Samstag, 5. April 2008 19:29
Lesername: scaremonger
Beiträge: 15
Sonntag, 24. August 2008 22:39
scaremonger: @Amanda:
Ich bin mir ziemlich sicher, dass der Glaube des Beichtvaters, bei der Beichte, eine entscheidende Rolle spielt und das Sakrament, in diesem Moment, nicht wirksam ist, wenn es dem Beichtvater an Glauben mangelt. [mehr…]
Sonntag, 24. August 2008 20:19
scaremonger: Ich habe die Beichte
als ein echtes Erlebnis in Erinnerung, nach meiner Verweltlichung war ich über Jahre nicht mehr Beichten. Als ich dann wieder zum Glauben kam und meine Beichte ablegte war ich enttäuscht, weder war ich erleichtert, noch habe ich mich besser gefühlt. Ich denke bei einer guten Beichte, ist der Beichtvater genau so entscheidend wie die Reue, leider habe ich nie wieder einen so guten Beichtvater gefunden wie in meiner Jugend. [mehr…]
Freitag, 1. August 2008 19:43
scaremonger: Um noch wilder zu spekulieren …
Die Tatsache, dass die Polizei nicht weiter ermitteln will, lässt bei mir die Vermutung aufkommen, Zusammenhang zu Rituellen Missbrauch geben. Die Vermutung ist logisch nicht begründbar, lediglich ein Impuls. [mehr…]
Montag, 19. Mai 2008 21:30
scaremonger: endlich
mal wieder eine gute Nachricht [mehr…]
Samstag, 3. Mai 2008 11:31
scaremonger: leider viel zu häufig
Es ist eine Seuche unserer Tage, dass sich Kirchenmänner zu Themen äußern, die schlicht nicht in ihren Aufgabenbereich fallen. [mehr…]
Samstag, 3. Mai 2008 10:20
scaremonger: Pro Familia
„Pro-Familia“-Beraterin gegen Lebensschutz-Seminar Kritik an einem geplanten Christival-Seminar zur Abtreibung übt die Geschäftführerin von „Pro Familia“ Bremen, Annegrete Siebe. Wie die linksalternative Tageszeitung taz in ihrer Nord-Ausgabe vom 30. Januar berichtet, nimmt sie Anstoß am Seminar „Sex ist Gottes Idee – Abtreibung auch?“. Dabei wirke der Heidelberger Verein „Die Birke“ mit, der sich für den Schutz ungeborenen Lebens einsetze. Der Verein vertritt nach Siebes Ansicht unter anderem die Auffassung, dass eine Vergewaltigung von einer Frau besser verkraftet werde als die Abtreibung eines Kindes, das während einer Vergewaltigung gezeugt wurde. Das sei eine „gedrehte Wertung“, so Sexualberaterin Siebe, denn dann wäre das „keimende Leben“ mehr wert als das Leben einer Frau. Problematisch wertet Frau Siebe auch Christival-Seminare, in denen das Verbot von Sexualität vor der Ehe als Dogma verbreitet werde. Siebe tritt für das „Menschenrecht auf sexuelle und reproduktive Selbstbestimmung“ ein. Mit dieser Formel wird meist das Recht der Frau auf Abtreibung umschrieben.
http://www.idea.de/index.php?id=355&tx_ttne…
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Samstag, 3. Mai 2008 10:06
scaremonger: ich weiss ja nicht …
Ich verfolge kreuz.net schon einige Zeit, in Sachen Homosexulität liegt kreuz.net oft richtig, aber auch ebensooft falsch. Es ist sicherlich richtig, sich gegen Angriffe aus der Homoszene zu wehren, vor allen Dingen da diese oft über jedes Maß hinausgehen, trotzdem sollte man selbst das Maß nicht aus den Augen verlieren.

Die Argumentation von Herrn Robinson, zeugt von einer ausgeprägten Hilflosigkeit. Ich vermute mal, Herr Robinson befindet sich in einer psychischen Notsituation, man darf auch den Metaphysischen Aspekt dämonischer Angriffe nicht ausser Acht lassen.

Die Anglikalischen Bischöfe haben die richtigen Maßnahmen ergriffen und sind im Begriff das Problem zu lösen.

