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Ulrich Hemel Die katholische Universität Eichstätt (die einzige katholische Universität in Deutschland)
hat ganz andere Probleme als die in kreuz.net vorgetragene Propaganda. Die Qualität der Universität
muß erst einmal hergestellt werden.
„Es gibt keinen Gott …“ sagt die Bibel Jetzt geht das hier auf kreuz.net auch noch los. Das sogenannte
„Video“ auf gloria.tv ist ein Zusammenschnitt von ca. 6 Minuten von einem Stück das 1 1/2 Stunden gedauert
hat und überhaupt nicht das Thema „Pornographie“ hatte. Wie das Video behauptet, das Stück mache Werbung
für Pornographie, so kann jeder begründen, die Bibel behaupte, es gebe keinen Gott. Denn in der Bibel
steht an vielen Stellen „Es gibt keinen Gott“ … sagt der Tor (Ps 14,1 u.ö.)
Quatsch! Keine Interpretation! Die gnädige Frau Waste hat Ihre eigene Interpretation vatikanischer Schreiben:
„Der Bischof selber soll „die eigene bischöfliche Autorität in der Diözese zum Wohl aller voll ausüben“
können.“ interpretiert sie z.B. so: „Mit anderen Worten: Er soll Ruhe geben und seine Arbeit machen.“
Das ist Quatsch! Das heißt nämlich: „Der Bischof hat freie Hand, wie er mit den Betroffenen verfahren
will.“ Unter diesem Aspekt sind alle weiteren Aussagen zu lesen. Wenn also der Bischof „suspendiert“,
dann sind die Betreffenden suspendiert! Da helfen alle philologischen Verrenkungen nichts.
Lefebvre hat nichts verstanden! „Aber die Tatsache, daß einige Mitglieder des Klerus solche Ideen vertreten
habe, daß heißt, die Ideen einer pervertierten Freiheit, die Vorstellung, daß alle Wahrheiten gleich
sind, alle Religionen dasselbe, daß in der Folge alle moralischen Anschauungen gleich sind, daß jedermanns
Gewissen gleich ist, daß jeder theologisch beurteilen kann, was zu tun ist – das alles sind in Wahrheit
laizistische Ideen. Das sind Ideen totaler Willkür ohne jede Denkdisziplin. Sie führen zur Haltung,
daß jeder tun und lassen kann, was er will. All das ist dem katholischen Glauben völlig entgegengesetzt.“
Das ist der komplette Unsinn eines starrksinnigen alten Mannes. Wenn das Original Levebvre ist, dann hat
er vom Vatikanum II nichts verstanden oder bewußt nichts verstehen wollen.
@Karl Murx „Ziemlich oberflächlicher ArtikelDer Herr Dr. Obernauer scheint sich kaum mit den wesentlichen
Argumenten der Gegner auseinander gesetzt zu haben. Seine Argumente berühren allenfalls das, was einmal
ein P. Athansius Kröger OSB in seinem Aufsatz behandelt hatte.“ Der Artikel ist nicht Dr. Klaus Oben(!)auer.
Das ist ein Plagiat!!
Wer hat den Artikel geschrieben? kreuz.net will mit der Überschrift „Von Dr. theol. Klaus Obenauer, Bonn“
den Eindruck vermitteln, als sei der Artikel von dem besagten Privatdozent aus Bonn geschrieben. Ist das
richtig? Ansonsten macht sich kreuz.net des Plagiats strafbar. Wer hat diesen Artikel geschrieben?
Mitten unter ihnen „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.“
Das ist kein Wort des Papstes, sondern der Heiligen Schrift. Erst recht gilt das für die Messe: Wo Christus
auf dem Altar als Kreuzesopfer gegenwärtig ist, da schaut jeder ihn an, der sich dem Altar zuwendet. –
Was für ein Blödsinn, wer etwas anderes behauptet.
Teufel für Bildzeitung Die ganze Diskussion um den Teufel, Satan, Hölle usw. ist nur Effekthascherei.
Der Teufel hat keine Macht mehr. Das ist die Botschaft Jesu und der Kirche: „Ich sah den Satan wie einen
Blitz vom Himmel fallen.“ (Lk 10,18)Wer etwas anderes „verkünden“ will, der soll zu den Satanisten gehen.
@new: _____ „Die Ausführungsbestimmungen der DBK sehen ja durchaus überpfarreiliche Gruppen wie in MG
vor…“ Das ist die halbe Wahrheit: Sie sehen Gruppen vor, die zu einem Pfarrverband gehören. Das ist
etwas anderes, als wenn irgendeine Gruppe einen Antrag stellt, weil die Bestimmungen auf die Ortspfarrei
abzielen. Die Möglichkeit einer Personalpfarrei schließt die DBK ausdrücklich aus. Deshalb kann auch
nicht irgendein Priester von irgendwo eingeflogen werden. Natürlich kann „jeder nach seinem Ritus selig
werden“. Aber ich will nicht dauernd mit dem Unfug belästigt werden, daß die einzig Treuen die Tradis
sind, daß die wahre Messe die außerordentlich ist, daß die Rettung des Abendlandes in der Tradimesse
liegt, daß die meisten Gläubigen nach der Messe im außerordentlichen Ritus gieren usw. usw. Es ist
einfach ätzend immer wieder denselben Unfug lesen zu müssen. Er wird nicht dadurch weniger Unfug, je
häufiger er verbreitet wird.
@Marcelus hat die Gabe des Internetfernblicks denn er kann allein an der Luftfeuchtigkeit feststellen,
wer katholisch ist und wer nicht. Marcelus, Du bist echt ein Witzbold. Solche Leute wie Dich wünschte
ich mir mehr auf kreuz.net. Da wär das hier nicht so verbissen ernst.
@ordo62 „Den Gläubigen muß da überhaupt nichts gefallen“, aber dem @ordo62 muß das gefallen. Da bist
Du ja völlig selbstlos und denkst nur noch an das Opfer, das Gott gefällt, Du kleiner Heuchler Du.
@möchtegern-kathole Also ich kenne noch die alte Form – Im Schwarzwald habe ich im Winterurlaub 1979
eine Pfarrei kennengelernt, in der der Pfarrer diese Messe noch in der tridentinischen Form feierte –
Schaurig, wie im Schloß von Graf Drakula. Langeweile hoch 100, einfach schaurig. Ein einziges Rum- und
Zeitabsitzen.
@new und andere Wenn gemäss dem dort vorgesehenen Verfahren 200 Gläubige einen Antrag stellen … –
Die Antrag-stellenden Gläubigen müssen laut DBK aus derselben Pfarrei kommen. Wenn doch die „Nachfrage“
nach dem alten Ritus so gering ist, wovor haben die Verantwortlichen denn dann so große Angst. Wem tut
es weh, wenn in MG z.B. eine Sonntagsmesse im alten Ritus zelebriert würde? – Wenn nur noch im außerordentlichen
Ritus gefeiert werden soll, dann widerspricht das dem Wunsch der Mehrheit der traditionellen Pfarrangehörigen.
@möchtegern-kathole @ordo62: – Einbildung ist auch eine Bildung
@möchtegern-kathole Was sind 200 Teilnehmer in einer Samstagvorabendmesse, die aus dem gesamten Umkreis
kommen, wo mehrere tausend Katholiken wohnen. Nichts gegen die Messe im außerordentlichen Ritus. Aber
der wiederholte Versuch, diese Messe als das Ziel aller Sehnsüchte unserer Gläubigen hinzustellen, ist
mehr als weltfremd. Einbildung ist eine Bildung.
