verwirrter
Erstellt: 16:50:28 | Sonntag, 2. März 2008
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72 Lesermeinungen
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Verfassungsfeindliche Homo-Gestörte
#56   verwirrter   22:11:52 | Mittwoch, 8. September 2010
@DerRabe @sct
@DerRabe: das gericht gottes wird kommen? ist das im uebertragenen sinne gemeint oder besinnt sich das christentum wieder auf seine wurzeln als weltuntergangsreligion? das letztere waere naemlich viel lustiger als der derzeitige status… also fuer uns restliche europaer :-)
@sct: ich bin mir ziemlich sicher das die homos das gar nicht wollen… das ist wie man so schoen sagt euer bier… das muesst ihr christen fuer euch selber wissen… und ist auch euer gutes recht es nicht zu wollen…
zum beitrag: irgendwie sehr schwer ernst zu nehmen bei den ganzen kraftausdruecken und schimpfwoerter… aber das ist ja nichts neues…
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#229   verwirrter   15:03:04 | Dienstag, 26. Mai 2009
@Paulaner
Dann verstehe ich ihr problem nicht!
Uns ist dann die menge der Leser.
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#206   verwirrter   10:17:50 | Dienstag, 26. Mai 2009
@Paulaner
Wo ist hier? „Hier“ Redaktion von kreuz.net oder „hier“ Lesermeinungen Postings?
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#200   verwirrter   09:54:44 | Dienstag, 26. Mai 2009
Wie gut…
das es die Christen gibt, die uns mit ihrer alles übersteigenden Weisheit weltabgewandt kopfüber von der Decke hängend die Welt erklären ohne sich je mich ihr beschäftigt zu haben.
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#197   verwirrter   23:53:33 | Montag, 22. September 2008
@Earendil
„Hat man den Epikureern nicht auch ihr Heidentum „vorgeworfen“? „
Sie wahren keine Christen, also nehme ich an das die Christen sie so genannt haben. Aber wir sprächen hier von einer Zeit in der das Christentum eine Religiöse Strömung unter vielen wahr und noch nicht wirklich etabliert war.
„Der Vorwurf der moralischen Verderbtheit ist wohl gleich, aber ansonsten scheint es mir doch größere Unterschiede zwischen Homophobie und Epikureerverfolgung zu geben.“
Mag sein, die Vorgehensweise des Christentum ist aber dieselbe, Mann versucht den Diskussionspartner in die Illegalität zu drängen. Und diese Form des „Sich der Diskussion nicht stellen müssen“ ist Historisch in allen Phasen des Christentums die vorherrschende Vorgangsweise.
Sie haben recht Im Neuen Testament wird darüber überhaupt nicht gesprochen. Aber der Paps publiziert in seinen jüngeren Schriften gerne sein Naturrecht und ich nehme daher an das es die offizielle Lehrmeinung der Kirche ist und dieses Naturrecht verwendet die Schlussform die man in der Logik den Naturalistischen Fehlschluss nennt. (Auch wenn die päpstliche Theologie nicht Naturalistisch ist aber der Name für diese Schlussschema hat sich eben etabliert)
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#180   verwirrter   18:38:59 | Montag, 22. September 2008
@Earandil
„Kannst du das mal ausführen?“
Man geht in beiden fällen Ähnlich vor, so werden kaum Gegenargumenten angebracht sondern man beschränkt sich darauf die Personen einfach als unmoralisch abzutun. Die arbeiten von Butler z.B. werden einfach als von Grund auf Unmoralisch bezeichnet. Bei Epikur ist man ähnlich vorgegangen, es wurde eigentlich hauptsächlich darauf abgezielt das er wegen seiner Brot und Käse Feiern verschwenderisch sei. Und die Handlungsweise die man eingeschlagen hat ist ebenfalls ähnlich. Man hat den Byzantinischen Kaiser gegen seinen Widersacher in Rom geholfen und dafür ist er gegen die Epikureer vorgegangen (Bücherverbrennungen und Schließung von Schulen) und bei der Homo Bewegung versucht man es wieder so, anstatt das man versucht eignen Ansichten zu verbreiten fordert man die „christlichen“ Politiker einfach auf gegen Gleichstellung der Homo-Ehe zu stimmen.
„Blödsinn! Christliche Ethik ist eben nicht naturalistisch, sondern mutet dem Menschen zu, wenn es sein muss auch gegen seine Natur zu handeln.“
Weil wir jetzt schon beim Homo-Problem sind: Das Hauptargument, so scheint es mir, gegen die Homosexualität, das von Christlicher Seite kommt, ist die Unnatürlichkeit. Und das ist genau dieser Schluss, Man bildet die Norm „Homosexualität ist verwerflich“ mit der Begründung „Gott hat den Menschen als Mann und Frau geschaffen.“ Die Rechtfertigung für die Anti-Homo-Norm ist die Natur des Menschen als von Gott geschaffenes wesen.
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#176   verwirrter   17:18:07 | Montag, 22. September 2008
@Elijahu
„Na die Christen schämen sich wenigstens wenn man ihnen heute die Verbrechen vorhält, die in ihrem Namen begangen wurden.“
Ihre vorgehensweise ist aber im Wesentlichen dieselbe geblieben, auch wenn sie es wegen dem druck der Öffentlichkeit nicht mehr auf gleichen Weise Praktisch durchführen können. (z.B. die Homo-Hetze hat viel Ähnlichkeiten mit der Hetze gegen die Epikureer)
„Der Sozialdarwinismus leitet sich aus der Evolutionstheorie ab wie der Nationalsozialismus aus der Rassenlehre.“
1, Das ist nicht der Fall! Wie ich ihnen vorher versucht habe zu erklären sagt der Darwinismus nichts der gleichen aus.
2, Auch wenn das so wäre, würde das nichts Aussagen. Deskriptives zwingt nichts Normatives auf.
Ich gestehe aber zu das der 2, Punkt für Christen schwer einsehbar ist, leiten sie ihre Ethik doch aus ihrer Vorstellung von der Natur des Menschen ab (Naturalistischer Fehlschluss). Wo wir beim Thema sind. Möglicherweise sind die Gründe der Tendenzen die sie zu erkennen glauben nicht die Inhalte der Wissenschaftlichen Arbeit der Biologen sondern einige abstruse Ansichten über die Methodik der Ethik die das Christentum propagiert.
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#171   verwirrter   16:26:33 | Montag, 22. September 2008
Fehler in meinem letzten Beitrag
Sorry ich meinte natürlich: Es gibt viele Theorien die Menschen wissentlich oder unwissentlich falsch interpretiert haben um ihre normativen Systeme zu propagieren.
Aber mal abgesehen davon fallen diese Systeme alle dem Naturalistischen Fehlschluss zum Opfer.
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#169   verwirrter   16:18:25 | Montag, 22. September 2008
@Elijahu
Was hat der Darwinismus mit dem Sozialdarwinismus zu tun?
Der Darwinismus beschreibt wie in Jahrmillionen Spezies ausgestorben sind wie durch ihre Genetischen Nachteile ihre Geburtenrate zurück gegangen ist bis sie schließlich ausgestorben sind.
Das legitimiert keine gegenseitige Tötung von Individuen einer Spezies, erstens weil diese gar nicht beurteilen können welche Gene in ET sinne die besseren sind und zweitens weil es gar nichts um Individuen sondern um eine Dynamik der Spezies untereinander geht.
Es gibt zu vielen Theorie Menschen die wissentlich oder unwissentlich diese falsch interpretieren haben um ihr Normatives System zu propagieren.
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#160   verwirrter   13:44:25 | Montag, 22. September 2008
@Earandil
Ja gut das ist zu wenig mein Fachgebiet das ich mich damit auskenne. Aber darum ging es mir nicht. Es war mir nur ein anliegen Ideengeschichtlich bzw. das Methodische Vorgehen und weniger den Inhalt des Rechtssystems vom dem Vorgehen der Theologie und ihrem Menschenbild (und damit meine ich was der Mensch ist und nicht was seine rechte sind) zu unterscheiden.
Da in diesem Forum gerne so gesprochen wird als wären die altertümlichen Griechen lediglich die unwissenden Vorgänger der Christen und wie toll das Christentum den Diskurs nicht bereichert habe, und dagegen wollte ich Stellung beziehen in dem ich eben einbringe das man sich im Laufe der Gesichte, also von Philosophischer Seite, immer mehr dem Altertum verpflichtet Fühlte und die Theologische „Wende“ die durch das Christliche Denkens eingebracht wurde, stritt für schritt aus der Philosophie und damit auch aus der Rechtsphilosophie wieder entfernt hat. Und wollte damit Unterstreichen das es Unfug ist zu behaupten das das derzeitige Menschenbild ein christliche Menschenbild ist.
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#155   verwirrter   13:09:51 | Montag, 22. September 2008
@für die Kirche
„Total falsch: ohne die griechische Philosophie gibt es kein theologisches Denksystem der Kirche.“
Richtig! Nur sagt das weder etwas über das heutige Rechtssystem aus noch über die Rechtsphilosophie.
