Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Ungeschickt Verehrteste Clarissa Colonia, sie sind nicht die erste, die turk durchschaut haben. Aber es
ist gut, ihn manchmal ein bischen zu kitzeln, weil er immer wieder darauf reinfällt und und derart ungeschickt
um sich schlägt, dass er früher oder später noch jeden gegen sich eingenommen hat. Desgleichen wird
er früher oder später gewiss noch selbst in die Grube fallen, die er anderen zu graben bemüht ist.
Wahrheit Wer die Wahrheit über die Causa St. Pölten wissen will lese Prof. Dr. Dr. Gerhard Winkler www.kreuz.net/article.3512
(Kirchengeschichte) und Prof. Dr. Dr. h. c. Robert Prantner www.kreuz.net/article.3992.html (Christliche
Sozialwissenschaft). Dokumente und detaillierte Recherchen zur Causa lese man im katholischen Monatsmagazin
Der 13. Kleinzell 2 A – 4115 Kleinzell Tel. +43.7282.5797 Fax +43.7282.5797.13 PS: @ Stimme aus Wien,
Sie meinten sicher Türk statt Justus…
Mehr und Besser Wer die Wahrheit in der Causa St. Pölten wissen will lese Prof. Dr. Dr. Gerhard Winkler
www.kreuz.net/article.3512.html (Kirchengeschichte) und Prof. Dr. Dr. h. c. Robert Prantner www.kreuz.net/article.3992.html
(Christliche Sozialwissenschaft). Dokumente und detaillierte Recherchen zur Causa lese man im katholischen
Monatsmagazin Der 13. Kleinzell 2 A – 4115 Kleinzell Tel. +43.7282.5797 Fax +43.7282.5797.13
Nähere Informationen Nähere Informationen zur Causa St. Pölten bieten dem interessierten Leser die
wissenschaftlich gut begründeten Ausführungen von Prof. Dr. Dr. Gerhard Winkler (Kirchengeschichte)
und Prof. Dr. Dr. h. c. Robert Prantner (Christliche Sozialwissenschaft). Wer sich für Dokumente und
detaillierte Recherchen zur Causa interessiert lese das katholische Monatsmagazin Der 13. Kleinzell 2
A – 4115 Kleinzell Tel. +43.7282.5797 Fax +43.7282.5797.13
Weiterführende Informationen Weiterführende Informationen zur Causa St. Pölten bieten dem interessierten
Leser die wissenschaftlich gut begründeten Ausführungen von Prof. Dr. Dr. Gerhard Winkler www.kreuz.net/article.3512.html
(Kirchengeschichte) und Prof. Dr. Dr. h. c. Robert Prantner www.kreuz.net/article.3992.html (Christliche
Sozialwissenschaft). Dokumente und detaillierte Recherchen zur Causa lese man im katholischen Monatsmagazin
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Ablenkungen nützen nichts Wann nehmen die Apologeten angeblicher homosexueller Verfehlungen endlich einmal
zum hier zur Diskussion stehenden Thema, sprich zu den überzeugenden Erkenntnissen von Prof. Waldhäusl,
Stellung? Dessen wissenschaftlich fundierte Argumente lassen sich von jedermann leicht nachprüfen – sogar
praktisch. Ablenken nützt also nichts!
Panik Die Zeit hat noch immer für die Wahrheit gearbeitet. Die aus Neid und Habsucht geborenen Verleumdungen
gegen den Templerorden haben fast fünfhundert Jahre gebraucht, um vollends aufgedeckt zu werden. In der
Causa St. Pölten wurden die (Schein)Argumente derjenigen, die sich da genüsslich an einem (angeblichen)
Skandal ergötzt haben, schon nach zwei Jahren in Trümmer geschlagen. Wer weiß, was noch alles ans Tageslicht
kommt. Dr. Pytliks vergebliche Rechtfertigungen (siehe Leserzeitung) zeugen jedenfalls von purer Panik.
@ Pünktchen Pünktchen, Sie sprechen ja so, als hätten Sie all die Zuschriften hier nie gelesen und
die Links niemals angeschaut!? Vor allem sollten Sie obigen Artikel mal lesen und bedenken, bevor sie
auf irgendwelche Gerichtsurteile ausweichen, die nicht mal die grundlegenden Fakten berücksichtigen.
Zum Vergessen Nachdem wir nun wissen, wie das Gericht gearbeitet hat – wie uns der zwar gerichtlich vereidigte,
aber zugleich gerichtlich ignorierte Sachverständige vor Augen geführt hat – können wir das Urteil
getrost ignorieren.
Fakten Faktum ist, dass es im St. Pöltener Seminar einen Missstand gab: Bei einem Seminaristen wurden
unbestrittenen Presseberichten zufolge tatsächlich Homo-Pornos gefunden. Faktum ist ebenfalls, dass eben
dieser Seminarist die bekannte Medienkampagne ausgelöst hat und vom Rechtsberater des Apostolischen Visitators
als „Kronzeuge“ instrumentalisiert wurde.
Dummheit, Ignoranz und Verlogenheit Den Befund eines offenbar bestens ausgewiesenen Wissenschaftlers einfach
zu bestreiten, zeugt von maßloser Dummheit, Ignoranz und Verlogenheit. Prof. Winkler, Prof. Prantner,
Prof. Waldhäusl – einer nach dem anderen wird von Turk und Konsorten verhöhnt und verleumdet. Widerlich!
#27 Justus 15:50:44 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
@ Pünktchen Prof. Waldhäusl hat offenbar gar nicht untersucht, ob das Foto selbst gefälscht ist oder
nicht. Nur steht jetzt ja wohl endgültig fest, dass es selbst dann, wenn es nicht gefälscht wäre, (bewusst?)
falsch interpretiert wurde. In Kürze: Offen ist, ob das Foto gefälscht ist. Fakt ist, dass es harmlos
ist. Erst lesen, dann nachdenken und dann schreiben!
#16 Justus 14:24:41 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
@ Pünktchen Wenn das Foto in jedem Fall keinen Kuss zeigt, wie Prof. Waldhäusel nachvollziehbar darlegt,
ist es doch völlig wurscht, ob nur die Deutung oder auch das Foto selbst gefälscht sind. Gefälscht
ist gefälscht! Unwahr ist unwahr! Lüge ist Lüge!
Wichtig Zwei Sachen scheinen manche Diskutanten geflissentlich zu übersehen zu wollen: 1. Die angeblichen
Beweisfotos sind falsch! 2. Die Wiener Skandalurteile sind nicht rechtskräftig, sondern kommen vor den
Europäischen Gerichtshof in Straßburg!
Blockwart Was unser selbsternannter Blockwart hier aufführt, ist doch wirklich nicht mehr normal! Aber
wie man den meisten Lesermeinungen entnehmen kann, ist er längst durchschaut und macht sich nur noch
lächerlich. Das beste Argument gegen den angeblichen Sex-Skandal von St. Pölten, der als Kardinalsintrige
in die Geschichte eingegangen ist, lautet kurz und bündig: TURK!
@ Pünktchen Antwort: Nichts! Die Bilder sind ja offenbar gefälscht. Das erkennt man im übrigen leicht
an den verzerrten Proportionen (z. B. dem viel zu lang geratenen Arm von Prälat Küchl) und der Unschärfe
an den entscheidenen Stellen (komischerweise nicht im ganzen Bild).
Rechtfertigungsdrang Insgesamt 27 (!) ebenso wortreiche wie inhaltlich verworrene Leserbriefe, stets mit
besonderen Hervorhebungen und zahllosen links, hat Turk nun allein schon zu obigem Artikel verfasst. Sein
Rechtfertigungsdrang ist offenbar erheblich. Der Arme muss ein schrecklich schlechtes Gewissen haben.
Schmutzfink Der Sumpf muss erst noch trockengelegt werden: Leider hat man den Schmutzfinken Rabiega, der
sich im St. Pöltener Seminar eingenistet hatte, mit Hilfe von Paradiesvogel Pytlik zum Kronzeugen eines
ansonsten frei erfundenen Skandals hochstilisiert. Und jetzt kreist der Pleitegeier über St. Pölten…
Murks Wenn alles so klar wäre, müsste die Visitation jetzt nicht überprüft und nachgearbeitet werden.
Damals wurde offenbar ziemlicher Murks veranstaltet. Man denke nur an das aufgeflogene Naheverhältnis
des Rechtsberaters von Bischof Küng, Dr. Alexander Pytlik, zu dem bekennend homosexuellen selbsternannten
Kronzeugen Remigius Rabiega, der des wiederholten Meineids überführt wurde.
Pranger Erstaunlich lang, die von Turk zusammengestellte Pranger-Liste derjenigen, die die Kardinalsintrige
durchschaut haben – vor allem wenn man seine einsame Position dagegen hält (Johannes Paul I. dürfte
mit Turk identisch sein, zumindest macht er dauernd dieselben grammatischen Fehler). Außerdem: Woher
kennt sich Turk so gut mit Homo-Filmen aus? Hat er vielleicht auch eine Sammlung wie Herr Rabiega?
Wahrheit Die Clique um den bekennend homosexuellen Rabiega kann sich winden wie sie will: Die Intrige
ist längst durchschaut! Die Fotos sind gefälscht! Die Wahrheit wird siegen!
Na bitte! Jetzt hat Turk einen weiteren Beweis für seine Lügenpropaganda geboten, indem er aalglatt
behauptet, Rabiega sei „nicht bekennend-homosexuell“. Wahr ist hingegen, dass bei der Hausdurchsuchung
im St. Pöltener Priesterseminar in Rabiegas Zimmer Dutzende von Homo-Porno-DVDs gefunden wurden. Man
lese dazu [link]www.kreuz.net/…cle.3512.html[link]. Aber es kommt noch schlimmer: Rabiegas Rechtsberater
ist der Rechtsberater von Bischof Küng, der Priester Dr. Pytlik! Der versuchte zuerst, Rabiegas Vorlieben
zu vertuschen, und dann sie zu verteidigen. Na bitte!
Mark Foley Dieser Tage las ich in der Zeitung von einem republikanischen Kongressabgeordneten namens Mark
Foley, der sich als Homoaufdecker einen Namen gemacht hat – bis er selber aufflog.
Gefälschte Bilder Ich hatte schon immer den Eindruck, dass die Fotos gefälscht sind, und zwar ziemlich
primitiv gefälscht. Warum sonst waren sie so verzerrt und verschwommen?
