mandy
Erstellt: 18:32:02 | Dienstag, 18. März 2008
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102 Lesermeinungen
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Wird Präsident Bush katholisch? + …
#4   mandy   10:02:05 | Dienstag, 29. April 2008
Ulrich Hemel
Die katholische Universität Eichstätt (die einzige katholische Universität in Deutschland) hat ganz andere Probleme als die in kreuz.net vorgetragene Propaganda. Die Qualität der Universität muß erst einmal hergestellt werden.
Redaktion benachrichtigen Die Geschlechtsteile des Stiefsohnes im Mund
#4   mandy   16:21:05 | Donnerstag, 24. April 2008
„Es gibt keinen Gott …“ sagt die Bibel
Jetzt geht das hier auf kreuz.net auch noch los. Das sogenannte „Video“ auf gloria.tv ist ein Zusammenschnitt von ca. 6 Minuten von einem Stück das 1 1/2 Stunden gedauert hat und überhaupt nicht das Thema „Pornographie“ hatte. Wie das Video behauptet, das Stück mache Werbung für Pornographie, so kann jeder begründen, die Bibel behaupte, es gebe keinen Gott. Denn in der Bibel steht an vielen Stellen „Es gibt keinen Gott“ … sagt der Tor (Ps 14,1 u.ö.)
Redaktion benachrichtigen Nicht suspendiert
#42   mandy   14:48:24 | Donnerstag, 24. April 2008
Quatsch! Keine Interpretation!
Die gnädige Frau Waste hat Ihre eigene Interpretation vatikanischer Schreiben:
„Der Bischof selber soll „die eigene bischöfliche Autorität in der Diözese zum Wohl aller voll ausüben“ können.“ interpretiert sie z.B. so: „Mit anderen Worten: Er soll Ruhe geben und seine Arbeit machen.“ Das ist Quatsch!
Das heißt nämlich: „Der Bischof hat freie Hand, wie er mit den Betroffenen verfahren will.“ Unter diesem Aspekt sind alle weiteren Aussagen zu lesen. Wenn also der Bischof „suspendiert“, dann sind die Betreffenden suspendiert! Da helfen alle philologischen Verrenkungen nichts.
Redaktion benachrichtigen Die Mehrheit der Menschen zieht Traditionen und Ordnung dem Chaos vor
#20   mandy   14:35:51 | Donnerstag, 24. April 2008
Lefebvre hat nichts verstanden!
„Aber die Tatsache, daß einige Mitglieder des Klerus solche Ideen vertreten habe, daß heißt, die Ideen einer pervertierten Freiheit, die Vorstellung, daß alle Wahrheiten gleich sind, alle Religionen dasselbe, daß in der Folge alle moralischen Anschauungen gleich sind, daß jedermanns Gewissen gleich ist, daß jeder theologisch beurteilen kann, was zu tun ist – das alles sind in Wahrheit laizistische Ideen. Das sind Ideen totaler Willkür ohne jede Denkdisziplin. Sie führen zur Haltung, daß jeder tun und lassen kann, was er will. All das ist dem katholischen Glauben völlig entgegengesetzt.“
Das ist der komplette Unsinn eines starrksinnigen alten Mannes. Wenn das Original Levebvre ist, dann hat er vom Vatikanum II nichts verstanden oder bewußt nichts verstehen wollen.
Redaktion benachrichtigen Der Münchner Oberbürgermeister als protestantischer Hilfsprediger
#2   mandy   14:29:50 | Donnerstag, 24. April 2008
aslsd nfoe9er?????????????????????????
asldknf? ,,döpdeej??? asld mrrföls!!! –--- sa<dfasdfkmdsfßßßßß>?
Redaktion benachrichtigen Ist die Bischofsweihe nach dem Pontifikale von 1968 gültig?
#21   mandy   16:34:48 | Dienstag, 15. April 2008
@Karl Murx
„Ziemlich oberflächlicher ArtikelDer Herr Dr. Obernauer scheint sich kaum mit den wesentlichen Argumenten der Gegner auseinander gesetzt zu haben. Seine Argumente berühren allenfalls das, was einmal ein P. Athansius Kröger OSB in seinem Aufsatz behandelt hatte.“
Der Artikel ist nicht Dr. Klaus Oben(!)auer. Das ist ein Plagiat!!
Redaktion benachrichtigen Ist die Bischofsweihe nach dem Pontifikale von 1968 gültig?
#9   mandy   15:49:56 | Dienstag, 15. April 2008
Wer hat den Artikel geschrieben?
kreuz.net will mit der Überschrift „Von Dr. theol. Klaus Obenauer, Bonn“ den Eindruck vermitteln, als sei der Artikel von dem besagten Privatdozent aus Bonn geschrieben. Ist das richtig? Ansonsten macht sich kreuz.net des Plagiats strafbar. Wer hat diesen Artikel geschrieben?
Redaktion benachrichtigen Mit dem Rücken zum Herrn
#94   mandy   15:34:23 | Dienstag, 15. April 2008
Mitten unter ihnen
„Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.“ Das ist kein Wort des Papstes, sondern der Heiligen Schrift. Erst recht gilt das für die Messe: Wo Christus auf dem Altar als Kreuzesopfer gegenwärtig ist, da schaut jeder ihn an, der sich dem Altar zuwendet. – Was für ein Blödsinn, wer etwas anderes behauptet.
Redaktion benachrichtigen Worte Jesu über die Hölle
#79   mandy   15:31:01 | Dienstag, 15. April 2008
Teufel für Bildzeitung
Die ganze Diskussion um den Teufel, Satan, Hölle usw. ist nur Effekthascherei. Der Teufel hat keine Macht mehr. Das ist die Botschaft Jesu und der Kirche: „Ich sah den Satan wie einen Blitz vom Himmel fallen.“ (Lk 10,18)Wer etwas anderes „verkünden“ will, der soll zu den Satanisten gehen.
Redaktion benachrichtigen Nicht ohne die private Erlaubnis des Bischofs von Aachen
#44   mandy   21:39:24 | Freitag, 11. April 2008
@new: _____
„Die Ausführungsbestimmungen der DBK sehen ja durchaus überpfarreiliche Gruppen wie in MG vor…“
Das ist die halbe Wahrheit: Sie sehen Gruppen vor, die zu einem Pfarrverband gehören. Das ist etwas anderes, als wenn irgendeine Gruppe einen Antrag stellt, weil die Bestimmungen auf die Ortspfarrei abzielen. Die Möglichkeit einer Personalpfarrei schließt die DBK ausdrücklich aus. Deshalb kann auch nicht irgendein Priester von irgendwo eingeflogen werden.
Natürlich kann „jeder nach seinem Ritus selig werden“. Aber ich will nicht dauernd mit dem Unfug belästigt werden, daß die einzig Treuen die Tradis sind, daß die wahre Messe die außerordentlich ist, daß die Rettung des Abendlandes in der Tradimesse liegt, daß die meisten Gläubigen nach der Messe im außerordentlichen Ritus gieren usw. usw. Es ist einfach ätzend immer wieder denselben Unfug lesen zu müssen. Er wird nicht dadurch weniger Unfug, je häufiger er verbreitet wird.
Redaktion benachrichtigen Nicht ohne die private Erlaubnis des Bischofs von Aachen
#36   mandy   21:12:25 | Freitag, 11. April 2008
@Marcelus hat die Gabe des Internetfernblicks
denn er kann allein an der Luftfeuchtigkeit feststellen, wer katholisch ist und wer nicht. Marcelus, Du bist echt ein Witzbold. Solche Leute wie Dich wünschte ich mir mehr auf kreuz.net. Da wär das hier nicht so verbissen ernst. :-D
Redaktion benachrichtigen Nicht ohne die private Erlaubnis des Bischofs von Aachen
#33   mandy   21:08:11 | Freitag, 11. April 2008
@ordo62
„Den Gläubigen muß da überhaupt nichts gefallen“, aber dem @ordo62 muß das gefallen. Da bist Du ja völlig selbstlos und denkst nur noch an das Opfer, das Gott gefällt, Du kleiner Heuchler Du.
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#30   mandy   21:02:02 | Freitag, 11. April 2008
@möchtegern-kathole
Also ich kenne noch die alte Form – Im Schwarzwald habe ich im Winterurlaub 1979 eine Pfarrei kennengelernt, in der der Pfarrer diese Messe noch in der tridentinischen Form feierte – Schaurig, wie im Schloß von Graf Drakula. Langeweile hoch 100, einfach schaurig. Ein einziges Rum- und Zeitabsitzen.
Redaktion benachrichtigen Nicht ohne die private Erlaubnis des Bischofs von Aachen
#25   mandy   20:56:18 | Freitag, 11. April 2008
@new und andere
Wenn gemäss dem dort vorgesehenen Verfahren 200 Gläubige einen Antrag stellen … – Die Antrag-stellenden Gläubigen müssen laut DBK aus derselben Pfarrei kommen.
Wenn doch die „Nachfrage“ nach dem alten Ritus so gering ist, wovor haben die Verantwortlichen denn dann so große Angst. Wem tut es weh, wenn in MG z.B. eine Sonntagsmesse im alten Ritus zelebriert würde? – Wenn nur noch im außerordentlichen Ritus gefeiert werden soll, dann widerspricht das dem Wunsch der Mehrheit der traditionellen Pfarrangehörigen.
