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#30 DieFidele 10:58:08 | Freitag, 10. Oktober 2008
Glaube ist ein Geschenk Ein paar Worte zu diesem interessanten Dialog unten: Ich bin auch in einem traditionskatholischen
Elternhaus aufgewachsen (Taufe, Erstkommunion, Firmung… weil es halt so üblich war). Vom Glauben selbst
habe ich von zu Hause wenig mitbekommen. Erst durch meinen Mann (Glaube kommt auf vom Hören) und das
Wichtigste nicht zu vergessen: durch Gott selbst habe ich zum bewußten Glauben gefunden. Glaube ist Gnade,
ein Geschenk Gottes („Selig Bar Jona, denn nicht Fleisch und Blut haben dir das offenbart…“- jetzt aus
dem Gedächtnis zitiert). Das dürfen wir auf keinen Fall vergessen. Ob wir bereit sind, dieses Geschenk
auch anzunehmen, das obliegt unserem freien Willen… auch ein Geschenk Gottes, zur Entfaltung der wahren
Liebe.
#22 DieFidele 19:45:22 | Dienstag, 23. September 2008
Visitationsordnung Ich zitiere aus dem offenen Brief: Hierbei ging es um die Problematik, dass Ihre Visitationsordnung
für das Erzbistum Köln (Amtsblatt Nr. 300/2005) einen sechsjährigen Abstand für die Pfarrvisitation
festlegt, während can. 396 § 1 CIC „wenigstens alle fünf Jahre für die gesamte Diözese“ vorschreibt.
Damit bricht Ihre Ordnung das Kirchenrecht. Eine entsprechende Dispens, die Ihrer Ordnung Recht verleihen
würde, ist bis heute nicht im Amtsblatt veröffentlicht und wurde mir trotz Nachfrage bis heute nicht
zugänglich gemacht. Und davor schreibt er: „Sollten Sie dennoch darauf bestehen, dass die Visitation
schon im April 2008 durchzuführen ist, werde ich diese selbstverständlich voll und ganz mittragen, falls
Ihre Visitationsordnung – was noch nachzuprüfen wäre – dem kanonischen Recht entspricht.“ Er spricht
von „schon im April 2008“. War der Apriltermin jetzt im 5. oder im 6. Jahr? Was soll denn das im Zusammenhang
bedeuten? War das zu früh oder zu spät? Etwas verwirrend, dieser Brief…
#19 DieFidele 11:30:27 | Dienstag, 23. September 2008
Das verstehe wer will… Es geht hier um den Visitationstermin, der offensichtlich nicht mit dem Kirchenrecht
übereinstimmt (ein Jahr auf oder ab). Da muss sich der Hw. Herr Pfarrer aber schon fragen lassen, warum
er hier so kleinlich die Visitation verweigert und andererseits derart aufwändig viel Zeit vergeudet
mit so einer Lapalie und damit sogar eine Suspendierung riskiert ??
an Bebuquin Ich erziehe meine Kinder so, wie ich es für richtig halte und diese Erziehung ist religiös
geprägt. So wie unser ganzes Familienleben. Diese Freiheit haben wir doch. Sie brauchen keine Angst um
unsere Kinder zu haben, denn sie werden -gemäß unseren Bemühungen- stets zum GUTEN angehalten (die
10 Gebote bspw. werden Sie kennen). Was könnte besser sein? Eine Stellungnahme auch zu den anderen Entgegnungen
wäre deshalb schon interessant.
ein kleiner Zusatz Phil 2,13 Denn Gott ist es, der in euch das Wollen und das Vollbringen bewirkt, noch
über euren guten Willen hinaus. Wir sollten auch dieses Wort eingehend betrachten.
an M.B.Neh: „Im konkret von mir geschilderten Fall sah dies so aus, dass die Schwiegermutter sich für
eine physische und zivilrechtliche Trennung vom schlagenden Mann entschieden hat. Dass sie dadurch aus
katholischer Sicht einen Ehebruch vollzogen hat, hat sie im konkreten Fall als das kleiner Übel angesehen.“
Die Trennung vom schlagenden Mann ist doch kein Ehebruch, so wie sie das hier behaupten! So eine Trennung
wird sogar von der Kirche im Hinblick auf das Wohl der Frau empfohlen! Zum Ehebruch wird es erst, wenn
sie die versprochene Treue nicht hält. Dies zur Klarstellung.
Die Unauflöslichkeit der Ehe Die Ehe ist unauflöslich. Die Gründe sind hinlänglich bekannt. Und wenn
jetzt ein im Ehebruch Lebender (nicht anders ist die neue Beziehung außerhalb der Ehe zu bewerten) dann
kann derjenige niemals den kirchlichen Segen dafür erwarten. Die ganze Sache ist sowas von logisch. Das
Versprechen, die Treue zu halten in guten und bösen Tagen, muss wohlüberlegt sein, denn das schließt
eine eventuelle Trennung bei unzumutbarem Zusammenleben, mit ein! Auch logisch in meinen Augen. Vielleicht
sollten die Pfarrer eindringlicher darauf hinweisen und das Kind schlicht beim Namen nennen.
Der Buchstabe tötet… wie wahr Warum ist es nicht möglich, dass sich die Bruderschaft einfach in die
Kirche eingliedern läßt und die Messe gemäß der Tradition zelebriert (da hätten dann auch romtreue
Katholiken was davon). Mit der Neuen Messe hätten sie dann nichts zu tun, so wie jetzt ja auch – das
Ergebnis wäre unterm Strich das selbe. Wenn man bedenkt, dass jeder Katholik seinen ureigensten Weg zu
gehen hat und das doch innerhalb der Gemeinschaft der Gläubigen in der Kirche! Das erinnert mich ein
wenig an die Zeugen Jehovas, die auch alle, die nicht den vorgeschriebenen Weg gehen, gnadenlos ausgeschließen.
Früher z.B. auch Raucher, die sie mittlerweile gar nicht mehr aufnehmen. Hierbei dürfen wir keineswegs
außer Acht lassen, dass derjenige, der mal vom Weg abweicht, durchaus noch zu Gott finden kann. Wer kann
denn schon ins Herz schauen? Das Unkraut und der Weizen wachsen Seite an Seite. Gott läßt es regnen
über Gute und Böse, über Traditionelle und Moderne. :) Und was war das jetzt nochmal mit dem 2. Vatik.
Konzil? Welche Glaubenswahrheiten der Kirche werden hier von der Piusbruderschaft abgelehnt? Kann mir
da mal einer auf die Sprünge helfen?
an Parmenas Ich bin der festen Überzeugung, dass unser Papst niemals seinen Segen dazu gegeben hätte.
Es soll ja schließlich Dinge geben, die auch delegiert werden, sonst wärs a bisserl schwierig für unser
sichtbares Oberhaupt.
Eine wichtige Frage bleibt hier offen Wer hat diese Entscheidung eigentlich getroffen? Dasselbe gilt für
der Auszeichnung von Fr. Steindl… Kann mir kaum vorstellen, dass sowas vom Papst ausgeht.
Gott! Frollein Rottenmeier: Mit der direkten Begegnung meinen Sie wohl nicht den Heiland in der Eucharistie.
Und das Aufgehen in Gott, tja, darum kämpfe ich wohl Tag um Tag, das gebe ich zu.
transzendentes Sein Wer wollte sich mit einem vagen „transzendenten Sein“ zufrieden geben? Nichtssagendes,
worauf ich niemals mein Leben bauen könnte. Die Wahrheit ist Jesus Christus! Dieses transzendente Sein
ist in Wahrheit eine Person – Gott – mit dem ich auf Du und Du bin. Ihm muss ich für mein Handeln Rechenschaft
ablegen und Er wird mich richten. Was zu tun ist, ist hinlänglich bekannt. Nehmen Sie es nicht auf die
leichte Schulter, denn schon morgen könnte der Herr des Hauses kommen und Ihr Leben fordern! Gelobt sei
Jesus Christus!
Prüfet alles und das Gute behaltet! Ich halte die Seher nach Prüfung für unglaubwürdig. Wer oder was
letztendlich dahintersteckt wird sich zeigen. Das angekündigte Wunder, wie es z.B. in Fatima, in Guadalupe
geschehen ist, läßt auch noch auf sich warten. Und ich glaube, die gutgläubigen Medjugorjeanhänger
werden noch schwer enttäuscht werden. Bleibt zu hoffen, dass sie dadurch der Kirche nicht den Rücken
kehren. Gelobt sei Jesus Christus!
Dr. Rothe Lieber Wiener! Sie haben Recht. Er ist vorerst von jedem priesterl. Dienst suspendiert. Das
habe ich doch glatt überlesen. Sorry. Auf wessen Mist der Skandal allerdings gewachsen ist, das wird
sich gewiss noch zeigen. Und bin überzeugt, Dr. Rothes Publikationen sind, für den Anfang einmal, eine
Prüfung wert. Das wäre dann eine solide Gesprächsbasis für und wider die guten Früchte.
Halten wir uns an das Wort Gottes Soweit ich informiert bin, ist Dr. Rothe seiner Ämter enthoben, jedoch
bleibt er Priester in seiner Diözese. Folglich ist er ist damit auch kein suspendierter Priester. Und
das Wort Gottes ist in solchen Fällen äußerst hilfreich: An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.
Wenn wir unsicher sind, wenn wir den Manipulationen, die eben auch von den Medien betrieben werden nicht
auf den Leim gehen wollen, wenn wir sozusagen die Wahrheit wissen wollen, dann halten wir uns doch an
diese Weisheit. Denn ein guter Baum bringt gute Früchte und ein schlechter Baum kann keine guten Früchte
bringen.
#26 DieFidele 13:29:59 | Donnerstag, 29. November 2007
Wo viel Licht, da viel Schatten… Was muss das doch für ein wertvoller Dienst sein, wenn er derartig
diabolische Angriffe nach sich zieht! Ohne Gottes Hilfe ist sowas nicht zu ertragen und ich bin der festen
Überzeugung, dass die Angegriffenen für diese verirrte Seele beten. Ich zolle diesen standhaften Betern
meinen größten Respekt!
#4 DieFidele 14:36:12 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
poah – mir bleibt die Spucke weg Ich zitiere aus der Broschüre „Körper, Liebe, Doktorspiele – 1.-3.
Lebensjahr“: „Und dies tun sie am liebsten handgreiflich. Wer mit seiner Tochter bzw. seinem Sohn einmal
in dieser Phase gemeinsam gebadet oder sich länger nackt mit ihr/ihm beschäftigt hat, wird dies bestätigen
können. Da ist keine Körperregion vor intensivster Erkundung sicher und natürlich auch nicht die Genitalien,
die manchmal Erregungsgefühle bei den Erwachsenen auslösen…“ Halten wir fest: Die Erwachsenen beschäftigen
sich länger nackt mit dem Kind. Ich halte fest: Mein Mann und ich, wir haben uns niemals mit unseren
Kindern länger nackt „beschäftigt“ und niemals haben unsere Kinder unsere Genitalien berührt! Was soll
das?? Das sagt einem doch der Hausverstand, dass sowas einfach nicht geht. Was müssen das für Gestörte
sein, die sowas schreiben, geschweige denn tun??
Berufung an Gerhard: Der Herr beruft seine Hirten selbst. Und wenn einer meint, der Zölibat werde ihm
übergestülpt, dann muß hier doch dringend überprüft werden, ob denn die Berufung auch echt ist. Und
sicherlich missfällt es unserem Herrn, wenn einer sein Versprechen bricht. Gott sei Dank haben wir jederzeit
die Möglichkeit zur Besinnung, Reue und zur Umkehr. Bitten wir den Herrn, Er möge uns diese Gnaden schenken.
Zur Erinnerung das Wort Gottes: Lk 11,9 Darum sage ich euch: Bittet, dann wird euch gegeben; sucht, dann
werdet ihr finden; klopft an, dann wird euch geöffnet. Lk 11,10 Denn wer bittet, der empfängt; wer sucht,
der findet; und wer anklopft, dem wird geöffnet. Ist das nicht ein Angebot?!
Zölibat Der Zölibat ist eine besondere Gabe Gottes, ein Versprechen um des Himmelreiches willen! Und
der Versuch, Gott und Seine Kirche auseinanderzudividieren muß einfach scheitern, denn Jesus ist nicht
weniger als das Haupt der Kirche. Zum letzten Absatz: Typen gibts …
Bez. Hw. Walch an Puchil2: Was ein Zölibatsversprechen bedeutet, das wissen Sie aber schon, oder? Auch
ich, die ich mit meinem Mann den Bund der Ehe eingegangen bin und Liebe, Achtung und Treue bis zum Tod
versprochen habe, bin an dieses Versprechen gebunden. Mit Gottes Hilfe wird es uns gelingen, unsere Versprechen
auch einzuhalten! :(3
Bezüglich Rufmord Die Brisanz meiner Beiträge ist mir durchaus bewusst. Ich habe meine Aussagen nach
bestem Wissen und Gewissen gemacht. Einer evtl. Klage sehe ich daher mit Gelassenheit entgegen. Gelobt
sei Jesus Christus!
