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#56 sexychrist 18:14:03 | Dienstag, 22. April 2008
@ Kurt K. Vielleicht sind einige der Kirchenoberen heuchlerisch und weltfremd, aber schau auf Ereignisse
wie den Weltjugendtag in Köln, wahre Zelebrationen der Messe, wie bspw. in der hier erwähnten „Bikermesse“
usw. Kirche muss nicht weltfremd sein und ist es auch oft nicht!
#17 sexychrist 18:09:43 | Dienstag, 22. April 2008
@ Libertas Ecclesiae: Der Sinn liegt darin, den Alltag des Menschen, das Weltliche, mit der Feier Gottes,
dem Himmlichen zu vereinen, wie es in jeder Messe sein sollte. Und ich bezweifle stark, dass sich Jesus
oder Gott an etwas wie Kleidung stören. Das ist so lächerlich, dass es schon fast wieder erschreckend
ist, dass jemand tatsächlich so etwas glaubt! Mehr solcher Priester bitte! Bringt in der Messe Gott in
den Alltag, nicht in die Depression, die manche Priester in ihren Messen vermitteln!
#42 sexychrist 17:53:43 | Dienstag, 22. April 2008
Rückschrittliche Vollidioten So etwas schadet dem Ruf der katholischen Kirche, zum Glück ist dieser
Haufen zu klein um weitläufiger bekannt zu sein. Aber sollen sie doch glauben, was sie möchten! Sie
werden trotzdem nicht aus dem Himmelreich ausgeschlossen, genauso wenig wie jeder andere Mensch.
#54 sexychrist 16:47:08 | Dienstag, 22. April 2008
@ Kurt K. Du machst den Fehler wie viele dieser Fundis hier und setzt die Botschaft der Religion mit der
Meinung und den „Befehlen“ ihrer Führer gleich. Nichts was in der hier viel zu oft fehlzitierten Bibel
steht, ruft zur Verhinderung von Forschung und zu Morden auf! Das ist allein die Auslegung von kranken
Geistern, die sich leider viel zu oft an die Macht schwingen konnten.
#73 sexychrist 16:39:46 | Dienstag, 22. April 2008
@ Bienchen Wer schon einen Namen wählt, der an das Geschichtchen von „Bienlein und Blümlein“ erinnert…
Wenn du meinst, Sex sei eine Form der Ausnutzung der Frau, dann hast du ne Macke. Sex, wenn er richtig
„praktiziert“ wird, ist für beide erfüllend. @ Braunorus Du bist ein gestörter, kranker, lächerlicher
Nazi, der nebenbei keinerlei Ahnung von seiner eigenen Ideologie hat, hauptsache man ist doitsch (wie
es Kurt so schön sagte).
Hitler im Himmel? Ich hab schon die ganze Zeit überlegt, dass ich zu diesem Thema mal unseren Pfarrer
gefragt habe… Er meinte, dass Personen wie Hitler etc. nicht wie der Rest der Menschheit in den Himmel
direkt käme, aber auch nicht in die Hölle. Im Himmel existiere zum einen ein Reich bei Gott und ein
Reich ferner von Gott. Stalin, Hitler etc. kämen nun zu Gott und müssten ihre Taten von ganzem Herzen
bereuen und würden denen gegenüber gestellt, deren Leben sie vernichtet haben. Tun sie dies, so gehen
auch sie ein ins Paradies, anderenfalls kommen sie in jenes Reich fern von Gott, in dem sie nicht gefoltert
etc. würden, wie es barabarische Konservative propagandieren, sondern einfach nur das Glück der anderen
sehen müssten, wären sie einsam dahinlebten, zwar ohne Hunger etc. aber ohne die Zuwendung Gottes, was
ihnen die volle seelische Erfüllung nicht ermöglichen würde. Erst wenn sie ihre Taten einsehen und
bereuen, würden auch sie ins Himmelreich kommen. Ich finde diesen Erklärungsversuch (kein Mensch kann
Aussagen über das Leben nach dem Tod sicher treffen) garnicht so schlecht. Er vereint das Element der
Allgemeinen Erlösung mit einer humanen Art der Bestrafung, allerdings ist mir persönlich das ganze noch
etwas zu „menschlich“ geprägt.
@ Braunorus Bei den Nürnberger Prozessen ging es den Siegermächten keineswegs darum, alle Nazis einfach
vollkommen undistanziert zu bestrafen. Die Verurteilungen wurden begründet und fair getroffen. Daran,
dass zahlreiche Kriegsverbrecher eigentlich „ganz gut“ weggekommen sind, sollte dir glaube ich klar werden,
dass da schon alles mit rechten Dingen zuging. Zudem ist die Informationsfreiheit heute so gewaltig, dass
jeder halbwegs seriöse Historiker diese Wahrheit herausgefunden hätte.
@ Peter-Pan Braunorus meint damit, dass die Geschichte nach der Niederlage Hitlers zu dessen Ungunsten
verfälscht wurde und dass die angebliche Wahrheit, Hitler sei „unschuldig“ gewesen von den Siegermächten
unterdrückt wird. Eine sich weitläufig im Umlauf befindliche Aussage von Altnazis, die den Massenmord
zu Zeiten Hitlers als Fehler einiger weniger „Verräter“ sehen und den Nationalsozialismus als etwas ausgesprochen
gutes darstellt.
@ Flo: Jesus hat sich besonders den Sündern gewidmet und ihnen vergeben, im Gegensatz zu den Pharisäern,
denen zweifelos du zu jener Zeit angehört hättest. Du wärest ohne Frage einer jener gewesen, die die
Juden aufgewiegelt hätten, Jesus kreuzigen zu lassen, weil er sich nicht von Zöllnern etc. distanziert
hat, sondern sich mit ihnen verbrüdert hat.
@ Flo: Schwachsinn! Jesus hat in seinem Opfer die Sünde der Menschheit erlassen. Es ist doch sinnlos,
dass davon nur die Menschen betroffen sind, die vor 33 n.Ch. gestorben sind. Der Herr ist zudem ein gütiger
Gott und bestraft nicht, was er selbst geschaffen hat.
@ Flo: DAS ist wertloser Müll! Glaube und Religion sind für mich nicht das gleiche. Manche Menschen
glauben auch an die Kernaussage des Evangeliums, den Aufruf zur Nächstenliebe und glauben dennoch nicht
an Christus, Leben nach dem Tod etc. Es geht hier auch nicht um die Diskussion von Himmel und Hölle etc.,
sondern darum, dass Glaube und Religion nichts schlechtes sind und im Allgemeinen sich eher positiv auf
die Gesellschaft auswirken (sollten).
@ Peter-Pan Wie dir vielleicht des öfteren aufgefallen ist, bin ich zwar gläubiger Katholik, aber dennoch
nicht so gestört gepolt wie dieses Völkchen hier. Ich glaube, dass es egal ist, welcher Nationalität,
Rasse, Religion etc. ein Mensch angehört und dass jeder in den Himmel kommt und ihm die Sünden vergeben
werden. Dennoch spricht du da einen Punkt an, der mich immer wieder zum Grübeln bringt. Kommen Menschen
wie Hitler, Stalin usw. in den Himmel?
Religion IST NICHT SCHLECHT Der Kernpunkt so ziemlich aller moderner Religionen ist der gleiche und er
hat eine positive Intention. Beim Christentum ist dies die Nächstenliebe, wie auch eigentlich bei allen
anderen. Die Religion gibt der Menschheit Hilfe und Rückhalt. Es gibt soviele Menschen, die in dieser
Welt vereinsamt sind und denen nur der Glaube eine Stütze gibt. Religiöse Vereinigungen in aller Welt
stoßen wohltätige Projekte an, viele auch ohne den Hintergedanken der Missionierung. Man bedenke nur,
wieviele der modernen Rettungsdienste einen christlichen Hintergrund haben! Malteser, Johanniter usw.!
Auch in anderen Religionen gibt es vergleichbares, wobei ich hier ohne „angeben“ zu wollen hervorheben
möchte, dass das Christentum hier doch mit am aktivsten ist. Natürlich gab und gibt es viele Fälle
in denen die Religion als Begründung für Schrecken und Gewalt missbraucht wird. Dieser Missbrauch hat
nichts religiöses und wird auch von jedem halbwegs rationalen Gläubigen verurteilt. Ausbeutung in Form
der Ablassbriefe sind eines der dunkelsten Kapitel des Christentums. Selbst wenn ich den ultimativen Beweis
erführe, dass es keinen Gott und kein Leben nach dem Tod gäbe, ich würde es für mich akzeptieren,
doch der Menschheit mitteilen würde ich es, selbst wenn ich es könnte und mir jeder glauben würde,
niemals. Der Mensch braucht etwas, was über ihm steht, ihn schützt und ihm beisteht, aber auch moralisch
leitet und sein Gewissen unterstützt.
Hier über einen abgefallenen Bischof lästern… … und an anderen Stellen einen der Kirche verwiesenen
Sektenführer und einen „Ex-Priester“ hochleben lassen…
@ Kurt K. Mir auch! Vor allem den Aufruf sich dem Leben des Evangeliums und nicht der ständigen Strukturierung
der Kirche zu widmen und das explizite Eingehen auf die Missbrauchsfälle find ich beachtenswert!
@ matte rübe usw.: Das klingt schon fast panisch von euch! NEIN, es kann doch nicht sein, dass unsere
geistige Ähnlichkeit mit einem Affen einen Grund hat! NEINEINEIN!!!!! Die Evolution ist zudem etwas so
wunderbares und atemberaubendes, dass sie eher zu einem Glauben an eine höhere Macht führt, als diese
lustige Story von Adam und Eva! Übrigens! Was ist euch lieber? Die Nachkommen von Affen zu sein oder
inzestuöse Missgeburten?
So etwas gibts doch garnicht! Missbrauch durch die Priester der heiligen römisch-katholischen Kirche,
so etwas gibt es doch nicht! Die waren selber schuld und haben mithilfe von Freimaurerdrogen die Priester
verführt! Der Papst lässt sich von diesem Gewäsch auch noch einwickeln! Aber dieses fiese Homoproblem
ignoriert er! STÜRZT DEN PAPST!
@ Pippifax Sehr wohl hat es etwas damit zu tun, dass Homosexualität damals tabuisiert wurde. Würde man
Schwulen die Adoption von Kindern erlauben, dann würden diese ebenfalls eine Familie gründen können.
So etwas war damals vollkommen undenkbar und skandalös und folglich verboten.
diverses 1. In den Medien hört man NICHTS über diesen angeblichen Skandal! 2. Ich glaube viele hier
sehnen sich danach, die geilen, hocherotischen, sinnlichen Bilder nochmal zu sehen, veröffentlicht die
doch noch mal! 3. Lämpchen, wenn ich Bibelsprüchlein hören will, dann schlag ich die Bibel auf irgendeiner
Seite auf und such mit dem Finger ne Zeile aus.
#100 sexychrist 15:01:06 | Samstag, 19. April 2008
@ Leute Ich bin ja nicht schwulenfeindlich, aber könnten wir das Thema jetzt beenden? Für nen hetero
wirkt das irgendwie … naja! @ Lämpchen Ich hab auch nen klugen Bibelspruch! Der Blutegel hat zwei
Töchter: Gib! – Gib! Drei sind es, die nie satt werden, / vier sagen nie: Genug Spr 30,15
@ Flo: Da ich gerade noch in der Phase bin, in der ich nur mit einem Erziehungsberechtigten Autofahren
darf (gerade erst Führerschein und noch zwei Monate 17), reicht mir Vaters Mercedes SLK. Wenn du schon
Autos mit Frauen vergleichst, dann bist du endgültig in Etage „Frauenmissversteher“, Abteilung „Frauenfeindlich“
angekommen! @ Biene Maja: Sex gehört zu einer längeren funktionierenden Beziehung dazu, natürlich nur,
wenn es auch für beide erfüllend ist.
