DieFidele
Erstellt: 15:06:59 | Dienstag, 12. Juli 2005
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201 Lesermeinungen
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Bischof suspendiert
#5   DieFidele   13:52:51 | Freitag, 24. Oktober 2008
hm…
etwas sonderbar das Ganze… Warum adoptiert ein Bischof eine erwachsene Frau?
Redaktion benachrichtigen Hören statt fühlen
#30   DieFidele   10:58:08 | Freitag, 10. Oktober 2008
Glaube ist ein Geschenk
Ein paar Worte zu diesem interessanten Dialog unten:
Ich bin auch in einem traditionskatholischen Elternhaus aufgewachsen (Taufe, Erstkommunion, Firmung… weil es halt so üblich war). Vom Glauben selbst habe ich von zu Hause wenig mitbekommen.
Erst durch meinen Mann (Glaube kommt auf vom Hören) und das Wichtigste nicht zu vergessen: durch Gott selbst habe ich zum bewußten Glauben gefunden. Glaube ist Gnade, ein Geschenk Gottes („Selig Bar Jona, denn nicht Fleisch und Blut haben dir das offenbart…“- jetzt aus dem Gedächtnis zitiert). Das dürfen wir auf keinen Fall vergessen.
Ob wir bereit sind, dieses Geschenk auch anzunehmen, das obliegt unserem freien Willen… auch ein Geschenk Gottes, zur Entfaltung der wahren Liebe. :-)
Redaktion benachrichtigen Widerspruch gegen den Entscheid des Kölner Erzbischofs
#22   DieFidele   19:45:22 | Dienstag, 23. September 2008
Visitationsordnung
Ich zitiere aus dem offenen Brief:
Hierbei ging es um die Problematik, dass Ihre Visitationsordnung für das Erzbistum Köln (Amtsblatt Nr. 300/2005) einen sechsjährigen Abstand für die Pfarrvisitation festlegt, während can. 396 § 1 CIC „wenigstens alle fünf Jahre für die gesamte Diözese“ vorschreibt. Damit bricht Ihre Ordnung das Kirchenrecht. Eine entsprechende Dispens, die Ihrer Ordnung Recht verleihen würde, ist bis heute nicht im Amtsblatt veröffentlicht und wurde mir trotz Nachfrage bis heute nicht zugänglich gemacht.
Und davor schreibt er:
„Sollten Sie dennoch darauf bestehen, dass die Visitation schon im April 2008 durchzuführen ist, werde ich diese selbstverständlich voll und ganz mittragen, falls Ihre Visitationsordnung – was noch nachzuprüfen wäre – dem kanonischen Recht entspricht.“
Er spricht von „schon im April 2008“. War der Apriltermin jetzt im 5. oder im 6. Jahr?
Was soll denn das im Zusammenhang bedeuten? War das zu früh oder zu spät? Etwas verwirrend, dieser Brief…
Redaktion benachrichtigen Widerspruch gegen den Entscheid des Kölner Erzbischofs
#19   DieFidele   11:30:27 | Dienstag, 23. September 2008
Das verstehe wer will…
Es geht hier um den Visitationstermin, der offensichtlich nicht mit dem Kirchenrecht übereinstimmt (ein Jahr auf oder ab).
Da muss sich der Hw. Herr Pfarrer aber schon fragen lassen, warum er hier so kleinlich die Visitation verweigert und andererseits derart aufwändig viel Zeit vergeudet mit so einer Lapalie und damit sogar eine Suspendierung riskiert ?? :-O
Redaktion benachrichtigen Die Alten sind die Jungen
#45   DieFidele   22:59:43 | Dienstag, 5. August 2008
an Bebuquin
Ich erziehe meine Kinder so, wie ich es für richtig halte und diese Erziehung ist religiös geprägt. So wie unser ganzes Familienleben. Diese Freiheit haben wir doch.
Sie brauchen keine Angst um unsere Kinder zu haben, denn sie werden -gemäß unseren Bemühungen- stets zum GUTEN angehalten (die 10 Gebote bspw. werden Sie kennen). Was könnte besser sein?
Eine Stellungnahme auch zu den anderen Entgegnungen wäre deshalb schon interessant. :-)
Redaktion benachrichtigen Man muß beten
#3   DieFidele   18:13:01 | Sonntag, 13. Juli 2008
ein kleiner Zusatz
Phil 2,13 Denn Gott ist es, der in euch das Wollen und das Vollbringen bewirkt, noch über euren guten Willen hinaus.
Wir sollten auch dieses Wort eingehend betrachten.
:-)
Redaktion benachrichtigen Ein Revolutionär wurde ausgemacht
#22   DieFidele   17:07:17 | Dienstag, 8. Juli 2008
an M.B.Neh:
„Im konkret von mir geschilderten Fall sah dies so aus, dass die Schwiegermutter sich für eine physische und zivilrechtliche Trennung vom schlagenden Mann entschieden hat. Dass sie dadurch aus katholischer Sicht einen Ehebruch vollzogen hat, hat sie im konkreten Fall als das kleiner Übel angesehen.“
Die Trennung vom schlagenden Mann ist doch kein Ehebruch, so wie sie das hier behaupten! So eine Trennung wird sogar von der Kirche im Hinblick auf das Wohl der Frau empfohlen!
Zum Ehebruch wird es erst, wenn sie die versprochene Treue nicht hält.
Dies zur Klarstellung.
Redaktion benachrichtigen Ein Revolutionär wurde ausgemacht
#13   DieFidele   16:23:11 | Dienstag, 8. Juli 2008
Die Unauflöslichkeit der Ehe
Die Ehe ist unauflöslich. Die Gründe sind hinlänglich bekannt. Und wenn jetzt ein im Ehebruch Lebender (nicht anders ist die neue Beziehung außerhalb der Ehe zu bewerten) dann kann derjenige niemals den kirchlichen Segen dafür erwarten.
Die ganze Sache ist sowas von logisch.
Das Versprechen, die Treue zu halten in guten und bösen Tagen, muss wohlüberlegt sein, denn das schließt eine eventuelle Trennung bei unzumutbarem Zusammenleben, mit ein!
Auch logisch in meinen Augen.
Vielleicht sollten die Pfarrer eindringlicher darauf hinweisen und das Kind schlicht beim Namen nennen.
Redaktion benachrichtigen Der Papst beim Opus Dei
#6   DieFidele   14:44:10 | Dienstag, 8. Juli 2008
Opus Dei
In der Tat, ich habe auch schon von deren Machenschaften vernommen. Die haben sogar einen Zaun um ihr Anwesen in Dreistetten aufgestellt. :-O :-D
Redaktion benachrichtigen Eine sehr vage und konfuse Angelegenheit
#12   DieFidele   17:18:13 | Montag, 30. Juni 2008
Der Buchstabe tötet… wie wahr
Warum ist es nicht möglich, dass sich die Bruderschaft einfach in die Kirche eingliedern läßt und die Messe gemäß der Tradition zelebriert (da hätten dann auch romtreue Katholiken was davon). Mit der Neuen Messe hätten sie dann nichts zu tun, so wie jetzt ja auch – das Ergebnis wäre unterm Strich das selbe.
Wenn man bedenkt, dass jeder Katholik seinen ureigensten Weg zu gehen hat und das doch innerhalb der Gemeinschaft der Gläubigen in der Kirche!
Das erinnert mich ein wenig an die Zeugen Jehovas, die auch alle, die nicht den vorgeschriebenen Weg gehen, gnadenlos ausgeschließen. Früher z.B. auch Raucher, die sie mittlerweile gar nicht mehr aufnehmen.
Hierbei dürfen wir keineswegs außer Acht lassen, dass derjenige, der mal vom Weg abweicht, durchaus noch zu Gott finden kann. Wer kann denn schon ins Herz schauen? Das Unkraut und der Weizen wachsen Seite an Seite. Gott läßt es regnen über Gute und Böse, über Traditionelle und Moderne. :)
Und was war das jetzt nochmal mit dem 2. Vatik. Konzil? Welche Glaubenswahrheiten der Kirche werden hier von der Piusbruderschaft abgelehnt? Kann mir da mal einer auf die Sprünge helfen?
Redaktion benachrichtigen In Wien ist der päpstliche Gregoriusorden eine Skandalauszeichnung
#10   DieFidele   18:49:05 | Freitag, 27. Juni 2008
an Parmenas
Ich bin der festen Überzeugung, dass unser Papst niemals seinen Segen dazu gegeben hätte. Es soll ja schließlich Dinge geben, die auch delegiert werden, sonst wärs a bisserl schwierig für unser sichtbares Oberhaupt.
Redaktion benachrichtigen In Wien ist der päpstliche Gregoriusorden eine Skandalauszeichnung
#5   DieFidele   18:39:46 | Freitag, 27. Juni 2008
Eine wichtige Frage bleibt hier offen
Wer hat diese Entscheidung eigentlich getroffen? Dasselbe gilt für der Auszeichnung von Fr. Steindl…
Kann mir kaum vorstellen, dass sowas vom Papst ausgeht.
Redaktion benachrichtigen Eine gespaltene Persönlichkeit?
#49   DieFidele   23:09:18 | Montag, 9. Juni 2008
achja
Unser Papst Benedikt XVI. möge uns noch lange erhalten bleiben!
Das musste ich jetzt noch unbedingt anbringen. :-D
Redaktion benachrichtigen Eine gespaltene Persönlichkeit?
#46   DieFidele   23:01:57 | Montag, 9. Juni 2008
Gott!
Frollein Rottenmeier:
Mit der direkten Begegnung meinen Sie wohl nicht den Heiland in der Eucharistie. Und das Aufgehen in Gott, tja, darum kämpfe ich wohl Tag um Tag, das gebe ich zu.
:-)
Redaktion benachrichtigen Eine gespaltene Persönlichkeit?
#39   DieFidele   22:31:57 | Montag, 9. Juni 2008
transzendentes Sein
Wer wollte sich mit einem vagen „transzendenten Sein“ zufrieden geben? Nichtssagendes, worauf ich niemals mein Leben bauen könnte.
Die Wahrheit ist Jesus Christus! Dieses transzendente Sein ist in Wahrheit eine Person – Gott – mit dem ich auf Du und Du bin. Ihm muss ich für mein Handeln Rechenschaft ablegen und Er wird mich richten.
Was zu tun ist, ist hinlänglich bekannt. Nehmen Sie es nicht auf die leichte Schulter, denn schon morgen könnte der Herr des Hauses kommen und Ihr Leben fordern!
Gelobt sei Jesus Christus!
Redaktion benachrichtigen Händeschütteln mit der Muttergottes
#5   DieFidele   12:18:49 | Dienstag, 3. Juni 2008
Prüfet alles und das Gute behaltet!
Ich halte die Seher nach Prüfung für unglaubwürdig. Wer oder was letztendlich dahintersteckt wird sich zeigen. Das angekündigte Wunder, wie es z.B. in Fatima, in Guadalupe geschehen ist, läßt auch noch auf sich warten.
Und ich glaube, die gutgläubigen Medjugorjeanhänger werden noch schwer enttäuscht werden. Bleibt zu hoffen, dass sie dadurch der Kirche nicht den Rücken kehren.
Gelobt sei Jesus Christus!
Redaktion benachrichtigen Ein Priester kann nur von einem Priester ersetzt werden
#45   DieFidele   10:37:56 | Mittwoch, 9. April 2008
Dr. Rothe
Lieber Wiener!
Sie haben Recht. Er ist vorerst von jedem priesterl. Dienst suspendiert. Das habe ich doch glatt überlesen. Sorry.
Auf wessen Mist der Skandal allerdings gewachsen ist, das wird sich gewiss noch zeigen.
Und bin überzeugt, Dr. Rothes Publikationen sind, für den Anfang einmal, eine Prüfung wert.
Das wäre dann eine solide Gesprächsbasis für und wider die guten Früchte.
Redaktion benachrichtigen Ein Priester kann nur von einem Priester ersetzt werden
#41   DieFidele   08:40:57 | Mittwoch, 9. April 2008
Halten wir uns an das Wort Gottes
Soweit ich informiert bin, ist Dr. Rothe seiner Ämter enthoben, jedoch bleibt er Priester in seiner Diözese. Folglich ist er ist damit auch kein suspendierter Priester.
Und das Wort Gottes ist in solchen Fällen äußerst hilfreich: An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.
Wenn wir unsicher sind, wenn wir den Manipulationen, die eben auch von den Medien betrieben werden nicht auf den Leim gehen wollen, wenn wir sozusagen die Wahrheit wissen wollen, dann halten wir uns doch an diese Weisheit. Denn ein guter Baum bringt gute Früchte und ein schlechter Baum kann keine guten Früchte bringen.
Redaktion benachrichtigen „Ich weiß es: Du willst die Muttergottes vögeln.“
#26   DieFidele   13:29:59 | Donnerstag, 29. November 2007
Wo viel Licht, da viel Schatten…
Was muss das doch für ein wertvoller Dienst sein, wenn er derartig diabolische Angriffe nach sich zieht!
Ohne Gottes Hilfe ist sowas nicht zu ertragen und ich bin der festen Überzeugung, dass die Angegriffenen für diese verirrte Seele beten. Ich zolle diesen standhaften Betern meinen größten Respekt!
Redaktion benachrichtigen Kein Sturm im Wasserglas
#4   DieFidele   14:36:12 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
poah – mir bleibt die Spucke weg
Ich zitiere aus der Broschüre „Körper, Liebe, Doktorspiele – 1.-3. Lebensjahr“:
„Und dies tun sie am liebsten handgreiflich. Wer mit seiner Tochter bzw. seinem Sohn einmal in dieser Phase gemeinsam gebadet oder sich länger nackt mit ihr/ihm beschäftigt hat, wird dies bestätigen können. Da ist keine Körperregion vor intensivster Erkundung sicher und natürlich auch nicht die Genitalien, die manchmal Erregungsgefühle bei den Erwachsenen auslösen…“
Halten wir fest: Die Erwachsenen beschäftigen sich länger nackt mit dem Kind. :-!
Ich halte fest: Mein Mann und ich, wir haben uns niemals mit unseren Kindern länger nackt „beschäftigt“ und niemals haben unsere Kinder unsere Genitalien berührt! Was soll das?? Das sagt einem doch der Hausverstand, dass sowas einfach nicht geht.
Was müssen das für Gestörte sein, die sowas schreiben, geschweige denn tun??
Redaktion benachrichtigen Gutes Geschäft + …
#13   DieFidele   22:11:19 | Sonntag, 5. August 2007
Berufung
an Gerhard: Der Herr beruft seine Hirten selbst. Und wenn einer meint, der Zölibat werde ihm übergestülpt, dann muß hier doch dringend überprüft werden, ob denn die Berufung auch echt ist.
Und sicherlich missfällt es unserem Herrn, wenn einer sein Versprechen bricht.
Gott sei Dank haben wir jederzeit die Möglichkeit zur Besinnung, Reue und zur Umkehr. Bitten wir den Herrn, Er möge uns diese Gnaden schenken. Zur Erinnerung das Wort Gottes:
Lk 11,9 Darum sage ich euch: Bittet, dann wird euch gegeben; sucht, dann werdet ihr finden; klopft an, dann wird euch geöffnet.
Lk 11,10 Denn wer bittet, der empfängt; wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird geöffnet.
Ist das nicht ein Angebot?!
Redaktion benachrichtigen Gutes Geschäft + …
#9   DieFidele   22:51:43 | Freitag, 3. August 2007
Zölibat
Der Zölibat ist eine besondere Gabe Gottes, ein Versprechen um des Himmelreiches willen!
Und der Versuch, Gott und Seine Kirche auseinanderzudividieren muß einfach scheitern, denn Jesus ist nicht weniger als das Haupt der Kirche.
Zum letzten Absatz: Typen gibts … :-S
Redaktion benachrichtigen Gutes Geschäft + …
#5   DieFidele   16:20:00 | Freitag, 3. August 2007
Bez. Hw. Walch
an Puchil2: Was ein Zölibatsversprechen bedeutet, das wissen Sie aber schon, oder?
Auch ich, die ich mit meinem Mann den Bund der Ehe eingegangen bin und Liebe, Achtung und Treue bis zum Tod versprochen habe, bin an dieses Versprechen gebunden.
Mit Gottes Hilfe wird es uns gelingen, unsere Versprechen auch einzuhalten! :(3
Redaktion benachrichtigen Freikirchen sind menschliche Einrichtungen
#26   DieFidele   18:13:49 | Samstag, 30. Juni 2007
Bezüglich Rufmord
Die Brisanz meiner Beiträge ist mir durchaus bewusst. Ich habe meine Aussagen nach bestem Wissen und Gewissen gemacht. Einer evtl. Klage sehe ich daher mit Gelassenheit entgegen.
Gelobt sei Jesus Christus!
Redaktion benachrichtigen Freikirchen sind menschliche Einrichtungen
#20   DieFidele   19:14:51 | Mittwoch, 27. Juni 2007
Ergänzend dazu noch
Sein Verhalten zeugt jedoch nicht davon, dass er nicht gewußt hat, was die Kirche lehrt. Auffallend war nämlich seine große Angst, dass einer der Teilnehmer dem Bischof von seiner Aussage Mitteilung machte könnte. Leider gibt es keine Tonbandaufnahme von seiner Aussage, da auf seine zweimalige ausdrückliche Aufforderung hin, diese vorher gestoppt worden war…
Redaktion benachrichtigen Freikirchen sind menschliche Einrichtungen
#18   DieFidele   18:50:08 | Mittwoch, 27. Juni 2007
Ein Wolf im Schafspelz
Zu Pater James Manjackal habe ich folgendes zu berichten:
Ich weiß aus erster Hand – 2 meiner Schwägerinnen und meine Schwiegermutter waren bei einer seiner Vertiefungsexerzitien – dass er ein Dogma leugnet, nämlich:
3. Der sofortige Eintritt der Strafe nach dem Tod (d.h. kein Aufschub bis zum letzten Gericht) wurde erst 1336 durch die Bulle Benedictus Deus (D531) zum Dogma erhoben.
