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@Heinrich: Jedenfalls 1000 Mal besser als diese Drecksäcke!!! Haben Sie schon mal ein Bild des Beichtvaters
Pacellis, des unseligen Augustin „Kardinal“ Bea (höchstwahrscheinlich auch ein Jude!) gesehen? Sie können
es im Buch „Vorsicht, Wölfe im Schafspelz!“ von Johannes Rothkranz bewundern. Ich sage dazu nur eines:
„abscheulich“ wäre ein Kompliment!!! @Brandenburgis Pius XI. war natürlich auch nicht mehr ganz frei
und insofern auch nicht mehr „das Gelbe vom Ei“. Immerhin hat er die Machtergreifung Hilters begrüßt
und die „Amici Israel“ (und nicht nur – auf Betreiben der Freimaurer Gasparri und Confalonieri – die „Action
francaise“! ) verboten…!
@Heinrich: Betrachten Sie doch mal ein Bild des Papstes Pius X. oder meinetwegen auch eines von Papst
Pius XI., oder auch eines irgend eines vor 1962 kanonisierten Heiligen oder Seligen. Wenn Sie noch nicht
die letzten Reste katholischen Gespürs für Wahrheit und Gerechtigkeit verloren haben, sollten Ihnen
die Unterschiede zu diesen Scheinheiligen sofort ins Auge springen!!!
Schaut euch doch nur mal die Bilder genau an!!! Sieht so ein Katholik aus??? Nein, so hinterlistig kann
kein wahrer Katholik aus der Wäsche schauen!!! Schon viel eher ein jüdischer oder zumindest juden- und
freimaurerfreundlicher Scheinkatholik, wie es die Päpste seit Pacelli durch die Bank waren, aber auch
unzählige Kardinäle und Bischöfe. Deshalb: Bei der nächsten Gelegenheit, am besten gleich am Montag,
aufs Rathaus gehen und den Austritt aus diesem Verein der Scheinheiligen erklären!!! o^/
@Heinrich: Wer den Juden in den Arsch kriecht, ist selbst ein Arschloch… ganz egal, ob er nun Stalin,
Churchill, Adenauer, Kohl, Stoiber, Beckstein, Merkel, Pacelli, Roncalli, Montini, Wojtyla, Ratzinger
oder wie auch immer heißt (es wäre die komplette Liste der amerikanischen Präsidenten des 20. Jahrhunderts –
mit Ausnahme des Katholiken John F. Kennedy – zu ergänzen), sie sind durch die Bank Arschlöcher!!!
Und das ist bitterster Ernst!!! o^/
Spätestens Pacelli war ausgesprochener Judaist und Zionist und daher der erste Nicht-Papst!!! „Pius
XII.“ ist definitiv in der Hölle!!! o^/ Falls jemand noch Zweifel haben sollte: – Pacelli hat den Erzverbrecher,
Kriegstreiber und Stalinkomplizen Franklin D. Roosevelt bereits im Herbst 1936 durch einen Freundschaftsbesuch
mit zum Wahlsieg verholfen, – er ließ anlässlich dieses Besuchs die Zionistenflagge auf dem „Conte di
Savoia“ hissen, – auf sein Geheiß hin wurden im November 1938 die Kultgegenstände der Münchner Synagoge
in das Erzbischöfliche Palais verbracht, – auf seinen Wunsch hin genossen seit 1933, vor allem gesellschaftlich
hochstehende, Halacha-Juden im Vatikan Asyl – auf seinen Wunsch hin durften auf dem Klostergelände von
Assisi während des 2. Weltkriegs Synagogengottesdienste abgehalten werden, – auf sein Geheiß hin mussten
zur Rettung von Jüdlein Taufbescheinigungen gefälscht werden, – auf sein Geheiß hin wurde 1947 das
bis dahin gültige Selektionskriterium bei den Jesuiten „keine jüdischen Vorfahren bis ins 7. Geschlecht“
aufgehoben, – er verweigerte den katholischen Freiwilligenregimentern gegen Stalin seinen apostatischen
Segen, – er ersetzte die Karfreitagsfürbitte „für den allerchristlichen Kaiser“ durch eine für die
Republiken, für „Vaterland“ und „Religion“ ohne dass dabei gesagt wurde, was mit „Vaterland“ (bei den
Freimaurern Synonym für den Weltstaat) und was mit „Religion“ (bei seiner Verehrung der jüdische äußerst
fraglich!) gemeint ist. Pfui Daibi, sog i do!!!
@Marcelus: Gerade das hat mit wahrer Religion und mit der Nachfolge Christi nichts zu tun! Das Vortäuschen
falscher Tatsachen, das Vertuschen der Wahrheit, das Umschiffen, Verdrängen oder Unterdrücken des Unangenehmen
und Schmerzhaften, wie es in unserer modernen, ach so „aufgeklärten“ Gesellschaft gang und gäbe ist,
wie es sich aber auch die Konzilssekte zu einem guten Teil zu eigen gemacht hat. Diese Art des Umgangs
mit der Wirklichkeit hat mit der Nachfolge Christi, die nur ein „Ja“ oder ein „Nein“ kennt, absolut nichts
zu tun! Jesus spricht: „Wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und mir nachfolgt, ist meiner nicht wert“!
@Graf von Galen: Die katholische Religion ist zum „Opium für das Volk“ verkommen! Daß die Menschen heute
nicht schlauer sind, sieht man an Ihnen, (Pascal123,) der Sie sich die dummen Parolen derer zu eigen machen,
die die Endlösung der Deutschen Frage betreiben. Lenin nannte solche Leute „nützliche Idioten“. Wie
wahr! Leider wird man zu diesen „nützlichen Idioten“ auch die Konzilssekten-Hierarchie und das von dieser
beeinflusste „Gottes-volk“ rechnen müssen (wie konnte es nur zu dieser neuen Selbstbezeichnung und dem
damit verbundenen „neuen Selbstverständnis“ kommen?!), die die katholische Religion zu dem gemacht haben
und weiterhin machen, was der geistige Vater Lenins, der Jude Karl Mordechai/Marx „Opium des Volkes“ genannt
hat („des Volkes“ ist hier Genetivus objectivus; der ganze Ausdruck also als „Opium für das Volk“ zu
verstehen)! o^/
@Kurt K., Pan-Gläubiger Peter: Als ob es sich bei Israel Gutman um einen Dorfrabbiner und bei Yad Vaschem
um ein Dorfmuseum handeln würde…! Und als ob die von Gutmann getane Äußerung („daß es zwischen
den Leiden der Juden und denen der Homosexuellen einen großen Unterschied gegeben habe“) und das im Hintergrund
stehende halachische Axiom („Juden sind Menschen, Nichtjuden sind Tiere“) nicht von den allermeisten Volks-,
oder besser gesagt Häretikergenossen geteilt würde!
@Brandenburgis: Und ob!! Haben Sie sich schon mal den neuen, vom schwulen Juden Montini (Scheinpapst „Paul
VI.“) eingeführten anglikanischen Weiheritus angesehen?
@googler: Sie sollten richtig lesen! Gottes geist wirkt wo er will… Mir wäre es neu, wenn er nicht
ind geschlossene Ziborien eindringen kann… Das hat ja auch niemand behauptet! Lesen sie bitte noch einmal
genau alles nach! Die Früchte des Vaticanum II sind nicht faul… Sie sind niederschnetternd!! das thema
ist auch schon ausgelutscht… Das ist kein Argument!! ein letztes: Ich vertrau nicht auf Hexagramm und
zahlensymbolik zeugs…Wer das braucht der gehört zu den esoterikern, aber in keine kirche! Das sollten
Sie mal diesen Scheinbischöfen flöten!!! Was ziehen wir nun für einen Schluss? IHR habt NICHT zu entscheiden,
ob eine Messe gültig ist oder NICHT! Das kann ALLEIN GOTT! …und die von ihm eingesetzte und beseelte
eine, heilige, katholische und apostolische Kirche! o^/
@Pascal123, den Träumer Gott sei Dank werden in Deutschland Menschen mit Antisemitischem, Faschistischen
und Ausländerfeindlichen Ansichten geächtet. Leider nur die und nicht mindestens genauso die mit (pro-)semitischen =
rassistischen oder inländerfeindlichen! „Antisemitismus“ war schon immer die Kehrseite von Semitismus =
jüdischem Rassismus und Nationalismus! o^/ So etwas hatten wir schonmal, und was es uns und der Welt
gebracht hat das wissen wir alle. Ohne Zionismus und Versailles hätte es keinen Nationalsozialismus gegeben!
o^/ Die Menschen sind heute Gott sei Dank intelligenter als auf dumme Parolen reinzufallen oder sich ihr
menschenbild vorkauen lassen, welches dazu noch von Vorurteilen und absichtlichen Herabsetzung und Verfälschungen
geprägt ist. Das glaubst auch nur du! Das der NPD und den REP’S und Ihren Parteigängern, das Leben
so schwer wie möglich gemacht wird muss mit Hauptaufgabe unseres Staates sein, damit sie nie wieder Land
sehen. Es ist nicht Aufgabe eines sich „Rechtsstaat“ nennenden Gebildes, Parteien und Gruppierungen in
Abhängigkeit von ihrer Gesinnung unterschiedlich zu behandeln! Genau dies hatten wir schon mal!!!
@Marcelus: Nicht Freund zu sein bedeutet noch lange nicht, Feind zu sein! Und so lange die Amerikaner
sich nicht selbst regieren, sondern – wie wir – von antikatholischen Kräften regiert werden, ist jeder
Pakt mit ihnen einer mit dem Teufel! o^/
@Marcelus: Wenn das schon soooo lang her ist und es uns nur extrem hohe Schulden eingebracht hat, so dass
dieser Staat praktisch bankrott, zumindest aber vollständig in den Händen seiner Gläubiger (wer wohl?)
ist, dann wäre es so langsam an der Zeit, da was dran zu ändern!!! o^/ PS.: In meinem letzten Posting
muss es korrekt „Teufelspakt“ lauten!
@Marcelus: Papperlapapp! Wenn Sie etwas ändern wollen, müßten Sie also weniger über den BRD-Kanzler
als über den USA-Präsidenten diskutieren. Als ob Deutschland nicht stark genung wäre, endlich einmal
aus diesem Teufelspack mit den US-amerikanisch-israelischen Satanisten auszusteigen. Auch an der Stelle
unterscheidet sich das Parteiprogramm der NPD partei.npd.de/…f/Parteiprogramm.pdf :)3 wohltuend von
dem der Zionisten-Union!
Zu viel Kölsch getrunken, clarissa? Es war keinesfalls die Rede davon, dass sich die Nachfolge zwingend
auf die Kanzlerschaft beziehen muss. Meines Wissens war auch Adenauer schon Vorsitzender dieser zionistischen
„Union“…!
@Gotthärdle: Warum muss ein Ziborium denn die Form eines Benzolrings haben? Können Sie uns das mal erklären?
Aus reiner Liebe zur organischen Chemie oder gar zu den Bienen? Auch hier www.kreuz.net/article.7234.html
finden sich solch seltsamen Sechsecke www.kreuz.net/article.7234.html, falls Ihnen das noch nicht aufgefallen
sein sollte!!!
@Marcelus: Das habe wir natürlich dem Scheinkatholiken Adenauer zu verdanken der in Wirklichkeit genauso
jüdisch-freimaurerisch versklavt war wie seine Nachfolger Kohl, Merkel, Schäuble und wie sie alle heißen!
@Marcelu: Also höchste Eisenbahn, den katholischen Bevölkerungsanteil zu erhöhen! Der liegt derzeit –
wie der der Protestanten – bei ca. einem Drittel der Gesamtbevölkerung. Aber auch hier entspricht das
Parteiprogramm der NPD eher der Tradition des Abendlandes, die eben eher christlich als jüdisch oder
islamisch ist! Natürlich muss auch die „Katholische Kirche“ erst einmal wieder richtig katholisch werden…!
@Vorposter: Die NPD ist weder die NSDAP noch die CDU/CSU! @Alois Bischof: Hören Sie auf mit Ihrer Miesmacherei!
Die NPD ist keine römisch-katholische Partei Das hat hier auch niemand behauptet! tritt genausowenig
wie die Verräterspitze der post-1980er „C“DU ein für die Rechte ungeborener Kinder, also für das Naturrecht.
Zumindest das Parteiprogramm sieht an der Stelle schon mal viel besser aus. Auch wenn es bei der NPD „demographische“
oder „nationalistische“ Gründe sein mögen, die sie dazu bringt, das Abtreibungsübel so weit wie möglich
zurückzudrängen, ist sie an der Stelle 1000 Mal glaubwürdiger als jede mit den jüdischen Völkermördern
liebäugelnde scheinchristliche Partei! Auch wenn es in der NPD Leute geben mag, die sich zur nationalsozialistischen
Weltanschauung bekennen, sind dort genauso auch überzeugte Christen zu finden. Es existiert z.B. auch
ein Arbeitskreis „Christen in der NPD“. Das hätte es in der NSDAP wohl kaum gegen! Dass die NPD vom Verfassungssch(m)utz
verfolgt wird, spricht eher für als gegen sie! @Marcelus Zuerst muss die Judenmacht gebrochen werden,
dann kann man an die Staatsreligion (garantiert weder Judentum noch Islam!) denken.
@Voposter: Auwei, auwei! @„Zeichen des Heils“ Können Sie nicht lesen? Die Rede war davon, daß im Ziborium
eine wesentlich höhere als die intendierte Zahl an Hostien sich befindet. „Wesentlich höher“ ist aber
nicht 214 im Unterschied zu 212, sondern z.B. 400 im Unterschied zu 200! @Epiphanius Sie müssen sich
die Bilder genau ansehen (am besten vergrößern!): Es sind genau 12 Körbe zu erkennen, in denen sich
jeweils 13 Ziborien in Form eines – wie Sie zu Recht feststellen okkult-kabbalistischen – sechszackigen
„Schild Davids“, der bekanntlich für Halachajudentum, Geldjudentum (die Rothschilds hatten bzw. haben
ihn in ihrem Wappen) und Zionismus steht! Wenn Sie den Diskussionsstrang etwas runterblättern werden
Sie sehen, dass wir dieses Thema schon mal hatten!
@(den mit der) Paranoia: Das will ich schwer hoffen, dass das viele lesen! Und vor allem, dass viele so
bald wie möglich ihre – bitter notwendigen – Konsequenzen ziehen, indem sie – dem sich immer noch „katholische
Kirche“ nennenden Scheinheiligenverein mit einem „Kirchenaustritt“ den wohlverdienten Arschtritt versetzen,
– dem zionistischen Völkermordstaat OMF-BRD durch Wahl der NPD einen ebensolchen versetzen und – durch
eine großzügige Spende www.npd.de/index.php?sek=0&pfad_id=… an diese vom zionistischen System bis
aufs Blut verfolgte Partei oder eine Mitgliedschaft www.npd.de/index.php?sek=0&pfad_id=… in ihr dieser
auf die Beine und zu möglichst vielen Wahlsiegen verhelfen. o^/
@raindanc1, den Scheinheiligen Ich kann mich nur wiederholen: So lange sich Deutschland und der sich immer
noch „katholische Kirche“ nennende Scheinheiligenverein nicht klar vom Halachajudentum und all seinen
Irrungen, Verwirrungen und Machenschaften weltweit klar distanziert, müssen wir eher Angst vor diesen
Vaterlands- und Glaubensverrätern, diesen Wölfen im Schafspelz, haben als vor ein paar aufrechten Deutschen
und Katholiken in einer vom Zionistensystem bis aufs Blut bekämpften patriotischen Wertepartei wie der
NPD! o^/
@raindance1: Wo leben Sie eigentlich? Hätten Sie den Mut gehabt, ein solches Transparent herumzutragen?
Und: Wie groß ist denn der Anteil der Abtreibungen aufgrund der kriminologischen (Vergewaltigung) oder
der medizinischen Indikation (Leben der Mutter in Gefahr) – über die eugenische (Behinderung des Kindes)
schweigt, wie gesehen, das Parteiprogramm – an den jährlichen 120.000? Den Löwenanteil machen doch die
Abtreibungen aufgrund der (in den meisten Fällen gar nicht vorhandenen) „sozialen“ Indikation aus! Und
gegen diesen Skandal versucht die NPD eben als einzige – die Zionistenunion soll sich was schämen – konsequent
vorzugehen!
@Dr. Heger: Ihre Worte in der Rabbiner und Scheinbischöfe Ohren! Da sind wir uns, denke ich, schon weitgehend
einig! So lange die Halachajuden aber meinen, Jahr für Jahr (an Purim) einen ihrer ersten von unzähligen
folgenden Völkermorde (den an den Persern) feierlich begehen zu müssen und nun auch noch meinen, eine
Völkermord- (eben die Holocaust-)Lüge zur Religion machen zu müssen und die freimaurerischen Scheinbischöfe
ihnen darin auch noch schön brav folgen, ja meinen, dieses Pack in aller Öffentlichkeit umarmen zu müssen,
überspitze ich absichtlich.
@Pascal123, den Lügner und Provokateur Ich selber bin schon von NPD- Parteimitglieder verprügelt worden,
Sie Armer! Völlig ohne Grund? Und sagen Sie bloß noch „allein wegen Ihrer Religions- oder Landeszugehörigkeit“?
Beten Sie nun Jahwe an oder ist es etwa Allah? Odin oder der Dreifaltige Gott, gepriesen sei Er in Ewigkeit,
werden es ja wohl nicht sein…?! auch sind mir Personen bekannt die Aufgrund Ihrer Hautfarbe verprügelt
und beleidigt wurden. Und Sie sind sicher, dass das NPD-Mitglieder waren? Ist Ihnen eigentlich klar, wieviele
wahre Katholiken und aufrechte Deutsche aufgrund dieser Tatsachen schon beleidigt und schikaniert wurden,
und dies nicht nur vom Pöbel auf der Straße? Ist Ihnen denn die Gesinnungsjustiz in unseren so hochgepriesenen
westlichen Dämokratien kein Begriff? Noch nie etwas von den 10.000 § 130-Fällen der OMF-BRD jedes Jahr
gehört? Im Osten sind mehrere Menschen zu Tode geprügelt worden und zwar von Sympatisanten der NPD.
Sympathisanten sind keine Parteimitglieder. Von solchen Taten und Tätern distanziert sich die NPD außerdem
genauso wie von den genannten Völkermordparteien! Hören Sie endlich auf hier Antisemitismus zu verbreiten
der Zug ist abgefahren, Leute wie Sie werden nie wieder an die Macht kommen. „Antisemitismus“ ist die
Reaktion auf den halachjüdischen Rassismus, auch „jüdischer Nationalismus“ genannt. Wie dumm muss man
sein zu glauben 6 Millionen Menschen könnten 5,8 Millarden Menschen steuern und würden diese beherrschen.
Das ist nicht dumm, das ist höchst intelleigent!
@Pascal123: Es reicht!! Hören Sie auf mit Ihren abscheulichen Lügen!!! eine Partei die Menschen allein
aufgrund Ihrer Religions oder Landeszugehörigkeit beleidigt, verprügelt, schmäht mitunter tötet und
töten lässt und diffamiert Die NPD beleidigt und schmäht nicht, schon gar nicht verprügelt oder tötet
sie oder lässt dies von anderen ausführen! Kann es sein dass sie da vielleicht von sich auf andere schließen?
Das, was Sie der NPD vorwerfen, ist schon millionenfach durch zionistische, halachajüdisch beeinflusste
Linke geschehen, aber garantiert nicht durch die zu 100% friedliebende NPD, Sie Verleumder! Aufgrund Ihrer
diffamierenden Aussage hätte die Redaktion allen Grund, Sie zu sperren! Was für eine Bibel haben Sie
denn bitte schön. Ich bin katholisch, ganz im Gegensatz zu Ihnen, wie es scheint. Sie beten wohl auch
den Völkermordgott Jahwe an? Da kann ich nur mit dem berühmten deutschen Philosophen Friedrich Nietzsche
sagen: „Odin ist größer (und moralisch besser) als Jahwe!“
@Brandenburgis: Glauben Sie denn, Ihre monarchistischen Träumereien bringen uns weiter? Die NPD ist die
einzige Partei, die derzeit eine reele Chance bietet, katholische Werte, zu denen alles gehört, was von
den Linken verhasst ist (Volk und Vaterland, Ehe und Familie, Religion und Kirche, Charakter und Ideal
usw.), parlamentarisch zu vertreten! o^/ Anstatt hier also gegen diese wundervolle Partei :(3 , die noch
viel besser sein könnte, würden sich mehr aufrechte Katholiken – so es davon noch Exemplare gibt – in
ihr engagieren, zu hetzen, wären Sie besser beraten, Sie würden sie wie ich unterstützen! Aber was
tun unsere Scheinkatholiken? Rennen den zionistischen Völkermordparteien, angefangen bei der Zionistischen
Union (ZDU/ZSU), über SPD, FDP bis zu Grünen und anderen Linken, nach! Pfui Teufel!!!
@Ernst: „unkatholisch“ nur cum grano salis! Auszug aus dem aktuellen Parteiprogramm: „Besonderer Schutz
haben dem werdenden Leben und der werdenden Mutter zu gelten. Die Tötung ungeborenen Lebens darf nur
bei Gefahr der Gesundheit von Mutter und Kind sowie nach Vergewaltigungen erlaubt sein“. Dies ist natürlich
nicht katholisch, aber es wäre ja schon mal eine Verbesserung der herrschenden Zustände. Auch dies trifft
nur für den zweiten Teil der Aussage, wo es um Abtreibung im Fall einer Vergewaltigung geht, zu. Im Fall,
daß das Leben der Mutter in Gefahr ist, darf auch nach Ansicht (zumindest konzils-)katholischer Moraltheologen
abgetrieben werden!
@unteroktav: Es geht um mehr! dort, wo man sich von den Konzilsgedanken im Hinblick auf die Liturgie entfernt
hat, sollte man sich wieder zurückbesinnen, was die eigentliche Intention war. Es geht nicht nur um Fragen
der Liturgie, es geht um nichts Geringeres als um den katholischen Glauben und das katholische Leben in
toto (insgesamt). Der jüdische-freimaurerische Plan, die katholische Kirche zu zerstören ist mit dem
Konzil ein großes Stück seiner Verwirklichung näher gekommen. Oder wie erklären Sie sich die Kirchen-
und Glaubenskrise, die auf katholischer Seite ja erst mit dem Konzil so richtig ausgebrochen ist? Außer
dem NOM geht es um so zentrale Fragen wie – Papsttum und Hierarchie – die Gültigkeit der Sakramente – das
Verhältnis von Kirche und Staat – das Verhältnis der Katholischen Kirche zu den nichtkatholischen Konfessionen
und nichtchristlichen Religionen – die Frage, ob das Christentum nicht eine „jüdische Sekte“ ist, die
nun ohne mit der Wimper zu Zucken wieder „heim ins Reich“ gehen darf.
@RRR: Lesen Sie erst einmal „44 Irrtümer über das Judentum“ von Johannes Rothkranz! „Bischöfe“, die –
vollkommen unkatholisch – vom „nicht gekündigten“ Bund mit dem alten Israel daherschwafeln, sollten so
konsequent sein und gleich zum Judentum übertreten, wo sie sich geistig wohl schon längst aufhalten!
Anonyme Internetposter, die – vollkommen unkatholisch – behaupten, der Bund mit Israel sei gekündigt
worden, sollten so konsequent sein und gleich ihre Bibel vernichten, was sie geistig wohl schon längst
getan haben! Anonyme Internetposter, die – vollkommen unkatholisch – behaupten, der Bund mit Israel sei
nicht durch den Neuen Bund ersetzt worden und das heutige (Halacha-)Judentum sei das gleiche wie das zur
Zeit Jesu, ist dringend zu empfehlen, das Buch „Der Talmudjude“ von Prof. August Rohling, das Buch „Jüdische
Geschichte – jüdische Religion“ von Israel Shakak www.abbc2.com/shahakd/index.htm oder am besten gleich
eines der zahlreichen, sich mit dem heutigen Judentum beschäftigenden Bücher von Johannes Rothkranz
(z.B. „44 Irrtümer über das Judentum“ …ww.verlag-anton-schmid.de/…les/44_irrtuemer.htm) zu lesen!
o^/
„Lex orandi est lex credendi“ – „das Gesetz des Betens ist das Gesetz des Glaubens“! In der Tat! Die übergroße
Verhaftetheit (Affinität) konzilskatholischer Scheinbischöfe und -priester an der Neuen Messordnung
(Novus Ordo Missae – NOM), inkl. falscher Übersetzung der Wandlungsworte, ist der Beweis, dass sie nicht
katholisch glauben. Dazu gehört, dass dem Leib Christi – so er es aufgrund mangelhafter Konsekration
überhaupt ist – nicht viel mehr Verehrung entgegen gebracht wird als gewöhnlichem Brot. Dies zeigt der
Umstand, dass beim Abschlussgottesdienst die Körbe mit den Hostien auf dem Boden standen. Und die Szene,
bei der ein Karl Lehmann den Leib Christi buchstäblich mit den Füßen trat, drängt sich einem in die
Erinnerung… Die nachkonziliare Krise des Katholischen kann nur von den Wurzeln her überwunden werden.
Dies bedeutet aber, konsequente Eliminierung aller un- und antikatholischen Elemente, angefangen beim
NOM und den häretischen Konzilserklärungen. „Bischöfe“, die – vollkommen unkatholisch – vom „nicht
gekündigten“ Bund mit dem alten Israel daherschwafeln, sollten so konsequent sein und gleich zum Judentum
übertreten, wo sie sich geistig wohl schon längst aufhalten! o^/
@rockdino: Die „Gaskammern“ wurden aber doch nur für die Entlausung von Häftlingskleidern eingesetzt?
Oder können Ihre Zeugen etwa auch die „Vergasung“ von Menschen (egal, ob Juden oder Nichtjuden) bezeugen?
@Tridentinum, Gotthard: Die Regel, dass die Ziborien nicht hinter dem Altar stehen dürfen, ist nicht
(sicher) eingehalten worden. Sie sind ja nicht einmal auf dem Altar gestanden. Vom Standpunkt des Hauptzelebranten
aus, der ja wohl der maßgebliche ist, waren die Körbe samt Ziborien alle hinter dem „Altar“…! Auch
wenn die Ziborien nicht aufgedeckt sind, muss der Hauptzelebrant sicher sein und sich notfalls durch Augenschein
davon überzeugen, dass Hostien in der von ihm intendierten Menge darin enthalten sind. Sind z.B. wesentlich
mehr Hostien, als von ihm intendiert, in den Ziborien, bleiben alle unkonsekriert. Nur wenn seine Intention
an keine bestimmte Anzahl gebunden ist, sind alle konsekriert. So schreibt zumindest Jone in seiner genannten
„Moraltheologie“ (ebd. Nr. 492, S. 403).
@Kolonissa: Es könnte heute ja auch genau anders herum sein! Sie kennen doch bestimmt das Schlagwort
von der „Umwertung aller Werte“? Suchen Sie lieber mal nach der geheimnisvollen 13!
@Kolonissa von Pisa: Das sind vermutlich weder die Normen, die derzeit für Ihre Sekte gelten, noch die,
welche für die eine heilige, katholische und apostolische Kirche Roms gelten. Denn diese gehen noch in
die Zeit vor Pacelli, der nur ja Scheinpapst war, zurück, währen der Jone schon wieder Dinge integriert,
die von diesem Neuerer und Apostaten eingeführt wurden. Der Jone entspricht eher den Anschauungen der
Pacelli-Sekte, der sich – bis jetzt noch – sehr viele Sedisvakantisten zugehörig fühlen. Dank meiner
Aufklärungsarbeit wird sich das aber nach und nach ändern…!
@Gotthärdle: Ihr Scheinbischof Zollitsch hat Pecht gehabt! Ein Vortragekreuz neben dem Altar kann keinesfalls
das Kruzifix auf dem Altar ersetzen, auf das der Priester bei der Zelebration eigentlich immer wieder
blicken sollte!
@iustum: Nachdem aber schon das Zelebrieren ohne Kerzen eine Todsünde ist, dann müsste es das Zelebrieren
ohne Kreuz erst recht sein…?! Den Fall behandelt der Kapuzinerpater Jone erst gar nicht. Vermutlich,
weil er es sich nicht vorstellen kann, dass so etwas überhaupt jemand wagt…!
Im guten alten „Jone“ („Katholische Moraltheologie unter bes. Berücksichtigung des Codex Iuris Canonici…“),
an den sich heute ja kein konziliarer Pseudokatholik mehr hält, sind folgende Angaben zu finden (14.
Aufl. o.J. [ca. 1950]): „Nähere gültige Materie ist Weizenbrot und Wein, die physische gegenwärtig
und durch die Intention des Priesters genau bestimmt sind. Physisch gegenwärtig ist die Materie und die
Konsekration daher gültig, auch wenn der Priester die Hostie nicht sehen kann, weil er z.B. blind ist
oder vergessen hat, das Ziborium zu öffnen. Absichtlich das Ziborium verschlossen lassen, ist aber eine
läßliche Sünde… Nicht mehr physisch gegenwärtig ist die Materie, wenn sie zu weit entfernt ist;
nach manchen Autoren darf sie nicht weiter als 10-20 Schritt entfernt sein. Ebenso fehlt die physische
Gegenwart, wenn die zu konsekrierende Materie hinter dem Altar ist.“ (Nr. 492) „Am Kreuze muß sich das
Bild des Gekreuzigten befinden. In Messen mit Aussetzung des Allerheiligsten kann das Kreuz vom Altar
entfernt werden…, bei der Aussetzung extra missam muß es entfernt werden… Die beiden Kerzen sollen
wenigstens zum größten Teil aus Bienenwachs sein… Nur mit einer einzigen Kerze Messe lesen ist läßliche
Sünde, ohne jede Kerze aber Todsünde…“ (Nr. 548) „Ordentlicher Spender der heilige Kommunion ist jeder
Priester (can. 845 §1)… Außerordentlicher Spender der heiligen Kommunion ist der Diakon; er braucht
aber die Erlaubnis des Ortsordinarius oder Pfarrers. Die Erlaubnis soll nur aus einem wichtigen Grunde
gegeben werde.“ (Nr. 498) o^/
@clarissam coloniam: Was gehen mich die Bestimmungen Ihrer Sekte an? Ihre Fragen sollten Sie an diejenigen
Leser(innen) stellen, die sich der Konzilssekte zugehörig fühlen (was für mich nicht zutrifft!) und
die auf die betreffenden „kanonischen“ Bestimmungen hingewiesen haben. Oder gleich an die nachkonziliaren
Scheinbischöfe. Grundsätzlich: Rechts- und Glaubenspositivismus ist sicher vom Übel, viel gefährlicher
aber erscheint mir der in Ihrer Sekte weit verbreitete Rechts- und Glaubensindifferentismus!
Jesus fährt fort: „Amen, das sage ich euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird auch nicht der kleinste
Buchstabe des Gesetzes vergehen, bevor nicht alles geschehen ist. Wer auch nur eines von den kleinsten
Geboten aufhebt und die Menschen entsprechend lehrt, der wird im Himmelreich der Kleinste sein. Wer sie
aber hält und halten lehrt, der wird groß sein im Himmelreich. Darum sage ich euch: Wenn eure Gerechtigkeit
nicht weit größer ist als die der Schriftgelehrten und der Pharisäer, werdet ihr nicht in das Himmelreich
kommen.“ (Mt 5, 18-20) @clarissam coloniam Wenn das Kirchenrecht vorsieht, dass die zu konsekrierende
Materie auf dem Altar stehen muss, dann ist eben dafür zu sorgen, dass sie auf einem Altar, oder wenigstens
auf etwas Altarähnlichem, steht. Wenn es vorsieht, dass nicht nur Kerzen, sondern auch ein Kreuz während
der Messe auf dem Altar stehen soll, dann sollte man sich – zumal in einem Gottesdienst, der einen Quasi-Modellcharakter
hat – auch daran halten. Wenn Rom vorsieht, dass nur im allergrößten Notfall, d.h. wenn die Geistlichen
damit vollkommen überfordert sind, Laien die heilige Kommunion austeilen, dann sollte man sich in einem
solchen Fall, wo mehrere Dutzend oder gar Hundert (gültig geweihte?) „Priester“ anwesend sind, auch diese
die Kommunion austeilen lassen. Die Art und Weise, wie die Konzilssektenhierarchie ihre eigenen Bestimmungen
missachtet, spricht Bände für den Ungeist, der in diesem Laden herrscht, angefangen vom Oberhaupt bis
zum letzten Scheinpriester…!
Jesus spricht: „Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben. Ich bin nicht
gekommen, um aufzuheben, sondern um zu erfüllen.“ (Mt 5, 17) Wenn die Herren „Prälaten“ sich schon nicht
gleich an das jüdische Gesetz mit seinen 613 Torageboten („Mizwot“) halten wollen, dann sollten sie sich
wenigstens an ihr eigenes „Kirchengesetz“ von 1983 und die von Rom veröffentlichten „Ausführungsbestimmungen“
halten! o^/
@Gotthard: Der Kohlenstoff, das chemische Element, das so etwas wie die differentia specifica für das
(natürliche) Leben auf Erden darstellt, weil er sich neben Wasserstoff und Sauerstoff in praktisch allen
Lebewesen in hoher Konzentration wiederfindet, hat – Zufall? – das Atomgewicht 12! Weitere Fragen?
@Heinrich: Natürlich hat das Ganze ein bisschen was von Spielerei an sich andererseits sind wir Menschen
ja auch sinnenhafte Wesen, die gern in und durch Symbole sprechen und miteinander kommunizieren. Auch
in der Heiligen Schrift finden Sie ja nicht wenige, von Gott selbst eingesetzte Symbole: – der Regenbogen
– die Arche – die Wolke – das Feuer – das Wasser – der Fels – der Sturm – das Kreuz – das Herz – die Hand
– die Zwölf. Bei einigem Nachdenken fallen uns sicher noch einige mehr ein. Auch wenn Zollitsch mit seinem
irrgläubigen Gerede vom fortbestehenden Alten Bund voll daneben gegriffen hat, die Schönstattbewegung
hat an der Stelle wichtige Verdienste: Sie hat viele dieser biblischen Symbole neu entdeckt und für die
heutige Zeit wieder lebendig werden lassen. Dazu gehören dann auch biblische Personen wie die Mutter
Jesu, Maria, die wir z.B. als Symbol des Heiligen Geistes verstehen dürfen, ohne häretisch zu sein…!
@Heinrich: Es gibt aber auch Zahlensymbolik, die sich aus der Natur entnehmen lässt (Chemische) Elemente
zählen wir zwar heute wesentlich mehr als seinerzeit Heraklit, aber denken Sie z.B. an die Naturkonstanten.
Dass Jesus sich gerade zwölf Apostel erwählt hat, dürfte auch kein Zufall sein, eine Herleitung von
den zwölf Stämmen Israel liegen natürlich nahe, müssen aber nicht der einzig mögliche Grund sein.
Auch die Sieben wird in sehr vielen Religion als heilige Zahl verehrt. Im Katholizismus kennen wir z.B.
die Sieben Sakramente. Das Judentum hat seine Menora, den siebenarmigen Leuchter usf. Nur eine Sache willkürlicher
„Vereinbarung“?
@Heinrich: Ganz so simpel dürfte es nicht sein! Ansich ist der Vollmond für normal denkende Menschen
nur ein schönes Naturschauspiel. Der Vollmond hat, ähnlich wie der Neumond, einen großen Einfluss auf
das Geschehen auf der Erde. Angefangen bei den Gezeiten, aber auch auf das Wachstum der Pflanzen und –
sicher – auch in einem gewissen Maß auf das Wohlbefinden der Menschen, das wiederum deren Handlungen
beeinflusst. Auch bei Schlafwandlern kann man m.W. feststellen, dass sie besonders gern in Vollmondnächten
„ausbüchsen“; bestimmt nicht nur, weil es da so schön hell ist…! Das gleiche gilt auch für Zahlen
und Daten. Zahlen sind immer auch Symbole – im Guten wie im Bösen. Da der Teufel bekanntlich der „Affe
Gottes“ ist, versucht er die gute Symbolik (man kann die 13 z.B. auch als Symbol für den 13. Apostel
oder auch für die Königin der Apostel nehmen) für sich zu vereinnehmen („13“ als Unglückszahl, Zahl
der Illuminaten usw.) und so zu tun als sei er ihr Schöpfer.
@Heinrich von O.: Kennen Sie das mit der Jahwezahl? Daten mit einem Tag, einem Jahr oder einer Quersumme,
die durch 5 – oder besser mehr durch 15 – teilbar sind, sind dem okkulten Aberglauben nach besonders geeignet,
um an diesen Dingen Verbrechen wie Morde zu begehen, Kriege zu beginnen (Beispiel: 1914 hat die Quersumme
15) und dergleichen. Das liegt daran, dass die Buchstabenwerte der ersten beiden Buchstaben von Jahwe,
also von Jod (10) und He (5), zusammen 15 ergeben. Man ist dann der Meinung, die betreffende Aktion habe
den Segen Jahwes. Was stimmen dürfte, setzt man Jahwe mit Moloch oder Satan gleich…!
@Brandenburgis: Ihnen ist sicher bekannt, dass sich Pentagramm und Zwölfzahl auch im Wappen der EU wiederfinden?
Komisch, dass es trotz wiederholter Erhöhung der Anzahl der Mitgliedsstaaten bei den 12 Sternen geblieben
ist…! Und dann wird auch noch versucht, diese Symbolik als eine Anspielung auf Offb 12 und die Gottesmutter
(die Frau in Offb 12 kann auch die Kirche, das neue Israel bedeuten!) hinzustellen…!
@Brandenburgis: Garantiert! Je nachdem, ob eine Spitze nach oben oder nach unten zeigt, kann man dieses
als Symbol des Humanismus (Mensch) oder Satanismus (Ziegenkopf) betrachten!
Wenn ich richtig gezählt habe, waren es nicht zwölf, sondern 13 Körbe 13 ist aber die Zahl der Illuminaten,
der Erleuchteten, mit denen es Papa Ratzi ja so sehr hat…!
@ExBochumer: Ist Ihnen schon aufgefallen, welche Form die Ciborien in den Körben bilden? Genau! Die Form
des sechszackigen Magen David, des okkult-antichristlichen Symbols des kabbalistisch-zionistischen Judentums.
Sicher nicht ohne Absicht…! Eine weitere Bestätigung des apostatisch-satanistischen Charakters dieser
unerlaubten Messe!
Nachdem aber der Hauptzelebrant wenige Tage zuvor durch seine katastrophale Äußerung der Alte Bund würde
bis heute fortbestehen (ungekündigt sein) seine Apostasie deutlich zum Ausdruck gebracht hatte, war die
Konsekration – wie die ganze Messfeier – nicht erlaubt! o^/
Für die Frage, ob die Species tatsächlich vollständig, d.h. inklusive aller Hostien in den Körben
konsekriert worden ist, dürfte die Intention des Hauptzelebranten ausschlaggebend gewesen sein, der ja
immerhin noch als gültig geweihter Priester anzusehen ist. (Mal abgesehen von der Pro multis=für alle-Frage…!)
@„Phillip“: Sie scheinen kein Gräzist zu sein… sonst wüssten Sie, dass man den Namen „Philipp“ nicht
so schreibt, wie Sie in Ihrem (Sockenpuppen-?) Nick vorgeben, sondern eben nur mit einem „l“! Der Name
setzt sich zusammen aus den griechischen Worten philos (lieb) und hippos (Pferd) und bedeutet so viel
wie Pferdefreund!
@Säkularisation: Das HI-Virus ist nur insofern eine Strafe Gottes… …als er es zugelassen hat, dass
es von seinem „eigenen“ Volk und Land (USrAel) entwickelt und unter die genannten Bevölkerungsgruppen,
zu denen bisher – Gott sei Dank – noch kaum Katholiken gehört haben, gebracht haben. Nun, Kommunismus
und Zionismus sowie die von Juden und Freimaurern maßgeblich bestimmte Räubersynode „Vatikanum 2“ samt
„Konzilspäpste“ hatten ja auch schon mächtig dazu beigetragen, die Katholische Kirche qualitativ, aber
auch quantitativ entsprechend zu dezimieren…!
@Säkularisation (= Verweltlichung), der Nick dürfte passen! Die Ablehnung gegen Homosexuelle erwächst
aus Eurem unreifen und schambelasteten Umgang mit Sexualität. Die katholische Kirche ist generell sexfeindlich
und predigt dabei, dass wir uns nicht fortpflanzen können, ja wie eure Pfaffen, aber die sind ja nicht
pervers! Es waren doch nicht Katholiken, die das HI-Virus als biologische Waffe gegen die (nichtjüdische)
Menschheit haben entwickeln und vollkomen unschuldige Schwarzafrikaner und Homosexuelle damit impfen lassen!
@Ultramontanus: Der Gipfel ist aber, dass die dann auch noch die Gottesmutter vor den Karren Ihrer modernistischen
Irrlehren spannen müssen: „(vgl. Lk 2,19.51“!
@Brandenburgis: Die Polen waren aber wohl auch nicht gerade Unschuldslämmer?! Es ist schon verständlich,
dass es zwischen Polen und Preußen Spannungen gab, wohl nicht zuletzt aufgrund des Konfessions- und Kulturgegensatzes.
Aber die Schuld einseitig den Preußen in die Schuhe zu schieben… Geht das nicht doch ein bisschen zu
weit?
@motni: Levi-Huber weiß ganz genau, dass es außer dem Karfreitagsgebet für die Juden immer auch schon
eines für die anderen (nichtjüdischen) Ungläubigen gegeben hat. Dass für die Juden ein eigenes Gebet
existiert, sollten diese daher eher als Ehre denn als Schmach verstehen. Aber wie Juden halt so sind:
Sie sehen gern nur das Negative! Ein schwieriges Volk, das dem lieben Gott nur wenig Freude bereitet!
@Hüller, Christian: Das war ja jetzt wohl der Offenbarungseid! Meinen Sie, Ihr Hochwürdiger Herr Zollitsch
würde das auch unterschreiben? „Sie dürfen jetzt alle Konzilien und päpstlichen Verlautbarungen vor
1962 nur noch „im Lichte von V II“ interpretieren – aus pastoral(psychologisch)en Gründen, versteht sich…!“
o^/
@Biene Maja: Und Sie wollten dort die Plastikembryos verteilen und das wurde Ihnen dann verboten? Wenn
es tatsächlich so war, sollten Sie sich beim „Erzbischof“ Zollitsch beschweren. Wenn der Rabbinern um
den Hals fällt, müsste er eigentlich über genügend Vitamin B verfügten, um so etwas verhindern (bzw.
Ihnen das Verteilen zusichern) zu können!
@Brandenburgis: Sie können es den Danzigern doch genausowenig verübeln, sich für das Deutsche Reich
entschieden zu haben wie den Österreichern. Wie wäre es denn den Danzigern als Minderheit in Polen ergangen?
Doch sicher viel schlecht als – wenn auch durch den Korridor vom Mutter-/Vaterland getrennt – bei einem
Anschluss ans Deutsche Reich?!
@Biene Maja: Ist Ihnen klar, wie das 5. Gebot von den Halacha-Juden ausgelegt wird? Es gilt folgender
Syllogismus: 1. „Du sollst nicht morden“ bedeutet „Du sollst nicht absichtlich Menschen töten“ (es sei
denn im Krieg). 2. Juden sind Menschen, Nichtjuden sind Tiere. daraus folgt: 3. „Du sollst nicht absichtlich
Juden töten“, jedoch nicht „du sollst nicht absichtlich Nichtjuden (oder gar nichtjüdische Embryonen)
töten“! Siehe auch Leserzeitung www.kreuz.net/bookentry.2657.html! o^/
@Brandenburgis: Das wäre mir neu! Der „Streit um den Korridor“ war, wie leicht zu erkennen ist, nur vorgeschoben,
um eine Situation tatsächlich zum Kriege eskalieren zu lassen. Etwa von allen Seiten???
@rockdino: Parteigenossen gibts ja eher in den linken Parteien, und wenn es für „Parteikamerad“ stehen
sollte, müsste ich an Ihren Deutschkenntnissen zweifeln!
@Leby: Wow! In Linz gibt es einen „Mariä-Empfängnis-Dom“!!! Mal eine Preisfrage (hoffe, Sie verstehen
Spaß!): Wie wird eine zweite Bischofskirche genannt (manche Diözesen, wie z.B. Rottenburg-Stuttgart,
haben so etwas)? a) Konmünster b) Konkathedrale c) Kondom
@rockdino / paranoia: Für wie blöd hältst du mich eigentlich? Du hast dich doch schon längst verraten!
19:33: Sollen dies etwa Drohungen gegen uns sein ?? 19:47 unser Name ist Legion
@paranoia: Wenn du es so genau weißt, dann weise mir doch bitte mal nach, wann ich zum letzten Mal auf
einer Naziseite gepostet haben soll. Bitte mit genauer Angabe (URL, IP, Timestamp)! Das, was du verlinkt
hast, das Gästebuch der Ulmer Schönstatt-Mannesjugend (SMJ) wird ja wohl kaum als „Naziseite“ durchgehen…?!
@Brandenburgis: Vorsicht mit vorschnellen Schuldzuweisungen! Daß Hitler Krieg auf jeden Fall „wollte“
ist ja unstreitig, und zwar bei allen Parteien. Er wollte den Krieg auch „am meisten“ und deshalb sollte
man auch an der Kriegsschuld nicht herumdeuteln. Das mag im Innern noch einigermaßen passe, international
passt es aber längst nicht, wie Ihnen eigentlich bekannt sein müsste. Nicht Hitler ist zu verdanken,
dass sich der Streit mit Polen um Danzig und den Korridor zunächst zu einem Krieg mit Polen und dann
irgendwann zu einem Weltkrieg ausweitete, sondern in erster Linie Stalin und Roosevelt, aber ganz entscheidend
auch den Engländern!
@paranoia: Ihrem Nick nach zu schließen, leiden Sie unter einer Geisteskrankheit?! Dennoch werd ich versuchen,
den Dialog in Geduld mit Ihnen fortzusetzen! Zum ersten heißt es DIE paranoia, sie kleiner Intelektueller!
Sie sind aber vermutlich männlichen Geschlechts (Ihre Sockenpuppe „rockdino“ klingt zumindest männlich!).
Deine beleidigenden Diminutiva kannst du dir allerdings sparen! Und: „intellektuell“ schreibt man mit
vier „l“! Zum zweiten bezog ich mich auf weit mehr als die letzte Aussage, so auf die grundsätzliche
Wotans-Herren-Dogmatik im Mäntelchen eines – wie nannten sie sich noch gleich? – sedisvakanten antisemitischen
Freikatholiken???? Das mit Wotan bildest du dir wohl ein. Die Geschichte mit der Naziseite hast du erfunden.