Ergänzend dazu noch Sein Verhalten zeugt jedoch nicht davon, dass er nicht gewußt hat, was die Kirche
lehrt. Auffallend war nämlich seine große Angst, dass einer der Teilnehmer dem Bischof von seiner Aussage
Mitteilung machte könnte. Leider gibt es keine Tonbandaufnahme von seiner Aussage, da auf seine zweimalige
ausdrückliche Aufforderung hin, diese vorher gestoppt worden war…
Ein Wolf im Schafspelz Zu Pater James Manjackal habe ich folgendes zu berichten: Ich weiß aus erster
Hand – 2 meiner Schwägerinnen und meine Schwiegermutter waren bei einer seiner Vertiefungsexerzitien –
dass er ein Dogma leugnet, nämlich: 3. Der sofortige Eintritt der Strafe nach dem Tod (d.h. kein Aufschub
bis zum letzten Gericht) wurde erst 1336 durch die Bulle Benedictus Deus (D531) zum Dogma erhoben. Quelle:
Lexikon für Theologie und Kirche (LThK.), 5. Band, Seite 446 Er sagte im Gegensatz dazu, es gäbe zwar
eine Hölle, diese sei jedoch leer. Erst bei der zweiten Wiederkunft Christi (beim Jüngsten Gericht)
kämen die zur Linken in die Hölle und die zur Rechten in den Himmel. Bis dahin könne noch jeder Verstorbene
durch Aufopferungen von Messen, durch Opfer, Gebete, usw. vor der Hölle gerettet werden. Zwei Mal sagte
er, dies müsse niemand glauben, das sei seine persönliche Meinung. Der anfängliche Aufruhr, den er
mit dieser Aussage hervorgerufen hatte, schwenkte in Freude, ja sogar in Begeisterung der anwesenden Gläubigen
um. Welche eine Irreführung! Meine Verwandten haben daraufhin die Teilnahme an diesen Exerzitien vorzeitig
abgebrochen, was bei den anderen Teilnehmern großes Unverständnis hervorgerufen hat. Sie haben das einzig
richtige gemacht.
das Dunkel unseres Glaubens… Ich sehe ein, das geht so nicht. Danke für die Klarstellung. Noch kurz
aus dem KKK: 265 Durch die Gnade der Taufe „im Namen des Vater und des Sohnes und des Heiligen Geistes“
sind wir dazu berufen, am Leben der glückseligen Dreifaltigkeit teilzuhaben, hier auf Erden im [fett]Dunkel
des Glaubens[/fett] und jenseits des Todes im ewigen Licht [Vgl. SPF 9.]. 266 „Der katholische Glaube …
besteht darin, daß wir den einen Gott in der Dreifaltigkeit in der Einheit verehren, indem wir weder
die Personen vermischen noch die Substanz trennen: Eine andere nämlich ist die Person des Vaters, eine
andere die [Person] des Sohnes, eine andere die [Person] des Heiligen Geistes; aber Vater, Sohn und Heiliger
Geist besitzen eine Gottheit, gleiche Herrlichkeit, gleich ewige Erhabenheit“ (Symbolum „Quicumque“: DS
75). 267 Unzertrennlich in dem, was sie sind, sind die göttlichen Personen auch unzertrennlich in dem,
was sie tun. Doch im gemeinsamen göttlichen Handeln äußert jede Person der Trinität ihre Eingenart,
vor allem in den göttlichen Sendungen der Menschwerdung des Sohnes und der Gabe des Heiligen Geistes.
ein Vergleich Ich möchte einen Vergleich versuchen nach menschlichem Ermessen: Also, nehmen wir mal den
Begriff „Eltern“ – wir wissen, was der Begriff bedeutet – analog zum Dreifaltigen Gott. Eltern – Gott
Vater/Mutter = 1 Eltern – unmöglich voneinander zu trennen, gleiches Wesen von der Natur her (Mensch),
jedoch jeder eine eigenständige Person.
Wirkweisen oder doch Personen mit Namen? Ich zitiere aus dem Katechismus 252: 252 Die Kirche verwendet
den Begriff ,,Substanz“ (zuweilen auch mit ,,Wesen“ oder ,,Natur“ wiedergegeben), um das göttliche Wesen
in seiner Einheit zu bezeichnen; den Begriff ,,Person“ oder ,,Hypostase“, um den Vater, den Sohn und den
Heiligen Geist in ihrer realen Verschiedenheit voneinander zu bezeichnen; den Begriff ,,Beziehung“, um
zu sagen, daß ihre Verschiedenheit in ihren gegenseitigen Beziehungen liegt. Das Dogma der heiligsten
Dreifaltigkeit 253 Die Trinität ist eine. Wir bekennen nicht drei Götter, sondern einen einzigen Gott
in drei Personen: die ,,wesensgleiche Dreifaltigkeit“ (2. K. v. Konstantinopel 553: DS 421). Die göttlichen
Personen teilen die einzige Gottheit nicht untereinander, sondern jede von ihnen ist voll und ganz Gott:
,,Der Vater ist dasselbe wie der Sohn, der Sohn dasselbe wie der Vater, der Vater und der Sohn dasselbe
wie der Heilige Geist, nämlich von Natur ein Gott“ (11. Syn. v. Toledo 675: DS 530). ,,Jede der drei
Personen ist jene Wirklichkeit, das heißt göttliche Substanz, Wesenheit oder Natur“ (4. K. im Lateran
1215: DS 804). 254 Die drei göttlichen Personen sind real voneinander verschieden. Der eine Gott ist
nicht ,,gleichsam für sich allein“ (Fides Damasi: DS 71). ,,Vater“, ,,Sohn“, ,,Heiliger Geist“ sind nicht
einfach Namen, welche Seinsweisen des göttlichen Wesens bezeichnen, denn sie sind real voneinander verschieden:
,,Der Vater ist nicht derselbe wie der Sohn, noch ist der Sohn derselbe wie …
#18 DieFidele 10:33:03 | Freitag, 23. Februar 2007
an Athanasius Um sich hier ein genaueres Bild darüber machen zu können, müsste man die Betroffenen
selbst anhören. Jedenfalls tut es mir leid, dass Sie ein so negatives Bild vom Opus Dei gewonnen haben.
Ich für meinen Teil kann nur Gutes über das Opus Dei berichten. Ein kurzer Erfahrungsbericht sei mir
noch gestattet: Meine Schwester ist vor kurzem dem Opus Dei beigetreten und lebt seither konsequent Ihren
neugewonnenen Glauben im Alltag. Meine Familie steht dem Ganzen komplett ablehnend gegenüber. Gott sei
Dank ist es zu keinem Bruch gekommen. Es ist ja auch schon in der Bibel prophezeit, wie es den Nachfolgern
Jesu Christi ergehen wird. Ich zitiere: Lk 12,52 Denn von nun an wird es so sein: Wenn fünf Menschen
im gleichen Haus leben, wird Zwietracht herrschen: Drei werden gegen zwei stehen und zwei gegen drei,
Lk 12,53 der Vater gegen den Sohn und der Sohn gegen den Vater, die Mutter gegen die Tochter und die Tochter
gegen die Mutter, die Schwiegermutter gegen ihre Schwiegertochter und die Schwiegertochter gegen die Schwiegermutter.
Haben wir diese Erfahrung nicht alle schon gemacht?
#39 DieFidele 08:56:54 | Freitag, 23. Februar 2007
Das war ein Plädoyer gegen die Pille, etc. an den Gatten der Evelin: Eine Frau kann in einem Zeitraum
12-18 Stunden pro Zyklus schwanger werden. So lange ist eine Eizelle befruchtungsfähig. Ich wollte damit
verdeutlichen, welcher Aufwand an ungesunder hormoneller Kinderverhütung betrieben wird, nur um die Befruchtung
für diesen kurzen Zeitraum zu verhindern (bzw. sogar die Frühabtreibung herbeizuführen). Nichts Anderes
wollte ich damit verdeutlichen. Dass bei NER andere Faktoren wie die Lebensdauer der Samenzellen miteinberechnet
werden müssen, das habe ich ebenso dargelegt. Ich möchte mir deshalb nicht vorwerfen lassen, ich hätte
folgendes gesagt: Aber den Leuten zu sagen: 12 – 18 Stunden müßt Ihr durchhalten, vorher und nachher
geht nichts, ist absolut irreführend. Ich hoffe, jetzt ist alles klargestellt. Schönen Tag noch
#15 DieFidele 08:06:44 | Freitag, 23. Februar 2007
kurz zu Opus Dei an Athanasius: Das Opus Dei ist bitte mit einem Orden nicht zu vergleichen. Die Mitglieder
sind Laien wie Du und ich, abgesehen von den Priestern. Die Unterrichts- und Werbungsweisen dieser „neuen“
„Orden“ (beide immerhin mehr als 60 Jahre alt) sind schwerst fehlerhaft. Das Opus Dei hat keine schwerst
fehlerhafte Unterrichts- und Werbungsweisen. Im Gegenteil, seine Katechesen und unerschütterliche Romtreue
sind beispielhaft!
#32 DieFidele 20:27:41 | Donnerstag, 22. Februar 2007
wieder mal an die Stimme aus dem Tradiland: Aber den Leuten zu sagen: 12 – 18 Stunden müßt Ihr durchhalten,
vorher und nachher geht nichts, ist absolut irreführend. Das habe ich gar nicht gesagt und ich mag eigentlich
nicht mehr auf Ihre unwahren Behauptungen eingehen.
#24 DieFidele 15:56:17 | Donnerstag, 22. Februar 2007
NER… Pro Zyklus und nicht pro Monat ist natürlich korrekt, mein Fehler. Miteinrechnen in die Abstinenzzeit
muß man die Überlebensdauer der Samenzelle, das stimmt, jedoch die Fruchtbarkeitsdauer von 12-18 Stunden
bleibt davon unberührt. Zum Rest Ihrer Stellungnahme: der Pearl Index sagt mehr als 1000 Worte.
#16 DieFidele 12:52:35 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Ist das nicht schön ? Den Dualismus baut der auf, der eben die beiden Komponenten voneinander trennt.
Ich nenne diese Tatsache lediglich beim Namen. Ansonsten Sirilo schön gesagt. Noch eine kleine Ergänzung
zur Liebe zwischen Mann und Frau: Diese soll eingebettet sein, den Rahmen erhalten durch den unauflöslichen
Bund der Ehe. Mit der Hilfe Gottes wird uns das gelingen und die Kinder dürfen aufwachsen in dieser sicheren
Geborgenheit einer intakten Familie. Schönen Tag wünsche ich noch.
#14 DieFidele 12:19:02 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Kinder sind vorrangig ein Segen! Meiner Ansicht nach ist so eine Methode weniger belastend als mit Nebenwirkungen,
Nachwirkungen erst nach Jahren (Krebs) und frühabgetriebenen Kindern körperlich und seelisch kämpfen
zu müssen. Der Zeit- und Aufmerksamkeitswert wiegt das auf jeden Fall auf! Abgesehen davon jetzt, dass
der Kindersegen immer noch die beste Option darstellt, außer eben bei schwerwiegenden Gründen (da fällt
aber nicht der Urlaub und das 2. Auto drunter…)
#12 DieFidele 12:01:40 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Der Mensch steht in der Verantwortung! an Sirilo: Ich stimme Ihnen zu, dass Sexualität nicht ausschließlich
zur Fortpflanzung da ist. Ergänzend sei erwähnt, dass die menschliche Sexualität jedoch auch nicht
ausschließlich zur Lustbefriedigung, künstlich abgekoppelt von der Fortpflanzung, da ist.
#7 DieFidele 11:04:03 | Donnerstag, 22. Februar 2007
12-18 Stunden kann eine Frau im Monat schwanger werden Eine Frage wird hier aber ausgeblendet, nämlich:
Kann man den Paaren zumuten, an fruchtbaren Tagen der Frau keinen Sex zu haben? Welch eine Vorstellung!
Die Frau schluckt hier jahrelang eine Hormonpille, läßt sich ein Pflaster aufpicken oder eine Hormonspirale
einsetzen mit all ihren Nebenwirkungen, nur um die Fruchtbarkeit von ca. 12 bis 18 Stunden im Monat auszuschalten.
Eine vernünftige Lösung ist das nicht. Da braucht es gar keine große Moralpredigt, Hirn einschalten
wäre hier auch schon ein Schritt!
#16 DieFidele 09:19:52 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Can. 1250 – Bußtage und Bußzeiten für die ganze Kirche sind alle Freitage des ganzen Jahres und die…
Freitagsgebot/Abstinenzgebot ist nach wie vor verpflichtend für die ganze Kirche! Bitte hier nicht persönliche
Relevanzen zur Lehre zu erheben!
#89 DieFidele 08:35:33 | Donnerstag, 1. Februar 2007
eine Empfehlung Wenn ich mir die gegenseitigen Beschimpfungen und Vorwürfe so durchlese, da kann ich
nur noch den Kopf schütteln… Leute, gehts doch mal auf Besinnungstage. So 3 Tage Auszeit, Kommunion
mit dem Herrn in der Hl. Eucharistie, intensiver Kontakt beim oftmaligen Verweilen vor dem Herrn im Tabernakel,
Betrachtungen, Lesungen, Ruhe. Da kommt man mit einem komplett neuen Lebensgefühl wieder auf die Erde
zurück. An Gelassenheit fehlt es nicht, Streitereien sind einem zutiefst zuwider. Halten wir uns immer
den gekreuzigten Herrn vor Augen!
#2 DieFidele 08:23:03 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Abtreibung und ihre Folgen Ich muss gestehen, als ich 18 war, habe ich die Abtreibung auch befürwortet.
Abtreibung sei was Normales – ich habe mich einfach mit dem Strom treiben lassen. Heute bin ich erschüttert
darüber, wie gedankenlos ich damals war. Wie konnte ich nur meine Vernunft so außen vor lassen… Danke
lieber Gott für die Gnade, die Wahrheit zu erkennen und zu lieben!
#6 DieFidele 15:07:29 | Donnerstag, 18. Januar 2007
Gelobt sei Jesus Christus! Was ich glaube: Ich glaube, dass die Bibel das Wort Gottes ist. Ich glaube,
dass Jesus Gottes Sohn ist, wesensgleich mit dem Vater. Ich glaube, dass Gott allmächtig ist. Ich glaube,
dass Jesus all diese Wunder, die in der Bibel niedergeschrieben sind, tatsächlich gewirkt hat.
Der Mensch denkt und Gott lenkt. Zuwenig Geld zur Verfügung zu haben bedeutet noch lange nicht Misswirtschaft.
Hier sei außerdem noch erwähnt, dass das Institut -laut eigenen Angaben- keine Kirchensteuermittel erhält.
Gottes Segen und Beistand für Ihr Wirken!
#12 DieFidele 17:58:30 | Donnerstag, 11. Januar 2007
Ärgerlich Stimme aus dem Tradiland: Sie verbreiten hier Unwahrheiten (keine lat. Messe mehr, meterhohe
Zäune, etc.)! Ob das nun ein absichtlicher Anschwärzungsversuch ist oder ungeprüfte Weitergabe einer
erhaltenen Info, in beiden Fällen rate ich: Gehen Sie in sich!
#54 DieFidele 17:23:01 | Donnerstag, 11. Januar 2007
Das Prinzip: Du sollst Deine ungeborenen Kinder nicht töten! Es geht einmal ums Prinzip, das es zu verinnerlichen
gilt! Aufklärung und Lösungsvorschläge gibt es en masse bei den diversen Beratungsstellen. Bitte unterstützen
Sie diese, sowohl finanziell als auch materiell (Wohnungsangebote, Babyausstattung, etc.) und natürlich
das Gebet nicht zu vergessen. Vergelt’s Gott.
