Freitag, 7. März 2008 10:57
Lesername: K. Heinz
Beiträge: 26
Donnerstag, 24. Juli 2008 17:32
K. Heinz: Michael Schmidt-Salomon
Zum Ansinnen von Michael Schmidt-Salomon

Liegt hier nicht einer der vielen Fälle vor, in denen diejenigen, die für sich die größte Freiheit fordern, um den christlichen Glauben zu entstellen und der Lächerlichkeit, fast schon der Verachtung preisgeben zu wollen, zart besaitet sind, wenn mit ihre eigenen Thesen kritisch umgegangen wird und dann erst zeigen, wes Geistes Kind sie in Wirklichkeit sind?

Zum Geisteswahn:

Michael Schmidt-Salomons antichristliches Kinderbuch: „Christentum ein Wahnsystem“

Er hat des Ferkels Spott erdacht,
mit dem er Christentum verlacht,
doch unterdrückt dann die Kritik,
ach ist der Atheismus schick.
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Montag, 21. Juli 2008 00:36
K. Heinz: Zur Unbelehrbarkeit
Selbst Pisa-Geschädigte werden nach der Lektüre von „Mein Kampf“ und des „Mythos des 20. Jahrhunderts“ erkennen können, auf welch erbärmlich armem, intellektuellem Niveau sich der größenwahnsinnige, verhaltensgestörte Gefreite und seine untertänigen Schergen bewegt haben. Schon die daraus zu ziehenden Folgerungen weisen den Dingen, um die sich hier manche inbrünstig streiten, eine ebenso untergeordnete und unmaßgebliche Bedeutung zu, wie sie dem Verfasser beizumessen ist: si tacuisses, philosophus mansisses. [mehr…]
Sonntag, 20. Juli 2008 20:10
K. Heinz: Tag des Widerstands
Ich bin der Überzeugung, dass am heutigen Tage statt dieses Artikels ein Artikel über Oberst Graf von Stauffenberg und seinen Widerstand gegen das Nazi-Regime die richtigen Signale gesetzt hätte.

Alternativ hätte man auch über das Schicksal der bibeltreuen christlichen Familie Gorber berichten können, die als „religiöse Spinner“ in die Fallstricke der Verwaltung und Justiz geraten sind.

Sechs Kinder einer bibeltreuen Familie entrissen und in staatlichen Gewahrsam genommen

Hier scheint aktuelle Zivilcourage gefragt zu sein.
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Dienstag, 15. Juli 2008 08:47
K. Heinz: @SebastianMichael
Der Kommentator wendet u.a. ein:
– gegen Managergehälter in voller Fahrt: „Ausnamen sind also die Regel“
– gegen Lohnverfall in voller Fahrt: „Deutschland ist eines der Länder mit stabilsten Lohn Niveau“
– gegen Zahl der Billigarbeitsplätze in voller Fahrt: „Quelle und Daten Bitte“

Zum Anstieg der Managergehälter:
Die 4300 wichtigsten Vorstände erhielten im Jahr 2007 eine Gehaltssteigerung von durchschnittlich 17,5 %. Dabei verdienten die Vorstände der Dax-Konzerne 23,3 % mehr als vor einem Jahr, leitende Angestellte von Unternehmen aus dem TecDax erhielten sogar 50 % mehr. Die Arbeitnehmereinkommen erlitten jedoch seit 2003 Reallohnverluste von 10 %.

Nicht umsonst also haben führende Politiker aller Parteien in Deutschland, ebenso wie das Staatsoberhaupt, den diametralen Gegensatz zwischen der Einkommensentwicklung von Managern und den Reallohnverlusten aus Arbeitnehmereinkommen in den letzten Jahren kritisiert. Der Einwand, die Ausnahme werde zur Regel gemacht, geht am Kern der Sache vorbei.

Zum Lohnniveau und zu Billigarbeitsplätzen:
2006 verdienten 2 Millionen Menschen (fast jeder 10. Vollzeitbeschäftigte) weniger als 7,50 Euro brutto die Stunde, ein Anstieg des Niedriglohnniveaus von 10 %gegenüber 2004.

Nimmt man Teilzeitbeschäftigte hinzu, verdienten von 5,5 Mio. rund 1,9 Mio. weniger als 5 Euro brutto die Stunde, eine Zunahme von über 20 % gegenüber 2004.

