Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
@Friedrich Romig (Artikelschreiber): Einige kritische Anmerkungen Oscar Levy hat mit seiner Charakterisierung
der Moderne als „jüdisch“ insofern recht als die Moderne wie das Halacha-Judentum grundsätzlich diesseitsorientert
und materialistisch ist und die Führer der Revolutionen und Anstifter der großen Kriege insbesondere
im 20. Jahrhundert allesamt sogenannnte „Juden“ waren und sind. Das größte Unglück der Völker in der
Moderne war und ist die gefährlichste aller Sekten, das (Halacha-)Judent und seine Derivate, die Zeugen
Jehovas und die Freimaurer! o^/ Ich frage mich allerdings: 1. Warum wird bei „‘jüdischer’ Plutokratie“
„jüdisch“ in Anführungszeichen gesetzt? Die Weltplutokratie (Rothschild, Warburg, Kuhn, Loeb & Co.,
Federal Reserve usw.) ist jüdisch durch und durch! 2. Massendemokratie Ein ungewöhnlicher Begriff, der
der Erklärung bedarf! 3. Liberalismus, Kommunismus, Nationalsozialismus, Rassismus und die von der Französischen
Revolution auf ihre Fahnen gehefteten „Werte“ wie Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit nichts anderes
seien als „Ausgeburten der jüdischen Ideologie“, „Versatzstücke“ aus dem Alten und Neuen Testament Wieso
denn bitte das Neue Testament??? Gibt es eine friedliebendere, frohmachendere Botschaft als die Jesu Christi,
des Erlösers aller Menschen? Warum werden die bei den Juden in hohem Ansehen stehenden halachischen Schriften
(Talmud, Schulchan Aruch, Maimonides usw.) nicht erwähnt? 4. „Brandopfer“/Holocaust Ist sich Oscar Levy
im Klaren darüber, dass zu allermeist Täter und Opfer verwechselt werden?
Johannes Rothkranz und Mary Ball Martínez zu „Pius XII.“ Man lese doch nur einmal, was ein anderer katholischer
Theologe, Johannes Rothkranz, im Anschluss an die langjährige Vatikan-korrespondentin Mary Ball Martínez
(Die Unterminierung der katholischen Kirche …ww.verlag-anton-schmid.de/files/untermin.htm) zum Thema
„Pius XII.“ schreibt (Konzilserklärung I …ww.verlag-anton-schmid.de/files/konzerkl.htm, 263): „Zweifellos
konnte sich Zion beglückwünschen, jemanden nicht bloß gefunden, sondern auch auf seinen Posten befördert
zu haben, der in so überwältigender Weise nach außen hin den ‘pastor angelicus’ zu verkörpern vermochte,
ohne es innerlich zu sein… Er muß … kein förmlicher Judas gewesen sein. Objektiv steht jedenfalls
fest, daß er der Synagoge Satans mächtig zugearbeitet hat. (…) Kein Papst hat wie er die Kirche verändert,
kein Papst wie er den Marxismus begünstigt, kein Papst so wie er die Juden begünstigt.“ 1. Pius XII. –
der große Veränderer der Kirche „Daß er seinerzeit niemandem als solcher aufgefallen ist, liegt einzig
und allein daran, daß es seine Aufgabe war, nur die ersten Keime der Veränderung auszustreuen, die allmählich
wachsen und gedeihen würden, nur die ersten Anhaltspunkte zu liefern, an die andere später anknüpfen
könnten, nur den bescheidenen Grundstein zu der neuen Kirche zu legen, auf dem seine Nachfolger weiterbauen
könnten. Tatsächlich war er in allen Dinge ‘der Erste’. Niemand unter den Neomodernisten beruft sich
für irgendeine der neuen ‘Errungenschaften’ auf den hl. Pius X. oder auf Pius XI., aber fast alle berufen
sich auf Pius XII.“ o^/ (Fortsetzung folgt!)
Wo ist der Unterschied zwischen neu-/konzils“katholisch“ und anglikanisch? Auch der Primas der anglikanischen
Gemeinschaft, Rowan Williams, hätte bei der Feier dabei sein sollen. Er sagte aber aus terminlichen Gründen
ab. Nachdem die Weiheriten nach der Reform von Montini praktisch die gleichen sind und die „katholische
Kirche“ einen wahren Papst weder hat noch wirklich haben will, wird man auf die Anwesenheit eines weiteren
anglikanischen Protestanten bestimmt auch verzichten können…!
@Arkanum, den Scheinheiligen: Die von Ihnen verlinkte Seite bei SPIEGEL-Online („Anne Frank“) ist wohl
unter dem (Konrad Adenauer nachgesagten) Motto entstanden „Was geht mich mein saudummes Geschwätz von
gestern an?“…?! Können Sie uns denn sagen, ob überhaupt noch etwas von den Seiten mit den nachträglichen
Kugelschreiberergänzungen (in der gleichen Handschrift wie das ganze „Tagebuch“!) vorhanden sind…?
@Arkanum: „Perpetua“ hat bisher noch nicht auf meine Anfrage reagiert und uns mitgeteilt… …an welches
Thema bzw. welches von mir angeblich hier vertretene, mit der Verlagsliteratur nicht konform gehende „Gedankengut“
sie bei ihrer Distanzierung konkret gedacht hat!
@Arkanum: Diese Antwort dürfte die richtige sein! Das kann ich leider nicht mit 100%-iger Sicherheit
sagen, da ich – wie schon mehrfach betont – nicht identisch mit dem Verlagsleiter bin und ich mit diesem
noch nicht über Einzelheiten zu diesem Fall gesprochen habe…!
@Arkanum/kreuts.net: Die „Holocaust-Referenz“ des Ufo-Fans ist nicht auf aktuellem Stand!! Die Seite 7
in der Broschüre „Wußten Sie schon?“ wird schon seit langem überklebt. Die von Phantasy-Langowski angeführten
Texte sind somit nur noch in seiner „Holocaust-Referenz“ zu lesen…!
„Perpetua“ ist allenfalls eine Verlagsmitarbeiterin und kann daher ohne ausdrückliche Autorisierung nicht
für den Verlag sprechen! o^/ Daher meine Frage an sie: Wurden Ihre letzten drei Postings durch den Verlagsleiter,
Herrn Anton A. Schmid, autorisiert?
@Laberhuber: Definieren Sie doch bitte mal „katholisch“! Katholisch ist daran rein gar nichts!!!! Wenn
Sie solches behaupten, sollten Sie es auch begründen können…!
@Perpetua: Wer gackert, muss das Ei auch legen! Die Person unter dem Kreuz net Namen „Pro fide catholica“
bringt in seinen Beiträgen Gedankengut, das in der gesamten Verlagsliteratur nicht zu finden ist An was
für ein „Gedankengut“ denken Sie denn da konkret? Verlag, der die Zusatzbezeichnung „Pro fide catholica“
trägt Ein Buchprogramm des Verlags nennt sich „Pro fide catholica“, richtig. Als „Zusatzbezeichung“ des
Verlags sehe ich das nicht an und ich sehe auch keinen Grund, warum ich als Mitarbeiter des Verlags mir
nicht diese Bezeichnung geben sollte…! Die fatalen Auswirkungen dieses Schreiberlings hat der Verlag
bereits zu spüren bekommen. Bitte werden Sie konkret! (Nötigenfalls per E-Mail!)
@Aleph: Was hat für Sie Kant, was die scholastische Philosophie nicht hat? Hat er etwas Neues außer
dem bereits von „Brandenburgis“ erwähnten Anfang vom Ende wirklichkeitskonformen Denkens gebracht? Wohl
eher nicht. Es war doch die Fortsetzung der von Descartes begonnenen Linie neuzeitlich-atheistischen,
weil Gott mehr und mehr ausklammernden Denkens…!
Das „Sapere aude“ (wage zu denken) ist keineswegs eine Erfindung des Immanuel Kant… Dieser Satz wurde
bereits von Horaz geprägt! Wer sich für die richtige Einordnung Kants aus katholischer Sicht interessiert,
dem kann man mit Johannes Rothkranz (Falsche Brüder, Durach 2006, 14) sicher auch das Buch von Prof.
Dr. Walter Hoeres, Wesenseinsicht und Transzendentalphilospophie. Thomas von Aquin zwischen Rahner und
Kant, Verlag Franz Schmitt, Siegburg 2001 empfehlen… @Hacki Ein Priester des Opus Dei hat mir mal gesagt:
Seit zweiten Vat. gilt eine vollkommen andere Ecclesiologie. Deshalb war für ihn die „alte Messe“ Geschichte.
Welch ein Offenbarungseid! Der „Paradigmenwechsel“ in der „Ekklesiologie“ (diese Teildisziplin der kath.
Dogmatik gibt es erst seit dem genannten Wechsel) hat nach Ansicht von Mary Ball Martínez bereits mit
der Enzyklika „Mystici Corporis“ stattgefunden, die die traditionelle Societas-perfecta-Lehre (die Kirche
als vollkommene Gesellschaft) abgelöst hat durch das Bild des mystischen (geheimnisvollen Leibes) Christi.
Es folgten diverse weitere Bilder und „Paradigmenwechsel“(z.B. „Volk Gottes“, „Ursakrament“ usw.), so
dass die Verwirrung inzwischen komplett ist! Den neuen Bildern von Kirche gemeinsam ist, dass die Kirche
nicht mehr so klar in ihrer Heiligkeit erscheint, dass Christus säkularisiert wird und – was möglicherweise
der Hintergund für die Änderungen ist – dass diese Kirchenbilder besser mit entsprechenden gnostische-kabbalistischen
Lehren (auch Satan ha…
@Aleph: Betrachten Sie Joh 6,32-58! „(Jesus sagte zu ihnen:) 48 Ich bin das Brot des Lebens. 49 Eure Väter
haben in der Wüste das Manna gegessen und sind gestorben. 50 So aber ist es mit dem Brot, das vom Himmel
herabkommt: Wenn jemand davon isst, wird er nicht sterben. 51 Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel
herabgekommen ist. Wer von diesem Brot isst, wird in Ewigkeit leben. Das Brot, das ich geben werde, ist
mein Fleisch, (ich gebe es hin) für das Leben der Welt. 52 Da stritten sich die Juden und sagten: Wie
kann er uns sein Fleisch zu essen geben? 53 Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, das sage ich euch: Wenn
ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in
euch. 54 Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und ich werde ihn auferwecken
am Letzten Tag. 55 Denn mein Fleisch ist wirklich eine Speise und mein Blut ist wirklich ein Trank. 56
Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich bleibe in ihm. 57 Wie mich der lebendige
Vater gesandt hat und wie ich durch den Vater lebe, so wird jeder, der mich isst, durch mich leben. 58
Dies ist das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Mit ihm ist es nicht wie mit dem Brot, das die Väter
gegessen haben; sie sind gestorben. Wer aber dieses Brot isst, wird leben in Ewigkeit.“ o^/
@Vorposter(in) Zwar finde ich es ehrenwert, daß sie manche Menschen in diesem Forum darauf hinweisen,
daß Juden auch nur Menschen sind und auch verwerfliche Dinge von Juden durchgeführt werden können und
werden. Nicht bekehrte Juden sind aus katholischer Sicht das, was sie selbst in der Kabbala, der jüdischen
Geheimlehre, von den Amalekitern sagen: die Inkarnation des Bösen, die „Synagoge Satans“ (Offb 2,9)!
o^/ Ihre Gesamttendenz aber, daß der Holocaust überhaupt nicht stattgefunden hat, usw. kann ich mich
nicht anschließen. Ich persönlich bin überzeugt davon, daß er stattgefunden hat und das die Judenheit
die völlig falschen Schlüsse daraus gezogen hat. Haben Sie sich denn auch schon mit revisionistischer
Literatur beschäftigt? Falls nicht, sollten Sie sich eines abschließenden Urteils enthalten! Ich wünsche
ihnen trotzdem alles liebe und gute!!!! Danke, das wünsche ich Ihnen auch! :(3 @Laberhuber Sie können
einem wirklich nur leid tun!
@Frau Berber: Kennen Sie denn nicht das talmudische Axiom? Diese lautet: „Nur Juden sind Menschen, Nichtjuden
sind Tiere“. Erst wenn Sie das mal richtig verinnerlicht/verstanden haben, werden Sie die Fragen, die
Sie – zu Recht – aufgeworfen haben, beantworten können…!
@Laberhuber: Das glaubst du ja wohl selber nicht?!?! Israel wäre auch entstanden, hätte es den Holocaust
nicht gegeben. 1. Den „Holocaust“ hat es nie gegeben. 2. Ohne dieses Märchen hätte es den Staat Israel
ganz sicher nicht gegeben, das weißt du ganz genau!!
@Doriano: Danke, damit haben Sie uns die Bestätigung geliefert, dass der katholische Glaube auch den
Zionismus und den Staat Israel ausschließt, denn dieser ist ein Produkt des jüdischen Nationalismus,
was sonst…?!?!?!? Nationalismus bezeichnet eine politische Ideologie, die auf eine Kongruenz zwischen
einer (meist ethnisch definierten) Nation und einem Staatsgebilde abzielt (Ernest Gellner, 1983). Und
genau das schließt der katholische Glaube aus
@Doriano: Tut mir leid, ich hab’ noch keinen hier ausgemacht…! Und was mich betrifft: Ich bin katholisch,
sozial und national eingestellt. Und das genügt!
@Dr. Heger: Nur nachgewiesene Fälschungen wie „das Tagebuch (die Tagebücher?) der Anne Frank“… …dürfen
bis heute – selbst von (konzils-)„katholischen“ Buchhandlungen! – in Millionenauflage vertrieben werden,
obwohl es im Fall des „Anne Frank-Tagebuchs“ www.kreuz.net/?search=anne+fr… schon seit über 25 Jahren
offenkundig ist (die „BILD-Zeitung der Intelektuellen, der SPIEGEL, hatte dies bereits 1980 richtig aus
einem BKA-Gutachten gefolgert), dass es sich da nur um eine Komplettfälschung handeln kann (ähnlich
übrigens wie die bis heute immer noch häufig zitierten „Gespräche mit Hitler“ von Hermann Rauschning!)…
Woran das wohl liegen mag…? *Grübelsmiley*
@Brandenburgis: Es gibt etliche römisch-katholische Bischöfe, die öffentlich erklärt haben dass (zumindest)
Roncalli, Montini, Luciani und Wojtyla Häeretiker sind bzw. waren. o^/ Wo ist also das Problem?
@Marcelus, Sirilo: Der Globetrottel Wojtyla war nie Papst! Ob Wojtyla nun jüdischer Abstammung war oder
nicht, ob er getauf war oder nicht, spielt insofern nur eine zweitrangige Rolle als er definitiv ein Häretiker
war. Damit war er schon was den Glauben betrifft nie wahrhaft katholisch und durfte auch nicht zum Papst
gewählt werden. Auch die Wahl des Häretikers durch Häretiker war daher definitiv ungültig! Sollte
Wojtyla „seliggesprochen“ werden wird dieser Akt wie alle anderen seit (nach meiner Überzeugung) nach
dem Tod des Papstes Pius XI. gesetzten „päpstlichen“ Akte als null und nicht anzusehen sein. War wir
brauchen ist eine Umkehr und Rückkehr zum katholischen Glauben, zu den katholischen Sakramenten, zu einer
katholischen Hierarchie! o^/
@Florian Geyer: „Die 13 satanischen Blutlinien“ Sie sollten nicht den Fehler machen und alles über einen
Kamm scheren! Was die „13 satanischen Blutlinien“ betrifft, so mögen Sie recht haben darin, dass da manches
auf etwas wackligen Beinen daherkommt und auch vieles nicht gut belegt ist. Dies ändert nichts an den
Kernaussagen, sprich dass es in den USA eben diese größtenteils jüdisch durchsetzten 13 Sippen gibt,
die für sehr viel Unheil auf der Welt verantwortlich zu machen sind. Für Kritik ist der Verlag stets
offen. Schreiben Sie doch einfach an die Verlagsadresse, vielleicht bekommen Sie sogar eine Antwort…!
Demnächst soll eine neue, erweiterte Ausgabe des von Ihnen genannten Buches erscheinen, bei dem wir versuchen
werden, die o.g. Fehler weitgehend zu vermeiden.
@Heinrich v. O.: Ich hoffe schwer, dass Ihr Konsens nicht nur ein scheinbarer ist! Haben Sie doch den
Mut, Farbe zu bekennen! Genau das ist es (zusammen mit einer ordentlichen Portion Rückgrat), was den
heutigen Katholik(inn)en – insbesondere aber der Hierarchie – so sehr fehlt! Herr Anton Schmid – ich kenne
ihn persönlich – ist einer der wenigen, der dies tut, der andererseits aber auch Lieder (nicht nur eines!)
davon singen kann wie korrupt und „hörig“ unsere Politiker, JuristInnen und auch der Polizeiapparat sind.
Zur Zeit macht man ihm z.B. enorme Scherereien wegen seines Infoblatts zur Ankündigung eines Buches
zum 11. September www.kreuts.net/forum/index.php?topic=320.0. Ich nehme an, Sie kennen es. Ansonsten klicken
Sie doch einfach mal hier www.kreuts.net/forum/index.php?topic=320.0!
@Heinrich v. O.: Ob die Sache, um die es hier geht, wirklich so romantisch ist? Sie mögen ja einigermaßen
über die Hintergründe informiert sein. Da bilden Sie unter den kreuz.net-Leserinnen und Lesern aber
sicher eher eine Ausnahme. Wer noch keines der Bücher in der Art von „Die Verfinsterung der Kirche“ (Durach
2004), „Die Unterminierung der katholischen Kirche“ von Mary Ball Martínez (Durach 1992), „Die Verschwörung
gegen die Kirche“ von Maurice Pinay (Neuauflage 2006 im Anton Schmid!) oder wenigstens die Schriften des
Erzbischofs Marcel Lefebvre wie „Ich klage das Konzil an!“ (1977) oder „Sie haben ihn entthront!“ (1988)
kann in diesen Fragen wohl kaum einigermaßen kompetent mitdiskutieren…!
@Heinrich v. O.: Sind Sie Defätist? Ihre letzte Formulierung klingt ganz so! es sind halt Umstände eingetreten,
denen sich die damaligen Päpste nicht widersetzen konnten oder wollten An welche „Umstände“ denken Sie
denn konkret?
@Marcelus: Cui bono? Wieso haben die Päpste dann Schritt für Schritt dieses Wort aus der Fürbitte entfernt?
Es ging in erster Linie um die Bekehrungsfrage. Das „perfidus“ unterstreicht natürlich genauso wie die
„obaecatio“ den Stand der Erbsünde, in dem die Juden sich heute – zu weiten Teilen aus eigener Schuld –
befinden. Genau an dieser Stelle haben Sie dann auch eingesetzt bei ihrem bis heute anhaltenden Versuch,
die katholische Kirche und ihre Theologie der eigenen Weltanschauung anzupassen. Die Stichworte kennen
Sie ja: „Jude Jesus“, „das Heil kommt von den Juden“, „der (alte) Bund Gottes mit den Juden wurde nicht
gekündigt“, „die Juden sind unsere ‘älteren Brüder’“, „wir sind alle geistliche Semiten“, „die Kirche
verurteilt jede Form des ‘Antisemitismus’“ usw. usw. Schon mehrfach habe ich in diesem Portal auf die
einschlägige, im Verlag Anton Schmid zu diesem Thema erschienene Literatur aus dem Geist der katholsichen
Tradition hingewiesen und ich hoffe schwer, sie ist Ihnen nicht nur von daher bekannt…!
@Marcelus: Was wissen Sie denn von den Eroberungskriegen der Israelis? Wer hat sie finanziert? Wer lieferte
die Waffen? Entsprachen diese Kriege dem Völkerrecht und der Haager Landkriegsordnung? Für wie hoch
schätzen Sie die Zahl der Opfer, die für die Gründung dieses Sch… Staates Israel gebracht wurden?
Oder sind Sie auch der Ansicht, dass in den Augen Gottes ein jüdisches Kriegsopfer so viel wert ist wie
1000 nichtjüdische?
So viel Bildung sollten Sie nun aber doch haben, lieber „Marcelus“, um zu wissen, dass das lateinische
„perfidus“ in der früheren Bitte nicht den desavouierenden Sinn hatte wie dies bei dem entsprechenden
deutschen Fremdwort der Fall ist, sondern entweder mit „untreu“ oder „ungläubig“ übersetzt wurde, was
beides ja mit der katholischen Lehre in vollkommener Übereinstimmung steht… Vielleicht ist Ihnen bekannt,
dass der Bruderschaftsgläubige Philologie-Prof. Dr. Heinz-Lothar Barth genau zu diesem Thema erst ein
Buch auf den Markt gebracht hat, das Sie vielleicht erst gelesen hätten, bevor Sie hier solchen Unsinn
posten…!
@Marcelus, unseren Obernaivling Der Staat Israel funktioniert doch vorbildhaft Was soll an diesem Staat
denn bitteschön vorbildhaft sein? Kenn Sie das Buch von Israel Shahak? Wann waren Sie zuletzt in Israel
und wann in den von Israel besetzten Gebieten (Westjordanland, Gaza usw.)? Für mich machen Sie den Eindruck
absoluter Weltfremdheit! und könnte im Frieden und Wohlstand leben wie die Länder im Westen Europas.
Doch allenfalls die Juden und von denen wiederum die einen mehr und die anderen weniger! Es dürfen bloß
keine nicht-israelischen Araber ins Land gelassen werden, ohne sie unter ständige Aufsicht zu stellen
Ist das Ihrer Meinung nach wirklich das einzige, was diesem ach so vorbildlichen Staat anzulasten ist?
@„Marcelus“, „Heinrich II.“: Zionismus ist das Gegenteil von katholisch! Es ist nicht zu fassen! Wie wollen
Sie denn den Nachweis erbringen, dass einer, der sich heutzutage „Jude“ nennt, ethnisch noch irgend etwas
mit den im Jahr 70 n.Chr. aus Palästina vertriebenen Juden zu tun hat? Wenn es den Juden über 1850 Jahre
hinweg nicht gelungen ist, ihr angebliches „Heimatland“ zurückzuerobern, dann wird man Ihnen doch heute
nicht mehr dabei behilflich sein müssen, dies zu tun, weder durch die Förderung neuer Geschichtsmythen,
noch moralisch oder finanziell! Ich frage mich: Ist es nicht schon genug, dass die Juden sich in der Neuzeit
so weit emanzipieren haben, dass ihnen heute ganz selbstverständlich alle Bürgerrechte zugestanden werden?
Und dies, obwohl grundlegende Themen wie die Frage nach der Rechtmäßigkeit des Zinses in gleichem Zuge
nicht ansatzweise in Angriff genommen worden wären! Nein: Irgendwann verjähren auch die Ansprüche auf
Grund und Boden. Was gab es denn nach der deutschen „Wiedervereinigung“ Zeter und Mordio um Besitzansprüche
von Westdeutschen an Immobilien oder Grund im Mitteldeutschland. Ich kann mich nicht erinnern, dass man
sich da im Zweifelsfall immer für die westdeutschen Nachfahren der früheren Besitzer entschieden hätte…
Und ob Sie es nun wahrhaben wollen oder nicht: Der Zionismus war und ist neben dem Bolschewismus bzw.
Kommunismus eine der Hauptursachen für die größten Kriege im 20 Jahrhundert und Millionen Opfer derselben
gewesen. Aber dieser Wahnsinn soll dann mit dem katholischen…
@Gwunderi, Marcelus @Gwunderi: Sie irren sich! Viel erbärmlicher aber noch, dass er nicht selber gesehen
hat, dass es einfach nicht angeht, in einem Gebet für die „perfidi judaeis“ zu beten (und die Neuformulierung
nicht VOR den Protesten ganz selbstverständlich vorgenommen hat). Ratzinger hat nicht die „perfidi judaei“
aus der Fürbitte genommen, das hatte bereits Roncalli 1962 besorgt. Es ging jetzt nur noch um die „ocoecatio“,
was gemeinhin mit „Verblendung“ übersetzt wird! @Marcelus Wie soll denn dann Hitlers Vater in der Zeit
zwischen 1837 und 1876 genau geheißen haben? Hiedler oder Hitler? Und wie können Sie Ihre Variante belegen?
@Marcelus: Ihr Zionismusbegriff ist häretisch! Der Zionismus ist eine jüdische Nationalstaatsbewegung,
die historisch völlig berechtigt ist, und hat mit Häresie nichts zu tun. Aus katholischer Sicht ist
ein jüdischer Nationalstaat so lange abzulehnen als er das Halachajudentum als Staatsreligion hat oder
anstrebt, was hier der Fall ist. o^/ Der heilige Papst Pius X. hatte z.B. bei einer Audienz von Theodor
Herzl den Zionismus noch klar als mit dem katholischen Glauben unvereinbar abgelehnt! Ist es Häresie,
wenn die Deutschen nicht das Unrecht der Vernichtung Ostdeutschlands und der deutschen Siedlungen im Osten
anerkennen? Das ist mit den anderen überhaupt nicht zu vergleichen!
@Marcelus: Wojtyla war wie seine „Vorgänger“ (seit Pacelli) und „Nachfolger“ ein Häretiker… und konnte
somit auch nicht Papst sein! o^/ Literatur, in der die Häresien Wojtylas nachgewiesen werden: 1. Johannes
Dörmann, Der theologische Weg Johannes Paul II. zum Weltgebetstag der Religionen in Assisi (2 Bde.),
Senden/Westf. 1990 2. Die 101 Häresien des Karol Wojtyla: Msgr. José Franklin Urbina Aznar, Grundsatzerklärung
zur Wahl eines Papstes aufgrund der aktuellen Vakanz des Apostolischen Stuhles, Durach 2000, 46-57 3.
Wigand Siebel (Hrsg.), Philosophie und Theologie Karol Wojtylas, Basel 1985
@Marcelus: Häretiker dürfen weder taufen noch getauft werden! Sollte es tatsächlich so sein, dass Allam
sich offen zum Zionismus bekennt, der als eine Form des Okkultismus anzusehen ist und die „Synagoge Satans“
(Offb 2,9) zur Staatsreligion erheben will, ist er ein Häretiker und kann nicht getauft werden. Wer dann
wie Ratzinger trotzdem die Taufe spendet, begeht eine Todsünde, in dessen Stand sich Ratzinger als Erzhäretiker
ja sowieso schon lange befindet! o^/
Ob Hw. Ratzinger sich diesen Kerl und seine literarischen Produkte wohl genau angesehen hat… …bevor
es sich dazu entschlossen hat, ihn zu taufen? Die Kritik Allams an der Unterdrückung der christlichen
Kirchen und der Verfolgung von Christen in islamischen Ländern www.kreuz.net/article.5785.html ist sicher
höchst berechtigt. Zu prüfen wäre, ob er es in gleichem Maße wagt, auch Israel www.kreuz.net/bookentry.2458.html
und die USA ob ihrer brutalen Machtpolitik an den Pranger zu stellen. Staaten, die nichtchristliche Religionen
zur Staatsreligion erheben, dürfen nach katholischem Verständnis in keiner Form gefördert werden! (Schon
gar nicht vom Vatikan!) Auch Bestrebungen, die eine jüdische Weltreligion mit nichjüdischem Anhang („Noachiden“)
schaffen wollen, sind eine klare Absage zu erteilen… o^/
@Humbelina: Solche Dinge müssten spätestens im Zusammenhang mit dem Seligsprechungsverfahren… …angegangen
werden. Doch das soll ja eh ein Schnellverfahren („santo subito“!) werden. Schlimmstes ist zu befürchten…!
@Marcelus: Gezwungen wird auch niemand, wenn ein Staat die katholische Religion als Staatsreligion vorschreibt.
Es wird lediglich die Ausübung a- und antikatholischer Kulte eingeschränkt, was ja auch richtig ist.
Auch Jesus hat die Pharisäer, Schriftgelehrten usw. nicht selten scharf angegriffen und vor ihnen gewarnt,
ganz einfach, weil es eben auch schon damals die Tendenz zur späteren „Synagoge Satans“ (Offb 2,9) gab.
Auch hat er gelehrt: „Man kann nicht zwei Herren dienen. Man wird immer den einen liegen und den anderen
hassen. Ihr könnt nicht Gott dienen und zugleich dem Mammon!“ Schon mal was davon gehört?
@Vorposter @Marcelus Pro-NSDAP-SS-Propaganda Was war für Sie in der bisherigen Diskussion „Pro-NSDAP-SS-Propaganda“?
Etwa das Buch des Chemikers Germar Rudolf?? Ich bitte Sie!! @Humbelina Also in dem hervorragenden Buch
über die freimaurerische Unterwanderung der kath. Kirche Die Verfinsterung der Kirche (Anton Schmid,
Durach, 2004) können Sie eine ganze Menge über den dubiosen Werdegang des theosophisch-anthroposophisch-rosenkreuzerisch
geprägten jüdischen Schauspieler Karol Wojtyla finden. Als Name seiner Mutter wird dort „Emilia Kaczorowska“
(S. 17) angegeben. In dem Buch von Johannes Rothkranz „Vorsicht – Wölfe im Schafspelz!“ (Durach 1996)
finden Sie ein Familienphoto auf Tafel 36 oben mit folgendem Kommentar: „Die früh verstorbene Mutter
war eine geborene Kaczorowska. Dieser Name ist nicht polnisch, sondern polonisiert und setzt sich aus
dem typisch jüdischen Namen ‘Katz’ (polonisierte Schreibweise: ‘Kacz’) sowie der Ortsbezeichnung ‘Orowsk’
zusammen.“
@Marcelus: 1914 hätte der Kongress einer Kriegsbeteiligung wohl kaum zugestimmt Dafür war eben wie gesagt
die Stimmung im Volk viel zu sehr gegen eine solche!
@Kryptofreimaurer „Marcelus“: „Wollt auch ihr gehen?“ hat Jesus die Zwölf gefragt, nachdem ihn andere
Jünger verlassen hatten. Dies ist aber noch lange nicht im Sinne einer modern(istisch)en „Religionsfreiheit“
zu verstehen…! „Ich bin nicht gekommen, um das Gesetz aufzulösen, sondern um es zu erfüllen.“ „Nur
wer das Gesetz hält und es halten lehrt, kann mein wahrer Jünger sein.“ Verstehen Sie das etwa unter
Religionsfreiheit?
@Marcelus Bitte erklären Sie doch, was die Abk. OMF bedeutet. OMF bedeutet „Organisationsform einer Modalität
der Fremdherrschaft“. So hat es Carlo Schmidt einmal recht zutreffend genannt, da das Deutsche Reich ja
keinesfalls aufgelöst ist und auch kein Friedensvertrag mit Deutschland nach 1945 existiert. Selbstverständlich
ist die Verurteilung des Holocaustleugners Germar Rudolf durch die BRD in der BRD auch notwendig, nachdem
so viele Deutsche auf NSDAP-Propaganda auch 1945 noch hereinfallen. 1. Ich dachte die NSDAP sei längst
verboten? 2. Sie dagegen glauben blindlings, was uns die Siegermächte als „historische Wahrheit“ so alles
auftischen?
@Marcelus: Können Sie lesen? warum die USA nicht sofort 1914 dem Krieg beigetreten waren Wie soll das
Ihrer Meinung nach in einem demokratischen Land ohne Zustimmung des Volkes funktionieren? Des Griffin
weiter: „Nur wenige Tage nach seiner zweiten Amtseinführung trat Wilson vor den Kongreß und verlangte
die Kriegserklärung gegen Deutschland. Der Kongreß gehorchte. Der durchsichtige Vorwand, unter dem Amerikas
Soldaten in den blutgetränkten europäischen Konflikt gezogen wurden, hieß, deutsche U-Boote würden
amerikanische Schiffe versenken. Man ignorierte die Tatsache, daß Amerika, ganz am Anfang, Deutschland
bereits den Krieg erklärt hatte, indem es nämlich enorme Mengen an Kriegsmaterial an England lieferte.
Die schon vergessene Versenkung des englischen Kriegsschiffes („Lusitania“), bei der viele Amerikaner
ums Leben gekommen waren, wurde wieder aufgewärmt und als Hauptmittel der Propaganda eingesetzt, um das
amerikanische Volk für die Ziele der internationalen Kriegstreiber zu gewinnen. Daß Deutschland die
munitionsbeladene Lusitania versenkt hatte, wurde von Arthur Howden Smith, dem Biographen von Colonel
House, als Akt bezeichnet, mit dem ‘es sich außerhalb der zivilisatorischen Grenzen setzt … in grober
Mißachtung des internationalen Seerechtes’. Beiseite ließ man die [fett]Tatsache, daß bereits im Februar
1915, also drei Monate vor dem Untergang der Lusitania, Deutschland eine Proklamation veröffe…
@Marcelus, dem Unrechtsstaat OMF-BRD treu ergeben Mit Ihren Germar-Rudolf-Holocaustleugnungs-„Argumenten“
hat sich bereitsdie Bundesrepublik Deutschland auseinandergesetzt, und die wird wohl eine bessere Quellenlage
haben, als irgendein Student. Soll das ein Witz sein? Dafür, dass Sie (vermutlich) ein guter Katholik
sein wollen, ist Ihre Loyalität diesem Unrechtsstaat, in dem das eigene, deutsche Volk nicht – wie von
Kaufman und Roosevelt erträumt – sterilisiert oder kastriert, sondern schon im Mutterleib systematisch
und grausam ermordet wird und der Jahr für Jahr ca. 10.000 deutschen Staatsbürgern einen Maulkorb oder
gleich eine Kerkerstrafe wg. falscher Meinung verpasst, vieeeel zu groß!
@Dominik Drinkhahn, das Greenhorn Dann nennen sie mir mal die Ursachen für den plötzlichen „Verlust“
von sechs Millionen, hauptsächlich jüdischer, Menschen? Der „Verlust“ von 6 Mio. jüdischen Menschen
lässt sich nicht beweisen! Keiner will die Verbrechen anderer Länder verharmlosen, verurteilen sie aber
nicht unsere Regierung, dass sie es nicht tut. Tue ich das? Meine Kritik geht doch eher in die Richtung
„Übertreibung“! Den Holocaust macht ja gerade die perfektionierte, maschinelle Tötung von Menschen zu
so einem grauenvollen Verbrechen, an dem sich die ganze Menscheit schuldig gemacht hat. Ersetzen Sie „Holocaust“
durch „Weltkrieg“, dann stimme ich Ihnen weitgehend zu! Rütteln lässt sich auf keinen Fall an der Zahl
der ermordeten Menschen. Die Zahl ist bis heute offen, das es keinen freien Zugang zu den Dokumenten gibt!
Wenn sie als so genannter Christ, Respekt vor, wenn nicht lebenden, so aber toten Menschen haben, dann
bitte verschonen sie uns mit ihren Hetztirraden! Ich habe Respekt vor allen wirklichen Kriegsopfern, jedoch
keinen vor rein fiktiven! Vergessen sie nicht, wer den Antisemitismus bis zu dieser Entwicklung voran
getrieben hat. Wer denn? Die katholische Kirche trägt Mitschuld am Holocaust Die kath. Kirche hatte m.E.
die geringste Schuld von allen an dem, was Sie „Holocaust“ (Sie meinen die Verfolgung und Tötung von
Juden durch Deutsche im 2. WK?) nennen!
