Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
@Charbel Makhlouf: Weiß man denn schon Näheres über die Entführer? Es ist ja nur von „Terroristen“
die Rede, das kann aber alles Mögliche sein… Würden Sie es denn ausschließen, daß nicht Islamisten,
sondern ein westlicher Geheimdienst (CIA/Mossad) oder ähnliche mafiöse Gruppierungen hinter der Entführung
stecken? Und wissen Sie Näheres über den aktuellen Stand, insbesondere auch den Gesundheitszustand des
Entführten?
@Marcelus: Natürlich werden Sie das in keinem dogmatischen oder kirchenrechtlichen Handbuch finden…
…daß das Hissen einer bestimmten Flagge einen zum Häretiker macht. Unsere Taten sind aber immer auch
Ausdruck unseres Denkens, d.h. unserer Gesinnung. Wer also mehrfach auf unterschiedliche Weise durch seinen
Taten zum Ausdruck bringt, daß er das Talmudjudentum nicht nur ehrt, sondern fördert, wie das Pacelli/„Pius
XII.“ getan hat, bringt damit ganz klar sein falsches, häretisches Verständnis des Talmudjudentums zum
Ausdruck und outet sich als notorischer Häretiker. o^/ Ist das so schwer zu begreifen?
@Marcelus: Die Lektüre katholischer Literatur ist – zumal unter den derzeitigen Umständen –… …tatsächlich
notwendig zur Erlangung des ewigen Seelenheils! Als Katholiken haben wir die Pflicht, uns über das Zeitschehen,
zumal das kirchliche und das heilsrelevante zu informieren. Nur so können wir authentisch erfahren, wie
das 2. Vatikanum und die „Konzilspäpste“ aus katholischer Sicht zu beurteilen sind. o^/ Mal abgesehen
vom Seelenheil: Die Lektüre der Schmid-Literatur ist auch notwendig, um mehr über die Hintergründe
des Weltgeschehens, von dem ja alle Menschen irgendwie betroffen sind, kennen und richtig beurteilen zu
lernen!
Brav, Marcelus! Und nun sagen Sie mir bitte noch, was die Päpste immer so alles… …zum Thema (Recht
auf) Religions- und Gewissensfreiheit gelehrt haben! Und wie notorisches Häretikertum mit dem Katholischsein,
sprich mit der Mitgliedschaft in der Kirche Jesu Christi zu vereinbaren ist!
@Marcelus: Dann empfehle ich Ihnen dringend die Lektüre… …von Robin de Ruiters „13 satanischen Blutlinien“,
wo nachgewiesen wird, das der Satanismus in den USA hauptsächlich in den 13 Sippen zu finden ist, die
größtenteils auch jüdisch sind…! o^/
@Marcelus: Ich lese nur katholische Literatur aus dem Verlag Anton Schmid! Und da lese ich: 1. Die meisten
(Sowjet-)Kommunisten sind/waren Juden. 2. Die meisten Satanisten sind/waren Juden oder Freimaurer. 3.
Die meisten Atheisten sind/waren Juden. Was sagen Sie dazu…?
@Marcelus: Darüber, daß es sich bei der OMF-BRD um alles andere als einen katholischen Staat… …handelt,
dürfte unter Katholiken wie Nichtkatholiken weitgehend Einigkeit herrschen. Etwas anderes ist die Frage,
ob es sich bei der OMF-BRD darüber hinaus um einen antikatholischen, kirchenfeindlichen Staat handelt.
Diese Frage verneine ich mit Pater Rolf Hermann Lingen www.kirchenlehre.com/ :)3 ganz klar. Insofern haben
Sie recht: Das Hissen der BRD-Flagge ist praktisch mit einem Bekenntnis zu diesem Völker- und Kirchenmordstaat
sowie zu den zionistischen Staaten Israel und USA gleichzusetzen und kommt daher ebenfalls einem häretisch-apostatischen
Akt gleich! o^/
@Marcelus: Ich verbitte mir, hier als „NSDAP-Propagandist“ bezeichnet zu werden! Die NSDAP war eine ganz
und gar zionistische Partei, ähnlich wie die heutigen Parteien CDU/CSU, SPD, FDP, Bündnis 90/Die Grünen
und – natürlich – die Linken (Ausnahmen wie Hohmann und Möllemann bestätigen die Regel!). Solche Parteien
muß ich als Katholik rundweg ablehnen. Die NPD, die in ihrer antizionistischen Grundausrichtung kaum
Ähnlichkeit mit der NSDAP hat, hebt sich von den Genannten wohltuend ab! Das Hissen einer Flagge ist –
wie gesagt – ein Bekenntnisakt, ähnlich dem Credo. Derjenige, der eine Flagge hissen läßt, bringt damit
zum Ausdruck, daß er sich zu dem bekennt, was die Flagge symbolisiert. In unserem Fall bekennt sich also
ein Eugenio Pacelli zum heutigen „jüdischen Volk“ bzw. zur heutigen „jüdischen Nation“ Und damit wird
Kardinal Pacelli Nichtkatholik, weil er sich mit dem Hissen einer Flagge als Jude bekannt habe? Ja, sicher!
Ähnliches wäre passiert, wenn er die Flagge der Sowjetunion hätte hissen lassen…! o^/ Wer erzählt
Ihnen so einen Unsinn? Das hat mir niemand erzählt, da bin ich selbst – durch eigenes Nachdenken (so
etwas soll es auch noch geben!) – drauf gekommen, ob Sie es mir glauben wollen oder nicht! Die NPD-Propagandisten?
Die sind in diesen Fragen ziemlich unbeleckt; halten sie doch tatsächlich Ratzinger für den derzeitigen
Papst…!
Wer sich so weit aus dem Fenster lehnt, wie dies Hochw. Zollitsch getan hat… …den wird man früher
oder später an seinen Worten messen. Zollitsch darf sich nicht wundern, wenn er auf die von ihm jetzt –
wenn auch nur zum Schein – eingeschlagene liberalistische Linie eines Tages festgelegt werden wird. Auch
die Folgen offensichtlicher Kardinalfehler wie die von ihm schon seit langem propagierte und praktizierte
Förderung nichtchristlicher Religionen werden sich – so ihm die Gnade der Erkenntnis geschenkt werden
mag – nicht so leicht wieder heilen lassen. Irgendwann wird er wohl mit Goethes Zauberlehrling klagen
müssen: „Die Geister, die ich rief, ich werd’ sie nimmer los!“…!
@Rodolfo Panetta: „Bischöfe“ mit eingeschränkter Wahrnehmungsfähigkeit Sowohl Erzbischof Robert Zollitsch
als auch Bischof Gebhard Fürst haben in letzter Zeit die Politik der Grünen gelobt. Und das, obwohl
es eine ernst zu nehmende, wertkonservative, wirklich ökologische Politik vertretende Alternative zu
den linksanarchistischen „Grünen“ gibt: die Ökologisch-Demokratische Partei (ödp) www.oedp.de/, deren
größter Schwachpunkt allerdings die weitgehende Ausblendung der USrAel-Hörigkeit der OMF-BRD(DR) sein
dürfte…
@FiliusEcclesiae: Wußten Sie nicht, daß JP2 „allen alles“ geworden ist? Den Konzilskatholen ein Konzilskathole,
den Tradis ein Tradi, den Protestanten ein Protestant, den Orthodoxen ein Orthodoxer, den Juden ein Jude,
den Moslems ein Moslem, den Hindus ein Hindu, den Buddhisten ein Buddhist, den Vodoo-Anhängern ein Vodoo-Anhänger,
den Freimaurern ein Freimaurer, den Anthroposophen ein Anthroposoph, den Rosenkreuzern ein Rosenkreuzer,
den Illuminaten ein Illuminat, den Satanisten ein Satanist, den Kommunisten ein Kommunist, den Humanisten
ein Humanist, den Atheisten ein Atheist usw. usw. – ein moderner, neuzeitlicher Heiliger eben …?!
@Benedikt, den Symbolignoranten Von internationalen Konventionen und Diplomatie verstehen Sie nichts.
Hätten Sie das auch geschrieben, wenn Pacelli die Deutsche Reichsflagge hätte hissen lassen?
@Laberhuber: Hochgradig unfreie Typen wie Sie sind wirklich nur zu bedauern, beten wir für Sie! Denen
kann man nur wünschen, „frei in Christus“ (der Titel eines moraltheologischen Handbuchs) zu werden. Von
der Erlösungsgnade scheinen Sie ja noch meilenweit entfernt zu sein…! dass Du weit jenseits dessen
stehst, was noch als katholisch durchgehen darf Aber unser Leblhuber bildet sich ein, die Instanz auf
Erden zu sein, die das Maß vorgibt für die Beurteilung, was als „katholisch“ zu gelten hat und was nicht…?!
Obendrein bist Du eine intellektuelle Doppelnull. Du überschreitest Tabugrenzen und lachst über die,
die das dulden!!! Ich lache allenfalls über Typen wie Sie, die es jedoch viel eher verdienten, bedauert
zu werden und für die wir wohl noch viel mehr werden beten müssen, bevor die Welt an ihnen vollends
zugrunde geht!
@Filius E. Natürlich hat die SS Millionen Juden grausam ermordet! Woher wissen Sie das denn so genau?
Waren Sie etwa dabei? Die von Ihnen aufgezählten „Historiker“ sind NS-Holocaustleugner, und ich mache
Sie darauf aufmerksam, daß Sie sich selbst strafbar machen, wenn Sie diesen Geschichtsleugnern zustimmen:
zumindest in der EU machen Sie sich strafbar! Diese wahrheits- und damit gottwidrigen Gesetze sind mir,
wie gesagt, Jacke wie Hose! In den USA machen Sie sich lediglich zur „persona non grata“. Was ich im
perversesten Staat, den es auf der Welt gibt, bin, ist mir erst recht Jacke wie Hose! Deutschland braucht
sicher keine „Historiker“, die Hitler, Himmler und die SS durch Geschichtsverdrehung reinwaschen! Deutschland
braucht Freiheit für alle aufrichtig forschenden Historiker! o^/ Schweigen Sie also zu dem Thema oder
die Redaktion sollte Sie wegen NSDAP-Propaganda sperren! Von einem Deppen wie Ihnen lasse ich mir zu allerletzt
vorschreiben, was ich zu tun oder zu lassen habe!
@Genoveva Wo haben Sie denn studiert? In München, Würzburg (u.a. bei Karl-Heinz Müller www.kreuz.net/article.6780.html!),
Freiburg (u.a. bei Karl Lehmann) und Tübingen (u.a. bei Walter Kasper). Bietet der Schmid-Verlag „Theologie
im Fernkurs“ an? Leider nein! Aber die Lektüre der Bücher, die er heute schon anbietet, reichen hin,
um ein langjähriges Theologiestudium an einer dieser von modernistisch-liberalistischem Geist bis in
den letzten Winkel durchdrungenen Unis bei weitem zu ersetzen! o^/ Ist das schon länger her? So ca. 25
Jahre…!
@Vorposter @Arkanum Wir werden sehen, ob er verschwindet oder nicht. Bis jetzt sind weder ich noch mein
inkriminierter Beitrag verschwunden – was sagen Sie dazu?!? @Laberhuber Der selbsternannte Freiheitsdichter
heißt Gerd HONSIK!! Danke für die Korrektur! Man kann sich ja mal verschreiben! Er sitzt gerade ein.
Du kannst ihn in der Justizanstalt Wien-Josefstadt besuchen. Eine Schande für den österreichischen Staat!
Deine dümmlichen Schmierereien über die „Talmudjuden/Halachajuden“ sind genauso zum Kotzen, wie Deine
sonstigen Meinungen. Kann ich mir gut vorstellen, daß Ihnen das nicht gefällt. Aber mit obigem Satz
bist Du zu weit gegangen. Die offene Leugnung der Shoa ist ein Straftatbestand. Strafgesetzbuch: § 130
(Volksverhetzung) Absatz 4 stellt Billigung, Leugnung und Verharmlosung der nationalsozialistische Gewalt-
und Willkürherrschaft unter Strafe Warum eigentlich? Ist der betreffende § denn überhaupt verfassungskonform?
wenn sie „in einer die Würde der Opfer verletzenden Weise“ geschehen. Das war in meinem Fall ganz bestimmt
nicht der Fall! Wenn Du in einem öffentlichen Internetforum den millionenfachen Mord leugnest, ist dieser
Tatbestand erfüllt. Wenn es kein millionenfacher Mord war, darf man das nach den einfachsten Regeln der
Wahrheit auch in einem „öffentlichen Internetforum“ jederzeit bestreiten! o^/ Wenn kreuz.net das duldet,
macht es sich zum Werkzeug krimineller Absichten. Die kreuz.net-Redaktion hätte Sie schon längst sperren
müssen! @Filius kommt später!
@FiliusEcclesiae Das Hissen einer Flagge ist keine Häresie – oder kennen Sie ein Dogma, daß das Hissen
einer Nationalflagge verbietet? Das Hissen einer Flagge ist – wie gesagt – ein Bekenntnisakt, ähnlich
dem Credo. Derjenige, der eine Flagge hissen läßt, bringt damit zum Ausdruck, daß er sich zu dem bekennt,
was die Flagge symbolisiert. In unserem Fall bekennt sich also ein Eugenio Pacelli zum heutigen „jüdischen
Volk“ bzw. zur heutigen „jüdischen Nation“ und ihrem Bestreben, einen eigen, rein oder überwiegend „jüdischen“
Staat zu gründen. Dies muß angesichts der in der Halacha, konkret im Talmud, enthaltenen christus- und
christenfeindlichen Passagen aber als häretischer und apostatischer Akt angesehen werden. Das gleiche
gilt natürlich für Dignitatis humanae und Nostra aetate, die die gleiche Häresie ausdrücklich als
Lehre verkünden. Ich empfehle Ihnen, sich einmal NA 2 und 4 sowie DH 2 in Ruhe durchzulesen, zu „meditieren“,
wie ich schon einmal sagte…! o^/ Ist das Hissen der italienischen Nationalflagge Häresie, bloß weil
sich der sel. Papstkönig Pius IX. gegen den italienischen Nationalstaat ausgesprochen hat und Katholiken
die demokratische Teilnahme am Nationalstaat verbot? Es muß deshalb noch keine Häresie sein, zumindest
aber wäre es ein offensichtlicher Widerspruch zwischen Wort/Lehre einerseits und Tat andererseits…!
Wie gesagt, der Anteil der wahren Katholiken an der Bevölkerung Frankreichs war damals noch relativ groß…
@Stephanus: Ohne Wahrheit keine Gerechtigkeit, ohne Gerechtigkeit kein Friede unter den Völkern! Es ist
eben nicht so, wie von Ihnen behauptet, daß wir „die alten Zeiten genauestens einordnen“ könnten und
„um jeden Umstand Bescheid“ wüßten – schön wär’s! Und so lange eben nicht die ganze Wahrheit über
die jüngste Geschichte, die Millionen von Abermillionen von Unschuldigen (nicht nur Ungeborenen!) das
Leben gekostet hat, gesagt werden darf, sind wir noch nicht am Ziel unserer Bemühungen auch und gerade
als Christen angelangt! Ohne konsequente Wahrheitsliebe gibt es keine Chance für Recht und Gerechtigkeit
und für einen dauerhaften Frieden auf Erden! o^/
@Rübezahl: Sie haben richtig vermutet… …ich hatte in diesem Fall per copy+paste übernommen. In
anderen Fällen habe ich mir die griechischen Buchstaben auch schon aus Winword geholt. Dort findet man
teilweise Schriftarten („Symbol“ und dgl.), die die griechischen Buchstaben umfassen, die man dann aber
einzeln einfügen müssen. Recht mühsam das Ganze…!
@Filius E.: Ich leugne doch nicht, daß einige Nazis einige Juden meinetwegen „systematisch“… …ermordet
haben! Ich sage lediglich mit Germar Rudolf, Horst Mahler, Sylvia Stolz, Gerd Hensik und vielen, vielen
anderen, daß das, was uns Tag für Tag als „der Holocaust“ bzw. „die Shoa“ aufgetischt wird, bei dem/der
angeblich 6 Mio. Juden teilweise durch „Vergasung“ von Deutschen umgebracht worden sein sollen, niemals
stattgefunden hat!
@Oberlehrer Filius E.: Beantworten Sie doch bitte erst einmal meine Frage, was katholisch ist… …bevor
Sie hier weiter gegen mich hetzen! Im Übrigen habe ich ganze acht (!) Jahre Katholische Theologie studiert
und bin auch im Besitz von einem guten Dutzend katholischer Katechismen vom Catechismus Romanus über
Deharbe (der Name sagt Ihnen womöglich nicht einmal etwas) und Pius X. bis hin zu den „Katechismen“ der
Konzilssekte KKK und KEK!
@Filius E.: Was ich „könnte“ und „müßte“ ist mir so was von egal! Ihre Antwort klingt nach einem Reinwaschungsversuch
des „lieben Führers“ und seines „Reichsführer SS“. Das ist doch nicht mein Problem, wenn das für Sie
so klingt! Sie müssen sich schon klar vor der Holocaustleugnung distancieren oder Sie verstoßen, zumindest
in der BRD, in Österreich und in der EU Diesem Zwang werde ich mich so wenig unterwerfen wie alle anderen,
denen noch etwas an dem Recht auf freie Meinungsäußerung und auf freie Forschung und Lehre in der Wissenschaft
liegt. o^/ müßten als NSDAP-Propagandist angeklagt werden! Siehe Betreff!