#52 DieFidele 17:07:31 | Donnerstag, 11. Januar 2007
Es geht hier um nicht weniger als um Leben und Tod! Allen Abtreibungsbefürwortern möchte ich eindringlichst
was deutlich machen: Wir dürfen unsere ungeborenen Kinder nicht töten! Bitte, seids doch nicht so verblendet
zu meinen, wir hätten ein Recht darauf, unter bestimmten Umständen unsere Kinder töten zu lassen.
Ja, wir müssen in DIESER EINEN KIRCHE ausharren! Ja, wir müssen in DIESER EINEN KIRCHE ausharren, ob
uns die Menschen, die gegenwärtig am Werken sind, zu Gesichte stehen oder nicht! Alle müssen wir die
Verfolgungen und Ungerechtigkeiten geduldig ertragen. Schauen wir auf die großen Heiligen, die oft schier
Unerträgliches aushalten mußten und alle sind sie der EINEN KIRCHE treu geblieben. Sie sollen unser
Vorbild sein in allen Lebenlagen und auf unserem gemeinsamen Weg. Wenn die Piusbruderschaft sich dem nicht
unterwerfen will, dann zerstreut sie, wie man an den Auseinandersetzungen und Verwirrungen deutlich sieht:
Exkommunikation aber trotzdem Ausübung eines kirchlichen Amtes?? Beichte – Trauung – Hl. Messe gültig
oder nicht?? Gehorsam ja schon, aber nur da wo es beliebt?? Das ist nicht gut.
Wir alle müssen in der Kirche ausharren! Warum gliedert sich die Piusbruderschaft nicht in die katholische
Kirche ein? Damit wäre diesem Wirrwarr, diesem Durcheinander mit einem Schlag ein Ende bereitet. Die
Bruderschaft muß sich nicht an den negativen Beispielen orientieren, die es in der Tat gibt und die sie
ständig als Rechtfertigung aufs Tablett bringen. Es steht doch jedem frei den eigenen spirituellen Weg
zu gehen, als Beispiel sei die Petrusbruderschaft (Alte Messe) genannt oder andere Gemeinschaften, die
sich dem Gehorsam und der Ordnung verplichtet wissen. Ansonsten muß sie sich den Vorwurf der Abspaltung
gefallen lassen und mit den dementsprechenden Konsequenzen abfinden. Anders geht es gar nicht.
#13 DieFidele 17:20:25 | Sonntag, 17. Dezember 2006
Pater Georg Herberstein CO Ich wünsche Pater Georg alles erdenklich Gute für seine verantwortungsvolle
Aufgabe in St. Rochus. Möge er seinen mitreissenden Humor nicht verlieren. Und allen Gläubigen, die
das hier lesen wünsche ich persönliche Begeisterung für die Sache des Herrn Oremus pro invicem!
#10 DieFidele 10:21:24 | Dienstag, 12. Dezember 2006
Geschmäcker Mir gefällt dieser Stil überhaupt nicht, so wie mir auch die neumodernen Häuser in Form
von viereckigen Schachteln mit einem Flachdach überhaupt nicht zusagen, ganz zu schweigen von modernen
Einrichtungen. Aber es ist halt Geschmackssache und ich frage mich trotzdem, warum sich diese Geschmacksrichtung
so massiv durchsetzt. Dieser Stil strahlt Kälte aus und Unbehaglichkeit, also überhaupt nichts zum Wohlfühlen.
#6 DieFidele 23:25:29 | Mittwoch, 15. November 2006
Nichts wie ran! Fatal wäre es in der Tat, alleine auf die Pharmaindustrie zu vertrauen und zu warten,
bis irgendwann vielleicht ein Mittel gegen eine -aus schulmedizinischer Sicht- unheilbare Krankheit gefunden
wird; währendhingegen die wahren Schätze, die Mittel, die in den naturheilkundlichen Werken der Hl.
Hildegard von Bingen bekanntgegeben sind, zum Greifen nahe sind. Also, nichts wie ran! !:)
#4 DieFidele 19:27:06 | Dienstag, 14. November 2006
MS – Hl. Hildegard von Bingen Liebe(r) Navon! Ich als selbst auch Betroffene, empfehle die Hl. Hildegard
von Bingen! Lesen Sie sich ein, machen Sie Ihr Herz weit auf und glauben Sie! Gelobt sei Jesus Christus!
:(3
#258 DieFidele 21:19:28 | Montag, 30. Oktober 2006
Ich hoffe es. Wissen Sie, ich habe leicht lachen, aber ob Dr. Rothe darüber auch gelacht hätte, bezweifle
ich. Und wenn Sie nicht hier ein Wort der Entschuldigung für Ihre ehrabschneidenden Verdächtigungen
finden, dann hoffe ich doch für Sie, dass es Ihnen wenigstens in Ihrem Herzen leid tut.
#256 DieFidele 17:12:36 | Montag, 30. Oktober 2006
an Pünktchen Merkwürdigerweise hat dies hier niemand vor Ihnen bemerkt und mich entsprechend korrigiert!
Von wem hätten Sie denn eine Korrektur Ihres Irrtums eher erwartet? Von den Einsichtigen oder von den
Uneinsichtigen? Achtung, ich gehöre zur Gruppe der Zweitgenannten
#233 DieFidele 12:10:24 | Freitag, 27. Oktober 2006
an Pünktchen während sich der (mitabgebildete) Kußpartner Dr. Rothe unkenntlich machen läßt! Das
alles nur aus dem Grunde, weil e) die genannten Personen nur an sich und ihre „Rehabilitierung“ denken,
„Karl K.“! Seien Sie bitte etwas vorsichtiger mit Ihren Spekulationen, denn die Fotos, wo die Gesichter
unkenntlich gemacht sind, stammen aus der Zeitung „profil“ vom 19. Juli 2004. Also, „von unkenntlich machen
lassen“ kann überhaupt keine Rede sein, denn die Beteiligten wurden gar nicht gefragt, ob und wie die
Fotos veröffentlicht werden dürfen. Die Frage stellt sich schon, warum Sie, Herr turk, wo Sie offensichtlich
besonders mit dieser Causa betraut sind, diese Anschuldigung nicht richtiggestellt haben.
Missionsversuch der Zweite Lieber Protestant! Dass Sie mit den Dogmen wenig anfangen können, ist mir
bewußt. Ich gebe die Hoffnung jedoch nicht auf, Sie im Schoss der Kirche und einst im Jenseits wiederzufinden.
Div. Ansätze, die mich in der Hoffnung bestätigen, sind bei Ihnen durchaus zu erkennen. (Achtung: Missionsversuch
der Zweite ) Mein Beitrag unten war an Frau Bussmann gerichtet.
Dogma Dogmen sind die unverrückbaren Leuchten, die uns den Weg in den Himmel erhellen. Unverrückbar
deshalb, um Streitereien, Diskussionen u.dgl., die nur die Zeit stehlen, ein Ende zu bereiten und sich
dem Wesentlichen zuzuwenden. Wer ein Dogma (z. B. immerwährende Jungfräulichkeit Mariens, leibliche
Aufnahme Mariens in den Himmel) leugnet, der schließt sich selbst aus der Kirche aus.
christliches Eheverständnis Dem widerspreche ich nicht. Um nochmal auf das christliche Eheverständnis
zurückzukommen: Die Ehe soll doch die Liebe Gottes zur Kirche widerspiegeln, steht es doch so geschrieben:
Eph 5,25 Ihr Männer, liebt eure Frauen, wie Christus die Kirche geliebt und sich für sie hingegeben
hat und weiter Eph 5,32f Dies ist ein tiefes Geheimnis; ich beziehe es auf Christus und die Kirche. Was
euch angeht, so liebe jeder von euch seine Frau wie sich selbst, die Frau aber ehre den Mann. Hilf uns
lieber Gott, dass wir alle getreu nach Deinen Worten unser Leben ausrichten, um Deine Verheißungen zu
erlangen.
klipp und klar, nicht schwafeln Jesus hat nicht gesagt, daß es meine Ehepflicht ist, mich von meinem
Mann verprügeln lassen zu müssen. Deshalb sagt uns hier schon die Vernunft, daß in solchen Fällen
eine Trennung möglich ist, ja sogar höchst angebracht.
Man kann Drumrumreden, oder klipp und klar reden! Guten Morgen lieber Protestant! Sie reden vom Eheversprechen
„bis der Tod euch scheidet“ und dann sprechen Sie davon, möglicherweise mit einem neuen Partner in der
gleichen Weise versuchen, ihr Versprechen Gott gegenüber einzulösen. Was glauben Sie, wie oft kann denn
ein Mensch einem anderen dieses Eheversprechen abgeben, ohne das vorhergehende Eheversprechen zu brechen?
Denn Sie kennen ja das Gebot „Du sollst nicht ehebrechen!“ Hat Jesus selbst gesagt, btw. Sehen Sie, da
hilft kein Drumherumgerede!
#28 DieFidele 15:52:08 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
wie in einem Schachspiel an Pünktchen: Die Arme, die nach unten gehalten sind, der unmögliche Winkel,
das verdeckte Kinn, all das hat Sie nicht überzeugt. Wenn Sie einen „leidenschaftlichen Kuss“ sehen wollen,
dann sehen Sie ihn offensichtlich auch. Gott weiß, daß es mir fern liegt, homosexuelle Handlungen zu
verteidigen. Die Zusammenhänge und das Gesamtbild betrachtet, komme ich zur Erkenntnis: Mit den Bildern,
die offensichtlich jeder nach seinem Ermessen interpretiert, unabhängig davon, was die Betroffenen selbst
dazu sagen (haben Sie sich das überhaupt schon mal zu Gemüte geführt?), sind die Priester zum Bauernopfer
geworden, um den König matt zu setzen. Darum ist es gegangen, das ist auch gelungen.
#20 DieFidele 14:49:15 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
Aus einem Bruderkuss wird ein leidenschaftlicher Zungenkuss :( Ich habe auch von Fälschung gesprochen
und das nehme ich hiermit, nach ausführlicher Betrachtung, zurück. Ich bleibe aber dabei, daß die Fotos
fehlinterpretiert werden. Schonmal habe ich festgestellt: „Von einem Kuss kann ich auch nichts erkennen,
hält doch der Mann mit Brille die Wange hin. Der Vordermann ist kurz davor, dem anderen einen Kuss auf
die Wange zu drücken.“ Es war auch die Rede von einem „leidenschaftlichen“ Kuss. Da möchte ich in aller
Deutlichkeit darauf hinweisen, dass beide Männer ihre Arme nach unten halten. Das ist mir auch erst später
aufgefallen.
#33 DieFidele 11:12:56 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
und wieder ein Bibelzitat – Mt. 6,19f Sammelt euch nicht Schätze hier auf der Erde, wo Motte und Wurm
sie zerstören und wo Diebe einbrechen und sie stehlen, sondern sammelt euch Schätze im Himmel, wo weder
Motte noch Wurm sie zerstören und keine Diebe einbrechen und sie stehlen. Denn wo dein Schatz ist, da
ist auch dein Herz. Wir sind noch fleißig am Sammeln – so Gott will
#8 DieFidele 10:18:38 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
Die Zurückhaltung ist mehr als verständlich! Die Kirche verkündet uns feierlich in den Selig- und Heiligsprechungen
wer im Himmel in der ewigen Glückseligkeit Gott schauen darf. Auf der anderen Seite steht es ihr nicht
zu, zu verkünden, wer verdammt ist. Das werden Sie doch wohl einsehen.
#5 DieFidele 10:05:43 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
Benedikt XVI. über Judas Iskariot, den Verräter Darf ich verweisen auf den gesamten Text der Betrachtung
über Judas Iskariot zenit.org/…man/visualizza.phtml?sid=96735 wo auch die Unterschiede der Reue von
Petrus und der von Judas beleuchtet werden.
#31 DieFidele 09:01:10 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
Begeistert – im wahrsten Sinne des Wortes Ich bin heute echt mit den Worten von Alexandra aufgewacht,
wo sie von den „appetitlichen kleinen Menschen“ spricht. Das hat mir so gefallen. Liebe Grüße auch an
Maurice, den begeisterten Vater. :)
#27 DieFidele 08:32:40 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
Lk. 6,45 – schauen wir mal, was da steht :) Wovon das Herz voll ist, davon spricht der Mund. Normalerweise
hab ichs nicht so mit der Poesie. Die Aufsätze in der Schule, wo man versuchen muß, die Nebelschwaden
über der Landschaft und die Tautropfen am Grashalm bilderreich und aussdrucksstark dem Leser nahezubringen,
das hat mir doch regelmäßig Schweißperlen auf die Stirn getrieben.
#25 DieFidele 23:09:19 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
Kinderliebe Alexandra: <<Nein, was ich sagen wollte: so appetitliche kleine Menschen liebevoll zu umsorgen,
war für mich Wonne pur.>> Dem kann ich nur beipflichten, bin grad mittendrin. Ich empfinde ebenso. Alles
Geld der Welt wollte ich nicht haben, wenn ich dann zum Tausch niemals die Ärmchen meiner Kinder um meinen
Hals hätte spüren dürfen. Beim letzten Satz hab ich jetzt herumgetüftelt. Ich hoffe, so stimmt er
jetzt.
#10 DieFidele 15:37:04 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
Und mit Deinem Geiste Der Priester „Guten Tag“. Natürlich nicht wörtlich, sondern er greift auf eine
der frühesten christlichen Begrüßungen zurück: „Der Herr sei mit Euch!“, wir antworten: „und mit Deinem
Geiste“. In anderen Sprachen lautet der Begrüßungsdialog: „Der Herr sei mit Euch“ – „Und auch mit Dir.“
Die deutsche Version meint das Gleiche: „Und mit Deinem Geiste“ soll ausdrücken, dass der Herr auch im
Geiste mit dem Priester sein soll – okay, etwas umständlich formuliert, dafür aber nahe am lateinischen
Original „et cum spiritum tuum“. Dies zur Erklärung der gegenseitigen Begrüßung. Es passt wie es ist.
#30 DieFidele 09:11:00 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
Ehebund an Christian: Ich habe ein Versprechen gegeben, woran ich gebunden bin. Dessen bin ich mir vollauf
bewußt und sollte ich dennoch die Ehe brechen, so wäre es eine Sünde wider den Hl. Geist, die mir der
Herrgott auf ewig nicht verzeihen würde. Das wäre das größte Drama, wenn ich mein Seelenheil aufs
Spiel setzen würde. Mein Vorbild ist da der Onkel meines Mannes, der seit seiner Scheidung – weit über
10 Jahre schon her – alleine lebt. Das alles ohne Verbitterung, ohne Hass, getragen von der Liebe Gottes.
Ich zolle ihm meinen größten Respekt und meine Hochachtung.