Ich verkehre als Teilnehmer äußerst selten auf solchen Seiten! was wäre wohl mit Ihnene in der „Guten
alten Zeit“ passiert? Was meinst du mit der „guten alten Zeit“? Das Kaiserreich? Da hätt ich mich denk
ich ganz wohl gefühlt! @ExBochumer Ihre Beiträge sind Spitze! Machen Sie weiter so!! :)3
@paranoia, der seinem Nick Ehre macht: 1. Lernen Sie erst mal buchstabieren! 2. Ja, eine Häresie, was
denn sonst?! Katholische Lehre ist, dass der Alte Bund durch den Neuen in Jesus Christus abgelöst wurde:
„und der alte (Bund) hat ein End“ wird in fast jeder Sakramentsandacht gesungen. o^/ Vielleicht hat ja
Zollitsch schon jahrelang keine mehr gehalten?! Zuzutrauen wärs ihm ja!
Zollitsch hat sicher mit seiner häretischen Aussage vom „ungekündigten Bund“ für den Hammer des Katholikentages
gesorgt! Er wird wohl lange brauchen, bis er dies wieder gerade gebogen kriegt…! Hatte er sich doch
schon beim Zölibat so weit aus dem Fenster gelehnt, dass er fast raus gefallen wäre…! Ihm scheinen
ja auch das Wetter und die gute Stimmung das Wichtigste gewesen zu sein…!
Arkanum/rockdino/paranoia: Du kannst mich absolut nicht beeindrucken mit deinem saudummen, unwürdigen
Geschwätz! Ich glaub dir kein Wort, das kannst du mir glauben! Du machst dich ja nur lächerlich. Noch
nicht gemerkt? Du tust mir leid. Wirklich!!!
@Ultramontanus: Nicht unbedingt! Er betont ja das Tun des Gesetzes, die Werke, die für einen waschechten
Protestanten ja nicht so wichtig sind. Für den gilt: sola fide, sola gratia und (natürlich auch) sola
scriptura!
@Christian H., Kurt K. Natürlich haben beide Heilige recht! Aber auch der hl. Paulus bestätigt, dass
der jüdische Gesetzestext an und für sich keine Heilsbedeutung (mehr) hat, sondern nur (noch) Jesus
Christus (Ratzinger: „die neue Tora“!) und sein „Gesetz“, wie es in den hll. Evangelien niedergelegt ist.
Jetzt gilt nicht mehr „Auge um Auge, Zahn um Zahn“, sondern „wenn dir einer auf die eine Wange schlägt,
halt ihm auch die andere“; nicht mehr „du sollst nicht die Ehe brechen“, sondern „wer eine Frau auch nur
lüstern ansieht…“, nicht mehr „du sollst nicht morden“, sondern „wer zu seinem Bruder sagt ‘du Narr’,
soll dem Gericht verfallen sein“. Jesus hat das jüdische Gesetz auf seinen ursprünglichen Sinn zurückgeführt
und in gewissem Sinn es sogar verschärft, indem er auf das in die Herzen der Menschen geschriebene göttlich-„natürliche“
Gesetz abgehoben hat. Gleichzeitig hat Gottes Weisheit aber das Sakrament der Sündenvergebung eingesetzt,
in dem uns der Priester von allen unseren Sünden losspechen kann – natürlich vorausgesetzt, er ist gültig
geweiht und verwendet eine gültig Lossprechungsformel. o^/ Ist das nicht schön?
@Nachtlaterne: Wobei für „rot“ auch „schwarz“ stehen kann, eine wirkliche schwarze (katholische) Partei
gibt es ja schon längst nicht mehr in Deutschland und selbst das angeblich bayerische (und nicht nur
dieses!) Weiß-Blau (der CSU) entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als ein zionistisches…!
@Christian Hüller Meditieren Sie doch mal in Ruhe Joh 8,12-59! Und dann, da wir in der Fronleichnamsoktav
sind, den (Schluss des) berühmten Hymnus von Thomas von Aquin: o^/ Tantum ergo Sacramentum veneremur
cernui: et antiquum documentum novo cedat ritui: praestet fides supplementum sensuum defectui. Genitori,
Genitoque laus et jubilatio, salus, honor, virtus quoque sit et benedictio: procedenti ab utroque compar
sit laudatio. Amen. Darum lasst uns tief verehren ein so großes Sakrament; dieser Bund soll ewig währen,
und der alte hat ein End. Unser Glaube soll uns lehren, was das Auge nicht erkennt. Gott, dem Vater und
dem Sohne sei Lob, Preis und Herrlichkeit mit dem Geist im höchsten Throne, eine Macht und Wesenheit!
Singt in lautem Jubeltone: Ehre der Dreieinigkeit! Amen.
Jetzt ist die Katze – endgültig – aus dem Sack: Zollitsch übertrifft sogar Ratzinger im Judaisieren
„Der Bischofskonferenz-Vorsitzende sagte, die Christen hätten in den vergangenen Jahrzehnten erst wieder
mühsam lernen müssen , dass die Juden das „Volk des nie gekündigten Bundes“ seien. Zollitsch hatte
seine Teilnahme an der Zeremonie unter dem Eindruck des Streits um die Karfreitagsfürbitte zugesagt.
Nach dem in Hebräisch und Deutsch gesprochenen (Jahwe-) Segen umarmten sich Zollitsch und Brandt.
Die Geste wurde von den Besuchern mit langanhaltendem Beifall bedacht. Die Feier zählte zu den geistlichen
Höhepunkten der Tage von Osnabrück.“ (Quelle: Domradio-Meldung „Im Gespräch bleiben“) www.domradio.com/…8/artikel_41431.html
Wer jetzt noch nicht weiß, dass es sich bei diesem Verein um eine Sekte handelt, die er, falls er diesem
Verein „Kirchensteuer“ zahlen sollte, schleunigst verlassen muss, will er nicht sein weiges Seelenheil
riskieren, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen! o^/
@Peter-Pan, den (selbsternannten?) Holocaust-Spezialisten Doch das Gebiet ist gründlich erforscht worden
Wirklich??? Und vor allem: unabhängig und ergebnisoffen??? die Opferzahl von mindestens 1,1 Millionen
gilt schon seit langen Jahren als gesichert (nun, nicht für jeden offensichtlich). Ist Ihnen klar, dass
Sie sich mit dieser Behauptung strafbar gemacht haben? Der Schoa-Papst Raul Hilberg hat bereits 1961 (!)
von 5,2 Millionen jüdischen Opfern geschrieben. Jetzt kommen Sie daher und behaupten, es könnten auch
nur 1,1 Millionen gewesen sein…! Wo sind denn unsere sonst so eifrigen „Staatsschützer“ Arkanum, rockdino,
paranoia und wie sie alle heißen? Ein Fall für den Staaaatsanwalt!!! Doch „Spaß“ beiseite: Nachdem
ich meine Quellen offengelegt habe, sollten Sie das fairerweise für Ihre Angabe auch tun. Bin gespannt!
@Vorposter @Peter-Pan 1. Meditieren Sie erst einmal die amtlich festgestellten Zahlen der Holocaust-Juden
in Auschwitz globalfire.tv/…hte/awitz_zahlen.htm! 2. Lesen Sie Johannes Rothkranz, Die kommende „Diktatur
der Humanität“ oder Die Herrschaft des Antichristen, Bd. 2: Die Weltherrscher der Finsternis in Aktion,
Durach ³1996 …ww.verlag-anton-schmid.de/…welt-ideologie_2.htm, insbesondere die Seiten 91-93! Hier
ein Zitat daraus (S. 92-93): „Der Jude Dr. Listojewski erklärte in der Zeitschrift The Beeom, 1952, daß
er sich zweieinhalb Jahre als Jurist und Statistiker bemüht habe, die Zahl der während der Hitlerzeit
1933-1945 ums Leben gekommenen Juden festzustellen. Er kam zu dem Schluß, daß die Zahl zwischen 350.000
und 500.000 schwankt. Er folgert daraus: ‘Wenn wir Juden behaupten, es wären Sechs Millionen, so ist
das eine infame Lüge!’ (Studien für Zeitfragen – Nr. 3/4 vom 14.4.1960).“ @Arkanum, rockdino, paranoia,
Kurt K. Von euch Milchbubis lass ich mich noch lange nicht einschüchtern. Da könnt ihr Gift drauf nehmen!
@Vorposter Mit „Holocaust“ meinte ich das Ereignis, das gemeinhin unter diesem Namen bekannt ist, die
Ermordung von angeblich 6 Millionen Juden (nur diese Zahl ziehe ich in Zweifel!) durch Nazis im 2. Weltkrieg.
Wie „Heinrich II.“ sicher weiß, sprechen die historischen Tatsachen eine ganz andere Sprache: Neben vielleicht
einer halben Millionen jüdischer Opfer unzählige Millionen russischer, deutscher, japanischer, italienischer,
spanischer, englischer, französischer usw. Opfer des jüdischen Weltherrschaftstrebens! Nicht das von
Menschen gemachte Strafrecht hat vorzugeben, was wahr ist, sondern dieses hat sich an der historischen
Wahrheit zu orientieren! Alles andere ist unkatholischer Rechtspositivismus! o^/
@rockdino: Genau dies! Wozu es führt, wenn man dies nicht tut, lehrt uns die – vor allem jüngste Geschichte!
Die Irrlehren der Halacha, insbesondere die unselige Unterscheidung zwischen höherwertigen Juden und
minderwertigen Nichtjuden, – in den meisten Fällen Fehlinterpre-tationen der Tora – haben schon Millionen
und Abermillionen unschuldiger Menschenleben gefordert!
@rockdino: Alles, was mit Wiki- beginnt – na ja! „Die 10 Gebote (Dekalog) gehören zu den meist bekanntesten
Grundlagen des Juden- und Christentums. Sie finden sich in der biblischen Überlieferung in Ex 20 und
Dtn 5.“ Abgesehen davon, dass der Satz einen grammatikalischen Fehler („meist bekannteste“ macht keinen
Sinn – entweder „meist bekannten“ oder „bekanntesten“ ohne „meist“) enthält, müsste es korrekt wohl
so lauten: „Die 10 Gebote gehören zu den bekanntesten Texten des Juden- und Christentums.“ So könnte
ich dem sogar zustimmen. Nur „zu den bekanntesten Texten gehören“ und „Grundlage sein“ ist doch noch
mal zweierlei, nicht war? Natürlich kann man die Tora (die fünf Bücher Mose) auch als für das Christentum
grundlegend ansehen. Es bleibt aber nicht bei dem Gesetz, die Tora ist immer im Licht des chrisltichen
Glaubens zu sehen, der frei macht vom Gesetz. Lesen Sie dazu am besten den Brief des hl. Apostels Paulus
an die Galater! Die Ethik der Tora wird vom NT nicht überholt, sondern überhöht! o^/
@Vorposter @Benedikt Das erste Mal, dass wir einer Meinung sind…? Jetzt müssen Sie mir nur noch darin
zustimmen, dass die Medien zu ca. 90% in jüdischer Hand sind. @Petrus ist ist nicht alles (pan), aber
ohne Petrus ist alles nichts jüdisch-freimaurerische Erfindung der Dämokratie Glauben Sie das im Ernst?
Welche Staatsform würden Sie denn bevorzugen? Natürlich die Monarchie! Oremus et pro Christianissimo
Imperatore nostro N., ut Deus et Dominus noster subditas illi faciat omnes barbaras nationes, ad nostram
perpetuam pacem! o^/ „Wir“ Katholiken? Die meisten Katholiken erkennen den Papst an und teilen Ihre Ansichten
nicht. Die Konzilssektierer erkennen selbstverständlich ihr Sektenoberhaupt an, das jedoch keinesfalls
Papst ist. Oder sind das in Ihren Augen keine richtigen Katholiken, weil sie anderer Meinung sind, als
Sie? Nicht anderer Meinung, aber eines anderen, nichtkatholischen Glaubens! o^/
@Vorposter eines muss Ihnen klar sein: Dass Sie mit dieser Einordnung Ihrer selbst zu einer verschwindend
geringen Minderheit gehören. Das mag sein. Nur ist die Quantität noch lange kein Kriterium für den
Wahrheitsgehalt. Das gibt uns die jüdisch-freimaurerische Erfindung der Dämokratie so vor, weshalb wir
Katholiken das noch längst nicht übernehmen müssen! @Nachtlaterne wer nicht mit eierlei maß misst,
misst so schnell keinen mist Der war gut! Noch mehr auf Lager?
@Vorposter @Bayern-Tradi Die Vorbedeutungen auf Christus im Maria können erst im Licht des NT und des
christlichen Glaubens erkannt werden. Dafür dass das AT ohne das NT nutzlos wie Stroh ist, liefern uns
die Juden Tag für Tag neue Beweise. @Indifferenter, gefühlskalter „Peter-Pan“ (igitigitigit!) Also doch
ungläubig? Dachte ich es mir doch! Bei so viel Gefühlskälte kann es auch kaum anders sein…! *brrrrrrr*
Ist Ihnen noch nicht aufgefallen, dass das alles wirkungslos an mir abprallt. Ein Beweis für die Gefühlskälte!
*brrrrrrr* [zensuriert] Was mich betrifft: Ich bin antijudaistischer Katholik, Sedisvakantist, wobei ich
sage, dass der Stuhl Petri seit 1939 vakant ist und nicht erst seit 1958 oder 1965. Rat mal, warum? Und
noch was: Die 10 Gebote sind nie und nimmer die Grundlage des Christentums, allenfalls die vier Evangelien
und die Bergpredigt!
@rockdino: Das Alte Testament hat in sich nicht mehr Wert als irgendein anderes Werk der heidnischen Atnike.
Erst durch das Neue Testament und in seinem Licht bekommt es Wert, als Hinweis und Vorbedeutung der Erlösung
durch Jesus Christus, unseren Herrn! Wie gesagt: Das Christentum hat seinen Ursprung nicht im Judentum,
sondern in Gott! o^/
@Peter-Pan, der mit 27 nicht mehr weiß als so mancher 14-jähriger Sagen Sie, muss man täglich betten,
dass einen der Herr die Kraft für soviel Haß gibt? Ach, du bist gläubig? Wer ist denn dein Herr? Etwa
der Völkermordgott Jahwe? Wäre dir gut zuzutrauen! Was Ihre lächerliche Abneigung gegen meinen Nick
angeht, dazu bin ich gestern schon in einem anderen Thread eingegangen. Wirft ein trauriges Licht auf
Ihre mentale Verfassung fürchte ich. Eher auf deine! Perverser gehts nun wirklich nicht: Peter mit Pan
zu kombinieren ist wie den hl. Petrus mit Wojtyla oder Ratzinger! Das mit dem Muttersöhnchen ist im
Kontext unserer Diskussion ein wenig zusammenhanglos. Ist Ihnen den wirklich nichts besseres mehr eingefallen…
Nein, du bist und bleibst ein ABC-Schütze! Wie gut kennst du Israel? Wie oft warst du schon dort? Nie.
Und ich weiß trotzdem, dass die Halacha dort nicht Gesetz ist. Woher denn, wenn man fragen darf? Die
zehn Gebote haben ihren Ursprung – wie auch das Christentum an sich – natürlich im Judentum. Falsch!
Das Christentum hat seinen Ursprung in Gott allein, in seiner Menschwerdung, sonst in nichts! o^/ Nun,
der Großteil der Juden lebt heute auch ziemlich weltlich. Ist Ihnen das noch nicht aufgefallen? Das tut
doch nichts zur Sache. Was ist denn besser: Atheistisch oder irrgläubig? Halacha-Judentum, ah! Sie meinen
diese prozentual winzige jüdische Konfession, richtig? Was ist damit Ihrer Meinung nach bewiesen? Weist
du überhaupt, was die Halacha ist und welchen Einfluss der halachische Rassismus auf die Mordene hatte?
@Neuheide und Muttersöhnchen Peter-Pan (Allein der Nick ist schon zum Kotzen!) Wenn die Halacha keine
Rolle mehr spielt, bedeutet dies das Ende des Judentums als „Religion“! …selbst Ihnen muss doch klar
sein, dass die Halacha in Israel nicht praktiziert wird, oder ist es Ihnen nicht klar? Beantworte erst
mal meine Fragen! Wie gut kennst du Israel? Wie oft warst du schon dort? Wenn du es schon nicht für nötig
hälst, dich auf Hagalil umzusehen oder im „Neue(n) Wörterbuch des Judentums“ zu lesen, was du garantiert
nicht tust, sonst wärst du nicht so absolut ungebildet , dann solltest du wenigstens mal das Buch von
Israel Shahak „Jüdische Geschichte, jüdische Religion“ www.abbc2.com/shahakd/index.htm lesen. Da wirst
du einiges finden über die heutzutage in Israel praktizierte Halacha, natürlich alles nur zum Kotzen!!
Bedeutet es das Ende des Christentums, dass die 10 Gebote in unserer Gesellschaft keine Rolle mehr
spielen Weil die 10 Gebote das Charakteristikum des Christentums sind! dass die Merhheit der Christen
schon lange nicht mehr glaubt, dass der einzige Weg zum Seelenheil durch Jesus oder durch die katholische
Kirche führt? Das bedeutet in der Tat, dass diese Gesellschaften überwiegend heidnisch geworden sind!
Im übrigen stammt ein nicht unwesentlicher Teil (nicht der harmlosteste!) der Halacha nicht aus der
Antike, sondern aus dem Mittelalter, du Möchtegern-Gebildeter!!! Oh, dann gehört das gar nicht zu den
heiligen Schriften. Maimonides nimmt im Halacha-Judentum die zweite Stelle nach Moses ein. Sonst noch
Fragen, du ABC-Schütze?
@„Peter-Pan“, bilde dich erst mal in Sachen Judentum! Kommt nicht oft vor, dass jemand auf selbstverfasste
Quellen verweist. Aber es kommt vor. Hast du was dagegen? Spielt es irgendeine Rolle, dass diese Halacha
nirgends gilt – auch und schon gar nicht Israel? Deine Frage ist schon so daneben , dass sie es eigentlich
nicht verdiente, beantwortet zu werden. Wie gut kennst du denn das Judentum? Wie gut Israel? Wenn die
Halacha keine Rolle mehr spielt, bedeutet dies das Ende des Judentums als „Religion“! Da du – wie es aussieht –
Nachhilfe in diesen Fragen brauchen, sollten Sie sich ganz dringend mal hier (Der Talmud – Kern des Judentums)
www.hagalil.com/…/talmud-judentum.htm umsehen! Und ein Tipp: Halten Sie es mit diesen antiken, religiösen
Schriften, wie es jeder vernünftige Mensch tun sollte: Nehmen Sie den ganzen Kramm nicht so ernst. Sag
das doch bitte mal den Tausenden orthodoxen Halacha-Juden und nicht mir! Im übrigen stammt ein nicht
unwesentlicher Teil (nicht der harmlosteste!) der Halacha nicht aus der Antike, sondern aus dem Mittelalter,
du Möchtegern-Gebildeter!!! (Wirklich, man stelle sich vor, die Leute würden die Bibel heute noch für
voll nehmen.) Du ganz offensichtlich nicht, du ungebildeter Neuheide!!!
@Peter-Pan, Kurt K. Über die Stellung, welche die halachischen Schriften, sprich das rabbinische Religionsgesetz
im Judentum einnimmt, lesen Sie bitte hier www.kreuz.net/bookentry.2673.html. Über das primitiv-rassistische
Menschenbild der Halacha (jüdisches Religionsgesetz) lesen Sie bitte hier www.kreuz.net/bookentry.2651.html.
Und über die Auswirkungen dieses in sich verfehlten Menschenbildes auf die jüdisches Recht und Politik
lesen Sie bitte hier! www.kreuz.net/bookentry.2657.html o^/
@Marcelus: Haben Sie schon mal die Länge Ihrer Leitung nachgemessen? Zur Unfehlbarkeit bedarf es keiner
ausdrücklichen Verlautbarung einer Lehre durch das außerordentliche Lehramt. Aber abgesehen davon wurde
der Inhalt der ersten Aussage (Ablehnung des Rechts auf Religionsfreiheit) sowohl vom ordentlichen Lehramt
(Konzil von Trient) also auch vom außerordentlichen (Päpste von Pius V. bis Pius XI.) einvernehmlich
vertreten, dies ist hinreichend, um diese Lehre als unfehlbar anzusehen. Die zweite Aussage wurde von
der 1962-65 im Vatikan tagenden Räubersynode abgelassen ohne jegliche Deckung durch die Überlieferung.
Durch die Berufung auf den göttlichen Offenbarungscharakter wurde versucht, diese Irrlehre als von Gott
geoffenbarte unfehlbare Lehre hinzustellen, was natürlich nicht geht!
@Marcelus: Sie haben Recht unter der Voraussetzung, dass der Papst wirklich Papst ist. Er darf weder ein
Häretiker noch ein Schismatiker sein, wie es bei den „Konzilspäpsten“ seit „Pius XII.“ aber klar der
Fall ist! o^/
@Marcelus Dann sagen Sie uns doch mal, welche von diesen beiden Äußerungen als unfehlbar anzusehen ist.
(Ich gebe bewusst erst einmal keine Quelle an!) Diese: „Aus dieser ganzen modernen Quelle der Gleichgültigkeit
in Glaubenssachen [Indifferentismus] fließt … jene törichte und falsche Meinung, oder richtiger Albernheit,
daß für jedermann die Gewissensfreiheit zu fordern und zu verteidigen ist. Wegbereiter für diesen ganzen
verderblichen Irrtum ist jene gänzliche und maßlose Meinungsfreiheit, die zum Verderben von Kirche und
Staat weithin verbreitet ist, während einige noch ganz unverschämt behaupten, daß sich daraus auch
Vorteile für die Religion ergäaben. Aber, wie Augstinus sagte, ‘was ist tödlicher für die Seele als
die Freiheit des Irrtums!’“ Oder diese: „Das Recht auf religiöse Freiheit (ist) in Wahrheit auf die Würde
der menschlichen Person selbst gegründet, so wie sie durch das geoffenbarte Wort Gottes und durch die
Vernunft selbst erkannt wird.“
@Marcelus: Definieren Sie doch bitte mal „unfehlbar“! Wenn unfehlbar bedeutet nicht bestreitbar oder anzweifelbar,
ist diese Ihre Äußerung Stuss pur. Aber mit dem Unfehlbarkeitsdogma scheinen die Lefebvristen tatsächlich
so ihre Schwierigkeiten zu haben…! Was im ordentlichen Lehramt tatsächlich unfehlbar ist, kann deshalb
auch im Einklang mit dem Papst bestritten werden
@Vorposter @Marcelus Eine Lehre ist dann tatsächlich unfehlbar, wenn die Kirche das so definiert. Gehts
noch dümmer? Damit eine Lehre in katholischem Sinn als unfehlbar, d.h. in vollkommener Übereinstimmung
mit der Glaubenshinterlassenschaft stehend, angesehen werden kann, genügt es vollkommen, wenn sie über
einen langen Zeitraum hinweg vom ordentlichen oder außerordentlichen Lehramt gelehrt wurde. Sie muss
keinesfalls als „unfehlbar“ deklariert werden! @HarryMeyer Madame Knobloch & Konsorten sollten sich mal
nicht so weit aus dem Fenster lehnen! Sie sollten sich vielleicht erst einmal den Talmud und die andere
halachischen Schriften auf christenfeindliche Äußerungen hin ansehen, ebenso die täglichen Synagogen-gebete,
in denen gebetet wird, die Ketzer (minim: Ungläubige an der Einzigkeit Gottes) und Abtrünnige mögen
„auf der Stelle umkommen“. Ganz im Gegensatz zum Karfreitagsgebet – egal welcher Version –, wo ja für
die Juden gebetet wird. Aber masochistisch (sich selbst hassend) wie die Juden sind…!
@Scheinkatholik Marcelus: Religion ist nicht Privatsache! Fremde Religionsgemeinschaften sollten sich
prinzipiell nicht in die inneren Angelegenheiten andere…Religionen einmischen, …sagen die Freimaurer.
Dies ist aber nicht die katholische Position. Für uns Katholiken kann es nur die einzig wahre katholische
und apostolische Religion geben, alles andere ist vom Teufel! Staaten müssen katholisch werden und haben
das Recht und die Pflicht, einzuschreiten, wenn sich die Praktiken einer „Religionsgemeinschaft“ gegen
die Menschenwürde oder gegen die katholische Religion richtet. o^/ insbesonders wenn Staat und Religion
in Deutschland und in der christlichen Welt vollkommen getrennt sind Die Trennung von Kirche und Staat
ist ein Produkt jüdisch-freimaurerischen Bestrebens und vom Übel. die Religion somit eine private Angelegenheit
der Gläubigen. Ihre Position ist nicht katholisch!
@Alois vom Verfassungsschmutz phantasiert von christlichen Mustern, wo es sich um dämonische handel…
Das Bild auf dem KKK ist ein christliches Fresko aus den Katakomben, welches nach christlichem Muster
hergestellt wurde. 1. Nach welchem „christliche(n) Muster“? 2. Die Quellenangaben für dieses „Logo“ in
Ihrem K(ack) K(ack) K(ack) sind äußerst präzise: „christliche(r) Grabstein (Domitillakatakomben), vermutlich
3. Jahrhundert“. 3. Dr. Angermayer schreibt in der Broschüre über Ratzingers römische Apostasie-Symbolik
weiter (ebd.): „In der Tat ist es etwas ungewöhnlich, eine leichtbekleidete Figur, die ihr Gewandoberteil
nur über die linke Schulter geworfen hat, als Darstellung des guten Hirten zu verstehen, zumal wenn der
‘Kreuzesbaum’ einen abgestorbenen Ast, der einmal der Stamm gewesen sein muß, in das Bild hineinragen
läßt. Einzig Hirtenstab und Schaf könnten auf einem christlichen Bild mit Recht einen Platz finden,
Hörnung, Flöte und halbverdorrter Baum nicht. Der gute Hirte wird sich niemals auf eine Bank setzen,
um Flöte zu spielen. Er wird sein Augenmerk stets stehend auf die Herde richten, um sie zu schützen
und beisammen zu halten.“ Bereits 1994 schrieb Helmut Friedlmayer (Kl. Katechismus, 7): „‘Pan’ (griech.:
all) ist ein ‘Symbolwort’, das von allen in die Geheimlehre der Kabbala Eingeweihten auf Anhieb verstanden
wird. Dieses Wort wurde von dem Kabballisten und Rosenkreuzer J.A. Comenius (1592-1670) im Sinne einer
künftigen ‘Alleinheit’, d.h. als Symbol für eine zu verwirklichende ‘geeinte Menschheit’ und eine ‘allumfassende
Religionsgemeinschaft’ angewendet.“
Der heidnische Gott „Pan“ erlebt derzeit ein Revival, das aber allem Anschein nach „Peter-Pan“ entgangen
ist. Auch bei Ratzinger und Schönborn scheint dieser gehörnte Gott recht beliebt zu sein (siehe Umschlag
des KKK, Krönungsmitra Ratzingers usw.). Kein Wunder, standen doch bei den Freimaurern die alten Götter
schon immer recht hoch im Kurs, wie aus folgendem Zitat von Norbert Homuth klar hervorgeht (Die Verschwörung
des Antichristus, o. O. o. J. [> 1987], 95): „Im Hexentum wie in der Freimaurerei sind es die alten Götter,
die vor dem Christentum angebetet wurden und nun wieder neu beschworen werden: der Große Gott Pan, Osiris
oder der Gehörnte Gott oder Jäger, und Isis, Artemis, Astarte, Diana, Innana, Kali, Lilith, Tanith usw.,
alles verschiedene Namen für die Große Göttin oder Himmelskönigin.“ Dr. Carl Angermayr schreibt in
Ratzingers römische Apostasie-Symbolik (Durach 2006) ergänzend (S. 21): „Nach den antiken Vorstellungen
ist Pan wie Eros ein Mitglied der griechischen Götterwelt. Pan entspricht der altrömische Gott der anmalischen
Fruchtbarkeit, Faunus. Eros entspricht der römische Amor. Als den Vater Pans sah man den Götterboten
Hermes an. Pan ist ein Hirtengott, der von den Hirten verehrt wurde, sie fürchteten sich aber vor seinem
Anblick. Für seine Wollust bekannt, ist er von Nymphen und Satyren umgeben. Pan gilt als der Erfinder
der Pan-Flöte aus sieben Rohrpfeifen (Syrinx). Damit lockt er nicht nur Nymphen an, sondern er bringt
damit auch in der Mittagsstille den ‘panischen’ Schrecken bei Tieren und Menschen hervor, die dadurch
in ‘Panik’ geraten.“
@Peter-Pan: Wollen wir zu Ihren Gunsten mal davon ausgehen, dass es so ist, wie Sie vorgeben. Es sollte
Ihnen dennoch klar sein, welche Assoziationen Sie mit einer derartigen Nick-Wahl möglicherweise auslösen!
Das AT kann nur im Licht des NT, also von Christen, richtig verstanden werden. Das habe ich schon mal
gehört. Vielleicht sogar von mir?! Wie soll denn das gemeint sein? Das all die Dinge, die im AT stehen
natürlich nicht so gemeint sind, wie Sie da stehen? Richtig! Es gibt den wörtlichen, vom Verfasser der
betreffenden Schrift intendierten, und den geistlichen Sinn, der nur mit Hilfe des Heiligen Geistes und
des kirchlichen Lehramts erkannt werden kann. Im Fall der durch die Israeliten vorzunehmenden Völkermorde
an den Kanaanitern, Amalekitern, Edomitern usw. heißt dies, dass diese eher als Analogie, d.h. als Gleichnis
zu verstehen sind denn als historischen Fakten oder gar als Aufruf, auch heute noch Völker, die man dann
mit den Amalekitern usw. identifiziert, restlos zu vernichten, wie dies gewisse jüdische Kreise/Rabbiner
bis heute noch als vermeintliches Gottesgebot ausgeben. Seid wann soll die Kirche das behaupten? Die Lehre
von den verschiedenen Schriftsinnen geht weit in die Väterzeit zurück. Sie finden Sie bei den hl. Kirchenlehrern
Augustinus, Hieronymus usw.!
@Naivling „Peter-Pan“ Nein, überhaupt nicht! Es ist der Anschein einer Versöhnung von Dingen, die von
Natur aus unversöhnlich sind, sprich Petrus (das Katholische) mit Pan, einer heidnischen Gottheit, in
Einklang zu bringen. Das funktioniert so wenig wie der Versuch, den jüdischen Völkermordgott Jahwe mit
dem christlichen, alle Menschen gleichermaßen liebenden Dreifaltigen Gott in Einklang zu bringen Das
kann doch alles nicht ihr Ernst sein. Doch, kann es und ist es! Zunächst einmal ist Peter Pan schlicht
der Name einer englischen Märchenfigur aus dem frühen 20. Jahrhundert. Zum anderen ist Pan unter anderem
das englische Wort für Pfanne. Harmloser geht es nicht. Sie sehen Dinge, die nicht da sind. Typisch Freimaurer!
Das vermeintlich Harmlose mit dem alles andere als Harmlosen verquicken! Zum anderen ist der Gott des
alten Testaments wirklich ein schlimmer Finger Sie meinten wohl „Figur“? und soweit ich weiß, ist das
auch der christliche Gott. Falsch! Das AT kann nur im Licht des NT, also von Christen, richtig verstanden
werden. Das Halacha-Judentum ist Rassismus pur! So lange die an dem Irrglauben, dass nur Juden Menschen
seien, Nichtjuden aber Tiere festhalten, gehört diese „Religion“ oder auch Ideologie verboten! Also mir
ist noch nie ein Jude begegnet, der das glaubt Wie viele Juden kenenn Sie denn? Haben Sie die alle gefragt?
Fakt ist, dass dank dieser Irrlehre Millionen von Menschen im 20. Jahrhundert vorzeitig ihr Leben verloren
haben. Informieren Sie sich, bevor Sie hier rumlabern!
@„Peter-Pan“, das Greenhorn (bestimmt nicht über 25!) Was passt Ihnen nicht an meinem Nick? Ist doch
eigentlich ‘n ganz harmlosen, oder? Nein, überhaupt nicht! Es ist der Anschein einer Versöhnung von
Dingen, die von Natur aus unversöhnlich sind, sprich Petrus (das Katholische) mit Pan, einer heidnischen
Gottheit, in Einklang zu bringen. Das funktioniert so wenig wie der Versuch, den jüdischen Völkermordgott
Jahwe mit dem christlichen, alle Menschen gleichermaßen liebenden Dreifaltigen Gott in Einklang zu bringen.
Nur Hitler & Co.? Ist Ihnen die Jüdin Salcia Landmann (1911-2002) kein Begriff? Für sie waren die Juden
Rassen und nur Rasse! („Die Rassenfrage ist der Schlüssel zur Weltgeschichte.“)… Blablalbla. Spielt
keine Rolle wer das glaubt oder postuliert, es bleibt Quatsch. Jude bezeichnet wie Chrsit oder Moslem
nur eine Religionszugehörigkeit. …behauptet das Greenhorn „Peter-Pan“ so einfach in seinem jugendlichen
Leichtsinn. Ist Ihnen klar, um wen es sich bei Salcia Landmann handelt? Und ist Ihnen die Wirklichkeit
klar, Sie Träumer?! Wenn ihr Punkt hier ist, dass auch Juden schlechte Menschen oder Rassisten sein können,
das wurde, glaube ich, nirgends geleugnet. Das Halacha-Judentum ist Rassismus pur! So lange die an dem
Irrglauben, dass nur Juden Menschen seien, Nichtjuden aber Tiere festhalten, gehört diese „Religion“
oder auch Ideologie verboten! o^/
@Peter-Pan (Allein Ihr Nick ist ja schon zum Kotzen!) Jude ist eine Religionszugehörigkeit – auch wenn
Hitler & Co. daraus einen Rassenbegriff machen wollten. Nur Hitler & Co.? Ist Ihnen die Jüdin Salcia
Landmann (1911-2002) kein Begriff? Für sie waren die Juden Rassen und nur Rasse! („Die Rassenfrage ist
der Schlüssel zur Weltgeschichte.“) Und das dürte in Anbetracht der Tatsache, dass der allergrößte
Teil der heutigen „Juden“ sich nicht an das jüdische Religionsgesetz hält, wohl auch eher der Wirklichkeit
entsprechen als Ihr dümmliches Geschwafel! Diese Art der Hetze gegen die Kirche hat bei der jüdischen
Weltlobby eine lange Tradition. Jüdische Weltlobby? Jüdische Weltlobby???? Oh Mann, seid ihr kapput.
Das ist die Realität! Und zwar nicht erst seit gestern, sondern schon seit vorgestern, sprich seit fast
100 Jahren!
@Semitischer Rassist Alois Bischof Die römisch-katholische Kirche, die wahre, ist die Fülle Israels
Die Kirche ist das neue Israel, welches das alte ablöst! wir Christen sind die wahren Juden, Teil des
neuen Israel aus Juden und Griechen gezeugt Die Juden sind nicht identisch mit „Israel“. Ihre Aussage
ist somit falsch! wir sind Gegner der „Synagoge Satan“ Da aber Satan und Jahwe-Moloch identisch sind,
sind wir auch Gegner des Jahwe anbetenden Halacha-Judentums. Wir Katholiken sind Semiten und Juden „dem
Geiste nach“ (so Papst Pius XI., 1937, vor der Assemblée des pélérins belges au Vatican). Der perfide
Versuch, vermutlich Pacellis, den semitischen Rassisismus zu spiritualisieren. Sie haben mir außerdem
meine Frage noch nicht beantwortet, warum die Enzyklika nie veröffentlicht wurde! Wenn Sie glauben Sie
seien „katholisch“ aber nicht jüdisch und nicht semitisch, so sind Sie ein Apostat Wenn Sie glauben Sie
seien „katholisch“ aber nicht antijüdisch und antisemitisch im Sinne einer Gegnerschaft zum jüdischen
Rassismus, so sind Sie ein Apostat! Ihre Leugnung jeder tötlichen Verfolgung im Schoah Weisen Sie mir
das nach, ansonsten halten Sie die Klappe! Wollen Sie etwa behaupten, die … Dorfführer von z.B. Siemnice
(Polen) hätten mir angelogen, als sie mir beschrieben haben wie Ihre Helden aus dem Reichsicherheitshauptamt
mit Einsatzgruppen die 128 Juden des Dorfes auf einen Hügel verschleppten… Ich leugne keine systematischen
Ermordungen. Ich stelle lediglich die angeblich 6 Mio. jüd. Opfer in Frage! :-…
@Hans Mohrmann: Von „infamen“ Juden war in der Karfreitsfürbitte nie die Rede! Allenfalls von den „perfiden“
Juden, wobei „perfidus“ nicht ursprünglich nicht im Sinne des Lehnworts „perfid“, sondern eher im Sinne
von „untreu“ oder „ungläubig“ – so lauten auch die deutschen Übersetzungen – zu verstehen war. Dass
es immer mehr die andere Bedeutung bekam: was mag der Grund sein? Die bösen, bösen, antisemitischen
und somit rassistischen Katholiken? Bestimmt nicht!
@Scheinkatholik und Gutmensch (= Spießer) Alois Bischof neuheidnischen Beiträge von „Pro Germania sancta“
Weisen Sie mir dies nach, ansonsten halten Sie die Klappe! Diese braune Leute pervertieren die Geschichte
genausosehr wie Frau Knobloch und andere jüdische Lobbyisten und konziliar-katholische Kompromitteure
auch. Sagt der Historiker (oder Hysteriker?) Alois Bischof. Die Anklage „Antisemitismus“ trifft gar nicht
zu, da Rassismus immer verurteilt wurde, die Anklage des „Antijudaismus“ nur wenn eine Kritik von Talmud
und Kabbala gemeint ist. Sollten Sie mit „katholischer Kirche“ die Konzilssekte meinen: die ist seit 1965
zu 100% semitisch, aber eben nicht mehr katholisch! Semitismus und Katholizismus sind wie Feuer und Wasser!
o^/ die verschollende Enzyklika ‘Humani generis Unitas’ (1939) Papst Pius XI. lesen Die hab’ ich vermutlich
schon lange vor dir gelesen, du zionistischer Scheinkathole! Sag mir doch bitte mal, warum die nie veröffentlicht
wurde! Die Leugnung des Schoah sowie die Hochstilierung „Holocaust“ … sind beides groteske Perversionen
der traurigen Geschichte des europäischen Judentums während der NS-Terrorzeit Dümmer gehts nimmer?!
Sie verwechseln hier offensichtlich Ursache und Wirkung. NS und „Holocaust“ hätte es ohne Halachajudentum
und Zionismus nie gegeben, Sie Siebengescheiter! o^/
@Pascal123: Ach ja? Man hat Frau Knobloch eine Aussage suggerierent untergeschoben, die nicht von Ihr
stammt. Ach ja? Und was ist mit dem „Ultimatum“? Ein reines Phantasieprodukt des Herrn Schüchter? Die
Proteste gegen die Änderung der Fürbitte – des alten Ritus wohlgemerkt! – von jüdischer Seite waren
doch wohl nicht zu überhören. Dass man dort auf eine Nachbesserung drängt, ist nicht erst seit diesem
Kreuz.net-Artikel bekannt…! Damit wollte man Frau Knobloch diskreditieren. Die arme Frau! Ich stimme
aber mit Ihnen überein das die Karfreitagsfürbitte kein Zeichen von Antisemitismus ist… Die Karfreitagsfürbitte
ist aus RKK Sichtweise logisch und notwendig. Immerhin! Wenigstens scheinen Sie – anders als Madame Knobloch,
die wohl gern aus Deutschland ein zweites Israel machen würde – für religiöse Toleranz zu sein!
@engelhardt: Studieren Sie einmal unvoreingenommen die Geschichte! Dann werden Sie bald erkennen, dass
die Juden den Antisemitismus durch ihren – im talmudischen Menschenbild www.kreuz.net/bookentry.2651.html
und in der falsch, weil nicht im Licht des NT, verstandenen Tora grundgelegten – Rassismus, Messianismus
und Imperialismus erst provoziert haben. o^/ Grausiger Höhepunkt dieser jüdischen Irrtümer: Die Millionen
Opfer des Kommunismus und Zionismus im 20. Jahrhundert!
@Pascal123: Wo leben Sie eigentlich? Diese Frage gilt natürlich auch für die allermeisten Scheinkatholiken
in diesem Land inkl. der Sch.ein.bischöfe und Sch.ein.priester…! Die „RKK“ hat spätestens seit dem
2. Vatikanum, meines Erachtens aber schon seit „Pius XII.“ nur noch „Beobachterstatus“! Seither bestimmen
zu 100% Juden und Freimaurer ihr Wohl und Wehe!
Jetzt heißt es Farbe bekennen, ihr deutschen Scheinbischöfe! Ein Ultimatum von Madame Knobloch an den
Judenfreund Joseph Ratzinger? Soll man lachen oder heulen? Ihr lieben „Bischöfe“ wisst doch hoffentlich,
wie die angemessene Anwort aussehen muss: – Umgehend sind alle jüdischen Gäste des „Katholikentags“
wieder auszuladen, – über sämtliche „katholischen“ Kirchen und Kapellen im Lande ist ein strenges Verbot
jüdischer Kultgegenstände, wie z.B. der Menora, zu verhängen. – Das gleiche hat für den Verkauf derartigen
Brimboriums in „katholischen“ Buchhandlungen zu gelten, was sich natürlich – auch auf den Verkauf von
antikatholischen, volksverhetzenden Büchern wie die „Tagebücher der Anne Frank“, „Rom und die Juden“
von Pinchas Lapide und – strenggenommen – auch auf den fürchterlich judaisierenden, blasphemischen „Katechismus
der Katholischen Kirche“ sowie sämtliche Bücher, in denen vom Dialog der Konzilskirche mit dem Judentum,
von Besuchen Ratzingers oder anderer Scheinbischöfe in Synagoge oder dgl. die Rede ist, zu erstrecken
hat. Abgesehen davon wäre die einzig im Sinne des katholischen Glaubens richtige und sinnvolle Reaktion
Ratzingers, die neue Karfreitagsfürbitte nicht als Suppositum (Erstatz) für die des alten, sondern für
die des neuen Ritus zu erklären! o^/
„Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert“ …sagt ja genau der Richtige! Und jeder fragt
sich, warum die Redaktion diesen Deppen names Levi-Huber oder so ähnlich nicht schon längst gesperrt
hat. @Wahrheit Was die Beurteilung des naturwissenschaftlichen Dilettantismus von „Arkanum/kreuts.net“
betrifft, sind wir (Sie hatten sicher auch sehr gute Abi-Noten in den math.-nat. Fächern? ) uns vollkomen
einig! Zeit und Nerven sind eigentlich viel zu schade, um sie mit solch böswilligen Deppen zu verschwenden!
o^/
@colonia: Pacelli war als Freund alles Jüdischen natürlich auch von der Kabbla beenflusst, der jüdischen
Geheimlehre, was sich auch in seinen Enzykliken, z.B. in Divino afflante spiritu und Mystici Corporis,
niedergeschlagen hat!
Der Modernismus, wie er von Papst Pius X. verurteilt wurde, ist das „Sammelbecken der (neuzeitlichen)
Häresien“ wie Marxismus, Darwinismus, Nihilismus usw., die allesamt auf Juden und Freimaurern zurückzuführen
sind. Da Pacelli sehr wahrscheinlich jüdischer Abstammung, in jedem Fall aber ein Freund und Förderer
des Halacha-Judentums war, stand er – ohne Frage – auch dem Modernismus nahe! o^/
@Marcelus: Der Dreißigjährige Krieg des 17. Jahrhunderts dürfte ähnlich sicher sein… …wie der
des 20. Jahrhunderts. Was Ihre Gräuelstories vom angeblichen Genozid an den Südfranzosen betrifft, bin
ich im Blilck auf x Geschichtslügen jüdisch-freimauererischer Machart, angefangen bei den angeblich
so barbarischen Germanen, über den angeblichen Sachsengenozid durch „Karl den Großen“ bis hin zu den
angeblich 6 Millionen jüdischen Opfern des Zweiten Weltkriegs. Letzteres Märchen scheinen auch die Herren
„Bischöfe“ der Konzilssekte zu glauben, sonst würden sie nicht wie Zollitsch derartige Kniefälle vor
den Zionisten machen. Wie hieß es auf Altermedia so schön? „Man kann gar nicht so viel essen… de.altermedia.info/…en-150508_14207.html“,
„um genug kotzen zu können“ wäre wohl zu egänzen! I S R A E L
@Marcelus: Und woher nehmen Sie die Gewissheit, dass das sich auch alles so ereignet hat …wie Sie es
hier schilderten? Angesichts der unzähligen Lügen, die uns im Blick auf die jüngste Geschichte (20.
Jahrhundert) permanent aufgetischt werden, bin ich da sehr, sehr skeptisch!!!
@Marcelus Das Papsttum gewährte damals natürlich keine Religionsfreiheit, deshalb wollte es den 30jährigen
Krieg auch 1648 noch munter weiterlaufen lassen, und sich die deutsche Nation weiterzerfleischen lassen,
ähnlich wie Innozenz’ III. Ausrottungsfeldzug gegen das gemischtkonfessionelle Südfrankreich. Hat es
sich bei diesen Päpsten etwa um Marranen gehandelt hat?
@Marcelus, den Möchtegern(-Katho-liken? -Historiker?) Viele große Deutsche waren Juden und Freimaurer
Nun übertreiben Sie mal nicht! Jedenfalls haben diese Herrschaften (jedesmal) den Untergang des Deutschen
Reiches bewirkt! Wie steht es aber mit dem Einfluß der Katholiken, ohne die es keinen 30jährigen Krieg
(1618-1648) … gegeben hätte Denn hätte es ohne die Reformation nicht gegeben. Und die war zumindest
indirekt auch schon ein Produkt von – – – Juden und Freimaurern! Und selbst 1548, zum Zeitpunkt des Friedensschlusses
nach dem 30jährigen Krieg zwischen Katholiken und Protestanten Sie meinten wohl 1648? wandte sich das
Papsttum gegen ein Ende des Krieges, … nur um die weltliche Macht der katholischen Kirche und des Papsttums
in Deutschland sicherzustellen, und den nach 30 Jahren Krieg übriggebliebenen Deutschen Kult- und Religionsfreiheit
zu gewähren. Das Papsttum war nie für Kult- und Religionsfreiheit! Und mit diesem Krieg endete auch
die Vormachtstellung Deutschlands (des Hl. Römischen Reiches) auf dem europäischen Kontinent und wurde
erst 1871-1914 wiederhergestellt. Wäre Deutschland wieder katholisch geworden, hätten sie vermutlich
auch früher wieder die Hegemonie gehabt.
