tobiasmaria
Erstellt: 03:31:01 | Mittwoch, 20. Februar 2008
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10 Lesermeinungen
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Das ist an Niedertracht und Bösartigkeit nicht zu überbieten
#17   tobiasmaria   18:31:09 | Dienstag, 1. November 2011
Am 20.10, Premiere des Theaters „Concept of the Face of God“ / Romeo Castellucci, gingen 30-40 junge Katholiken (Tradis) mit einem Spruchband auf die Bühne: „Stoppt Christianophobie“. Das Stück selbst: Ein riesiges Christus-Bild als Bühnenbild wird mit Fäkalien beschmiert und beworfen. Die Botschaft dazu: „Du bist nicht mein Hirte.“ Die eingreifende Polizei entfernte die Jungen aus dem Theater. Die französ. Bischofskonferenz distanzierte sich später von den jungen Katholiken, verurteilte die „Gewalt“ gegen die Aufführung und bekräftigte, daß sie „den Dialog zwischen Kultur und Glauben fördert“.
Der italienische Journalist Marco Tosatti schrieb dazu: „Nicht oft stimme ich mit den Stellungnahmen und den Positionen der Priesterbruderschaft St. Pius X. überein. Eigentlich nur ganz selten. In diesem Fall aber kann ich nicht anders, als ihrer Verteidigung der jugendlichen Proteste gegen das Theaterstücke zuzustimmen. Die „katholische“ Zeitung Frankreichs, La Croix, beschimpft die Jungen als „Integralisten“. Das allein genügt eigentlich, um in den heutigen Medien zu begreifen, daß es sich bei den Jugendlichen um wirkliche Katholiken handelt. Um also die jungen Beter von Paris zu verteidigen, muß ich noch nicht einmal das Sakrale bemühen. Ich bin überzeugt, daß wann immer das Gesicht von irgendwem mit Exkrementen beschmiert wird, eine Geste der Gewalt begangen wird … Wer beschmiert, sagt damit ja: ihr liebt ihn, ihr verehrt ihn … Deshalb beschmiere ich sein Gesicht mit Scheiße.“
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#6   tobiasmaria   17:56:01 | Dienstag, 1. November 2011
Nur mal so nebenbei: Hitler und seine Nationalsozialisten waren und sind nicht rechts sondern sozialistisch – also links.
Alle Macht den Arbeitern = alle Macht dem Staat und seiner allmächtigen Arbeiterpartei.
a) Hitler ist einer Arbeitpartei beigetreten
b) Das Parteibuch (=Mitgliedschaft) öffnete alle Türen in diesem totalitären Staat. Ohne es war man nichts und konnte keine Karriere machen.
c) Es gab KZ’s wie bei den Internationalsozialisten.
d) Wer sich auflehnt oder konterrevolutionär benimmt wird eingesperrt und zu Tode gehetzt. „Die Politischen“ sozusagen.
e) Verteidigt Hitler die Monarchie? Das wäre rechts.
f) Die Nationalsozis hatten den Plan: „Erst den Knoblauch, dann den Weihrauch“. (Erst die Juden, dann die katholische Kirche.)
g) Die Jugendorganisationen waren genau wie in der DDR
– immer Sonntags-Treffen
– Propagandahetze gegen die Katholische Kirche
– Jugendweihe als Ersatz-Religion!
h) Das Bündnis mit Spanien war ein Zweckbündnis, wie mit Japan und Italien. Das heißt nicht, daß die Italiener oder Japaner Nationalsozialisten waren.
Redaktion benachrichtigen Widerstand gegen Assisi: „Alle Götzen der Heiden sind Dämonen“
#249   tobiasmaria   17:39:59 | Dienstag, 1. November 2011
@Amanda52 „Die Piussekt ist mir völlig egel. Wenn diese Sekte allerdings anderen Menschen die Grundrechte abspricht, und das tut sie, werde ich das nicht widerspruchslos hinnehmen.“
a) Die Piussekte ist keine, da ihre Mitglieder Vollmitglied in der Kirche sind und z.B. den katholischen Glauben zu 100% offiziell vertreten. (Im Gegensatz z.B. zu manchen Würdenträgern (zuletzt Bischof Zollitsch), die bei manchen Glaubenstatsachen Probleme haben!) So wie Opus Dei-, Franziskaner oder Schönstatt-Anhänger oder oder. Wahrscheinlich für sie eine Anmaßung, diese Gemeinschaft mit Franziskanern zu vergleichen. Ich kenne Franziskaner, die diese „Sekte“ gutheißen. Sogar Trappisten aus der Eifel haben wohlwollende Kontakte. So wie einige Weihbischöfe. In Deutschland kenn ich z.B. einen sehr gut.