Quelle: Lexikon für Theologie und Kirche (LThK.), 5. Band, Seite 446
Er sagte im Gegensatz dazu, es gäbe zwar eine Hölle, diese sei jedoch leer. Erst bei der zweiten Wiederkunft Christi (beim Jüngsten Gericht) kämen die zur Linken in die Hölle und die zur Rechten in den Himmel. Bis dahin könne noch jeder Verstorbene durch Aufopferungen von Messen, durch Opfer, Gebete, usw. vor der Hölle gerettet werden. Zwei Mal sagte er, dies müsse niemand glauben, das sei seine persönliche Meinung.
Der anfängliche Aufruhr, den er mit dieser Aussage hervorgerufen hatte, schwenkte in Freude, ja sogar in Begeisterung der anwesenden Gläubigen um.
Welche eine Irreführung!
Meine Verwandten haben daraufhin die Teilnahme an diesen Exerzitien vorzeitig abgebrochen, was bei den anderen Teilnehmern großes Unverständnis hervorgerufen hat. Sie haben das einzig richtige gemacht.
Redaktion benachrichtigen Eine besonders zärtliche Andacht
#38   DieFidele   08:56:23 | Mittwoch, 28. März 2007
das Dunkel unseres Glaubens…
Ich sehe ein, das geht so nicht. Danke für die Klarstellung.
Noch kurz aus dem KKK:
265 Durch die Gnade der Taufe „im Namen des Vater und des Sohnes und des Heiligen Geistes“ sind wir dazu berufen, am Leben der glückseligen Dreifaltigkeit teilzuhaben, hier auf Erden im [fett]Dunkel des Glaubens[/fett] und jenseits des Todes im ewigen Licht [Vgl. SPF 9.].
266 „Der katholische Glaube … besteht darin, daß wir den einen Gott in der Dreifaltigkeit in der Einheit verehren, indem wir weder die Personen vermischen noch die Substanz trennen: Eine andere nämlich ist die Person des Vaters, eine andere die [Person] des Sohnes, eine andere die [Person] des Heiligen Geistes; aber Vater, Sohn und Heiliger Geist besitzen eine Gottheit, gleiche Herrlichkeit, gleich ewige Erhabenheit“ (Symbolum „Quicumque“: DS 75).
267 Unzertrennlich in dem, was sie sind, sind die göttlichen Personen auch unzertrennlich in dem, was sie tun. Doch im gemeinsamen göttlichen Handeln äußert jede Person der Trinität ihre Eingenart, vor allem in den göttlichen Sendungen der Menschwerdung des Sohnes und der Gabe des Heiligen Geistes.
Redaktion benachrichtigen Eine besonders zärtliche Andacht
#36   DieFidele   19:08:19 | Dienstag, 27. März 2007
ein Vergleich
Ich möchte einen Vergleich versuchen nach menschlichem Ermessen:
Also, nehmen wir mal den Begriff „Eltern“ – wir wissen, was der Begriff bedeutet – analog zum Dreifaltigen Gott.
Eltern – Gott
Vater/Mutter = 1 Eltern – unmöglich voneinander zu trennen, gleiches Wesen von der Natur her (Mensch), jedoch jeder eine eigenständige Person.
Redaktion benachrichtigen Eine besonders zärtliche Andacht
#34   DieFidele   17:04:27 | Dienstag, 27. März 2007
Wirkweisen oder doch Personen mit Namen?
Ich zitiere aus dem Katechismus 252:
252 Die Kirche verwendet den Begriff ,,Substanz“ (zuweilen auch mit ,,Wesen“ oder ,,Natur“ wiedergegeben), um das göttliche Wesen in seiner Einheit zu bezeichnen; den Begriff ,,Person“ oder ,,Hypostase“, um den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist in ihrer realen Verschiedenheit voneinander zu bezeichnen; den Begriff ,,Beziehung“, um zu sagen, daß ihre Verschiedenheit in ihren gegenseitigen Beziehungen liegt.
Das Dogma der heiligsten Dreifaltigkeit
253 Die Trinität ist eine. Wir bekennen nicht drei Götter, sondern einen einzigen Gott in drei Personen: die ,,wesensgleiche Dreifaltigkeit“ (2. K. v. Konstantinopel 553: DS 421). Die göttlichen Personen teilen die einzige Gottheit nicht untereinander, sondern jede von ihnen ist voll und ganz Gott: ,,Der Vater ist dasselbe wie der Sohn, der Sohn dasselbe wie der Vater, der Vater und der Sohn dasselbe wie der Heilige Geist, nämlich von Natur ein Gott“ (11. Syn. v. Toledo 675: DS 530). ,,Jede der drei Personen ist jene Wirklichkeit, das heißt göttliche Substanz, Wesenheit oder Natur“ (4. K. im Lateran 1215: DS 804).
254 Die drei göttlichen Personen sind real voneinander verschieden. Der eine Gott ist nicht ,,gleichsam für sich allein“ (Fides Damasi: DS 71). ,,Vater“, ,,Sohn“, ,,Heiliger Geist“ sind nicht einfach Namen, welche Seinsweisen des göttlichen Wesens bezeichnen, denn sie sind real voneinander verschieden:
,,Der Vater ist nicht derselbe wie der Sohn, noch ist der Sohn derselbe wie …
Redaktion benachrichtigen Hundert pro Jahr
#18   DieFidele   10:33:03 | Freitag, 23. Februar 2007
an Athanasius
Um sich hier ein genaueres Bild darüber machen zu können, müsste man die Betroffenen selbst anhören. Jedenfalls tut es mir leid, dass Sie ein so negatives Bild vom Opus Dei gewonnen haben.
Ich für meinen Teil kann nur Gutes über das Opus Dei berichten.
Ein kurzer Erfahrungsbericht sei mir noch gestattet: Meine Schwester ist vor kurzem dem Opus Dei beigetreten und lebt seither konsequent Ihren neugewonnenen Glauben im Alltag. Meine Familie steht dem Ganzen komplett ablehnend gegenüber. Gott sei Dank ist es zu keinem Bruch gekommen.
Es ist ja auch schon in der Bibel prophezeit, wie es den Nachfolgern Jesu Christi ergehen wird.
Ich zitiere:
Lk 12,52 Denn von nun an wird es so sein: Wenn fünf Menschen im gleichen Haus leben, wird Zwietracht herrschen: Drei werden gegen zwei stehen und zwei gegen drei,
Lk 12,53 der Vater gegen den Sohn und der Sohn gegen den Vater, die Mutter gegen die Tochter und die Tochter gegen die Mutter, die Schwiegermutter gegen ihre Schwiegertochter und die Schwiegertochter gegen die Schwiegermutter.
Haben wir diese Erfahrung nicht alle schon gemacht?
Redaktion benachrichtigen Sicherer als die Pille
#39   DieFidele   08:56:54 | Freitag, 23. Februar 2007
Das war ein Plädoyer gegen die Pille, etc.
an den Gatten der Evelin:
Eine Frau kann in einem Zeitraum 12-18 Stunden pro Zyklus schwanger werden. So lange ist eine Eizelle befruchtungsfähig. Ich wollte damit verdeutlichen, welcher Aufwand an ungesunder hormoneller Kinderverhütung betrieben wird, nur um die Befruchtung für diesen kurzen Zeitraum zu verhindern (bzw. sogar die Frühabtreibung herbeizuführen). Nichts Anderes wollte ich damit verdeutlichen.
Dass bei NER andere Faktoren wie die Lebensdauer der Samenzellen miteinberechnet werden müssen, das habe ich ebenso dargelegt.
Ich möchte mir deshalb nicht vorwerfen lassen, ich hätte folgendes gesagt: Aber den Leuten zu sagen: 12 – 18 Stunden müßt Ihr durchhalten, vorher und nachher geht nichts, ist absolut irreführend.
Ich hoffe, jetzt ist alles klargestellt.
Schönen Tag noch
Redaktion benachrichtigen Hundert pro Jahr
#15   DieFidele   08:06:44 | Freitag, 23. Februar 2007
kurz zu Opus Dei
an Athanasius:
Das Opus Dei ist bitte mit einem Orden nicht zu vergleichen. Die Mitglieder sind Laien wie Du und ich, abgesehen von den Priestern.
Die Unterrichts- und Werbungsweisen dieser „neuen“ „Orden“ (beide immerhin mehr als 60 Jahre alt) sind schwerst fehlerhaft.
Das Opus Dei hat keine schwerst fehlerhafte Unterrichts- und Werbungsweisen. Im Gegenteil, seine Katechesen und unerschütterliche Romtreue sind beispielhaft!
Redaktion benachrichtigen Sicherer als die Pille
#32   DieFidele   20:27:41 | Donnerstag, 22. Februar 2007
wieder mal
an die Stimme aus dem Tradiland:
Aber den Leuten zu sagen: 12 – 18 Stunden müßt Ihr durchhalten, vorher und nachher geht nichts, ist absolut irreführend.
Das habe ich gar nicht gesagt und ich mag eigentlich nicht mehr auf Ihre unwahren Behauptungen eingehen.
Redaktion benachrichtigen Sicherer als die Pille
#28   DieFidele   18:30:39 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Na sowas …
Es ist immer wieder erfrischend zu sehen, wie hier Leute Antworten suchen und auch finden… :-D
Redaktion benachrichtigen Sicherer als die Pille
#24   DieFidele   15:56:17 | Donnerstag, 22. Februar 2007
NER…
Pro Zyklus und nicht pro Monat ist natürlich korrekt, mein Fehler. Miteinrechnen in die Abstinenzzeit muß man die Überlebensdauer der Samenzelle, das stimmt, jedoch die Fruchtbarkeitsdauer von 12-18 Stunden bleibt davon unberührt.
Zum Rest Ihrer Stellungnahme: der Pearl Index sagt mehr als 1000 Worte.
:-)
Redaktion benachrichtigen Sicherer als die Pille
#19   DieFidele   13:56:09 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Frauenärzte
Besser für wen? Dass ein Frauenarzt mit NER nichts verdient, liegt wohl auf der Hand …
Redaktion benachrichtigen Sicherer als die Pille
#16   DieFidele   12:52:35 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Ist das nicht schön ?
Den Dualismus baut der auf, der eben die beiden Komponenten voneinander trennt. Ich nenne diese Tatsache lediglich beim Namen.
Ansonsten Sirilo schön gesagt. :-] Noch eine kleine Ergänzung zur Liebe zwischen Mann und Frau: Diese soll eingebettet sein, den Rahmen erhalten durch den unauflöslichen Bund der Ehe. Mit der Hilfe Gottes wird uns das gelingen und die Kinder dürfen aufwachsen in dieser sicheren Geborgenheit einer intakten Familie.
Schönen Tag wünsche ich noch.
:-)
Redaktion benachrichtigen Sicherer als die Pille
#14   DieFidele   12:19:02 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Kinder sind vorrangig ein Segen!
Meiner Ansicht nach ist so eine Methode weniger belastend als mit Nebenwirkungen, Nachwirkungen erst nach Jahren (Krebs) und frühabgetriebenen Kindern körperlich und seelisch kämpfen zu müssen.
Der Zeit- und Aufmerksamkeitswert wiegt das auf jeden Fall auf! Abgesehen davon jetzt, dass der Kindersegen immer noch die beste Option darstellt, außer eben bei schwerwiegenden Gründen (da fällt aber nicht der Urlaub und das 2. Auto drunter…)
:-)
Redaktion benachrichtigen Sicherer als die Pille
#12   DieFidele   12:01:40 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Der Mensch steht in der Verantwortung!
an Sirilo: Ich stimme Ihnen zu, dass Sexualität nicht ausschließlich zur Fortpflanzung da ist. Ergänzend sei erwähnt, dass die menschliche Sexualität jedoch auch nicht ausschließlich zur Lustbefriedigung, künstlich abgekoppelt von der Fortpflanzung, da ist.
:-)
Redaktion benachrichtigen Sicherer als die Pille
#7   DieFidele   11:04:03 | Donnerstag, 22. Februar 2007
12-18 Stunden kann eine Frau im Monat schwanger werden
Eine Frage wird hier aber ausgeblendet, nämlich: Kann man den Paaren zumuten, an fruchtbaren Tagen der Frau keinen Sex zu haben? Welch eine Vorstellung!
Die Frau schluckt hier jahrelang eine Hormonpille, läßt sich ein Pflaster aufpicken oder eine Hormonspirale einsetzen mit all ihren Nebenwirkungen, nur um die Fruchtbarkeit von ca. 12 bis 18 Stunden im Monat auszuschalten.
Eine vernünftige Lösung ist das nicht. Da braucht es gar keine große Moralpredigt, Hirn einschalten wäre hier auch schon ein Schritt!
Redaktion benachrichtigen Verkaufsschlager + …
#16   DieFidele   09:19:52 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Can. 1250 – Bußtage und Bußzeiten für die ganze Kirche sind alle Freitage des ganzen Jahres und die…
Freitagsgebot/Abstinenzgebot ist nach wie vor verpflichtend für die ganze Kirche!
Bitte hier nicht persönliche Relevanzen zur Lehre zu erheben!
Redaktion benachrichtigen „Eindrucksvolle Schönheit der Neuen Messe“
#89   DieFidele   08:35:33 | Donnerstag, 1. Februar 2007
eine Empfehlung
Wenn ich mir die gegenseitigen Beschimpfungen und Vorwürfe so durchlese, da kann ich nur noch den Kopf schütteln…
Leute, gehts doch mal auf Besinnungstage. So 3 Tage Auszeit, Kommunion mit dem Herrn in der Hl. Eucharistie, intensiver Kontakt beim oftmaligen Verweilen vor dem Herrn im Tabernakel, Betrachtungen, Lesungen, Ruhe.
Da kommt man mit einem komplett neuen Lebensgefühl wieder auf die Erde zurück. An Gelassenheit fehlt es nicht, Streitereien sind einem zutiefst zuwider.
Halten wir uns immer den gekreuzigten Herrn vor Augen!
Redaktion benachrichtigen Jedermann kann + …
#2   DieFidele   08:23:03 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Abtreibung und ihre Folgen
Ich muss gestehen, als ich 18 war, habe ich die Abtreibung auch befürwortet. Abtreibung sei was Normales – ich habe mich einfach mit dem Strom treiben lassen.
Heute bin ich erschüttert darüber, wie gedankenlos ich damals war. Wie konnte ich nur meine Vernunft so außen vor lassen…
Danke lieber Gott für die Gnade, die Wahrheit zu erkennen und zu lieben!
Redaktion benachrichtigen Glauben Sie, daß Jesus über das Wasser gegangen ist?
#6   DieFidele   15:07:29 | Donnerstag, 18. Januar 2007
Gelobt sei Jesus Christus!
Was ich glaube:
Ich glaube, dass die Bibel das Wort Gottes ist.
Ich glaube, dass Jesus Gottes Sohn ist, wesensgleich mit dem Vater.
Ich glaube, dass Gott allmächtig ist.
Ich glaube, dass Jesus all diese Wunder, die in der Bibel niedergeschrieben sind, tatsächlich gewirkt hat.
:-)
Redaktion benachrichtigen Unter Dach und Fach
#8   DieFidele   11:58:02 | Mittwoch, 17. Januar 2007
Der Mensch denkt und Gott lenkt.
Zuwenig Geld zur Verfügung zu haben bedeutet noch lange nicht Misswirtschaft. Hier sei außerdem noch erwähnt, dass das Institut -laut eigenen Angaben- keine Kirchensteuermittel erhält.
Gottes Segen und Beistand für Ihr Wirken!
Redaktion benachrichtigen Opus Dei mit Linksdrall
#12   DieFidele   17:58:30 | Donnerstag, 11. Januar 2007
Ärgerlich
Stimme aus dem Tradiland:
Sie verbreiten hier Unwahrheiten (keine lat. Messe mehr, meterhohe Zäune, etc.)! o.O
Ob das nun ein absichtlicher Anschwärzungsversuch ist oder ungeprüfte Weitergabe einer erhaltenen Info, in beiden Fällen rate ich: Gehen Sie in sich!
Redaktion benachrichtigen Rechtswidrig, aber rentabel
#54   DieFidele   17:23:01 | Donnerstag, 11. Januar 2007
Das Prinzip: Du sollst Deine ungeborenen Kinder nicht töten!
Es geht einmal ums Prinzip, das es zu verinnerlichen gilt!
Aufklärung und Lösungsvorschläge gibt es en masse bei den diversen Beratungsstellen. Bitte unterstützen Sie diese, sowohl finanziell als auch materiell (Wohnungsangebote, Babyausstattung, etc.) und natürlich das Gebet nicht zu vergessen.
Vergelt’s Gott.
Redaktion benachrichtigen Rechtswidrig, aber rentabel
#52   DieFidele   17:07:31 | Donnerstag, 11. Januar 2007
Es geht hier um nicht weniger als um Leben und Tod!