Verklemmte Fundis Tja, da hat der Hrdlicka wohl bei Euch Fundis voll ins Schwarze getroffen: Jesus hat
natürlich nie nackt gebadet, sondern sich immer einen Bademantel geholt. Und am Kreuz haben die Henker
freundlicherweise einen Wandvorhang davor gehangen, damit die Fundis nicht „O weh“ schreien müssen. Und
wenn Ihr den Kardinal als „Schwulen“ darstellt, dann zeigt das eine ganze Menge über Eure eigenen verborgenen
Wünsche. Anstatt Ersatzhandlungen im Internet zu begehen, geht doch gleich zur Homoparade! Das ist wenigstens
ehrlich.
@muntu Ja, im Prinzip hast Du Recht: Die liturgischen Veränderungen begannen tatsächlich schon im 19ten
Jahrhundert mit der Liturgie in der Landessprache, der Kelchkommunion und der Abwendung vom Hochaltar.
Tatsächlich führt die Liturgiekonstitution nur fort, was lange vorher schon Praxis war. Und die Liturgie
wird sich auch weiterentwickeln und entwickelt sich auch rasant weiter. Wer im Schmollwinkel bleiben möchte,
kann das gerne tun.
Was soll das Gejammer? 1)Es gibt keine „private Erlaubnis“ des Bischofs, weil es keine „private Liturgie“
gibt. Der Bischof ist allein für die ordentliche Durchführung der Liturgie in seinem Sprengel zuständig
und nicht kreuz.net. 2)Die Deutsche Bischofskonferenz hat in ihren Leitlinien festgelegt, wie mit der
Messe in der außerordentlichen Form zu verfahren ist. Die Regelmesse bleibt die Messe in der ordentlichen
Form – nicht zuletzt, weil die erdrückende Mehrheit der Gläubigen keine Messe in der außerordentlichen
Form mehr will. Und weil das so ist, kann eine Messe in der außerordentlichen Form nur dort stattfinden,
wo es eine Messe in der ordentlichen Form gibt. Weil darüber hinaus laut Leitlinie auch kein Pfarrer
zur Feier der außerordentlichen Form gezwungen werden darf, erübrigt sich das fortlaufende Gejammer
der Tradis.
Fragwürdig In die ganze Suppe muß leider viel Salz. Schäfer ist weiß Gott nicht der erste, der sich
mit Jesus in den jüdischen Quellen beschäftigt. Auch Samuel Krauss, Günther Schlichting, Abraham Geiger,
J. Klausner, J. Maier u.a. haben sich damit beschäftigt und sind zu ganz unterschiedlichen Ergebnissen
gekommen – bis dahin, daß an keiner Stelle – zumindest ursprünglich – Jesus von Nazareth gemeint war.
Die Schlußfolgerungen, die in diesem Artikel gezogen werden, sind also noch weit spekulativer als das
Buch, auf das er sich bezieht. Mal wieder ein typischer kreuz.net Luftballon.
@matt2 Für Leute wie Dich hat Ernst Jandl das folgenden Gedicht geschaffen: schüsse die von hinten kommen
niemals treffen einen frommen denn der fromme zeigt die brust und empfängt den pfeil mit lust (Ernst
Jandl, Idyllen, Frankfurt 1989, 186) matt2, Du bist Gott sei Dank nur ein kleiner Witzbold.
Dennn Sie wissen nicht worüber sie schreiben 1)Es geht nicht um das Zölibat, sondern um die Verbindung
von Zölibat und Priesterweihe. Das ist einfach eine Kirchenbestimmung, die jederzeit geändert werden
kann. 2)Zölibat ist im Unterschied zur Ehe kein Sakrament, sondern eine „einfache“ Berufung, die auch
ohne die Priesterweihe gelebt werden kann und gelebt wird. 3)1 Tim 3,2 heißt es: „Deshalb soll der Bischof
ein Mann ohne Tadel sein, nur einmal verheiratet, nüchtern, besonnen, von würdiger Haltung, gastfreundlich,
fähig zu lehren …“ Wie sich das mit der Auslegung von kreuz.net verträgt: „Auch hier verzichtet der
Benediktiner auf die Erwähnung der Auslegung, wonach die zitierten Bibelstellen eine Ehe zwischen dem
Bischof und der Kirche als Braut bezeichnen.“ bleibt das Geheimnis des Artikelschreibers. Den möchte
ich sehen, der mit Kirche zwei oder mehrmals verheiratet ist.
Was soll das denn? „Indiskretion und Intrige Polen. Der frühere polnische Präsident Lech Walesa (64)
und Unterstützer des gegenwärtigen liberalen Ministerpräsidenten, Donald Tusk, hat gegen eine bevorstehende
Bischofsernennung intrigiert. Angeblich soll Bischof Leszek Slawoj Glodz (62) von Warschau-Praga zum nächsten
Erzbischof der nordpolnischen Diözese Gdansk nominiert werden. Walesa bezeichnete diese Ernennung vor
der Tageszeitung ‘Gazeta Wyborcza’ als „Bestrafung“ für die Katholiken der Diözese. Bischof Glodz gilt
als EU-Skeptiker und Freund des katholischen Senders ‘Radio Maryja’, der in der Vergangenheit Walesas
Präsidentschaft kritisiert hat.“ Bis ins frühe Mittelalter hinein wurde der Papst sogar vom Volk von
Rom gewählt. Später war die Papstwahl erst dann vollzogen, wenn das Volk von Rom dem neuen Papst per
Akklamation zugestimmt hat. Daß die Bischöfe heute nicht mehr gewählt werden, wird durch die gesetzgebenden
Bischöfe verhindert. Aber nichts spricht dagegen, daß das wieder eingeführt werden kann. Was also ist
daran intrigant, wenn Lech W. seine Meinung zur Bischofsernennung äußert? Ihr habt einfach keine Ahnung
von Kirche und nennt euch „katholische Nachrichten“. Ein Treppenwitz.
Unfug „um in Todsünde lebende, wiederverheiratete Geschiedene dazu zu ermuntern, „auf ihr Gewissen zu
hören“ und ungebeichtet und unbereut die Heilige Kommunion zu empfangen“ Es ist eine Meisterleisung,
so viel Unfug in ein solche kurzen Satz zu bringen. Da erspart man sich jede Reaktion.
Meldung vom 1. April: „Zwanzig deutsche Bistümer auf der Streichliste“ am 9. April kreuz.net sollte sich
angewöhnen, Aprilscherze auf dem 1. April zu belassen.
Keine Ahnung Ich wette, daß sich von den Postern – einschließlich des Artikelschreibers – keiner je
die Mühe gemacht hat, das Werk Hrdilckas anzuschauen – geschweige denn sich mit ihm auseinanderzusetzen.
Hier wird über Dinge vom Hörensagen geurteilt, weil es so schön ist, sich aufzuregen: Da haben wir
in unserer Langeweile zu Hause endlich mal was zu tun. Und: „Jetzt will ich aber auch mal was sagen Leute!“
kreuz.net als Kindergarten für Erwachsene. – Das reicht natürlich bei weitem nicht, um aus infantilen
Ignoranten kompetente Menschen zu machen.
Geht’s noch deutlicher? Kardinal Schöborn über Bischof Hilarion Alfejew: „Ich schätze ihn sehr. Was
er über das ewige Schicksal des Menschen gesagt hat, ist keine Lehre der Kirche.“ Geht’s noch deutlicher?