9 von 10 der insgesamt mehr als 1 Mio Leiharbeiter erhalten Niedriglöhne unter 7 Euro.

Soweit zu den Fakten.
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Sonntag, 6. Juli 2008 08:18
K. Heinz: Der geschäftsmäßige Tod
Der gemeinnützige Tod als Geschäftsmodell?
–> Der geschäftsmäßige Tod
Gegen unsere Werteordnung
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Samstag, 21. Juni 2008 11:00
K. Heinz: @ miles immaculatae
Ist es nicht schön, dass der Kaiser neue Kleider bekommt? Sollten wir ihm nicht die Freude gönnen? Immerhin, war die klare Mehrheit der Experten und Sachverständigen, die vom Bundestag diese Woche gehört wurden, für die völlige Gleichstellung aller Partnerschaften mit der Ehe, wie das Bundestagsorgan berichtete.

Der fundamentale Sachverstand, den unser Parlament zu Rate zieht, spricht eine eindeutige Sprache. Da dürfen Kinder selbstverständlich nicht ausgegrenzt werden. Das verlangt schon das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz, das Diskriminierung wegen sexueller Orientierung untersagt.

Deshalb: Die Vario-Ehe mit Kinder-Vollservice ist im Anmarsch, unsere Parlamentarier werden den Rat der Experten und ihre eigenen Gesetzeswerke sicher konsequent realisieren.’

–> Zur Vario-Ehe mit Kind

Bald ist’s soweit,
der Geist der Zeit,
ist’s der befreit!
Ist’s nicht gescheit?
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Freitag, 20. Juni 2008 19:05
K. Heinz: Der Schulamtsdirektor
Leider wird in diesem Artikel die unrühmliche Rolle des Schulamtsdirektors nicht erhellt. Seine Entscheidungen haben diese Verurteilung erst möglich gemacht. Siehe dazu: „Man muss dem Schulamtsdirektor eben mehr gehorchen als Gott“ –> Zum Fall Dudek.

Der Sohn der Familie Dudek wurde wegen seines glänzenden Realschulabschlusses zusammen mit einer Mitschülerin als Schulbester geehrt. Ob er das wohl geschafft hätte, wenn er nicht von seinen Eltern unterrichtet worden wäre, ist zumindest eine offene Frage. Erziehungsversagen scheint man hier den Eltern jedoch keinesfalls unterstellen zu dürfen, wie eine Leserzuschrift hier aus der Luft gegriffen unterstellt.
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Montag, 16. Juni 2008 12:42
K. Heinz: @ Lorenz
Johannes Paul II. hat deswegen Mut bewiesen, weil er seine Stimme unbeirrt von Diplomatie gegen die Absicht des mächtigsten Politikers mit einer Klarheit und Weitsicht erhoben hatte, die vielen führenden Politikern nicht zu eigen war. Das war kein Weg der Opportunität. Johannes Paul II. hätte seine damals als aufsehenerregend bezeichnete Position nicht zwingend vertreten müssen, sondern auch die Möglichkeit gehabt, sogenannte diplomatischere Wege zu gehen, wie es in der Weltpolitik vielfach üblich ist. Er aber ist dem Gebot gefolgt, Gott mehr als den Menschen gehorchen zu müssen. Hätte er sich damals für den Krieg gegen den Irak ausgesprochen, hätte er nicht Mut bewiesen, sondern denjenigen den Rücken gestärkt, die diesen Krieg mit seiner ethischen Fragwürdigkeit, seinen absehbaren Risiken und tragischen Folgen geführt haben. Und er wäre vor allem sich selbst und Gott untreu geworden.

Zur Verantwortung fragen Sie, wem ich das anlaste und geben eine Antwort, in die Sie die subjektive Spekulation hineinlegen, dass ich Bush, aber nicht der Terrorismus verantwortlich machen würde. Eine solche Unterstellung entbehrt jeder Grundlage. Jeder Akt inhumanen Handelns gegen unschuldige Menschen, und ganz besonders Akte der Barbarei, wie sie dem Terrorismus innewohnen, sind Handlungen, die mit schwerer Schuld und Verantwortung beladen sind. Gegen solches Unrecht und für die Humanität einzutreten, ist Recht und Pflicht jedes Christen. Das ist meine Antwort zu ihrer Unterstellung.
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Montag, 16. Juni 2008 09:09
K. Heinz: @ Lorenz
Nein, wir reden nicht aneinander vorbei. Ich gehe auf Ihre Argumente ein, hier erneut auf die nicht haltbare Wertung „suboptimal“ als Ersatz für „nicht optimal“. Hundertausende betroffender Menschen als Opfer von Elend, Not und Tod sind Grund dies zu überdenken. Siehe Bischof Huber und seine mutigen Bezeugungen in der Karfreitagspredigt.

