Montag, 28. Januar 2008 15:20
Lesername: von Spee
Beiträge: 28
Montag, 5. Mai 2008 13:46
von Spee: @ Sozialkatholik! Nee, nee, nee…
…nee, nee, nee! Katholisch ist und bleibt katholisch! Es geht um Glaubensfragen! Da gibt es nichts zum Relativieren!!!!! Rom ist die Leitstelle. Ob da ein Bantu während der Hl. Messe auf seiner Trommel herumkloppt ist nicht das Thema! [mehr…]
Montag, 5. Mai 2008 13:10
von Spee: Von Kommentaren und geistigem Dünnsch…
Altgläubig-traditionalistisch-modernistisch-papsttreu-neugläubig katholisch – was soll dieses Verwirrspiel ala Diabolos? Was katholisch ist, ist glasklar! Rom ist der Fels! Gott – sei – Dank! Und wer eben anders ist, oder anders will, ist eben nicht katholisch. Punktum!
PS: Ich wundere mich sowieso, daß dieses Thema hier bisher recht sachlich abgehandelt wurde. Es wäre wünschenswert, wenn die hier sonst rudelweise auftretenden organisierten (?) Schreiberlinge (da hauen ja einige täglich glatt 20 Kommentare geistigen Dünnschiß heraus!) zur Themnatik gezwungen werden könnten, damit sie das Thema nicht wieder auf Hölzchen und Stöckchen umfunktionieren können:Eigene Ausweinstelle, Dreckschleuder, Nazis, Juden, Hexen, Päpstinnen, Schwule, Maikäfer…
Kreuz.net sollte thematische Zensur üben , aber die Meinungen dieser Exoten über einen Link sichtbar machen können. Das wäre zu dem auch noch hoch amüsant!!
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Sonntag, 4. Mai 2008 22:49
von Spee: Verwalteter Glaube
„Zittere du altes Bistum Aachen vor deinen vielen Sesselfurzern!“ Daher kommen doch die Probleme!!! Schlanker die Verwaltung und und und und und und und dann: ora et labora ! [mehr…]
Sonntag, 4. Mai 2008 12:41
von Spee: SE Lehmann, die Psychologie, der Sack, der Esel und Diabolos
Ach nein, da begibt sich unser Großer Vorsitzender a.D. auf das wackelige Pflaster der Psychologie…! Was habt ihr denn alle? Er hat doch von Gott gar nichts gesagt! Hätte er, so wäre die Antwort leicht und vernichtend nach Matthäus zu klären:“ Eure Rede sei ja, ja, nein, nein. Was darüber ist, das ist vom Übel (vom Bösen).“
Könnte es aber auch nicht sein, daß Seine Exzellenz so echt lehmännisch auf den Sack haut und den Esel meint? Sein Sack wäre dann die Ambivalenz und der Esel der Papst mit seinem Hinweis auf den heute üblen Hang zum Relativieren. Wenn das nun wiederum wäre, würde sich SE den diabolischen Wahlspruch aus dem Faust zu eigen machen: „Sucht nur die Menschen zu verwirren, sie zu befriedigen ist schwer!“ Nein,nein! – aber da kann er ja nun wirklich noch nicht angelangt sein!
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Montag, 28. April 2008 23:31
von Spee: Alles ganz einfach:
„… wer für alles offen ist, ist nicht ganz dicht…“(Edmund Stoiber). Ohhhhhhhh, du mein Österreich! [mehr…]
Montag, 21. April 2008 13:40
von Spee: …aus Notre Dame wurde das Allerheiligste hinausgetragen!@Freifrau von Wolkenstein!!
