Dr. Schlämmer
Erstellt: 01:12:56 | Dienstag, 15. Januar 2008
Mitteilung schreiben
951 Lesermeinungen
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Ermordet, weil sie nicht abtreiben wollte
#82   Dr. Schlämmer   20:33:58 | Donnerstag, 10. November 2011
@ Elvenpath
>>Sie wollen also andeuten, das Jesus die Todesstrafe befürwortet hätte?<<
Nein, ich wollte damit nur sagen, dass Jesus der Meinung war, dass es Menschen gibt, die den Tod verdient haben.
Daraus lässt sich aber nicht ableiten, dass dieser die Todesstrafe befürwortet hätte. Seine Äußerungen scheinen eher dafür zu sprechen, dass er diesbezüglich voll und ganz auf Gottes überaus große und von den Menschen nicht zu überbietende Gerechtigkeit vertraute.
Schließlich war er selbst das Opfer eines Justizmordes.
Aber diesen Aspekt halte ich für sehr wichtig für die Verhältnisbestimmung zu Gott:
Wer sich selbst nicht als Sünder erkennt und daraus die entsprechenden Folgen zieht, riskiert das ewige Feuer, zumal im Falle einer Todsünde.
Diese Strafe ist bei Weitem virulenter als die Beendigung des zeitlich ohnehin begrenzten Lebens auf der Erde – und sollte den Menschen demzufolge auch bei Weitem mehr bewegen.
Sie ist ganz real und nur der Teufel sorgt dafür, dass die Menschen dazu neigen, dies zu leugnen oder zu vergessen.
Redaktion benachrichtigen Ermordet, weil sie nicht abtreiben wollte
#64   Dr. Schlämmer   22:06:22 | Mittwoch, 9. November 2011
Wie gesagt:
Ich kann ganz gut damit leben, dass Gott die Strafe an den Tätern vollenden wird, wenn es hier etwas zu vollenden gibt.
Weil ich daran glaube, aus tiefstem Herzen, dass Gott gerecht ist, und allen nach ihren Taten vergilt.
Redaktion benachrichtigen Ermordet, weil sie nicht abtreiben wollte
#62   Dr. Schlämmer   21:58:39 | Mittwoch, 9. November 2011
Korrektur: „… in der Todsünde gestorben sind“ (muss es natürlich heißen).
Aber er überlässt das Gott, sodass ich mich mit den jetzigen Regeln der BRD ganz gut arrangieren kann.
Gleichwohl bin ich der Meinung, dass 10 Jahre hier völlig angemessen sind.
Die Jugendlichen sollten in Sack und Asche gehen, statt ihre Anwälte um eine Revision kämpfen zu lassen.
Das wäre Gott BEI WEITEM wohlgefälliger.
Redaktion benachrichtigen Ermordet, weil sie nicht abtreiben wollte
#60   Dr. Schlämmer   21:48:29 | Mittwoch, 9. November 2011
@ Elvenpath
Was hätte Jesus dazu gesagt …?
ICH weiß es nicht. Wissen Sie es?
Immerhin hat er wohl folgendes gesagt:
>>Wer einen von diesen Kleinen, die an mich glauben, zum Bösen verführt, für den wäre es besser, wenn er mit einem Mühlstein um den Hals ins Meer geworfen würde.<<
>>Wenn dich deine Hand zum Bösen verführt, dann hau sie ab; es ist besser für dich, verstümmelt in das Leben zu gelangen, als mit zwei Händen in die Hölle zu kommen, in das nie erlöschende Feuer.<<
… in das NIE erlöschende FEUER.
Das ist das Schicksal derer, die der Todsünde gestorben sind.
Redaktion benachrichtigen Ermordet, weil sie nicht abtreiben wollte
#53   Dr. Schlämmer   20:03:10 | Mittwoch, 9. November 2011
Man sollte den Täter an seinen Eiern aufhängen.
Das lässt unser Rechtsstaat aber nicht zu.
Die Allmacht Gottes im Jenseits steht über unseren Gesetzen.
Dort wird der Täter erfahren müssen, dass unser Gott gerecht ist.
Gepriesen sei sein Name.
Redaktion benachrichtigen Die Abtreibung mordet Mädchen
#68   Dr. Schlämmer   12:18:03 | Mittwoch, 9. November 2011
>>Abtreibung auf kurz oder lang keine Ziele im Großen Erfüllen muss sondern ein Werkzeug der privaten Familienplanung wird…<<
Da sind aber viele Werkzeugmacher unterwegs heute. Vielleicht wird irgendwann noch die „Senilenfreiwilligenabtreibung“ eingeführt
Das nennt inglorious bass dann aber sicher „Werkzeug der privaten Altersvorsorge“, die ihren Zweck erfüllen muss, damit die vorher durchgeführte „private Familienplanung“ ihren Privatheitscharakter behalten kann.
:-]
Redaktion benachrichtigen Die Abtreibung mordet Mädchen
#57   Dr. Schlämmer   18:14:22 | Dienstag, 8. November 2011
Das Problem wird sich systemimmanent lösen: Gibt es weniger Frauen, steigt deren Wert. Das bedeutet, dass man in Zukunft mit weiblichen Föten „ressourcenschonender“ umgehen wird.
Für die vielen Männer entbrennt nun ein harter Kampf um die vergleichsweise wenigen Frauen. Damit wiederum stiegt die Wahrscheinlichkeit, dass sich solche Männer durchsetzen, die Frauen ganz real mit mehr Respekt begegnen.
Auch das könnte längerfristig zu einem Rückgang der Abtreibungen führen.
Abtreibung ist in den maskulin dominierten Gesellschaften nämlich vornehmlich ein Männerproblem. Letztendlich stehen vorwiegend Männer hinter diesem Verbrechen.
Redaktion benachrichtigen Bloß keine Bekehrungen – Allah bewahre!
#79   Dr. Schlämmer   00:02:58 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Alle sind feige; nur kreuz.net ist mutig – und anonym.
Redaktion benachrichtigen Konzilskatholik? Dann lieber ein anständiger Moslem
#77   Dr. Schlämmer   22:03:00 | Montag, 24. Oktober 2011
Also was jetzt?
Redaktion benachrichtigen Warum sind Medikamente nicht gratis?
#14   Dr. Schlämmer   19:36:40 | Samstag, 22. Oktober 2011
Chöre der Engel mögen Dich empfangen, und mit Lazarus, dem einst so armen,
soll ewige Ruhe Dich erfreuen.
Lasset uns beten. Gott, durch dessen Erbarmen die Seelen der Gläubigen in Frieden ruhen, würdige Dich, diesen Grabhügel zu segnen und stelle vor ihm Deinen heiligen Engel als Wächter auf.
Löse die Seelen aller, deren Leib hier begraben wird, von den Banden der Sünde, auf daß sie sich mit den Heiligen ewig an Deiner Anschauung erfreuen.
Durch Christus unsern Herrn. R. Amen.
Redaktion benachrichtigen Onanie grenzt an Homo-Perversion
#137   Dr. Schlämmer   20:42:03 | Freitag, 21. Oktober 2011
An die interessierten Leser: Wer eigentlich war Onan, von dem sich der Begriff des Onanierens = Masturbierens = Selbstbefriedigens ableitet?
Dazu die Internetenzyklopädie:
Onan ist eine biblische Gestalt, deren Geschichte in der Genesis (Kapitel 38) erzählt wird. Onan musste Tamar, die Witwe seines verstorbenen Bruders Er, heiraten, um in dessen Namen Nachkommen zu zeugen. Dies war früher ein üblicher Brauch, da das Alte Testament einen noch lebenden Bruder als Ersatzehemann verpflichtet (Schwagerehe, Levirat). Über Onan heißt es (Gen 38,8-10 LUT):
8 Da sprach Juda zu Onan: Gehe zu deines Bruders Weib und nimm sie zur Ehe, dass du deinem Bruder Samen erweckest. 9 Aber da Onan wusste, dass der Same nicht sein eigen sein sollte, wenn er einging zu seines Bruders Weib, ließ er’s auf die Erde fallen und verderbte es, auf dass er seinem Bruder nicht Samen gäbe. 10 Da gefiel dem Herrn übel, was er tat, und er tötete ihn auch.
Wegen eines Interpretationsansatzes dieser Stelle, den manche für fehlerhaft halten, entstand der Begriff der Onanie (für Selbstbefriedigung). Andere Interpretationen geben zu verstehen, Onan habe den Geschlechtsverkehr mit seiner Schwägerin vollzogen und habe im entscheidenden Augenblick das Glied aus der Scheide genommen (Coitus interruptus).
Onan wurde allerdings nicht wegen des Coitus Interruptus bzw. der Selbstbefriedigung bestraft, sondern weil er durch die Verweigerung des Ehevollzugs die Blutslinie seines Bruders nicht weiterführen wollte…
Redaktion benachrichtigen Onanie grenzt an Homo-Perversion
#133   Dr. Schlämmer   20:37:40 | Freitag, 21. Oktober 2011
Heil Onan.
Redaktion benachrichtigen Wie kann Papst Benedikt XVI. die alten Wahrheiten aufgeben?
#117   Dr. Schlämmer   19:20:22 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Man beachte das Bild in der Mitte: Stukas nähern sich dem Ziel:
www.zeit.de/…/fs-haus-der-kunst-2
Redaktion benachrichtigen Die Teilnehmer des Assisi-Greuels + …
#45   Dr. Schlämmer   13:51:14 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
„Jetzt ist sie wieder in den Schlagzeilen“
Ist der Papst nun ein Nazi, oder nicht?
Der Spiegelfaktencheck: www.spiegel.de/…,1518,792653,00.html
Redaktion benachrichtigen Der Ökumenismus ist eine große Lüge
#73   Dr. Schlämmer   15:04:14 | Montag, 17. Oktober 2011
Man wird mir vielleicht vorwerfen, hier unchristlich hart in meinem Urteil zu sein. Aber erstens habe ich nicht den Eindruck, dass diese Gesellschaft, ihre Institutionen und Vertreter in ihren Urteilen besonders gemäßigt wären, wenn es um die Vertretung von Meinungen .
Zweitens bin ich der Meinung, dass man Christ, gerade als Protestant, erst einmal für sich geklärt haben sollte, ob man bereit ist, zentrale Glaubenssätze anzunehmen, oder eben NICHT. Falls dies auf einen so zentralen Glaubenssatz zutreffen sollte, wie der Sühnetod oder die stellvertretende Lebenshingabe, sollte man nicht das Amt des Sprecher der deutschen Protestanten anstreben.
Andernfalls wird man zum Fuchs in Hühnerstall. Oder zum Wolf im Schafspelz. Die Auswahl der Metapher überlasse ich dem geneigten Leser.
Drittens mahne ich an, sich erst einmal GANZ gründlich mit Wahrheit und dem inhärenten Wahrheitsgehalt gewisser Glaubensaussagen zu befassen, bevor man diese vorschnell ablehnt. Die Wahrheit des Sühnetodes ist kein „unglaubliches“ Konstrukt, sondern eine Wahrheit, die mit dem Ansinnen auch des historischen Jesus absolut konform geht.
Viertens mahne ich alle Protestanten deutlich an, die Wahrheit vor den Nutzen zu stellen. Die Position, die in Teilen der EKD im Hinblick auf PID und Abtreibung vertreten wird, ist bei näherer Betrachtung Utilitarismus in Reinform. Eine Unterscheidung zwischen „lebenswertem“ und „lebensunwertem“ Leben kommt für das Lehramt der wahren Kirche überhaupt nicht in Frage.
Redaktion benachrichtigen Der Ökumenismus ist eine große Lüge
#65   Dr. Schlämmer   01:44:40 | Montag, 17. Oktober 2011
„Er lehnt Christi stellvertretendes Leiden und Sterben ab und glaubt nicht, daß der Heiland sein Leben als Lösegeld „für viele“ hingegeben hat.“
Wenn dieser Protestantenpräses diesen Glauben ablehnen sollte, was ich noch gerne belegt hätte, wäre dies in der Tat ein starkes Argument dafür, die Ökumene als reinen Aktionismus zu betrachten, die keine echte Basis hat.
Es kann nicht sein, dass die kath. Kirche mit solchen Brüdern etwas gemein hat, die mit Grundaussagen des christlichen Glaubens nichts anzufangen wissen bzw. diese sogar explizit leugnen (reine Unwissenheit wäre ja noch „heilbar“).
Da ist keine Ökumene gefragt, sondern MISSIONSARBEIT.
„Ich habe dich schon gekannt, ehe ich dich im Mutterleib bildete, und ehe du geboren wurdest, habe ich dich erwählt. Du sollst ein Prophet sein, der den Völkern meine Botschaften verkündet.“ (Jer 1,5)
Vielleicht kein Nazi, aber sicher eine Zeitgeisttunte.
Redaktion benachrichtigen Abschaum-Politikerin propagiert die Schamlosigkeit
#177   Dr. Schlämmer   12:51:41 | Sonntag, 16. Oktober 2011
Es gab einmal den großangelegten Versuch, die Schamgefühle abzulegen, zumindest was Minderheiten anbelangt, und die Schamlosigkeit gewissermaßen zum „Gesetz“ zu erheben.
Bezeichnender Weise hatte dieser Versuch ein sozialistisches Vorzeichen, und wir alle wissen, wie er ausgegangen ist …
Die Vergangenheit ist ein großer Schatz, der uns helfen kann, vor peinlichen und teilweise überaus schmerzhafte Erfahrungen verschont zu bleiben.
Man muss freilich gewillt sein, sich auf diese Erfahrungen auch einzulassen, insbesondere darauf, was kluge Köpfe – im Laufe der Geschichte – zu diesem Thema schon gesagt haben.
Wer das Rad ständig neu erfinden möchte, braucht vielleicht tatsächlich die Erfahrung der totalen Katastrophe.
Redaktion benachrichtigen Abschaum-Politikerin propagiert die Schamlosigkeit
#172   Dr. Schlämmer   14:11:57 | Samstag, 15. Oktober 2011
Danke, Thomasius, dass Sie mich „durchleuchtet“ haben. Bloß mit den Argumenten will es wieder mal nicht so recht klappen bei Ihnen. In einem Punkt haben Sie freilich recht: Frau Brychcy dürfte mehr hergeben als das vorsintflutliche Bildmotiv.
Redaktion benachrichtigen Abschaum-Politikerin propagiert die Schamlosigkeit
#170   Dr. Schlämmer   14:04:13 | Samstag, 15. Oktober 2011
Immerhin hat Frau Franziska Brychcy selbst noch so viel Schamgefühl, dass sie die Berliner im Wahlkampf nicht als Nudistin erfreut.
Aber ich finde, Frau Franziska Brychcy sollte da SCHON Nägel mit Köpfen machen, denn Schamgefühle sind ihrer Meinung nach ja völlig „unnötig“.
Frau Franziska Brychcy sollte also in jeder Hinsicht konsequent sein und sich selbst und Ihr Leben – vorbildhaft und widerspruchsfrei – zum Subjekt ihrer Thesen machen.
Frau Franziska Brychcy sollte sich also völlig freimachen vom unerträglichen Unterdrückungszustand menschenrechtswidrig anerzogener Schamgefühle und der Welt und uns allen vorführen vorführen, dass ein Leben ohne „Schamgefühle“ möglich ist.
Oder in Zukunft schweigen.
Redaktion benachrichtigen Das vierjährige Kind sagt: „Der Herr sei mit euch“
#30   Dr. Schlämmer   14:44:12 | Freitag, 14. Oktober 2011
„Nach dem sonntäglichen Hochamt gibt es seit einiger Zeit ein „Kirchen-Café“.
Dieses wird bei schlechtem Wetter in die Kirche verlegt.“
– sehr interessante und beachtenswerte Praxis, die es eigentlich verbietet, dem Priester das Engagement abzusprechen.
Auch ich bin der Meinung, dass man die Messe zeitsparend auf das Wesentliche reduzieren kann, ohne deswegen ein Häretiker oder Blasphemiker zu sein.
Dass es Hw. Jung ablehnt, in allen möglichen Vereinen und Verbänden den pastoralen „Hansdampf“ und quasi göttlichen Beistand zu spielen, kann ich sehr gut nachvollziehen.
Dafür hat er ja unter anderem pastorale Mitarbeiter. Die können sich da ins Zeug legen. ;-)
Redaktion benachrichtigen Ausgebrannter Pfarrer zieht sich zurück
#83   Dr. Schlämmer   23:35:47 | Freitag, 7. Oktober 2011
Im Internet kann man lesen:
Die nachkonziliare Diskussion von Amts- und Liebeskirche ist mit der Synode der deutschen. Bistümer vor dreißig Jahren begraben worden…
Müsste es nicht vielmehr heißen:
„In der nachkonziliaren Zeit wurde die Amts- und Liebeskirche entsorgt zugunsten einer Diskussions- und Grabenkampfkirche …“ ?
Naja, dieses Urteil überlasse ich dem geneigten Leser.
Viel Spaß beim Reflektieren und Diskutieren!
Redaktion benachrichtigen Der Krawatten-Dechant fordert einen altliberalen Wachhund
#56   Dr. Schlämmer   23:00:21 | Samstag, 1. Oktober 2011
Ich kann den Bischof nur ermutigen, sich von diesen Meinungen nicht beirren zu lassen. Die Wahrheits ist nicht etwas, das der Mehrheit bedarf, oder der Unterwerfung unter höchst fragwürdige Kriterien wie einer angeblich „eigenwilligen Spiritualität“.
Wenn Jesus nach Mehrheiten geschielt hätte und nicht irgendwie auch „eigenwillig“ gewesen wäre, wäre er wohl nicht am Kreuz geendet und hätte die Welt somit auch nicht erlösen können.
„Die Wahrheit wird euch freimachen.“ Diesen Rat möchte ich allen erteilen, die sich gerne auf Menschenjagd begeben, statt sich an die eigene Nase zu fassen und dort erst mal anzufangen mit dem großen Saubermachen.
Redaktion benachrichtigen Der Krawatten-Dechant fordert einen altliberalen Wachhund
#53   Dr. Schlämmer   22:50:00 | Samstag, 1. Oktober 2011
Das „mittlere Management“ macht nun gegen den Bischof Front:
>>Damit nehme man wahr, „dass dem Bischof die eigenwillige Spiritualität eines Priesters wichtiger ist als Wohl und Seelenheil einer ganzen Pfarre“, sagte Alfred Steininger. Das Vorstandsmitglied des diözesanen Pastoralrats zitierte aus einem gemeinsamen Positionspapier der Dekanatsleitung Andorf.
Während die Bischofsentscheidung heftig kritisiert wurde, fand sich bislang niemand aus der Diözesanleitung, der Schwarz’ Vorgehen öffentlich verteidigt. Sogar in seinem Umfeld zeigt man sich irritiert davon, dass der Bischof seine Entscheidung innerhalb von nur zehn Tagen im Alleingang und offenbar entgegen anderslautenden Ratschlägen revidiert hat. Und mit dem Festhalten am erzkonservativen Kopfinger Pfarrer stößt er liberal eingestellte Katholiken quer durchs Land vor den Kopf.<<
www.nachrichten.at/…olitik/art383,725616
Redaktion benachrichtigen Dieser Pius-Sieg ist keine römische Niederlage
#23   Dr. Schlämmer   18:56:58 | Dienstag, 20. September 2011
Die Umkehr-, pardon Rückkehrökumene trägt erste Früchte:
www.kath.net/detail.php?id=33169
Redaktion benachrichtigen Der neue Bischof von Görlitz
#9   Dr. Schlämmer   13:25:02 | Samstag, 18. Juni 2011
Tut Gutes und folgt Christus nach,
dann braucht es kein Jammern und Beschuldigen;
dann „rettet“ sich die Kirche von alleine.
Denn die Krise der Kirche war immer schon eine Krise des Glaubens.
Dieser Glaube entzieht sich an seinem „Endpunkt“, dann, wenn er aufs höchste gefordert ist, utilitaristischen Kriterien, sodass alle Seiten, die utilitaristisch argumentieren (Gottesdienstzahlen; formale Mitgliedszahlen etc.), letztendlich nur auf Symptome verweisen.
Redaktion benachrichtigen Die Mühe der Maulkorb-Deutschen mit der Meinungsfreiheit
#42   Dr. Schlämmer   15:22:03 | Mittwoch, 25. Mai 2011
@Kraut
Jubiläum. 68 Jahre deutsches Strahlenflugzeug www.faz.net/…pl~Ecommon~SMed.html.
Ein Grund zu feiern und allen Ärger zu vergessen.
Redaktion benachrichtigen Rücktritt von Bischof Gebhard Fürst – jetzt
#78   Dr. Schlämmer   08:00:10 | Mittwoch, 25. Mai 2011
Der Sturm im Wasserglas
Was könnte das sein?
kreuz.net an der Spitze eines Umsturzes. o.O
Die Erde zittert.
Alle haben Angst. :)%
Redaktion benachrichtigen Für ihn ist das Wort Fortschritt ein Synonym für Dekadenz
#160   Dr. Schlämmer   00:16:57 | Montag, 23. Mai 2011
@ Antonio Michele Ghislieri
Beten vielleicht, mit dem Feiern wird’s schon schwieriger.
Ich frage mich: Warum müssen solche „Heilsegoisten“ )wie Sie?) immer gleich die Kirche anpinkeln, mit der sie sonst eigentlich doch sehr wenig bis überhaupt nichts am Hut haben?
Ist es das eigene schlechte Gewissen oder die Verteidigung des Weges der Stiftung einer Hauskirche mit Ein-Personen-Mitgliedschaft?
Redaktion benachrichtigen Für ihn ist das Wort Fortschritt ein Synonym für Dekadenz
#158   Dr. Schlämmer   23:21:51 | Sonntag, 22. Mai 2011
@ Antonio Michele Ghislieri
Weil „ich und der Hausaltar“ zusammen keine Kirche sind, selbst nach evangelischem Verständnis.
Redaktion benachrichtigen Für ihn ist das Wort Fortschritt ein Synonym für Dekadenz
#155   Dr. Schlämmer   19:32:20 | Sonntag, 22. Mai 2011
Es ist immer wieder lustig, wie sich hier …
Poster über Papst und Bischöfe echauffieren, die seit Urzeiten keine Kirche mehr von Innen gesehen haben, teilweise seit Jugendtagen.
Papst Paul II empfiehlt: „Hinknien und beten“.
(PS.: der Hausaltar gilt nicht)
Darum geht es in der Kirche, nicht darum, ob Männlein oder Weiblein darin Priester werden kann.
Niemand hat ein Recht darauf!
Redaktion benachrichtigen „Ich gebe mich hin für die Rückkehr der Juden“
#4   Dr. Schlämmer   18:34:13 | Samstag, 21. Mai 2011
Hust, hüstl …
Erst mal im eigenen Laden wirklich „glauben“, dann von mir aus die Juden bekehren. Immer diese rührseligen Geschichten von vor 100 Jahren. Was soll damit bewiesen werden?
Redaktion benachrichtigen Das ist nur der Anfang: Der ‘Spiegel’ stürzt ab
#16   Dr. Schlämmer   17:48:33 | Freitag, 20. Mai 2011
Tja: „Hilflos im Alter“…
Das wird gerne verdrängt und links liegen gelassen, genauso wie die Piusbruderschaft.
Kreuz.net sollte sich solidarisch zeigen mit der Wahrheit.
Redaktion benachrichtigen Klarheit ist nicht das Charisma der Konzilskirche
#49   Dr. Schlämmer   23:38:08 | Mittwoch, 18. Mai 2011
Ist nicht zu erwarten – stimmt – auf dieser Erkenntnis bauen
Die Bruderschaft könne sich nicht erwarten, daß Rom plötzlich eingestehe: „Ich war falsch.“
Sie ist es auch DEFINITIV nicht. Die alten Aussagen müssen vielmehr neu gelesen werden, unter Berücksichtigung allen biblischen Materials und natürlich auch der Zeit, in der die Kirche Kirche ist und sein will.
Redaktion benachrichtigen Ein Nachruf auf eine Fakultät, eine Apostatin und ihre altliberale Ideologie
#37   Dr. Schlämmer   22:17:37 | Montag, 16. Mai 2011
Harter Tobak!
Etwas mehr Respekt vor der Irrenden seitens des Schreiberlings wäre angebracht gewesen.
Trotzdem gilt:
Ein Priester der authentischen katholischen Kirche kann aus ganz tiefen Gründen, die nicht ohne Weiteres vermittelt werden können, niemals eine Frau sein.
Die Kirche ist nicht befugt, an dieser Regelung etwas zu ändern, wie der Selige Papst Johannes Paul II verbindlich festgestellt hat.
Das Wesen des Priesteramtes lässt es nicht zu, dass dieser Dienst von einer Frau wahrgenommen wird.
Das hat nichts mit Diskriminierung zu tun, sondern ist eine Wahrheit, die der Ideologie des gender mainstreaming diametral entgegensteht.
Pastorinen mag es geben, aber eben keine katholische Priesterin. Die Frau ist nicht in der Lage, die persona Christi in all ihrem Sinnen und Trachten authentisch zu repräsentieren.
Sie soll es auch gar nicht. Sie täte sich nichts Gutes dabei.
Redaktion benachrichtigen Erzdiözese München feiert Scheidung als Ritual
#68   Dr. Schlämmer   22:55:53 | Sonntag, 15. Mai 2011
Es muss an Bayern liegen
Schon das Grundgesetz wollte man dort www.zeit.de/2011/20/Grundgesetz nicht haben.
Und jetzt wird eben der CIC über den Haufen geschmissen.
„Dahoom is dahoom.“
Redaktion benachrichtigen Hier ist der Kriegstreiber Numero eins
#44   Dr. Schlämmer   22:34:17 | Sonntag, 15. Mai 2011
Obama ist ein „Kriegstreiber“ …
und Osama mag Pornos www.welt.de/…in-Ladens-Villa.html und beauftragt den Mord von Zivilisten.
Die schmutzige Welt der Politik eben, über die sich nur kreuz.net wohltuend erhebt. :-#
Redaktion benachrichtigen Deutsche Schulen: Das ist keine Flucht vor Muslimen
#33   Dr. Schlämmer   23:06:25 | Samstag, 14. Mai 2011
Nachtrag …
Fast jeder …
Redaktion benachrichtigen Deutsche Schulen: Das ist keine Flucht vor Muslimen
#31   Dr. Schlämmer   23:03:49 | Samstag, 14. Mai 2011
@ Gotthard
Hab ich mir fast gedacht. Wer sonst mit klarem Verstand hat so viel Zeit für kreuz.net?
Ein Familienvater sicher nicht.
Kreuz.net übertrifft die Bildzeitung bei Weitem, nicht?
Unüberbietbar: ein riesengroßer Misthaufen, wie das wirkliche Leben, aber hier eben unverstellt und in Reinform, weil unzensiert und ohne Angst auf die kleinliche Rache des Gegenübers jeder sagen kann, was er denkt und fühlt.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Schulen: Das ist keine Flucht vor Muslimen
#29   Dr. Schlämmer   22:48:05 | Samstag, 14. Mai 2011
@ Gotthard
Beauftragter der ÖBK o.O ? – hätte die Frage korrekterweise lauten müssen.
Aber lassen wir das.
Wie alt bist du eigentlich? Gut, das brauchst du nicht zu beantworten, aber ich schätze mal über 40 und wahrscheinlich sogar über 50, was angesichts eine Lebenserwartung von 110 ja nicht weiter schlimm ist. ;-)
Redaktion benachrichtigen Deutsche Schulen: Das ist keine Flucht vor Muslimen
#21   Dr. Schlämmer   20:48:48 | Samstag, 14. Mai 2011
@ Gotthard
Bist du hier der Beauftragte der DBK?
Hey, ernst gemeint, die Frage … :-$
Die Konsistenz deiner Anwesenheit und Unerschütterlichkeit deiner Gegenrede ist jedenfalls positiv unübersehbar.
Redaktion benachrichtigen Der Kanzlerin Kindheit im demokratiefeindlichen linken Netzwerk
#20   Dr. Schlämmer   14:09:05 | Freitag, 13. Mai 2011
@Brandenburgis; Kristall
Mein Freund Fred Leuchter hat sich gemeldet. Er sagt, die USA seien nun bereit für the German takeover.
Nur die Nahrung muss noch deutscher werden.Zurzeit werden noch zu viele undeutsche Macs gegessen, was sich augenscheinlich negativ auf die Athletik der zukünftigen Herrenrasse www.spiegel.de/…strecke-67979-2.html auswirkt.
Redaktion benachrichtigen Er hat sich selber exekutiert
#119   Dr. Schlämmer   21:45:42 | Montag, 9. Mai 2011
@Blackbird
Na, aber Ihnen doch sicher nicht. Sonst würden Sie sich ja wohl kaum hierher verirrt haben.
Und man kann durchaus erkennen, dass es eben die Grundhaltung ist, die den einen hierhin treibt und den anderen dorthin, in eine morbide Todessehnsucht und die Bereitschaft, an sich selbst Hand anzulegen.
Wir sollten uns jedenfalls hüten, diesen Akt der Selbstexekution noch zu verklären oder zu heroisieren.
Sonst dürften und müssten wir uns alle freiwillig an den nächsten Baum hängen, denn fehlbar ist der Mensch und nichtig, von Anfang an, dem Tod geweiht. Trotzdem hat ihn Gott geliebt, von Anfang an.
Redaktion benachrichtigen Er hat sich selber exekutiert
#99   Dr. Schlämmer   20:47:27 | Montag, 9. Mai 2011
@ Blackbird
2280 Jeder ist vor Gott für sein Leben verantwortlich. Gott hat es ihm geschenkt. Gott ist und bleibt der höchste Herr des Lebens. Wir sind verpflichtet, es dankbar entgegenzunehmen und es zu seiner Ehre und zum Heil unserer Seele zu bewahren. Wir sind nur Verwalter, nicht Eigentümer des Lebens, das Gott uns anvertraut hat. Wir dürfen darüber nicht verfügen.
2281 Der Selbstmord widerspricht der natürlichen Neigung des Menschen, sein Leben zu bewahren und zu erhalten. Er ist eine schwere Verfehlung gegen die rechte Eigenliebe. Selbstmord verstößt auch gegen die Nächstenliebe, denn er zerreißt zu Unrecht die Bande der Solidarität mit der Familie, der Nation und der Menschheit, denen wir immer verpflichtet sind. Der Selbstmord widerspricht zudem der Liebe zum lebendigen Gott.
2282 Wenn der Selbstmord in der Absicht begangen wird, als Beispiel -vor allem für junge Menschen – zu dienen, bildet er zudem ein schweres Ärgernis. Freiwillige Beihilfe zum Selbstmord verstößt gegen das sittliche Gesetz.
Schwere psychische Störungen, Angst oder schwere Furcht vor einem Schicksalsschlag, vor Qual oder Folterung können die Verantwortlichkeit des Selbstmörders vermindern.
2283 Man darf die Hoffnung auf das ewige Heil der Menschen, die sich das Leben genommen haben, nicht aufgeben. Auf Wegen, die Gott allein kennt, kann er ihnen Gelegenheit zu heilsamer Reue geben. Die Kirche betet für die Menschen, die sich das Leben genommen haben.
Das lehrt die eine heilige und katholische Kirche.
Redaktion benachrichtigen Er hat sich selber exekutiert
#91   Dr. Schlämmer   20:31:44 | Montag, 9. Mai 2011
@Blackbird
:)3
Ja, als „feste Burg“ bewährte sich Sachs’ Lebensphilosophie wohl nicht.
Redaktion benachrichtigen Er hat sich selber exekutiert
#87   Dr. Schlämmer   20:26:09 | Montag, 9. Mai 2011
Die Darstellung …
entbehrt nicht eines gewissen Wahrheitsgehaltes. Jeder prüfe genau, worauf er sein Leben baut. Es könnte ein Sandburg sein, die von vielen umjubelt und beneidet wird, und eben trotzdem eine Sandburg ist.
Redaktion benachrichtigen Pius-Schulverein klagt auf Wiedereröffnung des Internats
#147   Dr. Schlämmer   23:57:04 | Samstag, 7. Mai 2011
@ Beda
a) Auf welcher Grundlage wird denn in der Schweiz Religionsunterricht erteilt? Steht das dort nur in einfachen, kantonalen Gesetzen?
So viel ich weiß, kann eure „Verfassung“ jederzeit vom Volk geändert werden und ist nicht sonderlich vor Änderungen geschützt.
Lex est vox vulgi. Volkssouveränität in Reinform.
b) Die Piusbruderschaft ist noch nicht schismatisch, aber wenn die Gespräche zwischen den Beauftragten Roms und den Beauftragten der Piusbruderschaft zu keiner Einigung in den von Diamant benannten Punkten kommen, werden sie den Weg ins Schisma unzweifelhaft antreten.
Redaktion benachrichtigen Pius-Schulverein klagt auf Wiedereröffnung des Internats
#142   Dr. Schlämmer   23:39:19 | Samstag, 7. Mai 2011
@ Beda: Art. 7 (3) beachten
Ich darf Sie mal zitieren:
„Der Religionsunterricht (selbstverständlich auf die grossen Kirchen beschränkt) ist noch so ein altes Privileg, ein alter Zopf, der abgeschnitten gehört. Sollen sich die Konfessionen darum bemühen, dass die Kinder in die Sonntagsschule kommen. Dann werden sie sehen, wie gross das Interesse noch ist …“
Leute, die nicht auf dem Boden der Verfassung stehen, sollten hier gesperrt werden.
Ganz rigoros.
Späßle. Aber es zeigt sich doch, dass sie mit der institutionalisierten Religion so ihre Problemchen haben.
Gleichzeitig meinen Sie, uns sagen zu dürfen, dass die Piusbruderschaft schismatisch sei.
An liebsten wären Sie wohl selber Papst – und würden die Bruderschaft dann ausheben.
Redaktion benachrichtigen Pius-Schulverein klagt auf Wiedereröffnung des Internats
#140   Dr. Schlämmer   23:01:58 | Samstag, 7. Mai 2011
@ sct
In diesem Punkt ist eine gute Portion Doppelmoral deutlich zu erkennen.
Wenn die Muslime hier in Deutschland Religionsfreiheit haben, muss diese SICHER auch für die Piusse gelten.
Und wenn genügend Eltern ihre Kinder zu deren Schulen schicken, dann hat das die Grünen einen feuchten Kehrichtzu scheren (Art. 6 (2) GG).
Jawolllllllllllllll.
Ich wiederhole: einen Kehricht.
Redaktion benachrichtigen Pius-Schulverein klagt auf Wiedereröffnung des Internats
#126   Dr. Schlämmer   21:42:50 | Samstag, 7. Mai 2011
Wenn hier nicht ein paar postings
gelöscht werden sehe ich schwarz mit einer erneuten Genehmigung.
Zu viel krudes und schockierendes Gedankengut auf Seiten der angeblichen Unterstützer.
Zeit für eine Reinigung www.youtube.com/watch?v=_rHrV2QhArA.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Meisner entzieht dem homo-gestörten Papstbeschimpfer die Lehrerlaubnis
#198   Dr. Schlämmer   00:13:55 | Freitag, 6. Mai 2011
@ Paul M.
Wer müsste da nicht alles gehen und seinen Lehrauftrag abgeben wegen Punkto „persönliche Lebensführung“?
„Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaah.“
Konkubinatoren, priesterliche Queerfriends, Knabenfreunde etc.?
Aber die halten ihre Klappe. Wir hoffen, dass sie es aus *wahrer* Einsicht tun.
Das Problem wird aber nicht dadurch gelöst, dass ich kurzerhand sage, all das sei okay und gottgefällig.
Also quasi einen bedauernswerten Zustand zu Norm erklären möchte. Das war der Fehler von Dr. Berger, soweit ich das beurteilen kann.
Außerdem das Arbeiten mit wirklich bösen Unterstellungen, die geeignet sind, jeden Priester unter Generalverdacht zu stellen. Selbst der Papst sei ja schwul.
Nach Dr. Berger sind in der kath. Kirche nur noch Schwule am Werk. Sicher ist dem nicht so.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Meisner entzieht dem homo-gestörten Papstbeschimpfer die Lehrerlaubnis
#165   Dr. Schlämmer   23:13:14 | Donnerstag, 5. Mai 2011
@ Station 8
Gilt für alle. :)3
Redaktion benachrichtigen Kardinal Meisner entzieht dem homo-gestörten Papstbeschimpfer die Lehrerlaubnis
#159   Dr. Schlämmer   23:04:06 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Es musste geschehen, was geschehen musste …
Schadenfreude liegt mir fern. Berger hat es getroffen, weil er das offen thematisiert hat, was andere vertuschen.
Und dabei natürlich und – in der Tat betrüblich – in einen Widerspruch zur katholischen Lehre trat.
Diese Lehre ist im Feuer www.youtube.com/watch?v=ATEjQhdfA8U. Von allen Seiten. Aber wir halten durch und trennen in der Praxis fein säuberlich das Änderbare vom Unabänderbaren.
Wer das Unabänderbare angeht, muss belehrt werden.
Und das meine ich jetzt ausnahmsweise ernst.
Redaktion benachrichtigen Der angebliche Tod von Osama bin Laden hat viele Vorteile
#7   Dr. Schlämmer   21:06:38 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Ziel gesichtet
Dem Feind entgegen www.youtube.com/watch?v=ATEjQhdfA8U
Redaktion benachrichtigen Nie wieder Kommunismus
#41   Dr. Schlämmer   23:27:46 | Mittwoch, 4. Mai 2011
Man sollte nicht alles spöttisch sehen
und nicht alles niedermachen, um von der eigenen Nichtigkeit abzulenken:
Die Kirche und speziell die katholische ist ein Ort, wo so mancher Gottlose oder *bekenntnislose* Gottbekennende oder agnostischer Kirchensteuerflüchtling etc. etc.
das Fenster zum Himmel für sich wieder entdecken konnte.
Hoffnung ist angesagt, Hoffnung, auch für meine Freunde mit den linken Parteibüchern.
Redaktion benachrichtigen Nie wieder Kommunismus
#34   Dr. Schlämmer   22:50:37 | Mittwoch, 4. Mai 2011
Tiefblick
Die Kommis glauben, dass der Himmel leer ist.
Naja, vielleicht ist das auch die Auffassung des Pfarrers.
Vielleicht.
^-^
Er könnte sich aber auch um seinen bescheidenen Beitrag bei dem Versuch handeln, das Himmelreich auf Erden zu etablieren.
Viel Erfolg dabei.
:)3
Redaktion benachrichtigen 310.000 Euro für die Renovation einer Holzhütte
#116   Dr. Schlämmer   21:22:26 | Samstag, 30. April 2011
@ Brandenburgis
Interessante Sichtweise. Vom Regen in die Traufe, dachte ich ja immer. Haben sich die Russen schon an einem Denkmal in Katyn beteiligt? Wie dem auch sei: Wir haben Dachau, Auschwitz, Buchenwald etc… Das ist unser Feld. Da waren die Russen nicht beteiligt.
Redaktion benachrichtigen 310.000 Euro für die Renovation einer Holzhütte
#93   Dr. Schlämmer   16:53:54 | Freitag, 29. April 2011
@Kraut
Wobei man doch Zweifel haben muss, dass die Juden von den Sowiets systematisch vernichtet wurden; davon ist mir zumindest nichts bekannt.
Das Foto legt indessen genau diese Systematik nahe.
Und was die beiden auf dem Foto zu sehenden Täter anbelangt, es könnte sich sogar um Einheimische handeln, die für die Nazichergen „gearbeitet“ haben. Schließlich hat man sicher auch vor Ort von der Entrechtung und Enteignung der Juden profitiert. Mitläufer.
Die Uniformen sind m. E. zu unscharf abgebildet, um eine eindeutige Zuordnung zu ermöglichen. Die Mützen könnten durchaus deutsch sein; sie sind auf den ersten Blick nicht www.google.de/imgres?imgurl=http://… übermäßig groß, was in der Tat eher für sowjetische Mützen spräche (wenn sie es wären).
Redaktion benachrichtigen 310.000 Euro für die Renovation einer Holzhütte
#91   Dr. Schlämmer   14:46:51 | Freitag, 29. April 2011
@Kraut
Sie kennen sich doch aus mit allen möglichen Verbrechen.
Können Sie mir sagen, was da in Rovno geschah?
Redaktion benachrichtigen 310.000 Euro für die Renovation einer Holzhütte
#88   Dr. Schlämmer   11:31:03 | Freitag, 29. April 2011
@ Dr.phil Z. Laus:
Die ermordeten Juden haben einen Beitrag zum Sühnewerk des Erlösers geleistet.
Deswegen und gerade aufgrund des Zusammenhangs mit Sünde und Schuld ist es angemessen, diesen Beitrag in Ehren zu halten.
Redaktion benachrichtigen 310.000 Euro für die Renovation einer Holzhütte
#86   Dr. Schlämmer   11:25:22 | Freitag, 29. April 2011
@ Dr.phil Z. Laus
Vielleicht kann ihnen folgendes zur Erkenntnis helfen:
Pius XII. schreibt in der Enzyklika Mystici corporis (Nr. 44) über die Verantwortung und Pflicht zur Sühne:
„Während er (Jesus) nämlich am Kreuze starb, hat er den unermesslichen Schatz der Erlösung seiner Kirche vermacht, ohne dass sie ihrerseits dazu beitrug. Wo es sich aber darum handelt, den Schatz auszuteilen, lässt er seine unbefleckte Braut an diesem Werke der Heiligung nicht nur teilnehmen, sondern will, dass dies sogar in gewissem Sinne durch ihre Tätigkeit bewirkt werde. Ein wahrhaft schaudererregendes Mysterium, das man niemals genug betrachten kann: dass nämlich das Heil vieler abhängig ist von den Gebeten und freiwilligen Bußübungen der Glieder des Geheimnisvollen Leibes Jesu Christi, die sie zu diesem Zweck auf sich nehmen, und von der Mitwirkung, die die Hirten und Gläubigen, besonders die Familienväter und -mütter unserem göttlichen Erlösers zu leisten haben.“
Redaktion benachrichtigen 310.000 Euro für die Renovation einer Holzhütte
#84   Dr. Schlämmer   11:13:43 | Freitag, 29. April 2011
@ Dr.phil Z. Laus
Jeder prüfe, wann er selbst dieser Täter ist. Gar nicht die große weltgeschichtliche Bühne ist vielleicht der Tatort, nein, das ganz normale zwischenmenschliche oder berufliche Umfeld bietet schier grenzenlose Möglichkeiten, zum Täter zu werden, und gar NICHTS zu empfinden dabei.
Redaktion benachrichtigen 310.000 Euro für die Renovation einer Holzhütte
#80   Dr. Schlämmer   11:07:19 | Freitag, 29. April 2011
@ bassmann
Das Beschriebene entspringt meinem allgemeinen Wissen. Die Pathologie von Tätern ist gewissermaßen mein heimliches Steckenpferd.
Es dürfte jedenfalls wohl mehr dahinter stecken als bloße Phantasie.
Redaktion benachrichtigen 310.000 Euro für die Renovation einer Holzhütte
#75   Dr. Schlämmer   10:56:02 | Freitag, 29. April 2011
Pathologie der Täter
Autobiographisches:
„Ich war eigentlich ein mittelmäßiger Schüler. Mittelmäßig, durch und durch. Aber ich merkte schon sehr früh, dass ich mich mit der „Macht“ verbinden muss, um aufzu-steigen und Anerkennung zu erlangen. Da spielte es keine Rolle, wie „gut“ man eigentlich ist. Denn wie „gut“ man ist, sagen schließlich andere.
So roch ich förmlich, dass es gut sei, mich den Nazis anzuschließen. Und in dieser Bewegung fand ich auch Bestimmung. Als SS-Mann, vielleicht auch als Polizist, als Beamter etc. Es ging dort unglaublich schnell voran mit mir. Von meinem Vater habe ich mitbekommen, dass man seine Pflicht erfüllen muss. Er war streng mein Vater, er kannte kein Pardon, erfüllte akkurat das, was ihm aufgetragen wurde. Das habe ich mir zu eigen gemacht. Da konnte er nicht irren.“
Szenenwechsel, 5 Jahre später, Ukraine:
„Ich stehe unter all den Leichen. Judenpack. Die Männer haben wir bereits exekutiert. Wie die brav waren, als wir unsere Gewähre zuckten. Wie Lämmer! Jetzt sind ihre Weiber dran.
Ein SS-Mann hat den ganzen Haufen niedergemäht. Und wir machen nun den Rest. „Jawoll, Herr Oberscharführer, wird gemacht, Herr Oberscharführer.“ Schließlich weiß ich, wem ich was verdanke. Froh, diesen Job zu tun, statt an der Front zu verrecken. Laufe die Reihen ab und prüfe, ob noch etwas zuckt. Da vorne, die will entkommen. Ich lade kurz durch und gebe ihr den Gnadenschuss.“
Redaktion benachrichtigen 310.000 Euro für die Renovation einer Holzhütte
#58   Dr. Schlämmer   03:45:09 | Freitag, 29. April 2011
Der gute Mensch
immer wenn ich wissen will, wie gut der Mensch ist, schaue ich mir dieses www.entopia.org.za/…sc/RovnoMassacre.jpg Foto an.
Ich schaue dann ganz genau hin und frage mich: könnte ich auch der Täter sein?
Wäre es völlig ausgeschlossen?
