Mittwoch, 19. März 2008 17:52
Lesername: aufrechterkatholik
Beiträge: 324
Leser ‘aufrechterkatholik’ wünscht keinen Kontakt über Email.
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Freitag, 27. Juni 2008 18:13
Sehr wohl habe ich die Änderung Ihres Namens registriert, sehr wohl, doch Ihre Gesinnung bleibt eine ludrige, männerzehrende. Und diese Weiterleitung auf die Seite mit diesem, mit Verlaub gesagt, Fummel. Eine Zumutung. Lassen Sie Ihre Nachstellungen und zögern Sie nicht, sich als Jungfrau (bzw. lassen Sie das mal wieder in Ordnung bringen) sich dem Herrn zu weihen. Dann sehen wir weiter. Ich darf mich für einige Zeit verabschieden, bitte wie immer um üble Nachrede und empfehle Sie dem Hl. Aloisus

Ihr

Aufrechter!

Jawoll!
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Donnerstag, 26. Juni 2008 17:26
ich fürchte auch, Ihnen ist kein Mittel zu billig, um Ihrer liberalistischen Gehirnzelle Aufmerksamkeit angedeihen zu lassen. Ich hoffte schon, Sie Übelkrähe wären wir los. [mehr…]
Donnerstag, 26. Juni 2008 15:58
aufrechterkatholik: genitalaerobiker
Oder kurz gesagt dass der Kirche noch mehr Mitglider davonlaufen

Darauf, Sie Einfaltspinsel, bezog sich das! Erst denken, dann schreiben. Aber das geht ja bei Ihnen nicht. Würden Sie das befolgen, könnten Sie gar nicht mehr schreiben. Haben Sie das verstanden? Nein? Dachte ich es mir doch.
Aufrechte Grüße Sie Schlichtling!
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Donnerstag, 26. Juni 2008 15:10
aufrechterkatholik: genitalaerobiker
davonlaufen…

Ja meint denn Ihr Minihirn, die Menge machts? Mengen- und Größenangaben spielen doch wohl eher in Ihren üblen Spelunken eine Rolle, in diesem sodomistischen Umtriebsstellen. Der Herr hat gesagt: Wollt auch ihr gehen. Fertig. Mögen sie davonlaufen und zurückbleibt der Hl. Rest. Und nehmen Sie sich ein gutes Beispiel und verschonen uns von ihren rosarot gefärbten Anwandlungen! Jawoll (oder haben Sie keines mehr verdient?)
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Donnerstag, 26. Juni 2008 14:46
aufrechterkatholik: Königin der Niederungen
Am besten ist der Bischof auch noch unter der Bettdecke der Mitarbeiter gegenwärtig. Dann kann garantiert nichts schiefgehen!

Das verstehe ich nicht. Oder sind Sie Mitarbeiterin im Ordinariat? Dann könnte ich ja die geheimen Wünsche, die aus Ihren spärlichen Zeilen entspringen, noch verstehen. Ich dachte, Sie seien aus dem PGR rausgeschmissen worden und nach Ihren Angaben glücklich verheiratet. Was, wir geben es zu, unserer Phantasie schwer zusetzt.
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Donnerstag, 26. Juni 2008 14:29
aufrechterkatholik: Geschrei der Blödheit
Können Sie endlich mal aufhören, ihre hirnlose, blasphemische, perverse und abartige Buchstabensülze von sich zu geben? Am schlimmsten ist, dass Sie sogar zu blöd sind, ein rechtes Versmaß zu finden. Das ist es, was Sie können: Nur spotten und höhnen, Sie abartiger Lüstling, Sie.
Mögen Sie mich mit allem Spott belegen, mögen Sie Schimpf und Schande sein für den rechten katholischen Glauben, nur tun Sie eins: VERWENDEN SIE UM HIMMELS WILLEN EIN VERNÜNFTIGES METRUM!
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Donnerstag, 26. Juni 2008 13:55
Er wüßte als „gläubiger“ Protestant, dass er keinen Anteil hat…

Sie haben Recht, und dennoch greifen Sie zu kurz. Denn so sehr es angemessen ist, gläubig in Anführungszeichen zu setzen, so sehr sollten wir uns fragen, ob selbst ein „gläubig“ in Anführungszeichen einem Protestant angemessebn ist, zumal die Heilslehre unserer Hl. Kirche grundsätzlich ablehnt, nie beichtet, sich gewiss frech über unsere Lehrmeinung hinwegsetzt, nie den Rosenkranz betet und viele Dinge nicht tut, die ein guter Katholik tun muss, andere aber dafür umso mehr…

Sie sollten besser schreiben: Hätte er auch nur einen Funken Respekt und Anstand im Leib, dann hätte er den Hl. Leib des Herrn mit Inbrunst verweigert, dann hätte er, wenn überhaupt, hinten in der Kirche verweilt und gebetet: Herr, sei mir Sünder gnädig.

Nein, wir sollten nichts aus der Vergangenheit verherrlichen und verklären. Das sei uns ferne. Aber hin und wieder ein Scheiterhaufen. Und vielleicht, nach einem solchen Sakrileg, geziele Anstrengungen einer Magenspülung oder so… Schreibe keiner, das sei boshaft oder übertrieben oder gar grausam. „Durch Leiden führst du uns zur Freude“! Jawoll…

Maria, mit dem Kinde fein halte unsere Seele fromm und rein
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Mittwoch, 25. Juni 2008 16:03
aufrechterkatholik: @Googler und @Ansgar
Googler: einen anderen sehr partiell Ich möchte Sie in aller Freundschaft warnen. Sie wissen, dass hier ludriges Volk herumläuft, die das missdeuten können. Seien Sie vorsichtig. Ansonten stimme ich in das von Ihnen angestimmte Lied des Gehorsams gerne mit ein.

