise für Zurückhaltung in der Ausdrucksweise, aber
diesmal meine ich, dass es irgendwie passt. @ Bbirke Man gebe sich nur diese, Ihre Kommentare: Sex ist
nunmal eine Sache, die im höchsten Maße Spaß macht, dank Verhütung kann man sich vor ungewollten Schwangerschaften
und Krankheiten schützen. Vorher sinngemäß: warum man durchaus seinen ungenierten „Reinraus“ praktizieren
sollte. Gut. Tief Luft holen. Sind wir Herren über unsere Triebe, oder beherrscht der Trieb uns? Alles
was man kriegen kann, wie? SIE VERKAPPTE NAZIS…!
#10 Dr. Schlämmer 21:25:04 | Freitag, 18. April 2008
Ein Hoch auf den Spaß Der Grund für diese Schwangerschaften seien […] die sehr früh praktizierte
Unzucht, Armut, schulischer Mißerfolg sowie Alkohol- und Drogenmißbrauch. Jeder, der nicht ganz die
Flowerpower68spaßbrille aufhat, wird dies bestätigen können. Was der Vorposter bbirke sagt, läuft
alles hinaus auf ein „weiter wie bisher“. Dieser Freizeitbirkenrindenschuhträger sollte seinen hochgelobten
Spaß mal ernsthaft hinterfragen, vielleicht ist der Hintergrund sehr amselig. Spaß im Suff z. B. ist
ja meistens zu bereuen. Spätestens beim Morgenkater.
Extra für solche wie sexylink und 20manko5… …hat M. Brenner auch eine eigene Homepage eingerichtet.
Die genannten Herren? mögen dort bitte unter „Kinder“ klicken: www.mutev.dewww.mutev.de/
Extra für solche wie sexylink und 20manko5… …hat M. Brenner auch eine eigene Homepage eingerichtet.
Die genannten Herren? mögen dort bitte unter „Kinder“ klicken: www.mutev.dewww.mutev.de/
Gegen Kopftuchverbot … Dr. Schlämmer sagt hier ganz und offen und frei heraus, dass es manchen Frauen
gut anstehen würde, sich etwas züchtiger zu bedecken. Denn es heißt zwar: „Wer eine Frau nur lüstern
ansieht, hat im Herzen schon die Ehe gebrochen.“ Gleichzeitig heißt es: „Wehe den Verführern.“ Da sage
einer, Gott sei nicht gerecht. Inneres und Äußeres sollten nach dem Neuen Testament zusammengehen.
Ungleiches nicht gleich machen … Dr. Schlämmer plädiert dafür, die Schrift so zu nehmen wie sie ist.
Es steckt sehr viel Weisheit und Lebenserfahrung in diesem Schriftstück – gerade in der angesprochenen
Frage. Fängt man heute an, dieses oder jenes Schriftwort wegzulassen, ist es morgen diese oder jene Schrift,
die aus dem Kanon weichen muss, und übermorgen wird dann das ganze Neue Testament entsorgt. Da sehe Gott
vor. Dr. Schlämmer hält es mit der Meinung des Geweihten, wonach die Kirche ein ****Bollwerk***** gegen
gender-mainstreaming sein muss, die letztlich zur Zersetzung der Gesellschaft führen muss, welche irgendwann
von der – in dieser Frage unmissverständlichen – Kultur der Muslime – völlig zu Recht – assimiliert
werden würde, sollte sich diese Ideologie der Gleichmacherei im Namen der Emanzipation weiter durchsetzen.
Wundersam … Man wundert sich, dass hier einige so aggressiv reagieren, auf den gelehrsamen Artikel.
Halten wir doch mal fest: eine Zölibatskirche ist tendenziell in Gefahr, von Memmen und Schwuchteln unterminiert
zu werden. Stimmt. Halten wir zweitens fest: Frauen, die sich darüber aufregen, regen sich zu Recht auf.
Stimmt auch. Männer, die Frauen nicht zum Priester weihen lassen wollen, sind latent schwul. Stimmt nicht,
würde ich behaupten.
#34 Dr. Schlämmer 17:24:19 | Mittwoch, 9. April 2008
Nicht erschüttert … Was hier geschildert wird, erschüttert mich nicht. Nicht im geringsten. Wir leben
in einer globalisierten, pluralen Welt. Das geschilderte Szenario ist eine absolut realistische Antwort
darauf. Mut zur Veränderung ist nun einmal angesagt.
#27 Dr. Schlämmer 01:01:04 | Dienstag, 8. April 2008
Ich plädiere für … Tod durch den Strang wegen Wehr… pardon, Lehrkraftzersetzung. Ja, wegen Lehrkraftzersetzung,
Wie der Artikel eben sagt: ‘Unbarmherzige Zersetzung der kirchlichen Lehre’ Das MUSS sanktioniert werden.
#25 Dr. Schlämmer 00:20:03 | Dienstag, 8. April 2008
Wie … das? Nein! Unglaublich, wie geschickt der Kardinal hier reagiert hat. Er hat einen irrenden Menschen
nicht verdammt, sondern ihn äußerst diplomatisch auf die Irrigkeit seiner Thesen hingewiesen, sowie
das Richtige an seinen Aussagen positiv aufleuchten lassen.
Die Nichtkontrolle der Elite Zum Artikel nur so viel: das Gefühl, zu einer Elite zu gehören, kombiniert
mit einem Mangel an Kontrolle, steht am Anfang jedweder Barbarei. Das ist in der Tat nichts spezifisch
Deutsches. Es reicht das berechtigte Gefühl, elitär zu sein. Geeint mit realer Macht wird der Missbrauch
schnell Programm.