@möchtegern-kathole @ordo62: – Einbildung ist auch eine Bildung
Redaktion benachrichtigen Nicht ohne die private Erlaubnis des Bischofs von Aachen
#10   mandy   19:58:42 | Freitag, 11. April 2008
@möchtegern-kathole
Was sind 200 Teilnehmer in einer Samstagvorabendmesse, die aus dem gesamten Umkreis kommen, wo mehrere tausend Katholiken wohnen. Nichts gegen die Messe im außerordentlichen Ritus. Aber der wiederholte Versuch, diese Messe als das Ziel aller Sehnsüchte unserer Gläubigen hinzustellen, ist mehr als weltfremd. Einbildung ist eine Bildung.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal ignoriert?
#74   mandy   19:54:08 | Freitag, 11. April 2008
Verklemmte Fundis
Tja, da hat der Hrdlicka wohl bei Euch Fundis voll ins Schwarze getroffen: Jesus hat natürlich nie nackt gebadet, sondern sich immer einen Bademantel geholt. Und am Kreuz haben die Henker freundlicherweise einen Wandvorhang davor gehangen, damit die Fundis nicht „O weh“ schreien müssen. Und wenn Ihr den Kardinal als „Schwulen“ darstellt, dann zeigt das eine ganze Menge über Eure eigenen verborgenen Wünsche. Anstatt Ersatzhandlungen im Internet zu begehen, geht doch gleich zur Homoparade! Das ist wenigstens ehrlich.
Redaktion benachrichtigen Nicht ohne die private Erlaubnis des Bischofs von Aachen
#7   mandy   19:46:32 | Freitag, 11. April 2008
@muntu
Ja, im Prinzip hast Du Recht: Die liturgischen Veränderungen begannen tatsächlich schon im 19ten Jahrhundert mit der Liturgie in der Landessprache, der Kelchkommunion und der Abwendung vom Hochaltar. Tatsächlich führt die Liturgiekonstitution nur fort, was lange vorher schon Praxis war. Und die Liturgie wird sich auch weiterentwickeln und entwickelt sich auch rasant weiter. Wer im Schmollwinkel bleiben möchte, kann das gerne tun.
Redaktion benachrichtigen Nicht ohne die private Erlaubnis des Bischofs von Aachen
#4   mandy   19:27:20 | Freitag, 11. April 2008
Was soll das Gejammer?
1)Es gibt keine „private Erlaubnis“ des Bischofs, weil es keine „private Liturgie“ gibt. Der Bischof ist allein für die ordentliche Durchführung der Liturgie in seinem Sprengel zuständig und nicht kreuz.net.
2)Die Deutsche Bischofskonferenz hat in ihren Leitlinien festgelegt, wie mit der Messe in der außerordentlichen Form zu verfahren ist. Die Regelmesse bleibt die Messe in der ordentlichen Form – nicht zuletzt, weil die erdrückende Mehrheit der Gläubigen keine Messe in der außerordentlichen Form mehr will. Und weil das so ist, kann eine Messe in der außerordentlichen Form nur dort stattfinden, wo es eine Messe in der ordentlichen Form gibt. Weil darüber hinaus laut Leitlinie auch kein Pfarrer zur Feier der außerordentlichen Form gezwungen werden darf, erübrigt sich das fortlaufende Gejammer der Tradis.
Redaktion benachrichtigen Jesus war kein Jude
#7   mandy   17:06:06 | Donnerstag, 10. April 2008
Fragwürdig
In die ganze Suppe muß leider viel Salz. Schäfer ist weiß Gott nicht der erste, der sich mit Jesus in den jüdischen Quellen beschäftigt. Auch Samuel Krauss, Günther Schlichting, Abraham Geiger, J. Klausner, J. Maier u.a. haben sich damit beschäftigt und sind zu ganz unterschiedlichen Ergebnissen gekommen – bis dahin, daß an keiner Stelle – zumindest ursprünglich – Jesus von Nazareth gemeint war. Die Schlußfolgerungen, die in diesem Artikel gezogen werden, sind also noch weit spekulativer als das Buch, auf das er sich bezieht. Mal wieder ein typischer kreuz.net Luftballon.
Redaktion benachrichtigen Es fehlt das Rückgrat
#28   mandy   15:52:04 | Donnerstag, 10. April 2008
@matt2
Für Leute wie Dich hat Ernst Jandl das folgenden Gedicht geschaffen:
schüsse die von hinten kommen
niemals treffen einen frommen
denn der fromme zeigt die brust
und empfängt den pfeil mit lust
(Ernst Jandl, Idyllen, Frankfurt 1989, 186)
matt2, Du bist Gott sei Dank nur ein kleiner Witzbold.
Redaktion benachrichtigen Bewährtes bewahren
#2   mandy   14:43:12 | Donnerstag, 10. April 2008
Dennn Sie wissen nicht worüber sie schreiben
1)Es geht nicht um das Zölibat, sondern um die Verbindung von Zölibat und Priesterweihe. Das ist einfach eine Kirchenbestimmung, die jederzeit geändert werden kann.
2)Zölibat ist im Unterschied zur Ehe kein Sakrament, sondern eine „einfache“ Berufung, die auch ohne die Priesterweihe gelebt werden kann und gelebt wird.
3)1 Tim 3,2 heißt es: „Deshalb soll der Bischof ein Mann ohne Tadel sein, nur einmal verheiratet, nüchtern, besonnen, von würdiger Haltung, gastfreundlich, fähig zu lehren …“ Wie sich das mit der Auslegung von kreuz.net verträgt: „Auch hier verzichtet der Benediktiner auf die Erwähnung der Auslegung, wonach die zitierten Bibelstellen eine Ehe zwischen dem Bischof und der Kirche als Braut bezeichnen.“ bleibt das Geheimnis des Artikelschreibers. Den möchte ich sehen, der mit Kirche zwei oder mehrmals verheiratet ist. ;-)
Redaktion benachrichtigen Menschenrechte oder Naturrecht? + …
#17   mandy   13:32:32 | Donnerstag, 10. April 2008
Was soll das denn?
„Indiskretion und Intrige
Polen. Der frühere polnische Präsident Lech Walesa (64) und Unterstützer des gegenwärtigen liberalen Ministerpräsidenten, Donald Tusk, hat gegen eine bevorstehende Bischofsernennung intrigiert. Angeblich soll Bischof Leszek Slawoj Glodz (62) von Warschau-Praga zum nächsten Erzbischof der nordpolnischen Diözese Gdansk nominiert werden. Walesa bezeichnete diese Ernennung vor der Tageszeitung ‘Gazeta Wyborcza’ als „Bestrafung“ für die Katholiken der Diözese. Bischof Glodz gilt als EU-Skeptiker und Freund des katholischen Senders ‘Radio Maryja’, der in der Vergangenheit Walesas Präsidentschaft kritisiert hat.“
Bis ins frühe Mittelalter hinein wurde der Papst sogar vom Volk von Rom gewählt. Später war die Papstwahl erst dann vollzogen, wenn das Volk von Rom dem neuen Papst per Akklamation zugestimmt hat. Daß die Bischöfe heute nicht mehr gewählt werden, wird durch die gesetzgebenden Bischöfe verhindert. Aber nichts spricht dagegen, daß das wieder eingeführt werden kann. Was also ist daran intrigant, wenn Lech W. seine Meinung zur Bischofsernennung äußert? Ihr habt einfach keine Ahnung von Kirche und nennt euch „katholische Nachrichten“. Ein Treppenwitz.
Redaktion benachrichtigen Es fehlt das Rückgrat
#25   mandy   13:24:41 | Donnerstag, 10. April 2008
Sinnlos
Wer ein solches Foto zu diesem Thema auf eine solche Seite setzt, der hat das Internet endgültig zum Nonsense degradiert.
Redaktion benachrichtigen Der langen Rede kurzer Sinn
#7   mandy   13:01:39 | Donnerstag, 10. April 2008
Unfug
„um in Todsünde lebende, wiederverheiratete Geschiedene dazu zu ermuntern, „auf ihr Gewissen zu hören“ und ungebeichtet und unbereut die Heilige Kommunion zu empfangen“
Es ist eine Meisterleisung, so viel Unfug in ein solche kurzen Satz zu bringen. Da erspart man sich jede Reaktion.
Redaktion benachrichtigen Zwanzig deutsche Bistümer auf der Streichliste
#42   mandy   12:58:12 | Donnerstag, 10. April 2008
Meldung vom 1. April: „Zwanzig deutsche Bistümer auf der Streichliste“ am 9. April
kreuz.net sollte sich angewöhnen, Aprilscherze auf dem 1. April zu belassen.
Redaktion benachrichtigen Der Skandal weitet sich aus
#7   mandy   14:15:23 | Dienstag, 8. April 2008
Keine Ahnung
Ich wette, daß sich von den Postern – einschließlich des Artikelschreibers – keiner je die Mühe gemacht hat, das Werk Hrdilckas anzuschauen – geschweige denn sich mit ihm auseinanderzusetzen. Hier wird über Dinge vom Hörensagen geurteilt, weil es so schön ist, sich aufzuregen: Da haben wir in unserer Langeweile zu Hause endlich mal was zu tun. Und: „Jetzt will ich aber auch mal was sagen Leute!“ kreuz.net als Kindergarten für Erwachsene. – Das reicht natürlich bei weitem nicht, um aus infantilen Ignoranten kompetente Menschen zu machen.
Redaktion benachrichtigen Unbarmherzige Zersetzung der kirchlichen Lehre
#4   mandy   20:13:22 | Montag, 7. April 2008
Geht’s noch deutlicher?
