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Vorsicht Krötenanderung Eine ekelerregende Kröte umklammerte die heilige Stadt. Sie lauerte auf den
Heiligen Vater und versinnbildet alle gottlosen und antichristlichen Strömungen. Ihre Führer machten
die schmutzigsten Geschäfte mit dem Heiligen Stuhl. Sie gingen im Schafspelz getarnt beim Papst ein und
aus. Alle, die kamen und gingen, waren Gesandte des Tieres und suchten ihren Vorteil. Der Papst war entsetzt,
er weinte und betete die ganze Nacht hindurch. Viele seiner Anweisungen wurden nicht befolgt oder gelangten
verdreht ins Volk
Wir stehen heute vor einer ungeheuren Wende der Weltgeschichte, vor einem gewaltigen Umbruch und ein und
einem totalen Neubeginn. Hier noch passend ein paar Zitate, zu unserem Papst und der gegenwärtigen kirchenfeindlichen
Stimmung: „Ein großer Kampf naht. Er wird gegen die Kirche toben. Gleich nachdem mein „weißer Märtyrer“
im Himmel geboren ist, da wird der neue Nachfolger Petri auf den Ozeanen auch schon schwer zu tun haben,
um das Schiff Kirche zielgerade auf dem Kurs der Festigkeit zu halten, wenn es um die Wahrheit geht, die
Christus euch übermittelt hat.“ (Debora Marasco 25.3.2002)
Pauschal kann man es so sicher nicht sagen @Sefirot Aber verbreiten Sie es bitte nicht überall so laut
wie hier „Lobpreist Gott, der euch einen grossen Beschützer seiner Kirche geschenkt hat; betet für ihn.
Noch nie wurde ein Papst so in den Schraubstock des Bösen gespannt, wie dieser. Seid wachsam. Unterstützt
euren Papst Benedikt XVI. Betet für die Kirche von Jesus Christus.“ – JNSR: „Was wollen sie ihm antun,
Herr?“ – „Sie wollen seinen Geist als Geisel nehmen.“ (Fernanda Navarro1.5.2005)
Nicht nur, wenn die Kirche eine Krise erleiden muss, wird sie Benedikt XVI. mit ihr zusammen erleiden.
Er ist der Papst unserer Zeit, der mit uns allen den Weg zum Ende der Zeiten einschlägt.
@Sefirot Eine Vielzahl von Geistlichen, die in Gehorsam eine völlige Einheit mit dem vom Herrn eingesetzten
Papst bilden sollten, sind infiziert von der modernen Theologie und des Irrtums und gehen so mit der Welt
Kompromisse ein. Daher erduldet der Hl. Vater stets allein die Leiden Kalvarias.
#98 SimonNeuss 23:26:34 | Dienstag, 23. Februar 2010
Lieber Herr Caldonazzi, Ich will nicht lange um den heißen Brei herumreden und sie auch nicht belügen.
Im Grunde stehen sie auf meiner Ignoreliste bestimmter kreuz-net-User, die sich durch einen überdurchschnittlichen
hohen Anteil sinnentleerter Beiträge auszeichnen. Leute wie Paulaner und joberens toppen aber selbst
sie noch, also kein Grund den Kopf hängen lassen. Als interessante Nachbarn kann man sich euch sicher
vorstellen, solange es beim Guten Tag bleibt. Sollte mehr daraus werden, dann käme man gewiss in den
paradoxen Genuß, in der Taubheit auch eine Gnade Gottes zu erkennen, würde ich mal salopp sagen. Mit
dem was sie sagen und worauf sie anspielen, nehme ich sie durchaus ernst. Viele könnten verwirrt sein,
wenn angesichts drohender Ereignisse unzählige Ideollogen den Menschen ihre „Heilsbotschaft“ verkünden.
Alle diese Gruppen die ich erwähnt habe, gehören im Grunde dazu und haben teils riesige Anhängerschaften.
Däniken erreicht Millionen mit seinen Bücher und Talkshows, weltweit. Sitchin ist in den USA noch bekannter.
Zetatalk hat eine Anhängerschaft, die in die hunderttausende geht. Jose Arguelles (Maya-Faktor) ist ein
Esoteriker. Broers, Marshall Masters (Planet X) sind im Grunde Atheisten, aber alle erwarten sie einschneidende
Ereignisse. Wenn also gewiße Dinge eintreffen, die jene Ideologen verkünden, dann wird das uninformierte
Volk sich ihnen in Scharen anschließen. Danke nochmals für dein Post. Hab gerade Pizza Calzone gegessen.
Bitte um etwas mehr Geduld. Ich :&) dich
#93 SimonNeuss 01:20:19 | Dienstag, 23. Februar 2010
@Gewiß doch, mich hätte zwar interessiert, was du von Jakob Lorber weißt, aber zur Nachtruhe kann ich
ein süßes und proteinhaltiges Betthupferl empfehlen. Pflanzliches Protein, besonders in Nüssen und
Milchweiweiß liefert Tryptophan, die Vorstufe des Schlafhormons Melatonin, das in der Zirbeldrüse ausgeschüttet
wird. Gemeinsam mit etwas Zucker, das die Insulinausschüttung anregt, gelangt das Protein ins Gehirn.
Aber bitte keine Lorbeeren. Als Katholik habe ich mich mit vorigem Thema etwas ausführlicher beschäftigt,
weil ich wissen wollte, ob das alles Nonsens ist oder doch etwas daran sein könnte. Ich kann dieses Thema
nun als erledigt bei Seite legen und mich einem neuen zuwenden – zum Glück (1Jahr ist lange genug). Erfahrene
Propheten, so sagt man, warten ohnehin die Ereignisse ab. Das werde ich jetzt in Ruhe tun. Weder werden
mich, so hoffe ich, kommende Schreckensmeldungen in Panik versetzen, noch all die Ideologen, die in Erwartung
der Dinge ihre Heilslehren anpreisen, verwirren. Deshalb wäre es schön, wenn möglichst viele sich einen
groben Überblick zu diesem Thema verschaffen würden, um im Ernstfall den Glauben, die Hoffnung und besonders
die Liebe zu seinem Nächsten nicht zu verlieren. Wer mir seine E-Mail-Adresse zusendet, dem werde ich
meine ungekürzte Schrift mailen, sobald ich fertig bin. Momentan sind es etwa 150 DIN A4 Seiten. Es dürften
etwa 200 werden. Salam – Shalom
#91 SimonNeuss 00:47:31 | Dienstag, 23. Februar 2010
Man soll sich von der Wohltat des Sauerkrauts nicht täuschen lassen. Es ist fermentiert und hat einen
hohen Vitamin C-Gehalt. Aber Vorsicht, Jesus warnt uns vor den falschen Propheten, Klärchen.
#89 SimonNeuss 00:32:16 | Dienstag, 23. Februar 2010
@Lisibald Ich habe schon einmal einen link angegeben, zu einem Autoren der sich mit diesem Thema beschäftigt
hat. Schau doch bitte mal unter meinen Postings, er ist leicht zu finden. Ich habe die Zusammenstellung
von ihm massiv erweitert und möchte gerne das Ergebnis möglichst an einem Stück veröffentlichen, weil
ich mich nicht unnötig wegen dieses Themas aufreiben will. Denn wenn tatsächlich gewisse „ungewöhnliche“
Ereignisse eintreffen sollten, dann werden die Leute selbst beginnen fragen zu stellen. Ich möchte vielmehr
das Ergebnis meiner Suche anbieten, damit jeder sich ein eigenes Urteil bilden kann. Ich meine, dass es
in nächster Zeit Gesprächsthema Nr.1 werden könnte. Denn tatsächlich ist es jetzt schon in weiten
Kreisen verbreitet, unter verschiedenen Namen wie: „Planet X“, „Weltenwende“, „Maya-2012“, „Zetatalk“,
Präastronautikidiologie (Zecharia Sitchin und Erich v. Däniken), „Nibiru“, „Jakob Lorbeer“… Viele
Schauungen oder angebliche Schauungen kath. Seher bilden einen separaten Teil zu diesem Thema. Maria Valtorta,
die Verasserin des Monumentalwerks der „Gottmensch“, nennt es „Morgenrot einer neuen Zeit“. Faustina Kowalska
spricht von der 2. Wiederkunft Christi. So trägt auch der Titel meiner Zusammenfassung den Namen: „Benedikt
XVI: – Der Papst des Übergangs“, nicht des Weltendes, sondern des Übergangs in eine neue Ära, ein „Neues
Pfingsten“ eben.
#74 SimonNeuss 01:17:38 | Montag, 22. Februar 2010
@Lisibald Hab gerade deinen Beitrag über Anna Henle gelesen und dachte nanu, die kommt mir doch bekannt
vor. Mache nämlich eine Zusammenfassung zum Thema „Neues Pfingsten“ und da habe ich sie auch in mein
Verzeichnis aufgenommen. Arbeite schon beinahe ein Jahr an der Zusammenfassung. In 1-2 Monaten dürfte
ich damit fertig sein, dann werde ich das Ergebnis hier veröffentlichen. Schön, daß es noch mehr gibt,
die sich dafür interessieren.
Unterschied zwischen einem geleerten Fakultätsdekan und einem Heiligen (Teil 4) . Nächstenliebe: Trifft
er einen barfüßigen Bettler, schenkt er ihm seine Schuhe und kommt in Strümpfen an, die Socken unter
der Soutane verborgen. Eins seiner Pfarrkinder schenkt ihm gefütterte Stiefel. Wie sie ihn am nächsten
Abend trifft, ist er mit uralten Galoschen beschuht. „Die anderen haben sie versschenkt?“ – „Möglich
…“ und er drückt sich vorbei. Er beherbergt Landstreicher in seinem Zimmer, macht ihnen ein schönes
Feuer und läßt sie ihr Hemd gegen seine frischen eintauschen. Was die Gemeinde langsam merkt, ist seine
Armut, seine gewollte Armut. alles was man ihm gibt, geht als Almosen an die Armen. Wenn man ihn anbettelt
und er nichts mehr hat, verkauft er seine Bettwäsche, alles was ihm in die Hände fällt. Als man ihm
ein paar neue Hosen geschenkt hatte, tauschte er sie mit einem Bettler. Er gab den Armen wo er nur konnte.
Seine Matratze gab er einem Bettler und schlief selbst auf dem Fußboden.
Unterschied zwischen einem geleerten Fakultätsdekan und einem Heiligen (Teil 3) Köstliche Geschichte
Demut: „Ich bin der Hobel in den Händen des lieben Gottes. Hätte er einen noch dümmeren und unwürdigeren
Priester gefunden als mich, so hätte er ihn an meine Stelle gesetzt, um die Größe seiner Barmherzigkeit
zu zeigen… Acht Jahre hat ihn sein Vikar Abbe Raymond (könnte auch der Fakultätsdekan sein) tausend
kleine Kränkungen zugefügt, weil er sich für gebildeter hielt, und die der Pfarrer von Ars still hinnimmt.
Kaum in der Pfarre angekommen, bemächt er sich schon seines Zimmers und zwingt Abbe Vianney im verfallenen
Erdgeschoß zu schlafen. Dann kommt er mit seiner Kritik: die Pfarre ist schlecht verwaltet … denn Raymond
denkt daran, selbst Pfarrer von Ars zu werden. Er behandelt seinen Vorgesetzten hart und von oben herab,
widerspriccht ihm öffentlich auf der kanzel, macht sich umso breiter, jemehr der Pfarrer schweigt, sich
zurückzieht und alles ohne Widerspruch erträgt. Gelegentlich verteidigt Jean-Marie Vianney seinen Vikar,
wenn die Dorfbewohner auf ihn schimpfen: Laßt ihn mir, er sagt mir die Wahrheit. Ich bin ihm so dankbar.
Erst nachdem er acht Jahre lang die Heiligkeit Vianneys auf die Probe gestellt hat, sieht er klar. Sein
Herz erfüllt sich mit Gewissensbissen und Liebe für seinen Pfarrer :&) :(3
#77 SimonNeuss 23:52:46 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Unterschied zwischen einem Fakultätsdekan und Heiligen (Teil 2) . Gabe der Tränen und Massenbekehrungen:
Er weint im Beichtstuhl, wenn er hört, wie ihm die Sünder ihre Fehler, ihren Undank, ihre Not gestehen.
Die Tränen über das Elend und die Leiden des Menschen ergreifen die Menge am meisten, sie bewirken noch
mehr Bekehrungen, als die Predigten (besonders eines geleerten Fakultätsdekans) und Wunder.
#73 SimonNeuss 23:42:22 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Ein paar Unterschiede zwischen einem Fakultätsdekan und einem Heiligen: . 1. Die Spielbälle der Welt
und ihrer Leidenschaften „Er hat es verstanden, Gott überall in seine Handlungen zu legen. Auf der Kanzel,
im Beichtstuhl, mitten in der Unterhaltung, überall und jeden augenblick lenkt er seine Gedanken auf
Gott, das einzige Ziel seiner Tätigkeit. Und das gibt ihm diese wundersame Macht, die armen Menschen,
die Spielbälle der Welt und ihrer Leidenschaften sind, zu ihm hinzuziehen. Sie kommen um den Frieden,
den Trost und das zu lernen, bei dem, der nichts für sich behält und von Glaube, Demut, Liebe und Armut
lebt. Es gibt Dörfer, wo Landarbeiter Freizeit fordern und mitten aus der Arbeit heraus zur Kirche laufen:
„Wenn wir für die verlorene Arbeitszeit zahlen müssen, dann zahlen wir, aber unsereins will auch den
Pfarrer von Ars sehen“
#66 SimonNeuss 23:20:24 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Im Priester suche nicht St. Anton: Mir ist er auch sehr sympatisch. Aber malen Sie sich doch einmal aus,
wie er heutzutage be- und verurteilt werden würde, als frischgebackener Priester, der nicht hundertprozent
sattelfest in Theologie und Lateinkenntnissen ist… gewisse Kreise würden ihn in der Luft zerreißen.
seine Gelehrsamkeit, sondern den Segen Gottes. (Mirjam Baourardy)
Phärisäer zählen natürlich Paulaner: Pharisäer sind in der Warteschlange ganz vorn. mit zu den Sündern,
jedenfalls im NT-Kontext. Aber ein Phärisäer kann sich durchaus auch seiner Schuld bewußt sein, auch
das hat es schon gegeben. Ein Unvernünftiger Mensch aber, der sich vernünftig verhält, sowas hats noch
nie gegeben.
Die Predigt ist von Kardinal Meisner wie ich schon erwähnt habe. Ich habe sie mir in meine Word-Datei
kopiert. Sie hat die Überschrift „Frohbotschaft oder Drohbotschaft“, einfach mal googeln. Die Posts sind
speziell für einen Heiligen Namens Anton, nicht für dich Gotthard. Aber: wer sie nicht gelesen hat,
der kann natürlich auch nicht mitreden. Ich finde sie einfach fantastisch, sie hebt sich auffällig ab
von den Einheitspredigten nach Art von „Licht und Liebe“, wobei ich dagegen auch nichts habe, wenn sie
nicht zur Einseitigkeit mißbraucht werden.
Frohbotschaft oder Drohbotschaft (8) Das Heil, die Erlösung von der Macht der Sünde, ist ein so unvergleichlich
kostbares Geschenk, daß wir allen Anlaß haben, uns vor seinem drohenden Verlust in acht zu nehmen. Diese
Mahnung, die der Gutwillige freilich mehr als Warnung denn als Drohung verstehen wird, darf nicht verschwiegen
werden, und am allerwenigsten vom Papst und den Bischöfen als den authentischen Lehrern des Glaubens.
Dieses Problem ist im Grunde so alt wie die Kirche selbst. Schon der Hebräerbrief mahnt: „Gehorcht euren
Vorstehern, und ordnet euch ihnen unter, den sie wachen über euch und müssen Rechenschaft darüber ablegen.“
(Hebr 13,17) Diese Verantwortung der Hirten läßt sich nicht in Beliebigkeit auflösen – auch nicht durch
Mehrheitsbeschlüsse @Heiliger Anton, die Predigt war speziell für dich. Wäre nett, wenn du sie liest.
Frohbotschaft oder Drohbotschaft (7) und je wertvoller das Geschenk ist, desto akuter die Sorge. Je höher
ich die Frohbotschaft vom neuen Leben der Christen einschätze, desto ernster nehme ich die drohende Gefahr,
wieder in meine alte, heillose Existenz zurückzufallen. In diesem Sinne mahnt Paulus zu Furcht und Zittern
um das Heil; hält die Apokalypse zum Durchhalten in der Bedrängnis an; lehrt Jesus seine Jünger zu
beten: „Führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen!“ Gänzlich fatal wäre es,
die Möglichkeit des Heilsverlustes an sich zu leugnen. Dazu muß man de facto entweder die Entscheidungs-
und Willensfreiheit der Menschen ignorieren oder die Konsequenz und Gerechtigkeit Gottes. Zu beiden gibt
es angesichts der klaren Worte in der Offenbarung keinen Anlaß. Wer vom Evangelium getroffen wird, muß
sich entscheiden: „Wer glaubt und sich taufen läßt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt, wird verdammt
werden.“ (Mk 16,16) Schließlich existiert für den Christen auch nicht die Möglichkeit, den drohenden
Aspekt der Offenbarung einfach zu übergehen, weil wir nicht selektiv glauben können. Solche Versuche
gibt es in der Kirchengeschichte freilich bis heute in Hülle und Fülle. Jede willkürliche, eigenmächtige
Auswahl von Glaubensinhalten aber – zu griechisch: hairesis – ist gemäß der klassischen dogmatischen
Sprache Häresie: eine Irrlehre, die Jesu Botschaft nicht ernst nimmt und ihr in ihrer Ganzheit und ihrem
Tiefgang Gewalt antut.
Frohbotschaft oder Drohbotschaft (6) Nicht zufällig kündigt Jesus an, er bringe nicht den Frieden, sondern
das Schwert (Mt 10,34). Woran die Apostel auch jeweils gestorben sind, Altersschwäche war in den seltensten
Fällen die Todesursache. Wer nicht in der apostolischen Zeit stehenbleiben möchte, lese die verschiedenen
Märtyrerakten; ihnen ist unschwer zu entnehmen, wieviele Menschen die Frohbotschaft als handfeste Bedrohung
empfanden, die sie nur mit Folter und Mord aufheben zu können glaubten. Die Einstellung des jeweiligen
Menschen zur Frohbotschaft also macht diese zur Drohung oder zur Verheißung. Warum aber ist es nun so
wichtig, den drohenden und warnenden Aspekt der Frohbotschaft nicht unter den Tisch fallen zu lassen?
Das hat vornehmlich die folgenden Gründe: Zunächst einmal gehören die Mahnung und die Drohung ganz
einfach zur authentischen, unverkürzten Botschaft Christi und der Apostel hinzu. Christus spricht nicht
nur von denen, die beim Weltgericht zur Rechten des Richters stehen werden, sondern auch den denen zur
Linken (Mt 25,31-46). Man muß das Neue Testament schon mit der sprichwörtlichen „Schere im Kopf“ lesen,
wenn man dies leugnen will. Des weiteren stellt die Drohung lediglich die Kehrseite der Frohbotschaft
Christi dar. Auch diese dürfte einsichtig sein: Wenn ich etwas Kostbares geschenkt bekomme, dann empfinde
ich nicht nur Freude darüber, sondern zugleich auch die Sorge, das Geschenk wieder zu verlieren; @Mannheimer:
Man glaubt gar nicht, wie viel man glauben muß, um ungläubig zu sein.
Frohbotschaft oder Drohbotschaft (5) Schon den ihm Anvertrauten in Philippi stellt Paulus den drohenden
Heilsverlust vor Augen, wenn er sie dazu auffordert, sich mit Furcht und Zittern um ihr Heil zu mühen.
Im Galaterbrief und namentlich dem Zweiten Korintherbrief attackiert Paulus seine persönlichen Gegner
mit Drohungen, kündigt an, gegen gewisse Leute unerschrocken und fest vorzugehen, wie er schon im Ersten
Korintherbrief – metaphorisch, aber nicht weniger entschlossen – fragte, ob er beim nächsten Besuch etwa
mit dem Stock kommen solle. Im Römerbrief droht der gleich der ganzen Menschheit, Juden wie Heiden, mit
Gottes Gericht; Jesus allein ist es, „der uns dem kommenden Zorn Gottes entreißt“ (1 Thess 1,10). Den
Irrlehrern drohen der Judasbrief, der in den Zweiten Petrusbrief aufgenommen wird, sowie insbesondere
die beiden ersten Johannesbriefe. Und die Drohungen der Apokalypse sind bisweilen so düster und grauenvoll,
daß sie dem heutigen Menschen die Lektüre wirklich erschweren können. Wie ist dieser neutestamentliche
Befund zu deuten? Welches Fazit müssen wir ziehen? Fassen wir zusammen: Gottes Sohn wird Mensch; in ihm
kommt das Königtum Gottes zu den Menschen. Diese Nachricht ist eine Freudenbotschaft für alle, die auf
Gottes Gerechtigkeit hoffen, aber zugleich eine massive, konkrete Drohung für diejenigen, die sich ihr
zu entziehen gedenken. Entsprechend zwiespältig sind die Reaktionen der Menschen auf die Frohbotschaft:
Sie reichen von Begeisterung bis hin zur Gewalttat, eben wenn sie sich bedroht fühle…
Frohbotschaft oder Drohbotschaft (4) Da sagte er zu ihnen: Meint ihr, daß nur diese Galiläer Sünder
waren, weil das mit ihnen geschehen ist, alle anderen Galiläer aber nicht? Nein, im Gegenteil Ihr alle
werdet genauso umkommen, wenn ihr euch nicht bekehrt. Oder jene achtzehn Menschen, die beim Einsturz des
Turmes von Schiloach erschlagen wurden – meint ihr, daß nur sie Schuld auf sich geladen hatten, alle
anderen Einwohner von Jerusalem aber nicht? Nein, im Gegenteil: Ihr alle werdet genauso umkommen, wenn
ihr euch nicht bekehrt.“ (Lk 13,1-5) Die Apostel, die im Auftrag Christi die Frohbotschaft verkünden,
machen dieselben Erfahrungen wie er, denn „der Jünger muß sich damit begnügen, daß es ihm geht wie
seinem Meister, und der Sklave, daß es ihm geht wie seinem Herrn. Wenn man schon den Herrn des Hauses
Beelzebul nennt, dann erst recht seine Hausgenossen“ (Mt 10,25). So ist es nicht verwunderlich, daß auch
Paulus dieselbe Ambivalenz zum Ausdruck bringt wie einst Simeon. Er bezeichnet im Zweiten Korintherbrief
die Frohbotschaft als „Duft der Erkenntnis Christi“ und fährt dann fort:„Denn wir sind Christi Wohlgeruch
für Gott unter denen, die gerettet werden, wie unter denen, die verlorengehen. Den einen sind wir Todesgeruch,
der Tod bringt; den anderen Lebensduft, der Leben verheißt.“ (2 Kor 2,14-16) Im Neuen Testament finden
sich dementsprechend auch außerhalb der Evangelien neben Freudenäußerungen, Trost und Zuspruch deutliche
Drohungen.
Frohbotschaft oder Drohbotschaft (3) diejenigen, die nicht gerechter sind als die Schriftgelehrten und
die Pharisäer; die ihrem Bruder zürnen oder ihn beschimpfen; die nicht rechtzeitig Frieden mit ihrem
Gegner schließen; die ihren Mitmenschen nicht vergeben; die andere richten; die das Heilige den Hunden
geben und den Schweinen die Perlen: die keine guten Früchte hervorbringen; die den willen des Himmlischen
Vaters nicht erfüllen; die die Apostel nicht aufnehmen und anhören wollen; die Christus vor den Menschen
verleugnen; die ihr irdisches Leben gewinnen wollen; die den Heiligen Geist lästern; die Bösen, die
Gottes Gesetz übertreten und andere, namentlich Jünger Christi, zum Bösen verführen; die ihrem Bruder
nicht von ganzem Herzen vergeben; die Reichen, die die Ankunft des Herrn nicht erwarten; die die Gabe
des Glaubens nicht nützen; die keine praktische Nächstenliebe üben; ebenso die Städte Chorazin, Betsaida
und Karfarnaum, weil sie sich nicht bekehrt haben; des weiteren Judas und schließlich die Hohenpriester
und Ältesten, die Schriftgelehrten und namentlich die Pharisäer. Kurz: Christus droht all denen, die
sich der Ausbreitung des Königtums Gottes entgegenstellen. Christi Drohungen bleiben übrigens keineswegs
abstrakt, sondern können in geradezu anstößiger Weise konkret werden. So berichtet uns das Lukasevangelium:
„Zu dieser Zeit kamen einige Leute zu Jesus und berichteten ihm von den Galiläern, die Pilatus beim Opfern
umbringen ließ, so daß sich ihr Blut mit dem ihrer Opfertiere vermischte.
Frohbotschaft oder Drohbotschaft? (2) Nicht zufällig wird die herrliche Endzeitbeschreibung des Buches
Jesaja von der Gerichtsdrohung beschlossen, die ihrerseits in den letzten Sätzen kulminiert: „An jedem
Neumond und an jedem Sabbat wird alle Welt kommen, um mir zu huldigen, spricht der Herr. Dann wird man
hinausgehen, um die Leichen derer zu sehen, die sich gegen mich aufgelehnt haben. Denn der Wurm in ihnen
wird nicht sterben, und das Feuer in ihnen wird niemals erlöschen; ein Ekel sind sie für alle Welt.“
(Jes 66,23-24) Offensichtlich ist das Evangelium Jesu Christi des einen Freud, aber in demselben Maße
des anderen Leid. Am treffendsten wird man diesen Zwiespalt vielleicht mit dem greisen Simeon formulieren,
der Maria über Jesus prophezeite: „Dieser ist dazu bestimmt, daß in Israel viele durch ihn zu Fall kommen
und viele aufgerichtet werden, und er wird ein Zeichen sein, dem widersprochen wird.“ (Lk 2,34) Ein und
dieselbe Freudenbotschaft Jesu bringt den einen zu Fall und richtet den anderen auf, ist daher dem einen
Verheißung, dem anderen Drohung. So stellen die beiden Aspekte, die das Schlagwort „Frohbotschaft oder
Drohbotschaft“ als miteinander unvereinbar darstellen will, in Wahrheit nur zwei Seiten ein und derselben
Medaille dar. Darum kann es kaum verwundern, daß Christus beileibe nicht nur dem Wind und dem See oder
den Dämonen droht (Mt 8,12. 26; 17,18). Schon die flüchtige Durchsicht des Matthäusevangeliums beispielsweise
fördert eine lange Liste von Menschen zutage, denen es ebenso ergeht:
Frohbotschaft und Drohbotschaft? Jesus gab uns den Glauben, aufzustehen und die Frohe Botschaft zu verkünden,
die Frohbotschaft von der Liebe, von der Vergebung, von der Erlösung. Die Frohe Botschaft voll der Freude,
aber auch voll der Wahrheit, voll Gehorsam gegenüber dem Willen Gottes. Indem wir das tun erlaubt er
uns, an seinem Heil für die Welt Anteil zu haben. Bleibt die Frage, ist das Evangelium Frohbotschaft,
oder auch Drohbotschaft? Kardinal Meisner hat eine sehr schöne Predigt zu diesem Sachverhalt geschrieben.
Sie ist allerdings sehr lang, versuche eine Zusammenfassung: „Frohbotschaft oder Drohbotschaft“? „Kehrt
um; denn nahe ist das Königtum des Himmels.“ Mit diesen Worten faßt Matthäus, der Evangelist zusammen,
was Johannes der Täufer und Jesus gemäß seiner Schilderung übereinstimmend verkündeten. Doch die
Wächter haben nicht gejubelt; sie haben Johannes geköpft und Jesus gekreuzigt. Was war das für eine
Freudenbotschaft, die zur Hinrichtung der Freudenboten führte? Jesus, auf den ich mich im folgenden konzentrieren
will, erfüllt die Ankündigung des Jesaja mit seinem Evangelium, das er verkündet und zugleich verkörpert.
In ihm ist Gott König geworden, sein Königtum ist nahe; aber offensichtlich stellt das keineswegs für
jeden einen Grund zum Jubel dar. Und das ist leicht zu erklären: Nur bei demjenigen kann die Nachricht
von der „Thronbesteigung“ Gottes Freude auslösen, der gewillt ist, unter seiner Herrschaft zu leben.
@Jena-boy Leider gibt es bei meinen Vorstellungen vom Tod keine Hölle. Ich habe nämlcich zwei. 1. Licht
aus alles Dunkel, aus die Maus. Das wars mit dem Leben. 2. Alles Leben kommt in den Himmel. Der Glaube
wächst nicht von alleine. Wenn dein Auto einen Motorschaden hat, mußt du es in die Werkstatt bringen.
Also zu jemandem, der geschulte Augen hat, um den Schaden zu beheben. Mit dem Glauben ist es nicht anders.
Wenn ein Feiertagschrist mal Sonntags in die Kirche geht, sich aber für die Gebote Gottes nicht interessiert,
dann halte ich es auch für nützlicher, wenn er stattdessen den Müll einsammelt.
In der Liebe Gottes ist der Gehorsam sehr wichtig. Wer das nicht sieht, dem gratuliere ich zu seinem unterschütterlichen
Glauben. Es ist einfach ungehorsam zu sein. Gehorsam jedoch bedeutet, daß man alle Gebote zu befolgen
versucht, alle zehn. Wenn du eines nicht befolgst, bist Gott ungehorsam. Du kannst sie nicht einfach an
dich anpassen. Gehorsam bedeutet Gehorsam gegenüber der Kirche, dem Papst, der Hierarchie, bedeutet dem
zu Folgen, was die Kirche sagt – außer wenn etwas gegen den Glauben oder die Moral verstößt. Gehorsam
bedeutet auch, nicht über die Kirche Gerüchte in Umlauf zu bringen und Schlechtes darüber zu reden,
das sich in der Kirche abspielt. Ein Christ sollte für die Kirche um Veränderung beten, falls sie in
die Irre geht und wirklich verstehen, daß sie sich durch die Gnade des Heiligen Geistes ändert. Leider
erkennen manche nicht, daß der Umstand, daß es Menschen in der Kirche gibt, die nicht recht leben, nicht
heißt,daß die Kirche Unrecht hat oder daß die Botschaft der Liebe Gottes, die sie verkündet, falsch
ist.
