CarloBorromaeo
Erstellt: 12:04:58 | Mittwoch, 27. Februar 2008
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112 Lesermeinungen
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In Deutschland ist Rom entmachtet
#48   CarloBorromaeo   16:46:46 | Freitag, 26. November 2010
ok???
Man darf hier also nichts kritisches mehr zu Hw. Jolie schreiben? Seltsam ist das? :-( :-D
Redaktion benachrichtigen Das Straßenblatt will ihn als Erzbischof
#7   CarloBorromaeo   09:47:41 | Montag, 8. November 2010
Imkamp?
Jo, so lebensfroh, dass Rom nen Teufel tun wird, und ihn nach Berlin versetzt… Oder wollen wir dann demnächst in der Bildzeitung von den „Bubenstreichen“ des Herrn Prälaten lesen? Hm? ;-)
Redaktion benachrichtigen Vatikan pfeift den Bischof von Aachen zurück
#5   CarloBorromaeo   08:33:15 | Freitag, 5. November 2010
tja… was soll man sagen?
Dass Herr Kissler wohl eher politisch (ultra)rechts denkt als Ahnung von Theologie zu haben, ist ja nun sattsam bekannt. Seltsam, dass er meint, sich immer wieder zu theologischen Themen äußern zu müssen. O:)
Ist ja auch seltsam, dass niemandem auffällt, dass die Kongregation, wenn sie denn wirklich Handlungsbedarf gesehen hätte, schon längst etwas unternommen hätte. Anscheinend hat die Antwort von Bischof Mussinghoff ja alle Fragen beantwortet. Also, was soll die Aufregung? :-D
Redaktion benachrichtigen Nur im Römischen Kanon ist die ganze Meßtheologie enthalten
#8   CarloBorromaeo   21:39:04 | Freitag, 29. Oktober 2010
Empfehlung:
Einfach Angenendt selber lesen! Ist ein exzellenter, sehr guter Artikel! O:)
in jedem Fall besser als das, was die hier versuchen daraus zu machen, und pseudo-freche, dümmliche Jolies und Co! :-D
Redaktion benachrichtigen Es bahnt sich ein tiefgreifender Loyalitätskonflikt an
#58   CarloBorromaeo   11:33:14 | Montag, 25. Oktober 2010
@gotthard
Ich fürchte die Rodheuds und Jolies dieser Welt haben vor allem sich selbst und ihrem unsäglich subjektiven Klerikalismus Gehorsam geschworen! :-D
Redaktion benachrichtigen Es bahnt sich ein tiefgreifender Loyalitätskonflikt an
#43   CarloBorromaeo   20:14:23 | Sonntag, 24. Oktober 2010
Man fasst es nicht…
Was für ein dummer Zeug: Die Frist, die der Vatikan gesetzt hat, spricht eindeutig von zwei Jahren ab der nächsten Edition bzw. der nächsten neuen Übersetzung des Missale Romanum. Hieran arbeiten die Bischöfe gerade, die Uhr beginnt also, wenn, überhaupt erst zu ticken, wenn das neue deutschsprachige Missale von Rom rekognosziert wurde und in Deutschland auf den Markt kommt. Und keinen Tag früher!
O:)
Wenigsten sachkundig sollten sich die Netzwerkpriester machen, bevor sie so unsinnige Priester schreiben. o.O
Oder meinen die weinerlichen Netzwerkpriester, man solle nun in den bestehenden Missalien mit Tipp-ex die Wandlungsworte überpinseln?
Albern! Komplett! :-D
Redaktion benachrichtigen Wird das, was man uns heute erzählt, morgen auch noch gelten?
#15   CarloBorromaeo   14:33:07 | Montag, 18. Oktober 2010
Stimmt!
Nur sind es hier halt pseudo-altgläubige, rechts-konservative Leerformeln! Wenn das die Kirche der Zukunft sein soll, rette sich wer kann! O:)
Von der nicht gerade sehr glaubwürdigen persönlichen Lebensführung des Hw. (stichwort: Zölibat), die im Bistum Mainz die Spatzen von den Dächern pfeifen, mal ganz abgesehen. :-D
Redaktion benachrichtigen „Warum ist das so schwer zu verstehen?“
#98   CarloBorromaeo   15:22:11 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Schon krass
Das Hochgebet mit Liebesgeflüster zu vergleichen? :)%
Auf so einen Mist muss man erst mal kommen. Genial! :-D
Redaktion benachrichtigen „Die Leute nehmen heute die Kommunion wie früher das Weihwasser“
#76   CarloBorromaeo   15:21:02 | Dienstag, 12. Oktober 2010
@Jolie
Soso, Namensvetter? Und dann noch Wicht? Tja, gegen multiple Persönlichkeitsspaltungen gibt’s gute Therapien. Die HW Jolie ja anscheinend eh dringend braucht, was man so über sein Doppelleben hört?! ;-)
Redaktion benachrichtigen „Die Leute nehmen heute die Kommunion wie früher das Weihwasser“
#71   CarloBorromaeo   11:32:37 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Jaja!
Zitat Jolie:
„Niemand tauft sich mit der eigenen Hand, niemand schlägt das Kreuzzeichen über sich und vergibt sich selbst die Sünden, niemand taucht den Finger in das Krankenöl und spendet sich die Salbung eigenmächtig.“
Und wie ist das mit der Ehe? Spendet die nach Jolie neuderdings auch der Priester? Was für ein theologisch absurder Nonsens!!! :-(
Redaktion benachrichtigen „Die Leute nehmen heute die Kommunion wie früher das Weihwasser“
#50   CarloBorromaeo   15:05:04 | Montag, 11. Oktober 2010
:-))))
Ach wenn Hw. Jolie sich doch in allen Bereichen so sehr an die Vorgaben des Lehramtes hielte? o.O
Gehorsam gegenüber seinem Bischof? Zölibatsversprechen? Einhalten liturgischer Richtlinien? Um nur ein paar Punkte zu nennen. ^-^
Redaktion benachrichtigen Diese kleine Sensation war eine unglaubliche Ermutigung
#8   CarloBorromaeo   11:35:52 | Montag, 23. August 2010
Tja???
Vielelicht sollte Pfr. Jolie erst einmal anfangen, sich im Gehorsam gegenüber seinem Diözesanbischof zu üben. Den Gehorsam hat er nämlich mal versprochen! O:)
Aber mit einem „Notstand“ lässt sich ja leicht alles und jedes begründen. Auch ein weinerliches, selbstgerechtes Priesternetzwerk, das nun wirklich kein Mensch braucht.
im übrigen: man wundert sich, wo ein Gemeindepfarrer mit mehreren Gemeinden die Zeit hernimmt für seine segensreiche Wirksamkeit im Internet. :-(
Redaktion benachrichtigen Diese kleine Sensation war eine unglaubliche Ermutigung
#2   CarloBorromaeo   11:18:27 | Montag, 23. August 2010
Naja, man wundert sich:
Die angeblich „würdelose Vertreibung „ von Mixa – was war da würdelos, wenn nicht Mixa selbst? :-(
Redaktion benachrichtigen Ein äußeres Zeichen für den inneren Verfall des Presbyteriums
#26   CarloBorromaeo   11:57:24 | Mittwoch, 18. August 2010
Na, da wäre doch
zu fragen: Hält er sich an sein Zölibatsversprechen genauso wie an das Tragen der Soutane? :-(
Redaktion benachrichtigen Guter Witz: Eine kaum geklickte Bistumsseite legt sich mit ‘kreuz.net’ an
#12   CarloBorromaeo   10:38:08 | Dienstag, 10. August 2010
Eutebach?
Da schreibt dieser Herr Eutebach:
So hat er „durchaus Verständnis“, wenn auf ‘kreuz.net’ gegen die Verschandelung sakraler Räume „gewettert“ werde.
Man fragt sich nur, was es ihn angeht, wenn die Dominikaner in Mainz eine Kapelle nach ihrem Geschmack gestalten, in der er mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit niemals beten muss? Analoges gilt für die Kapelle im Priesterseminar.
Insofern geschieht es ihm durchaus recht, wenn er hier so abgewatscht wird. :-D
Redaktion benachrichtigen Alte Messe – und viele Schikanen
#9   CarloBorromaeo   11:31:54 | Montag, 9. August 2010
Der Wunsch der Vater…?
Das muss ja ne grandiose Umfrage sein:
„44 Prozent der regelmäßigen Kirchgänger der ordentlichen Form würden in der Tat mindestens einmal pro Monat die traditionelle Messe besuchen.“
Wenn das stimmt, wo bleiben dann die Massen? ;-)
Wie ich höre, werden an vielen Orten die Messorte für sog. „Alte Messen“ schon wieder geschlossen, mangels Beteiligung der Gläubigen… O:)
Redaktion benachrichtigen Verhöhnter Weihbischof schlägt zurück
#18   CarloBorromaeo   12:13:59 | Sonntag, 8. August 2010
na, da sind wir ja erleichtert…
zu wissen, dass Eva Hermann nun als Weihbischof in Salzburg theol. eher weniger erleuchtete Kolumnen unter dem Pseudonym WB Laun schreiben darf… :-D
Redaktion benachrichtigen Bistum Mainz: 68er-Betonköpfe behindern den religiösen Aufbruch
#7   CarloBorromaeo   10:30:40 | Freitag, 6. August 2010
Unsinn!
Wer auch immer diese Frau Lindner sein mag, aber solch einen inkompetenten Unsinn hat selbst Kreuz.net lange schon nicht mehr gepostet. ^-^
Falls es der Dame noch nicht aufgefallen sein sollte: In der Kapelle des Priesterseminars wird versus orientem zelebriert, ganz nach dem Wunsch de Hl. Vaters. ;-)
Redaktion benachrichtigen Weiche Vergewaltigung und harte Getränke
#223   CarloBorromaeo   12:06:17 | Montag, 21. Juni 2010
Tja, da wird der Herr Anwalt sich…
wohl seine Wortwahl besser überlegen müssen:
ondemand-mp3.dradio.de/…21_0744_3769be49.mp3
Redaktion benachrichtigen Jetzt redet er von Versöhnung
#15   CarloBorromaeo   12:05:40 | Montag, 21. Juni 2010
vielleicht erst mal die Fakten…
…anhören, hm?
ondemand-mp3.dradio.de/…21_0744_3769be49.mp3
Redaktion benachrichtigen Angebliche Quellen und nebulöse Geheimakten
#73   CarloBorromaeo   12:05:17 | Montag, 21. Juni 2010
Nix angebliche Quellen…
Einfach mal hinhören:
ondemand-mp3.dradio.de/…21_0744_3769be49.mp3
Redaktion benachrichtigen Jetzt will man den Papst als den Schuldigen hinstellen
#28   CarloBorromaeo   19:46:08 | Samstag, 19. Juni 2010
vielleicht erst mal…
diesen Artikel hier lesen:
www.faz.net/…common~Scontent.html
Redaktion benachrichtigen Fluchtbischof Walter Mixa äußert sich in einem Interview
#69   CarloBorromaeo   17:00:10 | Mittwoch, 16. Juni 2010
…mal zur Abwechslung Welt.de lesen:
Zitat:
Nach Einschätzung des Würzburger Kirchenrechtlers Heribert Hallermann hätte Mixa mit einer möglichen Klage im Vatikan keine Chance. Da der Papst persönlich das Rücktrittsgesuch geprüft habe, gelte nach Kanon 333 Paragraph 3 – einer Regelung im Kirchenrecht der römisch-katholischen Kirche –, dass es gegen ein Urteil oder ein Dekret des Papstes keine Beschwerde gebe.
