Pro fide catholica
Erstellt: 00:27:57 | Donnerstag, 6. März 2008
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290 Lesermeinungen
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Das Judentum, nicht das Christentum ist der Kern der westlichen Zivilisation
#191   Pro fide catholica   22:13:21 | Donnerstag, 12. Juni 2008
@Friedrich Romig (Artikelschreiber): Einige kritische Anmerkungen
Oscar Levy hat mit seiner Charakterisierung der Moderne als „jüdisch“ insofern recht als die Moderne wie das Halacha-Judentum grundsätzlich diesseitsorientert und materialistisch ist und die Führer der Revolutionen und Anstifter der großen Kriege insbesondere im 20. Jahrhundert allesamt sogenannnte „Juden“ waren und sind.
Das größte Unglück der Völker in der Moderne war und ist die gefährlichste aller Sekten, das (Halacha-)Judent und seine Derivate, die Zeugen Jehovas und die Freimaurer! o^/
Ich frage mich allerdings:
1. Warum wird bei „‘jüdischer’ Plutokratie“ „jüdisch“ in Anführungszeichen gesetzt? Die Weltplutokratie (Rothschild, Warburg, Kuhn, Loeb & Co., Federal Reserve usw.) ist jüdisch durch und durch!
2. Massendemokratie
Ein ungewöhnlicher Begriff, der der Erklärung bedarf!
3. Liberalismus, Kommunismus, Nationalsozialismus, Rassismus und die von der Französischen Revolution auf ihre Fahnen gehefteten „Werte“ wie Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit nichts anderes seien als „Ausgeburten der jüdischen Ideologie“, „Versatzstücke“ aus dem Alten und Neuen Testament
Wieso denn bitte das Neue Testament??? Gibt es eine friedliebendere, frohmachendere Botschaft als die Jesu Christi, des Erlösers aller Menschen?
Warum werden die bei den Juden in hohem Ansehen stehenden halachischen Schriften (Talmud, Schulchan Aruch, Maimonides usw.) nicht erwähnt?
4. „Brandopfer“/Holocaust
Ist sich Oscar Levy im Klaren darüber, dass zu allermeist Täter und Opfer verwechselt werden?
Redaktion benachrichtigen Er war auch ein Tierquäler
#185   Pro fide catholica   15:31:15 | Sonntag, 8. Juni 2008
Johannes Rothkranz und Mary Ball Martínez zu „Pius XII.“
Man lese doch nur einmal, was ein anderer katholischer Theologe, Johannes Rothkranz, im Anschluss an die langjährige Vatikan-korrespondentin Mary Ball Martínez (Die Unterminierung der katholischen Kirche …ww.verlag-anton-schmid.de/files/untermin.htm) zum Thema „Pius XII.“ schreibt (Konzilserklärung I …ww.verlag-anton-schmid.de/files/konzerkl.htm, 263):
„Zweifellos konnte sich Zion beglückwünschen, jemanden nicht bloß gefunden, sondern auch auf seinen Posten befördert zu haben, der in so überwältigender Weise nach außen hin den ‘pastor angelicus’ zu verkörpern vermochte, ohne es innerlich zu sein… Er muß … kein förmlicher Judas gewesen sein. Objektiv steht jedenfalls fest, daß er der Synagoge Satans mächtig zugearbeitet hat. (…)
Kein Papst hat wie er die Kirche verändert, kein Papst wie er den Marxismus begünstigt, kein Papst so wie er die Juden begünstigt.“
1. Pius XII. – der große Veränderer der Kirche
„Daß er seinerzeit niemandem als solcher aufgefallen ist, liegt einzig und allein daran, daß es seine Aufgabe war, nur die ersten Keime der Veränderung auszustreuen, die allmählich wachsen und gedeihen würden, nur die ersten Anhaltspunkte zu liefern, an die andere später anknüpfen könnten, nur den bescheidenen Grundstein zu der neuen Kirche zu legen, auf dem seine Nachfolger weiterbauen könnten. Tatsächlich war er in allen Dinge ‘der Erste’. Niemand unter den Neomodernisten beruft sich für irgendeine der neuen ‘Errungenschaften’ auf den hl. Pius X. oder auf Pius XI., aber fast alle berufen sich auf Pius XII.“ o^/
(Fortsetzung folgt!)
Redaktion benachrichtigen Ökumenisch ins Paulusjahr + …
#13   Pro fide catholica   12:30:04 | Sonntag, 8. Juni 2008
Wo ist der Unterschied zwischen neu-/konzils“katholisch“ und anglikanisch?
Auch der Primas der anglikanischen Gemeinschaft, Rowan Williams, hätte bei der Feier dabei sein sollen. Er sagte aber aus terminlichen Gründen ab.
Nachdem die Weiheriten nach der Reform von Montini praktisch die gleichen sind und die „katholische Kirche“ einen wahren Papst weder hat noch wirklich haben will, wird man auf die Anwesenheit eines weiteren anglikanischen Protestanten bestimmt auch verzichten können…! :-S
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#195   Pro fide catholica   09:26:32 | Donnerstag, 27. März 2008
@Arkanum, den Scheinheiligen: Die von Ihnen verlinkte Seite bei SPIEGEL-Online („Anne Frank“)
ist wohl unter dem (Konrad Adenauer nachgesagten) Motto entstanden
„Was geht mich mein saudummes Geschwätz von gestern an?“…?! :-D
Können Sie uns denn sagen, ob überhaupt noch etwas von den Seiten mit den nachträglichen Kugelschreiberergänzungen (in der gleichen Handschrift wie das ganze „Tagebuch“!) vorhanden sind…? :-|
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#185   Pro fide catholica   22:27:07 | Mittwoch, 26. März 2008
@Arkanum: „Perpetua“ hat bisher noch nicht auf meine Anfrage reagiert und uns mitgeteilt…
…an welches Thema bzw. welches von mir angeblich hier vertretene, mit der Verlagsliteratur nicht konform gehende „Gedankengut“ sie bei ihrer Distanzierung konkret gedacht hat! :-@
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#178   Pro fide catholica   22:19:49 | Mittwoch, 26. März 2008
@Arkanum: Bin auch gespannt!!!
O:) O:) O:)
jetzt bin ich gespannt, ob es auf der Seite verlag-anton-schmid.de eine offizielle Stellungnahme geben wird!
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#171   Pro fide catholica   22:05:36 | Mittwoch, 26. März 2008
@Arkanum: Diese Antwort dürfte die richtige sein!
Das kann ich leider nicht mit 100%-iger Sicherheit sagen, da ich – wie schon mehrfach betont – nicht identisch mit dem Verlagsleiter bin und ich mit diesem noch nicht über Einzelheiten zu diesem Fall gesprochen habe…! ^-^
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#169   Pro fide catholica   22:00:13 | Mittwoch, 26. März 2008
@Arkanum: Durchaus möglich!
Womit Sie damit aber immer noch nicht die Preisfrage (richtig) beantwortet haben! Sie haben noch genau einen Versuch! :-S
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#165   Pro fide catholica   21:55:11 | Mittwoch, 26. März 2008
@Arkanum: Fast richtig!
Die Passage steht drin, aber „überklebt“ heißt: man kann sie nicht mehr lesen…! :-]
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#161   Pro fide catholica   21:51:22 | Mittwoch, 26. März 2008
@Arkanum: Leider falsch!
Sie haben noch zwei Versuche! :-)
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#158   Pro fide catholica   21:45:18 | Mittwoch, 26. März 2008
@Arkanum, den Scheinheiligen
warum wird sie überklebt, wenn sie nicht drinsteht?
Drei Mal dürfen Sie raten!!! :-P
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#155   Pro fide catholica   21:41:23 | Mittwoch, 26. März 2008
@Arkanum/kreuts.net: Die „Holocaust-Referenz“ des Ufo-Fans ist nicht auf aktuellem Stand!!
Die Seite 7 in der Broschüre „Wußten Sie schon?“ wird schon seit langem überklebt. Die von Phantasy-Langowski angeführten Texte sind somit nur noch in seiner „Holocaust-Referenz“ zu lesen…! :-D
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#151   Pro fide catholica   21:32:23 | Mittwoch, 26. März 2008
@Laberhuber: Wir warten immer noch auf deine Definition von „katholisch“!
Und sind alle mächtig gespannt darauf, was da wohl kommt…! :-D
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#148   Pro fide catholica   21:24:39 | Mittwoch, 26. März 2008
„Perpetua“ ist allenfalls eine Verlagsmitarbeiterin und kann daher ohne ausdrückliche
Autorisierung nicht für den Verlag sprechen! o^/
Daher meine Frage an sie: Wurden Ihre letzten drei Postings durch den Verlagsleiter, Herrn Anton A. Schmid, autorisiert?
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#145   Pro fide catholica   21:08:35 | Mittwoch, 26. März 2008
@Laberhuber: Definieren Sie doch bitte mal „katholisch“!
Katholisch ist daran rein gar nichts!!!!
Wenn Sie solches behaupten, sollten Sie es auch begründen können…! :-S
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#142   Pro fide catholica   20:25:21 | Mittwoch, 26. März 2008
@Perpetua: Wer gackert, muss das Ei auch legen!
Die Person unter dem Kreuz net Namen „Pro fide catholica“ bringt in seinen Beiträgen Gedankengut, das in der gesamten Verlagsliteratur nicht zu finden ist
An was für ein „Gedankengut“ denken Sie denn da konkret? :-(
Verlag, der die Zusatzbezeichnung „Pro fide catholica“ trägt
Ein Buchprogramm des Verlags nennt sich „Pro fide catholica“, richtig. Als „Zusatzbezeichung“ des Verlags sehe ich das nicht an und ich sehe auch keinen Grund, warum ich als Mitarbeiter des Verlags mir nicht diese Bezeichnung geben sollte…! :-@
Die fatalen Auswirkungen dieses Schreiberlings hat der Verlag bereits zu spüren bekommen.
Bitte werden Sie konkret! (Nötigenfalls per E-Mail!) :-|
Redaktion benachrichtigen „Ohne das Konzil wären die Probleme, die wir haben, viel, viel stärker“
#44   Pro fide catholica   17:50:08 | Mittwoch, 26. März 2008
@Aleph: Was hat für Sie Kant, was die scholastische Philosophie nicht hat?
Hat er etwas Neues außer dem bereits von „Brandenburgis“ erwähnten Anfang vom Ende wirklichkeitskonformen Denkens gebracht? Wohl eher nicht. Es war doch die Fortsetzung der von Descartes begonnenen Linie neuzeitlich-atheistischen, weil Gott mehr und mehr ausklammernden Denkens…! :-S
Redaktion benachrichtigen „Ohne das Konzil wären die Probleme, die wir haben, viel, viel stärker“
#41   Pro fide catholica   17:33:58 | Mittwoch, 26. März 2008
Das „Sapere aude“ (wage zu denken) ist keineswegs eine Erfindung des Immanuel Kant…
Dieser Satz wurde bereits von Horaz geprägt! :-)
Wer sich für die richtige Einordnung Kants aus katholischer Sicht interessiert, dem kann man mit Johannes Rothkranz (Falsche Brüder, Durach 2006, 14) sicher auch das Buch von
Prof. Dr. Walter Hoeres, Wesenseinsicht und Transzendentalphilospophie. Thomas von Aquin zwischen Rahner und Kant, Verlag Franz Schmitt, Siegburg 2001
empfehlen… :-)
@Hacki
Ein Priester des Opus Dei hat mir mal gesagt: Seit zweiten Vat. gilt eine vollkommen andere Ecclesiologie. Deshalb war für ihn die „alte Messe“ Geschichte.
Welch ein Offenbarungseid! Der „Paradigmenwechsel“ in der „Ekklesiologie“ (diese Teildisziplin der kath. Dogmatik gibt es erst seit dem genannten Wechsel) hat nach Ansicht von Mary Ball Martínez bereits mit der Enzyklika „Mystici Corporis“ stattgefunden, die die traditionelle Societas-perfecta-Lehre (die Kirche als vollkommene Gesellschaft) abgelöst hat durch das Bild des mystischen (geheimnisvollen Leibes) Christi. Es folgten diverse weitere Bilder und „Paradigmenwechsel“(z.B. „Volk Gottes“, „Ursakrament“ usw.), so dass die Verwirrung inzwischen komplett ist!
Den neuen Bildern von Kirche gemeinsam ist, dass die Kirche nicht mehr so klar in ihrer Heiligkeit erscheint, dass Christus säkularisiert wird und – was möglicherweise der Hintergund für die Änderungen ist – dass diese Kirchenbilder besser mit entsprechenden gnostische-kabbalistischen Lehren (auch Satan ha…
Redaktion benachrichtigen Bischöflicher Blick in den Abgrund
#33   Pro fide catholica   06:55:12 | Mittwoch, 26. März 2008
@Aleph: Betrachten Sie Joh 6,32-58!
„(Jesus sagte zu ihnen:) 48 Ich bin das Brot des Lebens. 49 Eure Väter haben in der Wüste das Manna gegessen und sind gestorben. 50 So aber ist es mit dem Brot, das vom Himmel herabkommt: Wenn jemand davon isst, wird er nicht sterben. 51 Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wer von diesem Brot isst, wird in Ewigkeit leben. Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch, (ich gebe es hin) für das Leben der Welt. 52 Da stritten sich die Juden und sagten: Wie kann er uns sein Fleisch zu essen geben? 53 Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, das sage ich euch: Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch. 54 Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag. 55 Denn mein Fleisch ist wirklich eine Speise und mein Blut ist wirklich ein Trank. 56 Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich bleibe in ihm. 57 Wie mich der lebendige Vater gesandt hat und wie ich durch den Vater lebe, so wird jeder, der mich isst, durch mich leben. 58 Dies ist das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Mit ihm ist es nicht wie mit dem Brot, das die Väter gegessen haben; sie sind gestorben. Wer aber dieses Brot isst, wird leben in Ewigkeit.“ o^/
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#129   Pro fide catholica   23:29:27 | Dienstag, 25. März 2008
@Vorposter(in)
Zwar finde ich es ehrenwert, daß sie manche Menschen in diesem Forum darauf hinweisen, daß Juden auch nur Menschen sind und auch verwerfliche Dinge von Juden durchgeführt werden können und werden.
Nicht bekehrte Juden sind aus katholischer Sicht das, was sie selbst in der Kabbala, der jüdischen Geheimlehre, von den Amalekitern sagen: die Inkarnation des Bösen, die „Synagoge Satans“ (Offb 2,9)! o^/
Ihre Gesamttendenz aber, daß der Holocaust überhaupt nicht stattgefunden hat, usw. kann ich mich nicht anschließen. Ich persönlich bin überzeugt davon, daß er stattgefunden hat und das die Judenheit die völlig falschen Schlüsse daraus gezogen hat.
Haben Sie sich denn auch schon mit revisionistischer Literatur beschäftigt? Falls nicht, sollten Sie sich eines abschließenden Urteils enthalten! :-@
Ich wünsche ihnen trotzdem alles liebe und gute!!!!
Danke, das wünsche ich Ihnen auch! :(3
@Laberhuber
Sie können einem wirklich nur leid tun! :'(
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#124   Pro fide catholica   22:23:56 | Dienstag, 25. März 2008
@Frau Berber: Kennen Sie denn nicht das talmudische Axiom?
Diese lautet: „Nur Juden sind Menschen, Nichtjuden sind Tiere“.
Erst wenn Sie das mal richtig verinnerlicht/verstanden haben, werden Sie die Fragen, die Sie – zu Recht – aufgeworfen haben, beantworten können…! :-S
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#121   Pro fide catholica   22:12:25 | Dienstag, 25. März 2008
@Laberhuber: Das glaubst du ja wohl selber nicht?!?!
Israel wäre auch entstanden, hätte es den Holocaust nicht gegeben.
1. Den „Holocaust“ hat es nie gegeben.
2. Ohne dieses Märchen hätte es den Staat Israel ganz sicher nicht gegeben, das weißt du ganz genau!! :-@
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#118   Pro fide catholica   22:02:48 | Dienstag, 25. März 2008
@Doriano: Danke, damit haben Sie uns die Bestätigung geliefert,
dass der katholische Glaube auch den >:) Zionismus und den
>:) Staat Israel ausschließt, denn dieser ist ein Produkt des
>:) jüdischen Nationalismus, was sonst…?!?!?!? :-P :-D
Nationalismus bezeichnet eine politische Ideologie, die auf eine Kongruenz zwischen einer (meist ethnisch definierten) Nation und einem Staatsgebilde abzielt (Ernest Gellner, 1983).
Und genau das schließt der katholische Glaube aus
Redaktion benachrichtigen Bischöflicher Blick in den Abgrund
#19   Pro fide catholica   20:21:46 | Dienstag, 25. März 2008
@Brandenburgis: Wie können Sie eigentlich Ihre FSSPX-Vorliebe mit der Tatsache vereinbaren
dass ein Häretiker nicht Papst sein kann? :-O
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#111   Pro fide catholica   19:58:34 | Dienstag, 25. März 2008
@Doriano: „Katholisch und national schließen einander aus.“
Wo lernt man denn so was? Etwa bei „Dorian Art“? :-[ :-D
Redaktion benachrichtigen Bischöflicher Blick in den Abgrund
#16   Pro fide catholica   19:52:40 | Dienstag, 25. März 2008
@Brandenburgis: Super, weiter so!!!
:)3 :)3 :)3 :(3 :(3 :(3
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#108   Pro fide catholica   19:29:19 | Dienstag, 25. März 2008
@Doriano: Tut mir leid, ich hab’ noch keinen hier ausgemacht…!
Und was mich betrifft: Ich bin katholisch, sozial und national eingestellt. Und das genügt! :-P
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#104   Pro fide catholica   19:15:22 | Dienstag, 25. März 2008
@Doriano: Und wer ist für Sie hier alles „Naziideologe“
wenn ich mal fragen darf? ^-^
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#96   Pro fide catholica   12:06:11 | Dienstag, 25. März 2008
@Dr. Heger: Nur nachgewiesene Fälschungen wie „das Tagebuch (die Tagebücher?) der Anne Frank“…
…dürfen bis heute – selbst von (konzils-)„katholischen“ Buchhandlungen! – in Millionenauflage vertrieben werden, obwohl es im Fall des „Anne Frank-Tagebuchs“ www.kreuz.net/?search=anne+fr… schon seit über 25 Jahren offenkundig ist (die „BILD-Zeitung der Intelektuellen, der SPIEGEL, hatte dies bereits 1980 richtig aus einem BKA-Gutachten gefolgert), dass es sich da nur um eine Komplettfälschung handeln kann (ähnlich übrigens wie die bis heute immer noch häufig zitierten „Gespräche mit Hitler“ von Hermann Rauschning!)… :-!
Woran das wohl liegen mag…? *Grübelsmiley* :-|
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#93   Pro fide catholica   11:08:15 | Dienstag, 25. März 2008
@Humbelina: Und nicht das Christentum, sondern der Islam
…ist als eine jüdische Sekte anzusehen! o^/
Redaktion benachrichtigen Ehrlos, wehrlos und rechtlos
#60   Pro fide catholica   10:48:07 | Dienstag, 25. März 2008
@Brandenburgis: Es gibt etliche römisch-katholische Bischöfe, die öffentlich erklärt haben
dass (zumindest) Roncalli, Montini, Luciani und Wojtyla Häeretiker sind bzw. waren. o^/
Wo ist also das Problem? :-|
Redaktion benachrichtigen Ehrlos, wehrlos und rechtlos
#58   Pro fide catholica   09:08:09 | Dienstag, 25. März 2008
@Marcelus, Sirilo: Der Globetrottel Wojtyla war nie Papst!
Ob Wojtyla nun jüdischer Abstammung war oder nicht, ob er getauf war oder nicht, spielt insofern nur eine zweitrangige Rolle als er definitiv ein Häretiker war. Damit war er schon was den Glauben betrifft nie wahrhaft katholisch und durfte auch nicht zum Papst gewählt werden. Auch die Wahl des Häretikers durch Häretiker war daher definitiv ungültig! Sollte Wojtyla „seliggesprochen“ werden wird dieser Akt wie alle anderen seit (nach meiner Überzeugung) nach dem Tod des Papstes Pius XI. gesetzten „päpstlichen“ Akte als null und nicht anzusehen sein.
War wir brauchen ist eine Umkehr und Rückkehr zum katholischen Glauben, zu den katholischen Sakramenten, zu einer katholischen Hierarchie! o^/
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#71   Pro fide catholica   23:44:21 | Montag, 24. März 2008
@Florian Geyer: „Die 13 satanischen Blutlinien“
Sie sollten nicht den Fehler machen und alles über einen Kamm scheren!
Was die „13 satanischen Blutlinien“ betrifft, so mögen Sie recht haben darin, dass da manches auf etwas wackligen Beinen daherkommt und auch vieles nicht gut belegt ist. Dies ändert nichts an den Kernaussagen, sprich dass es in den USA eben diese größtenteils jüdisch durchsetzten 13 Sippen gibt, die für sehr viel Unheil auf der Welt verantwortlich zu machen sind. Für Kritik ist der Verlag stets offen. Schreiben Sie doch einfach an die Verlagsadresse, vielleicht bekommen Sie sogar eine Antwort…!
Demnächst soll eine neue, erweiterte Ausgabe des von Ihnen genannten Buches erscheinen, bei dem wir versuchen werden, die o.g. Fehler weitgehend zu vermeiden. ;-)
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#68   Pro fide catholica   23:29:06 | Montag, 24. März 2008
@Heinrich v. O.: Ich hoffe schwer, dass Ihr Konsens nicht nur ein scheinbarer ist!
Haben Sie doch den Mut, Farbe zu bekennen! Genau das ist es (zusammen mit einer ordentlichen Portion Rückgrat), was den heutigen Katholik(inn)en – insbesondere aber der Hierarchie – so sehr fehlt!
Herr Anton Schmid – ich kenne ihn persönlich – ist einer der wenigen, der dies tut, der andererseits aber auch Lieder (nicht nur eines!) davon singen kann wie korrupt und „hörig“ unsere Politiker, JuristInnen und auch der Polizeiapparat sind.
Zur Zeit macht man ihm z.B. enorme Scherereien :-[ wegen seines Infoblatts zur Ankündigung eines Buches zum 11. September www.kreuts.net/forum/index.php?topic=320.0. Ich nehme an, Sie kennen es. Ansonsten klicken Sie doch einfach mal hier www.kreuts.net/forum/index.php?topic=320.0! :-)
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#64   Pro fide catholica   23:11:53 | Montag, 24. März 2008
@Heinrich v. O.: Ob die Sache, um die es hier geht, wirklich so romantisch ist?
Sie mögen ja einigermaßen über die Hintergründe informiert sein. Da bilden Sie unter den kreuz.net-Leserinnen und Lesern aber sicher eher eine Ausnahme.
Wer noch keines der Bücher in der Art von „Die Verfinsterung der Kirche“ (Durach 2004), „Die Unterminierung der katholischen Kirche“ von Mary Ball Martínez (Durach 1992), „Die Verschwörung gegen die Kirche“ von Maurice Pinay (Neuauflage 2006 im Anton Schmid!) oder wenigstens die Schriften des Erzbischofs Marcel Lefebvre wie „Ich klage das Konzil an!“ (1977) oder „Sie haben ihn entthront!“ (1988) kann in diesen Fragen wohl kaum einigermaßen kompetent mitdiskutieren…! :-|
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#62   Pro fide catholica   22:47:34 | Montag, 24. März 2008
@Heinrich v. O.: Sind Sie Defätist? Ihre letzte Formulierung klingt ganz so!
es sind halt Umstände eingetreten, denen sich die damaligen Päpste nicht widersetzen konnten oder wollten
An welche „Umstände“ denken Sie denn konkret?
Redaktion benachrichtigen Auf Felsen gebissen
#60   Pro fide catholica   22:42:13 | Montag, 24. März 2008
@Marcelus: Cui bono?
Wieso haben die Päpste dann Schritt für Schritt dieses Wort aus der Fürbitte entfernt?
Es ging in erster Linie um die Bekehrungsfrage. Das „perfidus“ unterstreicht natürlich genauso wie die „obaecatio“ den Stand der Erbsünde, in dem die Juden sich heute – zu weiten Teilen aus eigener Schuld – befinden. Genau an dieser Stelle haben Sie dann auch eingesetzt bei ihrem bis heute anhaltenden Versuch, die katholische Kirche und ihre Theologie der eigenen Weltanschauung anzupassen. Die Stichworte kennen Sie ja: „Jude Jesus“, „das Heil kommt von den Juden“, „der (alte) Bund Gottes mit den Juden wurde nicht gekündigt“, „die Juden sind unsere ‘älteren Brüder’“, „wir sind alle geistliche Semiten“, „die Kirche verurteilt jede Form des ‘Antisemitismus’“ usw. usw.
Schon mehrfach habe ich in diesem Portal auf die einschlägige, im Verlag Anton Schmid zu diesem Thema erschienene Literatur aus dem Geist der katholsichen Tradition hingewiesen und ich hoffe schwer, sie ist Ihnen nicht nur von daher bekannt…! :-S
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#78   Pro fide catholica   22:31:12 | Montag, 24. März 2008
@Marcelus: Was wissen Sie denn von den Eroberungskriegen der Israelis?
Wer hat sie finanziert? Wer lieferte die Waffen?
Entsprachen diese Kriege dem Völkerrecht und der Haager Landkriegsordnung?
Für wie hoch schätzen Sie die Zahl der Opfer, die für die Gründung dieses Sch… Staates Israel gebracht wurden?
Oder sind Sie auch der Ansicht, dass in den Augen Gottes ein jüdisches Kriegsopfer so viel wert ist wie 1000 nichtjüdische? :-[
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#57   Pro fide catholica   22:18:04 | Montag, 24. März 2008
So viel Bildung sollten Sie nun aber doch haben, lieber „Marcelus“, um zu wissen,
dass das lateinische „perfidus“ in der früheren Bitte nicht den desavouierenden Sinn hatte wie dies bei dem entsprechenden deutschen Fremdwort der Fall ist, sondern entweder mit „untreu“ oder „ungläubig“ übersetzt wurde, was beides ja mit der katholischen Lehre in vollkommener Übereinstimmung steht…
Vielleicht ist Ihnen bekannt, dass der Bruderschaftsgläubige Philologie-Prof. Dr. Heinz-Lothar Barth genau zu diesem Thema erst ein Buch auf den Markt gebracht hat, das Sie vielleicht erst gelesen hätten, bevor Sie hier solchen Unsinn posten…! :-@
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#73   Pro fide catholica   21:55:16 | Montag, 24. März 2008
@Marcelus, unseren Obernaivling
Der Staat Israel funktioniert doch vorbildhaft
Was soll an diesem Staat denn bitteschön vorbildhaft sein? Kenn Sie das Buch von Israel Shahak? Wann waren Sie zuletzt in Israel und wann in den von Israel besetzten Gebieten (Westjordanland, Gaza usw.)? Für mich machen Sie den Eindruck absoluter Weltfremdheit! :-[
und könnte im Frieden :-D und Wohlstand leben wie die Länder im Westen Europas.
Doch allenfalls die Juden und von denen wiederum die einen mehr und die anderen weniger! :-@
Es dürfen bloß keine nicht-israelischen Araber ins Land gelassen werden, ohne sie unter ständige Aufsicht zu stellen
Ist das Ihrer Meinung nach wirklich das einzige, was diesem ach so vorbildlichen Staat anzulasten ist? :-(
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#69   Pro fide catholica   21:40:22 | Montag, 24. März 2008
@„Marcelus“, „Heinrich II.“: Zionismus ist das Gegenteil von katholisch!
Es ist nicht zu fassen! Wie wollen Sie denn den Nachweis erbringen, dass einer, der sich heutzutage „Jude“ nennt, ethnisch noch irgend etwas mit den im Jahr 70 n.Chr. aus Palästina vertriebenen Juden zu tun hat?
Wenn es den Juden über 1850 Jahre hinweg nicht gelungen ist, ihr angebliches „Heimatland“ zurückzuerobern, dann wird man Ihnen doch heute nicht mehr dabei behilflich sein müssen, dies zu tun, weder durch die Förderung neuer Geschichtsmythen, noch moralisch oder finanziell!
Ich frage mich: Ist es nicht schon genug, dass die Juden sich in der Neuzeit so weit emanzipieren haben, dass ihnen heute ganz selbstverständlich alle Bürgerrechte zugestanden werden? Und dies, obwohl grundlegende Themen wie die Frage nach der Rechtmäßigkeit des Zinses in gleichem Zuge nicht ansatzweise in Angriff genommen worden wären!
Nein: Irgendwann verjähren auch die Ansprüche auf Grund und Boden. Was gab es denn nach der deutschen „Wiedervereinigung“ Zeter und Mordio um Besitzansprüche von Westdeutschen an Immobilien oder Grund im Mitteldeutschland. Ich kann mich nicht erinnern, dass man sich da im Zweifelsfall immer für die westdeutschen Nachfahren der früheren Besitzer entschieden hätte…
Und ob Sie es nun wahrhaben wollen oder nicht: Der Zionismus war und ist neben dem Bolschewismus bzw. Kommunismus eine der Hauptursachen für die größten Kriege im 20 Jahrhundert und Millionen Opfer derselben gewesen. Aber dieser Wahnsinn soll dann mit dem katholischen…
Redaktion benachrichtigen Auf Felsen gebissen
#51   Pro fide catholica   15:22:39 | Montag, 24. März 2008
@Gwunderi: Das lateinische Wort für „Verblendung“ lautet korrekt
obcaecatio! Sorry für den Flüchtigkeitsfehler! ;-)
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#48   Pro fide catholica   12:54:59 | Montag, 24. März 2008
@Gwunderi, Marcelus
@Gwunderi: Sie irren sich!
Viel erbärmlicher aber noch, dass er nicht selber gesehen hat, dass es einfach nicht angeht, in einem Gebet für die „perfidi judaeis“ zu beten (und die Neuformulierung nicht VOR den Protesten ganz selbstverständlich vorgenommen hat).
Ratzinger hat nicht die „perfidi judaei“ aus der Fürbitte genommen, das hatte bereits Roncalli 1962 besorgt. Es ging jetzt nur noch um die „ocoecatio“, was gemeinhin mit „Verblendung“ übersetzt wird!
@Marcelus
Wie soll denn dann Hitlers Vater in der Zeit zwischen 1837 und 1876 genau geheißen haben? Hiedler oder Hitler? Und wie können Sie Ihre Variante belegen?
Redaktion benachrichtigen Papst tauft Muselmanen + …
#59   Pro fide catholica   12:44:38 | Montag, 24. März 2008
@Marcelus: Ihr Zionismusbegriff ist häretisch!
Der Zionismus ist eine jüdische Nationalstaatsbewegung, die historisch völlig berechtigt ist, und hat mit Häresie nichts zu tun.
Aus katholischer Sicht ist ein jüdischer Nationalstaat so lange abzulehnen als er das Halachajudentum als Staatsreligion hat oder anstrebt, was hier der Fall ist. o^/
Der heilige Papst Pius X. hatte z.B. bei einer Audienz von Theodor Herzl den Zionismus noch klar als mit dem katholischen Glauben unvereinbar abgelehnt! :-P
Ist es Häresie, wenn die Deutschen nicht das Unrecht der Vernichtung Ostdeutschlands und der deutschen Siedlungen im Osten anerkennen?
Das ist mit den anderen überhaupt nicht zu vergleichen! :-@
Redaktion benachrichtigen Die Kirche schweigt + …
#153   Pro fide catholica   12:38:42 | Montag, 24. März 2008
@Marcelus: Wojtyla war wie seine „Vorgänger“ (seit Pacelli) und „Nachfolger“ ein Häretiker…
und konnte somit auch nicht Papst sein! o^/
Literatur, in der die Häresien Wojtylas nachgewiesen werden:
1. Johannes Dörmann, Der theologische Weg Johannes Paul II. zum Weltgebetstag der Religionen in Assisi (2 Bde.), Senden/Westf. 1990
2. Die 101 Häresien des Karol Wojtyla: Msgr. José Franklin Urbina Aznar, Grundsatzerklärung zur Wahl eines Papstes aufgrund der aktuellen Vakanz des Apostolischen Stuhles, Durach 2000, 46-57
3. Wigand Siebel (Hrsg.), Philosophie und Theologie Karol Wojtylas, Basel 1985
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#56   Pro fide catholica   12:17:58 | Montag, 24. März 2008
@Marcelus: Häretiker dürfen weder taufen noch getauft werden!
Sollte es tatsächlich so sein, dass Allam sich offen zum Zionismus bekennt, der als eine Form des Okkultismus anzusehen ist und die „Synagoge Satans“ (Offb 2,9) zur Staatsreligion erheben will, ist er ein Häretiker und kann nicht getauft werden. Wer dann wie Ratzinger trotzdem die Taufe spendet, begeht eine Todsünde, in dessen Stand sich Ratzinger als Erzhäretiker ja sowieso schon lange befindet! o^/
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#53   Pro fide catholica   10:07:11 | Montag, 24. März 2008
Ob Hw. Ratzinger sich diesen Kerl und seine literarischen Produkte wohl genau angesehen hat…
…bevor es sich dazu entschlossen hat, ihn zu taufen?
Die Kritik Allams an der Unterdrückung der christlichen Kirchen und der Verfolgung von Christen in islamischen Ländern www.kreuz.net/article.5785.html ist sicher höchst berechtigt.
Zu prüfen wäre, ob er es in gleichem Maße wagt, auch Israel www.kreuz.net/bookentry.2458.html und die USA ob ihrer brutalen Machtpolitik an den Pranger zu stellen. :-S
Staaten, die nichtchristliche Religionen zur Staatsreligion erheben, dürfen nach katholischem Verständnis in keiner Form gefördert werden! (Schon gar nicht vom Vatikan!) Auch Bestrebungen, die eine jüdische Weltreligion mit nichjüdischem Anhang („Noachiden“) schaffen wollen, sind eine klare Absage zu erteilen… o^/
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#150   Pro fide catholica   22:43:51 | Sonntag, 23. März 2008
@Humbelina: Solche Dinge müssten spätestens im Zusammenhang mit dem Seligsprechungsverfahren…
…angegangen werden. Doch das soll ja eh ein Schnellverfahren („santo subito“!) werden. Schlimmstes ist zu befürchten…! :-!
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#228   Pro fide catholica   22:38:04 | Sonntag, 23. März 2008
@Marcelus: Gezwungen wird auch niemand, wenn ein Staat die katholische Religion als Staatsreligion
vorschreibt. Es wird lediglich die Ausübung a- und antikatholischer Kulte eingeschränkt, was ja auch richtig ist.
Auch Jesus hat die Pharisäer, Schriftgelehrten usw. nicht selten scharf angegriffen und vor ihnen gewarnt, ganz einfach, weil es eben auch schon damals die Tendenz zur späteren „Synagoge Satans“ (Offb 2,9) gab.
Auch hat er gelehrt: „Man kann nicht zwei Herren dienen. Man wird immer den einen liegen und den anderen hassen. Ihr könnt nicht Gott dienen und zugleich dem Mammon!“ Schon mal was davon gehört? ^-^
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#148   Pro fide catholica   22:27:28 | Sonntag, 23. März 2008
@Vorposter
@Marcelus
Pro-NSDAP-SS-Propaganda
Was war für Sie in der bisherigen Diskussion „Pro-NSDAP-SS-Propaganda“? Etwa das Buch des Chemikers Germar Rudolf?? Ich bitte Sie!! :-@
@Humbelina
Also in dem hervorragenden Buch über die freimaurerische Unterwanderung der kath. Kirche Die Verfinsterung der Kirche (Anton Schmid, Durach, 2004) können Sie eine ganze Menge über den dubiosen Werdegang des theosophisch-anthroposophisch-rosenkreuzerisch geprägten jüdischen Schauspieler Karol Wojtyla finden. Als Name seiner Mutter wird dort „Emilia Kaczorowska“ (S. 17) angegeben.
In dem Buch von Johannes Rothkranz „Vorsicht – Wölfe im Schafspelz!“ (Durach 1996) finden Sie ein Familienphoto auf Tafel 36 oben mit folgendem Kommentar:
„Die früh verstorbene Mutter war eine geborene Kaczorowska. Dieser Name ist nicht polnisch, sondern polonisiert und setzt sich aus dem typisch jüdischen Namen ‘Katz’ (polonisierte Schreibweise: ‘Kacz’) sowie der Ortsbezeichnung ‘Orowsk’ zusammen.“ :-]
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#95   Pro fide catholica   22:12:54 | Sonntag, 23. März 2008
@Marcelus: 1914 hätte der Kongress einer Kriegsbeteiligung wohl kaum zugestimmt
Dafür war eben wie gesagt die Stimmung im Volk viel zu sehr gegen eine solche!
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#226   Pro fide catholica   22:08:36 | Sonntag, 23. März 2008
@Kryptofreimaurer „Marcelus“: „Wollt auch ihr gehen?“
hat Jesus die Zwölf gefragt, nachdem ihn andere Jünger verlassen hatten. Dies ist aber noch lange nicht im Sinne einer modern(istisch)en „Religionsfreiheit“ zu verstehen…!
„Ich bin nicht gekommen, um das Gesetz aufzulösen, sondern um es zu erfüllen.“
„Nur wer das Gesetz hält und es halten lehrt, kann mein wahrer Jünger sein.“
Verstehen Sie das etwa unter Religionsfreiheit? :-[
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#93   Pro fide catholica   21:57:56 | Sonntag, 23. März 2008
@Marcelus: Können Sie lesen?
Anscheinend nicht! :-!
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#143   Pro fide catholica   21:55:51 | Sonntag, 23. März 2008
@Marcelus
Bitte erklären Sie doch, was die Abk. OMF bedeutet.
OMF bedeutet „Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft“. So hat es Carlo Schmidt einmal recht zutreffend genannt, da das Deutsche Reich ja keinesfalls aufgelöst ist und auch kein Friedensvertrag mit Deutschland nach 1945 existiert.
Selbstverständlich ist die Verurteilung des Holocaustleugners Germar Rudolf durch die BRD in der BRD auch notwendig, nachdem so viele Deutsche auf NSDAP-Propaganda auch 1945 noch hereinfallen.
1. Ich dachte die NSDAP sei längst verboten?
2. Sie dagegen glauben blindlings, was uns die Siegermächte als „historische Wahrheit“ so alles auftischen?
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#91   Pro fide catholica   21:49:09 | Sonntag, 23. März 2008
@Marcelus: Können Sie lesen?
warum die USA nicht sofort 1914 dem Krieg beigetreten waren
Wie soll das Ihrer Meinung nach in einem demokratischen Land ohne Zustimmung des Volkes funktionieren? :-(
Des Griffin weiter:
„Nur wenige Tage nach seiner zweiten Amtseinführung trat Wilson vor den Kongreß und verlangte die Kriegserklärung gegen Deutschland. Der Kongreß gehorchte. Der durchsichtige Vorwand, unter dem Amerikas Soldaten in den blutgetränkten europäischen Konflikt gezogen wurden, hieß, deutsche U-Boote würden amerikanische Schiffe versenken. Man ignorierte die Tatsache, daß Amerika, ganz am Anfang, Deutschland bereits den Krieg erklärt hatte, indem es nämlich enorme Mengen an Kriegsmaterial an England lieferte.
Die schon vergessene Versenkung des englischen Kriegsschiffes („Lusitania“), bei der viele Amerikaner ums Leben gekommen waren, wurde wieder aufgewärmt und als Hauptmittel der Propaganda eingesetzt, um das amerikanische Volk für die Ziele der internationalen Kriegstreiber zu gewinnen.
