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#144 K. Heinz 09:09:40 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
„ausgesprochen infam“ Die tz München hält an ihrer diffamierenden Berichterstattung fest, wie ein Folgeartikel
zeigt, gegen den EuroProLife scharf protestiert hat. Eine Gebetszugteilnehmerin zur Berichterstattung
der Münchner tz: „ausgesprochen infam“. www.medrum.de/?q=node/1413
Infame Desinformation durch Presse Das Boulevard-Blatt TZ hat das Recht der Meinungs- und Pressefreiheit
in einer Weise mißbraucht, die deutlich über eine Diskreditierung betender Christien hinausgeht. Hier
sind Grenzen in infamer Weise verletzt worden, die für eine Demokratie unwürdig ist. Bericht der Münchner
TZ über Gebetszug grenzt an Verleumdung und Schmähkritik gegenüber Christen. www.medrum.de/?q=node/1398
@Gehe den rechten Weg zu Ihrer These: Frau Herman ist nicht umgekehrt, Sie hat sich lediglich ein neues
Publikum gesucht, um ihre Eitelkeit zu stillen. Was zutrifft, ist schwierig zu sagen. Es mag jeder selbst
beurteilen. Interessantes dazu als Hilfe. Eine Initiative hatte sich an Frau Herman gewandt, um ihre Unterstützung
für eine Bittschrift anzufragen, mit der sich engagierte Mitmenschen für eine christliche Familie einsetzen.
Sechs Kinder wurden gegen ihren Willen in einer Blitzaktion in ein Kinder- und Jugendheim verbracht, weil
die Eltern als religiöse Spinner galten, die ihre Kinder zwanghaft zu weltfremden Menschen erziehen würden.
Nachzulesen unter: Sechs Kinder einer bibeltreuen Familie entrissen und in staatlichen Gewahrsam genommen
www.medrum.de/?q=node/810 Leider erhielt die Initiative keine Zusage von Frau Herman. Das Büro von Frau
Herman teilte mit: „Wir möchten darauf hinweisen, dass Gesuche dieser Art täglich bei uns eingehen.
Wir können sie nicht alle begleiten. Frau Herman hat sich vielmehr für den (Weg) entschieden, sich in
der Öffentlichkeit für das Thema Familie stark zu machen. Eine Auswahl bezüglich einzelner Anfragen
können wir nicht vornehmen.“ Nachzulesen unter: Eva Hermann vom Schicksal der Familie Gorber sehr berührt
www.medrum.de/?q=node/1132 Es haben sich aber erfreulicherweise über 2000 andere Menschen bereit gefunden,
die Bittschrift zu unterzeichnen. Für die Familie war dies eine große Ermutigung. Die Kinder sind jetzt
vorläufig wieder zu Hause. Nachzulesen unter: Gorber-Töchter auf Begutachtungsfahrt www.medrum.de/?q=node/1264
Michael Schmidt-Salomon Zum Ansinnen von Michael Schmidt-Salomon Liegt hier nicht einer der vielen Fälle
vor, in denen diejenigen, die für sich die größte Freiheit fordern, um den christlichen Glauben zu
entstellen und der Lächerlichkeit, fast schon der Verachtung preisgeben zu wollen, zart besaitet sind,
wenn mit ihre eigenen Thesen kritisch umgegangen wird und dann erst zeigen, wes Geistes Kind sie in Wirklichkeit
sind? Zum Geisteswahn: Michael Schmidt-Salomons antichristliches Kinderbuch: „Christentum ein Wahnsystem“
www.medrum.de/?q=node/295 Er hat des Ferkels Spott erdacht, mit dem er Christentum verlacht, doch unterdrückt
dann die Kritik, ach ist der Atheismus schick.
Zur Unbelehrbarkeit Selbst Pisa-Geschädigte werden nach der Lektüre von „Mein Kampf“ und des „Mythos
des 20. Jahrhunderts“ erkennen können, auf welch erbärmlich armem, intellektuellem Niveau sich der größenwahnsinnige,
verhaltensgestörte Gefreite und seine untertänigen Schergen bewegt haben. Schon die daraus zu ziehenden
Folgerungen weisen den Dingen, um die sich hier manche inbrünstig streiten, eine ebenso untergeordnete
und unmaßgebliche Bedeutung zu, wie sie dem Verfasser beizumessen ist: si tacuisses, philosophus mansisses.