@FiliusEcclesiae: Was verstehen Sie unter „römisch-katholisch“? Einem Kardinal oder einem Papst wegen
des Hissens irgendeiner Flagge den Kardinalsrang oder das Papsttum abzusprechen, das ist eindeutig nicht
katholisch! Im Fall, da es sich wie in diesem um eine Flagge handelt, die dem Katholischen diametral bzw.
kontradiktorisch gegenübersteht, auf jeden Fall! Zionismus bzw. jüdischer Nationalismus sind genauso
ein Widerspruch zum Katholizismus wie Kommunismus und Sozialismus! Auch der sel. Papst Pius IX. hißte
die französische Trikolore in seinem Papstkönigreich, das unter kaiserlich-französischer Schutzherrschaft
Napoleons III. stand! Ist Papst Pius IX. jetzt auch kein Papst? Das ist doch ein Unterschied! Frankreich
war zur damaligen Zeit überwiegend katholisch. Und sind die ersten Päpste seit Petrus auch keine Päpste,
weil sie Juden waren? Kein wirklicher Papst hat jemals die jüdische Religion oder gar einen jüdischen
Staat als solchen gutgeheißen! Sie sind bestenfalls NS-naher Protestant, in jedem Fall aber Häretiker
der übelsten Sorte! Sie sollten zuerst die o.a. Frage („Was ist katholisch?“) meditieren, bevor sie zu
derartigen, sachlich absolut nicht gerechtfertigten Vorverurteilungen schreiten!
Seit der unsäglichen Verherrlichung des satanistischen Halachajudentums durch Eugenio Pacelli… …alias
„Papst Pius XII.“ ist schamlos-apostatisches Judaisieren in der „katholischen“ Kirche heimisch geworden.
Ein erster Höhepunkt war das häretisch-apostatische „2. Vatikanum“, insbesondere die Dokumente Dignitatis
humane und Nostra aetate, gefolgt von den „Pontifikaten“ der Juden Montini und Wojtyla. Wenn ein Joseph
Ratzinger meint, beim Weltjugendtag in Köln zuerst eine Synagoge aufsuchen zu müssen, bevor er in den
Kölner Dom geht, spricht das genau die gleiche Sprache: Kniefälle vor dem als dem Christentum gegenüber
höherwertig angesehenen heutigen Halacha-Judentum, das man vorschnell mit dem Judentum z.Z. Jesu gleichsetzt,
mit dem es allerdings nur noch marginal etwas zu tun hat. Daß Leute wie Müller und Ratzinger das nicht
sehen wollen oder können, ist sehr, sehr bedauerlich!
@Vorposter @Arkanum …in unserem Fall ein Bekenntnis zum Volk der Halachajuden, das zu dieser Zeit drauf
und dran war, einen eigenen, sicher nicht katholischen Staat in Palästina zu bekommen. Das ist schon
sehr extensiv ausgelegt… immerhin lag zwischen dem Hissen der Flagge und der Gründung Israels der gesamte
2.Weltkrieg plus noch einige Jahre davor und danach… Die Bestrebungen, in Palästina lassen sich doch
nicht nur bis ins Jahr 1936 zurückverfolgen. In diesem Jahr hatten sie sich ja schon so weit konkretisiert,
daß sogar die NS-Regierung per Abkommen die Auswanderung von Juden nach Palästina begünstigte… Schon
mal was von den Herren Theodor Herzl, Nahum Goldmann oder Max Nordau gehört? @Rübezahl Können Sie
mir verraten, wie Sie hier die griechischen Buchstaben rein gebracht haben? Kennen Sie nicht die Seite
www.bibleserver.com www.bibleserver.com/ Dort stehen Ihnen die Texte der Hl. Schrift im hebräischen (AT)
bzw. griechischen (NT) Original sowie in den gängisten Übersetzungen zur Verfügung. Wussten Sie nicht,
dass der Apostel Paulus nicht auf Griechisch, sondern auf Hebräisch geschrieben hat? Nein. Die Texte
liegen uns jedenfalls nur auf Griechisch vor.
@Filius Ecclesiae Glauben Sie etwa die Geschichtslügen irgendwelcher blauäugiger SS-Verteidiger, die
nie bei der SS waren? An wen und was denken Sie da konkret? Gegenfrage: Glauben Sie denn alle die Geschichtslügen,
die uns die Alliiertenpropaganda Tag für Tag als zu glauben auftischt? Frau Merkel war 15 Jahre lang
als Propagandasekretärin der DDR beschäftigt, jetzt schimpft sie sich „Bundeskanzlerin“ der Bananenrepublik
Deutschland. Sie glauben doch nicht im Ernst, diese Dame habe in der Zwischenzeit eine Gesinnungswandel
im Sinne einer 180°-Wende durchgemacht? Das ist doch auch gar nicht notwendig! Oder unterscheidet sich
die DDR-Ideologie wesentlich von jener der BRD? Genau das wollte ich ja damit sagen! Fristenlösung ist
praktisch auch schon lange realisiert, ja Kinder dürfen sogar weit über die einmal genannte Frist von
3 Monaten abgetrieben werden. In Österreich darf seit Inkrafttreten der „Fristenlösung“ in sehr vielen
Fällen bis zum 9. Monat abgetrieben werden, bis „kurz vor Einsetzen der Wehen“. Sehen Sie! Und Sie behaupten,
die Staaten, in denen wir leben, seien vergleichsweise gut…?! Einmal ganz abgesehen davon, daß er
nicht nicht daran zweifeln darf, daß Deutschland zwei Weltkriege begonnen hat, für die es natürlich
allein schuldig war. Auch 1914? Selbstverständlich! Der Erste Weltkrieg war schon Jahrzehnte vor seinem
Ausbruch von jüdisch-freimaurerisch-satanistischen Kreisen als Mittel zur Zerstörung der noch bestehenden
europäsichen Monarchien geplant!
@FiliusEcclesiae: Habe ich mich so mißverständlich ausgedrückt? @sullivan: Meinten Sie Röm 11,29?
wer hat dann die liturgische Ordnung 1956 geändert? wollen Sie wissen. Da Pacelli nicht Papst war, ist
selbstverständlich auch die von ihm verfügte Änderung der liturgischen Ordnung, sprich die zum 1.1.1956
wirksam gewordene Rubrikenreform, ungültig. o^/ @sullivan Sie beziehen sich doch (Alois Bischof tut dies
zumindest) auf die Stelle Röm 11,29, dessen griechischer Urtext lautet αμεταμελητα γαρ
τα χαρισματα και η κλησις του θεου, auf deutsch (Einheitsübersetzung) „denn
unwiderruflich sind Gnade und Berufung, die Gott gewährt.“ Es ist also keinesfalls die Rede von einem
Bund (gr. διαθηκη), der weiter fortbestünde…!
BRD und DDR – wo ist der Unterschied? Frau Merkel war 15 Jahre lang als Propagandasekretärin der DDR
beschäftigt, jetzt schimpft sie sich „Bundeskanzlerin“ der Bananenrepublik Deutschland. Sie glauben doch
nicht im Ernst, diese Dame habe in der Zwischenzeit eine Gesinnungswandel im Sinne einer 180°-Wende durchgemacht?
Die Zahl der Abtreibungen in BRD und DDR sind vergleichbar. Fristenlösung ist praktisch auch schon lange
realisiert, ja Kinder dürfen sogar weit über die einmal genannte Frist von 3 Monaten abgetrieben werden.
Wenn jemand der Meinung ist, es habe den behaupteten „Holocaust“ nie gegeben und versucht, diese Meinung
zu äußern, muß er damit rechnen, daß er für mindestens zwei Jahre gesiebte Luft atmen darf. Ebenso,
wenn er als Anwalt entsprechende Beweisanträge fordert oder solche einbringen will. Einmal ganz abgesehen
davon, daß er nicht nicht daran zweifeln darf, daß Deutschland zwei Weltkriege begonnen hat, für die
es natürlich allein schuldig war. Und so weiter und so weiter!
@FiliusEcclesiae: Das Hissen einer Flagge ist ein Bekenntnis zu der betreffenden Nation… …in unserem
Fall ein Bekenntnis zum Volk der Halachajuden, das zu dieser Zeit drauf und dran war, einen eigenen, sicher
nicht katholischen Staat in Palästina zu bekommen. Das Hissen der zionistischen Flagge war somit ganz
klar auch ein Bekenntnis zu diesen Bestrebungen, von denen noch die Vorgänger Pacellis klar gesagt haben,
als Katholiken könnten und dürften sie diese nicht unterstützen. Also: Ein klarer Fall von Häresie,
der die sofortige Exkommunikation zur Folge hatte! o^/
@FiliusEccesiae: Es ist nicht zu glauben, wie sehr die Umerziehung der Amis bei Leuten wie Ihnen… …sich
ausgewirkt hat. Da leben Leute in einem der wenigen hochindustrialisierten Staaten der Welt und sind der
Meinung, Ihr Staat habe international nichts zu melden… Vielleicht haben Sie aber auch recht: Was ist
dann aber der Unterschied zu einer Diktatur?
@FiliusEcclesiae: Ihr Gedächtnis scheint zu schwächeln… beweisen, daß Papst Pius XII. kein Katholik
war Den Beweis habe ich erst gestern mit Ihnen durchexerziert. Können oder wollen Sie sich daran nicht
erinnern? Stichwort: Israelische Flagge, die Pacelli im Oktober 1936 auf dem Ozeandampfer Conte di Savoia
hissen ließ. o^/
@FiliusEcclesiae: Sie haben gut reden… …sitzen irgendwo im Trockenen und Warmen und es kümmer Sie
einen feuchten Kehricht, wie es alle den Zigtausenden Opfern amerikanisch-zionistischer Weltmachtpolitik
geht, von der katastrophalen Innen- und Umweltpolitik der USA einmal ganz abgesehen… USrAel ist der
Tod der Menschheit!!
@Gotthard: Bitte genau lesen…! Ich hatte nicht der FSSPX die Verantwortung für den neuen Usus gegeben,
sondern einzig und allein dem Erzhäretiker Joseph Ratzinger!
@FiliusEcclesae: Wo leben Sie eigentlich? Ist Ihnen eigentlich klar, daß es sich bei den USA schon seit
Jahrzehnten nicht nur um den größten Rüstungsproduzenten, sondern auch um den größten Rüstungsanwender
der Welt handelt, dem jedes, aber auch jedes Mittel – und sei es der Tod von Tausenden unschuldiger Frauen
und Kinder – in Kauf zu nehmen, um seine wahnsinnigen Vorstellungen von einer weltweiten Pax Americana
durchzusetzen? Gehts denn noch perverser??? (Womit ich nicht Sie meine!)
@FiliusEcclesiae Wäre er ein Tyrann, würde er wohl kaum im Jänner 2009 freiwillig die Macht abgeben
Es gibt auch „demokratische“, besser gesagt dämokratische Tyrannen, sogenannte Wölfe im Schafspelz.
Bush dürfte sich wohl auch ziemlich sicher sein, daß sein(e) Nachfolger(in) (wenn sie Clinton heißt,
ganz sicher!) seine politische Linie fortsetzt…
@FiliusEccesiae: Der Stuhl Petri ist seit dem Tod Papst Pius XI. im Februar 1939 vakant. Dies ist meine
Überzeugung. können Sie das Gegenteil beweisen…? Von Pacelli an läßt sich bei allen „Konzilspäpsten“
die Häresie eines „geistlichen Semitismus“, gemeint ist eine Anerkennung des Halachajudentums als eines
potenziellen Heilsweges feststellen. Das machte sie zu notorischen Häretikern, die dadurch exkommuniziert
sind. Ein Exkommunizierter kann und darf aber nicht zum Papst gewählt werden! o^/ Noch Fragen?
@FiliusEcclesiae: Macht das Bush etwa nicht? Das ist … betrifft höchstens gewaltsame Unterdrücker
des Volkes nach dem Bild König Ludwigs XIV., der seine Untertanen blutig unterdrückte und folterte.
Guantanamo Bay und Abu Graib scheinen für Sie Fremdworte zu sein…! Vom 11. September noch nie was gehört…?
@FiliusEccesiae: Da sind wir ja glatt mal einer Meinung! Allerdings aus verschiedenen Gründen…! Daß
die FSSPX die Meßbuchversion 2008 von Papst Benedikt XVI. nicht akzeptiert, wohl aber jene von 1962 vom
sel. Johannes XXIII. ist nicht zu begründen. Da kann ich Ihnen nur recht geben! Da weder Roncalli noch
sein Vorgänger Päpste waren, gilt für alle Katholiken nach wie vor die bis 1955/56 gültige liturgische
Ordnung! o^/
@FiliusEccl.: Für wahnsinnige Tyrannen wie Bush fordere ich die Todesstrafe Tyrannenmord war von der
Kirche schon immer als legitimer Akt der Notwehr eines Volkes angesehen worden!
@FiliusEcclesiae: Meine Bibel besteht aus AT und NT Aber auch den Schriften von August Rohling, Henry
Ford, Gregor Schwartz-Bostunitsch und Horst Mahler kann ich einiges abgewinnen…! („Mein Kampf“ in Teilen!)
Bei George W. Bush handelt es sich um ein Mitglied der Geheimorganisation Skull & Bones… …also um
einen ausgebufften Satanisten. Daß er darüber hinaus ein Völkermörder und Lügner ist, sollte jedem
klar sein, der die wahren Hintergründe des des 11. September 2001 www.kreuts.net/forum/index.php?topic=320.0
kennt. Mit seiner Kriegstreiberei und seiner menschenfeindlichen Politik gliedert Bush sich allerdings
fast nahtlos in die Reihe seiner großen freimaurerisch-satanistischen Vorgänger ein, unter denen wohl
nur Hoover und John F. Kennedy Ausnahmen gebildet haben…! o^/
Cui bono? Wem soll das Ganze nützen? Die Hochw. Herren Ratzinger und Kasper werden sich schon die Frage
gefallen lassen müssen: Wem sollte die Änderung der Karfreitagsfürbitte des alten „Usus“ denn wirklich
nützen? Nachdem sich die hartgesottenen Traditionalisten der Piusbruderschaft bereits gegen diese neue
Variante und für die alte, bisher verwendete, entschieden haben, wurde damit doch nur ein weiterer „Usus“
produziert. Die Verwirrung ist komplett! Man fragt sich: War dies wirklich nötig?
@FiliusEcclesiae, der uns über das Wesen des Katholizismus belehren will Sie haben von den Fundamenten
der christlichen Religion wenig bis überhauptkeine Ahnung. Ganz im Gegensatz zu Ihnen…?! Sie sind
höchstens NS(?)-Deutscher Reichschrist. Das Heilige Römische Reich Deutscher Nation war eine gute Sache!
Und was heißt hier „höchstens“? Wieviel Ahnung haben Sie denn von der nationalsozialistischen Ideologie?
Informieren Sie sich über die Ursprünge der christlichen katholischen Religion. Zumindest die katholische
Bibel besteht größenteils immer noch aus den Büchern des Judentums Rein quantitativ mögen Sie hinsichtlich
des AT unter der Voraussetzung recht haben, daß man von „dem Judentum“ sprechen kann. Nun liegen aber
zwischen dem „Judentum“ z.Z. der Abfassung der alttestamentarischen Schriften, deren Verfasser die wenigsten
„Juden“ waren – nicht einmal Mose! –, und dem heutigen „Judentum“ nicht nur zeitlich Welten, sondern vor
allem auch ethnisch und weltanschaulich-religiös. Aber das scheinen Sie so wenig zu wissen wie Ihr Erzhäretiker
Ratzinger, der sich bekanntlich nicht scheut, im KKK ohne Rücksicht auf diese Unterschiede Jesus, Maria
und die Apostel „Juden“ zu nennen… offenbar im Gegensatz zu Ihrer NS(?)-Deutschen Reichschristenbibel
Rosenbergs „Mythos des 20. Jahrhunderts“ steht noch ungelesen im Regal, falls Sie dieses Buch meinen sollten.
Vermutlich hat man dort „Mein Kampf“ an die Stelle des Alten Testamentes gesetzt. Jeder Deutsche sollte
beide „Bücher“ – zumindest aber die wichtigsten Stellen darin – gelesen haben! o^/
@Don Camillo: Sie dürfen gern für Ihr „weites Meer“ auch mit Witzen werben… …es gibt aber immer
auch noch die Gebote der Pietät – Ehrfurcht vor dem Tod und den Toten –, die es einfach verbieten, so
etwas in entsprechendem Zusammenhang – und dieser Artikel ist so einer! – zu tun. o^/ Ich hoffe, Sie können
das verstehen! Sie können Ihre Witze doch in der neutralen Kategorie „Leserzeitung“ einstellen. Dort
ist auch genügend Platz, daß es gleich 50 oder 100 sein können…!
#9 Antirassist † 22:52:57 | Freitag, 29. Februar 2008
@Rübe zahl! Sie lesen, glaub ich, zuuuu viel Anton Schmid Lektüre Nein, eigentlich eher zu wenig! naja –
„immerhin“ lesen Sie ja auch ein „Pallottiner-Lexikon“ aus dem Jahr 1995, was ich mir persönlich für
meinen Teil hingegen eher nicht angeschafft hätte Warum eigentlich nicht? Die Artikel sind größtenteils
sehr in Ordnung. Praktisch orientiert und geben den aktuellen theologischen Stand recht gut wieder. Ob
das alles katholisch ist, steht natürlich auf einem anderen Blatt…! vll. gibt’s es ja auch online und
sie haben’s gar nicht angeschafft Nein, ich hab’ es wirklich physisch! Hab aber auch das „Schönstatt-Lexikon“
im Regal. Die beiden ergänzen sich durchaus…! oder es wollte Sie gar ein Konzilskirchler mit erschlagen
und Sie konnten selbigem Anschlag mit göttlicher Hilfe gerade noch einmal knapp entfliehen und das corpus
delicti erfolgreich sichern und bewahren es nun als Trophäe auf und können es bei Gelegenheit hervorziehen,
wennn Sie in Sachen Ökumene argumentieren müssen Ob Sie mir es glauben wollen oder nicht: Ich hab das
Ding selbst gekauft und auch aus eigener Tasche bezahlt. Damals interessierte ich mich noch sehr für
die Pallottiner und ihr Verhältnis zur Schönstattbewegung. Inzwischen ist für mich das „Lexikon des
Apostolats“ eher von dokumentarischem Interesse, einfach, um zu sehen, was von denen so alles vertreten
wird…! Wie dem auch sei – schönen Abend Ihnen Danke, Ihnen auch eine gute Nacht! Antirassist (ohne
Anführungszeichen!)