Kardinal Schöborn über Bischof Hilarion Alfejew: „Ich schätze ihn sehr. Was er über das ewige Schicksal des Menschen gesagt hat, ist keine Lehre der Kirche.“ Geht’s noch deutlicher?
Redaktion benachrichtigen Dunkle Wolken über dem Paradies
#23   mandy   08:31:26 | Sonntag, 6. April 2008
@Keine dunkle Wolken über dem Paradies
Was in dieser Gemeinde Praxis werden soll, ist z.B. in Afrika mit seinem Priestermangel in vielen Gegenden schon Gang und Gäbe: Es gibt eine Zentralpfarrei mit zwei Priestern. Dazu gehören manchmal bis zu 20 Außenstationen, die von „Katecheten“ geleitet werden, alles Laien. Und tatsächlich ist eine Gemeinde um so aktiver, um so mehr sich die Menschen bei ihr wohlfühlen. Das wollen die Asketen unter den besonders Frommen halt nicht wahrnehmen. Aber das macht auch nichts, solange es Gemeinden wie die von Pfarrer Breitenbach gibt. Über der Gemeinde geht also wieder die Sonne auf.
Redaktion benachrichtigen Heiliges Brot essen und Traubensaft trinken
#58   mandy   14:50:50 | Mittwoch, 2. April 2008
@Sozialkatholisch
„Die Beichte ist biblisch und nicht nur in den Briefen sondern auch im Evangelium verankert.“
Das ist unbestritten. Die Frage ist: Wann ist die Beichte notwendig und geeignet? Und da haben frühere Jahrhunderte gesagt: „Die Beichte ist die Rückkehr zur Taufe bzw. zur Taufgnade.“ Nur der muß beichten, der aus der Taufgnade gefallen ist, und das sind die „schweren“ Sünder, die in der „Wurzelsünde“ leben. Wer behauptet, daß Kinder im Altern von 9-10 Jahren „Todsünden“ begangen haben, nimmt sich also allerhand vor.
Redaktion benachrichtigen Heiliges Brot essen und Traubensaft trinken
#45   mandy   14:37:40 | Mittwoch, 2. April 2008
Offene Frage
Kirchenrechtlich ist die sakramentale Beichte vor dem ersten Empfang der Heiligen Kommunion vorgesehen. Das hat es bis zum frühen Mittelalter nicht gegeben. Da ging niemand beichten: Man ging davon aus, daß jemand, der getauft ist, entweder ganz aus der Gnade herausfällt und dann Gott allein überlassen ist, oder eben im Gnadenstand steht, und dann braucht er nicht zu beichten. Erst mit dem Gebot, möglichst jeden Tag zur Messe zu gehen im vergangenen Jahrhundert ist es zur „Dauerbeichte“ gekommen. Tatsächlich ist deshalb die Frage erlaubt, ob Kinder im Alter von 8-10 Jahren so schwer gesündigt haben, daß sie nicht im Gnadenstand sind und deshalb der Beichte bedürfen. Ich glaube, die Frage kann man absolut verneinen.
Redaktion benachrichtigen Paul VI. weinte bei der Einführung der Neuen Messe
#61   mandy   14:29:31 | Mittwoch, 2. April 2008
@sozialkatholisch
@ Mandy
Woher willst du den so genau sicher wissen das noch nie Jemand aus der Hölle zurückgekehrt ist?
Das Wesen der Hölle ist, daß sie endgültig ist. Deshalb kann keiner mehr raus.
Redaktion benachrichtigen Paul VI. weinte bei der Einführung der Neuen Messe
#50   mandy   11:15:48 | Mittwoch, 2. April 2008
Höllentopographie
Ganz abgesehen davon, ob die Hölle ein „Ort“ (Topos) ist, von dem man eine Topographie anlegen könnte, war noch niemand von dort zurückgekommen, um davon zu erzählen. Was die Hölle allerdings sein könnte, sieht man doch jeden Tag, wenn der gegenseitige Haß die Menschen übermannt und ihre Grausamkeiten sichtbar werden.
Redaktion benachrichtigen Die Macher der gemachten Liturgie
#6   mandy   11:10:19 | Mittwoch, 2. April 2008
Falscher Artikel
Mein letztes Posting gehörte zu einem anderen Artikel.
Tschulligung!
Redaktion benachrichtigen Paul VI. weinte bei der Einführung der Neuen Messe
#45   mandy   11:08:59 | Mittwoch, 2. April 2008
Falscher Artikel
Mein letztes Posting gehörte zu einem anderen Artikel. Tschullllligung
Redaktion benachrichtigen Paul VI. weinte bei der Einführung der Neuen Messe
#41   mandy   11:03:47 | Mittwoch, 2. April 2008
Professor Waldsteins Märchenstunde II
Danke Herr Professor Waldstein! Nur nicht ganz korrekt zitiert, sondern frei nach Vorurteil formuliert. Allgemeine Einführung in das Römische Meßbuch, Nr.7: Unter der Überschrift „Die Grundstruktur der Meßfeier“: „In der Messe, dem Herrenmal, wird das Volk Gottes zu einer Gemeinschaft unter dem Vorsitz des Priesters, der Christus in seinem Tun repräsentiert, zusammengerufen, um die Gedächtnisfeier des Herrn, das eucharistische Opfer, zu begehen…“
Woher der Herr Professor so genau über den Glauben „der“ Priester Bescheid weiß, stellt sich als sein ganz privates Geheimnis dar. Da sollte er sich mal lieber in der Pastoraltheologie kundig machen. Prof. Martin Zulehner wird er ganz sicher kennen (aber vielleicht auch nicht mögen). Der gibt sich wenigstens Mühe, Priester in ihrem schwierigen „Geschäft“ Mut zu machen, anstatt über sie herzuziehen.
Märchen, Märchen, Märchen …
Redaktion benachrichtigen Die Macher der gemachten Liturgie
#3   mandy   11:02:02 | Mittwoch, 2. April 2008
Professor Waldsteins Märchenstunde II
Danke Herr Professor Waldstein! Nur nicht ganz korrekt zitiert, sondern frei nach Vorurteil formuliert. Allgemeine Einführung in das Römische Meßbuch, Nr.7: Unter der Überschrift „Die Grundstruktur der Meßfeier“: „In der Messe, dem Herrenmal, wird das Volk Gottes zu einer Gemeinschaft unter dem Vorsitz des Priesters, der Christus in seinem Tun repräsentiert, zusammengerufen, um die Gedächtnisfeier des Herrn, das eucharistische Opfer, zu begehen…“
Woher der Herr Professor so genau über den Glauben „der“ Priester Bescheid weiß, stellt sich als sein ganz privates Geheimnis dar. Da sollte er sich mal lieber in der Pastoraltheologie kundig machen. Prof. Martin Zulehner wird er ganz sicher kennen (aber vielleicht auch nicht mögen). Der gibt sich wenigstens Mühe, Priester in ihrem schwierigen „Geschäft“ Mut zu machen, anstatt über sie herzuziehen.
Märchen, Märchen, Märchen …
Redaktion benachrichtigen Wahrzeichen wofür?
#53   mandy   10:49:13 | Mittwoch, 2. April 2008
Sehr schön!!
Eine wunderbare Kirche!
Redaktion benachrichtigen Paul VI. weinte bei der Einführung der Neuen Messe
#37   mandy   10:47:12 | Mittwoch, 2. April 2008
Professor Waldsteins Märchenstunde
Herr Professor Waldstein ist wild auf Plattformen, um als Universalgelehrter für alle Fragen des Glaubens und der Sittenlehre aufzutreten und seine Privatbotschaften zu verkünden. Wer nur ein bischen Bescheid weiß über Entstehung und Inhalt des heutigen Missale Romanum, kann sich nur wundern, warum dieser alte Mann sich freiwillig so lächerlich macht. Und gloria.tv nutzt das aus, diesen armen Menschen zum Clown zu machen!
Redaktion benachrichtigen Die Macher der gemachten Liturgie
#1   mandy   10:06:01 | Mittwoch, 2. April 2008
Schweigen
Tatsächlich wird von Pfarrern und Gläubigen die „Wortlastigkeit“, ja überhaupt der „Lärm“ (z.B. der Musik, auch der Orgel) beklagt, wo eigentlich Gestik oder Schweigen genügen würde. Selbst beim Kommunionempfang, wo man sich mal gerne mit seinem Herrgott „in sich“ zurückziehen möchte, wird man mit diverser Musik vollgestopft, so daß ich kaum zur Besinnung komme. Ich wünschte mir auch weniger „action“ und mehr „Aktion und Kontemplation“.
Redaktion benachrichtigen Flex-Mitra für den Papst? + …
#6   mandy   10:06:43 | Dienstag, 1. April 2008
Aprilscherz!!
‘Kirche von unten’ ist nach Angaben von ‘Radio Vatikan’ ein ökumenischer Zusammenschluß „in der Tradition des politischen Linkskatholizismus und -protestantismus und der Befreiungstheologie“. In Wahrheit handelt es sich um einen radikalen, antikatholischen Verein, der seit Jahren gegen die Kirche hetzt.
Redaktion benachrichtigen Heuchler und Lästerer
#53   mandy   14:54:11 | Freitag, 28. März 2008
@Marranenjäger
Keine Ahnung vom Thema und riesige Wichtigtuerei!