@Keine dunkle Wolken über dem Paradies Was in dieser Gemeinde Praxis werden soll, ist z.B. in Afrika
mit seinem Priestermangel in vielen Gegenden schon Gang und Gäbe: Es gibt eine Zentralpfarrei mit zwei
Priestern. Dazu gehören manchmal bis zu 20 Außenstationen, die von „Katecheten“ geleitet werden, alles
Laien. Und tatsächlich ist eine Gemeinde um so aktiver, um so mehr sich die Menschen bei ihr wohlfühlen.
Das wollen die Asketen unter den besonders Frommen halt nicht wahrnehmen. Aber das macht auch nichts,
solange es Gemeinden wie die von Pfarrer Breitenbach gibt. Über der Gemeinde geht also wieder die Sonne
auf.
@Sozialkatholisch „Die Beichte ist biblisch und nicht nur in den Briefen sondern auch im Evangelium verankert.“
Das ist unbestritten. Die Frage ist: Wann ist die Beichte notwendig und geeignet? Und da haben frühere
Jahrhunderte gesagt: „Die Beichte ist die Rückkehr zur Taufe bzw. zur Taufgnade.“ Nur der muß beichten,
der aus der Taufgnade gefallen ist, und das sind die „schweren“ Sünder, die in der „Wurzelsünde“ leben.
Wer behauptet, daß Kinder im Altern von 9-10 Jahren „Todsünden“ begangen haben, nimmt sich also allerhand
vor.
Offene Frage Kirchenrechtlich ist die sakramentale Beichte vor dem ersten Empfang der Heiligen Kommunion
vorgesehen. Das hat es bis zum frühen Mittelalter nicht gegeben. Da ging niemand beichten: Man ging davon
aus, daß jemand, der getauft ist, entweder ganz aus der Gnade herausfällt und dann Gott allein überlassen
ist, oder eben im Gnadenstand steht, und dann braucht er nicht zu beichten. Erst mit dem Gebot, möglichst
jeden Tag zur Messe zu gehen im vergangenen Jahrhundert ist es zur „Dauerbeichte“ gekommen. Tatsächlich
ist deshalb die Frage erlaubt, ob Kinder im Alter von 8-10 Jahren so schwer gesündigt haben, daß sie
nicht im Gnadenstand sind und deshalb der Beichte bedürfen. Ich glaube, die Frage kann man absolut verneinen.
@sozialkatholisch @ Mandy Woher willst du den so genau sicher wissen das noch nie Jemand aus der Hölle
zurückgekehrt ist? Das Wesen der Hölle ist, daß sie endgültig ist. Deshalb kann keiner mehr raus.
Höllentopographie Ganz abgesehen davon, ob die Hölle ein „Ort“ (Topos) ist, von dem man eine Topographie
anlegen könnte, war noch niemand von dort zurückgekommen, um davon zu erzählen. Was die Hölle allerdings
sein könnte, sieht man doch jeden Tag, wenn der gegenseitige Haß die Menschen übermannt und ihre Grausamkeiten
sichtbar werden.
Professor Waldsteins Märchenstunde II Danke Herr Professor Waldstein! Nur nicht ganz korrekt zitiert,
sondern frei nach Vorurteil formuliert. Allgemeine Einführung in das Römische Meßbuch, Nr.7: Unter
der Überschrift „Die Grundstruktur der Meßfeier“: „In der Messe, dem Herrenmal, wird das Volk Gottes
zu einer Gemeinschaft unter dem Vorsitz des Priesters, der Christus in seinem Tun repräsentiert, zusammengerufen,
um die Gedächtnisfeier des Herrn, das eucharistische Opfer, zu begehen…“ Woher der Herr Professor so
genau über den Glauben „der“ Priester Bescheid weiß, stellt sich als sein ganz privates Geheimnis dar.
Da sollte er sich mal lieber in der Pastoraltheologie kundig machen. Prof. Martin Zulehner wird er ganz
sicher kennen (aber vielleicht auch nicht mögen). Der gibt sich wenigstens Mühe, Priester in ihrem schwierigen
„Geschäft“ Mut zu machen, anstatt über sie herzuziehen. Märchen, Märchen, Märchen …
Professor Waldsteins Märchenstunde II Danke Herr Professor Waldstein! Nur nicht ganz korrekt zitiert,
sondern frei nach Vorurteil formuliert. Allgemeine Einführung in das Römische Meßbuch, Nr.7: Unter
der Überschrift „Die Grundstruktur der Meßfeier“: „In der Messe, dem Herrenmal, wird das Volk Gottes
zu einer Gemeinschaft unter dem Vorsitz des Priesters, der Christus in seinem Tun repräsentiert, zusammengerufen,
um die Gedächtnisfeier des Herrn, das eucharistische Opfer, zu begehen…“ Woher der Herr Professor so
genau über den Glauben „der“ Priester Bescheid weiß, stellt sich als sein ganz privates Geheimnis dar.
Da sollte er sich mal lieber in der Pastoraltheologie kundig machen. Prof. Martin Zulehner wird er ganz
sicher kennen (aber vielleicht auch nicht mögen). Der gibt sich wenigstens Mühe, Priester in ihrem schwierigen
„Geschäft“ Mut zu machen, anstatt über sie herzuziehen. Märchen, Märchen, Märchen …
Professor Waldsteins Märchenstunde Herr Professor Waldstein ist wild auf Plattformen, um als Universalgelehrter
für alle Fragen des Glaubens und der Sittenlehre aufzutreten und seine Privatbotschaften zu verkünden.
Wer nur ein bischen Bescheid weiß über Entstehung und Inhalt des heutigen Missale Romanum, kann sich
nur wundern, warum dieser alte Mann sich freiwillig so lächerlich macht. Und gloria.tv nutzt das aus,
diesen armen Menschen zum Clown zu machen!
Schweigen Tatsächlich wird von Pfarrern und Gläubigen die „Wortlastigkeit“, ja überhaupt der „Lärm“
(z.B. der Musik, auch der Orgel) beklagt, wo eigentlich Gestik oder Schweigen genügen würde. Selbst
beim Kommunionempfang, wo man sich mal gerne mit seinem Herrgott „in sich“ zurückziehen möchte, wird
man mit diverser Musik vollgestopft, so daß ich kaum zur Besinnung komme. Ich wünschte mir auch weniger
„action“ und mehr „Aktion und Kontemplation“.
Aprilscherz!! ‘Kirche von unten’ ist nach Angaben von ‘Radio Vatikan’ ein ökumenischer Zusammenschluß
„in der Tradition des politischen Linkskatholizismus und -protestantismus und der Befreiungstheologie“.
In Wahrheit handelt es sich um einen radikalen, antikatholischen Verein, der seit Jahren gegen die Kirche
hetzt.
@Aleph „Hochziehen und entrüsten: Nirgendwo konnte man davon lesen. Nur kreuz.net greift das ungemein
erhebende Thema auf, damit Viele sich daran hochziehen und entrüsten können.“ Nicht ganz – die Bildzeitung
hatte dazu eine Randglosse verfaßt. Wenn die Bild-Zeitung schon meint, das hätte keinen sonderlich großen
Unterhaltungswert … – dann muß kreuz.net natürlich ins Klo greifen.
kreuz.net als Schmuddeljournalismus Warum wird für einen solchen „aufklärender Artikel“ soviel Mühe
auf kreuz.net aufgewendet? Das Thema ist doch wirklich unterste Schublade von RTL-Mittagssendungen. Ihr
habt wirklich nichts zu tun!