#5 Antirassist † 22:21:59 | Freitag, 29. Februar 2008
@Gotthard: „Die Geister, die ich rief…“ Sie glauben doch nicht im Ernst, die „katholische Kriche“ hätte,
nachdem Sie freiwillig auf sämtliche ihr vor einigen Jahrzehnten noch zur Verfügung stehenden Privilegien
verzichtet hat, irgendwo noch nennenswerten Einfluß? Selbst der Vatikan ist doch fest in den Händen
der Kirchenfeinde Zionisten und Freimaurer… Man braucht sich also keinerlei Illusionen hinzugeben. Den
Kirchen in den Staaten der „westlichen Hemisphäre“ geht es doch nur deshalb so gut, weil sie permanent
den Herrschern dieser Welt in den A… kriechen. Oder sehen Sie das anders? für den armen amerikanischen
Präsidenten, der so viel Elend über dieses Land gebracht hat, diesen Satanisten, kommt doch jedes Gebet
zu spät. Solche Leute gehören auf dem schnellsten Weg dahin befördert, wo sie sich innerlich schon
längst befinden: in die Hölle! o^/
#85 Antirassist † 22:05:30 | Freitag, 29. Februar 2008
@methobelix: Gerechtigkeit ist von Wahrheit und Wahrhaftigkeit untrennbar! Da das Letztere aber nur bei
wahren Katholiken wirklich vorausgesetzt werden kann, wäre es natürlich das beste, nur wahre Katholiken
wären Richter. In einem wirklich katholischen Staat gäbe es eine reele Chance, daß dies so ist, wie
es ja in der Vergangenheit in zahlreichen Ländern der Fall war… o^/ Nach der Judenemanzipation der
Neuzeit und dem selbstzerstörerischen Verzicht der „katholischen“ Konzilskirche auf derartige – vom göttlichen
Recht her gesehen nicht nur erlaubte, sondern gebotene – Privilegien, sind die Chancen auf derartige,
dem Willen Gottes am ehesten entsprechende Situationen äußerst gering. Da müßte es Joseph Ratzinger
(oder einem seiner Nachfolger) schon gelingen, das Ruder radikal in traditionell-katholischem Sinn herumzureißen.
Danach sieht es aber leider momentan nur sehr wenig aus…
#83 Antirassist † 20:29:49 | Freitag, 29. Februar 2008
@methobelix: Erst (richtig) lesen, dann schrei(b)en! Und dann soll die Opferpartei an dem Prozess nicht
teilnehmen dürfen? Das hatte ich klar verneint. Es ging mir – wie schon gesagt – nur um die Ausgewogenheit.
Der Richter sollte z.B. nichtjüdisch – am besten natürlich (wahrhaft) katholisch – sein!
#95 Antirassist † 20:25:12 | Freitag, 29. Februar 2008
@Arkanum: Sie werden lachen, aber ich hatte in der Tat zuerst „zionistische Flagge“ geschrieben… …und
hab das dann nachträglich auf „israelisch“ korrigiert. Die Information findet sich in der französischen
Pacelli/Pius XII.-Biographie von Mgr. Georges Roche und Philippe Saint Germain. Die Vatikankorrspondentin
Mary Ball Martínez – den Namen werden Sie hier schon gelesen haben – hat sie dann in ihr Buch Die Unterminierung
der katholischen Kirche (Durach 1992) übernommen…
#93 Antirassist † 20:07:50 | Freitag, 29. Februar 2008
@Arkanum: Wo ist der Unterschied? Bis dahin war es lediglich ein Entwurf von David Wolfssohn aus dem Jahr
1897, aber selbstverständlich keine Flagge Israels. Das dürfte ja die gleiche Flagge gewesen sein; oder
täusche ich mich? In unserem Zusammenhang wäre das aber auch nur ein akzidenteller Unterschied, der
keinen wesentlichen Einfluß auf den Sachverhalt hat.
#91 Antirassist † 19:58:34 | Freitag, 29. Februar 2008
@FiliusEcclesiae: Behaupten Sie ja nie, Sie seien katholisch!!! Aussagen wie Die christliche Religion
ist außerdem die richtige jüdische Religion zeugen davon, daß Sie – wie alle Konzilssektierer, zu denen
Sie sich wahrscheinlich rechnen – ein notorischer Häretiker und Apostat sind!
#89 Antirassist † 19:50:58 | Freitag, 29. Februar 2008
@FiliusEcclesiae: Pacelli hat bereits anläßlich seiner USA-Reise im Herbst 1936… …auf dem Conte
di Savoia neben die vatikanische Flagge die israelische mit dem (okkulten) „Davidstern“ hängen lassen :
Beweis, daß er schon zu diesem Zeitpunkt ein notorischer Häretiker war. Als Katholik darf man – wie
dies noch der hl. Papst Pius X. klar formuliert hat – weder das jüdische Volk noch die jüdische „Religion“
oder einen jüdischen Staat in irgendeiner Weise fördern und unterstützen! o^/
#87 Antirassist † 19:32:50 | Freitag, 29. Februar 2008
@FiliusEcclesiae: Eugenio Pacelli hat durch eine Vielzahl von Taten… …bereits als „Kardinalstaatssekretär“
seine Devotheit dem Halachajudentum und dem Zionismus gegenüber unter Beweis gestellt. Damit hat er
sich gleichzeitig außerhalb der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche gestellt, sprich
selbst exkommuniziert. Ein Exkommunizierter kann aber nicht Papst sein! o^/
#85 Antirassist † 19:24:09 | Freitag, 29. Februar 2008
@FilusEcclesiae: Spätestens ab 1939 war der „Papst“ nicht mehr katholisch! So gesehen wäre eine entsprechende
Aufräumaktion im apostatischen Vatikan vielleicht gar kein Fehler gewesen…!
#81 Antirassist † 19:04:13 | Freitag, 29. Februar 2008
@FiliusEcclesiae: Bitte bei den Fakten bleiben! Tatsache ist, daß in „Mein Kampf“ die massenhafte Ermordung
der Juden bereits sehr früh infrage kommt. Das ist etwas anderes als konkret planen…! Hitler und Goebbels
haben aber tatsächlich an London und Washington mehrmals das konkrete Angebot gemacht, alle Juden in
London-Washington-Gewahrsam zu übergeben, auch noch nach 1942! Sehen Sie! Die SS arbeitete bereits an
einer neuen okkulten Germanenreligion, und an sämtlichen Dorfplätzen wären Germanendenkmäler entstanden.
Ob das auf Dauer im gesamten Reichsgebiet, in dem wie gesagt auch Millionen von Katholiken lebten, umsetzbar
gewesen wäre, steht dahin!
#74 Antirassist † 18:59:14 | Freitag, 29. Februar 2008
@FiliusEcclesiae: Wem erzählen Sie das? Es gab in der Tat sehr viel Abscheuliches im 20. Jahrhundert.
Und sehr viel davon hängt mit dem Wahn einiger weniger Halacha- juden bzw. Zionisten zusammen, die
meinen, die Welt auf Teufelkommraus beherrschen und dafür den Tod von Millionen und Abermillionen Unschuldiger
in Kauf nehmen zu müssen…!
#79 Antirassist † 18:44:23 | Freitag, 29. Februar 2008
@FiliusEccesiae: Vorsicht! Hitlers zentrales Anliegen war die Vernichtung der Juden. So kann man das sicher
nicht stehen lassen! Hitler wollte die „jüdische Frage“ in erster Linie durch Vertreibung und Umsiedlung
nach Israel gelöst haben. Vernichtung als Lösungsweg kam erst sehr, sehr spät in Betracht! Die Vernichtung
der Kirche wäre nach der Vernichtung der Juden gekommen, und alle Kirchen wären zu NS-Tempeln geworden.
Woher wollen Sie das wissen? Hitlers Pläne für das Christentum nach dem Endsieg sind in Hitlers Plänen
klar auszumachen! In welchen Plänen? Wann wo veröffentlicht?
#72 Antirassist † 18:37:55 | Freitag, 29. Februar 2008
@FiliusEcclesiae: Ist es nicht viel eher grotesk… …einerseits solch überdimensionalen Monumente aufzustellen
für Dinge, deren Dimension dabei gewaltig übertrieben wird, gleichzeitig aber Jahr für Jahr den Genozid
am eigenen Volk fortzusetzen, indem Hundertausende unschuldige Kinder des eigenen Volkes auf grausamste
Art dahingemordet werden…?
#77 Antirassist † 18:28:37 | Freitag, 29. Februar 2008
@Filius Ecclesiae Das heißt aber nicht, daß Hitler gläubiger Katholik gewesen wäre Das hat ja auch
niemand behauptet. und er jemals für ein christliches Deutschland gewesen wäre Hitler war in erster
Linie für ein deutsches Deutschland. die Endabrechnung mit der Kirche und dem Christentum hatte er sich
für die Zeit nach „dem Endsieg“ aufgehoben Gibt es dafür Beweise? Jedenfalls war es kein „zentrales
Anliegen“ Hitlers, die Kirche zu vernichten, wie das hier behauptet wurde… Dann wäre der NS-Führer
nahezu allmächtiger Herrscher über den Großteil Eurasiens gewesen dessen meiste Völker katholisch
waren!
#81 Antirassist † 18:03:56 | Freitag, 29. Februar 2008
@Samurai Die Tatsache, daß Rohling weder des Hebräischen noch des Aramäischen mächtig war, störte
damals und stört auch heute viele Antisemiten keineswegs daran, seinen geistigen Ergüssen zu glauben.
Es gab auch damals schon vergleichsweise verlässliche Übersetzungen der halachischen Schriften. Bei
der Vielzahl der von Rohling angeführten Stellen fällt es nicht allzu sehr ins Gewicht, wenn ein Teil –
meinetwegen 10% – davon falsch zitiert ist. Diese 10% entsprechen dem Geist nach in den meisten Fällen
den restlichen 90%. Und darauf kam es Prof. Rohling eben an: die Morbidität der Halacha in allen zentralen
Fragen des Glaubens und der Sitten nachzuweisen. o^/ Und das ist ihm meiner Meinung nach ganz gut gelungen!
Begriff „Talmudjuden“ „Talmud“ ist in „Talmudjude“ ja nur ein pars pro toto-Wort, das für die ganze
Halacha steht. Unter den „Talmudjuden“ sind daher alle Juden der „halachischen Ära“ zu verstehen, da
sie ja alle die nachchristlichen Rabbiner als Autoritäten und deren Ergüsse als „heilig“ ansehen…
#78 Antirassist † 14:52:28 | Freitag, 29. Februar 2008
@methusalix: Was ist „Antisemitismus“? Was ist „katholisch“? 1. Die römisch katholische Kirche ist NICHT
antisemitisch. Bitte geben Sie jeweils eine Kurzdefinition von „kath. Kirche“ und „antisemitisch“! Es
ist sonst (zumindest mir) nicht klar, was Sie meinen. 2. Rohling IST Antisemit reinsten Wassers gewesen.
Auch, um dies beurteilen zu können, müssen Sie erst einmal klar sagen, was Sie unter „Antisemitismus“
verstehen. 3. dann kann der Bonifatiusverein eigentlich gar nicht katholisch sein. s.o. unter 1.! Was
Prof. August Rohling betrifft, scheint mir das Thema so lange nicht „erledigt“ zu sein, so lange der gesamte
Fall nicht einmal von unabhängiger (und das heißt z.Z. eben von jüdischen Kreisen unabhängig!) …
Sie meinen also in einem Verfahren dürften die Opfer auf keinen Fall beteiligt sein; schon gar nicht
als Zeugen oder gar als Nebenkläger? Nein, das soll damit nicht gesagt sein. Es soll ja nicht wie bei
den Berner Protokolle-Prozessen sein! Es geht mir um die notwendige Ausgewogenheit! Möglicherweise war
das der Grund, warum das Gericht in Ungarn den protestantischen Theologen Franz Delitzsch als Gutachter
bestellte und nicht einen Rabbiner. Nun die Protestanten stehen den Juden teilweise näher als uns Katholiken…
Wenn man Rohling in Ritualmordprozessen als Gutachter herangezogen hat, scheint er mit dieser Materie
doch irgendwie vertraut gewesen zu sein…!
#74 Antirassist † 14:09:10 | Freitag, 29. Februar 2008
@methusalix, Daniel Stöhr: Ein Mißverständnis? Der „Fall“ Rohling Hat Daniel Stöhr möglicherweise
den Satz von „methusalix“ falsch verstanden? Hatte sich der Satz Da sieht man mal, wie eng die Nazischweine
mit den schwärzesten Katholiken zusammengearbeitet haben. möglicherweise nicht auf Rohling und die österr.
Abgeordneten, sondern auf den Bonifatiusverein bezogen? Was Prof. August Rohling betrifft, scheint mir
das Thema so lange nicht „erledigt“ zu sein, so lange der gesamte Fall nicht einmal von unabhängiger
(und das heißt z.Z. eben von jüdischen Kreisen unabhängig!) Seite analysiert und dargestellt wurde,
insbesondere auch im Hinblick auf die Authentizität der von Rohling angeführten Talmudzitate. Bereits
zur Zeit des Rohling-Prozesses war doch der jüdische Einfluß in Wissenschaft, Politik und Justiz schon
so groß, daß von einem neutralen, der historischen Wahrheit gerecht werdenden Verfahren nicht mehr unbedingt
die Rede sein konnte…!
#59 Antirassist † 16:42:19 | Donnerstag, 28. Februar 2008
@Kurt K.: Nicht die Quantität (des Stoffs) macht’s, sondern die Qualität, Sie Schlaumeier! Aber das
scheint bis zu Ihnen noch nicht vorgedrungen zu sein, in welcher Höhle auch immer Sie hausen mögen…!
#50 Antirassist † 15:09:40 | Donnerstag, 28. Februar 2008
@engelhardt: Wann hat Ihrer Meinung nach die systematische Verfolgung und Ermordung von Juden… …durch
die Nazis denn für jedermann sichtbar eingesetzt? Bestimmt schon 1933…?!
#45 Antirassist † 15:03:24 | Donnerstag, 28. Februar 2008
@Vorposter @Arkanum Churchill und Stalin hatten volles Mitspracherecht, wenn es um die Pläne für die
Behandlung Deutschlands nach dem Krieg ging. Stalin hat dieses freilich nur selten genutzt (nutzen müssen,
weil er ohnehin in Vielem mit Roosevelt übereinstimmte?)… @Ideologiefeind Die Unterwerfung unter das
kirchliche Lehramt, u.a. in Gestalt des (wahren) Papstes, ist heilsnotwendig. o^/
#38 Antirassist † 14:47:23 | Donnerstag, 28. Februar 2008
@Arkanu: Ihre Frage nach dem „Warum“ werden die Historiker beantworten müssen… …sobald sie einmal
frei danach forschen dürfen und auch die Quellen alle freigegeben sind. Um aufgrund des heutigen Wissensstands
eine Antwort zu versuchen: Zum einen gab es entsprechende Widerstände in der amerikanischen Bevölkerung,
andererseits wohl auch seitens der Briten (Churchill hat sich immer gegen derartig radikale Lösungen
ausgesprochen!)… Etwas ähnliches sind die Pläne Stalins, auf einen Schlag 50.000 deutsche Offiziere
ohne Gerichtsverfahren zu liquidieren, denen – wieder einmal Roosevelt – anfangs auch uneingeschränkt
zugestimmt hat…
#35 Antirassist † 14:30:30 | Donnerstag, 28. Februar 2008
@Arkanum: Es gibt nichts zu beschönigen! F. D. Roosevelt hat es zugelassen, daß der Kaufmanplan, bei
dem es sich in erster Linie um eine antideutsche Hetzschrift analog ähnlichen Pamphleten, wie sie bereits
vor dem Kriegseintritt der USA 1917 verbreitet wurden, in einer hohen Stückzahl unters amerikanische
Volk gebracht wird. Die Grundaussage lautet: Die Deutschen sind ein unberechenbares, unbelehrbares Volk,
dessen Hauptziel es ist, mit Militärgewalt die ganze Welt zu erobern. Nur wenn es als Militärmacht ausgeschaltet
wird – und wie geht dies leichter als indem man es beseitigt? –, ist das amerikanische Volk, ja die ganze
Welt vor ihm sicher. Offen wird darin zugestanden, daß der Krieg nicht gegen Hitler, sondern gegen das
deutsche Volk geht! Angesichts der Tatsächlichkeiten – nicht zuletzt des vollkommen Fehlens derartiger
Pläne bei der deutschen Reichsregierung – die absolute Pharse. Aber der „supergebildete“ Roosevelt hat
eben auch solche Dinge geglaubt, er meinte, partout sein Volk in den Weltkrieg schicken und diesen so
unnötig in die Länge ziehen zu müssen mit der Folge von Millionen und Abermillionen von Toten und Verwundeten…!
#21 Antirassist † 13:22:41 | Donnerstag, 28. Februar 2008
@Gunsenum: Ein deutsches oder katholisches Kriegsopfer ist genauso viel wert wie ein jüdisches! Und das
sollte sich auch in einer entsprechenden Ausgewogenheit, was die betreffenden Gedenk- und Mahnmäler für
die jeweiligen Kriegs(folgen)-, Vertreibungs-, Folter- oder sonstigen Gewaltopfern niederschlagen! o^/
Und da sind auf Seite der Achsenmächte und der Katholiken eben ganz andere Größenordnungen zu beklagen
als auf der jüdischen…! Aber hier kommt halt wohl auch das halachische Menschenbild ins Spiel, wonach
ein jüdisches Opfer in den Augen Gottes angeblich so viel wert wie 1000 nichtjüdisce Opfer sein soll…?!
#18 Antirassist † 13:03:06 | Donnerstag, 28. Februar 2008
@Ideologiefeind: Gleichwertigkeit heißt nicht Gleichheit! Die Kirche lehrt ganz klar, daß jedem Menschen
aufgrund seines natürlichen Seins ein unendlich hoher Wert zukommt. Dies bedeutet nicht, daß die (wahren!)
Sakramente nicht das Sein des Menschen erhöhen, indem sie ihn an der göttlichen Natur teilhaben lassen.
Falls Sie etwas anderes meinen sollten (z.B. „geistliches Semitentum“ oder dgl.), belegen Sie es bitte
mit Zitaten!