Menschenverachtend Turk behauptet schon wieder wahrheitswidrig, dass die Wiener Skandalurteile rechtskräftig
seien. DAS IST EINE LÜGE! Prälat Küchl hat nämlich angekündigt, an den Straßburger Menschenrechtsgerichtshof
zu appellieren, von Rothe wird man dasselbe annehmen dürfen. Und gerade wenn man die von Turk selbst
ins Netz gestellen Urteile liest, kann man zu keinem anderen Schluss kommen als dem, dass die beiden spätestens
in Straßburg Recht bekommen werden! Außerdem: Wieviele renommierte Professoren will Herr Turk denn noch
für plemplem erklären, nur weil sie die Wahrheit sagen bzw. schreiben? Turk hat sich offenbar völlig
verrannt!
Warum so nervös? Immer mit der Ruhe: Wenn der Bericht über die Überprüfung der Visitation unwahr wäre,
könnte man getrost zur Tagesordnung übergehen. Daselbe gilt für Fall, dass er wahr wäre – sofern bei
der Visitation alles mit rechten Dingen zugegangen ist. Höchst verdächtig ist dagen die Nervosität
mancher anscheinend irgend etwas befürchtender Zeitgenossen.
Immer dubioser Rom sei Dank wird die Visitation ja jetzt (endlich!!!) überprüft. Ich verstehe nicht,
warum die (besser: der) Verteidiger der Visitation sich so darüber aufregt, dass ihm geradezu der Schaum
vor dem Mund steht (verbal, meine ich). Wenn alles mit rechten Dingen zugegangen wäre, bräuchten Küng
und Konsorten doch nichts zu fürchten. Nachdem aber hier im anonymen Leserbriefforum von kreuz.net jemand
die Visitation mit Argumenten (besser: Rundumschlägen) verteidigt (verteidigen muss?), von denen er nur
aus engstem Kontakt mit dem Visitator Kenntnis haben kann, dann ist endgültig klar:Die Visitation gehört
wirklich dahin, wo sie ist – auf den Prüfstand!
Hugh! Turk, der letzte Mohikaner im Kampf um die Glaubwürdigkeit einer Visitation, deren Scheitern nun
auch von Rom anerkannt wurde, hat mal wieder gesprochen.
Heimlichtuerei „Richtet also nicht vor der Zeit; wartet, bis der HERR kommt, der das im Dunkeln Verborgene
ans Licht bringen und die Absichten der Herzen aufdecken wird“ (1. Korintherbrief 4, 5).
Historische Erkenntnisse Apropos „historische Erkenntnisse“: Man lese dazu die brillante historische Aufarbeitung
der Causa St. Pölten von Prof. Dr. Dr. Gerhard Winkler unter [link]www.kreuz.net/…cle.3512.html[link].
Turk scheut vor nicht zurück Prof. Winkler ist ein allgemein anerkannter und hoch verdienter Theologe,
der über jeder Ideologie und jedem Lagerdenken steht. Etwas mehr Respekt, bitte!
Absolut seriös Ich habe mir das Buch inzwischen gekauft. Zu meiner Überraschung handelt es sich nicht
um ein einschlägiges Nischenprodukt, sondern um ein absolut seriöses Werk, das sicher bald zur historischen
Standardliteratur gehören wird. Zu den Autoren gehört unter anderem auch eine gewisse Annemarie Fenzl,
die wahre Lobeshymnen auf Kardinal König singt. Allein daran zeigt sich die Ausgewogenheit des Werkes
fernab aller Ideologien und kirchenpolitischen Lager. Soviel steht fest: Wer in Zukunft über die Causa
St. Pölten redet oder schreibt, wird an den Ausführungen von Prof. Winkler nicht vorbeikommen.
„Alles wie genau vorprogrammiert“ Wenn man obige Ausführungen liest, muss man sich wohl fragen, ob Hw.
Torello nicht der bessere Nachfolger für Bischof Krenn gewesen wäre als sein Opus-Dei-Mitbruder…
TURK OHNE EINSICHT Daß Turk sich jetzt sogar anmaßt zu entscheiden, für wen die Unschuldsvermutung
gilt und für wen nicht, schlägt doch wohl dem Fass den Boden aus! Bei soviel Dummheit, Hochmut und Bosheit
erübrigt sich jede weitere Diskussion!
SCHANDE ÜBER TURK Solange sich Turk nicht für seine Vorverurteilung des verleumdeten vatikanischen Monsignore
entschuldigt, hat er jedes moralische Recht verloren, sich über irgendwelche vermeintlichen moralischen
Verfehlungen anderer zu ereifern. Schande über ihn!
SKANDALGIERIGER MOB Selbstverständlich ist es Turk und jedem anderen unbenommen, sich der Meinung der
österreichischen Justiz anzuschließen und einen Homosexuellen allein schon deswegen für glaubwürdiger
als ein Dutzend anderer Zeugen zu halten, weil Homosexuelle von den bösen Normalen und vor allem von
der menschenfeindlichen katholischen Kirche noch immer diskriminiert und unter Druck gesetzt werden. Ich
bleibe dabei: Groer, Krenn, P. Marcial, Küchl, Rotthe und wie sie alle heißen sind unschuldig- was auch
immer der skandalgierige Mob glauben will.
WER MITREDEN WILL, MUSS DIE FAKTEN KENNEN Wer sich mit dem wahren Sachverhalt auseinandersetzen will,
der findet die von mir erwähnten Aussagen auf der Homepage von Dr. Rotthe www.wfrothe.com unter „Aktuelles“.
Ausführliche Augenzeugenberichte über das Gerichtsverfahren gab’s außerdem im „13.“ zu lesen. Warum
das Gericht diese Aussagen ignoriert hat, hat Frau Küble im oben stehenden Artikel wortgewaltig und überzeugend
dargelegt. Nochmals: Alle Zeugen außer dem homosexuellen Ex-Seminaristen Remigius Rabiega haben ausgesagt,
dass die (ein halbes Jahr nach der ominösen Weihnachtsfeier erstmals verbreiteten) Legende von den Homo-Ringen
erlogen ist: Es waren Rosenkränze
Rosenkranzringe Die Rosenkranzringe waren natürlich nicht mit irgendwelchen Daten oder Namen graviert –
das alles ist lediglich der schmutzigen Phantasie eines aufgeflogenen Homosexuellen entsprungen. Genügt
Ihnen das?
Aufklärung Aber gerne, Domenico Tuttisanti, kläre ich Sie über den wahren Sachverhalt auf, der ja hinlänglich
bekannt und dokumentiert ist: Die angeblichen „Freundschaftsringe“ waren in Wirklichkeit Rosenkranzringe(=
Rosenkränze in Ringform)! Das haben alle Teilnehmer der Weihnachtsfeier eidesstattlich bestätigt. Erst
nachdem einer der Teilnehmer (tatsächlich!) als homosexuell aufgeflogen war, mutierten die Rosenkranzringe
in dessen Aussagen ganz plötzlich zu „Freundschaftsringen“ – immerhin ein halbes Jahr später.
Tagespost? Überflüssig! Ich frage mich schon lange, wozu es einer katholischen (?) Zeitung wie der Tagespost
überhaupt noch bedarf. Kirchliche Informationen gibt es schneller, vollständiger und – wenn geschwünscht –
auch in katholischerem Gewand im Internet (z. B. auf kreuz.net!). Meinerseits habe ich die Tagespost nach
Jahrzehnten treuer Leserschaft kürzlich abbestellt. Und siehe da: Es fehlt mir nichts!!!
TURK LÜGT Turk postete am 22. Mai 2006 um 17:06 Uhr folgenden Leserbrief, der ihn nicht nur als notorischen
Verleumder, sondern jetzt auch noch als schamlosen Lügner entlarvt: „Das offensichtliche Lügengebäude
ist in diesem neuen Fall wohl schneller zusammengebrochen als erwartet, nachdem die Vorgesetzten die Sachlage
rasch erkannte hatten. Deshalb wurde auch die Presseerklärung alten Stiles rasch zurückgezogen. Nun
also muß der Monsignore räumen und vorläufig in eine Bendiktinerabtei siedeln. Man darf hoffen, daß
es eine ist, die sich in Klarheit schon in der Vergangenheit an die logischen Inhalte der Instruktion
zur Verhinderung homosexueller Kleriker gehalten hat.“
TURK LÜGT Turk postete am 22. Mai 2006 um 17:06 Uhr folgenden Leserbrief, der ihn nicht nur als notorischen
Verleumder, sondern jetzt auch noch als schamlosen Lügner entlarvt: „Das offensichtliche Lügengebäude
ist in diesem neuen Fall wohl schneller zusammengebrochen als erwartet, nachdem die Vorgesetzten die Sachlage
rasch erkannte hatten. Deshalb wurde auch die Presseerklärung alten Stiles rasch zurückgezogen. Nun
also muß der Monsignore räumen und vorläufig in eine Bendiktinerabtei siedeln. Man darf hoffen, daß
es eine ist, die sich in Klarheit schon in der Vergangenheit an die logischen Inhalte der Instruktion
zur Verhinderung homosexueller Kleriker gehalten hat.“
Turk’sche Tragikomödie Turk sollte mal den Mund nicht gar so voll nehmen . Immerhin wurde er gerade
als Verleumder geoutet , der nicht mal den Mumm hat, sich zu entschuldigen . Siehe www.kreuz.net/article.3327.html
Kabarettreif Und wie gelangte das hohe Gericht zu seiner tollen Erkenntnis? Man – auch Turk – lese das
Urteil: Indem es einem homopornosüchtigen Ex-Seminaristen Glauben schenkte und alle anderen Zeugen für
unglaubwürdig erklärte. Das Wiener Skandalurteil ist (wenigstens) kabarettreif – Turks Postings hingegen
und .
Schweigen Der beste Beleg dafür, dass an den Vorwürfen gegen Prälat Küchl etc. nichts dran ist, ist
die schlichte Tatsache, dass Bischof Küng ihm einen kirchlichen Strafprozess verweigert. Turk und Konsorten
sollten sich an ihrem vielgepriesenen Bischf Küng ein Beispiel nehmen – und endlich schweigen!
Nicht in Rechtskraft Bleiben wir mal hübsch bei der Wahrheit: Felizitas Küble schreibt, dass Regens
Küchl Berufung beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg eingelegt hat bzw. einlegen
wird. Das Skandalurteil von Wien ist als NICHT in Rechtskraft.
Bravo, Frau Küble!!! :(3 Frau Küble bringt die Sache wieder mal in geschliffener Sprache auf den Punkt!