Tag des Widerstands Ich bin der Überzeugung, dass am heutigen Tage statt dieses Artikels ein Artikel
über Oberst Graf von Stauffenberg und seinen Widerstand gegen das Nazi-Regime die richtigen Signale gesetzt
hätte. Alternativ hätte man auch über das Schicksal der bibeltreuen christlichen Familie Gorber berichten
können, die als „religiöse Spinner“ in die Fallstricke der Verwaltung und Justiz geraten sind. Sechs
Kinder einer bibeltreuen Familie entrissen und in staatlichen Gewahrsam genommen www.medrum.de/?q=node/810
Hier scheint aktuelle Zivilcourage gefragt zu sein.
@SebastianMichael Der Kommentator wendet u.a. ein: – gegen Managergehälter in voller Fahrt: „Ausnamen
sind also die Regel“ – gegen Lohnverfall in voller Fahrt: „Deutschland ist eines der Länder mit stabilsten
Lohn Niveau“ – gegen Zahl der Billigarbeitsplätze in voller Fahrt: „Quelle und Daten Bitte“ Zum Anstieg
der Managergehälter: Die 4300 wichtigsten Vorstände erhielten im Jahr 2007 eine Gehaltssteigerung von
durchschnittlich 17,5 %. Dabei verdienten die Vorstände der Dax-Konzerne 23,3 % mehr als vor einem Jahr,
leitende Angestellte von Unternehmen aus dem TecDax erhielten sogar 50 % mehr. Die Arbeitnehmereinkommen
erlitten jedoch seit 2003 Reallohnverluste von 10 %. Nicht umsonst also haben führende Politiker aller
Parteien in Deutschland, ebenso wie das Staatsoberhaupt, den diametralen Gegensatz zwischen der Einkommensentwicklung
von Managern und den Reallohnverlusten aus Arbeitnehmereinkommen in den letzten Jahren kritisiert. Der
Einwand, die Ausnahme werde zur Regel gemacht, geht am Kern der Sache vorbei. Zum Lohnniveau und zu Billigarbeitsplätzen:
2006 verdienten 2 Millionen Menschen (fast jeder 10. Vollzeitbeschäftigte) weniger als 7,50 Euro brutto
die Stunde, ein Anstieg des Niedriglohnniveaus von 10 %gegenüber 2004. Nimmt man Teilzeitbeschäftigte
hinzu, verdienten von 5,5 Mio. rund 1,9 Mio. weniger als 5 Euro brutto die Stunde, eine Zunahme von über
20 % gegenüber 2004. 9 von 10 der insgesamt mehr als 1 Mio Leiharbeiter erhalten Niedriglöhne unter
7 Euro. Soweit zu den Fakten.
@ miles immaculatae Ist es nicht schön, dass der Kaiser neue Kleider bekommt? Sollten wir ihm nicht die
Freude gönnen? Immerhin, war die klare Mehrheit der Experten und Sachverständigen, die vom Bundestag
diese Woche gehört wurden, für die völlige Gleichstellung aller Partnerschaften mit der Ehe, wie das
Bundestagsorgan berichtete. Der fundamentale Sachverstand, den unser Parlament zu Rate zieht, spricht
eine eindeutige Sprache. Da dürfen Kinder selbstverständlich nicht ausgegrenzt werden. Das verlangt
schon das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz, das Diskriminierung wegen sexueller Orientierung untersagt.
Deshalb: Die Vario-Ehe mit Kinder-Vollservice ist im Anmarsch, unsere Parlamentarier werden den Rat der
Experten und ihre eigenen Gesetzeswerke sicher konsequent realisieren.’ –> Zur Vario-Ehe mit Kind www.medrum.de/?q=node/740
Bald ist’s soweit, der Geist der Zeit, ist’s der befreit! Ist’s nicht gescheit?