@Hodme…: Was Wahrheit ist, bestimmt in religiösen Dingen einzig und allein das Lehramt der einen, heiligen,
katholischen und apostolischen Kirche Jesu Christi! o^/ Damit sind auch Ihre anderen Fragen beantwortet!
o^/
@Hódmezövásárhelykutasipuszta Mit Ihrer Frage unterstellen Sie die grundsätzliche Möglichkeit, dass
über Jahrhunderte hinweg mehrere Religionen parallel nebeneinander her existieren, von denen keine die
volle Wahrheit hat, was dann aber durch einen Zusammenschluss zweier oder mehrerer solcher Religionen
erreicht werden würde. Damit haben Sie perfekt den Kern der Irrlehre des Ökumenismus skizziert, die
von der katholischen Lehre immer verworfen wurde, zuletzt ausdrücklich in der Enzyklika Papst Pius XI.
Mortalium animos (6.1.1928)! o^/
@Vorposter @Denk Sie haben vollkommen recht! Ihr Wort in der Bischöfe Ohr! @Vineta eine Judenmission
findet ja nicht mal mehr ansatzweise statt Einen gewissen Ansatz erblicke ich in unseren Beiträgen und
den Diskussionen hier auf kreuz.net, aber auch in einschlägigen Veröffentlichungen wahrhaft katholischer
Verlag, von denen es ja leider nicht mehr sonderlich viele gibt. Vielleicht kann durch deren Lektüre
doch so mancher Jude wenigstens zum Nachdenken angeregt werden und sich – wer weiß – vielleicht eines
Tages zum wahren Glauben bekehren…?!
@Vorposter @Lorenz Wenn ich Jesus als den wahren und ganzen Herren (eines Wesens mit dem Vater) lehre,
impliziert dies seine Anbetungswürdigkeit und Erlöserschaft für alle Welt. Richtig! Genauso richtig
wäre es aber, zu sagen: „Wenn ich Jesus als Propheten oder Rabbi lehre, impliziert dies seine Anbetungswürdigkeit
und Erlöserschaft für alle Welt nicht.“ Angenommen, Jesus selbst hätte sich nur als Rabbi oder als
einen Propheten gesehen, hätte er seine Anbetung als Sohn Gottes sicher abgelehnt und man könnte auch
von einer „Mission“ an seinen israelitischen Zeitgenossen im eigentlichen Sinn nicht reden, allenfalls
im Sinne eines Wanderpredigers…! @turk daß es nicht möglich ist, die beiden derzeit im lateinischen
Bereich geltenden Fassungen der Fürbitte gegeneinander auszuspielen Im lateinischen Bereich gelten nach
der weiteren Reform durch Ratzinger/B16 inzwischen vier Fassungen: – die bis 1960 allgemein verwendete
ursprüngliche Fassung, – die 1960 von Roncalli geänderte Fassung, – die seit 1970 geltende neue (NOM-)Fassung,
– die von Ratzinger/B16 erneut geänderte alte Fassung. Nimmt man die unter Pacelli/P12 1955 eingeführte
Variante mit Kniebeuge (vorher ohne) hinzu, sind es sogar fünf verschiedene, alle irgendwo auf der Welt
heute noch praktizierte Varianten! Sehr wohl steht aber die NOM-Fassung in einem inhaltlichen Widerspruch
zu sämtlichen Varianten der alten Fassung!
@amadeus: Was haben Sie nur für einen Begriff von „katholisch“? Wenn man den Erzbischof Marcel Lefebvre
als nicht katholisch bezeichnen will, dann allenfalls, weil er die häretische Konzilserklärung Nostra
aetate unterschrieben und die „Konzilspäpste“ irgendwann als wirkliche Päpste anerkannt hat!
@Denk: War Jesus nun Prophet, Rabbi, Messias oder Gottessohn? So einfach ist das leider nicht mit der
„Judenmission“ Jesu! Die Schriftgelehrten der christlichen Konfessionen sind sich bis heute keineswegs
einig darüber, ob der historische Jesus sich mehr als Prophet (Erneuerer der mosaischen Religion), als
Lehrer (Rabbi), als der von Israel erhoffte Messias oder gar als Sohn Gottes, „eines Wesens mit dem Vater“,
verstanden hat. Ein Anspruch im Sinne eines „ich bin Gottes Sohn und ihr müsst alle an mich glauben“
lässt sich jedenfalls nicht aus allen Evangelien gleichermaßen eindeutig beweisen, am ehesten noch bei
Johannes!
„Eine ausführlichere Fassung des Textes wurde am 14. Mai 2008 als Offener Brief… …an die deutschen
Bischöfe publiziert.“ Bravo, Uwe! :)3 Dann wollen wir mal auf die – hoffentlich – baldige und klare Stellungnahme
dieser „Bischöfe“ warten! Zollitsch könnte da gleich mit gutem Beispiel vorrangehen. Als Schönstätter
müsste er ein Spezialist in Sachen „Bundestheologie“ (mehr als in Sachen Zölibat!) sein und wäre so
geradezu dafür prädestiniert…! (Falls das mit Schönstatt nicht der gleiche Reinfall ist wie das
Konzil, das Schönstatt angeblich immer schon vorweggenommen hat…!)
@Vorposter @Heinrich Hatte zwar nicht Sie angesprochen, trotzdem werd ich Sie – unbekannter Weise – in
mein Gebet einschließen! Ich denke, das haben wir alle sehr nötig! @Dominicus Danke für das Kompliment!
@Vorposter @Marranenjäger Das Thema (ungültige) Weihen wird ebenfalls nicht thematisiert. Wie lang waren
schon nicht mehr auf dieser Seite? Erst neulich gab es zwei Artikel zum Thema „Bischofsweihen“: – Ist
die Bischofsweihe nach dem Pontifikale von 1968 gültig? www.kreuz.net/article.7012.html – Die entscheidenden
Worte www.kreuz.net/article.7083.html Die eigentlichen Häresien von 1965 und der Scheinpäpste werden
nicht thematisiert. Was die „Päpste“ betrifft, mögen Sie recht haben. Aber das Konzil und seine Häresien
(z.B. Religionsfreiheit) waren auch schon öfters Thema! @Nur ein Leser: Schließe mit „Heinrich“ an.
Sie sollten außerdem bedenken, dass die Konzilssekte nicht die wahre Kirche Jesu Christi ist!
@Marranenjäger, Heinrich II.: Mit Ihren Vermutungen könnten Sie Recht haben Beweise haben Sie natürlich
keine…?! Verdächtig und katholischen Prinzipien vollkommen entgegenstehend ist jedenfalls, dass den
Kirchenfeinden hier derart viel Spielraum eingeräumt wird. Antikirchliche Hetzer wie „Leblhuber“, „Kurt
K.“ usw. wären auf einer wirklich katholischen Seite ja schon längst gesperrt worden! o^/
Wer oder was auch immer hinter kreuz.net stehen mag… – es scheinen ja die gleichen zu sein wie die Macher
von kath.net –, ob FSSPX’ler oder nicht: Bis auf die eine oder andere Überreaktion bei PC-bedingten
Sperrungen muss man sagen, herrscht hier eine sehr große Toleranz – auf der linken Seite (Judaisierer,
Linke, Sponties, Liberalisten usw.) – wie sollte es anders sein? – eher zu groß, auf der rechten, revisionistschen
eher zu klein, aber auch das ist seit Bestehen der Seite schon viel besser geworden! Dass es hier möglich
ist, auch politisch nicht korrekte Meinungen zu äußern, spricht für die Redaktion und – q.e.d. – die
Macher dieser Seite! :)3 Sollten die Scheinbischöfe der Konzilssekte tatsächlich versuchen, diese Seite
tot zu kriegen – was diesen Zionismussklaven durchaus zuzutrauen wäre –, wäre dies eine erneute Bestätigung,
auf wessen Seite sie stehen – jedenfalls nicht auf der Seite des Dreifaltigen Gottes! Es lebe die Diktatur
der Humanität! Es lebe die „Freiheit“ (der Liberalismus), die „Gleichheit“ (der Kollektivismus), die
„Brüderlichkeit“ (der Irenismus)!
@Daniel Stöhr: Die Hand würde ich für das Spanische bei „Dios lo vult“ jetzt auch nicht gerade ins
Feuer legen… Immerhin finden sich „dios“ und „lo“ auch im heutigen Spanisch. Da es sich bei „Dios lo
vult“ um einen Schlachtruf der mittelalterlichen Kreuzfahrer gehandelt haben soll, wäre natürlich auch
denkbar, dass es sich dabei um Mittelspanisch, Mittelportugiesisch oder möglicherweise auch Mittelitalienisch
handelt, das kann wohl nur ein Philologe definitiv sagen…! Eines ist aber sicher: es geht nicht – wie
von der unvernünftigen Stimme angenommen – um (mittelalterliches) Latein!
@Stimme der Unvernunft: Wer ist hier der „geistige Sparbrenner“? „Diós lo vult“ ist nicht lateinisch,
sondern spanisch und bedeutet so viel wie Diós – Gott lo – es vult – will also: Gott will es (so)…!
o^/ Vielleicht sollten Sie sich mal erst danach googeln oder sich ein Spanischwörterbuch besorgen, bevor
Sie hier solch geistigen Dünnschiss von sich geben…?!
@Vorposter 1. Wenn es auch schwierig ist, die jüdische Herkunft Augustin Beas nachzuweisen, es spricht
nicht nur sein Name, der große Ähnlichkeit mit dem jüdischen „Behar“ hat, für eine solche, sondern
auch sein wissenschaftlicher Forschungsgegenstand, das Alte Testament, seine Verbindungen zur jüdischen
Freimaurerloge B’nai b’rith und sein direkter und (als Beichtvater Pacellis) indirekter Beitrag zur Auflösung
des Katholischen in der Kirche. 2. Die krumme Nase Pacellis habe ich noch nie als Begründung für dessen
jüdische Herkunft angeführt, da gibt es genügend andere! Wobei die Physiognomie in diesem Fall tatsächlich
ihre eigene Sprache spricht…! 3. Pietro Gasparri war in erster Linie Freimaurer. Er und Confalonieri
waren es, die ganz wesentlich hinter dem Verbot der Action francaise durch Pius XI. steckten! 4. Dass
es außerhalb der Kirche Wahrheitserkenntnis hinsichtlich der natürlichen Dinge geben kann, wurde von
der Kirche und auch von keinem „Tradi“ jemals bestritten, wohl aber, dass es dort Wahrheitserkenntnis
geben kann, die über die von der heiligen Kirche gehütete Glaubenshinterlassenschaft (depositum fidei)
hinausgeht. Genau aus diesem Grund wird der Kirche um eines Zuwachses an Erkenntnis in übernatürlichen
Dingen willen nie den Dialog mit einer nichtchristlichen Religion benötigen, ein solcher kann für sie
nie etwas anderes als ein Weg der Missionierung sein! o^/
@Brandenburgis: Und das bisschen katholischen Glaubens, das er vielleicht noch hatte, hat ihm dann der
spätestens vom KZ Dachau (mit „Dachschaden“?!) geschädigte liberalistisch-modernistische Hochstapler,
Neoprotestant, der (illuminierte?) Bea- und V2-Freund Kentenich vollends zerstört…!
Das HI-Virus – ein Produkt perfider Judenphantasie?! Angeblich entwickelt vom Club of Rome vho.org/D/Geheim2/17.html –
sehr wahrscheinlich dann im Auftrag der jüdischen Illuminaten – mit dem Zweck, die (nichtjüdische,
insbesondere afrikanische!) Bevölkerung zu dezimieren. Ähnlich wie es schon der Juden- und Kommunistenfreund
F. D. Roosevelt (19.8.1944: „Wir müssen die Deutschen entweder kastrieren oder sie so behandeln, dass
sie nicht weiter Leute in die Welt setzen, die so handeln wie ihre Vorfahren“) und die antideutsche Kriegshetzschrift
Germany must perish des Juden Theodore N. Kaufman (Frühjahr 1941) aus dem Umfeld der Roosevelt-Regierung
für uns Deutsche vorgesehen hatten…!
@Florian Geyer: Ein Häretiker kann nicht Papst sein! Weder ein materieller noch ein formeller Häretiker
kann dies! Materielle Häresien sind aber in den Konzilstexten wie Nostra aetate („‘Geistliche Güter’
in nichtchristlichen Religionen sind förderungswürdig!) und Dignitatis humanae („das menschliche Recht
auf Religionsfreiheit ist von Gott geoffenbart“) enthalten. Wer wie die „Konzilspäpste“ ab Roncalli diese
Konzilstexte vertritt, vertritt somit auch diese Häresien und kann nicht Papst sein. Das gleiche gilt
für Pacelli, der in seiner positiven Haltung dem Halacha-Judentum und seinem Kult, aber auch dem Zionismus
gegenüber und in seiner Neuformulierung der Karfreitagsfürbitte „für die Regierungen der Völker“ diese
Häresien zumindest formell auch schon vertreten hat. o^/
@Vorposter: Die „Barette“ haben etwas Ähnlichkeit mit Kopfbedeckungen, wie sie von den Soldaten der Bundeswehr
(und wohl auch von denen anderer Heere) her bekannt sind, auch mit Baskenmützen. Ich finde sie nicht
gerade hinreißend, aber auch nicht so, daß man Anstoß daran nehmen müsste. Für säkularistische Verhältnisse
sicher etwas gewöhnungsbedürftig, als Bestandteil einer Uniform aber durchaus berechtigt!
„Gotthard“ weiß – wie immer – nicht, was er will! Einmal ist er total fasziniert von dem „echt schicke(n)
Mädels“ (11:53 Uhr) und bedankt sich „für diese tolle Fotomeile“, keine elf Stunden später (22:39 Uhr)
hat er es sich schon wieder ganz anders überlegt und mokiert sich über die angebliche „Gehirnwäsche“
an den Schülerinnen des Theresien-Gymnasiums…! Hat der sie eigentlich noch alle?!
@Gotthard: Der handfesten Geschichten gibt es unendlich viele! Vielleicht sollten Sie mal die Bücher
Deuteronomium, Josua oder Esther von vorne bis hinten durchlesen (das war der geschichtlich bezeugte Anfang!),
in denen von den ersten von Israeliten begangenen geschichtlichen Völkermorden, damals an Kanaanitern
und Persern, die Rede ist, oder dies hier …waben.nationales-netz.com/?p=112, wo es um den Holocaust
an uns Deutschen („Amalekiter“) (hier werden von der offiziellen Geschichtsschreibung Täter und Opfer
verwechselt!) geht, das gehört – wie die Völkermorde an den Palästinensern, Japanern, Vietnamesen,
Kambodschanern, Afghanern, Irakern, Serben usw. usw. zum hoffentlich baldigen Ende!
@„Marrenjäger“: Wissen Sie überhaupt, was Marranen sind? Jedenfalls machen Sie Ihrem Nick keine Ehre,
sonst würden Sie mir, was den Marranen Pacelli betrifft, sofort zustimmen. Wenn ich Sie als „Eingeweihter“
verdächtige (getroffene Huden bellen doch, nicht?), hat das den konkreten Hintergrund, dass Sie schon
mehrach auf an Sie gerichtete Fragen nicht reagiert haben. Und „Jüdlein“ ist genauso berechtigt wie das
(in der heutigen Jugend übrigens recht beliebte) „Menschlein“, Sie Schein-Marranenjäger, Sie! Pfui!
@Marranenjäger: Woher haben Sie eigentlich Ihr ganzes Sonderwissen? Sind sie etwa ein Eingeweihter?
Papst Pius XII. war katholisch und deshalb auch gültiger Papst. Weil es ja von Katholizität zeugt, die
Zionistenfahne in der Öffentlichkeit hissen zu lassen, jüdische Kultgegenstände in Sicherheit bringen
zu lassen, Synagogengottesdienste auf kirchlichem Gelände abhalten zu lassen, eine Karfreitagsfürbitte
„für Vaterland und Religion“ einzuführen, bei der vollkommen offen ist, was mit dem „Vaterland“ und
was mit der „Religion“ denn genau gemeint ist, den Juden im Jesuitenorden (wie zuvor bereits im Vatikan)
Tür und Tor zu öffnen, zur Rettung von Jüdlein Taufbescheinigungen zu fälschen usw. usw.! Er hat
selbst vorausgesagt, dass nach ihm die Ära der Päpste vorerst zuende geht. Wann denn? Wem denn? Warum
denn? (Hat ihm das etwa sein Beichtvater, der jüdische Kardinal Bea, ins Ohr geflüstert?)
@„Pius XII.“: Und Sie schämen sich immer noch nicht, sich für diesen Nick entschieden zu haben? Oder
wollen Sie gar bei der bald anstehenden Papstwahl kandidieren und sich im Fall, dass Sie gewählt würden –
was ich allerdings kaum glaube –, den Namen „Pius XII.“ geben…? Die Germania braucht übrigens niemand
heilig zu sprechen, die ist es von Natur aus!
@Brandenburgis: Gut beobachtet! Mich würde mal interessieren, welche Position Pius XI. zum Modernismus
eingenommen hat. Er hat zwar – offensichtlich unter dem Einfluss freimaurerischer Kräfte wie Gasparri –
das von Pius X. installierte Sodalitium Pianum postwendend wieder abgeschafft und den französischen Katholiken
die Mitgliedschaft in der Action francaise verboten, gleichzeitig aber am Antimodernisteneid festgehalten
und – das entscheidende – erste Versuche perfider Juden, die katholische Kirche auf dem Weg einer „kirchlichen“
Vereinigung, genannt Amici Israel (Freunde Israels) zu unterwandern, im Keim erstickt. Außerdem hat er
eine Enzyklika gegen den Rassismus in Auftrag gegeben, allerdings relativ spät. Sie wurde zwar noch in
seinem letzten Lebensjahr fertig, es kam aber, da der Einfluss seines späteren „Nachfolgers“, des Juden-
und Israelfreundes Eugenio Pacelli schon zu groß war, leider nicht mehr zur Veröffentlichung! Sein
Nachfolger war ja bereits auf dem Rückzuge und simulierte Rechtgläubigkeit mehr, als er sie tatsächlich
hatte. Wie wahr! :)3
Der Tag wird kommen – und er ist (hoffentlich!) nicht mehr weit, da man die Konterfeis der Scheinpäpste
Pacelli („Pius XII.“), Roncalli („Johannes XXIII.“), Montini („Paul VI.“), Luciani („Johannes Paul I.“),
Wojtyla („Johannes Paul II.“) und – natürlich! – auch Ratzinger („Benedikt XVI.“) wieder aus der Kirche
St. Paul vor den Mauern in Rom entfernen wird. Dios lo vult! o^/
Täter und Opfer werden gerne verwechselt! Der Heilige Vater und der Patriarch hielten gemeinsam eine
Andacht für die Opfer des türkischen Völkermords an den Armeniern zwischen 1915 und 1917 Und wann gibt
es eine Andacht für die Opfer der jüdischen Völkermorde an Nichtjuden zwischen x vor und 2008 nach
Chr.?
@Burgorus 1. Obwohl J. Rothkranz es ist, der wie kein zweiter freimaurerische Machenschaften aufdeckt,
soll er selbst Freimaurer sein? 2. Rothkranz hat bisher die meisten der bei Anton Schmid verlegten Bücher
produziert, das ist alles! 3. Zu den „Konzilspäpsten“: Abgesehen davon, daß selbst Humanae vitae hinsichtlich
der Ehezweckelehre einen Traditionsbruch darstellt (der kath. Tradition zufolge ist die Kinderzeugung
der erste Zweck des ehelichen Aktes), sind die Lehren und das Leben dieser Scheinpäpste (inkl. Pacelli!)
durchsetzt, daß es schon einem (geistig) Blinden auffallen müßte, daß das nicht mehr katholisch ist.
Diese (Krypto-)Juden mögen sich zwar zu Sprechern der Weltchristenheit oder gar der Weltreligionen aufgeschwungen
haben, damit haben sie aber gleichzeitig ihre Rolle als Stellvertreter Christi und sichtbares Haupt seiner
Kirche aufgegeben. Das sind theologische Fakten, an denen keiner vorbeikommt! Zum Schluß noch das Wort
eines Konzilsvaters zur geflissentlichen Meditation: „Wir können an das Problem Israel nicht herantreten,
als ob es sich ganz einfach um eine missionarische Frage handelte, ähnlich denen, wie man sie in nichtchristlichen
Gebieten antrifft, denn zwischen Israeliten und Gottlosen (!) liegt der Abstand der Auserwählung. Diese
Auserwählung ist unwiderruflich. Im göttlichen Plane liegt die grundsätzliche Wiederversöhnung nicht
zwischen Orthodoxen, Katholiken, Protestanten und Anglikanern, sondern zwischen Juden und Heiden, zwischen
Juden und Christen.“
@Burgorus: Sie irren mehrfach! Auf das Veto des österreichischen Kaisers gegen Rampolla wurde Sarto (Pius
X.) gewählt, dann folgte Pius XI. Auf Pius X. folgte 1914 Benedikt XV., erst auf diesen Pius XI.! Dass
Pacelli, Roncalli und Montini einer Clique mit dem Willen zur Zerstörung der Kirche vom Papsttum her
angehörten, ist ausgeschlossen Wer schließt das aus? Schon mal was von Capranica gehört? Lesen Sie
erst einmal das Buch von Mary Ball Martínez! hätte es ja bei Montini keines Doppelgängers bedurft Beweise?
Möglichst online! Rothkranz ist Freimaurer Beweise? Möglichst online! in seinem Verlag Anton Schmid
Das ist nicht der Verlag von Rothkranz, sondern der von Anton Schmid, wie am Namen unschwer zu erkennen
ist! wie ich an Ihren Postings erkenne, verfolgt er das Ziel, dass alle glauben sollten, seit Pacelli
gäbe es keine gültigen Päpste mehr Das zeigt, wie wenig Sie Rothkranz kennen! Für ihn beginnt die
Sedisvakanz am 7.12.1965! das Ziel der Zerstörung der Kirche hatte keiner Sie waren aber alle deutlich
antikatholisch, antidogmatisch (die Dogmatisierung 1950 hatte eine andere Bewandtnis) und antihierarchisch,
eben häretisch! Für möglich halte ich es, dass sie Einflüssen gefolgt sind, ohne deren schlechte Auswirkungen
erkannt zu haben. Pacelli und Montini waren – wie Wojtyla – jüdischer Abstammung. Das sagt doch schon
alles! Die Botschaft von Fatima war aber gegen Ende des sog. ersten Wkr. und sollte dessen Fortsetzung
verhindern. Fatima dürfte das Werk von Spiritisten oder FM gewesen sein.
@Burgorus: Pacelli/„Pius XII.“ – ein Zerstörer des Katholischen! Die Tatsache, daß Pacelli nicht nur
die Kar- und Osterliturgie, das Breviergebet – durch Einführung einer neuen, von seinem Beichtvater (und
jüdischen Volksgenossen?), dem Jesuiten Augustin Bea fabrizierten Psalmenübersetzung –, sondern auch
die katholische Kirchen- und Kultsprache verhunzt hat, könnte durchaus mit der Tatsache zu tun haben,
daß er wie Montini und Roncalli der sogenannten Rampolla-Clique angehörte, die sich das Ziel von Juden
und Freimaurern zu eigen gemacht hatte, die katholische Kirche von oben, das heißt vom Papstamt her zu
zerstören. Nachdem der erste Versuch mit der Papstwahl Rampollas am Veto des österreichischen Kaisers
gescheitert war, war es dann mit der Wahl Pacellis endlich so weit: Das Zerstörungswerk konnte beginnen!
Und wie jeder, der nicht mit dem Klammerbeutel gepudert ist, sehen kann, ist ihnen das bis heute ganz
gut gelungen! Ein Deutscher würde nie auf die Idee kommen, Althochdeutsch nach neuhochdeutschen Aussprache-Regeln
auszusprechen. Ein halbwegs gebildeter Katholik sicher auch nicht. Aber Pacelli hatte ja Privatunterricht
genossen…! die Weihe Russlands an das Unbefleckte Herz Mariä … hätte den Ausbruch des Krieges verhindert!
Glauben Sie wirklich? Der 2. Weltkrieg war als Fortsetzung des 1. von den Alliierten fest eingeplant!
Dogma der Aufnahme Mariä mit Leib und Seele in den Himmel Ohne jeglichen Rückhalt durch heilige Schrift
und Tradition. Ein Verdienst? Rettung von Juden z.T. auf Kosten des katholischen Glaubens! Ein Verdienst…
@Dr. Schlämmer Haben Sie sich denn überhaupt schon einmal mit diesem Thema befasst? Kennen Sie denn
die einschlägige, bei Anton Schmid, Durach, erschienene Literatur wie z.B. – Mary Ball Martínez, Die
Unterminierung der katholischen Kirche – Die Verfinsterung der Kirche – Helmut Friedlmayer, Die Irrlehren
im neuen Weltkatechismus – ders., Die „Zeugen Jehovas“ – Judaisierung des Christentums oder – ders., Der
Ökumenismus-Schwindel ? Ich nehme an, Sie kennen diese Literatur nicht – vermutlich nicht einmal den
Unterschied zwischen Antijudaismus und Antisemitismus –, sonst würden Sie hier nicht so dilettantisch
herumschleimen!
@Pünktchen: Sie irren sich!!! Oder können Sie mir einen (theologischen!) Grund nennen, warum es sich
bei den genannten Handlungen Pacellis um Verdienste gehandelt haben soll, die ihn zu einem „Heiligen“
(im Sinne von vollkommener Verkörperung des katholischen Papstideals) werden ließen, den Sie ja vermutlich
gern in ihm sehen?
@Katholikin: Pacelli war Konzilspapst im weiteren Sinn nämlich insofern, als er die Irrlehren des Konzils,
wie sie insbesondere in den Erklärungen Dignitatis humanae („Religionsfreiheit“) und Nostra aetate (Nichtchristliche
Religionen) anzutreffen sind, praktisch schon gelebt hat: Pacelli ließ bei einer Reise in die USA im
Herbst 1936 auf dem Dampfer die (spätere) israelische Flagge hissen. Später ließ er sein päpstliches
Wappen an der Synagoge von Rom anbringen und zur Rettung von Juden gefälschte Taufbescheinigungen verbreiten,
und er erlaubte während des Krieges die Abhaltung von Synagogengottesdiensten auf dem Klostergelände
von Assisi. Darüber hinaus ist er bei der o.g. USA-Reise dem katholischen Priester Father Coughlin, der
im Rundfunk vor dem Kryptokommunisten und Hochgradfreimaurer F. D. Roosevelt warnte, gleichsam in den
Rücken gefallen und verhalf diesem zum erneuten Wahlsieg. Auch schwieg er – angeblich auf Wunsch von
Roosevelt – während des ganzen Krieges zum Thema Sowjetkommunismus! 1947 hob er das bis dahin bestehende
Selektionskriterium der Jesuiten, wonach bis zum 7. Geschlecht kein Jude im Stammbaum eines Kandidaten
sein durfte, auf und 1955 führte er eine Liturgiereform durch, die erhebliche Eingriffe u.a. an der Kar-
und Osterliturgie vornahm, so die Ersetzung der bisherigen Fürbitte für den „allerchristlichen Kaiser“
durch eine für „Vaterland und Religion“ auf der ganzen Erde, ohne daß näher spezifiziert wurde, was
mit „Vaterland“ und was mit „Religion“ genau gemeint war…
@RRR: An welches Konzil dachten Sie da? Die jungen und vitalen Schwestern mußten sogar während der ganzen
halbstündigen Messe knien. Und das, obwohl ein Konzil (sic!) das ausdrücklich verboten hat.
@Sozialkatholisch: Lügipedia als Quelle für theologische Argumentation? Das Dilletanten-Lexikon Lügipedia
beweist hier einmal mehr seine Pseudo-Wissenschaftlichkeit! Oder können Sie mir erklären wie das Protoevangelium
(Gen 3,15) und die in Lk 1,28 bezeugte Gnadenfülle Mariens … ein Hinweis auf die leibliche Aufnahme
und Verherrlichung Mariens sein können? Wenn, dann würde ich eher noch Ps 16,10 („Denn du gibst mich
nicht der Unterwelt preis; du lässt deinen Frommen das Grab nicht schauen“) als einen Hinweis (wenn es
nicht mehr gibt, kann so etwas auch nicht dogmatisiert werden; ein weiterer Hinweis, dass Pacelli nicht
Papst geweisen sein konnte!) gelten lassen.
@matt: Was wissen Sie schon vom heiligen Thomas von Aquin?! Thomas leugnete keinesfalls das Dogma von
der Gottesmutterschaft Mariens, falls Sie das nicht wissen sollten. Und aus seiner Ablehung der leiblichen
Himmelsaufnahme Frauen- oder Leibfeindlichkeit abzuleiten…: Ich bitte Sie!
@Sozialkatholisch: Es gibt „Gräber“ Mariens! Und – da muß man (ausnahmsweise?) Leuten wie Pascal123
usw. rechtgeben: Ist der Glaube an eine leibliche Himmelsaufname Mariens denn auch biblisch begründbar,
also als „geoffenbart“ anzusehen? Ich meine nicht!
@Sozialkatholisch: Warum behaupten Sie dann solche Dinge wie, daß das von Pacelli scheinbar Dogmatisierte
schon seit 1700 geglaubt wird? Sich machen sich und den katholischen Glauben nur lächerlich!!!
@Sozialkatholisch: Bitte Beweise! Die syrisch-orthodoxen und die Kopten glauben nun mal an Maria Himmelfahrt
(ohne Dogma) und sind 1700 Jahre von uns getrennt. Das ist aber etwas ganz anderes als das, was Sie behauptet
haben, dass die leibliche Aufnahme schon seit 1700 geglaubt wird…! Auch die meisten Orthodoxen nach
dem großen Schisma 1054 glauben daran, obwohl es dort nie dogmatisiert wurde. Aber doch nicht an die
leibliche Himmelfahrt!!! Wie gesagt: Da Pacelli nicht Papst war, bleibt es bei der „frommen“ Lehrmeinung!
o^/
@Sozialkatholisch: Au, au, au, au, au, au , au! Bitte, bitte, bitte keine derartige katastrophal falsche
Behauptungen aufstellen als sei eine leiblichen Aufnahme Mariens in den Himmel schon seit 1700 Jahren,
d.h. also schon im Jahre 300, geglaubt oder gar gelehrt worden! Da stellen sich doch jedem Dogmenhistoriker
die Zehennägel hoch! Der Glaube an die Aufnahme Mariens in Himmel mag schon recht alt sein. Die ersten
Zeugnisse für diese Lehre gehen aber nicht weiter als bis ins 6. Jahrhundert zurück, wobei damals nie
von einer leiblichen Himmelfahrt, sondern immer nur von der Himmelsaufnahme die Rede war. Ob der Leib
Mariens mit in den Himmel aufgenommen wurde, wurde erst im Mittelalter diskutiert, wobei große Theologen
wie der heilige Thomas von Aquin diese Lehre abgelehnt haben! Da diese Lehre dann erst in der „Moderne“
von einem Scheinpapst, Eugenio Pacelli, dogmatisiert wurde, bleibt sie nach wie vor eine nicht verpflichtend
zu glaubende Lehrmeinung! o^/
@Vorposter: Der Präsident einer katholischen Universität sollte kathlolisch sein… …sowohl was die
Lehre betrifft als auch das Leben! o^/ Bei letzterem darf man bei Hemel auf jeden Fall seine berechtigten
weifel haben (wie sind denn die ersten beiden Ehen aus kirchlicher Sicht anders anzusehen denn als „wilde“?),
bei ersterem aber – leider –, da Hemel das Zweite Vatikanische Konzil offensichtlich uneingeschränkt
akzeptiert, offensichtlich auch! @Aufrechter Scheinkatholik Nicht der Gehorsam einem Scheinpapst gegenüber,
sondern die Treue zur katholischen Tradition macht einen wahren Katholiken aus! Diese aber schließt jeden –
ich betone: jeden – Gehorsam gegenüber einem der Konzilspäpste, ob er nun Pacelli, Roncalli, Montini,
Luciani, Wojtyla oder Ratzinger heißt, grundsätzlich aus! Wenn die Universität Eichstätt katholisch
sein will, sollte sie sich für einen wahrhaften Katholiken wie z.B. für mich (Ulrich Heim (51)) entscheiden!
o^/
@Ansgar: Geht’s noch dümmer? Man muß als Christ in der Lage sein, eine placierte Gerade auf des Muselmanen
Riechminarett effektvoll schmettern zu können – um darauf bewußt zu verzichten! Dazu braucht man doch
keine Muckies à la Sylvester Stallone, das schafft auch jeder (körperliche) Schwächling!
Wer lügt denn da schon wieder? Sollte das „Attentat“ vom 13.5.1981 wirklich das gewesen sein, was viele
Tieferblickende vermuten, ein Fake, ist auch dieses Dokument möglicherweise gefälscht. Wahrscheinlich
hat Gorby schon recht, wenn er den Tötungsauftrag bestreitet…! Jedenfalls sollte der Advocatus diaboli
im Santo-Subito-Verfahren sich erst mal dieses „Attentat“ genauer ansehen…!
@Benedikt, der sich nicht einmal im eigenen Laden auskennt… Es sind Zeiten des Chaos. Und viele sind
verwirrt… Und wer ist für die Verwirrung verantwortlich? Diese selbstherrlichen Typen wie Pacelli,
Roncalli und Konsorten, die offensichtlich nicht mit der katholischen Tradition klar kamen! Wenn die FSSPX
sich in ihrer Liturgie schon so sehr an Roncalli anlehnt – in bewusster Abgrenzung von „Papa“ Ratzi! –,
könnte sie sich leicht auch jetzt noch nach diesem in „Priesterbruderschaft Seliger Johannes XXIII.“
umbenennen, was ihrem Zwitterwesen viel eher entsprechen würde als den Namen von Papst Pius X. zu missbrauchen!
@Stimme der „Vernunft“: Sie kennen weder das Judentum, noch das Christentum! Sonst würden Sie nicht solches
behaupten: Der Unterschied ist nicht größer als der zwischen den Urchristen und der heutigen Kirche,
wie ein Blick in die Apostelgeschichte belegt. Während für uns Katholiken die Offenbarung mit dem Tod
des letzten Apostels abgeschlossen ist und alles, was danach kam nur als Deutung des Offenbarungsguts
zu verstehen ist, hat die jüdische „Religion“ sich nach Jesu Himmelfahrt noch erheblich weiter- und von
dem fortentwickelt, was es zur Zeit Jesu gewesen sein mag. Nicht umsonst werden die halachischen und teilweise
auch kabbalistischen Schriften und Überlieferungen im heutigen Judentum so hoch gehalten, obwohl sich
in diesen zahlreiche Widersprüche, sowohl unter den Lehren der einzelnen Rabbiner als auch zwischen deren
Lehren und der Tora nachweisen lassen. Musterbeispiel: Das angebliche Toragebot 613, wonach die Amalekiter –
wer immer damit in unserer Zeit gemeint sein mag, nachdem es das biblische Volk schon ewig nicht mehr
gibt – vollständig zu vernichten seien. Selbst die Encyclopaedia Judaica von 2007 (Artikel „Herem“) sieht
hier einen Widerspruch…!
@Götzendiener Peter nicht mal die katholische Kirche … leugnet Jesus jüdische Abstammung Die römisch-katholische
Kirche hat so einen Mist nie gelehrt! Was Sie meinen, ist die Konzilssekte à la Wojytla, Ratzinger
und Schönborn. Die behaupten, z.B. im K K K , durchaus so schlimme Dinge als seinen Jesus, seine Mutter
und seine Jünger „Juden“ (gemeint können ja, da es sich bei den meisten der Genannten um Galiläer handelte,
allenfalls Hebräer oder Israeliten sein!) gewesen und tun dies dann zumeist auch noch, ohne zwischen
den mosaischen Gläubigen von damals und den halachischen Häretikern von heute zu unterscheiden!!!
@Kurt K., Ignorant nicht nur in religiösen Dingen! Sie beherrschen nicht einmal die einfachsten Übungen
eines guten Charakters: Auf die Fragen zu reagieren und sie nach Möglichkeit zu beantworten, die an einen
gerichtet sind…! Woher wollen Sie wissen, dass es sich bei Rothkranz um einen „Trottel“ handelt, wenn
Sie noch kein einziges seiner Bücher gelesen haben? Sie lesen Sie doch deshalb nicht, weil Sie a) ein
Ignorant sind b) Sie sie aufgrund Ihres Minimal-IQs wahrscheinlich auch gar nicht verstehen würden. Und
um den Beweis, dass ich ein Rassist sein soll, möchte ich Sie noch einmal eindringlich bitten. Sollten
Sie ihn nicht beibringen können, werde ich beantragen, Sie hier wegen Rufschädigung zu sperren.
@Kurt K.: Ihre Antwort beweist Ihre Ignoranz in religiösen Dingen! Dieser hätten Sie schon längst abhelfen
können, indem Sie – statt Ihre Zeit im Internet zu vergeuden – einmal eines der zahlreichen im Verlag
Anton Schmid …ww.verlag-anton-schmid.de/ erschienenen Bücher, z.B. eines von Johannes Rothkranz oder
Helmut Friedlmayer, gelesen hätten. Aber so kennen Sie wahrscheinlich nicht einmal den Unterschied zwischen
Antijudaismus und Antisemitismus?! Aber dann immer gleich an vorderster Front mitmachen, wenn es darum
geht, unbescholtene Forumsteilnehmer als „Antisemiten“ zu diffamieren… Schämen Sie sich!!! o^/
@Kurt K.: Ich hatte Sie etwas gefragt… Und zwar, was Sie sich denn als Grund für die entsprechende
Regelung bei den Jesuiten – die doch bestimmt ihren Sinn hatte – vorstellen können!
@Vorposter @Kurt K. Wann hätten Sie das je schonmal akzeptiert, wenn sich ein Jude vom Judentum distanziert
hat? Für Sie kann doch ein „Volksjude“ noch so oft sagen, dass er kein Jude sei, sondern Christ oder
Atheist, er bleibt für Sie immer ein Jude – durch viele viele Generationen. Sie unterstellen mir hier
Rassismus. Was können Sie für Ihre falschen Vermutung an Beweisen vorbringen? Im Übrigen war es bei
den Jesuiten bis 1947 (Reform durch Pacelli!) so, dass ein Kandidat bis ins siebte Geschlecht seiner Vorfahren
nachweisen musste, dass da keine Jude drunter ist. Überlegen Sie mal, was der Grund gewesen sein könnte!Vermutlich
weniger aus einer rassistsichen Weltanschauung à la Halacha und NS heraus…! @jeremy Diese Gedanken
erschienen Ihnen ungewohnt? Kein Wunder bei dem, was nicht nur die westliche Welt, sondern auch die katholische
Kirche sich an Umerziehungsmaßnahmen in den letzten 100 Jahren hat gefallen lassen müssen!
@Vorposter(in) @iudex 1. Nicht die Quantität machts, sondern die Qualität. Und was die betrifft, steht
das NT weit über dem AT. Das AT kann und darf nur im Licht des NT gelesen und verstanden werden! Jesus
Christus ist das fleischgewordene Wort Gottes, die Vollendung der Offenbarung. Selbst wenn er „nur“ als
Rabbi oder Messias verstanden wird, hat er eine unübertreffliche Stellung. Alle Lehren nachfolgender
Rabbiner, aber auch die anderer Irrlehrer wie Arius oder Mohammed sind daher wie eitel Stroh anzusehen!
o^/ 2. Bei der Ausformulierung des christlichen Glaubens hat weniger das AT als die griechische Philosphie
eine maßgebliche Rolle gespielt. Unter „Halacha“ ist das jüdische Religionsgesetz zu verstehen, wie
es nicht nur im Talmud und im Schulchan aruch, sondern auch in den Schriften der nachtalmudischen Rabbiner,
wie z.B. Maimonides/RaMBaM, niedergelegt ist. @Regina1961 Was tut diese von Ihnen behauptete, durch nichts
zu beweisende Volks- und Religionszugehörigkeit der Mutter Jesu zur Sache? Jesus hat sich sowohl von
seiner natürlichen Familie (vgl. Mk 3,35 par.) als auch von den Juden seiner Zeit (vgl. Joh 8,12-59)
deutlich distanziert. Warum wohl? @jeremy 1. Es sind 13 satanische Blutlinien. 2. Verblendet sind alle
nicht bekehrungswilligen Nichtchristen, einschließlich Juden.
@Vorposter @Parmesan Die „Finanzhocholigarchie“ wird ganz wesentlich von den jüdischen Rothschilds, Warburgs
und Rockefellers bestimmt! @Peter-Pan Christen war die Zinsnahme im Mittelalter untersagt. 1. Trotzdem
mischte eine Menge Christen im Zinsgeschäft mit. Da hätte vielleicht auch die Kirche noch etwas rigoroser
vorgehen können und müssen, um dies einzuschränken?! 2. Den Juden war (von den Christen) alles andere
untersagt. Stimmt so wohl nicht ganz. Immerhin durften sie ja mit allem möglichen handeln… Und jeder
Jude sollte sich schon aus diesem Grund von dieser „Judentum“ genannten Halacha-Sekte trennen! Soso, das
Judentum ist eine Halacha-Sekte. Im Großen und Ganzen ja. Es gibt nur sehr kleine jüdische Gruppierungen,
die von Halacha und Kaballa nichts wissen wollen. Sie wissen aber schon, dass das Christentum letzten
Endes eine jüdische Sekte ist. So wird oft behauptet. Diese falsche Ansicht entspringt aber einem falschen,
evolutionistischen Geschichtsbild, wonach sich das Christentum aus dem Judentum herausentwickelt haben
soll ähnlich wie die Menschheit aus dem Tierreich, den Primaten (ugs. Affen)… Das Christentum entstand
mit der Menschwerdung Gottes in der Jungfrau Maria. Alles andere ist Irrlehre! o^/ Ihre Ansichten sind
schon pervers. Die halachischen Irrlehren sind pervers!
@Levi-Huber Die Fugger waren keine Juden. Hat hier jemand von den Fuggern gesprochen? Ich weiß auch nicht,
ob die in ihrer Zeit so viele Kriege finanziert haben… Kuhn, Loeb & Co. wurde erst 1867 in den USA gegründet.
Und wie lange gibt es die Rothschilds? Seit wann sind die im Sinne der wucherischen Kapitalanhäufung
und der Kriegsfinanzierung aktiv? „Geben Sie mir die Kontrolle über das Geld, und es spielt keine Rolle,
wer die Gesetze macht“ hatte Mayer Amschel Rothschild, der Stammvater der Rothschidsippe, gesagt. Die
größten Kriegsgewinnler in den Weltkriegen war die Rüstungsindustrie (Krupp etc.), kein Gebiet der
Juden. Die größten Kriegsgewinnler sowohl 1918 als auch 1945 waren die von jüdischen Kreisen beherrschten
USA. Das einzige Bankhaus, das heute eine Weltmacht darstellt, J.-P. Morgan, ist in nichtjüdischen Händen.
Abgesehen davon, dass die Morgans von den Rothschilds kontrolliert werden, sind die Morgans durch zahlreiche
Eheschließungen ihrer männlichen Nachkommen mit Jüdinnen vollkommen in das System integriert. J. P.
Morgan hatte 1907 eine künstliche Börsenpanik provoziert, um einen Vorwand für Schaffung der Federal
Reserve Bank, über die seither die internationalen Bankiers die Welt beherrschen, zu haben. Was die übrigen
Namen betrifft, empfehle ich Ihnen, erst einmal das Buch von Robin de Ruiter Die 13 satanischen Blutlinien
(Durach 2000) …ww.verlag-anton-schmid.de/files/13sat_blt.htm – Neuauflage ist in Vorbereitung! – zu
lesen. o^/ Wer Englisch kann, findet hier …ww.bibliotecapleyades.net/bloodlines/index.htm mehr Informationen!
@Kilian: Jüdische Bankhäuser wie Rothschild, Warburg, Kuhn, Loeb & Co. haben nicht erst den WKII finanziert,
das haben sie schon bei allen anderen großen Kriege der Neuzeit davor auch schon getan! Aber auch der
Aufstieg Hitlers und der NSDAP hätte ohne jüdisches Geld nicht (so schnell) stattgefunden! o^/
@Götzendiener Peter: Es ist mein Ernst, weil es wirklich so ist! Ja die Juden haben sich in der Neuzeit –
zum Leidwesen aller nichtjüdischen Völker – insbesondere durch wucherische Geldanhäufung (Kapitalismus),
blutige Revolutionen (Sozialismus) und noch blutigere Kriege (Imperialismus) hervorgetan. Oh, das kann
doch nicht Ihr Ernst sein. Allen voran sind „die Juden“ von den Christen überhaupt erst in die Finanzwirtschaft
getrieben wurden Zins und Zinsenszins und damit der Wucher sind Erfindungen der Juden. Christen war die
Zinsnahme im Mittelalter untersagt. und sie waren mit Sicherheit nicht die Drahtzieher der meisten Revolutionen
und Kriege Nennen Sie mir eine Revolution und einen großen Krieg in den letzten 250 Jahren, an der/dem
nicht Juden maßgeblich beteiligt waren! Ob das sehr rühmlich ist? Und ob es da nicht gerechtfertigt
ist, sie zu meiden und vor ihnen zu warnen? Sie zu meiden und vor Ihnen zu warnen?? Das ist ja schon ekelhaft
krank hier… Aufgrund der o.g. Tatsachen, deren Offenkundigkeit durch – allerdings größtenteils als
„jugendgefährdend“ auf dem Index stehende – Literatur en masse nachgewiesen ist, ist es leider so. Und
jeder Jude sollte sich schon aus diesem Grund von dieser „Judentum“ genannten Halacha-Sekte trennen! o^/
@Parmesan: Was ist denn die „Französische Reformation“? Sie meinten doch bestimmt die Französische Revolution?
Ja die Juden haben sich in der Neuzeit – zum Leidwesen aller nichtjüdischen Völker – insbesondere durch
wucherische Geldanhäufung (Kapitalismus), blutige Revolutionen (Sozialismus) und noch blutigere Kriege
(Imperialismus) hervorgetan. Ob das sehr rühmlich ist? Und ob es da nicht gerechtfertigt ist, sie zu
meiden und vor ihnen zu warnen?
@Dominicus: Ganz auf Ihrer Seite! Dann sollten wir uns vielleicht in naher Zukunft mal zusammentun, um
das weitere Vorgehen zu planen…?! Gerne dürfen Sie auch über eine private Mail Kontakt mit mir aufnehmen!
Vielleicht schließen sich uns ja noch mehr Interessent(inn)en wie Perpetua, Karl Murx, Kilian usw. an…?!
@Dominicus: Da bin ich leider überfragt! Aber die von Thuc geweihten Bischöfe – mal abgesehen von den
„Palmarianern“ – wie Msgr. José Franklin Urbina Aznar, von dem ja auch eine „Grundsatzerklärung zur
Wahl eines Papstes aufgrund der aktuellen Vakanz des Apostolischen Stuhles“ (Durach 2000) stammt, gehören
da sicher dazu!
@Vorposter: Schisma Es handelt sich in der Tat um ein Schisma. Dieses wurde allerdings nicht durch Msgr.