Ansgar: Es tut immer wieder gut, Ihre differenzierten und von tiefer Sachkenntnis geprägten Sätze zu lesen. Sie offenbaren immer wieder eine edle Gesinnung und einen aufrechten Geist, der leider in diesem Forum so vielen abgeht (einer der vielen hier zu vermutenden Abgänge). Wir sollten weiter eifrig bleiben im Kampf um den rechten Glauben und für ein Katholischsein ohne Selbstbefleckung und Unzucht (allein oder mit anderen). Das sind doch fürwahr die Grundfesten unseres Glaubens. Für Sie wie immer ein freudiges, herzhaftes Jawoll.

Maria mit dem Kinde fein bewahre uns vorm Schismenschwein
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Dienstag, 24. Juni 2008 19:18
aufrechterkatholik: geschrei der dummheit
… dass ich mich mit Ihnen, der Sie längst Ihre Gehirnzellen unzüchtig aus Ihrem Gemächt geschleudert haben, überhaupt noch abgeben muss, hätte ich nie für möglich gehalten, doch da Sie dermaßen dumm und schlecht hier herumposten (gehen Sie doch mal was vernünftiges arbeiten, als nachsaisoneller Spargelstecher oder Pissoirbeaufsichtiger oder so), muss ich Ihnen doch noch einen Hinweis gönnen. Herumreimen können Sie auch nicht, vergewaltigen das Versmaß (aber vermutlich vergewaltigen Sie sogar den letzten Schimpansen, wenn’s denn sein muss) und produzieren einen Blödsinn, der reif ist für das Guinessbuch der Rekorde. Sie meinen Stich und schreiben Hieb, Sie unterstellen mir, ich würde Tütenbratensoße essen (wie unverschämt kann man nur sein), und was den Rest angeht, ach, wie lassen das. Scheren Sie sich zum Teufel. Besser freiwillig als am Ende Ihrer sündhaft armseligen Erdenexistenz gezwungermaßen. Nix für Sie mit jawoll! [mehr…]
Dienstag, 24. Juni 2008 14:01
aufrechterkatholik: Rosenkranzsoldat
Solche wie Sie haben Ihm die Dornenkrone aufgesetzt und verhöhnt.
Die Zuchtgeissel mit Begleitgebeten und Fastenübungen brauchen Sie um ihren Spottgeist zu vertreiben


Ich bitte Sie! Sie zichten mich des Spottgeistes! Das ist böse. Meinerseits würde ich nie an Ihrer aufrechten Gesinnung zweifeln, nie! Im Gegenteil: Mit Hochachtung und Respekt lese ich Ihre von wahrer Gesinnung geprägten Stellungnahmen und mache nur, in aller mir eigenen demütigen Bescheidenheit, darauf aufmerksam, dass Sie einfach nicht weit genug greifen. Sie bleiben auf halber Strecke stehen. Doch erkenne ich Ihre guten Absichten. Wir beide haben uns doch – gegenüber diesem ganzen Volk, was hier rumschreibt – doch wahrhaft um das ohnehin schon hohe Niveau dieses wahrhaft frommen und ehrenwerten Forums verdient gemacht! Ich grüße Sie mit brüderlichem Kusse einem einem herzhaften, liebevollen Jawoll!

Maria mit dem Kinde lieb den Spöttern viele Hiebe gib!
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Dienstag, 24. Juni 2008 12:18
aufrechterkatholik: Nachtfurzel, schlappe, unterbelichtete
wohl dem der demütig auf die knie geht und sagt: o gott, sei mir armen sünder gnädig!

Tun Sie das, ich flehe Sie an, gehen Sie so tief auf die Knie, dass Sie nicht mehr schreiben! Höchstens bitte noch Bibelstellen kopieren!!!!

Sie sind Sie möglicherweise der entlaufene Geselle von Titanic, diesem bösen Magazin, das die Kirchenfeindlichkeit auf die Spitze getrieben hat? Ihre Satire ist mehr als böse!
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Dienstag, 24. Juni 2008 12:11
Also in der Hl. Schrift finde ich nichts zum Thema.

Das verwundert mich nicht. Ihnen fehlte die aufrechte Sehnsucht nach der Wahrheit, Ihnen fehlt die Kenntnis der apost. Tradition, Ihnen fehlt das Gehorsam zum Hl. Vater. Vermutlich haben Sie sich auch in der letzten Zeit häufiger selbst befleckt. Das reduziert die intellektuellen Fähigkeiten. Rosenkranzbeten sollten Sie auch, vielleicht auch ein wenig Fasten. Und dann fällt Ihnen die Wahrheit wie Schuppen von den Augen, jawoll!

Maria mit dem Kinde lieb – den Sündern Buß und Reue gib!
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Dienstag, 24. Juni 2008 11:59
aufrechterkatholik: Rosenkranzsoldat
die Lehre Jesu Christi kann sowas wie Sie nicht allein durch „lesen“ erfassen. Es muss Ihnen gegeben und geschenkt werden. Dazu gehört die richtige innere Einstellung und Sakramentenempfang.(Regelmässige Beichte, oftmalige Eucharistie mit der empfangende Haltung eines unwürdigen Bettlers.)