–---------------------------
Man beachte das Pflichtgefühl: da zuckt noch eine entkleidete Frau, und ruckzuck wird die deutsche Pflicht erfüllt.
Nichts darf entkommen, nichts darf mehr zucken.
Die Pflicht wird erfüllt.
Denn ich bin ein treuer Diener meines Führers.
Er soll doch STOLZ auf mich sein. STOLZ. Dafür lebe ich.
Werkzeug zu sein für einen heiligen Zweck, der mich erhebt über all die Leichen, die ich produziere.
Redaktion benachrichtigen Der Kindermörder war auch ein linker Genosse
#3   Dr. Schlämmer   12:01:06 | Donnerstag, 28. April 2011
Das Problem, das die Redaktion
nicht zu sehen scheint, ist, dass ein Missbrauch durch einen katholischen Priester, der sich der Keuschheit und Ehelosigkeit verschrieben hat, moralisch in der Tat schwerer wiegt als einer durch einen Menschen, der diese Verpflichtungen nicht auf sich genommen hat, auch wenn beides gesetzlich natürlich gleich zu werten ist.
Wer meint, ein solches Leben, das dem Menschsein wohl doch eher fremd ist (ich denke, das darf man sagen), und welches Jesus im übrigen niemandem vorgeschrieben hat, auf sich nehmen zu können, sollte dazu auch tatsächlich in der Lage sein, ohne zu absonderlichen Ersatzhandlungen greifen zu müssen.
Redaktion benachrichtigen Die Rechnung ohne den Wirt gemacht
#11   Dr. Schlämmer   12:11:01 | Dienstag, 26. April 2011
Zu viel Wein gesoffen …
und dann abgesoffen.
Deswegen gibt es im Koran ein Alkoholverbot.
Redaktion benachrichtigen Bischöfliches Politiker-Blabla in der Osternacht
#58   Dr. Schlämmer   11:09:44 | Montag, 25. April 2011
Und kreuz.net macht Mut
Hurrah!
:-$
Redaktion benachrichtigen Großer Zeuge Gottes oder jämmerlicher Versager? + …
#75   Dr. Schlämmer   01:51:58 | Samstag, 23. April 2011
Für mich wirkt es etwas befremdlich …
wenn der Papst greisen Männern den Fuß wäscht.
Die sollten zumindest erkennbar jünger als der Papst sein – und nicht den Anschein von Leuten erwecken, die man aus dem Altersheim abgeholt hat.
Sonst verdampft die Symbolik.
Jesus has risen.
Halleluja www.youtube.com/watch?v=t63iAnAVN7Q.
Redaktion benachrichtigen Die neokonservative Lachnummer von Regensburg im Interview
#12   Dr. Schlämmer   18:12:47 | Donnerstag, 21. April 2011
Und wieder wird man sagen müssen:
eine Ehre, auf kreuz.net so dargestellt zu werden.
Redaktion benachrichtigen Den feigen Bischöfen den Kopf gewaschen
#90   Dr. Schlämmer   20:01:07 | Dienstag, 12. April 2011
@Humbelina
„Now, I am become Death, the destroyer of worlds.“
Amerika hat „das Kranke“ ausradiert.
Hail to America.
Redaktion benachrichtigen Den feigen Bischöfen den Kopf gewaschen
#84   Dr. Schlämmer   19:40:46 | Dienstag, 12. April 2011
@Kristall
Ja, der Jude Oppenheimer.
Man, der hat’s den Japsen gegeben, nicht?
Da war aller Todesmut und sinnloser Opfersinn ein für alle mal begraben.
Long live America www.youtube.com/watch?v=omW6LGVogSM.
Redaktion benachrichtigen Alois Glück: Die deutsche Kirche redet zuwenig über Sex
#12   Dr. Schlämmer   19:34:12 | Dienstag, 12. April 2011
Alois Glück: die deutsche Kirche redet zu wenig über Sex
Meine Empfehlung: regelmäßig kreuz.net lesen, und der Mangel wird behoben …
Redaktion benachrichtigen Die Mißbrauchs-Hoax-Priester verlieren an Ansehen
#9   Dr. Schlämmer   14:45:14 | Freitag, 8. April 2011
Der Missbrauch hat dem Ruf
dem geschadet,
nicht die Wiedergutmachung.
Redaktion benachrichtigen Die Verantwortung übernimmt keiner
#26   Dr. Schlämmer   23:51:06 | Donnerstag, 7. April 2011
Niemand ist gezwungen
irgendetwas zu benutzen.
Auch an der Schule nicht.
Redaktion benachrichtigen Ein Pastoralverband, eine Kleinfamilie und ein netter Lohn
#103   Dr. Schlämmer   23:11:09 | Montag, 4. April 2011
@Goldengel
„Zölibat gibt es schon noch, Armut nicht mehr.
Denn der Lohn eines heutigen Priesters kann sich sehen lassen.“
Jetzt dreh’ich den Spieß mal um:
Wozu braucht eigentlich eine eheloser Priester so viel Kohle? o.O :-$
Redaktion benachrichtigen War dieser Heilige der Altliberalen auch ein Homo und Heuchler?
#93   Dr. Schlämmer   07:01:10 | Montag, 4. April 2011
Was wir aus diesem Artikel lernen
„Er hat doch etwa ab seinem 35. Lebensjahr dem Sex abgeschworen und ab da keusch gelebt.“
Womit klar würde, dass es mit dem Zölibat auch außerhalb der kath. Kirche nicht so recht klappen will.
Redaktion benachrichtigen Mißbrauchs-Priester soll bleiben
#112   Dr. Schlämmer   06:58:05 | Montag, 4. April 2011
Es gibt auch
…unzüchtige Arier.
Redaktion benachrichtigen Mißbrauchs-Priester soll bleiben
#104   Dr. Schlämmer   22:33:15 | Sonntag, 3. April 2011
Der unzüchtige Neger …
ja kreuz.net hat kein Sprachproblem.
Redaktion benachrichtigen Witz komm raus: „Deutsche Bischöfe sorgen sich um Unverfälschtheit der Glaubenslehre“
#52   Dr. Schlämmer   13:32:12 | Sonntag, 3. April 2011
@ Kraut
Ich muss mich jetzt leider auch allmählich von diesem Forum verabschieden. Muss noch ein paar Dinge tun.
Daher beste Grüße und einen gesegneten Nachmittag auch von meiner Seite aus …
Redaktion benachrichtigen Witz komm raus: „Deutsche Bischöfe sorgen sich um Unverfälschtheit der Glaubenslehre“
#48   Dr. Schlämmer   13:27:06 | Sonntag, 3. April 2011
@ Kristall
Vielleicht lag es ja an den Genen. Genetisch bedingte Essstörungen?
Spaß beseite, wohlgenährte Menschen gelten oder galten in bestimmten Gesellschaften als erfolgreiche und damit vorbildhafte Menschen.
Deshalb wird er auch oft so dargestellt; ob er wirklich „fett“ war, ist mir nicht bekannt.
Redaktion benachrichtigen Witz komm raus: „Deutsche Bischöfe sorgen sich um Unverfälschtheit der Glaubenslehre“
#46   Dr. Schlämmer   13:21:52 | Sonntag, 3. April 2011
@Goldengel
Ich bin auch kein Anhänger der pluralistischen Religionstheologie. :)3
Im asiatischen Raum läuft das Erlöschen zur Zeit im übrigen ganz alleine, man braucht gar keine buddhistische Religion dazu.
In Bausch und Bogen ablehnen würde ich die Lehre Buddhas aber nicht.
Redaktion benachrichtigen Witz komm raus: „Deutsche Bischöfe sorgen sich um Unverfälschtheit der Glaubenslehre“
#43   Dr. Schlämmer   13:14:00 | Sonntag, 3. April 2011
@ Goldengel
Wobei man noch anfügen sollte, dass Buddha das Kastenwesen ethisch neu verstanden wissen wollte:
Man muss sich in seiner Kaste bewähren im Sinne seiner, der buddhistischen Ethik, um sich wahrhaft Mitglied dieser Kaste nennen zu können.
Redaktion benachrichtigen Werden die Christen politisch zusammenrücken?
#21   Dr. Schlämmer   13:06:29 | Sonntag, 3. April 2011
@ Gallowglas
Sie haben recht. Was immer das Zentrum vorher geleistet hat, durch die Unterzeichnung dieses Gesetzes ist diese Partei ein für allemal unglaubwürdig geworden, hat sich vor der Geschichte blamiert und ist doch (wenn man ihr Glaubwürdigkeit noch zusprechen will) jedenfalls dauerhaft beschädigt.
Es gibt Fehler, die dürfen einfach nicht passieren. Das Zentrum müsste sich von diesem Kardinalfehler in aller Deutlichkeit offen distanzieren.
Ist das schon geschehen?
Durch den Akt der Zustimmung zum Ermächtigungsgesetz wurde m. E. auch der politische Katholizismus ein für alle mal irreparabel beschädigt.
Man hat immer das Gefühl, es dabei mit irgendwelchen „Radikalskis“ zu tun, die den Kern des Glaubens nicht begriffen haben.
Jedenfalls geht mir das so. Jedenfalls würde ich als politischer Katholik nicht unbedingt das Zentrum wählen.
Redaktion benachrichtigen Witz komm raus: „Deutsche Bischöfe sorgen sich um Unverfälschtheit der Glaubenslehre“
#38   Dr. Schlämmer   12:53:37 | Sonntag, 3. April 2011
@Kristall
Rein mental würde ich sagen, dass Sie einem gläubigen Buddhisten diametral gegenüberstehen.
Aber gegen diese Feststellung haben Sie sicher nichts einzuwenden.
Redaktion benachrichtigen Witz komm raus: „Deutsche Bischöfe sorgen sich um Unverfälschtheit der Glaubenslehre“
#35   Dr. Schlämmer   12:41:50 | Sonntag, 3. April 2011
@Kristall
Sie glauben, dass das höchste Ziel des Lebens das „Erlöschen“ ist. Und dass die menschlichen Leidenschaften diesem Ziel entgegenstehen.
Redaktion benachrichtigen Witz komm raus: „Deutsche Bischöfe sorgen sich um Unverfälschtheit der Glaubenslehre“
#31   Dr. Schlämmer   00:53:30 | Sonntag, 3. April 2011
Kreuz.net
schwebt wohl eine Führerkirche vor. Vielen Dank, aber bitte ohne mich.
„Denn Mons. Müller wird nicht im Traum daran denken, gegen die in seinem Bistum aktiven Pamphletisten vorzugehen.“
Die haben sich selbst desavouiert. Dem ist nichts hinzuzufügen.
Im Übrigen: Wenn Jesus ganz Mensch war, wird er wohl auch auf sehr natürliche Weise zur Welt gekommen sein. Oder sehe ich das falsch? Oder gehört die Geburt nicht dazu?
Buddha übrigens konnte laut buddhistischer Tradition gleich nach seiner Geburt schon sprechen.
Wusstet ihr das?
Aber die Buddhisten sagen nicht, dass man das glauben muss, um erlöst zu werden.
Redaktion benachrichtigen Ein Glücksfall: Sie sind ein Instrument der Rache Gottes
#8   Dr. Schlämmer   13:14:59 | Mittwoch, 30. März 2011
Die Zeit der Ernte ist gekommen …
Die Grünen wollen eine Steuer für große Vermögen einführen und den Spitzensteuersatz anheben.
[…]
Denn Gott stößt die satten und fetten Wohlstands-Reichen vom Thron und erhöht die Niedrigen.
Passt doch: dann sind die Grünen eben das Werkzeug des Herren.
„Wir wenden uns gegen jeden Versuch, Religionsgemeinschaften zu diskriminieren oder sie aus dem religiösen Pluralismus unserer Kultur hinauszudefinieren.“
Alles in Butter.
Redaktion benachrichtigen Ich verachte diese Demokratie
#35   Dr. Schlämmer   00:26:47 | Donnerstag, 24. März 2011
Führt die Ständegesellschaft wieder ein…
Erhebt Guttenberg zum König.
Es gibt noch viele Menschen, die rein titulatorisch zu Höherem berufen sind, und viele, die endlich aufblicken wollen und selbst führen und geführt werden wollen.
Redaktion benachrichtigen Kastrierte Priester
#39   Dr. Schlämmer   01:29:23 | Freitag, 18. März 2011
Bejorommers Argumentation
… hat was für sich.
Was er da sagt, ist nicht abwegig.
Aber die Krise der Kirche ist hauptursächlich eine Glaubens- und (wie Marx richtig feststellt) eine Gotteskrise.
Daraus abgeleitet aber mindestens ebenso fundamental eine Krise der Liturgie.
Die menschlichen Zweifel am Zölibat würden rasch verschwinden, wenn die fundamentaleren Krisen nicht alles durchdringten und durchsetzten.
Insofern lenkt die Zölibatsdebatte von den eigentlichen
Krisen ab.
Bejorommer, ich frage Dich:
„Jesus ist gestoben für unsere Sünden gemäß der Schrift“
(1 Kor 15,3)
– Glaubst Du das, so kann man mit Dir reden.
Glaubst Du es nicht, so bist Du des Teufels und Du kannst mit oder ohne Zölibat zu ihm hinabfahren.
Redaktion benachrichtigen Kastrierte Priester
#10   Dr. Schlämmer   12:07:19 | Donnerstag, 17. März 2011
Wer von euch der Größte sein will …
soll der Diener ALLER sein.
Nur mal so als Denkimpuls zur Beuerteilung der Lage.
Redaktion benachrichtigen Neue jüdische Pogrome
#21   Dr. Schlämmer   03:08:30 | Mittwoch, 16. März 2011
Immer diese Juden aber auch!
Derweil bringt der linke Gadafidespot mal kurzeben seine Gegner um.
Und kreuz.net schweigt dazu!
Wo bleibt der Aufschrei?
Redaktion benachrichtigen Papstmesse beim Schloß Charlottenburg + …
#11   Dr. Schlämmer   12:27:32 | Mittwoch, 9. März 2011
Jetzt muß der Unzüchtige zahlen
Das weltliche Recht kommt in diesem Punkt den kath. Vorstellungen durchaus sehr nahe.
Ein Schelm, wer Übles dabei denkt.
War nix – die Aktion.
An alle Spät68er – war nix und wird auch in Zukunft nix sein!
Immer schön treu bleiben.
Redaktion benachrichtigen Vorsicht Piusbrüder: Angst ist immer ein schlechter Ratgeber
#28   Dr. Schlämmer   14:54:42 | Samstag, 5. März 2011
Anbiederung? – Nein: Interessenvertretung …
„Wenn sie aus nackten Verfolgungsängsten – Angst vor Schließung ihrer Schulen, Angst vor der Aufnahme in den Verfassungsschutzbericht – heraus meint, sich politisch anbiedern und anpassen zu müssen, so werde ich ihr hierin nicht folgen.“
Und wer meint, dass Religion und Politik nichts miteinander zu tun hätten, lebt wohl auf einem anderen Planeten.
Die Bruderschaft hat völlig recht, im Bereich des Politischen eine Wahl zu treffen, die ihren Interessen noch am nächsten kommt und realistische Chancen auf reale Machtteilnahme hat.
Das ist im Hinblick auf ihre geistige Grundausrichtung sicher nicht die NPD; insofern kann ich den Autor für seinen NPD-Austritt nur beglückwünschen.
Redaktion benachrichtigen Flüchtet sich der Papst in die Schriftstellerei?
#17   Dr. Schlämmer   01:09:26 | Freitag, 4. März 2011
@Noricum
Die meisten Juden werden konvertiert sein. Ich will jetzt keine Mutmaßungen anstellen, ob sich besondere Charakterzüge bewahrt haben, obwohl ich es für möglich und sogar für wahrscheinlich halte, denn die jüdischen Genbestände werden sich teilweise auch bis heute durchgesetzt haben.
Deswegen ist es völliger Unsinn, eine jüdische Gefahr zu sehen. Wir (d. h. die Gesellschaft) sind längst unaufhebbar „infiltriert“ und sollten dankbar sein, dass es noch Juden gibt, die sich auch Juden nennen.
Das sind die, die ihrem Glauben treu geblieben sind.
MEINE EHRE HEISST TREUE.
Redaktion benachrichtigen Flüchtet sich der Papst in die Schriftstellerei?
#13   Dr. Schlämmer   00:34:01 | Freitag, 4. März 2011
Immer diese böse Juden …
Besonders böse sind sie auf kreuz.net, wo man speziell als Rechtsaußen immer eine gute Plattform hat.
Und ich sage euch: Lieber ein Jude, der Jude geblieben ist, trotz all der unsäglichen Verfolgungen, als ein angepasster Konvertit, der außer windiger Anpassung auch Generationen später nichts zu bieten hat.
Denn die Gene schlagen bekanntlich immer durch.
;-)
Redaktion benachrichtigen Stoppt die grüne Gefahr – aber womit?
#105   Dr. Schlämmer   11:58:35 | Sonntag, 27. Februar 2011
Wahltag ist Zahltag
Ich beobachte augenblicklich, wie das linke Lager in der Öffentlichkeit unglaublich mobilisiert und sich die Konservativen teilweise verschämt zurückziehen.
Doch was hat rotgrüne Lager wirklich vorzuweisen?
Seien wir ehrlich – was???????
Dagegen sein kann schließlich jeder.
Kleine Revolution in BW gefällig? – Nein Danke.
Aber die CDU sollte mal ausmisten – zu viel angepasste Duckmäuser schaden dem Profil.
Gönnert und Co sind da rühmliche Ausnahmen.
Redaktion benachrichtigen Weihe kurzfristig verlegt
#11   Dr. Schlämmer   13:04:41 | Freitag, 25. Februar 2011
Möge seine Ehefrau
und katholische Theologin ihm eine gute Begleiterin sein.
Redaktion benachrichtigen Wo sind die „Islamisten“, wo sind sie bloß geblieben?
#32   Dr. Schlämmer   20:37:43 | Donnerstag, 24. Februar 2011
Warten wir ab, was aus diesen Staaten wird

um über den Islamismus dort zu urteilen.
Redaktion benachrichtigen Ein Ende der Glaubensgespräche ist absehbar
#76   Dr. Schlämmer   00:14:14 | Montag, 21. Februar 2011
Schade …
Satan hat verhindert, dass es zu einer Einigung kam und dass ich mehr dafür tun konnte.
Ein Triumph der Mächte dieser Welt und vor allem seines größten Fürsten.
Satan ist mächtig: Er will, dass die Kirche gespalten ist.
Seine Handlanger sind überall, in allen Bereichen der Gesellschaft: … all das eitle und angepasste Gewürm, das die eigene Nichtigkeit nicht sieht und die Gerechten bestürmt.
Redaktion benachrichtigen Ist ein Ende des „moralischen Rigorismus“ ein Mittel gegen die Pädophilie?
#8   Dr. Schlämmer   00:12:41 | Montag, 7. Februar 2011
Sehr schön …
Endlich mal ein Spiegelartikel, den sich kreuz.net – voll und ganz – zu eigen machen kann, aus der Hand des
„Feigenblatt-Journalisten Matthias Matussek“.
Das muss eigentlich gefeiert werden!
Und doch meine ich, dass auch die Gegenposition nicht völlig „fehlt“ und plädiere für die bereits dargelegte Lösung:
Zölibat als Pflicht nur noch für höhere Weihen.
PS: Der Artikel ist wirklich gut!
Neben den Inhalten die Wortwahl – köstlich.
Wirklich – außerordentlich genießbar.
Huch, wer fühlt sich angesprochen: Klarsichtfolien-Betriebsnudeln, Kirche-von-unten Funktionäre, wer kennt sie nicht? :-D :-#
Redaktion benachrichtigen Auf eine Antwort darf man nicht hoffen
#30   Dr. Schlämmer   21:58:44 | Sonntag, 6. Februar 2011
Natürlich ist die Gesellschaft
in gewisser Weise eine „Sexgesellschaft“.
Das Problem beim ehelosen Priester geht indessen weiter und lässt sich nicht auf eine wie auch immer einzuschätzende „Triebfrage“ reduzieren:
1. Massive Nachwuchsprobleme, eben weil heutzutage fast jeder davor zurückschreckt, ein Versprechen abzugeben, den Rest des Lebens keine Frau mehr zu begehren, und wenn, dann in jedem Fall eine Beziehung mit ihr einzugehen, mit den bekannten heuchlerischen Vertuschungsmannövern.
2. Die gestiegene und steigende Lebenserwartung, damit einhergehend Einsamkeit und Verwahrlosung im Alter (als Bischof und Papst wird man ja immer fleißig umsorgt, aber das ist bei den normalen Prälaten eben nicht der Fall).
3. Das sich ändernde soziokulturelle Umfeld, das den Priester in einer Durchschnittspfarrgemeinde heute weniger stark einbettet und integriert als vielleicht noch vor 50 Jahren. Es droht ihm die geistige und soziale Vereinsamung, gerade in einem eher säkularen Umfeld.
4. Die De-facto-Machtübernahme durch die Laien in vielen Pfarrgemeinden. Nicht das ich antilaikal eingestellt wäre, aber der Preis ist eine Aufgabe und Aushöhlung des priesterlichen Anspruchs und Selbstverständnisses. Außerdem eine zunehmende Distanzierung von Rom.
um nur vier Punkte zu nennen.
Leider haben es die „Theolunken“ :-$ versäumt, die wirklich gravierenden Sachverhalte auf den Punkt zu bringen, aber zum Glück gibt es ja mich, Dr. Schlämmer.
Zu irgendwas muss mein Studium ja gut gewesen sein.
Und sei es über kreuz.net …
Redaktion benachrichtigen Lehre, Leben, Liturgie – den Bischöfen ist alles egal
#23   Dr. Schlämmer   16:30:03 | Sonntag, 6. Februar 2011
Ein wirklich sachlicher
Beitrag, der die Ebene von bloßen Plattitüden verlässt:
hier www.spiegel.de/…,1518,743789,00.html.
Zugleich eine köstliche Widerlegung von kreuz.net, das im Spiegel ja immer „kirchenfeindliche“ Hetzer am Werk sieht (Selbstzweifel ausgeschlossen) oder, wenn überhaupt, weltangepasste „Quotenkatholiken“.
Redaktion benachrichtigen Rätselhafte Personalrochade in Karaganda
#40   Dr. Schlämmer   00:38:40 | Sonntag, 6. Februar 2011
@Nerd
:)3 Passt.
:-(
But the show must go on.
:-|
Redaktion benachrichtigen Rätselhafte Personalrochade in Karaganda
#38   Dr. Schlämmer   00:23:59 | Sonntag, 6. Februar 2011
Huch, was ist da passiert …?
Zutiefst beunruhigende Ereignisse in Karaganda.
Lassen diese auf eine Verschwörung der Logenbrüder schließen?
Können die Logenbrüder uns rein nachbarschaftlich zur Gefahr werden?
Muss ich umziehen?
Den Exorzisten aufsuchen?
Fragen über Fragen …
Morgen werd’ ich schlauer sein.
Redaktion benachrichtigen ‘Bild’ lanciert ein Ablenkungsmanöver gegen ‘kreuz.net’
#48   Dr. Schlämmer   00:15:05 | Sonntag, 6. Februar 2011
@Kreuz.net:
Bist mir die bessere Bildzeitung. Und das noch „umsonst“ (außer der Gefahr, seinen mehr oder weniger guten Ruf zu verlieren).
Bleib wie du bist.
Mach sie fertig, die weltliche Konkurrenz von Springer-fancy-world.
I keep my fingers crossed!
Redaktion benachrichtigen Steckt Kardinal Karl Lehmann dahinter?
#33   Dr. Schlämmer   20:40:29 | Samstag, 5. Februar 2011
@Antipacelli
Alexander VI kann niemand übertreffen.
Sie nicht, ich nicht, und auch ein Lehmann nicht.
Wenn die Antizölibatären einen solchen fürchten, soll’s mir recht sein, aber ich fürchte, sie fürchten einfach alles Neue und Ungewohnte.
Es ist auch völlig sinnlos, dass hier zu diskutieren.
Redaktion benachrichtigen Steckt Kardinal Karl Lehmann dahinter?
#24   Dr. Schlämmer   18:36:11 | Samstag, 5. Februar 2011
@IZAAC
Abregen und da www.kreuz.net/…e.12656-remarks.html lesen.
Redaktion benachrichtigen Steckt Kardinal Karl Lehmann dahinter?
#11   Dr. Schlämmer   12:45:04 | Samstag, 5. Februar 2011
Kardinal Lehmann
ist ja ein ganz übler Gesinnungsgenosse. :-D
Eine große Ehre für ihn, würde ich meinen, hier so dargestellt zu werden. :)3
Redaktion benachrichtigen Die Theolunken stecken mit den Amts-Beischläfern unter einer Decke
#149   Dr. Schlämmer   12:17:52 | Samstag, 5. Februar 2011
@ IZAAC
Ist kreuz.net mein „Bruder“?
Ihrer vielleicht, meiner nicht.
Das geht schon deshalb nicht, weil kreuz.net anonym ist.
Eine persönliche Beziehung fehlt also total.
Fazit: Vergeblicher Versuch, meine Worte gegen mich selbst zu richten.
Was hätten Sie bloß Jesus erzählt, der mit seiner Wortwahl den Pharisäern gegenüber auch nicht glimpflich war?
Wahrscheinlich auch verdammt für sie.
Aber Jesus ist ja nicht unbedingt der Maßstab hier. ;-)
Redaktion benachrichtigen Die Theolunken stecken mit den Amts-Beischläfern unter einer Decke
#68   Dr. Schlämmer   22:20:38 | Freitag, 4. Februar 2011
Mal einen eher
sachlichen Beitrag zur Thematik www.faz.net/…common~Scontent.html.
Redaktion benachrichtigen Die Theolunken stecken mit den Amts-Beischläfern unter einer Decke
#63   Dr. Schlämmer   21:46:48 | Freitag, 4. Februar 2011
Dieser Artikel ist einfach nur untergriffig …
Theologen + Halunken = Theololunken?
Amt + Schlafen + Beischlaf = Amtsbeischläfer?
Sollte damit insinuiert werden, dass diese Bischöfe irgendwie unkeusch leben?
Oder ihr Amt missbrauchen oder falsch wahrnehmen?
Oder, wie ich vermute, beides?
Nur weil sie eine Meinungsäußerung nicht in Bausch und Bogen verdammen?
Beides scheint mir anzuklingen.
„Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein; und wer zu seinem Bruder sagt: Du Dummkopf!, soll dem Spruch des Hohen Rates verfallen sein; wer aber sagt: Du Narr!, soll dem Feuer der Hölle verfallen sein.“ (Mt 5, 22)
Redaktion benachrichtigen Die Theolunken stecken mit den Amts-Beischläfern unter einer Decke
#58   Dr. Schlämmer   21:28:03 | Freitag, 4. Februar 2011
und die Schrift …
Alles andere ist belanglos.
Redaktion benachrichtigen Die Theolunken stecken mit den Amts-Beischläfern unter einer Decke
#55   Dr. Schlämmer   21:20:52 | Freitag, 4. Februar 2011
Dieser Artikel …
ist das beste, was den Unterzeichnern passieren kann.
Wie kann man nur so dämlich sein?
Aber gut, kreuz.net läuft außer Konkurrenz:
nimmt ohnehin keiner ernst, jedenfalls nicht für bare Münze.
Für mich zählen Sachargumente.
Redaktion benachrichtigen Die Theolunken stecken mit den Amts-Beischläfern unter einer Decke
#23   Dr. Schlämmer   18:51:05 | Freitag, 4. Februar 2011
Mein zweiter Gedanke
nach Durchsicht des Schreibens war: Wer hat das alles unterschrieben?
Nun, all zu viele jedenfalls nicht.
Das „Problem“ besteht darin, dass, würden all diese Forderungen umgesetzt werden, die katholische Kirche de facto protestantisch würde.
Jedenfalls kann man unter Umständen feststellen, dass sich in dem Dokument neben sinnvollen Forderungen möglicherweise auch weniger sinnvolle, ja problematische Forderungen befinden.
So verwundert es mich nicht, dass nicht alle Theologen unterschrieben haben, de facto nur eine Minderheit, freilich eine mutige.
Redaktion benachrichtigen Die Theolunken stecken mit den Amts-Beischläfern unter einer Decke
#18   Dr. Schlämmer   18:28:04 | Freitag, 4. Februar 2011
Wenig sachlicher Beitrag von kreuz.net
reine Polemik!
Redaktion benachrichtigen Warum wird der Zölibat so verbissen angegriffen?
#99   Dr. Schlämmer   22:38:11 | Sonntag, 30. Januar 2011
@Goldengel
Ich kann Ihre Argumentation durchaus nachvollziehen – positiv nachvollziehen.
Deswegen meine ich, die kath. Kirche sollte ihre Zölibatsregeln denen der griech.-orthodoxen Kirche anpassen.
Oder die Pfarreien künftig von Laientheologen führen lassen.
Das ist mittelfristig die Alternative bei uns in der BRD zumindest.
Redaktion benachrichtigen Deutscher Pastoraltheologe: Der Zölibat ist das Heilmittel
#53   Dr. Schlämmer   22:21:08 | Sonntag, 30. Januar 2011
@ Domenico Tuttisanti
Zum Glück gibt es auf der A 81 kein so bescheuertes Tempolimit.
Und zum Glück sind all die – wirklich – „berufen“, die ihre Triebe zwangsweise unterdrücken, „umleiten“ oder „ableiten“, oder halt zum Urlauben nach Thailand fliegen.
Oh wie sind sie doch“berufen“, und sei es um des lieben Scheins …
Redaktion benachrichtigen Deutscher Pastoraltheologe: Der Zölibat ist das Heilmittel
#9   Dr. Schlämmer   14:32:57 | Sonntag, 30. Januar 2011
Also wenn ich auf der A 81
mit 80 fahren muss, obwohl die Strecke völlig frei ist, nur weil die Grünen ein generelles Tempolimit auf Autobahnen eingeführt haben, ich dann aber 120 fahre und dazu auch noch stehe, bin ich dann zum Autofahren „nicht berufen“?
Redaktion benachrichtigen Warum wird der Zölibat so verbissen angegriffen?
#91   Dr. Schlämmer   14:22:12 | Sonntag, 30. Januar 2011
@Goldenengel
Ich persönlich bin zu einem zölibatären Leben nicht verpflichtet, dies nur zur Klarstellung.
Wie viele ungeeignete Männer wären dann wohl plötzlich Priester der RKK, nur um sich dort durchfüttern zu lassen?
Sie sind ja sehr schnell im Urteilen. Dr. Schlämmer rät zur Vorsicht hier. Wir hatten schon früher umfänglich diskutiert, sodass ich auf einen Schlagabtausch an dieser Stelle verzichten will.
Redaktion benachrichtigen Deutscher Pastoraltheologe: Der Zölibat ist das Heilmittel
#4   Dr. Schlämmer   14:16:30 | Sonntag, 30. Januar 2011
Und trotzdem will ich
keinen Priester, der sich verrenken muss.
Basta.
Redaktion benachrichtigen Warum wird der Zölibat so verbissen angegriffen?
#88   Dr. Schlämmer   13:21:41 | Sonntag, 30. Januar 2011
@ Goldenengel
Das kann man so keinesfalls generalisieren. Natürlich und leider wird die Abtreibung heute gerne als Mittel der Familienplanung angesehen, aber prinzipiell sind das zwei Paar Schuhe.
Redaktion benachrichtigen Steter Tropfen höhlt den Kopf
#3   Dr. Schlämmer   18:56:23 | Samstag, 29. Januar 2011
@ Ulrich Seidel
Ja, wirklich lächerlich ist das. Mit Gott und ohne Weib wird die Burg gehalten gegen alle Anfeindungen zum Trotz.
Wie kann man nur so bescheuert sein. Es ist wirklich kaum zu fassen. Bald vielleicht ohne mich.
Redaktion benachrichtigen Der nächste alte Anti-Zölibats-Hut
#52   Dr. Schlämmer   16:00:28 | Samstag, 29. Januar 2011
Das Problem ist bloß, verehrter Ruhrgebietler,
dass Jesus mit dem „anderen Herrn“ den Mammon meinte oder allenfalls den „Geist der Welt“, und nicht die Ehe. Sie drücken Sie vor der Argumentation durch unbewiesene Behauptungen. Etwas armselig.
Redaktion benachrichtigen Der nächste alte Anti-Zölibats-Hut
#48   Dr. Schlämmer   14:40:03 | Samstag, 29. Januar 2011
@Ruhrgebietler
Ich sehe ein Lockerung dieser Vorschrift nicht so negativ, sondern kann eine solche nach Stand der Dinge sogar eher begrüßen.
Jesus selbst meinte zum frei gewählten, zölibatären Leben: „Wer das verstehen kann, verstehe es“, und macht damit deutlich, dass dieser kein allgemeines Gesetz sein kann.
Petrus selbst jedenfalls hat er allen Anschein nicht zur Aufgabe seiner Ehe gedrängt. Dass die Apostel nach der Berufung plötzlich alle völlig enthaltsam lebten, halte ich für ein gern geglaubtes Märchen.
Und auch Paulus macht den Zölibat nirgendswo zu einer conditio sine qua non für den Priesterstand. Im Gegenteil: Er warnt davor, sich menschlich zu verrenken, wenn man von Leidenschaften übermannt wird. Offensichtlich hatte er Verständnis für diese gleichsam normale und angeborene menschliche Gefühlsregung.
Nirgends möchte er das ehelose Leben allgemein verpflichtend machen, auch nicht für den Priesterstand.
Er bzw. ein Evangelist in seiner Tradition warnt sogar ausdrücklich vor denen, die die Ehe verbieten wollen.
Redaktion benachrichtigen Der nächste alte Anti-Zölibats-Hut
#44   Dr. Schlämmer   12:23:37 | Samstag, 29. Januar 2011
@Rudolfus
Ein sehr schöner Standpunkt! Gut begründet jedenfalls.
Ihre Meinung zu den Fragen d) und e) würde mich ernsthaft auch noch interessieren.
Redaktion benachrichtigen Der nächste alte Anti-Zölibats-Hut
#34   Dr. Schlämmer   02:28:32 | Samstag, 29. Januar 2011
Ein Appell …
der viele Fragen involviert …
a) Ist der christliche Glaube ein Glaube, der die Welt „umarmt“ bzw. „umarmen“ soll?
Wenn ja, warum ist er dann in der Krise?
b) Wenn nein, darf es eigentlich wundern, dass er in der Krise ist?
c) Braucht ein Leben aus dem Glauben wirklich einen Kult?
d) Wenn ja, was wäre dann die zentrale Aufgabe dieses Kultes?
e) Muss man als Christ daran teilnehmen?
Und irgendwann kommt dann auch die Frage:
Braucht man dazu unbedingt einen Priester, der im Zölibat lebt?
Was hier bei kreuz.net oft sehr banal unter der Zölibatsfrage diskutiert wird, kratzt also die eigentlichen Fragen nur an der Oberfläche …
Es ist eine abgeleitete Frage, der wesentlich grundsätzlichere Fragen vorausgehen.
Redaktion benachrichtigen Der nächste alte Anti-Zölibats-Hut
#32   Dr. Schlämmer   01:29:13 | Samstag, 29. Januar 2011
@Amethyst
Nicht der Zölibat ist das Problem,
sondern der dramatische Glaubensverlust unter den Menschen, auch unter den (altliberalen, lauen, modernistischen, ökumeneverdrehten) Priestern unserer Tage!
Die Krise des Glaubens ist eine Krise der Inhalte des Glaubens.
Das ist der Punkt.
Der christliche Glaube muss radikal durchleuchtet werden, auch auf seine Lebenstauglichkeit.
Wer den Glauben inhaltlich nicht durchdrungen hat, kann ihn nämlich nicht positiv vertreten im Hinblick auf seine Lebensrelevanz.
Er bleibt entweder bei leeren Formeln, oder wendet sich innerlich davon ab.
Redaktion benachrichtigen Plant David Berger ein Selbstmord-Attentat gegen den Papst?
#96   Dr. Schlämmer   01:41:09 | Dienstag, 25. Januar 2011
Der Ruf nach dem Scheiterhaufen …
wird ja immer lauter hier.
Diese Töne lassen ja tief blicken und erahnen, wie gründlich das Gebot der Nächsten- und Feindesliebe hier internalisiert wurde.
:)3
Redaktion benachrichtigen „Man kann die Luft nicht von Religion säubern“
#42   Dr. Schlämmer   22:15:55 | Sonntag, 23. Januar 2011
@ De Boer
Wahr ist die Wahrheit, und sonst nichts. Keine Kirche ist dieser Wahrheit völlig gleichförmig. Aber immerhin soll es eine Kirche geben, die dazu steht, dass es eine Wahrheit gibt, die sich nicht quantifizieren lässt.
Diese Wahrheit ist die Liebe.
Die Kirche ist davon überzeugt, dass Jesus diese Wahrheit ist und alle seine Kinde sind, die ihm gleich werden.
Vielleicht ist es ein guter Anfang, wenn man auf diesen Mann getauft wird.
Redaktion benachrichtigen „Man kann die Luft nicht von Religion säubern“
#39   Dr. Schlämmer   21:51:39 | Sonntag, 23. Januar 2011
@ Gallowglas
Kinder schon im Säuglingsalter ungefragt in ihre Reihen aufnehmen muß, um überhaupt noch Zuwachs zu haben
Sie können ja später wieder austreten, wie z. B. Sie. Also mir hat es nicht geschadet, das Wasser am Taufbecken.
Sich ständig, z.T. mit Zwang, in die Leben der Menschen einmischen will, weil sie sonst keine Beachtung mehr findet.
Ist mir nicht bekannt. Wir leben ja nicht in Teheran. Aber Dawkins hat ein exorbitantes Mitteilungsbedürfnis, das werden Sie nicht leugnen können.
Sich nur noch mit Skandalen und großspurig verbreitetem Unsinn im Gespäch halten kann.
Es gibt in der Tat viele Skandalnudeln auch in der christlichen Religion, Schwätzer, Großmäuler und IntrigantenInnen, die in jeder Form von institutionalisierter Religion ihren berechtigten Platz haben, auf dass die Wahrheit am Ende siegen mögen.
:&)
Redaktion benachrichtigen „Man kann die Luft nicht von Religion säubern“
#11   Dr. Schlämmer   19:23:05 | Sonntag, 23. Januar 2011
@ Gallowglas
Man benötige einen Bus, in dem durch die Gassen fährt und verkündet: „Es gibt keinen Gott“, einen oder mehrere Hohenpriester, wie z. B. Richard Dawkins, der zudem noch das Kunstwerk schafft, seine Religion als Wissenschaft zu tarnen, um sie marktfähiger zu machen, und diverse Messen, das sind die Vorlesungen und Veranstaltungen der Atheisten …
Redaktion benachrichtigen „Man kann die Luft nicht von Religion säubern“
#2   Dr. Schlämmer   15:55:02 | Sonntag, 23. Januar 2011
Die Feststellung des Weihbischofs …
ist umso zutreffender, da sich die Atheisten mittlerweile anschicken, aus ihrem Atheismus eine Religion zu machen.
Vgl. die Ausführungen und das öffentliche Auftreten von Dawkins und Konsorten.
Redaktion benachrichtigen Der Augsburger Bischof ist über die Pläne seines Vorgängers „nicht erfreut“
#58   Dr. Schlämmer   12:43:03 | Sonntag, 23. Januar 2011
Und wenn er es machen würde
wäre das trotzdem sehr lobenswert. Als Missionar wird er die ansprechen, die sich von ihm angesprochen fühlen.
Man unterstellt ihm wohl, er möchte wieder Bischof werden bzw. seinen Nachfolger in Frage stellen, also sozusagen unlautere Motive.
Denken wir doch erst mal positiv.
Redaktion benachrichtigen Deutsches Mißbrauchs-Lügenmagazin bekommt eines auf’s Dach
#13   Dr. Schlämmer   22:12:04 | Freitag, 21. Januar 2011
Der Spiegel ist in Sachen
kath. Kirche in der Tat voreingenommen und ihr gegenüber tendenziell feindselig bis ablehnend eingestellt.
Er arbeitet sich ihr ab, wie ein pubertäres Kind, das es mit der Wahrheit nicht immer ganz so genau nimmt, weil der Reifestand bzw. die entsprechenden Voreinstellungen es einfach nicht anders zulassen, besonders wenn die Autoren ans Werk gehen dürfen, die grundsätzlich ein Problem mit der Kirche haben.
Trotzdem will ich dieses Blättlein nicht vermissen.
Redaktion benachrichtigen Assisi: Dieses verfluchte Treffen muß verhindert werden
#97   Dr. Schlämmer   01:35:25 | Donnerstag, 20. Januar 2011
Ein ehrlicher Standpunkt …
Ist Allah der dreifaltige Gott?
Dieser Gott, der uns im Koran gegenübertritt …?
Streuen wir uns keinen Sand in die Augen, sondern bleiben wir wahrhaftig.
Erst den Koran lesen, dann urteilen.
Dann vielleicht ein bisschen Aktionismus.
Elija treu sein heißt das Wahre vom Falschen unterscheiden.
Das ist die grundlegende Aufgabe jedes Christenmenschen: das Wahre vom Falschen unterscheiden.
Redaktion benachrichtigen In Deutschland bedrohte Pius-Schulen unterrichten vorerst weiter
#42   Dr. Schlämmer   20:39:56 | Montag, 17. Januar 2011
@ Jenenser I.
Gegen all das, was Sie hier nennen, muss man als Christ GRUNDSÄTZLICH sein. Lediglich die Evolution ist eine Ausnahme. Gott und Evolution schließen sich aber auch nicht aus. Jedenfalls macht es Sinn, dass Jesus vor 2000 Jahren und nicht vor 300 Millionen Jahren auf die Erde gekommen ist. Er wollte sie noch bekehren, Sie Zeitgeistnudel. Die Dinos hätten seine Botschaft nicht kapiert. Bei Ihnen besteht noch Hoffnung.
Redaktion benachrichtigen Kardinal spricht von der „Eliminierung“ der Neuen Messe
#10   Dr. Schlämmer   15:08:39 | Donnerstag, 13. Januar 2011
nachkonziliare „Liebeskirche“
:-D
Treffer versenkt.
Redaktion benachrichtigen An der Evolutions-Ideologie darf man nicht zweifeln
#21   Dr. Schlämmer   23:10:58 | Dienstag, 11. Januar 2011
Unglaublich, was hier propagiert wird …
Die Evolution ist eine Tatsache.
Redaktion benachrichtigen Politisch korrekt bis in den Untergang
#5   Dr. Schlämmer   15:40:05 | Sonntag, 9. Januar 2011
Die Heldenhaftigkeit
dieses Bischofs will sich auch mir nicht ganz erschließen.
Es sei denn, der Verfasser huldigt einem sehr allgemeinen Heldenbegriff.
Sehnsucht nach Helden?
Nein danke.
Redaktion benachrichtigen Jetzt trifft das Fallbeil den Hinrichtungsjournalisten
#44   Dr. Schlämmer   22:23:08 | Donnerstag, 6. Januar 2011
@Poster
Statt über Berger sich das Maul zerreißen, sollten Ihr Buße tun wegen Eurer Taten und Unterlassungen – und den Zustand dieser Welt. Wenigstens über letzteren.
Und doch gilt: Jeder fange bei sich selber an, die Welt im Geiste Christi zu verwandeln, indem er sich selbst verwandeln möge …
Redaktion benachrichtigen Genosse Bildungsminister hat gnadenlos die Endlösung dekretiert
#70   Dr. Schlämmer   19:36:55 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Alle Instanzen ausschöpfen …
notfalls bis zum BVerfG.
Dass eine Abiturstufe mir nichts dir nichts die Schule wechseln MUSS, scheint mir mit einigen Verfassungsgrundsätzen nicht zu vereinbaren sein.
Der Brief des Ministers ist als Verwaltungsakt ungeeignet.
Notfalls prominente Verwaltungsrechtler heranziehen.
Redaktion benachrichtigen Jetzt trifft das Fallbeil den Hinrichtungsjournalisten
#25   Dr. Schlämmer   19:17:34 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Das Problem von Kerner als Moderator ist oder war …
jedenfalls soweit ich mich erinnern kann:
a) dass er einfach unfähig war, sein prominentes Gegenüber auch nur ansatzweise zu kritisieren, sodass die Interviews mit ihm oft in reine Selbst- und Moderatorenbeweihräucherung
ausarteten;
b) damit zusammenhängend eine inhärente Tendenz, mit der Mehrheit zu gehen, den Weg des geringsten Widerstands, sein Fähnchen nach dem Wind zu richten …
So etwas kommt auf Dauer NICHT gut an.
Redaktion benachrichtigen Kardinal tritt mit Kasperle auf
#25   Dr. Schlämmer   23:40:52 | Dienstag, 4. Januar 2011
@Antipacelli
Was stört Sie denn ein „Scheinbischof“? Sie gehen zu einem richtigen – und der Rest der Welt ist eben verblendet.
PS: Welchem gültig geweihten Bischof unterstehen Sie eigentlich? Würde mich brennend interessieren.