Die Sparte des Europäischen Denkens die zur Theologie wurde unterscheidet sich fundamental von ihrem Vorgänger. Man beachte nur Augustinus im Vergleich zu den Hellenistischen Philosophen. Es steht nciht zur Depatte das sich das Theologische Denken aus dem Girchischen Entwikelt hat. Aber unser Heutiges Rechtssystem baut auf einem Diskurs auf der sich von dem mit Augustituns begonnen los sagt und sich auf das Vorgehen der Grichischen Philosophen rückbesinnte. Daher auch die Frühe Neuzeit (Renaissance) oder die Aufklährung.
Daher kann man von einer geraden Line ausgehend von Hellenismuss über zur Heutigen Philosophie sprechen die parallel zum Theologischen Diskurs steht, also diesen nicht inkludiert.
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#151   verwirrter   12:39:00 | Montag, 22. September 2008
@Elijahu
„…deren letztes Ziel die Zerstörung des christlichen Menschenbildes ist, auf der unser gesamtes abendländisches Rechtssystem basiert.“
Dies haben sie zwar schon vor einiger Zeit geschrieben aber mit dreht sich bei diesem Unfug der Magen so um das ich mich dazu äußern muss.
Jeder Jurastudent muss in seinen Ersten Semestern einige SWS zum Römischen Recht absolvieren, da die Gemeinschaft der Juristen der Ansicht ist das es die Grundlage des heutigen Rechts ist. Und dieses Recht ist älter als das Christentum und maßgeblich von der hellenistischen Kultur geprägt die von den Christen den Todesstoß erhalten hat.
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#146   verwirrter   12:01:10 | Montag, 22. September 2008
@Rolf Froböse
Wie es mir scheint sind sie aber Chemiker. Ohne das Studium der Chemie herabsetzen zu wollen, aber das Fachgebiet der Wahrscheinlichkeitsrechnung und der Statistik ist eines der Komplexesten der Mathematik das selbst Wissenschaftler die auf ein Anderes Gebiet der Mathematik spezialisiert sind nicht ausreichend kennen um stets die richtige Theorie für den zu bearbeitenden Fall zu finden. Den in diesem Fach kommt es auf die kleinsten Kleinlichkeiten ganz besonders an. Ohne sie persönlich angreifen zu wollen und wegen meiner eigenen Erfahrung mit solchen Fehlern würde ich nicht raten den Zahlenwerten von Dr. Froböse zur Entscheidungsfindung heran zu ziehen.
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#139   verwirrter   10:47:20 | Montag, 22. September 2008
@r.ruhrgebietler Sie schreiben an Peter-Pan
„Sind Sie anderer Meinung, beweisen Sie es statt mir die Sinnhaftigkeit in Frage zu stellen!“
Wieso verlangen sie einen Beweis? Weiter oben schreiben sie ja:„Der Glaube braucht keine Beweise“. Glauben sie einfach was der Herr Peter-Pan ihnen erzählt!
Sie scheinen ja sonst sehr „Leichtgläubig“ zu sein.
Weiters verstehe ich nicht granz was das soll, denn selbst wenn sich die Evolutionbiologie als unbrauchbar erweisen sollte hat das keinen Einfluss auf die richtigkeit oder wahrheit oder verwendbarkeit der Schömpfungsgeschichte. Denn erstens sind Theorien immer nur Relativ zu anderen besser (und in dem fall schneidet die Schöpfungsgeschichte sicher Schlächter ab als die Evolutionsbiologie) und niemals Absolut wahr (was auch immer das heißen soll) und zweitens sind Theoretisch unendlich viele Theorien über dieses Thema denkbar, es könnte auch eine von denen besser bzw. (wenn sie der Meinung sind das es doch geht) absolut wahr sein.
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#87   verwirrter   22:28:41 | Sonntag, 21. September 2008
Ja und?
Ich weis nicht wie die Zahlen die in dem Artikel angegeben sind errechnet wurden (es gibt eine Menge Mathematischer Theorien die sich mit Wahrscheinlichkeit von Aufeinader Folgenden Ereignissen beschäftigen und ob die verwendete Theorie Adäquat ist die Evolution zu beschreiben habe ich mir nicht angesehen, es ist aber schon sehr hochmütig zu glauben das man nur weil man einen Mathematik Prof. Gelesen hat mehr von Biomathematik versteht als die Gemeinschaft der Mathematiker schlecht hin.) aber mal abgesehen davon frage ich mich was das aussagen soll? Soll das Information über Lücken in der Evolutionsbiologie mitteilen? Wenn ja, schön man sollte sich immer mit irgendwas beschäftigen.
Aber irgend wie hat man ja das gefühlt das es unterschwellig mitteilen soll: Die Evolutionsbiologie hat Lücken also ist die Schöpfungsgeschichte die in irgend einem sinne des Wortes wahr.
Wer glaubst den Schluss ziehen zu können den muss ich leider enttäuschen denn erstens sind Theorien immer nur Relativ zu anderen besser (und in dem fall schneidet die Schöpfungsgeschichte sicher Schlächter ab als die Evolutionsbiologie) und niemals Absolut wahr (was auch immer das heißen soll) und zweitens sind Theoretisch unendlich viele Theorien über dieses Thema denkbar, es könnte auch eine von denen besser bzw. (wenn sie der Meinung sind das es doch geht) absolut wahr sein. >:)
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#477   verwirrter   22:08:05 | Freitag, 18. Juli 2008
@ Benedikt
16.-17. Jh.? Meinen Sie, der Aufschwung Europas habe erst ab dem 16. Jh. begonnen?
Akademische Gruppierungen die nicht von beginn an in fester kirchlicher Hand waren (so wie die Mittelalterlichen Universitäten) haben sich erst im 16jhr. gebildet, eben die Akademien.
Davor war die mathematische und naturwissenschaftliche Forschung Teils in privaten Händen (z.B. Fibonacci) oder fristete ein Schattendasein neben der Theologie und der Literatur an den Universitäten.
Die großen Neuerungen in den Naturwissenschaften wurden erst im 16jhr. durch diese Eigeninitiative der Forscher erreicht.
Die Elemente von Euklid, die im 4jhr. Geschrieben wurden waren DAS Werk der Geometrie bis ins 15jhr. Hinein es gab so gut wie keine Neuerungen auf dem gebiet der Mathematik.
Wenn man bedenkt das die Mathematik eine Disziplin ist die kaum bis keine Resultate aus anderen Wissenschaften benötigt und deren letzter Stand der Dinge an jeder Universität zugänglich gewesen ist kann man davon sprechen das der Aufschwung was die Naturwissenschaften betrifft erst im 16Jhr. begonnen hat.
Man hat die Akademie von Athen und die Bibliothek von Alexandria an denen bis ins 5jhr. große Forscher gearbeitet haben und die offenen Anfeindungen der Christen ausgesetzt waren. Dann ein Schattendasein der Naturwissenschaften und dann im 16jhr. ein Comeback mit neuen Anfeindungen durch die Kirche.
Und vor diesem Hintergrund sagen diese Texte extrem viel über die Stellung der Kirche gegenüber der Naturwissenschaft aus.
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#475   verwirrter   18:41:49 | Freitag, 18. Juli 2008
@ Daniel Stöhr
Natürlich ist Ethik eine Wissenschaft! Wenn eine Philosophische Disziplin Wissenschaft ist dann Ethik. Weiters ist Wissenschaft immer von Betrachter abhängig.
Dass die Kirche natürlich keine Theorien tolerieren kann, wonach es lauter Multiversen gibt oder die Materie ewig ist usw. ist völlig klar. Sonst würde es sich ja selbst ad absurdum führen.
ganz genau! Das ist der Punkt. Das Christentum muss die Wissenschaft schon aus ihrer inneren Struktur heraus ablehnen da es die wissenschaftliche Methode nicht anerkennen kann denn sonst könnten die Resultate die daraus entstehen im Widerspruch zu der Christlichen Lehre stehen. Aber das bedeutet die Wissenschaft als ganzes abzulehnen denn man kann sich nicht einfach blind und ohne darüber nachzudenken das raus picken was einem gefällt und den Rest verdammen, erst recht nicht wenn eines aus dem anderen logisch folgt. Das ist soweit noch nichts schlimmes, ich darf alles ablehnen, das ist mein gutes recht als Individuum. Aber wenn ich es ablehne dann muss ich mir auch sagen lassen können das ich es ablehne bzw. hat man kein Recht Menschen zu verfolgen die es nicht ablehnen. (hier geht es wohlgemerkt um Theoretische Überzeugungen und noch nicht um Handlungen, Wissenschaft ist immer deskriptiv und nie normativ.)
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#473   verwirrter   17:31:51 | Freitag, 18. Juli 2008
@ Daniel Stöhr
Bitte?! Ein wesentlicher Bestandteil des wissenschaftlichen Denkens ist es aus konkurierenden Theorien die jeweils beste auszuwählen. Wenn das Christentum kategorisch jene ablehnt die ihr widersprechen macht sie dies unmöglich.
Da das Christentum in gewissen Wissenschaften selbst Stellung bezieht (Ethik, Kulturwissenschaften, Kosmologie, usw.) ist diese Verhalten sogar schädlich für diese Wissenschaften, schon allein deshalb weil sie der anderen Theorie ja keine Existenz Berechtigung zusprechen kann und sie kategorisch ablehnen muss.
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#471   verwirrter   17:01:35 | Freitag, 18. Juli 2008
@ Benedikt
Ja schön, aber das ist leider kein Beleg. Es sagt lediglich aus, dass diese Behauptung auch schon jemand anders erhoben hat.