@ Florian Geyer: Wie kommst du auf die Idee, ich wüsste aus eigener Erfahrung, dass jene angesprochene
Personen jungfräulich seien. Einige der Freundinen meiner Freundin hatten noch nie einen „so festen“
Freund und sind auch sonst nicht die Draufgänger-Typen. Über Klatsch und Tratsch unter denen erfährt
man das meist recht schnell.
Da kenn ich aber einige… …die von sich selbst behaupten noch jungfräulich zu sein und dennoch deiner
natürlich korrekten Beschreibung nach schon gesündigt haben!
@ Kurt K. Das kann ich mir jetzt schon gut vorstellen. Als „eingespieltes Team“ ist es doch wahrlich vertrauter
und befriedigender. @ Flo Stell dir mal vor was da jeden Monat einmal alles rauskommt! Igittigitt! Und
was da schon drin war, wenn die gute mal selbst „ihren Körper erkundet hat“
@ Kurt K. So ein kleiner Horrortrip auf dem er hängen bliebe würde doch für ihn nur positiv sein. Seine
Visionen vom gar grauenhaften Weltuntergang würden sich scheinbar erfüllen und vielleicht springt ja
auch der Teufel unter diversen Namen (Kurt K., Aleph, sexychrist usw.) aus seinem Bildschirm! Würde seinem
erbarmenswerten Leben einen Sinn verleihen!
@ Florian Geyer: Wieso sollte er sie nicht nehmen? Ich bin bisher noch nicht in diese Situation gekommen,
da ich immer noch mit meiner ersten Freundin glücklich zusammen bin (ja, sowas gibt es heutzutage auch
*Surprise, surprise*), doch ich glaube nicht, dass das für mich ein Problem wäre, wenn ich wirklich
eine dauerhafte Beziehung mit einer bereits „entjungferten Dame“ anstrebte. Ist es nicht ein Zeichen für
eine vollkommene Falschheit deiner vorgespielten Moral, dass du zum einen propagandierst, dass es in der
Liebe nicht auf den Sex ankommen sollte, du andererseits aber aufgrund der sexuellen Erfahrung einer Partnerin,
diese ablehnst?
Porno? Zeigt nochmal die hoch-erotischen, sinnlich anregenden, ein Kribbeln in den Lenden hervorrufenden
Bilder des Orgien-Abendmals! Gotthard seht sich schon danach!
@ Bananenjäger Trinken Sie mal einen Kelch mit gewandeltem Messwein und blasen sie dann mal (also ins
Röhrchen, nicht wieder alles auf horizontale Ebene fallen lassen)! Ansonsten empfehle ich LSD, da können
Sie noch viel mehr wunderbare Dinge und vielleicht sogar die Auferstehung von Toten sehen!
Die Römer an sich sind begrenzt interessant,… … aber Werke wie „Ars amatoria“ von Ovid sind doch
auch heute noch interessant! Viel interessanter an sich finde ich aber den fernen Osten besonders die
lange Geschichte Chinas und auch Japans.
@ Verteidiger des Schwachsinns: Schon der Apostel Paulus musste die Gemeinde von Korinth ermahnen, die
Kommunion, den Leib des Herrn nicht mit dem normalen Mahl zu verwechseln. So sagt er ihnen sehr ernst
in 1 Kor 11: „Sooft ihr von diesem Brot eßt & aus dem Kelch trinkt, verkündet ihr den Tod des Herrn,
bis er kommt. Wer also unwürdig von dem Brot isst & aus dem Kelch des Herrn trinkt, macht sich schuldig
am Leib & am Blut des Herrn. Jeder soll sich selbst prüfen; erst dann soll er von dem Brot essen & aus
dem Kelch trinken. Denn wer davon ißt & trinkt, ohne zu bedenken, daß es der Leib des Herrn ist, der
zieht sich das Gericht zu, indem er ißt & trinkt. Deswegen sind unter euch viele schwach & krank, & nicht
wenige sind schon entschlafen, weil ihr den Leib des Herrn nicht unterscheidet von normaler Speise.“ Zum
einen erklärte ich lediglich, was „reichen“ bedeutet, zum anderen hat Paulus auch nicht automatisch recht.
Niemand wird „krank oder schwach“, weil er ohne zuvor gebeichtet zu haben, kommuniziert.
@ Kurt K. Ich kenn mich jetzt da nicht besonders gut aus, aber im Lateinunterricht fällt mir immer auf,
wie früh dort gestorben wurde und ich nehme mal an, dass die guten Römer doch ne bessere Versorgung
und Hygiene genossen, als dieses einfache Völkchen aus Nazareth.
@ Kurt K. Stimmt! Hatte ich so garnicht betrachtet, ist aber vollkommen richtig. Damals wurde früher
gestorben und demnach mussten auch die restlichen „Lebensinhalte“ früher „angefangen“ werden (mir fällt
kein passenderes Wort ein ).
@ Benedikt Jain! Es bringt weder etwas diese Vorwürfe sich gegenseitig um die Ohren zu schlagen, noch
erzwungenermaßen irgendwelche Zugeständnisse zu machen. Man sollte sich viel mehr auf die doch zahlreich
vorhandenen Gemeinsamkeiten, denn auf die Unterschiede besinnen.
@ Kilian „Naja“, weil der Begriff Pornografie dafür inflationär benutzt würde. Es ist teils relativ
deftig, soweit ich mich erinnere (habs vielleicht ein, zweimal gesehen), aber da gibts weit pornografischeres,
auch auf den „seriöseren“ Privatsendern. Vielleicht hab ich aber auch zwei „harmlose“ Folgen gesehen.
Sexualkunde falsch ausgerichtet? In einem Land, wo Schüler noch denken, beim ersten Sex kann man nicht
schwanger werden oder andersherum dies durch küssen, da ist also keine Verhütungsaufklärung etc. angebracht?
Na klar, mit dem Spruch „Wenn ihr spät vögelt, dann hebt ihr euch das Vergnügen für nen besseren Partner
in reiferem Alter auf“, macht man die Jugendliche natürlich weniger neugierig. Ich hatte vor etwas weniger
als zwei Jahren (mit 16) mein erstes Mal mit meiner Freundin, nachdem wir etwas mehr als ein Jahr zusammen
waren. Irgendwann will man mit seiner Partnerin nicht einfach mehr nur sagen, dass man sie liebt und die
„üblichen Liebkosungen“ austauschen, sondern sich auch körperlich mit ihr vereinen, ob man nun mit 20
längere Zeit zusammen ist oder mit 16 Jahren. Sicher ist es falsch ohne irgendeine festere Beziehung
eine solchen Akt auszuführen, doch heutzutage wird die Jugend nunmal früher reifer. Auch wir hätten
niemals am Anfang der Beziehung mit einander geschlafen, dafür bedarf es einfach mehr Vertrauen und Erfahrung
mit dem anderen. Diese Statistiken drücken nur reine Alterszahlen aus, nicht wie lange man bspw. mit
dem Partner zusammen ist, was viel wichtiger ist.
@ HBR: Außerdem widerspricht die Mundkommunion auch noch den Hochgebeten, wo es heißt: „Er nahm das
Brot, brach es, reichte es seinen Jüngern […]“ Wenn du deine Gattin am Frühstückstisch fragst „Gisela
(oder wie auch immer), reichst du mir mal bitte die Butter?“, dann wird dir besagte Gattin wohl nicht
die Butter ins Maul stopfen!
Sicherlich ist die Vergangenheit wichtig… …kein Zweifel! Aber man sollte sich doch zunächst den Problemen
der Gegenwart widmen. Bisher kam man ohne die Antworten auf besagte Fragen auch herzlich gut aus!
Mit den Bauern hat er recht… … wenn man sich hier mal die Preise bspw. für frische Erdbeeren anschaut,
dann wünscht man dem mittlerweile einzigen Bauern im Umkreis von 5km manchmal ein wenig mehr Konkurrenzdruck.
Die Kirche sollte sich viel weniger um die Vergangenheit… …denn um die Gegenwart kümmern. Übrigens
wird hier ziemlich oft auf Wissenschaftlern, Historikern und Theologen herumgeschimpft, an anderer Stelle
werden diese dann aber wiederum zum non-plus-ultra in Glaubensfragen erhoben.
@ Kilian Auch wenn ich viele ihrer Ansichten nicht teile, muss ich ihnen gegenüber doch einmal meinen
Respekt aussprechen, dass sie auf einem deutlich höheren Niveau argumentieren und diskutieren als das
übrige Pack hier!
Spektakelmessen Wenn es sie denn überhaupt gibt, dann ziehen sie eher Leute an, als sie abzustoßen.
Was sollen uns die pösenpösen Pilder denn eigentlich sagen? Das bei der Handkommunion gutaussehende
Frauen im Minirock den Leib Jesu Christi empfangen? @ Fundis! Am vierten Bild gibts wieder was heißes
für euch!
@ Kilian Er ist halt auch nur ein Geyer der über jedes Kinkerlitzchen herfällt. Kirchen sind Orte wo
Menschen gemeinsam beten und die Kommunion mit (kurzgesagt) allem was dazu gehört empfangen. Für mich
alleine beten kann ich auch zuhause.
@ Baron Ich weiß noch nicht ganz wie ich sie einordnen kann. Entweder sind sie unglaublich satirisch
oder unglaublich dämlich. Ich hoffe auf ersteres. Zu den zwei drei Fragen. Ich hatte meinen Fehler beim
Absenden bemerkt und schon gehofft, dass das geifernde Fundi-Gesocks hier über meine Unwissenheit bei
Frage Numero ein herfällt und das übersieht!
Du kennst definitiv nicht den Stress… … dem ein Jugendlicher ausgesetzt ist. Beten kann ich auch zuhause,
da brauche ich nicht für in die Kirche gehen!
Antworten 1. keine Ahnung, eine Diskussion darüber ist einfach zu dämlich 2. Die konservativen Teile
der Kirche hatten schon immer was gegen starke Frauen. 3. „Du sollst dir kein Bild machen“ – es ist doch
scheißegal wie Jesus aussieht! Es gibt kein existierendes „richtiges“ Bild von ihm. Richtig aber ist:
Jesus war kein Weißer 4. Hoffentlich nicht, das würde endgültig die Menschen von der Kirche abschrecken.
Andererseits könnte dann der nächste Schritt die Wiedereinführung der Inquisition sein! 5. Das einzig
schlimme am christlichen Kaisertum war der Anspruch der Kirche die einzig wahre Religion zu sein! 6. Die
Antwort hierauf ist natürlich vollkommen weltentscheidend *wen juckt das?* 7. Das Ziel des interreligiösen
Dialogs ist es, ein friedliches ungestörtes Miteinander der Religionen praktizieren zu können. Heiden
gibt es übrigens nicht! 8. Der Titel stammt aus grauer Vorzeit und war einfach überflüssig. Als Pontifex
Maximus ist der Papst nicht nur Patriarch des Westens. 9. Nein, das wäre einfach der einzig sinnvolle
Schritt, damit auch wieder mehr Menschen den Sinn des Glaubens verstehen könnten. 10. Was soll das bitte
verändern. Ich bete wie mir der Kopf steht und nicht das, was der Papst mir vorschreibt!
@ Alois Bischof „Nein, wir sind das auserwählte Volk“ „Nein, WIR sind das auserwählte Volk“ So ein bullshit!
Gott ist bei allen Menschen und steht allen Menschen bei, nicht nur bei den Christen, auch bei Juden,
Moslems, Buddhisten, Hinduisten und sogar Scientologen. @ matt2 Fest steht, die Juden haben es begründet,
Jesus hat es gefeiert und die Christen haben es abgekupfert.
