Donnerstag, 30. Juni 2005 12:00
Lesername: Cyprian
Beiträge: 46
Freitag, 20. April 2007 18:31
Cyprian: @Czibo Nieznany
…gebendeit unter den Weibern…
… ist eigentlich besseres Deutsch. Jeder Ausländer, der unsere Sprache erlernt, weiß das besser als viele Deutsche:
„Mann“ und „Weib“ sind eigentlich die Gattungsbegriffe. „Herr“ und „Frau“ sind dagegen die Anredeformen (im Lat. Vokative). Erst in jüngster Zeit hat sich die Anredeform „Frau“ für den Gattungsbegriff „Weib“ eingebürgert.
Aber ich weiß, daß Modernisten und Linksaußentypen über Bildungsdefizite verfügen, so daß sie nicht einmal bemerken, welchen Unsinn sie von sich geben.
Im übrigen kennt jeder Katholik die dogmatische Kurzformel: Die Heilige Messe ist ein Sakrament und ein Opfer. Damit sind die Wesenselemente (essentialia) genannt. Ein Mahl kann sie auch sein, muß sie aber nicht bzw. dies ist nicht wesentlich.
Fortis in fide!
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… ist eigentlich besseres Deutsch. Jeder Ausländer, der unsere Sprache erlernt, weiß das besser als viele Deutsche:
„Mann“ und „Weib“ sind eigentlich die Gattungsbegriffe. „Herr“ und „Frau“ sind dagegen die Anredeformen (im Lat. Vokative). Erst in jüngster Zeit hat sich die Anredeform „Frau“ für den Gattungsbegriff „Weib“ eingebürgert.
Aber ich weiß, daß Modernisten und Linksaußentypen über Bildungsdefizite verfügen, so daß sie nicht einmal bemerken, welchen Unsinn sie von sich geben.
Im übrigen kennt jeder Katholik die dogmatische Kurzformel: Die Heilige Messe ist ein Sakrament und ein Opfer. Damit sind die Wesenselemente (essentialia) genannt. Ein Mahl kann sie auch sein, muß sie aber nicht bzw. dies ist nicht wesentlich.
Fortis in fide!
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Dienstag, 3. April 2007 12:10
Cyprian: für andere mitbeichten
Herr Abel war der seltsame Geistliche, der vor einiger Zeit in k-tv sagte, man könne für andere Menschen
mitbeichte, also fremde Sünden vor einem Priester bekennen…
Das sagte schon alles über Herrn Abel.
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Das sagte schon alles über Herrn Abel.
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Montag, 19. Februar 2007 16:54
Cyprian: @stimme aus dem tradiland
Werte Stimme,
wenn Du einmal die Bücher von Coudenhove-Kalergi liest, insbespondere sein „Praktischer Idealismus“, wirst selbst Du feststellen, daß eine Gruppierung, die sich Coudenhove-Kalergies Weltanschauung beruft, wohl kaum als christlich zu bezeichnen ist.
Die Paneuropa-Union ist höchstens als „christdemokratisch“ zu bezeichnen, weil sie das Wort „christlich“ diesbezüglich mißbraucht.
Coudenhove-Kalergie träumte von der „Agonie des Christentums“… Nur wer seine Gehirn gegen ein Parteibuch getauscht hat oder prinziell nichts liest, fällt darauf herein.
Fortis in fide!
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wenn Du einmal die Bücher von Coudenhove-Kalergi liest, insbespondere sein „Praktischer Idealismus“, wirst selbst Du feststellen, daß eine Gruppierung, die sich Coudenhove-Kalergies Weltanschauung beruft, wohl kaum als christlich zu bezeichnen ist.
Die Paneuropa-Union ist höchstens als „christdemokratisch“ zu bezeichnen, weil sie das Wort „christlich“ diesbezüglich mißbraucht.
Coudenhove-Kalergie träumte von der „Agonie des Christentums“… Nur wer seine Gehirn gegen ein Parteibuch getauscht hat oder prinziell nichts liest, fällt darauf herein.
Fortis in fide!
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Donnerstag, 15. Februar 2007 13:50
Cyprian: Gemeinschaft Emmanuel
Guy Gilbert steht der charismatischen Gemeinschaft Emmanuel nahe und hält dort öfter Vorträge… Das
erklärt vieles.
Fortis in fide!
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Fortis in fide!
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Freitag, 9. Februar 2007 16:14
Cyprian: www.horst-koch.de
Zum Thema Evolutionismus bzw. Darwinismus möchte ich auf folgende Aufsatz von Wilder-Smith hinnweisen,
der sicher sehr lesenswert ist:
http://www.horst-koch.de/joomla_new/index.php?option=com_content&task=view&id=103&Itemid=112
Fortis in fide!
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http://www.horst-koch.de/joomla_new/index.php?option=com_content&task=view&id=103&Itemid=112
Fortis in fide!
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Freitag, 2. Februar 2007 17:51
Cyprian: Weitere Hinweise zu M.
Der inzwischen leider verstorbene ehem. Vorsitzende der Una Voce Föderation über M.:
http://www.mdaviesonmedj.com
Die Gattin von Herrn Davies ist Kroatin, weswegen Davies sehr früh umfassend über M. informiert war.
Thomas Lintner über M.:
http://www.theologisches.net/theo0205.pdf
http://www.theologisches.net/THEO3-05.pdf
http://www.theologisches.info/brot1.htm
Buchhinweis (fundierte Gesamtdarstellung):
http://www.bautz.de/neuerscheinungen/lintner.html
Resistet fortes in fide!
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http://www.mdaviesonmedj.com
Die Gattin von Herrn Davies ist Kroatin, weswegen Davies sehr früh umfassend über M. informiert war.
Thomas Lintner über M.:
http://www.theologisches.net/theo0205.pdf
http://www.theologisches.net/THEO3-05.pdf
http://www.theologisches.info/brot1.htm
Buchhinweis (fundierte Gesamtdarstellung):
http://www.bautz.de/neuerscheinungen/lintner.html
Resistet fortes in fide!
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Donnerstag, 25. Januar 2007 11:22
Cyprian: Wissenschaftlichkeit?
Jeder, der aus beruflichen oder studienbedingten Gründen methodisch korrekt arbeiten muß, wundert sich
nur über diese eigenartige Stellungnahme zum Problem der Übersetzung der Wandlungsworte.
Irrelevant ist, was die Worte in der Sprache genau bedeuten, in der Jesus Christus das „für viele“ bzw. „für alle“ gesprochen hat. Das weiß niemand und muß man als Katholik auch nicht wissen. Diesen aramäischen Dialekt zu kennen, ist nicht nötig.
Relevant ist hingegen, was der griechische Text des NT sagt, weil dieser von Gott inspiriert ist, wie die Kirche lehrt: Dieser Begriff bedeutet auf Griechisch „für viele“.
Anderes ist der bereits verurteilte „Archäologismus“ (Zurück zum sog. Urchristentum!). Wer vom aramäischen Urtext ausgeht, leugnet konkludent, daß der heilige Geist die Kirche so leitet, daß dogmatische Feststellungen ewig gültig, d.h. wahr, sind. Verbindlich ist daher der dogmatisierte griechische Text bzw. der Text der Vulgata, also pro multis. Auf keinen Fall aber ein aramäischer Text, weil das NT auf Griechisch und nicht auf Aramäisch vefaßt wurde.
Zum Schluß ein Grundkurs Katholizismus, Teil 1: Wir Katholiken haben zwei Quellen der Wahrheit: die hl. Schrift und hl. Tradition.
Fortis in fide!
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Irrelevant ist, was die Worte in der Sprache genau bedeuten, in der Jesus Christus das „für viele“ bzw. „für alle“ gesprochen hat. Das weiß niemand und muß man als Katholik auch nicht wissen. Diesen aramäischen Dialekt zu kennen, ist nicht nötig.
Relevant ist hingegen, was der griechische Text des NT sagt, weil dieser von Gott inspiriert ist, wie die Kirche lehrt: Dieser Begriff bedeutet auf Griechisch „für viele“.
Anderes ist der bereits verurteilte „Archäologismus“ (Zurück zum sog. Urchristentum!). Wer vom aramäischen Urtext ausgeht, leugnet konkludent, daß der heilige Geist die Kirche so leitet, daß dogmatische Feststellungen ewig gültig, d.h. wahr, sind. Verbindlich ist daher der dogmatisierte griechische Text bzw. der Text der Vulgata, also pro multis. Auf keinen Fall aber ein aramäischer Text, weil das NT auf Griechisch und nicht auf Aramäisch vefaßt wurde.
Zum Schluß ein Grundkurs Katholizismus, Teil 1: Wir Katholiken haben zwei Quellen der Wahrheit: die hl. Schrift und hl. Tradition.
Fortis in fide!
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Montag, 22. Januar 2007 17:12
Cyprian: Einige Hinweise zur Versachlichung
Ausführlicher Artikel:
http://wplusk.blogspot.com/1990/01/fatima-oder-medjugorje-der.html
http://wplusk.blogspot.com/1990/01/medjugorje-gegen-fatima-dritter-teil.html
Eine theologische Analyse der Häresien von M.:
http://www.icubed.com/~rpoe/medugorj.htm
umfangreiche Sammlung von kritische Beiträgen über M.:
http://www.unitypublishing.com/Apparitions/MedjugorjeIndex.html
E. Michael Jones über M.:
http://www.culturewars.com/medj.htm
Resistet fortes in fide!