Sie sind auf gefährlichem liberalistischen Gleis. Gewiss, das alles ist wichtig. Doch Sie vergaßen: Die innere Reinheit, insbesondere das Widersagen der Selbstbefleckung, der mehrfache Rosenkranz am Tag, gelegentliche Geißelungen sowie Askese und Gehorsam gegenüber dem Hl. Vater! Nur er vermag, durch Gebet, durch Nachsinnen und adäquate Bußübungen, die Wahrheit zu erfassen und den Gläubigen mitzuteilen! So ist es. Ihre Ausführungen sind – leider – gewogen und zu leicht befunden. Jawoll!
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Dienstag, 24. Juni 2008 10:24
aufrechterkatholik: Der Bischof wird sich
… daran messen lassen müssen, ob er
a) den Empfang der Hl. Kommunion mit dem Munde fördert und den Gläubigen immer wieder nahe legt
b) die altehrwürdige Form des Hl. Meßopfers bewußt fördert und die Pfarrein dazu ausdrücklich ermutigt
c) den gottgegebenen Unterschied zwischen Laien und Priestern immer wieder benennt und falsche Vermischungen beendet
d) die Gläubigen immer wieder zum Empfang des Hl. Bußsakraments ermahnt
e) mutig die Sexualmoral der Hl. Kirche verkündet und dazu steht: 1: Gegen künstliche Empfängs“regelung“ Stellung bezieht 2: Der homohedonistischen Unterwanderung der Pfarreien Einhalt gebietet 3: Insbesondere den Jugendlichen immer wieder vor Augen führt, dass Selbstbefleckung eine schwere Sünde ist
f) Dafür sorgt, dass kirchliche Einrichtungen nachhaltig ein katholisches Profil erhalten, also sorgfältige Auswahl der Mitarbeiter, insbesondere hinsichtlich ihres Ehelebens.

Selbstverständlich sind wir für weitere Anregungen dankbar und vereinen uns mit allen aufrechten Katholiken in der Hoffnung, dass das Bistum Limburg abkehrt von der liberalistischen Sünde und einen neuen, gottgefälligen Weg geht. Jawoll!
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Montag, 23. Juni 2008 20:59
aufrechterkatholik: Dämerungsfurzel meint sich selbst
… und zwar seinen ultimativen Akt der geistigen Selbstverstümmelung. Er solle besser sein Kraut rauchen als hier auf einsamer Flur rumzufläzen. Oder Bibelstellen kopieren und mit perversen Überschriften dekorieren. Das ist aber auch schon das einzige, was er kann.

Nachtlaternchens Gehirnzelle rufen wir zu: R.i.P.
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Montag, 23. Juni 2008 16:30
aufrechterkatholik: Gewiss ist der katholische Glaube
im Bistum Limburg arg in Mitleidenschaft gezogen, man denke nur daran, wie der ehemalige Bischof in der Ungeborenenmordfrage frech dem Hl. Vater die Stirn bot oder homohedonistische Scheingottesdienste in Frankfurt nicht strikt untersagte. So richten sich die Hoffnungen auf den neuen Bischof. Zu Recht grenzt er den Begriff Seelsorger ein, denn die wahre Seelsorge kann ja nur von einem Priester in Form der Hl. Sakramente (insb. Beichte) verabreicht werden, und offenbar leidet er auch nicht im Blick auf sein hohes Amt unter der Scheindemut seines Vorgängers. Weitere mutige Taten werden folgen! So sei ihm eine starke Hand gewünscht, mit er dem alt68er-Treiben und dem kirchenfeindlichen Liberalismus im Bistum ein baldiges Ende bereitet und die ihm anvertrauten Schafe auf den rechten Weg bringt und vor der Hölle rettet, die der Herr denen verheißen hat, die vom wahren katholischen Glauben abirren. Wohlan und jawoll! [mehr…]
Sonntag, 22. Juni 2008 21:25
aufrechterkatholik: unsportlicher homohedonist
Ich vermute eher, dass er hinsichtlich der Unbelehrbarkeit Ihrer Gehirnzelle resigniert hat und sich nichts sehnsüchtiger wünscht, als dass Sie hier alle, die sich um das wahre und aufrechte Katholischsein bemühen, vor Ihren orthographischen Herausforderungen und unmoralischen Unzüchteleien verschonen. Vielleicht könnte Ihnen diese abartige Nachtfunzel mal was zu Erbarmen und Barmherzigkeit schreiben, Sie Schlichtling! Für Sie, Sie wissen es, nie und nimmer ein Jawoll! [mehr…]
Sonntag, 22. Juni 2008 20:46
aufrechterkatholik: Dämmerungsfurzel, schlappe
sog. Nachtlaterneneule, wie wäre es denn, wenn Sie mal zur Abwechslung mal wieder ein paar Ihrer hier sonst so beliebten vulgärprokologischen Ergüsse zum Besten geben? Mit einfallslosem Kopieren von Bibelzitaten nebst Versehen mit Überschriften (ja glauben Sie denn, Paulus hätte das Wort „schwul“ überhaupt in den Mund genommen, er sprach nur von Unzüchtlern) bleiben Sie gegenüber den hier sich ausbreitenden aggressiven Homohedonisten sowieso im Hintertreffen. Rauchen Sie ein wenig von ihrem komischen Zeug, das Sie hin und wieder so nett bekifft, also rauchen Sie sich Mut an sozusagen, und dann kommen Sie wieder und führen einen mannhaften Kampf gegen diese sich hier inflationär ausbreitenden Unzüchtler, damit diese sich wieder in ihre spärlich beleuchtenden Dunkelräume und „Saunen“ verziehen. Jawoll! [mehr…]
Donnerstag, 19. Juni 2008 15:33
aufrechterkatholik: Ich bin mehr als gewiss,
dass sich ein Großteil der hier anwesenden geneigten Leserschaft mehr für Prälat Georg interessieren würden… [mehr…]
Donnerstag, 19. Juni 2008 14:49
aufrechterkatholik: König der Niederungen
einfach so…

Beeindruckt. Entweder haben die Priester Langeweile oder sie wollen Sie wieder bequatschen, in den PGR zurückzukommen. Oder führen irgendwas im Schilde. Habe aber nicht genügend Phantasie, mir das bei Ihnen vorzustellen.
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Donnerstag, 19. Juni 2008 14:40
aufrechterkatholik: @ruhrmensch
Seit meinem letzten Umzug z.B. hat sich nicht ein einziger „Priester“ der V-II-Kirche blicken lassen und so zumindest seiner buchhalterischen Seelsorgepflicht genüge getan!