In der Tat: Das Wiener Skandalurteil darf nicht Schule machen! Turk hingegen verdreht die Dinge in der
vom ihm schon gewohnten Art wieder mal ins glatte Gegenteil und jubelt mit den Linken .
Dreck am Stecken „Durch ein experimentelles Pastoraljahr im ehemaligen Priesterseminar von St. Pölten
ist er selbst ungewollt zum Zeugen der damaligen Situation des Bistums geworden und hat seine Beobachtungen
dem damaligen Päpstlichen Visitator Mons. Klaus Küng gemeldet“, schreibt Herr Dr. Pataky im obigen Artikel
über sich selbst. Wenn er zur Zeit der Visitation noch im Priesterseminar war, von Mißständen gewusst
haben will und trotzdem nicht weggegangen ist – dann hat er offenbar selbst Dreck am Stecken. Dass so
jemand die gelungene Festschrift für den bewundernswerten Bischof rezensiert, ist eine Schande und Blamage!
Und hier noch mal für jene, die nicht lesen können: Ich bin nicht Schüttel!
Intrige längst aufgedeckt Eigentlich wollte ich mich zum längst geklärten Thema ja nicht mehr äußern.
Dass die Kampagne gegen Bischof Krenn das Ganze eine der übelsten Intrigen der Kirchengeschichte war,
ist doch völlig offenkundig. Das belegt allein schon die dubiose Verbindung zwischen dem einzigen Zeugen
für die angeblichen Mißstände, ein homosexueller Ex-Seminarist namens Remigius Rabiega, und dem Rechtsberater
des Visitators, Dr. Pytlik. Das Ganze stinkt zum Himmel! Justus ist nicht Schüttel. Schüttel hat in
der Sache recht, aber es ist völlig sinnlos, mit Turk zu diskutieren, da er wie ein Zeuge Jehovas immer
wieder die gleichen (längst widerlegten) Argumente herunterleiert.
Vorsicht! WO die sel. Mutter Teresa betet, kann man dem Bild schon entnehmen, nicht aber WAS bzw. ZU WEM
sie betet. Ihr Verhalten kann möglicherweise Anlass zu Missverständnissen und Ärgernis bieten und ist
insofern nicht unbedingt glücklich. Es ist aber keineswegs geeignet, der sel. Mutter Teresa irgendwelche
synkretistische Bestrebungen vorzuwerfen.
Geld-, Gläubigen- und Priestermangel Wenigstens spricht Bischof Scheuer Klartext: Es geht um eine Reduzierung
der Pfarreien aufgrund des Geld-, Gläubigen- und Priestermangels. Dabei ist allein schon die Reihenfolge
der aufgeführten Gründe vielsagend und bemerkenswert!
Si tacuisses… Wenn die Kassiererin von Aldi sagt, sie möchte nicht mehr Königin von England sein,
ist das so, als wenn InHocSegnoVinces schreibt, Benedikt XVI. sei nicht Papst.
Selbstkritik Die Fähigkeit, über sich selbst zu lachen, ist der beste Indikator für einen aufrechten
Charakter. Selbstkritik, Demut und Wahrheitsliebe gehören zusammen.
Geld regiert die Welt… … und manchmal auch die Kirche. Wir brauchen endlich (wieder) Bischöfe, die
keine (falsche) Rücksicht auf ihre Kassen und ihren Ruf in der Öffentlichkeit nehmen, sondern den Glauben
verkünden und – wenn nötig – für den Glauben bereit sind, Nachteile in Kauf zu nehmen. Gerade die Diözese
Chur hatte einen solchen Bischof: Wolfgang Haas. Doch der musste geopfert werden…
Lieber Herr Khosrovian, nicht nur kreuz.net gebührt Dank, sondern auch Ihnen. Es ist wichtig, dass solches
Unrecht, wie es im Iran geschieht, immer wieder beim Namen genannt wird. Und niemand kann dies glaubwürdiger
tun als jemand, der selbst darunter gelitten hat und leidet. Gott schütze Sie und die iranischen Christen!
Welche Legitimation? Das ist genau das richtige Mittel gegen die Diktatur des Zentralkomitees der (!)
Deutschen (!) Katholiken (!): Geldhahn zudrehen. Woraus beziehen die überhaupt ihre Legitimation? Ich
habe jedenfalls keinen jener Damen und Herren zu meinem Vertreter gewählt, noch hatte ich die Möglichkeit
dazu.
Wie Recht sie haben… „Wenn du glaubst, Gottesdienst ist gleich Gottesdienst, dann schau doch mal bei
uns vorbei“, werben die Protagonisten der „Jugendkirche“. Offenbar will man damit zum Ausdruck bringen,
dass die Gottesdienste der „Jugendkirche“ eben nicht dasselbe sind wie die Gottesdienste der römisch-katholischen
Kirche. Wie Recht sie haben…
Kein Ungehorsam Lieber Herr Eckner, sich zu wehren ist nun wahrlich kein Ungehorsam. Wenn Prälat Küchl
sich an Rom gewandt hat, weil er sich zu Unrecht abgesetzt fühlt (immerhin wurde er kirchlicherseits
offenbar weder angeklagt noch verurteilt), dann müsste man in Zukunft jeden zum Staatsfeind erklären,
der sich an ein Gericht wendet. Und wenn es stimmt, dass man Küchl gegen seinen Willen einer therapeutischen
Maßnahme unterziehen wollte, dann fühle ich mich fatalerweise an die NS-Zeit erinnert.
Zynismus und Gezänk Schade, dass es in der Kirche unserer Zeit nur mehr wenig Sinn für Humor und Menschlichkeit
gibt, sondern statt dessen Zynismus und Gezänk. Der Artikel jedenfalls ist ebenso erheiternd wie ermutigend.
Danke dem Autor! Danke kreuz.net!
Handfest? Schwarze Limousinen, Koffer voller Geld – das klingt alles sehr nach Kriminalroman… „Handfest“
scheint an den Beschuldigungen derzeit wenig zu sein.
Richtige Worte zur richtigen Zeit Gäbe es das Priesternetzwerk noch nicht, müsste man es schleunigst
erfinden! Das sind (wieder einmal) die richtigen Worte zur richtigen Zeit!
Bedauern Fast möchte man Prälat Küchl bedauern, dass er kein islamischer Geistlicher ist. Dann würden
seine vermeintlichen Glaubens- und Mitbrüder nämlich nicht so rachsüchtig und hasserfüllt über ihn
herfallen, sondern für ihn auf die Straße gehen…
Erkenntnisfortschritt Bei mir ist als Erkenntnisfortschritt seit 2004 vor allem hängengeblieben, dass
der Rechtsberater des Visitators mit dem homosexuellen Kronzeugen unter einer Decke (ge)steckt (hat) und
seither hauptberuflich Leserbriefe zur schwebenden Causa schreibt. Wenn ein Mitarbeiter eines Staatsanwalts
oder Untersuchungsrichters mit dem Kronzeugen in einem Fall gemeinsame Sache machen und sich dann auch
noch in der Öffentlichkeit dazu äußern würde, wäre mindestens ein Disziplinarverfahren fällig.
Schrullen Bitte etwas mehr Respekt gegenüber einem Verstorbenen! Hochw. Hesse mag seine Schrullen gehabt
haben – aber macht ihn nicht gerade das sympathisch? Diesen Priester hätte ich gerne einmal kennengelernt!
Solche Priester braucht die Kirche heute!
Irreführend Der Titel dieses Artikels ist meines Erachtens irreführend: Wenn man den Text liest und
mit dem vorgestrigen Artikel zum selben Thema vergleicht, muss man zu dem Ergebnis kommen, dass die einstweilige
Verfügung nicht nur „nicht ganz geglückt“, sondern überhaupt gescheitert ist. Das Foto wurde schließlich
veröffentlicht – nur war das offenbar illegal. Richtig ist, dass die „kirchenhistorische“ Leistung von
Bischof Küng beim Sturz von Bischof Krenn unangetastet bleibt. Der Teufel wird’s ihm ewig danken. Übrigens
würde mich interessieren, wann Bischof Küng je – wie im Artikel behauptet wird – öffentlich festgestellt
hätte, dass Prälat Küchl schuldig ist. Mir ist nichts dergleichen bekannt.
Ad acta Nachdem die von manchen zur Prophetin hochstilisierte Richterin nun offenbar durch das HÖCHSTgericht
in entscheidenden Punkten widerlegt worden ist – man LESE oben stehenden Artikel –, kann man deren Auslassungen
doch wohl getrost ad acta legen. Nochmals: Herzlichen Glückwunsch dem verleumdeten Prälaten!
Unterhosentheologie Diesem Kommentar, vor allem der Schlussbemerkung, ist nichts hinzuzufügen. Danke,
liebe Redaktion von kreuz.net, für dessen Veröffentlichung! Die großartigen Ausführungen von Papst
Benedikt XVI. in seiner Enzyklika über die Liebe sind die beste Antwort auf die peinliche, bei enthemmten
Modernisten wie verklemmten Traditionalisten gleichermasßen beliebte Unterhosentheologie.
Diakoninnen Markos Evgenikos vergleicht Äpfel mit Birnen: Die Diakoninnen, die es (nicht in der orthodoxen,
sondern in der ungeteilt katholischen Kirche) einst gegeben hat, hatten nicht das Weihesakrament empfangen,
sondern lediglich eine Art Beauftragung. Ihr Dienst hatte mit dem der geweihten Diakone wenig bis nichts
zu tun.
Seriosität bewiesen Klagen hätte nur bei seriösen Zeitschriften einen Sinn?Wenn dies zuträfe, wäre
die Seriosität des „13.“ damit bewiesen: Immerhin liegt dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs für
Menschenrechte eine Klage zugrunde, die seinerzeit der Salzburger Generalvikar Paarhammer gegen den „13.“
eingereicht hatte…
Vorhut der Laienkirche Vermutlich hat kreuz.net nicht schlecht recherchiert, sondern es hat sich bis Bombay
einfach noch nicht herumgesprochen, dass Diakone keine Laien, sondern Kleriker sind. Wundern würd’s micht
jedenfalls nicht. Andererseits werden vielerorts ständige Diakone bewusst als Vorhut einer künftigen
Laienkirche eingesetzt… Man denke etwa an die zahllosen Pfarrbeauftragten in einigen deutschen Bistümern
(z.B. Limburg): Als es keine Priester mehr gab, kamen erst die ständigen Diakone und dann die Laien.