#15 Antirassist † 12:46:46 | Donnerstag, 28. Februar 2008
@Gunsenum: Eine Frage des Menschenbildes! Es geht um die Grundsatzfrage: Gibt es Menschen, die mehr wert
sind als andere Menschen? Damit im Zusammenhang: Gibt es Völker oder Rassen, die mehr wert sind als andere
Völker oder Rassen? Gibt es gar Menschen, die von ihrer Wertigkeit den Tieren näher stehen als Menschen
der höchsten, der „Herrenrasse“? Nicht nur von den Nationalsozialisten damals, sondern auch von den Halachajuden
damals und heute werden diese Fragen offensichtlich nicht uneingeschränkt verneint (man lese nur einmal
das Buch von Israel Shahak, Jüdische Geschichte, jüdische Religion www.abbc2.com/shahakd/index.htm!) –
im Unterschied zur katholischen Kirche, die solche Lehren – wenn auch nicht immer in der höchstverbindlichen
möglichen Form einer päpstlichen Enzyklika – immer klar verurteilt hat und die Gleichwertigkeit aller
Menschen aufgrund ihrer Zugehörigkeit zu der einen Menschenrasse gelehrt hat. o^/
#10 Antirassist † 12:26:52 | Donnerstag, 28. Februar 2008
Der Artikel verdient das Prädikat „hervorragend“! Vom Stil und Inhalt her könnte es sich fast um eine
Predigt handeln…! Zu ergänzen wäre aus meiner Sicht: die erwähnten „Denkmäler“ sind schon durch
den in ihnen zum Ausdruck kommenden Materialismus – abgesehen von den damit verbundenen Geschichtslügen –
eine Schande, weil sie dem – idealistischen! – deutschen Geist absolut zuwider laufen!
#40 Antirassist † 23:18:18 | Mittwoch, 27. Februar 2008
@Rübezahl: Sie haben die Preisfrage noch nicht beantwortet! Oder traun Sie sich nicht? Ihre Position
diesbezüglich haben Sie nun klar dargelegt. Anschließen kann ich mich hier – insbesondere Ihrem Resümee –
jedoch sicherlich nicht! Schade eigentlich! Vielleicht sollten Sie doch mal das eine oder andere vom Schmid-Verlag
(z.B. Pinay oder „Die Verfinsterung der Kiche“) lesen? Kann Ihnen nur gut tun im Sinne Ihres Seelenheils!
o^/
#38 Antirassist † 23:06:58 | Mittwoch, 27. Februar 2008
@Rübezahl: Genau das ist das Thema! An Jesus Christus und seinem Kreuz entscheidet sich das Heil der
Welt – nicht nur objektiv, sondern auch subjektiv. Der Hochw. Herr Ratzinger wird sich klar positionieren
müssen: Ist er für Jesus Christus und den Dreifaltigen Gott oder ist er für Jahwe-Moloch, den gehörnten
Pan, Osiris, den „Allmächtigen Baumeister Aller Welten“ (A. B. A. W.) oder sonst einen Götzen. Und
so lange im neuen, vom Apostaten Montini „gestifteten“ Weiheritus geweiht wird, bei dem nicht klar gesagt
wird, was konkret geweiht wird, sind die betreffenden Weihen als ungültig, weil anglikanisch oder sonst
was anzusehen! o^/ Noch Fragen?
#26 Antirassist † 22:32:46 | Mittwoch, 27. Februar 2008
@Rübezahl: Preisfrage Warum wird Ihrer Meinung nach das/der Dialog mit dem Judentum dem „Ökumene-Sekretariat“
zugeschlagen, der/der Dialog mit dem Islam jedoch nicht?
#106 Antirassist † 22:25:09 | Mittwoch, 27. Februar 2008
Nachtrag für weniger Belesene Der „internationale Jude“ von Henry Ford ist in weiten Teilen ebenfalls
ein Kommentar zu den „Protokollen“. Mehr wird nun aber wirklich nicht verraten…!
#104 Antirassist † 22:16:31 | Mittwoch, 27. Februar 2008
@engelhardt: (Genau) lesen bildet! Warum nicht noch „Mein Kampf“ und die „Protokolle der Weisen von Zion“?
Warum wohl nicht? Die Gesetzeslage hierzulande wird Ihnen doch hoffentlich bekannt sein, oder etwa nicht…?
Davon abgesehen lassen sich die „Protokolle“ auch über die von mir gesetzten Links finden: Über den
einen (Shahak) der Text, über den anderen (Pinay) ein Kommentar! „Wer sucht, der findet“ spricht Jesus,
unser Herr. o^/
#23 Antirassist † 21:52:25 | Mittwoch, 27. Februar 2008
@Rübezahl: (Genau) lesen bildet! Ihre herangetragenen Beispiele widerlegen doch in keiner Weise, dass
der begriffliche Gebrauch des Wortes „Ökumene“ sich auf innerchristliche Beziehungen beschränkt Und
ob! Sonst hätte von Anfang an das Ökumene-Sekretariat Beas nicht mit dem Thema „Judentum“ befaßt werden
dürfen usw. Zitieren Sie mir aus einem aktuellen Lexikon, dass auch „Juden“ in den Begriff Ökumene eingeschlossen
werden können Gerne! Ich zitiere aus dem Lexikon des Apostolats der Pallottiner (Limburg 1995): „Ö(kumene)
meint ursprünglich den bewohnten Erdkreis; davon abgeleitet ist alles ‘ökumenisch’, was die über die
ganze Erde verbreitete Kirche betrifft; schließlich versteht man heute unter Ö. die Beziehungen der
noch getrennten Kirchen innerhalb der Gesamtchristenheit; gelegentlich spricht man auch von der Ö. der
Weltreligionen, insbes. der abrahamitischen Religionen: Judentum, Christentum, Islam.“ (Paul Eisenkopf,
S. 243) Letztlich ist es eigentlich müßig, an dieser Stelle darüber noch weiter zu diskutieren. Nein,
nicht unbedingt! Es scheint nämlich so zu sein, daß die beiden Dinge – „echte“ Ökumene :(3 im Sinne
eines berechtigten Strebens nach Einheit der Christen und „Ökumenismus“ im Sinne des freimaurerischen
Versuchs, eine Welteinheitsreligion zu schaffen – nicht sauber unterschieden werden. Und das kann böse
enden…! Zum „Sekretariat für die Nichtchristen“: Vergleichen Sie Ihre mit meiner Aussage (1964 contra
1974) – schnackelt’s?
#13 Antirassist † 21:06:26 | Mittwoch, 27. Februar 2008
@Rübezahl: Es gibt unterschiedliche Begriffe von Ökumene/Ökumenismus! Hinweise darauf, daß auch der
„Dialog“ zwischen Juden und Christen/Katholiken unter einen, wenn auch weiteren, Begriff von Ökumene
fällt, gibt es außer dem bereits genannten noch viel mehr: – die „Juden“ werden ähnlich wie die nichtkatholischen
Christen mitunter „getrennte Brüder“ genannt, – der genannte Marrane Johannes Oesterreicher nennt als
möglichen Grund, daß Roncalli gerade das – erst neu gegründete! – Sekretariat für die Einheit der
Christen mit dem Thema Judentum betraut hat, „die heilsgeschichtliche Rolle des jüdischen Volkes“, – während
des Konzils gab es Versuche, die jüdische Frage in einem Anhang zum Ökumenismusdekret abzuhandeln, – im
„ökumenischen“ Verhalten der „Konzilspäpste“ ist kaum ein Unterschied festzustellen, ob es sich im konkreten
Fall um christliche oder nichtchristliche Dialogpartner handelt. Laut Rahner/Vorgrimler (Kleines Konzilskompendium,
Freiburg i. Br. 1967, 351) wurde das „Sekretariat für die Nichtchristen“ an Pfingsten 1964 gegründet!
#8 Antirassist † 20:00:16 | Mittwoch, 27. Februar 2008
@Gotthard, unser (Sieben-)G’scheitle Nur diese „katholische“ Redaktion scheint nicht zu wissen, dass unter
Ökumene allein der Dialog und die Beziehungen und die Zusammenarbeit unter den christlichen Konfessionen
bezeichnet wird. Wir erklärt uns denn dann unser siebeng’scheites Gotthardle, warum es gerade Kardinal
Bea in seiner „Eigenschaft als Präsident des Sekretariats für christliche Einheit“ war, der am 18.9.1960
von „Papst Johannes … den mündlichen Auftrag bekam, den Entwurf einer Erklärung über die inneren
Beziehungen zwischen der Kirche und dem Volk Israel vorzubereiten“ (Prälat Johannes Oesterreicher, Kommentierende
Einleitung zu Nostra aetate, in LThK² Ergänzungsband II, Freiburg i. Br. 1967, 406)?
#54 Antirassist † 11:19:56 | Mittwoch, 27. Februar 2008
@Marranenjäger: Warum ist Hitler nie aus der Kirche ausgetreten? Warum hat er mit Papst Pius XI. ein
Konkordat abgeschlossen? Warum hat er Goebbels dazu überredet, Mitglied der kath. Kirche zu bleiben?
Sicher nur, weil es sein Herzenswunsch war, die kath. Kirche zu vernichten…?! Belegen Sie das doch bitte
einmal! Das wird Ihnen genauso wenig gelingen wie die von Ihnen behauptete 50%-ig jüdische Abstammung
Hitlers. Bitte bleiben Sie auf dem Boden der Tatsachen!!!
#101 Antirassist † 11:07:27 | Mittwoch, 27. Februar 2008
Buchtipps für Unaufgeklärte (wie „engelhardt“) Klaer uns dochmal auf, was die „Hebraeer“ … seit 3000
Jahren den „Voelkern“ antun Lektüre für Einsteiger: 1. Des Griffin, Wer regiert die Welt? Düsseldorf
²1996; ders., Die Absteiger. Planet der Sklaven? Wiesbaden 1981 2. Israel Shahak, Jüdische Geschichte,
Jüdische Religion. Der Einfluß von 3000 Jahren, Süderbrarup 1998 www.abbc2.com/shahakd/index.htm 3.
Henry Ford, Der internationale Jude (2 Bde. in einem; Faksimile der 1922 erschienenen 19. bzw. 11. Auflage),
Viöl 2002 4. Maurice Pinay, Verschwörung gegen die Kirche (Nachdruck der 1962 erschienenen Auflage),
Durach 2006 (3 Bde.) …ww.verlag-anton-schmid.de/…ubenszerstoerung.htm
#44 Antirassist † 18:27:46 | Dienstag, 26. Februar 2008
@Marranenjäger: Hitler – ein Halb- oder Viertelsjude? (Schluß) „…Auch gegenüber dem Secret Service
in New York wies der Neffe 1943 energisch zurück, daß H.s Taufpaten Johann und Johanna Prinz Juden gewesen
seien, wie gerade zuvor in einem Buch behauptet worden war (Washington NA, Hitler Source Book, Interview
mit William Patrick Hitler am 10.9.1943 in New York). Auch die postum veröffentlichten Memoiren Bridget
Hitlers brachten nicht den leisesten Hinweis auf irgendwelche jüdische Verwandtschaft.“ (aaO, 75-77)
Das Fazit von Brigitte Hamann: „Die Frankenberger-Geschichte (hat) eine einzige Quelle…: nämlich Hans
Frank. Auf der Suche nach dem Motiv seiner doppelzüngigen Andeutungen kommt man auf den Verdacht, hier
wolle der wütende Antisemit Frank den verhaßten Juden auch noch die Verantwortung für einen angeblich
jüdischen H. zuschieben und sie jedenfalls durch Gerüchte verunsichern.“ (aaO, 77; Maser)
#42 Antirassist † 17:57:21 | Dienstag, 26. Februar 2008
@Kirchenfreund: Hitler – ein „Halbjude“? (2. Fortsetzung) 10. Frank zeigte sich überdies derartig ahnungslos
über Hitlers Familienverhältnisse, daß man sich Hitler als seinen Informanten kaum vorstellen kann.
11. Die angebliche Aussage Hitlers von 1930 „Mit welcher Vorsicht habe ich immer meine Person und meine
persönlichen Angelegenheiten vor der Presse verborgen! Die Leute dürfen nicht wissen, wer ich bin. Sie
dürfen nicht wissen, woher ich komme und aus welcher Familie ich stamme“ dürfte auf dessen Neffen Patrick
Hitler zurückgehen (Hamann gibt Paris-Soir, 5.8.1939, 4-5 und Patrick Hitler, Mon oncle Adolf, als Quellen
an). Wenn sie authentisch ist, könnte sie auch als Hinweis auf die Scham Hitlers im Hinblick auf seine
Herkunft aus einem Inzestverhältnis gedeutet werden. Von 1933 bis 1939 soll Patrick in Berlin gelebt
haben. Im Januar 1939 kehrte er Hamann zufolge „nach England zurück und erlegte sich nun keinen Zwang
mehr auf. Seine Interviews machten trotz spärlichen Inhalts Sensation: ‘Mein Onkel Adolf’, ‘Warum ich
meinen Onkel hasse’ (Look Magazine, Jan. 1939) und ähnliches. 1939 emigrierte er mit seiner Mutter in
die USA und verdiente seinen Unterhalt mit Vortragsreisen über seinen ‘Onkel Adolf’. Auch Patricks Mutter
Bridget führte in den Zeitungen ihren ‘Privatkrieg gegen die Hitlerfamilie’, erst recht nach Kriegsausbruch.
In allen diesen Interviews war nie die Rede von einem angeblich jüdischen H.-Großvater. Wieviel Geld
hätten Patrick und Bridget Hitler mit dieser Story verdienen können!…“ (Schluß folgt)
#40 Antirassist † 17:33:06 | Dienstag, 26. Februar 2008
@Kirchenfreund: Hitler – ein „Halbjude“? (Fortsetzung) 4. In der fraglichen Zeit (1836/37) gab es in Graz
überhaupt keine (weder eine jüdische noch eine nichtjüdische) Familie Frankenberger; nur von einem
verarmten katholischen Fleischermeister namens Frankenreiter ist die Rede! Der der Vaterschaft verdächtigte
Sohn Franz war zur fraglichen Zeit zehn Jahre alt. 5. Es gab zwar Familien namens Schicklgruber, aber
keine Maria Anna oder Anna Maria. 6. Der angebliche Briefwechsel ist nie aufgetaucht; er wird von niemand
sonst erwähnt. 7. Es gibt sonst keinerlei Hinweise auf irgendwelche Alimentenzahlungen an die Kindesmutter,
die den Sohn bekanntlich nach ihrer fünf Jahre später erfolgten Heirat an den Schwager abgab, in Armut
lebte und starb, als Alois zehn Jahre alt war. 8. Es gibt nicht den geringsten Hinweis, daß Maria Anna
Schicklgruber das Waldviertel jemals verlassen hätte. Eine Beschäftigung im weit entfernten Graz wäre
eine Besonderheit gewesen, die in der Waldviertler Verwandtschaft nicht hätte unbemerkt bleiben können.
Übliche Ziele für Wanderarbeiter aus dem Waldviertel waren das rund 100 Kilometer entfernte Wien und
das noch nähere Linz, kaum aber das doppelt so weit entfernte Graz jenseits des Semmerings – zumal für
Dienstmädchen um 1830, die die Wege zu Fuß zurücklegten. 9. Die bitterarme Maria Anna Schicklgruber
war zur Zeit der Geburt ihres Sohnes 41 Jahre alt, also für das 19. Jahrhundert schon ziemlich betagt,
und sicherlich nicht gerade das, was man sich in reichen Häusern leistete… (Fortsetzung folgt)
#35 Antirassist † 14:32:10 | Dienstag, 26. Februar 2008
@Kirchenfreund: Hitler – ein „Halbjude“? Vorsicht! Auch wenn es stimmen mag, daß Hitler in Wien Umgang
mit vielen Juden gehabt haben soll und daß er sich von der jüdischen Hochfinanz hat zahlen lassen: Seiner
Abstammung nach war er, wenn überhaupt, höchstens zu 25% jüdisch. Die These Hans Franks und anderer,
Hitler habe einen jüdischen Großvater – und dazu noch einen „Baron Rothschild“! – oder gar jüdische
Großeltern (!) gehabt, wird von den meisten heute lebenden Historikern verworfen. Folgende Gründe sprechen
dagegen (vgl. Brigitte Hamann, Hitlers Wien. Lehrjahre eines Diktators, München ³1996; Werner Maser,
Adolf Hitler, München 1971): 1. Franks Buch Im Angesicht des Galgens wurde erst nach 1945 verfaßt; Hitler
war also bereits gestorben/untergetaucht. Selbst wenn das Buch authentisch ist (was zu beweisen wäre),
wollte Frank mit den darin gemachten Aussagen möglicherweise einen Beitrag zur Entmystifizierung Hitlers
bzw. Entnazifizierung liefern und so vielleicht seine bevorstehende Hinrichtung noch abwenden… 2. Frank
gibt an, seine Informationen „aus allen möglichen Quellen“ zu haben, die er aber nicht näher angibt.
3. Frank zufolge soll die Familie Rothschild/Frankenberger, bei der Anna Schicklgruber angeblich Dienst
tat, in Graz gelebt haben. In Graz gab es um 1830 aber gar keine ansässigen Juden. Den Juden war „zwar
der Besuch in Graz gestattet, aber nur während der Marktzeit und für höchstens 24 Stunden. Erst die
Grundrechte des Jahres 1849 erlaubten dann den Juden die Niederlassung in der Steiermark…
#9 Antirassist † 14:09:37 | Dienstag, 26. Februar 2008
Bravo, kreuz.net, weiter so! Der Artikel bringt die Sache (mal wieder) voll auf den Punkt. :)3 Hoffen
wir, daß dadurch allen, denen noch etwas am katholischen Glauben liegt, der Rücken gestärkt werde im
Kampf gegen die zunehmende Unterwanderung unseres Glaubens durch – offen oder versteckt daher kommende –
judaisierende Tendenzen! o^/
#93 Antirassist † 13:45:08 | Dienstag, 26. Februar 2008
@Dr. Heger: Volle Zustimmung! Bei solchem aktivistischem Übereifer fragt man sich in der Tat: cui bono,
wem soll das Ganze nützen? Welche wahren Absichten stecken dahinter? Sollte das ein (nach dem MP weiterer)
Schritt sein, um die Tradis (z.B. die FSSPX) ins Boot der Konzilssekte zu holen? Interessant dann aber
deren Reaktion, die das (faktisch vorhandene) Mehrfachschisma eher noch ausweitet als zu seiner Beseitung
beiträgt…! Wenn es das erste Beispiel der von Ratzinger propagierten „gegenseitigen Befruchtung“ von
altem und neuem Messritus, von altem und neuem liturgischen Kalender sein soll, dann „gute Nacht“…!
