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„Kleine Korrekturen im Ablauf der Liturgie“? Außer dass das Kyrie je dreimal gesungen wurde, wird hier nur was von den Gewändern erzählt. Seit wann gehört es zum Ablauf der Liturgie, ob Spitzenalben oder andere Alben getragen werden, oder welche Dalmatik zum Einsatz kommt?
Das Stück richtet sich übrigens gegen ALLE Christen, nicht nur gegen Katholiken. Ich könnte mir auch durchaus vorstellen, das die Demonstrierenden nicht nur Katholiken waren.
Diakone sind ebenfalls ordentliche Kommunionspender. Warum dann trotzdem noch einen Priester suchen? Die
Sprache des ursprünglichen Artikels ist übrigens mehr als peinlich und schwärmerisch. Fast so schlimm,
wie die Sprache in diesem Artikel hier.
Typisch kreuz.net-Berichterstattung. Als Terry Jones den Koran verbrennen wollte, war er ein durchgeknallter Sekten-Pastor (was es wohl ziemlich trifft). Jetzt, wo PayPal das Konto gesperrt hat, kann es natürlich nur sein, weil PayPal familienfeindlich ist – und nicht etwa, weil da sehr bedenkliche Positionen vertreten werden.
„Darum müssen die altgläubigen Familien zu Erzbischof Wolfgang Haas von Vaduz nach Liechtenstein oder
zu Bischof Vitus Huonder von Chur in die Schweiz fahren.“ Das stimmt so nicht! In Düsseldorf hat es eine
Firmung gegeben, die Weihbischof Dick in einer Pfarrkirche vorgenommen hat. Es hat auch schon andere Firmungen
in Deutschland gegeben – im „alten Ritus“
Wenn die Piusbruderschaft in Gent eine Kirche hat (wie im Artikel zu lesen), warum hat der Neupriester nicht einfach dort die Primiz gefeiert, statt demonstrativ neben der anderen Kirche zu zelebrieren?
Abschaffung des Weißen Sonntag Ich finde es gar nicht so schlecht, wenn die Eltern (mit den Kindern)
entscheiden, wann bzw. in welchem Alter die Kinder zur Erstkommunion gehen. Da fällt wenigstens der Gruppenzwang/Herdentrieb
weg. Wo ist das Problem?
Na da würde ich mich aber herzlich bedanken: – keine Sonntagsmessen bei Ordensgemeinschaften und – keine
eigenen Gruppen bei Bewegungen Sowas nennt man Gleichschaltung. Mundkommunion war ja glücklicherweise
nur eine Empfehlung, keine Anordnung. Da sie in der kath. kirche erlaubt ist, kann er sie ja auch nicht
einfach verbieten.
Ist doch eigentlich ganz einfach. Die Priester der Piusbruderschaft sind immer noch suspendiert. Die von
ihnen zelebrierten Messen sind unerlaubt. Ist doch klar, dass ein Bischof dann nicht hingeht, und denen
dafür auch noch den Dom zur Verfügung stellt.
Na, wenigstens WIRD da noch gebeichtet. Man mag ja von Medjugorje halten, was man will, aber das ist sicher
einer der großen Vorteile. Mein Beichtvater war gerade auch da.
Das Thema nervt langsam. Ich kann es echt nicht mehr hören bzw. lesen. Als ob es keine anderen/wichtigeren
Themen gäbe! Außerdem: Wenn das Knien so eine natürliche Reaktion beim Kommunionempfang wäre, dann
frage ich mich, warum das bei der Kommunion in der Frühzeit der Kirche nicht so war und auch in der Ostkirche
immer noch nicht ist. Das Argument zieht nicht!
Wenn ich mich nicht irre… wurde diese Demonstration von einer Partei organisiert (Christliche Mitte).
Ich finde es absolut okay, wenn da nicht gerade Würdenträger der Kirche mitmarschieren und damit so
ganz nebenbei eine politische Partei unterstützen. Von daher könnte ich die Haltung des Wiener Erzbischofs
absolut verstehen.