Priester braucht man dort nur noch, um einmal im Monat den Tabernakel zu füllen…
Bravo! Der 13. tut von jeher nichts anderes, als die Wahrheit zu schreiben. Der Europäische Gerichtshof
für Menschenrechte hat nun bestätigt, dass er das auch darf. Bravo!
Typisch Da haben wir also wieder mal ein typisches Beispiel medialer Seriosität. Gut, dass es kreuz.net
gibt – auf diese Weise erhält auch die Wahrheit eine Stimme!
Mörderische Wahrheit Diese Niederlage ist ein Sieg: Das Gerichtsurteil bestätigt nur, wie sehr die Sozialisten
ebenso wie der gottlos-liberalistische Staat Angst davor haben, dass die mörderische Wahrheit beim Namen
genannt wird. Der „Jugend für das Leben“ gebührt Dank und Hochachtung für ihren Mut, die mörderische
Wahrheit ohne Rücksicht auf sich selbst beim Namen zu nennen.
Abgeschlossen? Jetzt soll die Causa St. Pölten auf einmal abgeschlossen sein? Soweit man den von Turk
(aus seiner Sicht mit gutem Grund) so heftig attackierten Publikationen entnehmen kann, ist 1. noch immer
kein Abschlussbericht der Visitation veröffentlicht; 2. von den diversen weltlichen Prozessen um die
Causa nur einer – und zwar vorläufig – gescheitert ist, während alle anderen gut ausgegangen sind; 3.
der kirchliche Prozess noch nicht abgeschlossen (anderen Quellen zufolge noch nicht einmal eingeleitet)
ist; 3. Rom die Visitation ohnehin neu aufzurollen gedenkt und 4. auch der St. Pöltener Bischof selbst
noch immer um Klärung und endgültige Lösungen bemüht ist. Das muss doch wohl genügen um zu sehen,
dass hier was faul war und nach wie vor ist. Lassen wir uns überraschen.
Schwerer Verlust Wieder hat die Kirche einen der ohnehin nur mehr wenigen aufrechten Streiter für die
Sache des Herrn verloren. Wenigstens bleibt der Kirche sein geistiges und theologisches Erbe erhalten.
#15 Justus 18:42:03 | Donnerstag, 8. Dezember 2005
Gütig und taktvoll Wenn ich Evelin recht verstehe, gibt es in St. Pölten homosexuelle Kleriker, die
von Bischof Küng nicht gemaßregelt wurden. In der Tat: Sehr „gütig und taktvoll“! Und wenn weitere
kompromittierende Fotos nicht „freigegeben“ wurden – wer hat dann die veröffentlichten „freigegeben“?
Die Betroffenen doch wohl sicher nicht. Wenn Evelin Recht hat, ist wohl doch etwas faul an der ganzen
Sache.
#10 Justus 18:18:49 | Donnerstag, 8. Dezember 2005
Geist des Konzils Der Benehmen von Kardinal Alfrink gegenüber Kardinal Ottaviani zeigt den wahren „Geist
des Konzils“: Mangelnder Respekt vor dem Bewährten und institutionalisierte Meinungsdiktatur.
In Birett und Badehose Vielleicht sollte es die Werbeagentur mal mit durchtrainierten Priestern in Birett
und/oder Badehose versuchen? Siehe z. B. www.kreuz.net/article.2332.html.
Notwendige Korrektur Alles gut und schön, was die nachträgliche Korrektur betrifft – aber das eigentliche
Übel besteht doch wohl mehr darin, dass so jemand überhaupt zum „Bischof“ gewählt werden konnte. Der
Wurm nagt im System!
Peinlich Es ist unangemessen und peinlich, Wenn sich Priester und Seminaristen freiwillig als Fotomodelle
für einen Kalender zur Verfügung stellen, von dem niemand wissen kann, wo der überall einmal hängen
wird. Das ist dem priesterlichen Stand absolut nicht angemessen! Noch peinlicher wird die Sache aber dadurch,
dass (zumindest) der oben abgebildete Priester (oder Seminarist?) nicht einmal weiß, wie man ein Birett
richtig aufsetzt.
Symbolbild Die Bilder der sinnlos der Zerstörung preisgegebenen Marienkirche erinnern mich an die Ruine
der Dresdener Frauenkirche, die über Jahrzehnte hinweg ein Mahnmal für Barbarei und Brutalität gewesen
ist. Heute steht die Frauenkirche wieder so prachtvoll da wie zur Zeit ihrer Erbauung. Ich hoffe, dass
auch die Bochumer Marienkirche eines Tages wieder von Gesang, Kerzenlicht und – im Unterschied zur protestantischen
Frauenkirche – Weihrauchduft erfüllt sein wird.
Verdrängung Auf der Homepage des österreichischen Boulevardmagazins Profile fanden sich neulich folgende
Ausführungen zum Thema: „Bei einer berühmt gewordenen Untersuchung von Henry Adams, Sexualwissenschaftler
an der Universität Georgia, wurde etwa die Einstellung zur Homosexualität abgefragt. Gerade jene Männer,
die sich am feindseligsten dazu äußerten, zeigten bei den schwulen Bildern einen wesentlich stärkeren
erektilen Impuls als Männer, die ein entspanntes Verhältnis zur Homosexualität pflegten. Damit wurde
klar bewiesen, dass bei aggressiver Schwulenschelte auch eine Art Verdrängungsmechanismus mitschwingt.“
Die Gossensprache des Zitats möge man dem Zitierenden verzeihen.
Sinneswandel? „Der Mainzer Kardinal führt den Sinneswandel bei den Gläubigen auf die Ausstrahlung des
verstorbenen Papstes, auf den deutschen Papst, den Kölner Weltjugendtag, die Wiedereröffnung der Dresdner
Frauenkirche oder das Bonifatiusjahr zurück.“ Hat der Mainzer Kardinal bei seiner Aufzählung der den
angeblichen Sinneswandel unter den (Ex)Gläubigen hervorrufenden Momente nicht etwas vergessen? Oder gehören
die deutschen Bischöfe (einschließlich seiner selbst etwa nicht dazu?
Nichtssagend Die gut belegten und begründeten Ausführungen der Autorin machen zumindest nachdenklich.
Man sollte niemanden vorschnell der Häresie verdächtigen – aber besonders „rechtgläubig“ muten Bergers
Publikationen trotz gewisser (berechtigter!) Querschüsse gegen den Zeitgeist tatsächlich nicht an. Was
Prof. Berger betrifft, so hat mich seine Idealisierung in semikonservativen Kreisen schon lange gestört.
Seine wöchentlichen Ausführungen in der „Tagespost“ sind doch im besten Fall nichtssagend.
Das wahre Antlitz Christi Vor dreizehn Jahren hatte ich in Dresden Gelegenheit, P. Pfeiffer persönlich
kennenzulernen. Er hielt mir eine Art privaten Vortrag über das Turiner Grabtuch und kam in diesem Zusammenhang
auch auf das Tuch von Manoppello zu sprechen. Inzwischen bin ich selbst in Manoppello gewesen und habe
das Tuch gesehen. Ich bin fest davon überzeugt: Es ist nicht von Menschenhand gemacht, es ist echt! Das
Buch von Paul Badde kann ich übrigens auch nur empfehlen.Leicht zu lesen und doch informativ.
Greuel an heiliger Stätte Sehr wohltuend, diese Ausführungen aus kompetenter Feder. Schade, dass die
Wirklichkeit so anders aussieht – man denke nur an die „Greuel an heiliger Stätte“, die der Wiener Erzbischof
in seiner „Jugendkirche“ aufführt bzw. zulässt…
Schade Ich bedauere nach wie vor, dass Exzellenz Lefebvre 1988 von der bereits zusammen mit Kardinal Ratzinger
unterzeichneten Vereinbarung im Nachhinein wieder zurückgetreten ist. Aber wer weiß – Benedikt XVI.
hat schon so manchen überrascht und wird noch manchen überraschen.
Ewiggestrig „Die Kirche ist jung“, sagt Papst Benedikt XVI. und Kardinal Schönborn hat nichts besseres
zu tun, als unter Berufung auf eben dieses Zitat klobige Brotfladen wie vor 2000 Jahren zu konsekrieren.
Das ist liturgischer Archäologismus – mit anderen Worten: ewiggestrig!
Taktlos Steymard, Alfons Auer mag noch so modernistisch gewesen sein – Ihr Kommentar ist angesichts seines
Todes völlig taktlos und deplaziert! De mortuis nihil nisi bene!
#6 Justus 14:30:28 | Donnerstag, 24. November 2005
Zehn Jahre Ist es nicht allein schon äußerst merkwürdig, dass die Bildungskongregation für diese zwei
Seiten, die ohnehin im Grunde nichts Neues enthalten, zehn (nach anderen Quellen: acht) Jahre gebraucht
hat?
#44 Justus 09:21:03 | Donnerstag, 24. November 2005
Richtige Richtung Papst Benedikt XVI. (bzw. die Römische Kurie) hat mit diesem Dokument einen Schritt
in die richtige Richtung gesetzt. Etwas mehr Klarheit hätte dem Dokument allerdings gut zu Gesicht gestanden.
Offenbar wollte man sich um allzu eindeutige Aussagen herumdrücken. Trotzdem: Danke, Heiliger Vater!
#9 Justus 09:15:55 | Donnerstag, 24. November 2005
Richtige Richtung Papst Benedikt XVI. (bzw. die Römische Kurie) hat mit diesem Dokument einen Schritt
in die richtige Richtung gesetzt! Etwas mehr an Klarheit hätte dem Dokument allerdings gut getan; offenbar
wollte man eindeutige Aussagen vermeiden. Trotzdem: Danke, Heiliger Vater!
Unterschiede Hochzeit(smess)en an Samstagen zu verbieten, ist grundsätzlich sinnvoll: Wieviele Hochzeitsgäste,
die bis in die frühen Morgenstunden des Sonntags feiern, werden denn danach noch brav ihre Sonntagspflicht
erfüllen und an der hl. Messe teilnehmen? Beerdigung(smess)en sollten – wenn es nicht anders geht – aus
den gleichen Gründen besser am Samstag Vormittag gehalten werden. Viele „Gläubige“ begreifen den Unterschied
zwischen einer (Sonntag)Vorabendmesse und irgendeiner Messe am Samstag nämlich nicht!
