Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
@Czibo Nieznany …gebendeit unter den Weibern… … ist eigentlich besseres Deutsch. Jeder Ausländer,
der unsere Sprache erlernt, weiß das besser als viele Deutsche: „Mann“ und „Weib“ sind eigentlich die
Gattungsbegriffe. „Herr“ und „Frau“ sind dagegen die Anredeformen (im Lat. Vokative). Erst in jüngster
Zeit hat sich die Anredeform „Frau“ für den Gattungsbegriff „Weib“ eingebürgert. Aber ich weiß, daß
Modernisten und Linksaußentypen über Bildungsdefizite verfügen, so daß sie nicht einmal bemerken,
welchen Unsinn sie von sich geben. Im übrigen kennt jeder Katholik die dogmatische Kurzformel: Die Heilige
Messe ist ein Sakrament und ein Opfer. Damit sind die Wesenselemente (essentialia) genannt. Ein Mahl kann
sie auch sein, muß sie aber nicht bzw. dies ist nicht wesentlich. Fortis in fide! Cyprian
für andere mitbeichten Herr Abel war der seltsame Geistliche, der vor einiger Zeit in k-tv sagte, man
könne für andere Menschen mitbeichte, also fremde Sünden vor einem Priester bekennen… Das sagte schon
alles über Herrn Abel. Cyprian
@stimme aus dem tradiland Werte Stimme, wenn Du einmal die Bücher von Coudenhove-Kalergi liest, insbespondere
sein „Praktischer Idealismus“, wirst selbst Du feststellen, daß eine Gruppierung, die sich Coudenhove-Kalergies
Weltanschauung beruft, wohl kaum als christlich zu bezeichnen ist. Die Paneuropa-Union ist höchstens
als „christdemokratisch“ zu bezeichnen, weil sie das Wort „christlich“ diesbezüglich mißbraucht. Coudenhove-Kalergie
träumte von der „Agonie des Christentums“… Nur wer seine Gehirn gegen ein Parteibuch getauscht hat
oder prinziell nichts liest, fällt darauf herein. Fortis in fide! Cyprian
#4 Cyprian 13:50:52 | Donnerstag, 15. Februar 2007
Gemeinschaft Emmanuel Guy Gilbert steht der charismatischen Gemeinschaft Emmanuel nahe und hält dort
öfter Vorträge… Das erklärt vieles. Fortis in fide! Cyprian
www.horst-koch.de Zum Thema Evolutionismus bzw. Darwinismus möchte ich auf folgende Aufsatz von Wilder-Smith
hinnweisen, der sicher sehr lesenswert ist: www.horst-koch.de/joomla_new/index.php?option=com_con… Fortis
in fide! Cyprian
Wissenschaftlichkeit? Jeder, der aus beruflichen oder studienbedingten Gründen methodisch korrekt arbeiten
muß, wundert sich nur über diese eigenartige Stellungnahme zum Problem der Übersetzung der Wandlungsworte.
Irrelevant ist, was die Worte in der Sprache genau bedeuten, in der Jesus Christus das „für viele“ bzw.
„für alle“ gesprochen hat. Das weiß niemand und muß man als Katholik auch nicht wissen. Diesen aramäischen
Dialekt zu kennen, ist nicht nötig. Relevant ist hingegen, was der griechische Text des NT sagt, weil
dieser von Gott inspiriert ist, wie die Kirche lehrt: Dieser Begriff bedeutet auf Griechisch „für viele“.
Anderes ist der bereits verurteilte „Archäologismus“ (Zurück zum sog. Urchristentum!). Wer vom aramäischen
Urtext ausgeht, leugnet konkludent, daß der heilige Geist die Kirche so leitet, daß dogmatische Feststellungen
ewig gültig, d.h. wahr, sind. Verbindlich ist daher der dogmatisierte griechische Text bzw. der Text
der Vulgata, also pro multis. Auf keinen Fall aber ein aramäischer Text, weil das NT auf Griechisch und
nicht auf Aramäisch vefaßt wurde. Zum Schluß ein Grundkurs Katholizismus, Teil 1: Wir Katholiken haben
zwei Quellen der Wahrheit: die hl. Schrift und hl. Tradition. Fortis in fide! Cyprian
#33 Cyprian 16:13:07 | Donnerstag, 18. Januar 2007
„Pro Sancta Ecclesia“ e. V. und Stefan Löbel Zur Urheberschaft des obigen Beitrages: Der Beitrag ist
nicht von Stefan Löbel verfaßt worden, sondern er ist ein Erklärung von Pro Sancta Ecclesia …ww.pro-sancta-ecclesia.de/
e. V. und der Vereinigung der Initiativkreise www.ik-deutschland.de/ e. V. Vor einigen Tagen wurde dieser
Beitrag als Anzeige der beiden Gruppierungen in der FAZ veröffentlicht. FAZ-Leser wissen mehr. Herr Löbel
ist seit einiger Zeit der neue Medienbeauftragte dieser beiden Vereinigungen und bemüht sich äußerst
redlich. Für die glaubenstreuen Katholiken muß man wirklich viel beten, denn sowohl Löbel als auch
kreuz.net wursteln anscheinend etwas planlos vor sich hin. Cyprian
methodischer Fehler @HansUrs Wie „viele“, die hier mitreden, aber natürlich nicht „alle“, machst auch