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http://wplusk.blogspot.com/1990/01/fatima-oder-medjugorje-der.html
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Eine theologische Analyse der Häresien von M.:
http://www.icubed.com/~rpoe/medugorj.htm
umfangreiche Sammlung von kritische Beiträgen über M.:
http://www.unitypublishing.com/Apparitions/MedjugorjeIndex.html
E. Michael Jones über M.:
http://www.culturewars.com/medj.htm
Resistet fortes in fide!
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Donnerstag, 18. Januar 2007 16:13
Cyprian: „Pro Sancta Ecclesia“ e. V. und Stefan Löbel
Zur Urheberschaft des obigen Beitrages:
Der Beitrag ist nicht von Stefan Löbel verfaßt worden, sondern er ist ein Erklärung von Pro Sancta Ecclesia e. V. und der Vereinigung der Initiativkreise e. V.
Vor einigen Tagen wurde dieser Beitrag als Anzeige der beiden Gruppierungen in der FAZ veröffentlicht. FAZ-Leser wissen mehr.
Herr Löbel ist seit einiger Zeit der neue Medienbeauftragte dieser beiden Vereinigungen und bemüht sich äußerst redlich.
Für die glaubenstreuen Katholiken muß man wirklich viel beten, denn sowohl Löbel als auch kreuz.net wursteln anscheinend etwas planlos vor sich hin.
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Der Beitrag ist nicht von Stefan Löbel verfaßt worden, sondern er ist ein Erklärung von Pro Sancta Ecclesia e. V. und der Vereinigung der Initiativkreise e. V.
Vor einigen Tagen wurde dieser Beitrag als Anzeige der beiden Gruppierungen in der FAZ veröffentlicht. FAZ-Leser wissen mehr.
Herr Löbel ist seit einiger Zeit der neue Medienbeauftragte dieser beiden Vereinigungen und bemüht sich äußerst redlich.
Für die glaubenstreuen Katholiken muß man wirklich viel beten, denn sowohl Löbel als auch kreuz.net wursteln anscheinend etwas planlos vor sich hin.
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Mittwoch, 17. Januar 2007 21:03
Cyprian: Gospauron von Mordorgorje
Lieber Hacki,
da ich selbst einmal in Mordorgorje war, wo die Schatten droh’n, wünsche ich Dir von Herzen:
Möge der Gospauron mit Dir sein!
Denke stets daran: es ist unmöglich, gute Mittel zum Bösen zu mißbrauchen!
Cyprian, der Graue
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da ich selbst einmal in Mordorgorje war, wo die Schatten droh’n, wünsche ich Dir von Herzen:
Möge der Gospauron mit Dir sein!
Denke stets daran: es ist unmöglich, gute Mittel zum Bösen zu mißbrauchen!
Cyprian, der Graue
Mittwoch, 10. Januar 2007 18:33
Cyprian: methodischer Fehler
@HansUrs
Wie „viele“, die hier mitreden, aber natürlich nicht „alle“, machst auch Du diverse methodische Fehler:
B2 klingt zwar vordergründig einleuchtend, ist aber ein typisch evangelischer Ansatz. Nicht entscheidend ist, wie sich Jesus Christus in einem aramäischen Dialekt ausgedrückt hat, denn es gibt hier keine Aufzeichnungen. Nach der Lehre der Kirche gilt der griechische Text als von Gott inspiriert (Prinzipalursache). Daß dieser Wiederum selbst eine Übersetzung ist, erkennst Du zwar, aber das ändert nichts an der Verbindlichkeit. Wir Katholiken glauben nämlich, daß der hl. Geist die Kirche lenkt und führt. Darum ist dieser Text maßgebend, weil er die heilige Überlieferung bzw. Tradition ist.
Die hl. Schrift und hl. Tradition ist maßgebend. Hier gibt die Tradition den Ausschlag.
C1 stimme ich völlig zu, C3 nur bedingt, da die Kirche sich in einer tiefen Krise befindet.
Fortis in fide!
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Wie „viele“, die hier mitreden, aber natürlich nicht „alle“, machst auch Du diverse methodische Fehler:
B2 klingt zwar vordergründig einleuchtend, ist aber ein typisch evangelischer Ansatz. Nicht entscheidend ist, wie sich Jesus Christus in einem aramäischen Dialekt ausgedrückt hat, denn es gibt hier keine Aufzeichnungen. Nach der Lehre der Kirche gilt der griechische Text als von Gott inspiriert (Prinzipalursache). Daß dieser Wiederum selbst eine Übersetzung ist, erkennst Du zwar, aber das ändert nichts an der Verbindlichkeit. Wir Katholiken glauben nämlich, daß der hl. Geist die Kirche lenkt und führt. Darum ist dieser Text maßgebend, weil er die heilige Überlieferung bzw. Tradition ist.
Die hl. Schrift und hl. Tradition ist maßgebend. Hier gibt die Tradition den Ausschlag.
C1 stimme ich völlig zu, C3 nur bedingt, da die Kirche sich in einer tiefen Krise befindet.
Fortis in fide!
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Dienstag, 9. Januar 2007 17:02
Cyprian: der integrierte Pesch
Nun die Lösung:
Rudolf Pesch gehört zur Integrierten Gemeinde , die sich besonders darum kümmert, daß sich Judaismus und Katholizismus (die beide „Volk Gottes“ bzw. „Völker Gottes“ sind) aneinander annähern.
Ähnliche restaurative Ideen vertritt auch die neokatechumenale Bewegung, etwa der samstägliche „Sonntagsgottesdienst“…
Ein Schabbesmahl mit Herrn Pesch in der Bibliothek der IG in München wäre der Gewinn des Rätsels gewesen. Mangels rückmeldenden Teilnehmern fällt es aber leider aus.
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Rudolf Pesch gehört zur Integrierten Gemeinde , die sich besonders darum kümmert, daß sich Judaismus und Katholizismus (die beide „Volk Gottes“ bzw. „Völker Gottes“ sind) aneinander annähern.
Ähnliche restaurative Ideen vertritt auch die neokatechumenale Bewegung, etwa der samstägliche „Sonntagsgottesdienst“…
Ein Schabbesmahl mit Herrn Pesch in der Bibliothek der IG in München wäre der Gewinn des Rätsels gewesen. Mangels rückmeldenden Teilnehmern fällt es aber leider aus.
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Montag, 8. Januar 2007 16:31
Cyprian: Patronageprinzip
Jeder, der die deutschen Medien ein wenig kennt, weiß, daß die neukatholische Tagespost nach dem Patronageprinzip
arbeitet: jeder Mitarbeiter der DT muß also einer der sog. neuen geistlichen Bewegungen oder vergleichbarer
Gruppen, z.B. Paneuropa-Union, angehören, wenn er für diese Zeitung arbeiten will.
Guido Horstgehört zu Communione e Liberazione, also einer christdemokratischen Gruppierung an. Die CE lehnt die alte Messe natürlich ab.
Stephan Baier gehört zu Paneuropa-Union und berichtet daher immer über österreichische Politik im Sinne der ÖVP.
Einer der beiden Reder bzw. Rheder gehört zu San Egidio…
Jetzt ein Gewinnspiel: Zu welcher Gemeinschaft gehört Rudolf Pesch, der fast exklusiv über Israel berichtet?
rätselt Cyprian [mehr…]
Guido Horstgehört zu Communione e Liberazione, also einer christdemokratischen Gruppierung an. Die CE lehnt die alte Messe natürlich ab.
Stephan Baier gehört zu Paneuropa-Union und berichtet daher immer über österreichische Politik im Sinne der ÖVP.
Einer der beiden Reder bzw. Rheder gehört zu San Egidio…
Jetzt ein Gewinnspiel: Zu welcher Gemeinschaft gehört Rudolf Pesch, der fast exklusiv über Israel berichtet?
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Freitag, 22. Dezember 2006 18:30
Cyprian: Algermissen- Rücktritt!
Bischof Algermissen sollte unverzüglich zurücktreten! Diese hier mehrfach erhobene Forderung kann ich
nur voll unterstützen. Leider würde sich dann aber wohl wenig in der Kirche ändern, weil es bisher
nicht danach aussieht, daß der derzeitige Papst in der deutschen Ortskirche seinen Einfluß geltend machen
will.
Andererseits: durch die Verfolgung werden die SJM und die Gläubigen insgesamt gestärkt, weil im Fall des Bischofs Algermissen jeder sehen kann, was Sache ist.
Einen – wie auch immer gearteten – Dialog mit Herrn Algermissen halte ich für wenig sinnvoll, weil die Generation der Algermissen angehört, dieses Wort nur im Sinne der Ideologie der 1968er mißbraucht.
Für Katholiken bleibt nur, natürlich zusammen mit den üblichen Beschwerdebriefen an Rom und sonstige Instanzen, das Gebet für die Ungläubigen und die Feinde der Kirche. Darin sind Algermissen, Lehmann, Müller und Co. eingeschlossen.
Fortis in fide!
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Andererseits: durch die Verfolgung werden die SJM und die Gläubigen insgesamt gestärkt, weil im Fall des Bischofs Algermissen jeder sehen kann, was Sache ist.
Einen – wie auch immer gearteten – Dialog mit Herrn Algermissen halte ich für wenig sinnvoll, weil die Generation der Algermissen angehört, dieses Wort nur im Sinne der Ideologie der 1968er mißbraucht.
Für Katholiken bleibt nur, natürlich zusammen mit den üblichen Beschwerdebriefen an Rom und sonstige Instanzen, das Gebet für die Ungläubigen und die Feinde der Kirche. Darin sind Algermissen, Lehmann, Müller und Co. eingeschlossen.
Fortis in fide!
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Dienstag, 5. Dezember 2006 17:04
Cyprian: Semimodernistisch oder was?
Soweit ich weiß, ist dieser Bischof Müller ein Lehmann-Schüler, sodaß das Wort „konservativ“ wohl
semimodernistisch bedeutet.