Ich bezweifle das die sich die Neuzeitlichen Wissenschaftler (16-17jhr.) diese Texte verfasst hätten wenn es nicht nötig gewesen wäre sich vor dem Einfluss der Kirche zu schützen.
Das ist das, was Sie daraus ableiten, weil das besser in Ihr Weltbild passt.
Es steht explizit da (Kolosser 2.8). Mit Ableiten meinte ich die Handlungen die einige Religionsgemeinschaften ableiten.
Sorry, aber nirgendwo wird mehr Kritik an der Kirche geübt als auf dem Gebiet der Theologie, die heute vor allen Dingen kritische Theologie ist. Diese Tatsache ist einer der Gründe für den erbitterten Streit, den Sie in diesem Forum oder auch in den Artikelinhalten hier nachvollziehen können.
Wie gesagt als Außenstehender kann ich das Christentum nur danach beurteilen wie es sich nach außen hin verhält bzw. von welchen Grundlagen sie ausgehen. Da mir bisher noch jeder Christ versichert hat, dass die Bibel die Grundlage ist muss ich natürlich davon ausgehen (Kolosser 2.8).
Sie klammern offenbar einfach aus, was Ihnen nicht in Ihre Theorie passt. Das soll der wissenschaftliche Fortschritt sein, dem die Kirche folgen soll?
Ich klammere nur das aus das die jeweiligen Kirchen auch ausklammern. Was vollkommen gerechtfertigt ist wenn man das Christentum einschätzen will, den jeder der heutzutage mit den ansichten seiner Führer nicht einverstanden ist kann sich von ihnen trennen.
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#469   verwirrter   15:52:24 | Freitag, 18. Juli 2008
@ Benedikt
Das ist eine bloße Behauptung, die überhaupt nicht belegbar ist.
Ich habe ihnen sogar Texte angegeben in denen sie das nachlesen können. Zugegeben diese Texte sind schwer zu bekommen.
Außerdem möchte ich an dieser stelle wieder an Kolosser 2.8 erinnern der teil der Christlichen Lehre ist und aus dem sich dies sehr wohl ableiten lässt und da es ableitbar ist, ist es teil der Christlichen Lehre.
Diese Unfähigkeit wird lediglich von Ihnen behauptet. In Wahrheit setzt sich die Theologie mit all diesen Themen auseinander und prägt sie bisweilen mit.
Der beitrag der meisten Theologen, die der Kirche nahe stehen, gerade im bereich der Ethik, ist der, das man andere Positionen wie wild zu kritisieren, aber kaum am eignen System zu arbeiten, zumindest nicht grundlegend sondern immer wenn es gerade wirklich nicht mehr haltbar ist einige Schönheitsfehler auszubessern. Kritik an den eigenen Systemen wird aber immer wieder gerne mit dem unten zitierten Beleidigungsargument beantwortet.
Es gibt natürlich viele Theologen die das Christentum vom Grund auf neu denken wollen. Diese sind aber im diesen fall nicht erwähnenswert. Solange es in jeder ihrer Splittergruppen eine offizielle Lehrmeinung gibt und sich diese Theologen zu einer dieser Splitergruppen bekennen, ist es diese Meinung die das Bild des Christentums bestimmt. Als Außenstehender kann ich nur so auf das Christentum reagieren.
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#464   verwirrter   23:07:36 | Donnerstag, 17. Juli 2008
@ Benedikt
Denn die Existenz einer solchen hätte den kulturellen und wissenschaftlichen Aufschwung des christlich geprägten Abendlands unmöglich gemacht.
Falsch! Es hat die Denker und Wissenschaftler nur dazu gebracht erfindungsreicher sein zu müssen um dies zu erreichen was sie erreicht haben.
Egal ob es um Ethik, Astronomie oder Theoretische Philosophie geht.
(die Absichtserklärungen die bei der Gründung vieler Akademie der Wissenschaften aufgesetzt wurde ist einer der besten beispiele wie viel Energie darauf verwendet wurde um die Kirche nicht auf die eigene arbeit Aufmerksam zu machen, da sie sonst negativen Einfluss darauf genommen hätten.)
Die Unfähigkeit moderne Ethik oder Theorien des Geistes anzuerkennen ist ein weiteres Zeichen für das wissenschaftsfeindliche verhalten des Christentums.
Das Lieblingsargument in diesen zusammenhänge ist meistens: diese Theorie ist eine Beleidigung für jeden Christen. (ich selbst habe es des Öfteren an einigen Universitäten vernommen, es zeigt sich immer öfter, dass das Christentum nicht zu sachlicher Argumentation fähig ist)
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#444   verwirrter   16:45:07 | Donnerstag, 17. Juli 2008
@ Benedikt
Sie haben recht, diese Faktoren gibt es überall daher sind auch auf allen Kontinenten Hochkulturen entstanden.
Warum die Europäische Kultur diejenige ist die sich am höchsten entwickelt hat, hatte mehrere gründe. Der stärkste dieser Gründe ist das die Methode des Disputes und der gegenseitigen Kritik in der Intellektuellen Landschaft Europas am ausgeprägtesten war und ist. Das geht auf die Philosophie des Altertums zurück in der die Dialektik bzw. die Diskussion unter den Philosophen begründet wurde.
Vor diesem Hintergrund sieht man auch sehr gut die Wissenschaftsfeindlichkeit und die Gefahr die das Christentum für die Europäische Kultur darstellt. Durch ihren Dogmatismus und ihre Absolutheitsanspruch ihrer Lehre (Offenbahrung) laufen sie diesem Erfolgsrezept zu wieder. Z.B. durch die Schließung der Akademie von Athen, die geschlossen wurde weil sie das frühe Christentum (ganz nach europäischer Manier) kritisiert hatte. (deshalb ist das auch mein Lieblingsbeispiel, weil es sehr gut die Gefahr, die das Christentum darstellt, aufzeigt)
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#430   verwirrter   13:12:28 | Donnerstag, 17. Juli 2008
@ Benedikt
Das hat die verschiedensten Gründe:
Hunger, Suche nach rechtlicher Absicherung, Wirtschaftliche stärke, Wissenschaftliche Neugierde, Freiheitsliebe, Wunsch nach Gleichberechtigung usw.
Das Christentum hat in vielen dieser Bereiche mehr im weg gestanden als geholfen! Das Christentum ist die Religion die parallel dazu existiert hat, es wäre parallel zu jeder anderen Religion genau so gut/schlecht gegangen. In den wesentlichen für die Gesellschaft wichtigen fragen sind alle Religionen gegeneinander austauschbar da durch ihre schwammigen Grundlagen die Ethischen Notwendigkeiten für eine Gesellschaft in jede Religion hinein interpretiert werden können.
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#389   verwirrter   00:03:21 | Donnerstag, 17. Juli 2008
@Benedikt
Er vergisst natürlich zu erwähnen, dass z.B. die Gesetze der Vererbungslehre von einem Mönch entdeckt wurden, dass die großen Astronomen Kopernikus und Kepler selbst Theologen waren, mit Nikolaus von Kues ein Kardinal zu den größten Mathematikern des 15. Jh. gehört usw.
Dies ist lächerlich! Kopernikus und Kepler waren keine Theologen! Das zu behaupten izeugt von Unwissen über die Universitätsgeschichte! Es gab überhaupt nur 3 Doktortitel, wer eine Akademische Laufbahn einschlagen wollte musst sich entweder für Theologie, Medizin oder Rechte entscheiden warum einige Mathematiker Theologie wählte hatte nichts mit dem Gebiet der Theologie zu tun!
Weiters sind Mendels Vererbungslehre noch keine Evolutionsbiologie! (das Defizit das man Naturwissenschaften nicht ausreichend an den Schulen unterreichte macht sich wieder einmal bemerkbar). Mal abgesehen davon, dass das Mönch sein nichts mit christlich gläubig zu tun hat. Es gibt einige Beispiele von Mönchen in deren nachlass sich sogar Atheistische Schriften befunden haben. Kein wunder zu dieser zeit wäre ich auch Mönch geworden war es doch fast die einzige Möglichkeit in die Bibliotheken dieser zeit zu kommen.
Faktum ist, dass die Zugehörigkeit zum Klerus vom Mittelalter bis zur Neuzeit Privilegien mit sich brachte die man anders nicht erreichen konnte, daher gab es die unterschiedlichsten Ökonomischen, Politischen oder Bildungspolitischen gründe ein Kirchenamt zu bekleiden.
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#386   verwirrter   21:49:37 | Mittwoch, 16. Juli 2008
@Benedikt
Eine kleine Beschäftigung mit dem Ursinn des Wortes Sekte dürfte Ihnen gut tun.
Der Ursinn eines Wortes? Überlegen sie noch mal scharf was das sein soll, Reflektieren sie darüber wie sie argumentieren wollen das ein solcher begriff sinnvoll ist und dann kritisieren sich mich noch einmal.
dass Sie Religion aus einem rein utilitaristischen Blickwinkel sehen und damit vom Wesen einer Religion wenig bis nichts verstehen.
Das Wesen einer Religion? Nun Erklärungsdefiziente ausmerzen und Begründung von Normen… habe ich etwas vergessen? Aber bitte beleidigen sie meinen Verstand nicht mit Metaphysik!