Du diverse methodische Fehler: B2 klingt zwar vordergründig einleuchtend, ist aber ein typisch evangelischer
Ansatz. Nicht entscheidend ist, wie sich Jesus Christus in einem aramäischen Dialekt ausgedrückt hat,
denn es gibt hier keine Aufzeichnungen. Nach der Lehre der Kirche gilt der griechische Text als von Gott
inspiriert (Prinzipalursache). Daß dieser Wiederum selbst eine Übersetzung ist, erkennst Du zwar, aber
das ändert nichts an der Verbindlichkeit. Wir Katholiken glauben nämlich, daß der hl. Geist die Kirche
lenkt und führt. Darum ist dieser Text maßgebend, weil er die heilige Überlieferung bzw. Tradition
ist. Die hl. Schrift und hl. Tradition ist maßgebend. Hier gibt die Tradition den Ausschlag. C1 stimme
ich völlig zu, C3 nur bedingt, da die Kirche sich in einer tiefen Krise befindet. Fortis in fide! Cyprian
der integrierte Pesch Nun die Lösung: Rudolf Pesch gehört zur Integrierten Gemeinde , die sich besonders
darum kümmert, daß sich Judaismus und Katholizismus (die beide „Volk Gottes“ bzw. „Völker Gottes“ sind)
aneinander annähern. Ähnliche restaurative Ideen vertritt auch die neokatechumenale Bewegung, etwa der
samstägliche „Sonntagsgottesdienst“… Ein Schabbesmahl mit Herrn Pesch in der Bibliothek der IG in München
wäre der Gewinn des Rätsels gewesen. Mangels rückmeldenden Teilnehmern fällt es aber leider aus. Cyprian
Patronageprinzip Jeder, der die deutschen Medien ein wenig kennt, weiß, daß die neukatholische Tagespost
nach dem Patronageprinzip arbeitet: jeder Mitarbeiter der DT muß also einer der sog. neuen geistlichen
Bewegungen oder vergleichbarer Gruppen, z.B. Paneuropa-Union, angehören, wenn er für diese Zeitung arbeiten
will. Guido Horstgehört zu Communione e Liberazione, also einer christdemokratischen Gruppierung an.
Die CE lehnt die alte Messe natürlich ab. Stephan Baier gehört zu Paneuropa-Union und berichtet daher
immer über österreichische Politik im Sinne der ÖVP. Einer der beiden Reder bzw. Rheder gehört zu
San Egidio… Jetzt ein Gewinnspiel: Zu welcher Gemeinschaft gehört Rudolf Pesch, der fast exklusiv über
Israel berichtet? rätselt Cyprian
Algermissen- Rücktritt! Bischof Algermissen sollte unverzüglich zurücktreten! Diese hier mehrfach erhobene
Forderung kann ich nur voll unterstützen. Leider würde sich dann aber wohl wenig in der Kirche ändern,
weil es bisher nicht danach aussieht, daß der derzeitige Papst in der deutschen Ortskirche seinen Einfluß
geltend machen will. Andererseits: durch die Verfolgung werden die SJM und die Gläubigen insgesamt gestärkt,
weil im Fall des Bischofs Algermissen jeder sehen kann, was Sache ist. Einen – wie auch immer gearteten –
Dialog mit Herrn Algermissen halte ich für wenig sinnvoll, weil die Generation der Algermissen angehört,
dieses Wort nur im Sinne der Ideologie der 1968er mißbraucht. Für Katholiken bleibt nur, natürlich
zusammen mit den üblichen Beschwerdebriefen an Rom und sonstige Instanzen, das Gebet für die Ungläubigen
und die Feinde der Kirche. Darin sind Algermissen, Lehmann, Müller und Co. eingeschlossen. Fortis in
fide! Cyprian
Semimodernistisch oder was? Soweit ich weiß, ist dieser Bischof Müller ein Lehmann-Schüler, sodaß
das Wort „konservativ“ wohl semimodernistisch bedeutet. Sand in die Augen!lautet sein Bischofsspruch,
glaube ich, weil er weiß, die Konzilskonservativen fallen darauf gerne herein. Fortis in fide! Cyprian
ökumenisch @lauschi Bitte machen Sie sich kundig, was Charisma bedeutet. Es bedeutet nämlich nicht,
für etwas werbung machen, zu verbreiten, missionieren. Darüber hinaus glaube ich, wir kennen einander,
oder sind Sie nicht Wolfgang Kirchmeier? In diesem Fall tut möchte ich Ihnen dringend nahelegen, sich
wieder behandeln zu lassen, weil sie sonst an Ihrer religiösen Neurose zugrunde gehen werden. Ihnen wünsche
ich alles Gute und die Gnade Gottes! @alle Das Engelwerk ist laut Blasko ökumenisch, wei auch Angehörige
aller Religionen, die an Engel glauben, Mitglied werden können. Mehr ist eigentlich nicht zu sagen. (Ich
persönlich halte es nicht für empfehlenswert, aber die Blindlinken machen viel Werbung dafür.) Ferner
wird die Lehre Bitterlichs heute exklusiv im Engelbund vertreten, was jeder ORC-Priester bestätigen kann.