Daß Deutschland die munitionsbeladene Lusitania versenkt hatte, wurde von Arthur Howden Smith, dem Biographen von Colonel House, als Akt bezeichnet, mit dem ‘es sich außerhalb der zivilisatorischen Grenzen setzt … in grober Mißachtung des internationalen Seerechtes’.
Beiseite ließ man die [fett]Tatsache, daß bereits im Februar 1915, also drei Monate vor dem Untergang der Lusitania, Deutschland eine Proklamation veröffe…
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#140   Pro fide catholica   21:37:35 | Sonntag, 23. März 2008
@Marcelus, dem Unrechtsstaat OMF-BRD treu ergeben
Mit Ihren Germar-Rudolf-Holocaustleugnungs-„Argumenten“ hat sich bereitsdie Bundesrepublik Deutschland auseinandergesetzt,
und die wird wohl eine bessere Quellenlage haben,
als irgendein Student.
Soll das ein Witz sein? Dafür, dass Sie (vermutlich) ein guter Katholik sein wollen, ist Ihre Loyalität diesem Unrechtsstaat, in dem das eigene, deutsche Volk nicht – wie von Kaufman und Roosevelt erträumt – sterilisiert oder kastriert, sondern schon im Mutterleib systematisch und grausam ermordet wird und der Jahr für Jahr ca. 10.000 deutschen Staatsbürgern einen Maulkorb oder gleich eine Kerkerstrafe wg. falscher Meinung verpasst, vieeeel zu groß! :-[
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#49   Pro fide catholica   21:25:52 | Sonntag, 23. März 2008
@Dominik Drinkhahn, das Greenhorn
Dann nennen sie mir mal die Ursachen für den plötzlichen „Verlust“ von sechs Millionen, hauptsächlich jüdischer, Menschen?
Der „Verlust“ von 6 Mio. jüdischen Menschen lässt sich nicht beweisen!
Keiner will die Verbrechen anderer Länder verharmlosen, verurteilen sie aber nicht unsere Regierung, dass sie es nicht tut.
Tue ich das? Meine Kritik geht doch eher in die Richtung „Übertreibung“!
Den Holocaust macht ja gerade die perfektionierte, maschinelle Tötung von Menschen zu so einem grauenvollen Verbrechen, an dem sich die ganze Menscheit schuldig gemacht hat.
Ersetzen Sie „Holocaust“ durch „Weltkrieg“, dann stimme ich Ihnen weitgehend zu!
Rütteln lässt sich auf keinen Fall an der Zahl der ermordeten Menschen.
Die Zahl ist bis heute offen, das es keinen freien Zugang zu den Dokumenten gibt!
Wenn sie als so genannter Christ, Respekt vor, wenn nicht lebenden, so aber toten Menschen haben, dann bitte verschonen sie uns mit ihren Hetztirraden!
Ich habe Respekt vor allen wirklichen Kriegsopfern, jedoch keinen vor rein fiktiven!
Vergessen sie nicht, wer den Antisemitismus bis zu dieser Entwicklung voran getrieben hat.
Wer denn?
Die katholische Kirche trägt Mitschuld am Holocaust
Die kath. Kirche hatte m.E. die geringste Schuld von allen an dem, was Sie „Holocaust“ (Sie meinen die Verfolgung und Tötung von Juden durch Deutsche im 2. WK?) nennen! :-@
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#89   Pro fide catholica   21:10:45 | Sonntag, 23. März 2008
@Marcelus, den Möchtegern-Historiker
die USA waren nur mühselig für den I. Weltkrieg zu gewinnenund traten erst nach langjährigem Drängen Londons aktiv in den Krieg ein
Lesen Sie Des Griffin, Wer regiert die Welt?…!
„Mit der Verabschiedung des Gesetzes über die Einkommenssteuer und die ‘Federal’ Reserve war der Weg nun fast frei für die Verschwörer, den amerikanischen ‘Königreich-Abschleppdienst’ (im Besitz und Betrieb der >:) Rothschilds und ihren International Banker-Gehilfen) auf seiten der Krone in den I. Weltkrieg zu schicken, und den amerikanischen Steuerzahler die Rechnung begleichen zu lassen.
Obwohl Wilson und seine verborgenen >:) Meister Amerikas militärisches Engagement in dem europäischen ‘Kriegstheater’ seit geraumer Zeit geplant hatten, galt es noch ein größeres Hindernis zu überwinden. Die überwältigende Mehrheit des amerikanischen Volkes befürwortete den Standpunkt des Isolationismus. Sie wollte, daß ihr Land an den liebgewonnenen Prinzipien der Monroe-Doktrin vom 2.12.1823 festhält und sich nicht in einen Krieg in Europa einmischt.
Als sich der selbstgefällige Marionettenpräsident zur Wiederwahl 1916 stellte, war er gezwungen, so zu tun, als ob er auf der Seite des amerikanischen Volkes stünde; jedenfalls für die Dauer des Wahlkampfes. Mit dem Slogan ‘ER HAT UNS AUS DEM KRIEG HERAUSGEHALTEN’ konnte Wilson die Wiederwahl knapp für sich gewinnen.
[fett]Nur wenige Tage nach seiner z…
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#133   Pro fide catholica   20:51:20 | Sonntag, 23. März 2008
@Marcelus, den Massenmenschen mit Scheuklappen
Setzen Sie sich mit den Argumenten auseinander
*Lese-Smiley, den es leider nicht mehr gibt*,
diskutieren Sie mit (hoffentlich etwas qualifizierter als andere Teilnehmer!)
*Grübel-Smiley, den es leider auch nicht mehr gibt*
oder halten Sie die Klappe! :-#
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#85   Pro fide catholica   20:46:52 | Sonntag, 23. März 2008
@Marcelus: Sie müssen noch viel lernen!
Und wer hat zunehmend Regie geführt in diesem 30-jährigen Krieg? Frankreich? Italien? England?
Wer die größte Macht über alle Erdteile hatte:
Und das war das Großbritische Imperium, das größte staatlich abgegrenzte Imperium unserer Geschichtsschreibung.
Falsch! Die USA wollten GB genau in dieser Rolle ablösen und deshalb mit aller Gewalt in den Krieg eintreten! ^-^
Und nun verraten Sie mir bitte noch, wer das Attentat in Sarajewo in wessen Auftrag verübt hat. Wir werden uns so der historischen Wahrheit Schritt für Schritt annähern…!
Das Attentat hätte genausogut eine innerösterreichische Angelegenheit bleiben können, wenn die antideutschen Mächte kein Interesse gehabt hätten, das Deutsche Reich endlich in den gewünschten Weltkrieg zu bringen
Sie haben die Frage nicht beantwortet! Ich wollte wissen
a) wer das Attentat verübt hat,
b) in wessen Auftrag er es getan hat.
sonst wäre das Deutsche Reich heute dort, wo dann die USA landeten
Nicht sicher, aber auch nicht auszuschließen!
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#131   Pro fide catholica   20:38:42 | Sonntag, 23. März 2008
Germar Rudolf über die zu einer schnellen Tötung von Menschen erforderlichen Giftgasmengen (Teil 3)
„Es widerspricht den Zeugenaussagen massiv, davon auszugehen, die Atmung der in den Kammern eingesperrten Opfer hätte den Blausäuregehalt der Luft merklich reduzieren können. Dies würde nämlich voraussetzen, daß die eingesperrten Opfer über den Großteil der Zeitspanne, während der das Zyklon B merklich Blausäure abgibt (mindestens eine Stunde lang), quasi als lebende Filter gewirkt hätten. Eintausend in diesem hermetisch abgeschlossenen Keller eingesperrte Menschen aber würden nach einer Stunde schon allein aufgrund des auftretenden Sauerstoffmangels sterben.
Aus diesen Überlegungen ergibt sich, daß in den Leichenkellern 1 der Krematorien II und III während der angeblichen Vergasungen eine Blausäurekonzentration auf das Mauerwerk eingewirkt hätte, die mindestens so groß gewesen wäre, wie sie bei Entwesungen angewandt wurde. Besonders am kühlen und feuchten Mauerwerk der Keller der Krematorien II und III wäre daher für diesen Zeitraum mit hohen Blausäure-Absorptionsraten zu rechnen gewesen. Wie lange dieser Zeitraum der Begasung gewährt hätte, hängt vor allem von der sich anschließenden Lüftung ab, die nachfolgend untersucht wird.“ *Ende des Kapitels*
(Quelle: Germar Rudolf, Das Rudolf-Gutachten. Gutachten über chemische und technische Aspekte der „Gaskammern“ von Auschwitz, Hastings, Großbritannien, 2. Aufl. 2001 vho.org/D/rga2/index.html)
@Arkanum
Natürlich kann die Chemie als empirische Wissenschaft nur Fakten liefern. Die Schlüsse…
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#83   Pro fide catholica   20:27:43 | Sonntag, 23. März 2008
@Marcelus, den Möchtegern-Historiker
Natürlich war es ein über-30jähriger Krieg Britannien gegen Deutschland (1914-1945, Kapitulation Deutschlands).
Und wer hat zunehmend Regie geführt in diesem 30-jährigen Krieg? Frankreich? Italien? England?
Und der hat eben 1914 unter dem österreichisch-serbischen Vorwand begonnen
Exakt! Und nun verraten Sie mir bitte noch, wer das Attentat in Sarajewo in wessen Auftrag verübt hat. Wir werden uns so der historischen Wahrheit Schritt für Schritt annähern…! :-)
NSDAP-Reichskanzler, der bekanntlich ein dummer feindfinanzierter Radikalist war
Mag sein, dass der IQ des „GröFaZ“ nicht der größte war, dafür hatte er wiederum Qualitäten, die man auf der anderen Seite mit der Lupe suchen konnte! ;-)
der Deutschland für Britanniens Pläne noch einmal in einen Weltkrieg bringen sollte, oder warum wurde die NSDAP vom angelsächsischen Feind bis 1932 finanziert?
Es waren nach wie vor (kommunistische und kryptokommunistische, vor allem aber zionistische) Juden und Freimaurer, die von der Seite der Alliierten aus die ganze Sache zu einem guten Teil steuerten. Kriegsziel war, Deutschland auszuschalten und einen jüdischen Staat in Palästina zu bekommen…! :-S
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#129   Pro fide catholica   20:05:29 | Sonntag, 23. März 2008
Germar Rudolf über die zu einer schnellen Tötung von Menschen erforderlichen Giftgasmengen (Teil 2)
„Halten wir fest: Die von den Zeugen beschriebenen Szenarien setzen ein schnelles Ansteigen der Blausäurekonzentration überall in der Kammer voraus. Somit kann es logischerweise nicht zur gleichen Zeit zu einer Verringerung der Blausäurekonzentration in der Kammer gekommen sein – etwa durch die Atmung der Opfer. Derartige Blausäureverlust hätten durch das weitaus schnellere Verdampfen frischer Blausäure überkompensiert werden müssen, denn zur schnellen Hinrichtung mußte die Blausäurekonzentration schnell ansteigen. Nach dem minutenschnellen Aussetzen der Atmung von immer mehr Opfern wäre zudem diese wichtigste Ursache für einen Verlust an Blausäure weggefallen. Da das Zyklon B dann aber immer noch viel Blausäure abgäbe, muß davon ausgegangen werden, daß der Blausäuregehalt in einer solchen Kammer in der ersten viertel Stunde ständig sehr steil angestiegen wäre. Da selbst im hintersten Winkel der Kammer schon nach wenigen Minuten schnell tödliche Konzentrationen (3 200 ppm) hätten erreicht werden müssen, heißt dies, daß der Blausäuregehalt in der Kammer nach etwa einer viertel Stunde im Mittel 10 000 ppm überstiegen und danach zwar langsam, aber immer noch beständig angestiegen wäre.“
(Fortsetzung folgt! Quelle: vho.org/D/rga2/6.html vho.org/D/rga2/6.html)
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#126   Pro fide catholica   18:51:12 | Sonntag, 23. März 2008
Germar Rudolf über die zu einer schnellen Tötung von Menschen erforderlichen Giftgasmengen (Teil 1)
„Bezüglich der bei den vermeintlichen Exekutionen angeblich angewendeten Giftgaskonzentration gehen die Meinungen auseinander. Als einzige indirekte Quelle, die uns diesbezüglich zur Verfügung steht, sind die von den Zeugen bekundeten angeblichen Hinrichtungszeiten, aus denen sich die Anwendungskonzentration und daraus wiederum die Anwendungsmenge grob abschätzen läßt. Diese bezeugten Hinrichtungszeiten liegen durchgehend im Bereich weniger Minuten. Geht man von einer Exekutionszeit aus, die ungefähr der in amerikanischen Gaskammern entspricht (etwa 10 min. bei 3200 ppm HCN, vgl. Abschnitt 6.1.), so muß mindestens nach der Hälfte dieser Zeit (5 min.) auch im hintersten Winkel der Kammer eine Konzentration von mindestens 3000 ppm (3,6g/m3) geherrscht haben. Dies entspricht bei 430 m3 in den Leichenkellern 1 der Krematorien II und III einer nach fünf Minuten mindestens freigesetzten Blausäuremenge von etwa 1,5 kg. Da das Trägermaterial nach 5 Minuten erst etwa 10% der Blausäure abgegeben hat (vgl. Abschnitt 6.2.), müßte für eine Tötung, die in wenigen Minuten erfolgt, mindestens die zehnfache Menge, also mindestens 15 kg Zyklon B eingesetzt werden. Dies gilt freilich nur unter der Voraussetzung, daß die freigesetzte Blausäure die Opfer sofort erreicht, was in überfüllten, großen Kellern nicht erwartet werden kann. Somit ist festzuhalten, daß für die bezeugten Vergasungsvorgänge Zyklon B-Mengen von wahrscheinlich mindestens 20 kg pro Vergasung eingesetzt werden müssen.“
([link]…
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#39   Pro fide catholica   17:52:08 | Sonntag, 23. März 2008
@„Benedikt“: „Es reicht der Augenschein, nach welchem die jüdischen Gemeinden nach dem Krieg…
…einfach weg waren.“
Dass es dafür die unterschiedlichsten Ursachen geben könnte, darauf kommt unser Erzsektierer „Benedikt“ natürlich nicht. Warum auch an Auswanderung, z.B. nach Palästina, denken, wenn wir genau wissen, dass (Merkel: über) 6 Millionen europäische Juden von uns bösen, bösen Deutschen in Konzentrationslager gesteckt und dort „vergast“ wurden…?! :-D
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#224   Pro fide catholica   17:25:09 | Sonntag, 23. März 2008
Liebe „Anita Berber“,
Sie nennen das „Toleranz“, was da – interessanterweise – im Koran steht. Diese Haltung lässt jedoch – und da ist das Neue Testament und die Haltung der Katholischen Kirche eben eine andere – die Frage nach der Wahrheit vollkommen außer acht, der sie letztlich indifferent, gleichgültig gegenübersteht. Eine ähnlich irrige Haltung wird bis heute von den >:) Freimaurern vertreten…!
Aber auch im religiösen Bereich gibt es objektive, für alle Menschen geltende Wahrheit, wir müssen sie nur aufrichtig suchen…! :-)
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#222   Pro fide catholica   15:38:32 | Sonntag, 23. März 2008
@Marcelus: „Christus lehrt ausdrücklich, den Irrenden ihren Freiheit zu lassen.“
Belegen Sie uns doch bitte diese Behauptung mit einer Schriftstelle! o.O
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#123   Pro fide catholica   14:56:42 | Sonntag, 23. März 2008
Masochist „Arkanum/kreuts.net“ outet sich ständig als Lügner und Dilettant!
ist Germar Rudolf auch noch so verblödet,selbst eine Konzentration von 300 ppm(v) als „schnell tödlich“ anzugeben
1. Die Gaskonzentration in der Luft wird in ppm (parts per million) angegeben.
2. Die Angabe 300 ppm wird von Rudolf nur insofern als korrekt akzeptiert als sie unter den für den Personenschutz geltenden Minimalvoraussetzungen (eine schnell atmende Person mit ca. 50 kg Körpergewicht) gemacht ist. Unter Maximalvoraussetzungen, wie sie für den Zweck „Vergasung“ (eine langsam atmende Person mit ca. 100 kg Körpergewicht) angenommen werden müssen, schreibt Rudolf, müsse man diesen Wert mindestens verzehnfachen! Das hat „Arkanum“ entweder erst gar nicht gelesen oder er verschweigt es in perfider Weise…! :-[
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#81   Pro fide catholica   14:37:22 | Sonntag, 23. März 2008
@Marcelus: Wenn das Weltjudentum 1933 offiziell Deutschland den Krieg erklärt hat…
…wird man davon ausgehen müssen, dass dies nicht nur an der kurz zuvor erfolgten Machtergreifung durch Adolf Hitler und die NSDAP gelegen hat…! :-@
Abgesehen davon scheinen Sie ja der These vom „Dreißigjährigen Krieg 1914-45“ bisher auch nicht widersprochen zu haben…!
Vielleicht sollten Sie sich auch einmal mit den Vorgängen in den USA in den ersten beiden Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts befassen? Insbesondere mit den Vorgängen um die Federal Reserve Bank (FED) und mit dem enormen Einfluß des Juden Edward Mandell House auf die Politik der USA unter Präsident Woodrow Wilson…?! :-S
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#118   Pro fide catholica   14:22:09 | Sonntag, 23. März 2008
@Arkanum: Es tut wirklich nur weh, sich Ihr absolut sachunkundiges Geschwafle hier reinziehen…
…zu müssen! :-[
Vielleicht sollten Sie mal einen „Grundkurs Chemie“ bei der VHS belegen…?! :-S
So jedenfalls macht eine Diskussion mit Ihnen wirklich keinen Sinn!
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#115   Pro fide catholica   14:06:56 | Sonntag, 23. März 2008
Kleine Korrektur (der Fehler ist „Arkanum“ offensichtlich nicht aufgefallen!)
In meinem letzten Posting musste es „6% des Drucks der Umgebungsluft“, nicht 0,06% lauten.
Aber selbst bei 6% wird man sehr, sehr viel Zyklon B benötigen, um die angeblich bis zu 1000 in eine Gaskammer gepferchten Menschen innerhalb kürzester Zeit, d.h. wenigen Minuten, zu Tode zu bringen!
Den Argumenten von Fred Leuchter, Germar Rudolf, Jürgen Graf, Robert Faurisson usw. usw. konnte die Gegenseite bisher nichts wirklich ernst zu nehmendes entgegensetzen, wovon sich die Leserinnen und Leser ja hier selbst das beste Bild machen können…! :-D
Eigentlich ist das Ganze ja nur noch zum :'( oder zum :-! !
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#218   Pro fide catholica   13:56:29 | Sonntag, 23. März 2008
@Heinrich II.: Im Kern handelt sich in beiden Fällen um die gleiche Irrlehre!
Bei DH handelt es sich im Wesentlichen nur um Fragen der Staatsraison im katholischen Staat.
Nein, es geht auch um die Frage „welche Religion ist die für alle Staaten angemessene?“! Die katholische Lehre dazu lautet: die einzig wahre Religion, also die katholische, ist ein absolutes, gottgewolltes Muss für jeden Menschen. So wurde es von zahlreichen Päpsten ausdrücklich gelehrt. Diese Lehre hat somit den Rang eines unfehlbaren Dogmas!
NA widerspricht dagegen direkt dem Neuen Testament.
Korrekt! DH tut dies aber indirekt auch, da die Lehre von Jesus und der Kirche als den für alle Menschen von Gott vorgesehenen Heilsmitteln eben auch nur die katholische Religion als einzige von allen Staaten der Welt zu fördernde Religion zulässt, somit auch bürgerliche Religionsfreiheit grundsätzlich ausschließt! o^/
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#110   Pro fide catholica   13:37:12 | Sonntag, 23. März 2008
Letzte Stellungnahme zu der substanzlosen Argumentation von „Arkanum/kreuts.net“…
…alles andere wäre reine Zeitverschwendung!
Blausäure gefriert bei -13° C. In gefrorenem Zustand ist der Dampfdruck aber praktisch gleich null.
Das verlinkte Diagramm schließt den hohen Dampfdruck auch unterhalb des Gefrierpunktes ein.
Hmm, 0,06% des Drucks der Umgebungsluft (1 Bar) ist schon enorm! :-D
2. Haben wir es in Auschwitz nicht mit reiner Blausäure … zu tun, sondern mit an einen Trägerstoff (Gips) gebundener Blausäure in Form des „Zyklon B“, von dem gesagt wird, dass es bei 15° C Raumtemperatur nach 30 Minuten (!) erst ca. die Hälfte der Blausäure an die Luft abgegeben hat.
Die tödliche Konzentration ist nur ein winziger Bruchteil der Hälfte.
Die Hälfte wovon, Sie Milchmädchen?! :-[
Ein Bier mit 5% Alkohol hat in jeder Flaschengröße und bei jeder Raumgröße 5%.
Kippen Sie Ihr Bier doch mal in eine mit Wasser gefüllte Badewanne!
Schön gehört, daß Kohlendioxid (Ausatmung) mit Wasser Kohlensäure bildet und diese zur schlagartigen Blausäurefreisetzung führt?
Von welchen CO²-Konzentrationen gehen Sie aus? Chemie 6, setzen! :-D
Auch dort, wo er der realen Zahl (300 ppm) eine Null anhängt, lügt Rudolf
Dann meditieren Sie doch bitte mal nochmal [fett]sorgfältig den Abschnitt 6.1 („Toxikologische Wirkung von HCN“) im Rudolf-Gutachten vho.org/D/rga2/6.html und gehen Sie auch mal von [kursiv]größeren Körper…
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#79   Pro fide catholica   13:09:28 | Sonntag, 23. März 2008
@Marcelus: Schon mal was von den „Amalekitern“, dem Erzfeind der Juden gehört?
.
Schon mal was von der Kriegserklärung des Weltjudentums an Deutschland vom 24.3.1933?
Wahrscheinlich nicht, sonst würden Sie nicht vorschnell zu Aussagen wie dieser kommen:
Den Juden allgemein ist ein Haß gegen Deutschland aber nicht anzulasten
Was die Amalekiter betrifft, meditieren Sie – vorausgesetzt, Sie verstehen Englisch – doch bitte mal diese Seite (insbesondere die Anweisung Nr. 613 www.jewfaq.org/613.htm) in Verbindung mit dieser www.hagalil.com/…im/adar/amalek-0.htm und dieser www.abbc2.com/shahakd/34.htm! :-S
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#108   Pro fide catholica   12:46:30 | Sonntag, 23. März 2008
„Arkanum/kreuts.net“ ist (auch) naturwissenschaftlich eine Niete!
Mit Aussagen wie der von ihm gestern Abend um 20:11 Uhr hier gemachten
Wie Sie dort sehen, genügt der Dampfdruck bei einer Temperatur von -30°C immer noch, um eine Konzentration von 60.000 ppm zu erreichen
hat er sich schon von vornherein selbst für ernsthafte Diskussionen über technisch-naturwissenschaftliche Themen disqualifiziert!
Begründung:
1. Blausäure gefriert bei -13° C. In gefrorenem Zustand ist der Dampfdruck aber praktisch gleich null. Man würde vermutlich einige hundert, um nicht zu sagen tausend Jahre warten müssen, bis Blausäure bei einer Temperatur von -30° C vollständig verdunstet ist…!
2. Haben wir es in Auschwitz nicht mit reiner Blausäure – quasi direkt aus dem Reagenzglas – zu tun, sondern mit an einen Trägerstoff (Gips) gebundene Blausäure in Form des „Zyklon B“, von dem gesagt wird, dass es bei 15° C Raumtemperatur nach 30 Minuten (!) erst ca. die Hälfte der Blausäure an die Luft abgegeben hat.
3. Eine Angabe wie „60.000 ppm“ macht erst dann Sinn, wenn gleichzeitig die Menge des freigesetzten Gases und das Volumen der dieses aufnehmenden Luft angegeben wird.
4. Auf die Argumente von Germar Rudolf vho.org/D/rga2/6.html, der z.B. auf die hohe Luftfeuchtigkeit als starkes Hemmnis bei der Absonderung des Gases vom Trägerstoff hinweist oder darauf, dass Blausäure erst ab ca. 3.000 ppm innerhalb weniger Minuten tödlich wirkt (vgl. das von Rudolf angefü…
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#77   Pro fide catholica   20:55:46 | Samstag, 22. März 2008
@entelhardt: Sie rechnen wohl damit, dass die heutigen Machthaber…
für immer ihre Macht behalten und das Recht beugen werden? :-(
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#59   Pro fide catholica   20:50:06 | Samstag, 22. März 2008
@Arkanum: Entscheidend ist das Verdampfungsverhalten von Zyklon B…!
Näheres dazu im Rudolf-Gutachten vho.org/D/rga2/6.html! ^-^
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#56   Pro fide catholica   19:49:03 | Samstag, 22. März 2008
@Arkanum: Das Thema bei den angeblichen Vergasungen ist doch nicht der Dampfdruck von Blausäure!
Hier nochmal der komplette diesbezügliche Text von Germar Rudolf, wie er in dem genannten Buch www.vho.org/D/al/ auf S. 298 (in der herunterladbaren PDF-Version vho.org/dl auf S. 294) zu finden ist:
„Anfangs ging Green von einer falschen, zu schnellen Verdunstungsgeschwindigkeit des Giftgases Blausäure vom Trägermaterial aus. Angesicht des von mir vorgelegten Beweises lenkte er jedoch ein und gestand mir auch zu, daß die Zeugen durchgehend von sehr kurzen Tötungszeiten sprechen.
Die zwangsläufige Konsequenz jedoch, daß sehr kurze Tötungszeiten sehr hoher Giftgaskonzentrationen bedürfen, verweigerte Green. Er geht schlicht davon aus, daß eine Konzentration des Giftgases verwendet wurde, wie sie von wenigen Zeugen berichtet wird, was etwa der Konzentration entspricht, die in Entlausungskammern verwendet wurde. Wegen der langsamen Verdunstung der Blausäure hätte die Giftgaskonzentration in der Kammer innerhalb der bezeugten kurzen Tötungszeiten allerdings nur wenige Prozent der Konzentration erreicht, die in Entlausungskammern nach einigen Stunden erreicht wurde. Green ignoriert, daß dies nicht zu dem bezeugten schnellen Tötungserfolg hätte führen können. Die einzigen verläßlichen Daten dazu, die Erfahrungen mit Blausäure-Hinrichtungen in den USA ignoriert Green.“
Arkanum, Sie versuchen – wie immer – durch Ausweichen auf Zweit- und Drittrangiges vom eige…
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#51   Pro fide catholica   18:51:48 | Samstag, 22. März 2008
@Arkanum: „Richard Green ist ein vorsätzlicher Auschwitz-Lügner!“ (G. Rudolf)
„Wer zugibt, daß ein anderer mit betrügerischer Absicht
falsche Ergebnisse produzierte, ihn aber dennoch
rechtfertigt, also einen Lügner und Fälscher deckt, ist
dessen Komplize“ schreibt Germar Rudolf über Green (Auschwitz-Lügen. Legenden, Lügen, Vorurteile von Medien, Politikern und Wissenschaftlern über den Holocaust www.vho.org/D/al, Hastings 2005, 11).
„Anfangs ging Green von einer falschen, zu schnellen Verdunstungsgeschwindigkeit des Giftgases Blausäure vom Trägermaterial aus. Angesicht des von mir vorgelegten Beweises lenkte er jedoch ein und gestand mir auch zu, daß die Zeugen durchgehend von sehr kurzen Tötungszeiten sprechen. Die zwangsläufige Konsequenz jedoch, daß sehr kurze Tötungszeiten
sehr hoher Giftgaskonzentrationen bedürfen, verweigerte Green.
Er geht schlicht davon aus, daß eine Konzentration des Giftgases verwendet wurde, wie sie von wenigen Zeugen berichtet wird, was etwa der Konzentration entspricht, die in Entlausungskammern verwendet wurde. Wegen der langsamen Verdunstung der Blausäure hätte die Giftgaskonzentration in der Kammer innerhalb der bezeugten kurzen Tötungszeiten allerdings nur wenige Prozent der Konzentration erreicht, die in Entlausungskammern nach einigen Stunden erreicht wurde. Green ignoriert, daß dies nicht zu dem bezeugten schnellen Tötungserfolg hätte führen können. Die einzigen verläßlichen Daten dazu, die Erfahrungen mit Blausäure-Hinrichtungen in de…
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#16   Pro fide catholica   17:47:14 | Samstag, 22. März 2008
@Marcelus: Machen Sie Witze oder wissen Sie es wirklich nicht besser?
Beschreiben Sie doch mal den „Holocaust“ ganz grob aus Ihrer Sicht und geben Sie für die einzelnen „Fakten“ nach Möglichkeit auch Quellen an, aus denen ersichtlich ist, dass es sich dabei um die Wahrheit handelt! :-S
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#45   Pro fide catholica   17:27:46 | Samstag, 22. März 2008
@Arkanum: Es mag ja sein, dass Germar Rudolf auch unter Pseudonymen veröffentlicht hat…
1. Wer will es ihm in dieser Situation, in der die Siegermächte vorgeben, was als wahr zu gelten hat, übelnehmen, wenn er so vorgeht?
2. Wenn das, was er unter den Pseudonymen veröffentlicht hat, der Wahrheit entspricht, ist die Frage, unter welchen Namen er dies getan hat, doch absolut zweitrangig! :-@
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#14   Pro fide catholica   17:16:42 | Samstag, 22. März 2008
@Marcelus: Nicht die Macht hat zu bestimmen, was Wahrheit und was Recht ist!
Anonsten kann man die betreffenden Staaten nicht mehr als „Rechtsstaaten“ bezeichnen, in denen die Wahrheit durch freies Forschen und Disputieren ermittelt werden kann, es sind dann viel eher Diktaturen! :-S
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#39   Pro fide catholica   17:12:28 | Samstag, 22. März 2008
@Marcelus, den Häretiker
In Israel gibt es natürlich Religionsfreiheit, wie in allen modernen Demokratien.
Diese ist aber weder der Form noch dem Inhalt nach mit der katholischen Lehre vereinbar und daher abzulehnen!o^/
Der Form nach: Es gibt kein bürgerliches Recht auf Religionsfreiheit, da es auch kein Recht auf Irrtum gibt.
Dem Inhalt nach: Der Staat Israel begünstigt das antikatholische Halachajudentum als Religion.
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#12   Pro fide catholica   17:08:25 | Samstag, 22. März 2008
@Marcelus: Recht und Warheit werden also von der Macht bestimmt?!
Das ist aber ganz sicher kein katholischer Begriff – weder von Wahrheit, noch von Recht! :-(
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#10   Pro fide catholica   17:02:08 | Samstag, 22. März 2008
@Marcelus: Können Sie mir denn nachweisen, dass ich gelogen habe?
Ich könnte doch genauso behaupten: Das, was Sie hier verbreiten, ist alles gelogen…! :-@
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#8   Pro fide catholica   16:51:11 | Samstag, 22. März 2008
Fachliteratur zum Thema „Gaskammern in Auschwitz und in anderen KZ’s“
…gibt es hier vho.org/search/d/search.php?db=default&uid…. Besonders aufschlussreich und bis heute unwiderlegt: das Gutachten von Germar Rudolf vho.org/D/rga2! ^-^
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#34   Pro fide catholica   16:43:42 | Samstag, 22. März 2008
Fachliteratur zum Thema „Gaskammern in Auschwitz und in anderen KZ’s“
…gibt es hier vho.org/search/d/search.php?db=default&uid…! Besonders aufschlussreich und bis heute nicht widerlegt: das Gutachten von Germar Rudolf vho.org/D/rga2/! :-O
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#29   Pro fide catholica   16:15:06 | Samstag, 22. März 2008
@HarroMeyer: Man fragt sich wirklich: Sind wir jetzt vollends im Kindergarten gelandet?
„Gerade diesem deutschen Papst hätte ich zugemutet, dass er aufgrund seines Alters…"… Sie habe sich nicht vorstellen können, „dass genau dieser deutsche Papst jetzt solche Formulierungen seiner Kirche aufdrängt
:-D :-] :-) :-| :-[
Sollen wir der Knobloch mal die beiden Varianten (von 1956 und 1970) der Karfreitagsfürbitte „für die Regierenden“ zumailen, die die Religionsfreiheit in den Staaten der Erde (somit auch in Israel!) zementiert? Vielleicht lässt sie sich damit ja wieder beruhigen?! (Wenn Sie kreuz.net-Leserin wäre, wüsste sie längst Bescheid…!)
Vielleicht sollte sie aber einfach mal wieder in eine der zahlreichen, vom deutschen Steuerzahler finanzierten Synagogen gehen, am besten am Vorabend von Purim, wenn Dtn 25,17-19 (Vernichtung der Amalekiter) :-! rezitiert wird…?! :-S
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#182   Pro fide catholica   15:52:51 | Samstag, 22. März 2008
@Marcelus: Leider ist es nicht ganz so einfach!
Ob eine Lehre einem Dogma widerspricht, um das festzustellen, dafürbedarf es keines ganzen Buches,
sondern nur einer einzigen Aussage,
nach der Lehre Christi „ja, ja – nein, nein“.
Sonst hätten ja schon viel mehr viel früher sofort erkennen müssen, dass DH eine Häresie enthält; sonst hätten nicht so viele Bischöfe dem zustimmen können in dem guten Glauben, die Erklärung sei rechtgläubig und traditionskonform! :-@
Nein, das bedurfte schon jahrelanger gründlicher theologischer Arbeit: Herauszufinden, wie der katholische Glaube über die Religionsfreiheit genau aussieht, d.h. was die Päpste in den letzten über 400 Jahren darüber tatsächlich gelehrt haben und ob das, was das Konzil lehrt, damit im Einklang steht! :-@
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#75   Pro fide catholica   15:43:49 | Samstag, 22. März 2008
@Marcelus: Sie unterschätzen das Interesse der (jüdisch dominierten) amerikanischen „Ostküste“,
schon vor Beginn des Weltkriegs (1914) zur Supermacht aufzusteigen und dabei die Briten in dieser Rolle abzulösen…! Der pazifische Raum lag ihnen bereits zu Füßen, nun ging es um die Vorherrschaft im Atlantik und über Europa…! :-S
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#176   Pro fide catholica   15:32:14 | Samstag, 22. März 2008
@Marcelus: Das Pastoralkonzilsdokument DH widerspricht ganz sicher einem unfehlbaren Dogma!
.
Das hat Herr Mag. theol. Johannes Rothkranz in seiner zweibändigen Studie Die Konzilserklärung über die Religionsfreiheit. Ein Dokument des II. Vatikanums und seine Folgen, Durach 1995 (um 48 Bildtafeln und einen Anhang erweiterte Kurzfassung: Vorsicht – Wölfe im Schafspelz! Durach 1996) …ww.verlag-anton-schmid.de/…_glaubenskrise_2.htm überzeugend nachgewiesen! o^/
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#73   Pro fide catholica   15:16:27 | Samstag, 22. März 2008
@Marcelus: Wer wollte den Weltkrieg?
die Hauptfeinde der Befürworter des mehr als 30 Jahre währenden britisch-deutschen Krieges waren allerdings die Deutschen, einschließlich der jüdischen Deutschen
Es war doch nicht nur ein britisch-deutscher Krieg, es war ein Krieg der Juden und der von diesen abhängigen Freimaurer(, Okkultisten und Zionisten) gegen die europäischen Monarchien und Nationen, wozu man durchaus auch Spanien rechnen kann…!
Die den Krieg gegen die Deutschen zuallererst wollten, waren die Regierung der Briten
1. Benjamin Disraeli, der erste große Hetzer gegen Deutschland, war Jude!
2. Der amerikanische Präsident Woodrow Wilson und die ihn (und seine Nachfolger) dirigierenden Juden Mandell House und Bernard Baruch wollten den Krieg genauso!
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#169   Pro fide catholica   15:04:41 | Samstag, 22. März 2008
@Heinrich II.: Wie begründen Sie Ihre (Gegen-)These?
DH widerspricht inhaltlich den Lehren einer Vielzahl von Päpsten vom 16. bis ins 20. Jahrhundert!
Möglicherweise handelt es sich bei den in NA und DH enthaltenen Häresien im Kern sogar um ein und dieselbe: die Irrlehre, dass nichtchristliche Religionen (und somit der Irrtum) ein Existenzrecht haben…! :-S
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#71   Pro fide catholica   13:27:01 | Samstag, 22. März 2008
@Hans Moormann: die Haupttäter waren Juden!
1. Die Zahl der katholischen Opfer im Dreißigjährigen Weltkriegen war größer als die der jüdischen!
2. Die für den Ausbruch und Verlauf des Dreißigjährigen Weltkriegs Hauptverantwortlichen waren im wesentlichen Juden, nicht Katholiken! :-@
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#165   Pro fide catholica   12:50:16 | Samstag, 22. März 2008
@Vorposter
@sullivan
Danke, für die Unterstützung. Wäre nett gewesen, Sie hätten diese Suchhilfe gleich mitgeliefert…!
Zum Inhalt: Wenn Sie im AS-Archiv richtig nachsehen, werden nicht nur einen, sondern insgesamt sieben Artikel von Mary Ball Martínez finden, deren Namen dort in vier verschiedenen Varianten (mit und ohne „Ball“, mit und ohne Akzent auf dem „i“ in Martínez) geführt wird. Auch im NR-Archiv gibt es sechs und nicht, wie von Ihnen behauptet, fünf Artikel! :-(
@Sozialkath.
Wer oder was auch immer Schuld an den beiden Weltkriegen hatte, die Kirche muss die Möglichkeiten Völker, Religionen, Gruppen aufeinander zu hetzen, aus der Welt schaffen.
Dann sollte sie erst einmal die Ursachen der Weltkriege unvoreingenommen erforschen. Durch ihre frühzeitige Parteinahme für die Seite der Entente, die sich später auch auf die Alliierten und den Zionismus ausdehnte, ist sie allerdings mächtig befangen und es ist sehr fraglich, ob sie sich so schnell zu einer objektiven Geschichtssicht wird durchringen können. Davon hängt aber ganz wesentlich ab, ob sie für die von Ihnen zu recht reklamierte Rolle als Friedensstifterin wirklich die Voraussetzungen mitbringt. USrAel hat in dieser sich selbst zugeschriebenen Rolle ja bisher jämmerlich versagt. Wie soll das auch gut gehen: Frieden mit Waffengewalt erzwingen…?!
Die großen Karfreitagsfürbitten aus dem Schott von 1962 finde ich da gut und fruchtbringend
Die vierte Bitte ist klar häretisch, weil auf der Linie von DH – Dignitatis humanae! :-S
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#163   Pro fide catholica   12:11:44 | Samstag, 22. März 2008
@Sozialkatholisch: Ihre Naivität ist kaum zu überbieten!
Was sicher in gleichem Maß von unzähligen Ihrer irregeleiteten „Schwestern und Brüder“ in der Konzilssekte gilt!
Nach dem Schrecken der Weltkriege und dem Unrecht was vielen Juden auch angetan wurde hat die Kirche wohl versucht einen neuen Weltkrieg zu erschweren.
Was wollen Sie denn damit sagen?? Verneigung vor Juden und Freimaurern nur um einer schon seit 100 Jahren versprochenen, bis heute nicht erfüllten, da nie erfüllbaren „Pax Americana“ willen?
Nostra Aetate war ein Versuch das die Katholiken im Gegenüber den Menschen sehen der auch von Gott erschaffen wurde.
Ich bitte Sie! Wer sein Gegenüber als gleichwertiges Geschöpf Gottes annimmt, darf noch lange nicht seine Irrtümer gutheißen!
Ich bin bestimmt kein großer Freund der Juden, aber nicht jeder Jude ist gleich ein Zionist und nicht jeder Jude hat gleich die gnadenlose Arroganz ein besonders von Gott auserwählter zu sein.