Sand in die Augen!lautet sein Bischofsspruch, glaube ich, weil er weiß, die Konzilskonservativen fallen darauf gerne herein.
Fortis in fide!
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Sand in die Augen!lautet sein Bischofsspruch, glaube ich, weil er weiß, die Konzilskonservativen fallen darauf gerne herein.
Fortis in fide!
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Montag, 4. Dezember 2006 16:51
Cyprian: ökumenisch
@lauschi
Bitte machen Sie sich kundig, was Charisma bedeutet. Es bedeutet nämlich nicht, für etwas werbung machen, zu verbreiten, missionieren. Darüber hinaus glaube ich, wir kennen einander, oder sind Sie nicht Wolfgang Kirchmeier? In diesem Fall tut möchte ich Ihnen dringend nahelegen, sich wieder behandeln zu lassen, weil sie sonst an Ihrer religiösen Neurose zugrunde gehen werden.
Ihnen wünsche ich alles Gute und die Gnade Gottes!
@alle
Das Engelwerk ist laut Blasko ökumenisch, wei auch Angehörige aller Religionen, die an Engel glauben, Mitglied werden können. Mehr ist eigentlich nicht zu sagen. (Ich persönlich halte es nicht für empfehlenswert, aber die Blindlinken machen viel Werbung dafür.)
Ferner wird die Lehre Bitterlichs heute exklusiv im Engelbund vertreten, was jeder ORC-Priester bestätigen kann.
Cyprian [mehr…]
Bitte machen Sie sich kundig, was Charisma bedeutet. Es bedeutet nämlich nicht, für etwas werbung machen, zu verbreiten, missionieren. Darüber hinaus glaube ich, wir kennen einander, oder sind Sie nicht Wolfgang Kirchmeier? In diesem Fall tut möchte ich Ihnen dringend nahelegen, sich wieder behandeln zu lassen, weil sie sonst an Ihrer religiösen Neurose zugrunde gehen werden.
Ihnen wünsche ich alles Gute und die Gnade Gottes!
@alle
Das Engelwerk ist laut Blasko ökumenisch, wei auch Angehörige aller Religionen, die an Engel glauben, Mitglied werden können. Mehr ist eigentlich nicht zu sagen. (Ich persönlich halte es nicht für empfehlenswert, aber die Blindlinken machen viel Werbung dafür.)
Ferner wird die Lehre Bitterlichs heute exklusiv im Engelbund vertreten, was jeder ORC-Priester bestätigen kann.
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Dienstag, 21. November 2006 17:59
Cyprian: Unterscheidung
Kurze Erläuterung für alle, denen die theologischen Begrifflichkeiten fremd sind:
Für alle vergossen – der allgemeine Heilswille Gottes, d.h. die objektive Dimension
Für viele vergossen– nicht alle, sondern nur viele nehmen das Heilsangebot Gottes an, d.h. die subjektive Dimension
Beides KANN man richtig verstehen und ist auch jeweils richtig. In der heutigen Zeit wird jedoch „für alle“ verstanden wie „… wir kommen alle, alle, alle in den Himmel…“ und ist daher mißverständllich und i.ü. ein Gegensatz zur Übersetzung der Bibel. In der katholische Theologie, insbesondere der Dogmatik, sind die Begrifflichkeiten sehr wichtig (subjektiv – objektiv, substantiell – akzidientiell, formell – materiell). Das ist der Grund, warum die Modernisten die Scholastik hassen, denn die Scholastik ist im Grund – formal betrachtet – die Sprache der Dogmatik.
Fortis in fide!
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Für alle vergossen – der allgemeine Heilswille Gottes, d.h. die objektive Dimension
Für viele vergossen– nicht alle, sondern nur viele nehmen das Heilsangebot Gottes an, d.h. die subjektive Dimension
Beides KANN man richtig verstehen und ist auch jeweils richtig. In der heutigen Zeit wird jedoch „für alle“ verstanden wie „… wir kommen alle, alle, alle in den Himmel…“ und ist daher mißverständllich und i.ü. ein Gegensatz zur Übersetzung der Bibel. In der katholische Theologie, insbesondere der Dogmatik, sind die Begrifflichkeiten sehr wichtig (subjektiv – objektiv, substantiell – akzidientiell, formell – materiell). Das ist der Grund, warum die Modernisten die Scholastik hassen, denn die Scholastik ist im Grund – formal betrachtet – die Sprache der Dogmatik.
Fortis in fide!
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Freitag, 17. November 2006 21:24
Cyprian: interessante Links
Gute Informationen zur Pseudomystik von M. gibt es hier:
http://www.culturewars.com/medj.htm
http://www.unitypublishing.com/Apparitions/MedjugorjeIndex.html
Eine theologische Analyse der Häresien des Gospa:
http://www.icubed.com/~rpoe/medugorj.htm
Folgendes Sachbuch ist empfehlenswert:
Kevin Orlin Johnson
20 Fragen zu Medjugorje
Verax-Verlag , Müstair 2001, 3-909065-23-6
Resistet fortes in fide!
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http://www.culturewars.com/medj.htm
http://www.unitypublishing.com/Apparitions/MedjugorjeIndex.html
Eine theologische Analyse der Häresien des Gospa:
http://www.icubed.com/~rpoe/medugorj.htm
Folgendes Sachbuch ist empfehlenswert:
Kevin Orlin Johnson
20 Fragen zu Medjugorje
Verax-Verlag , Müstair 2001, 3-909065-23-6
Resistet fortes in fide!
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Freitag, 17. November 2006 18:54
Cyprian: Gandalf und der Gospauron
Da manchen Lesern bzw. Schreibern die Kirchlichkeit zu fehlen scheint, möchte ich darauf hinweisen, daß
es auf deutsch für die Kath. Kirche folgende Sprachregelung gibt:
Wallfahrt (pilgrimage) – kirchliche, d.h. offizielle Reise zu einem Ort bzw. Pfarrei, die durch Dekret des Ortsordinarius zum „Wallfahrtsort“ erhoben wurde.
Pilgerfahrt (private pilgrimage) – Reise privater Natur mit geistlichem Charakter, teilweise auch als Überbegriff zu Wall- und Pilgerfahrt verwendet.
Nähere Auskünfte erteilen die Wallfahrtsdirektoren der Wallfahrtsorte.
Wenn ich im M.-Umfeld immer wieder lesen muß, daß meist einfach strukturierte Prälaten aus Österreich von „Wallfahrten“ nach M. sprechen, wird mir immer wieder bewußt, daß der Klerus die Hauptschuld an vielen Mißständen trägt!
Fortis in fide! … und immer kritisch bleiben!
Cyprian [mehr…]
Wallfahrt (pilgrimage) – kirchliche, d.h. offizielle Reise zu einem Ort bzw. Pfarrei, die durch Dekret des Ortsordinarius zum „Wallfahrtsort“ erhoben wurde.
Pilgerfahrt (private pilgrimage) – Reise privater Natur mit geistlichem Charakter, teilweise auch als Überbegriff zu Wall- und Pilgerfahrt verwendet.
Nähere Auskünfte erteilen die Wallfahrtsdirektoren der Wallfahrtsorte.
Wenn ich im M.-Umfeld immer wieder lesen muß, daß meist einfach strukturierte Prälaten aus Österreich von „Wallfahrten“ nach M. sprechen, wird mir immer wieder bewußt, daß der Klerus die Hauptschuld an vielen Mißständen trägt!
Fortis in fide! … und immer kritisch bleiben!
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Freitag, 17. November 2006 17:49
Freitag, 17. November 2006 17:46
Cyprian: kaum seriös zu nennen
Mammon
Die Legionäre Christi sind sind unter vielen glaubenstreuen Katholiken nicht gut angesehen, weil sie sehr aggressive Spendenbriefe verschicken. Das ging vor ein paar Jahren sogar so weit, daß diese Kongregation in einem Brief an ihre „Freunde und Förderer“ klarstellen mußte, daß sie auch dann für ihre Freunde beten würden, wenn diese nichts spendeten. Als ich dann einmal unter verschiedenen Adressen Spendenaufrufe der Legionäre erhielt und dort deswegen anrief, sagte man mir offen, daß sie Adressen kaufen würden. Ergo: Fundraising-Experten sind die Legionäre schon.
Theologie
… der konziliare Glaube: Die Kirche ist „Volk Gottes“. Die Juden sind „Volk Gottes“. Ergo: Es gibt zwei Völker Gottes. Auf Rückfrage waren die rhetorisch gut geschulten Patres erstaunt, daß dies jemand als Widerspruch erkennt.
Liturgie
… anständig und würdig, aber Novus Ordo…
Moral
In der Theorie wird die (fast vorkonziliare) Moraltheologie verteten. Zu Praxis sagt man besser nichts.
Summa sumarum: Ein nachkonziliarer Irrweg.
Fortis in fide!
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Die Legionäre Christi sind sind unter vielen glaubenstreuen Katholiken nicht gut angesehen, weil sie sehr aggressive Spendenbriefe verschicken. Das ging vor ein paar Jahren sogar so weit, daß diese Kongregation in einem Brief an ihre „Freunde und Förderer“ klarstellen mußte, daß sie auch dann für ihre Freunde beten würden, wenn diese nichts spendeten. Als ich dann einmal unter verschiedenen Adressen Spendenaufrufe der Legionäre erhielt und dort deswegen anrief, sagte man mir offen, daß sie Adressen kaufen würden. Ergo: Fundraising-Experten sind die Legionäre schon.