@einige Poster @Marcelus: „Rudolf Bultmann ist einer der Urväter des Modernismusirrglaubens. Dessen Bücher
wären gerade gut fürs Papierrecycling – leider immer noch Standardwerke an den Säkularstaatskatholizismusfakultäten.“
Daß R. Bultmann an den Beschlüssen des Vatikanum II entscheidend beteiligt war, ist für mich wirklich
eine Offenbarung! jeremy: „… und ist damit heute doch schon tatsächlich 52 Jahre alt…“ Richtig! Und
gerade diese Generation und deren Eltern, ja sogar Großeltern haben die Veränderungen durch das Vatikanum
II herbeigeführt! Deshalb sind die Tadi-Gottesdienste ja auch so spärlich besucht. Gerade diese Generation
will das Rad nicht rückwärts drehen. Deshalb ist die Aussage „Die Entwicklung aber begann mit dem Konzil „
völlig falsch: Die Entwicklung begann vor dem Konzil!
Kreuz-net-gewurschtel kreuz.net ist so doof, mal wieder auf niedrigstem Niveau herumzuwatschen: „Er (Zollitsch)
unterschlägt die Tatsache, daß mehr als die Hälfte der treuen Meßbesucher ältere und alte Katholiken
sind, die noch von der vorkonziliaren Überzeugung geprägt sind, am Sonntag regelmäßig an der Heiligen
Messe teilzunehmen.“ Von denen, die „noch von der vorkonziliaren Überzeugung geprägt sind“, lebt kaum
noch einer. Das Konzil begann 1962. Wer das bewußt miterleben wollte, mußte schon wenigstens 1956 geboren
sein. Und selbst die, waren von Bewegungen geprägt, die das Vatikanum II hervorgebracht haben, waren
also selbst schon „konziliär“. Und unter denen wollen mindestens 99% keine vorkonziliaren Verhältnisse.
kreuz.net zählt zu dem 1%-Rest – Das Problem sind die nach 1970 Geborenen und die rapiden Veränderungen,
die diese Generationen und mit ihnen die Gesellschaft seitdem durchgemacht haben. Darauf hat die Kirche
bislang keine durchschlagende Antwort gefunden – Gibt es die überhaupt? Alles andere wie etwa „Bischof
klagt den Papst an“, „relativistisches Kirchenverständnis“ (was soll das bitte sein?) und ähnlichen
Unsinn ist freie Erfindung von kreuz.net und kann in die Ablage „Papiermüll“.
@Rübezahl Die Exegese aus Mk ist nicht schlüssig; denn daß das leere Grab historisch gleich Null ist,
kann man aus den Evangelien nicht folgern, weil die gesamte Tradition – auch die des älteren Markusschlusses –
von einem leeren Grab ausgeht. Das einzige, was man aus den Evangelien folgern kann, ist, daß das leere
Grab für den Erweis der Auferstehung nicht ausreicht und zwar 1)weil beim leeren Grab erst der Engel
das Geschehen deuten („Deuteengel“) muß, damit die Grabesbesucher verstehen, was passiert ist und 2)weil –
wie etwa im Johannesevangelium – das leere Grab allein sogar zu Mißverständnissen führt. Auch Paulus
ist nicht durch die Kunde von einem leeren Grab zum Glauben an Christus und seine Auferstehung gekommen.
Wie Paulus im Ersten Korintherbrief und die Erscheinungserzählungen in den Evangelien zeigen, führen
erst die Erscheinungen des Auferstandenen unter den Aposteln zu der neuen Erkenntnis, daß Jesus auferstanden
ist. Daß Herr Lüdemann nun gewiß kein glaubwürdiger Exeget ist, müßten Sie eigentlich wissen. Er
ist ja selbst von seiner evangelischen Landeskirche des Dienstes suspendiert worden, weil er an der ganzen
Historizität Jesu in den Evangelien kaum ein gutes Haar läßt und die Auferstehungsbotschaft der Evangelien
ohnehin als Kasperletheater abtut.
@Florian Lügengeier Messen kann man nirgendwohin stellen. Man kann sie feiern oder es lassen. Und daß
Sie in Ihrem Haß Ausschnitte aus Messen heraussuchen werden, um daran „beweisen“ zu wollen, daß hier
nichts mehr „katholisch“ sein soll. Das kann ich mir gut vorstellen. Aber einem Menschen, der haßt, traue
ich keinen Milimeter über den Weg.
@Florian Lügengeier Es ist traurig, daß man Dir für diese Lügen nicht das Handwerk legen kann, du
Oberkatholik! Du scheinst überhaupt kein Gefühl für Wahrhaftigkeit und Gerechtigkeit zu haben. Aus
Deinen Verleumdungen spricht ein so ungeheurer Haß, daß ich mich frage, wen du damit bestrafen willst.
neoprotestantisch ist eine freie Erfindung aus dem Tradilager, um Frechheiten loszuwerden. Ihr seid sowas
von unkatholisch, das man sich beinahe schämen muß katholisch zu sein.
Mischmasch! Hier wird durcheinandergeworfen, was zu trennen ist. 1)Die neueste ranking-Umfragen widerspricht
der Behauptung: An erster Stelle des Berufsansehens stehen die Ärzte und an zweiter Stelle sofort der
Priesterberuf. 2)Wenn ein Familienvater eine private Bemerkung macht, dann läßt sich noch nicht einmal
auf seine Gesamthaltung zu Priestern schließen, erst Recht nicht auf die Haltung „der Leute“ zu ihnen.
Das ist hier höchstens ein Feulliton-Artikel mit geringem Unterhaltungswert.
@Herr Tridentinus nur ein zufällig ausgewähltes Zitat eines gerade unten sich meldenden Posters: Amanda:
„Darf ich dazu anmerken: Sie haben völlig recht, die Gemeinschaft spielt in der hl. Messe eigentlich
keine Rolle, andernfalls – und so geschieht es in der modernistischen Eventliturgie leider viel zu häufig –
feiert die Gemeinschaft halt nur sich selbst. Das Zentrum der Messe ist aber Christus, der Sich uns im
Wort und vor allem in der heiligen Kommunion schenkt. Alles andere ist da nebensächlich – selbst die
Gemeinschaft. Und genau diese Christozentrik wird in der außerordentlichen Liturgie deutlich.“ Diese
Mischung aus missionarischer Arroganz, selbstbewußte Ignoranz und penetranter Verleumdung ist unerträglich.
@Ja sehen Sie Herr Tridentinus solange die Tradis uns so penetrant auf den Senkel gehen, solange muß
auch über sie aufgeklärt werden, wie es z.B. im Paderborner Kirchenblatt geschieht.
@Sehen Sie Herr Tridentinus Genau das meinte ich: „Niemand zwingt Sie oder andere Andersdenkende, diese
angeblichen Missionierungseifer zur Kenntnis zu nehmen. Überzeugender sind jedenfalls auch die Werbemassnahmen
der kirchlichen Alt-68iger auch nicht. Logischer ist klassische katholische Theologie, wenn auch nur wenige
„Tradis“ diese stringent und geistreich vertreten können.“ Anstatt die Normalos einfach in Ruhe zu lassen,
verbreiten Sie den üblen Gestank Ihrer Verleumdungen, und behaupten den Alleinvertretungsanspruch der
Tradis für die „klassische katholische Theologie“. Und darum muß es Aufklärung über die Liturgie und
das sonstige Gehabe der Tradis geben.