Cyprian
#32 Cyprian 17:59:42 | Dienstag, 21. November 2006
Unterscheidung Kurze Erläuterung für alle, denen die theologischen Begrifflichkeiten fremd sind: Für
alle vergossen – der allgemeine Heilswille Gottes, d.h. die objektive Dimension Für viele vergossen-
nicht alle, sondern nur viele nehmen das Heilsangebot Gottes an, d.h. die subjektive Dimension Beides
KANN man richtig verstehen und ist auch jeweils richtig. In der heutigen Zeit wird jedoch „für alle“
verstanden wie „… wir kommen alle, alle, alle in den Himmel…“ und ist daher mißverständllich und
i.ü. ein Gegensatz zur Übersetzung der Bibel. In der katholische Theologie, insbesondere der Dogmatik,
sind die Begrifflichkeiten sehr wichtig (subjektiv – objektiv, substantiell – akzidientiell, formell –
materiell). Das ist der Grund, warum die Modernisten die Scholastik hassen, denn die Scholastik ist im
Grund – formal betrachtet – die Sprache der Dogmatik. Fortis in fide! Cyprian
Gandalf und der Gospauron Da manchen Lesern bzw. Schreibern die Kirchlichkeit zu fehlen scheint, möchte
ich darauf hinweisen, daß es auf deutsch für die Kath. Kirche folgende Sprachregelung gibt: Wallfahrt
(pilgrimage) – kirchliche, d.h. offizielle Reise zu einem Ort bzw. Pfarrei, die durch Dekret des Ortsordinarius
zum „Wallfahrtsort“ erhoben wurde. Pilgerfahrt (private pilgrimage) – Reise privater Natur mit geistlichem
Charakter, teilweise auch als Überbegriff zu Wall- und Pilgerfahrt verwendet. Nähere Auskünfte erteilen
die Wallfahrtsdirektoren der Wallfahrtsorte. Wenn ich im M.-Umfeld immer wieder lesen muß, daß meist
einfach strukturierte Prälaten aus Österreich von „Wallfahrten“ nach M. sprechen, wird mir immer wieder
bewußt, daß der Klerus die Hauptschuld an vielen Mißständen trägt! Fortis in fide! … und immer
kritisch bleiben! Cyprian
kaum seriös zu nennen Mammon Die Legionäre Christi sind sind unter vielen glaubenstreuen Katholiken
nicht gut angesehen, weil sie sehr aggressive Spendenbriefe verschicken. Das ging vor ein paar Jahren
sogar so weit, daß diese Kongregation in einem Brief an ihre „Freunde und Förderer“ klarstellen mußte,
daß sie auch dann für ihre Freunde beten würden, wenn diese nichts spendeten. Als ich dann einmal unter
verschiedenen Adressen Spendenaufrufe der Legionäre erhielt und dort deswegen anrief, sagte man mir offen,
daß sie Adressen kaufen würden. Ergo: Fundraising-Experten sind die Legionäre schon. Theologie … der
konziliare Glaube: Die Kirche ist „Volk Gottes“. Die Juden sind „Volk Gottes“. Ergo: Es gibt zwei Völker
Gottes. Auf Rückfrage waren die rhetorisch gut geschulten Patres erstaunt, daß dies jemand als Widerspruch
erkennt. Liturgie … anständig und würdig, aber Novus Ordo… Moral In der Theorie wird die (fast vorkonziliare)
Moraltheologie verteten. Zu Praxis sagt man besser nichts. Summa sumarum: Ein nachkonziliarer Irrweg.
Fortis in fide! Cyprian
#76 Cyprian 16:29:45 | Dienstag, 12. September 2006
Bischofsweihe?? Das Institut vom Guten Hirten betont, daß die Übereinkunft mit dem Vatikan den Forderungen
von Erzbischof Marcel Lefebvre († 1991) entsprechen würde. Man rechne damit, daß Priester der Piusbruderschaft
übertreten werden. Die Einigung zwischen Rom und der Priesterbruderschaft St. Pius X. aus dem Jahr 1988
beinhaltete die Weihe eines Bischofs aus den eigenen Reihen. Diese Einigungserklärung wurde gegenüber
der Petrusbruderschaft nicht eingehalten. Auch keine der anderen Abspaltungen, die ausdrücklich erklärten,
sie wollten die mit Erzbischof Lefebvre ausgehandelte Einigung umsetzen, erhielten keinen eigenen Weihbischof.