Sagen Sie mal, in welcher Verfassung hat sich Europa am Ausgang der Völkerwanderungszeit Ihrer geschätzten Meinung nach befunden?
Habe ich jemals behauptet, dass sich Europa in einem guten zustand befunden hat? Ich habe sogar explizit geschrieben, dass das Christentum nach dem zerfall einer Hochkultur an die macht kam. Aber nach dieser Machtübernahme wurde noch zerstört was zu zerstören war. Konstantin und seiner Erben haben ganze Bibliotheken verbrannt, die Akademie von Athen wurde von Justinian geschlossen Epikureer, Stoa und Neuplatoniker wurden verfolgt. Auch wenn es kaum mehr Forschungen gab, diejenigen die es gab wurden eingestellt und das errungene Wissen teilweise verbrannt!
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#376   verwirrter   17:46:43 | Mittwoch, 16. Juli 2008
@Daniel Stöhr
Bitte beachten sie das ich immer und ausschließliche vom Christentum als ganzes spreche!
Wenn ich als Mensch eine Lehre voll und ganz übernehme, und in diesem fall auch Kolosser 2.8, dann muss ich auch zu allen Logischen Implikationen stehen, z.B. zu dem Unfug den die Evangelikalen in den USA betreiben und versuchen Einfluss auf den Biologieunterricht in den schulen zu nehmen.
Es mag ein gutes Zeichen sein das die Europäischen Christen diesen Schluss nicht ziehen, das heißt aber nicht das er in diesem System nicht gerechtfertigt wäre. Auch wenn die einzelnen Christen vielleicht nicht Wissenschaftsfeindlich sind und keine konsequenten aus Kolosser 2.8 ziehen heißt das nicht das das System es nicht ist.
Nur weil die derzeit lebenden Menschen die das System übernommen haben seine Wissenschaftsfeindlichkeit nicht ausspielen bedeutet das nicht, dass das System nicht wissenschaftsfeindlich ist.
Mein Kritik punkt ist das es weitaus bessere Systeme gibt die alles Gute, dass das Christentum liefert auch liefern aber darüber hinaus das schlechte nicht. Und ich bin der Meinung diesen Systemen ist der Vorzug zu geben.
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#372   verwirrter   17:14:26 | Mittwoch, 16. Juli 2008
@Bruder Theophil und @Daniel Stöhr
@Bruder Theophil:
Und wieder müssen sie armer Mensch mich beleidigen. Es tut mir leid das sie nicht in der Lage sind eine zivilisierte Diskussion zu führen, obwohl sogar ihnen dieses defizient ein Indiz sein sollte das die Fundierung ihres Weltbildes große Lücken aufweist, arbeiten sie vielleicht daran. Ist besser für alle.
@Daniel Stöhr:
1, eine Bibel stelle: Der Brief des Paulus an die Kolosser: 2.8
2, Die Ablehnung der Biologischen Grundlagenforschung, z.B. der Evolutionsbiologie.
3, Die Verfolgung der Astronomen in der frühen Neuzeit.
4, Bücher Zensur
5, Die Versuche der politischen Einflussnahme auf die Lehre an Universitäten (zugegeben mit sehr geringen erfolg) in der frühen Vergangenheit. Und die Fruchtbare Einflussnahme der Lehre an Universitäten von deren beginnt an bis in das 17jhr.
6, Die Rhetorische Verdrehung des Technik Begriffes mit dem Wissenschaftsbegriff um Wissenschaftliche Reflexion mit Technischen gefahren gleich setzen zu können. (z.B. die Böse Physik und ihre Atombomben)
7, Weiters ihre Resistenz gegenüber Philosophischer Reflexion ihrer Lehre.
usw.
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#368   verwirrter   16:29:24 | Mittwoch, 16. Juli 2008
@Bruder Theophil
Über die letzten 2000 Jahre war die Kirche Motor für Zivilisation, Bildung und Kultur.
Das Christentum hat Bildung und Kultur in Europa Zerstört! Sie haben die erste Universität der Welt, die Akademie von Athen, geschlossen von den Bücherverbrennungen im 5Jhr. ganz zu schweigen. Haben sie schon einmal ein Geschichte Buch aufgeschlagen? bei dieser Lektüre wird ihnen auffallen das das Christentum am Ende einer Blütezeit Europas an die macht kam und zu beginn einer neuen Blütezeit (der Frühen Neuzeit und später der Aufklärung usw.) im vorfällt stentig an Einfluss verloren hat. Es ist nicht schwer zu erkennen, dass der Einfluss des Christentums und der Intellektuelle Entwicklungsstand indirekt proportional zu einander stehen.
Durch die Katholische Kirche ist uns außerdem der Islam in Europa erspart geblieben,…
Ich glaube, dass es vom Standpunkt des freien Denkens egal ist ob die vorherrschende Religion der Islam oder das Christentum ist. Sie sind beide in ihrer Wissenschafts- und Philosophiefeindlichkeit äquivalent. Die Vernunft hätte in Europa den Islam genau so überlebt wie sie das Christentum hat.
Und auch heutzutage basiert das soziale System mit Krankenhäusern, Altersheimen und Hospizen auf einer kirchlichen Trägerschaft, ohne die dieser Staat auf der Felge laufen würde.
Absoluter Unsinn. Bezahlt werden diese Einrichtungen vom Steuerzahler und geführt von den verschiedensten Arbeitnehmern. Nicht mal die Entstehung ist Christlich, Krankenhäuser gibt es überall.
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#364   verwirrter   15:12:44 | Mittwoch, 16. Juli 2008
@Bruder Theophil
Ganz schön krass diese Sekte mit einer Milliarde Menschen…
Ja sie haben recht, das ist krass das es so viele Menschen gibt die diesen Transmutations-Blödsinn glauben. Wobei so viele sind es ja nicht, weil es Blödsinn ist haben viele von ihnen einfach begonnen diesen teil der Christlichen Lehre zu ignorieren und behaupten es hätte nichts mit dem Christentum zu tun. Aber für mich ist das Christentum dasselbe wie vor 1600 Jahren eine Sekte die versucht an Einfluss zu gewinnen bzw. in zu halten. (huch irgend wie erinnert das an Scientology, tja jeder hat Nachahmer.)
Die Größe ändert nichts daran. Es zeigt nur, dass das Christentum eine sehr erfolgreiche Sekte ist. Oder besser eine von 5 sehr erfolgreichen Sekten.
Wobei ich ihre Reaktion nicht ganz verstehe, sie sind ja wohl der Ansicht das man Kleinkinder Taufen sollte oder nicht? (immerhin ist es das Überlebensrezept des Christentums seit mehr als 1000 Jahren die kleinsten der Kleinen zu indoktrinieren)
Kleiner Vorschlag: Sie sollten Ihren Namen unbedingt ändern, denn Sie haben den nächsten Level erreicht:
„unzurechnungsfähiger“
…ist irgendwie viel passender…
Die Typische Reaktion des Christentums. Aber es ist verständlich, die Argumente der Christen haben schon im Altertum nicht überzeugt, da muss man sich eben was anderes einfallen lassen, wenigstes haben sie dazu gelernt. (Das ist übrigens in allem zu beobachten in dem Christen mit diskutieren, sei es nun der Dialog der Religionen oder Tagespolitische Themen)
Redaktion benachrichtigen Paradies für Perverse
#338   verwirrter   12:03:46 | Mittwoch, 16. Juli 2008
Indoktrinierungsanschuldigungen von einer Religion des Zwanges?!
Auch die jungen Münchner können gar nicht früh genug homo-ideologisch indoktriniert werden.
Von einer Gruppe von Menschen, die Säuglinge in ihre Rituale einbindet und darauf besteht ihre „Lehren“ in den Grund- und Volksschulen verbreiten zu können, zu lesen das das Argumentative auftreten anderes Denkender Indoktrinierung sei ist mehr als lächerlich.
Von den menschenunwürdigen Ansichten über Männliche Prostituierte ganz zu schweigen.
Redaktion benachrichtigen Perverser und Pervertierer
#83   verwirrter   22:54:08 | Donnerstag, 15. Mai 2008
@Marcelus
Es ging in meinen Postings nicht um die Frau Jelinek sondern wie man gegen sie hetzt und wie das in Verbindung zu den Üblichen Umgangsformen der Christen steht.
Aber Welche Ideologie wäre das denn? Bzw. welche Bluttaten hätte jenige welche dann verbrochen?
Mal abgesehen davon, dass ich glaube, dass sie bekennende Pazifistin ist und wie ich sie bisher kennen gelehrt habe würde sie wahrscheinlich bestreiten das sie eine Ideologie hat, zumindest in dem sinne wie ich glaube das sie das Wort gebrauchen.
Redaktion benachrichtigen Perverser und Pervertierer
#80   verwirrter   22:00:23 | Donnerstag, 15. Mai 2008
@HeinrichvonOfterdingen
Sie kennen meine Weltanschauung nicht… ich werde keine rhetorischen und abstrusen Vergleiche ziehen (ich esse auch Brot, ich bin mir sicher das haben manche Nazis auch gemacht und ich wage zu behaupten sie essen es auch?!)