„Der Papst ist die höchste Autorität in der Kirche; über ihm steht auch kein Gericht. Dies sollte eigentlich bekannt sein.“ Mixa beschädige sogar die Autorität des Papstes, da seine Vorwürfe bedeuteten, dass der Papst seinen Amtsverzicht nicht ordnungsgemäß geprüft habe.
Redaktion benachrichtigen Erzbischof Marx: „Alles ist rechtmäßig gelaufen“
#82   CarloBorromaeo   16:59:02 | Mittwoch, 16. Juni 2010
…mal zur Abwechslung Welt.de lesen:
Nach Einschätzung des Würzburger Kirchenrechtlers Heribert Hallermann hätte Mixa mit einer möglichen Klage im Vatikan keine Chance. Da der Papst persönlich das Rücktrittsgesuch geprüft habe, gelte nach Kanon 333 Paragraph 3 – einer Regelung im Kirchenrecht der römisch-katholischen Kirche –, dass es gegen ein Urteil oder ein Dekret des Papstes keine Beschwerde gebe.
„Der Papst ist die höchste Autorität in der Kirche; über ihm steht auch kein Gericht. Dies sollte eigentlich bekannt sein.“ Mixa beschädige sogar die Autorität des Papstes, da seine Vorwürfe bedeuteten, dass der Papst seinen Amtsverzicht nicht ordnungsgemäß geprüft habe.
Redaktion benachrichtigen Fluchtbischof Walter Mixa äußert sich in einem Interview
#19   CarloBorromaeo   10:07:15 | Mittwoch, 16. Juni 2010
…wie hieß es…
neulich so schön in einem Kommentar:
Lieber Gott, mach mich taub,
dass ich Mixa alles glaub! :-)
Redaktion benachrichtigen Die widerlegten Verleumdungen werden wiederholt
#2   CarloBorromaeo   09:25:25 | Dienstag, 15. Juni 2010
Unglaublich…
Unbelehrbarkeit hat einen neuen Namen – Walter Mixa. Der ehemalige Bischof von Augsburg hat scheinbar immer noch nicht verstanden, dass seine Zeit vorbei ist. Anders ist es nicht erklärbar, dass er nach seiner Therapie in einer Klinik in der Schweiz wieder in seine alte Residenz gezogen ist. Für das durch seinen Rücktritt ohnehin schon geschwächte Bistum Augsburg wie für das Ansehen der katholischen Kirche in Deutschland insgesamt ist das hochgradig verhängnisvoll. Denn die Kirche scheint es nicht zu schaffen, in der Causa Mixa einen klaren Schnitt zu machen. Und ganz offensichtlich fehlt auch Mixa selbst die Größe, zu schweigen. Natürlich, die Amtsbrüder in der Deutschen Bischofskonferenz haben den Augsburger Oberhirten förmlich aus dem Amt gedrängt. Und es ist verständlich, dass sich auch ein schlechter Bischof verletzt und ungerecht behandelt fühlt, wenn ihm grundlos sexueller Missbrauch vorgeworfen wird. Doch der eigentliche Grund für den Rückzug Walter Mixas waren seine Lügen, als es um die „Watschn“ für die Heimkinder von Schrobenhausen ging. Das sollte nicht vergessen werden. Auch von Walter Mixa nicht. Jeder Versuch von ihm, in sein altes Amt zurückzukehren, wird die katholische Kirche weiter schwächen. Für den ehemaligen Bischof ist es Zeit, sich aus der Öffentlichkeit zurückzuziehen, anstatt in der Bischofsstadt neue Zwietracht auszusäen.
Redaktion benachrichtigen Abgründe tun sich auf: Zwei deutsche Erzbischöfe am Ende
#110   CarloBorromaeo   08:33:06 | Dienstag, 15. Juni 2010
Unfassbar…
Unbelehrbarkeit hat einen neuen Namen – Walter Mixa. Der ehemalige Bischof von Augsburg hat scheinbar immer noch nicht verstanden, dass seine Zeit vorbei ist. Anders ist es nicht erklärbar, dass er nach seiner Therapie in einer Klinik in der Schweiz wieder in seine alte Residenz gezogen ist. Für das durch seinen Rücktritt ohnehin schon geschwächte Bistum Augsburg wie für das Ansehen der katholischen Kirche in Deutschland insgesamt ist das hochgradig verhängnisvoll. Denn die Kirche scheint es nicht zu schaffen, in der Causa Mixa einen klaren Schnitt zu machen. Und ganz offensichtlich fehlt auch Mixa selbst die Größe, zu schweigen. Natürlich, die Amtsbrüder in der Deutschen Bischofskonferenz haben den Augsburger Oberhirten förmlich aus dem Amt gedrängt. Und es ist verständlich, dass sich auch ein schlechter Bischof verletzt und ungerecht behandelt fühlt, wenn ihm grundlos sexueller Missbrauch vorgeworfen wird. Doch der eigentliche Grund für den Rückzug Walter Mixas waren seine Lügen, als es um die „Watschn“ für die Heimkinder von Schrobenhausen ging. Das sollte nicht vergessen werden. Auch von Walter Mixa nicht. Jeder Versuch von ihm, in sein altes Amt zurückzukehren, wird die katholische Kirche weiter schwächen. Für den ehemaligen Bischof ist es Zeit, sich aus der Öffentlichkeit zurückzuziehen, anstatt in der Bischofsstadt neue Zwietracht auszusäen.
Redaktion benachrichtigen Die Augsburger Königsmörder versuchen die Blutspuren zu verwischen
#54   CarloBorromaeo   08:28:39 | Dienstag, 15. Juni 2010
Man fasst es nicht…
Unbelehrbarkeit hat einen neuen Namen – Walter Mixa. Der ehemalige Bischof von Augsburg hat scheinbar immer noch nicht verstanden, dass seine Zeit vorbei ist. Anders ist es nicht erklärbar, dass er nach seiner Therapie in einer Klinik in der Schweiz wieder in seine alte Residenz gezogen ist. Für das durch seinen Rücktritt ohnehin schon geschwächte Bistum Augsburg wie für das Ansehen der katholischen Kirche in Deutschland insgesamt ist das hochgradig verhängnisvoll. Denn die Kirche scheint es nicht zu schaffen, in der Causa Mixa einen klaren Schnitt zu machen. Und ganz offensichtlich fehlt auch Mixa selbst die Größe, zu schweigen. Natürlich, die Amtsbrüder in der Deutschen Bischofskonferenz haben den Augsburger Oberhirten förmlich aus dem Amt gedrängt. Und es ist verständlich, dass sich auch ein schlechter Bischof verletzt und ungerecht behandelt fühlt, wenn ihm grundlos sexueller Missbrauch vorgeworfen wird. Doch der eigentliche Grund für den Rückzug Walter Mixas waren seine Lügen, als es um die „Watschn“ für die Heimkinder von Schrobenhausen ging. Das sollte nicht vergessen werden. Auch von Walter Mixa nicht. Jeder Versuch von ihm, in sein altes Amt zurückzukehren, wird die katholische Kirche weiter schwächen. Für den ehemaligen Bischof ist es Zeit, sich aus der Öffentlichkeit zurückzuziehen, anstatt in der Bischofsstadt neue Zwietracht auszusäen.
Redaktion benachrichtigen Weihbischof Anton Losinger versucht, seine Haut zu retten
#122   CarloBorromaeo   08:28:19 | Dienstag, 15. Juni 2010
Unglaublich!
Unbelehrbarkeit hat einen neuen Namen – Walter Mixa. Der ehemalige Bischof von Augsburg hat scheinbar immer noch nicht verstanden, dass seine Zeit vorbei ist. Anders ist es nicht erklärbar, dass er nach seiner Therapie in einer Klinik in der Schweiz wieder in seine alte Residenz gezogen ist. Für das durch seinen Rücktritt ohnehin schon geschwächte Bistum Augsburg wie für das Ansehen der katholischen Kirche in Deutschland insgesamt ist das hochgradig verhängnisvoll. Denn die Kirche scheint es nicht zu schaffen, in der Causa Mixa einen klaren Schnitt zu machen. Und ganz offensichtlich fehlt auch Mixa selbst die Größe, zu schweigen. Natürlich, die Amtsbrüder in der Deutschen Bischofskonferenz haben den Augsburger Oberhirten förmlich aus dem Amt gedrängt. Und es ist verständlich, dass sich auch ein schlechter Bischof verletzt und ungerecht behandelt fühlt, wenn ihm grundlos sexueller Missbrauch vorgeworfen wird. Doch der eigentliche Grund für den Rückzug Walter Mixas waren seine Lügen, als es um die „Watschn“ für die Heimkinder von Schrobenhausen ging. Das sollte nicht vergessen werden. Auch von Walter Mixa nicht. Jeder Versuch von ihm, in sein altes Amt zurückzukehren, wird die katholische Kirche weiter schwächen. Für den ehemaligen Bischof ist es Zeit, sich aus der Öffentlichkeit zurückzuziehen, anstatt in der Bischofsstadt neue Zwietracht auszusäen.
Redaktion benachrichtigen Die Augsburger Putschisten geraten immer mehr in die Defensive
#30   CarloBorromaeo   08:27:42 | Dienstag, 15. Juni 2010

Unbelehrbarkeit hat einen neuen Namen – Walter Mixa. Der ehemalige Bischof von Augsburg hat scheinbar immer noch nicht verstanden, dass seine Zeit vorbei ist. Anders ist es nicht erklärbar, dass er nach seiner Therapie in einer Klinik in der Schweiz wieder in seine alte Residenz gezogen ist. Für das durch seinen Rücktritt ohnehin schon geschwächte Bistum Augsburg wie für das Ansehen der katholischen Kirche in Deutschland insgesamt ist das hochgradig verhängnisvoll. Denn die Kirche scheint es nicht zu schaffen, in der Causa Mixa einen klaren Schnitt zu machen. Und ganz offensichtlich fehlt auch Mixa selbst die Größe, zu schweigen. Natürlich, die Amtsbrüder in der Deutschen Bischofskonferenz haben den Augsburger Oberhirten förmlich aus dem Amt gedrängt. Und es ist verständlich, dass sich auch ein schlechter Bischof verletzt und ungerecht behandelt fühlt, wenn ihm grundlos sexueller Missbrauch vorgeworfen wird. Doch der eigentliche Grund für den Rückzug Walter Mixas waren seine Lügen, als es um die „Watschn“ für die Heimkinder von Schrobenhausen ging. Das sollte nicht vergessen werden. Auch von Walter Mixa nicht. Jeder Versuch von ihm, in sein altes Amt zurückzukehren, wird die katholische Kirche weiter schwächen. Für den ehemaligen Bischof ist es Zeit, sich aus der Öffentlichkeit zurückzuziehen, anstatt in der Bischofsstadt neue Zwietracht auszusäen.
