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Imkamp? Jo, so lebensfroh, dass Rom nen Teufel tun wird, und ihn nach Berlin versetzt… Oder wollen wir
dann demnächst in der Bildzeitung von den „Bubenstreichen“ des Herrn Prälaten lesen? Hm?
tja… was soll man sagen? Dass Herr Kissler wohl eher politisch (ultra)rechts denkt als Ahnung von Theologie
zu haben, ist ja nun sattsam bekannt. Seltsam, dass er meint, sich immer wieder zu theologischen Themen
äußern zu müssen. Ist ja auch seltsam, dass niemandem auffällt, dass die Kongregation, wenn sie denn
wirklich Handlungsbedarf gesehen hätte, schon längst etwas unternommen hätte. Anscheinend hat die Antwort
von Bischof Mussinghoff ja alle Fragen beantwortet. Also, was soll die Aufregung?
Empfehlung: Einfach Angenendt selber lesen! Ist ein exzellenter, sehr guter Artikel! in jedem Fall besser
als das, was die hier versuchen daraus zu machen, und pseudo-freche, dümmliche Jolies und Co!
@gotthard Ich fürchte die Rodheuds und Jolies dieser Welt haben vor allem sich selbst und ihrem unsäglich
subjektiven Klerikalismus Gehorsam geschworen!
Man fasst es nicht… Was für ein dummer Zeug: Die Frist, die der Vatikan gesetzt hat, spricht eindeutig
von zwei Jahren ab der nächsten Edition bzw. der nächsten neuen Übersetzung des Missale Romanum. Hieran
arbeiten die Bischöfe gerade, die Uhr beginnt also, wenn, überhaupt erst zu ticken, wenn das neue deutschsprachige
Missale von Rom rekognosziert wurde und in Deutschland auf den Markt kommt. Und keinen Tag früher! Wenigsten
sachkundig sollten sich die Netzwerkpriester machen, bevor sie so unsinnige Priester schreiben. Oder
meinen die weinerlichen Netzwerkpriester, man solle nun in den bestehenden Missalien mit Tipp-ex die Wandlungsworte
überpinseln? Albern! Komplett!
Stimmt! Nur sind es hier halt pseudo-altgläubige, rechts-konservative Leerformeln! Wenn das die Kirche
der Zukunft sein soll, rette sich wer kann! Von der nicht gerade sehr glaubwürdigen persönlichen Lebensführung
des Hw. (stichwort: Zölibat), die im Bistum Mainz die Spatzen von den Dächern pfeifen, mal ganz abgesehen.
#76 CarloBorromaeo 15:21:02 | Dienstag, 12. Oktober 2010
@Jolie Soso, Namensvetter? Und dann noch Wicht? Tja, gegen multiple Persönlichkeitsspaltungen gibt’s
gute Therapien. Die HW Jolie ja anscheinend eh dringend braucht, was man so über sein Doppelleben hört?!
#71 CarloBorromaeo 11:32:37 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Jaja! Zitat Jolie: „Niemand tauft sich mit der eigenen Hand, niemand schlägt das Kreuzzeichen über sich
und vergibt sich selbst die Sünden, niemand taucht den Finger in das Krankenöl und spendet sich die
Salbung eigenmächtig.“ Und wie ist das mit der Ehe? Spendet die nach Jolie neuderdings auch der Priester?
Was für ein theologisch absurder Nonsens!!!
))) Ach wenn Hw. Jolie sich doch in allen Bereichen so sehr an die Vorgaben des Lehramtes hielte? Gehorsam
gegenüber seinem Bischof? Zölibatsversprechen? Einhalten liturgischer Richtlinien? Um nur ein paar Punkte
zu nennen.
Tja??? Vielelicht sollte Pfr. Jolie erst einmal anfangen, sich im Gehorsam gegenüber seinem Diözesanbischof
zu üben. Den Gehorsam hat er nämlich mal versprochen! Aber mit einem „Notstand“ lässt sich ja leicht
alles und jedes begründen. Auch ein weinerliches, selbstgerechtes Priesternetzwerk, das nun wirklich
kein Mensch braucht. im übrigen: man wundert sich, wo ein Gemeindepfarrer mit mehreren Gemeinden die
Zeit hernimmt für seine segensreiche Wirksamkeit im Internet.
Eutebach? Da schreibt dieser Herr Eutebach: So hat er „durchaus Verständnis“, wenn auf ‘kreuz.net’ gegen
die Verschandelung sakraler Räume „gewettert“ werde. Man fragt sich nur, was es ihn angeht, wenn die
Dominikaner in Mainz eine Kapelle nach ihrem Geschmack gestalten, in der er mit an Sicherheit grenzender
Wahrscheinlichkeit niemals beten muss? Analoges gilt für die Kapelle im Priesterseminar. Insofern geschieht
es ihm durchaus recht, wenn er hier so abgewatscht wird.
Der Wunsch der Vater…? Das muss ja ne grandiose Umfrage sein: „44 Prozent der regelmäßigen Kirchgänger
der ordentlichen Form würden in der Tat mindestens einmal pro Monat die traditionelle Messe besuchen.“
Wenn das stimmt, wo bleiben dann die Massen? Wie ich höre, werden an vielen Orten die Messorte für
sog. „Alte Messen“ schon wieder geschlossen, mangels Beteiligung der Gläubigen…
na, da sind wir ja erleichtert… zu wissen, dass Eva Hermann nun als Weihbischof in Salzburg theol. eher
weniger erleuchtete Kolumnen unter dem Pseudonym WB Laun schreiben darf…
Unsinn! Wer auch immer diese Frau Lindner sein mag, aber solch einen inkompetenten Unsinn hat selbst Kreuz.net
lange schon nicht mehr gepostet. Falls es der Dame noch nicht aufgefallen sein sollte: In der Kapelle
des Priesterseminars wird versus orientem zelebriert, ganz nach dem Wunsch de Hl. Vaters.
…mal zur Abwechslung Welt.de lesen: Zitat: Nach Einschätzung des Würzburger Kirchenrechtlers Heribert
Hallermann hätte Mixa mit einer möglichen Klage im Vatikan keine Chance. Da der Papst persönlich das
Rücktrittsgesuch geprüft habe, gelte nach Kanon 333 Paragraph 3 – einer Regelung im Kirchenrecht der
römisch-katholischen Kirche –, dass es gegen ein Urteil oder ein Dekret des Papstes keine Beschwerde
gebe. „Der Papst ist die höchste Autorität in der Kirche; über ihm steht auch kein Gericht. Dies sollte
eigentlich bekannt sein.“ Mixa beschädige sogar die Autorität des Papstes, da seine Vorwürfe bedeuteten,
dass der Papst seinen Amtsverzicht nicht ordnungsgemäß geprüft habe.
…mal zur Abwechslung Welt.de lesen: Nach Einschätzung des Würzburger Kirchenrechtlers Heribert Hallermann
hätte Mixa mit einer möglichen Klage im Vatikan keine Chance. Da der Papst persönlich das Rücktrittsgesuch
geprüft habe, gelte nach Kanon 333 Paragraph 3 – einer Regelung im Kirchenrecht der römisch-katholischen
Kirche –, dass es gegen ein Urteil oder ein Dekret des Papstes keine Beschwerde gebe. „Der Papst ist die
höchste Autorität in der Kirche; über ihm steht auch kein Gericht. Dies sollte eigentlich bekannt sein.“
Mixa beschädige sogar die Autorität des Papstes, da seine Vorwürfe bedeuteten, dass der Papst seinen
Amtsverzicht nicht ordnungsgemäß geprüft habe.
Unglaublich… Unbelehrbarkeit hat einen neuen Namen – Walter Mixa. Der ehemalige Bischof von Augsburg
hat scheinbar immer noch nicht verstanden, dass seine Zeit vorbei ist. Anders ist es nicht erklärbar,
dass er nach seiner Therapie in einer Klinik in der Schweiz wieder in seine alte Residenz gezogen ist.