Allen Abtreibungsbefürwortern möchte ich eindringlichst was deutlich machen:
Wir dürfen unsere ungeborenen Kinder nicht töten!
Bitte, seids doch nicht so verblendet zu meinen, wir hätten ein Recht darauf, unter bestimmten Umständen unsere Kinder töten zu lassen.
Redaktion benachrichtigen Ein Hühnerauge, das beim Gehen schmerzt
#14   DieFidele   13:52:01 | Mittwoch, 3. Januar 2007
Ja, wir müssen in DIESER EINEN KIRCHE ausharren!
Ja, wir müssen in DIESER EINEN KIRCHE ausharren, ob uns die Menschen, die gegenwärtig am Werken sind, zu Gesichte stehen oder nicht!
Alle müssen wir die Verfolgungen und Ungerechtigkeiten geduldig ertragen. Schauen wir auf die großen Heiligen, die oft schier Unerträgliches aushalten mußten und alle sind sie der EINEN KIRCHE treu geblieben. Sie sollen unser Vorbild sein in allen Lebenlagen und auf unserem gemeinsamen Weg.
Wenn die Piusbruderschaft sich dem nicht unterwerfen will, dann zerstreut sie, wie man an den Auseinandersetzungen und Verwirrungen deutlich sieht:
Exkommunikation aber trotzdem Ausübung eines kirchlichen Amtes??
Beichte – Trauung – Hl. Messe gültig oder nicht??
Gehorsam ja schon, aber nur da wo es beliebt??
Das ist nicht gut.
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#4   DieFidele   12:02:19 | Mittwoch, 3. Januar 2007
Wir alle müssen in der Kirche ausharren!
Warum gliedert sich die Piusbruderschaft nicht in die katholische Kirche ein? Damit wäre diesem Wirrwarr, diesem Durcheinander mit einem Schlag ein Ende bereitet.
Die Bruderschaft muß sich nicht an den negativen Beispielen orientieren, die es in der Tat gibt und die sie ständig als Rechtfertigung aufs Tablett bringen.
Es steht doch jedem frei den eigenen spirituellen Weg zu gehen, als Beispiel sei die Petrusbruderschaft (Alte Messe) genannt oder andere Gemeinschaften, die sich dem Gehorsam und der Ordnung verplichtet wissen.
Ansonsten muß sie sich den Vorwurf der Abspaltung gefallen lassen und mit den dementsprechenden Konsequenzen abfinden. Anders geht es gar nicht.
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#13   DieFidele   17:20:25 | Sonntag, 17. Dezember 2006
Pater Georg Herberstein CO
Ich wünsche Pater Georg alles erdenklich Gute für seine verantwortungsvolle Aufgabe in St. Rochus. Möge er seinen mitreissenden Humor nicht verlieren.
Und allen Gläubigen, die das hier lesen wünsche ich persönliche Begeisterung für die Sache des Herrn ;-)
Oremus pro invicem!
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#10   DieFidele   10:21:24 | Dienstag, 12. Dezember 2006
Geschmäcker
Mir gefällt dieser Stil überhaupt nicht, so wie mir auch die neumodernen Häuser in Form von viereckigen Schachteln mit einem Flachdach überhaupt nicht zusagen, ganz zu schweigen von modernen Einrichtungen.
Aber es ist halt Geschmackssache und ich frage mich trotzdem, warum sich diese Geschmacksrichtung so massiv durchsetzt. Dieser Stil strahlt Kälte aus und Unbehaglichkeit, also überhaupt nichts zum Wohlfühlen.
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#8   DieFidele   10:03:44 | Freitag, 17. November 2006
Schulmedizin/Naturheilkunde
an Methusalix: Wenn Sie bitte nochmal genau lesen, so habe ich mich mit keinem Wort gegen die Schulmedizin ausgesprochen.
:-)
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#6   DieFidele   23:25:29 | Mittwoch, 15. November 2006
Nichts wie ran!
Fatal wäre es in der Tat, alleine auf die Pharmaindustrie zu vertrauen und zu warten, bis irgendwann vielleicht ein Mittel gegen eine -aus schulmedizinischer Sicht- unheilbare Krankheit gefunden wird;
währendhingegen die wahren Schätze, die Mittel, die in den naturheilkundlichen Werken der Hl. Hildegard von Bingen bekanntgegeben sind, zum Greifen nahe sind.
:-) Also, nichts wie ran! !:)
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#4   DieFidele   19:27:06 | Dienstag, 14. November 2006
MS – Hl. Hildegard von Bingen
Liebe(r) Navon!
Ich als selbst auch Betroffene, empfehle die Hl. Hildegard von Bingen! Lesen Sie sich ein, machen Sie Ihr Herz weit auf und glauben Sie!
Gelobt sei Jesus Christus! :(3
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#258   DieFidele   21:19:28 | Montag, 30. Oktober 2006
Ich hoffe es.
Wissen Sie, ich habe leicht lachen, aber ob Dr. Rothe darüber auch gelacht hätte, bezweifle ich.
Und wenn Sie nicht hier ein Wort der Entschuldigung für Ihre ehrabschneidenden Verdächtigungen finden, dann hoffe ich doch für Sie, dass es Ihnen wenigstens in Ihrem Herzen leid tut.
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#256   DieFidele   17:12:36 | Montag, 30. Oktober 2006
an Pünktchen
Merkwürdigerweise hat dies hier niemand vor Ihnen bemerkt und mich entsprechend korrigiert!
Von wem hätten Sie denn eine Korrektur Ihres Irrtums eher erwartet? Von den Einsichtigen oder von den Uneinsichtigen?
Achtung, ich gehöre zur Gruppe der Zweitgenannten :-D
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#253   DieFidele   12:51:55 | Montag, 30. Oktober 2006
eine Frage
an Pünktchen:
Wer von den beiden im Bild ist denn Dr. Rothe?
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#233   DieFidele   12:10:24 | Freitag, 27. Oktober 2006
an Pünktchen
während sich der (mitabgebildete) Kußpartner Dr. Rothe unkenntlich machen läßt! Das alles nur aus dem Grunde, weil
e) die genannten Personen nur an sich und ihre „Rehabilitierung“ denken, „Karl K.“!
Seien Sie bitte etwas vorsichtiger mit Ihren Spekulationen, denn die Fotos, wo die Gesichter unkenntlich gemacht sind, stammen aus der Zeitung „profil“ vom 19. Juli 2004.
Also, „von unkenntlich machen lassen“ kann überhaupt keine Rede sein, denn die Beteiligten wurden gar nicht gefragt, ob und wie die Fotos veröffentlicht werden dürfen.
Die Frage stellt sich schon, warum Sie, Herr turk, wo Sie offensichtlich besonders mit dieser Causa betraut sind, diese Anschuldigung nicht richtiggestellt haben.
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#54   DieFidele   12:38:05 | Montag, 23. Oktober 2006
Missionsversuch der Zweite
Lieber Protestant!
Dass Sie mit den Dogmen wenig anfangen können, ist mir bewußt. Ich gebe die Hoffnung jedoch nicht auf, Sie im Schoss der Kirche und einst im Jenseits wiederzufinden. Div. Ansätze, die mich in der Hoffnung bestätigen, sind bei Ihnen durchaus zu erkennen.
(Achtung: Missionsversuch der Zweite ^-^ :-D)
Mein Beitrag unten war an Frau Bussmann gerichtet.
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#51   DieFidele   12:11:43 | Montag, 23. Oktober 2006
Dogma
Dogmen sind die unverrückbaren Leuchten, die uns den Weg in den Himmel erhellen. Unverrückbar deshalb, um Streitereien, Diskussionen u.dgl., die nur die Zeit stehlen, ein Ende zu bereiten und sich dem Wesentlichen zuzuwenden.
Wer ein Dogma (z. B. immerwährende Jungfräulichkeit Mariens, leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel) leugnet, der schließt sich selbst aus der Kirche aus.
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#41   DieFidele   09:43:13 | Montag, 23. Oktober 2006
christliches Eheverständnis
Dem widerspreche ich nicht. :-)
Um nochmal auf das christliche Eheverständnis zurückzukommen: Die Ehe soll doch die Liebe Gottes zur Kirche widerspiegeln, steht es doch so geschrieben:
Eph 5,25 Ihr Männer, liebt eure Frauen, wie Christus die Kirche geliebt und sich für sie hingegeben hat und weiter
Eph 5,32f Dies ist ein tiefes Geheimnis; ich beziehe es auf Christus und die Kirche. Was euch angeht, so liebe jeder von euch seine Frau wie sich selbst, die Frau aber ehre den Mann.
Hilf uns lieber Gott, dass wir alle getreu nach Deinen Worten unser Leben ausrichten, um Deine Verheißungen zu erlangen.
:-)
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#38   DieFidele   09:20:53 | Montag, 23. Oktober 2006
klipp und klar, nicht schwafeln
Jesus hat nicht gesagt, daß es meine Ehepflicht ist, mich von meinem Mann verprügeln lassen zu müssen. Deshalb sagt uns hier schon die Vernunft, daß in solchen Fällen eine Trennung möglich ist, ja sogar höchst angebracht.
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#36   DieFidele   08:52:01 | Montag, 23. Oktober 2006
Man kann Drumrumreden, oder klipp und klar reden!
Guten Morgen lieber Protestant!
Sie reden vom Eheversprechen „bis der Tod euch scheidet“ und dann sprechen Sie davon, möglicherweise mit einem neuen Partner in der gleichen Weise versuchen, ihr Versprechen Gott gegenüber einzulösen.
Was glauben Sie, wie oft kann denn ein Mensch einem anderen dieses Eheversprechen abgeben, ohne das vorhergehende Eheversprechen zu brechen? Denn Sie kennen ja das Gebot „Du sollst nicht ehebrechen!“ Hat Jesus selbst gesagt, btw.
Sehen Sie, da hilft kein Drumherumgerede!
:-)
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#28   DieFidele   15:52:08 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
wie in einem Schachspiel
an Pünktchen: Die Arme, die nach unten gehalten sind, der unmögliche Winkel, das verdeckte Kinn, all das hat Sie nicht überzeugt. Wenn Sie einen „leidenschaftlichen Kuss“ sehen wollen, dann sehen Sie ihn offensichtlich auch.
Gott weiß, daß es mir fern liegt, homosexuelle Handlungen zu verteidigen. Die Zusammenhänge und das Gesamtbild betrachtet, komme ich zur Erkenntnis:
Mit den Bildern, die offensichtlich jeder nach seinem Ermessen interpretiert, unabhängig davon, was die Betroffenen selbst dazu sagen (haben Sie sich das überhaupt schon mal zu Gemüte geführt?), sind die Priester zum Bauernopfer geworden, um den König matt zu setzen. Darum ist es gegangen, das ist auch gelungen.
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#20   DieFidele   14:49:15 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
Aus einem Bruderkuss wird ein leidenschaftlicher Zungenkuss :(
Ich habe auch von Fälschung gesprochen und das nehme ich hiermit, nach ausführlicher Betrachtung, zurück.
Ich bleibe aber dabei, daß die Fotos fehlinterpretiert werden. Schonmal habe ich festgestellt: „Von einem Kuss kann ich auch nichts erkennen, hält doch der Mann mit Brille die Wange hin. Der Vordermann ist kurz davor, dem anderen einen Kuss auf die Wange zu drücken.“
Es war auch die Rede von einem „leidenschaftlichen“ Kuss. Da möchte ich in aller Deutlichkeit darauf hinweisen, dass beide Männer ihre Arme nach unten halten. Das ist mir auch erst später aufgefallen.
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#33   DieFidele   11:12:56 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
und wieder ein Bibelzitat – Mt. 6,19f
Sammelt euch nicht Schätze hier auf der Erde, wo Motte und Wurm sie zerstören und wo Diebe einbrechen und sie stehlen, sondern sammelt euch Schätze im Himmel, wo weder Motte noch Wurm sie zerstören und keine Diebe einbrechen und sie stehlen.
Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz.
Wir sind noch fleißig am Sammeln ;-) – so Gott will :-)
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#8   DieFidele   10:18:38 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
Die Zurückhaltung ist mehr als verständlich!
Die Kirche verkündet uns feierlich in den Selig- und Heiligsprechungen wer im Himmel in der ewigen Glückseligkeit Gott schauen darf. Auf der anderen Seite steht es ihr nicht zu, zu verkünden, wer verdammt ist. Das werden Sie doch wohl einsehen.
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#5   DieFidele   10:05:43 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
Benedikt XVI. über Judas Iskariot, den Verräter
Darf ich verweisen auf den gesamten Text der Betrachtung über Judas Iskariot zenit.org/…man/visualizza.phtml?sid=96735 wo auch die Unterschiede der Reue von Petrus und der von Judas beleuchtet werden.
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#31   DieFidele   09:01:10 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
Begeistert – im wahrsten Sinne des Wortes
Ich bin heute echt mit den Worten von Alexandra aufgewacht, wo sie von den „appetitlichen kleinen Menschen“ spricht. Das hat mir so gefallen.
Liebe Grüße auch an Maurice, den begeisterten Vater. :)
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#27   DieFidele   08:32:40 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
Lk. 6,45 – schauen wir mal, was da steht :)
Wovon das Herz voll ist, davon spricht der Mund. :-]
Normalerweise hab ichs nicht so mit der Poesie. Die Aufsätze in der Schule, wo man versuchen muß, die Nebelschwaden über der Landschaft und die Tautropfen am Grashalm bilderreich und aussdrucksstark dem Leser nahezubringen, das hat mir doch regelmäßig Schweißperlen auf die Stirn getrieben. :-D
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#25   DieFidele   23:09:19 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
Kinderliebe
Alexandra: <<Nein, was ich sagen wollte: so appetitliche kleine Menschen liebevoll zu umsorgen, war für mich Wonne pur.>>
Dem kann ich nur beipflichten, bin grad mittendrin. Ich empfinde ebenso. Alles Geld der Welt wollte ich nicht haben, wenn ich dann zum Tausch niemals die Ärmchen meiner Kinder um meinen Hals hätte spüren dürfen. :-]
Beim letzten Satz hab ich jetzt herumgetüftelt. Ich hoffe, so stimmt er jetzt.
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#14   DieFidele   15:51:26 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
Entschuldigung
Et cum spiritu tuo ist natürlich richtig. Mir ist beim Kopieren der Fehler nicht aufgefallen, weil ich nicht Latein kann.
:-)
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#10   DieFidele   15:37:04 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
Und mit Deinem Geiste
Der Priester „Guten Tag“. Natürlich nicht wörtlich, sondern er greift auf eine der frühesten christlichen Begrüßungen zurück: „Der Herr sei mit Euch!“, wir antworten: „und mit Deinem Geiste“.
In anderen Sprachen lautet der Begrüßungsdialog: „Der Herr sei mit Euch“ – „Und auch mit Dir.“ Die deutsche Version meint das Gleiche: „Und mit Deinem Geiste“ soll ausdrücken, dass der Herr auch im Geiste mit dem Priester sein soll – okay, etwas umständlich formuliert, dafür aber nahe am lateinischen Original „et cum spiritum tuum“.
Dies zur Erklärung der gegenseitigen Begrüßung. Es passt wie es ist.
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#30   DieFidele   09:11:00 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
Ehebund
an Christian: Ich habe ein Versprechen gegeben, woran ich gebunden bin. Dessen bin ich mir vollauf bewußt und sollte ich dennoch die Ehe brechen, so wäre es eine Sünde wider den Hl. Geist, die mir der Herrgott auf ewig nicht verzeihen würde.
Das wäre das größte Drama, wenn ich mein Seelenheil aufs Spiel setzen würde.
Mein Vorbild ist da der Onkel meines Mannes, der seit seiner Scheidung – weit über 10 Jahre schon her – alleine lebt. Das alles ohne Verbitterung, ohne Hass, getragen von der Liebe Gottes. Ich zolle ihm meinen größten Respekt und meine Hochachtung.
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#24   DieFidele   23:41:58 | Dienstag, 17. Oktober 2006
Unauflöslichkeit der Ehe
Wir dürfen uns nicht in die Irre führen lassen! Die Unauflöslichkeit des Ehebundes ist von immenser Bedeutung, ist doch der Ehebund ein Abglanz des Bundes Gottes mit den Menschen.
Gemäß unserem Versprechen halten wir die Treue, auch wenn der Ehepartner unsere Liebe mit Füssen tritt. So ist es auch mit der Liebe Gottes, der uns die Treue hält; den verlorenen Schafen nacheilt; die Türen stets offen hält, für den verlorenen Sohn. Auch wenn der Mensch Seine Liebe mit Füssen tritt, oftmals bis zum bitteren Ende, Seine Treue wanket nicht, das Versprechen wird nicht gebrochen!
Dank sei Gott!
Und danke an Maurice, das ist der richtige Titel. Ich habe gehofft, daß ihn mir jemand nennen kann. :(3
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#17   DieFidele   21:47:27 | Dienstag, 17. Oktober 2006
Thomas Morus
Zum Thema Scheidung fällt mir ad hoc der Hl. Thomas Morus ein, der als Märtyrer starb, weil er den Scheidungsplänen von Heinrich VIII. und anschließend der Abspaltung von der kath. Kirche entgegenstand.
Da gibts übrigens einen ausgezeichneten Film über den Hl. Thomas Morus, mit einem etwas eigenartigen Titel, den ich leider nicht mehr weiß.
Hl. Thomas Morus bitte für uns!
