Mittwoch, 27. Februar 2008 15:27
Lesername: Hódmezövòsárhelykutasipuszta
Beiträge: 28
Leser ‘Hódmezövòsárhelykutasipuszta’ wünscht keinen Kontakt über Email.
Mittwoch, 26. März 2008 19:50
Hódmezövòsárhelykutasipuszta: Synonym: Schwein – Kommentator???
„…Der Begriff „Schwein“ ist hier ein Synonym für den „anonymen Kommentator“, der den (bzw. die) Artikel geschrieben hat…“

Synonym: bedeutungsgleiches Wort , z.B. Metzger statt Fleischer, (soweit der Duden)

Daraus folgt, daß hier der anonyme Kommentator nicht nur mit dem Schimpfwort „Schwein“ beleidigt wird, sondern, daß der betreffende Leser sogar behauptet, der anonyme Komentator ist ein Schwein. Da kann man allen Kommentatoren nur empfehlen weiterhin anonym zu bleiben.

Der traurige Versuch von Herrn Niggenaber, Haß und Zwietracht zu säen, muß als äußerst gelungen bezeichnet werden.
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Mittwoch, 26. März 2008 19:31
Hódmezövòsárhelykutasipuszta: Die Leser „feuern“ auch weiter…
„…kreuz.net versucht gegen Paderborn zu hetzten…
Allerdings stört es eine (Ost)westfälische Eiche wenig, wenn sich ein Schwein dran reibt!“
„Und nun „feuert“ kreuznet einfach weiter…“


Da „feuert“ nicht nur Kreuz.net, da „feuern“ die Leser auch ganz ordentlich, wenn sie Andersdenkende, die ihre Meinung frei äußern, als „Schweine“ bezeichnen

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Mittwoch, 26. März 2008 19:14
Hódmezövòsárhelykutasipuszta: Traditionalistenschwein?
„…kreuz.net versucht gegen Paderborn zu hetzten…
Allerdings stört es eine (Ost)westfälische Eiche wenig, wenn sich ein Schwein dran reibt!“


Ein „Traditionalistenschwein“ vielleicht?
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Mittwoch, 26. März 2008 19:09
Hódmezövòsárhelykutasipuszta: Windige ökumenische Osterfeier…
Vielleicht sollte man zur Verstärkung des frischen Windes auch andere christliche Gruppen mit in die Ökumene einbeziehen? Bei der ökumenischen Osternacht 2009 sind dann vielleicht auch Calvinisten, Menoniten, Baptisten, Quäker, die Congregational Church, Methodisten, Freikirchler, Adventisten, Holy Jumpers, Mormonen, die Heilsarmee, Christian Science, Church of God, Zeugen Jehovas, Polish National Church, Christian Catholic Church of Zion, die Unitarians, die United Brethren mit dabei, da wird der ökumenische Wind dann allerdings so stark wehen, daß den Katholiken auch noch in der Kirche die Kerzen fliegen gehen, vielleicht kommt dann die „wirkliche Erleuchtung“…


Die Orthodoxie und Anhänger des außerordentlichen Ritus sind hier allerdings nicht erwünscht – sie würden irgendwie störend wirken…
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Mittwoch, 26. März 2008 18:50
Hódmezövòsárhelykutasipuszta: geistige Abwesenheit…
„Des Journalisten Fazit: „Aber auf Dauer, da bin ich mir spätestens jetzt ganz sicher, möchte ich bei der heiligen Messe auch wieder geistig anwesend sein dürfen.“

Da kann man Herrn Niggenaber nur wünschen, daß er auf Dauer nicht nur wieder bei der heiligen Messe geistig anwesend ist – sondern auch beim Schreiben seiner Artikel…



Der Versuch, Heiliges lächerlich zu machen, die religiösen Gefühle der Anhänger des außerordentlichen Ritus zu verletzen und Zwietracht und Haß unter den Katholiken zu schüren, dürfte ihm allerdings auch ohne besondere geistige Anwesenheit gelungen sein…



Dieser Journalismus hat wohl in Bistum seine Lobby – Verbreitung und Druck mit Kirchensteuergeldern…
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Montag, 24. März 2008 23:10
Hódmezövòsárhelykutasipuszta: Frischer Wind der Ökumene verhindert Erleuchtung Gläubigen…
„Segnung des Feuers – Herrichten der beiden Osterkerzen – Entzünden der Kerzen aller (entfiel in diesem Jahr wegen des zu starken Windes) – Verkündigung des Osterevangeliums – Fürbitten – Friedensgruss – Wort auf den Weg zu den Pfarrkirchen“

…hat der frische Wind der Ökumene die Erleuchtung der Gläubigen verhindert ???

