Justus
Erstellt: 12:17:35 | Sonntag, 3. Juli 2005
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184 Lesermeinungen
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Eine kirchenpolitische Sensation
#68   Justus   09:21:47 | Freitag, 25. Januar 2008
Ungeschickt
Verehrteste Clarissa Colonia, sie sind nicht die erste, die turk durchschaut haben. Aber es ist gut, ihn manchmal ein bischen zu kitzeln, weil er immer wieder darauf reinfällt und und derart ungeschickt um sich schlägt, dass er früher oder später noch jeden gegen sich eingenommen hat. Desgleichen wird er früher oder später gewiss noch selbst in die Grube fallen, die er anderen zu graben bemüht ist.
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#140   Justus   16:14:21 | Samstag, 21. Oktober 2006
Wahrheit
Wer die Wahrheit über die Causa St. Pölten wissen will lese
Prof. Dr. Dr. Gerhard Winkler www.kreuz.net/article.3512 (Kirchengeschichte) und
Prof. Dr. Dr. h. c. Robert Prantner www.kreuz.net/article.3992.html (Christliche Sozialwissenschaft).
Dokumente und detaillierte Recherchen zur Causa lese man im katholischen Monatsmagazin
Der 13.
Kleinzell 2
A – 4115 Kleinzell
Tel. +43.7282.5797
Fax +43.7282.5797.13
PS: @ Stimme aus Wien, Sie meinten sicher Türk statt Justus…
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#136   Justus   15:15:12 | Samstag, 21. Oktober 2006
Mehr und Besser
Wer die Wahrheit in der Causa St. Pölten wissen will lese
Prof. Dr. Dr. Gerhard Winkler www.kreuz.net/article.3512.html (Kirchengeschichte) und
Prof. Dr. Dr. h. c. Robert Prantner www.kreuz.net/article.3992.html (Christliche Sozialwissenschaft).
Dokumente und detaillierte Recherchen zur Causa lese man im katholischen Monatsmagazin
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Fax +43.7282.5797.13
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#129   Justus   10:27:48 | Samstag, 21. Oktober 2006
Nähere Informationen
Nähere Informationen zur Causa St. Pölten bieten dem interessierten Leser die wissenschaftlich gut begründeten Ausführungen von
Prof. Dr. Dr. Gerhard Winkler (Kirchengeschichte) und
Prof. Dr. Dr. h. c. Robert Prantner (Christliche Sozialwissenschaft).
Wer sich für Dokumente und detaillierte Recherchen zur Causa interessiert lese das katholische Monatsmagazin
Der 13.
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Fax +43.7282.5797.13
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#127   Justus   08:53:58 | Samstag, 21. Oktober 2006
Weiterführende Informationen
Weiterführende Informationen zur Causa St. Pölten bieten dem interessierten Leser die wissenschaftlich gut begründeten Ausführungen von
Prof. Dr. Dr. Gerhard Winkler www.kreuz.net/article.3512.html (Kirchengeschichte) und
Prof. Dr. Dr. h. c. Robert Prantner www.kreuz.net/article.3992.html (Christliche Sozialwissenschaft).
Dokumente und detaillierte Recherchen zur Causa lese man im katholischen Monatsmagazin
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#119   Justus   19:07:59 | Freitag, 20. Oktober 2006
Ablenkungen nützen nichts
Wann nehmen die Apologeten angeblicher homosexueller Verfehlungen endlich einmal zum hier zur Diskussion stehenden Thema, sprich zu den überzeugenden Erkenntnissen von Prof. Waldhäusl, Stellung? Dessen wissenschaftlich fundierte Argumente lassen sich von jedermann leicht nachprüfen – sogar praktisch. Ablenken nützt also nichts!
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#113   Justus   17:23:47 | Freitag, 20. Oktober 2006
Panik
Die Zeit hat noch immer für die Wahrheit gearbeitet. Die aus Neid und Habsucht geborenen Verleumdungen gegen den Templerorden haben fast fünfhundert Jahre gebraucht, um vollends aufgedeckt zu werden. In der Causa St. Pölten wurden die (Schein)Argumente derjenigen, die sich da genüsslich an einem (angeblichen) Skandal ergötzt haben, schon nach zwei Jahren in Trümmer geschlagen. Wer weiß, was noch alles ans Tageslicht kommt. Dr. Pytliks vergebliche Rechtfertigungen (siehe Leserzeitung) zeugen jedenfalls von purer Panik.
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#103   Justus   16:09:02 | Freitag, 20. Oktober 2006
@ Pünktchen
Pünktchen, Sie sprechen ja so, als hätten Sie all die Zuschriften hier nie gelesen und die Links niemals angeschaut!? Vor allem sollten Sie obigen Artikel mal lesen und bedenken, bevor sie auf irgendwelche Gerichtsurteile ausweichen, die nicht mal die grundlegenden Fakten berücksichtigen.
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#84   Justus   14:33:50 | Freitag, 20. Oktober 2006
Zum Vergessen
Nachdem wir nun wissen, wie das Gericht gearbeitet hat – wie uns der zwar gerichtlich vereidigte, aber zugleich gerichtlich ignorierte Sachverständige vor Augen geführt hat – können wir das Urteil getrost ignorieren.
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#75   Justus   11:13:17 | Freitag, 20. Oktober 2006
Fakten
Faktum ist, dass es im St. Pöltener Seminar einen Missstand gab: Bei einem Seminaristen wurden unbestrittenen Presseberichten zufolge tatsächlich Homo-Pornos gefunden.
Faktum ist ebenfalls, dass eben dieser Seminarist die bekannte Medienkampagne ausgelöst hat und vom Rechtsberater des Apostolischen Visitators als „Kronzeuge“ instrumentalisiert wurde.
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#70   Justus   10:26:03 | Freitag, 20. Oktober 2006
Dummheit, Ignoranz und Verlogenheit
Den Befund eines offenbar bestens ausgewiesenen Wissenschaftlers einfach zu bestreiten, zeugt von maßloser Dummheit, Ignoranz und Verlogenheit.
Prof. Winkler, Prof. Prantner, Prof. Waldhäusl – einer nach dem anderen wird von Turk und Konsorten verhöhnt und verleumdet. Widerlich!
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#27   Justus   15:50:44 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
@ Pünktchen
Prof. Waldhäusl hat offenbar gar nicht untersucht, ob das Foto selbst gefälscht ist oder nicht. Nur steht jetzt ja wohl endgültig fest, dass es selbst dann, wenn es nicht gefälscht wäre, (bewusst?) falsch interpretiert wurde.
In Kürze: Offen ist, ob das Foto gefälscht ist. Fakt ist, dass es harmlos ist.
Erst lesen, dann nachdenken und dann schreiben!
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#16   Justus   14:24:41 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
@ Pünktchen
Wenn das Foto in jedem Fall keinen Kuss zeigt, wie Prof. Waldhäusel nachvollziehbar darlegt, ist es doch völlig wurscht, ob nur die Deutung oder auch das Foto selbst gefälscht sind. Gefälscht ist gefälscht! Unwahr ist unwahr! Lüge ist Lüge!
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#175   Justus   16:11:54 | Samstag, 14. Oktober 2006
Wichtig
Zwei Sachen scheinen manche Diskutanten geflissentlich zu übersehen zu wollen:
1. Die angeblichen Beweisfotos sind falsch!
2. Die Wiener Skandalurteile sind nicht rechtskräftig, sondern kommen vor den Europäischen Gerichtshof in Straßburg!
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#149   Justus   08:51:05 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Argumente
Für alle, die lesen können: Argumente zur Causa St. Pölten siehe obiger Artikel.
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#147   Justus   19:15:42 | Montag, 9. Oktober 2006
Blockwart
Was unser selbsternannter Blockwart hier aufführt, ist doch wirklich nicht mehr normal! Aber wie man den meisten Lesermeinungen entnehmen kann, ist er längst durchschaut und macht sich nur noch lächerlich. Das beste Argument gegen den angeblichen Sex-Skandal von St. Pölten, der als Kardinalsintrige in die Geschichte eingegangen ist, lautet kurz und bündig: TURK!
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#121   Justus   09:00:31 | Montag, 9. Oktober 2006
@ Pünktchen
Antwort: Nichts! Die Bilder sind ja offenbar gefälscht. Das erkennt man im übrigen leicht an den verzerrten Proportionen (z. B. dem viel zu lang geratenen Arm von Prälat Küchl) und der Unschärfe an den entscheidenen Stellen (komischerweise nicht im ganzen Bild).
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#117   Justus   16:42:11 | Sonntag, 8. Oktober 2006
Rechtfertigungsdrang
Insgesamt 27 (!) ebenso wortreiche wie inhaltlich verworrene Leserbriefe, stets mit besonderen Hervorhebungen und zahllosen links, hat Turk nun allein schon zu obigem Artikel verfasst. Sein Rechtfertigungsdrang ist offenbar erheblich. Der Arme muss ein schrecklich schlechtes Gewissen haben.
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#113   Justus   14:10:37 | Sonntag, 8. Oktober 2006
Schmutzfink
Der Sumpf muss erst noch trockengelegt werden: Leider hat man den Schmutzfinken Rabiega, der sich im St. Pöltener Seminar eingenistet hatte, mit Hilfe von Paradiesvogel Pytlik zum Kronzeugen eines ansonsten frei erfundenen Skandals hochstilisiert. Und jetzt kreist der Pleitegeier über St. Pölten…
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#108   Justus   11:09:23 | Sonntag, 8. Oktober 2006
Murks
Wenn alles so klar wäre, müsste die Visitation jetzt nicht überprüft und nachgearbeitet werden. Damals wurde offenbar ziemlicher Murks veranstaltet. Man denke nur an das aufgeflogene Naheverhältnis des Rechtsberaters von Bischof Küng, Dr. Alexander Pytlik, zu dem bekennend homosexuellen selbsternannten Kronzeugen Remigius Rabiega, der des wiederholten Meineids überführt wurde.
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#72   Justus   14:37:08 | Samstag, 7. Oktober 2006
Pranger
Erstaunlich lang, die von Turk zusammengestellte Pranger-Liste derjenigen, die die Kardinalsintrige durchschaut haben – vor allem wenn man seine einsame Position dagegen hält (Johannes Paul I. dürfte mit Turk identisch sein, zumindest macht er dauernd dieselben grammatischen Fehler).
Außerdem: Woher kennt sich Turk so gut mit Homo-Filmen aus? Hat er vielleicht auch eine Sammlung wie Herr Rabiega?
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#69   Justus   11:11:10 | Samstag, 7. Oktober 2006
Wahrheit
Die Clique um den bekennend homosexuellen Rabiega kann sich winden wie sie will:
Die Intrige ist längst durchschaut!
Die Fotos sind gefälscht!
Die Wahrheit wird siegen!
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#53   Justus   15:38:00 | Freitag, 6. Oktober 2006
Na bitte!
Jetzt hat Turk einen weiteren Beweis für seine Lügenpropaganda geboten, indem er aalglatt behauptet, Rabiega sei „nicht bekennend-homosexuell“. Wahr ist hingegen, dass bei der Hausdurchsuchung im St. Pöltener Priesterseminar in Rabiegas Zimmer Dutzende von Homo-Porno-DVDs gefunden wurden. Man lese dazu [link]www.kreuz.net/…cle.3512.html[link].
Aber es kommt noch schlimmer: Rabiegas Rechtsberater ist der Rechtsberater von Bischof Küng, der Priester Dr. Pytlik! Der versuchte zuerst, Rabiegas Vorlieben zu vertuschen, und dann sie zu verteidigen. Na bitte!
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#44   Justus   11:17:13 | Freitag, 6. Oktober 2006
Mark Foley
Dieser Tage las ich in der Zeitung von einem republikanischen Kongressabgeordneten namens Mark Foley, der sich als Homoaufdecker einen Namen gemacht hat – bis er selber aufflog.
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#38   Justus   08:54:30 | Freitag, 6. Oktober 2006
Gefälschte Bilder
Ich hatte schon immer den Eindruck, dass die Fotos gefälscht sind, und zwar ziemlich primitiv gefälscht. Warum sonst waren sie so verzerrt und verschwommen?
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#24   Justus   18:53:21 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
Menschenverachtend
Turk behauptet schon wieder wahrheitswidrig, dass die Wiener Skandalurteile rechtskräftig seien. DAS IST EINE LÜGE! Prälat Küchl hat nämlich angekündigt, an den Straßburger Menschenrechtsgerichtshof zu appellieren, von Rothe wird man dasselbe annehmen dürfen. Und gerade wenn man die von Turk selbst ins Netz gestellen Urteile liest, kann man zu keinem anderen Schluss kommen als dem, dass die beiden spätestens in Straßburg Recht bekommen werden!
Außerdem: Wieviele renommierte Professoren will Herr Turk denn noch für plemplem erklären, nur weil sie die Wahrheit sagen bzw. schreiben? Turk hat sich offenbar völlig verrannt!
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#64   Justus   14:12:02 | Sonntag, 20. August 2006
Warum so nervös?
Immer mit der Ruhe: Wenn der Bericht über die Überprüfung der Visitation unwahr wäre, könnte man getrost zur Tagesordnung übergehen. Daselbe gilt für Fall, dass er wahr wäre – sofern bei der Visitation alles mit rechten Dingen zugegangen ist.
Höchst verdächtig ist dagen die Nervosität mancher anscheinend irgend etwas befürchtender Zeitgenossen.