Redaktion benachrichtigen Sie blöken „Hitler, Hitler“
#23   Dr. Schlämmer   02:51:52 | Dienstag, 4. Januar 2011
Naja, seis drum …
„Ist ja seltsam wie viele Lesermeinungen hier nicht nur zensiert sondern komplett gelöscht werden (Stand: Heute um 10:48 Uhr Seite1): 58“
Um ehrlich zu sein, seitdem das passiert, kann man sich richtig wohlfühlen hier. :)%
Nicht dass ich alles gutheißen und unterschreiben würde, was hier so gepostet wird, aber das Geschreibsel vieler
Poster, gerade aus dem antikreuznet-Lager, war einfach unerträglich und dazu meist noch redundant.
Dieses ständige Gejammer gegen kreuz.net … kombiniert mit dem Ruf nach der Staatsgewalt und intriganten Hackattacken.
Wenn sich viele Leute oder auch nur einige Grüppchen durch kreuz.net auf den Schlipps getreten fühlen, sollte man mal darüber nachdenken, woran das liegt.
Vielleicht erfahren sie hier etwas, was ihnen sonst keiner zu sagen traut – und sie können es einfach nicht ertragen und schreien nach der Zensur, statt sich argumentativ damit auseinanderzusetzen.
Ich sehe das jedenfalls nicht nur negativ, wenngleich ich es bedaure, dass die offiziellen kath. Medien offensichtlich versagen, was eine überzeugende Öffentlichkeitsarbeit anbelangt.
Es fehlt ihnen einfach die Würze und der Mut, die freie Meinung zuzulassen und zu dulden.
Die richtige Mischung fehlt wohl auch.
Redaktion benachrichtigen Sie blöken „Hitler, Hitler“
#3   Dr. Schlämmer   15:10:12 | Montag, 3. Januar 2011
Und wieder zeigt sich …
dass bei ethischen Fragen anstelle der Wahrheit immer mehr der Nutzen tritt.
Weil es eben nicht als allgemein „wahr“ anerkannt wird, dass jedwedes gezeugtes Leben unumschränkten Schutz genießt.
Die Föten können ihren Anspruch nicht geltend machen, aber der einstige CDU Generalsekretär Hintze meint, die PID hülfe den Paaren, sich FÜR das (werdende) Leben zu entscheiden.
Wie edel scheinen doch die Motive zu sein, mit denen er und andere argumentieren.
Fast könnte man glauben, die Anwendung der PID sei völlig alternativlos und vernünftig.
Sogar die Menschenwürde wird von ihm bemüht, damit die grundlegende Nutzenerwägung verschleiert bleibt:
Der Verstoß der Präimplantationsdiagnostik „wäre aus meiner Sicht ein Verstoß gegen die Menschenwürde der betroffenen Frauen“, sagte der Chef der NRW-Landesgruppe im Bundestag.
Hintze, Hintze, du willst uns verarschen, aber wir alle wissen, dass du ein Kind des Utilitarismus bist.
Nur manchmal klingt es durch, wessen Geistes Kind du bist, etwa wenn du auf die „schweren genetischen Schäden“ verweist, die durch die PID verhindert werden könnten, oder sogar „die Natur“ heranziehst, die eben auch das eine oder andere Leben aussortiere.
Hintze, Hintze, wenn du selbst einmal alt, krank und schwach geworden bist, wollen wir hoffen, dass andere anders denken und handeln als du.
Redaktion benachrichtigen Neues Dokument: Die Glaubenskongregation versucht, den Brand zu löschen
#27   Dr. Schlämmer   21:00:31 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Wobei ich überzeugt bin,
dass WAHRHAFT Liebende tatsächlich IMMER offen für die Weitergabe für neues Leben sind, wenn es zum ehelichen Akt kommt.
Jeder Akt, der nicht mit dieser Intention vorgenommen wird, ist zumindest fragwürdig.
Ob er deswegen aber gleich „verwerflich“ ist?
… ein kühnes und weitreichendes Urteil jedenfalls, das die gebührende Reaktion erfahren hat.
Redaktion benachrichtigen Neues Dokument: Die Glaubenskongregation versucht, den Brand zu löschen
#20   Dr. Schlämmer   20:45:57 | Dienstag, 21. Dezember 2010
@ Romulus
Sachte, sachte, wer viel schreibt, ist auch mehr angreifbar, besonders, wenn Äußerungen aus dem Kontext gerissen werden. Der Papst bezog sich eben auf die Prostitution und homosexuelle Akte.
Eine Sexualität vollgemäß im Sinne der Kirche muss nach der Lehre der Kirche offen für das Leben sein.
Die Ausdehnung dieser generellen Wahrheit auf jeden einzelnen Akt einer sexuellen Begegnung (vulgo: Geschlechtsverkehr) werden Ehepaare ablehnen, die verantwortet in die Zukunft schauen.
Das müssen sich Papst und Kirche leider sagen lassen.
Wenn Papst Paul VI. in der Nummer 14 der Enzyklika Humanae schreibt, >>daß „jede Handlung verwerflich ‘ist’, die entweder in Voraussicht oder während des Vollzugs des ehelichen Aktes oder im Anschluß an ihn beim Ablauf seiner natürlichen Auswirkungen darauf abstellt, die Fortpflanzung zu verhindern, sei es als Ziel, sei es als Mittel zum Ziel<<, dann liegt er einfach FALSCH.
Ich erinnere mit deutlichen Worten daran, dass auch Päpste irren können.
Und selbstverständlich gilt diese Wahrheit auch nicht, wenn einer der Geschlechtspartner HIV-positiv ist.
Dann hat er die Pflicht zu verhüten; andernfalls begeht er eine große und verabscheuenwürdige Sünde.
Redaktion benachrichtigen Prälat Georg Gänswein mausert sich zum ‘kath.net’-Girl
#48   Dr. Schlämmer   23:09:11 | Montag, 20. Dezember 2010
?????????????
Invidia?
Wenigstens ein ganz kleinnnnnnnnes bisschen?
Redaktion benachrichtigen Welche Weihungen?
#48   Dr. Schlämmer   21:24:19 | Sonntag, 19. Dezember 2010
@ Febron
Ja, und im Prinzip könnte man auch alle Eunuchen verpflichten. Dann gibt es sowieso kein Problem.
Ihr Argument unterstreicht nur, dass Priestertum und Zölibat auch in der kath. Kirche nicht zwanghaft verbunden sind und verbunden sein müssen.
Redaktion benachrichtigen Die Irren sind wieder zu Verstand gekommen
#24   Dr. Schlämmer   19:18:23 | Sonntag, 19. Dezember 2010
Die Bildzeitung
ist „Volksverarsche“ in Reinform.
Sie hat den Finger immer am Puls am Zeit, auch wenn der Puls einem „Todkranken“ gehört.
Sie lebt von den mannigfaltigen Tragödien und Fehlentwicklungen in dieser Welt.
Jetzt ist sie selbst mal „Opfer“ und „Verlierer“ geworden – und huch, wie kleinlaut steht sie plötzlich da, auch wenn es nur dieses eine Thema ist.
Redaktion benachrichtigen Welche Weihungen?
#46   Dr. Schlämmer   18:54:41 | Sonntag, 19. Dezember 2010
@ Equalizer
Ohne Carl Benz kein Automobil. Deshalb sollte Carl Benz ein Auto werden dürfen.
Ohne Regen keine Blumen. Daher sollte der Regen eine Blume werden dürfen.
Justieren Sie mal Ihre Logik.
Redaktion benachrichtigen Welche Weihungen?
#41   Dr. Schlämmer   21:04:54 | Samstag, 18. Dezember 2010
Tolle Rezepte …
„Es muß in unserer Glaubenspraxis ankommen, daß auch Frauen ordiniert werden und damit Weihungen übernehmen dürfen.“
Warum verwandeln wir die katholische Kirche nicht gleich in eine protestantische Teilkirche?
Ernsthaft:
Wenn ich das alles so lese, frage ich mich, warum wir keinen Massenexodus zu den Protestanten haben, wo es all diese Errungenschaften ja längst gibt.
Das tiefeste Problem der katholischen Kirche ist die mangelnde Wahrhaftigkeit, die ich in allen Strömungen des Katholizismus immer wieder beobachten kann.
Wenn, wie der Papst zurecht festgestellt hat, „Berufskatholiken“ im alltäglichen Leben und Umgang nichts von der Nachfolge Jesu Christi erkennen lassen, dann kann die katholische Kirche durch all diese Strukturmaßnahmen sicher nicht gerettet werden.
Aber das ist jetzt ein langes Kapitel …
Wer Probleme hat mit dem Sühnetod Jesu und seiner stellvertretenden Lebenshingabe, ist für solche Einsichten gleichsam beratungsresistent.
In keinem Punkt zeigt sich die Divergenz der Werte dieser Welt zur Wahrheit des Christentums so stark wie in diesem Punkt.
Umso heftiger muss am Christentum „scheitern“, wer dafür nicht empfänglich ist.
Redaktion benachrichtigen Neuer Anwalt für Heldenbischof Richard Williamson
#17   Dr. Schlämmer   06:08:26 | Freitag, 10. Dezember 2010
Wenn er gesagt hätte
dass die Amis und Tommys das Deutsche Reich in Schutt und Asche gebombt haben, um den deutschen Wehrwillen zu brechen und es den Deutschen heimzuzahlen, dann hätte ich dem Urteil von kreuz.net womöglich zugestimmt:
Williamson ist ein Heldenbischof, weil er die Wahrheit nicht verschweigt.
Aber nur dann, wenn er im einem Zug erklärt hätte, dass
die Aggression, der Überfall auf das Nachbarland Polen sowie das Verhalten gegenüber der Tschechei, eindeutig zunächst von Deutschen Reich ausging.
Denn ein „Heldenbischof“ versucht die Wahrheit vollumfänglich zu erfassen.
Ziemlich „untergriffig“ ist es, dass entsetzliche Verbrechen an den Juden „kleinzureden“.
Denn ein „Heldenbischof“ beschönigt nichts.
Vorrangig widmet hat er sich der Seelsorge zu widmen, und nicht der Geschichtsarbeit.
Redaktion benachrichtigen Ein Bischof nach dem anderen tappt in die Kampagnenfalle
#108   Dr. Schlämmer   23:38:58 | Dienstag, 7. Dezember 2010
@ Schreiber
Am besten, Sie schreiben ihm …
Redaktion benachrichtigen „Die kleinste unserer Handlungen erzeugt völlig unverhältnismäßige Reaktionen“
#42   Dr. Schlämmer   23:21:49 | Dienstag, 7. Dezember 2010
@ Athansius Schreiber
… frei nach „Bescheidenheit ist eine Zier, doch besser lebt man ohne ihr“?
Redaktion benachrichtigen Ein Bischof nach dem anderen tappt in die Kampagnenfalle
#106   Dr. Schlämmer   23:13:58 | Dienstag, 7. Dezember 2010
@ Antonio Michele Ghislieri
Wahre Liebe braucht den ständigen Coitus nicht. Alles andere wäre sehr verwunderlich. Insofern kann ich den biblischen Weisungen nur völlig zustimmen.
Der wahre Priester ist sicherlich kein „Sexmonster“.
;-)
Redaktion benachrichtigen Ein Bischof nach dem anderen tappt in die Kampagnenfalle
#104   Dr. Schlämmer   23:09:34 | Dienstag, 7. Dezember 2010
@ Antonio Michele Ghislieri
Das ist doch eine kühne Unterstellung. Dann müsste ja praktisch die gesamte alte Kirche mit ihren verheirateten Bischöfen „abgefallen“ sein. Die biblische Begründung des Zölibats hat einen apokalyptischen Hintergrund. Der Zölibat ist dadurch zwar nicht per se verkehrt, aber im Hinblick auf seine Verallgemeinerungsfähigkeit eben doch sehr kritisch zu hinterfragen. Gut für die einen, schlecht für die anderen, die deswegen dennoch keine schlechten Priester wären.
Redaktion benachrichtigen Ein Bischof nach dem anderen tappt in die Kampagnenfalle
#102   Dr. Schlämmer   22:57:55 | Dienstag, 7. Dezember 2010
@DerRabe
der zölibat ist in erster linie all jenen ein dorn im auge, die etwas gegen einen starken glauben haben.
Das ist ein Unsinn. Jemand, der stark im Glauben ist, braucht keinen Pflichtzölibat; er hat es nicht nötig, sich in dieser Frage gängeln zu lassen noch kann es befürworten, dass andere dadurch gegängelt werden.
In der orthodoxen Kirche sind die Bischöfe auch niemals ausgegangen.
Redaktion benachrichtigen „Die kleinste unserer Handlungen erzeugt völlig unverhältnismäßige Reaktionen“
#40   Dr. Schlämmer   22:46:22 | Dienstag, 7. Dezember 2010
Sehr schöne Worte
mit viel Wahrheit, aber es wäre schön, wenn man der „bösen“, „verrotteten“ Weltkirche mit etwas mehr Achtung begegnen würde und sich voll auf die eigene Mission konzentrieren würde.
Warum ständig diese negative Abgrenzung?
Ich spreche nicht vom Generaloberen. Der macht seine Sache gut.
Aber es gibt andere, die ständig „querschießen“ …
Redaktion benachrichtigen Ein Bischof nach dem anderen tappt in die Kampagnenfalle
#91   Dr. Schlämmer   00:35:16 | Dienstag, 7. Dezember 2010
@DerRabe
„ohne den pflichtzölibat wird es vermutlich gar keinen zölibat mehr geben.“
Das wäre in der Tat ganz und gar traurig und bedauernswert.
Die Argumentation legt indessen auch nahe, dass der Zölibat von vielen als „Preis“, als „Opfer“ betrachtet wird, um das Amt des Priesters ausüben zu können.
So wollte das der Apostel Paulus aber nicht haben: diesen Preis wollte er niemandem aufbürden.
Aber die angedeutete Entwicklung würde im negativen Sinne nicht eintreten, wenn man die „Stellschrauben“ nur ein wenig, und eben nicht radikal, verändern würde.
Bischofs- und Papstamt sollten in der katholischen Kirche vielleicht tatsächlich besser mit der Ehelosigkeit verbunden werden. Somit würde auch klar und deutlich werden, dass die Kirche diese Lebensform besonders würdigt und schätzt.
Eine Reform in kleinen Schritten.
Wenn sich dann herausstellt, dass auch verheiratete Priester zuverlässig sind, kann man gegebenenfalls weiter justieren …
Redaktion benachrichtigen Ein Bischof nach dem anderen tappt in die Kampagnenfalle
#45   Dr. Schlämmer   18:36:09 | Montag, 6. Dezember 2010
Die Zölibatsdebatte ist überhaupt nicht sekundär
Entgegen kreuz.net und seinen Anhängern steuert die Welt nicht auf ihren Untergang noch auf die anstehende Wiederkunft Christi zu.
Im hohen Mittelalter, als man den verpflichtenden Zölibat
für alle Priester vorschrieb, war man ja höchst geneigt, in solchen Vorstellungen zu schwelgen.
Wir leben aber nicht in den letzten Tagen, wo wir uns rüsten müssten, um möglichst ehelos den himmlischen Heerscharen entgegenzuharren.
Leider haben sich diese Vorstellungen auch 1000 Jahre nach Papst Gregor VII nicht als wahr erwiesen; vielmehr wurden sie mit der Zeit sogar immer problematischer.
1000 Jahre sind genug.
So ist nun die Zeit gekommen, die betreffenden Bibelstellen richtig zu lesen und zu deuten und das Priesteramt endlich für solche Kandidaten zu öffnen, die ihre ganz normalen Bedürfnisse nicht zwanghaft unterdrücken wollen und dabei auch keinen Neigung zum eigenen Geschlecht verspüren.
Ich kann auch das Argument auf keinen Fall akzeptieren, dass die so umrissenen Personen irgendwie weniger geeignet für die Aufgabe des Priesters wären.
Vielmehr bin ich in höchster Sorge um Zustand und Situation der aktuellen Bewerber sowie den priesterlichen Nachwuchs im Allgemeinen.
Redaktion benachrichtigen Das Tabu muß durchbrochen werden
#8   Dr. Schlämmer   14:30:26 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Die Öffentlichkeitsarbeit
der Piusbruderschaft ist leider nicht die beste.
Kaum macht der Papst z. B. eine lächerliche Kondomäußerung, in der er eine Meinung vertritt, die ohne Zweifel sinnvoll, wenn nicht christlich ist, wird er sogleich von ihr belehrt.
Nur so zum Beispiel.
Nichts gegen einen Gegenstandpunkt, aber
die Piusbruderschaft lässt eben sehr sehr wenig gelten außerhalb der eigenen Reihen.
Das gehen die Schotten hoch. Ist doch klar.
Redaktion benachrichtigen Ein „ausgewogener Progressist“
#103   Dr. Schlämmer   05:35:25 | Dienstag, 30. November 2010
Rekurs
Vielmehr sollte man darauf vertrauen, dass die Eheleute selbst am besten wissen, was für sie gut ist und was nicht.
Wenn ein Volk „zu doof“ sein sollte, sich selbst zu reproduzieren, genügt es völlig, wenn die Kirche auf diesen Umstand hinweist und sich mit der Tatsache begnügt, dass es genug Katholiken auch außerhalb Europas gibt.
Es ist jedenfalls völlig unnötig, dass die Kirche die Sexualität unter irgendein Fortpflanzungsverdikt stellt.
Angesichts ihres eigenen Glaubwürdigkeitsdefizits im Hinblick auf die Sexualität ihrer Amtsträger erscheint dies sogar in sich widersprüchlich.
Man könnte es sogar noch härter formulieren: Wenn die Kirche ihre eigene Haltung zur Sexualität und Zölibatsfrage nicht gründlich revidiert, wäre es für die Kirche vielleicht sogar besser, in allen sexualethischen Fragen in Zukunft ein für alle Mal schweigen.
Ich würde jetzt nicht so weit gehen, dennoch meine ich, dass der Status Quo in diesen Fragen einfach nicht mehr zeitgemäß ist.
Was im hohen Mittelalter gut war, muss im 21. Jd.- bei 90 Jahren Lebenserwartung, geringer Kindersterblichkeit und relativem Wohlstand (zumindest in Zentraleuropa) – gründlich überdacht werden.
Redaktion benachrichtigen Ein „ausgewogener Progressist“
#99   Dr. Schlämmer   22:48:58 | Montag, 29. November 2010
@ Rudolfus
Frohe Tage im Untergrund.
Nicht Masse, sondern Klasse …
Dazu braucht es aber kein „Kondomverbot“.
Ich kann diesen lustfeindlichen Impetus bzw. den zwingenden Nexus zwischen Sexualität und Fortpflanzung hinter dem „Kondomverbot“ jedenfalls kaum nachvollziehen.
Man muss es akzeptieren, dass eine kath. Ehefrau es ablehnt, eine Gebärmaschine zu werden, und dass die Mittel für den Unterhalt einer Familie in der Regel auch begrenzt sind.
Vielmehr sollte man darauf vertrauen, dass die Eheleute selbst am besten wissen, was für sie gut ist und was nicht.
Redaktion benachrichtigen Ein „ausgewogener Progressist“
#54   Dr. Schlämmer   16:57:16 | Montag, 29. November 2010
Für die Kirche ist es sicherlich nicht nötig
auf Kondome besonders einzugehen; sie hat wirklich wichtigere Aufgaben und Probleme.
Freilich darf sie nicht so weltfremd sein, solche Tüten rundherum in jeder Situation abzulehnen, weil der Gummi im Zweifelsfall eben doch die bessere Lösung sein kann – die bessere Lösung im Vergleich zum ungeschützten Geschlechtsverkehr!!!
Und wenn es tatsächlich Lehre der Kirche sein sollte, dass jede geschlechtliche Begegnung offen für neues Leben (Volksmund: ungewollte Schwangerschaften) sein sollte (was bei homosexuellen Begegnungen ausgeschlossen ist), so muss diese gegebenenfalls überprüft und – tatsächlich – beerdigt werden.
Im Prinzip wurden diese ganzen Diskussionen auch schon längst geführt.
Sie wiederholen sich bloß ständig, weil die Position der Amtskirche BISLANG die erhoffte Nuancierung nicht erkennen ließ.
Problematisch wird es, wenn vor lauter Verhütung keine Kinder mehr gezeugt werden. Trotzdem kann von einem Aussterben der Menschheit bei WEITEM nicht die Rede sein.
Es ist dies vielmehr ein Phänomen gewisser westlicher, hochindustrialisierter Gesellschaften.
Mit Verboten ist da nichts zu machen.
Redaktion benachrichtigen In Deutschland ist Rom entmachtet
#83   Dr. Schlämmer   00:28:01 | Samstag, 27. November 2010
Die Priester haben deshalb nichts zu sagen
weil sie mittlerweile rein quantitativ eine verschwindende Minderheit innerhalb der Amtskirche darstellen, aus fragwürdigen Gründen zum Priesteramt gelockt wurden, veraltet sind oder Substituten aus Dritte-Welt-Ländern darstellen.
Der Preis des zwangsverordneten, ehelosen Lebens. Rom greift tief in die Tasche dafür.
Das sind auch der tiefere Grund, warum Rom nichts mehr zu melden hat.
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft korrigiert den Kondom-Papst
#53   Dr. Schlämmer   00:05:09 | Samstag, 27. November 2010
@ Noricum
Besser etwas Gutes wünschen als die „bösen“ Wünsche ewig unterdrücken und andere knechten dafür.
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft korrigiert den Kondom-Papst
#46   Dr. Schlämmer   23:57:24 | Freitag, 26. November 2010
Es ist mein fester Wille …
diese verklemmte und beklommen machende, verschwuchtelte Sexualmoral, die offenbar tief in der Tradition der katholischen Kirche verankert ist, ohne deshalb ein wirklich tragendes Fundament in Jesus Christus selbst zu haben, ein für alle mal zu beseitigen, ohne deshalb einem schrankenlosen Hedonismus das Wort reden zu wollen.
Am Ende dürfen auch die Priester wieder Menschen sein, und nicht etwa die Projektionsfolien verzweifelter Subjekte.
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft korrigiert den Kondom-Papst
#43   Dr. Schlämmer   23:46:14 | Freitag, 26. November 2010
@ Noricum
Die Verteufelung von Verhütungsmitteln ist der erste Schritt
zur Verteufelung der Sexualität an sich.
Sprach Gott oder auch nicht.
Rübe einschalten!
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft korrigiert den Kondom-Papst
#39   Dr. Schlämmer   23:41:11 | Freitag, 26. November 2010
Die Verwendung eines Kondoms
ist nicht a priori „böse“.
Insofern hinkt der Vergleich mit der Heiligung des guten Zwecks durch „böse Mittel“.
Was sei ihr doch für kleinkarierte Spinner!
Schämt euch was!
Redaktion benachrichtigen Ein richtiger Fehler
#122   Dr. Schlämmer   23:08:10 | Montag, 22. November 2010
Aberwitz
Ist diese Aussage nicht genauso aberwitzig wie die Empfehlung an einen Mörder, sein Opfer durch Genickschuß zu töten, um diesem Schmerzen zu ersparen oder Diebe in Häuser der Reichen zu schicken, um die Armen zu schonen?
Das ist ein völlig aberwitziger Vergleich, dessen Aberwitz völlig außer Frage steht.
Die katholische Sexuallehre hatte schon immer den hauptsächlichen Zweck, eine menschengemäße, gemeinschaftsstiftende Sexualethik in den Menschen einzupflanzen.
Leider können – aus welchen Gründen auch immer – nicht alle Menschen ihre Sexualität vollumfänglich im Sinne dieser Sexualmoral gestalten.
Diese müssen dennoch vor einem größeren Übel bewahrt werden. Das, was der Papst jetzt gesagt hat, war schon immer meine Meinung. Und es war auch schon immer die Meinung des Papstes, allen Anfeindungen und Gehässigkeiten zum Trotz.
Redaktion benachrichtigen Der alte Mann ist vor dem Druck zusammengeklappt
#43   Dr. Schlämmer   23:13:28 | Samstag, 20. November 2010
Botschaft an queer.de
Ihr Kanaillen solltet das Wort des Papstes sehr ernst nehmen:
Wer Männer von hinten penetriert, was automatisch bzw. in der Regel zu infektiösen Darmverletzungen führt, darf bzw. sollte einen Gummi verwenden.
So viel seid ihr Gott und dem Papst schon wert.
Auch wenn beide dieses Bedürfnis nicht recht nachvollziehen können …
Deswegen sollter ihr von queer.de auch schleunigst die tuntige Papstmontage entfernen.
Redaktion benachrichtigen Den altliberalen Amtsbischöfen ist nichts heilig
#71   Dr. Schlämmer   21:02:29 | Dienstag, 9. November 2010
@ Botschafter
Jesus selbst war kein Asket.
Das ekelhaft, unmenschliche Priesterbild, das hier teilweise vertreten und vermittelt wird, missfällt mir.
Es gleicht eher einem Götzenbild als dem Menschen, wie er ist und isst.
Das leistet der Heuchelei Vorschub oder führt zu unglaublichen menschlichen Verrenkungen.
Redaktion benachrichtigen Den altliberalen Amtsbischöfen ist nichts heilig
#60   Dr. Schlämmer   18:36:42 | Dienstag, 9. November 2010
Wer kann vor den Augen
von kreuz.net bestehen?
Wahrscheinlich nur ein Heiligenbild.
Redaktion benachrichtigen Wird Prälat Imkamp der nächste Erzbischof von Berlin?
#28   Dr. Schlämmer   23:53:04 | Samstag, 6. November 2010
Bei solchen Personalien …
halte ich mich für gewöhnlich zurück, aber die Idee ist originell.
Berlin wäre um eine Attraktion reicher und der Ruf als Kulturhauptstadt erweitert und gewahrt.
Mal ehrlich: Wie viel kann dort schon oder noch verloren gehen?
Zeit für einen Kontrapunkt?
Berlin ist tolerant …
Redaktion benachrichtigen Die US-Henkerjustiz in Aktion
#34   Dr. Schlämmer   15:24:03 | Samstag, 30. Oktober 2010
Fragen über Fragen …
Jetzt muss er dafür büßen, dass er den US-Abzug kritisierte und von „Wölfen“ sprach, die die US-Truppen nach ihrem Abzug im Irak zurücklassen würden.
Wie kann es sein, dass nach dem Sturz des sozialistischen Diktators alle Christen in Scharen das Land verlassen?
Kann es vielleicht sein, dass im Irak der Teufel anstelle des Beelzebubs getreten ist?
Redaktion benachrichtigen Altliberaler Pater randaliert gegen den Zölibat
#77   Dr. Schlämmer   18:49:57 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
@Lycobates
Joh. 6 ist eindrucksvoller Beleg für die Wahrheit der Transsubstantiationslehre. Danke, dass Sie mich darauf aufmerksam gemacht haben. Die geweihte Hostie ist nach katholischem Verständnis mehr als nur Symbol, sie schenkt Anteil am ewigen Leben Jesu Christi und Jesus ist in ihr tatsächlich gegenwärtig. Denn in Joh 6 erwähnten Juden ist das völlig unverständlich. Sie stehen in dieser Bibelstelle für die positivistischen Materialisten. Jeder möge sich fragen, ob und inwieweit er ein solcher Jude im Geiste ist. 1 Kor 9,5 scheint mir eher dafür zu sprechen, dass Petrus seine Frau auch nach seiner Berufung nicht verlassen hat. Im übrigen spricht die Stelle auch ganz klar gegen eine dem Hl. Apostel Paulus immer wieder unterstellte angebliche homophile Neigung.
Paulus war der zölibatäre Christusnachfolger aus freien Stücken, ein solcher, der ganz und gar durchdrungen von der Naherwartung war, die ihn auch zu einem eifrigen Verteidiger des ehelosen Lebens werden ließ.
Redaktion benachrichtigen Altliberaler Pater randaliert gegen den Zölibat
#72   Dr. Schlämmer   13:47:45 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
Der verheiratete Petrus hat „alles verlassen“ …
Vor allem Jesus, als es darauf ankam … :-(
Was für den Zölibat spricht.
Und trotzdem war er wohl verheiratet, bis zum Schluss …
Jesus hat ihn allen Anschein nach nicht dazu aufgefordert, seine Frau aus der Ehe zu entlassen.
Jeder Bischof mit Weitsicht weiß, dass es mit dem (uneingeschränkten) Pflichtzölibat für alle (neuordinierten) Priester der Westkirche früher oder später VORBEI sein wird.
Ich sage das jetzt nicht als verbrannter Schürzenjäger und Alt68er, sondern als jemand, der weiß und sieht, was Sache ist.
Redaktion benachrichtigen Alleine das muß dem Münchner Erzbischof den Kardinalshut kosten
#103   Dr. Schlämmer   20:56:17 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Diözese hat klar gestellt
dass da wer nicht ganz im Duktus der Lehrmeinung der Kirche www.kath.net/detail.php?id=28578 war. Alles andere wäre auch höchst unverständlich und verwunderlich.
Die Kirche hat keinen Grund, sich ihrer Sexualmoral zu schämen, was die Haltung zu den Lebensformen anbelangt, zu denen sich in den Hl. Schriften klare Stellungnahmen finden.
Anlass zur Sorge gibt allenfalls die Haltung zur gelebten Sexualität von Amtspersonen.
Redaktion benachrichtigen Alleine das muß dem Münchner Erzbischof den Kardinalshut kosten
#101   Dr. Schlämmer   20:20:30 | Dienstag, 19. Oktober 2010
@ fhernhachenzwerg
War ein netter Gedankenaustausch mit dir.
Redaktion benachrichtigen Alleine das muß dem Münchner Erzbischof den Kardinalshut kosten
#99   Dr. Schlämmer   20:13:40 | Dienstag, 19. Oktober 2010
@ fhernhachenzwerg
Ohne Gott gibt es nur den Suizid,
mit Gott ist er schöner.
Redaktion benachrichtigen Alleine das muß dem Münchner Erzbischof den Kardinalshut kosten
#97   Dr. Schlämmer   20:10:24 | Dienstag, 19. Oktober 2010
@ fhernhachenzwerg
Was ich bei Dir nicht erreichen kann, das erreicht der Islam.
Und das ist auch gut so.
… bis sich alle unterwerfen und bekennen:
Gott ist einzig.
Redaktion benachrichtigen Alleine das muß dem Münchner Erzbischof den Kardinalshut kosten
#94   Dr. Schlämmer   19:55:22 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Homosexualität ist eine
schwere Verirrung, genauso wie die Pädophilie, wenn sie geduldet und praktiziert wird.
Es ist notwendig, dass sich darunter leidenden Menschen in Demut und Bescheidenheit üben.
So kann ihr Leben zum sühnender Beitrag am Heilswerk Jesu Christi werden.
Ganz und gar schädlich und gotteslästerlich ist es, diese Verirrungen als legitime Selbstentfaltung zu propagieren und ihre Gleichstellung mit anderen Lebensformen einzufordern.
Ein Katholik mit Verkündigungsauftrag sollte sich hüten, derartigen Unsinn zu verzapfen.
Statt den zeitgeistigen Forderungen anzuhängen, sollte er oder sie über den Sinn der biblischen Weisungen sinnieren, die Gott den Menschen zu ihrer Hilfe und zur allgemeinen Wohlfahrt offenbart hat.
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft: Der deutsche Verfassungsschutz hat doch Besseres zu tun
#118   Dr. Schlämmer   19:39:35 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Die Frauen sind sehr neutestamentlich
gekleidet, auf dem Foto.
Besteht hier eine Vorbildfunktion?
Sollte man sich in diesem Punkt nicht vielleicht auch dem Neuen Testament annähern, wie bei der Einführung des Mahltisches?
Kann man das eine tun ohne das andere?
Oder ist man in Sachen „Mahltisch“ = Volksaltar nicht etwa den biblischen Vorgaben gefolgt, sondern dem oder einem protestantischen Zeitgeist, der bisweilen denkt, vom Hl. Geist zu sein?
Anmerkungen eines Widerspenstigen.
O:)
Redaktion benachrichtigen „Warum ist das so schwer zu verstehen?“
#58   Dr. Schlämmer   10:50:23 | Sonntag, 10. Oktober 2010
@ Sirilo
Dummerweise klappt es mit diesen Künsten heute bei den Pfarrern nicht.
Redaktion benachrichtigen „Warum ist das so schwer zu verstehen?“
#53   Dr. Schlämmer   00:31:28 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Wer versucht,
die Eucharistie in eine Mahlfeier umzuwandeln, versucht, das Rad der Geschichte zurückdrehen.
„Wer Hunger hat, soll zu Hause essen.“
(Paulus, 1 Kor 11, 34)
Die „Mahlfeier“ – als Gedächtnis von Tod und Auferstehung Jesu Christi – hat schon bei den frühen Christen nicht funktioniert, und man hätte daher auch nicht versuchen sollen, durch Abschaffung der Alten Messe zugunsten eines „Mahltisches“ eine unvollständige Mahlfeier zu installieren.
Ein mögliches Gemeinschaftsmahl NACH der Eucharistie wäre glaubwürdiger und auf lange Sicht erfolgsversprechender gewesen.
Redaktion benachrichtigen „Warum ist das so schwer zu verstehen?“
#30   Dr. Schlämmer   22:05:16 | Samstag, 9. Oktober 2010
Die Neue Messe:
eine Mahlfeier ohne Mahl.
Ein halbherziger Versuch, die Tradition der Kirche einem angeblich besseren Anfang zu überantworten.
Jesus hat aber keine Mahlfeier angeordnet, sondern das Gedächtnis seines Todes und seiner Auferstehung.
Jeder möge sich gut überlegen, was es dazu wirklich braucht.
Redaktion benachrichtigen Einmal im Jahr macht er Wäscheklammer-Apostolat
#88   Dr. Schlämmer   21:10:10 | Mittwoch, 6. Oktober 2010

Für Hw. Schießler war das eine „grenzwertige Erfahrung“: „Dafür hat ein Tier sterben müssen.“
Vermutlich sah es das Maid genauso.
Ähnlich dem Prinzip:
Wer einmal in einem Schlachthof war …
Redaktion benachrichtigen Man muß sie einfach gernhaben
#40   Dr. Schlämmer   10:03:41 | Sonntag, 3. Oktober 2010
Richtig festgestellt …
Viele fragen sich: Kann ich auf meine Kirche überhaupt noch stolz sein? Kann ich sie noch lieben? Muß ich mich ihrer nicht schämen?
Das stimmt. Es ist wirklich so …!
Angewidert von der verallgemeinerten Sündhaftigkeit einzelner, die in der medialen Hetzjagd zur Anklage gegen Glaube und Kirche aufgebauscht wird, lassen sich manche verunsichern.
Stimmt ebenfalls. Satan freut sich und tanzt einen Reigen:
Die Kirche und ihre Vertreter müssen in vielen Fällen herhalten als Sündenbock.
Da wird so mancher schwach.
Redaktion benachrichtigen Jetzt gehen sie vor Gericht gegeneinander los
#14   Dr. Schlämmer   20:47:16 | Mittwoch, 22. September 2010
Eine Posse – aufgebauscht durch kreuz.net
Ganz und gar ärgerlich.
Selbstverständlich muss man mit Menschen jedweder Neigung umgehen können, auch mit denen vom anderen Ufer, die es selbstverständlich auch in der kath. Kirche gibt.
Die verklemmte und man möchte fast sagen: „folgerichtig“ verschwuchtelte „Sexualmoral“ der kath. Kirche sorgt zusammen mit den Missbrauchsskandalen dafür, dass neurdings fast jeder kath. Amtsträger verdächtig ist. :-O
Dass soll keine Entschuldigung für homosexuelle Umtriebe sein, im Gegenteil, es ist ja gerade das Klima der Verdrängung und Heimlichtuerei, welches die „verschwuchtelte“ Sexualmoral begünstigt.
Was mich aber am meisten ärgert: die vermeintlichen (Besser-)„Wisser“ kommen oft sogar aus kath. Kreisen und versuchen, einen Amtsträger aus den eigenen Reihen mit kühnen Behauptungen und Unterstellungen in Misskredit zu bringen.
Das ist für mich mindestens genauso ärgerlich.
Redaktion benachrichtigen Rettung im letzten Augenblick?
#60   Dr. Schlämmer   13:33:08 | Mittwoch, 22. September 2010
Der Merkur
passt nicht zur Zeit. Wie letztere überhaupt auf so was kommen?
Wer steht schon auf ein Äpfel- und Rübenkompott.
Redaktion benachrichtigen Papst verfällt dem Altersromantizismus + …
#44   Dr. Schlämmer   21:33:59 | Montag, 20. September 2010

die jesuiten :-$
es kehrt, wer kehren muss
Redaktion benachrichtigen Altliberalismus ohne Zukunft
#12   Dr. Schlämmer   20:58:24 | Montag, 20. September 2010
Ob es wirklich so viel …
mit „altliberalen“ Thesen zu tun hat, dass das Blatt in Schwierigkeiten gekommen ist …
Wenn ich mich informieren will, kaufe ich den Spiegel.
Und dann wird im Zweifelsfall gegengeprüft.
So läuft das bei mir: „altliberal“ hin oder her.
Redaktion benachrichtigen Die ungläubigen Juden wurden von Gott verstoßen
#84   Dr. Schlämmer   00:22:11 | Montag, 20. September 2010
@ Sycamore
:)3
Immerhin traut er sich stets und immerfort aufs Neue hierher.
Das verdient Lob.
Die Zecken, für die er spricht, würden sich das nicht trauen.
Weil wir sie ZERPFLÜCKEN, und dazu STEHEN.
Redaktion benachrichtigen Die ungläubigen Juden wurden von Gott verstoßen
#39   Dr. Schlämmer   15:04:53 | Sonntag, 19. September 2010
@Matt3
… und zugleich das Böse schnurstracks ausführt, sodass das Paradies verloren geht.
Wenn das mal keine Sünde ist.
Die Deutung des Sündenfallgeschichte als bloße Symbolgeschichte über das „Erwachsenenwerden“ ist mir zu banal.
Da wird die klare Anweisung Gottes zu wenig in Betracht bezogen.
Die Sünde resultiert nur zu oft aus vermeintlicher Besserwisserei.
Redaktion benachrichtigen Die ungläubigen Juden wurden von Gott verstoßen
#35   Dr. Schlämmer   14:45:31 | Sonntag, 19. September 2010
@ bejorommer
Es ist auch schwer glaubhaft zu machen,
daß Gott sich genötigt sah, einen Sohn auf Erden zu zeugen, damit dieser, als Sühne für die Sünden und die Schuld der Menschen ermordet werde.
Worin soll diese Schuld denn überhaupt bestanden haben?
Sie haben, wie die meisten Pastoralreferenten hierzulande, überhaupt keine Ahnung von dem Zusammenhang zwischen Sühne und Buße, der Eucharistiefeier und dem Opfertod Jesu Christi.
Ihr Gottesbild ist durch und durch naiv.
Einen solchen Gott, wie Sie ihn vertreten, kann man ja nicht mehr ernst nehmen.
Kein Wunder, dass man in den NOM-Gemeinden immer mehr dazu übergeht, den Fruchtbarkeitsbaalen bzw. „Mutter Erde“ zu verehren. Husch, husch, die Gaben auf den Altar!
Anmerkung: Ich werde Ihnen das heute nicht auseinandersetzen. Keine Zeit dazu.
Lesen Sie die Monographie von Helmut Merklein über die Reich-Gottes-Botschaft Jesu.
Redaktion benachrichtigen Die ungläubigen Juden wurden von Gott verstoßen
#9   Dr. Schlämmer   12:09:01 | Sonntag, 19. September 2010
Wenn nur viele Juden das geblieben wären,
was sie einmal waren.
Ein Plädoyer gegen die unheilvolle Zwangsmission.
Für klare Verhältnisse.
Redaktion benachrichtigen Erneut bestätigt: Aids ist und bleibt eine Homo-Seuche
#150   Dr. Schlämmer   01:23:19 | Dienstag, 14. September 2010
@Pascal123
Immer diese verzweifelten Versuche, das Widernatürliche, die Unzucht, zu verteidigen.
Trotz all der Zeichen und Warnungen, die Gott Euch schickt. Es ist fast ein wenig traurig.
Ihr spürt den Ruf des Gewissens und versucht diesen Ruf durch Zerreden und angebliche Widersprüche zu
verdrängen.
Was scheren Euch die heterosexuellen Unzuchtpartner, wenn ihr selbst „vom anderen Ufer“ seid?
Die werden selbstverständlich auch zur Rechenschaft gezogen, spätestens im Jenseits.
Kehrt um und bekehrt Euch.
Redaktion benachrichtigen Erneut bestätigt: Aids ist und bleibt eine Homo-Seuche
#70   Dr. Schlämmer   17:11:21 | Montag, 13. September 2010
@ Pascal123
Die unzüchtigen Ehebrecher sind davon wohl auch betroffen.
Früher (und heute noch?) gingen an homosexuellen Partnerschaften Ehen und intakte Familien zugrunde, was ebenfalls nahelegt, dass dieser Lebensentwurf in Gottes Schöpfungsplan nicht vorgesehen ist.
Seine Worten sollen uns eine Mahnung und Warnung sein, auch wenn uns der Sinn der Weisungen nicht immer unmittelbar aufgeht.
Dafür steht übrigens exemplarisch die Sündenfall-geschichte. Adam und Eva fanden es eben auch in keiner Weise verständlich, warum sie nicht von diesem Baum in der Mitte des Paradiesgartens essen sollten.
Sie taten es, und die „Strafe“ ließ nicht lange auf sich warten.
Wir müssen eben akzeptieren, dass manche Dinge in Gottes Schöpfungsplan nicht vorgesehen sind und der entsprechende Verstoß Folgen nach sich zieht, die für den Menschen schädlich sind.
Redaktion benachrichtigen Erneut bestätigt: Aids ist und bleibt eine Homo-Seuche
#48   Dr. Schlämmer   16:08:23 | Montag, 13. September 2010
Was ist da los?
Sollte das, was im Neuen Testament als Unzucht verboten ist, für den Menschen tatsächlich schädlich sein?
Wollte Gott die Menschen mit klaren Worten vielleicht davor bewahren?
Wie kommt es dann, dass so viele meinen, es besser zu wissen als das Alte und Neue Testament?
o.O
Redaktion benachrichtigen Der wesentliche Absolutheitsanspruch wird aufgegeben
#93   Dr. Schlämmer   01:02:46 | Montag, 13. September 2010
@ Rückkehr-Ökumene
Richtig! Lesen bildet.
Redaktion benachrichtigen Der wesentliche Absolutheitsanspruch wird aufgegeben
#89   Dr. Schlämmer   14:10:32 | Samstag, 11. September 2010
@Rückkehr-Ökumene; Janka
Also meines Wissens nach haben die Aussagen in LG Verfassungsrang. Sie sind keineswegs einfach so zu revidieren.
Gründe für die Anwendung der subsistit-Formel findet man im Kontext der entsprechenden Konzilsaussage:
1. „Das schließt nicht aus, daß außerhalb ihres Gefüges vielfältige Elemente der Heiligung und der Wahrheit zu finden sind, die als der Kirche Christi eigene Gaben auf die katholische Einheit hindrängen.“
=>entspricht in etwa den Aussagen von Janka
2. „Wie aber Christus das Werk der Erlösung in Armut und Verfolgung vollbrachte, so ist auch die Kirche berufen, den gleichen Weg einzuschlagen, um die Heilsfrucht den Menschen mitzuteilen. Christus Jesus hat, „obwohl er doch in Gottesgestalt war, … sich selbst entäußert und Knechtsgestalt angenommen“ (Phil 2,6) […] So ist die Kirche […] nicht gegründet, um irdische Herrlichkeit zu suchen, sondern um Demut und Selbstverleugnung auch durch ihr Beispiel auszubreiten. Christus wurde vom Vater gesandt, „den Armen frohe Botschaft zu bringen, zu heilen, die bedrückten Herzens sind“ (Lk 4,18), „zu suchen und zu retten, was verloren war“ (Lk 19,10). In ähnlicher Weise umgibt die Kirche alle mit ihrer Liebe, die von menschlicher Schwachheit angefochten sind, ja in den Armen und Leidenden erkennt sie das Bild dessen, der sie gegründet hat und selbst ein Armer und Leidender war.“
=> dadurch kommt die kath. Kirche als Kirche Christi ihrer Bestimmung nach
3. „Während […] => vgl. meine letzten Ausführungen
Redaktion benachrichtigen Der wesentliche Absolutheitsanspruch wird aufgegeben
#82   Dr. Schlämmer   00:21:53 | Samstag, 11. September 2010
@ Rückkehr-Ökumene
Sie sollten erst mal den Nachweis bringen, dass die kath. Kirche auch heute noch, als Institution, in jeder Hinsicht dem Maßstab entspricht, den Jesus Christus seiner Kirche vorgibt.
Wenn Sie diese Frage bejahen können, erlaube ich Ihnen höchstpersönlich, die subsistit-Formel als häretisch zu eliminieren.
Wenn Sie das nicht können, ist entweder die Tradition falsch, was ich bezweifle, oder sie haben ein falsches Traditionsverständnis, was ich für wahrscheinlicher erachte.
