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Gegenangriff Millionen Jugendlicher sind in den Katholischen Schulen großartig ausgebildet worden, bekleiden
im Berufsleben höchste Ämter, sind stolz auf ihre schulische Bildung, meistern ihr Leben…doch sie
kommen ja nicht zu Wort bei dieser Kampagne. Das würde den Initiatoren gefährlich werden! Vorschlag:
Jeder „Ehemalige“ zahlt 5 Euro und es werden in den Zeitungen engbedruckte Seiten mit den Namen geschaltet:
Danke St. Blasien, danke Stelle Matutina, danke Ettal, Danke Charlottenburg, danke Niederaltaich, danke
Schäftlarn danke, danke, danke…
Endlich! Dank an Pater Schmidberger! Es ist ein Problem unserer Gesellschaft und nicht nur eins der Katholischen
Kirche, die mit Sicherheit Deutschland nicht zum „Schweinestall Europas“ (Pater Leppich) gemacht hat.
Würde hier Ursachenforschung betrieben werden – wie es man ja sonst eigentlich immer tut – würde der
ungeheuer profitable Sumpf von Bravo bis zur Pornoindustrie auffliegen. Deshalb wird die Kampagne nur
gegen die Katholische Kirche geführt. Das Spiel wird von Tag zu Tag durchsichtiger.
#195 von Spee 13:44:44 | Dienstag, 17. Februar 2009
Finis Austriae… …hatte der Feldkircher denn gar nichts zu sagen? Ich glaube die Steiermärker und
die Tiroler müssen langsam mal die Donauschleimspur säubern! o^/
In Linz und Wien muß aufgeräumt werden! Wie wäre es mit mit einem römischen „Administrator Sede Impedita“
o^/ nach Wien und Linz? Das müßte Rom doch jetzt bringen! Ich wünsche den Linzern und dem tief frommen
Umland einen wahrhaftig katholischen Bischof, der den Altar wieder in den Mittelpunkt stellt und die sich
aufblasende Verwaltung in die Wüste schickt , wo sie nicht mehr herummobben kann.
Am eigenen Ast Merken gewisse österreichischen Bischöfe eigentlich nicht, dass sie – unter Anfeuerungsrufen
der Antichristen – an ihrem eigenen Ast sägen? Besonders sägefreudig ist die Achse Linz – Wien. Einen
standhaften Baum haben sie in St.Pölten schon umgelegt.
#208 von Spee 23:51:23 | Sonntag, 15. Februar 2009
Nicht mehr „Grüß Gott“ sagen… …ist allen bekannt, daß in Linz in den Schulen nicht mehr mit „Grüß
Gott“ gegrüßt werden soll…?…damit Andersgläubige und Gottlose nicht brüskiert werden. Es reicht!
#201 von Spee 23:42:24 | Sonntag, 15. Februar 2009
Lieber Heiliger Vater… …nimm die Rücktrittsbitte Wagners nicht an!!! Wir brauchen wieder betende
Bischöfe mit klarer katholischer Linie und Treue zu Rom! Hier wäre ein Anfang gemacht. Wo kämen wir
denn hin, wenn die Medien auch schon Deine Bischöfe wegkegeln können? St. Pölten darf sich nicht wiederholen!
Rührt da schon wieder der Wiener mit in den Pötten herum? Oh, du mein Österreich! o^/
@HBR – sind schon mal in England gewesen?… …dann haben Sie doch bestimmt feststellen können, daß
vor allem nur die oben installierten Vertreter eine Gegnerschaft zur Katholischen Kirche durchblicken
lassen. Berufsbedingt. Die Anglikanische Kirche ist nach der Inthronisation der Pfarrerinnen näher an
Rom herangerückt, das wurde beim letzten Welttreffen besonders deutlich; und im übrigen: Heinrich der
Achte ist ja nun wirklich keine vorzeigbare Ikone… .
Endlich tritt es zutage… …Williamson diente nur als Mittel, zu versuchen, die Bestrebungen Benedikts
zu zerschlagen, die deutsche (denn die andern Länder gehen den deutschen Weg ja gar nicht mit!!!) Katholische
Kirche wieder ein wenig katholisch zu machen. Man hört in den Medien nur die sattsam bekannten eitlen
Stimmen von Küng, Meier, Lehmann, Zollitsch, die gar nicht wahrnehmen wollen, was sie angerichtet und
anrichten. Der eine ist beleidigt, weil er nicht mit Fanfaren in Rom begrüßt wurde, der Oberlaie, sieht
sein unkatholisches ZK in Gefahr, der eine redet, weil er ja immer was Verbindliches sagen durfte, der
andere ist dazu verdonnert Verbindliches zu sagen. Schlimm, wass da für Eigentore geschossen werden!
W o i s t d i e g e w i ch t i g e S t i m m e M e i ß n e r s??