@Marcelus, den Möchtegern-Historiker die USA waren nur mühselig für den I. Weltkrieg zu gewinnenund
traten erst nach langjährigem Drängen Londons aktiv in den Krieg ein Lesen Sie Des Griffin, Wer regiert
die Welt?…! „Mit der Verabschiedung des Gesetzes über die Einkommenssteuer und die ‘Federal’ Reserve
war der Weg nun fast frei für die Verschwörer, den amerikanischen ‘Königreich-Abschleppdienst’ (im
Besitz und Betrieb der Rothschilds und ihren International Banker-Gehilfen) auf seiten der Krone in den
I. Weltkrieg zu schicken, und den amerikanischen Steuerzahler die Rechnung begleichen zu lassen. Obwohl
Wilson und seine verborgenen Meister Amerikas militärisches Engagement in dem europäischen ‘Kriegstheater’
seit geraumer Zeit geplant hatten, galt es noch ein größeres Hindernis zu überwinden. Die überwältigende
Mehrheit des amerikanischen Volkes befürwortete den Standpunkt des Isolationismus. Sie wollte, daß ihr
Land an den liebgewonnenen Prinzipien der Monroe-Doktrin vom 2.12.1823 festhält und sich nicht in einen
Krieg in Europa einmischt. Als sich der selbstgefällige Marionettenpräsident zur Wiederwahl 1916 stellte,
war er gezwungen, so zu tun, als ob er auf der Seite des amerikanischen Volkes stünde; jedenfalls für
die Dauer des Wahlkampfes. Mit dem Slogan ‘ER HAT UNS AUS DEM KRIEG HERAUSGEHALTEN’ konnte Wilson die
Wiederwahl knapp für sich gewinnen. [fett]Nur wenige Tage nach seiner z…
@Marcelus, den Massenmenschen mit Scheuklappen Setzen Sie sich mit den Argumenten auseinander *Lese-Smiley,
den es leider nicht mehr gibt*, diskutieren Sie mit (hoffentlich etwas qualifizierter als andere Teilnehmer!)
*Grübel-Smiley, den es leider auch nicht mehr gibt* oder halten Sie die Klappe!
@Marcelus: Sie müssen noch viel lernen! Und wer hat zunehmend Regie geführt in diesem 30-jährigen Krieg?
Frankreich? Italien? England? Wer die größte Macht über alle Erdteile hatte: Und das war das Großbritische
Imperium, das größte staatlich abgegrenzte Imperium unserer Geschichtsschreibung. Falsch! Die USA wollten
GB genau in dieser Rolle ablösen und deshalb mit aller Gewalt in den Krieg eintreten! Und nun verraten
Sie mir bitte noch, wer das Attentat in Sarajewo in wessen Auftrag verübt hat. Wir werden uns so der
historischen Wahrheit Schritt für Schritt annähern…! Das Attentat hätte genausogut eine innerösterreichische
Angelegenheit bleiben können, wenn die antideutschen Mächte kein Interesse gehabt hätten, das Deutsche
Reich endlich in den gewünschten Weltkrieg zu bringen Sie haben die Frage nicht beantwortet! Ich wollte
wissen a) wer das Attentat verübt hat, b) in wessen Auftrag er es getan hat. sonst wäre das Deutsche
Reich heute dort, wo dann die USA landeten Nicht sicher, aber auch nicht auszuschließen!
Germar Rudolf über die zu einer schnellen Tötung von Menschen erforderlichen Giftgasmengen (Teil 3)
„Es widerspricht den Zeugenaussagen massiv, davon auszugehen, die Atmung der in den Kammern eingesperrten
Opfer hätte den Blausäuregehalt der Luft merklich reduzieren können. Dies würde nämlich voraussetzen,
daß die eingesperrten Opfer über den Großteil der Zeitspanne, während der das Zyklon B merklich Blausäure
abgibt (mindestens eine Stunde lang), quasi als lebende Filter gewirkt hätten. Eintausend in diesem hermetisch
abgeschlossenen Keller eingesperrte Menschen aber würden nach einer Stunde schon allein aufgrund des
auftretenden Sauerstoffmangels sterben. Aus diesen Überlegungen ergibt sich, daß in den Leichenkellern
1 der Krematorien II und III während der angeblichen Vergasungen eine Blausäurekonzentration auf das
Mauerwerk eingewirkt hätte, die mindestens so groß gewesen wäre, wie sie bei Entwesungen angewandt
wurde. Besonders am kühlen und feuchten Mauerwerk der Keller der Krematorien II und III wäre daher für
diesen Zeitraum mit hohen Blausäure-Absorptionsraten zu rechnen gewesen. Wie lange dieser Zeitraum der
Begasung gewährt hätte, hängt vor allem von der sich anschließenden Lüftung ab, die nachfolgend untersucht
wird.“ *Ende des Kapitels* (Quelle: Germar Rudolf, Das Rudolf-Gutachten. Gutachten über chemische und
technische Aspekte der „Gaskammern“ von Auschwitz, Hastings, Großbritannien, 2. Aufl. 2001 vho.org/D/rga2/index.html)
@Arkanum Natürlich kann die Chemie als empirische Wissenschaft nur Fakten liefern. Die Schlüsse…
@Marcelus, den Möchtegern-Historiker Natürlich war es ein über-30jähriger Krieg Britannien gegen Deutschland
(1914-1945, Kapitulation Deutschlands). Und wer hat zunehmend Regie geführt in diesem 30-jährigen Krieg?
Frankreich? Italien? England? Und der hat eben 1914 unter dem österreichisch-serbischen Vorwand begonnen
Exakt! Und nun verraten Sie mir bitte noch, wer das Attentat in Sarajewo in wessen Auftrag verübt hat.
Wir werden uns so der historischen Wahrheit Schritt für Schritt annähern…! NSDAP-Reichskanzler, der
bekanntlich ein dummer feindfinanzierter Radikalist war Mag sein, dass der IQ des „GröFaZ“ nicht der
größte war, dafür hatte er wiederum Qualitäten, die man auf der anderen Seite mit der Lupe suchen
konnte! der Deutschland für Britanniens Pläne noch einmal in einen Weltkrieg bringen sollte, oder warum
wurde die NSDAP vom angelsächsischen Feind bis 1932 finanziert? Es waren nach wie vor (kommunistische
und kryptokommunistische, vor allem aber zionistische) Juden und Freimaurer, die von der Seite der Alliierten
aus die ganze Sache zu einem guten Teil steuerten. Kriegsziel war, Deutschland auszuschalten und einen
jüdischen Staat in Palästina zu bekommen…!
Germar Rudolf über die zu einer schnellen Tötung von Menschen erforderlichen Giftgasmengen (Teil 2)
„Halten wir fest: Die von den Zeugen beschriebenen Szenarien setzen ein schnelles Ansteigen der Blausäurekonzentration
überall in der Kammer voraus. Somit kann es logischerweise nicht zur gleichen Zeit zu einer Verringerung
der Blausäurekonzentration in der Kammer gekommen sein – etwa durch die Atmung der Opfer. Derartige Blausäureverlust
hätten durch das weitaus schnellere Verdampfen frischer Blausäure überkompensiert werden müssen, denn
zur schnellen Hinrichtung mußte die Blausäurekonzentration schnell ansteigen. Nach dem minutenschnellen
Aussetzen der Atmung von immer mehr Opfern wäre zudem diese wichtigste Ursache für einen Verlust an
Blausäure weggefallen. Da das Zyklon B dann aber immer noch viel Blausäure abgäbe, muß davon ausgegangen
werden, daß der Blausäuregehalt in einer solchen Kammer in der ersten viertel Stunde ständig sehr steil
angestiegen wäre. Da selbst im hintersten Winkel der Kammer schon nach wenigen Minuten schnell tödliche
Konzentrationen (3 200 ppm) hätten erreicht werden müssen, heißt dies, daß der Blausäuregehalt in
der Kammer nach etwa einer viertel Stunde im Mittel 10 000 ppm überstiegen und danach zwar langsam, aber
immer noch beständig angestiegen wäre.“ (Fortsetzung folgt! Quelle: vho.org/D/rga2/6.htmlvho.org/D/rga2/6.html)
Germar Rudolf über die zu einer schnellen Tötung von Menschen erforderlichen Giftgasmengen (Teil 1)
„Bezüglich der bei den vermeintlichen Exekutionen angeblich angewendeten Giftgaskonzentration gehen die
Meinungen auseinander. Als einzige indirekte Quelle, die uns diesbezüglich zur Verfügung steht, sind
die von den Zeugen bekundeten angeblichen Hinrichtungszeiten, aus denen sich die Anwendungskonzentration
und daraus wiederum die Anwendungsmenge grob abschätzen läßt. Diese bezeugten Hinrichtungszeiten liegen
durchgehend im Bereich weniger Minuten. Geht man von einer Exekutionszeit aus, die ungefähr der in amerikanischen
Gaskammern entspricht (etwa 10 min. bei 3200 ppm HCN, vgl. Abschnitt 6.1.), so muß mindestens nach der
Hälfte dieser Zeit (5 min.) auch im hintersten Winkel der Kammer eine Konzentration von mindestens 3000
ppm (3,6g/m3) geherrscht haben. Dies entspricht bei 430 m3 in den Leichenkellern 1 der Krematorien II
und III einer nach fünf Minuten mindestens freigesetzten Blausäuremenge von etwa 1,5 kg. Da das Trägermaterial
nach 5 Minuten erst etwa 10% der Blausäure abgegeben hat (vgl. Abschnitt 6.2.), müßte für eine Tötung,
die in wenigen Minuten erfolgt, mindestens die zehnfache Menge, also mindestens 15 kg Zyklon B eingesetzt
werden. Dies gilt freilich nur unter der Voraussetzung, daß die freigesetzte Blausäure die Opfer sofort
erreicht, was in überfüllten, großen Kellern nicht erwartet werden kann. Somit ist festzuhalten, daß
für die bezeugten Vergasungsvorgänge Zyklon B-Mengen von wahrscheinlich mindestens 20 kg pro Vergasung
eingesetzt werden müssen.“ ([link]…
@„Benedikt“: „Es reicht der Augenschein, nach welchem die jüdischen Gemeinden nach dem Krieg… …einfach
weg waren.“ Dass es dafür die unterschiedlichsten Ursachen geben könnte, darauf kommt unser Erzsektierer
„Benedikt“ natürlich nicht. Warum auch an Auswanderung, z.B. nach Palästina, denken, wenn wir genau
wissen, dass (Merkel: über) 6 Millionen europäische Juden von uns bösen, bösen Deutschen in Konzentrationslager
gesteckt und dort „vergast“ wurden…?!
Liebe „Anita Berber“, Sie nennen das „Toleranz“, was da – interessanterweise – im Koran steht. Diese Haltung
lässt jedoch – und da ist das Neue Testament und die Haltung der Katholischen Kirche eben eine andere –
die Frage nach der Wahrheit vollkommen außer acht, der sie letztlich indifferent, gleichgültig gegenübersteht.
Eine ähnlich irrige Haltung wird bis heute von den Freimaurern vertreten…! Aber auch im religiösen
Bereich gibt es objektive, für alle Menschen geltende Wahrheit, wir müssen sie nur aufrichtig suchen…!
Masochist „Arkanum/kreuts.net“ outet sich ständig als Lügner und Dilettant! ist Germar Rudolf auch noch
so verblödet,selbst eine Konzentration von 300 ppm(v) als „schnell tödlich“ anzugeben 1. Die Gaskonzentration
in der Luft wird in ppm (parts per million) angegeben. 2. Die Angabe 300 ppm wird von Rudolf nur insofern
als korrekt akzeptiert als sie unter den für den Personenschutz geltenden Minimalvoraussetzungen (eine
schnell atmende Person mit ca. 50 kg Körpergewicht) gemacht ist. Unter Maximalvoraussetzungen, wie sie
für den Zweck „Vergasung“ (eine langsam atmende Person mit ca. 100 kg Körpergewicht) angenommen werden
müssen, schreibt Rudolf, müsse man diesen Wert mindestens verzehnfachen! Das hat „Arkanum“ entweder
erst gar nicht gelesen oder er verschweigt es in perfider Weise…!
@Marcelus: Wenn das Weltjudentum 1933 offiziell Deutschland den Krieg erklärt hat… …wird man davon
ausgehen müssen, dass dies nicht nur an der kurz zuvor erfolgten Machtergreifung durch Adolf Hitler und
die NSDAP gelegen hat…! Abgesehen davon scheinen Sie ja der These vom „Dreißigjährigen Krieg 1914-45“
bisher auch nicht widersprochen zu haben…! Vielleicht sollten Sie sich auch einmal mit den Vorgängen
in den USA in den ersten beiden Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts befassen? Insbesondere mit den Vorgängen
um die Federal Reserve Bank (FED) und mit dem enormen Einfluß des Juden Edward Mandell House auf die
Politik der USA unter Präsident Woodrow Wilson…?!
@Arkanum: Es tut wirklich nur weh, sich Ihr absolut sachunkundiges Geschwafle hier reinziehen… …zu
müssen! Vielleicht sollten Sie mal einen „Grundkurs Chemie“ bei der VHS belegen…?! So jedenfalls
macht eine Diskussion mit Ihnen wirklich keinen Sinn!
Kleine Korrektur (der Fehler ist „Arkanum“ offensichtlich nicht aufgefallen!) In meinem letzten Posting
musste es „6% des Drucks der Umgebungsluft“, nicht 0,06% lauten. Aber selbst bei 6% wird man sehr, sehr
viel Zyklon B benötigen, um die angeblich bis zu 1000 in eine Gaskammer gepferchten Menschen innerhalb
kürzester Zeit, d.h. wenigen Minuten, zu Tode zu bringen! Den Argumenten von Fred Leuchter, Germar Rudolf,
Jürgen Graf, Robert Faurisson usw. usw. konnte die Gegenseite bisher nichts wirklich ernst zu nehmendes
entgegensetzen, wovon sich die Leserinnen und Leser ja hier selbst das beste Bild machen können…!
Eigentlich ist das Ganze ja nur noch zum oder zum !
@Heinrich II.: Im Kern handelt sich in beiden Fällen um die gleiche Irrlehre! Bei DH handelt es sich
im Wesentlichen nur um Fragen der Staatsraison im katholischen Staat. Nein, es geht auch um die Frage
„welche Religion ist die für alle Staaten angemessene?“! Die katholische Lehre dazu lautet: die einzig
wahre Religion, also die katholische, ist ein absolutes, gottgewolltes Muss für jeden Menschen. So wurde
es von zahlreichen Päpsten ausdrücklich gelehrt. Diese Lehre hat somit den Rang eines unfehlbaren Dogmas!
NA widerspricht dagegen direkt dem Neuen Testament. Korrekt! DH tut dies aber indirekt auch, da die Lehre
von Jesus und der Kirche als den für alle Menschen von Gott vorgesehenen Heilsmitteln eben auch nur die
katholische Religion als einzige von allen Staaten der Welt zu fördernde Religion zulässt, somit auch
bürgerliche Religionsfreiheit grundsätzlich ausschließt! o^/
Letzte Stellungnahme zu der substanzlosen Argumentation von „Arkanum/kreuts.net“… …alles andere wäre
reine Zeitverschwendung! Blausäure gefriert bei -13° C. In gefrorenem Zustand ist der Dampfdruck aber
praktisch gleich null. Das verlinkte Diagramm schließt den hohen Dampfdruck auch unterhalb des Gefrierpunktes
ein. Hmm, 0,06% des Drucks der Umgebungsluft (1 Bar) ist schon enorm! 2. Haben wir es in Auschwitz nicht
mit reiner Blausäure … zu tun, sondern mit an einen Trägerstoff (Gips) gebundener Blausäure in Form
des „Zyklon B“, von dem gesagt wird, dass es bei 15° C Raumtemperatur nach 30 Minuten (!) erst ca. die
Hälfte der Blausäure an die Luft abgegeben hat. Die tödliche Konzentration ist nur ein winziger Bruchteil
der Hälfte. Die Hälfte wovon, Sie Milchmädchen?! Ein Bier mit 5% Alkohol hat in jeder Flaschengröße
und bei jeder Raumgröße 5%. Kippen Sie Ihr Bier doch mal in eine mit Wasser gefüllte Badewanne! Schön
gehört, daß Kohlendioxid (Ausatmung) mit Wasser Kohlensäure bildet und diese zur schlagartigen Blausäurefreisetzung
führt? Von welchen CO²-Konzentrationen gehen Sie aus? Chemie 6, setzen! Auch dort, wo er der realen
Zahl (300 ppm) eine Null anhängt, lügt Rudolf Dann meditieren Sie doch bitte mal nochmal [fett]sorgfältig
den Abschnitt 6.1 („Toxikologische Wirkung von HCN“) im Rudolf-Gutachten vho.org/D/rga2/6.html und gehen
Sie auch mal von [kursiv]größeren Körper…
@Marcelus: Schon mal was von den „Amalekitern“, dem Erzfeind der Juden gehört? . Schon mal was von der
Kriegserklärung des Weltjudentums an Deutschland vom 24.3.1933? Wahrscheinlich nicht, sonst würden Sie
nicht vorschnell zu Aussagen wie dieser kommen: Den Juden allgemein ist ein Haß gegen Deutschland aber
nicht anzulasten Was die Amalekiter betrifft, meditieren Sie – vorausgesetzt, Sie verstehen Englisch –
doch bitte mal diese Seite (insbesondere die Anweisung Nr. 613 www.jewfaq.org/613.htm) in Verbindung mit
dieser www.hagalil.com/…im/adar/amalek-0.htm und dieser www.abbc2.com/shahakd/34.htm!
„Arkanum/kreuts.net“ ist (auch) naturwissenschaftlich eine Niete! Mit Aussagen wie der von ihm gestern
Abend um 20:11 Uhr hier gemachten Wie Sie dort sehen, genügt der Dampfdruck bei einer Temperatur von
-30°C immer noch, um eine Konzentration von 60.000 ppm zu erreichen hat er sich schon von vornherein
selbst für ernsthafte Diskussionen über technisch-naturwissenschaftliche Themen disqualifiziert! Begründung:
1. Blausäure gefriert bei -13° C. In gefrorenem Zustand ist der Dampfdruck aber praktisch gleich null.
Man würde vermutlich einige hundert, um nicht zu sagen tausend Jahre warten müssen, bis Blausäure bei
einer Temperatur von -30° C vollständig verdunstet ist…! 2. Haben wir es in Auschwitz nicht mit reiner
Blausäure – quasi direkt aus dem Reagenzglas – zu tun, sondern mit an einen Trägerstoff (Gips) gebundene
Blausäure in Form des „Zyklon B“, von dem gesagt wird, dass es bei 15° C Raumtemperatur nach 30 Minuten
(!) erst ca. die Hälfte der Blausäure an die Luft abgegeben hat. 3. Eine Angabe wie „60.000 ppm“ macht
erst dann Sinn, wenn gleichzeitig die Menge des freigesetzten Gases und das Volumen der dieses aufnehmenden
Luft angegeben wird. 4. Auf die Argumente von Germar Rudolf vho.org/D/rga2/6.html, der z.B. auf die hohe
Luftfeuchtigkeit als starkes Hemmnis bei der Absonderung des Gases vom Trägerstoff hinweist oder darauf,
dass Blausäure erst ab ca. 3.000 ppm innerhalb weniger Minuten tödlich wirkt (vgl. das von Rudolf angefü…
@Arkanum: Das Thema bei den angeblichen Vergasungen ist doch nicht der Dampfdruck von Blausäure! Hier
nochmal der komplette diesbezügliche Text von Germar Rudolf, wie er in dem genannten Buch www.vho.org/D/al/
auf S. 298 (in der herunterladbaren PDF-Version vho.org/dl auf S. 294) zu finden ist: „Anfangs ging Green
von einer falschen, zu schnellen Verdunstungsgeschwindigkeit des Giftgases Blausäure vom Trägermaterial
aus. Angesicht des von mir vorgelegten Beweises lenkte er jedoch ein und gestand mir auch zu, daß die
Zeugen durchgehend von sehr kurzen Tötungszeiten sprechen. Die zwangsläufige Konsequenz jedoch, daß
sehr kurze Tötungszeiten sehr hoher Giftgaskonzentrationen bedürfen, verweigerte Green. Er geht schlicht
davon aus, daß eine Konzentration des Giftgases verwendet wurde, wie sie von wenigen Zeugen berichtet
wird, was etwa der Konzentration entspricht, die in Entlausungskammern verwendet wurde. Wegen der langsamen
Verdunstung der Blausäure hätte die Giftgaskonzentration in der Kammer innerhalb der bezeugten kurzen
Tötungszeiten allerdings nur wenige Prozent der Konzentration erreicht, die in Entlausungskammern nach
einigen Stunden erreicht wurde. Green ignoriert, daß dies nicht zu dem bezeugten schnellen Tötungserfolg
hätte führen können. Die einzigen verläßlichen Daten dazu, die Erfahrungen mit Blausäure-Hinrichtungen
in den USA ignoriert Green.“ Arkanum, Sie versuchen – wie immer – durch Ausweichen auf Zweit- und Drittrangiges
vom eige…
@Arkanum: „Richard Green ist ein vorsätzlicher Auschwitz-Lügner!“ (G. Rudolf) „Wer zugibt, daß ein
anderer mit betrügerischer Absicht falsche Ergebnisse produzierte, ihn aber dennoch rechtfertigt, also
einen Lügner und Fälscher deckt, ist dessen Komplize“ schreibt Germar Rudolf über Green (Auschwitz-Lügen.
Legenden, Lügen, Vorurteile von Medien, Politikern und Wissenschaftlern über den Holocaust www.vho.org/D/al,
Hastings 2005, 11). „Anfangs ging Green von einer falschen, zu schnellen Verdunstungsgeschwindigkeit des
Giftgases Blausäure vom Trägermaterial aus. Angesicht des von mir vorgelegten Beweises lenkte er jedoch
ein und gestand mir auch zu, daß die Zeugen durchgehend von sehr kurzen Tötungszeiten sprechen. Die
zwangsläufige Konsequenz jedoch, daß sehr kurze Tötungszeiten sehr hoher Giftgaskonzentrationen bedürfen,
verweigerte Green. Er geht schlicht davon aus, daß eine Konzentration des Giftgases verwendet wurde,
wie sie von wenigen Zeugen berichtet wird, was etwa der Konzentration entspricht, die in Entlausungskammern
verwendet wurde. Wegen der langsamen Verdunstung der Blausäure hätte die Giftgaskonzentration in der
Kammer innerhalb der bezeugten kurzen Tötungszeiten allerdings nur wenige Prozent der Konzentration erreicht,
die in Entlausungskammern nach einigen Stunden erreicht wurde. Green ignoriert, daß dies nicht zu dem
bezeugten schnellen Tötungserfolg hätte führen können. Die einzigen verläßlichen Daten dazu, die
Erfahrungen mit Blausäure-Hinrichtungen in de…
@Marcelus: Machen Sie Witze oder wissen Sie es wirklich nicht besser? Beschreiben Sie doch mal den „Holocaust“
ganz grob aus Ihrer Sicht und geben Sie für die einzelnen „Fakten“ nach Möglichkeit auch Quellen an,
aus denen ersichtlich ist, dass es sich dabei um die Wahrheit handelt!
@Arkanum: Es mag ja sein, dass Germar Rudolf auch unter Pseudonymen veröffentlicht hat… 1. Wer will
es ihm in dieser Situation, in der die Siegermächte vorgeben, was als wahr zu gelten hat, übelnehmen,
wenn er so vorgeht? 2. Wenn das, was er unter den Pseudonymen veröffentlicht hat, der Wahrheit entspricht,
ist die Frage, unter welchen Namen er dies getan hat, doch absolut zweitrangig!
@Marcelus: Nicht die Macht hat zu bestimmen, was Wahrheit und was Recht ist! Anonsten kann man die betreffenden
Staaten nicht mehr als „Rechtsstaaten“ bezeichnen, in denen die Wahrheit durch freies Forschen und Disputieren
ermittelt werden kann, es sind dann viel eher Diktaturen!
@Marcelus, den Häretiker In Israel gibt es natürlich Religionsfreiheit, wie in allen modernen Demokratien.
Diese ist aber weder der Form noch dem Inhalt nach mit der katholischen Lehre vereinbar und daher abzulehnen!o^/
Der Form nach: Es gibt kein bürgerliches Recht auf Religionsfreiheit, da es auch kein Recht auf Irrtum
gibt. Dem Inhalt nach: Der Staat Israel begünstigt das antikatholische Halachajudentum als Religion.
@Marcelus: Recht und Warheit werden also von der Macht bestimmt?! Das ist aber ganz sicher kein katholischer
Begriff – weder von Wahrheit, noch von Recht!
Fachliteratur zum Thema „Gaskammern in Auschwitz und in anderen KZ’s“ …gibt es hier vho.org/search/d/search.php?db=default&uid….
Besonders aufschlussreich und bis heute unwiderlegt: das Gutachten von Germar Rudolf vho.org/D/rga2!
@HarroMeyer: Man fragt sich wirklich: Sind wir jetzt vollends im Kindergarten gelandet? „Gerade diesem
deutschen Papst hätte ich zugemutet, dass er aufgrund seines Alters…"… Sie habe sich nicht vorstellen
können, „dass genau dieser deutsche Papst jetzt solche Formulierungen seiner Kirche aufdrängt Sollen
wir der Knobloch mal die beiden Varianten (von 1956 und 1970) der Karfreitagsfürbitte „für die Regierenden“
zumailen, die die Religionsfreiheit in den Staaten der Erde (somit auch in Israel!) zementiert? Vielleicht
lässt sie sich damit ja wieder beruhigen?! (Wenn Sie kreuz.net-Leserin wäre, wüsste sie längst Bescheid…!)
Vielleicht sollte sie aber einfach mal wieder in eine der zahlreichen, vom deutschen Steuerzahler finanzierten
Synagogen gehen, am besten am Vorabend von Purim, wenn Dtn 25,17-19 (Vernichtung der Amalekiter) rezitiert
wird…?!
@Marcelus: Leider ist es nicht ganz so einfach! Ob eine Lehre einem Dogma widerspricht, um das festzustellen,
dafürbedarf es keines ganzen Buches, sondern nur einer einzigen Aussage, nach der Lehre Christi „ja,
ja – nein, nein“. Sonst hätten ja schon viel mehr viel früher sofort erkennen müssen, dass DH eine
Häresie enthält; sonst hätten nicht so viele Bischöfe dem zustimmen können in dem guten Glauben,
die Erklärung sei rechtgläubig und traditionskonform! Nein, das bedurfte schon jahrelanger gründlicher
theologischer Arbeit: Herauszufinden, wie der katholische Glaube über die Religionsfreiheit genau aussieht,
d.h. was die Päpste in den letzten über 400 Jahren darüber tatsächlich gelehrt haben und ob das, was
das Konzil lehrt, damit im Einklang steht!
@Marcelus: Sie unterschätzen das Interesse der (jüdisch dominierten) amerikanischen „Ostküste“, schon
vor Beginn des Weltkriegs (1914) zur Supermacht aufzusteigen und dabei die Briten in dieser Rolle abzulösen…!
Der pazifische Raum lag ihnen bereits zu Füßen, nun ging es um die Vorherrschaft im Atlantik und über
Europa…!
@Marcelus: Das Pastoralkonzilsdokument DH widerspricht ganz sicher einem unfehlbaren Dogma! . Das hat
Herr Mag. theol. Johannes Rothkranz in seiner zweibändigen Studie Die Konzilserklärung über die Religionsfreiheit.
Ein Dokument des II. Vatikanums und seine Folgen, Durach 1995 (um 48 Bildtafeln und einen Anhang erweiterte
Kurzfassung: Vorsicht – Wölfe im Schafspelz! Durach 1996) …ww.verlag-anton-schmid.de/…_glaubenskrise_2.htm
überzeugend nachgewiesen! o^/
@Marcelus: Wer wollte den Weltkrieg? die Hauptfeinde der Befürworter des mehr als 30 Jahre währenden
britisch-deutschen Krieges waren allerdings die Deutschen, einschließlich der jüdischen Deutschen Es
war doch nicht nur ein britisch-deutscher Krieg, es war ein Krieg der Juden und der von diesen abhängigen
Freimaurer(, Okkultisten und Zionisten) gegen die europäischen Monarchien und Nationen, wozu man durchaus
auch Spanien rechnen kann…! Die den Krieg gegen die Deutschen zuallererst wollten, waren die Regierung
der Briten 1. Benjamin Disraeli, der erste große Hetzer gegen Deutschland, war Jude! 2. Der amerikanische
Präsident Woodrow Wilson und die ihn (und seine Nachfolger) dirigierenden Juden Mandell House und Bernard
Baruch wollten den Krieg genauso!
@Heinrich II.: Wie begründen Sie Ihre (Gegen-)These? DH widerspricht inhaltlich den Lehren einer Vielzahl
von Päpsten vom 16. bis ins 20. Jahrhundert! Möglicherweise handelt es sich bei den in NA und DH enthaltenen
Häresien im Kern sogar um ein und dieselbe: die Irrlehre, dass nichtchristliche Religionen (und somit
der Irrtum) ein Existenzrecht haben…!
@Hans Moormann: die Haupttäter waren Juden! 1. Die Zahl der katholischen Opfer im Dreißigjährigen Weltkriegen
war größer als die der jüdischen! 2. Die für den Ausbruch und Verlauf des Dreißigjährigen Weltkriegs
Hauptverantwortlichen waren im wesentlichen Juden, nicht Katholiken!
@Vorposter @sullivan Danke, für die Unterstützung. Wäre nett gewesen, Sie hätten diese Suchhilfe gleich
mitgeliefert…! Zum Inhalt: Wenn Sie im AS-Archiv richtig nachsehen, werden nicht nur einen, sondern
insgesamt sieben Artikel von Mary Ball Martínez finden, deren Namen dort in vier verschiedenen Varianten
(mit und ohne „Ball“, mit und ohne Akzent auf dem „i“ in Martínez) geführt wird. Auch im NR-Archiv gibt
es sechs und nicht, wie von Ihnen behauptet, fünf Artikel! @Sozialkath. Wer oder was auch immer Schuld
an den beiden Weltkriegen hatte, die Kirche muss die Möglichkeiten Völker, Religionen, Gruppen aufeinander
zu hetzen, aus der Welt schaffen. Dann sollte sie erst einmal die Ursachen der Weltkriege unvoreingenommen
erforschen. Durch ihre frühzeitige Parteinahme für die Seite der Entente, die sich später auch auf
die Alliierten und den Zionismus ausdehnte, ist sie allerdings mächtig befangen und es ist sehr fraglich,
ob sie sich so schnell zu einer objektiven Geschichtssicht wird durchringen können. Davon hängt aber
ganz wesentlich ab, ob sie für die von Ihnen zu recht reklamierte Rolle als Friedensstifterin wirklich
die Voraussetzungen mitbringt. USrAel hat in dieser sich selbst zugeschriebenen Rolle ja bisher jämmerlich
versagt. Wie soll das auch gut gehen: Frieden mit Waffengewalt erzwingen…?! Die großen Karfreitagsfürbitten
aus dem Schott von 1962 finde ich da gut und fruchtbringend Die vierte Bitte ist klar häretisch, weil
auf der Linie von DH – Dignitatis humanae!
@Sozialkatholisch: Ihre Naivität ist kaum zu überbieten! Was sicher in gleichem Maß von unzähligen
Ihrer irregeleiteten „Schwestern und Brüder“ in der Konzilssekte gilt! Nach dem Schrecken der Weltkriege
und dem Unrecht was vielen Juden auch angetan wurde hat die Kirche wohl versucht einen neuen Weltkrieg
zu erschweren. Was wollen Sie denn damit sagen?? Verneigung vor Juden und Freimaurern nur um einer schon
seit 100 Jahren versprochenen, bis heute nicht erfüllten, da nie erfüllbaren „Pax Americana“ willen?
Nostra Aetate war ein Versuch das die Katholiken im Gegenüber den Menschen sehen der auch von Gott erschaffen
wurde. Ich bitte Sie! Wer sein Gegenüber als gleichwertiges Geschöpf Gottes annimmt, darf noch lange
nicht seine Irrtümer gutheißen! Ich bin bestimmt kein großer Freund der Juden, aber nicht jeder Jude
ist gleich ein Zionist und nicht jeder Jude hat gleich die gnadenlose Arroganz ein besonders von Gott
auserwählter zu sein. Trotzdem lebt jeder Jude so lange im Irrtum als er Jesus als den Messias und Erlöser
aller ablehnt! Nostra Aetate hat natürlich mittlerweile auch dafür gesorgt das vielen Katholiken der
Glaube gleichgültig geworden ist Ergänzen Sie bitte NA durch DH! es sollte vielleicht ein bald Lehrschreiben
kommen was die Richtigkeit und Wahrheit der röm/kath Religion wieder in den Vordergrund stellt Die Konzilssekte
sollte sich so schnell wie möglich von den Häresien des Konzils distanzieren! Ebenso von den neuen in
ihrer Gültigkeit höchst zweifelhaften Sakramentsriten Montinis! o^/
@Lügner sullivan, sozialkatholisch @Lügner sullivan Sollten Sie sich auf die online zur Verfügung stehenden
Archive der genannten Zeitschriften beziehen, wovon ich ausgehe, ist folgendes festzustellen: 1. Vom National
Review findarticles.com/…ticles/mi_m1282/pg_5: stehen erst ab Jahrgang 1984 Ausgaben online zur Verfügung.
Für die Jahrgänge 1984-86 jeweils eine einzige (von 20 der mehr in den betreffenden Jahren erschienenen),
für den Jahrgang 1987 sieben, erst ab 1988 scheinen die Jahrgänge vollständig online zu sein! 2. Vom
American Spectator www.spectator.org/dsp_archives.asp steht keine einzige Ausgabe online zur Verfügung.
Beim Aufruf der Archivseite kommt die Meldung „coming soon…“ @Sozialkatholisch Es geht nicht nur darum,
jetzt eben ein bisschen mehr liberal zu sein als es früher üblich war. Es geht darum, dass mit Nostra
aetate und Dignitatis humanae ganz üble Häresien Einzug in die Kirche gehalten haben. Bereits Pacelli
hat diese de facto vertreten, wie sie Verhalten gegenüber dem Halachajudentum zur Genüge bezeugt. Seither
ist der Stuhl Petri vakant! o^/
@Sozialkatholisch: Nach ihrem Staatsstreich, besser „Kirchenstreich“ beim Konzil… …haben die jetzt
bestimmt ein schlechtes Gewissen! Immerhin ist bereits am 25.1.1966 „in der auflagenstarken, der dortigen
Judenschaft sehr nahe stehenden amerikanischen Zeitschrift Look“ ein explosiver Artikel mit dem Titel
Wie die Juden das katholische Denken verändert haben erschienen, in dem es heißt, „die Konzilserklärung
Nostra aetate … sei in New York zwischen Kardinal Bea und den Verantwortlichen der (jüdischen) Freimaurerloge
B’nai B’rith ausgehandelt worden… Der dann verabschiedete Text war nach den Worten Molions ‘das Beste,
was man hatte herausholen können’, um den Richtlinien des B’nai B’rith zu entsprechen…“ (Quelle: Léon
de Poncins, Infiltrations ennemies dans l’Eglise [Feindliche Einflüsse in der Kirche], Documents et Témoignages,
Ed. Henri Coston 1970; zit. nach Die Verfinsterung der Kirche, Durach 2004, 90).
Eugenio Pacelli – Zionist und Judenfreund (Fortsetzung) „Jüdische Zeitungen berichten mit einer gewissen
Freude, schrieb Der Stürmer am 2. Mai 1940, daß das Verhältnis zwischen Kirche und Juden ein gutes
sei; daß der Papst in seiner Bibliothek sogar einen Juden beschäftige; daß hohe Würdenträger der
Kirche die Juden in Schutz nähmen… Das nationalsozialistische Blatt fährt dann fort: ‘Es gab eine
Zeit, in der die Päpste keine Juden zu Bibliothekaren machten. Damals galten sie als Nachkommen der Christus-Mörder
und wurden als solche behandelt.’ Darauf folgt eine Liste von zwölf mittelalterlichen Päpsten, die wußten,
wie man die Juden behandelte. Nach fragmentarischen Beweisen scheint es, daß sich Pius zwischen 1939
und 1944 persönlich mit 150 bis 200 solchen Elite-Flüchtlingen befaßte. Weniger bedeutende Juden –
zwischen vier- und sechstausend –, darunter 2.800 getaufte, erhielten in der gleichen Zeit Pässe, Reisegeld,
Schiffsplätze oder Empfehlungsbriefe für ausländische Visen vom Zentralbüro des St.-Raphael-Vereins…
Im August 1944 gab Papst Pius XII. vor einer Gruppe römischer Juden, die gekommen waren, um für ihre
Rettung zu danken, folgende Erklärung ab: ‘Seit Jahrhunderten sind die Juden ungerecht behandelt und
verachtet worden. Es ist Zeit, daß sie mit Gerechtigkeit und Menschlichkeit behandelt werden. Gott will
es, und die Kirche will es. Der heilige Paulus sagt uns, daß die Juden unsere Brüder sind. Sie sollten
als Freunde willkommen geheißen werden.’ (ohne Quellenangabe)“ Mir kommen die Tränen…!