Der Ausgaangspunkt sollte natürlich sein, daß man auf die Kirche schaut, die Gott der Menschheit in
seinem Sohn und unserem Herrn Jesus gegeben hat. Die Kirche, die der Leib Christi ist, begann, als unser
Herr auf die Erde kam. In diesem göttlichen Augenblick wurde der Menschheit gestattet, an der Fülle
seiner Liebe teilzuhaben, indem ihm der Weg geschenkt wurde, nach dem zu leben, was Er wollte – dem Weg
zum Himmel. Dies fordert einen totalen Gehorsam, denn so setzt man sein Vertauen in den Vater, den Sohn
und den Heiligen Geist. Denn die kath. Kirche ist das Haus des Vaters, ist der Leib Christi und ist erfüllt
vom Heiligen Geist. Leider stellen heute viele Katholiken die Lehren der Kirche und die Lehren Christi
in Frage. Sie erkennen nichts falsches in Dingen wie Scheidung, Empfängnisverhütung, verheiratete Priester,
Homosexualität usw. In ihrer Verwirrung denken diese Leute, sie wüßten alles besser als Gott und besser
als die Kirche und sehen leider kein Unrecht darin, sich gegen Gott zu stellen.
Liebe Sünderinnen, liebe Sünder! Das Sabinchen scheint noch Zeit zu haben zum Bereuen.Du dagegen nicht
Bekanntlich vergibt unser Herr Jesus einem reuigen Sünder die Schuld, wie dem guten Schächer am Kreuz
(Lk, 24): „Bist du nicht der Christus? Hilf dir selbst und uns! Da wies ihn der andere Zurecht und sprach: …
Wir sind zwar mit Recht verdammt, denn wir empfangen, was unsere Taten verdienen. Dieser aber hat nichts
Unrechtes getan. Und er sprach: Jesus, gedenke an mich, wenn du in dein Reich kommst! Und Jesus sprach
zu ihm: Wahrlich, ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradies sein“ Diese Geschichte hat nun allerdings
einen kleinen, wenn auch nicht unbedeutenden Haken. Nämlich den, daß niemand weiß, wann seine letzte
Stunde ist, um seine Sünden zu bereuen, wie der einsichtige Schächer. Deshalb folgender link für alle
unbußfertigen Sünder: Zum Todestest hier www.todestest.com/
Du bist nun einmal eine Hur, du fingst mit einem heimlich an, balb kommen ihre mehre dran. Und wenn dich
erst ein Dutzend hat, dann hat dich bald die ganze Stadt.
Weder Ei noch Henne Was in der Kirche ist, wurde von Gott gegebenund wir müssen in dieser von Gott gegebenen
Weise leben. Wir müssen mit Gott leben und nicht versuchen Ihn zu ändern, denn das ist unmöglich. Wenn
wir das zu ändern versuchen, was Gott uns gibt, dann wenden wir uns der Sünde hin, dem Bösen also und
der lacht über unseren Stolz.
Ein Mensch der keinen blinden Glauben hat, der hat gar keinen Glauben. Ein echter katholik muß immer
einen blinden Glauben haben. (Außer natürlich dann, wenn es gegen Glauben oder die Moral geht)
Tiefste Finsternis Keine Ehrenbürgerwürde für den „Panzerkardinal“Ratziger. Dafür Bundesverdienstkreuze
für Schwarzer und den jüdischen Pillen Heini Jetzt ist es aus, jetzt fahr ich den PC runter. Wie jämmerlich
ist doch das menschl. Leben. Wie werden sich manche Herren schämen müssen, wenn sie unserem Papst im
Jenseits begegnen.
Paulaner redet wieder etwas in den langen Tag hinein, bald ist Mitternacht, zum Glück. Ich muß keine
leitende Position haben, um zu erkennen, daß manche Leute gleicher sind als andere. In anderen Ländern
gibt es auch diese Nettiquette gegenüber dem Papst, indem man seinen Bruder zuvorkommend behandelt. Nur
in diesem immer mehr atheistischen Korinthenkackerland, wird so getan, als wären vorm Gesetz alle gleich
und doch wird nach einem bestimmten Auswahlverfahren bevorzugt behandelt. Wenn das indirekt gegen den
Papst sich richtet, wird das von vielen als antikirchlich betrachtet. Schönen Abend noch, Paule :(3 :&)
Liest sich zwar nicht so, aber im letzten Satz kommt zum Vorschein, daß es wohl doch Schikanen gegeben
hat. „…Der Oberbürgermeister nahm daraufhin umgehend Kontakt mit dem zuständigen Amt für öffentliche
Ordnung und Straßenverkehr auf und bat um eine Lösung für das Problem. Den Vorschlag, einen Behindertenparkausweis
für Georg Ratzinger zu beantragen, griff Wachter damals gerne auf. Der Parkausweis erlaubt es Wachter
seither, sein Auto in unmittelbarer Nähe des Domes auf einem der dort vorhandenen Behindertenstellplätze
zu parken, wenn er Ratzinger fährt. Auch im eingeschränkten Halteverbot, das nur wenige Schritte vom
Kircheneingang ausgewiesen ist, kann Wachter seither sein Auto abstellen… Dass wir in diesem Fall eine
Lösung gefunden haben“
Noch eine bayr. Stadt die sich mit ihrer antikirchl. Kleinkariertheit total blamiert. Eine Bitte anzunehmen,
zum Wohle des Papstbruders, hätte für den Bürgermeister bedeutet, eine Geste von Größe zu setzten.
Und dann solche Korinthenkackerei – nur noch peinlich. Wehe den Herren Bürgermeistern bietet nochmal
einer einen Ehrenplatz, in der vorderen Kirchbank – Gesindel.
Alle sind vor dem Gesetz gleich? Wird bei Helmut Schmidt nicht auch regelmäßig eine Ausnahme gemacht,
wenn es ums Rauchverbot geht. Geht es im unterdrückenden Marxismus mit seiner gottlosen Ideologie und
dem materialistische Kapitalismus mit seinen finanziellen Ungerechtigkeiten gerecht zu, oder müssten
nicht doch beide verschwinden? Wird für einen Normalbürger ein roter Teppich ausgerollt, wenn er aufs
Amt muß, bspw. um seinen HarzIV-Antrag abzugeben? Stehen Homos und CSDs nicht unter Diskriminierungsschutz,
während Blasphemien erlaubt sind? …
„Über diese Dinge gibt es keine Diskussion“ Hauptsache nicht mehr im Mittelalter Die Kanzlerin fordert
von den Katholiken, sich den Reälitäten der modernen Gesellschaft anzupassen
#108 SimonNeuss 17:05:21 | Donnerstag, 16. Juli 2009
@Franz Die Bezeichnung ist mehrdeutig, weil sowohl ein Fundament, als auch liberale Ansichten nicht unbedingt
negativ besetzte Begriffe sein müssen. In diesen Zusammenhang aber ist jmd. gemeint, der ein liberalistisches,
antikirchliches Weltbild hat und dieses fundamentalistisch durchzusetzen versucht. Der, wenn es seinem
Weltbild nützlich ist, auch der Denunziation, Lüge, Polemik, dem Unrecht und fehlenden Rechtsstaatlichkeit
usf. nicht abgeneigt ist. Noch Fragen? Lies dir aber die Irlandebatten zuerst nochmal durch.
mannheimer Die Kirche muß immer Distanz zur Welt halten, wenn sie ihre Glaubwürdigkeit nicht verspielen
will. „Habt nicht lieb die Welt noch was in der Welt ist. So jmd. die Welt lieb hat, indem ist nicht die
liebe des Vaters …“ Die „Welt“ hat also schon immer ihren zerstörerischen Einfluß auf die Kirche ausgeübt,
nicht erst seit den 60ern, hier aber ist er auf besonders abstoßende Weise zum Vorschein gekommen. Die
Kirche aber ist das schönste Werk Jesu für uns, das Haus das uns sammelt und uns unterweist. Die Kirche
gibt den Menschen ihre verlorene Würde zurück, weil sie uns mit Gott versöhnt, nicht weil der Mensch
gerecht wäre. Das katholische System ist es, SN, was perverse Kinderficker anzieht Möglich. Deshalb
versteh ich auch nicht so recht, warum du hier auf kreuz.net schreibst und versuchst, eine Krankheit zu
heilen, indem du einfach Pflaster auf die Wunden klebst. Wenn ich Leuten, die mich um etwas Geld bitten,
dieses gebe, dann werden mir sicher auch viele Außenstehende vorwerfen, ich würde das Betteln untersützen,
mich betrügen lassen usf. Aber wer nicht betrogen wird, der hat auch nie Gutes getan. Also bleibt letztlich
nur, die Priesteramtskandidaten genauestens zu prüfen und bei Mißbrauchsverdacht hart durchzugreifen.
Diese Schritte müssen aber durch den Staat unterstützt werden, er darf nicht immer mehr latent pädophile
und sexuell Verwahrloste hervorbringen und dann von der Kirche ein 100% erfolgreiches Auswahlverfahren
erwarten. Das wird es leider nirgendwo geben.
mannheimer Seriöse Statistiken zählen und keine Polemiken. Es gilt, was der Papst treffend gesagt hat:
In den 60ern meinte man sexuelle Normen zur Disposition stellen zu können, mit verheerenden Konsequenzen,
nicht nur für die Kirche. Gäbe es in der Kirche keine Pädophilen, gäbe es diese in der Gesellschaft.
Diese Kranken bringen ihre abnormen Neigungen, aus einer bereits kranken, sexuell verwahrlosten Gesellschaft
mit. Es ist ähnlich wie bei den Hexenverbrennungen. Auch diese wäre ohne Aberglauben im Volk nicht möglich
gewesen. @marcellus Die PBSPX hält den Dogmen und dem Lehramt die Treue – die Modernisten leugnen die
Dogmen und das Lehramt und wollen uns zu einem neuen Glauben zwingen. Der Papst hat dazu klar Stellung
genommen: „dass das II. Vaticanum die ganze Lehrgeschichte der Kirche in sich trägt…“ Dein Modernisvorwurf
trifft also höchstens auf eine bestimmte Gruppe von Katholiken zu, die das Konzil, die Konzilstexte,
einseitig ausgelegt haben. Das sind auch die wahren marianischen Botschaften. Nicht etwa, daß das Konzil
schlecht sei, sondern die nachkonziliare Umsetzung der Beschlüsse.
mannheimer Haha, als obs das vorher nicht gegeben habe… nur hat halt keiner gewagt, die Sauereien der
Kirchen-Kinder-Ficker aufzudecken. Die Kirche ist ein Saustall. Schon immer. Die Kindesmißbräuche sind
zuerst ein gesellschaftl. Problem und erst in zweiter Linie ein kirchliches. Auch wenn du gerne Polemik
betreibst, die Mißbräuche sind überwiegend keine „Kirchen-Kinder-Fickereien“, sondern „unsittliche
Annäherungen“, also begrappschen, das ist schon ein Unterchied. Zudem ist es ein Homosexuellenproblem
und ich kenne Piusse, von denen ich weiß, das es Schwuchteln sind. Das Problem dürfte es dort genauso
geben.
marcellus Wer die Dogmen der Kirche glaubt, und das Lehramt der Kirche,ist nicht der Sektierer, sondern
jene, die die Dogmen und das Lehramt der Kirche leugnen Also sich zum Lehramt über dem Lehramt aufschwingen,
eben wie genannte Sektierer. Die Selbstgefälligkeit aber ist ein gr. Fallstrick. Fürchte nichts mehr,
als den Gedanken ein gerechter Christ zu sein, Wenn du meinst, du seist gerecht, dann sei gewiss, daß
du es nicht bist. Gott hat keine Freude an dir, wenn er dich so sieht. Hoffentlich löst er deine Verhärtung.
Aber ein Christ darf nicht alles dem lieben Gott überlassen.
@marcelus Die Kirche ist dort, wo der Glaube geglaubt wird,und nicht dort, wo der Petrusnachfolger sitzt.
Lern einmal Kirchengeschichte, du Dilettant. Das ist diesselbe Denke aller christl. Sektierer, seien es
Jehovas Zeugen, Neuapostolische Christen, Mormonen, „Heimholungswerk“, usw. usf. Für dich sieht es leider
sehr schlecht aus, aber mit etwas Glück kannst du es doch noch schaffen – hoffentlich. Bereits die kirchlich
anerkannte Marienerscheinung von LaSalette aus dem 19. D.E.K.-Jahrhunderterklärte, Rom werde den Glauben
verlieren. Aus gutem Grund wurde LaSalette, obwohl kirchlich anerkannt, nie von einem Papst besucht. Du
zitierst eine inoffizielle Botschaft, aus einem größeren Kontext herausgenommen. Die PBSPX ist eindeutig
römisch-katholischen Glaubens – bei vielen Papsthierarchen ist das anzuzweifeln; zumindest dulden sie
die Häresien und verfolgen den katholischen Ritus zugunsten eines defekten Ritusses. Neue Zeit: „Gott
wird seine neuen Priester berufen wie Christus seine Apostel. Die Liturgie wird einfach gefeiert wie zu
Zeiten der Apostel.“
@ Antipacelli Hesemann war vor seiner Bekehrung Ufologe. An Ufos zu glauben ist auch nichts mammonhaftes,
wenn man sie nicht, wie Erich von Däniken zur Ersatzreligion macht. Es gibt sehr viele Zeugen des Sonnenwunders,
alles andere ist Spekulatius.
Gesellschaftliche Realitäten, süße kleine Angie? Frau Merkel geforderten bedingungslosen kirchlichen
Kapitulation vor der „gesellschaftlichen Realität“. „Wenn ich es den Menschen rechtmachen wollte, dann
könnte ich kein Knecht Christi sein“, Paulus. D.h. ein Katholik muß Gott letztlich mehr gehorchen als
den Menschen, bzw. dem Zeitgeist. Angie macht sich zum Patron der CSD-Perversen, anstatt sie an die Kandare
zu nehmen, bspw. miit einem Sittenkodex. Man stelle sich mal vor, die Tibeter würden von links-liberalen
Fundis durchsetzt, auf einem CSD den Dalai-Lama verhöhnen, dazu mit Zitaten wie: „Homosexualität ja,
aber nicht bei uns“, „Homosexualität ist abzulehnen, weil es ein schlechtes Karma verursacht“. Die liberalen
Fundis würden das zwar als Fortschritt und jenseits vom Mittelalter bezeichnen, aber der „Spuckende Buddhist“
würde sich eine Demokratie sicher anders vorstellen.
Unwichtig? In der Zwiesprache mit Gott sind Wörter eine Bremse, wie bei der Liebe Da steckt ein Widerspruch
drin. Natürlich zeigt sich Liebe in Worten und immer wieder in Worten und Gedanken und selbstverständlich
auch in Taten, ein Katholik ist ja kein Protestant.
Unwichtig, Paulaner? Als ob es auf Wörter ankäme. wie bei den Evangelischen und bei den Auswendiglernern.
Wenn die Begriffe nicht mehr stimmen, ist die Sprache konfus. Ist die Sprache konfus, gerät alles in
Unordnung. Gerät alles in Unordnung haben wir das Chaos. Haben wir Chaos, läßt sich nicht mehr unterscheiden,
was richtig und was falsch ist. Und das soll unwichtig sein?
matthäus warum fährt er im gepanzerten Papamobil durch die Gegend? Wegen seines unerschütterlichen
Gottvertrauens? Also zunächst zeigt das, daß der Papst eigentlich ein Luxusgefangener des Vatikan ist.
Johannes XXIII. hat das während einer Audienz mal wie folgt gesagt, nachdem seine Bodygards die Pilger
auf Schach gehalten haben: „Da sind sie wieder, meine Gefangenenwärter.“ Nach dem Attenat 1981 wurden
die Sicherheitsmassnahmen drastisch verstärkt, weil plötzlich klar wurde, was er für eine öffentliche
Zielscheibe abgibt. Es gab zudem mehrere Attentatsversuche und aufgedeckte Attentatspläne, sogar aus
den eigenen Reihen. Ein Priester ist einmal mit einem Messer auf ihn losgegangen. Ich gehe mal davon aus,
das dies einfach aus Sicherheitsgründen, besondern auf Auslandsreisen nicht mehr anders möglich ist,
weil die jeweiligen Staaten für den Schutz des Papstes verantwortlich sind. Ein Attentat könnte verheerende
Folgen haben, weltweit einen unkontrollierten Flächenbrand auslösen. Da wäre der Tod eines einzelnen,
des Papstes, dagegen eher gering zu schätzen. Ihn würde sein Tod sicher am wenigsten interessieren,
denn er hat seinen Glauben schon. Ich wundere mich aber auch manchmal, wieviel nähe der Papst zu den
Pilgern hat, z.B auf dem Petersplatz und ihnen die Hände reicht oder Smalltalk hält. Auch sieht man
ihn auf Auslandsreisen in seinem papamobil immer wieder mit heruntergedrehten Scheiben.
Ach übrigens, es kommt sogar noch besser. Das Attentat war am ersten Erscheinungstag in Fatima am 13.5.
Der Papst hat deshalb und nach Aussage der Ärzte (Die Kugel habe wie durch ein Wunder eine Bogenbahn
um die Hauptschlagader beschritten) dies als ein Zeichen gesehen und die Kugel in die Krone der Madonna
in Fatima einarbeiten lassen. Und jetzt kommt der Hammer, der zuvor unbußfertige Türke, der meinte er
sei Jesus Christus, hat sich ebenso am 13.5.2007/08(?) zum kath. Glauben bekehrt. Das wollte ich noch
sagen.
Matthäus Aufgrund welcher Kautelen? Ein Jahr nach dem Attentat: „Seine Feinde wollten ihn töten, aber
ich habe ihn beschützt“ (U.L.F. Med.) „Vergesst nicht den besonderen Auftrag, meinen Papst zu unterstützen“
(U.L.F. Mand.)
Der Atem der Seele „Das Gebet soll an erster Stelle in euren Familien stehen“. Nur „einige fangen an zu
beten, lassen darin aber schnell nach und verlieren so die Gnaden, die sie schon hatten“. Sie beschwert
sich auch: „Ihr wollt viele Gnaden erhalten, betet aber nicht. Ich kann euch nicht helfen, weil ihr nicht
aufbrechen wollt. Liebe Kinder ich rufe euch auf, daß ihr in den Familien den Rosenkranz betet, der euch
zu einer Verpflichtung wird, die ihr mit Freude verrichtet“ Als Mutter möchte Maria uns also durch das
Gebet in die Tiefe des Glaubens und zum Frieden in den Familien führen. „Bleibt in der Stille des Herzens
mit Jesus verbunden, damit Er euch mit seiner Liebe verwandelt, denn wenn ihr Jesus habt, habt ihr alles“.
Wie auch unser Papst gesagt hat, wer an Gott glaubt ist nie alleine. „Betet, damit euch das Gebet zur
täglichen Nahrung wird.“ Das Gebet ist der Atem der Seele. So wie der Körper Speise und Trank braucht,
so auch die Seele, denn der Glaube wächst nicht von alleine. „Liebe Kinder, ich bitte euch, öffnet euch
und fangt an zu beten! Das Gebet wird euch zur Freude werden“, „Im Gebet werdet ihr die größte Freude
erfahren und aus jeder unausweichlichen Situation einen Ausweg finden“. Unglaublich, aber unser Papst
hat tatsächlich etwas in der Art gesagt, daß das Gebet immer die richtige Entscheidung ist, in welcher
Situation wir uns auch befinden – was für ein Glaube. „Wenn ihr wüßtet, welch gr. Gnade euch Gott gibt,
so würdet ihr ohne Unterlaß beten“
Fredy Auch ein Nichtglaubender Gutes tun kann, aber nur im Gebet kann eine innige Beziehung mit dem Schöpfer
entstehen. Das hat zunächst einmal eine Bedeutung für das eigene Seelenheil. Denn da wo unsere Gedanken
sind, da ist auch unser Herz. Wenn du verheiratet bist und Familie hast, dann sind deine Gedanken natürlicherweise
dort, wenn deine Familie aber geheiligt ist, dann beginnt ihr gemeinsam eure Gedanken auf den Herrn hin
auszurichten. Denn eine Familie kann nicht sagen, daß sie in Frieden ist, wenn sie nicht betet, denn
„Ihr könnt nicht in meiner Umarmung sein, wenn ihr nicht bereit seid, jeden Tag zu beten“. Denn: „Nur
im Gebet werdet ihr mir und meinem Sohn nahe sein und ihr werdet erkennen, wie kurz das Leben ist. In
eurem Herzen wird die Sehnsucht nach dem Himmel geboren“. Wenn die Familie gemeinsam betet, dann kann
euch das böse nichts antun, denn ihr seid Kinder Gottes und Gott wacht über euch. Denn so sagt der Herr:
„Denkt immer an Mich, auf diese Weise werdet ihr mit Sicherheit zu mir kommen. Ich verspreche euch dies,
weil ihr meine innigen Freunde seid“. Das Gebet hat also eine zentrale Bedeutung für das geistige Leben,
denn „in der jenseitigen Welt werdet ihr euch fragen, wie konnte ich nur einen Augenblick leben, ohne
an Gott zu denken“. Deshalb fordert uns Maria, die Beschützerin der Familien auch immer wieder dazu auf:
„Betet, betet, betet, ich wünsche, daß jeder von euch gerettet wird, deshalb betet, bis euer Leben zum
Gebet geworden ist“
Fredy ich bevorzuge es zu handeln anstatt zu beten! Da gibts wenigstens eine wahrnehmbare Wirkung. Bei
einem Katholiken schließt sich das nicht aus, wir sind ja keine Protestanten. Der Glaube, der das Werk
beinhaltet, kann ohne das Gebet nicht lebendig sein. „Ich muß genauso beten wie ihr, aus diesem Grund
kann ich euch nichts anderes sagen als: Betet, Fastet, Tut Buße und helft den Schwachen“. „Das Gebet
soll euch das Leben sein. Widmet die zeit nur Jesus und Er wird euch alles geben, was ihr sucht. wachst
von Tag zu Tag im Gebet, immer mehr zu Gott hin“ „Wenn ihr nicht betet, seid ihr weder Jesus noch dem
Hl. Geist nahe, der euch auf dem Weg zur Heiligkeit führt“ (U.L.F. Garabandal) Hier ein wunderschönes
Gebet von Teresa v. Avila. Baumgebet: Beinahe ein Schamanengebet, für den Alpenschamanen. Grüße hier!
„Herr sei mein Segen, lasse mich wachsen in Dir. Sei mein Boden, mein Wasser, mein Licht. Ich will Dein
Baum sein, Dir segensreiche Früchte schenken. Herr sei mein Segen, Schutz vor jedem Unwetter und vor
aller Gefahr. Du Herr bist der Gärtner, der pflanzt, der mich hegt und pflegt. Ich schenke Dir mein Leben.
Nimm es für Dich hin, damit ich in Dir wachsen kann.“ Das Gebet ist also die innere Verinigung der Seele
mit Gott, aus der alles Gute wächst. Ohne Gott aber ist alles erlaubt. @Paulaner: Manche werden nie erwachsen.
Kann ich nicht wirklich beurteilen, ich war noch nicht in dieser Situation. Aber es gibt Leute, die waren
in solchen Situationen, bspw. Dietrich Bonhoeffe…
Also dann Bete Fred, damit aus deinem Herzen eine Quelle der Liebe zu jedem Menschen zu fließen beginnt,
auch zu den Ungeborenen. Ein Mensch der nicht betet, verkümmert im Geist und entfernt sich immer mehr
vom wahren Leben.
Neonazi Das kommt natürlich erschwerend dazu, daß man sich zu einem Mord besser nicht hinreißen lassen
sollte, weil jeder Mensch selbst sündhaft und damit seine Motivation nicht wirklich lauter sein kann.
Man sollte wenigstens selbst ein hohes Maß an Gerechtigkeit „mitbringen“, wenn man sich zur Selbstjustiz
berufen fühlt. Beten wir auch für diesen Ünglücklichen.
Paulaner frißt weiter sorglos sein Gras, wenn du mal nicht der Dümmere bist Christentum desavouieren
und mit einem Schimmel von persönlicher Dummheit überziehen … Weil Selbstjustiz unerträglich ist
Niemand hat hier zur Selbstjustiz aufgerufen, Paulaner. Deine Ablenkungsmanöver ziehen nicht. Ich habe
schon für sein Seelenheil gebetet, ansonsten interessieren mich Verbrecher von solchem Format nicht.
Nur ist der Mord in der Tat unnötig, weil zehn weitere Verbrecher darauf warten, die Lücke zu füllen,
die er hinterlassen hat, eine Lücke, die ihn übrigens voll und ganz ersetzt hätte. Ich kann den Mörder
verstehen, es gibt nun mal ein universal gültiges Gesetz, so wie jmd. sät, so wird er ernten. Ein unbußfertiger
Verbrecher muß immer damit rechnen, daß ihn irgendwie, irgendwo das Unglück trifft. Leider ist der
Abtreibungsarzt nicht vorher zur Vernunft gekommen und leider hat sich der Mörder zu dieser Tat hinreißen
lassen. Besser wäre es natürlich gewesen, wenn den „Arzt“ vorher bspw. der Blitz getroffen hätte, die
Wahrscheinlichkeit einen Secher im Lotto zu haben, ist aber größer. Aber auch das hätte keinem Lebenschützer
genutzt, solange der Staat solche Verbrechen möglich macht. Leider werden auch deshalb die Strafe, die
die Erde heimsuchen unumgänglich sein, weil man nicht darauf hoffen kann, das die gesamte Welt sich bekehrt.
Abtreibungen sind zwar nicht der einzige Grund dafür, bringen den Kelch jedoch zum Überlaufen. Die Strafe
kann aber durch Gebet, Buße, Fasten gemindert, nicht jedoch gänzlich vermieden werden
Konrad-Adenauer-Stiftung in Polen, Mai 2007. Visitator, das war wohl nix. „… nach Schätzungen werden
in Polen ca. 200.000 Abtreibungen vorgenommen, das sind bezogen auf die Bevölkerung etwa doppelt so viele
wie in Dts…“. Diese Zahl wurde der FAZ vom 17. April 2007, Artikel „Gott in Polen …“ entnommen. Solche
übertriebenen Schätzungen werden häufig von Gegnern der in Polen seit 1993 geltenden strengen Abtreibungsgesetzgebung
kolportiert, um diese zu diskreditieren. Faktum ist folgendes: In Polen galt von 1956 bis 1993 eine liberale
Regelung … Die offizielle Statistik verzeichnete auf dieser Grundlage in kommunistischer Zeit Anfang
der 80er Jahre bis zu 140.000 Abtreibungen jährlich. Im Zeitraum von 1986 bis 1989, dem Wendejahr, sanken
die offiziellen Zahlen von 130.000 auf rund 82.000 und in den folgenden Jahren bis 1992 auf 11.640 …
Für 1997 verzeichnet die offizielle Statistik eine Zahl von 3.047 Abtreibungen, davon 2.524 aus sozialen
Gründen. Lebensschutzorganisationen in Polen sprechen ausgehend von dieser Grundlage von bis zu 13.000
Abtreibungen, wobei eine Dunkelziffer von 50 % inbegriffen ist. Dies scheint jedoch etwas zu niedrig gegriffen …
vermutlich aber unter 70.000. Danach kämen heute auf 100 Geburten – 2005 waren dies 366.095 – 16 Abtreibungen.
Zum Vergleich Dts.: Laut Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung wurden in Dts. 2001 134.964 Abtreibungen
registriert. Schätzungen allerdings lassen vermuten, „dass nur etwa 60 % gezählt werden“ … also tatsächlich
rund 225.000 Abtreibungen, 30 Abbrüche auf 100 Geburten, also fast ein Drittel.
Propagandaminister Die mit Abstand höchsten Abtreibungsraten gibt es dort, wo die gesetzliche Lage Abtreibungen
verbietet – die höchste Quote hat das zu 97% katholische Polen. Glücklicherweise ist der katholische
Einfluss auf die Gesetzgebung in Deutschland gesunken, so daß hierzulande inzwischen erheblich weniger
abgetrieben wird. Die Abtreibungszahlen würden also abnehmen, wenn Abtreibung legalisiert würde. Total
irre.
Frage? Was bedeutet folgender Text konkret. Das Abtreibung in der Regel ein Verbrechen ist, weiß ich,
aber was ist damit genau gemeint? Wie sah die Abtreibungspraxis früher aus, also vor 1965? Hier ein Gespräch
zwischen Conchita Gonzales und dem Autor eines Buches über die Seherin von Garabandal,1965: Am Tag nach
den letzten Erscheinungen fragte Conchita den Autor R. Weber: „Kannst du dir vorstellen, daß man die
Kinder in der Mutter töten kann, ohne daß die Mutter dabei auch stirbt?“ – „Nein, wie kommst du darauf?“ –
„Die hl. Jungfrau hat davon gesprochen und mich wissen lassen, daß dies zum Überlaufen des Kelches führen
wird.“
@Paulaner Gewissensregung darf doch nicht in Mord enden oder in Selbstjustiz. Danke für diesen Offenbarungseid
unseres Staates. Für mich wäre es auch nicht einfach diese Entscheidung zu treffen, aber ich äußere
Verständnis dafür, wenn sich jemand eine solche Tat begeht, weil Abtreibung ein Verbrechen ist. Wie
es Bonhoeffer gesagt hat mit Blick auf ein Hitlerattentat: „Jmd. zu töten bleibt Schuld. Aber es gibt
Situationen in denen Töten die geringere Schuld darstellt, als das Nichthandeln.“ Wenn sich nun der Mörder
des Abtreibungsarztes in derselben Situation gesehen hat, kann ich das verstehen, weil mir ungeborenes
Leben, das auch physisch dem Ebenbild Gottes gleicht, wichtig ist. Dieses Verständnis geht den Beliebigkeitsanhängern
ab. Und natürlich folgt auf unbußfertige Unmoral der Menschen Katastrophen, die Bibel schildert das
teils bildreich. Das zu betonen ist aber kein Fanatismus, sondern eine Einladung zur Umkehr. Wer diese
Warnung einfach als Unsinn abweist, gleicht einer Kuh, die einer anderen Kuh zuschaut wie sie geschlachtet
wird und einfach weiter sorglos ihr Gras frisst. Das Bewußtsein von so jmd. ist also nicht wirklich weiter
entwickelt, als eines Tieres.
@Paulaner Die Idioten sind diejenigen, deren Gewissen sich nicht regt, wenn es darum geht ungeborenes
Leben zu schützen, denn sie leben in Unwissenheit, was buchstäblich Finsternis ist. Das ist Beliebigkeitsfantismus,
der aber nicht zum Lachen ist.
Hoffentlich bekommt der Täter guten rechtlichen Beistand. Während das Gesindel der Stadt, sich den Magen
vollfrist und fröhlich in den Sessel furzt, hängen die Verwesungs- und Verbrennungsschwaden aus dem
Krematorium über der Stadt und das Gesindel geht in die Disko und gibt sich sorglos Vergnügungen hin.