Der Deutschlandfunk brachte… heute morgen in der Sendung „Kontrovers“ dieses Thema! Was man von dem
Sender sonst nicht erwartet, es wurde kein Draufhauen auf den Papst und vor allem, es wurde keine direkte
Verbindung Papst – Williamson zugelassen. Der Vertreter der Piusbruderschaft tat sich mit Sachlichkeit
und Besonnenheit hervor. Das kann man bestimmt im Netz nachhören!
„Grosser Vorsitzender“:„Es tut mir für den Papst leid“ Die Rücknahme der Exkommunikation ist die eine
Sache, die Worte Williamsons die andere! Die Verquickung beider ist jounalistisch unlauter und dient offensichtlich
als Vehikel, um wieder eine Gelegenheit zu nutzen, um auf den Papst und die Piusbruderschaft einzuschlagen,
wie es heute, Sonntag, „Die Welt“ macht. Dabei geht es offenkundig nicht um Antijudaismus, sondern darum,
dass man langsam zu merken beginnt, dass es Benedikt immer effektiver gelingt, dem „Katholischen“ wieder
mehr Profil zu geben, was den Relativierungsmeistern nach dem V II Bauchgrimmen verursacht. Folgerichtig
überläßt „Die Welt“ unserem ehemaligen „Grossen Vorsitzenden“ gleich eine halbe Seite und prompt gibt
sein hinreichend bekanntes aalglattes Geeiere gleich die Überschrift her: „Es tut mir für den Papst
leid“.-
„Grüß Gott“ in Linz Bestimmt darf jetzt wieder in Linz empfohlen werden mit „Gruß Gott“ zu grüßen…
in der Vergangenheit war den Schulen nahegelegt worden, diesen Gruß abzuschaffen, weil er Nichtchristen
ausgrenzen würde.
#13 von Spee 21:28:01 | Samstag, 27. Dezember 2008
Für was brauchen wir … …eigentlich das Zentralkomitee der deutschen Katholiken? Der Heilige Geist
weht dort sowieso nicht und noch mehr Profilneurotiker braucht die Republik schon gar nicht! Fulda reicht!
#18 von Spee 23:46:27 | Montag, 22. September 2008
Ihr könnt mir sagen was ihr wollt… …das alles kann doch nicht von Kardinal Meisner kommen!!!; einem
der wenigen Felsen in der Brandung, der mit Dyba Kurs hielt!! Hier stellt sich die Frage: Was stellt die
Administation mit ihrem Kardinal alles an!? Ist er auch bereits gleichgeschaltet? Wenn nicht, dann soll
er sich mal schön in acht nehmen! Man erinnere sich nur an die Konferenzen in Fulda: „Johannes , du
machst uns alles hier kaputt…“ Mali sunt homines, qui bonis dicunt mali!!
#30 von Spee 00:21:16 | Samstag, 6. September 2008
Es ist historisch gesehen immer dilletantisch und unredlich… :(3 etwas Vergangenes ohne den Kontext
„Was haben andere in dieser Zeit und Situation begangen oder befürwortet?, Wie war die reale Situation
in dieser Zeit?“, darzustellen. Geschieht das vom Wissenschaftler nicht, benutzt er die Historie, um andere
in die Pfanne zu hauen, handelt indoktrinierend und somit unwissenschftlich. Das soll nicht heißen, daß
das Geschehene unter den Teppich gekehrt werden soll. Nein. Diese Sicht der Dinge ist nur ehrlicher!
#109 von Spee 13:22:21 | Mittwoch, 27. August 2008
Wer die Patres mit oder ohne „ „ – Schmidberger und Wildfeuer… …im SWF und im Kreuz.net hörte und
sah, kann eigentlich nur zu dem Schluß kommen,daß das, was sie sagten , voll mit Rom im Einklang steht –
also katholisch ist. Herzlichen Dank P. Wildfeuer (mit oder ohne!)! Bewundernswert, was Sie mit Ihren
Worten alles aus den Rattenlöchern hervorgelockt haben. Sagenhaft! Weiter so! Denn: Ignis quo clarior
fulsit, citius extinguitur. Wasser marsch!
Geht das jetzt nach Augsburg, Fulda auch in Regensburg los… …mit dem Entfernen (!) frommer Priester?
Seelsorge? Ja, ja, mit euren gruppendynamischen Priesterpoolen läuft ja die Seelsorge soooooo wunderbar…!
Wann werden eigentlich die Stillen Beter entfernt?