Für das durch seinen Rücktritt ohnehin schon geschwächte Bistum Augsburg wie für das Ansehen der katholischen
Kirche in Deutschland insgesamt ist das hochgradig verhängnisvoll. Denn die Kirche scheint es nicht zu
schaffen, in der Causa Mixa einen klaren Schnitt zu machen. Und ganz offensichtlich fehlt auch Mixa selbst
die Größe, zu schweigen. Natürlich, die Amtsbrüder in der Deutschen Bischofskonferenz haben den Augsburger
Oberhirten förmlich aus dem Amt gedrängt. Und es ist verständlich, dass sich auch ein schlechter Bischof
verletzt und ungerecht behandelt fühlt, wenn ihm grundlos sexueller Missbrauch vorgeworfen wird. Doch
der eigentliche Grund für den Rückzug Walter Mixas waren seine Lügen, als es um die „Watschn“ für
die Heimkinder von Schrobenhausen ging. Das sollte nicht vergessen werden. Auch von Walter Mixa nicht.
Jeder Versuch von ihm, in sein altes Amt zurückzukehren, wird die katholische Kirche weiter schwächen.
Für den ehemaligen Bischof ist es Zeit, sich aus der Öffentlichkeit zurückzuziehen, anstatt in der
Bischofsstadt neue Zwietracht auszusäen.
Unfassbar… Unbelehrbarkeit hat einen neuen Namen – Walter Mixa. Der ehemalige Bischof von Augsburg hat
scheinbar immer noch nicht verstanden, dass seine Zeit vorbei ist. Anders ist es nicht erklärbar, dass
er nach seiner Therapie in einer Klinik in der Schweiz wieder in seine alte Residenz gezogen ist. Für
das durch seinen Rücktritt ohnehin schon geschwächte Bistum Augsburg wie für das Ansehen der katholischen
Kirche in Deutschland insgesamt ist das hochgradig verhängnisvoll. Denn die Kirche scheint es nicht zu
schaffen, in der Causa Mixa einen klaren Schnitt zu machen. Und ganz offensichtlich fehlt auch Mixa selbst
die Größe, zu schweigen. Natürlich, die Amtsbrüder in der Deutschen Bischofskonferenz haben den Augsburger
Oberhirten förmlich aus dem Amt gedrängt. Und es ist verständlich, dass sich auch ein schlechter Bischof
verletzt und ungerecht behandelt fühlt, wenn ihm grundlos sexueller Missbrauch vorgeworfen wird. Doch
der eigentliche Grund für den Rückzug Walter Mixas waren seine Lügen, als es um die „Watschn“ für
die Heimkinder von Schrobenhausen ging. Das sollte nicht vergessen werden. Auch von Walter Mixa nicht.
Jeder Versuch von ihm, in sein altes Amt zurückzukehren, wird die katholische Kirche weiter schwächen.
Für den ehemaligen Bischof ist es Zeit, sich aus der Öffentlichkeit zurückzuziehen, anstatt in der
Bischofsstadt neue Zwietracht auszusäen.
Man fasst es nicht… Unbelehrbarkeit hat einen neuen Namen – Walter Mixa. Der ehemalige Bischof von Augsburg
hat scheinbar immer noch nicht verstanden, dass seine Zeit vorbei ist. Anders ist es nicht erklärbar,
dass er nach seiner Therapie in einer Klinik in der Schweiz wieder in seine alte Residenz gezogen ist.
Für das durch seinen Rücktritt ohnehin schon geschwächte Bistum Augsburg wie für das Ansehen der katholischen
Kirche in Deutschland insgesamt ist das hochgradig verhängnisvoll. Denn die Kirche scheint es nicht zu
schaffen, in der Causa Mixa einen klaren Schnitt zu machen. Und ganz offensichtlich fehlt auch Mixa selbst
die Größe, zu schweigen. Natürlich, die Amtsbrüder in der Deutschen Bischofskonferenz haben den Augsburger
Oberhirten förmlich aus dem Amt gedrängt. Und es ist verständlich, dass sich auch ein schlechter Bischof
verletzt und ungerecht behandelt fühlt, wenn ihm grundlos sexueller Missbrauch vorgeworfen wird. Doch
der eigentliche Grund für den Rückzug Walter Mixas waren seine Lügen, als es um die „Watschn“ für
die Heimkinder von Schrobenhausen ging. Das sollte nicht vergessen werden. Auch von Walter Mixa nicht.
Jeder Versuch von ihm, in sein altes Amt zurückzukehren, wird die katholische Kirche weiter schwächen.
Für den ehemaligen Bischof ist es Zeit, sich aus der Öffentlichkeit zurückzuziehen, anstatt in der
Bischofsstadt neue Zwietracht auszusäen.
Unglaublich! Unbelehrbarkeit hat einen neuen Namen – Walter Mixa. Der ehemalige Bischof von Augsburg hat
scheinbar immer noch nicht verstanden, dass seine Zeit vorbei ist. Anders ist es nicht erklärbar, dass
er nach seiner Therapie in einer Klinik in der Schweiz wieder in seine alte Residenz gezogen ist. Für
das durch seinen Rücktritt ohnehin schon geschwächte Bistum Augsburg wie für das Ansehen der katholischen
Kirche in Deutschland insgesamt ist das hochgradig verhängnisvoll. Denn die Kirche scheint es nicht zu
schaffen, in der Causa Mixa einen klaren Schnitt zu machen. Und ganz offensichtlich fehlt auch Mixa selbst
die Größe, zu schweigen. Natürlich, die Amtsbrüder in der Deutschen Bischofskonferenz haben den Augsburger
Oberhirten förmlich aus dem Amt gedrängt. Und es ist verständlich, dass sich auch ein schlechter Bischof
verletzt und ungerecht behandelt fühlt, wenn ihm grundlos sexueller Missbrauch vorgeworfen wird. Doch
der eigentliche Grund für den Rückzug Walter Mixas waren seine Lügen, als es um die „Watschn“ für
die Heimkinder von Schrobenhausen ging. Das sollte nicht vergessen werden. Auch von Walter Mixa nicht.
Jeder Versuch von ihm, in sein altes Amt zurückzukehren, wird die katholische Kirche weiter schwächen.
Für den ehemaligen Bischof ist es Zeit, sich aus der Öffentlichkeit zurückzuziehen, anstatt in der
Bischofsstadt neue Zwietracht auszusäen.
… Unbelehrbarkeit hat einen neuen Namen – Walter Mixa. Der ehemalige Bischof von Augsburg hat scheinbar
immer noch nicht verstanden, dass seine Zeit vorbei ist. Anders ist es nicht erklärbar, dass er nach
seiner Therapie in einer Klinik in der Schweiz wieder in seine alte Residenz gezogen ist. Für das durch
seinen Rücktritt ohnehin schon geschwächte Bistum Augsburg wie für das Ansehen der katholischen Kirche
in Deutschland insgesamt ist das hochgradig verhängnisvoll. Denn die Kirche scheint es nicht zu schaffen,
in der Causa Mixa einen klaren Schnitt zu machen. Und ganz offensichtlich fehlt auch Mixa selbst die Größe,
zu schweigen. Natürlich, die Amtsbrüder in der Deutschen Bischofskonferenz haben den Augsburger Oberhirten
förmlich aus dem Amt gedrängt. Und es ist verständlich, dass sich auch ein schlechter Bischof verletzt
und ungerecht behandelt fühlt, wenn ihm grundlos sexueller Missbrauch vorgeworfen wird. Doch der eigentliche
Grund für den Rückzug Walter Mixas waren seine Lügen, als es um die „Watschn“ für die Heimkinder von
Schrobenhausen ging. Das sollte nicht vergessen werden. Auch von Walter Mixa nicht. Jeder Versuch von
ihm, in sein altes Amt zurückzukehren, wird die katholische Kirche weiter schwächen. Für den ehemaligen
Bischof ist es Zeit, sich aus der Öffentlichkeit zurückzuziehen, anstatt in der Bischofsstadt neue Zwietracht
auszusäen.
Welch ein Gejammer wieder mal… Karl Rahner SJ hat das in der Priesterweihe verliehene unauslöschliche
Zeichen („character indelebilis“) nicht als seinshaft (ontologisch), sondern funktional als „bleibende
Inanspruchnahme eines Menschen für einen bestimmten Dienst“ an Gottes Wort und Sakrament interpretiert.
Das ist keine theologische Spitzfindigkeit. Priesterliche Existenz wird damit in Kategorien von Wahrhaftigkeit
und Integrität statt in moralischer Überhöhung gesehen.