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#62   Justus   09:05:39 | Sonntag, 20. August 2006
Immer dubioser
Rom sei Dank wird die Visitation ja jetzt (endlich!!!) überprüft. Ich verstehe nicht, warum die (besser: der) Verteidiger der Visitation sich so darüber aufregt, dass ihm geradezu der Schaum vor dem Mund steht (verbal, meine ich). Wenn alles mit rechten Dingen zugegangen wäre, bräuchten Küng und Konsorten doch nichts zu fürchten. Nachdem aber hier im anonymen Leserbriefforum von kreuz.net jemand die Visitation mit Argumenten (besser: Rundumschlägen) verteidigt (verteidigen muss?), von denen er nur aus engstem Kontakt mit dem Visitator Kenntnis haben kann, dann ist endgültig klar:Die Visitation gehört wirklich dahin, wo sie ist – auf den Prüfstand!
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#30   Justus   09:09:42 | Freitag, 18. August 2006
Hugh!
Turk, der letzte Mohikaner im Kampf um die Glaubwürdigkeit einer Visitation, deren Scheitern nun auch von Rom anerkannt wurde, hat mal wieder gesprochen.
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#26   Justus   09:10:04 | Donnerstag, 17. August 2006
Kardinalintrigant
Der miese Alkoholismusvorwurf gegen Bischof Krenn ist eine Erfindung des Kardinalintriganten aus Wien.
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#24   Justus   09:11:16 | Mittwoch, 16. August 2006
Heimlichtuerei
„Richtet also nicht vor der Zeit; wartet, bis der HERR kommt, der das im Dunkeln Verborgene ans Licht bringen und die Absichten der Herzen aufdecken wird“ (1. Korintherbrief 4, 5).
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#19   Justus   17:39:38 | Montag, 14. August 2006
Sakrileg
Dan Brown ist nichts dagegen…
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#16   Justus   14:28:20 | Montag, 14. August 2006
Historische Erkenntnisse
Apropos „historische Erkenntnisse“: Man lese dazu die brillante historische Aufarbeitung der Causa St. Pölten von Prof. Dr. Dr. Gerhard Winkler unter [link]www.kreuz.net/…cle.3512.html[link].
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#13   Justus   09:04:52 | Montag, 14. August 2006
Endlich!!!
Das wurde aber auch Zeit!!!
Redaktion benachrichtigen Die altrömische Noblesse hielt die Foltermale der Bekenner hoch
#13   Justus   17:32:21 | Sonntag, 23. Juli 2006
Irrtum, Lüge, Turk
Irrtum bleibt Irrtum, Lüge bleibt Lüge und Turk bleibt Turk.
Redaktion benachrichtigen Die altrömische Noblesse hielt die Foltermale der Bekenner hoch
#9   Justus   16:39:00 | Mittwoch, 12. Juli 2006
Turk scheut vor nicht zurück
Prof. Winkler ist ein allgemein anerkannter und hoch verdienter Theologe, der über jeder Ideologie und jedem Lagerdenken steht. Etwas mehr Respekt, bitte!
Redaktion benachrichtigen Die altrömische Noblesse hielt die Foltermale der Bekenner hoch
#4   Justus   14:36:14 | Dienstag, 11. Juli 2006
Absolut seriös
Ich habe mir das Buch inzwischen gekauft. Zu meiner Überraschung handelt es sich nicht um ein einschlägiges Nischenprodukt, sondern um ein absolut seriöses Werk, das sicher bald zur historischen Standardliteratur gehören wird.
Zu den Autoren gehört unter anderem auch eine gewisse Annemarie Fenzl, die wahre Lobeshymnen auf Kardinal König singt. Allein daran zeigt sich die Ausgewogenheit des Werkes fernab aller Ideologien und kirchenpolitischen Lager.
Soviel steht fest: Wer in Zukunft über die Causa St. Pölten redet oder schreibt, wird an den Ausführungen von Prof. Winkler nicht vorbeikommen.
Redaktion benachrichtigen „Von den Amtsbrüdern nicht selten in Stich gelassen“
#20   Justus   17:02:17 | Montag, 3. Juli 2006
„Alles wie genau vorprogrammiert“
Wenn man obige Ausführungen liest, muss man sich wohl fragen, ob Hw. Torello nicht der bessere Nachfolger für Bischof Krenn gewesen wäre als sein Opus-Dei-Mitbruder…
Redaktion benachrichtigen In Österreich gelten die Menschenrechte für die Kirche nicht
#145   Justus   09:53:59 | Samstag, 17. Juni 2006
TURK OHNE EINSICHT
Daß Turk sich jetzt sogar anmaßt zu entscheiden, für wen die Unschuldsvermutung gilt und für wen nicht, schlägt doch wohl dem Fass den Boden aus! Bei soviel Dummheit, Hochmut und Bosheit erübrigt sich jede weitere Diskussion!
Redaktion benachrichtigen In Österreich gelten die Menschenrechte für die Kirche nicht
#141   Justus   09:00:55 | Freitag, 16. Juni 2006
SCHANDE ÜBER TURK
Solange sich Turk nicht für seine Vorverurteilung des verleumdeten vatikanischen Monsignore entschuldigt, hat er jedes moralische Recht verloren, sich über irgendwelche vermeintlichen moralischen Verfehlungen anderer zu ereifern. Schande über ihn!
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#139   Justus   16:31:39 | Donnerstag, 15. Juni 2006
SKANDALGIERIGER MOB
Selbstverständlich ist es Turk und jedem anderen unbenommen, sich der Meinung der österreichischen Justiz anzuschließen und einen Homosexuellen allein schon deswegen für glaubwürdiger als ein Dutzend anderer Zeugen zu halten, weil Homosexuelle von den bösen Normalen und vor allem von der menschenfeindlichen katholischen Kirche noch immer diskriminiert und unter Druck gesetzt werden.
Ich bleibe dabei: Groer, Krenn, P. Marcial, Küchl, Rotthe und wie sie alle heißen sind unschuldig- was auch immer der skandalgierige Mob glauben will.
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#137   Justus   14:35:43 | Donnerstag, 15. Juni 2006
WER MITREDEN WILL, MUSS DIE FAKTEN KENNEN
Wer sich mit dem wahren Sachverhalt auseinandersetzen will, der findet die von mir erwähnten Aussagen auf der Homepage von Dr. Rotthe www.wfrothe.com unter „Aktuelles“. Ausführliche Augenzeugenberichte über das Gerichtsverfahren gab’s außerdem im „13.“ zu lesen. Warum das Gericht diese Aussagen ignoriert hat, hat Frau Küble im oben stehenden Artikel wortgewaltig und überzeugend dargelegt.
Nochmals: Alle Zeugen außer dem homosexuellen Ex-Seminaristen Remigius Rabiega haben ausgesagt, dass die (ein halbes Jahr nach der ominösen Weihnachtsfeier erstmals verbreiteten) Legende von den Homo-Ringen erlogen ist: Es waren Rosenkränze
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#133   Justus   11:45:11 | Donnerstag, 15. Juni 2006
Rosenkranzringe
Die Rosenkranzringe waren natürlich nicht mit irgendwelchen Daten oder Namen graviert – das alles ist lediglich der schmutzigen Phantasie eines aufgeflogenen Homosexuellen entsprungen. Genügt Ihnen das?
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#131   Justus   09:36:25 | Donnerstag, 15. Juni 2006
Aufklärung
Aber gerne, Domenico Tuttisanti, kläre ich Sie über den wahren Sachverhalt auf, der ja hinlänglich bekannt und dokumentiert ist:
Die angeblichen „Freundschaftsringe“ waren in Wirklichkeit Rosenkranzringe(= Rosenkränze in Ringform)! Das haben alle Teilnehmer der Weihnachtsfeier eidesstattlich bestätigt. Erst nachdem einer der Teilnehmer (tatsächlich!) als homosexuell aufgeflogen war, mutierten die Rosenkranzringe in dessen Aussagen ganz plötzlich zu „Freundschaftsringen“ – immerhin ein halbes Jahr später.
Redaktion benachrichtigen Eine merkwürdige Verteidigung des Papstes
#4   Justus   17:11:06 | Mittwoch, 14. Juni 2006
Tagespost? Überflüssig!
Ich frage mich schon lange, wozu es einer katholischen (?) Zeitung wie der Tagespost überhaupt noch bedarf. Kirchliche Informationen gibt es schneller, vollständiger und – wenn geschwünscht – auch in katholischerem Gewand im Internet (z. B. auf kreuz.net!). Meinerseits habe ich die Tagespost nach Jahrzehnten treuer Leserschaft kürzlich abbestellt. Und siehe da: Es fehlt mir nichts!!!
Redaktion benachrichtigen Vatikanische Tragikomödie
#10   Justus   08:59:22 | Mittwoch, 14. Juni 2006
TURK LÜGT
Turk postete am 22. Mai 2006 um 17:06 Uhr folgenden Leserbrief, der ihn nicht nur als notorischen Verleumder, sondern jetzt auch noch als schamlosen Lügner entlarvt:
„Das offensichtliche Lügengebäude ist in diesem neuen Fall wohl schneller zusammengebrochen als erwartet, nachdem die Vorgesetzten die Sachlage rasch erkannte hatten. Deshalb wurde auch die Presseerklärung alten Stiles rasch zurückgezogen. Nun also muß der Monsignore räumen und vorläufig in eine Bendiktinerabtei siedeln. Man darf hoffen, daß es eine ist, die sich in Klarheit schon in der Vergangenheit an die logischen Inhalte der Instruktion zur Verhinderung homosexueller Kleriker gehalten hat.“
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#125   Justus   09:05:21 | Dienstag, 13. Juni 2006
TURK LÜGT
Turk postete am 22. Mai 2006 um 17:06 Uhr folgenden Leserbrief, der ihn nicht nur als notorischen Verleumder, sondern jetzt auch noch als schamlosen Lügner entlarvt:
„Das offensichtliche Lügengebäude ist in diesem neuen Fall wohl schneller zusammengebrochen als erwartet, nachdem die Vorgesetzten die Sachlage rasch erkannte hatten. Deshalb wurde auch die Presseerklärung alten Stiles rasch zurückgezogen. Nun also muß der Monsignore räumen und vorläufig in eine Bendiktinerabtei siedeln. Man darf hoffen, daß es eine ist, die sich in Klarheit schon in der Vergangenheit an die logischen Inhalte der Instruktion zur Verhinderung homosexueller Kleriker gehalten hat.“
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#123   Justus   15:34:30 | Freitag, 9. Juni 2006
Turk’sche Tragikomödie
Turk sollte mal den Mund nicht gar so voll nehmen :-# . Immerhin wurde er gerade als Verleumder geoutet :-$ , der nicht mal den Mumm hat, sich zu entschuldigen :-( . Siehe www.kreuz.net/article.3327.html
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#120   Justus   10:47:12 | Montag, 5. Juni 2006
Kabarettreif
Und wie gelangte das hohe Gericht zu seiner tollen Erkenntnis? Man – auch Turk – lese das Urteil: Indem es einem homopornosüchtigen Ex-Seminaristen Glauben schenkte und alle anderen Zeugen für unglaubwürdig erklärte.
Das Wiener Skandalurteil ist (wenigstens) kabarettreif – Turks Postings hingegen :-[ und >:) .
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#71   Justus   08:58:49 | Dienstag, 30. Mai 2006
Schweigen
Der beste Beleg dafür, dass an den Vorwürfen gegen Prälat Küchl etc. nichts dran ist, ist die schlichte Tatsache, dass Bischof Küng ihm einen kirchlichen Strafprozess verweigert.
Turk und Konsorten sollten sich an ihrem vielgepriesenen Bischf Küng ein Beispiel nehmen – und endlich schweigen!
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#35   Justus   11:10:17 | Sonntag, 28. Mai 2006
Nicht in Rechtskraft
Bleiben wir mal hübsch bei der Wahrheit: Felizitas Küble schreibt, dass Regens Küchl Berufung beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg eingelegt hat bzw. einlegen wird. Das Skandalurteil von Wien ist als NICHT in Rechtskraft.
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#17   Justus   15:36:12 | Samstag, 27. Mai 2006
Bravo, Frau Küble!!!
:(3 Frau Küble bringt die Sache wieder mal in geschliffener Sprache auf den Punkt! In der Tat: Das Wiener Skandalurteil darf nicht Schule machen!
Turk hingegen verdreht die Dinge in der vom ihm schon gewohnten Art wieder mal ins glatte Gegenteil und jubelt mit den Linken :-! .
Redaktion benachrichtigen Ein gelungener Wurf
#40   Justus   15:00:57 | Donnerstag, 25. Mai 2006
Dreck am Stecken
„Durch ein experimentelles Pastoraljahr im ehemaligen Priesterseminar von St. Pölten ist er selbst ungewollt zum Zeugen der damaligen Situation des Bistums geworden und hat seine Beobachtungen dem damaligen Päpstlichen Visitator Mons. Klaus Küng gemeldet“, schreibt Herr Dr. Pataky im obigen Artikel über sich selbst.
Wenn er zur Zeit der Visitation noch im Priesterseminar war, von Mißständen gewusst haben will und trotzdem nicht weggegangen ist – dann hat er offenbar selbst Dreck am Stecken. Dass so jemand die gelungene Festschrift für den bewundernswerten Bischof rezensiert, ist eine Schande und Blamage!
Und hier noch mal für jene, die nicht lesen können: Ich bin nicht Schüttel!