ACH, GOTT’CHEN, NU LASST IHN DOCH ‘RUMSCHNULZEN…! …macht ihn mit seinen Minderwertigkeitskomplexen
nicht zu wichtig in seinem Ländle, wo sich auf evangelischer Seite momentan vom Pietkong bis zu einem
Haufen von Sekten alles herumtummelt. Reinhard-Mey-Verschnitt. Da fand ich etwas Passendes bei Lessing:
„Ihn singen so viel mäß’ge Dichter, Ihn preisen so viel dunkle Richter, Ihn ahmt so mancher Stümper
nach, Ihm sich zum Ruhm, und sich zur Schmach. Freund, dir die Wahrheit zu gestehen, Ich bin zu dumm es
einzusehen, Wie sich für wahr Verdienst ein solcher Beifall schicket. Doch so viel seh ich ein, DAS SINGEN,
DAS DEN FROSCH IM TIEFEN SCHLAMM ENTZÜCKET, DAS SINGEN MUSS EIN QUAKEN SEIN.“
„Es gebe in Europa etwa 300 ehemalige evangelische… Theologen, die trotz bestehender Ehe Priester geworden
sind“ und Unzählige, die sich im Geheimen von katholischen Bischöfen die Hände auflegen lassen! Man
kann ja nie wissen, ob das mit dem Luther alles so richtig war…
DAMIT WIR WIEDER ZUM THEMA KOMMEN… …Pater Bentlage einen herzlichen Glückwunsch und eine glückliche
Hand für seine Aufgabe; der SJM eine prächtige Entwicklung, die mit vielem echten Priesternachwuchs,
die falsche Bischöfe ärgern; und den Dreckschleudern, die soviel Zeit haben, um hier immer an der Kiste
hocken zu können, eine vernünftige Arbeitsstelle und die dann einhergehende Erkenntnis, dass j e d e
Idee einmal klein anfing, und die besten Ideen sich größten Angriffen ausgesetzt sahen. Warum wohl? –
Es gilt immer noch in diesem Zusammenhang: VIEL FEIND – VIEL EHR! Nur – noch effektiver wäre es, wenn
die Feinde besser wären.
Da könnten Skandinavien und das Baltikum… …auch bald folgen, denn außer den fehlenden Kniebänken
und dem Weihwasser am Eingang meint man dort sowieso sich in einer katholischen Kirche zu befinden. Der
Ritus ist fast komplett die „alte Messe“. Und die ist ja bei uns, Dank Benedikt, auch kein Problem mehr.-
Als gewisse Kreise in Schweden die offensichtliche Annäherung an Rom merkten, wurde schnell die „Pfarrerin“
eingeführt – Sendepause. Durch England könnte der Dialog wieder angeregt werden, denn Heinrich VIII.
ist nun wirklich kein ordentliches Fundament und Schottland könnte in dem englischen Wirrwarr nötige
Entwicklungshilfe leisten. Kann das ein Weg sein, um jahrhundertealten Hass zu begraben? Nötig und höchste
Zeit wäre es ja! Hier ist der Segen Johannes Paul II. spürbar geworden: Gratia gratiam parit!
Da kann man nur den Kopf schütteln… …freuen sollen sich Fuldaer, :)3 daß die Kirche gebaut wird!
Dann gibts wieder nicht nur Verschlafenenmessen! Haben die noch nicht gemerkt, daß der eigentlich Feind
ganz wo anders zu suchen ist?
@ Aleph – richtig, richtig! Da ich aus dem Gedächtnis schrieb, habe ich auch – im Gegensatz zu Dir –
keine Anführungszeichen gesetzt! Da habe ich doch tatsächlich Leute ans Nachdenken und Nachgooglen gebracht.
Wunderbar! Das Gedicht lohnt sich! Das „und nicht den Laberern“ könnte ich für Leute die keine Ironie
verstehen auch noch in Klammern setzen. Alles klar? Heute scheint wohl der Morgen der Erbsenzähler zu
sein. Du, Aleph, bist schon der zweite. Dennoch Dank für die Mühe!
Geh, @oider Rheinlandler… …i maan do goar net des Römerkastl, ich maan do die Lait, die „Wiener“,
die Weaner, die Wiena, die Viena, die Vienna und des waas sowieso kaaner wie maas schraibn soi.- Einen
schönen Morgen noch mit der Ethymologie und Dank an den Wächter am Rhein!
NUR DEN BETERN UND NICHT DEN LABERERN KANN ES NOCH GELINGEN… Hängt das Motu Proprio nicht zu hoch auf!
Gutes wird sich von alleine durchsetzen, keine Sorge! Vor allem der immer stärker werdende Rückenwind
des Heiligen Geistes ist nicht zu unterschätzen! Irgendwann wird er auch unsere Bischöfe erreichen.
Der wichtigste Schritt war Roms Initialzündung.- (Wieder einmal Reinhold Schneiders Gedicht lesen: Nur
den Betern kann es noch gelingen…) …denn Täter werden nie den Himmel stürmen!
SE SCHÖNBORN HINTER DER TATRA Ostslowakei? Da hat sich Seine Exzellenz aber weit hinter die Tatra verkrümelt,
um Richtiges und Wichtiges zu sagen! Die Musik spielt aber woanders: HIC VIENNA – HIC SALTA!