…ach Imkamp… si tacuisses… Nicht dabei gewesen, von nix eine Ahnung, aber Hauptsache mal laut krakeelt…
Imkamp und Fürstin GLoria, die beiden Krawallschachteln des Rechtskatholiszismus – rette sich wer kann!
es wirkt immer ungemein… …kompetent, wenn sich Bischöfe über eine Veranstaltung inhaltlich äußern,
bei der sie aus schierer Panik vor den rechtsextremen Dumpfbacken nur am Eröffnungsgottesdienst teilgenommen
haben. Um nur ja nicht anzuecken. Bischof Hofmann hätte ja die Frage des Lebensschutzes, wenn sie ihm
so wichtig ist, selbst ins Wort bringen können. Aber dazu sind die Neokonservativen Bischöfe ja zu feige,
hm? o^/ (Im übrigen waren alle relevanten Lebensschutz-Gruppen auf der Agora vertreten. Aber wie soll
er das wissen?) Im übrigen hätte der Metropolit zu Zeiten der alten Kirche, seinem Sufraganbischof
einen übergebraten wegen unbotmäßiger Äußerungen. Aber das waren eben noch Zeiten.
…großartig… …da sagt ein Erzbischof lediglich, was in den mit Rom unierten Ostkirchen Gang und
Gäbe ist. Und dann wird er hier als Häretiker beschimpft? Wie ignorant (= unwissend) sind eigentlich
die Leute, die sich hier über Erzbischof Schicks harmlose Äußerungen echauffieren?
herrlich absurd… …hier wird ein fingierter Zeuge benannt (k*net publiziert also eine Lüge!), dieser
Zeuge wird als Fake entlarvt, und nun sind die Bischöfe schuld? …wirklich köstlich – eine Realsatire!!!
Herr, bewahre uns… vor Prälat Imkamp… Da hätte bezüglich gewisser Vorlieben ja auch Bischof Mixa
einfach so im Amt bleiben können… Naja, sonst kommt man halt vom Regen in die Traufe!
…komplett irre… jaja, die Piusbruderschaft verklagt… Schismatiker verklagen einen angesehen Theologen…
Tja, wenn der Straßenköter am Kölner Dom sein Beinchen hebt, dann kann einem der Kölner Dom auch nur
leid tun…
es ist wirklich herrlich absurd, wie hier Leute, die ganz offensichtlich nicht zur röm.-kath. Kirche
gehören wollen (@Seefeldts Äußerungen über JP II. in anderen Postings), über angeblich mich mehr
rechtgläubige Aussagen urteilen und Pseudo-Theologolusse nichts besseres auf die sachlichen Argumente
des angesehenen Ethikers Schockenhoff zu erwidern wissen, als über dessen angeblich sexuelle Orientierung
zu spekulieren… Lachhaft sowas… Und einfach nicht ernst zu nehmen… Ja, es stimmt, der Mann sitzt
im nationalen Ethikrat, er wird von einer großen Menge gehört (Gott sei Dank von mehr Menschen als die
paar Ultras, die hier geifern und Hass absondern! )
für alle… die sich eine eigene Meinung zu dem Thema machen wollen, hier der Link: www.fr-online.de/…dient-Rueckhalt.html
Schockenhoff hat nichts gesagt, was gegen die Lehrmeinung der Kirche steht. Er stellt Fragen – nicht mehr,
nicht weniger… Man muss halt nur genau lesen können…
Imkamp?? Gott bewahre… Da käme dann ähnliches raus, wie bei Bischof Mixa (siehe der Artikel aus der
FAZ). Rette sich wer kann. www.faz.net/…common~Sspezial.html
#61 CarloBorromaeo 13:09:34 | Donnerstag, 22. April 2010
Na, immer mal mit der Ruhe… Kommt doch bitte zur Ruhe! Mixa hat Fehler begangen. Er hat seine Hand gegen
Kinder erhoben. Er hat dies Verleugnet und dann doch noch zugegeben. Zurückzutreten, ist der erste Schritt
von ihm, der Schaden von der RKK abwendet. Es gehört wesentlich mehr Charakter dazu, zu seinen Fehlern
zu stehen und sich zu entschuldigen, als die Augen zu verschließen und der ganzen RKK zu schaden. Ich
muss sagen, dass ich ihm diese charakterliche Stärke nicht zugetraut habe und bin sehr positiv überrascht.
#69 CarloBorromaeo 13:06:50 | Donnerstag, 22. April 2010
@lux… och, da zitiere ich nur den ehemaligen Regens aus Eichstätt… mit Mythen und Legenden hat das
nichts zu tun… Im übrigen weiß ich nicht, was Sie da in meine Worte reinlesen… diese waren ganz
unschuldig gemeint… :(3
#63 CarloBorromaeo 12:30:41 | Donnerstag, 22. April 2010
@lux… …hat nix mit Herablassung zu tun… Aber zuzusehen, wie hier Verschwörungstheorien und Märtyrerlegenden
ins Kraut schießen, das ist doch nur noch abstrus…
#206 CarloBorromaeo 12:04:10 | Donnerstag, 22. April 2010
…die Kirche im Dorf lassen… Also Leute, ganz ehrlich: Glaubt hier jemand, wirklich allen Ernstes,
dass ein Bischof der kath. Kirche seinen Rücktritt einreicht, nur weil ein paar Journalisten (über-)kritisch
berichten? Wie naiv kann man denn sein? Zolitsch und Marx äußern sich gestern am Nachmittag, und dann
setz sich Bischof Mixa sofort in sein Kämmerlein, schreibt das Rücktrittsgesuch, und schickt es nach
Rom, und die Augsburger Allgemeine hat das dann gegen 21 Uhr auch sofort in Kopie vorliegen. Albern sowas!
Lasst doch mal die Kirche im Dorf! Wenn Bischof Mixa nun seinen Rücktritt einreicht, dann ist das ein
Schritt, dem tagelange Überlegungen vorausgehen, inkl. diverser Telefonate mit Rom, den zuständigen
Dikasterien… Wenn er nun also zurücktritt, dann sicher nicht wegen der Süddeutschen Zeitiung, sondern,
weil die zuständigen römischen Stellen ihm dies nahegelegt haben.
#59 CarloBorromaeo 12:03:48 | Donnerstag, 22. April 2010
… komplett albern… Also Leute, ganz ehrlich: Glaubt hier jemand, wirklich allen Ernstes, dass ein
Bischof der kath. Kirche seinen Rücktritt einreicht, nur weil ein paar Journalisten (über-)kritisch
berichten? Wie naiv kann man denn sein? Zolitsch und Marx äußern sich gestern am Nachmittag, und dann
setz sich Bischof Mixa sofort in sein Kämmerlein, schreibt das Rücktrittsgesuch, und schickt es nach
Rom, und die Augsburger Allgemeine hat das dann gegen 21 Uhr auch sofort in Kopie vorliegen. Albern sowas!
Lasst doch mal die Kirche im Dorf! Wenn Bischof Mixa nun seinen Rücktritt einreicht, dann ist das ein
Schritt, dem tagelange Überlegungen vorausgehen, inkl. diverser Telefonate mit Rom, den zuständigen
Dikasterien… Wenn er nun also zurücktritt, dann sicher nicht wegen der Süddeutschen Zeitiung, sondern,
weil die zuständigen römischen Stellen ihm dies nahegelegt haben.
#118 CarloBorromaeo 12:03:29 | Donnerstag, 22. April 2010
wie albern ist denn sowas… Also Leute, ganz ehrlich: Glaubt hier jemand, wirklich allen Ernstes, dass
ein Bischof der kath. Kirche seinen Rücktritt einreicht, nur weil ein paar Journalisten (über-)kritisch
berichten? Wie naiv kann man denn sein? Zolitsch und Marx äußern sich gestern am Nachmittag, und dann
setz sich Bischof Mixa sofort in sein Kämmerlein, schreibt das Rücktrittsgesuch, und schickt es nach
Rom, und die Augsburger Allgemeine hat das dann gegen 21 Uhr auch sofort in Kopie vorliegen. Albern sowas!
Lasst doch mal die Kirche im Dorf! Wenn Bischof Mixa nun seinen Rücktritt einreicht, dann ist das ein
Schritt, dem tagelange Überlegungen vorausgehen, inkl. diverser Telefonate mit Rom, den zuständigen
Dikasterien… Wenn er nun also zurücktritt, dann sicher nicht wegen der Süddeutschen Zeitiung, sondern,
weil die zuständigen römischen Stellen ihm dies nahegelegt haben.