Allerdings muß man auch sehen, daß die Petrusbruderschaft heute keinen Wert mehr auf einen eigenen Weihbischof
legt. Fortis in fide! Cyprian
#33 Cyprian 17:17:26 | Donnerstag, 7. September 2006
Hinweis wer sind diese Sedis-Typen überhaupt? Zu dieser Frage von Matt sei auf folgenden Artikel bei
Wikipedia hingewiesen: de.wikipedia.org/…iki/Sedisvakantismus Fortis in fide! Cyprian
…et antiquum documentum novo cedat ritui…“ „… et antiquum documentum novo cedat ritui…“ singt
und glaubt Cyprian Interessante Information über die Judenmissionierung seitens evgl.-freikirchlicher
Christen sind hier www.zelem.de www.zelem.de/ zu finden. Der leider nicht-katholische Judenchrist Klaus
Moshe Pülz missioniert trotz allem. Fortis in fide!
Pfr. Abel und das dubiose „Forum“ Wer Pfr. Abels unkatholische Theologie kennt, dem ist klar, warum dieser
Mann ein gerne gesehener Referent bei Herrn Ginderts „Forum deutscher Katholiken“ ist. Neben Sympathisanten
der Moon-Sekte wie Konrad Löw (Gruß an Heggi, den ich an meine Replik erinnere!) und diversen Protestanten
(z.B. Gauweiler, Farthmann im Kuratorium) wirken viele Neukatholiken an der großen Transformation mit.
Interessant ist auch die „Schwester“ Michaela-Josefa, die sich für Verehrung schismatisch-orthodoxer
„Heiliger“, z.B. Serafim von Sarow, einsetzt. Leider gibt es viele naive Katholiken, die auf Herrn Gindert
und Co. hereinfallen und – vielleicht mehr unbewußt – an der Transformation mitwirken. Für Leute, die
wirklich geistige Defekte haben bzw. dumm sind, ist es leider keine Sünde. Fortis in fide! Cyprian
Das echte St. Benedict Center Das echte Saint Benedict Center, das die Position von P. Feeney weiterführt,
sowie die Slaves Of The Immaculate Heart Of Mary sind online hier zu finden: www.catholicism.org/ Die
unten zitierte Gruppierung ist lediglich ein Abspaltung, ähnlich wie die Petrus- im Verhältnis zur Piusbruderschaft.
Insgesamt gibt es drei St. Benedict Center, aber nur das in Richmond vertritt noch völlig die Thesen
P. Feeneys. Im übrigen ist dort heute noch Feeneys engster Mitstreiter, der Philosophiedozent Br. Francis
Maluf trotz seines Alters aktiv. Was man die meisten meisten hier übersehen, ist die Rolle des damaligen
Hilfsbischofs Wright, der die Aktion gegen Feeney in Gang gesetzt hat und später zum Kardinal ernannt
wurde. Seine Rolle während des größten Konzils aller Zeiten dürfte vielleicht einigen bekannt sein.
Fortis in fide! Cyprian
Löw und Moon-Sekte @heggi Werter Heggi, Löw verteidigt die Moon-Sekte sicher nicht aus wissenschaftlichen
Gründen, denn dazu müßte er nicht an den Geburtstagsfeiern von Moon teilnehmen. Dr. Spindelböck alias
Catholicus hat z.B. vor einigen Jahren Herrn Gindert vorgeworfen, daß sich Löw am „Forum deutscher Katholiken“
beteiligt, obwohl er privat an Moons Geburtstagsfeiern teilnimmt und sehr enge Beziehungen zur Moon-Bewegung
pflegt. Sie brauchen nicht zu kneifen, fragen Sie ruhig Dr. Spindelböck! Nur Mut! Ferner hat Löw sogar
ein Buch zugunsten der Moon-Sekte im Selbstverlag veröffentlicht, weil kein (seriöser) Verlag diese
Art von „Wissenschaft“ publizieren wollte. Hier die bibliographischen Daten: Konrad Löw Von „Hexen“ und
Hexenjägern. Die Moonies und die Glaubensfreiheit Baierbrunn 1994, Eigenverl. des Autors ISBN 3-9803933-0-5
Da ich Sie nicht kenne, vermute ich, daß Sie einen methodischen Fehler: Sie meinen, Löw ist POLITISCH
konservativ, also muß er auch THEOLOGISCH konservativ sein. Dies ist aber ein Irrtum. Löw ist politisch
„rechts“ im besten Sinne, aber als Katholik „linksaußen“. Wenn Sie aus Bayern kommen, möchte ich Ihnen
eine Neuigkeit mitteilen: Es gibt viele CSU-Mitglieder, die glaubensmäßig modernistisch orientiert sind.