Theologie
… der konziliare Glaube: Die Kirche ist „Volk Gottes“. Die Juden sind „Volk Gottes“. Ergo: Es gibt zwei Völker Gottes. Auf Rückfrage waren die rhetorisch gut geschulten Patres erstaunt, daß dies jemand als Widerspruch erkennt.
Liturgie
… anständig und würdig, aber Novus Ordo…
Moral
In der Theorie wird die (fast vorkonziliare) Moraltheologie verteten. Zu Praxis sagt man besser nichts.
Summa sumarum: Ein nachkonziliarer Irrweg.
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Dienstag, 12. September 2006 16:29
Cyprian: Bischofsweihe??
Das Institut vom Guten Hirten betont, daß die Übereinkunft mit dem Vatikan den Forderungen von Erzbischof
Marcel Lefebvre († 1991) entsprechen würde. Man rechne damit, daß Priester der Piusbruderschaft übertreten
werden.
Die Einigung zwischen Rom und der Priesterbruderschaft St. Pius X. aus dem Jahr 1988 beinhaltete die Weihe eines Bischofs aus den eigenen Reihen. Diese Einigungserklärung wurde gegenüber der Petrusbruderschaft nicht eingehalten. Auch keine der anderen Abspaltungen, die ausdrücklich erklärten, sie wollten die mit Erzbischof Lefebvre ausgehandelte Einigung umsetzen, erhielten keinen eigenen Weihbischof.
Allerdings muß man auch sehen, daß die Petrusbruderschaft heute keinen Wert mehr auf einen eigenen Weihbischof legt.
Fortis in fide!
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Die Einigung zwischen Rom und der Priesterbruderschaft St. Pius X. aus dem Jahr 1988 beinhaltete die Weihe eines Bischofs aus den eigenen Reihen. Diese Einigungserklärung wurde gegenüber der Petrusbruderschaft nicht eingehalten. Auch keine der anderen Abspaltungen, die ausdrücklich erklärten, sie wollten die mit Erzbischof Lefebvre ausgehandelte Einigung umsetzen, erhielten keinen eigenen Weihbischof.
Allerdings muß man auch sehen, daß die Petrusbruderschaft heute keinen Wert mehr auf einen eigenen Weihbischof legt.
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Donnerstag, 7. September 2006 17:17
Cyprian: Hinweis
wer sind diese Sedis-Typen überhaupt?
Zu dieser Frage von Matt sei auf folgenden Artikel bei Wikipedia hingewiesen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Sedisvakantismus
Fortis in fide!
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Zu dieser Frage von Matt sei auf folgenden Artikel bei Wikipedia hingewiesen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Sedisvakantismus
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Dienstag, 29. August 2006 13:03
Cyprian: …et antiquum documentum novo cedat ritui…“
„… et antiquum documentum novo cedat ritui…“
singt und glaubt
Cyprian
Interessante Information über die Judenmissionierung seitens evgl.-freikirchlicher Christen sind hier
www.zelem.de
zu finden. Der leider nicht-katholische Judenchrist Klaus Moshe Pülz missioniert trotz allem.
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singt und glaubt
Cyprian
Interessante Information über die Judenmissionierung seitens evgl.-freikirchlicher Christen sind hier
www.zelem.de
zu finden. Der leider nicht-katholische Judenchrist Klaus Moshe Pülz missioniert trotz allem.
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Montag, 28. August 2006 17:52
Cyprian: Pfr. Abel und das dubiose „Forum“
Wer Pfr. Abels unkatholische Theologie kennt, dem ist klar, warum dieser Mann ein gerne gesehener Referent
bei Herrn Ginderts „Forum deutscher Katholiken“ ist.
Neben Sympathisanten der Moon-Sekte wie Konrad Löw (Gruß an Heggi, den ich an meine Replik erinnere!) und diversen Protestanten (z.B. Gauweiler, Farthmann im Kuratorium) wirken viele Neukatholiken an der großen Transformation mit.
Interessant ist auch die „Schwester“ Michaela-Josefa, die sich für Verehrung schismatisch-orthodoxer „Heiliger“, z.B. Serafim von Sarow, einsetzt.
Leider gibt es viele naive Katholiken, die auf Herrn Gindert und Co. hereinfallen und – vielleicht mehr unbewußt – an der Transformation mitwirken.
Für Leute, die wirklich geistige Defekte haben bzw. dumm sind, ist es leider keine Sünde.
Fortis in fide!
Cyprian [mehr…]
Neben Sympathisanten der Moon-Sekte wie Konrad Löw (Gruß an Heggi, den ich an meine Replik erinnere!) und diversen Protestanten (z.B. Gauweiler, Farthmann im Kuratorium) wirken viele Neukatholiken an der großen Transformation mit.
Interessant ist auch die „Schwester“ Michaela-Josefa, die sich für Verehrung schismatisch-orthodoxer „Heiliger“, z.B. Serafim von Sarow, einsetzt.
Leider gibt es viele naive Katholiken, die auf Herrn Gindert und Co. hereinfallen und – vielleicht mehr unbewußt – an der Transformation mitwirken.
Für Leute, die wirklich geistige Defekte haben bzw. dumm sind, ist es leider keine Sünde.
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Montag, 24. Juli 2006 17:10
Cyprian: Das echte St. Benedict Center
Das echte Saint Benedict Center, das die Position von P. Feeney weiterführt, sowie die Slaves Of The
Immaculate Heart Of Mary sind online hier zu finden:
http://www.catholicism.org/
Die unten zitierte Gruppierung ist lediglich ein Abspaltung, ähnlich wie die Petrus- im Verhältnis zur Piusbruderschaft. Insgesamt gibt es drei St. Benedict Center, aber nur das in Richmond vertritt noch völlig die Thesen P. Feeneys. Im übrigen ist dort heute noch Feeneys engster Mitstreiter, der Philosophiedozent Br. Francis Maluf trotz seines Alters aktiv.
Was man die meisten meisten hier übersehen, ist die Rolle des damaligen Hilfsbischofs Wright, der die Aktion gegen Feeney in Gang gesetzt hat und später zum Kardinal ernannt wurde. Seine Rolle während des größten Konzils aller Zeiten dürfte vielleicht einigen bekannt sein.
Fortis in fide!
Cyprian [mehr…]
http://www.catholicism.org/
Die unten zitierte Gruppierung ist lediglich ein Abspaltung, ähnlich wie die Petrus- im Verhältnis zur Piusbruderschaft. Insgesamt gibt es drei St. Benedict Center, aber nur das in Richmond vertritt noch völlig die Thesen P. Feeneys. Im übrigen ist dort heute noch Feeneys engster Mitstreiter, der Philosophiedozent Br. Francis Maluf trotz seines Alters aktiv.
Was man die meisten meisten hier übersehen, ist die Rolle des damaligen Hilfsbischofs Wright, der die Aktion gegen Feeney in Gang gesetzt hat und später zum Kardinal ernannt wurde. Seine Rolle während des größten Konzils aller Zeiten dürfte vielleicht einigen bekannt sein.
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Donnerstag, 20. Juli 2006 16:22
Cyprian: Löw und Moon-Sekte
@heggi
Werter Heggi,
Löw verteidigt die Moon-Sekte sicher nicht aus wissenschaftlichen Gründen, denn dazu müßte er nicht an den Geburtstagsfeiern von Moon teilnehmen.
Dr. Spindelböck alias Catholicus hat z.B. vor einigen Jahren Herrn Gindert vorgeworfen, daß sich Löw am „Forum deutscher Katholiken“ beteiligt, obwohl er privat an Moons Geburtstagsfeiern teilnimmt und sehr enge Beziehungen zur Moon-Bewegung pflegt.
Sie brauchen nicht zu kneifen, fragen Sie ruhig Dr. Spindelböck! Nur Mut!
Ferner hat Löw sogar ein Buch zugunsten der Moon-Sekte im Selbstverlag veröffentlicht, weil kein (seriöser) Verlag diese Art von „Wissenschaft“ publizieren wollte. Hier die bibliographischen Daten:
Konrad Löw
Von „Hexen“ und Hexenjägern. Die Moonies und die Glaubensfreiheit
Baierbrunn 1994, Eigenverl. des Autors
ISBN 3-9803933-0-5
Da ich Sie nicht kenne, vermute ich, daß Sie einen methodischen Fehler: Sie meinen, Löw ist POLITISCH konservativ, also muß er auch THEOLOGISCH konservativ sein. Dies ist aber ein Irrtum. Löw ist politisch „rechts“ im besten Sinne, aber als Katholik „linksaußen“. Wenn Sie aus Bayern kommen, möchte ich Ihnen eine Neuigkeit mitteilen: Es gibt viele CSU-Mitglieder, die glaubensmäßig modernistisch orientiert sind. Barbara Stamm ist etwa bei Donum Vitae aktiv, obwohl sie viele Vertriebene für konservativ halten.
Versuchen Sie bitte, etwas differenzierter zu denken. „Distinguo“ lautet etwa ein Motiv der Scholastik.
Fortis in fide!
Cyprian [mehr…]
Werter Heggi,
Löw verteidigt die Moon-Sekte sicher nicht aus wissenschaftlichen Gründen, denn dazu müßte er nicht an den Geburtstagsfeiern von Moon teilnehmen.
Dr. Spindelböck alias Catholicus hat z.B. vor einigen Jahren Herrn Gindert vorgeworfen, daß sich Löw am „Forum deutscher Katholiken“ beteiligt, obwohl er privat an Moons Geburtstagsfeiern teilnimmt und sehr enge Beziehungen zur Moon-Bewegung pflegt.
Sie brauchen nicht zu kneifen, fragen Sie ruhig Dr. Spindelböck! Nur Mut!
