Freitag, 28. März 2008 10:50
Lesername: Pro Germania sancta †
Beiträge: 565
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Pro Germania sancta †: @Brandenburgis: Der Tissier de Mallerais scheint der einzig katholische unter den Lefebvrebischöfen
zu sein. Er ist theologisch zwar keine Leuchte, überragt aber einen Globetrottel
Wojtyla immer noch um Welten!!!
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Freitag, 28. März 2008 20:59
Pro Germania sancta †: Von der Redaktion entfernt
Freitag, 28. März 2008 20:52
Pro Germania sancta †: Von der Redaktion entfernt
Freitag, 28. März 2008 20:43
Pro Germania sancta †: @Filius Eccesiae: Zionismus ist Okkultismus ist Satanismus!
1. Abgesehen davon huldigt er aber auch dem unkatholischen Zionismus, indem er hartnäckig daran festhält,
Pacelli sei noch Papst gewesen, obwohl diesem der Judaismus und Zionismus, den der hl. Papst Pius X. noch –
ganz im Sinne der kath. Tradition – entschieden abgelehnt hatte, aus allen Poren quoll…!
Dann sind ja die Sedisvakantismusbücher des Pro-Fide-Catholica-Anton-A.-Schmid-Verlages ja ebenfalls – zionistisch!
Wie kommen Sie denn da drauf? Was hat Lingen mit dem Verlag Anton Schmid zu tun?
Von einem Buch kann ich Ihnen ganz sicher sagen, dass es antizionistisch ist: Mary Ball Martínez, Die Unterminierung der katholischen Kirche, Durach 1992
2. Abgesehen davon, daß eine Nationalstaatsbewegung noch keine Häresie ist. Nicht einmal der sel. Papstkönig Pius IX. hat die großitalienische Nationalstaatsbewegung als „Häresie“ bezeichnet,
auch wenn er sogar eine Amtsenthebung gegen einen großitalienischen Kardinal durchgeführt haben soll –
aber nicht als Häretiker, sondern als großitalienisch Gesinnter.
Es geht doch nicht um die Frage „Nationalstaat ja oder nein?“, es geht um die Frage „jüdischer Nationalstaat ja oder nein?“. Und diese Frage ist genauso mit „nein“ zu beantworten wie die Frage „islam(ist)ischer Nationalstaat ja oder nein?“!
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Dann sind ja die Sedisvakantismusbücher des Pro-Fide-Catholica-Anton-A.-Schmid-Verlages ja ebenfalls – zionistisch!
Wie kommen Sie denn da drauf? Was hat Lingen mit dem Verlag Anton Schmid zu tun?
Von einem Buch kann ich Ihnen ganz sicher sagen, dass es antizionistisch ist: Mary Ball Martínez, Die Unterminierung der katholischen Kirche, Durach 1992
2. Abgesehen davon, daß eine Nationalstaatsbewegung noch keine Häresie ist. Nicht einmal der sel. Papstkönig Pius IX. hat die großitalienische Nationalstaatsbewegung als „Häresie“ bezeichnet,
auch wenn er sogar eine Amtsenthebung gegen einen großitalienischen Kardinal durchgeführt haben soll –
aber nicht als Häretiker, sondern als großitalienisch Gesinnter.
Es geht doch nicht um die Frage „Nationalstaat ja oder nein?“, es geht um die Frage „jüdischer Nationalstaat ja oder nein?“. Und diese Frage ist genauso mit „nein“ zu beantworten wie die Frage „islam(ist)ischer Nationalstaat ja oder nein?“!
Freitag, 28. März 2008 20:36
Pro Germania sancta †: @Brandenburgis: Wenn Sie des logischen Denkens mächtig sind,
werden Sie das bestimmt aus meinen vorhergenden Postings schlussfolgern können!
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Freitag, 28. März 2008 20:32
Pro Germania sancta †: @Marcelus: P. Rolf Hermann Lingen hat eine vergleichsweise enge Sicht dessen,
was als katholisch anzusehen ist. Dies mag der Grund sein.