@ Kilian: Ich kenne genügend gläubige Jugendliche. Ein wunderbares Phänomen, wie lebendig glauben sein
kann, ist die Bruderschaft in Taizé, wo jährlich tausende Jugendliche hinpilgern. @ Gotthard: Ich kenne
keine einzige Pfarre wo in der Vorbereitung auf die Erstkommunion kein Pfarrer anwesend ist und der Unterricht
nur durch (du bezeichnest sie so negativ) Privatpersonen erteilt wird. Was ist außerdem sinnvoller? Wenn
ein Pfarrer mit 120 Kindern arbeitet oder wenn 10 Katechetinnen sich jeweils mit 12 Kindern befassen.
Dass Massenunterricht nicht wirklich erfolgreich ist dürfte ja allgemein bekannt sein.
Mal zwei Fragen… 1. Erklärt mir bösem Ungläubigen mal jemand was die „Kommunions-Patene“ ist? 2.
Jesus hat auch mit Judas, dem schlimmsten Verräter aller Zeiten, je nachdem wie mans sieht, das Brot
gebrochen. Wieso sollte dann der Leib Christi anderen (die in meinen Augen noch nicht mal Sünder sind,
aber vielleicht reicht ja die Tatsache, dass jemand in der Demokratischen Partei ist hierfür) vorenthalten
werden? 3. Was für Auswirkungen auf das gewandelte Brot hat der Abstand vom Austeilungsort zum Altar?
Gabs da vor dem 2.VK irgendwelche Vorschriften für? BTW: Wer päpstlicher ist als der Papst, bitte aufzeigen!
#195 sexychrist 21:22:14 | Donnerstag, 17. April 2008
@ Nachtlaterne Was ist an diesen Fragen falsch? Und bitte, erweise uns den gefallen, jetzt nicht in deiner
unübertroffenen Doofheit zu poltern, die Frauen waren bei der Vergewaltigung halt zu aufreizend bekleidet
und sind selber Schuld!
#31 sexychrist 15:34:44 | Donnerstag, 17. April 2008
Es gibt keine „kirchlichen“ und „weltlichen“ Werte Diese Werte sollten auch meiner Meinung nach die selben
sein, da die Werte, die der Glaube wirklich vertritt universell sind. Dinge wie Verbot vorehelichen Sex
etc. sind nicht diese zentralen Werte sondern damals angesichts aktueller Verhältnisse (extrem geringes
Alter aus heutiger Sicht bei der Eheschließung etc.) eingeführt worden. Heute sind diese Werte veraltet.
Dinge wie Nächstenliebe, die moralische Verpflichtung eines jeden sich karitativ einzusetzen etc. sind
jedoch nicht von der Zeit abhängig. Die Kirche sollte diese Werte vermitteln und nicht auf veralteten,
damals keineswegs unberechtigten Regeln beharren und diese an Stelle ersterer zum obersten Gut erheben.
#1 sexychrist 15:25:02 | Donnerstag, 17. April 2008
Wieso ist diese Vereinigung kirchenfeindlich? Sie ist lediglich realistisch und kirchenförderlich, da
sie anregen möchte, die Kirche moderner zu machen und auf wichtige Werte zu besinnen, anstelle Kleinigkeiten
hochzuhalten.
#29 sexychrist 15:21:08 | Donnerstag, 17. April 2008
@ Kilian: Mal kurz von Ironie zu Ernst: Ich wage vorrauszusagen, dass in einigen Monaten in einigen Gebieten
des Bistums Aachen die Anzahl der Gottesdienst-Besucher drastisch einbrechen wird. Dort wird momentan
eine Fusion von Gemeinden betrieben, bei der Traditionen und die Gemeinschaften innerhalb der Gemeinden
ignoriert und zerstört werden.
#27 sexychrist 14:49:19 | Donnerstag, 17. April 2008
Jugendmangel in der Kirche Woran das bloß liegen könnte? Weltfremde Priester? NEIN! Weltfremde Ansichte?
NIEMALS! Mangelnde zeitgemäße Unterstützung? KANN NICHT SEIN!
#174 sexychrist 14:43:05 | Donnerstag, 17. April 2008
Ist mir jetzt ein wenig langweilig geworden zu lesen, aber… …verstehe ich das richtig? 1. Döner essen
ist die achte Todsünde für Katholiken 2. Faschismus ist Pflicht für Katholiken 3. Kinder in Kindertagesstätten
kurzzeitig abgeben ist schlimmer als Kinder zur Adoption freizugen
#12 sexychrist 21:57:01 | Mittwoch, 16. April 2008
@ Burgorus 1. Frauen haben die gleichen gottgegebenen Rechte wie Männer. Frauen gehören genauso wenig
und viel hinter den Herd wie jeder Mann. 2. Nach der Geburt entwickeln sich Mutterinstinkte. Eine Trennung
in dieser Phase ist für die meisten Frauen genauso fürchterlich, wie ein Behalten des Kindes. 3. Blutig
ist die ganze Sache in der Frühphase eher selten. 4. Ich bin auch kein Freund von Abtreibungen, dennoch
sollte jede Frau das Recht haben über ihren Körper entscheiden zu dürfen. Man kann Abtreibungen ächten
und auf die psychischen Folgen für die Mutter aufmerksam machen, auf diese Weise abschrecken, aber verbieten
sollte man die ganze Sache nicht.
Soll eine Frau das Kind ihres Vergewaltigers auszutragen? Soll sie mit der ungewollten Last, die ein Kind
zweifellos darstellt, leben müssen? Soll sie ihre ganze Karriere aufgeben müssen? Soll ihre gesamt Lebenplanung
zerstört sein? Soll sie jedes Mal wenn sie ihr Kind sieht, an die wohl schlimmsten Minuten ihres Lebens
denken müssen?
#11 sexychrist 17:52:03 | Mittwoch, 16. April 2008
Ich kenne die Krankheit aus dem Bekanntenkreis… …und sie ist wirklich nichts, worüber man Witze machen
sollte, genauso wie man es bei anderen Krankheiten unterlassen sollte. Elender Versager, ich bin dann
mal im Keller das Niveau suchen!
#69 sexychrist 16:04:07 | Mittwoch, 16. April 2008
DIE FREIMAURER IST SCHULDIG AN PÄDO-PRIESTERN Vor dem 2.VK, dass ja nachgewiesener Maßen von den zionistischen
Freimaurern unterwandert war, herrschte noch Recht und Moral in der Kirche. Danach haben die Freimaurer
durch unterschwellige Bilder im Bibel.tv die Gier von unschuldigen treugläubigen Priestern nach der körperlichen
Liebe von Kindern (die ebenfalls freimaurerischer Abstammung waren) erweckt. Wer nicht Bibel.tv guckte
wurde von besagten Kindern hinterhältig verführt.
#78 sexychrist 21:48:39 | Dienstag, 15. April 2008
@ Kilian Vielleicht liegt dieser „Sieg“ gegen Religionslehrer, Pfarrer etc. daran, dass es diesen ehrenwerten
Herren und hoffentlich auch Damen einfach zu dämlich wurde mit einem sturen, fundamentalistischen, rechts
angehauchten Heuchler zu reden?
#42 sexychrist 15:45:21 | Dienstag, 15. April 2008
Wie sang schon Udo Lindenberg? Nein, sie brauchen keinen Führer! Nein, sie könn’s jetzt auch allein,
diese neuen Nazischweine! Sieht man hier. Es muss nur jemand ein Stichwort geben und schon versinkt das
grau, weiß, rote Design der Seite im braunen Dreck.
#24 sexychrist 15:31:15 | Dienstag, 15. April 2008
Diverses Wieso seid ihr Deppen immer so stolz, wenn ihr euch als „Fundamentalisten“ bezeichnet? Der Herr
hier will anscheinend mit dem rückschrittigen Völkchen auch nichts zu tun haben! Übrigens war es nicht
kreuz.net, das sich darüber aufgeregt hat, dass in den Magazinen der SS im 3. Reich Vergewaltigungen
und sexuelle Akte so ausführlich beschrieben wurden? Die Beschreibung der Bilder ist dem auch nicht unähnlich…
#20 sexychrist 15:27:11 | Dienstag, 15. April 2008
Der Ausdruck Onanieren… …drückt doch eigentlich das betreiben der Praktik des Coitus Interuptus aus.
Sollte da nicht passender masturbieren stehen oder auf Aso-Deutsch „die Fleischpeitsche schwingen“?
@ bischofbraun Sehr richtig! Aber ich finde (auch wenn ich die BILD, den Begründer dieses Spruchs ablehne),
dass „Wir sind Kirche“ genau das ausdrückt, was erstrebenswert wäre. Jeder engagiert sich und es wird
einem jeden ermöglicht, sich guten Gewissens mit der Kirche zu identifizieren.
fest steht doch… …er ist Mensch geworden. MENSCH nicht Superman (um es mal überspitzt zu sagen).
Weniger wichtig als seine Wunder ist doch seine Botschaft, denn es ist Gottes Botschaft.
Der Kern des Glaubens… … ist unveränderlich! Die Art, wie der Glaube geäußert und praktiziert wird
ist jedoch von der Zeit abhängig (oder sollte es zumindest sein). Ohne die Diskussion losbrechen zu wollen,
aber es scheint, dass du wiederum Glaube und Art des Glaubens zusammenwirfst. Ein gutes Beispiel für
diesen Fehler ist die stete Forderung einiger, die Neue Messe durch die Alte zu ersetzen, weil diese angeblich
„falsch“ sei oder auch die generelle Scheu vor der Liberalität, Toleranz gegenüber anderen Religionen
und der Moderne.
@ Benedikt Du drehst mir die Worte im Munde um! Sicher ist es lobenswert, wenn Menschen etwas stiften
und Ästhetik ist sehr wichtig, aber manchmal ist es auch zu viel des Prunks. Wenn jemand einen kitschigen
schweineteuren Kelch spendet, obwohl schon ein ästhetischer schlichter vorhanden ist, dann ist das meiner
Meinung nach Verschwendung. Das Geld hätte man lieber Menschen geben sollen, die zu wenig zum Leben haben.
Das ist keine Lügenpropaganda gewesen Die Evangelisten waren genauso Menschen wie alle anderen, die von
Jesus begeistert waren und sind. Wenn du etwas total klasse findest, dann sind doch schnell Übertreibungen
ausgesprochen!
Das ist keine Metapher… …sondern lediglich der Versuch der Evangelisten, den Herrn weniger als Wesen
menschlicher Gestalt, denn als übernatürliches Wesen darzustellen. Diese Geschichten dienen demnach
dem nicht unrühmlichen Zweck, den Herrn noch wunderbarer darzustellen. An sich eine ganz nette Sache,
doch sie steht einer vernünftigen Reflexion des Glaubens im Weg, wenn man sie denn als Tatsache nimmt.
Oh, glaub mir „Florian“ Ich weiß mit meinen 17 Jahren wohl besser was die Jugend will. Schonmal auf die
Idee gekommen, dass dieser Nickname Provokation sein könnte? Nein, denn genau das ist euer Problem! Ihr
könnt nicht das was ihr seht differenzieren von dem was es implizieren soll. Bei der Bibel ist es gleich.
Es sind abstrakte Bilder und Gleichnisse, keine Tatsachen!
@ Stimme aus Wien Passender hätte ich es nicht ausdrücken können. Fundamentalisten nehmen die Bibel
als Tatsache. 98% der Bibel sind aber nur Sinnbilder die einem eine moralische Orientierung bieten möchten,
mehr nicht!
Die katholische Kirche … … ist weltlich und somit nicht unfehlbar! Es gibt genug Priester, die fortschrittlich,
liberal und tolerant sind und den Glauben leben.
@ aquinas Er ist keineswegs automatisch falsch! Nur Rückschritt und Stillstand im Glauben ist falsch.
Die Welt verändert sich und auch die Kirche muss ihre moralischen Richtlinien in die Moderne übertragen.
