Mittwoch, 13. Februar 2008 08:36
Lesername: Fairplay1
Beiträge: 26
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Dienstag, 26. August 2008 13:00
Fairplay1: Auch evangelische Christen gegen Homo-Segnung
Wie so oft werden Katholiken als die „bösen Konservativen“, die evangelischen als die „lieben Lockeren“ hingestellt.
Falsch! Die evangelische Nachrichtenagentur IDEA (www.idea.de) schreibt dazu:

Homosexualität 22.08.08
Heftige Kontroverse um Homosexuellen-Segnung

W e t z l a r (idea) – Heftigen Wirbel hat eine Segnung zweier Homosexueller in Wetzlar ausgelöst, die der katholische Bezirksdekan Peter Kollas am 15. August durchführte.
Der Dom dient sowohl der evangelischen wie der katholischen Gemeinde als Gottesdienstraum. Der Presbyteriumsvorsitzende der Evangelischen Kirchengemeinde Wetzlar, Pfarrers Jörg Süß, distanzierte sich von der Segenshandlung. Wie er auf idea-Anfrage sagte, sei er nicht von Anfang an über die Segnung informiert worden, sondern habe im Vorfeld lediglich gerüchteweise davon gehört. Er habe dann den katholischen Bezirksdekan darauf hingewiesen, dass die evangelische Gemeinde laut Beschluss des Presbyteriums Segenshandlungen an Homosexuellen grundsätzlich ablehnt. Eine Mitwirkung evangelischer Geistlicher komme daher nicht in Frage.
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Freitag, 11. Juli 2008 08:41
Fairplay1: Jeder Fernseher hat einen „Aus“-Schalter
Was regen sich die Leser von Kreuz.net wieder auf?
Schaltet ab !!! Regt euch nicht hier auf bzw. ab, sondern schreibt ans ZDF oder an die ARD. Tut Eure Meinung dort kund, damit es dort aufhört.

Und dann schaltet um, es gibt wertvolle Fernsehsender wie EWTN. Mehr auf www.ewtn.de

Zu empfangen über Astra-Satellit.
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Freitag, 11. Juli 2008 08:38
Fairplay1: Ohne Beweise zunächst mal unschuldig
Der arme Kaplan, da ich die Beteiligten nicht kenne, kann ich mir kein Urteil erlauben.

Doch man könnte ja fast meinen, der alte Pfarrer wäre selbst am Kaplan interessiert gewesen, zu sehr erinnert mich diese billige Bloßstellung vor der Gemeinde an jemanden, der einen Korb gekriegt hat. Ist Herr Pfarrer auch homosexuell? Oder fühlt er unterdrücktes Begehr?

Ist der Kaplan gar nicht homosexuell, sondern nur beliebter in der Gemeinde, ist Herr Pfarrer nur eifersüchtig, nicht mehr der alleinige Herrscher im Ort zu sein?

Wie auch immer: falls der Kaplan sich etwas zu schulden hat kommen lassen, wäre der einzige richtige Weg gewesen, dass der Pfarrer das Gespräch sucht mit dem Kaplan, weiterhin mit Vorgesetzten.
Eine Bloßstellung vor der Gemeinde!!! Hallo? Wie war das mit dem „wer ohne Sünde ist…“?
Ein schlechtes Beispiel für die Gemeinde, das da der Pfarrer gezeigt hat: SO GEHT MAN NICHT MIT SÜNDERN UM.

DER HERR HASST DIE SÜNDE, ABER ER LIEBT DEN SÜNDER. Herr Pfarrer hasst wohl beides.
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Freitag, 11. Juli 2008 08:31
Fairplay1: Die Gesellschaft als ganzes wird sexualisiert
Was wir erleben, ist eine zunehmende Sexualisierung der Gesellschaft (Werbung, Mode, Fernsehprogramm, Privatsender, Liedertexte…).

Niemand regt sich heute noch über Ohrringe bei Männern auf. Galten sie nicht vor 20 Jahren als zuverlässiges Kennzeichen von Homosexuellen?Und modische Strähnchen, gepflegtes Äusseres?

Selbst Klischee-Heteros wie Fussballer (!) färben sich heute die Haare blond !!! Vor 20 Jahren wäre man von der Schule geflogen als Schwuchtel !!!