#54 CarloBorromaeo 12:03:11 | Donnerstag, 22. April 2010
… Die Kirche im Dorf lassen… Also Leute, ganz ehrlich: Glaubt hier jemand, wirklich allen Ernstes,
dass ein Bischof der kath. Kirche seinen Rücktritt einreicht, nur weil ein paar Journalisten (über-)kritisch
berichten? Wie naiv kann man denn sein? Zolitsch und Marx äußern sich gestern am Nachmittag, und dann
setz sich Bischof Mixa sofort in sein Kämmerlein, schreibt das Rücktrittsgesuch, und schickt es nach
Rom, und die Augsburger Allgemeine hat das dann gegen 21 Uhr auch sofort in Kopie vorliegen. Albern sowas!
Lasst doch mal die Kirche im Dorf! Wenn Bischof Mixa nun seinen Rücktritt einreicht, dann ist das ein
Schritt, dem tagelange Überlegungen vorausgehen, inkl. diverser Telefonate mit Rom, den zuständigen
Dikasterien… Wenn er nun also zurücktritt, dann sicher nicht wegen der Süddeutschen Zeitiung, sondern,
weil die zuständigen römischen Stellen ihm dies nahegelegt haben.
#93 CarloBorromaeo 08:02:22 | Donnerstag, 22. April 2010
…noch einmal… Bischof Mixa sollte einfach nur froh sein, dass ihm seine beiden Mitbrüder so eine
goldene Brücke bauen und einen halbwegs ehrenvollen Abschied ermöglichen… Nach allem, was man so
aus den Bistümern Eichstätt und Augsburg hört, bleiben so die Skandalgeschichten Mixas wenigstens oberhalb
des Zingulums verortet und ein Abgang in Würde ist möglich…
…na, vielleicht sollte… Bischof Mixa einfah nur froh sein, dass ihm seine beiden Mitbrüder so eine
goldene Brücke bauen und einen halbwegs ehrenvollen Abschied ermöglichen… Nach allem, was man so
aus den Bistümern Eichstätt und Augsburg hört, bleiben so die Skandalgeschichten Mixas wenigstens oberhalb
des Zingulums verortet und ein Abgang in Würde ist möglich…
Herr schmeiß… Hirn vom Himmel… Man kann dem lieben Gott ja wirklich angesichts solcher plump-dumpfen
Äußerungen nur auf Knien dankbar sein, dass wir eine Republik und Demokratie sind, und dass diese Duodez-Operetten-Fürstin
nichts mehr zu sagen hat…
tja… was soll man sagen? …es scheint ja nicht den falschen getroffen zu haben… Der Mann positioniert
sich einerseits als ultra-konservativ, publiziert unsägliches Zeugs (alleine die pseudo-theologischen
Hasstiraden gegen Rahner, dem er nicht das Wasser reichen kann), prahlt mit einer Habil aus Lublin, geriert
sich als Retter des Thomismus (Armer Aquinate, man kann sich seien Freunde halt nicht aussuchen! )und
führt „nebenher“ anscheinend ein höchst schillerndes Privatleben… Und seine Gegner vom Herausgeber-Gremium
von „Theologisches“ scheinen, wenn man Mons. Pytlik Glauben schenken darf, auch einschlägig homophil
unterwandert – ein Zickenkrieg also… Mehr nicht… Warum regt man sich eigentlich so über den Spiegel-Titel
mit den Scheinheiligen auf? Passt doch in diesem Fall wieder mal wie die Faust aufs Auge! Spicht der
„freche“ J. im übrigen von sich selbst? Hm?
naja… …es scheint ja nicht den falschen getroffen zu haben… Der Mann positioniert sich einerseits
als ultra-konservativ, publiziert unsägliches Zeugs (alleine die pseudo-theologischen Hasstiraden gegen
Rahner, dem er nicht das Wasser reichen kann), prahlt mit einer Habil aus Lublin, geriert sich als Retter
des Thomismus (Armer Aquinate, man kann sich seien Freunde halt nicht aussuchen! )und führt „nebenher“
anscheinend ein höchst schillerndes Privatleben… Und seine Gegner vom Herausgeber-Gremium von „Theologisches“
scheinen, wenn man Mons. Pytlik Glauben schenken darf, auch einschlägig homophil unterwandert – ein Zickenkrieg
also… Mehr nicht… Warum regt man sich eigentlich so über den Spiegel-Titel mit den Scheinheiligen
auf? Passt doch in diesem Fall wieder mal wie die Faust aufs Auge!
…vielleicht… …sollte der selbsternannte „Rebell von Aachen“ (welche Selbstüberschätzung!) einfach
mal seinen priesterlichen Dienst tun? und mit dem larmoyanten Herumgeflenne in diesem selbsternannten
Priesternetzwerk aufhören!!! Dabei könnte er sich auch an sein Gehorsamsversprechen erinnern, das
er bei seiner Hl. Weihe abgelegt hat. Und das umfasst nicht, sich ständig im Ungehorsam gegenüber seinem
Oberhirten zu üben.
@Sinai Sorry, ich denke, die Rubrik ist eindeutig… Und noch einmal: Bischof Ackermann kann sich liturgierechtlich
jederzeit hierauf berufen… Ob Ihnen das nun passt oder nicht…
@Heggi Zitat: „In einer schweren öffentlichen Notlage kann der Ortsordinarius eine besondere Bitte zusätzlich
gestatten oder anordnen.“ (Quelle: Messbuch, Karwoche und Osteroktav, Freiburg 1996, S.67.) Nichts anderes
hat Bischof Ackermann getan… Oder? Also, erst mal sachkundig machen, hm?
@Sinah… Kleiner Rat: Erst mal die Rubriken im Messbuch lesen, bevor man hier so einen Unsinn postet.
Hm? Dort steht: Es liegt eindeutig im Ermessen des Ortsordinarius, in einer Notsituation Fürbitten in
weiteren Anliegen zu den zehn Großen Fürbitten des Karfreitag hinzuzufügen…
…mit Abstand das Dümmste… Man kann sich angesichts der Ausführungen von Mosebach nur noch an den
Kopf greifen – glaubt er den Unsinn wirklich, den er da schreibt!? Da macht es sich Martin Mosebach doch
ein wenig zu einfach, als habe es keinen Mißbrauch vor der angeblichen innerkirchlichen Kulturrevolution
gegeben. Und so jemand ist Träger des Büchner Preises? Der arme Georg Büchner dürfte im Grab rotieren…
@karneval lehmann… Hm? Woher weiß der Mann das bloß? Anscheinend hat er noch nicht mal gemerkt, wann
die Königsteiner Erklärung verfasst wurde (lange vor Lehmann), und dass Lehmann schon längere Zeit
nicht mehr der DBK vorsteht… Hm? Wenn also alle seine Aussagen von so großer Wahrhaftigkeit und Kenntnis
sind… Lasset uns beten für Kardinal Lehmann, den Führer der deutschen Nationalkirche, daß er seine
Aussagen über Luther widerrufe, die unsägliche Königsteiner Erklärung zurücknehme, die die Zerstörung
der Sexualmoral erst möglich gemacht hat. Lasset uns beten für Kardinal Lehmann, der letztes Jahr 75%
schwule Männer zu Priestern geweiht hat und so die Gefahr der Kinderschänderei erhöht hat, daß er
bereue Lasset uns beten für Kardinal Lehmann, daß er endlich die vielen schwulen Priestern in seiner
eigenen Diözese von ihren Ämtern entpflichte, damit die Gefahr der Kinderschänderei minimiert werde
und die Glaubwürdigkeit des örtlichen Klrus wieder hergestellt wird!
… meine Güte… …bei über 3000 (!) Programmpunkten des ÖKT insgesamt liegen die hier angegebenen
und monierten Programmpunkte Zahlenmäßig im Promillebereich… Aber auch hier gilt wohl: Wer (lang
genug, und entsprechend verbiestert) suchet, der findet! Hm?