Redaktion benachrichtigen Kollekte für Satan?
#19   CarloBorromaeo   12:18:52 | Donnerstag, 27. Mai 2010
ähm…
und wo ist jetzt der Skandal?????? :-D
Redaktion benachrichtigen Warum ist Verdinglichung schlecht?
#4   CarloBorromaeo   09:22:47 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Welch ein Gejammer wieder mal…
Karl Rahner SJ hat das in der Priesterweihe verliehene unauslöschliche Zeichen („character indelebilis“) nicht als seinshaft (ontologisch), sondern funktional als „bleibende Inanspruchnahme eines Menschen für einen bestimmten Dienst“ an Gottes Wort und Sakrament interpretiert. Das ist keine theologische Spitzfindigkeit. Priesterliche Existenz wird damit in Kategorien von Wahrhaftigkeit und Integrität statt in moralischer Überhöhung gesehen. O:)
Redaktion benachrichtigen Der Grund der Feindseligkeit gegenüber dem Priester
#51   CarloBorromaeo   09:59:19 | Dienstag, 25. Mai 2010
mal wieder…
selbstmitleidiges Geschwafel einer larmoyanten Klerikerclique… gäääähn… :-[ Langweilig! :-D
Redaktion benachrichtigen Satanischer Kirchentag: Parteitag des Zeitgeistes und Triumph der Unmoral
#6   CarloBorromaeo   13:50:16 | Montag, 17. Mai 2010
…ach Imkamp…
si tacuisses… Nicht dabei gewesen, von nix eine Ahnung, aber Hauptsache mal laut krakeelt… :-S
Imkamp und Fürstin GLoria, die beiden Krawallschachteln des Rechtskatholiszismus – rette sich wer kann! ;-)
Redaktion benachrichtigen Er ist „nicht glücklich“ über Erzbischof Schick
#166   CarloBorromaeo   09:56:41 | Montag, 17. Mai 2010
es wirkt immer ungemein…
…kompetent, wenn sich Bischöfe über eine Veranstaltung inhaltlich äußern, bei der sie aus schierer Panik vor den rechtsextremen Dumpfbacken nur am Eröffnungsgottesdienst teilgenommen haben. Um nur ja nicht anzuecken.
Bischof Hofmann hätte ja die Frage des Lebensschutzes, wenn sie ihm so wichtig ist, selbst ins Wort bringen können. Aber dazu sind die Neokonservativen Bischöfe ja zu feige, hm? o^/
(Im übrigen waren alle relevanten Lebensschutz-Gruppen auf der Agora vertreten. Aber wie soll er das wissen?) ;-)
Im übrigen hätte der Metropolit zu Zeiten der alten Kirche, seinem Sufraganbischof einen übergebraten wegen unbotmäßiger Äußerungen. Aber das waren eben noch Zeiten. :-D
Redaktion benachrichtigen Erzbischof von Bamberg fordert Priesterehe
#203   CarloBorromaeo   19:56:18 | Sonntag, 9. Mai 2010
…großartig…
…da sagt ein Erzbischof lediglich, was in den mit Rom unierten Ostkirchen Gang und Gäbe ist. Und dann wird er hier als Häretiker beschimpft?
Wie ignorant (= unwissend) sind eigentlich die Leute, die sich hier über Erzbischof Schicks harmlose Äußerungen echauffieren? O:)
Redaktion benachrichtigen Bistum Augsburg: Der Papst wurde verarscht
#35   CarloBorromaeo   19:52:09 | Sonntag, 9. Mai 2010
herrlich absurd…
…hier wird ein fingierter Zeuge benannt (k*net publiziert also eine Lüge!), dieser Zeuge wird als Fake entlarvt, und nun sind die Bischöfe schuld? o.O
…wirklich köstlich – eine Realsatire!!! :-D
Redaktion benachrichtigen Fluchtbischof: Nachfolge geregelt
#39   CarloBorromaeo   14:01:04 | Dienstag, 4. Mai 2010
Herr, bewahre uns…
vor Prälat Imkamp… Da hätte bezüglich gewisser Vorlieben ja auch Bischof Mixa einfach so im Amt bleiben können… ^-^
Naja, sonst kommt man halt vom Regen in die Traufe! :-D
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft verklagt Moraltheologen
#32   CarloBorromaeo   21:25:23 | Freitag, 30. April 2010
…komplett irre…
jaja, die Piusbruderschaft verklagt… Schismatiker verklagen einen angesehen Theologen… Tja, wenn der Straßenköter am Kölner Dom sein Beinchen hebt, dann kann einem der Kölner Dom auch nur leid tun… :-D
Redaktion benachrichtigen „Künftig muß Berger nicht mehr sublimieren“
#18   CarloBorromaeo   14:11:09 | Mittwoch, 28. April 2010
@domenico
wo ist denn der link zu dem leserbrief? liest sich spannend? :-D
Redaktion benachrichtigen Homo-Unzucht ist „ethisch wertvoll“
#36   CarloBorromaeo   19:24:02 | Dienstag, 27. April 2010
es ist wirklich
herrlich absurd, wie hier Leute, die ganz offensichtlich nicht zur röm.-kath. Kirche gehören wollen (@Seefeldts Äußerungen über JP II. in anderen Postings), über angeblich mich mehr rechtgläubige Aussagen urteilen und Pseudo-Theologolusse nichts besseres auf die sachlichen Argumente des angesehenen Ethikers Schockenhoff zu erwidern wissen, als über dessen angeblich sexuelle Orientierung zu spekulieren… :-D
Lachhaft sowas… Und einfach nicht ernst zu nehmen… ^-^
Ja, es stimmt, der Mann sitzt im nationalen Ethikrat, er wird von einer großen Menge gehört (Gott sei Dank von mehr Menschen als die paar Ultras, die hier geifern und Hass absondern! O:) )
Redaktion benachrichtigen Homo-Unzucht ist „ethisch wertvoll“
#9   CarloBorromaeo   16:08:03 | Dienstag, 27. April 2010
für alle…
die sich eine eigene Meinung zu dem Thema machen wollen, hier der Link:
www.fr-online.de/…dient-Rueckhalt.html
Schockenhoff hat nichts gesagt, was gegen die Lehrmeinung der Kirche steht.
Er stellt Fragen – nicht mehr, nicht weniger…
Man muss halt nur genau lesen können… O:)
Redaktion benachrichtigen Geld oder Religion + …
#84   CarloBorromaeo   13:39:57 | Freitag, 23. April 2010
irgendwie spannend…
da empfehle ich doch zum Thema David Berger dann mal diesen Artikel:
O:)
www.fr-online.de/…nd_ausland/panorama/?em_cnt=2572352…
Redaktion benachrichtigen Selber schuld: Jetzt ist der Katzenjammer bei ‘Theologisches’ groß
#58   CarloBorromaeo   13:39:19 | Freitag, 23. April 2010
hm????
also… zum Thema David Berger empfehle ich dann mal diesen Artikel:
O:)
www.fr-online.de/…nd_ausland/panorama/?em_cnt=2572352…
Redaktion benachrichtigen Sieg Heil! Der Mietling ist erfolgreich vergast worden
#338   CarloBorromaeo   13:38:01 | Freitag, 23. April 2010
na…
zum Thema David Berger empfehle ich dann mal diesen Artikel:
O:)
www.fr-online.de/…nd_ausland/panorama/?em_cnt=2572352…
Redaktion benachrichtigen Sieg Heil! Der Mietling ist erfolgreich vergast worden
#324   CarloBorromaeo   09:25:23 | Freitag, 23. April 2010
Imkamp?? Gott bewahre…
Da käme dann ähnliches raus, wie bei Bischof Mixa (siehe der Artikel aus der FAZ). Rette sich wer kann. ^-^
www.faz.net/…common~Sspezial.html
Redaktion benachrichtigen Flucht bestätigt
#89   CarloBorromaeo   18:15:45 | Donnerstag, 22. April 2010
@lux…
Na, dann lesen Sie mal am besten diesen Artikel in der FAZ… :-D
www.faz.net/…common~Sspezial.html
Redaktion benachrichtigen Mons. Walter Mixa: Neue Gründe für ein Vergasungs-Kommando
#61   CarloBorromaeo   13:09:34 | Donnerstag, 22. April 2010
Na, immer mal mit der Ruhe…
Kommt doch bitte zur Ruhe! Mixa hat Fehler begangen. Er hat seine Hand gegen Kinder erhoben. Er hat dies Verleugnet und dann doch noch zugegeben. Zurückzutreten, ist der erste Schritt von ihm, der Schaden von der RKK abwendet. Es gehört wesentlich mehr Charakter dazu, zu seinen Fehlern zu stehen und sich zu entschuldigen, als die Augen zu verschließen und der ganzen RKK zu schaden.
Ich muss sagen, dass ich ihm diese charakterliche Stärke nicht zugetraut habe und bin sehr positiv überrascht. O:)
Redaktion benachrichtigen Flucht bestätigt
#69   CarloBorromaeo   13:06:50 | Donnerstag, 22. April 2010
@lux…
och, da zitiere ich nur den ehemaligen Regens aus Eichstätt… mit Mythen und Legenden hat das nichts zu tun… Im übrigen weiß ich nicht, was Sie da in meine Worte reinlesen… diese waren ganz unschuldig gemeint… :-$ :(3
Redaktion benachrichtigen Flucht bestätigt
#63   CarloBorromaeo   12:30:41 | Donnerstag, 22. April 2010
@lux…
…hat nix mit Herablassung zu tun… Aber zuzusehen, wie hier Verschwörungstheorien und Märtyrerlegenden ins Kraut schießen, das ist doch nur noch abstrus… :-D
Redaktion benachrichtigen Zwei deutsche Erzbischöfe wollen Bischof Mixa loswerden
#206   CarloBorromaeo   12:04:10 | Donnerstag, 22. April 2010
…die Kirche im Dorf lassen…
Also Leute, ganz ehrlich: Glaubt hier jemand, wirklich allen Ernstes, dass ein Bischof der kath. Kirche seinen Rücktritt einreicht, nur weil ein paar Journalisten (über-)kritisch berichten? O:)
Wie naiv kann man denn sein?
Zolitsch und Marx äußern sich gestern am Nachmittag, und dann setz sich Bischof Mixa sofort in sein Kämmerlein, schreibt das Rücktrittsgesuch, und schickt es nach Rom, und die Augsburger Allgemeine hat das dann gegen 21 Uhr auch sofort in Kopie vorliegen.
Albern sowas! :-D
Lasst doch mal die Kirche im Dorf!