@ Sozialkatholik! Nee, nee, nee… …nee, nee, nee! Katholisch ist und bleibt katholisch! Es geht um
Glaubensfragen! Da gibt es nichts zum Relativieren!!!!! Rom ist die Leitstelle. Ob da ein Bantu während
der Hl. Messe auf seiner Trommel herumkloppt ist nicht das Thema!
Von Kommentaren und geistigem Dünnsch… Altgläubig-traditionalistisch-modernistisch-papsttreu-neugläubig
katholisch – was soll dieses Verwirrspiel ala Diabolos? Was katholisch ist, ist glasklar! Rom ist der
Fels! Gott – sei – Dank! Und wer eben anders ist, oder anders will, ist eben nicht katholisch. Punktum!
PS: Ich wundere mich sowieso, daß dieses Thema hier bisher recht sachlich abgehandelt wurde. Es wäre
wünschenswert, wenn die hier sonst rudelweise auftretenden organisierten (?) Schreiberlinge (da hauen
ja einige täglich glatt 20 Kommentare geistigen Dünnschiß heraus!) zur Themnatik gezwungen werden könnten,
damit sie das Thema nicht wieder auf Hölzchen und Stöckchen umfunktionieren können:Eigene Ausweinstelle,
Dreckschleuder, Nazis, Juden, Hexen, Päpstinnen, Schwule, Maikäfer… Kreuz.net sollte thematische Zensur
üben , aber die Meinungen dieser Exoten über einen Link sichtbar machen können. Das wäre zu dem auch
noch hoch amüsant!!
Verwalteter Glaube „Zittere du altes Bistum Aachen vor deinen vielen Sesselfurzern!“ Daher kommen doch
die Probleme!!! Schlanker die Verwaltung und und und und und und und dann: ora o^/ et labora !
SE Lehmann, die Psychologie, der Sack, der Esel und Diabolos Ach nein, da begibt sich unser Großer Vorsitzender
a.D. o^/ auf das wackelige Pflaster der Psychologie…! Was habt ihr denn alle? Er hat doch von Gott
gar nichts gesagt! Hätte er, so wäre die Antwort leicht und vernichtend nach Matthäus zu klären:“
Eure Rede sei ja, ja, nein, nein. Was darüber ist, das ist vom Übel (vom Bösen).“ Könnte es aber
auch nicht sein, daß Seine Exzellenz so echt lehmännisch auf den Sack haut und den Esel meint? Sein
Sack wäre dann die Ambivalenz und der Esel der Papst mit seinem Hinweis auf den heute üblen Hang zum
Relativieren. Wenn das nun wiederum wäre, würde sich SE den diabolischen Wahlspruch aus dem Faust zu
eigen machen: „Sucht nur die Menschen zu verwirren, sie zu befriedigen ist schwer!“ Nein,nein! – aber
da kann er ja nun wirklich noch nicht angelangt sein!
…aus Notre Dame wurde das Allerheiligste hinausgetragen!@Freifrau von Wolkenstein!! Warum Gotteslästerer
Hradlicka keine Führung bekommen soll? Ja mei, weil, wenn eine Philomena von Wolkenstein im Sprengel
wohnte und durch den Dom rollte, keine Privatführung durch den Dompfarrer erhielte! So einfach ist das!
–- Als der Vorsitzende der als gottlos erklärten Sowjetrepubliken weiland unbedingt Notre Dame besuchen
wollte, wurde vorher das Allerheiligste hinausgetragen. So einfach wiederum kann man seine Haltung zeigen!
Seine Exzellenz Schönborn dagegen könnte vielleicht sogar, seinem Wahlspruch entsprechend, auf die Idee
kommen, extra für Hradlicka das Allerheiligste auszusetzen o^/ …um den Muslimen zu zeigen, daß „wir
anders sind“.Wahrhaftig, das sind wir geworden!! Dank der „Bastion Europas“, die wohl über einen Maulwurfshügel
nicht mehr hinauskommt. FELIX AUSTRIA – DAMNA DAMIS CONTINANTUR!
Erzbischof Degenhardt entfernte Hrdlickas Schweinereien über Nacht Nur ein Beispiel für den Zustand
der Diözese Wien: Vor Jahren, in der Adventszeit, gelang es Hrdlicka seine Schweinereien der Katholischen
Akademie Schwerte unterzujubeln. Aufgebrachte Besucher riefen sofort Erzbischof Degenhardt in Paderborn
an. Über Nacht war die Ausstellung verschwunden!!- In Wien gehen die Uhren offensichtlich inzwischen
anders. Beten wir, dass sie nicht nach der heute üblichen Erpressungsmethode ablaufen: Herr/werter Schönborn,
ich weiß etwas von Ihnen/Dir. Sollte es Ihnen/Dir einfallen, die Ausstellung aus dem ehrwürdigen Dommuseum
zu entlokalisieren, würden wir das als einen Angriff auf unsere genau berechneten Intentionen sehen und
wären dann gezwungen… Exzellenz, dann hilft Ihnen auch Ihr Wahlspruch nicht mehr: VOX AUTEM DIXI AMICOS;
denn gelegentlich muß man sich auch einmal von der PR lösen und dem gläubigen Volk auf Maul schauen!