@Gotthard: Dafür, dass Pacelli ein Zionist und Freund der Halachajuden war werden z.B. von dem in dieser
Frage sicher unverdächtigen Pinchas Lapide eine Unzahl von Beispielen angeführt. Auch wenn er sehr selten
Belege anführt, werden Sie ihm möglicherweise mehr Glauben schenken als einer Katholikin…?! Pinchas
Lapide in seinem Buch „Rom und die Juden“ (Freiburg i. Br. 1967, S. 87-88): „Als Anfang 1939 die antijüdischen
Verordnungen (in Italien) die Juden von einer immer größeren Zahl von geistigen Berufen ausschlossen,
verloren 4.000 Juden, darunter hohe Offiziere, bekannte Ärzte, Professoren und Journalisten, ihre Stellung.
Der Vatikan legte wiederholt Protest gegen diese ‘sogenannten Rassengesetze’ ein… ‘Im April 1939 lud
mich Papst Pius XII. zu einer Audienz ein und erbot sich, mir beim Verlassen Italiens und bei der Zulassung
in das Land, das ich wählen würde, zu helfen’, erinnert sich Prof. Guido Mendes, ein berühmter Lungenspezialist.
‘Als ich Palästina erwähnte, versprach der Papst, bei den britischen Behörden zu vermitteln und mir
eine Einwanderungserlaubnis zu beschaffen. Montini (…) beschäftigte sich mit der Angelegenheit, und
so kam meine ganze Familie im Jahre 1939 nach Palästina.’ Als der jüdische Professor und Kartograph
R. Almagià im Jahr 1939 infolge der italienischen Rassengesetzgebung seinen Lehrstuhl verlor, beschäftigte
Pius XII. ihn (…) in der Bibliothek des Vatikans… (!)“ (Fortsetzung folgt!)
@Heinrich. v. O.: Ich fragte Sie doch, wie das ist, wenn zu erwarten ist… …dass eine nichtchristliche
Religion (in diesem Fall das antikatholische Halacha-Judentum) – de facto oder gar de iure – Staatsreligion
in dem betreffenden Staat wird! @Gotthard, sullivan Es gibt zahlreiche gut dokumentierte Spuren, die belegen,
dass bereits Pacelli den modernistischen „Konzilsgeist“ vertreten hat!
@Vorposter @Heinrich v. O. Ich meinte die Berechtigung eines jüdischen Staates. @sullivan Haben Sie eigentlich
irgendeinen anderen Beleg als dieses ohne Nachweis arbeitenden Buch? In dem Buch von Frau Ball Martínez
sind eine Vielzahl von Fakten zu finden. Ich gehe davon aus, dass diese bei einer dem katholischen Glauben
zutiefst verpflichteten Korrespondentin auch der Wahrheit entsprechen! Es gibt freilich ein schönes
Bild vom Kardinal auf dem Schiff mit der Flagge des Vatikans. Die Flagge mit dem okkultistischen Symbol
Hexagramm wurde ja auch erst gegen Ende der Fahrt gehisst! Sind Sie eigentlich auch Humbelina? Unsinn!
Dann würden hier die Postings garantiert viel schneller aufeinander folgen…!
@Humbelina: Eine gute Frage! Wie beurteilen Sie es, daß er ihn trotzdem „papabile“ gehalten hat, d.h.
bewußt in Kauf genommen hat, daß dieser Kriminelle mal Papst wird? Es gibt da unterschiedliche Aussagen.
Zum Beispiel liest man in dem hervorragend recherchierten Buch über die „Realisierung der freimaurerischen
Verschwörung gegen die Kirche“ (Untertitel des frz. Originals) „Die Verfinsterung der Kirche“ (Durach
2004), unter den letzen Wünschen Pius’ XII. sei auch dieser gewesen: „Mögen Montini und Tondi (das war
der als solcher aufgeflogene KGB-Spion PFC) niemals Kardinäle werden.“ (S. 96) Nun, solchen angeblichen
„Worten auf dem Sterbebett“ stehe ich von Natur aus sehr skeptisch gegenüber…! Jedenfalls hat Pacelli
nachdem die Sache aufgeflogen war, ihn zwar aus dem Vatikan entfernt, allerdings an eine Stelle, die durchaus
noch in hohem Ansehen stand und als Sprungbrett für den Kardinalspurpur angesehen werden kann: Er hat
ihm zum Erzbischof von Mailand erhoben. Bei dem ganzen sollte in jedem Fall bedacht werden, dass sowohl
Pacelli als auch Montini jüdischer Abstammung waren und durch die sozialistisch-modernistische Capranica-Schule
gegangen sind…!
@Heinrich v. O.: Wie stehen Sie denn zum Zionismus? Ist diese Bewegung für einen jüdischen Staat – in
Palästina oder wo auch immer –, in dem das Halacha-Judentum quasi Staatsreligion ist, Ihrer Ansicht nach
mit dem katholischen Glauben vereinbar?
@Alois Scheinbischof: Zu Pacelli werden Sie wohl lange beten können… Als Angehöriger der „Synagoge
Satans“ (Offb 2,9) wird er wahrscheinlich schon längst in der Hölle schmoren und Sie wohl kaum erhören
können…!
@Humbelina: Ich kann mir das nur so erklären: Es soll wohl bewußt davon abgelenkt werden a) dass Pacelli
Zionist und Judaist war (das hätte möglicherweise nicht vorhersehbare Folgen…!) b) dass Hunderttausende
von Juden durch Katholiken gerettet und ihnen nach Palästina verholfen wurde und damit im Zusammenhang
c) die Zahl der wirklichen „Holocaust“-Opfer wesentlich geringer war, als uns das zu glauben aufgezwungen
wird.
Hallo „Humbelina“! Pacelli hat sich mehrfach als Zionist und Freund der antikatholsichen Halacha-Juden
geoutet (ich zitiere aus dem Buch der langjährigen Vatikankorrespondentin Mary Ball Martínez, Die Unterminierung
der katholischen Kirche, Durach 1992 (S. 77-78): 1. „Adolf Hitler war noch kein halbes Jahr deutscher
Reichskanzler, als Staatssekretär Pacelli bei Papst Pius XI. darauf drang, prominenten Juden, die darum
ersuchten, Gastfreundschaft im Vatikanstaat zu gewähren.“ 2. „Bei der Ankunft im Hafen von New York auf
dem Conte die Savoia 1936*) (korrigiert, MBM hat „1937“) bat Kardinal Pacelli den Kapitän, eine improvisierte
Flagge mit dem sechszackigen Stern des künftigen Staates Israel zu hissen, und zwar, wie er sagte, zu
Ehren der 600 deutschen Juden an Bord.“ 3. „Ein Jahr später waren Münchener Katholiken erstaunt zu sehen,
daß die Torah und andere rituelle Gegenstände in der Limousine des Erzbischofs aus der Hauptsynagoge
der Stadt ins Bischofspalais gebracht wurden, und zu erfahren, daß es der vatikanische Staatssekretär
Kardinal Pacelli in Rom gewesen war, der den Transfer angeordnet hatte.“ 4. „Als Pius XII. begriff Pacelli
schon früh die Bedeutung Palästinas für die jüdische Mentalität. Sobald die Nachricht vom deutschen
Einfall in Polen Rom erreichte, telegrafierte er seinem Nuntius in Warschau, Paccini, er solle ‘versuchen,
die Überfahrt polnischer Juden nach Palästina zu organisieren.’“ *) Reise Pacellis in die USA, um
Roosevelt den Rücken im Wahlkampf zu stärken!
Die Juden haben doch schon längst mehr erreicht… …als Sie noch vor einigen Jahrzehnten noch zu träumen
wagten! Es geht ja nicht nur um die – inzwischen vollkommen dem „Konzils(un)geist“ angepasste – achte
Karfreitagsfürbitte („für die Bekehrung der Juden“), was bisherigen Diskussionen vollkommen außer acht
gelassen wurde: Bereits der Zionist und Judenfreund Eugenio Pacelli hatte es mit der Reform der vierten
Karfreitagsfürbitte („für die Regierungen der Völker“) geschafft, der Kirche ein Kuckucksei ins Nest
zu legen. In dieser wird nämlich (schon seit 1956, wenn ich mich nicht irre) gebetet, dass „…überall
auf Erden … gewahrt bleibe die Unversehrtheit der Religion und die Sicherheit des Vaterlandes“ („…ut
ubique terrarum … et religionis integritas, et patriae securitas indesinenter consistat“), ohne dass
näherhin gesagt wird, welche „Religion“ und welches „Vaterland“ hier genau gemeint sind, doch vermutlich
alle…?! Man beachte: Die Reform dieser Fürbitte erfolgte nach 1948 (Gründung des Staates Israel)…!
Die Juden haben doch schon längst mehr erreicht… …als Sie noch vor einigen Jahrzehnten zu träumen
wagten! Es geht ja nicht nur um die – inzwischen vollkommen dem „Konzils(un)geist“ angepasste – achte
Karfreitagsfürbitte („für die Bekehrung der Juden“), was bisherigen Diskussionen vollkommen außer acht
gelassen wurde: Bereits der Zionist und Judenfreund Eugenio Pacelli hatte es mit der Reform der vierten
Karfreitagsfürbitte („für die Regierungen der Völker“) geschafft, der Kirche ein Kuckucksei ins Nest
zu legen. In dieser wird nämlich (schon seit 1956, wenn ich mich nicht irre) gebetet, dass „…überall
auf Erden … gewahrt bleibe die Unversehrtheit der Religion und die Sicherheit des Vaterlandes“ („…ut
ubique terrarum … et religionis integritas, et patriae securitas indesinenter consistat“), ohne dass
näherhin gesagt wird, welche „Religion“ und welches „Vaterland“ hier genau gemeint sind, doch vermutlich
alle…?! Man beachte: Die Reform dieser Fürbitte erfolgte nach 1948 (Gründung des Staates Israel)…!
„Deutschland muss vernichtet werden!“ (Fortsetzung) „Folgender detaillierter Programmentwurf soll der
Frage nachgehen, wie die geschändeten Opfer des deutschen Ansturms die Gewißheit bekommen können, daß
Deutschland keine Lücke hinterlassen wird: Deutschland hat den Krieg verloren. Es klagt den Frieden ein.
Die unerbittlichen Forderungen des Siegervolkes, daß Deutschland für immer verschwinden muß, nötigen
die verantwortlichen Führer, sich für die massenhafte Sterilisation der Deutschen zu entscheiden als
das beste Mittel, sie endgültig auszulöschen. Sie gehen dabei folgendermaßen vor: 1. Das deutsche Heer
wird unverzüglich und restlos entwaffnet; sämtliche Waffen werden aus deutschem Gebiet entfernt. 2.
Sämtliche deutschen Schlüsselindustrien und Werke der Schwerindustrie werden unter strenge Bewachung
gestellt, deutsche Arbeiter durch Arbeitskräfte aus den alliierten Staaten ersetzt. 3. Das deutsche Heer
wird in Gruppen aufgeteilt, die sind in streng abgesperrten Gebieten gesammelt und dort sterilisiert werden.
4. Die Zivilbevölkerung, Männer und Frauen, wird in Gebietszonen aufgeteilt und ihr Sterilisierung durchgeführt.
5. Das deutsche Heer wird (wenn die Sterilisierung abgeschlossen ist) in Arbeitsbataillone eingeteilt
und im Dienst am Wiederaufbau der von ihnen zerstörten Städte eingesetzt.“ (Fortsetzung folgt; vollständiger
Text hier! www.kreuz.net/bookentry.2453.html)
@Dr. Heger, Sozialkatholisch @Dr. Heger Wie kann man sich eigentlich dagegen wehren, daß dieser Herr
Heinz von einem „Zentralkomitee der deutschen Katholiken“ so tun kann, als sei er legitimiert, für Katholiken
zu sprechen? Am besten, indem Sie bei der nächsten Gelegenheit in Ihr Rathaus marschieren und Ihren Austritt
aus dem Verein der Steuerzahler für diese Sekte erklären! (Geld nicht vergessen! Mit ca. 25,- € werden
Sie rechnen müssen.) o^/ @Sozialkatholisch Ihre Aufstellung enthält zwei Fehler / Mängel: 1. Sie sprechen
vom „tridentinischen Ritus“ und meinen vermutlich den durch den Häretiker Pacelli reformierten Ritus
Pius V.?! 2. Bis zur Reform von Pacelli wurde an vierter Stelle nicht für „die Regierungen der Völker“,
sondern „für den allerchristlichen Kaiser“ und dafür gebetet, „daß unser Gott und Herr alle Barbarenvölker
ihm untertan mache zu unserem beständigen Frieden“ (Oremus et pro Christianissimo Imperatore nostro N.,
ut Deus et Dominus noster subditas illi faciat omnes barbaras nationes, ad nostram perpetuam pacem.)!
Ihre Aufstellung scheinen Sie außerdem einem Schott nach 1955 entnommen zu haben, vorher würde es wohl
korrekter so lauten: 1) Für die hl. Kirche Gottes 2) Für den Hl. Vater 3) Für alle Stände der Kirche
4) Für den christlichen Kaiser 5) Für die Katechumenen (Taufschüler) 6) Für die Befreiung der Welt
von Irrtum, Krankheit und Not 7) Für die Irrgläubigen und Abtrünnigen 8) Für die Bekehrung der ungläubigen/treulosen
Juden 9) Für die Bekehrung der Heiden
„Deutschland muss vernichtet werden!“ (Fortsetzung) „Nach vollständiger Sterilisation wird es in Deutschland
keine Geburten mehr geben. Bei einer normalen Sterblichkeitsrate von 2 % wird sich die deutsche Bevölkerung
jährlich um etwa 1,5 Millionen verringern. Demzufolge wäre das, was Millionen von Menschenleben und
Jahrhunderte vergeblicher Anstrengungen kosten würde, nämlich die Ausrottung des Deutschtums und seiner
Träger, innerhalb von zwei Generationen eine vollendete Tatsache. Aufgrund des Verlusts der Fortpflanzungsfähigkeit
wird der deutsche Wille so weit verkümmern, daß die deutsche Macht zur Bedeutungslosigkeit herabsinkt.
Wenn wir den beschriebenen Sterilisationsplan näher betrachten, stellen wir fest, daß einige Faktoren
sehr für seine Berechtigung sprechen: Erstens werden bei seiner Anwendung den Bewohnern Deutschlands
keine körperlichen Qualen zugefügt, sie erfahren also eine entschieden menschlichere Behandlung als
sie verdient hätten. Auch wäre es durchaus nachvollziehbar, wenn die so lange gequälten Völker Europas
nach der Niederlage Deutschlands nach einer weitaus weniger menschlichen Rache als die Sterilisation es
ist verlangen würden. Zweitens würde die Durchführung dieses Planes keinerlei Unruhe in die gegenwärtige
Bevölkerung bringen oder irgendwelche plötzlichen Massenbewegungen hervorrufen. Das allmähliche Verschwinden
der Deutschen aus Europa wird keine größeren negativen Auswirkungen auf diesen Kontinent haben als es
das allmähliche Verschwinden der Indianer hierzulande hatte.“ (Fortsetzung folgt!)
Ergänzende Infos zu Walter Homolka In Wer ist wer im Judentum? von David Korn (Neuauflage München 2003)
ist über Walter Homolka noch folgendes zu lesen (S. 204): „Zu Anfang des Jahres 2000 fand Walter Homolka
ein neues Betätigkungsfeld als Geschäftsführer der Kulturstiftung Deutsche Bank… Zugleich übernahm
er das Amt des Geschäftsführers der Alfred-Herrhausen-Gesellschaft für internationalen Dialog. Die
Karriere Homolkas, ‘eines vielseitig begabten’ (FAZ), verlief abwechslungsreich: 1964 in Landau an der
Isar geboren, war er ab 1989 Investmentmanager bei der Bayerischen Hypo, ab 1992 maßgeblicher Mann im
Bertelsmann-Management, ab 1995 zusätzlich kaufmännischer Direktor der Verlage Siedler (Daniel Goldhagen
lässt grüßen! PFC) und Knaus; 1998 wurde er Landesrabbiner in Niedersachsen und bald darauf Richter
am Europäischen Rabbinatsgericht; (…) Dem Vernehmen nach stammt er aus von Herkunft (sic!) jüdischer
Familie. Er ist Gründer und führender Mann einer Union progressiver Juden in Deutschland, Österreich
und der Schweiz und liefert Zündstoff innerhalb des Judentums: Die Rabbinerkonferenz Deutschland ließ
1998 verlautbaren, daß ‘Herr Dr. Homolka weder Rabbiner noch Jude’ sei, gegen welche Feststellung wiederum
andere jüdische Kreise protestierten. Zentralratssprecher Spiegel hat scharf gegen Homolka Stellung bezogen.
Auch als Buchautor ist der vielseitig Begabte aufgefallen. Seine Druckwerke tragen Titel wie Jüdische
Identität in der modernen Welt und Das Wertpapiergeschäft.“
@Arkanum: Sie haben einen höchst seltsamen Begriff von Beweisführung! Und einen noch seltsameren von
freiem Disput! Sie wurden dort längst widerlegt Das ist absolut lächerlich! Es mag sein, dass das ich
das eine oder andere „interpoliere“, wie ich es einmal nennen will. Ihre Behauptung, die Roosevelt-Politik
stehe in absolut keinem sachlichem Zusammenhang mit dem Kaufman’schen Pamphlet, Roosevelt komme daher
als Auftraggeber desselben von vornherein nicht in Frage, ist jedoch absolut lächerlich; ich werde an
der genannten Stelle noch darauf eingehen! o^/ Das Gegenteil ist der Fall: Sie sind in höchster Argumentationsnot,
weshalb Sie die Auseinandersetzung damit scheuen wie der sprichwörtliche Teufel das sprichwörtliche
Weihwasser!
„Deutschland muss vernichtet werden!“ (Fortsetzung) „Die Sterilisation genießt in der Wissenschaft hohes
Ansehen als das beste Mittel, die menschliche Rasse von ihren Außenseitern zu befreien: von den Entarteten,
den Geisteskranken, den erblich vorbelasteten Kriminellen. Sterilisation darf man nicht mit Kastration
verwechseln. Es handelt sich hierbei um einen einfache und sicheren, vollkommen harmlosen Eingriff, der
für den Patienten mit keinen Schmerzen verbunden ist, der ihn weder verstümmelt noch seine Geschlechtlichkeit
beeinträchtigt. Die Auswirkungen eines solchen Eingriffs sind in den meisten Fällen unbedenklicher als
die einer Impfung und nicht ernster zu nehmen als beim Zahnziehen. Auch geht ein solcher Eingriff außerordentlich
schnell vonstatten, er dauert nicht länger als zehn Minuten. Der Patient kann unmittelbar danach seine
Arbeit wieder aufnehmen. Selbst bei Frauen ist eine solche Operation sicher wie einfach, sie benötigt
nur mehr Zeit. Obwohl solche Eingriffe schon tausendfach vorgenommen worden sind, sind keine Fälle mit
Komplikationen oder tödlichem Ausgang bekannt. Wenn man bedenkt, daß gesundheitliche Maßnahmen wie
Impfungen und Serumbehandlungen als unmittelbare Dienste am Gemeinwohl angesehen werden, dann ist in der
Sterilisation des deutschen Volkes kaum etwas anders zu erblicken als eine große Gesundheitsmaßnahme
der Menschheit, um sich für immer gegen das Virus des Deutschtums zu schützen. (…) Nach vollständiger
Sterilisation wird es in Deutschland keine Geburten mehr geben…“ (Fortsetzung folgt!)
„Deutschland muss vernichtet werden!“ (Fortsetzung) „Wir sehen also, daß es keinen Mittelweg gibt; daß
kein Ausgleich, kein Kompromiß möglich ist, daß keine politische oder wirtschaftliche Teilung in Betracht
gezogen werden kann. Es gibt letzten Endes keine andere Lösung als diese: Deutschland muß für immer
von dieser Erde verschwinden! Und glücklicherweise ist, wie wir gleich sehen werden, diese Lösung nicht
mehr undurchführbar… Verbleibt also nur noch, den besten Weg zu finden, die leichteste und am schnellsten
umzusetzende Weise, wie die letzte Strafe an der deutschen Nation vollstreckt werden kann. Dabei versteht
es sich von selbst: Pogrome und Massenhinrichtungen stehen außerhalb jeder Diskussion. Sie sind bei einer
Bevölkerung von annähernd siebzig Millionen nicht nur wenig praktikabel, derartige Methoden sind auch
unvereinbar mit den moralischen Verpflichtungen und sittlichen Gepflogenheiten der zivilisierten Welt.
Es bleibt also nur noch ein Weg offen, um die Welt endgültig vom Deutschtum zu befreien: die Quelle verstopfen,
aus der die kriegslüsternen Seelen hervorgehen, sprich das deutsche Volk daran hindern, seinesgleichen
jemals wieder fortzupflanzen. Dieses moderne Verfahren, in der Wissenschaft unter dem Begriff ‘Eugenische
Sterilisation’ bekannt, ist gleichzeitig handhabbar, menschlich und gründlich. Die Sterilisation genießt
in der Wissenschaft hohes Ansehen als das beste Mittel, die menschliche Rasse von ihren Außenseitern
zu befreien: von den Entarteten, den Geisteskranken, den erblich vorbelasteten…“
@Arkanum: Sachbeweise gibt es jede Menge! Sehen wir einmal von den Juden(freunden) Theodore N. Kaufman,
Henry Morgenthau, Harry Dexter White, Franklin D. Roosevelt, Bernard Baruch, Josef Stalin, Lazar Kaganowitsch
usw. ab, denen das 20. Jahrhundert seinen größten Krieg und Millionen von Toten zu verdanken haben,
nur weil sie „Deutschland vernichten“ (Titel bei Kaufman, erklärte Politik Roosevelts, der am 19.8.1944
ausdrücklich sagte „wir müssen die Deutschen kastrieren“) wollten: Es ist nachweisbar, dass die 613.
der insgesamt 613 „Mizwot“ www.jewfaq.org/613.htm (Ge- und Verbote der schriftlichen Tora, die – selbstverstädnlich
nach Maßgabe ihrer objektiven Realsierbarkeit – für jeden Juden verpflichtend sind) bis heute das Amalekiter-Vernichtungsgebot
des Buches Deuteronomium (vgl. Dtn 25,17-19) aufrecht erhält! Selbst im Mizwot-Kompendium von Chafetz
Chayim (alias Israel Meir Kagan) (1838-1933) en.wikipedia.org/…i/Yisrael_Meir_Kagan kennzeichnet die
betreffende Mizwa noch als „Anweisung, die auch heute noch beobachtet werden kann“…! o^/
Was mein „Lehrer“ (ehem. „Prof.“) da mal wieder von sich gegeben hat… …ist, wie wäre es bei kryptojüdischen
Scheinbischöfen anders zu erwarten, alles andere als katholisch! Auch bei „jüdischen Freunden“, die
seit Jahrzehnten in intensivem Gespräch mit Christen stünden, seien angebliche „kollektive Erinnerungen“
an angebliche „Zwangskatechesen und Zwangsbekehrungen“ noch lebendig. Die größte Angst der Juden ist
es, von einem Volk oder einer Menschengruppe dieser Erde als das entlarvt zu werden, was sie seit der
Ermordung ihres Messias, unseres Herrn Jesus Christus sind: ein Haufen verirrter Schafe, die keinen Hirten
haben, willige Werkzeuge ihres Kriegs- und Völkermordgottes Jahwe, die „Synagoge Satans“ (Offb 2,9) Was
war denn wohl der Hintergrund der Abänderung der Karfreitagsfürbitte von 1962? Ein Zugeständnis an
Juden, Freimaurer und Konzil und eine weitere Ablehung, um nicht zu sagen der Todesstoß für die überlieferte
Messe?! Ich bin gespannt, ob die Piusbruderschaft bei ihrem Nein zu dieser Änderung bleiben wird. Spätestens
jetzt müsste ihr klar sein, dass das Konzil einzig und allein im Licht des Modernismus interpretiert
werden darf, dass somit auch ein Ratzinger trotz seines scheinbaren Zugeständnisses an die Tradition
letztlich das jüdisch-freimaurerisch geprägte Konzil vertritt, das mit der Tradition so wenig zu vereinbaren
ist wie Feuer und Wasser es sind!
Das Halacha-„Judentum“ führt sich selbst ad absurdum! Jeder Anflug der Möglichkeit einer Judenmission
durch die Kirche sei quasi ein feindlicher Akt, eine Fortsetzung der Untaten Hitlers den Juden gegenüber
auf anderer Ebene: „Das ist hart, aber ehrlich gesagt.“ – schimpft der rabiate Rabbiner weiter. Solche
Aussagen – wie auch die anderen im Artikel zitierten – dokumentieren einmal mehr die inneren Widersprüche
und die Feindbilder, wie sie im Halacha-Judentum offensichtlich bis heute lebeindig sind. Wer die halachische
Pseudoreligion als solche entlarvt und den Juden ihren Messias, auf den sie immer noch warten, obwohl
er längst unter ihnen war und sie ihn sogar ans Kreuz gebracht haben, verkündet, wird gleich als Judenfeind
deklariert… @Arkanum: Auch dies lässt vermuten, dass die 613. Mizwa „Du sollst die Amalekiter vernichten“
auch von den heutigen Juden noch beobachtet wird!
„Deutschland muss vernichtet werden!“ (Fortsetzung) „Oder etwa Deutschland einfach in kleine selbständige
Staaten aufteilen? Unsinn! Das Alldeutschtum, das bei allen Deutschen, unabhängig davon, wie weit sie
von Berlin entfernt und in welchem Staat sie leben, blinde Ergebenheit erlangt hat, ließe sich un-möglich
über Nacht von solch schwachen und willkürlich gezogenen Schranken behindern. Dann laßt uns die Welt
aufteilen und Deutschland seinen Anteil geben, mit dem sowohl die Welt als auch Deutschland zufrieden
sind, ist ihm damit gedient? Deutschland hat uns doch schon darauf geantwortet: ‘Deutschland wünscht
nicht irgendeinen Anteil; es wünscht und fordert alles oder nichts.’ Die junge Generation umerziehen?
Selbst wenn man ein derart umfangreiches Programm in Angriff nehmen würde, bliebe höchst zweifelhaft,
ob es die Mühe lohnt und es Erfolg hätte. Das Gefühl ist größer und unendlich mächtiger als der
Verstand. Die kriegerischen Eigenschaften der Deutschen sind untrennbar mit ihrem Geist verbunden, sie
sind ein natürlicher Bestandteil ihrer Seele. Eines Tages würde ihr Verstand erneut vom Kriegsgeist
beherrscht sein. Schließlich folgende Lösung: Deutschland für immer durch eine bewaffnete Macht polizeilich
überwachen? Selbst wenn ein so ausgedehntes Unternehmen durchführbar wäre, das Leben selbst würde
dies vereiteln. Wie der Krieg den Krieg hervorbringt, so erzeugt Unterdrückung Aufstand. Unerhörte Schrecknisse
würden daraus folgen…“ (Fortsetzung folgt!)
„Deutschland muss vernichtet werden!“ (Teil 3) @Humbelina: Danke für die Ergänzung! :)3 @Arkanum: Es
geht darum, herauszufinden, ob die Juden(freunde) Roosevelt & Co. tatsächlich Deutschland vernichten
wollten! „Kaufman“ weiter: „Sollten unsere Soldaten einrücken müssen, um zu töten oder im Kampf zu
fallen, gebe man ihnen wenigstens nicht nur eine Parole mit auf den Weg, sondern ein hehres Ziel und ein
heiliges Versprechen. Das Ziel muß ein dauerhafter Friede sein! Und das Versprechen muß dieses Mal gehalten
werden!“ Im 6. Kapitel („Gibt es nicht einen Kompromiß?“) ist zu lesen: „Kann die Welt nicht einen Kompromiß
finden, der Deutschland eine Existenzmöglichkeit Seite an Seite mit ihr in Frieden und Gerechtigkeit
erlaubt? Deutlicher gefragt: Würde morgen zu Deutschlands offensichtlicher Zufriedenheit ein Friede geschlossen,
wäre dann zu erwarten, daß diese im Blut geborene und groß gewordene Nation über einen längeren Zeitraum
hinweg friedlich wäre? Wir würden es gerne hoffen; doch die Geschichte dieses Volkes macht solche Hoffnungen
schnell wieder zunichte… Was ist denn von einem demokratischen Deutschland zu halten? Demokratie für
eine Nation, die ein Riesenvolk von rund dreißig Millionen Polen (eine glatte Lüge! PFC) vernichtet
hat nach dem Motto ‘eine Sklavenrasse wie diese hat keine Daseinsberechtigung’? Demokratie bei einem Volk,
für das es nur Überlegenheit, aber keine Gleichheit gibt?“ (Fortsetzung folgt!)
Prof. Faurisson: Es gab keine deutsche Politik der systematischen Judenvernichtung! (Fortsetzung) „Also,
wenn ich Sie richtig verstanden habe, besagten diese Anweisungen nicht, daß alle politischen Kommissare
zu erschießen seien, auch wenn diese Kommissare an erster Stelle angeführt werden? Genau so ist es.
Diese Kommissare scheinen häufig Juden gewesen zu sein. Aber selbst in diesem Fall mußte eine Aussonderung
durchgeführt werden. Aber sie werden natürlich verstehen, daß das in der Praxis bedeutete, daß man
das Recht hatte, entgegen den Bestimmungen des Kriegsrechtes Gefangene zu erschießen. Außerdem, sie
werden es vielleicht wissen, haben die Wehrmachtsführer sich nicht wie die Rote Armee verhalten wollen
und sie haben sich, schlußendlich, geweigert, die strengsten dieser Anordnungen zu befolgen. Was Babi
Yar betrifft, so hat dort noch keine gründliche Untersuchung in der Art stattgefunden, wie das für Katyn
geschehen ist. Nichts stützt jedoch die Erzählungen, die es zu diesem Vorfall gibt, und die unglaubwürdig
erscheinen. Ich werde auf Babi Yar noch zurückkommen. (…) In der Ukraine gibt es derzeitig einen katholischen
Priester, der viel von sich hören läßt, der Pater Patrick Desbois, ein Franzose und großer Freund
der Juden. Seine Spezialität besteht darin, das Land nach „jüdischen Massengräbern“ zu durchforsten.
Er läßt den gutmütigen ukrainischen Dorfbewohnern ankündigen, er werde sich an den oder jenen Ort
begeben und wolle dort Zeugenaussagen zu den Massakern der Deutschen aufnehmen, die an den Juden während
des Krieges begangen worden seien…“ (Forts. folgt!)
@Arkanum: „Deutschland soll vernichtet werden!“ (Teil 2) Roosevelt hetzte dann ab 1937 – wie schon sein
Vorgänger 20 Jahre vorher – das amerikanische Volk gezielt zum Krieg gegen Deutschland auf, womit er
anfangs so seine Schwierigkeiten hatte, da es noch Ende 1939 fast einstimmig gegen eine Beteiligung an
dem neuen Krieg in Europa war. Roosevelt griff daher in die Mottenkiste der WK I-Propaganda (!) und ließ
sich von einem „Theodore N. Kaufman“ (möglicherweise ein Pseudonym, hinter dem gut auch ein Henry Morgenthau,
Harry Dexter White oder ein anderer Ghostwriter stecken könnten) ein antideutsches Hetzpamphlet mit dem
bezeichnenden Titel Germany must perish („Deutschland muss vernichtet werden“) schreiben. Dieses hatte
nicht etwa, wie man als gut (um)erzogener Staatsbürger der OMF-BRD spontan meinen könnte, in erster
Linie Adolf Hitler und den Nationalsozialismus zum Inhalt, sondern – wieder einmal – den „Militarismus“
der deutschen „Barbaren“, ihr angebliches Streben nach Weltherrschaft und die Frage, wie diese möglichst
effektiv zu stoppen sei. Gleich zu Beginn wird scheinheilig formuliert: „Sollten die Verhältnisse …
dazu führen, daß die amerikanische Öffentlichkeit sich für einen Krieg entscheiden muß, um sich selbst
zu verteidigen (der Verfasser betet inständig, daß dies nie eintreten mag ), wird es von höchstem
Interesse sein, dafür zu sorgen, daß das Leben unserer Söhne nicht wie das ihrer Väter eine Generation
vorher sinnlos geopfert wird…“
@Arkanum: Deutschland sollte vernichtet werden! (Teil 1) Sicher gab es auch schon eine von Rassismus und
Völkermord (Indianer, Südstaatler) geprägte Vergangenheit in den Vereinigten Staaten, es waren aber
jüdische Kreise, die Anfang des 20. Jahrhunderts mit dem amerikanischen Kapital auch die Macht und damit
die Verantwortung für die Politik der USA in ihre Hände bekamen. Die bisherigen Bestrebungen der USA,
Atlantik und Pazifik unter ihre Kontrolle zu bringen, wurden jetzt dahingehend erweitert, dass man nun
auch Europa unter amerikanische Herrschaft bringen wollte, um so die potenziellen Mitbewerber um die Weltmacht
frühzeitig auszuschalten. Dabei haben sich diese von den halachischen Irrlehren geprägten Kreise schon
ziemlich bald auf das wirtschaftlich aufstrebende, zentral gelegene deutsche Volk (als „Amalekiter“?!)
eingeschossen, dem unterstellt wurde, es sei „barbarisch“ und strebe (ebenfalls) die Weltherrschaft an.
Diesem angeblichen Streben („Pan-Germanismus“) sollte von Anfang an Einhalt geboten werden. So kam es
zum „Ersten Weltkrieg“ mit dem für Deutschland desaströsen Ende der Novemberrevolution 1918 und dem
Versailler Diktat von 1919. Damit aber nicht genug! Der Krieg gegen das deutsche Volk sollte bis zu seiner
vollständigen Vernichtung fortgesetzt werden: In einem nur wenigen bekannten Pakt schlossen sich F. D.
Roosevelt und Josef Stalin bereits 1933 (!) gegen Deutschland zusammen. Roosevelt hetzte dann ab 1937 –
wie schon sein Vorgänger 20 Jahre vorher – das amerikanische Volk gezielt zum Krieg gegen Deutschland
au…
@Marcelus: So sieht es Prof. Faurisson Sie leugnen also nicht den SS-Genozid an den europäischen Juden?
Um die Sicht Faurissons, der ich mich im Großen und Ganzen anschließe, zusammenzufassen (was Sie natürlich
nicht davon entbinden soll, das Interview zu lesen! ): 1. Es ist bis heute kein Dokument bekannt, das
auf eine geplante, systematische Vernichtung der europäischen Juden schließen lässt. Dies bedeutet
nicht, dass nicht Juden von Deutschen in Konzentrationslager verschleppt wurden und dort umgekommen sind.
2. Es ist bis heute kein Dokument bekannt, das auf eine „Vergasung“ von Juden in den Konzentrationslagern
oder in „Gaswagen“ schließen lässt. Dies bedeutet nicht, dass das Giftgas Zykon B in Konzentrationslagern
nicht eingesetzt worden ist. Allerdings lässt sich nur der Einsatz für die Entlausung von Häftlingskleidung
sicher nachweisen! So weit so gut. Hoffen wir, Angela stößt auch bald mal auf diese :(3 wundervolle
Seite!
@Marcelus: Wann und wo habe ich das? Wenn Sie zu müde oder zu alkoholisiert sind, um der Diskussion richtig
zu folgen, sollten jetzt vielleicht lieber ins Bett gehen!
@Marcelus: Gerade deshalb empfehle ich Ihnen ganz dringend die Lektüre des Faurisson-Interviews! Sie
leugnen, daß die SS überhaupt Juden ermordet hat. Das tut keiner der mir bekannten Revisionisten, nicht
einmal Ernst Zündel! Offenbar wissen Sie nicht über die SS Bescheid. Offenbar wissen Sie über uns Revisionisten
nicht wirklich Bescheid!
@Marcelus: Es gibt solche und solche Bücher, solche und solche Filme, solche und solche Vorträge, solche
und solche Zeitungen, solche und solche Zeitschriften, solche und solche Internetseiten…! Fällt der
Groschen?