Redaktion benachrichtigen Der wesentliche Absolutheitsanspruch wird aufgegeben
#76   Dr. Schlämmer   14:07:18 | Freitag, 10. September 2010
Rückkehr-Ökumene
Der Exklusivitätsanspruch wurde nicht im Hinblick auf das „Kirchesein“ an sich aufgegeben; im Vollsinn Kirche nach katholischem Verständnis ist nur die kath. Kirche. Die anderen Kirchen sind aus ihrer Sicht (in ihrem Kirchesein) „defizitär“. Gleichwohl gibt es „Heiliges“, „Gottgemäßes“ und „Gottgewolltes“ auch außerhalb ihres „sichtbaren Gefüges“. Aber abgesehen davon, dass alleine diese Klarstellung für Empörung und Kritik seitens der Protestanten führte, was zeigt, dass die Wahrheit auch verletzen kann, erblicke ich in dieser Klarstellung nicht irgendeine Minderung des „Anspruchs Jesu“, der letztlich entscheidend ist, sondern im Gegenteil, ich sehe seinen Willen darin klarer und ursprünglicher zum Ausdruck gebracht als in einer undifferenzierten und letztlich missverständlichen Gleichsetzung, die auch von Apostel Paulus niemals geteilt wurde.
Absolut ist nur Gott! Die irdische Kirche kann es niemals sein.
Die biblische Auffassung ist letztlich die entscheidende.
Bei den Kirchenväter gilt es außerdem immer zu beachten dass diese mit dem Problem der Kirchenspaltung, so wie sie sich heute darstellt, schlichtweg nicht konfrontiert waren. Vor diesem Hintergrund sind auch deren Aussagen zu sehen.
Fazit: das Zweite Vatikanische Konzil steht nicht im Widerspruch zur katholischen Tradition, hat aber vor dem Hintergrund gewandelter Zeiten eine präzisierende Klarstellung vorgenommen.
Redaktion benachrichtigen Homo-Bischof: Jetzt hat er keine Freunde mehr
#24   Dr. Schlämmer   23:59:11 | Donnerstag, 9. September 2010
Für mich leider …
wieder ein Beleg, dass es in der Kirche ein Strukturproblem gibt.
Warum ist ein Mann mit solchen Neigungen Priester geworden – und dann sogar noch Bischof?
Dieser Frage müssen wir uns stellen,
bei aller persönlichen Schuld.
An diesem meinen Standpunkt wird sich nichts ändern.
Anders formuliert: Warum ist das Priesteramt gerade für solche Menschen attraktiv?
Redaktion benachrichtigen Der wesentliche Absolutheitsanspruch wird aufgegeben
#70   Dr. Schlämmer   17:26:55 | Donnerstag, 9. September 2010
@ Sinah
Der mystische Leib Jesu Christi übersteigt die Grenzen der verfassten Kirche. Eine andere Annahme wäre höchst problematisch.
Redaktion benachrichtigen Der wesentliche Absolutheitsanspruch wird aufgegeben
#63   Dr. Schlämmer   03:24:07 | Donnerstag, 9. September 2010
@Rückkehr-Ökumene; Guttenberger
Meine Frage war rhetorisch.
„Teilhaftigkeit am mystischen Leib Christi“. In der Tat, die wird man auch vielen Protestanten nicht absprechen
dürfen. Alles andere wäre anmaßend und unvereinbar mit einschlägige Bibelstellen. Die Protestanten sind keinesfalls völlig von der Kirche Christi abgeschnitten, die auch in der kath. Kirche nicht immer vollumfänglich wirksam wird.
In diesem Sinne auch LG 13:
>>Auf verschiedene Weise gehören ihr zu oder sind ihr* zugeordnet die katholischen Gläubigen, die anderen an Christus Glaubenden und schließlich alle Menschen überhaupt, die durch die Gnade Gottes zum Heile berufen sind.<<
* der katholischen Einheit des Gottesvolkes.
Die wesentlichen Elemente des mystischen Leibes einschließlich der Sakramente sind nach kath. Auffassung aber nur in der kath. Kirche verwirklicht, weshalb die Kirche auch im II. Vatikanum erklären kann:
„Darum könnten jene Menschen nicht gerettet werden, die um die katholische Kirche und ihre von Gott durch Christus gestiftete Heilsnotwendigkeit wissen, in sie aber nicht eintreten oder in ihr nicht ausharren wollten.“
(LG 14) Hier dürfte wiederum die römisch-katholische Kirche gemeint sein.
Die Aussage ist überaus interessant, weil sie Bezug auf das Wissen der Menschen nimmt.
Dieses Wissen kann die Kirche nur durch ihr eigenes Tun und Vorbild vermitteln, weshalb nicht jeder, der formell aus der röm.-kath. Kirche austritt, zugleich seines Heiles verlustig wird.
Indessen, er riskiert es.
Redaktion benachrichtigen Der wesentliche Absolutheitsanspruch wird aufgegeben
#46   Dr. Schlämmer   21:52:13 | Mittwoch, 8. September 2010
@ Jörg Guttenberger, Köln
Und welche „katholische“ Kirche ist nun in der „subsistit-Formel“ gemeint?
Also ich plädiere für die römisch-katholische Konzilskirche.
Redaktion benachrichtigen Der wesentliche Absolutheitsanspruch wird aufgegeben
#43   Dr. Schlämmer   21:26:11 | Mittwoch, 8. September 2010
@Vorposter
Lumen Gentium 8:
Der einzige Mittler Christus hat seine heilige Kirche, die Gemeinschaft des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe, hier auf Erden als sichtbares Gefüge verfaßt und trägt sie als solches unablässig; so gießt er durch sie Wahrheit und Gnade auf alle aus.
Die mit hierarchischen Organen ausgestattete Gesellschaft und der geheimnisvolle Leib Christi, die sichtbare Versammlung und die geistliche Gemeinschaft, die irdische Kirche und die mit himmlischen Gaben beschenkte Kirche sind nicht als zwei verschiedene Größen zu betrachten, sondern bilden eine einzige komplexe Wirklichkeit, die aus menschlichem und göttlichem Element zusammenwächst. […]
Dies ist die einzige Kirche Christi, die wir im Glaubensbekenntnis als die eine, heilige, katholische und apostolische bekennen.
Sie zu weiden, hat unser Erlöser nach seiner Auferstehung dem Petrus übertragen (Joh 21,17), ihm und den übrigen Aposteln hat er ihre Ausbreitung und Leitung anvertraut (vgl. Mt 28,18 ff), für immer hat er sie als „Säule und Feste der Wahrheit“ errichtet (1 Tim 3,15).
Diese Kirche, in dieser Welt als Gesellschaft verfaßt und geordnet, ist verwirklicht [= dauert fort; ist das Fundament] in der katholischen Kirche, die vom Nachfolger Petri und von den Bischöfen in Gemeinschaft mit ihm geleitet wird.
Die Kirche bestand und besteht immer schon aus fehlbaren Gliedern, obwohl sie mit allen Gaben beschenkt ist, die der Kirche Christi eigen sind. Solche Probleme wie die Ihren möchte ich haben.
Redaktion benachrichtigen Der wesentliche Absolutheitsanspruch wird aufgegeben
#40   Dr. Schlämmer   19:31:05 | Mittwoch, 8. September 2010
Mein Gott bin ich froh
dass die Kirche heute, in dem Zustand, in dem sie sich darstellt – und sie stellt sich eben vor allem durch ihre Glieder dar – nicht menr beansprucht, vollumfänglich, in jederlei Hinsicht „Kirche Christi“ zu sein.
Die Kirche Christi dauert unzweifelhaft in der kath. Kirche und außerdem nur(!) in dieser – als Kirche – fort, aber nicht alles an ihr entspricht eben der Kirche Christi.
Wir sollten den Konzilsvätern danken für ihre inhaltliche Präzisierung, die alles andere ist als eine Abkehr von der kath. Lehre, sondern eben deren genauere Entfaltung.
Sein und Schein, Anspruch und Wirklichkeit gilt es sorgfältig zu trennen, wiewohl der Anspruch immer Leitbild bleibt.
Redaktion benachrichtigen Konzilskirche und Piusbruderschaft: Da liegen Welten dazwischen
#40   Dr. Schlämmer   15:13:31 | Mittwoch, 8. September 2010
@juemuc
Ein erster Schritt wäre es vielleicht, die Kirchen mal ordentlich umzubauen, sodass es dort keinen Opferaltar, pardon, „Mahltisch“ mehr gibt.
Schon käme der Priester von ganz alleine darauf, die forma extraordinaria zu zelebrieren …
Okay, das war jetzt ein klein wenig provokativ.
Aber das Körnchen Wahrheit dahinter ist …: die etablierten Strukturen „wehren“ sich mit allen Kräften gegen eine solche Gleichberechtigung. Sie tun jedenfalls nichts von sich aus, um die „Messe aller Zeiten“ angemessen zu fördern.
Vielleicht weil sie im Innersten spüren, dass sie der Kraft und dem inneren Reichtum der alten Form NICHTS entgegenzusetzen haben?
Weil der liebgewonnene Weg der Säkularisierung und Anpassung der Kirche an die Welt dann ein jähes Ende finden würde?
Redaktion benachrichtigen Konzilskirche und Piusbruderschaft: Da liegen Welten dazwischen
#38   Dr. Schlämmer   14:48:05 | Mittwoch, 8. September 2010
@Juemuc
Und warum finde ich dann weit und breit keine „Alte Messe“ in meiner Umgebung?
Redaktion benachrichtigen Konzilskirche und Piusbruderschaft: Da liegen Welten dazwischen
#36   Dr. Schlämmer   14:28:13 | Mittwoch, 8. September 2010
@Juemuc
Das Problem von Leuten ihresgleichen ist, dass sie, jedenfalls ist das meine Erfahrung, diese Toleranz gegenüber den Befürwortern der „Messe aller Zeiten“ nicht aufbringen.
Sie scheinen da ja eine Ausnahme zu sein.
Schauen wir uns mal die angekündigten Videoausschnitte an.
Schulgottesdienste. Wow, sollte man da denken, Heranführung der Jugendlichen an die HL. Messe und sonntägliche Eucharistiefeier.
Pustekuchen.
Um mir so www.youtube.com/watch?v=r0ZP3_cTBGw was oder so www.youtube.com/watch?v=pDxH2Vw-M3k was anzuschauen, gehe ich NICHT in einen katholischen Gottesdienst.
Okay, man man einwenden: ökumenisch ausgerichtet.
Bitte? Muss man als Katholik wirklich alles www.hekate.info.at/…s/schwarze_messe.jpg mitmachen?
Nein, muss man nicht, und man wäre auch nicht versucht dazu, wenn es bei dieser …ww.summorum-pontificum.de/…lder/messe_alt_k.jpg Form geblieben wäre.
Redaktion benachrichtigen Konzilskirche und Piusbruderschaft: Da liegen Welten dazwischen
#19   Dr. Schlämmer   12:54:44 | Mittwoch, 8. September 2010
Youtube hilft …
Ich werde ihnen nach her mal ein Video aus youtube hineinstellen, wo man erkennt, wie leicht neue liturgische Praktiken zum Götzendienst ausarten. Jetzt muss ich leider weg …
Redaktion benachrichtigen Konzilskirche und Piusbruderschaft: Da liegen Welten dazwischen
#15   Dr. Schlämmer   12:43:46 | Mittwoch, 8. September 2010
@juemuc
Ich würde mal sagen, sie bestätigen, dass es bei der Alten Messe mehr um das „Empfangen“ und bei der Neuen mehr um das „Tun“ und „Machen“ geht.
Ich frage mich nur, was der einfache Gläubige in einem Gottesdienst mehr braucht.
Meiner Meinung nach braucht er die Kommunion und das Wort Gottes – und sonst nichts.
Alles andere gerät in Gefahr, Menschendienst statt Gottesdienst zu werden, ja mehr noch: Verdiensthaltung und Götzendienst zu fördern.
Wie kann man sich überhaupt andächtig, ernsthaft und ehrfurchtsvoll der Lebenshingabe Jesu bewusst werden, wenn einem der Priester ständig ins Gesicht schaut?
Wie Gott loben – und nicht den Menschen?
Redaktion benachrichtigen Die Kultur des Todes triumphiert in der Konzilskirche
#34   Dr. Schlämmer   21:55:32 | Freitag, 3. September 2010
@Matthäus Drei
Diese Missbrauchsgeschichte ist ganz und gar erschütterlich und hat die irische Kirche ins Mark getroffen.
Aber die irische Kirche hat wirklich vertrauenswürdige Maßnahmen getroffen, um solche Missbräuche in Zukunft zu verhindern.
Es gibt unter anderem zahlreiche, von engagierten Laien und Priestern geführte Gremien und Anlaufstellen, an die man sich in Zukunft wenden kann, wenn man einen entsprechenden Verdacht hat.
Deshalb, und wegen der grundsätzlichen Anhänglichkeit an die Kirche, kam es dort auch nicht zu einer massenhaften Entfremdung von der Kirche.
Redaktion benachrichtigen Die Kultur des Todes triumphiert in der Konzilskirche
#32   Dr. Schlämmer   21:31:59 | Freitag, 3. September 2010
Die Kirche in Irland
ist extrem gesund.
Nicht vergleichbar mit der hiesigen.
Herausragende Kennzeichen: Authentische und fröhliche Glaubenspraxis, eine Gottesdienstbesuchsquote, die die deutsche bei Weitem überragt, extreme Anhänglichkeit an die Hirten und die katholische Lehre im Ganzen (trotz der Skandale, die auch Irland nicht verschonten), was sich auch an der hohen Geburtenrate zeigt.
So siehts aus.
Das geschilderte Ereignis muss vor diesem Hintergrund als Ausnahme betrachtet werden.
Redaktion benachrichtigen Der Niedergang nimmt seinen Lauf
#102   Dr. Schlämmer   03:28:17 | Freitag, 3. September 2010
Am schlimmsten sind die Männer
die solche Nutten noch hofieren und ihnen damit Erfolg bescheiden.
Da hilft wirklich nur: ab damit und aus is www.grillsportverein.de/…stseeaal/bild_22.jpg.
Wenn sie sich wehren, muss der Onkel Doktor www.fair-news.de/…loads/1252414807.jpg kommen.
Oder die Männer ziehen in Zukunft ein Kopftuch an, dann könnte er dran bleiben, vielleicht.
Aber ich muss erst noch den Erzengel Gabriel befragen, ob das geht.
Von den Frauenkopftüchern hat er nämlich nichts gesagt.
Redaktion benachrichtigen Die Fristen-Endlösung schützt die Täter
#39   Dr. Schlämmer   02:52:16 | Freitag, 3. September 2010
@ TANTE JOLANTE weiss es †
Was ist mit euch Leichen los?
Ständig versucht ihr die Burg zu stürmen und das Resultat ist stets das Gleiche.
Tipp: Atombomben auf Kanada.
Dann ist der Server hin.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#36.512   Dr. Schlämmer   02:49:30 | Freitag, 3. September 2010
Sind es die
Da Die Da Am Eingang Stehn www.tuebingen.de/…_narrensturm_800.jpg
oder Die Da Die Dir Den Kopf Verdrehn www.birds-online.de/…mor/kopfverdreht.jpg
ist Es Die Da Die Mit’m Dicken Pulli An.
Mann nein Es Ist Die Frau www.prenzlberglive.de/…FilmFrauPriester.jpg, die Freitags Nicht Kann.
Deswegen kann ich leider nicht kommen.
Sorry. Danke für die Einladung.
Redaktion benachrichtigen Huch! Doch ein Jude?
#40   Dr. Schlämmer   02:18:03 | Freitag, 3. September 2010
Obwohl der Artikel etwas seltsam ist
scheint er dennoch eine schöne Wahrheit zu lehren, die auch der Dalai Lama teilt:
Konversion unerwünscht.
Wenn Hitlers Vorvorfahren bei ihren religiösen Wurzeln geblieben wäre …
Assimilationsjuden und Assimilationsmuslime – nein Danke.
Indessen: Deutschland dürfte voll davon sein.
Man achte auf die entsprechenden körperlichen Merkmale.
Ein solches Ansinnen disqualifiziert zunächst einmal das dumme Nazipack. :-$
Und ich selbst denk mir meinen Teil.
UND DER BLEIBT AUSNAHMSWEISE MAL PRIVAT.
Möchte ja nicht enden wie Herr Sarrazin.
:-D
Schon mal den Gencheck gemacht?
Bloß aufgepasst …
Redaktion benachrichtigen Der Islam wird die künftige Religion Europas sein
#269   Dr. Schlämmer   23:33:35 | Donnerstag, 2. September 2010
@Otto
Ich kenne das Buch nicht im Einzelnen und werde es mir auch nicht kaufen.
Trotzdem habe ich mich natürlich informiert.
A www.welt.de/…ank-unter-Druck.html
B www.spiegel.de/…,1518,715345,00.html
C www.zeit.de/…ntelligenz-Factcheck?page=3
Und diese Beispiele stellen nur einen Auszug dar.
Meine Folgerungen:
1. Sarrazin hat offensichtlich ein drängendes Problemfeld angesprochen.
Sehr gut. Verdient er daher, gefeuert zu werden?
2. Viele statistischen Befunde, die Sarrazin zusammengetragen hat, BELEGEN dieses Problemfeld.
3. Problematisch, aber keinesfalls völlig unzutreffend, sind allenfalls seine Aussagen zur Intelligenz und zur Ursächlichkeit der Religion für die beschriebenen Missstände.
Für mich ist das weder Volksverdummung noch Stammtischniveau, sondern ein ernstzunehmender Beitrag, der offensichtlich einige wachgerüttelt hat und die vorhandenen, objektiven Missstände nun zu einem kontroversen Thema werden ließ. Agenda-setting nennt man das. Sehr löblich.
Wenn dies ein „Beamter“ oder Staatsdiener erreicht, ist im Sinne des Leitbildes vom mündigen Bürger umso lobenswerter.
Redaktion benachrichtigen Der Islam wird die künftige Religion Europas sein
#266   Dr. Schlämmer   22:41:27 | Donnerstag, 2. September 2010
Zusatz …
Zumal er mit dem so dargelegten „Beamtendenken“ eher ins 19. Jahrhundert passt …
Passt eher für die Monarchie, würde ich sagen, die sorgsam darauf achtet, dass keine Misstöne die hohe Politik stören…
Ein Relikt aus der Untertanengesellschaft …, das in dieser Ausprägung nicht mehr zeitgemäß ist.
Redaktion benachrichtigen Der Islam wird die künftige Religion Europas sein
#256   Dr. Schlämmer   22:15:05 | Donnerstag, 2. September 2010
@OttoLXXI
Ein klassischer Fall von Güterabwägung, würde ich mal sagen, wobei noch sehr kritisch zu überprüfen wäre, was es mit der angeblichen „Ansehensschädigung“ der Bank tatsächlich auf sich hat.
Ich kann auch mal dies und jenes in den Raum stellen.
Tatsache ist, dass viele Bundesbürger Sarrazin sogar recht geben – wie soll er da das Ansehen der Bank beschädigt haben?
Das ist die Meinung anderer Meinungsvertreter, die meinen, darüber urteilen zu können und zu dürfen, wobei die „hohe Politik“ hier offenbar den Ausschlag gab.
Und überhaupt, selbst wenn es ein „Ansehen“ der Bank geben sollte, wie kann dieses durch qualifizierte Äußerungen zu einem -völlig -bankfremdem Sujet überhaupt beschädigt werden?
Mit dem Rückgriff auf das Ansehen macht man es sich sicherlich zu einfach hier …
Und wie gesagt: andere Rechte wiegen schwerer, wie Kristall völlig zutreffend erkannt hat.
Die politische Dimension und die allgemeine Bedeutung des Falles sprechen sehr zugunsten Sarrazins.
Redaktion benachrichtigen Der Islam wird die künftige Religion Europas sein
#246   Dr. Schlämmer   21:13:07 | Donnerstag, 2. September 2010
Ohne Worte
„Mit der Abberufung geht die Bundesbank allerdings ein Risiko ein. Arbeitsrechtler Joachim Vetter, Vorsitzender des Bundes der Richter der Arbeitsgerichtsbarkeit, ist eher skeptisch, dass Sarrazins Verfehlungen für eine Entlassung reichen. Sarrazin könnte eventuell gegen eine Entlassung klagen.
Damit würde der 65-Jährige jedoch den Bundespräsidenten und Bundesbank-Chef Weber beschädigen.
„Sarrazin ist ein Staatsbürger. Das wird er nicht machen“, hieß es aus der Bundesbank.“
Quelle: hier www.welt.de/…essigung-im-Amt.html.
Wer den Gesinnungswächter spielt, muss einstecken können. Der Schaden für die Demokratie, deren Grundlage die Meinungsfreiheit ist, wäre größer, wenn die Sache durchgeht.
Die Gerichtsbarkeit muss sich bisweilen auch gegen vorherrschende Meinungen stellen und Entscheidungen treffen, die gegen Vertreter der anderen Gewalten gerichtet sind.
Dadurch erst erhält sie langfristig Würde und Respekt.
Die Äußerung Sarrazins steht in keinem unmittelbaren Zusammenhang mit seinem Amt.
Die Argumentation des Bundespräsidentialamtes ist hanebüchen.
Amtsträger dürften demnach keine Bücher mehr schreiben, die streitbare Thesen enthalten.
Der Maulkorb als Voraussetzung für ein öffentliches Amt.
Ein wirklich hanebüchenes Ansinnen, das wilhelminische Verhältnisse bzw. die entsprechende Untertanen- und Beamtenideologie ins 21. Jahrhundert überretten möchte…
Redaktion benachrichtigen Der Islam wird die künftige Religion Europas sein
#242   Dr. Schlämmer   20:10:16 | Donnerstag, 2. September 2010
Widerstand gegen die Meinungsdiktatur
Ich hoffe, dass diejenigen, letztendlich der Bundespräsident, eine Bauchlandung machen, wenn die Entlassung am Ende vor Gericht geht.
Der gute Mann hat die Entlassung ja indirekt empfohlen – und das als CDU-Mann.
Man muss Sarrazin nicht zustimmen, aber SO geht es nicht.
Morgen erteilen wir dem einen Maulkorb, übermorgen jenem, und in drei Tagen fragen wir erst die Grünen oder den Bundespräsidenten, bevor wir etwas sagen.
Sarrazin kann ich nur raten, den Rechtsweg einzuschlagen.
Diese totalitäre Meinungsdiktatur muss eine Klatsche bekommen, die sich gewaschen hat.
Redaktion benachrichtigen Huch! Doch ein Jude?
#4   Dr. Schlämmer   16:55:18 | Donnerstag, 2. September 2010
Huch!
Noch ein Falschmünzer.
Sarrazin könnte Sarazenengene in sich tragen; nach Sarrazin haben die sich vererbt.
Wie würde Freud das umschreiben:
Selbsthass, der sich auf andere projiziert, weil man – unbewusst – das Gemeinsame erkennt, und damit eine Läuterung anstrebt (allerdings eben nicht bei sich selbst)?
Ich halte das für keineswegs ausgeschlossen.
Die Psychologie ist eine ernstzunehmende Wissenschaft – im Gegensatz zum Sozialdarwinismus.
Aber dem sei hinzugefügt:
Sarrazin ist beherrschbar und muss auch toleriert werden.
Er hat (völlig unironisch) einen überaus wichtigen Diskussionsbeitrag gebracht. Bei Hitler artete dieser in Mord und Totschlag aus, aber, wie gesagt: andere Zeiten, andere Sitten. Letzteres war der Beitrag Hitlers!
Redaktion benachrichtigen Vier Schritte aus der kirchlichen Selbstzerstörung
#21   Dr. Schlämmer   16:44:01 | Donnerstag, 2. September 2010
@Religionsfreier
Der Papst ist für die Katholiken der Stellvertreter Gottes auf Erden und daher über jede Kritik erhaben.
Das ist, zumindest, was den zweiten Teil anbelangt, ein ausgesprochener Krampf.
Natürlich darf der Papst nicht immun gegenüber Kritik sein.
Das Zeitalter des Absolutismus haben wir hinter uns.
Redaktion benachrichtigen Der Islam wird die künftige Religion Europas sein
#227   Dr. Schlämmer   00:55:56 | Donnerstag, 2. September 2010
Ob der Islam DIE Religion
Europas sein wird, ist für mich nicht entscheidend.
Dann hätte das Christentum eben etwas falsch gemacht.
Ob Mahltischfeiern daran ihren Anteil haben, vermag ich nicht zu beurteilen. Ob die Alte Messe hieran etwas ändern könnte – ja, wahrscheinlich schon.
Aber die wird sich nur wieder durchsetzen, wenn es einen grundsätzlichen Gesinnungswandel gibt, der weit und breit nicht zu verzeichnen ist. Ein V-2 Priester und der entsprechende pastoraltheologische Anhang weiß vermutlich weitgehend nichts mehr vom Opferchararakter der Messe, die in jedem Fall auch Buße ist, und feiert stattdessen den „geschlossenen Kreis“.
Es geht in Glaubensdingen an der Basis weiter in Richtung sektiererhafte Protestantisierung, wobei den Katholen meist die Bibel fehlt, die sie geflissentlich durch Maria, „Mutter Erde“ und andere Selbstverwirklichungsfordreungen ersetzen, was die Sache eher wie lutheranische Bauernhaufen erscheinen lässt.
An denen ließ Luther bekanntlich kein gutes Wort.
Diese Art von Religion bekommt dann durch den Islam eben ihr passendes Gegengewicht.
Der wein ich keine Träne nach.
Gott schreibt auch auf krummen Zeilen gerade.
Was mich aber wirklich stören würde, wäre eine wie auch immer geartete berufliche Sanktionierung von Herrn Sarrazin.
Das wäre ein überaus problematischer Schlag gegen das Recht auf freie Meinungsäußerung, der an den Grundfesten der Zivilgesellschaft rütteln würde.
Passen wir auf, was passiert!
Redaktion benachrichtigen Erschütternder als die Mißbräuche ist der Haß gegen die Kirche
#54   Dr. Schlämmer   23:40:24 | Donnerstag, 19. August 2010
Dieser Jolie hat
sehr richtige Ansichten.
So wie es ist, kann es nicht bleiben.
Das ausdrücklich auch an die Adresse auch von Rom!
Augen zu, durchhalten und hoffen aufs Gebet – das wird nicht reichen (es sei denn, man will in Westeuropa nur noch Pfarrer aus Indien rekrutieren, was ja immerhin ein netter Beitrag zur Etablierung der multikulturellen Gesellschaft ist).
Es gibt nur zwei gangbare Alternativen:
A) Rückkehr zur Alten Messe, was sich natürlich auch auf die Sakralität und das Priesterbild auswirken muss.
Diese Alternative ist aus meiner Sicht sehr ernst zu nehmen.
B) Vorsichtige Modernisierung im Sinne der Abschaffung des Pflichtzölibats.
Ich fürchte nämlich, Kurs A lässt sich gegen das kirchliche Establishment nicht durchsetzen.
Für Kurs A als von oben aufgesetzten Weg der ganzen Kirche gibt es einfach zu viel Widerstand.
Also bleibt nur Kurs B.
Damit Kurs B aber nicht als Signal zur Revolution missverstanden wird, und versucht wird, die kath. Kirche gleichsam in eine protestantische Außenstelle umzuformen, muss an ALLEN Priesterseminaren GRUNDSÄTZLICH verpflichtend die Einweisung in die ALTE MESSE vorgeschrieben werden.
Ein Priester, der den Geist der Alten Messe verinnerlicht hat, wird sich nämlich kaum zum „Deppen“ seiner „Basis“ machen lassen, noch irgendwelchen modernistischen Scheiß verzapfen, der die una sancta nur in eine protestantische Sekte verwandeln würde.
Beide Maßnahmen vereint wären eine wunderbares Signal an die interessierte Öffentlichkeit.
Redaktion benachrichtigen Das Weihwasser des Dritten Reiches
#15   Dr. Schlämmer   23:28:28 | Mittwoch, 18. August 2010
Und wenn die Sozialisten am Schalter wären …
würde man die Bibel durch’s Manifest ersetzen lassen.
Und wenn die Atheisten am Schalter sind – dann überlassen wir die Wertevermittlung dem Zufall, den Medien, der Mehrheit und dem Geist des Utilitarismus.
Bedenke: die Mehrheit wollte nach 1933 auch Hitler und den Nationalsozialismus.
Und der war Utilitarismus in Reinform, mit einem religiösen Hemdchen, um die Eiferer zu integrieren.
Daher plädiere ich dafür, die Bibeln in den Schulen zu lassen, und nicht all zu sehr der „freien Meinungsbildung“
zu vertrauen.
Redaktion benachrichtigen Fünfzehnfache Mörder-Mutter gebiert zwei Töchter
#20   Dr. Schlämmer   22:54:38 | Montag, 16. August 2010
Mit einem
„34 Jahre älteren Schürzenjäger“ sollte man sich auch nicht einlassen, wenn der solche keine ernsten Absichten hegt.
Ein Tölpel, der hoffentlich in der Hölle schmort, sollte er am Kindsmord eine Schuld tragen.
Hier gilt der Spruch vom Mühlstein, der den Verführer versenken soll.
Redaktion benachrichtigen Jämmerlich gescheitert + …
#168   Dr. Schlämmer   11:19:14 | Donnerstag, 12. August 2010
Pöse Hetzer
Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber ich finde hier, in sehr verdichteter Form, das reale Leben wieder!
:-$
Die „Opferrollen“ sind bloß etwas untypisch verteilt. Das stimmt.
Minderheiten und Mehrheiten, die in der Öffentlichkeit und im breiten, pseudoliberalen Mainstream sich jeglicher Kritik verwehren, oder ihre eigene Position kaum zu hinterfragen wagen, erfahren hier eine für sie ungewöhnlich scharfe Würdigung – und etliche haben ein Problem damit, statt diese Seite einfach zu meiden, was doch das Beste für ihr Wohlbefinden wäre, oder sehe ich das falsch?
Liest man die User-Statistiken nach, kann man die Seite ja ohne vernachlässigen – jedenfalls wollte uns das gestern ein User suggerieren.
Teilweise werden hier übrigens Dinge auf den Tisch gebracht, die durchaus lange Zeit als katholisch galten, aber jetzt irgendwie als nicht mehr zeitgemäß gelten.
Über den Tonfall und die Art der Darstellung mag man streiten. Zugegebenermaßen eher Bild-Niveau. Aber der Springer-Verlag hat erst vor kurzem einen Umweltpreis gewonnen, für nachhaltiges Wirtschaften.
:-D
Redaktion benachrichtigen Jämmerlich gescheitert + …
#166   Dr. Schlämmer   02:54:19 | Donnerstag, 12. August 2010
@ Uluru Shaman
Notfalls wird ein Server in China gesucht. Russland wäre auch ein netter Standort. Oder doch lieber gleich den Iran?
Naja, für den letzten Fall müssten manche Poster lieb gewonnene Themen lassen.
Die Freunde der „Hakennasen“ (jüdische Weltverschwörung) hätten indes großen Freiraum dort.
Bin mal gespannt, wie die Denunziation, pardonnez, die Anzeige endet.
Für kreuts.net wär’s doch schade, wenn dem ewigen Gegner die Luft ausginge…
Wo bliebe denn dann der Sinn der eigenen Existenz????
Redaktion benachrichtigen Jämmerlich gescheitert + …
#155   Dr. Schlämmer   18:27:19 | Mittwoch, 11. August 2010
Man beachte das Video
Es ist in der Tat bemerkenswert, dass Ranke-Heinemanns emotionaler Ausraster von den Mainstreammedien komplett unterschlagen wurde.
:-O
Für den Rest der Sendung hatte sie sich übrigens demonstrativ ausgeklinkt: Anstarren des Publikums statt kommunikative Aufmerksamkeit.
Ihre Strategie: Ratzinger in die Missbrauchsskandale mit hineinzuziehen.
Man stelle sich nur vor, was eingetreten wäre, wenn noch zwei weitere Emanzen am Tisch gesessen hätten:
ein Schlachtfest hysterischer Emotionen zugunsten des Verstandes.
Redaktion benachrichtigen Love-Parade: Straßenzeitung manipulierte Interview
#318   Dr. Schlämmer   03:38:07 | Montag, 9. August 2010
Kommentar
„Mittlerweile wird die Diskussion über die Ursachen der Love-Parade-Katastrophe differenzierter geführt. Nikolaus Schneider, der Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, war einer der ersten, die Gerechtigkeit für Sauerland forderten. Schneider, der selbst aus Duisburg kommt, versteht zwar das Verlangen nach Verantwortung, fordert aber ein nötiges Maß an Distanz. Einem Einzelnen dürfe nicht alle Schuld aufgebürdet werden, es dürfe nicht gleichsam ein Sühneopfer verlangt werden.“ (faz.net; 8. August)
So ist sie, die tumbe Masse: die Strafe Gottes will sie nicht sehen, aber einen Einzelnen als Sühnopfer an den Galgen bringen.
Wie ich sie h…, die MASSE. Aber nein, ich analysiere nur.
Dabei wundert mich indessen, dass das genuin katholische Verständnis der Messe als Sühnopfer so stark in Verruf geraten ist.
Dieser Trend passt schließlich gar nicht zu den Vorlieben der MASSE.
Wie konnte das nur geschehen? Warum halten wir uns lieber die Händchen zum feierlichen „Gemeinschaftmahl“, und suchen dann nach menschlichen Sühnopfern, wenn etwas schief gelaufen ist, oder stechen es lieber gleich in einer konzertierten Aktion von hinten ab?
Genügt uns etwa der EINE Jesus nicht?
Redaktion benachrichtigen Erzbischof wegen Unzucht zurückgetreten
#51   Dr. Schlämmer   00:06:44 | Dienstag, 1. Juni 2010
Und wo der Zölibat keinen juckt …
… braucht man auch nicht dagegen sein.
Jetzt hat es ausnahmsweise mal einen Oberen erwischt. Dumm gelaufen, aber was juckt es den Dorfpopen?
Summa summarum finde ich es kaum vermittelbar, dass das Kirchenrecht der einen Kirche so unterschiedlich gehandhabt wird.
Redaktion benachrichtigen „Keine Kommunion für Unzüchtige“
#394   Dr. Schlämmer   01:55:45 | Montag, 31. Mai 2010
@Matthäus Drei
Also dass es so manches Unkraut unter den sich gläubig gebenden oder haltenden „Gewächsen“ gibt, wusste schon Rabbi Jesus. Und der war sicherlich katholischer als ich. Ich hoffe, er ist jetzt nicht disqualifiziert bei Ihnen.
Redaktion benachrichtigen „Keine Kommunion für Unzüchtige“
#383   Dr. Schlämmer   21:14:50 | Sonntag, 30. Mai 2010
Hingucken lohnt sich …
besseres Vorbild für mehr Menschen und dadurch sicher im Laufe der Zeit „bessere“ Gläubige, die besseres Beispiel geben und so auch zu mehr Gläubigen in der Kirche und überhaupt führen werden.
Ich frage mich in der Tat bisweilen, zu welcher Art von Gläubigen unsere jetzigen Pfarradministrativteameinheiten führen: möglichweise wächst da auch so manche „Unkrautpflanze“.
Die Hierarchen nimmt man dort schon lange nicht mehr richtig ernst. Eher noch wird die Hierarchie als Feindbild wahrgenommen. Lass die doch labern in Rom. Und wehe, ein Romtreuer wagt sich aus der Deckung!
Das jedenfalls ist mein Eindruck.
So schwimmt die Basis der Führung davon.
Verdientermaßen.
Redaktion benachrichtigen „Keine Kommunion für Unzüchtige“
#381   Dr. Schlämmer   14:28:09 | Sonntag, 30. Mai 2010
Gute Analyse …, wirklich,
…sehr aufrichtig und tiefsinnig.
Es gefällt vor allem die mutige Benennung von Missständen.
Nur in einem Punkt gibt es einen Gegensatz: der
Pflicht-Zölibat für Weltpriester ist unter Umständen kein wirklicher Vorteil für die Kirche und ihren Auftrag mehr.
Wenn man nüchtern Bilanz zieht, wird man ihn heute womöglich eher als Teil des Problems empfinden müssen.
Ich frage mich, ob auch die genannten Seilschaften das Problem wirklich sehen, oder ob sie nicht vielmehr lieber alles beim Alten bleiben lassen wollen.
Wobei ich mir in einer Sache ziemlich sicher bin: mehr Priester heißt keineswegs automatisch mehr Gläubige und mehr Gottesdienstbesuche.
Der status quo hingegen ist der „freie Fall“.
Redaktion benachrichtigen Es werde Licht: Wer ist die Mixa- Verleumderin in Eichstätt?
#130   Dr. Schlämmer   21:18:17 | Mittwoch, 12. Mai 2010
Bei den Ohrfeigen …
hätte er nicht rumeiern sollen.
Das war einfach nur dämlich und zeugt von mangelnder Courage.
Den guten Schein über alles stellen.
So geht’s halt nicht.
Mutig bekannt – der Preis war das Amt.
Aber was man ihm da sonst noch anhängen wollte, und vor allem wie, klingt nach einer großen Sauerei.
Und da muss ausgemistet werden, falls eine Intrige dahinter stecken sollte.
Geistige Flurbereinigung nennt man das – wider das Intrigantenpack.
Redaktion benachrichtigen Es werde Licht: Wer ist die Mixa- Verleumderin in Eichstätt?
#124   Dr. Schlämmer   20:29:07 | Mittwoch, 12. Mai 2010
@r.ruhrgebietler
Tut mir leid, aber von denen, die das Hl. Schiff der Mutter Kirche verlassen haben, kann ich keinen Ratschlag annehmen.
Mt 7,3: „Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht?“
Redaktion benachrichtigen Es werde Licht: Wer ist die Mixa- Verleumderin in Eichstätt?
#122   Dr. Schlämmer   20:18:02 | Mittwoch, 12. Mai 2010
Es gab berechtigte Anklagen …
gegen den Bischof, aber unberechtigte eben auch.
Gerade letztere aber sind geeignet, sein Ansehen in den Schmutz zu ziehen.
Umso roter ist der Wein des Zorns, der sich über solche ergießt, die sich erdreisten, diese in die Welt zu setzen und den eigenen Bischof dabei zu übergehen.
Der unberechtigte Neid und die Rachsucht des (verführten?) Weibes werden gestillt durch den verdienten Kelch des Zorns.
Redaktion benachrichtigen Es werde Licht: Wer ist die Mixa- Verleumderin in Eichstätt?
#120   Dr. Schlämmer   19:48:44 | Mittwoch, 12. Mai 2010
Okay, kreuz.net geht nun ebenfalls auf die Suche
wie eben vorher die Denunzianten im Umkreis des Bischofs.
Und ist nun fündig geworden: ein Wespennest wurde ausgehoben.
Ob dort die richtige Wespe ihren Stachel hat, eine solche, die eine wohlwollende Förderung zu einem MISSBRAUCH stilisierte?
Der Langmut der Herrn des lang, aber der Kelch des Zorns ist schnell geleert, …
wenn es denn von Nöten ist.
Redaktion benachrichtigen Erzbischof von Bamberg fordert Priesterehe
#33   Dr. Schlämmer   14:19:36 | Samstag, 8. Mai 2010
Zölibatär …
lebende Priester wird es immer geben.
Und das ist auch gut so!
„Keine Panik auf der Titanik“.
Die Welt besteht nicht nur aus „Unterhosenteufeln“.
Manchmal glaube ich fast, die Verteidiger des uneingeschränkten Plichtzölibats hielten jeden und vor allem sich selbst für hemmungslose Triebtäter.
Redaktion benachrichtigen Erzbischof von Bamberg fordert Priesterehe
#9   Dr. Schlämmer   13:10:37 | Samstag, 8. Mai 2010
Mutig gesprochen …
1. Der Erzbischof ist kein „Altliberaler“
2. Mit seinen Äußerunge versucht er nur, die Kirche wieder stärker an die Wahrheit des Evangeliums anzunähern.
3. Wenn es in Deutschland nicht bald mehr Priester gibt, droht eine beschleunigte Zersetzung von unten.
Schon jetzt gibt es vielerorts eine bemerkenswerte Diskrepanz zwischen der Hierarchie und der sich selbst als solche verstehenden „Basis“, neben denen eine immer größe werdende, schweigende Mehrheit verwunderter „Zuschauer“ steht, die nur noch Taufscheinchristen sind, was nicht heißt, dass es im Alltagsleben durchaus Christen sind:
aber eine solche Spaltkirche vermag sie nicht stärker einzubinden.
Das Ergebnis ist in jedem Fall eine immer stärker werdende Distanz von Rom.
Redaktion benachrichtigen Bischöflich geförderter Judasverrat
#27   Dr. Schlämmer   18:48:16 | Donnerstag, 6. Mai 2010
Was da auf dem Kirchentag läuft …
in dieser Angelegenheit, erfüllt mich auch mit Unruhe.
Vielleicht muss man mal mit solchen sprechen, die für die Wahrung der katholischen Sittenlehre von Amts wegen zuständig sind.
Zunächst sind das ja die Bischöfe, und dann kommt der Papst.
Ein Wort sollte genüge, um jedem Katholiken klar zu machen, was Sache ist, und was nicht.
Redaktion benachrichtigen Der deutsche Kirchensteuer-Apparat hat obsiegt
#24   Dr. Schlämmer   16:19:11 | Dienstag, 4. Mai 2010
@fides und ratio
Genau deswegen würde er vor Rom auch scheitern.
Als sein Anliegen kann er dieses Anliegen – als Amtsträger der kath. Kirche – in keiner Weise glaubhaft machen.
Die Robbin Hood-Rolle bleibt ihm dauerhaft verwehrt.
Redaktion benachrichtigen Jetzt sind sie alle beim Psychiater
#64   Dr. Schlämmer   16:14:17 | Dienstag, 4. Mai 2010
Lächerlich …
Ich selbst würde nie Gewalt gegen Schutzbefohlene anwenden, aber vor vier Jahren war das gängige Praxis.
Und ich kenne sowohl Opfer als auch Täter, denen das allen Anschein nicht geschadet hat. Den Volksmund mal außen vor gelassen.
Es ist nur allzu offenkundig, dass hier jemand zur Strecke gebracht werden soll, der irgenwelchen nicht in den Kram passt.
Genaueres weiß ich nicht.
Und natürlich trägt auch auch kreuz.net nicht ganz unfreiwillig zu dieser Debatte bei, indem es die Seiten aufeinander aufhetzt, oder zumindest polarisiert.
Redaktion benachrichtigen Der deutsche Kirchensteuer-Apparat hat obsiegt
#20   Dr. Schlämmer   15:54:09 | Dienstag, 4. Mai 2010
Gute Entscheidung!
Wider die Spalter und Zersetzer.
Redaktion benachrichtigen Judas-Priester in Vorarlberg nutzen die Gunst der Stunde
#39   Dr. Schlämmer   01:48:47 | Montag, 3. Mai 2010
Falls die Auswürfe des Wilfried Blums …
so korrekt wiedergegeben wurden, sollte dieser umgehend diszipliniert werden.
Denn bei der Priesterweihe verspricht der Priester im Hinblick auf den Bischof
a) die Bereitschaft, das Priesteramt als zuverlässiger Mitarbeiter des Bischofs auszuüben
b) Ehrfurcht und Gehorsam gegenüber dem Bischof und seinen Nachfolgern …
Falls der Priester ernsthafte Anschuldigungen gegen seinen Bischof hat, möge er mutig hervortreten und den kirchlichen Beschwerdeweg beschreiten.
Ansonsten soll er schweigen und vorliegend angemessen Buße tun.
Redaktion benachrichtigen Die nachträgliche Rache von Fluchtbischof Mixa
#91   Dr. Schlämmer   01:04:02 | Montag, 26. April 2010
Wenn der zurücktritt …
… dann kann sie einpacken, die una sanctain Österreich.
Ernsthaft, dann ist das Rückgrat weg.
Ein Bischof ist Bischof, damit er nicht gefällt wird ne Tanne, wenn die Tanne sich nichts vorzuwerfen hat.
Redaktion benachrichtigen Blamage für die altliberale Discount-Theologe
#62   Dr. Schlämmer   17:20:18 | Sonntag, 25. April 2010
@Ultra
Ihre Polemik sollten Sie beiseite lassen. Sie ist gerade bei diesem Thema völlig kontraproduktiv.
Ich denke beide Seiten haben hier diskussionswürdige Thesen und Sachverhalte angeführt. Aber beide Seiten müssten sich von der jeweils anderen Seite auch belehren lassen. Da dies in der Realität kaum praktisch realisierbar ist, kommt diese Aufgabe dem Papst und den Bischöfen zu, die nun aber in der Tat, wie ich in früheren Positings bereits erwähnt habe, eine Bewegung weg vom Status Quo vornehmen sollten.
Dies betrifft aus meiner Sicht SICHERICH das Thema Pflichtzölibat.
Was das Thema Frauen und die Ämterfrage anbelangt, so verweise ich darauf, dass die Frauen schon heute jenseits des Bischofs-und Priesteramtes zahlreiche Ämter oder Aufgaben in der Kirche wahrnehmen und wahrnehmen können. Es ist also aus meiner Sicht nicht so, dass Frauen in der Kirche marginalisiert würden.
Man denke nur an die unzähligen Pastoralreferentinnen und Pastoralassistentinnen.
Eine Diakonat der Frau scheint es in der Alten Kirche in der Tat gegeben zu haben; allerdings waren diese Frauen auch NUR für Frauen zuständig. Dies bitte bei der Diskussion beachten.
