Samstag, 1. März 2008 21:15
Lesername: sexychrist
Beiträge: 560
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Dienstag, 4. März 2008 17:11
sexychrist: Glaubenssache
Schade, dass hier bei kreuz.net die Möglichkeit fehlt, einen Beitrag zu ergänzen.

Ich wollt eigentlich zu meinem letzten Text noch sagen, dass dies aber Glaubenssache ist. Manch einer mag sich das vorstellen können, doch es erscheint mir persönlich einfach nur als Bild oder Metapher.

Wie gesagt, dass muss aber der Einzelne für sich entscheiden.

Schwachsinn ist aber, dass ohne die Heilige Messe „die Liebe nicht wachsen kann“. Es ist nicht besonders katholisch egoistisch und heuchlerisch zu sein, dafür aber bei absolut jeder Messe im Umkreis von 30km anwesend zu sein.

Im übrigen unterstütze ich die Aussage, dass die ganzen Forderungen nach mehr Frömmigkeit an das Aschermittwochs-Evangelium erinnern!
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Dienstag, 4. März 2008 17:00
sexychrist: Was ich damit sagen will.
„Eine Hostie ist ein Stück Brot und kein „Fleisch Jesu Christi“. Es ist ein Zeichen der Solidarität und (in den meisten Fällen) eine öffentliche Bekenntnis zum Glauben.“

Die Hostie mag für Jesu Christi stehen, aber sie ist es einfach nicht. Gott ist immer mit uns und nicht nur, wenn wir die Hostie verspeisen.
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Dienstag, 4. März 2008 16:43
sexychrist: Die Messfeier ist…
… nicht das wichtigste am Christentum. Wichtig ist die Toleranz und die Liebe.
Wenn wirklich diese Art der Kommunion eingeführt wird, dann werde ich nicht mehr die Messe besuchen.

Glaube bedeutet für mich, sozial und hilfsbereit zu Leben und die Nächstenliebe als oberstes Gut zu halten.

Eine Hostie ist ein Stück Brot und kein „Fleisch Jesu Christi“. Es ist ein Zeichen der Solidarität und (in den meisten Fällen) eine öffentliche Bekenntnis zum Glauben.

Wichtiger ist jedoch das Leben nach den Prinzipien Jesu Christi. Auf die Hostie kann ich, wenn ich mich dafür vor einem Menschen (dem Priester oder Kommunionhelfer) erst knien muss, verzichten.

Man beachte auch mal, dass es zahlreiche Menschen gibt, die sich einfach aus körperlichen Gründen nicht mehr knien können. Es wäre nicht den Prinzipien der katholischen Kirche entsprechend, wenn man jemandem die Kommunion verweigerte, weil er an starkem Rheuma o.Ä. leidet.

Ich finde es sogar gut, dass man die Hostie selber nimmt und zum Mund führt. Zum einen ist ein Priester auch nicht mehr als ein Mensch und zum anderen ist es ein Zeichen, dass man sich freiwillig selbst zum Glauben bekennt.
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Montag, 3. März 2008 21:06
sexychrist: Mal so ne Frage…
… was für einen Schaden haben du oder der Rest der Christenheit dadurch, dass dieser Herr sich sein Geld mit dieser Art von Filmchen verdient? [mehr…]
Montag, 3. März 2008 20:23
sexychrist: Weil sie das eine nicht wissen…
…brauchen wir ihnen das andere gar nicht beibringen.

Andererseits wäre es ja sinnvoller wenn sie denn mal später ihre ungewollten Kinder, die durch die Vermittlung der Methodik der Empfängnisverhütung durch Sexualaufklärung zu vermeiden gewesen wären, zählen können!

Außerdem ist dieser Kurs eine freiwillige Sache und wird so nicht in der Schule vermittelt.
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Montag, 3. März 2008 20:09
sexychrist: Interessant
Wie kommt ein normaler Mensch, der keinen Hintergedanken hat auf die Idee das Bild zu vergrößern? Hat da jemand etwa, natürlich „nur für den Glauben“ recherchiert…?