#24 DieFidele 23:41:58 | Dienstag, 17. Oktober 2006
Unauflöslichkeit der Ehe Wir dürfen uns nicht in die Irre führen lassen! Die Unauflöslichkeit des
Ehebundes ist von immenser Bedeutung, ist doch der Ehebund ein Abglanz des Bundes Gottes mit den Menschen.
Gemäß unserem Versprechen halten wir die Treue, auch wenn der Ehepartner unsere Liebe mit Füssen tritt.
So ist es auch mit der Liebe Gottes, der uns die Treue hält; den verlorenen Schafen nacheilt; die Türen
stets offen hält, für den verlorenen Sohn. Auch wenn der Mensch Seine Liebe mit Füssen tritt, oftmals
bis zum bitteren Ende, Seine Treue wanket nicht, das Versprechen wird nicht gebrochen! Dank sei Gott!
Und danke an Maurice, das ist der richtige Titel. Ich habe gehofft, daß ihn mir jemand nennen kann. :(3
#17 DieFidele 21:47:27 | Dienstag, 17. Oktober 2006
Thomas Morus Zum Thema Scheidung fällt mir ad hoc der Hl. Thomas Morus ein, der als Märtyrer starb,
weil er den Scheidungsplänen von Heinrich VIII. und anschließend der Abspaltung von der kath. Kirche
entgegenstand. Da gibts übrigens einen ausgezeichneten Film über den Hl. Thomas Morus, mit einem etwas
eigenartigen Titel, den ich leider nicht mehr weiß. Hl. Thomas Morus bitte für uns!
#9 DieFidele 09:36:09 | Dienstag, 17. Oktober 2006
Fordern, daß andere Leute viele Kinder bekommen… geht das überhaupt? <<Allerdings fordern Sie und
Die Fidele hier allzu überschwenglich, dass die Leute möglichst viele Kinder produzieren und nicht schon
beim 3. oder 4. aufhören!>> Niemand hat das von irgendjemandem gefordert, mit welchem Recht auch?! <<Ich
habe persönlich die Erfahrung gemacht, dass meistens diejenigen nach vielen,vielen Kindern schreien,
die (aus welchen Gründen auch immer) selber keine oder nur eins oder zwei haben!>> Diese Erfahrung habe
ich noch nicht gemacht. Ich hoffe, Sie fühlen sich von diesen Leuten nicht allzusehr unter Druck gesetzt.
#6 DieFidele 09:23:31 | Dienstag, 17. Oktober 2006
an Protestant Sie fragen, wieviele Kinder ich eigentlich habe? Da werde ich jetzt offen sagen, daß ich
eigentlich 5 Kinder habe, wobei 2 Buben noch ganz klein im Mutterleib verstorben sind. Alles erdenklich
Gute wünsche ich Ihrer Frau und Ihnen für die bevorstehende Geburt.
#2 DieFidele 09:00:42 | Dienstag, 17. Oktober 2006
Freude überwiegt Die Freude über das 13. Kind überwiegt eindeutig. Soll diese Familie doch auch ein
Vorbild und Ansporn sein für diejenigen, die bereits bei einem 3. oder 4. Kind in arge Zweifel geraten,
ob sie es denn schaffen können. Herzlichen Glückwunsch, viel Freude und Gottes Segen für diese Familie.
#139 DieFidele 12:21:47 | Montag, 16. Oktober 2006
Freiheit hat auch ihre Grenzen Ach Agnostiker, auch die Freiheit hat ihre Grenzen. Probieren Sie es doch
einfach mal aus, nehmen Sie sich die Freiheit und fahren Sie einen Tag lang nur bei ROT über die Kreuzung.
Das ist jetzt nur ein simples Beispiel, mit doch schwerwiegenden Folgen. Die richtig verstandene Freiheit
ist eben nicht gleichzusetzen mit zu tun, was mir allein nützlich ist, sprich gelebter Egoismus.
Der Vergleich macht uns sicher! Machen wir mal einen Vergleich: Nikolaus hat geschrieben: Unsicherheit
Die WHO geht in ihrem Jahresbericht 2002 von einer AIDS-Ansteckungsgefahr von 10% aus, wenn konsequent
Kondome verwendet werden. Wie hoch ist jetzt die Ansteckungsgefahr bei konsequenter Abstinenz?
#40 DieFidele 22:02:58 | Sonntag, 15. Oktober 2006
Abstinenzler leben gefährlich :) <<Das müssen Sie mir bite genauer erklären, Abstinenz (!) hat ein
Restsisko von 74 prozent???? Au weia, da bin ich ja hochgradig gefährdet!!!!>> Jaja, Abstinenzler leben
gefährlicher!
#137 DieFidele 21:09:12 | Sonntag, 15. Oktober 2006
Die Freiheit beinhaltet die Wahl in jede Richtung Lieber Heinrich! Das habe ich auch nicht behauptet.
Im Gegenteil, weiter unten habe ich ein Hoch auf die Freiheit gesprochen, ein Hoch darauf, aus freiem
Willen und mit freiem Gewissen das Gute zu wählen; das Joch, das nicht drückt und damit zum Ewigen Heil
zu gelangen. Gelobt sei Jesus Christus!
#135 DieFidele 16:15:21 | Sonntag, 15. Oktober 2006
Freiheit hat ihre Schattenseiten Tja, die Freiheit hat eben auch ihre Schattenseiten, sprich sich nicht
an die Gebote zu halten. Wollten Sie denn eine Marionette sein, ohne Freiheit?
#133 DieFidele 15:13:44 | Sonntag, 15. Oktober 2006
Zum Thema Macht Die Macht der katholischen Kirche muß man in höchsten Tönen loben, ist sie doch eine
Macht, die über die Herzen der Menschen wacht. Sie übt ihre Macht nicht über Kontrolle aus, sondern
über das freie Gewissen und den freien Willen, wo sich die Menschen vertrauensvoll den Händen der Mächtigen
übergeben. Wir streben alle dem Einen Ziel entgegen, dem ewigen Leben, der ewigen Glückseligkeit beim
Allmächtigen. Dank sei Gott für die Freiheit, die uns die Mächtigen der Kirche lassen, die uns Gott
läßt!
#67 DieFidele 23:30:22 | Freitag, 13. Oktober 2006
an Protestant Ich stehe dazu, ich habe die Redaktion benachrichtigt. Das ist auch ein Recht, das ich genutzt
habe. Die Begründung für mein Handeln habe ich schon gegeben. Bitte um Verständnis.
#61 DieFidele 23:15:45 | Freitag, 13. Oktober 2006
Wenn das lustig sein soll ??? an Protestant: Ich bin der Spassverderber, ich habe diesen „Witz“ gemeldet.
Der war ja unter aller Sau, zieht das Sakrament der Versöhnung in den Dreck und die katholischen Priester
gleich mit. Nein danke!
#14 DieFidele 19:31:42 | Freitag, 13. Oktober 2006
Ministranten Was ich noch vergessen habe zu erwähnen: Es gibt in dieser Pfarre soviele Burschen als Ministranten.
Wahrhaftig, diese Pfarre ist lebendig! Dank sei Gott!
#11 DieFidele 18:56:51 | Freitag, 13. Oktober 2006
Philip Neri In der Rochuskirche gibt es sonntags 4 Hl. Messen und wochentags 3. Vergangenen Sonntag z.B.
waren wir in der Rochuskirche in der 9.30 Hl. Messe. Es war ergreifend, es hat nur so gewurlt von Kindern
und sie haben überhaupt nicht gestört, nicht abgelenkt – ein kleines Wunder. Von den 3 Priestern, die
die Kommunion ausgeteilt haben, mußten 2 mittendrin aus dem Tabernakel den Leib Christi nachholen, so
viele Gottesdienstbesucher waren zugegen. Die Kleinen knien sich wie selbstverständlich nieder und auch
gehen sie zum Speisgitter, oft ohne Eltern. Die Dreikäsehochs knien sich dort mit einer Selbstverständlichkeit
nieder und lassen sich einfach segnen. Das war aber keine Familienmesse im modernen Stil (Gitarre, etc.),
sondern mit Orgelbegleitung und normalem Ablauf. Ich kann die Rochuskirche nur empfehlen.
#48 DieFidele 19:06:47 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Zwillinge << Unsere Geistseele, wenn auch geistig, formt den Leib, baut ihn auf und ist Daseinsprinzip.>>
Dem kann ich nur zustimmen, so verstehe ich das Ganze auch. Ausgehen dürfen wir ja von der Tatsache,
daß der liebe Gott weiß, daß Er den Eltern Zwillinge schenken wird. Und wieso sollte es Ihm jetzt nicht
möglich sein, die Zwillinge von Anfang an -was Körper und Seele- betrifft voneinander abzugrenzen?
#46 DieFidele 16:20:25 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Seelen @Fidele: Zwei Seelen kann nicht sein Die Seele ist doch kein Gast in einem Gehäuse, sondern Form-
und Ausbauprinzip des Leibes. Für zwei Prinzipien ist da kein Platz. Eine Eizelle hat zwar nur einen
Durchmesser von 0,11-0,14 mm und trotzdem sehe ich kein Platzproblem. Der liebe Gott offensichtlich auch
nicht, man beachte, in Amerika hat eine Frau eineiige Vierlingewww2.netdoktor.de/…achrichten/index.asp?id=76160&D=28&…]
zur Welt gebracht.
#38 DieFidele 10:48:42 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
kein Murks mit animalischer Seele und so… << Denn am Anfang, vor der Zwillingsteilung, kann nur eine
Seele dagewesen sein.>> Sich bei solchen Spekulationen aufzuhalten ist reine Zeitverschwendung. Ich sehe
jedenfalls kein Problem. Wenns ein Zwilling ist, dann haucht unser Herrgott 2 Seelen ein und wenns ein
Einling ist, dann eine. Wie genau das vonstatten geht, das wird Sein Geheimnis bleiben.
#36 DieFidele 09:15:48 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Lieber Gott, was ist des Rätsels Lösung? Die Frage ist nun, ob es beim Menschen bis zu dem Zeitpunkt,
da Zwillinge unmöglich werden (Differentiationsteilung), auch nur eine tierische Seele gibt und ob die
Geistseele erst später eingegossen wird. Warum sollte gerade ein „Einling“ wie es in der Fachsprache
heißt, mit einer tierischen Seele begonnen haben, bzw. warum komplizierter, wenn es einfacher auch geht??
#34 DieFidele 08:41:30 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Leben = Bewegung <<Er definierte Leben als etwas, das sich selbst „bewegt“ – wobei er den Ausdruck „bewegen“
in einem weiten Sinne versteht und darin zum Beispiel die Fortpflanzung einschließt.>> Eine sehr gelungene,
schlichte Definition. Unter der Bewegung ist natürlich auch das Wachsen mit eingeschlossen. Deshalb hat
ein Mensch schon von der ersten Zellteilung an eine Seele, denn die Bewegung, das Wachstum setzt den Lebensatem
(Gen. 2,7) voraus.
Mann soll das Haupt der Familie sein- besser geht es nicht! Tja, das habe ich jetzt nicht bedacht. Bei
uns ist die Rollenverteilung so, daß mein Mann das Haupt der Familie ist und ich bin das Herz.Halte ich
für die idealste Form, wo keiner zu kurz kommt. Wir reden gleichwertig miteinander und keiner braucht
sich vorm andern zu scheuen oder gar zu schämen. Das wäre ein falscher Weg, obwohl ich zugebe, daß
ich bei der ein oder anderen Situation auch erwartet habe, mein Gatte sollte doch bitte mal meine Gedanken
lesen und dann richtig handeln … hab da auch eine Zeit gebraucht, bis ich kapiert habe: SO GEHT DAS
NICHT!
Pünktchen Nun die ausgestreckte Hand schaut mir nicht so aus, als hätte sie zugegriffen. Sie ist zwar
vor dem Hosentürl aber nicht am Hosentürl. In der Tat, ein unglücklicher Moment für den Schnappschuss,
das gebe ich zu. Von einem Kuss kann ich auch nichts erkennen, hält doch der Mann mit Brille die Wange
hin. Der Vordermann ist kurz davor, dem anderen einen Kuss auf die Wange zu drücken. Die wichtigen Linien,
die die beiden vom Gesicht her abgrenzen würden, sind verdächtig verschwommen…
hm… Ich weiß nicht, aber mir wäre lieber, mein Mann würde mit mir solche Probleme ausreden, anstatt
mit Fremden darüber zu sprechen. Ist meines Erachtens sinnvoller und fürs liebevolle Miteinander in
der Ehe auch notwendig.
Lieber turk! Sie haben meine Wenigkeit vergessen auf Ihrer Liste. Ihr verbissenes Anprangern vermeintlicher
Sünder und Verächtlichmachen derer, die Ihre Meinung nicht teilen, hat mich nicht überzeugt. Ich habe
mich nur nicht mehr zu Wort gemeldet, weil ich erkenne, wie Sie sich dann nur noch mehr darin verbeissen
und das ist es mir nicht wert. Herzliche Grüße
Fehlgeburt an Zwobbel: Zur Info, als Fehlgeburt wird ein Kind unter 500 g bezeichnet. So ein Kind ist
in der Regel tot – manchmal schon längere Zeit – wenn es geboren wird.
watchlist Nein, DieFidele, wenn Sie nicht weiter Unverteidigbares verteidigen, dann nehme ich Sie gerne
von der „watchlist“. Das war aber nicht meine Frage.
#36 DieFidele 21:56:24 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
das Werk eines jeden wird offenbar Nun, ich möchte da jetzt nicht großartig auf Konfrontation gehen,
mir reicht es abzuwarten, und sei es bis zum Jüngsten Tag Kor 3,13 das Werk eines jeden wird offenbar
werden; jener Tag wird es sichtbar machen Mir tun die Regens Küchl und Rothe leid, weil es schwer ist,
sich gegen Verleumdungen zu wehren. Ich spreche da aus eigener Erfahrung, wenn sich einer was einbildet
und das auch noch in der Welt verbreitet, was kann man dem entgegenhalten? Nicht jeder hat eine dicke
Haut und verkraftet das gut. Jedenfalls ein Trost ist doch die Verheißung Christi: Lk 6,22f Selig seid
ihr, wenn euch die Menschen hassen und aus ihrer Gemeinschaft ausschließen, wenn sie euch beschimpfen
und euch in Verruf bringen um des Menschensohnes willen. Freut euch und jauchzt an jenem Tag; euer Lohn
im Himmel wird groß sein. Denn ebenso haben es ihre Väter mit den Propheten gemacht.