Jeder Christ muß sich in diese Situation hineindenken. Das es hier einen gibt, bei dem sich das Gewissen
regt und sich zum Anwalt der Ungeborenen macht, die sich selbst nicht schützen können, kann ich nachvollziehen
und die Hauptschuld trägt der Staat. Ich würde vllt. genauso handeln. Man darf nicht vergessen, daß
Christen an Attentatsplänen gegen Hitler beteiligt waren. Hier nicht einzugreifen, wäre wohl die größere
Schuld. Auf jeden Fall aber müssten Christen, wenn sie nicht zur Waffe greifen, jeglichen zivilen Gehorsam
verweigern bis diese Todesfabrik aus der Stadt verschwindet. Solange steht die Stadt unter Fluch und alles
was darin ist. Er ist vllt. sogar der einzige „Gerechte“ von rund 400.000, der die Stadt vor Flut- Erdbeben-
Sturmkatastrophen, Feuerbrunst, der Pest und bevorstehenden Kataklysmen rettet. Die Fixerstuben und Psychatrien
werden voll sein und die Kirchen leer, das alles sind Zeichen des Niedergangs der Unbußfertigen. Auch
Jesus hat einen Feigenbaum umgebracht. Im Gleichnis vom Dieb der ins Haus einbricht, rechtfertigt Er die
Waffengewalt. Pius XII. hat zugestimmt, daß Waffengewalt leider nicht immer zu vermeiden i
#71 SimonNeuss 22:02:21 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Was interessiert den „catholic“ den Schönborn? Der hat gut reden, er muß die Konsequenzen auch nicht
tragen. Um beim Bild des Diebs zu bleiben: Wenn man einem Dieb sagt, daß das was er da tut falsch ist,
wird er einem natürlich widersprechen. Ein Kleriker aber darf nie so tief sinken, durch den Kakao durch
den er gezogen wird auch noch zu trinken. Die ganze Geschichte erinnert an Hesekiel, dem in einem Gesicht
die Hureiei im hl. Tempel gezeigt wird.
#62 SimonNeuss 21:39:16 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Ich wollte eigentlich, Galatea, den Unterschied aufzeigen zwischen einem Dieb und einem Polizisten. Der
Dieb hat Spaß an seinem Geschäft, wenn aber ein Polizist einen Diebstahl begeht, wird das für ihn andere
Konsequenzen haben, weil an ihn ein anderer Maßstab angelegt wird. Dessen sollten sich unsere Kleriker
bewußt werden.
#52 SimonNeuss 21:14:06 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Gipfel der Verarschung Der Hridlika hat recht, wenn man anderen auf der Nase herumtanzen und verarschen
kann, dann macht man das und dann macht es auch am meisten Spaß, Leute (Gläubige Christen) verarschen
und dafür noch geehrt werden. Deshalb wird seine Schuld auch geringer sein.
#49 SimonNeuss 20:54:12 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Die ausgedienten Kirchenfunktionäre haben heute nicht mehr Schamgefühl wie Hunde und Katzen. Was hat
in einer ehrwürdigen Kirche eine Frau mit entblößten Brüsten zu suchen? Heute ist eine Frauenbrust
kein Symbol der Mütterlichkeit mehr, sondern zum reinen Sexsymbol verkommen. Und maßgeblich mitverantwortlich
ist dieses altliberale 68er-Gesindel. Dieses Gesindel mit seiner Perversion macht nicht einmal vor der
heiligen Mutter Kirche halt. Und die Ordensoberinnen machen noch gute Miene zum bösen Spiel.
#54 SimonNeuss 11:54:04 | Donnerstag, 14. Mai 2009
@solafide Das ist keine wirklich gute Argumentation… es sei denn, Sie sind einer von den Nazis, die
alle Deutschen reinwaschen wollen. Das ist keine gute Argumentation, die ist leider so verkürzt, wie
ihr „solafide“, denn der „Glaube ohne Werk ist tot!“, es sei denn, sie sind ein Katholikenhasser. Sie
führen im Schilde, den Papst zu unrecht zu diskreditieren, wie auch der abgehalferte Zentralrat in Dts.
Deshalb empfehle ich auch ihnen die Worte Lombardis:“… wenn du aber bereit bist, das mit offenem Herzen
zu hören, was der andere dir sagt, dann bist du zufrieden. Ich glaube, das ist eigentlich Problem“ Sie
haben offensichtlich ein sehr einseitiges Verständnis der dts. Geschichte, denn ein Flakhelfer ist noch
lange kein Nazi. Offensichtlich wollen sie Leute kollektiv brandmarken. In der damaligen Situation unseres
Papstes hätte jeder andere genauso gehandelt. Selbstgerechtigkeit hilft hier niemandem weiter. Dann hätten
sich auch alle Zwangsarbeiter, Zwangsrekrutierten hinrichten lassen müssen, sie sind ein Wichtigtuer,
oder irre.
@Haacher Von „beschimpfen“ und „geifern“ kann wohl keine Rede sein… Die Feststellung, dass Ratzinger
in der HJ war, fiel in anderem Kontext und ist eine Antwort auf den lächerlichen Versuch der Stiefelknechte
von Big „B“, die Vita ihres Chefs zu klittern Lächerlich ist der Versuch dem Papst etwas zu unterstellen
wofür man ihn nicht verrantwortlich machen kann. Das ist die Absicht von Leuten wie dir oder diesem irren
Politiker. Denn mit der Verleumdung „he was a part of them“, meint er die Verbrechen der Nazis. Der kluge
Lombardi hat da klare Worte gefunden, auch wenn ihm die Mitgliedschaft in der HJ wohl nicht bekannt war,
was der Papst aber selbst in seiner Autobiografie erwähnt hat. Sein Einsatz als Flakhelfer war ebenso
unfreiwillig und kann deshalb auch nicht als irgendeine Form von Schuld gewertet werden, für die sich
der Papst entschuldigen müsste. Ziemlich unverschämt von Leuten wie euch, nach solch einer wohlwollenden
Geste den Papst noch öffentlich diskreditieren zu wollen. Den Vorwurf des Stiefelknechts und der Klitterei
gebe ich gerne an dich zurück.
Johannes Paul I. vor Kindern über Messe und Gebet: „Fällt es leicht oder schwer den Eltern zu gehorchen?“ –
Die Kinder antworten: „schwer“. – „Und wenn ihr eurer Mutter beim Abwaschen helfen müsst, ist es dann
leicht, oder schwer, zu gehorchen?“. Einige Kinder antworteten „schwer“, andere „leicht“. – „Und wenn
euch eure Eltern Geld geben, um ein Eis zu kaufen, ist es dann leicht oder schwer zu gehorchen?“. Die
Kinder: „leicht“. – „Und muß man den Eltern gehorchen, wenn es leicht ist, oder auch wenn es schwer ist?“.
Die Kinder: „Man muß den Eltern gehorchen auch wenn es schwer ist“. – „Ja, so müssen wir auch Gott immer
gehorchen, auch wenn es schwer fällt. So zeigen wir Ihm, daß wir Ihn wirklich lieb haben“
#216 SimonNeuss 00:40:27 | Donnerstag, 26. Februar 2009
@Kraut Offenbar sind Sie verwirrt Solche Urteile gibt es auf beiden Seiten. Warten wir ab, zu welchen
Erkenntnissen Williamson gelangt, dann werden wir wissen ob er und auch du in „Ordnung“ ist oder ihm die
Treue aufgekündigt wird.
#209 SimonNeuss 23:50:39 | Mittwoch, 25. Februar 2009
@kraut Also in einer Zeitung wie die Welt, hätte ich mich wohl auch für Williamson eingesetzt und das
ist im Grunde meine Meinung in der Öffentlichkeit (Hexenjagd; Holocaust als Vorwand um der Kirche zu
schaden; Selbstgerechte Heuchelei usw.) Nur geht es mir darum, das soviel wie möglich Piusbrüder zur
Kirche zurückfinden. Und deshalb muss dieser Saustall erbarmungslos ausgemistet werden. Einen Wiiliamson
als Märtyrer zu bezeichnen bestärkt viele gerade in ihrer Sektiererei, anstatt ihnen zu helfen einen
Schlußstrich unter ihr braunes Sektendasein zu ziehen. Zum Glück hat sich ja mitlerweile gezeigt, daß
sich das Gewissen bei vielen Piussen bewegt und sie öffentlich, auch in Talkshows lammfromm werden. Es
darf auf gar keinen Fall sein, daß bei den Piussen weiter antichristlicher Sektengesinnung gedeiht, die
nicht nur braun ist, sondern sich offen den Zusammenbruch unserer Kirche wünscht (Freude über Pädophilieskandale,
Holocaustverharmlosung, keine Kirchensteuern mehr , Kirchenaustritt usw.). Es gibt bei den Piussen immer
noch viele Antichristen die nur Schaden anrichten wollen. Und dieses Geschmeiss darf nicht verklärt werden.
#199 SimonNeuss 23:15:57 | Mittwoch, 25. Februar 2009
Williamson ein Mahnmal für alle Christen, sich vor Sektererei in Acht zu nehmen, wo allzuschnell Fäulnis
gedeiht . So sieht einer aus der den Leuten nicht mehr in die Augen schauen kann, Basecap, Sonnenbrille,
mit der Faust drohend. Allen Piusbrüder, die wieder zur hl. Mutter Kirche zurückkehren möchten, wünsche
ich, daß ihnen der Fall Williamson eine bleibende Erinnerung sein wird, daß es in unserer kath. Kirche
keinen Platz für braune Wirrköpfe gibt. Williamson wünsche ich, daß er zur Vernunft kommt und zur
Kirche zurückfindet. Und allen Heuchlern die den Holocaust instrumentalisieren, um unliebsame konservative
Zeitgenossen diskreditieren zu wollen, wünsche ich ebenso, daß sie der Herr zur Mutter Kirche zurückführt,
und ihre Heuchelei erkennen läßt.
#70 SimonNeuss 17:46:05 | Mittwoch, 25. Februar 2009
Das Skapulier gibt es für 3,40 Euro auf k-tv. Das ganze erinnert etwas an Euroshopping. Der Priester
macht einen kompetenten Eindruck, aber fürs Ferrnsehen wäre auch etwas Charisma ganz gut. Übrigens
Johannes Paul II. hat auch ein Skapulier getragen, selbst bei seiner Operation wollte er es anlassen,
obwohl so etwas wegen Infektionsgefahr verboten ist. Einige Marienerscheinungen tragen das Skapulier in
der Hand. Und Maria nennt J.P.II. sogar ihren geliebten Papst. Maximilian Kolbe hat die Wunderbare Medaille
auch getragen und Pius XII. auf den Audienzen verteilt. Es gibt auch eine Novene zu Ehren U.L.F. von der
Wunderbaren Medaille, zwischen Christi Himmelfahrt und Pfingsten. Auch eine kath.net-Initiative in diesem
Zusammenhang gibt es.
#66 SimonNeuss 01:14:42 | Mittwoch, 25. Februar 2009
@DJ-M An den Grauen kann ich mich noch erinnern. Keiner wußte woher er kam und wohin er ging. Mehrmals
hat er ihn beschützt, bspw. als Verbrecher Don Bosco schon einen Sack über den Kopf gestülpt hatten …
Der Alpenschamane trägt den Schleier dagegen immer noch vorm Gesicht.
#120 SimonNeuss 00:44:42 | Montag, 23. Februar 2009
@Clemens Sicher nicht. Ich wollte nur damit sagen, wenn man die Haare in der Suppe sucht, dann wird man
sie auch finden und wenn man notfalls eben die Geschichte müht. Also könnte er eigentlich auch katholisch
bleiben.
#116 SimonNeuss 00:27:36 | Montag, 23. Februar 2009
@Leblhuber Genau das ziehe ich in Erwägung, und ich bin mir sicher, viele andere Katholiken auch. Ich
kann dich verstehen. Aber ich glaube nicht, daß es dir dort viel besser gehen wird, auch wenn du eher
dorthin passt. Schau dir mal den link an. Was hälst du davon: Luther und die Juden www.neo-lutheraner.de/juden.html
#90 SimonNeuss 00:00:29 | Montag, 23. Februar 2009
Piussektierer Die Piusbruderschaft hat dem Papst in den Ohren gelegen, wie furchtbar es für Sie doch
ist, nicht in voller Einheit zur Römisch-Katholischen Kirche zu stehen. Die PBSPX will, daß sich der
Papst bekehrt … und sich wieder in Einheit mit den Katholiken versetzt … und nicht umgekehrt … Die
Piusbruderschaft wäre ohne den Papst vollends im braunen Sumpf versunken. Da sind die liberalen Auswüchse
in der kath. Kirche im Vergleich geringfügig. In der Piusbruderschaft gibt es keinen, der auch nur annähernd
die Intelligenz unseres Papstes besitzt, sonst wären sie sicher nie so tief gesunken, wie das nur im
Sektendasein möglich ist. Jetzt gibt es gottlob ein paar vernünftige, die die Einheit möchten, die
Bruderschaft wäre ohne den Papst innerlich vollends verfault.
#100 SimonNeuss 19:45:56 | Sonntag, 22. Februar 2009
Hl. Priestertum schützen Wir als Kirche müssen die Verantwortung übernehmen, die wir haben, für die
Unschuldigen, die verletzt worden sind. Wir müssen jetzt auch vereint gegen dieses Übel vorgehen, welches
in die Kirche eingedrungen ist, denn dies ist auf jeden Fall ein Angriff des Bösen, mit dem Ziel, der
Kirche zu schaden. Die Wahrnehmung ist jetzt die, daß viele Priester unmoralisch und schlecht sind, während
in Wirklichkeit die große Mehrheit gute und heilige Priester sind, die Gott und den Mitmenschen zu dienen
suchen. Tatsächlich ist es eine sehr, sehr kleine Minderheit von Priestern, die auf solche Weise sündigen,
doch durch die Medien scheint es, als ob dies unter den Priestern gang und gäbe wäre. Zur Zeit startet
das Böse einen Großangriff auf alle rechtschaffenen Priester. Es ist für jeden Katholiken Pflicht,
ihre Priester stark und öffentlich zu unterstützen und sich nicht in hysterische Reaktionen zu versteigern.
Es bedeutet nur, daß diejenigen, die nach dem Priestretum trachten, in noch viel größerem Ausmaß als
bisher geprüft werden müssen. Heute müssen die Katholiken mutig dieser Bedrohung ihrer Kirche entgegentreten;
nicht nur mutig helfen, dieses Übel auszurotten, sondern auch mutig hinter ihren Priestern stehen. Wir
dürfen nicht zulassen, daß jene die gegen die Kirche sind, diese Zeit nutzen, um ihre eigenen Pläne
durchzuführen, z.B verheiratete Priester, Frauenpriestertum, homosexuelle Priester usw. Statt dessen
müssen wir fest stehen in unserem Glauben.
#88 SimonNeuss 19:20:27 | Sonntag, 22. Februar 2009
Kirche im Dorf lassen Ein Homo, ein Bockmensch, ein Alpenschamane … der die Kirche über den Wert der
Keuschheit belehren will. Das ist in etwa so, wie wenn man man mit einem Junkie darüber diskutieren würde,
warum es gut ist Drogen zu nehmen.
#76 SimonNeuss 18:54:41 | Sonntag, 22. Februar 2009
@MrsCologne Auch nicht. Aber hör mal was unsere zölibatären Franziskanerinnen für tolle, hingebungsvolle
Stimmen haben: No juzgues www.youtube.com/watch?v=TISk_46L0l8 :(3 :&) :(3
#63 SimonNeuss 18:24:05 | Sonntag, 22. Februar 2009
Köstlich Der Papst wirkt auf dich, wie ein rotes Tuch auf einen Stier – einfach köstlich. Weiß hier
einer ob der Guillotin auch Gallensteine entfernen kann?
#182 SimonNeuss 16:58:09 | Sonntag, 22. Februar 2009
@Hildegardfan Du sprichst sehr viele Themen an, auf die man einzeln eingehen müsste. Die Buchempfehlung
geht thematisch auf die einzelnen Punkte ein. Gespaltenheit der Kirche – Primat Petri. Heiligenverehrung –
Rechte Verständnis. Bilderstreit – Ürsprünge der Ikonenmalerei und bildl. Darstellungen. Götzendienst –
Sünder in der Kirche … usw. Aber ich glaube, das die Kirche, so wie Sie sich Heute darstellt, vielleicht
gar nicht mehr das ist, was Jesus sich wünschte … Leider erkennen manche nicht, daß der Umstand, daß
es Menschen in der Kirche gibt, die nicht recht leben, nicht heißt, daß die Kirche Unrecht hat oder
daß die botschaft der Liebe Gottes, die sie verkündigt falsch ist. Es bedeutet lediglich, daß die Menschen
schwach sind und zur Sünde neigen. Es war schon immer so. Auch Petrus sündigte: „Da fing er an zu fluchen
und schwor: Ich kenne diesen Menschen nicht, von dem ihr redet“ (Mk14,71), obwohl er ausgesucht war, die
Kirche zu leiten! Sein Sündigen hielt den Herrn jedoch nicht davon ab, ihn zu lieben, noch änderte es
die Vollmacht, die ihm Jesus übertragen hatte. Dasselbe gilt für die hl. apostolische Kirche. Manchmal
sündigen Menschen in ihr schwer, doch dies zerstört die Vollmacht oder Liebe Christi in der Kirche nicht:
„Ihnen sind die Worte Gottes anvertraut. Wenn jedoch einige Gott die Treue gebrochen haben, wird dann
etwa ihre Untreue die Treue Gottes aufheben? Keineswegs“ (Röm3,24) Eines solcher Probleme sind z.B. moderne
Theologen, die nicht mehr den kath. Glauben verk…
#171 SimonNeuss 15:34:19 | Sonntag, 22. Februar 2009
@Liebe Hildegard: Was ist Wahrheit? Jesus ist Weg und Wahrheit. Wenn wir auf der Seite der Wahrheit stehen
wollen, dann müssen wir auf die Stimme des Herrn hören. Die Kirche hat seit 2000 Jahren Bestand, denn
der Herr hat ihr verheißen: „Die Mächte der Finsternis werden sie nicht überwältigen“ (Mt16,18). Die
Kirche, die Christus selbst gegründet hat, damit sie der dauerhafte Fels der Wahrheit sei, der Wahrheit
dessen, wozu Gott uns berufen hat, bleibt um uns zu führen. Denn nach dem Willen Christi ist die kath.
Kirche die Lehrerin der Wahrheit. Ihre Aufgabe ist es, die Wahrheit, die Christus ist, zu verkündigen.
Du bist aber leider auf kreuz-net am falschen Platz, denn hier gibt es keine Einigkeit, was den kath.
Glauben betrifft. Hier gibt es sehr viel Verwirrung. Deshalb solltest du dir ein Forum suchen, wo du in
Ruhe die Schönheit des kath. Glaubens kennenlernen kannst. Ich spreche mit Leuten über den Glauben.
Aber wenn ich merke, daß sie bockig sind, also nichts wissen und auch nichts wissen wollen, sondern nur
widersprechen, dann kann es sein, daß man es eben sein läßt. Dann sind sie auch nicht auf der Suche,
sondern halten an ihrer eigenen „Wahrheit“ fest. Ich würde dir gerne, z.B ein Buch empfehlen. Wenn du
auf der Suche bist, dann könnte das für dich etwas sehr nützliches sein. Lies z.B: Von Alan Ames „Leben
aus Gnade“ (Bekehrungsgeschichte) und dazu von ihm „Was ist Wahrheit“. Diese Bücher werden dich zur Schönheit
des kath. Glaubens hinführen und dir viele Fragen beantworten.
#148 SimonNeuss 14:16:22 | Sonntag, 22. Februar 2009
@Hildegard: Mit dieser schwarz-weiß Malerei lockst du niemanden hinterm Ofen vor, außer diejenigen,
die sich in ihren Vorurteilen bestätigt sehen möchten. Mit einem aber, der von sich aus nicht nach der
Wahrheit sucht, rede ich auch nicht darüber. @Mrs.Cologne: Ich bin nicht vom Marianum aber dafür bin
ich marianisch. :(3
#143 SimonNeuss 13:46:46 | Sonntag, 22. Februar 2009
Die Wahrheit wird euch frei machen Da ist ein junger Jude der sagt: „Ich bin Weg, Wahrheit und Leben.
Niemand kommt zum Vater denn durch mich“. Hier einer seiner Jünger: Wenn Jesus sagt: „Ich bin Weg, Wahrheit
und Leben. Niemand kommt zum Vater denn durch mich.“ – dann heißt das, daß ein Christ schon alles hat
und nichts weiter suchen muß. Wer weiter suchen muß, hat die Fülle des christlichen Glaubens noch nicht
erkannt.
#138 SimonNeuss 13:29:27 | Sonntag, 22. Februar 2009
Um geboren zu werden muß man sterben Für einen Christen gibt es keine Vergänglichkeit, sondern nur
einen Übergang. Denn: Gott hat den Menschen nach seinem Ebenbild geschaffen (Gen1,26).
#136 SimonNeuss 13:10:54 | Sonntag, 22. Februar 2009
Von toten Fischen und Aalglatten Das Leben gleicht dem fließenden Wasser. Es läuft nie rückwärts.
Um an die Quelle zu gelangen, muß man gegen den Strom schwimmen.
#226 SimonNeuss 13:00:51 | Sonntag, 22. Februar 2009
@Redaktion Dieser arme Irre gehört gesperrt. Solche Leute müssen gesperrt werden, um sie vor sich selbst
schützen, damit sie sich nicht weiter gegen ihre Mitmenschen versündigen. Redaktion, bitte User Grand
Sol sperren, oder eindringlich ermahnen.
#134 SimonNeuss 12:54:44 | Sonntag, 22. Februar 2009
Lächerlichen Toleranzheuchler Wenn hier überhaupt jemand etwas gutes über den Buddhismus sagen darf,
dann einer, der den christlichen Glauben auch in seiner Fülle angenommen hat. Alles andere sind Heuchler.
Bei jeder sich passenden Gelegenheit über Rom und Lehramt empören, aber dann romantisch von buddhistischen
Idealen schwärmen. Dabei würdet ihr Heuchler dem Dalai genauso gnadenlos in den Rücken fallen wie unserer
Kirche und dem Papst. Auch der Buddhismus lehnt Homosex ab, der Klerus lebt zölibatär. Auch im Buddhismus
gibt es keinen weiblichen Dalai Lama und kein Frauenpriestertum. Im Buddhismus gilt Askese plötzlich
als Ideal, im Christentum aber predigt der Klerus Wasser und trinkt selbst Wein. Tut nichts für die Armen,
sondern vertröstet sie auf das Jenseits. Der Buddhismus wird als Friedensreligion verklärt, das Christentum
als eine Aneinanderreihung dunkelster Geschichte. Hier die Drohung mit der Hölle, dort das gnadenlose
Karma. Die Heuchler sind leider weder das eine noch das andere, weder echte Christen noch echte Buddhisten,
weder heiß, noch kalt, sondern einfach lau.
#80 SimonNeuss 22:41:58 | Samstag, 21. Februar 2009
Fessel sexueller Lust Die Keuschheit löst den Menschen automatisch aus 80% materieller Verstrickung.
Denn der Unzucht folgt eine ganze Kette schlechter Charaktereigenschaften. So darf es auch nicht wundern,
das bspw. ein Nichtchrist wie M. Gandhi vom größten Sprung im spirituellen Leben gesprochen hat, nachdem
er die Fessel sexueller Lust bezwang. Dies ist natürlich nicht für jeden machbar bzw. bestimmt. Besonders
bei Alpenschamen soll, wie man so hört, der sexuelle Appetit, kein Fasten vertragen.
#85 SimonNeuss 20:49:02 | Samstag, 21. Februar 2009
@Doriano Interessante Infos. Der Alpenschamane ist mit allen Wassern gewaschen. Ich mag solche Exoten,
aber wenn es muß, dann muß man ihn an die Kandare nehmen.
#81 SimonNeuss 20:28:26 | Samstag, 21. Februar 2009
@Lieber Alpenschamane Ich habe geurteilt nach dem, was ich hier an Bildern und Berichten über dich gelesen
habe. Und zwar von Leuten die keinen Grund haben dürften, dir etwas unterstellen zu wollen. Wenn diese
Dinge nicht stimmen sollten, entschuldige ich mich. Auch wenn du nur zu Hälfte katholisch bist. Salam
Schalom.
#79 SimonNeuss 20:17:46 | Samstag, 21. Februar 2009
ubi petri ibi ecclesia Über die Führungsrolle des hl. Petrus hat der Herr gesprochen: Joh21,15-17; Lk22,32.
Es gibt viele weitere Beispiele dafür. Auch im AT erklärt Gott, daß es einen Hohepriester geben muß.
Die übertünchten Gräber sind die zeitgeisthörigen Theologen, die ohne extravagante Philosophien aufzustellen
sich heutzutage keinen Namen machen können. Leider sind sie diesen Leuten auf den Leim gegangen. Mt16,18-19
#74 SimonNeuss 19:49:07 | Samstag, 21. Februar 2009
Tugend der Klugheit Bei der Gewissensbildung muß der Christgläubige, also insbesondere der Priester,
die heilige und sichere Lehre der Kirche vor Augen haben. Denn nach dem Willen Christi ist die kath. Kirche
die Lehrerin der Wahrheit. Ihre Aufgabe ist es, die Wahrheit, die Christus ist zu verkündigen um einem
individuellen bzw. verkürzten Wellnessglauben al la Alpenschamane zu widerstehen. Ein Priester muß die
Tugend der Klugheit besitzen, um authentisch Lehren zu können. Dieses Problem grassiert heute praktisch
in jeder Konfession und Religion. Es gibt keine authentischen Lehrer mehr. Es gibt nur noch Betrüger
die im Namen Jesu lehren, vor denen Er uns eindrücklich gewarnt hat. Ihre Einstellung ist leider nicht
die eines Katholiken. @matt: Du bist was du ißt Granatäpfel essen. Sie sollen 613 Kerne enthalten, soviele
wie das AT Gesetze. Auch das hilft der Erkenntnis.
#71 SimonNeuss 19:35:33 | Samstag, 21. Februar 2009
Lieber caritatem, du hast leider nur Halbwissen. Ich habe auf deine Behauptung geantwortet, ein Priester
bräuchte keine Bildung, mit dem Argument des Glaubenswissens. Was du sagst, ist nicht falsch, aber verkürzt.
Natürlich besteht der Glaube aus zwei Komponenten. Glaubenswissen und Glaubenspraxis: 5-Schritte-Methode
der Glaubenspraxis: Stille – Gebet (Sakramente) – Glaube – Liebe – Dienst. Die Frucht der Stille ist das
Gebet. Frucht des Gebets ist der Glaube. Frucht des Glaubens ist die Liebe. Frucht der Liebe ist der Dienst.
Frucht des Dienstes ist er Friede. Aber: Dieser gefühlte Glaube darf nicht im individuellen Bereich verharren,
sondern muß durch die Vernunft veredelt werden.
#68 SimonNeuss 19:24:47 | Samstag, 21. Februar 2009
@Caritatem Es geht hier nicht um eigene Meinungen, wie sie es Sand am Meer gibt, sondern um das Lehramt
der Kirche. Es ist wie beim Fußball. 11 Spieler, 11 Meinungen. Man braucht das Lehramt
#65 SimonNeuss 19:15:46 | Samstag, 21. Februar 2009
@caritatem Jesus forderte keine akademischen Fähigkeiten,wie Sie es tun. Sie kennen Jesus nicht.Sie tun
mir leid Der Glaube wächst nicht von alleine, sondern er lebt vom Hören! Hören – Erinnern – Sprechen –
Handeln. Die 4-Schritte-Methode des Glaubenswissens.
#51 SimonNeuss 22:15:21 | Freitag, 20. Februar 2009
@caritatem Sex ist doch nach der gängigen Meinung ein Synonym für Liebe. „Viel Liebe machen“, bedeutet
doch nicht anderes als viel schnakseln. Nein, gerade weil sie ihren Mann liebt, sagte sie nach der Affäre
ihres Mannes, daß sie seine wirkliche Liebe hat, die das Luder nicht hat: Freundschaft, Beistand, Familie
…
#48 SimonNeuss 22:05:17 | Freitag, 20. Februar 2009
@caritatem Das ist die schönste Kommunikation zwischen zwei liebenden Hillary Clinton würde da deinen
Ansichten nicht so ganz zustimmen. @DJM Oh, das ist ja eine üble Geschichte. Werde mir mal den link anhören
#45 SimonNeuss 21:46:12 | Freitag, 20. Februar 2009
Kein Scherz! Ich kenne eine, bzw. habe gekannt, die ihren Mann erschlagen hat. Ich muß mir ein Lächeln
verkneifen, tut mir Leid. Aber der war Che Guevara Fan, hat von mir sogar Militärhosen bekommen, weil
er echter Commandate war oder sein wollte.
#17 SimonNeuss 17:48:33 | Freitag, 20. Februar 2009
Arschgesicht Das ist tatsächlich kein Schwein, das ist eine Drecksau. Wenn der keine Haare auf dem Kopf
hätte, wüßte man nicht, ob man ihm ins Gesicht oder auf den Hintern schaut. Solche Blödeldeppen unterhalten
in allen Fernsehsendungen weltweit mit ihren geistreichen Humor die verdummten Zuschauer. Hier in Berlin
wurde bis vor kurzem , der gekreuzigte Christus in einem Pornoshop dargestellt, oder auch das Letzte
Abendmahl verhöhnt. In sogenannten christlichen Ländern gibt es Papstsatiren auf MTV, oder wie in Australien
eine menstruierende Madonna im Fernsehen usw. Die verdummte TV-Gemeinschaft findet an solchen und ähnlichen
Sendungen eben Unterhaltung. Auch das sind Zeichen der Endzeit, des bevorstehenden Neuen Zeitalters.
#49 SimonNeuss 17:00:07 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Ratzipatzi Es gibt Leute die nennen den Papst den Antichristen, übersehen aber in der Heiligen Schrift,
im heiligen Wort Gottes die Vollmacht, die ihm übertragen wurde. Dadurch, daß sie das Wort und die Vollmacht
unseres Herrn Christus ablehnen, stellen sie sich gegen sein Wort, seine Vollmacht und sind in gewisser
Weise selbst Antichristen. Paulus hat Petrus einmal darauf hingewiesen, daß er einen Fehler gemacht hat.
Doch er hat die Autorität Petri nichht in Frage gestellt. Dies ist ein zeichen für die ganze Kirche.
Paulus hat die Kirche weder verlassen noch gespalten. Stattdessen arbeitete weiter daran, die Kirche aufzubauen
und zu einen. (Eph4,3-5) Jedes Glied der Kirche ist dazu berufen die Kirche zu vereinen, zu stärken und
ihr wachsen zu helfen. Um dies zu tun, ist es wesentlich, daß jeder sich dem Willen Gottes beugt und
nicht dem Eigenwillen oder dem der Menschen. Von Zeit zu Zeit wird es passieren, daß in der Kirche Missverständnisse
auftreten und auch Fehler passieren. Man darf aber nicht vergessen, daß die Kirche der Leib Christi ist,
erfüllt vom Hl. Geist und Gott Fehler und Missverständnisse zu Seiner Zeit auf Seine Art korrigieren
wird.