Worin der zentrale Unterschied zwischen einem Diakon und einer Pastoralreferentin liegen sollte, jenseits der Tatsache, dass erstgenanntes Amt eine Weihe involviert, will sich mir nicht so einfach erschließen, sodass ich den Sinn dieser Forderung nicht ganz nachvollziehen kann.
Redaktion benachrichtigen Sieg Heil! Der Mietling ist erfolgreich vergast worden
#164   Dr. Schlämmer   19:21:29 | Donnerstag, 22. April 2010
…enthält aber bei näherem Ansehen …
durchaus Wahres oder Wahrscheinliches. Zum Beispiel die Sache mit Gerhard Ludwig Müller.
Über dessen Weggang würden sich sicher einige freuen, nicht nur aus den Reihen der Medien.
Ich hoffe für ihn, er lernt aus den Fehlern von Mixa. Die Wahrheit siegt immer, und wehe den Heuchlern. Besser eine extreme Position verteidigen, als die Wahrheit zu verleugnen.
Redaktion benachrichtigen Sieg Heil! Der Mietling ist erfolgreich vergast worden
#158   Dr. Schlämmer   19:14:17 | Donnerstag, 22. April 2010
Der Artikel stellt eine …
… völlig verzichtbare Meinungsäußerung dar.
Redaktion benachrichtigen Mons. Walter Mixa: Neue Gründe für ein Vergasungs-Kommando
#21   Dr. Schlämmer   18:33:11 | Mittwoch, 21. April 2010
?X7=?X7
?????
x ?????
????
Redaktion benachrichtigen Bei den Homos muß die Axt angesetzt werden
#82   Dr. Schlämmer   18:54:19 | Montag, 19. April 2010
Aus dieser Uni …
…stammt die eine EU-Richterin, die den Italienern Kreuzverbot in öffentlichen Räumen erteilen wollte.
Was so alles entblüht – aus dieser belgisch-katholischen Uni.
Sehr vielsagend ist das.
Redaktion benachrichtigen Bischof Walter Mixa muß vergast werden
#209   Dr. Schlämmer   01:52:24 | Sonntag, 18. April 2010
Feuer bringt das Gas zum Leuchten …
Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden,
Ins Dunkel www.youtube.com/watch?v=FOEAT-Ty2UA zu treiben und ewig zu binden.
Redaktion benachrichtigen Bischof Walter Mixa muß vergast werden
#187   Dr. Schlämmer   23:41:19 | Samstag, 17. April 2010
Die Überschrift
ist natürlich peinlich. In jeder Hinsicht.
Dann doch gleich believe www.youtube.com/watch?v=FRWGcny1iI4.
Redaktion benachrichtigen Bischof Walter Mixa muß vergast werden
#169   Dr. Schlämmer   23:17:44 | Samstag, 17. April 2010
@Ein treuer Christ
Sie sind ein Laberer.
Der dem Bischof zugesagte Spruch ist interessant. Wer hat noch keinen Jugendlichen getroffen, von dem er nicht sagen würde, da steckt ein kleiner Satan drinnen?
Also wer das leugnet hat erstaunlich wenig erfahren vom wahren Leben.
Genauso, wie er manchmal in Erwachsene fährt, nimmt der Versucher bisweilen Vorlieb mit dem Nachwuchs.
Bitte, wollen wir nicht heucheln. Das ist die Wahrheit.
Satan ist unter uns. Im Himmel besiegt, treibt er auf Erden immer noch sein Umwesen. Gesehen habe ich ihn noch nicht, nicht persönlich jedenfalls, wohl ab er in diversen irdischen Manifestationen.
Redaktion benachrichtigen Wir gratulieren – im Gegensatz zur deutschen Drecksjournaille!
#70   Dr. Schlämmer   14:57:42 | Samstag, 17. April 2010
Geburtstagsgrüße
auch von mir de.gloria.tv/?media=68149.
Echt authentisch und ohne Doppelbödigkeiten!
Redaktion benachrichtigen Wir gratulieren – im Gegensatz zur deutschen Drecksjournaille!
#42   Dr. Schlämmer   13:00:17 | Samstag, 17. April 2010
Sehre gelungenes Video
nur die Eingangsszene ist etwas doppeldeutig. :)%
Redaktion benachrichtigen Der Vatikan bestätigt endlich
#83   Dr. Schlämmer   00:00:36 | Donnerstag, 15. April 2010
Für alle Un-Einsichtigen …
die nun auch die biblischen Prophetengestalten in Frage stellen (ein Schicksal, das diese schon zu Lebzeiten erlitten haben), ein Griff in die Schatzkiste derer, die es besser wissen müssten:
www.queer.de/detail.php?article_id=159…
www.queer.de/detail.php?article_id=109…
Aus diesem statistischen und empirisch gesicherten Datenmaterial geht eindeutig hervor, dass der homosexuelle Lebensstil definitiv NICHT dem Willen Gottes entspricht.
Streuen Sie sich und anderen doch keinen Sand in die Augen.
Selbstverständlich haben die einschlägigen biblischen Weisungen einen ganz realen, lebenspraktischen Sinn.
Redaktion benachrichtigen Der Vatikan bestätigt endlich
#79   Dr. Schlämmer   23:22:09 | Mittwoch, 14. April 2010
Copy paste …
zum Nachverfolgen:
Eine Kirche, die zu allen Zeitgeisterscheinungen Ja und Amen sagt, hat abgewirtschaftet.
www.derwesten.de/…digen-id2847141.html
bazonline.ch/…sehen/story/15103484
www.newsmax.de/…sache-news54012.html
www.kuvi.de/…beck-aeusserung.html
www.gruene-nrw.de/…nd-inakzeptabel.html
www.mediendenk.de/index.php?AID=0000022744
Die linksradikale Empörungswelle war ja abzusehen.
Die großen Zeitungen hingegen, die noch über einen Sinn für Realitäten haben, scheinen es geschluckt zu haben – weil Overbeck authentisch war.
Redaktion benachrichtigen Der Vatikan bestätigt endlich
#51   Dr. Schlämmer   21:51:05 | Mittwoch, 14. April 2010
@Jonathan1602; Zweifler
@Jonathan1602
Die Rede vom Lieblingsjünger heißt nicht, dass Jesus schwul gewesen wäre. Sonst müsste ja jeder Lehrer, der einen Lieblingsschüler hat, ein Schwuler sein. Für aberwitzig halte ich das. Oder wenn Ihnen der Kontext fremd ist:
Nur weil Sie einen Lieblingssportler haben, wollen Sie noch lange nicht (zwangsläufig) mit ihm in die Kiste steigen.
@Zweifler:
Da Sie mich hier, offenbar wirklich zu dem geworden, was Paulus eindringlich beschrieben hat, nämlich zu einem Menschen mit Hang zur *Falschheit* und *Intrige*, der Hartherzigkeit gegenüber praktizierenden Homosexuellen bezichtigen, wiederhole ich Ihnen gegenüber gerne, was Paulus zu diesen sagten: sie *verdienen* den *geistigen Tod*.
So frage ich nun umgekehrt: War Paulus ein Unmensch?
Nein, er war ein Realist, der die Verirrten bekehren wollte.
Und nichts anderes ist meine Absicht hier.
Und ich gebe es Ihnen auch gerne noch einmal mit den Worten Jesu:
„Wer einen von diesen Kleinen, die an mich glauben, zum Bösen verführt, für den wäre es besser, wenn er mit einem Mühlstein um den Hals ins Meer geworfen würde.“
War Jesus wegen dieser „kruden“ Wortwahl nun ein Unmensch oder potentieller Menschenrechtsverletzer?
Weder potentiell noch realiter war er das gewesen.
Er liebte die Verirrten, nicht wegen der Sünde, sondern der Sohnschaft wegen, und rief sie zur Umkehr auf.
Ihnen sagte ich mit Jesus: “
Redaktion benachrichtigen Der Vatikan bestätigt endlich
#46   Dr. Schlämmer   21:31:05 | Mittwoch, 14. April 2010
@Zweifler
Weil in diesem Punkt die alttestamentliche Auffasung im Neuen ausdrücklich bestätigt wurde. Lediglich bei der Sanktionierung scheint man etwas „vorsichtiger“ zu sein.
Redaktion benachrichtigen Der Vatikan bestätigt endlich
#43   Dr. Schlämmer   21:21:39 | Mittwoch, 14. April 2010
@Hypathia; Zweifler; Schwuler
Der Unterschied zu den anderen Weisungen besteht in der Tat darin, dass Gottes Ablehnung praktizierter Homosexualität ZEITLOS und IMMERWÄHREND gültig ist.
Das Neue Testament lässt nämlich KEINEN anderen Schluss zu.
Statt STÄNDIG zu versuchen, den Kritikern am homosexuellen Lebensstil Mangel an Logik oder inhärente Widersprüche nachzuweisen, und auf diese Weise das zu tun, was Paulus einprägsam beschrieben hat, nämlich in eine „ehrlose Gesinnung hinein[zu]geraten“, „voll Schlechtigkeit, Habgier und Bosheit, „voll Neid, Streitsucht, Arglist und Tücke“, zu „Prahler“[n] zu werden, „erfinderisch im Bösen“, […] sage ich EUCH:
BEKEHRT EUCH, damit der ZORN GOTTES EUCH nicht HINWEGRAFFT wie so manchen, der der Meinung war, GOTT ließe seiner spotten!
Redaktion benachrichtigen Der Vatikan bestätigt endlich
#40   Dr. Schlämmer   21:04:20 | Mittwoch, 14. April 2010
@Schwuler; Zweifler
Ich muss meine Zeit heute noch mit anderem verbringen, als Leuten, denen Bibel und Hermeneutik offenbar völlig fremd sind, das Einmaleins des Bibellesens zu vermitteln.
Nur so viel: die Weisungen des Alten Testaments sind im Lichte des Neuen zu lesen und zu deuten.
Auf Brandopfer legte Jesus erwiesenermaßen wenig Wert. Und Schuldsklaverei war ihm fremd.
Aber eines lassen uns Paulus und Jesus Christus eindeutig wissen:
„Deshalb gab Gott sie den schändlichen Leidenschaften preis. Das weibliche Geschlecht unter ihnen huldigte dem widernatürlichen Geschlechtsverkehr, anstatt dem natürlichen. Das Gleiche taten die Männer. Sie gaben den natürlichen Verkehr mit dem Weibe auf und entbrannten in wilder Begierde zueinander. Männer verübten mit Männern die werke der Schamlosigkeit und hatten die Strafe für ihre Verwirrung an ihrem eigenen Leibe zu tragen. In dem Maße, wie sie die Erkenntnis Gottes von sich wiesen, ließ Gott sie in eine ehrlose Gesinnung hineingeraten, so daß sie alle Schandtaten verübten. Sie wurden voll Ungerechtigkeit, Schlechtigkeit, Habgier und Bosheit jeglicher Art; voll Neid, Mordlust, Streitsucht, Arglist und Tücke. Sie wurden Ohrenbläser, Verleumder, Gottes Feinde, gewalttätige und hoffärtige Menschen, Prahler, erfinderisch im Bösen, […]
Sie hatten zwar die Rechtsordnung Gotteskennengelernt, wonach jene den geistigen Tod verdienen, die so etwas tun.“
Und Jesus, der Retter und Erlöser:
„Wer einen von diesen Kleinen, […], zum Bösen verführt …“
Redaktion benachrichtigen Der Vatikan bestätigt endlich
#25   Dr. Schlämmer   20:39:15 | Mittwoch, 14. April 2010
@Schwuler
Das ist dümmliche Zitatenglauberei, die den gesellschafts- und lebensbezogenen Sinn dieser Weisungen völlig außer Acht lässt und daher zu diesen abstrusen Schlussfolgerungen kommen muss.
Sie müssen beim Autofahren den Motor anlassen. „Muss ich den Motor auch an der Ampel anlassen?“
Lesen bildet. „Gilt das auch für Jim Bims die Anweisungen zum Selbstmord?“
In Tempo-30-Zonen muss man 30 fahren. „Wieso fahren dann manche Menschen 70?“
:-@
Hohl, höhler, am höhlsten.
Redaktion benachrichtigen Der Vatikan bestätigt endlich
#20   Dr. Schlämmer   20:26:29 | Mittwoch, 14. April 2010
@Zweifler
Lesen bildet. Ich sagte ja, dass uns das Liebesgebot dazu zwingt, dem Sünder heute mit mehr Nachsicht zu begegnen, was die Sünde aber nicht entschuldigt noch ungeschehen macht. Zwei Anmerkungen noch:
1. Wenn Sie aus der Bibel zitieren, bitte immer die Stelle angeben.
2. Ich habe nichts gegen homosexuell veranlagte Menschen an sich; im Gegenteil, diese können sehr intelligent und feinfühlend sein. Aber ich weise das Ansinnen derer zurück, die den homosexuellen Lebensstil verteidigen und als gottgefällige Lebensform und Lebenspraxis etablieren wollen.
Erstgenannte Menschen sind zu Großem befähigt, sofern Sie ihre Neigung als Bürde erkennen und versuchen, die Kirche und Welt mit spirituellen Werken und Leistungen reicher und lebendiger zu machen.
Redaktion benachrichtigen Der Vatikan bestätigt endlich
#15   Dr. Schlämmer   20:09:07 | Mittwoch, 14. April 2010
@Melek
Die Versuche seitens der Homosexuellen, in eindeutige Bibelstellen etwas Zweideutiges hineinzuinterpretieren, können Sie sich sonstwo hinschieben.
Ich kann diese Manipulationsversuche nicht ausstehen.
Lassen Sie das Wort Gottes das sein, was es ist.
Redaktion benachrichtigen Der Vatikan bestätigt endlich
#13   Dr. Schlämmer   19:51:26 | Mittwoch, 14. April 2010
@phönix-kb
Und so rutschte er vom Regen in die Traufe …
Beeindruckend.
Redaktion benachrichtigen Der Vatikan bestätigt endlich
#11   Dr. Schlämmer   19:42:19 | Mittwoch, 14. April 2010
@Melek
@ Melek
Das sind keine Zahlenspielchen, sondern statistische Belege, die nahelegen, dass die Homoperversen unter den’Kinderschändern innerhalb der katholischen Kirche überdurchschnittlich vertreten sind. Das sind die Eingeschlichenen. Sie werden es fortan weitaus schwerer haben. Und das ist auch gut so. Denn die ausgelebte Homoperversion hat in der Kirche selbstverständlich keinen Platz.
Lev. 18, 22: „Du (männlich) sollst nicht mit einem Mann als wie mit einer Frau liegen; das ist ein Greuel“
Lev. 20, 13: „Wenn ein Mann mit einem Mann liegt als wie mit einer Frau, haben beide einen Greuel begangen, sie sollen getötet werden, ihr Blut lastet auf ihnen.“
Die Perversen sollten dem Heiland und Erlöser Christus dankbar sein, dass er das Liebesgebot über alles stellen, sodass sie heute am Leben bleiben dürfen.
@Joberens
Mit ihrer destruktiven Papstkritik, mit ihren ständigen Versuchen, dem Papst „an die Eier zu gehen“, erreichen sie rein gar nichts.
Ihre ganze Diktion hat etwas Überheblich-Anmaßendes.
Der Papst ist auch Ihr Lehrer, sofern Sie sich noch Katholik nennen (sollten).
Lassen Sie sich in Demut belehren und argumentieren Sie stets sachlich, nicht aus einer diffusen Unterhosenmentalität heraus.
Redaktion benachrichtigen Der Vatikan bestätigt endlich
#7   Dr. Schlämmer   19:22:53 | Mittwoch, 14. April 2010
@Jonathan1602
Geschenkt. Sie sollten besser Buße tun, statt zu versuchen, sich für das Laster stark zu machen.
Redaktion benachrichtigen Der Vatikan bestätigt endlich
#3   Dr. Schlämmer   18:39:50 | Mittwoch, 14. April 2010
@Jonathan1602
Homosexuelle leiden bisweilen auch unter Einschränkungen ihres Denkvermögens.
Redaktion benachrichtigen Das Vorgehen des Vatikan bei Homo-Schändungen
#37   Dr. Schlämmer   23:19:15 | Montag, 12. April 2010
Übergriffe auf …
Ministrantinnen und weibliche Kinder und Jugendliche werden im Zweifelsfall genauso hart geahndet. Ein Warnschuss vor den Bug für alle Pädaphilen und Päderasten, sich die Kirche nicht als Arbeitsplatz zu suchen.
Die Reihen werden sich weiter lichten.
Am Ende werden nur relativ wenige Priester einer – vergleichsweise – großen Zahl von Gläubigen gegenüberstehen.
Mehrere Szenarien sind denkbar: die ecclesia dei-Gemeinschaften. Pius- und Prietserbruderschaft widmen sich verstärkt der Massenseelsorge, zum Schreck der dort anzufindenden Modernistenschar, oder man verzichtet darauf, und setzt stattdessen auf Diakone und PatoralreferentInnen, ein Trend, der sich auf breiter Linie durchzusetzen scheint.
Hier sehe ich dann die Gefahr einer Entkoppelung der Hierarchie von den einfachen Gläubigen.
Schon jetzt gibt es in einzelnen Pfarreien massiven modernistische Umwelzungen von unten.
Rom droht dort zunehmend an Bedeutung zu verlieren, vulgo: wird nicht mehr ernst genommen.
Rom pokert hoch mit dem „heiligen“ Zölibat.
Der Preis könnte einst noch hoch sein. Fahrlässig wird qualifiziertes Personal auf dem Altar einer angeblich immer und umstandslos besseren Lebensform geopfert. Unglaublich ist das.
Redaktion benachrichtigen Die fatale Kriechtaktik der Bischöfe
#22   Dr. Schlämmer   17:25:58 | Montag, 12. April 2010
Artikel ist verleumderisch …
denn Müller und Overbeck zum Beispiel gehören sicher nicht zu der beschriebenen Kategorie.
Insofern sollte sich der Verfasser des Artikels fragen, ob er nicht selbst ein Rufschädiger ist, der der medialen Hetze noch eins drauf gibt.
Overbeck hat bei Will etwas gemacht, was die meisten Laienkriecher und Politikschwafler sich NIEMALS zu tun trauten: er bezeichnete dort die homosexuelle Verirrung als Sünde. www.derwesten.de/…uende-id2843446.html
Dazu gehört sicher „Rückgrat“. Und genau dieses Rückgrat braucht die Kirche.
Ein Stehen hinter der Lehre der Kirche, in allen Angelegenheiten.
Gratultion an Hochwürden Overbeck zu diesem mutigen Bekenntnis gegen den Zeitgeist.
Der bekennende Schwule Rosa von Braunheim(?) hat zwar etwas dumm geschaut, aber innerlich hat er ihn (= Overbeck) bewundert, dafür dass Overbeck ihm sagte, was Sache ist.
Redaktion benachrichtigen Benedikt XVI. würdigt Pius XII. + …
#73   Dr. Schlämmer   22:50:19 | Sonntag, 11. April 2010
@Ich hoffe,
die verehrte Leserschaft erkennt meine letzte Äußerung als … naja, … sagen wir, … „ambivalent“. Verzichtbar, in anderen Worten, wie so vieles auf diesem Forum.
Es gibt einen strukturellen Reformbedarf.
Dazu stehe ich. Und der Papst ist natürlich Papst für die ganze Kirche, nicht nur für die deutsche.
Hoffentlich weiß er eine Antwort auf den Priestermangel in Westeuropa, die über das Gebet hinausgeht.
Das würde ich mir wünschen.
Redaktion benachrichtigen Benedikt XVI. würdigt Pius XII. + …
#64   Dr. Schlämmer   15:26:06 | Sonntag, 11. April 2010
Gut so, Benedetto …
Man muss immer antizyklisch reagieren.
Die Masse schreit: Entschuldige Dich
– und Benedetto würdigt das Verdienst von Papst Pius XII.
Irgendwie vorbildhaft – finde ich.
Viele Dinge aus der Vergangenheit werden gegenwärtig von den Medien als den selbst ernannten Vertretern des Volkes in eklatanter Weise hochgespielt.
Da kann man ernsthaft nur antizyklisch reagieren.
Weiter so, Papst!
Redaktion benachrichtigen Die beiden Kampagnen gleichen sich wie ein Ei dem anderen
#62   Dr. Schlämmer   19:37:01 | Donnerstag, 8. April 2010
Allerdings muss man auch sagen,
dass es damals noch genügend Priester und eine augeprägte katholische Volksfrömmigkeit gab und der Pflichtzölibat vor diesem Hintergrund eine größere Tragfähigkeit besaß.
Redaktion benachrichtigen Für Kraft, Intelligenz und Kompetenz ist alleine der Mann zuständig
#93   Dr. Schlämmer   17:18:35 | Mittwoch, 7. April 2010
@Goldengel
Ein Problem der Frauen, würde ich meinen, und nicht ihres. Solche Phänomene gibt es m. E. nur, wo keine wahre Gleichberechtigung, sondern (allenfalls) die Quote herrscht. Eine „gut“ gemeinte Bestimmung mit verheerenden Auswirkungen.
Redaktion benachrichtigen Für Kraft, Intelligenz und Kompetenz ist alleine der Mann zuständig
#89   Dr. Schlämmer   17:05:32 | Mittwoch, 7. April 2010
@Goldengel
Tja, genauso wie bei Männern: da soll es auch solche geben, die alles begatten, was ihnen so unter die Fittiche kommt. Protzauto und dickes Portemonnaie helfen nach.
Also in diesem Punkt sind Männer KEIN Deut besser, eher Gegenteiliges ist wahr …
Redaktion benachrichtigen Für Kraft, Intelligenz und Kompetenz ist alleine der Mann zuständig
#84   Dr. Schlämmer   16:55:07 | Mittwoch, 7. April 2010
@Nachdenklichr
Objektiv kann ich den Sachverhalt der positiven Vorbildwirkung (iher Vokabular: „vormachen“) nicht bestätigen. Und weswegen und worauf Quotentussies stolz sein sollten, wird mir auch nicht klar. Sie wissen es meist selber nicht, und verfallen daher in die von mir skizzierten Verhaltensweisen.
Redaktion benachrichtigen Für Kraft, Intelligenz und Kompetenz ist alleine der Mann zuständig
#64   Dr. Schlämmer   16:13:53 | Mittwoch, 7. April 2010
Wer kennt keine …
Quotentussie in Amt und Würden? Bitte melden.
Es sind die schlimmsten, weil sie im Nachinein oder im Vorfeld beweisen müssen, dass sie es „wert“ waren oder sind.
Demut: Fehlanzeige.
Stattdessen leiden sie meistens unter einer guten Portion Selbstüberschätzung, was die eigenen Fähigkeiten anbelangt, und führen sich auf, wie Mayers Lumpi bei der Mäusejagd: ständig unter Strom, ständig
auf der Lauer, ständig durchgeknallt und nach Opfern und Schuldigen ihrer eigenen verfehlten Lebensplanung schielend.
Auch dem Radfahrersyndrom begegnet man häufig bei diesen Damen.
Redaktion benachrichtigen Charakterlose, lügnerische Kriecher
#190   Dr. Schlämmer   00:01:30 | Montag, 5. April 2010
Jetzt wird Der Spiegel wieder
sagen, im Vatikan wisse die eine Hand nicht, was die andere tue, und es herrsche sowieso nur noch Chaos im Vatikan …
Der Vergleich war indessen unmissverständlich und legitim, und – aus der Hand eines Juden stammend – auch in keiner Weise dazu geeignet, das jüdische Leid irgendwie zu schmälern.
Für den kühnen Vergleich aus der Feder eines jüdischen Freundes habe ich den Prediger zunächst sogar bewundert, mehr noch den Juden ob seiner Sensibilität für die mediale Hetze.
Wenn der päpstliche Hofprediger nun für seinen Vergleich nun um Entschuldigung bittet, sollte er in Zukunft – als Hofprediger – lieber schweigen, denn in der nachträglichen Unsicherheit um die gewählten Worte zeigt sich eine tiefe Unsicherheit, was die Bewertung des angesprochenen Sachverhalts betrifft.
Kurzum: Erst denken, dann sprechen, oder eben – schweigen.
Redaktion benachrichtigen „Nicht nur eines. Viele – am besten in jedem Raum eines“
#26   Dr. Schlämmer   23:37:08 | Samstag, 3. April 2010
@Kristall; Mag. Dietmar Fischer
Gerade in diesen Krisenzeiten erwarte ich von einem Politiker formale Treue zur katholischen Kirche, die ich weder bei Eurem Fischer noch bei Eurer Mutterkreuzkreuzzüglerin mutmaßlich jüdischer Liierung „Rosenkranz“ mitsamt germanophilen Anhang erblicken kann.
So einfach ist das.
Die Folge ist: PRO Dr. Gehring.
Redaktion benachrichtigen „Nicht nur eines. Viele – am besten in jedem Raum eines“
#4   Dr. Schlämmer   14:59:58 | Samstag, 3. April 2010
Wahlempfehlung …
Ich als deutscher Nichtösterreicher mit sudetendeutschen Wurzeln (also einst Untertanen der Habsburgmonarchie) gebe hier für meine österreichischen Glaubensbrüder und Glaubensschwestern sowie Gesinnungsgenossen und Gesinnungsgenossinnen angesichts der ebenfalls zur Wahl stehenden neuheidnischen Alternativkandidaten ebenfalls eine klare Wahlempfehlung ab:
PRO Dr. Gehring.
Die Stimmen sind wirklich NICHT verschenkt!
Das hat man und frau selten.
Gehen Sie zur Wahl und wählen einen wirklich christlichen Politiker.
Redaktion benachrichtigen Es wird mit zwei Maßen gemessen
#27   Dr. Schlämmer   13:18:22 | Donnerstag, 1. April 2010
Gut so kreuz.net …
Die korrupten Machenschaften der Liberalsozialisten offenlegen dort, wo sie die Maßstäbe, die sie an der out-groupanlegen, nicht an sich selbst anlegen.
Schade, dass man das in den USA nicht lesen wird.
Schon mal an einen Ableger gedacht?
Dürfte dort doch fast mehr interessieren als hier.
Redaktion benachrichtigen Rottenburg-Stuttgart: Jetzt hat die Stunde der Verleumder geschlagen
#82   Dr. Schlämmer   22:57:38 | Dienstag, 30. März 2010
Dass man für Anschuldigungen …
sogar ein Schreiben verlesen muss …
:-(
Mich dünkt, in Wendlingens Pfarrei ist der Wurm drin.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Martini: Die alte altliberale Leier
#20   Dr. Schlämmer   00:13:32 | Sonntag, 28. März 2010
Soso …
Was der Kardinal nicht sagt: Die meisten Mißbrauchstäter sind verheiratet.
Die meisten Missbrauchstäter jenseits der Institution Kirche, welche sich meist an ihren eigenen Kindern vergehen. Der Kardinal wendete seinen Blick indessen auf die Kirche.
Homosexuelle sind in der Täterkategorie überproportional vertreten.
Letztere werden auch nach einer Abschaffung des Zölibates nicht heiraten.
Wer spricht von Abschaffung? Aber sie stünden nach einer Lockerung unter schärferer Beobachtung. Sie müssten ihre Neigung eher als Bürde tragen und könnten sich eher und vielleicht sogar voll und ganz der selbstlosen Liebe an ihren Mitmenschen widmen statt zweifelhaften Lastern nachzugehen.
Und die homosexuellen Seilschaften würden ebenfalls deutlich abnehmen.
Redaktion benachrichtigen Linkstrend stoppen heißt die CDU stoppen
#16   Dr. Schlämmer   18:33:03 | Mittwoch, 24. März 2010
Artikel und …
Überschrift passen vorzüglich zusammen.
Gratulation! :)3
Redaktion benachrichtigen Der Wiener Kardinal und seine kirchenfeindlichen Freunde
#29   Dr. Schlämmer   18:08:28 | Montag, 22. März 2010
Der Kardinal …
…hat Humor.
Hätte auch Lust, wieder mal kräftig wütend zu sein.
Das Problem bei der Wut: manchmal trifft’s den falschen.
ICH BIN WÜTEND.
Redaktion benachrichtigen Der Wiener Kardinal und seine kirchenfeindlichen Freunde
#26   Dr. Schlämmer   17:45:06 | Montag, 22. März 2010
Wenn Worte alles sagen …
Das Thema des Gottesdienstes lautet „Ich bin wütend, Gott!“.
:-D :'( :)3
So kennt man sie.
„Unglaubliches wurde offenbar“
Wer hätt’s gedacht.
Redaktion benachrichtigen Urlaub zuhause + …
#4   Dr. Schlämmer   10:18:52 | Sonntag, 14. März 2010
Klarstellung
Der bekannte Psychiater Manfred Lütz stellte vor der ‘Frankfurter Allgemeine Zeitung’ fest, daß es „besonders verantwortungslos ist, den Zölibat in diesem Zusammenhang zu nennen“.
Der Zölibat ist sicher keine direkte Ursache für solche Übergriffe, aber diese Einrichtung hat zumindest in der Vergangenheit dazu geführt, dass sich Menschen zum Priesteramt hingezogen fühl(t)en, die, wie ebenfalls schon öffentlich konstatiert wurde, eine unreife Sexualität haben oder eben über sexuelle Neigungen verfüg(t)en, die sie für die Ehe nicht gerade tauglich machten, was nun wiederum nicht heißen soll, dass der Zölibat an sich verkehrt wäre. Es kommt auf die Art der Verwirklichung an.
Redaktion benachrichtigen Papst warnt vor Habgier + …
#37   Dr. Schlämmer   18:46:40 | Samstag, 6. März 2010
Als Beobachter …
Der Wiener Kardinal Christoph Schönborn hat sich am Freitag bei einer Pressekonferenz von der österreichischen Präsidentschaftskandidatin der Partei ‘FPÖ’, Barbara Rosenkranz, distanziert …
Schlecht in den Augen von kreuz.net …
Die Mutter von Wolf, Sonnwind und Hedda kann er als Kardinal der katholischen Kirche ja schwerlich unterstützen, oder?
Oder sollte sich der Purpurträger zum Anhänger des Neuheidentums erklären?
Eine klare Linie hierzu ist auf kreuz.net nicht zu erkennen.
Redaktion benachrichtigen Jetzt rollt die zweite Welle
#44   Dr. Schlämmer   23:52:12 | Donnerstag, 4. März 2010
Ein Konservativer …
ist jemand, der Rückgrat hat, auch wenn einem der Wind von allen Seiten ins Gesicht bläst.
Winston Churchill ist so ein Beispiel, der Untertan von Heinrich Mann ist das profane Gegenstück: ein Kriecher, der sich an den Mächtigen hält, mächtig nach unten tritt, und nach oben buckelt. Und sich für unglaublich anständig und konsequent hält dabei.
Redaktion benachrichtigen Aus der Kirche ausgetreten
#85   Dr. Schlämmer   19:38:23 | Donnerstag, 4. März 2010
Na nu?
Aber ansonsten mächtig FPÖ-Werbung machen, wenn es passt.
Wie passt das zusammen?
Rote und braune Sozis raus.
Aber konsequent.
Redaktion benachrichtigen Kinderschänder, die von den deutschen Medien bis heute gedeckt werden
#43   Dr. Schlämmer   01:44:39 | Mittwoch, 24. Februar 2010
@Wadenbeißer
Schwafelsack. Fang bei Dir selber an.
Redaktion benachrichtigen Kinderschänder, die von den deutschen Medien bis heute gedeckt werden
#32   Dr. Schlämmer   21:44:45 | Dienstag, 23. Februar 2010
@ Wabenbeißer
Leider gibts auf kreuz.net keine Alkohol- und Polizeikontrolle.
Sonst würden Sie jetzt wie Käsmann in Erklärungsnote kommen – wegen unlauterer Wahrnehmungstäuschung und Gefährdung des Publikumsverkehrs.
Redaktion benachrichtigen Die Juden beten nicht zu demselben Gott
#26   Dr. Schlämmer   14:24:25 | Freitag, 19. Februar 2010
Wenn Mathematiker …
… Theologie betreiben, wird es bisweilen schwierig …
;-)
Die Mengenlehre und die heiligste Dreifaltigkeit.
Nicht einfach ist das.
Redaktion benachrichtigen Der ‘Spiegel’ ist eine antikirchliche Verleumder-Postille
#47   Dr. Schlämmer   11:05:29 | Donnerstag, 18. Februar 2010
Die Grafik
… in der Spiegelausgabe ist wirklich ein Musterbeispiel für mediale Manipulation.
Sie insinuiert für die Diözese Rottenburg-Stuttgart 23 „Missbrauchsfälle“ (vgl. Grafik, S. 65), dabei waren es 23 Verdachtsfälle, denen von der Diözese selbst genau nachgegangen wurde, auch im Falle bloß verleumderischer Behauptungen.
Redaktion benachrichtigen Eine Kirche des Blutes
#54   Dr. Schlämmer   14:25:11 | Sonntag, 14. Februar 2010
@Kraut
Ja, ja, Sie hatten Weitblick und sind daheim geblieben. War vielleicht besser so für Sie als erfahren zu müssen, wie wenig Verständnis man für eine Vereinnahmung von Leid durch braune Ideologen man in der Gesellschaft immer und zum Glück noch hat.
Redaktion benachrichtigen Das Problem ist unlösbar
#55   Dr. Schlämmer   14:18:28 | Sonntag, 14. Februar 2010
Die Sozialisten haben nichts gelernt
… und werden es nie lernen, und wenn ich einem begegne, merke ich früher oder später, dass man mit diesen Leuten keinen Staat machen kann, der irgendwie Substanz hat.
Die Gehirnwäsche, mit der sie andere Menschen gerne unterziehen, solange oder sobald sie an der Macht sind, und ihr skrupelloser und instinktsicherer Machtmissbrauch, der sich dann ebenfalls einstellt, bedürfen keines weiteren Kommentars.
In China wird derweil fleißig exekutiert, um die Ordnung zu gewährleisten: der Sozialismus schützt das Volk. Wahrscheinlich, und symptomatisch für dessen gesitige Umnachtung, sehen sieht man das dort sogar noch positiv.
So lässt sich die Bilanz des Sozialismus bilanzieren: ein Meer von Blut durchtränkt die Geschichte, seitdem die Anhänger und Sympathisanten dieser Ideologie irgendwie Kontakt mit der staatlichen Macht bekommen hatten.
Die entsprechenden Schlussfolgerungen überlasse ich jedem Leser: wehret den Anfängen.
Redaktion benachrichtigen Eine Kirche des Blutes
#46   Dr. Schlämmer   02:49:42 | Sonntag, 14. Februar 2010
@Kraut
Na, wie war’s in Dresden? Müsste für Sie ja ein frustrierendes Erlebnis gewesen sein.
Redaktion benachrichtigen Haßmedium verbreitet unaufgeklärte Küchenpsychologie
#5   Dr. Schlämmer   12:50:23 | Freitag, 12. Februar 2010
Sehr gut durchdachter Artikel
Weiter so!
Redaktion benachrichtigen Jetzt ist der ‘Spiegel’ an der Wand
#44   Dr. Schlämmer   23:44:19 | Donnerstag, 11. Februar 2010
@Bademeister
Wenn in einer Organistion jemand fehlt, wird der- oder diejenige zur Rechenschaft gezogen, und nicht die gesamte Organisation geplättet. So war das schon immer. Ich weiß gar nicht, worauf Sie hier hinauswollen. Was wollen Sie hier eigentlich? Was ist ihr Ziel? Wenn Sie nichts mit der Kirche am Hut haben – schön. Warum dann noch Ihre wertvolle Zeit mit Kommentaren darauf verschwenden? Oder brauchen Sie einen Sündenbock für Ihren Lebensentwurf als Bademeister?
Redaktion benachrichtigen Jetzt ist der ‘Spiegel’ an der Wand
#35   Dr. Schlämmer   21:05:09 | Donnerstag, 11. Februar 2010
@Bademeister
Die Kirche dürfte in der Tat schreien: „Wir waren es nicht“, weil in der Tat nicht DIE Kirche für den einzelnen Missbrauchsfall die Verantwortung trägt.
Es sind immer Einzelpersonen, die Verantwortung tragen – oder sind Sie ein Befürworter der Sippenhaft?
Aber die Kirche schreit ja nicht.
Es ist die Menge oder die dumpfe Masse, die schreit, und heutzutage sind ihr Organ die Massenmedien.
Diese arbeiten indessen nicht immer gänzlich sauber, wie aus den vielen Repliken zur letzten Spiegelausgabe klar hervorgeht.
Ich vernehme in der letzten Spiegelausgabe jedenfalls nicht den Schrei der bedrängten Kreatur, sondern ich vernehme sehr deutlich die falsche Stimme Satans, der die Kirche einebnen und plätten möchte und die im Zusammenhang mit den Missbrauchsskandalen aufgeworfene Zölibatsfrage zum Anlass nimmt, die ganze Kirchenstruktur einschließlich der katholischen Auffassung zur Frauenordination und praktizierten Homosexualität zu verunglimpfen und über sie Gericht zu halten:
„Kreuzigt sie“, „kreuzigt sie“ …
So kennt man sie ja, die Masse: „Sie aber schrien und forderten immer lauter, er solle Jesus kreuzigen lassen, und mit ihrem Geschrei setzten sie sich durch …“
(Lk 23,23)
Redaktion benachrichtigen Jetzt ist der ‘Spiegel’ an der Wand
#24   Dr. Schlämmer   20:35:38 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Die säkularisierte Welt …
arbeitet sich am Zölibat ab.
Und ihr sei versichert: es gibt keine Anzeichen, dass dieser, jedenfalls, für die höheren Ämter der Kirche jemals fallen wird.
Die Kirche darf sich der Welt nicht in allem gleichmachen.
Und wenn die Welt lauter schreit, muss die Antwort ein mutiges „weiche“ sein.
Meine Ausführungen zum Zölibat gelten und galten in erster Linie für den einfachen Priester.
Es steht für mich völlig außer Frage, dass der vorbildhafte Priester, der sich als VORSTEHER seiner Kirche eignet, heute in erster Linie Diener seiner Kirche sein muss, und nicht der seiner eigenen Familie.
Redaktion benachrichtigen Die Mißbräuche in der Kirche sind verschwindend wenige
#139   Dr. Schlämmer   16:58:59 | Dienstag, 9. Februar 2010
Der Spiegelartikel
– genaur gesagt – das Coverbild erfüllt m. E. (wie im Artikel zum Ausdruck gebracht) ganz klar den Tatbestand der Volksverhetzung.
Ich würde den katholischen Bischöfen juristische Schritte nahelegen.
So etwas sollte sich die Kirche nicht bieten lassen, weil dadurch jeder katholische Geistliche und insbesondere die höheren Würdenträger ausnahmslos in den Dreck gezogen werden.
Einige Vorposter verwiesen sehr zutreffend auf die entsprechenden Praktiken in der Nazizeit.
ENTLARVEND.
Der Zweck heiligt NICHT die Mittel.
Redaktion benachrichtigen Die Mißbräuche in der Kirche sind verschwindend wenige
#124   Dr. Schlämmer   16:42:46 | Dienstag, 9. Februar 2010
Wie heißt es doch so schön in dem Artikel
… eine „verkrampfte Einstellung zur Homosexualität“ habe die Kirche.
Ja, was glauben die Herren und Frau Redakteure, was die Kirche mittlerweile geworden wäre, wenn es diese klare Distanzierung zur praktizierten Homosexualität nicht gäbe in der Kirche?
Dann wäre die Kirche mittlerweile Sodom in Reinform.
Oder reden die Herren und Frau Redakteure in dieser Frage einer illegitimen Unterwanderung des Zölibats das Wort?
Ich vergaß: aus Opportunitätsgründen schien es angemessen, die diskriminierungsgefährdete Minderheit auch ja nicht in einem schlechten Licht erscheinen, sondern sie im Gegenteil als weiteres Opfer der Kirche erscheinen zu lassen.
Der Artikel unterschlägt in dieser Frage den klaren Zusammenhang zwischen dieser Neigung und pädophilen Praktiken (bevorzugt an männlichen Ministranten).
Stattdessen redet man im Wortlaut Küngs ganz allgemein von einem häufigen Misslingen einer „gesunden Integration der Sexualität“ aufgrund des Zölibatsgesetzes.
Nicht gänzlich falsch, aber dann bitte auch eines faires Wort zur praktizierten Homosexualität: Diese ist laut Statistik alles andere als „gesund“.
Die Homos haben auch ganz bestimmt kein Vorrecht, dieses allgemeine Kirchengesetz zu unterlaufen.
Redaktion benachrichtigen Wenn die Bischöfe kriechen wollen – werden sie noch weiter kriechen müssen
#60   Dr. Schlämmer   18:01:49 | Samstag, 6. Februar 2010
@Timpressum
Das klare Bekenntnis gegen die Homoperversion kann in der Tat nur ein Ansatz zur Behebung des Problems sein. Auch strukturelle Antworten sind unbedingt erforderlich.
Redaktion benachrichtigen Wenn die Bischöfe kriechen wollen – werden sie noch weiter kriechen müssen
#57   Dr. Schlämmer   17:49:43 | Samstag, 6. Februar 2010
Spiegel: die Wahrheit benennen, statt nach Sündenböcken suchen!
Jetzt stellt es sich plötzlich auf die Seite der Opfer von Homo-Verbrechern, die von ‘Spiegel’ seit Jahren in ihrer sexuellen Dekadenz ermutig werden.
Korrekt, völlig zutreffend beobachtet.
Und wehe ein Kirchenvertreter wagt es, etwas gegen die „Homoehe“ oder die Homoperversion im Allgemeinen zusagen.
Dann droht Teeren und Federn.
Mit dem möglichen Verweis: all das habt ihr doch in euren eigenen Reihen.
So ist es wichtig, der Homoperversion ins Angesicht zu widerstehen und in dieser Frage nicht den Verlockungen des Zeitgeistes auf den Leim zu gehen.
Man muss es den Leuten ganz offen sagen: gelebte Homosexualität entspricht nicht dem Plan Gottes, statt sich in dieser Frage kriecherisch dem Zeitgeist zu unterwerfen.
Denn der schlägt unbarmherzig zurück, wie jetzt an der medialen Kampagne gegen die Jesuiten und die Kirche wunderbar zu sehen ist.
Gott hasst nichts mehr als die Lauen in den eigenen Reihen.
Redaktion benachrichtigen Homo-Skandale? Eine gute Gelegenheit, um gegen die Kirche zu schimpfen
#52   Dr. Schlämmer   22:44:20 | Freitag, 5. Februar 2010
@Goldengel
Danke, kann ich brauchen. +
Redaktion benachrichtigen Homo-Skandale? Eine gute Gelegenheit, um gegen die Kirche zu schimpfen
#46   Dr. Schlämmer   20:41:22 | Freitag, 5. Februar 2010
@Goldengel
Die Sexualität ist dem Menschen angeboren (Gen 2, 20.23.24) und mündet nicht zwangsläufig in Hurerei. Auch der „reine“ Priester ist kein asexuelles Wesen.
Redaktion benachrichtigen Homo-Skandale? Eine gute Gelegenheit, um gegen die Kirche zu schimpfen
#44   Dr. Schlämmer   20:28:28 | Freitag, 5. Februar 2010
@Goldengel
Anmerken möche ich noch: es gibt sehr gute Priester in der RKK, die ihr Zölibat in Würde und Verzicht leben. Diese darf man nicht vergessen.
Das möchte ich ebenfalls betont wissen.
Und dennoch ist festzuhalten: der Pflichtzölibat in der RKK ist ein Einfallstor für die Sünde, und es wird Zeit, dieses nun zu schließen.
Oder anders ausgedrückt: es gibt Strukturen, die die Lüge begünstigen, und diese sollten reformiert werden.
Reformieren heißt ja nicht völllig abschaffen.
Redaktion benachrichtigen Homo-Skandale? Eine gute Gelegenheit, um gegen die Kirche zu schimpfen
#41   Dr. Schlämmer   20:18:29 | Freitag, 5. Februar 2010
@Goldengel
Der Ministrantendienst ist für Kinder sowieso nicht geeignet, da sich ein Kind an und für sich für den Altardienst nicht eignet.
Allenfalls bedingte Zustimmung. Der Ministrantendienst stellt einen Wert in sich dar, der nicht das „Opfer“ einer „pädophiliefreien“ Kirche werden sollte.
In einer Kirche, in der Zölibat nicht mehr allgemein verpflichtend wäre, wäre der zölibatär Lebende automatisch einer stärkeren Prüfung hinsichtlich seiner sexuellen Neigung unterzogen, und müsste auch sich selbst viel stärker hinterfragen.
Die allgemeine Zölibatspflicht steht dem genau entgegen.
Böcke und Schafe sind gegenwärtig kaum zu unterscheiden, da alle im „Mainstream“ gleichsam untergehen.
Die Freigabe des Zölibats würde die wahrhaftig Gesonnen von den bloß Angepassten und womöglich Unwahrhaftigen schärfer unterscheiden helfen.
Redaktion benachrichtigen Homo-Skandale? Eine gute Gelegenheit, um gegen die Kirche zu schimpfen
#39   Dr. Schlämmer   20:00:43 | Freitag, 5. Februar 2010
@Izmet Necist
Praktizierte Homosexualität ist unbedingt zu vermeiden.
Man erkennt dies unter anderem daran, dass die Zahl der HIV-Neuinfektionen unter der betreffenden Personengruppe bislang immer überdurchschnittlich hoch war und diese Personengruppe nach wie vor die größte Risikogruppe im Hinblick auf HIV darstellt.