Sind diese nun alle Homos geworden ??? Nein, natürlich nicht, was wir erleben, ist eine zunehmende Sexualisierung der ganzen Gesellschaft, und die Homosexuellen sind nur „ihrer Zeit voraus“.

Deshalb muß nicht gegen Homos gehetzt werden, sondern gegen die Sexualisierung unserer Gesellschaft, für Werte, für Familie, sicher auch für Toleranz, aber nur im Rahmen einer ganzheitlichen Werteordnung.
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Freitag, 11. Juli 2008 08:22
Fairplay1: Die Gesellschaft verdirbt –
In der Tat ist so manches, was da zu sehen ist, geschmacklos. Nicht vergessen darf man aber, dass für viele das nur „Spass an der Provokation“ ist. Denken Sie nur an die Faschingsumzüge, da werden ja auch Masken getragen von Hexen bis Politiker, und keiner von denen ist eine Hexe.

Gegen die von Heteros gerne besuchten „Erotikmessen“ mit Prostituierten als „Stars“habe ich hier noch keine Hetzkampagne gelesen.

Dabei ist dies genauso schamlos. Ich gebe zu, es ist nicht ganz vergleichbar, da Erotikmessen ab 18, der CSD aber völlig frei auf der Straße stattfindet.

Schade. Denn mit so wenig Rücksicht auf die Gefühle von Menschen und Kindern (!) lässt sich keine Toleranz aufbauen. Der CSD ist keine politische Veranstaltung um die Verteidigung von Rechten sondern reiner Selbstzweck, reine Provokation und sexualisierte Selbstdarstellung, ähnlich der Loveparade der Heteros.

Was wir hier erleben ist eine zunehmende Sexualisierung der Gesellschaft. Wer regt sich heute noch über Ohrringe bei Männern auf? Galten sie nicht vor 20 Jahren als zuverlässiges Erkennungszeichen von Homosexuellen???

Daran erkennt man, dass die Homos „ihrer Zeit voraus sind“, die Erkennungsmerkmale aber selbst nicht „homosexuell“ sind. Die Gesellschaft verdirbt, nur sind die Homos schneller.
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Freitag, 11. Juli 2008 08:07
Fairplay1: Französischer Klerus aufsässig
Eine absolute Frechheit des französischen Klerus, Wünsche des Papstes und eines Gastes zu missachten bzw. nur widerwillig nachzukommen. Er verkennt wohl seine Stellung. [mehr…]
Donnerstag, 10. Juli 2008 09:40
Fairplay1: Italien: Sterbehilfe
Ich bin auch gegen Sterbehilfe. Aber ist sie nicht schon längst tot? OHNE diese Technik wäre sie doch tot. Ist es nicht auch gegen Gottes Gesetze, einen Menschen maschinell am Leben zu erhalten?
Was sagt der Katechismus dazu? Brauchen wir nicht etwas dem technischen Stand angepasste Verhaltensregeln für gläubige Christen?
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Donnerstag, 10. Juli 2008 09:35
Fairplay1: Kirche: Gefahr von links und von rechts
Es gibt die Ultra-Traditionellen (Pius und Co.) und es gibt die Ultra-Liberalen (Wir sind Kirche und Co.). BEIDE sind eine Gefahr fuer die Katholische Kirche.

Darf ich daran erinnern, das KATHOLISCH = ALLGEMEIN heisst? Moechte jemand den Italienern, Ceylonesen, Philippinos oder Chilenen ihre Katholizität absprechen?

Dort wird der Glaube aber anders gelebt und das ist auch gut so. Aber alle sind im Schoß unserer Mutter Kirche. Diese Rechthaberei von einigen ist nicht im Sinne der Sache (Glaube, Gottesverehrung, Kirche, Weltfrieden), sondern hat nur etwas mit Egoismus zu tun.
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Donnerstag, 10. Juli 2008 09:28
Fairplay1: Bravo!
Zur Kommunion:

Diese Streiterei (Hand/Mund) ist doch typisch deutsch. Niemand von Ihnen allen wird doch bestreiten wollen, dass Italiener oder Südamerikaner nicht auch „gut katholisch“ sind, und dort sind verschiedene Möglichkeiten in Gebrauch. Warum dann hier keine Toleranz gegenüber dem anderen Brauch.