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#12   DieFidele   09:54:10 | Dienstag, 17. Oktober 2006
Danke an Protestant
für die nette mail. :-)
Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie auch alles Gute!
Gelobt sei Jesus Christus!
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#9   DieFidele   09:36:09 | Dienstag, 17. Oktober 2006
Fordern, daß andere Leute viele Kinder bekommen… geht das überhaupt?
<<Allerdings fordern Sie und Die Fidele hier allzu überschwenglich, dass die Leute möglichst viele Kinder produzieren und nicht schon beim 3. oder 4. aufhören!>>
Niemand hat das von irgendjemandem gefordert, mit welchem Recht auch?!
<<Ich habe persönlich die Erfahrung gemacht, dass meistens diejenigen nach vielen,vielen Kindern schreien, die (aus welchen Gründen auch immer) selber keine oder nur eins oder zwei haben!>>
Diese Erfahrung habe ich noch nicht gemacht. Ich hoffe, Sie fühlen sich von diesen Leuten nicht allzusehr unter Druck gesetzt. :-)
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#6   DieFidele   09:23:31 | Dienstag, 17. Oktober 2006
an Protestant
Sie fragen, wieviele Kinder ich eigentlich habe? Da werde ich jetzt offen sagen, daß ich eigentlich 5 Kinder habe, wobei 2 Buben noch ganz klein im Mutterleib verstorben sind.
Alles erdenklich Gute wünsche ich Ihrer Frau und Ihnen für die bevorstehende Geburt.
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#2   DieFidele   09:00:42 | Dienstag, 17. Oktober 2006
Freude überwiegt
Die Freude über das 13. Kind überwiegt eindeutig. Soll diese Familie doch auch ein Vorbild und Ansporn sein für diejenigen, die bereits bei einem 3. oder 4. Kind in arge Zweifel geraten, ob sie es denn schaffen können.
Herzlichen Glückwunsch, viel Freude und Gottes Segen für diese Familie.
Redaktion benachrichtigen Die ungeschminkte Wahrheit
#139   DieFidele   12:21:47 | Montag, 16. Oktober 2006
Freiheit hat auch ihre Grenzen
Ach Agnostiker, auch die Freiheit hat ihre Grenzen. Probieren Sie es doch einfach mal aus, nehmen Sie sich die Freiheit und fahren Sie einen Tag lang nur bei ROT über die Kreuzung.
Das ist jetzt nur ein simples Beispiel, mit doch schwerwiegenden Folgen. Die richtig verstandene Freiheit ist eben nicht gleichzusetzen mit zu tun, was mir allein nützlich ist, sprich gelebter Egoismus.
Redaktion benachrichtigen Fachmann für Kondome
#43   DieFidele   11:18:24 | Montag, 16. Oktober 2006
Der Vergleich macht uns sicher!
Machen wir mal einen Vergleich:
Nikolaus hat geschrieben: Unsicherheit
Die WHO geht in ihrem Jahresbericht 2002 von einer AIDS-Ansteckungsgefahr von 10% aus, wenn konsequent Kondome verwendet werden.
Wie hoch ist jetzt die Ansteckungsgefahr bei konsequenter Abstinenz?
Redaktion benachrichtigen Fachmann für Kondome
#40   DieFidele   22:02:58 | Sonntag, 15. Oktober 2006
Abstinenzler leben gefährlich :)
<<Das müssen Sie mir bite genauer erklären, Abstinenz (!) hat ein Restsisko von 74 prozent???? Au weia, da bin ich ja hochgradig gefährdet!!!!>>
:-D Jaja, Abstinenzler leben gefährlicher!
Redaktion benachrichtigen Die ungeschminkte Wahrheit
#137   DieFidele   21:09:12 | Sonntag, 15. Oktober 2006
Die Freiheit beinhaltet die Wahl in jede Richtung
Lieber Heinrich!
Das habe ich auch nicht behauptet. Im Gegenteil, weiter unten habe ich ein Hoch auf die Freiheit gesprochen, ein Hoch darauf, aus freiem Willen und mit freiem Gewissen das Gute zu wählen; das Joch, das nicht drückt und damit zum Ewigen Heil zu gelangen.
:-)
Gelobt sei Jesus Christus!
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#135   DieFidele   16:15:21 | Sonntag, 15. Oktober 2006
Freiheit hat ihre Schattenseiten
Tja, die Freiheit hat eben auch ihre Schattenseiten, sprich sich nicht an die Gebote zu halten. Wollten Sie denn eine Marionette sein, ohne Freiheit?
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#133   DieFidele   15:13:44 | Sonntag, 15. Oktober 2006
Zum Thema Macht
Die Macht der katholischen Kirche muß man in höchsten Tönen loben, ist sie doch eine Macht, die über die Herzen der Menschen wacht. Sie übt ihre Macht nicht über Kontrolle aus, sondern über das freie Gewissen und den freien Willen, wo sich die Menschen vertrauensvoll den Händen der Mächtigen übergeben. Wir streben alle dem Einen Ziel entgegen, dem ewigen Leben, der ewigen Glückseligkeit beim Allmächtigen.
Dank sei Gott für die Freiheit, die uns die Mächtigen der Kirche lassen, die uns Gott läßt!
Redaktion benachrichtigen Die ungeschminkte Wahrheit
#67   DieFidele   23:30:22 | Freitag, 13. Oktober 2006
an Protestant
Ich stehe dazu, ich habe die Redaktion benachrichtigt. Das ist auch ein Recht, das ich genutzt habe. Die Begründung für mein Handeln habe ich schon gegeben. Bitte um Verständnis.
Redaktion benachrichtigen Die ungeschminkte Wahrheit
#61   DieFidele   23:15:45 | Freitag, 13. Oktober 2006
Wenn das lustig sein soll ???
an Protestant: Ich bin der Spassverderber, ich habe diesen „Witz“ gemeldet. Der war ja unter aller Sau, zieht das Sakrament der Versöhnung in den Dreck und die katholischen Priester gleich mit.
Nein danke! :-@
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#14   DieFidele   19:31:42 | Freitag, 13. Oktober 2006
Ministranten
Was ich noch vergessen habe zu erwähnen: Es gibt in dieser Pfarre soviele Burschen als Ministranten. Wahrhaftig, diese Pfarre ist lebendig! Dank sei Gott!
Redaktion benachrichtigen Volksaltar ade
#11   DieFidele   18:56:51 | Freitag, 13. Oktober 2006
Philip Neri
In der Rochuskirche gibt es sonntags 4 Hl. Messen und wochentags 3. Vergangenen Sonntag z.B. waren wir in der Rochuskirche in der 9.30 Hl. Messe. Es war ergreifend, es hat nur so gewurlt von Kindern und sie haben überhaupt nicht gestört, nicht abgelenkt – ein kleines Wunder.
Von den 3 Priestern, die die Kommunion ausgeteilt haben, mußten 2 mittendrin aus dem Tabernakel den Leib Christi nachholen, so viele Gottesdienstbesucher waren zugegen. Die Kleinen knien sich wie selbstverständlich nieder und auch gehen sie zum Speisgitter, oft ohne Eltern. Die Dreikäsehochs knien sich dort mit einer Selbstverständlichkeit nieder und lassen sich einfach segnen.
Das war aber keine Familienmesse im modernen Stil (Gitarre, etc.), sondern mit Orgelbegleitung und normalem Ablauf.
Ich kann die Rochuskirche nur empfehlen.
:-)
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#48   DieFidele   19:06:47 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Zwillinge
<< Unsere Geistseele, wenn auch geistig, formt den Leib, baut ihn auf und ist Daseinsprinzip.>>
Dem kann ich nur zustimmen, so verstehe ich das Ganze auch.
Ausgehen dürfen wir ja von der Tatsache, daß der liebe Gott weiß, daß Er den Eltern Zwillinge schenken wird. Und wieso sollte es Ihm jetzt nicht möglich sein, die Zwillinge von Anfang an -was Körper und Seele- betrifft voneinander abzugrenzen?
Redaktion benachrichtigen Entstehen Mäuse aus feuchten Lumpen?
#46   DieFidele   16:20:25 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Seelen
@Fidele: Zwei Seelen kann nicht sein Die Seele ist doch kein Gast in einem Gehäuse, sondern Form- und Ausbauprinzip des Leibes. Für zwei Prinzipien ist da kein Platz.
Eine Eizelle hat zwar nur einen Durchmesser von 0,11-0,14 mm und trotzdem sehe ich kein Platzproblem. :-D Der liebe Gott offensichtlich auch nicht, man beachte, in Amerika hat eine Frau eineiige Vierlingewww2.netdoktor.de/…achrichten/index.asp?id=76160&D=28&…] zur Welt gebracht.
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#38   DieFidele   10:48:42 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
kein Murks mit animalischer Seele und so…
<< Denn am Anfang, vor der Zwillingsteilung, kann nur eine Seele dagewesen sein.>>
Sich bei solchen Spekulationen aufzuhalten ist reine Zeitverschwendung.
Ich sehe jedenfalls kein Problem. Wenns ein Zwilling ist, dann haucht unser Herrgott 2 Seelen ein und wenns ein Einling ist, dann eine. Wie genau das vonstatten geht, das wird Sein Geheimnis bleiben.
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#36   DieFidele   09:15:48 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Lieber Gott, was ist des Rätsels Lösung?
Die Frage ist nun, ob es beim Menschen bis zu dem Zeitpunkt, da Zwillinge unmöglich werden (Differentiationsteilung), auch nur eine tierische Seele gibt und ob die Geistseele erst später eingegossen wird.
Warum sollte gerade ein „Einling“ wie es in der Fachsprache heißt, mit einer tierischen Seele begonnen haben, bzw. warum komplizierter, wenn es einfacher auch geht??
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#34   DieFidele   08:41:30 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Leben = Bewegung
<<Er definierte Leben als etwas, das sich selbst „bewegt“ – wobei er den Ausdruck „bewegen“ in einem weiten Sinne versteht und darin zum Beispiel die Fortpflanzung einschließt.>>
Eine sehr gelungene, schlichte Definition. Unter der Bewegung ist natürlich auch das Wachsen mit eingeschlossen. Deshalb hat ein Mensch schon von der ersten Zellteilung an eine Seele, denn die Bewegung, das Wachstum setzt den Lebensatem (Gen. 2,7) voraus.
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#8   DieFidele   16:24:13 | Montag, 9. Oktober 2006
Mann soll das Haupt der Familie sein- besser geht es nicht!
Tja, das habe ich jetzt nicht bedacht. Bei uns ist die Rollenverteilung so, daß mein Mann das Haupt der Familie ist und ich bin das Herz.Halte ich für die idealste Form, wo keiner zu kurz kommt. Wir reden gleichwertig miteinander und keiner braucht sich vorm andern zu scheuen oder gar zu schämen.
Das wäre ein falscher Weg, obwohl ich zugebe, daß ich bei der ein oder anderen Situation auch erwartet habe, mein Gatte sollte doch bitte mal meine Gedanken lesen und dann richtig handeln :-[ … hab da auch eine Zeit gebraucht, bis ich kapiert habe: SO GEHT DAS NICHT! :-$
Redaktion benachrichtigen Ein Generalangriff der Kirchenfeinde?
#129   DieFidele   16:03:49 | Montag, 9. Oktober 2006
Pünktchen
Nun die ausgestreckte Hand schaut mir nicht so aus, als hätte sie zugegriffen. Sie ist zwar vor dem Hosentürl aber nicht am Hosentürl. In der Tat, ein unglücklicher Moment für den Schnappschuss, das gebe ich zu.
Von einem Kuss kann ich auch nichts erkennen, hält doch der Mann mit Brille die Wange hin. Der Vordermann ist kurz davor, dem anderen einen Kuss auf die Wange zu drücken. Die wichtigen Linien, die die beiden vom Gesicht her abgrenzen würden, sind verdächtig verschwommen…
Redaktion benachrichtigen „Kämpfen und Lieben“
#6   DieFidele   15:47:20 | Montag, 9. Oktober 2006
hm…
Ich weiß nicht, aber mir wäre lieber, mein Mann würde mit mir solche Probleme ausreden, anstatt mit Fremden darüber zu sprechen. Ist meines Erachtens sinnvoller und fürs liebevolle Miteinander in der Ehe auch notwendig.
Redaktion benachrichtigen Ein Generalangriff der Kirchenfeinde?
#127   DieFidele   15:37:08 | Montag, 9. Oktober 2006
Lieber turk!
Sie haben meine Wenigkeit vergessen auf Ihrer Liste.
Ihr verbissenes Anprangern vermeintlicher Sünder und Verächtlichmachen derer, die Ihre Meinung nicht teilen, hat mich nicht überzeugt.
Ich habe mich nur nicht mehr zu Wort gemeldet, weil ich erkenne, wie Sie sich dann nur noch mehr darin verbeissen und das ist es mir nicht wert.
Herzliche Grüße
Redaktion benachrichtigen Ein theologischer Tornado
#31   DieFidele   15:28:00 | Montag, 9. Oktober 2006
Fehlgeburt
an Zwobbel: Zur Info, als Fehlgeburt wird ein Kind unter 500 g bezeichnet. So ein Kind ist in der Regel tot – manchmal schon längere Zeit – wenn es geboren wird.
Redaktion benachrichtigen Ein Generalangriff der Kirchenfeinde?
#81   DieFidele   17:20:04 | Samstag, 7. Oktober 2006
watchlist
Nein, DieFidele, wenn Sie nicht weiter Unverteidigbares verteidigen, dann nehme ich Sie gerne von der „watchlist“.
Das war aber nicht meine Frage. :-)
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#77   DieFidele   16:08:00 | Samstag, 7. Oktober 2006
Watschn-List
:-O Ups, ich bin auf einer Verdächtigenliste gelandet, na servas…
Muß ich mich jetzt fürchten?
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#36   DieFidele   21:56:24 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
das Werk eines jeden wird offenbar
Nun, ich möchte da jetzt nicht großartig auf Konfrontation gehen, mir reicht es abzuwarten, und sei es bis zum Jüngsten Tag Kor 3,13 das Werk eines jeden wird offenbar werden; jener Tag wird es sichtbar machen
Mir tun die Regens Küchl und Rothe leid, weil es schwer ist, sich gegen Verleumdungen zu wehren. Ich spreche da aus eigener Erfahrung, wenn sich einer was einbildet und das auch noch in der Welt verbreitet, was kann man dem entgegenhalten? Nicht jeder hat eine dicke Haut und verkraftet das gut.
Jedenfalls ein Trost ist doch die Verheißung Christi:
Lk 6,22f Selig seid ihr, wenn euch die Menschen hassen und aus ihrer Gemeinschaft ausschließen, wenn sie euch beschimpfen und euch in Verruf bringen um des Menschensohnes willen. Freut euch und jauchzt an jenem Tag; euer Lohn im Himmel wird groß sein. Denn ebenso haben es ihre Väter mit den Propheten gemacht.
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#34   DieFidele   21:10:34 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
Augenschein
ad veröffentlichte Fotos:
Ich versuche mich da nach der Bibel zu richten, wo es heißt: Joh 7,24 Urteilt nicht nach dem Augenschein, sondern urteilt gerecht!
Bezüglich Ringsegnung für Homopaar: Ich habe gelesen, daß das ein simpler Rosenkranzring als Weihnachtsgeschenk war. Wer nicht weiß, was das ist – hier ein Bild www.religioesebuecher.de/…oductdetailfranz.asp?ProductID=3044…
Keinerlei Grund sehe ich, Herrn Wolfgang Rothe nicht zu glauben, wenn er alle Vorwürfe entschieden zurückweist und sich dabei u.a. auch auf Zeugenaussagen bei der Weihnachtsfeier beruft. Ich halte ihn für glaubwürdig.
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#27   DieFidele   19:13:40 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
S.E. Bischof Krenn
Ich habe diese ganze Geschichte mitverfolgt und bin zu folgendem Urteil gekommen:
Das Bild halte ich tatsächlich für gefälscht. Die Zunge, die da bei diesem brüderlichen Wangenkuss rausgestreckt ist, die paßt da mEn überhaupt nicht hin.
Daß viele dem Bischof Krenn an den Kragen wollten, habe ich selbst auch miterlebt, z.B. beim Papstbesuch in St. Pölten, wo einige Leute mit schwarzen Luftballons demonstrativ gegen den Bischof aufmaschiert sind.
Bei einer Messe in der Peterskirche in Wien mit Bischof Krenn habe ich auch die Widerwärtigkeiten miterleben müssen, denen der Bischof offen ausgesetzt wurde. Kein schönes Zeugnis für den geschwisterlich christlichen Umgang…
Ich halte den Bischof für hochintelligent, absolut ehrlich + glaubwürdig, gut katholisch, papsttreu und fromm. Das wirkte sich selbstverständlich auch auf das St.Pöltener Priesterseminar aus. Nona.
Gesagtes kann ich gewiss nicht beweisen, es ist lediglich mein persönlicher Eindruck von dem Ganzen.
Schlussgedanke: Jedenfalls müssen wir immer bedenken, mit wem wir es zu tun haben und nicht vorschnell irgendjemanden Schuld zuweisen, denn Eph 6,12 Denn wir haben nicht gegen Menschen aus Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern gegen die Fürsten und Gewalten, gegen die Beherrscher dieser finsteren Welt, gegen die bösen Geister des himmlischen Bereichs.
Redaktion benachrichtigen War Lukas ein Muslim?
#19   DieFidele   18:21:38 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
hm…
Ketzerjäger:
Wenn Sie das ernst meinen, dann bedaure ich zutiefst, Derartiges mit meinem Beitrag provoziert zu haben.