Weitere Fragen … Vielen Dank für die Auskunft Danke für die klärenden Worte. Wobei nicht auszuschließen
ist, dass der „Ablasshandel“ im Mittelalter dies zu unterschlagen wusste. 1. Was, wenn Dr. Schlämmer
sachlich nachfragen darf, unterscheidet eigentlich den Ablass von von der Spendung des Bußsakraments
bzw. dem Zuspruch der Vergebung durch einen Priester? Ist es allein die Tatache, dass der Ablass vom Papst
gewährt wird oder die Vergebung dabei nicht an die Spendung des Sakraments gebunden ist? 2. Kann wirklich
nur der Papst einen Ablass gewähren? 3. Wie ist ein Ablass eigentlich verbal zu definieren? Als frommes
Werk oder Form der Sündenvergebung der Kirche oder als beides? 4. Zu welchen Anlässen wird er heute
noch gewährt, und in wessen Namen? Ernsthaften Dank für erhellende Auskünfte an alle, die hier Bescheid
wissen. Ihr Dr. Schlämmer
@ Elendster Sünder sondern daß den Verstorbenen die Wirkung des Ablasses nur per modum suffragii, d.h.
fürbittweise, zukommt, d.h. also nicht automatisch mit Ableistung des Bußwerks, wie hier dem Almosen.
Das müssen Sie mir näher erklären. Bewirkt der von der heiligen kath. Kirche bzw. dem Papst gewährte
Ablass nun die Löschung/Aufhebung zeitlicher Sündenstrafe, oder nicht? Nimmt die heilige kath. Kirche
die Vergebung nur an, im Sinne eines „bitten und hoffen wir mal“ (modus suffragii), oder gewährt sie
die Vergebung wirksam, selbstgewiss und tatsächlich? In jedem Fall sagt ja das Konzil von Trient: „der
Ablass darf nicht mit Geldzahlung verbunden sein. Seine Gewährung hat maßvoll zu sein.“ (can. 11)
Die Hölle ist ihm gewiss … Schlimm, was der Erzbischof so sagt. Völlig an der Realität vorbei, an
der Realität von Exilanten und Ermiten, wohlgemerkt. Ich bin entsetzt. Da wagt es jemand, nicht zu schreien:
„Wir sind die besten.“ Ob Christus ihm -jemals- verzeihen wird? Wider V II Tatata.Tötö. Grüße Einer,
der es vorzug, Dr. Schlämmer zu werden …
#78 Dr. Schlämmer 22:19:25 | Samstag, 16. Februar 2008
Die Kirche ist nicht die Welt, und das ist auch gut so … Die Deutschen hatten ja schon mal den Laden
gespaltet, damals vor Paar Hundert Jahren, also da ist nichts gutes von ihnen zu erwarten… (Florian
Geyer) Deshalb ist es auch völlig ausgeschlossen, dass es in dieser Frage einen protestantischen rollback
gibt – völlig. Wer sich hier Hoffnungen macht, ich rede hier von totaler Liberalisierung, ist wortwörtlich
auf dem Holzweg. Ich darf zitieren aus dem nachsynodalen Schreiben „Sacramentum Caritatis“, dem Apostolischen
Schreiben über die Ergebnisse der XI. Ordentlichen Bischofssynode vom 2. bis 23. Oktober 2005. Darin
heißt es zum Thema: „Eucharistie und priesterlicher Zölibat“: Die Synodenväter haben hervorgehoben,
daß das Amtspriestertum durch die Weihe eine vollkommene Gleichgestaltung mit Christus erfordert. Bei
aller Achtung gegenüber der abweichenden ostkirchlichen Handhabung und Tradition ist es doch notwendig,
den tiefen Sinn des priesterlichen Zölibats zu bekräftigen, der zu Recht als ein unschätzbarer Reichtum
betrachtet wird; in der Ostkirche findet er seine Bestätigung darin, daß die Auswahl der Kandidaten
zum Bischofsamt nur unter zölibatär lebenden Priestern vorgenommen wird und der von vielen Priestern
freiwillig gelebte Zölibat hohes Ansehen genießt. In dieser Wahl des Priesters kommen nämlich in ganz
eigener Weise seine Hingabe, die ihn Christus gleichgestaltet, und seine Selbstaufopferung ausschließlich
für das Reich Gottes zum Ausdruck.“ (75)
#30 Dr. Schlämmer 18:24:35 | Samstag, 16. Februar 2008
Der Bischof ist kein Politiker … Einige Thesen von Zollitsch sind gewagt, obwohl auch Dr. Schlämmer
der Meinung ist, dass es in Sachen Zölibat kein Denkverbot geben darf. Stichwort: Orthodoxie. Aber die
parteipolitischen Seitenhiebe sollte er sich lieber verkneifen. Es gibt in Sachen Sozialstaat keinen Königsweg.
Ein überregulierter Staat auf Kosten privater Initiative widerspricht der christlichen Lehre genauso
wie neoliberale Tendenzen. Wir leben in Deutschland nicht in einem abgeschlossenen System. Die Linken
geben hier nur so lange Versprechungen, bis Staat und Gesellschaft am Ende kollabiert sind (vgl. DDR).
#20 Dr. Schlämmer 13:04:06 | Samstag, 16. Februar 2008
Kath.net, 16. Februar 2008 Kardinal Rodé zeigte sich davon überzeugt dass der Zölibat kein Hindernis
darstelle und auch nicht Angst mache, insofern dieser eher eine Freiheit zur Liebe und Selbstschenkung
offenbare. Die Keuschheit bedeute eine Sexualität, die nicht zwanghaft ausgelebt werde.