Was ist schlimm daran… … wenn Jugendliche nicht zu allem was der Papst sagt „Ja und Amen“ sagen? Die
Jugend ist die Zukunft und statt sie nur stur auf veraltete Werte zu fixieren und zu Ja-Sagern zu erziehen,
sollte man ihnen lieber zu Freidenkern, auch in Glaubensfragen machen. Gläubig zu sein, heißt an Gott
zu glauben, nicht an den weltlichen Papst! Der Papst kann moralische Orientierung, aber keinesfalls einen
richtigen Kurs vorgeben!
Mit der katholischen Ideologie… …stimme ich weitgehender überein, als mit der einer jeden anderen
Konfession. Ich kann mich nur mit den rückschrittlichen, konservativen Meinungen des aktuellen Papstes
und der Falschheit vieler geistlichen Würdenträger anfreunden. Durch eine Bekannte bekomme ich viel
mit von der Zusammenlegung von Gemeinden in ihrer Gegend, bei denen der Bischof kein bisschen Rücksicht
nimmt auf Tradition oder Strukturen in den Gemeinden. Das ganze hat offensichtlich finanzielle Gründe
(die aber nicht von den Gemeinden verursacht sind), doch das ganze wird angepriesen als „Maßnahme zur
Weiterverbreitung des Grundauftrags des Evangeliums“. Gehts noch?
Prunkvolle Kirchen Von den den Geldern, die von der Kirche in Zeiten des Elends ausgegeben wurden für
neue Sakralbauten, hätte man tausenden das Leben retten können. Außerdem bedenke man mal, wie bspw.
der Petersdom finanziert wurde… Außerdem: Die Farbe Rot des Gewandes steht für die typischer außergewöhnliche
Farbe des Kontinents. Man bedenke den Uluṟu und sein Äußeres. Glaube muss frei sein und nicht an sinnlose
Farbvorschriften gebunden.
ok, selbst für euch fundis… …ist die Aussage das sei fundamentalistisch beleidigend. Das ganze ist
einfach nur unglaublich gestört und dämlich. Übrigens, „die Götter“?
„Lumpen“ mag eine Hyperbel gewesen sein… … doch Jesus trug gewiss schlichte Kleidung. Wie bereits
gesagt wurde, kann man mit Gold und dem Geld, dass für ein Prunkgewand aufgewendet wird, deutlich mehr
anfangen. Gott kommt es nicht auf materielle Güter an, sondern auf den Glauben! WJT überflüssig? Der
WJT ist eine der wenigen wirklich zeitgemäßen Sache der katholischen Kirche. Jugendliche aus aller Welt
treffen zusammen um gemeinsam Glauben zu leben. Man konnte den Heiligen Geist in Köln regelrecht spüren.
Die Messen waren ergreifend und atemberaubend. Eine Messe muss nicht in einer dunklen bedrückenden Kirche
stattfinden. Man feiert doch einen Gottesdienst, wieso sollte man dabei nicht wirklich aus der Messe ein
freudiges lebendiges Fest machen?
@ Bleifuß: Geh auf die Autobahn und lebe deine Triebe aus! @ möchtegern-kathole: Ein Mensch kann die
Kirche und den Fundamentalismus kritisieren und trotzdem ein guter Christ sein! Sie müssen nicht versuchen
ihn auf ein theologisches Glatteis zu führen!
Also ich hielt Nachtlaterne für durchgeknallt… … aber das was auf der Website steht ist so unglaublich
dämlich und krank, dass ich leider nachtlaterne den Preis „Größter Fundi aller Zeiten“ wieder entziehen
muss!
Was willst du einem normalen Menschen damit sagen? Das wir alle böse sind und deshalb zuerst eine Alleinherrschaft
des Papstes an die Stelle der Demokratie stellen sollten und dann nach der Zeugung eines Kindes unsere
Genitalien zunähen sollten, damit auch ja keine Unzucht getrieben werden kann. Pardon, ich habe die ununterbrochene
Selbstgeißelung vergessen!
Naja! Ich befürworte es immer, wenn die Gemeinde mehr in den Vorgänge um den Altar einbezogen wird,
doch das erscheint mir doch ein wenig zu improvisiert und chaotisch. Ansonsten – sehr nette Idee!
Wozu prunkvoller? Jesus lief auch herum in Lumpen und heißt es nicht „eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr
(ich weiß das es hier irgendeinen übersetzungsfehler gab) als dass ein reicher ins himmelreich einzieht“?
Sollte man nicht schlicht Gott preisen? Außerdem haben viele Fundis nicht verstanden, dass man mit dem
Gewand auch die Traditionen der Aborignis, die wir Europäer ihnen schon versucht haben zu nehmen, ehren
möchte? Es ist voller Symbolik, voll christlicher und der der Ureinwohner. Das Sternzeichen ist zugleich
für die heilig, als auch das darin enthaltene Kreuz für uns. Die Taube symbolisiert für Christen den
heiligen Geist. Das ganze soll auch zeitgemäß sein und so weit ich weiß, ist die Gotik schon länger
vorbei.
Nacktheit und Geißelung Das eine ist vollkommen harmlos (da sind die Bilder von Michelangelo doch deutlich
erotischer als das) und das andere wird von Fundis wie Opus Dei munter praktiziert!
Ich finde des folgende Bild extrem passend @ Marcelus: Aus deinem Kommentar schließe ich, dass du meinst,
dass die Welt schon verdammt ist und Gott uns Menschen nicht vor uns selber rettet. Im Buch „Illuminati“
(das in vielen Punkten stark übertrieben ist) findet sich ein interessantes und meiner Meinung nach sehr
richtiges Bild: Es stellt den Dialog zwischen einem Gläubigen und einem fiktiven Kardinal dar (sofern
ich mich erinnere): „Du liebst dein Kind und würdest alles tun, damit ihm nichts passiert“ „Ja“ „Würdest
du ihm das Fahren eines Skateboards verbieten.“ „Nein, aber ich würde es ermahnen, dass es vorsichtig
sein soll“ „Und wenn es hinfällt und sich verletzt?“ „Dann hätte es gelernt, beim nächsten Mal besser
aufzupassen, denn nur aus Fehlern lernt man“ „Genau!“ Gott lässt uns Menschen unsere eigenen Fehler machen
(Umweltverschmutzung etc.) auf dass wir daraus lernen es besser zu machen. Und es klappt doch!
@ Marcelus So ein Bullshit! Jedem wird vergeben, jeder kommt in den Himmel! Auf Erden sollte die keineswegs
heilige katholische Kirche eher zum hiesigen Wohl der Menschen arbeiten!
#157 sexychrist 16:16:27 | Sonntag, 13. April 2008
Es gibt kein „richtiges“ und „falsches“ Christsein! Niemand weiß was „richtig“ und „falsch“ im Sinne
Gottes ist. Man GLAUBT und WEISS NICHT! Weder ich weiß, was richtig und falsch ist, noch du oder irgendjemand
anderes! Hat Gott zu dir persönlich gesprochen und seine Meinung ausgedrückt? NEIN! Woher nimmst du
dir dann das Recht im Namen Gottes Rechtes und Unrechtes zu bestimmen?
#155 sexychrist 15:31:40 | Sonntag, 13. April 2008
Die Hölle… …existiert nicht! Wieso sollte Gott seine Schöpfung, seine Wunder verdammen? Insofern
ist die Hölle keine Angstmache sondern ein schlechter Versuch der Kirche das Volk zu knechten.
@ Marcel Du verstehst es einfach nicht, oder? Die Kirche und Leute wie du sollten mal darüber nachdenken,
was für Gebote damals aus Glaubensfragen und was für Gebote einfach aus Fragen der Gesellschaft entstanden
sind. Viele Gebote, wie bspw. das Verbot außer- und vorehelichen Sex hatten damals ihren Sinn und eine
solide Grundlage (in dem Fall, dass das Alter, in dem die Kinder schon verheiratet wurden ziemlich gering
war, bzw. das Ehefrauen nach Scheidungen meist am Existenzminimum leben mussten, außerdem entstanden
damals mangels Verhütungsmöglichkeiten bei Seitensprüngen häufiger „teure“ Kinder), heute hat sich
die soziale Situation geändert und die Kirche muss ihre Gebote und Empfehlungen entsprechend anpassen.
Nicht alle Regeln haben einen glaubensphilosophischen Hintergrund.
@ Florian Geyer: Vielleicht würde etwas weniger Weltfremdheit der Kirche mehr Mitglieder und mehr Begeisterung
für die Botschaft des Glaubens – die Nächstenliebe – bringen.
#145 sexychrist 23:12:59 | Samstag, 12. April 2008
@ Marcelus Das sehe ich als Kompliment, wenn du der Ansicht bist, dass ich die Ideale dieser Gemeinschaft
vertrete. Und ja, „Freimaurer“ sind momentan das Lieblingsthema von unseren Haus-und-Hof-Fundis!
Hab mich gerade ein wenig in die Materie eingelesen und habe dabei erkannt, dass das genau das ist, was
ich als erstrebenswert erachte. eine bemerkenswerte gemeinschaft! @ parmenas: Wie mir erscheint ist dein
fundamentalistisch-religiöses Geschwätz dort in der Tat einmal nicht auf Gegenliebe gestoßen und du
bist nicht aufgenommen worden.
#138 sexychrist 23:05:39 | Samstag, 12. April 2008
Der Glaube allein zählt! Gott ist gnädig und vergibt jedem! Auch wenn es schwer zu begreifen sein mag,
muss man nur sein bestes geben! Auch Heuchler, genauso wie Angehörige anderer Religionen, Juden, Moslems,
Buddhisten usw. kommen ins Himmelreich! Die glauben auch an den richtigen Gott, denn es gibt nur einen
gemeinsamen Herrn!
Ich habe mich… …noch nie mit den Freimaurern beschäftigt und hatte sie immer für eine Legende gehalten,
doch sie vertreten doch genau das, was alle Religionen eint! Das Streben nach Verbesserung zu den Idealen
der Menschheit! Brilliant!
#132 sexychrist 22:35:10 | Samstag, 12. April 2008
Was für einer Religion man angehört… …kann man Gott-sei-Dank immer noch selber bestimmen! Selbst
wenn die Kirche diese schwachsinnige Praxis der Exkommunizierung betreibt (die in keinem Fall im Sinne
der Gleichheit aller Menschen von Gott gewollt ist), kann man sich noch als Christ bezeichnen. Da können
Dummschwätzer wie du Marcel noch so rummeckern. Ich bin auch lange Protestant gewesen, habe mich aber
aus einigen Gründen zum Katholizismus gewand. Wenn man dich so reden hört und so naiv wäre, das als
Meinung der Kirche zu akzeptieren, dann bekäme ich glatt den Wunsch wieder zurückzuswitchen.
Wohltäter an den Bedürftigen … … sind neuerdings also Feinde der Kirche? Ist nicht auch die Religionszugehörigkeit
egal, wenn ein Mensch dafür gutes tut und Nächstenliebe praktiziert?
Außerehelicher Sex Wieso sollte man auch außerhalb der Ehe dem Partner nicht seine Liebe und sein Vertrauen
im Geschlechtsverkehr offenbaren? Was ist daran falsch einem geliebten Menschen einen Moment der tiefsten
Befriedigung und des tiefsten Glücks zu schenken?
@ Marcellus Um Sie jetzt mal richtig zu schocken… …ich bin ein Affe, Sie sind ein Affe, alle anderen
auf der Welt sind Affen! In der Tat eine ausgesprochen intelligente Affenart, aber letzendlich auch nur
Primaten!