Redaktion benachrichtigen Ein schwangerer Mann – und schon ist der Schwindel aufgeflogen
#10   mandy   14:50:16 | Freitag, 28. März 2008
@Aleph
„Hochziehen und entrüsten: Nirgendwo konnte man davon lesen. Nur kreuz.net greift das ungemein erhebende Thema auf, damit Viele sich daran hochziehen und entrüsten können.“
Nicht ganz – die Bildzeitung hatte dazu eine Randglosse verfaßt. Wenn die Bild-Zeitung schon meint, das hätte keinen sonderlich großen Unterhaltungswert … – dann muß kreuz.net natürlich ins Klo greifen.
Redaktion benachrichtigen Heuchler und Lästerer
#51   mandy   14:46:26 | Freitag, 28. März 2008
@angeklagt?
Außen hui und innen pfui – Aufmacher ohne Inhalt!
Redaktion benachrichtigen Das Päpstliche Geheimnis ist schon wieder baden gegangen
#2   mandy   14:43:20 | Freitag, 28. März 2008
@Geheimnisse
machen heute auch den Schwimmschein des DLRG – das ist schon mehr als nur „baden gehen“
Redaktion benachrichtigen Ein schwangerer Mann – und schon ist der Schwindel aufgeflogen
#4   mandy   14:38:05 | Freitag, 28. März 2008
kreuz.net als Schmuddeljournalismus
Warum wird für einen solchen „aufklärender Artikel“ soviel Mühe auf kreuz.net aufgewendet? Das Thema ist doch wirklich unterste Schublade von RTL-Mittagssendungen. Ihr habt wirklich nichts zu tun!
Redaktion benachrichtigen Die Gesellschaft ist schuld
#35   mandy   13:24:56 | Freitag, 28. März 2008
@einige Poster
@Marcelus: „Rudolf Bultmann ist einer der Urväter des Modernismusirrglaubens. Dessen Bücher wären gerade gut fürs Papierrecycling – leider immer noch Standardwerke an den Säkularstaatskatholizismusfakultäten.“
Daß R. Bultmann an den Beschlüssen des Vatikanum II entscheidend beteiligt war, ist für mich wirklich eine Offenbarung!
jeremy: „… und ist damit heute doch schon tatsächlich 52 Jahre alt…“ Richtig! Und gerade diese Generation und deren Eltern, ja sogar Großeltern haben die Veränderungen durch das Vatikanum II herbeigeführt! Deshalb sind die Tadi-Gottesdienste ja auch so spärlich besucht. Gerade diese Generation will das Rad nicht rückwärts drehen.
Deshalb ist die Aussage „Die Entwicklung aber begann mit dem Konzil „ völlig falsch: Die Entwicklung begann vor dem Konzil!
Redaktion benachrichtigen Die Gesellschaft ist schuld
#7   mandy   12:02:07 | Freitag, 28. März 2008
Kreuz-net-gewurschtel
kreuz.net ist so doof, mal wieder auf niedrigstem Niveau herumzuwatschen:
„Er (Zollitsch) unterschlägt die Tatsache, daß mehr als die Hälfte der treuen Meßbesucher ältere und alte Katholiken sind, die noch von der vorkonziliaren Überzeugung geprägt sind, am Sonntag regelmäßig an der Heiligen Messe teilzunehmen.“
Von denen, die „noch von der vorkonziliaren Überzeugung geprägt sind“, lebt kaum noch einer. Das Konzil begann 1962. Wer das bewußt miterleben wollte, mußte schon wenigstens 1956 geboren sein. Und selbst die, waren von Bewegungen geprägt, die das Vatikanum II hervorgebracht haben, waren also selbst schon „konziliär“. Und unter denen wollen mindestens 99% keine vorkonziliaren Verhältnisse. kreuz.net zählt zu dem 1%-Rest – Das Problem sind die nach 1970 Geborenen und die rapiden Veränderungen, die diese Generationen und mit ihnen die Gesellschaft seitdem durchgemacht haben. Darauf hat die Kirche bislang keine durchschlagende Antwort gefunden – Gibt es die überhaupt?
Alles andere wie etwa „Bischof klagt den Papst an“, „relativistisches Kirchenverständnis“ (was soll das bitte sein?) und ähnlichen Unsinn ist freie Erfindung von kreuz.net und kann in die Ablage „Papiermüll“.
Redaktion benachrichtigen Eine bewiesene Tatsache
#45   mandy   22:01:30 | Mittwoch, 26. März 2008
@Rübezahl
Die Exegese aus Mk ist nicht schlüssig; denn daß das leere Grab historisch gleich Null ist, kann man aus den Evangelien nicht folgern, weil die gesamte Tradition – auch die des älteren Markusschlusses – von einem leeren Grab ausgeht. Das einzige, was man aus den Evangelien folgern kann, ist, daß das leere Grab für den Erweis der Auferstehung nicht ausreicht und zwar 1)weil beim leeren Grab erst der Engel das Geschehen deuten („Deuteengel“) muß, damit die Grabesbesucher verstehen, was passiert ist und 2)weil – wie etwa im Johannesevangelium – das leere Grab allein sogar zu Mißverständnissen führt. Auch Paulus ist nicht durch die Kunde von einem leeren Grab zum Glauben an Christus und seine Auferstehung gekommen. Wie Paulus im Ersten Korintherbrief und die Erscheinungserzählungen in den Evangelien zeigen, führen erst die Erscheinungen des Auferstandenen unter den Aposteln zu der neuen Erkenntnis, daß Jesus auferstanden ist.
Daß Herr Lüdemann nun gewiß kein glaubwürdiger Exeget ist, müßten Sie eigentlich wissen. Er ist ja selbst von seiner evangelischen Landeskirche des Dienstes suspendiert worden, weil er an der ganzen Historizität Jesu in den Evangelien kaum ein gutes Haar läßt und die Auferstehungsbotschaft der Evangelien ohnehin als Kasperletheater abtut.
Redaktion benachrichtigen Eine bewiesene Tatsache
#15   mandy   20:23:55 | Mittwoch, 26. März 2008
@Florian und Co
Ihr seid harmlos, aber ihr seid Spinner. Wer Euch noch Ernst nimmt, ist es selbst Schuld. Auf Nimmerwiederposten.
Redaktion benachrichtigen Eine bewiesene Tatsache
#11   mandy   20:16:11 | Mittwoch, 26. März 2008
@Florian Lügengeier
Messen kann man nirgendwohin stellen. Man kann sie feiern oder es lassen. Und daß Sie in Ihrem Haß Ausschnitte aus Messen heraussuchen werden, um daran „beweisen“ zu wollen, daß hier nichts mehr „katholisch“ sein soll. Das kann ich mir gut vorstellen. Aber einem Menschen, der haßt, traue ich keinen Milimeter über den Weg.
Redaktion benachrichtigen Eine bewiesene Tatsache
#9   mandy   20:04:55 | Mittwoch, 26. März 2008
@Florian Lügengeier
Es ist traurig, daß man Dir für diese Lügen nicht das Handwerk legen kann, du Oberkatholik! Du scheinst überhaupt kein Gefühl für Wahrhaftigkeit und Gerechtigkeit zu haben. Aus Deinen Verleumdungen spricht ein so ungeheurer Haß, daß ich mich frage, wen du damit bestrafen willst.
Redaktion benachrichtigen Eine bewiesene Tatsache
#6   mandy   19:58:28 | Mittwoch, 26. März 2008
neoprotestantisch
ist eine freie Erfindung aus dem Tradilager, um Frechheiten loszuwerden. Ihr seid sowas von unkatholisch, das man sich beinahe schämen muß katholisch zu sein.
Redaktion benachrichtigen Der Beruf des Priesters stinkt
#2   mandy   19:55:12 | Mittwoch, 26. März 2008
Mischmasch!
Hier wird durcheinandergeworfen, was zu trennen ist. 1)Die neueste ranking-Umfragen widerspricht der Behauptung: An erster Stelle des Berufsansehens stehen die Ärzte und an zweiter Stelle sofort der Priesterberuf. 2)Wenn ein Familienvater eine private Bemerkung macht, dann läßt sich noch nicht einmal auf seine Gesamthaltung zu Priestern schließen, erst Recht nicht auf die Haltung „der Leute“ zu ihnen. Das ist hier höchstens ein Feulliton-Artikel mit geringem Unterhaltungswert.
Redaktion benachrichtigen Eine bewiesene Tatsache
#4   mandy   19:49:13 | Mittwoch, 26. März 2008
kreuz.nets berüchtigte Märchenstunde
kreuz.net versucht mal wieder Verleumdungen unters Volk zu bringen. Echt katholisch!
Redaktion benachrichtigen „Ich blicke pausenlos auf den Rücken“
#28   mandy   16:29:53 | Mittwoch, 26. März 2008
@Herr Tridentinus
nur ein zufällig ausgewähltes Zitat eines gerade unten sich meldenden Posters:
Amanda: „Darf ich dazu anmerken: Sie haben völlig recht, die Gemeinschaft spielt in der hl. Messe eigentlich keine Rolle, andernfalls – und so geschieht es in der modernistischen Eventliturgie leider viel zu häufig – feiert die Gemeinschaft halt nur sich selbst. Das Zentrum der Messe ist aber Christus, der Sich uns im Wort und vor allem in der heiligen Kommunion schenkt. Alles andere ist da nebensächlich – selbst die Gemeinschaft. Und genau diese Christozentrik wird in der außerordentlichen Liturgie deutlich.“
Diese Mischung aus missionarischer Arroganz, selbstbewußte Ignoranz und penetranter Verleumdung ist unerträglich.