Denn wer aller Freund sein will, ist niemandes Freund, las ich einmal.
#29 von Spee 17:33:04 | Donnerstag, 17. April 2008
Gottseidank! „Wo der Verstand versagt, dort steht noch das Gebäude des Glaubens!“ (Augustinus) Eigentlich
sollte es überflüssig sein, über etwas Kotzwürdiges Worte zu verlieren; doch ist folgender Vorfall
zu der kardinalen Reaktion auf Hradlicka’s „Kunst“ von Interesse: Vor ungefähr 20 Jahren stellte Hradlicka
in der Adventszeit seine perversen Sauereien in der Katholischen Akademie Schwerte aus. Höhepunkt der
Ausstellung war ein penetrierter Christus am Kreuz durch eine männliche Person. Der „Künstler“ war damals
schon tief in seinem Geschäft…! Nicht der Akademiedirektor, sondern angewiderte Besucher riefen sofort
Erzbischof Degenhardt an. Nächsten Tag war die Ausstellung verschwunden! -Wenn man dann noch im Zusammenhang
die miese Rolle Schönborns gegenüber seinem Kollegen Krenn bedenkt, könnte einem das Schaudern über
den Rücken laufen. Armes Wien! Und so etwas hatte sich Chancen ausgerechnet Papst zu werden!!- Bestimmt
hängen viele Hradlicka’s in den Schlössern derer von Schönborn…Gottseidank! Ubi defecerit ratio,
ibi est fidei aedificatio (Augustinus).
Lenin, Stalin und die DDR-Grenzer Vor etlichen Jahren las ich bei Lenin und Stalin folgende Gedanken(
Da es ja bei Kreuz.Net so viele fleissige Leute gibt, wissen bestimmt welche, wo die Stellen zu finden
sind): Lenin :Willst Du eine Volk zerstören, so zerstöre seine Sexualmoral! Stalin :Stalin tobte
in der ersten Nachkriegszeit darüber, dass sich in Westdeutschland wieder so „ein System von Ehe und
Familie“ installiert habe. DDR-Grenzer: Vor diesem Hintergrund könnte man auch verstehen, warum die DDR-Grenzer
jede perverse bundesdeutsche Sexzeitschrift einziehen mussten. Na also, dank 68ern, Kolle, Schwarzer,
Uhse („Grand Dame“ nannten die Medien sie nach dem Tode !!!), etc. etc… eifern wir kräftig Lenin, Stalin
und dem Alten Rom nach.Apparet id etiam caeco, meinte schon der gute Livius. Also: Ausräuchern o^/ ist
angesagt! PS: Manchen Pinnern entsprechend, erwarte ich neben „die Grenzer wollten die Sexzeitschriften
selber lesen“, auch Antworten. Danke.
Nachtigall ich hör dir trapsen…! Vielleicht haben die Mafiosi keine Chance die Garde zu unterwandern?
Haltet durch Schweizer! :)3 „…reines Haus muss ein Landsknecht haben!“ Frohe Ostern!
„Hire and Fire“ fehlen noch! Da hat also ein Lieblingskind linker Pädagogik Einzug in die Spitzen der
deutschen Katholischen Kirche gehalten:Gruppendynamik. Fulda, Paderborn, Aachen…sind auf den Leim gegangen.
Gift für eine Hierarchie, wie sie die Katholische Kirche wegen ihrer unverhandelbaren Wahrheiten sein
muß. In vielen Zentralorten tummeln sich die Priester in „Pfarrverbundpoolen“, während die ein paar
Kilometer entfernt liegenden Pfarrhäuser leer stehen. (Man will doch nicht etwa ins Immobiliengeschäft
einsteigen!?). Inzwischen haben kommod eingerichtete Angestellte Aufgaben an sich gerissen, die vorher
ein Heer von Ehrenämtlern ohne Jobverhalten meist besser und mit mehr Herz erledigten. Auch das Streben
der“Möchtegernpriester/innen“ entfällt weitgehend, die dem Priester verbehaltene Handlungen mit Salamitaktik
abnehmen wollen. Man soll den Heiligen Geist nicht unterschätzen. Der liebt auch keine „verwaltete Kirche“!
Im PoolTEAM kann man sich leicht der seelsorgerischen Verantwortung entziehen: Wer beerdigt heute eigentlich
Herrn Sommer? Ich hab was vor.- Hör mal Paul, Parkallee 25 liegt eine Frau im Sterben, gehst du da hin?