Logische Folge Man könnte die Bilderreihe auch so kommentieren: Je weniger Falten der Schleier, desto
mehr das Gesicht. Der vielsagenden Galerie fehlt das letzte Bild: Die Schwesterngruft.
Lang lebe kreuz.net! Das arrogante Gehabe von kath.net gegenüber vermeintlicher Konkurrenz zeigt nur,
dass dessen Macher sich der eigenen Defizite sehr wohl bewusst sind. Was einst durchaus hoffnungsvoll
begonnen hatte, ist zu einem ideologisch weichgespülten Algermissen-Schönborn-etc.-Jubelmedium degeneriert.
Die Anonymität von kreuz.net ist jedenfalls ein guter Schutz vor finanzieller und ideologischer Abhängigkeit.
Lang lebe kreuz.net und dessen Betreiberteam!
#3 Justus 14:34:23 | Donnerstag, 17. November 2005
Synode Hat es nicht gerade erst in Rom eine Synode gegeben, auf der mit hehren Worten über liturgische
Missstände geklagt wurde? Aber Rom ist anscheinend auf einem anderen Stern…
Wölfe im Hirtengewand Dass es Wölfe im Schaftspelz gibt, ist seit langem bekannt. Noch gefährlicher
aber dürften die Wölfe im Hirtengewand sein. Rudolphus ist zuzustimmen!
Heilige Schokolade Von einer „katholischen“ Pfarrei in Deutschland wird berichtet, dass der kinderliebe
Pfarrer beim Kommunionausteilen nicht nur „heiliges Brot“ in seiner Schale habe, sondern auch kleine Schokoladenstückchen.
Schließlich sollen die Kinder nicht leer ausgehen…
Trendwende Kardinal Schönborn freut sich über die Ruhe in der österreichischen Kirche. Hatte nicht
Papst Benedikt vor kaum einer Woche eine Trendwende gefordert?
Sensation Traurig, dass es einer Sensation gleich kommt, wenn ein (deutscher) Bischof einmal das tut,
was nach Lehre und Ordnung der Kirche seine Pflicht ist. Möge das Beispiel Schule machen!
#3 Justus 14:10:59 | Donnerstag, 10. November 2005
Richtige Reihenfolge Nach allgemeiner Auffassung der Kirche ist die Firmung vor der (Erst)Kommunion zu
spenden, da die Eucharistie die christliche Initiation, d. h. die Grundlegung der sakramentalen Glaubenspraxis,
vollendet. Darum wird die Firmung z. B. im Katechismus der Katholischen Kirche VOR der Eucharistie behandelt.
Vgl. KKK Nr. 1212.
Albträume Ich kenne eine Pfarrei im Bistum Limburg, in der es bis vor etwa fünfzehn Jahren einen eigenen
Pfarrer gab. Vor etwa zehn Jahren wurde er versetzt und ein Pfarrverband errichtet. Die Pfarrei wurde
seither von einem ständigen Diakon betreut, der von Tuten und Blasen keine Ahnung hatte. Inzwischen wurde
auch der Diakon abgezogen und durch eine extrem modernistische Pastoralassistentin ersetzt, die die Pfarrei
faktisch leitet und Gottesdienste in pseudo-liturgischen Gewändern feiert. Der nächste Priester – der
offizielle Pfarrer! – wohnt ca. 30 km entfernt und kommt höchstens einmal pro Woche vorbei. Ein Albtraum,
der längst Realität ist!
Herzlichen Glückwunsch! Wenn es kreuz.net noch nicht gäbe, müsste es schleunigst erfunden werden. In
der Zeit der medialen Meinungstyrannei (auch in der Kirche!) darf – nein: muss man ruhig etwas forsch
vorgehen, um Gehör zu finden. Ich wünsche den Betreibern von kreuz.net jedenfalls den Mut, die Zeit
und die finanziellen Mittel, ihr durch und durch katholisches (ach, wie gut das tut…) Projekt weiterzuführen.
Danke!
Kein Mahl „…wenn die Eucharistie ein Mahl ist, dann ist das [der sitzende Kommunionempfang] die geeignetste
Haltung“, meint Exzellenz. Nun ist die Eucharistie aber kein Mahl, wie jeder des Lesens kundige aus dem
Katechismus wissen könnte, sondern ein Opfer in (ritueller) Mahlgestalt. Insofern erübrigt sich der
Rest der Diskussion.
Beschwichtigungsversuche Seit vierzig Jahren werden lehramtstreue Katholiken, die sich über theologische
und liturgische Missständen beschweren, durch halbherzige Beschwichtigungsversuche zum Schweigen gebracht.
Ob Hindukult im Fatimaheiligtum oder medienwirksam inszenierte Kommunionspendung an Nichtkatholiken –
alles nur Versehen. Wer soll das glauben?
Stasi-Methoden Die angeblichen „Sex-Exzesse“ sind (abgesehen von den Kinderporno-Schweinereien) nach wie
vor unbewiesene Gerüchte, das leere Seminar hingegen Faktum. Stasi-Methoden (Spitzeleien und Beseitigung
unliebsamer Personen) scheinen im „neuen“ St. Pölten zum guten Ton zu gehören…
Grabschändung Ein Bekannter aus der Nähe von Fulda berichtete mir schon vor längerer Zeit von den Grabschändungen
im Fuldaer Dom. Angeblich soll sogar ein Küster, der sich weigerte, Blumen und Kerzen vom Grab des Erzbischof
abzuräumen, gekündigt worden sein.
Falsche Kategorien „Konservativ“ und „progressiv“ sind nur bedingt brauchbare Kategorien zur Charakterisierung
von theologischen ZUsammenhängen. Sind nicht die letzten Alt-68-ger in gewisser Weise „konservativ“,
während das Auftreten von „Juventutem auf dem WJT durchaus „progessive“ Züge trug?
Greuel an heiliger Stätte Recht haben Sie, Sulpicius: die sogenannte Wiener Jugendkirche ist nur mehr
eine diabolische Karikatur der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche und ihres Gottesdienstes.
Unwissenheit Dass ein Kardinal, der keine Ahnung von der Geheimhaltungspflicht der Konklaveteilnehmer
hat, nicht weiß, was ein Kardinalvikar bzw. ein Apostolischer Vikar ist, verwundert mich eigentlich nicht…
Immerhin soll es ja sogar Kardinäle geben, die nicht einmal wissen, was das katholische Glaubensgut beinhaltet…
Entwürdigend Dass sich Eminenz bei einem solchen Spektakel selbst entwürdigt, sei ihm gestattet. Dass
er aber den eucharistischen Herrn entwürdigt – und das auch noch während der laufenden Bischofssynode
zum Thema Eucharistie – ist ein Skandal!
Hönisch for pope! Wenn Sie drei Tage Papst wären… Bei diesem sagenhaften Regierungsprogramm wäre
es sehr zu wünschen, dass P. Hönisch tatsächlich Papst wird – natürlich erst nach Benedikt XVI., der
lange und glücklich regieren möge! P. Hönisch ist schließlich mit 75 noch weit klarsichtiger und tatkräftiger
ist als manch anderer mit 50.
Impressum Im Impressum des österreichischen Modernistenblattes „Ja – die neue Kirchenzeitung“ scheint
neben dem kürzlich von Bischof Küng rehabilitierten P. Udo Fischer die selbsternannte „Bischöfin“ Christina
Mayr-Lumetzberger auf.
Klarsichtig und pointiert Frau Küble bringt die Sache – wie immer – ebenso klarsichtig wie pointiert
auf den Punkt. Ihr und kreuz.net ein herzliches Vergelt’s Gott für den ermutigenden Kommentar. Seliger
Clemens August von Galen, bitte für uns!
Dank an kreuz.net – kath.net ade Kreuz.net hat kath.net doch längst das Wasser abgegraben. Es ist sicher
kein Zufall, dass die aktuellen Zugriffszahlen just dann von der Homepage von kath.net verschwanden, als
die Zugriffszahlen von kreuz.net empfindlich aufholten. Bevor kath.net Schönborn-weichgespült wurde,
war es meine Startseite. Inzwischen schaue ich höchstens noch einmal pro Woche bei kath.net vorbei, um
zwischen irgendwelchen Jubelmeldungen über liberale Bischöfe und verkappter Werbung für seichte Popmusik
nach interessanten Nachrichten zu schauen – zumeist vergeblich. Kreuz.net dagegen ist meine Startseite.
Liebes kreuz.net-Team: Danke für Euren selbstlosen und kompetenten Einsatz! Weiter so!
Verkehrte Welt Man versteht die Welt nicht mehr: Der einst (eher) liberale Theologe und jetzige Bischof
von Basel greift konsequent gegen einen modernistisch-aufmüpfigen Priester durch, während der einst
als konservativ und romtreu bekannte jetzige Bischof von St. Pölten den Aushängemodernisten P. Udo Fischer
als Pfarrer rehabilitiert…
Herzlichen Glückwunsch! P. Hönisch ist eine Lichtgestalt in finsterer Zeit, glaubensfroh und leidbegnadet.
Seine Treue zur Kirche ist unerschütterlich. Ad multos annos!
Schutz vor Anpassung Eine konsequent anonyme Homepage wie kreuz.net zu betreiben ist zweifellos ein gewagtes
Unternehmen – gerade wenn es um kirchliche Inhalte geht. Christen sollten schließlich nichts zu verbergen
haben. Das traurige Beispiel von kath.net lehrt aber, dass sich das Wagnis von kreuz.net nicht nur gelohnt
hat, sondern wohl auch absolut notwendig war. Kath.net ist von einem konsequent katholischen und modernismuskritischen
Medium zu einem Schönborn-weichgespülten Jubelmedium degeneriert: Friede, Freude, Zweites Vatikanum!
Kreuz.net hingegen beweist jeden Tag aufs Neue seine Geradlinigkeit und Unabhängigkeit. In diesem Sinn:
Weiter so, kreuz.net, und DANKE!
Sieg Politisch hat der bekennende Katholik Martin Hohmann einen Achtungserfolg erzielt, moralisch sogar
einen Sieg: Einen Sieg über Lüge und Verleumdung! Noch am Wahltag konnte man in den Medien vernehmen,
dass Hohmann wegen einer antisemitischen Rede aus der CDU ausgeschlossen worden sei. Dass besagte Rede
genau das Gegenteil von dem beinhaltete, was die Medien ihren Konsumenten weiß machen wollten, braucht
hier nicht weiter ausgeführt zu werden. Wer sich nur ein wenig mit der Sache beschäftigt hat, weiß
ohnehin Bescheid. Tröstlich ist, dass immerhin mindestens 21,5 % der Fuldaer Wähler die Lüge durchschaut
haben!