@Marsilius Nun, Sie schreiben: „Dass die nachkonziliare Liturgiereform in ihrem Umfang und ihrer Vorgehensweise
so ein Novum in der Kirchengeschichte darstellt, ist doch keine Ideologie, sondern scheint mir aus den
Quellen belegbar.“ Ich denke, dies sehe ich doch etwas anders. Es gibt hierzu einschlägige (ideologisch
völlig unverdächtige) Standardwerke, die klar nachweisen, welche durchaus radikale Reformen es in der
Liturgiegeschichte immer wieder gegeben hat. Gerade wenn man B XVI. in seiner Hermeneutik der Reform folgen
will, muss man mit dem Hl. Vater festhalten, das die Reform nach dem II. Vatikanum nun wirklich keine
Ausnahme darstellt… Alleine dieser Mythos von der angeblichen „Messe Gregors des Großen“, die wir
im Missale 1962 finden, und die das Konzil angeblich zerstört hat, ist doch historisch gesehen dummes
Zeug! Und so etwas wird, so leid es mir tut, auch bei regelmäßiger Wiederholung nicht richtiger!
@Marsilius Davon werden die Äußerungen dieses Herrn Hoping auch nicht erleuchteter!? Der ganze erste
Teil seines Artikels ist doch pure Ideologie und würde von jedem Kirchengeschichtler in 5 Minuten zerpflückt.
Außerdem: Hat dieser Theologieprofessor nicht mal einen Treueeid geschworen? Hat er darin nicht geschworen,
die Lehre der Kirche wieder zu geben, und nicht seine Privatmeinungen und zersetzende Kritik am derzeit
gültigen römischen Ritus! Aber mit dem Gehorsam scheint es ja bei all diesen selbsternannten Erformern
der Reform nicht so weit her zu sein?!
Hm???? Zitat: „Einer davon war ein Priester, einer war Richter, der dritte Angestellter einer Behörde.
In den Zeitungen wurde nur der Priester genannt. Warum wohl?“ Ja, hm? Warum wohl? Vielleicht weil die
Kirche unter dem hohen moralischen Anspruch des Evangeliums steht? Also, ähm, nur mal so als Idee…
Therapie? Gibt es im Vereinigten Königreich keine guten Therapeuten? Das ist ja sowas von pathologisch,
was dieser Herr Williamson hier absondert… Mon Dieu!
Wieso Selbstzensur? Wieso Selbstzensur? Peinlich genug, dass der Schüler Bischof Müller seinem theol.
Lehrer Kardinal Lehmann meint in Form solcher Schmäh-Artikelchen indirekt eins auswischen zu müssen…
(was letztlich auch mehr über Bischof Müller aussagt… ) Und dieser Herr Otterbeck sollte mal bei
seinen Leisten bleiben: Wer hat da vom II. Vatikanum keine Ahnung? Albern, dass ein theolog. halbgebildeter
Jurist, meint einem Theologen von Rang und Kardinal der römischen Kirche das letzte Konzil erklären
zu müssen… (auch das sagt letztlich mehr über den Autor Otterbeck aus, dessen theol. Halbbildung aus
den Zeilen nur so trifft…
Wieso? Wieso die Aufregung? Der Titel auf SZ-online: „Anonym, aggressiv, verfault“ bringt es doch genau
auf den Punkt, was diese Website ausmacht, oder will da jemand ernsthaft widersprechen?
#97 CarloBorromaeo 12:37:36 | Mittwoch, 25. Februar 2009
Mosebach Man reibt sich verwundert die Augen, da schreibt ein Büchner-Preisträger (welchselbiger im
Grab rotieren dürfte!) erst unsinnige Artikel im Spiegel und tummelt sich dann auf Kulturzeit, und meint
einem Kardinal der röm. Kirche erklären zu müssen, was das Konzil beschlossen habe. Wäre das ganze
nicht so ärgerlich grotesk, man müsste laut lachen… Vielleicht hält sich Herr Mosebach erst einmal
an seine eigene Maxime: Loyalität und Gehorsam gegenüber den für ihn zuständigen Autoritäten, und
das sind – mag ihm das passen oder nicht – zunächst einmal die Oberhirten vor Ort! Dem Theologen Karl
Lehmann kann er jedenfalls ganz sicher theologisch nicht das Wasser reichen… Muss er auch nicht, er
ist ja kein Theologe: Aber deshalb möge er sich doch bitte des Satzes erinnern: Schuster bleib bei Deinen
Leisten und sein unsägliches Theologisieren lassen… davon versteht er schlicht nichts! Wie sagt Wittgenstein
so schön: Wovon man nichts zu sagen hat, darüber soll man schweigen! Eben!
@reformeifer und co O-Ton des Pressesprechers des Vatikan: Abgeklärt äußert sich Lombardi, der unter
anderem den Vatikanischen Pressesaal leitet, zur Debatte über Vatikan und Lefebvre in den Medien. „Die
Medien sind nicht besser oder schlimmer als sonst auch.“ Aber die Süddeutsche Zeitung zu lesen ist für
nen Katholiken schon echt ganz, ganz schlimm… dann noch lieber hetz.net oder wie?
kreuz.net = „Unsäglich und unerträglich“! Alleine die Tatsache, dass hier Beiträge im Regelfall nur
anonym veröffentlicht werden, spricht doch schon gegen jegliches journalistische Ethos. Wer eine Meinung
hat, soll bitte auch dazu stehen. Von dem (braunen) Sumpf, der sich hier teilweise im den Diskussionsbeiträgen
„outet“ mal ganz abgesehen… Umso erfreulicher, wenn sich die DBK hier in einer Klarstellung äußert:
Kreuz.net hat mit der Kath. Kirche nichts zu tun! Punktum! www.katholisch.de/Nachricht.aspx?NId=369 Und
von dem angeblichen „Größten Katholischen Nachrichtenportal“ bleibt bei genauerem Hinsehen allein das
Wörtchen „portal“ übrig…
#65 CarloBorromaeo 16:55:04 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Haßausbrüche? Ja, ne, is klar… Schon schlimm, dass sich ein Apostelnachfolger eine eigene Meinung
zutraut! Geradezu skandalös… Und was für furchtbare Dinge er sagt: In Rom sei in den zuständigen
Dikasterien schlecht kommuniziert und unprofessionell gehandelt worden, Holocaust-Leugner haben in der
Kirche nix zu suchen, und die Pius-Bruderschaft hat das II. Vatikanische Konzil anzuerkennen… :)3 Wahnsinn!
Was für Judas-Aussagen! Wie wird hier dem Papst in den rücken gefallen! Schrecklich! Aber halt: Hat
nicht das gestern veröffentlichte Staatssekretariat genau dasselbe gesagt? Hm? Sehr seltsam… Gegen
die harmlose(ste) Kritik aus den Reihen des Deutschen Episkopats nimmt es sich ja geradezu als Glaubensabfall
aus, wie Paulus dem Petrus auf dem Apostelkonzil „ins Angesicht widerstanden hat“? Hm? Wie gut, dass
es noch so glaubenstreue (= hirnlose, weil nicht lesenkönnende?) Priester gibt…
#71 CarloBorromaeo 16:53:41 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Schweinestall? Ja, ne, is klar… Schon schlimm, dass sich ein Apostelnachfolger eine eigene Meinung zutraut!
Geradezu skandalös… Und was für furchtbare Dinge er sagt: In Rom sei in den zuständigen Dikasterien
schlecht kommuniziert und unprofessionell gehandelt worden, Holocaust-Leugner haben in der Kirche nix
zu suchen, und die Pius-Bruderschaft hat das II. Vatikanische Konzil anzuerkennen… :)3 Wahnsinn! Was
für Judas-Aussagen! Wie wird hier dem Papst in den rücken gefallen! Schrecklich! Aber halt: Hat nicht
das gestern veröffentlichte Staatssekretariat genau dasselbe gesagt? Hm? Sehr seltsam… Gegen die harmlose(ste)
Kritik aus den Reihen des Deutschen Episkopats nimmt es sich ja geradezu als Glaubensabfall aus, wie Paulus
dem Petrus auf dem Apostelkonzil „ins Angesicht widerstanden hat“? Hm?
#83 CarloBorromaeo 16:53:18 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Judas? Ja, ne, is klar… Schon schlimm, dass sich ein Apostelnachfolger eine eigene Meinung zutraut!
Geradezu skandalös… Und was für furchtbare Dinge er sagt: In Rom sei in den zuständigen Dikasterien
schlecht kommuniziert und unprofessionell gehandelt worden, Holocaust-Leugner haben in der Kirche nix
zu suchen, und die Pius-Bruderschaft hat das II. Vatikanische Konzil anzuerkennen… :)3 Wahnsinn! Was
für Judas-Aussagen! Wie wird hier dem Papst in den rücken gefallen! Schrecklich! Aber halt: Hat nicht
das gestern veröffentlichte Staatssekretariat genau dasselbe gesagt? Hm? Sehr seltsam… Gegen die harmlose(ste)
Kritik aus den Reihen des Deutschen Episkopats nimmt es sich ja geradezu als Glaubensabfall aus, wie Paulus
dem Petrus auf dem Apostelkonzil „ins Angesicht widerstanden hat“? Hm?