Barbara Stamm ist etwa bei Donum Vitae aktiv, obwohl sie viele Vertriebene für konservativ halten. Versuchen
Sie bitte, etwas differenzierter zu denken. „Distinguo“ lautet etwa ein Motiv der Scholastik. Fortis in
fide! Cyprian
Forum deutscher Christen? @ Toby Im Kuratorium des „Forum deutscher Katholiken“ sind die Protestanten
Peter Gauweiler und Friedhelm Farthman Mitglied. Ferner der umstrittenen Verteidiger der Moon-Sekte, Konrad
Löw. Was gibt es da zu erklären? Das „Forum“ dient doch nur dazu, naive Katholiken für die Ökumene
reif zu machen. Aus diesem Grund erhält das Forum natürlich entsprechende finanzielle Zuschüsse der
Bischofkonferenz. Ich rate Dir, Dich ein wenig kundig zu machen. Wenn Du eine offizielle Äußerung von
Gindert hierzu erreichen kannst, bin ich sehr gespannt, sie zu hören. Fortis in fide! … und immer kritisch
bleiben, denn der Löwe läuft umher. Cyprian
Realität? @Catholicus Sagen Sie es offen: Sollen wir uns an die Instruktion „Redemptionis Sacramentum“
halten oder nicht? Nur der Weg in Einheit mit der Kirche bewirkt echte Erneuerung! Werter Kpl. Spindelböck,
leider bemerkt man bei Ihren Äußerungen immer eine realitätsfremde Grundhaltung. Vermutlich resuliert
dies daraus, daß Sie nur in Ihrer kleinen, heilen Welt leben, als Priester selbst die Liturgie korrekt
und würdig feiern und keine Ahnung haben, wie es in anderen Pfarreien und insbesondere außerhalb des
Bistums St. Pöltens zugeht. Die besten römischen Instruktionen, Texte usw. sind zwar oft sehr erbaulich,
aber sie sind letztlich sinnlos, wenn sie nicht vor Ort, d.h. in den Diözesen umgesetzt werden. Man kann
unendlich viele Briefe an Bischöfe und Ordinariate schreiben, diese Herren handeln nie, gleichgültig,
was ein Pfarrer vor Ort tut. Überdies ist es heute viel schlimmer, wenn ein Pfarrer moralische Verfehlungen,
insbesondere sexueller Art, begeht, als wenn er die Messe regelmäßig für seine Weltanschauung mißbraucht.
Es ist im Grunde wie „in der Welt“ auch: wer alles durchgehen läßt, eine permissive Haltung bis zum
Exzeß praktiziert, verliert an Autorität. Das kann Ihnen jeder Lehrer sagen. Daher ist es für mich
nur logisch, daß „Rom“ auf der „linken“ und auf der „rechten“ Seite nicht mehr ernstgenommen wird. Cyprian
Gleichgültigkeit @ Dr. Otterbeck: 99,985 % der Katholiken billigen den NOM Leider ist Ihre Schreiberei
nicht nachvollziehbar. Sie verwechseln den Begriff „billigen“ wahrscheinlich mit dem Begriff „gleichgültig“.
Fortis in fide! Cyprian
Diakritik „Gemeinschaft vom hl. Geist für die Vereinigung der Weltchristenheit (Vereinigungskirche) e.V.“
heißt die Moon-Sekte laut Vereinsregister. Wer sich das vor Augen hält, kommt von selbst darauf, warum
ein Neukathoklik wie Milingo auf diese Sekte hereinfällt. Es klingt genauso wie die neukatholischen „Gemeinschaften“
und „Bewegungen“, von denen die charismatischen Gruppen nur eine ist. Wer wissen möchte, wie die Kath.
Kirche die Charismatik schon immer beurteilt hat, sei auf das älteste Buch hierzu verwiesen (In Klammers
sei angemerkt, daß man die Charismatiker damals Enthusiasten nannte): Ronald A. Knox Christliches Schwärmertum.
Ein Beitrag zur Religionsgeschichte (Originaltitel: Enthusiasm) Heute vertritt nur noch P. Hönisch diese
Auffassung. Selbst in Rom wird die Charismatik gefördert, weil dadurch die „Frommen“ für die Ökumene
in evgl. Richtung geöffnet werden. @ marcel In der verlinkten Predigt konnte ich Dein Zitat und insbesondere
den den Begriff „Charismatismus“ nicht finden. Daher möchte ich nun anfragen, woher das Zitat stammt?
Der richtige Begriff ist wohl Charismatik. Resistet fortes in fide! Cyprian
Ratespiel Zum dubiosen „Forum deutscher Katholiken“ folgendes Ratespiel: Es gibt dort einige umstrittene
Aktivisten, z.B. Konrad Löw, Peter Gauweiler, Friedhelm Farthmann, die im Kuratoriumm des „Forums“ sitzen.