Im übrigen kann man die Hl. Kommunion auch mit der Hand empfangen und dann von dieser direkt mit dem Mund aufnehmen, so dass man sich nicht selbst (mit der anderen Hand) kommuniziert.

Wichtig sowohl bei Neuer/Alter Ritus als auch Hand/Mundkommunion ist die innere Einstellung. . Ohne diese ist alles nur Hülse.
Allerdings…ist eine aeussere Form auch Halt für eine innere Einstellung.

Zu Bernd Stromberg: Ihre Ausführungen:

„ (…) Es soll niemand gezwungen werden, daran teilzunehmen, – das würde ich mir persönlich bei liturgischen „Events“der 68er auch verbeten – aber jeder, der will, soll daran teilnehmen können. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es gar nicht sooo wenige Katholiken gibt, die das sehr schätzen. (…)

Ganz allmählich entsteht vor allem in der jüngeren Generationwieder Gespür für Liturgie und Sakralität.
(…) „

Danke für Ihren Text! Gerade die Jungen, oder die Evangelischen sehnen sich danach. Leider suchen sie auf Irrwegen wie Engel, Astro-TV, Esotherik, Yoga, Kartenlegen, Spiritismus, Gluecksbringer…

Was unseren Vorfahren heilig war, kann einfach nicht falsch gewesen sein.
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Mittwoch, 9. Juli 2008 14:00
Fairplay1: @ Pünktchen
Konvertiten sind oft „linientreuer“
Zu Ihrem Text:
„Ich bin auch überzeugt, daß die z.T. modernistischen Insel-Katholiken vor diesen Anglikanern Angst haben! Sie spüren nämlich deutlich, daß diese Konvertiten keine falschen Kompromisse eingehen mit jenem Geist des Protestantismus, dem sie doch gerade erst entkommen sind“

Das ist wohl so, man denke an die Damen Christa Meves oder Gabriele Kuby, kaum konvertiert, hielten sie uns Katholiken den Spiegel vor das Gesicht.

Ja, liebe Anglikaner, kommt nur zurueck in den Schoß Roms und mischt mal die weichgespuelten Katholiken etwas auf.
Oft hört man doch von Konvertiten (zum Beispiel in der Serie „Home to Rome“ bei EWTN-Fernsehen www.ewtn.de), dass sie ganz enttaeuscht sind nach dem Motto „na, dann haette ich ja auch ev.-lutherisch o. ä. bleiben koennen“.

Aufgrund der Taufpraxis von Säuglingen sind die allermeisten Europäer doch eh nur Taufscheinkatholiken-/protestanten.
Die wenigsten sind doch konfessionell erzogen worden von ihren Eltern. Daher gibt es in jeder Konfession „Liberale und Traditionelle“.

Am besten: Karten auf den Tisch und neu austeilen. So mancher strenger Lutheraner ist doch heute so, wie Katholiken früher waren.
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Mittwoch, 9. Juli 2008 13:48
Fairplay1: @ Guiseppe
Bravo, lb. Guiseppe, ganz genau.

Man koennte doch so leicht den Piusbruedern den Wind aus den Segeln nehmen, wenn man selbst grosszuegiger die Messe im a. o. Ritus feiern lassen wuerde.

Algermissen soll einfach einen Priester der FSSP einstellen und schon ist Friede in Fulda. Wenn er es nicht tut, weil er ein Problem damit hat, dann liegt es nur an ihm und seiner Einstellung zur Alten Messe, zum Papst, an seinem mangelnden Gehorsam gg. Rom.
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Montag, 30. Juni 2008 12:59
Fairplay1: an Jörg Guttenberg „privat“
Im Artikel heisst es: Seit elf Jahren besuchen Gläubige in einem deutschen Dorf auf einem privaten Anwesen die Alte Messe. Doch der Ortsbischof will dort keinen neuen Meßort
Darauf bezog sich mein „privat“. Nicht auf alte Messen im allgemeinen. Im übrigen wurde dort seit 11 Jahren diese dort gefeiert, also lange vor dem Motu Propiu.

Dass die DBK die alt. Liturgie nicht mag, kann ich nicht nachvollziehen. Daher schrieb ich ja „schliesslich hat man ja auch nichts gegen moderne oek. Messen“.