Tja, da gilt wohl, was… Papst Johannes XXIII. in seiner Eröffnungsansprache zum II. Vatikanum attestiert
hat: „In der täglichen Ausübung Unseres apostolischen Hirtenamtes geschieht es oft, daß bisweilen Stimmen
solcher Personen unser Ohr betrüben, die zwar von religiösem Eifer brennen, aber nicht genügend Sinn
für die rechte Beurteilung der Dinge noch ein kluges Urteil walten lassen. Sie meinen nämlich, in den
heutigen Verhältnissen der menschlichen Gesellschaft nur Untergang und Unheil zu erkennen. Sie reden
unablässig davon, daß unsere Zeit im Vergleich zur Vergangenheit dauernd zum Schlechteren abgeglitten
sei. Sie benehmen sich so, als hätten sie nichts aus der Geschichte gelernt, die eine Lehrmeisterin des
Lebens ist, und als sei in den Zeiten früherer Konzilien, was die christliche Lehre, die Sitten und die
Freiheit der Kirche betrifft, alles sauber und recht, zugegangen. Wir aber sind völlig anderer Meinung
als diese Unglückspropheten, die immer das Unheil voraussagen, als ob die Welt vor dem Untergange stünde.
In der gegenwärtigen Entwicklung der menschlichen Ereignisse, durch welche, die Menschheit in eine neue
Ordnung einzutreten scheint, muß man viel eher einen verborgenen Plan der göttlichen Vorsehung anerkennen.
Dieser verfolgt mit dem Ablauf der Zeiten, durch die Werke der Menschen und meist über ihre Erwartungen
hinaus sein eigenes Ziel, und alles, auch die entgegengesetzten menschlichen Interessen, lenkt er weise
zum Heil der Kirche.“
@Benedikt Gratulation, Sie haben die Sache auf den Punkt formuliert: Seit wann sind „Äußerungen“ eines
Kardinals kirchenrechtlich verbindliche Rechtssätze? Dies betrifft ja nicht nur diese obskure Annonce
in der FAZ, auch diese „Äußerungen“ von Card. Hoyos in London werden hier hochgepusht, dass man denken
könnte, er sei der alleinige und authentische Interpret des päpstlichen Willens. Als ob der Hl. Vater
nicht selbst durchaus Manns genug und in der Lage wäre, seine Meinung a) kund zu tun und b) durchzusetzen…
Grotesk das alles! Aber natürlich wissen die Fans des Missale 1962 sowieso viel besser, was der Papst
„eigentlich“ mit dem Mot. Proprio gemeint hat. Und merken gar nicht, dass sie damit genau das tun, was
sie der Gegenseite (in dem Fall: der DBK) vorwerfen: Eine einseitige Interpretation vorzulegen, die mit
dem Text des MP nichts zu tun hat. (Man fragt sich ja auch, warum denn Eccl. Dei den armen unterdrückten
Massen, die die Messe von 1962 suchen, nicht zu Hilfe eilt? Hm?
Seltsam… Wenn Pfr. Rodheudt wirklich etwas für die Liturgie im Sinne des Hl. Vaters tun will, so möge
er sich doch bitte an dessen Vorgaben halten, und nicht mutmaßen (hat er seherische Fähigkeiten?), was
der Papst u.U. gemeint haben könnte. Auch, wenn das die Liebhaber des außerdordentlichen Usus selbst
nach einem Jahr immer noch nicht gerne hören: Das Motu Proprio antwortet (!) auf einen Bedarf und tut
dies in pastoraler Umsicht! Es will aber keinen Bedarf schaffen! Insofern hat Pfr. Rodheudt auch keine
Messen von sich aus anzubieten, es sei denn eine Gruppe bittet ihn darum… Auch päpstliche Schreiben
zu lesen ist doch gar nicht so schwer, oder?
Was für ein Unsinn: Die „Redaktion“ schreibt: Im Neuen Ritus gibt es kaum noch praktizierende Katholiken,
die das Sonntagsgebot halten. Diese Behauptung ist falsch! Jeden Sonntag nehmen 3,5 Millionen (!) Katholiken
an den Sonntagsgottesdiensten teil, bei einem stabilen Prozensatz von 14-15% Kirchenbesuch. Das alles
kann man leicht aus den aktuellen statistischen Zahlen eruieren, die offen zugänglich auf der Webseite
der Deutschen Bischofskonferenz zugänglich sind! Demgegenüber sind wohl auch 125 Messorte für die Messe
in der außerordentlichen Form nach dem Missale 1962 wirklich zu vernachlässigen! Also: Aufhören hier
herum zu heulen! (Und noch wichtiger: Zu lügen! Wie war das mit dem 8. Gebot?) Und den Fakten ins Auge
sehen!
köstlich… Ein sonst verhasster „Sodomit“ wird akzeptabel, solange er nur die angebliche „Messe aller
Zeiten“ preist… Die dann – aber das nur am Rande – noch nicht mal entsprechend den Vorschriften des
Mot. Prop. „Summ. Pontificum“ gefeiert wird, denn nach der Reform des Codex Rubricarum 1962 (vgl. Nr.
503) hat das (zweite) Confiteor da gar nix mehr zu suchen. Aber klaro, Hauptsache eklektisch die beiden
Usus des einen Ritus mischen, oder sogar noch um Eigentraditionen erweitern… Geht ja eh nur um den schönen
Schein, nicht wahr? Bei liturgischen Experimenten von links nennt man so etwas hier auf +.net ja gerne
mal die „Gräuel der VII-Kirche“ – aber, wenn sowas in der vorkonziliaren Messe geschieht ist dies natürlich
alles super in Ordnung! Oh Herr, schmeiß Hirn vom Himmel!
@clarissa werte clarissa, you saved my day! selten habe ich mich beim lesen eines forum-eintrags hier
so amüsiert! kompliment! :)3 ja, die kompetenz des verehrten herrn erzbischof in liturgischen dingen
scheint doch arg begrenzt zu sein, wenn er vermeintliche positionen als „nicht wissenschaftlich“ (hm?
wie?) bezeichnet und – zitat – ein: „ironisches Verständnis des Konzepts der „Participatio actuosa““
beklagt… wie meinen? kafka? vielleicht wäre er wirklich besser im diplomatischen dienst aufgehoben…
Hm? Seltsam? Komisch nur, dass diese Braut-Bräutigam-Metaphorik in keinem einzigen der offiziellen liturgischen
Texte zur Priesterweihe auftauchen? Wenn dies die zentrale Aussage zum Zölibat wäre, müsste dieses
Argument doch mal irgendwo in Tradition auftauchen?! (Tut es aber nicht – denn Eph 5 bezieht sich ja auf
die christliche Ehe…) In den liturgischen Texten heißt es vielmehr, dass sich die Kandidaten Christus
immer mehr verbinden… Hm? Alles in allem: Mettlers Arbeit ist biologistischer Schwachsinn, pseudomystisch
getarnt, theologisch verquirlte Sauce… Von dem ganzen sonstigen Unsinn in Mettlers Theorien (wie: Gleichsetzung
von Pädophilie und Homosexualität, mangelnde Differenzierung von homophiler Veranlagung und ausgelebter
Homosexualität, angeblich frei gewählter (!) homosexueller Veranlagung (!) ) ganz zu schweigen… Albern
sowas…
Seltsamer Text… Der Text von Pfr. Jolie hinterlässt beider Lektüre nun doch einen mehr als zwiespältigen
Eindruck. Zum einen stellt er ein Junktim her zwischen der Struktur von Ortskirchen (=Pfarreien) und
dem Amt in der Kirche, dass es so nicht gibt: Presbyter gab es schon zur Zeit des NT, wo es wohl Gemeinden,
aber noch keine Pfarreien im heutigen Sinn gab – diese entstanden im Frühmittelalter im Kontext der damaligen
Taufpraxis. Aber wirklich traurig stimmt einen, dass zwar viel von verlorener Hirtengewalt (an der die
Priester ohnehin nur qua Bischof als „minister ordinarius“ partizipieren), aber wenig von Dienst die Rede
ist! Ein seltsames Bild vom priesterlichen Dienst (!) wird da entworfen, wenn das Trauern um verlorene
„Gewalten“ im Vordergrund steht! Theologisch eher einseitig, um nicht zu sagen gruselig! Und fragwürdig,
wenn es um die Nachfolge dessen geht, der gekommen ist, nicht um sich bedienen zu lassen, sondern um zu
dienen! (Mt 20,26f). Hm?