Sie haben íhn gewiss nicht richtig gelockt, zum Beispiel mit einer deftigen Beichte, einem schönen Stückchen Mohnkuchen oder (abends) einer leckeren Grappa. Oder meinen Sie, die kommen freiwillig in Ihr Gemach?
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Donnerstag, 19. Juni 2008 14:35
aufrechterkatholik: Dämmerungsfurzel, schlappe
also empfehle ich einen Kurs an der Volkshochschule

Hören Sie bloß nicht auf diesen Tipp! Zum einen sind die Volkshochschulen gefährlich von Nichtchristen und Sozialisten unterwandert, zum zweiten könnten Sie auf einem Stuhl sitzen, auf dem eine Muselmanin mit Kopftuch gerade einen Deutschkurs abgesessen hat, und zum Dritten, und das ist besonders fatal, könnte ein solcher Kurs eine glatte Überforderung für Ihre Gehinrzelle sein. Also lassen Sie die Finger davon, ergehen Sie sich in Fäkalismen, rauchen Sie Ihr Kraut weiter und kopieren Sie Bibelzitate. Damit kommen Sie vielleicht relativ schnell aus dem Fegefeuer wieder heraus.
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Donnerstag, 19. Juni 2008 08:07
aufrechterkatholik: Herr van Laack
Die sich wie ein roter Faden durch Ihre Beiträge ziehende Verwendung des pluralis majestatis ist somit das einzig Erhabene (nicht Wertvolle), dass ich aus Ihren Verlautbarungen herauszulesen vermag.

Schade für Sie bzw. Ihre begrenzten Möglichkeiten des Herauslesens. Mag sein, dass Ihnen was entgeht… Aufrechte Grüße und weiterhin viel Kraft, Durchhaltevermögen und, Sie sollten’s nicht unterschätzen, die eine oder andere Gabe des Hl. Geistes. Jawoll!
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Mittwoch, 18. Juni 2008 13:14
aufrechterkatholik: Herr van Laack, wie Recht Sie haben!
wenn Sie schreiben:

Von daher wäre zu wünschen, wenn die kreuz.net-Redaktion nicht nur Beiträge entfernt, die beleidigenden oder gesetzeswidrigen Inhalts sind sondern auch solche, die mit dem jeweiligen Forumsthema aber nun auch mal gar nichts zu tun haben!

Sie stellen mit Recht den immensen Mißbrauch dieses Forums fest. Längst bemühen sich nicht mehr aufrechte Katholiken um gegenseitige Stärkung und Rüstung im Kampf gegen die liberalistischen Homohedonisten, gegen die sog. Kirche von angeblich unten und andere Irrungen, Wirrungen und Geschwüchtel am Leib der Hl. Kirche, längst ist das hier verkommen zu einem Forum von Schuhverkäuferinnen, unzüchtigen Selbstbefleckern, die noch Werbung für ihre verdorbenen Praktiken machen, Homohedonisten, die ihre schmutzigen Seiten bewerben oder sich sogar gegenseitig anbieten, und scheinbaren Spaßvögeln, die unter dem Vorwand der Satire hier alles lächerlich machen. Wir wähnen sogar einen Schreiberling von Titanic als Geheimagent in der Redaktion, aber wir geben zu: Ungenaue Vermutungen. Die Redaktion sollte strenge Kriterien anlegen, alles andere könnte dem angemessenen Ernst dieses Forums und seinen hehren Absichten, die Kirche und Gesellschaft zu retten, zuwiderlaufen. Mühen wir uns um der Wichtigkeit der hier besprochenen Themen angemessenen Ernst, kämpfen wir für ein aufrechtes, anständiges, vom tiefem Glauben beseeltes Forum! Jawoll!
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Dienstag, 17. Juni 2008 10:42
aufrechterkatholik: @engelhardt
Hätten Sie sorgfältig meine unterschiedlichen Stellungnahmen gelesen, dann wüßten Sie die Antwort. Wir wiederholen uns ungern, aber für Sie machen wir fast allen:

Wie haltlos die Vorwürfe sind, kann man schon an folgendem Zitat erkennen:
„Ein Priester sagte rückblickend auf seine Seminarzeit in Zaitzkofen, daß er es nicht geschafft hätte, die sieben Vaterunser der Heiligen Birgitta von Schweden im Tagesplan unterzubringen.“

Und so schrieb ich dazu:

Was ist denn das für eine Kreatur. Wir kannten einen Franziskanerpater, der einen dermaßen anstrengenden Tagesplan hatte aus Sorge um die Gläubigen, der zwölf Stunden Beichte hörte und jeden Tag das Hl. Messopfer feierte, dass er seinen Stundenbuch während der Verrichtung der Notdurft betete! Wer will, der kann auch. Dieser Priester ist ein gnadenloser Schwächling. Was macht der denn auf dem Abort? Statt den Sportteil überflüssigerweise zu lesen sollte er beten, beten, beten, gerade an dieser Stätte, an der wir so sehr die Vergänglichkeit menschlicher Existenz erleben müssen. Jawoll!
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Montag, 16. Juni 2008 14:40
aufrechterkatholik: Welche Erkenntnis…
aufrechter ist klar als Satireaccount zu erkennen, der tatsächliche und/oder vermeintliche trationelle katholische Positionen durch Überzeichnung und Verschärfung karikieren und diskreditieren will. Jawoll!