Herr Robinson leidet an einer Sünde und ist deswegen für ein kirchliches Amt nicht geeignet, trotzdem leiden viele andere Christen an anderen Sünden, davon ist niemand frei. Rache lehrt Christus nicht, wer das behauptet, ist für das Christentum ebenso schädlich wie Herr Robinson.
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Freitag, 25. April 2008 16:52
scaremonger: fünfzeichen
1) Wir wissen nach wie vor nicht, ob an den Anschuldigungen was dran ist.

2) Die Behauptung, in 99,9 % der Fälle werde über Kindesmißbrauch nicht berichtet, ist doch dummes Zeug. Kommt ein solcher Fall zur Anklage, steht er in der Zeitung. Und für die Kirche gelten zurecht höhere moralische Maßstäbe, weil sie eben eine höhere moralische Autorität beansprucht und hat. Ein Priester ist (wie etwa auch ein Lehrer oder Richter) eben eine Respektsperson, und dementsprechend hat er sich zu verhalten.


Da jährlich etwa 15.000 Missbrauchsfälle zur Anzeige gebracht werden, müsste es in den Zeitungen vor Berichten nur so wimmeln. Man sollte halbwegs wissen woon man spricht, bevor man die aussagen anderer für dummes Zeug erklärt.

danke schön

4) Der Zusammenhang zwischen Homosexualität und Pädophilie ist aber statistisch eindeutig. Und hier hat Alois Bischof recht: Wer einmal den Rubikon überschreitet, den dann noch zu halten ist schwierig, vielleicht sogar unmöglich. Die ganzen Dämme, die nun errichtet werden – Freiwilligkeit, Kinderschutz etc. – leiden daran, daß sie Stückwerk bleiben und die übergeordnete Idee fehlt, nach der man das Sexuelle hegen und begrenzen kann.

Eine Verbindung von Homosexualität zu Pädophilie ist nach meinem Kenntnisstand nicht vorhanden, die Fixierung von Homosexuellen auf ihren Sexualpartner (umgangssprachlich Beuteschema) ist genau so stark wie die von Heterosexuellen. Das selbe gilt für alle Orientierungen die eine gwisse Konstanz aufweisen.
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Freitag, 25. April 2008 14:08
scaremonger: einszweidreivierfünf
@methusalix:

Nein ich gehöre keiner Sekte an.

Schätzungen zu folge, werden in Deutschland 200.000 Kinder pro Jahr Missbraucht, davon waren den Medien 99,9% keine Zeile wert. Man muss kein Sektenmitglied sein, um dieses Missverhältnis zu erkennen und es als gesteuerte Kampagne zu interpretieren.
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Freitag, 25. April 2008 10:16
scaremonger: Kampagne
Es handelt sich definitiv um eine, gegen die KK gerichtete, Medien-Kampagne. Wie schon weiter unten angeführt, werden Täter aus anderen Kreisen oder Institutionen ausgeblendet, so erweckt man den Eindruck, Missbrauch würde in der KK öfter vorkommen als im Rest der Gesellschaft. Wenn man sich allerdings mit den Zahlen beschäftigt, kommt man auf eine Zahl von etwa 2% der Priester, die ein derartiges Problem haben, von denen ein noch kleinerer Teil tatsächlich zum Täter wird. In Deutschland gibt es etwa 16.000 Priester, derzeit laufen in Deutschland 13 Strafverfahren, jetzt also 14, gegen Priester.

Wenn das keine Kampagne ist, weiss ich nicht wie eine Kampagne aussieht.
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Sonntag, 20. April 2008 10:20
scaremonger: Da hat der gute Mann recht
Guter Beitrag, mehr davon. [mehr…]
Samstag, 12. April 2008 11:58
scaremonger: fünf zeichen
<i>Also ich muss zugeben, dass ich für die Zeit um Christi Leben nicht soo eine Ahnung habe. „Meine“ Zeit ist eher das Hoch- und Spätmittelalter. Und da war es in der Tat so, wie ich es schrieb. Mädchen heirateten relativ früh (also ab 14 Jahren etwa) und Männer relativ spät (ab 20+ etwa).