Der Schulamtsdirektor Leider wird in diesem Artikel die unrühmliche Rolle des Schulamtsdirektors nicht
erhellt. Seine Entscheidungen haben diese Verurteilung erst möglich gemacht. Siehe dazu: „Man muss dem
Schulamtsdirektor eben mehr gehorchen als Gott“ –> Zum Fall Dudek www.medrum.de/?q=node/730. Der Sohn
der Familie Dudek wurde wegen seines glänzenden Realschulabschlusses zusammen mit einer Mitschülerin
als Schulbester geehrt. Ob er das wohl geschafft hätte, wenn er nicht von seinen Eltern unterrichtet
worden wäre, ist zumindest eine offene Frage. Erziehungsversagen scheint man hier den Eltern jedoch keinesfalls
unterstellen zu dürfen, wie eine Leserzuschrift hier aus der Luft gegriffen unterstellt.
@ Lorenz Johannes Paul II. hat deswegen Mut bewiesen, weil er seine Stimme unbeirrt von Diplomatie gegen
die Absicht des mächtigsten Politikers mit einer Klarheit und Weitsicht erhoben hatte, die vielen führenden
Politikern nicht zu eigen war. Das war kein Weg der Opportunität. Johannes Paul II. hätte seine damals
als aufsehenerregend bezeichnete Position nicht zwingend vertreten müssen, sondern auch die Möglichkeit
gehabt, sogenannte diplomatischere Wege zu gehen, wie es in der Weltpolitik vielfach üblich ist. Er aber
ist dem Gebot gefolgt, Gott mehr als den Menschen gehorchen zu müssen. Hätte er sich damals für den
Krieg gegen den Irak ausgesprochen, hätte er nicht Mut bewiesen, sondern denjenigen den Rücken gestärkt,
die diesen Krieg mit seiner ethischen Fragwürdigkeit, seinen absehbaren Risiken und tragischen Folgen
geführt haben. Und er wäre vor allem sich selbst und Gott untreu geworden. Zur Verantwortung fragen
Sie, wem ich das anlaste und geben eine Antwort, in die Sie die subjektive Spekulation hineinlegen, dass
ich Bush, aber nicht der Terrorismus verantwortlich machen würde. Eine solche Unterstellung entbehrt
jeder Grundlage. Jeder Akt inhumanen Handelns gegen unschuldige Menschen, und ganz besonders Akte der
Barbarei, wie sie dem Terrorismus innewohnen, sind Handlungen, die mit schwerer Schuld und Verantwortung
beladen sind. Gegen solches Unrecht und für die Humanität einzutreten, ist Recht und Pflicht jedes Christen.
Das ist meine Antwort zu ihrer Unterstellung.
@ Lorenz Nein, wir reden nicht aneinander vorbei. Ich gehe auf Ihre Argumente ein, hier erneut auf die
nicht haltbare Wertung „suboptimal“ als Ersatz für „nicht optimal“. Hundertausende betroffender Menschen
als Opfer von Elend, Not und Tod sind Grund dies zu überdenken. Siehe Bischof Huber und seine mutigen
Bezeugungen in der Karfreitagspredigt. Zur Frage des Antiamerikanismus und Hass gibt es nur eine klare
Position des Christen: Ablehnung. Antiamerikanismus, als eine unterschwellig feindselige Haltung ist ebenso
wie Hass auf jeden Menschen unvereinbar mit dem christlichen Glauben. Sie stehen im Gegensatz zum Gebot
der Nächstenliebe, der Verpflichtung, Frieden zu stiften und für Versöhnung zwischen Menschen einzutreten.
Dazu gehört auch Solidarität mit Opfern und Kritik am Tun der Verantwortlichen. Schon allein die vielen
tausend gefallenen und zigtausend verwundeten amerikanischen Soldaten, ihre Hinterbliebenen und betroffenen
Familien in den USA, sowie die vielen besorgten Stimmen hochrangiger amerikanischer Persönlichkeiten
haben unsere Solidarität verdient, die sich eben auch in berechtigter Kritik an der Politik und Kriegführung
des Präsidenten der USA äußern muss. Und, alle Menschen, die unschuldige Opfer dieses Krieges wurden,
haben unsere Solidarität verdient. Mit Antiamerikanismus und Hass hat dies nicht das Geringste zu tun.