#49 SimonNeuss 16:19:16 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Heilige Priester Unsere Kirche ist die Arche, die uns sicher durch die Stürme der Zeit bringt. Für alle
Passagiere gilt: Der Mensch, der sündhaft ist und der Erlösung bedarf, wird in der hl. Mutter Kirche
gerettet. Ein kath. Priester ist ein heiliger Mann, er begleitet ein besonderes und heiliges Amt. Nur
er hat die von Gott gegebenen heiligen Hände, Brot und Wein zu wandeln. Keinem anderen Menschen ist diese
Gnade verliehen.
#45 SimonNeuss 15:58:40 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Betrüger und 150 Betrogene Der Alpenschamane ist einer von vielen Betrügern in unserer Kirche, der fällt
nicht mehr besonders auf. Hier im Mauerpark gibt es auch selbsternannte Christen, die meinen, Toastbrot
und Cola in Leib und Blut Christi wandeln zu können. Unsere Kirche/Kirchen stehen völlig Kopf. Das ist
die Endzeit. Hier ist noch so ein Betrüger: Pfarrer leugnet Sühnetod Christi www.idea.de/index.php?id=181&tx_ttne…
#22 SimonNeuss 15:40:44 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Schüler liest dem Meister die Leviten Hab schon auf so einen Artikel gewartet. Das wird aber Lehmann,
Jaschke, Sterzinsky und allen weiteren Zeitgeistjüngern wenig schmecken.
#13 SimonNeuss 14:00:11 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Ergänzung Parallele zu Linz: Der ehemalige Superintendent erhält vom verdummten Kirchenvolk bzw. Hörerschaft
50% Zustimmung. Pfarrer leugnet Sühnetod Jesu www.idea.de/index.php?id=181&tx_ttne…
#8 SimonNeuss 13:32:56 | Donnerstag, 19. Februar 2009
@ecclesia Hier ein progressiver, selbstdenkender, aufgeklärter Pfarrer, wie sie es in der Ev. wie Kath.
Kirche en masse gibt. Pfarrer bestreitet Sühnetod Jesu www.idea.de/index.php?id=181&tx_ttne…
#34 SimonNeuss 14:50:35 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Gloria Polo ist immer aktuell Mir kam bei dieser Sendung das Letzte Gericht in den Sinn, beinah greifbar.
So ähnlich wie bei J.B. Gutfried stelle ich mir das vor, oder eben wie bei Gloria Polo, nur den Tatsachen
näher. Lies mal die Kommentare bzw. Dokumentation die die Echtheit bezeugen wollen. Vielleicht hilft
das weiter. Allen aufrichtig viel Glück! Meine Wenigkeit, die schlechte Kopie vom User Defendor.
#28 SimonNeuss 14:38:19 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Dummlaberer Johannes B. Gutfried Der Johannes erinnert mich original an Gloria Polo vor ihrer Bekehrung.
Dieser dämliche Laberstrom: „Haben sie nicht mal darüber nachgedacht welchen Ärger sie ihm eingebracht
haben?“ (Heuchler) „Wenn sie sagen: ‘Das ist nicht ihre Meinung’, worüber ich mich sehr freue …“ (Quatschkopf)
„Man hat ihm ein Ultimatum gestellt, da will er nochmal ein Buch lesen (lach) … Ein Akt der Lächerlichkeit,
der nicht mehr zu überbieten ist …“ (Laberer) Keine 4 Minuten dann mußte ich wieder abschalten. Empfehlung
für alle die glauben sie seien besser als ein Williamson: Kehrt alle um, ihr Heuchler Gloria Polo Ortiz
german.gloriapolo.net/
#28 SimonNeuss 21:25:47 | Montag, 16. Februar 2009
Esel und Bischöfe Ratzi: Der Korbiniansbär wurde in Rom wieder freigelassen, aber den Esel haben sie
behalten. Damit meinte er sich selber. Er hat sicch auch schon mit einem Packesel verglichen. Der Artikel
ist wirklich vortrefflich. Ob die Bischöfe das auch wissen, das man über ein und denselben Sachverhalt
so unterschiedlicher Ansicht sein kann?
#28 SimonNeuss 12:03:20 | Montag, 16. Februar 2009
@Bischof Schwarz Die Entscheidung sei „im Interesse und zum Wohl der Diözese Linz“ erfolgt. Im „Interesse“
mag richtig sein aber auch zum „Wohl der Diözese“, da bin ich anderer Meinung. „Von den Priestern gehen
viele den Weg des Verderbens und reißen viele Seelen mit sich … Die Priester, Bischöfe und Kardinäle
gehen in großer Zahl den Weg des Verderbens … Wenn ihr Ihn aufrichtigenn Herzens um Verzeihung bittet,
wird Er euch vergeben.“ (Garabandal – Botschaftam 18.6.1965 an Conchita)
#223 SimonNeuss 00:06:37 | Montag, 16. Februar 2009
Wagner ein Mann Gottes Die Sintflut Sodom und Gomorrah Der Diebstahl Achors Gericht über Ninive Schwurbruch
Jonatans Ehebruch Davids mit Bathseba und Mord an Uria Götzendienst Salomos Höhenheiligtümer Jerobeams
Baalsdienst Ahabs und Isebels usw. „Die Überschwemmung sind Gottesgerichte. Selig wer dies versteht“
(Padre Pio) Die Lawine und Piusbrüder sind etwas individueller zu betrachten. Zunächst kann man bei
Personen, die selbst ein gewisses Maß an Gläubigkeit haben, beim Tod nicht mehr von Strafe sprechen.
Bei den Zeugen Jehovas bspw. habe ich selbst erlebt, wie Freude herrschte nach dem Tod eines Mitbruders.
Bei uns Katholiken wird dies ja meisterhaft gesehen: „Ich habe Sehnsucht nach dem Jenseits, das den Winter
dieser Welt nicht mehr kennt“ (Gregor d. Große); „Ich habe mir den Tod noch nicht verdient“ (Dominikus);
„Gelange soweit, daß du dir den Tod ersehnst, der dich ans Ziel bringt“ (Herrenworte an Gabrielle Bosis);
„Christus ist mein Leben, Sterben mein Gewinn“ Für den einen ist der Tod vergleichbar einer Katzenmutter
die ihr Junges im Maul trägt, für den anderen einer Katzenmutter die eine Maus im Maul hat. Ich habe
eine Erfahrung gemacht zu Harry Potter, was mir bittere Tränen bescherte. Verstehen kann das nur wer
etwas relig. Sensibilität besitzt. Ich war seinerzeit im Kino und wollte einen Film sehen, der aber nicht
lief, so bin ich in Harry Potter. Auf dem Flur standen junge Leute, die den Besuchern mit Pinsel ein Z
auf die Stirn malten, wie H.P. eben im Film. Ich war konfus wollt
#151 SimonNeuss 22:42:46 | Sonntag, 15. Februar 2009
Gerhard Wagner Ich kann den Bischof voll und ganz verstehen. Der wurde von Anfang an nur schikaniert.
Alles was er gesagt hat wurde ihm zum schlechten ausgelegt. Die hätten mich schon am Anfang alle am Arsch
lecken können. Jetzt muß man abwarten, ob sich Linz in seiner Mehrheit gegen Gottes Willen gestellt
hat und was noch kommt.
#141 SimonNeuss 22:31:41 | Sonntag, 15. Februar 2009
@DerLeser ich trete ausdas maß ist voll Hier mein Brief vor einer einer Woche geschrieben. Offener Brief
an die Dts. Bischofskonferenz www.kreuz.net/bookentry.3823.html @Redaktion Die konservativen und papsttreuen
Katholiken müsssen nun klug sein wie die Schlangen. Es wäre sehr empfehlenswert einen Link zu setzen
zur „Stimmabgabe für möglichen Kirchenaustritt“. Denn die Links-liberalen machen das geschickter. Bei
jeder Empörung gegenüber dem Vatikan, berichten ihre Medien von angeblichen Kirchenaustritten, um so
geschickt den Papst und den Rest aufrechter Katholiken unter Druck zu setzen. In Wirklichkeit scheint
mir aber so, daß sich immer mehr sogenannter konservativer Katholiken aus der Kirche herausgeekelt fühlen
und auch aus der Kirche austreten. Wäre interessant zu wissen, wieviele das so sind. Die liberalistische
Bischofskonferenz würde schön blöd schauen, wenn sie mit einer Statistik über mögliche Kirchenaustritte
treuer Katholiken konfrontiert werden würde, dann würde man diesen Heuchlern den Spiegeln vorhalten.
#69 SimonNeuss 17:38:58 | Freitag, 13. Februar 2009
@Redaktion Der Artikel ist Gold wert. Der gehört auf sämtliche katholische Internet-Foren verlinkt.
Auch an die Deutsche und Österreichische Bischofskonferenz. Solche Artikel machen kreuz-net besonders
lesenswert. Schade nur, daß bei eurer Rechtslastigkeit der Rabbi eher jmd. gleicht, als wenn er von der
DVU Zustimmung bekommt. Deshalb verpufft die Wirkung solcher und vieler ander ähnlich guter Artikel leider
zuschnell.
#172 SimonNeuss 20:50:34 | Dienstag, 10. Februar 2009
@Hallo Kimu Wenn dir das ZDF durch den Hinweis dazu verhelfen sollte, daß du jetzt noch katholisch wirst,
dann hast du den Jackpot geknackt. Alles Gute.
#63 SimonNeuss 20:09:25 | Dienstag, 10. Februar 2009
Grüß Gott, Beutebayer Ich habe dir eben, aber auch schon zuvor geschrieben. Offenbar gibt es da irgendein
Kommunikationsproblem, übrigens nicht nur mit dir. Ich bin auf der Suche nach relig. Musik. Hast du irgendwelche
links. Wir können auch tauschen über e-mail. MP-3 Stücke lassen sich als Anhang versenden.
#59 SimonNeuss 19:49:32 | Dienstag, 10. Februar 2009
Frau Knobloch Charlotte Knobloch, war ebenfalls in der Runde. Sie ist froh darüber, daß sich die meisten
deutschen Bischöfe „eindeutig auf die richtige Seite geschlagen“ hätten Ich muß ihre Freude da leider
etwas bremsen. Denn zum Glück ist unser Papst in erster Linie katholisch und nicht deutsch. Wenn es tatsächlich
nur um die Haltung der deutschen Bischöfe ginge, wäre ich wahrscheinlich gar nicht mehr katholisch.
Die Mehrzahl der kath. Bischöfe weltweit steht noch hinter dem Papst. So bspw. die polnische, aber auch
die US-Bischofskonferenz, die von einem „Akt der Barmherzigkeit“ des Papstes gegenüber der Piusbruderschaft
gesprochen hat. Im Gegensatz zu Frau Knobloch, gibt es erfreulicherweise auch noch besonnene und vernünftige
Juden und jüdische Organisationen, die nicht ihre Meinung teilen. Der Erzbischof Zollitsch hat sich neuerlich
in der FAZ, überraschenderweise auch weitgehend hinter den Papst gestellt.
#147 SimonNeuss 21:09:38 | Sonntag, 8. Februar 2009
Friedman Wenn er den Papst also als Lügner und Heuchler beschimpft, muß er völlig durchgeknallt sein.
Wenn der seinen Kokskonsum nicht unter Kontrolle bringt, darf man ihn auch nicht mehr auf die Öffentlichkeit
loslassen. Wenn es aber tatsächlich seine Vergangenheit ist, die ihn so überregieren läßt, dann hat
er in der Öffentlichkeit ebensowenig verloren.
#142 SimonNeuss 20:50:04 | Sonntag, 8. Februar 2009
@Freigeist Da ist es nachvollziehbar, dass er auf antisemitische Bemerkungen, bzw. Versuche, den Holocaust
kleinzureden, allergisch reagiert Das gibt ihm nicht das Recht mit Verleumdungen um sich zu werfen. Dein
Verständnis ist irrsinnig. Hier ein link für dich. Rabbi Irwin Kula …ww.summorum-pontificum.de/meinung/kula_2.shtml
#121 SimonNeuss 19:35:17 | Sonntag, 8. Februar 2009
@ruhrg. Polinnen sind kein sexuelles Freiwild! Ich finde, das sollten Sie bitte berücksichtigen Wieso
ich? Du verstehst da was falsch. @B.Theo Ja, ber… Mäßigung angebracht! ?
#105 SimonNeuss 18:16:20 | Sonntag, 8. Februar 2009
@B.Theo Verhöhne hier nicht unsere Weichselaphroditen. Eine Polin ist ein Geschenk für jeden Katholiken.
Treu, glaubenfest und dankbar. So darf es auch nicht verwundern, daß die polnischen Bischöfe zu den
wenigen Nicht-Kameradenschweinen zählen, die dem Papst in schwierigen Zeiten noch ihre Solidarität zeigen.
#90 SimonNeuss 17:44:48 | Sonntag, 8. Februar 2009
Versammelte Dämlichkeit Der Friedmann ist ein Scheißkerl allererster Klasse. Erst beleidigt er den Papst
aufs Übelste, dann brandmarkt er selbstgerecht 600.000 gläubige Christen als Nazis. Und mit solch einem
Halunken setzt sich der Antipapst-Pater an einen Tisch. Der Hinrichtungsjournalist Johannes B. Gutfried
setzt dem ganzen noch die Krone auf. Beten wir, das es diesen Herren nicht gelingt, unsere Kirchen zu
evangelisieren. Möge sie vorher allesamt der Blitz beim Scheissen treffen. Mir sind Piusbrüder, die
sich an die Beschlüsse des V2 halten, so lieb, wie es liberale Katholiken wären (auch WSK u.a), wenn
sie dies ebenso tun würden. Allen aufrechten Katholiken aber wünsch ich noch einen schönen Abend und
allen Heuchlern, wenigstens das Fegefeuer. Link für alle Katholikenheuchler (Kurzvideo) Beschlüsse des
Vatikanum 2 www.gloria.tv/?video=qaszutkn…
#190 SimonNeuss 06:01:57 | Sonntag, 8. Februar 2009
Wahr-Sager Du warst also auch Esoteriker, interessant. Bei mir war es, vor etwa 12 Jahren, bevor ich katholisch
wurde. Hat meinen Horizont geweitet, würde ich sagen, was übersinnliche Phänomene betrifft. Wo wohnst
du? Wie alt bist du? Ich wohne in Berlin, bin 34. Ich mag relig. Musik, auch Instrumental. Ich habe so
ziemlich alle Richtungen (Lobpreis, Rock, Pop, Celtic, Orthodox, Ev. Harfenmusik, Trommel, Klavier, Techno,
HipHop, Gregorianik usw. – alles religöse Texte) Du hast eine email. Ich versuche dir mal ein Lied zu
mailen, wenn das geht.
#188 SimonNeuss 05:45:09 | Sonntag, 8. Februar 2009
@Wahr-Sager ich mag dich Gelobt sei Jesus Christus. Ich bin ein Berliner. @Viera Ja, die Hohlweltheorie.
Ich war mal Esoteriker. Hab da mal so ziemlich vieles quergelesen. Hört von euch jmd. religiöse Musik.
Ich würde gerne mit jmd. tauschen.
#179 SimonNeuss 04:23:25 | Sonntag, 8. Februar 2009
@Wahr-Sager Das ist ein Ding. Wenn ich mir das so durchlese, dann bin ich froh, in was ich nicht selbst
alles verstrickt bin. Mich reizt das Thema zum Glück kaum auf. Das werden wohl die Erfahrungen sein und
und und. Dafür sind andere Leute wieder in andere Dinge verstrickt. Ich kenne das. Beim einen sind Nachbarschaftsstreits,
ein anderer wird morgens vom Hahn aus dem Schlaf geholt. Den einen reizt dieses Thema auf, den nächtes
jenes … So ist das Leben.
#177 SimonNeuss 04:04:14 | Sonntag, 8. Februar 2009
@Vineta Ich stimm dir eigentlich zu. Dieses Thema ist für die Öffentlichkeit allerdings zu sensibel.
Es bleibt nun zu wünschen, daß die Einheit mit den Piusbrüdern schnellstmöglich kommt, dann werden
sie sich den Gepflogenheiten in unserer Kirche auch anpassen müssen.
#174 SimonNeuss 03:46:03 | Sonntag, 8. Februar 2009
@Wahrheit Weißt du, für mich reicht die Feststellung schon aus, das die Nazis Verbrecher waren, die
u.a den Katholizismus auslöschen wollten. Ich habe darüber ein intessantes Buch von Benedikta … (?)
gelesen, wozu Helmut Kohl als auch die Dts. Bischofskonferenz ein Dank- und Vorwort geschrieben hat. Die
Autorin ist ein Laie aus den USA und hat die Prozeßakten zusammengestellt, Todesurteile gegen den dts.
Klerus. Wenn du kein Antisemit bist und dein Gewissen aufgrund von Geschichtsprüfung sagt es gäbe weniger
Tote oder keine Gaskammern, dann meinetwegen. Ich bin da nicht so verstockt. Aber warum immer wieder darüber
reden. Für dich gilt genauso, wenn dich dieses Thema umtreibt, dann ist das nur deine Art wichtigerem
im Leben aus dem Weg zu gehen. Und dieser Weg ist für uns Christen zugleich die Wahrheit und das Ewige
Leben.
#166 SimonNeuss 03:11:05 | Sonntag, 8. Februar 2009
@Vineta Wie soll ich sagen? Es gibt doch soviele Dinge in der Welt, die man gar nicht erst selbst bis
ins letzte Detail prüfen kann. Trotzdem nimmt man sie an – nicht unbedingt gegen die Vernunft. Jeder
weiß, daß es Verbrechen der Nazis gab, hat bilder gesehen, es im Schulunterricht erfahren, war vielleicht
während einer Klassenfahrt im KZ usw. usf. Das allerselbe haben wir doch was die Religionen betrifft.
Ich kenne soviele, die gehören den verschiedensten Religionen und Konfessionen an. Mit ihnen diskutieren
kann man nicht, weil jeder nur die Vorurteile gegenüber den anderen zu kennen meint. Verlangst du von
einem Katholiken bspw. wirklich er kann erst katholisch sein wenn er den Katechismus kennt? Der Williamson
sagt ja selbst er muß erst noch mal prüfen. Offensichtlich hat er bis jetzt Standpunkte vertreten, die
er nicht bis ins letzte Detail geprüft hat. Oder nimm Schmidberger, er sagt Mohammed war ein Kinderschänder.
Dann aber, er müsse erst noch mal genau prüfen. Also, wenn er schon nicht genau weiß, dann soll er
doch zumindest nicht öffentlich so reden. Der Bischof hätte es genauso machen sollen.
#163 SimonNeuss 02:52:39 | Sonntag, 8. Februar 2009
@Der liebe Leblhuber Ich dachte das beste wäre eigentlich wenn wir ihm den Leblhuber zur Seite stellen.
Was hälst du davon. Siehst du, bei mir ist es etwas anders als bei Williamson. Ich habe zum Glück diesen
Gewissenskonflikt nicht wie er. Empfehlen würde ich evtl. einige Links aus Wikipedia, z.b mit den Transportlisten
der Gefangenen in die Konzentrationslager, da gibt es zu mindest Fakten was Zahlen zur Deportierung betrifft
usw. Einen weiteren interessanten Link hat ein anderer User hier heingestellt, was Gaskammern betrifft,
müßte jetzt erst suchen. Sicher aber ist. Wenn es einer wirklich gut mit ihm meint, sollte er ihm unbedingt
behilflich sein. Wer so einsichtig wie er jetzt ist und nochmal prüfen möchte, dem muß man helfen.
Für mich zeigt der Mann echte größe. Da gibt es aber sicher versiertere als ich, um ihm zu helfen.
#159 SimonNeuss 02:30:27 | Sonntag, 8. Februar 2009
@Vineta Eigentlich müßte jeder der ein missionarisches Anliegen verspürt, hier seine Gelegenheit wittern.
Die Bischöfe aber, die jetzt immer noch wettern, wollen entweder weiterhin Öl ins Feuer gießen, wie
bspw. Zollitsch, oder kneifen einfach wegen der Öffentlichkeit, wie bspw. Ludwig-Müller. Der Druck ist
für sie anscheinend zu groß. Alle aber verraten sie ihre Hirtenpflicht. Wahrscheinlich beneiden den
Williamson jetzt auch viele, weil es unter den Bischöfen einen geben könnte, bei dem Gewissen und Sprache
in Einklang stehen. Bitte nicht falsch verstehen.
#154 SimonNeuss 02:09:56 | Sonntag, 8. Februar 2009
@Vineta Genau, das dachte ich mir ja auch. Das jetzt bspw. ein paar Untersützer von Seiten der Bischöfe
o.ä ihm zur Seite gestellt werden, die ihm behilflich sind. Da das aber kaum zu erwarten ist, müssen
wir wohl den lieben Gott bitten, daß er ihm beim Griff zu den Büchern, ein glückliches Händchen schenkt.
#143 SimonNeuss 01:36:20 | Sonntag, 8. Februar 2009
Bischof Williamson ich bete für dich. Der Williamson wird mir langsam sympathisch. Mir scheints, als
sei er nicht wirklich böswillig – abwarten. Nachdem er den Vergleich mit dem Propheten Jona angestellt
hat, hat sich bei mir die Sicht über ihn etwas geändert. Dazu kommt, das er offensichtlich von seinen
Ansichten rational überzeugt ist. Und da man nicht gegen sein Gewissen handeln kann, ist seine Aussage
die historischen Fakten nochmals zu prüfen, vernünftig. Es scheint sogar so, als stecke hinter seinen
Aussagen der Wunsch, das ihm die Prüfung der Fakten es ihm ermögliche, die Shoa gänzlich bejahen zu
können. Unter diesen Umständen ist es völlig unverständlich, daß nicht jeder Christ und besonders
Bischof, für ihn betet, daß der liebe Gott ihm die nötige Einsicht schenken möge, damit er Teil der
unserer Kirche wird. Johannes Paul II. hat seinem Attentäter Ali Agca die Hand gereicht. Viele haben
gewettert, so etwas würden sie niemals tun. Der Dalai Lama hat von dem Sektenguru (AUM), der in Japan
einen Giftgasanschlag verübte, in transzendentaler Sicht von seinem Freund gesprochen. Ich wünsche unserem
Papst, daß er nun nicht die Nerven verliert und wie sich einige Bischöfe wünschen, nochmals die Exkommunikation
über Williamson ausspricht. Sondern das im Gegenteil die göttliche Vorsehung dieses Drama so wendet,
daß unser Papst einen geläutereten Bischof Williams in den Armen hält und dieses Foto zum Schmach dieser
herzensverhärteten Welt die Runde macht, wie einst das Foto J.P.II und seines Attentäters.
#20 SimonNeuss 21:58:31 | Freitag, 6. Februar 2009
@Lorenz Ich habe mir das Interview durchgelesen. Es wäre einfach auf den Großteil der Vorwürfe Gegenargumente
zu liefern. Diese Leute haben sich in eine Sackgasse hineingeredet, aus der sie auch nicht mehr herauskommen.
Der Zentralrat outet sich hier als eine weltliche Institution, die antidemokratische Missstände in der
Kirche anprangert. Z.B. undifferenzierte Vorwürfe angeblicher Frauen- , Homosexuellenfeindlichkeit. Damit
will sie die kath. Kirche evangelisieren. Töricht, diesen Fehler gemacht zu haben. Unter diesen Umständen
wird ein Dialog mit dem Zentralrat der Juden früher oder später auch gar nicht mehr möglich sein. Es
sei denn, sie machen ganz klar, das sie sich nicht mehr in innerkirchliche Belange einmischen, sofern
es nicht Antisemitismus betrifft.
#23 SimonNeuss 14:44:58 | Freitag, 6. Februar 2009
@Gotthard warum müssen wir an der Basis immer den Kopf hinhalten für diesen Schrott der Kirchenleitung?
Bitte? Schau dich mal auf liberalen katholischen Foren um, die meisten sind froh über diese Medieninszenierung
und den größtmöglichen Schaden für Papst. Beschwer dich lieber bei den Cliquen, Bischöfen und Theologen,
die diese inszenierte Betroffenheitsheuchelei gestartet haben.
#113 SimonNeuss 12:22:23 | Freitag, 6. Februar 2009
Mein Berliner Erzbischof Ich bin zwar nicht unbedingt eine Persönlichkeit, sehe mich aber auch nicht
unbedingt weniger, als sogenannte Persönlichkeiten. Bei mir jedenfalls hat der Herr Erzbischof schon
lange verschissen. Aber man soll seinen nächsten Lieben, auch und gerade wenn es einem schwerfällt.
#21 SimonNeuss 12:13:40 | Freitag, 6. Februar 2009
Scheinheilige Pater Seine Leutnants haben viele Details aus seinem Leben vertuscht und gleichzeitig verlangt,
daß er wie ein lebender Heiliger behandelt würde In der Ausbildung müßten die Legionäre alle Briefe
von Pater Maciel – insgesamt 15 oder 16 Bände – lesen. Und das noch zu seinen Lebzeiten? Der Pater ist
ja ein echter Heiliger – ein Heiliger Heuchler. @Jotef. Zwangs-Zölibat schon länger eine total bekannte
Ursache zum Beispiel für Abtreibung, Kinderschändung, Homosexualität usw. ist Soso, die Ursache für
Kinderschändung ist nicht das Verlangen nach einem Kind? Die Ursache für Homosexualität ist nicht das
Verlangen nach einem Mann? Was der Zölibat nicht alles bewirkt.
#116 SimonNeuss 20:53:33 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Was hast du gemacht? Noch lange wird sich die Frage stellen: Was hast Du gemacht, als die Bestien nach
Benedikt XVI. schnappten. Also, dann will ich mal sagen was ich gemacht hab. Ich habe genau das gemacht,
was ich nach seiner Regensburger-Rede gemacht habe, nachdem damals schon eine Kampagne startete. Damals
habe ich mir mein T-Shirt mit Ratzi, Habemus Papam, bedrucken lassen. Dann bin ich damit nicht nur durch
Berlin gelaufen, sondern auch in die Moschee gegangen. Und das will was heißen in Berlin. So bin ich
eben. Allerdings musste ich feststellen, das ich leider nicht immer auf alle Reaktionen die Contenance
bewahrt habe, wie ich es gerne hätte. Seis drum, ich hab jedenfalls mein Shirt wieder ausgekramt und
lauf nun mit offener Jacke durch die Stadt. Gestern hab ich ein paar Extrawege eingelegt und mir die Beine
vertreten: Zuerst Kirche, dann Einkaufszenrum, Mediamarkt, Woolworth, Norma, Plus, Fußgängerzone. Ich
hatte teils tatsächlich das Gefühl, zwar in der Welt, aber doch nicht mehr von ihr zu sein. In so einer
Situation, wie sie gerade ist, da blendet sich der Glaube automatisch viel mehr ein, was sonst wie der
Artikelschreiber schön sagt, in unserer Welt der Grautöne, einem gar nicht so sehr bewußt ist. Danke
an die Redaktion, für solche mutmachenden Artikel. Ich wünsche alle meinen Glaubensbrüdern- schwestern,
daß sie durch die Angriffe des Bösen, nur um so mehr zueinanderfinden.
#69 SimonNeuss 21:32:55 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Unfriede mit Friedman Lieber mit fünf Piusbrüdern am Frühstückstisch, als einen zugekoksten Friedman
zum Nachbarn. Ich finde, der Friedman macht alles richtig. Der öffentliche Schaden ist sowieso schon
da. Jede weitere Eskalierung wird die sattelfesten Katholiken, wie ich bspw. einer bin, nur mehr einen
und irgendwann wird die Stimmung dann umkippen, wenn sich die Katholiken weltweit solidarisieren. Aber
auch wenn es nicht so ist, muß man gelassen bleiben. Es hängt allein vom Herrn ab, ob sich die Wahrheit
durchsetzt oder nicht. Was vermag da ein Friedman?
@matt3 Erbsünde hin und her. Es geht darum das hinter allem Unglück eine Sünde steckt. Bspw. bekommt
einer Magenkrebs, Diabetes, Arteriosklerose … wenn er ein Leben lang Essünden begeht. Das liegt natürlich
bei mir selbst hier etwas zu ändern. Und das gilt im Grunde für alles was machbar ist. Aber: Gerade
schicksalbedingtes Unglück lässt sich nur in einem höheren Zusammenhang sehen. Und diese Verquickung
von Unglück/Leid/ und Schuld zieht sich wie ein roter Faden durch die Bibel. Wer die Bibel kennt, weiß,
daß es diese Zusammenhänge von Schuld und Strafe gibt. So gab es 3 Jahre Trockenheit, weil ein israelit.
König den Baalskult wieder eingeführrt hat, bis ihn der Prophet Elia durch Fürbitte beendete. Das Gesetz
der Strafe und des Segens wurde am Berg Ebal und Garizim gegeben, wenn das Gestz gehalten oder nicht gehalten
wird. Alle Kriege die die Israeliten ausfochten, Sieg und Niederlage, sind in diesem höheren Zusammenhang
zu sehen. Das hat doch nichts mit Pessimismmus oder Fatalismus muß zu tun. Ein karma-Gesetz ist nur solange
pessimistisch, wie ich mir sage: Ich kann mein Unglück nicht ändern und bekomme, was ich in der Vergangenheit
unterlassen. Dieses Gesetz ist nicht mehr pessimistisch wenn ich zur Erkenntnis komme: Momentmal, wenn
ich jetzt gutes tue, dann werde ich auch die entsprechenden Früchte ernten. Und allein darum geht der
Hinweis, das die Geistlichen die Ursachen für die Katastrophen und Unglücke bennen, damit der mensch
etwas ändern kann. Kein Fatalismus…
@matt3 Deine Unfreude am Bartrasieren liegt in deinem eigenen Ermessen, das gilt auch bedingt bspw. für
Krankheiten. Nicht aber, wenn bspw. ein Staat, eine Regierung, Schuld auf sich lädt. Und deshalb bspw.
durch Krieg, Naturkatastrophen oder Seuchen auch menschlich gesprochen „Unschuldige“ darunter leiden müssen.
Der Mensch hat zwar die Möglichkeit in seinen Handlungen zwischen Gut und Böse zu wählen, dazu muß
er dies aber erst einmal erkennen und das ist ihm nach der „Erkenntnisfrucht“, weil es nun zwei Gedankenstränge
gibt, nur bedingt möglich. Mit lebensfeindlicher Ideologie hat das nichts zu tun, sondern ist eine Erklärung
dafür, warum schicksalbedingtes Unglück, das einen erwischt, nun mal passiert. Das ist im Gegenteil
sogar höchst beruhigend, weil durch die Schulderkenntnis, der Gläubige nicht mehr mit seinen Mitmenschen
oder gar Gott hadert.
@Lieber Eljahu Betet für Eljahu, er ist von einem unreinen Geist besessen. Wenn er davon befreit ist,
wird er für unsere Kirche ein echter Segen sein. Es ist zu schade, wenn ein Mann mit solchen Gaben, wegen
einem einzigen unreinen Geist, alles was er hier leistet ins Lächerliche zieht. Meinen nächsten Rosenkranz
werde ich für dich aufopfern.