Ob die Menschen „früher reif“ waren – was soll das heissen? Die heutigen 14 jährigen sind weitaus „reifer“ als noch vor 20 Jahren. Ich hab mit 14 noch nicht an Sex gedacht, während das heute Gang und Gäbe ist. Das ändert sich sozusagen mit dem Zeitgeist und hat nichts mit Biologie zu tun.</i>

Wie gesagt, schwierig sich in diesem Rahmen darüber auszutauschen.

Ich glaube im Mittelalter war es ähnlich, man muss auf die unterschiedlichen Stände achten. Bauern haben früher geheiratet, als etwa Handwerker, bei Handwerkern wurde tatsächlich später geheiratet.

Vielleicht hätte ich satt „früher reif“ „früher erwachsen“ sagen sollen. Heute sind Junge Menschen tatsächlich früher reif, was Sexualität betrifft. Allerdings später erwachsen.

Ich war einige Jahre bei der Bundeswehr tätig, wo früher ein 18 Jähriger als fertiger Mann zur Grundausbildung kam, hat man heute oft halbe Kinder die den Anforderungen kaum noch gewachsen sind. Dafür wissen sie dann aber alles über Sexualität .

Im Mittelalter gab es auch weniger Alternativen, Für einen Bauern gab es nur eine, Heiraten und dann war auch schon schluss. Schon allein deswegen wurde früher geheiratet.
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Samstag, 12. April 2008 11:05
scaremonger: fünf zeichen
Also erstmal will ich meine Kritiksucht zügeln, es ist trotzdem ein interessanter, informativer Beitrag von kreuz.net

Hallo Kurt,

Halte ich für falsch. (es ist auch schwer so allgemein darüber zu sprechen)

Die Menschen waren einfach früher reif, eine Heirat erst mit 25 halte ich in die aller meisten Kulturkreisen für ausgeschlossen.
man muss garnicht so lange zurück blicken, bei meinen Eltern z.B. war es klar, dass man etwa mit 18 Jahre heiratet. Ausnahmen gab es da eher selten.
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Samstag, 12. April 2008 10:31
scaremonger: Zeiten ändern sich
Hallo,

was bei der Diskussion um Vorehelichen Geschlechtsverkehr oft vergessen wird, ist die Tatsache, dass die Menschen zu Zeiten Jesu und der Apostel sehr viel früher heirateten als es heute der Fall ist. Was größtenteils mit der größeren Lebenspanne der Moderne zusammenhängt.
Man heiratete etwa mit 14. ähnlich wie es in Naturvölkern Afrikas und Lateinamerikas heute noch der Fall ist. Dieser Umstand hebt das Biblischegebot natürlich nicht auf, trotzdem muss man sich überlegen wie man mit dieser Tatsache umgeht.
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Samstag, 5. April 2008 19:41
Hallo,

Homo-Ideologen vom Schlage eines Volker Beck, stehe ich recht unversöhnlich gegenüber. Trotzdem denke ich, dass dieser Standpunkt nicht die Milde Christi und der Katholischen Kirche überdecken sollte. Der Zitierte Abschnitt bzgl. obdachlos, homosexuell, geschieden, hat imho nichts was man als zu liberal ansehen könnte, sondern sollte für Christen eine natürliche Grundhaltung sein.

Nr. 2358 des Katechismus der katholischen Kirche, editio typica 1997
Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen haben tiefsitzende homosexuelle Tendenzen. Diese Neigung, die objektiv ungeordnet ist, stellt für die meisten von ihnen eine Prüfung dar. Ihnen ist mit Achtung, Mitgefühl und Takt zu begegnen. Man hüte sich, sie in irgendeiner Weise ungerecht zurückzusetzen. Auch diese Menschen sind berufen, in ihrem Leben den Willen Gottes zu erfüllen und, wenn sie Christen sind, die Schwierigkeiten, die ihnen aus ihrer Verfaßtheit erwachsen können, mit dem Kreuzesopfer des Herrn zu vereinen.


Kennt die Rdaktion sicherlich, wollte es trotzdem nochmal bringen, da man die Menschenfreundlichkeit der Kirche, hier ein wenig versteckt wird.



scaremonger
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