Wenn Bischof Mixa nun seinen Rücktritt einreicht, dann ist das ein Schritt, dem tagelange Überlegungen vorausgehen, inkl. diverser Telefonate mit Rom, den zuständigen Dikasterien… Wenn er nun also zurücktritt, dann sicher nicht wegen der Süddeutschen Zeitiung, sondern, weil die zuständigen römischen Stellen ihm dies nahegelegt haben. ^-^
Redaktion benachrichtigen Mons. Walter Mixa: Neue Gründe für ein Vergasungs-Kommando
#59   CarloBorromaeo   12:03:48 | Donnerstag, 22. April 2010
… komplett albern…
Also Leute, ganz ehrlich: Glaubt hier jemand, wirklich allen Ernstes, dass ein Bischof der kath. Kirche seinen Rücktritt einreicht, nur weil ein paar Journalisten (über-)kritisch berichten? O:)
Wie naiv kann man denn sein?
Zolitsch und Marx äußern sich gestern am Nachmittag, und dann setz sich Bischof Mixa sofort in sein Kämmerlein, schreibt das Rücktrittsgesuch, und schickt es nach Rom, und die Augsburger Allgemeine hat das dann gegen 21 Uhr auch sofort in Kopie vorliegen.
Albern sowas! :-D
Lasst doch mal die Kirche im Dorf!
Wenn Bischof Mixa nun seinen Rücktritt einreicht, dann ist das ein Schritt, dem tagelange Überlegungen vorausgehen, inkl. diverser Telefonate mit Rom, den zuständigen Dikasterien… Wenn er nun also zurücktritt, dann sicher nicht wegen der Süddeutschen Zeitiung, sondern, weil die zuständigen römischen Stellen ihm dies nahegelegt haben. ^-^
Redaktion benachrichtigen Hat Bischof Mixa schon die feige Flucht ergriffen?
#118   CarloBorromaeo   12:03:29 | Donnerstag, 22. April 2010
wie albern ist denn sowas…
Also Leute, ganz ehrlich: Glaubt hier jemand, wirklich allen Ernstes, dass ein Bischof der kath. Kirche seinen Rücktritt einreicht, nur weil ein paar Journalisten (über-)kritisch berichten? O:)
Wie naiv kann man denn sein?
Zolitsch und Marx äußern sich gestern am Nachmittag, und dann setz sich Bischof Mixa sofort in sein Kämmerlein, schreibt das Rücktrittsgesuch, und schickt es nach Rom, und die Augsburger Allgemeine hat das dann gegen 21 Uhr auch sofort in Kopie vorliegen.
Albern sowas! :-D
Lasst doch mal die Kirche im Dorf!
Wenn Bischof Mixa nun seinen Rücktritt einreicht, dann ist das ein Schritt, dem tagelange Überlegungen vorausgehen, inkl. diverser Telefonate mit Rom, den zuständigen Dikasterien… Wenn er nun also zurücktritt, dann sicher nicht wegen der Süddeutschen Zeitiung, sondern, weil die zuständigen römischen Stellen ihm dies nahegelegt haben. ^-^
Redaktion benachrichtigen Flucht bestätigt
#54   CarloBorromaeo   12:03:11 | Donnerstag, 22. April 2010
… Die Kirche im Dorf lassen…
Also Leute, ganz ehrlich: Glaubt hier jemand, wirklich allen Ernstes, dass ein Bischof der kath. Kirche seinen Rücktritt einreicht, nur weil ein paar Journalisten (über-)kritisch berichten? O:)
Wie naiv kann man denn sein?
Zolitsch und Marx äußern sich gestern am Nachmittag, und dann setz sich Bischof Mixa sofort in sein Kämmerlein, schreibt das Rücktrittsgesuch, und schickt es nach Rom, und die Augsburger Allgemeine hat das dann gegen 21 Uhr auch sofort in Kopie vorliegen.
Albern sowas! :-D
Lasst doch mal die Kirche im Dorf!
Wenn Bischof Mixa nun seinen Rücktritt einreicht, dann ist das ein Schritt, dem tagelange Überlegungen vorausgehen, inkl. diverser Telefonate mit Rom, den zuständigen Dikasterien… Wenn er nun also zurücktritt, dann sicher nicht wegen der Süddeutschen Zeitiung, sondern, weil die zuständigen römischen Stellen ihm dies nahegelegt haben. ^-^
Redaktion benachrichtigen Hat Bischof Mixa schon die feige Flucht ergriffen?
#93   CarloBorromaeo   08:02:22 | Donnerstag, 22. April 2010
…noch einmal…
Bischof Mixa sollte einfach nur froh sein, dass ihm seine beiden Mitbrüder so eine goldene Brücke bauen und einen halbwegs ehrenvollen Abschied ermöglichen… ^-^
Nach allem, was man so aus den Bistümern Eichstätt und Augsburg hört, bleiben so die Skandalgeschichten Mixas wenigstens oberhalb des Zingulums verortet und ein Abgang in Würde ist möglich… O:)
Redaktion benachrichtigen Zwei deutsche Erzbischöfe wollen Bischof Mixa loswerden
#154   CarloBorromaeo   18:27:47 | Mittwoch, 21. April 2010
…na, vielleicht sollte…
Bischof Mixa einfah nur froh sein, dass ihm seine beiden Mitbrüder so eine goldene Brücke bauen und einen halbwegs ehrenvollen Abschied ermöglichen… ^-^
Nach allem, was man so aus den Bistümern Eichstätt und Augsburg hört, bleiben so die Skandalgeschichten Mixas wenigstens oberhalb des Zingulums verortet und ein Abgang in Würde ist möglich… O:)
Redaktion benachrichtigen „Der Papst möge gute katholische Bischöfe ernennen“
#5   CarloBorromaeo   11:35:12 | Freitag, 16. April 2010
Herr schmeiß…
Hirn vom Himmel… O:)
Man kann dem lieben Gott ja wirklich angesichts solcher plump-dumpfen Äußerungen nur auf Knien dankbar sein, dass wir eine Republik und Demokratie sind, und dass diese Duodez-Operetten-Fürstin nichts mehr zu sagen hat… :-D
Redaktion benachrichtigen Berger: „Tatsächlich im homosexuellen Milieu verwurzelt“
#9   CarloBorromaeo   17:21:13 | Mittwoch, 14. April 2010
tja… was soll man sagen?
…es scheint ja nicht den falschen getroffen zu haben… :-!
Der Mann positioniert sich einerseits als ultra-konservativ, publiziert unsägliches Zeugs (alleine die pseudo-theologischen Hasstiraden gegen Rahner, dem er nicht das Wasser reichen kann), prahlt mit einer Habil aus Lublin, geriert sich als Retter des Thomismus (Armer Aquinate, man kann sich seien Freunde halt nicht aussuchen! )und führt „nebenher“ anscheinend ein höchst schillerndes Privatleben… ^-^
Und seine Gegner vom Herausgeber-Gremium von „Theologisches“ scheinen, wenn man Mons. Pytlik Glauben schenken darf, auch einschlägig homophil unterwandert – ein Zickenkrieg also… Mehr nicht… :-S
Warum regt man sich eigentlich so über den Spiegel-Titel mit den Scheinheiligen auf? Passt doch in diesem Fall wieder mal wie die Faust aufs Auge! :-D
Spicht der „freche“ J. im übrigen von sich selbst? O:) Hm?
Redaktion benachrichtigen Selber schuld: Jetzt ist der Katzenjammer bei ‘Theologisches’ groß
#35   CarloBorromaeo   09:48:51 | Mittwoch, 14. April 2010
@lux et…
Ich sehe, Sie vermögen zwischen den Zeilen zu lesen… :-D
Mein Kompliment… :(3
Redaktion benachrichtigen Selber schuld: Jetzt ist der Katzenjammer bei ‘Theologisches’ groß
#31   CarloBorromaeo   08:07:13 | Mittwoch, 14. April 2010
naja…
…es scheint ja nicht den falschen getroffen zu haben… o.O
Der Mann positioniert sich einerseits als ultra-konservativ, publiziert unsägliches Zeugs (alleine die pseudo-theologischen Hasstiraden gegen Rahner, dem er nicht das Wasser reichen kann), prahlt mit einer Habil aus Lublin, geriert sich als Retter des Thomismus (Armer Aquinate, man kann sich seien Freunde halt nicht aussuchen! :'( )und führt „nebenher“ anscheinend ein höchst schillerndes Privatleben… :-D
Und seine Gegner vom Herausgeber-Gremium von „Theologisches“ scheinen, wenn man Mons. Pytlik Glauben schenken darf, auch einschlägig homophil unterwandert – ein Zickenkrieg also… Mehr nicht… O:)
Warum regt man sich eigentlich so über den Spiegel-Titel mit den Scheinheiligen auf? Passt doch in diesem Fall wieder mal wie die Faust aufs Auge! ^-^
Redaktion benachrichtigen Man will Stimmen einer konstruktiven Kritik nicht hören
#95   CarloBorromaeo   13:53:52 | Donnerstag, 8. April 2010
…vielleicht…
…sollte der selbsternannte „Rebell von Aachen“ (welche Selbstüberschätzung!) einfach mal seinen priesterlichen Dienst tun? und mit dem larmoyanten Herumgeflenne in diesem selbsternannten Priesternetzwerk aufhören!!! :'( :'( :'(
Dabei könnte er sich auch an sein Gehorsamsversprechen erinnern, das er bei seiner Hl. Weihe abgelegt hat. Und das umfasst nicht, sich ständig im Ungehorsam gegenüber seinem Oberhirten zu üben. :-D
Redaktion benachrichtigen Charakterlose, lügnerische Kriecher
#67   CarloBorromaeo   19:28:56 | Sonntag, 4. April 2010
wer mal einen…
guten Kommentar dazu lesen will:
www.tagesschau.de/…entar/ostern126.html
Redaktion benachrichtigen Jetzt wirds lächerlich: Elfte Karfreitagsfürbitte für Homo-Schändungen
#59   CarloBorromaeo   23:11:09 | Mittwoch, 31. März 2010
@Sinai
Sorry, ich denke, die Rubrik ist eindeutig… :-D
Und noch einmal: Bischof Ackermann kann sich liturgierechtlich jederzeit hierauf berufen… Ob Ihnen das nun passt oder nicht… ;-)
Redaktion benachrichtigen Die Kirche schuldet der Piusbruderschaft Dank
#34   CarloBorromaeo   22:39:56 | Mittwoch, 31. März 2010
@Heggi…
hat er nun mal nicht… ^-^
aber Sie ja anscheinend auch eher weniger – siehe Ihr Posting im anderen Forum zur neuen 11. Karfreitagsfürbitte… O:)
Redaktion benachrichtigen Jetzt wirds lächerlich: Elfte Karfreitagsfürbitte für Homo-Schändungen
#57   CarloBorromaeo   22:37:47 | Mittwoch, 31. März 2010
@Heggi
Zitat:
„In einer schweren öffentlichen Notlage kann der Ortsordinarius eine besondere Bitte zusätzlich gestatten oder anordnen.“
(Quelle: Messbuch, Karwoche und Osteroktav, Freiburg 1996, S.67.)