Ich sehe hier einen glasklaren Zusammenhang zwischen einer gewählten Form der Sexualität und den entsprechenden, gesundheitsschädlichen Auswirkungen.
Daraus wird ersichtlich: der homosexuelle Lebensstil ist von Gott nicht gewollt, wie dies in der Bibel auch zum Ausdruck kommt.
Ich lasse mich in dieser völlig logischen Auffassung auch von keinem Spinner abbringen.
Redaktion benachrichtigen Homo-Skandale? Eine gute Gelegenheit, um gegen die Kirche zu schimpfen
#34   Dr. Schlämmer   19:45:34 | Freitag, 5. Februar 2010
@Goldengel
Der Zölibat ist nicht gottfern, sondern eben Jesusnahe, da dieser zölibatär lebte.
Absolute Zustimmung, sofern völlig frei und ohne Zwang und Auflagen gewählt. (Wobei mir völlig bewusst ist, dass es die absolute Freiheit nicht gibt)
Redaktion benachrichtigen Homo-Skandale? Eine gute Gelegenheit, um gegen die Kirche zu schimpfen
#31   Dr. Schlämmer   19:37:30 | Freitag, 5. Februar 2010
@Goldengel
Wenn Ihre Thesen stimmte, dann müsste es ja an den Schulen von Pädophilen nur so wimmeln. Denken Sie mal darüber nach. Allein den entsprechenden Verdacht weise ich indessen auf das Entschiedendste zurück.
Es ist genau der Faktor der „zölibatären Exklusivität“, der die Kirche zum Einfallstor für entsprechende Neigungen gemacht hat, oder, zurückhaltend formuliert: der sie hierfür sehr verwundbar macht.
Redaktion benachrichtigen Homo-Skandale? Eine gute Gelegenheit, um gegen die Kirche zu schimpfen
#29   Dr. Schlämmer   19:21:04 | Freitag, 5. Februar 2010
@Goldengel
Entgegen Ihrer Auffassung sehe ich tatsächlich einen Zusammenhang zwischen Kinderschändung und Unterwanderung des Zölibats, der Homo- und Pädophilie sowie der allgemeinen Zölibatspflicht in der Kirche. Ich werde diesen an dieser Stelle aber nicht näher ausführen, weil ich dazu weder Zeit noch Muße habe. In der Zölibatsfrage haben wir ganz klar eine andere Auffassung, mit dem kleinen und entscheidenden Unterschied: meine Auffassung ist biblisch schlüssig zu begründen, und Ihre eben nicht.
Redaktion benachrichtigen Homo-Skandale? Eine gute Gelegenheit, um gegen die Kirche zu schimpfen
#27   Dr. Schlämmer   19:09:21 | Freitag, 5. Februar 2010
Richtige Lösungen und Scheinlösungen, die tief blicken lassen …
Wenn Pater Mennekes mit Kindern zu tun hat, betreibt er bei den Eltern eine Pastoral des Mißtrauens:
„Trauen Sie keinem Pfarrer! Schauen Sie genau zu, was ich mache! Ich möchte, daß bei unseren gemeinsamen Aktionen immer mindestens ein Elternteil präsent ist.“
Wenn diese Äußerung richtig sein sollte, kann die Antwort auf das – berechtigte – Misstrauen aber nicht
die kirchliche Anerkennung homosexueller Lebensgemeinschaften sein, sondern die endgültige und konsequente Ausdünnung des Homophilen- und Pädophilensumpfes in der Kirche.
Die einzig gangbare Lösung, die auch den entsprechend veranlagten Menschen einen Raum in der Kirche gäbe, ohne dass diese von diesen gleichsam als genuines Betätigunsgfeld missverstanden werden würde, ist aus meiner Sicht die Freigabe des Zölibats (was den einfachen Priester anbelangt).
Nur so kann das verlorene Vertrauen wiedergewonnen
und der immer stärker werdenden Kluft zwischen Amts- und Laienkirche erfolgreich entgegengewirkt werden.
Es geht wirklich nur so – nicht anders.
Ich habe mir das lange und reiflich überlegt und die verschiedensten Faktoren in meine Überlegung einbezogen.
Redaktion benachrichtigen Luther war ein religiöser Skrupulant
#17   Dr. Schlämmer   16:32:18 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Gute Charakterbeschreibung …
die möglicherweise nicht mehr ganz dem neuesten Stand der Geschichtswissenschaft entspricht, die bekanntlich sehr an möglichst „harten“ Fakten interessiert ist.
Alles Anekdotenhafte erscheint in diesem Sinne suspekt.
Nichtsdestotrotz, und darin liegt für mich der wahre Wert, erkenne ich in dem Kurzportait einen recht überzeugenden Widerhall eines so manchen Zeitgenossen und einer so manchen ZeitgnossIn:
Selbstgerecht, gierig, verblendet und im Wesentlichen triebgesteuert, aber sehr bemüht, nach außen hin den schönen Schein zu wahren.
Schließlich hat man durch viel Bestrafung ja gelernt, sich zusammenzureißen, wenn es die Umstände erfordern.
Chaplin: Strafen www.youtube.com/watch?v=DkL6azMwJ-U, Strafen, Strafen…
Und das kommt raus dabei:
Ein wahrer Luther(freund). Oder ein Bewunderer von Hitler.
Alles Produkte einer verfehlten, autoritären Erziehung.
Redaktion benachrichtigen Hochrangige Gelehrte sagen Lehrtätigkeit zu
#35   Dr. Schlämmer   17:12:05 | Dienstag, 2. Februar 2010
@Puchil2; Michelmaria
@Puchil2
Ich würde eher sagen: ein Schritt in Richtung Vielfalt. Jesuitenkollegs werden ja auch nicht dichtgemacht, wiewohl der Nachwuchs fehlt. Vielleicht sucht der ja nach ‘was anderem?
@Michelmaria
Lehmann und Spaemann gegeneinander auszuspielen, darauf muss man erst mal kommen. Gratulation für diesen geistigen Höhenflug. Nur der Sinn wird nicht richtig klar dabei.
Redaktion benachrichtigen Die Königin von England ist sauer auf den Papst
#23   Dr. Schlämmer   00:39:07 | Dienstag, 2. Februar 2010
In diesem Sinne auch …
der folgende Link www.telegraph.co.uk/…nd-and-Scotland.html.
Die Windsors sind total verweltlichte Protestanten. Dass die Church of England unter der Monarchin Queen Elizabeth II in die Kniee geht, war doch eigentlich abzusehen. Das richtige Röckchen und der richtige Hut machen eben noch lange keinen Kirchenführer.
Jetzt schickt sie ihre Lakaien vor, um mit der Papstkirche zu verhandeln …, weil sie selbst null Ahnung hat von der Materie.
Franz von Bayern wäre für England wahrlich eine gute Lösung.
Redaktion benachrichtigen Die Königin von England ist sauer auf den Papst
#21   Dr. Schlämmer   22:45:48 | Montag, 1. Februar 2010
@HeinrichderZweite
Die anglikanische Kirche ist die Braut der Hurerei. Sie erleidet das Ende, das Gott für solches Tun vorgesehen hat.
Die Frucht der Sünde wird getilgt.
Redaktion benachrichtigen Seine altliberalen Bistumsgewaltigen hassen ihn immer noch
#68   Dr. Schlämmer   20:50:21 | Sonntag, 31. Januar 2010
@Brandenburgis
… sprach der Theologe. Hitler, eine Manifestation der Erbsünde? Da könnten Sie schon richtig liegen.
Redaktion benachrichtigen Direktor des Jesuitengymnasiums will mehr Homo-Mißbräuche
#2   Dr. Schlämmer   13:38:55 | Sonntag, 31. Januar 2010
Die Kirche leide an „Homophobie“…
Die Kirche – insgesamt – leidet nicht an Homophobie, sie leidet darunter, dass es in der Kirche offenbar zu viele Homophile gibt, gelinde ausgedrückt.
Sonst hätte die Kirche längst eine überfällige Selbstreinigung durchgeführt, allerdings nicht auf revolutionärem Wege, sondern im Sinne einer ganz natürlichen personellen Fluktuation.
Es ist ja nicht so, dass irgendjemand, zumindest ich nicht, die Homosexuellen aus der Kirche drängen wollte.
Die entsprechende Neigung ist sicherlich schwer, wenn nicht gar unmöglich zu beheben.
Aber ein Aspekt ist völlig klar: die homophilen Seilschaften können ganz gut leben mit dem Zölibat.
Man bleibt schließlich gerne unter sich.
So kann ich nur warnen: treibt es nicht zu bunt.
Redaktion benachrichtigen Es wurden keine sechs Millionen Juden vergast
#109   Dr. Schlämmer   00:20:50 | Sonntag, 31. Januar 2010
Neues Angebot
Also gut, wenn ihr nicht mittippen wollt, dann probieren wir es doch mal in die andere Richtung.
Ich tippe auf 5 878 966.
Und ich könnte dies mittels einer mathematisch-chemischen Formel auch beweisen.
Opferzahlen: X 18 * ZU – 87 %klj8 + t²/z+r = 5 878 966
Jetzt muss nur noch schnell ein Preis mehr, damit derjenige, der am richtigsten liegt, auch etwas davon hat!
Schließlich sollte sich die Mühe um die wahren Opferzahlen ja irgendwie auszahlen.
Redaktion benachrichtigen Es wurden keine sechs Millionen Juden vergast
#103   Dr. Schlämmer   00:06:18 | Sonntag, 31. Januar 2010
Ich weiß aus sicherer Quelle,
dass es acht Millionen waren.
8 Milionnen zum ersten, zum zweiten, … zum …
Wer bietet mehr?
:-|
:-|
Bitte nicht kneifen, ich weiß, dass die Interessenten an genauen Zahlen genau hier, auf diesem Forum sind.
Redaktion benachrichtigen Schon wieder: Das Problem sind ins Priesteramt eingeschlichene Homos
#90   Dr. Schlämmer   22:54:27 | Donnerstag, 28. Januar 2010
Letztes Statements zum Thema …
@ Paulaner: der Zölibat wurde einst auch auf Druck des Volkes eingeführt, und so wird er wieder fallen, jedenfalls in der jetzigen Form, wenn nicht heute, dann eben morgen, … weil er nicht mehr haltbar ist. Hundert pro. Und ich bin wahrlich keine optimistische Frohnatur. Die Wiederzulassung der Alten Messe habe ich ebenfalls völlig richtig prognostiziert. Noch heute stehe ich dazu.
;-)
@Heinrich-der-Zweite: Wer die richtigen Prioritäten setzt, muss deswegen NOCH LANGE keine Karrierist sein, oder sehe ich das falsch? So etwas gibt es vielleicht, ja sicherlich im Öffentlichen Dienst, da tun manche ja so einiges für den persönlichen Aufstieg, übrigens bisweilen auch auf Kosten der Familie :-O, meistens eher der Untergebenen, aber ist die Kirche der Öffentliche Dienst?
Redaktion benachrichtigen Schon wieder: Das Problem sind ins Priesteramt eingeschlichene Homos
#87   Dr. Schlämmer   21:53:00 | Donnerstag, 28. Januar 2010
@Goldengel
Gerne wünschen ich Ihnen das gleiche!
:(3
Redaktion benachrichtigen Schon wieder: Das Problem sind ins Priesteramt eingeschlichene Homos
#85   Dr. Schlämmer   21:48:12 | Donnerstag, 28. Januar 2010
@Goldengel
„Es gibt aber auch viele Priester, die den Zölibat einhalten können und nicht darunter leiden, weil diese eben eine andere Vorstellung vom Leben haben, als Sie.“
Wer wollte das bestreiten? Trotzdem sollte der Zölibat in der katholischen Kirche freiwillig sein – das Bischofsamt vielleicht ausgenommen.
Das ist meine Meinung, und ich hoffe, Sie können diese ebenfalls akzeptieren.
Redaktion benachrichtigen Schon wieder: Das Problem sind ins Priesteramt eingeschlichene Homos
#82   Dr. Schlämmer   21:36:16 | Donnerstag, 28. Januar 2010
@Goldengel
„Also der Zölibat ist immer eine Hinwendung zu Gott – so wie Christus sich eben ganz auch in seiner menschlichen Natur Gott hingewendet hat durch sein eheloses Dasein.“
Der Zölibat kann aber auch zu krankhafter Verblendung führen, zu einem unterschwelligen Hass gegen das Objekt der unterdrückten Begierde, die Frau, und speziell deren Geschlechtsorgane. Häufig sind die Dinge ganz „banal“, was nicht heißt, dass sie deswegen falsch oder abstrus wären.
Gehen Sie in sich, Mann.
Redaktion benachrichtigen Schon wieder: Das Problem sind ins Priesteramt eingeschlichene Homos
#77   Dr. Schlämmer   21:24:56 | Donnerstag, 28. Januar 2010
@Goldengel
Sie sind Gnostiker oder, zutreffender noch, Katharer.
Gegen diese predigte die Hl. Mutter Kirche das Kreuz.
Sie schlittern haarscharf an der Häresiekante.
Redaktion benachrichtigen Schon wieder: Das Problem sind ins Priesteramt eingeschlichene Homos
#75   Dr. Schlämmer   21:16:38 | Donnerstag, 28. Januar 2010
@Goldenengel
… dass nämlich der Mann „mit dem Genitalien des Weibes […] sich mit der Erbsünde des Weibes“ beschmutze.
Weiter: „Und der Priester wird dann nicht mehr im Geist Gottes reden, sondern sein Geist wird absinken zum Geist eines Weibes.“
Der „Geist des Weibes“ ist ein Geist, der Sie in Wirklichkeit viel mehr beherrscht, als Sie es hier zu sagen trauen.
Redaktion benachrichtigen Schon wieder: Das Problem sind ins Priesteramt eingeschlichene Homos
#71   Dr. Schlämmer   21:01:31 | Donnerstag, 28. Januar 2010
@Goldengel
Einerseits sagen Sie ja wirklich interessante Sachen wie:
„Die Nachfolger Christi sollen jedoch den außergewöhnlichen Weg gehen – den der Enthaltsamkeit um Gott nahe zu sein, um des Himmelreich willen.“
Dann machen sie den Fehler, aus dem „Sollen“ ein „Müssen“ zu machen, wobei das im Falle des Priesters ja noch verzeihlich wäre – ihr Grundfehler liegt indessen darin, dass Sie eine wesensmäßige Verbindung zwischen freiwilliger Enthaltsamkeit und auferlegtem Zölibat herstellen. Gewohnheit ist noch lange keine Freiheit. Enthaltsamkeit ist nur gut und gottgefällig, wenn sie von innen kommt und aus freien Stücken geleistet wird. Eine solche Enthaltsamkeit vermag ein formales Gesetz niemals herzustellen.
Kurzum: Sie heben den Zölibat auf ein ungebührliches Podest, gleichsam als sei er ein Heilmittel gegen wirklich jeden Missstand in der Kirche, was de facto völlig an der Realität vorbeigeht.
Peinlich wird es dann, wenn Sie die glasklaren Äußerungen von Papst Johannes Paul II. im Einklang mit der Tradition der Kirche ad absurdum führen, wonach das Priestertum der Frau aus biblisch-theologischen Gründen in der kath. Kirche eben nicht zu haben ist:
„Ich habe nichts dagegen, wenn Frauen Priesterinnen werden würden – nur müssten diese eben wie die Nonnen den Zölibat halten.“
Noch peinlicher wird es freilich, wenn man Ihre wahre Haltung zu den Frauen sich zu Gemüte führt, die Sie mir Ihrer Äußerung zum Priestertum der Frau eben noch so listig zu beschwichtigen wussten …
Redaktion benachrichtigen Schon wieder: Das Problem sind ins Priesteramt eingeschlichene Homos
#54   Dr. Schlämmer   19:35:47 | Donnerstag, 28. Januar 2010
@Goldengel
Die Frau kann auch dem Priester eine Stütze sein. Basta. So steht es im Neuen und Alten Testament und Sie werden meine diesbezügliche, lange gereifte Überzeugung in diesem Punkt nicht ändern können.
Die Liebe zu einer Frau disqualifiziert niemanden als Priester, denn die wahre Liebe zu einer Frau übersteigt die bloße Sinneslust.
Augenblicklich ist die Kirche dabei, sich durch das überkommene Zölibatsgesetz selbst zu ruinieren, jedenfalls, was das Personal betrifft.
Da gibt es für mich den geringsten Zweifel.
Als besonders ärgerlich empfinde ich es in diesem Zusammenhang, das Pädophile, bei denen einen Zusammenhang zur Homosexualität in der Tat oft erwiesen ist – denn warum können es bei manchen auch immer nur die „kleinen Jungs“ sein?, den Ruf der Kirche ruinieren.
Sie haben in der Kirche ein Nische gefunden, um mit ihrem gotteslästerlichen Treiben das Ansehen von Mutter Kirche zu beflecken.
Für sie kann es meiner Meinung nach nur eine harte Strafe geben: die Strafe der Exkommunikation.
Widerliche Satansbrut!
Bekehrt euch, und bittet und betet mit mir darum, dass in Rom der gesunde, biblisch begründete Menschenverstand endlich Einzug halten möge!
Dann möge Gott Euch Eure Missetaten verzeihen.
Mir steht es nicht an.
Redaktion benachrichtigen Schon wieder: Das Problem sind ins Priesteramt eingeschlichene Homos
#52   Dr. Schlämmer   19:14:16 | Donnerstag, 28. Januar 2010
@Goldengel
Jeder reifer Mann wird erkennen, dass das zölibatäre Leben dem Priestertum am nächsten kommt.
Aber diese Erkenntnis muss reifen, wie bei Paulus; sie sollte nicht von außen aufgezwungen werden.
Das Zölibatsgesetz entmüdigt den Mann und mutet ihm zu, eine Entscheidung zu treffen, für die er zum Zeitpunkt der Entscheidungsfindung vielleicht – gerade, wenn er ein junger Priesteramtsanwärter ist – noch nicht gewachsen ist.
Dieser Zwang und diese Entmündigung ist der Sache Jesu Christi wesensfremd.
Redaktion benachrichtigen Schon wieder: Das Problem sind ins Priesteramt eingeschlichene Homos
#49   Dr. Schlämmer   18:56:18 | Donnerstag, 28. Januar 2010
Zei Aussagen haben meine volle Zustimmung …
1. „Hätten die beiden Jesuiten sich damals nicht der Homo-Unzucht, sondern der Alten Messe zugewendet, wären sie schnell aus der Schule entfernt worden.“
2. „Jetzt starten die homo- ideologischen Medien eine weitere Hetzjagd gegen die Kirche – statt dem abartigen Homo-Trieb den Garaus zu machen.“
Wobei ich die zweite Aussage als noch gelungener empfinde.
So tickt er eben, unser Zeitgeist, durch und durch doppelbödig und verlogen.
Die Promiskuität ist der Homosexualität mitgegeben, wie dem Mayer sein Lumpi.
Ob die Alte Messe ein Heilmittel für die Unterwanderung der Kirche durch Homosexuelle ist, wage ich indessen zu bezweifeln.
So fordere ich, den Homosumpf in der Kirche endlich trockenzulegen, indem man den Männern zugesteht, als Priester auch wahrhaft Mann zu sein, und eben keine Memme.
Redaktion benachrichtigen Wie der Holocaust zum Staatsmythos wurde
#78   Dr. Schlämmer   17:22:49 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Oder sollte …
dieser Avraham Burg in Wirklichkeit ein Eingeschleuster sein?
Ein Wolf im Schafspelz?
PS: Ich bin ein großer Bewunderer von Mythen. Die Bibel ist voll davon.
Redaktion benachrichtigen Wie der Holocaust zum Staatsmythos wurde
#75   Dr. Schlämmer   08:44:27 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Burgs Augen …
… blitzen so blau.
Wie kann das ein Jude sein? Bitte um Aufklärung.
Redaktion benachrichtigen „In der Kirche brennt der Hut“
#10   Dr. Schlämmer   03:46:34 | Montag, 18. Januar 2010
Probleme mit der Vielfalt.
Nichts anderes – hat die Redaktion. Dass es keine Pfarrer mehr gibt, dafür kann Linz nur bedingt etwas. Da sollte sich Rom mal Gedanken machen – ernsthaft.
Redaktion benachrichtigen „Leg’ dich hin, bis du nüchtern bist“
#9   Dr. Schlämmer   19:41:39 | Samstag, 16. Januar 2010
Mich stört dieses
ständige Rumhacken auf Israel bei kreuz.net.
Wäre es vielleicht besser, den Israelis in Deutschland einen eigenen Judenstaat zu eröffnen?
Die Moslems haben sich am modernen Judenstaat die Zähne ausgebissen.
Die Aggression ging stets zuerst von ihnen aus.
Der Verlierer zahlt die Zeche. Das eherene Gesetz des Krieges.
Vgl. in Mein Kampf die die Ausführungen zum Überlebenskampf der Völker.
So what?
Redaktion benachrichtigen Der jüdische Revolutionär und sein Einfluß auf die Geschichte
#146   Dr. Schlämmer   23:53:54 | Donnerstag, 14. Januar 2010
@Eigerhar
Möglicherweise war dann auch Hitler ein Jude; er sieht schließlich gänzlich unarisch aus.
Nach der These von Michael Jones wird er wohl ein Jude gewesen sein.
Redaktion benachrichtigen Der jüdische Revolutionär und sein Einfluß auf die Geschichte
#144   Dr. Schlämmer   23:48:37 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Schlimm, schlimm, bimm, bimm
„Der Jude als ewiger Revoluzzer“
Also hier will uns jemand sagen, dass läge an den Genen?
Dabei sollte die verehrte Leserschaft dann aber nicht vergessen, dass die Geschichte der Juden immer auch schon eine Geschichte der Assimilation war.
Die jüdischen Gene (falls es solche gibt, und ich halte das – tatsächlich – nicht einmal für ausgeschlossen) haben sich seit dem Mittelalter überall in Europa ausgebreitet, gerade im urbanen Umfeld.
Diese Leute waren auch durch den sogenannten (m. E. lächerlichen) „Ariernachweis“ nicht ausfindig zu machen, z. B. weil gerade während der Zeit des Dreißigjährigen Krieges viele Dokumente unwiderruflich verloren gingen.
Anders ausgedrückt:
Sie sind schon LANGE mitten unter uns!
Und Ihr könnt sie nicht erkennen. :-O
(Außer ich vielleicht, aber wie, das bleibt mein Geheimnis)
^-^
Redaktion benachrichtigen Zwei Drittel sind Frauen
#57   Dr. Schlämmer   22:14:51 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Wahrscheinlich steckt hinter diesem Trend
der heimlische Wunsch jeder Frau, ihren Meister zu finden.
(vgl. Gen 3, 16). So zeigt der Islam, dass das Wort Gottes immer im Recht ist.
Redaktion benachrichtigen Die älteste Tochter der Kirche liegt auf dem Totenbett
#56   Dr. Schlämmer   17:51:58 | Mittwoch, 13. Januar 2010
@Burgorus (danke, okay dann beenden wir’s)
1. über keinerlei Mittel mehr verfügte, eine eigene, respektable Infrastruktur aufzubauen (sie wurde vielmehr, aufgrund ihrer entschädigungslosen Enteignung sowie einer fehlenden, staatlich eingetriebenen Kirchensteuer zunehmend mittellos)
2. im Hinblick auf staatsnahe Funktionen, v. a. im sozialen Bereich, völlig überflüssig wurde bzw. keine nenneswerte Funktionen mehr ausüben konnte (weder finanziell noch rechtlich).
Kirche wurde in Frankreich in der Tat gänzlich zur Privatsache und führte zunehmend ein kaum mehr wahrgenommenes Randdasein. Gesellschaftlich bedeutungsvolle und (vor allem) wahrnehmbare Aufgaben wurden ihr genommen, und konnten nicht wieder gefunden werden.
Inwiefern strategisch unkluge Anpassung den Untergang beschleunigten, vermag ich nicht zu beurteilen.
Redaktion benachrichtigen Die älteste Tochter der Kirche liegt auf dem Totenbett
#50   Dr. Schlämmer   17:21:14 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Frankreich ist abgefallen …
mit dem Sieg der Französischen Revolution und der radikalen Trennung von Staat und Kirche.
Mit ihr (der Revolution) wurde die entmachtete Kirche in den Staub gedrückt, und hat sich nie mehr davon erholt.
Sie wurde VÖLLIG bedeutungslos.
Weil sie
Redaktion benachrichtigen Wir brauchen keine schweinische Krippe
#84   Dr. Schlämmer   02:37:16 | Samstag, 9. Januar 2010
@ Krippenausstellung B/S; Empörte
Interessante Begründung. Da waren demnach einige überfordert.
Gefällt mir aber, dass Religion auf diese Weise wenigstens zu einem ernsten Thema wird bzw. werden kann.
Auf der anderen Seite muss man aber schon aufpassen, was man bei religiös sensiblen (und vielleicht auch eingefahrenen) Menschen damit anrichtet: Symbolik ist bekanntlich vielschichtig.
Ein kleines Papp-KZ mit Schweineinsassen würde sicherlich einen Aufschrei auflösen, egal, was über diesem „Kunstwerk“ stände, und das sicher nicht nur bei kreuz.net (berechtigte Anmerkung eines Posters).
Es sei denn, der Künstler wäre Jude.
Warum eigentlich?
Redaktion benachrichtigen Adolf Hitler hat den Krieg weder gewollt noch begonnen
#145   Dr. Schlämmer   20:38:28 | Sonntag, 3. Januar 2010
@Ixtlan
Und werden Sie glücklich mit Ihrer Gänseblümchen-Religion von Maja aus dem Märchenland www.youtube.com/watch?v=K5U70ctqvIk.
Redaktion benachrichtigen Adolf Hitler hat den Krieg weder gewollt noch begonnen
#133   Dr. Schlämmer   14:17:21 | Sonntag, 3. Januar 2010
@Beda
Was haben Sie mit jüdischen Strichern zu tun?
Merkwürdig.
Lesen Sie lieber da www.wer-weiss-was.de/…/article1416689.html.
Redaktion benachrichtigen Adolf Hitler hat den Krieg weder gewollt noch begonnen
#129   Dr. Schlämmer   13:55:11 | Sonntag, 3. Januar 2010
@Beda
Schauen Sie lieber bei den heidnischen Römern nach. Heil Dir, Cäsar.
Redaktion benachrichtigen Adolf Hitler hat den Krieg weder gewollt noch begonnen
#126   Dr. Schlämmer   13:28:02 | Sonntag, 3. Januar 2010
@Ixtlan
Von Ihnen lass’ ich mir das gerne sagen.
Zitat:
„2000 Jahre Christentum waren die schlimmsten Jahrtausende der Weltgeschichte. Erst durch die Zurückdrängung des Christentums in den letzten Jahrzehnten, entsteht wieder soetwas wie echte Menschlichkeit und Lebensfreude.“
Weiche, Satan.
Redaktion benachrichtigen Adolf Hitler hat den Krieg weder gewollt noch begonnen
#114   Dr. Schlämmer   02:45:39 | Sonntag, 3. Januar 2010
Sicherlich eine legitime Deutung
Insofern ist sicherlich der schreckliche Tod der Deutschen im Zweiten Weltkrieg ein Sühnetod im Sinne der Braut Christi.
Wir müssen ja mit Christus sterben, um mit ihm aufzuerstehen.
Wenn Sie das ernst meinten sollten, kann ich Ihren Worten durchaus zustimmen. Wobei Sie ja nicht sterben mussten. Und sicher auch nicht alle Deutschen unschuldig waren. Aber der Tod der Unschuldigen war sicherlich ein Opfer- oder Sühnetod, ohne Zweifel, das hat mit brauner Suppe nichts zu tun.
„Wer das Geheimnis des kostbaren Blutes bekennt und somit seinen Glauben an das Erlösungswerk Jesu Christi bekundet, der kann nicht anders, als selber mit anderen und auch für andere zur Opfergabe werden www.erzbistum-vaduz.li/hirtenbrief05.htm.
Ganz eindringlich ruft uns ein grosser „Apostel der Eucharistie“ zu: „Betet Jesus an und leistet ihm Sühne für eure Vergehen und für die aller Menschen.
Bietet ihm eure Leiden an und die der Menschen, legt euch einige Werke der Busse auf.
– Weil eure Genugtuungen und Bussübungen zu schwach und armselig sind, um die grossen Vergehen zu sühnen, vereinigt sie mit jenen von Jesus Christus, eurem Erlöser am Kreuz.“
Redaktion benachrichtigen Adolf Hitler hat den Krieg weder gewollt noch begonnen
#110   Dr. Schlämmer   00:55:05 | Sonntag, 3. Januar 2010
@Burgorus
Gegenfrage: War denn der Sühnetod Jesu Christi Ihrer Meinung nach „gerechtfertigt“?
Redaktion benachrichtigen Adolf Hitler hat den Krieg weder gewollt noch begonnen
#96   Dr. Schlämmer   00:00:49 | Sonntag, 3. Januar 2010
Tatsache ist …
… der NS-Staat war eine oligarchisch-materialistische Missgeburt. Ohne Krieg wäre er in schnellen Zügen zahlungsunfähig geworden. Von der menschlich-moralischen und religiösen Komponente ganz zu schweigen.
Redaktion benachrichtigen Adolf Hitler hat den Krieg weder gewollt noch begonnen
#92   Dr. Schlämmer   23:49:33 | Samstag, 2. Januar 2010
@Burgorus
Die Deutschen wollten Frieden um jeden Preis.
Die Manns vielleicht und einige Katholiken mit Weitsicht.
Hitler wollte Lebensraum im Osten. Und den hätten die Russen sicher nicht freiwillig rausgerückt.
Oder meinen Sie, Hitler hätte das Land pachten wollen?
Redaktion benachrichtigen Adolf Hitler hat den Krieg weder gewollt noch begonnen
#85   Dr. Schlämmer   23:33:52 | Samstag, 2. Januar 2010
@Burgorus: Wofür dankbar?
Ganz einfach, und ohne Anspruch auf Moralin:
dass die menschenverachtende, kirchen- und gottfeindliche NS-Diktatur nur 12 Jahre lang währte, und nicht eben länger. Die Brechung der Herrschaft des Bösen geht und ging nicht ohne Opfer. Das können Sie ja auch am Heiland sehen.
Redaktion benachrichtigen Adolf Hitler hat den Krieg weder gewollt noch begonnen
#77   Dr. Schlämmer   23:05:03 | Samstag, 2. Januar 2010
@Burgorus
Ich frage mich, ob wir Deutschen England für diese Willensstärke und Entschlossenheit nicht dankbar sein sollten.
Redaktion benachrichtigen Adolf Hitler hat den Krieg weder gewollt noch begonnen
#75   Dr. Schlämmer   22:46:17 | Samstag, 2. Januar 2010
Ein Reflex auf die …
… besonderen Ansprüche und Hoffnungen der Leserschaft in Zeiten der Wirtschaftskrise und dem allgemeinen Bedeutungsverlust der Kirchen?
Ich frage mich, was der Zweck des Ganzen ist:
eine Apologie Hitlers oder dessen Anempfehlung zur Lösung gegenwärtiger Probleme?
In beiden Fällen ist der Ansatz indessen wieder einmal DURCH und DURCH verfehlt.
Ich bin sowieso nur noch hier, weil es mir echt Spaß macht unter so viel Irren, und bisweilen ist ja auch eine echte Leuchte dabei; ‘hat man nicht alle Tage.
Man kann auch lernen von den Irren.
Wir hatten das ja schon, das Thema mit den Normalen und den Devianten, und vielleicht bin ich ja auch ein Irrer.
Redaktion benachrichtigen Zwei Triebtäter schänden bayrische Pfarrkirche
#11   Dr. Schlämmer   14:17:10 | Samstag, 2. Januar 2010
Gerade Bayern ist doch (angeblich?) so katholisch.
Ja schei und sei. ^-^
Redaktion benachrichtigen Zwei Triebtäter schänden bayrische Pfarrkirche
#7   Dr. Schlämmer   14:14:01 | Samstag, 2. Januar 2010
„Zwei enthemmte Unzüchtige“
Nanu, ausnahmsweise mal keine Homosexuelle?
Redaktion benachrichtigen Hitler hat ihm doch die Hand geschüttelt – im Gegensatz zu Roosevelt
#44   Dr. Schlämmer   00:08:03 | Samstag, 2. Januar 2010
Wer mir schon alles die Hände schüttelte
– da musste ich mich im Nachhinein selber schütteln.
Redaktion benachrichtigen Hitler hat ihm doch die Hand geschüttelt – im Gegensatz zu Roosevelt
#42   Dr. Schlämmer   23:10:16 | Freitag, 1. Januar 2010
Wer einem manchmal so die Hände schüttelt …
– nicht selten sind es Gauner und Mörder, die die Form zu wahren wissen.
Redaktion benachrichtigen So kann jeder Protestant beten
#139   Dr. Schlämmer   13:29:59 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
@Goldengel
Sie haben wirklich ein problematisches Frauenbild, das ich so, nur zum allgemeinen Verständnis, nicht teilen will, noch theologisch teilen kann.
Redaktion benachrichtigen Ehrliche Worte
#107   Dr. Schlämmer   22:18:37 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Noch ein ehrliches Wort …
Nachdem mir diese/r Poster/in nun besonders aufgefallen ist, aufgrund ihrer – ich mutmaße, es handelt sich um eine Frau – FRAGWÜRDIGEN Einlassung gegen den ehrwürdigsten Pfarrer von Ars, möchte ich hier, weil es passend ist, ein paar „ehrliche Worte“ seitens dieser Posterin anführen.
„Erfreuliche Nachricht [!!]: Die anglikanische Episkopalkirche des Bistums Los Angeles hat Mary Glasspool, eine zu ihrer Homosexualität stehende Priesterin, zur Bischöfin gewählt. Gottes Segen auf ihr!
Uns wünsche ich, dass uns Gott den Mut und die Kraft geben möge, die unselige Zölibatsverpflichtung endlich ad acta zu legen und der Weihe verheirateter Männer und der von Frauen die Wege bereiten: Das wäre ein ADVENT heute!“
Die Posterin hat wohl nicht zur Kenntnis genommen, dass schon Papst Johannes Paul II die Weihe von Frauen stjosef.at/…tio_sacerdotalis.htm zu Priestern im Einklang mit dem Lehramt und der Tradition der Kirche definitiv ausgeschlossen hat?
Darin wiederholt er: „Wenn Christus nur Männer zu seinen Aposteln berief, tat er das völlig frei und unabhängig. Er tat es mit derselben Freiheit, mit der er in seinem Gesamtverhalten die Würde und Berufung der Frau betonte, ohne sich nach den herrschenden Sitten und nach der auch von der Gesetzgebung der Zeit gebilligten Tradition zu richten.“
Auch die Anschauungen der Kirche zum Thema Weihe Homosexueller dürften der Posterin nicht unbekannt sein.
Es ist verwerflich und in jeder Hinsicht verräterisch, die legitime Zölibatsfrage mit diesen Themen zu verbinden.
Redaktion benachrichtigen So kann jeder Protestant beten
#101   Dr. Schlämmer   19:06:47 | Dienstag, 29. Dezember 2009
@Anmut
Sie wollen doch nicht etwa behaupten, dass Frauen „inhärent friedvoller“ seien als Männer?
Sie tragen ihre „Kriege“ und „Konflikte“ anders aus, sind in ihren Methoden „indirekter“ und bisweilen auch „sublimer“; die Wirkung der von ihnen bevorzugten Formen von Gewalt ist nicht weniger bösartig und „gemein“.
Häusliche Gewalt wurde durch ein Gesetz gestoppt, nicht oder zumindest nicht in erster Linie durch die Emanzipation der Frau.
Die Emanzipation der Frau blieb in dieser Hinsicht ohne Wirkung.
Es bleiben die von mir skizzierten, gesellschaftlich verheerenden Auswirkungen.
Die geringere Kindersterblichkeit verdanken wir dem medizinischen Fortschritt.
Redaktion benachrichtigen So kann jeder Protestant beten
#98   Dr. Schlämmer   18:35:11 | Dienstag, 29. Dezember 2009
@Anmut
Da will ich Ihnen einer Antwort keinesfalls schuldig sein:
-Sicherung der Reproduktionsrate des deutschen Volkes
-weniger Scheidungen
-weniger Alleinerziehende
-weniger verhaltensauffällige Kinder
-weniger falsche und verbogene Karriereweiber
etc.
Redaktion benachrichtigen So kann jeder Protestant beten
#93   Dr. Schlämmer   17:58:25 | Dienstag, 29. Dezember 2009
@siggi666
Ich ein Macho? Sagen wir mal so: es ist einiges schief gelaufen im Namen der Emanzipation der Frau. Dem stelle ich mich entgegen, wo immer ich kann. Aus tiefster Überzeugung. Deswegen bin ich aber noch lange kein Macho im zeitgeistigen Sinn.
Redaktion benachrichtigen So kann jeder Protestant beten
#89   Dr. Schlämmer   17:42:21 | Dienstag, 29. Dezember 2009
@Goldengel
Jedenfalls scheint Jesus selbst dem ersten seiner Jünger nicht verboten zu haben, eine Frau mitzunehmen auf seinen Missionsreisen (1 Kor 9, 5). Gleiches gilt für „die übrigen Apostel und die Brüder des Herrn“. Nachzulesen ebenda.
So darf man sich fragen, ob Sie den Willen Gottes besser kennen als die ersten Apostel.
Oder wird man nicht eher sagen müssen: der Zölibat ist schön und gut für die, die ihn einhalten können, aber doch bitte nicht für alle, die in der besonderen Nachfolge Jesu Christi stehen?
Im Übrigen: Der von Ihnen angesprochene Geist der Frau ist ein Geist, den man beherrschen muss.
Wer sich von einer FRAU beherrschen lässt, ist eine MEMME, nicht würdig des Priesterstandes.
Solche sollten in der Tat davon Abstand nehmen.
Denn niemand kann die Kirche würdig leiten, der seinen eigenen Hausstand nicht im Griff hat.
So steht es auch irgendwo im Neuen Testament.
Redaktion benachrichtigen So kann jeder Protestant beten
#71   Dr. Schlämmer   11:54:59 | Dienstag, 29. Dezember 2009
@Ruhrgebietler
Wer ein wahres Vorbild ist, zeigt sich meist erst im Nachhinein. D. h. die Heiligen entfalten ihre Wirkung als *anerkannte* Heilige erst aus der Vergangenheit.
Derjenige, der eine heiligengemäße Existenz für die Gegenwart beanspruchen kann , kommt in Wesen und Anspruch einem Pfarrer von Ars gleich.
Und solche bleiben in der Gegenwart meist unerkannt, werden tendenziell eher verlacht: denn die gottlose Welt *will sie nicht*.
Sie wirken im Stillen, ohne großes Tamm-Tamm.
Umso wichtiger ist es, dass die gottlose Welt möglichst oft das Wort Gottes erfährt; denn dieses lässt sich niemals außer Kraft setzen.
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe gehorchen zuerst der Politik und erst dann dem Papst
#45   Dr. Schlämmer   00:12:11 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Zustimmung
Pater Schmidberger möchte mit jüdischen Vertretern die Frage diskutieren, „ob der aus ihrem eigenen Volk hervorgegangene Jesus nicht der von ihren eigenen Propheten vorhergesagte Messias ist.“
Ein sehr sinnvoller Ansatz, wie ich meine.
Redaktion benachrichtigen So kann jeder Protestant beten
#46   Dr. Schlämmer   00:06:46 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Richtigstellung
Der Kardinal wird wohl erkannt haben, dass es so wie bisher mit dem Priestertum nicht weitergehen kann, auch wenn er das nicht offen äußert.
Mit der Betonung des Wortes statt der Heiligen oder der Gottesmutter liegt er auf einer mir absolut sympathischen Linie.
Die Gnade wird den Menschen zugesprochen:
Sie müssen ihre Ohren öffnen’und bereit sein, das Wort Gottes zu empfangen.
Je öfter, desto besser.
Dann werden sie auch nicht faschistisch oder leugnen der Holocaust.
Redaktion benachrichtigen Nach Gott ist der Priester alles
#29   Dr. Schlämmer   15:33:46 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
Kirche-von-unten …
… macht der aussterbenden Gattung der Zwangszölibatären langsam, aber unaufhörlich, den UNVERDIENTEN Garaus.
Und Rom schweigt … und schweigt – und alles ist in bester Ordnung, … ja.
Ja???
PS: Unverdient, weil natürlich auch ich der Meinung bin, dass das zölibatäre Leben dem Dienst an Gott und dem Nächsten *am nächsten* kommt, …
… aber doch bitte nicht als ZWANG oder meinetwegen conditio sine qua non für das Priesteramt!
Redaktion benachrichtigen Nach Gott ist der Priester alles
#25   Dr. Schlämmer   15:10:53 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
Der Priester von heute …
… ist ruckzuck in der Defensive, wenn ihm die allgemeinen „Priester“ und „Priesterinnen“ von unten auf die Pelle rücken.
Und diese Trend dürfte eher noch zu nehmen, da
die allgemeinen „Priester“ und „Priesterinnen“ hoch zu pokern wissen, wenn der „Hohepriester“ nicht so spurt, wie sie das gerne hätten, denkt sich
der freche Dr. Schlämmer.
Der ferne Petrus in fernen Rom ist dann oft der einzige Trost, oder man sucht sich eine …
Na, …?
Redaktion benachrichtigen Nächster Skandal: Dompfarrer beerdigt Gotteslästerer
#1   Dr. Schlämmer   16:58:10 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Eine sehr bewegende Veranstaltung…
… die den zu erhoffenden Sieg des katholischen Glaubens über alle von den Menschen gemachte Ideologien sehr eindrucksvoll auch für die Ungläubigen zu demonstrieren vermochte.
Die Canones hat der Priester sicher alle gewissenhaft überprüft.
Näheres obliegt dem Beichtgeheimnis.
Redaktion benachrichtigen Der vergötterte Teufelskerl von Wittenberg
#164   Dr. Schlämmer   16:34:15 | Freitag, 18. Dezember 2009
So, und …
… was soll an dem sehr informativen Aufsatz über Martin Luther „volksverhetzend“ sein?
Redaktion benachrichtigen Der vergötterte Teufelskerl von Wittenberg
#162   Dr. Schlämmer   16:26:34 | Freitag, 18. Dezember 2009
@Eiserne Jungfer
Ach, ist mir noch nicht aufgefallen. Trifft das etwa auch auf mich zu? Und verstoßen Sie dann nicht auch gegen die „Gesetze“, wenn Sie hier posten?
Offenbar haben Sie eine Selbsteinschätzung, die gerne nur den Balken im Augen seines Nächsten sieht, auch da, wo es gar nichts zu sehen gibt.
Redaktion benachrichtigen Der vergötterte Teufelskerl von Wittenberg
#160   Dr. Schlämmer   16:14:17 | Freitag, 18. Dezember 2009
@Eifelplatz
Sie kleinkarierter Sozialist. Das hätten Sie wohl gerne, eine Gesinnungsprüfung vor Verleihung der Missio Canonica dahingend, ob die Gesinnug auch ja genügend mainstreamförmig ist und der linksliberalen, atheistischen Vorstellungswelt entspricht, ob nun spießbürgerlich verbrämt oder sozialistisch angehaucht.
Genauso, wie es den Medien gefällt, und wie es ihr gutes Recht darstellt, die Päpste und ihr „Treiben“ kritisch zu hinterfragen, tut es auch dem Luther gut, wenn er hin und wieder mal „geerdet“ wird.
Es ist im Übrigen nicht bekannt, dass er für sich einen Heiligenschein beansprucht hat.
Redaktion benachrichtigen Zu wahr, um schön zu sein?
#17   Dr. Schlämmer   14:31:58 | Freitag, 18. Dezember 2009
@Alle um die Kirchenmusik Besorgten
Glückwunsch zum gelungenen Coup.
Dass die vorgeblichen Reformen von oben eine seriöse Nachrichtenagentur dazu veranlasst haben, bei Rom eine Stellungnahme zu erbitten, lässt für mich auch den Schluss zu, dass diese einen wunden Punkt aufgegriffen haben.
Eine Schola oder ein Chor, um die Gemeinde in Sachen Gregorianik voranzubringen ist doch eine gute Sache!
Und da in Deutschland bekanntlich aller Segen von oben kommt, wie auch die kath. Nachrichtenagentur internalisiert hat, braucht es in dieser Sache vielleicht tatsächlich einer kleinen Anstrengung von oben.
Redaktion benachrichtigen Zu schön, um wahr zu sein
#89   Dr. Schlämmer   14:21:49 | Freitag, 18. Dezember 2009
@Redaktion
Gratulation für diesen Coup.
Offenbar waren die postulierten Thesen nicht so weltfremd und abartig, dass sie eine seriöse katholische Nachrichtenagentur nicht dazu veranlassen könnten, von höchster Stelle eine Stellungnahme zu erbitten.
So darf man fragen, ob die vorgeblichen Reformen nicht tatsächlich einen wunden Punkt aufgegriffen haben.
Eine Schola oder ein Chor für Gregorianik – super Idee.
Und da in Deutschland bekanntlich aller Segen von oben kommt (:-)), müsste Rom hier vielleicht tatsächlich tätig werden.