Ist die Kirche etwa krank? Der hochwürdigste Herr Weihbischof will also die Kirche „heilen“ wie Jesus
die Tochter der kanaanäischen Frau. In George Orwells Roman „1984“ fragt der folternde Parteiideologe
den Gefolterten in einer eindrucksvollen Szene, warum diese Folterung nötig sei. Nicht, um zu gestehen,
auch nicht, um bestraft zu werden. Nein, um GEHEILT zu werden, erklärt ihm der Parteiideologe schließlich.
Es gibt nichts Schlimmeres als Ideologen, die meinen, diejenigen, die nicht ihre Meinung teilen, HEILEN
zu müssen. Das ist Totalitarismus pur!
Verschwörungsgeturke Zufällig stoße ich auf turks neuerliche Verbalergüsse zu alten Themen. Jetzt
haben sich also schon die Leser von kreuz.net, kreuz.net selbst, vielleicht sogar die gesamte Galaktis
gegen turk verschworen. Der Arme. Und anonyme Briefe (Droh- oder Liebesbriefe?) kriegt er auch schon.
Mein Mitleid hört aber da auf, wo er so etwas anderen in die Schuhe zu schieben versucht. So bitte nicht,
Herr Turk! Das geht entschieden zu weit! Aber wahrscheinlich hat er sich schon so in seine Verschwörungstheorien
und Homophantasien verrannt, dass er zwischen Phantasie und Wirklichkeit nicht mehr unterscheiden kann.
Immerhin zitiert er aus Gerichtsurteilen, die es gar nicht gibt. Von einem Urteil des OLG Wien in der
Causa St. Pölten habe ich jedenfalls – zumindest im Internet – keine Spur entdecken können (außer natürlich
in den Leserbriefen von turk). Kinder, freut euch: Turks Märchenstunde geht sicher bald weiter.
Spekulation Umfragen zufolge sinken die Chancen von CDU/CSU/FDP kontinuierlich, während die von Hohmann
allen Verleumdungen zum Trotz konstant bleiben. Wenn das kein Zeichen ist? Vielleicht wird Hohmann noch
zum Zünglein an der Waage und Frau Merkel nur mit seiner Stimme Kanzlerin… Dann werden die Verleumder
und Feiglinge endlich Abbitte leisten müssen!
Glaubenswissen Dass eine evangelische „Bischöfin“ nicht weiß, was ein Ablass bewirkt, ist – zumal im
vielgepriesenen Zeitalter der Ökumene – schade, aber verzeihlich. Wirklich schlimm ist hingegen, dass
viele katholische Religionslehrer(innen), Pastoralassistent(innen) und Priester(Gott sei Dank keine …innen)
über ebenso wenig oder gar noch weniger Glaubenswissen verfügen: Die Beichte reduzieren viele darauf,
dass „Gott uns so annimmt, wie wir sind“, und aus dem allerheiligsten Altarssakrament wird „Jesus im heiligen
Brot“. Frau Käßmann hätte gut daran getan, den Katechismus – wenn sie ihn schon nicht haben will –
beim nächsten ökumenischen Gespräch einem ihrer katholischen „Kollegen“ dezent in die Hand zu drücken…
Allerlösungsmythos Wer glaubt, Papst Johannes Paul II. vorwerfen zu müssen, eine Allerlösungslehre
vertreten zu haben, möge bitte zuvor die von ihm „mit sicherem Wissen und kraft seiner apostolischen
Autorität“ bestätigte und zur Veröffentlichung angeordnete Erklärung der Glaubenskongregation (damals
noch geleitet vom heutigen Papst Benedikt XVI.!) „Dominus Iesus“ vom 6. August 2000 studieren. Die Behauptung,
Papst Johannes Paul II. habe eine wie auch immer geartete Allerlösungslehre vertreten, ist ein Mythos.
Für euch und für viele Wenn die Instruktion der Gottesdienstkongregation „Liturgiam authenticam“ der
Anlass dafür war, dass die Protestanten das „Projekt“ Einheitsübersetzung haben platzen lassen, darf
man auf die projektierte Neuübersetzung des Missale Romanum gespannt sein: Sollte nämlich tatsächlich
auch die Nr. 63 der Instruktion zur Anwendung gelangen, derzufolge vor allem „die Übersetzungen der approbierten
Eucharistischen Hochgebete mit größter Sorgfalt zu erarbeiten (sind), vor allem hinsichtlich der sakramentalen
Formeln“, wird es wohl (endlich) auch im Deutschen wieder korrekterweise heißen dürfen „…das für
euch und für VIELE vergossen wird“. Bis dahin wird vielleicht so mancher (kryptoprotestantische) Liturgieexperte
schon längst das Weite gesucht haben…
#7 Justus 09:12:12 | Donnerstag, 8. September 2005
Katechismus „Im Laufe der Jahrhunderte gab es sogenannte ‘Privatoffenbarungen’, von denen einige durch
die kirchliche Autorität anerkannt wurden. Sie gehören jedoch nicht zum Glaubensgut der Kirche“ (Katechismus
der katholischen Kirche, Nr. 67). Kein Katholik ist verpflichtet, irgendwelche Privatoffenbarungen für
wahr zu halten – auch nicht moralisch, wie manche Erscheinungsjünger glauben machen wollen. Meinesteils
bin ich froh, auch „anerkannte“ Marienerscheinungen wie in Lourdes und Fatima guten Gewissens ignorieren
zu können. „Selig bist Du, Jungfrau Maria, und allen Lobes überaus würdig. Denn aus Dir ging hervor
die Sonne der Gerechtigkeit“ (Messformular von Mariä Geburt, Ruf vor dem Evangelium). DESHALb ist Maria
selig zu preisen, und nicht, weil sie in Lourdes, Fatima oder Medugorje (angeblich) erschienen ist!
Opus Dei – genug davon! Von Opus-Dei-Leuten sollten traditionstreue Katholiken eigentlich ich die Nase
voll haben. Die würden für einen Karrieresprung wahrscheinlich sogar ihre Mutter verkaufen – eben so,
wie Bischof Küng seinen St. Pöltener Bruder im Bischofsamt verkauft hat.
Homoseminar Nicht das St. Pöltener Seminar war homosexuell, sondern – allein das ist nachgewiesen – ein
Seminarist. Und eben dieser Seminarist wurde zum Kronzeugen eines erfundenen Skandals und in seinen verleumderischen
Aktivitäten sogar noch vom Rechtsberater des Apostolischen Visitators als Vertrauensperson unterstützt.
St. Pöltener Skandalsumpf Kein Homoseminar mehr? Schön wärs! Und was ist mit dem neuen, von Bischof
Küng über ein halbes Jahr lang vertuschten Pornoskandal? Und was ist mit den homovertrauten und homofördernden
Kreisen um Küng selbst (Rechtsberater, Regens)? Nachdem man im vergangenen Jahr fruchtbaren Boden trockengelegt
hat, sollte dasselbe schleunigst mit dem Sumpf geschehen!
Intrigantenstadl Nein, Bischof Krenn wurde zweifellos nicht „ausgewählt“. Vielmehr ist er, was ja inzwischen
erwiesen ist, das Opfer einer infamen Intrige geworden. Natürlich haben die Medien ihrem schlechten Ruf
Genüge getan und sich mit Genuss auf den angeblichen Sexskandal gestürzt. Viel verwerflicher als das
Verhalten der Medien – sicher auch in den Augen Gottes – wiegt aber das Verhalten jener Kleriker, die
u. a. die kompromittierenden Fotos den Medien zum Schaden der Kirche zugespielt haben. Dass eben diese
Leute von Bischof Küng nicht nur nicht bestraft, sondern auch noch bei jeder Gelegenheit gelobt werden,
wirft kein gutes Licht auf Küngs Rolle.
Klerikale Verlumdungsstrategie Jemanden öffentlich als Teufel zu bezeichnen, zeugt wahrlich nicht von
gutem Stil. Teuflischer ist jedoch das, was Bischof Krenn von gewissen Mitbrüdern im Bischofsamt angetan
wurde. Bischof Krenn wurde das Opfer einer klerikalen Verleumdungsstrategie!
Vertuschungsstrategie Bischof Küngs Vertuschungsstrategie ist doch längst gescheitert. In St. Pölten
reiht sich seit seiner Amtsübernahme ein Skandal an den anderen. Die Visitation ist desavouiert. Die
Modernisten regieren ungeniert. „An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen“, sporicht der Herr!
Homovertraute Vielleicht verdanken wir es ja der Fürsprache der heiligen Katharina, dass sich der angebliche
St. Pöltener Homoskandal mehr und mehr in Luft auflöst, während die angeblichen Saubermänner längst
als Homovertraute und Homoverdächtige aufgeflogen sind.
Gutachten Das Gutachten, das veröffentlicht und jedermann zugänglich ist, ist eindeutig: Der Vorwurf
von homoerotischen Küssen im St. Pöltener Priesterseminar entbehrt jeder Grundlage. Gotthard sollte
sich lieber einmal Gedanken machen über die bedenkliche Nahbeziehung von Küngs (Un-)Rechtsberater Dr.
Pytlik und Küngs Regens Dr. Leichtfried zum bekennend homosexuellen Hauptbelastungszeugen Rabiega. Auch
die neuen Vorwürfe über einen weiteren von Bischof Küng vertuschten Homopornoskandal sollte zu denken
geben. Und wenn Dr. Pytlik das genannte Gutachten allein dadurch für wertlos erachtet, dass es erst im
Verlauf des Prozesses erstellt wurde, sollte er Bischof Küng mal fragen, warum er über ein Jahr nach
den angeblichen „Vorfällen“ von Prälat Küchl ein gerichtspsychiatrisches Zwangsgutachten verlangt.
Selbstrechtfertigungshysterie Turk kann es nicht lassen, sich in seiner Selbstrechtfertigungshysterie
als (Un-)Rechtsberater des Apostolischen Visitators immer wieder auf die Aussagen desselben zurückzuziehen.
Das ist nicht nur unfair, das ist schlichtweg dumm. Genannte Aussagen sind soviel wert wie die scheinbar
entlastenden Aussage eines Mitangeklagten vor Gericht. Wenn Bischof Küng die gleichen Maßstäbe an sich
selbst anlegen würde, die angeblich den Rücktritt von Bischof Krenn nötig gemacht haben (z. B. Spannungen
innerhalb der Diözese), hätte er selbst längst zurücktreten müssen.