Nichts anderes hat Bischof Ackermann getan… Oder? ;-)
Also, erst mal sachkundig machen, hm? :-D
Redaktion benachrichtigen Die Kirche schuldet der Piusbruderschaft Dank
#28   CarloBorromaeo   21:22:33 | Mittwoch, 31. März 2010
@Lolli…
Danke für die Klarstellung… Ja, von Liturgie hat Herr Mosebach eben keine Ahnung… Reine Ideologie… o.O
Redaktion benachrichtigen Jetzt wirds lächerlich: Elfte Karfreitagsfürbitte für Homo-Schändungen
#55   CarloBorromaeo   21:19:50 | Mittwoch, 31. März 2010
@Sinah…
Kleiner Rat: Erst mal die Rubriken im Messbuch lesen, bevor man hier so einen Unsinn postet. Hm? :-D
Dort steht: Es liegt eindeutig im Ermessen des Ortsordinarius, in einer Notsituation Fürbitten in weiteren Anliegen zu den zehn Großen Fürbitten des Karfreitag hinzuzufügen… O:)
Redaktion benachrichtigen Die Kirche schuldet der Piusbruderschaft Dank
#10   CarloBorromaeo   20:08:02 | Mittwoch, 31. März 2010
…mit Abstand das Dümmste…
Man kann sich angesichts der Ausführungen von Mosebach nur noch an den Kopf greifen – glaubt er den Unsinn wirklich, den er da schreibt!? o.O
Da macht es sich Martin Mosebach doch ein wenig zu einfach, als habe es keinen Mißbrauch vor der angeblichen innerkirchlichen Kulturrevolution gegeben. O:)
Und so jemand ist Träger des Büchner Preises? Der arme Georg Büchner dürfte im Grab rotieren… :-D
Redaktion benachrichtigen Jetzt wirds lächerlich: Elfte Karfreitagsfürbitte für Homo-Schändungen
#18   CarloBorromaeo   14:24:55 | Mittwoch, 31. März 2010
@karneval lehmann…
Hm? Woher weiß der Mann das bloß? :-(
Anscheinend hat er noch nicht mal gemerkt, wann die Königsteiner Erklärung verfasst wurde (lange vor Lehmann), und dass Lehmann schon längere Zeit nicht mehr der DBK vorsteht… Hm? :-D
Wenn also alle seine Aussagen von so großer Wahrhaftigkeit und Kenntnis sind… :-S
Lasset uns beten für Kardinal Lehmann, den Führer der deutschen Nationalkirche, daß er seine Aussagen über Luther widerrufe, die unsägliche Königsteiner Erklärung zurücknehme, die die Zerstörung der Sexualmoral erst möglich gemacht hat. Lasset uns beten für Kardinal Lehmann, der letztes Jahr 75% schwule Männer zu Priestern geweiht hat und so die Gefahr der Kinderschänderei erhöht hat, daß er bereue Lasset uns beten für Kardinal Lehmann, daß er endlich die vielen schwulen Priestern in seiner eigenen Diözese von ihren Ämtern entpflichte, damit die Gefahr der Kinderschänderei minimiert werde und die Glaubwürdigkeit des örtlichen Klrus wieder hergestellt wird!
Redaktion benachrichtigen Die Rache Gottes provoziert
#37   CarloBorromaeo   14:14:03 | Dienstag, 30. März 2010
… meine Güte…
…bei über 3000 (!) Programmpunkten des ÖKT insgesamt liegen die hier angegebenen und monierten Programmpunkte Zahlenmäßig im Promillebereich… o.O
Aber auch hier gilt wohl: Wer (lang genug, und entsprechend verbiestert) suchet, der findet! Hm? :-D
Redaktion benachrichtigen Die Liturgiereform hat die Liturgie zerstört
#46   CarloBorromaeo   19:02:49 | Freitag, 26. März 2010
@Marsilius
Nun, Sie schreiben:
„Dass die nachkonziliare Liturgiereform in ihrem Umfang und ihrer Vorgehensweise so ein Novum in der Kirchengeschichte darstellt, ist doch keine Ideologie, sondern scheint mir aus den Quellen belegbar.“
Ich denke, dies sehe ich doch etwas anders. Es gibt hierzu einschlägige (ideologisch völlig unverdächtige) Standardwerke, die klar nachweisen, welche durchaus radikale Reformen es in der Liturgiegeschichte immer wieder gegeben hat. Gerade wenn man B XVI. in seiner Hermeneutik der Reform folgen will, muss man mit dem Hl. Vater festhalten, das die Reform nach dem II. Vatikanum nun wirklich keine Ausnahme darstellt… :-(
Alleine dieser Mythos von der angeblichen „Messe Gregors des Großen“, die wir im Missale 1962 finden, und die das Konzil angeblich zerstört hat, ist doch historisch gesehen dummes Zeug! Und so etwas wird, so leid es mir tut, auch bei regelmäßiger Wiederholung nicht richtiger! :-D
Redaktion benachrichtigen Die Liturgiereform hat die Liturgie zerstört
#34   CarloBorromaeo   13:48:09 | Freitag, 26. März 2010
@Marsilius
Davon werden die Äußerungen dieses Herrn Hoping auch nicht erleuchteter!? ;-)
Der ganze erste Teil seines Artikels ist doch pure Ideologie und würde von jedem Kirchengeschichtler in 5 Minuten zerpflückt.
Außerdem: Hat dieser Theologieprofessor nicht mal einen Treueeid geschworen? Hat er darin nicht geschworen, die Lehre der Kirche wieder zu geben, und nicht seine Privatmeinungen und zersetzende Kritik am derzeit gültigen römischen Ritus! O:) Aber mit dem Gehorsam scheint es ja bei all diesen selbsternannten Erformern der Reform nicht so weit her zu sein?! :-D
Redaktion benachrichtigen Der Inhalt interessiert keinen
#42   CarloBorromaeo   22:28:36 | Samstag, 20. März 2010
na, ganz ehrlich…
das hatte ich von Ihnen auch nicht erwartet! :-)
Redaktion benachrichtigen Der Inhalt interessiert keinen
#40   CarloBorromaeo   22:20:14 | Samstag, 20. März 2010
hier mal zur abwechslung…
ein guter, nachdenklicher, lesenswerter kommentar:
www.tagesschau.de/…rhirtenbrief100.html
Redaktion benachrichtigen Angriffe auf die Kirche dienen der Vertuschung
#11   CarloBorromaeo   09:50:51 | Montag, 1. März 2010
Hm????
Zitat:
„Einer davon war ein Priester, einer war Richter, der dritte Angestellter einer Behörde. In den Zeitungen wurde nur der Priester genannt. Warum wohl?“
Ja, hm? Warum wohl? :-( Vielleicht weil die Kirche unter dem hohen moralischen Anspruch des Evangeliums steht? Also, ähm, nur mal so als Idee… o.O
Redaktion benachrichtigen Was ist jetzt zu tun?
#7   CarloBorromaeo   17:34:32 | Dienstag, 17. März 2009
Therapie?
Gibt es im Vereinigten Königreich keine guten Therapeuten? Das ist ja sowas von pathologisch, was dieser Herr Williamson hier absondert… Mon Dieu! ;-)
Redaktion benachrichtigen Neuer Präsident des Migrantenrates + …
#8   CarloBorromaeo   10:11:42 | Sonntag, 1. März 2009
Wieso Selbstzensur?
Wieso Selbstzensur? Peinlich genug, dass der Schüler Bischof Müller seinem theol. Lehrer Kardinal Lehmann meint in Form solcher Schmäh-Artikelchen indirekt eins auswischen zu müssen… (was letztlich auch mehr über Bischof Müller aussagt… ^-^ )
Und dieser Herr Otterbeck sollte mal bei seinen Leisten bleiben: Wer hat da vom II. Vatikanum keine Ahnung? Albern, dass ein theolog. halbgebildeter Jurist, meint einem Theologen von Rang und Kardinal der römischen Kirche das letzte Konzil erklären zu müssen… (auch das sagt letztlich mehr über den Autor Otterbeck aus, dessen theol. Halbbildung aus den Zeilen nur so trifft… ;-)
Redaktion benachrichtigen „Judenhaß“ – das neue Codewort der Kirchenhasser
#5   CarloBorromaeo   13:09:58 | Mittwoch, 25. Februar 2009
Wieso?
Wieso die Aufregung? O:)
Der Titel auf SZ-online: „Anonym, aggressiv, verfault“ bringt es doch genau auf den Punkt, was diese Website ausmacht, oder will da jemand ernsthaft widersprechen? :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Ein Erwachen aus Täuschungen
#99   CarloBorromaeo   12:58:26 | Mittwoch, 25. Februar 2009
romulus
Dito… ;-)
Und für wen Herr Mosebach spricht – außer für die paar Promille ultrarechtes Gesocks hier auf Kreuz.net – das sei mal dahingestellt… :-D
Redaktion benachrichtigen Ein Erwachen aus Täuschungen
#97   CarloBorromaeo   12:37:36 | Mittwoch, 25. Februar 2009
Mosebach
Man reibt sich verwundert die Augen, da schreibt ein Büchner-Preisträger (welchselbiger im Grab rotieren dürfte!) erst unsinnige Artikel im Spiegel und tummelt sich dann auf Kulturzeit, und meint einem Kardinal der röm. Kirche erklären zu müssen, was das Konzil beschlossen habe. Wäre das ganze nicht so ärgerlich grotesk, man müsste laut lachen… :-D
Vielleicht hält sich Herr Mosebach erst einmal an seine eigene Maxime: Loyalität und Gehorsam gegenüber den für ihn zuständigen Autoritäten, und das sind – mag ihm das passen oder nicht – zunächst einmal die Oberhirten vor Ort! O:)
Dem Theologen Karl Lehmann kann er jedenfalls ganz sicher theologisch nicht das Wasser reichen… Muss er auch nicht, er ist ja kein Theologe: Aber deshalb möge er sich doch bitte des Satzes erinnern: Schuster bleib bei Deinen Leisten und sein unsägliches Theologisieren lassen… davon versteht er schlicht nichts! Wie sagt Wittgenstein so schön: Wovon man nichts zu sagen hat, darüber soll man schweigen!
Eben! :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Wenn Kirchenfeinde hetzen, dann ist das Dialog
#44   CarloBorromaeo   14:36:29 | Montag, 9. Februar 2009
@reformeifer und co
O-Ton des Pressesprechers des Vatikan:
Abgeklärt äußert sich Lombardi, der unter anderem den Vatikanischen Pressesaal leitet, zur Debatte über Vatikan und Lefebvre in den Medien. „Die Medien sind nicht besser oder schlimmer als sonst auch.“
Aber die Süddeutsche Zeitung zu lesen ist für nen Katholiken schon echt ganz, ganz schlimm… dann noch lieber hetz.net oder wie? :-D
Redaktion benachrichtigen Wenn Kirchenfeinde hetzen, dann ist das Dialog
#33   CarloBorromaeo   14:07:51 | Montag, 9. Februar 2009
kreuz.net = „Unsäglich und unerträglich“!
Alleine die Tatsache, dass hier Beiträge im Regelfall nur anonym veröffentlicht werden, spricht doch schon gegen jegliches journalistische Ethos. Wer eine Meinung hat, soll bitte auch dazu stehen. Von dem (braunen) Sumpf, der sich hier teilweise im den Diskussionsbeiträgen „outet“ mal ganz abgesehen… :-!
