Sonntag, 27. Januar 2008 06:28
Lesername: agricula
Beiträge: 36
Sonntag, 27. Juli 2008 06:43
agricula: Gotthard: www.myriam-van-nazareth.net
zu Myriam van Nazareth

Für diejenigen, die wirklich glauben, ist keine Erklärung nötig;
für diejenigen, die nicht glauben wollen, ist keine Erklärung möglich.

Einen gesegneten Sonntag noch.
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Samstag, 26. Juli 2008 20:59
agricula: Maria, Miterlöserin und Herrin aller Seelen
Unglaublich tiefe Texte zur Natur der Gottesmutter und Näheres zum Thema „Miterlöserin“ finden Sie unter

www.myriam-van-nazareth.net
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Sonntag, 29. Juni 2008 14:55
agricula: Zustand des Bistums Aachen
Das Bistum Aachen befindet sich in einer desolaten geistigen Verfassung. Man kann sagen, dieses Bistum ist durch und durch zersetzt. Die katastrophale Lage der Finanzen sind im Gegensatz zur geistigen Verfassung nebensächlich.

Bischof Mussinghof ist immer noch stellvertretender Vorsitzender der Bischofskonferenz. Anscheinend haben die meisten anderen Bischöfe Vertrauen zu ihm, sonst hätten sie ihn nicht gewählt.
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Samstag, 21. Juni 2008 16:20
agricula: www.anneliese-michel.de.ms
Näheres zum Fall Anneliese Michel findet man unter
www.anneliese-michel.de.ms