Zur Frage des Antiamerikanismus und Hass gibt es nur eine klare Position des Christen: Ablehnung. Antiamerikanismus, als eine unterschwellig feindselige Haltung ist ebenso wie Hass auf jeden Menschen unvereinbar mit dem christlichen Glauben. Sie stehen im Gegensatz zum Gebot der Nächstenliebe, der Verpflichtung, Frieden zu stiften und für Versöhnung zwischen Menschen einzutreten.

Dazu gehört auch Solidarität mit Opfern und Kritik am Tun der Verantwortlichen. Schon allein die vielen tausend gefallenen und zigtausend verwundeten amerikanischen Soldaten, ihre Hinterbliebenen und betroffenen Familien in den USA, sowie die vielen besorgten Stimmen hochrangiger amerikanischer Persönlichkeiten haben unsere Solidarität verdient, die sich eben auch in berechtigter Kritik an der Politik und Kriegführung des Präsidenten der USA äußern muss. Und, alle Menschen, die unschuldige Opfer dieses Krieges wurden, haben unsere Solidarität verdient. Mit Antiamerikanismus und Hass hat dies nicht das Geringste zu tun. Johannes Paul II. war frei von beidem und mutig in der Kritik.

Es ist ein Gebot der christlichen Nächstenliebe, der Humanität und Vernunft.
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Sonntag, 15. Juni 2008 22:02
K. Heinz: zu „nicht optimal gemacht“
Zuerst schiebt Lorenz mißliebige Auffassungen als Stammtisch-Gerede oder als antiamerikanisch ab. Werden dann hochkarätigste Experten angeführt, denen man auch keinen Antiamerikanismus vorhalten kann, sind die großzügig dahingeworfenen Bemerkungen entkräftet. Dann flüchtet er sich in den Versuch, die Auffassung eben dieser Experten wenigstens als politische Äußerung zu entwerten und fragt, selbst jedes Sachargument schuldig bleibend, wo die Sachargumente bleiben.

Ist es etwa nicht bedenklich, wenn u.a. General Sanchez der politischen Führung der USA aus dezidierten Gründen die Kompetenz abgesprochen hat (was zahlreiche andere US-Generale in ähnlicher Weise getan haben)? Lorenz braucht sich nur der Mühe unterziehen, sich die Gründe für deren Beurteilungen anzusehen. Ich übernehme diese Arbeit nicht für ihn. Sachkundig muss er sich schon selbst machen, wenn die Sachkunde anderer unwillkommen ist.

Auch General Naumann oder Scholl-Latour haben das Desaster vorhergesehen. Es lohnt hier Lorenz gegenüber aber offenbar leider nicht der Mühe, weitere Argumente oder Experten wie etwa Lawrence Wilkerson, den Stabschef von Colin Powell oder auch höchste Repräsentaten der CIA wie Drumheller, den ehemaligen Chef der CIA in Europa zu benennen, die der Öffentlichkeit Einblicke in die Wirrungen des Handelns der US-Führungsriege gegeben haben.

Wer dies alles nur als „nicht optimal gemacht“ bezeichnet, kann das freilich tun, aber ohne Anspruch, dann noch weiter ernst genommen zu werden.
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Sonntag, 15. Juni 2008 20:16
K. Heinz: @ Lorenz
Zu Ihrem Argument der Stammtische:

Die Erklärungen etwa von Colin Powell, seinem damaligen Stabschef Lawrence Wilkerson, von Madeleine Albright, oder US-General Sanchez werden Sie schwerlich als Stammtisch-Äußerungen einstufen können. Zu den von Ihnen genannten Experten, wiederhole ich das Zitat von General Sanchez, US-Befehlshaber der Koalitionsstreitkräfte im Irak, der schon 1991 im ersten Golfkrieg im Einsatz war:

„THIS ADMINISTRATION HAS FAILED TO EMPLOY AND SYNCHRONIZE ITS POLITICAL, ECONOMIC AND MILITARY POWER. THE LATEST „REVISED STRATEGY“ IS A DESPERATE ATTEMPT BY AN ADMINISTRATION THAT HAS NOT ACCEPTED THE POLITICAL AND ECONOMIC REALITIES OF THIS WAR AND THEY HAVE DEFINITELY NOT COMMUNICATED THAT REALITY TO THE AMERICAN PEOPLE… THERE HAS BEEN A GLARING, UNFORTUNATE, DISPLAY OF INCOMPETENT STRATEGIC LEADERSHIP WITHIN OUR NATIONAL LEADERS“.
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Sonntag, 15. Juni 2008 20:03
K. Heinz: @ Brandenburgis
Brandenburgis: „Ich sage nur,daß er das Recht hat, den Kriegszustand zu erklären, und daß ihn niemand dafür rechtmäßig belangen kann. Können Sie das nicht nachvollziehen?“

Die Charta der Vereinten Nationen gesteht grundsätzlich nur das Recht zur kollektiven oder individuellen Selbstverteidigung zu. Unser Grundgesetz stellt Kriege, die gegen dieses Völkerrecht verstoßen, unter Strafe.

Davon zu unterscheiden ist die Frage, ob das geltende Völkerrecht und die Menschenrechte auch stets durchgesetzt und Mißachtungen geahndet werden durch die VN können. Es ist eine offenkundige und nachvollziehbare Tatsache, dass die Durchsetzung des Rechts in vielen Fällen leider nicht möglich ist oder unterbleibt. Das macht jedoch aus Unrecht kein Recht.
Beides hat Papst Benedikt XVI. bei seiner diesjährigen Rede vor den VN in aller Deutlichkeit kritisiert.
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Sonntag, 15. Juni 2008 17:28
K. Heinz: @ Genoveva
Die von Ihnen erwähnten deutschen Medien können außer Acht gelassen werden. Die Erklärungen etwa von Colin Powell, seinem damaligen Stabschef Lawrence Wilkerson, von Madeleine Albright, oder US-General Sanchez – um nur einige nun wirklich unverdächtige Amerikaner hier zu erwähnen – werfen ein eindeutiges Licht auf diesen Krieg. Auszug aus einer Erklärung von General Sanchez:

„THIS ADMINISTRATION HAS FAILED TO EMPLOY AND SYNCHRONIZE ITS POLITICAL, ECONOMIC AND MILITARY POWER. THE LATEST „REVISED STRATEGY“ IS A DESPERATE ATTEMPT BY AN ADMINISTRATION THAT HAS NOT ACCEPTED THE POLITICAL AND ECONOMIC REALITIES OF THIS WAR AND THEY HAVE DEFINITELY NOT COMMUNICATED THAT REALITY TO THE AMERICAN PEOPLE… THERE HAS BEEN A GLARING, UNFORTUNATE, DISPLAY OF INCOMPETENT STRATEGIC LEADERSHIP WITHIN OUR NATIONAL LEADERS“.

Hier geht es um andere Dinge als Truppenstärken.
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Sonntag, 15. Juni 2008 14:49
K. Heinz: An Sozialkatholisch
Siehe unten an Pünktchen,
erneut: wie gesagt, Koinzidenz.
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Sonntag, 15. Juni 2008 14:33
K. Heinz: Sozialkatholische Koinzidenz
Relativierung des Bösen

Wer all das relativiert,
was an Grauen jetzt passiert,
macht das Unrecht niemals gut,
das im Bösen heute ruht,
wendet es vom Abgrund ab,
stürzt die Untat nicht hinab.

Karl Heine, © 2007

Koinzidenz mit Sozialkatholischem Signal. Auch wenn die Gedanken frei sind, vor dem Sakrament der Taufe müsste er –> widersagen
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Sonntag, 15. Juni 2008 05:48
K. Heinz: Bush segensreich?
„Ich glaube, dass der Irakkrieg die größte Katastrophe unserer Außenpolitik ist, schlimmer als Vietnam. Bushs Politik hat den Ruf Amerikas und die Demokratie schwer beschädigt.“ sagte die ehemalige Außenministerin der USA, Madeleine Albright, in einem Interview des Nachrichtenmagazins Focus mit dem FOCUS-Redakteur Stefan Wagner.