Redaktion benachrichtigen „Ich blicke pausenlos auf den Rücken“
#26   mandy   16:21:23 | Mittwoch, 26. März 2008
@Ja sehen Sie Herr Tridentinus
solange die Tradis uns so penetrant auf den Senkel gehen, solange muß auch über sie aufgeklärt werden, wie es z.B. im Paderborner Kirchenblatt geschieht.
Redaktion benachrichtigen „Ich blicke pausenlos auf den Rücken“
#21   mandy   15:58:04 | Mittwoch, 26. März 2008
@Sehen Sie Herr Tridentinus
Genau das meinte ich: „Niemand zwingt Sie oder andere Andersdenkende, diese angeblichen Missionierungseifer zur Kenntnis zu nehmen. Überzeugender sind jedenfalls auch die Werbemassnahmen der kirchlichen Alt-68iger auch nicht. Logischer ist klassische katholische Theologie, wenn auch nur wenige „Tradis“ diese stringent und geistreich vertreten können.“
Anstatt die Normalos einfach in Ruhe zu lassen, verbreiten Sie den üblen Gestank Ihrer Verleumdungen, und behaupten den Alleinvertretungsanspruch der Tradis für die „klassische katholische Theologie“. Und darum muß es Aufklärung über die Liturgie und das sonstige Gehabe der Tradis geben.
Redaktion benachrichtigen „Ich blicke pausenlos auf den Rücken“
#9   mandy   14:59:45 | Mittwoch, 26. März 2008
Tridentinus: „Warum?“
Warum es solche Berichte geben muß? Das ist ganz einfach: Weil die Tradis mit einem penetranten missionarischen Eifer allen auf den Senkel gehen, die nicht der Meinung ihrer sektiererischen Minderheit sind. Dazu werden ein Haufen Internetseiten eingerichtet und ein Haufen Geld dafür zum Fenster rausgeschmissen. Weil diese Wichtigtuer durch die halbe Welt laufen und behaupten, daß das Vatikanum II und seine praktischen Auswirkungen für den Untergang des Abendlandes verantwortlich ist. Wer so wichtigtuerisch auf allen anderen herumklopft und alles miesmacht, was nicht in seinen Kram paßt, der braucht sich nicht zu wundern, wenn ihm ordentlich der Wind entgegenweht. Darum!!
Redaktion benachrichtigen „Ich blicke pausenlos auf den Rücken“
#7   mandy   14:40:34 | Mittwoch, 26. März 2008
@ich blicke pausenlos auf den Rücken
Genau diese Erfahrung habe ich auch gemacht, als ich (zufällig) im Bistum Aachen in eine Messe nach außerordentlichem Ritus geriet. Ich war gewöhnt, MITeinander Messe zu feiern. Das war aber gar nicht möglich, weil man unentwegt nach vorne schauen mußte und dort tatsächlich nichts anderes als Rücken neben Rücken sah. Die Stimme des Pfarrers hörte sich an, als käme sie aus einer Gruft, weil er uns nie ansprach – außer manchmal das „dominus vobiscum“. Auch die Sprache Latein war überhaupt nicht dazu da, daß man die Worte verstehen soll, sondern nur um eine künstliche Mystik zu erzeugen, die eher abschreckend ist. Die ganze Messe nach außerordentlichem Ritus ist GEGEN das MITeinander ausgerichtet. Die Gemeinschaft spielt überhaupt keine Rolle. Man könnte dort auch Automaten in den Rücken des Priesters stellen, die vom Band sprechen. Und das wird dann als großartiger Fortschritt gepriesen. Jesus ist aber MENSCH FÜR MENSCHEN und NICHT PRIESTER AM HOCHALTAR geworden.
Redaktion benachrichtigen „Ohne das Konzil wären die Probleme, die wir haben, viel, viel stärker“
#23   mandy   13:11:00 | Mittwoch, 26. März 2008
@poster
Wieviele Poster hier einfach an dem Iterview vorbeitexten, nur um sich selbst zu produzieren, ist schon bemerkenswert.
Redaktion benachrichtigen „Ohne das Konzil wären die Probleme, die wir haben, viel, viel stärker“
#15   mandy   12:48:39 | Mittwoch, 26. März 2008
@kreuz.net: „die Kirche ist kein Terminus der Soziologie“
Man merkt, daß kreuz.net von solchen Dingen keine Ahnung hat.
Redaktion benachrichtigen Das Huhn und das Schwein
#22   mandy   13:26:49 | Dienstag, 25. März 2008
@aleph
@aleph: „Wenn dann ja eh der alte außerordentlich schöne alte Römische Ritus zelebriert ist es ja auch nicht schade…! Für außerordentliche Fälle ist die Fusion schon gut.“
Wenn man von Besucherzahlen am außerordentlichen Ritus ausgeht, dann müßten wir 95% aller Kirchen schließen.
Redaktion benachrichtigen Nicht alle befinden sich im Krebsgang
#9   mandy   13:23:28 | Dienstag, 25. März 2008
@Bruder Theophil
„Sie dürfen sich gern aus allem möglichen Krimskrams Ihre eigene Patchworkreligion basteln. Bitte nennen Sie sie dann aber nicht christlich oder gar katholisch. Das wäre wirklich irreführend“
Was hat das mit den zu tun, was ich geschrieben habe?
Redaktion benachrichtigen Nicht alle befinden sich im Krebsgang
#1   mandy   11:54:00 | Dienstag, 25. März 2008
@kreuz.net
„Zeugen Jehovas’ und Mormonen sind keine christlichen, sondern gotteslästerliche Gruppierungen, weil sie unter anderem die Trinitätslehre oder die Gottheit Christi ablehnen.“
Nur weil jemand die Gottheit Christi ablehnt, ist er noch lange nicht gotteslästerlich! Ihr verzapft einen Schamrrn!!
Redaktion benachrichtigen Das Huhn und das Schwein
#20   mandy   11:42:20 | Dienstag, 25. März 2008
@aleph
mandy. Hier blasen sich eine Menge von Postern auf, die sich anscheinend überhaupt nicht am Leben der Pfarrgemeinden beteiligen. Anders kann ich mir den hochtrabenden Blödsinn nicht erkären, der hier vom Stapel gelassen wird:
@aleph: „Sie sollten schon Ross und Reiter nennen, wenn der „Blödsinn“ anderer ihre Hirnkapazitäten immens übersteigt. Dazu kann man stehen, wenn es denn so ist.“
Sie haben sich nicht die Mühe gegeben, meinen Beitrag über den ersten Satz hinaus zu lesen. Sonst kämen Sie nicht zu dieser Aufforderung. Also: Lesen Sie bitte meinen ganzen Beitrag.
Redaktion benachrichtigen Ehrlos, wehrlos und rechtlos
#61   mandy   11:37:22 | Dienstag, 25. März 2008
@die letzten Poster
Was hat das Ganze eigentlich noch mit dem Artikel
zu tun?
Redaktion benachrichtigen Glücklicher Leichengeruch?
#5   mandy   11:34:50 | Dienstag, 25. März 2008
„Gottseidank bin ich Atheist“
Ist der Mann Satiriker?
Redaktion benachrichtigen Volksfrömmigkeit lebt – und wie
#8   mandy   09:41:18 | Dienstag, 25. März 2008
Maria als Göttin?
Über Marienfrömmigkeit mag man streiten. Aber dieses Überhandnehmen von „Maria hier“ und „Maria da“ droht zu einer Herabwürdigung des einzigen Mittlers Jesus Christus zu werden. Da sind ja ganz eigenartige Bewegungen in Europa (und anderswo) zu beobachten: Der Gottesglaube nimmt immer mehr ab und gleichzeitig strömen die ehemals Gläubigen zu Gottesersatzorten wie Heavymetal-Konzerten u.ä. Und in der Kirche läuft dasselbe Spielchen ab: Immer weniger Leute in der Sonntagsmesse und dafür immer mehr Leute an Marien-Show-plätzen.
Redaktion benachrichtigen Papst tauft Muselmanen + …
#54   mandy   11:34:48 | Montag, 24. März 2008
@Dr. Christoph Märchenerzähler
Herr Dr. Märchenerzähler: „1. Selbstverständlich glauben die Muslime an einen gewissen Mohammad…
2. Daß muslim im Koran (hä? …) widerlegt nicht, daß das Wort erst später nachweisbar ist als islam (hä? …), da wir vom Koran bzw. von den angeführten Stellen mit „muslim“ erst späte Schriftzeugnisse haben (hä? …)
Mit Ihnen weiterzuposten, erübrigt sich aufgrund Ihrer Unkenntnis. Machen Sie sich erst einmal über die Grundlagen des Islam kundig, bevor Sie hier weiterposten.
Redaktion benachrichtigen Papst tauft Muselmanen + …
#50   mandy   01:27:22 | Montag, 24. März 2008
@Dr. Christoph Märchenerzähler
Die Muslime sind eben keine „Anhänger Muhammads“ sondern „Anhänger Gottes“. – Dr. Christoph Märchenerzähler: „Das sehen doch gerade die Muslime nicht als eine Alternative oder gar einen Gegensatz.“
Also so eine dumme Aussage. Wo fängt man da mit einer Erklärung an und wo hört man bei so viel selbstbewußtem Quark auf? Nur kurz: Im Unterschied zu den „Christen“, die sich selbst so nennen, weil sie an „Christus“ glauben, nennen sich die Muslime deshalb nicht „Mohammedaner“, weil sie nicht an Mohammed glauben. Sie nennen sich Muslime, weil sie den „Islam“, also die „Hingebung (an Gott)“ praktizieren. Verstanden Herr Märchenerzähler?