Sie maßen sich also ein Urteil an über die Piusbrüder als Sekte an, ohne zu wissen, was eine Sekte ist.
b) Die Piusbrüder sind ob solcher Drohung entsetzt und fliehen aus Deutschland.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Meisner verweigert eine Korrektur
#71   tobiasmaria   16:52:43 | Dienstag, 1. November 2011
Zitat „Ich glaube, die Kirche hat andere Sorgen“. Genau das ist der Punkt: Man sorgt sich um Ausländergesten, coole Messgestaltung, Wirtschaftskrise, Holocaustbewältigung … Aber Jesus? Umgang mit seinem Leib? „Mein Gott, wir haben wirklich andere Sorgen.“
„Wir“, die Modernisten, halten Gottesverehrung und die Liebe zu ihm für 2’trangig, dem geht’s doch sowieso gut in seinem Himmel. Wie soll man ihn lieben, da er unsichtbar ist. „Wir“ müssen uns hier unten eine soziale Gesellschaft einrichten, mit viel Liebe zum Mitmenschen.
a) Gegenfrage: was kommt dabei heraus? Eine Spaßgesellschaft mit Taizeliedern-Hintergrund. Der Weg dieser „Kirche“ ist der Mensch und die indirekte Göttlichkeit seines Tun und Wollens. Er ist frei, in Genuß (Liebe ist etwas anderes!) zu sich selbst befreit und darf machen, was er will. Die strenge Einhaltung der Gebote Gottes ist aus dem Mittelalter. Gott vergibt (sein Hauptgeschäft sozusagen), er hat dem Schächer vergeben, Maria Magdalena, und hat uns alle alle lieb.
b) Diese „Wir’s“ sollen sich fragen, warum er dem Teufel nicht verziehen hat. Oder dem linken Schächer. Oder den hartherzigen Pharisäern?
Es braucht Reue, die Maria Magdalena und der rechte Schächer hatten, die erst die Verzeihung bringt. Man kann sich diese Reue natürlich erbeten, sie erhalten als Geschenk. Aber sie muß dasein. Und genau von dieser hört man nie etwas von diesen obengenannten „Wir’s“. Sie haben eben andere Sorgen.
Redaktion benachrichtigen Alt-Meß-Sensation in einer deutschen Bischofskirche
#35   tobiasmaria   21:12:03 | Samstag, 15. März 2008
Ingostadt nicht so fortschrittlich
Schade, daß es nicht mehrere Monsignores dieser Art gibt. In Ingolstadt (Diozöse Augsburg) wurde ein „Komitee“ gegründet, ‘um das Problem der Sonntagsmöglichkeit der tridentinischen hl. Messe zu lösen.’
1) Wenn z.B. Italiener oder Amerikaner sonntags um eine hl.Messe bitten, wird kein Theater gemacht!
Es wurde also nicht einfach ein Priester bestimmt, sondern man gründet eine Versammlung, die das Problem erstmal erörtern.
2) Nun wurde Bruder Georg OFM ausgeschickt, um einen „geeigneten“ Ort zu finden. Die Franziskanerkirche „scheidet aus, da sie zu groß ist.“ Demgemäß müßten alle Werktagsmessen ausfallen, da die meisten Kirchen dafür zu groß sind. Desweiteren sei eine gewisse Sakristanin überlastet mit dieser neuen hl.Messe.
Anhand dieser fadenscheinigen Gründe sieht man den bösen Willen dieser Menschen dem tridentinischen Messritus gegenüber. Ein wahrer Papstgehorsam ist das nicht.
Die deutschen und französischen Bischöfe haben einfach recht: wenn dieser Meßritus wieder kommt, wischt er den neuen vom Tisch. So wirds sein.
Mal sehen, wo in Ingolstadt die hl.Messe gelesen wird.
Redaktion benachrichtigen Wurden die Priester danach frömmer?
#47   tobiasmaria   06:10:11 | Mittwoch, 20. Februar 2008
Das Gute wird sich durchsetzen. Zumindest bei „vielen“!
Mit der Hilfe Gottes natürlich.
Dies ist ein schöner Artikel, Anreiz zum Vergleich von ordentlicher und außerordentlicher Liturgie. Diese neue Welle haben wir auch Papst Benedikt XVI zu verdanken. Beten wir für ihn und seine Mission.