Über die große Gegenspielerin Satans, die „Herrin aller Seelen“ ,findet man Texte unter www.myriam-van-nazareth.net.ms
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Donnerstag, 5. Juni 2008 07:24
agricula: Die Dämomen freuen sich über die Handkommunion
Ich verweise zu diesem Thema auf die Web-Seite www.anneliese-michel.de.ms
Unter „Aussagen der Dämonen“ und Unterpunkt „Worüber sich die Dämonen freuen; was ihnen lieber ist“ findet man einige interessante Aussagen der Dämonen auch zur Handkommunion.
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Sonntag, 25. Mai 2008 19:52
agricula: Mutter Teresas „Geheimnis“
„Ich werde Ihnen ein Geheimnis erzählen; da wir ja knapp tausend enge Freunde versammelt haben und auch deshalb, weil wir die „Missionarinnen der Nächstenliebe“ bei uns haben, die der Heilige Geist in die Welt gesandt hat, damit sich die Geheimnisse vieler Herzen offenbaren.
„Es ist nicht sehr lange her, da zelebrierte ich die Messe und predigte für ihre Mutter, Mutter Theresa von Kalkutta. Nach dem Frühstück verbrachten wir eine längere Zeit im Gespräch in einem kleinen Raum. Plötzlich hörte ich mich unwillkürlich fragen – ich weiß nicht, warum –: „Mutter, was denken Sie, ist eigentlich das größte Problem unserer heutigen Zeit?“
Sie könnte mehr als jeder andere eine beliebige Anzahl von Anhaltspunkten nennen: Hungersnöte, Pest, Krankheit, das Zusammenbrechen der Familie, Rebellion gegen Gott, Korruption der Medien, die Schulden in der Welt, die nukleare Bedrohung und so weiter.
„Ohne eine Sekunde zu zögern sagte Mutter Teresa: „Wohin auch immer ich in der ganzen Welt komme, das, was mich am traurigsten macht, ist zu sehen, dass Menschen die Heilige Kommunion in der Hand empfangen.“
Pfarrer George William Rutler, Karfreitag, 1989 in St. Agnes Kirche, New York City
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Samstag, 17. Mai 2008 22:26
agricula: Fortsetzung 2 Der Rauch der Hölle
Gebet und Fasten
Hier muß ich an meine Worte erinnern, die ich an die Apostel richtete: Daß es Teufel gibt, die nicht alle austreiben können. Um sie auszutreiben, braucht es viel Gebet und viel Buße.
Man wird sehen, zu welch ungeheuren Ausschreitungen das Wirken des Bösen gelangen wird; viele, die heute nicht oder nur verworren sehen, werden anderen Sinnes werden, wenn die Zeit gekommen ist.
In meiner erneuerten Kirche wird dies das große Thema sein, auf das sich die Katechese gründen wird: Die Christen als wahre und bewußte Kämpfer gegen die Mächte des Bösen heranzubilden. Wenn der Feind von seinen Angriffen nicht abläßt, dürfen auch die Kämpfer in der Verteidigung nicht erschlaffen.
Mein Sohn, ich segne dich, und zusammen mit dir segne ich jene, die sich in jeder Weise und mit allen Mitteln für die Verteidigung der Seelen gegen die Mächte des Bösen wahrhaft einsetzen wollen. 12. Juni 1976
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Samstag, 17. Mai 2008 19:31
agricula: Fortsetzung 1 Der Rauch der Hölle
Bedauerliche Vorfälle hat es immer gegeben. Sie begannen mit dem Verrat des Judas und der Flucht meiner Apostel. Dann folgten in den Jahrhunderten Irrlehren und Ärgernisse.
Wo der Mensch ist, da ist auch sein grimmigster Feind, Satan, der alles benützt, um den Menschen zum Bösen zu verleiten. Deshalb habe ich euch gelehrt, täglich um die Befreiung vom Bösen zu bitten.
Der Heilige Vater, was wollte er wohl sagen mit den Worten: «Es geschehen heute in der Kirche Dinge, die man nur mit dem persönlichen Eingriff des Teufels erklären kann»?
Mein Stellvertreter wollte vor allem die eine Glaubenswahrheit neu bekräftigen, die von der Offenbarung wiederholt klar bestätigt wird, daß Satan wirklich persönlich lebt, beängstigend aktiv und grausam ruchlos ist in ständiger Bewegung, geistiges Gift zu verbreiten, das weit gefährlicher ist als das verheerendste materielle Gift.
Mein Stellvertreter kennt durch seine Vorrangstellung in der Kirche und in der Welt und durch die Gnade seines Amtes die Übel, die Satan in der Kirche vollbringt, sehr gut.
Er kennt das Böse, das Satan in der Kirche zustande bringt, der sich Verräter, Verdorbener jeden Ranges und abtrünniger Priester bedient, deren Rettung ihr trotz allem wünschen und erbeten müßt.
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Samstag, 17. Mai 2008 18:18
agricula: Der Rauch der Hölle
Nicht ich, meine Söhne, habe diese Stunde gewollt
Offenbarungen Jesu an Priester und Gläubige durch Msgr. Ottavio Michelini 1975 – 1979
20. Der Rauch der Hölle
Ich erinnere noch einmal an die Worte meines Stellvertreters auf Erden: «Der Rauch Satans ist in die Kirche eingedrungen» (Paul VI.). Fast niemand hat diesem Ausspruch des Papstes die gebührende Bedeutung beigemessen. Nur wenige haben es verstanden, diesen Worten einen praktischen Sinn zu unterlegen. Der Rauch beschmutzt und verdunkelt. Satan hat den Geist vieler Menschen verdunkelt, die an der Spitze der Strukturen stehen, die einer Seelsorge des Heils dienen müßten.
In Kongregationen, religiösen Orden, Seminarien, Klöstern, Kollegien, Schulen, Pfarrheimen, Kirchen… Überall ist der Rauch der Hölle eingedrungen! Im übrigen ist er wie das Wasser: Du siehst ihn kommen und weißt nicht woher. Er schleicht sich ein, setzt sich ab, verschmutzt, ohne daß du ihn feststellst.
Dies war das Wirken Satans und ist es noch! …
Mein Sohn, ich gehe nicht auf Einzelheiten ein, denn es handelt sich um ein allgemeines Übel in der Kirche, das beängstigend weit verbreitet ist.
Wie viele angesteckte Seminarien und religiöse Orden! Es ist der Rauch der Hölle, der sich überall eingeschlichen hat und auch den Vatikan nicht verschonte.
Wie viele verdorbene Pfarreien! Es geschehen heute in meiner Kirche Dinge, die man nicht erklären kann, ohne ein persönliches Eingreifen des Dämons anzunehmen.
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Freitag, 2. Mai 2008 07:59
agricula: Ekel gegen beides, auch gegen die Praxis der Abtreibung
Leider habe ich nicht die Zeit, alle Leserbeiträge zu lesen. Soviel habe ich mitbekommen: Es findet ein großes Aufheulen statt, weil jemand gewagt hat, ein äußerst schweres Verbrechen, das in den letzten 24 Jahren geschehen ist, mit den äußerst schweren Verbrechen der weltweiten Abtreibungen zu vergleichen, nur um diese millionenfachen Verbrechen nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Das gleiche Aufheulen in den Medien fand statt, als Kardinal Meisner das millionenfache Töten unschuldiger Kinder mit dem Holocaust verglich. [mehr…]
Samstag, 26. April 2008 11:12
agricula: Verschwörungstheorie
Ich bin überzeugt davon, dass die deutschen Bischöfe alle wesentlichen Dinge absprechen wie z. B.:

– die Tridentinische Messe auf kleiner Flamme zu halten und ja nicht diese Hl. Messe selber zu lesen,
– keinerlei Marienerscheinungen in Deutschland anzuerkennen
– die Weisung des Papste vor 1 1/2 Jahren, das Wandlungswort „für alle“ wieder korrekt mit „für viele“ zu übersetzen, möglichst gar nicht zu befolgen

Warum sollen sie in diesem Falle eine Ausnahme gemacht haben.

Hier auf Erden können sich die Bischöfe hinter der Mehrheitsentscheidung der Bischofskonferenz verstecken. Nach Ihrem Tode stehen Sie aber alleine vor dem Richter und können sich nicht mehr verstecken. Dies vergessen diese Bischöfe offenbar. Sie vergessen, dass sie alleine für ihr Tun die Verantwortung tragen
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Donnerstag, 24. April 2008 12:40
agricula: Erzbischof Marcel Lefevre
Zunächst vorab: Ich habe keinen Kontakt zur Piusbruderschaft.

Aber Erzbischof Marcel Lefevre fasziniert mich immer mehr. Könnte es sein, dass er eines Tages einmal heilig gesprochen wird, wie Pater Pio, der ja auch zwischendurch „verteufelt“ wurde? Warum wird dieser Mann auch nach seinem Tod noch so gehasst, während man die modernistischen Priester und Bischöfe in Ruhe lässt oder sogar mit Lob überhäuft? Spricht dieser Hass nicht für den Erzbischof?
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Montag, 21. April 2008 17:44
agricula: Liebe „Stimme der Vernunft“
Es freut mich, dass Sie in den Text hineingeschaut haben. Es ist wie im Gleichnis vom Sämann: Bei den einen fällt der Samen auf Fels, bei anderen ins Gestrüpp und wiederum bei anderem auf Fruchtbaren Boden. Die „Stimmen der Vernunft“ waren zur Zeit Jesu die Schriftgelehrten und Pharisäer, wo der Samen auf Felsen fiel. [mehr…]
Sonntag, 20. April 2008 21:39
agricula: Lieber Gotthard
Die Texte von Prof. Drexel finden Sie unter

http://www.familie-wimmer.com/…/p04/k004/gl-t1.html

oder unter www.herzmariens.de
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Sonntag, 20. April 2008 17:45
agricula: Über den Zustand der Kirche
Warum ist es zu diesem Zustand in der Kirche, vor allem im Bistum Aachen gekommen? Vielleicht sagt die Botschaft des Heilandes in der Nacht zum 3. August 1973 an Professor Dr. Dr. Dr. Albert Drexel hierzu etwas. Dieser Text wurde, entnommen aus dem Buch „Glaube ist mehr als Gehorsam“
„… Erstes aber bleibt das Geheimnis und Wunder Meiner Gegenwart, das ALLERHEIIIGSTE. Das Unheil, das jetzt über Meine eine und wahre Kirche hereingebrochen ist, hat seine tiefste Ursache darin, daß immer mehr Priester das Allerheiligste verlassen und verlieren, daß sie diese größte Gnade nicht mehr schätzen und dadurch zu Verrätern werden. Zuerst verweigern sie den Glauben an Meine Gegenwart, alsdann verlieren sie die Ehrfurcht vor dem Allerheiligsten und endlich werden sie kalt in ihrer Seele gegenüber der heiligen Opferfeier. Darum reden sie vom «Mahl», nicht mehr vom «Opfer»; darum werden sie bar jeglicher Ehrfurcht und beugen ihre Knie nicht mehr; darum ist ihnen das heilige Opfer zur Last und zum Geschäft geworden, und ohne Liebe zu Mir treten sie an den Altar oder bleiben ihm fern.
Fürwahr «Mich erbarmt des Volkes!» Furchtbar aber, unheimlich, ja unausdenkbar ist die Verantwortung, die solche Priester auf sich laden!
Segen aber, der Segen Meiner Liebe über jene, die in Wahrheit Diener Gottes und Hüter der heiligen Geheimnisse sind. Segen allen wahrhaft Gläubigen, denen Mein Sakrament der Liebe heilig ist!
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Mittwoch, 16. April 2008 21:15
agricula: sexychrist
Soll sie jedes Mal wenn sie ihr Kind sieht, an die wohl schlimmsten Minuten ihres Lebens denken müssen?