Tridentinus: „Warum?“ Warum es solche Berichte geben muß? Das ist ganz einfach: Weil die Tradis mit einem
penetranten missionarischen Eifer allen auf den Senkel gehen, die nicht der Meinung ihrer sektiererischen
Minderheit sind. Dazu werden ein Haufen Internetseiten eingerichtet und ein Haufen Geld dafür zum Fenster
rausgeschmissen. Weil diese Wichtigtuer durch die halbe Welt laufen und behaupten, daß das Vatikanum
II und seine praktischen Auswirkungen für den Untergang des Abendlandes verantwortlich ist. Wer so wichtigtuerisch
auf allen anderen herumklopft und alles miesmacht, was nicht in seinen Kram paßt, der braucht sich nicht
zu wundern, wenn ihm ordentlich der Wind entgegenweht. Darum!!
@ich blicke pausenlos auf den Rücken Genau diese Erfahrung habe ich auch gemacht, als ich (zufällig)
im Bistum Aachen in eine Messe nach außerordentlichem Ritus geriet. Ich war gewöhnt, MITeinander Messe
zu feiern. Das war aber gar nicht möglich, weil man unentwegt nach vorne schauen mußte und dort tatsächlich
nichts anderes als Rücken neben Rücken sah. Die Stimme des Pfarrers hörte sich an, als käme sie aus
einer Gruft, weil er uns nie ansprach – außer manchmal das „dominus vobiscum“. Auch die Sprache Latein
war überhaupt nicht dazu da, daß man die Worte verstehen soll, sondern nur um eine künstliche Mystik
zu erzeugen, die eher abschreckend ist. Die ganze Messe nach außerordentlichem Ritus ist GEGEN das MITeinander
ausgerichtet. Die Gemeinschaft spielt überhaupt keine Rolle. Man könnte dort auch Automaten in den Rücken
des Priesters stellen, die vom Band sprechen. Und das wird dann als großartiger Fortschritt gepriesen.
Jesus ist aber MENSCH FÜR MENSCHEN und NICHT PRIESTER AM HOCHALTAR geworden.
@aleph @aleph: „Wenn dann ja eh der alte außerordentlich schöne alte Römische Ritus zelebriert ist
es ja auch nicht schade…! Für außerordentliche Fälle ist die Fusion schon gut.“ Wenn man von Besucherzahlen
am außerordentlichen Ritus ausgeht, dann müßten wir 95% aller Kirchen schließen.
@Bruder Theophil „Sie dürfen sich gern aus allem möglichen Krimskrams Ihre eigene Patchworkreligion
basteln. Bitte nennen Sie sie dann aber nicht christlich oder gar katholisch. Das wäre wirklich irreführend“
Was hat das mit den zu tun, was ich geschrieben habe?
@kreuz.net „Zeugen Jehovas’ und Mormonen sind keine christlichen, sondern gotteslästerliche Gruppierungen,
weil sie unter anderem die Trinitätslehre oder die Gottheit Christi ablehnen.“ Nur weil jemand die Gottheit
Christi ablehnt, ist er noch lange nicht gotteslästerlich! Ihr verzapft einen Schamrrn!!
@aleph mandy. Hier blasen sich eine Menge von Postern auf, die sich anscheinend überhaupt nicht am Leben
der Pfarrgemeinden beteiligen. Anders kann ich mir den hochtrabenden Blödsinn nicht erkären, der hier
vom Stapel gelassen wird: @aleph: „Sie sollten schon Ross und Reiter nennen, wenn der „Blödsinn“ anderer
ihre Hirnkapazitäten immens übersteigt. Dazu kann man stehen, wenn es denn so ist.“ Sie haben sich nicht
die Mühe gegeben, meinen Beitrag über den ersten Satz hinaus zu lesen. Sonst kämen Sie nicht zu dieser
Aufforderung. Also: Lesen Sie bitte meinen ganzen Beitrag.
Maria als Göttin? Über Marienfrömmigkeit mag man streiten. Aber dieses Überhandnehmen von „Maria hier“
und „Maria da“ droht zu einer Herabwürdigung des einzigen Mittlers Jesus Christus zu werden. Da sind
ja ganz eigenartige Bewegungen in Europa (und anderswo) zu beobachten: Der Gottesglaube nimmt immer mehr
ab und gleichzeitig strömen die ehemals Gläubigen zu Gottesersatzorten wie Heavymetal-Konzerten u.ä.
Und in der Kirche läuft dasselbe Spielchen ab: Immer weniger Leute in der Sonntagsmesse und dafür immer
mehr Leute an Marien-Show-plätzen.
@Dr. Christoph Märchenerzähler Herr Dr. Märchenerzähler: „1. Selbstverständlich glauben die Muslime
an einen gewissen Mohammad… 2. Daß muslim im Koran (hä? …) widerlegt nicht, daß das Wort erst später
nachweisbar ist als islam (hä? …), da wir vom Koran bzw. von den angeführten Stellen mit „muslim“
erst späte Schriftzeugnisse haben (hä? …) Mit Ihnen weiterzuposten, erübrigt sich aufgrund Ihrer
Unkenntnis. Machen Sie sich erst einmal über die Grundlagen des Islam kundig, bevor Sie hier weiterposten.
@Dr. Christoph Märchenerzähler Die Muslime sind eben keine „Anhänger Muhammads“ sondern „Anhänger
Gottes“. – Dr. Christoph Märchenerzähler: „Das sehen doch gerade die Muslime nicht als eine Alternative
oder gar einen Gegensatz.“ Also so eine dumme Aussage. Wo fängt man da mit einer Erklärung an und wo
hört man bei so viel selbstbewußtem Quark auf? Nur kurz: Im Unterschied zu den „Christen“, die sich
selbst so nennen, weil sie an „Christus“ glauben, nennen sich die Muslime deshalb nicht „Mohammedaner“,
weil sie nicht an Mohammed glauben. Sie nennen sich Muslime, weil sie den „Islam“, also die „Hingebung
(an Gott)“ praktizieren. Verstanden Herr Märchenerzähler? Daß „Muslim“ ein abschätziger Begriff im
Munde der Christen gewesen sein mag, kann ich weder bestätigen noch leugnen. Dr. Christoph Märchenerzähler:
„Dann sollte mandy am besten zu diesem Thema schweigen.“ Das tue ich ja auch. Dr. Christoph Märchenerzähler:
„Allerdings ein Tip: Was ist grammatisch und was heißt eigentlich muslim? Und wann ist das Wort als Bezeichnung
für eine religiöse Gruppe erstmals nachweisbar? Früher oder später als islam? Oder etwas gleichzeitig?“
Die Selbstbezeichnung „Muslim“ kommt von „Islam“ (s.o.) und ist bereits in den ältesten Suren des Koran
(Su 72,14; Su 68,35; Su 66,5 u.ö.) nachweisbar. Nehmen Sie den Text mit Kommentar von R.Paret oder von
Adel Theodor Khoury oder von Muhammad Salim Abdullah oder einen anderen bekannten Herausgeber auf dem
Deutschen Markt und bilden S…
Muslime und Islam Ich habe selten soviel gequirrlten Quark auf einen Haufen gesehen wie die Postings,
die mit unglaublicher Überzeugung totalen Unsinn verbeiten. Man kommt mit dem Korrigieren gar nicht mit.
Hostien und Abtreibung Hänsel und Gretel haben die Hexe im Backofen verbrennen lassen. Deshalb haben
Grimms Märchen auch was mit Hostien zu tun, weil die nämlich im Backofen gebacken werden.