Trotzdem lebt jeder Jude so lange im Irrtum als er Jesus als den Messias und Erlöser aller ablehnt!
Nostra Aetate hat natürlich mittlerweile auch dafür gesorgt das vielen Katholiken der Glaube gleichgültig geworden ist
Ergänzen Sie bitte NA durch DH!
es sollte vielleicht ein bald Lehrschreiben kommen was die Richtigkeit und Wahrheit der röm/kath Religion wieder in den Vordergrund stellt
Die Konzilssekte sollte sich so schnell wie möglich von den Häresien des Konzils distanzieren! Ebenso von den neuen in ihrer Gültigkeit höchst zweifelhaften Sakramentsriten Montinis! o^/
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#158   Pro fide catholica   11:07:25 | Samstag, 22. März 2008
@Lügner sullivan, sozialkatholisch
@Lügner sullivan
Sollten Sie sich auf die online zur Verfügung stehenden Archive der genannten Zeitschriften beziehen, wovon ich ausgehe, ist folgendes festzustellen:
1. Vom National Review findarticles.com/…ticles/mi_m1282/pg_5: stehen erst ab Jahrgang 1984 Ausgaben online zur Verfügung. Für die Jahrgänge 1984-86 jeweils eine einzige (von 20 der mehr in den betreffenden Jahren erschienenen), für den Jahrgang 1987 sieben, erst ab 1988 scheinen die Jahrgänge vollständig online zu sein!
2. Vom American Spectator www.spectator.org/dsp_archives.asp steht keine einzige Ausgabe online zur Verfügung. Beim Aufruf der Archivseite kommt die Meldung „coming soon…“ :-@
@Sozialkatholisch
Es geht nicht nur darum, jetzt eben ein bisschen mehr liberal zu sein als es früher üblich war. Es geht darum, dass mit Nostra aetate und Dignitatis humanae ganz üble Häresien Einzug in die Kirche gehalten haben. Bereits Pacelli hat diese de facto vertreten, wie sie Verhalten gegenüber dem Halachajudentum zur Genüge bezeugt. Seither ist der Stuhl Petri vakant! o^/
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#152   Pro fide catholica   10:32:53 | Samstag, 22. März 2008
@Sozialkatholisch: Nach ihrem Staatsstreich, besser „Kirchenstreich“ beim Konzil…
…haben die jetzt bestimmt ein schlechtes Gewissen! :-D
Immerhin ist bereits am 25.1.1966 „in der auflagenstarken, der dortigen Judenschaft sehr nahe stehenden amerikanischen Zeitschrift Look“ ein explosiver Artikel mit dem Titel Wie die Juden das katholische Denken verändert haben erschienen, in dem es heißt,
„die Konzilserklärung Nostra aetate … sei in New York zwischen Kardinal Bea und den Verantwortlichen der (jüdischen) Freimaurerloge B’nai B’rith ausgehandelt worden… Der dann verabschiedete Text war nach den Worten Molions ‘das Beste, was man hatte herausholen können’, um den Richtlinien des B’nai B’rith zu entsprechen…“
(Quelle: Léon de Poncins, Infiltrations ennemies dans l’Eglise [Feindliche Einflüsse in der Kirche], Documents et Témoignages, Ed. Henri Coston 1970; zit. nach Die Verfinsterung der Kirche, Durach 2004, 90). :-O
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#127   Pro fide catholica   22:59:18 | Freitag, 21. März 2008
Eugenio Pacelli – Zionist und Judenfreund (Fortsetzung)
„Jüdische Zeitungen berichten mit einer gewissen Freude, schrieb Der Stürmer am 2. Mai 1940, daß das Verhältnis zwischen Kirche und Juden ein gutes sei; daß der Papst in seiner Bibliothek sogar einen Juden beschäftige; daß hohe Würdenträger der Kirche die Juden in Schutz nähmen… Das nationalsozialistische Blatt fährt dann fort: ‘Es gab eine Zeit, in der die Päpste keine Juden zu Bibliothekaren machten. Damals galten sie als Nachkommen der Christus-Mörder und wurden als solche behandelt.’ Darauf folgt eine Liste von zwölf mittelalterlichen Päpsten, die wußten, wie man die Juden behandelte.
Nach fragmentarischen Beweisen scheint es, daß sich Pius zwischen 1939 und 1944 persönlich mit 150 bis 200 solchen Elite-Flüchtlingen befaßte. Weniger bedeutende Juden – zwischen vier- und sechstausend –, darunter 2.800 getaufte, erhielten in der gleichen Zeit Pässe, Reisegeld, Schiffsplätze oder Empfehlungsbriefe für ausländische Visen vom Zentralbüro des St.-Raphael-Vereins…
Im August 1944 gab Papst Pius XII. vor einer Gruppe römischer Juden, die gekommen waren, um für ihre Rettung zu danken, folgende Erklärung ab: ‘Seit Jahrhunderten sind die Juden ungerecht behandelt und verachtet worden. Es ist Zeit, daß sie mit Gerechtigkeit und Menschlichkeit behandelt werden. Gott will es, und die Kirche will es. Der heilige Paulus sagt uns, daß die Juden unsere Brüder sind. Sie sollten als Freunde willkommen geheißen werden.’ (ohne Quellenangabe)“
Mir kommen die Tränen…! :'( :'( :'(
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#123   Pro fide catholica   22:36:51 | Freitag, 21. März 2008
@Gotthard: Dafür, dass Pacelli ein Zionist und Freund der Halachajuden war
werden z.B. von dem in dieser Frage sicher unverdächtigen Pinchas Lapide eine Unzahl von Beispielen angeführt. Auch wenn er sehr selten Belege anführt, werden Sie ihm möglicherweise mehr Glauben schenken als einer Katholikin…?!
Pinchas Lapide in seinem Buch „Rom und die Juden“ (Freiburg i. Br. 1967, S. 87-88):
„Als Anfang 1939 die antijüdischen Verordnungen (in Italien) die Juden von einer immer größeren Zahl von geistigen Berufen ausschlossen, verloren 4.000 Juden, darunter hohe Offiziere, bekannte Ärzte, Professoren und Journalisten, ihre Stellung. Der Vatikan legte wiederholt Protest gegen diese ‘sogenannten Rassengesetze’ ein…
‘Im April 1939 lud mich Papst Pius XII. zu einer Audienz ein und erbot sich, mir beim Verlassen Italiens und bei der Zulassung in das Land, das ich wählen würde, zu helfen’, erinnert sich Prof. Guido Mendes, ein berühmter Lungenspezialist. ‘Als ich Palästina erwähnte, versprach der Papst, bei den britischen Behörden zu vermitteln und mir eine Einwanderungserlaubnis zu beschaffen. Montini (…) beschäftigte sich mit der Angelegenheit, und so kam meine ganze Familie im Jahre 1939 nach Palästina.’
Als der jüdische Professor und Kartograph R. Almagià im Jahr 1939 infolge der italienischen Rassengesetzgebung seinen Lehrstuhl verlor, beschäftigte Pius XII. ihn (…) in der Bibliothek des Vatikans… (!)“ :-@
(Fortsetzung folgt!)
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#117   Pro fide catholica   22:14:16 | Freitag, 21. März 2008
@Heinrich. v. O.: Ich fragte Sie doch, wie das ist, wenn zu erwarten ist…
…dass eine nichtchristliche Religion (in diesem Fall das antikatholische Halacha-Judentum) – de facto oder gar de iure – Staatsreligion in dem betreffenden Staat wird!
@Gotthard, sullivan
Es gibt zahlreiche gut dokumentierte Spuren, die belegen, dass bereits Pacelli den modernistischen „Konzilsgeist“ vertreten hat! :-@
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#114   Pro fide catholica   21:48:29 | Freitag, 21. März 2008
@Vorposter
@Heinrich v. O.
Ich meinte die Berechtigung eines jüdischen Staates.
@sullivan
Haben Sie eigentlich irgendeinen anderen Beleg als dieses ohne Nachweis arbeitenden Buch?
In dem Buch von Frau Ball Martínez sind eine Vielzahl von Fakten zu finden. Ich gehe davon aus, dass diese bei einer dem katholischen Glauben zutiefst verpflichteten Korrespondentin auch der Wahrheit entsprechen! :-@
Es gibt freilich ein schönes Bild vom Kardinal auf dem Schiff mit der Flagge des Vatikans.
Die Flagge mit dem okkultistischen Symbol Hexagramm wurde ja auch erst gegen Ende der Fahrt gehisst! :-P
Sind Sie eigentlich auch Humbelina?
Unsinn! Dann würden hier die Postings garantiert viel schneller aufeinander folgen…! :-@
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#111   Pro fide catholica   21:25:35 | Freitag, 21. März 2008
@Humbelina: Eine gute Frage!
Wie beurteilen Sie es, daß er ihn trotzdem „papabile“ gehalten hat, d.h. bewußt in Kauf genommen hat, daß dieser Kriminelle mal Papst wird?
Es gibt da unterschiedliche Aussagen. Zum Beispiel liest man in dem hervorragend recherchierten Buch über die „Realisierung der freimaurerischen Verschwörung gegen die Kirche“ (Untertitel des frz. Originals) „Die Verfinsterung der Kirche“ (Durach 2004), unter den letzen Wünschen Pius’ XII. sei auch dieser gewesen: „Mögen Montini und Tondi (das war der als solcher aufgeflogene KGB-Spion PFC) niemals Kardinäle werden.“ (S. 96)
Nun, solchen angeblichen „Worten auf dem Sterbebett“ stehe ich von Natur aus sehr skeptisch gegenüber…!
Jedenfalls hat Pacelli nachdem die Sache aufgeflogen war, ihn zwar aus dem Vatikan entfernt, allerdings an eine Stelle, die durchaus noch in hohem Ansehen stand und als Sprungbrett für den Kardinalspurpur angesehen werden kann: Er hat ihm zum Erzbischof von Mailand erhoben.
Bei dem ganzen sollte in jedem Fall bedacht werden, dass sowohl Pacelli als auch Montini jüdischer Abstammung waren und durch die sozialistisch-modernistische Capranica-Schule gegangen sind…! ^-^
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#108   Pro fide catholica   21:06:59 | Freitag, 21. März 2008
@Heinrich v. O.: Wie stehen Sie denn zum Zionismus?
Ist diese Bewegung für einen jüdischen Staat – in Palästina oder wo auch immer –, in dem das Halacha-Judentum quasi Staatsreligion ist, Ihrer Ansicht nach mit dem katholischen Glauben vereinbar?
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#106   Pro fide catholica   20:44:48 | Freitag, 21. März 2008
@Alois Scheinbischof: Zu Pacelli werden Sie wohl lange beten können…
Als Angehöriger der „Synagoge Satans“ (Offb 2,9) wird er wahrscheinlich schon längst in der Hölle schmoren und Sie wohl kaum erhören können…! ^-^
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#104   Pro fide catholica   20:38:14 | Freitag, 21. März 2008
@Humbelina: Ich kann mir das nur so erklären:
Es soll wohl bewußt davon abgelenkt werden
a) dass Pacelli Zionist und Judaist war (das hätte möglicherweise nicht vorhersehbare Folgen…!)
b) dass Hunderttausende von Juden durch Katholiken gerettet und ihnen nach Palästina verholfen wurde und damit im Zusammenhang
c) die Zahl der wirklichen „Holocaust“-Opfer wesentlich geringer war, als uns das zu glauben aufgezwungen wird. ^-^
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#102   Pro fide catholica   19:53:00 | Freitag, 21. März 2008
Hallo „Humbelina“!
Pacelli hat sich mehrfach als Zionist und Freund der antikatholsichen Halacha-Juden geoutet (ich zitiere aus dem Buch der langjährigen Vatikankorrespondentin Mary Ball Martínez, Die Unterminierung der katholischen Kirche, Durach 1992 (S. 77-78):
1. „Adolf Hitler war noch kein halbes Jahr deutscher Reichskanzler, als Staatssekretär Pacelli bei Papst Pius XI. darauf drang, prominenten Juden, die darum ersuchten, Gastfreundschaft im Vatikanstaat zu gewähren.“
2. „Bei der Ankunft im Hafen von New York auf dem Conte die Savoia 1936*) (korrigiert, MBM hat „1937“) bat Kardinal Pacelli den Kapitän, eine improvisierte Flagge mit dem sechszackigen Stern des künftigen Staates Israel zu hissen, und zwar, wie er sagte, zu Ehren der 600 deutschen Juden an Bord.“
3. „Ein Jahr später waren Münchener Katholiken erstaunt zu sehen, daß die Torah und andere rituelle Gegenstände in der Limousine des Erzbischofs aus der Hauptsynagoge der Stadt ins Bischofspalais gebracht wurden, und zu erfahren, daß es der vatikanische Staatssekretär Kardinal Pacelli in Rom gewesen war, der den Transfer angeordnet hatte.“
4. „Als Pius XII. begriff Pacelli schon früh die Bedeutung Palästinas für die jüdische Mentalität. Sobald die Nachricht vom deutschen Einfall in Polen Rom erreichte, telegrafierte er seinem Nuntius in Warschau, Paccini, er solle ‘versuchen, die Überfahrt polnischer Juden nach Palästina zu organisieren.’“ :-S
*) Reise Pacellis in die USA, um >:) Roosevelt den Rücken im Wahlkampf zu stärken!
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#100   Pro fide catholica   18:50:06 | Freitag, 21. März 2008
Die Juden haben doch schon längst mehr erreicht…
…als Sie noch vor einigen Jahrzehnten noch zu träumen wagten!
Es geht ja nicht nur um die – inzwischen vollkommen dem „Konzils(un)geist“ angepasste – achte Karfreitagsfürbitte („für die Bekehrung der Juden“), was bisherigen Diskussionen vollkommen außer acht gelassen wurde: Bereits der Zionist und Judenfreund >:) Eugenio Pacelli hatte es mit der Reform der vierten Karfreitagsfürbitte („für die Regierungen der Völker“) geschafft, der Kirche ein Kuckucksei ins Nest zu legen. In dieser wird nämlich (schon seit 1956, wenn ich mich nicht irre) gebetet, dass „…überall auf Erden … gewahrt bleibe die Unversehrtheit der Religion und die Sicherheit des Vaterlandes“ („…ut ubique terrarum … et religionis integritas, et patriae securitas indesinenter consistat“), ohne dass näherhin gesagt wird, welche „Religion“ und welches „Vaterland“ hier genau gemeint sind, doch vermutlich alle…?! :-O
Man beachte: Die Reform dieser Fürbitte erfolgte nach 1948 (Gründung des Staates Israel)…! :-[
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#64   Pro fide catholica   18:37:58 | Freitag, 21. März 2008
Die Juden haben doch schon längst mehr erreicht…
…als Sie noch vor einigen Jahrzehnten zu träumen wagten!
Es geht ja nicht nur um die – inzwischen vollkommen dem „Konzils(un)geist“ angepasste – achte Karfreitagsfürbitte („für die Bekehrung der Juden“), was bisherigen Diskussionen vollkommen außer acht gelassen wurde: Bereits der Zionist und Judenfreund >:) Eugenio Pacelli hatte es mit der Reform der vierten Karfreitagsfürbitte („für die Regierungen der Völker“) geschafft, der Kirche ein Kuckucksei ins Nest zu legen. In dieser wird nämlich (schon seit 1956, wenn ich mich nicht irre) gebetet, dass „…überall auf Erden … gewahrt bleibe die Unversehrtheit der Religion und die Sicherheit des Vaterlandes“ („…ut ubique terrarum … et religionis integritas, et patriae securitas indesinenter consistat“), ohne dass näherhin gesagt wird, welche „Religion“ und welches „Vaterland“ hier genau gemeint sind, doch vermutlich alle…?! :-O
Man beachte: Die Reform dieser Fürbitte erfolgte nach 1948 (Gründung des Staates Israel)…! :-[
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#186   Pro fide catholica   17:21:36 | Freitag, 21. März 2008
„Deutschland muss vernichtet werden!“ (Fortsetzung)
„Folgender detaillierter Programmentwurf soll der Frage nachgehen, wie die geschändeten Opfer des deutschen Ansturms die Gewißheit bekommen können, daß Deutschland keine Lücke hinterlassen wird:
Deutschland hat den Krieg verloren. Es klagt den Frieden ein. Die unerbittlichen Forderungen des Siegervolkes, daß Deutschland für immer verschwinden muß, nötigen die verantwortlichen Führer, sich für die massenhafte Sterilisation der Deutschen zu entscheiden als das beste Mittel, sie endgültig auszulöschen.
Sie gehen dabei folgendermaßen vor:
1. Das deutsche Heer wird unverzüglich und restlos entwaffnet; sämtliche Waffen werden aus deutschem Gebiet entfernt.
2. Sämtliche deutschen Schlüsselindustrien und Werke der Schwerindustrie werden unter strenge Bewachung gestellt, deutsche Arbeiter durch Arbeitskräfte aus den alliierten Staaten ersetzt.
3. Das deutsche Heer wird in Gruppen aufgeteilt, die sind in streng abgesperrten Gebieten gesammelt und dort sterilisiert werden.
4. Die Zivilbevölkerung, Männer und Frauen, wird in Gebietszonen aufgeteilt und ihr Sterilisierung durchgeführt.
5. Das deutsche Heer wird (wenn die Sterilisierung abgeschlossen ist) in Arbeitsbataillone eingeteilt und im Dienst am Wiederaufbau der von ihnen zerstörten Städte eingesetzt.“
(Fortsetzung folgt; vollständiger Text hier! www.kreuz.net/bookentry.2453.html)
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#75   Pro fide catholica   12:00:14 | Freitag, 21. März 2008
@cgngay: Ich kann lesen…
…genau deshalb habe ich nachgefragt!
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#72   Pro fide catholica   11:53:36 | Freitag, 21. März 2008
@cgngay: „verbrecherischer Holocaust“?
die Deutschen nach ihrem verbrecherischem Holocaust
Was meinen Sie denn damit…? o.O
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#70   Pro fide catholica   11:40:49 | Freitag, 21. März 2008
@Dr. Heger, Sozialkatholisch
@Dr. Heger
Wie kann man sich eigentlich dagegen wehren, daß dieser Herr Heinz von einem „Zentralkomitee der deutschen Katholiken“ so tun kann, als sei er legitimiert, für Katholiken zu sprechen?
Am besten, indem Sie bei der nächsten Gelegenheit in Ihr Rathaus marschieren und Ihren Austritt aus dem Verein der Steuerzahler für diese Sekte erklären! (Geld nicht vergessen! Mit ca. 25,- € werden Sie rechnen müssen.) o^/
@Sozialkatholisch
Ihre Aufstellung enthält zwei Fehler / Mängel:
1. Sie sprechen vom „tridentinischen Ritus“ und meinen vermutlich den durch den Häretiker Pacelli reformierten Ritus Pius V.?!
2. Bis zur Reform von Pacelli wurde an vierter Stelle nicht für „die Regierungen der Völker“, sondern „für den allerchristlichen Kaiser“ und dafür gebetet, „daß unser Gott und Herr alle Barbarenvölker ihm untertan mache zu unserem beständigen Frieden“ (Oremus et pro Christianissimo Imperatore nostro N., ut Deus et Dominus noster subditas illi faciat omnes barbaras nationes, ad nostram perpetuam pacem.)!
Ihre Aufstellung scheinen Sie außerdem einem Schott nach 1955 entnommen zu haben, vorher würde es wohl korrekter so lauten:
1) Für die hl. Kirche Gottes
2) Für den Hl. Vater
3) Für alle Stände der Kirche
4) Für den christlichen Kaiser
5) Für die Katechumenen (Taufschüler)
6) Für die Befreiung der Welt von Irrtum, Krankheit und Not
7) Für die Irrgläubigen und Abtrünnigen
8) Für die Bekehrung der ungläubigen/treulosen Juden
9) Für die Bekehrung der Heiden :-S
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#184   Pro fide catholica   21:39:39 | Donnerstag, 20. März 2008
„Deutschland muss vernichtet werden!“ (Fortsetzung)
„Nach vollständiger Sterilisation wird es in Deutschland keine Geburten mehr geben. Bei einer normalen Sterblichkeitsrate von 2 % wird sich die deutsche Bevölkerung jährlich um etwa 1,5 Millionen verringern. Demzufolge wäre das, was Millionen von Menschenleben und Jahrhunderte vergeblicher Anstrengungen kosten würde, nämlich die Ausrottung des Deutschtums und seiner Träger, innerhalb von zwei Generationen eine vollendete Tatsache. Aufgrund des Verlusts der Fortpflanzungsfähigkeit wird der deutsche Wille so weit verkümmern, daß die deutsche Macht zur Bedeutungslosigkeit herabsinkt.
Wenn wir den beschriebenen Sterilisationsplan näher betrachten, stellen wir fest, daß einige Faktoren sehr für seine Berechtigung sprechen:
Erstens werden bei seiner Anwendung den Bewohnern Deutschlands keine körperlichen Qualen zugefügt, sie erfahren also eine entschieden menschlichere Behandlung als sie verdient hätten. Auch wäre es durchaus nachvollziehbar, wenn die so lange gequälten Völker Europas nach der Niederlage Deutschlands nach einer weitaus weniger menschlichen Rache als die Sterilisation es ist verlangen würden.
Zweitens würde die Durchführung dieses Planes keinerlei Unruhe in die gegenwärtige Bevölkerung bringen oder irgendwelche plötzlichen Massenbewegungen hervorrufen. Das allmähliche Verschwinden der Deutschen aus Europa wird keine größeren negativen Auswirkungen auf diesen Kontinent haben als es das allmähliche Verschwinden der Indianer hierzulande hatte.“
(Fortsetzung folgt!)
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#20   Pro fide catholica   21:27:47 | Donnerstag, 20. März 2008
Ergänzende Infos zu Walter Homolka
In Wer ist wer im Judentum? von David Korn (Neuauflage München 2003) ist über Walter Homolka noch folgendes zu lesen (S. 204):
„Zu Anfang des Jahres 2000 fand Walter Homolka ein neues Betätigkungsfeld als Geschäftsführer der Kulturstiftung Deutsche Bank… Zugleich übernahm er das Amt des Geschäftsführers der Alfred-Herrhausen-Gesellschaft für internationalen Dialog.
Die Karriere Homolkas, ‘eines vielseitig begabten’ (FAZ), verlief abwechslungsreich:
1964 in Landau an der Isar geboren, war er
ab 1989 Investmentmanager bei der Bayerischen Hypo,
ab 1992 maßgeblicher Mann im Bertelsmann-Management,
ab 1995 zusätzlich kaufmännischer Direktor der Verlage Siedler (Daniel Goldhagen lässt grüßen! PFC) und Knaus;
1998 wurde er Landesrabbiner in Niedersachsen und bald darauf Richter am Europäischen Rabbinatsgericht; (…)
Dem Vernehmen nach stammt er aus von Herkunft (sic!) jüdischer Familie. Er ist Gründer und führender Mann einer Union progressiver Juden in Deutschland, Österreich und der Schweiz und liefert Zündstoff innerhalb des Judentums: Die Rabbinerkonferenz Deutschland ließ 1998 verlautbaren, daß ‘Herr Dr. Homolka weder Rabbiner noch Jude’ sei, gegen welche Feststellung wiederum andere jüdische Kreise protestierten. Zentralratssprecher Spiegel hat scharf gegen Homolka Stellung bezogen. Auch als Buchautor ist der vielseitig Begabte aufgefallen. Seine Druckwerke tragen Titel wie Jüdische Identität in der modernen Welt und Das Wertpapiergeschäft.“ :-S
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#17   Pro fide catholica   20:16:40 | Donnerstag, 20. März 2008
@Arkanum: Sie haben einen höchst seltsamen Begriff von Beweisführung!
Und einen noch seltsameren von freiem Disput! :-@
Sie wurden dort längst widerlegt
Das ist absolut lächerlich! Es mag sein, dass das ich das eine oder andere „interpoliere“, wie ich es einmal nennen will. Ihre Behauptung, die Roosevelt-Politik stehe in absolut keinem sachlichem Zusammenhang mit dem Kaufman’schen Pamphlet, Roosevelt komme daher als Auftraggeber desselben von vornherein nicht in Frage, ist jedoch absolut lächerlich; ich werde an der genannten Stelle noch darauf eingehen! o^/
Das Gegenteil ist der Fall: Sie sind in höchster Argumentationsnot, weshalb Sie die Auseinandersetzung damit scheuen wie der sprichwörtliche Teufel das sprichwörtliche Weihwasser! :-@
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#180   Pro fide catholica   20:06:21 | Donnerstag, 20. März 2008
„Deutschland muss vernichtet werden!“ (Fortsetzung)
„Die Sterilisation genießt in der Wissenschaft hohes Ansehen als das beste Mittel, die menschliche Rasse von ihren Außenseitern zu befreien: von den Entarteten, den Geisteskranken, den erblich vorbelasteten Kriminellen.
Sterilisation darf man nicht mit Kastration verwechseln. Es handelt sich hierbei um einen einfache und sicheren, vollkommen harmlosen Eingriff, der für den Patienten mit keinen Schmerzen verbunden ist, der ihn weder verstümmelt noch seine Geschlechtlichkeit beeinträchtigt. Die Auswirkungen eines solchen Eingriffs sind in den meisten Fällen unbedenklicher als die einer Impfung und nicht ernster zu nehmen als beim Zahnziehen. Auch geht ein solcher Eingriff außerordentlich schnell vonstatten, er dauert nicht länger als zehn Minuten. Der Patient kann unmittelbar danach seine Arbeit wieder aufnehmen. Selbst bei Frauen ist eine solche Operation sicher wie einfach, sie benötigt nur mehr Zeit. Obwohl solche Eingriffe schon tausendfach vorgenommen worden sind, sind keine Fälle mit Komplikationen oder tödlichem Ausgang bekannt. Wenn man bedenkt, daß gesundheitliche Maßnahmen wie Impfungen und Serumbehandlungen als unmittelbare Dienste am Gemeinwohl angesehen werden, dann ist in der Sterilisation des deutschen Volkes kaum etwas anders zu erblicken als eine große Gesundheitsmaßnahme der Menschheit, um sich für immer gegen das Virus des Deutschtums zu schützen. (…)
Nach vollständiger Sterilisation wird es in Deutschland keine Geburten mehr geben…“
(Fortsetzung folgt!)
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#178   Pro fide catholica   19:49:11 | Donnerstag, 20. März 2008
„Deutschland muss vernichtet werden!“ (Fortsetzung)
„Wir sehen also, daß es keinen Mittelweg gibt; daß kein Ausgleich, kein Kompromiß möglich ist, daß keine politische oder wirtschaftliche Teilung in Betracht gezogen werden kann. Es gibt letzten Endes keine andere Lösung als diese:
Deutschland muß für immer von dieser Erde verschwinden!
Und glücklicherweise ist, wie wir gleich sehen werden, diese Lösung nicht mehr undurchführbar…
Verbleibt also nur noch, den besten Weg zu finden, die leichteste und am schnellsten umzusetzende Weise, wie die letzte Strafe an der deutschen Nation vollstreckt werden kann. Dabei versteht es sich von selbst: Pogrome und Massenhinrichtungen stehen außerhalb jeder Diskussion. Sie sind bei einer Bevölkerung von annähernd siebzig Millionen nicht nur wenig praktikabel, derartige Methoden sind auch unvereinbar mit den moralischen Verpflichtungen und sittlichen Gepflogenheiten der zivilisierten Welt.
Es bleibt also nur noch ein Weg offen, um die Welt endgültig vom Deutschtum zu befreien: die Quelle verstopfen, aus der die kriegslüsternen Seelen hervorgehen, sprich das deutsche Volk daran hindern, seinesgleichen jemals wieder fortzupflanzen. Dieses moderne Verfahren, in der Wissenschaft unter dem Begriff ‘Eugenische Sterilisation’ bekannt, ist gleichzeitig handhabbar, menschlich und gründlich. Die Sterilisation genießt in der Wissenschaft hohes Ansehen als das beste Mittel, die menschliche Rasse von ihren Außenseitern zu befreien: von den Entarteten, den Geisteskranken, den erblich vorbelasteten…“
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#15   Pro fide catholica   19:35:37 | Donnerstag, 20. März 2008
@Arkanum: Sachbeweise gibt es jede Menge!
Sehen wir einmal von den Juden(freunden) Theodore N. Kaufman, Henry Morgenthau, Harry Dexter White, Franklin D. Roosevelt, Bernard Baruch, Josef Stalin, Lazar Kaganowitsch usw. ab, denen das 20. Jahrhundert seinen größten Krieg und Millionen von Toten zu verdanken haben, nur weil sie „Deutschland vernichten“ (Titel bei Kaufman, erklärte Politik Roosevelts, der am 19.8.1944 ausdrücklich sagte „wir müssen die Deutschen kastrieren“) wollten:
Es ist nachweisbar, dass die 613. der insgesamt 613 „Mizwot“ www.jewfaq.org/613.htm (Ge- und Verbote der schriftlichen Tora, die – selbstverstädnlich nach Maßgabe ihrer objektiven Realsierbarkeit – für jeden Juden verpflichtend sind) bis heute das Amalekiter-Vernichtungsgebot des Buches Deuteronomium (vgl. Dtn 25,17-19) aufrecht erhält!
Selbst im Mizwot-Kompendium von Chafetz Chayim (alias Israel Meir Kagan) (1838-1933) en.wikipedia.org/…i/Yisrael_Meir_Kagan kennzeichnet die betreffende Mizwa noch als „Anweisung, die auch heute noch beobachtet werden kann“…! o^/
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#3   Pro fide catholica   19:15:54 | Donnerstag, 20. März 2008
Was mein „Lehrer“ (ehem. „Prof.“) da mal wieder von sich gegeben hat…
…ist, wie wäre es bei kryptojüdischen Scheinbischöfen anders zu erwarten, alles andere als katholisch!
Auch bei „jüdischen Freunden“, die seit Jahrzehnten in intensivem Gespräch mit Christen stünden, seien angebliche „kollektive Erinnerungen“ an angebliche „Zwangskatechesen und Zwangsbekehrungen“ noch lebendig.
Die größte Angst der Juden ist es, von einem Volk oder einer Menschengruppe dieser Erde als das entlarvt zu werden, was sie seit der Ermordung ihres Messias, unseres Herrn Jesus Christus sind: ein Haufen verirrter Schafe, die keinen Hirten haben, willige Werkzeuge ihres Kriegs- und Völkermordgottes Jahwe, die „Synagoge Satans“ (Offb 2,9)
Was war denn wohl der Hintergrund der Abänderung der Karfreitagsfürbitte von 1962? Ein Zugeständnis an Juden, Freimaurer und Konzil und eine weitere Ablehung, um nicht zu sagen der Todesstoß für die überlieferte Messe?!
Ich bin gespannt, ob die Piusbruderschaft bei ihrem Nein zu dieser Änderung bleiben wird. Spätestens jetzt müsste ihr klar sein, dass das Konzil einzig und allein im Licht des Modernismus interpretiert werden darf, dass somit auch ein Ratzinger trotz seines scheinbaren Zugeständnisses an die Tradition letztlich das jüdisch-freimaurerisch geprägte Konzil vertritt, das mit der Tradition so wenig zu vereinbaren ist wie Feuer und Wasser es sind!
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#11   Pro fide catholica   18:46:58 | Donnerstag, 20. März 2008
Das Halacha-„Judentum“ führt sich selbst ad absurdum!
Jeder Anflug der Möglichkeit einer Judenmission durch die Kirche sei quasi ein feindlicher Akt, eine Fortsetzung der Untaten Hitlers den Juden gegenüber auf anderer Ebene: „Das ist hart, aber ehrlich gesagt.“ – schimpft der rabiate Rabbiner weiter.
Solche Aussagen – wie auch die anderen im Artikel zitierten – dokumentieren einmal mehr die inneren Widersprüche und die Feindbilder, wie sie im Halacha-Judentum offensichtlich bis heute lebeindig sind. Wer die halachische Pseudoreligion als solche entlarvt und den Juden ihren Messias, auf den sie immer noch warten, obwohl er längst unter ihnen war und sie ihn sogar ans Kreuz gebracht haben, verkündet, wird gleich als Judenfeind deklariert… :-!
@Arkanum: Auch dies lässt vermuten, dass die 613. Mizwa „Du sollst die Amalekiter vernichten“ auch von den heutigen Juden noch beobachtet wird! :-S
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#176   Pro fide catholica   17:08:32 | Donnerstag, 20. März 2008
„Deutschland muss vernichtet werden!“ (Fortsetzung)
„Oder etwa Deutschland einfach in kleine selbständige Staaten aufteilen?
Unsinn! Das Alldeutschtum, das bei allen Deutschen, unabhängig davon, wie weit sie von Berlin entfernt und in welchem Staat sie leben, blinde Ergebenheit erlangt hat, ließe sich un-möglich über Nacht von solch schwachen und willkürlich gezogenen Schranken behindern.
Dann laßt uns die Welt aufteilen und Deutschland seinen Anteil geben, mit dem sowohl die Welt als auch Deutschland zufrieden sind, ist ihm damit gedient?
Deutschland hat uns doch schon darauf geantwortet:
‘Deutschland wünscht nicht irgendeinen Anteil; es wünscht und fordert alles oder nichts.’
Die junge Generation umerziehen?
Selbst wenn man ein derart umfangreiches Programm in Angriff nehmen würde, bliebe höchst zweifelhaft, ob es die Mühe lohnt und es Erfolg hätte. Das Gefühl ist größer und unendlich mächtiger als der Verstand. Die kriegerischen Eigenschaften der Deutschen sind untrennbar mit ihrem Geist verbunden, sie sind ein natürlicher Bestandteil ihrer Seele. Eines Tages würde ihr Verstand erneut vom Kriegsgeist beherrscht sein.
Schließlich folgende Lösung: Deutschland für immer durch eine bewaffnete Macht polizeilich überwachen?
Selbst wenn ein so ausgedehntes Unternehmen durchführbar wäre, das Leben selbst würde dies vereiteln. Wie der Krieg den Krieg hervorbringt, so erzeugt Unterdrückung Aufstand. Unerhörte Schrecknisse würden daraus folgen…“
(Fortsetzung folgt!)
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#173   Pro fide catholica   14:20:50 | Donnerstag, 20. März 2008
„Deutschland muss vernichtet werden!“ (Teil 3)
@Humbelina: Danke für die Ergänzung! :)3
@Arkanum: Es geht darum, herauszufinden, ob die Juden(freunde) Roosevelt & Co. tatsächlich Deutschland vernichten wollten! :-@
„Kaufman“ weiter:
„Sollten unsere Soldaten einrücken müssen, um zu töten oder im Kampf zu fallen, gebe man ihnen wenigstens nicht nur eine Parole mit auf den Weg, sondern ein hehres Ziel und ein heiliges Versprechen. Das Ziel muß ein dauerhafter Friede sein! Und das Versprechen muß dieses Mal gehalten werden!“
Im 6. Kapitel („Gibt es nicht einen Kompromiß?“) ist zu lesen:
„Kann die Welt nicht einen Kompromiß finden, der Deutschland eine Existenzmöglichkeit Seite an Seite mit ihr in Frieden und Gerechtigkeit erlaubt? Deutlicher gefragt: Würde morgen zu Deutschlands offensichtlicher Zufriedenheit ein Friede geschlossen, wäre dann zu erwarten, daß diese im Blut geborene und groß gewordene Nation über einen längeren Zeitraum hinweg friedlich wäre? Wir würden es gerne hoffen; doch die Geschichte dieses Volkes macht solche Hoffnungen schnell wieder zunichte…
Was ist denn von einem demokratischen Deutschland zu halten? Demokratie für eine Nation, die ein Riesenvolk von rund dreißig Millionen Polen (eine glatte Lüge! PFC) vernichtet hat nach dem Motto ‘eine Sklavenrasse wie diese hat keine Daseinsberechtigung’? Demokratie bei einem Volk, für das es nur Überlegenheit, aber keine Gleichheit gibt?“
(Fortsetzung folgt!)
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#542   Pro fide catholica   14:03:03 | Donnerstag, 20. März 2008
Prof. Faurisson: Es gab keine deutsche Politik der systematischen Judenvernichtung! (Fortsetzung)
„Also, wenn ich Sie richtig verstanden habe, besagten diese Anweisungen nicht, daß alle politischen Kommissare zu erschießen seien, auch wenn diese Kommissare an erster Stelle angeführt werden?
Genau so ist es. Diese Kommissare scheinen häufig Juden gewesen zu sein. Aber selbst in diesem Fall mußte eine Aussonderung durchgeführt werden. Aber sie werden natürlich verstehen, daß das in der Praxis bedeutete, daß man das Recht hatte, entgegen den Bestimmungen des Kriegsrechtes Gefangene zu erschießen. Außerdem, sie werden es vielleicht wissen, haben die Wehrmachtsführer sich nicht wie die Rote Armee verhalten wollen und sie haben sich, schlußendlich, geweigert, die strengsten dieser Anordnungen zu befolgen.
Was Babi Yar betrifft, so hat dort noch keine gründliche Untersuchung in der Art stattgefunden, wie das für Katyn geschehen ist. Nichts stützt jedoch die Erzählungen, die es zu diesem Vorfall gibt, und die unglaubwürdig erscheinen. Ich werde auf Babi Yar noch zurückkommen. (…)
In der Ukraine gibt es derzeitig einen katholischen Priester, der viel von sich hören läßt, der Pater Patrick Desbois, ein Franzose und großer Freund der Juden. Seine Spezialität besteht darin, das Land nach „jüdischen Massengräbern“ zu durchforsten. Er läßt den gutmütigen ukrainischen Dorfbewohnern ankündigen, er werde sich an den oder jenen Ort begeben und wolle dort Zeugenaussagen zu den Massakern der Deutschen aufnehmen, die an den Juden während des Krieges begangen worden seien…“
(Forts. folgt!)
