Jean-Paul MESTRALLET
Erstellt: 11:53:18 | Freitag, 7. März 2008
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12 Lesermeinungen
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Ein neuer Geburtstag der Muttergottes?
#59   Jean-Paul MESTRALLET   09:20:55 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Maria =15 3/4 bei Verkündigung den 14 nisan i.J. -1
Jesus Christus ist genau 9 monate später geboren, # am 25/12 im Jahre -1, 8 Tage vor dem Beginn des Jahres 1 EC (es gibt kein Jahr N° 0 !). Beweis dafûr ist erhaltbar in einer neuen historischen-archäeologischen Zeitrechnung von Bruder Bruno BONNET-EYMARD, ( dem Koran=übersetzer ) CRC F 10260 ST-Parres-les-Vaudes. Text (nur auf franzôsich) erhältlich bei mir: <JEANPAULMESTRALLET@yahoo.fr> mailto:formatiels@yahoo.FR –--> Frère Bruno ist ein einzelheitvoller Gegner der sogenannten Medjugorje Erscheinungen und Bekanntmachungen, und ein Geburtsdatum Mariens am 5. August aber [fett]hâlt nicht dessen Jahr -16 fûr unwahrscheinlich, und daher ein alter Mariens von #16 1/4 bei Christi Geburt.
Redaktion benachrichtigen Kommt die Sedia gestatoria zurück? + …
#20   Jean-Paul MESTRALLET   21:08:52 | Samstag, 12. September 2009
Aramäisches Urtext des Frohbotchaft: die Peschitta
unabhângig von den spâteren griechischen Fassungen wurden schon die Kernteile der Evangelien sehr frûh in gesprochener, rythmischer, gedâchtnisüblicher Form festgestellt:
siehe Prof. Pierre PERRIER’s Arbeiten betr. ‘Perlen’ und „Perlketten’, fehlerlos und sorgfâltig vom Psalmodiant zum Schüler und so weiter ûbertragen, genau wie bei Torah, Propheten und Anderen Schriften.
Nâheres bei EEChO Enjeux de l’Etude du Christianisme des Origines durch Internet. Z. B. Dokumente, wonach das semitische Lukaswerk schon im Jahr 45 vollendet war, und fûnf Jahre nach=her auf Griechisch überstzt wurde. Siehe auch Prof. Claude TRESMONTANT’s Werke „Le Christ hébreu“ und „Les Evangiles“ franz. Übersetzung vom wiedererforschtem hebrâischen Urtext.
Ein glânzendes Beweis: die Erklärung durch Hw. FR; Guigain vom Lukas=Maschal des „untreuen Landgut=verwalters“ durch das Peschitto=Wortschatz, :-P :-) ein auf Griechisch praktisch verlorenes Reichtum.
Weiteres mir zu fragen an <jeanpaulmestrallet@yahoo.fr>
Redaktion benachrichtigen Wienerisch, römische, kafkaeske
#20   Jean-Paul MESTRALLET   21:58:37 | Dienstag, 23. Dezember 2008
Alt-Ritus Trauung in Sta Trinità dei Pellegrini am Tiber in Rom
Es ist die persônliche Pfarrkirche des altgläubigen Fraternitas Sacerdotalis Sancti Petri = PetrusBruderschaft., danks SS Benedikt XVI sei mehreren Monaten. Dabei liegt dire kirchenrechtliche Antwort und die freundliche Betreuung dieses österreischen Bratpaares!
Mit meinen herzlichen Glückwûnschen
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#28   Jean-Paul MESTRALLET   10:14:23 | Freitag, 31. Oktober 2008
In Frankreich, seit 2007, bessere Bischöfe ernannt
Es ist noch nicht der Fall in Grossbritannien, wo „the Magic Circle“ der altliberalen Bischôfe den Ernennungweg zur Mitra beherrscht!