Umso erfreulicher, wenn sich die DBK hier in einer Klarstellung äußert: Kreuz.net hat mit der Kath. Kirche nichts zu tun! Punktum! :-)
www.katholisch.de/Nachricht.aspx?NId=369
Und von dem angeblichen „Größten Katholischen Nachrichtenportal“ bleibt bei genauerem Hinsehen allein das Wörtchen „portal“ übrig… o.O
Redaktion benachrichtigen Die Lehre aus den Haßausbrüchen
#65   CarloBorromaeo   16:55:04 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Haßausbrüche?
Ja, ne, is klar… Schon schlimm, dass sich ein Apostelnachfolger eine eigene Meinung zutraut! Geradezu skandalös… :-#
Und was für furchtbare Dinge er sagt: In Rom sei in den zuständigen Dikasterien schlecht kommuniziert und unprofessionell gehandelt worden, Holocaust-Leugner haben in der Kirche nix zu suchen, und die Pius-Bruderschaft hat das II. Vatikanische Konzil anzuerkennen… :)3
Wahnsinn! Was für Judas-Aussagen! Wie wird hier dem Papst in den rücken gefallen! Schrecklich! ^-^
Aber halt: Hat nicht das gestern veröffentlichte Staatssekretariat genau dasselbe gesagt? Hm? Sehr seltsam… :-D
Gegen die harmlose(ste) Kritik aus den Reihen des Deutschen Episkopats nimmt es sich ja geradezu als Glaubensabfall aus, wie Paulus dem Petrus auf dem Apostelkonzil „ins Angesicht widerstanden hat“? Hm? :-D
Wie gut, dass es noch so glaubenstreue (= hirnlose, weil nicht lesenkönnende?) Priester gibt… :-!
Redaktion benachrichtigen Den Schweinestall ausmisten
#71   CarloBorromaeo   16:53:41 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Schweinestall?
Ja, ne, is klar… Schon schlimm, dass sich ein Apostelnachfolger eine eigene Meinung zutraut! Geradezu skandalös… :-#
Und was für furchtbare Dinge er sagt: In Rom sei in den zuständigen Dikasterien schlecht kommuniziert und unprofessionell gehandelt worden, Holocaust-Leugner haben in der Kirche nix zu suchen, und die Pius-Bruderschaft hat das II. Vatikanische Konzil anzuerkennen… :)3
Wahnsinn! Was für Judas-Aussagen! Wie wird hier dem Papst in den rücken gefallen! Schrecklich! ^-^
Aber halt: Hat nicht das gestern veröffentlichte Staatssekretariat genau dasselbe gesagt? Hm? Sehr seltsam…
Gegen die harmlose(ste) Kritik aus den Reihen des Deutschen Episkopats nimmt es sich ja geradezu als Glaubensabfall aus, wie Paulus dem Petrus auf dem Apostelkonzil „ins Angesicht widerstanden hat“? Hm? :-D
Redaktion benachrichtigen Der Judas von Berlin
#83   CarloBorromaeo   16:53:18 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Judas?
Ja, ne, is klar… Schon schlimm, dass sich ein Apostelnachfolger eine eigene Meinung zutraut! Geradezu skandalös… :-#
Und was für furchtbare Dinge er sagt: In Rom sei in den zuständigen Dikasterien schlecht kommuniziert und unprofessionell gehandelt worden, Holocaust-Leugner haben in der Kirche nix zu suchen, und die Pius-Bruderschaft hat das II. Vatikanische Konzil anzuerkennen… :)3
Wahnsinn! Was für Judas-Aussagen! Wie wird hier dem Papst in den rücken gefallen! Schrecklich! ^-^
Aber halt: Hat nicht das gestern veröffentlichte Staatssekretariat genau dasselbe gesagt? Hm? Sehr seltsam…
Gegen die harmlose(ste) Kritik aus den Reihen des Deutschen Episkopats nimmt es sich ja geradezu als Glaubensabfall aus, wie Paulus dem Petrus auf dem Apostelkonzil „ins Angesicht widerstanden hat“? Hm? :-D
Redaktion benachrichtigen Das gigantische Happening in Sydney
#1   CarloBorromaeo   10:42:25 | Sonntag, 20. Juli 2008
Tja, da gilt wohl, was…
Papst Johannes XXIII. in seiner Eröffnungsansprache zum II. Vatikanum attestiert hat:
„In der täglichen Ausübung Unseres apostolischen Hirtenamtes geschieht es oft, daß bisweilen Stimmen solcher Personen unser Ohr betrüben, die zwar von religiösem Eifer brennen, aber nicht genügend Sinn für die rechte Beurteilung der Dinge noch ein kluges Urteil walten lassen. Sie meinen nämlich, in den heutigen Verhältnissen der menschlichen Gesellschaft nur Untergang und Unheil zu erkennen. Sie reden unablässig davon, daß unsere Zeit im Vergleich zur Vergangenheit dauernd zum Schlechteren abgeglitten sei. Sie benehmen sich so, als hätten sie nichts aus der Geschichte gelernt, die eine Lehrmeisterin des Lebens ist, und als sei in den Zeiten früherer Konzilien, was die christliche Lehre, die Sitten und die Freiheit der Kirche betrifft, alles sauber und recht, zugegangen.
Wir aber sind völlig anderer Meinung als diese Unglückspropheten, die immer das Unheil voraussagen, als ob die Welt vor dem Untergange stünde. In der gegenwärtigen Entwicklung der menschlichen Ereignisse, durch welche, die Menschheit in eine neue Ordnung einzutreten scheint, muß man viel eher einen verborgenen Plan der göttlichen Vorsehung anerkennen. Dieser verfolgt mit dem Ablauf der Zeiten, durch die Werke der Menschen und meist über ihre Erwartungen hinaus sein eigenes Ziel, und alles, auch die entgegengesetzten menschlichen Interessen, lenkt er weise zum Heil der Kirche.“ ;-)
Redaktion benachrichtigen Die meisten deutschen Bischöfe widersetzen sich dem Papst
#19   CarloBorromaeo   18:15:11 | Donnerstag, 10. Juli 2008
@Benedikt
Gratulation, Sie haben die Sache auf den Punkt formuliert:
Seit wann sind „Äußerungen“ eines Kardinals kirchenrechtlich verbindliche Rechtssätze? ^-^
Dies betrifft ja nicht nur diese obskure Annonce in der FAZ, auch diese „Äußerungen“ von Card. Hoyos in London werden hier hochgepusht, dass man denken könnte, er sei der alleinige und authentische Interpret des päpstlichen Willens. :-D
Als ob der Hl. Vater nicht selbst durchaus Manns genug und in der Lage wäre, seine Meinung a) kund zu tun und b) durchzusetzen… Grotesk das alles! o.O
Aber natürlich wissen die Fans des Missale 1962 sowieso viel besser, was der Papst „eigentlich“ mit dem Mot. Proprio gemeint hat.
Und merken gar nicht, dass sie damit genau das tun, was sie der Gegenseite (in dem Fall: der DBK) vorwerfen: Eine einseitige Interpretation vorzulegen, die mit dem Text des MP nichts zu tun hat.
(Man fragt sich ja auch, warum denn Eccl. Dei den armen unterdrückten Massen, die die Messe von 1962 suchen, nicht zu Hilfe eilt? Hm? ;-)
Redaktion benachrichtigen Es gibt keinen einheitlichen Ritus mehr
#27   CarloBorromaeo   23:28:58 | Montag, 7. Juli 2008
Seltsam…
Wenn Pfr. Rodheudt wirklich etwas für die Liturgie im Sinne des Hl. Vaters tun will, so möge er sich doch bitte an dessen Vorgaben halten, und nicht mutmaßen (hat er seherische Fähigkeiten?), was der Papst u.U. gemeint haben könnte.
Auch, wenn das die Liebhaber des außerdordentlichen Usus selbst nach einem Jahr immer noch nicht gerne hören:
Das Motu Proprio antwortet (!) auf einen Bedarf und tut dies in pastoraler Umsicht! Es will aber keinen Bedarf schaffen! ^-^
Insofern hat Pfr. Rodheudt auch keine Messen von sich aus anzubieten, es sei denn eine Gruppe bittet ihn darum…
Auch päpstliche Schreiben zu lesen ist doch gar nicht so schwer, oder? ;-)
Redaktion benachrichtigen Sie wollen es nicht wahrhaben
#10   CarloBorromaeo   23:22:07 | Montag, 7. Juli 2008
Was für ein Unsinn:
Die „Redaktion“ schreibt: Im Neuen Ritus gibt es kaum noch praktizierende Katholiken, die das Sonntagsgebot halten.
Diese Behauptung ist falsch!
Jeden Sonntag nehmen 3,5 Millionen (!) Katholiken an den Sonntagsgottesdiensten teil, bei einem stabilen Prozensatz von 14-15% Kirchenbesuch.
Das alles kann man leicht aus den aktuellen statistischen Zahlen eruieren, die offen zugänglich auf der Webseite der Deutschen Bischofskonferenz zugänglich sind!
Demgegenüber sind wohl auch 125 Messorte für die Messe in der außerordentlichen Form nach dem Missale 1962 wirklich zu vernachlässigen!
Also: Aufhören hier herum zu heulen! (Und noch wichtiger: Zu lügen! Wie war das mit dem 8. Gebot?) Und den Fakten ins Auge sehen! o.O
Redaktion benachrichtigen Man könnte sich daran gewöhnen
#20   CarloBorromaeo   16:50:54 | Mittwoch, 25. Juni 2008
köstlich…
Ein sonst verhasster „Sodomit“ wird akzeptabel, solange er nur die angebliche „Messe aller Zeiten“ preist… ;-)
Die dann – aber das nur am Rande – noch nicht mal entsprechend den Vorschriften des Mot. Prop. „Summ. Pontificum“ gefeiert wird, denn nach der Reform des Codex Rubricarum 1962 (vgl. Nr. 503) hat das (zweite) Confiteor da gar nix mehr zu suchen. ^-^
Aber klaro, Hauptsache eklektisch die beiden Usus des einen Ritus mischen, oder sogar noch um Eigentraditionen erweitern… Geht ja eh nur um den schönen Schein, nicht wahr? :-D
Bei liturgischen Experimenten von links nennt man so etwas hier auf +.net ja gerne mal die „Gräuel der VII-Kirche“ – aber, wenn sowas in der vorkonziliaren Messe geschieht ist dies natürlich alles super in Ordnung! o.O
Oh Herr, schmeiß Hirn vom Himmel! O:)
Redaktion benachrichtigen Macht soviel Lärm wie möglich
#10   CarloBorromaeo   19:32:39 | Dienstag, 27. Mai 2008
@clarissa
werte clarissa, you saved my day! selten habe ich mich beim lesen eines forum-eintrags hier so amüsiert! kompliment! :)3
ja, die kompetenz des verehrten herrn erzbischof in liturgischen dingen scheint doch arg begrenzt zu sein, wenn er vermeintliche positionen als „nicht wissenschaftlich“ (hm? wie?) bezeichnet und – zitat – ein: „ironisches Verständnis des Konzepts der „Participatio actuosa““ beklagt…
wie meinen? kafka? vielleicht wäre er wirklich besser im diplomatischen dienst aufgehoben… :-D
Redaktion benachrichtigen Noch mehr Homo-Priester
#22   CarloBorromaeo   17:36:54 | Dienstag, 20. Mai 2008
Hm? Seltsam?