Ich bewundere Ihren Scharfsinn! Überzeichnung und Verschärfung? Ich bitte Sie! Hier finden wir Damen und Herren, die noch viel schärfer zeichnen als ich. Karikieren und diskeditieren? Sie sind ein kleiner Witzbold. Immer wieder habe ich die Möglichkeit erwogen, dass sich manchmal ein gemeiner Schreiberling des Satiremagazins Tatinic einschleicht. Wenn hier auf die Gefahr von Satire unermüdlich hinweist, dann sind es wir – in aller Bescheidenheit.
Ich behaupte mit Fug und Recht von mir, dass ich im hier vorgegebenen Rahmen Positionen einnehmen, die sich eines breiten Konsens erfreuen. Siehe auch die – abgesehen von meinem letzten Satz – erfolgte Zustimmung des immer von mir hochverehrten Bruder Theophil. Ich wollte damit lediglich sagen, dass man die Gläubigen auch hin und wieder zu dem Erleben frommen Glücks anhalten muss, sie sozusagen mit freundlichem, aber bestimmten Nachdruck zu dem führen sollte, was ihrer Seele nützet und selbige frommt. Dabei sind wir noch weit entfernt vom compelle intrare des Herrn! Jawoll!
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Montag, 16. Juni 2008 13:34
aufrechterkatholik: Sollte er katholisch werden,
dann muss er sehr sehr viel beichten, sonst ist die Hölle ihm gewiss. Betet für diese arme Seele! [mehr…]
Montag, 16. Juni 2008 13:33
aufrechterkatholik: Dem wäre noch hinzuzufügen:
„Die Gläubigen wissen nicht um diesen Ritus. Darum bitten sie auch nicht darum“ – erklärte der Kardinal dazu.

Die Gläubigen wissen auch nicht um die geistliche Qualität eines Bußgürtels, sie kennen nicht den unendlichen Gewinn des frommen Auspeitschens, sie wissen nicht, wie wohltuend es sein kann, wenn ein Beichtvater nach erfolgtem Bekenntnis ein kräftiges Bußwerk auferlegt, die Gläubigen wissen auch nicht, wie geistlich erfrischend es sein kann, wenn man barfuss an einen gnadenspendenden Ort pilgert, die Gläubigen wissen nicht, wie ein wirkliches, langes Fasten ist – sie wissen nichts. Deshalt sollte man sie immer und immer wieder so nahe an ihr Glück heranführen, dass sie ihm nicht mehr ausweichen können, jawoll!
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Samstag, 14. Juni 2008 13:39
aufrechterkatholik: Und noch schlimmer
Den Erholungsgrad eines zweistündigen Spaziergangs in einer schwarzen Soutane in der Hochsommer-Hitze kann sich wohl jeder vorstellen

Das scheint ja von Wilhelm Busch, dem Oberwitzbold, direkt zu kommen: Schon mal nachgedacht, was ein armer Missionar in Afrika alles erdulden muss? Welche Hitze da herrscht? Und die Bürschlein jammern über den sog. deutschen Hochsommer, der in unseren Landen ohnehin nicht stattfindet? Nein, nur die Hitze stählt den Körper, macht reif für die Tätigkeit für das Himmelreich überall auf der Welt, denn im Busch wartet nicht nur die Hitze, sondern auch der Löwe! Doch wer schon der Hitze erliegt, hat der Löwe leichte Beute! Mir scheint, es ist noch mehr körperliche Ertüchtigung nötig – man nehme sich die Jesuiten im 19. Jahrhundert zum Vorbild! Jawoll!
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Samstag, 14. Juni 2008 13:32
aufrechterkatholik: Und noch mehr Dummheiten…
Auf der Homepage dieser Familie gefunden:

in einem Zustand permanenter Müdigkeit wäre ein gelegentlicher Mittagsschlaf viel wichtiger. Außerdem ist der Mensch, was die Art seines Erholungsbedarfes angeht, individuell verschieden. Unabhängig davon wird wohl kaum ein Arzt ein Wochenpensum von sieben Stunden für notwendig halten.

Ja, sind wir denn im Kindergarten? Da brauchen die lieben Kleinen ihren Schlaf. Ein junger Mann, der mittags ins Bett geht – wie dekadent! Und mit welchen Ärzten redet diese Familie? Kann nur ein Facharzt für Gereatrie gewesen sein. Andere junge Männer gehen zehn Stunden in der Woche ins Fitnessstudio, und diese Schlappis, von denen noch einige übergewichtig sind, jammern über sieben Stunden leichten Spaziergang. Ein hart arbeitender Priester wäre glücklich über so viel Zeit. Mit Jammerlappen ist dem Himmelreich nun wirklich nicht gedient. Alles in allem: ein böse Verunglimpfung des Seminars, verwurzelt in einer Weicheierei sondergleichen, jawoll!
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Samstag, 14. Juni 2008 13:20
aufrechterkatholik: Wie erbämlich dumm…
die Vorwürfe sind, kann man schon an folgendem Zitat erkennen:
Ein Priester sagte rückblickend auf seine Seminarzeit in Zaitzkofen, daß er es nicht geschafft hätte, die sieben Vaterunser der Heiligen Birgitta von Schweden im Tagesplan unterzubringen.“

Was ist denn das für eine Kreatur. Wir kannten einen Franziskanerpater, der einen dermaßen anstrengenden Tagesplan hatte aus Sorge um die Gläubigen, der zwölf Stunden Beichte hörte und jeden Tag das Hl. Messopfer feierte, dass er seinen Stundenbuch während der Verrichtung der Notdurft betete! Wer will, der kann auch. Dieser Priester ist ein gnadenloser Schwächling. Was macht der denn auf dem Abort? Statt den Sportteil überflüssigerweise zu lesen sollte er beten, beten, beten, gerade an dieser Stätte, an der wir so sehr die Vergänglichkeit menschlicher Existenz erleben müssen. Jawoll!
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Samstag, 14. Juni 2008 13:13
aufrechterkatholik: @Herr Bischof
Ein Priesterseminar ist kein Internat und auch kein Sanatorium für Faulenzer.