@Marcelus: Wenn Sie das Fernsehen als eine ernsthafte Geschichtsquelle betrachten… …ist Ihnen fast
nicht mehr zu helfen! 1. Nichts ist so leicht zu fälschen wie Photographien und Filme! 2. Nichts ist
unzuverlässiger als die Aussage eines angeblichen Augenzeugen. 3. In wessen Hand sind denn Ihrer Meinung
nach die Medienkonzerne und Fernsehanstalten? Etwa in deutscher?
@Marcelus Deswegen darf man aber nicht der NSDAP-SS-Propaganda auf den Leim gehen. Wenn Sie das Interview
von Prof. Faurisson nicht gelesen haben, woher wollen Sie dann wissen, dass er das tut? Oder wollen Sie
das etwa mir unterstellen? Man muß beides auseinanderhalten, die Geschichte der Deutschen und jene der
NSDAP und der SS. Da gebe ich Ihnen vollkommen recht! :)3
@Arkanum, der den Völkermörder Roosevelt sofort heiligsprechen würde Was ich bestenfalls kann, ist
per se (aufgrund innerer Widersprüche) unmögliche Beweggründe für angebliche Vorhaben ausschließen.
Zum Beispiel den Talmud als angeblichen Beweggrund angeblicher Mordvorhaben, und zwar aufgrund des Primats
des Mordverbots. Dann müssten Sie mir erst einmal anhand von Quellen (und nicht nur Wikipedia!) nachweisen,
dass der von Ihnen behauptete Primat der drei Gebote während des gesamten 20. Jahrhunderts so lebendig
im Bewussteins aller Halachajuden der Welt war, dass keiner auf die Idee kommen konnte, eine einzelne
Person oder gar ein ganzes Volk so mir nichts dir nichts zu ermorden. Die Taten gewisser Herren (ich habe
sie schon aufgelistet) an der Spitze der USA und der UdSSR sprechen da eine ganz andere Sprache! Im Gegenteil:
Angesichts dieser Genozid-Pläne, wie sie eben nicht auf deutscher, sondern auf alliierte Seite nachgewiesen
werden können, werden Sie (bzw. die Halachajuden) uns beweisen müssen, dass trotz der genannten Mizwot
(601-603 und 611-613) die Kanaaniter und Amalekiter bei allen Juden des 20. Jahrhunderts als vor Zeiten
vernichtet galten und diese Mizwot als „veraltet“ gelten! Wie gesagt: Auch das Kompendium von Chafetz
Chayim (alias Israel Meir Kagan) spricht da eine andere Sprache…!
@Marcelus: Es behauptet ja niemand, dass die Nazis nicht mit den Zionisten zusammengearbeitet hätten
Worum es Prof. Faurisson und mir als Revisionsten geht, ist es, diversen Geschichtslügen, insbesondere
denen hinsichtlich der angeblichen deutschen (Allein-)Schuld an den Weltkriegen, der Art und des Umfangs
des Genozids an den Juden, angeblich von Deutschen begangener Kriegsverbrechen, der Beteiligung der –
jüdisch dominierten – US-Administration an Ausbruch und Verlauf der Weltkriege usw. usw. den Garaus zu
machen und der geschichtlichen Wahrheit zum Durchbruch zu verhelfen, zum Wohl unseres Volkes und der ganzen
Welt. Um nichts weniger und nichts mehr! o^/
@Marcelus: Was hat dann Maimonides anderes getan als Jesus? Das Gesetz des Moses konnte nur der Christus
außer Kraft setzen …sagt Ratzinger. Glaubt er denn an die Gottheit Christi? Oder woraus leitet er diese
Einzigartigkeit Jesu ab? Maimonides setzt sich über Moses hinweg, das bedeutet, er stellt sich über
den größten Propheten Israels. Genau das gleiche könnten doch die Maimonides-Anhänger Jesus Christus
vorwerfen! Ich denke, man wird um eine inhaltliche Diskussion kaum herumkommen können!
@Marcelus: Das habe ich ja auch gar nicht behauptet! So wenig, wie dies Prof. Faurisson getan hat und
tut! Es ist allerdings ein großer Unterschied, zu sagen der NSDAP-Staat hat keine Juden aus ganz Europa
deportiert und in SS-Konzentrationslagern ermorden lassen oder zu behaupten der NSDAP-Staat wollte die
Judenfrage in Europa dadurch zu lösen, dass er das jüdische Volk systematisch seiner Vernichtung zuführte
oder die Deutschen haben (Merkel: über) 6 Millionen Juden ermordet, die meisten davon durch Vergasung!
@Vorposter @Marcelus: Das ist mir neu, dass Maimonides den Anspruch erhoben haben soll, größer als Mose
zu sein. @Arkanum: Könen Sie bis zehn zählen? Anscheinend nicht! unter „Mizwa“ steht dort zu lesen:
Von dieser Vorschrift ausgenommen sind lediglich drei Verbote, die nach jüdischer Tradition auf keinen
Fall missachtet werden dürfen: Mord, Entweihung des göttlichen Namens und verbotene geschlechtliche
Beziehungen. Es ist ausdrücklich die Rede von drei, nicht von zehn Geboten! Und zurück Diese, mir bisher
unbekannte Behauptung bei Wikipedia, wird leider auch nicht näher belegt. (Wie so oft in dieser Amateur-„Enzyklopädie“…!)
In dem Zusammenhang, in dem sie steht, könnte sie gut auch nur auf das Durchbrechen der Sabbatruhe bezogen
sein. Maimonides können wir leider nicht mehr befragen. Ich vermute mal, dass er das einfach von seinen
Vorgängern übernommen hat, die vor ihm schon an Mizwot-Listen arbeiteten. Um die geschichtliche Entwickliung
nachvollziehen zu können, wäre eine kritische Textausgabe wäre da sicher sehr hilfreich! Maimonides
soll jedenfalls knapp drei Dutzend Mizwot geändert haben…! Dafür müssen Sie erst die Ernsthaftigkeit
dieser Pläne belegen (und beweisen, daß z.B. Roosevelts Kastrationshalbsatz im Tagebuch Morgenthaus
nicht nur eine rhetorische Floskel, ein „starker Spruch“ war). Lesen Sie David Irving („Der Morgenthau-Plan
1944/45“ oder „Nürnberg – die letzte Schlacht“) oder das demnächst bei im Verlag Anton Schmid erscheinende,
dann wissen Sie Bescheid!
@Marcelus: Dann nennen Sie uns doch bitte mal ein konkretes Dokument… …welches den angeblich geplanten
und systematisch durchgeführten NSDAP-SS-Genozid an den europäischen Juden belegt!
@Marcelus, Sie haben eine Schwachstelle im Wiki-Artikel aufgedeckt! Die 613 Mizwot wurden nicht erst,
wie Sie sicher vermuten, von Maimonides in ein System gebracht, sondern nach Auskunft wiederum des „Neue(n)
Lexikon des Judentums“ (ebd.) bereits im 8. Jahrhundert von einem gewissen Shimon ben Kajara (andere Schreibweise:
Sim[e]on Kayyara). Mit Ihrer Vermutung, dass Maimonides im Halachajudentum wohl die größte Autorität
nach Mose darstellt, dürften Sie allerdings den Nagel auf den Kopf getroffen haben!
@Marcelus, den Massenmenschen mit Scheuklappen Menschen wie Sie, die sich nicht die Bohne für die reine,
ungefälschte Wahrheit interessieren, können einem wirklich nur leid tun! Bilden Sie sich ja nicht ein,
Sie wären wissenschaftlich oder religiös etwas Überdurchschnittliches, was Sie wahrscheinlich auch
gar nicht sein wollen…!
@Arkanum: Die Zehn Gebote sind Bestandteil der 613 Mizwot! So ist es in Ihrer geliebten Wikipedia (Artikel
„Mizwa“) de.wikipedia.org/wiki/Mitzwa nachzulesen! Und im „Neue(n) Lexikon des Judentums“, das weder im
Vatikan noch in der Parteizentrale der NPD geschrieben wurde, ist zu lesen (S. 578): „Obwohl es leichte
(kallot) und schwere (chamurot) Mizwot gibt, wird die Gleichwertigkeit aller Mizwot betont.“ Die Mizwot
sind für die große Mehrheit aller Juden nicht verbindlich Die Mizwot sind für alle Juden verbindlich
nach Maßgabe ihrer Realisierbarkeit! Marcelus’ Deutung Ihrer Zitate aus dem Deuteronomium als Dispens
(für eine Zeit existenzieller Bedrohung) ist also folgerichtig Es bleibt die Frage: Wenn die kanaanitischen
Völker inkl. Amalekiter bereits seit Jahrhunderten nicht mehr existieren, was ist der Grund für die
von mir zitierten, auf Maimonides zurückgehenden Mizwot 601-603 und 610-613? Eine Aktualität gibt es
heute nur noch für einige Splittergruppen sowohl unter Juden wie unter Judenhassern. Und was können
Sie als Grund anführen, warum der für den Zweiten Weltkrieg wesentlich verantwortliche amerikanische
Präsident Franklin Delano Roosevelt, warum sein Finanzminister Henry Morgenthau und dessen erster Mitarbeiter,
der KGB-Kollaborateur Harry Dexter White – allesamt im Dunstkreis des Halachismus – Pläne zur Ausrottung
des ganzen deutschen Volkes schmiedeten?
@Marcelus: Lesen Sie doch bitte erst einmal das ganze Interview! Vorher halte ich eine Diskussion mit
Ihnen zu diesem Thema, das eben nicht nur ein „Geschichtsthema“ ist, für nicht sonderlich sinnvoll!
@Marcelus: Sind Sie denn nüchtern? Daran bekommt man seine Zweifel, sieht man sich ihr letztes Posting
an, das – in mehrfachem Sinn! – an der Sache vorbeigeht! (Falls Sie es immer noch nicht gemerkt haben
sollten: Der von Ihnen kritisierte Satz entstammt einem Interview mit dem französischen Literaturwissenschaftler
Prof. Robert Faurisson globalfire.tv/…_interview_teil1.htm!)
@Arkanum: Die unterschiedliche Bewertung von Juden und Nichtjuden ist das halachische Grundprinzip! Was
einem „jüdischen Dogma“ noch am nächsten kommt, ist der Dekalog, der Mord eben gerade nicht rechtfertigt.
Er gilt sowohl für orthodoxe als auch für liberale und konservative Juden. Schmarrn! Die ganze – zumindest
die schriftliche – Tora, d.h. der ganze Pentateuch, wird doch, wie wir gesehen haben, als von Jahwe am
Sinai geoffenbart und von Israel als zu haltendes Gesetz angenommen! Und dazu gehört – wie gesagt – auch
das Deuteronomium mit seinen Geboten, die sieben kanaanitschen Völker (Dtn 20) sowie die Amalekiter (Dtn
25) vollständig auszurotten. Eben aus diesem Grund haben dann die späteren Rabbiner wie Maimonides ja
auch die Mizwot-Listen zusammengestellt, die eben Anweisungen aus dem gesamten Pentateuch enthalten!
der Stammeskrieg zwischen Israeliten und Amalekitern ging vor Jahrtausenden zu Ende Da war Maimonides
offensichtlich anderer Ansicht, sonst hätte er ja nicht die Mizwa Nr. 613 („[Du sollst] die Amalekiter
vernichten“) genau so formulieren können! Seither läuft die Veraltungsfrist Ist das so etwas wie ein
Haltbarkeitsdatum? (Uri Ariel) hat sich erst nach der Wahl rassistisch geäußert… Ihnen ist hoffentlich
bekannt, dass dieser Rassismus auch von Rabbinern in Israel gefördert wird? o^/ Mit alledem haben Sie
aber immer noch nicht meine These entkräften können, dass die Halacha an vielen Stellen rassistisch
ist, weil die Unterscheidung Juden – Nichtjuden sie wie ein Axiom/Dogma/Grundprinzip durchzieht…!
@Arkanum: Sie machen es sich mal wieder viel zu einfach…! Alleine die Existenz jüdischer Richtungen,
für die die Mizwot keine Dogmen sind, beweist, daß sie keine für alle Juden verbindliche Bedeutung
haben. Wenn auch die Mizwot für nicht-orthodoxe Juden keine mit der Verbindlichkeit von Dogmen vergleichbare
Verbindlichkeit haben mögen, bedeutet dies noch lange nicht, dass sie diese nicht teilweise auch befolgen!
solche ultraorthodoxen Gruppen, die Völkermord befürworten, sind innerhalb des Judentums bestenfalls
Sekten, aber nicht repräsentativ. Woher wissen Sie das denn so genau? Auch von Theodore N. Kaufman und
seinem „Germany must perish“ wird von der Siegerpropaganda allzu gern behauptet, sie seien keinesfalls
repräsentativ für das in der Roosevelt-Administration vorherrschende Denken geweisen, was sie bei näherem
Hinsehen, vor allem aber bei einem Vergleich mit ähnlichen Aussagen von F. D. Roosevelt, Henry Morgenthau
und Dwight Eisenhower, sich aber doch so zeigt. Meine Frage nach Uri Ariel haben Sie auch noch nicht
richtig beantwortet…!
@Arkanum: Für die „progressiven Juden“ scheint es, ähnlich wie für „progressive Christen“… …keine
verbindlichen Gesetze und auch nicht wirklich Dogmen zu geben. Sehe ich das richtig? Und was ist mit Uri
Ariel? Der war zum fraglichen Zeitpunkt schon gewählt. Wollen Sie damit sagen, dass die von Ihnen angesprochene
Regelung (Nichtzulassung rassistischer Parteien zur Knessetwahl) bei seinem Wahlantritt noch nicht gegolten
hat, also jüngeren Datums ist? Es bedeutet, daß die Mizwot keine Dogmen sind. Und was ist mit der Lehre,
dass die Tora von Jahwe wörtlich geoffenbart wurde? Kein Dogma? Und daß es ein nicht-orthodoxes Judentum
(heute die absolute Mehrheit) gibt, haben Sie eben selbst ausgeführt. Orthodox bedeutet rechtgläubig.
Es ist für mich fraglich, ob jemand, der sich von vornherein schon „nicht rechtgläubig“ nennt, den Anspruch
erheben kann/darf, die betreffende Religion zu repräsentieren…! Der Dekalog richtet sich doch an die
einzelne Person, nicht an das ganze Volk Israel! Das aus den einzelnen Personen, an die sich der Dekalog
richtet, besteht. Und was ist mit dem „Nachweis einer langen Tradition“ und „der Berufung auf eine anerkannten
Autorität“ als den „maßgeblichen“ Kriterien bei der Bestimmung der Verbindlichkeit einer halachischen
Bestimmung…? „Good bye, Rambam“…?
Prof. Faurisson: Es gab keine deutsche Politik der systematischen Judenvernichtung! (Fortsetzung) „Es
wird in diesem Befehl vom 29. Oktober 1941 betont, daß es nur eine bestimmte Sorte von Juden betreffe.
Ich zitiere: ‘8) die sowjetrussischen Intelligenzler und Juden, soweit es sich um Berufsrevolutionäre
oder Politiker, Schriftsteller, Redakteure, Kominternangestellte usw. handelt’. In ihrer üblichen Unredlichkeit
haben es die offiziellen Historiker, die damit betraut waren, diese Dokumente zusammenzufassen, gewagt
zu sagen, die ‘betroffenen Personen’ ‘seien hauptsächlich die politischen Kommissare und andere Führer
des sowjetischen Volkes, die Juden und die Mitglieder der intellektuellen Klasse gewesen’. In ihren Zusammenfassungen
werden sie sogar soweit gehen, von ‘Richtlinien für Säuberungen’ zu sprechen, obwohl es sich, ich wiederhole
es, bei diesem Dokument lediglich um ‘Aussonderung’ handelt. Wenn eine Truppe vorrückt und eine Stadt
erobert, müssen die ‘Einsatzgruppen’, eine Art Feldpolizei, versuchen, die Gefangenen und die Zivilbevölkerung
unter Kontrolle zu behalten. Das bedeutet nicht, daß man sie töten wird. Nur einige werden erschossen
werden. Auf der anderen Seite, bei den Sowjets, hatte man beim Erschießen keine Gewissensbisse. Wie gesagt,
an erster Stelle kamen also die politischen Kommissare dran. Weder hier, noch woanders, hat es jemals
einen Befehl gegeben, die Juden zu töten…“ (Fortsetzung folgt!)
@Arkanum: Und was ist mit Uri Ariel? …ein Dogma ist allerdings per definitionem für alle Mitglieder
einer Religionsgemeinschaft verbindlich! Seine Leugnung schließt von der Gemeinschaft aus. Dem zuletzt
von von mir verlinkten Wiki-Artikel „Tora“ de.wikipedia.org/wiki/Tora ist zu entnehmen, dass „die Ausführung
der Mitzwot“ dem nicht-orthodoxen Judentum zufolge „in die verantwortliche Entscheidung des Einzelnen
gestellt“ würde. Dies würde dann wohl aber bedeuten, dass dieses das Dogma, die schriftliche Tora, die
bekanntlich die Mizwot enthält, leugnet. Also sind diese „Häretiker“ nicht wirklich als Juden anzusehen?!
Es ist aber problemlos möglich, Völkermord abzulehnen (z.B. abgeleitet aus dem Dekalog) Das dürfte
nicht so leicht sein. Der Dekalog richtet sich doch an die einzelne Person, nicht an das ganze Volk Israel!
Tatsächlich sind in Israel Parteien, die Völkermord propagieren, von der Wahl in die Knesset ausgeschlossen
Und was ist dann mit Leuten wie Uri Ariel in dem von Ihnen verlinkten Focus-Artikel, der Deutschland offen
mit den Amalekitern verglichen hat? Ist der etwa nicht in der Knesset?
@Arkanum: Dass die Halachot mitunter auch Mehrheitsvoten unterworfen sind… wird vom Neue(n) Lexikon
des Judentums (Stichwort „Halacha“) bestätigt. Dies bedeutet aber noch lange nicht, dass es nicht auch
Dogmen oder, wenn Sie wollen, „Axiome“ gibt, die allen Einzelbestimmungen vorausliegen. Ich denke da z.B.
an die rabbinische Lehre von der präexistenten Tora göttlichen Ursprungs, die der gesamten schriftlichen
Tora de.wikipedia.org/wiki/Tora, also auch dem Buch Deuteronomium mit seinen Völkermordbestimmungen in
Kap. 25 (VV. 17ff.), göttliche Autorität verleiht; ähnlich die weit verbreitete Lehre vom mosaisch-sinaitischen
Ursprung auch der sog. mündlichen Tora de.wikipedia.org/wiki/Tora, d.h. der Mischna, des Kerns des Talmud
de.wikipedia.org/wiki/Tora
Prof. Faurisson: Es gab keine deutsche Politik der systematischen Judenvernichtung! (Fortsetzung) „Zunächst
einmal: es hat nie einen ‘Kommissarbefehl’ an sich gegeben. Bei den Historikern ist es zur Gewohnheit
geworden, mit diesem Begriff eine Ansammlung von Dokumenten zur Aussonderung von Gefangenen oder einigen
Zivilisten im Rücken der Front zu bezeichnen. Gegründet 1938, während des Anschlusses, waren die Einsatzgruppen
mit dieser Aussonderung betraut. Auf der gesamten Länge der russischen Front waren sie gerade mal 3.000
(dreitausend) Mann, Fahrer und Schreiber eingeschlossen. Zu Beginn des militärischen Feldzuges sind ihnen
strengste Anweisungen (‘Richtlinien’) gegeben worden. Man muß diese Anweisungen lesen. Sie besagen im
Kern, daß, da das Kriegsrecht von den Sowjets nicht beachte werde, man äußerst streng die gefangengenommenen
Soldaten selektieren müsse. Einige Gefangene müßten auf der Stelle erschossen werden, da es sich nicht
um Soldaten handele, sondern um fanatisierte Politkommissare, die man nicht im Kriegsgefangenenlager belassen
könne. Andere dagegen könnten in Deutschland nützlich sein. Ein Dokument, als URSS-014 im Nürnberger
Prozeß aufgenommen, zählt acht Kategorien von Personen aus der Gruppe von Kriegsgefangenen oder Zivilgefangenen
auf, die einer Aussonderung unterzogen werden müßten. Es ist interessant festzuhalten, daß die Juden
an achter und letzter Stelle erscheinen. Es wird in diesem Befehl vom 29. Oktober 1941 betont, daß es
nur eine bestimmte Sorte von Juden betreffe…“ (Quelle: National-Journal globalfire.tv/…_interview_teil2.htm;
Fortsetzung folgt!)
Prof. Faurisson: Es gab keine deutsche Politik der systematischen Judenvernichtung! (Fortsetzung) „Ich,
der während des Krieges hochgradig antideutsch eingestellt war, muß gestehen, daß ich lediglich äußerst
anständige Deutsche gesehen habe. Ich könnte sogar erstaunliche Fälle nennen. Als ich danach die Amerikaner
habe kommen sehen, da habe ich das als wunderbar empfunden. Viele waren sehr sympathisch und benahmen
sich anständig, aber es gab auch unter diesen Soldaten und den Offizieren einige, die richtige Flegel
waren. Und dann, nebenbei gesagt, war ich äußerst erschüttert über die Schrecken der Epuration [AdÜ:
die Epuration, wortwörtlich mit Säuberung übersetzt, bezeichnet die Zeit gewaltsamer Ausschreitungen
in Frankreich vor und nach der Befreiung von den deutschen Besatzern, in der echte und vermeintliche Kollaborateure
verfolgt, mißhandelt und getötet wurden]. Aber jetzt bin ich dabei, mich vom Thema zu entfernen. Sie
wollten vom ‘Kommissarbefehl’, von den ‘Einsatzgruppen’ und von ‘Babi Yar’ sprechen. Richtig, drei Teile
eines selben Themas. Man sagt uns, es habe einen ‘Kommissarbefehl’ gegeben, den man uns als einen Befehl
beschreibt, systematisch die sowjetischen politischen Kommissare, die die Truppen bewachten, zu töten,
und man ergänzt, die Einsatzgruppen hätten auch die Aufgabe gehabt, die Juden zu töten. Das ist falsch.
Zunächst einmal: es hat nie einen ‘Kommissarbefehl’ an sich gegeben…“ (Quelle: National-Journal globalfire.tv/…_interview_teil2.htm,
Fortsetzung folgt!)
Prof. Faurisson: Es gab keine deutsche Politik der systematischen Judenvernichtung! (Fortsetzung) „Sie
sprechen von Frankreich und von Deutschland, aber, wenn man weiter in den Osten geht, dann ist man in
Polen, im Generalgouvernement, und dann muß man doch, wie für Rußland, von den ‘Einsatzgruppen’ reden.
Was sagen Sie dazu? Diese Polizeieinheiten sind vor allem in Rußland eingesetzt worden. Der Krieg im
Osten war grausam. Die Sowjetunion hatte die internationalen Konventionen von Genf und von Den Haag nicht
unterzeichnet und die Deutschen sahen sich einem Partisanenkrieg gegenübergestellt. Es gab weder Gesetz
noch Recht auf Seiten der Sowjets. Auch die Deutschen können sich veranlaßt gesehen haben, alles zu
zerstören, wenn sie in einem Dorf eine Gruppe von Partisanen auffanden, auch dann, wenn sich dort Frauen
und Kinder befanden. Der Sicherheit des deutschen Soldaten galt die höchste Priorität. Deutschland war
im Krieg. Welche deutsche Frau, welcher deutscher Vater oder welche deutsche Mutter wäre damit einverstanden
gewesen, daß der eigene Mann oder eigene Sohn hinterrücks von einer Zivilperson erschossen werden würde
und diese dann einfach so entkommen wäre? In solchen Momenten geschehen unweigerlich militärische Grausamkeiten,
wie sie alle Armeen der Welt in ähnlichen Situationen begehen. Um auf meine eigene Erfahrung in Frankreich
zurückzukommen, so habe ich nacheinander zuerst den französischen Soldaten, dann den deutschen, dann
den italienischen, schließlich den kanadischen, britischen und amerikanischen am Werke sehen können…“
(Quelle: NJ globalfire.tv/…_interview_teil2.htm, Fortsetzung folgt!)
@Arkanum: Der Halachismus ist ein Spiel mit dem Feuer, ein höchst gefährlicher Tanz auf dem Vulkan!
Eine Regel, die innerhalb einer Religionsgemeinschaft als nicht mehr zeitgemäß abgelehnt werden kann,
ist schon aus diesem Grund kein Dogma und kann auch keine -istische Dogmatik begründen. Das ist richtig,
die Frage ist nur: Für welche der zahlreichen, für die gesamte Menschheit höchst gefährlichen Lehren
des Halachajudentums gilt das schon und für welche nicht? Sicher für einen Großteil der 613 Mizwot
www.jewfaq.org/613.htm, die schon deshalb nicht erfüllt werden können, weil sie sich auf den seit Jahrhunderten
nicht mehr vorhandenen Jerusalemer Tempel beziehen? Aber auch für diese, gegen die nichtjüdischen Völker
gerichteten wie die folgenden? 199. Die Kanaaniter immer als Sklaven halten (vgl. Lev 25,46) (Gebot) 601.
Keine Person von den sieben kanaanitischen Völkern am Leben lassen (vgl. Dtn 20,16) (Verbot) 602. Die
sieben kanaanitischen Völker im Lande Israel auslöschen (vgl. Dtn 20,17) (Gebot) 603. Im Unterschied
zu (allen) anderen Nationen den Ammonitern und Moabitern kein Friedensangebot machen, bevor Krieg gegen
sie geführt wird (vgl. Dtn 23,7) (Verbot) 611. Immer daran denken, was Amalek (dir an-)getan hat (vgl.
Dtn 25,17; Gebot) 612. Damit das Böse, das uns Amalek angetan hat, nicht vergessen wird (vgl. Dtn 25,18;
Verbot) 613. Die Amalekiter vernichten (vgl. Dtn 25,19; Gebot) Die letzten drei werden in dem weit verbreiteten
Mizwot-Kompendium von Chafetz Chayim (alias Israel Meir Kagan) ausdrücklich als „Anweisungen, die auch
heute noch beobachtet werden können“ deklariert…! www.jewfaq.org/613.htm
@Arkanum: Sie machen es sich wohl doch etwas zu einfach…! Wenn als maßgebliche Kriterien für die Verbindlichkeit
einzelner Halachot/Mizwot insbesondere „der Nachweis einer langen Tradition und die Berufung auf eine
anerkannte Autorität“ angeführt werden, und man sieht, welche Autorität ein „RaMBaM“ alias Maimonides
im Halachajudentum genießt, wundert es einen nicht, wenn bis heute in diesem – auch und gerade durch
Rabbiner! – eben auch das vollkommen schiefe Gottesbild des Kriegs-, Rache- und Völkermordgottes Jahwe,
die rassistische Unterscheidung zwischen Juden und Nichtjuden und unter dem Namen „Amalek(iter)“ Feindphanasien
und Ängste einerseits, Vernichtungswünsche und dgl. andererseits weitergetrieben werden…!
@Arkanum: Wikipedia ist nicht mein Freund! Sie können sich wohl denken warum: weil unliebsame, politisch
nicht korrekte Ansichten dort nicht erwünscht sind und gnadenlos rauszensiert werden, auch wenn durchaus
Wahres geschrieben wird. Beispiele könnte ich Ihnen da jede Menge liefern…! Was unsere Fragen betrifft
(„Gibt es allgemeinverbindliche Sätze im Talmud?“, „Als wie verbindlich sind einzelne Halachot anzusehen?“ )
geben die Wiki-Artikel „Talmud“ und „Halacha“ praktisch keine Auskunft. Im Unterschied eben zum „Neue(n)
Lexikon des Judentums“! Und dass die Nichtjuden sehr oft diskriminierende Unterscheidung zwischen Juden
und Nichtjuden sich durch die gesamt Halacha zieht, dürfte wohl von niemandem ernsthaft zu bestreiten
sein. Ebenso der Irrglaube an eine Vorzugsstellung gegenüber anderen Völkern (Nationalismus) und an
einen Messianismus im Sinne eines „das Heil kommt von uns Juden“…! Dass der Talmud in weiten Teilen
ein Sammelsurium von z.T. sich untereinander widersprechenden rabbinischen Lehrmeinung ist, weiß inzwischen
doch schon fast jedes Kind, zumindes aber wohl jeder Abiturient, darüber müssen Sie mich nun ganz bestimmt
nicht aufklären! Dass insgesamt sicher eine große Unsicherheit vorherrscht, was die Verbindlichkeit
der Halachot betrifft, kann man am Beispiel der 613 Mizwot (Ge- und Verbote) sehen, von denen die einen
sagen, sie seien alle als als gleichwertig und auch heute noch gültig anzusehen, andere wiederum, zahlreiche
Mizwot als nicht zeitgemäß ablehnen…
Weitere Ausführungen von Johannes Rothkranz zur Lubich und ihren „Fokolarini“ (Fortsetzung) „‘Dürfen
wir nicht allen Ernstes an eine neue Menschheit denken, wenn derjenige mit uns ist, der sagen konnte:
‘Seht, ich mache alles neu’ (Offb 21, 5)? … Gott hat uns mit dem Geist, der unsere Bewegung ‘Neue Gesellschaft’
beseelt, eine starke Kraft anvertraut. Wir wollen unsere Mitmenschen nicht enttäuschen und mutig aufbrechen
zu dem, was gewiß – wenn Gott es will, und wenn wir es wollen – die Gesellschaft des Jahres 2000 sein
wird: eine ‘Gesellschaft im Zeichen der Liebe’.» (Ebd.) Wie man sieht, ähnelt der Sprachgebrauch der
Lubich ganz verblüffend sowohl dem Teilhards als auch dem von C(ity) o(f) M(an). Ganz gleich, ob die
Lubich weiß oder nicht weiß, wem sie mit dem «Aufbau der irdischen Stadt (!)», dem Gedanken an eine
«neue Menschheit» oder der New-Age-Jahreszahl 2000 das Wort redet, sie liegt exakt auf der Linie der
One-World-Strategen. Das läßt sich auch aus der von den Fokularini-Kindern («Gen 3») zusammen mit
den Fokularini-Jugendlichen anläßlich des interreligiösen Gebetstreffens von Kyoto/Japan am 4. August
1987 verfaßten Erklärung ersehen, die in der Fokularini-Zeitschrift «Neue Stadt» vom November 1987
(S. 10) nachzulesen war; dort hieß es wörtlich: «Obwohl wir verschiedenen Nationalitäten, Rassen und
Religionen angehören, verbindet uns doch eine große Idee, für die wir uns mit unserem Leben (!!!) einsetzen:
Wir leben dafür (!!), eine geeinte Welt aufzubauen, in der der Friede verwirklicht ist…’ „ (aaO, 124)
(Fortsetzung folgt!)
@Arkanum: Sie verwechseln Naturgesetze mit Axiomen! Nein, sie (die Axiome) können auch (wie die Schwerkraft)
empirisch überprüft und gemessen werden. 1. Das von der modernen Physik formulierte „Gesetz der Schwerkraft“
ist kein Axiom, sondern ein „Naturgesetz“! 2. Die von den Naturwissenschaftlichen formulierten „Gesetze“
werden von diesen ausdrücklich als Hypothesen bzw. Theorien verstanden, die jederzeit revidierbar sind.
…kann es auch nur eine wahre Religion für alle Menschen geben, die allein über die Fülle der für
das Heil der Welt nötigen Wahrheiten („Dogmen“) verfügt. Welche das ist, entzieht sich aber der Empirik.
Nur, wenn es nicht möglich wäre, jederzeit Lehre und Leben gegeneinander halten, d.h. den Wahrheitsgehalt
des Dogmas „die katholische Kirche ist die allein seligmachende“ am Leben der Katholiken „überprüfen“
kann. Es gibt im Talmud Widersprüche zu Ihren Sätzen. Schon deshalb sind sie de facto keine Dogmen mehr.
Bitte nennen Sie Beispiele! Die Beweise finden Sie in den älteren Postings von Herrn Leblhuber. Tut mir
leid, ich kann mich weder an Stichhaltiges erinnern, noch werde ich mir das antun und die knapp 2000 Postings
des Herrn L. daraufhin abscannen! Wenn Ihnen die Sache wichtig ist, werden sie mir doch spontan entsprechende
Stellen nennen können! Ansonsten gilt doch wohl der Satz aus dem „Neue(n) Lexikon des Judentums“: „Von
maßgeblicher Bedeutung (für die Verbindlichkeit einer halachischen Anweisung) ist der Nachweis einer
langen Tradition und die Berufung auf eine anerkannte Autorität.“
@Arkanum: Axiome können per definitionem nur geglaubt werden! Sie können zwar durch Abstraktion erschlossen,
aber nie bewiesen werden; weil sie nicht weiter herleitbar sind, tragen immer einen gewissen Unsicherheitscharakter
an sich und können per definitionem nur „geglaubt“ werden. Geht man davon aus, dass der Satz des Widerspruchs
(„eine Aussage kann nicht zugleich wahr und falsch sein“: ein Axiom!) gilt und dass es einen allmächtigen,
allgütigen und allweisen Gott gibt, der das beste für alle Menschen will, kann es auch nur eine wahre
Religion für alle Menschen geben, die allein über die Fülle der für das Heil der Welt nötigen Wahrheiten
(„Dogmen“) verfügt. Wenn Sie mir beweisen können, dass einer der von mir angeführten Sätze im heutigen
Judentum nicht de facto den Charakter eines Dogmas annimmt, wäre ich Ihnen sehr dankbar. Die Taten der
direkt oder indirekt vom Ungeist der halachischen Irrlehren beeinflussten Menschen à la Marx, Saint Simon,
Lassalle, Disraeli, Trotzki, Lenin, Wilson, Baruch, Roosevelt, Morgenthau, Eisenhower, Stalin, Kaganowitsch
usw. usw. sprechen da leider eine vollkommen andere Sprache…!
Küng und Ratzinger: Brüder im (Un-)Geist der Häresie! Der Theologe sei, so der Papst, seinen Weg seinem
Gewissen gemäß gegangen, »davor habe ich Respekt«. Laber, laber, laber… „Freiheit über alles!“
scheint die Devise Ratzingers zu sein, so wie es eben bei den Freimaurern schon immer der Fall war: „Freiheit,
Gleichheit, Brüderlichkeit“, auch wenn dabei die Wahrheit der katholischen Lehre auf der Strecke bleibt…!
Auch er, Ratzinger, sei den Weg des Gewissens gegangen. Hört, hört! Was will er denn damit sagen? Möglicherweise,
dass ihn sein irriges Gewissen vom Weg des wahrhaft Katholischen abgebracht hat? Küng sieht in den folgenden
Ausführungen gemeinsame Spiritualität, »die es ermöglichen würde zusammenzuarbeiten« Das kann dann
bei den beiden Erzhäretikern ja alles andere, aber sicher keine katholische, „Spiritualität“ sein. Also
entweder eine protestantische, eine freimaurerische, eine noachidische, eine satanistische…?!
@Arkanum: Die Dogmen sind die Axiome, die „ersten Prinzipien“ der katholischen Theologie! So hat das auch
schon ganz klar der hl. Kirchenlehrer Thomas von Aquin gelehrt.
@Arkanum: (Katholische) Dogmen sind Glaubenssätze, die der Vernunft nicht wider- sondern entsprechen
Sie stehen in vollkommener Harmonie zu allen anderen Dogmen und zu der Glaubenshinterlassenschaft der
hl. Apostel. Kein Dogma widerspricht irgend einem anderen. Ich weiß ja nicht, was Ihre Vorbildung ist
und was Sie beruflich so alles treiben bzw. schon getrieben haben. Sie scheinen allerdings reichlich wenig
mit den Naturwissenschaften vertraut zu sein. Denn dort ist es der Erkenntnisweg schlechthin, empirisch,
d.h. durch Abstrahieren von Einzelbeobachtungen, zu allgemein gültigen Gesetzen zu gelangen. Ähnlich
kann man durch richtige, d.h. vollständige Lektüre des Neuen Testaments und Abstrahieren von einander
ähnelnden Aussagen zu den Kerndogmen des katholischen Glaubens gelangen wie: – Jesus ist der Israel verheißene
Messias („Christus“) / Gottessohn – Jesus ist wahrer Gott und wahrer Mensch – Jesus ist eines Wesens mit
Gott Vater – Jesus ist der (potentielle) Erlöser aller Menschen – Jesus hat die Kirche gestiftet – der
Mensch muss an seinem Heil aktiv mitwirken – Außerhalb Jesu und der Kirche ist kein Heil – Jesus hat
seine Mutter, ohne deren Zustimmung er nicht Mensch werden wollte, seinen Jüngern zur (geistlichen) Mutter
gegeben
@Fabianus: Gott hat uns ohne unsere Mitwirkung erschaffen, aber nicht ohne sie erlöst! Wird nicht die
Bitte um Erkenntnis Jesu Christi durch GOTT fälschlicherweise mit einer Bekehrung durch die Kirche gleichgesetzt?