@einfache Antworten Stimme Kurt K. zu: Liebe Verschwörungsfanatiker, es ist religionssoziologisch gesehen
alles ein bißchen komplizierter. Wäre ja schön, wenn es so einfach wäre: Zurück zum 62er-Messbuch
und die Kirchen sind wieder voll. (Warum laufen dann nicht die verblendeten 99% Katholiken alle in Scharen
zur Pius-Bruderschaft? Eben… Zum einen hilft ab und zu mal übern Tellerrand zu schauen: Die Kirchenbesuchszahlen
im Ritus ordinarius liegen in anderen Ländern deutlich höher als bei uns (etwa in den USA, Lateinamerika,
Afrika, Asien – also da, wo es eine lebendige Missionskirche gibt). Dann die berechtige Frage: Wenn’s
nur an der bösen nachkonziliaren Liturgie liegen würde, wieso erleben dann andere kirchliche Gemeinschaften
ähnliches? Hm? Und schließlich: Leute, lest doch mal aktuelle religionssoziologische/historische Untersuchungen
(etwa von Wilhelm Damberg im QD Band „2. Vatikanum“): Hätte es das Konzil nicht gegeben, wären die Kirche
heute leerer (!) und nicht voller. Weil das Konzil (und das ist nun mal empirischer Fakt), die Abwärtskurve
in den Kirchenbesuchszahlen, die schon in den 20er (!) Jahren des 20. Jh. einsetzt, die dann durch den
2. Weltkrieg abgebremst wird (Stichwort: Not lehrt beten!), und dann in den 50 Jahren völlig abwärts
geht (Stichwort: Es geht uns wieder gut!), weil also das II. Vatikanum diese Abwärtskurve eher verzögert,
abbremst und nicht beschleunigt. Aber klar, Fakten will hier ja keiner hören. Immer schön am Feindbild
basteln – gegen alle Logik! Hm?
Grotesk! Die Verschwörungstheorien, die hier ins Kraut schießen, sind wirklich unerträglich. Meine
Güte, es geht um den außerordentlichen (!) Ritus, dessen Anhänger im Promille Bereich liegen. Als ob
die Sancta Ecclesia Romana keine anderen Sorgen hätte… @von Ofterdingen: Die Chuzpe, mit der sich
mancher hier entblödet (in Fällen wie diesen hilft nur Thomas Mann’sche Diktion) und anheischig macht,
für sich zu reklamieren, was angeblich röm. katholisch ist, ist nur noch grotesk! Im besten Falle lächerlich…
@Dr. Otterbeck: Sie haben völlig Recht: Sowohl das Buch von Erzb. Marini als auch die Rezension sind
höchst lesenswert – und bereiten einem bei der Lektüre so manches traurige Dejavu… Alles schon mal
da gewesen… Grotesk!
@Heinrich Bei Ihren Aussagen (und den Aussagen des Artikels zur Verortung des Tabenakels) kriegt man ja
theologische Gänsehaut. Vielleicht lesen Sie mal wieder SC, Art. 7? Nur mal so als theologischen Crashkurs
in Sachen Realpräsenz! Nur als historischer Hinweis: Tabernakel auf dem Hochaltar gibt es seit der Gegenreformation
nach dem Konzil von Trient! Eine eigene Sakramentskapelle oder ein Seitenaltar, der zur Aufbewahrung des
Allerheiligsten dient, sind also kein Sakrileg sondern lange röm.-kath. Tradition. SC, Art. 7: Um dieses
große Werk voll zu verwirklichen, ist Christus seiner Kirche immerdar gegenwärtig, besonders in den
liturgischen Handlungen. Gegenwärtig ist er im Opfer der Messe sowohl in der Person dessen, der den priesterlichen
Dienst vollzieht – denn „derselbe bringt das Opfer jetzt dar durch den Dienst der Priester, der sich einst
am Kreuz selbst dargebracht hat“ –, wie vor allem unter den eucharistischen Gestalten. Gegenwärtig ist
er mit seiner Kraft in den Sakramenten, so dass, wenn immer einer tauft, Christus selber tauft. Gegenwärtig
ist er in seinem Wort, da er selbst spricht, wenn die heiligen Schriften in der Kirche gelesen werden.
Gegenwärtig ist er schließlich, wenn die Kirche betet und singt, er, der versprochen hat: „Wo zwei oder
drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen“ (Mt 18,20).“
@Murx Ihr Beitrag ist – mit Verlaub – nun wirklich historischer Murx: Der ursprüngliche, mittelalterliche
Hamburger Dom St. Marien wurde 1806 nach dem Reichsdeputationshauptschluss (1803) von der Bürgerschaft
der Hansestadt Hamburg einfach abgerissen! An dessen Stelle befindet (ungefähr hinter der Hauptkirche
St. Petri) befindet sich übrigens heute ein scheußlicher Parkplatz. Die ursprüngliche Pfarrkirche St.
Marien im Stadtteil St. Georg hat mit diesem Dom nur den Namen gemein. Kathedrale wurde sie erst nach
der Neugründung des Erzbistums Hamburg im Jahre 1993. Insofern ist die Bildreihe in diesem Artikel wirklich
unsinning, weil sie Birnen mit Äpfeln vergleicht… Naja, passt zum Niveau des Artikels…
@stimme der vernunft Katholiken und Menschen, die ein Empfinden für Kultur besitzen Na, offensichtlich
gehört der Verfasser dieses unnötig polemischen Artikels weder zur einen noch zur anderen Gruppe! Was
für ein geistiges Armutszeugnis dieser Artikel doch darstellt… Schade drum…
Weder noch… Paul VI. fügte lediglich der IGMR (=Allgemeinen Einführung), die bereits 1969 vorab publiziert
wurde, in der Fassung, die dann Eingang in das Missale Romanum 1970 (Editio Typica) fand, eine Apostolische
Konstitution hinzu. Diese war vor allem notwendig geworden, weil eine Vereinheitlichung der Einsetzungsworte
in allen (neu approbierten) Hochgebeten eine Veränderung der Forma Sacramenti bedeutete, und damit dem
Papst vorbehalten war (vgl. Analoges bei der Firmung und dem neuen Ordo Confirmationis). HG II gibt den
Opfercharakter der Eucharistie genauso wieder, wie der Canon Romanus. Im Abschnitt nach den Einsetzungsworten
verwendet er sogar dieselben lat. Worte: memores – offerimus für die Darbringungsaussage, die die Darbringung
des Opfers der Kirche bezeichnen! Alles nix für Verschwörungstheoretiker! Sondern ganz banale Handlungsabläufe,
die dem üblichen Procedere entsprechen! Aber wie hier Waldstein&Co ein verschwörugstheoretisches Süppchen
anrühren… Großartig! Also, Leute, erst mal sachkundig machen! Und dann hier posten… o^/
@Heger Ach Heger, lesen Sie doch einfach den Kardinal im original, bevor Sie sich hier als Pseudo-Lehramt
aufspielen: Beachtung verdient indes die Tatsache, dass die Karfreitagsfürbitte des Römischen Messbuchs
von 1970, also des „ordentlichen“ Ritus, nicht verändert wurde. Das zeigt, dass die Kirche mit der neuen
Formulierung nicht hinter „Nostra aetate“, die die Erklärung des II. Vatikanischen Konzils über die
nichtchristlichen Religionen enthält, zurückgeht. Das gilt umso mehr, als die Substanz von „Nostra aetate“
auch in der formal höherrangigen Kirchenkonstitution „Lumen gentium“ enthalten ist und darum grundsätzlich
nicht zur Disposition steht. Außerdem hat es seit dem Konzil eine große Zahl von Stellungnahmen, auch
des gegenwärtigen Papstes, gegeben, die auf „Nostra aetate“ Bezug nehmen und die Bedeutung dieser Erklärung
bestätigen. Soviel dazu… Und wenn sich hier ständig deutlich antisemitische Töne in die Foren reinschleichen,
dann sollte das auch Sie nachdenklich machen! (Und das hat nichts damit zu tun, dass man aus christlicher
Perspektive nicht dafür beten kann/darf/soll/muss, dass alle (!) Menschen Jesus Christus als den Messias
erkennen! Natürlich darf/kann/soll man das… Die Frage ist das „wie“! nicht das „ob“!) Also unterstellen
Sie hier nicht so dümmliche Vorurteile!