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#170   Pro fide catholica   13:51:41 | Donnerstag, 20. März 2008
@Arkanum: „Deutschland soll vernichtet werden!“ (Teil 2)
Roosevelt hetzte dann ab 1937 – wie schon sein Vorgänger 20 Jahre vorher – das amerikanische Volk gezielt zum Krieg gegen Deutschland auf, womit er anfangs so seine Schwierigkeiten hatte, da es noch Ende 1939 fast einstimmig gegen eine Beteiligung an dem neuen Krieg in Europa war. Roosevelt griff daher in die Mottenkiste der WK I-Propaganda (!) und ließ sich von einem „Theodore N. Kaufman“ (möglicherweise ein Pseudonym, hinter dem gut auch ein Henry Morgenthau, Harry Dexter White oder ein anderer Ghostwriter stecken könnten) ein antideutsches Hetzpamphlet mit dem bezeichnenden Titel Germany must perish („Deutschland muss vernichtet werden“) schreiben. Dieses hatte nicht etwa, wie man als gut (um)erzogener Staatsbürger der OMF-BRD spontan meinen könnte, in erster Linie Adolf Hitler und den Nationalsozialismus zum Inhalt, sondern – wieder einmal – den „Militarismus“ der deutschen „Barbaren“, ihr angebliches Streben nach Weltherrschaft und die Frage, wie diese möglichst effektiv zu stoppen sei. :-[
Gleich zu Beginn wird scheinheilig formuliert:
„Sollten die Verhältnisse … dazu führen, daß die amerikanische Öffentlichkeit sich für einen Krieg entscheiden muß, um sich selbst zu verteidigen :-D (der Verfasser betet inständig, daß dies nie eintreten mag O:) ), wird es von höchstem Interesse sein, dafür zu sorgen, daß das Leben unserer Söhne nicht wie das ihrer Väter eine Generation vorher sinnlos geopfert wird…“ :-(
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#169   Pro fide catholica   12:51:01 | Donnerstag, 20. März 2008
@Arkanum: Deutschland sollte vernichtet werden! (Teil 1)
Sicher gab es auch schon eine von Rassismus und Völkermord (Indianer, Südstaatler) geprägte Vergangenheit in den Vereinigten Staaten, es waren aber jüdische Kreise, die Anfang des 20. Jahrhunderts mit dem amerikanischen Kapital auch die Macht und damit die Verantwortung für die Politik der USA in ihre Hände bekamen. Die bisherigen Bestrebungen der USA, Atlantik und Pazifik unter ihre Kontrolle zu bringen, wurden jetzt dahingehend erweitert, dass man nun auch Europa unter amerikanische Herrschaft bringen wollte, um so die potenziellen Mitbewerber um die Weltmacht frühzeitig auszuschalten. Dabei haben sich diese von den halachischen Irrlehren geprägten Kreise schon ziemlich bald auf das wirtschaftlich aufstrebende, zentral gelegene deutsche Volk (als „Amalekiter“?!) eingeschossen, dem unterstellt wurde, es sei „barbarisch“ und strebe (ebenfalls) die Weltherrschaft an. Diesem angeblichen Streben („Pan-Germanismus“) sollte von Anfang an Einhalt geboten werden. So kam es zum „Ersten Weltkrieg“ mit dem für Deutschland desaströsen Ende der Novemberrevolution 1918 und dem Versailler Diktat von 1919. Damit aber nicht genug! Der Krieg gegen das deutsche Volk sollte bis zu seiner vollständigen Vernichtung fortgesetzt werden: In einem nur wenigen bekannten Pakt schlossen sich F. D. Roosevelt und Josef Stalin bereits 1933 (!) gegen Deutschland zusammen. Roosevelt hetzte dann ab 1937 – wie schon sein Vorgänger 20 Jahre vorher – das amerikanische Volk gezielt zum Krieg gegen Deutschland au…
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#525   Pro fide catholica   22:43:06 | Mittwoch, 19. März 2008
@Marcelus: So sieht es Prof. Faurisson
Sie leugnen also nicht den SS-Genozid an den europäischen Juden?
Um die Sicht Faurissons, der ich mich im Großen und Ganzen anschließe, zusammenzufassen (was Sie natürlich nicht davon entbinden soll, das Interview zu lesen! :-) ):
1. Es ist bis heute kein Dokument bekannt, das auf eine geplante, systematische Vernichtung der europäischen Juden schließen lässt. Dies bedeutet nicht, dass nicht Juden von Deutschen in Konzentrationslager verschleppt wurden und dort umgekommen sind.
2. Es ist bis heute kein Dokument bekannt, das auf eine „Vergasung“ von Juden in den Konzentrationslagern oder in „Gaswagen“ schließen lässt. Dies bedeutet nicht, dass das Giftgas Zykon B in Konzentrationslagern nicht eingesetzt worden ist. Allerdings lässt sich nur der Einsatz für die Entlausung von Häftlingskleidung sicher nachweisen!
So weit so gut. Hoffen wir, Angela stößt auch bald mal auf diese :(3 wundervolle Seite! :-]
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#521   Pro fide catholica   22:31:31 | Mittwoch, 19. März 2008
@Marcelus: Wann und wo habe ich das?
Wenn Sie zu müde oder zu alkoholisiert sind, um der Diskussion richtig zu folgen, sollten jetzt vielleicht lieber ins Bett gehen! :-D
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#519   Pro fide catholica   22:26:48 | Mittwoch, 19. März 2008
@Marcelus: Gerade deshalb empfehle ich Ihnen ganz dringend die Lektüre des Faurisson-Interviews!
Sie leugnen, daß die SS überhaupt Juden ermordet hat.
Das tut keiner der mir bekannten Revisionisten, nicht einmal Ernst Zündel!
Offenbar wissen Sie nicht über die SS Bescheid.
Offenbar wissen Sie über uns Revisionisten nicht wirklich Bescheid! :-@
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#514   Pro fide catholica   22:19:41 | Mittwoch, 19. März 2008
@Marcelus: Es gibt solche und solche Bücher, solche und solche Filme,
solche und solche Vorträge, solche und solche Zeitungen, solche und solche Zeitschriften, solche und solche Internetseiten…!
Fällt der Groschen? ;-)
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#512   Pro fide catholica   22:13:10 | Mittwoch, 19. März 2008
@Marcelus: Wenn Sie das Fernsehen als eine ernsthafte Geschichtsquelle betrachten…
…ist Ihnen fast nicht mehr zu helfen! :'(
1. Nichts ist so leicht zu fälschen wie Photographien und Filme!
2. Nichts ist unzuverlässiger als die Aussage eines angeblichen Augenzeugen.
3. In wessen Hand sind denn Ihrer Meinung nach die Medienkonzerne und Fernsehanstalten? Etwa in deutscher?
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#508   Pro fide catholica   21:56:54 | Mittwoch, 19. März 2008
@Marcelus
Deswegen darf man aber nicht der NSDAP-SS-Propaganda auf den Leim gehen.
Wenn Sie das Interview von Prof. Faurisson nicht gelesen haben, woher wollen Sie dann wissen, dass er das tut? :-(
Oder wollen Sie das etwa mir unterstellen?
Man muß beides auseinanderhalten, die Geschichte der Deutschen und jene der NSDAP und der SS.
Da gebe ich Ihnen vollkommen recht! :)3
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#164   Pro fide catholica   21:52:03 | Mittwoch, 19. März 2008
@Arkanum, der den Völkermörder Roosevelt sofort heiligsprechen würde
Was ich bestenfalls kann, ist per se (aufgrund innerer Widersprüche) unmögliche Beweggründe für angebliche Vorhaben ausschließen. Zum Beispiel den Talmud als angeblichen Beweggrund angeblicher Mordvorhaben, und zwar aufgrund des Primats des Mordverbots.
Dann müssten Sie mir erst einmal anhand von Quellen (und nicht nur Wikipedia!) nachweisen, dass der von Ihnen behauptete Primat der drei Gebote während des gesamten 20. Jahrhunderts so lebendig im Bewussteins aller Halachajuden der Welt war, dass keiner auf die Idee kommen konnte, eine einzelne Person oder gar ein ganzes Volk so mir nichts dir nichts zu ermorden. Die Taten gewisser Herren (ich habe sie schon aufgelistet) an der Spitze der USA und der UdSSR sprechen da eine ganz andere Sprache!
Im Gegenteil: Angesichts dieser Genozid-Pläne, wie sie eben nicht auf deutscher, sondern auf alliierte Seite nachgewiesen werden können, werden Sie (bzw. die Halachajuden) uns beweisen müssen, dass trotz der genannten Mizwot (601-603 und 611-613) die Kanaaniter und Amalekiter bei allen Juden des 20. Jahrhunderts als vor Zeiten vernichtet galten und diese Mizwot als „veraltet“ gelten! Wie gesagt: Auch das Kompendium von Chafetz Chayim (alias Israel Meir Kagan) spricht da eine andere Sprache…! :-@
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#503   Pro fide catholica   21:37:03 | Mittwoch, 19. März 2008
@Marcelus: Es behauptet ja niemand, dass die Nazis nicht mit den Zionisten zusammengearbeitet hätten
Worum es Prof. Faurisson und mir als Revisionsten geht, ist es, diversen Geschichtslügen, insbesondere denen hinsichtlich der angeblichen deutschen (Allein-)Schuld an den Weltkriegen, der Art und des Umfangs des Genozids an den Juden, angeblich von Deutschen begangener Kriegsverbrechen, der Beteiligung der – jüdisch dominierten – US-Administration an Ausbruch und Verlauf der Weltkriege usw. usw. den Garaus zu machen und der geschichtlichen Wahrheit zum Durchbruch zu verhelfen, zum Wohl unseres Volkes und der ganzen Welt. Um nichts weniger und nichts mehr! o^/
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#160   Pro fide catholica   21:26:03 | Mittwoch, 19. März 2008
@Marcelus: Was hat dann Maimonides anderes getan als Jesus?
Das Gesetz des Moses konnte nur der Christus außer Kraft setzen
…sagt Ratzinger. Glaubt er denn an die Gottheit Christi? Oder woraus leitet er diese Einzigartigkeit Jesu ab?
Maimonides setzt sich über Moses hinweg, das bedeutet, er stellt sich über den größten Propheten Israels.
Genau das gleiche könnten doch die Maimonides-Anhänger Jesus Christus vorwerfen!
Ich denke, man wird um eine inhaltliche Diskussion kaum herumkommen können!
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#501   Pro fide catholica   21:19:04 | Mittwoch, 19. März 2008
@Marcelus: Das habe ich ja auch gar nicht behauptet!
So wenig, wie dies Prof. Faurisson getan hat und tut! :-@
Es ist allerdings ein großer Unterschied, zu sagen
der NSDAP-Staat hat keine Juden aus ganz Europa deportiert und in SS-Konzentrationslagern ermorden lassen
oder zu behaupten
der NSDAP-Staat wollte die Judenfrage in Europa dadurch zu lösen, dass er das jüdische Volk systematisch seiner Vernichtung zuführte
oder
die Deutschen haben (Merkel: über) 6 Millionen Juden ermordet, die meisten davon durch Vergasung!
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#155   Pro fide catholica   21:12:00 | Mittwoch, 19. März 2008
@Vorposter
@Marcelus: Das ist mir neu, dass Maimonides den Anspruch erhoben haben soll, größer als Mose zu sein.
@Arkanum:
Könen Sie bis zehn zählen? Anscheinend nicht!
unter „Mizwa“ steht dort zu lesen:
Von dieser Vorschrift ausgenommen sind lediglich drei Verbote, die nach jüdischer Tradition auf keinen Fall missachtet werden dürfen: Mord, Entweihung des göttlichen Namens und verbotene geschlechtliche Beziehungen.
Es ist ausdrücklich die Rede von drei, nicht von zehn Geboten! Und zurück :-P
Diese, mir bisher unbekannte Behauptung bei Wikipedia, wird leider auch nicht näher belegt. (Wie so oft in dieser Amateur-„Enzyklopädie“…!) In dem Zusammenhang, in dem sie steht, könnte sie gut auch nur auf das Durchbrechen der Sabbatruhe bezogen sein.
Maimonides können wir leider nicht mehr befragen. Ich vermute mal, dass er das einfach von seinen Vorgängern übernommen hat, die vor ihm schon an Mizwot-Listen arbeiteten. Um die geschichtliche Entwickliung nachvollziehen zu können, wäre eine kritische Textausgabe wäre da sicher sehr hilfreich! Maimonides soll jedenfalls knapp drei Dutzend Mizwot geändert haben…!
Dafür müssen Sie erst die Ernsthaftigkeit dieser Pläne belegen (und beweisen, daß z.B. Roosevelts Kastrationshalbsatz im Tagebuch Morgenthaus nicht nur eine rhetorische Floskel, ein „starker Spruch“ war).
Lesen Sie David Irving („Der Morgenthau-Plan 1944/45“ oder „Nürnberg – die letzte Schlacht“) oder das demnächst bei im Verlag Anton Schmid erscheinende, dann wissen Sie Bescheid! :-@
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#497   Pro fide catholica   20:50:00 | Mittwoch, 19. März 2008
@Marcelus: Dann nennen Sie uns doch bitte mal ein konkretes Dokument…
…welches den angeblich geplanten und systematisch durchgeführten NSDAP-SS-Genozid an den europäischen Juden belegt! :-S
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#151   Pro fide catholica   20:46:14 | Mittwoch, 19. März 2008
@Marcelus, Sie haben eine Schwachstelle im Wiki-Artikel aufgedeckt!
Die 613 Mizwot wurden nicht erst, wie Sie sicher vermuten, von Maimonides in ein System gebracht, sondern nach Auskunft wiederum des „Neue(n) Lexikon des Judentums“ (ebd.) bereits im 8. Jahrhundert von einem gewissen Shimon ben Kajara (andere Schreibweise: Sim[e]on Kayyara).
Mit Ihrer Vermutung, dass Maimonides im Halachajudentum wohl die größte Autorität nach Mose darstellt, dürften Sie allerdings den Nagel auf den Kopf getroffen haben! :-)
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#495   Pro fide catholica   20:38:50 | Mittwoch, 19. März 2008
@Marcelus, den Massenmenschen mit Scheuklappen
Menschen wie Sie, die sich nicht die Bohne für die reine, ungefälschte Wahrheit interessieren, können einem wirklich nur leid tun! :'(
Bilden Sie sich ja nicht ein, Sie wären wissenschaftlich oder religiös etwas Überdurchschnittliches, was Sie wahrscheinlich auch gar nicht sein wollen…! :-@
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#148   Pro fide catholica   20:25:32 | Mittwoch, 19. März 2008
@Arkanum: Die Zehn Gebote sind Bestandteil der 613 Mizwot!
So ist es in Ihrer geliebten Wikipedia (Artikel „Mizwa“) de.wikipedia.org/wiki/Mitzwa nachzulesen! Und im „Neue(n) Lexikon des Judentums“, das weder im Vatikan noch in der Parteizentrale der NPD geschrieben wurde, ist zu lesen (S. 578):
„Obwohl es leichte (kallot) und schwere (chamurot) Mizwot gibt, wird die Gleichwertigkeit aller Mizwot betont.“ :-P
Die Mizwot sind für die große Mehrheit aller Juden nicht verbindlich
Die Mizwot sind für alle Juden verbindlich nach Maßgabe ihrer Realisierbarkeit! :-@
Marcelus’ Deutung Ihrer Zitate aus dem Deuteronomium als Dispens (für eine Zeit existenzieller Bedrohung) ist also folgerichtig
Es bleibt die Frage: Wenn die kanaanitischen Völker inkl. Amalekiter bereits seit Jahrhunderten nicht mehr existieren, was ist der Grund für die von mir zitierten, auf Maimonides zurückgehenden Mizwot 601-603 und 610-613?
Eine Aktualität gibt es heute nur noch für einige Splittergruppen sowohl unter Juden wie unter Judenhassern.
Und was können Sie als Grund anführen, warum der für den Zweiten Weltkrieg wesentlich verantwortliche amerikanische Präsident >:) Franklin Delano Roosevelt, warum sein Finanzminister >:) Henry Morgenthau und dessen erster Mitarbeiter, der KGB-Kollaborateur >:) Harry Dexter White – allesamt im Dunstkreis des Halachismus – Pläne zur Ausrottung des ganzen deutschen Volkes schmiedeten? :-[
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#491   Pro fide catholica   19:58:17 | Mittwoch, 19. März 2008
@Marcelus: Lesen Sie doch bitte erst einmal das ganze Interview!
Vorher halte ich eine Diskussion mit Ihnen zu diesem Thema, das eben nicht nur ein „Geschichtsthema“ ist, für nicht sonderlich sinnvoll! ^-^
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#489   Pro fide catholica   19:50:27 | Mittwoch, 19. März 2008
@Marcelus: Sind Sie denn nüchtern?
Daran bekommt man seine Zweifel, sieht man sich ihr letztes Posting an, das – in mehrfachem Sinn! – an der Sache vorbeigeht! :-[
(Falls Sie es immer noch nicht gemerkt haben sollten: Der von Ihnen kritisierte Satz entstammt einem Interview mit dem französischen Literaturwissenschaftler Prof. Robert Faurisson globalfire.tv/…_interview_teil1.htm!)
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#142   Pro fide catholica   19:32:41 | Mittwoch, 19. März 2008
@Arkanum: Die unterschiedliche Bewertung von Juden und Nichtjuden ist das halachische Grundprinzip!
Was einem „jüdischen Dogma“ noch am nächsten kommt, ist der Dekalog, der Mord eben gerade nicht rechtfertigt. Er gilt sowohl für orthodoxe als auch für liberale und konservative Juden.
Schmarrn! Die ganze – zumindest die schriftliche – Tora, d.h. der ganze Pentateuch, wird doch, wie wir gesehen haben, als von Jahwe am Sinai geoffenbart und von Israel als zu haltendes Gesetz angenommen! Und dazu gehört – wie gesagt – auch das Deuteronomium mit seinen Geboten, die sieben kanaanitschen Völker (Dtn 20) sowie die Amalekiter (Dtn 25) vollständig auszurotten. Eben aus diesem Grund haben dann die späteren Rabbiner wie Maimonides ja auch die Mizwot-Listen zusammengestellt, die eben Anweisungen aus dem gesamten Pentateuch enthalten! :-@
der Stammeskrieg zwischen Israeliten und Amalekitern ging vor Jahrtausenden zu Ende
Da war Maimonides offensichtlich anderer Ansicht, sonst hätte er ja nicht die Mizwa Nr. 613 („[Du sollst] die Amalekiter vernichten“) genau so formulieren können! :-S
Seither läuft die Veraltungsfrist
Ist das so etwas wie ein Haltbarkeitsdatum? :-D
(Uri Ariel) hat sich erst nach der Wahl rassistisch geäußert…
Ihnen ist hoffentlich bekannt, dass dieser Rassismus auch von Rabbinern in Israel gefördert wird? o^/
Mit alledem haben Sie aber immer noch nicht meine These entkräften können, dass die Halacha an vielen Stellen rassistisch ist, weil die Unterscheidung Juden – Nichtjuden sie wie ein Axiom/Dogma/Grundprinzip durchzieht…! :-@
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#139   Pro fide catholica   16:27:44 | Mittwoch, 19. März 2008
@Arkanum: Sie machen es sich mal wieder viel zu einfach…!
Alleine die Existenz jüdischer Richtungen, für die die Mizwot keine Dogmen sind, beweist, daß sie keine für alle Juden verbindliche Bedeutung haben.
Wenn auch die Mizwot für nicht-orthodoxe Juden keine mit der Verbindlichkeit von Dogmen vergleichbare Verbindlichkeit haben mögen, bedeutet dies noch lange nicht, dass sie diese nicht teilweise auch befolgen! :-S
solche ultraorthodoxen Gruppen, die Völkermord befürworten, sind innerhalb des Judentums bestenfalls Sekten, aber nicht repräsentativ.
Woher wissen Sie das denn so genau? Auch von Theodore N. Kaufman und seinem „Germany must perish“ wird von der Siegerpropaganda allzu gern behauptet, sie seien keinesfalls repräsentativ für das in der Roosevelt-Administration vorherrschende Denken geweisen, was sie bei näherem Hinsehen, vor allem aber bei einem Vergleich mit ähnlichen Aussagen von F. D. Roosevelt, Henry Morgenthau und Dwight Eisenhower, sich aber doch so zeigt. :-@
Meine Frage nach Uri Ariel haben Sie auch noch nicht richtig beantwortet…! :-(
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#137   Pro fide catholica   15:55:02 | Mittwoch, 19. März 2008
@Arkanum: Für die „progressiven Juden“ scheint es, ähnlich wie für „progressive Christen“…
…keine verbindlichen Gesetze und auch nicht wirklich Dogmen zu geben. Sehe ich das richtig?
Und was ist mit Uri Ariel?
Der war zum fraglichen Zeitpunkt schon gewählt.
Wollen Sie damit sagen, dass die von Ihnen angesprochene Regelung (Nichtzulassung rassistischer Parteien zur Knessetwahl) bei seinem Wahlantritt noch nicht gegolten hat, also jüngeren Datums ist?
Es bedeutet, daß die Mizwot keine Dogmen sind.
Und was ist mit der Lehre, dass die Tora von Jahwe wörtlich geoffenbart wurde? Kein Dogma?
Und daß es ein nicht-orthodoxes Judentum (heute die absolute Mehrheit) gibt, haben Sie eben selbst ausgeführt.
Orthodox bedeutet rechtgläubig. Es ist für mich fraglich, ob jemand, der sich von vornherein schon „nicht rechtgläubig“ nennt, den Anspruch erheben kann/darf, die betreffende Religion zu repräsentieren…!
Der Dekalog richtet sich doch an die einzelne Person, nicht an das ganze Volk Israel!
Das aus den einzelnen Personen, an die sich der Dekalog richtet, besteht.
Und was ist mit dem „Nachweis einer langen Tradition“ und „der Berufung auf eine anerkannten Autorität“ als den „maßgeblichen“ Kriterien bei der Bestimmung der Verbindlichkeit einer halachischen Bestimmung…? „Good bye, Rambam“…? :-|
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#486   Pro fide catholica   14:53:10 | Mittwoch, 19. März 2008
Prof. Faurisson: Es gab keine deutsche Politik der systematischen Judenvernichtung! (Fortsetzung)
„Es wird in diesem Befehl vom 29. Oktober 1941 betont, daß es nur eine bestimmte Sorte von Juden betreffe. Ich zitiere: ‘8) die sowjetrussischen Intelligenzler und Juden, soweit es sich um Berufsrevolutionäre oder Politiker, Schriftsteller, Redakteure, Kominternangestellte usw. handelt’. In ihrer üblichen Unredlichkeit haben es die offiziellen Historiker, die damit betraut waren, diese Dokumente zusammenzufassen, gewagt zu sagen, die ‘betroffenen Personen’ ‘seien hauptsächlich die politischen Kommissare und andere Führer des sowjetischen Volkes, die Juden und die Mitglieder der intellektuellen Klasse gewesen’. In ihren Zusammenfassungen werden sie sogar soweit gehen, von ‘Richtlinien für Säuberungen’ zu sprechen, obwohl es sich, ich wiederhole es, bei diesem Dokument lediglich um ‘Aussonderung’ handelt. Wenn eine Truppe vorrückt und eine Stadt erobert, müssen die ‘Einsatzgruppen’, eine Art Feldpolizei, versuchen, die Gefangenen und die Zivilbevölkerung unter Kontrolle zu behalten. Das bedeutet nicht, daß man sie töten wird. Nur einige werden erschossen werden. Auf der anderen Seite, bei den Sowjets, hatte man beim Erschießen keine Gewissensbisse. Wie gesagt, an erster Stelle kamen also die politischen Kommissare dran. Weder hier, noch woanders, hat es jemals einen Befehl gegeben, die Juden zu töten…“ :-S
(Fortsetzung folgt!)
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#135   Pro fide catholica   14:41:29 | Mittwoch, 19. März 2008
@Arkanum: Und was ist mit Uri Ariel?
…ein Dogma ist allerdings per definitionem für alle Mitglieder einer Religionsgemeinschaft verbindlich! Seine Leugnung schließt von der Gemeinschaft aus.
Dem zuletzt von von mir verlinkten Wiki-Artikel „Tora“ de.wikipedia.org/wiki/Tora ist zu entnehmen, dass „die Ausführung der Mitzwot“ dem nicht-orthodoxen Judentum zufolge „in die verantwortliche Entscheidung des Einzelnen gestellt“ würde. Dies würde dann wohl aber bedeuten, dass dieses das Dogma, die schriftliche Tora, die bekanntlich die Mizwot enthält, leugnet. Also sind diese „Häretiker“ nicht wirklich als Juden anzusehen?!
Es ist aber problemlos möglich, Völkermord abzulehnen (z.B. abgeleitet aus dem Dekalog)
Das dürfte nicht so leicht sein. Der Dekalog richtet sich doch an die einzelne Person, nicht an das ganze Volk Israel!
Tatsächlich sind in Israel Parteien, die Völkermord propagieren, von der Wahl in die Knesset ausgeschlossen
Und was ist dann mit Leuten wie Uri Ariel in dem von Ihnen verlinkten Focus-Artikel, der Deutschland offen mit den Amalekitern verglichen hat? Ist der etwa nicht in der Knesset? :-(
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#133   Pro fide catholica   13:28:26 | Mittwoch, 19. März 2008
@Arkanum: Dass die Halachot mitunter auch Mehrheitsvoten unterworfen sind…
wird vom Neue(n) Lexikon des Judentums (Stichwort „Halacha“) bestätigt. Dies bedeutet aber noch lange nicht, dass es nicht auch Dogmen oder, wenn Sie wollen, „Axiome“ gibt, die allen Einzelbestimmungen vorausliegen. Ich denke da z.B. an die rabbinische Lehre von der präexistenten Tora göttlichen Ursprungs, die der gesamten schriftlichen Tora de.wikipedia.org/wiki/Tora, also auch dem Buch Deuteronomium mit seinen Völkermordbestimmungen in Kap. 25 (VV. 17ff.), göttliche Autorität verleiht; ähnlich die weit verbreitete Lehre vom mosaisch-sinaitischen Ursprung auch der sog. mündlichen Tora de.wikipedia.org/wiki/Tora, d.h. der Mischna, des Kerns des Talmud de.wikipedia.org/wiki/Tora :-|
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#483   Pro fide catholica   12:45:27 | Mittwoch, 19. März 2008
Prof. Faurisson: Es gab keine deutsche Politik der systematischen Judenvernichtung! (Fortsetzung)
„Zunächst einmal: es hat nie einen ‘Kommissarbefehl’ an sich gegeben. Bei den Historikern ist es zur Gewohnheit geworden, mit diesem Begriff eine Ansammlung von Dokumenten zur Aussonderung von Gefangenen oder einigen Zivilisten im Rücken der Front zu bezeichnen. Gegründet 1938, während des Anschlusses, waren die Einsatzgruppen mit dieser Aussonderung betraut. Auf der gesamten Länge der russischen Front waren sie gerade mal 3.000 (dreitausend) Mann, Fahrer und Schreiber eingeschlossen. Zu Beginn des militärischen Feldzuges sind ihnen strengste Anweisungen (‘Richtlinien’) gegeben worden. Man muß diese Anweisungen lesen. Sie besagen im Kern, daß, da das Kriegsrecht von den Sowjets nicht beachte werde, man äußerst streng die gefangengenommenen Soldaten selektieren müsse. Einige Gefangene müßten auf der Stelle erschossen werden, da es sich nicht um Soldaten handele, sondern um fanatisierte Politkommissare, die man nicht im Kriegsgefangenenlager belassen könne. Andere dagegen könnten in Deutschland nützlich sein. Ein Dokument, als URSS-014 im Nürnberger Prozeß aufgenommen, zählt acht Kategorien von Personen aus der Gruppe von Kriegsgefangenen oder Zivilgefangenen auf, die einer Aussonderung unterzogen werden müßten. Es ist interessant festzuhalten, daß die Juden an achter und letzter Stelle erscheinen. Es wird in diesem Befehl vom 29. Oktober 1941 betont, daß es nur eine bestimmte Sorte von Juden betreffe…“
(Quelle: National-Journal globalfire.tv/…_interview_teil2.htm; Fortsetzung folgt!)
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#479   Pro fide catholica   09:43:25 | Mittwoch, 19. März 2008
Prof. Faurisson: Es gab keine deutsche Politik der systematischen Judenvernichtung! (Fortsetzung)
„Ich, der während des Krieges hochgradig antideutsch eingestellt war, muß gestehen, daß ich lediglich äußerst anständige Deutsche gesehen habe. Ich könnte sogar erstaunliche Fälle nennen. Als ich danach die Amerikaner habe kommen sehen, da habe ich das als wunderbar empfunden. Viele waren sehr sympathisch und benahmen sich anständig, aber es gab auch unter diesen Soldaten und den Offizieren einige, die richtige Flegel waren. Und dann, nebenbei gesagt, war ich äußerst erschüttert über die Schrecken der Epuration [AdÜ: die Epuration, wortwörtlich mit Säuberung übersetzt, bezeichnet die Zeit gewaltsamer Ausschreitungen in Frankreich vor und nach der Befreiung von den deutschen Besatzern, in der echte und vermeintliche Kollaborateure verfolgt, mißhandelt und getötet wurden]. Aber jetzt bin ich dabei, mich vom Thema zu entfernen.
Sie wollten vom ‘Kommissarbefehl’, von den ‘Einsatzgruppen’ und von ‘Babi Yar’ sprechen.
Richtig, drei Teile eines selben Themas. Man sagt uns, es habe einen ‘Kommissarbefehl’ gegeben, den man uns als einen Befehl beschreibt, systematisch die sowjetischen politischen Kommissare, die die Truppen bewachten, zu töten, und man ergänzt, die Einsatzgruppen hätten auch die Aufgabe gehabt, die Juden zu töten. Das ist falsch. Zunächst einmal: es hat nie einen ‘Kommissarbefehl’ an sich gegeben…“
(Quelle: National-Journal globalfire.tv/…_interview_teil2.htm, Fortsetzung folgt!)
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#455   Pro fide catholica   00:03:13 | Mittwoch, 19. März 2008
Prof. Faurisson: Es gab keine deutsche Politik der systematischen Judenvernichtung! (Fortsetzung)
„Sie sprechen von Frankreich und von Deutschland, aber, wenn man weiter in den Osten geht, dann ist man in Polen, im Generalgouvernement, und dann muß man doch, wie für Rußland, von den ‘Einsatzgruppen’ reden. Was sagen Sie dazu?
Diese Polizeieinheiten sind vor allem in Rußland eingesetzt worden. Der Krieg im Osten war grausam. Die Sowjetunion hatte die internationalen Konventionen von Genf und von Den Haag nicht unterzeichnet und die Deutschen sahen sich einem Partisanenkrieg gegenübergestellt. Es gab weder Gesetz noch Recht auf Seiten der Sowjets. Auch die Deutschen können sich veranlaßt gesehen haben, alles zu zerstören, wenn sie in einem Dorf eine Gruppe von Partisanen auffanden, auch dann, wenn sich dort Frauen und Kinder befanden. Der Sicherheit des deutschen Soldaten galt die höchste Priorität. Deutschland war im Krieg. Welche deutsche Frau, welcher deutscher Vater oder welche deutsche Mutter wäre damit einverstanden gewesen, daß der eigene Mann oder eigene Sohn hinterrücks von einer Zivilperson erschossen werden würde und diese dann einfach so entkommen wäre? In solchen Momenten geschehen unweigerlich militärische Grausamkeiten, wie sie alle Armeen der Welt in ähnlichen Situationen begehen.
Um auf meine eigene Erfahrung in Frankreich zurückzukommen, so habe ich nacheinander zuerst den französischen Soldaten, dann den deutschen, dann den italienischen, schließlich den kanadischen, britischen und amerikanischen am Werke sehen können…“
(Quelle: NJ globalfire.tv/…_interview_teil2.htm, Fortsetzung folgt!)
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#131   Pro fide catholica   23:31:09 | Dienstag, 18. März 2008
@Arkanum: Der Halachismus ist ein Spiel mit dem Feuer, ein höchst gefährlicher Tanz auf dem Vulkan!
Eine Regel, die innerhalb einer Religionsgemeinschaft als nicht mehr zeitgemäß abgelehnt werden kann, ist schon aus diesem Grund kein Dogma und kann auch keine -istische Dogmatik begründen.
Das ist richtig, die Frage ist nur: Für welche der zahlreichen, für die gesamte Menschheit höchst gefährlichen Lehren des Halachajudentums gilt das schon und für welche nicht? Sicher für einen Großteil der 613 Mizwot www.jewfaq.org/613.htm, die schon deshalb nicht erfüllt werden können, weil sie sich auf den seit Jahrhunderten nicht mehr vorhandenen Jerusalemer Tempel beziehen? Aber auch für diese, gegen die nichtjüdischen Völker gerichteten wie die folgenden?
199. Die Kanaaniter immer als Sklaven halten (vgl. Lev 25,46) (Gebot)
601. Keine Person von den sieben kanaanitischen Völkern am Leben lassen (vgl. Dtn 20,16) (Verbot)
602. Die sieben kanaanitischen Völker im Lande Israel auslöschen (vgl. Dtn 20,17) (Gebot)
603. Im Unterschied zu (allen) anderen Nationen den Ammonitern und Moabitern kein Friedensangebot machen, bevor Krieg gegen sie geführt wird (vgl. Dtn 23,7) (Verbot)
611. Immer daran denken, was Amalek (dir an-)getan hat (vgl. Dtn 25,17; Gebot)
612. Damit das Böse, das uns Amalek angetan hat, nicht vergessen wird (vgl. Dtn 25,18; Verbot)
613. Die Amalekiter vernichten (vgl. Dtn 25,19; Gebot)
Die letzten drei werden in dem weit verbreiteten Mizwot-Kompendium von Chafetz Chayim (alias Israel Meir Kagan) ausdrücklich als „Anweisungen, die auch heute noch beobachtet werden können“ deklariert…! www.jewfaq.org/613.htm :-@
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#128   Pro fide catholica   19:39:47 | Dienstag, 18. März 2008
@Arkanum: Sie machen es sich wohl doch etwas zu einfach…!
Wenn als maßgebliche Kriterien für die Verbindlichkeit einzelner Halachot/Mizwot insbesondere „der Nachweis einer langen Tradition und die Berufung auf eine anerkannte Autorität“ angeführt werden, und man sieht, welche Autorität ein „RaMBaM“ alias >:) Maimonides im Halachajudentum genießt, wundert es einen nicht, wenn bis heute in diesem – auch und gerade durch Rabbiner! – eben auch das vollkommen schiefe Gottesbild des Kriegs-, Rache- und Völkermordgottes >:) Jahwe, die rassistische Unterscheidung zwischen Juden und Nichtjuden :-! und unter dem Namen „Amalek(iter)“ Feindphanasien und Ängste einerseits, Vernichtungswünsche und dgl. andererseits weitergetrieben werden…! :-!
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#126   Pro fide catholica   19:20:09 | Dienstag, 18. März 2008
@Arkanum: Wikipedia ist nicht mein Freund!
Sie können sich wohl denken warum: weil unliebsame, politisch nicht korrekte Ansichten dort nicht erwünscht sind und gnadenlos rauszensiert werden, auch wenn durchaus Wahres geschrieben wird. Beispiele könnte ich Ihnen da jede Menge liefern…!
Was unsere Fragen betrifft („Gibt es allgemeinverbindliche Sätze im Talmud?“, „Als wie verbindlich sind einzelne Halachot anzusehen?“ ) geben die Wiki-Artikel „Talmud“ und „Halacha“ praktisch keine Auskunft. Im Unterschied eben zum „Neue(n) Lexikon des Judentums“! Und dass die Nichtjuden sehr oft diskriminierende Unterscheidung zwischen Juden und Nichtjuden sich durch die gesamt Halacha zieht, dürfte wohl von niemandem ernsthaft zu bestreiten sein. Ebenso der Irrglaube an eine Vorzugsstellung gegenüber anderen Völkern (Nationalismus) und an einen Messianismus im Sinne eines „das Heil kommt von uns Juden“…!
Dass der Talmud in weiten Teilen ein Sammelsurium von z.T. sich untereinander widersprechenden rabbinischen Lehrmeinung ist, weiß inzwischen doch schon fast jedes Kind, zumindes aber wohl jeder Abiturient, darüber müssen Sie mich nun ganz bestimmt nicht aufklären!
Dass insgesamt sicher eine große Unsicherheit vorherrscht, was die Verbindlichkeit der Halachot betrifft, kann man am Beispiel der 613 Mizwot (Ge- und Verbote) sehen, von denen die einen sagen, sie seien alle als als gleichwertig und auch heute noch gültig anzusehen, andere wiederum, zahlreiche Mizwot als nicht zeitgemäß ablehnen… :-S
Redaktion benachrichtigen Chiara Lubich gestorben
#27   Pro fide catholica   17:18:53 | Dienstag, 18. März 2008
Weitere Ausführungen von Johannes Rothkranz zur Lubich und ihren „Fokolarini“ (Fortsetzung)
„‘Dürfen wir nicht allen Ernstes an eine neue Menschheit denken, wenn derjenige mit uns ist, der sagen konnte: ‘Seht, ich mache alles neu’ (Offb 21, 5)? … Gott hat uns mit dem Geist, der unsere Bewegung ‘Neue Gesellschaft’ beseelt, eine starke Kraft anvertraut. Wir wollen unsere Mitmenschen nicht enttäuschen und mutig aufbrechen zu dem, was gewiß – wenn Gott es will, und wenn wir es wollen – die Gesellschaft des Jahres 2000 sein wird: eine ‘Gesellschaft im Zeichen der Liebe’.» (Ebd.)
Wie man sieht, ähnelt der Sprachgebrauch der Lubich ganz verblüffend sowohl dem Teilhards als auch dem von C(ity) o(f)
M(an). Ganz gleich, ob die Lubich weiß oder nicht weiß, wem sie mit dem «Aufbau der irdischen Stadt (!)», dem Gedanken an eine «neue Menschheit» oder der New-Age-Jahreszahl 2000 das Wort redet, sie liegt exakt auf der Linie der One-World-Strategen.
Das läßt sich auch aus der von den Fokularini-Kindern («Gen 3») zusammen mit den Fokularini-Jugendlichen anläßlich des interreligiösen Gebetstreffens von Kyoto/Japan am 4. August 1987 verfaßten Erklärung ersehen, die in der Fokularini-Zeitschrift «Neue Stadt» vom November 1987 (S. 10) nachzulesen war; dort hieß es wörtlich:
«Obwohl wir verschiedenen Nationalitäten, Rassen und Religionen angehören, verbindet uns doch eine große Idee, für die wir uns mit unserem Leben (!!!) einsetzen: Wir leben dafür (!!), eine geeinte Welt aufzubauen, in der der Friede verwirklicht ist…’ „ (aaO, 124)
(Fortsetzung folgt!)
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#123   Pro fide catholica   15:19:40 | Dienstag, 18. März 2008
@Arkanum: Sie verwechseln Naturgesetze mit Axiomen!
Nein, sie (die Axiome) können auch (wie die Schwerkraft) empirisch überprüft und gemessen werden.
1. Das von der modernen Physik formulierte „Gesetz der Schwerkraft“ ist kein Axiom, sondern ein „Naturgesetz“!
2. Die von den Naturwissenschaftlichen formulierten „Gesetze“ werden von diesen ausdrücklich als Hypothesen bzw. Theorien verstanden, die jederzeit revidierbar sind.
…kann es auch nur eine wahre Religion für alle Menschen geben, die allein über die Fülle der für das Heil der Welt nötigen Wahrheiten („Dogmen“) verfügt.
Welche das ist, entzieht sich aber der Empirik.
Nur, wenn es nicht möglich wäre, jederzeit Lehre und Leben gegeneinander halten, d.h. den Wahrheitsgehalt des Dogmas „die katholische Kirche ist die allein seligmachende“ am Leben der Katholiken „überprüfen“ kann.
Es gibt im Talmud Widersprüche zu Ihren Sätzen. Schon deshalb sind sie de facto keine Dogmen mehr.
Bitte nennen Sie Beispiele!
Die Beweise finden Sie in den älteren Postings von Herrn Leblhuber.
Tut mir leid, ich kann mich weder an Stichhaltiges erinnern, noch werde ich mir das antun und die knapp 2000 Postings des Herrn L. daraufhin abscannen!
Wenn Ihnen die Sache wichtig ist, werden sie mir doch spontan entsprechende Stellen nennen können!
Ansonsten gilt doch wohl der Satz aus dem „Neue(n) Lexikon des Judentums“:
„Von maßgeblicher Bedeutung (für die Verbindlichkeit einer halachischen Anweisung) ist der Nachweis einer langen Tradition und die Berufung auf eine anerkannte Autorität.“ :-S :-@
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#121   Pro fide catholica   14:47:42 | Dienstag, 18. März 2008
@Arkanum: Axiome können per definitionem nur geglaubt werden!
Sie können zwar durch Abstraktion erschlossen, aber nie bewiesen werden; weil sie nicht weiter herleitbar sind, tragen immer einen gewissen Unsicherheitscharakter an sich und können per definitionem nur „geglaubt“ werden.
Geht man davon aus, dass der Satz des Widerspruchs („eine Aussage kann nicht zugleich wahr und falsch sein“: ein Axiom!) gilt und dass es einen allmächtigen, allgütigen und allweisen Gott gibt, der das beste für alle Menschen will, kann es auch nur eine wahre Religion für alle Menschen geben, die allein über die Fülle der für das Heil der Welt nötigen Wahrheiten („Dogmen“) verfügt.