Hierzu ein paar Fragen zum Googeln: 1. Zu welcher Konfession gehört Peter Gauweiler? 2. Zu welcher Konfession
gehört Friedhelm Farthmann? 3. Für welche Sekte setzt sich Konrad Löw ein? (Kleiner Hinweis: deren
offizielle Bezeichnung lautet: Gemeinschaft vom hl. Geist für die Vereinigung der Weltchristenheit –
Vereinigungskirche e.V.) Nach dem Googlen, dürfte man wissen, welche Aufgabe das „Forum“ hat. Als Preis
für das korrekte Googeln, ist der Erkenntnisgewinn zu erhalten, daß man die Geister ein wenig unterscheiden
kann. Ferner dürfte man dann auch wissen, warum die Glaubenstreuen damals das „Forum“ nicht wollten und
alle ähnlichen Konvergenzbewegungen bis heute ablehnen. Resistet fortes in fide! Viele Grüße Cyprian
Gospauron – er täuscht sie alle! @elendester sünder Klar dürfte sein, daß einfach strukturierte Menschen,
die sich den Teufel bocksbeinig mit Schwefelgeruch vorstellen, nicht in der Lage sind, seine Täuschungen
zu erkennen. Eine theologische Analyse der Häresien des Gospa: www.icubed.com/~rpoe/medugorj.htm Wenn
Dein Englisch nicht dafür ausreicht, laß Dir den Text bitte von jemandem übersetzen. @Toby Es ging
u.a. um die Patres Vego und Prusina. Informieren Dich am besten in den Stellungnahmen des Ortsbischofs.
Dort kannst Du Dein Wissen diesbezüglich erweitern. Z.T. abgedruckt in folgendem Buch: Kevin Orlin Johnson
20 Fragen zu Medjugorje Verax-Verlag , Müstair 2001, 3-909065-23-6 @Aristoteles Jeder, der mit offenen
Augen nach M. fährt und den Unterschied zwischen dem katholischen Glauben (formeller Glaubensbegriff)
und Luthers Fiduzialglaube kennt, wird sofort die evgl. Mentalität des M.glaubens erkennen. Luthers Fiduzialglaube
braucht emotionale „Zeugnisse“, weil er im Grunde nur ein Vertrauen Gottes Gnade ist, weswegen die Gläubigen
des Gospa ihre (das Vertrauen stärkende) „Zeugnisse“ brauchen, während wir Katholiken Katechesen haben.
Der Fiduzialglaube ist übrigens ein Element, das alle neukatholischen „Gemeinschaften“ und „Bewegungen“
aufweisen. Restitet fortes in fide! Viele Grüße Cyprian
Krawattiner Wie am Bild deutlich erkennbar, ist dieser Mann im Orden der Krawattiner von der silbernen
Locke. …oder er meint wirklich, Kleriker seien an der schwarzen Krawatte erkennbar. Cyprian
Saenz y Ariaga und P. Manfred Adler (Teil 1) Werte Perpetua, ich entschuldige mich für meine voreilige
Anmerkung. Tatsächlich habe ich Deinen Text nur teilweise gelesen, den Rest überflogen und dabei Deine
Korrektur übersehen. Mir liegt der Text auf Spanisch jedoch vor und deswegen brauche ich keine „Kostproben“.
Werte Diskussionsteilnehmer, insbesondere Malachias, hinter dem Pseudonym „Maurice Pinay“ stand, soweit
ich weiß, eine Gruppe von Gläubigen unter der Führung des Jesuiten Joaquin Saenz y Ariaga (die richtige
Schreibweise kann jedoch etwas anders sein). Im übrigen kenne ich einen Teil der Rothkranz-Literatur,
mit dem die Sedisvakanz begründet werden soll. Neben dem polemischen Stil macht der Verfasser jedoch
einige methodische Fehler, die das Werk entwerten. J.R. nimmt in seinen Rundschreiben und Kleinschriften
immer Stellung gegen seine Kritiker. Bis heute hat er es aber nicht gewagt, gegen die Publikation von
Pater Manfred Adler Stellung zu beziehen, weil ihm klar ist, daß P. Adler über die besseren Argumente
verfügt. Leider habe ich keine Zeit, um hier eine Diskussion im Detail zu führen und kann nur nochmals
auf Pater Adlers Buch hinweisen.
Pinay – subj./obj.-Diff. Werte Diskussionsfreunde, 1. Perpetua kennt anscheinende nicht einmal ihre eigenen
Quellen, denn das Buch „Verschwörung gegen die Kirche“ stammt von Maurice Pinay. 2. Es gibt durchaus
Argumente, die für eine Vakanz des Apostolischen Stuhles sprechen. Jedoch beruht speziell die Argumentation
von J.R. auf einem Mißverständnis, weil er die objektive und die subjektive Dimension des Rechts auf
Religionsfreiheit nicht unterscheidet. Diesen Fehler machen leider auch die Kleriker der Priesterbruderschaft
St. Pius X. Im weltlichen Bereich ist diese Differenzierung Stoff des 1. Semester in Jura. Lektürehinweis:
Das Buch „Das allgemeine Recht auf Religionsfreiheit“ von Manfred Adler. Fortis in fide! Cyprian
Hinweise Zu J.R. und den hier angesprochenen Fragen kurz folgendes: 1. Seine These von der derzeitigen
außerordentlichen Sedisvakanz seit der Promulgation von Dignitatis Humanae Personae seitens Papst Paul
VI. wurde durch dieses Buch widerlegt: Manfred Adler Das allgemeine Recht auf Religionsfreiheit. Anmerkungen
zu einem Buch von Johannes Rothkranz Eos-Verlag, St. Ottilien 1999 2. J.R. besucht(e) regelmäßig die
hl. Messe in Koblenz-Moselweiß. 3. Soweit mir bekannt ist, studierte J.R. in Salzburg (Magister- bzw.