Ihre Frage riecht förmlich nach dem protestantischen „sola“ (sola scriptura, sola fide, sola gratia),
das die Kirche als Vermittlungsinstanz weitgehend ablehnt. Als ob wir heute im Besitz der ganzen Heiligen
Schrift wären ohne die Vermittlung der hl. Kirche…! Als ob es Sicherheit hinsichtlich des Wahrheitsgehalts
der Glaubens- und Sittenlehren gäbe ohne das kirchliche Lehramt…! Als ob es wahre Glaubensvermittlung
gäbe an konkreten Menschen vorbei…! Die katholische Position kommt dagegen schön in den Worten des
hl. Augustinus zum Ausdruck, der sinngemäß gesagt hat: „Gott hat uns ohne uns erschaffen, er will uns
aber nicht ohne unsere Mitwirkung erlösen!“ o^/
@Laberhuber: Alles, was von Gott geoffenbart ist… …und das sind die katholischen Dogmen, die ihrem
Inhalt nach einschlussweise im Offenbarungsgut enthalten sind, ist durch Verstandestätigkeit nicht herleitbar,
sondern allein im Glauben zu erkennen! o^/ Vielleicht sollten Sie mal ein katholisches Lehrbuch der Apologetik
oder Dogmatik zur Hand nehmen…?
@Krak de Chevalier: Die Karfreitagsfürbitte soll nicht ein zweites Mal verändert werden! Es geht doch
darum, dass der Vatikan nur die Interpretation der bisherigen Änderung nachschiebt und die ist in dem
von mir unten skizzierten mehrfachen Sinn ein Offenbarungseid, es ist 1. ein Bekenntnis zu den häretischen
Lehren des Konzils, hier vor allem Nostra aetate, aber gleichzeitig auch 2. das Geständnis, dass die
konziliaren Scheinpäpste „die Tradition“, vor allem in persona Erzbischof Lefebvre, betrogen haben, wenn
Sie dieser/diesem empfahlen, „das Konzil im Licht der Tradition zu verstehen“. Das ganze sieht gewaltig
nach einem „Kuhhandel“ aus nach dem Motto „Wir gestehen den traditionell orientierten Katholiken mehr
alte Roncalli-Messen zu, im Gegenzug werden wir diese mit dem häretischen Gift des Konzils infiltrieren…!
@Arkanum: Sie sollten mal Ihr Abstraktionsvermögen ein wenig trainieren! Es mag ja sein, dass die halachischen
Aussagen meistens als „Anweisungen“, sprich als Ge- oder Verbote, daherkommen. Dennoch werden sie von
diesen – ein ausreichendes Abstraktionsvermögen vorausgesetzt – durch entsprechende Abstraktion sehr
bald auf Sätze wie die von mir genannten kommen können. Auch wenn diese nirgends expressis verbis finden
mögen, durchziehen sie die Halacha von A bis Z, sorry von Alef bis Taw! das Judentum missioniert nicht
einmal Vielleicht nicht direkt, umso mehr aber indirekt, indem die Gläubigen anderer Religionen von dieser
abspenstig gemacht und so dem Noachismus zugeführt werden…!
Spätestens jetzt ist die Katze aus dem Sack! Es wird jetzt also offiziell bestätigt, was ich schon lange
vermutet habe und was frühere Äußerungen Bertones und Kaspers in diese Richtung ja schon längst vermuten
ließen: Die neue Variante der Karfreitagsfürbitte stellt – ganz offiziell – eine Anpassung derselben
an den häretisch-apostatischen Geist des Konzils dar! Gleichzeitig ist das Ganze aber auch als ein Offenbarungseid
der Konzilssekte, insbesondere ihrer obersten Vertreter Ratzinger und Kasper, anzusehen: Nostra Aetate
ist wie das ganze Konzil nicht wie Wojtyla es seinerzeit dem Erzbischof Marcel Lefebvre empfohlen hatte,
„im Licht der Tradition“, sondern – ganz offiziell! – im Licht des Modernismus, Ökumenismus und „Quietismus“
interpretieren!
@Arkanum: „Dogma“ läßt sich doch auch ohne Schwierigkeit in metaphysischem Sinn… …z.B. als das „göttliches
Gesetz“, das allen positiven Gesetzen vorausliegt und an dem diese Maß nehmen müssen, ersetzen. Oder
sagen wir dazu „Axiom“ oder eben „Prinzip“; gemeint ist ein erster, nicht weiter rückführbarer Satz.
So scheinen der Halacha doch Sätze wie diese zugrunde zu liegen: „Es gibt einen wesentlichen Unterschied
zwischen Juden und Nichtjuden, analog dem zwischen Mensch und Tier“ oder „Jahwe hat sein Volk erwählt,
damit es über die ganze Erde herrsche.“ Solche Sätze sind insofern als eine Art Dogma anzusehen, als
sie offensichtlich nicht hinterfragbar sind und anscheinend auch noch von keinem Rabbiner (mit Autorität)
hinterfragt wurden. Sonst wären sie ja auch schon längst aus dem Talmud und den anderen halachischen
Schriften entfernt worden…!
@Arkanum: Diese Dogmen und Prinzipien werden Sie natürlich nicht in dieser Form Talmud… …(was ich
ja auch garnicht behauptet habe), aber alles entspricht dem Geist der Halacha, und auf den kommt es uns
ja letzten Endes hier an! Der Geist des Talmud bzw. der Halacha ist – der Geist des Kriegs- und Rachegottes
Jahwe – der Geist des jüdischen Nationalismus und Rassismus – der Geist des jüdischen Messianismus und
Imperialismus! Nichts beweist dies besser als die von diesem Geist inspirierten Ideologien des Marxismus,
Bolschewismus, Zionismus und Mammonismus/Kapitalismus. o^/
@Arkanum: Sie wissen ganz genau, dass es im Talmudismus auch „Lehrmeinungen“ gibt… …die nicht weiter
diskutiert werden (dürfen), die also – so ähnlich wie die katholischen Dogmen – gleichsam zum Kernbestand
(im Katholischen „depositum fidei“ – Glaubenshinterlassenschaft) gehören. Dazu dürften in jedem Fall
gehören: a) der skizzierte Messianismus: der Glaube, von Gott erwählt zu sein, die Welt zu beherrschen;
b) der Glaube an Jahwe, den Gott Israels, als Kriegs- und Rachegott; c) das skizzierte irrige Menschenbild/der
skizzierte Rassimus: Messen mit zweierlei Maß, je nachdem, ob es sich um Juden oder Nichtjuden handelt;
d) das Prinzip „der Zweck heiligt die Mittel“, wenn es um die Durchsetzung jüdischer Interessen geht.
Diese Dogmen und Prinzipien des Talmudismus lassen sich auch in den „Protokollen der Weisen von Zion“
wiederfinden, die bekanntlich einer imperialistischen Politik (Weltdiktatur) das Wort reden…! Was die
Verbindlichkeit halachischer Anweisungen betrifft, ist im „Neue(s) Lexikon des Judentums“ darüber folgendes
zu finden (Ausgabe 2000, S. 322): „Die Verbindlichkeit einer halachischen Anweisung hängt von verschiedenen
Kriterien ab. Von maßgeblicher Bedeutung ist der Nachweis einer langen Tradition und die Berufung auf
eine anerkannte Autorität. Unter gewissen Umständen kann ein Brauch, wenn er einer bestimmten Halacha
widerspricht, diese ersetzen. Die Begründung einer halachischen Anweisung ist auch durch den Schriftbeweis
möglich, doch reicht dieser, weil er grundsätzlich als widerlegbar gilt, ohne die anderen Kriterien
nicht aus.“
@„Ideologiefeind“: Talmudismus, Bolschewismus Zionismus usw. sind für Sie wohl keine Ideologien?! Sie
scheinen auschließlich ein Feind nichtjüdischer und „antisemitischer“ „Ideologien“, natürlich in erster
Linie der katholischen Glaubenslehre zu sein…?!
@Kurt K.: Der Talmudismus ist wie der Islamismus und Modernismus ein „Sammelbecken der Irrelehren“! Da
aber der Talmudismus seit etwa 100 Jahren über die größte Macht innerhalb der „westlichen Hemisphäre“
(FDR) verfügt, ist es nicht unerheblich, zu sehen, wer sich aufgrund seiner Herkunft bewusst oder unbewusst
dieser Irrlehre zugehörig fühlt oder ihrer Einflusssphäre zuzurechnen ist…!
@Schüttel: „Sedisvakantismus“ Das „Motu proprio“ dagegen hat nur zu Anmaßungen und Unverschämtheiten
der Sedisvakantisten und der schismatischen Piusbrüder Anlass gegeben. 1. Der von Ihnen „Sedisvakantisten“
genannte römisch-katholische Kirche ist es so ziemlich Jacke wie Hose, was der judaistisch-protestantische
Sektenguru Ratzinger so alles an möchtegern-katholischen Einfällen hat. 2. Die Piusbrüder sind in dem
Maße schismatisch als sie die nachkonziliaren Scheinpäpste für Päpste halten. o^/ Sie reden da von
Lieblosigkeit, bemerken aber nicht, daß Sie da in einem Satz die gesamte römisch-katholische Kirche
beleidigen!
@Kurt K.: Aus katholischer Sicht ist es unerheblich, welchem Volk oder welcher Rasse… …ein verantwortlicher
Politiker angehört. Etwas anderes ist es um die Weltanschauung, die Ideologie, die sein Handeln bestimmt.
Diese war bei den Nazis, ähnlich wie im anglo-amerikanischen, bolschewistischen und zionistischen Messianismus/Rassismus,
das im jüdischen Religionsgesetz („Halacha“) grundgelegte falsche rassistische Menschenbild, das den
Wert eines Menschen in erster Linie nach seiner Rassezugehörigkeit bestimmt. o^/ In engstem Zusammenhang
mit einem irrigen Menschenbild steht ein falsches Gottesbild. Ähnliche Phänomene finden sich ja auch
im Islam wieder. Einzig in der katholischen Religion stehen Gottes- und Menschenbild in vollem Einklang
untereinander (analogia fidei), aber auch mit der lex naturalis bzw. lex divina der Seinsordnung (analogia
entis), wie sie schon mit Hilfe der Vernunft bruchstückhaft, im Licht der Offenbarung in Jesus Christus,
gelobt in alle Ewigkeit :(3, aber voll erkannt werden können…!
Mag es bei Nazigrößen auch in vielen Fällen umstritten sein, ob jüdisches Blut in ihren Adern floss
…für den Kriegstreiber und Stalinfreund Franklin Delano Roosevelt, der – was noch viel zu wenig bekannt
ist (aber da werden wir bald für Abhilfe sorgen! ) – alle (männlichen) Deutschen kastrieren wollte
, wahrscheinlich weil er und seine engsten Mitarbeiter, deren jüdische Herkunft so gut wie bewiesen
newsgroups.seducy.de/…sevelt_Jude_war.html ist, unsere Vorfahren mit den – von vielen Halachajuden immer
noch für nicht vollständig ausgerottet (vgl. Dtn 25,19) gehaltenen „Amalekitern“ gleichgesetzt haben…!
@sullivan: Vielleicht nicht gerade Wissenschaftler… …aber Sohn eines Archivars, Infanterie-Offizier
im 2. WK, Ritterkreuzträger vor Leningrad und Partisan im Nachkriegs-Baltikum, außerdem Verfasser einer
„Geschichte der 170. Infanterie-Division“…!
Weitere Ausführungen von Mag. theol. Johannes Rothkranz zur Lubich und ihren „Fokolarini“ . „Voll in
die endzeitlichen antichristlichen ‘Ökumene’bestre-bungen der C[ity] o[f] M[an]-Freimaurerei und ihrer
aus dem Dunkel heraus agierenden mächtigen Drahtzieher integriert ist auch die Bewegung der Fokularini
mit ihrem Ableger, der sich entlarvender Weise ‘Neue Gesellschaft’ nennt, und ihrem (deutschen) Verlag,
der … ‘Neue Stadt’ heißt. Im OR vom 22. April 1983 (S. 10) wurde die «Neue Gesellschaft» so vorgestellt:
Sie entfaltet «ihre Wirksamkeit weniger innerhalb bestimmter Bevölkerungsschichten als vielmehr in Tätigkeitsbereichen:
so z.B. im Bereich der Kunst, der Erziehung und der Politik. Einfach dort, wo sich Menschen treffen und
zusammenarbeiten. (…) Zum ersten Mal trafen sich die Mitglieder der Bewegung Neue Gesellschaft am 20.
März im Sportpalast in Rom zu einem internationalen Kongreß. Höhepunkt der Tagung mit 20 000 Teilnehmern
aus 45 Nationen aller Kontinente waren der Besuch Papst Johannes Pauls II., die gemeinsame Eucharistiefeier
mit Kardinal Opilio Rossi, bei der unter anderem auch der Bischof von Aachen, Dr. Klaus Hemmerle, konzelebrierte,
und die programmatische Eröffnungsansprache der Gründerin der Fokolar-Bewegung, Chiara Lubich, zum Thema
des Kongresses, Für eine neue Gesellschaft.» Zu diesem New-Age-Thema nun fiel (Lubich) … u.a. folgendes
ein: ‘Der Mensch, der sich um den Aufbau der irdischen Stadt bemüht, kann schon jetzt etwas aufbauen,
das nicht vergeht: Mit seinem Einsatz kann er mitbauen am ‘neuen Himmel’ und an der ‘neuen Erde’…'“
@Ufogläubige Kurt K., Laberhuber & Co.: So lange Sie sich auf das Geschreibsel eines Übersetzers …einschlägiger
Literatur aus den Bereichen Ufos, Science Fiction, Fantasy, Kriminalromane wie Jürgen Langowski beziehen,
scheiden Sie für mich als ernstzunehmende Diskutanten aller mit den Themenkreisen „‘Shoa’/‘Holocaust’“,
„Drittes Reich“ usw. zusammenhängenden Fragen von vornherein aus!
Die jüdische Führungscrew der Na(tional-) zi(onisten) Hennecke Kardel schreibt in seinem Buch Adolf
Hitler – Begründer Israels folgendes (S. 17): „Der Leser wird sehr lange suchen müssen, bis er die vom
Buchmarkt verschwundene ausserordentlich lehrreiche Untersuchung des deutsch-jüdischen Hochschullehrers
Dietrich Bronder auftreibt, der in seinem Werk «Bevor Hitler kam» über seine Forschungsergebnisse 1964
berichtete: ‘Selbst jüdischer Abkunft, bzw. mit jüdischen Familien verwandt waren: der Führer und Reichskanzler
Adolf Hitler; seine Stellvertreter, die Reichsminister Rudolf Hess und Reichsmarschall Hermann Göring;
die Reichsleiter der NSDAP Gregor Strasser, Dr. Josef Goebbels, Alfred Rosenberg, Hans Frank und Heinrich
Himmler; die Reichsminister von Ribbentrop (der mit dem berühmten Zionisten Chaim Weizmann, dem 1952
verstorbenen ersten Staatsoberhaupt von Israel, einst Brüderschaft getrunken hatte) und von Keudell;
die Gauleiter Globocznik (der Judenvernichter), Jordan und Wilhelm Kube; die hohen SS-Führer und z.T.
in der Judenvernichtung tätigen Reinhard Heydrich, Erich von dem Bach-Zelewski und von Keudell II; die
Bankiers und alten Förderer Hitlers vor 1933 Ritter von Stauss (Vizepräsident des NS-Reichstages) und
von Stein; der Generalfeldmarschall und Staatssekretär Milch, der Unterstaatssekretär Gauss; die Physiker
und Altparteigenossen Philipp von Lenhard und Abraham Esau; die Uraltparteigenossen Hanffstaengel (NS-Auslandspressechef)
und Prof. Haushofer.’(aaO, 204)“ o^/
@Marcelus: Dr. Joseph Goebbels, der zunächst entscheidend zur Machtübernahme und später… …entscheidend
zur Verlängerung des Krieges beitrug, stammte von spanisch-holländischen Juden ab und wurde in der Schule
„Rabbi“ gerufen. In seinem Haushalt lebte bis Kriegsende seine jüdische Schwiegermutter Friedländer.
(vgl. Kardel, Adolf Hitler – Begründer Israels, Genf 1974, Bildkommentar nach S. 120)
@Kurt K.: Hitler war in der Tat getaufter Katholik, allerdings… …und das wissen Sie genau, hat er
sich irgendwann – von England aus gesteuerten? – okkulten Kreisen („Thule-Gesellschaft“) angeschlossen,
sich von der jüdischen Hochfinanz finanzieren lassen und auch die Ziele des Zionismus geteilt. Nicht
umsonst spricht man von „Nazis“, von „National-Zionisten“…! Was Goebbels betrifft, hatte der m.W. einen
jüdischen Vater und auch sonst gab es unter den führenden Nazis auffällig viele Juden!
@Marcelus: Mehr zu dem Chasaren Lasar Kaganowitsch und seinen Einfluss auf die Politik der UdSSR… erfahren
Sie in dem höchst aufschlussreichen, im Lühe-Verlag, Süderbrarup luehe-verlag.de/, erschienen Buch
von B. Uschkujnik „Paradoxie der Geschichte – Ursprung des Holocaust“. Uschkujnik ist das Pseudonym des
russischen Diplomaten Larikow, der jahrzehntelanger Berater Tschiang Kai-scheks war. Er zeigt, wie die
hinter dem Sowjetkommunismus verborgenen geheimen Machthaber mittels Partei und Geheimdienst ein Herrschaftssystem
restaurierten, dessen äußeres Aushängeschild Stalin war, während tatsächlich im Hintergrund der
Chasaren-Khan Kaganowitsch herrschte.
@Marcelus: Wenn Sie „London“ durch „Washington“ ergänzen… …dürfte dies der historischen Wahrheit
näherkommen. Ohne den Deutschenhass der Anfang des 20. Jahrhunderts schon klar jüdisch bestimmten amerikanischen
Ostküste hätte es keine Beteiligung der USA an den beiden Weltkriegen gegeben und wären die Chancen
der Achsenmächte auf einen Sieg um ein wesentliches besser gestanden. Da sich aber besonders auch die
nach Weltherrschaft strebenden Juden, in deren Hand immer schon die Freimaurerlogen und spätestens seit
1913 auch die USA waren, aber besonders auf Deutschland („Amalekiter“ bzw. „Kanaaniter“) eingeschossen
hatten, war der Verlauf und Ausgange der beiden Weltkriege quasi schon vorherprogrammiert…!
@Marcelus: Wie wahr! Stalin hätte nur von außerhalb der UdSSR das Handwerk gelegt werden können, nämlich
durch die Westalliierten, wie dies auch Hitlers Wunschvorstellung bis Frühjahr 1945 war, daß diese noch
den Bündnispartner wechseln würden, und mit Deutschland gemeinsam gegen die UdSSR marschieren würden.
Zuletzt hoffte Hitler auf den US-Präsidentenwechsel nach Roosevelts Tod 1945 … In der Tat hat Adolf
Hitler die abgrundtiefe Boshaftigkeit der alliierten Machthaber des „Westens“ gründlich unterschätzt!
@Marcelus: Sie sind der Wahrheit schon ein gutes Stück näher gekommen! Der leibhafte Teufel scheint
Stalin am ähnlichsten zu sein. Hitler ist da nur ein Hilfsteufel, denn der verschonte immerhin die nächsten
Parteigenossen. Bei Ihrer – sicher größtenteils berechtigten – Stalinschelte sollten Sie allerdings
nicht vergessen, dass es in der damaligen Sowjetunion eben auch noch die „graue Eminenz“, der bereits
erwähnte Jude Lazar Kaganowitsch, gab, für die letztlich Stalin eine Marionette war und dass der als
große Demokrat und „Deutschlandbefreier“ gefeierte Judenfreund F. D. Roosevelt aufs Engste mit Stalinrußland
zusammenarbeitete, ja diesem eine Unmenge von Waffen lieferte, ohne die Stalin kaum eine Chance gegen
Deutschland gehabt hätte…!
@Marcelus: Sind Sie Psychotherapeut oder Psychologe? Sie schreiben hier von einem psychopathischen Adolf
Hitler und der SS des gleichfalls psychopathischen Sadisten Heinrich Himmler Können Sie das irgenwie
belegen oder kann es nicht sein, dass das Ihrer von der Siegerpropaganda verbogenen Phantasie entsprungen
ist? Haben Sie denn auch schon die Psychen der Sadisten Franklin D. Roosevelt, Winston Churchill, Dwight
Eisenhower, Henry Morgenthau, Harry D. White, Josef Stalin, Lazar Kaganowitsch usw. untersucht?
Prof. Faurisson: Es gab keine deutsche Politik der systematischen Judenvernichtung! (Fortsetzung) „Darin,
wohl unter dem Einfluß der Nachkriegs-Propaganda, reiht er Lügen und Übertreibungen an das, was er
wirklich erlebt und was er doch genau so, Tag für Tag, in seinen eigentlichen Erinnerungen beschrieben
hatte. Victor Klemperer, Jude aus Dresden, ist mit einer Arierin verheiratet. Sehr antinazistisch eingestellt,
erzählt er uns von seinen Qualen. Ich werde Ihnen den Gipfel seiner Qualen nennen: da er Jude war, mußte
er den Judenstern tragen, und er verbrachte insgesamt acht Tage in Haft, im Juni 1941, weil er die Bestimmungen
zum passiven Schutz während der nächtlichen Ausgangssperre gebrochen hatte. Er hat diese acht Tage im
Gefängnis der Polizeiwachtmeisterei von Dresden verbracht, wo er, wie er uns erzählt, sehr anständig
behandelt wurde. In seinem Buch unterstreicht er pausenlos, daß die Deutschen, denen er in der Straßenbahn,
auf der Straße oder beim Bäcker begegnete, anstatt ihn zu mißhandeln oder ihn scheel anzusehen, sich
ihm gegenüber im Großen und Ganzen zuvorkommend und hilfsbereit zeigten. Der Konditor Vogel reserviert
ihm Kaffee, damals eine kostbare Ware. Die Beamten sind liebenswürdig und höflich. ‘Die Passanten sympathisierten
mit den Judensternträgern’. Er sammelt ‘gute Erfahrungen mit dem Stern’ und sagt: ‘Es besteht kein Zweifel,
daß das Volk die Verfolgung der Juden als eine Sünde betrachtet’. Gleichwohl, er freut sich über die
militärischen Katastrophen Deutschlands ebenso wie über die Bombardierungen…“ (Quelle: National-Journal
globalfire.tv/…_interview_teil2.htm, Fortsetzung folgt!)
@Regina1961 Ich war gestern noch unterwegs, so dass ich Ihnen erst jetzt antworten kann… Sie sagen es
zum Ende Ihres Postings: Kann verstanden werden. Aber eben auch als Fluch! Das mit „Fluch“ oder „(ver)fluchen“
ist wirklich so eine Sache… Wenn Sie die Einheitsübersetzung an der Stelle Dtn 5,11 aufschlagen, finden
Sie dort folgende Anmerkung: „Andere Übersetzungmöglichkeit: Du sollst bei dem Namen des Herrn, deines
Gottes, keinen Meineid schwören, denn der Herr spricht den nicht frei, der bei seinem Namen einen Meineid
schwört. – Die oben gegebene (von mir zitierte PFC) Übersetzung erlaubt es, auch anderen Mißbrauch
des Jahwenamens, etwa durch Magie einzuschließen.“ In dem Vers/Gebot geht es also 1. um den Missbrauch
des Gottesnamens Jahwe 2. in erster Linie in der Form des Meineids. 3. Die Verunehrung heiliger Namen
und Dinge allgemein kann in dem Verbot allenfalls einschlussweise (im Sinne des „geistlichen“, d.h. vom
Heiligen Geist mit intendierten Schriftsinns) mitgesehen werden. 4. Auf gar keinen Fall kann der Vers
im Sinne eines allgemeinen Verbots von Kraftausdrücken, was ja landläufig unter „fluchen“ verstanden
wird, oder als ein Verbot, Personen oder Lehren zu verfluchen verstanden werden, auch wenn solche Dinge
christlichem Geist widersprechen und sündhaft sein können…!
@Regina1961 Der letzte Satz in meinem letzten Posting lautet korrekt: „Dennoch hat er die Seelenmörder
seiner Zeit (Pharisäer, Schriftgelehrte) immer wieder an den Pranger gestellt und er wird wohl kaum etwas
dagegen haben, wenn wir das für die Seelenmörder unserer Zeit tun, ob es sich nun um Sektengründer
wie C. Lubich oder J. Kentenich oder um häretische Theologen wie Ratzinger, Rahner, von Balthasar usw.
handelt!“ Ich hatte ihn zu früh losgeschickt, ohne nochmal drüber zu gucken, sorry! Zum Begriff „Konzilssekte“
und zur Frage des Schismas: Seitdem die „Päpste“ notorische Häretiker sind, und das sind sie meiner
Überzeugung nach schon seit Pacelli/„Pius XII.“, spätestens aber seit dem 2. Vatikanum mit seinen Häresien
und seit der Einführung anglikanischer Weiheriten durch den Scheinpapst „Paul VI.“ haben wir ein neues
(Mehrfach-)Schisma. Nur dass dieses eben keinesfalls von widerspenstigen „Traditionalisten“, sondern eben
durch die o.g. Personen und die Konzilsbischöfe verursacht wurde. Wie nennen Sie das denn, wenn man den
Namen des Herrn mißbraucht? Bei mir heißt das „fluchen“. Der Missbrauch des Gottesnamens kann, wie in
einer Anmerkung in der Einheitsübersetzung auch gesagt wird, auch im Sinne von „einen Meineid schwören“
oder aber im Sinne magischen Missbrauchs verstanden werden!
@Regina1961 ich bin aber keine Jüdin, sondern eine Katholikin Das wollte ich damit auch nicht gesagt
haben. Trotzdem ist es doch interessant, wie groß der Unterschied der „religiösen“ Praktiken in der
katholischen Kirche und der sich katholisch nennenden, das so Talmud-Judentum so hoch verehrenden Konzilssekte
ist…! Was den von Ihnen angeführten Bibelvers (Dtn 5,11 par. Ex 20,7) betrifft, lautet dieser in der
Einheitsübersetzung so: „Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen; denn der Herr
lässt den nicht ungestraft, der seinen Namen missbraucht.“ Das hat doch überhaupt nichts mit (ver)fluchen
im Sinne von verwünschen oder ähnlichem zu tun! So hat man das halt irgendwann in die Beichtspiegel
übernommen, weil natürlich die heiligen Dinge und Worte entsprechend in Ehren gehalten werden sollen.
Es ist also eher eine Art Blasphemieverbot. Jesus hat dagegen seine Jünger aufgefordert: „Segnet eure
Verfolger, segnet sie und verflucht sie nicht“. Dennoch hat er die Seelenmörder seiner Zeit (Pharisäer,
Schriftgelehrte) immer wieder an den Pranger gestellt und er wird wohl etwas dagegen haben, wenn wir das
für die Seelenmörder unserer Zeit, ob es sich nun Sektengründer wie C. Lubich oder J. Kentenich oder
um häretische Theologen wie Ratzinger, Rahner, von Balthasar usw. handelt!
@Regina1961: Ganz im Unterschied zu den Talmudjuden, die meinen… …Tag für Tag in ihren Synagogengebeten
die Häretiker (teilweise auch uns Christen!) verfluchen zu müssen, hat die heilige Kirche bis 1962 regelmäßig
die Häresien verurteilt und – durchaus – auch die Anhänger derselben mit den Kirchenbann („Anathema“)
bedroht! o^/
Prof. Faurisson: Es gab keine deutsche Politik der systematischen Judenvernichtung! (Fortsetzung) „Weiterhin
in Vichy war der Maréchal Pétain und seiner Frau zugeordnete Apotheker ein Jude namens Maurice Benhamou,
und auch die koschere Metzgerei in der rue Bardiaux scheint während der gesamten Besatzungszeit geöffnet
gewesen zu sein. Im Mai 1944 hat ein amerikanischer Bombenangriff auf Lyon zahlreichen Menschen das Leben
gekostet. Die Trauerfeier für diese Opfer fand in einer ökumenischen Gedenkveranstaltung statt, die
vom Erzbischof geleitet wurde unter Anwesenheit eines Imams und eines Rabbiners. Dennoch schließt das
natürlich nicht aus, daß in Vichy, in Lyon und überall in Frankreich Juden deportiert wurden und von
dieser Deportation zurückkehrten oder auch nicht. Sie sprechen hier von Frankreich? Ja, von Frankreich
in der Zeit der Besatzung. Aber im Osten, glauben Sie, daß es da genauso war? Wenn Sie konkrete Fälle
haben, zeigen Sie sie mir. Sie sind Deutscher. Ich möchte jeden Deutschen einladen, ein bemerkenswertes
Dokument über das alltägliche Leben von einigen Juden während der gesamten Kriegszeit im Herzen des
Dritten Reiches zu lesen. Es handelt sich um die Erinnerungen von Victor Klemperer. Ich besitze davon
sowohl die deutsche, die französische wie die englische Fassung. Ich vergleiche gerne die unterschiedlichen
Fassungen ein und desselben Buches. In diesem Falle ist die spannendste Fassung die französische. Anstatt
im Juni 1945 zu enden, fährt sie bis Dezember dieses Jahres fort und enthält noch einen Brief vom Januar
1947…“ (Quelle: NJ globalfire.tv/…_interview_teil2.htm; Forts. folgt!)
Mag. theol. Johannes Rothkranz zu Chiara Lubich und den Focolarini „Alles paßt blendend ins Bild, das
internationale parakatholische New-Age-ähnliche Netzwerk, das sich da im Aufbau befindet, der programmatische
Name ‘Jugendliche für eine vereinte Welt’ und der Beobachterstatus bei der zionistisch manipulierten
UNO; alles deutet daraufhin, daß es sich bei Frau Lubich um eine ‘Wissende’ handelt(e). Ihrer (bewußt
‘ökumenische’) Bewegung fühl(t)en sich nicht nur die Bischöfe Hemmerle (der im Fokulare-Verlag ‘Neue
Stadt’ publiziert hat und z.B. laut O[sservatore] R[omano] vom 28.7.1989 vor einem ökumenischen Kongreß
von Fokolare-Geistlichen verschiedener ‘Kirchen’ das Hauptreferat hielt, wobei er dazu aufforderte, ‘die
Spuren Gottes in den anderen Religionen’ zu suchen) oder Corecco und viele Hierarchen, sondern auch der
(freimaurerisch-häretische PFC) Vatikan sehr verbunden.“ (Die kommene „Diktatur der Humanität oder Die
Herrschaft des Antichristen, 3. Band: Die Vereinten Religionen der Welt im antichristlichen Weltstaat,
Durach 2. Aufl. 1992, 125 …ww.verlag-anton-schmid.de/…welt-ideologie_2.htm)
Prof. Faurisson: Es gab keine deutsche Politik der systematischen Judenvernichtung! (Fortsetzung) „Nun
ist es so, daß ich seit 1957 in Vichy lebe. Im August 1941 war hier eine kleine Bombe vor dem Eingang
der Synagoge explodiert, jedoch ohne jemanden zu verletzen. Der ‘Anschlag’ war nachts geschehen. Im Laufe
des darauffolgenden Tages wurden die Täter gefaßt. Es handelte sich um einige junge Doriotisten, französische
Anhänger der Kollaboration mit Deutschland im Kampf gegen den ‘Judeo-Bolschewismus’. Diese jungen Leute
mußten nach kurzer Zeit vors Gericht treten und wurden verurteilt. Ich habe das Gerichtsurteil wiedergefunden.
Dank der Hilfe einer Person, die während des Krieges der Polizei angehört hatte, erfuhr ich, daß einer
der jungen Beteiligten an diesem Anschlag, ein ‘Kind der Nation’, d.h. also ein Sohn eines im Ersten Weltkrieg
verstorbenen Soldaten, dermaßen hart auf dem Polizeikommissariat von Vichy geschlagen worden war, daß
er daran gestorben ist. Niemals in der Welt hätte sich während des Krieges ein Franzose erlauben können,
einen Juden auf der Straße zu ohrfeigen. Zwar wurde der Jude an sich durch den Staat als eine potentiell
gefährliche Person betrachtet. Er lebte sozusagen in überwachter Freiheit und hatte berechtigte Gründe,
auf der Hut zu sein. Seine Bewegungsfreiheit und seine Rechte unterlagen strengen Einschränkungen. Dennoch
hat es nicht wenige Juden gegeben, die während der deutschen Besatzung in aller Öffentlichkeit ihren
Beschäftigungen nachgingen und sogar ein Einzelhandelsgeschäft oder einen handwerklichen Betrieb führten…“
(Forts. folgt!)
Die Ermordung dieses Erzbischofs ist sehr zu bedauern! Ich trauere aufrichtig um den Erzbischof!! Und
man wird alles tun müssen, um der Täter habhaft zu werden und sie vor ein (unabhängiges!) Gericht zu
stellen! @Abu Selbst wenn Joseph Ratzinger für Sie „der Papst“ ist und Sie keine Probleme haben, wenn
„Ihr Papst“ dem Satanisten George W. Bush einen Besuch abstattet (womöglich noch der Jüdin Hillary
Clinton Wahlkampfhilfe leistet, wie weiland sein „Vorgänger“, der Zionist Eugenio Pacelli dem damaligen
Präsidenten F. D. Roosevelt, dem wir die Forderung der „bedingungslose Kapitulation“, Pearl Harbour,
den Eintritt der USA in den 2. Weltkrieg und Millionen von (im wesentlichen deutschen!) Toten in demselben
zu verdanken haben, bleibt der Verdacht, dass derartige Besuche nicht aus einer Position der Stärke –
wie dies bei Jesus der Fall war, wenn er z.B. mit der samaritischen Frau am Jakobsbrunnen gesprochen hat –
sondern eben als Sklave des internationalen Judentums und der diesem dienenden Freimaurerei dies tut?
Ich habe nicht nur diesen Verdacht, sondern dies ist meine Überzeugung! Wie kommt es sonst, dass Ratzinger
beim letzten WJT in Köln als erstes nicht – wie von einem wirklichen Papst zu erwarten – den Kölner
Dom, sondern die Synagoge besucht hat…? So einer kann einfach nicht der Papst sein! o^/
Prof. Faurisson: Es gab keine deutsche Politik der systematischen Judenvernichtung! (Fortsetzung) „Sind
Ihrer Meinung nach diese Beispiele ein ausreichender Beleg dafür um zu sagen, die gesamte Wehrmacht und
die gesamte SS hätten sich in dieser Art und Weise verhalten? Kann es einen deutschen Befehl gegeben
haben, die Juden zu töten – ich sage zu töten? Das ist ausgeschlossen, wenn ich Ihnen, wie gerade geschehen,
nur einen einzigen Fall eines deutschen Militärgerichtes vorweisen kann, in dem über eine Person wegen
des Mordes an einem einzigen Juden verhandelt und diese Person dann auch verurteilt und hingerichtet wurde.
Aber ich habe nicht von ‘ausreichenden Belegen’ gesprochen, sondern von Belegen. Ein Beleg ist ein Sachverhalt,
den man in Erwägung ziehen kann, um dann schlußendlich zu einem Urteil zu gelangen. Der Richter eines
Gerichtes hat vor sich ein Sammelsurium von Belegen oder Zeugenaussagen, und daraus zieht er Schlüsse.