Sollte es sarkastisch/ironisch/überzogen gemeint sein, so sollen Sie wissen, daß das so nicht angekommen ist.
Redaktion benachrichtigen War Lukas ein Muslim?
#16   DieFidele   17:36:12 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
gefährliches Reden
„Muslime sind von Natur aus Verbrecher, und Verbrechen
sind von Natur aus Muslimen zuzuordnen.“
So einen Satz zu sagen, nach dem Aufruhr über einen aus dem Zusammenhang gerissenen Kommentar des Papstes.
Genauso falsch könnte doch dieser Satz verstanden werden, wenn man nicht weiterliest, wenn man die Zusammenhänge unbeachtet läßt, wenn man manipulativ die Massen aufwiegelt.
Herr Dr. Özoguz lebt gefährlich.
Nur mal so ein Gedanke…
Redaktion benachrichtigen Pfarrer begeht Selbstmord
#24   DieFidele   21:43:30 | Montag, 2. Oktober 2006
Was soll ich dazu sagen…
Sie reden wirres Zeug. Die Kirche weiß was und die Kirche glaubt was … vielleicht beschäftigen Sie sich mal damit, was die Kirche lehrt um den Knoten zu entwirren.
:-)
Redaktion benachrichtigen Pfarrer begeht Selbstmord
#21   DieFidele   21:30:35 | Montag, 2. Oktober 2006
beachte Punkt 2283!
an Ketzerjäger:
So ist es und Ihre Aussage „Nach katholischer Lehre
ist seine Seele für alle Zeiten verflucht und kann nicht in den Himmel kommen.“ ist mit dem Punkt 2283 widerlegt.
Redaktion benachrichtigen Pfarrer begeht Selbstmord
#17   DieFidele   21:20:53 | Montag, 2. Oktober 2006
Selbsttötung = automatisch Hölle??
„Nach katholischer Lehre ist seine Seele für alle Zeiten verflucht und kann nicht in den Himmel kommen.“
Das ist natürlich falsch! Nach katholischer Lehre muß differenziert werden – siehe dazu im Morallexikon zum Thema Selbsttötung stjosef.at/…lexikon/selbstto.htm und nicht mal dann wird festgelegt, wer verflucht ist. Also bitte!
Redaktion benachrichtigen Opfer der eigenen Täuschungsmanöver
#7   DieFidele   18:12:19 | Montag, 2. Oktober 2006
Blick auf eine türkische Familie
Wenn ich den Islam verstehen möchte, brauche ich keine gelehrten Schreiben dazu, da blicke ich schlicht auf meine Nachbarsfamilie, die einen Stock höher wohnt.
Türkische Familie mit 4 Kindern: Ausgerichtet auf Unterdrückung der Frau, Gewalt gegenüber der Frau, verängstigte Töchter, ausgesprochene Frechheiten und keinerlei Respekt z.B. meinem Mann gegenüber seitens der Söhne. Diese Verhaltensweisen werden ja meines Wissens im Koran gelehrt. Der Islam ist furchteinflößend, besonders aus dem Blickwinkel einer Frau.
Ich bete zum Herrn und möchte selbst Beispiel geben, wie schön es doch ist, in Liebe miteinander umzugehen, ohne Druck bzw. Unterdrückung, mit Freude, gegenseitiger Achtung und Respekt. Es ist einfach befreiend. Hoffentlich findet die ältere Tochter dieser Famile aus diesem grausamen Kreislauf einen guten Weg.
Möge auch der Mann erkennen, was gut und was böse ist.
Redaktion benachrichtigen Nicht für jede Schweinerei zu haben
#16   DieFidele   20:04:10 | Sonntag, 1. Oktober 2006
V. Ferres
Hübsch schaut sie aus auf diesem Foto. :-)
Redaktion benachrichtigen Die Göffinger verteidigen tapfer die Rockmusik
#27   DieFidele   08:08:29 | Donnerstag, 28. September 2006
Liebe + Wahrheit
Beitrag vom 27. September 2006 23:51
Gotthard: Wahrheit
ein wirklich sehr guter Beitrag, dem ich voll und ganz beipflichten kann :(3
Redaktion benachrichtigen Die letzte Erkenntnis des Eugen Drewermann
#39   DieFidele   22:48:44 | Freitag, 22. September 2006
Seele
santa rita: Dem liegt wohl die irrige Annahme zugrunde, dass Gott die Tiere und Pflanzen für den Menschen erschaffen hat.
Betrachten wir Gen 1 und betrachten wir, was wir fürs Leben brauchen und dann danken wir Gott, daß Er dieses Notwendige für uns so herrlich erschaffen hat.
Wer die Unsterblichkeit der Tier- und Pflanzenseele leugnet, muss darlegen, wie rein geistige Substanzen sterben können sollen?
Ich muß da jetzt ein bißchen schmunzeln über die „Pflanzenseele“. Sie müßten ja eigentlich bei jeder Blume, die Sie pflücken und bei jeder Karotte, die Sie aus der Erde holen ein schlechtes Gewissen haben, ganz zu schweigen vom Betreten einer Wiese…
Zur näheren Erläuterung empfehle ich die Bücher der Hl. Hildegard von Bingen z.B. Scivias.
Redaktion benachrichtigen Die letzte Erkenntnis des Eugen Drewermann
#34   DieFidele   17:50:26 | Freitag, 22. September 2006
Haben Tiere eine Seele?
Asphyx: Tiere haben, laut Katechismus der RKK keine Seele, nicht einmal einen eigenen Geist.
Diese Behauptung ist falsch. Im KKK steht das nicht.
Tiere haben sowas wie eine „animalische Seele“ dazu zitiere ich die Hl. Hildegard von Bingen:
„Der Mensch geht aufrecht, weil er aus dem Geheimnis Gottes den Geist des Himmlischen empfing. Aber weil die Tiere von den Elementen die lebensspendende Luft (Seele) empfangen, sind sie zur Erde geneigt.“
Gedanken hat nur das vernünftige Lebewesen (der Mensch), nicht aber die wilden Tiere, da sie lediglich dahinleben und Sinn besitzen, mit denen sie erkennen, was sie fliehen und was sie suchen sollten. Allein die Seele, von Gott belebt, ist vernünftig.“
„Nur der Mensch hat eine unsterbliche Seele. Sie ist ein Hauch und ist von Gott gesandt. Entsprechend den körperlichen Werken, seien sie gut oder schlecht, erhält sie ihren (entsprechenden) Lohn.“
Redaktion benachrichtigen Benedikt XVI.: Sie beten den alleinigen Gott an
#117   DieFidele   11:17:41 | Donnerstag, 21. September 2006
Douglas Adams
Nun, ich habe mir gestern noch die Mühe gemacht und ein bißchen gestöbert. Bei Wikipedia z.B. bin ich fündig geworden.
Ich habe auch ein Foto von Douglas Adams gesehen, wirkt auf mich wirklich sehr sympatisch. Leider ist er ja schon früh verstorben. Gott hab ihn selig.
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#111   DieFidele   09:37:03 | Donnerstag, 21. September 2006
Frage und Antwort – einmal kompliziert :)
Antwort 42 gibt mir Rätsel auf…
Ist das die falsche Antwort auf die richtige Frage oder
die nichtssagende Antwort auf die klare Anfrage oder
die einfache Antwort auf die alles Entscheidende Sinnfrage oder
die unaussprechliche Antwort zur doch ausgesprochenen Frage
die spottbeladene Antwort auf die simple Frage nach dem Glaubensbekenntnis??
Ich möchte es nicht lösen, da ist mir die Zeit zu schade.
Schönen Tag wünsche ich noch
:-)
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#85   DieFidele   18:59:54 | Mittwoch, 20. September 2006
42? …
DDL: 42? Ich rate … Sie sind 42 und wissen bis heute nicht, was bzw. wem Sie glauben sollen.
Es ist eh schwer, so richtig bewußt habe ich auch erst spät geglaubt, nach 20. Dank sei Gott dafür, denn der Glaube ist ein Gnadengeschenk, das ich in größter Dankbarkeit annehme.
Ich bin aus Gott. – 1 Joh. 4,6 Auf daß Gott mich nie verlassen möge. :(3
Redaktion benachrichtigen Benedikt XVI.: Sie beten den alleinigen Gott an
#82   DieFidele   18:02:44 | Mittwoch, 20. September 2006
Glaubensbekenntnis
DDL: Ich sehe keinen Sinn in einer Debatte mit Ihnen über Gott.
Was mich mehr interessiert ist Ihr Glaubensbekenntnis. Unser Glaubensbekenntnis, das Katholische ist Ihnen ja wohl bekannt. Es umfasst den Beginn der Zeit bis zum Ende, den Sinn des Lebens. Woran glauben Sie?
Redaktion benachrichtigen Benedikt XVI.: Sie beten den alleinigen Gott an
#80   DieFidele   17:51:00 | Mittwoch, 20. September 2006
Ich fürchte
jetzt kommen’s wieder und behaupten, der Papst wäre ein bekennender Muslim, weil er die Unterschiede zu wenig deutlich zum Ausdruck gebracht hat … :-P :-S
:-)
Redaktion benachrichtigen Benedikt XVI.: Sie beten den alleinigen Gott an
#73   DieFidele   17:34:36 | Mittwoch, 20. September 2006
Gott und Gottesbild klaffen weeeiiit auseinander
Wenn die Kirche behauptet, dass Islam und Christentum den gleichen Gott anbeten, aber gleichzeitig bekannt ist, dass der Islam die Dreifaltigkeit nicht bekennt, dann muss (!) die Kirche zwangsläufig behaupten, dass das Gottesbild des Islam defizitär ist, denn sie bekennen den gleichen Gott nicht so, wie das Christentum ihn bekennt, jenes Christentum also, dass zuvor behauptet hat, der Gott sei derselbe.
Wir müssen schon unterscheiden zwischen Gott und Gottesbild. Hier liegt mMn der Hund begraben.
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#133   DieFidele   09:33:14 | Mittwoch, 20. September 2006
dazu folgendes
aus „Im Feuer der Schmiede“ von Josemaría Escrivá:
951 Keine Seele – keine einzige Seele! – darf dir gleichgültig sein.
952 Ein Jünger Christi wird niemals denken! >Ich strenge mich schon an, gut zu sein; was die anderen betrifft…, sollen sie meinetwegen zur Hölle fahren, wenn sie es so wollen<.
Eine unmenschliche Einstellung, weder mit der Liebe zu Gott noch mit der Liebe zum Nächsten vereinbar.
953 Wenn ein Christ begreift, was katholisch sein heißt, und es in seinem Leben zu verwirklichen sucht, wenn er die Dringlichkeit einsieht, die Frohe Botschaft des Heils allen Menschen zu verkünden – dann weiß er wie Paulus: Er muß allen alles werden, um alle zu retten.
:-)
Redaktion benachrichtigen Aus den eigenen Fehlern gelernt?
#45   DieFidele   12:50:05 | Dienstag, 19. September 2006
Wo bleibt bei Ihrem Statement die Gleichwertigkeit?
und daß männer glücklicherweise keinen einfluß darauf haben, ob und wie viele kinder eine frau bekommt.
Das stimmt – so pauschal – gesprochen nicht. Mein Mann bsplws. hat sehr wohl einen Einfluß auf die Bestimmung der Zahl unserer Kinder, nämlich einen gleichwertigen (jaja, es gibt Männer, die wollen hier auch gleichwertig mitreden :-D) zu meinem Einfluß.
:-)
Redaktion benachrichtigen Aus den eigenen Fehlern gelernt?
#42   DieFidele   11:46:56 | Dienstag, 19. September 2006
Einspruch Abu
Ich habe keine einzige Nacht schlaflos verbracht. Aufstehen und stillen, ja, aber das ist schnell erledigt. Das wollte ich jetzt nur mal kurz einwerfen, um zu zeigen, daß es nicht unbedingt schlaflose Nächte geben muß, wenn man Kinder in die Welt setzt.
Gruß von einer glücklichen Mutti von 3 wunderbaren Kindern :-D
Redaktion benachrichtigen Aus den eigenen Fehlern gelernt?
#10   DieFidele   18:58:29 | Montag, 18. September 2006
In der Weiblichkeit liegt ein immenses Potenzial – die Kinder!
daughter of isis schreibt:
Welche normaldenkende Frau lässt sich schon freiwillig versklaven? Wer verkauft schon freiwillig seine Weiblichkeit für stinkende Windeln und eine Pulle Gulasch kochen?
Die Weiblichkeit ist verkauft, wenn sie sich dem Kinde verwehrt und sich sozusagen selbst verwirklichen will. Ein Egotrip. Es hapert hier schwer an der richtigen Einstellung, deshalb mein Rat: Lassen Sie sich nicht weiter manipulieren, sonst bleiben Sie übrig!
:-)
Redaktion benachrichtigen Rufmord am Mörderruf?
#31   DieFidele   16:26:14 | Montag, 18. September 2006
Ein Schlag ins Gesicht!
Angesichts solcher Bilder, die sozusagen ins Gesicht springen, wie soll man da die Herzensreinheit bewahren? :-| Für Männer vermutlich noch schwerer, da sie doch visueller eingestellt sind als Frauen …
Redaktion benachrichtigen Warum ich nicht zur Papstmesse ging
#10   DieFidele   17:30:32 | Mittwoch, 13. September 2006
Die Eigenheit eines Dogmas
Ein Dogma ist endgültig und nicht revidierbar (ach, ist das nicht schön in dieser schnelllebigen Zeit, wo heute das gilt und morgen das Gegenteil). Da können Sie sich jetzt die Zähne dran ausbeissen oder sich grün und blau ärgern bis in alle Ewigkeit oder es akzeptieren. Ich empfehle Letzteres, zwecks des Seelenfriedens.
:-)
Gelobt sei Jesus Christus!
Redaktion benachrichtigen Der erschütterte Hirte
#63   DieFidele   21:03:04 | Dienstag, 12. September 2006
Alles eine Frage der Fokussierung
Gibt es denn eine Steigerungsform von Sohn Gottes, die die Gottheit Jesu Christi noch mehr hervorhebt?
Jedenfalls, aus diesen paar Zeilen des Papstes lese ich heraus, daß es ihm darum geht, hier eben deutlich zu machen, daß Gott Vater und Gott Sohn zwei eigenständige Personen sind. Ich hebe im folgenden Satz mal das wirklich Wesentliche hervor:
So ergibt sich, daß er als der Vermittelnde Gott selber und ‘Mensch selber’ – beides gleich wirklich und total – ist.
Bitte mal den Fokus auf die Hervorhebung zu richten und nicht auf den Einschub.
Redaktion benachrichtigen Der erschütterte Hirte
#58   DieFidele   16:30:17 | Dienstag, 12. September 2006
Vermittler – Gesandter
Lieber Malachias!
Ebenso könnte man dieses ledigliche „Sprachrohr Gottes“ reininterpretieren in die Worte Jesu Christi:
Lk 10,16 Wer euch hört, der hört mich, und wer euch ablehnt, der lehnt mich ab; wer aber mich ablehnt, der lehnt den ab, der mich gesandt hat.
wenn wir eben nicht wüssten, daß es anders ist, was der Papst ja auch anfänglich klargestellt hat. Ich seh kein Problem.
Redaktion benachrichtigen Der erschütterte Hirte
#56   DieFidele   16:04:25 | Dienstag, 12. September 2006
Danke …
an alle für ihre Bemühungen. Habe mir schon ein klareres Bild machen können, nachdem ich Malachias Beitrag im Artikel „Rückkehr zur guten alten Apologetik“ gelesen habe.
:-)
Redaktion benachrichtigen Der erschütterte Hirte
#50   DieFidele   14:45:04 | Dienstag, 12. September 2006
Bücher des Papstes
ad Beitrag von Malachias über die besagten Häresien, die der Papst angeblich vertreten soll. Ich kenne die Bücher des Papstes nicht, deshalb mal vorweg meine Frage: Wer hat sie gelesen? Kann das jemand bestätigen, wenn geht mit dem Originalzitat zu den aufgezählten Vorwürfen, ich möchte mir nämlich selbst ein Bild davon machen.
Ich kann das einfach nicht glauben.
Redaktion benachrichtigen Der erschütterte Hirte
#12   DieFidele   22:27:04 | Montag, 11. September 2006
Möchtegern-Päpste gibts hier zu Hauf
Es amüsiert mich, soviele Möchtegern-Päpste, die alles Anders und natürlich viel, viel besser machen würden … und nichtmal eine – vom Heiland selbst empfohlene – Bitte um Arbeiter für den Weinberg darf der Papst zum Himmel schicken, ohne dafür gerügt zu werden.
Himmel hilf!
Redaktion benachrichtigen Grüße von Dr. Stapf
#38   DieFidele   09:50:42 | Donnerstag, 7. September 2006
widerwärtige Wortwahl FritzG
Fritz G. zum Beitrag vom 6.9.2006 um 22.47 Uhr:
Sie haben da ein Wort verwendet, das ich hier gar nicht wiedergeben möchte, so abwertend und erniedrigend ist das.
Dieses Wort betrifft alle Frauen, die abgetrieben haben;
die eine Curettage hinter sich haben, aus welchen Gründen auch immer;
die ein Kind geboren haben.
Es sagt einiges über Sie aus, was Sie von den Frauen allgemein denken. Denken Sie darüber nach.