Aber in Frankreich, Soissons, Montauban, Aix-en-provence und frisch Bayonne wurden mit besseren Köpfen als vorher bemannt.
o^/ Mgr Aillet(nach „Bayonne, Lescar u. Oloron“ ernnant), z.B. war vorher Generalvikar der priesterreichen und „Importierten und Altglâubigen Gemeinschaften=frendlichen Diözese TOULON, und Seminarleiter der streng thomistischen und konservativen Communauté St Martin. Jene bleibt in den meisten franz. Kirchprovinzen unwillkommen!
Redaktion benachrichtigen Darüber wurde dem Heiligen Vater berichtet
#14   Jean-Paul MESTRALLET   14:00:31 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
Keine AltMesse=Befreiung! : Kardin. HUME 1984
von „Prof. Luc PERRIN in <eforumcatholique> : der Londoner Erzbischof HUME zwang Papst J XXIII, die Vorschläge des 8-Kardinalen = SonderAusschusses geheim und folglos zu halten, mit seiner Drohung, andernfalls ein Schisma aller britischen Bischöfe zu leiten. So wurden zusâtzliche 24 Jahren des liturgischen Friedens zu erwarten…
„Keine Freiheit für die Widersacher dr Freiheit!“ sagten schon in 1793 dir franzôsischen Revolutionäre…
Redaktion benachrichtigen Den Fehler mit dem Handmeßbuch nicht wiederholen
#35   Jean-Paul MESTRALLET   22:15:42 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
die echten altglâubigen Dominikaner sind in Frankreich
zwei Gruppen : 1) die (Lefebvre=Anhânger) Dominicains traditionnels in Lahaye-aux-Bonshommes in der Nähe von ANGERS.
____ 2) die Ecclesia-Dei Dominikaner der Fraternité St Vincent Ferrier in … in der Nâhe von LAVAL, mit ihrer Zeitschrift „Sedes Sapientiae“.
Beide sind begleitet von O:) grossen Gruppierungen von Dominikanerinnen Lehrschwestern, mit mehr als 15 Zweigstellen, die eines sehr guten Ruhms in den ‘klassischen’ Schulfâchern geniessen . Beide singen NUR die Alte Messe, ohne jeden pater Rodrigos Änderungen. Auch Fontgombault=Abtei ist nur ritu extraordinari=treu.
Redaktion benachrichtigen Eifrige und fleißige Klosterfrauen – wie lange noch?
#20   Jean-Paul MESTRALLET   16:11:37 | Dienstag, 12. August 2008
WIE KANN ICH COPY/PASTE DIE PHOTOMEILE?
diese schône chinesische Kunstmalerei=Aufnahmen brauche ich fûr meine Enkeln: helfen Sie mir, weil es mir nicht gelingt, auf meinen Computer hinzuladen ! Danke im Voraus
Redaktion benachrichtigen Die angeblichen Anfänge des Islam
#15   Jean-Paul MESTRALLET   13:30:40 | Dienstag, 12. August 2008
GALLEZ ‘le Messie et son Prophète“ bleibt leidrer unbekannt von Deiutchen
Edouard-Marie GALLEZ’s Doktorarbeit (2003) in Strassburg, 2005 in der Sammlung „Studia Arabica“ Editions de Paris – Untertitel „Aux origines de l’Islam“ – 2 Bände €35.- bzw €38.-- : 1) De Qumrân à Mohammed; 2) Du Mohammed des Califes au Mohammed de l’histoire ist viel breiter und gründlicher argumentiert als Luxenbergs Buch. 20 Auszüge in <lemessieetsonprophète.com> sind liesbar.
Auf Antoine Moussali’s Einsichten erklärt der belgische Ordensmann warum ursprünglich Muhammad ein haeretiker „Judeo-Nazarener“ Prediger war, in Syria und nicht in der Mekka-Medina Gegend, usw, bis zur Umgestaltung seiner Lehre zugunten der Bagdader Kaliffen.
Unbedingt zu lesen!
Redaktion benachrichtigen Eine neue Konversionswelle?