Warum Gotteslästerer Hradlicka keine Führung bekommen soll? Ja mei, weil, wenn eine Philomena von Wolkenstein im Sprengel wohnte und durch den Dom rollte, keine Privatführung durch den Dompfarrer erhielte! So einfach ist das! –- Als der Vorsitzende der als gottlos erklärten Sowjetrepubliken weiland unbedingt Notre Dame besuchen wollte, wurde vorher das Allerheiligste hinausgetragen. So einfach wiederum kann man seine Haltung zeigen! Seine Exzellenz Schönborn dagegen könnte vielleicht sogar, seinem Wahlspruch entsprechend, auf die Idee kommen, extra für Hradlicka das Allerheiligste auszusetzen …um den Muslimen zu zeigen, daß „wir anders sind“.Wahrhaftig, das sind wir geworden!! Dank der „Bastion Europas“, die wohl über einen Maulwurfshügel nicht mehr hinauskommt. FELIX AUSTRIA – DAMNA DAMIS CONTINANTUR! [mehr…]
Samstag, 19. April 2008 13:27
von Spee: Erzbischof Degenhardt entfernte Hrdlickas Schweinereien über Nacht
Nur ein Beispiel für den Zustand der Diözese Wien:
Vor Jahren, in der Adventszeit, gelang es Hrdlicka seine Schweinereien der Katholischen Akademie Schwerte unterzujubeln. Aufgebrachte Besucher riefen sofort Erzbischof Degenhardt in Paderborn an. Über Nacht war die Ausstellung verschwunden!!- In Wien gehen die Uhren offensichtlich inzwischen anders. Beten wir, dass sie nicht nach der heute üblichen Erpressungsmethode ablaufen: Herr/werter Schönborn, ich weiß etwas von Ihnen/Dir. Sollte es Ihnen/Dir einfallen, die Ausstellung aus dem ehrwürdigen Dommuseum zu entlokalisieren, würden wir das als einen Angriff auf unsere genau berechneten Intentionen sehen und wären dann gezwungen… Exzellenz, dann hilft Ihnen auch Ihr Wahlspruch nicht mehr: VOX AUTEM DIXI AMICOS; denn gelegentlich muß man sich auch einmal von der PR lösen und dem gläubigen Volk auf Maul schauen! Denn wer aller Freund sein will, ist niemandes Freund, las ich einmal.
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Donnerstag, 17. April 2008 17:33
von Spee: Gottseidank! „Wo der Verstand versagt, dort steht noch das Gebäude des Glaubens!“ (Augustinus)
Eigentlich sollte es überflüssig sein, über etwas Kotzwürdiges Worte zu verlieren; doch ist folgender Vorfall zu der kardinalen Reaktion auf Hradlicka’s „Kunst“ von Interesse: Vor ungefähr 20 Jahren stellte Hradlicka in der Adventszeit seine perversen Sauereien in der Katholischen Akademie Schwerte aus. Höhepunkt der Ausstellung war ein penetrierter Christus am Kreuz durch eine männliche Person. Der „Künstler“ war damals schon tief in seinem Geschäft…! Nicht der Akademiedirektor, sondern angewiderte Besucher riefen sofort Erzbischof Degenhardt an. Nächsten Tag war die Ausstellung verschwunden! -Wenn man dann noch im Zusammenhang die miese Rolle Schönborns gegenüber seinem Kollegen Krenn bedenkt, könnte einem das Schaudern über den Rücken laufen. Armes Wien! Und so etwas hatte sich Chancen ausgerechnet Papst zu werden!!- Bestimmt hängen viele Hradlicka’s in den Schlössern derer von Schönborn…Gottseidank! Ubi defecerit ratio, ibi est fidei aedificatio (Augustinus). [mehr…]
Donnerstag, 27. März 2008 09:22
von Spee: Lenin, Stalin und die DDR-Grenzer
Vor etlichen Jahren las ich bei Lenin und Stalin folgende Gedanken( Da es ja bei Kreuz.Net so viele fleissige Leute gibt, wissen bestimmt welche, wo die Stellen zu finden sind):
Lenin :Willst Du eine Volk zerstören, so zerstöre seine Sexualmoral!
Stalin :Stalin tobte in der ersten Nachkriegszeit darüber, dass sich in Westdeutschland wieder so „ein System von Ehe und Familie“ installiert habe.
DDR-Grenzer: Vor diesem Hintergrund könnte man auch verstehen, warum die DDR-Grenzer jede perverse bundesdeutsche Sexzeitschrift einziehen mussten.
Na also, dank 68ern, Kolle, Schwarzer, Uhse („Grand Dame“ nannten die Medien sie nach dem Tode !!!), etc. etc… eifern wir kräftig Lenin, Stalin und dem Alten Rom nach.Apparet id etiam caeco, meinte schon der gute Livius. Also: Ausräuchern ist angesagt!

PS: Manchen Pinnern entsprechend, erwarte ich neben „die Grenzer wollten die Sexzeitschriften selber lesen“, auch Antworten. Danke.