@Maledica „Deshalb können Charismatiker, auch wenn man ihnen Hände und Füße zubindet mit einer stillen
Hl. Messe auch rein gar nix anfangen. Den es geht diesen nicht um den Inhalt, sondern nur um die Show“
Seltsam nur, dass Priester kenne, die zu den Anfängen der charismatischen Erneuerung in der kathol. Kirche
gehören und durchaus privat auch im außerordentlichen Ritus zelebrieren. Das passt ja so gar nicht zu
dieser Äußerung. Außerdem wissen die Leute aus der charismatischen Bewegung meist deutlich mehr über
das Lehramt etc. als die meisten Katholiken. ich wage auch zu behaupten, dass gerade die Charismatiker
weniger Probleme mit der außerordentlichen Form des Röm. Ritus haben, als die meisten anderen (auch
deutlich weniger Probleme, eine solche Messe zu besuchen).
@Heger hlux bezieht sich offenbar auf folgendes Zitat eines Aufsatzes von P. Schmidberger: „12. Die Todesstrafe
für Schwerverbrecher (Mord, Drogenhandel) trägt diesen rächenden Charakter in sich und führt viele
Schuldige nach dem Zeugnis von Gefängnisseelsorgern zur Bekehrung. Sie ist darüber hinaus ein wichtiges
Mittel der Abschreckung.“ (Auf S. 46, nicht 50) Da er offenbar darin etwas an P. Schmidberger Verwerfliches
auszusetzen hat… Ich kann mich nicht erinnern, irgendeine Wertung abgegeben zu haben. Ich wollte lediglich
auf eine konkrete Äußerung zu diesem Thema hinweisen. Wie Sie daraus auf 1. meinen IQ und 2. meine diesbezügliche
Haltung schließen können wollen, ist mir allerdings schleierhaft – erst recht, wenn Sie selbst sich
andererseits jegliche Rückschlüsse anderer aufgrund Ihres verteidigenden Postings verbitten.
Todesstrafe Zumindest der Distriktsobere der Piusbruderschaft hat sich für die Todesstrafe ausgesprochen
(siehe S. 50 folgender PDF-Datei): – 2007-01-CIVITAS.pdf www.civitas-institut.de/…load/gid,2/Itemid,35/
@engelhardt Der Autor des Artikels ist kein Häretiker sondern ein katholischer Priester, der die Lehre
der Kirche durchaus ernst nimmt. Und die Petrusbruderschaft (FSSP) ist innerhalb der katholischen Kirche
(in voller Gemeinschaft). Nur dass jemand Soutane trägt und den außerordentlichen römischen Ritus zelebriert,
macht ihn noch lange nicht zum Häretiker.
@Athanasius Es stimmt schon, dass im Proprium viele Zitate aus dem AT vorkommen. Das ist aber überhaupt
nicht vergleichbar mit den Lesungen, denn es werden einzelne Verse aus dem zusammenhang genommen und übergangslos
mit anderen Versen aus anderen Bibelstellen kombiniert. Das hat ja wohl nicht viel mit einer Lesung zu
tun. Das Alte Testament lernt man so jedenfalls nicht kennen. Etwas anderes sind dann die Lesungen z.B.
an den Quatember(sams)tagen.
Frauen im Vatikan Komisch! Bis jetzt habe ich noch kein einziges theologisches (oder sonstwie logisches)
ARGUMENT gegen die Überlegungen von P. Gemmingen hier gelesen. Nichts als hämische Polemik. Also Klartext:
Was konkret spricht dagegen?
@Müller Da wüsste ich ja dann doch mal gern, zu welcher Tageszeit, an welchem Wochentag und in welcher
Kirche die Messe stattfand. Wenn sowas natürlich zu einer Zeit stattfindet, wenn nahezu jeder Vollzeitbeschäftigte
arbeiten muss und/oder in einer Kirche, die schlecht zu erreichen ist, dann darf man sich über geringe
Beteiligung nicht wundern. Es geht auch um mehr als eben mal um eine Messe im alten Ritus. Es geht unter
anderem darum, Verständnis für diese Liturgie aufzubauen. Das braucht Zeit, Kontinuität und Katechese.
Das Verhalten der Piusbruderschaft ist auch nicht anders. Da hört man auch selten mal sachliche Äußerungen
ohne Polemik, wenn es um die Amtskirche, um die Petrusbruderschaft oder auch z.B. Opus Dei geht. Wer im
Glashaus sitzt …
@Rudolfus Es gab in der letzten Zeit mehrere Priester (verschiedener Prägung), die sich da ziemlich sicher
waren. Angeleiert wurde es von Priestern, die dem alten Ritus verpflichtet sind – die mir aber die Wahl
gelassen haben, ob ich es vor Ort machen will oder eben woanders (dann eben im alten Ritus). Unterstützt
bzw. vorbereitet hätten sie mich in jedem Fall. Dem betreffenden Bischof habe ich dann den Fall schriftlich
geschildert und er muss wohl ebenfalls zu dem Ergebnis gekommen sein, dass die Firmung damals wohl ungültig
war, sonst hätte er das nicht gemacht.