Ich kenne aber die Geschichte des Christentums und die spricht bände…
beginnend im 4 Jahrhundert mit Übergriffe auf hellenistische Gelehrte bzw. die Verbrennung deren Bücher, ab Kaiser Konstantin dann sogar „legal“, geht es weiter über die Inquisition und in der derzeitige Ablehnung von Philosophie und Wissenschaft endet es vorerst. Alles in allem sind die Christen die bildungsfeindlichste Gruppe in Europa.
hat nicht sogar Paulus geschrieben man solle sich von Philosophie und Wissenschaft abwenden?
Und die Gegenargumente sind wie immer nicht vorhanden, wie denn auch, man ist ja bildungsfeindlich… man verbündet sich lieber mit dem Römischen Kaiser und läst morden oder setzt Bücher auf Listen bzw. verbrennt sie oder beschimpft wüst als unmoralisch (was das auch immer heißen soll). Seit beginn an die gleiche vorgehensweise egal ob Epikureer, Astronomen oder jetzt in dem Fall eben Jelinek.
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#76   verwirrter   20:48:25 | Donnerstag, 15. Mai 2008
Weitere Zeichen der Unbildung
Und wieder zeigt uns das Christentum das es wenig von der Welt versteht, dafür viel von Wortverdreherei und Hetze (was dieser rein beleidigende und sonst nichts aussagende Artikel wieder einmal sehr gut zeigt). Haben diese Menschen in den Lätzen 1600 Jahren denn gar nichts dazu gelernt?
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#178   verwirrter   15:45:00 | Donnerstag, 3. April 2008
@Bruder Theophil:
Der Mensch ist genau so ein ding wie alle anderen Gegenstände im Universum. animalisch lasse ich mich nicht nennen denn auch das Tier ist nur ein ding wie der Mensch eines ist.
Missionierung ist nicht die einzige Methode um anderen Menschen den eigenen glauben aufzuzwingen. Gesetze zu befürworten deren einzige Begründung die eigene Religiöse Überzeugung ist, ist eine weitere Methode.
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#175   verwirrter   09:21:08 | Donnerstag, 3. April 2008
@Bruder Theophil:
Bei vielen Tierarten wird das Praktiziert… Bei einigen Affenarten ist es so das jedes 10 Weibchen gleichgeschlechtlich orientiert ist und man kann nachrechnen das die Überlebenschancen der Jungtiere so erhöht wird weil es diese Kinderlosen Paare gibt.
Natürlich sehe ich das nicht als Beweis an, dass das bei Menschen auch so sein muss. Aber es liegt nahe so zu denken. Zumindest ist es mehr gerechtfertigt als die Arroganz sich anzumaßen einen Göttlichen Plan zu kennen diesen in ein Buch zu schreiben und dann noch die Frechheit zu besitzen diesen anderen aufdrängen zu wollen.
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#171   verwirrter   22:04:19 | Mittwoch, 2. April 2008
*lach* ich bin gerade mal um die 20 *lach*.
Außerdem bin ich in einer Großstadt zur schule gegangen. Ich hatte viele Kinder mit muslimischen Eltern auf meiner Schule.
Jaja, das kommt davon wenn man nach ausreden sucht!
Aber sie hatten recht gegen ende hatte ich hauptsächlich (nicht alle) Atheisten und Agnostiker in der Klasse (das hat sich im Religionsunterreicht gezeigt, der ja bekanntlich eine 1 garantiert :-)). Die meisten haben mit 12-14 Endgültig aufgehört an den Osterhasen zu glauben… aja und diese Sachen die sie ihren Großmüttern zu liebe nachgeplappert haben, haben sie natürlich auch nicht mehr gesagt… wissen sie, sie müssen unterscheiden lernen was Kinder sagen weil sie ihren Eltern und Verwandten gefallen müssen und dem was sie wirklich meinen. Schon allein deshalb weil die wenigsten in dem Alter verstehen was sie sagen.
Wie gesagt es ist Schwachsinn einem Kind anzudichten es wäre gläubig, auch wenn es Worte verwendet die es noch nicht versteht, weil es die von seinen Verwandten gehört hat.
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#169   verwirrter   21:25:54 | Mittwoch, 2. April 2008
@Marcelus und Florian Geyer
@Marcelus: Was will ich nicht? ich habe nie gesagt was ich will! Aber ich hätte kein Problem damit wenn ich zwei Väter oder Mütter hätte und warum Kinder deren Eltern Mohammedaner sind zwangsweise Homofeindlich sein sollten müssen sie mir noch erklären.
Als ich in der Unterstufe war hatte ich sowohl Kinder deren Eltern Muslime waren als auch einen Homosexuellen in der Klasse und es gab nie Probleme zwischen diesen. Probleme gab es nur zwischen Kindern christlichem Hintergrund und diesem einen.
Ich bezweifle das es etwas mit der Religion der Eltern zu tun hat wie sich Kindern anderen Kindern nähern.
@Florian Geyer: Kinder sind meistens ehrlich und sagen die Wahrheit. Das heißt sie sind so weit als nur irgend möglich von den Katholiken entfernt.
@Marcelus: Kindern unter 6 Jahren können sicher nicht als gläubig bezeichnet werden! Bei Kindern unter 12 Jahren ist es sehr strittig und erst über 12 wage ich zu behaupten das Kinder sich mit glauben beschäftigen.
Daher kann ich auf ihre frage nur so weit antworten das ich in der Unterstufe sehr viele verschieden Weltanschauungen in meiner Klasse hatte… die meisten fanden das Thema aber uninteressant.
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#165   verwirrter   20:55:15 | Mittwoch, 2. April 2008
@Marcelus: Hassen Sie die Menschen?
Wenn sie sie mit Schimpfwörtern titulieren bzw. „mohammedanischen“ Kinder als Unmenschen bezeichnen.
Mal abgesehen davon das,
1. dass eine nichts mit dem anderen zu tun hat und
2. es keine „mohammedanischen“ Kinder gibt.
Kinder verstehen noch nichts von Religion sie können sich daher zu keiner rechnen. Es ist Unfug Kinder als mohammedanisch, christlich, sozialtistisch, freiheitlich oder sonst was zu bezeichnen.
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#163   verwirrter   20:38:25 | Mittwoch, 2. April 2008
wieder sehr merkwürdige Verdrehspielchen von kreuz.net
Homo-Paarungen werden vom Staat privilegiert, ohne dafür eine Gegenleistung zu erbringen oder sich mit Kindern herumschlagen zu müssen.
Sehr richtig! und aus diesem Grund sollte man es Homosexuellen Paaren auch erlauben Kinder zu adoptieren damit sie ihren vorgesehenen Platz als Auffangbecken für verwaiste Kinder einnehmen können!
Die Meinung zu verdrehten Homosexuelle sollen schlechter gestellt werden (ich erwehre mich so etwas wie Steuerrecht und Erbrecht als Privileg zu sehen, das sollte Normalzustand sein!) weil sie für die Gesellschaft nichts leisten und gleichzeitig die Auffassung vertreten ihnen sollten die mittel etwas zu leisten verwert bleiben, ist dumme Hetze und weit entfernt von einer sachlichen Beurteilung.
Die Zahl der reisefreudigen Homos wird in Deutschland von einer Homo-Vereinigung auf 5,5 Millionen geschätzt.
Daß es sich hier um reine Phantasiezahlen handelt, sagt ‘Die Presse’ nicht.
Wenn die Veranstalter eine zahlt schätzen dann ist es natürlich eine Phantasie zahl! Das weiß jeder der schon mal eine Veranstaltung ausgerichtet hat zu der zu wenig Menschen gekommen sind, dass man sich aber auf so viele ausrichtet sag aber viel aus. Wer investiert schon gerne in unrentable Geschäfte?!
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#22   verwirrter   13:27:26 | Donnerstag, 20. März 2008
Ein trauriges Zeugnis…
legt kreuz.net hier ab. Das fehlen von Inhaltlichen Argumenten verleitet immer dazu den Menschen persönlich anzugreifen.
Nun Herr Küng kann froh darüber sein, es spricht für ihn das auf seine Argumenten nicht mit Gegenargumenten sondern mit einer Diskussion über seinen „Charakter“ beantwortet werden.
Fraglich nur wie man rechtfertigen will wie der Wahrheitswert seiner Aussagen mit dem Grund warum er sie ausspricht in Verbindung steht. (Einmal abgesehen davon das ich bezweifele das er sie tätigt weil er so selbstverliebt ist.)
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#96   verwirrter   10:52:29 | Donnerstag, 20. März 2008
@mandy
Ach machen sie sich um mich keine sorgen ich halte sowas aus.
Die Vorgehensweise, sich die Finger in die Ohren zu stopfen und „nein nein nein…“ zu brüllen ist mir aus dem Kindergarten noch wohl bekannt. Das kann mich nicht Frustrieren. :-D
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#88   verwirrter   18:26:30 | Mittwoch, 19. März 2008
@Rübezahl
*lach* Gotteslästerung, Mann kann jede Kritik am Christlichen Gott als Lästerung interpretieren. *lach*
Und wer auf Kritik nicht eingeht bzw. diese nicht als unbegründet zurückweisen kann (also mit Argumenten) ist ignorant. :-)
Aber wie dem auch sei wir sind wirklich weit vom Thema abgekommen.
ich betrachte diese Diskussion als beendet.
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#82   verwirrter   17:56:25 | Mittwoch, 19. März 2008
@Rübezahl: weil ich kein Christ bin braucht man mir nicht zuhören? Ignoranz ist der einfachste Weg!