Marcel Lefebvre, sondern durch die Päpste ab „Pius XII.“ hervorgerufen. Es ist Aufgabe der Konzilssekte,
insbesondere ihrer Scheinpäpste und Scheinbischöfe, dieses (Mehrfach-)Schisma durch Wiederanbindung
an die durch das Konzil unterbrochene Glaubenstradition wieder rückgängig zu machen. o^/
@Benedikt, der sich nicht einmal im eigenen Laden auskennt… die FSSPX sollte sich besser nach Pacelli
oder gleich nach Roncalli benennen, das wäre ehrlicher! Ah, eine Gemeinschaft mit einem nicht kanonisierten
Patron. Das wäre ja mal ganz was Neues Ihr ehemaliges Sektenoberhaupt Karol Wojtyla hat bekanntlich seinen
„Bruder im Geiste“ Angelo Roncalli „kanonisiert“. Wo waren Sie da bloß…?
@Dominicus: Mit dem Klerikalismus wird man es sicher auch übertreiben können, da gebe ich Ihnen recht!
Da müssten die Verantwortlichen im Seminar ein wenig ein Auge drauf haben, dass das nicht ausufert. Andererseits:
Durch Taufe und Firmung haben wir ja auch als Laien immer schon teil am Priestertum Christi… Zum „Geist
von Econ“: Mag sein, dass das ein wenig abfärbt; das kann ich nicht beurteilen, weil ich weder das eine
noch das andere Seminar kenne. Aber die Tatsache, dass man in der Liturgie vor Roncalli und wohl auch
vor Pacelli zurückgeht, ist mir schon sehr symptatisch. Die Priestergemeinschaft hätte sich vermutlich
auch sehr gern nach Papst Pius X. benannt, nur war der Name ja schon vergeben (die FSSPX sollte sich besser
nach Pacelli oder gleich nach Roncalli benennen, das wäre ehrlicher!). Wünsche Ihnen eine gute Nacht
und einen gesegneten morgigen Tag! :(3
@Dominicus: Sie müssen doch die besondere Situation der heiligen Kirche berücksichtigen, in der sie
sich derzeit befindet. Und die beiden Regeln Epikie und „salus animarum (est) suprema lex“ erlaubt es
m.E. schon, dass auch ein Weihbischof, wenn es – wie es derzeit der Fall ist – weder einen rechtmäßig
gewählten rechtgläubigen Papst noch einen Diözesanbischof mit Jurisdiktion gibt, die jurisdiktionellen
Vollmachten eines Bischofs, soweit sie nicht mit denen eines anderen gültig geweihten Bischofs in Konflikt
kommen, ausüben darf. Wie denken Sie denn über die Liturgiereformen Pacellis? Wie über die von ihm
reformierte Karfreitagsfürbitte (für die Regierungen der Völker)?
@Dominicus: Was den Ritus betrifft, haben P. Ramolla und die Priestergemeinschaft St. Pius V. sicher recht.
Auch was die Sedisvakanz spätestens seit 1958 (Tod Pacellis), eher aber schon seit 1939 (Tod Papst Pius
XI.) betrifft, dürften sie richtig liegen. Und inwiefern maßen sich die genannten Bischöfe denn Jurisdiktion
an? Haben die denn Diözesen, denen sie vorstehen? Wo ist also das (theologische) Problem?
@Gotthard: Lex orandi est lex credendi! Falls Sie kein Latein können: „Das Gesetz des Betens ist das
Gesetz des Glaubens“. Wie gebetet wird, so wird geglaubt und wie geglaubt wird, so wird gebetet! Der Novus
Ordo Missae (NOM) spiegelt viel eher einen protestantischen Glauben (Abendmahl als Gedächtnisfeier an
das letzte Abendmahl Jesu) als den katholischen Glauben (die Heilige Messe ist die Gegenwärtigsetzung
des Kreuzesopfer Jesu Christi) wieder!
@Kilian: Ja, sicher! Grundsätzlich alles, was im Verlag Anton A. Schmid, Durach, erscheint! Außer dem
bereits Genannten kann ich besonders empfehlen: – Mary Ball Martínez, Die Unterminierung der katholischen
Kirche (1992) – Helmut Friedlmayer, Die Irrlehren im neuen Weltkatechismus (1994) – ders., Die „Zeugen
Jehovas“ – Judaisierung des Christentums (1993) – ders., Der Ökumenismus-Schwindel – Johannes Rothkranz,
44 Irrtümer über das Judentum (2005) – ders., Vorsicht – Wölfe im Schafspelz! (1996) – ders., Totschlagwort
„Antisemitismus“. Klarstellungen zu einem „einzigartigen Wortmißbrauch“ (2003) – ders., Wie können wir
wahrhaft katholisch bleiben? (2006) – ders., Falsche Brüder. Wie Marranen und andere Judaisierer den
Rest der wahren katholischen Kirche sabotieren (2006) – ders., Katholikenverfolgung durch die Konzilskirche
(2001?) – ders., Die Zertrümmerung des christlichen Abendlandes (1997) usw. usw. Aber sehen Sie sich
doch einfach mal um…!!! …ww.verlag-anton-schmid.de/
@Genoveva: Es ist höchste Zeit, dass Sie „Die Verfinsterung der Kirche“ lesen!!! In dieser Pflichtlektüre
für jeden aufrechten Katholiken über „die Realisierung der freimaurerischen Verschwörung gegen die
Kirche“ (frz. Untertitel) …ww.verlag-anton-schmid.de/…iles/verfi_%20ki.htm ist z.B. folgendes zu lesen
(S. 123-124): „Lassen wir … George Blazynski, einen Redakteur und Kommentator des BBC, zu Wort kommen:
‘1940/41 war Wojtyla einer der ersten, die sich dem neuen illegalen Rhapsody-Theater anschlossen; er wirkte
dort sowohl als Schauspieler wie auch als Koproduzent. Seine von frühester Jugend an empfundene Leidenschaft
für die Schauspielerei fand schließlich ihre Erfüllung… Das Rhapsody-Theater wurde von Mieczyslaw
Kotlarczyk geführt, den Wojtyla während seiner Schulzeit in Wadowice kennengelernt hatte, als Kotlarczyk
ihm im Theaterclub der Schule zu helfen pflegte… Die unterirdische Theatergruppe bestand aus drei Schauspielerinnen
und zwei Schauspielern (darunter Wojtyla), die Kotlarczyk versammelt hatte, anfänglich unter dem Namen
Theater des gesprochenen Wortes…’ (…) Die anthroposophische Zeitschrift Triades weiß folgendes zu
berichten: ‘Kotlarczyk… stützte sich nicht nur auf den polnischen Romantizismus, sondern auch auf die
östliche und westliche Mystik sowie auf Rudolf Steiner und dessen Goetheanum in Dornach. Von dessen Macht
überzeugt, kultivierte er das Wort, den Logos.’ ‘Kotlarczyk ‘las, meditierte’ und ‘stützte sich auf
die theosophische Tradition’ (Buttiglione); seine Hauptinspirationsquelle war Rudolf Steiner…'“
@Vorposter @Alois Scheinbischof Zu Liénart: Freimaurer hin – Freimaurer her! Da es sich bei den FM um
Geheimgesellschaften handelt, ist die Logenmitgliedschaft nicht immer leicht nachzuweisen. Sicher ist,
dass Liénart einer der maßgeblich Verantwortlichen für den modernistisch-freimaurerischen Kurs des
Konzils war und das zu wissen, genügt doch schon vollauf! Im übrigen sollten Sie sich ob Ihrer grundlosen
Unterstellungen und Verbalinjurien was schämen! @Kilian Die Konzilspäpste haben alle diese hochrangige
jüdische Loge (?) empfangen Diese sehr einflussreiche, für viel Unheil in der Welt verantwortliche Loge
heißt B’nai b’rith.
@Kilian: Sie scheinen doch das Buch von Pfr. Manfred Adler „Die Freimaurer und der Vatikan“ zu kennen
…ww.verlag-anton-schmid.de/files/fm_u_vat.htm?! Zumindest ist darin die von Ihnen geschilderte Szene
einer Demonstration von Kirchenfeinden auf dem Petersplatz in Rom im Jahre 1917 (zum 200-jähriges Jubiläum
der ersten Großloge) ja gleich auf den ersten Seiten zu finden. Wer das Buch von Adler oder auch Die
Verfinsterung der Kirche (Durach 2004) …ww.verlag-anton-schmid.de/…iles/verfi_%20ki.htm gelesen hat,
weiß doch, dass die kirchliche Hierarchie bis oben hin freimaurerisch/okkultistisch durchdrungen ist…!
Ein „Kardinal“ Liénart, der maßgeblich dafür verantwortlich ist, dass gleich zu Beginn des Konzils
die Geschäftsordnung geändert und sämtliche bis dahin von den kurialen Vorbereitungskommissionen erarbeiteten
Entwürfe in den Papierkorb wanderten, war Satanist (= Hochgrad-FM). Auch von zahlreichen anderen maßgeblichen
Leuten wie Franz „Kardinal“ König, Annibale Bugnini usw. ist bekannt, dass sie Freimaurer waren. Auch
bei Wojtyla lässt sich ja eine große Nähe zur Theosophie/Anthroposophie, zum Rosenkreuzertum und zur
Freimaurerei – besonders der rein jüdischen! – nachweisen. Ähnlich bei Ratzinger…!
@Alois Scheinbischof Bereits 1937 und 1938 hat Pius XI. anerkannt, daß der Nationalsozialismus selbst
auch eine große Gefahr war und keine Lösung gegen den Marxismus. In dieser späten Lebensphase war das
Kirchenregiment schon weitgehend an Pacelli übergegangen. Die Äußerungen „Pius’ XI.“ in dieser Zeit
sind daher kritisch zu betrachten. 2. Antizionismus ist noch kein Dogma. Zionismus schließt die Häresie
der „Religionsfreiheit“ in sich! 3. der angeblich „Freimaurerpapst Roncalli“ war Rosenkreuzer und Steiner-Anhänger,
also Okkultist, dafür gibt es Beweise. Dies schließt aber nicht automatisch ein, dass der Betreffende
auch Zionist ist! Zionismus ist immer auch Okkultismus, aber Okkultismus ist nicht immer auch Zionismus!
4. Alle Länder verschlossen die Grenzen, inkl. die „jüdisch-kapitalistische plutokratische USA“. Palästina
vielleicht nicht überall. Deswegen wollte Pius XII. 1940 dort hin Juden vor dem Tode retten. Warum hat
Pacelli denn nicht erst einmal mit seinem Busenfreund Roosevelt über die Sache verhandelt? 6. Nicht „über“,
sondern „oben“ steht in der Quelle Das tut nichts zur Sache. Es geht darum, dass das in einem katholischen
Kloster überhaupt möglich war. Pacelli hat die Synagoge ja nicht organisiert! Aber ohne sein Placet
hätte diese nicht – gegen jedes kanonische Recht – eingerichtet werden dürfen! Der hl. Pius V. und Bonifatius
VIII. haben am Judenviertel auch ihre Wappen anbringen lassen. Aus ganz andere Gründen. Die Judenviertel
waren ja Bestandteil des Kirchenstaats!
@Zionistischer Ignorant „Alois Bischof“: Papst Pius XI. mag zwar nicht zur Wahl der NSDAP aufgerufe…
haben, wohl hat er aber die Machtergreifung Hitlers – nicht nur aus Gründen der Diplomatie –, sondern
weil er in Hitler den einzigen Regierungschef erkannte, der wie er selbst dem Bolschewismus, in dem er
(Pacelli schon nicht mehr!) den Feind schlechthin sah, entschieden entgegentrat. 1. Pacelli ist dem Pro-Palästina-Komittee
nicht beigetreten Was tut das zur Sache, wenn er es befürwortet hat? 2. Roncalli war antizionistisch
Was Sie nicht sagen! 3. Pacelli hat nur die Rettung polnischer Juden nach Palästina befohlen, weil andere
Länder die Grenzen verschlossen hielten und in Palästina die Zionistischen Initiativen Versorgung bieten
konnten Bereits im September 1939? Noch mehr Scherze auf Lager? 4. Benedikt XV. war Sokolow wohlgesonnen.
Ist Benedikt XV. nun auch ein Pseudopapst, wie Sie frech herum lügen? Das wäre zu prüfen. Immerhin
hat er sich später wieder von dieser Position distanziert…! 5. Die Synagoge wurde also in einem Klosterkeller
errichtet, nicht in einer Kirche oder in einer Krypta, wie Sie behaupteten… Und darüber wurden kath.
Gottesdienste abgehalten. Wo ist der Unterschied? Pacelli hat keine Synagoge errichten lassen. Aber an
der römischen Synagoge sein Papstwappen anbringen lassen. Nochmal zur zionistischen Flagge: Ob da jetzt
das Magen David oder die Menora drauf waren oder nicht. Was tut das zur Sache? Die Farben allein schon
reichten – ähnlich wie die Farben des Vatikans – vollkommen aus, um die Flagge eindeutig zuordnen zu
können!
@Zionistischer Ignorant „Alois Bischof“ Noch ein Zitat aus dem Buch von Pinchas Lapide (S. 96f.): „Reuben
R. Resnik, (der) Direktor für Italien des Joint Distribution Committee… berichtete…: ‘In den vom
heiligen Franziskus von Assisi gegründeten Kloster hielten Juden in einer eigenen Synagoge Gottesdienste;
die Synagoge war im Keller des Klosters eingerichtet. Während oben Katholiken Gottesdienst hielten, wußten
sie, daß unter ihnen ihre Mitmenschen, Opfer der nationalsozialistischen Unterdrückung, ebenfalls beteten.
Die Sakramente und Thorarollen der Juden waren im Kloster von Assis in Sicherheit gebracht worden’…
Pius bemühte sich, auch auf andere Weise zu helfen…“ Noch ein Zitat aus Die Unterminierung der katholischen
Kirche von Ball Martínez …ww.verlag-anton-schmid.de/files/untermin.htm: „Als Pius XII. begriff Pacelli
schon früh die Bedeutung Palästinas für die jüdische Mentalität. Sobald die Nachricht vom deutschen
Einfall in Polen Rom erreichte, telegrafierte er seinem Nuntius in Warschau, Paccini, er solle ‘versuchen,
die Überfahrt polnischer Juden nach Palästina zu organisieren.’ Mittlerweile legte in Istanbul Msgr.
Roncalli, von dem verlangt wurde, an der Zwischenstation zu arbeiten, an der Juden katholische Taufbescheinigungen
ausgestellt werden sollten in der Hoffnung, daß die Briten sie passieren lassen würden, offenen Protest
ein. ‘Sicher’, schrieb er an Pius XII., ‘ist ein Versuch, das alte Königreich von Juda und Israel wiederherstellen
zu lassen, utopisch. Wird er nicht den Vatikan Beschuldigungen aussetzen, den Zionismus zu unterstützen?’“
@Zionistischer Ignorant „Alois Bischof“ Meditieren Sie doch bitte einmal folgende Texte! Sie sind dem
erzhäretischen Buch „Rom und Juden“ (Freiburg i. Br. 1967) von Pinchas Lapide entnommen: „Die prozionistische
Einstellung des Nuntius Pacellli … wird von Dr. Robert M. W. Kempner bestätigt, der mir am 30.7.66
schrieb: ‘Während seiner (Pacellis) Berliner Zeit wurde im Dezember 1926 das berühmte ‘Deutsche Komitee
Pro Palästina zur Förderung der jüdischen Palästina-Siedlung’ gegründet. Damals tauchte die Frage
auf, inwieweit prominente Katholiken dabei mitwirken sollten. Wie Sie wissen, spielte bei den Debatten
über die Balfour-Deklaration im Völkerbund die Frage eine Rolle, in welcher Weise in einem selbständigen
Staat Israel die christlichen Stätten als unantastbar garantiert werden müßten. Pacelli vertrat während
dieser Zeit in Berlin den Pro-Palästina-Standpunkt. Deswegen war es auch möglich, daß höchst prominente
Katholiken dem Ehrenausschuß und dem Präsidium des Komitees beitraten…'“ (251) „Pacellis Interesse
am Zionismus ging mindestens bis ins Jahr 1917 zurück, als er sich bemühte, eine Aussprache zwischen
Nachum Sokolow und Papst Benedikt XV. zustande zu bringen…“ (255) Der Zionistenführer Sokolow bekam
dann am 6.5.1917 tatsächlich eine Audienz bei B15, die, wie er später schrieb, „ein ungewöhnliches
Maß von Freundschaft offenbarte „ und „mit … allen Versicherungen der Sympathie, sowohl für die Juden
im allgemeinen und für den Zionismus im besonderen geführt wurde“ (ebd.)
@Alois Bischof: Pacelli war antikatholischer und antideutscher Zionist! ad 1: In der – sicher seriösen –
„Pius XII.“-Biographie von Msgr. Georges Roche und Philippe Saint-Germain Pie XII devant l’Histoire (Paris
1972) ist auf Seite 74 zu lesen: „Le 6 octobre, le Conte-di-Savoia se présente en rade de New York. Il
bat pavillon du Saint-Siége, et celui de l’Eglise judaique. Sur le pacquebot, six cents juifs ont voyagé
avec le secrétaire d’Etat, et c’est le cardinal Pacelli qui a demandé au commandant de hisser les couleurs
d’Israel aux côtés de celles du Vatican. Ce geste symbolique fut remarqué par la presse américaine
hostile à l’immigration des israélites persécutés.“ ad 2. Die Rettung von Juden, und von jedem anderen
Menschen auch hat höchste Priorität. Höchste Priorität hat das Seelenheil, also die Schaffung und
Bewahrung des übernatürlichen Lebens! o^/ 1945 hat er tausende von dankbaren Juden in den Leib Christi
aufgenommen durch die Hl. Taufe Im Gegenteil! Er hat zahlreiche bekehrungswillige Juden von derselben
abgehalten: „La communauté israélite de Rome organise en hommage au Saint-Père une cérémonie à la
synagogue. Certains membres de la communauté offrent leur conversion au pape; il la refuse“ ist in der
o.g. Biographie auf S. 357 zu lesen. ad 3.: So wenig wie mit „patria“ (auch Singular!) nur ein bestimmtes,
z.B. das deutsche, Vaterland gemeint ist, ist mit „religio“ nur eine einzige Religion gemeint und wenn,
dann eben die jeweilige Religion des Landes! ich lese keine Anton Schmid-Büchlein Was ist der Grund?
Engstirnigkeit? :-…
@Alois Bischof: Eines hatte ich noch ganz vergessen… Pacelli hat 1947 das bis dahin geltende Selektionskriterium
der Jesuiten, wonach kein jüdischer Vorfahre bis zur siebten Generation vorhanden sein durfte, aufgehoben.
1. Die Fahne Israels hissen ist ein diplomatischer Akt. Die Zionistenflagge hatte 1936 noch nicht den
Status einer Staatsflagge. Sie repräsentierte jedoch die – aus katholischer Sicht abzulehnenden! – Bestrebungen,
einen Staat mit einer nichtchrislichen Religione, hier dem Halacha-Judentum, als Staatsreligion zu gründen.
2. Die Rettung von Juden während des II. WK eine Tat der Nächstenliebe. Die Rettung von Juden sollte
„mit allen Mitteln“ betrieben werden. Das ist unkatholisch, da das übernatürliche Leben über dem natürlichen
steht! 4. Gibt es keine Karfreitagsfürbitte für falsche Religionen durch Pius XII. In der von Pacelli
eingeführten Bitte „für die Regierungen der Völker“ wird nicht nur um die „securitas patriae“, sondern
auch um die „integritas religionis“ in allen Ländern der Erde gebetet! 5. Liegen mir keine Beweise für
Abhaltung von Synagogengottesdiensten in der Unterirdkirche von Assisi vor Diese Angabe ist in dem Buch
der langjährigen Vatikankorrespondentin Mary Ball Martínez Die Unterminierung der katholischen Kirche
(S. 79) zu finden. Leider ist die Quelle nicht angegeben. Vermutlich hat sie entweder die Biographie von
Msgr. Georges Roche oder ein Werk von Derek Holmes benutzt. Pacelli hat Osteuropa dem atheistischen Kommunismus
ausgeliefert, indem er gegen Deutschland opponierte! o^/
@Vorposter: „Judenfreund und Judenretter Papst Pacelli“ Zur Erinnerung: Die Freundschaft zu den Juden
ging bei Pacelli so weit, dass er sich nicht scheute – die zionistische Flagge mit dem hochokkulten „Davidstern“
hissen zu lassen – dem Zionisten und Juden(freund) Franklin Delano Roosevelt trotz der Warnungen eines
P. Coughlin vor diesem Krypto-Kommunisten in seinem Wahlkampf im Herbst 1936 den Rücken zu stärken – die
Einrichtung der Münchner Synagoge ins erzbischöfliche Palais retten zu lassen – vielen hochrangigen
Juden im Vatikan „Asyl“ zu gewähren – zur Rettung von Juden ihnen gefälschte Taufbescheinigungen aushändigen
ließ – Synagogengottesdienste in der Unterkirche der Basilika in Assisi abhalten zu lassen – die Gefahr
des Sojwetkommunismus während der Kriegsjahre 1939-45 vollkommen zu verschweigen und last, but not least
– eine Karfreitagsfürbitte für alle Länder der Erde und deren Religionen einzuführen – mit „Mystici
Corporis“ (MC) den ersten Schritt zu tun, das tradierte Kirchenbild von der vollkommenen Gesellschaft
in das des 2. Vatikanum von der „ecclesia ab Abel“, vom „pilgernden Gottesvolk“ von der „Kirche aus Sündern
und Heiligen“ zu transformieren, bei dem die Kirche Christi nur noch in der katholischen Kirche „subsistiert“,
aber keinesfalls mit dieser identisch ist. Auch erinnert mich MC stark an die kabbalistische Lehre vom
„Adam Kadmon“… @Alois Bischof Daß Pacelli dem Zionismus freundlich gesonnen war … sagt ja nichts
über Pius XII. Rechtgläubigkeit. Zionismus widerspricht dem kath. Glauben genauso wie V2! :-…
@Josef G.: Es gibt natürlich – wie sollte es anders sein? – auch Dementis! So z.B. die beiden, von Wolfgang
Benz in „Legenden, Lügen, Vorurteile“ abgedruckten Schreiben des Internationelen Kommitees vom Roten
Kreuz (IKRK) an Herrn Dr. Krausnick vom „Institut für Zeitgeschichte“ in München, eines vom 17.8.1955,
das andere vom 11.10.1965, in denen dementiert wird, das IKRK habe jemals Zahlenangaben gemacht… Die
Dokumente des Suchdiensts in Arolsen sind m.W. noch weitgehend unter Verschluss (honi soit, qui mal y
pense!)…
@Humbelina: Vielleicht war das Ganze auch gar kein Holocaust an den Juden, sondern einer an uns Deutschen…?
Dann wäre es auch hier so, wie es heutzutage sehr oft zu beobachten ist: Gut und böse, Wahrheit und
Lüge, Recht und Unrecht werden einfach vertauscht…!
@Kurt K.: Wenn es sich herausstellen sollte, dass es nicht 6 Mio., sondern 4 Mio. oder noch weniger waren,
wäre dies eine Bestätigung dafür, dass die Rede von den „perfidi Judaei“ nicht von Ungefähr kam, und
dafür, dass wir Deutschen uns über Jahrzehnte an der Nase haben herumführen lassen und den Zionisten
für ihren Schwachsinnsstaat Hunderte von Milliarden umsonst gezahlt haben. Nicht mehr und nicht wenig!
o^/
@Vorposter @Pascal123 das es sich wahrscheinlich um Szeneliteratur handeln wird Es handelt sich in der
Tat um „Szeneliteratur“, besser gesagt „politisch korrekte“ Systemliteratur! Nur die Maurer was ist denn
mit KLempnern, Schreiner, die etwa nicht?? Sie wissen genau, dass Freimaurer gemeint sind, in dem von
Kilian angesprochenen Fall sogar Satanisten! @Kurt K. Es geht nicht darum, dass eine einmal veröffentlichte
Opferzahl aufgrund neuer Erkenntnisse nachträglich korrigiert werden darf. Es geht darum, dass die „6
Millionen“ ein fester Bestandteil des Holocaust-Mythos sind, der mit dem tatsächlich Geschehenen nur
sehr entfernt etwas zu tun hat… o^/ Und das ist der Skandal! Dass in der ach so aufgeklärten Ära der
„Moderne“ einerseits die Heilige Schrift und mit ihr das Wort Gottes auf dem Altar der „historisch-kritischen“
Exegese geopfert wird, gleichzeitig aber neue Mythen jenseits aller zeitgeschichtlichen Realität generiert
und auch noch zur norma normans, zu einer Art Grundgesetz, erhoben werden dürfen… Beides natürlich
im Interesse der die Welt regierenden jüdischen Imperialisten…!
@Pascal123: Sie kennen nicht einmal die Standardliteratur, wagen es aber trotzdem, sich zu diesem Thema
zu äußern und den Eindruck zu erwecken, Sie seien kompetent? Ja, sogar Diskutanten, die die 6 Mio.
zurecht in Frage stellen, als „Lügner“, „hohles Gesocks“, „widerliches Pack“ usw. zu beschimpfen? Schämen
Sie sich!!!
@Pascal123: Die Opferzahlen sind rein fiktiv! Wer sagt denn das die Opferzahlen verdoppelt wurden Sie!
Sie vervielfachen sie sogar, wie sich am Beispiel der Zahl der angeblich getöteten ungarischen Juden
leicht zeigen lässt. Hier die Zahlen in der sicher eher in Ihrem Sinn schreibenden sogenannten Standardliteratur
zu Ungarn: 1. Gerald Reitlinger (1953): „Meiner Meinung nach sollte die vom ‘Anglo-Amerikanischen Komitee’
genannte Zahl von 180.000 Opfern in Ungarn als untere und 200.000 als obere Ziffer verwendet werden.“
(Die Endlösung, 5. Aufl. Berlin 1979, 568) 2. Raul Hilberg (1961): „über 180.000“ (Tabelle 2 „Todesfälle
nach Ländern“, in: Die Vernichtung der europäsichen Juden, Frankfurt a. M. 1990, 1300) 3. László Varga
(1991): „502.000 Opfer unter deutscher Besetzung“ (W. Benz, Dimension des Völkermords, München 1996,
351) Auch in der Gesamtzahl sind zwischen den drei angegebenen „Standardwerken“ erhebliche, nicht in Einklang
zu bringende Unterschiede festzustellen: 1. Reitlinger (1953): zwischen 4,2 und 4,6 Mio. (gerundet) 2.
Hilberg (1961): 5,1 Mio. 3. Benz (1990): zwischen 5,2 und knapp über 6 Mio. Sie können uns doch bestimmt
erklären, warum keine einzige Angabe eines dieser Standardwerke sich mit den Angaben eines anderen auch
nur annähernd deckt…?!
@Vorposter @Kilian Ich bin Sedisvakantist. Pius XI. war der letzte Papst, Pacelli war bereits vom katholischen
Glauben abgefallen, er war gleichsam ein „Konzilspapst“ vor dem Konzil! Erzbischof Marcel Lefebvre war
nicht konsequent. Wenn er DH und GS ablehnte, indem er sie nicht unterschrieben hat, hätte er auch NA
nicht unterschreiben dürfen und die „Konzilspäpste“ inkl. Pacelli als Päpste ablehnen müssen. Dass
Sie dümmliche Antifa-Hetze in der Art, wie sie die Juden(-freunde) „Leblhuber“ und „Genoveva“ hier abgelassenen
haben und immer wieder ablassen, getrost da lassen können, wo sie herkommt, nämlich auf dem Misthaufen,
dürfte Ihnen doch hoffentlich klar sein?! Ihre Position zu Konzil und konziliaren Scheinpäpsten vertreten
Sie so zu recht. (Sie meinten wohl die Konzilsväter, die den Glauben auf den Kopf gestellt haben?) Wenn
Sie die Dinge etwas eingehender studieren, werden Sie feststellen können, dass gerade Pacelli mit der
von Genoveva angsprochenen Corpus-Christi-mysticum lehre das neue Kirchenbild des Konzils vertreten hat,
nach dem nicht mehr katholischer Glaube und Taufe für die Kirchengliedschaft erforderlich sind…! In
diesem Zusammenhang kann ich Ihnen die Lektüre von Mary Ball Martínez „Die Unterminierung der katholischen
Kirche“ (Durach 1992) …ww.verlag-anton-schmid.de/files/untermin.htm nur wärmstens empfehlen! o^/ @Levi-Huber
Du bist so unheilbar blööööööööööd, dass nichts deine Verblödung aufhalten könnte. Und Heilung
gibts leider keine!!! Sprichst du von dir?
@Zionist Levi-Huber, der immer noch meint, CDU und CSU wären christliche Parteien Schwarz wähle ich
aber noch immer, oder besser: schon seit Jahrzehnten immer wieder Der deutlichste Beweis, dass Sie nicht
katholisch (im eigentlichen Sinn des Wortes) sein können!
@Vorposter @Kilian Auf Ihren Pfarrer und seine Gemeinde dürfen Sie keine Rücksicht nehmen. Das Seelenheil
ist die oberste Norm und dem muss sich hauptsächlich jemand, der sich für einen gülitg geweihten, nicht
häretischen katholsichen Priester hält, beugen! o^/ @Leblhuber meine eigene kath. Überzeugung, in der
ich erzogen wurde und der ich bis heute anhänge Sind Sie sicher, dass das, was Sie für „katholisch“
halten, auch wirklich katholisch ist? Verwechseln Sie „katholisch“ bitte nicht mit synkretistisch, gnostisch,
modernistisch, judaistisch, freimaurerisch oder gar okkultistisch!
@Gotthard: Erst lesen, dann das – hoffentlich vorhandene – Gehirn einschalten dieses eine Weile arbeiten
lassen und daaaan erst schreiben! 1. Ich bin männlich. 2. Ich bin kein Nazi. 3. Die (6 Millionen)
„Holocaust“-Opfer sind erfunden! o^/
@Kilian: Wann treten Sie aus dem Verein der „Kirchen“steuerzahler aus? Warum kann man die Juden nicht
wegen Antichristlichkeit anzeigen? Weil Sie sämtliche Gewalten unseres „Staates“ beherrschen: Legislative,
Judikative, Exekutive. Die Juden verdienen einen Haufen Kohle mit ihren Holokaustopfern. Sie meinten wohl:
„Die Juden verdienen einen Haufen Kohle mit ihren erfundenen Holokaustopfern“…?! Eine Runde „Buh“ auf
das Deutsche Episkopat! Dem kann ich nur zustimmen. Wann treten Sie aus dem Verein der Steuerzahler für
die Konzilssekte aus…?
@matt2: Erzbischof Marcel Lefebvre hat doch Nostra aetate unterschrieben, oder etwa nicht?! Das hat er
ja auch nie bestritten. Und Sie kommen nun daher und sagen die Häresie, die sich mit der Anbiederung
an falsche Religionskulte verbindet ist einfach nur hässlich und eine ständige Entwürdigung und Schwächung
des christlichen Glaubens Es dürfte schwierig sein, dies als eine materielle Häresie nachzuweisen…
Wenn z.B. Juden und Moslems sagen: „Wir glauben, dass der Gott, zu dem wir beten, die Welt erschaffen
hat“, dann können Sie zumindest bei den Juden nicht sicher sagen, ob die nicht den gleichen Gott meinen
wie Sie als (Möchtegern-)Katholik…! Im Unterschied zur Haltung der Kirche in früherer Zeit, in der
man sich damit begnügte, die eigene Lehre durch Abgrenzung von den unterschiedlichsten Irrlehren zu definieren,
definiert die Kirche heute ihren Glauben eher positiv und entdeckt dabei auch Gemeinsamkeiten mit anderen
Bekenntnissen und Religionen, z.B. eben mit dem mosaischen Glauben. Deshalb gleich von „Häresie“ zu sprechen,
wenn jemand sagt „auch im (mosaischen) Judentum finde ich positive Elemente und Gemeinsamkeiten mit unserem
Glauben“, geht dann wohl doch zu weit…?!
@Brandenburgis: Ist Hitler nicht ein wenig weit hergeholt als Vergleichspunkt? Wäre es nicht besser,
erst mal mit den Vorgängern des George W. Bush, wie z.B. dem großen Juden(freund), Deutschlandfeind
und Kriegshetzer Franklin D. Roosevelt zu beginnen? Dieser dürfte neben Stalin/Kaganowitsch der größten
Verbrecher des 20. Jahrhunderts gewesen sein!
@Florian G.: Das hat ja niemand behauptet! Busch (sic!) und der Papst (sic!) sind in Wahrheit Echsenmenschen
und werden von einer geheimen Freimaurerzetrale die sich in einer Satanskirche unter der Weltbank befindet
ferngesteuert. Bush ist bekanntlich Mitglied der Geheimgesellschaft Skull & Bones www.wfg-gk.de/verschwoerung21.html,
außerdem ist er wohl einer der Hauptverantwortlichen für 9/11 www.kreuts.net/forum/index.php?topic=320.0.
Und mit so einem trifft sich Ratzinger, der natürlich von allem nicht den blassesten Schimmer hat…
Erzählen Sie das Ihrer Katze oder den Mäusen in Ihrem Keller, aber bitte nicht mir und hier!
Die Seelenverwandtschaft der (nach-)konziliaren Scheinpäpste mit den protestantisch-freimaurerische…
von jüdischer Hochfinanz, B’nai b’rith und den 13 satanischen Blutlinien der Illuminaten …ww.bibliotecapleyades.net/bloodlines/index.htm
beherrschten, für Millionen von Menschenopfern durch Sklaverei, Apartheid, Revolutionen und Völkermorde –
einschließlich Abtreibungsholocaust – der letzten 200 Jahre wesentlich verantwortlichen USA liegt in
der Tat auf der Hand! Satanisten unter sich!!! www.wfg-gk.de/verschwoerung43.html Wäre „Pius XII.“
wirklicher Katholik gewesen, wäre uns dieses Spektakel, wie auch viele andere, wahrscheinlich erspart
geblieben…! o^/
@Brandenburgis: Was die Nürnberger Loge und ihren möglichen Einfluss auf Martin Luther betrifft hat
Norbert Hohmuth hauptsächlich auf zwei Werke zurückgegriffen: 1. Helmar Junghans, Der junge Luther und
die Humanisten, Weimar 1984 2. Ludwig Keller, Die Reformation, Leipzig 1885. Zum Thema „Die Zertrümmerung
des christlichen Abendlandes …ww.verlag-anton-schmid.de/files/zertruem.htm“ gibt es auch ein – bei Anton
Schmid …ww.verlag-anton-schmid.de/ erschienenes – ebenso betiteltes Büchlein von Johannes Rothkranz…!
Hohmuth schreibt weiter: „Zwei Schriftsteller wurden für Luther, wie er selbst bezeugt, die Wegbereitung
zur Reformation: Die Schriften des Okkultisten Tauler und die Deutsche Theologie eines anonymen Deutschherren-Ritters
aus Frankfurt. Letztere hatte Luther regelrecht elektrisiert, so daß er für die Neuauflage ein eigenhändiges
Vorwort dazu schrieb… Luther war dem Führer der Nürnberger Loge (von Staupitz) hörig. Das ist ein
äußerst wichtiger Aspekt, ohne den man die Reformation nie verstehen kann… Die Freimaurer-Loge in
Nürnberg, die im Geiste des Humanismus arbeitete und wegen der Führungsrolle des Herrn von Staupitz
auch Sodalitas Staupiana genannt wurde, war der Hauptmotoer der frühen Reformation und des jungen Luther.
Auch wenn Luther 1525 einen Bruch mit dem Logenwesen vollzog, weil er den jüdisch/kabbalistischen Hintergrund
richtig als Emanzipations-bewegung des Judentums erkannte (siehe dann seine Haßreden gegen die Juden),
so hatte das keinen Einfluß mehr auf den weiteren Verlauf; da war es zu spät; denn das Spaltungswerk
der Kirche war erfolgreich abgeschlossen. Die Hure, die lange Zeit in Geburtswehen lag, hatte ein Monster
geboren.“ (ebd., 79-80)
Zum Rosenkreuz im Luther-Wappen und zum Einfluss der Logen auf Luther schreibt Norbert Homuth: „Ob Luther
selbst eingetragenes Mitglied einer dieser Geheimgesellschaften war, kann ich nicht mit Sicherheit sagen,
ist aber wahrscheinlich, wenn man das Luther-Gemälde von Lukas Kranach betrachtet…: Luther in typischer
Freimaurer-Pose (Hand aufs Herz). Jedenfalls stand Luther diesen Bünden sehr, sehr nahe, besonders der
Nürnberger Loge um Tucher, Scheurl und von Staupitz. Schon im Jahre 1516, also ein Jahr vor dem Thesenanschlag,
ließ sich Luther sein Familienwappen anfertigen, natürlich in Nürnberg, und zwar ein Rosenkreuz, das
Symbol der Rosenkreuzer, die es übrigens lange vor Andreäs Chymischer Hochzeit gab. Mit diesem Wappen
bekannte sich Luther offen zu den Ideen der Nürnberger Loge, der er wiederholt einen Besuch abgestattet
hatte, so nachweislich am 23.10.1518 auf der Rückreise von Augsburg und im Oktober 1510. Lazaraus Sprengler
kümmerte sich um die Herstellung des Rosenkreuzes und erkundigte sich dann bei Luther, ob es ihm gefalle.
Durch die enge Beziehung zu v. Staupitz kam Luther immer tiefer in das geheime, im Untergrund schwelende
Umbruchdenken der Logen hinein, die reformatorische Gedanken schon lange vor Luther hatten. Und gerade
die Nürnberger Loge tat sich in Papstkritik auch schon lange vor Luther hervor. Luther erschien den Logenbrüdern
als geeigneter Rammbock, den sie sich mit viel Geduld gegen den verhaßten Papst aufbauten…“ (Die Verschwörung
des Antichristus, Nürnberg o.J. [> 1987], 78-79)
Der Protestantismus ist außerdem vom Judentum beeinflusst! Und zwar hautpsächlich auf dem Weg der Humanisten,
Kabbalisten und Nominalisten… Es gibt auch zu denken, dass Luther bereits eine Rose und ein Kreuz (Rose +
Kreuz = Rosenkreuz) in seinem Wappen hatte…
@Kilian: Ich hoffe, Sie haben es inzwischen bemerkt! Bei den von mir genannten Verstorbenen handelt es
sich nur in einem Fall um einen ehem. FSSPX www.fsspx.info/-Priester, drei davon waren Schönstattpatres!
Auch Robert Zollitsch (so schreibt der sich!) gehört der Schönstatt-bewegung www.schoenstatt.de/ an!
@Kilian: In welcher Zeit war das denn ungefähr? Der hat immer einen ganz konservativen Unterricht gemacht,
so hat er erzählt. Dafür wurde er aber von Freiburg ganz schön schikaniert. Unter Oskar Saier?
@Kilian: Die meisten Lehrer – leider auch die meisten Religionslehrer! – sind von den „links-liberal“,
um es milde auszudrücken, geprägten Universitäten versaut, an denen seit 1945 auch keine freie Forschung
mehr möglich ist, sondern nur noch „politisch korrekte“. Selbst von den Theologieprofessoren an „katholischen“
Unis wie Eichstätt sind nur noch wenige einigermaßen „katholisch“…!
@iudex: Weitere Beweise aus „Die ‘Zeugen Jehovas’ – Judaisierung des Christentums“ (Durach 1993) von Helmut
Friedlmayer gefällig? …ww.verlag-anton-schmid.de/files/zje_jud_ch.htm Hier noch ein Zitat des Russel-Nachfolgers
Joseph Franklin Rutherford de.wikipedia.org/…_Franklin_Rutherford. Er hat die „Ernsten Bibelforscher“
in „Zeugen Jehovas de.wikipedia.org/wiki/Zeugen_Jehovas“ umbenannt: „Der vorliegende Plan schließt die
Anwendung einer vorhandenen treibenden Kraft ein. Alles hängt ab von unserer treibenden Kraft. Und was
ist unsere treibende Kraft? Das Elend der Juden.“ (Millionen Menschen werden nie sterben, Barmen 1920,
20) Russel sagt: „Diese Herauswahl der Juden aus den Nationen ist das Ernte-Werk, das nun vollzogen wird,
verbunden mit seiner auserwählten geistigen Klasse.“ (Millennium-Tages-Anbruch III, 278) „In Rußland
mit der Herauswahl der Juden aus den Nationen zu beginnen“, schreibt Friedlmayer, „war ein lohnender Gedanke.
Aber es ist auch zu sehen, daß es kein leichtes Unterfangen war, die seit Jahrhunderten von Jahren ansässigen
Juden, orthodox oder getauft, aus den Bindungen herauszulösen… Wieviele Jahrzehnte lang und in wievielen
Ländern mag diese gewaltsame Herauswahl geübt worden sein? Der Prophet Russell sprach nur von drei Ländern:
Rußland, Rumänien und – Deutschland.“ (ebd., 125-126) o^/
@iudex, den selbstgerechten Richter: Brauchen Sie Beweise? Dann lesen Sie Helmut Friedlmayers Buch Die
‘Zeugen Jehovas’ – Judaisierung des Christentums …ww.verlag-anton-schmid.de/files/zje_jud_ch.htm (Durach
1993! In diesem Buch sind folgende Aussprüche von Charles Taze Russell de.wikipedia.org/…Russell, dem
Gründer der damals noch „Ernste Bibelforscher“ genannten „Zeugen Jehovas de.wikipedia.org/…Zeugen_Jehovas“
zu finden: „Dieser Eröffnung Palästinas durch die Vorsehung für die Juden folgten erneuerte Verfolgungen
im ‘Lande des Nordens’ – in Russland und Rumänien – dahinabzielend, sie zu einer Einwanderung aus diesen
Ländern in ihr eigenes Land zubewegen. Infolge dieser Vereinigung von Umständen ist die Einwohnerzahl
der Juden des ‘orthodoxen’ Typus in Palästina und besonders in Jerusalem in rascher Zunahme begriffen.
Bereits überragen die Juden in Jerusalem an Zahl alle anderen Nationalitäten zusammengehommen, während
sie Jahrhunderte lang nur eine kleine Minderheit gewesen waren.“ (Russel, Millennium-Tages-Anbruch III,
251) „Diese plötzliche Verfolgung der Juden grad in dem Volk, in dem sie am zahlreichsten sind – mag
es nicht ein vorbedeutendes Zeichen und eine Mahnung von der Vorsehung sein, daß ihre bleibende Stadt
nicht die europäische Tartarei ist? Palästina kann nur von Rußland aus wirksam kolonisiert werden,
wo es an 3 Mio. Juden gibt, die für ihr Leben und Eigentum zittern; und die übrigen würden folgen…
Wenn daher neuere Gewalttätigkeiten die jüdischen Führer irgendwie bestimmen würden, Palästina von
Rußland aus zu kolonisieren, laßt uns reichlich Schiffe, Seeleute, Geld darbieten…“ (Ch. Reade, ebd.
262)
@iudex, den selbstgerechten Richter: Brauchen Sie Beweise? Dann lesen Sie Helmut Friedlmayers Buch [link]Die
‘Zeugen Jehovas’ – Judaisierung des Christentums (Durach 1993)[link]…ww.verlag-anton-schmid.de/…je_jud_ch.htm[link]!
In diesem Buch sind folgende Aussprüche von [fett][link]Charles Taze Russell[link]de.wikipedia.org/…Russell[link][fett],
dem Gründer der damals noch „Ernste Bibelforscher“ genannten „[link]Zeugen Jehovas[link]de.wikipedia.org/…/Zeugen_Jehovas[link]“
und seinem Nachfolger [fett][link]Joseph Franklin Rutherford[link]de.wikipedia.org/…n_Rutherford[link]zu
finden: „Dieser Eröffnung Palästinas durch die Vorsehung für die Juden folgten erneuerte Verfolgungen
im ‘Lande des Nordens’ – in Russland und Rumänien – dahinabzielend, sie zu einer Einwanderung aus diesen
Ländern in ihr eigenes Land zubewegen. Infolge dieser Vereinigung von Umständen ist die Einwohnerzahl
der Juden des ‘orthodoxen’ Typus in Palästina und besonders in Jerusalem in rascher Zunahme begriffen.
Bereits überragen die Juden in Jerusalem an Zahl alle anderen Nationalitäten zusammengehommen, während
sie Jahrhunderte lang nur eine kleine Minderheit gewesen waren.“ (Russel, Millennium-Tages-Anbruch III,
251) „Diese plötzliche Verfolgung der Juden grad in dem Volk, in dem sie am zahlreichsten sind – mag
es nicht ein vorbedeutendes Zeichen und eine Mahnung von der Vorsehung sein, daß ihre bleibende Stadt
nicht die europäische Tartarei ist? Palästina kann nur von Rußland aus wirksam kolonisiert werden,
wo es an 3 Mio. …
@Kurt K.: Dann sagen Sie uns doch mal, was sie über Ernst Hanfstaengel und Moses Pinkeles und deren Einfluss
auf Adolf Hitler und die nationalsozialisitsche Bewegung wissen. Nur, um mal zwei Beispiele aus vielen
herauszugreifen…!
@Peter-Pan: Die starke Assimilierung stand den zionistischen Bestrebungen anderer Juden im Weg. Dies war
der Hauptgrund für die Judenverfolgungen und -pogrome im Europa des ausgehenden 19. Jahrunderts und der
ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts!
Das verbreitetste badische Bier dürfte wohl das Rothaus www.rothaus.de/- (manche sagen auch „Rothaut“-
)Bier, bei dem der frühere baden-württembergische ZDU-Innenminister Thomas Schäuble eingestiegen
ist, sein…!
@iudex: Der aristotelisch-thomistische Substanzbegriff ist sicher ein anderer als der der modernen Chemie.
Dennoch: Transsubstantion bedeutet, dass nach der Wandlung nicht mehr von Brot und Wein, sondern nur noch
von Leib und Blut Christi gesprochen werden kann und darf!!! o^/
@„iudex“: Sie widersprechen sich! „Transsubstantiation“ bedeutet, dass das, was vorher Brot war, jetzt
der Leib Christi ist und das, was vorher Wein war, jetzt das Blut Christi ist!
@Marcelus: Sie meinten wohl „Wie ein Mann, der MK geschrieben hatte, in Deutschland überhaupt gewählt
werden konnte“? Hmm, aber was wäre denn die Alternative gewesen? Eine Rückkehr zur Monarchie hätten
die freimaurerisch-zionistischen Ententemächte ja nicht zugelassen…! Und die „christlichen“ Parteien
hatten angesichts der jüdischen Frage und der – von ihnen wahrscheinlich so wenig wie heute begriffenen –
Bedrohung des Nationalstaats („Deutschen Reichs“) durch jüdisch-freimaurerische Internationalisten (Katholiken
sind ja sehr in Gefahr, das selbst zu sein!) doch weitgehend versagt…! Woran das wohl gelegen haben
mag…?