#20   Jean-Paul MESTRALLET   19:07:49 | Mittwoch, 9. Juli 2008
;-) Geld=fesseln: Massenüberquerung unwahrscheilich
Für einen britischen Church of England clergyman, mit Frau= und Kindern=Verantwortung, wird es schwer fallen, angenehmes und billiges Haus sowie sichere Einkommen und Pensionsrechte ohne Entschädigung zu verlieren. Ich beobachte, dass alle vier U.S. Episcopal Bischöfe,die schon 2008 zu Rom gemäss „Pastoral Provision“ gewandelt sind, es nach Pensionierung getan haben.
___ Selbstverständlich, sich bekehren, wenn man nur 40= oder 50=jährig ist, und nicht ledig, das ist eine sehr grosse Aufopferung! dafür braucht man einen brennenden Glaube. Dazu noch zwei Jahren Priesterseminars, um als ordnungsfähig erklärt zu werden, und ein praktisches Tauchen ins Unbekannte: die meisten sind dafür nicht stark genug, nach meiner Ansicht.
___ Ungeachtet, kommen Sie durch Internet zu Damian Thompson’s Berichte in The Telegraph usw. Er gibt Namen von zwei „flying bishops“ von Canterbury und allerlei Einzelheiten.
Redaktion benachrichtigen Das Motu Proprio bricht das Eis
#44   Jean-Paul MESTRALLET   15:59:06 | Freitag, 4. Juli 2008
auch in NeuSeeland und in den Orkneys Inseln
:-) die PiusBruderschaft=Satelliten „Transalpine Redemptorists“ (25 Mitglieder) hatten unabhângig von Bischof FELLAY mit Rom verhandelt, und vom Juni 28. an sind sind befreit von jeder „suspensio a divinis“ und im Gang,, als eine Gruppe päpstlichen Rechts anerkannt zu werden. Sehe their blog in Englisch. Keine besondere Glaubenserklârung wurde anscheinend von ihnen verlangt!!! :-] .
Redaktion benachrichtigen Die Mißstände werden nicht angegangen
#5   Jean-Paul MESTRALLET   18:15:44 | Donnerstag, 19. Juni 2008
Doch hat HAAS langfristige Vergeltungsmâchten
Wenn er nicht will, sich als machtlos und lâcherlich zeigen:
Sobald ein Verantwortungsplatz frei ist, kann er systematisch Priester dazu befördern, die mit seinen Ansichten sich positiv behalten und sogar eines Tages erklären! Jene feindliche „Seelsorger“ werden endlich in Ruhestand kommen, auch wenn es schwieriger ist, sie frûher umzustürzen.
Rom hat lieber, einen indirekten Kampf gegen dir Hâretiker, nicht das einfache
Redaktion benachrichtigen Gott statt Wissenschaften + …
#14   Jean-Paul MESTRALLET   21:34:27 | Mittwoch, 11. Juni 2008
Hauptgrund keine Priester noch keine Männer
In unseren stark entchristianisierten Charente Gegend, mûssen wir „mit den am Bord befindlichen Mitteln „ die Leute beerdigen. In kleinen Dôrfern (200 bis 1200 Einwohner aber nur 15 bis 80 Messe=anwesenden), im Unterschied zu den Stâdten Angoulême oder Cognac, machen wir es „wie unter Kriegszustânden“ mit den tapfersten Leuten, wenn der letzte Gefreiter ausser Kampf liegt! Am selben Tag mag ein einziger Priester nicht fûr 6 oder 7 Beerdigungen anwesend sein, in zerstreuten Ortschaften. Noch 80% der Toten kommen „durch dir Kirche“. Und in keiner Pfarrei der Diôzese wird die Leiche vom Priester bis zum Friedhof begleitet.
So sind „die heiligen Weiber“ der Équipe d’Animation Pastorale dazu notwendig und wohl angenommen, wenn kein Mann wie Ihrer Diener dafür frei ist…
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