Ferner hat Löw sogar ein Buch zugunsten der Moon-Sekte im Selbstverlag veröffentlicht, weil kein (seriöser) Verlag diese Art von „Wissenschaft“ publizieren wollte. Hier die bibliographischen Daten:
Konrad Löw
Von „Hexen“ und Hexenjägern. Die Moonies und die Glaubensfreiheit
Baierbrunn 1994, Eigenverl. des Autors
ISBN 3-9803933-0-5
Da ich Sie nicht kenne, vermute ich, daß Sie einen methodischen Fehler: Sie meinen, Löw ist POLITISCH konservativ, also muß er auch THEOLOGISCH konservativ sein. Dies ist aber ein Irrtum. Löw ist politisch „rechts“ im besten Sinne, aber als Katholik „linksaußen“. Wenn Sie aus Bayern kommen, möchte ich Ihnen eine Neuigkeit mitteilen: Es gibt viele CSU-Mitglieder, die glaubensmäßig modernistisch orientiert sind. Barbara Stamm ist etwa bei Donum Vitae aktiv, obwohl sie viele Vertriebene für konservativ halten.
Versuchen Sie bitte, etwas differenzierter zu denken. „Distinguo“ lautet etwa ein Motiv der Scholastik.
Fortis in fide!
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Dienstag, 18. Juli 2006 22:23
Cyprian: Forum deutscher Christen?
@ Toby
Im Kuratorium des „Forum deutscher Katholiken“ sind die Protestanten Peter Gauweiler und Friedhelm Farthman Mitglied. Ferner der umstrittenen Verteidiger der Moon-Sekte, Konrad Löw.
Was gibt es da zu erklären?
Das „Forum“ dient doch nur dazu, naive Katholiken für die Ökumene reif zu machen. Aus diesem Grund erhält das Forum natürlich entsprechende finanzielle Zuschüsse der Bischofkonferenz. Ich rate Dir, Dich ein wenig kundig zu machen.
Wenn Du eine offizielle Äußerung von Gindert hierzu erreichen kannst, bin ich sehr gespannt, sie zu hören.
Fortis in fide! … und immer kritisch bleiben, denn der Löwe läuft umher.
Cyprian [mehr…]
Im Kuratorium des „Forum deutscher Katholiken“ sind die Protestanten Peter Gauweiler und Friedhelm Farthman Mitglied. Ferner der umstrittenen Verteidiger der Moon-Sekte, Konrad Löw.
Was gibt es da zu erklären?
Das „Forum“ dient doch nur dazu, naive Katholiken für die Ökumene reif zu machen. Aus diesem Grund erhält das Forum natürlich entsprechende finanzielle Zuschüsse der Bischofkonferenz. Ich rate Dir, Dich ein wenig kundig zu machen.
Wenn Du eine offizielle Äußerung von Gindert hierzu erreichen kannst, bin ich sehr gespannt, sie zu hören.
Fortis in fide! … und immer kritisch bleiben, denn der Löwe läuft umher.
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Montag, 17. Juli 2006 17:26
Cyprian: Realität?
@Catholicus
Sagen Sie es offen: Sollen wir uns an die Instruktion „Redemptionis Sacramentum“ halten oder nicht? Nur der Weg in Einheit mit der Kirche bewirkt echte Erneuerung!
Werter Kpl. Spindelböck,
leider bemerkt man bei Ihren Äußerungen immer eine realitätsfremde Grundhaltung. Vermutlich resuliert dies daraus, daß Sie nur in Ihrer kleinen, heilen Welt leben, als Priester selbst die Liturgie korrekt und würdig feiern und keine Ahnung haben, wie es in anderen Pfarreien und insbesondere außerhalb des Bistums St. Pöltens zugeht.
Die besten römischen Instruktionen, Texte usw. sind zwar oft sehr erbaulich, aber sie sind letztlich sinnlos, wenn sie nicht vor Ort, d.h. in den Diözesen umgesetzt werden. Man kann unendlich viele Briefe an Bischöfe und Ordinariate schreiben, diese Herren handeln nie, gleichgültig, was ein Pfarrer vor Ort tut.
Überdies ist es heute viel schlimmer, wenn ein Pfarrer moralische Verfehlungen, insbesondere sexueller Art, begeht, als wenn er die Messe regelmäßig für seine Weltanschauung mißbraucht. Es ist im Grunde wie „in der Welt“ auch: wer alles durchgehen läßt, eine permissive Haltung bis zum Exzeß praktiziert, verliert an Autorität. Das kann Ihnen jeder Lehrer sagen.
Daher ist es für mich nur logisch, daß „Rom“ auf der „linken“ und auf der „rechten“ Seite nicht mehr ernstgenommen wird.
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Sagen Sie es offen: Sollen wir uns an die Instruktion „Redemptionis Sacramentum“ halten oder nicht? Nur der Weg in Einheit mit der Kirche bewirkt echte Erneuerung!
Werter Kpl. Spindelböck,
leider bemerkt man bei Ihren Äußerungen immer eine realitätsfremde Grundhaltung. Vermutlich resuliert dies daraus, daß Sie nur in Ihrer kleinen, heilen Welt leben, als Priester selbst die Liturgie korrekt und würdig feiern und keine Ahnung haben, wie es in anderen Pfarreien und insbesondere außerhalb des Bistums St. Pöltens zugeht.
Die besten römischen Instruktionen, Texte usw. sind zwar oft sehr erbaulich, aber sie sind letztlich sinnlos, wenn sie nicht vor Ort, d.h. in den Diözesen umgesetzt werden. Man kann unendlich viele Briefe an Bischöfe und Ordinariate schreiben, diese Herren handeln nie, gleichgültig, was ein Pfarrer vor Ort tut.
Überdies ist es heute viel schlimmer, wenn ein Pfarrer moralische Verfehlungen, insbesondere sexueller Art, begeht, als wenn er die Messe regelmäßig für seine Weltanschauung mißbraucht. Es ist im Grunde wie „in der Welt“ auch: wer alles durchgehen läßt, eine permissive Haltung bis zum Exzeß praktiziert, verliert an Autorität. Das kann Ihnen jeder Lehrer sagen.
Daher ist es für mich nur logisch, daß „Rom“ auf der „linken“ und auf der „rechten“ Seite nicht mehr ernstgenommen wird.
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Freitag, 14. Juli 2006 17:52
Cyprian: Gleichgültigkeit
@ Dr. Otterbeck:
99,985 % der Katholiken billigen den NOM
Leider ist Ihre Schreiberei nicht nachvollziehbar. Sie verwechseln den Begriff „billigen“ wahrscheinlich mit dem Begriff „gleichgültig“.
Fortis in fide!
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99,985 % der Katholiken billigen den NOM
Leider ist Ihre Schreiberei nicht nachvollziehbar. Sie verwechseln den Begriff „billigen“ wahrscheinlich mit dem Begriff „gleichgültig“.
Fortis in fide!
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Donnerstag, 13. Juli 2006 16:51
Cyprian: Diakritik
„Gemeinschaft vom hl. Geist für die Vereinigung der Weltchristenheit (Vereinigungskirche) e.V.“ heißt
die Moon-Sekte laut Vereinsregister.
Wer sich das vor Augen hält, kommt von selbst darauf, warum ein Neukathoklik wie Milingo auf diese Sekte hereinfällt. Es klingt genauso wie die neukatholischen „Gemeinschaften“ und „Bewegungen“, von denen die charismatischen Gruppen nur eine ist.
Wer wissen möchte, wie die Kath. Kirche die Charismatik schon immer beurteilt hat, sei auf das älteste Buch hierzu verwiesen (In Klammers sei angemerkt, daß man die Charismatiker damals Enthusiasten nannte):
Ronald A. Knox
Christliches Schwärmertum. Ein Beitrag zur Religionsgeschichte (Originaltitel: Enthusiasm)
Heute vertritt nur noch P. Hönisch diese Auffassung. Selbst in Rom wird die Charismatik gefördert, weil dadurch die „Frommen“ für die Ökumene in evgl. Richtung geöffnet werden.
@ marcel
In der verlinkten Predigt konnte ich Dein Zitat und insbesondere den den Begriff „Charismatismus“ nicht finden. Daher möchte ich nun anfragen, woher das Zitat stammt?
Der richtige Begriff ist wohl Charismatik.
Resistet fortes in fide!
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Wer sich das vor Augen hält, kommt von selbst darauf, warum ein Neukathoklik wie Milingo auf diese Sekte hereinfällt. Es klingt genauso wie die neukatholischen „Gemeinschaften“ und „Bewegungen“, von denen die charismatischen Gruppen nur eine ist.
Wer wissen möchte, wie die Kath. Kirche die Charismatik schon immer beurteilt hat, sei auf das älteste Buch hierzu verwiesen (In Klammers sei angemerkt, daß man die Charismatiker damals Enthusiasten nannte):
Ronald A. Knox
Christliches Schwärmertum. Ein Beitrag zur Religionsgeschichte (Originaltitel: Enthusiasm)
Heute vertritt nur noch P. Hönisch diese Auffassung. Selbst in Rom wird die Charismatik gefördert, weil dadurch die „Frommen“ für die Ökumene in evgl. Richtung geöffnet werden.
@ marcel
In der verlinkten Predigt konnte ich Dein Zitat und insbesondere den den Begriff „Charismatismus“ nicht finden. Daher möchte ich nun anfragen, woher das Zitat stammt?
Der richtige Begriff ist wohl Charismatik.
Resistet fortes in fide!