#117 Antirassist † 21:10:02 | Montag, 25. Februar 2008
@Artois ich schau’s mir mal an, wenn auch meine Zeit für Lektüre mehr als bemessen ist. Würde mich
freuen, wenn Sie mir danach Mitteilung machen könnten, was Sie davon halten… Aber immerhin hat es
ja auch heilsgeschichtliche Relevanz, denn die Endzeitttheorien stellen ja stark auf die Objektivität
historischer Daten ab An was denken Sie da in diesem Zusammenhang konkret?
#115 Antirassist † 21:02:01 | Montag, 25. Februar 2008
@Artois: Illig stützt seine Argumentation… …wie sie hauptsächlich in Das erfundene Mittelalter zu
finden ist, auf eine Reihe von Beobachtungen und Vergleichen hauptsächlich kunst- und architekturgeschichtlicher
Art. Insgesamt klingt das alles sehr plausibel…!
#56 Antirassist † 20:28:11 | Montag, 25. Februar 2008
@Filius in den Brennesseln Rooseveltwar 1936 noch kein Kriegsverbrecher Aber ein hochgradiger Kriegstreiber
und – Sie sprachen davon – Stalinverbündeter. Ist das schon besser?
#54 Antirassist † 20:22:30 | Montag, 25. Februar 2008
@Vorposter @FiliusE.: Vorsicht, Brennesseln!! Und von Stalin, Mao & Co ganz zu schweigen. Die haben aber
den US- und den britischen Regenten die Hand geschüttelt, und zumindest Stalin war Roosevelts und Churchills
engster Verbündeter und Kumpane, dem sie ganz Osteuropa und die Hälfte Deutschlands schenkten. Was sagen
Sie zum Shake-Hands bei Pacellis/„Pius XII.“ F. D. Roosevelt-Besuch im November 1936? @Marranenjäger
Im Vatikan gibt es keine Katholiken mehr. D’accord! Er ist seit 43 Jahren von einer Besatzungsmacht okkupiert
Rechnen Sie noch 30 – 50 Jahre dazu, dann dürfte es eher hinkommen…!
#50 Antirassist † 20:15:53 | Montag, 25. Februar 2008
@Vorposter @Filius Wollen Sie jetzt aus Ihrem Staat austreten? Das geht nicht so leicht wie bei einem
Kirchensteuerzahlervereine. (Aus der Kirche kann man aus theologischen Gründen nicht austreten, allenfalls
kann man ausgeschlossen werden.) Dafür wähle ich aber NPD (klare anti-USrAelische Linie) und mache Werbung
für sie. Reicht das fürs erste? @mancro Ich hoffe, Sie haben die sarkastische Spitze meiner Bemerkung
inzwischen entdeckt…!
#45 Antirassist † 20:07:31 | Montag, 25. Februar 2008
@20mancro5: Sie haben eines vergessen: Der Vatikan unterhält diplomatische Beziehungen… …zum rassistischen
(jawohl!) Staat Israel. Wäre das nicht ein Grund für Sie, sich das mit dem „Kirchenaustritt“ nochmal
zu überlegen…?!
#35 Antirassist † 19:44:04 | Montag, 25. Februar 2008
@st.georg: Das wirft kein sonderlich gutes Licht auf die inhaltliche Arbeit… …dieses „Gesprächskreises“!
der „unwissende“ rabbiner ist u.a. auch mitglied im Gesprächskreis „Juden und Christen“ beim Zentralkomitee
der deutschen Katholiken Wer weiß, was die da alles so treiben…?!
#27 Antirassist † 19:31:28 | Montag, 25. Februar 2008
@LibertasEcclesiae: Der in der Tat über katholische Verhältnisse recht dürftig informierte… Rabbiner
scheint wohl händeringend nach einem Vorwand gesucht zu haben, nicht am „Katholikentag“ teilnehen zu
müssen. Ratzinger hat ihm dann eine Steilvorlage geliefert, auch wenn er die nicht ganz richtig interpretiert
hat. Aber wem außer einigen unverbesserlichen „Tradis“ auf kreuz.net wird das schon auffallen…?!
#112 Antirassist † 19:01:38 | Montag, 25. Februar 2008
@Artois sollte jede wissenschaftliche Äußerung von der Fähigkeit zu einheitlichem und ganzheitlichem
Denken getragen werden Dem stimme ich vorbehaltlos zu. Analytisch-diskursives Denken muß immer durch
synthetisch-„organisches“ (Kentenich) Denken ergänzt werden, sonst gehts früher oder später schief…!
Und daran mangelt es den beiden geanannten Figuren in gravierendem Maße. Das kann ich nicht beurteilen.
Dafür bin ich auf den betreffenden Fachgebieten zu sehr Laie und kenne auch die beiden zu wenig. ICh
möchte nicht ausschließen, daß sich ihre Ideen teilweise durchsetzen. Doch bis dahin ist noch ein sehr,
sehr weiter Weg. Es spricht für Sie, wenn Sie nicht pauschal ab- und verurteilen! DAs als „erwiesen“
hinzustellen ist kühn. Das meiste von dem, was ich unter a) bis d) erwähnt habe, ist doch Faktenwissen.
Daß die Kaiserpfalz nicht so alt ist wie lange Zeit behauptet, dürfte doch inzwischen wohl Konsens unter
allen seriösen Mediävisten sein, oder täusche ich mich da…?!
#110 Antirassist † 13:38:30 | Montag, 25. Februar 2008
@engelhardt, Artois Die Theorien von Phantomzeiten sind mehr als dünn gestrickt. Ich kenne keinen Mediavisten,
der sie vertritt. Es ist doch nachvollziehbar, daß jede Form von Revisionismus – und in diese Kategorie
fallen doch auch die FZT! – in den Schulwissenschaften immer einen schweren Stand haben wird. Auch was
den – kaum noch zu leugnenden – massiven Umfang an Fälschungen mittelalterlicher Urkunden inkl. Kaiser-
und Papstregistern betrifft, ist man heute in der Fachwissenschaft doch schon etwas weiter als z.B. 1980.
Erst müssen bestimmte – zunächst unter Umständen recht unbequeme – Tatsachen anerkannt sein, bevor
es um die Bildung und Bewertung der Theorien geht… Das einzige was ich gern zugebe ist, daß es aus
dieser Zeit sehr wenige tragfähige Quellen gibt Das ist ja schon mal ein Anfang…!
#108 Antirassist † 09:26:30 | Montag, 25. Februar 2008
@Florian Geyer „Nation/Staat“ hat NUR die Aufgabe Rahmenbedingungen zu schaffen. Der Rest geht dem Staat
einen Kehricht an. Ein ideologischer Staat ist ein Schreckgespenst. Religion ist Ihrer Meinung nach also
„Privatsache“? Wird ein Staat denn Gesetze erlassen können, ohne sich selbst an den ewigen, unveränderlichen
Normen der lex naturalis, des Naturrechts, das gleichzeitig auch das göttliche Recht ist, wie es sich
z.B. in den Zehn Geboten widerspiegelt, zu orientieren? Der ideale Staat ist nicht der weltanschaulich
neutrale Staat – den wird es nie geben! –, sondern der katholische Staat. So war es auch Lehre der Kirche
bis zum unseligen 2. Vatikanum! Der Staat wird aber wieder zunhemend ideologischer durch Gesinnungsterror.
Mit „der Staat“ meinen sie vermutlich die westlichen, säkularisierten, von Seinsordnung und Naturrecht
vollkommen losgekoppelten Staaten?! Sogar Verrückte müssen ihre „Meinung“ kundtun dürfen. Nur so lange
diese dem Wohl des Volkes im Sinne der kath. Lehre entspricht! Ein Recht auf Irrtum gibt es so wenig wie
es ein uneingeschränktes Recht der freien Meinung oder des Gewissens gibt. Wenn die Mehrheit der Bürger
keinen Glauben hat ist das nicht de schuld des laisierten Staates sondern der versagenden Kirche Beides!
#100 Antirassist † 23:03:36 | Sonntag, 24. Februar 2008
@Vorposter @FiliusEcclesiae Eines dieser Charakteristika sollte dabei sein „sollte“ heißt nicht zwingend.
Es war aber zwingend (also „muß“) gemeint. Der Name allein genügt nicht als unterscheidendes, die Nation
definierendes Merkmal! Sonst könnte ja jeder hergehen und allein oder mit ein paar anderen seine eigene
„Nation“ aufmachen… Damit ist allen ontologischen Forderungen über das Bestehen einer Nation Genüge
getan. Eben nicht! Wenn es nicht eines der von mir genannten Kriterien allein sein kann, dann wird es
eine Kombination aus mehreren sein müssen! Zum Begriff „meditieren“ ist im Fremdwörter-Duden folgende
Definition zu lesen: „1. nachdenken; sinnend betrachten 2. Meditation (2) ausüben.“ In unserem Fall war
natürlich an die erste Variante (nachdenken) gedacht. Leby, vielleicht sollten Sie doch die Anschaffung
eines Fremdwörter-Dudens in Betracht ziehen…?! @kath.Sachs Durch Ihr Geschrei beweisen Sie, wie sehr
Sie daneben liegen und wohl immer schon daneben gelegen haben!
#93 Antirassist † 22:00:59 | Sonntag, 24. Februar 2008
@Vorposter @FiliusEcclesiae Bevor ich mich zu einer Nation bekenne, muß ich wissen, wie sich diese Nation
selbst definiert. Als unterscheidende Merkmale kommen verschiedene Dinge in Frage: gemeinsame Religion,
Kultur, Sprache, Geschichte usw. aber zumindest eines dieser Dinge sollte dabei sein. Wenn ich nur sage
„eine Nation definiert sich als Nation, indem sie sagt ‘wir sind die XY-Nation’“, genügt das weder den
Forderungen der formalen Logik noch denen der Ontologie – es fehlt einfach der Inhalt, der aus der XY-Nation
die XY-Nation macht, die eben eine andere als die ABC-Nation ist… @Leblhuber Meditieren Sie mal den
Unterschied zwischen Rassenlehre und Rassimus. Schnackelt’s? Ich bin – natürlich! – kein Rabbiner. Die
katholische Glaubenslehre gilt allerdings nicht nur für Katholiken, sondern für alle Menschen auf der
ganzen Welt, da sie – ob Sie’s glauben oder nicht – von Gott geoffenbart ist und von der Kirche als von
allen Menschen zu halten gelehrt wird. Keine Sittenlehre irgend einer Religion verkörpert übrigens das
natürliche Gesetz in einer solchen Reinheit wie die katholische! Der in sich äußerst widersprüchliche
Talmudismus versagt an der Stelle ja total…! o^/
#86 Antirassist † 21:32:12 | Sonntag, 24. Februar 2008
@FiliusEcclesiae: Wissen Sie, was eine Tautologie ist? Das ist, wenn ich A durch sich selbst, also durch
A definiere, wenn ich also sage „jüdische Nation ist alles, was zur jüdischen Nation gehört“ usw. In
abgeschwächter Form gilt das auch für die Scheindefinition „Jude ist, wer eine jüdische Mutter hat“.
Eine echte, den Anforderungen der formalen Logik standhaltende Definition setzt sich zusammen aus einem
Gattungsbegriff und einer sog. differentia specifica, ein unterscheidendes Wesensmerkmal. Solche klassischen
Definitionen sind z.B. „der Mensch ist ein vernunftbegabtes Lebewesen“, „der Mensch ist ein gemeinschaftliches
Wesen“, „die Pflanze ist ein lebendes Ding“, „das Tier ist ein mit Gefühlen ausgestattetes Lebewesen“
usw.
#82 Antirassist † 21:14:12 | Sonntag, 24. Februar 2008
@Vorposter @Gotthard Heribert Illig hat in seinen Büchern lelarge.de/ (insbesondere in Das erfundene
Mittelalter und Wer hat an der Uhr gedreht?) nachgewiesen, daß a) die Aachener Kaiserpfalz nicht aus
dem 9., sondern im wesentlichen aus dem 11. Jahrhundert stammt, b) daß das, was von den Karl-Biografen
wie E(g)inhard überliefert ist, sehr viele Widersprüche und Ungereimtheiten enthält c) daß Karl unmöglich
ein derartige Mammutprogramm hat ableisten können d) es so gut wie keine archäologischen Entsprechungen
zu dem, was er alles getan haben soll, gibt usw. usw. Insgesamt vertritt Illig die These, daß es sich
bei der Zeit 614 bis 911 n. Chr. um eine sog. Phantomzeit handelt, für die es in der geschichtlichen
Wirklichkeit keine Entsprechung gibt. Aber die beiden Bücher lassen sich natürlich hier nicht auf 1.500
Zeichen komprimieren. Sie müssen Sie schon selbst lesen… @FiliusEcclesiae Es besteht weitgehend Konsens
auch unter jüdischen Historikern und Ethnologen, daß sich das jüdische Volk kaum (mehr) wird ethnologisch
definieren können. Bleibt also letztlich nur noch die Religion…
#78 Antirassist † 21:01:13 | Sonntag, 24. Februar 2008
@Gotthard: Das NT keine historische Quelle? Wenn das NT für sie keine historische Quelle ist, ist es
das AT sicher noch weniger. Was bleibt dann von Ihrem/unserem Glauben übrig? Glauben Sie denn wenigstens,
daß Jesus auf Erden gelebt hat oder handelt es sich bei dem, was das NT von ihm berichtet, nicht doch
eher um ein Hirngespinst irgendwelcher jüdischer Sektierer?
#75 Antirassist † 20:53:26 | Sonntag, 24. Februar 2008
@FiliusEcclesiae: Bis zu einem gewissen Grad mögen Sie recht haben… …dennoch ist festzuhalten: 1.
Bis heute wird in Israel eine auch unter ethnologischen Gesichtspunkten nicht zu rechtfertigende Unterscheidung
zwischen askenasischen und sephardischen Juden einerseits sowie zwischen diesen und Nichtjuden andererseits
betrieben… 2. Bis heute gibt es eine äußerst ungesunde Verquickung von jüdischem Nationalismus/Rassismus
und den talmudischen Häresien hinsichtlich des Menschenbilds…
#73 Antirassist † 20:36:08 | Sonntag, 24. Februar 2008
@Vorposter @„kath.Sachs“ Nachdem Sie mir offensichtlich meine Fragen nicht beantworten können oder wollen,
will ich das gern für Sie und alle anderen kreuz.net-Leser tun: 1. Unter „Rassismus“ versteht man die
Höherbewertung einer menschlichen Rasse im Vergleich zu anderen menschlichen Rassen. Die katholische
Glaubenslehre verbietet jeglichen Rassismus, da ihr zufolge alle Menschen von Gott als seine Ebenbilder
erschaffen wurden und somit gleichen Wert haben. 2. Die Juden waren biologisch gesehen nie eine „Rasse“,
allenfalls ein Volk. Davon kann aber heutzutage kaum noch die Rede sein, die Vermischung mit allen anderen
Völkern war schon zu groß. (Wer des Englischen mächtig ist, lese z.B. hier www.familytreedna.com/pdf/43026_doron.pdf!)
3. Dennoch gibt es bis heute eine ausgeprägte Form von jüdischem Rassismus, der sehr viel damit zu tun
hat, daß an einer „jüdischen Rasse“ festgehalten wird und daß diese Rasse mit dem Glauben in Verbindung
gebracht wird, die Juden seien von Gott dazu erwählt, die Welt zu beherrschen (jüdischer Messianismus
und Imperialismus). Das Festhalten an der jüdischen Rasse hat wiederum mit dem im Talmud anzutreffenden
häretischen, der Bibel widersprechenden, Menschenbild zu tun, wonach Nicht-Juden das Menschsein abgesprochen
wird. @Gotthard Kennen Sie das Neue Testament? Empfehle Ihnen, darin mal ein synoptisches Evangelium (z.B.
Matthäus), die Apostelgeschichte, die Paulus- und die Petrusbriefe zu lesen! (Diese Empfehlung gilt übrigens
auch für „kath.Sachs“ und andere Irrgläubige!)
#69 Antirassist † 20:05:33 | Sonntag, 24. Februar 2008
@Vorposter @Schauspieler „kath.Sachs“: Definieren Sie doch bitte mal „Rassismus“ und beantworten Sie mir
folgende Fragen: a) Sind die (heutigen) Juden eine Rasse? b) Ist jüdischer Nationalismus als eine Form
von Rassismus anzusehen? Befürchte allerdings, daß Sie mit der Beantwortung hoffnungslos überfordert
sein werden… @Gotthard: Zu den heiligen Aposteln Petrus :(3 und Paulus :(3 gibt es mehr historisch
verlässliche Geschichtsquellen als zur Sagengestalt „Karl der Große“! o^/
#66 Antirassist † 19:44:51 | Sonntag, 24. Februar 2008
@rotzfrecher Judenfreund und Sachsenfeind „kath.Sachs“ Sehen wir einmal davon ab, daß Ihr Name sicher
eine Anspielung an die Sachsenschlächterlegende sein soll, bei der dem legendären christlichen Kaiser
Karl dem Großen unterstellt wird, er habe massenhaft Sachsen ermorden lassen, wofür nicht die Spur eines
historischen Beweises – so wenig wie für die Historizität Karls überhaupt – vorliegt: Mir zu unterstellen,
ich wisse nicht, was unter „Rassismus“ und „Antirassismus“ zu verstehen ist, ist schon ein starkes Stück,
was ich mir hiermit verbitte! Schaut noch mal im Klo nach, aus dem ihr euch bedient, vielleicht findet
ihr dann noch mehr von euren Superformulierung und Gehirnschmalzergüssen! Wir machen es doch nicht wie
unseren phaecalophilen Talmudfreunde à la „kath.Sachs“…!