#34 DieFidele 21:10:34 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
Augenschein ad veröffentlichte Fotos: Ich versuche mich da nach der Bibel zu richten, wo es heißt: Joh
7,24 Urteilt nicht nach dem Augenschein, sondern urteilt gerecht! Bezüglich Ringsegnung für Homopaar:
Ich habe gelesen, daß das ein simpler Rosenkranzring als Weihnachtsgeschenk war. Wer nicht weiß, was
das ist – hier ein Bild www.religioesebuecher.de/…oductdetailfranz.asp?ProductID=3044… Keinerlei Grund
sehe ich, Herrn Wolfgang Rothe nicht zu glauben, wenn er alle Vorwürfe entschieden zurückweist und sich
dabei u.a. auch auf Zeugenaussagen bei der Weihnachtsfeier beruft. Ich halte ihn für glaubwürdig.
#27 DieFidele 19:13:40 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
S.E. Bischof Krenn Ich habe diese ganze Geschichte mitverfolgt und bin zu folgendem Urteil gekommen: Das
Bild halte ich tatsächlich für gefälscht. Die Zunge, die da bei diesem brüderlichen Wangenkuss rausgestreckt
ist, die paßt da mEn überhaupt nicht hin. Daß viele dem Bischof Krenn an den Kragen wollten, habe ich
selbst auch miterlebt, z.B. beim Papstbesuch in St. Pölten, wo einige Leute mit schwarzen Luftballons
demonstrativ gegen den Bischof aufmaschiert sind. Bei einer Messe in der Peterskirche in Wien mit Bischof
Krenn habe ich auch die Widerwärtigkeiten miterleben müssen, denen der Bischof offen ausgesetzt wurde.
Kein schönes Zeugnis für den geschwisterlich christlichen Umgang… Ich halte den Bischof für hochintelligent,
absolut ehrlich + glaubwürdig, gut katholisch, papsttreu und fromm. Das wirkte sich selbstverständlich
auch auf das St.Pöltener Priesterseminar aus. Nona. Gesagtes kann ich gewiss nicht beweisen, es ist lediglich
mein persönlicher Eindruck von dem Ganzen. Schlussgedanke: Jedenfalls müssen wir immer bedenken, mit
wem wir es zu tun haben und nicht vorschnell irgendjemanden Schuld zuweisen, denn Eph 6,12 Denn wir haben
nicht gegen Menschen aus Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern gegen die Fürsten und Gewalten, gegen
die Beherrscher dieser finsteren Welt, gegen die bösen Geister des himmlischen Bereichs.
#19 DieFidele 18:21:38 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
hm… Ketzerjäger: Wenn Sie das ernst meinen, dann bedaure ich zutiefst, Derartiges mit meinem Beitrag
provoziert zu haben. Sollte es sarkastisch/ironisch/überzogen gemeint sein, so sollen Sie wissen, daß
das so nicht angekommen ist.
#16 DieFidele 17:36:12 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
gefährliches Reden „Muslime sind von Natur aus Verbrecher, und Verbrechen sind von Natur aus Muslimen
zuzuordnen.“ So einen Satz zu sagen, nach dem Aufruhr über einen aus dem Zusammenhang gerissenen Kommentar
des Papstes. Genauso falsch könnte doch dieser Satz verstanden werden, wenn man nicht weiterliest, wenn
man die Zusammenhänge unbeachtet läßt, wenn man manipulativ die Massen aufwiegelt. Herr Dr. Özoguz
lebt gefährlich. Nur mal so ein Gedanke…
Was soll ich dazu sagen… Sie reden wirres Zeug. Die Kirche weiß was und die Kirche glaubt was … vielleicht
beschäftigen Sie sich mal damit, was die Kirche lehrt um den Knoten zu entwirren.
beachte Punkt 2283! an Ketzerjäger: So ist es und Ihre Aussage „Nach katholischer Lehre ist seine Seele
für alle Zeiten verflucht und kann nicht in den Himmel kommen.“ ist mit dem Punkt 2283 widerlegt.
Selbsttötung = automatisch Hölle?? „Nach katholischer Lehre ist seine Seele für alle Zeiten verflucht
und kann nicht in den Himmel kommen.“ Das ist natürlich falsch! Nach katholischer Lehre muß differenziert
werden – siehe dazu im Morallexikon zum Thema Selbsttötung stjosef.at/…lexikon/selbstto.htm und nicht
mal dann wird festgelegt, wer verflucht ist. Also bitte!
Blick auf eine türkische Familie Wenn ich den Islam verstehen möchte, brauche ich keine gelehrten Schreiben
dazu, da blicke ich schlicht auf meine Nachbarsfamilie, die einen Stock höher wohnt. Türkische Familie
mit 4 Kindern: Ausgerichtet auf Unterdrückung der Frau, Gewalt gegenüber der Frau, verängstigte Töchter,
ausgesprochene Frechheiten und keinerlei Respekt z.B. meinem Mann gegenüber seitens der Söhne. Diese
Verhaltensweisen werden ja meines Wissens im Koran gelehrt. Der Islam ist furchteinflößend, besonders
aus dem Blickwinkel einer Frau. Ich bete zum Herrn und möchte selbst Beispiel geben, wie schön es doch
ist, in Liebe miteinander umzugehen, ohne Druck bzw. Unterdrückung, mit Freude, gegenseitiger Achtung
und Respekt. Es ist einfach befreiend. Hoffentlich findet die ältere Tochter dieser Famile aus diesem
grausamen Kreislauf einen guten Weg. Möge auch der Mann erkennen, was gut und was böse ist.
#39 DieFidele 22:48:44 | Freitag, 22. September 2006
Seele santa rita: Dem liegt wohl die irrige Annahme zugrunde, dass Gott die Tiere und Pflanzen für den
Menschen erschaffen hat. Betrachten wir Gen 1 und betrachten wir, was wir fürs Leben brauchen und dann
danken wir Gott, daß Er dieses Notwendige für uns so herrlich erschaffen hat. Wer die Unsterblichkeit
der Tier- und Pflanzenseele leugnet, muss darlegen, wie rein geistige Substanzen sterben können sollen?
Ich muß da jetzt ein bißchen schmunzeln über die „Pflanzenseele“. Sie müßten ja eigentlich bei jeder
Blume, die Sie pflücken und bei jeder Karotte, die Sie aus der Erde holen ein schlechtes Gewissen haben,
ganz zu schweigen vom Betreten einer Wiese… Zur näheren Erläuterung empfehle ich die Bücher der Hl.
Hildegard von Bingen z.B. Scivias.
#34 DieFidele 17:50:26 | Freitag, 22. September 2006
Haben Tiere eine Seele? Asphyx: Tiere haben, laut Katechismus der RKK keine Seele, nicht einmal einen
eigenen Geist. Diese Behauptung ist falsch. Im KKK steht das nicht. Tiere haben sowas wie eine „animalische
Seele“ dazu zitiere ich die Hl. Hildegard von Bingen: „Der Mensch geht aufrecht, weil er aus dem Geheimnis
Gottes den Geist des Himmlischen empfing. Aber weil die Tiere von den Elementen die lebensspendende Luft
(Seele) empfangen, sind sie zur Erde geneigt.“ Gedanken hat nur das vernünftige Lebewesen (der Mensch),
nicht aber die wilden Tiere, da sie lediglich dahinleben und Sinn besitzen, mit denen sie erkennen, was
sie fliehen und was sie suchen sollten. Allein die Seele, von Gott belebt, ist vernünftig.“ „Nur der
Mensch hat eine unsterbliche Seele. Sie ist ein Hauch und ist von Gott gesandt. Entsprechend den körperlichen
Werken, seien sie gut oder schlecht, erhält sie ihren (entsprechenden) Lohn.“
#117 DieFidele 11:17:41 | Donnerstag, 21. September 2006
Douglas Adams Nun, ich habe mir gestern noch die Mühe gemacht und ein bißchen gestöbert. Bei Wikipedia
z.B. bin ich fündig geworden. Ich habe auch ein Foto von Douglas Adams gesehen, wirkt auf mich wirklich
sehr sympatisch. Leider ist er ja schon früh verstorben. Gott hab ihn selig.
#111 DieFidele 09:37:03 | Donnerstag, 21. September 2006
Frage und Antwort – einmal kompliziert :) Antwort 42 gibt mir Rätsel auf… Ist das die falsche Antwort
auf die richtige Frage oder die nichtssagende Antwort auf die klare Anfrage oder die einfache Antwort
auf die alles Entscheidende Sinnfrage oder die unaussprechliche Antwort zur doch ausgesprochenen Frage
die spottbeladene Antwort auf die simple Frage nach dem Glaubensbekenntnis?? Ich möchte es nicht lösen,
da ist mir die Zeit zu schade. Schönen Tag wünsche ich noch
#85 DieFidele 18:59:54 | Mittwoch, 20. September 2006
42? … DDL: 42? Ich rate … Sie sind 42 und wissen bis heute nicht, was bzw. wem Sie glauben sollen.
Es ist eh schwer, so richtig bewußt habe ich auch erst spät geglaubt, nach 20. Dank sei Gott dafür,
denn der Glaube ist ein Gnadengeschenk, das ich in größter Dankbarkeit annehme. Ich bin aus Gott. –
1 Joh. 4,6 Auf daß Gott mich nie verlassen möge. :(3
#82 DieFidele 18:02:44 | Mittwoch, 20. September 2006
Glaubensbekenntnis DDL: Ich sehe keinen Sinn in einer Debatte mit Ihnen über Gott. Was mich mehr interessiert
ist Ihr Glaubensbekenntnis. Unser Glaubensbekenntnis, das Katholische ist Ihnen ja wohl bekannt. Es umfasst
den Beginn der Zeit bis zum Ende, den Sinn des Lebens. Woran glauben Sie?
#80 DieFidele 17:51:00 | Mittwoch, 20. September 2006
Ich fürchte jetzt kommen’s wieder und behaupten, der Papst wäre ein bekennender Muslim, weil er die
Unterschiede zu wenig deutlich zum Ausdruck gebracht hat …
#73 DieFidele 17:34:36 | Mittwoch, 20. September 2006
Gott und Gottesbild klaffen weeeiiit auseinander Wenn die Kirche behauptet, dass Islam und Christentum
den gleichen Gott anbeten, aber gleichzeitig bekannt ist, dass der Islam die Dreifaltigkeit nicht bekennt,
dann muss (!) die Kirche zwangsläufig behaupten, dass das Gottesbild des Islam defizitär ist, denn sie
bekennen den gleichen Gott nicht so, wie das Christentum ihn bekennt, jenes Christentum also, dass zuvor
behauptet hat, der Gott sei derselbe. Wir müssen schon unterscheiden zwischen Gott und Gottesbild. Hier
liegt mMn der Hund begraben.
#133 DieFidele 09:33:14 | Mittwoch, 20. September 2006
dazu folgendes aus „Im Feuer der Schmiede“ von Josemaría Escrivá: 951 Keine Seele – keine einzige Seele! –
darf dir gleichgültig sein. 952 Ein Jünger Christi wird niemals denken! >Ich strenge mich schon an,
gut zu sein; was die anderen betrifft…, sollen sie meinetwegen zur Hölle fahren, wenn sie es so wollen<.
Eine unmenschliche Einstellung, weder mit der Liebe zu Gott noch mit der Liebe zum Nächsten vereinbar.
953 Wenn ein Christ begreift, was katholisch sein heißt, und es in seinem Leben zu verwirklichen sucht,
wenn er die Dringlichkeit einsieht, die Frohe Botschaft des Heils allen Menschen zu verkünden – dann
weiß er wie Paulus: Er muß allen alles werden, um alle zu retten.
#45 DieFidele 12:50:05 | Dienstag, 19. September 2006
Wo bleibt bei Ihrem Statement die Gleichwertigkeit? und daß männer glücklicherweise keinen einfluß
darauf haben, ob und wie viele kinder eine frau bekommt. Das stimmt – so pauschal – gesprochen nicht.
Mein Mann bsplws. hat sehr wohl einen Einfluß auf die Bestimmung der Zahl unserer Kinder, nämlich einen
gleichwertigen (jaja, es gibt Männer, die wollen hier auch gleichwertig mitreden ) zu meinem Einfluß.
#42 DieFidele 11:46:56 | Dienstag, 19. September 2006
Einspruch Abu Ich habe keine einzige Nacht schlaflos verbracht. Aufstehen und stillen, ja, aber das ist
schnell erledigt. Das wollte ich jetzt nur mal kurz einwerfen, um zu zeigen, daß es nicht unbedingt schlaflose
Nächte geben muß, wenn man Kinder in die Welt setzt. Gruß von einer glücklichen Mutti von 3 wunderbaren
Kindern
#10 DieFidele 18:58:29 | Montag, 18. September 2006
In der Weiblichkeit liegt ein immenses Potenzial – die Kinder! daughter of isis schreibt: Welche normaldenkende
Frau lässt sich schon freiwillig versklaven? Wer verkauft schon freiwillig seine Weiblichkeit für stinkende
Windeln und eine Pulle Gulasch kochen? Die Weiblichkeit ist verkauft, wenn sie sich dem Kinde verwehrt
und sich sozusagen selbst verwirklichen will. Ein Egotrip. Es hapert hier schwer an der richtigen Einstellung,
deshalb mein Rat: Lassen Sie sich nicht weiter manipulieren, sonst bleiben Sie übrig!
#31 DieFidele 16:26:14 | Montag, 18. September 2006
Ein Schlag ins Gesicht! Angesichts solcher Bilder, die sozusagen ins Gesicht springen, wie soll man da
die Herzensreinheit bewahren? Für Männer vermutlich noch schwerer, da sie doch visueller eingestellt
sind als Frauen …
#10 DieFidele 17:30:32 | Mittwoch, 13. September 2006
Die Eigenheit eines Dogmas Ein Dogma ist endgültig und nicht revidierbar (ach, ist das nicht schön in
dieser schnelllebigen Zeit, wo heute das gilt und morgen das Gegenteil). Da können Sie sich jetzt die
Zähne dran ausbeissen oder sich grün und blau ärgern bis in alle Ewigkeit oder es akzeptieren. Ich
empfehle Letzteres, zwecks des Seelenfriedens. Gelobt sei Jesus Christus!