Redaktion benachrichtigen Wie der Verein ‘Donum vitae’ den Teufel überlistete
#128   Dr. Schlämmer   08:03:31 | Montag, 14. Dezember 2009
@Rabe
Danke, dass Sie die Verantwortlichkeiten so klar benennen:
Utilitarismus + Sozialismus + Liberalismus:
=> Feminismus
=> reine Situtionsethik; Gesinnungsethik gegenüber Andersdenkenden
=> Instrumentalisierung der staatlichen Stellen
=> Mord an den Schwachen und Ungeboren
=>Auflösung der Gesellschaft
=>Vorbereitung für die Übernahme durch geburtenstarke Völker, die ganz und gar nicht feministisch ticken.
Zugegeben etwas holzschnittartig, aber die Tendenz ist stimmig.
Redaktion benachrichtigen Wie der Verein ‘Donum vitae’ den Teufel überlistete
#117   Dr. Schlämmer   23:38:17 | Sonntag, 13. Dezember 2009
Donum Vitae …
… und die ganze Posse mit dem Beratungsschein:
Ohne Worte.
Die katholischen Damen werden sich schon entscheiden müssen, was schwerer wiegt, das Mitmachen bei den staatlichen Beratungen oder ein Fötus, dem die Abtreibung droht, und der dann womöglich tatsächlich abgetrieben wird, nach der durch Donum Vitae durchgeführten und beglaubigten Beratung.
Dank der Abtreibungspille ist diese Geschichte heute aber fast schon „Vergangenheit“.
Redaktion benachrichtigen „Wir kapitulieren nicht vor dem öffentlichen Trommelfeuer“
#51   Dr. Schlämmer   18:21:36 | Montag, 7. Dezember 2009
Kapitulation … nein danke.
Wenn die Implosion droht, erübrigt sich die Kapitulation. Dann wird einfach „übernommen“. In Ansätzen zu sehen in der Schweiz. Oder spiegelt sich in der Äußerung mit dem „Trommelfeuer“ die Verzweiflung vor einem katholischen „Stalingrad“? Durchhalten wortwörtlich bis zum letzten Mann?
Wir wollen das nicht vertiefen hier.
Redaktion benachrichtigen „Er macht monatliche Einkehrtage in einem Benediktinerkloster“
#18   Dr. Schlämmer   16:28:53 | Mittwoch, 25. November 2009
@Causa finita
„Rückabwicklung der EU“. Gefällt mir. Auf Gott setzen, dass daraus etwas Neues erwachsen möge.
Sehr biblisch:
Gott schreibt bekanntlich auch auf krummen Zeilen gerade.
Die areligiösen und religiös uninteressierten, „religionsneutralen“ Superbürger werden es ohnehin erst merken, wenn sie nur noch zuschauen können.
Redaktion benachrichtigen „Er macht monatliche Einkehrtage in einem Benediktinerkloster“
#14   Dr. Schlämmer   15:27:43 | Mittwoch, 25. November 2009
@unsere ehrwürdigsten, allseits erhabenen „Vollaufgeklärten“: Grüne, Sozialisten & Säkularliberale
„…danach bauen sie [= die Muslime] unsere Kirchen und Kathedralen zu Moscheen um und JAGEN alle Ungläubigen – vor allem unsere freiheitsliebenden a-religiösen und religiös uninteresseireten „religionsneutralen“ Superbürger – genau dorthin, wo sie unter christlichen Führern nie hingegangen wären: INS GOTTESHAUS.
Dann ist endlich Schluss mit Lustig und die, welche heute über die kath. Religion spotten und Gülle und Gift auskotzen, werden endlich erkennen, wie saublöd sie waren, nicht ihre eigenen christl. Wurzeln geschützt, sondern in allerblödester Toleranz Moslems und darunter viele Islamisten in die dt.sprachigen Gebiete gelassen zu haben…“
Wer wollte MIT Bestimmtheit sagen, dass PrälatHinter in diesem Punkt VÖLLIG daneben liegen wird?
Redaktion benachrichtigen Die Kondom-Nation krepiert
#155   Dr. Schlämmer   18:45:16 | Donnerstag, 19. November 2009
In der Überschrift …
… klingt aber eine gehörige Portion Hass auf die deutsche Nation mit!
o.O
Redaktion benachrichtigen Abfall-Priester arbeitet als protestantischer Prediger
#68   Dr. Schlämmer   05:18:43 | Donnerstag, 19. November 2009
Zum Zölebat, ähem Zölibat, (männl.)
Er eliminiert auch Mietlinge, denen der Glaube fehlt, um katholische Priester zu sein.
Wie wär’s mit einem „r“ => katholischer Priester.
Dieser kleine, bislang unverbesserte Lapsus verrät, was von der ganzen Meinung der kreuz.net-Redaktion in diesem Fall halten ist:
DURCH UND DURCH UNKATHOLISCH.
Redaktion benachrichtigen Abfall-Priester arbeitet als protestantischer Prediger
#21   Dr. Schlämmer   18:08:15 | Mittwoch, 18. November 2009
Besser mal Klappe halten
Es sei ihm psychisch „immer schlechter“ gegangen.
Nicht jeder Pfarrer verfügt über das Privileg eines Anhangs von Matronen www.kreuz.net/…ry.5628-remarks.html, die ihn bemuttern und bewundern, egal was kommen mag.
Doch dann begann er es mit einer Konkubine zu treiben, die er schließlich schwängerte.
Ebenso genügt es manchen Pfarrern nicht, immer nur die zweite Geige zu spielen, wenn es einmal kritisch wird. Außerdem sind Matronen nicht jedermanns Geschmack www.kreuz.net/…ry.5628-remarks.html.
Redaktion benachrichtigen Milch, Milch!
#84   Dr. Schlämmer   21:29:35 | Sonntag, 15. November 2009
Schwachsinn …
Geht doch zum Aldi, dort gibts die Milch ortsnah und in handelsüblichen Mengen.
Redaktion benachrichtigen Religion wird wie Zigarettenrauchen behandelt
#34   Dr. Schlämmer   21:31:15 | Samstag, 14. November 2009
@Thomasius
Es gibt nicht nur eine Freiheit „von“ Religion, Sie Überflieger, sondern auch eine „zur“ Religion.
Ist Ihnen vielleicht aufgefallen, dass der „europäische Gerichtshof“ Religionsfreiheit nur negativ auffasst?
Was können z. B. die Italiener dafür, dass in diesem demokratisch kaum legitimierten Gerichtshof fast nur Atheisten sitzen?
Da sag ich noch einmal: AUA.
Redaktion benachrichtigen Religion wird wie Zigarettenrauchen behandelt
#31   Dr. Schlämmer   18:23:20 | Samstag, 14. November 2009
EU-Institutionen
Was fällt dem gemeinen Mann dazu ein?
-Abgehoben
-Undemokratisch
-Religiösen Traditionen gegenüber ablehnend und feindselig gesinnt
Das Stichwort des Tages heißt folglich: AUA!
Einige EU-Institutionen sind auf dem besten Weg, die
Rolle der mittelalterlichen Päpste einzunehmen; rührt daher die latente und bisweilen unverhohlene Feindschaft gegenüber Mutter Kirche und religiösen Traditionen?
Ist die EU der Bastard, der sich anschickt, seinen leiblichen Vater von hinten zu erdolchen, um dessen Erbe zu verschleudern?
Redaktion benachrichtigen Religion wird wie Zigarettenrauchen behandelt
#25   Dr. Schlämmer   13:50:03 | Samstag, 14. November 2009
@Europa
-abgehoben
-undemokratisch
-religiösen Traditionen ablehnend, feindselig
und gefährlich
=>Einige EU-Institutionen sind auf dem besten Weg, die
Rolle der mittelalterlichen Päpste einzunehmen; rührt daher die latente und bisweilen unverhohlene Feindschaft gegenüber Mutter Kirche und religiöse Traditionen?
Ist es der Bastard, der sich anschickt, seinen leiblichen Vater von hinten zu erdolchen?
Redaktion benachrichtigen Merkt Euch ihre Namen
#130   Dr. Schlämmer   00:12:09 | Sonntag, 8. November 2009
@Giselmann
Sie haben sich in der Adresse verirrt. Eigentlich wollten Sie hierhin www.kreuz.net/…6092.attachment3.jpg.
Redaktion benachrichtigen Merkt Euch ihre Namen
#118   Dr. Schlämmer   23:57:35 | Samstag, 7. November 2009
Femlaizistische Atheistengruppe
Fräulein Françoise Tulkens (67) – die Präsidentin des Gerichtes – stammt aus Belgien und war außerordentliche Professorin für Rechtswissenschaft an der katholischen Universität Löwen.
Die Karriere an der katholischen Universität vermochte offenbar ihr Denken nicht wesentlich zu beeinfussen.
Schade eigentlich, hat sich das modernistische Umfeld dort, im liberalen Belgien, in ihrem Fall doch sicherlich um die Quote bemüht.
Aber so kann es kommen, wenn man dem Zeitgeist aufsitzt:
Man bekommt von den Damen der Schöpfung ordentlich eine reingewürgt.
Oder war es späte Rache dafür, dass man sie nicht zur Präsidentin kürte?
Karrierefrauen wäre es zuzutrauen.
Und wen haben wir da denn noch im betugten Richterkreis?
Einen Mann aus Serbien. Assoziiere ich mit Tito und roten Kriegsverbrechern.
Okay, abgehakt. Könnte als Erklärung taugen.
Und auch dass ein gebürtiger Türke mit Kreuzen nichts anzufangen weiß, jedenfalls durchschnittlich – damit war ebenfalls zu rechnen.
Von Kreuzen hält man halt nicht allzu viel, in der gelobten Türkei, generell, und von Kreuzen an staatlichen Einrichtungen sowieso nicht.
Da schlug der Laizismus durch.
Fazit: da hat ja eine wirklich „nette“ Crew entschieden, eine „femlaizistische Atheistengruppe“.
So würde ich das nennen.
Um den obigen, ausnahmsweise mal wirklich guten Beitrag von kreuz.net zu ergänzen.
:-D
Redaktion benachrichtigen Das Leben ist nur ein Pilgerweg + …
#147   Dr. Schlämmer   18:59:12 | Freitag, 6. November 2009
@Joberenes: aufgepasst!
„Es gibt viele Menschen, die mit jemandem zusammenleben und unendlich einsam sind.“ (Overbeck)
Redaktion benachrichtigen Schwere Probleme mit dem Katechismus
#72   Dr. Schlämmer   18:42:21 | Mittwoch, 4. November 2009
Der Katechismus der Katholischen Kirche …
über das Fegefeuer www.kathpedia.com/index.php/Fegefeuer:
1030 Wer in der Gnade und Freundschaft Gottes stirbt, aber noch nicht vollkommen geläutert ist, ist zwar seines ewigen Heiles sicher, macht aber nach dem Tod eine Läuterung durch, um die Heiligkeit zu erlangen, die notwendig ist, in die Freude des Himmels eingehen zu können.
1031 Die Kirche nennt diese abschließende Läuterung der Auserwählten, die von der Bestrafung der Verdammten völlig verschieden ist, Purgatorium [Fegefeuer]. Sie hat die Glaubenslehre in bezug auf das Purgatorium vor allem auf den Konzilien von Florenz [Vgl. DS 1304] und Trient [Vgl. DS 1820; 1580] formuliert. Im Anschluss an gewisse Schrifttexte [Vgl. z.B. 1 Kor 3,15, 1 Petr 1,7] spricht die Überlieferung der Kirche von einem Läuterungsfeuer (Vgl. dazu auch 954, 1472):
„Man muß glauben, dass es vor dem Gericht für gewisse leichte Sünden noch ein Reinigungsfeuer gibt, weil die ewige Wahrheit sagt, dass, wenn jemand wider den Heiligen Geist lästert, ihm ‘weder in dieser noch in der zukünftigen Welt’ vergeben wird (Mt 12,32). Aus diesem Ausspruch geht hervor, dass einige Sünden in dieser, andere in jener Welt nachgelassen werden können“ (Gregor I. d. Gr., dial. 4,39). […]
Schon seit frühester Zeit hat die Kirche das Andenken an die Verstorbenen in Ehren gehalten und für sie Fürbitten und insbesondere das eucharistische Opfer [Vgl. DS 856] dargebracht, damit sie geläutert werden und zur beseligenden Gottesschau gelangen können.
Redaktion benachrichtigen Schwere Probleme mit dem Katechismus
#70   Dr. Schlämmer   18:10:03 | Mittwoch, 4. November 2009
@Antipacelli
Danke für die Klarstellung.
Wir sind uns einig, dass die Entscheidung für die ewige Verdammnis oder das ewige Leben zu Lebzeiten fällt.
Die Seelen, die im Fegefeuer sind, werden gereinigt; sie sehnen sich nach Gott, aber der Weg zu Gott führt in diesem Zustand nur über das Gewahrwerden und die schmerzhafte Erkenntnis der eigenen Gottesferne bzw. Sünden zu Lebzeiten (was aber vor allem die unbereuten betrifft).
Das irdische Leben ist gelebt. Es kann im Fegefeuer nicht gleichsam wiederholt werden.
Die Entscheidung für Gott fällt zu Lebzeiten; im Fegefeuer wird der Mensch dafür „präpariert“, dass er auch tatsächlich würdig ist, Gott zu schauen und auf ewig bei ihm zu sein, und der Mensch „im“ Fegefeuer will das, unbedingt, er kann und will nicht anders.
Insofern, und nur insofern, als die Menschen für das Sein bei Gott „gewandelt“ werden, ist das Fegefeuer auch eine „zweite Chance“; aber es ist keine Chance, auf die man sich verlassen sollte, auf keinen Fall ist es ein grundsätzliches Sich-Entscheidenkönnen für oder gegen Gott.
l
Redaktion benachrichtigen Schwere Probleme mit dem Katechismus
#67   Dr. Schlämmer   21:21:53 | Dienstag, 3. November 2009
@Joberens
Schade, dass man Ihnen hier keinen Artikel widmet. Es träfe nicht den Falschen. Ehrensache.
Redaktion benachrichtigen Schwere Probleme mit dem Katechismus
#64   Dr. Schlämmer   18:46:31 | Dienstag, 3. November 2009
Zurück zum Thema …
Wenn das Fegefeuer nichts mit dem Menschen macht, sondern einfach nur „tilgt“ bzw. Schmerzen zufügt(!) ohne Läuterung, dann ist dieser Mensch so schlecht wie zuvor, hat nichts „gelernt“ und ist Gott damit weiter „fern“.
Oder soll die in Christus geoffenbarte Gnade, die zu Lebzeiten oft genug abgelehnt wurde, dem Sünder „im“ Fegefeuer gleichsam „aufgezwungen“ werden?
In diesem Sinne muss es ein Läuterung geben im Kontext des Fegefeuers, d. h. nach dem Tod.
Der Katechismus nimmt Bezug die Offenbarung in der Schöpfung und durch das Wort Gottes, die Heilige Schrift, und die Hl. Überlieferung.
Diese Offenbarung gibt es nicht mehr „im“ Fegefeuer. Alles andere würde mich sehr erstaunen.
In diesem Sinne kann ich an der Äußerung des Bischofs nichts Verwerfliches ergründen.
Redaktion benachrichtigen Schwere Probleme mit dem Katechismus
#37   Dr. Schlämmer   17:09:30 | Montag, 2. November 2009
Den Katechismus richtig auslegen …
„Der Tod setzt dem Leben des Menschen, das heißt der Zeit, in der dieser die in Christus geoffenbarte göttliche Gnade annehmen oder zurückweisen kann, ein Ende.“
Wenn das Fegefeuer nicht mit dem Menschen macht, sondern einfach nur „tilgt“ bzw. Schmerzen zufügt ohne Läuterung, dann ist dieser Mensch so schlecht wie zuvor, hat nichts „gelernt“ und ist Gott damit weiterhin „fern“. In diesem Sinne muss es ein Läuterung geben im Kontext des Fegefeuers. Die Christus geoffenbarte Gnade wurde zu Lebzeiten oft genug abgelehnt, und im Fegefeuer wird sie ihm, dem Sünder, gewissermaßen aufgezwungen? So kann der Katechismus meiner Meinung nach nicht verstanden werden. Dieser nimmt Bezug die Offenbarung in der Schöpfung und durch das Wort Gottes, die Heilige Schrift, und die Hl. Überlieferung.
Diese Offenbarung gibt es nicht mehr „im“ Fegefeuer. Alles andere würde mich sehr erstaunen.
Redaktion benachrichtigen Der Nuntius in Deutschland redet über Theologie
#2   Dr. Schlämmer   15:59:28 | Sonntag, 1. November 2009
Wahr gesprochen …
„Wenn man dogmatisch definieren würde, daß Maria die Mittlerin der Gnaden ist, so wie Christus uns die Gnaden schenkt, könnte das durchaus falsch verstanden werden.“
Richtig. Die jetzige Gnadenlehre und die Verbindung mit dem Sühnetod ist schwer genug und bedarf keiner weiteren Verkomplizierung. ;-)
Redaktion benachrichtigen Diese Schwester ist eine Teufelsbraut
#48   Dr. Schlämmer   16:21:42 | Samstag, 31. Oktober 2009
@Antitheisti
Fallen Sie nicht auf die atheistische Greuelpropaganda der Gottlosen herein:
Nicht jeder Pfaffe ist ein Kinderschänder.
Aber das wissen Sie im Grunde ja auch.
Im Übrigen: Was hat Kindesmissbrauch mit positiven Kenntnissen über Ehe und Familie zu tun?
Wiederum zeigt sich, dass Ihre Denke durch und durch negativ zersetzt ist.
Redaktion benachrichtigen Diese Schwester ist eine Teufelsbraut
#46   Dr. Schlämmer   16:10:42 | Samstag, 31. Oktober 2009
@Antitheisti
Sie nihilistischer Pfaffenhasser, aus all Ihren Äußerungen spricht die „Kultur des Todes“.
Wenn ich Ihnen jetzt sagte: hängen Sie sich doch auf, wäre das nicht christlich, und so begnüge ich mich auf den Hinweis, dass ein unverheirateter, im Leben stehender „Pfaffe“ vielleicht mehr von den Familien, den Müttern und ihren Freuden und Sorgen mitbekommt, als ein atheistischer, vom Nihilismus verbrannter Theoretiker.
Redaktion benachrichtigen Diese Schwester ist eine Teufelsbraut
#43   Dr. Schlämmer   15:56:25 | Samstag, 31. Oktober 2009
@Joberens
Sie haben nicht begriffen, oder wollen es nicht begreifen, dass es für jede normale und gesunde Frau nichts Erfreulicheres, nichts Erquickenderes und nichts Erfüllenderes geben kann als Mutterschaft, selbst bei anfänglichen Schwierigkeiten und unbeschadet der zweifelsohne großen Anstrengungen bei der Geburt.
Haben Sie überhaupt eigene Kinder, dass Sie sich hier anmaßen, Frauen zu indoktrinieren und ihnen ständig die „Normalität“ dieser teuflischen Praxis einzureden versuchen?
Ich mutmaße, dass Sie so ein kinderloser Alt68er sind, oder dass Sie Ihr möglicherweise einziges Kind vorher gut „geplant“ haben, alle anderen in spe in Ihrer Kondomhülle, durch die Pille oder den Abtreibungsarzt aber „vorsorglich“ haben entsorgen lassen.
Redaktion benachrichtigen Diese Schwester ist eine Teufelsbraut
#37   Dr. Schlämmer   15:13:08 | Samstag, 31. Oktober 2009
Joberens irrt …
Die Möglichkeit von Abtreibung ist die billige Endlösung für hemmungs- und skrupellose Männer, die Frauen schwängern, und sich danach ihrer Verantwortung entziehen, indem sie die geschwängerten Frauen über ihre „Rechte“ aufklären und zum Abtreibungsarzt begleiten, und meistens nicht mal das.
Das Abtreibungssystem verhärtet das Patriarchat bzw. patriarchale Gesellschaftssystem, indem es Frauen tendenziell zu bloßen Sexobjekten degradiert und ihnen einen „Ausstieg“ vorgaukelt, der in Wirklichkeit ein inhumaner Abstieg ist.
Joberens ist leider nicht in der Lage, diesen Zusammenhang richtig zu sehen. Er ist, ohne es zu merken, der Vertreter eines patriarchalen Gesellschaftssystems.
Wird es jemals gelingen, ihn aus den Klauen der materialistischen Denke zu befreien und für die wahren Anliegen der Frauen zu sensibilisieren?
Redaktion benachrichtigen Diese Schwester ist eine Teufelsbraut
#15   Dr. Schlämmer   23:04:13 | Freitag, 30. Oktober 2009
Um die Visitation noch einmal …
herumgekommen. Das muss ja irgendwelche Wurzeln www.kreuz.net/bookentry.5184.html haben.
Redaktion benachrichtigen Jetzt ist es offiziell
#42   Dr. Schlämmer   23:55:14 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
@Elijahu
Sind Sie ein Opfer ihrer Projektionen von sich selbst auf andere?
Redaktion benachrichtigen Die öffentliche Bejubelung des Versager-Priesters ist unfair
#172   Dr. Schlämmer   20:36:31 | Sonntag, 25. Oktober 2009
@Leo Miles
1 Kor 7,8 Den Unverheirateten und den Witwen sage ich: Es ist gut, wenn sie so bleiben wie ich.
1 Kor 7,9 Wenn sie aber nicht enthaltsam leben können, sollen sie heiraten. Es ist besser zu heiraten, als sich in Begierde zu verzehren.
1 Kor 7,10 Den Verheirateten gebiete nicht ich, sondern der Herr: Die Frau soll sich vom Mann nicht trennen
1 Kor 7,11 – wenn sie sich aber trennt, so bleibe sie unverheiratet oder versöhne sich wieder mit dem Mann – und der Mann darf die Frau nicht verstoßen.
Ich denke, damit ist alles gesagt.
Selbstverständlich sind mit diesen Äußerungen von Paulus auch die Leute im Priesterstand mit eingeschlossen.
Mit ihrer Argumentation könnte sich der Apostel wohl nicht anfreunden …
Des Weiteren gilt nämlich:
Gottes- und Nächstenliebe sind für Jesus gleich wichtig.
Für“Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist der einzige Herr. Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deinen Gedanken und all deiner Kraft.“
Und dann spricht Jesus von dem zweiten Gebot, das hinzu kommt: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Kein anderes ist größer als diese beiden.“
Im Paralleltext bei Matthäus sagt Jesus, das erste und das zweite Gebot seien gleich wichtig (Mt 22.39).
Bei Jesus […] sind Gottes- und Nächstenliebe aufeinander bezogen.
Ohne die Liebe zum Mitmenschen www.cssr.at/…v/b2000/b31_pr_2.htm wäre die Liebe zu Gott eine Selbsttäuschung (1 Joh 4, 19-21).
Und der Nächstenliebe fehlte ohne die Gottesliebe die innere Kraft.“
Redaktion benachrichtigen Die öffentliche Bejubelung des Versager-Priesters ist unfair
#139   Dr. Schlämmer   16:12:29 | Samstag, 24. Oktober 2009
@Leo Miles
Sie führen hier sehr viele, interessante und bedenkenswerte Thesen zur Beibehaltung des Pflichtzölibates an.
Nicht zustimmen kann ich der scharfen Trennung zwischen Gottes – und Menschenliebe, die sich eben auch in geschlechtlicher Liebe äußern kann. Da gibt es sicherlich eine lange Tradition innerhalb der Kirche, aber diese muss sich jedenfalls kritisch hinterfragen lassen.
Was für den einen Gültigkeit besitzen mag, muss für den anderen nicht zutreffen.
Nicht alle Menschen sind gleich gestrickt.
Aber auf ihr letztes Zitat muss ich dann doch noch einmal in concreto eingehen:
Ein Ingenieur wird auf seinem eigenen Fachgebiet ja auch mehr leisten können, wenn er nicht nebenher noch andere Bereiche zu bearbeiten hat.
Und wenn Sie den Ingenieuren ihre Frau verbieten wollten, hätten die meisten von ihnen sicher über kurz oder lang keinen Spaß mehr an ihrem Tun (= ihrer „Berufung“), und würden dann gar nichts Produktives mehr zustandebringen.
Es schwingt bei Ihnen nach wie vor die Unterstellung mit, Ehe und Familie würden Energien „aufsaugen“, die sonst uneingeschränkt für Gott da wären.
Das mag im Einzelfall tatsächlich zutreffen, aber genauso gut kann die Familie dem Pfarrer auch etwas geben und negative Gedanken kompensieren helfen.
Redaktion benachrichtigen Die öffentliche Bejubelung des Versager-Priesters ist unfair
#56   Dr. Schlämmer   00:19:09 | Samstag, 24. Oktober 2009
@ IZAAC
O (1) Protestanten: Starker Glaube, daher viele Pastoren
O (2) Protestanten: Kein Zölibat, daher viele Pastoren
Nach Ihrer Logik ist hier (1) richtig.
Is’ mir aber noch nicht richtig aufgefallen.
Scheint an mir vorbeigegangen zu sein.
Redaktion benachrichtigen Die öffentliche Bejubelung des Versager-Priesters ist unfair
#54   Dr. Schlämmer   23:20:44 | Freitag, 23. Oktober 2009
@Noch ein Landorganist
wäre der freiwillig-verpflichtende Zölibat weg, würden eigentlich vorbildliche, weil zölibatär lebende Priester sowieso nur noch schief angeschaut als Sonderlinge und man würde schnell vermuten oder behaupte, er sei schwul oder sonstwas
Das ist eines der wenigen Argumente, die ich in der vorliegenden Diskussion wirklich gelten lasse.
Einer solchen schiefen Auffassung (= alle Zölibatäre Sonderlinge) müsste man bei einer Lockerung des Zölibats doktrinär und institutionell entgegenwirken.
Redaktion benachrichtigen Die öffentliche Bejubelung des Versager-Priesters ist unfair
#52   Dr. Schlämmer   23:05:22 | Freitag, 23. Oktober 2009
Widerspruch an die Adresse von Leo Miles
Früher hätte ich mich Ihren Worten vielleicht angeschlossen, aber es kamen viel zu viele Ereignisse dazwischen, die mich daran zweifeln lassen:
3. Die größte Liebe ist die Gottesliebe. Wer wahre Gottesliebe hat, braucht keine geschlechtliche Beziehung.
Wer sagt das? Warum sollte ein Mensch, der Gott liebt, asexuell sein?
Ist nicht vielmehr von einer angeborenen, natürlichen Triebhaftigkeit aller Menschen auszugehen?
Und was sollte daran auch (grundsätzlich) schlimm sein?
4. Wer allein für Gott da ist, kann für Gott mehr leisten. Wer auch noch für eine Familie sorgen muß, kann weniger für Gott leisten.
Wer sagt das?
Warum sollte einen Familie einen Priester zwangsläufig „auslaugen“?
Könnte es nicht vielmehr auch umgekehrt sein, dass sie ihm nämlich Halt gibt?
Mit welcher Anmaßung gehen wir davon aus, dass der solitär lebende Mensch „mehr für Gott leisten“ kann?
5. Die Stärke der kath. Kirche beruht gerade auch auf dem Zölibat. Wer die „Priesterehe“ will, will auch ein mit ihr einhergehende Schwächung der Kirche.
Das mag in der Vergangenheit der Fall gewesen sein. Augenblicklick sehe ich im Zwangs-Zölibat für alle Priester eher einen Faktor der Schwäche, der den Priesterstand mittlerweile, jedenfalls in Europa, hier vor meiner Haustüre, dramatisch reduziert hat und die Kirche letztlich von unten aushöhlt und zermürbt.
Redaktion benachrichtigen Die öffentliche Bejubelung des Versager-Priesters ist unfair
#34   Dr. Schlämmer   19:56:07 | Freitag, 23. Oktober 2009
@RJH .
Dann sehen Sie mal zu, dass die Einigung mit den übertrittswilligen Anglikanern als unkatholisch „in die Hose geht“. :-@
Redaktion benachrichtigen Die öffentliche Bejubelung des Versager-Priesters ist unfair
#29   Dr. Schlämmer   19:22:19 | Freitag, 23. Oktober 2009
Und noch mal …
Die Situation des Priesters in der Welt von heute ist gekennzeichnet durch lange, einsame Abende, selbstherrliche Laienvertreter, die es besser zu wissen meinen als der geweihte Priester trotz seines Theologiestudiums und seiner seelsorgerischen Erfahrung, alte und junge Leute mit ganz unterschiedlichen Ansprüchen und Erwartungshaltungen, ständige, subtile und offene Zweifel und Anfragen an seinen ehelosen Status (der Pädophilievorwurf schwebt quasi wie ein Damoklesschwert über jeden Priester), Anwürfe gegen „die da oben“ (in Rom), die sich an ihm als geweihten Amtsträger entladen – alles in allem eine wohl oft sehr bedrückende Situation, in der sich kein Priester alleine auf seine Laienmitarbeiter(Innen) oder geweihten Mitbrüder verlassen kann.
Ich bin im Übrigen, wie die meisten Poster hier, zu 100% davon überzeugt, dass die kath. Kirche wieder mehr Priester hätte, wenn es den aus meiner Sicht sexualfeindlichen Pflichtzölibat bzw. die zwingende Kopplung von Amt und Ehelosigkeit nicht geben würde.
Anhand der Auslassungen eines kreuz.net-Redaktionsmitgliedes kann man auch sehr gut erkennen, zu welch’ frauenfeindlichen Auswürfen (Stichwort: „Kebse“) eine naive Verklärung des Zölibats führt.
Redaktion benachrichtigen Die öffentliche Bejubelung des Versager-Priesters ist unfair
#26   Dr. Schlämmer   18:46:31 | Freitag, 23. Oktober 2009
Der Bischof hat …
… in vielen Punkten recht, aber er muss auch sehen, was kluge Poster zur Situation von Priestern in der Welt von heute gesagt haben.
Diese ist gekennzeichnet durch lange, einsame Abende, selbstherrliche Laienvertreter, die es besser zu wissen meinen als der geweihte Priester trotz seines Theologiestudiums und seiner seelsorgerischen Erfahrung, alte und junge Leute mit ganz unterschiedlichen Ansprüchen und Erwartungshaltungen, ständige, subtile und offene Zweifel und Anfragen an seinem ehelosen Status (der Pädaphilievorwurf schwebt quasi wie ein Damoklesschwert über jeden Priester), Anwürfe gegen „die da oben“ (in Rom), die sich an ihm als geweihtem Amtsträger entladen – alles in allem eine wohl oft sehr bedrückende Situation, in der sich kein Priester alleine auf seine Laienmitarbeiter(Innen) oder geweihten Mitbrüder verlassen kann.
Redaktion benachrichtigen Zwei neue Kurienbischöfe + …
#12   Dr. Schlämmer   11:09:11 | Freitag, 23. Oktober 2009
Hallo, jetzt keine Kebsen mehr?
Die Zölibatsverpflichtung für Kleriker erweist sich damit als nicht ehernes Gesetz, das die katholische Kirche zumindest im Vergleich zum Gut der Kircheneinheit eher als zweitrangig erachtet.
Alle Konvertiten dürfen ihre „Kebse“ haben, aber die katholischen Nichtkonvertiten nicht.
Da würde ich mich als Konvertit auch nicht um den Zölibat scheren.
Wie die kreuz.net-Redaktion zu ihrer Überschrift über den zitierten Ausschnitt aus der Tagespost gelangt, ist mir absolut schleierhaft.
o.O
Redaktion benachrichtigen Warum der Abfall-Priester von Hammelburg ein Versager ist
#28   Dr. Schlämmer   14:15:52 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Fragen, die sich stellen …
Und wenn er seine „Kebse“ zur Abtreibung gedrängt hätte oder bei Weigerung Schweigegeld und Alimente bezahlt hätte, dann wäre er kein Versager?
Wie stellt sich der Verfasser die Lösung des Problems vor, nachdem ihm ja (Zitat kreuznet-Redaktion) die „menschliche Schwäche […] einen Streich“ gespielt hat?
Abdanken, nach außen hin tun, als sei nichts gewesen, reumütig den Kopf in den Sand stecken und innerhalb der vier Wände rufen (das doch mindestens):
„Ich bin ein großer Sünder! Mea Culpa! Mea Culpa!“
Dazu gehört wohl mehr als nur ein heroischer Tugendgrad.
(Und wehe dem Kind, sollte es diese, von der Redaktion geforderten Haltung jemals zu spüren bekommen).
Oder man ist dann ein Fall für den Psychologen.
Und das wünschen wir dem suspendierten Pfarrer nicht.
Redaktion benachrichtigen Kirchensteuer um jeden Preis
#36   Dr. Schlämmer   21:15:30 | Montag, 19. Oktober 2009
@Troja
Wenn Sie ihre Grundsätze auch auf Vati Staat anwenden würden und könnten, wären Sie wohl ein Staatenloser. Das wäre Ihnen sicher gar nicht recht. Aber lassen wird das Scherzen. Sollte die Kirche Sie stets höchst persönlich um Ihre Meinung fragen, wenn Gelder ausgegeben werden?
Redaktion benachrichtigen Kirchensteuer um jeden Preis
#33   Dr. Schlämmer   20:09:12 | Montag, 19. Oktober 2009
@Troja
Also ich schließe mich der Argumentation von Müller an: man kann nicht öffentlich, vor den staatlichen Behörden, seinen Austritt aus der Kirche erklären und damit Christus selbst – höchst offiziell – verleugnen, aber gleichzeitig noch Mitglied der Kirche mit allen Rechten sein bzw. als solches angesehen werden. Er hat ja offiziell erklärt, dass er das nicht mehr sein will. Das ist der Unterschied zu den von Ihnen angeführten Beispielen.
Redaktion benachrichtigen Kirchensteuer um jeden Preis
#30   Dr. Schlämmer   19:51:17 | Montag, 19. Oktober 2009
@Pro Müller
Die Kirche ist der reale Leib Christi und hat als solches einen Anspruch an seine Glieder. Wer meint, er könne noch Glied des Leibes sein, sich dessen Ansprüchen, die für alle gelten, aber verwehren, ist außerhalb des Leibes. Ob „öffentlich-rechtliche Köperschaft“ nun im CIC steht, oder nicht. Man kann nicht Glied des Leibes sein, aber mit dessen Normen und Regeln rumspringen wie das Rehlein auf der Weide.
Redaktion benachrichtigen Piusbrüder am Morgen – Sellschwestern am Nachmittag?
#41   Dr. Schlämmer   19:25:07 | Montag, 19. Oktober 2009
Das gute Güld …
denn die Kirchenmittel reichen bei weitem nicht aus, eine Priesterfamilie zu ernähren;
Fantasie ist gefragt.
Bei den Evangelen klappt es ja auch.
In meinen Augen ein erbärmliches, vorgeschobenes Argument, das mich nicht überzeugen kann.
Man muss halt schau’n, wo die Gelder hinfließen.
Und selbst wenn es daran hapern sollte – die verheirateten Jünger Jesu lebten schließlich auch nicht in Saus und Braus.
Über dem Harz-IV Satz wird das Salaire schon sein. Nur keine Bange.
Also bitte! Wir leben nicht in Afrika.
Redaktion benachrichtigen Piusbrüder am Morgen – Sellschwestern am Nachmittag?
#26   Dr. Schlämmer   20:24:40 | Sonntag, 18. Oktober 2009
@vonHerzmanovsky-Orlando
Man muss eben Manns genug sein, die Irrenden zurückzuweisen. Deswegen haben unsere Bischöfe, im Gegensatz zu den Protestanten, ja diese Machtfülle: damit sie die auf den rechten Weg zurückbringen, die davon abgekommen sind, und sie den Pöbel nicht zu fürchten haben, sondern Gott allein, und ihm die Ehre geben.
Redaktion benachrichtigen Piusbrüder am Morgen – Sellschwestern am Nachmittag?
#21   Dr. Schlämmer   20:14:34 | Sonntag, 18. Oktober 2009
Esc wird dann auch gescheiterte Ehen geben …
Das ist in Kauf zu nehmen. Für diesen Fall greifen dann die Regeln der Alten Kirche, die natürlich auch in der heutigen Zeit nicht unterboten werden sollten.
Eine kirchliche „Wiederverheiratung“ wird es daher nicht geben können. Ist die Ehe einmal geschieden, wird die Kirche keine neue „absegnen“. Offiziell zumindest. Das hat etwas mit der Zeichenhaftigkeit der Ehe zu tun.
Umso wichtiger wird es für eine kath. Pfarrer sein, das Eheweib sorgsam auf deren Eignung zu überprüfen, bevor er mit ihr die Ehe eingeht.
Redaktion benachrichtigen Piusbrüder am Morgen – Sellschwestern am Nachmittag?
#18   Dr. Schlämmer   19:59:00 | Sonntag, 18. Oktober 2009
Wie wär’s mit einem Mittelweg?
Müssen es immer die Extreme sein? Alles oder nichts?
Meistens ist nichts gefährlicher, abschüssiger und kontraproduktiver als die totale Verneinung des Status Quo.
Ein Mittelweg wäre es, den einfachen Weltpriester, der, wie Sie so schön formuliert haben, in die „verdorbene“ Welt involviert ist, was ich jetzt mal so stehen lassen will, sein sittsames Eheweib haben, und den Bischöf nach wie vor ehelos leben zu lassen.
Denn es steht außer Frage, dass das Reich Gottes eine ungeteilte Liebe und Aufopferung verlangt, die es ratsam erscheinen lässt, den katholischen Bischof, der ja nicht ein einfacher Dorfpope ist, wie bei den Protestanten, den Zölibat leben zu lassen,und zwar verpflichtend, wenn er dieses Amt innehat, aber die einfachen Priester davon auszunehmen.
Vor einem radikalen Schnitt kann ich in der Zölibatsfrage nur warnen.
Und einen solchen wird unser Papst sicher auch niemals vornehmen.
In Hammelburg warte ich immer noch auf ein Angebot der Piusbruderschaft.
Redaktion benachrichtigen Piusbrüder am Morgen – Sellschwestern am Nachmittag?
#12   Dr. Schlämmer   13:03:59 | Sonntag, 18. Oktober 2009
@Sefirot
Die übervollen Piusbruderschaft-Seminare sind hier sicherlich bereit, einzuspringen und Aushilfe zu leisten.
Ein Testfall für innerkirchliche Solidarität, würde ich meinen.
Hiermit fordere ich die FSSPX offiziell dazu auf, eine entsprechende Anfrage an den Ortsbischof zu stellen.
Die Gläubigen dürfen nicht zu Opfern des Kirchengesetzes werden.
Redaktion benachrichtigen Kirchenhasser freuen sich über Kindsmißbräuche
#152   Dr. Schlämmer   20:49:00 | Samstag, 17. Oktober 2009
Nanu?
„Was ist der Unterschied zwischen einem (unbekannten) Priester und einem (bekannten) Filmregisseur?“ – fragt Frau Schwarzer.
Ihre Antwort: „Wenn ein kinderschänderischer Priester nach Jahrzehnten zur Rechenschaft gezogen werden, dann sind alle zufrieden.“
Doch nach der Verhaftung Polanskis – „der eingestandenermaßen eine Dreizehnjährige mehrfach vergewaltigt hat“ – seien viele empört.
Ich wusste gar nicht, dass Frau Schwarzer auch vernünftige Dinge von sich geben kann. Respekt.
Redaktion benachrichtigen Noch ein selbstgerechter Zölibats-Märtyrer
#39   Dr. Schlämmer   21:23:33 | Freitag, 16. Oktober 2009
Immerhin wird „die Kebse“ …
… ihm hoffentlich auch in Zukunft zur Seite stehen, wenn die kirchlichen Alimentierungen ausgehen.
Dann kann sich der Pfarrer, pardon „Abfall-Pfarrer“ (kreuz.net-Jargon) in Zukunft, ganz und gar unzeitgemäß, einzig und allein der Erziehung seines Sohnes widmen, weil er ja zum „Abfall-Priester“ geworden ist …, und damit nicht mehr rein und unbefleckt an den gottgeweihten Altar herantreten kann.
:-$
Redaktion benachrichtigen Weihnachtsbaum aus Belgien + …
#57   Dr. Schlämmer   18:18:49 | Dienstag, 13. Oktober 2009
Seltsames „Wunder“ von zweifelhaftem Wert
Zwei medizinische Fakultäten in Polen haben nachgewiesen, daß es sich bei einer eingereichten Probe um ein Herzgewebe nach einem Todeskampf handelte. Das Erzbistum Bialystok hat eine Untersuchungskommission einberufen.
Wenn es sich tatsächlich um menschliches Herzgewebe handelt, wäre der Vorwurf nicht ganz unbegründet , Katholiken seien Kannibalen.
Mittelalterliche Hirngespinste nähren hier ein zweifelhaftes Wunschdenken.
Ich für meinen Teil jedenfalls möchte beim Empfang der Hostie kein menschliches Herzgewebe einnehmen.
Redaktion benachrichtigen Noch ein Bischof kämpft gegen den Glauben
#21   Dr. Schlämmer   22:10:07 | Montag, 12. Oktober 2009
Schwachsinnsüberschrift
Manchmal besser mal Klappe halten.
Rechenschaft für jedes unnütz’ Wort.
:-O
Redaktion benachrichtigen Deutsche Kirche: wie ein angeschlagener Boxer
#41   Dr. Schlämmer   23:39:25 | Sonntag, 11. Oktober 2009
Nicht ganz unrichtig …
„Wie ein angeschlagener Boxer wird die Katholische Kirche schwanken zwischen öffnenden Gesten und ruppiger Abgrenzung, zwischen ökumenischen Einladungen und profilierender Abgrenzung.“
Und dann noch zwischen allerlei Fiügelkämpfen und internen Abgrenzungs- und Exkommunikationsversuchen.
Die kath. Kirche ist ein Pulverfaß.
Es explodiert bloß nicht, weil der Papst – in seiner Machtfülle – die Lunte in den Händen hält.
Wenn der Papst ein intellektueller Versager wäre, wäre das Fass schon längst hochgegangen.
Ein geistiger Zwerg als Nachfolger von Benedetto, und die Kirche fliegt uns um die Ohren.
Also aufgepasst!
Redaktion benachrichtigen Deutscher Homo-Außenminister mit Einreiseverbot?
#102   Dr. Schlämmer   22:38:24 | Freitag, 9. Oktober 2009
@Joberens
Vielleicht wird der Berliner Bürgermeister sogar nächster Bundeskanzlerkandidat. Warum auch nicht?
Dann kann sich die SPD beerdigen.
Redaktion benachrichtigen Heldentum ist etwas anderes
#85   Dr. Schlämmer   07:21:10 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Nana …
… denken wir da nicht etwas zu genealogisch, deterministisch, und letztlich fatalistisch?
Ist das überhaupt katholisch, was Sie da sagen?
Immerhin hat der Kardinal ja auch Gene seiner Mutter.
Redaktion benachrichtigen Polizei: Der Terror stammt von den Abtreibern
#134   Dr. Schlämmer   07:54:07 | Mittwoch, 30. September 2009
@smallplayer
Die Lebensschützer retten hier Kinder vor ihrer sicheren, gesellschaftlich akzeptierten Ermordung. Einen außerordentlichen Akt von Zivilcourage würde ich das nennen. Psychiater sind für Geisteskranke.
Redaktion benachrichtigen Abtreibungsgewalt erzeugt mehr Gewalt
#67   Dr. Schlämmer   17:54:53 | Sonntag, 27. September 2009
Was Abtreibung wirklich ist …
Die Möglichkeit von Abtreibung ist die billige Endlösung für hemmungs- und skrupellose Männer, die Frauen schwängern, und sich danach ihrer Verantwortung entziehen, indem sie die geschwängerte Frau über ihre „Rechte“ aufklären und zum Abtreibungsarzt begleiten, und meistens nicht mal das.
Das Abtreibungssystem verhärtet das Patriarchat bzw. patriarchale Gesellschaftssystem, indem es Frauen tendenziell zu bloßen Sexobjekten degradiert und ihnen einen „Ausstieg“ vorgaukelt, der in Wirklichkeit ein inhumaner Abstieg ist.
Joberens ist leider nicht in der Lage, diesen Zusammenhang richtig zu sehen. Er ist, ohne es zu merken, der Vertreter eines patriarchalen Gesellschaftssystems.
Wird es jemals gelingen, ihn aus den Klauen der materialistischen Denke zu befreien und für die wahren Anliegen der Frauen zu sensibilisieren?
Redaktion benachrichtigen Abtreibungsgewalt erzeugt mehr Gewalt
#63   Dr. Schlämmer   16:32:52 | Sonntag, 27. September 2009
Möglichkeit von Abtreibung muss es geben …????
„So sollen die Schreihälse, die glauben mit ihrem Geschrei auch nur irgendeinden beeinflussen zu können, ruhig weiter schreien. Gut, daß die Regierungen da mehr Verstand und auch Verständnis für Frauen in bestimmten Situaltionen haben und sich von dem Geschrei und auch Demonstraqtionen in keinster Weise beieinflussen lassen.“
Der Schreihals sind Sie. Und wenn es die Möglichkeit von Abtreibung eben nicht gäbe, hätten alle Seiten viel weniger zu schreien. Einzig das Schreien von Babys würde wieder zunehmen.
Und auf dieses Schreien könnten sich dann alle Seiten wirklich freuen.