Wenn Sie mir beweisen können, dass einer der von mir angeführten Sätze im heutigen Judentum nicht de facto den Charakter eines Dogmas annimmt, wäre ich Ihnen sehr dankbar. Die Taten der direkt oder indirekt vom Ungeist der halachischen Irrlehren beeinflussten Menschen à la Marx, Saint Simon, Lassalle, Disraeli, Trotzki, Lenin, Wilson, Baruch, Roosevelt, Morgenthau, Eisenhower, Stalin, Kaganowitsch usw. usw. sprechen da leider eine vollkommen andere Sprache…! :-[ :-@
Redaktion benachrichtigen Lieber Herr Küng! + …
#7   Pro fide catholica   14:26:30 | Dienstag, 18. März 2008
Küng und Ratzinger: Brüder im (Un-)Geist der Häresie!
Der Theologe sei, so der Papst, seinen Weg seinem Gewissen gemäß gegangen, »davor habe ich Respekt«.
Laber, laber, laber… „Freiheit über alles!“ scheint die Devise Ratzingers zu sein, so wie es eben bei den Freimaurern schon immer der Fall war: „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“, auch wenn dabei die Wahrheit der katholischen Lehre auf der Strecke bleibt…!
Auch er, Ratzinger, sei den Weg des Gewissens gegangen.
Hört, hört! Was will er denn damit sagen? Möglicherweise, dass ihn sein irriges Gewissen vom Weg des wahrhaft Katholischen abgebracht hat?
Küng sieht in den folgenden Ausführungen gemeinsame Spiritualität, »die es ermöglichen würde zusammenzuarbeiten«
Das kann dann bei den beiden Erzhäretikern ja alles andere, aber sicher keine katholische, „Spiritualität“ sein. Also entweder eine protestantische, eine freimaurerische, eine noachidische, eine satanistische…?! :-!
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#119   Pro fide catholica   14:03:03 | Dienstag, 18. März 2008
@Arkanum: Die Dogmen sind die Axiome, die „ersten Prinzipien“ der katholischen Theologie!
So hat das auch schon ganz klar der hl. Kirchenlehrer Thomas von Aquin gelehrt. :-) :-@
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#117   Pro fide catholica   13:49:52 | Dienstag, 18. März 2008
@Arkanum: (Katholische) Dogmen sind Glaubenssätze, die der Vernunft nicht wider- sondern entsprechen
Sie stehen in vollkommener Harmonie zu allen anderen Dogmen und zu der Glaubenshinterlassenschaft der hl. Apostel. Kein Dogma widerspricht irgend einem anderen.
Ich weiß ja nicht, was Ihre Vorbildung ist und was Sie beruflich so alles treiben bzw. schon getrieben haben. Sie scheinen allerdings reichlich wenig mit den Naturwissenschaften vertraut zu sein. Denn dort ist es der Erkenntnisweg schlechthin, empirisch, d.h. durch Abstrahieren von Einzelbeobachtungen, zu allgemein gültigen Gesetzen zu gelangen.
Ähnlich kann man durch richtige, d.h. vollständige Lektüre des Neuen Testaments und Abstrahieren von einander ähnelnden Aussagen zu den Kerndogmen des katholischen Glaubens gelangen wie:
– Jesus ist der Israel verheißene Messias („Christus“) / Gottessohn
– Jesus ist wahrer Gott und wahrer Mensch
– Jesus ist eines Wesens mit Gott Vater
– Jesus ist der (potentielle) Erlöser aller Menschen
– Jesus hat die Kirche gestiftet
– der Mensch muss an seinem Heil aktiv mitwirken
– Außerhalb Jesu und der Kirche ist kein Heil
– Jesus hat seine Mutter, ohne deren Zustimmung er nicht Mensch werden wollte, seinen Jüngern zur (geistlichen) Mutter gegeben :-)
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#28   Pro fide catholica   13:24:25 | Dienstag, 18. März 2008
@Fabianus: Gott hat uns ohne unsere Mitwirkung erschaffen, aber nicht ohne sie erlöst!
Wird nicht die Bitte um Erkenntnis Jesu Christi durch GOTT fälschlicherweise mit einer Bekehrung durch die Kirche gleichgesetzt?
Ihre Frage riecht förmlich nach dem protestantischen „sola“ (sola scriptura, sola fide, sola gratia), das die Kirche als Vermittlungsinstanz weitgehend ablehnt.
Als ob wir heute im Besitz der ganzen Heiligen Schrift wären ohne die Vermittlung der hl. Kirche…! Als ob es Sicherheit hinsichtlich des Wahrheitsgehalts der Glaubens- und Sittenlehren gäbe ohne das kirchliche Lehramt…! Als ob es wahre Glaubensvermittlung gäbe an konkreten Menschen vorbei…!
Die katholische Position kommt dagegen schön in den Worten des hl. Augustinus zum Ausdruck, der sinngemäß gesagt hat: „Gott hat uns ohne uns erschaffen, er will uns aber nicht ohne unsere Mitwirkung erlösen!“ o^/
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#21   Pro fide catholica   11:34:13 | Dienstag, 18. März 2008
@engelhardt: Die Antwort liegt doch nahe!
Warum werden die Juden speziell erwaehnt?
Wahrscheinlich haben sie/habt ihr es nötiger als die andern! :-D
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#115   Pro fide catholica   08:34:02 | Dienstag, 18. März 2008
@Laberhuber: Alles, was von Gott geoffenbart ist…
…und das sind die katholischen Dogmen, die ihrem Inhalt nach einschlussweise im Offenbarungsgut enthalten sind, ist durch Verstandestätigkeit nicht herleitbar, sondern allein im Glauben zu erkennen! o^/ Vielleicht sollten Sie mal ein katholisches Lehrbuch der Apologetik oder Dogmatik zur Hand nehmen…? :-S
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#11   Pro fide catholica   08:21:47 | Dienstag, 18. März 2008
@Krak de Chevalier: Die Karfreitagsfürbitte soll nicht ein zweites Mal verändert werden!
Es geht doch darum, dass der Vatikan nur die Interpretation der bisherigen Änderung nachschiebt und die ist in dem von mir unten skizzierten mehrfachen Sinn ein Offenbarungseid, es ist
1. ein Bekenntnis zu den häretischen Lehren des Konzils, hier vor allem Nostra aetate, aber gleichzeitig auch
2. das Geständnis, dass die konziliaren Scheinpäpste „die Tradition“, vor allem in persona Erzbischof Lefebvre, betrogen haben, wenn Sie dieser/diesem empfahlen, „das Konzil im Licht der Tradition zu verstehen“. :-[
Das ganze sieht gewaltig nach einem „Kuhhandel“ aus nach dem Motto „Wir gestehen den traditionell orientierten Katholiken mehr alte Roncalli-Messen zu, im Gegenzug werden wir diese mit dem häretischen Gift des Konzils infiltrieren…! :-!
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#113   Pro fide catholica   23:59:41 | Montag, 17. März 2008
@Arkanum: Sie sollten mal Ihr Abstraktionsvermögen ein wenig trainieren!
Es mag ja sein, dass die halachischen Aussagen meistens als „Anweisungen“, sprich als Ge- oder Verbote, daherkommen. Dennoch werden sie von diesen – ein ausreichendes Abstraktionsvermögen vorausgesetzt – durch entsprechende Abstraktion sehr bald auf Sätze wie die von mir genannten kommen können. Auch wenn diese nirgends expressis verbis finden mögen, durchziehen sie die Halacha von A bis Z, sorry von Alef bis Taw! :-P
das Judentum missioniert nicht einmal
Vielleicht nicht direkt, umso mehr aber indirekt, indem die Gläubigen anderer Religionen von dieser abspenstig gemacht und so dem Noachismus zugeführt werden…! :-@
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#3   Pro fide catholica   23:42:58 | Montag, 17. März 2008
Spätestens jetzt ist die Katze aus dem Sack!
Es wird jetzt also offiziell bestätigt, was ich schon lange vermutet habe und was frühere Äußerungen Bertones und Kaspers in diese Richtung ja schon längst vermuten ließen:
Die neue Variante der Karfreitagsfürbitte stellt – ganz offiziell – eine Anpassung derselben an den häretisch-apostatischen Geist des Konzils dar! :-S
Gleichzeitig ist das Ganze aber auch als ein Offenbarungseid der Konzilssekte, insbesondere ihrer obersten Vertreter Ratzinger und Kasper, anzusehen:
Nostra Aetate ist wie das ganze Konzil nicht wie Wojtyla es seinerzeit dem Erzbischof Marcel Lefebvre empfohlen hatte, „im Licht der Tradition“, sondern – ganz offiziell! – im Licht des Modernismus, Ökumenismus und „Quietismus“ interpretieren!
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#111   Pro fide catholica   23:14:20 | Montag, 17. März 2008
@Arkanum: „Dogma“ läßt sich doch auch ohne Schwierigkeit in metaphysischem Sinn…
…z.B. als das „göttliches Gesetz“, das allen positiven Gesetzen vorausliegt und an dem diese Maß nehmen müssen, ersetzen. Oder sagen wir dazu „Axiom“ oder eben „Prinzip“; gemeint ist ein erster, nicht weiter rückführbarer Satz.
So scheinen der Halacha doch Sätze wie diese zugrunde zu liegen:
„Es gibt einen wesentlichen Unterschied zwischen Juden und Nichtjuden, analog dem zwischen Mensch und Tier“
oder
„Jahwe hat sein Volk erwählt, damit es über die ganze Erde herrsche.“
Solche Sätze sind insofern als eine Art Dogma anzusehen, als sie offensichtlich nicht hinterfragbar sind und anscheinend auch noch von keinem Rabbiner (mit Autorität) hinterfragt wurden. Sonst wären sie ja auch schon längst aus dem Talmud und den anderen halachischen Schriften entfernt worden…! :-@
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#109   Pro fide catholica   22:29:31 | Montag, 17. März 2008
@Arkanum: Diese Dogmen und Prinzipien werden Sie natürlich nicht in dieser Form Talmud…
…(was ich ja auch garnicht behauptet habe), aber alles entspricht dem Geist der Halacha, und auf den kommt es uns ja letzten Endes hier an! :-@
Der Geist des Talmud bzw. der Halacha ist
– der Geist des Kriegs- und Rachegottes Jahwe
– der Geist des jüdischen Nationalismus und Rassismus
– der Geist des jüdischen Messianismus und Imperialismus!
Nichts beweist dies besser als die von diesem Geist inspirierten Ideologien des Marxismus, Bolschewismus, Zionismus und Mammonismus/Kapitalismus. o^/
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#106   Pro fide catholica   20:15:09 | Montag, 17. März 2008
@Arkanum: Sie wissen ganz genau, dass es im Talmudismus auch „Lehrmeinungen“ gibt…
…die nicht weiter diskutiert werden (dürfen), die also – so ähnlich wie die katholischen Dogmen – gleichsam zum Kernbestand (im Katholischen „depositum fidei“ – Glaubenshinterlassenschaft) gehören.
Dazu dürften in jedem Fall gehören:
a) der skizzierte Messianismus: der Glaube, von Gott erwählt zu sein, die Welt zu beherrschen;
b) der Glaube an Jahwe, den Gott Israels, als Kriegs- und Rachegott;
c) das skizzierte irrige Menschenbild/der skizzierte Rassimus: Messen mit zweierlei Maß, je nachdem, ob es sich um Juden oder Nichtjuden handelt;
d) das Prinzip „der Zweck heiligt die Mittel“, wenn es um die Durchsetzung jüdischer Interessen geht.
Diese Dogmen und Prinzipien des Talmudismus lassen sich auch in den „Protokollen der Weisen von Zion“ wiederfinden, die bekanntlich einer imperialistischen Politik (Weltdiktatur) das Wort reden…!
Was die Verbindlichkeit halachischer Anweisungen betrifft, ist im „Neue(s) Lexikon des Judentums“ darüber folgendes zu finden (Ausgabe 2000, S. 322):
„Die Verbindlichkeit einer halachischen Anweisung hängt von verschiedenen Kriterien ab. Von maßgeblicher Bedeutung ist der Nachweis einer langen Tradition und die Berufung auf eine anerkannte Autorität. Unter gewissen Umständen kann ein Brauch, wenn er einer bestimmten Halacha widerspricht, diese ersetzen. Die Begründung einer halachischen Anweisung ist auch durch den Schriftbeweis möglich, doch reicht dieser, weil er grundsätzlich als widerlegbar gilt, ohne die anderen Kriterien nicht aus.“ :-@
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#102   Pro fide catholica   16:21:25 | Montag, 17. März 2008
@„Ideologiefeind“: Talmudismus, Bolschewismus Zionismus usw. sind für Sie wohl keine Ideologien?!
Sie scheinen auschließlich ein Feind nichtjüdischer und „antisemitischer“ „Ideologien“, natürlich in erster Linie der katholischen Glaubenslehre zu sein…?! :-(
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#100   Pro fide catholica   16:02:19 | Montag, 17. März 2008
@Kurt K.: Der Talmudismus ist wie der Islamismus und Modernismus ein „Sammelbecken der Irrelehren“!
Da aber der Talmudismus seit etwa 100 Jahren über die größte Macht innerhalb der „westlichen Hemisphäre“ (FDR) verfügt, ist es nicht unerheblich, zu sehen, wer sich aufgrund seiner Herkunft bewusst oder unbewusst dieser Irrlehre zugehörig fühlt oder ihrer Einflusssphäre zuzurechnen ist…! :-@
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#21   Pro fide catholica   15:52:14 | Montag, 17. März 2008
@Schüttel: „Sedisvakantismus“
Das „Motu proprio“ dagegen hat nur zu Anmaßungen und Unverschämtheiten der Sedisvakantisten und der schismatischen Piusbrüder Anlass gegeben.
1. Der von Ihnen „Sedisvakantisten“ genannte römisch-katholische Kirche ist es so ziemlich Jacke wie Hose, was der judaistisch-protestantische Sektenguru Ratzinger so alles an möchtegern-katholischen Einfällen hat.
2. Die Piusbrüder sind in dem Maße schismatisch als sie die nachkonziliaren Scheinpäpste für Päpste halten. o^/
Sie reden da von Lieblosigkeit, bemerken aber nicht, daß Sie da in einem Satz die gesamte römisch-katholische Kirche beleidigen! :-@
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#98   Pro fide catholica   14:56:32 | Montag, 17. März 2008
@Kurt K.: Aus katholischer Sicht ist es unerheblich, welchem Volk oder welcher Rasse…
…ein verantwortlicher Politiker angehört. Etwas anderes ist es um die Weltanschauung, die Ideologie, die sein Handeln bestimmt. Diese war bei den Nazis, ähnlich wie im anglo-amerikanischen, bolschewistischen und zionistischen Messianismus/Rassismus, das im jüdischen Religionsgesetz („Halacha“) grundgelegte falsche rassistische Menschenbild, das den Wert eines Menschen in erster Linie nach seiner Rassezugehörigkeit bestimmt. o^/
In engstem Zusammenhang mit einem irrigen Menschenbild steht ein falsches Gottesbild. Ähnliche Phänomene finden sich ja auch im Islam wieder.
Einzig in der katholischen Religion stehen Gottes- und Menschenbild in vollem Einklang untereinander (analogia fidei), aber auch mit der lex naturalis bzw. lex divina der Seinsordnung (analogia entis), wie sie schon mit Hilfe der Vernunft bruchstückhaft, im Licht der Offenbarung in Jesus Christus, gelobt in alle Ewigkeit :(3, aber voll erkannt werden können…! :-)
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#96   Pro fide catholica   13:41:21 | Montag, 17. März 2008
Mag es bei Nazigrößen auch in vielen Fällen umstritten sein, ob jüdisches Blut in ihren Adern floss
…für den Kriegstreiber und Stalinfreund >:) Franklin Delano Roosevelt, der – was noch viel zu wenig bekannt ist (aber da werden wir bald für Abhilfe sorgen! ^-^ ) – alle (männlichen) Deutschen kastrieren wollte :-! , wahrscheinlich weil er und seine engsten Mitarbeiter, deren jüdische Herkunft so gut wie bewiesen newsgroups.seducy.de/…sevelt_Jude_war.html ist, unsere Vorfahren mit den – von vielen Halachajuden immer noch für nicht vollständig ausgerottet (vgl. Dtn 25,19) gehaltenen „Amalekitern“ gleichgesetzt haben…! :-[
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#88   Pro fide catholica   11:23:15 | Montag, 17. März 2008
@sullivan: Vielleicht nicht gerade Wissenschaftler…
…aber Sohn eines Archivars, Infanterie-Offizier im 2. WK, Ritterkreuzträger vor Leningrad und Partisan im Nachkriegs-Baltikum, außerdem Verfasser einer „Geschichte der 170. Infanterie-Division“…! :-P
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#25   Pro fide catholica   11:12:38 | Montag, 17. März 2008
Weitere Ausführungen von Mag. theol. Johannes Rothkranz zur Lubich und ihren „Fokolarini“
.
„Voll in die endzeitlichen antichristlichen ‘Ökumene’bestre-bungen der C[ity] o[f] M[an]-Freimaurerei und ihrer aus dem Dunkel heraus agierenden mächtigen Drahtzieher integriert ist auch die Bewegung der Fokularini mit ihrem Ableger, der sich entlarvender Weise ‘Neue Gesellschaft’ nennt, und ihrem (deutschen) Verlag, der … ‘Neue Stadt’ heißt.
Im OR vom 22. April 1983 (S. 10) wurde die «Neue Gesellschaft» so vorgestellt:
Sie entfaltet «ihre Wirksamkeit weniger innerhalb bestimmter Bevölkerungsschichten als vielmehr in Tätigkeitsbereichen: so z.B. im Bereich der Kunst, der Erziehung und der Politik. Einfach dort, wo sich Menschen treffen und zusammenarbeiten. (…)
Zum ersten Mal trafen sich die Mitglieder der Bewegung Neue Gesellschaft am 20. März im Sportpalast in Rom zu einem internationalen Kongreß. Höhepunkt der Tagung mit 20 000 Teilnehmern aus 45 Nationen aller Kontinente waren der Besuch Papst Johannes Pauls II., die gemeinsame Eucharistiefeier mit Kardinal Opilio Rossi, bei der unter anderem auch der Bischof von Aachen, Dr. Klaus Hemmerle, konzelebrierte, und die programmatische Eröffnungsansprache der Gründerin der Fokolar-Bewegung, Chiara Lubich, zum Thema des Kongresses, Für eine neue Gesellschaft.»
Zu diesem New-Age-Thema nun fiel (Lubich) … u.a. folgendes ein: ‘Der Mensch, der sich um den Aufbau der irdischen Stadt bemüht, kann schon jetzt etwas aufbauen, das nicht vergeht: Mit seinem Einsatz kann er mitbauen am ‘neuen Himmel’ und an der ‘neuen Erde’…'“ :-S
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#86   Pro fide catholica   03:19:09 | Montag, 17. März 2008
@Ufogläubige Kurt K., Laberhuber & Co.: So lange Sie sich auf das Geschreibsel eines Übersetzers
…einschlägiger Literatur aus den Bereichen Ufos, Science Fiction, Fantasy, Kriminalromane wie Jürgen Langowski :-[ beziehen, scheiden Sie für mich als ernstzunehmende Diskutanten aller mit den Themenkreisen „‘Shoa’/‘Holocaust’“, „Drittes Reich“ usw. zusammenhängenden Fragen von vornherein aus! :-@
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#83   Pro fide catholica   01:58:08 | Montag, 17. März 2008
Die jüdische Führungscrew der Na(tional-) zi(onisten)
Hennecke Kardel schreibt in seinem Buch Adolf Hitler – Begründer Israels folgendes (S. 17):
„Der Leser wird sehr lange suchen müssen, bis er die vom Buchmarkt verschwundene ausserordentlich lehrreiche Untersuchung des deutsch-jüdischen Hochschullehrers Dietrich Bronder auftreibt, der in seinem Werk «Bevor Hitler kam» über seine Forschungsergebnisse 1964 berichtete:
‘Selbst jüdischer Abkunft, bzw. mit jüdischen Familien verwandt waren: der Führer und Reichskanzler Adolf Hitler; seine Stellvertreter, die Reichsminister Rudolf Hess und Reichsmarschall Hermann Göring; die Reichsleiter der NSDAP Gregor Strasser, Dr. Josef Goebbels, Alfred Rosenberg, Hans Frank und Heinrich Himmler; die Reichsminister von Ribbentrop (der mit dem berühmten Zionisten Chaim Weizmann, dem 1952 verstorbenen ersten Staatsoberhaupt von Israel, einst Brüderschaft getrunken hatte) und von Keudell; die Gauleiter Globocznik (der Judenvernichter), Jordan und Wilhelm Kube; die hohen SS-Führer und z.T. in der Judenvernichtung tätigen Reinhard Heydrich, Erich von dem Bach-Zelewski und von Keudell II; die Bankiers und alten Förderer Hitlers vor 1933 Ritter von Stauss (Vizepräsident des NS-Reichstages) und von Stein; der Generalfeldmarschall und Staatssekretär Milch, der Unterstaatssekretär Gauss; die Physiker und Altparteigenossen Philipp von Lenhard und Abraham Esau; die Uraltparteigenossen Hanffstaengel (NS-Auslandspressechef) und Prof. Haushofer.’(aaO, 204)“
o^/ :-O :-| :-!
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#32   Pro fide catholica   21:22:46 | Samstag, 15. März 2008
@Marcelus: Dr. Joseph Goebbels, der zunächst entscheidend zur Machtübernahme und später…
…entscheidend zur Verlängerung des Krieges beitrug, stammte von spanisch-holländischen Juden ab und wurde in der Schule „Rabbi“ gerufen. In seinem Haushalt lebte bis Kriegsende seine jüdische Schwiegermutter Friedländer. (vgl. Kardel, Adolf Hitler – Begründer Israels, Genf 1974, Bildkommentar nach S. 120) :-@
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#28   Pro fide catholica   21:09:48 | Samstag, 15. März 2008
@Kurt K.: Hitler war in der Tat getaufter Katholik, allerdings…
…und das wissen Sie genau, hat er sich irgendwann – von England aus gesteuerten? – okkulten Kreisen („Thule-Gesellschaft“) angeschlossen, sich von der jüdischen Hochfinanz finanzieren lassen und auch die Ziele des Zionismus geteilt. Nicht umsonst spricht man von „Nazis“, von „National-Zionisten“…!
Was Goebbels betrifft, hatte der m.W. einen jüdischen Vater und auch sonst gab es unter den führenden Nazis auffällig viele Juden! :-@
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#26   Pro fide catholica   20:59:27 | Samstag, 15. März 2008
@Marcelus: Mehr zu dem Chasaren Lasar Kaganowitsch und seinen Einfluss auf die Politik der UdSSR…
erfahren Sie in dem höchst aufschlussreichen, im Lühe-Verlag, Süderbrarup luehe-verlag.de/, erschienen Buch von B. Uschkujnik „Paradoxie der Geschichte – Ursprung des Holocaust“.
Uschkujnik ist das Pseudonym des russischen Diplomaten Larikow, der jahrzehntelanger Berater Tschiang Kai-scheks war. Er zeigt, wie die hinter dem Sowjetkommunismus verborgenen geheimen Machthaber mittels Partei und Geheimdienst ein Herrschaftssystem restaurierten, dessen äußeres Aushängeschild Stalin war, während tatsächlich im Hintergrund der >:) Chasaren-Khan Kaganowitsch herrschte. ^-^
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#23   Pro fide catholica   20:49:38 | Samstag, 15. März 2008
@Marcelus: Wenn Sie „London“ durch „Washington“ ergänzen…
…dürfte dies der historischen Wahrheit näherkommen. Ohne den Deutschenhass der Anfang des 20. Jahrhunderts schon klar jüdisch bestimmten amerikanischen Ostküste hätte es keine Beteiligung der USA an den beiden Weltkriegen gegeben und wären die Chancen der Achsenmächte auf einen Sieg um ein wesentliches besser gestanden. Da sich aber besonders auch die nach Weltherrschaft strebenden Juden, in deren Hand immer schon die Freimaurerlogen und spätestens seit 1913 auch die USA waren, aber besonders auf Deutschland („Amalekiter“ bzw. „Kanaaniter“) eingeschossen hatten, war der Verlauf und Ausgange der beiden Weltkriege quasi schon vorherprogrammiert…! :-!
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#20   Pro fide catholica   20:33:40 | Samstag, 15. März 2008
@Marcelus: Wie wahr!
Stalin hätte nur von außerhalb der UdSSR das Handwerk gelegt werden können, nämlich durch die Westalliierten, wie dies auch Hitlers Wunschvorstellung bis Frühjahr 1945 war, daß diese noch den Bündnispartner wechseln würden, und mit Deutschland gemeinsam gegen die UdSSR marschieren würden.
Zuletzt hoffte Hitler auf den US-Präsidentenwechsel nach Roosevelts Tod 1945 …
In der Tat hat Adolf Hitler die abgrundtiefe Boshaftigkeit der alliierten Machthaber des „Westens“ gründlich unterschätzt! :'(
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#11   Pro fide catholica   20:01:00 | Samstag, 15. März 2008
@Marcelus: Sie sind der Wahrheit schon ein gutes Stück näher gekommen!
Der leibhafte Teufel scheint Stalin am ähnlichsten zu sein. Hitler ist da nur ein Hilfsteufel, denn der verschonte immerhin die nächsten Parteigenossen.
Bei Ihrer – sicher größtenteils berechtigten – Stalinschelte sollten Sie allerdings nicht vergessen, dass es in der damaligen Sowjetunion eben auch noch die „graue Eminenz“, der bereits erwähnte Jude >:) Lazar Kaganowitsch, gab, für die letztlich Stalin eine Marionette war und dass der als große Demokrat und „Deutschlandbefreier“ gefeierte Judenfreund >:) F. D. Roosevelt aufs Engste mit Stalinrußland zusammenarbeitete, ja diesem eine Unmenge von Waffen lieferte, ohne die Stalin kaum eine Chance gegen Deutschland gehabt hätte…! :-!
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#7   Pro fide catholica   19:40:04 | Samstag, 15. März 2008
@Marcelus: Sind Sie Psychotherapeut oder Psychologe?
Sie schreiben hier von einem
psychopathischen Adolf Hitler und der SS des gleichfalls psychopathischen Sadisten Heinrich Himmler
Können Sie das irgenwie belegen oder kann es nicht sein, dass das Ihrer von der Siegerpropaganda verbogenen Phantasie entsprungen ist? :-[
Haben Sie denn auch schon die Psychen der Sadisten Franklin D. Roosevelt, Winston Churchill, Dwight Eisenhower, Henry Morgenthau, Harry D. White, Josef Stalin, Lazar Kaganowitsch usw. untersucht? :-@
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#423   Pro fide catholica   09:45:50 | Samstag, 15. März 2008
Prof. Faurisson: Es gab keine deutsche Politik der systematischen Judenvernichtung! (Fortsetzung)
„Darin, wohl unter dem Einfluß der Nachkriegs-Propaganda, reiht er Lügen und Übertreibungen an das, was er wirklich erlebt und was er doch genau so, Tag für Tag, in seinen eigentlichen Erinnerungen beschrieben hatte. Victor Klemperer, Jude aus Dresden, ist mit einer Arierin verheiratet. Sehr antinazistisch eingestellt, erzählt er uns von seinen Qualen. Ich werde Ihnen den Gipfel seiner Qualen nennen: da er Jude war, mußte er den Judenstern tragen, und er verbrachte insgesamt acht Tage in Haft, im Juni 1941, weil er die Bestimmungen zum passiven Schutz während der nächtlichen Ausgangssperre gebrochen hatte. Er hat diese acht Tage im Gefängnis der Polizeiwachtmeisterei von Dresden verbracht, wo er, wie er uns erzählt, sehr anständig behandelt wurde. In seinem Buch unterstreicht er pausenlos, daß die Deutschen, denen er in der Straßenbahn, auf der Straße oder beim Bäcker begegnete, anstatt ihn zu mißhandeln oder ihn scheel anzusehen, sich ihm gegenüber im Großen und Ganzen zuvorkommend und hilfsbereit zeigten. Der Konditor Vogel reserviert ihm Kaffee, damals eine kostbare Ware. Die Beamten sind liebenswürdig und höflich. ‘Die Passanten sympathisierten mit den Judensternträgern’. Er sammelt ‘gute Erfahrungen mit dem Stern’ und sagt: ‘Es besteht kein Zweifel, daß das Volk die Verfolgung der Juden als eine Sünde betrachtet’. Gleichwohl, er freut sich über die militärischen Katastrophen Deutschlands ebenso wie über die Bombardierungen…“
(Quelle: National-Journal globalfire.tv/…_interview_teil2.htm, Fortsetzung folgt!)
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#23   Pro fide catholica   09:29:44 | Samstag, 15. März 2008
@Regina1961
Ich war gestern noch unterwegs, so dass ich Ihnen erst jetzt antworten kann…
Sie sagen es zum Ende Ihres Postings: Kann verstanden werden. Aber eben auch als Fluch!
Das mit „Fluch“ oder „(ver)fluchen“ ist wirklich so eine Sache… Wenn Sie die Einheitsübersetzung an der Stelle Dtn 5,11 aufschlagen, finden Sie dort folgende Anmerkung:
„Andere Übersetzungmöglichkeit: Du sollst bei dem Namen des Herrn, deines Gottes, keinen Meineid schwören, denn der Herr spricht den nicht frei, der bei seinem Namen einen Meineid schwört. – Die oben gegebene (von mir zitierte PFC) Übersetzung erlaubt es, auch anderen Mißbrauch des Jahwenamens, etwa durch Magie einzuschließen.“
In dem Vers/Gebot geht es also
1. um den Missbrauch des Gottesnamens Jahwe
2. in erster Linie in der Form des Meineids.
3. Die Verunehrung heiliger Namen und Dinge allgemein kann in dem Verbot allenfalls einschlussweise (im Sinne des „geistlichen“, d.h. vom Heiligen Geist mit intendierten Schriftsinns) mitgesehen werden.
4. Auf gar keinen Fall kann der Vers im Sinne eines allgemeinen Verbots von Kraftausdrücken, was ja landläufig unter „fluchen“ verstanden wird, oder als ein Verbot, Personen oder Lehren zu verfluchen verstanden werden, auch wenn solche Dinge christlichem Geist widersprechen und sündhaft sein können…! :-)
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#18   Pro fide catholica   13:33:47 | Freitag, 14. März 2008
@Regina1961
Der letzte Satz in meinem letzten Posting lautet korrekt:
„Dennoch hat er die Seelenmörder seiner Zeit (Pharisäer, Schriftgelehrte) immer wieder an den Pranger gestellt und er wird wohl kaum etwas dagegen haben, wenn wir das für die Seelenmörder unserer Zeit tun, ob es sich nun um Sektengründer wie C. Lubich oder J. Kentenich oder um häretische Theologen wie Ratzinger, Rahner, von Balthasar usw. handelt!“ Ich hatte ihn zu früh losgeschickt, ohne nochmal drüber zu gucken, sorry!
Zum Begriff „Konzilssekte“ und zur Frage des Schismas:
Seitdem die „Päpste“ notorische Häretiker sind, und das sind sie meiner Überzeugung nach schon seit Pacelli/„Pius XII.“, spätestens aber seit dem 2. Vatikanum mit seinen Häresien und seit der Einführung anglikanischer Weiheriten durch den Scheinpapst „Paul VI.“ haben wir ein neues (Mehrfach-)Schisma. Nur dass dieses eben keinesfalls von widerspenstigen „Traditionalisten“, sondern eben durch die o.g. Personen und die Konzilsbischöfe verursacht wurde.
Wie nennen Sie das denn, wenn man den Namen des Herrn mißbraucht? Bei mir heißt das „fluchen“. Der Missbrauch des Gottesnamens kann, wie in einer Anmerkung in der Einheitsübersetzung auch gesagt wird, auch im Sinne von „einen Meineid schwören“ oder aber im Sinne magischen Missbrauchs verstanden werden! :-@
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#15   Pro fide catholica   12:57:57 | Freitag, 14. März 2008
@Regina1961
ich bin aber keine Jüdin, sondern eine Katholikin
Das wollte ich damit auch nicht gesagt haben. Trotzdem ist es doch interessant, wie groß der Unterschied der „religiösen“ Praktiken in der katholischen Kirche und der sich katholisch nennenden, das so Talmud-Judentum so hoch verehrenden Konzilssekte ist…!
Was den von Ihnen angeführten Bibelvers (Dtn 5,11 par. Ex 20,7) betrifft, lautet dieser in der Einheitsübersetzung so:
„Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen; denn der Herr lässt den nicht ungestraft, der seinen Namen missbraucht.“
Das hat doch überhaupt nichts mit (ver)fluchen im Sinne von verwünschen oder ähnlichem zu tun! So hat man das halt irgendwann in die Beichtspiegel übernommen, weil natürlich die heiligen Dinge und Worte entsprechend in Ehren gehalten werden sollen. Es ist also eher eine Art Blasphemieverbot.
Jesus hat dagegen seine Jünger aufgefordert: „Segnet eure Verfolger, segnet sie und verflucht sie nicht“. Dennoch hat er die Seelenmörder seiner Zeit (Pharisäer, Schriftgelehrte) immer wieder an den Pranger gestellt und er wird wohl etwas dagegen haben, wenn wir das für die Seelenmörder unserer Zeit, ob es sich nun Sektengründer wie C. Lubich oder J. Kentenich oder um häretische Theologen wie Ratzinger, Rahner, von Balthasar usw. handelt! :-)
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#10   Pro fide catholica   11:29:11 | Freitag, 14. März 2008
@Regina1961: Ganz im Unterschied zu den Talmudjuden, die meinen…
…Tag für Tag in ihren Synagogengebeten die Häretiker (teilweise auch uns Christen!) verfluchen zu müssen, hat die heilige Kirche bis 1962 regelmäßig die Häresien verurteilt und – durchaus – auch die Anhänger derselben mit den Kirchenbann („Anathema“) bedroht! o^/
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#403   Pro fide catholica   11:04:36 | Freitag, 14. März 2008
Prof. Faurisson: Es gab keine deutsche Politik der systematischen Judenvernichtung! (Fortsetzung)
„Weiterhin in Vichy war der Maréchal Pétain und seiner Frau zugeordnete Apotheker ein Jude namens Maurice Benhamou, und auch die koschere Metzgerei in der rue Bardiaux scheint während der gesamten Besatzungszeit geöffnet gewesen zu sein. Im Mai 1944 hat ein amerikanischer Bombenangriff auf Lyon zahlreichen Menschen das Leben gekostet. Die Trauerfeier für diese Opfer fand in einer ökumenischen Gedenkveranstaltung statt, die vom Erzbischof geleitet wurde unter Anwesenheit eines Imams und eines Rabbiners. Dennoch schließt das natürlich nicht aus, daß in Vichy, in Lyon und überall in Frankreich Juden deportiert wurden und von dieser Deportation zurückkehrten oder auch nicht.
Sie sprechen hier von Frankreich?
Ja, von Frankreich in der Zeit der Besatzung.
Aber im Osten, glauben Sie, daß es da genauso war?
Wenn Sie konkrete Fälle haben, zeigen Sie sie mir. Sie sind Deutscher. Ich möchte jeden Deutschen einladen, ein bemerkenswertes Dokument über das alltägliche Leben von einigen Juden während der gesamten Kriegszeit im Herzen des Dritten Reiches zu lesen. Es handelt sich um die Erinnerungen von Victor Klemperer. Ich besitze davon sowohl die deutsche, die französische wie die englische Fassung. Ich vergleiche gerne die unterschiedlichen Fassungen ein und desselben Buches. In diesem Falle ist die spannendste Fassung die französische. Anstatt im Juni 1945 zu enden, fährt sie bis Dezember dieses Jahres fort und enthält noch einen Brief vom Januar 1947…“
(Quelle: NJ globalfire.tv/…_interview_teil2.htm; Forts. folgt!)
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#6   Pro fide catholica   10:51:24 | Freitag, 14. März 2008
Mag. theol. Johannes Rothkranz zu Chiara Lubich und den Focolarini
„Alles paßt blendend ins Bild, das internationale parakatholische New-Age-ähnliche Netzwerk, das sich da im Aufbau befindet, der programmatische Name ‘Jugendliche für eine vereinte Welt’ und der Beobachterstatus bei der zionistisch manipulierten UNO; alles deutet daraufhin, daß es sich bei Frau Lubich um eine ‘Wissende’ handelt(e). Ihrer (bewußt ‘ökumenische’) Bewegung fühl(t)en sich nicht nur die Bischöfe Hemmerle (der im Fokulare-Verlag ‘Neue Stadt’ publiziert hat und z.B. laut O[sservatore]
R[omano] vom 28.7.1989 vor einem ökumenischen Kongreß von Fokolare-Geistlichen verschiedener ‘Kirchen’ das Hauptreferat hielt, wobei er dazu aufforderte, ‘die Spuren Gottes in den anderen Religionen’ zu suchen) oder Corecco und viele Hierarchen, sondern auch der (freimaurerisch-häretische PFC) Vatikan sehr verbunden.“ (Die kommene „Diktatur der Humanität oder Die Herrschaft des Antichristen, 3. Band: Die Vereinten Religionen der Welt im antichristlichen Weltstaat, Durach 2. Aufl. 1992, 125 …ww.verlag-anton-schmid.de/…welt-ideologie_2.htm) :-O
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#401   Pro fide catholica   07:20:09 | Freitag, 14. März 2008
Prof. Faurisson: Es gab keine deutsche Politik der systematischen Judenvernichtung! (Fortsetzung)
„Nun ist es so, daß ich seit 1957 in Vichy lebe. Im August 1941 war hier eine kleine Bombe vor dem Eingang der Synagoge explodiert, jedoch ohne jemanden zu verletzen. Der ‘Anschlag’ war nachts geschehen. Im Laufe des darauffolgenden Tages wurden die Täter gefaßt. Es handelte sich um einige junge Doriotisten, französische Anhänger der Kollaboration mit Deutschland im Kampf gegen den ‘Judeo-Bolschewismus’. Diese jungen Leute mußten nach kurzer Zeit vors Gericht treten und wurden verurteilt. Ich habe das Gerichtsurteil wiedergefunden. Dank der Hilfe einer Person, die während des Krieges der Polizei angehört hatte, erfuhr ich, daß einer der jungen Beteiligten an diesem Anschlag, ein ‘Kind der Nation’, d.h. also ein Sohn eines im Ersten Weltkrieg verstorbenen Soldaten, dermaßen hart auf dem Polizeikommissariat von Vichy geschlagen worden war, daß er daran gestorben ist. Niemals in der Welt hätte sich während des Krieges ein Franzose erlauben können, einen Juden auf der Straße zu ohrfeigen. Zwar wurde der Jude an sich durch den Staat als eine potentiell gefährliche Person betrachtet. Er lebte sozusagen in überwachter Freiheit und hatte berechtigte Gründe, auf der Hut zu sein. Seine Bewegungsfreiheit und seine Rechte unterlagen strengen Einschränkungen. Dennoch hat es nicht wenige Juden gegeben, die während der deutschen Besatzung in aller Öffentlichkeit ihren Beschäftigungen nachgingen und sogar ein Einzelhandelsgeschäft oder einen handwerklichen Betrieb führten…“
(Forts. folgt!)
Redaktion benachrichtigen Erzbischof ermordet
#35   Pro fide catholica   00:42:50 | Freitag, 14. März 2008
Die Ermordung dieses Erzbischofs ist sehr zu bedauern! Ich trauere aufrichtig um den Erzbischof!!
Und man wird alles tun müssen, um der Täter habhaft zu werden und sie vor ein (unabhängiges!) Gericht zu stellen!