Redaktion benachrichtigen Jetzt ist es offiziell
#71   Justus   10:02:24 | Montag, 22. Mai 2006
Intrige längst aufgedeckt
Eigentlich wollte ich mich zum längst geklärten Thema ja nicht mehr äußern. Dass die Kampagne gegen Bischof Krenn das Ganze eine der übelsten Intrigen der Kirchengeschichte war, ist doch völlig offenkundig. Das belegt allein schon die dubiose Verbindung zwischen dem einzigen Zeugen für die angeblichen Mißstände, ein homosexueller Ex-Seminarist namens Remigius Rabiega, und dem Rechtsberater des Visitators, Dr. Pytlik. Das Ganze stinkt zum Himmel!
Justus ist nicht Schüttel. Schüttel hat in der Sache recht, aber es ist völlig sinnlos, mit Turk zu diskutieren, da er wie ein Zeuge Jehovas immer wieder die gleichen (längst widerlegten) Argumente herunterleiert.
Redaktion benachrichtigen Frauen auf der kirchlichen Karriereleiter + …
#2   Justus   09:32:36 | Sonntag, 5. März 2006
Vorsicht!
WO die sel. Mutter Teresa betet, kann man dem Bild schon entnehmen, nicht aber WAS bzw. ZU WEM sie betet. Ihr Verhalten kann möglicherweise Anlass zu Missverständnissen und Ärgernis bieten und ist insofern nicht unbedingt glücklich. Es ist aber keineswegs geeignet, der sel. Mutter Teresa irgendwelche synkretistische Bestrebungen vorzuwerfen.
Redaktion benachrichtigen Jetzt sind die Pfarreien des Bistums Innsbruck an der Reihe
#5   Justus   15:37:04 | Samstag, 4. März 2006
Geld-, Gläubigen- und Priestermangel
Wenigstens spricht Bischof Scheuer Klartext: Es geht um eine Reduzierung der Pfarreien aufgrund des Geld-, Gläubigen- und Priestermangels. Dabei ist allein schon die Reihenfolge der aufgeführten Gründe vielsagend und bemerkenswert!
Redaktion benachrichtigen Wider Sünde und Satan + …
#2   Justus   09:18:50 | Donnerstag, 2. März 2006
Si tacuisses…
Wenn die Kassiererin von Aldi sagt, sie möchte nicht mehr Königin von England sein, ist das so, als wenn InHocSegnoVinces schreibt, Benedikt XVI. sei nicht Papst.
Redaktion benachrichtigen Die echte Liturgie hielt Einzug
#3   Justus   17:24:35 | Mittwoch, 1. März 2006
Sehr erfreulich!
Derartige Initiativen wecken Sehnsucht nach einer (hoffentlich bald von Seiner Heiligkeit eingeleiteten) „Reform der Reform“.
Redaktion benachrichtigen Das Kreuz.net mit den Trippfelern
#2   Justus   08:53:06 | Mittwoch, 1. März 2006
Selbstkritik
Die Fähigkeit, über sich selbst zu lachen, ist der beste Indikator für einen aufrechten Charakter. Selbstkritik, Demut und Wahrheitsliebe gehören zusammen.
Redaktion benachrichtigen Wie unser Pfarrer abserviert wurde
#6   Justus   09:18:36 | Freitag, 24. Februar 2006
Geld regiert die Welt…
… und manchmal auch die Kirche. Wir brauchen endlich (wieder) Bischöfe, die keine (falsche) Rücksicht auf ihre Kassen und ihren Ruf in der Öffentlichkeit nehmen, sondern den Glauben verkünden und – wenn nötig – für den Glauben bereit sind, Nachteile in Kauf zu nehmen.
Gerade die Diözese Chur hatte einen solchen Bischof: Wolfgang Haas. Doch der musste geopfert werden…
Redaktion benachrichtigen Ein langsames und stilles Massaker
#6   Justus   09:12:14 | Freitag, 24. Februar 2006
Lieber Herr Khosrovian,
nicht nur kreuz.net gebührt Dank, sondern auch Ihnen. Es ist wichtig, dass solches Unrecht, wie es im Iran geschieht, immer wieder beim Namen genannt wird. Und niemand kann dies glaubwürdiger tun als jemand, der selbst darunter gelitten hat und leidet.
Gott schütze Sie und die iranischen Christen!
Redaktion benachrichtigen Das Bistum zahlt nicht mehr
#4   Justus   09:11:55 | Freitag, 17. Februar 2006
Welche Legitimation?
Das ist genau das richtige Mittel gegen die Diktatur des Zentralkomitees der (!) Deutschen (!) Katholiken (!): Geldhahn zudrehen. Woraus beziehen die überhaupt ihre Legitimation? Ich habe jedenfalls keinen jener Damen und Herren zu meinem Vertreter gewählt, noch hatte ich die Möglichkeit dazu.
Redaktion benachrichtigen 40 Tonnen Sand im Kirchenraum
#4   Justus   17:29:23 | Donnerstag, 16. Februar 2006
Wie Recht sie haben…
„Wenn du glaubst, Gottesdienst ist gleich Gottesdienst, dann schau doch mal bei uns vorbei“, werben die Protagonisten der „Jugendkirche“. Offenbar will man damit zum Ausdruck bringen, dass die Gottesdienste der „Jugendkirche“ eben nicht dasselbe sind wie die Gottesdienste der römisch-katholischen Kirche. Wie Recht sie haben…
Redaktion benachrichtigen Priester dürfen kein Freiwild der Medien sein
#8   Justus   14:30:17 | Donnerstag, 16. Februar 2006
Kein Ungehorsam
Lieber Herr Eckner, sich zu wehren ist nun wahrlich kein Ungehorsam. Wenn Prälat Küchl sich an Rom gewandt hat, weil er sich zu Unrecht abgesetzt fühlt (immerhin wurde er kirchlicherseits offenbar weder angeklagt noch verurteilt), dann müsste man in Zukunft jeden zum Staatsfeind erklären, der sich an ein Gericht wendet. Und wenn es stimmt, dass man Küchl gegen seinen Willen einer therapeutischen Maßnahme unterziehen wollte, dann fühle ich mich fatalerweise an die NS-Zeit erinnert.
Redaktion benachrichtigen Schneidender Humor gegen Napoleon
#2   Justus   09:04:28 | Donnerstag, 16. Februar 2006
Zynismus und Gezänk
Schade, dass es in der Kirche unserer Zeit nur mehr wenig Sinn für Humor und Menschlichkeit gibt, sondern statt dessen Zynismus und Gezänk.
Der Artikel jedenfalls ist ebenso erheiternd wie ermutigend. Danke dem Autor! Danke kreuz.net!
Redaktion benachrichtigen Eine fromme Spende?
#4   Justus   14:31:11 | Mittwoch, 15. Februar 2006
Handfest?
Schwarze Limousinen, Koffer voller Geld – das klingt alles sehr nach Kriminalroman… „Handfest“ scheint an den Beschuldigungen derzeit wenig zu sein.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Priester schreien auf
#17   Justus   14:37:39 | Dienstag, 14. Februar 2006
Richtige Worte zur richtigen Zeit
Gäbe es das Priesternetzwerk noch nicht, müsste man es schleunigst erfinden! Das sind (wieder einmal) die richtigen Worte zur richtigen Zeit!
Redaktion benachrichtigen Einstweilige Verfügung doch nicht ganz geglückt
#19   Justus   18:50:28 | Samstag, 4. Februar 2006
Bedauern
Fast möchte man Prälat Küchl bedauern, dass er kein islamischer Geistlicher ist. Dann würden seine vermeintlichen Glaubens- und Mitbrüder nämlich nicht so rachsüchtig und hasserfüllt über ihn herfallen, sondern für ihn auf die Straße gehen…
Redaktion benachrichtigen Einstweilige Verfügung doch nicht ganz geglückt
#13   Justus   15:13:44 | Samstag, 4. Februar 2006
Erkenntnisfortschritt
Bei mir ist als Erkenntnisfortschritt seit 2004 vor allem hängengeblieben, dass der Rechtsberater des Visitators mit dem homosexuellen Kronzeugen unter einer Decke (ge)steckt (hat) und seither hauptberuflich Leserbriefe zur schwebenden Causa schreibt.
Wenn ein Mitarbeiter eines Staatsanwalts oder Untersuchungsrichters mit dem Kronzeugen in einem Fall gemeinsame Sache machen und sich dann auch noch in der Öffentlichkeit dazu äußern würde, wäre mindestens ein Disziplinarverfahren fällig.
Redaktion benachrichtigen Splitter aus dem Leben von Hw. Gregor Hesse
#9   Justus   19:03:24 | Freitag, 3. Februar 2006
Schrullen
Bitte etwas mehr Respekt gegenüber einem Verstorbenen!
Hochw. Hesse mag seine Schrullen gehabt haben – aber macht ihn nicht gerade das sympathisch? Diesen Priester hätte ich gerne einmal kennengelernt! Solche Priester braucht die Kirche heute!
Redaktion benachrichtigen Einstweilige Verfügung doch nicht ganz geglückt
#4   Justus   18:58:38 | Freitag, 3. Februar 2006
Irreführend
Der Titel dieses Artikels ist meines Erachtens irreführend: Wenn man den Text liest und mit dem vorgestrigen Artikel zum selben Thema vergleicht, muss man zu dem Ergebnis kommen, dass die einstweilige Verfügung nicht nur „nicht ganz geglückt“, sondern überhaupt gescheitert ist. Das Foto wurde schließlich veröffentlicht – nur war das offenbar illegal.
Richtig ist, dass die „kirchenhistorische“ Leistung von Bischof Küng beim Sturz von Bischof Krenn unangetastet bleibt. Der Teufel wird’s ihm ewig danken.
Übrigens würde mich interessieren, wann Bischof Küng je – wie im Artikel behauptet wird – öffentlich festgestellt hätte, dass Prälat Küchl schuldig ist. Mir ist nichts dergleichen bekannt.
Redaktion benachrichtigen Höchstgericht gibt Ex-Regens Recht
#33   Justus   09:43:56 | Freitag, 3. Februar 2006
Ad acta
Nachdem die von manchen zur Prophetin hochstilisierte Richterin nun offenbar durch das HÖCHSTgericht in entscheidenden Punkten widerlegt worden ist – man LESE oben stehenden Artikel –, kann man deren Auslassungen doch wohl getrost ad acta legen.
Nochmals: Herzlichen Glückwunsch dem verleumdeten Prälaten!
Redaktion benachrichtigen Pastoraltheologische Erforschung der Unterwäsche
#6   Justus   09:20:29 | Freitag, 3. Februar 2006
Unterhosentheologie
Diesem Kommentar, vor allem der Schlussbemerkung, ist nichts hinzuzufügen. Danke, liebe Redaktion von kreuz.net, für dessen Veröffentlichung! Die großartigen Ausführungen von Papst Benedikt XVI. in seiner Enzyklika über die Liebe sind die beste Antwort auf die peinliche, bei enthemmten Modernisten wie verklemmten Traditionalisten gleichermasßen beliebte Unterhosentheologie.
Redaktion benachrichtigen Höchstgericht gibt Ex-Regens Recht
#21   Justus   09:12:17 | Donnerstag, 2. Februar 2006
Herzlichen Glückwunsch,
Herr Prälat! Viele Gläubige stehen hinter Ihnen und Bischof Krenn!
Redaktion benachrichtigen Die ersten verheirateten Diakone
#27   Justus   18:51:31 | Montag, 23. Januar 2006
Diakoninnen
Markos Evgenikos vergleicht Äpfel mit Birnen: Die Diakoninnen, die es (nicht in der orthodoxen, sondern in der ungeteilt katholischen Kirche) einst gegeben hat, hatten nicht das Weihesakrament empfangen, sondern lediglich eine Art Beauftragung. Ihr Dienst hatte mit dem der geweihten Diakone wenig bis nichts zu tun.
Redaktion benachrichtigen ‘Der 13.’ bekommt Geld vom Staat
#11   Justus   14:43:58 | Montag, 23. Januar 2006
Seriosität bewiesen
Klagen hätte nur bei seriösen Zeitschriften einen Sinn?Wenn dies zuträfe, wäre die Seriosität des „13.“ damit bewiesen: Immerhin liegt dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte eine Klage zugrunde, die seinerzeit der Salzburger Generalvikar Paarhammer gegen den „13.“ eingereicht hatte…
Redaktion benachrichtigen Die ersten verheirateten Diakone
#4   Justus   11:58:01 | Sonntag, 22. Januar 2006
Vorhut der Laienkirche
Vermutlich hat kreuz.net nicht schlecht recherchiert, sondern es hat sich bis Bombay einfach noch nicht herumgesprochen, dass Diakone keine Laien, sondern Kleriker sind. Wundern würd’s micht jedenfalls nicht.
Andererseits werden vielerorts ständige Diakone bewusst als Vorhut einer künftigen Laienkirche eingesetzt… Man denke etwa an die zahllosen Pfarrbeauftragten in einigen deutschen Bistümern (z.B. Limburg): Als es keine Priester mehr gab, kamen erst die ständigen Diakone und dann die Laien. Priester braucht man dort nur noch, um einmal im Monat den Tabernakel zu füllen…
Redaktion benachrichtigen ‘Der 13.’ bekommt Geld vom Staat
#3   Justus   15:43:46 | Freitag, 20. Januar 2006
Bravo!
Der 13. tut von jeher nichts anderes, als die Wahrheit zu schreiben.