Soll der Kardinal jetzt seinen adoptierten Verwandten verstoßen? Gab es in der Bibel jemals einen Fall, in dem ein Sünder von der Familie vertrieben wurde? Heißt es nicht, dass Jesus nicht nur der Freund der „Frommen“, sondern vor allem der Freund der Sünder war? Ich erinnere an den Zöllner, die Ehebrecherin, und so weiter…
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Montag, 3. März 2008 20:03
sexychrist: Woher das gestörte Verhältnis zur Aufklärung?
Soll ein junges Mädchen bei der ersten Regelblutung oder ein Junge nach seinem ersten „feuchten Traum“ erschrocken und um seine Gesundheit besorgt sein, weil da unten auf einmal etwas geschehen ist, was sich bisher noch nie ereignet hat?

Wieso seht ihr Fundis eigentlich beim Thema Aufklärung sofort Kindesmissbrauch?
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Montag, 3. März 2008 18:00
sexychrist: Diese Religionsfeindlichkeit ist genauso schlimm wie religiöser Fundamentalismus
Die Überschrift sagt alles. [mehr…]
Montag, 3. März 2008 17:16
sexychrist: Ich finds net sooooo schlecht!
Es mag ein wenig übertrieben spielerisch für manchen 12-jährigen sein, aber dennoch ist der Ansatz, das spielerische Erklären der Fortpflanzung vollkommen ok.

Was stört euch Fundis denn daran schon wieder? Wird doch mal nichts über Selbstbefriedigung und Empfängnisverhütung gesagt.
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Sonntag, 2. März 2008 22:31
sexychrist: bakterium
Wo ist Empfängnisverhütung eine „Schweinerei“?
Wo soll das in der Bibel zu finden sein?
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Sonntag, 2. März 2008 22:02
sexychrist: @ blablabla
Ita est!

Erschreckend finde ich auch, dass es im katholischen Religionsunterricht in der Grundschule immer noch so ist, dass eigentlich aufgeschlossene junge Lehrerinnen, den Kindern die Schöpfungsgeschichte für bare Münze erzählen. Ich habe dort vor zwei Jahren ein Praktikum gemacht und im Religionsunterricht hospitiert. Nach der Stunde habe ich die Lehrerin zur Rede gestellt, weshalb sie einen so fundamentalistischen, rückständigen und von der modernen Kirche abgelehnten Stoff auf diese Art und Weise lehrt. Die Antwort war, dass dies doch die Meinung der katholischen Kirche sei und sie diese vermitteln solle.

Auf weiterführenden Schule, zumindest auf dem Gymnasium hingegen, wird dagegen von wirklich fast allen Religionslehrern erklärt, dass dies nicht wirklich die Schöpfung schildert und einen uralter Erklärungsversuch darstellt. Dies wird auch beim Theologie-Studium vermittelt.

Das ist die große Gefahr, dass LehrerInnen, die ihr Halbwissen aus Lehrbüchern von kirchlichen, oft sehr rückständigen Verlägen, erhalten und dieses weitervermitteln. An Universitäten und Hochschulen wird dies schon lange nicht mehr gelehrt.
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Sonntag, 2. März 2008 21:25
sexychrist: @ blablabla
Diese Fragestellung ist eigentlich unsinnig, da jeder vernünftige Christ weiß, dass die Schöpfungsgeschichte sich niemals so zugetragen hat.
Sie diente vor Jahrtausenden den ersten Juden dazu, sich die Entstehung der Welt zu erklären. Heute ist sie logisch widerlegt wie viele andere Erklärungen der Bibel. Sie ist allenfalls noch eine Erklärung des Sinns und auch da ist sie ziemlich wackelig.
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Sonntag, 2. März 2008 20:12
sexychrist: –----
@ Streptokokke
Du antwortest nicht auf meine Frage. Wo drückt Gott oder irgendwer in der Bibel aus, dass er Kondome und die Empfängnisverhütung „hasst“? Die Textstelle hast du übrigens gnadenlos falsch ausgelegt!

@ idiologiefeind
Nichts anderes habe ich doch gesagt?! Wo habe ich dir gegenüber Beleidigungen geäußert?
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Sonntag, 2. März 2008 19:36
sexychrist: Zivilisierung
Auch die alten Griechen, die Römer, die Kelten und das Volk Israel waren schon zivilisiert.