Ganz richtig Herr Bischof, ganz richtig. Es bedarf eines straffen, geordneten Tagesablaufs, damit die Burschen ihre ungeordneten Neigungen, sofern vorhanden, in den Griff bekommen und nur noch den Herrn und die Jungfrau im Kopf und im Herzen haben. Da ist Strenge, Disziplin und Ordnung nun mal das beste Hilfsmittel: Durch Leiden führst du uns zur Freude, nicht mit Vanillepudding. Der Anspruch ist hoch: Die Vermittlung der wahren katholischen Lehre. Der Weg ist hart. Beides ist nicht zu trennen. Jeder, der da rein geht, sollte das wissen, das er zu großem bestimmt sein mag und großes leisten muss, damit er ein Vorkämpfer gegen die Homohedonisten und Liberalisierung unserer Gesellschaft wird, damit er dem Zeitgeist gestählt Widerstand leistet und gefeit ist vor den Versuchungen des Satans. Nur die Hitze des Feuers, nicht die Wärme einer Sauna läutert das Erz! Es kann gar nicht streng genug sein! Bußgürtel, leichte Züchtigungen, Kasteiung, der Mensch ist eine Leib-Seele-Einheit, da muss alles einbezogen werden! Jawoll!
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Freitag, 13. Juni 2008 07:23
aufrechterkatholik: furzelchen zur nacht, schlapp und zotig
ihr name ist so beklopft wie ihre argumente! für sie heisst es: der penis in den anus dringt, die seele sich zum himmel schwingt.

Sie sollten sich was schämen. Sie haben eine durch und durch verdorbene und perverse Seele. Ihre ganze Herumkopiererei von Bibelzitaten ist nur die äußere Hülle, damit Sie dann wieder Ihre schweinischen Dinge schreiben können. Gehen Sie beichten, aber schleunigst. Und dann suchen Sie sich einen Therapeuten. Aber einen gut katholischen, der Ihnen nicht erzählt, dass Sie Ihre anale und und phallische und sonstige Phasen öffentlich und heftig durchleben müssen. Nehmen Sie Hilfe in Anspruch, bevor es zu spät: Deine Gedanken werden deine Worte, deine Worten deine Taten! Da Sie so oft sich im proktologisch-genitalen Bereich austoben müssen, seien Sie ehrlich vor sich: Ich vermute, Sie treiben extensive Selbstbefleckung. UND DAS IST SÜNDE; AUCH FÜR SIE !!!!!!!! Kehren Sie um! Sie wissen ja, was den Zotikern laut Bibel droht. Jawoll!
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Donnerstag, 12. Juni 2008 17:51
aufrechterkatholik: Florianklaus
Ich vermute, treu, wie sie ist, wird sie bemüht sein, Buchstabe an Buchstabe zu reihen, um mir eine verständliche Antwort zu übermitteln. Danke für Ihre uneigennützige Kooperation. Vergelt’s Gott und auch Maria mit dem Kinde lieb! [mehr…]
Donnerstag, 12. Juni 2008 17:26
Darauf haben Sie und S.E. aber ein dreifach donnerndes Jawoll verdient! [mehr…]
Donnerstag, 12. Juni 2008 17:25
aufrechterkatholik: Regina, Königin der Niederungen
Sie offenbaren einen möglichen Namen eines hier Schreibenden. Damit qualifizieren Sie sich im Rahmen der Damen und Herren, die zu suchen wir hier an anderer Stelle schon mehrfach empfohlen haben. Doch, werteste, verraten Sie auch ein wenig mehr? Wer ist es? Ein Freimaurer, ein Sodomist, ein Lustmolch, ein Rechtgläubiger, ein Lümmel, ein Metzger, ein Vegetarier? Lassen Sie uns teilhaben an Ihrem profunden Wissen! Bitte! [mehr…]
Donnerstag, 12. Juni 2008 17:22
aufrechterkatholik: Regina, Königin der Niederungen
Hätten Sie die Güte, mir Ihre Infamie und vermutliche Beleidigung auch so zu schreiben, dass mein armes Katholikenhirn Sie auch versteht? Ich wäre Ihnen im Rahmen des mir gegenüber Ihnen möglich Seienden dankbar.
Und gucken Sie nicht so viel auf das Bild von Bischof Franz-Peter. Der lächelt nicht nur Sie an! Machen Se sich man keine falschen Hoffnungen. Der hat schon eine Haushälterin. Aufrechte Grüße!
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Donnerstag, 12. Juni 2008 17:13
aufrechterkatholik: Großherzogin von Gerolstein
Er mag die Stadt nicht: „Wir haben hier wenigstens den Rhein, die Römer haben nichts als den Tiber. Und dann der ganze Marmor, diese Palazzi, das ist nicht meine Welt.“

Und wir zitieren, ganz ohne aufrechten Unterton und einfach nur aus Lust und Laune, die Großherzogin von Gerolstein: Wenn man nicht hat, was man liebt, muss man lieben, was man hat.