Daß „Muslim“ ein abschätziger Begriff im Munde der Christen gewesen sein mag, kann ich weder bestätigen noch leugnen.
Dr. Christoph Märchenerzähler: „Dann sollte mandy am besten zu diesem Thema schweigen.“ Das tue ich ja auch.
Dr. Christoph Märchenerzähler: „Allerdings ein Tip: Was ist grammatisch und was heißt eigentlich muslim? Und wann ist das Wort als Bezeichnung für eine religiöse Gruppe erstmals nachweisbar? Früher oder später als islam? Oder etwas gleichzeitig?“
Die Selbstbezeichnung „Muslim“ kommt von „Islam“ (s.o.) und ist bereits in den ältesten Suren des Koran (Su 72,14; Su 68,35; Su 66,5 u.ö.) nachweisbar. Nehmen Sie den Text mit Kommentar von R.Paret oder von Adel Theodor Khoury oder von Muhammad Salim Abdullah oder einen anderen bekannten Herausgeber auf dem Deutschen Markt und bilden S…
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#40   mandy   20:45:23 | Sonntag, 23. März 2008
Muslime und Islam
Ich habe selten soviel gequirrlten Quark auf einen Haufen gesehen wie die Postings, die mit unglaublicher Überzeugung totalen Unsinn verbeiten. Man kommt mit dem Korrigieren gar nicht mit.
Redaktion benachrichtigen 60.000 Hostien pro Arbeitstag
#9   mandy   20:42:08 | Sonntag, 23. März 2008
Hostien und Abtreibung
Hänsel und Gretel haben die Hexe im Backofen verbrennen lassen. Deshalb haben Grimms Märchen auch was mit Hostien zu tun, weil die nämlich im Backofen gebacken werden.
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#34   mandy   18:42:26 | Sonntag, 23. März 2008
Dr. Christoph Märchenerzähler
„Es war nämlich durchaus üblich und wurde nicht als ‘rassistisch’ angesehen, von der islamischen Religionsgemeinschaft als von der umma muhammadanîya, also der mohammedanischen Gemeinde zu sprechen. Dagegen hatte die Bezeichnung muslim ursprünglich eine durchaus abschätzige Bedeutung im Sinne von ‘Verräter’, ‘Überläufer’.“
Diese Begriffe sind – im Unterschied zu „Christen“ – nie Selbstbezeichnungen der Muslime gewesen und entsprechen deshalb auch nicht ihrem Selbstverständnis. Die Muslime sind eben keine „Anhänger Muhammads“ sondern „Anhänger Gottes“. Daß „Muslim“ ein abschätziger Begriff im Munde der Christen gewesen sein mag, kann ich weder bestätigen noch leugnen. Möglich ist es. Aber wie gesagt, es widerspricht dem Selbstverständnis eines Muslim/einer Muslima. Und die Christen würden es sich auch nicht antun, abschätzige Bezeichnungen anderer Religionsgemeinschaften zu ihren eigenen zu machen.
Redaktion benachrichtigen 60.000 Hostien pro Arbeitstag
#7   mandy   17:31:33 | Sonntag, 23. März 2008
was hat das mit den Hostien zu tun?
@Nachtlaterne: Algermissen:Der Fuldaer Bischof Heinz Josef Algermissen rief in seiner Osterpredigt dazu auf, „den Kampf gegen jedwede Todesproduktion aufzunehmen“.
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#29   mandy   17:29:33 | Sonntag, 23. März 2008
@anita berber
„Der Begriff Moslems oder Muslime verschleiert die wahre Herkunft des Islam. Der Begriff Mohammedaner hingegen drückt diese viel treffender aus.“
Da haben Sie offensichtlich keine Ahnung vom Islam. Wenn „Mohammedaner“ der treffendere Ausdruck sein soll, dann beruht er auf einem Mißverständnis Ihrerseits. Die „Christen“ heißen so, weil sie an „Christus“ glauben. Die Muslime heißen so, weil sie nicht an „Muhammad“ glauben, sondern weil ihre Lebensform „Islam“, also „(Gottes)Hingabe“ ist. Deshalb ist Mohammedaner falsch und Muslim(a) richtig!
Redaktion benachrichtigen Das Huhn und das Schwein
#17   mandy   16:42:40 | Sonntag, 23. März 2008
Hochtrabender Blödsinn
Hier blasen sich eine Menge von Postern auf, die sich anscheinend überhaupt nicht am Leben der Pfarrgemeinden beteiligen. Anders kann ich mir den hochtrabenden Blödsinn nicht erkären, der hier vom Stapel gelassen wird:
„Selbst wenn man es nicht so sieht, dass sich jede Pfarrei für die Wichtigste hält, ist die Pfarreienfusionierung eine Bankerotterklärung der Kirche. Sie zieht sich aus der Fläche, vernichtet durch solches Vorgehen wichtige Netzwerke und konfrontiert die jeweiligen Pfarreiangehörigen mit der Feststellung, dass es die einzig mögliche Lösung ist, um überhaupt überleben zu können.“ Gerade das Gegenteil ist der Fall: Die Fusionierung ist eine Erweiterung einer Pfarrei in die Fläche. Die Netzwerke sind aktive Beteiligungen der Pfarrmitglieder, und die sind immer und überall möglich.
„Man mag sich wenden, wie man will, denn die konzialare Erneuerung zeigt nun ihr wahres Gesicht: Abbau der äußeren Präsenz mangels Qualität und Quantität.“ Wer solche heiße Luft von sich gibt, der muß doch ein As in der Missionierung sein! Zeig mal, wo du so missionarisch bist.
„Wenn dann ja eh der alte außerordentlich schöne alte Römische Ritus zelebriert ist es ja auch nicht schade…! Für außerordentliche Fälle ist die Fusion schon gut.“ Wenn man von Besucherzahlen am außerordentlichen Ritus ausgeht, dann müßten wir 95% aller Kirchen schließen.
Redaktion benachrichtigen Papst tauft Muselmanen + …
#23   mandy   16:17:01 | Sonntag, 23. März 2008
Nostalgiker bleiben Nostalgiker
Es gibt Menschen, die sich ein Jahr lang darauf vorbereiten, um in den Ganges zu steigen und aus dieser Kloake zu trinken. Das ist zwar beeindruckend, ich würde es trotzdem niemals tun. Und diejenigen, die die Messe im tridentinischen oder in der außerordentlichen Form feiern wollen, können das tun so viel sie wollen. Es bleibt trotzdem keine Glaubensüberzeugung, sondern reine Nostalgie: Das Latein ist so schön. Die Kasel sie so bunt usw. Übrigens sind die meisten Kirchen heute so gebaut, daß ein lateinisches Hochamt vor einem Hochaltar (der ja aus Mangel nur künstlich nachgebaut werden könnte) einfach dem Sinn einer solchen Kirche widerspricht, die auf Gemeinschaft um den Tisch des Herrn angelegt ist.
Redaktion benachrichtigen 60.000 Hostien pro Arbeitstag
#3   mandy   15:06:00 | Sonntag, 23. März 2008
Schwarzmalerei um Quote zu machen
Auch kreuz.net macht sich die Unarten der übrigen Presse zu eigen: 1)„Interessanterweise halten sich die Schwestern auch zwei Schweine.“ Was hat das mit den Hostien zu tun? Oder will der heuchlerische Autor suggerieren, die Hostien würden an die Schweine verteilt? 2)„Der Zusammenbruch des Glaubens macht sich auch bei den Schwestern bemerkbar: Der Verkauf läuft nicht mehr so gut wie früher.“ Diesen „Zusammenbruch“ wünscht sich kreuz.net geradezu herbei. Auch wieder Heuchler am Werk.
Redaktion benachrichtigen Ein Widerspruch liegt offen zutage
#5   mandy   15:00:30 | Sonntag, 23. März 2008
Träumereien
Der Artikelschreiber nimmt einfach nicht die Wirklichkeit unserer augenblicklichen pastoralen Situation war, die in den sogenannten Missionsländern (sie sind es zum Teil gar nicht mehr) von Anfang an Realität war: Die Zahl der Gläubigen übersteigt die Zahl der Priester um ein 100 bis 10000faches. Darauf muß sich die Pastoral einstellen und nicht vergangen Zeiten hinterhertrauern. Natürlich wünscht sich jeder Priester ein „persönliche“ Pastoral und die Ausbildung legt darauf auch immer noch den Schwerpunkt. Aber bei der Größe der Pfarreien und der geringen Zahl an Priestern ist (im Augenblick) gar nichts anderes möglich. Anstatt zu jammern oder zu träumen sollten sich alle an einer kreativen Lösung beteiligen.
Redaktion benachrichtigen Papst tauft Muselmanen + …
#19   mandy   14:51:17 | Sonntag, 23. März 2008
@Auferstehung auf Bayerisch
Die Übersetzung der Bibel gibt es auch in anderen Regionalsprachen, z.B. auf rheinisch. Es gibt sogar die Liturgie in Regionalsprache. so wird mehrfach im Jahr die Heilige Messe im Bonner Münster auf „Bönnsch Platt“ gefeiert. Daß kreuz.net da noch nie jemanden hingeschickt hat, um danach darüber zu stänkern, wundert mich.