Hypatia von Alexandria und die Philosophen der Akademie von Athen hätten zum Christentum Konvertieren können sie haben nämlich nicht vor Christus gelebt sondern 400 Jahre nach ihm!
Weiters habe ich Aristoteles und Platon angeführt um darauf aufmerksam zu machen das jeder Europäer an deren werk anknüpfen kann und damit die christlichen Denker umgehen kann. Das impliziert natürlich das man auch nicht Christliche Philosophie über Gott betreiben kann. was vorm Hintergrund unserer Diskussion über Descartes wichtig ist.
Weiters ich habe nie einen Hehl daraus gemacht, dass ich das Christentum nicht mag. Und das steht mir auch zu. Und ich habe den Christlichen Gottesbegriff in vergleich zu dem vieler Philosophen nicht christlicher Ausrichtung (z.B. jene die in der Tradition nach Platon stehen) als Primitiv bezeichnet und auch Argumente dafür angedeutet. Sie scheinen aber diese Argumente nicht endkräftigen zu wollen oder zu können. Zur Erinnerung der dogmatische Abbruch der Christen innerhalb des neoplatonischen Diskurses war mein Hauptargument warum dem Rationaltisch Platonischen Gottesbegriff der Vorzug zu geben ist.
Ich bin ihnen im Punkte Atheismus nicht ausgewichen ich wollte nur hinweisen das man sich Gott mit der Religion und/oder mit dem Verstand nähern kann. Ich persönlich habe meine unberechtigte Zuteilung zur katholischen Kirche als ich noch Baby war, das sich dagegen nicht wären konnte, (auch hier wieder Übergriffe, in dem fall auf Kinder) längst richtig gestellt.
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#79   verwirrter   16:25:53 | Mittwoch, 19. März 2008
@Rübezahl
Machen sie sich nicht lächerlich das hier ist ein Privatgespräch! Ich glaube das zeigt auch die Lächerlichkeit ihres Vorwurfes der „Pseudowissenschaftlichkeit“. Wenn sie eine wissenschaftlich fundierten Dialog wünschen Veröffentlichen sie ein Paper in einer Zeitschrift!
zum Satz: „FALSCH! Es gibt viele nicht Atheistische Denker in der Europäischen Geschichte die keine Christen waren“
z.B.
Platon mit seiner Idee des reinen guten,
Aristoteles mit dem unbewegten Beweger,
waren beide keine Christen weil, ach du schreck, die waren schon tot da war Jesus noch nicht geboren.
Hypatia hat versucht einen beweis für Gott zu finden, daher keine Atheistin sonst würde sie ja zu beweisen versuchen das es ihn nicht gibt. Und sicher keine Christin, weiters von Christen ermordet. Wo wir ein Indiz zu meiner „bösen Christen These“ hätten. (mal ganz zu schweigen von den Verfolgungen denen Atheistische oder Naturwissenschaftlich orientierte Denkrichtungen ausgesetzt waren, Inquisiton und so.)
Und wie gesagt das Kollegium der Akademie von Athen oder der Bibliothek von Alexandria die ebenfalls keine Christen waren und Parallel zum Christlichen Dialog gearbeitet haben. Erstere wurde sogar wie gesagt wegen konträrer Meinung zum Christentum geschlossen. So etwas ist Allgemeinbildung!
Zum nicht-Atheist sein:
Ein Atheist ist ein Mensch der die Existenz von Gott negiert, wer das nicht tut ist nach Definition keiner, das hat noch nichts Religion zu tun. Ich weis das ist schwer zu verstehen :-)
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#77   verwirrter   13:08:06 | Mittwoch, 19. März 2008
@Ideologiefeind
Was mich vor allem stört ist die aggressive Egozentrik der Christen, jetzt und in der Vergangenheit. Die sämtliche anderen Strömungen in Europas verbieten will.
Ein gutes Beispiel hierfür ist die Schließung der Akademie von Athen 529 n.Chr. durch Justinian I. Wo andere Denkrichtungen einfach mundtot gemacht wurden.
Diese Taktik ist typisch für die Christen und wir immer noch praktiziert.
Ich glaube in der heutigen zeit in der die Erdrückende übermacht des Christentums in Europa zumindest de Jure etwas angebrochen werden konnte kann man wieder beginnen sich gegen die Unterdrückung der Christen zur wehr zu setzen und die anderen Kulturellen Strömungen Europas aus ihrem versteck raus lassen. 1500 Jahre Versteckspiel sind wirklich genug.
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#75   verwirrter   11:14:42 | Mittwoch, 19. März 2008
@Rübezahl
Wie kommen sie auf den abstrusen Gedanken ich wäre Atheist?
Schreiben sie überhaupt mit mir? Ich habe innerhalb dieser Diskussion nicht einmal einen atheistischen Standpunkt vertreten. Ihre Pseudoargumente die nicht annähernd meine außer kraft setzen weil sie weder auf diese eingehen noch irgendetwas mit diesen zu tun haben beweisen doch nur was ich ihnen schon zu Anfang gesagt habe:
Sie leiden unter dem bei Christen weit verbreiteten Missverständnis das kontradiktorische Gegenteil von Christentum ist Atheismus.
FALSCH! Es gibt viele nicht Atheistische Denker in der Europäischen Geschichte die keine Christen waren. Denken sie nur and die vielen Philosophen des Altertums. Gott ist keine Christliche Erfindung auch wenn ihnen das nicht gefällt!
Und hinter diesen Hintergrund hat diese Diskussion statt gefunden. Wenn ein Philosoph wie Descartes in seinen Schriften über Gott schreibt dann schreibt er über etwas, dass viel größer und fundierter und vor allem älter ist als diese Lächerlichkeit die die Christen anbeten.
Sie können mich noch so gerne mit irgendwelchen abwertenden Namen wie Hobby Philosoph persönlich angreifen. Ihre Haltung zu diesem Thema zeigt nur das sie Descartes bzw. die Tradition in der er steht nicht verstanden haben.
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#73   verwirrter   04:37:33 | Mittwoch, 19. März 2008
@Rübezahl Ihre Umgangsformen lassen zu wünschen übrig
Lassen sie ihre Frechheiten hinter ihren zähnen. Ihnen steht weder ein Urteil über meinen Wissenstand zu noch über den glauben von Descartes zu.
Nur das Individuum selbst hat das recht seinen glauben zu definieren.
Ich bezweifle das man einen Historiker als seriös bezeichnen kann der Mutmaßungen über die nicht aufgeschriebenen Gedanken eines Menschen anstellt.
Irgendeinen Unfug über „wahrscheinlich“ zu sprechen und Mutmaßungen anzustellen reicht nicht aus um einen Menschen irgendeinem Glauben zuzurechnen. Wo wir bei ihrem Vorwurf sind ich würde ihnen etwas in den Mund legen, genau darauf bezieht sich ja wohl ihre „Wahrscheinlichkeit“, dass man von Descartes nur weil er dem Ritus folgt und nichts Gegenteiliges gesagt hat annähmen kann er sei gläubig gewesen. Obwohl es genau so möglich gewesen wäre das er sich nur genötigt dazu fühlte weil er ansonsten gesellschaftliche Einbußen machen hätte müssen. Es lässt sich keine aussage über Descartes glauben machen! Daher ist die aussage er war Christ schlicht Unfug.
Wie gesagt die Übliche Taktik der Christen sich irgendwelche Menschen einzuverleiben und das mit einer zwielichtigen Wahrscheinlichkeitsbegriff zu rechtfertigen. Was wir über Descartes wissen ist das was er geschrieben hat (und das steht ganz eindeutig in einer älteren Tradition als in der Christlichen) und alle Mutmaßungen über das was er nicht in seinen Schriften zu finden ist, ist Schwafelei.
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#71   verwirrter   22:39:13 | Dienstag, 18. März 2008
@Rübezahl
wie gesagt auch wenn er Katholik war hat das nichts mit seiner Theorie zu tun!
Aber mal abgesehen davon. Reflektieren sie mal ihre vorgangsweise. Ihre Mutmaßungen mein Wissen über Descartes würde von wiki kommen hat viel Ähnlichkeit damit das einfach annehmen Descartes war gläubiger Katholik weil er formal daran festhielt. Es ist leider etwas das Christen immer gerne machen, nicht bis zu ende denken weil ihnen das vorläufige Ergebnis gefällt.
Aber um auf den punkt zu kommen. wir reden darüber, dass sie Descartes einfach als Christ bezeichnen nur weil er in einer zeit gelebt hat wo es gefährlich war öffentlich gegen das Christentum ins Feld zu ziehen. Und ihr Einwand ist, er hätte ja Protestant werden können?! Merken sie nicht auch, dass das irgendwie kein Argument ist weil Protestanten nur eine andere Denkrichtung innerhalb der Christlichen ist.
Noch mal, mein Einwand gegen die Christianisierung Descartes ist der das sein Gottesbegriff wesentlich an die Diskussion des Altertums anknüpft die die Christen mit ihrer Politischen macht zu Gunsten ihres Dogmatischen Abbruchs beendet haben.
Die Diskussion über Gott in Europa ist keine rein Christliche sondern eine die von vielen Denkrichtungen geführt wird und die platonisch Rationalistische unterscheidet sich gewaltig von der Christlichen.