Alles roger?
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Samstag, 28. Juni 2008 16:42
Fairplay1: Homoehe ist nicht schuetzenswert…
Also ich bin entschieden gg. Diskriminierung von Homosexuellen (siehe Katechismus Nr. 2358 „Verbot der Diskrimierung: sie haben diese Veranlagung nicht selbst gewaehlt“).

Und es ist auch gut, das Homosex. Menschen offener zusammenleben koennen, schliesslich wurden viele Frauen frueher ungluecklich, weil sie mit Homosex. Maennern verheiratet waren, und nicht wussten, warum der nicht an sie rangeht.

Aber der Staat, also wir alle, hat NUR ein Interesse heterosexuelle Paare zu foerdern, damit die Familien wachsen koennen. Diskriminiert werden darf niemand in einer Gemeinschaft, aber gefoerdert durch Steuergesetze usw. duerfen nur heterosex. Ehepaare, die hoffentlich auch Kinder bekommen. GANZ STRENG genommen, duerften heterosexuelle Ehepaare, die KEINE Kinder bekommen WOLLEN, nicht gefoerdert werden.

Die Gesellschaft braucht Familien, braucht Kinder, Kinder denen Werte mitgegeben wurden. Die Gesellschaft muss daher Familien unterstützen.
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Samstag, 28. Juni 2008 16:32
Fairplay1: Bischof ist Hirt seiner Gemeinde
Es ist voellig in Ordnung, wenn der Bischof „private“ Gemeinden aufloest und versucht, die Schafe zurueck in die Herde zu fuehren. Spaltungsversuche sind nicht in Ordnung.

Allerdings zeigt Fuerst wenig Fingerspitzengefuehl, wenn er von seinen altrituellen Schafen verlangt, so weit zu fahren zu den FSSP. Soll er doch froh sein, dass er einige Fromme in seinem Bistum hat. Die sog. Tradis sind keine Feinde der Kirche, sondern sehr treue Katholiken, ok, vielleicht etwas nostalgisch, aber was ist an Nostalgie falsch?
Das ist doch Geschmacksache, es hat ja auch das ZDK oder die DBK nichts gegen sehr „moderne“ oek. Messen.

Insoweit ist Fuerst beraten, seine Schafe an der „langen Leine“ zu fuehren, und Messen im o.R. und im a. o. R. zuzulassen, Hauptsache, es kommen Glaeubige in die Kirche!

Manchmal meint man, die Kirche koennte es sich angesichts proppevoller Kirchen „leisten“, zwar traditionelle aber dennoch willige fromme Katholiken abzuweisen!
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Samstag, 28. Juni 2008 16:21
Fairplay1: Harte Diskussion
Also, vorstehende Poster diskutieren wie oft aggressiv. Es gibt überall gute Menschen, die gottgefällig leben, egal ob weiss oder schwarz, klein oder gross, homo oder hetero, usw.; Auch bei den Protestanten oder Buddhisten usw. gibt es Menschen, die gottgefällig leben, besser als mancher Christ oder Katholik.

Die meisten von uns sind kath. getauft, weil unsere Eltern es so wollten, die wenigsten wurden katholisch erzogen sondern irgendwie westlich-christlich-zeitgemäss.

Gerade kuerzlich stand doch in der Presse, dass Homosexuelle Maenner ein Gehirn haben, das dem von heterosex. Frauen aehnelt. Und bei Lesben ist es so, dass deren Gehirn dem von hetero. Maennern aehnelt.
Also, niemand, selbst eine Gabriele Kuby nicht, wird ja wohl behaupten koennen, dass jem. etwas fuer sein Gehirn kann!?

Allerdings befremdet es mich, dass in Homolokalen haeufig Pornofilme laufen, in welchem HeteroCafé laeuft ein Porno? Also! Die Homoszene ist sehr viel sexualisierter als die Heterowelt, auch wenn es Prostitution und Swingerclubs u.ä. bei den Heteros gibt.