Dr. Christoph Märchenerzähler „Es war nämlich durchaus üblich und wurde nicht als ‘rassistisch’ angesehen,
von der islamischen Religionsgemeinschaft als von der umma muhammadanîya, also der mohammedanischen Gemeinde
zu sprechen. Dagegen hatte die Bezeichnung muslim ursprünglich eine durchaus abschätzige Bedeutung im
Sinne von ‘Verräter’, ‘Überläufer’.“ Diese Begriffe sind – im Unterschied zu „Christen“ – nie Selbstbezeichnungen
der Muslime gewesen und entsprechen deshalb auch nicht ihrem Selbstverständnis. Die Muslime sind eben
keine „Anhänger Muhammads“ sondern „Anhänger Gottes“. Daß „Muslim“ ein abschätziger Begriff im Munde
der Christen gewesen sein mag, kann ich weder bestätigen noch leugnen. Möglich ist es. Aber wie gesagt,
es widerspricht dem Selbstverständnis eines Muslim/einer Muslima. Und die Christen würden es sich auch
nicht antun, abschätzige Bezeichnungen anderer Religionsgemeinschaften zu ihren eigenen zu machen.
was hat das mit den Hostien zu tun? @Nachtlaterne: Algermissen:Der Fuldaer Bischof Heinz Josef Algermissen
rief in seiner Osterpredigt dazu auf, „den Kampf gegen jedwede Todesproduktion aufzunehmen“.
@anita berber „Der Begriff Moslems oder Muslime verschleiert die wahre Herkunft des Islam. Der Begriff
Mohammedaner hingegen drückt diese viel treffender aus.“ Da haben Sie offensichtlich keine Ahnung vom
Islam. Wenn „Mohammedaner“ der treffendere Ausdruck sein soll, dann beruht er auf einem Mißverständnis
Ihrerseits. Die „Christen“ heißen so, weil sie an „Christus“ glauben. Die Muslime heißen so, weil sie
nicht an „Muhammad“ glauben, sondern weil ihre Lebensform „Islam“, also „(Gottes)Hingabe“ ist. Deshalb
ist Mohammedaner falsch und Muslim(a) richtig!
Hochtrabender Blödsinn Hier blasen sich eine Menge von Postern auf, die sich anscheinend überhaupt nicht
am Leben der Pfarrgemeinden beteiligen. Anders kann ich mir den hochtrabenden Blödsinn nicht erkären,
der hier vom Stapel gelassen wird: „Selbst wenn man es nicht so sieht, dass sich jede Pfarrei für die
Wichtigste hält, ist die Pfarreienfusionierung eine Bankerotterklärung der Kirche. Sie zieht sich aus
der Fläche, vernichtet durch solches Vorgehen wichtige Netzwerke und konfrontiert die jeweiligen Pfarreiangehörigen
mit der Feststellung, dass es die einzig mögliche Lösung ist, um überhaupt überleben zu können.“
Gerade das Gegenteil ist der Fall: Die Fusionierung ist eine Erweiterung einer Pfarrei in die Fläche.
Die Netzwerke sind aktive Beteiligungen der Pfarrmitglieder, und die sind immer und überall möglich.
„Man mag sich wenden, wie man will, denn die konzialare Erneuerung zeigt nun ihr wahres Gesicht: Abbau
der äußeren Präsenz mangels Qualität und Quantität.“ Wer solche heiße Luft von sich gibt, der muß
doch ein As in der Missionierung sein! Zeig mal, wo du so missionarisch bist. „Wenn dann ja eh der alte
außerordentlich schöne alte Römische Ritus zelebriert ist es ja auch nicht schade…! Für außerordentliche
Fälle ist die Fusion schon gut.“ Wenn man von Besucherzahlen am außerordentlichen Ritus ausgeht, dann
müßten wir 95% aller Kirchen schließen.
Nostalgiker bleiben Nostalgiker Es gibt Menschen, die sich ein Jahr lang darauf vorbereiten, um in den
Ganges zu steigen und aus dieser Kloake zu trinken. Das ist zwar beeindruckend, ich würde es trotzdem
niemals tun. Und diejenigen, die die Messe im tridentinischen oder in der außerordentlichen Form feiern
wollen, können das tun so viel sie wollen. Es bleibt trotzdem keine Glaubensüberzeugung, sondern reine
Nostalgie: Das Latein ist so schön. Die Kasel sie so bunt usw. Übrigens sind die meisten Kirchen heute
so gebaut, daß ein lateinisches Hochamt vor einem Hochaltar (der ja aus Mangel nur künstlich nachgebaut
werden könnte) einfach dem Sinn einer solchen Kirche widerspricht, die auf Gemeinschaft um den Tisch
des Herrn angelegt ist.
Schwarzmalerei um Quote zu machen Auch kreuz.net macht sich die Unarten der übrigen Presse zu eigen:
1)„Interessanterweise halten sich die Schwestern auch zwei Schweine.“ Was hat das mit den Hostien zu tun?
Oder will der heuchlerische Autor suggerieren, die Hostien würden an die Schweine verteilt? 2)„Der Zusammenbruch
des Glaubens macht sich auch bei den Schwestern bemerkbar: Der Verkauf läuft nicht mehr so gut wie früher.“
Diesen „Zusammenbruch“ wünscht sich kreuz.net geradezu herbei. Auch wieder Heuchler am Werk.
Träumereien Der Artikelschreiber nimmt einfach nicht die Wirklichkeit unserer augenblicklichen pastoralen
Situation war, die in den sogenannten Missionsländern (sie sind es zum Teil gar nicht mehr) von Anfang
an Realität war: Die Zahl der Gläubigen übersteigt die Zahl der Priester um ein 100 bis 10000faches.
Darauf muß sich die Pastoral einstellen und nicht vergangen Zeiten hinterhertrauern. Natürlich wünscht
sich jeder Priester ein „persönliche“ Pastoral und die Ausbildung legt darauf auch immer noch den Schwerpunkt.
Aber bei der Größe der Pfarreien und der geringen Zahl an Priestern ist (im Augenblick) gar nichts anderes
möglich. Anstatt zu jammern oder zu träumen sollten sich alle an einer kreativen Lösung beteiligen.
@Auferstehung auf Bayerisch Die Übersetzung der Bibel gibt es auch in anderen Regionalsprachen, z.B.
auf rheinisch. Es gibt sogar die Liturgie in Regionalsprache. so wird mehrfach im Jahr die Heilige Messe
im Bonner Münster auf „Bönnsch Platt“ gefeiert. Daß kreuz.net da noch nie jemanden hingeschickt hat,
um danach darüber zu stänkern, wundert mich.
fröhlicher Pfarrer Scheipers Wer die Fröhlichkeit von Herrn Prälat Scheipers je erlebt hat, kann sich
kaum vorstellen, welche Hölle dieser Mann durchgemacht hat. Er ist für mich ein Zeichen, daß der Glaube
trägt. Ergänzung: 1)Seine Schwester ist persönlich nach Berlin gefahren und hat dort verlangt, daß
man ihren Zwillingsbruder medizinisch versorgt. Das ging natürlich nicht im Lager, sondern nur außerhalb.
Und so ist er dem Tod im KZ entronnen. 2)Die Ereignisse um den luxemburger Priester Jean Bernard, den
Scheipers dort kennengelernt hatte, diente als Vorlage für den bekannten Film „Der neunte Tag“. Im Film
heißt dieser Priester „Henri Kremer“.