Es fehlt eigentlich nur noch als bischöfl.Tugend das „Hire und Fire“; die braucht man dann, wenn einige
Priester im Pool nicht so spuren und die gesamte gruppendynamische Pampe in Verruf bringen!Fulda hat ja
mit seinen drei gefeuerten SJM-Priestern schon den Probelauf hinter sich![fett]In diesem Sinne: Das ganze
PatoralTEAM wünschtein frohes Osterfes…
Ja, wenn das so ist …! Die Priesterbruderschaft kannte ich bisher nicht; habe mich erst einmal kundig
gemacht. Alle, die Pater Schmidberger zu Recht lobten, ja, sogar wie „golfi“, einen guten katholischen
Priester nannten, lobten also einen Exkommunizierten!! Ja, wenn das so ist… … dann muss Rom diese
Bruderschaft schnell wieder aufnehmen und …einige deutsche Ställe ausmisten; am besten dort beginnen,
woher die stärksten Interventionen kamen Schmidberger beim SWF wieder auszuladen. Es ist ja möglich,
dass der Grosse Vorsitzende a.D. selbst dort in der Runde sitzen wollte. Das wär’s dann gewesen: Alle
nur wider den tierischen Ernst: Friede, Freude, Eierkuchen. Wenn die Stallreinigung o^/ der Heilige Geist
nicht schafft, sollten wir es ruhig einmal mit der Gottesmutter versuchen: Mater perfectam habebit curam.
:(3
Erstaunlich, Ideologiefeind, erstaunlich! Erstaunlich, dass man 15 Zeilen über etwas schreiben kann,
was man überhaupt nicht gesehen hat! Selig sind die, die nichts zu sagen haben und davon absehen, das
auch noch zu beweisen! o^/ Also, ich habe die Sendung gesehen: Der Herr Dr. Geißler hat geschwätzt,
ihm ließ man mit Abstand die längste Zeit. Er schwätzte nach alter Politikermanier publikumswirksam
mit ständigen persönlichen Angriffen auf die Runde, den Papst und den ganzen Erdkreis. Hat er das denn
immer noch nötig? Sollte mal lieber wieder seinen Gleitschirm auspacken! Dass Herrn Englisch von der
„Bild“ der Hut des zornigen jungen Mannes oft zu hoch ging, ist nur verständlich bei diesem ständigen
Gebabbel. Den beiden „Abgefallenen“(wie fein der SWF das zusammengestellt hat!!), ob Ex-Kath-Professor
oder Ex- Priester, hafteten in ihren Reden immer noch ihre Wortbrüchigkeiten an. So wurde, die eigentlich
gegen die Katholische Kirche konzipierte Sendung, für einen Siegeszug des Traditionalisten Schmidtberger,
der ruhig und sachlich klare Positionen bezog, die zutiefst römisch – katholisch waren, nichts anderes!
Dum vitant stulti vitia, in contraria currunt. Kann ja der „Jesuitenschüler“ bei Horaz nachlesen!
Tradionalisten im Aufwind? Traditionalisten – was sind das denn für böse Leute in der Kirche? Ach so,
Traditionalisten sind Leute, die… …den Glauben nicht nach eigenen Bedürfnissen basteln …an alle
Sakramente glauben …nicht für alle Allahs sind …Gott für Speis und Trank danken …Vater und Mutter
ehren …selbst und mit ihren Kindern beten …dafür eintreten, dass der Gesetzgeber die Hilflosesten
nicht entsorgen darf …Werte nicht so verbiegen, dass sie in jede Perversion passen …Gott auch zumuten,
dass er straft …die Hölle nicht abgeschafft haben …den tridentinischen Ritus würdiger finden …den
Altar und nicht die Schau wieder im Mittelpunkt des Gottesdienstes sehen wollen …den Priester als Berufenen
sehen wollen …gegen die Entfernung der Kreuze sind …für fromme aber nicht mediengeile Bischöfe beten
Wenn die Ursache wegfällt, gibt es auch keine Wirkung mehr So irre es klingen mag: Wer betet, ist der
Amtskirche verdächtig. Nur schwer werde ich dieses Gefühl los, denn die Handlungen der sich inzwischen
kommod eingerichteten Gläubigenverwaltungsorganisatoren bestärken es ständig. Oft sind die Schuldigen
gar nicht die Bischöfe selbst, sondern diese, sich im Laufe der Zeit selbst aufgeschaukelten „Gremien“,
denen sie offenkundig hilflos ausgeliefert sind. Es ist gar nicht so abwägig, dass diese dem Bischof
demnächst vorschlagen, die Gläubigen abzuschaffen. Weiss man doch, dass auf die Dauer jedem Lenker das
Lenken wichtiger wird als der oder das Gelenkte! Allerdings nur dann, wenn ihnen der Heilige Geist völlig