#63 Antirassist † 19:06:05 | Sonntag, 24. Februar 2008
@Artois: Ihre Worte in der (echten und falschen) „Bischöfe“ Ohr! das moderne Judentum ist hitleristisch
Verallgemeinern Sie da nicht doch zu sehr? Auch im „modernen Judentum“ gibt es doch die unterschiedlichsten
Strömungen… Andererseits lagen die politischen Extreme ja immer schon nahe beieinander: So mancher
ehemalige Kommunist oder Sozialist war ja irgendwann einmal in der NSDAP wiederzufinden… Die engen Verbindungen
zwischen NSDAP und Zionismus sind ja auch hinlänglich bekannt, werden aber bei der Beurteilung des NS
insgesamt wohl zu wenig beachtet… Nun denn! Aufgabe der christlichen Kirchen wäre es jedenfalls, die
geistigen Zusammenhänge aufzuzeigen – gerade auch zwischen den falschen Menschenbildern, wie sie von
den diversen Ideologien linker oder rechter Provenienz verbreitet werden, wie sie aber auch im Talmud-Judentum
und im Islam(ismus) anzutreffen sind… Hier sollten die Herren „Bischöfe“ ansetzen, bevor sie sich blindlings
in irgendwelche Dialoge stürzen, deren zionistisch-freimaurerisches Ziel – Schaffung einer Welteinheitskultur
und -religion – ja von vornherein schon feststeht…
#60 Antirassist † 14:23:07 | Sonntag, 24. Februar 2008
@Artois Mahlers Hegelianismus ist jedoch unter keinen Umständen mit christlichen Vorgaben in Einklang
zu bringen. Es gibt nicht wenige „christliche“ Hegelianer: auch einen Karl Rahner wird man in gewisser
Weise als einen solchen ansehen können… Seine haßerfüllten Invektiven gegen das Judentum Die in vielem
lediglich das Gegenstück eines auf der anderen Seite gepflegten Deutschenhasses sind…?! seine völlig
abwegige völkische Lehre Was man im einzelnen besprechen müsste. Nicht jede Bejahung völkischer Unterschiede
bedeutet notwendig ein falsches Menschenbild! und seine Sympathien für den dämonischen Hitlerismus Nicht
jeder, dem – abgesehen von der Vernichtung politischer Gegner oder von Menschen aufgrund ihrer Volkszugehörigkeit –
die Politik Hitlers zusagt, muß deshalb schon ein Nazi oder ein „dämonischer Hitlerist“ sein! Grundsätzlich
gebe ich Ihnen natürlich recht: Jede Ideologie wird sich letztlich am katholischen Gottes- und Menschenbild
messen lassen müssen. Natürlich auch das der Islamismus und das Talmud-Judentum…!
#58 Antirassist † 13:49:27 | Sonntag, 24. Februar 2008
@Artois, den konzilsfetischistischen Rechtspositivisten Im Übrigen hat jeder Staat Tabus, an die er nicht
rühren läßt, egal ob mit Hilfe von Paragraphen oder anderweitig. Das mag ja sein. Für einen Katholiken
muß sich aber immer auch die Frage stellen: Lassen sich die von dem Staat, in dem ich lebe, aufgestellten
Gesetze, Denk- und Redeverbote mit der von der heiligen Kirche unfehlbar verkündeten Lehre in Einklang
bringen oder nicht? Im Falle der Völkermordrepublik OMF-brd sicher nicht! So gesehen gibt es doch sehr
zu denken, daß unter den jährlich ca. 10.000 Strafprozessen wegen „Meinungsdelikten“, sprich angeblicher
„Volksverhetzung“, kaum Katholiken sind. Die „Katholiken“ der Konzilssekte sind Musterbeispiele der Angepasstheit –
„aus Angst vor den Juden“ oder weil man sich das Denken abgewöhnt hat…? Die Motive der von Dir genannten
Personen sind zumindest zweifelhaft. Kennen Sie deren Motive? Was halten Sie daran für „zweifelhaft“?
Es sind alles Kirchenfeinde, um das mal freundlich auszudrücken. Horst Mahler und Sylvia Stolz betrachten
sich als Christen – keinesfalls als Kirchenfeinde! Sie haben ein positives, vom Neuen Testament und vom
deutschen Idealismus geprägtes Gottesbild.
#52 Antirassist † 22:25:25 | Samstag, 23. Februar 2008
@ExBochumer, der offensichtlich keine Arguemte hat und deshalb schon jetzt den Schwanz einzieht… Ihnen
geht es ganz offensichtlich nicht so gut. Wer als katholischer Staatsbürger dieser Scheinrepublik – die
in Wirklichkeit nichts anderes als die „Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft“ (Carlo
Schmidt) ist, behaupten würde, es gehe ihm gut, würde lügen. Eine Diskussion mit Ihnen gehe ich nicht
ein. Drückeberger (wie alle Konzilssektierer)!
#48 Antirassist † 22:16:51 | Samstag, 23. Februar 2008
@ExBochumer: Ihnen geht es wohl zu gut?!? Versetzen Sie sich doch einmal – wenigstens für ein paar Sekunden –
in die Lage eines Germar Rudolf oder Ernst Zündel, einer Sylvia Stolz, eines Gerd Hensik oder Horst Mahler
oder Abertausender anderer, die in der Bananen-, besser Völkermordrepubilk Deutschland (einen besseren
hat diese Gebilde nicht verdient) unschuldig über Monate und Jahre sitzen müssen, nur will sie eine
Meinung von sich gegeben haben, die gewissen superreichen Herren nicht in den Kram paßt? Sie wollen doch
nicht behaupten, daß dieser Staat nach katholischen Maßstäben besser wäre als das Dritte Reich oder
die DDR?
#28 Antirassist † 21:09:22 | Samstag, 23. Februar 2008
@Leblhuber: „Antisemitismus“ ist die Kehrseite von „Semitismus“… …sprich von jüdischem Nationalismus,
Rassismus und Imperialismus o^/ , das wissen Sie genau! Führen Sie sich also nicht so auf hier!
#23 Antirassist † 20:53:33 | Samstag, 23. Februar 2008
@engelhardt: Rudolfs Thesen widerlegt? Das ist in Deutschland strafbar (zurecht). Weshalb denn zurecht?
Derartige Verbotsparagraphen widerprichen doch offensichtlich dem vom GG garantierten Recht auf freie
Meinungsäußerung oder tut es dies Ihrer Ansicht nach nicht…? Zudem sind Rudolfs Thesen laengst widerlegt
Wann? Von wem? (Von Ihnen etwa?) Mit welchen Argumenten?
#20 Antirassist † 20:42:41 | Samstag, 23. Februar 2008
@Gotthard: Unterschied? nicht von Dilettanten oder Stammtischen, sondern vom Bundesverfassungsgericht
Das ist doch kein wirklicher Unterschied in dieser Bananenrepublik…!
#7 Antirassist † 19:22:42 | Samstag, 23. Februar 2008
Wem bisher Beweise für die Perversität dieses pseudodemokratischen Unrechtsstaates gefehlt haben…
…der bekommt sie hier – und gleich zuhauf…! Kann es unter diesen Umständen Zufall sein, daß im Ausweis
dieses „Staates“ das Satanssymbol „Baphomet“ zu finden ist? Sicher nicht! Der Hochw. Herr P. Lingen verdient
allen Respekt :(3 für sein sicheres Steuern mitten durch diesen Sumpf hindurch und für sein mutiges
Eintreten für das Opfer des von USrAel hochgezüchteten Holocaustmythos, dem nicht weniger mutigen, wahrheitsliebenden
Germar Rudolf. :(3 Wer da geistig nicht mithalten kann, ist zwar sehr zu bedauern, er sollte aber wenigstens
so charakterfest sein und den Schnabel halten, denn es kommt – wie die vorhergehenden Postings deutlich
zeigen – ja doch nur Müll raus…!
#49 Antirassist † 19:34:06 | Freitag, 22. Februar 2008
@sacerdos helv.: Vorsicht mit dem Begriff „vorpianisch“…! Wenn damit die Messliturgie in der bis zum
31.12.1955 gebräuchlichen Form gemeint ist, war diese natürlich insofern auch schon „pianisch“, als
sie a) auch unter „Pius XII.“ in Verwendung war b) auch unter seinem Vorgänger, Papst Pius XI., in Verwendung
war, c) möglicherweise sogar von Papst Pius V. als die für alle Zeiten gültige Form der Hl. Messe eingesetzt
wurde; also insgesamt eher „pianisch“ als „vorpianisch“…! Vielleicht sollte man sich darauf einigen,
von den „Rubriken, wie sie bis 1955“ und den „Rubriken, wie sie seit 1956“ (bis 1960) in Gebrauch waren,
zu sprechen, dann wäre wohl etwas klarer, was tatsächlich gemeint ist…
#38 Antirassist † 15:16:11 | Freitag, 22. Februar 2008
@Karl Murx, Tridentinus: Sind Ihnen den Zelebranten bekannt… …die sich konsequent an die vor 1956
gültigen Rubriken halten? In vielen Fällen trifft man ja auf Mischformen (z.B. Oktaven und Vigilien
nach 1955, aber Karwochenliturgie nach 1956)…
#27 Antirassist † 12:53:10 | Freitag, 22. Februar 2008
@Tridentinus: Das klingt ja super! Ich werde zum Problem eine grössere Studie anstellen. Wenn Sie damit
fertig sind, müssen Sie das Ergebnis unbedingt hier in kreuz.net vorstellen…! :)3
#6 Antirassist † 10:50:55 | Freitag, 22. Februar 2008
Nicht erst die „Roncalli-Messe“ steht zur Disposition! Angesichts der kaum zu leugnenden Tatsache, daß
Roncalli Rosenkreuzer (und Illuminat) war, daß er schon Jahre vor seiner „Wahl“ als Nachfolger Pacellis
festgelegt war und der bereits von Pacelli eingenommenen häretisch-apostatischen Haltung dem Talmud-Judentum
gegenüber wird man auch über die Rechtmäßigkeit der von Pacelli (1955) und Roncalli (1960) vorgenommenen
liturgischen Reformen neu nachdenken müssen…
#41 Antirassist † 17:20:17 | Donnerstag, 21. Februar 2008
„Keine Denkverbote“ fordert genau der Richtige… …nämlich einer von der „Sekte in der Sekte“, sprich
der Sekte Schönstattbewegung in der Konzilssekte…! Auf der einen Seite sich weltmännisch-modern geben,
wenn es darum geht, durch die Förderung „freien Denkens“ das traditionell-katholische Priesterbild, zu
dem der Zölibat ebenso wie die Beschränkung auf männliche Wesen gehört, weiter aufzulösen, auf der
anderen Seite aber innerhalb der Schönstattbewegung eine Arkandisziplin pflegen, die ihresgleichen sucht
und die es noch nicht einmal schafft, die in wissenschaftlichen Kreisen übliche Nachprüfbarkeit von
Quellenangaben (siehe „Offener Brief an den Bewegungsleiter P. Lothar Penners www.kreuz.net/bookentry.2339.html“!)
zu gewährleisten… Einmal ganz abgesehen davon, daß Zollitsch nicht nur mit seiner Äußerung über
den Kirchencharakter protestantischer Sekten, sondern auch mit seiner Äußerung über die angebliche
Förderungswürdigkeit nichtchristlicher Kulte www.kreuz.net/bookentry.2351.html sich als notorischer
Häretiker erwiesen hat, der damit jeglichen Amtes, das er in der katholischen Kirche einmal innegehabt
haben mag, verlustig gegangen ist! o^/
#202 Antirassist † 13:22:10 | Dienstag, 19. Februar 2008
Die Abschaffung des Zölibats wäre nur logisch und konsequent… …schließlich hat mit dem 2. Vatikanum
eine zweite Reformation verbunden mit einem Mehrfachschisma der Art Katholische Kirche –-> Katholische
Kirche + neuprotestantische Konzilssekte + FSSPX stattgefunden und ist nicht einzusehen, warum in der
Konzilssekte im Hinblick auf die Lebensweise ihrer Scheinpriester (seit 1969 sind die Priesterweihen bekanntlich
allenfalls zweifelhaft gültig!) andere Maßstäbe gelten sollen als für die Pastoren einer anderen (alt-)protestantischen
Konfession…!
#100 Antirassist † 19:58:37 | Montag, 18. Februar 2008
@Benedikt: Sie wissen doch genau, daß meine Position hinsichtlich Pacelli… …nicht einem Rassendenken
entspringt, das alles Jüdische nur deshalb ablehnt, weil und insofern es jüdisch ist, sondern ein Nebenprodukt
ist meiner Überzeugung, daß das 2. Vatikanum in der Frage der Bewertung nichtchristlicher Religionen
als potentieller Heilswege eine häretische, der gesamten bisherigen Lehrtradition widersprechende Position
eingenommen hat! Was soll also dieses boshafte Unterstellen von Positionen (Antisemitismus, Verherrlichung
des Dritten Reichs usw.), die ich nie vertreten habe…?
#98 Antirassist † 11:54:55 | Montag, 18. Februar 2008
@Benedikt, den selbsternannten Großinquisitor Auch im Fall des „Wiedergängertums“ kann doch die Möglichkeit,
daß die Gründe, die einmal zu einer Sperrung geführt haben, inzwischen gar nicht mehr vorliegen, nicht
von vornherein ausgeschlossen werden. Andernfalls gehen Sie – vollkommen unkatholisch – von der vorgefassten
Meinung aus, ein Mensch könne sich nicht wirklich ändern… Sie sollten also auch bei dieser Frage
das Urteil besser der Redaktion überlassen!
#96 Antirassist † 15:40:59 | Sonntag, 17. Februar 2008
@Benedikt, Musterbeispiel konzilssektiererischer Heuchelei Jeder kann frei entscheiden, welche Meinungsäußerungen
er in seinem Forum dulden will. Korrekt! Sie sind aber doch derjenige, der hier meint, der Redaktion vorgeben
zu müssen, in welchem konkreten Fall sie wie zu reagieren hat. Schlage Ihnen vor: Überlassen Sie es
doch bitte der Redaktion, wann Sie welchen Benutzernamen aus welchen Gründen sperrt oder auch nicht.
Mir passen hier auch längst nicht alle Teilnehmer, dennoch halte ich mich mit Sperrforderungen absolut
zurück! Ihre Verherrlichung des Nazis-Regimes Bitte weisen Sie mir das nach! ein Deckmantel Ihrer antisemitischen
Gesinnung Ich bin ein Gegner des (talmud)jüdischen Nationalismus, Rassismus und Imperialismus. Das ist
aber nicht das, was gemeinhin unter „Antisemitismus“ verstanden wird. Sollte Ihnen eigentlich klar sein!
#145 Antirassist † 15:21:57 | Sonntag, 17. Februar 2008
@matt2: Quadratur des Kreises man hat mit dem zölibatären Priesteramt etwas sehr erhabenes geschaffen
und sollte es nicht mutwillig zerstören, bloß weil die Kirche in einer momentanen Krise steckt, die
mit dem Zölibat wohl wenig zu tun hat Das Zweite Vatikanum, das von Zollitsch zu 100% verteidigt und
gefördert wird, hat damit begonnen, die Quadratur des Kreises zum Programm zu erheben, sprich an sich
Unvereinbares („katholische Tradition“ und „Moderne“) miteinander zu vereinbaren. So wie die Quadratur
des Kreises noch nie jemandem gelungen ist, wird man wohl lange experimentieren müssen, bis dies in diesem
Fall gelingt. An vielen Stellen ist das Scheitern solcher Experimente bereits mit den Händen zu greifen…
Abgesehen davon, daß das „Konzil“ an einigen Stellen seine Gleichgültigkeit der Kirche Christi gegenüber
offen zum Ausdruck bringt… (vgl. z.B. NA, DH, GS 44).
#49 Antirassist † 19:38:58 | Samstag, 16. Februar 2008
@Friedgen: Die von Ihnen angesprochene „Einheitsfront“ gibt es schon lange… Spätestens seit Eugenio
Pacelli („Papst Pius XII.“) fleißig F. D. Roosevelt und damit auch Stalin zugearbeitet hat! Noch deutlicher
wird die Front dann unter den Scheinpäpsten jüdischer Abstammung Giovanni B. Montini („Paul VI.“) und
Karol Wojtyla („Johannes Paul II.“), denen enge Beziehungen zum KGB nachgesagt werden. Zahlreiche Nachweise
sind in der im katholischen Verlag Anton Schmid …ww.verlag-anton-schmid.de/ erscheinenden Literatur
zu finden!
#42 Antirassist † 19:19:36 | Samstag, 16. Februar 2008
@Insinuator: Das Übelste, das unsere Gesellschaft belastet… …sind garantiert nicht die patriotischen
Miniparteien NPD und DVU, deren Landtagsmandate Sie an wenigen Händen abzählen können. Was unsere Gesellschaft
weit mehr belastet, ist ihre Vergangenheit mit der NSDAP und der SED samt deren Nachfolgerin PDS/Linkspartei,
aber auch alle anderen, offen oder versteckt dem Weltimperiaismus USrAels huldigenden Parteien!
#38 Antirassist † 19:07:21 | Samstag, 16. Februar 2008
@Samurai: Die NPD… …ist sicher (noch) nicht das Non-Plus-Ultra, was man sich in der bundesdeutschen
Parteienlandschaft vorstellen kann, sie ist m.E. aber auf einem guten Weg dazu. Das Programm ist in den
allermeisten Teilen in Ordnung: Betonung der nationalen Eigenheit/angemessene Differenzierung zwischen
Deutschen/Europäern und Nicht-Deutschen/Nicht-Europäern, Schutz der deutschen und abendländischen Kultur
vor Überfremdung und Verfremdung durch andere „Kulturen“ usw. sind bei kaum einer anderen Partei (Ausnahme:
DVU, Deutsche Liste) so ausgeprägt anzutreffen wie bei der NPD!