@Humbelina: Das heißt, das Gerede in „Mein Kampf“ von der angeblichen Kultur- und Staats- unfähigkeit
der Juden war dann – ähnlich wie der berühmt-berüchtigte „Lebensraum im Osten“ – irgendwann „Schnee
von gestern“, ohne dass deshalb M. K. überarbeitet worden wäre…?!
@Marcelus: Insgesamt tendiere ich auch dazu, die Frage mit Ja zu beantworten Die Nazis der 30-er Jahre
(Stichwort Ha’avara-Abkommen) dürften so ziemlich sicher „Zionisten“, sprich als Begünstiger der Gründung
eines jüdischen Staates in Palästina, anzusprechen sein. Gegen eine zionistische Ausrichtung in der
Frühzeit des NS spricht die unten angeführte Passage aus „Mein Kampf“, in der den Juden ja – aufgrund
des ihnen angeblich fehlenden Idealismus’ – grundsätzlich die Fähigkeit zur Gründung und Erhaltung
eines eigenen Staates abgesprochen wird. Natürlich kann dies auch Bestandteil des – möglicherweise absichtlich
geschürten! – Antisemitismus gewesen sein… Jedenfalls waren lange Zeit ja auch noch zwei andere Orte
im Gespräch, wohin die Juden auswandern könnten: Uganda und Madagaskar, wobei sich Ersteres ja wohl
relativ früh zerschlagen hat…!
@Marcelus: Sie werden mir sicher zustimmen, wenn ich behaupte, dass die Mehrzahl der US-Präsidenten im
20. Jahrhundert alles andere als vorbildliche Politiker waren…?! Im Gegenteil: Wilson und F. D. Roosevelt
waren Weltmeister im Betrügen des eigenen Volkes, aber auch anderer Völker wie Deutschland und Japan!
@Marcelus: Von der Ideologie her, wie sie in „Mein Kampf“ anzutreffen ist (haben Sie’s erkannt?), wären
sie es jedenfalls gewesen. Aber vor dem Hintergrund der frühen Finanzierung durch gewisse Kreise wird
man sich bei M. K. doch die Frage stellen müssen, was ist darin als echt/authentisch, was als Fiktion/Fake/gezielte
Hetze anzusehen…?
@Marcelus: Unter den Voraussetzung, dass Sie sich verschreiben haben und es eigentlich heißen sollte
Wenn sie das geglaubt haben, dann müßten Sie 1948 eines Besseren belehrt worden sein! Ich selbst habe
die „Gnade der späten Geburt“, wie es schon mal einer genannt hat…! Aber: Genau das meinte ich! :)3
Jedenfalls bleibt die Frage offen: Waren die Nazis Zionisten?
@Marcelus: Ich habe nur noch mal zusammengefasst, was in dem Text gesagt wird! Sehen Sie, so lesen Sie
Texte! Eine weiterer Inhalt, den Sie anscheinend auch übersehen haben: „Weil nicht kulturfähig, auch
nicht zur Gründung und Unterhaltung eines Staates fähig…“ Einer von vielen Beweisen, dass das in diesem
Buch formulierte Programm und die später praktizierte Politik nicht unbedingt viel miteinander zu tun
haben müssen…!
@Vorposter: Sie scheinen die Kernaussage des zitierten Textes noch nicht verstanden zu haben! Nämlich:
„Die Arier – gleich ob Germanen, Perser, Inder usw. – sind im Gegensatz zu den Juden kulturfähig, weil
von idealistischer Gesinnung durchdrungen.“
@Marcelus: Ausnahmen bestätigen die Regel! In einem millionenfach verkauften Bestseller der 20er-Jahre
ist zu diesem Thema folgender – antizionistischer? – Text zu lesen. Ich stelle ihn einfach mal zur Diskussion:
„Gerade unsere deutsche Sprache … besitzt ein Wort, das in herrlicher Weise das Handeln nach diesem
Sinne bezeichnet: Pflichterfüllung, d.h. nicht sich selbst genügen, sondern der Allgemeinheit dienen.
Die grundsätzliche Gesinnung, aus der ein solches Handeln erwächst, nennen wir zum Unterschied vom Egoismus,
vom Eigennutz – Idealismus. Wir verstehen darunter nur die Aufopferungsfähigkeit des einzelnen für die
Gesamtheit, für seine Mitmenschen… Dieser inneren Gesinnung verdankt der Arier seine Stellung auf dieser
Welt, und ihr verdankt die Welt den Menschen… Wenn auch der Selbsterhaltungstrieb des jüdischen Volkes
nicht kleiner, sondern eher noch größer ist als der anderer Völker, wenn auch seine geistigen Fähigkeiten
sehr leicht den Eindruck zu erwecken vermögen, daß sie der intellektuellen Veranlagung der übrigen
Rassen ebenbürtig wären, so fehlt doch vollständig die allerwesentlichste Voraussetzung für ein Kulturvolk,
die idealistische Gesinnung… Daher ist auch der jüdische Staat … territorial vollständig unbegrenzt.
Denn eine bestimmte räumliche Verfassung eines Staatsgebildes setzt immer eine idealistische Gesinnung
der Staatsrasse voraus… In dem Maße, in dem es an dieser Einstellung mangelt, versagt auch jeder Versuch
zur Bildung, ja sogar zur Erhaltung eines räumlich begrenzten Staates…“
@Spießer „iudex“ Sind Sie Vertriebsleiter bei Anton Schmid? Bekommen Sie Geld dafür, dass Sie hier für
diesen Verlag und seine „Hochglanzprodukte“ Werbung machen? Tut mir leid! Es soll auch noch Menschen geben,
die aus reiner Überzeugung und Idealismus (für Juden ein Fremdwort!) etwas tun! Lesen Sie nur 2 Seiten
Anton Schmid täglich und der Himmel steht Ihnen offen! Anton Schmid – der beste Weg zur Erlösung durch
Jesus Christus! o^/ Meines Wissens nach sind die beiden Standbeine des katholischen Glaubens die Schrift
und die Tradition. Richtig! Ich kann mir vorstellen, dass Sie keinen guten Stand haben, wenn sie eines
dieser Beine abschneiden, bloß weil das zufällig auch die Protestanten (und die Orthodoxen nebst diversen
orientalischen Kirchen und weitere…) auch wertschätzen Habe ich mich jemals gegen die Heilige Schrift
ausgesprochen? Lediglich das protestantische Sola scriptura (allein die Schrift) ist etwas, was ich ablehne!
Dieser Meinung (dass das sola scriptura, wie auch sola fide und sola gratia abzulehnen sind) war übrigens
auch der Gründer der Schönstattbewegung, P. Josef Kentenich! Von seinen „Jüngern“ wie Zollitsch lässt
sich das nicht mehr ohne weiteres behaupten, sonst hätten sie schon längst den Verlag Anton Schmid …ww.verlag-anton-schmid.de/
entdeckt…! o^/ Es grüßt Sie herzlich, Ihr Anton Schmid Sparen Sie sich Ihre blöden Witze!!!
@iudex, den selbstgerechten „Richter“: Sie sollten nicht nur die Bibel lesen, das tun auch die Protestanten
(„sola scriptura“! Wenn Sie wahrhaft katholisch sein, bleiben oder werden wollen, kommen Sie an wahrhaft
katholischer Literatur, wie sie im deutschsprachigen Raum außer dem Schweizer Verax-Verlag nur der bayerische
Verlag Anton Schmid …ww.verlag-anton-schmid.de/ verlegt, nicht vorbei…! o^/
@Marcelus: Dieser „Staat“ ist sicher zu einem guten Teil mit verantwortlich an dieser schrecklichen Tat.
Von „hauptschuldig“ zu sprechen, geht aber sicher zu weit. Ein erwachsener – oder auch nur fast erwachsener –
Mensch ist für alle seine Taten voll verantwortlich, selbst wenn seine (Un-)Taten von anderen befohlen
würden…!
„Rechts“ ist ein anderes Wort für anständig, was denn sonst?! Hier noch ein paar Berichte und Bilder
von der heutigen Solidaritätsdemo in Stolberg sowie ein ergreifendendes Video über den Tathergang! de.altermedia.info/
Marcelus, selbst wenn Sie das alles ironisch meinen sollten, was ich sehr hoffe, sind Ihre Ausführungen
im Zusammenhang mit der (Nachricht von der) kaltblütigen Ermordung eines Deutschen in seinem eigenen
Land durch Ausländer absolut fehl am Platz! Insbesondere aber Aussagen wie diese: Sollen sich die Ausländer
in Deutschland alles gefallen lassen, was ihnen hier geboten wird? Sollten Sie die tatsächlich ernst
gemeint haben, können Sie kein Katholik sein und ich werde Sie der Redaktion melden müssen! Sind Sie
denn nüchtern?
Der am 4. April von Libanesen hinterhältig überfallene und ermordete Kevin aus Eschweiler gab seine
politische Einstellung auch als „rechts“ an, auch wenn er weder Rassist noch Ausländerfeind war! de.altermedia.info/page/2
Herr, gib ihm die ewige Ruhe, und das ewige Licht leuchte ihm, Herr, lass ihn ruhen im Frieden! Amen.
:(3
@Ansgar: Woher haben Sie denn diese Informationen? Die Zustände, die Canisius im 16. Jhd. beklagt, waren
weit schlimmer als die heutigen: In Bayern lebe das Volk in vollkommener religiöser Gleichgültigkeit
dahin, ohne Sakramente, ohne Kirchenbesuch, sonntags kommen ein oder zwei zur Messe. Im Unterschied zu
heute wussten die Katholiken jedenfalls noch, was Sünde ist und was nicht und was katholisch ist und
was nicht!
@Aleph: Das „berühmt-berüchtig“ stammt nicht von mir, stimmt aber trotzdem! Wenn Sie die Lesermeinungen
richtig lesen würden, hätten Sie bemerkt, dass das ein Zitat war. Der Ausdruck entstammt dem äußerst
lesenswerten Buch über „Die Verwirklichung der freimaurerischen Verschwörung gegen die Kirche“ (Untertitel
der frz. Originalausgabe) Die Verfinsterung der Kirche …ww.verlag-anton-schmid.de/…iles/verfi_%20ki.htm,
einer Übersetzung des französischen Buches L’Eglise Eclipsée?. Im Französischen steht an der Stelle
lediglich „le très célèbre cabaliste“ (S. 116), aber auch „berüchtigt“ dürfte – vielleicht sogar
noch viel eher! – stimmen…: Auch wenn „der Gründer des kabbalistischen Ordens vom Rosenkreuz, Stanislas
de Guaita, … den berühmten kabbalistischen Magister Eliphas Lévi (Pseudonym des ehemaligen Abbé Alphonse-Louis
Constant) als den ‘Meister der Meister’“ (ebd., 134 Anm. 118) betrachtete, führt ihn der bekannte Kabbala-Spezialist
Gershom Scholem zusammen mit dem Satanisten Aleister Crowley als Beispiele für „phantastischste(n) und
extravaganteste(n) Behauptungen“ an, „die den Anspruch erhoben, legitime Deutungen der Kabbala darzustellen.“
Scholem spricht von „oft großartigen Mißverständnissen und Verfälschungen“…! (G. Scholem, Die jüdische
Mystik in ihren Hauptströmungen, Frankfurt a. M. 1980, 3)
@iudex, den selbstgerechten Richter: Lesen Sie mal Mt 7,1-5! „1 Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet
werdet! 2 Denn wie ihr richtet, so werdet ihr gerichtet werden, und nach dem Maß, mit dem ihr meßt und
zuteilt, wird euch zugeteilt werden. 3 Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken
in deinem Auge bemerkst du nicht? 4 Wie kannst du zu deinem Bruder sagen: Lass mich den Splitter aus deinem
Auge herausziehen! – und dabei steckt in deinem Auge ein Balken? 5 Du Heuchler! Zieh zuerst den Balken
aus deinem Auge, dann kannst du versuchen, den Splitter aus dem Auge deines Bruders herauszuziehen.“ o^/
@Marcelus: Das übernatürliche, göttliche Leben, das uns in der heiligen Taufe geschenkt wird, steht
in seiner Wertigkeit weit über jedem rein natürlichen Leben! Genau diese katholische Glaubenswahrheit
hat aber Pacelli durch sein das antikatholische Judentum und den – aus katholische Sicht strikt abzulehenenden –
Zionismus förderndes Handeln schon vor 1939 unterwandert. Pacelli hat nicht nur für verfolgte jüdische
Menschen Partei ergriffen – was ja an sich nichts Schändliches wäre –, sondern gleichzeitig – vollkommen
unnötiger Weise – die jüdische Schein-Religion und den jüdischen Weltimperialismus in Gestalt des Bolschewismus
und Zionismus auf Kosten der katholischen Kirche und des Glaubens gefördert. Und so etwas nennen Sie
einen „großen Papst“? Ich bitte Sie!
@Aleph und andere Naivlinge: Lesen Sie die Veröffentlichungen des Verlags Anton Schmid! Insbesondere
das Infoblatt „Freimaurerei und ‘alte Messe’ – unvereinbar?“ …ww.verlag-anton-schmid.de/infoblaetter.htm!
Dann werden Ihnen (hoffentlich) die Augen aufgehen…! Mit der Änderung dieser – bereits von Roncalli
veränderten -Form Karfreitagsfürbitte für die Juden sollten hauptsächlich zwei Fliegen mit einer Klappe
geschlagen werden: Zum einen sollten die letzten Reste der Stellen entfernt werden, an denen sich Juden
stoßen könnten, zum anderen sollten so die Voraussetzungen geschaffen werden für die geplante „Heimholung“
der Lefebvristen „ins Reich“ der Konzilssekte. Nur scheint diese Botschaft weder bei der einen noch bei
der anderen dieser Zielgruppen bisher so richtig angekommen zu sein. Aber warten wir ab…!
@Marcelus: Nachdem Eugenio Pacelli bei seiner USA-Reise im Herbst 1936 auf dem Conte di Savoia zu Ehren
der 600 Juden an Bord neben die Flagge des Vatikans die Flagge der Zionisten mit dem Okkultsymbol „Davidstern“
hissen ließ, nachdem er 1938 das Inventar der Münchner Synagoge ins erzbischöfliche Palais retten ließ,
nachdem er Hunderten von Juden aus den oberen gesellschaftlichen Schichten Italiens im Vatikan Asyl gewährte,
nachdem er zur Rettung von Juden sich nicht scheute, gefälschte Taufbescheinigungen an diese aushändigen
zu lassen, nachdem er zum Schutz der römischen Synagoge sein Papstwappen an dieser anbringen ließ und
nachdem er das Abhalten von Synagogengottesdiensten in der Unterkirche der Basilika in Assisi während
des ganzen Krieges 1939-45 gestattete …kann er mit „Religion“ ja ganz bestimmt nur die katholische Religion
gemeint haben! o^/ Ein Schelm, wer anderes zu denken wagt!
@Marcelus: Es gibt eine Vielzahl von Anhaltspunkten für die Glaubwürdigkeit bestimmter Aussagen und
natürlich auch für die Vertrauenswürdigkeit von Personen. Ob eine Aussage der Wahrheit entspricht,
lässt sich natürlich manchmal – zumal wenn es um Dinge geht, die mehr oder weniger weit in der Vergangenheit
liegen – nicht immer leicht nachprüfen. Wo aber, wie im Fall des „Holocaust“ berechtigite Zweifel bestehen,
weil einfach zu viele Widersprüche und Ungereimtheiten vorhanden sind, ist es sogar unsere Pflicht als
Katholiken, der Sache so weit das in unseren Kräften steht, auf den Grund zu gehen. Was die „Glaubwürdigkeit“
ethischer Ansichten betrifft, werden die sich am natürlichen und göttlichen Gesetz, die im Licht der
vom Glauben erleuchteten Vernunft sicher erkannt werden können, messen lassen müssen. An der Stelle
sind natürlich besonders auch Theologie und kirchliches Lehramt in der Pflicht!
@Marcelus: Sie haben ein entscheidendes Wort vergessen! Und zwar das Wort „glaubhaft“! Der katholische
Glaube muss glaubenhaft bekannt und vorgelebt werden und das geht nur, wenn die Gesetze von Wahrheit,
Liebe und Gerechtigkeit nicht verletzt werden. Gerade diese aber werden in diesem Staat – auch und gerade
von Millionen (Tauf-)Scheinkatholiken – aufs Gröbste verletzt!
@Marcelus: Wer wirklich daran interessiert ist, den Irrtum aus der Welt zu schaffen, – der distanziert
sich (im Gegensatz zu den Konzilssektierern!) von allen irrigen – und das sind alle nichtchristlichen –
Religionen – der distanziert sich auch von allen modernen Mythen wie dem „Holocaust“-Mythos mit allem
was dazugehört – und geht den Sachen auf den Grund! Bei Ihnen (das gleiche gilt natürlich auf für den
Leby-Deppen, den geheimnisumwitterten „Arkanum“ und den Scheinheiligen „Benedikt“!) habe ich den Eindruck,
Sie haben noch nie ernsthaft den Versuch gemacht, in einem der o.g. Punkte auch nur ein kleine Fortschritte
zu machen. Was sind Sie doch für bedauernswerte Kreaturen…!
Leby Huber beweist – ähnlich wie Marcelus, Benedikt u.v.a. BRDDR-Sklaven seine geistige Inferioritä…
Wenn er wenigstens die Seiten überfliegen würde, er braucht sie wirklich nicht alle vom ersten bis zum
letzten Wort zu lesen, wäre ihm z.B. die Aufstellung über die 117.344 Strafverfahren wegen Gedankenverbrechen
in den Jahren 1995 – 2004 www.vho.org/censor/D.html auf der von mir erst dieser Tage verlinkten Seite
über Zensur in Deutschland www.vho.org/censor/D.html längst auffallen müssen…!
Zollitsch hasst alles Katholische, wenn er von der alten „Erleuchtungsfürbitte“ daherschwafelt! Wer meint,
die altehrwürdige Karfreitagsfürbitte um die Bekehrung der Juden mit Schlagworten wie „Erleuchtung“,
die den – vollkommen verfehlten – Eindruck erweckt, die Manipulation der Erzhäretiker Roncalli und Ratzinger
an diesem zentralen Gebet käme einem qualitativen Fortschritt im Sinne eines „Heraus aus der Finsternis
des einfältig-primitiven, vulgär Katholischen, aber auch so fürchtlich Antijudäischen“ und „Hinein
in das lichte Zeitalter des New Age, der gelebten Kabbala und geliebten Halacha-Völkermörder“ gleich
und dann noch meint, er sei katholisch, brennt sich gewaltig! Spätestens wenn diese Herren Häretiker
vor den Richterstuhl des Ewigen treten müssen, werden ihnen die Augen aufgehen und sie werden erkennen,
wie ‘nackt’ sie (diesmal im geistlichen Sinn) doch immer schon waren und bis an ihr Lebensende geblieben
sind!! o^/
@Marcelus: Wenn hier jemand das Attribut „dumm“ verdient, dann sind das einzig und allein Sie! Und das
war mein letztes Wort an Sie, da Sie an Ihrer Dummheit vermutlich nicht allzu viel arbeiten…! o^/
@Marcelus, den Perversling: Was ist für Sie denn bitteschön ein „Rechtsstaat“? Es gibt sicherlich keinen
Grund, mit dem deutschen Rechtsstaat unzufrieden zusein. Und so etwas wagen Sie angesichts von einer Viertelmillion
(!) Abtreibungsermordeten und über 10.000 ungerecht wegen Meinungsdelikten Verurteilten jedes Jahr ohne
dabei rot zu werden in die ganze Welt hinaus zu posaunen? Schämen Sie sich!!!
@Marcelus: Es ist müsig, mit Ihnen zu diskutieren, so begriffsstutzig wie Sie sind! In dem Gebet stehen
sowohl Vaterland (patria) als auch Religion (religio) in der Einzahl. Da aber vom ganzen Erdkreis (ubique
terrarum) die Rede ist, muss somit davon ausgegangen werden, dass somit mit „patria“ alle Staaten und
Nationen und mit „religio“ alle Religionen der Erde (auf der es ja bekanntlich auch noch andere Religionen
als die katholsiche gibt, die in vielen Staaten bekanntlich sogar eine Minderheitenpositionen einnimmt)
gemeint sind. Können oder wollen Sie mich nicht verstehen?
@Marcelus: Den von den Juden dominierten USA ist es zu verdanken, dass Deutschland die Kriege im 20. Jahrhundert
verloren hat, und sonst niemand! Studieren Sie mal, wie es genau zu den Kriegseintritten der – durchgängig
von jüdischen Kreisen dominierten – USA 1917 und 1941 gekommen ist und welche strategischen Ziele dahinter
steckten, insbesondere auch wie Wilson mit sienen 14 Punkten uns Deutschen betrogen hat, bevor Sie hier
solchen Mist verzapfen!
@Marcelus, tilly @tilly …und dass er „Gott“ mit Jahwe gleichsetzt! @Marcelus In dem Gebet wird für
alle Länder der Erde gebetet und in diesem Zusammenhang auch für die „integritas religionis“, dann ist
damit genauso jede Religion gemeint wie bei der „securitas patriae“, um die gebetet wird, nicht ein bestimmtes
Vaterland, sondern jedes Land der Erde gemeint ist!
@Marelus: Wo leben Sie eigentlich? Irgendwo auf einem Eiland in der Südsee? Um jemanden als „Hetzer“
zu bezeichnen,muß das gerichtlich festgestellt sein. Und selbst da ist die Konfession oder die Nationalität
völlig zweitrangig! Sie kennen 0,00% der Realität der deutschen Justiz! Kein Wunder, da Sie ja revisionistische
Weltnetzseiten wie die Zundelsite www.zundelsite.com/, National Journal globalfire.tv/nj/deutsch.htm,
Adelaide Institute www.adelaideinstitute.org/…ters1/dissenters.htm oder VHO www.vho.org/ allenfalls
vom Hörensagen oder der zionistischen Propaganda her kennen!
@Greenhorn Marcelus: Das Ziel von Juden und Freimaurern schon lange vor dem 2. Weltkrieg war es Deutschland
politisch und wirtschaftlich schachmatt zu setzen. Studieren Sie erst mal richtig Geschichte, bevor Sie
hier solche Märchen verbreiten! In der – ganz sicher mit dem Segen – Roosevelts 1941 veröffentlichten
Hetzschrift „Germany must perish“ wird dies ja dann ganz offen dargelegt, sinngemäß: „Dies ist kein
Krieg mit Hitler, es ist ein Krieg der ziviliserten Völker gegen die barbarischen Deutschen!“ Das Märchen
von den kriegsgeilen, die Weltherrschaft anstrebenden Deutschen war bereits Inhalt der antideutschen amerikanischen
Hetzpropaganda 1916 und daran hatte sich in den folgenden 20 Jahren Null Komma nichts geändert. Und sagen
Sie ja nicht, von alledem habe Pacelli, dessen Beichtvater bekanntlich der B’nai b’rith-Vertraute Bea
war, nichts gewusst! Geh fort!
@Marcelus: …während der Ausdruck „deutscher Hetzer“ eigentlich völlig normal, ja sogar en vogue ist,
gell?! Sie haben somit einen Beweis mehr dafür geliefert, dass das halachische Axiom („Juden sind etwas
Besseres“) auch im Gesetz und „Recht“ der OMF-BRD auf Schritt und Schritt sichtbar wird…!
@Lutheraner: Ihre Schlussfolgerung kann ich nicht nachvollziehen! Wie kommen Sie, nachdem Sie ausschließlich
über die Zusammenhänge von (Sowjet-)Kommunismus und Judentum referiert haben, zu dieser Schlussfolgerung:
Die Politik der Kirchen ist also Urheber des linken Terrors und nicht deren Opfer ?
@Genoveva: In der von Eugenio Pacelli/„Papst Pius XII.“ zum 1.1.56 eingeführten Karfreitagsfürbitte
„für die Regierungen der Völker“ wird für den Erhalt des (jeweiligen) Vaterlandes und der (dann auch
jeweiligen!) Religion gebetet, ohne dass die Rede davon wäre, dass damit nur die katholische Religion
gemeint sein kann. Somit hat diese Fürbitte die Irrlehren, wie sie etwa zehn Jahre später vom Konzil
in Dignitatis humanae und Nostra aetate vertreten wurden, bereits vorweggenommen…!
@engelhardt: Sehen Sie nach in der Goldschmidt-Ausgabe Bd. 9, S. 546! Da sollten Sie folgenden Text finden:
‘Rabbina sagte: Daher ist ein nichtjüdisches Mädchen mit drei Jahren und einem Tag, da sie dann zum
Beischlaf geeignet ist, wie eine Flußbehaftete verunreinigend. –’ Die Fußnote 280 unterstreicht ganz
klar: ‘Bei einem 9jährigen Knaben ist der Geschlechtstrieb schon reif, nicht aber bei einem 3jährigen
Mädchen, obwohl es begattungsfähig ist.’“ Siehe „Auserwählt-Zitate www.sgipt.org/…ppp/auserw/mat02.htm“!
@engelhardt: Hier ist der Beleg ! Es heißt im älteren Talmud, im Jeruschalmi, dem Palästinischen Talmud:
„Ein Mädchen, das drei Jahre und einen Tag alt ist, kann durch Beischlaf geheiligt werden…“ (Traktat
Niddah des Buches Teharot V. 4; Quelle: Talmud, Mischna und Tosephta. Kritische Übersetzung ins Russische
von N. A. Pereferkowitsch, St. Petersburg 1899-1904 [6 Bände], Band 1, 543; Übers.: Gregor Schwartz-Bostunitsch)
Und fast wörtlich gleich in der parallelen Stelle des jüngeren – Bawli – Babylonischen Talmud: „Ein
Mädchen von drei Jahren und einen Tag kann mittels Beischlafs angetraut werden.“ (Mischna Niddah V. 4)
Während nun ein jüdisches Mädchen – denn auf solche beziehen sich die zitierten Stellen – durch Beischlaf
angetraut oder sogar geheiligt wird, beschmutzt nur, schreibt der Talmud, ein nichtjüdisches Kind, wenn
es geschändet wird, den jüdischen Schänder. Im Traktat Aboda sarah (Götzendienst), fol. 37a, heißt
es: „Rab na hat gesagt: Da ein nichtjüdisches Mädchen im Alter von drei Jahren und einem Tag zum Beischlaf
geeignet ist, verunreinigt sie wie eine Flussbehaftete“ (den Schänder nur bis zum Abend, worauf er ein
Tauchbad nimmt und wieder rein ist; vgl. 3 Mos 15) (Quelle: Dr. Erich Bischoff, Das Buch vom Schulchan
aruch, 2. Aufl., Leipzig 1936, 159)
@Aleph: Es sind nicht nur Theorien, es ist grausamste Praxis! Was denken Sie denn, wie es zu den ganzen
Revolutionen und (Welt-)Kriegen der letzten 250 Jahre gekommen ist? Wie groß ist der Anteil der Ereignisse,
bei denen Juden und Freimaurer nicht entweder durch Finanzierung oder durch direkte Beeinflussung beteiligt
gewesen wären?
@Aleph: Es ist in diesem Fall wohl nicht ganz so einfach wie einem Parteipolitiker der OMF-BRD! Es ging
B16 sicher nicht in erster Linie darum, seine Person ins Rampenlicht zu führen – das hätte er sicher
nicht nötig. Vielmehr steckt eben wohl doch ein massives Interesse seitens der in der Welt den Ton angebenden
Juden, die auch in der Kirche schon lange mitmischen, dahinter. Es soll eine neue, jüdisch dominierte
humanistische Welteinheitsreligion geschaffen werden, in der Papst, hierarchisch verfasste Kirche, katholischer
Glaube und Sakramente praktisch keine Rolle mehr spielen…!
Auch Ratzinger und Kasper haben sich (spätestens!) mit der Änderung der Fürbitte deren Interpretation
im Sinne einer Nicht-Bekehrungsnotwendigkeit der Juden Kasper ja stante pede nachgeliefert hat, klar als
materielle Häretiker geoutet! o^/ Für mich ist allerdings bereits die von Pacelli neu eingeführte Karfreitagsfürbitte
„für die Regierungen der Völker“ häretisch!
@Aleph: Wer die Bekehrung der Juden nicht für notwendig erachtet, ist ein Häretiker! Sollte dies Zollitsch
implizit mit seiner Aussage, er stehe voll hinter der nachkonziliaren Variante und seiner Ignoranz der
im Ritus Stand bis 1961 (in dem war wohl P. James Baird der einzige!) oder in der Varainte 1962-70 (Bruderschaft)
gefeierten Karfreitagsliturgien diese Auffassung vertreten haben, ist er definitiv ein Häretiker und
damit seines Bischofsamtes verlustig gegangen! o^/
Für eine „Erleuchtung“ der Juden hat die heilige Kirche nie gebetet! Aber Zollitsch fällt auf diese
verfängliche Formulierung des Kölner Stadtanzeigers herein! Da es also keine derartige Fürbitte jemals
gab, ist es natürlich sehr einfach, zu behaupten, „die andere Formulierung mit der Bitte um die Erleuchtung
wurde in unserer Erzdiözese in keinem einzigen Gottesdienst verwendet.“ Biblisch vollkommen korrekt wurde
bis 1961 gebetet, Gott möge den Schleier von den Herzen der ungläubigen Juden nehmen und sie das Licht
der Wahrheit, das Christus ist, erkennen lassen und sie ihrer Finsternis entreißen. Sollte der neue „Vorsitzende
der deutschen Bischofskonferenz“ diese Variante der Fürbitte gemeint haben, liegt er allerdings immer
noch völlig daneben: Wurde diese doch sowohl in den Kapellen der Bruderschaft in Karlsruhe, Freiburg,
Häusern, Rheinhausen und Überlingen als auch vom Sedi-pater James in Karlsruhe. Dass in den Messen der
Bruderschaft ausdrücklich für den jeweiligen „Ortsbischof“ der Konzilssekte gebeter wird, geht aus des
der Januarausgabe (Nr. 348) des „Mitteilungsblatts“ der Priesterbruderschaft „für den deutschsprachigen
Raum“ hervor, wo ein Schreiben des Schw*priesters Schmidberger vom 21.9.07 an „Seine Exzellenz Bischof
Gebhard Fürst“ von Rottenburg abgedruckt ist, in dem er ausdrücklich hervorhebt, „alle Priester hier
in unserer Gemeinschaft im Priorat St. Athanasius“ beteten täglich „ im Kanon der hl. Messe (für Fürst)
als den für uns zuständigen Ortsbischof“… (S. 21) Ist es bei Zolllitsch also Unkenntnis oder einfach
Ignoran…
@Genoveva, die Ignorantin Vor mehr als einem Jahrhundert haben Geheimorganisationen, Freimaurer, Humanisten,
Modernisten und andere, von denen wir jetzt Texte und Beweise haben, ein vatikanisches Konzil vorbereitet,
in dem sie ihre Ideen für eine humanistische Kirche infiltrieren wollten. Nicht die Aussage an sich ist
schlimm, sondern die mit der Aussage bezeichnete Realität und die Tatsache, dass Leute wie Sie, die sich
für wunder wie gebildet ausgeben, dies entweder nicht sind oder so tun als wüssten sie von nichts…!
Hier zwei der zahlreichen Beispiele, entnommen dem wundervollen Buch der französischen „Christkönigsfreunde“
(Les amis du Christ Roi) Die Verfinsterung der Kirche …ww.verlag-anton-schmid.de/…iles/verfi_%20ki.htm,
das seit nunmehr vier Jahren im Verlag Anton Schmid, Durach …ww.verlag-anton-schmid.de/, verlegt wird:
„Der Apostat (Ernest) Renan schrieb in seinem Buch L’Abesse de Jouarre: ‘Die religiösen Reformen werden
von in der Kirche engagierten Personen durchgeführt werden und in einem Konzil gipfeln… Dieses wird
die Auflösung der Dogmen und der Disziplin durchsetzen, welche der Integration der Kirche in den Ökumenismus
der Logen förderlich sein wird.’“ (S. 78-79) „Der berühmt-berüchtigte Kabbalist Eliphas Lévi, Verfasser
des bekannten Buchs Dogme et rituel de la Haute Magie, schrieb in seinem 1896 erschienenen Werk Le Grand
Arcane…: ‘Es wird ein Tag kommen, da die letzten Bannflüche eines ökumenischen Konzils jene sein werden:
Verflucht sei die Verfluchung, die Bannflüche mögen mit Bannflüchen belegt werden, und alle Menschen
seien gesegnet!’“ (S. 101)
@Karlle Murx: Da wären ja wohl auch die richtigen am Werk! Hoyos und Abbé Celier wollen ja jetzt beweisen,…daß
Monseigneur Lefèbvre doch unterzeichnet hatte. Und wie wollen die (Celier ist doch Freimaurer, oder nicht?!)
das bewerkstelligen, nachdem die Vatikanarchive m.W. derzeit komplett geschlossen sind? Um Stichhaltiges
nachweisen zu können, wird man m.E. ums Archiv nicht herumkommen…! Was Fatima betrifft, bin ich geneigt,
Pascal123 zuzustimmen. Fatima sollte möglicherweise von den (von den Kirchenfeinden initiierten) Vorgängen
in Rom ablenken…!
@Ultramontanus: Mit den neuen Methoden der Schriftauslegung ist es erst möglich geworden die Heilige
Schrift auch unter literatur- und redaktions-geschichtlichen Gesichtspunkten zu betrachten. Und eben auch
die verschiedenen im AT auftauchenden Gottesnamen (jeder Gottesnamen ist steht ja i.d.R. auch für einen
eigenständigen Gott) den einzelnen literarischen Schichten und eigenen „Sitzen im Leben“ der damaligen
Völker zuzuordnen, so dass es jetzt auch die Frage nach der Übereinstimmung zwischen den Göttern des
AT und dem Gott des NT neu zu stellen. Und in gewissem Sinn scheint mir dies auch ein Imperativ zu sein
gerade im Hinblick auf die Tatsache, dass in den unterschiedlichen jüdischen Kreisen doch noch sehr archaische
Vorstellungen von Gott kursieren. Die ganzen Sauereien, die wir seit 200 Jahren nicht nur in Europa, sondern
auf der ganzen Welt erleben , lassen sich zu einem sehr hohen Prozentsatz auf dieses vollkommen verfehlte
jüdische Gottesbild zurückführen! o^/
@Ultramontanus: Eine in der Tat diffizile Angelegenheit! Die Lehre von den verschiedenen Schriftsinnen
geht natürlich nicht auf diese Enzyklika zurück, sondern lässt sich bis zu den Kirchenväter zurück
verfolgen. Was das – vermutlich doch etwas vorschnelle – Absegnen der modernen Exegesemethoden und das
Anerkennen der „Erkenntnisse“ der – zu weiten Teilen jüdisch beeinflussten! – „modernen Naturwissenschaften“
betrifft, dürften die Judenstämmlinge Bea und Pacelli allerdings mal wieder ganze Arbeit geleistet haben…!
@Kurt K.: Das Gebot Jesu gilt für alle Menschen, also auch für Sie! „Ich aber sage euch: Jeder, der
seinem Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein; und wer zu seinem Bruder sagt: Du Dummkopf!,
soll dem Spruch des Hohen Rates verfallen sein; wer aber zu ihm sagt: Du (gottloser) Narr!, soll dem Feuer
der Hölle verfallen sein.“ o^/
@matt2, Ultramontanus @matt2 Wenn Sie meinen, sich hier so sehr ereifern zu müssen (jemanden einen „Deppen“
zu nennen ist übrigens nicht christlich, vgl. Mt 5,22!), beantworten Sie mir doch mal folgende Frage:
War für Sie die Offenbarung mit Mose abgeschlossen? @Ultramontanus Jahwe kann nicht mit dem Dreifaltigen
Gott gleichgesetzt werden und Sie müssen auch die Bibel nicht von der ersten bis zur letzten Seite wörtlich
nehmen! Selbst der Verfasser der Enzyklika Divino afflante spiritu (angeblich Augustin Kardinal Bea) betont,
dass es außer dem Literalsinn auch den geistlichen Vollsinn gibt, der sich dem Interpreten eben erst
mit Hilfe der hl. Kirche und des Heiligen Geistes erschließt. Inzwischen ist auch ein der Tradition verpflichteter
Katholik nicht unbedingt daran gehalten, alles wörtlich zu nehmen. Oder wie sehen Sie das?
@Ultramontanus: Das Alte Testament kann ausschließlich im Licht des NT richtig interpretiert werden…
Der Gott der Israeliten JHWH trägt zweifelsfrei die Züge eines Kriegs- und Rachegottes, der möglicherweise
sogar (als „Moloch“) einmal Menschenopfer gefordert hat (nach Ansicht mancher Hartgesottener es vielleicht
sogar heute noch tut…?!). Dass dieses falsche Gottesbild bis heute nachwirkt, zeigen die Ausführungen
von kHonk, der hier z.B. Ex 34,7 anführte, wo von der Rache Gottes „bis ins vierte Geschlecht“die Rede
ist oder die Tatsache, dass das Gebot, die Ureinwohner Palästinas mit Stumpf und Stiel auszurotten bis
heute in den Listen der 613 sogenannten „Toragebote“ wiederfindet. Von diesen Irrlehren werden die Juden
erst dann wegkommen, wenn Sie – erkennen, dass ihr Gottesbild nicht mit den geoffenbarten übereinstimmen
kann und sich dann – zum christlichen Glauben, zum Evangelium und dammit auch zum christlichen Gottes-
und Menschenbild bekehren! o^/
@Karl Murx: Das ist ja witzig! Mgr Tissier de Mallerais hat inzwischen gegenüber P. Meramo zugegeben,
daß er die Sache falsch dargestellt hatte und er es in der nächsten Ausgabe korregieren will. Gibt es
dafür eine Dokumentation? Dann wäre Tissier de M. aber doch sehr, sehr einfältig… (für einfältig
habe ich ihn ja immer schon gehalten!)
@kHonk: Fast zu schön, um war zu sein – Ihre Worte in der Kabbalisten Ohr!!! diese Amalek – Inkarnations-Geschichte
ist Quark! Wir verwenden den Terminus „Inkarnation“ in unserer Theologie nicht. Das hört sich so nach
christlicher Pseudokabbala an? Sagt Ihnen der Name Heinz-Martin Döpp etwas? Der hat den NLJ-Artikel „Amalekiter“
verfasst. Chaffez Ha-Chajjim sieht stärker als ich auf den Wortlaut und demzufolge ist es ja-wie gesagt-wirklich
nicht ausführbar. Das Toragebot zur Vernichtung der Amalekiter (613) hält er allerdings für ausführbar…?!
Und ich denke das Gottesbild von Ex 34,6-7 (Zitat: „Eine Sicht, die – wie gesagt – nicht mit dem christlichen
Gottesbild vereinbar ist!“) kollidiert mit dem christlichen kein Stück weit. Auch Ihr Gott ist barmherzig,
gnädig und voll Erbarmen!!! (Es ist ja auch der gleiche!) Die „Erbsündenlehre“ ist bei uns aber eine
vollkommen andere! in Ihren und vieler Kreuznetler Worten steckt so viel Hass und sin’at hinnam für Ihre
(oft sehr privaten) Wahrheiten Katholische Wahrheiten sind grundsätzlich nicht privat! Hass ist letzten
Endes immer sinnlos, er kann aber durchaus einen Grund haben! Jede Wahrheit ist aus DEM Wahren Und DER
ist Jesus Christus!
Korrektur: Es waren insgesamt vier Dokumente, die am 7.12.1965 verabschiedet wurden! Und zwar – die Erklärung
über die Religionsfreiheit Dignitatis humanae – das Dekret über die Missionstätigkeit der Kirche Ad
gentes – das Dekret über Dienst und Leben der Priester Presbyterorum Ordinis – die Pastoralkonstitution
über die Kirche in der Welt von heute Gaudium et spes. Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass – vorausgesetzt
es ist nur eine Liste zum Unterschreiben herumgegangen – Lefebvre unterschrieben hat, weil er die beiden
anderen Dekrete (Mission und Priester) unterstützte, oder dass die in den Acta Synodalia abgedruckte
Liste nur den größten gemeinsamen Nenner der – dann insgesamt vier – Unterschriftenlisten darstellt.
Es gibt noch vieles zu klären…!
Wer hat gelogen: Marcel Lefebvre oder Bernard Tissier de Mallerais? Marcel Lefebvre hat mit der bis zu
seinem Tod aufrecht erhaltenen Aussage er habe die Konzilsdokumente Dignitatis humanae (Religionsfreiheit)
und Gaudium et spes (Kirche und Welt) nicht unterschrieben, möglicherweise gelogen. Dies geht aus den
von „Bischof“ Bernard Tissier de Mallerais verfassten, bis heute nicht ins Deutsche übersetzten, Lebensbeschreibung
zu Lefebvre hervor. Darauf wurde bereits im „Mitteilungsblatt“ der Bruderschaft für den deutschsprachigen
Raum von Oktober 2002 im Rahmen einer Rezension (S. 9) hingewiesen. Dort ist sogar die Rede davon „wenn
Msgr. Lefebvre von 1976 an das Gegenteil (d.h. er habe diese Dokumente nicht unterschrieben) erklärte,
ihn sein Gedächtnis mehr als zehn Jahre nach den Ereignissen im Stich gelassen habe“ (!!!) Tissier de
Mallerais stützt sich für seine Behauptung auf die offizielle Ausgabe der Konzilsdokumente Acta Synodalia.
In deren vierten, 1978 (!) erschienenen Band sind die am 7.12.1965, um den es hier u.a. geht, verabschiedeten
Dokumente, also auch die beiden hier in Frage stehenden, veröffentlicht. Im Anschluss an die drei an
diesem Tag verabschiedeten Dokumente ist eine Liste mit den Namen der Bischöfe abgedruckt, die eines
oder mehrere dieser Dokumente unterschrieben haben. Unter diesen Namen findet sich tatsächlich auch der
von Lefebvre. Damit ist aber noch längst nicht bewiesen, dass Lefebvre auch alle der an diesem Tag verabschiedeten
Dokumente jeweils unterzeichnet hat…! Wem also glauben?
@kHonk: Und wie gehen Sie mit diesen Widersprüchen um? Es gibt nicht DEN zu vernichtenden Erzfeind. Wie
ist es dann zu verstehen, wenn im Neue(n) Lexikon des Judentums zu lesen ist, in der Kabbala gelte „Amalek
als Inkarnation des Bösen“ und die Kabbala sein von einer einer „dualistische(n) Sicht des Bösen als
‘andere Seite’ (Sitra Achra) mit mehr oder minder eigener Macht, z. T. in Form eines eigenen Sefirot-Systems,
bevölkert von allerlei Dämonen“ geprägt. Ist das nicht so etwas wie das als ewig vorgestellte böse
Gegenprinzip im Manichäismus? Mitzwa 613 meint, dass wir uns wehren dürfen, wenn uns jemand (wer auch
immer) konkret und akut ans Leben will, und damit sich als Amalek verhält. Also jedes nichtjüdische
Volk (Goj), das (möglicherweise) versucht, „sich des Juden zu erwehren“? Für Ggw. und Zukunft der Deuteronomisten
und für uns, Ihre Schüler heißt das: Den Rest der 7Völker in uns (i unseren Herzen sozusagen) ausrotten
und restlos alles (in unseren Herzen) beseitigen, was und von unserem Gott wegführt. Warum werden dann
die Mizwot 601 und 602 www.jewfaq.org/613.htm im Mizwot-Kompendium von Rabbi Israel Meir Kagan (alias
Chafetz Chajim) (1838-1933) nicht als „heute durchführbar“ gekennzeichnet? Für alles Weitere das Herz
der Tora und unseres Gottesbildes: Ex 34,6-7! Eine Sicht, die – wie gesagt – nicht mit dem christlichen
Gottesbild vereinbar ist! o^/
@kHonk: Dann erklären Sie bitte mal! Kabbalismus und Katholizismus sind wie Feuer und Wasser! Also erst
mal find ich Bücher von ca. 1930 ned so aktuell. Durch die zionistische Bücherzensur www.vho.org/censor/D.html
sind viele damals erschienenen Bücher heute nur noch schwer zugänglich, obwohl inhaltlich höchst aktuell!
Warum die Komplettvernichtung von 7 Völkern befohlen (Dtn 20,15-17; Dtn 7), die es im 6-4. Jh. (als die
Texte entstehen) nimmer gibt, weil Sie (historisch) schon lange in Israel assimiliert sind? Hm…? (Erkläre
ich auf wunsch!) Ich höre! Jehova kommt raus, wenn ein hebraistisch nicht ganz Gebildeter versucht, den
NAMEN im Hebr. Text zu lesen. „Jehova“ ist der Gott der Zionisten! Das beste Beispiel sind die „Zeugen
Jehovas“, eine von Beginn an durch und durch zionistisch-kabbalistische Vereinigung. Helmut Friedlmayer
hat dies in seinem Büchlein „Die ‘Zeugen Jehovas’. Judaisierung des Christentums“ (Durach 1993) …ww.verlag-anton-schmid.de/files/zje_jud_ch.htm,
das für 9,50 € über jede Buchhandlung (natürlich auch direkt beim Verlag Anton Schmid …ww.verlag-anton-schmid.de/)
bezogen werden kann, sehr überzeugend nachgewiesen! :)3 Ex 34,7: „Er verfolgt die Schuld der Väter an
den Söhnen und Enkeln, an der dritten und vierten Generation.“ Die Bestätigung dafür, dass Jahwe nichts
anderes als ein Kriegs- und Rachegott ist, der nicht vergessen kann und will! Mit dem katholischen Gottesbild
ist so etwas absolut nicht zu vereinbaren!
@Volksverführer Benedikt: Kabbalismus und Katholizismus sind wie Feuer und Wasser! Ob jemand das Glaubensbekenntnis
rezitiert ist irrelevant, solange er dessen Inhalt nicht mit dem Herzen angenommen hat. Das mag für Christen
passen, für die Juden gilt genau dies nicht, weshalb man hier besonders vorsichtig sein muss, äußere
Akte mehr oder weniger (?) „zum Schein“ zu setzen…! Lesen Sie dazu doch bitte auch mal was Israel Shahak
in Jüdische Geschichte – jüdische Religion (Süderbrarup 1998) über die Kabbala schreibt (S. 73): „Die
wahre Natur des klassischen Judentums wird durch die Sorglosigkeit veranschaulicht, mit der dieses System
angenommen wurde. Glaubensbekenntnis und Glaubensanschauungen (ausgenommen nationalistische Glaubensvorstellungen)
spielen im klassischen Judentum eine äußerst geringfügige Rolle. Von vorrangiger Wichtigkeit ist die
rituelle Handlung, und zwar vielmehr als die vermutete Bedeutung dieses Aktes oder die damit verbundene
Glaubensvorstellung. In Zeiten, in denen sich eine Minderheit gläubiger Juden weigerte, die Kabbala zu
akzeptieren (wie es heute der Fall ist), kann man daher einige wenige Juden beobachten, die ein festgelegtes
religiöses Ritual ausüben in dem Glauben, daß es ein Akt der Gottesverehrung sei, während andere genau
das Gleiche in der Absicht tun, Satan zu besänftigen – doch solange die rituelle Handlung die gleiche
ist, würden sie zusammen beten und Mitglieder derselben Gemeinde bleiben, soviel sie sich auch immer
gegenseitig mißbilligen würden…“
@kHonk: Hier meine Antwort (auch wenn Sie es kaum verdienen, dass man auf Sie eingeht)! 1. Auf meine Frage
Ist er (Jahwe) für Sie der Kriegs- und Völkermordgott, wie er in der Tora erscheint? sind Sie nicht
eingegangen, sondern haben mit ich hab stark den Eindruck, dass der Heilige-GSE für Sie ein Dämon ist
reagiert. Daraus entnehme ich folgende Interpretationsmöglichkeiten: a) Sie wissen selbst nicht so genau,
was Sie von Jahwe, den Sie mit einem „Heiligen-GSE“ (was meinen Sie damit?) gleichsetzen, halten sollen.