Redaktion benachrichtigen Ein beeindruckter Papst
#45   DieFidele   09:04:06 | Donnerstag, 7. September 2006
an Sozialkatholisch
wenn wir die Worte Ijobs noch betrachten:
Ijob 42,1f Da antwortete Ijob dem Herrn und sprach:
Ich hab erkannt, dass du alles vermagst; / kein Vorhaben ist dir verwehrt.
Wer ist es, der ohne Einsicht den Rat verdunkelt? / So habe ich denn im Unverstand geredet über Dinge, / die zu wunderbar für mich und unbegreiflich sind.
Hör doch, ich will nun reden, / ich will dich fragen, du belehre mich!
Vom Hörensagen nur hatte ich von dir vernommen; / jetzt aber hat mein Auge dich geschaut.
Darum widerrufe ich und atme auf, / in Staub und Asche.
dann ist die Aussage des Hl. Augustinus nur allzu verständlich.
:-)
Redaktion benachrichtigen Ein beeindruckter Papst
#43   DieFidele   08:50:43 | Donnerstag, 7. September 2006
Das Geheimnis der Schöpfung
Wort Gottes – Fragen zum Geheimnis der Schöpfung:
Ijob 38,1f
Da antwortete der Herr dem Ijob aus dem Wettersturm und sprach:
Wer ist es, der den Ratschluss verdunkelt / mit Gerede ohne Einsicht?
Auf, gürte deine Lenden wie ein Mann: / Ich will dich fragen, du belehre mich!
Wo warst du, als ich die Erde gegründet? / Sag es denn, wenn du Bescheid weißt.
Wer setzte ihre Maße? Du weißt es ja. / Wer hat die Messschnur über ihr gespannt?
Wohin sind ihre Pfeiler eingesenkt? / Oder wer hat ihren Eckstein gelegt,
als alle Morgensterne jauchzten, / als jubelten alle Gottessöhne?
Wer verschloss das Meer mit Toren, / als schäumend es dem Mutterschoß entquoll,
als Wolken ich zum Kleid ihm machte, / ihm zur Windel dunklen Dunst,
als ich ihm ausbrach meine Grenze, / ihm Tor und Riegel setzte
und sprach: Bis hierher darfst du und nicht weiter, / hier muss sich legen deiner Wogen Stolz?
mehr dazu im Buch Ijob, Kapitel 38 theol.uibk.ac.at/…um/bibel/ijob38.html
Gott fordert uns hier auf, Ihn zu belehren. Also ran an die Beantwortung Seiner Fragen. Schauen wir mal nach in unseren schlauen Büchern von unseren schlauen Wissenschaftlern. !:) :-$
Redaktion benachrichtigen Ein beeindruckter Papst
#36   DieFidele   23:20:17 | Mittwoch, 6. September 2006
Engel Lichtgestalten
Mir ist da noch etwas in den Sinn gekommen. Dieses Licht vom 1. Tag könnte wirklich mit den Engeln zusammenhängen.
[fett]Gen 1,4 Gott sah, dass das Licht gut war. Gott schied das Licht von der FinsternisBei den Gestirnen:Gen 1,17 Gott setzte die Lichter an das Himmelsgewölbe, damit sie über die Erde hin leuchten, über Tag und Nacht herrschen und das Licht von der Finsternis scheiden. Gott sah, dass es gut war.[fett]
Mir fällt hier auf, daß bei Gen 1,4 Gott erst nachdem Er bestätigt, daß das Licht gut war dieses von der Finsternis geschieden hat im Gegensatz zum Gestirnenlicht.
Nochwas, z.B. Luzifer bedeutet doch Lichtträger, also naheliegend, daß die Engel durch die Anschauung Gottes in der himmlischen Herrlichkeit gemeint sind, oder?
Bei Hildegard von Bingen in Scivias habe ich auch folgende Aussage gefunden:
„Das zeigt die große Anzahl lebendiger Leuchten mit ihrem hellen Schein an, die du siehst. Sie stellen das gewaltige Heer der himmlischen Geister dar; in seligem Leben erstrahlen sie, herrlich geschmückt, in großer Schönheit… Und sie empfingen feurige Blitze und verbreiteten einen ruhigen Glanz
Der Ausspruch „Verborgenes/die Wahrheit ans Licht bringen“ hat ja beispielsweise auch nichts mit dem optisch wahrnehmbaren Licht zu tun.
Ich geh jetzt auch in die Heia, Gute Nacht allerseits.
:-)
Redaktion benachrichtigen Ein beeindruckter Papst
#30   DieFidele   18:50:58 | Mittwoch, 6. September 2006
Teilhard de Chardin
scheint im Ökumenischen Heiligenlexikon www.heiligenlexikon.de/…hard_de_Chardin.html
Warum?
Redaktion benachrichtigen Ein beeindruckter Papst
#26   DieFidele   18:15:17 | Mittwoch, 6. September 2006
Hm…
Hier würde ich unterschieden. Bei Johannes ist die Rede vom
Joh 1,9 Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, / kam in die Welt. Er war in der Welt / und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht. Er kam in sein Eigentum, / aber die Seinen nahmen ihn nicht auf.
Eindeutig ist an dieser Stelle von Jesus Christus die Rede. Gott von Gott/Licht vom Licht – Gott Sohn von Gott Vater.
Im Gegensatz hierzu: Gen 1,3 Gott sprach: Es werde Licht. Und es wurde Licht. Das ist doch wohl ein eigens geschaffenes Licht, mit einem Anfang.
Redaktion benachrichtigen Ein beeindruckter Papst
#23   DieFidele   17:24:54 | Mittwoch, 6. September 2006
Licht
In der Tat hat der liebe Gott erst am vierten Tag die Sonne – für uns sozusagen die Quelle des Lichtes – erschaffen.
4. Tag: Gen 1,17 Gott setzte die Lichter an das Himmelsgewölbe, damit sie über die Erde hin leuchten, über Tag und Nacht herrschen und das Licht von der Finsternis scheiden.
vom Licht des ersten Tages hören wir Ähnliches:
Gott sah, dass das Licht gut war. Gott schied das Licht von der Finsternis und Gott nannte das Licht Tag und die Finsternis nannte er Nacht.
Der Tipp mit dem Feuer ist net schlecht. Es gibt eben noch anderes Licht und wenn der liebe Gott es extra erwähnt und ihm einen eigenen Tag widmet, so wird es eine besondere Bedeutung haben.
Da fällt mir jetzt vom großen Glaubensbekenntnis ein: Gott von Gott, Licht vom Licht. Ein Anhaltspunkt.
Redaktion benachrichtigen Ein beeindruckter Papst
#19   DieFidele   16:54:26 | Mittwoch, 6. September 2006
an Aloah
Danke an Aloah! So genau habe ich das noch gar nicht gelesen. Ich mußte wohl von Ihnen mit der Nase draufgestoßen werden.
im Anfang schuf Gott Himmel und Erde; die Erde aber war wüst und wirr, Finsternis lag über der Urflut und Gottes Geist schwebte über dem Wasser.
Dann erst beginnt die Aufzählung der Schöpfungstage und der Werke.
:-)
Redaktion benachrichtigen Ein beeindruckter Papst
#17   DieFidele   16:23:55 | Mittwoch, 6. September 2006
Tag oder Tag
Ich fasse mal die Reihenfolge des Schöpfungswerkes zusammen:
1. Tag: Licht
2. Tag: Himmel
3. Tag: Pflanzen
4. Tag: Sonne, Mond, Sterne
5. Tag: Tiere im Wasser, Vögel
6. Tag: alle Arten von Landtieren, Mensch
Mit Tag ist wohl die Dauer fürs jeweilige Werk gemeint. Gott ist der Herr über den Tag, ob nun als Schöpfungstag gesehen, oder als Tag mit 24 h aus unserer begrenzten Sicht.
Redaktion benachrichtigen Freu dich der anmutigen Gemse
#10   DieFidele   09:06:17 | Montag, 4. September 2006
Das Wort Gottes beflügelt
Dieses Wort Gottes ist für mich einmal mehr ein Ansporn, auf mein Äußeres und noch mehr auf mein Inneres besonders zu achten.
Welch ein Mann freut sich nicht über eine tugendhafte, schöne, treue, liebende Ehefrau? Das möchte ich alles sein für meinen Mann!
Halleluja, dank sei Gott! :(3
Redaktion benachrichtigen Ökumenische Sündenvergebung
#27   DieFidele   22:17:21 | Dienstag, 29. August 2006
Wem ihr die Sünden vergebt …
Jesus Christus hat das Bußsakrament selbst eingesetzt und Seine Jünger bevollmächtigt:
Joh 20,23 Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben; wem ihr die Vergebung verweigert, dem ist sie verweigert.
Jetzt herzugehen und zu sagen, ich brauch das nicht, ich mach das anders, ist eine Zurückweisung der Anweisung Gottes. Unser Heiland wird wissen, warum Er es so will.
Redaktion benachrichtigen Eine Frucht des Weltjugendtages
#21   DieFidele   18:33:42 | Mittwoch, 23. August 2006
Lobt froh den Herrn
Ein durch und durch guter Artikel. Der Glaube, die Liebe, die Hoffnung leben! :(3
Redaktion benachrichtigen Dank dem katholischen Mief
#1   DieFidele   19:15:32 | Mittwoch, 16. August 2006
Elternhaus
In diesem Fall müßte man wirklich nachhaken, wie denn die Zustände im Elternhaus waren. In meinem Bekanntenkreis gibt es auch einen Mann, der als Jugendlicher quasi in die Kirche gezwungen wurde und zu Hause wurden die Kinder lieblos behandelt. Dieses Bild, das er vom Katholischson sozusagen gewonnen hatte und der schlechte Umgang zu Hause, das war für ihn ein Grund, warum er mit der Kirche nichts zu tun haben will.
Ich kann mir schon vorstellen, daß sowas prägt und sich zum Haß steigert. Ob dann der Haß auf die Kirche gerechtfertigt ist, steht auf einem anderen Blatt, denn die Kirche lehrt ja wohl das Gegenteil.
Redaktion benachrichtigen Ein Sieg des Friedens + …
#2   DieFidele   16:38:58 | Mittwoch, 16. August 2006
Lauretanische Litanei
Ganz bestimmt nicht. Ich verweise auf die Lauretanische Litanei www.vatican.va/…ie-lauretane_ge.html
:-)
Redaktion benachrichtigen Buttiglione für Frauendiakonat und Kardinälinnen
#28   DieFidele   21:31:19 | Montag, 14. August 2006
@ Aphrodite
In diesem Fall kann ich wirklich nicht mit Zynismus dienen, denn ich habe nun mal Freude an meinem Mann, an meinen Kindern und an meinem katholischen Glauben.
:-]
Redaktion benachrichtigen Buttiglione für Frauendiakonat und Kardinälinnen
#19   DieFidele   19:53:29 | Montag, 14. August 2006
an Aphrodite
So wie es da steht, so ist es gemeint – aus ganzem Herzen! :-)
Redaktion benachrichtigen Buttiglione für Frauendiakonat und Kardinälinnen
#12   DieFidele   19:11:25 | Montag, 14. August 2006
unser Platz im Leben
Ich erlaube mir, jetzt mal aus meiner Sicht als Katholikin das Wort zu ergreifen:
Vergelt’s Gott Heiliger Vater für Ihre ermutigenden Worte an uns Frauen. Mit Gottes Hilfe will ich in der Tat mit Schwung und Kraft an meinem Platz (Ehefrau + Mutter) und als Mitglied der Kirche möglichst vollkommen meine Aufgaben und Pflichten in Liebe erfüllen. Das wiederum erfüllt mich. :-]
Gelobt sei Jesus Christus! :(3
Redaktion benachrichtigen So fromm wie gebildet
#11   DieFidele   19:19:41 | Montag, 7. August 2006
Glossar
Ich möchte bez. der Fachbegriffe (Monsignore, Prälat, etc.) auf eine sehr gute Seite hinweisen:
Glossar von Karl Veitschegger members.surfeu.at/…/liturgieglossar.htm
Läßt keine Wünsche offen :)3
Redaktion benachrichtigen Es braucht eine neue Berufsgruppe
#28   DieFidele   00:32:06 | Sonntag, 6. August 2006
Distanz? Nein danke!
an 23er Hansl:
Natürlich könnte ich die Distanz wahren. Es ist einfach, die Möglichkeiten aufzählen, die es in der Tat gibt. Die in Not geratene Schwangere muß dann letztendlich eh selbst entscheiden und dann gehts mich nix mehr an. Eine noch hohl dahingeworfene Phrase wie bspws. Bei allem Vorzug für das Leben rundet das Bild noch ab, ein bißchen Mitgefühl für das ungeborene Kind zu zeigen, man will ja nicht ganz als Unmensch dastehen.
Nein, nicht mit mir, das will ich nicht! Unrecht müssen wir beim Namen nennen. Deshalb nochmal mein Aufruf: Unterstützen wir die Hilfsorganisationen mit Wort und Tat und Gebet!
Redaktion benachrichtigen Es braucht eine neue Berufsgruppe
#24   DieFidele   23:08:53 | Samstag, 5. August 2006
an 23er Hansl
ich wiederhole nochmal meinen Kommentar:
„Mir zerreißt es das Herz, mit welcher Gleichgültigkeit, mit welcher Gleichmütigkeit diese Elke davon spricht, wie ein Kind im Mutterleib getötet wird, geradeso, als wäre es das Selbstverständlichste der Welt…
Das zeigt uns aber, daß das Unrechtsbewußsein bezüglich der Tötung des eigenen Kindes im Mutterleib derart am Sand ist, sodaß wir nicht aufhören dürfen, unsere Stimme für die wehrlosen Ungeborenen zu erheben!
Unterstützen wir die Hilfsorganisationen mit Wort und Tat und Gebet!
Von „na dann brings halt um die Ecke“ keine Spur.
–------------------------
23er Hansl: Man schützt es, indem man Schwangere in Krisensituationen zu möglichst guten, eigenständigen und autonomen Entscheidungen befähigt!
nochmals Elke: Die Kinder sind in dem Alter, in dem das Ergebnis der Untersuchung vorliegen würde, potentiell lebensfähig und das Baby würde eine Sprize ins Herz bekommen, wodurch das Herz stehen bleibt. Die Wehen werden künstlich eingeleitet und du bekämst dein Kind auf natürlichem Wege
Egal ob behindert oder gesund, egal ob die Umstände schlecht sind oder gut, ich kann nicht anders, es geht um Leben oder Tod! Wenn Sie hier kein Unrecht erkennen können, wehrlose Kinder – aus welchen Gründen auch immer – zu töten, dann kann ich Ihnen schwer argumentativ entgegentreten.
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#22   DieFidele   22:09:48 | Samstag, 5. August 2006
an 23er Hansl
Schmutzkübel werfen ist nicht meine Sache, deshalb habe ich auch geschrieben Dort gibt Elke am 19. June 2005 16:02 unter anderen Möglichkeiten folgenden Ratschlag: damit ich nicht alles zitieren brauche.
Und Kaltherzigkeit habe ich der Beratenden auch nicht unterstellt, wie Sie es mir unterstellen.
Bitte nochmals lesen, worum es geht. Es geht um Lebenlassen oder Töten eines Kindes im Mutterleib! Läßt Sie das kalt oder haben Sie schon mal genauer darüber nachgedacht … als Handlungsoption wie Sie es nennen, die vorsätzliche Tötung eines wehrlosen Kindes … :'(
Das schreit doch zum Himmel!
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#13   DieFidele   16:27:20 | Samstag, 5. August 2006
heute 18.00 Uhr Stephansdom
achja:
heute 5. August 2006 um 18.00 zelebriert Weihbischof Laun einen Abschlußgottesdienst im Stephansdom für den Pro-Life Marsch von Jugend für das Leben.
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#11   DieFidele   16:15:58 | Samstag, 5. August 2006
Wo bleibt das Unrechtsbewußtsein?
Unlängst bin ich auf der Suche nach Infos über das „Golfballphänomen“ auf nachstehende Aussage in diesem Forum forum.edu.uni-graz.at//read.php?1,197,page=2 gestoßen.
Dort gibt Elke am 19. June 2005 16:02 unter anderen Möglichkeiten folgenden Ratschlag:
„… Wenn du dir sicher bist, dein Kind nicht lebend zur Welt bringen zu wollen, wenn es Trisomie 21 hat, lass die Untersuchung machen, damit du es falls es wirklich DS haben sollte, töten lassen und zur Welt bringen kannst. Die Kinder sind in dem Alter, in dem das Ergebnis der Untersuchung vorliegen würde, potentiell lebensfähig und das Baby würde eine Sprize ins Herz bekommen, wodurch das Herz stehen bleibt. Die Wehen werden künstlich eingeleitet und du bekämst dein Kind auf natürlichem Wege…“
Mir zerreißt es das Herz, mit welcher Gleichgültigkeit, mit welcher Gleichmütigkeit diese Elke davon spricht, wie ein Kind im Mutterleib getötet wird, geradeso, als wäre es das Selbstverständlichste der Welt…
Das zeigt uns aber, daß das Unrechtsbewußsein bezüglich der Tötung des eigenen Kindes im Mutterleib derart am Sand ist, sodaß wir nicht aufhören dürfen, unsere Stimme für die wehrlosen Ungeborenen zu erheben!
Unterstützen wir die Hilfsorganisationen mit Wort und Tat und Gebet!