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Montag, 24. März 2008 23:01
von Spee: Nachtigall ich hör dir trapsen…!
Vielleicht haben die Mafiosi keine Chance die Garde zu unterwandern? Haltet durch Schweizer! „…reines Haus muss ein Landsknecht haben!“ Frohe Ostern! [mehr…]
Montag, 24. März 2008 13:01
von Spee: „Hire and Fire“ fehlen noch!
Da hat also ein Lieblingskind linker Pädagogik Einzug in die Spitzen der deutschen Katholischen Kirche gehalten:Gruppendynamik.
Fulda, Paderborn, Aachen…sind auf den Leim gegangen. Gift für eine Hierarchie, wie sie die Katholische Kirche wegen ihrer unverhandelbaren Wahrheiten sein muß. In vielen Zentralorten tummeln sich die Priester in „Pfarrverbundpoolen“, während die ein paar Kilometer entfernt liegenden Pfarrhäuser leer stehen. (Man will doch nicht etwa ins Immobiliengeschäft einsteigen!?). Inzwischen haben kommod eingerichtete Angestellte Aufgaben an sich gerissen, die vorher ein Heer von Ehrenämtlern ohne Jobverhalten meist besser und mit mehr Herz erledigten. Auch das Streben der“Möchtegernpriester/innen“ entfällt weitgehend, die dem Priester verbehaltene Handlungen mit Salamitaktik abnehmen wollen. Man soll den Heiligen Geist nicht unterschätzen. Der liebt auch keine „verwaltete Kirche“!
Im PoolTEAM kann man sich leicht der seelsorgerischen Verantwortung entziehen: Wer beerdigt heute eigentlich Herrn Sommer? Ich hab was vor.- Hör mal Paul, Parkallee 25 liegt eine Frau im Sterben, gehst du da hin?
Es fehlt eigentlich nur noch als bischöfl.Tugend das „Hire und Fire“; die braucht man dann, wenn einige Priester im Pool nicht so spuren und die gesamte gruppendynamische Pampe in Verruf bringen!Fulda hat ja mit seinen drei gefeuerten SJM-Priestern schon den Probelauf hinter sich![fett]In diesem Sinne: Das ganze PatoralTEAM wünschtein frohes Osterfes…
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Samstag, 22. März 2008 18:16
von Spee: Ja, wenn das so ist …!
Die Priesterbruderschaft kannte ich bisher nicht; habe mich erst einmal kundig gemacht. Alle, die Pater Schmidberger zu Recht lobten, ja, sogar wie „golfi“, einen guten katholischen Priester nannten, lobten also einen Exkommunizierten!! Ja, wenn das so ist…
… dann muss Rom diese Bruderschaft schnell wieder aufnehmen und
…einige deutsche Ställe ausmisten; am besten dort beginnen, woher die stärksten Interventionen kamen Schmidberger beim SWF wieder auszuladen. Es ist ja möglich, dass der Grosse Vorsitzende a.D. selbst dort in der Runde sitzen wollte. Das wär’s dann gewesen: Alle nur wider den tierischen Ernst: Friede, Freude, Eierkuchen. Wenn die Stallreinigung der Heilige Geist nicht schafft, sollten wir es ruhig einmal mit der Gottesmutter versuchen:
Mater perfectam habebit curam
.
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Donnerstag, 20. März 2008 14:44
von Spee: Erstaunlich, Ideologiefeind, erstaunlich!
Erstaunlich, dass man 15 Zeilen über etwas schreiben kann, was man überhaupt nicht gesehen hat! Selig sind die, die nichts zu sagen haben und davon absehen, das auch noch zu beweisen!
Also, ich habe die Sendung gesehen: Der Herr Dr. Geißler hat geschwätzt, ihm ließ man mit Abstand die längste Zeit. Er schwätzte nach alter Politikermanier publikumswirksam mit ständigen persönlichen Angriffen auf die Runde, den Papst und den ganzen Erdkreis. Hat er das denn immer noch nötig? Sollte mal lieber wieder seinen Gleitschirm auspacken! Dass Herrn Englisch von der „Bild“ der Hut des zornigen jungen Mannes oft zu hoch ging, ist nur verständlich bei diesem ständigen Gebabbel. Den beiden „Abgefallenen“(wie fein der SWF das zusammengestellt hat!!), ob Ex-Kath-Professor oder Ex- Priester, hafteten in ihren Reden immer noch ihre Wortbrüchigkeiten an. So wurde, die eigentlich gegen die Katholische Kirche konzipierte Sendung, für einen Siegeszug des Traditionalisten Schmidtberger, der ruhig und sachlich klare Positionen bezog, die zutiefst römisch – katholisch waren, nichts anderes! Dum vitant stulti vitia, in contraria currunt. Kann ja der „Jesuitenschüler“ bei Horaz nachlesen!