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Montag, 24. März 2008 22:49
Hódmezövòsárhelykutasipuszta: eigene Unfehlbarkeit???
„Dieses Theater darum basiert wohl mehr auf den Ideen selbsternannter und mit Unfehlbarkeit gesegneter >Chefs<.“



Halten Sie sich selbst auch für unfehlbar?

Falls Ja: dann gestehen Sie es bitte doch auch allen anderen zu.

Falls Nein: dann lassen Sie doch bitte auch alle anderen Meinungen gelten.

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Montag, 24. März 2008 12:56
Hódmezövòsárhelykutasipuszta: „Aufbruch“ statt „Zusammenbruch“ durch NOM?
„Der große Druchbruch des häufigen Kommunionempfangs kam aber erst durch das Zweite Vatikanische Konzil mit der refomierten Liturgie und NOM.“

Ist das nur Ihr persönlicher Eindruck/Wunsch, oder können Sie Ihre These mit Fakten/Statistiken belegen?

„Daran haben sich viele Katholiken über lange Zeiträume hinweg orientiert. Es gab für sie keinen Grund, häufiger zu kommunizieren.“

Warum gab es für sie keinen Grund häufiger zu kommunizieren? Woher beziehen Sie dieses Wissen? Können Sie diese These mit irgendwelchen Untersuchungen/Umfragen/Statistiken belegen oder ist der Gedanke rein spekulativer Natur?

Der Rückgang des Absatzes der „backenden Schwestern“ in Köln ist doch zuerst ein betriebswirtschaftliches Problemen, d.h. z.B. nicht mehr konkurrenzfähig, zu teuer, Produktqualität zu schlecht,…, Produktnachfrage geht allgemein zurück. Für das letztere das Motu Proprio „Summorum Pontificum“ verantwortlich zu machen – nein doch nicht ernsthaft, oder?

Und jetzt wird „nachtlaterne“ wieder seine Chance nutzen, dazwischenzuposten
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Montag, 24. März 2008 10:16
Hódmezövòsárhelykutasipuszta: NOM schon 1905? Backende Nonnen aus Köln auf den Bahamas vorstellbar?
„…Mit NOM ist Gott sei Dank erreicht worden, dass die Gemeindemitglieder viel öfter zur Kommunion gehen.
Das lässt sich halt nicht widerlegen.“


Und es lässt sich doch widerlegen… :

Es war nicht der NOM, der den häufigen
Kommunionempfang ermöglichte, es war Pius X. 1905 (!):
Papst Pius X. hat zwei Eucharistie-Dekrete veröffentlichen lassen. 1905 ist das Dekret über die tägliche Kommunion erschienen. Damals war es nicht selbstverständlich, daß man täglich kommunizieren durfte. Es war sogar üblich, daß selbst Ordensfrauen nur an großen Feiertagen die Heilige Kommunion empfangen haben. Pius X. hat also den Tabernakel weit für die tägliche Kommunion aufgemacht.

„…Mit der verpflichtenden Einmal-Kommunion per anno, wie sie das Kirchengebot nach vorhergegangener Beichte, auf die österliche Zeit fixiert…“

Das bedeutet nicht, daß die Gläubigen nur einmal im Jahr kommunizieren durften, die Kirche wollte, daß es alle mindestens einmal im Jahr taten, ebenso wollte sie, daß alle mindestens einmal im Jahr beichteten. Wer wollte, konnte genauso wie zu NOM-Zeiten, jeden Tag kommunizieren, das ist keine Frage des Ritus.

„Deshalb kann lässt sich gut vorstellen, dass die frommen Nonnen viel lieber für NOM-Messen die Hostien backen…“

Ehrlicherweise muß man sagen, was die Nonnen nun lieber tun – wir wissen es nicht – vorstellen läßt sich vieles. Man könnte sich auch vorstellen, da…
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Montag, 24. März 2008 08:47
Hódmezövòsárhelykutasipuszta: Logik? – Schweine im Kloster – Abwärtstrend
„Und wer ist schuld an der Entwicklung: der im MP vom Juli 2007 ausgegrabene außerordentliche Römische Ritus, bei dem die Leute verpflichtet waren, dem Kirchengebot zufolge, wenigstens einmal im Jahr zur Kommunion zu gehen…“

Braucht diese „Logik“ noch einen Kommentar?