Redaktion benachrichtigen Wie nasses Toilettenpapier
#16   DieFidele   19:54:34 | Montag, 31. Juli 2006
Bischof Sheen
Ich habe z.B. von Bischof F.J. Sheen in EWIG 7-8/2000 Gedanken zu den 7 Hauptsünden, die 7 Nägel zum Sarg der Seele, gelesen. Ausgesprochen interessante Ausführungen.
Empfehlenswert!
Redaktion benachrichtigen Das jämmerliche Produkt einer kirchlichen Talentflucht
#14   DieFidele   18:02:36 | Donnerstag, 27. Juli 2006
Weils grad so schön ist …
Die Fußwaschung, die Entfernung des Verräters und die Voraussage der Verleugnung durch Petrus haben die Apostel aufgewühlt, so daß sie hellhörig dem Herrn lauschen: „Euer Herz bange nicht, glaubt an GOTT und glaubt an mich.“ Die erste Abschiedsrede ist eigentlich kein Abschied, sondern eine erneute und vertiefte Selbstoffenbarung Christi und zeigt 3 Dinge: das Ziel (Himmel als ewige Heimat), den Weg (Christus), und das Wirken auf der Erde (Werke aus dem Glauben und der Verbundenheit mit Christus). Christus bleibt nach dem Abschied geistig und unsichtbar bei den Seinen.
Es sind tiefste Geheimnisse, die hier enthüllt werden, das Wesen und Wirken Christi, die Natur der Kirche, der Sinn des christlichen Lebens, die Kraft des Glaubens und des Gebetes, die Bedeutung des Wirkens und der Werke, und letztlich ist alles sinnerfüllt in und durch Christus, den einzigen Sinn des Lebens, der Geschichte und der ganzen Welt.
Das Christentum ist also keine Religion neben andern, sonder es ist die Religion. Denn Christus ist der eine und einzige Sohn des himmlischen Vaters und folglich die Offenbarung GOTTES des Vaters. Man kommt nur durch GOTT zu GOTT. Christus ist der menschgewordene GOTT, also kommt man nur duch ihn zum Vater. ER ist der Weg, der den Menschen zu GOTT führt, zum eigentlichen Lebensziel.
EWIG 11+12/1998 :(3
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#47   DieFidele   17:13:25 | Donnerstag, 27. Juli 2006
Enzyklika „Casti connubii“ Papst Pius XI., 1930
„Aber was für ein Grund vermöchte jemals auszureichen, um die direkte Tötung eines Unschuldigen zu rechtfertigen? Denn darum handelt es sich hier. Mag man nun die Mutter oder das Kind töten, es ist gegen Gottes Gebot und die Stimme der Natur: „Du sollst nicht töten!“ Gleich heilig ist beider Leben, das zu vernichten selbst die Staatsgewalt keine Befugnis hat. Ganz zu Unrecht wird diese Befugnis gegen Unschuldige aus dem Recht der Gewalt über Leben und Tod gefolgert, die doch nur Schuldigen gegenüber Geltung hat.
Auch das Recht der gewaltsamen Verteidigung gegen einen ungerechten Angreifer kommt hier nicht in Frage. (Wer wollte wohl ein unschuldiges Kind einen ungerechten Angreifer nennen?) Und ein „Notstandsrecht“, das bis zur direkten Tötung eines Schuldlosen reichte, gibt es nicht.“
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#45   DieFidele   16:40:19 | Donnerstag, 27. Juli 2006
HLI in Wien
Danke Wolfgang für Ihre Berichterstattung.
Dazu meine Erfahrung: Im Kurier-Forum (ist schon länger her), behauptete jemand, daß bei einer Demonstration von Befürwortern und auch Gegnern die Pro-Life-Mitarbeiter laut geschrien hätten. Das konnte ich einfach nicht glauben und deshalb habe ich mich auf den Weg gemacht und mit den Damen in der Postgasse ein längeres Gespräch geführt.
Sie erklärte mir, daß die Mitarbeiter einen Rosenkranz auf dem Weg zum Fleischmarkt gebetet haben (von wo weg weiß ich nicht mehr). Und nicht sie haben geschrieen, sondern die Demonstranten der Gegenseite waren laut und haben gepfiffen.
Außerdem gebe ich zu denken, was wohl pöbeln und rempeln für einen Sinn haben würde, außer die Mütter und Väter von vornherein zu erschrecken und zu vergraulen. Das wäre kontraproduktiv. Alleine deshalb halte ich diese Anschuldigungen für eine Lüge.
Zu HLI: Sie helfen wirklich, wo die Not am Größten ist! Ob nun materiell (Geld, Hilfe bei der Suche nach einer neuen Wohnung, Bekleidung, etc.) oder einfach durch Aufklärung der leidvollen Folgen, die eine Abtreibung nach sich zieht. Der christliche Standpunkt wird hier nicht ausgespart, es handelt sich um gläubige Katholiken, die in der Kapelle in der Postgasse ums Eck ewige Anbetung halten und somit ihre Arbeit auf unseren Herrn gründen. Anders glaube ich, wäre dies alles (samt den Verleumdungen) nicht zu ertragen.
Unterstützen wir doch fleißig diese wertvolle Arbeit! Dereinst müssen wir alle Rechenschaft ablegen, w…
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#14   DieFidele   22:20:33 | Mittwoch, 26. Juli 2006
Asbeel
Bitte schauen Sie sich dieses [link]www.kreuz.net/…pg[link]Bild[link]an. Mir sind die Tränen gekommen, es ist unfaßbar, was bei einer Abtreibung an Leid geschieht und das nicht nur fürs getötete Kind!
Auch einer, der nicht an Gott glaubt, kann doch nicht seine Augen und sein Herz so zumachen und hier einfach sagen, das muß ein Frauenrecht sein. Sowas geht doch an einer Frau und an den beteiligten Ärzten nicht spurlos vorbei!
Herr erbarme Dich unser!
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#7   DieFidele   18:08:41 | Mittwoch, 26. Juli 2006
Fleischmarkt selbe Situation
Ich empfehle selbiges (Zeugenbefragungen, Beobachtungen durch Zivilstreifen) auch am Fleischmarkt in Wien. Auch dort würde man zu diesem Ergebnis kommen.
Das Wegweiserecht besteht hier wirklich zu Unrecht, die üblichen Anschuldigungen (Pöbeleien, Beschimpfungen, Drohungen) sind vollkommen aus der Luft gegriffen!
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#115   DieFidele   18:43:53 | Montag, 24. Juli 2006
methusalix
Kinder haben kein Sexualleben, da können sie noch 1000 mal das Gegenteil behaupten, es ist so.
Meine Kinder müssen sich jedenfalls nicht befummeln lassen, um -ich zitiere -Agnostiker- ein Gespür dafür zu entwickeln, was sie brauchen Das entscheide ich, als Vormund für meine unmündigen Kinder.
Wer von den hier mitdiskutierenden Eltern würde denn überhaupt die eigenen Kinder befummeln lassen, unter der oben genannten, fadenscheinigen Begründung. Doch wohl keiner! Also bitte…
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#112   DieFidele   18:17:11 | Montag, 24. Juli 2006
Und wieder sind wir beim mündigen 4jährigen Sexperten
-Agnostiker-: wo ist hier bitte der Lerneffekt, die Küsser abzuwehren??
Es geht doch darum, dass Kindern vermittelt wird selbst ein Gesprühr zu entwickeln, damit diese im geeigneten Moment Nein sagen können!
Wie die Nanu in dem Stück, auch sie entwickelt ein eingenes Gefühl. Dieses eigene Gefühl ist weit aus hilfreicher sich einem Missbrauch zu wehren, als einfach nicht zu wissen, was einem geschiet. Denn dieses Gespühr gibt ihnen auch das nötige Selbstbewusstsein, was sie brauchen.
Das wurde schon anschaulich und wie ich finde, sehr überzeugend von Abu abgehandelt. Nochmal zur Erinnerung:
Der „mündige Mensch“ …
… ist also mal wieder gefragt –- diesmal im Kindergartenalter!
„Man muß doch alles erst einmal ausprobiert haben, um dann nachher zu wissen, ob man es mag oder nicht.“ Genau: Also liebe Kinder, hört mal zu: Jetzt stellt sich mal keiner an, jetzt wird Mißbrauchsprävention betrieben. Dort hinten in der Ecke steht der Onkel Dani. Ein Kind nach dem anderen geht jetzt mal hin. Laßt den Onkel mal ran, auch wenn’s irgendwie komisch ist, schließlich müßt ihr mündig werden. Also hübsch in Zweierreihen aufgestellt. Und es gibt keinen Grund zum Heulen, denn das ist nicht Bäh und nicht verboten und keine Sünde, was der Onkel mit euch macht. Aber wenn ihr das nicht kennt, dann könnt ihr nicht sagen, ob ihr das wollt oder nicht! [Schnitt: zensiert durch die FSK]
So, Kinder, wie war’s denn? Also: Wem’s nicht gefallen hat, der muß noch mal hin. Es ist oft so, daß es beim ersten…
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#104   DieFidele   13:51:47 | Montag, 24. Juli 2006
Kinder küssen nicht!
agnostiker: wird hier eingebläut, Berührungen schön zu finden und sich eben nicht davor zu ekeln
Ja natürlich, das ist ja auch wichtig. Ansonsten wäre das Sexualleben schon von Kindheit an ruiniert.
Nochmal, Kinder haben kein Sexualleben und Berührungen sind nicht gleich Berührungen. Im Stück gehts ums Küssen und damit haben Kinder nichts am Hut. Wenn sie jetzt vermittelt bekommen, Daß Küssen auch schön sein kann, wo ist hier bitte der Lerneffekt, die Küsser abzuwehren??
Das ist offensichtlich schwer zu kapieren, ich kanns aber nicht verständlicher ausdrücken :-S
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#99   DieFidele   12:54:59 | Montag, 24. Juli 2006
Eltern müssen wachsam sein, besonders bei so einem irrenführenden Theaterstück! Augen auf!
Philomena: Daß „Neinsagen“ nicht erwünscht ist, das kann man am Theaterstück sehr gut erkennen. Wie Abu schreibt, wird hier eingebläut, Berührungen schön zu finden und sich eben nicht davor zu ekeln – also das genaue Gegenteil von Nein-Sagen. Hier wird dem Mißbrauch geradezu Vorschub geleistet! Können Sie das nicht erkennen?
Das ekelt mich wiederrum, denn Kinder haben mit Sexualität nichts am Hut, insbesondere Kleinkinder! Ihnen so ein Theaterstück zuzumuten, sie mit sowas zu konfrontieren, halte ich für grob fahrlässig. Auch eine Form von aufgezwungene Vorstellung der Eltern
Aufklärung der Kinder ist gut. Wenn Sie Ihren Kindern Mist erzählen, der dann hinterfragt wird, dann ist das natürlich unangenehm. Ich bin für die volle, uneingeschränkte Wahrheit. Altersgemäß soll die Aufklärung sein und von den Eltern alleine vorgenommen werden. Immerhin tragen sie auch die volle Verantwortung für ihre Kinder.
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#77   DieFidele   23:46:23 | Sonntag, 23. Juli 2006
welch wirre Gedankengänge
Nun, ich weiß nicht, wie so ein Kinderschänder vorgeht, daß er es schafft, daß das Kind sich sogar selbst schuldig und schmutzig fühlt. Da muß doch ein gehöriges Maß an Druck und Einschüchterung mitspielen, wenn dann das Kind auch noch zu diesen Vorfällen schweigt und den Täter nicht verrät.
Also bitte kommen Sie mir nicht mit einem (ggfls. vehementen) nein, das dem wehrlosen Kind dann helfen soll. Ich bin überzeugt davon, daß sogar während der Schandtat selbst, die Kinder noch vehement nein sagen.
Was ist mit Menschen, die zwar sexuelle Ambitionen haben, aber ein sozialverträgliches Maß an Respekt vor ihren Mitmenschen haben? Sie meinen, es gibt Kinderschänder, die von den Nein-Sager-Kindern ablassen und geduldig warten, daß sie einmal eines erwischt, das „ja“ sagt?? :-O
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#71   DieFidele   22:19:04 | Sonntag, 23. Juli 2006
Die Eltern sind gefordert, nicht die Kinder!
1. Ich meine, es geht vollkommen an der Realität vorbei, wenn man glaubt, daß durch ein bloßes Nein-Sagen des Kindes sich auch nur ein Kinderschänder von seinem perversen Treiben abhalten läßt.
2. Schutz für die Kinder bieten eine gesunde, normale, liebende Familie. Hier sind die Kinder nicht gefährdet und schon gar nicht Kleinkinder, die in der ständigen wachsamen Obhut der Mutter und des Vaters stehen (wie in meiner eigenen Familie z.B.)
3. Wachsam müssen vor allem die Mütter sein und nicht wegschauen, wenn sie irgendeine Verhaltensstörung an ihren Kindern wahrnehmen. Hier ist sofort zu handeln! Da muß Aufklärungsarbeit ansetzen.
4. Und nicht zuletzt ist doch das Grundübel das Überangebot an Aufgeilmöglichkeiten (im normalen Fernsehen werden schon Pornos ins Haus geliefert, Bilder, Internet, etc.). Ich kann mir vorstellen, daß der regelmäßige Konsum derartiger Stimulationen ins Endlose, ins Krankhafte ausufern kann. Nichts ist mehr befriedigend, immer muß was Neues her. Der Perversität sind keine Grenzen gesetzt, außer wir setzen uns selbst die Schranken – für unser eigenes Wohl und Heil und das unserer Kinder.
Redaktion benachrichtigen Blick auf den weiblichen Unterleib
#57   DieFidele   22:40:50 | Freitag, 14. Juli 2006
Was für ein Kindergarten hier
:-!
Da zieh ich mich doch lieber zurück.
Redaktion benachrichtigen Blick auf den weiblichen Unterleib
#52   DieFidele   21:26:09 | Freitag, 14. Juli 2006
Bitte auf dem Boden zu bleiben
Bitte niemand schreibt hier irgendjemandem vor, was er gefälligst zu tun hat, wie sollte das auch gehen?!. Mich interessiert auch nicht anderer Leute Betten. Mir geht es in diesem Fall einzig um das Wohl der betroffenen Frauen.
Und sicher, ja, selbstverständlich, letztendlich entscheidet jeder für sich. Das kann niemandem abgesprochen werden, außer vielleicht, jemand fühlt sich hier irgendwie verfolgt oder unter Druck gesetzt …
Redaktion benachrichtigen Blick auf den weiblichen Unterleib
#42   DieFidele   18:35:32 | Freitag, 14. Juli 2006
Pille
Bruder Theophil: Solche Angriffe finde ich nicht witzig.
deusexmachina: Ich bitte Sie inständig, erkundigen Sie sich mal nach den möglichen Nebenwirkungen (auch spätere: Krebs, Unfruchtbarkeit), die keinesfalls zu unterschätzen sind! Dann nehmen Sie ihre Freundin bei der Hand, sagen ihr: „Schatz, wir wollen Kinder haben, bitte schmeiß diesen Giftmüll weg, Deiner Gesundheit und unserer Kinder zuliebe. Wir schaffen es auch so.“
Redaktion benachrichtigen Blick auf den weiblichen Unterleib
#27   DieFidele   17:05:14 | Freitag, 14. Juli 2006
deusexmachina
Ich glaube nicht alles ungesehen, was Frauenärzte so von sich geben. Lieber setze ich meinen gesunden Hausverstand ein. Immerhin verdienen sie viel Geld mit dem Verschreiben von Verhütungsmitteln. Das nenne ich dann Voreingenommenheit.
Redaktion benachrichtigen Blick auf den weiblichen Unterleib
#19   DieFidele   16:42:41 | Freitag, 14. Juli 2006
Regelblutung im Kreislauf eines Lebens
Die Regelblutung ist in den monatlichen Zyklus der Frau eingebunden.
Wird nach dem Eisprung das Ei nicht befruchtet, wird die Gebärmutterschleimhaut wieder abgebaut und Reste mit der Regelblutung abgestoßen. Ich empfehle, sich mit dem Zyklus und allem was damit zusammenhängt, etwas genauer zu beschäftigen.
Hier zu behaupten, die Pille nonstop genommen, sozusagen der Manipulation noch zusätzlich eins draufzusetzen, wäre nicht gesundheitsschädlich für die Frau, also das kann die Pharmaindustrie, die hier Milliarden scheffelt, der Urstrumpftant erzählen. Bitte fallts doch auf solch einen Unsinn nicht herein!
Redaktion benachrichtigen „Theologisch gerechtfertigt“
#6   DieFidele   21:42:17 | Montag, 10. Juli 2006
Ordinatio Sacerdotalis
Alle die hoffen bzw. erwarten, die Kath. Kirche würde diesen Weg auch mal gehen, der möge sich doch mal mit dem Dokument „Ordinatio Sacerdotalis“ stjosef.at/…tio_sacerdotalis.htm genauer auseinandersetzen. Insbesondere verweise ich auf den Teil unter Punkt 4., wo geschrieben steht, daß sich alle Gläubigen der Kirche endgültig an diese Entscheidung zu halten haben.
Danach durchatmen, wenn die Emotionen nicht zu halten, dann auch ein paar :'( vergießen, nicht ärgern, vor allem nicht auf den Papst schimpfen :-@ und dann schlage ich vor, dieses Kapitel dann auch wirklich endgültig abzuschließen, alleine der Nerven wegen.
Wir habens gut, alles ist so klar, so eindeutig, so unumstößlich. Unsere Kirche ist halt von unserem Herrn Jesus Christus gegründet und wird vom Heiligen Geist geleitet.