Johannes Paul II. war frei von beidem und mutig in der Kritik. Es ist ein Gebot der christlichen Nächstenliebe,
der Humanität und Vernunft.
zu „nicht optimal gemacht“ Zuerst schiebt Lorenz mißliebige Auffassungen als Stammtisch-Gerede oder als
antiamerikanisch ab. Werden dann hochkarätigste Experten angeführt, denen man auch keinen Antiamerikanismus
vorhalten kann, sind die großzügig dahingeworfenen Bemerkungen entkräftet. Dann flüchtet er sich in
den Versuch, die Auffassung eben dieser Experten wenigstens als politische Äußerung zu entwerten und
fragt, selbst jedes Sachargument schuldig bleibend, wo die Sachargumente bleiben. Ist es etwa nicht bedenklich,
wenn u.a. General Sanchez der politischen Führung der USA aus dezidierten Gründen die Kompetenz abgesprochen
hat (was zahlreiche andere US-Generale in ähnlicher Weise getan haben)? Lorenz braucht sich nur der Mühe
unterziehen, sich die Gründe für deren Beurteilungen anzusehen. Ich übernehme diese Arbeit nicht für
ihn. Sachkundig muss er sich schon selbst machen, wenn die Sachkunde anderer unwillkommen ist. Auch General
Naumann oder Scholl-Latour haben das Desaster vorhergesehen. Es lohnt hier Lorenz gegenüber aber offenbar
leider nicht der Mühe, weitere Argumente oder Experten wie etwa Lawrence Wilkerson, den Stabschef von
Colin Powell oder auch höchste Repräsentaten der CIA wie Drumheller, den ehemaligen Chef der CIA in
Europa zu benennen, die der Öffentlichkeit Einblicke in die Wirrungen des Handelns der US-Führungsriege
gegeben haben. Wer dies alles nur als „nicht optimal gemacht“ bezeichnet, kann das freilich tun, aber
ohne Anspruch, dann noch weiter ernst genommen zu werden.
@ Lorenz Zu Ihrem Argument der Stammtische: Die Erklärungen etwa von Colin Powell, seinem damaligen Stabschef
Lawrence Wilkerson, von Madeleine Albright, oder US-General Sanchez werden Sie schwerlich als Stammtisch-Äußerungen
einstufen können. Zu den von Ihnen genannten Experten, wiederhole ich das Zitat von General Sanchez,
US-Befehlshaber der Koalitionsstreitkräfte im Irak, der schon 1991 im ersten Golfkrieg im Einsatz war:
„THIS ADMINISTRATION HAS FAILED TO EMPLOY AND SYNCHRONIZE ITS POLITICAL, ECONOMIC AND MILITARY POWER.
THE LATEST „REVISED STRATEGY“ IS A DESPERATE ATTEMPT BY AN ADMINISTRATION THAT HAS NOT ACCEPTED THE POLITICAL
AND ECONOMIC REALITIES OF THIS WAR AND THEY HAVE DEFINITELY NOT COMMUNICATED THAT REALITY TO THE AMERICAN
PEOPLE… THERE HAS BEEN A GLARING, UNFORTUNATE, DISPLAY OF INCOMPETENT STRATEGIC LEADERSHIP WITHIN OUR
NATIONAL LEADERS“.
@ Brandenburgis Brandenburgis: „Ich sage nur,daß er das Recht hat, den Kriegszustand zu erklären, und
daß ihn niemand dafür rechtmäßig belangen kann. Können Sie das nicht nachvollziehen?“ Die Charta
der Vereinten Nationen gesteht grundsätzlich nur das Recht zur kollektiven oder individuellen Selbstverteidigung
zu. Unser Grundgesetz stellt Kriege, die gegen dieses Völkerrecht verstoßen, unter Strafe. Davon zu
unterscheiden ist die Frage, ob das geltende Völkerrecht und die Menschenrechte auch stets durchgesetzt
und Mißachtungen geahndet werden durch die VN können. Es ist eine offenkundige und nachvollziehbare
Tatsache, dass die Durchsetzung des Rechts in vielen Fällen leider nicht möglich ist oder unterbleibt.