Lieber Sexychrist,

ich kannte mal jemanden, der aus einer Vergewaltigung entstanden ist. Es war ein außerordentlich frommer Mensch, der viel Gutes getan hat – und gerne gelebt hat. Dieses sein sinnvoles Leben hatte er im großen Maße seiner Mutter zu verdanken, die ihn trotz dieses Verbrechens, das an ihr vefrübt wurde, liebevoll angenommen hat, ihn der völlig unschuldig war.

Lieber Sexychrist, ich habe eine Bitte. Könnten Sie nicht Ihren Namen ändern. Er passt so gar nicht und stellt Se vielleicht auch in ein falsches Licht.
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Montag, 14. April 2008 22:01
agricula: Die bequeme Straße oder der schmale Pfad
Der Link funktioniert nicht. Daher verweise ich auf:

www.zoltan-hardy.net

Botschaft und Vision Nr. 44 Die bequeme Straße (zur Hölle) oder der schmale Pfad (zum Himmel)

Auch die anderen Texte sind äußerst interessant.
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Montag, 14. April 2008 21:53
agricula: Die bequeme Straße oder der schmale Pfad
Montag, 7. April 2008 08:16
agricula: Landorganist
Lieber Landorganist,
bitte bantworten Sie folgende Fragen:
1. Was hat meine Mail mit einer braunen Gesinnung zu tun? Drückt sie nicht genau das Gegenteil aus? Zählen Sie auch mich zum „braunen Pack“?
2. Handelt es sich bei den Ungeborenen etwa nicht um Menschen, deren Leben man verteidigen sollte? Was meinen Sie?
3. Betrachten Sie auch meine Mail als Hetze?
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Montag, 7. April 2008 07:58
agricula: Massenmord heute
Es ist für mich unglaublich, dass Menschen die geschichtliche Tatsache der Vernichtung millionenfachen Lebens durch die Nazis anzweifeln können.

Nun sind über 60 Jahre vergangen. Auch wir sind heute für unser Tun verantwortlich. Wer weiß, was man später über unsere Generation sagen wird.

Daher appelliere ich, über unsere heutigen Verbrechen nachzudenken und alles zu tun, dass diese angeprangert und evtl. verhindert werden. Auch heute ist der deutsche Staat, sind aber auch die meisten anderen Staaten weltweit am millionenfachen Mord an den unschuldigen Ungeborenen beteiligt. Wie passt das zusammen, dass man die Nazis (zu Recht) verurteilt, aber heute selber deren Untaten in anderer Form wiederholt? Oder sind die Ungeborenen etwa keine Menschen mit eigener Seele?
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Sonntag, 6. April 2008 18:59
agricula: Empörung über Predigttext
Zugegeben, die Judenvernichtung gehört sicher zu den größten Verbrechen in der Geschichte. Aber wenn jemand unter Bezug auf den Holocoust andere Verbrechen nennt, wo es ebenso um menschliches Leben geht, das in noch größerer Zahl in den Krankenhäusern vernichtet wurde und wird, und das mit Erlaubnis des Staates und von den Krankenkassen bezahlt, kommt es zum allgemeinen Aufschrei.
08.01.2005 Kardinal Meisner vergleicht Abtreibung mit Holocaust
Der Kölner Erzbischof Kardinal Joachim Meisner hat Abtreibungen und Sterbehilfe mit den Verbrechen von Hitler und Stalin verglichen. In seinem Predigtext vom Dreikönigstag am Donnerstag sagte er laut der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA): „Zuerst Herodes, der die Kinder von Bethlehem umbringen lässt, dann unter anderem Hitler und Stalin, die Millionen Menschen vernichten ließen. Und heute, in unserer Zeit, werden ungeborene Kinder millionenfach umgebracht“.
Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Paul Spiegel, griff Meisner des-wegen in scharfer Form an. Er habe absolut kein Verständnis für Äußerungen, bei denen Abtreibung und Sterbehilfe mit den Verbrechen des Naziregimes gleichgesetzt würden, sagte Spiegel der „Saarbrücker Zeitung“. Solche Sätze seien eine Beleidigung von Millio-nen Holocaust-Opfern, sagte Spiegel weiter. Er forderte den Kardinal auf, sich unverzüg-lich von diesem Vergleich zu distanzieren.
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Freitag, 28. März 2008 09:52
agricula: stimme der vernunft
Liebe Stimme der Vernunft. Ich rate Ihnen, „vernünftig“ zu sein und diese Nachrichten nicht mehr zu lesen. Aber offenbar interessieren Sie sich – aus gutem Grund – ja doch dafür, sonst würden Sie erst gar nicht reinschauen.