@ ordo62 Mein leicht verwirrter Freund! Weder las ich in meiner Jugend die Bravo, noch halte ich viel
vom Kommunismus. Man sollte die 68er nicht besser reden als sie es waren, aber auch nicht verdammen. Einige
ihrer Forderungen waren regelrecht obszön, andererseits hat mit ihnen auch endlich die natürliche menschliche
Sexualität ihren Weg aus der Tabuisierung gefunden. Sex ist nichts böses, sondern ein Zeichen von Zuneigung
und Liebe zu einem anderen Menschen.
@ Marcel Stimmt, die Schwarzen da schnackeln einfach nur die ganze Zeit rum und sind dann selbst Schuld
wenn sie sterben. Ich vergaß! Verdammt nochmal, lern denken Junge!
Einzelfälle? Wer hat denn damals mit dem Sündenerlass Geld gemacht? Wer lässt tausende Tote zu, nur
weil er kein Irrtum in Bezug auf die Verhütung zugibt? Übrigens ist der für den Sie sich ausgeben,
Marcel, tot!
@ Adi Ich beschimpfe und verschmähe nicht die Aussagen dieser Personen, sondern verachte lediglich die
Falsch- und Korruptheit der Kirche in der Geschichte und das falsch Gefühl einiger Kirchenoberen, sie
ständen in irgendeiner Weise über den anderen Gläubigen. Übrigens Marcellus kannst auch gerne unter
deinem „richtigen“ Nickname posten.
Ich bezweifle… … dass es zur Zeit unserer affenähnlichen Vorfahren schon die Kirche gab. Andernsfalls
müsstest du zugeben, dass Jesus auch am ganzen Körper behaart war. Die Kirche baute sich auch den Petersdom,
in dem sie dem Volk ein schlechtes Gewissen und Angst vor dem Tod einredete. Wer war am Anfang auf diesen
Universitäten nur zugelassen? Geistliche, nicht das vom Klerus unterdrückte Volk! Wozu dienten Missionare
bei Ureinwohnen in aller Welt? Nicht zum bilden sondern zum Bekehren und Zerstören der natürlichen Religionen!
Natürlich hat die Kirche auch Gutes getan, doch man sollte sich nicht einreden, dass alle anderen wohltätigen
Vereine korrupt und hinterhältig sind.
@ Marcellus Seit wann entscheiden Verwirrte, wer exkommuniziert wird? Die Praxis des Exkommunizierens
ist sinnlos und von irdischen Interessen der korrupten Kirchenoberen geprägt. Gott vergibt den Sündern
und auch Jesus hat sie um sich geschart und mit ihnen gespeist (kommuniziert). Dir wäre es auch am liebsten,
wenn alle Menschen ledig sein würden, das Priesterseminar absolviert hätten und den ganzen Tag über
ihre eigenen Sünden jammerten. Die Kommunion ist nicht auf die Kirchenoberen beschränkt. So eine gequirlte
Scheiße wie aus deinem Munde hab ich schon lange nicht mehr gehört.
#121 sexychrist 13:37:06 | Samstag, 12. April 2008
@ Kurt K. und scaremenger Wir als die wenigen Vernünftigen in diesem Forum sollten uns nicht mit Kleinlichkeiten
in die Haare bekommen. Fest steht, dass damals früher geheiratet wurde und es paedophil gewesen wäre,
wenn ein bei der Hochzeit meist älterer Mann Geschlechtsverkehr mit einem Mädchen von 14 bis 15 Jahren
gehabt hätte. Damals ergab das Sinn, heute sollte man wie gesagt mal über die Zeitgemäßheit nachdenken.
@ marcellus Unser Gott ist ein gnädiger Gott, er vergibt alle Sünden und straft nicht, auch nicht nach
dem Tod mit der „Hölle“. Wieso sollte er seine wunderbare Schöpfung verdammen?
Im Gegensatz… … zur katholischen Kirche engagiert sich der Rotary-Club direkt. Man unterstützt dort
bspw. auch Schüler, deren Eltern sich keinen Auslandsaufenthalt leisten können, finanziell. Vielleicht
sollte man sich so mal bei der jungen Generation beliebter und angesehener machen statt im autoritären
Mief der Jahrhunderte fast zu ersticken. Zudem ist es Marcellus anscheinend lieber, dass unsere Jugend
keine Ahnung hat, wieso sie an bestimmte Sachen glaubt etc. Wir leben Gott-sei-Dank nicht mehr in einer
Zeit des blinden Gehorsams gegenüber der Kirche sondern man denkt heute auch über Sinn und Unsinn, Recht
und Unrecht im Glauben nach. Wenn ein Priester so etwas nicht vernünftig vermitteln kann, dann interessiert
es auch niemanden mehr, was der alte Mann da vorne vorbetet.
Marcellus Natürlich haben die Freimaurer alle diese Beweise eingesammelt und vernichtet. Schade zwei
Freundinnen sind schon weg, dann machen wirs halt nur zu dritt!
Mir wirds hier zu öde Immer der gleiche Schwachsinn, lass dir mal was neues einfallen. Ich geh jetzt
was Spaß haben mit meiner Freundin, die hat gerade unten nen Frauenabend mit zwei ihrer Freundinnen,
vielleicht machen die ja mit (wenn du weißt was ich meine).
Beweis gefällig? Die Evolution kann aber insofern beweisen, dass wir in unserer heutigen Form vor mehreren
Millionen Jahren noch nicht da gewesen sind, als dass in Gesteinsschichten aus der Zeit keinerlei Skelette
gefunden wurden, die aussehen wie die unsrigen. Lediglich ähnliche Skelette, aus denen wir uns entwickelt
haben. Das kann man noch für uns unvorstellbar lang zurückverfolgen!
Sekten Nein danke, dann kann ich mir den Besuch hier ersparen, den ich dir allerdings dringend rate! Ökumenische
Beratungsstelle für religiöse Sondergruppen und Sekten Geissmattstrasse 57, 6004 Luzern Telefon : 041
211 04 33, Fax : 041 211 04 34
Jo, meine Vorfahren waren Affen Ebenso wie die eines jeden anderen. Stell dir vor, die Vorfahren dieser
Affen bestanden nur es ganz wenigen Zellen! Ich hab keine Lust hier Darwin nachzuplappern aber selbst
Wikipedia sollte dir hier genug Bildung schenken können. Ich bin ziemlich erschrocken, dass es hier SOOOO
fundamentalistisch schwachsinnig zugeht. Ich hatte selbst bei kreuz.net mehr Niveau erwartet!
Unbewiesen? Ich sehe meist davon ab, meine Gegner in Diskussionen als dumm zu bezeichnen, aber wer die
Evolution leugnet ist dumm! Gegenfrage: Theoretisch müssten wir ja alle vollkommen behinderte, verkrüppelte
und geschädigte Vollidioten (im eigentlichen Sinne des Wortes) sein, soviel Inzucht wie es dann seit
Adam und Eva gegeben hat.
Och Marcellus Ich liebe die gepflegte Diskussion, aber wenn einem keine Argumente mehr einfallen sollte
man entweder ehrenvoll seine argumentatorische Niederlage eingestehen oder ehrlos offline gehen. Was du
hier machst ist echt mitleiderregend.
@ Marcellus So wie mittlerweile eigentlich jeder normale Mensch, wie auch der Vatikan eingesehen hat,
dass die Menschen nicht aus Adam und Eva entstanden sind, solltest du dich auch damit abfinden, dass heute
auch Historiker genauere Aussagen über die damalige Zeit machen können, als es die Evangelien tun. Übrigens,
diese Aussage à la „Frauen hinter den Herd, nicht in die Religion“ ist auch einer dieser Missstände
in der Kirche. Wer hat zuerst bemerkt, dass Jesus auferstanden ist? Wer allein kann das Wunder des Lebens
schenken? Wen hat Adam im Paradies gebraucht? Bevor der Apfel der Sünde ins Spiel kommt, erinnere ich
dich daran, dass Jesus bei der Kreuzigung auch diese Sünde vergeben hat.
Kennst du stille Post? DU quatschst nur das nach, was die Kirche Jahrhunderte lang immer weiter gesagt
hat. Hm, da kann es doch nicht sein, dass sich die ursprünglichen Prinzipien verändern…
Hast du eigentlich eine Frau… … oder warum kannst du den ganzen Abend vor dem Computer sitzen? Solltest
du nicht lieber deine Frau „lieben“ und dich ein wenig mit den dabei ausgeschütteten Hormonen beruhigen?
… @ marcellus: Wer hat mich denn als Modernisten bezeichnet? Dann kannst du mich gerne als jemanden
bezeichnen, der Reformen wünscht. @ ordo68: Zunächst bezweifle ich stark, dass Jesus Christus Latein
sprach und zum anderen willst du doch nicht wirklich behaupten, dass dies der einzige Unterschied zwischen
alter und neuer Messe ist. Ich hätte nichts dagegen, wenn diese Worte übernommen würden, da sie für
die Nächstenliebe stehen, aber dafür direkt die ganze Messordnung umkrempeln…
Wen hat es zu interessieren, wie oft der gute Mann verheiratet war? Er lebt die Nächstenliebe und damit
das christliche Ideal. Jedes Menschen Ansichten gegenüber einem anderen verändern sich im Leben. Manchmal
wird eben aus Liebe nur noch Freundschaft und man kann nicht mehr in einem ehelichen Verhältnis zusammenleben.
falsch Die Kirche wurde von Aposteln gegründet, von denen einige sowohl frauenfeindlich waren, als auch
nicht vollkommen die Nächstenliebe verstanden. Jesus hat die Kirche nicht begründet, auf ihm beruht
nur laut katholischer Kirche dieser Schwachsinn von Verdammung der natürlichen menschlichen Sexualität
um den sich dieser Artikel schließlich dreht.
Jesus war auch ein Modernist Er hat die Missstände, die damals im Judentum bestanden erkannt und kritisiert.
So unähnlich dem damaligen Judentum ist die Kirche heute nicht. Engstirnig, mit dem selbstverliehenen
alleinigem Anrecht auf Wahrheit.
Jetzt denk mal ganz kurz rational Wenn es diese Ansichten, die du als „Häresie“ bezeichnest genauso lang
wie die Kirche selbst gibt, woher weißt du dann, welche Ansicht ursprünglich die „richtige“ war (sofern
man im Glauben überhaupt von „richtigem“ oder „falschem“ Glauben sprechen kann)? Es waren Menschen die
die katholische Kirche begründet haben, nicht Gott selber, genauso wie Menschen die Bibel geschrieben
haben und dort ihre Ansichten geäußert haben.
@ Marcellus Mach dich doch nicht noch lächerlicher als es deine Aussage ohnehin schon bezeugen! Sobald
du nicht mehr weiterkommst mit deiner wackeligen und unglaublich schlechten Argumentation wird dem gegenüber
zunächst abgesprochen überhaupt Christ zu sein und schließlich jegliche Intelligenz. Was du machst
passt zum islamistischen (nicht muslimischen) Fanatismus und dem ständigen Kampf gegen die „Ungläubigen“.
@ Marcellus Wenn du der Ansicht bist, dass diese meine Ansichten 200 Jahre alt sind, dann gelten sie unverändert.
Und ob du es glaubst oder nicht, Nächstenliebe war schon das zentrale Ziel Jesu Christi.
@ marcellus „modern“ im Bezug auf den Glauben bedeutet für mich, dass man nicht auf Jahrhunderte alten
Interpretationen und vor allem Fehlinterpretationen beharrt (die Kirche damals war vor allem korrupt gierig,
arrogant und realitätsfremd), sondern aktiv nach dem Glauben, nach der Nächstenliebe lebt. Ob du es
glaubst oder nicht, man kann sogar ein guter Christ sein, ohne jeden Tag in die Kirche zu gehen oder sogar
ohne jemals in die Kirche zu gehen.