@Abu
Selbst wenn >:) Joseph Ratzinger für Sie „der Papst“ ist und Sie keine Probleme haben, wenn „Ihr Papst“ dem >:) Satanisten George W. Bush einen Besuch abstattet (womöglich noch der Jüdin >:) Hillary Clinton Wahlkampfhilfe leistet, wie weiland sein „Vorgänger“, der Zionist >:) Eugenio Pacelli dem damaligen >:) Präsidenten F. D. Roosevelt, dem wir die Forderung der „bedingungslose Kapitulation“, Pearl Harbour, den Eintritt der USA in den 2. Weltkrieg und Millionen von (im wesentlichen deutschen!) Toten in demselben zu verdanken haben, bleibt der Verdacht, dass derartige Besuche nicht aus einer Position der Stärke – wie dies bei Jesus der Fall war, wenn er z.B. mit der samaritischen Frau am Jakobsbrunnen gesprochen hat – sondern eben als Sklave des internationalen Judentums und der diesem dienenden Freimaurerei dies tut? Ich habe nicht nur diesen Verdacht, sondern dies ist meine Überzeugung! Wie kommt es sonst, dass Ratzinger beim letzten WJT in Köln als erstes nicht – wie von einem wirklichen Papst zu erwarten – den Kölner Dom, sondern die Synagoge besucht hat…? :-!
So einer kann einfach nicht der Papst sein! o^/
Redaktion benachrichtigen Teuflisches Treiben
#398   Pro fide catholica   00:25:55 | Freitag, 14. März 2008
Prof. Faurisson: Es gab keine deutsche Politik der systematischen Judenvernichtung! (Fortsetzung)
„Sind Ihrer Meinung nach diese Beispiele ein ausreichender Beleg dafür um zu sagen, die gesamte Wehrmacht und die gesamte SS hätten sich in dieser Art und Weise verhalten?
Kann es einen deutschen Befehl gegeben haben, die Juden zu töten – ich sage zu töten? Das ist ausgeschlossen, wenn ich Ihnen, wie gerade geschehen, nur einen einzigen Fall eines deutschen Militärgerichtes vorweisen kann, in dem über eine Person wegen des Mordes an einem einzigen Juden verhandelt und diese Person dann auch verurteilt und hingerichtet wurde. Aber ich habe nicht von ‘ausreichenden Belegen’ gesprochen, sondern von Belegen. Ein Beleg ist ein Sachverhalt, den man in Erwägung ziehen kann, um dann schlußendlich zu einem Urteil zu gelangen. Der Richter eines Gerichtes hat vor sich ein Sammelsurium von Belegen oder Zeugenaussagen, und daraus zieht er Schlüsse. Beginnen wir also mit dem Anfang, das heißt also mit solchen Fällen, wie ich sie Ihnen gerade vorgetragen habe, oder mit dem Fall, der mir soeben in den Sinn kommt, eines Mitglieds der Luftwaffe, der im französischen Midi wegen ‘Exzessen’ gegenüber einer Jüdin zum Tode verurteilt wurde.
Ich habe selbst die deutsche Besatzung erlebt. 1939, da war ich zehn Jahre alt, und 1944, als die Deutschen Frankreich verlassen haben, war ich 15 Jahre alt…
Wo lebten Sie damals?
Zuerst bis Juli 1943 in Marseille, danach in Paris. Niemals im Leben hätte jemand, einen Juden erblickend, eine Waffe ergreifen und diesen straflos umbringen können…“ o^/
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#395   Pro fide catholica   23:57:13 | Donnerstag, 13. März 2008
Prof. Faurisson: Es gab keine deutsche Politik der systematischen Judenvernichtung! (Fortsetzung)
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„Wir haben den Beweis, wir hatten ihn bereits seit den Nürnberger Prozessen, daß während des Krieges deutsche Soldaten, Offiziere und Beamte allein wegen der Ermordung eines einzigen Juden oder einer einzigen Jüdin von Militär- oder Kriegsgerichten des Dritten Reiches zum Tode verurteilt und auch hingerichtet wurden. :-O
In Marinka, einer Stadt in der Ukraine, hatte eines Tages ein Bürgermeister, ein ‘Volksdeutscher’, also ein Mann deutscher Abstammung, der wahrscheinlich sein Amt bekommen hatte, weil er deutsch sprach, eine Jüdin umgebracht. Er wurde vor ein Militärgericht gebracht, zum Tode verurteilt, und er ist erschossen worden. Ich werde noch auf seinen Fall zurückkommen.
Wir haben in Budapest den Fall eines deutschen Leutnants, der mit seinen Männern in das Haus einer Jüdin eingedrungen war, ein Radiogerät entdeckt hatte – das war den Juden untersagt – und dieses und Schmuck entwenden wollte. Da die Frau damit drohte, ihn anzuzeigen, hatte er sie schlußendlich umgebracht. Er kam vors Kriegsgericht, wurde zum Tode verurteilt und hingerichtet. Und was die Soldaten betrifft, die unter seinem Kommando standen, so wurden gegen sie schwere Gefängnisstrafen ausgesprochen.
Handelte es sich dabei um die Wehrmacht oder die SS?
Es betraf eine Flak-Einheit. Doch wissen Sie, diese Unterscheidung, die man zwischen der Wehrmacht und der SS macht, ist in manchen Fällen berechtigt, jedoch in anderen Fällen überhaupt nicht…“
(Fortsetzung folgt!)
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#45   Pro fide catholica   10:01:05 | Donnerstag, 13. März 2008
@Marcelus: Es gibt mehrere Schwachpunkte im Stammbaum Adolf Hitlers!
Die angeblichen jüdischen „Salomons“ Anfang des 18. Jahrhunderts, also mehrere Generationen vor A. H., dürften wohl der geringste von allen sein…
Es sind doch viel eher die:
1. Die Tatsache, dass sein Vater Alois Schicklgruber/Hitler (1837-1903) einer unehelichen Beziehung entstammt und unklar ist, wer dessen Vater war. Dass der Vater ein Jude („Frankenberger“ oder gar ein Baron Rothschild) war, halte ich für unwahrscheinlich. Wahrscheinlicher erscheint mir, dass es tatsächlich Johann Georg Hiedler (1792-1857) war, der 1857 ja auch offiziell zum Vater erklärt wurde. Damit wäre dann aber auch schon die zweite mögliche Schwachstelle benannt:
2. Hitlers Eltern wären somit – wenn auch „nur“ im 3. Grad – miteinander verwandt gewesen… ^-^
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#361   Pro fide catholica   09:24:09 | Donnerstag, 13. März 2008
Prof. Faurisson: Es gab keine deutsche Politik der systematischen Judenvernichtung!
„Glauben sie, daß das nationalsozialistische Regime Verbrechen gegenüber den europäischen Juden begangen hat?
Dieses Regime hat gegenüber den Juden keine verbrecherische Politik verfolgt. Gleichwohl, Verbrechen sind sicherlich begangen worden, vor allem zu Kriegszeiten, und dieses bezeichnet man gewöhnlich als ‘Exzesse’. Verbrechen dieser Art sind gegenüber einzelnen Juden begangen worden, sei es während einer militärischen Operation, bei denen Juden als Gruppe gefangen genommen wurden, oder während einer Vergeltungsmaßnahme. Jedoch, wenn man sich diese Fälle genauer ansieht, so unterscheiden sich diese Verbrechen in keiner Weise von den verwerflichen Handlungen der Sieger, die diese beispielsweise gegenüber Deutschen oder Japanern begangen haben. Ich werde jetzt einen Sachverhalt betonen, der wichtig ist und den selbst die Revisionisten nicht ausreichend verwerten. Wir haben den Beweis, wir hatten ihn bereits seit den Nürnberger Prozessen, daß während des Krieges deutsche Soldaten, Offiziere und Beamte allein wegen der Ermordung eines einzigen Juden oder einer einzigen Jüdin von Militär- oder Kriegsgerichten des Dritten Reiches zum Tode verurteilt und auch hingerichtet wurden.
In Marinka, einer Stadt in der Ukraine, hatte eines Tages ein Bürgermeister, ein ‘Volksdeutscher’, also ein Mann deutscher Abstammung, der wahrscheinlich sein Amt bekommen hatte, weil er deutsch sprach, eine Jüdin umgebracht. Er wurde vor ein Militärgericht gebracht…“ :-O
(Quelle: NJ globalfire.tv/…_interview_teil2.htm; Forts. folgt!)
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#315   Pro fide catholica   22:43:04 | Mittwoch, 12. März 2008
Prof. Faurisson: Deutschland war im Krieg mit „den Juden“ (Fortsetzung)
„Der Begriff in seiner ursprünglichen kompletten Form lautete: ‘Eine territoriale Endlösung der jüdischen Frage’ (gemeint: der jüdischen Frage in Europa). Ein gewisser Martin Luther, Unterstaatssekretär im Auswärtigen Amtes des Reiches, benutzt diese Bezeichnung in seinem berühmten Memorandum vom 21. August 1942, auf der Seite 4. Dieses Adjektiv ‘territorial’ bedeutet, daß man die jüdische Frage in der Weise zu lösen haben wird, daß man für die Juden ein Gebiet findet, das ihnen gehören kann. Jede andere Lösung sei nicht zielführend. Denn, sollten zum Beispiel nach dem Krieg die Juden in Europa wieder frei werden, so hätten sie bald wieder, wie dies ja die Geschichte lehrt, ihre Kräfte gesammelt und ihren Einfluß wiedergewonnen. Hingegen würden, bei einer endgültigen Verschickung weg aus Europa, jene, die diese Strapazen überlebt haben sollten, eine Keimzelle zur Erneuerung des Judentums bilden können. Es ist vollkommen widersinnig, hier von einem Vernichtungsprogramm zu sprechen. Selbst Yehuda Bauer, Professor an der hebräischen Universität in Jerusalem, hat schlußendlich 1992 diese ‘silly story of Wannsee’ [dumme Geschichte aus Wannsee] verurteilt. Er sagte: ‘The public still repeats, time after time, the silly story that at Wannsee the extermination of the Jews was arrived at’ [Die Öffentlichkeit wiederholt unablässig diese dumme Geschichte, in Wannsee wäre die Vernichtung der Juden beschlossen worden]…“
(Fortsetzung folgt!)
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#311   Pro fide catholica   22:37:00 | Mittwoch, 12. März 2008
Prof. Faurisson: Deutschland war im Krieg mit „den Juden“ (Fortsetzung)
„Die Bundeslade dieser zwei Gegensätze hat die Juden der ganzen Welt zusammengeführt, die so mächtig und so einflußreich vor allem im angloamerikanischen Finanzwesen, in den Medien und in der kommunistischen Internationalen sind. Der deutsche Historiker Ernst Nolte hatte mir, nebenbei gesagt, bereits dieses Argument der ‘humaneren Mittel’ für den Beweis der Gaskammern vorgebracht. Sie sehen, über wie wenige konkrete Beweise diese Art von Historikern verfügen.
Beweist nicht die Niederschrift der Berliner Wannsee-Konferenz das Vorhandensein eines Planes zur Vernichtung der Juden?
Nicht im geringsten Maße. Ohne Datum, ohne Unterschrift und ohne Stempel versehen, hat dieses Stück Papier den Anschein eines Entwurfes einer Niederschrift einer Sitzung, die am 20. Januar 1942 in Berlin stattgefunden hat. Nirgends darin ist davon die Rede, Juden zu töten oder zu vernichten, sondern die arbeitsfähigen Juden sollen in den Osten verschickt werden, um dort zu arbeiten, während die Alten über 65 nach Theresienstadt in Böhmen geschickt werden sollen. Mehrere Male taucht in diesem Dokument der Begriff ‘Endlösung der Judenfrage in Europa’ auf, ein Ausdruck, der gelegentlich auf ‘Endlösung der jüdischen Frage’, ‘Endlösung’ oder ganz einfach ‘Lösung’ reduziert wird. Der Begriff in seiner ursprünglichen kompletten Form lautete: ‘Eine territoriale Endlösung der jüdischen Frage’ (gemeint: der jüdischen Frage in Europa)…“
(Fortsetzung folgt!)
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#309   Pro fide catholica   22:31:51 | Mittwoch, 12. März 2008
Prof. Faurisson: Deutschland war im Krieg mit „den Juden“ (Fortsetzung)
„Bis dahin hatten sich Militärs darauf beschränkt, Kriege gegen Soldaten zu führen, und wenn es geschah, daß sie auch Zivilisten töteten, so machten sie zumindest geltend, zu Recht oder Unrecht sei einmal dahin gestellt, es handele sich dabei um bedauerliche Folgen einer militärischen Operation (zum Beispiel während einer taktisch bedingten Bombardierung). Die britischen Gentlemen haben die Kunst der Kriegsführung erneuert: zum einen haben sie entschieden, systematisch Zivilisten zu massakrieren, um das gegnerische Militär in die Knie zu zwingen, und zum anderen haben sie es unternommen, gegen die deutschen Soldaten einen feigen Krieg zu führen, den der Heckenschützen und der ‘Widerstandskämpfer’. Es hätte schon Mut dazu gehört, sich selbst mit einer Bombe in die Luft zu sprengen, um feindliche Soldaten umzubringen, aber der Heckenschütze brauchte nur wenig von diesem Mut, da er sich dem Gegner nicht zu stellen brauchte und nach seiner Tat einfach davonschlich, wissentlich blutige Repressalien gegen so viele Unschuldige in Kauf nehmend. Die sowjetische Barbarei und die US-amerikanische Brutalität haben sich dann dazugesellt. Aus der Sicht Hitlers ist der widernatürliche Pakt zwischen dem Kapitalismus der City und Wall Street auf der einen Seite und dem Kommunismus Moskaus auf der anderen geschlossen worden zum Zwecke des bewußten Holocausts am deutschen Volke. Die Bundeslade dieser zwei Gegensätze hat die Juden der ganzen Welt zusammengeführt…“
(Fortsetzung folgt!)
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#307   Pro fide catholica   22:27:30 | Mittwoch, 12. März 2008
Prof. Faurisson: Deutschland war im Krieg mit „den Juden“ (Fortsetzung)
„‘Ich habe weiter keinen darüber im Unklaren gelassen, dass dieses Mal nicht nur Millionen Kinder von Europäern der arischen Völker verhungern werden, nicht nur Millionen erwachsener Männer den Tod erleiden und nicht nur Hunderttausende an Frauen und Kindern in den Städten verbrannt und zu Tode bombardiert werden dürften, ohne dass der eigentlich Schuldige, wenn auch durch humanere Mittel, seine Schuld zu büssen hat.’
„Durch humanere Mittel“. Meint Hitler damit nicht die Gaskammern?
Reine Spekulation! Hitler hat diesen Text am 29. April 1945 unterzeichnet, also am Vorabend seines Selbstmordes (nebenbei sei angemerkt, daß nach herrschender Auffassung die ‘Gaskammern’ ab Ende November 1944 nicht mehr in Betrieb waren). Er steht vor dem schrecklichen Schaubild eines zerstörten Landes und Volkes von Männern, Frauen und Kindern, die man systematisch mit Phosphor grillt. Er verspricht den Urhebern dieses unmenschlichen Krieges, daß sie für ihre Verbrechen zu zahlen haben werden, aber nicht, bitte sehr, mit den gleichen schrecklichen und barbarischen Mitteln der Alliierten. Der Gipfel des Grauens ist es, Menschen am lebendigen Leibe zu verbrennen. Es sind die britischen Anführer, >:) Churchill an der Spitze, die ab 1940-41 beschlossen haben, nun werde ein systematischer Krieg gegen die deutsche Zivilbevölkerung geführt. Und zu diesen Zwecken haben sie die Herstellung von Flugzeugbombern vorgenommen, die allein der Zerstörung deutscher Städte dienten…“
(Fortsetzung folgt!)
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#304   Pro fide catholica   22:21:28 | Mittwoch, 12. März 2008
Prof. Faurisson: Deutschland war im Krieg mit „den Juden“ (Fortsetzung)
„‘Machen Sie sich keine falschen Hoffnungen. Wenn Sie es schaffen sollten, einen Krieg zu entfachen, so werden nicht wir vernichtet werden, sondern unsere kommunistischen und jüdischen Feinde.’ Ich verweise Sie auf die Analyse, die Wilhelm Stäglich in seinem Buch Der Auschwitz-Mythos zu dieser Erklärung erstellt hat. Stäglich hat auch die Reden von Heinrich Himmler, die er in Posen 1943 gehalten hat, behandelt, Reden, denen einige das reißerische Adjektiv ‘geheim’ angefügt haben. Vor dem Krieg und auch während des Krieges, bis in die letzten Monate des Konfliktes, hat Himmler alles versucht, um die Alliierten davon zu überzeugen, die Juden bei sich aufzunehmen, die sie ja scheinbar so wundervoll fanden.
Also, im Gegensatz zu dem, was andere Historiker sagen, stellt für Sie diese Rede keinen Beweis dar, daß Hitler die Juden vernichten wollte.
Natürlich nicht. Und Sie werden auch, glaube ich, keinen Historiker mehr finden, der das behauptet.
Und was sagen Sie zum politischen Testament von Adolf Hitler? Dort liest man zum Beispiel:
‘Ich habe aber auch keinen Zweifel darüber gelassen, dass, wenn die Völker Europas wieder nur als Aktienpakete dieser internationalen Geld- und Finanzverschwörer angesehen werden, dann auch jenes Volk mit zur Verantwortung gezogen werden wird, das der eigentlich Schuldige an diesem mörderischen Ringen ist: Das Judentum!…“
(Fortsetzung folgt!)
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#301   Pro fide catholica   22:15:47 | Mittwoch, 12. März 2008
Prof. Faurisson: Deutschland war im Krieg mit „den Juden“ (Fortsetzung)
„Unter der Bezeichnung ‘Das Album von Auschwitz’ wohlbekannte Bildaufnahmen zeugen von dieser Ankunft auf der Rampe. In diesem Bereich befand sich auch ein Fußballplatz (‘Sportplatz’), den die Ankömmlinge gleich neben der Rampe erblicken konnten. Es gab auch einen Volleyballplatz und zahlreiche Krankenstationen, sowohl für Frauen wie auch getrennt davon für Männer. Genau in diesem Bereich befanden sich auch zwei große Krematorien, die, von Blumenbeeten eingerahmt, von allen Seiten aus einsehbar waren. Außerdem große Becken zur Abwasseraufbereitung, Dusch- und Desinfektionsanlagen und riesige Lager für Kleidungsstücke, die man, wie in jedem Gefängnis oder Lager üblich, den Ankömmlingen abgenommen hatte.
Was sagen Sie zur Rede von Adolf Hitler, die er am 30. Januar 1939 vor dem Reichstag in der Kroll-Oper in Berlin gehalten hat? Wortwörtlich hat er gesagt: ‘Wenn es dem internationalen Finanzjudentum inner- und außerhalb Europas gelingen sollte, die Völker noch einmal in einen Weltkrieg zu stürzen, dann wird das Ergebnis nicht die Bolschewisierung der Erde und damit der Sieg des Judentums sein, sondern die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa!’
In dieser Vorkriegsrede ist in keiner Weise von der physischen Vernichtung der Juden die Rede. An diejenigen gerichtet, die die Kriegspropaganda schüren und mit aller Macht einen Kreuzzug gegen Deutschland führen wollen, erwidert Hitler sozusagen: ‘Machen Sie sich keine falschen Hoffnungen…'“
(Fortsetzung folgt!)
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#298   Pro fide catholica   22:09:02 | Mittwoch, 12. März 2008
Prof. Faurisson: Deutschland war im Krieg mit „den Juden“ (Fortsetzung)
„Er erwiderte mir, dabei seine Beherrschung verlierend: ‘Wenn ich denn eine gesehen hätte, wäre ich jetzt nicht hier und würde mit Ihnen sprechen.’ Ich habe ihn dann darauf hingewiesen, daß er sich demnach, folgerichtig, nicht als Zeuge hätte vorstellen sollen. Ich hätte noch ergänzen können, daß er, wie alle Juden, die aus Auschwitz zurückkamen, doch eher der Beweis dafür war, daß es niemals bei den Deutschen eine Politik der Vernichtung der Juden gegeben habe, da er ja, offensichtlich, noch am Leben sei. Ich erinnere Sie daran, daß wir 1985, während des ersten Zündel-Prozesses in Toronto, die seltene Gelegenheit hatten, die ‘Nummer Eins’ der jüdischen Zeugen des ‘Holocausts’ ins Kreuzverhör zu nehmen, einen gewissen Rudolf Vrba. Schlagen Sie in den Prozeßakten nach um zu sehen, wie diese arrogante Person schlußendlich ins Schleudern kam, als er zugeben mußte, wie er in seinem Buch über Auschwitz, das angeblich dafür berühmt war, peinlich genau erstellt worden zu sein, auf ‘poetische Lizenz’ hatte Rückgriff nehmen müssen. ‘Licentia poetarum’, hatte er auf Lateinisch verkündet.
Was geschah Ihrer Meinung nach mit den auf der sogenannten ‘Rampe von Auschwitz’ (oder Birkenau) ausgesonderten Juden?
Die Männer wurden auf die eine Seite gestellt, die Frauen und die Kinder auf die andere. In getrennten Kolonnen begaben sich die einen und die anderen, sei es zu Fuß oder einige von ihnen im Lieferwagen, zur Sauna, wo sie sich duschten und wo sie desinfiziert wurden…“
(Forts. folgt!)
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#295   Pro fide catholica   22:02:34 | Mittwoch, 12. März 2008
Prof. Faurisson: Deutschland war im Krieg mit „den Juden“ (Fortsetzung)
„Wenn man genauer hinsieht, so erkennt man, daß diese These überhaupt noch nicht bewiesen worden ist und daß es sogar unzählige von Beweisen gibt, die belegen, daß diese These falsch ist. Für den Historiker stellt die ‘Offenkundigkeit’ kein Argument bzw. keinen Beweis dar. Es war offenkundig, daß sich die Sonne um die Erde dreht. Es war offenkundig, daß es Hexen gab. 1914 war es für die Alliierten offenkundig, daß die Ulanen die Hände der belgischen Kinder abschnitten. Es war offenkundig oder ist von den Richtern in Nürnberg als offenkundig erklärt worden, daß die Massaker von Katyn von den Deutschen begangen worden waren.
Wie erklären Sie sich, daß nahezu alle Überlebenden der Konzentrationslager behaupten, sie könnten bezeugen, es habe Gaskammern gegeben?
Sie wiederholen ein Gerücht, das ihnen ohne Mühen den Status eines Helden oder eines wundersam Geretteten verleiht. Sie tun das auch meistens ohne Risiko, denn es ist höchst unwahrscheinlich, daß man sie diesbezüglich festnageln und Erklärungen von ihnen verlangen wird. Während einer meiner Prozesse hat mich einmal ein hoch erregter Jude am Eingang zum Gerichtssaal zur Rede gestellt. Er sagte mir, indem er mir seine Tätowierung der Erkennungszahl von Auschwitz zeigte: ‘Wie können sie es wagen zu sagen, es hätte keine Gaskammern gegeben? Ich bin der lebende Beweis, daß es sie gegeben hat.’ Ich habe ihm in die Augen geschaut und habe ihm erwidert: ‘Beschreiben Sie mir eine Gaskammer’…“ (Fortsetzung folgt!)
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#292   Pro fide catholica   21:55:20 | Mittwoch, 12. März 2008
Prof. Faurisson: Deutschland war im Krieg mit „den Juden“ (Fortsetzung)
„sowie die Protokolle und Entscheidungen von Militär- oder anderen Gerichten irgendeiner der Vereinten Nationen’, das heißt von irgendeinem der Länder, die sich als erklärte Gegner des Angeklagten betrachten. Damit wird also nichts anders gesagt als: ‘Bei diesen Themen hat die Anklage automatisch recht und die Verteidigung hat nur zu schweigen’. Man wird also nicht überrascht sein, wenn zum Beispiel das Dokument sowjetischer Herkunft, das das Massaker von Katyn als deutsches feststellte (mit 11.000 Opfern, so sagte man), gleich von Anbeginn an als mit der Wertigkeit eines ‘authentischen Beweises’ versehen wurde. Die deutschen Verteidiger, Stahmer und Laternser, die das bestreiten wollten, sind mit dem Hinweis auf den magischen Artikel 21 nicht nur vom sowjetischen Staatsanwalt und dem vorsitzenden Richter Lawrence zurecht gewiesen worden, sondern auch, als Gipfel des Gipfels, vom sowjetischen Richter Nikitschenko, der sich wie ein Staatsanwalt gebärdete.
Aber, Herr Professor Faurisson, wenn in Deutschland gesagt wird, der Holocaust sei ‘offenkundig’, dann doch deswegen, weil unsere Büchereien vor lauter Büchern zu diesem Thema nur so überquellen. Wie soll man also deswegen nicht von ‘Offenkundigkeit’ sprechen?
Diese Masse an Büchern übernehmen, mit Abwandlungen, eine und dieselbe These, die der Sieger über Deutschland. Hier wird das Gesetz des Siegers auf besetztem Boden angewandt…“ (Fortsetzung folgt!)
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#288   Pro fide catholica   21:40:56 | Mittwoch, 12. März 2008
Prof. Faurisson: Deutschland war im Krieg mit „den Juden“ (Fortsetzung)
„Gleich zu Anbeginn, vorausgreifend, untersagt er es, daß man ihn darauf hinweise, in guter Rechtsfindung werde alles bewiesen. Da es keine Berufungsinstanz gibt, nimmt sich das Tribunal alle Rechte, um die Pflichten eines Richters zu vergewaltigen. In der Verschwiegenheit ihrer Beratung, ohne jemanden zu befragen, werden die Richter diese oder jene Tatsache auswählen und erklären, diese eine ‘Tatsache’ müsse nicht bewiesen werden. Der Vorgang strotzt vor Zynismus.
In Sachen des Revisionismus habe ich mit Gerichten in Frankreich, England, Deutschland, Österreich, der Schweiz und dem englischsprachigen Kanada zu tun gehabt. Ich finde es köstlich, wie sie alle eine komplizierte und hochmütige Sprache verwenden, um die einfachsten wie die schwersten Sachverhalte auszudrücken. So haben in Nürnberg die Richter im Grunde verordnet: ‘Es ist so, weil es so ist’ oder auch: ‘Es ist so, weil wir beschlossen haben, daß es so ist.’…“ Aber die Fortsetzung des Artikels 21 dieses seltsamen Gerichtshofes hält noch eine viel größere Überraschung bereit, und hier erreicht man den Gipfel des Zynismus. Hören Sie sich das an: „dies [von Amts wegen zu Kenntnis nehmen] erstreckt sich auf öffentliche Urkunden der Regierung und Berichte der Vereinten Nationen, einschließlich der Handlungen und Urkunden der in den verschiedenen alliierten Ländern für die Untersuchung von Kriegsverbrechen eingesetzten Komitees…“ (Fortsetzung folgt)
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#283   Pro fide catholica   21:30:15 | Mittwoch, 12. März 2008
Prof. Faurisson: Deutschland war im Krieg mit „den Juden“ (Fortsetzung)
„Ich komme jetzt zu einer ganz anderen Frage. In Deutschland warnen die Richter heutzutage in Prozessen wegen Bestreitens des Holocausts, in Übereinstimmung mit der Gesetzeslage, sowohl den Angeklagten als auch dessen Verteidiger, indem sie zu ihnen sagen: ‘Der Holocaust ist offenkundig. Er ist eine geschichtliche Tatsache. Sie haben nicht das Recht, dieses zu bestreiten. Sie dürfen nicht einmal versuchen, Ihre gute Absicht zu beweisen oder sich damit zu rechtfertigen, daß Sie die Gründe darlegen wollten, warum Sie nicht an die Wirklichkeit des Völkermordes an den Juden und der nazistischen Gaskammern glauben’. Was halten Sie davon?
Dieses Argument der „Offenkundigkeit“ nimmt ihren Ursprung in dem Artikel 21 des Statuts des Internationalen Militärtribunals in Nürnberg, welcher besagt: ‘Der Gerichtshof soll nicht Beweis für allgemein bekannte Tatsachen fordern, sondern soll sie von Amts wegen zur Kenntnis nehmen“. Das ist ungeheuerlich. Was bedeutet denn hier „allgemein bekannt’? ‘Allgemein bekannte Tatsachen’ für wen? Nach welchen Kriterien wird der Gerichtshof von Nürnberg entscheiden, welche Tatsache er als ‘allgemein bekannt’ ansieht und welche andere nicht? Die Antwort lautet, daß der Gerichtshof, ohne eine Begründung abzugeben, willkürlich erklärt, daß eine Tatsache offenkundig ist und er sich selbst die Genehmigung erteilt, dafür keine Beweise vortragen zu müssen…“ :-[
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#276   Pro fide catholica   19:02:10 | Mittwoch, 12. März 2008
Prof. Faurisson: Deutschland war im Krieg mit „den Juden“ (Fortsetzung)
„Nehmen wir an, um einen oft gebrauchten Vergleich zu zitieren, Stalin sei die Pest gewesen und Hitler die Cholera, so mag ich nicht einsehen, wieso diejenigen, die sich tatsächlich mit der Pest eingelassen haben, anderen vorwerfen können, sie hätten sich tatsächlich mit der Cholera eingelassen. Mit welchem Recht, frage ich Sie, konnte der General Leclerc, der mehr oder weniger eine US-amerikanische Uniform trug, am 8. Mai 1945, Deutschland hatte sich bereits ergeben, ohne Gerichtsverfahren eine Gruppe von zwölf oder dreizehn französischen Gefangenen erschießen lassen, die gerade aus einem Krankenhaus entlassen worden waren und denen er vorwarf, sie würden mehr oder weniger deutsche Uniformen tragen? Ich weise darauf hin, daß vor allem aus Angst vor den Grauen und Schrecken des Kommunismus sowjetischer Prägung sich viele junge Franzosen der Miliz oder der deutschen Armee angeschlossen hatten.
Rechtfertigen Sie die Art der Vergeltungsmaßnahmen, wie sie die deutsche Armee in Frankreich ausgeübt hat?
Sprechen wir doch über die Anschläge gegen die deutschen Besatzungskräfte oder gegen die französischen Anhänger der Kollaboration. In großer Zahl sind Deutsche durch diese Anschläge getötet oder verletzt worden. Es gab auch viele Fälle der Zerstörung von Transportmitteln, Nachrichtenübertragungsanlagen (u.a. die telefonischen Nachrichtenkabel), Kasernen, Waffenlagern und Erntedepots…“
(Interview mit Prof. Faurisson, Teil 3 globalfire.tv/…_interview_teil3.htm)
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#274   Pro fide catholica   18:54:46 | Mittwoch, 12. März 2008
Prof. Faurisson: Deutschland war im Krieg mit „den Juden“ (Fortsetzung)
„Deswegen kann am Ende eines Krieges der Sieger dem Besiegten Unterricht in Fragen des Abschlachtens erteilen, aber er könnte es nicht in Fragen des Rechts, der Gerichtsbarkeit oder der Ehrenhaftigkeit. Doch das ist genau das, was in Nürnberg die Sieger des Zweiten Weltkriegs gegenüber den Besiegten vollzogen haben, in einem Prozeß selten dagewesener Heuchelei.
Aber Sie sind doch grundsätzlich damit einverstanden, daß die internationale Gerichtsbarkeit Kriegsverbrechen und, wie es heutzutage heißt, ‘Verbrechen gegen die Menschlichkeit’ verurteilen kann?
Grundsätzlich ja, warum nicht, nur betrachten Sie die Wirklichkeit. Es wird doch immer fast nur, am Ende eines jeden Krieges, der Besiegte durch diese Gerichtsbarkeit verurteilt. Ich finde es ein abstoßendes Schauspiel, diese Meute von Staatsanwälten und Richtern in ihren schwarzen Roben zu sehen, wie sie sich um die von der Niederlage gezeichneten Soldaten scharen, die zur gleichen Zeit mitansehen müssen, wie ihre siegreichen Gegner in den Gerichtshallen herumstolzieren. Die US-amerikanische Armee, obgleich die blutrünstigste von allen, muß sich nie vor der internationalen Gemeinschaft verantworten. Um auf den Zweiten Weltkrieg zurückzukommen, wie kann man es zulassen, daß die, die mit Stalin gemeinsame Sache gemacht haben, den leisesten Vorwurf gegenüber jene erheben, die mit Hitler paktiert haben?…“ (Interview mit Prof. Faurisson, Teil 3 globalfire.tv/…_interview_teil3.htm)
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#271   Pro fide catholica   18:45:02 | Mittwoch, 12. März 2008
Prof. Faurisson: Deutschland war im Krieg mit „den Juden“ (Fortsetzung)
„Ihrer Meinung nach, war diese Behandlung der Juden gerecht? Hätte man nicht einwenden können, daß in Frankreich oder in Deutschland die Juden sehr stark assimiliert waren und daß, zum Beispiel, die Beziehungen zwischen den Juden aus Paris und denen aus New York doch wirklich nicht sehr eng waren?
Es handelt sich hier nicht so sehr um eine moralische Frage, sondern vielmehr um eine militärische Notwendigkeit. Aus moralischer Sicht kann ich Ihnen sagen, daß mir die Behandlung der Juden kurz vor dem Krieg, während der Reichskristallnacht, unwürdig erscheint, auch wenn ich die Verzweiflung verstehen kann, die die Deutschen gegenüber den Wiederholungen jüdischer Provokationen haben konnten. Oder gegenüber den unablässigen Aufrufen zum Kreuzzug gegen das Neue Deutschland und vor allem in Anbetracht der Ermordung des Botschaftsrats vom Rath in Paris durch den Juden Grünspan. Ebenso unwürdig erscheint mir die Tatsache, daß Göring den Juden eine Buße von einer Milliarde Reichsmark als Entschädigung für die entstandenen Schäden auferlegt hatte. Aber Sie wissen, „urteilen heißt vergleichen“, und was die Schrecken aller Art betrifft, die gegenüber Minderheiten ausgeübt werden, so hat kein Land das Recht, einem anderen Unterricht zu erteilen. Wie ich es bereits gesagt habe, jeder Krieg ist eine Schlächterei. Der Sieger ist ein guter Schlachter, der Besiegte ein weniger guter…“
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#269   Pro fide catholica   18:41:48 | Mittwoch, 12. März 2008
Prof. Faurisson: Deutschland war im Krieg mit „den Juden“ (Fortsetzung)
„Diese Maßnahme bedeutete, aus den Juden Menschen in beobachteter Freiheit zu machen. Doch bedenken Sie, daß das weniger grausam und nötigend ist, als Familien in Lager zu stecken, so wie es die Deutschen in bestimmten Fällen getan haben, oder wie es die US-Amerikaner und die Kanadier nicht nur mit Japanern gemacht haben, die sich auf ihrem Territorium befanden, sondern auch mit US-Amerikanern und Kanadiern, die einfach nur japanischer Abstammung waren. Und was den Grund betrifft, weswegen die Deutschen das Tragen des Judensterns beschlossen haben, so war dies vor allem zum Schutze des deutschen Soldaten gedacht. Viele der Juden waren das, was die Alliierten Widerstandskämpfer nannten, wogegen die Deutschen sie als Terroristen bezeichneten. Sie können mir glauben, daß die deutschen Soldaten nicht jeden Passanten in Augenschein nehmen konnten um zu beurteilen, ob sie gerade gefährliche Personen kreuzten. Dieser Stern warnte sie. In Paris, in der Metro, wo jeder Zug fünf Wagen hatte, mußten die Träger des Judensterns in den letzten Wagen einsteigen, einen Wagen, den die deutschen Soldaten nicht betreten durften…“
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#267   Pro fide catholica   18:33:34 | Mittwoch, 12. März 2008
@Vorposter: Gut, wenn Sie es nicht anders haben wollen…
…ich mache mir gern auch die Mühe und bringe Ihnen ein paar Zitate aus dem Interview, die Ihre dann hoffentlich (zumindest implizit) beantworten werden!
„Ich weiß nicht, wie ich die Maßnahmen bezeichnen soll, die Deutschland, nicht ohne Grund, gegenüber Menschen beschlossen hatte, die ihm gegenüber feindlich gesinnt waren oder ihm zumindest potentiell gefährlich werden konnten. Wenn morgen ein Krieg zwischen, sagen wir, Frankreich und Italien ausbrechen würde, so ist es offensichtlich, daß die französische Regierung alle in Frankreich wohnenden italienischen Bürger in Internierungslager verlegen oder unter Hausarrest stellen würde, und daß die Italiener in gleicher Weise gegenüber den Franzosen, die sich in Italien aufhielten, vorgehen würden.
Deutschland war im Krieg mit „den Juden“, genauso wie „die Juden“ im Krieg gegen Deutschland waren.
Und im Grunde, wenn man die militärische Logik zu Ende denkt, hätte die Gesamtheit der möglicherweise gefährlich werdenden Menschen in Konzentrationslager gebracht oder unter Hausarrest gestellt werden können. Aber ihre Anzahl war so hoch, das dies nicht durchführbar war. Deutschland hat demnach Maßnahmen getroffen, die, als der Krieg härter wurde, zunehmend verschärft wurden. Nehmen wir als Beispiel das Tragen des Judensterns ab einem bestimmten Zeitpunkt und an bestimmten Orten im besetzten Europa (in Frankreich, in der südlichen Hälfte, mußten die Juden keinen Stern tragen)…“ (Interview mit Prof. Faurisson, Teil 3 globalfire.tv/…_interview_teil3.htm)
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#262   Pro fide catholica   18:00:31 | Mittwoch, 12. März 2008
@Kurt K.: Lesen Sie doch bitte erst einmal das Interview mit Prof. Faurisson!
Dort ist meine Position in den von Ihnen angesprochenen Fragen 1:1 wiederzufinden. Beziehen Sie sich also bitte in Ihrer weiteren Argumentation auf dieses Interview; nur unter dieser Bedingung bin ich bereit, die Diskussion mit Ihnen hier fortzusetzen! :-S
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#259   Pro fide catholica   17:52:26 | Mittwoch, 12. März 2008
@Sirilo, Marcelus
Was Eisenhower betrifft, scheint er tatsächlich deutsche Vorfahren (an anderer Stelle liest man vom Odenwald) gehabt zu haben. Seine Politik lag allerdings ganz auf der Linie von F.D.Roosevelt und Henry Morgenthau, der nun aber ganz sicher Jude war! Eben im Sinne einer „harten Behandlung“ Deutschlands…
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#254   Pro fide catholica   17:19:53 | Mittwoch, 12. März 2008
@Vorposter
@Kurt K.
Meine Position ist im Prinzip die von Prof. Faurisson: Wie er lehne auch ich die Verfolgung und Ermordung von Menschen allein aufgrund ihrer Rasse- oder Volkszugehörigkeit klar ab. Dennoch muss klar gesehen werden: führende Juden wollten Krieg mit Deutschland haben (vgl. Bannverhängung im Sinne eines „Generalboykotts“ u.a. durch die jüdische Loge B’nai b’rith 1933/34, Kriegserklärungen am 24.3.1933 und 1939!), ja teilweise eben auch vernichten. Oder hatte Roosevelt da einen „Black out“ als er am 19.8.1944 von der „Kastrierung des deutschen Volkes“ sprach? Haben Sie denn inzwischen das Faurisson-Interview gelesen?
@Marcelus
Ob Erster oder Zweiter WK, letztlich war es ja doch der gleiche, „Zweite Dreißigjährige Krieg“…!
– Unter den Vorfahren FDRs finden sich sehr viele hebräische Vornamen. Auch wenn er selbst kein Jude war, verkehrte er doch sehr intensiv in jüdischen Kreisen, ganz abgesehen von seinen Verbindungen nach Moskau!
– Eisenhower war Jude.