Die Kirche hat Schuld an der Hexenverbrennung, weil sie sie befürwortet hat, auch wenn sie vom Volk ausgegangen sein sollte. Sie würde nur dann keine Schuld treffen, wenn sie sich vehement dagegen gewehrt hätte!
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Sonntag, 2. März 2008 19:34
sexychrist: Kein Unterschied
Ob „Jahwe“ oder „Jehova“, das macht keinen Unterschied. [mehr…]
Sonntag, 2. März 2008 19:31
sexychrist: Ludwig Feuerbach
Zu meiner Schande muss ich zugeben, mit Ludwig Feuerbach nicht mehr so vertraut zu sein. Kannst du vielleicht kurz seine Hauptaussagen nennen?

@ Filius Ecclesiae:
„Im Gegensatz zum finsteren Spätmittelalter“
Das sagt doch schon alles. Es gab lange Zeiten, in denen die Kirche so etwas befürwortet hat. Diese Verfehlung des Glaubens ist nicht zu leugnen.
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Sonntag, 2. März 2008 19:23
sexychrist: @ Filius Ecclesiae
An dieser Stelle muss ich dir zum Teil Recht geben. Doch du darfst nicht verschweigen, dass es lange Zeiten gab, in denen das Christentum die Menschen unterdrückt hat und religiöse Auslegungen als Rechtfertigungen für Verbrechen genutzt wurden. [mehr…]
Sonntag, 2. März 2008 19:21
sexychrist: Wenn es nur einen Namen gibt…
… wieso nennen wir ihn dann nicht „Adonai“, sondern Herr? Allah heißt auch übersetzt nicht mehr als „Gott“. So nennen ihn nicht nur Moslems sondern auch arabisch-sprachige Christen. Luther sah auch „Jahwe“ als gleichbedeutend wie „Herr“ an.

Es ist hauptsächlich eine sprachliche Sache! Wenn du von Konsequenz sprichst, dann schau dir die Muslime an. Dort gibt es nur den Namen „Allah“.
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Sonntag, 2. März 2008 19:16
sexychrist: Es ging ja auch…
… um die Hilfe durch die Religion. Das Nachdenken über die Wahrheit oder Falschheit des Glaubens hatte ich in dem Fall außen vor gelassen, weil es mir eben darum ging zu verdeutlichen, wie religiöse Einrichtungen das Leid von Menschen lindern.

@ Filius Ecclesiae:
Zu deinem vorletzten Beitrag…
Ich erinnere dich an die Kreuzzüge, die Hexenverfolgung, die Hinrichtung von Kritikern als „Ketzer“ usw.
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Sonntag, 2. März 2008 19:09
sexychrist: @ Kurt K.:
Diese Seite hier als Beispiel für das grundlegende Wesen der Religion anzuführen ist schon fast dumm.

Ich habe nicht gesagt, dass keine Religion der Unterdrückung dient, sondern, dass keine Religion EINZIG der Unterdrückung dient. In jeder Religion gibt es Fälle, die eindeutig unterdrückerischer Natur sind. Beispiele stellen diese Seite oder die Mohammed-Karrikaturen bzw. die Proteste darum dar. Solche Fälle sehe ich aber als Resultat von einer falschen und fundamentalistischen Auslegung von Religion an.

Es gibt des weiteren genug Angehörige des Kleruses, die keineswegs unterdrückerisch sind, sondern die Religion so handhaben, wie sie ursprünglich gemeint ist. Mit dem Ziel der Hilfe und Nächstenliebe. Leider gibt es auch immer noch die ewig gestrigen und rückschrittlichen.