Quellenhinweis und weitere Aufschlüsse.
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Samstag, 14. Juni 2008 21:30
K. Heinz: An Pünktchen
Danke, für die Rückäußerung. Selbstverständlich haben Sie Recht, dass es dafür, dem Herrn sei Dank für diese Gnade, nie zu spät ist. Das Gedicht impliziert jedoch, dass er als Wolf im Schafspelz, also nicht als reuiger Sünder kommt. „das wär’“ ist nach „Missetaten“ in diesem Zusammenhang sehen. Auch ich würde mich freuen, wenn Umdenken sichtbar wäre. [mehr…]
Samstag, 14. Juni 2008 21:05
K. Heinz: Soll Busch katholisch werden?
Eine Qual wär’ es auf Erden,
würde Bush katholisch werden.
Er hat schon den Christ verraten
durch so manche Missetaten,
auch für Gott, lässt er uns sagen,
wenn wir über Tote klagen.
Kampf dem Terror auf der Welt,
hat er Terror selbst bestellt,
im Irak seit vielen Jahren,
dort wo keine Waffen waren.
Und so hat er ungeniert
gegen Papst und Welt regiert,
trat auch auf als Folterknecht,
gegen Recht als Menschenrecht.
Da trügt auch die Ethik nicht,
ecce homo, hat Gewicht.
Deshalb wär’ es jetzt zu spät,
wenn zur Heiligkeit er geht,
um gar Katholik zu werden,
römisch unter Schäfchenherden,
als ein Wolf, den Schafspelz ziert,
wär’ er exkommuniziert.
Darum bleibe, wo du bist,
man in Rom dich nicht vermisst.

Karl Heine © 2008

Weitere Gedichte zu Bush:
Bush und das Anti-Foltergesetz

Das Recht auf Recht
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Sonntag, 8. Juni 2008 07:34
K. Heinz: Der Mensch im Chaos
Was nicht sein darf, das nicht sein kann,
es treibt der Mann es mit dem Mann,
es treibt die Frau es mit der Frau,
drum sei auch gut, der Denkmalbau,
er zeigt uns völlig ungeniert,
Normalität ist ausrangiert,
und jeder, der dies kritisiert,
wird homophob stigmatisiert.

© Karl Heine

Der Mensch im Chaos.
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Freitag, 6. Juni 2008 22:46
K. Heinz: An Regina1961
Ihre Frage, ob es nichts Schlimmeres zu berichten gebe, muss man leider mit Ja beantworten. Z.B:

Barbarischer Angriff auf das Abu-Fana-Kloster in Ägypten

Christen werden wie Freiwild behandelt

(MEDRUM) Grausamkeiten, die in Deutschland kaum vorstellbar sind, passieren in anderen Teilen dieser Welt wie jetzt in Ägypten. Da wird ein christliches Kloster beschossen, teilweise niedergebrannt, ein Mönch wird getötet, drei Mönche werden entführt und elf Mönche zum Teil schwer verletzt. Ihre Hilferufe bleiben erfolglos.+

Wenn Sie weiter lesen wollen, muss ich Sie leider auf die Webseite www.medrum.de verweisen.
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Donnerstag, 29. Mai 2008 13:24
K. Heinz: Entfernen Sie diesen Artikel! Sofort!
Das Gebären von Kindern war bereits in der Zeit des NS-Regimes eine ideologisch begründete Notwendigkeit darwinistisch betrachteter Arterhaltung und des Überlebenskampfes der Rassen (nachzulesen in „Mein Kampf“). Die Tötung ungeborener Kinder – soweit es nicht um behinderte und als lebensunwert betrachtete Kinder ging – wurde dementsprechend als Verbrechen am eigenen Volk, aber nicht als Verstoß gegen die göttlichen Gebote und gegen die unantastbare Würde des Menschen verurteilt. Das müsste auch den Redakteuren von kreuz.net bekannt sein.

Es gibt keine Gemeinsamkeit zwischen Christen und der NPD, nur Unterschiede und Gegensätze, insbesondere die Gegensätze im Glauben an Gott, zum Gebot der Nächstenliebe und den christlichen Geboten, zum Bekenntnis universell geltender Menschenrechte und unantastbarer menschlicher Würde für alle Menschen, unabhängig von Herkunft und nationaler Zugehörigkeit.