@ Marcellus Wieso sollte ich kein Katholik sein? Man kann *oh Wunder* katholisch und modern sein. @ ordo62
Woher weiß denn überhaupt jemand, dass die „Alte Messe“ Gott besser gefällt als die „Neue Messe“? Du
stellst die Sache so dar, als habe Jesus Christus persönlich den Messablauf aufgeschrieben und festgelegt.
Fest steht nur, dass wenn keinem Gläubigen mehr gefällt, wie die Messe gefeiert wird und er dadurch
den Glauben in die Kirche verliert, er eher sich seinen „Patchwork-Glauben“ bastelt, als wenn die Kirche
zeitgemäß zum gelebten (daran haderts bei vielen) Glauben leitet (nicht anleitet).
Niemand redet von einem Evangelium von Dan Brown Aber in mehreren Evangelien ist Maria Magdalena Jesu
„Lieblingsjüngerin“ und wird auffallend oft und präsent dargestellt.
Da der Altersdurchschnitt… … ganz wohlwollend geschätzt bei 60 Jahren liegt, kennt die Mehrzahl sehr
wohl die Alte Messe. Ich war aus Neugier wie es dort abläuft (keineswegs weil ich die „Neue Messe“ ablehne)
einmal dort und es hat mir absolut garnicht gefallen. Ich fühlte mich regelrecht ausgeschlossen durch
den Priester. Einmal und nie wieder! Mit einem Kompromiss, bei dem einige (!) Inhalte übersetzt und angepasst
übernommen werden in die Neue Messe, wäre für mich halbwegs im Sinne des Allgemeinen Friedens akzeptabel.
Sakrileg Das klingt nicht nur nach Sakrileg, das ist eines der Elemente in Sakrileg, dass auch historisch
als relativ korrekt gilt. Wahrscheinlich stört es die Herrschaften nur, dass der MENSCHENsohn sich mit
einem MENSCHEN in Liebe vereint hat. Wobei wir bei Dan Brown sind… … Leute ich warte immer noch auf
die Freimaurer und wie sie sich unter Missachtung der Keuschheit hochschlafen zur Weltherrschat?
Woher kommt eigentlich die kranke Idee… … dass mit der alten Messe mehr Gläubige die Messe besuchen
würden? In meiner Gemeinde sind ca. 98% der Gläubigen eindeutig GEGEN diesen Blödsinn und geben in
einer Umfrage an, eher eine Kirche zu besuchen in der dies nicht praktiziert wird, auch wenn sie dafür
weiter fahren müssten. Außerdem war Jesus Christus allen gegenüber offen und wollte ein gemeinsames
Praktizieren des Glaubens und nicht, dass er Zwiesprache mit Gott hält und alle anderen dabei zuschauen
dürfen und praktisch vom Priester ignoriert werden. Wohin dieser lateinische Schund führt sieht man
an der Herkunft des Wortes „Hokus Pokus“. Wer nicht weiß was ich meine kann gerne Google dafür belasten.
Kaum einer versteht mehr worum es geht, man plappert nur noch auswendig gelernte Sprüchlein nach. Und
wieso sollte jemand gläubiger sein, weil er die alte Messe besucht?
@ Peter-Pan Verzeih mir, ich hatte dich mit einem dieser Fanatiker verwechselt und die Ironie in deinem
Beitrag eben deshalb überlesen. –-------------- Erläutere mir, wieso Jesus ein vollkommen asexueller
Mensch gewesen sein soll und wieso Maria Magdalena nicht seine Frau gewesen sein soll, wie es eben auch
in mehreren Apokryphen anklingt? Der Mann, der die Liebe als höchstes Gut der Nächstenliebe hochgehalten
hat, soll sie nicht körperlich mit einer Frau besiegelt haben?
Warum sollten die Ansichten der RKK… … richtig sein? Nur weil Evangelien, in denen Maria Magdalena
die Ehepartnerin (mit der Jesus unter Garantie auch nicht keusch lebte) unterdrückt und als Lügen abgestempelt
wurden, heißt das noch lange nicht, dass sie nicht existieren.
Wenn die Pille die Libido verringert, wieso sollten dann Kondome, die helfen diese Libido auszuleben zu
verdammen sein? Die Abtreibung wird verteufelt, aber frühzeitige „Alternativen“ zugleich auch? Erkläre
mir das mal jemand?
Die böse böse Sexualität Hätte Gott dem Menschen die Möglichkeit zum Orgasmus geschenkt, wenn der
Geschlechtsverkehr nur zur Fortpflanzung gedacht gewesen wäre?
keine Messfeier… … aber trotzdem feiern wir das Gedenken an den Tod Jesu Christi. Wir feiern nicht
den Tod selbst, sondern das Gedenken daran. Genauso wie ich religiösen Fundamentalismus nicht ausstehen
kann, kann ich auch atheistisches „Religion-ist-eine-Geisteskrankheit-der-Unterdrückung“-Gefasel nicht
leiden. Im übrigen sollten sich einige hier mal zu Herzen nehmen, dass man 7 mal 70 Mal vergeben soll.
@ daemon Ab in die Seelenkloake, Diener des Antichristen! @ krankheitserreger „Heucher“ ist das einzige
Wort, dass mir zu dir einfällt. Groß tönen, wie fromm und gläubig man ist und dass man sich auch an
jede winzige fehlinterpretierte Regel aus der Bibel hält, aber mit seinen Mitmenschen unfreundlich und
beleidigend umgehen. Man muss die Liebe leben, nicht die Reglements. Wenn du ein wahrlich „guter“ Christ
wärst, dann würdest du stillschweigend für die Leute anderer Meinung beten und sie nicht verbessern
und belehren und versuchen ihnen deine Meinung aufzudrängen. Liebe auch deinen „Feind“!
Regt euch doch nicht so auf! Ich fand die Witze etwas lahm und unkreativ, aber es ist doch nichts schlimmes
daran, ein wenig Humor gegenüber der Kirche zu zeigen. Es ist ja kein Spott, sondern liebevolle Kritik
an die Menschen, die denken, als Geistlicher hätte man keinerlei Gefühle gegenüber dem anderen Geschlecht.
Wo schadet die Homosexualität denn dem Allgemeinwohl? Gibt parallel dazu genügend kinderlose Ehepaare,
wenn euch Fundis das Aussterben der Menschheit Gedanken mach…
Wieso ich zur Kommunion gehe Weil mir diese „Besiegelung“ des Glaubens in Form der Hostie wichtig ist.
Ich sage keineswegs, dass die Aufnahme der Hostie nichts besonderes ist. Gott ist bei diesem „Mahl“ auf
besondere Weise anwesend. Nur eben nicht „als das Brot“, sondern bei dem damit besiegelten Bekenntnis
„Ich glaube“.
Glaubenssache Schade, dass hier bei kreuz.net die Möglichkeit fehlt, einen Beitrag zu ergänzen. Ich
wollt eigentlich zu meinem letzten Text noch sagen, dass dies aber Glaubenssache ist. Manch einer mag
sich das vorstellen können, doch es erscheint mir persönlich einfach nur als Bild oder Metapher. Wie
gesagt, dass muss aber der Einzelne für sich entscheiden. Schwachsinn ist aber, dass ohne die Heilige
Messe „die Liebe nicht wachsen kann“. Es ist nicht besonders katholisch egoistisch und heuchlerisch zu
sein, dafür aber bei absolut jeder Messe im Umkreis von 30km anwesend zu sein. Im übrigen unterstütze
ich die Aussage, dass die ganzen Forderungen nach mehr Frömmigkeit an das Aschermittwochs-Evangelium
erinnern!
Was ich damit sagen will. „Eine Hostie ist ein Stück Brot und kein „Fleisch Jesu Christi“. Es ist ein
Zeichen der Solidarität und (in den meisten Fällen) eine öffentliche Bekenntnis zum Glauben.“ Die Hostie
mag für Jesu Christi stehen, aber sie ist es einfach nicht. Gott ist immer mit uns und nicht nur, wenn
wir die Hostie verspeisen.
Die Messfeier ist… … nicht das wichtigste am Christentum. Wichtig ist die Toleranz und die Liebe.
Wenn wirklich diese Art der Kommunion eingeführt wird, dann werde ich nicht mehr die Messe besuchen.
Glaube bedeutet für mich, sozial und hilfsbereit zu Leben und die Nächstenliebe als oberstes Gut zu
halten. Eine Hostie ist ein Stück Brot und kein „Fleisch Jesu Christi“. Es ist ein Zeichen der Solidarität
und (in den meisten Fällen) eine öffentliche Bekenntnis zum Glauben. Wichtiger ist jedoch das Leben
nach den Prinzipien Jesu Christi. Auf die Hostie kann ich, wenn ich mich dafür vor einem Menschen (dem
Priester oder Kommunionhelfer) erst knien muss, verzichten. Man beachte auch mal, dass es zahlreiche Menschen
gibt, die sich einfach aus körperlichen Gründen nicht mehr knien können. Es wäre nicht den Prinzipien
der katholischen Kirche entsprechend, wenn man jemandem die Kommunion verweigerte, weil er an starkem
Rheuma o.Ä. leidet. Ich finde es sogar gut, dass man die Hostie selber nimmt und zum Mund führt. Zum
einen ist ein Priester auch nicht mehr als ein Mensch und zum anderen ist es ein Zeichen, dass man sich
freiwillig selbst zum Glauben bekennt.
Mal so ne Frage… … was für einen Schaden haben du oder der Rest der Christenheit dadurch, dass dieser
Herr sich sein Geld mit dieser Art von Filmchen verdient?
Weil sie das eine nicht wissen… …brauchen wir ihnen das andere gar nicht beibringen. Andererseits
wäre es ja sinnvoller wenn sie denn mal später ihre ungewollten Kinder, die durch die Vermittlung der
Methodik der Empfängnisverhütung durch Sexualaufklärung zu vermeiden gewesen wären, zählen können!
Außerdem ist dieser Kurs eine freiwillige Sache und wird so nicht in der Schule vermittelt.
Interessant Wie kommt ein normaler Mensch, der keinen Hintergedanken hat auf die Idee das Bild zu vergrößern?
Hat da jemand etwa, natürlich „nur für den Glauben“ recherchiert…? Soll der Kardinal jetzt seinen
adoptierten Verwandten verstoßen? Gab es in der Bibel jemals einen Fall, in dem ein Sünder von der Familie
vertrieben wurde? Heißt es nicht, dass Jesus nicht nur der Freund der „Frommen“, sondern vor allem der
Freund der Sünder war? Ich erinnere an den Zöllner, die Ehebrecherin, und so weiter…
Woher das gestörte Verhältnis zur Aufklärung? Soll ein junges Mädchen bei der ersten Regelblutung
oder ein Junge nach seinem ersten „feuchten Traum“ erschrocken und um seine Gesundheit besorgt sein, weil
da unten auf einmal etwas geschehen ist, was sich bisher noch nie ereignet hat? Wieso seht ihr Fundis
eigentlich beim Thema Aufklärung sofort Kindesmissbrauch?
Ich finds net sooooo schlecht! Es mag ein wenig übertrieben spielerisch für manchen 12-jährigen sein,
aber dennoch ist der Ansatz, das spielerische Erklären der Fortpflanzung vollkommen ok. Was stört euch
Fundis denn daran schon wieder? Wird doch mal nichts über Selbstbefriedigung und Empfängnisverhütung
gesagt.