Beginnen wir also mit dem Anfang, das heißt also mit solchen Fällen, wie ich sie Ihnen gerade vorgetragen
habe, oder mit dem Fall, der mir soeben in den Sinn kommt, eines Mitglieds der Luftwaffe, der im französischen
Midi wegen ‘Exzessen’ gegenüber einer Jüdin zum Tode verurteilt wurde. Ich habe selbst die deutsche
Besatzung erlebt. 1939, da war ich zehn Jahre alt, und 1944, als die Deutschen Frankreich verlassen haben,
war ich 15 Jahre alt… Wo lebten Sie damals? Zuerst bis Juli 1943 in Marseille, danach in Paris. Niemals
im Leben hätte jemand, einen Juden erblickend, eine Waffe ergreifen und diesen straflos umbringen können…“
o^/
Prof. Faurisson: Es gab keine deutsche Politik der systematischen Judenvernichtung! (Fortsetzung) . „Wir
haben den Beweis, wir hatten ihn bereits seit den Nürnberger Prozessen, daß während des Krieges deutsche
Soldaten, Offiziere und Beamte allein wegen der Ermordung eines einzigen Juden oder einer einzigen Jüdin
von Militär- oder Kriegsgerichten des Dritten Reiches zum Tode verurteilt und auch hingerichtet wurden.
In Marinka, einer Stadt in der Ukraine, hatte eines Tages ein Bürgermeister, ein ‘Volksdeutscher’, also
ein Mann deutscher Abstammung, der wahrscheinlich sein Amt bekommen hatte, weil er deutsch sprach, eine
Jüdin umgebracht. Er wurde vor ein Militärgericht gebracht, zum Tode verurteilt, und er ist erschossen
worden. Ich werde noch auf seinen Fall zurückkommen. Wir haben in Budapest den Fall eines deutschen Leutnants,
der mit seinen Männern in das Haus einer Jüdin eingedrungen war, ein Radiogerät entdeckt hatte – das
war den Juden untersagt – und dieses und Schmuck entwenden wollte. Da die Frau damit drohte, ihn anzuzeigen,
hatte er sie schlußendlich umgebracht. Er kam vors Kriegsgericht, wurde zum Tode verurteilt und hingerichtet.
Und was die Soldaten betrifft, die unter seinem Kommando standen, so wurden gegen sie schwere Gefängnisstrafen
ausgesprochen. Handelte es sich dabei um die Wehrmacht oder die SS? Es betraf eine Flak-Einheit. Doch
wissen Sie, diese Unterscheidung, die man zwischen der Wehrmacht und der SS macht, ist in manchen Fällen
berechtigt, jedoch in anderen Fällen überhaupt nicht…“ (Fortsetzung folgt!)
@Marcelus: Es gibt mehrere Schwachpunkte im Stammbaum Adolf Hitlers! Die angeblichen jüdischen „Salomons“
Anfang des 18. Jahrhunderts, also mehrere Generationen vor A. H., dürften wohl der geringste von allen
sein… Es sind doch viel eher die: 1. Die Tatsache, dass sein Vater Alois Schicklgruber/Hitler (1837-1903)
einer unehelichen Beziehung entstammt und unklar ist, wer dessen Vater war. Dass der Vater ein Jude („Frankenberger“
oder gar ein Baron Rothschild) war, halte ich für unwahrscheinlich. Wahrscheinlicher erscheint mir, dass
es tatsächlich Johann Georg Hiedler (1792-1857) war, der 1857 ja auch offiziell zum Vater erklärt wurde.
Damit wäre dann aber auch schon die zweite mögliche Schwachstelle benannt: 2. Hitlers Eltern wären
somit – wenn auch „nur“ im 3. Grad – miteinander verwandt gewesen…
Prof. Faurisson: Es gab keine deutsche Politik der systematischen Judenvernichtung! „Glauben sie, daß
das nationalsozialistische Regime Verbrechen gegenüber den europäischen Juden begangen hat? Dieses Regime
hat gegenüber den Juden keine verbrecherische Politik verfolgt. Gleichwohl, Verbrechen sind sicherlich
begangen worden, vor allem zu Kriegszeiten, und dieses bezeichnet man gewöhnlich als ‘Exzesse’. Verbrechen
dieser Art sind gegenüber einzelnen Juden begangen worden, sei es während einer militärischen Operation,
bei denen Juden als Gruppe gefangen genommen wurden, oder während einer Vergeltungsmaßnahme. Jedoch,
wenn man sich diese Fälle genauer ansieht, so unterscheiden sich diese Verbrechen in keiner Weise von
den verwerflichen Handlungen der Sieger, die diese beispielsweise gegenüber Deutschen oder Japanern begangen
haben. Ich werde jetzt einen Sachverhalt betonen, der wichtig ist und den selbst die Revisionisten nicht
ausreichend verwerten. Wir haben den Beweis, wir hatten ihn bereits seit den Nürnberger Prozessen, daß
während des Krieges deutsche Soldaten, Offiziere und Beamte allein wegen der Ermordung eines einzigen
Juden oder einer einzigen Jüdin von Militär- oder Kriegsgerichten des Dritten Reiches zum Tode verurteilt
und auch hingerichtet wurden. In Marinka, einer Stadt in der Ukraine, hatte eines Tages ein Bürgermeister,
ein ‘Volksdeutscher’, also ein Mann deutscher Abstammung, der wahrscheinlich sein Amt bekommen hatte,
weil er deutsch sprach, eine Jüdin umgebracht. Er wurde vor ein Militärgericht gebracht…“ (Quelle:
NJ globalfire.tv/…_interview_teil2.htm; Forts. folgt!)
Prof. Faurisson: Deutschland war im Krieg mit „den Juden“ (Fortsetzung) „Der Begriff in seiner ursprünglichen
kompletten Form lautete: ‘Eine territoriale Endlösung der jüdischen Frage’ (gemeint: der jüdischen
Frage in Europa). Ein gewisser Martin Luther, Unterstaatssekretär im Auswärtigen Amtes des Reiches,
benutzt diese Bezeichnung in seinem berühmten Memorandum vom 21. August 1942, auf der Seite 4. Dieses
Adjektiv ‘territorial’ bedeutet, daß man die jüdische Frage in der Weise zu lösen haben wird, daß
man für die Juden ein Gebiet findet, das ihnen gehören kann. Jede andere Lösung sei nicht zielführend.
Denn, sollten zum Beispiel nach dem Krieg die Juden in Europa wieder frei werden, so hätten sie bald
wieder, wie dies ja die Geschichte lehrt, ihre Kräfte gesammelt und ihren Einfluß wiedergewonnen. Hingegen
würden, bei einer endgültigen Verschickung weg aus Europa, jene, die diese Strapazen überlebt haben
sollten, eine Keimzelle zur Erneuerung des Judentums bilden können. Es ist vollkommen widersinnig, hier
von einem Vernichtungsprogramm zu sprechen. Selbst Yehuda Bauer, Professor an der hebräischen Universität
in Jerusalem, hat schlußendlich 1992 diese ‘silly story of Wannsee’ [dumme Geschichte aus Wannsee] verurteilt.
Er sagte: ‘The public still repeats, time after time, the silly story that at Wannsee the extermination
of the Jews was arrived at’ [Die Öffentlichkeit wiederholt unablässig diese dumme Geschichte, in Wannsee
wäre die Vernichtung der Juden beschlossen worden]…“ (Fortsetzung folgt!)
Prof. Faurisson: Deutschland war im Krieg mit „den Juden“ (Fortsetzung) „Die Bundeslade dieser zwei Gegensätze
hat die Juden der ganzen Welt zusammengeführt, die so mächtig und so einflußreich vor allem im angloamerikanischen
Finanzwesen, in den Medien und in der kommunistischen Internationalen sind. Der deutsche Historiker Ernst
Nolte hatte mir, nebenbei gesagt, bereits dieses Argument der ‘humaneren Mittel’ für den Beweis der Gaskammern
vorgebracht. Sie sehen, über wie wenige konkrete Beweise diese Art von Historikern verfügen. Beweist
nicht die Niederschrift der Berliner Wannsee-Konferenz das Vorhandensein eines Planes zur Vernichtung
der Juden? Nicht im geringsten Maße. Ohne Datum, ohne Unterschrift und ohne Stempel versehen, hat dieses
Stück Papier den Anschein eines Entwurfes einer Niederschrift einer Sitzung, die am 20. Januar 1942 in
Berlin stattgefunden hat. Nirgends darin ist davon die Rede, Juden zu töten oder zu vernichten, sondern
die arbeitsfähigen Juden sollen in den Osten verschickt werden, um dort zu arbeiten, während die Alten
über 65 nach Theresienstadt in Böhmen geschickt werden sollen. Mehrere Male taucht in diesem Dokument
der Begriff ‘Endlösung der Judenfrage in Europa’ auf, ein Ausdruck, der gelegentlich auf ‘Endlösung
der jüdischen Frage’, ‘Endlösung’ oder ganz einfach ‘Lösung’ reduziert wird. Der Begriff in seiner
ursprünglichen kompletten Form lautete: ‘Eine territoriale Endlösung der jüdischen Frage’ (gemeint:
der jüdischen Frage in Europa)…“ (Fortsetzung folgt!)
Prof. Faurisson: Deutschland war im Krieg mit „den Juden“ (Fortsetzung) „Bis dahin hatten sich Militärs
darauf beschränkt, Kriege gegen Soldaten zu führen, und wenn es geschah, daß sie auch Zivilisten töteten,
so machten sie zumindest geltend, zu Recht oder Unrecht sei einmal dahin gestellt, es handele sich dabei
um bedauerliche Folgen einer militärischen Operation (zum Beispiel während einer taktisch bedingten
Bombardierung). Die britischen Gentlemen haben die Kunst der Kriegsführung erneuert: zum einen haben
sie entschieden, systematisch Zivilisten zu massakrieren, um das gegnerische Militär in die Knie zu zwingen,
und zum anderen haben sie es unternommen, gegen die deutschen Soldaten einen feigen Krieg zu führen,
den der Heckenschützen und der ‘Widerstandskämpfer’. Es hätte schon Mut dazu gehört, sich selbst mit
einer Bombe in die Luft zu sprengen, um feindliche Soldaten umzubringen, aber der Heckenschütze brauchte
nur wenig von diesem Mut, da er sich dem Gegner nicht zu stellen brauchte und nach seiner Tat einfach
davonschlich, wissentlich blutige Repressalien gegen so viele Unschuldige in Kauf nehmend. Die sowjetische
Barbarei und die US-amerikanische Brutalität haben sich dann dazugesellt. Aus der Sicht Hitlers ist der
widernatürliche Pakt zwischen dem Kapitalismus der City und Wall Street auf der einen Seite und dem Kommunismus
Moskaus auf der anderen geschlossen worden zum Zwecke des bewußten Holocausts am deutschen Volke. Die
Bundeslade dieser zwei Gegensätze hat die Juden der ganzen Welt zusammengeführt…“ (Fortsetzung folgt!)
Prof. Faurisson: Deutschland war im Krieg mit „den Juden“ (Fortsetzung) „‘Ich habe weiter keinen darüber
im Unklaren gelassen, dass dieses Mal nicht nur Millionen Kinder von Europäern der arischen Völker verhungern
werden, nicht nur Millionen erwachsener Männer den Tod erleiden und nicht nur Hunderttausende an Frauen
und Kindern in den Städten verbrannt und zu Tode bombardiert werden dürften, ohne dass der eigentlich
Schuldige, wenn auch durch humanere Mittel, seine Schuld zu büssen hat.’ „Durch humanere Mittel“. Meint
Hitler damit nicht die Gaskammern? Reine Spekulation! Hitler hat diesen Text am 29. April 1945 unterzeichnet,
also am Vorabend seines Selbstmordes (nebenbei sei angemerkt, daß nach herrschender Auffassung die ‘Gaskammern’
ab Ende November 1944 nicht mehr in Betrieb waren). Er steht vor dem schrecklichen Schaubild eines zerstörten
Landes und Volkes von Männern, Frauen und Kindern, die man systematisch mit Phosphor grillt. Er verspricht
den Urhebern dieses unmenschlichen Krieges, daß sie für ihre Verbrechen zu zahlen haben werden, aber
nicht, bitte sehr, mit den gleichen schrecklichen und barbarischen Mitteln der Alliierten. Der Gipfel
des Grauens ist es, Menschen am lebendigen Leibe zu verbrennen. Es sind die britischen Anführer, Churchill
an der Spitze, die ab 1940-41 beschlossen haben, nun werde ein systematischer Krieg gegen die deutsche
Zivilbevölkerung geführt. Und zu diesen Zwecken haben sie die Herstellung von Flugzeugbombern vorgenommen,
die allein der Zerstörung deutscher Städte dienten…“ (Fortsetzung folgt!)
Prof. Faurisson: Deutschland war im Krieg mit „den Juden“ (Fortsetzung) „‘Machen Sie sich keine falschen
Hoffnungen. Wenn Sie es schaffen sollten, einen Krieg zu entfachen, so werden nicht wir vernichtet werden,
sondern unsere kommunistischen und jüdischen Feinde.’ Ich verweise Sie auf die Analyse, die Wilhelm Stäglich
in seinem Buch Der Auschwitz-Mythos zu dieser Erklärung erstellt hat. Stäglich hat auch die Reden von
Heinrich Himmler, die er in Posen 1943 gehalten hat, behandelt, Reden, denen einige das reißerische Adjektiv
‘geheim’ angefügt haben. Vor dem Krieg und auch während des Krieges, bis in die letzten Monate des Konfliktes,
hat Himmler alles versucht, um die Alliierten davon zu überzeugen, die Juden bei sich aufzunehmen, die
sie ja scheinbar so wundervoll fanden. Also, im Gegensatz zu dem, was andere Historiker sagen, stellt
für Sie diese Rede keinen Beweis dar, daß Hitler die Juden vernichten wollte. Natürlich nicht. Und
Sie werden auch, glaube ich, keinen Historiker mehr finden, der das behauptet. Und was sagen Sie zum politischen
Testament von Adolf Hitler? Dort liest man zum Beispiel: ‘Ich habe aber auch keinen Zweifel darüber gelassen,
dass, wenn die Völker Europas wieder nur als Aktienpakete dieser internationalen Geld- und Finanzverschwörer
angesehen werden, dann auch jenes Volk mit zur Verantwortung gezogen werden wird, das der eigentlich Schuldige
an diesem mörderischen Ringen ist: Das Judentum!…“ (Fortsetzung folgt!)
Prof. Faurisson: Deutschland war im Krieg mit „den Juden“ (Fortsetzung) „Unter der Bezeichnung ‘Das Album
von Auschwitz’ wohlbekannte Bildaufnahmen zeugen von dieser Ankunft auf der Rampe. In diesem Bereich befand
sich auch ein Fußballplatz (‘Sportplatz’), den die Ankömmlinge gleich neben der Rampe erblicken konnten.
Es gab auch einen Volleyballplatz und zahlreiche Krankenstationen, sowohl für Frauen wie auch getrennt
davon für Männer. Genau in diesem Bereich befanden sich auch zwei große Krematorien, die, von Blumenbeeten
eingerahmt, von allen Seiten aus einsehbar waren. Außerdem große Becken zur Abwasseraufbereitung, Dusch-
und Desinfektionsanlagen und riesige Lager für Kleidungsstücke, die man, wie in jedem Gefängnis oder
Lager üblich, den Ankömmlingen abgenommen hatte. Was sagen Sie zur Rede von Adolf Hitler, die er am
30. Januar 1939 vor dem Reichstag in der Kroll-Oper in Berlin gehalten hat? Wortwörtlich hat er gesagt:
‘Wenn es dem internationalen Finanzjudentum inner- und außerhalb Europas gelingen sollte, die Völker
noch einmal in einen Weltkrieg zu stürzen, dann wird das Ergebnis nicht die Bolschewisierung der Erde
und damit der Sieg des Judentums sein, sondern die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa!’ In dieser
Vorkriegsrede ist in keiner Weise von der physischen Vernichtung der Juden die Rede. An diejenigen gerichtet,
die die Kriegspropaganda schüren und mit aller Macht einen Kreuzzug gegen Deutschland führen wollen,
erwidert Hitler sozusagen: ‘Machen Sie sich keine falschen Hoffnungen…'“ (Fortsetzung folgt!)
Prof. Faurisson: Deutschland war im Krieg mit „den Juden“ (Fortsetzung) „Er erwiderte mir, dabei seine
Beherrschung verlierend: ‘Wenn ich denn eine gesehen hätte, wäre ich jetzt nicht hier und würde mit
Ihnen sprechen.’ Ich habe ihn dann darauf hingewiesen, daß er sich demnach, folgerichtig, nicht als Zeuge
hätte vorstellen sollen. Ich hätte noch ergänzen können, daß er, wie alle Juden, die aus Auschwitz
zurückkamen, doch eher der Beweis dafür war, daß es niemals bei den Deutschen eine Politik der Vernichtung
der Juden gegeben habe, da er ja, offensichtlich, noch am Leben sei. Ich erinnere Sie daran, daß wir
1985, während des ersten Zündel-Prozesses in Toronto, die seltene Gelegenheit hatten, die ‘Nummer Eins’
der jüdischen Zeugen des ‘Holocausts’ ins Kreuzverhör zu nehmen, einen gewissen Rudolf Vrba. Schlagen
Sie in den Prozeßakten nach um zu sehen, wie diese arrogante Person schlußendlich ins Schleudern kam,
als er zugeben mußte, wie er in seinem Buch über Auschwitz, das angeblich dafür berühmt war, peinlich
genau erstellt worden zu sein, auf ‘poetische Lizenz’ hatte Rückgriff nehmen müssen. ‘Licentia poetarum’,
hatte er auf Lateinisch verkündet. Was geschah Ihrer Meinung nach mit den auf der sogenannten ‘Rampe
von Auschwitz’ (oder Birkenau) ausgesonderten Juden? Die Männer wurden auf die eine Seite gestellt, die
Frauen und die Kinder auf die andere. In getrennten Kolonnen begaben sich die einen und die anderen, sei
es zu Fuß oder einige von ihnen im Lieferwagen, zur Sauna, wo sie sich duschten und wo sie desinfiziert
wurden…“ (Forts. folgt!)
Prof. Faurisson: Deutschland war im Krieg mit „den Juden“ (Fortsetzung) „Wenn man genauer hinsieht, so
erkennt man, daß diese These überhaupt noch nicht bewiesen worden ist und daß es sogar unzählige von
Beweisen gibt, die belegen, daß diese These falsch ist. Für den Historiker stellt die ‘Offenkundigkeit’
kein Argument bzw. keinen Beweis dar. Es war offenkundig, daß sich die Sonne um die Erde dreht. Es war
offenkundig, daß es Hexen gab. 1914 war es für die Alliierten offenkundig, daß die Ulanen die Hände
der belgischen Kinder abschnitten. Es war offenkundig oder ist von den Richtern in Nürnberg als offenkundig
erklärt worden, daß die Massaker von Katyn von den Deutschen begangen worden waren. Wie erklären Sie
sich, daß nahezu alle Überlebenden der Konzentrationslager behaupten, sie könnten bezeugen, es habe
Gaskammern gegeben? Sie wiederholen ein Gerücht, das ihnen ohne Mühen den Status eines Helden oder eines
wundersam Geretteten verleiht. Sie tun das auch meistens ohne Risiko, denn es ist höchst unwahrscheinlich,
daß man sie diesbezüglich festnageln und Erklärungen von ihnen verlangen wird. Während einer meiner
Prozesse hat mich einmal ein hoch erregter Jude am Eingang zum Gerichtssaal zur Rede gestellt. Er sagte
mir, indem er mir seine Tätowierung der Erkennungszahl von Auschwitz zeigte: ‘Wie können sie es wagen
zu sagen, es hätte keine Gaskammern gegeben? Ich bin der lebende Beweis, daß es sie gegeben hat.’ Ich
habe ihm in die Augen geschaut und habe ihm erwidert: ‘Beschreiben Sie mir eine Gaskammer’…“ (Fortsetzung
folgt!)
Prof. Faurisson: Deutschland war im Krieg mit „den Juden“ (Fortsetzung) „sowie die Protokolle und Entscheidungen
von Militär- oder anderen Gerichten irgendeiner der Vereinten Nationen’, das heißt von irgendeinem der
Länder, die sich als erklärte Gegner des Angeklagten betrachten. Damit wird also nichts anders gesagt
als: ‘Bei diesen Themen hat die Anklage automatisch recht und die Verteidigung hat nur zu schweigen’.
Man wird also nicht überrascht sein, wenn zum Beispiel das Dokument sowjetischer Herkunft, das das Massaker
von Katyn als deutsches feststellte (mit 11.000 Opfern, so sagte man), gleich von Anbeginn an als mit
der Wertigkeit eines ‘authentischen Beweises’ versehen wurde. Die deutschen Verteidiger, Stahmer und Laternser,
die das bestreiten wollten, sind mit dem Hinweis auf den magischen Artikel 21 nicht nur vom sowjetischen
Staatsanwalt und dem vorsitzenden Richter Lawrence zurecht gewiesen worden, sondern auch, als Gipfel des
Gipfels, vom sowjetischen Richter Nikitschenko, der sich wie ein Staatsanwalt gebärdete. Aber, Herr Professor
Faurisson, wenn in Deutschland gesagt wird, der Holocaust sei ‘offenkundig’, dann doch deswegen, weil
unsere Büchereien vor lauter Büchern zu diesem Thema nur so überquellen. Wie soll man also deswegen
nicht von ‘Offenkundigkeit’ sprechen? Diese Masse an Büchern übernehmen, mit Abwandlungen, eine und
dieselbe These, die der Sieger über Deutschland. Hier wird das Gesetz des Siegers auf besetztem Boden
angewandt…“ (Fortsetzung folgt!)
Prof. Faurisson: Deutschland war im Krieg mit „den Juden“ (Fortsetzung) „Gleich zu Anbeginn, vorausgreifend,
untersagt er es, daß man ihn darauf hinweise, in guter Rechtsfindung werde alles bewiesen. Da es keine
Berufungsinstanz gibt, nimmt sich das Tribunal alle Rechte, um die Pflichten eines Richters zu vergewaltigen.
In der Verschwiegenheit ihrer Beratung, ohne jemanden zu befragen, werden die Richter diese oder jene
Tatsache auswählen und erklären, diese eine ‘Tatsache’ müsse nicht bewiesen werden. Der Vorgang strotzt
vor Zynismus. In Sachen des Revisionismus habe ich mit Gerichten in Frankreich, England, Deutschland,
Österreich, der Schweiz und dem englischsprachigen Kanada zu tun gehabt. Ich finde es köstlich, wie
sie alle eine komplizierte und hochmütige Sprache verwenden, um die einfachsten wie die schwersten Sachverhalte
auszudrücken. So haben in Nürnberg die Richter im Grunde verordnet: ‘Es ist so, weil es so ist’ oder
auch: ‘Es ist so, weil wir beschlossen haben, daß es so ist.’…“ Aber die Fortsetzung des Artikels 21
dieses seltsamen Gerichtshofes hält noch eine viel größere Überraschung bereit, und hier erreicht
man den Gipfel des Zynismus. Hören Sie sich das an: „dies [von Amts wegen zu Kenntnis nehmen] erstreckt
sich auf öffentliche Urkunden der Regierung und Berichte der Vereinten Nationen, einschließlich der
Handlungen und Urkunden der in den verschiedenen alliierten Ländern für die Untersuchung von Kriegsverbrechen
eingesetzten Komitees…“ (Fortsetzung folgt)
Prof. Faurisson: Deutschland war im Krieg mit „den Juden“ (Fortsetzung) „Ich komme jetzt zu einer ganz
anderen Frage. In Deutschland warnen die Richter heutzutage in Prozessen wegen Bestreitens des Holocausts,
in Übereinstimmung mit der Gesetzeslage, sowohl den Angeklagten als auch dessen Verteidiger, indem sie
zu ihnen sagen: ‘Der Holocaust ist offenkundig. Er ist eine geschichtliche Tatsache. Sie haben nicht das
Recht, dieses zu bestreiten. Sie dürfen nicht einmal versuchen, Ihre gute Absicht zu beweisen oder sich
damit zu rechtfertigen, daß Sie die Gründe darlegen wollten, warum Sie nicht an die Wirklichkeit des
Völkermordes an den Juden und der nazistischen Gaskammern glauben’. Was halten Sie davon? Dieses Argument
der „Offenkundigkeit“ nimmt ihren Ursprung in dem Artikel 21 des Statuts des Internationalen Militärtribunals
in Nürnberg, welcher besagt: ‘Der Gerichtshof soll nicht Beweis für allgemein bekannte Tatsachen fordern,
sondern soll sie von Amts wegen zur Kenntnis nehmen“. Das ist ungeheuerlich. Was bedeutet denn hier „allgemein
bekannt’? ‘Allgemein bekannte Tatsachen’ für wen? Nach welchen Kriterien wird der Gerichtshof von Nürnberg
entscheiden, welche Tatsache er als ‘allgemein bekannt’ ansieht und welche andere nicht? Die Antwort lautet,
daß der Gerichtshof, ohne eine Begründung abzugeben, willkürlich erklärt, daß eine Tatsache offenkundig
ist und er sich selbst die Genehmigung erteilt, dafür keine Beweise vortragen zu müssen…“
Prof. Faurisson: Deutschland war im Krieg mit „den Juden“ (Fortsetzung) „Nehmen wir an, um einen oft gebrauchten
Vergleich zu zitieren, Stalin sei die Pest gewesen und Hitler die Cholera, so mag ich nicht einsehen,
wieso diejenigen, die sich tatsächlich mit der Pest eingelassen haben, anderen vorwerfen können, sie
hätten sich tatsächlich mit der Cholera eingelassen. Mit welchem Recht, frage ich Sie, konnte der General
Leclerc, der mehr oder weniger eine US-amerikanische Uniform trug, am 8. Mai 1945, Deutschland hatte sich
bereits ergeben, ohne Gerichtsverfahren eine Gruppe von zwölf oder dreizehn französischen Gefangenen
erschießen lassen, die gerade aus einem Krankenhaus entlassen worden waren und denen er vorwarf, sie
würden mehr oder weniger deutsche Uniformen tragen? Ich weise darauf hin, daß vor allem aus Angst vor
den Grauen und Schrecken des Kommunismus sowjetischer Prägung sich viele junge Franzosen der Miliz oder
der deutschen Armee angeschlossen hatten. Rechtfertigen Sie die Art der Vergeltungsmaßnahmen, wie sie
die deutsche Armee in Frankreich ausgeübt hat? Sprechen wir doch über die Anschläge gegen die deutschen
Besatzungskräfte oder gegen die französischen Anhänger der Kollaboration. In großer Zahl sind Deutsche
durch diese Anschläge getötet oder verletzt worden. Es gab auch viele Fälle der Zerstörung von Transportmitteln,
Nachrichtenübertragungsanlagen (u.a. die telefonischen Nachrichtenkabel), Kasernen, Waffenlagern und
Erntedepots…“ (Interview mit Prof. Faurisson, Teil 3 globalfire.tv/…_interview_teil3.htm)
Prof. Faurisson: Deutschland war im Krieg mit „den Juden“ (Fortsetzung) „Deswegen kann am Ende eines Krieges
der Sieger dem Besiegten Unterricht in Fragen des Abschlachtens erteilen, aber er könnte es nicht in
Fragen des Rechts, der Gerichtsbarkeit oder der Ehrenhaftigkeit. Doch das ist genau das, was in Nürnberg
die Sieger des Zweiten Weltkriegs gegenüber den Besiegten vollzogen haben, in einem Prozeß selten dagewesener
Heuchelei. Aber Sie sind doch grundsätzlich damit einverstanden, daß die internationale Gerichtsbarkeit
Kriegsverbrechen und, wie es heutzutage heißt, ‘Verbrechen gegen die Menschlichkeit’ verurteilen kann?
Grundsätzlich ja, warum nicht, nur betrachten Sie die Wirklichkeit. Es wird doch immer fast nur, am Ende
eines jeden Krieges, der Besiegte durch diese Gerichtsbarkeit verurteilt. Ich finde es ein abstoßendes
Schauspiel, diese Meute von Staatsanwälten und Richtern in ihren schwarzen Roben zu sehen, wie sie sich
um die von der Niederlage gezeichneten Soldaten scharen, die zur gleichen Zeit mitansehen müssen, wie
ihre siegreichen Gegner in den Gerichtshallen herumstolzieren. Die US-amerikanische Armee, obgleich die
blutrünstigste von allen, muß sich nie vor der internationalen Gemeinschaft verantworten. Um auf den
Zweiten Weltkrieg zurückzukommen, wie kann man es zulassen, daß die, die mit Stalin gemeinsame Sache
gemacht haben, den leisesten Vorwurf gegenüber jene erheben, die mit Hitler paktiert haben?…“ (Interview
mit Prof. Faurisson, Teil 3 globalfire.tv/…_interview_teil3.htm)
Prof. Faurisson: Deutschland war im Krieg mit „den Juden“ (Fortsetzung) „Ihrer Meinung nach, war diese
Behandlung der Juden gerecht? Hätte man nicht einwenden können, daß in Frankreich oder in Deutschland
die Juden sehr stark assimiliert waren und daß, zum Beispiel, die Beziehungen zwischen den Juden aus
Paris und denen aus New York doch wirklich nicht sehr eng waren? Es handelt sich hier nicht so sehr um
eine moralische Frage, sondern vielmehr um eine militärische Notwendigkeit. Aus moralischer Sicht kann
ich Ihnen sagen, daß mir die Behandlung der Juden kurz vor dem Krieg, während der Reichskristallnacht,
unwürdig erscheint, auch wenn ich die Verzweiflung verstehen kann, die die Deutschen gegenüber den Wiederholungen
jüdischer Provokationen haben konnten. Oder gegenüber den unablässigen Aufrufen zum Kreuzzug gegen
das Neue Deutschland und vor allem in Anbetracht der Ermordung des Botschaftsrats vom Rath in Paris durch
den Juden Grünspan. Ebenso unwürdig erscheint mir die Tatsache, daß Göring den Juden eine Buße von
einer Milliarde Reichsmark als Entschädigung für die entstandenen Schäden auferlegt hatte. Aber Sie
wissen, „urteilen heißt vergleichen“, und was die Schrecken aller Art betrifft, die gegenüber Minderheiten
ausgeübt werden, so hat kein Land das Recht, einem anderen Unterricht zu erteilen. Wie ich es bereits
gesagt habe, jeder Krieg ist eine Schlächterei. Der Sieger ist ein guter Schlachter, der Besiegte ein
weniger guter…“
Prof. Faurisson: Deutschland war im Krieg mit „den Juden“ (Fortsetzung) „Diese Maßnahme bedeutete, aus
den Juden Menschen in beobachteter Freiheit zu machen. Doch bedenken Sie, daß das weniger grausam und
nötigend ist, als Familien in Lager zu stecken, so wie es die Deutschen in bestimmten Fällen getan haben,
oder wie es die US-Amerikaner und die Kanadier nicht nur mit Japanern gemacht haben, die sich auf ihrem
Territorium befanden, sondern auch mit US-Amerikanern und Kanadiern, die einfach nur japanischer Abstammung
waren. Und was den Grund betrifft, weswegen die Deutschen das Tragen des Judensterns beschlossen haben,
so war dies vor allem zum Schutze des deutschen Soldaten gedacht. Viele der Juden waren das, was die Alliierten
Widerstandskämpfer nannten, wogegen die Deutschen sie als Terroristen bezeichneten. Sie können mir glauben,
daß die deutschen Soldaten nicht jeden Passanten in Augenschein nehmen konnten um zu beurteilen, ob sie
gerade gefährliche Personen kreuzten. Dieser Stern warnte sie. In Paris, in der Metro, wo jeder Zug fünf
Wagen hatte, mußten die Träger des Judensterns in den letzten Wagen einsteigen, einen Wagen, den die
deutschen Soldaten nicht betreten durften…“
@Vorposter: Gut, wenn Sie es nicht anders haben wollen… …ich mache mir gern auch die Mühe und bringe
Ihnen ein paar Zitate aus dem Interview, die Ihre dann hoffentlich (zumindest implizit) beantworten werden!
„Ich weiß nicht, wie ich die Maßnahmen bezeichnen soll, die Deutschland, nicht ohne Grund, gegenüber
Menschen beschlossen hatte, die ihm gegenüber feindlich gesinnt waren oder ihm zumindest potentiell gefährlich
werden konnten. Wenn morgen ein Krieg zwischen, sagen wir, Frankreich und Italien ausbrechen würde, so
ist es offensichtlich, daß die französische Regierung alle in Frankreich wohnenden italienischen Bürger
in Internierungslager verlegen oder unter Hausarrest stellen würde, und daß die Italiener in gleicher
Weise gegenüber den Franzosen, die sich in Italien aufhielten, vorgehen würden. Deutschland war im Krieg
mit „den Juden“, genauso wie „die Juden“ im Krieg gegen Deutschland waren. Und im Grunde, wenn man die
militärische Logik zu Ende denkt, hätte die Gesamtheit der möglicherweise gefährlich werdenden Menschen
in Konzentrationslager gebracht oder unter Hausarrest gestellt werden können. Aber ihre Anzahl war so
hoch, das dies nicht durchführbar war. Deutschland hat demnach Maßnahmen getroffen, die, als der Krieg
härter wurde, zunehmend verschärft wurden. Nehmen wir als Beispiel das Tragen des Judensterns ab einem
bestimmten Zeitpunkt und an bestimmten Orten im besetzten Europa (in Frankreich, in der südlichen Hälfte,
mußten die Juden keinen Stern tragen)…“ (Interview mit Prof. Faurisson, Teil 3 globalfire.tv/…_interview_teil3.htm)
@Kurt K.: Lesen Sie doch bitte erst einmal das Interview mit Prof. Faurisson! Dort ist meine Position
in den von Ihnen angesprochenen Fragen 1:1 wiederzufinden. Beziehen Sie sich also bitte in Ihrer weiteren
Argumentation auf dieses Interview; nur unter dieser Bedingung bin ich bereit, die Diskussion mit Ihnen
hier fortzusetzen!
@Sirilo, Marcelus Was Eisenhower betrifft, scheint er tatsächlich deutsche Vorfahren (an anderer Stelle
liest man vom Odenwald) gehabt zu haben. Seine Politik lag allerdings ganz auf der Linie von F.D.Roosevelt
und Henry Morgenthau, der nun aber ganz sicher Jude war! Eben im Sinne einer „harten Behandlung“ Deutschlands…
@Vorposter @Kurt K. Meine Position ist im Prinzip die von Prof. Faurisson: Wie er lehne auch ich die Verfolgung
und Ermordung von Menschen allein aufgrund ihrer Rasse- oder Volkszugehörigkeit klar ab. Dennoch muss
klar gesehen werden: führende Juden wollten Krieg mit Deutschland haben (vgl. Bannverhängung im Sinne
eines „Generalboykotts“ u.a. durch die jüdische Loge B’nai b’rith 1933/34, Kriegserklärungen am 24.3.1933
und 1939!), ja teilweise eben auch vernichten. Oder hatte Roosevelt da einen „Black out“ als er am 19.8.1944
von der „Kastrierung des deutschen Volkes“ sprach? Haben Sie denn inzwischen das Faurisson-Interview gelesen?
@Marcelus Ob Erster oder Zweiter WK, letztlich war es ja doch der gleiche, „Zweite Dreißigjährige Krieg“…!
– Unter den Vorfahren FDRs finden sich sehr viele hebräische Vornamen. Auch wenn er selbst kein Jude
war, verkehrte er doch sehr intensiv in jüdischen Kreisen, ganz abgesehen von seinen Verbindungen nach
Moskau! – Eisenhower war Jude. @Arkanum Die Aussage FDRs dürfte eindeutig sein: er hatte eine Kastrierung
ernsthaft in Erwägung gezogen – q.e.d.!
@Vorposter @Marcelus Den Plan, Deutschland erneut in eine Krieg hineinzuziehen, gab es sicher auch in
England, die ja über Freimauerer und sonstige Geheimgesellschaften eng mit den USA in Verbindung standen
(und stehen). Auch die antideutsche Propaganda war in den beiden Staaten ähnlich. Nachweisbare Vernichtungspläne
bzw. -vorsätze sind aber hauptsächlich von der amerikanischen Ostküste bekannt, eben „Theodore N. Kaufman“
(könnte auch ein Pseudonym sein), F. D. Roosevelt und leicht abgewandelt bei Morgenthau und Eisenhower.