Die von mir aufgezählten christlichen Hilfseinrichtungen (es gibt solche Einrichtungen in fast allen Religionen) haben aber nicht angefangen als vom Staat finanzierte Einrichtungen. Auch heute werden Hilfsprojekte in der Dritten Welt selten mit Steuern finanziert. Nonnen helfen allein erziehenden Mütter in ihren Klöstern ohne einen Lohn zu erhalten. Die Helfer an sich arbeiten fast immer eh ehrenamtlich und erhalten außer Dank und der Gewissheit, dass sie im Sinne der Religion gehandelt haben und Gutes verrichtet haben nichts.
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Sonntag, 2. März 2008 18:55
sexychrist: @ Florian Geyer:
„Religion darf nie etwas sein in das man sich flüchtet sondern man muß wirklich von der wahrheit überzeugt sein“

Man kann auch zur Religion bzw. zu religiösen Einrichtungen flüchten, wenn man nicht daran glaubt.
Hier ist es auch schwierig zu differenzieren, was die Folge von Einredungen und was „freier“ Wechsel zum Glauben ist. Wenn es jemandem wirklich hilft und ihn nicht in seiner Persönlichkeit einschränkt, dann ist doch eigentlich auch nichts daran verwerflich, wenn man mangels befriedigender Alternativen zum Glauben findet. Verwerflich ist nur, wenn dies dann ausgenutzt wird, was (hoffentlich) heute bei aufgeklärteren Anhängern von Religionen nicht mehr der Fall ist.

(wie Bewältgung des Sterbend ua.)

Darauf ist es schwierig eine Antwort zu formulieren. Ist es falsch, einem Menschen, der unheilbar krank ist, die Angst vor dem Tod zu nehmen, indem man ihm vom Glauben erzählt und ihn so vielleicht dazu bewegt?
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Sonntag, 2. März 2008 18:38
sexychrist: @ Kurt K.
KEINE Religion dient einzig der Unterdrückung. Vielleicht war dies in der Geschichte so, dies geschah aber durch eine vollkommen falsche Auslegung, die zu keiner Zeit von allen vertreten wurde.

Wo unterdrückt heute das Christentum die Menschen? Wo das Judentum oder der Islam? Wo der Buddhismus?

Die Religion hilft. Sie bietet Menschen Schutz und Sicherheit. Sieh dir Altenheime an, die auf kirchlicher Basis arbeiten. Die Rettungsdienste! Einrichtungen für junge Mütter! Kindergärten! Hilfsprojekte in der dritten Welt! Ich könnte ewig solche Beispiele aufzählen!
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Sonntag, 2. März 2008 18:30
sexychrist: Hilfe der Religion
@ 20mancro5:
Die Kirche hilft heutzutage überall in der Welt. Jeder vernünftige Christ und jeder vernünftige Anhänger eines anderen Glaubens weiß, dass es nicht darauf ankommt, Menschen zu bekehren, sondern darauf zu helfen.
Man schaue sich einmal die zahlreichen Hilfsprojekte überall in der Welt an, die auf religiöser Basis existieren. Das Rote Kreuz, die Malteser, die Johanniter und zahlreiche andere Rettungs- und Hilfsdienste haben einen kirchlichen Hintergrund. Kirchliche Einrichtungen bieten Menschen aller sozialen Gruppen Hilfe und Unterstützung.
Die Kirche gibt jedem einen Halt, auch ohne etwas dafür in irgendeiner Hinsicht zu fordern.

Religion sollte Liebe sein und ist dies auch, wenn sie richtig und nicht fundamentalistisch gelebt wird.
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Sonntag, 2. März 2008 18:23
sexychrist: @ Kurt K.
Du machst genau den gleichen Fehler wie die Fundamentalisten hier. Kirche und Religion bedeutet keineswegs, dass möglichst viele Menschen bekehrt werden müssen. Das ist Schwachsinn.

Wer die Wunder in der Bibel als solche sieht, der ist einfach weltfremd. Wunder geschehen meiner Ansicht nach auch heute noch. Manche mögen sie als „Glück“ oder „Zufall“ ansehen, aber ich glaube nicht, dass dies einfach im freien Lauf der Welt ohne irgendeinen Sinn oder Hintergrund geschieht.

Vielleicht liege ich falsch, ich kann nicht beweisen, dass ich richtig liege. Du kannst aber auch nicht die vollkommene Korrektheit deiner Aussage beweisen.
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Sonntag, 2. März 2008 18:18
sexychrist: @ Kurt K.
Zu aller erst: Verallgemeinerung sind in jedem Zusammenhang schlecht.