Das Schlechte ist ja nicht einfach so, irgendwie, schlecht. Sondern es beinhaltet einen oder mehrere Fehler. Diese werden irgendwann und mehr und mehr auffallen, auch (und besonders hilfreich) den Außenstehenden, also Unparteiischen. Und mit der Zeit wird sich so die Wahrheit durchsetzen bzw durch andere Unwahrheiten und Irrtümer ersetzt.
Z.B. nützt den Modernen und Modernisten das Papstgehorsam zur Zeit nicht gerade viel. Darum hört man es gar nicht mehr. Aber lassen wir es nicht unter den Mahltisch fallen. Jetzt brauchen wir ihn, den Papstgehorsam. Ich kann es nur wiederholen, Papstghehorsam, Papstgehorsam, Papstgehorsam. Macht unter den jetzigen Umständen richtig Freude. Stimmts hochwürdige Exzellenzen, diesseits und jenseits des Rheins? Man könnte glatt frohlocken, wenn das nicht so kitschig wäre.
Redaktion benachrichtigen Realitätsverweigerer
#64   tobiasmaria   05:49:00 | Mittwoch, 20. Februar 2008
„Die“ Bischöfe gibts gar nicht!
Eins fehlt mir bei diesem Artikel, wenn ich dies in aller Freundlichkeit sagen darf. Welche Bischöfe sind für was?
Kardinal Döpfner war für die Handkommunion.
Bischof Dyba war gegen Abtreibung,
Bischof Mixa ist gegen den massiven Krippenplatz-Ausbau und den Familien-Abbau.
Aber auch gegen die Priesterbruderschaft St.Petrus und wird von Kardinal Marx dazu geschoben, sie aus seiner Diozöse zu vertreiben. Heißt es.
Das ist doch was. Da weiß man, was man hat. „Aber die Bischöfe sind für dieses oder jenes“ ? Was soll denn das? Die Apostel waren auch nicht für dieses oder jenes. Sie sind vielleicht dem hl.Petrus in seiner Meinung gefolgt, haben aber nicht Ihre Meinung dahinter versteckt oder gar keine gehabt oder haben wollen. Das ist ja schon wie in der Demokratie : „Fraktionszwang“. Und das bei unabhängigen Bischöfen? Eine Erklärung gegen Hitler, das ist ok. Oder gegen Stalinismus usw.
Aber bei einzelnen Entscheidungen und Details find ich das blöd bzw deplaziert bzw falsch bzw unwahr bzw nicht möglich.
Redaktion benachrichtigen Der Zölibat ist nicht nötig
#204   tobiasmaria   05:35:47 | Mittwoch, 20. Februar 2008
Bischof Zollitsch gibt die Marsch-Richtung vor!
Diese Denk-Anstöße sind nur Politik, ohne konkrete Umsetzungspläne. Man zeigt, in welche Richtung man kämpft. Lustig, daß es meistens den Jahren nach Ältere sind, die den Modernismus verkünden. Jetzt fehlt noch Frauenordination in den Tönen der neuen 2 Bischöfe. Kard.Marx hat ja bereits eins schon gesagt :„Für alle“ heißt’s. Oder etwa nicht?
Tja, jetzt krachts. Wetten ?
Der Kampf gegen das MotuProprio oder „Bischöfe bleiben demonstrativ weg“ war nur der Anfang!
1/ Paul VI ist tot, er kann sich also nicht mehr auf die Seite der Modernen stellen ! Joh.Paul II ebenso.
2/ Papst Benedikt XVI ist konservativ. Er will die Lehre Jesu verkünden, sei es der Presse gelegen oder ungelegen. (Wer war zuerst da, Eva Herrman oder Papst Benedikt XVI? Wo ist der Aufschrei gegen Frau Müller, Partnerin Lafontaines? (Liebes kreuznet, man soll seine Feinde lieben. Ich übernehme nicht „Konkubine“…))
Also, los gehts !
Ich kann nur den Herren Bischöfe sagen : Papstgehorsam, Papstgehorsam, Papstgehorsam. Und nochmal: Papstgehorsam, Papstgehorsam, Papstgehorsam. Macht richtig Spaß. Also nochmal : Papstgehorsam, Papstgehorsam, Papstgehorsam. Nochmal gegen die Achse des Bösen : Papstgehorsam, Papstgehorsam, Papstgehorsam. Wahrscheinlich ist es jetzt mal genug. Ach was, noch einmal : Papstgehorsam Papstgehorsam, Papstgehorsam. Ok jetzt.