Homosexuelle haben es schwerer ihr Leben zu gestalten, sind aber ebenso aufgefordert dieses christlich zu fuehren! Heutzutage ist es soviel einfacher wie frueher: also sucht einen Partner und bleibt diesem treu.
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Donnerstag, 26. Juni 2008 14:15
Fairplay1: Lebenswerk von YSL geehrt
YSL war ein aeussert diskret lebender Mensch („Homosexueller“), aehnlich wie Karl Lagerfeld, anders als Versace zum Beispiel.
Das Lebenswert von YSL zu ehren ist eine Frage des Anstandes, und Frankreich hat diesem Mann sehr viel zu verdanken.
Sein Privatleben ist privat, und sein Lebenspartner Berger hat ja nicht „hoppla, wir sind schwul und haben es so und so getrieben“ gesagt, sondern ebenso das Lebenswerk gewürdigt und den Verstorbenen als Menschen gewürdigt.
Das ist vollkommen in Ordnung!

Es ist völlig daneben, Homosexuelle nur auf ihre Sexualität zu reduzieren.
Das würde ja bedeuten, daß heterosexuelle Swingerclubbesucher oder Kriegsverbrecher gute Menschen sind, weil…sie sind ja heterosexuell.
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Donnerstag, 19. Juni 2008 12:38
Fairplay1: @RRR „Was ist mit den anderen Kardinaelen?“
Da haben Sie natürlich recht. 1:0 für Sie! [mehr…]
Donnerstag, 19. Juni 2008 10:46
Fairplay1: Bremen ist was ganz Besonderes: Evangelische Pastorin von der Kanzel abgehalten !
Das Bremer Kirchengesetz ist etwas besonderes. Und in Norddeutschland sind Protestanten aufgrund ihrer Mehrheit eben nicht verpflichtet, sich dauernd von Katholiken abzugrenzen aus Angst, mit diesen verwechselt zu werden.
Nein, in Norddeutschland gibt es noch echte Protestanten .
Hier Originalartikel aus www.epd.de:

Sozialsenatorin kritisiert Kanzelverbot für Pastorin

Bremen (epd). Die Bremer Sozialsenatorin Ingelore Rosenkötter hat das Kanzelverbot für Pastorinnen in der evangelischen St.-Martini-Kirche in der Hansestadt kritisiert. Es dürfe keinen Bereich geben, in dem Frauen ihren Beruf nicht ausüben dürften, sagte die SPD-Politikerin am Dienstag zu Beginn einer Fachtagung über Frauenarmut in der Bremischen Bürgerschaft.
Es sei bemerkenswert, dass das derzeit ein Thema bei der evangelischen Kirche sei. Der Vorstand der konservativen St.-Martini-Gemeinde hatte einer Pastorin aus der eigenen Landeskirche die Kanzel verwehrt.

Die 45-jährige Theologin Sabine Kurth wollte als Gastrednerin bei einer Trauerfeier sprechen. Ihr Kollege aus der Gemeinde, Olaf Latzel, wies sie auch darauf hin, dass sie als Frau in der Martini-Kirche laut Gemeindeordnung keinen Talar anziehen darf. Die Gemeinde lehne die Frau im Pfarramt ab. Auch Bremens Landesfrauenbeauftragte Ulrike Hauffe verurteilte das Verbot.

Dass Frauen auf diese Weise diskriminiert würden, sei ein Skandal. Die Leitung der Bremischen Evangelischen Kirche distanziert sich in dieser Frage ebenfalls von der Gemeinde. (…)
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Donnerstag, 19. Juni 2008 10:39
Fairplay1: Wind aus den Segeln nehmen
Ja, liebe Frau Rheinschmitt, das ist doch so wie hier in der Pfalz, Bistum Speyer. Da soll ab August 2008 in Schifferstadt eine „alte Messe“ stattfinden, aber es darf nicht darueber gesprochen werden, es darf nichts im Gemeindeblatt stehen (Die Kollekte muss natuerlich abgegeben werden).
Warum? Wie kann eine Kirche das, an das sie selbst immer geglaubt hat, so mit Verachtung bezeugen?

Und wie unklug auch. Die Piusbrueder haben in Viernheim eine Kapelle und in Neustadt an der Weinstrasse (NW). An Fronleichnam wurde die Messe + Prozession in NW sehr gut besucht. Die offiz. Kirche koennte doch so leicht „den Wind aus den Segeln der FSSPX“ nehmen, wuerde sie grosszuegig die Messe im a.o.Ritus zulassen.