@Arkanum Unter den „Weisen von Zion“ wird man sich führende zionistische Kreise um die Jahrhundertwende
1900 vorstellen müssen. Sollten Sie über Conections zu ähnlichen Kreisen verfügen, können Sie sich
ja da mal erkundigen. Die genaue Antwort würde mich natürlich auch interessieren!
@Kurt K.: Mal über Ihre Unflätigkeiten hinwegsehend… Wen zur Hölle interessiert das, ob der eine
oder andere Jude so etwas erzählt hat? Hätte Adolf Hitler irgendwann einmal gesagt, „wir werden die
Juden alle kastrieren“ (das, was F. D. Roosevelt am 19.8.1944 nachweislich über uns Deutsche gesagt hat!)
wäre das doch der Beweis schlechthin für die ihm unterschobenen Pläne, die Juden „systematisch auszurotten“…!
Da (leider) nicht jede(r) ein Exemplar der „Protokolle“ vorliegen hat… – wofür ich unter den gegebenen
Umständen volles Verständnis habe – hier also gleich die Auflösung der Preisfrage! Die Urteile im
Dunstkreis des „Holocaust“ bestätigen (zumindest für mich) folgende Sätze aus dem ersten der insgesamt
24 „Protokolle der Weisen von Zion“ (eigene Übersetzung): „Unser Recht liegt in der Gewalt. ‘Recht’ ist
eine abstrakte Idee, die keine Entsprechung in der Wirklichkeit hat. Das Wort besagt lediglich: Gib mir,
was ich will, dann habe ich den Beweis, daß ich stärker bin als du. Wo fängt das Recht an, wo hört
es auf? In einem Staate, in dem die Macht schlecht organisiert ist, in dem die Gesetze unpersönlich sind
und die Herrscher durch die zahllosen Rechte, die der Liberalismus geschaffen hat, ihre Autorität verloren
haben, finde ich ein neues Recht, nämlich kraft des Rechtes des Stärkeren alle staatlichen Gewalten
anzugreifen und aufzulösen, alle Einrichtungen umzubilden und der souveräne Herr derer zu werden, die
uns ihre Machtbefugnisse überlassen haben, indem sie auf diese in ihrem Liberalismus freiwillig verzichtet
haben.“
Preisfrage an alle: Was beweisen die einschlägigen Urteile im Dunstkreis des „Holocaust“? 1. Tipp: Die
Antwort ist in den berühmten „Protokollen der Weisen von Zion“ zu finden! o^/ 2. Tipp: Ich hab’ sie in
einem früheren Posting bereits gegeben!
@Arkanum: Der Name „Jürgen Langowski“ spricht doch für sich…! Schaut man sich einmal den antiquarischen
Buchmarkt www.findmybook.de/filter_frame.php?queryid=359823… an, findet man dort zahlreiche Titel, insbesondere
in den Kategorien Ufos, Science Fiction, Fantasy, Kriminalromane usw., die dieser Betreiber der „Holocaust-Referenz“
ins Deutsche übersetzt hat. Braucht man darüber hinaus noch einen Beweis für Langowskis fragliche „Kompetenz“
in Sachen „Holocaust“…?
@Kurt K.: Sie scheinen das Faurisson-Interview nicht gelesen zu haben… …sonst würden Sie nicht zu
solchen Aussagen kommen wie Fakt ist, dass die Deutschen im „1000jährigen Reich“ die Juden systematisch
vernichteten, erst in ihrer wirtschaftlichen Existenz und am Ende in ihrer physischen! Umgekehrt wird
ein Schuh draus: Es gab nachweislich den Vorsatz in jüdischen Kreisen (z.B. Roosevelt und „Kaufman“),
uns Deutsche physisch zu vernichten. Diese Pläne wurden später dahingehend verändert, dass man uns
dann „nur“ noch wirtschaftlich so weit schwächen wollte, dass wir nie wieder eine Militärmacht werden
könnten (Roosevelt – Morgenthau – White – Stalin – Churchill) bzw. uns dahingehend umzuerziehen, dass
wir nie wieder den schon seit Ende des 19. Jahrhunderts so sehr gefürchteten „Kriegsgeist“ entwickeln
würden!
Hier ein Interview mit dem französischen Geschichtsrevisionisten Prof. Robert Faurisson Aufgrund dessen
der Leser (m/w) vielleicht erahnen kann, warum dieser Held der Wahrheit :(3 so sehr verleumdet und verfolgt
wird…! „Zyklon B diente zum Schutze des Lebens. Kein einziger Jude ist durch eine Tötungs-Gaskammer
oder einen Tötungs-Gaswagen umgebracht worden.“ Gespräch mit Professor Robert Faurisson im Gästehaus
des Außenministeriums der Islamischen Republik Iran, Teheran, den 13. Dezember 2006 globalfire.tv/…_interview_teil1.htm
@Marcelus: Hitlers Vorfahren Dazu schreibt Brigitte Hamann in „Hitlers Wien“ (München, 3. Aufl. 1996,
S. 69): „Im Sommer 1932 aber ging ein weit heftigerer Pressestrum los. Zunächst brachte die Neue Zürcher
Zeitung am 16. Juni einen Leserbrief zum Thema ‘Hitlers Vorfahren’: Der Schreiber bezweifelte Franks Meinung,
der Stammbaum weise ‘mit Ausnahme des Namens Wallj, ausschließlich deutsche Namen’ auf, und meinte, der
‘wiederholt auftauchende Familienname Salomon’ könne doch ‘nicht bedenkenlos als deutscher Name anerkannt
werden… Zum mindesten gehört es nicht zu den Gepflogenheiten Adolf Hitlers und seiner Anhänger, diesen
Namen ohne weiteres als deutschen Namen aufzufassen.’ In dem von Frank veröffentlichten Stammbaum erscheint
auf Nr. 45 als Urururgroßmutter eine katholische Katarina Salomon aus Nieder-Plöttbach, Pfarre Döllersheim,
Tochter des katholischen Bauern Johann Salomon in Nieder-Plöttbach. Mit dem Auftauchen dieses jüdische
klingenden Namens begannen die Spekulationen über eine angebliche jüdische Abstammung H[itler]s. Ausgerechnet
in diesem Punkt aber machte der Genealoge offenbar einen Fehler: In Wirklichkeit handelt es sich bei der
Nr. 45 im Stammbaum nicht um Katharina Salomon, sondern um Maria Hamberger aus Nieder-Plöttbach (1709-1761)
und bei deren Vater um Paul Hamberger aus Nieder-Plöttbach (1680-1706). Frank korrigierte den Fehler
schon am 30. August 1932. Aber der fehlerhafte Sonderdruck war bereits ausgeliefert.“
@Kirchensohn: Wem sagen Sie das? Die Regelung des heutigen Staates Israel widerspricht ohne Zweifel jeder
Logik Das weiß ich doch schon längst! Zionismus = Okkultismus = Satanismus!
@FiliusE.: Das ist ja gerade die Crux! Die unselige, künstliche, d.h. von Menschen gemachte Verknüpfung
von Volks- und Religionszugehörigkeit. Genau dieser wollte ja Jesus entgegenwirken, wenn er Worte wie
„Wer ist meine Mutter? Wer sind meine Brüder? Jeder, der den Willen Gottes tut!“ von sich gab. Doch die
damaligen Juden haben das so wenige kapiert wie die heutigen. Diese halten immer noch an diesem jeder
Vernunft widersprechenden Konstrukt fest!
@FiliusEccl.: Ich bestreite doch nicht die Zugehörigkeit Jesu seiner Menschheit nach… …zum damaligen
jüdischen Volk! Wo ich aber als Katholik erhebliche Bauchschmerzen bekomme ist, wenn ich im – hauptsächlich
auf Ratzinger und Schönborn zurückgehenden – KKK lese, Jesus sei Jude gewesen. Dies ist der Abfall vom
katholischen Glauben schlechthin! Damit wird suggeriert, Jesus sei ein Jude im heutigen Verständnis gewesen,
also ein Talmudjude! Nichts war er aber weniger als dieses! Genau diesen Entwicklungen, wie sie sich bereits
im damaligen Pharisäertum abzeichneten, das dann eben später zum Talmudjudentum führte, wollte er mit
seinen Worten entgegenwirken! Ein Herr Ratzinger & Co. (alle die Sch… „Bischöfe“ usw.) wollen das nicht
sehen. Das ist doch wirklich nur noch zum !!!
@Arkanum: Wann und wo hat Ihrer Meinung nach Prof. Faurisson denn gelogen? daß es nicht legal ist, zu
lügen wie Faurisson, ist auch moralisch nicht zu beanstanden
@Arkanum: Sie mit Ihrer angeblichen Legalität! Was ist für Sie eigentlich legal? Doch nur das, was bestimmte,
sehr reiche, die Welt beherrschende, wenn auch aus katholischer Sicht absolut daneben liegende Leute vorgeben…?!
@„Kirchensohn“ Aus dem Neuen Testament geht jedenfalls klar hervor, daß Christus unter Juden wirkte und
von diesen als Jude betrachtet wurde, und als Sohn eines jüdischen Vaters und aus jüdischer Familie
angesehen wurde. Gut, Jesus ging auch in die Synagogen. Meinetwegen, lassen Sie ihn einen gläubigen Juden
der damaligen Zeit sein. Damit wird aber noch lange nicht berücksichtigt, a) dass er selbst äußerst
kritisch den damaligen Juden gegenüber stand, b) dass er von verantwortlichen Juden dem Verbrechertod
überführt wurde c) dass er keine Berührungsängste gegenüber „Heiden“ hatte d) dass schon sehr bald
nach seinem Tod, seiner Auferstehung und Himmelfahrt sich zahlreiche Heiden zum Glauben an ihn als dem
Messias und Gottessohn bekehrten ohne dass sie sich deshalb auch beschneiden ließen. Sind wir bei Dr.
Luther, daß die apostolische Tradition in Zweifel gestellt wird, und alles „wort-wörtlich“ aus der Bibel
bewiesen werden muß? Bestimmt nicht!
@Filius Ecclesiae: Wenn Sie doch wenigstens den Mut aufbrächten, katholisch sein zu wollen! Jesus Christus
als einen Juden zu bezeichnen, ist reine Blasphemie! Bei den Aposteln ist alles unsicher! Offenbar ist
Ihnen das Neue Testament völlig unbekannt. Die Hl. Schrift befindet sich für Laien nicht mehr auf dem
Index, und war für Theologen immer erlaubt. Christus ist natürlich Jude als Sohn einer Tochter Israels.
1. Ich habe acht Jahre kath. Theologie studiert, das NT ist mir auch im Urtext vertraut! 2. Aus dem NT
lässt sich nicht beweisen, dass Jesus oder seine Mutter Juden gewesen sein sollen. Allenfalls für Josef,
den Pflegevater Jesu, der „aus dem Haus und dem Geschlecht Davis stammte“!
@Marcelus Papst Pius IX. war schon noch Papst! Er ist ja aus der Loge wieder ausgetreten. 1) Ist der Logeneintritt
und -wiederaustritt des sel. Papstes Pius IX. also offizieller Bestandteil der offiziellen Pius-IX.-Biographie?
Jedenfalls Bestandteil einer zukünftigen, wahrhaft katholischen Biographie! 2) Und wann soll dieser Zeitraum
der päpstlichen Logenmitgliedschaft geweseb sein? Hoffentlich noch vor der Wahl Pius’ IX. zum Papst.
Da fragen Sie mich jetzt spontan zu viel. Ich werde es Ihnen aber gern im Lauf der nächsten Tage heraussuchen.
Eine Fülle von Informationen über FM-Mitgliedschaften von kath. Prälaten bietet bekanntlich „Die Verfinsterung
der Kirche“, 2004 im Verlag Anton Schmid, Durach, erschienen! 3) Und das Hissen einer jüdischen Flagge
durch Kardinal Pacelli ist ein unverzeihlicher Fehler, der von einer gültigen Papstwahl ausschließt?
Da bei Pacelli davon auszugehen ist (ähnliche Akte während seines „Pontifikats“ folgten), dass er ein
notorischer Häretiker war, ja! So wie Montini. Der war allerdings ein schwuler Jude. Und das prädestiniert
nun mal fürs Papstsein besonders wenig! Papst Paul VI. hat jedenfalls als Papst öffentlich expressis
verbis erklärt, er wäre nicht homosexuell – „zur Bestürzung seiner Berater“, wie es in den Geschichtsbüchern
heißt. In welchem denn bitte? Und Sie wissen hoffentlich, daß Christus und die Apostel Juden waren.
Jesus Christus als einen Juden zu bezeichnen, ist reine Blasphemie! Bei den Aposteln ist alles unsicher!
o^/
@Marcelus: Papst Pius IX. war schon noch Papst! Er ist ja aus der Loge wieder ausgetreten. So wie Montini.
Der war allerdings ein schwuler Jude. Und das prädestiniert nun mal fürs Papstsein besonders wenig!
@Vorposter @Marcelus St. Pius X. war eben der herausragende „Beschreiber“ der Modernismusirrlehreund des
Antimodernismuseides als Gegenmittel. Nein! Der hl. Papst Pius X. war möglicherweise der letzte Papst!
Pius XII. kommt zumindest der Verdienst zu, Pius X. selig- und heiliggesprochen zu haben. Die Selig-
und Heiligsprechungen sind genau so obsolet, wie alles andere von Pacelli durchgeführte, weil er, wie
gesagt, als Häretiker nicht Papst sein konnte! o^/ @Benedikt und warum sich die „Priesterbruderschaft
St. Pius X.“ so und nicht „Priesterbruderschaft Papst Pius XII.“ nennt Was meinen Sie denn, warum? und
warum sich die „Priesterbruderschaft St. Pius X.“ so und nicht „Priesterbruderschaft Papst Pius XII.“
nennt Was meinen Sie denn, warum?
@Marcelus: Raten Sie mal, warum… …sich „Pius XII.“ „Pius XII.“ nennt und warum sich die „Priesterbruderschaft
St. Pius X.“ so und nicht „Priesterbruderschaft Papst Pius XII.“ nennt…!
@HBR / Korrektur @HBR 1. Was bedeutet eigentlich dieses Kürzel? Sind Sie sich nicht zu schade, sich nur
mit einem Kürzel zu benennen? 2. Es gibt und gab nie eine „Sedisvakanz“ auf dem Papsttrohn. Es gibt lediglich
einige Sektierer, die Sedisvakantistensekte, welche mit völlig absurden Behauptungen eine Sedisvakanz
herbeireden will. So sagen Leute, die sich um theologische Fragen einen Dreck kümmern. Anders herum:
Sind nachweisliche Häresie und Apostasie keine ernsthaften Gründe, um an der Katholizität / Rechtmäßigkeit
von Amtträgern zu zweifeln? Korrektur: Statt „1960“ könnte es auch „1962“ gewesen sein, als die Roncalli-Reform
in Kraft trat. Das weis ich nicht so genau, ich war damals noch im Kindi…!
@iustum: Ganz so einfach ist die Sache leider nicht! Es gibt zwei Formen des römischen Ritus: 1. Die
außerordentliche (Messbuch 1962 lateinisch). 2. Die ordentliche (Messbuch 1968 lateinisch, 1975 deutsch).
Diese Aussage – Sie wissen es genau – ist nur bedingt richtig! Sie lässt die voraufgegangenen Reformen
des traditionellen, jetzt „außerordentlich“ genannten, Ritus außer acht. Unter der Voraussetzung, daß
der unter Montini eingeführte kryptoprotestantische „Usus“ des „Novus Ordo Missae“ kein wirklicher Messritus
ist, lautet der Satz korrekt: Es gibt vier traditionelle/traditionsorientierte lateinische Messriten:
1. Der von Pius V. eingeführte, bis heute gültige. 2. Der von Pacelli/„Pius XII.“ reformierte, von 1956
bis 1960 gültige. 3. Der von Roncalli/„Johannes XXIII.“ reformierte, von 1960 bis 2008 gültige. 4. Der
von Ratzinger/„Benedikt XV.“ reformierte ab 2008 gültige. Je nachdem, wie die Frage nach der Rechtgläubigkeit
der „Päpste“ und Rechtmäßigkeit der Papstwahlen und damit zusammenhängend der Sedisvakanz seit 1939/1958/1962/1965
letzlich zu beantworten ist, werden einer oder mehrere dieser Riten als gültig angesehen werden können.
o^/
@Typ: Der Ritus von Pius V. ist nochmal was anderes! Zum Ritus Pius V. gehört wesentlich mehr als die
„alte Karfreitagsfürbitte“, die bekanntlich durch die Reform des Rosenkreuzers und Illuminaten Roncalli
schon eine andere Form bekommen hat. Die umfassendere Reform des tradierten Ritus war bereits unter dem
Zionisten (= Okkultisten) Pacelli erfolgt, der die Liturgie der Karwoche und Osternacht komplett verändert
hat und eine Vielzahl von Vigilien und Oktaven einfach abgeschafft hat…!
Tägliche Verfluchung von „Abtrünnigen“, „Ketzern“ und „Christen“ in den Synagogen! Was Di Segni unterschlägt:
Die Juden beten für die Bekehrung „aller Gottlosen auf der Erde“ – zu denen auch die Christen gerechnet
werden. Das ist schlichtweg falsch! In dem lesenswerten Buch des ehem. israelischen Chemieprofessors
Israel Shahak „Jüdische Geschichte – jüdische Religion. Der Einfluß von 3000 Jahren“ www.abbc2.com/shahakd/index.htm
(Süderbrarup 1998) ist etwas ganz anderes zu lesen (S. 169-170): „In dem wichtigsten Abschnitt des Wochentagsgebets –
den ‘achtzehn Segnungen’ – gibt es einen besonderen Fluch, der sich ursprünglich gegen Christen, zum
Christentum bekehrte Juden und gegen andere jüdische Ketzer richtete: ‘Und mögen die Abtrünnigen keine
Hoffnung haben und alle Christen auf der Stelle umkommen.’ Diese Formel stammt vom Ende des ersten Jahrhunderts,
als die Christenheit noch eine kleine verfolgte Sekte war. Einige Zeit vor dem 14. Jahrhundert wurde sie
gemildert zu: ‘Und mögen die Abtrünnigen keine Hoffnung haben und alle Ketzer auf der Stelle umkommen’,
und nach weiterem Druck zu: ‘Und mögen die Denunzianten keine Hoffnung haben und alle Ketzer auf der
Stelle umkommen.’ Nach der Gründung Israels wurde der Prozeß umgekehrt, und viele neugedruckte Gebetbücher
kehrten zur zweiten Formulierung zurück, die auch von vielen Lehrern an religiösen israelischen Schulen
vorgeschrieben wurde. Nach 1967 haben verschiedene Gemeinden, die dem Gusch Emunim nahestehen, die erste
Version wieder eingeführt und beten nun täglich, daß die Christen ‘auf der Stelle umkommen mögen’“
@Vorposter @Vineta Ihrem Beitrag kann ich mich zu 100% anschließen – weiter so! :)3 @Marranenjäger aber
nur bis zum Alter von 14 Jahren, da fiel er vom Christentum ab und entwickelte sich zum fanatischen Zionisten
und Kirchenhasser Können Sie das anhand von Quellen belegen? Vorausgegangen war eine schwere Beleidigung
Gottes Was meinen Sie damit konnkret? und eine darauf folgende Zuwendung zum Zionismus In welcher konkreten
Form? Auch hier die Frage nach den Quellen! letzterem ging eine Beschäftigung mit seinen Wurzeln vorraus,
welche ergab, dass er mit einem Juden Namens Frankenberger verwandt war (höchstwahrscheinlich, Großvater)
Dass diese These auf sehr wackligen Beinen steht, ist Ihnen hoffentlich bekannt? Kennen Sie denn auch
die Gegenargumente wie z.B. von Brigitte Hamann in „Hitlers Wien“?
@Wiener: Die von Ihnen aufgezählten Negativeigenschaften finden Sie zur damaligen Zeit… …eben leider
nicht nur in Deutschland und dem dann angeschlossenen Österreich. Sie finden Sie genauso – teilweise
noch viel ausgeprägter! – auch bei Stalin – Kaganowitsch & Co., Chamberlain – Churchill & Co., Roosevelt –
Baruch – Frankfurter – Eisenhower – Morgenthau & Co.! Also bitte hier nicht alles auf dem zwar nicht gerade
heiligen, aber sicher auch nicht nur abgrundtief schlechten Adolf abladen…!
@Vorposter @Arkanum Gehe ich recht in der Annahme, PFC, daß Ihr Link zum „feschen Mädel“ als Gegenargument
zu wiener dienen sollte, Stichwort junge Generation Hier hätte er wohl auch her gepasst; aber an der
anderen Stelle geht es doch auch um die junge Generation…! rein vom Gesicht her haben wir offenbar einen
ähnlichen Geschmack. Wer hätt’s gedacht? Schön, dass Sie auch deutschen Mädels was abgewinnen können!
@wiener wer – wie sie und andere hier – noch heute den nazis und ihren epigonen huldigt, der ist wirklich
geistig nicht satisfaktionsfähig Ich huldige weder Hitler und den Nazis von damals, noch will ich „satisfaktionsfähig“
sein! Nur: Was war denn die eigentliche Schwäche des NS? Die Betonung des Nationalen oder des Sozialen?
Die eigentliche Schwäche war doch das Abgekoppeltsein von allem Christlichen und das Sichausliefern dem
Okkulten (Zionismus ist Okkultismus pur!) gegenüber. Und da möchte ich schon gern die Frage stellen:
Sind wir heute wirklich schon viel weiter…?
@wiener: War das ein Witz? im gegensatz zu vielen ewig-gestrigen (die auch hier anzutreffen sind) hat
die jetzige junge generation daraus gelernt Soll das ein Witz sein…?
@Arkanum: Zur Abwechslung mal ein fesches deutsches Mädel! „Doppelt und Dreifach zurückschlagen“ – Gegen
diese Nationalistin mobilisiert die Antifa!!! (25.01.08) de.altermedia.info/…fa-250108_12760.html :&)
Und so kommentiert Altermedia das Ganze… …dem ich mich nur anschließen kann! „Besser wäre es in
diesem Fall gewesen, wenn man sich einige Exemplare der Aufklärungsschrift „Die Wahrheit über das Tagebuch
der Anne Frank“ von Gerd Knabe (ISBN 3-924799-09-1) besorgt und diese unter die Leute gebracht hätte,
aber andererseits wollen wir auch nicht mosern, leben wir doch schließlich in einer Zeit, wo drastischer
Meinungsterror zu solchen Aktionen doch förmlich herausfordert. Ob die Verbrennung dagegen strafrechtlich
relevant ist, muß ebenfalls erst abgewartet werden. Nach unserem Dafürhalten eigentlich nicht, schließlich
wurde das Buch ja nicht gestohlen. Abgesehen davon ist uns bislang nichts davon bekannt, daß es verboten
wäre, sich Bücher zu entledigen, die einem nicht gefallen. Das Anne-Frank-Zentrum wird daher damit leben
müssen, daß es neben dem gewöhnlichen Recycling nun auch noch eine andere Verwendungsmöglichkeit gibt,
um Publikationen dieser Art wenigstens einem nützlichen Zweck, in diesem Fall war es eben eine öffentliche
Lustbarkeit, zuzuführen. Könnte man sich dazu entschließen, die Anne-Frank-Tagebücher künftig auf
weicherem Papier zu drucken, wüßten wir auch noch eine andere Verwendungsmöglichkeit, die wir jedoch
aus Gründen des guten Geschmacks an dieser Stelle nicht näher anführen wollen. Diese wäre zwar weniger
öffentlichkeitswirksam, käme dem Werk an sich aber wohl am gerechtesten.“ de.altermedia.info/…ien-040706_6234.html :)3 :)3 :)3
@Arkanum, der mit der Wahrheit auf Kriegsfuß zu stehen scheint interessanterweise haben die -inzwischen
rechtskräftig- verurteilten Täter von Pretzien ihre Berufungen zurückgezogen. Die wußten eben, daß
es keinen gerichtsverwertbaren „Beweis“ einer „Fälschung“ gibt. Wer das Lügen lernen will, wende sich
am besten an „Arkanum“! o^/ Hier die Meldung der Mitteldeutschen Zeitung www.mz-web.de/…ervlet/ContentServer?pagename=ksta/…:
„Einer der fünf Verurteilten hatte seine Berufung schon früher zurückgezogen. Dass sich dem überraschend
nun auch die übrigen vier anschlossen, erklärte Verteidiger Thomas Jauch am Mittwoch mit persönlichen
Gründen. Zwei der Männer hätten seinerzeit ihren Job verloren, nun aber wieder Arbeit gefunden. Ihnen
ginge es darum, persönliche Nachteile durch einen erneuten Auftritt in der Öffentlichkeit zu vermeiden,
die beiden anderen Männer hätten sich dem angeschlossen. ‘Sie fühlen sich dennoch unschuldig’, so Jauch.
Vor dem Amtsgericht hatten die Angeklagten die Verbrennung des Tagebuchs und einer US-Flagge als spontane
Tat und ‘großes Missverständnis’ geschildert.“ Aber wie heißt es so schön in den „Protokollen der
Weisen von Zion“? Die Gewalt bestimmt das Recht!
@Vorposter @Agiafortuni Es ist aber völlig falsch zu glauben, Benedikt XVI habe auf jüdischen Druck
gehandelt. Der Hintergrund dürfte ein anderer gewesen sein. Was vermuten Sie denn als Hintergrund? (Wer
gackert, sollte das Ei auch legen!) Kann es nicht sein, daß Ratzinger wieder einmal die Quadratur des
Kreises versucht hat, auch wenn er schon x Mal sich dabei die Finger verbrannt hat…? @GerdEric Na,
auch wieder im Lande? Wo waren Sie denn die ganze Zeit? Hab’ Sie schon (fast) vermisst… (Aber Leblhuber,
engelhardt und Arkanum waren ja auch noch da…! ) @Nachtlaterne Es gab schon mehrfach von der hl. Kirche
und christlichen Königen angeordnete Talmudkonfisizierungen und -verbrennungen (Katholiken haben aufgrund
der mangelnden Hebräischkenntnisse den Talmud wohl nur selten gelesen oder studiert): 1242, 1248, 1254,
1263, 1284, 1290, 1299, 1509-20 und 1553. 1554 wurde eine Zensur für den Talmud und andere hebräische
Bücher eingeführt. Es folgten weitere Talmudverbrennungen 1559 und 1601. Die letzte Talmudverbrennung
fand laut „Neues Lexikon des Judentums“ 1757 in Polen statt. Leider scheinen diese Maßnahmen fast ohne
wirklichen Erfolg geblieben zu sein…!
@Arkanum: Wie bitte??? Im übrigen gehen die Antworten aus den Feststellungen des BKA hervor. Wenn Sie
die Presseerklärung von 2006 meinen (das Gutachten von 1980 kommt für Sie ja wohl kaum in Frage!), geht
aus dieser überhaupt nichts hervor. Sie ist eine reine Farce, nicht mehr wert als das Papier, auf der
sie steht! Sie müssen die „Beweise“ für eine „Fälschung“ gerichtsfest präsentieren Wir sind hier
in einem Diskussionsformum und nicht vor Gericht! Im übrigen bin ich der festen Überzeugung, dass die
angeführten Argumente gegen die Echtheit auch gerichtsfest sind. Vorausgesetzt natürlich, das Gericht
ist unabhängig und es werden keine weiteren Manipulationen an den Originaldokumenten vorgenommen oder –
wie bereits geschehen – diese zum Verschwinden gebracht… einschlägige Verurteilungen wie im Fall Pretzien
sind für die Wahrheitsfindung genauso wertlos wie es andere einschlägige Urteile im Dunstkreis des Holocaust-Mythos
sind. Die durchgängige Maxime bei diesen Verfahren ist doch: „Es kann nicht sein, was nicht sein darf“!
@Arkanum: Erklären Sie uns doch bitte mal, wie es dazu kommt, dass 1. die späteren Ergänzungen mit
Kugelschreiber in der gleichen Schrift wie das ganze Tagebuch geschrieben sind (vgl. graphologisches Gutachten
von Minna Becker), 2. diese Schrift für einen Teenager viel zu erwachsen aussieht – davon kann sich jeder
überzeugen, der sich die Tagebücher mal genauer ansieht! 3. über 300 Seiten des Tagebuchs in zwei unterschiedlichen
Varianten (natürlich in der gleichen Schrift!) vorliegen, 4. im Tagebuch Dinge geschildert werden, die
der Verfolgungssituation und der Hellhörigkeit des Hauses, in dem sich die Familie Frank versteckt hatte,
absolut widerspricht: Wenn sich die Franks dort so verhalten hätten, hätte ihr Versteck schon nach wenigen
Tagen auffliegen müssen! 5. warum die Seiten mit den Kuli-Ergänzungen größtenteils verschwunden sind,
6. warum Otto Frank wenige Monate nachdem er dem BKA Einblick in die Manuskripte der „Tagebücher“ gewährt
hat, verstorben ist, 7. warum die „Tagebücher“ auch nach dem Erscheinen des entlarvenden Spiegel-Artikels
im Okober 1980 noch weiter verkauft werden durften, 8. warum in dem Jahr nach der Aufdeckung der Fälschung
durch BKA und SPIEGEL die Fernsehserie „Holocaust“ gezeigt wurde, 9. warum das „Dementi“ des BKA erst
gut 25 Jahre nach dem Gutachten erfolgte, 10. P. Lingen im März 2008 eine Unterlassungserklärung unterschreiben
soll, obwohl er weder die Authentizität des Tagebuchs in Frage stellt noch das Andenken eines Verstorbenen
in irgendeiner Weise verunglimpft hat…!
@Vorposter @Arkanum „Vorbestraft“ ist nicht gleich „vorbestraft“, „kriminell“ ist nicht gleich „kriminell“!Da
hat der Hochwürdige Herr Pater Lingen, wieder einmal, vollkommen recht! Wenn es Frau Ockelmann war, auf
die die Kuli-Schmierereien zurückzuführen sind, ist sie wohl auch die Schreiberin des gesamten Machwerks…?!
@Laberhuber Gleichzeitig besitzen Sie die Chuzpe, sich auf das, auf göttlichen Prinzipien beruhende,Naturrecht
zu berufen. Müssen Sie hier permant ihre Inferiorität in theologischen und philosophischen Dingen unter
Beweis stellen? Ich empfehle Ihnen dringend, sich erst mal über diese Grundbegriffe christlicher Philosophie
und Ethik zu informieren, bevor Sie sich hier mit derartigem Schmarrn vor aller Welt blamieren! Und wenn
hier jemand die tatsächlichen (!) Opfer verhöhnt, dann sind das Leute wie Sie, die sich nicht zu schade
sind, gegen jede Offensichtlichkeit Ihre Lügen weiter zu verbreiten!
Weitere Argumente gegen die Echtheit „des Tagebuchs“/„der Tagebücher“ der Anne Frank (Schluss) „Seiner
kritischen Studie über das Tagebuch der Anne Frank (Die Wahrheit über das Tagebuch der Anne Frank, Knüllwald
1994) stellte Gerd Knabe :(3 Beteuerungen verschiedener Ausgaben als Motto voran: So heißt es 1955: ‘…die
Wahrheit, die ganze Wahrheit.’ 1988: ‘…erstmals eine vollständige und getreue Wiedergabe…’ Und 1991:
‘…die endgültige deutsche Fassung…’ Sollten in Zukunft die Seiten wieder auftauchen, auf denen in
blauer, schwarzer und gründer Kugelschreiberpaste Korrekturen angebracht wurden, wird dies sicherlich
nicht zu einer neuen Infragestellung der Authentizität der Tagebücher führen. Vielmehr ist mit milliardenschweren
Schadensersatzklagen gegen die Kugelschreiberindustrie zu rechnen, da durch diese Aufzeichnungen bewiesen
ist, daß die Paste nicht erst 1951 in einem amerikanischen Laboratorium erfunden wurde, sondern bereits
im Kriege durch ein hochbegabtes jüdisches Kind in einem ‘Achterhuis’ in der Amsterdamer Prinsengracht
263…“ (Olaf Rose, aaO, 376) @Hochw. P. Lingen „…ran an den Feind, ran an den Feind, ‘Bomben’ auf
USrAel!“ :)3 @Arkanum In dem Wikipedia-Artikel zu Prof. Faurisson lese ich nichts, dass es sich bei diesem
um einen „einschlägig vorbestraften Kriminellen“ gehandelt haben soll. Kann es sein, dass Ihre antirevisionistische
Phantasie da ein wenig mit Ihnen durchgegangen ist…?
Weitere Argumente gegen die Echtheit „des Tagebuchs“/„der Tagebücher“ der Anne Frank (Fortsetzung) „Nach
Bekanntwerden dieses Gutachtens platzten in der BRD in der Folgezeit gleich mehrere Prozesse gegen Angeklagte,
die die Echtheit der Tagebücher in Frage stellten. Otto Frank starb wenige Monate später. Im Nachtrag
zur 3. Auflage seiner Vergangenheitsbewältigung stellte Armin Mohler erleichtert fest: Einer der großen
Mythen der Vergangenheitsbewältigung ist zusammengebrochen: der um das Tagebuch der Anne Frank. Die Kenner
wußten schon lange, daß da etwas nicht stimmt. Der Spiegel vom 6.10.1980 hat in einem ausführlichen
Artikel die Katze aus dem Sack gelassen… Er sollte sich zu früh gefreut haben. Nach dem Tode Otto Franks
gelangten die Originale der Tagebücher ins Rijksinstituut voor Oorlogsdocumentatie, das Niederländische
Staatliche Institut für Kriegsdokumentation, das nun seinerseits ein Gutachten im Gerechteleijke Laboratorium
(Gerichtslaboratorium des Justizministeriums) in Auftrag gab, das sich jahrelang hinzog. [Anm. 18: …
Man räumte ein: ‘Keiner von diesen sieben Begutachter (sic!) kann als Spezialist auf dem Gebiet der Judenverfolgung
oder Anne Frank gelten.’ Diese kommen daher zu dem eher mageren Ergebnis, daß das Tagebuch ‘mit an Sicherheit
grenzender Wahrscheinlichkeit echt’ sei. Fast alle Kugelschreiber-Korrekturen waren inzwischen verschwunden
Das Ergebnis dieser Begutachtung war eine 792 Seiten umfassende deutsche Ausgabe des Gegengutachtens unter
dem Titel Die Tagebücher der Anne Frank, in der alle Varianten der bisherigen Ausgaben vereinigt waren.“
Weitere Argumente gegen die Echtheit des/der Anne Frank-„Tagebuchs/Tagebücher“ (Fortsetzung) „Die Hamburger
Graphologin Minna Becker hatte 1960 anläßlich des Verleumdungsprozesses“ gegen den Lübecker Studienrat
Lothar Stielau, der in der Lübecker Schulzeitung Der OZDW am 10.10.1958 Zweifel an der Echtheit der Tagebücher
geäußert hatte, „die Einheit der gesamten schriftlichen Hinterlassenschaft bekundet… Der Spiegel schlußfolgerte
daraufhin messerscharf: ‘Wenn aber die Handschrift der ursprünglichen Notizen identisch wäre mit dem
Schriftbild der Einfügungen, müßte ein Erfinder am Werk gewesen sein…’, um im gleichen Satz die Logik
an den Nagel zu hängen: ‘…was angesichts der strittigen Beweiskraft der Graphologie auch jetzt nicht
ernsthaft zu behaupten ist.’ (ebd. 122) 1960 war die Beweiskraft der Graphologie eben dieser Graphologin
so beweiskräftig gewesen, daß der Lübecker Studienrat Lothar Stielau aus dem Schuldienst entfernt wurde.
Dennoch räumt Der Spiegel zusammenfassend ein: ‘Sicher ist gleichwohl, daß das, was die Welt bewegte,
nicht durchweg aus Anne Franks Hand stammte. Bei der Herausgabe ist das Tagebuch durch zahlreiche Manipulationen
verändert worden. Eine Originalfassung wurde nie veröffentlicht. Statt dessen entwickelten die Editoren,
vorweg der Mitte dieses Jahres verstorbene Otto Frank, ein Überengagement, das sich wohl nur aus den
belastenden Zeitumständen erklären läßt.’ Wie läßt sich bloß das handzahme Mitgefühl und Verständnis
des ansonsten so bissigen Hamburger Magazins in diesem Fall erklären?“ (ebd.; Zitate: Der Spiegel 41/1980,
121f.)