Die völlig unzutreffende Behauptung dieser Partei, sie allein trete gegen die Abtreibung ein, wird ebenso unkommentiert wiedergegeben wie die angebliche Sympathie innerkirchlicher Kreise. Kein Katholik, der bei halbwegs klarem Verstand ist, kann auch nur den Ansatz von Sympathie oder Übereinstimmung bekunden.

kreuz.net beteiligt sich in unverantwortlicher Weise an einer Desinformation von Lesern, gegen die sich jeder gläubige Katholik und aufrechte Demokrat verwahren muss.

Es kann nur ein Fazit gezogen werden: Entfernen Sie diesen Artikel! Sofort!

K. Heinz, http://www.medrum.de
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Donnerstag, 22. Mai 2008 15:54
K. Heinz: Zum Schmidt-Salomon
Der Bischof des Bistums Stuttgart-Rottenburg hat seine Stimme gegen das Buch von Schmidt-Salomon erhoben, konnte letztlich aber nichts bewirken, da die Bundesprüfstelle eine Indizierung abgelehnte.
Das Bistum hat dazu am 10. März eine eindeutige Erklärung abgegeben (weiter Info siehe:
[link]http://www.medrum.de/?q=node/295[lin…
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Freitag, 16. Mai 2008 21:37
K. Heinz: Flucht vor schärferem Wind?
Es ist interessant, welche Mutmaßungen über schärfere israelische Winde und Fluchtbewegungen angestellt werden. Ist es nicht logisch, dass man Ausschau hält, wo man im Notfall Zuflucht suchen könnte? Das war bei der letzten Intifada sehr wohl ein Problem. Und dass die Diözese wünscht, dass die Patres auch pastoral tätig werden, wenn sie ihnen schon eine Bleibe bieten, scheint mir ebenfalls verständlich zu sein. Und schließlich dürften die Benediktiner auch Interesse daran haben, ein Standbein als Kontaktstelle zu den Studenten hier zu haben, die dann ihrerseits Studienjahre bei den Benediktinern in Jerusalem verbringen. Wenn man diese naheliegenden Normalitäten bedenkt, kann man scharfe Winde als Motor für Fluchtbewegungen getrost vergessen. Und das ist auch gut so. [mehr…]
Sonntag, 11. Mai 2008 22:13
K. Heinz: Muttertag
Dir, liebe Mutter, will ich danken,
mit Herzensliebe dich umranken,
mein Leben ist aus dir geflossen,
Du hast voll Liebe es gegossen.
Kurt J. Heinz, © 2008
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Sonntag, 6. April 2008 12:45
K. Heinz: Die Referentin – Eva Herman
Eva Herman ist zwar eine bekannte Persönlichkeit, sie hat aber durch ihre mißlungenen Statements und Aktionen – ungeachtet des manipulativen Umgangs, dem sie ausgesetzt war – auch selbst dazu beigetragen, dass ihr Votum bei denjenigen, die man von der Besinnung auf traditonelle christliche Werte überzeugen will, wenig gilt. Und bei denjenigen, die schon „katholisch“ sind, kommt es auf ihr Votum wohl kaum an. Ihren Büchern wird außerdem zu wenig Tiefgang nachgesagt. Sie hat sich nicht gerade das Renomee einer fachkundigen Autorin erworben. Es fragt sich, weshalb man sie also dennoch als Referentin geworben hat. Nur der Quote wegen? [mehr…]
Freitag, 7. März 2008 11:09
K. Heinz: Plausibilität
Wie plausibel ist es, ist hier zu fragen, wenn jemand angeblich im Drogenzustand einen Satz von Geboten erhalten haben soll, der eine unverückbare historische Dimension für das Zusammenleben der Menschheit und ihr Verhältnis zum Schöpfer erhalten hat. Ich zitiere dazu den Bundespräsidenten Köhler: „Meine wichtigste Grundlage: Die 10 Gebote.“ Die psychologischen Eingebungen mögen reizvoll für die Phantasie sein, gehen jedoch an der Plausibilität und Realität unserer Erkenntnis, Erfahrung und Intuition vorbei. Daher halte ich es mit dem Bundespräsidenten. [mehr…]
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