#63 DieFidele 21:03:04 | Dienstag, 12. September 2006
Alles eine Frage der Fokussierung Gibt es denn eine Steigerungsform von Sohn Gottes, die die Gottheit
Jesu Christi noch mehr hervorhebt? Jedenfalls, aus diesen paar Zeilen des Papstes lese ich heraus, daß
es ihm darum geht, hier eben deutlich zu machen, daß Gott Vater und Gott Sohn zwei eigenständige Personen
sind. Ich hebe im folgenden Satz mal das wirklich Wesentliche hervor: So ergibt sich, daß er als der
Vermittelnde Gott selber und ‘Mensch selber’ – beides gleich wirklich und total – ist. Bitte mal den Fokus
auf die Hervorhebung zu richten und nicht auf den Einschub.
#58 DieFidele 16:30:17 | Dienstag, 12. September 2006
Vermittler – Gesandter Lieber Malachias! Ebenso könnte man dieses ledigliche „Sprachrohr Gottes“ reininterpretieren
in die Worte Jesu Christi: Lk 10,16 Wer euch hört, der hört mich, und wer euch ablehnt, der lehnt mich
ab; wer aber mich ablehnt, der lehnt den ab, der mich gesandt hat. wenn wir eben nicht wüssten, daß
es anders ist, was der Papst ja auch anfänglich klargestellt hat. Ich seh kein Problem.
#56 DieFidele 16:04:25 | Dienstag, 12. September 2006
Danke … an alle für ihre Bemühungen. Habe mir schon ein klareres Bild machen können, nachdem ich
Malachias Beitrag im Artikel „Rückkehr zur guten alten Apologetik“ gelesen habe.
#50 DieFidele 14:45:04 | Dienstag, 12. September 2006
Bücher des Papstes ad Beitrag von Malachias über die besagten Häresien, die der Papst angeblich vertreten
soll. Ich kenne die Bücher des Papstes nicht, deshalb mal vorweg meine Frage: Wer hat sie gelesen? Kann
das jemand bestätigen, wenn geht mit dem Originalzitat zu den aufgezählten Vorwürfen, ich möchte mir
nämlich selbst ein Bild davon machen. Ich kann das einfach nicht glauben.
#12 DieFidele 22:27:04 | Montag, 11. September 2006
Möchtegern-Päpste gibts hier zu Hauf Es amüsiert mich, soviele Möchtegern-Päpste, die alles Anders
und natürlich viel, viel besser machen würden … und nichtmal eine – vom Heiland selbst empfohlene –
Bitte um Arbeiter für den Weinberg darf der Papst zum Himmel schicken, ohne dafür gerügt zu werden.
Himmel hilf!
#38 DieFidele 09:50:42 | Donnerstag, 7. September 2006
widerwärtige Wortwahl FritzG Fritz G. zum Beitrag vom 6.9.2006 um 22.47 Uhr: Sie haben da ein Wort verwendet,
das ich hier gar nicht wiedergeben möchte, so abwertend und erniedrigend ist das. Dieses Wort betrifft
alle Frauen, die abgetrieben haben; die eine Curettage hinter sich haben, aus welchen Gründen auch immer;
die ein Kind geboren haben. Es sagt einiges über Sie aus, was Sie von den Frauen allgemein denken. Denken
Sie darüber nach.
#45 DieFidele 09:04:06 | Donnerstag, 7. September 2006
an Sozialkatholisch wenn wir die Worte Ijobs noch betrachten: Ijob 42,1f Da antwortete Ijob dem Herrn
und sprach: Ich hab erkannt, dass du alles vermagst; / kein Vorhaben ist dir verwehrt. Wer ist es, der
ohne Einsicht den Rat verdunkelt? / So habe ich denn im Unverstand geredet über Dinge, / die zu wunderbar
für mich und unbegreiflich sind. Hör doch, ich will nun reden, / ich will dich fragen, du belehre mich!
Vom Hörensagen nur hatte ich von dir vernommen; / jetzt aber hat mein Auge dich geschaut. Darum widerrufe
ich und atme auf, / in Staub und Asche. dann ist die Aussage des Hl. Augustinus nur allzu verständlich.
#43 DieFidele 08:50:43 | Donnerstag, 7. September 2006
Das Geheimnis der Schöpfung Wort Gottes – Fragen zum Geheimnis der Schöpfung: Ijob 38,1f Da antwortete
der Herr dem Ijob aus dem Wettersturm und sprach: Wer ist es, der den Ratschluss verdunkelt / mit Gerede
ohne Einsicht? Auf, gürte deine Lenden wie ein Mann: / Ich will dich fragen, du belehre mich! Wo warst
du, als ich die Erde gegründet? / Sag es denn, wenn du Bescheid weißt. Wer setzte ihre Maße? Du weißt
es ja. / Wer hat die Messschnur über ihr gespannt? Wohin sind ihre Pfeiler eingesenkt? / Oder wer hat
ihren Eckstein gelegt, als alle Morgensterne jauchzten, / als jubelten alle Gottessöhne? Wer verschloss
das Meer mit Toren, / als schäumend es dem Mutterschoß entquoll, als Wolken ich zum Kleid ihm machte, /
ihm zur Windel dunklen Dunst, als ich ihm ausbrach meine Grenze, / ihm Tor und Riegel setzte und sprach:
Bis hierher darfst du und nicht weiter, / hier muss sich legen deiner Wogen Stolz? mehr dazu im Buch Ijob,
Kapitel 38 theol.uibk.ac.at/…um/bibel/ijob38.html Gott fordert uns hier auf, Ihn zu belehren. Also ran
an die Beantwortung Seiner Fragen. Schauen wir mal nach in unseren schlauen Büchern von unseren schlauen
Wissenschaftlern. !:)
#36 DieFidele 23:20:17 | Mittwoch, 6. September 2006
Engel Lichtgestalten Mir ist da noch etwas in den Sinn gekommen. Dieses Licht vom 1. Tag könnte wirklich
mit den Engeln zusammenhängen. [fett]Gen 1,4 Gott sah, dass das Licht gut war. Gott schied das Licht
von der FinsternisBei den Gestirnen:Gen 1,17 Gott setzte die Lichter an das Himmelsgewölbe, damit sie
über die Erde hin leuchten, über Tag und Nacht herrschen und das Licht von der Finsternis scheiden.
Gott sah, dass es gut war.[fett] Mir fällt hier auf, daß bei Gen 1,4 Gott erst nachdem Er bestätigt,
daß das Licht gut war dieses von der Finsternis geschieden hat im Gegensatz zum Gestirnenlicht. Nochwas,
z.B. Luzifer bedeutet doch Lichtträger, also naheliegend, daß die Engel durch die Anschauung Gottes
in der himmlischen Herrlichkeit gemeint sind, oder? Bei Hildegard von Bingen in Scivias habe ich auch
folgende Aussage gefunden: „Das zeigt die große Anzahl lebendiger Leuchten mit ihrem hellen Schein an,
die du siehst. Sie stellen das gewaltige Heer der himmlischen Geister dar; in seligem Leben erstrahlen
sie, herrlich geschmückt, in großer Schönheit… Und sie empfingen feurige Blitze und verbreiteten
einen ruhigen Glanz Der Ausspruch „Verborgenes/die Wahrheit ans Licht bringen“ hat ja beispielsweise auch
nichts mit dem optisch wahrnehmbaren Licht zu tun. Ich geh jetzt auch in die Heia, Gute Nacht allerseits.
#26 DieFidele 18:15:17 | Mittwoch, 6. September 2006
Hm… Hier würde ich unterschieden. Bei Johannes ist die Rede vom Joh 1,9 Das wahre Licht, das jeden
Menschen erleuchtet, / kam in die Welt. Er war in der Welt / und die Welt ist durch ihn geworden, aber
die Welt erkannte ihn nicht. Er kam in sein Eigentum, / aber die Seinen nahmen ihn nicht auf. Eindeutig
ist an dieser Stelle von Jesus Christus die Rede. Gott von Gott/Licht vom Licht – Gott Sohn von Gott Vater.
Im Gegensatz hierzu: Gen 1,3 Gott sprach: Es werde Licht. Und es wurde Licht. Das ist doch wohl ein eigens
geschaffenes Licht, mit einem Anfang.
#23 DieFidele 17:24:54 | Mittwoch, 6. September 2006
Licht In der Tat hat der liebe Gott erst am vierten Tag die Sonne – für uns sozusagen die Quelle des
Lichtes – erschaffen. 4. Tag: Gen 1,17 Gott setzte die Lichter an das Himmelsgewölbe, damit sie über
die Erde hin leuchten, über Tag und Nacht herrschen und das Licht von der Finsternis scheiden. vom Licht
des ersten Tages hören wir Ähnliches: Gott sah, dass das Licht gut war. Gott schied das Licht von der
Finsternis und Gott nannte das Licht Tag und die Finsternis nannte er Nacht. Der Tipp mit dem Feuer ist
net schlecht. Es gibt eben noch anderes Licht und wenn der liebe Gott es extra erwähnt und ihm einen
eigenen Tag widmet, so wird es eine besondere Bedeutung haben. Da fällt mir jetzt vom großen Glaubensbekenntnis
ein: Gott von Gott, Licht vom Licht. Ein Anhaltspunkt.
#19 DieFidele 16:54:26 | Mittwoch, 6. September 2006
an Aloah Danke an Aloah! So genau habe ich das noch gar nicht gelesen. Ich mußte wohl von Ihnen mit der
Nase draufgestoßen werden. im Anfang schuf Gott Himmel und Erde; die Erde aber war wüst und wirr, Finsternis
lag über der Urflut und Gottes Geist schwebte über dem Wasser. Dann erst beginnt die Aufzählung der
Schöpfungstage und der Werke.
#17 DieFidele 16:23:55 | Mittwoch, 6. September 2006
Tag oder Tag Ich fasse mal die Reihenfolge des Schöpfungswerkes zusammen: 1. Tag: Licht 2. Tag: Himmel
3. Tag: Pflanzen 4. Tag: Sonne, Mond, Sterne 5. Tag: Tiere im Wasser, Vögel 6. Tag: alle Arten von Landtieren,
Mensch Mit Tag ist wohl die Dauer fürs jeweilige Werk gemeint. Gott ist der Herr über den Tag, ob nun
als Schöpfungstag gesehen, oder als Tag mit 24 h aus unserer begrenzten Sicht.
#10 DieFidele 09:06:17 | Montag, 4. September 2006
Das Wort Gottes beflügelt Dieses Wort Gottes ist für mich einmal mehr ein Ansporn, auf mein Äußeres
und noch mehr auf mein Inneres besonders zu achten. Welch ein Mann freut sich nicht über eine tugendhafte,
schöne, treue, liebende Ehefrau? Das möchte ich alles sein für meinen Mann! Halleluja, dank sei Gott!
:(3
#27 DieFidele 22:17:21 | Dienstag, 29. August 2006
Wem ihr die Sünden vergebt … Jesus Christus hat das Bußsakrament selbst eingesetzt und Seine Jünger
bevollmächtigt: Joh 20,23 Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben; wem ihr die Vergebung verweigert,
dem ist sie verweigert. Jetzt herzugehen und zu sagen, ich brauch das nicht, ich mach das anders, ist
eine Zurückweisung der Anweisung Gottes. Unser Heiland wird wissen, warum Er es so will.
Elternhaus In diesem Fall müßte man wirklich nachhaken, wie denn die Zustände im Elternhaus waren.
In meinem Bekanntenkreis gibt es auch einen Mann, der als Jugendlicher quasi in die Kirche gezwungen wurde
und zu Hause wurden die Kinder lieblos behandelt. Dieses Bild, das er vom Katholischson sozusagen gewonnen
hatte und der schlechte Umgang zu Hause, das war für ihn ein Grund, warum er mit der Kirche nichts zu
tun haben will. Ich kann mir schon vorstellen, daß sowas prägt und sich zum Haß steigert. Ob dann der
Haß auf die Kirche gerechtfertigt ist, steht auf einem anderen Blatt, denn die Kirche lehrt ja wohl das
Gegenteil.
@ Aphrodite In diesem Fall kann ich wirklich nicht mit Zynismus dienen, denn ich habe nun mal Freude an
meinem Mann, an meinen Kindern und an meinem katholischen Glauben.
unser Platz im Leben Ich erlaube mir, jetzt mal aus meiner Sicht als Katholikin das Wort zu ergreifen:
Vergelt’s Gott Heiliger Vater für Ihre ermutigenden Worte an uns Frauen. Mit Gottes Hilfe will ich in
der Tat mit Schwung und Kraft an meinem Platz (Ehefrau + Mutter) und als Mitglied der Kirche möglichst
vollkommen meine Aufgaben und Pflichten in Liebe erfüllen. Das wiederum erfüllt mich. Gelobt sei Jesus
Christus! :(3
Glossar Ich möchte bez. der Fachbegriffe (Monsignore, Prälat, etc.) auf eine sehr gute Seite hinweisen:
Glossar von Karl Veitschegger members.surfeu.at/…/liturgieglossar.htm Läßt keine Wünsche offen :)3
Distanz? Nein danke! an 23er Hansl: Natürlich könnte ich die Distanz wahren. Es ist einfach, die Möglichkeiten
aufzählen, die es in der Tat gibt. Die in Not geratene Schwangere muß dann letztendlich eh selbst entscheiden
und dann gehts mich nix mehr an. Eine noch hohl dahingeworfene Phrase wie bspws. Bei allem Vorzug für
das Leben rundet das Bild noch ab, ein bißchen Mitgefühl für das ungeborene Kind zu zeigen, man will
ja nicht ganz als Unmensch dastehen. Nein, nicht mit mir, das will ich nicht! Unrecht müssen wir beim
Namen nennen. Deshalb nochmal mein Aufruf: Unterstützen wir die Hilfsorganisationen mit Wort und Tat
und Gebet!
an 23er Hansl ich wiederhole nochmal meinen Kommentar: „Mir zerreißt es das Herz, mit welcher Gleichgültigkeit,
mit welcher Gleichmütigkeit diese Elke davon spricht, wie ein Kind im Mutterleib getötet wird, geradeso,
als wäre es das Selbstverständlichste der Welt… Das zeigt uns aber, daß das Unrechtsbewußsein bezüglich
der Tötung des eigenen Kindes im Mutterleib derart am Sand ist, sodaß wir nicht aufhören dürfen, unsere
Stimme für die wehrlosen Ungeborenen zu erheben! Unterstützen wir die Hilfsorganisationen mit Wort und
Tat und Gebet! Von „na dann brings halt um die Ecke“ keine Spur. –------------------------ 23er Hansl:
Man schützt es, indem man Schwangere in Krisensituationen zu möglichst guten, eigenständigen und autonomen
Entscheidungen befähigt! nochmals Elke: Die Kinder sind in dem Alter, in dem das Ergebnis der Untersuchung
vorliegen würde, potentiell lebensfähig und das Baby würde eine Sprize ins Herz bekommen, wodurch das
Herz stehen bleibt. Die Wehen werden künstlich eingeleitet und du bekämst dein Kind auf natürlichem
Wege Egal ob behindert oder gesund, egal ob die Umstände schlecht sind oder gut, ich kann nicht anders,
es geht um Leben oder Tod! Wenn Sie hier kein Unrecht erkennen können, wehrlose Kinder – aus welchen
Gründen auch immer – zu töten, dann kann ich Ihnen schwer argumentativ entgegentreten.
an 23er Hansl Schmutzkübel werfen ist nicht meine Sache, deshalb habe ich auch geschrieben Dort gibt
Elke am 19. June 2005 16:02 unter anderen Möglichkeiten folgenden Ratschlag: damit ich nicht alles zitieren
brauche. Und Kaltherzigkeit habe ich der Beratenden auch nicht unterstellt, wie Sie es mir unterstellen.