Man beachte nur den unterscheid zwischen Platon und Augustinus.
Es ärgert das die Christen alle anderen Denkrichtungen in Europa einfach uminterpretieren und behaupten sie wären teilder ihrigen
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#68   verwirrter   21:30:43 | Dienstag, 18. März 2008
@Rübezahl
dann nähme das sie ihn gefragt haben?
>:)
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#66   verwirrter   21:04:09 | Dienstag, 18. März 2008
@Rübezahl
Ich muss ihnen leider mitteilen, dass sie an einem unter Christen weit verbreitetem Missverständnis leiden. Der Überzeugung zu sein das Gott existiert sagt noch nicht das man Christ ist. Immerhin ist die Idee des Reinen Guten von Platon älter als die Gottesvorstellung der Christen und es ist wohl naheliegender das Descartes von einem Philosophischen Gottesbegriff in seinen Schriften ausgeht oder? Weiters habe ich nie gesagt das Descartes Atheist sei, ich habe ihn auch nie zur Untermauerung einer Atheistischen These heran gezogen. ich habe den Herrn Geyer nur darauf hin gewiesen, dass wenn ein Philosoph von Gott spricht, dann spricht er von etwas das weit über die kindlichen Vorstellung der Christen hinaus geht.
Sie wagen es zu behaupten das Descartes Christ war? In einer zeit in der so viel macht von der Katholischen Kirche ausging wie zu Zeiten Descartes traut sich ja wohl kaum einer zu sagen das er es nicht ist. (die Ansicht jeder Europäer sei Christ ist eine weiteres Missverständnis an dem die Christen kränkeln). Und wenn er sich als Christ bezeichnen würde oder getan hat sagt das nichts über seinen Gottesbegriff innerhalb seiner Theorie aus, der wie oben schon erwähnt im Rationalistischen Diskurs steht, der mit Platon begonnen hat und damit, wie ebenfalls oben bzw. in einer anderen antwort von mir an Herrn Geyer schon erwähnt, weit über diesen vereinfachten Abbruch der Christen den sie neoplatonischen Diskurs vollzogen haben hinaus geht.
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#51   verwirrter   10:01:40 | Dienstag, 18. März 2008
@Florian Geyer
Jaja ich weis die versuche Descartes zu einem Kirchenphilosophen zu machen gehen schon auf George Berkeley zurück.
Es ist eine übliche Taktik der Christlichen Denker Philosophen anderer Meinung einfach umzuinterpretieren. Man denke nur an die Versuche Thomas von Aquins, Aristoteles neu zu interpretieren. Übrigens das werk Aquins ist jedem weiter zu empfählen. Seine Versuche zu argumentieren, dass wenn Heiler A, B und C vollkommen konträrer dinge zu heiligen D,E und F gesagt haben, das sie eigentlich das selbe meinen kommt locker an jedes Cabaret ran :-D
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#37   verwirrter   22:16:03 | Montag, 17. März 2008
@Florian Geyer
Ich glaube es gibt nichts absurderes als „cogito ergo sum“ mit der Christlichen Vorstellung eines Heiligen Geistes in Zusammenhang zu bringen.
Es geht um Vernunft und Denken. Und das ist weit entfernt von diesem vereinfachten Abbruch, den die Christen in Neoplatonischen Diskurs, vollzogen haben.
Der Rationalistische Gottesbegriff ist um einiges komplexer und eleganter als alle von den Christen in dieser Diskussion eingeführten Entitäten.
Redaktion benachrichtigen Besitzt die homophobe Hure einen homo-unzüchtigen Sohn?
#33   verwirrter   22:03:02 | Montag, 17. März 2008
Mangelnde Englisch Kenntnisse
Die adäquate Übersetzung von „bitch“ ist nicht „Hure“!
„bitch“ hieß ursprünglich Hündin und wird im derzeitigen Sprachgebrauch ca. so verwendet wie Kuh im deutschen.
Das Englische Wort für „Hure“ ist „slut“.
Redaktion benachrichtigen Der Europäische Gerichtshof ermöglicht die Homo-Adoption von Kindern
#144   verwirrter   11:22:55 | Sonntag, 9. März 2008
@Marcelus:
Ihre selbstillusorische Haltung was die Geschichte anbelangt wird ja immer wunderlicher…
Redaktion benachrichtigen Ein trauriges Resumee nach neunzig Jahren
#16   verwirrter   08:54:58 | Samstag, 8. März 2008
Es ist sehr…
naja sagen wir mal verwegen, so etwas über einen Gelehrten zu schreiben ohne Argumente anzugeben.
Redaktion benachrichtigen Der Europäische Gerichtshof ermöglicht die Homo-Adoption von Kindern
#141   verwirrter   20:02:59 | Freitag, 7. März 2008
@Marcelus: kurzer Überblick:
Thales von Milet geboren 624 v. Chr.
Parmen(e)ides von Elea geboren anfang 5. jahrhundert v. Chr.
Sokrates geboren 469 v. Chr.
Platon geboren 427 v. Chr.
Aristoteles geboren 384 v. Chr.
Epikur geboren 341 v. Chr.
usw. also das „v.“ steht jeweils für VOR im sinn von zeitliche DAVOR!
der erste der Mensch der das Christentum in die Geistesgeschichte einspielen lies war:
Augustinus von Hippo geboren 354 n. Chr.
Die Akademie von Athen die konträr zur christliche Lehre stand wurde erst 529 n. Chr. geschlossen.
dazwischen kann man dann von einer rein christlichen Dominanz sprechen das ist wahr.
René Descartes wird dann wieder 1596 n. Chr. geboren und mit ihm trauen sich dann westliche Gelehrte an die Philosophischen Diskurse der Antike die während christlicher Vorherrschaft eingeschlafen waren (Atheistische, Rationalistische, Naturalistische) wieder anzuschließen und dann entstanden wieder neue Denkrichtungen die wieder mehr oder weiniger konträr zum Christentum stehen… ja die teils sogar recht belächelnd vom Christlichen denken sprechen.
Wir sehen also der Anteil christlicher Ansätze im europäischen Denken ist mehr oder weniger geringer als es die Christen gerne hätten.
Redaktion benachrichtigen Der Europäische Gerichtshof ermöglicht die Homo-Adoption von Kindern
#139   verwirrter   22:17:24 | Donnerstag, 6. März 2008
@Kurt K: Ja aber das kann man noch abschwächen.
Denn es sind nur bisschen weniger als 1600 Jahr Christliche Vorherrschaft in Europa. weiters war es nur eine Vorherrschaft und nichts Absolutes.
Menschen die allen ernstes glauben das Europa Christlich ist haben (hoffendlich) nur noch keine zeit gefunden sich mit der europäischen Geistesgeschichte zu befassen.
Das einzige was man von Europa im Zusammenhang mit dem Christentum sagen kann ist das das Christentum etwas Europäisches ist. Europa ist viel reicher an Ideen und Denken, das Christentum ist nur ein Strang davon.
Redaktion benachrichtigen Der Europäische Gerichtshof ermöglicht die Homo-Adoption von Kindern
#136   verwirrter   19:04:41 | Donnerstag, 6. März 2008
Fragen über Fragen, implizite Annamen und viel Unfug!
„Das ist nicht bloß eine Frage des persönlichen Glaubens oder des persönlichen Geschmacks, diese Werte sind in der Natur des Menschen selbst verankert.“
Ich würde dafür sehr gerne ein Argument hören das sich nicht auf den persönlichen glauben stützt!
„Gleichgeschlechtliche Paare können die für die Gesellschaft wichtigen Leistungen der Familie nicht erbringen, daher können ihnen vom Staat – wenn er gerecht sein will – auch nicht die der Ehe vorbehaltenen Rechte gewährt werden.“
Welche Leistungen können sie nicht erbringen? Also mal abgesehen vom aufziehen der Kinder. Denn das wollen sie, daher auch der Wunsch Kinder zu adoptieren.
Redaktion benachrichtigen Wer die Falschen wählt, wählt das Homo-Konkubinat
#128   verwirrter   20:47:52 | Sonntag, 2. März 2008
@Marcelus
*schock* natürlich will sie das! jede Religion will das… aber das darf sie nicht! wenn sie das tut werden Menschen anderer Ansichtigen verfolgt verbrannt usw.
Daher wurde ja auch die Trennung zwischen Kirche und Staat vollzogen. Damit die Führer der Religionen das nicht ausnützen um ihren Glauben anderen aufzuzwingen, um damit Macht über sie ausüben zu können. So müssen sie nämlich argumentieren wenn sie etwas durchbringen wollen, was viel schwieriger ist.
So wollte man einen Staat schaffen (wollte weil wie man sieht versuchen die einzelnen Religionen immer noch über Parteien wie „dieChristen“ das zu umgehen) wo jeder mit seiner Überzeugung leben kann ohne vom anderen dabei gehindert zu werden. Wie gesagt das gegen die Homo-Ehe zu sein ist ja kein eintreten für Christliche werte sondern eine Handlung gegen diejenigen die homosexuell sind. Denn ein eintreten für christliche Werte wäre das recht einzufordern das ein Christ seinen Religiösen Praktiken nachgehen kann. So kann jeder Mensch seine Überzeugung leben und niemand wird dabei in seiner gestört, unter der großen Vorraussetzung das man keinem anderen dabei schaden darf. Und sie werden doch wohl nicht ernsthaft der Meinung sein das wenn zwei Homosexuelle Menschen heiraten das ihnen das Persönlich schadet?!