Ist für Sie denn Jahwe der/das Gleiche wie Jehova? b) Sie gehen davon aus, dass ich Jahwe für einen
Dämon halte. Es ist in der Tat so, dass für „Jahwe“ sowohl Einflüsse aus dem Dämonenglauben der damaligen
Nomaden als auch Einflüsse aus ägyptischen Kulten nachzuweisen sind. Sehr schön kann man das in dem
Buch von Prof. Schwartz-Bostunitsch „Jüdischer Imperialismus“ nachlesen. Natürlich gibt dieses den Stand
der theologischen Diskussion von ca. 1930 wieder. Zwischenzeitlich hat die sich natürlich weiterentwickelt.
So gut wie sicher ist, dass auch für die Tora unterschiedliche redaktionelle Schichten veranschlagt werden
müssen: „Jahwist“, „Elohist“, „Deuteronomist“ und die sog. Priesterschrift. Oder hat sich die historisch-kritische
Forschung bei Ihnen noch nicht durchgesetzt…? 2. Amalekiter: Wollten sie mit dem Anführen von Ex 17,8f
andeuten, dass Dtn 25,17-19 auch heute noch im Sinne eines zu vernichtenden Erzfeindes Israels zu interpretieren
ist? 3. Künstler: Es könnte auch ein Frankenberger oder (wer weiß?) ein echter Rothschild sein…!
@juergen: Haben Sie nicht den letzten Eintrag von Levy Huber gelesen? Wenn Sie Pater Lingen wären (der
weiß allerdings schon, wer ich bin!), hätte ich keine Skrupel, Ihnen meine personenbezogenen Daten persönlich
mitzuteilen. Aber so kenn’ ich Sie leider viel zu wenig und ich kann nicht wissen, was Sie mit meinen
Daten machen würden. (Abgesehen davon, dass die Geheimdienste früher oder später auch hinter kommen!)
Tut mir leid!
@juergen: Hören Sie doch auf mit Ihrer Theoretisiererei! Die Realität ist die: Da hat neulich einer
unter dem Namen „Pro fide catholica“ gepostet mit der Folge, dass die Briefkästen des Verlags Anton Schmid
…ww.verlag-anton-schmid.de/, der sich überhaupt nicht hinter diesem Nick verbarg, von Antifa-Müll
übergequollen ist, obwohl die Leute genauso gut die Möglichkeit gehabt hätten, Ihnen Frust (mit sich
selbst?) oder was auch immer auch als E-Post über Kreuz.net an den Nutzer „Pro fide catholica“ zu schicken…!
Das nenn’ ich Feigheit pur!
@juergen: Können Sie lesen? Haben Sie das Rudolf-Gutachten vho.org/D/rga2 denn immer noch nicht gelesen?
Ich geb’ ja zu: Für Leute, die sich nicht die Bohne für Chemie interessieren und noch viel weniger genügend
Rückgrat haben, um der Wahrheit standzuhalten, ist das schon etwas starker Tobak! Dann sollten Sie vielleicht
zum Einstieg einfach mal dieses vho.org/…tro/D/Flugblatt.html oder aber jenes vho.org/Intro/D/index.html
lesen…! o^/
@juergen: Humbelina scheint wenigstens noch lesen zu können und so mutig und konsequent zu sein diese
Fähigkeit auch an auf dem „Index der jugendgefährenden Schriften“ (!) stehender Literatur wie dem Rudolf-Gutachten
vho.org/D/rga2 einzusetzen :)3 , die Sie – Ihren Invektiven nach zu schließen – wohl immer noch nicht
gelesen haben…! P.S.: Sie wollen doch bestimmt auch ein guter Katholik sein, nicht wahr?!
Kurt K.: Halten wir fest: Es war hauptsächlich die in den USA ansässige jüdische Hochfinanz die Hitler
an die Macht verhalf. Ob es sich nun um die Astor-, die Morgan-, die Rockefeller-, die Rothschild-, die
Warburg-, die Onassis-, die Du Pont- oder die Bushsippe gehandelt hat, irgendwie waren sie alle an dem
Aufstieg dieses „Einfachen aus der Gosse“ beteiligt, von dem sie genau wussten, dass er ihnen nicht wirklich
gefährlich werden konnte (vgl. die zionistischen „Protokolle“!). Dennoch meinte der Nachfahre holländischer
Juden, Franklin Delano Roosevelt, das amerikanische Volk damit zum Krieg gegen Deutschland aufstacheln
zu müssen, dass er das bereits im „Ersten“ Weltkrieg kultivierte Schreckgespenst des barbarischen, angeblich
nach Weltherrschaft strebenden Deutschen verbreitete, ja angebliche Pläne Hitlers von einer Invasion
der Vereinigten Staaten an die Wand malte, die nie und nimmer der politischen Realität auf dem europäischen
Kontinent geschweige denn den tatsächlichen Planungen Hitlers oder eines anderen Mitglieds der Reichsregierung
entsprochen hätte. Hätte Hitler nicht mit den Zionisten kooperiert bzw. sich von diesen (aufgrund seiner
problematischen – wie auch immer – Herkunft) erpressen lassen (müssen), wäre er ein wirklich freier
Nationalist gewesen, hätte er wohl kaum mit der finanziellen Unterstützung durch jüdische Banken oder
Sippen rechnen können und wäre auf diese vielleicht auch gar nicht angewiesen gewesen!
@Kurt K.: Warum sollte es im 20. Jahrhundert anders sein als im 18. und im 19.? Wenn Sie eines der Bücher
von Des Griffin, z.B. „Wer regiert die Welt?“, gelesen hätten, wüssten Sie, dass viele, um nicht zu
sagen die meisten europäischen Kriege dieser Zeit vom Bankhaus Rothschild – und zwar immer auf beiden
Seiten! – (mit-)finanziert wurden!
@Genoveva: Also Warburg ist zu 100% jüdisch und daher kam auch das meiste Geld! Aber auch Hanfstaengl
war eindeutig Volljude (Sohn der New Yorker Jüdin Heine)! Die meisten der deutschen Industriellen, die
Hitler finanzierten, waren Direktoren von Illuminatenkartellen, denen amerikanische Gesellschaften angegliedert
waren oder die ganz oder teilweise ihre Eigentümer waren. Anthony C. Sutton führt in seinem Buch Wall
Street and the Rise of Hitler (Die Wall Street und der Aufstieg Hitlers) aus, daß die Geldgeber Hitlers
im großen und ganzen weder rein deutsche Firmen noch repräsentativ für die deutschen Geschäftsfamilien
waren. Mit Ausnahme von Thyssen und Kirdorf handelte es sich in den meisten Fällen um multinationale
Konzerne, die ihren Stammsitz in Deutschland hatten. Die I. G. (Interessengemeinschaft) Farben, die AEG
(Allgemeine Elektrizitätsgesellschaft) und die DAPAG (Deutsch-amerikanische Petroleums AG) sind in den
20er Jahren mit Hilfe amerikanischer Kredite aufgebaut worden. Noch in den frühen 30er Jahren waren die
Direktoren dieser Konzerne allesamt Amerikaner, wesentliche Anteile lagen in den Händen amerikanischer
Unternehmen. Der Hitlervertraute Alfred Rosenberg erhielt insgesamt zwei Mal, 1931 und 1933, über den
Vorstandsvorsitzenden der Royal Dutch Shell in Person von Sir Henry Deterding Zuwendungen des Hauses Rothschild
(jüdisch oder nicht?). Die gigantische Gründung des englisch-niederländischen Geschäftsmanns Sir Henry
Deterding war und ist bis heute in gemeinsamem Besitz der Rothschilds und der holländischen Königsfamilie…!
@Kurt K.: Anfangs natürlich noch mehr „den Führer“ selbst… …der hat z.B. schon 1920 mit Hilfe einer
großzügigen Spende von Trebitsch-Lincoln den Völkischen Beobachter aufkaufen können. Und dann natürlich
zusehends auch die NSDAP, die ja auch außerhalb der Wahlkampfzeiten fleißig Propaganda getrieben hat,
z.B. mit „Mein Kampf“ etc. pp.!
@Genoveva und Levi-Huber: Hier also die Geldquellen, denen Hitler seinen Aufstieg verdankt! – Es ging
bereits 1920 los mit Geldzuwendungen, teils Spenden teils Darlehen, durch die Juden Moses Pinkeles alias
Trebitsch-Lincoln und Ernst Hanfstaengl, der Familie Bechstein (Klavierbauer) sowie von dem jüdischstämmigen
Kaffefabrikanten („Kornfrank“) Richard Frank, später auch vom Verlagshaus Bruckmann. – ab 1923 ging es
dann weiter mit Zuwendungen aus dem Ausland (nach Charles C. Tansill aus Frankreich, Polen und der Tschechoslowakei,
nach Anton Chaitkin auch aus den USA und Großbritannien) „zu dem Zweck, in Deutschland Unruhen hervorzurufen
und es zur Revolution zu treiben.“ (ehem. Reichskanzler Brüning) Dabei wird von verschiedener Seite James
Warburg in Verbindung mit Sidney Warburg genannt, auch wenn dies 1949 vom Haus Warburg dementiert wurde.
– Auch Emil Kirdorf (Jude?) von den Vereinigten Stahlwerken soll schon in den 20er-Jahren 100.000 RM gespendet
haben. – Fritz Thyssen sei 1929/30 ebenfalls mit 100.000 RM dabei gewesen. – Später war einer der bedeutendsten
Förderer der Zigarettenmagnat Reemtsma, der im Krieg die Wehrmacht belieferte… „Der Gesamtpreis der
Hochfinanz für die ‘legale Umstellung’ auf die Diktatur Hitlers mit ihrer Hochblüte der Kriegsindustrie
betrug nach Sonderegger rund 200 Mio. RM: – Wallstreet durch Warburg 128 Mio. – Sir Henry Deterding ungefähr
50 Mio., – von Papen als Vermittler des Bankhauses Schröder in Düsseldorf 14 Mio. – Reichsminister Schmitt
von der Stuttgarter Allianz ca. 10 Mio…“ (Werner Zimmermann 1948)
@Scheinheiligenpaar Genoveva und Levi-Huber Die Nazis morden Millionen Juden und den Alliierten werfen
heute noch Nazis vor, die Juden nicht gerettet zu haben. Diese verquere Logik erschließt sich wohl nur
den Alt- und Neonazis! Die Nazis haben – mit dem Segen und Geld der Zionisten bzw. der jüdischen Hochfinanz –
in erster Linie versucht, die Juden aus Europa zu vertreiben. Das ist ihnen zu einem guten Teil auch gelungen.
Die Ansicht, dass die Alliierten sich (aus bekannten Gründen, s.o.!) zu weiten Teilen geweigert haben,
den flüchtigen Juden in ihren Staaten Asyl zu gewähren, ist Allgemeingut, keinesfalls aber ein Produkt
verrückter Naziphantasie! Der amerikanische Historiker David S. Wyman, nach eigenen Angaben ein protestantischer
Christ schwedischer Abstaimmung (also kein Nazi!), hat zu diesem Thema schon vor knapp 25 Jahren ein viel
beachtetes Buch geschrieben: „Das unerwünschte Volk. Amerika und die Vernichtung der europäischen Juden“
(München 1986), in dem er nachweist, dass „die Bereitschaft der USA und ihrer Verbündeten, etwas für
die Rettung der Juden zu opfern, nahezu gleich Null“ (S. 13; TB-Ausgabe S. 11) war. Vielleicht sollten
Sie dieses Buch ja mal lesen…?! Der hatte nämlich nicht einmal Bomben … Was haben denn Bomben mit
dem (von Ihnen gemeinten) „Holocaust“ zu tun? Wer hat hier die „verquere Logik“?
@juergen: Die angeblichen Gaskammern in Auschwitz waren die Leichenkeller der Kremas! Sie sollten nun
wirklich mal so langsam anfangen und das Rudolf-Gutachten vho.org/D/rga2/ Seite für Seite durchlesen!
Falls es Ihnen am Bildschirm zu mühsam ist, besteht die Möglichkeit, es sich als PDF-Datei herunterzuladen
und auszudrucken…! Was Sie darin in den Abschnitten 4.3 („‘Gaskammer’ im Stammlager Auschwitz I“) vho.org/D/rga2/4_1.html
und 4.4 („‘Gaskammern’ im Lager Birkenau) vho.org/D/rga2/4_2.html über die zu den Krematorien später
als „Gaskammern zur millionenfachen Menschenvernichtung“ ausgegebenen, als Leichenkeller gebauten und
auch als solche genutzten – z.T. später zu Luftschutz-räumen umgebauten und wohl auch als solche genutzten –
Leichenkeller nachlesen können, spricht für sich! Auf alle Fälle müssen Sie das ebenfalls in Abschnitt
4.4 (Unterabschnitt 4.4.1. „Die Krematorien II und III“) zu findende Interview mit Oberingenieur Walter
Schreiber vho.org/D/rga2/4_2.html, einem der Baumeister der Krematorien von Auschwitz, lesen!
@juergen, den Volksverdummer: Wann waren Sie das letzte Mal in einer überfüllten S-Bahn? Oder auch in
einem überfüllten Bus? Wieviele Personen schätzen Sie, mussten sich da einen Quadratmeter teilen? Glauben
Sie wirklich, dass viel mehr als 5 Personen auf einen Quadratmeter gehen? Mit welchen Problemen bei der
praktischen Durchführung vho.org/D/rga2/6.html die von Germar Rudolf als absolute Obergrenze genannte
Zahl von 1.000 Personen pro Vergasung (bitte ersparen Sie uns bei diesen fiktiven Rechnungen Ihre vollkommen
deplazierten Attributierungen wie „bestialisch“!) verbunden wäre, können Sie im Abschnitt 6.3.2.1 („Absurdes
Theater“) vho.org/D/rga2/6.html seines Gutachtens nachlesen. Bitte tun Sie dies und beziehen Sie diese
Dinge auch in Ihre Überlegungen mit ein!
@kHonk: Wie denken Sie denn über Jahwe und die Amalekiter? Ist er für Sie der Kriegs- und Völkermordgott,
wie er in der Tora erscheint? Wie denken Sie über die Amalekiter? Gibt es die für Sie heute noch? Und
wo finden Sie die? Hier noch ein nettes Zitat. Bin gespannt, ob Sie es kennen und wie Sie es aus Ihrer
Sicht beurteilen (ich distanziere mich ausdrücklich vom Inhalt!): „Indem ich mich des Juden erwehre,
kämpfe ich für das Werk des Herrn.“
@juergen: Selbst wenn Sie dem Rudolf-Gutachten nicht in allen Details Glauben schenken wollen, so viel
ist so gut wie sicher: 1. Die gesamte Menge des an das KL Auschwitz jemals gelieferten Zyklon B betrug
zwischen 30 und 40 Tonnen. 2. Mindestens 95% dieser Menge wurde selbst nach Auskunft von Vertretern der
Vergasungshypothese wie Jean-Claude Pressac für die Entlausung verwendet. Somit würden nach Adam Riese
maximal 40 t * 0,05 = 2 Tonnen für die angebliche Menschenvergasung verwendet worden sein. Wie auch immer
man zu den Überlegungen von Germar Rudolf und zu seiner Person stehen mag: Es wären dann eben über
die ganze Zeit des Bestehens des KL Auschwitz allenfalls 100 Menschenver-gasungen vorgenommen worden.
Und sie werden bestimmt nicht behaupten wollen, dass jeweils 1.000 Menschen vergast worden sind…?! Das
hätten schon die Räumlichkeiten nicht zugelassen!
@kHonk, Arkanum @kHonk Jetzt bin ich fast fertiger Rabbiner und hab das alles noch nicht gewusst! Ist
es bei euch also genauso wie in der Konzilssekte? Den Dialog lauthals propagieren, aber kein Schwein auf
diesen vorbereiten…?! Dass wir Weltkriege, Kommunismus, Kapitalismus, Abtreibungen und wohl auch die
Pest verschulden, war mir auch neu Das ist auch vielen Christen neu. Kein Wunder, denn die entsprechenden
Informationen werden ja von Leuten wie Ihnen systematisch per Gesetz und Justiz unterdrückt! @Arkanum
Auf der von Ihren angepriesenen Weltnetz-Seite ist zu lesen: „Laut Aussagen vor Gericht nach 1945 ließ
sich feststellen, das 1943 590 kg und 1944 1158 kg Zyklon B ohne Warnstoff nach Auschwitz geliefert wurde.“
Sehen wir mal davon ab, dass Ihr Jean-Claude Pressac zugegeben hat, dass „mindestens 95% des Zyklon B
für Entlausungen verwendet worden“ ist, und rechnen wir mal nach, wieviel Menschenvergasungen es aufgrund
des in den Jahren 1943 und 1944 ins KL Auschwitz gelieferten „Zyklon B ohne Warnstoff“ www.zyklon-b.info/…rodukt/warnstoff.htm
maximal gegeben haben dürfte, wenn wir die von Germar Rudolf glaubwürdig gemachte Zyklon B-Menge von
mindestens 20 kg je Vergasung vho.org/D/rga2/6.html annehmen: 1943: 590 Kg / 20 kg = 29,5 1944: 1158 kg /
20 kg = 57,9. Es können also 1943 kaum mehr als 30 und 1944 kaum mehr als 58 Vergasungen gewesen sein!
Und nun verraten Sie mir bitte mal, was daran – selbst wenn das wahr wäre –, noch „systematisch“ war
und wie es zu den angeblichen Millionen Opfern kam…!
@Vorposter @HarroMeyer Sie müssen auch berücksichtigen, dass die meisten KLs ab 1944 überfüllt waren
und dass sehr viele Häftlinge durch die diversen Krankheiten umgekommen sind. Also allein von irgendwelchen
„Güter“-Zügen auf angebliche „Vergasungen“ schließen, geht nicht! @Arkanum Sie haben mir immer noch
nicht (alle) meine Fragen beantwortet! @„kHonk“ Falls Sie ein Neues Testament zur Hand haben: Schlagen
Sie doch mal Joh 8,44 auf und meditieren Sie diesen Vers!
@juergen: Zur toxikologischen Wirkung von Blausäure sollten Sie unbedingt auch den Abschnitt 6.1 im Rudolf-Gutachten
(sprachen Sie von dem?) lesen! Daraus wird ersichtlich, dass solche Zahlen sehr vorsichtig zu „genießen“
sind, da eine Vielzahl von Faktoren (z.B. Körpergewicht, Atemfrequenz usw.) eine Rolle spielen …! Lesen
Sie also auf jeden Fall das hier: Die toxikologische Wirkung von HCN vho.org/D/rga2/6.html!
War Adolf Hitler ein Massenmensch? Zunächst zwei Definitionen von „Massenmensch“: 1. „Massenmensch ist
derjenige, der tut, was andere tun, weil sie es tun.“ (Josef Kentenich) 2. „Menschen in Massen und Massenmenschen
lassen sich ausschließlich von ihren kleinlichen Begierden, ihren armseligen Glaubensvorstellungen, ihren
Gebräuchen, Überlieferungen und gefühlsbestimmten Theorien leiten, sie sind der Spielball des ständigen
Parteienstreits, der jede Übereinkunft, selbst auf der Grundlage vernünftigster Argumente, verhindert.“
(„Protokolle der Weisen von Zion“) Angewendet auf die Person Adolf Hitlers wird man wohl kaum sagen können,
dass er nur das tat, was die anderen taten, weil es die anderen taten. Und dass er nur „Spielball des
ständigen Parteienstreits, der jede Übereinkunft, selbst auf der Grundlage vernünftigster Argumente,
verhindert“ gewesen sein soll, wird man auch nicht uneingeschränkt sagen können. Wohl hat er sich zu
sehr in die Abhängigkeit des globalistischen Zionismus begeben und war somit auch kein 100%-iger Nationalist.
Die nationalsozialistische Ideologie mit über starken Betonung von Rasse, Volk und Staat hat natürlich –
ähnlich wie der Sozialismus – stark kollektivistische Züge, d.h. der Einzelne hat sich dem Staat, der
Partei usw. zu unterwerfen, die aus katholischer Sicht abzulehnen sind. Die Betonung nationaler Eigenart
an sich ist jedoch nichts Schlechtes, so wie auch die Eigenart der Person als Ausdruck von Gottes Schöpferwillen
angesehen werden muss! o^/
@Arkanum: Bitte beantworten Sie alle meine Fragen! die Antworten stehen alle im Forum In welchem Forum?
z.B. daß die Fleckfieberepidemie im Sommer 1943 (also anders als in Dachau bei unzerstörter Infrastuktur)
stattgefunden hat Was sagen Sie denn zu diesem Text von Germar Rudolf („Auschwitz-Lügen“, Hastings/GB
2005, 63-64)? „Zuletzt meint [Sozialoberrat Werner] Wegner, die Tatsache, daß große Mengen Zyklon B
nach Auschwitz geliefert wurden, sei ein Indiz dafür, daß dort eine Massenvernichtung stattfand. Daß
die Zyklon B-Lieferungen nach Auschwitz zeitgleich mit dem Ausbruch der Fleckfieberepidemie im Sommer
1942 in die Höhe schnellten, daß also zwischen Seuchenbekämpfung und dem Insektizid Zyklon B ein direkter
Zusammenhang besteht, verschweigt Wegner. Tatsächlich lassen sich alle Zyklon B-Lieferungen mit Seuchenbekämpfungsmaßnahmen
erklären. (Anm. 24 So sogar [der Verteidiger der Vergasungslegende PGS] J.-C. Pressac, der meint, mindestens
95% des Zyklon B sie für Entlausungen verwendet worden. Das heißt, daß sich ein Mißbrauch des Produkts
aufgrund der Liefermengen statistisch nicht nachweisen läßt…)“ Was die übrigen Punkte angeht, so
empfehle ich die Lektüre der Arbeiten von Hilberg, die im Unterschied zu den Texten von Rudolf keinen
bekannten biologischen Tatsachen widersprechen. Das heißt, Hilber hat auch schon was von Kreatinphosphat
und Hyperploe gewusst? Da hätt ich dann ganz gern mal die Belege!
@Arkanum: Ja, nun werden Sie mal ein bisschen konkreter und beantworten Sie mir bitte mal folgende Fragen:
1. Wann soll diese „außergewöhnliche Fleckfieberepidemie“ im KL Auschwitz denn genau gewesen sein? 2.
Wie viele Menschen sind Ihrer Meinung nach denn im KL Auschwitz vergast worden? a) Wie viele insgesamt?
b) Wie viele durchschnittlich pro Tag? 3. Von wann bis wann gab es diese angeblichen „Vergasungen“ von
Menschen in Auschwitz? Bin gespannt auf Ihre Antworten!
@Massenmensch „Benedikt“ Sie gehören zu den Typen, die vor 75 Jahren „Heil Hitler!“ geschrieen haben!
Weil Sie ein Massenmensch sind! Sie gehören zu den Typen, die heute noch „Heil Hitler schreien. Weil
ich kein Massenmensch bin!
@Wahrheitshasser und Heulsuse Benedikt wenn die Einsatzkommandos bis zum Winter 1939 „nur“ 7000 Juden
und noch mehr Katholiken abgeschlachtet hätten Dies ist bereits die erste Lüge! Haben Sie nicht gelesen,
was Faurisson darüber, insbesondere über die „Aussonderung“ geschrieben hat? So viel ist sicher: Von
den Einsatzkommandos wurden keine Juden systematisch „abgeschlachtet“! eine ziemlich lächerliche Behauptung
und Beleidigung der Intelligenz jedes Lesers dazu Wenn diese von irgend jemand beleidigt wird, dann schon
viel eher von Ihnen! Sie gehören zu den Typen, die vor 75 Jahren „Heil Hitler!“ geschrieen haben!
Zu der für eine „Vergasung“ benötigten Giftgasmenge schreibt Germar Rudolf: „Geht man von einer Exekutionszeit
aus, die ungefähr der in amerikanischen Gaskammern entspricht (etwa 10’ bei 3200 ppm HCN), so muß mindestens
nach der Hälfte dieser Zeit (5’) auch im hintersten Winkel der Kammer eine Konzentration von mindestens
3000 ppm (3,6g/m3) geherrscht haben. Dies entspricht bei 430 m3 in den Leichenkellern 1 der Krematorien
II und III einer nach fünf Minuten mindestens freigesetzten Blausäuremenge von etwa 1,5 kg. Da das Trägermaterial
nach 5 Minuten erst etwa 10% der Blausäure abgegeben hat, müßte für eine Tötung, die in wenigen Minuten
erfolgt, mindestens die zehnfache Menge, also mindestens 15 kg Zyklon B eingesetzt werden. Dies gilt freilich
nur unter der Voraussetzung, daß die freigesetzte Blausäure die Opfer sofort erreicht, was in überfüllten,
großen Kellern nicht erwartet werden kann. Somit ist festzuhalten, daß für die bezeugten Vergasungsvorgänge
Zyklon B-Mengen von wahrscheinlich mindestens 20 kg pro Vergasung eingesetzt hätten werden müssen. Die
von den Zeugen beschriebenen Szenarien setzen ein schnelles Ansteigen der Blausäurekonzentration überall
in der Kammer voraus. Somit kann es logischerweise nicht zur gleichen Zeit zu einer Verringerung der Blausäurekonzentration
in der Kammer gekommen sein – etwa durch die Atmung der Opfer. Derartige Blausäureverlust hätten durch
das weitaus schnellere Verdampfen frischer Blausäure überkompensiert werden müssen, denn zur schnellen
Hinrichtung mußte die Blausäurekonzentration schnell ansteigen.“
@Regina1961: Das könnte Ihnen (und Typen wie „Benedikt“) so passen! Dass, wenn Ihnen die Meinung eines
Forumsteilnehmers nicht passt, weil Sie zu bequem sind, sich mit seinen Argumenten auseinanderzusetzen
oder weil Sie so verbildet oder charakterschwach sind, dass Sie für diese von vornherein nicht offen
sind, und Sie ihn deshalb mobben, dass er dann auch gleich verschwindet, oder wenn Leute wie Benedikt
nach einer Sperrung durch die Redaktion schreien, diese sofort entsprechend handelt…! Überlegen Sie
sich bitte mal, ob so ein Vorgehen noch viel mit dem Geist des Evangeliums und mit christlichen Idealen
zu tun hat! Ich finde: Nein!
@Marcelus, den Leichtgläubigen: Ganz im Unterschied zu Ihnen misstraue ich diesem Staat zutiefst! Insbesondere
aber allen, die in irgendeiner Weise an der Verdummung, vornehmer gesagt „Umerziehung“, unseres Volkes
beteiligt sind. Zu solchen Leuten gehört z.B. der in einem meiner Beiträge weiter unten bereits erwähnte
Volksverdummer Wolfgang Benz. Ich empfehle Ihnen dringend: Bestellen Sie sich eines der Bücher, z.B.
„Auschwitz-Lügen“ (Hastings/GB 2005), von Germar Rudolf bei Castle Hill Publishers PO Box 118 GB-Hastings
TN34 3ZQ oder lesen Sie zum Einstieg – den Germar Rudolf-Report vho.org/D/rga2/ oder die – Einführung
in den historischen Revisionimus vho.org/Intro/D/index.html Nur so können Sie sich unabhängig von der
Meinungsdiktatur dieses oder eines anderen zionistischen Staates eine eigene Meinung bilden! o^/
@Marcelus, den Unfreien: Sie haben mir meine Fragen noch nicht beantwortet! Wovon sprechen Sie denn konkret?
Von welchem Staat, von welchen Stellen, von welchen angeblichen „Klärungen“…(s.u.)?
@Arkanum, den Volksverdummer: Nochmal zur Erinnerung „Die Verdampfungscharakteristik von Zyklon B“ Die
Verdampfungscharakteristik von Zyklon B vho.org/D/rga2/6.html Wie Sie der abgebildeten Grafik entnehmen
können, ist bei einer angenommenen Raumtemperatur von 15° C nach 15 Minuten (!) – eine für eine Exekution
schon enorm lange Zeit! – erst ca. 30% der im Zyklon B enthaltenen Blausäure verdampft! Welche gewaltigen
Mengen nötig gewesen wären, um eine größere Anzahl Menschen in einem Raum, der für angeblich bis
zu 1.000 Platz haben soll, wenn – wie gesehen – kaum mehr als 13 auf eine Quadratmeter passen, hat Germar
Rudolf ja sehr plausibel vorgerechnet. :)3 Widerlegen sie ihn erst einmal an dieser Stelle, bevor Sie
hier mit irgendwelchen Phosphaten und Hyperpnoen anfangen! Bestimmt können Sie uns auch verraten, wie
man die hochkontaminierten Leichen nach der „Vergasung“, die unter diesen Voraussetzung mindetstens eine
Stunde gedauert haben müsste, aus den Gaskammern in die Krematorien gebracht wurden!
@Arkanum, das Chemie-Greenhorn: Es hat hier niemand behauptet, Blausäure würde mit Gips chemisch reagieren
und doch ist es (chemopysikalisch) ein großer Unterschied, ob sie die Blausäure in reinem Zustand vor
sich haben oder – wie im Fall von Zyklon B – in einem an einen Trägerstoff gebundenen…! Vielleicht
sollten Sie mal die nächste Apotheke aufsuchen und mit dem Apotheker diese Frage diskutieren? Glaube
kaum, dass er Ihnen Recht geben wird…!
@Marcelus, den Naivling: Sagen Sie mir doch bitte mal, wer oder was das ist: „der Staat“? Die Fragen,
die Sie aufwerfen, sind bereits alle durch die zuständigen Staatsstellen geklärt. 1. An welchen Staat
und an welche Stellen denken Sie da konkret? 2. Sind sie der Ansicht, diese Stellen haben das alles mit
wissenschaftlichen Methoden „geklärt“, so dass die Ergebnisse ihrer „Klärung“ jederzeit nachprüfbar
sind? 3. Sind sie der Ansicht, dabei haben Machtfragen überhaupt keine Rolle gespielt? 4. Sind sie der
Ansicht, der von Ihnen gemeinte Staat informiert seine Bürgerinnen und Bürger über die Ereignisse zwischen
1933 und 1945 absolut objektiv?
@wienerle: „Hetzerisch“ ist Definitionssache bekanntlich sind schon bedeutende Persönlichkeiten der Weltgeschichte,
wie Sokrates oder Jesus, wegen angeblicher „Volksverhetzung“ unschuldig zum Tod verurteilt worden. Und
„ns-verharmlosend“ ist die Literatur des Verlags Anton A. Schmid/„Pro fide catholica“ garantiert auch
nicht, sonst hätte man sie ja sicher schon längst verboten! Allerdings sieht sich der Verlag und seine
Mitarbeiter(innen) grundsätzlich der ganzen – auch geschichtlichen – Wahrheit verpflichtet und ist der
Ansicht, dass sich Katholizismus und halachisch-kabbalistisches Judentum so schlecht vertragen wie Feuer
und Wasser!
@wienerle: Schön! Dann lesen Sie sie aber bitte auch! Sonst werden Sie für immer und ewig in Ihrer „selbst
verschuldeten Unmündigkeit“ (Kant) stecken bleiben…!
@Arkanum, die naturwissenschaftliche Niete Was tun die von Ihnen genannten, in der einschlägigen Literatur –
egal auf welcher Seite – sicher noch nicht allzu lang anzutreffenden Dinge denn wirklich zur Sache? Die
Tatsache, dass Sie und viele andere auf Ihrer Seite z.B. nicht einmal zwischen Blausäure und Zyklon B
zu unterscheiden wissen – und diese Unterscheidung ist in der Diskussion um die Geschwindigkeit der Ausbreitung
von Blausäuregas in geschlossenen Räumen von grundlegender Bedeutung –, hat doch schon zur Genüge Ihre
Inkompetenz bewiesen. Wieso soll ich mich also auf weitere nutzlose Diskussionen mit Ihnen über dritt-
und viertrangige Fragen einlassen…?!
@wienerle: Tonnenweise zwar nicht, aber doch das eine oder andere, was ich Ihnen empfehlen kann! Zum Beispiel
– das wundervolle Büchlein von Helmut Friedlmayer „Die ‘Zeugen Jehovas’ – Judaisierung des Christentums“
(Durach 1993): Man glaubt nicht, was hinter den „Zeugen Jehovas“ alles steckt. Tja, Jahwe und Satan sind
halt doch die gleichen…! o^/ oder – Johannes Rothkranz (Hrsg.), Die jüdische Frage. Eine Artikelserie
der römischen Jesuitenzeitschrift ‘La Civilta Cattolica’ aus dem Jahre 1890. Mit einer Einleitung und
erläuternden Anmerkungen eines bekehrten amerikanischen Juden aus dem Jahre 2000 (Durach 2001) oder – ders.,
Totschlagwort ‘Antisemitismus’. Klarstellungen zu einem ‘einzigartigen Wortmißbrauch’ (Durach 2003) oder
– ders., 44 Irrtümer über das Judentum (Durach 2005) oder – Ingo Goldberg, Der jüdische Messianismus –
Hauptquelle für die Zerstörung der römisch-katholischen Kirche (Durach 1995) Nur, um mal ein paar Beispiele
zu nennen…!
@HarroMeyer: Misstrauen Sie grundsätzlich der sogenannten Systemliteratur wie Wolfgang Benz, Deborah
Lipstadt, Raul Hilberg usw.! wurden 44 von Mo bis Frei täglich 2 Züge a’ 40 Wagen entsorgt. mit sorgfältig
geführten Listen, die Anfang 45 noch vorhanden waren 1. Was soll denn in diesen Zügen gewesen sein?
Leichen von „Vergasten“? 2. Woher haben Sie diese Informationen? 3. Wo kann man die angeblichen Listen
einsehen?
@Philomena Wolkenstein: Die Lüge von den „6 Millionen Holocaustopfern“ haben christliche Kirchen ebenso
wenig zu verantworten, wie die Millionen hauptsächlich nichtjüdischer Opfer des von zionistischen Kreisen
heraufbeschworenen „Zweiten“ Weltkriegs! Schon die Judenpogrome Ende 19., Anfang 20. Jahrhundert in Russland
und Rumänien waren von zionistischen Kreisen initiiert, um die Juden aus diesen Ländern nach Palästina
zu vertreiben. Dies wird von J. F. Rutherford in seinem Buch „Millionen Menschen werden nie sterben“ (Barmen
1920) sowie durch einschlägige Aussagen des Gründers der „Zeugen Jehovas“ Ch. T. Russell bestätigt.
Ähnlich später der Antisemitismus der Nazis…!
Was die Geschichtsklitterer „Leblhuber“, „Arkanum“ & Co. hier zusammenlügen, geht auf keine Kuhhaut…
Zu „Leblhuber“: „Pünktchen“ zitierte am 6.4.08, 22:57 Uhr aus dem Cole-Film und hob dabei zwei Textstellen
fett hervor: „At camps in both Eastern and Western Europe, Jews were murdered in gas chambers which employed
such poison gases as Zyklon B and carbon monoxide (in the Auschwitz camp, for example, the gas chambers
used Zyklon B)“ – gemeint war also die Vernichtung von Menschen durch Gas in Westeuropa – und kommentierte
dies mit: Meines Wissens wird das nicht einmal von der offiziellen Historiographie behauptet! Und was
macht der Wahrheitsverdreher „Leblhuber“ draus (7.4.08, 00:24 Uhr)? Meines Wissens wird das nicht einmal
von der offiziellen Historiographie behauptet! (betrifft carbon monoxid) Einmal ganz abgesehen davon,
dass die Geschichte von den angeblichen CO-Vergasungen in Gaswagen schon längst auf dem Müllhaufen zionistischer
Geschichtslügen gelandet ist. Nehmen Sie nur einmal den KGB-Novellisten und Fälscher Gerald Fleming,
der in seinem Buch „Hitler und die Endlösung“ (Berlin 1982) sich nicht scheute, das Bild eines heruntergekommenen
Magirus-Deutz LKW (für den Transport von Möbeln?) mit „Tötungslastwagen“ zu betiteln. Argumente gegen
die Gaswagenlegende vho.org/D/gzz/9.html hat Ingrid Weckert in ihrem – auch online vho.org/D/gzz/9.html
zur Verfügung stehenden – Beitrag „Die Gaswagen – Kritische Würdigung der Beweislage vho.org/D/gzz/9.html“
zu dem Sammelband von E. Gauss „Grundlagen zur Zeitgeschichte“ (Tübingen 1994) zusammengetragen!
Der Gipfel der Unverschämtheit! In seiner Ansprache polemisierte Winer gegen die vatikanische Erklärung
zur neuen Karfreitagsfürbitte. Der Rabbiner behauptete sogar mehrere angebliche „antisemitische Ausschreitungen“.
Wann wachen diese Herren Prälaten eigentlich endlich mal aus ihrem Ihnen von den zionistischen „Umerziehern“
verpassten Tiefschlaf auf und machen die „antigojistischen Ausschreitungen“ jüdischer Kreise, wie sie
nicht nur in zahlreichen Kriegen und Revolutionen des 20. Jahrhunderts für Millionen und Abermillionen
hautnah zu erleben waren, zum Gegenstand ihrers „Dialogs“? Wann die Tatsache, dass der Hass auf die Gojim
(Nichtjuden) bis heute in den Synagogengottesdiensten – angefangen beim (werk-)täglichen Verfluchen von
„Abtrünnigen“ und „Ketzern“ über das Gedenken an „Amalek“ am Sabbat vor Purim (trotz Dtn 25,19!), Israels
zum metaphysischen Erzfeind, zur „Inkarnation des Bösen“, überhöhten, in Wirklichkeit aber längst
nicht mehr existierenden (!) historischen Feind, an dem sich diese Unverbesserlichen bis heute durch vollständige
Vernichtung (!) wähnen rächen zu müssen (vgl. Dtn 25,17 und die daraus – fälschlicherweise – abgeleitete
613. Mizwa)…?
@Niete Arkanum: Spätestens wenn der zu Unrecht Verurteilte wieder frei ist, werden Sie ihn ja persönlich
fragen können! Sie können aber auch versuchen, ihm zu schreiben; der H. H. Pater Lingen hat m.W. hier
auch schon mal seine Adresse bekannt gegeben…! Ich selbst habe zwar in meinem Abiturzeugnis im Fach
Chemie ein „sehr gut“, bin aber weder Mediziner noch Fachmann für Entlausungs- oder Exekutionsanlagen!
Schon von daher wäre es wahrscheinlich besser, Sie wendeten sich mit Ihren Fragen direkt an den Verfasser
des Gutachtens! So viel ich in der Dikussion bisher von Ihnen mitbekommen habe, kann ich nur meinen bereits
geäußerten Eindruck wiederholen: In naturwissenschaftlichen Dingen, insbesondere aber in Fragen der
physikalischen Chemie, sind Sie eine absolute Niete!
Gegen die „Holocaust“-Lügen (besonders von Arkanum!): Der Fall Mel Mermelstein (2. Teil) „Tatsächlich
haben die Anwälte des IHR nach dieser Erklärung des Gerichts ohne Beweiserhebung klein beigegeben, da
man größeren finanziellen Schaden abwenden wollte. Da das IHR nach diesem Verfahren Mel Mermelstein
in einer Publikation erneut angriff, verklagte dieser das IHR erneut, und zwar diesmal auf Zahlung von
11 Millionen Dollar Schmerzensgeld (!). Während des im Jahr 1991 durchgeführten Verfahrens konnte das
IHR allerdings durch mannigfache Beweise überzeugend darlegen, daß es sich bei Mermelstein tatsächlich
um einen Lügner handelt, so daß diesmal Mermelstein am 19.9.1991 klein beigeben mußte, was seinerzeit
für ein relativ großes Medienecho sorgte. Mermelsteins Berufung wurde am 28.10.1991 abgelehnt. Damit
wäre der Beweiswert der Zeugenaussagen von Mermelstein als angeblicher Zeuge der Gaskammern von Auschwitz
hinreichend dargelegt. Benz erwähnt diese kapitale Niederlage Mermelsteins nicht. Offenbar kennt Prof.
Benz, der wissenschaftliches Arbeiten vortäuscht, die Primärquellen nicht, sonst hätten ihn die seinerzeitigen
Pressemeldungen oder die ausführlichen Berichte des Institute for Historical Review zur Vorsicht gemahnt.
Oder aber er kennt sie, unterschlägt sie dem Leser aber vorsätzlich. Benz beruft sich nur auf D. E.
Lipstadt, die ihrerseits aus welchen Gründen auch immer fälschlich angibt, das Verfahren sei im Mai
1992 noch nicht abgeschlossen gewesen. Wolfgang Benz scheint also nicht gewillt zu sein, auch die Argumente
seiner Gegner zur Kenntnis zu nehmen……
Gegen die „Holocaust“-Lügen: Der Fall Mel Mermelstein (1. Teil) . Aus Germar Rudolf, Auschwitz-Lügen,
Hastings(GB) 2005: „Wolfgang Benz ist Professor für Antisemitismusforschung an der Technischen Universität
Berlin. Er bedient sich in seinem Beitrag ‘ ‘Revisionismus’ in Deutschland’ an mehreren Stellen der fahrlässigen
oder sogar gezielten Desinformation. Auf Seite 43 erwähnt er z.B., das Institute for Historical Review
(IHR) sei, nachdem es $50.000 Belohnung für einen Existenzbeweis der NS-Menschengaskammern ausgeschrieben
hatte, dazu verurteilt worden, dem Auschwitz-Überlebenden Mel Mermelstein dieses Geld und zusätzlich
Schmerzensgeld in Höhe von $40.000 zu zahlen. Er zitiert als Beleg dafür ein Buch von Deborah E. Lipstadt
(Betrifft: Leugnen des Holocaust, Zürich 1994) , deren Angaben sich jedoch nicht auf den Seiten 190ff.
befinden, wie Benz angibt, sondern auf den Seiten 170ff. Zudem führt Frau Lipstadt aus (S. 174): ‘Noch
vor der Hauptverhandlung, während der verschiedenen Vorbereitungsgespräche, verfügte Richter Thomas
T. Johnson, die Tatsache, daß Juden in Auschwitz vergast wurden, sei offiziell ins Protokoll aufzunehmen;
dies ‘steht nicht zur Debatte’, sondern ‘ist schlichtes Faktum’. Aus der vom amerikanischen Gericht unterstellten
Offenkundigkeit der Gaskammern zu schließen, es sei mit diesem Verfahren der wissenschaftliche Nachweis
der Existenz von Menschengaskammern gelungen, wird von Benz zwar suggeriert, geht aber an den Tatsachen
vorbei, wie sie auch von Frau Lipstadt geschildert werden…“
@Marcelus: Mag sein! Dann war es aber ein anderes, „vernünftiges“ Deutschland, von dem er da geschwärmt
hat. Wenn Pacelli auch nur ansatzweise die eindeutig auf die Vernichtung zumindest der politisch-wirtschaftlichen,
phasenweise aber auch der physischen Existenz (19.8.1944: „wir müssen die deutschen kastrieren“) der
deutschen Nation zielende Politik F. D. Roosevelts und seiner – überwiegend jüdischen! – „Mannschaft“
(Henry Morgenthau jr., Harry Dexter White, General Dwight Eisenhower usw.) gekannt und durchschaut hätte,
hätte er sich schon sehr früh – eigentlich schon vor seiner USA-Reise im Herbst 1936 – klar von Roosevelt
und seiner um jeden Preis nach Weltherrschaft strebenden Politik distanzieren müssen. Dem „Pius XII.“-Biographen
Nazareno Padellaro zufolge soll Pacelli Roosevelt bei ihrem Treffen im November 1936 sogar förmlich gegen
Deutschland aufgestachelt haben…!
@Marcelus, den Träumer: Wenn der Zionist und Judenfreund Pacelli dem Zionisten und Stalinfreund Franklin
Delano Roosevelt in seinem Wahlkampf im Herbst 1936 durch seinen Besuch den Rücken gestärkt hat, obwohl
der katholische Priester Pater Coughlin im Rundfunk hervorragende Aufklärungsarbeit hinsichtlich dieses
Krypto-Kommunisten geleistet hat, seinem eigenen „Mitbruder“ also quasi in den Rücken gefallen ist, wenn
er – auf Wunsch Roosevelts – während der ganzen sechs Kriegsjahre 1939-45 kein einziges kritisches Wort
gegen den Sowjetkommunismus gefunden hat, wenn er seinen Segen Freiwilligenregimentern aus verschiedenen
katholischen Ländern Europas, die bereit waren, zusammen mit der deutschen Wehrmacht gegen Sowjetrussland
zu kämpfen, seine Unterstützung (seinen „Segen“) verweigert hat, dann soll er damit bewiesen haben,
dass er ein echter Stalin- und Kommunismusgegner war? Pacelli unterstützte zu 100% die Politik der nach
Weltmacht strebenden USA, ob es nun gegen Deutschland, Italien und Japan oder wie später (zumindest vorgeblich)
gegen die UdSSR ging…!
@Geschichtsklitterer: Prof. Robert Faurisson zu „Einsatzgruppen“ und „Kommisarbefehl“ (Schluss) „… Wie
gesagt, an erster Stelle kamen also die politischen Kommissare dran. Weder hier, noch woanders, hat es
jemals einen Befehl gegeben, die Juden zu töten. Also, wenn ich Sie richtig verstanden habe, besagten
diese Anweisungen nicht, daß alle politischen Kommissare zu erschießen seien, auch wenn diese Kommissare
an erster Stelle angeführt werden. Genau so ist es. Diese Kommissare scheinen häufig Juden gewesen zu
sein. Aber selbst in diesem Fall mußte eine Aussonderung durchgeführt werden. Aber sie werden natürlich
verstehen, daß das in der Praxis bedeutete, daß man das Recht hatte, entgegen den Bestimmungen des Kriegsrechtes
Gefangene zu erschießen. Außerdem, sie werden es vielleicht wissen, haben die Wehrmachtsführer sich
nicht wie die Rote Armee verhalten wollen und sie haben sich, schlußendlich, geweigert, die strengsten
dieser Anordnungen zu befolgen.“ (Quelle: National Journal globalfire.tv/…_interview_teil1.htm) Wenn
die Einsatzgruppen laut Prof. Faurisson aus „gerade mal 3.000 (dreitausend) Mann, Fahrer und Schreiber
eingeschlossen“ bestanden und nur sehr selektiv töteten, ist es dann wahrscheinlich, dass „Ende 1939 …
die Einsatzgruppen ungefähr 7.000 polnische Juden und noch mehr polnische Katholiken umgebracht“ haben
und „allein die Zahl der im Freien, auf den osteuropäischen Tötungsfeldern erschossenen Menschen …
über eine Million“ betrug?