Abgesehen davon huldigt er aber auch dem unkatholischen Zionismus, indem er hartnäckig daran festhält,
Pacelli sei noch Papst gewesen, obwohl diesem der Judaismus
und Zionismus, den der hl. Papst Pius X. noch – ganz im Sinne der kath. Tradition – entschieden abgelehnt
hatte, aus allen Poren quoll…!
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Abgesehen davon huldigt er aber auch dem unkatholischen Zionismus, indem er hartnäckig daran festhält,
Freitag, 28. März 2008 20:23
Pro Germania sancta †: @Vorposter
@Marcelus
Sie täuschen sich gewaltig! In Deutschland gibt es außer P. Lingen mindestens noch vier andere „sedisvakantistische“ römisch-katholische Priester und zwei „sedisvakantistische“ römisch-katholische Bischöfe!
@Brandenburgis
Ist das, was Ihr [zensuriert] da von sich gegeben hat, Ihrer Meinung nach denn alles katholisch?
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Sie täuschen sich gewaltig! In Deutschland gibt es außer P. Lingen mindestens noch vier andere „sedisvakantistische“ römisch-katholische Priester und zwei „sedisvakantistische“ römisch-katholische Bischöfe!
@Brandenburgis
Ist das, was Ihr [zensuriert] da von sich gegeben hat, Ihrer Meinung nach denn alles katholisch?
Freitag, 28. März 2008 20:10
Pro Germania sancta †: @Brandenburgis: Mag sein, dass der deutsche „Distriktobere“ der FSSPX in seinem „Mitteilungsblatt“
sein freimaurerisches Denken (und Sein!) noch einigermaßen kaschieren kann, bei öffentlichen Auftritten
wie bei der Fuldawallfahrt 2005, bei de er versucht hat, seinem „Publikum“ weiszumachen, EB Lefebvre habe
Montini allezeit für einen rechtmäßigen Papst gehalten oder über die Häresien der „Konzilspäpste“
könne man großzügig hinwegsehen (vgl. Broschüre „Wie können wir wahrhaft katholisch bleiben?“), oder
in Fernsehsendungen wie der oben erwähnten „rutscht“ ihm dann doch so manchens raus, was ganz deutlich
verrät, wes Geiste Kind er in Wirklichkeit ist…!
Wie der ehemalige Schweinezüchter Schmidberger ganz schamlos versucht, seine „Bruderschaft“ auf Ratzingerkurs zu trimmen, können Sie hier nachlesen:
„Der Pater Schmidberger knüppelt während 9 Stunden
die deutschen Pater der FSSPX nieder über den Motu Proprio von Ratzinger
Der Pater Schmidberger fordert von seinen Gehilfen Begeisterungsbeweisen für Ratzinger und sein Motu Proprio !
Er erfordert die Ausstellung Photos von apostat Ratzinger in allen prieurés !“ [mehr…]
Wie der ehemalige Schweinezüchter Schmidberger ganz schamlos versucht, seine „Bruderschaft“ auf Ratzingerkurs zu trimmen, können Sie hier nachlesen:
„Der Pater Schmidberger knüppelt während 9 Stunden
die deutschen Pater der FSSPX nieder über den Motu Proprio von Ratzinger
Der Pater Schmidberger fordert von seinen Gehilfen Begeisterungsbeweisen für Ratzinger und sein Motu Proprio !
Er erfordert die Ausstellung Photos von apostat Ratzinger in allen prieurés !“ [mehr…]
Freitag, 28. März 2008 18:38
Pro Germania sancta †: Franz Schmidberger ist (Krypto-)Modernist und Protestant!
Die Muttergottes habe die Hinopferung ihres Sohnes sehr gut verstanden: „Sie hat unter dem Kreuz kein
Meßbuch dabeigehabt.“
Das innert doch sehr an die sonst nur von Modernisten bekannte Argumentationsweise in der Art eines falschen Archäologismus!