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat nun bestätigt, dass er das auch darf.
Bravo!
Redaktion benachrichtigen Warnung vor Kindergottesdiensten
#8   Justus   18:24:41 | Montag, 16. Januar 2006
Aufschrei
Zum Schreien komisch, dieser Bericht – wenn die Realität nicht so traurig wäre.
Redaktion benachrichtigen Genau das Gegenteil
#4   Justus   10:11:19 | Montag, 16. Januar 2006
Typisch
Da haben wir also wieder mal ein typisches Beispiel medialer Seriosität. Gut, dass es kreuz.net gibt – auf diese Weise erhält auch die Wahrheit eine Stimme!
Redaktion benachrichtigen Abgetriebene Wahrheit
#1   Justus   11:19:43 | Samstag, 31. Dezember 2005
Mörderische Wahrheit
Diese Niederlage ist ein Sieg: Das Gerichtsurteil bestätigt nur, wie sehr die Sozialisten ebenso wie der gottlos-liberalistische Staat Angst davor haben, dass die mörderische Wahrheit beim Namen genannt wird. Der „Jugend für das Leben“ gebührt Dank und Hochachtung für ihren Mut, die mörderische Wahrheit ohne Rücksicht auf sich selbst beim Namen zu nennen.
Redaktion benachrichtigen Unermüdlicher Eifer + …
#2   Justus   09:18:56 | Samstag, 10. Dezember 2005
Zustimmung
Lieber Konrad, Ihren klarsichtigen Ausführungen ist nichts hinzuzufügen. Danke!
Redaktion benachrichtigen Dem Aufbruch nachgeholfen
#18   Justus   09:17:10 | Freitag, 9. Dezember 2005
Abgeschlossen?
Jetzt soll die Causa St. Pölten auf einmal abgeschlossen sein? Soweit man den von Turk (aus seiner Sicht mit gutem Grund) so heftig attackierten Publikationen entnehmen kann, ist
1. noch immer kein Abschlussbericht der Visitation veröffentlicht;
2. von den diversen weltlichen Prozessen um die Causa nur einer – und zwar vorläufig – gescheitert ist, während alle anderen gut ausgegangen sind;
3. der kirchliche Prozess noch nicht abgeschlossen (anderen Quellen zufolge noch nicht einmal eingeleitet) ist;
3. Rom die Visitation ohnehin neu aufzurollen gedenkt und
4. auch der St. Pöltener Bischof selbst noch immer um Klärung und endgültige Lösungen bemüht ist.
Das muss doch wohl genügen um zu sehen, dass hier was faul war und nach wie vor ist. Lassen wir uns überraschen.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Scheffczyk gestorben
#10   Justus   09:06:02 | Freitag, 9. Dezember 2005
Schwerer Verlust
Wieder hat die Kirche einen der ohnehin nur mehr wenigen aufrechten Streiter für die Sache des Herrn verloren. Wenigstens bleibt der Kirche sein geistiges und theologisches Erbe erhalten.
Redaktion benachrichtigen Dem Aufbruch nachgeholfen
#15   Justus   18:42:03 | Donnerstag, 8. Dezember 2005
Gütig und taktvoll
Wenn ich Evelin recht verstehe, gibt es in St. Pölten homosexuelle Kleriker, die von Bischof Küng nicht gemaßregelt wurden. In der Tat: Sehr „gütig und taktvoll“!
Und wenn weitere kompromittierende Fotos nicht „freigegeben“ wurden – wer hat dann die veröffentlichten „freigegeben“? Die Betroffenen doch wohl sicher nicht. Wenn Evelin Recht hat, ist wohl doch etwas faul an der ganzen Sache.
Redaktion benachrichtigen Die Öffnung ließ sich nicht mehr verschließen
#10   Justus   18:18:49 | Donnerstag, 8. Dezember 2005
Geist des Konzils
Der Benehmen von Kardinal Alfrink gegenüber Kardinal Ottaviani zeigt den wahren „Geist des Konzils“: Mangelnder Respekt vor dem Bewährten und institutionalisierte Meinungsdiktatur.
Redaktion benachrichtigen Dem Aufbruch nachgeholfen
#7   Justus   17:24:33 | Mittwoch, 7. Dezember 2005
In Birett und Badehose
Vielleicht sollte es die Werbeagentur mal mit durchtrainierten Priestern in Birett und/oder Badehose versuchen? Siehe z. B. www.kreuz.net/article.2332.html.
Redaktion benachrichtigen In Malawi abgeblitzt
#4   Justus   17:18:48 | Mittwoch, 7. Dezember 2005
Notwendige Korrektur
Alles gut und schön, was die nachträgliche Korrektur betrifft – aber das eigentliche Übel besteht doch wohl mehr darin, dass so jemand überhaupt zum „Bischof“ gewählt werden konnte. Der Wurm nagt im System!
Redaktion benachrichtigen Wider Theatralik und Experimente + …
#1   Justus   09:10:36 | Mittwoch, 7. Dezember 2005
Peinlich
Es ist unangemessen und peinlich, Wenn sich Priester und Seminaristen freiwillig als Fotomodelle für einen Kalender zur Verfügung stellen, von dem niemand wissen kann, wo der überall einmal hängen wird. Das ist dem priesterlichen Stand absolut nicht angemessen!
Noch peinlicher wird die Sache aber dadurch, dass (zumindest) der oben abgebildete Priester (oder Seminarist?) nicht einmal weiß, wie man ein Birett richtig aufsetzt.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Lehmann als Retter der Kirche
#1   Justus   14:40:18 | Sonntag, 4. Dezember 2005
Symbolbild
Die Bilder der sinnlos der Zerstörung preisgegebenen Marienkirche erinnern mich an die Ruine der Dresdener Frauenkirche, die über Jahrzehnte hinweg ein Mahnmal für Barbarei und Brutalität gewesen ist. Heute steht die Frauenkirche wieder so prachtvoll da wie zur Zeit ihrer Erbauung. Ich hoffe, dass auch die Bochumer Marienkirche eines Tages wieder von Gesang, Kerzenlicht und – im Unterschied zur protestantischen Frauenkirche – Weihrauchduft erfüllt sein wird.
Redaktion benachrichtigen Jubler und Jauler
#42   Justus   14:34:33 | Sonntag, 4. Dezember 2005
Verdrängung
Auf der Homepage des österreichischen Boulevardmagazins Profile fanden sich neulich folgende Ausführungen zum Thema:
„Bei einer berühmt gewordenen Untersuchung von Henry Adams, Sexualwissenschaftler an der Universität Georgia, wurde etwa die Einstellung zur Homosexualität abgefragt. Gerade jene Männer, die sich am feindseligsten dazu äußerten, zeigten bei den schwulen Bildern einen wesentlich stärkeren erektilen Impuls als Männer, die ein entspanntes Verhältnis zur Homosexualität pflegten. Damit wurde klar bewiesen, dass bei aggressiver Schwulenschelte auch eine Art Verdrängungsmechanismus mitschwingt.“
Die Gossensprache des Zitats möge man dem Zitierenden verzeihen.
Redaktion benachrichtigen Trendwende?
#3   Justus   09:35:42 | Sonntag, 4. Dezember 2005
Sinneswandel?
„Der Mainzer Kardinal führt den Sinneswandel bei den Gläubigen auf die Ausstrahlung des verstorbenen Papstes, auf den deutschen Papst, den Kölner Weltjugendtag, die Wiedereröffnung der Dresdner Frauenkirche oder das Bonifatiusjahr zurück.“
Hat der Mainzer Kardinal bei seiner Aufzählung der den angeblichen Sinneswandel unter den (Ex)Gläubigen hervorrufenden Momente nicht etwas vergessen? Oder gehören die deutschen Bischöfe (einschließlich seiner selbst etwa nicht dazu?
Redaktion benachrichtigen War der Tod Christi ein Betriebsunfall?
#12   Justus   09:29:56 | Sonntag, 4. Dezember 2005
Nichtssagend
Die gut belegten und begründeten Ausführungen der Autorin machen zumindest nachdenklich.
Man sollte niemanden vorschnell der Häresie verdächtigen – aber besonders „rechtgläubig“ muten Bergers Publikationen trotz gewisser (berechtigter!) Querschüsse gegen den Zeitgeist tatsächlich nicht an.
Was Prof. Berger betrifft, so hat mich seine Idealisierung in semikonservativen Kreisen schon lange gestört. Seine wöchentlichen Ausführungen in der „Tagespost“ sind doch im besten Fall nichtssagend.
Redaktion benachrichtigen Das Paßfoto Christi
#1   Justus   14:31:50 | Freitag, 2. Dezember 2005
Das wahre Antlitz Christi
Vor dreizehn Jahren hatte ich in Dresden Gelegenheit, P. Pfeiffer persönlich kennenzulernen. Er hielt mir eine Art privaten Vortrag über das Turiner Grabtuch und kam in diesem Zusammenhang auch auf das Tuch von Manoppello zu sprechen. Inzwischen bin ich selbst in Manoppello gewesen und habe das Tuch gesehen. Ich bin fest davon überzeugt: Es ist nicht von Menschenhand gemacht, es ist echt!
Das Buch von Paul Badde kann ich übrigens auch nur empfehlen.Leicht zu lesen und doch informativ.
Redaktion benachrichtigen Eine Erklärung für die Rivalitäten und Eifersüchteleien unter Priestern?
#4   Justus   10:45:17 | Freitag, 2. Dezember 2005
Ausgewogen
Beachtenswert, dieser Artikel: ausgewogen und dennoch entschieden! Das ist der richtige Weg zwischen Hysterie und Ignoranz.
Redaktion benachrichtigen Versinkt die Reform im subkulturellen Minimalismus?
#2   Justus   09:13:56 | Freitag, 2. Dezember 2005
Greuel an heiliger Stätte
Sehr wohltuend, diese Ausführungen aus kompetenter Feder. Schade, dass die Wirklichkeit so anders aussieht – man denke nur an die „Greuel an heiliger Stätte“, die der Wiener Erzbischof in seiner „Jugendkirche“ aufführt bzw. zulässt…
Redaktion benachrichtigen Vor hundert Jahren geboren
#3   Justus   10:58:05 | Dienstag, 29. November 2005
Schade
Ich bedauere nach wie vor, dass Exzellenz Lefebvre 1988 von der bereits zusammen mit Kardinal Ratzinger unterzeichneten Vereinbarung im Nachhinein wieder zurückgetreten ist.
Aber wer weiß – Benedikt XVI. hat schon so manchen überrascht und wird noch manchen überraschen.
Redaktion benachrichtigen Ein heiliges Experiment
#17   Justus   09:22:32 | Dienstag, 29. November 2005
Ewiggestrig
„Die Kirche ist jung“, sagt Papst Benedikt XVI. und Kardinal Schönborn hat nichts besseres zu tun, als unter Berufung auf eben dieses Zitat klobige Brotfladen wie vor 2000 Jahren zu konsekrieren. Das ist liturgischer Archäologismus – mit anderen Worten: ewiggestrig!
Redaktion benachrichtigen Der Moraltheologe Alfons Auer ist tot
#3   Justus   18:34:22 | Freitag, 25. November 2005
Taktlos
Steymard, Alfons Auer mag noch so modernistisch gewesen sein – Ihr Kommentar ist angesichts seines Todes völlig taktlos und deplaziert!
De mortuis nihil nisi bene!
Redaktion benachrichtigen War die zehnjährige Mühe umsonst?
#6   Justus   14:30:28 | Donnerstag, 24. November 2005
Zehn Jahre
Ist es nicht allein schon äußerst merkwürdig, dass die Bildungskongregation für diese zwei Seiten, die ohnehin im Grunde nichts Neues enthalten, zehn (nach anderen Quellen: acht) Jahre gebraucht hat?
Redaktion benachrichtigen Langersehntes Update endlich erhältlich
#8   Justus   09:24:30 | Donnerstag, 24. November 2005
Nix Neues
Offenbar kursieren Raubkopieen der neuen Updates bereits seit vierzig Jahren an den theologischen Fakultäten der deutschen Universitäten.
Redaktion benachrichtigen Homosexualität und Weiheamt
#44   Justus   09:21:03 | Donnerstag, 24. November 2005
Richtige Richtung
Papst Benedikt XVI. (bzw. die Römische Kurie) hat mit diesem Dokument einen Schritt in die richtige Richtung gesetzt. Etwas mehr Klarheit hätte dem Dokument allerdings gut zu Gesicht gestanden. Offenbar wollte man sich um allzu eindeutige Aussagen herumdrücken.
Trotzdem: Danke, Heiliger Vater!
Redaktion benachrichtigen Vatikanisches Homo-Dokument von Unbekannten veröffentlicht
#9   Justus   09:15:55 | Donnerstag, 24. November 2005
Richtige Richtung
Papst Benedikt XVI. (bzw. die Römische Kurie) hat mit diesem Dokument einen Schritt in die richtige Richtung gesetzt! Etwas mehr an Klarheit hätte dem Dokument allerdings gut getan; offenbar wollte man eindeutige Aussagen vermeiden.
Trotzdem: Danke, Heiliger Vater!
Redaktion benachrichtigen Meßgestreßte Priester
#3   Justus   11:38:35 | Dienstag, 22. November 2005
Unterschiede
Hochzeit(smess)en an Samstagen zu verbieten, ist grundsätzlich sinnvoll: Wieviele Hochzeitsgäste, die bis in die frühen Morgenstunden des Sonntags feiern, werden denn danach noch brav ihre Sonntagspflicht erfüllen und an der hl. Messe teilnehmen?