Diplomarbeit bei Prof. Holböck) und nicht in Wien, aber ich könnte mich auch irren. 4. Im übrigen ist
der hier, auch seitens kreuz.net, teilweise praktizierte Amerikanismus etwas albern: auf deutsch heißt
die Position von J. R. Sedisvakantismus, auf englisch sedevacantism. Auf jeden Fall ist Sedevakantismus
falsch (Denglish). Fortis in fide! Viele Grüße Cyprian
Bischof Müller – Sandmännchen und Krähe @ Aloah Ich empfehle Dir den Besuch seiner Vorlesungen. Leider
ist es mir weder technisch noch urheberrechtlich möglich, hier Tondokumente von seinen Vorlesungen zu
veröffentlichen. (Im übrigen gibt es auch im Bistum Regensburg genügend Religionslehrer und Priester,
die Glaubensirrtümer verbreiten. Das ist allgemein – auch durch Beschwerden von Gläubigen beim Ordinariat
und in Rom – bekannt. Wer seine Augen nicht davor verschließt, kann das auch wahrnehmen.) Nach außen
hin ist das aber durch folgenden Umstand dokumentiert: Es wurde vor einiger Zeit ein Kandidat aus dem
Bistum Regensburg im und für das Bistum Passau geweiht, weil der Betreffende nicht mehr an die Realpräsenz
Christi glaubte und konsequenterweise bei der Wandlung stehen blieb. Das war eine jener total „mutigen“
Entscheidungen Müllers. Der ehem. Weihbischof von Regensburg, der übrigens auch bei einfach strukturierten
Gläubigen als konservativ gilt und zu diesem Zeitpunkt Ortsbischof von Passau war, weihte den Kandidaten
trotzdem. Dieser Kandidat war ehem. studentischer Hiwi bei besagtem Liturgiewissenschaftler. Du darfst
ruhig in den Weihejahrgängen von Passau nachrecherchieren und genaueres herausfinden. Viel Spaß beim
Googlen! Zum Schluß möchte ich noch klarstellen, daß derartigen Untersuchungen Rom obliegen, aber selbst
auf Beschwerden unter Nennung von Namen und Fakten reagiert dort üblicherweise niemand. Resistet fortes
in fide! … oder schlaft weiter! Viele Grüße Cyprian
Bischof Müllers Sand in den Augen der Konservativen Bischof Müller kämpft gegen seine Laiengremien,
die sich gegen die Kirche wenden. Auf den ersten Blick erscheint das mutig und lobenswert. Die Frage ist
nur, warum können seine Theologen mit „Missio“, d. h. in seinem Namen und Auftrag, Häresien verbreiten?
Der Liturgiewissenschaftler an der Uni Regensburg etwa glaubt nicht mehr an die Realpräsenz Christi …
Aber alles, was Theologen mit „Missio“ lehren, ist demjenigen, in dessen Auftrag sie tätig sind, zuzurechnen.
Müller stört das alles nicht. Er erhofft sich vermutlich nur Lob von seiten Roms und der „konservativen“
Gläubigen. Seine Handeln gegen die Laiengremien ist im Vergleich zu seiner Gleichgültigkeit gegenüber
seinen Theologen mit „Missio“ unverhältnismäßig. Die Wahrheit ist wohl: Eine Krähe hackt der anderen
kein Auge aus. Resistet fortes in fide! Gruß Cyprian
P. Hermes, Karl Besler, Manfred Hauke Schon vor vielen Jahren hat P. Hermes im „Fels“, der damals noch
wirklich katholisch war und nicht – wie heute – neukatholischen Tendenzen Vorschub leistet, in mehreren
Aufsätzen nachgewiesen, daß H. U. von Balthasar Irrlehren verbreitet. Der unvergessene P. Hermes hatte
eine Diskussion entfacht, die dann in „Theologisches“ insbesondere von Karl Besler weitergeführt wurde.