Was unterscheidet dies von Argumenten wie:
– „die Apostel empfingen den Leib Christi auch nicht in den Mund“ (also müssen wir das heute auch nicht)
– „weder Jesus noch die Apostel wurden zu Priestern und zu Bischöfen geweiht“ (und haben trotzdem das Abendmahl gefeiert)
– „Jesus verlangte von seinen Aposteln auch nicht die Ehelosigkeit“ („wer es fassen kann, der fasse es!“)
– „Jesus war Jude und ging in die Synagoge“ (also müssen wir zumindest die heutigen Juden als unsere „älteren Brüder“ ansehen)
– „die Urgemeinde verstand die Hl. Messe noch nicht als Opfer“ (also dürfen wir das heute auch nicht)
usw. usw.
Fazit: Schmidberger hat sich damit als (Krypto-)Modernist und Protestant („sola scriptura“) entpuppt!
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Das innert doch sehr an die sonst nur von Modernisten bekannte Argumentationsweise in der Art eines falschen Archäologismus!
Was unterscheidet dies von Argumenten wie:
– „die Apostel empfingen den Leib Christi auch nicht in den Mund“ (also müssen wir das heute auch nicht)
– „weder Jesus noch die Apostel wurden zu Priestern und zu Bischöfen geweiht“ (und haben trotzdem das Abendmahl gefeiert)
– „Jesus verlangte von seinen Aposteln auch nicht die Ehelosigkeit“ („wer es fassen kann, der fasse es!“)
– „Jesus war Jude und ging in die Synagoge“ (also müssen wir zumindest die heutigen Juden als unsere „älteren Brüder“ ansehen)
– „die Urgemeinde verstand die Hl. Messe noch nicht als Opfer“ (also dürfen wir das heute auch nicht)
usw. usw.
Fazit: Schmidberger hat sich damit als (Krypto-)Modernist und Protestant („sola scriptura“) entpuppt!
Freitag, 28. März 2008 13:52
Pro Germania sancta †: Radikalkatholiken oder Kryptojuden?
Zollitsch ist bekanntlich Mitglied der von P. Josef Kentenich gegründeten Schönstattbewegung.
Hatte diese sich bis zum Konzil weitgehend als radikalkatholisch (Betonung von Hierarchie und Frömmigkeit), d.h. auch antikommunistisch, anti-(national)sozialistisch, antiliberalistisch und antimammonistisch gegeben, schwenkte sie in den 60er-Jahren voll auf die irenistische (Friede um des Friedens willen) Konzilslinie um. Der für viele überraschende Tod des Schönstattgründers am 15.9.1968, unmittelbar nach seiner ersten Hl. Messe in der neuen Anbetungskirche in Schönstatt, hat es wohl verhindert, dass Kentenich noch Korrekturen zugunsten des traditionell Katholischen vornehmen und das Konzil in Frage stellen konnte. Möglicherweise hat dabei auch sein klares Festhalten am Naturrecht im Zusammenhang mit Humanae vitae und dem von ihm kritisierten „Mythos Bevölkerungsexplosion“ eine Rolle gespielt…?!
Mag Zollitsch zwar die „Wohlstands- und Konsumgesellschaft“ sowie das „von Sexualisierung geprägte Umfeld“ kritisieren, so lange die Wurzeln der modernen Übel (jüdisch-freimaurerische Übermacht nicht nur in der Welt, sondern auch in der Kirche!) nicht erkannt und wirksam bekämpft werden, ist alles andere vergebliche Liebesmüh!
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Hatte diese sich bis zum Konzil weitgehend als radikalkatholisch (Betonung von Hierarchie und Frömmigkeit), d.h. auch antikommunistisch, anti-(national)sozialistisch, antiliberalistisch und antimammonistisch gegeben, schwenkte sie in den 60er-Jahren voll auf die irenistische (Friede um des Friedens willen) Konzilslinie um. Der für viele überraschende Tod des Schönstattgründers am 15.9.1968, unmittelbar nach seiner ersten Hl. Messe in der neuen Anbetungskirche in Schönstatt, hat es wohl verhindert, dass Kentenich noch Korrekturen zugunsten des traditionell Katholischen vornehmen und das Konzil in Frage stellen konnte. Möglicherweise hat dabei auch sein klares Festhalten am Naturrecht im Zusammenhang mit Humanae vitae und dem von ihm kritisierten „Mythos Bevölkerungsexplosion“ eine Rolle gespielt…?!