Das macht jedoch aus Unrecht kein Recht. Beides hat Papst Benedikt XVI. bei seiner diesjährigen Rede
vor den VN in aller Deutlichkeit kritisiert.
@ Genoveva Die von Ihnen erwähnten deutschen Medien können außer Acht gelassen werden. Die Erklärungen
etwa von Colin Powell, seinem damaligen Stabschef Lawrence Wilkerson, von Madeleine Albright, oder US-General
Sanchez – um nur einige nun wirklich unverdächtige Amerikaner hier zu erwähnen – werfen ein eindeutiges
Licht auf diesen Krieg. Auszug aus einer Erklärung von General Sanchez: „THIS ADMINISTRATION HAS FAILED
TO EMPLOY AND SYNCHRONIZE ITS POLITICAL, ECONOMIC AND MILITARY POWER. THE LATEST „REVISED STRATEGY“ IS
A DESPERATE ATTEMPT BY AN ADMINISTRATION THAT HAS NOT ACCEPTED THE POLITICAL AND ECONOMIC REALITIES OF
THIS WAR AND THEY HAVE DEFINITELY NOT COMMUNICATED THAT REALITY TO THE AMERICAN PEOPLE… THERE HAS BEEN
A GLARING, UNFORTUNATE, DISPLAY OF INCOMPETENT STRATEGIC LEADERSHIP WITHIN OUR NATIONAL LEADERS“. Hier
geht es um andere Dinge als Truppenstärken.
Bush segensreich? „Ich glaube, dass der Irakkrieg die größte Katastrophe unserer Außenpolitik ist,
schlimmer als Vietnam. Bushs Politik hat den Ruf Amerikas und die Demokratie schwer beschädigt.“ sagte
die ehemalige Außenministerin der USA, Madeleine Albright, in einem Interview des Nachrichtenmagazins
Focus mit dem FOCUS-Redakteur Stefan Wagner. Quellenhinweis und weitere Aufschlüsse. www.medrum.de/?q=node/362
An Pünktchen Danke, für die Rückäußerung. Selbstverständlich haben Sie Recht, dass es dafür, dem
Herrn sei Dank für diese Gnade, nie zu spät ist. Das Gedicht impliziert jedoch, dass er als Wolf im
Schafspelz, also nicht als reuiger Sünder kommt. „das wär’“ ist nach „Missetaten“ in diesem Zusammenhang
sehen. Auch ich würde mich freuen, wenn Umdenken sichtbar wäre.
An Regina1961 Ihre Frage, ob es nichts Schlimmeres zu berichten gebe, muss man leider mit Ja beantworten.
Z.B: Barbarischer Angriff auf das Abu-Fana-Kloster in Ägypten Christen werden wie Freiwild behandelt
(MEDRUM) Grausamkeiten, die in Deutschland kaum vorstellbar sind, passieren in anderen Teilen dieser Welt
wie jetzt in Ägypten. Da wird ein christliches Kloster beschossen, teilweise niedergebrannt, ein Mönch
wird getötet, drei Mönche werden entführt und elf Mönche zum Teil schwer verletzt. Ihre Hilferufe
bleiben erfolglos.+ Wenn Sie weiter lesen wollen, muss ich Sie leider auf die Webseite www.medrum.de www.medrum.de/?q=node/671
verweisen.
Entfernen Sie diesen Artikel! Sofort! Das Gebären von Kindern war bereits in der Zeit des NS-Regimes
eine ideologisch begründete Notwendigkeit darwinistisch betrachteter Arterhaltung und des Überlebenskampfes
der Rassen (nachzulesen in „Mein Kampf“). Die Tötung ungeborener Kinder – soweit es nicht um behinderte
und als lebensunwert betrachtete Kinder ging – wurde dementsprechend als Verbrechen am eigenen Volk, aber
nicht als Verstoß gegen die göttlichen Gebote und gegen die unantastbare Würde des Menschen verurteilt.