Priester-Entsorgungs-Gesetz Vielleicht wird Bischof Algermissen namens der Diözese Fulda demnächst (mit
großzügiger finanzieller Unterstützung des Rotarierclubs) ein Wellness-Hotel an der holländischen
Nordseeküste erstehen, um seinen älteren Priestern einen wohlverdienten Urlaub mit entspannender Euthanasie-Behandlung
zu ermöglichen…
Beziehungen Sollte es tatsächlich Beziehungen zwischen homosexuellen Seminaristen gegeben haben, was
nicht bewiesen ist, wäre das schlimm. Schlimmer aber ist die bewiesene „Beziehung“ zwischen dem homosexuellen
Seminaristen Remigius Rabiega und dem (Un-)Rechtsberater von Bischof Küng, Dr. Alexander Pytlik!
Fakten? Wieder sprechen Sie, Herr Turk, von Fakten, verweisen jedoch nur auf die plauschigen Presseerklärungen
des Visitators. Faktum ist, dass die „Maßnahmen“ gegen Propst Küchl ausdrücklich keine Strafmaßnahmen
sind. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Küchl konnte keinerlei persönliche Schuld nachgewiesen werden.
Küngs verlogene Homozeugen und Homovertraute sollten dagegen zur Rechenschaft gezogen werden!
Küng und Pytlik im Irrtum Der ehemalige Apostolische Visitator von St. Pölten ist nicht Gott und kann
sich irren. Im Fall des St. Pöltener Priesterseminars hat er sich offenbar geirrt: Die von ihm behauptete
„homosexuelle Atmosphäre“ ist der eigentliche Mythos, den Turk kritisieren sollte. Alle Zeugen beim Wiener
Prozess (mit Ausnahme des selbst homosexuellen Rabiega) haben einhellig ausgesagt: Sie hätten NICHTS
dergleichen je bemerkt. Küng mit seiner Theorie, dass man Homos an feuchten Händen und dergleichen erkennen
könne, hat sich völlig verrannt. Er sollte mal lieber seinen homovertrauten Rechtsberater Dr. Pytlik
und seinen homobetreuenden Regens Dr. Leichtfried zur Raison rufen.
Keine Doppelmoral Prälat Ulrich Küchl konnte auch nach über einem Jahr keinerlei Verfehlung gegen staatliches
oder kirchliches Recht und auch kein moralisches Vergehen nachgewiesen werden. Er selbst hat das Nachrichtenmagazin
„Profil“, das mit Hilfe eines selbst homosexuellen (!) „Zeugen“ die ganze Medienkampagne ins Rollen gebracht
hat, wegen Verleumdung geklagt. Prälat Küchl ist nicht Täter, sondern Opfer; er ist unschuldig. Zumindest
hat er nach Recht und Moral solange als unschuldig zu gelten, bis ihm irgendeine Schuld nachgewiesen wurde.
Glaubwürdigkeit Sehr richtig, lieber Jolie! Was der Kirche in unserer Zeit mehr denn je not tut, ist
Glaubwürdigkeit. Und die kommt allein dadurch zustande, dass Lehre und Disziplin auf der einen und die
Praxis auf der anderen Seite übereinstimmen. Die Kommunionspendung an Fr. Roger ist ein verheerendes
Signal an die überwiegende Mehrheit der Bischöfe, die sich zwar nicht ausdrücklich gegen Lehre und
Disziplin der Kirche wenden, aber jeden Abusus in ihren Diözesen dulden oder sogar stillschweigend fördern.
Traurige Berühmtheit Nicht dem 13. hat Herr Rabiega seine traurige Berühmtheit zu verdanken, sondern
denjenigen, die ihn als Werkzeug einer modernistischen Intrige zum Sturz des guten Bischofs Krenn missbraucht
haben bzw. denjenigen, die sich wie Dr. Pytlik aus purem Karrierismus zu Feigenblättern am grindigen
Leib des Modernismus haben machen lassen!
Bis zum Beweis des Gegenteils Selbst wenn Turks Unterstellung zuträfe, dass Bischof Krenn Herrn Rabiega
eine vorformulierte Erklärung hätte unterschreiben lassen, heißt das noch lange nicht, dass deren Inhalt
unwahr wäre. Nach gesundem Rechtsempfinden ist eine eidesstattliche (!) Erklärung jedenfalls solange
gültig, bis das Gegenteil bewiesen ist. Trotz Unterstützung von Bischof Küngs Unrechtsberater Dr. Pytlik
ist Herrn Rabiega dieser Beweis aber nicht gelungen.
Ungeeignete Dass es im St. Pöltener Priesterseminar ungeeignete Seminaristen gab, mag stimmen. Wenn man
aber jedes Seminar schließen wollte, in das Ungeeignete aufgenommen wurden, bliebe kein einziges weltweit
geöffnet. Aufgabe eines Seminars ist es ja gerade, Ungeeignete „auszusortierten“. Prälat Küchl hat
mehrfach erklärt, für ungeeignet befundene Seminaristen entlassen zu haben. Auch Rabiega wäre nach
dem Fund von Homopornos in seinem Zimmer – die er übrigens aus dem vielgepriesenen Propädeutikum samt
besten Zeugnissen mitgebracht hatte – von Prälat Küchl zweifellos entlassen worden. Die Kampagne gegen
das St. Pöltener Priesterseminar entlarvt sich selbst, wenn man erst kritisiert, dass dort Ungeeignete
aufgenommen worden seien, und dann – nach deren Entlassung und diesbezüglichen Racheaktionen – eben jene
als „glaubwürdige Zeugen“ (Turk) hochstilisiert.
Nochmal: Unschuldsvermutung Die Unschuldsvermutung gilt nicht für alle, sondern für den, der beschuldigt
wird. Wer nicht beschuldigt wird, bedarf keiner Unschuldsvermutung. Rabiega ist im konkreten Fall nicht
der Beschuldigte, sondern der erwieseneramaßen wahrheitswidrig Beschuldigende.
Unschuldsvermutung Unsachliche Diskussionsbeiträge zeichnen sich meist dadurch aus, dass in ihnen den
anderen Diskussionsteilnehmern Unsachlichkeit vorgeworfen wird. Schon einmal habe ich Sie darauf aufmerksam
gemacht, dass jener von Ihnen ständig zitierte Herr Nemec für die Causa Rabiega gar nicht zuständig
war. Zuständiger Staatsanwalt war ein gewisser Herr Dr. Sedlacek. Dass Sie sich mit rechtlichen Belangen
nicht besonders auskennen, sei Ihnen verziehen. Aber wenigstens ein Gespür dafür, was Unschuldsvermutung
ist, sollte man selbst als Laie haben. Auf den konkreten Fall angewandt musste nicht nachgewiesen werden,
dass die von Rabiega wahrheitswidrig behauptete Nötigung NICHT stattgefunden hat, sondern – im Gegenteil –
OB sie stattgefunden hat. Und das ist Rabiega und seinem Verleumdungsgenossen Dr. Pytlik offenbar NICHT
gelungen. So einfach ist das. Viel Spaß beim Denken, Herr Turk!
Fakten Also gut, bleiben wir bei den Fakten, nachdem Turk dauernd davon spricht, aber – wie Bischof Küng –
keine auf den Tisch zu legen vermag. Hier deshalb nochmals die wichtigsten: 1. Der Rechtsberater des Apostolischen
Visitators, Dr. Pytlik, unterstützte den bekennenden Homosexuellen Remigius Rabiega dabei, als dieser
(wie sich jetzt herausgestellt hat zu Unrecht) Bischof Krenn, Prälat Küchl und Dr. Rothe wegen Nötigung
angezeigt hat. 2. Rabiega wurde nach Absolvierung des vielgepriesenen Propädeutikums in Horn trotz seiner
Veranlagung mit besten Zeugnissen versehen ins St. Pöltener Priesterseminar eingeschleust. 3. Der jahrelange
geistliche Begleiter von Rabiega, Dr. Anton Leichtfried, wurde von Bischof Küng zum neuen Regens ernannt.
Ist Bischof Küng vielleicht das Opfer einer homosexuellen Seilschaft geworden?
Vertuschung Bischof Krenn musste wegen eines (angeblichen) Pornoskandals zurücktreten – und das, obwohl
er Anzeige erstattet bzw. eine Untersuchungskommission zur Klärung der Vorfälle eingesetzt hatte. Wann
tritt Bischof Küng zurück, der nicht nur für den neuerlichen Pornoskandal verantwortlich ist, sondern
diesen auch noch ein halbes Jahr zu vertuschen versucht hat?
Gutachten Turk hat sich wieder mal auf den Pfaden des Widerspruchs verrannt: Während er das wissenschaftlich
unumstößliche Gutachten eines beeideten und zertifizierten Fachmanns heruntermacht, glorifiziert er
Bischof Küng, der die Zukunft von Prälat Küchl von einem gerichtspsychiatrischen Gutachten abhängig
machen will.
Mafia St. Pölten hat leider keinen handlungsfähigen Bischof. Er steht offenbar völlig unter Kuratel
der alten modernistischen Mafia, die sich nach wie vor um Altweihbischof und Exgeneralvikar Heinrich Fasching
schart. Ein Opus Dei Bischof wie Küng und ein Alte-Messe-Priester wie Dr. Pytlik haben der katholischen
Sachen schwer geschadet, in dem sie sich aus purem Karrierismus zu konservativen Feigenblättern der Modernisten
haben machen lassen.
Sonne und Erde kreuz.net hat schon vor Monaten dankenswerterweise über jenes Gutachten berichtet, durch
das die kompromittierende Fotointerpretation mit wissenschaftlichen Methoden widerlegt wurde – von einem
gerichtlich zertifizierten und beeideten Fachmann für Fotogrammetrie. Aber Turk ist sicher auch davon
überzeugt, dass die Sonne sich um die Erde dreht. Wenn man den Berichten im „13.“ Glauben schenken darf
(bisher konnte jedenfalls noch niemand das Gegenteil beweisen), hat außer dem eingeschleusten Homo Rabiega
niemand der aufgebotenen Zeugen etwas Anstößiges gesehen. Aber wenn mann aus Turks Fenster schaut, kann
man sehen, dass die Erde eine Scheibe ist.
–-- Woher will Turk wissen, dass die Visitation am 8. Oktober 2004 abgeschlossen wurde? Es hat jedenfalls
nie eine offizielle Mitteilung über deren Beendigung gegeben (geschweige denn ein abschließendes Resümee).