@Lieber Tolerant Über die Überschwemmung von Florenz sagte Padre Pio: „Es sind Gottesgerichte. Selig,
wer dies versteht!“ „Unsere Kinder werden nicht genug Tränen haben, die Sünden ihrer Väter zu beweinen.“
Natürlich trifft es immer auch, menschlich gesprochen „Unschuldige“. Aber auch über Kinder, die Eli
als Kahlkopf verspottet haben, kam das Unglück. In dieser von der Erbsünde belasteten Welt gibt es keinen
mehr der wirklich gerecht ist. Augustinus sagte mal so: Schon der Säugling fängt eifersüchtig zu schreien
an, wenn sein Bruder an die Brust der Mutter genommen wird. Ein Mensch der heute noch einen festen Glauben
hat, gibts so gut wie nicht mehr. Überall nur noch Heuchler. Für den Juden ist der Holocaust keine Strafe,
für den Muslim die Kriege die ihre Länder überziehen nicht und für die Christen die Naturkatastrophen
auch nicht. Martin Buber war einer, der noch Verstanden hatte. Zum Holocaust sagte er: „Der Holocaust
war die schlimmste Zeit meines Lebens … Aber auch hier ist Heilsgeschichte, ist Gott. Ich kann nur nicht
sagen wie und wo. Die ganze Menschheitsgeschichte ist Heilsgeschichte. Wir haben nur nicht immer genug
Glauben, das zu akzeptieren.“ Wir brauchen kein Toleranzgeschwafel, wir brauchen wieder Leute mit Rückgrat,
die unliebsame Wahrheiten aussprechen. Lieber Tolerant, dies gilt auch für dich. In deinem Denken gibt
es schöne Ansätze, aber du bist leider auch nur ein Lauwarmer. Ein bisschen von dem ein bischen von
da. Ein halber Christ und ein halber Hexenmeister.
#205 SimonNeuss 02:42:20 | Sonntag, 1. Februar 2009
@Leblhuber Grüß dich, du bist ja immer noch da. Freilich ist das was wir als katholisch ansehen verschieden,
muß aber nicht so bleiben. Auf kreuts.net bietet sich für mich eigentlich die Möglichkeit die Diskussionsfähigkeit
zu schärfen und auch, für einen der eine infantile Charakterstruktur hat, das Pöbeln zu lernen. Der
Glaube aber läßt sich nicht durch kluge Post, Buchwissen und akadem. Bildung vertiefen, sondern durch
Dienst für den Herrn, also der Glaubenspraxis. Du weißt nichts Leblhuber, nicht wirklich wo du stehst,
du bist ein Suchender, aber noch nicht angekommen, aber wer kann das schon von sich behaupten. Ich habe
für mich meine Bedürftigkeit und Unvollkommenheit erkannt und die lege ich voll Vertrauen in die Hände
Gottes und unserer lieben Mutter. Möge sie mir, wenn es soweit ist, mein Gesicht auf ihrem Schoß, dem
Herrn zuwenden, damit auch ich sagen kann: „Ich sehe den Auferstandenen mit ausgebreiteten Armen, um alle
zu empfangen“ Gute Nacht Leblhuber
#201 SimonNeuss 02:00:24 | Sonntag, 1. Februar 2009
@Lieber Leblhuber Leblhuber, dein Kampf gegen Rechts in allen Ehren, aber du schreibst hier reflexartig
gegen fast alles katholische an und merkst das wahrscheinlich gar nicht mehr. Es wäre gut für dich das
Forum zu wechseln und die Schönheit des kath. Glaubens neu zu entdecken, denn hier ist es dir nicht möglich.
Dein Altersstarrsinn hilft dir nicht weiter. Nimm unsere liebe Mutter mal in den Arm und sag ihr was schönes,
sie wird sich freuen. Denn wie du richtig sagtest, hat das mit Glauben nicht mehr viel zu tun.
#197 SimonNeuss 00:57:52 | Sonntag, 1. Februar 2009
@Leblhuber Ist jeder links, der nicht deiner Meinung ist? Das fängt schon an, bei deinen arroganten Urteilen,
bspw. über den Weihbischof, deine dümmliche Bemerkung wie gerade zum Rosenkranz, deine Art in schwierigen
Situationen, wo die Kirche am meisten Hilfe braucht, dem Papst noch in den Rücken zu fallen, dein Anschreiben
gegen marianisch-apologetische Posts und und und Oder einfach dein Zurschaustellen deiner angeblichen
moralischen Überlegenheit gegenüber den pösen Mitpostern in diesem Forum. Dabei ist es doch vielmehr
so, dass Leute wie „Wahrheit“ … solche Leute wie dich anziehen. Deshalb sag ich ja auch beschneidet
dieses Forum am rechten Rand und die linken werden von allein verschwinden. Mal ehrlich in einen konservativen
kath. Forum wärst du einfach isoliert. Sag mir wo es das noch gibt, dann werde ich dort posten. Bei kath.net,
hat man mir nicht geantwortet, kath.de ist eine reine Zumutung und in Foren wie „Kreuzgang“ oder „Community
der Gottesmutter“ ist einfach nichts los.
#89 SimonNeuss 00:19:14 | Sonntag, 1. Februar 2009
Leblhuber Ich hatte mit dir schon vor längerer Zeit Diskussionen. Mir geht es um den Glauben der kath.
Kirche und ich mag es nicht, wenn sich einer katholisch nennt, aber gerne antikatholisch gibt. Gerade
weil ich konservativ bin, kann ich auch nach außen tolerant sein. Aber du bist kein besser Mensch, ,
als diejenigen gegen die du hier anschreibst, auch wenn du gerne den Anschein erweckst.
#86 SimonNeuss 00:05:04 | Sonntag, 1. Februar 2009
@Lebl Ich geh durch die Mitte, wenn du vernünftige Dinge schreibst, nehm ich gerne auch darauf Bezug.
Nur du gibst dich gerne katholisch, bist es aber nicht. Ich habe kein Interesse, weder mit linken Vögeln,
noch mit rechtem Mob Freundschaften zu schließen. Nehme aber gerne in Anspruch, daß ich in diesem Forum
frei meine Meinung äußern darf, was mir in anderen sogenannten katholischen Foren nicht unbedingt möglich
war. Aber wer bin ich, das ich mich vor einem linken Vogel wie dir rechtfertigen soll?
#79 SimonNeuss 23:43:07 | Samstag, 31. Januar 2009
Leser Du machst wohl Witze, dein Wort in Gottes Ohr, nur warte mal ab, am Montag der Spiegel, dann die
Forderungen des israel. Großrabinats und viele Kurienkardinäle beginnen schon die Nerven zu verlieren
und und und Aber echte Propheten warten die Ereignisse am besten ab.
#71 SimonNeuss 23:29:55 | Samstag, 31. Januar 2009
Interessanter Link von biomilch Ausschnitt: „Die zunehmende Empörungswelle war vorauszusehen. Sie nimmt
für den Papst nun bedrohliche Ausmaße an. Der Zentralrat der Juden in Deutschland brach den Kontakt
mit der Kirche ab, Israel droht mit dem Ende der diplomatischen Beziehungen, und auf dem Cover des BRD-Zentralorgans
„Der Spiegel“ am kommenden Montag wird einmal nicht Adolf Hitler zu finden sein, sondern ein Bild Benedikts
mit der Schlagzeile: „Der Entrückte: Ein deutscher Papst blamiert die katholische Kirche“. Auch andere
Massenmedien, allen voran die, denen die katholische Kirche von jeher ein Dorn in ihrem fortschrittlichen
Auge ist, sind sich seit Tagen einig: Der Papst hat einen schweren Fehler gemacht. Er müsse ihn zurücknehmen
und sich entschuldigen. Das obligatorische Unterwerfungsritual – von Kerner in seinem Tribunal gegen Eva
Herman einst vor Millionenpublikum bis über jede Peinlichkeitsgrenze und abermalige Wiederholungsschleife
hinweg verlangt – wird jetzt vom Oberhaupt der katholischen Kirche eingefordert. Der Papst „muss“ sich
beugen und öffentlich Abbitte leisten, hören wir auf allen Kanälen. Ohnehin und endgültig, so wird
schlau vom „Tagesspiegel“ eingestreut, habe sich nun das Unfehlbarkeitsdogma als „Irrtum“ erwiesen.“
#119 SimonNeuss 22:50:39 | Samstag, 31. Januar 2009
Potter und Co. Jeder Christ sollte seinem Leben eine christliche Prägung geben und diese auch in den
Alltag mithineinnehmen. Mit der Harry-Potter Literatur hatte die Schriftstellerin ja einen riesen Erfolg
und da ist es nur natürlich, daß sie dazu ermahnt wurde, den Kindern auch christliche Ideale zu vermitteln,
wie das ja auch andere erfolgreiche christliche Kinderbuchautoren getan haben. Ich meine diese Ideen hat
sie auch in ihren späteren Romanen umgesetzt. Zum neuen Weihbischof und seiner Ankündigung in der Öffentlichkeit
anecken zu wollen, fällt mir ein Zitat des ehem. Vorsitzenden der ev. Kirche Otto Dibelius ein, der seine
Bischofsbrüder ermahnte: „Wer heute in den Medien und der Öffentlichkeit nicht mehr angegriffen wird,
der soll besser gleich in den Ruhestand gehen“. Das sollten sich unsere weichgespülten kath. Bischöfe
mal zu Herzen nehmen. Aber ehrlich, die Bischöfe die gegen den Strom der öffentlichen Meinung anschwimmen
haben es aber auch unheimlich schwer. Wie gerade wieder das Beispiel Algermissen, zeigt. Sofort wieder
beginnt eine Hetz- und Verleumdungskampagne, sogar in sogenannten katholischen Foren, wo Moderatoren mitmischen.
Für jeden aufrechten Christen ist muß so ein Amt mehr Last als Freude sein.
#36 SimonNeuss 18:11:13 | Samstag, 31. Januar 2009
@ Bernd Keine Sorge, deine Kinder werden sicher nicht auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Der Zeitgeist
hinterlässt seine Verbrennungen an anderer Stelle.
#33 SimonNeuss 17:59:53 | Samstag, 31. Januar 2009
Hanks Link Da haben wirs wieder einmal, den liberalen Zersetzern aller Werte, („Das ist die Epoche der
Zerstörung aller Werte.“ /Padre Pio) ist um jeden Preis daran gelegen, die Kirche zu liberalisieren.
Betroffenheitsheuchler inszenieren die Aussagen Williams, um in der Kirche größtmöglichen Schaden anzurichten.
In Wirklichkeit geht es ihnen nur darum, die Kirche zu verweltlichen. Es gebe eine Verschiebung in Richtung
kath. Fundamentalismus, so Kramer der Meinungspolizist vom Zentralrat der Juden. Die Tagesschau meint
ihr liberales Weltbild und die Aussagen Kramers mit einem Artikel über den „ultrakonservativen“ Linzer
Bischof als richtig darzustellen. Der Bischof warne vor „Harry Potter“-Büchern, weil darin Schwarze Magie
am Werk ist, und nannte den New Orleans verwüstenden Hurrikan Katrina seinerzeit eine Art göttliche
Strafe für eine unmoralische Stadt. Nicht zufällig habe der Hurrikan die fünf Kliniken zerstört, in
denen abgetrieben worden sei. Vgl.: [fett]Über die Überschwemmung von Florenz sagte Padre Pio: „Es sind
Gottesgerichte. Selig, wer dies versteht!“ Wer heute religiös denkt wird in der Öffentlichkeit als Bedrohung
wahrgenommen und muss mit allen Mitteln medial an den Pranger gestellt werden, um das eigene Gewissen
nicht zu belasten. Deshalb sind die liberalen Medien und ihre kirchl. Vertreter auch die wahren Betrüger
unserer Zeit, die das gemeine Volk an der Schulderkenntnis und damit der Versöhnung mit Gott hindern.
Empfehlenswerter Link: gloriapolo.net[fett]
#26 SimonNeuss 16:52:39 | Samstag, 31. Januar 2009
Kreuz-net Redaktion hat wieder zugeschlagen Zehn rückständige Freiburger Theologieprofessoren betrachten
die Aufhebung der Exkommunikation gegen die vier Lefebvre-Bischöfe als Rückschlag für die Ökumene
und die Beziehungen zum Judentum. Die sogenannten Theologen äußerten sich in einer gemeinsamen Stellungnahme
#257 SimonNeuss 00:11:47 | Samstag, 31. Januar 2009
Keine weiteren Kniefälle des Papstes nötig Es gibt nur zwei Möglichkeiten. Entweder die Kurie ist tatsächlich
so dilettantisch und wußte nichts, evtl. hat die Konsequenzen unterschätzt, oder: Kurie und Papst wußten
davon und sahen in der Videoinszenieung einen Affront liberaler Kräfte, die Geschicke der Kirche von
Außen bestimmen zu wollen. Verstehen konnte man die Reaktion dann als eine Art Reflex, schließlich war
Ratzingers Leben großteils Kampf für die reine Lehre der Kirche, was ihm viele Anfeindungen eingebracht
hat, wie auch bereits seinem Vorgänger. Wenn dem so war ist es erstaunlich, wie unerschrocken und charakterfest
dieser Mann ist, obwohl er wußte was für eine Lawine er lostreten würde. Die Verteidigung der Kirche,
der Tradition und konservativer Werte gegnüber den liberalen Zersetzern, den Beliebigkeitshuldigern,
war ihm wichtiger, wohlwissend, daß Antisemitismus in Kirche heute keine Chance mehr hat. Für die Kirche
hätte er dann dieses heroische Opfer auf sich genommen. In unserem Papst müssten dann buchstäblich
Engelskräfte wirken. Dümmlich ist es jedenfalls, das die Presse und einzelne Profilierungsneurotiker
den Papst, wie bereits geschehen, voreilig verurteilen, obwohl es doch klar sein muss, dass da mehr dahinter
steckt, als ein latenter Antisemitismus bzw. eine absichtliche Provokation gegenüber den Juden. Wenn
sich Benedikt ausdrücklich entschuldigt, sollte das genügen, wenn nicht wird das die hl. Kirche auch
überstehen. Sollen die falschen Katholiken ruhig die Kirche verlassen.
Heilige Heuchler die Bischof Williamsons Interview-Aussagen zu technischen Fragen der Völkermorde in
Auschwitz-Birkenau von Kreisen im Vatikan publik gemacht wurden, die eine Rücknahme der Exkommunikationen
in letzter Minute verhindern wollten. Hab ichs mir doch gedacht, die Beinpisser kommen aus den eigenen
Reihen. Beim Friedensgruß reicht ein Heuchler dem anderen die Hand. Die Axt ist schon angelegt …
#34 SimonNeuss 18:31:26 | Freitag, 30. Januar 2009
Schon Luther wußte, es ist nicht gut, gegen sein Gewissen zu handeln „ W a s i s t d a s f ü r e i n
S t a a t / D D R , d e r M a u e r n b r a u c h t, u m s e i n e B ü r g e r z u h a l t e n ? „ W
a s i s t d a s f ü r e i n e W a h r h e i t , d a ß s i e u n t e r S t r a f e g e s t e l l t w
i r d , w e n n m a n s i e n i c h t g l a u b t ? J e d e r w e i ß d o c h v o n d e n G r e u e l
d e r N a z i z e i t , s i e s i n d d o c h u n u m s t r i t t e n . A b e r m u ß m a n d e n n d
e n N i c h t g l a u b e n d a r a n u n t e r S t r a f e s t e l l e n ? D a s s i n d j a M e t h
o d e n , w i e s i e d i e I n q u s i t i o n a n g e w e n d e t h a t . F e h l t n o c h d i e F
o l t e r a n N i c h t g l ä u b i g e n . S o l l d o c h j e d e r g l a u b e n , w a s e r w i l
l. M a n k a n n d o c h k e i n e n M e n s c h e n e t w a s z u g l a u b e n z w i n g e n .
#193 SimonNeuss 00:33:27 | Mittwoch, 28. Januar 2009
@Lieblingsperserin Bismillah i-Rahman-ir-Raheem. banan Schlaf gut träum was schönes. Nicht vergessen,
auf dem Bauch zu schlafen, damit sich der Alp nicht auf den Bauch setzten kann.
#62 SimonNeuss 20:17:33 | Dienstag, 27. Januar 2009
@Freigeist Für Leute wie dich sind Verhütungsmittel angemessen, denn du hast dich schon gegen das Leben
nach der Lehre entschieden. Für die Konsequenzen bist du selbst verantwortlich. Sich nur einen Teil herauszupicken
geht nicht.
#50 SimonNeuss 19:51:58 | Dienstag, 27. Januar 2009
@Freigeist Wie kann es sein, dass jemand auf die kirchliche Morallehre pfeift und auch abtreibt, nur in
Sachen Empfängnisverhütung papsttreu ist. Unsinn.
#31 SimonNeuss 19:16:51 | Dienstag, 27. Januar 2009
@Freigeist Wie? Du bist der Meinung, es gibt Frauen, die aus relig. Gründen auf Verhütung verzichten
und nicht wissen, daß sie bei Geschlechtverkehr schwanger werden? Und wenn sie darauf verzichten, wer
verbietet sie dann? Ein selektives Verbot? Du Narr!!!
#105 SimonNeuss 18:21:48 | Dienstag, 27. Januar 2009
Forenaufruhr begann bei kreuz.net um 17Uhr55 und breitet sich über das gesamte Internet aus Die Redaktion
wird verarscht, wie Eljahu die Liberalen verarscht. Köstlich. Aufstand der Anstandigen.
#101 SimonNeuss 18:17:21 | Dienstag, 27. Januar 2009
@Friedrich Auch Friedrich muss gesperrt werden. Keine Sonderbehandlung für Niemanden. Nur weil einer
liberal ist, darf er sich nicht alles erlauben. @Aida Nazi-Deutschland ausbomben und unseren muslimischen
Brüdern Platz machen.
#84 SimonNeuss 17:38:40 | Dienstag, 27. Januar 2009
@Alpenschamane Jeder Heide kommt leichter ins Himmelreich als Sie verlogener Pater Liebe deinen Nächsten
wie dich selbst. Du sollst nicht den ersten Stein werfen und deinen Bruder nicht beschimpfen. Beschimpfungen
und Drohungen haben im Mittelalter gewirkt, aber nicht mehr bei selbstdenkenden, aufgeklärten Christen.
Ich bin von deiner Toleranz entäuscht, Alpenschamane.
#532 SimonNeuss 00:46:43 | Montag, 26. Januar 2009
@Aida Ja, das ist eine Sauerei. In Saudi-Arabien gibt es eine Million phillipinischer Gastarbeiter. Kirchen
aber dürfen sie keine errichten und Gebetsversammlungen sind unter Strafe verboten
#530 SimonNeuss 00:41:17 | Montag, 26. Januar 2009
Bananen für Anselm Grün Ich kenn auch einen, Anselm Grün, der hat einen Gesundheitsratgeber geschrieben.
Nach irgendwelchen Koliken wurde er zur längeren Untersuchung ins krankenhaus eingeliefert. Seine Mitbrüder
haben ihm schön verpackt ein Buch geschenkt. Als er es aufgemacht hat, war es ein Gesungheitsratgeber
von Anselm Grün. Das konnte er seinen Brüdern lange Zeit nicht verzeihen.
#507 SimonNeuss 23:57:12 | Sonntag, 25. Januar 2009
@Clarissa und Aida Also die Clarissa ist eine vornehme Dame. Ich stelle sie mir ein bisschen wie eine
viktorianische Gouvernante vor. Am Frühstückstisch morgens sitzt sie mit geradem Rücken, die Kaffetasse
vornehm zwischen Daumen und Zeigefinger geklemmt. Mit wachen Augen durch die Runde blickend und ab zu
wieder einen witzige Bemerkung. Von außen wirkt sie bestimmt mehr unnahbar, wenn man ihr näher kommt
ist doch ein lieber Mensch. Nicht wahr.
#74 SimonNeuss 20:48:53 | Samstag, 24. Januar 2009
Noch 3km bis Brunsbüttel 3km Fußweg noch bis Brunsbüttel Der Himmel bewölkt, vereinzelt ein Sonnenstrahl
Autos rasen vorbei, an den Leitplanken Abgase in der Luft, dann eine Prise frische Waldluft 2km Fußweg
noch bis Brunsbüttel Radfahrer am Waldweg, Picknickkorb, Kind mit Helm aus den Bäumen Vogelgezwitscher
Der rechte Schuhe drückt am großen Zeh 1km Fußweg noch bis Brunsbüttel Autobahnraststätte, zwei Anhalter,
A23 nach Hamburg zwei schwarzgekleideter Motorradfahrer beim tanken Nebelkrähen an der Mülltonne Ortsschild
von Brunsbüttel Das erste Haus, großer Garten ein Bettler der durch den Garten läuft Meine Wohnung
in Sicht, warmes Zimmer, und morgen Noch 3km bis Brunsbüttel …
#421 SimonNeuss 23:43:36 | Freitag, 23. Januar 2009
Josef G Diese Details sind: – keine Einwurfsluken vor 1945 – kein Cyanid-Nachweis in den „Gaskammern“,
im Gegensatz zu den Entlausungskammern – Zyklon B als Tötungsmittel ungeeignet – Brennstofflieferungen
hätten nur für einen Bruchteil der angegebenen Leichenzahl ausgereicht – Kremierungskapazitäten haben
ebenfalls nicht für die behaupteten Leichenzahlen ausgereicht – erfundene Gaskammern, die bis heute nicht
gefunden worden sind (Nyiszli) – von 400 t beschlagnahmten NS-Dokumenten kein Fetzen Papier, welches den
H. bewiest, dafür etliche Dokumente, welche dem widersprechen, daher sahen sich die Holo-Apologeten gezwungen,
Dokumente zu fälschen (Wannsee-Protokoll, Himmler-Rede), zum Glück ungeschickt – Höß-Geständnis unter
Folter – Nicht einmal jene glauben mehr am H., die daran zu glauben haben (Richter Meinertzhagen im Zündel-Prozeß)
Also ich habe mir den Link von Arkanum mal ganz durchgelesen, ich bin doch wohl nicht der einzigste.Da
stehen Punkte wie: – Einwurfsluken, Ventilation, Absaugvorrichtung – Cyanid(?)-Nachweis in geringen Mengen
– Zyklon B als Tötungsmittel geeignet – Krematoriumkapazitäten sogar für noch mehr Leichen …
#367 SimonNeuss 16:15:53 | Freitag, 23. Januar 2009
@Tolerant @Tolerant Ich freue mich ja mit dir. Ich bin aber leider nicht der Messias um zu sagen, ob nun
alle „lebendig“ sind. Ich habe ja nichts dagegen. Aber Gott erwartet auch, daß man sich ihm zuwendet.
Ein Atheist der sich von Gott abwendet und in dieser freiwilligen Trennung verharrt, bleibt wohl wenig
Hoffnung. Siehe die zwei mit Christus gekreuzigten Schächer. Nur einer hat sich ihm zugewendet. Wie es
mit anderen Religionen ist davon weiß ich nichts.
#360 SimonNeuss 15:55:36 | Freitag, 23. Januar 2009
Licht der Welt Die Gaskammer ist ein Synonym geworden für das Leid, das Menschen Menschen zufügen können.
Wenn es „nur“ eine Kammer, ohne Gas wäre, dann bleibt die Kammer trotzdem dunkel. Am Ende der Kammer,
am Ausgang aber, da ist das Licht. „… er kam, dass er zeugte von dem Licht. Das war das wahrhaftige
Licht, das in die Welt kommend, jeden Menschen erleuchtet.“ P.S: Der Bischofsdepp soll sich lieber um
die Einheit der Kirche kümmern, als zu spalten.
#355 SimonNeuss 15:26:02 | Freitag, 23. Januar 2009
In Memoriam der Judenchristin Edith Stein 1891 – 9.8.1942 Ihr Transport kam am 7.8.1942 im Viehwaggon
in Auschwitz-Birkenau an, am selben Tag wurde sie als Gefangene Nr.44074 nach allem was bisher bekannt
ist, ins sogenannte „weiße Haus“/Gaskammer geführt und mit ihr alle weiteren Gefangenen. Ihr Lebenszeichen
hat damit geendet. Ihr Lebenszeichen hat in der Gaskammer geendet, aber ihr Leben hat nicht in der Gaskammer
geendet, sondern in der Auferstehung mit Jesus Christus. o^/
#349 SimonNeuss 15:11:05 | Freitag, 23. Januar 2009
@Tolerant Wer sagt es uns? Wo ist der Jude und erste Christ Jesus zu finden? „Kommt alle zu mir die ihr
müselig und beladen seid, ich will euch erquicken“ „Wo die Menschen in meinem Namen versammelt sind,
bin ich mitten unter ihnen“ Im kleinen Kind in der Gaskammer? In der Dunkelheit der Gaskammer ist das
Licht ihres Lebens erloschen, aber nur, um in österlichem Glanz neu aufzuscheinen.
#346 SimonNeuss 14:46:27 | Freitag, 23. Januar 2009
@Riese Nicht wegen der angesprochenen historischen Sachverhalte, die in die Hände von Historikern gehörten,
sondern wegen des politischen Mißbrauchs in bezug auf die dahinterstehende Causa Prima. Als Bischof wäre
es Exz. Williamsons primäre Aufgabe, Gott und dem Seelenheil zu dienen :)3
#334 SimonNeuss 14:08:59 | Freitag, 23. Januar 2009
Du bist was du ißt @Leser: Allah ist der Allergrösste. Bei uns wird er Johannes genannt Auch Ali: Allah
ist der Allergrösste da, bis Ali kam der größer war. (Tipp: Weiselsaft, auch Gelee Royal, fördert
das Wachstum, ist aber teuer. Die Bienenkönigin ist die einzige Jungbiene, die im Madenstadium Weiselsaft
erhält und dadurch als fruchtbar und doppelt so groß wird) @Elijahu Sistani kann sich seine … Falaffeln
in den fetten H…n stecken 10 Punkte für die Falaffel. Aber bitte mit Knoblauch. Enthält Adenosin (blutverdünnender
Wirkstoff gegen Thrombose) und das natürliche Antibiotikum Allicin.
#295 SimonNeuss 01:20:17 | Freitag, 23. Januar 2009
@Aida Werde das nächste Mal korrekturlesen. Träum was schönes. Schlaf nicht auf dem Rücken, damit
sich der Alp (Gespenst, das Alpträume bringt) nicht auf deinen Bauch setzt.
#286 SimonNeuss 00:55:23 | Freitag, 23. Januar 2009
Bananen und Glückshormone Seid nett zueinander. Enthalten Serotonin, ein natürliches Entspannungs- und
Glückshormon. Auch du Aida, solltest davon kosten.
#264 SimonNeuss 00:31:07 | Freitag, 23. Januar 2009
@Vegatirischer Betthupferl/ Gute Nacht Pflanzliches Protein, besonders in Nüssen und Milcheiweiß, liefert
Trypthopan, die Vorstufe des in der Zirbeldrüse gebildeten Hormons Melatonin. Gemeinsam mit etwas Zucker
(dient der Insulinausschüttung) gelangt das Protein ins Gehirn und regt den Schlaf an.
#260 SimonNeuss 00:24:54 | Freitag, 23. Januar 2009
@Granatapfel unbedingt zu empfehlen Eigentlich „Punischer Apfel“ bzw. Apfel aus Karthago (Hanibals Heimat).
Die ömer lernten ihn dort kennen. Er ist der Baum des Alten Persien und soll mit dem Baum der Erkenntnis
identisch sein!!! Die Frucht soll so viele Kerne enthalten, wie das Alte Testament Gesetze (613)!!!
#254 SimonNeuss 00:16:22 | Freitag, 23. Januar 2009
Kürbis Zählt wie die Gurke zu den Kürbisgewächsen. Im englischen auch „pumpkin“. Die Azteken verehrten
ihm, weshalb sie ihre schwangeren Frauen liebevoll „pumpkin“ nannten.
#222 SimonNeuss 23:47:37 | Donnerstag, 22. Januar 2009
@EvaH. Warst du mein Vorposter? Du warst nicht gemeint. Ich gebe nur allgemeine Ernährungstipps. Hier
noch einer. Zu empfehlen wäre auch Leinsamen. Omega-3-Fettsäuren helfen wirksam gegenüber der Vorherrschaft
von Omega-6-Fettsäuren über die Hirnzellen.
#77 SimonNeuss 17:20:19 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Warum wird die Wahrheit nicht erkannt? Weil dieses Zeugnis einen Anspruch und auch ein Paradox enthält,
das immer auf Widerspruch bei den Menschen stoßen wird, wie auch das Evangelium selbst: Denn um das Leben
zu erlangen, muß man zuvor das Leben verlieren. Um geboren zu werden, muß man zuvor sterben, um der
Erlösung teilhaftig zu werden, das Kreuz auf sich nehmen. Das wird immer auf Widerspruch stoßen, weil
es vom Menschen fordert, sein Leben zu ändern. Auch von mir die Empfehlung für alle Suchenden und bereits
Glaubenden. -gloriapolo.net- Vielleicht liegt die Abneigung vieler User weniger am Zeugnis Gloria Polos
und vielmehr an einem Forum mit konservativen und aus meiner Sicht auch teils unkatholischen Ansichten?
#43 SimonNeuss 15:33:40 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Gipfel der Heuchelei Die Ursachen für Abtreibung liegen ja, wie Kunstmaler treffend sagte, in der sexuellen
Unmoral. Sie ist es auch, die Abtreibungen schmackhaft macht. Wenn sich einer für Beratung mit Todesschein
einsetzt und selbst moralische Prinzipien vertritt, könnte man das vielleicht noch verstehen. Aber es
sind ja gerade, in der Regel, 68er-geprägte Trieb- und Bockmenschen, die für die Misere der Sexualisierung
der Gesellsschaft verantwortlich sind, die vehement gegen jede Sexualmoral ankämpfen. Dann stilisieren
sie sich als Gutmenschen. Die Jugend erst ins Elend führen und dann durch Beratung mit Todesschein, angeblich
Leben retten. Pfui. Das Beratung auch ohne „Lizenz zum Töten“ funktioniert, zeigen die katholischen Beratungstellen.
Für das Töten soll dann bitte auch der dekadente Staat die Verantwortung übernehmen und nicht die Kirche.
#12 SimonNeuss 14:33:03 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Lakaiengremium Für mich hört sich das etwas nach „Oberstem Gerichtshof“ an. Da will einer dem Papst
die Tiara vom Kopf nehmen und unfehlbarer als unfehlbar sein. Ist das nicht ziemlich anmaßend?
#8 SimonNeuss 14:18:57 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Oberstes Laiengremium? Das oberste Laiengremium Deutschlands, das ‘Zentralkomitee der deutschen Katholiken’
Wieso „oberstes Laiengremium“. Wer bestimmt denn das? Mitgliederzahl? Namensgebung? Kirchentreue?