Was soll das? Natürlich hält sich jede Pfarrei für die wichtigste im ganzen Bistum! Und jede Pfarrei,
die Veränderungen mitmachen muß, fühlt sich benachteiligt. Und jeder Pfarrgmemeinderat, der nicht alles
bekommt, was er verlangt, fühlt sich vollkommen übergangen. Und jeder … Was soll der Quatsch?
@tilly/ Du pflegst mit gloria.tv die Bilokation Wie auf gloria.tv: Immer wieder dasselbe. Wie lange lassen
wir uns von den Hebräern eigentlich noch bevormunden? Wie lange noch von den selbsternannten ‘‘Auserwählten’’
die damals riefen als sie unseren HERRN ans Kreuz schlugen – sein Blut komme über uns und unsere Kinder!
Wie lange lassen wir als Christen noch zu das sie uns ständig Erpressen und nun z.B. die Karfreitagsfürbitte
nochmals geändert haben wollen? Was mahnt sich hier eine Religionsgemeinschaft über unseren Glauben
an! So genannte ‘'‘Deutsche’’ Politiker und Liberale können vor ihnen kuschen weil sie von ihnen Bezahlt
oder unter Druck gesetzt werden oder gar in ihrer Hilfstruppe den Freimaurerlogen sitzen und dort ihre
Befehle empfangen. Aber CHRISTEN haben beim Wort und der Verkündigung ihres HERRN zu bleiben! Ob dies
den Hebräern passt oder nicht, sie überdehnen den Bogen wie immer maßlos. Gelobt sei JESUS CHRISTUS!
lügnerisches kreuz.net Die Selbstgeißelung war in der Kirche bis in die letzten Jahrzehnte selbstverständlich.
Noch Johannes XXIII. oder Mutter Teresa praktizierten die Bußübung. Das ist eine Lüge
perverses kreuz.net Frankreich. Die französische Krebspatientin Chantal Sébire starb keines natürlichen
Todes. Das ergab die gerichtsmedizinische Untersuchung des Leichnams. Frau Sébire hatte den französischen
Staat kurz vor ihrem Tod aufgefordert, sie zu ermorden. Am Montag lehnte ein Gericht, ihre perverse Forderung
ab. Ein Mensch, der sich so wie der Autor von kreuz.net über eine schwerstleidende Frau äußert, sollte
mit der gleichen Krankheit bestraft werden, damit er weiß, was „pervers“ ist.
Prof. Lubsczyk (RIP) Es ist schon merkwürdig, zu welchen Themen die Poster im Zusammenhang mit dem Tod
von Prof. Lubsczyk(!) assoziiert werden. Seine Verbundenheit zu den Focularini ist nichts Ehrenrühriges.
Die Foculare selbst sind eine geistliche Bewegung in der katholischen Kirche und nehmen in ihr selbst
und durch sie an den „Auf und Abs“ der Kirche teil. Sie haben mit den Freimaurern soviel zu run wie die
Kuh vom Skat spielen. Ihre Einheits- (nicht Einerleiheits-!) bestrebungen ruhen auf der Bitte Jesu: „Laß
Sie alle eins sein!“. Das ist zutiefst katholisch. Deshalb sind auch Nichtchristen unter ihren Mitgliedern.
Lubsczyk(!) war ein fröhlicher und den Menschen naher Priester. Möge sein Andenken in Würde erhalten
und möge Gott ihn zu sich in seine Herrlichkeit aufnehmen!
@windhauch Der Kurzschluss kommt von denjenigen, welche die katholische Lehre IN der Kirche Deutschlandsausgemrzt
haben. Deren Ideologie es war und ist, den Muff von 2.000 Jahren abzuschaffen. Dort wo das nicht geschieht,
dort blüht die Kirche. Ich hatte vermutet, Sie gehören zu dem Teil der Medizinmänner, die meinen, die
Kirche sei nicht tradtionstreu genug. Da Sie aber IN der Kirche schon nicht mehr die katholische Lehre
sehen, nehme ich an, daß Sie eine neue Kirche gegründet haben. Insofern gehören Sie gar nicht mehr
zu uns. Dann erübrigt sich auch jede weitere Diskussion. Frohe Ostern! – Falls Sie das noch feiern!
Kurzschluß Menschen, wie Herr Prof. May oder @Heger oder @Windhauch und ähnliche sehen dasselbe, was
alle sehen: Die Gläubigenzahlen nehmen ab, die Priesterzahlen nehmen ab, die Teinehmer an den Messen
nehmen ab usw. Was sie von denen unterscheidet, die den Alltag der Kirche erleben, ist ihr Kurzschluß:
Weil in Europa (auf andere Teile der Weltkirche schauen diese Damen und Herren nicht) die Zahlen rückläufig
sind, wird ein Sündenbock gesucht. Das ist für die einen die Kirche, die nicht fortschrittlich genug
ist und für die anderen die Kirche, die nicht traditionstreu genug ist. Beides sind Kurz-Schlüsse, die –
weil sie ideologisch aufgeladen sind – zu keiner Besserung der Situation, sondern zum Gegenteil führen.
kreuz.net ist zu dumm um zu verstehen, daß es Wunder der verschiedensten Art gibt. Warum soll ein Jude,
der sich auf dem Weg befindet, Christ zu werden, nicht versuchen zur Kommunion zu gehen? Selbstverständlich
ist Wunder aus magischem Verständnis kein „reiner“ Glaube, aber auch der heiligt den Menschen. Der Artikel
zeigt, daß kreuz.net keine Ahnung vom Thema hat.
@Seligsprechung Johannes Paul II. Warum gibt sich kreuz.net nicht endlich als Satireseite zu erkennen?
Dann haben solche Überschriften wenigstens einen Sinn.
@sacerdos helveticus Sie meinen vermutlich die Angabe am Schluß des Sermons. Das ist in jedem Fall eine
bewußte Täuschung des Lesers. Entweder behauptet der Autor, der ganze Sermon sei aus der Tagespost;
dann ist das eine Fälschung! Oder er behauptet, Teile dieses Sermons seien aus der Tagespost; dann hat
er diese Teile nicht markiert, und folglich auch damit den Leser in die Irre geführt. Also in jedem Fall
ein Plagiat.
@verwirrter „ich betrachte diese Diskussion als beendet.“ Wie Sie aus dem nächsten Posting ersehen können,
liest Rübezahl am liebsten sich selbst. Deshalb hat es gar keinen Sinn, mit ihm zu diskutieren. Dis-Kussion
heißt nämlich „auseinander-werfen“. Rübezahl wirft aber immer alles zusammen. Das Ergebnis kann nur
frustieren.
@rübezahl „Ich hoffe, Sie haben keine bleibenden Folgeschäden aus dieser wahrlichen Untat behalten –
z.B. gar ein unauslöschliches Siegel oder der gleichen, hui-jui-jui!, das würde ich aber an Ihrer Stelle –
nur zu Ihrer eigenen Sicherheit (!) – nocheinmal gründlichst von namhaften Psychologen überprüfen lassen!
Man kann ja schließlich nie wissen!“ Wenn die Taufe bei Herrn Rübezahl bewirkt hat, solche Ergüsse
von sich zu geben, dann hätte man das vielleicht besser unterlassen!