Das müsste auch den Redakteuren von kreuz.net bekannt sein. Es gibt keine Gemeinsamkeit zwischen Christen
und der NPD, nur Unterschiede und Gegensätze, insbesondere die Gegensätze im Glauben an Gott, zum Gebot
der Nächstenliebe und den christlichen Geboten, zum Bekenntnis universell geltender Menschenrechte und
unantastbarer menschlicher Würde für alle Menschen, unabhängig von Herkunft und nationaler Zugehörigkeit.
Die völlig unzutreffende Behauptung dieser Partei, sie allein trete gegen die Abtreibung ein, wird ebenso
unkommentiert wiedergegeben wie die angebliche Sympathie innerkirchlicher Kreise. Kein Katholik, der bei
halbwegs klarem Verstand ist, kann auch nur den Ansatz von Sympathie oder Übereinstimmung bekunden. kreuz.net
beteiligt sich in unverantwortlicher Weise an einer Desinformation von Lesern, gegen die sich jeder gläubige
Katholik und aufrechte Demokrat verwahren muss. Es kann nur ein Fazit gezogen werden: Entfernen Sie diesen
Artikel! Sofort! K. Heinz, www.medrum.de
Zum Schmidt-Salomon Der Bischof des Bistums Stuttgart-Rottenburg hat seine Stimme gegen das Buch von Schmidt-Salomon
erhoben, konnte letztlich aber nichts bewirken, da die Bundesprüfstelle eine Indizierung abgelehnte.
Das Bistum hat dazu am 10. März eine eindeutige Erklärung abgegeben (weiter Info siehe: [link]www.medrum.de/?q=node/295[lin…])
Flucht vor schärferem Wind? Es ist interessant, welche Mutmaßungen über schärfere israelische Winde
und Fluchtbewegungen angestellt werden. Ist es nicht logisch, dass man Ausschau hält, wo man im Notfall
Zuflucht suchen könnte? Das war bei der letzten Intifada sehr wohl ein Problem. Und dass die Diözese
wünscht, dass die Patres auch pastoral tätig werden, wenn sie ihnen schon eine Bleibe bieten, scheint
mir ebenfalls verständlich zu sein. Und schließlich dürften die Benediktiner auch Interesse daran haben,
ein Standbein als Kontaktstelle zu den Studenten hier zu haben, die dann ihrerseits Studienjahre bei den
Benediktinern in Jerusalem verbringen. Wenn man diese naheliegenden Normalitäten bedenkt, kann man scharfe
Winde als Motor für Fluchtbewegungen getrost vergessen. Und das ist auch gut so.
Die Referentin – Eva Herman Eva Herman ist zwar eine bekannte Persönlichkeit, sie hat aber durch ihre
mißlungenen Statements und Aktionen – ungeachtet des manipulativen Umgangs, dem sie ausgesetzt war –
auch selbst dazu beigetragen, dass ihr Votum bei denjenigen, die man von der Besinnung auf traditonelle
christliche Werte überzeugen will, wenig gilt. Und bei denjenigen, die schon „katholisch“ sind, kommt
es auf ihr Votum wohl kaum an. Ihren Büchern wird außerdem zu wenig Tiefgang nachgesagt. Sie hat sich
nicht gerade das Renomee einer fachkundigen Autorin erworben. Es fragt sich, weshalb man sie also dennoch
als Referentin geworben hat. Nur der Quote wegen?
Plausibilität Wie plausibel ist es, ist hier zu fragen, wenn jemand angeblich im Drogenzustand einen
Satz von Geboten erhalten haben soll, der eine unverückbare historische Dimension für das Zusammenleben
der Menschheit und ihr Verhältnis zum Schöpfer erhalten hat. Ich zitiere dazu den Bundespräsidenten
Köhler: „Meine wichtigste Grundlage: Die 10 Gebote.“ Die psychologischen Eingebungen mögen reizvoll
für die Phantasie sein, gehen jedoch an der Plausibilität und Realität unserer Erkenntnis, Erfahrung
und Intuition vorbei. Daher halte ich es mit dem Bundespräsidenten.