#38 SimonNeuss 00:16:19 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Justice for all Wobei man sagen muß, der Bush hat wenigstens noch Humor (Schuhgrösse 44), bei einem
Khomeini hingegen hatte man das Gefühl, das ein Lächeln schon als mittelschwere Sünde galt. Vergessen
darf man auch nicht, daß sich Bush in der Unglücklichen Lage befand auf den 11.September reagieren zu
müssen. Und diesen haben eben auch erst braune Muslim-Wirrköpfe möglich gemacht.
#36 SimonNeuss 23:38:05 | Dienstag, 20. Januar 2009
Mutmaßung „Die heilige Jungfrau sagte mir etwas über das Wunder. Sie verbot mir, bis vor acht Tagen,
bevor das Ereignis eintritt, das Datum zu verraten. Es wird an einem Donnerstag und für jeden zu sehen
sein im Dorf und den den umliegenden Bergen. Anwesende Kranke werden geheilt und Ungläubige werden glauben …
Es wird nicht den geringsten Zweifel geben, daß das Wunder von Gott kommt. Es ist möglich, dieses Wunder
im Fernsehen zu sehen. Man kann es fotografieren, aber nicht anfassen … es wird 15 Minuten dauern …
Acht Tage vor dem Wunder wird Conchita es bekanntgeben.“ Möglich, aber noch etwas unwahrscheinlich, dass
es sich dabei um das in Garabandal angekündigte Wunder handelt. Die Ankündigung dieses möglichen Wunders,
muß aber kurz bevorstehen, evtl, innerhalb der nächsten max. 4 Jahre, spätestens. Ich suche jemand,
der interesse hat, dort „hinzupilgern“, sobald der Termin über die Medien bekanntgemacht wird. Ich wohne
in berlin und vielleicht hat jemand ein Auto und fährt dort hin. Dann kann er mich mitnehmen. Falls ja
bitte eine Mail schicken.
#47 SimonNeuss 19:59:22 | Donnerstag, 15. Januar 2009
@Elijahu Somit muss jeder gläubige Katholik FROH und DANKBAR über die islamische Eroberung des Westens
sein und sich von anfang an bemühen die neuen Gäste in unserem Land gastfreundlich zu empfangen und
sie bei ihrem kommenden Jihad gegen die Homoseuche, den Höllenatheismus und die satanistische Evolutionsideologe
voll und ganz unterstützen. Wir haben die Wahl zwischen zwei Übeln, den Moslems und den 68ern. Die Moslems
sind BEI WEITEM das kleinere Übel von beiden. Deine Beiträge sind zwar nur verdaubar, wenn man Fähigkeit
zu selektivem Lesen besitzt, aber du hast zweifellos die Fähigkeit zum positiven Denken. Ob die Muslime
das kleinere Übel sind, bin ich mir nicht so sicher, aber sie werden der Toleranzdiktatur der liberal-dekadenten
68er und der Homo-Extremisten ein Ende machen. Die Tage der Sodomitenaufmärsche, gegen die Schöpfungsordnung
gerichtete Homo-Ehen, staatlich geduldete Blasphemie, sind gezählt. Allein diese Aussichten sind Grund
zur Freude. Der Weinberg wird denen genommen die es nicht Wert sind und anderen gegeben, die besser sind.
Gott macht keine Fehler, er richtet den Erdkreis recht. Wenn es so sein soll, dann will auch ich die bittere
Pille schlucken und mit Elijahu zu den ersten gehören die unseren muselmanischen Brüdern die Hand reichen.
Sie sind das kleinere Übel. Würden solche Foren wie kreuz-net am rechten Rand und Foren wie kath.de,
für 68er-Dekadente und Extremisten-Schwuchteln am linken Rand beschnitten, wären unsere Kirchen noch
voll. Der Zug i
#231 SimonNeuss 23:50:47 | Samstag, 10. Januar 2009
@Aida Du hast recht Aida. Und die Erbsünde sagt uns wie es dazu kam, daß ein einst friedliche Mensch
so geworden ist, wie es heute ist. Er wollte sein wie Gott und seinem eigenen Willen folgen selbst entscheiden
was gut und was böse ist. Mit fatalen Folgen. Heute gilt eine Frau als „frei“ wenn sie das Recht zur
Abtreibung hat und sich auf Werbeplakaten prostituiert. Ein Mann muß mit 100 Frauen im Bett gelegen haben.
„Hast du was, bist du was“, „Hart arbeiten und das Leben in vollen Zügen genießen“, Autos, Frauen, Kino,
Berauschung, Drogen … Das sind die Götzen/Wahrheiten denen sich der Mensch nach der Erbsünde verschrieben
hat. Und der Islam bietet dafür eine Gesetzesreligion an. Das ist gut, aber zuwenig. Eine Gesetzessammlung
bedeutet, dieses tun und jenes lassen, wie es das in jeder anderen Religion auch gibt. Der Islam ist quasi
eine Karmareligion, aber keine wirkliche Religion der Erlösung. Jesus Christus allein trägt ddie Sündenlast
der ganzen Welt. Liebe Grüsse
#30 SimonNeuss 20:13:31 | Montag, 1. Dezember 2008
joberens’ Hosenträger Du hast dir die Antwort selbst schon gegeben, wenn man das Geschreibsel von dir
nicht beachtet, wird es dir vielleicht weniger Spaß machen weiter zu schreiben. ihr seid solche volldeppenwenn
ihr euch darüber nicht aufregen würdet, würde es viel weniger spaß machen, so etwas auszustellen.
#48 SimonNeuss 18:09:22 | Montag, 1. Dezember 2008
„Der Stellvertreter“ Hat der Dramatiker Rolf Hochhuth für sein vatikankritisches Theaterstück „Der Stellvertreter“
auf Material des sowjetischen Geheimdienstes zurückgegriffen? Das behauptet ein früherer General des
rumänischen Geheimdienstes in einem Artikel der New Yorker Zeitschrift „National Review“ … Die Frage,
ob dieser Text der Wahrheit entspreche und ob er eine realistische Beschreibung des „Angriffs“ des kommunistischen
Imperiums auf die Kirche gibt, bejaht Pater Gumpel. Die Inhalte seien überprüfbar. Es liege zudem auf
der Hand, dass der Vatikan und die Kirche ein klares Ziel der sowjetischen Propaganda gewesen seien. Es
sei eindeutig, dass sich die Hauptzielsetzung der aggressiven Verleumdungskampagne gegen Pius XII. gerichtet
habe. Gleiches gelte für die Äußerungen des früheren Geheimdienstlers zur Funktion und den „Diensten“
Hochhuths gegenüber dem KGB. Für Gumpel ist es eine Tatsache, dass das Stück Hochhuths in allen Ländern
des Ostblocks wenigstens einmal im Jahr pflichtmäßig aufgeführt werden musste. Pius XII. sei zum Hauptziel
auserkoren worden, da das Moskauer Regime ihm seine eindeutige und harte antikommunistische Haltung nie
verziehen habe. Die Kampagne gegen den Papst sei dann im Westen von vielen Medien bewusst oder unbewusst
aufgenommen worden. (zenit)
#55 SimonNeuss 20:51:46 | Samstag, 29. November 2008
Freie Gesellschaft Wir leben in einer Gesellschaft, in der es nunmal so ist, daß sich jeder durch das
Auftreten und Verhalten anderer provoziert fühlen kann. In einer sogenannten freien Gesellschaft darf
es nicht das Monopol einer bestimmten Interessensgruppe sein, darüber zu entscheiden, wann ein Verhalten
provokativ ist und wann nicht. Es gibt genug Beispiele wo „Linke“ durch ihr Verhalten provozieren (bzw.
auf eine bestimmte Gruppe provokant wirkt) bspw. wenn Homogruppen und „Linke“ Kondome auf WJT verteilen
und von Polizei geschützt werden. Wenn „Konservativen“ von „Linken“ das Recht genommen wird für sich
Rechte in Anspruch zu nehmen, die ihnen selbst gewährt werden, dann hat das nichts mehr mit Rechtsstaatlickeit
zu tun, sondern ist nur eine weitere Provokation. @Leblhuber: Bleibt zu sagen, daß es auf der zeitgleichen
Pro-Abtreibungsdemo während des Attentats auch Frauen gab, die nicht mitgejubelt haben. Nur weil ein
paar verrückte und fanatisierte Linke aggressiv auf einen Priester in Soutane reagieren, sind nicht alle,
die gegen Gewalt gegen Frauen demonstrieren, „gewaltbereite Lebenshasser und Randalierer“.
#26 SimonNeuss 18:42:21 | Samstag, 29. November 2008
@Leblhuber Wir haben ein unterschiedliches Weltbild und Glaubensaufassungen, damit müssen wir leben.
Die röm.-kath. Kirche aber ist marianisch und die Anerkennung von Erscheinungen unterliegt klaren Richtlinien.
#20 SimonNeuss 18:20:45 | Samstag, 29. November 2008
Zeichen der Zeit Das erinnert an den 13. Mai 1981. Als der Papst während der Mittwochsaudienz über den
Petersplatz fährt, findet unweit eine Pro-Abtreibungsdemo statt, auf der gegen Kirche und Papst gehetzt
wird. Als zeitgleich das Attentat stattfindet und der Papst niedergeschossen um sein Leben ringt, erreicht
die Nachricht den Tross der Abtreibungsbefürworter, der in Geschrei und Freudentänze ausbricht. Den
Christen, besonders denen die sich als solche zu erkennen geben, werden nach zahlreichen marianischen
Botschaften, Verfolgungen bevorstehen. Es wird alles Schlag auf Schlag gehen, der ganze aufgestaute antiklerikale
Hass linker Gruppierungen und ihrer Unterstützer wird sich mit einem Male entfesseln. Es wird zu Christenverfolgungen
und Priestermorden kommen. Kein bekennender Christ wird mehr sicher. Seid gewarnt!
#15 SimonNeuss 15:40:35 | Samstag, 29. November 2008
Sexualisierung von Kindern Und wann wird der „friedliche“ Halunke ausgetauscht? Nötiger Radikalschnitt
Deutschland. Der Kindergarten mit Nackt-Spielen in Duisburg wird vorläufig zugemacht. Die Entscheidung
fällte eine Elternversammlung am letzten Mittwoch nach Angaben der Regionalzeitung ‘Rhein-Ruhr’. Bis
Anfang Januar bleibt der Kindergarten geschlossen. In den nächsten Wochen werden sämtliche Mitarbeiter
ausgetauscht. @Bienchen. Ja, die Kirche ist die Arche, die uns sicher durch die stürmische See des „Zeitalters
der Zerstörung aller Werte“ führt.
#3 SimonNeuss 14:57:48 | Samstag, 29. November 2008
Möchtegern-Katholik Das behauptet ein Sedisvakantistenpater, daß muß aber nicht viel heißen. Bekehr
dich endlich, du Unzüchtiger. Wer dem Papst ans Bein pisst, ist ein Unzüchtiger. In diesen Statuten
finden sich so ungeheuerliche Gotteslästerungen Erkäre den Christen das Geheimnis der Trinität und
den Muselmanen das Mysterium Gottes du bluffst nur.
#11 SimonNeuss 13:40:18 | Samstag, 29. November 2008
Homosexualität Taschendieb ist ein unsensibles, hartherziges Wort. Trotzdem ist die Schlußfolgerung
richtig. Der Drang zur Kleptomanie entspricht dem Drang zur Homosexualität. Beides wird erst dann zur
Problematik, wenn diesem Drang nachgegeben wird. Das Strafgesetzbuch nennt den Diebstahl ein Vergehen,
das geahndet wird, also eine Straftat. Die Bibel nennt praktizierte Homosexualität eine Sünde, die,
wenn sie nicht bereut wird, eine Sünde bleibt.
#65 SimonNeuss 13:01:34 | Samstag, 29. November 2008
Beutebayer Elterliche und familiäre Liebe sind natürlich und notwendig. Sie erheben den Menschen aber
nicht auf die spirituelle Ebene, denn es gibt Verpflichtungen gegenüber Gott, die sind höher als die
gegenüber der Gesellschaft und Familie. Der Buddhismus kann auch für Christen wie Nichtchristen Quelle
der Inspiration sein. Nicht allein beim Thema Sexualität. Mich interessiert aber weniger die Theologie
des Buddhismus als die Unterstreichung des zeitlosen Wertes der Zucht und Keuschhheit.
#63 SimonNeuss 12:38:29 | Samstag, 29. November 2008
@ Kilian Grüß dich Beutebayer, schick mir mal deine email, ich mach dir ein paar Geschenke. Mir gehts
mittelprächtig, mir fehlt nichts, ich hab schon alles. Der Dalai Lama, bringt mich auch ganz durcheinander.
Ich dachte immer, daß Jesus Christus sieben Sakramente eingesetzt hat und nicht sechs Sakramente und
eine Falle
#61 SimonNeuss 12:19:35 | Samstag, 29. November 2008
Dalai Lama rät zur Keuschheit Sex bringe zwar flüchtige Befriedigung, sexueller Druck führe jedoch
zu Schwierigkeiten, sagte das religiöse Oberhaupt der Tibeter in Lagos (Nigeria): „Natürlich kommt einem
Menschen ein sexuelles Verlangen. Wer dann aber seine menschliche Intelligenz nutzt, kommt zu der Einsicht,
dass damit eine Menge Ärger verbunden ist.“ Der Dalai Lama empfiehlt: „Uns fehlt zwar etwas, zugleich
ist das ganze Leben aber besser, unabhängiger, friedlicher.“ Das Leben in einer Ehe bringe „zu viele
Hochs und Tiefs“, sagte der Dalai Lama. Die enge Bindung zu Kindern und dem Lebensgefährten sei „eine
der Hürden, eines der Hindernisse auf dem Weg zu geistigem Frieden“ (News 29.11.2008) P.S: Protestbriefe,
Lob und Kritik an: Mailing address: The Office of His Holiness the Dalai Lama Thekchen Choeling P.O. McLeod
Ganj Dharamsala H.P. 176219 India Telephone: 91 1892 221343 91 1892 221879Fax: 91 1892 221813
#75 SimonNeuss 17:06:12 | Donnerstag, 27. November 2008
clarissa Das ist vertretbar, denn solche Sitten, frivole Ansspielungen in Zusammenhang mit unserem Herrn
Jesu, sollten nicht erst einziehen, daß gilt auch wenn sie von einer clarissa colonia stammen.
#54 SimonNeuss 16:33:09 | Donnerstag, 27. November 2008
Landorganist Entschuldigung vorweg, ich hätte auch gleich die Antwort geben können. Nur war deine Bemerkung
etwas provokativ. Vor seiner Zeit als Bischof von Münster, war er Seelsorger in Berlin und hat dort den
Gesellenverein geführt. Mit seinem vorzeitig ausgezahlten Erbe lies er St. Clemens errichten als Zentrum
eines Hospizes in der Stresemannst. 66, neben Anhalterbahnhof (damit ist um die Ecke gemeint – deine prophetischen
Gaben haben dich so hoffe ich nur kurzfristig im Stich gelassen) Möchte nun gerne die Gelegenheit nutzen
auf ein Anliegen hinzuweisen: B i t t e h e l f e n S i e St. C l e m e n s – Eine Oase des Glaubens in
der Diaspora – (www.st.-clemens-berlin.de) St. Clemens wurde im Zuge der Finanzkrise des Bistums verkauft
und von engagierten Laien und einer ständig wachsenden jungen Gemeinde zurückgemietet. Sie ist dringend
auf jede finanzielle Hilfe angewiesen. Bitte rufen sie die Homepage auf und spenden sie. Ihre Hilfe ist
dringend nötig um die Kirche dauerhaft als Exerzitienzentrum und zum täglichen Gottesdienst nutzen zu
können: tägliches Angebot: 2 Messen. Beichtgelegenheit. Rosenkranzgebet. Eucharistische Anbetung bis
24Uhr Die Kirche wird von Vinzentinerpadres aus Indien geleitet. H e r z l i c h e n D a n k !
#69 SimonNeuss 15:37:21 | Donnerstag, 27. November 2008
Trufram Stimme dir voll zu, wenn die Redaktion solche Wirrköpfe die Homos als Dreck usw. bezeichnen zensieren
würde könnte das Niveau und Image von kreuz.net schlagart gesteigert werden. Unvergessen, das ein gst.
Umnachteter J.P.II und dessen Mutter unzensiert verhöhnen konnte, weil sie jüd. Abstammung sei oder
ist. Kreuz.net, kreuz.net.
#34 SimonNeuss 15:13:06 | Donnerstag, 27. November 2008
Kondome Kondome sind kein Schutz vor moralischem Verfall und auch nicht wirklich vor Aids. Sie fördern
vielmehr die Promiskuität und damit das Aidsrisiko. Wer Kondome verteilt macht sich mitschuldig am moralischen
Verfall und an der steigenden Zahl der Aidsttoten und -kinder. Aber: Jede Krankheit, egal welche ist immer
auch eine Lebenshance, denn: „In der Not wendet sich der Mensch Gott zu und klammert sich an den Herrn,
sein einziges Heil“ (J.P.II)
#4 SimonNeuss 12:59:57 | Donnerstag, 27. November 2008
Beckmann Ich möchte hier an alle Priester, Ordensleute … appelieren keine Kondome zu verteilen. Die
Aidsrate wird nicht abnehmen sondern im Gegenteil nur weiter steigen, denn das Kondom fördert nur die
Promiskuität und ist zudem noch ein Spaßhindernis. In einer festen Partnerschaft werden keine Kondome
benutzt. Sie stehen nur für das Gegenteil von Treue und Liebe. Jetzt kommt der absolute Hammer, die Liberal-Dekadenten
mit ihrem aufgestzten Humanismus fordern vom Papst und relig. Führern das Kondom zu erlauben. Unvorstellbar
was das für ein Flächenbrand auf das Gewissen und die sex. Hemmschwelle der Jugend hätte – sie würde
auf nahezu null sinken. Die rel. Führer als Hüter der Moral und Sittlichkeit würden zum Verderber der
Jugend. Die Aidsraten würden ins exorbitante steigen und Moral wäre nur noch eine Farce. Der Satan hätte
sein Werk vollbracht. Da kann jeder verstehen warum die Kirchen immer leerer werden und viele zum Islam
überlaufen, weil von ihnen dort gefordert wird auch bessere Menschen zu werden. Denn danach sehnt sich
jeder in seinem tiefsten Inneren. Die Kirche hätte ohne solche Lichtgestalten wie unseren Papst nichts
mehr zu bieten. Es ist so einfach sich vor die Kamera zu setzen und den Empörten zu spielen bei der Aidstragik
und sich von zeitgeisthörigem Publikum applaudieren zu lassen. Alle Achtung vor dem Mut von Leuten wie
Gloria v. TT auch wenn ihr etwas die Sachkompetenz fehlte.
#7 SimonNeuss 12:12:23 | Donnerstag, 27. November 2008
Wer Ohren hat zu hören, der höre „Beim Jüngsten Gericht wird Er über unsere Taten richten. Es liegt
also an uns selber, zwischen der Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit zu wählen. Wir können selber entscheiden,
für die Liebe und für die Vergebung zu sein oder die Rache und den Hass auszuwählen. Von dieser Wahl
hängt unsere persönliche Rettung ab, aber auch die Rettung der gesamten Welt… Wir Männer und Frauen
haben die Möglichkeit mit Ihm oder gegen Ihn zu sein. Wer gegen Gott ist, wird – wie das Evangelium sagt –
ein Anhänger des Teufels.“ (rv 22.11.2008 mg)
#5 SimonNeuss 11:43:02 | Donnerstag, 27. November 2008
Homo-Adoption Hier werden wieder Kinderseelen zum Experimentierfeld liberal-dekadenter Aufklärer. Beliebigkeit
ist die Ersatzreligion der Zeitgeisthörigen. Unglaublich in was für ein Chaos unsere Gesellschaft hineinsteuert.
Was soll man auch von Erwachsenen erwarten die Kinder wie Bushido und Eminem unserer Jugend zum Vorbild
geben. Wir leben im „Zeitalter der Zerstörung aller Werte“ (P.Pio)
#3 SimonNeuss 19:01:42 | Mittwoch, 26. November 2008
Frage Kann mal einer die Zahlen genauer erklären. Das Priesterseminar dauert 3 Jahre. 871 Seminaristen
gibt es. Wie kann es dann nur 176 Neueintritte geben? Pro Jahr müßte es doch dann etwa 871:3 geben,
also rund 290.
#19 SimonNeuss 18:16:56 | Mittwoch, 26. November 2008
clarissa, Für dich mach ich doch alles Dank, werter Simon,Ihrer Korrektur. cc. Dir gehts wie Konfuzius.
Der meinte „wenn ich einen Fehler mache, dann weisen mich die Leute zurecht – das ist mein Glück“. Nein,
ich bin niemandes Zensor. Vieles hören und sehen, das Gute davon aussuchen und ihm nachfolgen. Gleichzeitig
das Schlechte erkennen um es besser zu machen. Das ist schon Sittlichkeit. Viel Spaß noch beim Schreiben.
#15 SimonNeuss 17:51:53 | Mittwoch, 26. November 2008
clarissa, was ist das denn Schnuckiputzi. Seit wann geht man/frau in die und nicht den Ranft? Der Artikel
ist falsch. Und du meinst doch bestimmt Nikolaus von Flüe, auch als Bruder Klaus bekannt. In dieser Erkenntnis
zog Klaus von der Flüe in die Ranft
#224 SimonNeuss 13:23:00 | Mittwoch, 26. November 2008
Paradigma für ein neues Denken Die Aufweichung von Werte geschieht in kleinen Schritten. Siehe Geschichte
der Drogenlegalisierung, Abtreibung, Sexualisierung der Gesellschaft, staatlich tolerierter Blasphemie …
alles unter dem Deckmantel der Freiheit. Gruppensex, Ho-Tschi-Min, Drogen-und Canabisrausch. Das Postulat
einer aufgeklärten 68er-Generation. Pädophilie, Animierung von Kindern zum Gruppensex, alles geschieht
unmerklich, in kl. Schritten. Die Hände von einem Junge an der „Brust“ von einen Mädchen. Der Finger
geht auch schon mal dahin, wo eigentlich nicht hingehört. Der 68er-Diplompädagoge aufgeklärt von Informationsbroschüren
des Gesundheitsministeriums. Ein paar Nacktfotos für das Sammelalbum. Verschlossene Kinder, als Folge
unsittlicher Handlungen, die ja gerne verdrängt werden. Kinder als Exptierfeld von dekadenten Erziehungsidealen.
Und Eltern denen der Durchblick fehlt in was für einer Zeit sie sich eigentlich befinden. Tiefste Finsternis.
#19 SimonNeuss 12:34:01 | Mittwoch, 26. November 2008
Clarissa, Du bist der absolute Hammer. Die Syntax ist falsch, dieser oder jener Paragraph nicht richtig
angewandt, der Argumentationstrang von Behauptung, Begründung und Schlußfolgerung nicht stimmig …
#195 SimonNeuss 02:27:19 | Mittwoch, 26. November 2008
Leblhuber Nun ja, Joberens ist aber sicher keiner den man mit Samthandschuhen anfassen müßte. Er tritt
das, was vielen Katholiken wichtig ist mit Füßen und es gibt auch keine antikatholische Polimik, die
er nicht beherrscht. Da darf er sich nicht wundern und entsprechende Reaktionen sollten nicht überraschen.
Wünsche dir noch fruchtbringende Diskussionen, werde mich nun jedoch ausklinken, da ich noch im Land
der Lebenden bin und schlafen möchte.
#192 SimonNeuss 01:49:09 | Mittwoch, 26. November 2008
Leblhuber Die ist in der Tat lächerlich und deshalb werde ich mich auch absofort zurückalten. Ich versuche
es zumindest. die Haudraufmethode, die in Bezug auf Berens vorherrscht, ist geradezu lächerlich Ich bin
noch nicht allzu lange hier und werde es womöglich auch nicht sein. Ich habe aber auch schon in anderen
Foren geschrieben und muß mich damit abfinden, daß es nunmal unterschiedlichste Meinungen gibt, was
nicht heißt, das zu allem schweige. Wie der Papst mal sagte, es gebe so viele Wege zu Gott, wie es Menschen
gibt. Auch wenn das für mich nicht bedeutet, daß ich deshalb das Lehramt der kath. Kirche beliebig auffasse.
Es gibt auf kreuz.net ganz unbehelligte Poster, die den kath. Glauben desavouieren, weil sie ihn politisch
färben. Aber die scheinen Sie eben nicht zu stören! Kann schon mal sein, das mir ein Post entwischt.
Kann aber auch sein, daß nicht jede meiner Antworten den Erwartungen entspricht. Bei Josberens stört
dich das ja auch nicht, oder was meinst du? Lesen Sie eigentlich, was man Ihnen schreibt?
#187 SimonNeuss 01:14:40 | Mittwoch, 26. November 2008
leblhuber Du kannst froh sein das du posten kannst, sonst würde man deine Dämlichkeit sehen. Ich schreibe
hier schon den Tag lan und du Klugscheißer bringst hier ein Post und reißt Sprüche. Ein Dieb begeht
auch dann eine Sünde, wenn viele andere auch einen Diebstahl begehen. Wenn Josef Berens ein Halunke ist,
was sind dann erst die anderen
#177 SimonNeuss 00:50:35 | Mittwoch, 26. November 2008
Werte clarissa ich hatte schon mal die Ehre Bekanntschaft mit dir zu machen, aber deinerseits kam leider
viel. Bei deinen jetzigen geisten Erguss kann jeder Nichtzölbätere neidisch werden. Übrigens, die Begründung
war tatsächlich, daß ein erfolgreiches Attentat auf den Papst viele Menschenleben retten würde und
man deshalb Menschenleben gegeneinander abwägen müßte. Indemfall das des Papstes, gegen all die Aidstoten.
Die Verharmloser solcher Ausgagen wie die von Josberens, sind mich auch gst. Brandstifter, zumindest nicht
unschuldig an den Folgen.
#173 SimonNeuss 00:41:10 | Mittwoch, 26. November 2008
Leser Wenn du tatsächlich so fromm bist, dann mein Respekt, ansonsten wünsch ich allen Maulhelden mindestens
das Fegefeuer und dem Rest eine gut Nacht. Ich geh jetzt schlafen.
#170 SimonNeuss 00:28:05 | Mittwoch, 26. November 2008
@derLeser Der Rabin-Attentäter hat sich, wie er selbst sagte, von Politikern mitanstiften lassen zu seiner
Tat. Das im Fernsehen auch schonmal Spielfilme gezeigt werden, in denen ein Attentat auf den Papst verübt
wird, mit u.a Begründungungen zu seiner Haltung zur Empfängnisverhütung. Und wie solche medialen Botschaften
als Vehikel Dienen um Antikleriklismus zu transportieren, ist offensichtlich. Verschiedenste marianische
Botschaften haben uns bereits auf die zukünftigen Folgen vorbereitet. vertritt eine extrem kirchenfeindliche
Linie, aber immerhin friedlich
#136 SimonNeuss 23:26:04 | Dienstag, 25. November 2008
@ Bockmensch Was dabei stört ist deine Definition von „normal“ und was noch mehr stört ist deine Person,
die den Begriff „normal“ noch annormaler werden läßt. Perverse, Pädophile, Verführer, Gst. Brandstifter
oder kurz Halunken wie du hätte man in einer sittlichen Gesllschaft schon lange aus dem Verkehr gezogen.
Du kannst froh sein, daß du in einer liberal-dekadenten Gesellschaft lebst.
#128 SimonNeuss 22:18:11 | Dienstag, 25. November 2008
@ Galatea Einen gibts, der hats noch nicht erkannt. Er wirds wohl leider auch nicht mehr erkennen. das
wurde hier schon lang erkannt. Ich habe mir gerade mal ein paar marianische Offenbarungen angeschaut und
es ist sehr sehr traurig das solche kommenden Ereignisse, wie sie bspw. in Akita, Garabandal, Amerstdam,
voraussgesagt werden, nämlich antiklerikale Christenverfolgungen und Priestermorde auf das Konto von
geistigen Brandstiftern vom Schlage eines Josef Berens mitgehen. Das erinnert mich an das Buch Ester und
die Entstehung des Purimfestes. Ihr Onkel hat sie gewarnt, daß wenn sie sich nicht für Juden einsetzt
sie selbst ihr Leben nicht retten könnte. Dir Josef Berens, du Halunke, möchte ich dasselbe sagen. Kehr
um, es ist noch nicht zu spät. Glaub nicht du wärst der einzige der sein Leben rettet.
#126 SimonNeuss 21:45:56 | Dienstag, 25. November 2008
ordo62 Treffender Kommentar. Wenn der Joberens nicht eher an einen Kasper erinnern würde, müßte man
deinen und meinen Vergleich sogar ernst nehmen. Der Mann hat aber zweifellos Potential. Ein geistiger
Brandstifter ist er schon.
#25 SimonNeuss 20:50:34 | Dienstag, 25. November 2008
für die Kirche Er ist ein Suchender, wie jeder andere Mensch auch. Er betrügt sich leider nur um sein
eigenes Glück und ich würde gerne wissen, ob man ihm aus der Klemme helfen kann. Er trägt im Moment
leider noch Scheuklappen und folgt seinem Eigenwillen, der Stolze Agnosti.
#23 SimonNeuss 20:40:40 | Dienstag, 25. November 2008
@ agnosti Dann erzähl doch mal. Wie kommt man denn dazu der Religion so ablehenend gegenüberzustehen?
Einfach durch Bildung? Da steckt doch mehr dahinter.
#119 SimonNeuss 20:38:00 | Dienstag, 25. November 2008
@ agnosti Junge, du bist ja echt schräg unterwegs. Das soll Agnostizismus sein – Freiheit ohne Normen.
Das ist Beliebigkeit. Bewahre uns vor der Dekadenz.
#15 SimonNeuss 20:29:06 | Dienstag, 25. November 2008
@ Franz Kappes Dem Namen nach war er einer, ob er ein rechtgläubiger Katholik war muß du Marcelus fragen,
der steht mit dem Katechismus vor der Himmelspforte.
#21 SimonNeuss 20:25:15 | Dienstag, 25. November 2008
Hallo agnosti, tut mir leid, ich wußte nicht, daß zu den Religionssgeschädigten zählst, wünsche dir
aber, daß du zwischen dem, was das Christentum an „Gutem“ wie an „Schlechten“ gebracht hat, zu unterscheiden
lernst und das dir durch das „Schlechte“ nicht der Zugang zum Glauben versperrt bleibt. Zum Religionsunterricht
gibts zu sagen, daß der Staat nicht das Monopol auf Wertevermittlung hat, deshalb soll Religionsunterricht
auch ein frewilliges Wahlfach bleiben. In Berlin haben wir gerade die Situation.
#13 SimonNeuss 20:05:22 | Dienstag, 25. November 2008
@Alkuin Der Löwe von Münster hat nebenbei bemerkt, hier um die Ecke mit seinen Mitteln St. Clemens errichten
lassen. Bei dem machen wir eine Ausnahme. Es wird aber immer doller, der Grünschnabel nicht allein mit
Wolfgang Clement sondern auch mit Bischof Galen verglichen. Hoffentlich liest der Priester nicht kreuz.net,
sonst hebt er völlig ab.