Redaktion benachrichtigen Abtreibungsgewalt erzeugt mehr Gewalt
#16   Dr. Schlämmer   23:25:19 | Samstag, 26. September 2009
Es ist schon erschreckend …
wie die Abtreibungsbefürworter ausrasten, wenn sie mit der Unrechtmäßigkeit ihres Handelns konfrontiert werden.
Die Gewalt, zu deren Anwendung gegenüber wehrlosen Ungeboren sie skrupellos bereit sind, entlädt sich dann quasi am Ersatzobjekt, nämlich den Abtreibungsgegnern.
Das Böse in uns tut oft alles oder zumindest sehr viel, um ja nicht mit der Wahrheit konfrontiert zu werden:
Verschließung vor der Wirklichkeit, Hass auf diejenigen, die das verdrängte Böse aufdecken.
Redaktion benachrichtigen Die CDU unterstützt „Abtreibung für Deutschland“
#89   Dr. Schlämmer   21:35:27 | Samstag, 26. September 2009
Gute Politik zu machen ist die Fähigkeit …
… angesichts einer Vielfalt von Meinungen das Optimum im Hinblick auf die eigenen Überzeugungen herauszuhohlen.
Vor dem Hintergrund der säkularisierten Gesellschaft, wie sie sich heute eben darstellt, und den realistischen Machtverhältnissen im Bundestag dürfte diese Fähigkeit im Hinblick auf die Durchsetzung christlicher Positionen noch am ehesten von den C-Parteien zu erwarten sein.
Dass es Parteien gibt, die christlichen Positionen noch näher kommen, will ich damit gar nicht in Frage stellen (PBC; Christliche Mitte, Zentrum).
PS: Sicher nicht die NPD, sicher nicht Die Linke oder Sozialistische Mitte, oder wie diese Randparteien auch immer heißen mögen.
Ich plädiere im Hinblick auf die Wahlentscheidung für situations- und verantwortungsethische Position, auch wenn sich die Gesinnung gerne noch schärfer äußern würde, denn solche Stimmen sind verschenkt.
Redaktion benachrichtigen Die CDU unterstützt „Abtreibung für Deutschland“
#71   Dr. Schlämmer   18:19:02 | Samstag, 26. September 2009
Über ihre …
… „Rechte“, die
… die die „schlaue“ Mehrheit so beschlossen hat.
Tausend Eimer Scheiße bleiben „Scheiße“.
Da macht die Menge auch nichts wett.
Redaktion benachrichtigen Die CDU unterstützt „Abtreibung für Deutschland“
#69   Dr. Schlämmer   18:05:51 | Samstag, 26. September 2009
@Damenschuh
Falls Sie ein Mann sein sollten, ist Ihre Lage fast noch verfänglicher: Sie schwängern Frauen, und danach entziehen Sie sich Ihrer Verantwortung, indem Sie die Frau zum Abtreibungsarzt begleiten und über ihre Rechte „aufklären“.
Redaktion benachrichtigen Die CDU unterstützt „Abtreibung für Deutschland“
#46   Dr. Schlämmer   13:59:03 | Samstag, 26. September 2009
@Damenschuh
Wichtig ist, dass sich in der katholischen Kirche 95 % sowieso nicht daran halten – zu Recht.
Ich selbst sorge meinerseits dafür, dass die Lehre der kath. Kirche präsent bleibt und die augenblick angesagten, morbiden Werthaltungen diese nicht völlig vergessen machen.
Ihnen empfehle ich die Freuden der Mutterschaft: das wird Sie von Ihrem teuflischen Schaffen gegen die Lehre und Überzeugungen der Kirche abbringen.
Eine Emanze blüht bekanntlich erst dann vollends auf, wenn Sie das Glück der Mutterschaft gefunden hat.
Redaktion benachrichtigen Die CDU unterstützt „Abtreibung für Deutschland“
#40   Dr. Schlämmer   13:41:54 | Samstag, 26. September 2009
@Damenschuh
Dass Sie ihr Anliegen unter dem Strich als ein „entchristlichtes“ beschreiben, reißt Ihen und Ihresgleichen die Tarnkappe vom Gesicht.
Seien Sie sich gewiss: die Wächter der katholischen Kirche achten, zumindest unter dem jetzigen Papst, sehr sorgsam darauf, dass Sie und Ihre Genossinnen die Kirche nicht klammheimlich unterminieren und Sie Ihrem gottlosen Anliegen nicht auch noch ein christlichen Mäntelchen umlegen.
Redaktion benachrichtigen Die CDU unterstützt „Abtreibung für Deutschland“
#22   Dr. Schlämmer   13:10:04 | Samstag, 26. September 2009
@Damenschuh
Wenn Sie von der Fraktion der Radikalemanzen sind, rate ich Ihnen, auszuwandern, bevor die kinderreichen Muslime und Muslima hier in der Mehrheit sind. Die machen solchen wie ihnen, unverbesserlichen Abtreibung = Frauenrechtpropagandistinnen, per demokratischem Mehrheitsbeschluss, den verdienten Garaus.
Redaktion benachrichtigen Die CDU unterstützt „Abtreibung für Deutschland“
#15   Dr. Schlämmer   12:57:14 | Samstag, 26. September 2009
Die Logik von kreuz.net:
NPD wählen. Die sind sicher christlicher. :-@
Für DEUTSCHE Kinder. o^/
Redaktion benachrichtigen Fast tausendjähriges Benediktinerkloster wird geschlossen
#3   Dr. Schlämmer   12:37:25 | Freitag, 25. September 2009
Alles hat seine Zeit …
Man sollte über die Aufgabe des Klosters durch die Benediktiner nicht all zu sehr aus den Fugen geraten.
Die Attraktivität eines Lebens als Mönch oder Nonne ist eben heutzutage nicht mehr so gegeben wie im Mittelalter.
Der erste Papst soll bekanntlich auch kein Mönch gewesen sein. :-)
Redaktion benachrichtigen Jetzt geht es den kirchlichen Bankrotteuren an den Kragen
#73   Dr. Schlämmer   18:03:10 | Mittwoch, 23. September 2009
auf diesen spott-und hämeartikel
habe ich schon gestern gewartet.
der schnöde mammon sollte uns in diesen krisenzeiten nicht zu unsachgemäßer häme verleiten
Redaktion benachrichtigen Der Skandal findet in der Wiener Dompfarrei statt
#78   Dr. Schlämmer   04:07:31 | Samstag, 19. September 2009
… Verklemmte,
mit einem großen Hang zu Heuchelei und Heimlichtuerei.
Außen hui, innen pfui.
Redaktion benachrichtigen Der Skandal findet in der Wiener Dompfarrei statt
#7   Dr. Schlämmer   19:26:46 | Donnerstag, 17. September 2009
Wo bitte ist hier ein Skandal?
Ich bin sprachlos: kann mir das einer erklären?
Warum soll ich jetzt empört sein?
Ich verstehe das nicht.
Bitte um Aufklärung um die Art und Weise des vorliegenden Skandals.
Redaktion benachrichtigen „Ich bin schon etwas nervös“
#95   Dr. Schlämmer   22:47:48 | Donnerstag, 10. September 2009
Ohne Worte
Hoffentlich bleiben sie sich wenigstens treu. Wo die „Liebe“ hinfällt …
Redaktion benachrichtigen Detaillierte Prophezeiungen
#45   Dr. Schlämmer   17:07:29 | Donnerstag, 10. September 2009
Ich will es mal so formulieren…
… wenn es jetzt unter diesem Papst nicht gelingt, dann nie.
Dann dürfte sich die Bruderschaft aber auf einen Sturmwind gefasst machen, der sie bis ins Mark erschüttern wird.
Denn dann hat sie – und nicht der Papst und die durch ihn repräsentierte „Konzilskirche“ – den Weg der Versöhnung ausgeschlagen, und damit die Autorität des Papstes selbst.
Es wird dann aber nicht so sein, dass einige fromme Piusbrüder als Märtyrer in die Geschichte der Christenheit eingehen, vielmehr wird man sie im Rückblick verbohrte Apostaten nennen, die das sie tragende Fundament eitel und selbstgefällig verlassen haben, eine traurige Randnotiz des 20. Jahrhunderts.
Redaktion benachrichtigen Pater der Piusbruderschaft zelebriert im Petersdom
#36   Dr. Schlämmer   18:12:08 | Mittwoch, 9. September 2009
@Leon
Ersparen Sie uns Ihre brutalen Gewaltfantasien.
Christus kann Sie von solchen Gedanken befreien.
Nur müssen Sie ihn auch zu sich lassen.
Das schafft man nicht, indem man die Kirche zu einem Spielplatz für persönliche Vorlieben und zum Intrigieren macht.
Redaktion benachrichtigen Pater der Piusbruderschaft zelebriert im Petersdom
#28   Dr. Schlämmer   17:53:03 | Mittwoch, 9. September 2009
@Leon
Sie intrigante Qualle. Die vatikanischen Behörden mit Müll zuspammen, nur weil Ihr kleines Hirn keinen Sinn für die katholische Weite hat, typisch linkes Querulantenpack. Mir kommt die Kotze. Was kümmert Sie der Petersdom?
Redaktion benachrichtigen Der altliberale Luftballon ist geplatzt
#17   Dr. Schlämmer   15:48:03 | Dienstag, 8. September 2009
Klar doch …
„Auf der Linken verbreiten weder ‘Wir sind Kirche’ noch ‘Publik Forum’ Netz-Aktivitäten in einem vergleichbaren Umgang“ wie die Katholiken.“
Die haben ja seit Jahrzehnten nichts zu sagen außer:
1. Der Papst ist böse.
2. Seine Bischöfe tendenziell auch.
3. Wir wollen das Frauenpriestertum.
4. Verheiratete Priester sind das Nonplusultra.
5. Schwulenkonkubinate und wiederheirat von
Geschiedenen endlich kirchlich anerkennen.
Das wirkt auf Dauer langweilig, um nicht zu sagen: pubertär, weil vieles lehramtlich längst geklärt ist.
Die Pubertät haben die meisten Christen hinter sich, bei vielen Linken hingegen ist sie ein unverarbeitetes Dauerproblem.
Kreuz.net sollte sich aber nicht vormachen, dass seine Hetze oder zumindest unmögliche Wortwahl gegen Einzelpersonen, wie den Kardinal von Wien, bei den Lesern Respekt und Dankbarkeit evoziert.
Redaktion benachrichtigen Da hilft nur noch Weihwasser
#43   Dr. Schlämmer   03:35:40 | Donnerstag, 3. September 2009
Stalin …
ist das einzige, was der Kommunismus am Ende hervorzubringen vermag.
Leider hat der unkontrollierte, ungehemmte Kapitalimus dermaßen abgewirtschaftet, dass solche kommunistischen GESCHICHTSVERSAGER und KONTROLLFREAKS heute wieder salonfähig werden und von Postern wie Leon bewundert werden.
Redaktion benachrichtigen Da hilft nur noch Weihwasser
#23   Dr. Schlämmer   18:39:43 | Mittwoch, 2. September 2009
Es ist die Maßlosigkeit seiner Gegner …
und die ihrer Forderungen, die den Papst wohl dazu neigen lassen, Reformen auch da abzublocken, wo sie vielleicht wirklich sinnvoll wären.
Der Papst ist einwirklich empfindsamer Mensch: Wenn er daher wahrnimmt, wie Stimmen gegen ihn polemisieren, denen in der Tat ein „anarchische[s] Element von Verlangen und Sexualität“ zugrundeliegt, oder gar eine irrationale, „von Angst oder Leidenschaft besetzte[…] Fantasie“, (die Häring selbst offenbar überhaupt nicht stört), so darf man sich nicht wundern, dass er diese (gut organisierten) „Stimmen“ mit all ihren Forderungen geflissentlich ignoriert.
Er handelt dann aus tiefer Überzeugung. Und es geht dann auch das an ihm vorbei, was vielleicht wirklich angepackt gehörte.
Es ist die Maßlosigkeit seiner Gegner, die ihn, geeint mit lange gepflegtem Hass, gerade unter deutschen Theologenkreisen, zum stummen Felsen in der Brandung macht.
Redaktion benachrichtigen Anglikanischer Konvent konvertiert
#3   Dr. Schlämmer   12:45:29 | Mittwoch, 2. September 2009
Nicht mehr die Jüngsten …
… die einen würden sagen: Altersreife, die anderen viellleicht eher: verstaubt.
Redaktion benachrichtigen Das ist der Preis für die deutsche Kondom-Religion
#49   Dr. Schlämmer   03:00:00 | Samstag, 29. August 2009
–----------------
@Klosterschüler
Ja, sie steigt, bloß nicht bei uns.
@Methusalix
Was wir benötigen ist nicht Masse, sondern Klasse; und da sehe ich angesichts eines ständisch organisierten Schulsystems, das seine Wurzeln im achtzehnten Jahrhundert hat, grössere Probleme auf uns zukommen, als bei den Sozialsystemen.
Was wir brauchen, ist im Gegenteil die verschärfte Reaktivierung dieses Systems. Schulen sollten genauso differenziert sein wie die Gesellschaft selbst. Ein Elektriker braucht kein Latein (für die Messe reicht der Schott), und Göthes Faust braucht ein guter Handwerker sicher auch nicht. Der ganze Egalitarismus schafft nur unlösbare Probleme. Eine kranke Kopfgeburt von vernebelten Utopisten. Das gegliederte Schulsystem ist übrigens viel differenzierter als Sie es hier darstellen; und das ist auch gut so.
Redaktion benachrichtigen Das ist der Preis für die deutsche Kondom-Religion
#35   Dr. Schlämmer   23:57:38 | Freitag, 28. August 2009
Jeder muss mal dran glauben …
Wie nennt man das noch mal, den Nichteinsatz lebensverlängernder Maßnahmen, auch gegen den Willen des Patienten? Passive Sterbehilfe? Oder das Einflößen von Mitteln, die einen einlullen, aber zugleich den Tod beschleunigen? Indirekte Sterbehilfe, wenn mich nicht täuscht. Das wird den Sozialstaat sicherlich viel Kosten sparen. Den Nichteinsatz lebensverlängerender Maßnahme kann man ja beliebig nach vorne verlegen… Neues Knie? Pech gehabt. Ein Bein reicht zum Laufen. Brusttumor? Jeder muss mal dran glauben. Ich weiß, das war geschmacklos. Filmempfehlung: Jahr 2022 – die überleben wollen. de.wikipedia.org/…C3%BCberleben_wollen
Redaktion benachrichtigen Das ist der Preis für die deutsche Kondom-Religion
#32   Dr. Schlämmer   23:20:25 | Freitag, 28. August 2009
So soll es geschehen
Man könnte das alles evolutionär wenden und sagen, die Evolution „straft“ eben die (vermeintlich) Tüchtigen. Aber dass wir uns als Sklaven der Evolution verstehen, dahin sind wir ja noch nicht gekommen.
Wenn wir jetzt aber den lieben Gott mit ins Spiel bringen, mit seinem Mehrungsauftrag und seinen Verheißungen („Ihr sollt ein großes Volk werden“), dann wird man ganz klar konstatieren müssen, dass dieses Volk falschen „Götzen“ hinterherrennt, und es daher gehörig dezimiert wird.
Das allein ist die Strafe nicht: die wird viel heftiger ausfallen, wenn einst drei Rentner einem „Tüchtigen“ gegenüberstehen und der „Tüchtige“ die Rentner euthanasieren wird, zumal wenn diese Rentner von einer anderen Ethnie sind. Blutverwandtschaften begründen bekanntlich noch die stärkste Verbundenheit, ein Fehlen derselben mindert die Solidarität.
So wird es geschehen, dass Gott und sein Wort am Ende recht hat, allen selbstherrlichen Quakern und Ignoranten zum Trotz.
Redaktion benachrichtigen Das ist der Preis für die deutsche Kondom-Religion
#28   Dr. Schlämmer   22:37:58 | Freitag, 28. August 2009
Frankreich adé
„Die tolle französische 209.85.129.132/search?q=cache:Kwm553… Statistik rührt einzig aus dem Umstand, dass der Anteil afrikanischer bzw. exkolonialer gebährfähiger Frauen in der französichen Gesellschaft prozentual deutlich höher ist, als beispielsweise der türkischer oder auch afrikanischer Frauen in Deutschland. Jene heben den Gesamtschnitt in der französischen Gesellschaft nämlich ganz gewaltig indem sie 4 bis 5 Kinder im Schnitt haben. Ähnlich sind die Verhältnisse in der Bundesrepublik Deutschland. Der geringere Gesamtschnitt hier zu lande ergibt sich lediglich aus dem vergleichsweise deutlich niedrigeren Prozentualanteil von Frauen mit türkischem oder afrikanischem usw. Migrationshintergrund…Kindertagesstätten und Krippenplätze sind also zunächst einmal für die Geburtenrate irrelevant. Wenn man sich hierzulande in Kindertagesstätten und Krippenplätzen umschaut, so fällt auf, dass diese in der überwältigenden Regel von Eltern mit Nichtmigrationshintergrund genutzt werden. Das heißt, jene Familien mit den meisten Kindern hier, schicken ihre Kinder überhaupt nicht in die Krippe. Seltsam, nicht?“
Jedenfalls ein eindeutiges Indiz dafür, dass Strukturen allein das Problem nicht beheben können. Vielen Frauen gehen Beruf und Karriere einfach vor, und sie denken gar nicht daran, nur wegen eines Krippenplatzes zur Entschärfung des Rentenproblems beizutragen.
Die jetzigen Strukturen in Deutschland stellen dazu keinen Anreiz dar. Komisch, dass das vor 50 Jahren auch ohne Krippen völlig funktionierte.
Redaktion benachrichtigen Das ist der Preis für die deutsche Kondom-Religion
#23   Dr. Schlämmer   20:19:54 | Freitag, 28. August 2009
Bündnis zwischen Homos und Emanzen = Zweckbündnis
„Wo Frauen Pastorinnen und Bischöfinnen werden können, geht es auch Homos besser. Die progressiven [sic!] Teile der evangelischen Kirche sind in dieser Hinsicht ein gutes Kontrastprogramm zur sehr frauen- und schwulenfeindlichen [sic!] katholischen Kirche. Frauenrechte zu stärken und damit das Patriarchat einzuschränken, hat fast automatisch zur Folge, dass Lesben und Schwule davon profitieren.“ Der Soziologe Michael Bochow petras-galerie.de/…der/Alles_unklar.jpg (Berlin) im Homoexuellen-Magazin Du & ich Quelle [IdeaSpektrum 29/30/2009]
Und diese Entwicklung gilt nicht nur für den „kirchlichen“ Bereich…
Wie treffend hat es Pat Robertson doch formuliert:
„The feminist agenda is not about equal rights for women. It is about a socialist, anti-family political movement …amental-christian.blog.de/…n-feminismus-6531398/ that encourages women to leave their husbands, kill their children, practice witchcraft, destroy capitalism and become lesbians.“
Gerade wegen der hier skizzierten Auswirkungen ist der Feminismus eine Gefahr, deren destruktiven Auswirkungen gar nicht hoch genug anzusetzen sind, das Grundübel der Gesellschaft schlechthin.
Redaktion benachrichtigen Das ist der Preis für die deutsche Kondom-Religion
#20   Dr. Schlämmer   19:50:35 | Freitag, 28. August 2009
Früher pflegte man zu sagen
Die Juden sind unser Unglück.
Das war falsch.
Richtig vielmehr ist: es ist der Feminismus.
Und dazu stehe ich – mit allem was ich bin und kann.
Redaktion benachrichtigen Das ist der Preis für die deutsche Kondom-Religion
#18   Dr. Schlämmer   19:30:00 | Freitag, 28. August 2009
Der deutsche Weg
Dass es in Deutschland keine Kinder mehr gibt, dafür gibt es aus meiner Sicht eine klar zu benennende Hauptursache: das ist die Folge der sogenannten Emanzipation der Frau und der Durchseuchung der Gesellschaft mit feminstischem Gedankengut.
Woraus ich das schließe? Unter anderem aus der Tatsache, das von der Leyen mit ihrer „Geburtenkopfsteuer“ gescheitert ist, und aus der Tatsache, dass alle sozialistischen Staaten mit einer negativen Geburtenrate zu kämpfen hatten.
Es ist also primär die Folge einer falschen Mentalität, und die nicht die Folge falscher Strukturen.
Die „Ironie“ bei der ganzen Angelegenheit: Ohne die vielen Alleinerziehenden und Immigrantenfamilien sähe es in Punkto Geburtenentwicklung noch düsterer aus.
Irgendwie stellt sich hier bei mir aber keineswegs eine besondere Dankbarkeit ein – Probleme in der Erziehung und Ausbildung sind meistens vorprogrammiert.
Es bleibt jedem überlassen, welche Schlussfolgerungen er oder sie hier zu ziehen hat.
Meine sind jedenfalls glasklar.
Redaktion benachrichtigen Der katholischste Protestant
#14   Dr. Schlämmer   14:31:08 | Freitag, 28. August 2009
„Amtskirche in ‘grün’-extremistischer Hand“
Das mag bei den Evangelen zutreffen, ist sogar ziemlich sicher ein Fakt, bei den Katholiken aber nicht, auch wenn „Kirche-von-unten“ und entsprechende GesinnungsgenossInnen entsprechend Druck machen.
Ich sag’denen immer wieder, dass sie doch offen und publikumswirksam die Seiten wechseln sollen, aber offenbar nicht laut und deutlich genug.
Redaktion benachrichtigen Das war der wirkliche Held des Zweiten Weltkrieges
#30   Dr. Schlämmer   14:17:14 | Freitag, 28. August 2009
Kolbes Beitrag zum Erlösungswerk Jesu Christi
Maximilian Kolbe wird der Nachwelt vor allem deswegen in Erinnerung bleiben, weil er sich selbst für einen Familienvater geopfert hat, und nicht dafür, was er für die Juden gemacht hat oder nicht. Sein Tod war ein gewollter und substantieller Beitrag zum Erlösungswerk Jesu Christi.
Redaktion benachrichtigen Falsches Thema + …
#12   Dr. Schlämmer   10:34:54 | Donnerstag, 27. August 2009
Falsches Thema?
Es steht völlig außer Frage, dass dem Papst niemand die Themen vorzugeben hat, auch nicht die kreuz.net-Redaktion.
Eine solche Anmaßung bin ich sonst eigentlich nur von Modernisten gewöhnt.
Hat man sich im Stil vollends den Gegnern angeglichen?
Redaktion benachrichtigen Denunzianten fallen über Priester her
#65   Dr. Schlämmer   19:27:51 | Donnerstag, 20. August 2009
@Thomasius
Wenn es nur die Amtskirche wäre … das wäre dann ja
fast als harmlos anzusehen.
Redaktion benachrichtigen Denunzianten fallen über Priester her
#61   Dr. Schlämmer   01:03:40 | Donnerstag, 20. August 2009
@ Thomasius
Das Opfer der alten Römer ist natürlich etwas ganz anderes als die Vergegenwärtigung des einmaligen und letzten Opfers Jesu Christi. Dieses Opfer hat, richtig verstanden, etwas mit Schuldvergegen-wärtigung und Versöhnung zu tun. Sie scheinen mir wenig Ahnung darüber zu haben, wie viel selbstgewisse Sünde sich in manch katholischer Modernistenpfarrei angesammelt hat. Gerade dieses Pfarren täte es gut, regelmäßig eine richtige „Opfermesse“ nach dem Alten Ritus zu empfangen, damit sie das rechte Maß und eine gesunde Selbsteinschätzung wieder findet.
Redaktion benachrichtigen Denunzianten fallen über Priester her
#44   Dr. Schlämmer   15:16:14 | Mittwoch, 19. August 2009
@ Leon und Konsorten
Wenn man die Religion zerstören will, so beginnt man
damit, den Priester anzugreifen, weil da, wo kein Priester
mehr ist, auch kein Opfer mehr ist, und weil da, wo kein Opfer petrusbruderschaft.eu/…02009-Layout%201.pdf mehr ist, auch keine Religion mehr sein wird.
(Hl. Pfarrer von Ars)
Redaktion benachrichtigen Denunzianten fallen über Priester her
#42   Dr. Schlämmer   14:36:48 | Mittwoch, 19. August 2009
Von Apfelwerfern und Glaubenstreuen
Während Leon und seine GenossInnen wie pubertäre Kleinkinder gerne Äpfel www.wir-sind-kirche.de/…ni_2007_400breit.jpg schmeißen, bevorzugt auf die vermeintlichen, glaubenstreuen Betonköpfe, befürworten ich und andere, dem Beispiel des HERRN logicalsanity.com/…ing-the-apostles.jpg folgend, eher eine solche 1.bp.blogspot.com/…oly-orders-steps.jpg Sicht der Dinge.
Redaktion benachrichtigen Denunzianten fallen über Priester her
#34   Dr. Schlämmer   14:02:52 | Mittwoch, 19. August 2009
@Leon
Komischerweise „gelingt“ es mir hier immer wieder, einige Leser zum Offenbarungseid zu bringen. Die Kirche, die Sie wollen und suchen, finden Sie sicher in einer der evangelischen Landeskirchen wieder. Da kriegen Sie alles, was Sie in der katholischen Kirche augen-scheinlich so sehnlich vermissen und Ihrer Meinung nach das Maß der Dinge ist.
Wenn dem so ist, was hält Sie dann noch auf? Jeder soll glücklich werden – nach seiner Fasson. Tun Sie doch das Naheliegende. Es erspart Ihnen viel Zeit und Anstrengung.
Genießen Sie das Leben!
Redaktion benachrichtigen Denunzianten fallen über Priester her
#23   Dr. Schlämmer   12:55:08 | Mittwoch, 19. August 2009
Das ist ein gutes Beispiel …
… dafür, wie groß die Kluft zwischen Amtskirche und dem Kirchenvolk mittlerweile vielerorts geworden ist.
Auch die „Protestaktion“ ist typisch für einen anmaßenden, neunmalklugen Laizismus.
Was dagegen seitens der kirchlich Beauftragten hilft: die totale Treue zum Lehramt.
Was nicht hilft und auf lange Sicht nur schaden kann:
Dünkel, Häme und Ungehorsam gegenüber dem Papst.
Es gibt viele Freikirchen, aber nur eine katholische Kirche.
Und man sollte auch den Mut haben zu sagen: Wer gehen will, kann gehen.
Redaktion benachrichtigen Die denkfeindliche Sex-Gefühlsreligion muß von allen geglaubt werden
#3   Dr. Schlämmer   19:32:54 | Dienstag, 18. August 2009
Unschuldig schuldig
„Ich will meine Unschuld bewahren.“
Der Geist ist willig, das Fleisch ist schwach (51, 1), ab origine.
Eltern sollten ihren Kindern keine Märchen auftischen.
Das liebe Töchterchen stammt nicht vom Storch, und selbst als Gottesgeschenk haben die Eltern einiges dazugetan.
Gegen Heuchelbrüder und Heuchelschwestern.
Redaktion benachrichtigen Hier kann man das große Geld machen
#87   Dr. Schlämmer   03:17:45 | Montag, 17. August 2009
Meinung zum Thema
… moralischer Schadensersatz in Form von Geldleistungen?
Gar nichts. Nullo. Zero.
Die Kirche kümmerte sich um die, um die sich sonst keiner kümmern wollte oder konnte.
Die Mittel entsprachen der Zeit. Geohrfeigt wurde früher auch an Schulen. Keiner macht irgendein Bundesland heute dafür regresspflichtig.
Deswegen nochmals: Nullo. Zero.
Und wenn Anwalte mit ins Boot geholt werden, dann schon gar nicht.
Die Kirche lässt sich nicht erpressen.
Jedes von der Kirche aufgezogene Leben ist besser als ein abgetriebenes.
Redaktion benachrichtigen Die Fundi-Pius-Freunde mag er auch nicht
#32   Dr. Schlämmer   18:52:39 | Freitag, 14. August 2009
Pfarrer Breitenbach ist okay
Wenigstens kein Heuchelsack.
Redaktion benachrichtigen Gegen Dummheit ist kein Kraut gewachsen
#78   Dr. Schlämmer   18:36:42 | Freitag, 14. August 2009
@Thomasius
Bibelarbeit zu anstrengend?
Wo sind wir denn?
Ist die Kirche ein Ort, wo Gruppenegoismen gefördert werden sollten, aber die Basis des Gemeindelebens, die Bibel, offenbar nicht wichtig ist?
Aber Danke wenigstens für Ihre ehrliche Antwort.
Eine solche Gemeinde wird für Außenstehende zunehmend weniger akttraktiv.
Sie muss das rechte Maß unbedingt wieder finden.
Redaktion benachrichtigen Gegen Dummheit ist kein Kraut gewachsen
#65   Dr. Schlämmer   14:07:30 | Freitag, 14. August 2009
Backabal-Gruppe, Taize-Gruppe, Krabbel- und Familiengruppe
– ist das nicht überallin den V-II „Pfarren“ so? Backabal-Gruppe, Taize-Gruppe, charismatische Erneuerung, Kirche-von-Unten
Die größte Frechheit sehe ich darin, dass man diesen fragwürdigen, spalterischen Tendenzen, die teilweise von diesen Grüppchen ausgehen (generalisieren will ich das nicht), nicht als solche erkennt, sondern sogar viel Lob für diese Grüppchen aufbringt, weil sie – wie bereits geäußert – dem Idealbild der sogenannten participatio actuosazu entsprechen scheinen.
Okay, Gruppen hat es früher auch schon gegeben: aber man betete für die Rückkehr des Herrn, und NICHT für Kasperlpriester, Frauenpriestertum und tolerierte Homosexualität.
Das war der kleine, feine Unterschied.
Diese Grüppchen, die sich – gar nicht zu Unrecht – als Basis verstehen, okkupieren die Kirche und blockieren damit eine notwendige geistig-spirituelle Erneuerung.
Denn meistens sind es nur Schwatz- und Selbstbestätigungsgrüppchen, die mit praktiziertem Christentum wenig am Hut haben, der Sache und seiner Wurzeln nach.
Redaktion benachrichtigen Homo-Verleumder im Internet entlarvt
#319   Dr. Schlämmer   13:37:46 | Freitag, 14. August 2009
Strategie des Vollmüllens
Die Homos prabbeln uns hier voll, sodass vernünftige Stellungnahmen zur Dekadenz völlig untergehen.
Ich sagte ja: dumm ist sie nicht, die Sippschaft.
Redaktion benachrichtigen Wird der Machtblock aufgebrochen? + …
#37   Dr. Schlämmer   13:35:30 | Freitag, 14. August 2009
Voll daneben
Das Bild mit „Dekolletee“ von Frau Merkel ist manipuliert. Die CDU-Politikerin Vera Lengsfeld hat sie nicht mehr alle an der Waffel.
„Entehrung der Mutterbrust“ ist harmlos ausgedrückt.
Ich bin sprachlos. Einfach nur peinlich. Ist das alles, was uns Vera Lengsfeld zu sagen hat?
Redaktion benachrichtigen Homo-Verleumder im Internet entlarvt
#205   Dr. Schlämmer   03:17:53 | Freitag, 14. August 2009
Manipulation statt Umkehr und Bekenntnis
Ich kann mir das gut vorstellen, solche manipulativen Machenschaften.
Viele Homos sind ja in der Tat nicht auf den Kopf gefallen.
Sie tun alles, um diese Neigung, die vormals als psychische Krankheit galt, als gleichberechtigte Form der Sexualität zu etablieren.
Anstatt zu bekennen: Ich tat fehl und will nun umkehren, reden sie sich ständig ein, die praktizierte Homosexualität sei normal, und versuchen alles, um gegenteilige Meinungen auszuschalten.
Redaktion benachrichtigen Gegen Dummheit ist kein Kraut gewachsen
#56   Dr. Schlämmer   03:03:47 | Freitag, 14. August 2009
Wenn Laien Lehramt spielen …
„theologisch ahnungslose Gemeindemitglieder drehten durch und und versanken in einem irrationalen Sturm der Entrüstung.“
Was da im Einzelnen dran war, kann ich nicht beurteilen.
Aber eins ist sicher: Viele Pfarreien werden nicht mehr von den Pfarrern geführt, sondern faktisch von selbstherrlichen, modernistisch angehauchten Grüppchen dominiert, die die Gemeinden zur Durchsetzung ihrer egoistischen Gruppeninteressen missbrauchen.
Im Sinne der participatio actuosa lässt man diese gewähren, teilweise mit eigenem Geld und Personal, nur damit eben die participatio actuosa dem Schein nach gewahrt bleibt.
Man kann sehen, wohin das führt: die Laien maßen sich am Ende an, über dem Papst zu stehen.
Es SCHRECKT AUSSENSTHENDE GANZ KLAR AB, und jeden PFARRER mit VERSTAND und TREUE zum LEHRAMT sowieso.
Redaktion benachrichtigen Auf der antikirchlichen Geisterbahn
#91   Dr. Schlämmer   00:26:04 | Montag, 27. Juli 2009
Die päpstlichen Baupläne
Benedikt „verbaut“ den Revoluzzern die totale Vernichtung und Unterminierung der Kirche.
In diesem Sinne lob’ ich mir diesen der Zukunft hingewandten Baumeister.
Redaktion benachrichtigen Anschluß an die „aktuelle Theologie“?
#31   Dr. Schlämmer   19:38:37 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Nachgedacht
„Es handelt sich eher um theologischen Nachhilfeunterricht“ – versucht der Bischof, die Mitglieder der Piusbruderschaft lächerlich zu machen.
Nur nicht überheblich auf wohlwollende Hilfen zur Horizonterweiterung reagieren.
Da Lefebvre das V 2 pauschal ablehnte, obwohl es erst später aufgearbeitet und damit ein Prozess des Verstehens und der Umsetzung eingeleitet wurde, ist in der Tat davon auszugehen, dass es in der Bruderschaft bezüglich V 2 eine reflexartige, pauschale Antihaltung gibt, die mit Verständnisproblemen verbunden ist.
Das V 2 gilt oder galt dort ja gewissermaßen als no go area , wo man sich nur die Finger verbrennen kann.
Ein Atomkraftwerk zu verstehen, ist eine wirkliche Herausforderung, wenn man bislang nur die Dampfmaschine kannte.
Redaktion benachrichtigen Der Lateinische Text fehlt
#36   Dr. Schlämmer   18:26:25 | Mittwoch, 8. Juli 2009
@Joberens
„Und joberens ist kein „denkender Katholik“, sondern ein perverser Systemknecht.
Als wenn durch Kondome die Menschen vernünftig, geschweige denn gesund werden würden. Wie blöd muß man sein, um so etwas zu glauben?
Hier gibt es überall Kondome. Trotzdem boomen die Geschlechtskrankheiten aufgrund der perversen Lebensweise der verdorbenen „westlichen Zivilisation“. Seit wann greifen die Triebtäter denn auch immer zu Kondomen? Das kann sich von den Triebtätern doch schon finanziell keiner leisten. Die müßten ja ständig ne Familienpackung dabeihaben und auch noch bei ihrem Überdruck immer daran denken.
Wer Kondome predigt, will nur von den wahren Ursachen der Problem und Krankheiten ablenken.“
Tut mir leid, aber Sie brauchen … eine Horizonterweiterung.
Redaktion benachrichtigen Der Lateinische Text fehlt
#7   Dr. Schlämmer   17:31:11 | Mittwoch, 8. Juli 2009
@Joberens
„Und joberens ist kein „denkender Katholik“, sondern ein perverser Systemknecht.
Als wenn durch Kondome die Menschen vernünftig, geschweige denn gesund werden würden. Wie blöd muß man sein, um so etwas zu glauben?
Hier gibt es überall Kondome. Trotzdem boomen die Geschlechtskrankheiten aufgrund der perversen Lebensweise der verdorbenen „westlichen Zivilisation“. Seit wann greifen die Triebtäter denn auch immer zu Kondomen? Das kann sich von den Triebtätern doch schon finanziell keiner leisten. Die müßten ja ständig ne Familienpackung dabeihaben und auch noch bei ihrem Überdruck immer daran denken.
Wer Kondome predigt, will nur von den wahren Ursachen der Problem und Krankheiten ablenken.“
Tut mir leid, aber für Jauchekübel gibts eben mal nur Jauche.
Redaktion benachrichtigen Eine emotionale Blockade
#23   Dr. Schlämmer   19:11:36 | Montag, 6. Juli 2009
@MartinBieger
Und ich behaupte, Sie wurden nur schwul geprägt, weil Sie in homosexuellen Beziehungen natürlich auch Anerkennung und Bestätigung erfahren (haben); aber Ihre Entwicklung war in sexueller Hinsicht nicht vorherbestimmt.
Es waren letztlich die Umstände, die bei Ihnen diese Entwicklung begünstigt haben.
Redaktion benachrichtigen Eine emotionale Blockade
#19   Dr. Schlämmer   19:05:14 | Montag, 6. Juli 2009
@MartinBieger
Ich darf Ihrer Antwort also entnehmen, dass Sie die Auffassung vertreten, Schwulsein sei angeboren?
Redaktion benachrichtigen Eine emotionale Blockade
#16   Dr. Schlämmer   18:59:43 | Montag, 6. Juli 2009
@MartinBieger
Behaupten können Sie viel. Prüfen Sie ihre eigene Biografie ganz genau auf die Rolle, die Ihre Mutter und Ihr Vater in Ihrer Erziehung gespielt haben, insbesondere deren Haltung zu Ihrer sich entfaltenden Sexualität.
Mit freundlichem Gruß
Dr. Schlämmer
Redaktion benachrichtigen Eine emotionale Blockade
#10   Dr. Schlämmer   18:53:53 | Montag, 6. Juli 2009
@Mannheimer; MartinBieger
Dominanz ist ein Begriff, der mit Unschärfen versehen ist. Entscheidend sind hier subjektive Erfahrungen des Ungenügens vor der eigenen Mutter, die seitens der Betroffenen nicht kompensiert werden können.
Redaktion benachrichtigen Eine emotionale Blockade
#4   Dr. Schlämmer   18:47:04 | Montag, 6. Juli 2009
Homosexualität nicht angeboren
Oft untergrub die Beziehung zur Mutter seine Unabhängigkeit und eine männliche Entwicklung.
Daraus ergibt sich folgender Konflikt: Einerseits der Wunsch, sich mit Männern zu verbinden und gleichzeitig das innere Vorurteil, abgelehnt zu werden.
Eine unheilvolle Beziehung zu dominanten Müttern, die ihre Söhne als Ersatz für ihren Gatten und den eigenen Ehrgeiz missbrauchten, ist, nach dem, was ich aus Gesprächen erfahren habe, der Hauptgrund für einen homosexuellen Werdegang.
Niemand wird homosexuell geboren. Aber einer Thearapie muss kein Erfolg beschieden sein; ohne aufrichtigen Willen schon gar nicht. Die Prägung spielt hier eine entscheidende Rolle.
Redaktion benachrichtigen Das Waschwasser färbt sich tiefrot
#118   Dr. Schlämmer   00:02:59 | Montag, 6. Juli 2009
@Joberebs
Immer, wenn Sie hier anfangen, systematisch rumzustänkern, und ich gerade mal zufällig auf meiner Lieblingsunterhaltungsseite kreuz.net bin, bekommen Sie von mir in Zukunft folgende Standartantwort serviert, die Sie als Prophet von Halbwahrheiten zweckmäßig in Szene setzt.
„Und joberens ist kein „denkender Katholik“, sondern ein perverser Systemknecht.
Als wenn durch Kondome die Menschen vernünftig, geschweige denn gesund werden würden. Wie blöd muß man sein, um so etwas zu glauben?
Hier gibt es überall Kondome. Trotzdem boomen die Geschlechtskrankheiten aufgrund der perversen Lebensweise der verdorbenen „westlichen Zivilisation“. Seit wann greifen die Triebtäter denn auch immer zu Kondomen? Das kann sich von den Triebtätern doch schon finanziell keiner leisten. Die müßten ja ständig ne Familienpackung dabeihaben und auch noch bei ihrem Überdruck immer daran denken.
Wer Kondome predigt, will nur von den wahren Ursachen der Problem und Krankheiten ablenken.“
An dieser Stelle einmal der Verweis aufs copyright:das liegt bei Leo Miles. :(3
Redaktion benachrichtigen Nachruf auf einen Pastoral-Ideologen
#2   Dr. Schlämmer   15:17:31 | Sonntag, 5. Juli 2009
@Vorposter
Der Begriff „altliberal“ soll wohl nahelegen, dass aus Sicht der Gruppen, die sich um die Alte Messe scharen, nicht sie selbst, wie ihnen oft vorgeworfenwird, „verstaubt“ oder „veraltet“ sind, sondern gewisse Grundüberzeugungen des (linkskatholischen) Mainstream aus deren Sicht den Makel einer – inzwischen veralteten oder (auch personell) in die Jahre gekommenen – Modeerscheinung tragen.
Der Begriff bzw. dessen penetrante Verwendung trifft als ein genuines Anliegen dieser Gruppen.
Damit will ich mich nicht selbst positioniert haben; aber jede Aussage trägt bekanntlich ein Körnchen Wahrheit in sich.
Redaktion benachrichtigen Tapfer und treu wie die Kämpfer gegen den Nationalsozialismus
#95   Dr. Schlämmer   23:54:29 | Samstag, 4. Juli 2009
@Elijahu
Sie haben verstanden, :-)
Redaktion benachrichtigen Tapfer und treu wie die Kämpfer gegen den Nationalsozialismus
#87   Dr. Schlämmer   23:31:11 | Samstag, 4. Juli 2009
Meldung aus dem Domradio
Die Homosexuellen haben bereits die Strafbarkeit ihres Tuns aus dem Gesetz entfernen lassen.“
Vor kurzem habe aber Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD) sogar gefordert, die „geschlechtliche Perversion“ in das Grundgesetz aufzunehmen.
„Wenn das geschieht, dann wird es in Deutschland für Katholiken eng.
Dann darf man die sodomitische Sünde nicht mehr anprangern, weil es verfassungsfeindlich ist.“
(dr,ddp)
Ich würde mal sagen: Volltreffer.
Redaktion benachrichtigen Den deutschen Bischöfen fehlt es an Barmherzigkeit und Realitätssinn
#33   Dr. Schlämmer   20:03:38 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Der Vergleich …
mit den Orthodoxen etc. hinkt insofern, als die Kirche gegenüber diesen formell keinen Gehorsam verlangen kann, eben weil diese formell außerhalb der Kirche stehen, was bei der Piusbruderschaft eben gerade nicht der Fall ist, auch deren eigenem Verständnis nach.
Somit ergibt sich hier eine besondere Gehorsamspflicht, die von den Orthodoxen etc. eben gerade nicht verlangt werden kann.
Redaktion benachrichtigen „Ganz sicher keine Trennung“
#13   Dr. Schlämmer   21:08:21 | Sonntag, 21. Juni 2009
Kardinal Bertone, 15. Juni, Petersdom
„Manche Gefahren und Versuchungen „kommen von außen, aber andere – die besonders schmerzhaft und schädlich sind – von innen.“ Auch davon zeugten das Neue Testament und speziell Paulus, der immer wieder mit Problemen innerhalb der Gemeindenzu kämpfen hatte.“
Ich frage mich schon seit Längerem, wo hier das eigentliche Problem liegt.
Redaktion benachrichtigen Kurze Beine
#85   Dr. Schlämmer   02:33:04 | Samstag, 20. Juni 2009
@ Elijahu
Da würde ich an Ihrer Stelle mal nicht so „tiefstapeln“.
Schwarz ist ein Phänomen, und man kann in der Tat Zweifel haben, was seine (bischöfliche) „Führungsrolle“ anbelangt.
Ausgleich und Konfliktvermeidung stehen sicher ganz oben seiner persönlichen Wertpräferenz – was aber in Linz nicht schaden muss, wenn nicht gar von Vorteil ist.
Ich betrachte es als Fügung, dass Papst Benedikt zusammen mit Kardinal Schönborn und Bischof Schwarz erleben und in – vermeintlicher – Unbeholfenheit demonstrieren können, wie ein überkommenes Kirchengesetz an seine Grenzen stößt.
Redaktion benachrichtigen Kurze Beine
#80   Dr. Schlämmer   02:00:54 | Samstag, 20. Juni 2009
@Paulaner
Sie gedemütigter? Demutsprediger. Ihre Theorien dürfen Sie keinesfalls verallgemeinern.
Dass den Katholen die Priester ausgehen, liegt, davon bin ich zu 110 Prozent überzeugt, am „Demut lehrenden“ demütigenden Pflichtzölibat.
Redaktion benachrichtigen Kurze Beine
#76   Dr. Schlämmer   01:54:24 | Samstag, 20. Juni 2009
@Alexander von Eich
… womit Sie die Theorie vom „guten Menschen“ wirklich sehr eindrucksvoll widerlegt haben.
Redaktion benachrichtigen Kurze Beine
#74   Dr. Schlämmer   01:48:13 | Samstag, 20. Juni 2009
@Paulaner
Nicht so viel Weißbier trinken, dann weiß ich vielleicht besser, worauf Sie hinauswollen.
Oder kommen Sie etwa aus Bayern? Dann könnte man darüber gerade noch hinwegsehen.
PS: „der“ Zölibat, nicht „das“.
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 6 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
«   ‹   1   2      »
RSS Feed  •  News Ticker  •  Werbebanner  •  Visitenkarte  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net