abhanden gekommen ist…aber der kommt eben wieder durch „ora et labora!“ –- Ergo, Eminenzen und Exzellenzen,
Aufräumen ist angesagt!! Cersante causa cessat effectus! Oder, wie man im Lande zu sagen pflegt:Heiliger
Josef, hilf! o^/
„Fernsehkochritus“ Während gegen die K i r c h e n dicke Bretter gebohrt werden, stürzen wir uns auf
das MOTU PROPRIO. Man lacht sich ins Fäustchen: Ein gefundenes Fressen, das man den Katholen da hingeworfen
hat…Lasst doch die Heilige Messe feiern wie der jeweilige Priester es will!! Die Tridentinische Messform
ist ohne Zweifel die würdigere. Wes Geistes Kind kann davor eigentlich Angst haben und Erlasse aussprechen
oder hinterhältig gegen das Papsterlass fuckeln? Wenn die FAZ vom „Fernsehkochritus“ nach dem Vaticanum
sprach, drückte sie mit einem Wort das Wesentliche aus: Banalisierung einer 1500jährigen Tradition,
die nichts Banales zugelassen hatte. Frei nach Bertolt Brecht sollte eine Grossteil unserer Oberhirten
überlegen, ob sie nicht die Gläubigen abschaffen sollten. o^/
Oh Stuttgart, oh Stuttgart, du wunderschöne Stadt! Am Sonntag besuchte ich die Hl. Messe in Stuttgart-Kaltental.
Nachdem ich vor dieser Diöszese vor 4 Jahren in Münchingen schon vorgewarnt war, als ich eine Dame in
hübsch geschneiderter Albe am Altar erlebte, die sich nur noch bei den Wandlungsworten bremste, gab es
hier ein neues Event: In der neu gestalteten Kriche gibt es keine Kniebänke mehr, Demutshaltung out!,
man sitzt sich gegenüber – warum nicht!, der Priester sass gesund lächelnd unter der Gemeinde, während
seine aus zweiter Reihe auftauchende, weissumhüllte Pastoraldame die Hl. Messe eröffnete, das Evangelium
verlas, die Predigt leidlich ablas, allein die Kommunion verteilte und dem sitinnenden Priester die ganze
Arbeit abnahm. Ach ja, ehe ich noch vergesse: Die Organistin spielte meisterhaft, der Antiphonensänger
traf der Herzen Ton, man betete auch noch: „ich glaube an die eine, heilige katholische Kirche“ und das
Weihwasserbecken stand auch noch im Eingangsbereich. Nur, „im Namen des Vaters und des Sohnes und des
Heiligen Geistes. Zum Altare Gottes will ich treten, vor Gott der mich erfreut von Jugend auf…“ hätte
ich gerne im Introitus gehört; dann hätten nämlich die herumfuhrwerkenden Sektengebilde im Ländle
kaum noch Chancen!-Delirant, isti Schwabi!
Sogar in Ausburg… Es wäre doch ein schöner Zug von Augsburg, wenn die 1996 aus Mussenhausen vertriebene,
durch Johannes Paul II. legitimierte SJM, zur Ehre Gottes in ihrem Gründungsort wieder eine Hl. Messe
im alten Ritus lesen dürfte, damit das herrliche Gotteshaus endlich wieder vom Museum zur sakralen Bestimmung
geführt wird.
Der Altar in den Mittelpunkt! Wenn der Altar im Mittelpunkt der Gemeinde stehen bleibt, die Eucharistie,
und nicht durch ein banales Tingeltangel, nahe einer Eventshow (meist kreiert von den „kompetenten Laiengremien“)
ersetzt wird, wird der durch das Sakrament hervorgehobene P r i e s t e r verstärkt Kraft schöpfen ein
noch besserer Seelsorger zu sein. Orden, die nach der k a t h o l i s c h e n Lehre leben, wachsen ständig!!
Die Zeiten, dass jeder etwas zu labern habe, sind längst z. B. auch im Gymnasium vorbei, denn man hat
endlich gemerkt was aus den 68ern geworden ist, die ihre Professoren aus den Hörsälen jagten. Der Papst
müsste doch bei einer stetig steigenden katholischen Welt vom Heiligen Geiste verlassen sein, wenn er
auf diese deutschen Strömungen einginge. Ergo: Dadurch ist unser Abendland entstanden! o r a e t l a
b o r a ! …und dabei die Gnade Gottes nicht ausser acht lassen und gelegentlich, frei nach dem Heiligen
Don Bosco, die „Räte“ pfeifen lassen!
Hallo ihr Kleingläubig-Aufgeklärten…! Warum geht ihr nicht davon aus, dass die Ärzte richtig diagnostizierten…und
Gott die Sache klärte? Es gibt noch genügend Wunder!
Ratten retten – Kinder zerknipsen Leute, Leute, es geht doch letztendlich gar nicht um die DDR-Mütter!