Weitere Argumente gegen die Echtheit des/der Anne Frank-„Tagebuchs/Tagebücher“ (Fortsetzung) „Durch diese
Ungereimtheiten bestärkt, vertrat im Sommer 1976 auch der Hamburger Rentner Ernst Römer die Auffassung,
das Tagebuch sei eine Fälschung. ‘Und wie viele andere seiner Gesinnungsgenossen landete er dafür, von
Otto Frank angezeigt, vor Gericht. Auch Römers erste Instanz verlief nicht anders als aus den früheren
Fällen gewohnt (Geldstrafe)… Römers zweite Instanz jedoch wird den Schmähern neuen Stoff liefern.
Um das Entstehungsdatum des Anne-Frank-Werks absichern zu lassen, hatte das Hamburger Landgericht das
Bundeskriminalamt (BKA) eingeschaltet.’ Weigerte sich Otto Frank noch 1978, die Tagebücher seiner Tochter
durch das weltweit renommierte Londoner Institut Heymer & Cox kostenlos überprüfen zu lassen (dort waren
bereits die Mussolini-Tagebücher als Fälschungen entlarvt worden!), gewährte er den Sachverständigen
des BKA in der Schweiz Einsicht. ‘Überraschendes Ergebnis: Ein Teil der ins Original geschriebenen Einfügungen,
die bislang stets als schriftgleich mit dem übrigen Text galten, sind mit Kugelschreiberpaste geschrieben,
entstammen also der Zeit nach 1951 – Einführungsjahr des Kugelschreibers’, mußte 1980 in einem Bericht
über den Prozeß selbst das Hamburger Nachrichtenmagazin Der Spiegel einräumen. Das Gutachten erlaubte
noch weitergehende Schlußfolgerungen, es legte sogar nahe, ‘daß sämtliche Aufzeichnungen erst nach
1950 angefertigt wurden, mithin das ‘Tagebuch’ insgesamt nicht authentisch ist.’“ (Olaf Rose, aaO, 374f.;
Zitate aus Der Spiegel 41/1980)
Weitere Argumente gegen die Echtheit des/der Anne Frank-„Tagebuchs/Tagebücher“ (Fortsetzung) „…Laut
Otto Frank soll Anne hier ihre gesammelten Erlebnisse und Überlegungen noch einmal aufgezeichnet haben.
Eigentümlich ist dabei nur, daß Anne Frank in ihrem ‘Tagebuch’ über diesen zeitraubenden parallelen
Vorgang kein Wort verliert. Zu guter Letzt überdauerte noch eine Kladde mit ‘Geschichten’. Aus diesem
800 Seiten starken Konglomerat stellte Otto Frank mit einigen holländischen Helfern Das Tagebuch der
Anne Frank zusammen. Am 24.3.1977 empfing Otto Frank in seinem Haus in Basel den frz. Historiker Prof.
Robert Faurisson, der die Echtheit des ‘Tagebuches’ bestritten hatte. Dieser legte dem Vater der Autorin
eine Reihe von historischen und technischen Ungereimtheiten vor. Angeblich hätten die Untergetauchten
im Hinterhaus tagsüber peinlich das Verursachen jeglichen Lärms vermeiden müssen. Sie seien umhergeschlichen,
hätten kaum husten noch das WC benutzen dürfen, da die Mauern so dünn gewesen seien und jedes Geräusch
den Argwohn des Publikums im Laden des Vorderhauses hätte erwecken können. Dennoch ‘dröhnt bei den
Eingeschlossenen tagtäglich der Staubsauger, rasselt der Wecker, werkeln Tischler, erklingt das Radio;
werden Türen geknallt, wird donnernd gelacht, gestritten, geschrien, geheult, getöst. Und das nicht
nur an den Wochenenden, wenn das Vorderhaus leer ist.’ Auf diese zahlreichen Widersprüche angesprochen,
erwiderte Otto Frank dem frz. Historiker: Sie haben theoretisch und wissenschaftlich recht…, aber in
der Praxis haben sich doch die Dinge so abgespielt…“
@Arkanum, Laberhuber: Eigentlich ist ja jede Minute zu schade, die man an Sie verschwendet und wenn es
nicht um eine so ernste Sache ginge, würde ich mich mit Ihnen hier garantiert nicht länger herumzustreiten…!
Einige weitere Argumente, die gegen die Echtheit sprechen: 1. Die Graphologin Minna Becker war – wie gesagt –
bereits 1960 zu dem Schluss gekommen, dass die „Tagebuch“-Aufzeichnungen von ein und derselben Hand seien:
„Die Schrift der Tagebuchaufzeichnungen in den drei festen Büchern – Tgb. I, II und III – einschließlich
aller Aufzeichnungen und Zusätze auf den eingeklebten Zetteln in Tgb. I sowie die Schrift auf den 338
Seiten der losen Seidenpapierblätter – LB – einschließlich aller auf diesen vorgenommenen Verbesserungen
und Einführungen ist mit der Handschrift der Anne Frank identisch.“ 2. Das Gutachten einer Lektorin für
Niederländisch war zu „ganz anderen Ergebnissen“ gekommen: „Von einem ‘Tagebuch’ im klassischen Sinn
könne keine Rede sein, da sich in dem besagten Poesiealbum aus dem zweiten Halbjahr 1942 nur kreuz-und-quer-Eintragungen
befänden. Allein der 28. September komme auf acht verschiedene Seiten vor. Seltsam seien auch die vielen
unbeschriebenen Blätter angesichts der zu diesem Zeitpunkt bereits herrschenden chronischen Papierknappheit.“
Eine von drei Kladden gilt als verschollen. „Besonders auffällig war ein Konvolut von über 300 Blättern
Durchschlagpapier. Die meisten Eintragungen fanden sich hier noch einmal, allerdings erheblich dramatischer,
gefährlicher, teilweise lebensbedrohender…“ (Olaf Rose, aaO, 373) (Fortsetzung folgt)
@matt2: „Cui bono?“ („wem nützt das?“) ist tatsächlich die Frage, die wir immer stellen sollten, wenn
es um die historische Wahrheit geht, denn oft ist gerade sie der Schlüssel zu dieser! was wäre die
Motivation eine Fälschung zu machen, die man als kindliches Tagebuch tarnt, wo doch nur ein nachweislich
wahrheitsgetreues Bild dieser Zeit abgeliefert wird? Es sollte ein historischer Roman geschaffen werden,
der sich zum einen gut verkauft und somit Geld in die Kasssen von Otto Frank, AFF und AFH bringt und das
außerdem den Interessen des Zionismus, sprich der Festigung und Verbreitung des Holocaust-Mythos dient.
Oder wollen Sie etwa bestreiten, dass sich Juden verstecken mussten vor dem Naziterror, oft unter menschenunwürdigsten
Bedingungen und das Juden bei Auffindung in KZs verschleppt und dort massenhaft zu Tode gebracht wurden?
Sicher nicht; aber darum geht es ja auch nicht in erster Linie (s.o.)! Was nützt es Ihnen oder dem Lingen
also dieses Buch anzuzweifeln? Als Katholiken fühlen wir uns einerseits der Wahrheit, andererseits aber
auch dem geistig-sittlichen Wohl unseres Volkes verpflichtet. Und für dieses ist das TAF, wie P. Lingen
zur Genüge dargelegt hat, eben eher schädlich! o^/
@Vorposter @Hochw P. Lingen Von meiner Seite aus hätte gut und gern auch der §189 StGB („Verunglimpfung
des Andenkens Verstorbener“) bzw. ein analoger § im niederländischen bzw. schweizerischen Strafrecht
mit hineingenommen werden können. Ansonsten ist Ihre Initiative schwer OK. :)3 Ich werde mich wohl an
der Aktion beteiligen…! @Arkanum Die von Ihnen genannten selbstbewussten Deutschen (wie kommen Sie
eigentlich auf „Neonazis“?) haben insofern nur folgerichtig gehandelt, als a) die Nichtauthentizität
der TAF seit 10/1980 erwiesen ist b) es jedem freisteht, mit einem historischen Roman (dass die TAF nicht
mehr sind, wurde ja auch von dem 2000er-Urteil indirekt bestätigt!) auch öffentlich zu machen, was er
will. Etwas anderes ist es, wenn es sich um heilige Bücher wie die Bibel geht, die in diesem Unrechtsstaat
sogar öffentlich verbrannt werden dürfen, ohne dass ein Staatsanwalt einschreitet. Siehe Kreuz.net-Artikel
Die Bibel ist ein angstmachendes Instrument www.kreuz.net/article.5701.html! Das TAF werden Sie doch hoffentlich
nicht als „heiliges Buch“ ansehen…?! @matt2 Für wie naiv/bekloppt halten Sie eigentlich die Fälscher?
@Arkanum: Was sind Sie doch für eine bedauernswerte Kreatur! was immer von Neonazis aus dem BKA-Gutachtenoder
dem Spiegel-Bericht darüber gefolgert haben mögen, ist seit der Klarstellung des BKA 2006 vom Tisch.
1. Zur Erinnerung: Nicht Neonazis haben gefolgert, sondern das nicht gerade als rechtslastig bekannte
Hamburger Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL! 2. Die „Klarstellung des BKA 2006“ ist ein inhaltsloses, saudummes
Geschwätz, das nicht mehr wert ist als das Papier, auf dem es steht, und das dazuhin auch noch über
25 Jahre zu spät kommt…! Wer wie Sie dennoch meint, so etwas als einen ernsthaften Diskussionbeitrag
werten und verbreiten zu müssen, dem ist nun wirklich nicht mehr zu helfen!
@Arkanum: Sie machen sich ja nur lächerlich! Sie beziehen sich um 23:14 Uhr ausdrücklich auf den Spiegel-Bericht
und der handelte vom BKA-Gutachten aus 1980. Sie, Arkanum, hatten um 23:20 Uhr geschrieben Die falsche
Deutung des BKA-Berichts im „Spiegel“ wurde vom Bundeskriminalamt selbst dementiert (Link siehe unten)
und damit also eindeutig das Dementi des BKA aus dem Jahr 2006 gemeint! Es ist doch offensichtlich, dass
ich in meinem Posting unmittelbar danach (23:32 Uhr) eben auf dieses mich bezog, auch wenn das Wort (das
von) „Ihnen“ (angeführte BKA-Gutachten) fehlte…! Sie erheben den Vorwurf der Fälschung und Sie müssen
ihn auch belegen. Der Beweis erfolgte bereits in dem SPIEGEL-Artikel am 6.10.1980. Einen Gegenbeweis gibt
es bis heute nicht! warum die – für eine 14-jährige schon sehr erwachsen wirkende Ah, Sie sind Graphologe
und können das beurteilen? Um das beurteilen zu können, muss man kein Graphologe sein! Vom BKA wurde
zweifelsfrei festgestellt, daß Text und Notizen von zwei Personen stammen. Eben nicht! Zu dieser Frage
verliert die Presseerklärung kein Wort! Sie kennen doch die Presseerklärung: aus den nachträglichen
Anmerkungen kann keine Fälschung abgeleitet werden. Noch einmal: Das BKA macht keine Aussagen zu den
Schriften! Und es will, da die Beamten offensichtlich nicht ihren Job verlieren wollen, auch keine Aussagen
zur Authentizität machen! Können Sie beweisen, daß die „anderen Dokumente“ echt sind? Das müssen schon
diejenigen tun, die sie für echt erklären!
@Sirilo: Lesen Sie doch bitte mal die BKA-Presseerklärung genau durch! Da ist davon die Rede, dass die
„auf den Originalen der Tagebuchblätter vorgefundene Zusatzaufschriften, sog. Korrekturschriften, …
dem Gutachten zufolge mit einer Kugelschreiberpaste aufgebracht (wurden), die erst ab 1951 gebräuchlich
war.“ Es geht also nicht nur um die Frage, ab wann Kugelschreiber in Europa verkauft wurden, sondern auch
um die Frage, ab wann es eine bestimmte Kulipaste gab…!
@Vorposter @Arkanum Ich hatte doch nicht auf das BKA-Gutachten von 1980, sondern auf die von Ihnen zitierte
Presseerklärung von 2006 angespielt! Dessen ungeachtet müssen Sie erklären, warum die – für eine 14-jährige
schon sehr erwachsen wirkende! – Schrift der Kuli-Ergänzungen genau die gleiche ist, in der das ganze,
von Otto Frank erstmals 1947 veröffentlichte „Tagebuch“ geschrieben ist und warum auf anderen Dokumenten
aus dem Nachlass der A.F. eine ganz andere Schrift erkennbar ist! @Leblhuber Wenn die „Anne Frank-Tagebücher“
von Anfang an eher als historischer Roman gedacht waren, hätten sie auch entsprechend deklariert werden
müssen. Auf gar keinen Fall ist es – schon aus moralischen Gründen – statthaft, etwas als das auszugeben,
was es nicht ist; das verstößt sowohl gegen die Urheberrechte als auch gegen die den Verstorbenen gegenüber –
und wenn es sich um leibliche Verwandte handelt – geschuldete Pietät. Auf gar keinen Fall aber ist es
erlaubt, einem Verstorbenen moralisch fragwürdige Worte und Taten zu unterstellen, die der/die Betreffende
überhaupt nicht gesagt oder begangen hat! Fazit: Es spricht sehr viel dafür, dass sich nicht der Hochw.
P. Lingen, sondern die jüdischen Institute AFF und AFH der üblen Nachrede und der Verunglimpung des
Andenkens Verstorbener schuldig gemacht haben. Sie und alle, die sich – die Konilssekte nicht ausgenommen! –
an der Verbreitung dieses höchst zweifelhaften Machwerks in irgend einer Weise beteiligt haben, sollten
sich was schämen! o^/
@Arkanum: Das von angeführte BKA-Gutachten beweist nichts! Es bestätigt lediglich, dass das untersuchte
„Tagebuch“ – die nachträglichen Ergänzungen mit Kuli ausgenommen – aus der fraglichen Zeit stammen kann.
Kein Wort darüber über die – für die Authentizität zwingend erforderliche – Homogenität der Schrift
gesagt! Somit ist dieses Gutachten für die Frage der Authentizität letztlich als wertlos zu betrachten!
Die Nicht-Authentizität wird im Übrigen faktisch auch von dem von „kali“ unten angeführten Urteil des
Amsterdamer Berufungsgerichts vom 27.4.2000 eingeräumt, wenn es von mehreren Redaktionsschritten von
fremder Hand spricht…!
Man sollte es wirklich einmal darauf ankommen lassen und… …die jetzigen Kläger, also den Anne Frank
Fonds und das Anne Frank House wegen übler Nachrede (vgl. § 186 StGB) und Verunglimpfung des Andenkens
Verstorbener (vgl. § 189 StGB) verklagen! Nachdem bereits in einem am 6.10.1980 erschienenen SPIEGEL-Artikel
(„Blaue Paste“) nachgewiesen wurde, dass es sich bei den veröffentlichten Tagebüchern nur um eine Komplettfälschung
handeln kann (die Schrift der Kugelschreibereintragungen wurde bereits in einem graphologischen Gutachten
von 1960 als identisch mit der Schrift der restlichen Eintragungen erwiesen!), hätte der Vertrieb der
Fälschung ab diesem Zeitpunkt sofort eingestellt werden müssen. Schon damals hätten die o.g. Institute
sowie der/die Fälscher vor Gericht gehört und entsprechend bestraft werden müssen! o^/ Eine derartige
Klage dürfte allerdings kaum eine reele Chance auf Erfolg haben, denn wir wissen es ja alle: Alle Menschen
sind gleich, bis auf einige, die sind gleicher…!
@Marcelus: Nein, eben nicht! Die Aussagen „A“ und „Nicht-A“ kann man natürlich jederzeit nebeneinander
stellen, sie können aber nur auf Ihren Wahrheitsgehalt, und um den genau geht es ja hier, geprüft werden,
wenn auch klar ist, was genau gemeint ist! Sprich: erst muss die Beziehung einer Aussage zur Wirklichkeit
klar, d.h. in concreto, erkennbar sein, bevor es Sinn macht, über die Vereinbarkeit von A und Nicht-A
nachzudenken!
@Marcelus: Sicher! Deshalb müsste auch hier – streng genommen – immer dazu gesagt werden „hier“ oder
„in Paris“ oder „in London“ oder „in Tokio“ usw.! Da allermeistens aber von dem Ort gesprochen wird, an
dem sich der Sprecher gerade aufhält, entfällt eine derartige Spezifizierung in der Regel…
@Marcelus: Sie scheinen es immer noch nicht begriffen zu haben! Ihr Beispiel von den verschiedenen Postleitzahlen
hinkt, da die Aussage „Büsingen hat die PLZ xyz“ nur in Verbindung mit einer Aussage über die Qualität
der betreffenden PLZ – deutsche oder schweizerisch – Sinn macht. Also muss die Aussage dann korrekt lauten
„Büsingen hat die deutsche PLZ xyz“ und diese Aussage kann eben nicht zugleich wahr und nicht wahr sein.
Zu Tag und Nacht: die Grenze zwischen beiden muss natürlich zuvor festgelegt („definiert“) werden, z.B.
Beginn oder Ende des Sonnenauf-/-untergangs. Dann kann immer nur eine der beiden Aussagen „Es ist Tag“
oder „es ist nicht Tag“ wahr sein! Ansonsten würde die Sprache ihren Sinn verlieren und wir könnten
nicht mehr vernünftig miteinander kommunizieren…!
@Marcelus: Sie sollten sich einmal mit Symbolen und ihrer nicht selten okkulten Bedeutung befassen! Zum
„Davidstern“ ist in dem lesenswerten Buch von Robin de Ruiter über Die 13 satanischen Blutlinien (Durach
2000) …ww.verlag-anton-schmid.de/…welt-ideologie_6.htm folgendes zu lesen: „Weil Moses Amschel Bauer
im Eingang seines Büros ein rotes Schild mit dem Salomonssiegel (Magen David) zu Ehren der Ostjuden aufgehängt
hatte, änderten die Bauers ihren Familiennahmen in ‘Rothschild’ um. Es ist wichtig, darauf hinzuweisen,
daß das Salomonssiegel, Hexagramm oder Davidstern sehr okkulten Ursprungs ist. Heutzutage wird es als
Symbol Israels verwendet, obwohl es nicht jüdischen Ursprungs ist. Das Hexagramm wurde von vielen antiken
Religionen verwendet. Es war unter anderem das Symbol von Moloch, Ashtoreth und anderen. Dieses Hexagramm
wurde auch verwendet, um Saturn darzustellen. Es scheint, daß dieses Symbol von König Salomon verwendet
wurde … und danach als ‘Siegel Salomons’ bezeichnet wurde. Später hat die jüdische Kabbala (oder Okkultismus,
was dasselbe bedeutet) es als magisches Symbol aufgegriffen. Durch die Ausbreitung der Kabbalisten wurde
es ein Symbol der jüdischen Identität, obwohl die okkulten Zirkel natürlich sehr wohl die wahre Herkunft
dieses Symbols kennen. Der Gebrauch dieses Hexagramms als Familienwappen der Familie Rothschild läßt
den Bezug auf ihre Beteiligung im jüdischen Kabbalismus zu. Viele jüdische Menschen interessieren sich
nicht dafür, den okkulten Hintergrund ihres sehr geliebten Magen David (‘Davidstern’) zu erfahren. König
David hatte mit dem okkulten Hexagramm überhaupt nichts zu tun!“ (S. 60) o^/
@Marcelus: Es geht nicht darum, ob ein Gegenstand verschiedene Eigenschaften… …gleichzeitig annehmen
kann, es geht darum, ob es sein kann, dass eine bestimmte Aussage zugleich wahr und nicht-wahr, also falsch
sein kann. Echte Beispiele für widersprüchliche, sich gegenseitig ausschließende Aussagen wären: „A
liegt in Deutschland“ und „A liegt nicht in Deutschland“; „B ist schwarz“ und „B ist nicht schwarz, sondern
weiß“; „C ist ein Lebewesen“ und „C ist kein Lebewesen“; „es schneit“ und „es schneit nicht“; „es ist
Tag“ und „es ist nicht Tag, sondern Nacht“ usw. usw.!
@Marcelus: Bevor Sie zu diesem Thema weiterdiskutieren… …empfehle ich Ihnen, eine Einführung in die
formale Logik und/oder eine Einführung in die Mengenlehre zu studieren. In beiden Bereichen scheinen
Sie enormen Nachholbedarf zu haben, wie Ihre an der Sache vorbeigehenden Beispiele zeigen! Sie scheinen
eher der – den Gesetzen der formalen Logik oft widersprechenden – „Dialektik“ der jüdischen Rabbiner
zu folgen…?!
@Marcelus: Sie machen es sich leicht und den Juden schwer! Die Kirche hat einen sicher zu diagnostizierenden
Glaubensabfall sicherlich nie von der Verehrung einer Flagge abhängig gemacht, insbesonders nicht von
der Flagge eines Volkes. Dann aber von anderen, vergleichbaren Symbolen und Götzen! Oder warum, glauben
Sie, hat der heilige Winfried-Bonifatius einst die Donareiche gefällt? Hat er sie von Dämonen bewohnt
geglaubt? Die Mission Christi und Seiner Kirche gilt allen Völkern, und an vorderster Stelle auch dem
jüdischen Volk Eben aus diesem Grund ist es absolut kontraproduktiv, die zahlreichen Irrtümer und Blasphemien
des Talmud und der anderen halachischen Schriften zu ignorieren und im heutigen Judentum „nur“ „die Religion
des Alten Testaments“ zu sehen…!
@Marranenjäger: Judenstämmlinge Bea und Montini „In … Bonum Certamen („Der gute Kampf“) schreibt Abbé
Mouraux: ‘Paul VI. war durch seinen Großvater mütterlicherseits sowie seine Mutter jüdischer Herkunft;
letztere war kurz vor ihrer Heirat getauft worden, weshalb sie ihrem Sohn auch den Namen Giovanni Battista,
‘Johannes der Täufer’, gab. Er selbst trug mehrmals das Ephod, jenes Abzeichen, das der Hohepriester
getragen hatte, als er Jesus verurteilte. Während des Konklaves, das dann Montini wählen sollte, verließ
Kardinal Tisserant das Gebäude (was allen Regeln ins Gesicht schlug und Zweifel an der Gültigkeit der
Wahl aufkommen läßt). Ein hoher römischer Prälat hat mir mitgeteilt, Tisserant habe Angehörige des
B’nai B’rith (Söhne des Bundes) aufgesucht, einer ausschließlich Juden vorbehaltenen Freimaurerorganisation.
Dies sei geschehen, nachdem Kardinal Siri mit hauchdünner Mehrheit gewählt worden sei und erneut über
seine Wahl habe abstimmen lassen. Die Sache sei durch die Adelsgarde ans Licht gekommen, die dann auch
aus diesem Grund aufgelöst worden sei. Eine amerikanische Zeitschrift, welche dieses Gerücht aufgriff,
veröffentlichte ein paar Monate nach der Wahl Paul VI. eine Photographie, die ihn zusammen mit den Führern
der ‘Söhne des Bundes’ zeigte. Am 25.1.1966 erschien in der Zeitschrift Look ein explosiver Artikel (‘Wie
die Juden das katholische Denken verändert haben’), in dem die Verhandlungen zwischen Kardinal Bea und
der jüdischen Freimaurerei aufgedeckt wurden.’“ (aus: Verfinsterung der Kirche, Durach 2004)
@Marcelus: Das katholische „et … et“ – „sowohl … als auch“ wird heutzutage allzugern missbraucht …dahingehend,
dass es auch auf sittlich-religiöse Wahrheiten – und um die geht es ja in der Halacha (Talmud, Schulchan
aruch usw.) auch in vielen Fällen! – angewendet wird. Und da kann etwas – dieselben Umstände vorausgesetzt –
nicht gleichzeitig gelten und nicht gelten! Dann heißt es eben: Die nichtchristlichen Religionen führen
zwar nicht sicher zum Heil, in ihnen sind aber viele föderungswürdige Elemente; Juden müssen nicht
getauft werden, um zum Heil zu gelangen; Gott hat den (alten) Bund mit seinem Volk nie gekündigt, die
Talmud-Juden sind als unsere „älteren Brüder“ im Glauben anzusehen; es gibt keinen Unterschied zwischen
natürlicher und übernatürlicher Wirklichkeit; um einem Juden das natürliche Leben zu retten, ist es
statthaft, eine übernatürliche Wirklichkeit (Taufstatus) vorzutäuschen; die Talmud-Juden haben ein
Recht auf einen eigenen Staat; eine Firmung im orthodoxen Ritus ist einer Firmung im katholischen Ritus
gleichwertig; eine Weihe im anglikanischen Ritus ist einer Weihe im katholischen Ritus gleichwertig; Ja
zu Jesus und seiner Frohbotschaft, aber auch Ja zum Menschenopfer fordernden Kriegs- und Völkermordgott
Moloch-Jahwe usw. usw.
Zollitsch und Alte Messe ist wie Feuer und Wasser! Zwei der vier Zelebranten meinten sogar, eigentlich
müsse man die überlieferte Liturgie im Münster feiern. Vielleicht hätte der Erzbischof nicht einmal
etwas dagegen. Geht’s noch naiver? Zollitsch boykottiert doch die Alte Messe, wo er nur kann. Die Schönstattbewegung,
der er angehört, hat sich nach dem Konzil als das entpuppt, was sie von Anfang an war: ein Verein von
Modernisten und Liberalisten, denen das freimaurerisch-häretische Konzil und die Rehabilitierung ihres
Gründers durch die Juden Bea und Montini ja gerade recht kam, und die an vorderster Front steht, wenn
es darum geht, zu modernisieren, zu protestantisieren, zu judaisieren! Frau Storch & Co. sollten sich
also keinen falschen Hoffnungen hingeben!
@Marcelus: Was symbolisiert für Sie die israelisch-zionistische Flagge? Nur den Staat Israel bzw. das
Bestreben, diesen zu errichten? Oder gleichzeitig auch die Religion des jüdischen Volkes? Wenn aber mit
einer Flagge unverwechselbar auch eine bestimmte nicht-katholische Religion symbolisiert wird, kommt das
Hissen dieser Flagge doch dem Bekenntnis zu der betreffenden Religion gleich, also einer Häresie (und
Apostasie)…?!
@Arkanum: Der allgemeinverbindliche Charakter zumindest einzelner rabbinischer Aussagen… …wie sie
auch im Schulchan aruch, einer Art Kurzfassung des Talmud, zu finden sind, wird m.W. von keinem Juden
bestritten. Viele, nicht im Schulchan aruch enthaltenen Vorschriften und Meinungen dürften dem heutigen
Durchschnittsjuden wohl auch kaum bekannt sein. Dennoch bleibt die Tatsache, dass sich in allen halachischen
Schriften, einschließlich des Schulchan aruch, Aussagen finden, die dem natürlichen und göttlichen
Gesetz, wie es die Kirche lehrt o^/ und wie es in vielen Fällen auch aufgrund des gesunden Menschenverstandes
erkannt werden kann, entgegengesetzt sind.
@Arkanum: Mit der Sanktionierung der Widersprüche… …führen die Rabbiner und der Talmud sich selbst
ad absurdum: Wer sagt, es gilt A und zugleich, es gelte auch Nicht-A, ist hochgradig un- und widervernünftig
und untergräbt damit seine eigene Autorität. Da lobe ich mir das (vorkonzilare) römisch-katholische
Lehramt und die vorkonziliare kath. Theologie, die weitgehend frei von derartigen übergroßen Spannungen
und Widersprüchen sind! :)3
@Arkanum: Genau das geben diese Aussagen eben nicht her! Dass der Talmud als Diskussionsgrundlage und
nicht als dogmatisches Werk konzipiert sein soll, wird von diesen eben gerade widerlegt: Der Talmud ist
dem Verständnis der Talmudjuden nach ein heiliges, der Bibel gleichwertiges oder sogar über dieser stehendes
Buch, dessen Aussagen von Laien grundsätzlich nicht zu hinterfragen, sondern anzunehmen und zu befolgen
sind!
@„Kirchenfreund“, „Pius XII.“ Diese Protokolle sind und bleiben eine Fälschung Woher wollen Sie das wissen?
Haben Sie sich denn schon mal mit den Berner Protokolle-Prozessen befasst, z.B. durch Lektüre der Bücher
von Ulrich Fleischhauer oder Gregor Schwartz-Bostunitsch?
@Arkanum/kreuts.net: Stellenwert und Verbindlichkeit der halachischen Weisungen (Schluß) Ausdrückliche
jüdische Lehre ist es auch, dass die Rabbiner bis auf den heutigen Tag göttliches Ansehen haben; was
sie sagen, ist Gottes Wort. Der große Rabbi Menachem (+ 1200 n. Chr.) belehrt uns, dass Gott der Herr
sogar die Rabbiner auf Erden befragen lasse, wenn im Himmel eine schwere Frage über das Gesetz vorkomme.
(Zum Pent. par. 28. 129. 3) Ein jüdisches Buch vom Jahre 1590 sagt: „Du sollst wissen, dass die Worte
der Rabbiner lieblicher sind als die Worte der Propheten.“ (Kapht. uph. f. 121) An anderer Stelle ist
zu lesen: „Der Rabbiner gemeines Gespräch ist dem ganzen Gesetz gleich zu achten.“ (Midr. mischle 1.
3; Ven. 1546) Maimonides (+ 1204), der „Adler der Synagoge“, sagt: „Die Furcht des Rabbiners ist die Furcht
Gottes.“ (Jad. ch. 1. Tr. Talm. Tora 5, 1) Der Talmud selbst erklärt wie die späteren Rabbiner: „Wer
seinem Rabbiner oder Lehrmeister widerspricht, mit ihm zankt, wider ihn murrt, tut ebensoviel, als ob
er der göttlichen Majestät widerspräche, mit ihr zankte, wider sie murrte.“ (Tr. Sanh. 110. 1) Die
Talmud-Rabbiner nehmen denselben Glauben für ihre widersprechenden Sätze in Anspruch. So berichtet der
Talmud ausführlich über die ewigen Streitigkeiten der Häuser Hillel und Schammai; es mag einer Mücke
gelten oder einem Kamel, wichtigen oder nichtigen Fragen, die Ansichten beider Schulen sind immer konträr
das Gegenteil; dennoch sagt der Talmud: es ist beides Gottes Wort, was Schammai und was Hillel lehrt.
(Tr. Erubin 13. 2)
@Arkanum/kreuts.net: Stellenwert und Verbindlichkeit der halachischen Weisungen (Fortsetzung) Die Aussagen
der nachtalmudischen Rabbiner ergänzen die Aussagen des Talmud: „Wer die Bibel und die Mischna in den
Händen hat, aber nicht den Talmud, mit dem soll man nicht umgehen.“ (Rabbi Bechai, um 1291: Kad. hakk.
f. 77. c. 3) Der berühmte Raschi (+ 1105) sagt: „Mein Sohn, gib mehr acht auf die Worte der Rabbiner
als auf die Worte des Gesetzes.“ (Zu Tr. Gittin 57. 1; Tr. Erubin 21. 2) Anderswo hören wir, „in der
Stelle, der Mensch lebt nicht vom Brot allein, bedeute ‘Brot’ die Bibel und der Satz ‘alles, was aus dem
Munde Gottes geht’, die Halachoth, d. i. die Bescheide und die Aggaden, d. i. die Erzählungen und Fabeln
im Talmud.“ (Men. hammaor zu Deut. 8, 5) In einem rabbinischen Buch aus dem Jahr 1500 n. Chr.: „Wer ohne
Mischna und Gemara die Bibel liest, ist wie jemand, der keinen Gott hat.“ (Tr. Berach. 5 und Rabboth par.
47 zu Schem 131. 2) Ausdrücklich wird gelehrt, „auf dem Sinai habe Gott das Gesetz gegeben nach der Ordnung
der Bibel, der Mischna und der Gemara samt den Aggaden; den Talmud aber habe Gott bloß mündlich durch
Mose geben wollen, damit, wenn die Völker der Welt Israel untertänig machten, ein Unterschied zwischen
Israel und den Abgöttischen bestehen bleibe“ (Tr. Berach. 5 und Rabboth par. 47 zu Schem 131. 2), auch
„weil, wenn er den Talmud hätte schriftlich machen wollen, das Maß desselben länger als die Erde geworden
wäre.“ (Seph. Juch. 160. 1) (Fortsetzung folgt!)
@Arkanum/kreuts.net: Stellenwert und Verbindlichkeit der halachischen Weisungen Dem Talmud selbst zufolge
sind in Jesaja 33, 6 „seine verschiedenen Abteilungen beschrieben.“ (Tr. Schab. 31. c. 1) Außerdem sind
im Talmud folgenden Aussage zu finden: „Die Worte der mündlichen Lehre sind dem Gesetze gleich.“ (Tr.
Rosch. hasch. 19. 1) „Die Bibel gleicht dem Wasser, die Mischna dem Wein, die Gemara dem Würzwein. Die
Welt kann nicht sein ohne Wasser, Wein und Würzwein, und ein Reicher wird von allen dreien erhalten;
also kann auch die Welt nicht sein ohne Bibel, Mischna und Gemara. Ferner gleicht das Gesetz dem Salz,
die Mischna dem Pfeffer, die Gemara dem Gewürz; die Welt kann nicht sein ohne Salz usw.“ (Tr. Soph. 13.
2) „Die an der Bibel studieren, tun etwas, was eine Tugend oder auch keine Tugend ist; die in der Mischna
studieren, üben eine Tugend und werden dafür belohnt; die aber in der Gemara studieren, die üben die
größte Tugend.“ (Tr. Baba m. 33. 1) „Wer die Worte der Rabbiner verachtet, ist des Todes schuldig.“
(Tr. Erubin 21. 2) „Wenn ein Mensch von den talmudischen Satzungen und Lehren zu der Bibel geht, so hat
er kein Glück mehr.“ (Tr. Chagiga 10. 1) „Lieblicher sind die Worte des Talmudschreibers als die des
des Gesetzes.“ (Tal. Jer. Ber. cp. 1. f. 3) „Die Sünden gegen den Talmud sind schwerer, als die gegen
die Bibel.“ (Tr. Sanh. 88. 2) (Fortsetzung folgt!)
@Alois Bischof Leider hat der Geheimdienst die Pläne der okkulten Rosenkreuzer und z.B. der „Thule-Gesellschaft“
(NSDAP-ähnlich) nícht publiziert. Sind Sie sicher, dass es solche gibt? Und wenn ja: wer sagt, dass
es nicht die gleichen sind wie die der genannten „Protokolle“?
@Schoolboy: Die offiziellen Opferzahlen schwanken nicht nur im zweistelligen Prozentbereich… …sondern
in der Größenordnung, d.h. zwischen einem Minimum von x * 10 hoch 4 (also zwischen 10.000 und 100.000)
wobei 1 <= x < 10 und einem Maximum von y * 10 hoch 7 (also mehr als 10 Mio.!) wobei 1 <= y < 10, wie
die folgende Aufstellung schön zeigt: Amtliche Zahlen der festgestellten Holocaust-Juden in Auschwitz
globalfire.tv/…hte/awitz_zahlen.htm Wie deutlich zu sehen ist, liegen die von Ihnen genannten Zahlen
im obersten Bereich der Skala…!
Walter Kasper – ein Häretiker?! Als Theologieprofessor habe Kardinal Kasper den Mut gehabt „die zentralen
Themen der Theologie aufzugreifen und neu auszulegen“. Lässt das nicht tief blicken? Wer „neu auslegt“,
tut dies doch meistens in Abweichung von der vom kirchlichen Lehramt festgeschriebenen Auslegung… Die
„neue Auslegung“ kann doch also (fast) nur häretisch sein…?!
@Schoolboy: Warum schreiben Sie von 7 Millionen angeblicher Holocaustopfer? Es ist doch eher die Rede
von 6 Millionen, auch wenn wir beide wissen, dass weder die eine noch die andere Zahl stimmen kann…?!