@Arkanum
Die Aussage FDRs dürfte eindeutig sein: er hatte eine Kastrierung ernsthaft in Erwägung gezogen – q.e.d.! :-@
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#248   Pro fide catholica   17:00:38 | Mittwoch, 12. März 2008
@Vorposter
@Marcelus
Den Plan, Deutschland erneut in eine Krieg hineinzuziehen, gab es sicher auch in England, die ja über Freimauerer und sonstige Geheimgesellschaften eng mit den USA in Verbindung standen (und stehen). Auch die antideutsche Propaganda war in den beiden Staaten ähnlich. Nachweisbare Vernichtungspläne bzw. -vorsätze sind aber hauptsächlich von der amerikanischen Ostküste bekannt, eben „Theodore N. Kaufman“ (könnte auch ein Pseudonym sein), F. D. Roosevelt und leicht abgewandelt bei Morgenthau und Eisenhower. :-[
@Arkanum
Unter den „Weisen von Zion“ wird man sich führende zionistische Kreise um die Jahrhundertwende 1900 vorstellen müssen. Sollten Sie über Conections zu ähnlichen Kreisen verfügen, können Sie sich ja da mal erkundigen. Die genaue Antwort würde mich natürlich auch interessieren! ;-)
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#244   Pro fide catholica   16:47:20 | Mittwoch, 12. März 2008
@Kurt K.: Mal über Ihre Unflätigkeiten hinwegsehend…
Wen zur Hölle interessiert das, ob der eine oder andere Jude so etwas erzählt hat?
Hätte Adolf Hitler irgendwann einmal gesagt, „wir werden die Juden alle kastrieren“ (das, was F. D. Roosevelt am 19.8.1944 nachweislich über uns Deutsche gesagt hat!) wäre das doch der Beweis schlechthin für die ihm unterschobenen Pläne, die Juden „systematisch auszurotten“…! :-@ :-@ :-@
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#241   Pro fide catholica   16:35:45 | Mittwoch, 12. März 2008
Da (leider) nicht jede(r) ein Exemplar der „Protokolle“ vorliegen hat…
– wofür ich unter den gegebenen Umständen volles Verständnis habe – hier also gleich die Auflösung der Preisfrage! :-)
Die Urteile im Dunstkreis des „Holocaust“ bestätigen (zumindest für mich) folgende Sätze aus dem ersten der insgesamt 24 „Protokolle der Weisen von Zion“ (eigene Übersetzung):
„Unser Recht liegt in der Gewalt. ‘Recht’ ist eine abstrakte Idee, die keine Entsprechung in der Wirklichkeit hat. Das Wort besagt lediglich: Gib mir, was ich will, dann habe ich den Beweis, daß ich stärker bin als du. Wo fängt das Recht an, wo hört es auf? In einem Staate, in dem die Macht schlecht organisiert ist, in dem die Gesetze unpersönlich sind und die Herrscher durch die zahllosen Rechte, die der Liberalismus geschaffen hat, ihre Autorität verloren haben, finde ich ein neues Recht, nämlich kraft des Rechtes des Stärkeren alle staatlichen Gewalten anzugreifen und aufzulösen, alle Einrichtungen umzubilden und der souveräne Herr derer zu werden, die uns ihre Machtbefugnisse überlassen haben, indem sie auf diese in ihrem Liberalismus freiwillig verzichtet haben.“ :-O
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#237   Pro fide catholica   16:17:28 | Mittwoch, 12. März 2008
Preisfrage an alle: Was beweisen die einschlägigen Urteile im Dunstkreis des „Holocaust“?
1. Tipp: Die Antwort ist in den berühmten „Protokollen der Weisen von Zion“ zu finden! o^/
2. Tipp: Ich hab’ sie in einem früheren Posting bereits gegeben! ^-^
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#233   Pro fide catholica   16:03:02 | Mittwoch, 12. März 2008
@Arkanum: Der Name „Jürgen Langowski“ spricht doch für sich…!
Schaut man sich einmal den antiquarischen Buchmarkt www.findmybook.de/filter_frame.php?queryid=359823… an, findet man dort zahlreiche Titel, insbesondere in den Kategorien Ufos, Science Fiction, Fantasy, Kriminalromane usw., die dieser Betreiber der „Holocaust-Referenz“ ins Deutsche übersetzt hat.
Braucht man darüber hinaus noch einen Beweis für Langowskis fragliche „Kompetenz“ in Sachen „Holocaust“…? :-D :-@
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#228   Pro fide catholica   13:13:49 | Mittwoch, 12. März 2008
@Kurt K.: Sie scheinen das Faurisson-Interview nicht gelesen zu haben…
…sonst würden Sie nicht zu solchen Aussagen kommen wie
Fakt ist, dass die Deutschen im „1000jährigen Reich“ die Juden systematisch vernichteten, erst in ihrer wirtschaftlichen Existenz und am Ende in ihrer physischen! :-[
Umgekehrt wird ein Schuh draus: Es gab nachweislich den Vorsatz in jüdischen Kreisen (z.B. Roosevelt und „Kaufman“), uns Deutsche physisch zu vernichten. Diese Pläne wurden später dahingehend verändert, dass man uns dann „nur“ noch wirtschaftlich so weit schwächen wollte, dass wir nie wieder eine Militärmacht werden könnten (Roosevelt – Morgenthau – White – Stalin – Churchill) bzw. uns dahingehend umzuerziehen, dass wir nie wieder den schon seit Ende des 19. Jahrhunderts so sehr gefürchteten „Kriegsgeist“ entwickeln würden! :-@
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#223   Pro fide catholica   09:54:25 | Mittwoch, 12. März 2008
Hier ein Interview mit dem französischen Geschichtsrevisionisten Prof. Robert Faurisson
Aufgrund dessen der Leser (m/w) vielleicht erahnen kann, warum dieser Held der Wahrheit :(3 so sehr verleumdet und verfolgt wird…!
„Zyklon B diente zum Schutze des Lebens. Kein einziger Jude ist durch eine Tötungs-Gaskammer oder einen Tötungs-Gaswagen umgebracht worden.“
Gespräch mit Professor Robert Faurisson im Gästehaus des Außenministeriums der Islamischen Republik Iran, Teheran, den 13. Dezember 2006 globalfire.tv/…_interview_teil1.htm
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#43   Pro fide catholica   09:31:15 | Mittwoch, 12. März 2008
@Marcelus: Hitlers Vorfahren
Dazu schreibt Brigitte Hamann in „Hitlers Wien“ (München, 3. Aufl. 1996, S. 69):
„Im Sommer 1932 aber ging ein weit heftigerer Pressestrum los. Zunächst brachte die Neue Zürcher Zeitung am 16. Juni einen Leserbrief zum Thema ‘Hitlers Vorfahren’: Der Schreiber bezweifelte Franks Meinung, der Stammbaum weise ‘mit Ausnahme des Namens Wallj, ausschließlich deutsche Namen’ auf, und meinte, der ‘wiederholt auftauchende Familienname Salomon’ könne doch ‘nicht bedenkenlos als deutscher Name anerkannt werden… Zum mindesten gehört es nicht zu den Gepflogenheiten Adolf Hitlers und seiner Anhänger, diesen Namen ohne weiteres als deutschen Namen aufzufassen.’ In dem von Frank veröffentlichten Stammbaum erscheint auf Nr. 45 als Urururgroßmutter eine katholische Katarina Salomon aus Nieder-Plöttbach, Pfarre Döllersheim, Tochter des katholischen Bauern Johann Salomon in Nieder-Plöttbach. Mit dem Auftauchen dieses jüdische klingenden Namens begannen die Spekulationen über eine angebliche jüdische Abstammung H[itler]s.
Ausgerechnet in diesem Punkt aber machte der Genealoge offenbar einen Fehler: In Wirklichkeit handelt es sich bei der Nr. 45 im Stammbaum nicht um Katharina Salomon, sondern um Maria Hamberger aus Nieder-Plöttbach (1709-1761) und bei deren Vater um Paul Hamberger aus Nieder-Plöttbach (1680-1706). Frank korrigierte den Fehler schon am 30. August 1932. Aber der fehlerhafte Sonderdruck war bereits ausgeliefert.“ :-S
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#218   Pro fide catholica   23:39:05 | Dienstag, 11. März 2008
@Kirchensohn: Wem sagen Sie das?
Die Regelung des heutigen Staates Israel widerspricht ohne Zweifel jeder Logik
Das weiß ich doch schon längst! Zionismus = Okkultismus = Satanismus! ;-) :-[ :-!
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#216   Pro fide catholica   23:27:54 | Dienstag, 11. März 2008
@FiliusE.: Das ist ja gerade die Crux!
Die unselige, künstliche, d.h. von Menschen gemachte Verknüpfung von Volks- und Religionszugehörigkeit. Genau dieser wollte ja Jesus entgegenwirken, wenn er Worte wie „Wer ist meine Mutter? Wer sind meine Brüder? Jeder, der den Willen Gottes tut!“ von sich gab. Doch die damaligen Juden haben das so wenige kapiert wie die heutigen. Diese halten immer noch an diesem jeder Vernunft widersprechenden Konstrukt fest! :-!
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#214   Pro fide catholica   23:12:56 | Dienstag, 11. März 2008
@FiliusEccl.: Ich bestreite doch nicht die Zugehörigkeit Jesu seiner Menschheit nach…
…zum damaligen jüdischen Volk! :-@
Wo ich aber als Katholik erhebliche Bauchschmerzen bekomme ist, wenn ich im – hauptsächlich auf Ratzinger und Schönborn zurückgehenden – KKK lese, Jesus sei Jude gewesen. Dies ist der Abfall vom katholischen Glauben schlechthin! Damit wird suggeriert, Jesus sei ein Jude im heutigen Verständnis gewesen, also ein Talmudjude! Nichts war er aber weniger als dieses! Genau diesen Entwicklungen, wie sie sich bereits im damaligen Pharisäertum abzeichneten, das dann eben später zum Talmudjudentum führte, wollte er mit seinen Worten entgegenwirken!
Ein Herr Ratzinger & Co. (alle die Sch… „Bischöfe“ usw.) wollen das nicht sehen. Das ist doch wirklich nur noch zum :-! !!!
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#211   Pro fide catholica   23:00:37 | Dienstag, 11. März 2008
@Arkanum: Wann und wo hat Ihrer Meinung nach Prof. Faurisson denn gelogen?
daß es nicht legal ist, zu lügen wie Faurisson, ist auch moralisch nicht zu beanstanden :-|
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#209   Pro fide catholica   22:51:23 | Dienstag, 11. März 2008
@Arkanum: Sie mit Ihrer angeblichen Legalität!
Was ist für Sie eigentlich legal? Doch nur das, was bestimmte, sehr reiche, die Welt beherrschende, wenn auch aus katholischer Sicht absolut daneben liegende Leute vorgeben…?! :-@
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#204   Pro fide catholica   22:18:09 | Dienstag, 11. März 2008
@„Kirchensohn“
Aus dem Neuen Testament geht jedenfalls klar hervor, daß Christus unter Juden wirkte und von diesen als Jude betrachtet wurde, und als Sohn eines jüdischen Vaters und aus jüdischer Familie angesehen wurde.
Gut, Jesus ging auch in die Synagogen. Meinetwegen, lassen Sie ihn einen gläubigen Juden der damaligen Zeit sein. Damit wird aber noch lange nicht berücksichtigt,
a) dass er selbst äußerst kritisch den damaligen Juden gegenüber stand,
b) dass er von verantwortlichen Juden dem Verbrechertod überführt wurde
c) dass er keine Berührungsängste gegenüber „Heiden“ hatte
d) dass schon sehr bald nach seinem Tod, seiner Auferstehung und Himmelfahrt sich zahlreiche Heiden zum Glauben an ihn als dem Messias und Gottessohn bekehrten ohne dass sie sich deshalb auch beschneiden ließen.
Sind wir bei Dr. Luther, daß die apostolische Tradition in Zweifel gestellt wird, und alles „wort-wörtlich“ aus der Bibel bewiesen werden muß?
Bestimmt nicht! :-@
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#200   Pro fide catholica   22:00:45 | Dienstag, 11. März 2008
@Filius Ecclesiae: Wenn Sie doch wenigstens den Mut aufbrächten, katholisch sein zu wollen!
Jesus Christus als einen Juden zu bezeichnen, ist reine Blasphemie! Bei den Aposteln ist alles unsicher!
Offenbar ist Ihnen das Neue Testament völlig unbekannt.
Die Hl. Schrift befindet sich für Laien nicht mehr auf dem Index, und war für Theologen immer erlaubt. Christus ist natürlich Jude als Sohn einer Tochter Israels.
1. Ich habe acht Jahre kath. Theologie studiert, das NT ist mir auch im Urtext vertraut!
2. Aus dem NT lässt sich nicht beweisen, dass Jesus oder seine Mutter Juden gewesen sein sollen. Allenfalls für Josef, den Pflegevater Jesu, der „aus dem Haus und dem Geschlecht Davis stammte“! :-@
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#194   Pro fide catholica   21:44:48 | Dienstag, 11. März 2008
@Marcelus
Papst Pius IX. war schon noch Papst! Er ist ja aus der Loge wieder ausgetreten.
1) Ist der Logeneintritt und -wiederaustritt des sel. Papstes Pius IX. also offizieller Bestandteil der offiziellen Pius-IX.-Biographie?
Jedenfalls Bestandteil einer zukünftigen, wahrhaft katholischen Biographie!
2) Und wann soll dieser Zeitraum der päpstlichen Logenmitgliedschaft geweseb sein?
Hoffentlich noch vor der Wahl Pius’ IX. zum Papst.
Da fragen Sie mich jetzt spontan zu viel. Ich werde es Ihnen aber gern im Lauf der nächsten Tage heraussuchen. Eine Fülle von Informationen über FM-Mitgliedschaften von kath. Prälaten bietet bekanntlich „Die Verfinsterung der Kirche“, 2004 im Verlag Anton Schmid, Durach, erschienen!
3) Und das Hissen einer jüdischen Flagge durch Kardinal Pacelli ist ein unverzeihlicher Fehler, der von einer gültigen Papstwahl ausschließt?
Da bei Pacelli davon auszugehen ist (ähnliche Akte während seines „Pontifikats“ folgten), dass er ein notorischer Häretiker war, ja!
So wie Montini. Der war allerdings ein schwuler Jude. Und das prädestiniert nun mal fürs Papstsein besonders wenig!
Papst Paul VI. hat jedenfalls als Papst öffentlich expressis verbis erklärt, er wäre nicht homosexuell – „zur Bestürzung seiner Berater“, wie es in den Geschichtsbüchern heißt.
In welchem denn bitte?
Und Sie wissen hoffentlich, daß Christus und die Apostel Juden waren.
Jesus Christus als einen Juden zu bezeichnen, ist reine Blasphemie! Bei den Aposteln ist alles unsicher! o^/
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#189   Pro fide catholica   21:15:52 | Dienstag, 11. März 2008
@Marcelus: Papst Pius IX. war schon noch Papst!
Er ist ja aus der Loge wieder ausgetreten. So wie Montini. Der war allerdings ein schwuler Jude. Und das prädestiniert nun mal fürs Papstsein besonders wenig! :-D
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#183   Pro fide catholica   20:56:39 | Dienstag, 11. März 2008
@Vorposter
@Marcelus
St. Pius X. war eben der herausragende „Beschreiber“ der Modernismusirrlehreund des Antimodernismuseides als Gegenmittel.
Nein! Der hl. Papst Pius X. war möglicherweise der letzte Papst! :-O
Pius XII. kommt zumindest der Verdienst zu, Pius X. selig- und heiliggesprochen zu haben.
Die Selig- und Heiligsprechungen sind genau so obsolet, wie alles andere von Pacelli durchgeführte, weil er, wie gesagt, als Häretiker nicht Papst sein konnte! o^/
@Benedikt
und warum sich die „Priesterbruderschaft St. Pius X.“ so und nicht „Priesterbruderschaft Papst Pius XII.“ nennt
Was meinen Sie denn, warum?
und warum sich die „Priesterbruderschaft St. Pius X.“ so und nicht „Priesterbruderschaft Papst Pius XII.“ nennt
Was meinen Sie denn, warum? :-|
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#179   Pro fide catholica   20:30:39 | Dienstag, 11. März 2008
@Marcelus: Raten Sie mal, warum…
…sich „Pius XII.“ „Pius XII.“ nennt
und warum sich die „Priesterbruderschaft St. Pius X.“ so und nicht „Priesterbruderschaft Papst Pius XII.“ nennt…! :-S
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#29   Pro fide catholica   19:55:58 | Dienstag, 11. März 2008
@HBR / Korrektur
@HBR
1. Was bedeutet eigentlich dieses Kürzel? Sind Sie sich nicht zu schade, sich nur mit einem Kürzel zu benennen?
2. Es gibt und gab nie eine „Sedisvakanz“ auf dem Papsttrohn. Es gibt lediglich einige Sektierer, die Sedisvakantistensekte, welche mit völlig absurden Behauptungen eine Sedisvakanz herbeireden will.
So sagen Leute, die sich um theologische Fragen einen Dreck kümmern. Anders herum: Sind nachweisliche Häresie und Apostasie keine ernsthaften Gründe, um an der Katholizität / Rechtmäßigkeit von Amtträgern zu zweifeln? :-|
Korrektur: Statt „1960“ könnte es auch „1962“ gewesen sein, als die Roncalli-Reform in Kraft trat. Das weis ich nicht so genau, ich war damals noch im Kindi…! :-D
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#25   Pro fide catholica   15:01:43 | Dienstag, 11. März 2008
@iustum: Ganz so einfach ist die Sache leider nicht!
Es gibt zwei Formen des römischen Ritus:
1. Die außerordentliche (Messbuch 1962 lateinisch).
2. Die ordentliche (Messbuch 1968 lateinisch, 1975 deutsch).
Diese Aussage – Sie wissen es genau – ist nur bedingt richtig! Sie lässt die voraufgegangenen Reformen des traditionellen, jetzt „außerordentlich“ genannten, Ritus außer acht. Unter der Voraussetzung, daß der unter Montini eingeführte kryptoprotestantische „Usus“ des „Novus Ordo Missae“ kein wirklicher Messritus ist, lautet der Satz korrekt:
Es gibt vier traditionelle/traditionsorientierte lateinische Messriten:
1. Der von Pius V. eingeführte, bis heute gültige.
2. Der von Pacelli/„Pius XII.“ reformierte, von 1956 bis 1960 gültige.
3. Der von Roncalli/„Johannes XXIII.“ reformierte, von 1960 bis 2008 gültige.
4. Der von Ratzinger/„Benedikt XV.“ reformierte ab 2008 gültige. :-S
Je nachdem, wie die Frage nach der Rechtgläubigkeit der „Päpste“ und Rechtmäßigkeit der Papstwahlen und damit zusammenhängend der Sedisvakanz seit 1939/1958/1962/1965 letzlich zu beantworten ist, werden einer oder mehrere dieser Riten als gültig angesehen werden können. o^/
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#11   Pro fide catholica   10:43:44 | Dienstag, 11. März 2008
@Typ: Der Ritus von Pius V. ist nochmal was anderes!
Zum Ritus Pius V. gehört wesentlich mehr als die „alte Karfreitagsfürbitte“, die bekanntlich durch die Reform des Rosenkreuzers und Illuminaten >:) Roncalli schon eine andere Form bekommen hat.
Die umfassendere Reform des tradierten Ritus war bereits unter dem Zionisten (= Okkultisten) >:) Pacelli erfolgt, der die Liturgie der Karwoche und Osternacht komplett verändert hat und eine Vielzahl von Vigilien und Oktaven einfach abgeschafft hat…! :-S
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#5   Pro fide catholica   10:12:49 | Dienstag, 11. März 2008
Tägliche Verfluchung von „Abtrünnigen“, „Ketzern“ und „Christen“ in den Synagogen!
Was Di Segni unterschlägt: Die Juden beten für die Bekehrung „aller Gottlosen auf der Erde“ – zu denen auch die Christen gerechnet werden.
Das ist schlichtweg falsch! :-@
In dem lesenswerten Buch des ehem. israelischen Chemieprofessors Israel Shahak „Jüdische Geschichte – jüdische Religion. Der Einfluß von 3000 Jahren“ www.abbc2.com/shahakd/index.htm (Süderbrarup 1998) ist etwas ganz anderes zu lesen (S. 169-170):
„In dem wichtigsten Abschnitt des Wochentagsgebets – den ‘achtzehn Segnungen’ – gibt es einen besonderen Fluch, der sich ursprünglich gegen Christen, zum Christentum bekehrte Juden und gegen andere jüdische Ketzer richtete:
‘Und mögen die Abtrünnigen keine Hoffnung haben und alle Christen auf der Stelle umkommen.’
Diese Formel stammt vom Ende des ersten Jahrhunderts, als die Christenheit noch eine kleine verfolgte Sekte war. Einige Zeit vor dem 14. Jahrhundert wurde sie gemildert zu:
‘Und mögen die Abtrünnigen keine Hoffnung haben und alle Ketzer auf der Stelle umkommen’,
und nach weiterem Druck zu:
‘Und mögen die Denunzianten keine Hoffnung haben und alle Ketzer auf der Stelle umkommen.’
Nach der Gründung Israels wurde der Prozeß umgekehrt, und viele neugedruckte Gebetbücher kehrten zur zweiten Formulierung zurück, die auch von vielen Lehrern an religiösen israelischen Schulen vorgeschrieben wurde. Nach 1967 haben verschiedene Gemeinden, die dem Gusch Emunim nahestehen, die erste Version wieder eingeführt und beten nun täglich, daß die Christen ‘auf der Stelle umkommen mögen’“ :-O :-!
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#39   Pro fide catholica   09:41:27 | Dienstag, 11. März 2008
@Vorposter
@Vineta
Ihrem Beitrag kann ich mich zu 100% anschließen – weiter so! :)3
@Marranenjäger
aber nur bis zum Alter von 14 Jahren, da fiel er vom Christentum ab und entwickelte sich zum fanatischen Zionisten und Kirchenhasser
Können Sie das anhand von Quellen belegen?
Vorausgegangen war eine schwere Beleidigung Gottes
Was meinen Sie damit konnkret?
und eine darauf folgende Zuwendung zum Zionismus
In welcher konkreten Form? Auch hier die Frage nach den Quellen!
letzterem ging eine Beschäftigung mit seinen Wurzeln vorraus, welche ergab, dass er mit einem Juden Namens Frankenberger verwandt war (höchstwahrscheinlich, Großvater)
Dass diese These auf sehr wackligen Beinen steht, ist Ihnen hoffentlich bekannt? Kennen Sie denn auch die Gegenargumente wie z.B. von Brigitte Hamann in „Hitlers Wien“? :-S
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#26   Pro fide catholica   22:44:21 | Montag, 10. März 2008
@Wiener: Die von Ihnen aufgezählten Negativeigenschaften finden Sie zur damaligen Zeit…
…eben leider nicht nur in Deutschland und dem dann angeschlossenen Österreich. Sie finden Sie genauso – teilweise noch viel ausgeprägter! – auch bei Stalin – Kaganowitsch & Co., Chamberlain – Churchill & Co., Roosevelt – Baruch – Frankfurter – Eisenhower – Morgenthau & Co.! Also bitte hier nicht alles auf dem zwar nicht gerade heiligen, aber sicher auch nicht nur abgrundtief schlechten Adolf abladen…! :-@
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#24   Pro fide catholica   22:26:24 | Montag, 10. März 2008
@Vorposter
@Arkanum
Gehe ich recht in der Annahme, PFC, daß Ihr Link zum „feschen Mädel“ als Gegenargument zu wiener dienen sollte, Stichwort junge Generation
Hier hätte er wohl auch her gepasst; aber an der anderen Stelle geht es doch auch um die junge Generation…!
rein vom Gesicht her haben wir offenbar einen ähnlichen Geschmack. Wer hätt’s gedacht?
Schön, dass Sie auch deutschen Mädels was abgewinnen können! ;-)
@wiener
wer – wie sie und andere hier – noch heute den nazis und ihren epigonen huldigt, der ist wirklich geistig nicht satisfaktionsfähig
Ich huldige weder Hitler und den Nazis von damals, noch will ich „satisfaktionsfähig“ sein! Nur: Was war denn die eigentliche Schwäche des NS? Die Betonung des Nationalen oder des Sozialen? Die eigentliche Schwäche war doch das Abgekoppeltsein von allem Christlichen und das Sichausliefern dem Okkulten (Zionismus ist Okkultismus pur!) gegenüber. Und da möchte ich schon gern die Frage stellen: Sind wir heute wirklich schon viel weiter…? :-|
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#21   Pro fide catholica   22:01:06 | Montag, 10. März 2008
@wiener: War das ein Witz?
im gegensatz zu vielen ewig-gestrigen (die auch hier anzutreffen sind) hat die jetzige junge generation daraus gelernt
Soll das ein Witz sein…? :-[
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#149   Pro fide catholica   21:46:50 | Montag, 10. März 2008
@Arkanum: Zur Abwechslung mal ein fesches deutsches Mädel!
„Doppelt und Dreifach zurückschlagen“ – Gegen diese Nationalistin mobilisiert die Antifa!!! (25.01.08) de.altermedia.info/…fa-250108_12760.html :&)
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#19   Pro fide catholica   21:12:01 | Montag, 10. März 2008
@wiener: Ist Ihnen eigentlich klar, dass Ihre Vorfahren zu fast 100% dem Anschluss zugestimmt haben?
:-) :-) :-)
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#147   Pro fide catholica   21:10:37 | Montag, 10. März 2008
Und so kommentiert Altermedia das Ganze…
…dem ich mich nur anschließen kann! :-D
„Besser wäre es in diesem Fall gewesen, wenn man sich einige Exemplare der Aufklärungsschrift „Die Wahrheit über das Tagebuch der Anne Frank“ von Gerd Knabe (ISBN 3-924799-09-1) besorgt und diese unter die Leute gebracht hätte, aber andererseits wollen wir auch nicht mosern, leben wir doch schließlich in einer Zeit, wo drastischer Meinungsterror zu solchen Aktionen doch förmlich herausfordert. Ob die Verbrennung dagegen strafrechtlich relevant ist, muß ebenfalls erst abgewartet werden. Nach unserem Dafürhalten eigentlich nicht, schließlich wurde das Buch ja nicht gestohlen. Abgesehen davon ist uns bislang nichts davon bekannt, daß es verboten wäre, sich Bücher zu entledigen, die einem nicht gefallen.
Das Anne-Frank-Zentrum wird daher damit leben müssen, daß es neben dem gewöhnlichen Recycling nun auch noch eine andere Verwendungsmöglichkeit gibt, um Publikationen dieser Art wenigstens einem nützlichen Zweck, in diesem Fall war es eben eine öffentliche Lustbarkeit, zuzuführen. Könnte man sich dazu entschließen, die Anne-Frank-Tagebücher künftig auf weicherem Papier zu drucken, wüßten wir auch noch eine andere Verwendungsmöglichkeit, die wir jedoch aus Gründen des guten Geschmacks an dieser Stelle nicht näher anführen wollen. Diese wäre zwar weniger öffentlichkeitswirksam, käme dem Werk an sich aber wohl am gerechtesten.“ de.altermedia.info/…ien-040706_6234.html
:-D :)3 :-D :)3 :-D :)3 :-D
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#143   Pro fide catholica   20:16:13 | Montag, 10. März 2008
@Arkanum, der mit der Wahrheit auf Kriegsfuß zu stehen scheint
interessanterweise haben die -inzwischen rechtskräftig- verurteilten Täter von Pretzien ihre Berufungen zurückgezogen. Die wußten eben, daß es keinen gerichtsverwertbaren „Beweis“ einer „Fälschung“ gibt.
Wer das Lügen lernen will, wende sich am besten an „Arkanum“! o^/
Hier die Meldung der Mitteldeutschen Zeitung www.mz-web.de/…ervlet/ContentServer?pagename=ksta/…:
„Einer der fünf Verurteilten hatte seine Berufung schon früher zurückgezogen. Dass sich dem überraschend nun auch die übrigen vier anschlossen, erklärte Verteidiger Thomas Jauch am Mittwoch mit persönlichen Gründen. Zwei der Männer hätten seinerzeit ihren Job verloren, nun aber wieder Arbeit gefunden. Ihnen ginge es darum, persönliche Nachteile durch einen erneuten Auftritt in der Öffentlichkeit zu vermeiden, die beiden anderen Männer hätten sich dem angeschlossen. ‘Sie fühlen sich dennoch unschuldig’, so Jauch. Vor dem Amtsgericht hatten die Angeklagten die Verbrennung des Tagebuchs und einer US-Flagge als spontane Tat und ‘großes Missverständnis’ geschildert.“ :-S
Aber wie heißt es so schön in den „Protokollen der Weisen von Zion“? Die Gewalt bestimmt das Recht! :-[
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#17   Pro fide catholica   19:35:20 | Montag, 10. März 2008
@Vorposter
@Agiafortuni
Es ist aber völlig falsch zu glauben, Benedikt XVI habe auf jüdischen Druck gehandelt. Der Hintergrund dürfte ein anderer gewesen sein.
Was vermuten Sie denn als Hintergrund? (Wer gackert, sollte das Ei auch legen!) Kann es nicht sein, daß Ratzinger wieder einmal die Quadratur des Kreises versucht hat, auch wenn er schon x Mal sich dabei die Finger verbrannt hat…? :-|
@GerdEric
Na, auch wieder im Lande? Wo waren Sie denn die ganze Zeit? Hab’ Sie schon (fast) vermisst… (Aber Leblhuber, engelhardt und Arkanum waren ja auch noch da…! :-] )
@Nachtlaterne
Es gab schon mehrfach von der hl. Kirche und christlichen Königen angeordnete Talmudkonfisizierungen und -verbrennungen (Katholiken haben aufgrund der mangelnden Hebräischkenntnisse den Talmud wohl nur selten gelesen oder studiert): 1242, 1248, 1254, 1263, 1284, 1290, 1299, 1509-20 und 1553.
1554 wurde eine Zensur für den Talmud und andere hebräische Bücher eingeführt. Es folgten weitere Talmudverbrennungen 1559 und 1601. Die letzte Talmudverbrennung fand laut „Neues Lexikon des Judentums“ 1757 in Polen statt. Leider scheinen diese Maßnahmen fast ohne wirklichen Erfolg geblieben zu sein…! :-!
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#119   Pro fide catholica   13:04:54 | Montag, 10. März 2008
@Arkanum: Wie bitte???
Im übrigen gehen die Antworten aus den Feststellungen des BKA hervor.
Wenn Sie die Presseerklärung von 2006 meinen (das Gutachten von 1980 kommt für Sie ja wohl kaum in Frage!), geht aus dieser überhaupt nichts hervor. Sie ist eine reine Farce, nicht mehr wert als das Papier, auf der sie steht! :-!
Sie müssen die „Beweise“ für eine „Fälschung“ gerichtsfest präsentieren
Wir sind hier in einem Diskussionsformum und nicht vor Gericht! :-@
Im übrigen bin ich der festen Überzeugung, dass die angeführten Argumente gegen die Echtheit auch gerichtsfest sind. Vorausgesetzt natürlich, das Gericht ist unabhängig und es werden keine weiteren Manipulationen an den Originaldokumenten vorgenommen oder – wie bereits geschehen – diese zum Verschwinden gebracht… :-!
einschlägige Verurteilungen wie im Fall Pretzien
sind für die Wahrheitsfindung genauso wertlos wie es andere einschlägige Urteile im Dunstkreis des Holocaust-Mythos sind.
Die durchgängige Maxime bei diesen Verfahren ist doch:
„Es kann nicht sein, was nicht sein darf“! :-@
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#117   Pro fide catholica   09:12:22 | Montag, 10. März 2008
@Arkanum: Erklären Sie uns doch bitte mal,
wie es dazu kommt, dass
1. die späteren Ergänzungen mit Kugelschreiber in der gleichen Schrift wie das ganze Tagebuch geschrieben sind (vgl. graphologisches Gutachten von Minna Becker),
2. diese Schrift für einen Teenager viel zu erwachsen aussieht – davon kann sich jeder überzeugen, der sich die Tagebücher mal genauer ansieht!
3. über 300 Seiten des Tagebuchs in zwei unterschiedlichen Varianten (natürlich in der gleichen Schrift!) vorliegen,
4. im Tagebuch Dinge geschildert werden, die der Verfolgungssituation und der Hellhörigkeit des Hauses, in dem sich die Familie Frank versteckt hatte, absolut widerspricht: Wenn sich die Franks dort so verhalten hätten, hätte ihr Versteck schon nach wenigen Tagen auffliegen müssen!
5. warum die Seiten mit den Kuli-Ergänzungen größtenteils verschwunden sind,
6. warum Otto Frank wenige Monate nachdem er dem BKA Einblick in die Manuskripte der „Tagebücher“ gewährt hat, verstorben ist,
7. warum die „Tagebücher“ auch nach dem Erscheinen des entlarvenden Spiegel-Artikels im Okober 1980 noch weiter verkauft werden durften,
8. warum in dem Jahr nach der Aufdeckung der Fälschung durch BKA und SPIEGEL die Fernsehserie „Holocaust“ gezeigt wurde,
9. warum das „Dementi“ des BKA erst gut 25 Jahre nach dem Gutachten erfolgte,
10. P. Lingen im März 2008 eine Unterlassungserklärung unterschreiben soll, obwohl er weder die Authentizität des Tagebuchs in Frage stellt noch das Andenken eines Verstorbenen in irgendeiner Weise verunglimpft hat…! :-@
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#112   Pro fide catholica   22:06:23 | Sonntag, 9. März 2008
@Vorposter
@Arkanum
„Vorbestraft“ ist nicht gleich „vorbestraft“, „kriminell“ ist nicht gleich „kriminell“!Da hat der Hochwürdige Herr Pater Lingen, wieder einmal, vollkommen recht! Wenn es Frau Ockelmann war, auf die die Kuli-Schmierereien zurückzuführen sind, ist sie wohl auch die Schreiberin des gesamten Machwerks…?! :-D
@Laberhuber
Gleichzeitig besitzen Sie die Chuzpe, sich auf das, auf göttlichen Prinzipien beruhende,Naturrecht zu berufen.
Müssen Sie hier permant ihre Inferiorität in theologischen und philosophischen Dingen unter Beweis stellen? :-(
Ich empfehle Ihnen dringend, sich erst mal über diese Grundbegriffe christlicher Philosophie und Ethik zu informieren, bevor Sie sich hier mit derartigem Schmarrn vor aller Welt blamieren! :-@
Und wenn hier jemand die tatsächlichen (!) Opfer verhöhnt, dann sind das Leute wie Sie, die sich nicht zu schade sind, gegen jede Offensichtlichkeit Ihre Lügen weiter zu verbreiten! :-! :-@
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#108   Pro fide catholica   21:30:51 | Sonntag, 9. März 2008
Weitere Argumente gegen die Echtheit „des Tagebuchs“/„der Tagebücher“ der Anne Frank (Schluss)
„Seiner kritischen Studie über das Tagebuch der Anne Frank (Die Wahrheit über das Tagebuch der Anne Frank, Knüllwald 1994) stellte Gerd Knabe :(3 Beteuerungen verschiedener Ausgaben als Motto voran:
So heißt es 1955: ‘…die Wahrheit, die ganze Wahrheit.’
1988: ‘…erstmals eine vollständige und getreue Wiedergabe…’
Und 1991: ‘…die endgültige deutsche Fassung…’
Sollten in Zukunft die Seiten wieder auftauchen, auf denen in blauer, schwarzer und gründer Kugelschreiberpaste Korrekturen angebracht wurden, wird dies sicherlich nicht zu einer neuen Infragestellung der Authentizität der Tagebücher führen. Vielmehr ist mit milliardenschweren Schadensersatzklagen gegen die Kugelschreiberindustrie zu rechnen, da durch diese Aufzeichnungen bewiesen ist, daß die Paste nicht erst 1951 in einem amerikanischen Laboratorium erfunden wurde, sondern bereits im Kriege durch ein hochbegabtes jüdisches Kind in einem ‘Achterhuis’ in der Amsterdamer Prinsengracht 263…“ :-D
(Olaf Rose, aaO, 376)
@Hochw. P. Lingen
„…ran an den Feind,
ran an den Feind,
‘Bomben’ auf USrAel!“ :)3
@Arkanum
In dem Wikipedia-Artikel zu Prof. Faurisson lese ich nichts, dass es sich bei diesem um einen „einschlägig vorbestraften Kriminellen“ gehandelt haben soll. Kann es sein, dass Ihre antirevisionistische Phantasie da ein wenig mit Ihnen durchgegangen ist…? :-(
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#101   Pro fide catholica   19:39:48 | Sonntag, 9. März 2008
Weitere Argumente gegen die Echtheit „des Tagebuchs“/„der Tagebücher“ der Anne Frank (Fortsetzung)
„Nach Bekanntwerden dieses Gutachtens platzten in der BRD in der Folgezeit gleich mehrere Prozesse gegen Angeklagte, die die Echtheit der Tagebücher in Frage stellten. Otto Frank starb wenige Monate später.
Im Nachtrag zur 3. Auflage seiner Vergangenheitsbewältigung stellte Armin Mohler erleichtert fest:
Einer der großen Mythen der Vergangenheitsbewältigung ist zusammengebrochen: der um das Tagebuch der Anne Frank. Die Kenner wußten schon lange, daß da etwas nicht stimmt. Der Spiegel vom 6.10.1980 hat in einem ausführlichen Artikel die Katze aus dem Sack gelassen…
Er sollte sich zu früh gefreut haben. Nach dem Tode Otto Franks gelangten die Originale der Tagebücher ins Rijksinstituut voor Oorlogsdocumentatie, das Niederländische Staatliche Institut für Kriegsdokumentation, das nun seinerseits ein Gutachten im Gerechteleijke Laboratorium (Gerichtslaboratorium des Justizministeriums) in Auftrag gab, das sich jahrelang hinzog.
[Anm. 18: … Man räumte ein: ‘Keiner von diesen sieben Begutachter (sic!) kann als Spezialist auf dem Gebiet der Judenverfolgung oder Anne Frank gelten.’
Diese kommen daher zu dem eher mageren Ergebnis, daß das Tagebuch ‘mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit echt’ sei. Fast alle Kugelschreiber-Korrekturen waren inzwischen verschwunden
Das Ergebnis dieser Begutachtung war eine 792 Seiten umfassende deutsche Ausgabe des Gegengutachtens unter dem Titel Die Tagebücher der Anne Frank, in der alle Varianten der bisherigen Ausgaben vereinigt waren.“
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#94   Pro fide catholica   19:15:38 | Sonntag, 9. März 2008
Weitere Argumente gegen die Echtheit des/der Anne Frank-„Tagebuchs/Tagebücher“ (Fortsetzung)
„Die Hamburger Graphologin Minna Becker hatte 1960 anläßlich des Verleumdungsprozesses“ gegen den Lübecker Studienrat Lothar Stielau, der in der Lübecker Schulzeitung Der OZDW am 10.10.1958 Zweifel an der Echtheit der Tagebücher geäußert hatte, „die Einheit der gesamten schriftlichen Hinterlassenschaft bekundet…
Der Spiegel schlußfolgerte daraufhin messerscharf:
‘Wenn aber die Handschrift der ursprünglichen Notizen identisch wäre mit dem Schriftbild der Einfügungen, müßte ein Erfinder am Werk gewesen sein…’,
um im gleichen Satz die Logik an den Nagel zu hängen:
‘…was angesichts der strittigen Beweiskraft der Graphologie auch jetzt nicht ernsthaft zu behaupten ist.’ (ebd. 122)
1960 war die Beweiskraft der Graphologie eben dieser Graphologin so beweiskräftig gewesen, daß der Lübecker Studienrat Lothar Stielau aus dem Schuldienst entfernt wurde.