„Auch kreuz.net macht sich die Unarten der übrigen Presse zu eigen: 1)„Interessanterweise halten sich die Schwestern auch zwei Schweine.“ Was hat das mit den Hostien zu tun? Oder will der heuchlerische Autor suggerieren, die Hostien würden an die Schweine verteilt? 2)„Der Zusammenbruch des Glaubens macht sich auch bei den Schwestern bemerkbar: Der Verkauf läuft nicht mehr so gut wie früher.“ Diesen „Zusammenbruch“ wünscht sich kreuz.net geradezu herbei. Auch wieder Heuchler am Werk.“
Ad 1)
Die Hostien werden nicht an die Schweine verfüttert, lediglich die unbrauchbaren Reste. Die Erwähnung der Schweine beruht vermutlich auf der früheren katholischen Praxis, keine Lebensmittel wegzuwerfen, da man sie als Geschenk Gottes betrachtete. Daher wurden oft Lebensmittelabfälle verfüttert. Vgl. auch Johannes 6,12:“…sammelt die übriggebliebenen Stücklein, damit sie nicht verderben…“

Ad 2)
Daß der Bedarf an Hostien sinkt, ist ein objektives Zeichen für den Rückgang der Kommunionen, was mit sinkender Zahl praktizierender Katholiken begründet werden kann: „Aufwärtstrend“ oder eher „Zusammenbru…
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Sonntag, 23. März 2008 20:48
Hódmezövòsárhelykutasipuszta: …sinnlose Kriege…
„…vieleicht sollte der pabst … sich selbst mit samst alles bischhöfen,priestern,theologen usw. selbst wegrazionalisieren
dann wird es auch bal keine sinnlosen kriege mehr geben!“



Die einzigen beiden Kriege, die der Papst führt, sind geistige Kriege. Der Krieg gegen den Unglauben und der Krieg gegen den Irrtum. Der letztere scheint manchmal wirklich sinnlos zu sein…
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Sonntag, 23. März 2008 20:30
Hódmezövòsárhelykutasipuszta: „starrköpfig“ oder „konsequent“?
„…Wenn Gott gewollte hätte, dass es keine Kondome gibt/ bzw. sie benutzt werden, dann hätte er >seine Schöpfung< auch keine Kondome erfinden lassen. Dieses Theater darum basiert wohl mehr auf den Ideen selbsternannter und mit Unfehlbarkeit gesegneter >Chefs<.“

Dann schließen Sie wohl umgekehrt aus der Tatsache, daß „seine Schöpfung“ Atombomben erfunden hat auch, daß Gott gewollt hat, daß es sie gibt, und daß sie benutzt werden???


„Zu Verurteilen bleibt einzig und allen dieses starrköpfige Verhalten der Gottes GmbH.“

Was hier als „starrköpfiges Verhalten“ bezeichnet wird, ist die Konsequenz der Kirche bezüglich ihrer Lehre, hier speziell bezüglich der Enzyklika „Humanae vitae“ von Paul VI. Wenn die Verbraucher bezüglich der Firma Schlecker ebenso konsequent, oder „starrköpfig“, wären, würden sie bei allen Schlecker-Filialen solange gar nichts mehr kaufen (Boykott!), keine Kondome und auch sonst nichts, bis die Firma Schlecker einen Umgang mit ihren Mitarbeitern „gelernt“ hätte, der auch der katholischen Soziallehre entspricht!


[fett]Wenn der Vermieter nicht das Bistum wäre, sondern Greenpeace, und im Mietvertrag der Passus stünde, Schlecker dürfe keine umweltschädlichen Produkte in dieser Filiale verkaufen, z.B. Insektenvernichtersprays – wäre es „starrköpfig“ oder konsequent, wenn G…
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Samstag, 22. März 2008 20:14

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Ostern Ihnen allen!
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Samstag, 22. März 2008 08:13
Hódmezövòsárhelykutasipuszta: unverschämt und lächerlich…
„Unverschämt und lächerlich was dieses Bistum sich da erlaubt. Es zeigt nur einmal mehr wie weltfremd diese Organisation geworden/ geblieben ist.
Es ist nicht nachzuvollziehen, warum sich ein so großes Unternehmen bevormunden lässt…“


Die Firma Schlecker hat freiwillig einen privatrechtlichen Mietvertrag für ein Gewerbeobjekt mit dem Bistum in Fulda geschlossen, der den besagten Passus enthielt. Scheinbar hatten Herr und Frau Schlecker ihre Gründe das zu tun und diese Bedingung zu akzeptieren. Sie haben es scheinbar nicht als unverschämt und lächerlich empfunden, sondern als eine akzeptable Bedingung. Von Bevormundung kann hier keine Rede sein. Schlecker könnte den Vertrag jederzeit kündigen und umziehen, wenn der Verlust wirklich so groß wäre. Verdächtig, daß der entgangene Verkaufsumsatz nie quantifiziert worden ist – vielleicht ist er gar nicht so groß. Bei einem Umsatz von 6,6 Mrd.€ im Jahr 2005 wird Schlecker den Verlust wohl auch verkraften können. Keine Angst – das Schlecker-Imperium gehört nicht zu der Art Unternehmen, die sich von irgend jemand bevormunden lassen , das können Sie hier nachlesen:

http://www.labournet.de/branchen/dienstleistung/eh/schlecker.html

Daß die Kirche in der Frage des Kondomverkaufs ihrer Lehre folgt, kann wohl auch nicht als „unverschämt und lächerlich“ bezeichnet werden, höchstens als konsequent. Nachzulesen in „Humanae vitae“ von Papst Paul VI. Der Begriff „weltfremd“ ist für die Kirche kein Maßstab – häufig eher ein Kompliment…
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Freitag, 21. März 2008 17:16
Hódmezövòsárhelykutasipuszta: lupus1 bitte melden!
„…Denn allen, den diese Geschichte erzählt wird, fehlt ob der Borniertheit und der Dummheit der Kirche schlichtweg die Worte…“

Hallo lupus1!
Können Sie mal für „Nichteingeweihte“ genau erklären, worin die Borniertheit und Dummheit der Kirche in diesem Fall Ihrer Meinung besteht?
Danke!
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Donnerstag, 20. März 2008 11:19
Hódmezövòsárhelykutasipuszta: HódmezövósárhelykutasipusztaHódmezövósárhelykuta



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Bitte darum, aufgrund des ähnlichen Nutzernamens, nicht
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werden, denn nur, wo „Hódmezövósárhelykutasipuszta“
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HódmezövósárhelykutasipusztaHódmezövósárhelykutasipuszta
draufsteht, ist „Hódmezövósárhelykutasipuszta“ drin…
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Mittwoch, 19. März 2008 19:36
Hódmezövòsárhelykutasipuszta: freiwillig abgeschlossener privatrechtlicher Mietvertrag für ein Gewerbeobjekt
„Dabei hat Frau Michel in ihrem Mietvertrag unterschrieben, keine Produkte zu verkaufen, die dem Ansehen der Kirche schaden.“

Ein Fall für Jurastudenten im ersten Semester:
Frau Michel hat, wie in dem obigen Artikel beschrieben, einen privatrechtlichen Mietvertrag für ein Gewerbeobjekt geschlossen. Sie war zu dem Zeitpunkt geschäftsfähig und zurechnungsfähig und hat den Vertrag freiwillig unterschrieben. Welche Möglichkeiten hat sie nun?




Lösung:
1. Sie hält sich weiter an den Vertrag,

2. Sie kündigt und zieht mit der Filiale um,

3. Sie versucht den Vermieter umzustimmen und eine Vertragsänderung zu erreichen,

4. Sie bricht den Vertrag und lässt es auf eine Kündigung bzw. anschließende gerichtliche Klärung ankommen,

5. Sie versucht nachzuweisen, daß sie den Vertrag nicht freiwillig geschlossen hat,

6. Sie versucht nachzuweisen, daß sie nicht geschäfts- und zurechnungsfähig ist/war,
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Mittwoch, 19. März 2008 18:57
Es ist die philosophisch dürftige Ansicht, daß in menschlichen Aussagen und Sätzen keine gültige Wahrheit zum Ausdruck gebracht werden könne.

Zumindest für die Aussagen und Sätze von Hans Küng wird das schon stimmen!

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Mittwoch, 19. März 2008 16:55
Hódmezövòsárhelykutasipuszta: Recht auf freie Meinungsäußerung???
LandorganistII: Ein Pfarrer, der +net als Mitteilungsorgan nutzt, gehört suspendiert.

Hódmezövòsárhelykutasipuszta:…alle Landorganisten, die hier ihre Meinung publizieren auch???

LandorganistII: Natürllich nicht, ich bin ja schließlich keine Amtsperson!


Hódmezövòsárhelykutasipuszta: Das ist wohl auch besser so, daß Sie keine Amtsperson sind – bei dieser Einstellung! Da wollen Sie ernsthaft Pfarrern das Recht auf freie Meinungsäußerung in einem Internetforum durch eine Kirchenstrafe, durch Suspendierung, verbieten lassen?



Mit welcher Begründung bitte? Wollen Sie das zugehörige Kirchenrecht dazu noch erfinden, oder geht das gleich standrechtlich auf Ihren Zuruf? Sind Sie sich überhaupt im klaren, was Sie da aussprechen? Pauschales Berufsverbot wegen „falscher“ Gesinnung etwa? Wollen Sie einem Priester sein Wirken für das Heil der Seelen verbieten, weil er vielleicht anderer Meinung ist und diese öffentlich kundtut? Wollen Sie nicht lieber gleich das Interdikt für die ganze betroffene Diözese verhängen lassen? Sie selbst beanspruchen aber tapfer für sich das Recht, Ihre Meinung hier zu publizieren. Das alte Motto: „Gleiches