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Mittwoch, 19. März 2008 13:37
von Spee: Tradionalisten im Aufwind?
Traditionalisten – was sind das denn für böse Leute in der Kirche?
Ach so, Traditionalisten sind Leute, die…

…den Glauben nicht nach eigenen Bedürfnissen basteln
…an alle Sakramente glauben
…nicht für alle Allahs sind
…Gott für Speis und Trank danken
…Vater und Mutter ehren
…selbst und mit ihren Kindern beten
…dafür eintreten, dass der Gesetzgeber die Hilflosesten nicht entsorgen darf
…Werte nicht so verbiegen, dass sie in jede Perversion passen
…Gott auch zumuten, dass er straft
…die Hölle nicht abgeschafft haben
…den tridentinischen Ritus würdiger finden
…den Altar und nicht die Schau wieder im Mittelpunkt des Gottesdienstes sehen wollen
…den Priester als Berufenen sehen wollen
…gegen die Entfernung der Kreuze sind
…für fromme aber nicht mediengeile Bischöfe beten
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Montag, 17. März 2008 15:47
von Spee: @Stimme der Vernunft
Unser Hirn erkennt jeden Blödsinn; die Stimme der Vernunft sollte einem aber raten, manches nicht auszusprechen! [mehr…]
Sonntag, 16. März 2008 14:33
von Spee: Wenn die Ursache wegfällt, gibt es auch keine Wirkung mehr
So irre es klingen mag: Wer betet, ist der Amtskirche verdächtig. Nur schwer werde ich dieses Gefühl los, denn die Handlungen der sich inzwischen kommod eingerichteten Gläubigenverwaltungsorganisatoren bestärken es ständig.
Oft sind die Schuldigen gar nicht die Bischöfe selbst, sondern diese, sich im Laufe der Zeit selbst aufgeschaukelten „Gremien“, denen sie offenkundig hilflos ausgeliefert sind. Es ist gar nicht so abwägig, dass diese dem Bischof demnächst vorschlagen, die Gläubigen abzuschaffen. Weiss man doch, dass auf die Dauer jedem Lenker das Lenken wichtiger wird als der oder das Gelenkte! Allerdings nur dann, wenn ihnen der Heilige Geist völlig abhanden gekommen ist…aber der kommt eben wieder durch „ora et labora!“ –- Ergo, Eminenzen und Exzellenzen, Aufräumen ist angesagt!! Cersante causa cessat effectus! Oder, wie man im Lande zu sagen pflegt:Heiliger Josef, hilf!
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Dienstag, 11. März 2008 17:56
von Spee: „Fernsehkochritus“
Während gegen die K i r c h e n dicke Bretter gebohrt werden, stürzen wir uns auf das MOTU PROPRIO. Man lacht sich ins Fäustchen: Ein gefundenes Fressen, das man den Katholen da hingeworfen hat…Lasst doch die Heilige Messe feiern wie der jeweilige Priester es will!! Die Tridentinische Messform ist ohne Zweifel die würdigere. Wes Geistes Kind kann davor eigentlich Angst haben und Erlasse aussprechen oder hinterhältig gegen das Papsterlass fuckeln?
Wenn die FAZ vom „Fernsehkochritus“ nach dem Vaticanum sprach, drückte sie mit einem Wort das Wesentliche aus: Banalisierung einer 1500jährigen Tradition, die nichts Banales zugelassen hatte.
Frei nach Bertolt Brecht sollte eine Grossteil unserer Oberhirten überlegen, ob sie nicht die Gläubigen abschaffen sollten.
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Dienstag, 4. März 2008 00:16
von Spee: Oh Stuttgart, oh Stuttgart, du wunderschöne Stadt!