Bitte nochmals lesen, worum es geht. Es geht um Lebenlassen oder Töten eines Kindes im Mutterleib! Läßt
Sie das kalt oder haben Sie schon mal genauer darüber nachgedacht … als Handlungsoption wie Sie es
nennen, die vorsätzliche Tötung eines wehrlosen Kindes … Das schreit doch zum Himmel!
heute 18.00 Uhr Stephansdom achja: heute 5. August 2006 um 18.00 zelebriert Weihbischof Laun einen Abschlußgottesdienst
im Stephansdom für den Pro-Life Marsch von Jugend für das Leben.
Wo bleibt das Unrechtsbewußtsein? Unlängst bin ich auf der Suche nach Infos über das „Golfballphänomen“
auf nachstehende Aussage in diesem Forum forum.edu.uni-graz.at//read.php?1,197,page=2 gestoßen. Dort
gibt Elke am 19. June 2005 16:02 unter anderen Möglichkeiten folgenden Ratschlag: „… Wenn du dir sicher
bist, dein Kind nicht lebend zur Welt bringen zu wollen, wenn es Trisomie 21 hat, lass die Untersuchung
machen, damit du es falls es wirklich DS haben sollte, töten lassen und zur Welt bringen kannst. Die
Kinder sind in dem Alter, in dem das Ergebnis der Untersuchung vorliegen würde, potentiell lebensfähig
und das Baby würde eine Sprize ins Herz bekommen, wodurch das Herz stehen bleibt. Die Wehen werden künstlich
eingeleitet und du bekämst dein Kind auf natürlichem Wege…“ Mir zerreißt es das Herz, mit welcher
Gleichgültigkeit, mit welcher Gleichmütigkeit diese Elke davon spricht, wie ein Kind im Mutterleib getötet
wird, geradeso, als wäre es das Selbstverständlichste der Welt… Das zeigt uns aber, daß das Unrechtsbewußsein
bezüglich der Tötung des eigenen Kindes im Mutterleib derart am Sand ist, sodaß wir nicht aufhören
dürfen, unsere Stimme für die wehrlosen Ungeborenen zu erheben! Unterstützen wir die Hilfsorganisationen
mit Wort und Tat und Gebet!
Bischof Sheen Ich habe z.B. von Bischof F.J. Sheen in EWIG 7-8/2000 Gedanken zu den 7 Hauptsünden, die
7 Nägel zum Sarg der Seele, gelesen. Ausgesprochen interessante Ausführungen. Empfehlenswert!
#14 DieFidele 18:02:36 | Donnerstag, 27. Juli 2006
Weils grad so schön ist … Die Fußwaschung, die Entfernung des Verräters und die Voraussage der Verleugnung
durch Petrus haben die Apostel aufgewühlt, so daß sie hellhörig dem Herrn lauschen: „Euer Herz bange
nicht, glaubt an GOTT und glaubt an mich.“ Die erste Abschiedsrede ist eigentlich kein Abschied, sondern
eine erneute und vertiefte Selbstoffenbarung Christi und zeigt 3 Dinge: das Ziel (Himmel als ewige Heimat),
den Weg (Christus), und das Wirken auf der Erde (Werke aus dem Glauben und der Verbundenheit mit Christus).
Christus bleibt nach dem Abschied geistig und unsichtbar bei den Seinen. Es sind tiefste Geheimnisse,
die hier enthüllt werden, das Wesen und Wirken Christi, die Natur der Kirche, der Sinn des christlichen
Lebens, die Kraft des Glaubens und des Gebetes, die Bedeutung des Wirkens und der Werke, und letztlich
ist alles sinnerfüllt in und durch Christus, den einzigen Sinn des Lebens, der Geschichte und der ganzen
Welt. Das Christentum ist also keine Religion neben andern, sonder es ist die Religion. Denn Christus
ist der eine und einzige Sohn des himmlischen Vaters und folglich die Offenbarung GOTTES des Vaters. Man
kommt nur durch GOTT zu GOTT. Christus ist der menschgewordene GOTT, also kommt man nur duch ihn zum Vater.
ER ist der Weg, der den Menschen zu GOTT führt, zum eigentlichen Lebensziel. EWIG 11+12/1998 :(3
#47 DieFidele 17:13:25 | Donnerstag, 27. Juli 2006
Enzyklika „Casti connubii“ Papst Pius XI., 1930 „Aber was für ein Grund vermöchte jemals auszureichen,
um die direkte Tötung eines Unschuldigen zu rechtfertigen? Denn darum handelt es sich hier. Mag man nun
die Mutter oder das Kind töten, es ist gegen Gottes Gebot und die Stimme der Natur: „Du sollst nicht
töten!“ Gleich heilig ist beider Leben, das zu vernichten selbst die Staatsgewalt keine Befugnis hat.
Ganz zu Unrecht wird diese Befugnis gegen Unschuldige aus dem Recht der Gewalt über Leben und Tod gefolgert,
die doch nur Schuldigen gegenüber Geltung hat. Auch das Recht der gewaltsamen Verteidigung gegen einen
ungerechten Angreifer kommt hier nicht in Frage. (Wer wollte wohl ein unschuldiges Kind einen ungerechten
Angreifer nennen?) Und ein „Notstandsrecht“, das bis zur direkten Tötung eines Schuldlosen reichte, gibt
es nicht.“
#45 DieFidele 16:40:19 | Donnerstag, 27. Juli 2006
HLI in Wien Danke Wolfgang für Ihre Berichterstattung. Dazu meine Erfahrung: Im Kurier-Forum (ist schon
länger her), behauptete jemand, daß bei einer Demonstration von Befürwortern und auch Gegnern die Pro-Life-Mitarbeiter
laut geschrien hätten. Das konnte ich einfach nicht glauben und deshalb habe ich mich auf den Weg gemacht
und mit den Damen in der Postgasse ein längeres Gespräch geführt. Sie erklärte mir, daß die Mitarbeiter
einen Rosenkranz auf dem Weg zum Fleischmarkt gebetet haben (von wo weg weiß ich nicht mehr). Und nicht
sie haben geschrieen, sondern die Demonstranten der Gegenseite waren laut und haben gepfiffen. Außerdem
gebe ich zu denken, was wohl pöbeln und rempeln für einen Sinn haben würde, außer die Mütter und
Väter von vornherein zu erschrecken und zu vergraulen. Das wäre kontraproduktiv. Alleine deshalb halte
ich diese Anschuldigungen für eine Lüge. Zu HLI: Sie helfen wirklich, wo die Not am Größten ist! Ob
nun materiell (Geld, Hilfe bei der Suche nach einer neuen Wohnung, Bekleidung, etc.) oder einfach durch
Aufklärung der leidvollen Folgen, die eine Abtreibung nach sich zieht. Der christliche Standpunkt wird
hier nicht ausgespart, es handelt sich um gläubige Katholiken, die in der Kapelle in der Postgasse ums
Eck ewige Anbetung halten und somit ihre Arbeit auf unseren Herrn gründen. Anders glaube ich, wäre dies
alles (samt den Verleumdungen) nicht zu ertragen. Unterstützen wir doch fleißig diese wertvolle Arbeit!
Dereinst müssen wir alle Rechenschaft ablegen, w…
Asbeel Bitte schauen Sie sich dieses [link]www.kreuz.net/…pg[link]Bild[link]an. Mir sind die Tränen
gekommen, es ist unfaßbar, was bei einer Abtreibung an Leid geschieht und das nicht nur fürs getötete
Kind! Auch einer, der nicht an Gott glaubt, kann doch nicht seine Augen und sein Herz so zumachen und
hier einfach sagen, das muß ein Frauenrecht sein. Sowas geht doch an einer Frau und an den beteiligten
Ärzten nicht spurlos vorbei! Herr erbarme Dich unser!
Fleischmarkt selbe Situation Ich empfehle selbiges (Zeugenbefragungen, Beobachtungen durch Zivilstreifen)
auch am Fleischmarkt in Wien. Auch dort würde man zu diesem Ergebnis kommen. Das Wegweiserecht besteht
hier wirklich zu Unrecht, die üblichen Anschuldigungen (Pöbeleien, Beschimpfungen, Drohungen) sind vollkommen
aus der Luft gegriffen!
methusalix Kinder haben kein Sexualleben, da können sie noch 1000 mal das Gegenteil behaupten, es ist
so. Meine Kinder müssen sich jedenfalls nicht befummeln lassen, um -ich zitiere -Agnostiker- ein Gespür
dafür zu entwickeln, was sie brauchen Das entscheide ich, als Vormund für meine unmündigen Kinder.
Wer von den hier mitdiskutierenden Eltern würde denn überhaupt die eigenen Kinder befummeln lassen,
unter der oben genannten, fadenscheinigen Begründung. Doch wohl keiner! Also bitte…
Und wieder sind wir beim mündigen 4jährigen Sexperten -Agnostiker-: wo ist hier bitte der Lerneffekt,
die Küsser abzuwehren?? Es geht doch darum, dass Kindern vermittelt wird selbst ein Gesprühr zu entwickeln,
damit diese im geeigneten Moment Nein sagen können! Wie die Nanu in dem Stück, auch sie entwickelt ein
eingenes Gefühl. Dieses eigene Gefühl ist weit aus hilfreicher sich einem Missbrauch zu wehren, als
einfach nicht zu wissen, was einem geschiet. Denn dieses Gespühr gibt ihnen auch das nötige Selbstbewusstsein,
was sie brauchen. Das wurde schon anschaulich und wie ich finde, sehr überzeugend von Abu abgehandelt.
Nochmal zur Erinnerung: Der „mündige Mensch“ … … ist also mal wieder gefragt –- diesmal im Kindergartenalter!
„Man muß doch alles erst einmal ausprobiert haben, um dann nachher zu wissen, ob man es mag oder nicht.“
Genau: Also liebe Kinder, hört mal zu: Jetzt stellt sich mal keiner an, jetzt wird Mißbrauchsprävention
betrieben. Dort hinten in der Ecke steht der Onkel Dani. Ein Kind nach dem anderen geht jetzt mal hin.
Laßt den Onkel mal ran, auch wenn’s irgendwie komisch ist, schließlich müßt ihr mündig werden. Also
hübsch in Zweierreihen aufgestellt. Und es gibt keinen Grund zum Heulen, denn das ist nicht Bäh und
nicht verboten und keine Sünde, was der Onkel mit euch macht. Aber wenn ihr das nicht kennt, dann könnt
ihr nicht sagen, ob ihr das wollt oder nicht! [Schnitt: zensiert durch die FSK] So, Kinder, wie war’s
denn? Also: Wem’s nicht gefallen hat, der muß noch mal hin. Es ist oft so, daß es beim ersten…
Kinder küssen nicht! agnostiker: wird hier eingebläut, Berührungen schön zu finden und sich eben nicht
davor zu ekeln Ja natürlich, das ist ja auch wichtig. Ansonsten wäre das Sexualleben schon von Kindheit
an ruiniert. Nochmal, Kinder haben kein Sexualleben und Berührungen sind nicht gleich Berührungen. Im
Stück gehts ums Küssen und damit haben Kinder nichts am Hut. Wenn sie jetzt vermittelt bekommen, Daß
Küssen auch schön sein kann, wo ist hier bitte der Lerneffekt, die Küsser abzuwehren?? Das ist offensichtlich
schwer zu kapieren, ich kanns aber nicht verständlicher ausdrücken
Eltern müssen wachsam sein, besonders bei so einem irrenführenden Theaterstück! Augen auf! Philomena:
Daß „Neinsagen“ nicht erwünscht ist, das kann man am Theaterstück sehr gut erkennen. Wie Abu schreibt,
wird hier eingebläut, Berührungen schön zu finden und sich eben nicht davor zu ekeln – also das genaue
Gegenteil von Nein-Sagen. Hier wird dem Mißbrauch geradezu Vorschub geleistet! Können Sie das nicht
erkennen? Das ekelt mich wiederrum, denn Kinder haben mit Sexualität nichts am Hut, insbesondere Kleinkinder!
Ihnen so ein Theaterstück zuzumuten, sie mit sowas zu konfrontieren, halte ich für grob fahrlässig.
Auch eine Form von aufgezwungene Vorstellung der Eltern Aufklärung der Kinder ist gut. Wenn Sie Ihren
Kindern Mist erzählen, der dann hinterfragt wird, dann ist das natürlich unangenehm. Ich bin für die
volle, uneingeschränkte Wahrheit. Altersgemäß soll die Aufklärung sein und von den Eltern alleine
vorgenommen werden. Immerhin tragen sie auch die volle Verantwortung für ihre Kinder.
welch wirre Gedankengänge Nun, ich weiß nicht, wie so ein Kinderschänder vorgeht, daß er es schafft,
daß das Kind sich sogar selbst schuldig und schmutzig fühlt. Da muß doch ein gehöriges Maß an Druck
und Einschüchterung mitspielen, wenn dann das Kind auch noch zu diesen Vorfällen schweigt und den Täter
nicht verrät. Also bitte kommen Sie mir nicht mit einem (ggfls. vehementen) nein, das dem wehrlosen Kind
dann helfen soll. Ich bin überzeugt davon, daß sogar während der Schandtat selbst, die Kinder noch
vehement nein sagen. Was ist mit Menschen, die zwar sexuelle Ambitionen haben, aber ein sozialverträgliches
Maß an Respekt vor ihren Mitmenschen haben? Sie meinen, es gibt Kinderschänder, die von den Nein-Sager-Kindern
ablassen und geduldig warten, daß sie einmal eines erwischt, das „ja“ sagt??