In der Verengung liegt doch das System dieser Argumentatoren! Alter Trick der Linken! Es geht um die in
Saus und Braus lebende deutsche Gesellschaft, die legalisiert hat, dass man das schwächste Glied in dieser
Gesellschaft einfach in der Gebärmutter zerknipsen darf – aber Ratten retten will und für Lurche millionenteure
Brücken baut – Braunschweig läßt grüßen!!
Danke, danke Herr Böhmer! Es ist erfrischend von einem Politiker kein politisch korrekt gereinigtes Gewäsch
zu hören. Danke, danke Herr Ministerpräsident! Danke für Ihre Worte und Danke für Ihren Mut! Hoffentlich
werden Sie auch von den katholischen Bischöfen gehört, die langsam einmal über Königstein und Würzburg
nachdenken könnten…! Vertragen Sie ruhig Kritker, die Ratten retten und Kinder nach Lust und Laune
abtreiben! Den Rattenpflegern schwimmen langsam die Felle weg, deshalb die nervösen Aufschreie. Noch
wichtiger ist, dass langsam aber sicher die Alten spitz kriegen, dass, WENN MAN DIE SCHWÄCHSTEN GLIEDER
DER GESELLSCHAFT IM MUTTERLEIB ZERKNIPST, SIE ALS NÄCHSTE IM KRANKENBETT AN DER REIHE SIND: Es kann gar
nicht genug richtig katholisch sein! (Moderater Zusatz für Politiker: Es gibt immer mehr alte Wähler…)
#13 von Spee 13:33:51 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Im freien Durchfall P.Hiestand: „Sie würden über liturgischen Wort-Durchfall und glanzlose Menschenschlangen…“
Ergo: P. Hiestand und die Gesellschaft Jesu im „Freien Durchfall“?
Nach Pater Hönisch’s Tod Erst jetzt, nachdem mich die Berichterstattungen über den Tod von Pater Hönisch
SJM, neugierig gemacht haben, stosse ich auf die Vorgänge um seine SJM-Priester im Bistum Fulda. Was
muss in einem Oberhirtenkopf vorgehen, der aus den Gemeinden beliebte tiefgläubige Priester in die Wüste
schickt? Störten diese vielleicht das gruppendynamische Jobverhalten in den zentralisierten Priester-Pools?
Der Pool ist voll – die Pfarrhäuser stehen leer! Wahrhaft eine effektive Methode Gläubige von der Kirche
abzunabeln.- Da Paderborn momentan die deutschen Bischofssitze bevölkert, sollte sich Rom nach dem Fall
Fulda langsam einem anderen Bistum zuwenden.
Esten, Schweden, Anglikaner… In Berlin konnte ich an einer Meßfeier nach tridentinischem Ritus teilnehmen.
Als dann in der FAZ vom geltenden „Fernsehkochritus“ zu lesen war, verstand ich bessser Rom und die Gegner:
Unübersehbar ist die größere Würde der liturgischen Handlungen.- Was viele nicht wissen: die Anglikaner,
die Schwesen, die Esten haben fast komplett an dem alten Ritus festgehalten. Missionierend singende ev.
deutsche Kantoreien haben dort richtig Probleme und meinen sie wären in einer vorkonziliaren kath. Kirche
gelandet. Äußerlich fehlen nur Kniebänke und Weihwasser…Als man dort die wachsende Nähe zu den klaren
Aussagen Roms festellte, führten die Platzhirsche schnell die Pfarrerin ein – schade! Also, liebe nachkonziliaren
Priester: Übt schon ‘mal im Kämmerlein. Am Lateinischen wird es doch wohl nicht liegen…
#131 von Spee 13:48:02 | Sonntag, 17. Februar 2008
Zurückgeben! Ist der 68er-Institutionen-Durchmarsch nun auch schon bei den deutschen Bischöfen angelangt?
Das Alter könnte stimmen: 29 war man da gerade! Richtig, Grosser Vorsitzender! Wie hiess es damals: Macht
kaputt, was Euch kaputt macht! Bitteschön, aber vorher zuerst das Amt in die Hände dessen zurückgeben
von dem man es empfangen hat!-
Nicht Menschlob, nicht Menschenfurcht! Nec laudimus, nec timore. Der Wappenspruch des Löwen von Münster,
Kardinal Graf von Galen, hätte auch der von P.Andreas Hönisch sein können. 45 Jahre hat er mein Leben
begleitet und Rat in schweren Zeiten gegeben. Ein grosser Kirchenmann ist von uns gegangen, der unerschrocken
Kurs hielt. Nach seinem Ausschluss aus der SJ gründete er folgerichtig seine SJ -M und es zeichnet sich
ab, dass er Recht bekommt; dann braucht die Gesellschaft nur noch das M zu streichen. R.I.P.