#15 SimonNeuss 20:00:20 | Dienstag, 25. November 2008
@agnosti Du erzählst hier was von Bildung, stehst im Glauben aber selbst noch auf dem Stand der ersten
Klasse – du Unglücklicher. Und lachst auch noch frech. Die schlimmste Christenverfolgung wäre es, wenn
man zu Vernunft und Aufklärung, Bildung und Wissenschaft „veroflichten“ könnte.
#80 SimonNeuss 16:32:14 | Dienstag, 25. November 2008
@ Bockmensch Berens Du hast eine Gehirnwäsche dringend nötig. Dein krankes Hirn gehört mal richtig
gewaschen. Es handelt sich hier um Kinder in einem Kindergarten, die eben auch schon mal nackt miteinander
spielen wollen. Was ist da schon dabei, denn Kinder sind da eben unbefangen und frei und denken sich nichts
Negatives dabei.
#74 SimonNeuss 15:47:39 | Dienstag, 25. November 2008
@ Bockmensch Berens Wenn Perverse Halunken wie du, die ihre Perversion für natürlich halten, sich erdreisten
die sexuelle Erziehung eines Kindes in ihre Hand zu nehmen, dann ist das eine „Kriegserklärung“. Und
genau in dieser Situation befinden wir uns. Der Staat will das Monopol zur Kindererziehung.
#68 SimonNeuss 15:34:49 | Dienstag, 25. November 2008
@ Halunke Berens „Und wer einen dieser Kleinen die an mich glauben, zum Abfall verführt, für den wäre
es besser, daß ihm ein Mühlstein an den Hals gehängt und er ins Meer geworfen würde“ (Mk9,42)
#1 SimonNeuss 14:57:35 | Dienstag, 25. November 2008
Schikanen hin Schikanen her Der ehrwerte Nuntius soll sich lieber um die verfolgten und diskriminierten
Christen im arabischen Raum kümmern und sich nicht als Marionette von Hamasgesindel instrumentaliesieren
lassen, um eine ach so christenfreundliche Gesellschaft vorzuspiegeln, in der harmonische Sonntagsmessen
gefeiert werden. [klein]Nahost: Palästinensischer Journalist verurteilt Christenverfolgung. Die Verfolgung
von Christen im Nahen und Mittleren Osten hat ein palästinensischer Journalist verurteilt. Die Ermordung
und Vertreibung von Christen im Irak sei eine Warnung, dass Verbrechen gegen Minderheiten auf Nachbarländer
übergreifen könnten, schrieb der Muslim Abd Al-Nasser Al-Najjar jüngst in der palästinensischen Zeitung
Al-Ayyam. Wie der palästinensische Journalist weiter ausführt, seien Christen in den meisten arabischen
Ländern „jeder denkbaren Form der Diskriminierung“ ausgesetzt. Verfolgung gebe es etwa auch in Ägypten,
dem Libanon, Algerien und den Palästinensergebieten. Arabische Behörden, Intellektuelle und Nicht-Regierungsorganisationen
schwiegen zu diesen Gräueltaten. (Quelle: Radio Vatikan) [mehr…][klein]
#3 SimonNeuss 14:07:46 | Dienstag, 25. November 2008
@defendor Dem stimme ich voll zu! Für einen gläubigen Katholiken ist bei der Wahl eines Politikers IN
ERSTER LINIE massgebend, ob er sich FÜR das LEBEN – von der Empfängnis !!!! bis zum Tode !!!! – einsetzt !
Und deshalb sollte sich ein Priester auch aus der Politik heraushalten. :)3
#51 SimonNeuss 13:55:32 | Dienstag, 25. November 2008
@ Gernsknödel Aus deinem Posting hätte wirklich etwas werden können, schade. Was noch besser wäre,
man dürfte annehmen, daß auch aus dir etwas geworden wäre.
#1 SimonNeuss 13:43:34 | Dienstag, 25. November 2008
Verrat? Der junge Priester ist wohl etwas im Übereifer. Wenn er Grünschnabel etwas Weitblick hätte,
würde er es wie Kardinal Meisner machen. Der hat schon des öftern gefordert die CDU solle das C aus
ihrem Parteinamen streichen. Einfach mal jemanden Wählen, der eben Abtreibung nicht befürwortet, wohl
mit Anspielung auf einen Republikaner ist einfältig. Den Grünschnabel sollten sie nochmal ins Seminar
schicken.
#22 SimonNeuss 12:57:43 | Dienstag, 25. November 2008
@ Bockmensch Sorgen müßte sich die kath. Kirche erst dann machen, wenn es anders wäre. Wie sonst sollen
die Worte Jesu oder auch Paulus zu verstehen sein: „Wehe euch, wenn jedermann Gutes über euch redet …“;
„Wenn ich es den Menschen recht machen wollte könnte ich kein Knecht Christi sein“. Ich sorge mich um
meine kath. Kirche, die sich zur Zeit nun wirklich nur noch negativ verkauft.
#37 SimonNeuss 12:26:53 | Dienstag, 25. November 2008
Schöne neue Welt Unglaublich wieviel charakterloses Gesindel vom Schlage eines Josef Berens es in dieser
heutigen dekadenten Gesellschaft schon gibt. Wir leben im „Zeitalter der Zerstörung aller Werte“ (Padre
Pio)
#96 SimonNeuss 21:12:07 | Montag, 24. November 2008
@ Bock Ja, lieber Josef ich kann dir sogar mal zustimmen. Die Entscheidung zum Zölibat ist sogar ein
gr. Opfer, wahrscheinlich das größte Opfer Gott gegenüber. Schön, wenn du einsiehst, daß dieses Opfer
auch freiwillig gebracht werden kann. Keuschheit kann so nur gottgefällig sein, wenn Jemand sich diese
Menschseinsbeschneidung ganz freiwillig, als Opfer Gott gegenüber auferlegt
#24 SimonNeuss 20:44:36 | Montag, 24. November 2008
Wahrheit Eben, nicht durch kluge Worte und gelehrte Diskussionen kann Wahrheit „gemacht“ werden. Man kann
Wahrheit nur erkennend annehmen. Das ist ein Unterschied.
#93 SimonNeuss 20:25:29 | Montag, 24. November 2008
Liebe clarissa Wieso sollen die so bahnbrechend sein? Mußt nur lesen was Paulus dazu geschrieben hat
und dann weißt du auch was J.P.II damit gemeint hat, daß die Aufgabe des Zölibats das priesterliche
Charisma verwässere. Sei dankbar daß du ein Glied der kath. Kirche bist. Leider wissen das die meisten
gar nicht mehr zu schätzen. Der Zeitgeist hinterläßt seine Spuren.
#89 SimonNeuss 19:25:50 | Montag, 24. November 2008
@ Bockmensch Wir reden eben nicht vom ganz „normalen“ Menschen, sondern von denen die eine höhere Berufung
in sich verspüren – vom Priesteramt. Hier gilt das die Keuschheit die ungeteilte Liebe zu Jesus Christus
ermöglicht. Vielleicht solltest Du einmal etwa mehr über LIebe und Sexualität lesen. Keuschheit ist
eine Selbstbeschneidung des ganz normalen Menschseins. Wer sie als Opfer auf sich nehmen will und damit
glücklich wird, der soll sie eben in Gottes Namen leben. Vielleicht solltest Du mal lesen.
#80 SimonNeuss 15:13:45 | Montag, 24. November 2008
@ Bockmensch Berens Die Keuschheit gilt als Lilie unter den Tugenden. Die sexuelle Lust ist zwar die größte
Freude im materiellen Leben, sie ist aber auch die größte Fessel, weil einer in dem Maße indem er materielle
Freuden aufgibt die Möglichkeit hat, mehr spirituellen Fortschritt zu machen. Ansonsten wird er allzuschnell
gefesselt in dem Verlangen nach mehr und mehr. Er gerät in einen Zustand von Begehren und Klagen. Er
begehrt und wenn er das was er begehrt nicht bekommt fängt er an zu klagen. Auf die traurigen Folgen
der Unzucht haben sie ja schon hingewiesen. Keuschheit ist purer Unsinn, und wer sich diesen aufdrängen
läßt, ist selber Schuld.
#28 SimonNeuss 13:23:29 | Montag, 24. November 2008
@ Bockmensch Lieber Josef, du erinnerst mich irgendwie an Käpten Ahab. Ich wünsche dir, daß es mit
dir nicht dasselbe Schicksal nimmt. Am Thema Sexualität hast du einen Narren gefressen, das dich nicht
mehr los läßt.
#44 SimonNeuss 13:18:05 | Montag, 24. November 2008
@ Bockmensch Lieber Josef, mit deinen Aussagen zum Lehramt der Kirche und dem Katechismus hast du dich
schon selbst ins Abseits gestellt. Dir ist leider verborgen, daß dir deine menschliche Meinung nicht
die geringste Garantie von unten gibt.
#39 SimonNeuss 13:08:20 | Montag, 24. November 2008
@ Bockmensch Lieber Josef, wieso sollte mir das klar sein? Ich zähle mich als Katholik. Du kannst freilich
deine eigenen Ansichten haben, solltest dir aber im klaren sein, daß du mit dem Prädikat „einfach denkender
Katholik“ Etikettenschwindel betreibst.
#68 SimonNeuss 13:02:55 | Montag, 24. November 2008
@ Bockmensch Berens Du hast eine verengte Vorstellung vom Begriff Keuscheit. Keuscheit bedeutet mehr als
nur zölibatär zu leben. Treue, Liebe, Mäßigung sind begriffe die gehören auch dazu.
#36 SimonNeuss 12:46:13 | Montag, 24. November 2008
@ Bockmensch Berens und Hl. Vater Die offizielle Anrede des Papstes lautetso, und widerspricht auch nicht
der Lehre der Hl. Schrift. Wenn Christi Wort wörtlich gemeint wäre, dürften wir überhaupt niemanden
auf Erden mehr „Vater“, „Lehrer“ oder „Rabbi“ nennen (Belehrung von Marcelus an SimonNeuss)
#32 SimonNeuss 12:39:05 | Montag, 24. November 2008
@ Bockmensch Berens Die Bibel macht schon klare Aussagen zur Sexualität. Wenn Jesus nicht viel dazu gesagt
hat, hat er also auch an den sexuellen Normen der damaligen Zeit nicht gerüttelt. Die Evangelien sind
nunmal kein Katechismus und Themen die dort nicht eingehend behandelt werden nicht der Willkür der eigenen
Interpretation freigestellt.
#62 SimonNeuss 12:15:14 | Montag, 24. November 2008
@ Bockmensch Lieber Josef, „Wenn ich es den Menschen rechtmachen wollte, könnte ich kein Knecht Chrisi
sein“, deshalb darf ein Bischof nicht dem Volk nach dem Mund reden. Tatsache ist, das das jenseitige Gericht
weit gefährlicher sein kann als jede Aidskrankheit. Bockmenschen wie du sind für all die Aidstoten verantwortlich
und nicht Leute die andere zu moralischem Umgang mit der Sexualität ermahnen. Das lose Gewissen von Leuteen
wie dir, die nicht mehr Schamgefühl haben als Hund und Katze trägt zur Verwahrlosung des Gewissens bei.
#22 SimonNeuss 12:03:26 | Montag, 24. November 2008
@ Bockmensch Berens Bockmenschen wie du sind für all die Aidstoten verantwortlich und nicht Leute die
andere zu moralischem Umgang mit der Sexualität ermahnen. Das lose Gewissen von Leuteen wie dir, die
nicht mehr Schamgefühl haben als Hund und Katze trägt zur Verwahrlosung des Gewissens bei. :
#54 SimonNeuss 11:46:28 | Montag, 24. November 2008
Bockmensch Berens Bockmenschen wie du sind für all die Aidstoten verantwortlich und nicht Leute die andere
zu moralischem Umgang mit der Sexualität ermahnen. Das lose Gewissen von Leuteen wie dir, die nicht mehr
Schamgefühl haben als Hund und Katze trägt zur Verwahrlosung des Gewissens bei. :
#72 SimonNeuss 20:15:56 | Freitag, 21. November 2008
Kultfigur Joberens Ich finde Josef sympathisch, auch wenn ich vieles seiner antikatholischen Polemik nicht
teile. Der Mann hat aber Prinzipien und scheut sich nicht diese wenn auch nur mit einfachen Worten, so
wie sie ihm eben vom lieben Gott gegeben sind, zu verteidigen. Solche Bischöfe, mutig und standhaft,
bräuchte unsere Kirche. Josef, sag mir mal bitte, warum sie dich eigentlich bei mykath nicht mehr schreiben
lassen. Das ist mir völlig unverständlich.
#61 SimonNeuss 16:40:46 | Freitag, 21. November 2008
Ihr LIeben Ich denke, es ist eine ziemlich Überhebliche Provokation das Original mit Kalle Lehmann, „Franz
Schlamphaus oder oder“ gleichzusetzen. Versuche doch einmal darüber nachzudenken. Sollten wir Katholiken
vielleicht nicht so überheblich und selbstherrlich sein und um die eigene Erkennung der Wahrheit zu beten?
Ist man bei kreuz.net, in manchen Dingen, nicht sehr weit sowohl von Jesus wie auch dem Evangelium entfernt?
Muß man sich nicht schon mal fragen, ob kreuz.net in seiner Selbstherrlichkeit und Rechthaberei den Standes-
und Größenunterschied Gott und winziger Mensch überhaupt noch vor Augen hat und noch weiß, mit wem
man es bei Gott zu tun hat und ob man dort noch wirklich uneingeschränkt an ihn glaubt????? Einfach mal
denken
Wahres Leben Um das Leben zu erlangen, muß man das Leben verlieren. Um geboren zu werden, muß man zuvor
sterben. Um der Erlösung teilhaftig zu werden, das Kreuz auf sich nehmen. Das wird immer auf Widerspruch
bei den Menschen stoßen.
@matt2 Das hast du schön geschrieben matt2. Das erinnert an das Opfer Isaaks durch Abraham – das ist
Ganzhingabe. So sind echte Katholiken, sie geben für Gott alles hin, sie sind immer da, wo es für ihren
Glauben am wichtigsten ist, Er ist ihr Leben und so Gott will, wird er auch ihr Tod sein.
@Nationalkatholik Karol Wojtyla war nicht nur Sohn einer Jüdin … Der hl. Ignatius wäre gern ein Jude
gewesen, um auch in dieser Hinsicht seinem Meister ähnlicher zu sein. Die von Ihnen angeführten Dinge
sprechen doch alle gegen den Globetrottel und nicht für ihn Das Maria in Zeitoun oder Fatima erschienen
ist, spricht dann wohl auch gegen sie. Nationalkatholik du lebst in tiefster Finsternis. Ich bin selbst
ein armer Sünder, aber für dich werde ich heute noch ein Gebet sprechen. Wenn man deine Postings liest,
ist nicht zu übersehen, daß dir dein Glaube nie echten Frieden geschenkt hat und nie schenken wird.
Hör auf zu hadern und vertraue dich einfach dem Herrn an, vertraue darauf, daß die ganze Menscheitsgeschichte
Heilsgeschichte ist in der Gott zu unserem Besten wirkt. Die Vorstellung bereitet mir unbehagen dir dereinst
zu begegnen, ohne für dich gebetet und an deine Vernunft appeliert zu haben.
@Aida Der Buddhismus ist nun mehr asketisch. Das mögen manche als fehlende Kultur bezeichnen, ist es
aber nicht. „Einfach leben und erhaben Deken, das ist der Schlüssel zum Glück“ – ein buddhistisches
Motto. Das merke ich in meinem Umfeld selbst, daß mir die Kultiviertheit gerne abgesprochen wird, weil
man mir dies äußerlich und an meiner Lebensweise eben nicht unbedingt ansieht. Schon möglich, das der
Buddhismus nicht so friedlich ist, wie er oft dargestellt wird. Aber ich als Christ möchte schon selbst
entscheiden, welche Kultur und Religion ich bevorzuge. Wenn mir ein Muslim sagt seine Kultur wäre meiner
überlegen und rechtfertigt so islam. Eroberungen, dann haben wir ein Problem. Erinnere dich: „Keine Toleranz
der Intoleranz“
@Aida Wenn du die Okupation der Muslime in Spanien und Osteuropa gutheißt mit Verweis auf auf die hochstehende
Kultur des Islam, dann solltest du auch wissen, daß das letztlich nichts anderes als Krieg bedeutet.
Und genau das ist das Problem bei euch Muslimen, euch fehlt die Fähigkeit zur Selbstreflexion. Mir persönlich
wäre übrigens der Buddhismus, wahrscheinlich, lieber als der Islam, wenn ich wählen müsste.
@Hallo Aida Also Orden heißt „Regel“ und meint eine Gemeinschaft von Mönchen, die sich gemeinsam einer
Regel unterziehen und diese befolgen. Seis drum. Ich vergleiche Hunnen und Islam nicht nach ihrer Kultur,
sondern nach ihrem Wirken und da ist es für einen Christen egal, ob ein Hunne oder Muslim sein Land erobern
will. Für einen Christen gilt, das Jesus für uns „Weg, Wahrheit und Leben“ ist. Das heißt wir haben
schon alles und brauchen nichts mehr. Leider aber meinten die Muslime sie müssten ein bereits christl.
Europa und andere christl. Länder unterwerfen. Selbstverständlich wird das ein Christ als Katastrophe
bezeichen dürfen.
@Aida Ja, Mevlana Rumi ist der Gründer des Derwisch-Ordens und wenn ich recht weiß, größte islam.
Mystiker und Dichter. Die Hunnen haben das größte Herrschaftsgebiet auf Erden errichtet, ein noch größeres
als die Römer. Sie waren gewiß für die islam. Zivilisation eine Katastrophe. Allerdings ist den Christen
dasselbe Schicksal durch die Muslime nicht erspart geblieben.
@Aida Das Gedicht ist ein Meisterwerk. Das erinnert an den Epilog im Buch Hiob. Der Verfasser ist doch
der große türkische Mystiker Mevlana Rumi, oder nicht? Jedenfalls habe ich dieses Gedicht noch in Erinnerung,
aus einer islam. Lektüre.
„Toleranz ist immer die Toleranz des Andersdenkenden“ Konkret heißt das, kranke Homos, die am CSD teilnehmen,
auf ihre Krankheit aufmerksam zu machen und ihnen Hilfe anzubieten, denn Perverse sind krank, wäre aus
Sicht eines Homos und deren Lobby intolerant und muß durch das Gesetz bestraft werden. Wenn im Gegensatz
dazu perverse Homos auf dem WJT, Kondome verteilen, weil es Perverse nicht etragen können, das eine Jugend
die noch rein ist, weniger pervers ist als man selbst, dann wird das als Toleranz bezeichnet und vom Staat
noch unterstützt. Der Begriff Demokratie ist in Wirklichkeit nur eine Floskel.
@methusalix Das Motto des diesjährigen Christopher Street Dasy lautet: KEINE TOLERNAZ DER INTOLERANZ!
Das finde ich gut, Sie nicht auch? Nicht, wenn mit Intoleranz ausschließlich die der anderen und mit
Toleranz, die eigene gemeint ist.
Das Arschloch der Nation ist in der Tat das größte Arschloch und das bist du „Loleks“ Horizont hat da
angefangen, wo der von Leuten wie dir endet. Will nur daran erinnern, daß J.P.II das Prädikat „Geistiges
Weltoberhaupt“ von führenden Juden gegeben wurde und der spuckende Buddhist ihn als sein gr. Vorbild
gesehen hat.
#52 SimonNeuss 15:52:17 | Dienstag, 22. April 2008
@Parmenas Weil ein Atheistper Selbstdefinition ein Feind Gottes ist. Unsinn. Habe gerade „Santo Subito“
zur Hand ein Video, ein Tribut an J.P.II, von einem erklärten Atheisten.
#42 SimonNeuss 14:12:50 | Dienstag, 22. April 2008
Auf der Erde ist der Kampf, die Glückseligkeit ist im Himmel Solange der Mensch auf Erden lebt gibt es
Ungerechtigkeit und Unfrieden, kein einzelner Mensch ist vor Gott gerecht. Deutschland konnte ohne Opfer
leider auch nicht von den Nazis befreit werden. Auch hier hätte es vermeidbare Opfer gegeben (Bombadierung
Dresdens …; materielle Opfer wie MonteCasino …). Man darf aber Ursache und Wirkung nicht verwechseln.
Ein brauner Wirrkopf wird das natürlich bestreiten. Mit einem Atheisten über die Kreuzzüge zu reden
ist ebenso ergebnislos.
#36 SimonNeuss 08:43:58 | Dienstag, 22. April 2008
@Peter Pan Und die Kreuzzüge bleiben auch eine schreckliche Sache, wie viele Sichtweisen man da auch
erfinden mag. Wie viele Sichtweisen man auch erfinden mag: Sowohl die Motivation, als auch die Opfer bilden
den Stoff für einen Heldenepos. Wer die Kreuzzüge verkürzt als schreckliche Sache abtut, kann zu diesem
Thema schon deshalb nicht kompetent sein, weil er keinen Glauben und eine verkürzte Sichtweise hat. Die
Kreuzfahrer haben ihr Leben gegeben für das, was ihnen am wichtigsten war. Jeder aufrichtige Christ würde
damals wie heute (Hamas besetzte vor wenigen Jahren die Geburtsgrotte und rohte damit sie in die Luft
zu sprengen.) dasselbe tun. „Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für das, was er
lieb hat hingibt.“ Die islam.Terroristen haben die Opfer biligend in Kauf genommen, durch ihren frevlerischen
Akt, abgesehn davon, daß diese aussgeschmückte Schilderung des Kampfes um Jerusalems, schon physikalisch
an ihre Grenzen stößt (dieser Bericht nun soll die seriöse Geschichtswissenschaft sein?).
#31 SimonNeuss 00:58:23 | Dienstag, 22. April 2008
@Liebe Anita Es würde dem Islam am meisten nutzen wenn Leute wie du, die muslim. Botschaft nicht verbreiten
würden, sondern dies toleranten Muslimen überlassen. Ich habe solche kennengelernt und weiß das es
sie gibt. Du und deine Clique, seid eine Schande. Den Schaden den ihr hier anrichtet ist für niemanden
von nutzen, für keine Religion, weder für Christen, Juden noch Muslime.
#28 SimonNeuss 00:34:40 | Dienstag, 22. April 2008
@Liebe dumme Anita Selbstgefällige Muslime wie du sind entweder dumm und Opfer islamistischer Propaganda
oder Heuchler, aber in deinem Alter fehlt dir zur Heuchelei noch der Grips. Du hast dieselben perfiden
Züge an dir wie Susanne Osthoff. Wenn die abwertend von „den Christen“ oder „die Deutschen“ spricht,
dann meint sie das ernst und nicht geheuchelt. Aber die ist eben auch nur dumm. Ihr Muslime scheißt doch
genauso aus dem Arsch wie ein Jude und ein Christ auch. Liebe Grüße
@Kilian Der Eifer ist weg, weil sie will ja doch nicht, ansonsten hätte ich zugestimmt. Ich wollte es
dir eben nicht sagen, aber ich warte auch noch auf eine Antwort. Ich habe dir auch was geschrieben, aber
lass dir ruhig dafür Zeit.
@Grüße Kurt Ich habe mal im Packetdienst gearbeitet, am Fließband, dabei Vokabeln gelernt und wenn
eine Lücke zwischen den Pakten war jongliert. Meine Kollegen waren amüsiert und haben mirs gedankt.
Ich sehe Parallelen.
@Kurt Immer noch am Live-Ticker. Leben kommt von Leben und nicht von toter Materie, das ist mein Credo.
Du akzeptierst es als Möglichkeit. Die ET ist am wahrscheinlichsten – dein Credo. Ich akzeptiere sie
als Möglichkeit. Was hälst du davon? Eigentlich müssten wir uns doch besser verstehen. Schade eigentlich.
Grüße Kurt. Gelobt sei Jesus Christus.
Lieber Kilian Gerne können wir die Sedisvakanz beenden! Habe nichts dagegen. Das nehmen wir unter die
Rubrik derber Scherz. Doch wen nehmen wir zu Papst? Da gibt es ja viele die behaupten der „Rechmäßige“
zu sein. Wie wäre es zur Abwechslung mal mit: Una cum Papa nostro Kiliano primo? Na ich dachte eher an
Bienchen. Sie wäre die erste Päpstin. Zölibatär lebt sie schon. Was hälst du davon?
@ Kurt Es gibt ein Menschenrecht auf seltsame Weltbilder (Religionsfreiheit) – aber es gibt kein Menschenrecht
darauf, dass diese nicht widerlegt werden, und auch keines, darauf, dass nicht über dieses Weltbild gelacht
wird. Stimme zu, will aber daran erinnern das ich den Darwinismus als mögliche Theorie akzeptieren kann,
weil ich dann einen Schöpfer an den Anfang stelle. Nur lassen sich diese („seltsamen“ – intolerant) Weltbilder
über die du lachst (intolerant), nicht mit einer Hypothese widerlegen über die man von einer bestimmten
Warte aus ebenso lachen könnte. In Frage stellen? Naja… also ich würde eher sagen: Es gibt in der
Wissenschaft noch vieles, was wir nicht wissen. Diese Kuriositäten stellen die ET in Frage. Weil wir
vieles noch nicht wissen, bleibt die ET Hypothese. Mach ich nicht. Kann ja sein, dass im „Rechenzentrum“
irgendwer sitzt und das ganze steuert. DAS kann keiner ausschliessen, der ehrlich ist. Und DAS ist in
der Tat Glaubenssache. Dann kannst du akzeptieren, das sich die Nichtexistenz Gottes auch nicht beweisen
läßt.
@Grüße Kurt Na, mit einer Autorität die du leider ablehnst. Da ich jetzt kath. bin, würde ich mir
nicht freunde machen, wenn darauf verweise. Aber du kannst selbst suchen. Ich habe dir ja schon Quellen
genannt. Mit anmaßend ist doch gemeint, daß es andere hochentwickelte Kulturen gibt, die ebenso ihre
Weltbilder haben und die durch die ET lächerlich gemacht werden, zu unrecht. Nein, zu Recht. Eben, das
ist das Anmaßende. Da bin ich wesentlich toleranter. Es gibt auch interessante Kuriositäten in der Natur,
wie bspw. den Bombadierkäfer, die die ET milde gesagt, in Frage stellen. Wenn du aber ausdrücklich von
zufälliger ET spricht, könnte man dir ebenso widersprechen.
@Kurt Mit anmaßend ist doch gemeint, daß es andere hochentwickelte Kulturen gibt, die ebenso ihre Weltbilder
haben und die durch die ET lächerlich gemacht werden, zu unrecht. Genau so ist es. Niemand kann das Gegenteil
nachweisen. So die Kirchen auf der Schöpfung bestehen würden, wie sie in der Bibel steht, würden sie
sich nur lächerlich machen. Dazu lies mein Posting an sexy-christ. Ja? Also bisher haben mich die Gestalten
hier auf xnet nicht überzeugen können, obwohl die uns Vertreter der ET schon dermaßen zugebombt haben
mit Webseiten voller angeblicher Gegenbeweise zur ET, dass einem Hören und Sehen vergeht. Bisher alles
Mumpitz. Gewiss gibt es viel unsinniges, es gibt aber eben autorisierte Schriften. In der ISKCON bspw.
gibt es solche Schriften. @sexy: Die Love Story, wie sich die ersten zwei Mikroben vereinen wäre sicher
nicht weniger lustig. Das erinnert doch an Zacharias. An die Erscheinung des Engels konnte er offensichtlich
glauben, nicht aber an die die Geburt Johannes d. Täufers – ein Paradox. Was den Inzest betrifft müsste
man auch auf Lot und seine Töchter verweisen, aus denen u.a die Moabiter hervorgegen sind. Wie du ja
schon sagst: „Was ist euch lieber …“ Beliebigkeit bleibt Spekulation und das gilt eben für die ET,
mehr ist eigentlich nicht zu sagen.
@matt2 @kurt @matt2: Hab schon verstanden, Kurt hat mich aufgeklärt. Für die kath. Kirche wäre einfach
unnötig einen Konflikt mit der modernen Wissenschaft zu suchen, wo man doch auch der ET einen Schöpfer
an den Anfang stellen kann. Die Schöpfungslehre bleibt aber an erster Stelle stehen. @Kurt: Du glaubst
wahrscheinlich nicht einmal an eine gottgewollte ET. Ich wollte nur sagen, daß es gegnüber anderen Kulturen,
besonders asiat. anmaßend ist, die ET als wahrscheinlichste Möglichkeit anzunehmen. Im Hinduismus bspw.
(war mal in der ISKCON) ist von der Evolution der Seele und nicht der des Körpers die Rede. Es gibt eine
Menge hochinteressante und überzeugende Literatur, daß die ET falsch ist. Z.B „Leben kommt von von Leben –
Eine Herausforderung an die Wissenschaften“). Da wird einem plötzlich klar, daß unser Weltbild „konditioniert“
ist. Es gibt sehr viele Ideologien, auch bekannte die die ET ablehnen. Du kannst nichts anderes tun, als
zu sagen, du glaubst an die ET, im Sinne von nicht wissen. Aber das hast du ja schon gesagt. Grüße
@matt2 Ja matt, das sehe ich genauso. Die Kirche hat aber ein Zugeständnis, an die Wissenschaft gemacht
und die ET als mögliche, wenn auch nicht beweisbare Theorie akzeptiert.
@Peter-Pan Das alles ändert aber nichts daran, dass der Mensch seinen Ursprung im Tierreich hat, und
das er, bei all seinen Erfahrungen und Errungenschaften (und Schandtaten), nach wie vor ein Säugetier
unter vielen ist. Dein Wort in Gottes Ohr. Das ist eine schöne Theorie, aber was noch? Bewiesene Tatsache?
Sei gegrüßt mein Freund. „Du weißt das ich dich lieb habe“. Ich würde zwar die Sedisvakanz beenden,
aber wie du an meinem vorigen posting siehst, ein neues Schisma schaffen
@unteroktav Zustimm! Er mußte die Themen auch allgemeiner halten, sonst hätten viele beanstandet, dieses
oder jenes Thema sei zu kurz gekommen oder wäre unerwähnt geblieben. Das Thema Homosexualität wäre
aus meiner Sicht völlig Fehl am Platz gewesen.
#214 SimonNeuss 22:07:57 | Freitag, 18. April 2008
@Kurt @SimonNeuss: Das was da nicht leidet, ist die Fassade. @Kurt K.:Und da ist sie wieder, die katholisch-sexistische
Arroganz Bei dir Kurt kommt die brisante Mischung von Klugheit und Unmoral zusammen. Der Mensch ist ein
empfindsames Wesen, das in unserer Wellness-Gesellschaft gute Miene zum bösen Spiel macht. Die Mädchen
und Frauen die abtreiben, leiden auch an den Folgen: Albträume, Gewissenskonfrontation bei jeder Begegnung
mit jungen oder werdenden Müttern, Therapeutische Betreuung. So sieht die Realität hinter der Fassade
aus. Benutze bitte nicht mein mitfühlendes Posting als Vehikel, für deine Unmoral.