Vielleicht läuft die Visitation ja immer noch? Darauf deutet zumindest hin, dass Bischof Küng srtändig
von „Klärungsbedarf“ schwafelt (so z. B. bezüglich Prälat Küchl). Offenbar war der Visitator mit der
ihm anvertrauten Aufgabe überfordert. Kein Wunder, bei solchen Mitarbeitern wie Dr. Pytlik…
Heiligsprechung Jetzt hat Turk also das Heiligsprechungsverfahren für Bischof Küng eröffnet. In dessen
Verlauf ist es unverzichtbar, nach dem heroischen Tugendgrad des Kandidaten zu fragen. Also – wie hält’s
Bischof Küng mit den Kardinaltugenden? Klugheit? Fehlanzeige – allein schon durch die Wahl seines (Un-)Rechtsberaters
bewiesen. Gerechtigkeit? Fehlanzeige – allein schon dadurch bewiesen, dass er das Recht nicht als Instrument
der Gerechtigkeit verwendet, sondern als Instrument der Macht missbraucht. Tapferkeit? Fehlanzeige – allein
schon durch die bedingungslose Kapitualtion vor den Modernisten bewiesen (vgl. Wiedereinsetzung von Udo
Fischer) Mäßigung? Fehlanzeige – allein schon dadurch bewiesen, dass er seine Gegner nicht nur zu besiegen,
sondern zu vernichten versucht.
–-- Aus der Äußerung des Heiligen Vaters, dass es ein Gebot der Stunde sei, aus seelsorglichen, personellen
und finanziellen Überlegungen heraus das Netz der Pfarrgemeinden den heutigen Erfordernissen anzupassen,
ein Lob für den ominösen Fuldaer „Pastoralen Prozess“ abzuleiten, mutet reichlich vermessen an. Dass
es der Bischof von Fulda für nötig befunden hat, die angeblich zahlenmäßig kleine Gruppe von Kritikern
in einer nur zwanzigminütigen Audienz zu erwähnen, zeigt die Bedeutung dieser Gruppe. Qualität vor
Quantität – darum weiter so, kleine Herde!
Offenbarung Ja, alles kommt raus! Ich erinnere mich noch gut an die dutzende aufgeregter Leserbriefe von
Dr. Pytlik, als kreuz.net seine dubiose Rolle als Homovertrauter aufgedeckt hat. Die Prozesse werden sicher
noch mehr an Interessenskonflikten und Seilschaften aufdecken. DARUM ist Bischof Küng wohl dagegen. Meine
Informationsquelle ist, wie ich schon sagte, die Homepage von Dr. Rothe (www.wfrothe.com).
Interessante Quelle Die Homepage samt Blogbuch von Dr. Pytlik (www.padre.at) ist in der Tat eine interessannte
Quelle – jedem Psychologen und Psychiater als Studienobjekt unbedingt zu empfehlen!
Verrannt Noch einmal weise ich Turk darauf hin, dass der zuständige Staatsanwalt gar nicht Nemec hieß,
sondern Dr. Sedlecek (wenn die von mir zitierte Informationsquelle zuverlässig ist). Aus genannter Quelle
geht übrigens hervor, dass Rabiega laut Hauptverhandlungsprotokoll seine Verleumdungen vor dem Wiener
Gericht ausdrücklich NICHT bestätigt hat. Rabiega wörtlich: „Ich habe nie eine sexuelle Szene gesehen
zwischen den Seminaristen noch von Vorgesetzten zu den Seminaristen“. Turk hat sich genauso verrant wie
Bischof Küng – oder hat sich Küng vielleicht dank Turk verrannt?
Panzer Mit Panzern fährt man leider nicht nur beim Militär auf. Ein gewisser Bischof hat sich beispielsweise
seinen Panzer beim (österreichischen) Militär(-Ordinariat) ausgebort und damit blindlings in der Gegend
herumgeschossen. Dabei hat er übersehen, dass der Panzer, den man ihm angedreht hat, nur mehr Schrott
ist. Man trifft damit stets die Falschen und am Schluss sich selbst.
Turk im Irrtum Turk ist mal wieder selbst das Opfer einseitiger Informationen geworden. Wenn man der Wiedergabe
der Nötigungsanzeige auf der Homepage von Dr. Rothe Glauben schenken darf, war der zuständige Staatsanwalt
nicht der von Turk genannte Herr Nemec, sondern ein Herr Dr. Sedlacek. Abgesehen davon gilt die Unschuldsvermutung.
Nicht die Beschuldigten (Krenn, Rothe, Küchl) hatten die Pflicht, ihre Unschuld zu beweisen, sondern
Rabiega und sein (Un-)Rechtsberater Dr. Pytlik die Pflicht, die von ihnen behauptete Nötigung zu beweisen.
Das aber ist offenbar nicht gelungen. Darum gilt – zumindest nach deutschem (nach österreichischem sicher
auch) Recht – dass die zuvor von Rabiega an Eides Statt getroffenen Aussagen (= Unschuld von Küchl und
Rothe) Bestand haben müssen. Bitte in Zukunft beachten, lieber Herr Turk!
Himmelschreiende Vorfälle Die Liste himmelschreiender Vorfälle in St. Pölten ließe sich auch anders
schreiben: 1. Der Rechtsberater des Apostolischen Visitators, Dr. Pytlik, unterstützte den bekennenden
Homosexuellen Remigius Rabiega dabei, als dieser (wie sich jetzt herausgestellt hat zu Unrecht) Bischof
Krenn, Prälat Küchl ud Dr. Rothe wegen Nötigung angezeigt hat. 2. Rabiega wurde nach Absolvierung des
vielgepriesenen Propädeutikums in Horn trotz seiner Veranlagung mit besten Zeugnissen versehen ins St.
Pöltener Priesterseminar eingeschleust. 3. Der jahrelange geistliche Begleiter von Rabiega, Dr. Anton
Leichtfried, wurde von Bischof Küng zum neuen Regens ernannt. Ist Bischof Küng vielleicht das Opfer
einer homosexuellen Seilschaft geworden?
Verfahren Wenn man gewissen Printmedien glauben darf, hat Prälat Küchl sich von Anfang an nicht nur
dazu bereit erklärt, sondern sogar gefordert, dass gegen ihn zur objektiven Klärung der angeblichen
Vorfälle ein kirchliches Strafverfahren eingeleitet wird. Bischof Küng hat dies jedoch verweigert. Warum,
wenn es ihm doch angeblich um Klärung geht? Vielleicht weil er befürchtet, dass ein ordentliches, transparentes,
gerechtes Verfahren zu einem klaren Freispruch von Küchl führen würde? Warum hat Bischof Küng Angst
vor der Wahrheit?
Steine aus dem Glashaus Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen. Niemand anderer als der
Rechtsberater des Apostolischen Visitators Dr. Pytlik war nach bislang nicht widerlegten Informationen
als Vertrauensperson (!) mit dabei, als der bekennende Homosexuelle Remigius Rabiega Bischof Krenn, Prälat
Küchl und Dr. Rothe bei der Polizei angezeigt hat (zu Unrecht, wie sich jetzt herausgestellt hat). Vorher
war Rabiega im vielgepriesenen Propädeutikum in Horn, von wo er mit besten Zeugnissen ins St. Pöltener
Priesterseminar eingeschleust wurde. Sein geistlicher Begleiter während dieser ganzen Zeit war der jetzt
von Bischof Küng zum Regens bestellte Anton Leichtfried! Und übrigens: wo ist das gerichtspsychiatrische
Gutachten, mit dem Bischof Küng nach seinem Zwangsouting 1995 seine Unschuld bewiesen hat?
Si tacuisses Was soll denn angesichts des triumphalen Empfangs, den die braven Eisgarner ihrem Propst
bereitet haben, noch geklärt werden? Offenbar sind diejenigen, die Propst Küchl seit fast drei Jahrzehnten
als Pfarrer in einem kleinen Dorf, in dem nichts verborgen bleiben kann, von seiner Unschuld überzeugt.
Wenn Bischof Küng und sein Unrechtsberater Dr. Pytlik nur ein wenig Ahnung von Recht hätten, müssten
sie sich bei Propst Küchl entschuldigen. Immerhin konnte Propst Küchl nach über einem Jahr offenbar
noch nicht das geringste Vergehen – weder gegen kirchliches, noch gegen weltliches Recht – nachgewiesen
werden. Schon mal was vom Grundsatz der Unschuldsvermutung gehört, Exzellenz?
Wahrheit Trotz aller Vertuschungsversuche von Bischof Küng und seinen Erfüllungsgehilfen (Dr. Pytlik
etc.) kommt die Wahrheit über die St. Pöltener Intrige Stück für Stück ans Tageslicht. Weltliche
Gerichte bieten freilich keine Garantie für Gerechtigkeit, sie wie Küchl und Rothe anzurufen ist aber
jedenfalls glaubwürdiger als die peinlichen Vertuschungsversuche von Bischof Küng, der alles daran gesetzt
hat, eine objektische Klärung zu verhindern bzw. zu erschweren. Das stärkste Stück aber ist doch wohl,
dass sein eigener Rechtsberater mit dabei war, als der bekennende Homo Rabiega Küchl und Rothe wegen
Nötigung angezeigt hat. Dass diese ungeheuerliche Tatsache ans Licht gekommen ist, macht eine Wiederholung
der Visitation erforderlich! Weiter so!
Gehorsamskeule Auf einmal glauben die Modernisten die Gehorsamskeule gegen jene schwingen zu müssen,
die immer gehorsam gewesen sind und sich jetzt gegen machtberauschte Willkür zur Wehr setzen. Mit dieser
Methode wurden schon nach dem Konzil erfolgreich Kirchen, Klöster und Priesterseminare geleert.
Unglaubwürdig Unglaubwürdig ist einzig und allein Bischof Küng: Würde er an sich selbst die gleichen
Maßstäbe anlegen wie an andere, hätte er spätestens nach dem jüngsten Pornoskandal, für den nach
der Beseitigung von Bischof Krenn und seinen Getreuen einzig und allein er selbst die Verantwortung trägt,
schleunigst seinen Rücktritt einreichen müssen! Dass er ihn über ein halbes Jahr hinweg vertuscht hat,
kommt noch erschwerend hinzu. Der vielpropagierte „glaubwürdige Neuanfang“ hätte kläglicher kaum scheitern
können!