Aber was die Trennung von Religion und Staat mit der Ausländer- und Sozialpolitik zu tun hat müssen sie mir noch erklären!
Redaktion benachrichtigen Wer die Falschen wählt, wählt das Homo-Konkubinat
#126   verwirrter   20:18:05 | Sonntag, 2. März 2008
@Marcelus
Ja genau darum geht es ja!
Die Homosexuellen werden Partnerschaften bilden, egal ob irgendjemand was dagegen hat oder nicht! Die Frage dabei ist ja nur die ob der Staat das regeln soll. Und meiner Meinung sollte er das wenn man sich die vielen Streitereien ansieht die beim Erbrecht auftreten wenn in einem Homosexuellenpaar einer stirbt. Viele fragen werden vom Gesetz nicht behandelt! Und das muss sich ändern!
Darum ist es ja so absurd, dass sich die Kirche da einmischt. Dieses Gesetz geht die Religionen nichts an. Wenn es gegen ihre Lehre verstößt und alle Bürger eines Staates dieser Lehre angehören heiratet eh niemand egal ob es dieses Gesetz gibt. Das man das gesetzt verhindern will zeigt doch nur das man jemanden unterdrücken will, das man eine Handlung gegen andere Denkweisen setzen will um macht zu erlangen! Das Problem der Kirche ist kein religiöses sondern ein machtpolitisches!
Redaktion benachrichtigen Wer die Falschen wählt, wählt das Homo-Konkubinat
#124   verwirrter   20:03:46 | Sonntag, 2. März 2008
@Marcelus
Die handlung zum heiraten wird vom Paar das heiratet gesetzt nicht vom staat! Der staat liefert nur die gesetze die erleutern wie es gemacht werden muss bzw. welchen regeln es gehorchen muss und was passiert wenn es auf natürlichen oder unnatürlichen weg aufgehoben wird (z.B. erbrecht, scheidungsrecht, usw.).
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#121   verwirrter   19:55:24 | Sonntag, 2. März 2008
@FiliusEcclesiae
Aber steht das nicht im Widerspruch zu dem was du vorher gesagt hast. Wenn man den Homosexuellen ihre Ehe nicht erlaubt ist das doch bereits ein kriegerischer Akt gegen Menschen die nicht dem Christlichen Bild entsprechen, eben auf dem Feld der Politik oder der Juristerei. Denn es ist ja wohl ein unterschied ob ich an etwas glaube und etwas als falsch erkenne und jemanden zwinge dieses dann auch leben zu müssen, besonders dann wenn es mich eigentlich nicht betrifft.
Also ich möchte damit nur sagen ich habe nichts gegen Christen, ich habe nur etwas dagegen wenn sie sich aufdrängen, sie dürfen denken und sagen was sie wollen wie jede andere Gruppe aber Handlungen gegen jemanden setzen so wie es die Partei „dieChristen“ verlangen ist auf jeden fall zu verurteilen.
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#118   verwirrter   19:11:15 | Sonntag, 2. März 2008
@Florian Geyer
Also nur vorweg ich bin nicht der Meinung, dass Wunderheilung wirklich passiert. Ich bin der Meinung, dass es immer eine Erklärung dafür gibt. Aber ich nehme jetzt mal an es gäbe solche unerklärlichen Wunderheilungen dann wäre ja ein Wunder Gottes schon eine Erklärung versuch und sie wären nicht mehr Unerklärlich. Aber Gott ist bereits wieder eine teil einer Ideologie. Daher solche Erklärungen weg zu lassen ist selbst keine Ideologie sondern ist Ideologie neutral, da sie keine aussagen über dinge trifft die sie nicht erklären kann. Was Ideologie ja macht, denn Ideologie ist ja ein als wahr Anerkennen von Sätzen deren Wahrheit nicht überprüft werden kann. Es ist daher genau umgekehrt der katholische Glaube ist eine Ideologie die sich aufzudrängen versucht und deren übermacht in Europa zu bekämpfen ist, nur die übermacht, ich spreche nicht vom katholischen glauben als solches!
Redaktion benachrichtigen Ab ins Umerziehungslager
#66   verwirrter   18:44:48 | Sonntag, 2. März 2008
Merkwürdige Ansicht über ein merkwürdiges Urteil.
Also wenn es sich so zugetragen hat finde ich das urteil auch etwas übertrieben. Warum eine Homosexueller in einer Kirchlichen Einrichtung arbeiten will ist auch sehr fragwürdig aber deshalb von Homo-Unzucht und Umerziehungslager zu sprechen und in irgend einer art und weise von den einer bösen Homosexuelle Verschwörung zu sprechen ist nicht besser. Wie in den meisten fällen sind beide Seiten gleich uneinsichtig.
Redaktion benachrichtigen Wer die Falschen wählt, wählt das Homo-Konkubinat
#115   verwirrter   18:29:12 | Sonntag, 2. März 2008
@Florian Geyer
Du machst es dir schon sehr einfach wenn du jeden Menschen der eine andere Meinung vertritt als vom Teufel besessen bezeichnest.
Redaktion benachrichtigen Wer die Falschen wählt, wählt das Homo-Konkubinat
#113   verwirrter   18:21:12 | Sonntag, 2. März 2008
@FiliusEcclesiae
jetzt verstehe ich dich nicht mehr… du verteidigst die Protestanten die eine Ideologie vertreten während du die Ideologie als schlecht bezeichnest?
Redaktion benachrichtigen Wer die Falschen wählt, wählt das Homo-Konkubinat
#110   verwirrter   18:12:32 | Sonntag, 2. März 2008
@matt2
Was ist denn wahr nach deiner Ansicht nach? das was du als wahr angibst? und wenn es sich widerspricht liegt es einfach an den bösen säkularisierten Vernunftmenschen die dich verwirren wollen?
Redaktion benachrichtigen Wer die Falschen wählt, wählt das Homo-Konkubinat
#107   verwirrter   18:02:36 | Sonntag, 2. März 2008
@matt2
Wenn es so wäre, wäre dagegen nichts einzuwenden. Aber du verwendest diese Schemata bereits implizit in deiner Antwort.
Redaktion benachrichtigen Wer die Falschen wählt, wählt das Homo-Konkubinat
#105   verwirrter   17:59:30 | Sonntag, 2. März 2008
@FiliusEcclesiae
Willst du damit sagen das Gott die Menschen so beeinflusst das sie kriege beginnen wenn sie nicht seiner lehre folgen? wenn er das tut warum beeinflusst er sie dann nicht gleich zum guten. Muss ja ein sehr böser Gott sein an den du da glaubst!?
Redaktion benachrichtigen Wer die Falschen wählt, wählt das Homo-Konkubinat
#102   verwirrter   17:51:52 | Sonntag, 2. März 2008
@FiliusEcclesiae
Die Weltkriege die Europa so geschadet haben bzw. die großen Kriege Europas waren immer Produkte eine ideologischen Radikalisierung… im fall des 30 Jährigen Krieges sogar definitiv der Christlichen Ideologien!
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#100   verwirrter   17:45:59 | Sonntag, 2. März 2008
@matt2
Du verstehst hoffendlich schon das du zirkulär argumentierst?! oder? Wenn du auf meine Frage, warum das etwas mit Christen zu tun hat, mit einer christlichen Überzeugung antwortest.
Redaktion benachrichtigen Wer die Falschen wählt, wählt das Homo-Konkubinat
#96   verwirrter   17:19:39 | Sonntag, 2. März 2008
Kann mir bitte jemand erklären was diese Diskusion soll?!
Ich scheine, was dieses thema betrifft, etwas nicht ganz verstanden zu haben. Zumindest habe ich das gefühl wenn ich diesen Artikel lese. Denn ich frage mich, was eine die Homo-Ehe mit der Christlichen Kirche zu tun hat?
In der Diskussion über eine eingetragenen Partnerschaft bzw. die rechtliche Gleichstellung von diesen mit der Ehe melden sich oft kirchliche Vertreter bzw. gläubige Christen mit dem Einwand solche Gesetze würden in irgendeiner Art und Weise die Familie schlechter stellen bzw. diese zerstören. Ich frage mich wie das gehen soll? Oder glaubt hier ernsthaft jemand das sobald die Homo-Ehe eingeführt wird die Männer und Frauen dieses Landes ihre intakten Ehen scheiden lassen und mit einem gleichgeschlechtlichen Partner eine neue beginnen? Defakto ist es doch so das Homosexuelle Partnerschaften parallel zu den Chritlich anerkannten existieren, relativ egal ob sie gesetzlich anerkannt sind oder nicht. Das wird sich auch nicht ändern. Die Eingetragenen Partnerschaften ermöglichen Homosexuellen nur in rechtlichen Fragen Klarheit zu schaffen und um sonst nichts. Rein formal betrachtet hat die Katholische kirche garkein Mitspracherecht, es betrifft sie nicht, das sie dagegen ist wurde oft genug betont und es steht ihr auch frei es ihren Gläubigen zu verbieten. Es geht aber in dieser Frage nicht um eine Gleichstellung vor dem Christlichen Gott sondern vor dem Rechtssystem in Österreich das für alle Menschen gelten soll und nciht nur für Christen!
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