Beerdigung(smess)en sollten – wenn es nicht anders geht – aus den gleichen Gründen besser am Samstag Vormittag gehalten werden.
Viele „Gläubige“ begreifen den Unterschied zwischen einer (Sonntag)Vorabendmesse und irgendeiner Messe am Samstag nämlich nicht!
Redaktion benachrichtigen Die Berufung verwirklichen + …
#2   Justus   09:08:32 | Montag, 21. November 2005
Logische Folge
Man könnte die Bilderreihe auch so kommentieren: Je weniger Falten der Schleier, desto mehr das Gesicht.
Der vielsagenden Galerie fehlt das letzte Bild: Die Schwesterngruft.
Redaktion benachrichtigen Umkämpftes Revier
#20   Justus   17:41:46 | Samstag, 19. November 2005
Lang lebe kreuz.net!
Das arrogante Gehabe von kath.net gegenüber vermeintlicher Konkurrenz zeigt nur, dass dessen Macher sich der eigenen Defizite sehr wohl bewusst sind. Was einst durchaus hoffnungsvoll begonnen hatte, ist zu einem ideologisch weichgespülten Algermissen-Schönborn-etc.-Jubelmedium degeneriert.
Die Anonymität von kreuz.net ist jedenfalls ein guter Schutz vor finanzieller und ideologischer Abhängigkeit.
Lang lebe kreuz.net und dessen Betreiberteam!
Redaktion benachrichtigen „Noch mutiger und unkonventioneller“
#3   Justus   14:34:23 | Donnerstag, 17. November 2005
Synode
Hat es nicht gerade erst in Rom eine Synode gegeben, auf der mit hehren Worten über liturgische Missstände geklagt wurde?
Aber Rom ist anscheinend auf einem anderen Stern…
Redaktion benachrichtigen Kardinal fällt Bischof in den Rücken
#2   Justus   18:08:26 | Mittwoch, 16. November 2005
Wölfe im Hirtengewand
Dass es Wölfe im Schaftspelz gibt, ist seit langem bekannt. Noch gefährlicher aber dürften die Wölfe im Hirtengewand sein.
Rudolphus ist zuzustimmen!
Redaktion benachrichtigen Jeder aus seinem Teller
#2   Justus   11:02:20 | Mittwoch, 16. November 2005
Heilige Schokolade
Von einer „katholischen“ Pfarrei in Deutschland wird berichtet, dass der kinderliebe Pfarrer beim Kommunionausteilen nicht nur „heiliges Brot“ in seiner Schale habe, sondern auch kleine Schokoladenstückchen. Schließlich sollen die Kinder nicht leer ausgehen…
Redaktion benachrichtigen Indirekte Kardinalsrüge für Bischof Küng?
#2   Justus   14:49:27 | Sonntag, 13. November 2005
Trendwende
Kardinal Schönborn freut sich über die Ruhe in der österreichischen Kirche. Hatte nicht Papst Benedikt vor kaum einer Woche eine Trendwende gefordert?
Redaktion benachrichtigen Ein Schlag gegen das Zweite Vatikanum
#2   Justus   09:06:34 | Freitag, 11. November 2005
Sensation
Traurig, dass es einer Sensation gleich kommt, wenn ein (deutscher) Bischof einmal das tut, was nach Lehre und Ordnung der Kirche seine Pflicht ist. Möge das Beispiel Schule machen!
Redaktion benachrichtigen Firmung mit acht
#3   Justus   14:10:59 | Donnerstag, 10. November 2005
Richtige Reihenfolge
Nach allgemeiner Auffassung der Kirche ist die Firmung vor der (Erst)Kommunion zu spenden, da die Eucharistie die christliche Initiation, d. h. die Grundlegung der sakramentalen Glaubenspraxis, vollendet. Darum wird die Firmung z. B. im Katechismus der Katholischen Kirche VOR der Eucharistie behandelt. Vgl. KKK Nr. 1212.
Redaktion benachrichtigen Vorhut der Laienkirche
#12   Justus   09:25:45 | Dienstag, 8. November 2005
Albträume
Ich kenne eine Pfarrei im Bistum Limburg, in der es bis vor etwa fünfzehn Jahren einen eigenen Pfarrer gab. Vor etwa zehn Jahren wurde er versetzt und ein Pfarrverband errichtet. Die Pfarrei wurde seither von einem ständigen Diakon betreut, der von Tuten und Blasen keine Ahnung hatte. Inzwischen wurde auch der Diakon abgezogen und durch eine extrem modernistische Pastoralassistentin ersetzt, die die Pfarrei faktisch leitet und Gottesdienste in pseudo-liturgischen Gewändern feiert. Der nächste Priester – der offizielle Pfarrer! – wohnt ca. 30 km entfernt und kommt höchstens einmal pro Woche vorbei. Ein Albtraum, der längst Realität ist!
Redaktion benachrichtigen Nummer 1
#11   Justus   14:32:01 | Freitag, 28. Oktober 2005
Herzlichen Glückwunsch!
Wenn es kreuz.net noch nicht gäbe, müsste es schleunigst erfunden werden. In der Zeit der medialen Meinungstyrannei (auch in der Kirche!) darf – nein: muss man ruhig etwas forsch vorgehen, um Gehör zu finden. Ich wünsche den Betreibern von kreuz.net jedenfalls den Mut, die Zeit und die finanziellen Mittel, ihr durch und durch katholisches (ach, wie gut das tut…) Projekt weiterzuführen.
Danke!
Redaktion benachrichtigen Empfang der Heiligen Kommunion im Sitzen
#4   Justus   14:25:32 | Freitag, 21. Oktober 2005
Kein Mahl
„…wenn die Eucharistie ein Mahl ist, dann ist das [der sitzende Kommunionempfang] die geeignetste Haltung“, meint Exzellenz.
Nun ist die Eucharistie aber kein Mahl, wie jeder des Lesens kundige aus dem Katechismus wissen könnte, sondern ein Opfer in (ritueller) Mahlgestalt.
Insofern erübrigt sich der Rest der Diskussion.
Redaktion benachrichtigen Zuviele Versionen
#6   Justus   09:22:28 | Freitag, 21. Oktober 2005
Beschwichtigungsversuche
Seit vierzig Jahren werden lehramtstreue Katholiken, die sich über theologische und liturgische Missständen beschweren, durch halbherzige Beschwichtigungsversuche zum Schweigen gebracht. Ob Hindukult im Fatimaheiligtum oder medienwirksam inszenierte Kommunionspendung an Nichtkatholiken – alles nur Versehen. Wer soll das glauben?
Redaktion benachrichtigen Da waren’s nur noch drei
#6   Justus   09:17:27 | Freitag, 21. Oktober 2005
Stasi-Methoden
Die angeblichen „Sex-Exzesse“ sind (abgesehen von den Kinderporno-Schweinereien) nach wie vor unbewiesene Gerüchte, das leere Seminar hingegen Faktum. Stasi-Methoden (Spitzeleien und Beseitigung unliebsamer Personen) scheinen im „neuen“ St. Pölten zum guten Ton zu gehören…
Redaktion benachrichtigen Kein Blumenschmuck für Bischof Dyba
#12   Justus   17:00:35 | Dienstag, 18. Oktober 2005
Grabschändung
Ein Bekannter aus der Nähe von Fulda berichtete mir schon vor längerer Zeit von den Grabschändungen im Fuldaer Dom. Angeblich soll sogar ein Küster, der sich weigerte, Blumen und Kerzen vom Grab des Erzbischof abzuräumen, gekündigt worden sein.
Redaktion benachrichtigen Eine Sorge weniger
#3   Justus   17:26:18 | Montag, 17. Oktober 2005
Gruselkabinett
Das Bild sagt mehr als tausend Worte! Ohne die Bildunterschrift hätte ich an ein Lehrerzimmer in einer Ostberliner Hauptschule gedacht…
Redaktion benachrichtigen Er ist konservativ und progressiv
#2   Justus   19:09:30 | Freitag, 14. Oktober 2005
Falsche Kategorien
„Konservativ“ und „progressiv“ sind nur bedingt brauchbare Kategorien zur Charakterisierung von theologischen ZUsammenhängen. Sind nicht die letzten Alt-68-ger in gewisser Weise „konservativ“, während das Auftreten von „Juventutem auf dem WJT durchaus „progessive“ Züge trug?
Redaktion benachrichtigen Frau Wehsely hat einen guten Magen
#11   Justus   19:04:53 | Freitag, 14. Oktober 2005
Zweierlei
1. Kreuz.net hat Mut!
2. Kreuz.net hat Recht!
Redaktion benachrichtigen Der Tag und die Stunde
#3   Justus   19:02:43 | Freitag, 14. Oktober 2005
Hoffnung
Möge es (endlich) wahr werden!
Redaktion benachrichtigen „Die Hölle auf Erden“
#8   Justus   15:44:20 | Mittwoch, 12. Oktober 2005
Greuel an heiliger Stätte
Recht haben Sie, Sulpicius: die sogenannte Wiener Jugendkirche ist nur mehr eine diabolische Karikatur der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche und ihres Gottesdienstes.
Redaktion benachrichtigen Eine Fälschung mit Hintergedanken?
#1   Justus   15:39:21 | Mittwoch, 12. Oktober 2005
Unwissenheit
Dass ein Kardinal, der keine Ahnung von der Geheimhaltungspflicht der Konklaveteilnehmer hat, nicht weiß, was ein Kardinalvikar bzw. ein Apostolischer Vikar ist, verwundert mich eigentlich nicht… Immerhin soll es ja sogar Kardinäle geben, die nicht einmal wissen, was das katholische Glaubensgut beinhaltet…
Redaktion benachrichtigen Hilferuf an den Papst
#5   Justus   18:20:56 | Dienstag, 11. Oktober 2005
Weiter so!
Wenn es das „Netzwerk“ nicht schon gäbe, müsste es schleunigst gegründet werden! Weiter so!
Redaktion benachrichtigen „Bleibt diesem Experiment treu“
#18   Justus   18:17:34 | Dienstag, 11. Oktober 2005
Entwürdigend
Dass sich Eminenz bei einem solchen Spektakel selbst entwürdigt, sei ihm gestattet. Dass er aber den eucharistischen Herrn entwürdigt – und das auch noch während der laufenden Bischofssynode zum Thema Eucharistie – ist ein Skandal!
Redaktion benachrichtigen „Innerlich bin ich ganz und gar Jesuit“
#2   Justus   14:24:55 | Montag, 10. Oktober 2005
Hönisch for pope!
Wenn Sie drei Tage Papst wären… Bei diesem sagenhaften Regierungsprogramm wäre es sehr zu wünschen, dass P. Hönisch tatsächlich Papst wird – natürlich erst nach Benedikt XVI., der lange und glücklich regieren möge! P. Hönisch ist schließlich mit 75 noch weit klarsichtiger und tatkräftiger ist als manch anderer mit 50.
Redaktion benachrichtigen Bischof verzeiht – und wird dafür geprügelt
#3   Justus   14:17:24 | Montag, 10. Oktober 2005
Impressum
Im Impressum des österreichischen Modernistenblattes „Ja – die neue Kirchenzeitung“ scheint neben dem kürzlich von Bischof Küng rehabilitierten P. Udo Fischer die selbsternannte „Bischöfin“ Christina Mayr-Lumetzberger auf.
Redaktion benachrichtigen Der „Löwe von Münster“ nannte Roß und Reiter
#1   Justus   11:03:43 | Sonntag, 9. Oktober 2005
Klarsichtig und pointiert
Frau Küble bringt die Sache – wie immer – ebenso klarsichtig wie pointiert auf den Punkt. Ihr und kreuz.net ein herzliches Vergelt’s Gott für den ermutigenden Kommentar.
Seliger Clemens August von Galen, bitte für uns!
Redaktion benachrichtigen ‘kath.net’ und seine Leser
#34   Justus   09:14:23 | Sonntag, 9. Oktober 2005
Dank an kreuz.net – kath.net ade
Kreuz.net hat kath.net doch längst das Wasser abgegraben. Es ist sicher kein Zufall, dass die aktuellen Zugriffszahlen just dann von der Homepage von kath.net verschwanden, als die Zugriffszahlen von kreuz.net empfindlich aufholten. Bevor kath.net Schönborn-weichgespült wurde, war es meine Startseite. Inzwischen schaue ich höchstens noch einmal pro Woche bei kath.net vorbei, um zwischen irgendwelchen Jubelmeldungen über liberale Bischöfe und verkappter Werbung für seichte Popmusik nach interessanten Nachrichten zu schauen – zumeist vergeblich. Kreuz.net dagegen ist meine Startseite.
Liebes kreuz.net-Team: Danke für Euren selbstlosen und kompetenten Einsatz! Weiter so!
Redaktion benachrichtigen Franz Sabo hält die Bastion
#1   Justus   09:06:27 | Sonntag, 9. Oktober 2005
Verkehrte Welt
Man versteht die Welt nicht mehr: Der einst (eher) liberale Theologe und jetzige Bischof von Basel greift konsequent gegen einen modernistisch-aufmüpfigen Priester durch, während der einst als konservativ und romtreu bekannte jetzige Bischof von St. Pölten den Aushängemodernisten P. Udo Fischer als Pfarrer rehabilitiert…
Redaktion benachrichtigen Ein Kämpfer wird 75
#1   Justus   09:07:05 | Montag, 3. Oktober 2005
Herzlichen Glückwunsch!