Religion wird keineswegs „IMMER“ zur Unterdrückung genutzt. Du klingst ein wenig wie Lenin mit seinem Ausspruch „Religion ist Opium fürs Volk“.

Jeder kann frei entscheiden, ob er glaubt oder nicht glaubt. Kein vernünftiger Christ verteufelt den Atheismus, wenn er denn nicht ebenso übertrieben behandelt wird, wie die Religion von Fundamentalisten.
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Sonntag, 2. März 2008 18:01
sexychrist: @ 20mancro5
So ist es! [mehr…]
Sonntag, 2. März 2008 17:59
sexychrist: Wunder wie in der Bibel…
… gab es nie und wird es auch nie geben. Aber es gibt ständig doch kleine Wunder im Alltag, die manche vielleicht als Zufall sehen. Manche sehen sie so und manche glauben, dass sich Gott darin zeigt.
Ich will nicht behaupten, dass alle Zufälle Zeichen Gottes sind, sondern nur, dass manche Dinge einfach wirken, als könnten sie nicht rein ohne irgendein Zutun von irgendjemandem geschehen sein.
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Sonntag, 2. März 2008 17:55
sexychrist: @ Kurt K.
Genauso wie ich religiösen Fundamentalismus verabscheue, verabscheue ich auch atheistischen Fundamentalismus.

Es ist auch kein Zeichen von besonderem Intellekt, wenn man versucht seine, ebenfalls falsche Auffassung vom Wesen der Religion, als regelrechte Volksverdummung, groß zu rühmen.

Fest steht: Niemand weiß, ob es einen Gott gibt, aber genauso weiß auch niemand, dass es keinen Gott gibt. Solange sich da nichts ändert, sollte man jedem seinen Glauben lassen.
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Sonntag, 2. März 2008 17:45
sexychrist: Das ist eine schwer zu beantwortende Frage
Es ist zum einen schwer für den Menschen, zumindest für mich, zu akzeptieren, dass wir schon das höchste Wesen sein sollen. Außerdem glaube ich nicht, dass Jahrtausende lang, Menschen aller Religionen und Konfessionen grundlegend falsch gelegen haben. Des weiteren habe ich persönlich schon Dinge erlebt, die mich nicht daran glauben lassen, dass wir Menschen allein mit uns sind. Ich spreche hier nicht von „Wundern“, wie sie in der Bibel beschrieben sind, sondern einfach von Geschehnissen, die, wie ich finde, nicht rein auf Zufall beruhen können.

Selbst wenn es keinen Gott geben sollte, dann bringen Religionen, wenn sie denn nicht übertrieben ausgelegt werden, den Menschen eine Orientierungshilfe, wie ein rechtes Leben, dass allen Menschen nützt, aussehen sollte. Die Welt braucht eine Moral und diese Moral bringt die Religion im Grunde genommen.

Man darf sie nur nicht als unveränderliche Manifestation der Meinung eines höheren Wesens sehen.
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Sonntag, 2. März 2008 17:38
sexychrist: @ kurt
Ich merks schon [mehr…]
Sonntag, 2. März 2008 17:16
sexychrist: Exakt!
Man kann nicht aufteilen in „gläubig“ und „ungläubig“. Jeder glaubt an etwas.

Die Frage ist nur, wie jemand lebt. Ein gläubiger Christ muss nicht unbedingt so leben, wie es Gott oder viel mehr seinem Umfeld hilft.
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Sonntag, 2. März 2008 16:51
sexychrist: Wenn er doch…
… möchte, dass sein Werk frei lebt, wieso sollte er es dann dafür bestrafen? [mehr…]
Sonntag, 2. März 2008 16:49
sexychrist: @ nachtlaterne
Wenn du doch so illuminiert bist, wie dein Name sagen möchte, dann kannst du mir doch auf die Sprünge helfen.