Ich jedenfalls bin dankbar, dass ich hier Informationen erhalte, die ich über die normale Presse und Kirchenpresse nie erfahren würden. Die Krise in der Kirche ist scheinbar viel dramatischer, als wir uns das ausmalen können.
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Donnerstag, 27. März 2008 15:26
agricula: Zur Person Michael Meier
das folgende Interview von Michael mit dem Gynäkologen Gockhausen, und wie er es geführt hat, sagt über Herrn Meier eine Menge aus

19. Dezember 2007, 21:06 – Von Michael Meier
NACHGEFRAGT
«Ich respektiere das Recht des Patienten auf Suizid»

Gynäkologe Dr. G. aus Gockhausen, Hauptarzt von Dignitas, weist den Vorwurf zurück, dass Dignitas die Suizidwilligen mit Express-begleitungen abfertige.

http://www.tagesanzeiger.ch/…/schweiz/825393.html
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Mittwoch, 26. März 2008 21:32
agricula: Das Turiner Grabtuch – ein Zeugnis der Auferstehung?
Ich denke, das Turiner Grabtuch ist eine der Antworten auf die Frage, ob die Auferstehung wirklich stattgefunden hat. [mehr…]
Donnerstag, 13. März 2008 21:22
agricula: Anneliese Michel
In diesem Zusammenhang verweise ich auf die Seite:

www.anneliese-michel.de.ms

Hier sind sehr interessante und authentische Texte zu finden, die manch einem die Augen öffenen können.
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Montag, 3. März 2008 18:04
agricula: Sie haben Augen zum Sehen, doch sie wollen nicht sehen
Die Zeichen und Wunder in Naju sind so vielfältig, so gewaltig und so erwiesen(durch Videos, Fotos, Zeugen; siehe www.najukorea.de), dass ein Gutwilliger keinen Zweifel mehr haben dürfte. Doch jeder Mensch ist in seinem Glauben frei. Gott zwingt niemanden zum Glauben. Auch die Pharisäer und Schriftgelehrten waren frei. Sie wollten nicht an Jesus glauben, obwohl die Zeichen und Wunder eindeutig waren. Warum soll es heute anders sein?
Nichts in den Botschaften von Naju spricht gegen die Lehre der Kirche.
Jesus hat deutliche Worte über die Pharisäer und Schriftgelehrten gesagt, die diesen überhaupt nicht gefallen haben dürften. In den Botschaften von Naju finden wir auch deutliche Worte über den Zustand der Kirche und über die Hirten (Bischöfe und Priester), die ihre Herde in Richtung Hölle führen (nicht alle Hirten, aber sehr viele). Dass dies der Klerus nicht gerne hört, wie auch die Pharisäer und Schriftgelehrten solche Worte nicht gerne hörten, ist verständlich.
Man kann gut funktionierende Augen haben und doch blind sein. Dies nennt man Verblendung! Jeder möge selber prüfen, ehe er urteilt!
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Freitag, 22. Februar 2008 21:25
agricula: Der Bischof von Aachen
Der Bischof von Aachen, Heinrich Mussinghoff, ist ein sehr fortschrittlicher Bischof, genau wie Kardinal Lehmann. Alles, was seinen Fortschritt hemmt, ist für ihn ein Dorn im Auge. Ich habe allerdings den Eindruck, dass dieser Fortschritt im wahrsten Sinne des Wortes „Fort“-schreitet: Fortschreitet vom Papst weg und fortschreitet von der immer gleich bleibenden unveränderbaren Wahrheit Gottes weg zu der verdrehten Wahrheit, die sich z. B. durch das Schaffen von Event-Kirchen in Mönchengladbach äußert. [mehr…]
Donnerstag, 7. Februar 2008 17:00
agricula: Bischöfe werden gegen Bischöfe stehen
Kirchlich anerkannte Botschaft von Akita, Japan:
„… Teuflische Machenschaften werden sogar in die Kirche eindringen, und Kardinä-le werden sich gegen Kardinäle erheben und Bischöfe gegen Bischöfe. Die Priester, die mich verehren, werden von ihren Mitbrüdern verachtet und bekämpft werden…“