Firmung Bedingungsweise heisst, dass die damalige Firmung relativ sicher ungültig war – nicht wegen des
neuen Ritus, sondern weil ich die Firmung damals nicht freiwillig empfangen hatte.
Firmung Meine wurde vor wenigen Monaten (bedingungsweise) nachgeholt – im alten Ritus. Okay, ich musste
ein bisschen fahren, war aber durchaus machbar.
Mädchen am Stand? Hieß es nicht, dass die Stände von älteren Schülern betreut wurden? Beim Foto des
Waffelstandes sehe ich nur Mädchen. Haben die jetzt Mädchen in der Jungenschule? Oder ist es unter der
Würde der Jungs, sich mit Kochen, Backen oder Ähnlichem zu befassen? Zum Thema Firmung: Firmung im
alten Ritus gibts nicht nur bei den Piusbrüdern!
@Regina 1961 Die Ehe ist kein Weihehindernis, aber die Weihe ein Ehehindernis. Beim Tod der Ehefrau, könnte
er z.B. nicht nochmals heiraten. Diese Regelung kommt auch bei den ständigen Diakonen zum Tragen: Ein
Verheirateter kann Diakon werden. Wer aber bereits geweiht ist, kann nicht mehr heiraten. Dass die (römische)
Kirche im Normalfall nur ehelose Männer weiht, ist eine disziplinäre/kirchenrechtliche Angelegenheit,
bei der es eben auch Ausnahmen gibt (wie z.B. auch bei den mit Rom unierten Ostkirchen).
Sprachschwierigkeiten und Metalitätsunterschiede In einem Jahr Deutsch lernen? Wie soll das denn gehen?
Ich stelle mir gerade eine Predigt vor, die nach einjähriger Erfahrung mit einer Fremdsprache gehalten
wird. Sorry, aber da könnte ich keine zwei Minuten zuhören und würde mir auf Dauer eine andere Gemeinde
suchen. Ich fänd’s klasse, wenn Priester aus dem Ausland hier dem Mangel abhelfen. Aber bitte welche,
die die Sprache ausreichend gut sprechen um auch rhetorisch einigermaßen gut predigen zu können (und
nicht alles ablesen müssen) und deren Metalität mit der relativ nüchternen deutschen Mentalität einigermaßen
kompatibel ist. Ich erinnere mich da zum Beispiel an Priester bestimmter Länder, die fast durchwegs eine
sehr emotionale, fast barocke Marienfrömmigkeit an den Tag legten. Das ist nur ein Beispiel, aber auch
da würde ich mich auf Dauer dann eher woanders nach einer Gemeinde umsehen. Ich vermute mal, es ginge
da vieln Leuten ähnlich.
@Alkuin Die Annerkennung ist nicht notwendig, weil wir uns in jene Position stellen, dass eine Entscheidung
über das was in der RKK gültig ist, von Protestanten quasi mit entschieden wird. Die Protestanten entscheiden
nicht mit, was in der kath. kirche gültig ist, sondern was in ihrer eigenen Kirche gültig ist – in dem
Fall eben auch eine kath. gespendete Taufe.
nicht notwendig? Da die RKK die Taufe aller Gruppen diese „Anerkennungsgemeinschaft“ schon vorher anerkannt
hat, ist diese gegenseitige Anerkennung de facto eine nicht notwendige Anerkennung der Taufe der RKK durch
die Protestanten. Wieso soll diese Anerkennung nicht notwendig sein? Wäre es dir lieber, wenn Leute,
die von der kath. Kirche zu einer anderen Konfession konvertieren nochmals getauft würden?
@Aquinate Wer will denn schon freiwillig im Betsaal der Baptisten schwimmen gehen, wenn er in einer katholischen
Kirche durch einen geweihten Priester die Taufe empfangen hat. Ich habe das z.B. getan, weil ich die Säuglingstaufe
nicht akzeptiert habe. Nach wie vor halte ich die Taufe nach einer persönlichen Entscheidung für die
bessere Wahl.