So freuen wir uns, dass S.E. auch das begriffen hat und wünschen ihm einen aufrechten Lebensabend.
[mehr…]
Donnerstag, 12. Juni 2008 14:22
aufrechterkatholik: LandorganistII
Danke fürs Orgeln. 304 finden wir selbstredend sehr ansprechend, bezogen dieses Lied aber bislang auf’s Eheleben. Ich darf mich jedoch erblöden Sie zu korrigieren. Nachtlaterne: Keine Finsternis. Sondern fäkalisierte Proktologensülze. Aufrechte Grüße, Wertester! [mehr…]
Donnerstag, 12. Juni 2008 14:02
aufrechterkatholik: Dämmerungsfurzel, schlappes
Allerliebster Fäkalist -lassen Sie das dichten! Bleiben Sie beim Kopieren von Bibeltexten! Das können Sie doch so gut. Aber das andere ist ja ein Vorgeschmack ewiglicher Höllenqualen. Oder wollen Sie uns alle jetzt gleichermaßen strafen? Das wäre ungerecht, wo ich doch – abgesehen von ihrer durch urologisches Gedankengut proktologisierten Fäkalsprache – Ihrem Gedankengut prinzipiell hold bin und keine Strafe verdient habe. Und lassen Sie dieses Kraut sein. Gehen Sie am besten in eine Entwöhnung. Wir würden uns sehr auf eine geläuterte Nachtlaterne freuen. Jawoll im Namen aller rechten Kämpfer für den wahren Glauben! [mehr…]
Donnerstag, 12. Juni 2008 12:26
aufrechterkatholik: Zurück zum Thema!
Nach der wie immer kenntnisreichen Recherche der wackeren Kreuz.net-Redakteure sollten wir uns nicht in Orthografisches verstricken, sondern das unserer Hl. Kirche widerfahrene Leid beklagen, diese Besudelung des Weihesakraments und auch den Umstand, dass es leider keine Scheiterhäufchen mehr gibt.

Alles begann damit, dass Herr Sch., der mal früher, wie wir hörten sehr brav gewesen sei, überdurchschnittlich gut promoviert und habilitiert worden ist. Aber wie uns Eichstätt u.a. zeigen: Eine sehr gute Note ist fast immer auch ein Ausweis für mangelnde Treue zum wahren Glauben! Weniger klug, dafür etwas mehr demütig, das wäre es gewesen. Herr Sch. bekam auch keine Professur. Woran das liegt? Weil überall diese Laien auf den Stühlen sitzen und ein geweihter Priester a priori schlechte Karten hat, verhindert von den gut bezahlten Laien, die ihre Pfründe wahren wollen! Und dann kam das Weib – und leise wurde Herr Sch. vom Opfer zum Täter, indem er diesem zu sehr huldigte und seiner Berufung zu wenig diente: Vermutlich keine Beichte, dauernde Verstöße gegen die Moral unserer Kirche usw. Und dann war es nur noch ein kleiner Schritt dahin, wo er jetzt gelandet ist: Abgefallen von der Kirche, verfallen dem Weib, befallen vom Protestantismus. Wir wissen wie das enden wird! Betet für seine arme Seele! Jawoll!
[mehr…]
Donnerstag, 12. Juni 2008 07:30
aufrechterkatholik: @Benedikt – Einschätzung von Bischof Franz Peter von Limburg
Ich habe mich nur auf die hoffnungsvollen Schilderungen von Regina, Königin aller Niederungen berufen. Mir selbst fehlen weitestgehende Einblicke in die Zustände im Bistum Limburg – nur, dass es immer mehr den liberalistischen Tendenzen verfallen ist und dem modernistischen Zeitgeist huldigt, was zudem eine sehr laxe Einstellung gegenüber sich religiös gebärdenden Homohedonisten einschließt. Wir meinten, den Äußerungen der Königin der Niederungen entnehmen zu können, dass Franz II – Peter von Limburg einen ähnlichen Kurs zu fahren scheint. Wir halten das – natürlich – für höchst fatal und der Rettung unserer Hl. Kirche nicht förderlich. Aufrechte Grüße! [mehr…]
Mittwoch, 11. Juni 2008 17:51
aufrechterkatholik: regina, königin der niederungen
Sie sind ein ganz und gar liberalistisch. Gehen Sie am besten wieder in einen dieser progressivistischen PGRs, diese Debatierclubs.
Statt dessen Rosenkranz, Bücher aus dem Verlag Anton Schmitt (zwei Seiten wenigstens täglich), Litaneien zum Hl. Aloisus, ein aufrechter Kampf gegen die Homohedonisten und für die alte Messe, die schon unser Herr Jesus Christus im Abendmahlsaal gefeiert hat. Das wäre eine rechte Katholikin. Und: KEINE PILLE! KEINEN VIBRATOR! KEINE SELBSTBEFLECKUNG (naja, für Sie als Frau ist das ohnehin wohl nicht so ein Thema). Aufrechten Gruß!
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Mittwoch, 11. Juni 2008 17:42
Das sind die Herren S.E. Kamphaus, Franz, em. Bischof vom Limburg, und Tebartz-van Elst, Franz Peter, derzeitiger Bischof. Franz (1). tat sich immer und immer wieder mit liberalistischen Anwandlungen hervor, zuletzt durch sein Ansinnen, die Ermordungsscheine für das im Mutterleib sich befindliche Leben weiterhin ausstellen zu wollen, und durch Duldung sog. Gottesdiensten von homohedonistischen Gruppierungen in Frankfurt. Bischof Franz-Peter (2) scheint nach Angaben von dieser Frau Regina auf dem besten Weg sein, dem zweifelhaften Ruf seines Vorgängers gerecht zu werden. Sie möchte ein Bild von ihm hier zur Anschauung bringen. Das spricht schon für sich. Sie hat in einem ihrer früheren Beiträge keinen Hehl daraus gemacht, dass sie gewisse Sympathien welcher Art auch immer für die beiden Herren empfindet. Wir meinen, das sagt schon genug aus über ihre liberalistschen Tendenzen, die weit weg sind von der gesunden Lehre der wahrhaft katholischen Kirche. Mit einem herzhaften Jawoll! [mehr…]
Mittwoch, 11. Juni 2008 16:25
aufrechterkatholik: Regina, Königin aller Niederungen
würde ich gerne zur intellektuellen Steigerung des Forums beitragen