Komisch nur, dass diese Braut-Bräutigam-Metaphorik in keinem einzigen der offiziellen liturgischen Texte zur Priesterweihe auftauchen? o.O
Wenn dies die zentrale Aussage zum Zölibat wäre, müsste dieses Argument doch mal irgendwo in Tradition auftauchen?! (Tut es aber nicht – denn Eph 5 bezieht sich ja auf die christliche Ehe…)
In den liturgischen Texten heißt es vielmehr, dass sich die Kandidaten Christus immer mehr verbinden… Hm? ^-^
Alles in allem: Mettlers Arbeit ist biologistischer Schwachsinn, pseudomystisch getarnt, theologisch verquirlte Sauce… :-D
Von dem ganzen sonstigen Unsinn in Mettlers Theorien (wie: Gleichsetzung von Pädophilie und Homosexualität, mangelnde Differenzierung von homophiler Veranlagung und ausgelebter Homosexualität, angeblich frei gewählter (!) homosexueller Veranlagung (!) ) ganz zu schweigen… Albern sowas… O:)
Redaktion benachrichtigen Sogar der tridentinisch orientierte Reaktionär bekommt seine Nische
#12   CarloBorromaeo   17:37:35 | Freitag, 9. Mai 2008
Seltsamer Text…
Der Text von Pfr. Jolie hinterlässt beider Lektüre nun doch einen mehr als zwiespältigen Eindruck. :-(
Zum einen stellt er ein Junktim her zwischen der Struktur von Ortskirchen (=Pfarreien) und dem Amt in der Kirche, dass es so nicht gibt: Presbyter gab es schon zur Zeit des NT, wo es wohl Gemeinden, aber noch keine Pfarreien im heutigen Sinn gab – diese entstanden im Frühmittelalter im Kontext der damaligen Taufpraxis.
Aber wirklich traurig stimmt einen, dass zwar viel von verlorener Hirtengewalt (an der die Priester ohnehin nur qua Bischof als „minister ordinarius“ partizipieren), aber wenig von Dienst die Rede ist!
Ein seltsames Bild vom priesterlichen Dienst (!) wird da entworfen, wenn das Trauern um verlorene „Gewalten“ im Vordergrund steht! Theologisch eher einseitig, um nicht zu sagen gruselig! Und fragwürdig, wenn es um die Nachfolge dessen geht, der gekommen ist, nicht um sich bedienen zu lassen, sondern um zu dienen! (Mt 20,26f). Hm? o.O
Redaktion benachrichtigen Gewerkschafts-Kundgebung mit erzbischöflicher Katechese
#56   CarloBorromaeo   23:02:36 | Mittwoch, 7. Mai 2008
@Sven
Tja, da gilt wohl, was der gute alte Goethe dichtete: „Was ihr den Geist der Zeiten heißt, das ist der Herren eigner Geist!“ :-D
Redaktion benachrichtigen Verschwörung gegen die Alte Messe?
#42   CarloBorromaeo   10:52:42 | Samstag, 26. April 2008
@einfache Antworten
Stimme Kurt K. zu: Liebe Verschwörungsfanatiker, es ist religionssoziologisch gesehen alles ein bißchen komplizierter. Wäre ja schön, wenn es so einfach wäre: Zurück zum 62er-Messbuch und die Kirchen sind wieder voll. (Warum laufen dann nicht die verblendeten 99% Katholiken alle in Scharen zur Pius-Bruderschaft? Eben… ;-)
Zum einen hilft ab und zu mal übern Tellerrand zu schauen: Die Kirchenbesuchszahlen im Ritus ordinarius liegen in anderen Ländern deutlich höher als bei uns (etwa in den USA, Lateinamerika, Afrika, Asien – also da, wo es eine lebendige Missionskirche gibt).
Dann die berechtige Frage: Wenn’s nur an der bösen nachkonziliaren Liturgie liegen würde, wieso erleben dann andere kirchliche Gemeinschaften ähnliches? Hm?
Und schließlich: Leute, lest doch mal aktuelle religionssoziologische/historische Untersuchungen (etwa von Wilhelm Damberg im QD Band „2. Vatikanum“): Hätte es das Konzil nicht gegeben, wären die Kirche heute leerer (!) und nicht voller.
Weil das Konzil (und das ist nun mal empirischer Fakt), die Abwärtskurve in den Kirchenbesuchszahlen, die schon in den 20er (!) Jahren des 20. Jh. einsetzt, die dann durch den 2. Weltkrieg abgebremst wird (Stichwort: Not lehrt beten!), und dann in den 50 Jahren völlig abwärts geht (Stichwort: Es geht uns wieder gut!), weil also das II. Vatikanum diese Abwärtskurve eher verzögert, abbremst und nicht beschleunigt.
Aber klar, Fakten will hier ja keiner hören. Immer schön am Feindbild basteln – gegen alle Logik! Hm?
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#31   CarloBorromaeo   23:34:34 | Freitag, 25. April 2008
Grotesk!
Die Verschwörungstheorien, die hier ins Kraut schießen, sind wirklich unerträglich. Meine Güte, es geht um den außerordentlichen (!) Ritus, dessen Anhänger im Promille Bereich liegen. Als ob die Sancta Ecclesia Romana keine anderen Sorgen hätte… :-D
@von Ofterdingen:
Die Chuzpe, mit der sich mancher hier entblödet (in Fällen wie diesen hilft nur Thomas Mann’sche Diktion) und anheischig macht, für sich zu reklamieren, was angeblich röm. katholisch ist, ist nur noch grotesk! Im besten Falle lächerlich… :-D
@Dr. Otterbeck:
Sie haben völlig Recht: Sowohl das Buch von Erzb. Marini als auch die Rezension sind höchst lesenswert – und bereiten einem bei der Lektüre so manches traurige Dejavu… Alles schon mal da gewesen… Grotesk! o.O
Redaktion benachrichtigen Mit dem Rücken zum Herrn
#36   CarloBorromaeo   17:26:40 | Montag, 14. April 2008
@Heinrich
Bei Ihren Aussagen (und den Aussagen des Artikels zur Verortung des Tabenakels) kriegt man ja theologische Gänsehaut. o.O
Vielleicht lesen Sie mal wieder SC, Art. 7? Nur mal so als theologischen Crashkurs in Sachen Realpräsenz! ;-)
Nur als historischer Hinweis: Tabernakel auf dem Hochaltar gibt es seit der Gegenreformation nach dem Konzil von Trient! Eine eigene Sakramentskapelle oder ein Seitenaltar, der zur Aufbewahrung des Allerheiligsten dient, sind also kein Sakrileg sondern lange röm.-kath. Tradition. :-]
SC, Art. 7:
Um dieses große Werk voll zu verwirklichen, ist Christus seiner Kirche immerdar gegenwärtig, besonders in den liturgischen Handlungen. Gegenwärtig ist er im Opfer der Messe sowohl in der Person dessen, der den priesterlichen Dienst vollzieht – denn „derselbe bringt das Opfer jetzt dar durch den Dienst der Priester, der sich einst am Kreuz selbst dargebracht hat“ –, wie vor allem unter den eucharistischen Gestalten. Gegenwärtig ist er mit seiner Kraft in den Sakramenten, so dass, wenn immer einer tauft, Christus selber tauft. Gegenwärtig ist er in seinem Wort, da er selbst spricht, wenn die heiligen Schriften in der Kirche gelesen werden. Gegenwärtig ist er schließlich, wenn die Kirche betet und singt, er, der versprochen hat: „Wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen“ (Mt 18,20).“
Redaktion benachrichtigen „Es hätte nicht karger sein können“
#22   CarloBorromaeo   14:48:08 | Montag, 7. April 2008
@Murx
Ihr Beitrag ist – mit Verlaub – nun wirklich historischer Murx: :-D
Der ursprüngliche, mittelalterliche Hamburger Dom St. Marien wurde 1806 nach dem Reichsdeputationshauptschluss (1803) von der Bürgerschaft der Hansestadt Hamburg einfach abgerissen!
An dessen Stelle befindet (ungefähr hinter der Hauptkirche St. Petri) befindet sich übrigens heute ein scheußlicher Parkplatz.
Die ursprüngliche Pfarrkirche St. Marien im Stadtteil St. Georg hat mit diesem Dom nur den Namen gemein.
Kathedrale wurde sie erst nach der Neugründung des Erzbistums Hamburg im Jahre 1993.
Insofern ist die Bildreihe in diesem Artikel wirklich unsinning, weil sie Birnen mit Äpfeln vergleicht… Naja, passt zum Niveau des Artikels… ;-)
Redaktion benachrichtigen „Es hätte nicht karger sein können“
#10   CarloBorromaeo   13:58:02 | Montag, 7. April 2008
@stimme der vernunft
Katholiken und Menschen, die ein Empfinden für Kultur besitzen
Na, offensichtlich gehört der Verfasser dieses unnötig polemischen Artikels weder zur einen noch zur anderen Gruppe! :-D
Was für ein geistiges Armutszeugnis dieser Artikel doch darstellt… Schade drum… :-!
Redaktion benachrichtigen Paul VI. weinte bei der Einführung der Neuen Messe
#33   CarloBorromaeo   09:34:30 | Mittwoch, 2. April 2008
Weder noch…
Paul VI. fügte lediglich der IGMR (=Allgemeinen Einführung), die bereits 1969 vorab publiziert wurde, in der Fassung, die dann Eingang in das Missale Romanum 1970 (Editio Typica) fand, eine Apostolische Konstitution hinzu.
Diese war vor allem notwendig geworden, weil eine Vereinheitlichung der Einsetzungsworte in allen (neu approbierten) Hochgebeten eine Veränderung der Forma Sacramenti bedeutete, und damit dem Papst vorbehalten war (vgl. Analoges bei der Firmung und dem neuen Ordo Confirmationis).
HG II gibt den Opfercharakter der Eucharistie genauso wieder, wie der Canon Romanus. Im Abschnitt nach den Einsetzungsworten verwendet er sogar dieselben lat. Worte: memores – offerimus für die Darbringungsaussage, die die Darbringung des Opfers der Kirche bezeichnen! ^-^
Alles nix für Verschwörungstheoretiker! Sondern ganz banale Handlungsabläufe, die dem üblichen Procedere entsprechen! :-D
Aber wie hier Waldstein&Co ein verschwörugstheoretisches Süppchen anrühren… Großartig! ;-)
Also, Leute, erst mal sachkundig machen! Und dann hier posten… o^/
Redaktion benachrichtigen Paul VI. weinte bei der Einführung der Neuen Messe
#4   CarloBorromaeo   20:30:12 | Dienstag, 1. April 2008
Aprilscherz?