Oder fällt dir da nichts ein?
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Sonntag, 2. März 2008 16:48
sexychrist: @20mancro5
Oh, t’schuldigung, hab das ein vergessen. [mehr…]
Sonntag, 2. März 2008 16:46
sexychrist: @nachtlampe
Ja wo denn? [mehr…]
Sonntag, 2. März 2008 16:43
sexychrist: Wer hat das Grundgesetz Gottes aufgestellt?
Der Mensch!

Es ist einfach nicht das „Grundgesetz Gottes“, sondern ein menschliches Regelwerk, dass auf uralten Behauptungen basiert. Nicht alles ist falsch, aber keineswegs sind Behauptungen wie „Ungläubige werden nie das Reich Gottes erleben“ usw. sind einfach nur Schwachsinn. Wieso sollte Gott sein Werk bestrafen?
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Sonntag, 2. März 2008 16:41
sexychrist: Welche Verbrechen…
… hat die Menschlichkeit am Menschen vollbracht?

Wieso sollte Menschlichkeit schlecht sein, wenn Gott den Menschen und das menschliche Wesen geschaffen hat.
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Sonntag, 2. März 2008 16:35
sexychrist: @20mancro5
Nein, aber jeder irrt einmal! Das ist menschlich und nichts anderes sind wir.

Solange sie aber noch nicht so weit sind, dass sie, wenn ihnen die Argumente ausgehen, Terroranschläge verüben…

Gabs aber auch schon mal. Ich sage nur „Missionierung mit dem Schwerte“.
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Sonntag, 2. März 2008 16:32
sexychrist: Wer irrt…
…wird spätestens vor dem Herrn eines besseren belehrt werden. Niemand braucht ihm etwas aufdrängen. Er wird etwas erkennen und sich korrigieren. Niemand sollte sich aber anmaßen, einem anderen vorzuschreiben, was das rechte Leben ist. [mehr…]
Sonntag, 2. März 2008 16:27
sexychrist: @ Nachtlaterne
Kannst du nicht auf meine Fragen antworten? Dann sag es, das wäre die Wahrheit und wahrlich christlich! [mehr…]
Sonntag, 2. März 2008 16:25
sexychrist: „Richtet nicht, so werdet ihr nicht gerichtet werden!“
Deine Beleidigung ist mehr als nur ein richten! Sie zeugt von argumentativer Schwäche!
Unterbelichtet ist nur, wer zu Beschimpfungen greift und einen anderen Menschen, ein Werk Gottes, als etwas nicht-menschliches darzustellen.

Du bist menschenverachtend und verachtest somit das Wunder des Lebens. Wer Menschen, egal wie sie sich verhalten als „schlachtreif“ ansieht, der kann einfach kein richtiger Christ sein. Dennoch werden auch dir die Sünden vergeben werden. Du bist auch ein Wunder Gottes. Kein Mensch ist „verdammt“ oder „verloren“, auch nicht, wenn er etwas anderes als heterosexuell und katholisch ist.
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Sonntag, 2. März 2008 16:15
sexychrist: Kann die katholische Kirche nicht human sein?
„modernen, libberalen, toleranten und humanen verpackung“

Ist doch erfreulich, dass etwas human, menschlich und menschenwürdig ist! Ist die Kirche etwas unmenschlich?

Du weichst außerdem wieder und wieder den Punkten aus, die du nicht entkräften kannst.

Was ich auch noch schreiben wollte…
… alle Personen im alten Testament waren Juden, auch Mose, der die 10 Gebote entgegen genommen hat.

Waren die etwa alle ungläubig?
[mehr…]
Sonntag, 2. März 2008 16:12
sexychrist: @ Streptokokke
Dann frage ich dich: Wo steht geschrieben, dass Gott Kondome als falsch ansieht?

Wagst du es als guter Christ wirklich, zu behaupten, dass du weißt, was Gott will und nicht will? Stellst du dich mit ihm gleich?
[mehr…]
Sonntag, 2. März 2008 16:02
sexychrist: @ nachtlaterne
Die Pharisäer haben ihren Glauben als Statussymbol zu tage gelegt und sich selbst die alleinige Freiheit von Sünden zugesprochen. Alle anderen waren verloren und konnten nur durch sie und ihre Lehren gerettet werden.