@Marcelus: Pius XI. hatte sich wenigstens noch klar und eindeutig zur bolschewistischen Gefahr geäußert,
was man von seinem „Nachfolger“ dann schon nicht mehr so sagen kann…!
@Möchtegern-Historiker Marcelus: Papst Pius XI. hat die Machtergreifung Adolf Hitlers begrüßt (Rest…
„Er wiederholte, daß dies sein Bild ändere, das er sich vorher von Hitler machte, da er sehe, daß Hitler
seine Ansicht teile, wonach der Bolschewismus nicht eine der Schwierigkeiten oder einer der Gegner sei,
‘mais que c’est l’ennemi…’ [es ist vielmehr der Feind. PGS]’ ‘Der Feind’ – also der Satan. o^/ Französisch –
so wie es der Papst gesagt hatte – schrieb der polnische Botschafter diese Formulierung in seinen Bericht,
den er am 11. März 1933 ‘streng geheim zu eigenen Händen des Herrn Ministers’ nach Warschau schickte.
(Original: Archiwum Ministerstwa Spraw Zagranicznych, Warschau; [ein Faksimile ist in dem Buch von Hansjakob
Stehle, Die Ostpolitik des Vatikans 1917-1975, München 1975, dem auch dieses Zitat entnommen ist, auf
S. 178 abgedruckt! PGS])“ Nun, ich denke, dass diese Solidaritätsbekundung doch etwas über die sonst
üblichen Höflichkeitsfloskeln hinausgeht…!
@Möchtegern-Historiker Marcelus: Papst Pius XI. hat die Machtergreifung Adolf Hitlers begrüßt! „ ‘Telegramm
(Geh.Ch.V.) Rom, den 13. März 1933, 12,20 Uhr Ankunft, „ 13. „ „ 14,35 Uhr Nr. 11 vom 13.3. Im Anschluss
an Telegramm vom 12. Nr.10. Heutige Allokution Papstes an Kardinäle wird einen Satz enthalten des Inhalts,
dass bis vor kurzem allein Papst seine warnende Stimme gegen die schwere Bedrohung der christlichen Zivilisation
durch die umstürz- lerischen Kräfte und Bestrebungen erhoben hätte. Im Staatssekretariat wurde mir
nahege- legt, darauf hinzuweisen, dass diese Worte als indirekte Anerkennung des entschiedenen und unerschrockenen
Vorgehens Reichskanzlers sowie der Regierung gegen den Kommunismus zu deuten wären. Bergen.’ Fünf Tage
vorher, am 8. März, hatte der Papst dem französischen Botschafter Charles-Roux erklärt, Hitler sei
der ‘einzige Regierungschef, der seine [des Papstes] Meinung über den Bolschewismus nicht nur teile,
sondern ihm mit großem Mut und unmißverständlich den Kampf ansage.’ Und am 9. März überraschte Pius
XI. in einer Audienz den polnischen Botschafter Skrzyński durch die Mitteilung, ‘er sehe, daß er seine
Ansicht über Hitler überprüfen, ‘nicht ganz ändern, aber bedeutend modifizieren’ müsse, denn er müsse
zugeben, daß Hitler der einzige Regierungschef der Welt ist, der letztens ‘über den Bolschewismus so
spricht wie der Papst spricht.’ Der Heilige Vater behauptet, daß so zu reden ein Ausdruck persönlichen
Mutes sei, der nur aus der Quelle einer tiefen Überzeugung kommen könne, die auch das edle Opfer des
eigenen Lebens nicht scheut……
@GerdEric: Ein Katholik konnte sich aus guten Gründen in der NSDAP engagieren! Ein solcher Grund wäre
z.B. der gewesen, dass die NSDAP konsequent nationale Interessen vertrat und klar antibolschewistisch
war. Aus letzterem Grund hatte sogar Papst Pius XI. die Machtergreifung Hitlers am 30.1.1933 begrüßt;
sollten Sie eigentlich wissen…! Etwas anderes war die nicht so leicht durchschaubare Zusammenarbeit
der Nazis mit den internationalen Zionisten. Da der Zionismus wie das von diesem vertretene machiavellistische
Prinzip „der Zweck heiligt die Mittel“ aus katholischer Sicht abzulehnen sind, wäre dies wiederum Grund
genug gewesen, auch die NSDAP abzulehnen!
@Geschichtsklitterer: Prof. Robert Faurisson zu „Einsatzgruppen“ und „Kommisarbefehl“ (Fortsetzung) „Ein
Dokument, als URSS-014 im Nürnberger Prozeß aufgenommen, zählt acht Kategorien von Personen aus der
Gruppe von Kriegsgefangenen oder Zivilgefangenen auf, die einer Aussonderung unterzogen werden müßten.
Es ist interessant festzuhalten, daß die Juden an achter und letzter Stelle erscheinen. Es wird in diesem
Befehl vom 29. Oktober 1941 betont, daß es nur eine bestimmte Sorte von Juden betreffe. Ich zitiere:
‘8) die sowjetrussischen Intelligenzler und Juden, soweit es sich um Berufsrevolutionäre oder Politiker,
Schriftsteller, Redakteure, Kominternangestellte usw. handelt’. In ihrer üblichen Unredlichkeit haben
es die offiziellen Historiker, die damit betraut waren, diese Dokumente zusammenzufassen, gewagt zu sagen,
die ‘betroffenen Personen’ ‘seien hauptsächlich die politischen Kommissare und andere Führer des sowjetischen
Volkes, die Juden und die Mitglieder der intellektuellen Klasse gewesen’. In ihren Zusammenfassungen werden
sie sogar soweit gehen, von ‘Richtlinien für Säuberungen’ zu sprechen, obwohl es sich, ich wiederhole
es, bei diesem Dokument lediglich um ‘Aussonderung’ handelt. Wenn eine Truppe vorrückt und eine Stadt
erobert, müssen die ‘Einsatzgruppen’, eine Art Feldpolizei, versuchen, die Gefangenen und die Zivilbevölkerung
unter Kontrolle zu behalten. Das bedeutet nicht, daß man sie töten wird. Nur einige werden erschossen
werden. Auf der anderen Seite, bei den Sowjets, hatte man beim Erschießen keine Gewissensbisse…“ (Q:
National Journal, Forts. folgt!…
@Geschichtsklitter: Prof. Robert Faurisson zu „Einsatzgruppen“ und „Kommisarbefehl“ „Man sagt uns, es
habe einen ‘Kommissarbefehl’ gegeben, den man uns als einen Befehl beschreibt, systematisch die sowjetischen
politischen Kommissare, die die Truppen bewachten, zu töten, und man ergänzt, die Einsatzgruppen hätten
auch die Aufgabe gehabt, die Juden zu töten. Das ist falsch. Zunächst einmal: es hat nie einen ‘Kommissarbefehl’
an sich gegeben. Bei den Historikern ist es zur Gewohnheit geworden, mit diesem Begriff eine Ansammlung
von Dokumenten zur Aussonderung von Gefangenen oder einigen Zivilisten im Rücken der Front zu bezeichnen.
Gegründet 1938, während des Anschlusses, waren die Einsatzgruppen mit dieser Aussonderung betraut. Auf
der gesamten Länge der russischen Front waren sie gerade mal 3.000 (dreitausend) Mann, Fahrer und Schreiber
eingeschlossen. Zu Beginn des militärischen Feldzuges sind ihnen strengste Anweisungen (‘Richtlinien’)
gegeben worden. Man muß diese Anweisungen lesen. Sie besagen im Kern, daß, da das Kriegsrecht von den
Sowjets nicht beachte werde, man äußerst streng die gefangengenommenen Soldaten selektieren müsse.
Einige Gefangene müßten auf der Stelle erschossen werden, da es sich nicht um Soldaten handele, sondern
um fanatisierte Politkommissare, die man nicht im Kriegsgefangenenlager belassen könne. Andere dagegen
könnten in Deutschland nützlich sein…“ (Fortsetzung folgt)
Die „Eindeutigkeit“ des Benedikt entspricht der „Offenkundigkeit“ der Holo*-Gläubigen Offenkundig ist
die Apostasie des Herrn Ratzinger, die in seiner schamlosen Ehrung des antikatholischen Halacha- und Kabbalajudentums
(er hat ja auch schon öffentlich eine Menora, das Symbol des Judentums schlechthin, angezündet: was
ist dann das?) zum Ausdruck kommt! Wer natürlich meint, er komme als Katholik um die Lektüre der Schmid-Verlag-Literatur
…ww.verlag-anton-schmid.de/ herum, in der die Häresien insbesondere auch der Herren Ratzinger und Schönborn,
wie sie sich z.B. im „Katechismus der Katholischen Kirche“ …ww.verlag-anton-schmid.de/files/irrle_kat.htm
niedergeschlagen haben, trefflich beschrieben werden, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen. Da hilft
dann wohl nur noch „Beten und Fasten“! o^/
@Kurt K., Marcelus @Kurt K. Was ist an der katholischen Lehre (in sich) nicht schlüssig? Wieviele Posts
soll ich vollschreiben? Eines reicht. Das werden Sie aber nicht voll bekommen! – blinder Gehorsam verlangt
wird So wie bei Dogmen zum Beispiel? Da wird nicht Gehorsam, sondern Glaube verlangt – kleiner Unterschied!
Blinden Gehorsam zu verlangen scheint mir nicht grundsätzlich verfehlt. Manchmal, wenn es sich z.B. um
eine Elitegemeinschaft handelt, die es sich nicht leisten kann, dass ständig alles diskutiert wird, kann
es sinnvoll sein. Ich würde es aber nicht verallgemeinern wie Kentenich, der sagt: „Katholischer Gehorsam
ist blinder Gehorsam“! @Marcelus: Das eine Mal hatte ich aus versehen „Kurt K.“ statt „Marcelus“ geschrieben.
Ich hoffe, Sie finden es!
@Kurt K.: Das Erkennen von Gottes Existenz aus der Schöpfung bedeutet noch lange nicht dass man die Notwendigkeit
von Gebet und Gottesdienst auch schon sieht. Sie werden sehr bald an einen Punkt kommen, wo die Mitwirkung
anderer Menschen im Sinne von religiöser Erziehung bzw. Katechese notwendig sein wird. Wie sagte schon
der hl. Augustinus: „Gott hat die Welt erschaffen ohne den Menschen, er will sie aber nicht erlösen ohne
den Menschen.“ Da ist schon was dran…! @Kurt K.: die sind alle nicht schlüssig Was ist an der katholischen
Lehre (in sich) nicht schlüssig? Unschlüssig wird es da erst, wo – der konkrete Mensch nicht ernst genommen
wird – blinder Gehorsam verlangt wird – Irrlehren bewusst Tür und Tor geöffnet wird wie in der „Neuen
Theologie“ und beim 2. Vatikanum ALLE Institutionen der jeweiligen Religion scheren sich einen Dreck um
ihre Lehre – wenns dem eigenen Machterhalt oder der eigenen Bequemlichkeit dient, handeln alle auch diametral
dagegen. Sicher zwei wichtige Stichworte! Die „Neuen geistlichen Gemeinschaften“ in der Konzilskirche,
wie z.B. die Schönstattbewegung www.schoenstatt.de/, betonen z.B. stark die „innere Autorität“ und die
Minimierung äußerer Macht- und Rechtsansprüche, auch wenn denen die Frage, ob das Konzil häretisch
war, meist ziemlich egal ist…!
@Marcelus: Der Satz des I. Vatikanum bezieht sich ja „nur“ auf die Existenz Gottes alles andere bleibt
immer noch der Offenbarung und dem Licht des Glaubens überlassen! Und selbst das Erkennen Gottes aus
der Schöpfung sagt sich leichter als es ist. Auch hier wird ein Glaubensakt nötig sein. Aber auch Wissen
ist ja letztlich nichts anderes als Glauben: Vertrauen, dass das, was jemand behauptet bzw. beweist, (mit
der Wirklichkeit überein-)stimmt!
@Kurt K.: Dann legen Sie halt den Maßstab des rechtschaffenen Lebens an! Dann werden Sie sehr schnell
merken, dass – ganz im Gegensatz zur katholischen Religion das Halachajudentum und der Islam – um nur
mal zwei Beispiele zu nennen! – weder den Ansprüchen eines modernen Ethos entsprechen werden, noch ohne
innere Widersprüche sind! o^/ Vielleicht haben Sie sich die Religionen ja nur recht oberflächlich angeschaut…?!
@Marcelus: Kurt K. hat vergessen, zu ergänzen „allein mit der Vernunft“! Diese Dinge können halt nur
im Lichte des Glaubens, der freilich ein Gnadengeschenk Gottes ist, für das man sich öffnen muss (da
stimmen wir dann miteinander überein, was Kurt K. betrifft), erkannt werden! o^/
@Kurt K.: Das Irrationale gehört zum Wesen von „Glaube“, andernfalls würde es sich ja um reines, von
jedem Nichtgläubigen leicht nachvollziehbares Wissen handeln. Glaube setzt dagegen den Glaubensakt voraus,
d.h. den Akt eines Vertrauens darauf, dass – Gott existiert – er ein Wesen in drei Personen ist – Gott
die Welt erschaffen hat – Gott in Jesus Christus Mensch geworden ist – Jesus Christus die Menschen erlöst
hat – Jesus Christus nach seiner Himmelfahrt den Heiligen Geist gesandt hat – Jesus Christus die eine,
heilige, katholische und apostolilsche Kirche gestiftet hat und – sie begleitet bis zum Letzten Tag, (um
nur ein paar Beispiele zu nennen). Jeder dieser Glaubensinhalte setzt voraus, dass der Glaubende ihr innerlich
zustimmt, dies macht seinen Glauben aus! haben Religiositäten für mich nur dann einen Wert, wenn sie
helfen, dass es den Menschen besser geht – hier auf Erden. Alle rational gesehen Unsinnigen Gebote und
Verhaltensanweisungen sind meines Erachtens nach Blödsinn Interessieren Sie nicht auch fragen wie: Gibt
es ein Leben nach dem Tod? Gibt es eine ewige Verdammnis („Hölle“)? Und wie denken Sie über die 10 Gebote?
Ist alles erlaubt? Daher finde ich die VII-Kirche besser. Sie versucht nämlich eher, das Wohl der Menschen
hier auf Erden zu fördern und nicht die Kluft zwischen den Menschen zu vergrössern (z.B. Religionsfreiheit)
Und sie handelt – wie die Freimaurer und Rosenkreuzer – nach dem Motto „Friede über alles“ und gibt dabei
die eigene Glaubenstradition preis! Und genau dar…
@Marcelus: Diese ca. 10 „Päpste“ wurden nicht so gewählt, wie es sein müsste! Eine gültige Wahl würde
eine Synode aller auf der Erde lebenden wahrhaft katholischen Bischöfe voraussetzen, die dann aus ihren
Reihen einen zum Papst wählen. Von keinem der von Ihnen genannten Scheinpäpste (auch nicht von Ratzinger!)
ist bekannt, dass er auf diese Weise gewählt worden wäre. Es wird daher erst eine derartige Synode geben
müssen. Ist also erst einmal eine Frage der Organisation! In einer von Bischof José Franklin Urbina
Aznar erarbeiteten, im Verlag Anton Schmid für 3,50 € (Mengenrabatte bei Abnahme von 10, 20, 30, 40
und 50 Stück werden gewährt!) erhältlichen „Grundsatzerklärung zur Wahl eines Papstes“ …ww.verlag-anton-schmid.de/files/gru_wah_pa.htm
ist ein Prozedere beschrieben, das plausibel erscheint und das sicher die Unterstützung jedes wahren
Katholiken verdient!
@Kurt K.: Und noch eine Frage! Können Sie sich nicht vorstellen, dass für manche Menschen die Liebe
zur Wahrheit und die Treue im Glauben einen höheren Wert darstellt als „Friede, Freude, Eierkuchen“ und
dass sie es deshalb in Kauf nehmen, sich von der großen Masse (Gleichgeschalteter) zu trennen?
@Kurt K.: Wenn Ihnen solche Dinge tatsächlich „gehüpft wie gehoppelt“ sind, wie Sie sich ausdrücken
sollten Sie uns vielleicht doch die Frage beantworten, warum Sie gerade hier und nicht in einem anderen,
vielleicht eher zu Ihnen passenden Forum sind. Was denken Sie außer oberflächlicher Unterhaltung (für
die es sicher auch geeignetere Umgebungen geben mag!) hier an Sinnvollem beitragen zu können?
@Kurt K.: Die Kirche, die Sie meinen, wurde schon längst gegründet, auch wenn sie inzwischen sehr zusammengeschrumpft
ist und schon seit einigen Jahrzehnten ohne sichtbares Oberhaupt, d.h. ohne Heiligen Vater, ist. Je mehr
Katholik(inn)en aufwachen und zur wahren katholischen Kirche zurückkehren – der Verlag Anton Schmid trägt
mit seiner Literatur das ihm Mögliche dazu bei –, wird sicher irgendwann auch der Zeitpunkt gekommen
sein, da ein neues Oberhaupt gewählt werden kann. Im Moment scheint das allerdings noch in weiter Ferne
zu sein…!
@Daniel Stöhr: Mein letzter Statz war etwas zu lang geraten, so dass ich das Prädikat ganz unterschlagen
habe. Sorry! Hier also nochmal die Aussage, vollständig und hoffentlich gut zu verstehen! Ich denke,
vor dem Hintergrund der Forschungsergebnisse der modernen Bibelwissenschaft wird man bestimmte Fehlentwicklungen
insbesondere auch im Judentum besser feststellen und beurteilen können. Wie Sie das hier auch getan haben,
hat dieses bisher zu wenig differenziert zwischen dem religiös begründeten Vernichtungsgebot wie es
z.B. in Dtn 20,10-18 zu finden ist und dem Kriegsbann, wie er z.B. an den Amalekitern (1 Sam 15) vollzogen
wurde. Von diesem sagt selbst die Encyclopaedia Judaica von 2007, er sei nicht aus der Tora abzuleiten,
auch wenn eine entsprechende Anweisung („[du sollst] die Amalekiter vernichten“) in den gängigen Listen
der 613 Toragebote („Mizwot“) zu finden ist…!
@Daniel Stöhr: Sie sollten um die moderne Bibelwissenschaft, egal welcher Provenienz, nicht von vornherein
einen großen Bogen machen! Der liebe Gott will, dass wir uns unserer geistigen Fähigkeiten bedienen,
sicher auch um unsere Kenntnisse über die Heilige Schrift, ihre Entstehung (Sie glauben doch nicht etwa,
dass die Wort für Wort womögliche einem einzigen Schriftsteller ins Ohr geflüstert worden wäre?) und
den Sinnzusammenhang der unterschiedlichen Schrifttexte zu erweitern. So auch hier! Die modernen Bibelwissenschaften
haben herausgefunden, dass es selbst im Pentateuch, den Fünf Büchern Mose, von den Juden als „schriftliche
Tora“ verehrt, vier unterschiedliche Redaktionsschichten gibt, in denen wiederum unterschiedliche Gottesbezeichnungen
wie Jahwe, Elohim, El schaddai, El olam usw. auftauchen, die durchaus auch unterschiedlichen Gottesbildern
entsprechen. Erst später hat man dann versucht, diese Gottesbilder einander anzugleichen, indem man gesagt
hat: Es handelt sich um ein und denselben Gott von der ersten bis zur letzten Seite der Heiligen Schrift.
Ich denke, vor dem Hintergrund der Forschungsergebnisse der modernen Bibelwissenschaft wird man bestimmte
Fehlentwicklungen insbesondere im Judentum, das – wie Sie – oft nicht differenziert hat zwischen dem deuternomischen,
religiös begründeten Vernichtungsgebot wie es in Dtn 20 zu finden ist und dem Kriegsbann, wie er z.B.
an den Amalekitern (1 Sam 15) vollzogen wurde, von dem selbst die Encyclopaedia Judaica von 2007 sagt,
er sei nicht, wie lange Zeit geglaubt, aus der Tora abzuleiten!
@Kurt K.: Wahre Katholik(inn)en gibt es bekanntlich sehr wenige und bei denen dürfte der Prozentsatz,
der sich darüber ärgert, aber doch ziemlich hoch (schätze zwischen 70 und 90%) sein! @Arkanum Wäre
schön, wenn ich das jetzt schon wüsste. Der Heilige Geist wird es zur rechten Zeit den Betreffenden
eingeben!
@Kurt K.: Typen wie Ratzinger und sein Vorgänger, der Globetrotte* Wojtyla provozieren das Ärgernis
ja geradezu heraus! Und da es wirklich so ist, dass diese, von Wojtyla & Konsorten inszenierten interreligiösen
Zusammenkünfte in einer ganz bestimmten Absicht geschehen, eben um die freimaurerisch-gnostisch-kabbalistische
Welteinheits-Humanitätsreligion vorzuberaten, sind sie zu Recht ein Ärgernis in den Augen vieler!
@Marcelus: Wenn Sie unter „Katholik“ ein Mitglied der freimaurerischen Konzilssekte meinen hat diese bekanntlich
weitgehend Narrenfreiheit. So gesehen könnte uns wahre Katholiken das Verhalten dieses Apostaten in der
Tat kalt lassen! Nun ist es aber leider so, dass dieser Apostat von aller Welt für den „Heiligen Vater“,
den „Stellvertreter Christi auf Erden“, den wahren Nachfolger des hl. Apostels Petrus gehalten wird. Das
macht die Sache kompliziert. Was die Teilnahme von Katholiken an aktatholischen Kulthandlungen betrifft,
so ist es so, dass a) die aktive Teilnahme an solchen durch aus verboten ist (can. 1258 §1). Die Teilnahme
an Kulthandlungen, die in sich häretisch sind, ist schon durch das Naturgesetz verboten. b) die passive
Teilnahme (es darf weder mitgebetet noch mitgesungen werden) ist erlaubt, wenn ein wichtiger Grund aus
amtlichen oder Höflichkeitsrücksichten die Teilnahme zulassen und die Gefahr des Abfalles oder des Ärgernisses
ausgeschlossen ist (can. 1258 §2). o^/
@Arkanum: Und wenn er kein einziges der Gebete mitgebetet haben sollte bleibt es dabei: Der Akt an sich,
zur Todesstunde Christi, des einzigen Erlösers aller Menschen, eine Kultstätte gerade dieser Religion,
die in ihren heiligen Büchern (Talmud) die abscheulichsten Verleumdungen Christi und damit Blasphemien
stehen hat, die mit ihrem rassistischen Menschenbild den gewaltsamen Tod von Millionen und Abermillionen
Menschenleben mitzuverantworten hat, aufzusuchen, ist vollkommen jenseits dessen, was einem wahrhaft katholischen
Gläubigen, zumal aber einem Amtsinhaber der heiligen Kirche geziemt! o^/ Ratzinger soll sich in Grund
und Boden schämen! Und wenn er so weitermacht, dann gilt ihm die gleiche Drohung, wie sie neulich :(3
Ursula Haverbeck der Zentralratsvorsitzenden gegenüber ausgesprochen hat: Dann wird bald etwas geschehen,
womit er absolut nicht rechnet!
@Arkanum: Es ist ein großer Unterschied, ob Sie eine nichtchristliche Kultstätte nur besichtigen oder
ob sie an den darin stattfindenden Kulthandlungen teilnehmen. Ratzinger geht die Synagogen (und Moscheen)
ja nicht nur besichtigen, mit seinen Besuchen und seiner aktiven Teilnahme an den darin stattfindenden
„Gebeten“ anerkennt er ausdrücklich das Judentum (und den Islam) als eine dem Christentum gleichwertige
oder, da es zur Todesstunde Christi (!) stattfindet, sogar höherwertige Religion. Gibt es einen besseren
Beweis für eine häretisch-apostatische Haltung? Ich finde: Nein!
@Marcelus: Ratzinger ist ganz sicher Häretiker, möglicherweise auch Apostat! Wer wie Ratzinger meint,
am Freitagnachmittag vor dem jüdischen Passahfest mit einem Besuch in einem der „Synagoge“ genannten
Dämonentempel beehren zu müssen, lebt damit nicht nur die Häresien von Nostra aetate vor, sondern begaht
damit gleichzeitig auch noch gotteslästerliche Apostasie! o^/
@Hodme…: Papst Benedikt XIV. ist schon seit 250 Jahren tot Den werden Sie also wohl kaum gemeint haben…?!
Abgesehen davon: wir schreiben bereits den 4. April!
@juergen: Der Redaktion war es aber anscheinend die Sache wert! Es ist doch eine Frage des Maßstabs und
wer den bestimmt. Warum soll der Rechtsstreit eines katholischen Priesters mit der korrupten und hörigen
Justiz dieser Republik nicht auch auf einer katholischen Plattform dokumentiert und diskutiert werden…?
@Brandenburgis: Trotzdem sehr interessant, vielen Dank! Falls Sie mal an die Langversion herankommen sollten,
dürfen Sie mir die gerne zukommen lassen! Auch, falls Ihnen eine schriftliche Version des Vortrags vom
3.9.05 in die Hände kommen sollte!
@Pascal123: Warum soll das nicht stimmen, was der H. H. Pater Lingen sagt? Und soll ich Ihnen was sagen,
das stimmt nicht. Nun sagen Sie mir bitte noch, wie Sie auf so was kommen!
@Elendester Sünder: Ich bin keine Frau! Beantworten Sie mir doch bitte folgende Fragen: 1. Was verstehen
Sie unter einem Schisma? 2. Wie kommt es zu einem Schisma? 3. Warum sehen Sie die FSSPX als schismatisch
an? 4. Was haben Sie gegen die sedisvakantistische Position?
@Pascal123: Bringen Sie erst mal Ihr Leben in Ordnung, bevor Sie hier gegen rechtschaffene katholische
Priester hetzen! Das hier stammt doch von Ihnen, oder nicht? Isch abe gar keine Frau. Sondern Mann, huch
verplappert
@Brandenburgis: Nein, kenne ich nicht! Können Sie mir nähere Angaben machen? Kann es sein, dass der
Text auch von der Seite der „Actio spes unica“ heruntergeladen werden kann?
@Kurt K.: Danke für die Offenheit… :(3 , wenn’s auch ziemlich gedauert hat mit der Antwort…! Aber
Sie scheinen ja auch parallel in mehreren Strängen zu Gange zu sein…!
@Aleph: die Inhalte der halachischen und kabbalistischen Lehren widersprechen dem katholischen Glauben.
Nicht nur, wenn es um das Gottesbild geht (stimmt das der halachischen und kabbalistischen Lehren überhaupt
mit dem der Tora überein? Ist Jahwe als Kriegs- und Rachegott überhaupt akzeptabel?), auch das Menschenbild
der Halacha ist, das einen grundlegenden Unterschied zwischen Juden und Nichtjuden macht, letztere mit
Tieren vergleicht und diskriminiert, widerspricht dem katholischen Menschenbild, das in jedem Menschen
ein Ebenbild Gottes (vgl. Gen 1,27) sieht. Die Kabbala ist in ihrer Zielsetzung eindeutig antichristlich:
Das Christentum soll durch ein gnostisch-kabbalistisches System ersetzt werden.
@Kurt K.: Was ist für Sie das, was einen „Juden“ zum „Juden“ macht? Wären Juden nicht jüdisch, dann
würden Sie sie nicht hassen. Wenn Sie mit „jüdisch“ bestimmte negative Charaktereigenschaften meinen,
dann hasse ich diese in der Tat, wenn Sie damit die halachisch-kabbalistischen Irrlehren meinen, hasse
ich auch diese, sollten Sie damit aber eine Volks- oder Rassezugehörigkeit meinen, hasse ich diese selbstverständlich
nicht!
@Brandenburgis, Soz.-kath. @Brandenburgis Mir steht das sehr lesenswerte Büchlein von Abbé Didier Bonneterre
„Die Liturgische Bewegung von Dom Guéranger bis Annibale Bugnini oder das Trojanische Pferd in der Stadt
Gottes“ mit einem Vorwort von EB Marcel Lefebvre (Mediatrix-Verlag, Wien 1981) zur Verfügung. Trotz seiner
kritischen Sicht auch der Reformen unter „Pius XII.“ nimmt Abbé Bonneterre diese an, weil er Pacelli
eben nicht als Häretiker erkannt hat, sondern ihn sogar als einen „heiligmäßigen Papst“ bezeichnet…
Sonst ist mir keine Literatur zu diesem Thema bekannt. @Sozialkatholisch Der „Kurt K.“ scheint heut richtig
gut drauf zu sein. Woran das wohl liegen mag?
@Kurt K.: Wer behauptet denn so was? Andererseits gelte für Christen das gebot „liebet eure Feinde“ –
dann sind Sie wohl doch keiner, denn Sie hassen die Juden. Ich hasse nicht die Juden, sondern ihren Irrtum,
ihre häufig zu beobachtende Böswilligkeit und ihre Verstocktheit, was den wahren Glauben betrifft.
Das wird doch wohl nicht verboten sein…?!
@Brandenburgis: Eugenio Pacelli alias „Pius XII.“ hat das Konzil schon vorweggenommen! Insbesondere die
hochhäretischen Konstitutionen Dignitatis humanae und Nostra aetate! Beweise finden Sie in dem Buch von
Mary Ball Martínez, Die Unterminierung der katholischen Kirche (Durach 1992). Außer den dort beschriebenen
Taten Pacellis, die seine positive Wertung des antikatholischen Halacha- und Kabbalajudentums und des
Zionismus (und Kommunismus) zum Ausdruck bringen, war auch die von Pacelli veranlasste Liturgiereform
vom 23.3.1955 („Cum nostra hac aetate“!) klar häretisch. Lesen Sie nur einmal folgende neu eingeführte
Karfreitagsfürbitte vor dem Hintergrund, dass es auch Staaten mit nichtchristlicher Staatsreligion gibt:
„Omnipotens sempiterne Deus, in cuius manu sunt omnium potestates et omnium iura populorum: respice benignus
ad eos, qui nos in potestatibus regunt; ut ubique terrarum, dextera tua protegente, et religionis integritas,
et patriae securitas indesinenter consistat. Per Dominum nostru…“ „Allmächtiger, ewiger Gott, in deiner
Hand liegt die Macht und das Recht aller Völker. Schaue gütig auf jene, die uns kraft ihre Amtes regieren,
damit überall auf Erden unter dem Schutz Deiner Rechten gewahrt bleibe die Unversehrtheit der Religion
und die Sicherheit des Vaterlandes. Durch unseren Herrn. Amen.“
@Kurt K.: Tja, diese Feindbilder…! Während für uns Christen das Gebot Jesu „Liebet eure Feinde“ gilt –
oder zumindest gelten sollte –, scheint das jüdische Religionsgesetz (und m.W. auch der Koran) in den
613 Mizwot www.jewfaq.org/613.htm und in der Halacha gewisse Feindbilder für unbestimmte Zeit festgeschrieben
zu haben…: – „Amalek(iter)“ (Mizwa Nr. 613) – „Hetiter, Girgaschiter, Amoriter, Kanaaniter, Perischiter,
Hiwiter und Jebusiter“ (Mizwa Nr. 602) – „Abtrünnige“ (18-Bitten-Gebet) – „Ketzer“ (18-Bitten-Gebet)
usw. usw.!
Der Apostat (und […von der Redaktion zensuriert]) Ratzinger sollte sich was schämen! . Gibt es eine
größere Verhöhung unseres Herrn Jesus Christus, als wenn sein angeblicher „Stellvertreter“ auf Erden
am Freitagnachmittag – und dann auch noch am Tag vor dem Passahfest! –, also quasi zu Seiner Todesstunde,
die Kultstätte derer aufsucht, die Er sammeln wollte, die Ihn aber abgelehnt haben und ans Kreuz schlagen
ließen? In der Karfreitagsliturgie wurde bis zu ihrer Reform durch den häretischen Juden(freund) Eugenio
Pacelli („Pius XII.“) im Jahre 1955 bei der Fürbitte für die Bekehrung der Juden die Kniebeuge ausgelassen,
ganz bewusst, um damit den Schein einer Einschaltung in die Verhöhnung Christi durch die damaligen Juden
und die Soldaten zu vermeiden. Und was ist heute? Ratzinger lässt nicht nur wie schon seine Vorgänger
unseligen Andenkens Pacelli, Roncalli, Montini(, Luciani) und Wojtyla bei der Karfreitagsfürbitte für
die (schon längst nicht mehr „Bekehrung der“) Juden die Knie beugen, sondern fällt den Nachfahren und
Unglaubensgenossen Seiner Mörder um den Hals, ja sucht ihre Kultstätten, die der hl. Johannes Chrysostomus
„Behausungen der Dämonen“ nannte, auf! Pfui Daibi, Herr Ratzinger!
@GerdEric: Vom Regen in die Traufe! Aus dem Regen der sicher nicht immer perfekt regierenden christlichen
Herrscher ging es seit ca. 230 Jahren dann aber ganz schnell hinein in die Traufe der Revolutionen, der
kirchen- und glaubensfeindlichen Republiken, der Kriege und Völkermorde! Und wer steckt hinter all diesen
Dingen…?
@Arkanum, den hinterlistigen Schauspieler 1. Die noachidischen Gebote sind Gebote für Nichtjuden. 2.
Bei den Juden wird nicht differenziert nach Dekalog und Mizwot, beides hat den gleichen Rang! 3. So lange
es eine im Weltnetz verbreitete Liste von 613 Mizwot www.jewfaq.org/613.htm gibt, deren letzte lautet,
Amalek – der Kabbala zufolge die „Inkarnation des Bösen“ – sei zu vernichten, obwohl das historische
Volk der Amalekiter schon längst nicht mehr existiert und der diesbezügliche Abschnitt (Dtn 25,17-19)
an jedem Sabbat vor Purim im Synagogengottesdienst verlesen wird, bleibt Ihr ganzes Geschwafel von „für
die Juden gilt ein allgemeines Mordverbot ohne einen Unterschied zwischen Juden und Nichtjuden zu machen“
absolut unglaubwürdig! Erzählen Sie Ihre Story Ihrer Katze oder den Ratten in Ihrem Keller, aber bitte
nicht geistig hochstenden Menschen wie mir und den anderen Lesern die sich ein „X“ nicht für ein „U“
vormachen lassen!
@Möchtegern-Rabbiner „Arkanum“: Sie haben das „halachische Axiom“ vergessen! „Nichtjuden (= Tiere) sind
grundsätzlich anders zu behandeln als Juden (= Menschen)!“ o^/ Dies gilt, wie ich ihnen schon anhand
eines Zitats aus Israel Shahaks Buch Jüdische Geschichte, jüdische Religion gezeigt habe, selbstverständlich
auch für das Mordverbot!
@Möchtegern-Rabbiner „Arkanum“ Aus jüdischer Sicht -die nicht zwangsläufig meine ist- sollte das nicht
heißen „aus meine Sicht -die nicht zwangsläufig die jüdische ist-“? Zu Ihrer Staffelung: 1. Wo sind
denn die von Ihnen so sehr gepriesenen drei Hauptgebote? 2. Die Mizwot sind die Quintessenz der Tora,
es ist daher nicht verständlich, warum die bei Ihnen nicht den gleichen Rang haben. 3. Die Diskussion
im Talmud (Gemara) geht nicht so sehr über die Mizwot als über die Mischna. 4. Bei den Chassiden und
sonstigen Ostjuden dürfte die Kabbala mindestens den gleichen Rang wie der Talmud, besser gesagt die
Halacha (Sie haben die nichttalmudische Halacha einfach ausgelassen , RaMbaM wird Ihnen das nie verzeihen!
), beanspruchen. Ich bin überzeugt: Jeder (echte) Rabbiner würde sich einen Ast lachen, wenn er Ihr
Geschreibsel liest!
@Arkanum, GerdEric: Das Buch von Dr. Erich Bischoff „Das Blut in jüdischem Schrifttum und Brauch“ (Leipzig
1929), dem Fritsch das Zitat entnommen hat, liegt mir leider nicht vor. Gerne zitiere ich Ihnen aber die
bei Theodor Fritsch (aaO, 142f.) angeführte Übersetzung von Dr. Erich Bischoff: „In seinem (o.g.) Buch
(S. 39, Anm. 2) … übersetzt Dr. Bischoff eine Stelle aus dem kabbalistischen Werke Thikkuné Sohar
(Ausg. Berditschew 88b): ‘Ferner gibt es ein Gebot des Schächtens, das in rituell gültiger Weise geschieht
an Fremden (d.h. Nichtjuden), die keine Menschen sind, sondern Vieh gleichen. Denn diejenigen, die sich
nicht mit dem jüdischen Religionsgesetz beschäftigen, muß man zu Opfern des Gebets machen, so daß
sie dem gebenedeiten Gott als Opfer dargebracht werden. (!) Und wenn sie ihm so dargebracht (!) , so gilt
von ihnen (Ps 44,23): ‘Denn deinetwegen werden wir den ganzen Tag gemordet, geschächtet (!) wie Schafe
auf der Schlachtbank.’ Hierauf bezieht sich (Ex 20,24): ‘Und du (Israel) sollst opfern (!) deine Ganzopfer
und Dankopfer.’ Dies (dieses Schächten) hat ihnen (den Nichtjuden) vom (Krankheits-)Tode durch den Todesengel
geholfen…’ Bischof zweifelt zwar trotz des klaren Wortlauts, daß hier eine Ritualmord-Anweisung gegeben
sei, gibt aber selber zu, daß unter den ‘Fremden’ diesem Wortlaute nach wirklich Nichtjuden gemeint seien,
und der Wortlaut redet ja auch ganz deutlich von ‘morden, rituell schächten (!), Schlachtbank, als Opfer
(!) darbringen’, so daß wir dem Leser selbst das Urte…
@Arkanum: Von wegen „Medjugorje-Gequassel“…! Was sagen Sie zu diesem Satz: „Schon bald nach seiner Entstehung
hat der Sohar eine außergewöhnliche Bedeutung zuerst unter Kabbalisten, dann auch im Judentum allgemein
gewonnen. Seine Verbreitung nahm insbesondere nach der Vertreibung der Juden aus Spanien (1492) stark
zu. Vor allem für die chassidische Tradition im osteuropäischen Judentum erlangte der Sohar geradezu
kanonisches Ansehen.“ Und nun raten Sie mal, wo ich den gefunden habe…!
@Arkanum, Levi-Huber: Diese Stelle scheint wie Kethuboth 62a nachträglich geändert worden zu sein! Dies
bestätigt Theodor Fritsch in der 35. Auflage seines „Handbuch der Judenfrage“ von 1933. Dort schreibt
er: „Im vorliegenden Handbuch haben wir (bis zur 29. Auflage) uns in erster Linie mit der Talmudstelle
Kethuboth 62a beschäftigt, welche in den Ritualmord-Erörterungen eine so wichtige Rolle gespielt hat,
daß jüdische Talmuddrucker und Rabbiner sich veranlaßt sahen, den bedenklichen Text zu ändern! Die
unverfälschte Stelle spricht allerdings vom ‘Schächten’ (schachàt) eines Knäbleins am Passah-Vorabend,
dem Wortlaute nach aber eines jüdischen Knaben, so daß noch die Schlußfolgerung nötig wäre: Wenn
die Juden das an einem Judenknaben tun, um wieviel mehr dann an einem Christenknaben!“ Theodor Fritsch
führt als nächstes dann noch Thikkuné Sohar (Ausg. Berditschew 88b) an (der Sohar, das bedeutendste
Werk der Kabbala, gilt nach Auskunft von Fritsch „den streng-orthodoxen ‘Ostjuden’ und vor allem der weitverbreiteten
jüdischen Sekte der Chassiden (also 90% aller Juden der Welt) als ‘heiliges Buch’, das sie weit über
den Talmud usw. stellen“), wo ausdrücklich von einem rituellen Schächten von Nichtjuden die Rede ist…!
@Marcelus: Des Griffin behauptet zwar, Karl Marx sei nichts weiter als eine Marionette der Illuminaten
gewesen, was bis zu einem gewissen Grad stimmen mag. Die wissenschaftliche Leistung des Karl Heinrich
Mordechai war in der Tat äußerst bescheiden und das, was er produziert hat, weitgehend Plagiat. Dennoch
ist er nicht unwesentlich für die atheistische, verderbliche Lehre des Kommunismus verantwortlich, die
unsägliches Leid über weite Teile dieser Erde gebracht hat! „Abgesehen von seiner zersetzenden Lehre
war Marx (auch) als Mensch unter jeder Kritik. ‘Niemals habe ich einen Menschen gesehen’, schreibt der
Revolutionäre Karl Schurz in seinen Lebenserinnerungen, ‘von so verletzender, unerträglicher Arroganz
des Auftretens…’. Mordechai lieferte den berüchtigten russischen, adligen Kommunisten, später Anarchisten
Michail Alexandrowitsch Bakunin (1814-1876), Begründer der Ersten sozialistischen Internationale (1864),
der zaristischen russischen Polizei für Sibirien aus. In Spanien brachte er unter Verrat seiner eigenen
Freunde 17 Arbeiter an den Galgen. Seinen einzigen und besten Freund … Friedrich Engels beutete er jahrzehntelang
materiell wie geistig aus. Mordechai duldete neben sich keine Götter und überwarf sich sonst mit allen
Sozialisten in der Welt. (Seine Tochter Eleanor, verlassen von ihrem Geliebten, dem sozialdemokratischen
Agitator Dr. Aveling, hat sich 1898 vergiftet.) [fett]Von Mordechai stammt der Ausdruck [kursiv]‘Die Religion
ist das Opium des Volkes’[kursiv…
@Vorposter @Marranenjäger Hitler ist verdammt … ich weiß es. Woher wollen Sie das denn so genau wissen?
Sind Sie etwa (Hell-)Seher? @Marcelus Verwechseln Sie bitte nicht tatsächliche Leistung mit Plagiaten!
Vieles der angeblich jüdischen Leistungen war abgekupfert. Selbst ein Großteil der Leistungen Einsteins
gehen nicht auf diesen zurück. Auch er hatte vieles abgekupfert! Und was ist denn dann nach dem Krieg
nicht nur mit vielen Patenten, sondern auch mit deutschen Erfindern, Naturwissenschaftlern und Ingenieuren
geschehen? Die haben die Alliierten, insbesondere Amis und Russen, einfach „einkassiert“…!
@Marcelus: Mit Ihrer Vermutung liegen Sie vermutlich richtig! Ihm war ja der ganze Völkermischmasch,
den er da in Wien erleben musste, zutiefst verhasst. Erst recht als er merkte, welchen Einfluss die Juden
auf die Presse und das kulturelle Leben Wiens hatten… Nun sind aber die Habsburger auch schon seit langem
stark in den Geheimgesellschaften vertreten. Vielleicht hat er das ja auch irgendwie geahnt…?!
@Levi-Huber, der ganz aus dem Häuschen ist, der Arme: Wer schreit, hat Unrecht! Nun regen Sie sich mal
ab! Ich kann Ihnen auch sagen, woher ich das Zitat habe. Ich hatte es nicht direkt aus dem genannte Werk
von Erich Bischoff, das leider nicht in meinem Besitz ist, sondern aus der 2006 im Institut für ganzhetliche
Forschung, Vilöl, nachgedruckten 3. Auflage (1937) von „Jüdischer Imperialimus“ des Juraprofessors Gregor
Schwartz-Bostunitsch, den Sie bestimmt sehr verehren, da er in seinem Buch sehr vieles Faule am Judentum
entlarvt hat. In der 4. Auflage (1939) ist auch ein Register enthalten, das hat Roland Bohlinger, der
Verlagsleiter und Herausgeber, vermutlich nicht gewusst…! Irgendwann werde ich – so Gott will – mich
mal noch intensiver auch mit diesem Thema (und natürlich auch mit Prof. Rohling und seinen Prozessen)
befassen und dann das Ergebnis meiner – sicher objektiv ausfallenden, darauf können Sie sich verlassen –
Studien veröffentlichen!
@Marcelus: Das war aber doch ein paar Jährchen vorher?! Da waren die politischen Verhältnisse hier wie
dort wohl doch noch ein bisschen anders…?! Abgesehen davon: Die Habsburger waren auch nicht alle Heilige!
@Marcelus: Warum soll Adolf denn jetzt nicht im Himmel sein? Im Vergleich zu seiner näheren und vor allem
ferneren Umgebung war er doch schon fast ein Heiliger!
@Marcelus: Wie sagte schon der hl. Apostel Paulus? „Euer Wandel sei im Himmel!“ Und „Wassermänner“ wie
ich sollen angeblich ein Faible für das Himmlische haben…! (@Arkanum: Herr Schmid ist nicht Wassermann!
)
@Marcelus: Und überhaupt: Was hat dieser Artikel mit Adolf und dem Himmel zu tun? Würde sich der Artikel
jetzt mich zum Thema haben, könnte ich die Überschrift ja noch verstehen…!
@Araknum, das Kabbala-Greenhorn: Adam Kadmon – „kein Grundbegriff der Kabbala“? Wie kommt es dann, dass
der Kabbala-Experte Gershom Scholem in Zur Kabbala und ihrer Symbolik (Frankfurt a. M. 1973) mehrere Seiten
darüber schreibt und selbst Witzipedia diesem Begriff einen Artikel de.wikipedia.org/wiki/Adam_Kadmon
widmet?
@Marcelus: Das heißt, Sie sind auch nicht allzu begeistert? Ich auch nicht! Manches ist jetzt logischer,
aber längst nicht alles. Und an manchen Stellen wird auch wieder kräftig übertrieben. Ich habe den
Eindruck, da wollte ein Mannheimer Verlag mal wieder kräftig verdienen…!
@Kabbalist Arkanum Es gibt keine jüdische Gottheit, die z.B. Bina oder Tiphered heißt. Das sind Sachbegriffe:
wie Königswürde, Gerechtigkeit, Gnade… entsprechend kennt das Judentum, weder das talmudische noch
das kabbalistische, keinen Sohn Gottes. So! Und was ist dann mit diesen da? – die Erstursache/der Urgrund,
– die Weisheit/der Vater, – das Wissen/die Mutter, – der Sohn/Kleines Gesicht/der Heilige Gesegnete, – die
Tochter/Dame/Matronit/Shekinah/Königin Arkanum, die Sie die Hauptsache sowieso geheim halten (müssen!),
wie heißt es doch so schön: „Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht und wenn er auch die Wahrheit spricht!“
o^/
@Kurt K., GerdEric Im Gegensatz zu den von Ihnen genannten Beispielen handelt es sich bei der von mir
genannten Literatur überwiegend um wissenschaftliche Werke, durchweg von seriösen Autoren in angesehenen
Verlagen erschienen! o^/
@Arkanum, Benedikt @Arkanum Ein Kind ist „Produkt“ seiner Eltern und trotzdem ein eigenständiges Wesen!