P. Hönisch ist eine Lichtgestalt in finsterer Zeit, glaubensfroh und leidbegnadet. Seine Treue zur Kirche ist unerschütterlich. Ad multos annos!
Redaktion benachrichtigen Was verbirgt sich dahinter?
#23   Justus   09:31:13 | Sonntag, 2. Oktober 2005
Schutz vor Anpassung
Eine konsequent anonyme Homepage wie kreuz.net zu betreiben ist zweifellos ein gewagtes Unternehmen – gerade wenn es um kirchliche Inhalte geht. Christen sollten schließlich nichts zu verbergen haben.
Das traurige Beispiel von kath.net lehrt aber, dass sich das Wagnis von kreuz.net nicht nur gelohnt hat, sondern wohl auch absolut notwendig war. Kath.net ist von einem konsequent katholischen und modernismuskritischen Medium zu einem Schönborn-weichgespülten Jubelmedium degeneriert: Friede, Freude, Zweites Vatikanum!
Kreuz.net hingegen beweist jeden Tag aufs Neue seine Geradlinigkeit und Unabhängigkeit. In diesem Sinn: Weiter so, kreuz.net, und DANKE!
Redaktion benachrichtigen Respekt für den Katholiken Martin Hohmann
#1   Justus   09:52:04 | Dienstag, 20. September 2005
Sieg
Politisch hat der bekennende Katholik Martin Hohmann einen Achtungserfolg erzielt, moralisch sogar einen Sieg: Einen Sieg über Lüge und Verleumdung! Noch am Wahltag konnte man in den Medien vernehmen, dass Hohmann wegen einer antisemitischen Rede aus der CDU ausgeschlossen worden sei. Dass besagte Rede genau das Gegenteil von dem beinhaltete, was die Medien ihren Konsumenten weiß machen wollten, braucht hier nicht weiter ausgeführt zu werden. Wer sich nur ein wenig mit der Sache beschäftigt hat, weiß ohnehin Bescheid. Tröstlich ist, dass immerhin mindestens 21,5 % der Fuldaer Wähler die Lüge durchschaut haben!
Redaktion benachrichtigen „Wie falsch das ist!“
#4   Justus   14:07:55 | Montag, 19. September 2005
Ist die Kirche etwa krank?
Der hochwürdigste Herr Weihbischof will also die Kirche „heilen“ wie Jesus die Tochter der kanaanäischen Frau.
In George Orwells Roman „1984“ fragt der folternde Parteiideologe den Gefolterten in einer eindrucksvollen Szene, warum diese Folterung nötig sei. Nicht, um zu gestehen, auch nicht, um bestraft zu werden. Nein, um GEHEILT zu werden, erklärt ihm der Parteiideologe schließlich.
Es gibt nichts Schlimmeres als Ideologen, die meinen, diejenigen, die nicht ihre Meinung teilen, HEILEN zu müssen. Das ist Totalitarismus pur!
Redaktion benachrichtigen Die Verteidiger der Kirche gehen auf die Straße
#1   Justus   11:48:32 | Dienstag, 13. September 2005
1984 – 2005
Man lese George Orwells 1948 erschienenen Roman „1984“: Kirchengebäude sind darin entweder Museen oder Ruinen.
Redaktion benachrichtigen Die Hausmacht von Prälat Ulrich Küchl
#70   Justus   09:48:59 | Sonntag, 11. September 2005
Verschwörungsgeturke
Zufällig stoße ich auf turks neuerliche Verbalergüsse zu alten Themen. Jetzt haben sich also schon die Leser von kreuz.net, kreuz.net selbst, vielleicht sogar die gesamte Galaktis gegen turk verschworen. Der Arme. Und anonyme Briefe (Droh- oder Liebesbriefe?) kriegt er auch schon. Mein Mitleid hört aber da auf, wo er so etwas anderen in die Schuhe zu schieben versucht. So bitte nicht, Herr Turk! Das geht entschieden zu weit!
Aber wahrscheinlich hat er sich schon so in seine Verschwörungstheorien und Homophantasien verrannt, dass er zwischen Phantasie und Wirklichkeit nicht mehr unterscheiden kann. Immerhin zitiert er aus Gerichtsurteilen, die es gar nicht gibt. Von einem Urteil des OLG Wien in der Causa St. Pölten habe ich jedenfalls – zumindest im Internet – keine Spur entdecken können (außer natürlich in den Leserbriefen von turk).
Kinder, freut euch: Turks Märchenstunde geht sicher bald weiter.
Redaktion benachrichtigen Zeichen der Freundschaft? + …
#3   Justus   09:21:46 | Sonntag, 11. September 2005
Spekulation
Umfragen zufolge sinken die Chancen von CDU/CSU/FDP kontinuierlich, während die von Hohmann allen Verleumdungen zum Trotz konstant bleiben. Wenn das kein Zeichen ist?
Vielleicht wird Hohmann noch zum Zünglein an der Waage und Frau Merkel nur mit seiner Stimme Kanzlerin… Dann werden die Verleumder und Feiglinge endlich Abbitte leisten müssen!
Redaktion benachrichtigen Einen Kurzkatechismus für Frau Dr. Dr. h.c. Margot Käßmann
#6   Justus   13:44:15 | Samstag, 10. September 2005
Glaubenswissen
Dass eine evangelische „Bischöfin“ nicht weiß, was ein Ablass bewirkt, ist – zumal im vielgepriesenen Zeitalter der Ökumene – schade, aber verzeihlich.
Wirklich schlimm ist hingegen, dass viele katholische Religionslehrer(innen), Pastoralassistent(innen) und Priester(Gott sei Dank keine …innen) über ebenso wenig oder gar noch weniger Glaubenswissen verfügen: Die Beichte reduzieren viele darauf, dass „Gott uns so annimmt, wie wir sind“, und aus dem allerheiligsten Altarssakrament wird „Jesus im heiligen Brot“.
Frau Käßmann hätte gut daran getan, den Katechismus – wenn sie ihn schon nicht haben will – beim nächsten ökumenischen Gespräch einem ihrer katholischen „Kollegen“ dezent in die Hand zu drücken…
Redaktion benachrichtigen Es wird konkret + …
#20   Justus   09:15:51 | Samstag, 10. September 2005
Allerlösungsmythos
Wer glaubt, Papst Johannes Paul II. vorwerfen zu müssen, eine Allerlösungslehre vertreten zu haben, möge bitte zuvor die von ihm „mit sicherem Wissen und kraft seiner apostolischen Autorität“ bestätigte und zur Veröffentlichung angeordnete Erklärung der Glaubenskongregation (damals noch geleitet vom heutigen Papst Benedikt XVI.!) „Dominus Iesus“ vom 6. August 2000 studieren. Die Behauptung, Papst Johannes Paul II. habe eine wie auch immer geartete Allerlösungslehre vertreten, ist ein Mythos.
Redaktion benachrichtigen Es wird konkret + …
#10   Justus   18:06:32 | Freitag, 9. September 2005
Für euch und für viele
Wenn die Instruktion der Gottesdienstkongregation „Liturgiam authenticam“ der Anlass dafür war, dass die Protestanten das „Projekt“ Einheitsübersetzung haben platzen lassen, darf man auf die projektierte Neuübersetzung des Missale Romanum gespannt sein: Sollte nämlich tatsächlich auch die Nr. 63 der Instruktion zur Anwendung gelangen, derzufolge vor allem „die Übersetzungen der approbierten Eucharistischen Hochgebete mit größter Sorgfalt zu erarbeiten (sind), vor allem hinsichtlich der sakramentalen Formeln“, wird es wohl (endlich) auch im Deutschen wieder korrekterweise heißen dürfen „…das für euch und für VIELE vergossen wird“. Bis dahin wird vielleicht so mancher (kryptoprotestantische) Liturgieexperte schon längst das Weite gesucht haben…
Redaktion benachrichtigen Wieviele Geheimnisse und Botschaften gibt es in Medjugorje?
#7   Justus   09:12:12 | Donnerstag, 8. September 2005
Katechismus
„Im Laufe der Jahrhunderte gab es sogenannte ‘Privatoffenbarungen’, von denen einige durch die kirchliche Autorität anerkannt wurden. Sie gehören jedoch nicht zum Glaubensgut der Kirche“ (Katechismus der katholischen Kirche, Nr. 67). Kein Katholik ist verpflichtet, irgendwelche Privatoffenbarungen für wahr zu halten – auch nicht moralisch, wie manche Erscheinungsjünger glauben machen wollen. Meinesteils bin ich froh, auch „anerkannte“ Marienerscheinungen wie in Lourdes und Fatima guten Gewissens ignorieren zu können. „Selig bist Du, Jungfrau Maria, und allen Lobes überaus würdig. Denn aus Dir ging hervor die Sonne der Gerechtigkeit“ (Messformular von Mariä Geburt, Ruf vor dem Evangelium). DESHALb ist Maria selig zu preisen, und nicht, weil sie in Lourdes, Fatima oder Medugorje (angeblich) erschienen ist!
Redaktion benachrichtigen Prior Roger Schütz ermordet
#3   Justus   09:16:46 | Mittwoch, 17. August 2005
Respekt
De mortuis nihil nisi bene!
Redaktion benachrichtigen Damnatio memoriae?
#7   Justus   09:37:11 | Sonntag, 31. Juli 2005
Opus Dei – genug davon!
Von Opus-Dei-Leuten sollten traditionstreue Katholiken eigentlich ich die Nase voll haben. Die würden für einen Karrieresprung wahrscheinlich sogar ihre Mutter verkaufen – eben so, wie Bischof Küng seinen St. Pöltener Bruder im Bischofsamt verkauft hat.
Redaktion benachrichtigen Gott zur heiligen Katharina über den Homo-Klerus
#25   Justus   10:33:55 | Donnerstag, 28. Juli 2005
Homoseminar
Nicht das St. Pöltener Seminar war homosexuell, sondern – allein das ist nachgewiesen – ein Seminarist. Und eben dieser Seminarist wurde zum Kronzeugen eines erfundenen Skandals und in seinen verleumderischen Aktivitäten sogar noch vom Rechtsberater des Apostolischen Visitators als Vertrauensperson unterstützt.
Redaktion benachrichtigen Gott zur heiligen Katharina über den Homo-Klerus
#23   Justus   09:07:27 | Mittwoch, 27. Juli 2005
St. Pöltener Skandalsumpf
Kein Homoseminar mehr? Schön wärs! Und was ist mit dem neuen, von Bischof Küng über ein halbes Jahr lang vertuschten Pornoskandal?
Und was ist mit den homovertrauten und homofördernden Kreisen um Küng selbst (Rechtsberater, Regens)?
Nachdem man im vergangenen Jahr fruchtbaren Boden trockengelegt hat, sollte dasselbe schleunigst mit dem Sumpf geschehen!
Redaktion benachrichtigen Gott zur heiligen Katharina über den Homo-Klerus
#21   Justus   20:52:30 | Dienstag, 26. Juli 2005
Intrigantenstadl
Nein, Bischof Krenn wurde zweifellos nicht „ausgewählt“. Vielmehr ist er, was ja inzwischen erwiesen ist, das Opfer einer infamen Intrige geworden. Natürlich haben die Medien ihrem schlechten Ruf Genüge getan und sich mit Genuss auf den angeblichen Sexskandal gestürzt. Viel verwerflicher als das Verhalten der Medien – sicher auch in den Augen Gottes – wiegt aber das Verhalten jener Kleriker, die u. a. die kompromittierenden Fotos den Medien zum Schaden der Kirche zugespielt haben. Dass eben diese Leute von Bischof Küng nicht nur nicht bestraft, sondern auch noch bei jeder Gelegenheit gelobt werden, wirft kein gutes Licht auf Küngs Rolle.
Redaktion benachrichtigen Bischof Krenn ist der Teufel
#3   Justus   12:15:42 | Freitag, 22. Juli 2005
Klerikale Verlumdungsstrategie
Jemanden öffentlich als Teufel zu bezeichnen, zeugt wahrlich nicht von gutem Stil.
Teuflischer ist jedoch das, was Bischof Krenn von gewissen Mitbrüdern im Bischofsamt angetan wurde. Bischof Krenn wurde das Opfer einer klerikalen Verleumdungsstrategie!
Redaktion benachrichtigen Fauler Frieden
#64   Justus   10:31:44 | Freitag, 22. Juli 2005
Vertuschungsstrategie
Bischof Küngs Vertuschungsstrategie ist doch längst gescheitert. In St. Pölten reiht sich seit seiner Amtsübernahme ein Skandal an den anderen. Die Visitation ist desavouiert. Die Modernisten regieren ungeniert. „An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen“, sporicht der Herr!
Redaktion benachrichtigen Gott zur heiligen Katharina über den Homo-Klerus
#10   Justus   10:28:14 | Freitag, 22. Juli 2005
Homovertraute
Vielleicht verdanken wir es ja der Fürsprache der heiligen Katharina, dass sich der angebliche St. Pöltener Homoskandal mehr und mehr in Luft auflöst, während die angeblichen Saubermänner längst als Homovertraute und Homoverdächtige aufgeflogen sind.
Redaktion benachrichtigen Die Hausmacht von Prälat Ulrich Küchl
#51   Justus   14:58:08 | Mittwoch, 20. Juli 2005
Gutachten
Das Gutachten, das veröffentlicht und jedermann zugänglich ist, ist eindeutig: Der Vorwurf von homoerotischen Küssen im St. Pöltener Priesterseminar entbehrt jeder Grundlage.