Warum auch nicht? Man ist doch auch tolerant gegenueber „modernen“ Messformen. Warum nicht tolerant gegenueber dem, was uns doch selbst bis vor 40 Jahren heilig war?

Hallo Ihr Bischoefe (Ihr lest doch auch heimlich diese Seite): HABT KEINE ANGST vor der Messe im a.o.Ritus. Sind Euere Kirche SO VOLL, dass Ihr meint, das nicht noetig zu haben? Oder seid Ihr nur zu faul und zu bequem oder gar schon abgefallen zum Protestantismusoekumenismus ???

Habt Ihr Angst vor „unangenehmer Presse“ in den Lokalzeitungen???
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Donnerstag, 12. Juni 2008 15:35
Fairplay1: Kollekte gehört der Pfarrei
So so, die Kollekte während der „Alten Messe“ gehört der gastgebenden Pfarrei, aber ansonsten erhält diese keine Unterstützung?
Wie kann eine Kirche (bzw. einige ihrer Bischöfe) das verraten, was so lange würdig war und gültig?

Was die Kirchensteuer angeht: Es gibt viele Katholiken die (steuerrechtlich) aus der Kirche ausgetreten sind, nicht um sich von ihr abzuwenden, sondern um gezielter mit ihrem Geld das zu unterstützen, was unterstützenswert ist.

Kirchensteuern sparen = keine dämlichen Neubauten und „Kirchenrenovierungen“ finanzieren, statt dessen gezielt Wigratzbad unterstützen, engagierte Pfarrer, Kirche in Not oder andere Projekte.
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Montag, 5. Mai 2008 15:33
Fairplay1: Hetero-Neurosen…
Hetero-Neurosen……der Artikel ueber die Homopriester leuchtet mir ein. Menschen, die nicht wirklich gluecklich sind, entwickeln eben solche Stoerungen.
Aber warum nur die Homopriester? Was ist mit den lesbisch fuehlenden Nonnen und Schwestern? Oder jenen, die eben keinen abgekriegt haben und ins Kloster gingen.
Ueberhaupt: was ist mit den Priestern, die nicht homo sind. Also hetero. Was ist mit deren Gefuehlen? Ich glaube, daß ein Mann, der zum Priester sich berufen fuehlt, IMMER KRAFT BRAUCHT seine Sexualitaet zu zuegeln. Egal, ob Hetero oder Homo.

Sonst gaebe es nicht so viele Priester, die mit ihren Haushaelterinnen in Urlaub gingen oder spaeter in den gemeinsamen Ruhestand.

Sicher ist die Homosexualitaet ein eigenes Ding. Aber Zoelibat gilt fuer beide, und wenn beide zoelibataer leben wollen, dann sollen beide ihre Chance haben, auch der homosexuell fuehlende Priester, solange er zoelibataer lebt.
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Mittwoch, 19. März 2008 14:37
Fairplay1: Aufregen bevor es los geht…
Hallo,
ich koennt mich schon aufregen bevor es los geht:
Hier der Link zur Sendung:

http://www.swr.de/…8/1csa6zu/index.html

Die Zusammensetzung der Gaeste (warum muss die Alte Messe ausgerechnet durch die FSSPX repraesentiert werden???) laesst nichts Gutes erwarten. Dazu kommt Frau Hlauschkas bekannter Charme…