@Romulus Die Diakonweihe ist eine Vorstufe zur Priesterweihe. Basta. Der biblische Befund spricht aber
eine andere Sprache: Diakon ist ein eigenes Amt mit eigenem Charisma.
@matt Ich glaube, dass es mir zusteht Priesterschaft, Bischöfe und sogar unseren Herrn Papst empfindlich
zu kritisiern. Worauf gründet sich diese Einschätzung?
@Rottenburg Warst du dabei? Noch einmal: Woher willst du denn wissen, dass keine Andacht, keine Segnung
stattgefunden hat? Man kann doch beides tun: Segnung und Spatenstich. Ich bin gewiss kein Sympathisant
der Piusbrüder, aber deine Argumentationslinie ist einfach sowas von daneben, dass ich was dazu sagen
muss. Von 6 Bildern kann man nunmal keine Rückschlüsse auf eine gesamte – sicherlich mehrstündige –
Veranstaltung ziehen.
@Rottenburg Keine Segensstola, kein Birett, kein Rauchmantel zur Segnung. Nicht einmal von Weihwasser
oder einer Andacht sieht man ettwas auf diesen Bildern. Dass man nichts davon auf den Bildern sieht, heißt
ja nun nicht, dass es nicht stattgefunden hätte. Du willst nicht ernsthaft aus 5-6 Bildern Rückschlüsse
auf eine ganze Veranstaltung ziehen. Und was gegen einen „Spatenstich“ einzuwenden ist, kann ich auch
nicht nachvollziehen. Und das Fasten wurde auch nicht gebrochen. Wenn Flüssiges das Fasten nicht bricht,
dann ist das eben so. Du kannst nicht deine privaten Vorstellungen über die Regelungen der Kirche stellen.
@hähnchen Also: Softies raus ! Weihrauch wieder rein, in die Kirchen ! Du vergisst nur eines: Die Katholiken
sind hier zu Gast in einer evangelischen Kirche. Die können die evangelischen Christen ja wohl kaum rauswerfen.
Überhaupt wird hier ständig über gemeinsames Abendmahl etc. debattiert. Nur zur Erinnerung: Das hatte
dort gar niemand vor.
@Schüttel Ich wüsste nicht, dass die Legionäre Christi, Regnum Christi oder das Opus Dei irgendetwas
mit der Charismatischen Erneuerung zu tun hätten. Die Prägung ist doch eine komplett andere. Wo sehen
Sie denn da die Zusammenhänge?
@Jean Damit eine „starke Schulter“ geboten wird, muss sie nicht nur situativ gewollt, sondern auch durchwegs
gewollt bzw. ertragen werden. Was konkret meinst du mit „ertragen“? Darunter kann ich mir nicht besonders
viel vorstellen.
Wie denn dann? Von den Kritikern dieser Maßnahmen gegen häusliche Gewalt vermisse ich 1. eine Benennung
der konkreten Dinge, die sie dabei kritisieren – und warum, 2. wie denn ihrer Meinung nach bei häuslicher
Gewalt vorgegangen werden soll. Wie soll denn eine Frau oder ein Mann (was es ja auch gibt) vor den Übergriffen
des Partners geschützt werden? Wie sollen die Kinder geschützt werden? Was wäre denn der christliche
Weg, damit umzugehen? Es ist einfach zu sagen „alles Taktik des Teufels“ aber keine Alternativen aufzuzeigen.
Übrigens: Warum muss eigentlich jede Diskussion irgendwann zu einer Diskussion um die FSSPX werden?
@MilesChristi Hat jemand eigentlich die Übertragung verfolgt und könnt mir sagen, ob die anwesenden
Protestanten (zB die Anglikaner) die Hlg. Kommunion auch empfangen haben ? Oder haben sie alle anwesende
Taizé-„Brüder“ auch empfangen ? Ich habe die Übertragung gesehen. Es war aus der Übertragung nicht
ersichtlich, ob alle an der Kommunion teilgenommen haben, auch nicht, ob alle Brüder oder die anwesenden
„erkennbaren“ Protestanten teilgenommen haben.
Evangelikale Gemeinden @Athanasius Nicht jede Pfingstgemeinde und evangelikale Gemeinde ist gleich eine
Sekte. Vielleicht könnte man damit ein bisschen differenzierter umgehen. Die meisten sind ganz normale
christliche Gemeinden, die den Missionsauftrag noch ernst nehmen.