Gotthard sollte sich lieber einmal Gedanken machen über die bedenkliche Nahbeziehung von Küngs (Un-)Rechtsberater Dr. Pytlik und Küngs Regens Dr. Leichtfried zum bekennend homosexuellen Hauptbelastungszeugen Rabiega. Auch die neuen Vorwürfe über einen weiteren von Bischof Küng vertuschten Homopornoskandal sollte zu denken geben.
Und wenn Dr. Pytlik das genannte Gutachten allein dadurch für wertlos erachtet, dass es erst im Verlauf des Prozesses erstellt wurde, sollte er Bischof Küng mal fragen, warum er über ein Jahr nach den angeblichen „Vorfällen“ von Prälat Küchl ein gerichtspsychiatrisches Zwangsgutachten verlangt.
Redaktion benachrichtigen Fauler Frieden
#44   Justus   14:49:55 | Mittwoch, 20. Juli 2005
Selbstrechtfertigungshysterie
Turk kann es nicht lassen, sich in seiner Selbstrechtfertigungshysterie als (Un-)Rechtsberater des Apostolischen Visitators immer wieder auf die Aussagen desselben zurückzuziehen. Das ist nicht nur unfair, das ist schlichtweg dumm. Genannte Aussagen sind soviel wert wie die scheinbar entlastenden Aussage eines Mitangeklagten vor Gericht.
Wenn Bischof Küng die gleichen Maßstäbe an sich selbst anlegen würde, die angeblich den Rücktritt von Bischof Krenn nötig gemacht haben (z. B. Spannungen innerhalb der Diözese), hätte er selbst längst zurücktreten müssen.
Redaktion benachrichtigen Gibt es im Bistum Fulda einen Priestermangel?
#6   Justus   14:59:06 | Mittwoch, 13. Juli 2005
Priester-Entsorgungs-Gesetz
Vielleicht wird Bischof Algermissen namens der Diözese Fulda demnächst (mit großzügiger finanzieller Unterstützung des Rotarierclubs) ein Wellness-Hotel an der holländischen Nordseeküste erstehen, um seinen älteren Priestern einen wohlverdienten Urlaub mit entspannender Euthanasie-Behandlung zu ermöglichen…
Redaktion benachrichtigen Die Hausmacht von Prälat Ulrich Küchl
#18   Justus   16:46:36 | Dienstag, 12. Juli 2005
Beziehungen
Sollte es tatsächlich Beziehungen zwischen homosexuellen Seminaristen gegeben haben, was nicht bewiesen ist, wäre das schlimm. Schlimmer aber ist die bewiesene „Beziehung“ zwischen dem homosexuellen Seminaristen Remigius Rabiega und dem (Un-)Rechtsberater von Bischof Küng, Dr. Alexander Pytlik!
Redaktion benachrichtigen Die Hausmacht von Prälat Ulrich Küchl
#15   Justus   11:02:29 | Dienstag, 12. Juli 2005
Fakten?
Wieder sprechen Sie, Herr Turk, von Fakten, verweisen jedoch nur auf die plauschigen Presseerklärungen des Visitators. Faktum ist, dass die „Maßnahmen“ gegen Propst Küchl ausdrücklich keine Strafmaßnahmen sind. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Küchl konnte keinerlei persönliche Schuld nachgewiesen werden.
Küngs verlogene Homozeugen und Homovertraute sollten dagegen zur Rechenschaft gezogen werden!
Redaktion benachrichtigen Die Hausmacht von Prälat Ulrich Küchl
#13   Justus   09:51:26 | Dienstag, 12. Juli 2005
Küng und Pytlik im Irrtum
Der ehemalige Apostolische Visitator von St. Pölten ist nicht Gott und kann sich irren. Im Fall des St. Pöltener Priesterseminars hat er sich offenbar geirrt: Die von ihm behauptete „homosexuelle Atmosphäre“ ist der eigentliche Mythos, den Turk kritisieren sollte. Alle Zeugen beim Wiener Prozess (mit Ausnahme des selbst homosexuellen Rabiega) haben einhellig ausgesagt: Sie hätten NICHTS dergleichen je bemerkt.
Küng mit seiner Theorie, dass man Homos an feuchten Händen und dergleichen erkennen könne, hat sich völlig verrannt. Er sollte mal lieber seinen homovertrauten Rechtsberater Dr. Pytlik und seinen homobetreuenden Regens Dr. Leichtfried zur Raison rufen.
Redaktion benachrichtigen Die Hausmacht von Prälat Ulrich Küchl
#7   Justus   09:44:41 | Montag, 11. Juli 2005
Keine Doppelmoral
Prälat Ulrich Küchl konnte auch nach über einem Jahr keinerlei Verfehlung gegen staatliches oder kirchliches Recht und auch kein moralisches Vergehen nachgewiesen werden. Er selbst hat das Nachrichtenmagazin „Profil“, das mit Hilfe eines selbst homosexuellen (!) „Zeugen“ die ganze Medienkampagne ins Rollen gebracht hat, wegen Verleumdung geklagt. Prälat Küchl ist nicht Täter, sondern Opfer; er ist unschuldig. Zumindest hat er nach Recht und Moral solange als unschuldig zu gelten, bis ihm irgendeine Schuld nachgewiesen wurde.
Redaktion benachrichtigen Späte Erklärung
#2   Justus   09:41:25 | Sonntag, 10. Juli 2005
Glaubwürdigkeit
Sehr richtig, lieber Jolie! Was der Kirche in unserer Zeit mehr denn je not tut, ist Glaubwürdigkeit. Und die kommt allein dadurch zustande, dass Lehre und Disziplin auf der einen und die Praxis auf der anderen Seite übereinstimmen. Die Kommunionspendung an Fr. Roger ist ein verheerendes Signal an die überwiegende Mehrheit der Bischöfe, die sich zwar nicht ausdrücklich gegen Lehre und Disziplin der Kirche wenden, aber jeden Abusus in ihren Diözesen dulden oder sogar stillschweigend fördern.
Redaktion benachrichtigen Propst Küchl wieder zuhause
#48   Justus   09:24:03 | Samstag, 9. Juli 2005
Traurige Berühmtheit
Nicht dem 13. hat Herr Rabiega seine traurige Berühmtheit zu verdanken, sondern denjenigen, die ihn als Werkzeug einer modernistischen Intrige zum Sturz des guten Bischofs Krenn missbraucht haben bzw. denjenigen, die sich wie Dr. Pytlik aus purem Karrierismus zu Feigenblättern am grindigen Leib des Modernismus haben machen lassen!
Redaktion benachrichtigen Propst Küchl wieder zuhause
#46   Justus   19:05:07 | Freitag, 8. Juli 2005
Bis zum Beweis des Gegenteils
Selbst wenn Turks Unterstellung zuträfe, dass Bischof Krenn Herrn Rabiega eine vorformulierte Erklärung hätte unterschreiben lassen, heißt das noch lange nicht, dass deren Inhalt unwahr wäre. Nach gesundem Rechtsempfinden ist eine eidesstattliche (!) Erklärung jedenfalls solange gültig, bis das Gegenteil bewiesen ist. Trotz Unterstützung von Bischof Küngs Unrechtsberater Dr. Pytlik ist Herrn Rabiega dieser Beweis aber nicht gelungen.
Redaktion benachrichtigen Propst Küchl wieder zuhause
#44   Justus   09:42:45 | Freitag, 8. Juli 2005
Ungeeignete
Dass es im St. Pöltener Priesterseminar ungeeignete Seminaristen gab, mag stimmen. Wenn man aber jedes Seminar schließen wollte, in das Ungeeignete aufgenommen wurden, bliebe kein einziges weltweit geöffnet. Aufgabe eines Seminars ist es ja gerade, Ungeeignete „auszusortierten“. Prälat Küchl hat mehrfach erklärt, für ungeeignet befundene Seminaristen entlassen zu haben. Auch Rabiega wäre nach dem Fund von Homopornos in seinem Zimmer – die er übrigens aus dem vielgepriesenen Propädeutikum samt besten Zeugnissen mitgebracht hatte – von Prälat Küchl zweifellos entlassen worden. Die Kampagne gegen das St. Pöltener Priesterseminar entlarvt sich selbst, wenn man erst kritisiert, dass dort Ungeeignete aufgenommen worden seien, und dann – nach deren Entlassung und diesbezüglichen Racheaktionen – eben jene als „glaubwürdige Zeugen“ (Turk) hochstilisiert.
Redaktion benachrichtigen Propst Küchl wieder zuhause
#40   Justus   19:59:35 | Donnerstag, 7. Juli 2005
Weitere Namen
Zuerst wäre es an Ihnen, weitere Namen als Bestätigung der Aussagen Rabiegas anzuführen. Der ist ja (wie Sie) der Beschuldigende.
Redaktion benachrichtigen Propst Küchl wieder zuhause
#38   Justus   19:34:08 | Donnerstag, 7. Juli 2005
Nochmal: Unschuldsvermutung
Die Unschuldsvermutung gilt nicht für alle, sondern für den, der beschuldigt wird. Wer nicht beschuldigt wird, bedarf keiner Unschuldsvermutung. Rabiega ist im konkreten Fall nicht der Beschuldigte, sondern der erwieseneramaßen wahrheitswidrig Beschuldigende.
Redaktion benachrichtigen Propst Küchl wieder zuhause
#36   Justus   17:59:43 | Donnerstag, 7. Juli 2005
Unschuldsvermutung
Unsachliche Diskussionsbeiträge zeichnen sich meist dadurch aus, dass in ihnen den anderen Diskussionsteilnehmern Unsachlichkeit vorgeworfen wird.
Schon einmal habe ich Sie darauf aufmerksam gemacht, dass jener von Ihnen ständig zitierte Herr Nemec für die Causa Rabiega gar nicht zuständig war. Zuständiger Staatsanwalt war ein gewisser Herr Dr. Sedlacek.
Dass Sie sich mit rechtlichen Belangen nicht besonders auskennen, sei Ihnen verziehen. Aber wenigstens ein Gespür dafür, was Unschuldsvermutung ist, sollte man selbst als Laie haben. Auf den konkreten Fall angewandt musste nicht nachgewiesen werden, dass die von Rabiega wahrheitswidrig behauptete Nötigung NICHT stattgefunden hat, sondern – im Gegenteil – OB sie stattgefunden hat. Und das ist Rabiega und seinem Verleumdungsgenossen Dr. Pytlik offenbar NICHT gelungen. So einfach ist das. Viel Spaß beim Denken, Herr Turk!
Redaktion benachrichtigen Propst Küchl wieder zuhause
#33   Justus   14:11:35 | Donnerstag, 7. Juli 2005
Fakten
Also gut, bleiben wir bei den Fakten, nachdem Turk dauernd davon spricht, aber – wie Bischof Küng – keine auf den Tisch zu legen vermag. Hier deshalb nochmals die wichtigsten:
1. Der Rechtsberater des Apostolischen Visitators, Dr. Pytlik, unterstützte den bekennenden Homosexuellen Remigius Rabiega dabei, als dieser (wie sich jetzt herausgestellt hat zu Unrecht) Bischof Krenn, Prälat Küchl und Dr. Rothe wegen Nötigung angezeigt hat.
2. Rabiega wurde nach Absolvierung des vielgepriesenen Propädeutikums in Horn trotz seiner Veranlagung mit besten Zeugnissen versehen ins St. Pöltener Priesterseminar eingeschleust.
3. Der jahrelange geistliche Begleiter von Rabiega, Dr. Anton Leichtfried, wurde von Bischof Küng zum neuen Regens ernannt.
Ist Bischof Küng vielleicht das Opfer einer homosexuellen Seilschaft geworden?
Redaktion benachrichtigen St. Pölten: Der Skandal wird aufgewärmt
#4   Justus   09:16:29 | Donnerstag, 7. Juli 2005
Vertuschung
Bischof Krenn musste wegen eines (angeblichen) Pornoskandals zurücktreten – und das, obwohl er Anzeige erstattet bzw. eine Untersuchungskommission zur Klärung der Vorfälle eingesetzt hatte. Wann tritt Bischof Küng zurück, der nicht nur für den neuerlichen Pornoskandal verantwortlich ist, sondern diesen auch noch ein halbes Jahr zu vertuschen versucht hat?
Redaktion benachrichtigen Ein Jahr danach
#28   Justus   09:12:40 | Donnerstag, 7. Juli 2005
Gutachten
Turk hat sich wieder mal auf den Pfaden des Widerspruchs verrannt: Während er das wissenschaftlich unumstößliche Gutachten eines beeideten und zertifizierten Fachmanns heruntermacht, glorifiziert er Bischof Küng, der die Zukunft von Prälat Küchl von einem gerichtspsychiatrischen Gutachten abhängig machen will.
Redaktion benachrichtigen Propst Küchl wieder zuhause
#30   Justus   09:07:26 | Donnerstag, 7. Juli 2005
Mafia
St. Pölten hat leider keinen handlungsfähigen Bischof. Er steht offenbar völlig unter Kuratel der alten modernistischen Mafia, die sich nach wie vor um Altweihbischof und Exgeneralvikar Heinrich Fasching schart.
Ein Opus Dei Bischof wie Küng und ein Alte-Messe-Priester wie Dr. Pytlik haben der katholischen Sachen schwer geschadet, in dem sie sich aus purem Karrierismus zu konservativen Feigenblättern der Modernisten haben machen lassen.