Nun, warten wir ab…dennoch der Pressetext des SWR („Traditionalisten“, „Was hat der Papst gegen die Juden/Karfreitag“, „Papst gegen evangel. Kirche“ usw) ist eeindeutig gegen unseren Heiligen Vater eingestellt.
Liebe Katholiken! Schreibt E-Mails an den SWR und protestiert !!!
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Dienstag, 11. März 2008 15:37
Fairplay1: „Kundenfreundlichkeit“
Der Klerus, der Gott und den Menschen dienen soll, sollte sich doch freuen, dass die Adelhauser Kirche so voll ist.
Wovor haben die Priester Angst?
Jeder „Dienstleister“ muss sich den Gegebenheiten anpassen, wenn die Gläubigen (die „Kunden“) es so wollen, warum also nicht? Warum keine Toleranz gegenüber den „Nostalgikern“ (was für ein Wort!!!???), wenn sie doch auch gegenüber den „Liberalen“ angewendet wird.
Warum die Angst gegenüber einem Ritus, der jahrhundertelang korrekt warund deshalb gar nicht falsch sein kann.
In wenigen Jahren werden die Messen im Neuen Ritus so leer sein, dass ein Umdenken allerhöchste Zeit hat. Liebe Priester! Freut Euch doch über die Gläubigen, und lernt halt das bisschen dazu bei den FSSP, um fit zu sein.
Alle anderen arbeitstägigen Menschen müssen das auch!
Vergesst nicht, wem Ihr einst dienen wolltet! Nicht Eurer Bequemlichkeit, nein, Gott allein!
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Freitag, 22. Februar 2008 11:04
Fairplay1: 5% aller Maenner…
…sind homosexuell. Es ist daher erstaunlich, weshalb dieses Thema SO HAEUFIG in diesem Forum auftaucht.
Und zwar aus zweierlei Gruenden:
– weshalb stuerzen sich fromme Leser so sehr auf dieses Thema, es gibt so viele andere Suenden.
– weshalb stuerzen sich so viele Atheisten auf diese Seite, es gibt so viele andere Foren.

1,5 Millionen deutsche Maenner (heterosexuell) gehen taeglich (!) zu einer Prostituierten oder in ein Pornokino. Hundertausende Heteropaare verbringen ihre Freizeit in Swingerclubs und beim Partnertausch.

Ist das keine Suende?
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Mittwoch, 13. Februar 2008 13:29
Fairplay1: Tattergreis
Lieber 20mancro5:

Ihre Antwort voellig daneben. Sie haben wohl selbst ein Problem mit dem Alter? Ich hoffe nicht. Denn: Das Alter der Personen tut nichts zur Sache:
Die aelteren Bischoefe sind weit toleranter und lockerer als die juengeren wie Marx oder Hanke. Die kommende Generation wird wieder konservativer werden.
Genau so wie in der Gesellschaft allgemein: Kennen Sie den Werbespot „Wenn ich mal gross bin,werde ich auch Spiesser.“ ???
Die Juengeren stehen fuer Profil, die aelteren fuer Kuschelpolitik „Wir tun niemandem weh, wir haben nichts mehr zu sagen“.
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Mittwoch, 13. Februar 2008 08:49
Fairplay1: Vorsitzender nur der DEUTSCHEN Bisch.Konf.!!!
Zollitsch ist Vorsitzender. Gratulation! – Doch was die Erwartungen angeht, besonders jene der Protestanten: liebe Protestanten! Ihr nehmt Euch VIEL zu wichtig. Zollitsch ist Vorsitzender der DEUTSCHEN Bischofskonferenz.
Was auch immer er fuer die Oekumene tun will, die Katholische Kirche ist eine WELTkirche, und somit bestimmen nicht die DEUTSCHEN, was in der Weltkirche gespielt wird.
Es hat oft den Anschein, als meinen Protestanten, sie koennen ueber die Deutsche Katholische Kirche die Welt regieren.
Hallo? Ihr, liebe Protestanten, seid eine Gruppe zahlreicher in sich zerstrittener Christen. Setzt Euch erstmal ein fuer Oekumene bei Euch selbst (EKD – SELK …usw.), da gibt es einiges zu tun.
Ferner: Was genau wollt Ihr tun, um auf die Katholiken ZU ZUGEHEN? Oder meint Ihr – noch immer – Ihr seid im Recht?
Koennen tatsaechlich 25 Millionen deutsche (immer diese rechthaberischen Deutschen!!??) evangelische Christen ueber 1,2 Milliarden Katholiken bestimmen???
Es versteht sich doch von selbst, dass deutsche Katholiken nicht ihren Glaubensbruedern + Schwestern in aller Welt in den Ruecken fallen kann.
Hier ist Respekt und Fairplay angesagt. Lasst den Zollitsch erst mal machen, Oekumene ist wuenschenswert! Aber…bitte Fair Play von beiden Seiten.
Wirklich sinnvoll ist daher Oekumene nur zwischen der Katholischen Weltkirche und dem Lutherischen Weltbund, sowie anderer Weltreligionen auf oberster Fuehrungsebene.
Im Alltag funktioniert Oekumene doch laengst! Und das ist gut so!
Ende
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