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Mittwoch, 12. Juli 2006 17:38
Cyprian: Ratespiel
Zum dubiosen „Forum deutscher Katholiken“ folgendes Ratespiel:
Es gibt dort einige umstrittene Aktivisten, z.B. Konrad Löw, Peter Gauweiler, Friedhelm Farthmann, die im Kuratoriumm des „Forums“ sitzen. Hierzu ein paar Fragen zum Googeln:
1. Zu welcher Konfession gehört Peter Gauweiler?
2. Zu welcher Konfession gehört Friedhelm Farthmann?
3. Für welche Sekte setzt sich Konrad Löw ein? (Kleiner Hinweis: deren offizielle Bezeichnung lautet: Gemeinschaft vom hl. Geist für die Vereinigung der Weltchristenheit – Vereinigungskirche e.V.)
Nach dem Googlen, dürfte man wissen, welche Aufgabe das „Forum“ hat.
Als Preis für das korrekte Googeln, ist der Erkenntnisgewinn zu erhalten, daß man die Geister ein wenig unterscheiden kann. Ferner dürfte man dann auch wissen, warum die Glaubenstreuen damals das „Forum“ nicht wollten und alle ähnlichen Konvergenzbewegungen bis heute ablehnen.
Resistet fortes in fide!
Viele Grüße
Cyprian [mehr…]
Es gibt dort einige umstrittene Aktivisten, z.B. Konrad Löw, Peter Gauweiler, Friedhelm Farthmann, die im Kuratoriumm des „Forums“ sitzen. Hierzu ein paar Fragen zum Googeln:
1. Zu welcher Konfession gehört Peter Gauweiler?
2. Zu welcher Konfession gehört Friedhelm Farthmann?
3. Für welche Sekte setzt sich Konrad Löw ein? (Kleiner Hinweis: deren offizielle Bezeichnung lautet: Gemeinschaft vom hl. Geist für die Vereinigung der Weltchristenheit – Vereinigungskirche e.V.)
Nach dem Googlen, dürfte man wissen, welche Aufgabe das „Forum“ hat.
Als Preis für das korrekte Googeln, ist der Erkenntnisgewinn zu erhalten, daß man die Geister ein wenig unterscheiden kann. Ferner dürfte man dann auch wissen, warum die Glaubenstreuen damals das „Forum“ nicht wollten und alle ähnlichen Konvergenzbewegungen bis heute ablehnen.
Resistet fortes in fide!
Viele Grüße
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Freitag, 7. Juli 2006 17:03
Cyprian: Gospauron – er täuscht sie alle!
@elendester sünder
Klar dürfte sein, daß einfach strukturierte Menschen, die sich den Teufel bocksbeinig mit Schwefelgeruch vorstellen, nicht in der Lage sind, seine Täuschungen zu erkennen.
Eine theologische Analyse der Häresien des Gospa:
http://www.icubed.com/~rpoe/medugorj.htm
Wenn Dein Englisch nicht dafür ausreicht, laß Dir den Text bitte von jemandem übersetzen.
@Toby
Es ging u.a. um die Patres Vego und Prusina. Informieren Dich am besten in den Stellungnahmen des Ortsbischofs. Dort kannst Du Dein Wissen diesbezüglich erweitern. Z.T. abgedruckt in folgendem Buch:
Kevin Orlin Johnson
20 Fragen zu Medjugorje
Verax-Verlag , Müstair 2001, 3-909065-23-6
@Aristoteles
Jeder, der mit offenen Augen nach M. fährt und den Unterschied zwischen dem katholischen Glauben (formeller Glaubensbegriff) und Luthers Fiduzialglaube kennt, wird sofort die evgl. Mentalität des M.glaubens erkennen. Luthers Fiduzialglaube braucht emotionale „Zeugnisse“, weil er im Grunde nur ein Vertrauen Gottes Gnade ist, weswegen die Gläubigen des Gospa ihre (das Vertrauen stärkende) „Zeugnisse“ brauchen, während wir Katholiken Katechesen haben. Der Fiduzialglaube ist übrigens ein Element, das alle neukatholischen „Gemeinschaften“ und „Bewegungen“ aufweisen.
Restitet fortes in fide!
Viele Grüße
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Klar dürfte sein, daß einfach strukturierte Menschen, die sich den Teufel bocksbeinig mit Schwefelgeruch vorstellen, nicht in der Lage sind, seine Täuschungen zu erkennen.
Eine theologische Analyse der Häresien des Gospa:
http://www.icubed.com/~rpoe/medugorj.htm
Wenn Dein Englisch nicht dafür ausreicht, laß Dir den Text bitte von jemandem übersetzen.
@Toby
Es ging u.a. um die Patres Vego und Prusina. Informieren Dich am besten in den Stellungnahmen des Ortsbischofs. Dort kannst Du Dein Wissen diesbezüglich erweitern. Z.T. abgedruckt in folgendem Buch:
Kevin Orlin Johnson
20 Fragen zu Medjugorje
Verax-Verlag , Müstair 2001, 3-909065-23-6
@Aristoteles
Jeder, der mit offenen Augen nach M. fährt und den Unterschied zwischen dem katholischen Glauben (formeller Glaubensbegriff) und Luthers Fiduzialglaube kennt, wird sofort die evgl. Mentalität des M.glaubens erkennen. Luthers Fiduzialglaube braucht emotionale „Zeugnisse“, weil er im Grunde nur ein Vertrauen Gottes Gnade ist, weswegen die Gläubigen des Gospa ihre (das Vertrauen stärkende) „Zeugnisse“ brauchen, während wir Katholiken Katechesen haben. Der Fiduzialglaube ist übrigens ein Element, das alle neukatholischen „Gemeinschaften“ und „Bewegungen“ aufweisen.
Restitet fortes in fide!
Viele Grüße
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Donnerstag, 6. Juli 2006 13:03
Cyprian: Krawattiner
Wie am Bild deutlich erkennbar, ist dieser Mann im Orden der Krawattiner von der silbernen Locke.
…oder er meint wirklich, Kleriker seien an der schwarzen Krawatte erkennbar.
Cyprian [mehr…]
…oder er meint wirklich, Kleriker seien an der schwarzen Krawatte erkennbar.
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Dienstag, 4. Juli 2006 19:14
Cyprian: Saenz y Ariaga und P. Manfred Adler (Teil 1)
Werte Perpetua,
ich entschuldige mich für meine voreilige Anmerkung. Tatsächlich habe ich Deinen Text nur teilweise gelesen, den Rest überflogen und dabei Deine Korrektur übersehen. Mir liegt der Text auf Spanisch jedoch vor und deswegen brauche ich keine „Kostproben“.
Werte Diskussionsteilnehmer, insbesondere Malachias,
hinter dem Pseudonym „Maurice Pinay“ stand, soweit ich weiß, eine Gruppe von Gläubigen unter der Führung des Jesuiten Joaquin Saenz y Ariaga (die richtige Schreibweise kann jedoch etwas anders sein). Im übrigen kenne ich einen Teil der Rothkranz-Literatur, mit dem die Sedisvakanz begründet werden soll. Neben dem polemischen Stil macht der Verfasser jedoch einige methodische Fehler, die das Werk entwerten.
J.R. nimmt in seinen Rundschreiben und Kleinschriften immer Stellung gegen seine Kritiker. Bis heute hat er es aber nicht gewagt, gegen die Publikation von Pater Manfred Adler Stellung zu beziehen, weil ihm klar ist, daß P. Adler über die besseren Argumente verfügt. Leider habe ich keine Zeit, um hier eine Diskussion im Detail zu führen und kann nur nochmals auf Pater Adlers Buch hinweisen. [mehr…]
ich entschuldige mich für meine voreilige Anmerkung. Tatsächlich habe ich Deinen Text nur teilweise gelesen, den Rest überflogen und dabei Deine Korrektur übersehen. Mir liegt der Text auf Spanisch jedoch vor und deswegen brauche ich keine „Kostproben“.
Werte Diskussionsteilnehmer, insbesondere Malachias,
hinter dem Pseudonym „Maurice Pinay“ stand, soweit ich weiß, eine Gruppe von Gläubigen unter der Führung des Jesuiten Joaquin Saenz y Ariaga (die richtige Schreibweise kann jedoch etwas anders sein). Im übrigen kenne ich einen Teil der Rothkranz-Literatur, mit dem die Sedisvakanz begründet werden soll. Neben dem polemischen Stil macht der Verfasser jedoch einige methodische Fehler, die das Werk entwerten.
J.R. nimmt in seinen Rundschreiben und Kleinschriften immer Stellung gegen seine Kritiker. Bis heute hat er es aber nicht gewagt, gegen die Publikation von Pater Manfred Adler Stellung zu beziehen, weil ihm klar ist, daß P. Adler über die besseren Argumente verfügt. Leider habe ich keine Zeit, um hier eine Diskussion im Detail zu führen und kann nur nochmals auf Pater Adlers Buch hinweisen. [mehr…]
Dienstag, 4. Juli 2006 17:21
Cyprian: Pinay – subj./obj.-Diff.
Werte Diskussionsfreunde,
1. Perpetua kennt anscheinende nicht einmal ihre eigenen Quellen, denn das Buch „Verschwörung gegen die Kirche“ stammt von Maurice Pinay.
2. Es gibt durchaus Argumente, die für eine Vakanz des Apostolischen Stuhles sprechen. Jedoch beruht speziell die Argumentation von J.R. auf einem Mißverständnis, weil er die objektive und die subjektive Dimension des Rechts auf Religionsfreiheit nicht unterscheidet. Diesen Fehler machen leider auch die Kleriker der Priesterbruderschaft St. Pius X. Im weltlichen Bereich ist diese Differenzierung Stoff des 1. Semester in Jura. Lektürehinweis: Das Buch „Das allgemeine Recht auf Religionsfreiheit“ von Manfred Adler.