12 Mal verwandelte sich die Eucharistie auf Julias Zunge zu Fleisch und Blut:
Bischof Danylak berichtet in Kanada in einer überfüllten Kirche von einem dieser eucharistischen Wunder, das er selbst miterlebte.

Bischof Bulaitis, der ehemalige Pro-Nuntius für Korea berichtet seinen Mitbrüdern von einem Eucharistischen Wunder, das er selbst erlebte.

Bischof Domininik Su hat solch ein Eucharistisches Wunder, das in seinem Beisein in seiner Diözese in Malaysia geschah, offiziell kirchlich anerkannt.

Beim Besuch Julia Kims vor wenigen Monaten in Indonesien wurden u.a. 9 taub-stumme und ein blindes Kind im Beisein von Bischöfen geheilt.

Von allen Ereignissen gibt es viele Zeugen, Videoaufnahmen und Fotos.

Alles können Sie unter www.najukorea.de nachlesen.
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Montag, 4. Februar 2008 21:45
agricula: Naju in Korea
Es gibt keinen Ort in der Kirchengeschichte, an dem so viele Zeichen und Wunder geschehen sind wie in Naju. Es gibt sogar eine kirchliche Anerkennung eines Wunders, das im Zusammenhang mit Julia Kim in der Diözese Sibu in Malysia geschehen ist. Ein Hostienwunder ist sogar im Vatikan im Beisein von Papst Johannes-Paul II. geschehen. Es gibt über 10 Videos mit Amateuraufnahmen von solchen Wundern. Ich verweise auf folgende Internetseiten:

www.najukorea.de

http://www.najumary.or.kr/

http://www.marys-touch.com/

http://www.najumary.org/

Die Botschaften der Gottesmutter sind natürlich für die Bischöfe nicht sehr angenehm, wie auch viele andere Botschaften in der Welt (z. B. auch kichlich anerkannte wie Fatima, La Salette und Akita)
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Montag, 4. Februar 2008 19:58
agricula: „für alle – für viele“
Ein Vater hat vier Kinder. Er will allen vier sein Vermögen vererben. Doch eines der Kinder schlägt die Erbschaft aus. So vererbt der Vater sein Vermögen nicht allen, sondern nur denjenigen seiner Kinder, die die Erbschaft auch annehmen wollen.

Christus hat sein Blut nur für diejenigen hingegeben, die dieses Sein Geschenk auch annehmen. Wer Sein Geschenk zurückweist, für denjenigen hat Er Sein Blut nicht hingegeben; denn Er tastet die Freiheit des Menschen nicht an. Er zwingt die Erlösung niemandem auf.

Durch die falsche Übersetzung „für alle“ wird meines Erachtens diese Wahrheit verschleiert.
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Montag, 4. Februar 2008 15:43
agricula: „Mein Leib – für euch und für alle!“
Ich will es fast nicht glauben, dass Bischof Marx, der doch als papsttreue und marianisch gilt, sich so offen gegen den Papst gestellt haben soll. Die Tatsache, dass die deutschsprachigen Bischöfe bisher auf die Anweisung des Papstes, die Wandlungsworte wieder in der richtigen Übersetzung zu verwenden, nicht eingegangen sind, sagt über diese Bischöfe mehr aus als tausend Worte. An ihren Taten und ihren Unterlassungen kann man sie erkennen. Dass Bischof Marx, der als nächster Vorsitzender der DBK gehandelt wird, wie selbstverständlich über die Weisung des Papstes hinweggegangen sein soll, ist für mich unfassbar.