Im Klartext: Bevor man sich auf das dümmliche Geschwurbel von +.net verlässt, lieber Kard. W. Kasper
im Original hören, so heute in der FAZ: Beachtung verdient indes die Tatsache, dass die Karfreitagsfürbitte
des Römischen Messbuchs von 1970, also des „ordentlichen“ Ritus, nicht verändert wurde. Das zeigt, dass
die Kirche mit der neuen Formulierung nicht hinter „Nostra aetate“, die die Erklärung des II. Vatikanischen
Konzils über die nichtchristlichen Religionen enthält, zurückgeht. Das gilt umso mehr, als die Substanz
von „Nostra aetate“ auch in der formal höherrangigen Kirchenkonstitution „Lumen gentium“ enthalten ist
und darum grundsätzlich nicht zur Disposition steht. Außerdem hat es seit dem Konzil eine große Zahl
von Stellungnahmen, auch des gegenwärtigen Papstes, gegeben, die auf „Nostra aetate“ Bezug nehmen und
die Bedeutung dieser Erklärung bestätigen. Dem ist wohl nichts hinzuzufügen!
@Heger Tja, mit der moralischen Erneuerung nimmt es die braune Brut ja nie so genau… hm? Da muss dann
schon mal ein Mailänder Kardinal und großer Theologe der Gegenreformation zum Papst gemacht werden…
o^/ Herzallerliebst…
Wie treffend… Zitat: Schon jetzt sei das Internet „voll“ mit Kommentaren „rechtskonservativer“ Katholiken,
die sagten: „Wunderbar, jetzt haben wir endlich das Signal, Juden zu missionieren.“ Na, da hat +.net doch
wirklich mal ein schönes Eigentor geschossen, denn zumindest hier sagt der Rabbi ja durchaus wahres.
Vielleicht sollte man noch hinzufügen, dass es weniger um das Signal geht, Juden zu missionieren (was
ja auch vom Gebet für die Juden im Sinne des Römerbriefs zu unterscheiden wäre), als vielmehr schlicht
darum, hier antisemitischen Tönen aus dem übelsten braunen Sumpf freien Lauf zu lassen. Hat mit röm.-kath.
Kirche rein gar nix zu tun! Mit der Fürbitte am Karfreitag noch viel weniger (sic!)! Und ist einfach
nur widerlich das alles…
Passender Titel… Hm? Wohl selten war ein Titel so passend gewählt! Wenn innerkirchliche Kritik so
ätzend, zynisch, verbittert, fast schon boshaft und verbiestert vorgetragen wird wie von Prof. G. May,
dann kann man wohl von Lieblosigkeit sprechen… Zielführend und hilfreich ist dies sicher nicht, eher
ideologisch verbiestert, da hat der Kölner Geistliche schon Recht… Passend zum Kirchenjahr möchte
man May eigentlich nur zusingen: „Erlöst ist, wer an Christus glaubt…!“
Seltsam, das alles… Man ist erstaunt, Journalist Englisch steuert gute Informationen bei, Horst Herrmann
argumentiert erstaunlich konzise, Geisler redet sich (wie üblich) um Kopf und Kragen und dieser „Herr“
Schmidberger? Naja – O-Ton: Maria opfert unter dem Kreuz ihren Sohn (mit)?! Das ist dann die Ofertheologie,
die es seit dem II. Vatikanum angeblich nicht mehr gibt? Wenn das dann die Eucharistietheologie der röm.-kath.
Kirche sein soll? Grusel pur würde ich mal sagen…
Feigenblatt? Inwiefern soll dieser Herr Schmidberger ein Feigenblatt für was auch immer sein? Im Namen
der die röm.-kath. Kirche spricht er ganz sicher nicht… Naja, und der Rest der Diskussionstruppe ist
Grusel pur – dafür werden also meine GEZ Gebühren verwendet? Schlimm, schlimm, schlimm…
#26 CarloBorromaeo 13:52:01 | Mittwoch, 27. Februar 2008
Wow… Man kann hier ja doch ganz konstruktiv, ruhig und gelassen und dabei noch sachbezogen theologisch
argumentieren! Erfreulich… Würde man sich hier öfter wünschen… In diesem Sinne, Danke Rübezahl…
:)3
#24 CarloBorromaeo 13:25:39 | Mittwoch, 27. Februar 2008
Rübezahl und Co Lieber Rübezahl, netter Versuch, aber trifft mich leider nicht, denn Sie argumentieren
gegen Windmühlen (Naja, zumindest in meinem Fall… ) Natürlich fußt das II. Vatikanum auf den von
Ihnen genanten Konzilien. Und natürlich setzt es diese nicht außer Kraft. Und auch ich würde so manchem
hier – übrigens: von rechts wie von links, denn Dummheit gibt’s leider auf beiden Seiten – ein gründliches
Studium der von Ihnen aufgeführten Texte ans Herz legen. „Pastoral“ ist vom Konzil sicher nicht im Sinne
eines Gegensatzes zu „dogmatisch“ gebraucht worden. Eine solche Hermeneutik ist genauso in die Texte hineingelesen,
wie die der sog. „Geist des Konzils“. Beides sind Chimären… Halten wir uns also doch, der Einfachheit
halber, an die Texte… Ich habe auch nicht behauptet, dass das Mot.Propr. eine Privatmarotte ist (wer
wäre ich das?), sondern dass die theologische Vorliebe von BXVI für die vorkonziliare Liturgie, bzw.
seine teilweise recht einseitige, und in manchen Punkten historisch zu verifizierende Kritik an der Liturgiereform
(nicht an den Auswüchsen, auch da stimme ich voll überein), durchaus theologische Schlagseiten hat.
Bei einem Papst, der sogar in seinen Publikationen, die er als Sum. Pontifex publiziert, ausdrücklich
zum kritischen und offenen Diskurs einlädt (siehe Vorwort zu: Jesus von Nazareth), mag ein solcher kritischer
Diskurs bei Werken, die er zu früheren Zeiten als Privatmann schrieb („Der Geist der Liturgie“ ist keine
lehramtliche Äußerung), gestattet sein.
#16 CarloBorromaeo 12:33:24 | Mittwoch, 27. Februar 2008
stromberg Genau! Sie haben ja so Recht! Und weil das, was Sie an Mißständen beschreiben, nicht der Wille
des Konzils ist, und sogar den geltenden liturgischen Vorschriften widerspricht, hat es auch wenig Sinn,
dies dem II. Vatikanum anzukreiden. Wann kapieren die Leute hier endlich, dass man von Missbräuchen nicht
auf die Allgemeinheit schließen kann. Noch einmal: SC ist die Antwort (!) auf die liturgischen Missstände
der Vorkonzilszeit, die es zuhauf gab. (Warum sonst hätten die Konzilsväter SC fast einstimmig verabschiedet?
Hm? ) Nur weil diese vorkonziliaren liturgischen Missstände unserem Langzeitgedächtnis nicht mehr so
präsent sind, wird nun die glorifizierte gute alte Zeit dem angeblichen nachkonziliaren Verfall gegen
übergestellt. (Was nicht nur unhistorisch, sondern schlicht naiv und dumm ist. )
#11 CarloBorromaeo 12:09:40 | Mittwoch, 27. Februar 2008
Privatmarotte! Doch, doch, stimmt schon, Privatmarotte trifft es leider genau. Da muss man Konrad leider
zustimmen. „Leider“ weil ja die wohlmeinende Intention, die man BXVI erst einmal unterstellen darf, gerade
keine Früchte zeigt. Die Schismatiker von rechts lachen sich ins Fäustchen. Ach ja, und wann hört der
Unsinn mal auf das Vaticanum II als bloßes (?) Pastoralkonzil (?) zu diffamieren – ein bißchen Dogmenhermeneutik
täte hier manchem Fundi ganz gut! Leider gilt für die Foren dieser Website wohl wirklich, was die SZ
vor Wochen schon im Hinblick auf die Idiotae des Web 2.0 veröffentlicht hat.