@Rübezahl „ich nehme also zur Kenntnis, dass Sie a) augenscheinlich über keinen akademischen Philosophiegrad
verfügen – und somit zurecht als Hobbyphilosoph bezeichnet werden können“ Welchen akademischen Grad
haben Sie denn? Hobby-Logo-Diarrhö-Produzent? Und als was möchten Sie bezeichnet werden? Als verwirrter
Hobbytheologe? Als aufgeplusterter Internettologe? Sie können nur auf kreative Postings reagieren, indem
Sie sich aufblasen und pseudoakademisches Wortgeklingel von sich geben. Deshalb ein guter Rat: Entweder
Sie beginnen fundiert etwas in die Diskussion einzubringen, oder Sie machen mal eine kreative Pause.
@20macro5 „Was soll das denn?Ist der Verfasser dieses Artikels nicht gestorben.Kommen bei Kreuz.net jetzt
schon Leichen zu Wort.Bei manchen Artikeln wundert mich das nicht.“ In der Tat: Wenn dieser Artikel ein
Zitat aus einem Werk von Kardinal Scheffczyk ist, dann muß er als solches mit Quellenangabe gekennzeichnet
sein. Wenn er es nicht ist, dann ist das Verfälschung zulasten einer nicht mehr lebenden Person. In beiden
Fällen ist ersthaft zu erwägen, ob kreuz.net nicht wegen Plagiatvergehen eine Anzeige erhalten sollte.
@bonifaz „bonifatius: Kampagne gegen Rom – Daß das Deutsche Fernsehen antikatholisch eingestellt ist,
ist nichts neues. Zu den Dreien Geißler, Hermann und Englisch hätte noch gut ein Zollitsch oder Lehmann
oder ein Jude (Englisch?) gepaßt, womit eine „Los von Rom“ – Werbekampagne für die Deutsche Katholische
Kirche perfekt gewesen wäre.“ „bonifatius: @Schönborn: Kotau gegenüber dem jüdischen Establishment
Lieber Kardinal Schönborn, schade, daß sie nicht vor 60 Jahren Kardinal in Wien gewesen sind. Sie hätten
sich Meriten verdienen können. Doch ihren heldenhaften Mut könnten sie jetzt gegen den Zeitgeist beweisen,
indem sie gegen den Kindesmord im Mutterleib dem Establishment mit donnernden Worten ihre Meinung sagen.“
„Vorschlag – Der jüdische Historiker soll doch dem Pab(?)st einen Vorschlag unterbreiten, wie und was
er in der nächsten Zeit arbeiten soll. Vielleicht konvertiert er auch, wenn die Karfreitagsfürbitten
andächtig von den Zelebranten gebetet werden. Zweifle nur, daß dies der Fall ist.“ „Oder wäre das ein
Vorschlag: Daß unser Gott und Herr ihre Herzen verdunkle, damit sie (nämlich: die Juden) Jesus Christus
n i c h t erkennen, den Heiland aller Menschen.“ Aus Dir spricht ein richtiger Nazi-Judenhasser.
kreuz.net Stimmungsmache statt Information Liebe Leute von kreuz.net, bevor die Sendung im SWF um die
zweifelhaften Änderungen im Pontifikat erst begonnen hat, wißt Ihr schon, daß sie manipulativ ist.
Von den Teilnehmern ist z.B. Andreas Englisch ein ausgesprochener Kenner des Vatikan und ein glühender
Verehrer Johannes Paul II. Heiner Geißler ist ein engagierter katholischer Christ, dem man weiß Gott
keine Häresie und kein Schismatikertum nachsagen kann. Für diese letztgenannte Gruppe kann ja der eingeladene
Franz Schmidberger als Vertreter der Sekte der Piusbruderschaft antreten, der sicher die eingeschlagene
Richtung des jetzigen Papstes für ansatzweise richtig aber noch nicht weitgehend genug hält. Warum es
außerdem schlecht sein soll, in eine solche Diskussionsrunde jemanden einzuladen, der „von außen“ (s)ein
Licht auf das bisherige Pontifikat wirft, erschließt sich mir nicht. Also alles in allem verspricht die
Sendung informativ und spannend zu werden.
@Nachtlaterne Nun tun Sie den 68ern doch nicht eine so hohe Ehre an, daß die auf einmal für die wesentlichen
Veränderungen des vergangenen Jahrhunderts hauptsächlich zuständig wären. Die paar Wichtigtuer, die
auf der Straße nichts anderes konnten, als Autos anzünden, sind weiß Gott kleine Lichtlein verglichen
etwa mit dem Fall der Mauer oder dem Pontifikat Johannes Paul II. Nach meiner Beobachtung hat gerade die
katholische Kirche im letzten Jahrhundert um ein vielfaches mehr bewegt als die paar Turnschuhsozialisten.
Auch zur sogenannten Bindungsunfähigkeit sollten Sie den Herren Hitler und Göbbels nicht die Ehre zukommen
lassen, sie hätten auf das Nachkriegsdeutschland in Fragen sexuellem Sittenverfalls so einen imensen
Einfluß gehabt. Fakt ist doch, daß sich erst die nach 1945 Geborenen zur „sexuellen Revolution“ entschlossen
hatten. Die Kriegsgeneration war ja genau die Gegnerschaft dieser „sexuellen Revolutionäre“, insofern
diesen „Spießertum“ und „Verklemmtheit“ vorgeworfen wurde. Frau Abelin erfindet doch Märchen, die mit
den tatsächlichen Verbrechen der Nazis gar nichts zu run haben!
@nachtlaterne Nachtlaterne: mandy, … sie schreiben, dass die angebliche sexuelle zügellosigkeit der
nazis eine verharmlsoung der nazis darstelle… was ist denn an zügeglosigkeit harmlos????? noch nie
auf die enormen opferzahlen geschaut??????? na, also wenn ich den nazis „vorwerfe“, daß sie sexuell zügellos
waren (was ja ein reines Märchen ist – die waren bei weitem „züchtiger“ als die Nachkriegsgeneration,
wie die Auseinandersetzung um die Geliebte von Göbbels mit Hitler zeigt), dann verharmlos ich doch den
eigentlichen Tatbestand: den Massenmord an Millionen von Menschen in den KZs.
@Lisa Abelin Also diese Hobbypropagandistin hat ein Phantasiepotential von ungeahnter Weite. Von den Nazis
habe ich ja schon manches gehört und gesehen, daß aber Größen wie Hitler und Göbbels die Langhanskommune
gegründet haben, das ist mir wirklich eine völlig neue Erkenntnis. Wenn solcher Blödsinn mich nicht
so traurig und zornig machen würde, weil es die Nazis so verharmlost, würde ich Frau Abelin für den
Orden wider den tierischen Ernst vorschlagen.
@rübezahl wie sie behaupten, der Kirchenrechtler sei ein Häretiker und „vielleicht ein Depp“, genauso
sind ihre Behauptungen undifferenziert und deshalb falsch. Das Zitat aus Vat.I hat mit dem hier behandelten
nur sehr am Rande etwas zu tun. Dadurch, daß ein Bischof (und sei es der Bischof von Rom) sich aus der
Rechtsprechung heraushält, weil er dafür die komptenteren Mitarbeiter hat, bedeutet das keineswegs ein
Leugnung des Jurisdiktionsprimats. Im übrigen ist es durchaus möglich (was beim neuen CIC auch erwogen
wurde), daß Rechtsfälle bei der Bischofskonferenz und nicht beim Bischof liegen düfen. Sie sehen, jedes
Zitat hat einen Kontext, in den es hineingehört. Mit irgendwelchen abgeschriebenen Zitaten um sich werfen
ist noch keine Weisheit – sowas kann auch mein Computer.