@ blablabla Ita est! Erschreckend finde ich auch, dass es im katholischen Religionsunterricht in der Grundschule
immer noch so ist, dass eigentlich aufgeschlossene junge Lehrerinnen, den Kindern die Schöpfungsgeschichte
für bare Münze erzählen. Ich habe dort vor zwei Jahren ein Praktikum gemacht und im Religionsunterricht
hospitiert. Nach der Stunde habe ich die Lehrerin zur Rede gestellt, weshalb sie einen so fundamentalistischen,
rückständigen und von der modernen Kirche abgelehnten Stoff auf diese Art und Weise lehrt. Die Antwort
war, dass dies doch die Meinung der katholischen Kirche sei und sie diese vermitteln solle. Auf weiterführenden
Schule, zumindest auf dem Gymnasium hingegen, wird dagegen von wirklich fast allen Religionslehrern erklärt,
dass dies nicht wirklich die Schöpfung schildert und einen uralter Erklärungsversuch darstellt. Dies
wird auch beim Theologie-Studium vermittelt. Das ist die große Gefahr, dass LehrerInnen, die ihr Halbwissen
aus Lehrbüchern von kirchlichen, oft sehr rückständigen Verlägen, erhalten und dieses weitervermitteln.
An Universitäten und Hochschulen wird dies schon lange nicht mehr gelehrt.
@ blablabla Diese Fragestellung ist eigentlich unsinnig, da jeder vernünftige Christ weiß, dass die
Schöpfungsgeschichte sich niemals so zugetragen hat. Sie diente vor Jahrtausenden den ersten Juden dazu,
sich die Entstehung der Welt zu erklären. Heute ist sie logisch widerlegt wie viele andere Erklärungen
der Bibel. Sie ist allenfalls noch eine Erklärung des Sinns und auch da ist sie ziemlich wackelig.
–---- @ Streptokokke Du antwortest nicht auf meine Frage. Wo drückt Gott oder irgendwer in der Bibel
aus, dass er Kondome und die Empfängnisverhütung „hasst“? Die Textstelle hast du übrigens gnadenlos
falsch ausgelegt! @ idiologiefeind Nichts anderes habe ich doch gesagt?! Wo habe ich dir gegenüber Beleidigungen
geäußert?
Zivilisierung Auch die alten Griechen, die Römer, die Kelten und das Volk Israel waren schon zivilisiert.
Die Kirche hat Schuld an der Hexenverbrennung, weil sie sie befürwortet hat, auch wenn sie vom Volk ausgegangen
sein sollte. Sie würde nur dann keine Schuld treffen, wenn sie sich vehement dagegen gewehrt hätte!
Ludwig Feuerbach Zu meiner Schande muss ich zugeben, mit Ludwig Feuerbach nicht mehr so vertraut zu sein.
Kannst du vielleicht kurz seine Hauptaussagen nennen? @ Filius Ecclesiae: „Im Gegensatz zum finsteren
Spätmittelalter“ Das sagt doch schon alles. Es gab lange Zeiten, in denen die Kirche so etwas befürwortet
hat. Diese Verfehlung des Glaubens ist nicht zu leugnen.
@ Filius Ecclesiae An dieser Stelle muss ich dir zum Teil Recht geben. Doch du darfst nicht verschweigen,
dass es lange Zeiten gab, in denen das Christentum die Menschen unterdrückt hat und religiöse Auslegungen
als Rechtfertigungen für Verbrechen genutzt wurden.
Wenn es nur einen Namen gibt… … wieso nennen wir ihn dann nicht „Adonai“, sondern Herr? Allah heißt
auch übersetzt nicht mehr als „Gott“. So nennen ihn nicht nur Moslems sondern auch arabisch-sprachige
Christen. Luther sah auch „Jahwe“ als gleichbedeutend wie „Herr“ an. Es ist hauptsächlich eine sprachliche
Sache! Wenn du von Konsequenz sprichst, dann schau dir die Muslime an. Dort gibt es nur den Namen „Allah“.
Es ging ja auch… … um die Hilfe durch die Religion. Das Nachdenken über die Wahrheit oder Falschheit
des Glaubens hatte ich in dem Fall außen vor gelassen, weil es mir eben darum ging zu verdeutlichen,
wie religiöse Einrichtungen das Leid von Menschen lindern. @ Filius Ecclesiae: Zu deinem vorletzten Beitrag…
Ich erinnere dich an die Kreuzzüge, die Hexenverfolgung, die Hinrichtung von Kritikern als „Ketzer“ usw.
@ Kurt K.: Diese Seite hier als Beispiel für das grundlegende Wesen der Religion anzuführen ist schon
fast dumm. Ich habe nicht gesagt, dass keine Religion der Unterdrückung dient, sondern, dass keine Religion
EINZIG der Unterdrückung dient. In jeder Religion gibt es Fälle, die eindeutig unterdrückerischer Natur
sind. Beispiele stellen diese Seite oder die Mohammed-Karrikaturen bzw. die Proteste darum dar. Solche
Fälle sehe ich aber als Resultat von einer falschen und fundamentalistischen Auslegung von Religion an.
Es gibt des weiteren genug Angehörige des Kleruses, die keineswegs unterdrückerisch sind, sondern die
Religion so handhaben, wie sie ursprünglich gemeint ist. Mit dem Ziel der Hilfe und Nächstenliebe. Leider
gibt es auch immer noch die ewig gestrigen und rückschrittlichen. Die von mir aufgezählten christlichen
Hilfseinrichtungen (es gibt solche Einrichtungen in fast allen Religionen) haben aber nicht angefangen
als vom Staat finanzierte Einrichtungen. Auch heute werden Hilfsprojekte in der Dritten Welt selten mit
Steuern finanziert. Nonnen helfen allein erziehenden Mütter in ihren Klöstern ohne einen Lohn zu erhalten.
Die Helfer an sich arbeiten fast immer eh ehrenamtlich und erhalten außer Dank und der Gewissheit, dass
sie im Sinne der Religion gehandelt haben und Gutes verrichtet haben nichts.
@ Florian Geyer: „Religion darf nie etwas sein in das man sich flüchtet sondern man muß wirklich von
der wahrheit überzeugt sein“ Man kann auch zur Religion bzw. zu religiösen Einrichtungen flüchten,
wenn man nicht daran glaubt. Hier ist es auch schwierig zu differenzieren, was die Folge von Einredungen
und was „freier“ Wechsel zum Glauben ist. Wenn es jemandem wirklich hilft und ihn nicht in seiner Persönlichkeit
einschränkt, dann ist doch eigentlich auch nichts daran verwerflich, wenn man mangels befriedigender
Alternativen zum Glauben findet. Verwerflich ist nur, wenn dies dann ausgenutzt wird, was (hoffentlich)
heute bei aufgeklärteren Anhängern von Religionen nicht mehr der Fall ist. (wie Bewältgung des Sterbend
ua.) Darauf ist es schwierig eine Antwort zu formulieren. Ist es falsch, einem Menschen, der unheilbar
krank ist, die Angst vor dem Tod zu nehmen, indem man ihm vom Glauben erzählt und ihn so vielleicht dazu
bewegt?
@ Kurt K. KEINE Religion dient einzig der Unterdrückung. Vielleicht war dies in der Geschichte so, dies
geschah aber durch eine vollkommen falsche Auslegung, die zu keiner Zeit von allen vertreten wurde. Wo
unterdrückt heute das Christentum die Menschen? Wo das Judentum oder der Islam? Wo der Buddhismus? Die
Religion hilft. Sie bietet Menschen Schutz und Sicherheit. Sieh dir Altenheime an, die auf kirchlicher
Basis arbeiten. Die Rettungsdienste! Einrichtungen für junge Mütter! Kindergärten! Hilfsprojekte in
der dritten Welt! Ich könnte ewig solche Beispiele aufzählen!
Hilfe der Religion @ 20mancro5: Die Kirche hilft heutzutage überall in der Welt. Jeder vernünftige Christ
und jeder vernünftige Anhänger eines anderen Glaubens weiß, dass es nicht darauf ankommt, Menschen
zu bekehren, sondern darauf zu helfen. Man schaue sich einmal die zahlreichen Hilfsprojekte überall in
der Welt an, die auf religiöser Basis existieren. Das Rote Kreuz, die Malteser, die Johanniter und zahlreiche
andere Rettungs- und Hilfsdienste haben einen kirchlichen Hintergrund. Kirchliche Einrichtungen bieten
Menschen aller sozialen Gruppen Hilfe und Unterstützung. Die Kirche gibt jedem einen Halt, auch ohne
etwas dafür in irgendeiner Hinsicht zu fordern. Religion sollte Liebe sein und ist dies auch, wenn sie
richtig und nicht fundamentalistisch gelebt wird.
@ Kurt K. Du machst genau den gleichen Fehler wie die Fundamentalisten hier. Kirche und Religion bedeutet
keineswegs, dass möglichst viele Menschen bekehrt werden müssen. Das ist Schwachsinn. Wer die Wunder
in der Bibel als solche sieht, der ist einfach weltfremd. Wunder geschehen meiner Ansicht nach auch heute
noch. Manche mögen sie als „Glück“ oder „Zufall“ ansehen, aber ich glaube nicht, dass dies einfach im
freien Lauf der Welt ohne irgendeinen Sinn oder Hintergrund geschieht. Vielleicht liege ich falsch, ich
kann nicht beweisen, dass ich richtig liege. Du kannst aber auch nicht die vollkommene Korrektheit deiner
Aussage beweisen.
@ Kurt K. Zu aller erst: Verallgemeinerung sind in jedem Zusammenhang schlecht. Religion wird keineswegs
„IMMER“ zur Unterdrückung genutzt. Du klingst ein wenig wie Lenin mit seinem Ausspruch „Religion ist
Opium fürs Volk“. Jeder kann frei entscheiden, ob er glaubt oder nicht glaubt. Kein vernünftiger Christ
verteufelt den Atheismus, wenn er denn nicht ebenso übertrieben behandelt wird, wie die Religion von
Fundamentalisten.
Wunder wie in der Bibel… … gab es nie und wird es auch nie geben. Aber es gibt ständig doch kleine
Wunder im Alltag, die manche vielleicht als Zufall sehen. Manche sehen sie so und manche glauben, dass
sich Gott darin zeigt. Ich will nicht behaupten, dass alle Zufälle Zeichen Gottes sind, sondern nur,
dass manche Dinge einfach wirken, als könnten sie nicht rein ohne irgendein Zutun von irgendjemandem
geschehen sein.
@ Kurt K. Genauso wie ich religiösen Fundamentalismus verabscheue, verabscheue ich auch atheistischen
Fundamentalismus. Es ist auch kein Zeichen von besonderem Intellekt, wenn man versucht seine, ebenfalls
falsche Auffassung vom Wesen der Religion, als regelrechte Volksverdummung, groß zu rühmen. Fest steht:
Niemand weiß, ob es einen Gott gibt, aber genauso weiß auch niemand, dass es keinen Gott gibt. Solange
sich da nichts ändert, sollte man jedem seinen Glauben lassen.
Das ist eine schwer zu beantwortende Frage Es ist zum einen schwer für den Menschen, zumindest für mich,
zu akzeptieren, dass wir schon das höchste Wesen sein sollen. Außerdem glaube ich nicht, dass Jahrtausende
lang, Menschen aller Religionen und Konfessionen grundlegend falsch gelegen haben. Des weiteren habe ich
persönlich schon Dinge erlebt, die mich nicht daran glauben lassen, dass wir Menschen allein mit uns
sind. Ich spreche hier nicht von „Wundern“, wie sie in der Bibel beschrieben sind, sondern einfach von
Geschehnissen, die, wie ich finde, nicht rein auf Zufall beruhen können. Selbst wenn es keinen Gott geben
sollte, dann bringen Religionen, wenn sie denn nicht übertrieben ausgelegt werden, den Menschen eine
Orientierungshilfe, wie ein rechtes Leben, dass allen Menschen nützt, aussehen sollte. Die Welt braucht
eine Moral und diese Moral bringt die Religion im Grunde genommen. Man darf sie nur nicht als unveränderliche
Manifestation der Meinung eines höheren Wesens sehen.
Exakt! Man kann nicht aufteilen in „gläubig“ und „ungläubig“. Jeder glaubt an etwas. Die Frage ist nur,
wie jemand lebt. Ein gläubiger Christ muss nicht unbedingt so leben, wie es Gott oder viel mehr seinem
Umfeld hilft.