@Kilian Ich wollte nur den Begriff Neid etwas relativieren. Ansonsten hast du dazu ja schon alles gesagt.
Das du vorhin noch Maria erwähnt hast war schön. Sie ist gerade neben mir und schaut von der Ikone zu
mir herüber. Maria breite ihren Mantel über uns aus. :&)
#105 SimonNeuss 01:20:56 | Freitag, 18. April 2008
@Kilian Siehst du Kilian solange wir nicht über den Papst reden ist die Schnittmenge bei uns ziemlich
groß. Kurioserweise ist es so, daß ich mit den Freunden die ich hier habe über Internet kaum Freundschaft
geschlossen hätte, weil sie entweder nichtkatholisch sind (neuapostolisch, atheistisch) oder seltsame
Sexualvorstellungen haben. Aber ich nehme das als Zeichen Gottes an. Gott ist der Gott der Begegnung.
Und als ehemaliger Obdachloser waren mir diese Leute auch immer hilfreich. Das versuche ich auch bei dir.
Grüße Es geht nicht immer, aber wo möglich versuche ich über Unterschiede hinwegzuschauen.
@Kilian Das ich etwas gefunden habe das mir gefehlt hat … Aber wie gesagt, es ist nicht menschenmöglich.
Aber der Herr wird uns alles geben, er läßt uns hoffen gegen ale Hoffnung. Gelobt sei unser Herr Jesus
Christus.
@Kilian Ja natürlich. Meinen Glauben. Und ich bin mir sicher, daß ich erst dann behaupten kann zu glauben,
wenn ich das nach jeder Begegnung mit einen fremdem, andersdenkenden, andersreligiösen, … Menschen
behaupten kann.
Kilian Aber Kilian ich liebe dich doch deshalb gerade so wie du bist. Ich meine das ernst, sonst könnten
die Menschen doch auf Grund gewisser Unterschiede, nie glücklich werden. Liebe Grüße
@Kilian Das mit der Musik war der Test lieber Kilian, ich wollte wissen ob du so schnell bist wie ich
mit dem Informationerausrücken. Selbstverständlich hab ichs gesehn.
#82 SimonNeuss 23:46:13 | Donnerstag, 17. April 2008
@Kilian meDer Bischof erzählt von den Vorzügen der Mundkommunion, das habe ich schon mal gesehen. Wir
beide werden sicher keine Blutsbrüder, dazu mögt ihr unseren Papst nicht genug. Mich würde aber mal
interessieren, was du für Musik hörst.
#197 SimonNeuss 23:24:50 | Donnerstag, 17. April 2008
@Methusalix, Leblhuber @methusalix: Und jetzt glauben Sie gaaaanz fest, dass Ihre Sexualmoral mein Leben
bereichert? Also das überlasse ich doch lieber meiner Frau! Na du bist ja verheiratet, wenn du jetzt
noch treu bist, dann bereichert das doch dein Leben – Glückwunsch. @lelbhuber: Und Millionen Frauen leiden
sicher auch nicht. Ich jedenfalls kenne nur solche, die NICHT leiden. Das was da nicht leidet, ist die
Fassade.
#108 SimonNeuss 00:10:22 | Donnerstag, 17. April 2008
@Kilian Das ist mein letzte Posting Kilian. Eigentlich sollte man es nicht tun, aber ich habe mein Soll
für diesen Tag noch nicht erfüllt. Ich regelmäßig das „Immerwährende Herzensgebet“ und wenn es mit
meiner Zeitplanung knapp wird, ersetzte ich es einfach durch den Rosenkranz.
#100 SimonNeuss 00:00:22 | Donnerstag, 17. April 2008
@Kilian, Geyer Also beim Kalifen kann sie nicht sein. Der macht doch Urlaub in der Türkei und schickt
dem Papst Briefe. Ihr kennt doch die Geschichte nehmen ich an.
#50 SimonNeuss 23:16:20 | Mittwoch, 16. April 2008
@Theo Du bist ein schlauer. Heute ist man Freund, morgen Feind. Heute wird man geehrt, morgen wird man
geschmäht. Heute haben wir „Frieden“, unsere Großeltern kannten noch den Krieg. Wir leben in einer unerlösten
Welt. Ich kann dich sehr gut verstehen.
#37 SimonNeuss 23:00:10 | Mittwoch, 16. April 2008
@methusalix Wenn einer die Lizenz zum Töten möchte, dann ist das der Punkt, wo die Kirche nicht mitgeht,dann
muß der Staat dafür die Verantwortung übernehmen. Was die sexualität betrifft: Ich habe erst spät
zum Glauben und damit zur Moral gefunden. Ich weiß heute, daß es Sexualmoral gibt und das sie es ist,
die das Leben bereichert.
#24 SimonNeuss 22:36:07 | Mittwoch, 16. April 2008
@sexy sollte jede Frau das Recht haben über ihren Körper entscheiden zu dürfen. Man kann Abtreibungen
ächten und auf die psychischen Folgen für die Mutter aufmerksam machen, auf diese Weise abschrecken,
aber verbieten sollte man die ganze Sache nicht. Um Abtreibungen wirksam zu verhindern braucht es zunächst
einmal Sexualmoral, deren Fehlen für die perversen Praktiken verantworlich ist. Als ich das erste mal
mastubiert habe, habe ich genauso gedacht wie du, man müsste die Welt von moralischen Zwängen befreien.
Irgendwann ist das dann aber nicht mehr cool genug … Das ist interessant, wenn das kreuz-net-Nesthäkchen
seine Lebenserfahrung verkündet. Einer Frau steht es schon deshalb nicht zu, frei über „ihren“ Körper
zu entscheiden, weil das ungeborene Kind sich in der schwächeren Position befindet und deshalb einen
Fürsprecher braucht.
@methusalix Jetzt sei doch nicht gleich so überspannt. Du wirst doch nicht ernsthaft mit einem pupertären
Sprößling, darüber diskutieren wollen. Natürlich muß man sich auch die Not der Frau sehen und ihr
beistehen wo es moralisch richtig ist.
@ mehr Gewalt Der moderne, liberal-dekadente Mensch hält sich für fortschrittlich, seiner Zeit weit
vorraus. Da fällt das treffende Zitat des Papstes bei seiner Begrüßungsrede ein: „Eine Demokratie ohne
Moral verliert ihre Seele“
#84 SimonNeuss 20:23:38 | Mittwoch, 16. April 2008
@ mutev.de Mancro hat mich neugierig gemacht. Da unsere Geschmäcker verschieden sind, wird meine Statement
nicht überraschen. Die Seite ist echt toll, einen Link für Kinder (leider zweimal nicht funktioniert),
Thema Lebensschutz, Tier- Umweltschutz, interessante Literatur (kurz überflogen: Anneliese Michel, Garabandal
…), uvm. Die Seite „mutev.de“ kann man nur empfehlen. So stelle ich mir einen gelebten christl. Glauben
vor. Es gibt sie noch, die engagierten Christen. Das macht Hoffnung. Danke Nachtlaterne (mutev), danke
mancro. Ich liebe euch.
#159 SimonNeuss 19:45:55 | Sonntag, 13. April 2008
@Leblhuber Deine Erklärung ist gut, deshalb muß man auch vorsichtig sein, wenn einer angebliche Offenbarungen
hat. Und deshalb finde ich es auch schade, daß manche Seher abgelehnt werden, weil einzelne Sätze herausgegriffen
werden die widersprüchlich scheinen, obwohl man damit rechnen muß, daß sich immer auch (unbewußt)
eigene Gedankeninhalte wiederspiegeln können (Alan Ames, Vassula, Medjugorje, Sievernich …). Das du
mal eben so 70 Seiten gelesen hast, finde ich toll. Der Herr segne dich. P.S: Ohne Wissen gibt es weder
einen festen Glauben noch einen überzeugten Unglauben.
#120 SimonNeuss 13:14:39 | Samstag, 12. April 2008
Zwischenfrage Entschuldigung, ich möchte mich nicht in euer Gespräch einmischen. Aber interssant ist
die Geschichte von Gloria Polo, kennt die einer? marcelus? Bitte googlet mal danach und öffnet die Word-Datei
und lest ihren interessanten Erfahrungsbericht. Selbst wenn du mancro nicht daran interessiert bist, würde
mich besonders ein Kommentar von dir interessieren. Heute abend bin ich wieder auf kreuz-net aktiv.
@sexy Es gibt nur sehr wenige Knochenfunde, die den Versuch einer Rekonstruktion des Menschen zulassen.
Die These der Höherentwicklung des Menschen läßt sich damit nicht beweisen. Siehe „missing link“.
@sexy Es geht nicht um fundamentalistisch. Es geht um bewiesene Tatsachen. Wenn sich die Evolution nicht
beweisen läßt, dann kannst du dir auch nicht sicher sein, daß dein Urgroßvater ein Affe war.
#94 SimonNeuss 18:10:24 | Donnerstag, 10. April 2008
Tachchen Leblhuber Zunächst muß man festhalten, daß Nichtkatholiken in dieser Sache sicher einen verkürzten
Glauben haben. Denn die Bibel ist inflationär ohne einen autorisierten Kommentar (siehe unzähligen christl.
Denominationen). Die zwölf Sterne sind zwar Hinweis auf die Stämme Israels (Gen 37,9), stehen aber als
Symbol für das Gottesvolk in seiner Einheit von Altem und Neuem Bund. Mit der Frau aber ist Maria gemeint,
weil sie den Messias gebären wird (Off 12,17). Wenn Maria in Fatima sagt: „Am Ende wird mein unbeflecktes
Herz triumphieren“, (Off 11,3) bekommt das Diadem als Symbol, die Bedeutung des Triumphs. Obwohl also
die „Frau“ das altest. Volk und die 12 Sterne die 12 Stämme symbolisiert, hat die kath. Kirche seit jeher
darin das Bild der Jungfrau Maria gesehen. Maria als „Königin der Propheten“ ersetzt die heidn. Himmelskönigin,
wie auch das Weihnachtsfest, den Sieg des „wahren Lichts der Welt“, das Gedenken an den Sonnengott ersetzt
hat. Interessant ist in diesem Zusammenhang auch die Geschichte der EU-Flagge, die eine marianische Bedeutung
hat. Auch hier gilt die Verheißung: „Am Ende wird mein unbeflecktes Herz triumphieren“. Maria ist ja
unsere geistige Mutter, die immer diesselbe Stellung einnimmt, wie in der Hochzeit zu Kana: „Tut alles
was er sagt“. Keinen anderen Zweck haben all die Erscheinungen: „Meine Kinder, seht ihr denn nicht, wie
der Glaube schwindet und daß Erscheinungen nützlich sind, den (schwindenden) Glauben (an das Evangelium)
bei den Menschen zu wecken?“
@Leblhuber Maria Jepsen soll Isis verehren, weil sie ein Muttergottesbild braucht. Ranke-Heinemann hat
J.P.I verehrt, weil er Gott auch die Mütterlichkeit zugesprochen hat. Wir Katholiken haben mit Maria
schon eine alttestamentliche erfüllte Prophetie. Auf Maria wird sowohl in der ersten biblischen Verheißung,
wie im letzten Buch Bezug genommen.
Hallo Stimme Das ist natürlich problematisch. Es sind eben nur wenige, die eine Erscheinung haben, der
Rest muß eben glauben. Und natürlich müssen die Aussagen mit der Lehre der Kirche kompatibel sein.
@ Stimme d.V. „Man muß ihnen sagen, daß ich der Welt schon immer Botschaften von Gottübermittelt habe.
Es ist sehr schade, wenn man nicht daran glaubt“
Worte Mariens „Meine Kinder, seht ihr denn nicht, wie der Glaube schwindet und daß Erscheinungen nützlich
sind, den Glauben bei den Menschen zu wecken?“
Sehnsüchtigen Pillenegoisten Empfängnisverhütung ist falsch und sollte nicht praktiziert werden. Es
gibt medizinische Studien über Frauen und daß dies sehr schädlich für sie ist (Risiko der Thrombose
und Embolie/bis 100fach-Risiko; Gebärmutterhalskrebs/190%höheres Risiko; Brustkrebs – in Japan bis 1999
wegen 1zu50-Risiko verboten; Veränderung der natürlichen Körperzyklen mit Folgen wie Depressionen oder
möglicher Unfruchtbarkeit). In der kath. Kirche gibt es andere effektive Methoden für die Familienplanung.
Redet mit der Kirche darüber, hört nicht auf die Welt, den Diabolus, den Einflüsterer. Alles Leiden
kommt vom Ungehorsam. Wer einen gehorsamen Glauben hat, wird Frieden und Glück finden. Doch von der ersten
Sünde Adams an, seit diesem Moment des Ungehorsams, hat sich der Mensch entfernt von Gott.
@ Gotthard „In menschlichen Aussagen und Sätzen kann keine gültige Wahrheit zum Ausdruck gebracht werden.
Weil menschliche Sätze endlich, begrenzt, geschichtlich bedingt und situationsbezogen sind, weil in ihnen
Wahrheit und Irrtum zusammengehen, – so daß Wahrheit im Irrtum und Irrtum in der Wahrheit steckt“ (s.
„Dürftige Grundlagen)
Hohepriester des Neuen Bundes Wie, falscher Prophet? Der Küng ist also nicht die „Hoffnung für die ganze
katholische Welt“. War das nicht mal einer seiner Sprüche. Evtl. vor der Papstaudienz? @ Marcelus: Richtig
muß es also heißen – „wie hätte er sonst in den 1960ern Priester werden können?“
@ Vineta Sicher, der Thierse meint auch, Abtreibung sei in Wirklichkeit ein Akt der Nächstenliebe. Und
wenn man einem Dieb sagt, daß das was er tut nicht richtig ist, wird er einem ebenso widersprechen. Es
ist wie beim Fußball, 11 Spieler, 11 Meinungen, deshalb braucht man einen Trainer. Zum Glück bin ich
in die kath. Kirche gewechselt.
„Wehe euch, wenn jedermann gutes über euch redet“ Im Zeitalter der Dekadenz beginnen sich die Wertmaßstäbe
zu ändern. In Berlin hat der homosexuelle Wowereit den Religionsunterricht mit der Begründung abgeschafft,
das die Christen (etwa 40%), eben in der Minderheit seien. Gleichzeitig aber unterstützt er öffentliche
Sadomaso-Veranstaltungen, mit der Begründung, daß man Minderheiten nicht in den Keller sperren darf.
Pornographische Theateraufführungen des Letzten Abendmahls, mit Striperinnen auf dem Abendmahlstisch
und Jesus im Slip, werden vom Kultusministerium und damit vom Steuerzahler finanziert. Die neueste Variante
ist in der Brunnenstraße, Berlin-Wedding zu sehen. In einem Schaufenster ist die Szene des Letzten Abendmahls
dargestellt, mit oberkörperfreien Schaufensterpuppen und einer nackten Maria Magdalena, dazu noch Punk-
und Hippiehaartrachten. Mit dieser Kombination bringt man es heute in der Politik zum möglichen Kanzlerkandidaten
(Wowi gilt in Insiderkreisen als einer davon). Die Unmoral des Menschen und Gotteslästerung bringen über
diesen Kontinent die Geisel des Islamismus, multikultureller Verbrechen, Naturkatastrophen, Seuchen und
Zwietracht unter den Menschen. In Garabandal sagt Maria, daß die sexuelle Unzucht und in Folge davon,
vor allem Abtreibungen in industriellem Maßstab den Kelch zum überlaufen bringen. Deshalb meine Bitte
an alle Politiker, sexuell Verwirrten: „Bekehrt euch!“. Ein Mann und eine Frau. Ein Partner mit einem
Partner. Sexualität in den eigenen vier Wänden. Vorbild für die suchende Jugen…
Wahres Sehvermögen Wie können fromme Gläubige blind sein, die nach dem Herrn oder der Muttergottes
ausschau halten? „Seid wachsam, denn ihr wisst nicht, wann der Tag kommt“ – der Herr hat jeden frommen
Blick und jedes Nichtbeachten in sein „Buch“ geschrieben. Die Gesundheitsbehörde sollte eher Sonnenbrillen
empfehlen, anstatt vor Phänomenen warnen. Es soll ja schon Gesundheitsämter geben, die vorm Empfang
von Hostien warnen, weil beim Backen der HMF-Wert (Hydroxymethylfurfural), grenzwertig steigt. HMF entsteht,
wenn Kohlenhydrate erhitzt werden. Darum entscheide jeder weise, wie er Gesundheit definiert. P.S. Liebe
gläubige „Blinde“, ich bete für euch, daß der Herr euch euren Kinderglauben wohlwollend anrechnet.
Für mich seid ihr nicht blind. Für mich habt ihr wahres Sehvermögen. Vielleicht dürft auch ihr auf
die möglichen Ereignisse in Garabandal hoffen.
Warum tu ich das? „Warum tu ich das, das ist mein Geständnis, und jeder der wie ich Fehler macht der
kennt es. Ich schau mir Pornos an, warum tu ich das, ich schaue Frauen an wie Ware. Ich mach mal wieder
eine an und schau wie ist die Lage, wie lang bis ich sie habe, warum tu ich das. Ich zeige was ich kann,
warum tu ich das und sie steigt ein keine Frage. Ja ich bin eben nur ein Mann, glaub ich mir wenn ich
das sage?, dieses Spiel die Maskerade, warum tu ich das. Sie ist wertvoll, sie ist würdig, warum tu ich
das, sie dafür viel zu schade warum tu ich das. Sie ist würdig, und verletzbar, geliebt und unersetzbar,
benutzt von mir wie Ware, warum tu ich das? Ich hasse an mir diese Schwäche. Die Bewältigung von Frust
durch Befriedigung von Lust, und die Frau als Angriffsfläche, warum tu ich das. Ich nehm Frauen selten
ernst, ich hab ein verstelltes Herz, beim Gespräch schau ich nicht in ihr Gesicht, ich schau ihr auf
die Titten dabei denk ich nur ans Ficken, warum tu ich das … Hab nie den Wert der Frau gecheckt, sie
dienten nur dem schlechten Zweck, hab ihre Wünsche nie beachtet, warum tu ich das?… An alle Frauen
es tut mir leid. An alle Frauen die ich benutzt hab, an alle Frauen die ich beschmutzt hab. Entschuldigung,
daß ich meinen Selbstwert, so wie es die Welt lehrt, aus euch zog als ob ich Gott selbst wär. Geb meine
Habe dafür, daß das Jesus selbst klärt, denn es ist lebenswert, dann gäbs keinen Platz für Frust
mehr, …ich will nie wieder eine Beziehung splitten…“ (Verbales Design-Auszug)
Hallo Friedrich Johannes vom Kreuz steht aber nur zur Hälfte in Kontinuität mit dem Katechismus, denn
dieser läßt auch Spielraum für Privatoffenbarungen, die „helfen, in einem bestimmten Zeitalter tiefer
aus ihr (Offenbarung Christi) zu leben“. Johannes v. Kreuz lehnt Privatoffenbarungen radikal ab.
Friedrich Ich würde auch nicht Johannes v. Kreuz, sondern den Katechismus nehmen. Dann bin ich nicht
weniger bei John Lennon als meinetwegen Johannes vom Kreuz. Was denn nun. Soll ich auf Johannes vom Kreuz
hören, dann brauchen wir auch nicht darüber diskutieren, ob es wichtig ist, ob der Ortsbischof die Erscheinungen
anerkennt. Für interessierte Gläubige gilt. Wenn mir eine Privatoffenbarung zu einem besseren Glaubensleben
hilft, dann – prima, danke Herr! Wenn jmd. anderer meine Begeisterung nicht teilen will, ist er deswegen
selbstverständlich kein schlechter Christ. Und mit verurteilten „Privatoffenbarungen“ sollte man natürlich
vorsichtig sein.
Pilgern ist des Katholen Lust Die Diskussion ist keineswegs merkwürdig. Maria kann auch erschienen sein,
wenn der Ortsbischof noch nichts anerkannt hat. Warum sollte der Ortsbischof mehr wissen als seine Bischofskollegen,
nur weil er der Ortsbischof ist? Marpingen und Sievernich bspw. sind auch nicht anerkannt und werden es
auch wohl nie, trotzdem hat Maria für alle gläubige Menschen dort Botschaften hinterlassen. Ratzinger
hat Manuela Strack selbst besucht, aber für den Laien soll das Tabu sein? @Arkanum Es gibt mehr als genug
Beweise für das Eingreifen Gottes in unserer Welt. Auch Wunder unter ärztlicher Aufsicht, Filmbeweise,
unparteiische Augenzeugenberichte. Unter Annahme dieser Fakten, muß der ungläubige Thomas immer damit
rechnen, sich selbst zu betrügen. Er wird uns auch nicht als Vorbild des Glaubens dargestellt. Ich halte
es lieber mit John Lennon. Auf die Frage ob er an übersinnliche Phänomene glaube hat er empört geantwortet:
„Selbstverständlich, solange man ihm nicht das Gegenteil beweise, gibt es keinen Grund seinem Geist grenzen
zu setzen, indem er zweifelt“, das war seine weltoffene Einstellung.
PorNo Solange es nicht öffentlich geschieht, gar keinen. Ansonsten ist jeder Bürger zum Schutz der Kinder
und Jugend verpflichtet. Ein Kind hofft darauf: „Meine Eltern sind für mich da, mir kann nichts passieren.“
Was aber, wenn die Eltern, oder der Staat pflichtvergessen sind? D.h., z.B: Pornoshops mit oder ohne Auslage
in Gebieten, wo Kinder, Jugendliche bspw. zur Schule gehen – nein. Wie es leider hier im sittenlosen Berlin
der Fall ist. Hier müssen sogar Kleinkinder an Sexshops mit Sadomaso- Auslage, Kerkerinstrumenten, Hörnermasken …
vorbeilaufen. Schäden für eine Kinderseele, die noch formbar ist, wie weiches Wachs. Mißbrauch von
Ordentracht und Klerikerkleidern für pornografische Zwecke – nein. Alles was öffentlich geschieht oder
darauf Einfluß hat, ist auch Diskussionsthema. Deshalb ist dieser Artikel bei kreuz.net angebracht. Was
mich aber mal interessieren würde, wie alt bist du denn? Das kann nämlich auch zur Klärung des Gesprächs
beitragen.
Grüße Friedrich Nun gut, ich bin kein Experte über Naju oder Medjugorje. Habe aber den ganzen Bilderkatalog
angeschaut, d.h., die Hostienwunder u.a wären also noch kein Beweis für das Wirken Gottes, denn Schwindel
ist es nicht. Auch J.P.II hat ein Hostienwunder bei einer Privataudienz erlebt. Was Medjugorje betrifft,
müsste man natürlich zuerst auch mal darauf achten, wie sich der kath. Klerus insg. dazu äußert. Ich
meine noch zu wissen, daß weit über 100 Bischöfe Medjugorje schon besucht haben. Wenn ich als Laie
darauf nicht vertauen kann, kann man die Kirche gleich dicht machen. Ein Priester sagte mal auf die Frage
woran er den Wert eines Wallfahrtsortes messe, etwa: „Ich höre beichten, daran erkenne ich welche Kraft
von einem Wallfahrtsort ausgeht“. In Bezug auf Fatima hat Ratzinger von „Innenspiegelungen kl. Kinder“
gesprochen, J.P.II war bitter enttäuscht. Auch La Salette und den „schlechten“ Lebenswandel Melanie Calvats
und ihre späteren widersprüchlichen Aussagen wären Grund die Echtheit der Botschaften in Frage zu stellen…
Wichtig ist für mich auch, ob ein Wallfahrtsort vom kath. Volk angenommen wird. Mit Maß und Mitte meinte
ich Vorsicht, nicht alles blindgläubig annehmen, aber auch kein ungläubiger Thomas sein. Da stimme ich
zu.
Meine Meinung zu deiner Meinung Der Experte rät also: „Maß und Mitte“, recht so, denn sie ist selten
geworden, seit langem schon. Darum „prüfet alles, das gute behaltet“. „Ein guter Baum bringt keine guten
Früchte und …“ Die Früchte können nicht selektiv einige als gut oder schlecht bewertete Zitate sein
(sonst können wir gleich alle Wallfahrtsorte dichtmachen), sondern die Zahl der Beichten, der Buße,
der Bekehrungen, des frommen Lebenswandels.
Die Lust, die allesverschlingende Feindin der Welt „Die Zeit ist vorbei, daß meine Familie sich wegen
meiner Arbeit schämte.“ Ein Mensch der heutzutage mehr Schamgefühl hat, als Hund und und Katze, gibts
nicht mehr. Der Porno-Neffe ist völlig durchgeknallt. Wenn sich bei dem das Hirn nicht mehr dreht, dann
niur weil er keins mehr hat. Der Scheißkerl dreht sogar Pornos mit Statisten, im Nonnengewand (Foto vergrössern)
@Bruder Theophil Wer ohne Schuld ist, werfe den ersten Stein… Danneels hat Ratzinger, als einziger Kardinal
nach dessen Wahl zum Papst, das gemeinsame Mahl verweigert – ein Skandal. Oder meinst du die Porno-Drecksau.
Warum dieser Artikel daneben sein soll, wird wohl dein Geheimnis bleiben. @Kreuz-net Kreuz-net, die kath.
Bildzeitung. Alle reden schlecht darüber, aber jeder liest sie.
Vogelgesellschaft Hätte es in Sodom nur Tiere gegeben, wäre es nicht in die Geschichtsbücher eingegangen.
Insofern stimme ich dir zu, daß man den menschlichen Maßstab nicht auf die Tierwelt übertragen darf.
Das wäre eine generelle Beleidigung aller Tiere. Unsere „aufgeklärte“ Gesellschaft ist zu einer Pilgerstätte
für Krähen geworden. In einer Vogelgesellschaft gibt es Krähen und Schwäne. Krähen sind an Orten
interessiert, an die Abfall geworfen wird. Schwäne ziehen saubere Gewässer mit Seerosen vor. In ähnlicher
Weise gibt es Menschen, die wie Krähen und Menschen, die wie Schwäne sind. Krähen suchen die Gemeinschaft
von Krähen und Schwäne suchen die Gemeinschaft von Schwänen. Und da gläubige Menschen wie „Schwäne“
sind, interessieren sie sich nicht für Dinge, die für „Krähen“ bestimmt sind. Nun wächst der Glaube
nicht von alleine, der Glaube lebt vom Hören. Über den Herrn zu hören, bedeutet mit ihm Gemeinschaft
zu haben, deshalb sind gläubige Menschen weniger an weltlichen Gesprächen, Schriften usw. interessiert
und meiden die Gemeinschaft von Leuten die über weltliche gar frivole Dinge sprechen, weil man darin
kein spirituelles Verständnis findet. Diese Dinge sind wie Orte, an denen Krähen ihre Freude finden.
Wahrscheinlich ist das der Grund, warum wir aneinander vorbeireden. Lieber Ideologiefeind, ich will weder
dich, noch sonst wen beurteilen oder gar verletzen, sondern stelle einfach fest, daß deine momentanen
Interessen eben nicht spirituell sondern eher materiel sind. PAX CHRISTI
#15 SimonNeuss 19:26:00 | Freitag, 29. Februar 2008
Schweinegesellschaft Grüße Ideologiefeind, Ein Tier läßt sich doch an seinem Verhalten einschätzen.
Eine Sau bspw. die man wäscht, wird wieder ins nächste Dreckloch springen, sich darin wälzen und dabei
genüsslich grunzen. Pardong, aber vergleichen wir unsere heutige „fortgeschrittene, moderne“ Gesllschaft
mal nicht mit Hunden und Böcken, sondern mit einem Saustall. Wenn man nun mit der Sau reden könnte,
dann würde sie einem wahrscheinlich sagen: „Mir gehts gut, ich kann mich im Dreck wälzen und Kot fressen“,
wie es ein Schwein eben so macht. Weiter wirds wohl sagen: „Gut gehts mir. Ich wälze mich nicht nur im
Dreck und fresse Kot und werde davon dick und fett. Nein, ich treibs auch mit meiner Mutter und mit meiner
Schwester. Das ist meine Art zu genießen“, so wie es ein Schwein eben macht. Von einer höheren Warte
aus betrachtet, bietet tierisches Leben eine sehr niedere Form des Genusses, vergleichbar damit ist unser
Erdenleben. Wenn ein Mensch nun ebenso seinem Bedürfnis nach Lust folgt, ohne diese zu Regulierungen,
ist das menschliche Leben nicht höherentwickelt als das eines Tieres. Dem Mensch ist die Vernunft gegeben
und diese ist es, die die Regulierung vornimmt. Ein religiöses Leben, nach regulierten Prinzipien zu
leben bedeutet nicht, den Sinnengenuß zu negieren, sondern ihn zu läutern. D.h. die Sinne in den Dienst
des Herrn zu stellen, so wird gewährleistet, daß das Bedürfnis nach Genuss nicht für unregulierte
Ausformungen mißbraucht wird („regulierte Homosexualität“ ist nicht gemeint.)
#24 SimonNeuss 18:23:05 | Freitag, 29. Februar 2008
@HomCat Zunächst danke für die Klarstellung. Aber meiner Meinung nach klingt das nach Bagatelle, daß
der Artikel zur üblichen Hetze dienen soll. Ihnen ist offenbar nicht bewußt, daß der Artikel gegenteiligen
Sachverhalt darstellt, man also von Hetze andererseits reden müsste. Lieber HomCat, das Problem das unsere
Gesellschaft heute hat, ist eine moralische Krise, besonders was die fehlende Sexualmoral betrifft, mit
all ihren furchtbaren Konsequenzen. Ich bin mir sicher, daß wenn ein Homo oder Hetero sich damit begnügen
würde seine Sexualität und Nudität auf das Private zu beschränken, es viele Sticheleien gar nicht
gäbe. Und ich bin auch durchaus dafür, daß man halbnackten Frauen, die sich auf Plakaten und Zeitschriften
prostituieren ebenso einen Spiegel vorhalten muß. Nicht nur unzüchtigen Männern, auch unzüchtigen
Frauen, die sich zum Lustobjekt machen muß man ihre Würde wieder geben. Zumindest darf man darauf hoffen.
Und wenn ich richtig gelesen habe, wurde dem Homo sein promiskuitives Verhalten außerhalb der Ehe zum
Verhängnis. Toleranz erfordert aber in so einem Fall, daß man auch die Wertvorstellungen der Kirche
und deren Entscheidungen respektiert. Grüße, und nochmals danke für deine Antwort
#11 SimonNeuss 15:58:54 | Freitag, 29. Februar 2008
Dreistigkeit Was mich mal interessieren würde: glaubt der Homo etwa, daß er mit dem Aussehen überhaupt
irgendwo angestellt wird? Oder ist das etwa seine Masche, um mal schnell zu Geld zu kommen?