#33 Antirassist † 18:51:28 | Samstag, 16. Februar 2008
@Dr. Schlämmer: Wie recht Sie haben! Die Linken geben hier nur so lange Versprechungen, bis Staat und
Gesellschaft am Ende kollabiert sind (vgl. DDR). Genau das ist das Ziel, leider nicht nur der Linken,
sondern aller Parteien, die vor der aktuellen Fremdbestimmung durch USrAel in die Knie gehen und dazu
gehören nun mal auch die Unionsparteien! Etwas anderes ist es mit NPD und DVU, die für Zollitsch aber
bestimmt (ähnlich wie für seinen Promotor Gerhard Müller) als indiskutabel, neuheidnisch, antikirchlich
usw. gelten… Zollitsch’s Linksdrall verwundert um so mehr als er den Terror des Ost-Kommunismus noch
am eigenen Leib erfahren www.kreuz.net/article.4765.html hat. Im Zeitalter von Angela Merkel scheint
halt doch vieles möglich zu sein, was man früher nie für möglich gehalten hätte…!
#91 Antirassist † 05:44:22 | Samstag, 16. Februar 2008
@Leblhuber, Benedikt: Schämen Sie sich, Sie Heuchler! Das scheint typisch zu sein für Leute wie Sie –
sie messen mit zweierlei Maß! Recht auf freie Meinungsäußerung ja, aber nur so lange und insofern diese
„politisch korrekt“ ist, d.h. mit dem von den Regierenden (USrAel) verordneten Geschichtsbild übereinstimmt…
Schämen Sie sich, Sie Heuchler!!!
#88 Antirassist † 21:09:34 | Freitag, 15. Februar 2008
@„Pius XII.“: Mit „Pius XII.“ habe ich natürlich nicht Sie gemeint… …sondern Eugenio Pacelli, der
dem Talmud-Judentum gegenüber bereits eine ähnlich häretisch-apostatische Haltung eingenommen hat,
wie sie dann vom 2. Vatikanum (Nostra aetate 2) allen „Katholiken“ vorgeschrieben wurde: Während des
Krieges ließ Pacelli Synagogengottesdienste in der Unterkirche der Basilika von Assisi abhalten, die
Münchner Synagogeneinrichtung ließ er ins Erzbischöfliche Palais retten und sein Papstwappen an der
römischen Synagoge anbringen, zur Rettung von Juden vor der Naziverfolgung hatte er keine Skrupel, Taufbescheinigungen
fälschen und Scheintaufen vornehmen zu lassen, ganz abgesehen davon, daß er durch seine Wahlkampfhilfe
für den Heuchler und Kriegstreiber F. D. Roosevelt im Herbst 1936 eine nicht geringe Mitschuld an Ausbruch
und Verlauf des „Zweiten“ Weltkriegs und der Verbreitung des Kommunismus über weite Teile Asiens und
Europas auf sich geladen hat! Vielleicht wäre es ganz gut für Kirche und Welt gewesen, Hitler hätte
ihn erwischt…?!
#86 Antirassist † 13:46:06 | Donnerstag, 14. Februar 2008
@LandorganistII 1. Wer schreit und verunglimpft, hat unrecht! 2. Hätten Sie es gewagt, diese Äußerung
auch gegenüber den Päpsten Pius V., Clemens VIII., Innozenz X., Paul V., Innozenz X., Pius VI., Gregor
XVI., Pius IX., Leo XIII., Pius X., Pius XI. und Pius XII. (sofern dieser Papst war), den Theologen Robert
Bellarmin, Becano, Laymann, Tanner und Kard. Albizzi und dem Konzil von Trient (vgl. J. Rothkranz, Konzilserklärung
Bd. 1, 29.318-328) zu tun, die allesamt lehrten, daß es kein Recht auf bürgerliche Religionsfreiheit
gibt?
#83 Antirassist † 12:03:47 | Donnerstag, 14. Februar 2008
Zollitsch ist nicht katholisch, er ist ein Häretiker! Ansonsten hätte er nicht schon kurz nach seiner
Wahl verlauten lassen, die „katholische Kirche“ in Deutschland unterstütze die Zuwanderung von Muslimen
und den Bau von Moscheen in unserem Land… Damit hat er bewiesen, daß er auf der gleichen häretisch-apostatischen
Linie liegt wie das „Konzil“ (Nostra aetate, Dignitatis humanae), die „Konzilspäpste“ und sein Vorgänger,
„Bischof“ Karl Lehmann, der gar behauptete, die Juden müßten sich nicht zu Christus bekehren, nicht
katholisch werden, um das ewige Heil zu erlangen. Ganz abgesehen davon, daß diese Herren „Theologen“
sich in keiner Weise über den antichristlichen Charakter und das falsche Gottes- und Menschenbild von
Talmud und Koran im Klaren sein dürften… Armes Deutschland! Arme Kirche!
#67 Antirassist † 23:36:45 | Dienstag, 12. Februar 2008
@Genoveva Nicht jeder Theologe, dessen Bücher Sie nicht verstehen, ist ein Häretiker Das mag sein, umgekehrt
dürfte aber auch ein Schuh draus werden: Das Geschreibsel vieler dieser Häretiker ist nicht nur häretisch,
sondern meist auch so wirr, dass nur für ebenso Wirre nachvollziehbar ist! Lesen Sie nicht länger dumme
Pamphlete von Herrn Rothkranz aus dem unsäglichen Schmid-Verlag Nennen Sie mir eine Stelle aus einem
der Infoblätter, die „dumm“ sein soll! Lesen Sie wenigstens ein einziges der zahlreichen von Johannes
Rothkranz verfassten Bücher! Gerade das über Hans Urs von Balthasar würde Ihnen wahrscheinlich nichts
schaden!
#60 Antirassist † 21:25:10 | Dienstag, 12. Februar 2008
@„st.“ georg: Wie würden Sie denn „katholisch“ definieren? Etwa so wie Ihr Bewegungsleiter, „Pater“ Lothar
Penners im Anschluss an den Erzhäretiker Hans Urs von Balthasar in seiner Dissertation „Eine Pädagogik
des Katholischen“? „Katholisch ist: alles umfassend, nichts auslassend. Wie kann das einem einzelnen Menschen
zufallen, selbst wenn er der eingeborene Sohn Gottes ist? Durch Spekulation werden wir’s nicht ergründen,
es zeigt sich uns nur, wenn wir in glaubender Offenheit auf seine Selbstkundgabe hinschauen. Er ist –
so sagt er und so lebt er’s – die Offenbarung eines Anderen, des Vaters, der ‘größer’ ist als er und
mit dem er doch ‘eins’ ist.“ (aaO, 411, Anm. 23) Dieser Begriff von „katholisch“ ist glatt häretisch:
es wird nicht unterschieden zwischen gut und böse, zwischen Kirche und Welt, zwischen Natur und Gnade!
Und was ist davon zu halten? „Für von Balthasar scheint die Zeit überfordert mit der Forderung nach
Katholizität (wie die Catholica mit der Zeit?).“ (ebd., 414) Und was davon? „Wenn von Balthasar von einer
‘Liquidierung’ des Katholischen (!!!) spricht, dann richtet sich in einem übertragenen Sinne an Erneuerungsbewegungen
in der Kirche die Anfrage, ob sie die Grundkräfte des Christlichen so verflüssigend (?!) verlebendigen
und ihnen solche Formkraft verleihen können, daß die Catholica nach einer teilweise notwendigen Einschmelzung
zeitbedingter Formen (an welche denkt er da konkret?) in ihnen und über sie zu einer neuen, vornehmlich
inneren (welcher Art?), aber auch äußeren Gestaltwerdung gelangt.“ (ebd., 415)
#37 Antirassist † 21:04:31 | Dienstag, 12. Februar 2008
@Waldemar M. In der hl. Schrift ist lediglich die Rede davon, dass Josef, der Bräutigam Marias und Pflegevater
Jesu, „aus dem Hause und Geschlechte Davids“ stammte. Für Maria gibt es keine diesbezügliche Aussage.
#58 Antirassist † 20:36:00 | Dienstag, 12. Februar 2008
Antikatholische „Brüder im Geiste“? Auf der deutschsprachigen Heimseite der Schönstattbewegung www.schoenstatt.de/,
der Zollitsch bekanntlich angehört, ist heute folgendes zu lesen: „Dass die Deutsche Bischofskonferenz,
die eine entscheidende Rolle hatte beim Exil Pater Kentenichs, heute einen seiner geistlichen Söhne als
ihren Vorsitzenden gewählt hat, ist ein Zeichen. In der Tat! Ob es ein gutes ist? Schönstatt ist endgültig
in der Kirche angekommen, und diese darf und wird und kann Schönstatts Beitrag erwarten für ihren Weg
in dieser Zeit.“ Das klingt ja so, als habe es eine Zeit gegeben, in der Schönstatt außerhalb der Kirche
war… Nicht zu vergessen, dass die Versöhnung zwischen Schönstatt und „Kirche“ just dann geschah,
als das Konzil kurz vor seinem Abschluss stand und dass der jesuitische Jude(nfreund) „Kardinal“ Bea,
ein „befreundeter Vertrauensmann P. Kentenichs“, der „in der Sache Schönstatt zu vermitteln“ suchte (L.
Penners) und wesentlich an der Rehabilitierung Kentenichs Anteil hatte, gesagt haben soll, ohne das Konzil
wäre Kentenich „nie von der Kirche verstanden worden“… Man fragt sich, ob Bea und Kentenich – ähnlich
wie Bea und Pacelli – nicht schon viel früher „Brüder im (philosemitisch-ökumenistisch-modernistischen)
Geiste“ gewesen sind…
#33 Antirassist † 20:01:43 | Dienstag, 12. Februar 2008
@Kurt K.: Ihre Argumentation trifft voll daneben! Neben den beiden von Ihnen genannten Möglichkeiten
Entweder ist Ihr Gott alwissend und gütig: dann wird er wohl verstehen was gemeint ist, da er ja quasi
alle Gedanken lesen kann. Und dann ists völlig egal, welche Worte dazu benutzt werden. und Oder er ist
ein beschwörbares, magisches Wesen, welches haarspalterisch auf den genauen Wortlaut irgendwelcher Gebete
und so hört und nur das akzeptiert, was irgendwelche Magier irgendwann mal aufgeschrieben haben. kommt
Ihnen anscheinend die dritte, aus Sicht des Glaubens einzig Sinn machende Möglicheit nicht in den Sinn:
Wie wäre es, wenn sich Gottes Wunsch und Wille auch in der Materie (bei der neuen Firmung kann neuerdings
auch einfaches Salatöl statt Chrisam verwendet werden) und in der konkreten, ein für allemal von der
Kirche festgelegten Form der Sakramente niedergeschlagen hat und diese mit einer ähnlich großen Ehrfurcht
zu behandeln sind wie dies (auch dem Wortlaut!) der Heiligen Schrift gegenüber eine Selbstverständlichkeit
ist? Wenn, wie in dem von Ihnen genannten Fall eine Formverletzung aufgrund mangelnder Sprachkenntnisse
vorliegt, kann im Einzelfall selbstverständlich Gott bzw. die Kirche das Fehlende ersetzten bzw. das
Falsche korrigieren. Dies ist jedoch ein ganz anderer Sachverhalt als eine allgemeingültige Veränderung
der Form bzw. der Materie eines Sakraments, für die es keine andere Erklärung gibt als ein neuer, veränderter,
also nicht mehr katholischer Glaube.
#31 Antirassist † 19:40:18 | Dienstag, 12. Februar 2008
@Kurt K.: Form und Materie machen das Sakrament zum Sakrament! Warum am einen oder anderen dreht, macht
das Sakrament ungültig oder macht etwas anderes daraus, was aber nicht mehr für sich beanspruchen kann,
das gleiche wie das alte zu sein! Nicht nur die Form des Bußsakraments, sondern auch sein inhaltiches
Verständnis (aus dem – auch von Christus so intendierten – richterlichen Akt des Priesters ist eine belanglose
„Feier der Versöhung geworden“) wurde – ähnlich wie auch bei den anderen Sakramenten – geändert. Der
Wortlaut der Lossprechung ist jetzt ein vollkommen anderer als vorher. Es handelt sich bei der neuen Form
also nicht mehr um das Sakrament der Buße!
#29 Antirassist † 19:21:50 | Dienstag, 12. Februar 2008
Wer in die Verlegenheit kommen sollte, bei „Benedikt XVI.“ beichten zu müssen,… …sollte ihn gleich
zu Beginn bitten, das Bußsakrament im alten lateinischen Ritus zu spenden, denn nur in dieser Form kann
die Gültigkeit theologisch garantiert werden. (Ratzinger müsste das bei seinem IQ eigentlich auch wissen!)
Bei der Gelegenheit wäre es gut, ihm auch die Frage zu stellen, warum das Sakrament der Weihe – im Unterschied
zu den anderen Sakramenten – im Motu Proprio vom 7.7.07 nicht auch angesprochen wird und ob seiner Meinung
nach die neue Weihe (nach der praktisch sämtliche derzeit lebenden „Konzilsbischöfe“ und die meisten
der „Konzilspriester“ geweiht sind) überhaupt noch Gültigkeit für sich beanspruchen kann…
#67 Antirassist † 19:11:52 | Dienstag, 12. Februar 2008
@Benedikt: Wo leben Sie eigentlich? das kann man heute in jedem Pfarrhaus haben Das Pfarrhaus, in dem
regelmäßig Juden auf die heilige Taufe vorbereitet werden, müssen Sie mir mal zeigen! Die Kirche hat
also die Mission nie aufgegeben. Nein, überhaupt nicht! Vielleicht sollten Sie sich einmal in Ruhe das
zu Gemüte führen, was Ihr Radio-Vatikan-Mensch Gemmingen zu diesem Thema so alles abgelassen hat: „Die
neue Karfreitagsbitte ist meiner Ansicht nach kein Aufruf zur Taufe der Juden.“ Oder: „Die Fürbitte drücke
bloß den Wunsch aus, daß auch die Juden den Heiland ‘eines Tages im Jenseits’ als ihren Erlöser erkennen
würden.“ Ansichten, die vollkommen außerhalb der Meinung Ihrer Pseudo-Kirche liegen, nicht wahr…?
#51 Antirassist † 15:47:26 | Dienstag, 12. Februar 2008
Weitere Literatur zum Erzhäretiker Ratzinger 1. Prof. Dr. Wigand Siebel (Hrsg.), Zur Philosophie und
Theologie Joseph Ratzingers, Saarbrücken ²2005 2. ders./Dr. Carl Angermayer, Ratzingers römische Apostasie-Symbolik,
Durach 2006 3. Hanno Zahnker-Jost, Wie können wir wahrhaft katholisch bleiben? Durach 2004 sowie die
Infoblätter des Verlags Anton Schmid …ww.verlag-anton-schmid.de/infoblaetter.htm „Habemus Ratzinger“,
„Wohltäter Benedikt XVI.?“ und „Freimaurerei und ‘alte Messe’ – unvereinbar?“ o^/
#47 Antirassist † 15:26:34 | Dienstag, 12. Februar 2008
@Alkuin: Aber, aber, wo bleibt denn da die Bruderliebe? Lesen Sie das KKK Was den KKK betrifft, lesen
Sie bitte am besten erst mal Herbert Friedlmayer, Die Irrlehren im neuen Weltkatechismus. Die Zerstörung
des Glaubens durch die antichristliche Gnosis, Durach 1994; Kurzfassung: Kleiner Katechismus über die
Irrlehren im neuen Weltkatechismus, Durach 1994; beides im (wirklich!) katholischen Verlag Anton A. Schmid
…ww.verlag-anton-schmid.de/ :)3 erschienen. zum KEK lesen Sie am besten erst einmal hier search.freefind.com/find.html?id=3488746&pag….
:)3 Sie sind ein Stinkstiefel Ich dachte eigentlich, Liebe geht für Sie über alles…!
#44 Antirassist † 15:15:37 | Dienstag, 12. Februar 2008
@Guiseppe, auch an Sie die Frage: Was ist für Sie katholisch? wenn Sie unseren Papst einen „Erzhäretiker“
nennen, dann sind Sie eher Antikatholik als Antirassist Nun Modernisten sind nun mal Erzhäretiker, und
Ratzinger ist der Modernist in Reinkultur. o^/ Einwände?
#42 Antirassist † 15:10:15 | Dienstag, 12. Februar 2008
@Alkuin: Was ist für Sie „katholisch“? Halten Sie Zollitsch für katholisch? Selbstverständlich! Aber
was Sie angeht, bin ich mir keineswegs sicher. Aus welchem Grund? Kann es sein, daß Sie „katholisch“
mit „liberal“ oder mit „freimaurerisch“ verwechseln?
#40 Antirassist † 15:04:06 | Dienstag, 12. Februar 2008
@Alkuin: Halten Sie Zollitsch für katholisch? eine gute, aufrictiger, vorsorlicher und competenten Hirte
Das kann ein evangelischer Pastor genauso gut sein…!
#37 Antirassist † 14:52:56 | Dienstag, 12. Februar 2008
@Alkuin: Kennen Sie Schönstatt? Die Ideale des Gründers der internationalen Schönstattbewegung P. Joseph
Kentenich hießen „Wahrheit, Gerechtigkeit und Liebe“ und nicht „Friede, Freude, Eierkuchen“ (oder eben
„Liebe, Liebe, Liebe“) wie bei der seit dem 2. Vatikanum zum Wohlfühlverein degenerierten „katholischen
Kirche“ oder des Wellness-Clubs, genannt Schönstattbewegung, in dessen „Mitte“ (?)…!