Dennoch räumt Der Spiegel zusammenfassend ein:
‘Sicher ist gleichwohl, daß das, was die Welt bewegte, nicht durchweg aus Anne Franks Hand stammte. Bei der Herausgabe ist das Tagebuch durch zahlreiche Manipulationen verändert worden. Eine Originalfassung wurde nie veröffentlicht. Statt dessen entwickelten die Editoren, vorweg der Mitte dieses Jahres verstorbene Otto Frank, ein Überengagement, das sich wohl nur aus den belastenden Zeitumständen erklären läßt.’
Wie läßt sich bloß das handzahme Mitgefühl und Verständnis des ansonsten so bissigen Hamburger Magazins in diesem Fall erklären?“
(ebd.; Zitate: Der Spiegel 41/1980, 121f.)
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#89   Pro fide catholica   18:48:43 | Sonntag, 9. März 2008
Weitere Argumente gegen die Echtheit des/der Anne Frank-„Tagebuchs/Tagebücher“ (Fortsetzung)
„Durch diese Ungereimtheiten bestärkt, vertrat im Sommer 1976 auch der Hamburger Rentner Ernst Römer die Auffassung, das Tagebuch sei eine Fälschung.
‘Und wie viele andere seiner Gesinnungsgenossen landete er dafür, von Otto Frank angezeigt, vor Gericht. Auch Römers erste Instanz verlief nicht anders als aus den früheren Fällen gewohnt (Geldstrafe)… Römers zweite Instanz jedoch wird den Schmähern neuen Stoff liefern. Um das Entstehungsdatum des Anne-Frank-Werks absichern zu lassen, hatte das Hamburger Landgericht das Bundeskriminalamt (BKA) eingeschaltet.’
Weigerte sich Otto Frank noch 1978, die Tagebücher seiner Tochter durch das weltweit renommierte Londoner Institut Heymer & Cox kostenlos überprüfen zu lassen (dort waren bereits die Mussolini-Tagebücher als Fälschungen entlarvt worden!), gewährte er den Sachverständigen des BKA in der Schweiz Einsicht.
‘Überraschendes Ergebnis: Ein Teil der ins Original geschriebenen Einfügungen, die bislang stets als schriftgleich mit dem übrigen Text galten, sind mit Kugelschreiberpaste geschrieben, entstammen also der Zeit nach 1951 – Einführungsjahr des Kugelschreibers’, mußte 1980 in einem Bericht über den Prozeß selbst das Hamburger Nachrichtenmagazin Der Spiegel einräumen.
Das Gutachten erlaubte noch weitergehende Schlußfolgerungen, es legte sogar nahe, ‘daß sämtliche Aufzeichnungen erst nach 1950 angefertigt wurden, mithin das ‘Tagebuch’ insgesamt nicht authentisch ist.’“
(Olaf Rose, aaO, 374f.; Zitate aus Der Spiegel 41/1980)
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#87   Pro fide catholica   18:25:43 | Sonntag, 9. März 2008
Weitere Argumente gegen die Echtheit des/der Anne Frank-„Tagebuchs/Tagebücher“ (Fortsetzung)
„…Laut Otto Frank soll Anne hier ihre gesammelten Erlebnisse und Überlegungen noch einmal aufgezeichnet haben. Eigentümlich ist dabei nur, daß Anne Frank in ihrem ‘Tagebuch’ über diesen zeitraubenden parallelen Vorgang kein Wort verliert. Zu guter Letzt überdauerte noch eine Kladde mit ‘Geschichten’. Aus diesem 800 Seiten starken Konglomerat stellte Otto Frank mit einigen holländischen Helfern Das Tagebuch der Anne Frank zusammen.
Am 24.3.1977 empfing Otto Frank in seinem Haus in Basel den frz. Historiker Prof. Robert Faurisson, der die Echtheit des ‘Tagebuches’ bestritten hatte. Dieser legte dem Vater der Autorin eine Reihe von historischen und technischen Ungereimtheiten vor. Angeblich hätten die Untergetauchten im Hinterhaus tagsüber peinlich das Verursachen jeglichen Lärms vermeiden müssen. Sie seien umhergeschlichen, hätten kaum husten noch das WC benutzen dürfen, da die Mauern so dünn gewesen seien und jedes Geräusch den Argwohn des Publikums im Laden des Vorderhauses hätte erwecken können.
Dennoch ‘dröhnt bei den Eingeschlossenen tagtäglich der Staubsauger, rasselt der Wecker, werkeln Tischler, erklingt das Radio; werden Türen geknallt, wird donnernd gelacht, gestritten, geschrien, geheult, getöst. Und das nicht nur an den Wochenenden, wenn das Vorderhaus leer ist.’
Auf diese zahlreichen Widersprüche angesprochen, erwiderte Otto Frank dem frz. Historiker: Sie haben theoretisch und wissenschaftlich recht…, aber in der Praxis haben sich doch die Dinge so abgespielt…“
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#81   Pro fide catholica   18:01:05 | Sonntag, 9. März 2008
@Arkanum, Laberhuber: Eigentlich ist ja jede Minute zu schade, die man an Sie verschwendet
und wenn es nicht um eine so ernste Sache ginge, würde ich mich mit Ihnen hier garantiert nicht länger herumzustreiten…!
Einige weitere Argumente, die gegen die Echtheit sprechen:
1. Die Graphologin Minna Becker war – wie gesagt – bereits 1960 zu dem Schluss gekommen, dass die „Tagebuch“-Aufzeichnungen von ein und derselben Hand seien:
„Die Schrift der Tagebuchaufzeichnungen in den drei festen Büchern – Tgb. I, II und III – einschließlich aller Aufzeichnungen und Zusätze auf den eingeklebten Zetteln in Tgb. I sowie die Schrift auf den 338 Seiten der losen Seidenpapierblätter – LB – einschließlich aller auf diesen vorgenommenen Verbesserungen und Einführungen ist mit der Handschrift der Anne Frank identisch.“
2. Das Gutachten einer Lektorin für Niederländisch war zu „ganz anderen Ergebnissen“ gekommen:
„Von einem ‘Tagebuch’ im klassischen Sinn könne keine Rede sein, da sich in dem besagten Poesiealbum aus dem zweiten Halbjahr 1942 nur kreuz-und-quer-Eintragungen befänden. Allein der 28. September komme auf acht verschiedene Seiten vor. Seltsam seien auch die vielen unbeschriebenen Blätter angesichts der zu diesem Zeitpunkt bereits herrschenden chronischen Papierknappheit.“
Eine von drei Kladden gilt als verschollen.
„Besonders auffällig war ein Konvolut von über 300 Blättern Durchschlagpapier. Die meisten Eintragungen fanden sich hier noch einmal, allerdings erheblich dramatischer, gefährlicher, teilweise lebensbedrohender…“ (Olaf Rose, aaO, 373) :-O
(Fortsetzung folgt)
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#69   Pro fide catholica   15:36:48 | Sonntag, 9. März 2008
@matt2: „Cui bono?“ („wem nützt das?“) ist tatsächlich die Frage, die wir immer stellen sollten,
wenn es um die historische Wahrheit geht, denn oft ist gerade sie der Schlüssel zu dieser! :-)
was wäre die Motivation eine Fälschung zu machen, die man als kindliches Tagebuch tarnt, wo doch nur ein nachweislich wahrheitsgetreues Bild dieser Zeit abgeliefert wird?
Es sollte ein historischer Roman geschaffen werden, der sich zum einen gut verkauft und somit Geld in die Kasssen von Otto Frank, AFF und AFH bringt und das außerdem den Interessen des Zionismus, sprich der Festigung und Verbreitung des Holocaust-Mythos dient. :-S
Oder wollen Sie etwa bestreiten, dass sich Juden verstecken mussten vor dem Naziterror, oft unter menschenunwürdigsten Bedingungen und das Juden bei Auffindung in KZs verschleppt und dort massenhaft zu Tode gebracht wurden?
Sicher nicht; aber darum geht es ja auch nicht in erster Linie (s.o.)!
Was nützt es Ihnen oder dem Lingen also dieses Buch anzuzweifeln?
Als Katholiken fühlen wir uns einerseits der Wahrheit, andererseits aber auch dem geistig-sittlichen Wohl unseres Volkes verpflichtet. Und für dieses ist das TAF, wie P. Lingen zur Genüge dargelegt hat, eben eher schädlich! o^/
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#66   Pro fide catholica   15:08:52 | Sonntag, 9. März 2008
@Vorposter
@Hochw P. Lingen
Von meiner Seite aus hätte gut und gern auch der §189 StGB („Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener“) bzw. ein analoger § im niederländischen bzw. schweizerischen Strafrecht mit hineingenommen werden können. Ansonsten ist Ihre Initiative schwer OK. :)3 Ich werde mich wohl an der Aktion beteiligen…! ^-^
@Arkanum
Die von Ihnen genannten selbstbewussten Deutschen (wie kommen Sie eigentlich auf „Neonazis“?) haben insofern nur folgerichtig gehandelt, als
a) die Nichtauthentizität der TAF seit 10/1980 erwiesen ist
b) es jedem freisteht, mit einem historischen Roman (dass die TAF nicht mehr sind, wurde ja auch von dem 2000er-Urteil indirekt bestätigt!) auch öffentlich zu machen, was er will. Etwas anderes ist es, wenn es sich um heilige Bücher wie die Bibel geht, die in diesem Unrechtsstaat sogar öffentlich verbrannt werden dürfen, ohne dass ein Staatsanwalt einschreitet. Siehe Kreuz.net-Artikel Die Bibel ist ein angstmachendes Instrument www.kreuz.net/article.5701.html! Das TAF werden Sie doch hoffentlich nicht als „heiliges Buch“ ansehen…?!
@matt2
Für wie naiv/bekloppt halten Sie eigentlich die Fälscher?
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#62   Pro fide catholica   14:19:32 | Sonntag, 9. März 2008
@Arkanum: Was sind Sie doch für eine bedauernswerte Kreatur!
was immer von Neonazis aus dem BKA-Gutachtenoder dem Spiegel-Bericht darüber gefolgert haben mögen, ist seit der Klarstellung des BKA 2006 vom Tisch.
1. Zur Erinnerung: Nicht Neonazis haben gefolgert, sondern das nicht gerade als rechtslastig bekannte Hamburger Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL! :-S
2. Die „Klarstellung des BKA 2006“ ist ein inhaltsloses, saudummes Geschwätz, das nicht mehr wert ist als das Papier, auf dem es steht, und das dazuhin auch noch über 25 Jahre zu spät kommt…! :-[
Wer wie Sie dennoch meint, so etwas als einen ernsthaften Diskussionbeitrag werten und verbreiten zu müssen, dem ist nun wirklich nicht mehr zu helfen! :-@
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#60   Pro fide catholica   14:01:22 | Sonntag, 9. März 2008
@Arkanum: Sie machen sich ja nur lächerlich!
Sie beziehen sich um 23:14 Uhr ausdrücklich auf den Spiegel-Bericht und der handelte vom BKA-Gutachten aus 1980.
Sie, Arkanum, hatten um 23:20 Uhr geschrieben
Die falsche Deutung des BKA-Berichts im „Spiegel“ wurde vom Bundeskriminalamt selbst dementiert (Link siehe unten)
und damit also eindeutig das Dementi des BKA aus dem Jahr 2006 gemeint! Es ist doch offensichtlich, dass ich in meinem Posting unmittelbar danach (23:32 Uhr) eben auf dieses mich bezog, auch wenn das Wort (das von) „Ihnen“ (angeführte BKA-Gutachten) fehlte…! :-@
Sie erheben den Vorwurf der Fälschung und Sie müssen ihn auch belegen.
Der Beweis erfolgte bereits in dem SPIEGEL-Artikel am 6.10.1980. Einen Gegenbeweis gibt es bis heute nicht!
warum die – für eine 14-jährige schon sehr erwachsen wirkende
Ah, Sie sind Graphologe und können das beurteilen?
Um das beurteilen zu können, muss man kein Graphologe sein! :-S
Vom BKA wurde zweifelsfrei festgestellt, daß Text und Notizen von zwei Personen stammen.
Eben nicht! Zu dieser Frage verliert die Presseerklärung kein Wort! :-@
Sie kennen doch die Presseerklärung: aus den nachträglichen Anmerkungen kann keine Fälschung abgeleitet werden.
Noch einmal: Das BKA macht keine Aussagen zu den Schriften! Und es will, da die Beamten offensichtlich nicht ihren Job verlieren wollen, auch keine Aussagen zur Authentizität machen!
Können Sie beweisen, daß die „anderen Dokumente“ echt sind?
Das müssen schon diejenigen tun, die sie für echt erklären! :-@
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#56   Pro fide catholica   12:29:21 | Sonntag, 9. März 2008
@Sirilo: Lesen Sie doch bitte mal die BKA-Presseerklärung genau durch!
Da ist davon die Rede, dass die „auf den Originalen der Tagebuchblätter vorgefundene Zusatzaufschriften, sog. Korrekturschriften, … dem Gutachten zufolge mit einer Kugelschreiberpaste aufgebracht (wurden), die erst ab 1951 gebräuchlich war.“
Es geht also nicht nur um die Frage, ab wann Kugelschreiber in Europa verkauft wurden, sondern auch um die Frage, ab wann es eine bestimmte Kulipaste gab…! :-@
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#53   Pro fide catholica   11:59:14 | Sonntag, 9. März 2008
@Vorposter
@Arkanum
Ich hatte doch nicht auf das BKA-Gutachten von 1980, sondern auf die von Ihnen zitierte Presseerklärung von 2006 angespielt! Dessen ungeachtet müssen Sie erklären, warum die – für eine 14-jährige schon sehr erwachsen wirkende! – Schrift der Kuli-Ergänzungen genau die gleiche ist, in der das ganze, von Otto Frank erstmals 1947 veröffentlichte „Tagebuch“ geschrieben ist und warum auf anderen Dokumenten aus dem Nachlass der A.F. eine ganz andere Schrift erkennbar ist! :-@
@Leblhuber
Wenn die „Anne Frank-Tagebücher“ von Anfang an eher als historischer Roman gedacht waren, hätten sie auch entsprechend deklariert werden müssen. Auf gar keinen Fall ist es – schon aus moralischen Gründen – statthaft, etwas als das auszugeben, was es nicht ist; das verstößt sowohl gegen die Urheberrechte als auch gegen die den Verstorbenen gegenüber – und wenn es sich um leibliche Verwandte handelt – geschuldete Pietät. Auf gar keinen Fall aber ist es erlaubt, einem Verstorbenen moralisch fragwürdige Worte und Taten zu unterstellen, die der/die Betreffende überhaupt nicht gesagt oder begangen hat! :-[
Fazit: Es spricht sehr viel dafür, dass sich nicht der Hochw. P. Lingen, sondern die jüdischen Institute AFF und AFH der üblen Nachrede und der Verunglimpung des Andenkens Verstorbener schuldig gemacht haben. Sie und alle, die sich – die Konilssekte nicht ausgenommen! – an der Verbreitung dieses höchst zweifelhaften Machwerks in irgend einer Weise beteiligt haben, sollten sich was schämen! o^/
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#43   Pro fide catholica   23:32:10 | Samstag, 8. März 2008
@Arkanum: Das von angeführte BKA-Gutachten beweist nichts!
Es bestätigt lediglich, dass das untersuchte „Tagebuch“ – die nachträglichen Ergänzungen mit Kuli ausgenommen – aus der fraglichen Zeit stammen kann. Kein Wort darüber über die – für die Authentizität zwingend erforderliche – Homogenität der Schrift gesagt! Somit ist dieses Gutachten für die Frage der Authentizität letztlich als wertlos zu betrachten!
Die Nicht-Authentizität wird im Übrigen faktisch auch von dem von „kali“ unten angeführten Urteil des Amsterdamer Berufungsgerichts vom 27.4.2000 eingeräumt, wenn es von mehreren Redaktionsschritten von fremder Hand spricht…! :-@
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#41   Pro fide catholica   23:14:13 | Samstag, 8. März 2008
Man sollte es wirklich einmal darauf ankommen lassen und…
…die jetzigen Kläger, also den Anne Frank Fonds und das Anne Frank House wegen übler Nachrede (vgl. § 186 StGB) und Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener (vgl. § 189 StGB) verklagen! :-S
Nachdem bereits in einem am 6.10.1980 erschienenen SPIEGEL-Artikel („Blaue Paste“) nachgewiesen wurde, dass es sich bei den veröffentlichten Tagebüchern nur um eine Komplettfälschung handeln kann (die Schrift der Kugelschreibereintragungen wurde bereits in einem graphologischen Gutachten von 1960 als identisch mit der Schrift der restlichen Eintragungen erwiesen!), hätte der Vertrieb der Fälschung ab diesem Zeitpunkt sofort eingestellt werden müssen. Schon damals hätten die o.g. Institute sowie der/die Fälscher vor Gericht gehört und entsprechend bestraft werden müssen! o^/
Eine derartige Klage dürfte allerdings kaum eine reele Chance auf Erfolg haben, denn wir wissen es ja alle: Alle Menschen sind gleich, bis auf einige, die sind gleicher…! :-[
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#76   Pro fide catholica   15:29:10 | Freitag, 7. März 2008
@Marcelus: Nein, eben nicht!
Die Aussagen „A“ und „Nicht-A“ kann man natürlich jederzeit nebeneinander stellen, sie können aber nur auf Ihren Wahrheitsgehalt, und um den genau geht es ja hier, geprüft werden, wenn auch klar ist, was genau gemeint ist! Sprich: erst muss die Beziehung einer Aussage zur Wirklichkeit klar, d.h. in concreto, erkennbar sein, bevor es Sinn macht, über die Vereinbarkeit von A und Nicht-A nachzudenken! :-@
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#74   Pro fide catholica   14:32:44 | Freitag, 7. März 2008
@Marcelus: Sicher!
Deshalb müsste auch hier – streng genommen – immer dazu gesagt werden „hier“ oder „in Paris“ oder „in London“ oder „in Tokio“ usw.! Da allermeistens aber von dem Ort gesprochen wird, an dem sich der Sprecher gerade aufhält, entfällt eine derartige Spezifizierung in der Regel… ;-)
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#72   Pro fide catholica   14:00:29 | Freitag, 7. März 2008
@Marcelus: Sie scheinen es immer noch nicht begriffen zu haben!
Ihr Beispiel von den verschiedenen Postleitzahlen hinkt, da die Aussage „Büsingen hat die PLZ xyz“ nur in Verbindung mit einer Aussage über die Qualität der betreffenden PLZ – deutsche oder schweizerisch – Sinn macht. Also muss die Aussage dann korrekt lauten „Büsingen hat die deutsche PLZ xyz“ und diese Aussage kann eben nicht zugleich wahr und nicht wahr sein.
Zu Tag und Nacht: die Grenze zwischen beiden muss natürlich zuvor festgelegt („definiert“) werden, z.B. Beginn oder Ende des Sonnenauf-/-untergangs. Dann kann immer nur eine der beiden Aussagen „Es ist Tag“ oder „es ist nicht Tag“ wahr sein!
Ansonsten würde die Sprache ihren Sinn verlieren und wir könnten nicht mehr vernünftig miteinander kommunizieren…!
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#61   Pro fide catholica   13:53:17 | Freitag, 7. März 2008
@Marcelus: Sie sollten sich einmal mit Symbolen und ihrer nicht selten okkulten Bedeutung befassen!
Zum „Davidstern“ ist in dem lesenswerten Buch von Robin de Ruiter über Die 13 satanischen Blutlinien (Durach 2000) …ww.verlag-anton-schmid.de/…welt-ideologie_6.htm folgendes zu lesen:
„Weil Moses Amschel Bauer im Eingang seines Büros ein rotes Schild mit dem Salomonssiegel (Magen David) zu Ehren der Ostjuden aufgehängt hatte, änderten die Bauers ihren Familiennahmen in ‘Rothschild’ um. Es ist wichtig, darauf hinzuweisen, daß das Salomonssiegel, Hexagramm oder Davidstern sehr okkulten Ursprungs ist. Heutzutage wird es als Symbol Israels verwendet, obwohl es nicht jüdischen Ursprungs ist. Das Hexagramm wurde von vielen antiken Religionen verwendet. Es war unter anderem das Symbol von Moloch, Ashtoreth und anderen. Dieses Hexagramm wurde auch verwendet, um Saturn darzustellen. Es scheint, daß dieses Symbol von König Salomon verwendet wurde … und danach als ‘Siegel Salomons’ bezeichnet wurde. Später hat die jüdische Kabbala (oder Okkultismus, was dasselbe bedeutet) es als magisches Symbol aufgegriffen. Durch die Ausbreitung der Kabbalisten wurde es ein Symbol der jüdischen Identität, obwohl die okkulten Zirkel natürlich sehr wohl die wahre Herkunft dieses Symbols kennen. Der Gebrauch dieses Hexagramms als Familienwappen der Familie Rothschild läßt den Bezug auf ihre Beteiligung im jüdischen Kabbalismus zu. Viele jüdische Menschen interessieren sich nicht dafür, den okkulten Hintergrund ihres sehr geliebten Magen David (‘Davidstern’) zu erfahren. König David hatte mit dem okkulten Hexagramm überhaupt nichts zu tun!“ (S. 60) o^/
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#67   Pro fide catholica   13:39:01 | Freitag, 7. März 2008
@Marcelus: Es geht nicht darum, ob ein Gegenstand verschiedene Eigenschaften…
…gleichzeitig annehmen kann, es geht darum, ob es sein kann, dass eine bestimmte Aussage zugleich wahr und nicht-wahr, also falsch sein kann.
Echte Beispiele für widersprüchliche, sich gegenseitig ausschließende Aussagen wären: „A liegt in Deutschland“ und „A liegt nicht in Deutschland“; „B ist schwarz“ und „B ist nicht schwarz, sondern weiß“; „C ist ein Lebewesen“ und „C ist kein Lebewesen“; „es schneit“ und „es schneit nicht“; „es ist Tag“ und „es ist nicht Tag, sondern Nacht“ usw. usw.!
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#59   Pro fide catholica   13:14:15 | Freitag, 7. März 2008
@Marcelus: Bevor Sie zu diesem Thema weiterdiskutieren…
…empfehle ich Ihnen, eine Einführung in die formale Logik und/oder eine Einführung in die Mengenlehre zu studieren. In beiden Bereichen scheinen Sie enormen Nachholbedarf zu haben, wie Ihre an der Sache vorbeigehenden Beispiele zeigen! Sie scheinen eher der – den Gesetzen der formalen Logik oft widersprechenden – „Dialektik“ der jüdischen Rabbiner zu folgen…?! o.O
Redaktion benachrichtigen Ein römisches Beschwichtigungsschreiben
#59   Pro fide catholica   12:52:08 | Freitag, 7. März 2008
@Marcelus: Sie machen es sich leicht und den Juden schwer!
Die Kirche hat einen sicher zu diagnostizierenden Glaubensabfall sicherlich nie von der Verehrung einer Flagge abhängig gemacht, insbesonders nicht von der Flagge eines Volkes.
Dann aber von anderen, vergleichbaren Symbolen und Götzen! Oder warum, glauben Sie, hat der heilige Winfried-Bonifatius einst die Donareiche gefällt? Hat er sie von Dämonen bewohnt geglaubt?
Die Mission Christi und Seiner Kirche gilt allen Völkern, und an vorderster Stelle auch dem jüdischen Volk
Eben aus diesem Grund ist es absolut kontraproduktiv, die zahlreichen Irrtümer und Blasphemien des Talmud und der anderen halachischen Schriften zu ignorieren und im heutigen Judentum „nur“ „die Religion des Alten Testaments“ zu sehen…! :-@
Redaktion benachrichtigen Messe wider Willen
#31   Pro fide catholica   12:21:01 | Freitag, 7. März 2008
@Marranenjäger: Judenstämmlinge Bea und Montini
„In … Bonum Certamen („Der gute Kampf“) schreibt Abbé Mouraux:
‘Paul VI. war durch seinen Großvater mütterlicherseits sowie seine Mutter jüdischer Herkunft; letztere war kurz vor ihrer Heirat getauft worden, weshalb sie ihrem Sohn auch den Namen Giovanni Battista, ‘Johannes der Täufer’, gab. Er selbst trug mehrmals das Ephod, jenes Abzeichen, das der Hohepriester getragen hatte, als er Jesus verurteilte. Während des Konklaves, das dann Montini wählen sollte, verließ Kardinal Tisserant das Gebäude (was allen Regeln ins Gesicht schlug und Zweifel an der Gültigkeit der Wahl aufkommen läßt). Ein hoher römischer Prälat hat mir mitgeteilt, Tisserant habe Angehörige des B’nai B’rith (Söhne des Bundes) aufgesucht, einer ausschließlich Juden vorbehaltenen Freimaurerorganisation. Dies sei geschehen, nachdem Kardinal Siri mit hauchdünner Mehrheit gewählt worden sei und erneut über seine Wahl habe abstimmen lassen. Die Sache sei durch die Adelsgarde ans Licht gekommen, die dann auch aus diesem Grund aufgelöst worden sei.
Eine amerikanische Zeitschrift, welche dieses Gerücht aufgriff, veröffentlichte ein paar Monate nach der Wahl Paul VI. eine Photographie, die ihn zusammen mit den Führern der ‘Söhne des Bundes’ zeigte. Am 25.1.1966 erschien in der Zeitschrift Look ein explosiver Artikel (‘Wie die Juden das katholische Denken verändert haben’), in dem die Verhandlungen zwischen Kardinal Bea und der jüdischen Freimaurerei aufgedeckt wurden.’“
(aus: Verfinsterung der Kirche, Durach 2004)
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#54   Pro fide catholica   11:54:28 | Freitag, 7. März 2008
@Marcelus: Das katholische „et … et“ – „sowohl … als auch“ wird heutzutage allzugern missbraucht
…dahingehend, dass es auch auf sittlich-religiöse Wahrheiten – und um die geht es ja in der Halacha (Talmud, Schulchan aruch usw.) auch in vielen Fällen! – angewendet wird. Und da kann etwas – dieselben Umstände vorausgesetzt – nicht gleichzeitig gelten und nicht gelten!
Dann heißt es eben: Die nichtchristlichen Religionen führen zwar nicht sicher zum Heil, in ihnen sind aber viele föderungswürdige Elemente; Juden müssen nicht getauft werden, um zum Heil zu gelangen; Gott hat den (alten) Bund mit seinem Volk nie gekündigt, die Talmud-Juden sind als unsere „älteren Brüder“ im Glauben anzusehen; es gibt keinen Unterschied zwischen natürlicher und übernatürlicher Wirklichkeit; um einem Juden das natürliche Leben zu retten, ist es statthaft, eine übernatürliche Wirklichkeit (Taufstatus) vorzutäuschen; die Talmud-Juden haben ein Recht auf einen eigenen Staat; eine Firmung im orthodoxen Ritus ist einer Firmung im katholischen Ritus gleichwertig; eine Weihe im anglikanischen Ritus ist einer Weihe im katholischen Ritus gleichwertig; Ja zu Jesus und seiner Frohbotschaft, aber auch Ja zum Menschenopfer fordernden Kriegs- und Völkermordgott Moloch-Jahwe usw. usw. :-!
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#27   Pro fide catholica   22:28:58 | Donnerstag, 6. März 2008
Zollitsch und Alte Messe ist wie Feuer und Wasser!
Zwei der vier Zelebranten meinten sogar, eigentlich müsse man die überlieferte Liturgie im Münster feiern. Vielleicht hätte der Erzbischof nicht einmal etwas dagegen.
Geht’s noch naiver? Zollitsch boykottiert doch die Alte Messe, wo er nur kann. Die Schönstattbewegung, der er angehört, hat sich nach dem Konzil als das entpuppt, was sie von Anfang an war: ein Verein von Modernisten und Liberalisten, denen das freimaurerisch-häretische Konzil und die Rehabilitierung ihres Gründers durch die Juden >:) Bea und >:) Montini ja gerade recht kam, und die an vorderster Front steht, wenn es darum geht, zu modernisieren, zu protestantisieren, zu judaisieren! :-!
Frau Storch & Co. sollten sich also keinen falschen Hoffnungen hingeben! :-@
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#57   Pro fide catholica   20:52:59 | Donnerstag, 6. März 2008
@Marcelus: Was symbolisiert für Sie die israelisch-zionistische Flagge?
Nur den Staat Israel bzw. das Bestreben, diesen zu errichten?
Oder gleichzeitig auch die Religion des jüdischen Volkes?
Wenn aber mit einer Flagge unverwechselbar auch eine bestimmte nicht-katholische Religion symbolisiert wird, kommt das Hissen dieser Flagge doch dem Bekenntnis zu der betreffenden Religion gleich, also einer Häresie (und Apostasie)…?! :-S
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#51   Pro fide catholica   19:48:59 | Donnerstag, 6. März 2008
@Leblhuber: Das sollten Sie sich vielleicht mal ganz dick hinter die Ohren schreiben…!
„Was dir verhasst ist, das tue deinem Nächsten nicht an!“ o^/
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#45   Pro fide catholica   18:26:53 | Donnerstag, 6. März 2008
@Arkanum: Der allgemeinverbindliche Charakter zumindest einzelner rabbinischer Aussagen…
…wie sie auch im Schulchan aruch, einer Art Kurzfassung des Talmud, zu finden sind, wird m.W. von keinem Juden bestritten. Viele, nicht im Schulchan aruch enthaltenen Vorschriften und Meinungen dürften dem heutigen Durchschnittsjuden wohl auch kaum bekannt sein. Dennoch bleibt die Tatsache, dass sich in allen halachischen Schriften, einschließlich des Schulchan aruch, Aussagen finden, die dem natürlichen und göttlichen Gesetz, wie es die Kirche lehrt o^/ und wie es in vielen Fällen auch aufgrund des gesunden Menschenverstandes erkannt werden kann, entgegengesetzt sind. :-@
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#43   Pro fide catholica   18:11:28 | Donnerstag, 6. März 2008
@Arkanum: Mit der Sanktionierung der Widersprüche…
…führen die Rabbiner und der Talmud sich selbst ad absurdum: Wer sagt, es gilt A und zugleich, es gelte auch Nicht-A, ist hochgradig un- und widervernünftig und untergräbt damit seine eigene Autorität. :-(
Da lobe ich mir das (vorkonzilare) römisch-katholische Lehramt und die vorkonziliare kath. Theologie, die weitgehend frei von derartigen übergroßen Spannungen und Widersprüchen sind! :)3
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#41   Pro fide catholica   17:46:06 | Donnerstag, 6. März 2008
@Arkanum: Genau das geben diese Aussagen eben nicht her!
Dass der Talmud als Diskussionsgrundlage und nicht als dogmatisches Werk konzipiert sein soll, wird von diesen eben gerade widerlegt: Der Talmud ist dem Verständnis der Talmudjuden nach ein heiliges, der Bibel gleichwertiges oder sogar über dieser stehendes Buch, dessen Aussagen von Laien grundsätzlich nicht zu hinterfragen, sondern anzunehmen und zu befolgen sind! :-@
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#33   Pro fide catholica   17:38:54 | Donnerstag, 6. März 2008
@„Kirchenfreund“, „Pius XII.“
Diese Protokolle sind und bleiben eine Fälschung
Woher wollen Sie das wissen? Haben Sie sich denn schon mal mit den Berner Protokolle-Prozessen befasst, z.B. durch Lektüre der Bücher von Ulrich Fleischhauer oder Gregor Schwartz-Bostunitsch?
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#39   Pro fide catholica   17:30:06 | Donnerstag, 6. März 2008
@Arkanum/kreuts.net: Stellenwert und Verbindlichkeit der halachischen Weisungen (Schluß)
Ausdrückliche jüdische Lehre ist es auch, dass die Rabbiner bis auf den heutigen Tag göttliches Ansehen haben; was sie sagen, ist Gottes Wort. Der große Rabbi Menachem (+ 1200 n. Chr.) belehrt uns, dass Gott der Herr sogar die Rabbiner auf Erden befragen lasse, wenn im Himmel eine schwere Frage über das Gesetz vorkomme. (Zum Pent. par. 28. 129. 3)
Ein jüdisches Buch vom Jahre 1590 sagt: „Du sollst wissen, dass die Worte der Rabbiner lieblicher sind als die Worte der Propheten.“ (Kapht. uph. f. 121)
An anderer Stelle ist zu lesen: „Der Rabbiner gemeines Gespräch ist dem ganzen Gesetz gleich zu achten.“ (Midr. mischle 1. 3; Ven. 1546)
Maimonides (+ 1204), der „Adler der Synagoge“, sagt: „Die Furcht des Rabbiners ist die Furcht Gottes.“ (Jad. ch. 1. Tr. Talm. Tora 5, 1)
Der Talmud selbst erklärt wie die späteren Rabbiner:
„Wer seinem Rabbiner oder Lehrmeister widerspricht, mit ihm zankt, wider ihn murrt, tut ebensoviel, als ob er der göttlichen Majestät widerspräche, mit ihr zankte, wider sie murrte.“ (Tr. Sanh. 110. 1)
Die Talmud-Rabbiner nehmen denselben Glauben für ihre widersprechenden Sätze in Anspruch. So berichtet
der Talmud ausführlich über die ewigen Streitigkeiten der Häuser Hillel und Schammai; es mag einer Mücke gelten oder einem Kamel, wichtigen oder nichtigen Fragen, die Ansichten beider Schulen sind immer konträr das Gegenteil; dennoch sagt der Talmud: es ist beides Gottes Wort, was Schammai und was Hillel lehrt. (Tr. Erubin 13. 2)
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#37   Pro fide catholica   17:08:34 | Donnerstag, 6. März 2008
@Arkanum/kreuts.net: Stellenwert und Verbindlichkeit der halachischen Weisungen (Fortsetzung)
Die Aussagen der nachtalmudischen Rabbiner ergänzen die Aussagen des Talmud:
„Wer die Bibel und die Mischna in den Händen hat, aber nicht den Talmud, mit dem soll man nicht umgehen.“ (Rabbi Bechai, um 1291: Kad. hakk. f. 77. c. 3)
Der berühmte Raschi (+ 1105) sagt:
„Mein Sohn, gib mehr acht auf die Worte der Rabbiner als auf die Worte des Gesetzes.“ (Zu Tr. Gittin 57. 1; Tr. Erubin 21. 2)
Anderswo hören wir, „in der Stelle, der Mensch lebt nicht vom Brot allein, bedeute ‘Brot’ die Bibel und der Satz ‘alles, was aus dem Munde Gottes geht’, die Halachoth, d. i. die Bescheide und die Aggaden, d. i. die Erzählungen und Fabeln im Talmud.“ (Men. hammaor zu Deut. 8, 5)
In einem rabbinischen Buch aus dem Jahr 1500 n. Chr.: „Wer ohne Mischna und Gemara die Bibel liest, ist wie jemand, der keinen Gott hat.“ (Tr. Berach. 5 und Rabboth par. 47 zu Schem 131. 2)
Ausdrücklich wird gelehrt, „auf dem Sinai habe Gott das Gesetz gegeben nach der Ordnung der Bibel, der Mischna und der Gemara samt den Aggaden; den Talmud aber habe Gott bloß mündlich durch Mose geben wollen, damit, wenn die Völker der Welt Israel untertänig machten, ein Unterschied zwischen Israel und den Abgöttischen bestehen bleibe“ (Tr. Berach. 5 und Rabboth par. 47 zu Schem 131. 2), auch „weil, wenn er den Talmud hätte schriftlich machen wollen, das Maß desselben länger als die Erde geworden wäre.“ (Seph. Juch. 160. 1)
(Fortsetzung folgt!)
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#33   Pro fide catholica   16:02:47 | Donnerstag, 6. März 2008
@Arkanum/kreuts.net: Stellenwert und Verbindlichkeit der halachischen Weisungen
Dem Talmud selbst zufolge sind in Jesaja 33, 6 „seine verschiedenen Abteilungen beschrieben.“ (Tr. Schab. 31. c. 1)
Außerdem sind im Talmud folgenden Aussage zu finden:
„Die Worte der mündlichen Lehre sind dem Gesetze gleich.“ (Tr. Rosch. hasch. 19. 1)
„Die Bibel gleicht dem Wasser, die Mischna dem Wein, die Gemara dem Würzwein. Die Welt kann nicht sein ohne Wasser, Wein und Würzwein, und ein Reicher wird von allen dreien erhalten; also kann auch die Welt nicht sein ohne Bibel, Mischna und Gemara. Ferner gleicht das Gesetz dem Salz, die Mischna dem Pfeffer, die Gemara dem Gewürz; die Welt kann nicht sein ohne Salz usw.“ (Tr. Soph. 13. 2)
„Die an der Bibel studieren, tun etwas, was eine Tugend oder auch keine Tugend ist; die in der Mischna studieren, üben eine Tugend und werden dafür belohnt; die aber in der Gemara studieren, die üben die größte Tugend.“ (Tr. Baba m. 33. 1)
„Wer die Worte der Rabbiner verachtet, ist des Todes schuldig.“ (Tr. Erubin 21. 2)
„Wenn ein Mensch von den talmudischen Satzungen und Lehren zu der Bibel geht, so hat er kein Glück mehr.“ (Tr. Chagiga 10. 1)
„Lieblicher sind die Worte des Talmudschreibers als die des des Gesetzes.“ (Tal. Jer. Ber. cp. 1. f. 3)
„Die Sünden gegen den Talmud sind schwerer, als die gegen die Bibel.“ (Tr. Sanh. 88. 2)
(Fortsetzung folgt!)
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#18   Pro fide catholica   12:39:15 | Donnerstag, 6. März 2008
@Alois Bischof
Leider hat der Geheimdienst die Pläne der okkulten Rosenkreuzer und z.B. der „Thule-Gesellschaft“ (NSDAP-ähnlich) nícht publiziert.
Sind Sie sicher, dass es solche gibt? Und wenn ja: wer sagt, dass es nicht die gleichen sind wie die der genannten „Protokolle“?
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#103   Pro fide catholica   12:27:45 | Donnerstag, 6. März 2008
@Schoolboy: Die offiziellen Opferzahlen schwanken nicht nur im zweistelligen Prozentbereich…
…sondern in der Größenordnung, d.h. zwischen einem Minimum von x * 10 hoch 4 (also zwischen 10.000 und 100.000) wobei 1 <= x < 10 und einem Maximum von y * 10 hoch 7 (also mehr als 10 Mio.!) wobei 1 <= y < 10, wie die folgende Aufstellung schön zeigt:
Amtliche Zahlen der festgestellten Holocaust-Juden in Auschwitz globalfire.tv/…hte/awitz_zahlen.htm
Wie deutlich zu sehen ist, liegen die von Ihnen genannten Zahlen im obersten Bereich der Skala…!
Redaktion benachrichtigen Lobrede auf Kardinal Kasper + …
#10   Pro fide catholica   00:45:12 | Donnerstag, 6. März 2008
Walter Kasper – ein Häretiker?!
Als Theologieprofessor habe Kardinal Kasper den Mut gehabt „die zentralen Themen der Theologie aufzugreifen und neu auszulegen“.
Lässt das nicht tief blicken? Wer „neu auslegt“, tut dies doch meistens in Abweichung von der vom kirchlichen Lehramt festgeschriebenen Auslegung… Die „neue Auslegung“ kann doch also (fast) nur häretisch sein…?!
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#100   Pro fide catholica   00:33:43 | Donnerstag, 6. März 2008
@Schoolboy: Warum schreiben Sie von 7 Millionen angeblicher Holocaustopfer?
Es ist doch eher die Rede von 6 Millionen, auch wenn wir beide wissen, dass weder die eine noch die andere Zahl stimmen kann…?!
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