Nichts anderes machen du und alle anderern Fundamentalisten hier. Ihr legt auch die Bibel als wortwörtliches Lehrbuch aus, dem es strikt zu folgen gilt. Das ist schwachsinnig, da sie ein von Menschen vor Jahrtausenden geschriebenes Buch ist. Sie hat nichts göttliches an sich!
[mehr…]
Sonntag, 2. März 2008 15:57
sexychrist: Wo beinhaltet das Judentum Lügen?
Jesus Christus hat selber nach den jüdischen Glaubensregeln gelebt.

Hat er nach Lügen gegiert?
[mehr…]
Sonntag, 2. März 2008 15:53
sexychrist: unwahrscheinlich
Sonntag, 2. März 2008 15:49
sexychrist: Hunger?
Was sagst du denn dazu, dass das Christentum im Grunde genommen nur eine Art jüdische Sekte ist/war?

Und ob jemand hungert, kann ja wohl jeder selbst entscheiden.
[mehr…]
Sonntag, 2. März 2008 15:44
sexychrist: an alle!
@ Idiologiefeind:
Um ein gläubiger und guter Christ zu sein, muss man keineswegs die Bibel als Lehrwerk und festes Regelbuch für das tägliche Leben sehen. Der Rest deines Beitrags trifft aber vollkommen zu.

@ streptokokke:
Wo hat Gott jemals gesagt, dass ihn die Liebe zwischen zwei Menschen, egal welches Geschlechts beleidigt? Im Gegenteil! Das Ziel eines jeden Christen sollte die Nächstenliebe sein.
Des weiteren sagt auch die Bibel und Jesus Christus aus, dass jedem Menschen seine Sünden vergeben werden und er schließlich ins Himmelreich einziehen wird. Ich akzeptiere Homosexualität und bin dennoch (hoffentlich, es ist eine Anmaßung sich selbst zu rühmen) ein guter Christ.

@ matt2:
Kein Mensch ist verloren. Und blablabla hat keineswegs Unrecht mit dem, was er sagt.

@ Steini1974:
So ist es! Pharisäer trifft auf die hiesigen religiösen Eiferer voll zu. „Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein“ und „Richtet nicht, auf dass ihr nicht gerichtet werdet“ treffen hier voll zu. Ihr maßt euch an, Menschen zu verurteilen und ihnen das menschlich sein abzusprechen. Das ist das einzige, was hier wirklich gottesbeleidigend ist!

@ Idiologiefeind:
Man kann auch heute noch Religion und modernes Leben unter einen Hut bringen. Das einzige was dem entgegen steht sind fundamentalistische Fehlauslegungen, die nur dem eigenen Profit dienen. Sei es finanziell oder auch viel mehr um sein eigenes Leben als recht und gut rühmen zu können. Eine Art von Angeberei!
[mehr…]
Sonntag, 2. März 2008 15:24
sexychrist: Wer zwingt wem etwas auf?
Ich nehme einfach mal an, dass für dich „pervers“ gleichzusetzen ist mit „homosexuell“.

Wo hat dir schon einmal ein Schwuler oder eine Lesbe gesagt, dass du die falsche „Ausrichtung“ hast und behauptet, du würdest das „Heil“ nur erleben, wenn du deine sexuelle Orientierung wechselst?

Wo „hungern“ denn bitte die Juden nach einem Glauben? Sie haben einen Glauben, dem auch Jesus Christus entsprungen ist. Er war auch „nur“ Jude. Wenn es nach ihm gegangen wäre, dann wären wir heute immer noch jüdisch und würden nur den Glauben anders leben als viele der damaligen Pharisäer.
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[ « 9 10 11 12 » ]
Sonntag, 2. März 2008 14:04
sexychrist: Oh, ja! Zwingen wir ihnen unseren Glauben auf!
In Judentum wird nichts getan, was dem Christentum gegenüber im Widerspruch steht.

Viele christliche Traditionen und feste gehen auf solche des Judentums zurück.

Jesus Christus war selbst Jude. Er hat nie gesagt, dass man grundlegende Dinge anders machen sollte, als sie damals von wirklich gottesfürchtigen Juden praktiziert wurden.
[mehr…]
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