Fortis in fide!
Cyprian [mehr…]
1. Perpetua kennt anscheinende nicht einmal ihre eigenen Quellen, denn das Buch „Verschwörung gegen die Kirche“ stammt von Maurice Pinay.
2. Es gibt durchaus Argumente, die für eine Vakanz des Apostolischen Stuhles sprechen. Jedoch beruht speziell die Argumentation von J.R. auf einem Mißverständnis, weil er die objektive und die subjektive Dimension des Rechts auf Religionsfreiheit nicht unterscheidet. Diesen Fehler machen leider auch die Kleriker der Priesterbruderschaft St. Pius X. Im weltlichen Bereich ist diese Differenzierung Stoff des 1. Semester in Jura. Lektürehinweis: Das Buch „Das allgemeine Recht auf Religionsfreiheit“ von Manfred Adler.
Fortis in fide!
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Sonntag, 2. Juli 2006 22:28
Cyprian: Hinweise
Zu J.R. und den hier angesprochenen Fragen kurz folgendes:
1. Seine These von der derzeitigen außerordentlichen Sedisvakanz seit der Promulgation von Dignitatis Humanae Personae seitens Papst Paul VI. wurde durch dieses Buch widerlegt:
Manfred Adler
Das allgemeine Recht auf Religionsfreiheit. Anmerkungen zu einem Buch von Johannes Rothkranz
Eos-Verlag, St. Ottilien 1999
2. J.R. besucht(e) regelmäßig die hl. Messe in Koblenz-Moselweiß.
3. Soweit mir bekannt ist, studierte J.R. in Salzburg (Magister- bzw. Diplomarbeit bei Prof. Holböck) und nicht in Wien, aber ich könnte mich auch irren.
4. Im übrigen ist der hier, auch seitens kreuz.net, teilweise praktizierte Amerikanismus etwas albern: auf deutsch heißt die Position von J. R. Sedisvakantismus, auf englisch sedevacantism. Auf jeden Fall ist Sedevakantismus falsch (Denglish).
Fortis in fide!
Viele Grüße
Cyprian [mehr…]
1. Seine These von der derzeitigen außerordentlichen Sedisvakanz seit der Promulgation von Dignitatis Humanae Personae seitens Papst Paul VI. wurde durch dieses Buch widerlegt:
Manfred Adler
Das allgemeine Recht auf Religionsfreiheit. Anmerkungen zu einem Buch von Johannes Rothkranz
Eos-Verlag, St. Ottilien 1999
2. J.R. besucht(e) regelmäßig die hl. Messe in Koblenz-Moselweiß.
3. Soweit mir bekannt ist, studierte J.R. in Salzburg (Magister- bzw. Diplomarbeit bei Prof. Holböck) und nicht in Wien, aber ich könnte mich auch irren.
4. Im übrigen ist der hier, auch seitens kreuz.net, teilweise praktizierte Amerikanismus etwas albern: auf deutsch heißt die Position von J. R. Sedisvakantismus, auf englisch sedevacantism. Auf jeden Fall ist Sedevakantismus falsch (Denglish).
Fortis in fide!
Viele Grüße
Cyprian [mehr…]
Dienstag, 27. Juni 2006 15:55
Cyprian: Bischof Müller – Sandmännchen und Krähe
@ Aloah
Ich empfehle Dir den Besuch seiner Vorlesungen. Leider ist es mir weder technisch noch urheberrechtlich möglich, hier Tondokumente von seinen Vorlesungen zu veröffentlichen.
(Im übrigen gibt es auch im Bistum Regensburg genügend Religionslehrer und Priester, die Glaubensirrtümer verbreiten. Das ist allgemein – auch durch Beschwerden von Gläubigen beim Ordinariat und in Rom – bekannt. Wer seine Augen nicht davor verschließt, kann das auch wahrnehmen.)
Nach außen hin ist das aber durch folgenden Umstand dokumentiert:
Es wurde vor einiger Zeit ein Kandidat aus dem Bistum Regensburg im und für das Bistum Passau geweiht, weil der Betreffende nicht mehr an die Realpräsenz Christi glaubte und konsequenterweise bei der Wandlung stehen blieb.
Das war eine jener total „mutigen“ Entscheidungen Müllers.
Der ehem. Weihbischof von Regensburg, der übrigens auch bei einfach strukturierten Gläubigen als konservativ gilt und zu diesem Zeitpunkt Ortsbischof von Passau war, weihte den Kandidaten trotzdem.
Dieser Kandidat war ehem. studentischer Hiwi bei besagtem Liturgiewissenschaftler.
Du darfst ruhig in den Weihejahrgängen von Passau nachrecherchieren und genaueres herausfinden. Viel Spaß beim Googlen!
Zum Schluß möchte ich noch klarstellen, daß derartigen Untersuchungen Rom obliegen, aber selbst auf Beschwerden unter Nennung von Namen und Fakten reagiert dort üblicherweise niemand.
Resistet fortes in fide! … oder schlaft weiter!
Viele Grüße
Cyprian [mehr…]
Ich empfehle Dir den Besuch seiner Vorlesungen. Leider ist es mir weder technisch noch urheberrechtlich möglich, hier Tondokumente von seinen Vorlesungen zu veröffentlichen.
(Im übrigen gibt es auch im Bistum Regensburg genügend Religionslehrer und Priester, die Glaubensirrtümer verbreiten. Das ist allgemein – auch durch Beschwerden von Gläubigen beim Ordinariat und in Rom – bekannt. Wer seine Augen nicht davor verschließt, kann das auch wahrnehmen.)
Nach außen hin ist das aber durch folgenden Umstand dokumentiert:
Es wurde vor einiger Zeit ein Kandidat aus dem Bistum Regensburg im und für das Bistum Passau geweiht, weil der Betreffende nicht mehr an die Realpräsenz Christi glaubte und konsequenterweise bei der Wandlung stehen blieb.
Das war eine jener total „mutigen“ Entscheidungen Müllers.
Der ehem. Weihbischof von Regensburg, der übrigens auch bei einfach strukturierten Gläubigen als konservativ gilt und zu diesem Zeitpunkt Ortsbischof von Passau war, weihte den Kandidaten trotzdem.
Dieser Kandidat war ehem. studentischer Hiwi bei besagtem Liturgiewissenschaftler.
Du darfst ruhig in den Weihejahrgängen von Passau nachrecherchieren und genaueres herausfinden. Viel Spaß beim Googlen!
Zum Schluß möchte ich noch klarstellen, daß derartigen Untersuchungen Rom obliegen, aber selbst auf Beschwerden unter Nennung von Namen und Fakten reagiert dort üblicherweise niemand.
Resistet fortes in fide! … oder schlaft weiter!
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Dienstag, 27. Juni 2006 13:21
Cyprian: Beweislast – Hinweise
Im Hinblick auf M. verkennen viele die Beweislast: Die Propagandisten von M. haben zu beweisen, daß M.
echt ist.
Gute Informationen zur Pseudomystik von M. gibt es hier:
http://www.culturewars.com/medj.htm
http://www.unitypublishing.com/Apparitions/MedjugorjeIndex.html
http://www.icubed.com/~rpoe/medugorj.htm
Resistet fortes in fide!
Grüße
Cyprian [mehr…]
Gute Informationen zur Pseudomystik von M. gibt es hier:
http://www.culturewars.com/medj.htm
http://www.unitypublishing.com/Apparitions/MedjugorjeIndex.html
http://www.icubed.com/~rpoe/medugorj.htm
Resistet fortes in fide!
Grüße
Cyprian [mehr…]
Dienstag, 27. Juni 2006 13:03
Cyprian: Bischof Müllers Sand in den Augen der Konservativen
Bischof Müller kämpft gegen seine Laiengremien, die sich gegen die Kirche wenden. Auf den ersten Blick
erscheint das mutig und lobenswert.
Die Frage ist nur, warum können seine Theologen mit „Missio“, d. h. in seinem Namen und Auftrag, Häresien verbreiten? Der Liturgiewissenschaftler an der Uni Regensburg etwa glaubt nicht mehr an die Realpräsenz Christi …
Aber alles, was Theologen mit „Missio“ lehren, ist demjenigen, in dessen Auftrag sie tätig sind, zuzurechnen. Müller stört das alles nicht. Er erhofft sich vermutlich nur Lob von seiten Roms und der „konservativen“ Gläubigen.
Seine Handeln gegen die Laiengremien ist im Vergleich zu seiner Gleichgültigkeit gegenüber seinen Theologen mit „Missio“ unverhältnismäßig.
Die Wahrheit ist wohl: Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.
Resistet fortes in fide!
Gruß Cyprian [mehr…]
Die Frage ist nur, warum können seine Theologen mit „Missio“, d. h. in seinem Namen und Auftrag, Häresien verbreiten? Der Liturgiewissenschaftler an der Uni Regensburg etwa glaubt nicht mehr an die Realpräsenz Christi …
Aber alles, was Theologen mit „Missio“ lehren, ist demjenigen, in dessen Auftrag sie tätig sind, zuzurechnen. Müller stört das alles nicht. Er erhofft sich vermutlich nur Lob von seiten Roms und der „konservativen“ Gläubigen.
Seine Handeln gegen die Laiengremien ist im Vergleich zu seiner Gleichgültigkeit gegenüber seinen Theologen mit „Missio“ unverhältnismäßig.
Die Wahrheit ist wohl: Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.
Resistet fortes in fide!