Gott sei Dank!
Redaktion benachrichtigen Die Vertuschungsstrategie des Homo-Vereins ‘LSVD’
#6   DieFidele   19:38:38 | Freitag, 30. Juni 2006
an Methusalix
Nun, „Treue“ mag eine hohe Versagerrate haben, wen würde es wundern. Treue jedenfalls hat 0 % Versagerrate!
Daraus dürfen wir schließen: Treue ist gut („Euer Ja sei ein Ja“), „Treue“ ist schlecht („alles andere kommt vom Bösen).
Schönen Abend noch. :-)
Redaktion benachrichtigen Oben ohne
#6   DieFidele   17:39:38 | Montag, 19. Juni 2006
nochmal Windhauch
Ja, immerwiederkehrend das Dilemma mit dem Windhauch. Begeben wir uns doch alle voll Vertrauen in den Sturm hinein, der uns ziehen möge in die ewige Glückseligkeit.
Gelobt sei Jesus Christus, in Ewigkeit. Amen. :(3
Redaktion benachrichtigen Oben ohne
#3   DieFidele   16:39:49 | Montag, 19. Juni 2006
alles Windhauch
Bedauerlich mit welchem blabla hier die Jugendlichen angesprochen werden; nichtssagend, ohne Tiefgang, werden diese wohl bald weiterziehen…
Redaktion benachrichtigen Kirchlich abgesegnete Todsünde?
#31   DieFidele   22:58:42 | Freitag, 9. Juni 2006
Das Eheversprechen
Das Eheversprechen lautet:
Ich verspreche dir die Treue
in guten und in bösen Tagen,
in Gesundheit und Krankheit,
bis der Tod uns scheidet.
Bevor einer so ein weitreichendes Versprechen für den unauflöslichen Bund der Ehe eingeht, muß sich jeder bewußt machen:
Was bedeutet z.B. jemandem die Treue zu halten, in guten und in bösen Tagen? Wenn mich mein Mann betrügt und mich verläßt, das würde ich als böse Tage bezeichnen, als sehr böse sogar. Habe ich mir das bewußt gemacht? Wenn ich sowas verspreche, dann hoffentlich schon, denn ich bin daran gebunden!
Wenn ich das nicht will, dann darf ich nicht kirchlich heiraten.
Redaktion benachrichtigen Selbsternannte Bischöfin erzeugt Verwirrung in Asien
#8   DieFidele   22:41:58 | Freitag, 9. Juni 2006
Wie der Wille!
Dieses Beispiel zeigt im Grunde genommen genau auf, wie weitreichend die Freiheit in unserer Kirche ist. Niemand muß mit Verfolgung und Kontrolle rechnen, niemand wird zu irgendetwas gezwungen, niemand braucht etwas gegen den eigenen Willen zu tun. Jeder handelt nach dem eigenen Willen!
Dank sei Gott für den eigenen Willen und mein Wille ist es in den Himmel zu kommen. Den Weg dahin, weist uns unsere Mutter Kirche. :(3
Redaktion benachrichtigen Nicht die Kirche des Petrus + …
#5   DieFidele   14:58:09 | Donnerstag, 8. Juni 2006
Mozartstatue
Jeder normal denkende Mensch, der dieses entsetzliche, pornographische Machwerk gesehen hat, das öffentlich präsentiert wurde, der kann die Tat von Martin Humer nachvollziehen. Ich jedenfalls bin ihm dankbar.
Redaktion benachrichtigen Zum Schweigen gebracht
#16   DieFidele   12:27:33 | Mittwoch, 24. Mai 2006
an Zwobbel
Ich möchte mich präziser ausdrücken: Spätestens seit Redemptionis sacramentum müßten die Priester begriffen haben, daß jeder Verstoß ein Akt des Ungehorsams bedeutet. Jedoch habe ich den Eindruck – jetzt ganz subjektiv aus meiner persönlichen Erfahrung – daß die Priester sich des Ungehorsams zwar bewußt sein mögen, jedoch meinen, sie tun den Gläubigen damit etwas Gutes, wenn sie es anders/besser machen, als die Kirche vorschreibt. Somit glaube ich, steht für sie diese (in ihren Augen) gute Absicht über dem Gehorsam und das rechtfertigt ihr Tun.
Auf der anderen Seite vertritt ja Die „Stimme aus dem Tradiland“ die selbe Ansicht, daß der Ungehorsam mit einer subjektiv guten Absicht zu rechtfertigen ist – ich zitiere: „Das Seelenheil von Gläubigen steht aber um Dimensionen über dem Gehorsam gegenüber dem kirchlichen Vorgesetzten.“
Was am Ende rauskommt ist Spaltung, Irreführung, Verwirrung, wir kennen das.
Redaktion benachrichtigen Zum Schweigen gebracht
#12   DieFidele   11:46:29 | Mittwoch, 24. Mai 2006
Liturgische Mißbräuche
Vielleicht sollten wir den Gehorsam auch von der anderen Seite betrachten. Sämtliche liturgischen Mißbräuche, die tagtäglich begangen werden, sind auch Akte des Ungehorsams. Dabei will ich den Verantwortlichen nicht mal den bewußten Ungehorsam unterstellen. Ich habe nämlich oft den Eindruck, daß sie glauben, im Recht zu sein und es besser zu machen…
Redaktion benachrichtigen Zum Schweigen gebracht
#9   DieFidele   11:25:06 | Mittwoch, 24. Mai 2006
Gehorsam
Dem Hw. Herrn Pfarrer Altier zolle ich meinen größten Respekt, wenn er diesen, scheints ungerechten, Weg im Gehorsam geht.
Der gelobte Gehorsam und die Einhaltung desselben hat eine tragende Funktion in Bezug auf die hierarchische Struktur der Kirche. Wenn jeder nach eigenem Gutdünken gehorcht oder auch nicht – sprich, das Gehorsamsgelübde bricht – dann wäre das katastrophal für die Einheit und die Ordnung.
Als Beispiel für den gelebten Gehorsam sei der Hl. Pater Pio erwähnt, der jahrelang die Hl. Messe nicht zelebrieren durfte. Er, den wir als Heiligen verehren dürfen, war dieser Aufgabe im Besonderen würdig und doch hat er sich gebeugt, aus Demut und Liebe.
Zum Abschluß noch ein Zitat der Sel. Mutter Teresa:
„Wir sollen nicht nur den Anordnungen der Oberen gehorchen, sondern im Geiste des Glaubens auch ihren Wünschen entsprechen, sofern wir sie kennen. Sie können im Befehlen irren, wir aber können im Gehorchen nicht irren.“
Gottes Segen für alle, die hier mitlesen!
Redaktion benachrichtigen Kann ein armer Sünder die Muttergottes liebenswert finden?
#5   DieFidele   21:45:21 | Sonntag, 14. Mai 2006
Kinder Josefs??
Der Hl. Josef soll vorher schon mal verheiratet gewesen sein, verwitwet und eigene Kinder gehabt haben? :-O
Bitte woher stammen denn diese Infos?
Redaktion benachrichtigen Herrschen oder dienen? + …
#7   DieFidele   11:11:46 | Dienstag, 9. Mai 2006
Opus Dei
Das Opus Dei ist in der Tat eine Herausforderung für einen Christen. Dort wird gelehrt, wie wir alle, gemäß unserem jeweiligen Stand – ob Univ.-Prof., Chirurg, Fleischhauer, Hausfrau, Gemüsehändler, … zur Heiligkeit berufen sind und wie wir diesen Weg konsequent gehen sollen. Schwerpunkte auf dem Weg zur Heiligkeit: Der tägliche Besuch der Hl. Messe, Gebet, vollkommen verrichtete Arbeit (dies kann ebenso Gebet sein), Aufopferung.
Betrachtungen vom Hl. Josefmaria Escriva für einen christlichen Lebensweg zu finden in !:)
Der Weg
Die Spur des Sämanns
Im Feuer der Schmiede
Redaktion benachrichtigen Genau am richtigen Platz
#8   DieFidele   13:00:27 | Donnerstag, 4. Mai 2006
an Athanasius
Ihre Kritik bezüglich der Hochgebete ist nicht berechtigt. Ich habe jetzt extra nochmal alle 4 nachgelesen und das Opfer Christi, sein Leiden und Sterben für uns, kommt klar und deutlich zum Ausdruck.
Aber allgemein gesprochen, wir dürfen das Schiff Petri nicht mit dem Herzen verlassen! In Lumen Gentium www.stjosef.at/konzil/LG.htm wird genau das erklärt:
„14…Nicht gerettet wird aber, wer, obwohl der Kirche eingegliedert, in der Liebe nicht verharrt und im Schoße der Kirche zwar „dem Leibe“, aber nicht „dem Herzen“ nach verbleibt26…“
Das Wort verharren ist schon bezeichnend. Mögen die Wege, die eingeschlagen werden, in unseren Augen auch falsch sein – wir tragen nicht die Verantwortung dafür, jedoch müssen wir Rechenschaft ablegen, wenn wir die Kirche mit dem Herzen verlassen.
Im Spektrum der guten geistigen Gemeinschaften (wie z.B. die KPE) dürfen wir uns aussuchen, von welcher dieser Bewegungen wir uns angezogen fühlen. Wir dürfen uns hier eingliedern, wie der Wille. Wir müssen uns nicht mit den Romkritikern herumschlagen, schade um die wertvolle Zeit :)
Gelobt sei Jesus Christus!
Redaktion benachrichtigen Genau am richtigen Platz
#4   DieFidele   10:34:05 | Donnerstag, 4. Mai 2006
Hochaltar
Auch in der Karlskirche in Wien wird am Hochaltar im Neuen Ritus zelebriert. Hw. Herr Pfarrer Milan Kucera von den Kreuzherren hat mit Genehmigung den Volksaltar wegräumen lassen. Noch gar nicht so lange her.
Hl. Agnes bitte für uns!
Lange Zeit wurde auch in der Annakirche am Hochaltar zelebriert, nachdem aber neue Priester eingesetzt wurden, wars damit vorbei. Ein Volksaltar ist gekommen. Und wie es jetzt in der Kirche aussieht weiß ich nicht, angeblich wurden im Zuge von Renovierungen die Bänke rausgerissen und durch Stühle ersetzt. Vielleicht weiß jemand mehr.
Redaktion benachrichtigen Die Opfer waren – zum Glück – nur Inder
#12   DieFidele   08:30:08 | Donnerstag, 4. Mai 2006
Erschütternd
Dieser Bericht ist wirklich erschütternd! Habe noch nie vorher davon gehört.
Was ich noch sagen will, das für mich Entsetzlichste habe ich gelesen vom Völkermord an den Armeniern. Die wurden regelrecht abgeschlachtet.
Herr gib ihnen allen die Ewige Ruhe!
Redaktion benachrichtigen Schockinterview auf Radio Vatikan
#13   DieFidele   14:22:19 | Mittwoch, 3. Mai 2006
Nichts Neues unter der Sonne
Wir dürfen getrost gelassen bleiben bei derartigen Wortmeldungen. Seit Jahren immer dieselbe Leier z.B. auch in Bezug auf die Wiederverheiratung Geschiedener, daß man hier Auswege finden müsse, denn wie kommt beispielsweise ein betrogener Ehepartner dazu, nicht ebenfalls die Ehe brechen zu dürfen?!
Die Kirche lehrt hier eindeutig, der einzige Weg ist die Enthaltsamkeit, auch wenn das viele nicht wahrhaben wollen. Es gibt nur diesen Weg und die Lehre der Kirche ist unumstößlich, allen Unkenrufen zum Trotz! Der Mensch muß sich entscheiden.
Lk 11,23 Wer nicht für mich ist, der ist gegen mich; wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.
Redaktion benachrichtigen Darf man oder darf man nicht?
#15   DieFidele   15:27:59 | Mittwoch, 19. April 2006
an deusexmachina
Tut mir leid, daß sie diese Tortur wegen Verdacht auf Röteln durchmachen mußten. Da sind sie ja voll reingeraten. Zu meiner Zeit wars so: Ich habe Masern, Mumps, Röteln einfach gehabt, auskuriert (nicht mal einen Arzt hat meine Mutter damals gebraucht) und das wars. Wir alle, ich habe 5 Schwestern, leben noch :)
Redaktion benachrichtigen Die Meinung des Papstes über Medjugorje
#11   DieFidele   23:19:16 | Dienstag, 18. April 2006
an Andrija
und peric kann uns gestohlen bleiben. Was reden Sie da? Bitte bleiben Sie doch in unserer Kirche!
Gelobt sei Jesus Christus!
Redaktion benachrichtigen Darf man oder darf man nicht?
#7   DieFidele   23:09:43 | Dienstag, 18. April 2006
Röteln
Meine Entscheidung würde hier sein: Mit diesem Impfstoff nicht impfen! Von Röteln geht doch bitte keine so ernsthafte Gefahr aus, daß ich derartige Impfstoffe für meine Kinder verwenden muß.
Und wenn man genau liest, so hat die Päpstliche Akademie für das Leben eine Studie in Auftrag gegeben. Es bleibt offen, wer diese Studie gemacht hat und was der Papst endgültig dazu sagt.
Ich halte es für undenkbar, daß der Vatikan so einen Impfstoff – für welche Fälle auch immer – für legitim erklärt.
Redaktion benachrichtigen Gesetzespositivismus
#12   DieFidele   12:37:41 | Dienstag, 18. April 2006
an Carlos
Ich bitte Sie, unbedingt zu bedenken, daß einschlägige Diskussionsforen mit Endlosstreitereien nicht unbedingt für die Christen repräsentativ sind.
Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Tag :)
Redaktion benachrichtigen Gesetzespositivismus
#10   DieFidele   12:06:37 | Dienstag, 18. April 2006
nochmal Sodomie
an Carlos:
Sie meinen, die Bibel ist ein Propagandamachwerk und demzufolge wollen Sie auch den Begriff Sodomie nicht wie unten angeführt zuordnen.
Das hab ich verstanden und kann ich nachvollziehen. Entgegenhalten kann ich dem nichts. :)
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#5   DieFidele   11:21:44 | Dienstag, 18. April 2006
Sodomie
Zur Klarstellung: Der Begriff Sodomie für homosexuelle Betätigung ist korrekt und biblisch begründet.
Gen. 19, 4 Sie waren noch nicht schlafen gegangen, da umstellten die Einwohner der Stadt das Haus, die Männer von Sodom, Jung und Alt, alles Volk von weit und breit.
Gen 19,5 Sie riefen nach Lot und fragten ihn: Wo sind die Männer, die heute Abend zu dir gekommen sind? Heraus mit ihnen, wir wollen mit ihnen verkehren.
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#62   DieFidele   11:21:35 | Donnerstag, 6. April 2006
@Johannes Auer
der Limbus ist keine Glaubenswahrheit! Das wird wohl jeder bestätigen! Das kann man bei Benedikt dem XVI nachlesen, auch wenn hier bestimmte Leute glauben selbst die größte Autorität zu sein, Der Papst bleibt Papst.
Meine Frage betrifft nicht den Limbus, den ich mir durchaus als Wohnung im Himmel vorstellen kann („im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen“ Joh 14,2) und die Kirche hat sich hier nicht festgelegt, das weiß ich.
Es geht mir konkret um die stellvertretende Begierdetaufe, die lt. Stimme aus dem Tradiland von der Kirche verworfen wurde. Und das diesbezügliche Dokument will ich lesen! Oder ist die Behauptung von der Stimme aus dem Tradiland falsch?
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#50   DieFidele   12:00:21 | Mittwoch, 5. April 2006
Nochmal Begierdetaufe
@ Gatten der Evelin:
Sehr interessant, daß die Theorie der stellvertretenden Begierdetaufe in der Dogmatik von Ludwig Ott nachzulesen ist. Was mir jetzt wichtig ist: In welchem kirchlichen Dokument kann ich nachlesen, daß eben diese Theorie verworfen ist, so wie die Stimme aus dem Tradiland geschrieben hat.
Nochmals danke und Grüße aus Wien
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#36   DieFidele   19:39:16 | Dienstag, 4. April 2006
stellvertretende Begierdetaufe
@St.a.d.T.…und die stellvertretende Begierdetaufe, welche nur von Cajetan vertreten wurde, vom Lehramt verworfen wurde…
Das interessiert mich, da persönlich davon betroffen. Wo kann ich das nachlesen?
Danke im voraus für die Mühe!
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#4   DieFidele   10:25:52 | Dienstag, 4. April 2006
Wo steht eigentlich die Piusbruderschaft?
Will die Piusbruderschaft die Einheit mit dem Papst und der katholischen Kirche, so gibt es nur den Weg der Unterwerfung und des Gehorsams.
So wie Jesus gehorsam war und sich dem Willen des Vaters unterworfen hat, so demütig sollen in der Nachfolge auch alle Glieder des Leibes Christi sein und dem Stellvertreter Christi ihren Gehorsam nicht verweigern!
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#1   DieFidele   15:29:44 | Mittwoch, 18. Januar 2006
Österreich hinten nach??
Gibts eigentlich in Österreich kein Kino, daß diesen ausgezeichneten Film bringt? Ich habe im Internetz nichts gefunden.
Redaktion benachrichtigen Verheiratet und trotzdem nicht im Kriegszustand
#3   DieFidele   21:19:28 | Sonntag, 4. September 2005
Das ist gut!
Geprüft, für gut befunden, das behalte ich! Häretiker hin oder her… :))
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