Balthasar antwortet auf die Kritik von P. Hermes, in seinen Büchern könne man viele Hölzer für seinen
Scheiterhaufen finden. Wie hier schon angesprochen, hat auch Manfred Hauke einiges über die dubiosen
Irrlehren des H.U. von Balthasar publiziert. Das beste Buch ist jedoch das von Johannes Rothkranz. Es
wurde geschrieben, bevor der Autor Sedisvakantist wurde, hat leider einen respektlosen Unterton und ist
dennoch fast die einzige systematische Kritik des Theologie des Ex-Jesuiten. Leider fallen heute noch
sehr viele sog. Konservative und Anhänger der neukatholischen Bewegungen auf Balthasar herein, obwohl
jeder, der sich mit seinen Lehren befaßt, erkennen kann, das vieles nicht haltbar ist. Die Balthasar-Anhänger
versuchen leider, ihn zu einer Art Gegen-Rahner aufzubauen, was aber natürlich Unsinn ist. Resistet fortes
in fide! Viele Grüße Cyprian
Blauäugig Die obige Einschätzung von Kardinal Mayer teile ich nicht, denn er ist ein typischer Konzilsfan.
Der Kardinal ist lediglich ein „normaler“ romtreuer Kleriker, der das letzte Konzil über alles schätzt
und selbst nur die neue Messe feiert. Er sah es als seine Aufgabe an, die romtreuen Katholiken der Ecclesia-Dei-Gruppierungen
zur „erneuerten“ Liturgie zu führen. Wer Kardinal Mayer einmal über seine Meinung zum Zweiten Vatikanum
sprechen gehört hat, wird sicher verstehen, was ich meine. Im übrigen hat er im Jahr 2000 bei der Spaltung
der Initiativkreise mitgewirkt, weil er den neukatholischen Grupierungen (z.B. dem dubiosen „Forum Deutscher
Katholiken“ mit dem Protestanten Peter Gauweiler, einem Herrn Farthmann, dem Verteidiger der Moon-Sekte
Konrad Löw sowie weiteren Vertern des konvergenten Denkens im Kuratorium) mehr Einfluß sichern wollte.
Er ging ihm im Grunde nur darum, den Einfluß traditionstreuer Katholiken zurückzudrängen. Fortis in
fide! Cyprian
@Wiener Werter Wiener, leider zeigt Deine Frage einen deutlichen Mißstand, der bei vielen konservativen
Katholiken vorliegt: man verteidigt nämlich etwas bzw. jemanden ohne über eine hinreichende Faktenkenntnis
zu verfügen. Daß beim Opus Dei auch Nichtkatholiken Mitglied werden dürfen, ist kein Geheimwissen,
sondern etwas, was jeder wissen kann, der sich mit dem Opus Dei beschäftigt. Wenn ich mich richtig erinnere,
führt Dominique Le Tourneau das in ihrem Buch (Christiana-Verlag) auch aus. Wenn Du mir nicht glaubst,
empfehle ich Dir, Bücher des „Werkes“ zu lesen oder dort selbst, evtl. per Mail, nachzufragen. Man wird
Dir sicher eine wahrheitsgemäße Antwort geben. Interessant ist auch, daß man sich intern beim Opus
Dei so elitär gibt und sich nicht zu den „neuen geistlichen Gemeinschaften“ zählt, aber nach außen
hin schon. Vielen Verantwortlichen des „Werkes“ ist durchaus bewußt, welchen schlechten Ruf die neukatholischen
Gemeinschaften bei frommen Katholiken haben, die „mitdenken“. Gottes Segen wünscht Cyprian
Ergänzung Ergänzend zum obigen Artikel möchte ich auf folgende Beiträge über die Legionäre Christi
und P. Maciel hinweisen: unitypublishing.com/…ons/LegionIndex.html In Deutschland genügt es leider
schon, „fromm“ zu sein, dann fallen genügend Dumme auf solche Leute herein, gerade diejenigen „Fans“
des letzten Papstes, der die Moral vor den Glauben, das Dogma, stellte. Man frage einmal amerikanische
konservative Konzilskatholiken, denn dort ist das Problem der LC seit Jahren wesentlich bekannter als
hier. Cyprian
@hlux – konvergente Entwicklung Die Legionäre Christi, das Regnum Christi, das Opus Dei und die Charismatiker
haben folgendes gemeinsam: sie gehören zu den neukatholischen Gemeinschaften und Bewegungen, die gerade
an der Transformationen der religiös-praktizierenden Katholiken arbeiten. Ihr Ziel ist die konvergente
Entwicklung der Religionen, wie etwa bei beim Opus Mariae (vulgo: Fokolare-Bewegung) wohl am deutlichsten
zum Ausdruck kommt. Was glaubst Du, warum auch Nichtkatholiken beim Opus Dei Mitglied werden können?
Übrigens sagt man nur im Umfeld der Piusbruderschaft Charismatismus, wer sich ernsthafte mit dieser Weltanschauung
befaßt, weiß, daß es richtigerweise Charismatik heißt. Cyprian
Jesus – natürlich auch vorkonziliar! Eine Anmerkung am Rande: Es mag für manche verblendete Modernisten
böse klingen, aber: Jesus Christus war auch vorkonziliar. (frei nach Nicolas Gomez Davila) Cyprian