Redaktion benachrichtigen Ehrlos, wehrlos und rechtlos
#1   mandy   13:53:48 | Samstag, 22. März 2008
fröhlicher Pfarrer Scheipers
Wer die Fröhlichkeit von Herrn Prälat Scheipers je erlebt hat, kann sich kaum vorstellen, welche Hölle dieser Mann durchgemacht hat. Er ist für mich ein Zeichen, daß der Glaube trägt.
Ergänzung: 1)Seine Schwester ist persönlich nach Berlin gefahren und hat dort verlangt, daß man ihren Zwillingsbruder medizinisch versorgt. Das ging natürlich nicht im Lager, sondern nur außerhalb. Und so ist er dem Tod im KZ entronnen. 2)Die Ereignisse um den luxemburger Priester Jean Bernard, den Scheipers dort kennengelernt hatte, diente als Vorlage für den bekannten Film „Der neunte Tag“. Im Film heißt dieser Priester „Henri Kremer“.
Redaktion benachrichtigen Das Huhn und das Schwein
#8   mandy   13:40:12 | Samstag, 22. März 2008
Was soll das?
Natürlich hält sich jede Pfarrei für die wichtigste im ganzen Bistum! Und jede Pfarrei, die Veränderungen mitmachen muß, fühlt sich benachteiligt. Und jeder Pfarrgmemeinderat, der nicht alles bekommt, was er verlangt, fühlt sich vollkommen übergangen. Und jeder … Was soll der Quatsch?
Redaktion benachrichtigen Die Kirche schweigt + …
#17   mandy   13:27:33 | Samstag, 22. März 2008
@tilly/ Du pflegst mit gloria.tv die Bilokation
Wie auf gloria.tv: Immer wieder dasselbe. Wie lange lassen wir uns von den Hebräern eigentlich noch bevormunden? Wie lange noch von den selbsternannten ‘‘Auserwählten’’ die damals riefen als sie unseren HERRN ans Kreuz schlugen – sein Blut komme über uns und unsere Kinder!
Wie lange lassen wir als Christen noch zu das sie uns ständig Erpressen und nun z.B. die Karfreitagsfürbitte nochmals geändert haben wollen? Was mahnt sich hier eine Religionsgemeinschaft über unseren Glauben an!
So genannte ‘'‘Deutsche’’ Politiker und Liberale können vor ihnen kuschen weil sie von ihnen Bezahlt oder unter Druck gesetzt werden oder gar in ihrer Hilfstruppe den Freimaurerlogen sitzen und dort ihre Befehle empfangen. Aber CHRISTEN haben beim Wort und der Verkündigung ihres HERRN zu bleiben! Ob dies den Hebräern passt oder nicht, sie überdehnen den Bogen wie immer maßlos.
Gelobt sei JESUS CHRISTUS!
Redaktion benachrichtigen Auch schon von Perversen mißbraucht
#22   mandy   09:49:05 | Samstag, 22. März 2008
lügnerisches kreuz.net
Die Selbstgeißelung war in der Kirche bis in die letzten Jahrzehnte selbstverständlich. Noch Johannes XXIII. oder Mutter Teresa praktizierten die Bußübung.
Das ist eine Lüge
Redaktion benachrichtigen Die Kirche schweigt + …
#1   mandy   09:46:31 | Samstag, 22. März 2008
perverses kreuz.net
Frankreich. Die französische Krebspatientin Chantal Sébire starb keines natürlichen Todes. Das ergab die gerichtsmedizinische Untersuchung des Leichnams. Frau Sébire hatte den französischen Staat kurz vor ihrem Tod aufgefordert, sie zu ermorden. Am Montag lehnte ein Gericht, ihre perverse Forderung ab.
Ein Mensch, der sich so wie der Autor von kreuz.net über eine schwerstleidende Frau äußert, sollte mit der gleichen Krankheit bestraft werden, damit er weiß, was „pervers“ ist.
Redaktion benachrichtigen Wegen der Verbreitung einer Enzyklika im Gefängnis
#9   mandy   14:10:34 | Freitag, 21. März 2008
Prof. Lubsczyk (RIP)
Es ist schon merkwürdig, zu welchen Themen die Poster im Zusammenhang mit dem Tod von Prof. Lubsczyk(!) assoziiert werden. Seine Verbundenheit zu den Focularini ist nichts Ehrenrühriges. Die Foculare selbst sind eine geistliche Bewegung in der katholischen Kirche und nehmen in ihr selbst und durch sie an den „Auf und Abs“ der Kirche teil. Sie haben mit den Freimaurern soviel zu run wie die Kuh vom Skat spielen. Ihre Einheits- (nicht Einerleiheits-!) bestrebungen ruhen auf der Bitte Jesu: „Laß Sie alle eins sein!“. Das ist zutiefst katholisch. Deshalb sind auch Nichtchristen unter ihren Mitgliedern. Lubsczyk(!) war ein fröhlicher und den Menschen naher Priester. Möge sein Andenken in Würde erhalten und möge Gott ihn zu sich in seine Herrlichkeit aufnehmen!
Redaktion benachrichtigen Ein liebloser Professor
#9   mandy   16:36:27 | Donnerstag, 20. März 2008
@windhauch
Der Kurzschluss kommt von denjenigen, welche die katholische Lehre IN der Kirche Deutschlandsausgemrzt haben. Deren Ideologie es war und ist, den Muff von 2.000 Jahren abzuschaffen.
Dort wo das nicht geschieht, dort blüht die Kirche.
Ich hatte vermutet, Sie gehören zu dem Teil der Medizinmänner, die meinen, die Kirche sei nicht tradtionstreu genug. Da Sie aber IN der Kirche schon nicht mehr die katholische Lehre sehen, nehme ich an, daß Sie eine neue Kirche gegründet haben. Insofern gehören Sie gar nicht mehr zu uns. Dann erübrigt sich auch jede weitere Diskussion. Frohe Ostern! – Falls Sie das noch feiern!
Redaktion benachrichtigen Noch eine neue Karfreitagsfürbitte
#1   mandy   15:16:37 | Donnerstag, 20. März 2008
@Noch eine neue Verleumdung
das ganze ist eine Verleumdung. Mehr ist dazu nicht zu sagen. Aber das wissen die kreuz.net-macher ja selbst.
Redaktion benachrichtigen Ein liebloser Professor
#6   mandy   15:13:03 | Donnerstag, 20. März 2008
Kurzschluß
Menschen, wie Herr Prof. May oder @Heger oder @Windhauch und ähnliche sehen dasselbe, was alle sehen: Die Gläubigenzahlen nehmen ab, die Priesterzahlen nehmen ab, die Teinehmer an den Messen nehmen ab usw. Was sie von denen unterscheidet, die den Alltag der Kirche erleben, ist ihr Kurzschluß: Weil in Europa (auf andere Teile der Weltkirche schauen diese Damen und Herren nicht) die Zahlen rückläufig sind, wird ein Sündenbock gesucht. Das ist für die einen die Kirche, die nicht fortschrittlich genug ist und für die anderen die Kirche, die nicht traditionstreu genug ist. Beides sind Kurz-Schlüsse, die – weil sie ideologisch aufgeladen sind – zu keiner Besserung der Situation, sondern zum Gegenteil führen.
Redaktion benachrichtigen Neue Wunder?
#2   mandy   15:02:01 | Donnerstag, 20. März 2008
kreuz.net ist zu dumm
um zu verstehen, daß es Wunder der verschiedensten Art gibt. Warum soll ein Jude, der sich auf dem Weg befindet, Christ zu werden, nicht versuchen zur Kommunion zu gehen? Selbstverständlich ist Wunder aus magischem Verständnis kein „reiner“ Glaube, aber auch der heiligt den Menschen. Der Artikel zeigt, daß kreuz.net keine Ahnung vom Thema hat.
Redaktion benachrichtigen Eiligsprechung eilt voran + …
#4   mandy   10:35:35 | Donnerstag, 20. März 2008
@Seligsprechung Johannes Paul II.
Warum gibt sich kreuz.net nicht endlich als Satireseite zu erkennen? Dann haben solche Überschriften wenigstens einen Sinn.
Redaktion benachrichtigen Dürftige Grundlagen
#12   mandy   18:53:35 | Mittwoch, 19. März 2008
@sacerdos helveticus
Sie meinen vermutlich die Angabe am Schluß des Sermons. Das ist in jedem Fall eine bewußte Täuschung des Lesers. Entweder behauptet der Autor, der ganze Sermon sei aus der Tagespost; dann ist das eine Fälschung! Oder er behauptet, Teile dieses Sermons seien aus der Tagespost; dann hat er diese Teile nicht markiert, und folglich auch damit den Leser in die Irre geführt. Also in jedem Fall ein Plagiat.
Redaktion benachrichtigen Besitzt die homophobe Hure einen homo-unzüchtigen Sohn?
#91   mandy   18:45:20 | Mittwoch, 19. März 2008
@verwirrter
„ich betrachte diese Diskussion als beendet.“
Wie Sie aus dem nächsten Posting ersehen können, liest Rübezahl am liebsten sich selbst. Deshalb hat es gar keinen Sinn, mit ihm zu diskutieren. Dis-Kussion heißt nämlich „auseinander-werfen“. Rübezahl wirft aber immer alles zusammen. Das Ergebnis kann nur frustieren.