Gruß Cyprian [mehr…]
Montag, 19. Juni 2006 18:09
Cyprian: P. Hermes, Karl Besler, Manfred Hauke
Schon vor vielen Jahren hat P. Hermes im „Fels“, der damals noch wirklich katholisch war und nicht – wie
heute – neukatholischen Tendenzen Vorschub leistet, in mehreren Aufsätzen nachgewiesen, daß H. U. von
Balthasar Irrlehren verbreitet. Der unvergessene P. Hermes hatte eine Diskussion entfacht, die dann in
„Theologisches“ insbesondere von Karl Besler weitergeführt wurde. Balthasar antwortet auf die Kritik
von P. Hermes, in seinen Büchern könne man viele Hölzer für seinen Scheiterhaufen finden. Wie hier
schon angesprochen, hat auch Manfred Hauke einiges über die dubiosen Irrlehren des H.U. von Balthasar
publiziert. Das beste Buch ist jedoch das von Johannes Rothkranz. Es wurde geschrieben, bevor der Autor
Sedisvakantist wurde, hat leider einen respektlosen Unterton und ist dennoch fast die einzige systematische
Kritik des Theologie des Ex-Jesuiten.
Leider fallen heute noch sehr viele sog. Konservative und Anhänger der neukatholischen Bewegungen auf Balthasar herein, obwohl jeder, der sich mit seinen Lehren befaßt, erkennen kann, das vieles nicht haltbar ist. Die Balthasar-Anhänger versuchen leider, ihn zu einer Art Gegen-Rahner aufzubauen, was aber natürlich Unsinn ist.
Resistet fortes in fide!
Viele Grüße
Cyprian [mehr…]
Leider fallen heute noch sehr viele sog. Konservative und Anhänger der neukatholischen Bewegungen auf Balthasar herein, obwohl jeder, der sich mit seinen Lehren befaßt, erkennen kann, das vieles nicht haltbar ist. Die Balthasar-Anhänger versuchen leider, ihn zu einer Art Gegen-Rahner aufzubauen, was aber natürlich Unsinn ist.
Resistet fortes in fide!
Viele Grüße
Cyprian [mehr…]
Dienstag, 23. Mai 2006 20:23
Cyprian: Blauäugig
Die obige Einschätzung von Kardinal Mayer teile ich nicht, denn er ist ein typischer Konzilsfan. Der
Kardinal ist lediglich ein „normaler“ romtreuer Kleriker, der das letzte Konzil über alles schätzt und
selbst nur die neue Messe feiert.
Er sah es als seine Aufgabe an, die romtreuen Katholiken der Ecclesia-Dei-Gruppierungen zur „erneuerten“ Liturgie zu führen. Wer Kardinal Mayer einmal über seine Meinung zum Zweiten Vatikanum sprechen gehört hat, wird sicher verstehen, was ich meine.
Im übrigen hat er im Jahr 2000 bei der Spaltung der Initiativkreise mitgewirkt, weil er den neukatholischen Grupierungen (z.B. dem dubiosen „Forum Deutscher Katholiken“ mit dem Protestanten Peter Gauweiler, einem Herrn Farthmann, dem Verteidiger der Moon-Sekte Konrad Löw sowie weiteren Vertern des konvergenten Denkens im Kuratorium) mehr Einfluß sichern wollte. Er ging ihm im Grunde nur darum, den Einfluß traditionstreuer Katholiken zurückzudrängen.
Fortis in fide!
Cyprian [mehr…]
Er sah es als seine Aufgabe an, die romtreuen Katholiken der Ecclesia-Dei-Gruppierungen zur „erneuerten“ Liturgie zu führen. Wer Kardinal Mayer einmal über seine Meinung zum Zweiten Vatikanum sprechen gehört hat, wird sicher verstehen, was ich meine.
Im übrigen hat er im Jahr 2000 bei der Spaltung der Initiativkreise mitgewirkt, weil er den neukatholischen Grupierungen (z.B. dem dubiosen „Forum Deutscher Katholiken“ mit dem Protestanten Peter Gauweiler, einem Herrn Farthmann, dem Verteidiger der Moon-Sekte Konrad Löw sowie weiteren Vertern des konvergenten Denkens im Kuratorium) mehr Einfluß sichern wollte. Er ging ihm im Grunde nur darum, den Einfluß traditionstreuer Katholiken zurückzudrängen.
Fortis in fide!
Cyprian [mehr…]
Sonntag, 21. Mai 2006 18:13
Cyprian: @Wiener
Werter Wiener,
leider zeigt Deine Frage einen deutlichen Mißstand, der bei vielen konservativen Katholiken vorliegt: man verteidigt nämlich etwas bzw. jemanden ohne über eine hinreichende Faktenkenntnis zu verfügen.
Daß beim Opus Dei auch Nichtkatholiken Mitglied werden dürfen, ist kein Geheimwissen, sondern etwas, was jeder wissen kann, der sich mit dem Opus Dei beschäftigt. Wenn ich mich richtig erinnere, führt Dominique Le Tourneau das in ihrem Buch (Christiana-Verlag) auch aus. Wenn Du mir nicht glaubst, empfehle ich Dir, Bücher des „Werkes“ zu lesen oder dort selbst, evtl. per Mail, nachzufragen. Man wird Dir sicher eine wahrheitsgemäße Antwort geben.
Interessant ist auch, daß man sich intern beim Opus Dei so elitär gibt und sich nicht zu den „neuen geistlichen Gemeinschaften“ zählt, aber nach außen hin schon. Vielen Verantwortlichen des „Werkes“ ist durchaus bewußt, welchen schlechten Ruf die neukatholischen Gemeinschaften bei frommen Katholiken haben, die „mitdenken“.
Gottes Segen wünscht
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leider zeigt Deine Frage einen deutlichen Mißstand, der bei vielen konservativen Katholiken vorliegt: man verteidigt nämlich etwas bzw. jemanden ohne über eine hinreichende Faktenkenntnis zu verfügen.
Daß beim Opus Dei auch Nichtkatholiken Mitglied werden dürfen, ist kein Geheimwissen, sondern etwas, was jeder wissen kann, der sich mit dem Opus Dei beschäftigt. Wenn ich mich richtig erinnere, führt Dominique Le Tourneau das in ihrem Buch (Christiana-Verlag) auch aus. Wenn Du mir nicht glaubst, empfehle ich Dir, Bücher des „Werkes“ zu lesen oder dort selbst, evtl. per Mail, nachzufragen. Man wird Dir sicher eine wahrheitsgemäße Antwort geben.
Interessant ist auch, daß man sich intern beim Opus Dei so elitär gibt und sich nicht zu den „neuen geistlichen Gemeinschaften“ zählt, aber nach außen hin schon. Vielen Verantwortlichen des „Werkes“ ist durchaus bewußt, welchen schlechten Ruf die neukatholischen Gemeinschaften bei frommen Katholiken haben, die „mitdenken“.
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Freitag, 19. Mai 2006 14:45
Cyprian: Ergänzung
Ergänzend zum obigen Artikel möchte ich auf folgende Beiträge über die Legionäre Christi und P. Maciel
hinweisen:
http://unitypublishing.com/…ons/LegionIndex.html
In Deutschland genügt es leider schon, „fromm“ zu sein, dann fallen genügend Dumme auf solche Leute herein, gerade diejenigen „Fans“ des letzten Papstes, der die Moral vor den Glauben, das Dogma, stellte.
Man frage einmal amerikanische konservative Konzilskatholiken, denn dort ist das Problem der LC seit Jahren wesentlich bekannter als hier.
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http://unitypublishing.com/…ons/LegionIndex.html
In Deutschland genügt es leider schon, „fromm“ zu sein, dann fallen genügend Dumme auf solche Leute herein, gerade diejenigen „Fans“ des letzten Papstes, der die Moral vor den Glauben, das Dogma, stellte.
Man frage einmal amerikanische konservative Konzilskatholiken, denn dort ist das Problem der LC seit Jahren wesentlich bekannter als hier.
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Freitag, 19. Mai 2006 14:24
Cyprian: @hlux – konvergente Entwicklung
Die Legionäre Christi, das Regnum Christi, das Opus Dei und die Charismatiker haben folgendes gemeinsam:
sie gehören zu den neukatholischen Gemeinschaften und Bewegungen, die gerade an der Transformationen
der religiös-praktizierenden Katholiken arbeiten.
Ihr Ziel ist die konvergente Entwicklung der Religionen, wie etwa bei beim Opus Mariae (vulgo: Fokolare-Bewegung) wohl am deutlichsten zum Ausdruck kommt. Was glaubst Du, warum auch Nichtkatholiken beim Opus Dei Mitglied werden können?
Übrigens sagt man nur im Umfeld der Piusbruderschaft Charismatismus, wer sich ernsthafte mit dieser Weltanschauung befaßt, weiß, daß es richtigerweise Charismatik heißt.
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Ihr Ziel ist die konvergente Entwicklung der Religionen, wie etwa bei beim Opus Mariae (vulgo: Fokolare-Bewegung) wohl am deutlichsten zum Ausdruck kommt. Was glaubst Du, warum auch Nichtkatholiken beim Opus Dei Mitglied werden können?
Übrigens sagt man nur im Umfeld der Piusbruderschaft Charismatismus, wer sich ernsthafte mit dieser Weltanschauung befaßt, weiß, daß es richtigerweise Charismatik heißt.
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Donnerstag, 4. Mai 2006 12:23
Cyprian: Jesus – natürlich auch vorkonziliar!
Eine Anmerkung am Rande:
Es mag für manche verblendete Modernisten böse klingen, aber: Jesus Christus war auch vorkonziliar.
(frei nach Nicolas Gomez Davila)
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Es mag für manche verblendete Modernisten böse klingen, aber: Jesus Christus war auch vorkonziliar.
(frei nach Nicolas Gomez Davila)
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