@ nachtlaterne Wenn du doch so illuminiert bist, wie dein Name sagen möchte, dann kannst du mir doch
auf die Sprünge helfen. Oder fällt dir da nichts ein?
Wer hat das Grundgesetz Gottes aufgestellt? Der Mensch! Es ist einfach nicht das „Grundgesetz Gottes“,
sondern ein menschliches Regelwerk, dass auf uralten Behauptungen basiert. Nicht alles ist falsch, aber
keineswegs sind Behauptungen wie „Ungläubige werden nie das Reich Gottes erleben“ usw. sind einfach nur
Schwachsinn. Wieso sollte Gott sein Werk bestrafen?
Welche Verbrechen… … hat die Menschlichkeit am Menschen vollbracht? Wieso sollte Menschlichkeit schlecht
sein, wenn Gott den Menschen und das menschliche Wesen geschaffen hat.
@20mancro5 Nein, aber jeder irrt einmal! Das ist menschlich und nichts anderes sind wir. Solange sie aber
noch nicht so weit sind, dass sie, wenn ihnen die Argumente ausgehen, Terroranschläge verüben… Gabs
aber auch schon mal. Ich sage nur „Missionierung mit dem Schwerte“.
Wer irrt… …wird spätestens vor dem Herrn eines besseren belehrt werden. Niemand braucht ihm etwas
aufdrängen. Er wird etwas erkennen und sich korrigieren. Niemand sollte sich aber anmaßen, einem anderen
vorzuschreiben, was das rechte Leben ist.
„Richtet nicht, so werdet ihr nicht gerichtet werden!“ Deine Beleidigung ist mehr als nur ein richten!
Sie zeugt von argumentativer Schwäche! Unterbelichtet ist nur, wer zu Beschimpfungen greift und einen
anderen Menschen, ein Werk Gottes, als etwas nicht-menschliches darzustellen. Du bist menschenverachtend
und verachtest somit das Wunder des Lebens. Wer Menschen, egal wie sie sich verhalten als „schlachtreif“
ansieht, der kann einfach kein richtiger Christ sein. Dennoch werden auch dir die Sünden vergeben werden.
Du bist auch ein Wunder Gottes. Kein Mensch ist „verdammt“ oder „verloren“, auch nicht, wenn er etwas
anderes als heterosexuell und katholisch ist.
Kann die katholische Kirche nicht human sein? „modernen, libberalen, toleranten und humanen verpackung“
Ist doch erfreulich, dass etwas human, menschlich und menschenwürdig ist! Ist die Kirche etwas unmenschlich?
Du weichst außerdem wieder und wieder den Punkten aus, die du nicht entkräften kannst. Was ich auch
noch schreiben wollte… … alle Personen im alten Testament waren Juden, auch Mose, der die 10 Gebote
entgegen genommen hat. Waren die etwa alle ungläubig?
@ Streptokokke Dann frage ich dich: Wo steht geschrieben, dass Gott Kondome als falsch ansieht? Wagst
du es als guter Christ wirklich, zu behaupten, dass du weißt, was Gott will und nicht will? Stellst du
dich mit ihm gleich?
@ nachtlaterne Die Pharisäer haben ihren Glauben als Statussymbol zu tage gelegt und sich selbst die
alleinige Freiheit von Sünden zugesprochen. Alle anderen waren verloren und konnten nur durch sie und
ihre Lehren gerettet werden. Nichts anderes machen du und alle anderern Fundamentalisten hier. Ihr legt
auch die Bibel als wortwörtliches Lehrbuch aus, dem es strikt zu folgen gilt. Das ist schwachsinnig,
da sie ein von Menschen vor Jahrtausenden geschriebenes Buch ist. Sie hat nichts göttliches an sich!
Hunger? Was sagst du denn dazu, dass das Christentum im Grunde genommen nur eine Art jüdische Sekte ist/war?
Und ob jemand hungert, kann ja wohl jeder selbst entscheiden.
an alle! @ Idiologiefeind: Um ein gläubiger und guter Christ zu sein, muss man keineswegs die Bibel als
Lehrwerk und festes Regelbuch für das tägliche Leben sehen. Der Rest deines Beitrags trifft aber vollkommen
zu. @ streptokokke: Wo hat Gott jemals gesagt, dass ihn die Liebe zwischen zwei Menschen, egal welches
Geschlechts beleidigt? Im Gegenteil! Das Ziel eines jeden Christen sollte die Nächstenliebe sein. Des
weiteren sagt auch die Bibel und Jesus Christus aus, dass jedem Menschen seine Sünden vergeben werden
und er schließlich ins Himmelreich einziehen wird. Ich akzeptiere Homosexualität und bin dennoch (hoffentlich,
es ist eine Anmaßung sich selbst zu rühmen) ein guter Christ. @ matt2: Kein Mensch ist verloren. Und
blablabla hat keineswegs Unrecht mit dem, was er sagt. @ Steini1974: So ist es! Pharisäer trifft auf
die hiesigen religiösen Eiferer voll zu. „Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein“ und „Richtet
nicht, auf dass ihr nicht gerichtet werdet“ treffen hier voll zu. Ihr maßt euch an, Menschen zu verurteilen
und ihnen das menschlich sein abzusprechen. Das ist das einzige, was hier wirklich gottesbeleidigend ist!
@ Idiologiefeind: Man kann auch heute noch Religion und modernes Leben unter einen Hut bringen. Das einzige
was dem entgegen steht sind fundamentalistische Fehlauslegungen, die nur dem eigenen Profit dienen. Sei
es finanziell oder auch viel mehr um sein eigenes Leben als recht und gut rühmen zu können. Eine Art
von Angeberei!
Wer zwingt wem etwas auf? Ich nehme einfach mal an, dass für dich „pervers“ gleichzusetzen ist mit „homosexuell“.
Wo hat dir schon einmal ein Schwuler oder eine Lesbe gesagt, dass du die falsche „Ausrichtung“ hast und
behauptet, du würdest das „Heil“ nur erleben, wenn du deine sexuelle Orientierung wechselst? Wo „hungern“
denn bitte die Juden nach einem Glauben? Sie haben einen Glauben, dem auch Jesus Christus entsprungen
ist. Er war auch „nur“ Jude. Wenn es nach ihm gegangen wäre, dann wären wir heute immer noch jüdisch
und würden nur den Glauben anders leben als viele der damaligen Pharisäer.
Oh, ja! Zwingen wir ihnen unseren Glauben auf! In Judentum wird nichts getan, was dem Christentum gegenüber
im Widerspruch steht. Viele christliche Traditionen und feste gehen auf solche des Judentums zurück.
Jesus Christus war selbst Jude. Er hat nie gesagt, dass man grundlegende Dinge anders machen sollte, als
sie damals von wirklich gottesfürchtigen Juden praktiziert wurden.
Was ist dich lieber? Was ist dir lieber? Wenn ein Arzt ein Kind, dass noch nicht einmal etwas bewusst
mitbekommt tötet oder wenn eine Mutter, die ihr Kind niemals wollte es misshandelt und ihm nicht die
Liebe zuteil werden lässt, die es verdient. Ich befürworte keineswegs die Abtreibung, allerdings stellt
sich hier die Frage, was das kleinere Übel bedeutet!
@ Biene Maja Das ist ein weiterer Punkt, der mich an der ganzen „Diskussion“ hier stört. Es wird die
Homosexualität als etwas dargestellt, was sich lediglich auf den Teil des Körpers zwischen Bauch und
Beinen beschränkt. Zwei Homosexuelle lieben einander (nicht im sexuellen Sinne) wie jeder andere Heterosexuelle
auch!
argumentiere doch mal! Es zeugt nicht gerade von einem fundierten und soliden Argumentationsstandpunkt,
wenn man zuerst beleidigend wird und dann auch noch einem anderen Menschen in einer solchen Diskussion
das Christ-sein abspricht. Ich habe meines Zeichens nicht nur alle Sakramente mit Ausnahme des heiligen
Bundes der Ehe und der Priesterweihe erhalten (ja, auch die Krankensalbung), sondern war zudem in meinen
jüngeren Jahren Ministrant und bin auch heute noch gläubiger Christ und engagiert in meiner Gemeinde.
Was hier aber für ein fundamentalistischer Unsinn verzapft wird sprengt alle Register. Wieso gibt es
denn die Homosexualität, wenn Gott sie „gehasst“ hat (wie hier einmal in der Diskussion behauptet wurde).
Er hätte es doch auch in der Schöpfung, die, deiner Ansicht nach wie in der Bibel beschrieben geschehen
ist, anatomisch irgendwie verhindern können! Auf (deutlich erkennbare) Provokation zu argumentativen
Zwecken, reagierst du, wie alle Fundamentalisten, seien es christliche, islamistische, jüdische oder
was weiß ich noch für welche, vollkommen über. Statt für deinen Glauben zu stehen und zu argumentieren
wird versucht, „Ungläubige“ (was in diesem Fall nur „Andersgläubige) mundtot zu machen. Mein Name ist
keine Anmaßung sondern lediglich ein Ausdruck dafür, dass man eine normale Sexualität und einen normalen
modernen Lebensstil mit seinem Glauben vereinbaren kann. Wenn es dir besser passt, dann kannst du ja auch
davon ausgehen, dass mit „-christ“ Protestant gemeint ist.
@matt2 „Gehen uns die Argumente aus, so schleudern wir Beleid’gungen raus!“ Glaub mir mein Guter, ich
kenne die Bibel mehr als gut. Es ist nur schlicht eine fundamentalistische Aussage, die Bibel spiegle
die Meinung Gottes wieder. Sie ist rein menschlicher Natur und repräsentiert das, was Menschen vor Jahrtausenden
gedacht haben. Diese Aussagen sind nicht unbedingt moralisch falsch, manche schaffen es nur, sie so zu
interpretieren, dass sie auf einen aufgeklärten Menschen so wirken. Sie sind als Gleichnisse und Fabeln
und nicht als Vorschriften Gottes zu verstehen.
„typische Feindbilder“ oder „die beschränktheit der von menschen verfassten Bibel“ Es ist nicht so, dass
ich tatsächlich so verkehren würde, aber es ist doch so, dass hier scheinbar immer nur unterschieden
wird, zwischen hetero-sexuell und (männlich) homo-sexuell. Es gibt noch mehr Arten der Sexualität als
die, die hier immer verteufelt werden. Man muss mal ein wenig differenzierter denken. Aber mal ganz distanziert
und objektiv betrachtet. Bezieht sich die von Menschen und auf keinen Fall von Gott in irgendeiner Form
verfasste Bibel auf diese Arten von Sexualität? Nein! Das zeigt doch schon allein, dass sie nicht nur
unzeitgemäß, als auch viel zu beschränkt und unflexibel ist, ohne dass man nur ein Urteil über solche
Praktiken abgeben sollte. Dies steht an dieser Stelle außen vor.
Wieso sollte es keine Kirchen geben? Protestanten und alle anderen Angehörigen christlicher Kirchen glauben
an den gleichen Gott wie ich. Es gibt nur einen Gott, er hat nur viele Namen, von denen keiner „richtiger“
oder „falscher“ als die anderen ist. Es gibt nur falsche Auslegungen der einen Religion. Eine findet man
auf dieser Seite, aber auch der Hass von islamistischen Fundamentalisten ist falsch.
Warum eigentlich immer nur auf die Schwulen? Nie wird hier mal was zu weiblicher Sexualität gesagt. Gibts
da auch nen Heilungsweg? Wär schade, mit der Freundin meiner Freundin zusammen macht „die Sache“ immer
gleich doppelt so viel Spaß! Ich persönlich bin doch eigentlich gesund, da ich mit Männern nicht auf
diese Art und Weise verkehre…