Wenn dieser Artikel ein Aprilscherz sein soll, so ist es ein schlechter… :-D
Redaktion benachrichtigen Der Papst ist schon wieder ein Antisemit
#46   CarloBorromaeo   00:26:01 | Freitag, 21. März 2008
@Heger
Ach Heger, lesen Sie doch einfach den Kardinal im original, bevor Sie sich hier als Pseudo-Lehramt aufspielen:
Beachtung verdient indes die Tatsache, dass die Karfreitagsfürbitte des Römischen Messbuchs von 1970, also des „ordentlichen“ Ritus, nicht verändert wurde. Das zeigt, dass die Kirche mit der neuen Formulierung nicht hinter „Nostra aetate“, die die Erklärung des II. Vatikanischen Konzils über die nichtchristlichen Religionen enthält, zurückgeht. Das gilt umso mehr, als die Substanz von „Nostra aetate“ auch in der formal höherrangigen Kirchenkonstitution „Lumen gentium“ enthalten ist und darum grundsätzlich nicht zur Disposition steht. Außerdem hat es seit dem Konzil eine große Zahl von Stellungnahmen, auch des gegenwärtigen Papstes, gegeben, die auf „Nostra aetate“ Bezug nehmen und die Bedeutung dieser Erklärung bestätigen.
Soviel dazu… Und wenn sich hier ständig deutlich antisemitische Töne in die Foren reinschleichen, dann sollte das auch Sie nachdenklich machen!
(Und das hat nichts damit zu tun, dass man aus christlicher Perspektive nicht dafür beten kann/darf/soll/muss, dass alle (!) Menschen Jesus Christus als den Messias erkennen! Natürlich darf/kann/soll man das… Die Frage ist das „wie“! nicht das „ob“!)
Also unterstellen Sie hier nicht so dümmliche Vorurteile! :-D
Redaktion benachrichtigen Katholische Theologie oder deutsche Schuldkomplexe?
#10   CarloBorromaeo   00:20:26 | Freitag, 21. März 2008
Im Klartext:
Bevor man sich auf das dümmliche Geschwurbel von +.net verlässt, lieber Kard. W. Kasper im Original hören, so heute in der FAZ:
Beachtung verdient indes die Tatsache, dass die Karfreitagsfürbitte des Römischen Messbuchs von 1970, also des „ordentlichen“ Ritus, nicht verändert wurde. Das zeigt, dass die Kirche mit der neuen Formulierung nicht hinter „Nostra aetate“, die die Erklärung des II. Vatikanischen Konzils über die nichtchristlichen Religionen enthält, zurückgeht. Das gilt umso mehr, als die Substanz von „Nostra aetate“ auch in der formal höherrangigen Kirchenkonstitution „Lumen gentium“ enthalten ist und darum grundsätzlich nicht zur Disposition steht. Außerdem hat es seit dem Konzil eine große Zahl von Stellungnahmen, auch des gegenwärtigen Papstes, gegeben, die auf „Nostra aetate“ Bezug nehmen und die Bedeutung dieser Erklärung bestätigen.
Dem ist wohl nichts hinzuzufügen! :-)
Redaktion benachrichtigen Der Papst ist schon wieder ein Antisemit
#36   CarloBorromaeo   23:51:54 | Donnerstag, 20. März 2008
@Heger
Tja, mit der moralischen Erneuerung nimmt es die braune Brut ja nie so genau… hm? ;-)
Da muss dann schon mal ein Mailänder Kardinal und großer Theologe der Gegenreformation zum Papst gemacht werden… o^/
Herzallerliebst… :-D
Redaktion benachrichtigen Der Papst ist schon wieder ein Antisemit
#23   CarloBorromaeo   22:19:36 | Donnerstag, 20. März 2008
Wie treffend…
Zitat:
Schon jetzt sei das Internet „voll“ mit Kommentaren „rechtskonservativer“ Katholiken, die sagten: „Wunderbar, jetzt haben wir endlich das Signal, Juden zu missionieren.“
Na, da hat +.net doch wirklich mal ein schönes Eigentor geschossen, denn zumindest hier sagt der Rabbi ja durchaus wahres. :-)
Vielleicht sollte man noch hinzufügen, dass es weniger um das Signal geht, Juden zu missionieren (was ja auch vom Gebet für die Juden im Sinne des Römerbriefs zu unterscheiden wäre), als vielmehr schlicht darum, hier antisemitischen Tönen aus dem übelsten braunen Sumpf freien Lauf zu lassen.
Hat mit röm.-kath. Kirche rein gar nix zu tun! Mit der Fürbitte am Karfreitag noch viel weniger (sic!)!
Und ist einfach nur widerlich das alles… :-!
Redaktion benachrichtigen Ein liebloser Professor
#14   CarloBorromaeo   17:15:40 | Donnerstag, 20. März 2008
Passender Titel…
Hm? Wohl selten war ein Titel so passend gewählt! :-O
Wenn innerkirchliche Kritik so ätzend, zynisch, verbittert, fast schon boshaft und verbiestert vorgetragen wird wie von Prof. G. May, dann kann man wohl von Lieblosigkeit sprechen… o.O
Zielführend und hilfreich ist dies sicher nicht, eher ideologisch verbiestert, da hat der Kölner Geistliche schon Recht…
Passend zum Kirchenjahr möchte man May eigentlich nur zusingen: „Erlöst ist, wer an Christus glaubt…!“ :-D
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#50   CarloBorromaeo   20:49:16 | Mittwoch, 19. März 2008
Seltsam, das alles…
Man ist erstaunt, Journalist Englisch steuert gute Informationen bei, Horst Herrmann argumentiert erstaunlich konzise, Geisler redet sich (wie üblich) um Kopf und Kragen und dieser „Herr“ Schmidberger?
Naja – O-Ton: Maria opfert unter dem Kreuz ihren Sohn (mit)?! Das ist dann die Ofertheologie, die es seit dem II. Vatikanum angeblich nicht mehr gibt?
Wenn das dann die Eucharistietheologie der röm.-kath. Kirche sein soll?
Grusel pur würde ich mal sagen… :-S
Redaktion benachrichtigen Karikatur statt Information
#16   CarloBorromaeo   12:00:50 | Mittwoch, 19. März 2008
Feigenblatt?
Inwiefern soll dieser Herr Schmidberger ein Feigenblatt für was auch immer sein? o.O
Im Namen der die röm.-kath. Kirche spricht er ganz sicher nicht… :-D
Naja, und der Rest der Diskussionstruppe ist Grusel pur – dafür werden also meine GEZ Gebühren verwendet? Schlimm, schlimm, schlimm…
Redaktion benachrichtigen Der Jesuitengeneral ist informiert und schweigt
#26   CarloBorromaeo   13:52:01 | Mittwoch, 27. Februar 2008
Wow…
Man kann hier ja doch ganz konstruktiv, ruhig und gelassen und dabei noch sachbezogen theologisch argumentieren!
Erfreulich… :-]
Würde man sich hier öfter wünschen… O:)
In diesem Sinne, Danke Rübezahl… :)3
Redaktion benachrichtigen Der Jesuitengeneral ist informiert und schweigt
#24   CarloBorromaeo   13:25:39 | Mittwoch, 27. Februar 2008
Rübezahl und Co
Lieber Rübezahl, netter Versuch, aber trifft mich leider nicht, denn Sie argumentieren gegen Windmühlen (Naja, zumindest in meinem Fall… :-] )
Natürlich fußt das II. Vatikanum auf den von Ihnen genanten Konzilien. Und natürlich setzt es diese nicht außer Kraft. Und auch ich würde so manchem hier – übrigens: von rechts wie von links, denn Dummheit gibt’s leider auf beiden Seiten – ein gründliches Studium der von Ihnen aufgeführten Texte ans Herz legen.
„Pastoral“ ist vom Konzil sicher nicht im Sinne eines Gegensatzes zu „dogmatisch“ gebraucht worden. Eine solche Hermeneutik ist genauso in die Texte hineingelesen, wie die der sog. „Geist des Konzils“. Beides sind Chimären… Halten wir uns also doch, der Einfachheit halber, an die Texte…
Ich habe auch nicht behauptet, dass das Mot.Propr. eine Privatmarotte ist (wer wäre ich das?), sondern dass die theologische Vorliebe von BXVI für die vorkonziliare Liturgie, bzw. seine teilweise recht einseitige, und in manchen Punkten historisch zu verifizierende Kritik an der Liturgiereform (nicht an den Auswüchsen, auch da stimme ich voll überein), durchaus theologische Schlagseiten hat. Bei einem Papst, der sogar in seinen Publikationen, die er als Sum. Pontifex publiziert, ausdrücklich zum kritischen und offenen Diskurs einlädt (siehe Vorwort zu: Jesus von Nazareth), mag ein solcher kritischer Diskurs bei Werken, die er zu früheren Zeiten als Privatmann schrieb („Der Geist der Liturgie“ ist keine lehramtliche Äußerung), gestattet sein.
Redaktion benachrichtigen Der Jesuitengeneral ist informiert und schweigt
#16   CarloBorromaeo   12:33:24 | Mittwoch, 27. Februar 2008
stromberg
Genau! Sie haben ja so Recht!
Und weil das, was Sie an Mißständen beschreiben, nicht der Wille des Konzils ist, und sogar den geltenden liturgischen Vorschriften widerspricht, hat es auch wenig Sinn, dies dem II. Vatikanum anzukreiden.
Wann kapieren die Leute hier endlich, dass man von Missbräuchen nicht auf die Allgemeinheit schließen kann.
Noch einmal: SC ist die Antwort (!) auf die liturgischen Missstände der Vorkonzilszeit, die es zuhauf gab. (Warum sonst hätten die Konzilsväter SC fast einstimmig verabschiedet? Hm? o.O )
Nur weil diese vorkonziliaren liturgischen Missstände unserem Langzeitgedächtnis nicht mehr so präsent sind, wird nun die glorifizierte gute alte Zeit dem angeblichen nachkonziliaren Verfall gegen übergestellt.
(Was nicht nur unhistorisch, sondern schlicht naiv und dumm ist. :-D )
Redaktion benachrichtigen Der Jesuitengeneral ist informiert und schweigt
#11   CarloBorromaeo   12:09:40 | Mittwoch, 27. Februar 2008
Privatmarotte!
Doch, doch, stimmt schon, Privatmarotte trifft es leider genau. Da muss man Konrad leider zustimmen. :-(
„Leider“ weil ja die wohlmeinende Intention, die man BXVI erst einmal unterstellen darf, gerade keine Früchte zeigt. Die Schismatiker von rechts lachen sich ins Fäustchen.
Ach ja, und wann hört der Unsinn mal auf das Vaticanum II als bloßes (?) Pastoralkonzil (?) zu diffamieren – ein bißchen Dogmenhermeneutik täte hier manchem Fundi ganz gut!
Leider gilt für die Foren dieser Website wohl wirklich, was die SZ vor Wochen schon im Hinblick auf die Idiotae des Web 2.0 veröffentlicht hat. :-D
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