Mag Zollitsch zwar die „Wohlstands- und Konsumgesellschaft“ sowie das „von Sexualisierung geprägte Umfeld“ kritisieren, so lange die Wurzeln der modernen Übel (jüdisch-freimaurerische Übermacht nicht nur in der Welt, sondern auch in der Kirche!) nicht erkannt und wirksam bekämpft werden, ist alles andere vergebliche Liebesmüh!
Freitag, 28. März 2008 12:39
Pro Germania sancta †: @Amanda: Ratzingers Satanistengruß in Köln
Freitag, 28. März 2008 12:12
Pro Germania sancta †: Zum modernistischen „Zisterzienserstift“ Heiligenkreuz hier noch ein interessanter Artikel!
„Wir tun, was das Zweite Vatikanum wirklich will!“
Bitte beachten sie auch die sich daran anschließende Leserdiskussion!
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Bitte beachten sie auch die sich daran anschließende Leserdiskussion!
Freitag, 28. März 2008 12:01
Pro Germania sancta †: @Brandenburgis: Stele für die Religionsfreiheit in Heiligenkreuz
Freitag, 28. März 2008 11:45
Pro Germania sancta †: Jahwe/Mammon/Satan feiert fröhlich Urständ, Schönborn und Ratzinger sind seine Priester!
Die gotteslästerliche Ausstellung ist, ähnlich wie die in Heiligenkreuz errichtete Stele für die „Religionsfreiheit“ (Lliberalismus und Modernismus pur!), ähnliche wie Ratzingers Satanistengruß in Köln, ähnlich wie seine Verherrlichung des christus- und christenfeindlichen (Talmud-)Judentums, ähnlich wie seine Lobhudelei auf den Dialog mit Judentum und Islam und deren „heilige Bücher“, die in Wirklichkeit alles anderes als das sind!, ähnlich wie der aus gnostisch-kabbalistischem Geist von Ratzinger und Schönborn verfasste „Katechismus der Katholischen Kirche“ usw. usw. ein weiterer Beweis dafür, wes Geistes
Kind diese Herren sind!
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Freitag, 28. März 2008 11:05
Pro Germania sancta †: Wie wahr!
Heute sind wir leider die Unterdrücker.
Erst heute?
Es ist daher Ihre Aufgabe, mit lauter Stimme zu sagen, dass das 21. Jahrhundert keinen Platz für Besatzungsmächte und Unterdrücker hat, und dass jedes Volk ein Recht auf Selbstbestimmung hat.
Mit diesem frommen Wunsche dürfte man bei der früheren SED-Propagandasekretärin Angela Merkel wohl an der völlig falschen Adresse sein. Wie mit Leuten, die dafür noch einigermaßen die Voraussetzungen mitbrächten, in dieser „Organisation einer Modalität der Fremdherrschaft“ (OMF), wie die BRD korrekterweise zu nennen ist, und ihrer Zionistischen – keinesfalls christlichen! – Union umgegangen wird, ist spätestens seit den Fällen Martin Hohmann und Reinhard Günzel jedem klar, der nicht mit Scheuklappen
durch die Gegend läuft! [mehr…]
Erst heute?
Es ist daher Ihre Aufgabe, mit lauter Stimme zu sagen, dass das 21. Jahrhundert keinen Platz für Besatzungsmächte und Unterdrücker hat, und dass jedes Volk ein Recht auf Selbstbestimmung hat.
Mit diesem frommen Wunsche dürfte man bei der früheren SED-Propagandasekretärin Angela Merkel wohl an der völlig falschen Adresse sein. Wie mit Leuten, die dafür noch einigermaßen die Voraussetzungen mitbrächten, in dieser „Organisation einer Modalität der Fremdherrschaft“ (OMF), wie die BRD korrekterweise zu nennen ist, und ihrer Zionistischen – keinesfalls christlichen! – Union umgegangen wird, ist spätestens seit den Fällen Martin Hohmann und Reinhard Günzel jedem klar, der nicht mit Scheuklappen
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