#33 Antirassist † 14:35:22 | Dienstag, 12. Februar 2008
Zollitsch ist Schönstätter, somit ein liberalistischer Modernist! Dabei ließ er heute vor laufender
Kamera keinen Zweifel an seiner Verbindung mit Rom Will heißen: Treue zum liberalistischen, modernistischen,
judaisierenden, verfreimaurerten Rom! und an der Treue zum Hl. Vater. Will heißen: Zum Erzhäretiker
und Konzilsfetischisten Joseph Ratzinger. Er pflegt gute ökumenische Kontakte Können die denn gut genannt
werden, wenn sie nicht mit dem Ziel gepflegt werden, die „getrennten Brüder“ zum katholischen Glauben
zu führen? Bei Zollitsch wohl kaum der Fall! und ist zugleich ein Förderer der außerordentlichen Form
des römischen Ritus Wie zeigt sich das konkret? Hat er in der Erzdiözese FR denn wenigstens schon die
korrekte Übersetzung der Wandlungsworte durchgesetzt? sowie des byzantinischen Ritus. Also eines zweifelhaft
gültigen Ritus! Weiter wäre zu fragen: 1. Wie gedenkt Zollitsch die Frage der zweifelhaft gültigen
Bischofs-, Priester- und Diakonenweihen seit 1969 anzugehen? 2. Wie stellt sich Zollitsch zu den Häresien
des Konzils? Die Schönstattbewegung hat ihr – rundum bejahende – Haltung nach dem Tod ihres Gründers,
P. Josef Kentenisch, in keiner öffentlich registriebaren Form verändert… 3. Wie stellt sich Zollitsch
insbesondere zu der von seinem Vorgänger abgelehnten Bekehrungsnotwendigkeit der Juden?
#64 Antirassist † 21:50:19 | Montag, 11. Februar 2008
@Benedikt: Ghetto und „Haus der Katechumenen“ ich frage Sie, wie die Mission in den Judenghettos ausgesehen
hat Kennen Sie denn nicht das Buch von David Kertzer Die Päpste gegen die Juden (Berlin – München 2001)?
Darin ist auf mehreren Seiten die Rede von dem das Ghetto ergänzenden „Haus der Katechumenen“, in dem
sich die – zumeist jüdischen – Katechumenen einige Monate vor und oft auch noch einige Zeit nach ihrer
Taufe aufhielten. Über das römische „Haus der Katechumenen“ ist bei Kertzer z.B. folgendes zu lesen:
„Das 1543 von Papst Paul III. gegründete römische Haus der Katechumenen unterstand strenger päpstlicher
Kontrolle… 1634 hatte Papst Urban VIII. das Haus umstrukturiert und seine drei Abteilungen an einem
Ort in Madonna ai Monti vereinigt, wo es sich im 19. Jahrhundert noch befand. Auch heute noch ist das
Gebäude mit der lateinischen Inschrift über der Tür zu finden. Die erste Abteilung war das eigentliche
Haus der Katechumenen, wo die Männer lebten, die sich taufen lassen wollten… In einem zweiten Gebäude
waren die weiblichen Täuflinge untergebracht. Es war unter dem Namen Kloster Anunziatella bekannt, denn
es diente vielen von ihnen, die Nonnen wurden, als ständiger Wohnsitz. Die dritte Abteilung war das Collegio,
in dem männliche Konvertiten eine höhere religiöse Bildung erhalten und jene, die sich berufen fühlten,
sich auf die Priesterweihe vorbereiten konnten.“ (S. 57f.) Die Päpste Benedikt XIII. und Benedikt XIV.
sollen in den (Heiligen) Jahren 1725 und 1750 Juden getauft haben.
#24 Antirassist † 18:39:48 | Sonntag, 10. Februar 2008
@Philomena W.: Gas? an der Rampe Frauen und Kinder ins Gas schicken Was meinen Sie denn mit „Gas“? Doch
nicht etwa die Blausäure, mit der die Läuse der KZ-Insassen „vergast“ wurden…?
#18 Antirassist † 12:20:32 | Sonntag, 10. Februar 2008
@Philomena W. Es mag ja sein, daß nicht alle Missionsbemühungen der heiligen Kirche an den Juden in
der Vergangenheit – zumal unter den ungleichen Bedingungen der Ghettos – sonderlich glücklich verlaufen
sind. Das nennt man mal eine nette Verleugnung des Holocausts, den die katholische und protestantische
Kirche mitzuveranworten hat. Das müssen Sie mir erklären: Was sollen denn die Missionsbemühungen der
Kirche mit der Ermordung von einigen Hunderttausend Juden durch die Nazis zu tun haben?
#13 Antirassist † 22:25:41 | Samstag, 9. Februar 2008
@Benedikt: Auch und gerade die Juden haben die Bekehrung nötig! Beschreiben Sie doch bitte mal die Missionierungen
in den jüdischen Ghettos Es mag ja sein, daß nicht alle Missionsbemühungen der heiligen Kirche an den
Juden in der Vergangenheit – zumal unter den ungleichen Bedingungen der Ghettos – sonderlich glücklich
verlaufen sind. (Es gibt aber auch Beispiele für gelungene Bekehrungen!) Dies entbindet die Kirche –
so sie diesen Namen zurecht hat – aber noch lange nicht, den Missionsauftrag ihres Herrn zu befolgen:
„Gehet hin, lehret und taufet alle Völker“ Und mit „Volk“ ist eben auch das jüdische „Volk“ gemeint,
falls dieser Ausdruck überhaupt (noch) gerechtfertigt ist. Schlußum: Die Juden haben den Erlöser aller
Menschen genauso nötig wie alle anderen auch, er läßt sich durch keinen selbsternannten Messias der
Neuzeit, ob er nun Sabetai Zevi, Karl Marx, Achad Ha’am, Theodor Herzl oder Max Nordau heißen mag, ersetzen!
Und jeder, der etwas anderes lehrt, schließt sich damit aus der einen heiligen, katholischen und apostolischen
Kirche aus! o^/
#84 Antirassist † 19:50:42 | Samstag, 9. Februar 2008
@Samurai Sie schreiben, daß Papst Pius XII ein Judenstämmling war. Interessant, dann können Sie sicher
belegen, daß seine Mutter Jüdin war! Beweisen läßt sich das natürlich nur schwer. Eines aber ist
sicher: Pacelli nahm dem Judentum (sowohl als „Volk“ als auch als „Religion“) praktisch die gleiche prosemitische,
in Wirklichkeit aber antikatholische Haltung ein, wie sie später das Konzil in Nostra aetate propagiert
und auch sämtliche „Konzilspäpste“ bis zum Exzess praktiert haben und praktizieren. Sie schreiben ebenfalls,
daß „Der Zweck heiligt die Mittel“ ein jüdisch-talmudisches Prinzip ist. Auch dies werden Sie sicher
entweder an Hand der jüdischen Religion oder Tradition oder zumindest – wenn es doch talmudisch ist –
an Hand einer Stelle des Talmud belegen können. Lieber Samurai! Ich werde nicht anfangen, Sie hier mit
Talmudstellen zu bombardieren, wo ich genau weiß, daß Sie oder einer Ihrer „Kollegen“ dann gleich kommen
und versuchen werden, diese als Fälschungen oder Falschübersetzungen usw. zu desavouieren. Diesen Gefallen
tue ich Ihnen nicht! Eines jedenfalls ist sicher: Das sich für auserwählt haltende „Volk“ der Juden
strebt bis heute nach der Weltherrschaft und nicht wenigen ist jedes Mittel, diese so schnell wie möglich
zu erreichen, recht. Das genannte Prinzip finden Sie übrigens auch wörtlich in den „Protokollen der
Weisen von Zion“, die Sie – wie kann es anders sein? – natürlich auch als „antisemitische Fälschung“
ansehen. Stimmt’s oder hab ich recht?
#8 Antirassist † 19:34:13 | Samstag, 9. Februar 2008
@Genoveva: Die Bekehrung der Juden wird ins Jenseits verlagert…! Die Fürbitte drücke bloß den Wunsch
aus, daß auch die Juden den Heiland „eines Tages im Jenseits“ als ihren Erlöser erkennen würden. läßt
Gemmingen verlauten. Damit sollte nun also wohl dem letzten Konzilskatholiken klar sein, daß seitens
der Konzilssekte an eine Judenmission nicht gedacht ist! Ob der hl. Paulus, als er das 11. Kapitel seines
Römerbriefes geschrieben hat, dabei auch nur ans Jenseits gedacht hat? Sowohl NA 4 wie auch die neue
Karfreitagsfreitagsfürbitte scheinen es also bei einer recht nebulösen Hoffnung belassen zu wollen,
daß die Juden, auch wenn sie sich hier auf Erden nicht zu Jesus Christus, dem Heiland aller Menschen,
bekehren, in den Himmel kommen können. Ob das so wohl auch im Sinne des hl. Paulus und der anderen großen
Apostel ist, wage ich sehr zu bezweifeln!
#81 Antirassist † 18:46:13 | Samstag, 9. Februar 2008
@„Pius XII.“: Zionistische Parteien mit christlichem Mäntelchen! Eine CDU-Mitgliedschaft für anstößig
zu halten ist etwa genauso gaga wie wenn irgendwelche durchgeknallte Linke einen Sozi zum „Faschisten“
machen. So lange CDU/CSU, SPD, FDP, Grüne und Linke dem USrAelischen Imperialismus huldigen (NPD und
DVU tun das nicht!), sind sie allesamt für einen wahren Katholiken nicht wählbar, geschweige denn, daß
eine Parteimitgliedschaft in einer dieser den religiösen Indifferentismus (Gleichgültigkeit) bzw. neue
Zivilreligionen wie den „Shoa“-/„Holocaust“-Glauben im Staat fördern. Ganz abgesehen davon, daß sie
in der Frage des §218 bisher allesamt versagt haben. Die Parteien mit einem „C“ im Parteinamen sollten
dieses ehrlichkeitshalber durch ein „Z“ für „zionistisch“ ersetzen, dann würde der Namen den harten
Tatsachen der Parteiprogramme bzw. der tatsächlichen Politik dieser Parteien wesentlich besser entsprechen!
#5 Antirassist † 16:58:43 | Samstag, 9. Februar 2008
@santa rita Eine Karfreitagsliturgie, die mit der jüdischen Heuchelei infiziert ist, stellt einen absoluten
Greuel dar. Kein Katholik sollte daran teilnehmen. Was unterscheidet in Ihren Augen die beiden folgenden
Texte grundlegend? Text 1: „Mit den Propheten und mit demselben Apostel (Paulus) erwartet die Kirche den
Tag, der nur Gott bekannt ist, an dem alle Völker mit einer Stimme den Herrn anrufen und ihm ‘Schulter
an Schulter dienen’ (Soph 3,9).“ Text 2: „gewähre gnädig, daß beim Eintritt der Fülle aller Völker
in Deine Kirche ganz Israel gerettet wird. (oder: daß ganz Israel gerettet werde, wenn die Füller aller
Völker in Deine Kirche eintritt).“ Die neue Karfreitagsfürbitte (Text 2) ist doch nichts weiter als
die konsequente Umsetzung des Konzilstexts (Text 1 aus NA 4). Ins gleiche Horn bläst bekanntlich auch
der überaus häretische „Katechismus der Katholischen Kirche“. Wenn Sie also von „Infizierung mit jüdischer
Heuchelei“ sprechen, werden Sie wohl weit früher ansetzen müssen. Spätens bei Nostra aetate (inbes.
Art. 2 und 4), Dignitatis humanae und Gaudium et spes! (Daß sich für einen wahren Katholiken die Teilnahme
an den Gottesdiensten der Konzilssekte, aber auch der FSSPX, die ja immer noch „una cum“ zelebriert, von
selbst verbietet, sollte jedem klar sein, der Denken und Glauben noch nicht völlig verlernt hat!)
#79 Antirassist † 15:43:01 | Samstag, 9. Februar 2008
@Dr. Natterbach Gemeint sind die unter „Pius XII.“ erfolgte Ausstellung von gefälschten Taufbescheinigungen
und vollzogenen Scheintaufen. Ersteres wird von Ruth Lapide www.die-tagespost.de/…iv/titel_anzeige.asp?ID=1963
und Mary Ball Martínez www.marynet.com/piusxii.html bestätigt, für letzteres gibt es diverse Einzelzeugnisse,
von denen ich neulich eines in der Bistumszeitung von Rottenburg-Stuttgart „Katholisches Sonntagsblatt“,
wo es um eine Rettungsaktion durch Julius Kard. Höffner ging, gesehen habe.
#73 Antirassist † 12:19:59 | Samstag, 9. Februar 2008
Scheintaufen und falsche Taufscheine 1. Sakramentsspendungen, die nicht im Sinne der Kirche erfolgen oder
die der Empfänger nicht gläubig empfängt, wird man immer als ungültig ansehen müssen. 2. In dem referenzierten
Fall, wo durch die Vortäuschung falscher Tatsachen, sprich einer gültigen Taufe, obwohl eine solche
nicht stattgefunden hat, ist die moralische Erlaubtheit eines solchen Vorgehens sehr fraglich: a) Wird
durch diese Vortäuschung das betreffende Sakrament, welches ja das über dem natürlichen Leben stehende
übernatürliche Leben betrifft, in seiner Werthaftigkeit ausgehöhlt. b) Wird mit einer solchen Vortäuschung
das talmud-jüdischen (!) Prinzip „der Zweck heiligt die Mittel“ sanktioniert, das aus katholischer Sicht
nur dann berechtigt ist, wenn gute, moralisch nicht verwerfliche Mittel dem guten, moralisch unbedenklichen
Zweck entsprechen. Solche Dinge wollen von talmudisch-freimaurerischem Geist zerfressene Leute wie „Benedikt“
natürlich nicht wahrhaben… Das Vortäuschen falscher Tatsachen im übernatürlichen Bereich ist und
wird aus Sicht der wahren Kirche immer als verwerflich angesehen (werden)! o^/
#60 Antirassist † 11:17:56 | Samstag, 9. Februar 2008
@Benedikt: Erklären Sie doch bitte mal, was Sie unter „katholisch“ verstehen! Und fangen Sie mir ja nicht
mit dem Freimaurergeschwafel von wegen „katholisch heißt ‘allumfassend’“ (alle Religionen, Natur und
Gnade, gut und böse, Gott und Teufel, eben einfach alles = griech. pan) an…!
#109 Antirassist † 00:24:23 | Samstag, 9. Februar 2008
@VVE: Ökumene von Jesus gefordert? von Jesus geforderten Ökumene Jesus hat zwar gebet, dass alle seine
Jünger eins seien, d’accord! Davon ist das, was ein Herr Lehmann und sehr viele seiner „bischöflichen“
Kollegen unter Ökumene verstehen, aber meilenweit entfernt. Jedenfalls entspricht eine „Ökumene“ mit
nichtchristlichen Religionen – und auf die zielt ja alles ab (insbesondere auf eine „Ökumene“ mit den
TALMUD-Juden!) – weder dem Geist Christi noch dem Dogma von der alleinseligmachen (wahrhaft katholischen)
Kirche! o^/
#46 Antirassist † 00:08:52 | Samstag, 9. Februar 2008
@Aurelius, Gotthard: Da Sie keinen Argumente haben… …versuchen Sie es anscheinend mit der Psycho-Schiene.
Worauf stützen Sie denn Ihr ach so sicheres Urteil, beim Hochwürdigen Herrn P. Lingen würde es sich
um einen (psychisch oder sonstwie) Kranken handeln?
#46 Antirassist † 00:04:16 | Samstag, 9. Februar 2008
@Romulus Ihre „Christ“demokratie wie Sie sie kennen und vertreten, würde heute von Pius XII. in keinster
Weise gefördert, da sie wirklich so ziemlich alles Christliche – vom Katholischen ganz zu schweigen –
abgelegt hat. Waren die Unionsparteien den schon jemals wirklich christlich? Sind sie nicht von Anfang
an ein Ableger der jüdisch-freimaurerisch-protestantisch-atheistischen Alliierten gewesen? Und ob der
Judenstämmling „Pius XII.“ von denen wirklich so weit entfernt war wie Sie meinen? Immerhin hatte er
bereits im Jahr 1936 – damals noch als „Kardinal“ Pacelli – den Heuchler und Kriegstreiber Franklin D.
Roosevelt in seinem Wahlkampf durch eine Reise in die USA unterstützt und ist dabei einem seiner größten
Kritiker, dem katholischen Pater Coughlin :(3 in den Rücken gefallen… Mal ganz abgesehen davon, dass
er nichts dabei fand, zur Rettung von Juden Taufbescheinigungen fälschen/Scheintaufen vollziehen zu lassen…
#58 Antirassist † 23:52:55 | Freitag, 8. Februar 2008
@Benedikt Falls Sie mich meinen sollten: Ich feiere kein Julfest, aber auch kein Purim (Feier eines Völkermords
an 75.000 Persern!), keine „Shoa“ oder sonstigen Schmu – ich bin katholisch!
#56 Antirassist † 19:28:32 | Freitag, 8. Februar 2008
Schulterschluß bereits beim Konzil! Die Karfreitagsfürbitte besage nicht, „daß wir die Intention haben,
nun Judenmission zu betreiben, so wie man Heidenmission betreibt.“ Juden und Christen müßten sich „Schulter
an Schulter gegenseitig in unserer Unterschiedlichkeit anerkennen“. Mit seiner Interpretation steht Kardinal
Kasper in Theologie und Kirchengeschichte allein auf weiter Flur. Den Schulterschluß zwischen „Juden“,
d.h. denjenigen, die sich – ob zu Recht oder nicht, wäre im Einzelfall zu prüfen – dafür halten, und
Christen hatte bereits das 2. Vatikanum unter Berufung auf Soph 3,9 propagiert: „Mit den Propheten und
mit demselben Apostel (Paulus) erwartet die Kirche den Tag, der nur Gott bekannt ist, an dem alle Völker
mit einer Stimme den Herrn anrufen und ihm ‘Schulter an Schulter dienen’ (Soph 3,9)“. (NA 4) Im Verständnis
der neuen Karfreitagsbitte ergibt sich der Schulterschluß sogar ausgerechnet zwischen Juden und Traditionalisten.
Beide verstehen den neuen Text der Fürbitte als Gebet um Bekehrung der Juden. Wäre schön, wenn der
Text das wirklich hergäbe! Eine Missionsnotwendigkeit an den Juden lässt sich daraus aber wohl kaum
ableiten, wie der Kommentar von „Kardinal“ Kasper und anderer beweisen…!