Am Sonntag besuchte ich die Hl. Messe in Stuttgart-Kaltental. Nachdem ich vor dieser Diöszese vor 4 Jahren in Münchingen schon vorgewarnt war, als ich eine Dame in hübsch geschneiderter Albe am Altar erlebte, die sich nur noch bei den Wandlungsworten bremste, gab es hier ein neues Event:
In der neu gestalteten Kriche gibt es keine Kniebänke mehr, Demutshaltung out!, man sitzt sich gegenüber – warum nicht!, der Priester sass gesund lächelnd unter der Gemeinde, während seine aus zweiter Reihe auftauchende, weissumhüllte Pastoraldame die Hl. Messe eröffnete, das Evangelium verlas, die Predigt leidlich ablas, allein die Kommunion verteilte und dem sitinnenden Priester die ganze Arbeit abnahm.
Ach ja, ehe ich noch vergesse: Die Organistin spielte meisterhaft, der Antiphonensänger traf der Herzen Ton, man betete auch noch: „ich glaube an die eine, heilige katholische Kirche“ und das Weihwasserbecken stand auch noch im Eingangsbereich. Nur, „im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Zum Altare Gottes will ich treten, vor Gott der mich erfreut von Jugend auf…“ hätte ich gerne im Introitus gehört; dann hätten nämlich die herumfuhrwerkenden Sektengebilde im Ländle kaum noch Chancen!-Delirant, isti Schwabi!
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Montag, 3. März 2008 17:38
von Spee: Sogar in Ausburg…
Es wäre doch ein schöner Zug von Augsburg, wenn die 1996 aus Mussenhausen vertriebene, durch Johannes Paul II. legitimierte SJM, zur Ehre Gottes in ihrem Gründungsort wieder eine Hl. Messe im alten Ritus lesen dürfte, damit das herrliche Gotteshaus endlich wieder vom Museum zur sakralen Bestimmung geführt wird. [mehr…]
Sonntag, 2. März 2008 22:00
von Spee: Der Altar in den Mittelpunkt!
Wenn der Altar im Mittelpunkt der Gemeinde stehen bleibt, die Eucharistie, und nicht durch ein banales Tingeltangel, nahe einer Eventshow (meist kreiert von den „kompetenten Laiengremien“) ersetzt wird, wird der durch das Sakrament hervorgehobene P r i e s t e r verstärkt Kraft schöpfen ein noch besserer Seelsorger zu sein. Orden, die nach der k a t h o l i s c h e n Lehre leben, wachsen ständig!!
Die Zeiten, dass jeder etwas zu labern habe, sind längst z. B. auch im Gymnasium vorbei, denn man hat endlich gemerkt was aus den 68ern geworden ist, die ihre Professoren aus den Hörsälen jagten.
Der Papst müsste doch bei einer stetig steigenden katholischen Welt vom Heiligen Geiste verlassen sein, wenn er auf diese deutschen Strömungen einginge. Ergo: Dadurch ist unser Abendland entstanden!
o r a e t l a b o r a !
…und dabei die Gnade Gottes nicht ausser acht lassen und gelegentlich, frei nach dem Heiligen Don Bosco, die „Räte“ pfeifen lassen!
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Mittwoch, 27. Februar 2008 18:55
von Spee: Hallo ihr Kleingläubig-Aufgeklärten…!
Warum geht ihr nicht davon aus, dass die Ärzte richtig diagnostizierten…und Gott die Sache klärte? Es gibt noch genügend Wunder! [mehr…]
Montag, 25. Februar 2008 18:32
von Spee: Ratten retten – Kinder zerknipsen
Leute, Leute, es geht doch letztendlich gar nicht um die DDR-Mütter! In der Verengung liegt doch das System dieser Argumentatoren! Alter Trick der Linken! Es geht um die in Saus und Braus lebende deutsche Gesellschaft, die legalisiert hat, dass man das schwächste Glied in dieser Gesellschaft einfach in der Gebärmutter zerknipsen darf – aber Ratten retten will und für Lurche millionenteure Brücken baut – Braunschweig läßt grüßen!! [mehr…]
Sonntag, 24. Februar 2008 21:52
von Spee: Danke, danke Herr Böhmer!
Es ist erfrischend von einem Politiker kein politisch korrekt gereinigtes Gewäsch zu hören. Danke, danke Herr Ministerpräsident! Danke für Ihre Worte und Danke für Ihren Mut! Hoffentlich werden Sie auch von den katholischen Bischöfen gehört, die langsam einmal über Königstein und Würzburg nachdenken könnten…!