Wenn diese Bischöfe dem Papst nicht gehorchen, wie können Sie dann von den Priestern und Gläubigen Gehorsam erwarten. Was das Tragen der vorgeschriebenen Priesterkleidung angeht, erwarten sie ja von Ihren Priestern keinen Gehorsam mehr, vielleicht von Kardinal Meisner abgesehen.

Kennt jemand die E-mail-Adresse von Bischof Marx, damit ihn möglichst viele Leser anschreiben können?
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Freitag, 1. Februar 2008 21:15
agricula: Mutter Teresas „Geheimnis“
„Ich werde Ihnen ein Geheimnis erzählen; da wir ja knapp tausend enge Freunde versammelt haben und auch deshalb, weil wir die „Missionarinnen der Nächstenliebe“ bei uns haben, die der Heilige Geist in die Welt gesandt hat, damit sich die Geheimnisse vieler Herzen offenbaren.
„Es ist nicht sehr lange her, da zelebrierte ich die Messe und predigte für ihre Mutter, Mutter Theresa von Kalkutta. Nach dem Frühstück verbrachten wir eine längere Zeit im Gespräch in einem kleinen Raum. Plötzlich hörte ich mich unwillkürlich fragen – ich weiß nicht, warum –: „Mutter, was denken Sie, ist eigentlich das größte Problem unserer heutigen Zeit?“
Sie könnte mehr als jeder andere eine beliebige Anzahl von Anhaltspunkten nennen: Hungersnöte, Pest, Krankheit, das Zusammenbrechen der Familie, Rebellion gegen Gott, Korruption der Medien, die Schulden in der Welt, die nukleare Bedrohung und so weiter.
„Ohne eine Sekunde zu zögern sagte Mutter Teresa: „Wohin auch immer ich in der ganzen Welt komme, das, was mich am traurigsten macht, ist zu sehen, dass Menschen die Heilige Kommunion in der Hand empfangen.“
Pfarrer George William Rutler, Karfreitag, 1989 in St. Agnes Kirche, New York City
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Donnerstag, 31. Januar 2008 06:41
agricula: Über die priesterliche Kleidung
Partikularnorm der deutschen Bischofskonferenz zu
c. 284 CIC – Kirchliche Kleidung der Geistlichen
Der Geistliche muss in der Öffentlichkeit durch seine Kleidung eindeutig als solcher erkennbar sein. Von dieser Bestimmung sind die Ständigen Diakone mit Zivilberuf ausgenommen. Als kirchliche Kleidung gelten Oratorianerkragen oder römisches Kollar, in begründeten Ausnahmefällen dunkler Anzug mit Kreuz.

Wegen der hohen Bedeutung des priesterlichen Amtes verlangt die Kirche, dass Priester an ihrer Kleidung erkennbar sind. Die Priesterkleidung hat mehrere Funktio-nen:
• Sie bedeutet ein mutiges und klares Bekenntnis des Priesters zu Jesus Christus in dieser Zeit des großen Glaubensabfalls.
• Sie signalisiert Gehorsam gegen Papst und Bischof in dieser Zeit des weit verbrei-teten Ungehorsams in der Kirche.
• Sie bietet dem Priester Schutz gegen negative weltliche Einflüsse und Angriffe gegen das Zölibat.
• Sie hilft dem Priester, eine seinem hohen Amt angemessene Distanz zu wahren.
• Sie betont, dass der Priester eben nicht einer von vielen ist, der in der Masse un-tergeht.
• Sie signalisiert Hilfe suchenden Menschen, dass sie einen katholischen Priester vor sich haben. Dies kann für den einzelnen Menschen von entscheidender Be-deutung für sein Seelenheil sein.
• Priesteramt und Eucharistie sind eng miteinander verbunden. Die Priesterkleidung verdeutlicht das herausragende Amt des Priesters und trägt somit letztlich auch zu mehr Ehrfurcht vor der Eucharistie bei.
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Mittwoch, 30. Januar 2008 17:17
agricula: Pascendi: genau diese gotteslästerliche
Ich empfehle, hierzu folgende Web-Seite zu lesen:

www.zoltan-hardy.net

und zwar zunächst Nr. 13 Ego, Stolz und Arroganz
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Sonntag, 27. Januar 2008 09:10
agricula: Urteilt Frau Fleischer über die Bischöfe? Fortsetzung
Danke für das Treppchen.
… Stattdessen herrscht Schweigen oder es wird ausdrücklich verboten, das richtige Wort zu gebrauchen (Bischof Mixa, Augsburg)
4. Der Papst möchte der ehrwürdigen klassischen Liturgie, die nie verboten war, wieder ihre Bedeutung, die ihr zusteht, zurückgeben. Es ist offensichtlich, dass die meisten Bischöfe diese Liturgie nicht lieben, diese fürchten, ja an ihr anscheinend sogar etwas Unanständiges sehen. Im Vorfeld der Entscheidung des Papstes kämpften die deutschen Bischöfe gegen die Freigabe dieser Messe. Kardinal Lehmann kam damals von Rom zurück und sagte: „Hoffentlich sind wir gut gehört worden!“ Heute kämpfen die meisten Bischöfe weiterhin gegen diese Liturgie.
Ich habe folgenden persönlichen Eindruck: Immer oder zumindest in sehr vielen Fällen wenn in der katholischen Kirche etwas Gutes aufblüht, meist wenn jemand oder eine Gruppe gut katholisch sein will, spricht man von Spaltung und wird bekämpft. Alles was sich von dem normalen Pfarrleben zum Positiven abhebt, wird beargwöhnt und oft bekämpft. Missstände hingegen werden geduldet, ja gelobt. Wir leben heute in einer Zeit der Christenverfolgung. Will man nur katholisch im eigentlichen Sinne sein, so bekommt man Probleme. Das gilt vor allem für die noch guten Priester und Bischöfe. Der Schatten fürchtet sich vor dem Licht.

Nicht zuletzt möchte ich auf folgende Internetseite verweisen:

www.zoltan-hardy.net

Lesen Sie diese Texte bitte intensiv. Vielleicht gehen dann manch einem die Augen auf.
[mehr…]
Sonntag, 27. Januar 2008 07:22
agricula: Urteilt Frau Fleischer über die Bischöfe?
Immer wenn man sich kritisch über jemanden äußert, urteilt man in einer gewissen Weise. Das lässt sich aber nicht immer vermeiden, vor allem wenn es sich um Personen der Öffentlichkeit handelt.
Ich will vier Fakten aufzählen, die etwas über den Zustand der Deutschen Bischofskonferenz und der Bischöfe aussagen.
1. Im Jahr 1968 verabschiedete die Deutsche Bischofskonferenz einmütig die Königsteiner Erklärung und stellte sich damit gegen den Papst. Diese Erklärung wurde bis heute nicht zurückgenommen.
2. Jahrelang haben die deutschen Bischöfe (außer Bischof Dyba) den Beratungsschein ausstellen lassen und waren damit indirekt an den Kindermorden beteiligt, wenn auch in guter Absicht. Sie mussten vom Papst gezwungen werden, diese Praxis aufzugeben. Bischof Lehmann kam von Rom zurück und sagte: „Wir haben verloren!“. Der Bischof von Limburg hielt ein weiteres Jahr an dieser Praxis fest.
3. Im November 2006 bat der Vatikan, also letztlich der Papst, die falsche Übersetzung der Wandlungsworte (pro multis = für viele und nicht für alle) in den Ländern zu korrigieren, wo es notwendig ist. Sicher wurde ein Zeitraum von zwei Jahren gegeben; aber wäre es nicht ein Leichtes gewesen, wenn die deutschen Bischöfe die Änderung durch eine Anweisung sofort veranlasst hätten, ohne dass sofort alle Messbücher geändert werden müssen. Stattdessen herrscht schweigen oder es wird ausdrücklich verboten, das richtige Wort zu gebrauchen (Bischof Mixa, Augsburg)
Fortsetzung folgt im nächsten Beitrag
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