Aber ich komme darauf zurück. Auf was? Na, Papstgehorsam natürlich. Man müßte es singen: Mit der Meldodie HänschenKlein? Langweilig. Besser „Morning has broken.“ Oder?
Redaktion benachrichtigen Was meint Kardinal Lehmann hier mit „Leitlinien“?
#29   tobiasmaria   04:58:46 | Mittwoch, 20. Februar 2008
HHw Weishaupt ist eine wirkliche Hilfe!
im Kampf für die Rettung der Kirche, oder was von ihr ernsthafterweise noch übrig geblieben ist. (Ich meine hier nicht das innere Streben Einzelner, sondern nur den effektiven äußeren Kampf !)
Tja, wo sind denn die vielen modernen Prediger, die immer und überall, wie eine Keule, den Papstgehorsam verbreiten? Man hört ja gar nichts mehr !
Jetzt haben wir, die Tradition- und Jesus-Treuen, uns mehr als 40 Jahre dieses argumentsfreie Geschrei anhören müssen. Und nun, da der Papst kompromisfrei und ausdrücklich katholisch wird, ist das nicht nach ihrem Geschmäckle. Das paßt der Welt halt eben nicht und wird ihr nie passen. Deswegen gibt es ja auch nur so wenige Verteidiger der Wahrheit!
Komsich, daß gewisse Dinge aus der hl.Schrift immer so geflissentlich überhört werden. Z.B.„Wenn die Welt Euch haßt, dann nur, weil sie mich haßt und ihr meine Lehre verkündet.“ Nun ist natürlich nicht jeder, der von den „Weltlichen“ gehaßt wird, ein Freund Jesu. Sonst wär ja Hitler ein gr.Heiliger, und das ist offensichtlich total falsch. (Sozialist und Atheist und Rassist(Darwin) und Mörder).
Andererseits sollte einen eine „Welt-Beliebtheit“ wie bei Küng oder Johannes Paul II doch irgendwie zumindest mißtrauisch machen. Wie bringt man das mit obigen Satz in Einklang? Mit dem Jubel Jesu beim Einzug in Jerusalem? Wo ist dann die Kreuzigung?
Redaktion benachrichtigen Deutschland ist kinderfeindlich
#35   tobiasmaria   04:24:42 | Mittwoch, 20. Februar 2008
Gott schreibt auf krummen Wegen gerade.
Es ist geradezu nicht zu fassen, daß aus d.(umbenannten) SED solche Töne kommen, noch dazu von der Spitze. Das erinnert an Pilatus seine Frau. Ob Frau Müller auch Träume hatte? (Schade, daß v.d.Leyen solche nicht hat.)
Bei meinem 1.Besuch in der DDR war ja gerade die Totenstille im Ort am Auffälligsten. Grund: alle waren Staats-Untergebracht, die Eltern in der Fabrik, die Kinder in Erziehungsheimen … Nur ein paar alte Leute waren da, die keinen Platz im Altersheim gefunden hatten.
Auf der anderen Seite ist das Maß der „Christlich“D.U. voll:
1) Das Verhalten „Homo“ wird geschützt, obwohl es ausdrückl.in der hl.Schrift verurteilt wird.
2) Sie ist für Abtreibung. Nicht alle? Nicht immer? Was nützt’s?
3) v.d.Leyen’s Anti-Familien-, somit Anti-Kinderpolitik. Bei Pferden etc. wird geschrien, wenn man Nachkommen aus wirtschaftl.Gründen sofort dem Muttertier entzieht. Beim Mensch ist das ok? Wo ist eigentlich der gesunde Menschenverstand?
4) Der schwächliche Kampf für die „Herdprämie“. Wohl doch nur wahltaktisch.
Man weiß ja gar nicht mehr, warum die CDU wählen. Nur weil SPD wirtschaftlich katastrophal u.unglaubwürdig ist? (Mit SPD-Schröder hatte Dtschl. den letzten Platz in EU, einmalig seit der Germanenzeit / Derselbe brachte(!) als Aufsichtsratschef seine Firma nach Zug ins Steuerparadies! www.mdr.de/fakt/3655820.html) Nur weil Grüne und FDP Atheisten sind?
Der geschätzten Fr.Müller kann man den Vorwurf Nazi nicht machen, wie bei Fr.Herrman. Ein guter Schachzug der Vorsehung.
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