Redaktion benachrichtigen Ein Jahr danach
#26   Justus   19:40:10 | Mittwoch, 6. Juli 2005
Sonne und Erde
kreuz.net hat schon vor Monaten dankenswerterweise über jenes Gutachten berichtet, durch das die kompromittierende Fotointerpretation mit wissenschaftlichen Methoden widerlegt wurde – von einem gerichtlich zertifizierten und beeideten Fachmann für Fotogrammetrie. Aber Turk ist sicher auch davon überzeugt, dass die Sonne sich um die Erde dreht. Wenn man den Berichten im „13.“ Glauben schenken darf (bisher konnte jedenfalls noch niemand das Gegenteil beweisen), hat außer dem eingeschleusten Homo Rabiega niemand der aufgebotenen Zeugen etwas Anstößiges gesehen. Aber wenn mann aus Turks Fenster schaut, kann man sehen, dass die Erde eine Scheibe ist.
Redaktion benachrichtigen Propst Küchl wieder zuhause
#28   Justus   19:31:17 | Mittwoch, 6. Juli 2005
–--
Woher will Turk wissen, dass die Visitation am 8. Oktober 2004 abgeschlossen wurde? Es hat jedenfalls nie eine offizielle Mitteilung über deren Beendigung gegeben (geschweige denn ein abschließendes Resümee). Vielleicht läuft die Visitation ja immer noch? Darauf deutet zumindest hin, dass Bischof Küng srtändig von „Klärungsbedarf“ schwafelt (so z. B. bezüglich Prälat Küchl). Offenbar war der Visitator mit der ihm anvertrauten Aufgabe überfordert. Kein Wunder, bei solchen Mitarbeitern wie Dr. Pytlik…
Redaktion benachrichtigen Propst Küchl wieder zuhause
#26   Justus   18:34:55 | Mittwoch, 6. Juli 2005
Heiligsprechung
Jetzt hat Turk also das Heiligsprechungsverfahren für Bischof Küng eröffnet. In dessen Verlauf ist es unverzichtbar, nach dem heroischen Tugendgrad des Kandidaten zu fragen. Also – wie hält’s Bischof Küng mit den Kardinaltugenden?
Klugheit? Fehlanzeige – allein schon durch die Wahl seines (Un-)Rechtsberaters bewiesen.
Gerechtigkeit? Fehlanzeige – allein schon dadurch bewiesen, dass er das Recht nicht als Instrument der Gerechtigkeit verwendet, sondern als Instrument der Macht missbraucht.
Tapferkeit? Fehlanzeige – allein schon durch die bedingungslose Kapitualtion vor den Modernisten bewiesen (vgl. Wiedereinsetzung von Udo Fischer)
Mäßigung? Fehlanzeige – allein schon dadurch bewiesen, dass er seine Gegner nicht nur zu besiegen, sondern zu vernichten versucht.
Redaktion benachrichtigen Der Papst lobte angeblich den Fuldaer ‘Pastoralen Prozeß’
#3   Justus   18:23:59 | Mittwoch, 6. Juli 2005
–--
Aus der Äußerung des Heiligen Vaters, dass es ein Gebot der Stunde sei, aus seelsorglichen, personellen und finanziellen Überlegungen heraus das Netz der Pfarrgemeinden den heutigen Erfordernissen anzupassen, ein Lob für den ominösen Fuldaer „Pastoralen Prozess“ abzuleiten, mutet reichlich vermessen an.
Dass es der Bischof von Fulda für nötig befunden hat, die angeblich zahlenmäßig kleine Gruppe von Kritikern in einer nur zwanzigminütigen Audienz zu erwähnen, zeigt die Bedeutung dieser Gruppe. Qualität vor Quantität – darum weiter so, kleine Herde!
Redaktion benachrichtigen Ein Jahr danach
#18   Justus   14:58:56 | Dienstag, 5. Juli 2005
Offenbarung
Ja, alles kommt raus! Ich erinnere mich noch gut an die dutzende aufgeregter Leserbriefe von Dr. Pytlik, als kreuz.net seine dubiose Rolle als Homovertrauter aufgedeckt hat. Die Prozesse werden sicher noch mehr an Interessenskonflikten und Seilschaften aufdecken. DARUM ist Bischof Küng wohl dagegen.
Meine Informationsquelle ist, wie ich schon sagte, die Homepage von Dr. Rothe (www.wfrothe.com).
Redaktion benachrichtigen Propst Küchl wieder zuhause
#19   Justus   14:52:59 | Dienstag, 5. Juli 2005
Interessante Quelle
Die Homepage samt Blogbuch von Dr. Pytlik (www.padre.at) ist in der Tat eine interessannte Quelle – jedem Psychologen und Psychiater als Studienobjekt unbedingt zu empfehlen!
Redaktion benachrichtigen Ein Jahr danach
#16   Justus   13:59:01 | Dienstag, 5. Juli 2005
Verrannt
Noch einmal weise ich Turk darauf hin, dass der zuständige Staatsanwalt gar nicht Nemec hieß, sondern Dr. Sedlecek (wenn die von mir zitierte Informationsquelle zuverlässig ist).
Aus genannter Quelle geht übrigens hervor, dass Rabiega laut Hauptverhandlungsprotokoll seine Verleumdungen vor dem Wiener Gericht ausdrücklich NICHT bestätigt hat. Rabiega wörtlich: „Ich habe nie eine sexuelle Szene gesehen zwischen den Seminaristen noch von Vorgesetzten zu den Seminaristen“.
Turk hat sich genauso verrant wie Bischof Küng – oder hat sich Küng vielleicht dank Turk verrannt?
Redaktion benachrichtigen Die Entgegnung des Bischofs
#17   Justus   10:34:30 | Dienstag, 5. Juli 2005
Panzer
Mit Panzern fährt man leider nicht nur beim Militär auf. Ein gewisser Bischof hat sich beispielsweise seinen Panzer beim (österreichischen) Militär(-Ordinariat) ausgebort und damit blindlings in der Gegend herumgeschossen. Dabei hat er übersehen, dass der Panzer, den man ihm angedreht hat, nur mehr Schrott ist. Man trifft damit stets die Falschen und am Schluss sich selbst.
Redaktion benachrichtigen Ein Jahr danach
#13   Justus   09:31:03 | Dienstag, 5. Juli 2005
Turk im Irrtum
Turk ist mal wieder selbst das Opfer einseitiger Informationen geworden. Wenn man der Wiedergabe der Nötigungsanzeige auf der Homepage von Dr. Rothe Glauben schenken darf, war der zuständige Staatsanwalt nicht der von Turk genannte Herr Nemec, sondern ein Herr Dr. Sedlacek.
Abgesehen davon gilt die Unschuldsvermutung. Nicht die Beschuldigten (Krenn, Rothe, Küchl) hatten die Pflicht, ihre Unschuld zu beweisen, sondern Rabiega und sein (Un-)Rechtsberater Dr. Pytlik die Pflicht, die von ihnen behauptete Nötigung zu beweisen. Das aber ist offenbar nicht gelungen. Darum gilt – zumindest nach deutschem (nach österreichischem sicher auch) Recht – dass die zuvor von Rabiega an Eides Statt getroffenen Aussagen (= Unschuld von Küchl und Rothe) Bestand haben müssen. Bitte in Zukunft beachten, lieber Herr Turk!
Redaktion benachrichtigen Propst Küchl wieder zuhause
#13   Justus   09:20:33 | Dienstag, 5. Juli 2005
Himmelschreiende Vorfälle
Die Liste himmelschreiender Vorfälle in St. Pölten ließe sich auch anders schreiben:
1. Der Rechtsberater des Apostolischen Visitators, Dr. Pytlik, unterstützte den bekennenden Homosexuellen Remigius Rabiega dabei, als dieser (wie sich jetzt herausgestellt hat zu Unrecht) Bischof Krenn, Prälat Küchl ud Dr. Rothe wegen Nötigung angezeigt hat.
2. Rabiega wurde nach Absolvierung des vielgepriesenen Propädeutikums in Horn trotz seiner Veranlagung mit besten Zeugnissen versehen ins St. Pöltener Priesterseminar eingeschleust.
3. Der jahrelange geistliche Begleiter von Rabiega, Dr. Anton Leichtfried, wurde von Bischof Küng zum neuen Regens ernannt.
Ist Bischof Küng vielleicht das Opfer einer homosexuellen Seilschaft geworden?
Redaktion benachrichtigen Propst Küchl wieder zuhause
#9   Justus   20:46:29 | Montag, 4. Juli 2005
Verfahren
Wenn man gewissen Printmedien glauben darf, hat Prälat Küchl sich von Anfang an nicht nur dazu bereit erklärt, sondern sogar gefordert, dass gegen ihn zur objektiven Klärung der angeblichen Vorfälle ein kirchliches Strafverfahren eingeleitet wird. Bischof Küng hat dies jedoch verweigert. Warum, wenn es ihm doch angeblich um Klärung geht? Vielleicht weil er befürchtet, dass ein ordentliches, transparentes, gerechtes Verfahren zu einem klaren Freispruch von Küchl führen würde? Warum hat Bischof Küng Angst vor der Wahrheit?
Redaktion benachrichtigen Ein Jahr danach
#11   Justus   20:32:04 | Montag, 4. Juli 2005
Steine aus dem Glashaus
Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen. Niemand anderer als der Rechtsberater des Apostolischen Visitators Dr. Pytlik war nach bislang nicht widerlegten Informationen als Vertrauensperson (!) mit dabei, als der bekennende Homosexuelle Remigius Rabiega Bischof Krenn, Prälat Küchl und Dr. Rothe bei der Polizei angezeigt hat (zu Unrecht, wie sich jetzt herausgestellt hat). Vorher war Rabiega im vielgepriesenen Propädeutikum in Horn, von wo er mit besten Zeugnissen ins St. Pöltener Priesterseminar eingeschleust wurde. Sein geistlicher Begleiter während dieser ganzen Zeit war der jetzt von Bischof Küng zum Regens bestellte Anton Leichtfried! Und übrigens: wo ist das gerichtspsychiatrische Gutachten, mit dem Bischof Küng nach seinem Zwangsouting 1995 seine Unschuld bewiesen hat?
Redaktion benachrichtigen Propst Küchl wieder zuhause
#7   Justus   20:15:29 | Montag, 4. Juli 2005
Si tacuisses
Was soll denn angesichts des triumphalen Empfangs, den die braven Eisgarner ihrem Propst bereitet haben, noch geklärt werden? Offenbar sind diejenigen, die Propst Küchl seit fast drei Jahrzehnten als Pfarrer in einem kleinen Dorf, in dem nichts verborgen bleiben kann, von seiner Unschuld überzeugt.
Wenn Bischof Küng und sein Unrechtsberater Dr. Pytlik nur ein wenig Ahnung von Recht hätten, müssten sie sich bei Propst Küchl entschuldigen. Immerhin konnte Propst Küchl nach über einem Jahr offenbar noch nicht das geringste Vergehen – weder gegen kirchliches, noch gegen weltliches Recht – nachgewiesen werden. Schon mal was vom Grundsatz der Unschuldsvermutung gehört, Exzellenz?
Redaktion benachrichtigen Rundwanderweg mit dem Papst + …
#16   Justus   15:00:50 | Sonntag, 3. Juli 2005
Wahrheit
Trotz aller Vertuschungsversuche von Bischof Küng und seinen Erfüllungsgehilfen (Dr. Pytlik etc.) kommt die Wahrheit über die St. Pöltener Intrige Stück für Stück ans Tageslicht. Weltliche Gerichte bieten freilich keine Garantie für Gerechtigkeit, sie wie Küchl und Rothe anzurufen ist aber jedenfalls glaubwürdiger als die peinlichen Vertuschungsversuche von Bischof Küng, der alles daran gesetzt hat, eine objektische Klärung zu verhindern bzw. zu erschweren. Das stärkste Stück aber ist doch wohl, dass sein eigener Rechtsberater mit dabei war, als der bekennende Homo Rabiega Küchl und Rothe wegen Nötigung angezeigt hat. Dass diese ungeheuerliche Tatsache ans Licht gekommen ist, macht eine Wiederholung der Visitation erforderlich! Weiter so!
Redaktion benachrichtigen Die Entgegnung des Bischofs
#13   Justus   12:30:42 | Sonntag, 3. Juli 2005
Gehorsamskeule
Auf einmal glauben die Modernisten die Gehorsamskeule gegen jene schwingen zu müssen, die immer gehorsam gewesen sind und sich jetzt gegen machtberauschte Willkür zur Wehr setzen. Mit dieser Methode wurden schon nach dem Konzil erfolgreich Kirchen, Klöster und Priesterseminare geleert.
Redaktion benachrichtigen Prälat Ulrich Küchl stellt klar
#16   Justus   12:26:10 | Sonntag, 3. Juli 2005
Unglaubwürdig
Unglaubwürdig ist einzig und allein Bischof Küng: Würde er an sich selbst die gleichen Maßstäbe anlegen wie an andere, hätte er spätestens nach dem jüngsten Pornoskandal, für den nach der Beseitigung von Bischof Krenn und seinen Getreuen einzig und allein er selbst die Verantwortung trägt, schleunigst seinen Rücktritt einreichen müssen! Dass er ihn über ein halbes Jahr hinweg vertuscht hat, kommt noch erschwerend hinzu. Der vielpropagierte „glaubwürdige Neuanfang“ hätte kläglicher kaum scheitern können!
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