Redaktion benachrichtigen Besitzt die homophobe Hure einen homo-unzüchtigen Sohn?
#86   mandy   18:20:50 | Mittwoch, 19. März 2008
@rübezahl
„Ich hoffe, Sie haben keine bleibenden Folgeschäden aus dieser wahrlichen Untat behalten – z.B. gar ein unauslöschliches Siegel oder der gleichen, hui-jui-jui!, das würde ich aber an Ihrer Stelle – nur zu Ihrer eigenen Sicherheit (!) – nocheinmal gründlichst von namhaften Psychologen überprüfen lassen! Man kann ja schließlich nie wissen!“
Wenn die Taufe bei Herrn Rübezahl bewirkt hat, solche Ergüsse von sich zu geben, dann hätte man das vielleicht besser unterlassen!
Redaktion benachrichtigen Besitzt die homophobe Hure einen homo-unzüchtigen Sohn?
#84   mandy   18:15:21 | Mittwoch, 19. März 2008
@Rübezahl
„ich nehme also zur Kenntnis, dass Sie
a) augenscheinlich über keinen akademischen Philosophiegrad verfügen – und somit zurecht als Hobbyphilosoph bezeichnet werden können“
Welchen akademischen Grad haben Sie denn? Hobby-Logo-Diarrhö-Produzent? Und als was möchten Sie bezeichnet werden? Als verwirrter Hobbytheologe? Als aufgeplusterter Internettologe? Sie können nur auf kreative Postings reagieren, indem Sie sich aufblasen und pseudoakademisches Wortgeklingel von sich geben. Deshalb ein guter Rat: Entweder Sie beginnen fundiert etwas in die Diskussion einzubringen, oder Sie machen mal eine kreative Pause.
Redaktion benachrichtigen Dürftige Grundlagen
#7   mandy   17:57:05 | Mittwoch, 19. März 2008
@20macro5
„Was soll das denn?Ist der Verfasser dieses Artikels nicht gestorben.Kommen bei Kreuz.net jetzt schon Leichen zu Wort.Bei manchen Artikeln wundert mich das nicht.“
In der Tat: Wenn dieser Artikel ein Zitat aus einem Werk von Kardinal Scheffczyk ist, dann muß er als solches mit Quellenangabe gekennzeichnet sein. Wenn er es nicht ist, dann ist das Verfälschung zulasten einer nicht mehr lebenden Person. In beiden Fällen ist ersthaft zu erwägen, ob kreuz.net nicht wegen Plagiatvergehen eine Anzeige erhalten sollte.
Redaktion benachrichtigen Karikatur statt Information
#45   mandy   17:50:58 | Mittwoch, 19. März 2008
@bonifaz
„bonifatius: Kampagne gegen Rom – Daß das Deutsche Fernsehen antikatholisch eingestellt ist, ist nichts neues. Zu den Dreien Geißler, Hermann und Englisch hätte noch gut ein Zollitsch oder Lehmann oder ein Jude (Englisch?) gepaßt, womit eine „Los von Rom“ – Werbekampagne für die Deutsche Katholische Kirche perfekt gewesen wäre.“
„bonifatius: @Schönborn: Kotau gegenüber dem jüdischen Establishment Lieber Kardinal Schönborn, schade, daß sie nicht vor 60 Jahren Kardinal in Wien gewesen sind. Sie hätten sich Meriten verdienen können.
Doch ihren heldenhaften Mut könnten sie jetzt gegen den Zeitgeist beweisen, indem sie gegen den Kindesmord im Mutterleib dem Establishment mit donnernden Worten ihre Meinung sagen.“
„Vorschlag – Der jüdische Historiker soll doch dem Pab(?)st einen Vorschlag unterbreiten, wie und was er in der nächsten Zeit arbeiten soll. Vielleicht konvertiert er auch, wenn die Karfreitagsfürbitten andächtig von den Zelebranten gebetet werden. Zweifle nur, daß dies der Fall ist.“
„Oder wäre das ein Vorschlag: Daß unser Gott und Herr ihre Herzen verdunkle, damit sie (nämlich: die Juden) Jesus Christus n i c h t erkennen, den Heiland aller Menschen.“
Aus Dir spricht ein richtiger Nazi-Judenhasser.
Redaktion benachrichtigen Karikatur statt Information
#17   mandy   12:01:57 | Mittwoch, 19. März 2008
kreuz.net Stimmungsmache statt Information
Liebe Leute von kreuz.net,
bevor die Sendung im SWF um die zweifelhaften Änderungen im Pontifikat erst begonnen hat, wißt Ihr schon, daß sie manipulativ ist. Von den Teilnehmern ist z.B. Andreas Englisch ein ausgesprochener Kenner des Vatikan und ein glühender Verehrer Johannes Paul II. Heiner Geißler ist ein engagierter katholischer Christ, dem man weiß Gott keine Häresie und kein Schismatikertum nachsagen kann. Für diese letztgenannte Gruppe kann ja der eingeladene Franz Schmidberger als Vertreter der Sekte der Piusbruderschaft antreten, der sicher die eingeschlagene Richtung des jetzigen Papstes für ansatzweise richtig aber noch nicht weitgehend genug hält. Warum es außerdem schlecht sein soll, in eine solche Diskussionsrunde jemanden einzuladen, der „von außen“ (s)ein Licht auf das bisherige Pontifikat wirft, erschließt sich mir nicht. Also alles in allem verspricht die Sendung informativ und spannend zu werden.
Redaktion benachrichtigen Ein jedes Mädel macht, was es will
#21   mandy   11:46:14 | Mittwoch, 19. März 2008
@Nachtlaterne
Nun tun Sie den 68ern doch nicht eine so hohe Ehre an, daß die auf einmal für die wesentlichen Veränderungen des vergangenen Jahrhunderts hauptsächlich zuständig wären. Die paar Wichtigtuer, die auf der Straße nichts anderes konnten, als Autos anzünden, sind weiß Gott kleine Lichtlein verglichen etwa mit dem Fall der Mauer oder dem Pontifikat Johannes Paul II. Nach meiner Beobachtung hat gerade die katholische Kirche im letzten Jahrhundert um ein vielfaches mehr bewegt als die paar Turnschuhsozialisten.
Auch zur sogenannten Bindungsunfähigkeit sollten Sie den Herren Hitler und Göbbels nicht die Ehre zukommen lassen, sie hätten auf das Nachkriegsdeutschland in Fragen sexuellem Sittenverfalls so einen imensen Einfluß gehabt. Fakt ist doch, daß sich erst die nach 1945 Geborenen zur „sexuellen Revolution“ entschlossen hatten. Die Kriegsgeneration war ja genau die Gegnerschaft dieser „sexuellen Revolutionäre“, insofern diesen „Spießertum“ und „Verklemmtheit“ vorgeworfen wurde. Frau Abelin erfindet doch Märchen, die mit den tatsächlichen Verbrechen der Nazis gar nichts zu run haben!
Redaktion benachrichtigen Ein jedes Mädel macht, was es will
#13   mandy   23:01:29 | Dienstag, 18. März 2008
@nachtlaterne
Nachtlaterne: mandy, … sie schreiben, dass die angebliche sexuelle zügellosigkeit der nazis eine verharmlsoung der nazis darstelle… was ist denn an zügeglosigkeit harmlos????? noch nie auf die enormen opferzahlen geschaut???????
na, also wenn ich den nazis „vorwerfe“, daß sie sexuell zügellos waren (was ja ein reines Märchen ist – die waren bei weitem „züchtiger“ als die Nachkriegsgeneration, wie die Auseinandersetzung um die Geliebte von Göbbels mit Hitler zeigt), dann verharmlos ich doch den eigentlichen Tatbestand: den Massenmord an Millionen von Menschen in den KZs.
Redaktion benachrichtigen Ein jedes Mädel macht, was es will
#2   mandy   18:59:02 | Dienstag, 18. März 2008
@Lisa Abelin
Also diese Hobbypropagandistin hat ein Phantasiepotential von ungeahnter Weite. Von den Nazis habe ich ja schon manches gehört und gesehen, daß aber Größen wie Hitler und Göbbels die Langhanskommune gegründet haben, das ist mir wirklich eine völlig neue Erkenntnis. Wenn solcher Blödsinn mich nicht so traurig und zornig machen würde, weil es die Nazis so verharmlost, würde ich Frau Abelin für den Orden wider den tierischen Ernst vorschlagen.
Redaktion benachrichtigen Lieber Herr Küng! + …
#10   mandy   18:51:15 | Dienstag, 18. März 2008
@rübezahl
wie sie behaupten, der Kirchenrechtler sei ein Häretiker und „vielleicht ein Depp“, genauso sind ihre Behauptungen undifferenziert und deshalb falsch. Das Zitat aus Vat.I hat mit dem hier behandelten nur sehr am Rande etwas zu tun. Dadurch, daß ein Bischof (und sei es der Bischof von Rom) sich aus der Rechtsprechung heraushält, weil er dafür die komptenteren Mitarbeiter hat, bedeutet das keineswegs ein Leugnung des Jurisdiktionsprimats. Im übrigen ist es durchaus möglich (was beim neuen CIC auch erwogen wurde), daß Rechtsfälle bei der Bischofskonferenz und nicht beim Bischof liegen düfen. Sie sehen, jedes Zitat hat einen Kontext, in den es hineingehört. Mit irgendwelchen abgeschriebenen Zitaten um sich werfen ist noch keine Weisheit – sowas kann auch mein Computer.
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