Vertragen Sie ruhig Kritker, die Ratten retten und Kinder nach Lust und Laune abtreiben! Den Rattenpflegern schwimmen langsam die Felle weg, deshalb die nervösen Aufschreie. Noch wichtiger ist, dass langsam aber sicher die Alten spitz kriegen, dass,
WENN MAN DIE SCHWÄCHSTEN GLIEDER DER GESELLSCHAFT IM MUTTERLEIB ZERKNIPST, SIE ALS NÄCHSTE IM KRANKENBETT AN DER REIHE SIND:
Es kann gar nicht genug richtig katholisch sein!

(Moderater Zusatz für Politiker: Es gibt immer mehr alte Wähler…)
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Donnerstag, 21. Februar 2008 13:33
von Spee: Im freien Durchfall
P.Hiestand: „Sie würden über liturgischen Wort-Durchfall und glanzlose Menschenschlangen…“ Ergo: P. Hiestand und die Gesellschaft Jesu im „Freien Durchfall“? [mehr…]
Montag, 18. Februar 2008 13:06
von Spee: Nach Pater Hönisch’s Tod
Erst jetzt, nachdem mich die Berichterstattungen über den Tod von Pater Hönisch SJM, neugierig gemacht haben, stosse ich auf die Vorgänge um seine SJM-Priester im Bistum Fulda.
Was muss in einem Oberhirtenkopf vorgehen, der aus den Gemeinden beliebte tiefgläubige Priester in die Wüste schickt? Störten diese vielleicht das gruppendynamische Jobverhalten in den zentralisierten Priester-Pools? Der Pool ist voll – die Pfarrhäuser stehen leer! Wahrhaft eine effektive Methode Gläubige von der Kirche abzunabeln.- Da Paderborn momentan die deutschen Bischofssitze bevölkert, sollte sich Rom nach dem Fall Fulda langsam einem anderen Bistum zuwenden.
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Sonntag, 17. Februar 2008 16:06
von Spee: Esten, Schweden, Anglikaner…
In Berlin konnte ich an einer Meßfeier nach tridentinischem Ritus teilnehmen. Als dann in der FAZ vom geltenden „Fernsehkochritus“ zu lesen war, verstand ich bessser Rom und die Gegner: Unübersehbar ist die größere Würde der liturgischen Handlungen.- Was viele nicht wissen: die Anglikaner, die Schwesen, die Esten haben fast komplett an dem alten Ritus festgehalten. Missionierend singende ev. deutsche Kantoreien haben dort richtig Probleme und meinen sie wären in einer vorkonziliaren kath. Kirche gelandet. Äußerlich fehlen nur Kniebänke und Weihwasser…Als man dort die wachsende Nähe zu den klaren Aussagen Roms festellte, führten die Platzhirsche schnell die Pfarrerin ein – schade! Also, liebe nachkonziliaren Priester: Übt schon ‘mal im Kämmerlein. Am Lateinischen wird es doch wohl nicht liegen… [mehr…]
Sonntag, 17. Februar 2008 13:48
von Spee: Zurückgeben!
Ist der 68er-Institutionen-Durchmarsch nun auch schon bei den deutschen Bischöfen angelangt? Das Alter könnte stimmen: 29 war man da gerade! Richtig, Grosser Vorsitzender! Wie hiess es damals: Macht kaputt, was Euch kaputt macht! Bitteschön, aber vorher zuerst das Amt in die Hände dessen zurückgeben von dem man es empfangen hat!- [mehr…]
Montag, 28. Januar 2008 16:11
von Spee: Nicht Menschlob, nicht Menschenfurcht!
Nec laudimus, nec timore. Der Wappenspruch des Löwen von Münster, Kardinal Graf von Galen, hätte auch der von P.Andreas Hönisch sein können. 45 Jahre hat er mein Leben begleitet und Rat in schweren Zeiten gegeben. Ein grosser Kirchenmann ist von uns gegangen, der unerschrocken Kurs hielt. Nach seinem Ausschluss aus der SJ gründete er folgerichtig seine SJ -M und es zeichnet sich ab, dass er Recht bekommt; dann braucht die Gesellschaft nur noch das M zu streichen. R.I.P. [mehr…]
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