Wir sind entzückt. Diese homodurchseuchte Lustforum, welches nun sicherlich alle erdenkbaren Niederungen eines möglichen Niveautiefstands durchlitten hat (doch aufgepaßt: Wenn’s einmal abwärts geht, gibt’s nach unten keine Grenze) – wollen gerade Sie liften? Ihre heren Absichen in Ehren, doch was Sie immer von sich geben, ist liberalistisches Gesülze, garniert mit mildem Verständis für dieses ganz und gar versündige Homohedonistensodomistikerpack freimaurischer Genese. Da wollen Sie das Niveau heben? Aufgepaßt: Wenns einmal abwärts geht… Gebe der Herr, dass Sie nicht arbeitslos werden. Es dürfte den Niedergang aufhalten. Kein jawoll, Sie Anhängerin ihrer liberalistischen Franz-Bischöfe!
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Dienstag, 10. Juni 2008 17:21
aufrechterkatholik: Der Autor will uns sagen…
dass der HW. Herr Erzbischof dem Herrn sei Dank vernünftige Geschenke erhalten hat. Unbestätigten Gerüchten zufolge habe er sich tatsächlich mit dem Gedanken getragen, zu Geldspenden für Donum Vitae aufzurufen. Dem Herrn (wir wiederholen uns) sei Dank haben ihm seine Berater aber diesen Gedanken schleuniglichst ausgetrieben, so dass HW. Herr Erzbischof auch geschenketechnisch wieder auf dem aufrechten Pfade der Tugend wandelt. [mehr…]
Dienstag, 10. Juni 2008 17:14
aufrechterkatholik: jawoll guntram jawoll!
Lassen Sie Taten sprechen und nicht nur Worte! Ja, wir sollten eine von Frömmigkeit und Entschlusskraft gleichermaßen geprägte Demonstation initiieren und den Sodomisten stolz und Bilder mit der Jungfrau und dem Hl. Aloisius zeigen! Wir sollten litaneibetend das geile Gekreische überstimmen und den keuschen Rosenkranz beten! Wir sollten Weihrauch mitführen, um die Parfümwolken und den Teufel fortzutreiben. Das Kreuz vor, die Jungfrau (vielleicht können auch vier oder sechs wackere Streiter eine Fatimafigur tragen) hinterher! Das wird wirken. Und der Segen des Allmächtigen und seiner Mutter wird auf uns ruhen, der Hl. Aloisus wird entzückt im Himmel das Halleluja anstimmen und alle im Geiste und in der Tat Keuschen werden gestärkt und voller Zuversicht in die Zukunft schauen können! Packen wir das Übel an der Wurzel! Wohlan zum Hl. Kreuzzuge! Jawoll! [mehr…]
Dienstag, 10. Juni 2008 16:56
Carissime (ist es erlaubt, Sie so zu nennen?)! Beim Lesen Ihrer zahlreichen, von einer aufrechten Gesinnung zeugenden Stellungnahmen spürte ich zuerst eine jauchzende Begeisterung, doch inzwischen eine stille Dankbarkeit. Sie sind ein wahrer Kämpfer der wahren, reinen Lehre, Sie sind, ich stehe nicht an es zu sagen, ein wirklicher Prophet, voll des Geistes und tapferen Mutes, gegen die homohedonistischen Liberalisten den furchtlosen Kampf zu führen. Es geht – freilich – nur mit Worten und mit einer andauernden, nicht nachlassenden Energie, den Finger in dieses übelriechende Geschwür unserer Gesellschaft zu legen (in diesem Kontext mag es evident sein, dass sich die Sodomisten immer so einparfümieren). Sie sollten alle mal lernen, vernünftig und zielgerichtet, dem Plane der weisen Schöpfung entsprechend, mit ihrem Gemächt umzugehen und es dort einzuführen, wie es dem Plan des Schöpfers entspricht – und ansonsten ihre sudeligen Finger davon lassen. Dann können sie ihren sündigen Trieb wenigstens dem Kreuzesleiden des Herrn aufopfern.

Maria Mutter Gottes mein halt meine Seele keusch und rein.

Jawoll!
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Montag, 9. Juni 2008 13:34
aufrechterkatholik: angeglich sportlicher Homohedonist
die hinten und vorne nicht stimmen
Jetzt wollen Sie auch meine Argumente mißbrauchen, vorne und hinten! Sie sind ein ganz verdorbenes Ferkel. Sie haben nur eine Gehirnzelle im Kopf, und die ist schmutzig und sexualisiert!

Maria mit dem Kinde lieb den Sündern rechte Hiebe gib!
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Montag, 9. Juni 2008 13:29
aufrechterkatholik: Freimaurertante
jawoll, meine beste, jawoll! Ich werde Sie zwar dann immer noch nicht ehelichen – Sie müssen wissen, durch das Vorbild des hochverehrten scharfen Bruders Theophil bin ich momentan dem Ideal der Askese anhängig – aber ich werde Sie dafür umso mehr geistlich lieben – und Sie auch nicht mehr der Ludrigkeit zichten. Die Umbenennung jedenfalls findet meinen aufrechen Beifall. herzlichste Grüße, Sie Tugendtante, Sie! [mehr…]
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