Die Lehre von den Emanationen hat jedenfalls viel Ähnlichkeit mit der von Plotin und bei dem sind die
Emanationen durchaus eigenständige Wesenheiten! Oder nehmen Sie die Lehren von der Ewigkeit der Tora
oder der „Weisheit“. Wie soll das funktionieren, wenn nicht klar zwischen Göttlichkeit und Geschöpflichkeit
abgegrenzt wird…?! @Benedikt Dass die betreffenden Seiten in ihrem Schulbuch fehlen, ist mir schon klar.
Vielleicht sollten Sie es einfach mal mit einer guten Suchmaschine probieren? Geben Sie doch einfach mal
„Judea declares war on Germany“ ein!
@Kurt K.: Es gibt eine Fülle an Literatur zum Thema „Ritualmord“! Das deutet darauf hin, dass es sich
dabei keinesfalls nur um Phantasy handeln kann. Hier eine Auswahl: 1. Eugène Erwin Brandt, Der Ritualmord
bei den Juden (3 Bde., russisch), Belgrad 1926-29 2. J. J. Ljutostanskij, Die Juden in Rußland: – Band
1: Leben und Treiben im jüdischen Kahal – Band 2: Jüdische Ritualmorde in Rußland Berlin-Schöneberg
o.J. (1934?) 3. Fritz Wilke, Kinderopfer und kultische Preisgabe im „Heiligkeitsgesetz“, Salzburg-Baden
1929 4. Athanasius Fern, Jüdische Moral und Blut-Mysterium, Berlin 1893/6. Aufl. Leipzig 1927 5. Erich
Bischoff, Ritualmord, Judentum und Freimaurerei, Berlin ²1927 6. ders., Das Blut in jüdischem Schrifttum
und Brauch, Leipzig 1929 7. Gerhard Utikal, Der jüdische Ritualmord, Breslau ²1936 8. Bernardin Freimut,
Die jüdischen Blutmorde von ihrem ersten Erscheinen in der Geschichte bis auf unsere Zeit, Münster 1895
9. Carl Mommert, Der Ritualmord bei den Talmud-Juden, Leipzig 1905 10. ders., Widerlegung der Widersprüche
frommer Juden und Christen gegen die Blutbeschuldigung der Juden, Leipzig 1906 11. Albert Moniot, Le crime
rituel chez les Juivs, Pierre Téqui 1914 12. Hermann Strack, Der Blutaberglaube in der Menschheit. Blutmorde
und Blutritus, 4., neu bearb. Aufl. München 1892 13. F. Frank, Der Ritualmord vor den Gerichtshöfen
der Wahrheit und der Gerechtigkeit, Regensburg ²1901 14. ders., Nachträge zu „Der Ritualmord…“, Regensburg
1902
@Arkanum, der sich dumm stellt Ist es eine sehr weit hergeholte Verallgemeinerung, „die Juden“ alle in
einen Topf zu schmeißen. Nicht alle hassen Deutsche oder Palästinenser! Das habe ich auch nicht behauptet!
Gemeint war: maßgebliche Kreise, zu denen ganz sicher die Rabbiner gehören, von denen viele bis heute
solche Dinge vertreten, aber auch jüdische Freimaurerlogen wie B’nai b’rith, die maßgeblich hinter
dem Generalboykott, den Kriegserklärungen gegen Deutschland von 1933/34, wie überhaupt hinter der Politik
der Alliierten gegen Deutschland stecken! En Soph ist in der Kabbala die Bezeichnung für den einen Gott.
Der kann in unterschiedlichen Rollen auftreten, z.B. als Richter (gebura) oder eben als Schöpfer (malchut).
Eine „Emanation“ ist eine eigenständige Wesenheit! Dann erklären Sie mir doch mal, warum im „Neue(n)
Lexikon des Judentums“ zu lesen ist „der biblische Schöpfergott ist nicht selbst das En-Sof, sondern
Name einer Emanation“!
@GerdEric: Das ist der Text! Oder wollen Sie mir erzählen, was ich ursprünglich eingegeben habe und
was dann aufgrund der (absichtlich?) dämlichen Zeichenlimitierung, die jetzt auch noch auf die Formatierungscodes
ausgedeht wurde, abgeschnitten wurde? Der Kontext tut nichts zur Sache. Außerdem habe ich die Quelle
(Erich Bischoff) bereits angegeben!
@Arkanum, den Scheinheiligen Amalek kommt nicht aus der Kabbala, sondern war die Stammesgottheit der Amalekiter.
Aus damaliger jüdischer Sicht entsprach er einem Teufel. „Amalek“ ist wie viele andere Personennamen
im Alten Testament als korporative Persönlichkeit zu verstehen: als Stammvater des Volkes, für das der
Name dann symbolhaft steht, hier also die Amalekiter! Erst in nachbiblischer, talmudischer Zeit bekam
„Amalek“ die Bedeutung „Erzfeind Israels“ und wurde mit Rom, später dem Christentum und bis in unsere
Tage hinein mit von den Juden gehassten Völkern wie dem deutschen oder dem palästinischen gleichgesetzt!
Die Sephirot entsprechen in der Kabbala den einzelnen Aspekten Gottes. Sie entsprechen nicht nur „Aspekten
Gottes“ (welchen Gottes?), sondern sind eigenständige göttliche Wesen! Was ist denn bitte noch unklar?
Die Kabbala bedeutet die Abkehr des Judentums von einer monotheistischen Religion (war es das überhaupt
schon einmal?) zu einer polytheistisch-okkulten Scheinreligion!
@Vorposter @Kurt K.: An welche „Bibel“ und welchen „Unsinn“ denken Sie konkret? Die im Licht der Offenbarung
in Jesus Christus gelesene Heilige Schrift enthält zumindest mal keinen Unsinn, sondern Gottes Wort!
@GerdEric: Texte, deren Länge inklusive Formatierungscode die 1500 übersteigen, werden neuerdings abgeschnitten.
Vielleicht sollte die Redaktion dafür sorgen, dass entweder der alte Zustand wiederhergestellt wird (was
das beste wäre) oder schon die Längenberechnung beim Editieren entsprechend angepasst wird, d.h. dort
auch die Formatierungscodes mitberücksichtigt werden. Hier also (noch einmal) der komplette Text (Kethuboth,
fol. 102b): „Es ist vorgekommen, daß sie (die Verwandten eines jüdischen Knaben) ihn schlachteten am
Vorabende des Passahfestes.“
@Arkanum: Und was ist mit Amalek? Und was mit den 10 Sefirot? „Amalek“ steht doch, wie selbst das Neue
Lexikon des Judentums (Gütersloh 2000) einräumt, in der Kabbala für „die Inkarnation des Bösen“ (S.
45) , also für so etwas wie ein ewiges Prinzip des Bösen (wie im Manichäismus)…?! Und was ist mit
der „Lehre von den zehn Sefirot, die durch Emanation (‘Herausfließen’) aus dem der Erkenntnis entzogenen
‘Undendlichen’ (En-Sof) hervorgehen“, „die Form eines übernatürlichen Menschen (Adam Kadmon)“ bilden
(Judenfreund Pacelli und seine „Corpus-Christi-Mysticum“-Lehre lassen grüßen!) und von denen gilt, dass
„der biblische Schöpfergott … nicht selbst das En-Sof, sondern (nur) Name einer Emanation“ ist (S.
439)?
@Arkanum: Was sagen Sie dazu? Was sagen Sie zu folgenden Sätzen aus Israel Shahaks Jüdische Geschichte,
jüd. Religion? „Nach der Kabbala wird das Universum nicht von einem Gott beherrscht, sondern von verschiedenen
Gottheiten mit verschiedenartigen Charakteren und Einflüssen, entstanden durch einen unklaren, fernen
Schöpfungsakt [engl.: First Cause = Urgrund, Gott]. Wenn man viele Einzelheiten ausläßt, kann man das
System wie folgt zusammenfassen: Aus dem ersten Schöpfungsakt gingen zuerst ein männlicher Gott namens
‘Weisheit’ oder ‘Vater’ und danach eine weibliche Göttin mit Namen ‘Wissen’ oder ‘Mutter’ hervor bzw.
wurden geboren. Durch die Hochzeit dieser beiden wurde ein Paar jüngerer Gottheiten geboren: Der ‘Sohn’,
der auch mit vielen anderen Namen benannt wurde, wie z.B. ‘Kleines Gesicht’ oder ‘Der Heilige Gesegnete’;
und die ‘Tochter’, die auch ‘Lady’ (oder ‘Matronit’, ein Wort, das aus dem Lateinischen ab-geleitet wurde),
‘Shekinah’, ‘Königin’ usw. genannt wurde. Diese beiden jüngeren Götter sollten vereinigt werden, aber
ihre Vereinigung ist durch die Ränke Satans verhindert worden, der in diesem System eine sehr wichtige
und unabhängige Persönlichkeit darstellt. Die Erschaffung ist durch den Schöpfungsakt [First Cause]
erfolgt, um ihnen die Vereinigung zu gewähren, doch wegen des Sündenfalles wurden sie mehr denn je getrennt,
und tatsächlich ist es Satan gelungen, der göttlichen ‘Tochter’ sehr nahe zu kommen und ihr sogar Gewalt
anzutun… “
@Arkanum, von Galen @Arkanum Die heutige – weitgehend polytheistische jüdische Religion ist von Halacha
und Kabbala beherrscht, aber kaum noch von Tora und Propheten! Können Sie denn den Namen einer weiteren
jüdischen Gottheit (neben Jahwe) benennen? In der Kabbala (und um die geht es hier hauptsächlich, nicht
etwa um historisch-kritische Analyse des AT) finden sich folgende Gottheiten (ich berufe mich auf Israel
Shahak): – die Erstursache/der Urgrund, – die Weisheit/der Vater, – das Wissen/die Mutter, – der Sohn/das
Kleine Gesicht/der Heilige Gesegnete, – die Tochter/Dame/Matronit/Shekinah/Königin. @von Galen Sie geben
also implizit zu, daß ein Papst Irrlehren vertreten kann, so lange er nicht unfehlbar spricht. Damit
widerlegen Sie selbst Ihre These, daß ein solcher seines Amtes automatisch verlustig wird. Erst wenn
ein Amtsinhaber notorisch, d.h. hartnäckig, eine Häresie öffentlich vertritt, geht er seines Amtes
verlustig.
@Marcelus: Sie irren gewaltig! Sie sind weder bibelfest noch dialogtauglich (au weia und Sie verehren
Papa Ratzi!)! Biblisch galt der göttliche Genozidbefehl aber nur für das eine von Gott ausdrücklich
zum Abschuß freigegebene Volk. Ich zitere mal aus dem Artikel von Greenberg (eigene Übersetzung): Die
gesetzlichen Bestimmungen der Tora erklären zum Bann (Cherem): „2. Die sieben Völker, die in dem Israel
verheißenen Land leben: die Hetiter, Girgaschiter, Amoriter, Kanaaniter, Perischiter, Hiwiter und Jebusiter
(Dtn 7, 1-2; vgl. Dtn 20, 17). Keine Person von diesen darf am Leben bleiben „damit sie euch nicht lehren,
alle Greuel nachzuahmen, die sie begingen, wenn sie ihren Göttern dienten, und ihr nicht gegen den Herrn,
euren Gott, sündigt“ (Dtn 20, 18).“ Für andere Völker gilt immer noch: „Du sollst nicht töten“ Dazu
habe ich auch was gefunden: „Der jüdischen Religion zufolge ist die Ermordung eines Juden (!) ein Kapitalverbrechen
und eine der drei abscheulichsten Sünden (die beiden anderen sind Götzendienst und Ehebruch). Wenn das
Opfer ein Nichtjude ist, ist die Sachlage eine völlig andere. Ein Jude, der einen Nichtjuden ermordet,
hat sich nur einer Sünde gegen ‘die Gesetze des Himmels’ schuldig gemacht, die von einem Gericht nicht
bestraft werden kann.* Den Tod eines Nichtjuden indirekt zu verursachen, ist überhaupt keine Sünde.**“
* Maimonides, Mishneh Torah, Gesetze gegen Mörder 2,11 ** Rabbi Yo’el De’ah, Bayit Hadash, Kommentar
zu Beyt Josef, „Yoreh De’…
@Marcelus: Davon abgesehen scheinen auch die 613 Mizwot im heutigen Judentum nicht unumstritten zu sein!
Jedenfalls habe ich in der im vergangenen Jahr erschienenen Neuauflage der Encyclopaedia Judaica im Artikel
Herem (Bd. 9; Moshe Greenberg) die Ansicht gefunden, wonach Dtn 25,19 gar nicht im Sinne einer Vernichtung
der Amalekiter zu verstehen ist und auch 1 Sam 15 dadurch, dass dieses Buch nicht zur Tora gehört und
eine „Privatoffenbarung“ die zentrale Rolle spielt, keine allgemeinverbindliche Interpretation dieses
Verses zulässt. Das wäre somit, wenn auch erst einmal indirekt, eine radikale Infragestellung der 613.
Mizwa „To destroy the seed of Amalek“ www.jewfaq.org/613.htm – „(du sollst) die Amalekiter vernichten“…!
@Marcelus: Ein Dogma kann auch aus anderen Dogmen abgeleitet oder durch Verurteilung der jeweils entgegenstehende(n)
Lehre(n) indirekt definiert werden. Ich vermute, dass Sie noch relativ jung sind und aufgrund unseres
durch die US-amerikanische Umerziehung völlig verrotteten Schulsysstems das eigenständig-logische Denken
nicht sonderlich gut gelernt haben. Ich will Ihnen daher ein wenig auf die Sprünge helfen und einmal
versuchen, aus den negativ formulierten Syllabussätzen die positiven Inhalte herauszuschälen: 1. Das
Licht der Vernunft reicht nicht aus, um die wahre Religion erkennen zu können. 2. Nur in der katholischen
Religion lässt sich der Weg des ewigen Heiles mit Sicherheit finden. 3. Auch in unserer Zeit ist es sinnvoll
und nützlich, die katholische Religion unter Ausschluss aller übrigen Arten von Gottesverehrung als
einzige Religion eines Staatswesens anzuerkennen. 4. Die Ausübung nichtkatholischer Religionen ist von
Staats wegen so weit wie möglich einzuschränken. 5. Die bürgerliche Religionsfreiheit führt wie die
uneingeschränkte Meinungsfreiheit sehr leicht dazu, dass Geist und Sitte der Völker verderbt und die
Seuche der Gleichgültigkeit verbreitet werden. Wer das Dogma „extra ecclesiam nulla salus“ annimmt, muss
folgerichtig auch das Dogma „extra rem publicam catholicam nulla salus“ annehmen! o^/ Als biblische Grundlage
dieser Dogmen sehe ich folgende Stellen an: Mt 28,19; Mk 16,16; Joh 14,6 und Apg 4,12.
Wer sich dem jüdischen Gesetz unterwirft, bekennt sich zum heutigen menschenfeindlichen Judentum das
weit mehr von Halacha und Kabbala bestimmt ist als von der allein im Licht des NT zu interpretierenden
Tora! Er wird sich dann auch an die drei „Toragesetze“ (Mizwot) hinsichtlich der auszurottenden „Amalekiter“
halten müssen, die bis heute in der Phantasie der Juden als Erzfeind existieren und als solcher mit konkreten
Völkern wie dem deutschen oder dem palästinischen identifiziert werden…! Hier eine aktuell im Weltnetz
abrufbare Aufstellung der 613 Toragebote Mizwot www.jewfaq.org/613.htm. Sie geht auf den großen jüdischen
Irrlehrer des 12. Jahrhundert Mose ben Maimon (kurz „RaMBaM“ oder „Maimonides“) zurück. Die mit „CCA“
oder „CCN“ in Anlehnung an das Mizwot-Kompendium des ostjüdischen Rabbiners Chafetz Chajim alias Israel
Meir Kagan (1838-1933) en.wikipedia.org/…i/Yisrael_Meir_Kagan gekennzeichneten Ge- und Verbote werden
damit ausdrücklich als auch heute noch befolgbar (und somit auch zu befolgen!) deklariert! Wer also meint,
als getaufter Christ heute noch jüdischen Geboten gehorchen zu müssen – und dies wird er kaum unabhängig
vom real existierenden Judentum tun! – ist höchst verdächtig und gehört sofort aus der Kirche ausgeschlossen!
o^/
@Marcelus, den Halbblinden Da Papst Pius IX. sich auf mehrere seiner Vorgänger, ein Konzil (das Tridentinum),
ja sogar, wie er selbst bekräftigt, die Heilige Schrift und die Kirchenväter berufen kann und dies auch
tut, werden Sie nur mit sehr viel Mühe beweisen können, dass die von ihm formulierte Lehre nicht den
Rang einer unfehlbarer Wahrheit hat. Noch schwerer dürfte es sein, einen solchen Rang für DH 2 nachzuweisen,
da sich eine Irrlehre per def. im Widerspruch zur Glaubenshinterlassenschaft steht. Hier noch die Übersetzung
der bereits zitierten verurteilten Sätze, ergänzt um 3 weitere (Summa pont. I, 476 und 480): „15. Es
ist jedem Menschen freigestellt, jene Religion anzunehmen und zu bekennen, die er mit dem Lichte der Vernunft
als die wahre erachtet. 16. Die Menschen können in der Pflege jeder Art von Religion den Weg des ewigen
Heiles finden. (…) 77. In unserer Zeit geht es nicht mehr an, die katholische Religion als einzige Religion
eines Staatswesens anzuerkennen, unter Ausschluß aller übrigen Arten von Gottesverehrung. 78. Daher
ist es lobenswert, wenn in gewissen katholischen Ländern gesetzlich vorgesehen wird, daß die Einwanderer
öffentlich ihre eigene Religion, welcher Art sie auch sei, ausüben dürfen. 79. Denn es ist falsch,
daß die bürgerliche Religionsfreiheit sowie die volle, für alle gewährte Befugnis, frei und offen
irgendwelche Meinungen und Gedanken kundzutun, leicht dazu führe, Geist und Sitte der Völker zu verderben
und die Seuche der Gleichgültigkeit zu verbreiten.“ o^/
Die Verurteilung der Irrlehre von der bürgerlichen Religionsfreiheit durch Papst Pius IX. Hier eine Übersetzung
des betreffenden Abschnitts aus der Enzyklika ‘Quanta cura’ (Summa Pontificia I, 471): „Ihr wißt sehr
wohl, Ehrwürdige Brüder, daß es heutzutage nicht wenige gibt, die unter Anwendung des törichten und
gottlosen Prinzips des sogenannten Naturalismus auf die bürgerliche Gesellschaft zu lehren wagen, ‘die
beste Staatsverfassung und der bürgerliche Fortschritt verlangten unbedingt, daß die menschliche Gesellschaft
aufgebaut und regiert werde ohne irgendwelche Rücksicht auf die Religion zu nehmen, gerade als ob es
diese nicht gäbe, oder wenigstens ohne irgendeinen Unterschied zu machen zwischen der wahren und den
falschen Religionen.’ Und im Gegensatz zur Lehre der Hl. Schrift, der Kirche und der hll. Väter tragen
sie keine Bedenken zu behaupten, ‘der beste Zustand der Gesellschaft sei der, in dem man der Staatsgewalt
nicht die Pflicht zuerkennt, durch gesetzliche Strafen die Übeltäter gegen die katholische Religion
in Schranken zu halten, außer wenn die öffentliche Ruhe es erfordere.’ Von dieser gänzlich falschen
Vorstellung über die Leitung der Gesellschaft ausgehend scheuen sie sich nicht, jene irrige Meinung zu
begünstigen, die für die katholische Kirche und das Heil der Seelen in höchstem Grade verderblich ist
und schon von unserem Vorgänger als Wahnwitz bezeichnet wurde, nämlich daß die Gewissens- und Religionsfreiheit
ein jedem Menschen eigentümliches Recht sei, das in jeder wohlgeordneten Gesellschaft durch Gesetz zu
erklären und zu sichern sei…“
@Genoveva: Nun darf ich Sie mal korrigieren! Es war nicht Pius X., sondern auch Pius XI., der – auf Betreiben
des Freimaurers Gasparri und Confallonieri ihm angeblich bewusst Falsches aus der gleichnamigen Zeitung
der Action francaise vorgelesen hatte, den Katholiken die Mitgliedschaft in dieser (m.W. 1926) verboten
hat.
@Marcelus, den Irrenden Christus und die Apostel sind ebenfalls Juden 1. Christus ist in erster Linie
der Sohn Gottes, die zweite göttliche Person! 2. Jesus mag seiner Menschheit nach „Sohn Davids“ – somit
„Jude“ – gewesen sein, bewiesen ist das aber noch lange nicht. 3. Wie aus den Evangelien, insbesondere
Matthäus und Johannes, klar hervorgeht, hat Jesus die Juden seiner Zeit häfig und in vielem kritisiert,
ja Satan ihren Vater genannt! Auch aus diesem Grund ist es – abgesehen davon, dass durch diese Redeweise
seine göttliche Natur verschleiert wird – höchst problematisch und man sollte sie tunlichst meiden.
4. Für keinen der zwölf „Apostel“ ist bewiesen, dass er „Jude“ war. Allenfalls dürften sie einigemraßen
sicher als Israeliten oder Hebräer anzusprechen sein. 5. Das heutige Judentum hat weder ethnisch noch
religiös noch irgend etwas mit dem damaligen Judentum zu tun. Die heutige – weitgehend polytheistische
jüdische Religion ist von Halacha und Kabbala beherrscht, aber kaum noch von Tora und Propheten! Auch
aus diesem Grund ist es höchst problematisch, von Jesus und den Aposteln als „Juden“ zu sprechen und
man sollte dies als Katholik auch tunlichst meiden! o^/
@Genoveva: Ich versuche ja nur, Ihre letzten Ausführungen zu verstehen! Vermutlich meinten Sie mit dem
„integralistischen Papst“ schon Pius X.; der war es allerdings nicht, der (Ihrer Meinung nach!) „den Antisemitismus“
klar verurteilt hat… Da kommt schon viel eher Pius XI. in Frage, wobei Sie genau wissen, dass dessen
Geschäfte in seinen beiden letzten Lebensjahren, also 1937-39, weitgehend vom (jüdischstämmigen?) Judenfreund
und Zionisten Pacelli übernommen wurden. Wen wundert’s dann noch…?!
@Marcelus: Ein letztes Mal: Wenn die Offenbarung in Anspruch genommen wird, um eine Lehre zu begründen,
wird damit (implizit) auch der Anspruch erhoben, es handle sich um eine von geoffenbarte, somit unfehlbare
Lehre? Oder zweifeln Sie auch an der Unfehlbarkeit Gottes? In unserem Fall ist es aber nun so, dass die
(angeblich!) unfehlbare Lehre des Konzils der tatsächlich (!) unfehlbaren Lehre der Päpste zwischen
Tridentinum und Vatikanum 2 und denen des Tridentinums selbst widerspricht. Bitte lesen Sie wenigstens
einmal „Vorsicht – Wölfe im Schafspelz!“ von Johannes Rothkranz (Durach 1996), Sie sind in dieser Frage
sonst wirklich denkbar inkompetent!
@Vorposter(in) @Marcelus Wahrscheinlich wird es aber schon einen Grund haben, wieso ein päpstliches Konzil
eine Lehre erklärt, wenn es davor dazu kein Dogma gegeben hat. Der wahre (Hinter-)Grund, ich hatte ihn
Ihnen bereits genannt: Die Anerkennung des Judentums als Heilsweg neben dem christlich-katholischen. Sie
müssen sich angewöhnen, immer zu fragen: „Cui bono?“ – „Wem nützt das Ganze?“! Nebenbei: Wie können
sie von einem „päpstlichen“ Konzil sprechen, wo wir doch seit 1939, spätestens aber seit 1965 keinen
Papst mehr haben? @Genoveva Es ist da nicht von einer „Würde des Menschen“, sondern von der „Würde der
menschlichen Natur“ (lat. substantia) die Rede…!
@Vorposter(in) @Marcelus Der ideale Staat soll natürlich von der Kirche inspiriert sein. Und das ist
auch die Lehre der Kirche – aber nicht als Dogma Der ideale Staat ist nicht nur „von der Kirche“ (von
welcher sprechen Sie?) „inspiriert“ sein, er hat sich in allem an der Katholischen Kirche und ihren unfehlbaren
Lehren zu orientieren. Eben auch, was die Frage der Heilsnotwendigkeit eben dieser Kirche betrifft. Und
diese ist Dogma, ob Sie das glauben wollen oder nicht! @Genoveva „Menschenwürde“ ist – ähnliche wie
dies die Worte „Menschenrecht“, „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“ sind – ein Wort der Moderne, das
in einem bestimmten soziokulturellen Kontext geprägt wurde und der kirchlichen Tradition vollkommen fremd
ist. Das (möglicherweise!) damit Gemeinte – die Gleichwertigkeit aller Menschen hinsichtlich ihrer Natur –
mag mit der katholischen Lehre in Einklang zu bringen sein, Bestandteil der Offenbarung ist das auf keinen
Fall (allenfalls auf dem Umweg über die Immaculata conceptio)!
@Genoveva, Marcelus: Wie sieht der ideale Staat aus? Ist es ein indifferenter bis atheistischer Staat,
wie wir in derzeit haben, der sich nach außen hin ungeheur modern, tolerant, human gibt, der auch alles,
was sich irgendwie „religiös“ nennt, fördert, ohne dabei genau hinzusehen, was das denn genau ist; und
der dann aber faktisch jede Menge Dinge fördert, die jedem göttlichen und natürlichen Recht entgegenstehen?
Oder ist es nicht viel eher doch ein Staat, der in erster Linie die einzig wahre Religion, die katholische,
fördert und dies auch in all seinen Gesetzen und deren Anwendung entsprechend berücksichtigt?
@Marcelus: Alle Lehren auch eines sich „pastoral“ nennenden Konzils müssen mit dem gesamten Lehrgebäude
der katholsichen Tradition übereinstimmen. Im Fall DH 2 (wie natürlich auch im Fall von Nostra aetate)
liegt aber eine Widerspruch zur Tradition vor, wie er größer schon fast nicht gedacht werden kann. Selbst
ein Ratzinger räumt ein, Gaudium et spes sei so etwas wie ein „Gegensyllabus“. Da haben wir es ja: ein
bewusstes Absetzen von der katholischen Lehrtradition, ein bewusstes – zumindest implizites – Verneinen
katholischer Dogmen! Oder sind sie der Ansicht, ein Staat dürfe der religiösen Beliebigkeit Tür und
Tor öffnen, Religion zur „Privatsache“ erklären, nichtchristliche Scheinreligionen in der gleichen Weise
fürdern, wie es allein die einzig wahre Religion wirklich verdient?
@Marcelus: Wer mit dem Konzil behauptet, Menschenwürde und Religionsfreiheit seien quasi geoffenbart
(vgl. DH 2!), ohne dies im Geringsten beweisen zu können, ist ein Häretiker! o^/
@Marcelus: Es geht nicht nur um das Verhältnis Kirche – Staat, ob man die nun rein staatsrechtlich sehen
kann oder nicht (man kann es nicht!), es geht auch um die Frage „Gibt es nur eine oder gibt es mehrere
(potentiell) zum Heil führende Religionen?“. Während diese Frage in von den Päpsten und Konzilien der
letzten 400 Jahre noch klar mit „Es gibt nur die eine Religion, die zum Heil führt, und dies ist die
katholische“ beantwortet wurde, wird sie auf Betreiben der Juden, die ein großes Interesse daran haben,
das Christentum zu zerstören und an seiner statt ihre jedem natürlichen und göttlichen Recht Hohn sprechenden
halachischen Irrtümer zu setzen, nun ambivalent beantwortet: Judentum und Christentum führen – jedes
auf seine Weise, aber doch gleich sicher – zum Heil! Darum geht es und um nichts anderes! o^/
@Marcelus, der den atheistischen Staat will Ich verweise Sie daher noch einmal dringend auf die Argumentation
von Johannes Rothkranz: die sowohl in Quanta cura als auch in Negativform im Syllabus formulierte Lehre
findet sich genau so oder ähnlich auch in der Enzyklika Mirari vos von Gregor XVI., aber auch schon in
entsprechenden Äußerungen des Tridentinum und zahlreicher weiterer Päpste bis herauf ins 20. Jahrhundert
wieder. So viele Päpste können sich – zusammen mit einem wahrhaft katholischen Konzil, was das Tridentinum
ja ohne Zweifel war – eben nicht alle in ein und derselben Sache irren! Abgesehen davon können Sie auch
nicht eine katholische Gesellschafts- und Staatslehre unabhäng von der katholischer Glaubens- und Sittenlehre
aufbauen, wie soll das denn gehen?!
@Marcelus: Nehmen Sie nur mal die im „Syllabus“ vom 8.12.1864 verurteilten Sätze wie sie sich auch in
anderen Dokumenten und Verlautbarungen Papst Pius’ IX. wiederfinden: „15. Liberum cuique homini est eam
amplecti ac profiteri religionem, quam rationis lumine quis ductus veram putaverit.“ (D 1715, DS 2915)
und „16. Homines in cuiusvis religionis cultu viam aeternae salutis reperire aeternamque salutem assequi
possunt.“ (D 1716, DS 2916) Zum Dogma gelangen Sie jeweils durch einen einfachen Umkehrschluss! o^/
@Marcelus, Greenhorn in Sachen Theologie Schon mal was davon gehört, dass es auch nicht feierlich definierte,
unfehlbare Glaubenssätze (= Dogmen) gibt? Lesen Sie sich doch bitte mein letztes Posting mit dem Rothkranzzitat
noch einmal ganz in Ruhe durch! Und wenn Sie die Möglichkeit haben, an „Quanta cura“ heranzukommen –
eine deutsche Übersetzung dieser Enzyklika müsste eigentlich an vielen der Schriftenstände der FSSPX-Kapellen,
auf jeden Fall aber in den FSSPX-Prioraten erhältich sein –, empfehle ich Ihnen ganz dringend deren Lektüre
(und natürlich die wenigstens eines der angegebenen Bücher, z.B. „Vorsicht, Wölfe im Schafspelz!“ von
Rothkranz)! Vorher werden Sie sich wohl kaum einigermaßen kompetent zu diesem Thema äußern können!
Als Lefebvre-Anhänger müsste Ihnen eigentlich bekannt sein, dass Ihr verehrter „Erzbischof“ Marcel
Lefebvre in diesem Zusammenhang von einer „unüberbietbare(n) Gottlosigkeit“ spricht? Ich zitiere: „Das
Konzils wollte, daß der Staat, von seinen Pflichten gegen Gott befreit, nunmehr Bürger dafür werde,
daß keine Religion ‘gehindert werde, in freier Weise die besondere Wirksamkeit ihrer Lehre zur Gestaltung
der Gesellschaft und Belebung der gesamten menschichen Aktivität kundzutun’ (DH 4).“ (M. Lefebvre, Sie
haben Ihn entthront, Stuttgart 1988, 211).
@Marcelus: Kennen Sie die Enzyklika ‘Quanta cura’ von Papst Pius IX.? Zur Frage des unfehlbaren Charakters
Johannes Rothkranz (aaO, 34-35): „Nach einer unter vielen namhaften Theologen verbreiteten Ansicht handelt
es sich bei der in der Enzyklika ‘Quanta cura’ von Papst Pius IX. ausgesprochenen feierlichen Verurteilung
der These vom natur- bzw. gottgegebenen ‘Recht auf Religionsfreiheit’ um eine unfehlbare Lehre. Dafür
spricht, daß sich der Papst der gleichen Ausdrücke bedient, mit denen die allgemeinen Konzilien Irrlehren
unfehlbar verdammt und Glaubenswahrheiten unfehlbar definiert haben. Dafür spricht auch, daß Papst Pius
IX. seine Verurteilung ausdrücklich mit der allgemeinen göttlichen Offenbarung begründet. (…) (Es)
läßt sich auch keinesfalls behaupten, die Verwerfung eines angeblich gottgegebenen ‘Rechts auf Religionsfreiheit’
in derselben Enzyklika sei bloß private Lehre des Papstes gewesen. Das geht schon deshalb nicht, weil
er sich gerade im Hinblick auf die ‘Religionsfreiheit’ ausdrücklich auf seinen Vorgänger Gregor XVI.
und dessen Enzyklika ‘Mirari vos’ beruft. Es geht erst recht deshalb nicht, weil eine Enzyklika vor dem
II. VK grundsätzlich ein gewichtiges päpstliches Rundschreiben war, das sich an alle Bischöfe des Erdkreises
als die Mitinhaber des oberen kirchlichen Lehramtes richtete. Es geht am allerwenigsten, weil der Papst
am Schluß der Enzyklika eine feierliche Verurteilung ausspricht, die alle vorher einzeln behandelten
Irrtümer insgesamt erfaßt und somit auch dem angeblichen ‘Recht auf Religionsfreiheit’ gilt.“ o…
@cantate, Marcelus @cantate „unfehlbare Dogma, dass der Mensch kein Recht auf (bürgerliche) Religionsfreiheit
hat“ Wo findet sich in diesem Satz eine Glaubenswahrheit? Eine gute Frage! Es ist in diesem Fall nicht
ganz so einfach wie bei den gängigen, von einem Konzil oder von einem Papst feierlich verkündeten Dogmen,
dies zu erkennen! Es ist jedenfalls so, dass das Konzil von Trient und sehr viele Päpste vom 16. bis
zum 20. Jahrhundert ausdrücklich gelehrt haben, es gäbe dieses Recht nicht. Geschweige denn, dass sie
dieses angebliche Recht aus der Offenbarung begründet, ihm also den Rang der Unfehlbarkeit verliehen
hätten, wie dies das 2. Vatikanum auf dem „Umweg“ über die Menschenwürde zumindest indirekt getan hat
(vgl. DH 2!). Nein, sie haben es übereinstimmend – und dies ist ein Hinweis auf die Unfehlbarkeit dieser
Lehre – als gegen jede Vernunft stehend abgelehnt! @Marcelus Entsprechende Nachweise finden Sie in folgender
Literatur: 1. Johannes Rothkranz, Die Konzilserklärung über die Religionsfreiheit. Ein Dokument des
II. Vatikanums und seine Folgen (2 Bde.), Durach 1995 2. ders., Vorsicht – Wölfe im Schafspelz! Um 48
Bildtafeln und einen Anhang erweiterter Sonderdruck aus dem (unter 1. genannten) Werk…, Durach 1996
…ww.verlag-anton-schmid.de/…_glaubenskrise_2.htm 3. Abbé Bernard Lucien, Grégoire XVI, Pie IX et
Vatican II. Études sur la liberté religieuse dans la doctrine catholique, Tou…
@Marcelus: Genau das ist der Unterschied! Damit hat der damalige Papst aber gegen keine dogmatisierte
Lehre verstoßen Die Konzilspäpste verstoßen mit ihrer 100%-igen Unterstützung der Konzilstexte gegen
das von zahlreichen Päpsten gelehrte, unfehlbare Dogma, dass der Mensch kein Recht auf (bürgerliche)
Religionsfreiheit hat! Ihnen zufolge kann man zwar von einem (Menschen-)Recht auf die einzig wahre Religion
sprechen, jedoch nicht von einem Recht im Sinne einer Wahlfreiheit unter mehreren, gleichwertigen Religionen!
@Marcelus: Genau das ist der Untschied! Luther hat es jedenfalls behauptet Er hat es nur behauptet, hat
aber theologisch nichts bewiesen! Im Unterschied dazu lassen sich – wie gesagt bei den „Konzilspäpste“ –
auch etliche Häresien theologisch nachweisen, was ja auch schon mehrfach geschehen ist! Von daher wird
Ihr Vergleich, Marcelus, der Sache absolut nicht gerecht und gleicht eher einer Schutzbehauptung, die
Sie tunlichst lassen sollten!
@Marcelus, den Möchtegern-Historiker Sie sollten schon konkret werden! Noch einmal: Hat Martin Luther
den Päpsten seiner Zeit in einer für jeden Theologen nachvollziehbaren Weise eine oder mehrere Häresien
nachgewiesen? Genau das finden Sie aber im bei den „Konzilspäpsten“: Für jeden nachvollziehbare materielle
Häresien!
@Marcelus mit der – wirklichen oder nur vorgespielten? – langen Leitung Im Zweifelsfall muß man zumindest
den Papst anerkennen. Was ist für Sie ein Zweifelsfall? Pacelli? Roncalli? Montini? Luciani? Wojtyla?
Ratzinger? Es geht doch ganz einfach um die Frage, ob ein Häretiker ein kirchliches Amt ausüben darf,
egal ob das nun das Papst-, das Bischofs- oder das Priesteramt ist! o^/
@Marcelus: Wenn Sie nach all dem, was Sie hier und in den angegeben Quellen über Franz Schmidberger lesen
können, noch der Ansicht sind, es handle sich bei ihm um einen „rechtschaffenen Priester“ ist Ihnen wirklich
nicht mehr zu helfen! Schmidberger ist nicht nur ein Häretiker, er arbeitet ganz offensichtlich im Sinne
der „Synagoge Satans“ (Offb 2,9)! o^/
Sondersendung „Der Umgang mit homosexuellen Priesteramtskandidaten in der Piusbruderschaft“ (Teil 2…
Hier also das Schreiben des damaligen Zaitzkofen-Seminaristen, der inzwischen Familienvater ist: „…
‘Lieber Pater, seit ich weiß, dass Bischof Williamson Homosexuelle protegiert (…) Ich bin Zeuge der
Ereignisse von 1989 in La Reja geworden, denn unmittelbar danach kam Schmidberger nach Zaitzkofen und
erzählte uns von ihnen und wie der ‘Tunichtgut’ Morello ‘unschuldige Seminaristen’ verfolge. Einer von
ihnen war, wie Sie wissen, der Idiot mit dem baskischen Namen Urrutigoity. Der andere war P. Mariano Barte,
der bei der Konzilskirche seine Freistellung vom Zölibat beantragt hatte. Obwohl es in beiden Fällen
driftige Gründe für Morellos Handeln gab, wurde er entlassen. Es tut mir leid, aber da diese Sache für
mich sehr schwer zu verdauen ist (…) Ich bin Familienvater. Die Vorstellung, dass einer dieser von Williamson
protegierten Kerle eines Tages die Reinheit eines unserer Kinder oder eines Kindes aus unserem Bekanntenkreis
verletzen könnte, erfüllt mich mit Wut! Behüt’ Sie Gott Th. St.’ Also eine weitere Bestätigung für
die doppelte Protektion des notorischen Homosexuellen Urrutigoity durch Williamson und Schmidberger! Wie
lange noch wird dieses Duo Williamson-Schmidberger, welches dem Kampf der FSSPX offensichtlich schadet,
geduldet? In den USA häufen sich die Sittlichkeitsdelikte in den Reihen der Ratzingerkirche. Sie können
dies auf dieser Seite nachlesen: …bishop-accountability.org/ Setzen wir den guten Kampf fort! Abbé
Marchiset
@Burgorus: Freut mich!! Und nun nochmal zum Thema unserer heutigen Sondersendung (Teil 1): „Das Protegieren
eines notorisch homosexuellen Priesteramtskandidaten durch die Herren Williamson und Schmidberger“ Ich
übersetze die Virgo Maria-Nachricht vom 10.11.2007: „Die Veröffentlichung unseres Dossiers ‘Der ehemaliger
Anglikaner Bischof Williamson – „Cunctator“ bei der Rose – hat damals den notorisch homosexuellen Kleriker
in WinonaCarlos Urrutigoity in Schutz genommen und geweiht’ hat heftige Reaktionen ausgelöst. Zungen
lösen sich und Personen machen Zeugenaussagen. Wir werden Sie nacheinander veröffentlichen. Ein ehemaliger
(1989) Seminarist von Zaitzkofen hat uns die Vollmacht erteilt, seine Zeugenaussage zu veröffentlichen,
das er neulich an einen Kleriker gerichtet hat. Die Aussage bestätigt, dass der FSSPX-Obere P. Schmidberger
im Jahre 1989 den notorischen Homosexuellen Urrutigorty gegen die Anschuldigungen des Leiters des FSSPX-Seminars
von La Reja, P. Morello, in Schutz genommen hat, der den Angeschuldigten des Seminares verweisen wollte.
Erinnern wir uns, dass P. Morello für sechs Monate nach Santiago de Chile verbannt war und Mgr. Williamson
in dieser Zeit den Wechsel Urrutigortys in das Seminar von Winona veranlasste. Am 16. Juli 1989 wurde
P. Morello (wegen des „Vergehens“ sedisvakantistischer Ansichten) aus der FSSPX ausgeschlossen wurde,
einige Tage nachdem er sich wegen Urrutigoitys an Mgr. Williamson gewandt hatte. Kurze Zeit später hat
dann Mgr. Williamson den notorischen Homosexuellen Urrutigoity geweiht…“ (Für die…
@Brandenburgis: Falsch! Nur gegen eine katholische Weltregierung wäre nichts einzuwenden! Gegen jede
andere sehr wohl! Da derzeit die Chancen für eine wahrhaft katholische Weltregierung 1 : 10 Milliarden
steht, ist jedes Streben danach (vorerst einmal) abzulehnen!
@Sirilo, Burgorus: England hat zwei „Kronen“! Des Griffin weiter (ebd., 61-62; in „Wer regiert die Welt?“
S. 95): „Der Lord Mayor, der für jeweils ein Jahr in sein Amt gewählt wird, ist der König der City.
(…) Wenn sich die Königin von England in die City zu einem Besuch begibt, wird sie vom Lord Mayor an
der Temple Bar, dem symbolischen Tor der Stadt, abgeholt. Sie verneigt sich und bittet um Erlaubnis, seinen
privaten, souveränen Staat betreten zu dürfen. Er gewährt ihr den Eintritt, indem er ihr das Staatsschwert
überreicht. Bei solchen Staatsbesuchen ‘überstrahlt der Lord Mayor in seiner Robe und Kette seine mittelalterlich
gekleidete Umgebung und die königliche Gesellschaft, deren Kleidung sich auf die einfache Dienstuniform
bechränken muß.’ Der Grund dafür dürfte klar sein. Der Lord Mayor ist der König. Die Queen sein Untertan.
Der König führt immer den Weg an. Der Untertan bleibt immer ein oder zwei Schritte dahinter. Die Clique,
die die City regiert, diktiert dem englischen Parlament. Sie sagt ihm, was es zu tun hat und wann. Theoretisch
wird England von einem Premierminister und einem Kabinett regiert. Diese ‘Fassaden’ bemühen sich angestrengt,
den Eindruck zu erwecken, sie würden bestimmen, was gespielt wird, während sie in Wirklichkeit bloße
Marionetten sind, an deren Fäden die schattenhaften Personen ziehen, die hinter den Kulissen das Spiel
lenken. Disraeli schrieb dazu: ‘So sehen Sie also, die Welt wird von ganz anderen Figuren regiert als
es diejenigen träumen, die nicht hinter den Kulissen stehen.’“ ^…
@Burgorus: „Krone“ und „City“ Sie sollten die Bücher von Des Griffin lesen! Im 6. Kapitel von „Die Absteiger“
(Wiesbaden 1981) beschreibt er, was unter „Krone“ und „City“ zu verstehen ist. Ich zitiere: „Die ‘Krone’
ist ein Ausschuß von 12 bis 14 Männern, die den unabhängigen, souveränen Staat regieren, der als London
bzw. ‘die City’ bekannt ist. ‘Die City’ gehört nicht zu England. Sie untersteht nicht dem Monarchen.
Sie unterliegt nicht der Regierung durch das britische Parlament bestimmt. Wie der Vatikan in Rom ist
sie ein separater, unabhängiger Staat. Sie ist der Vatikan der gewerblichen Welt. ‘Die City’, die man
oft ‘die reichste Quadratmeile der Welt’ nennt, wird von einem Lord Mayor regiert. Hier befinden sich
Englands mächtigste Finanz- und Wirtschaftsinstitutionen: reiche Banken, allen voran die privatwirtschaftliche
(von Rothschild kontrollierte) Bank of England, Lloyd’s of London, die Londoner Aktienbörse und die Büros
aller führenden internationalen Hanelskonzerne. Und hier liegt auch die Fleet Street, Herz- und Kernstück
der Zeitungs- und Verlagswelt.“ (S. 60-61) Wer behauptet, dass das, was in „Mein Kampf“ über die Juden
zu lesen ist, zu 100% zutrifft, ist ein Rassist. Er müsste ja alle Aussagen über die angeblichen „Rasseeigentümlichkeiten“
der Juden mit unterschreiben. Würde das Ihr Bekannter denn wirklich tun?
@Burgorus: Also daran, dass Hitler Nationalist war, besteht kein Zweifel! Für ihn galt ganz klar: „Deutschland
(und damit meinte er wohl eher die arische Rasse) über alles!“ Er selbst war ja Dreivierteljude Daran
schon viel mehr. Wie kommen Sie auf drei Viertel? Für mich steht allenfalls ein Viertel (ungeklärte
Vaterschaft bei seinem Vater) zur Debatte…! während Goebbels reinrassiger Jude war. Auch das sollten
Sie genauer erklären! Er ist ja einer der fünf Autoren des Buches „Mein Kampf“ (wie ich von jemand anderem
weiß). Meinen Sie Goebbels oder Hitler? Und wer waren die anderen vier? Wenn er trotz dieses dort offenbarten
Wissens vor allem England positiv gestimmt war, das bereits seit Heinrich VIII. von Zionisten regiert
Was meinen Sie jetzt mit „Zionisten“? Juden oder Freimaurer? Der eigentliche Zionismus beginnt doch erst
Mitte des 19. Jahrhunderts… Andererseits ist doch, so wie mir erzählt wurde, in „Mein Kampf“ die ungeschminkte
Wahrheit über die Zionisten aufgedeckt. Auch hier wäre es nicht schlecht, Sie könnte das mit einer
Seitenangabe belegen…!
@Burgorus: Hitler war nur ein halbherziger Nationalist! Zum einen stand er wohl unter dem Einfluss okkulter,
aus England kommender Kräfte. Gleichzeitig versuchte er aber, die katholische Kirche mit ins Boot zu
bekommen, auch wenn deren Linie seit dem Kulturkampf klar antideutsch (zumindest antipreußisch) war.
Zionistischen Bestrebungen stand Hitler aufgeschlossen gegenüber, eines seiner Ziele war es ja, Europa
möglichst von Juden frei zu bekommen. Durch seine positiv-wohlwollende Sicht Englands und der USA, deren
Völker er wohl als „Arier“ ansah, war das Ende schon fast vorprogrammiert: Insbesondere die von jüdischen
Kreisen dominierten USA strebten – ähnlich wie die Sowjetunion – unerbittlich und mit allen Mitteln die
Weltherrschaft an. Für dieses Ziel mussten aber Deutschland und Japan „geopfert“ werden…!