Die Eltern sind gefordert, nicht die Kinder! 1. Ich meine, es geht vollkommen an der Realität vorbei,
wenn man glaubt, daß durch ein bloßes Nein-Sagen des Kindes sich auch nur ein Kinderschänder von seinem
perversen Treiben abhalten läßt. 2. Schutz für die Kinder bieten eine gesunde, normale, liebende Familie.
Hier sind die Kinder nicht gefährdet und schon gar nicht Kleinkinder, die in der ständigen wachsamen
Obhut der Mutter und des Vaters stehen (wie in meiner eigenen Familie z.B.) 3. Wachsam müssen vor allem
die Mütter sein und nicht wegschauen, wenn sie irgendeine Verhaltensstörung an ihren Kindern wahrnehmen.
Hier ist sofort zu handeln! Da muß Aufklärungsarbeit ansetzen. 4. Und nicht zuletzt ist doch das Grundübel
das Überangebot an Aufgeilmöglichkeiten (im normalen Fernsehen werden schon Pornos ins Haus geliefert,
Bilder, Internet, etc.). Ich kann mir vorstellen, daß der regelmäßige Konsum derartiger Stimulationen
ins Endlose, ins Krankhafte ausufern kann. Nichts ist mehr befriedigend, immer muß was Neues her. Der
Perversität sind keine Grenzen gesetzt, außer wir setzen uns selbst die Schranken – für unser eigenes
Wohl und Heil und das unserer Kinder.
Bitte auf dem Boden zu bleiben Bitte niemand schreibt hier irgendjemandem vor, was er gefälligst zu tun
hat, wie sollte das auch gehen?!. Mich interessiert auch nicht anderer Leute Betten. Mir geht es in diesem
Fall einzig um das Wohl der betroffenen Frauen. Und sicher, ja, selbstverständlich, letztendlich entscheidet
jeder für sich. Das kann niemandem abgesprochen werden, außer vielleicht, jemand fühlt sich hier irgendwie
verfolgt oder unter Druck gesetzt …
Pille Bruder Theophil: Solche Angriffe finde ich nicht witzig. deusexmachina: Ich bitte Sie inständig,
erkundigen Sie sich mal nach den möglichen Nebenwirkungen (auch spätere: Krebs, Unfruchtbarkeit), die
keinesfalls zu unterschätzen sind! Dann nehmen Sie ihre Freundin bei der Hand, sagen ihr: „Schatz, wir
wollen Kinder haben, bitte schmeiß diesen Giftmüll weg, Deiner Gesundheit und unserer Kinder zuliebe.
Wir schaffen es auch so.“
deusexmachina Ich glaube nicht alles ungesehen, was Frauenärzte so von sich geben. Lieber setze ich meinen
gesunden Hausverstand ein. Immerhin verdienen sie viel Geld mit dem Verschreiben von Verhütungsmitteln.
Das nenne ich dann Voreingenommenheit.
Regelblutung im Kreislauf eines Lebens Die Regelblutung ist in den monatlichen Zyklus der Frau eingebunden.
Wird nach dem Eisprung das Ei nicht befruchtet, wird die Gebärmutterschleimhaut wieder abgebaut und Reste
mit der Regelblutung abgestoßen. Ich empfehle, sich mit dem Zyklus und allem was damit zusammenhängt,
etwas genauer zu beschäftigen. Hier zu behaupten, die Pille nonstop genommen, sozusagen der Manipulation
noch zusätzlich eins draufzusetzen, wäre nicht gesundheitsschädlich für die Frau, also das kann die
Pharmaindustrie, die hier Milliarden scheffelt, der Urstrumpftant erzählen. Bitte fallts doch auf solch
einen Unsinn nicht herein!
Ordinatio Sacerdotalis Alle die hoffen bzw. erwarten, die Kath. Kirche würde diesen Weg auch mal gehen,
der möge sich doch mal mit dem Dokument „Ordinatio Sacerdotalis“ stjosef.at/…tio_sacerdotalis.htm genauer
auseinandersetzen. Insbesondere verweise ich auf den Teil unter Punkt 4., wo geschrieben steht, daß sich
alle Gläubigen der Kirche endgültig an diese Entscheidung zu halten haben. Danach durchatmen, wenn die
Emotionen nicht zu halten, dann auch ein paar vergießen, nicht ärgern, vor allem nicht auf den Papst
schimpfen und dann schlage ich vor, dieses Kapitel dann auch wirklich endgültig abzuschließen, alleine
der Nerven wegen. Wir habens gut, alles ist so klar, so eindeutig, so unumstößlich. Unsere Kirche ist
halt von unserem Herrn Jesus Christus gegründet und wird vom Heiligen Geist geleitet. Gott sei Dank!
an Methusalix Nun, „Treue“ mag eine hohe Versagerrate haben, wen würde es wundern. Treue jedenfalls hat
0 % Versagerrate! Daraus dürfen wir schließen: Treue ist gut („Euer Ja sei ein Ja“), „Treue“ ist schlecht
(„alles andere kommt vom Bösen). Schönen Abend noch.
nochmal Windhauch Ja, immerwiederkehrend das Dilemma mit dem Windhauch. Begeben wir uns doch alle voll
Vertrauen in den Sturm hinein, der uns ziehen möge in die ewige Glückseligkeit. Gelobt sei Jesus Christus,
in Ewigkeit. Amen. :(3
alles Windhauch Bedauerlich mit welchem blabla hier die Jugendlichen angesprochen werden; nichtssagend,
ohne Tiefgang, werden diese wohl bald weiterziehen…
Das Eheversprechen Das Eheversprechen lautet: Ich verspreche dir die Treue in guten und in bösen Tagen,
in Gesundheit und Krankheit, bis der Tod uns scheidet. Bevor einer so ein weitreichendes Versprechen für
den unauflöslichen Bund der Ehe eingeht, muß sich jeder bewußt machen: Was bedeutet z.B. jemandem die
Treue zu halten, in guten und in bösen Tagen? Wenn mich mein Mann betrügt und mich verläßt, das würde
ich als böse Tage bezeichnen, als sehr böse sogar. Habe ich mir das bewußt gemacht? Wenn ich sowas
verspreche, dann hoffentlich schon, denn ich bin daran gebunden! Wenn ich das nicht will, dann darf ich
nicht kirchlich heiraten.
Wie der Wille! Dieses Beispiel zeigt im Grunde genommen genau auf, wie weitreichend die Freiheit in unserer
Kirche ist. Niemand muß mit Verfolgung und Kontrolle rechnen, niemand wird zu irgendetwas gezwungen,
niemand braucht etwas gegen den eigenen Willen zu tun. Jeder handelt nach dem eigenen Willen! Dank sei
Gott für den eigenen Willen und mein Wille ist es in den Himmel zu kommen. Den Weg dahin, weist uns unsere
Mutter Kirche. :(3
Mozartstatue Jeder normal denkende Mensch, der dieses entsetzliche, pornographische Machwerk gesehen hat,
das öffentlich präsentiert wurde, der kann die Tat von Martin Humer nachvollziehen. Ich jedenfalls bin
ihm dankbar.
an Zwobbel Ich möchte mich präziser ausdrücken: Spätestens seit Redemptionis sacramentum müßten
die Priester begriffen haben, daß jeder Verstoß ein Akt des Ungehorsams bedeutet. Jedoch habe ich den
Eindruck – jetzt ganz subjektiv aus meiner persönlichen Erfahrung – daß die Priester sich des Ungehorsams
zwar bewußt sein mögen, jedoch meinen, sie tun den Gläubigen damit etwas Gutes, wenn sie es anders/besser
machen, als die Kirche vorschreibt. Somit glaube ich, steht für sie diese (in ihren Augen) gute Absicht
über dem Gehorsam und das rechtfertigt ihr Tun. Auf der anderen Seite vertritt ja Die „Stimme aus dem
Tradiland“ die selbe Ansicht, daß der Ungehorsam mit einer subjektiv guten Absicht zu rechtfertigen ist –
ich zitiere: „Das Seelenheil von Gläubigen steht aber um Dimensionen über dem Gehorsam gegenüber dem
kirchlichen Vorgesetzten.“ Was am Ende rauskommt ist Spaltung, Irreführung, Verwirrung, wir kennen das.
Liturgische Mißbräuche Vielleicht sollten wir den Gehorsam auch von der anderen Seite betrachten. Sämtliche
liturgischen Mißbräuche, die tagtäglich begangen werden, sind auch Akte des Ungehorsams. Dabei will
ich den Verantwortlichen nicht mal den bewußten Ungehorsam unterstellen. Ich habe nämlich oft den Eindruck,
daß sie glauben, im Recht zu sein und es besser zu machen…
Gehorsam Dem Hw. Herrn Pfarrer Altier zolle ich meinen größten Respekt, wenn er diesen, scheints ungerechten,
Weg im Gehorsam geht. Der gelobte Gehorsam und die Einhaltung desselben hat eine tragende Funktion in
Bezug auf die hierarchische Struktur der Kirche. Wenn jeder nach eigenem Gutdünken gehorcht oder auch
nicht – sprich, das Gehorsamsgelübde bricht – dann wäre das katastrophal für die Einheit und die Ordnung.
Als Beispiel für den gelebten Gehorsam sei der Hl. Pater Pio erwähnt, der jahrelang die Hl. Messe nicht
zelebrieren durfte. Er, den wir als Heiligen verehren dürfen, war dieser Aufgabe im Besonderen würdig
und doch hat er sich gebeugt, aus Demut und Liebe. Zum Abschluß noch ein Zitat der Sel. Mutter Teresa:
„Wir sollen nicht nur den Anordnungen der Oberen gehorchen, sondern im Geiste des Glaubens auch ihren
Wünschen entsprechen, sofern wir sie kennen. Sie können im Befehlen irren, wir aber können im Gehorchen
nicht irren.“ Gottes Segen für alle, die hier mitlesen!
Kinder Josefs?? Der Hl. Josef soll vorher schon mal verheiratet gewesen sein, verwitwet und eigene Kinder
gehabt haben? Bitte woher stammen denn diese Infos?
Opus Dei Das Opus Dei ist in der Tat eine Herausforderung für einen Christen. Dort wird gelehrt, wie
wir alle, gemäß unserem jeweiligen Stand – ob Univ.-Prof., Chirurg, Fleischhauer, Hausfrau, Gemüsehändler, …
zur Heiligkeit berufen sind und wie wir diesen Weg konsequent gehen sollen. Schwerpunkte auf dem Weg zur
Heiligkeit: Der tägliche Besuch der Hl. Messe, Gebet, vollkommen verrichtete Arbeit (dies kann ebenso
Gebet sein), Aufopferung. Betrachtungen vom Hl. Josefmaria Escriva für einen christlichen Lebensweg zu
finden in !:) Der Weg Die Spur des Sämanns Im Feuer der Schmiede
an Athanasius Ihre Kritik bezüglich der Hochgebete ist nicht berechtigt. Ich habe jetzt extra nochmal
alle 4 nachgelesen und das Opfer Christi, sein Leiden und Sterben für uns, kommt klar und deutlich zum
Ausdruck. Aber allgemein gesprochen, wir dürfen das Schiff Petri nicht mit dem Herzen verlassen! In Lumen
Gentium www.stjosef.at/konzil/LG.htm wird genau das erklärt: „14…Nicht gerettet wird aber, wer, obwohl
der Kirche eingegliedert, in der Liebe nicht verharrt und im Schoße der Kirche zwar „dem Leibe“, aber
nicht „dem Herzen“ nach verbleibt26…“ Das Wort verharren ist schon bezeichnend. Mögen die Wege, die
eingeschlagen werden, in unseren Augen auch falsch sein – wir tragen nicht die Verantwortung dafür, jedoch
müssen wir Rechenschaft ablegen, wenn wir die Kirche mit dem Herzen verlassen. Im Spektrum der guten
geistigen Gemeinschaften (wie z.B. die KPE) dürfen wir uns aussuchen, von welcher dieser Bewegungen wir
uns angezogen fühlen. Wir dürfen uns hier eingliedern, wie der Wille. Wir müssen uns nicht mit den
Romkritikern herumschlagen, schade um die wertvolle Zeit :) Gelobt sei Jesus Christus!
Hochaltar Auch in der Karlskirche in Wien wird am Hochaltar im Neuen Ritus zelebriert. Hw. Herr Pfarrer
Milan Kucera von den Kreuzherren hat mit Genehmigung den Volksaltar wegräumen lassen. Noch gar nicht
so lange her. Hl. Agnes bitte für uns! Lange Zeit wurde auch in der Annakirche am Hochaltar zelebriert,
nachdem aber neue Priester eingesetzt wurden, wars damit vorbei. Ein Volksaltar ist gekommen. Und wie
es jetzt in der Kirche aussieht weiß ich nicht, angeblich wurden im Zuge von Renovierungen die Bänke
rausgerissen und durch Stühle ersetzt. Vielleicht weiß jemand mehr.
Erschütternd Dieser Bericht ist wirklich erschütternd! Habe noch nie vorher davon gehört. Was ich noch
sagen will, das für mich Entsetzlichste habe ich gelesen vom Völkermord an den Armeniern. Die wurden
regelrecht abgeschlachtet. Herr gib ihnen allen die Ewige Ruhe!
Nichts Neues unter der Sonne Wir dürfen getrost gelassen bleiben bei derartigen Wortmeldungen. Seit Jahren
immer dieselbe Leier z.B. auch in Bezug auf die Wiederverheiratung Geschiedener, daß man hier Auswege
finden müsse, denn wie kommt beispielsweise ein betrogener Ehepartner dazu, nicht ebenfalls die Ehe brechen
zu dürfen?! Die Kirche lehrt hier eindeutig, der einzige Weg ist die Enthaltsamkeit, auch wenn das viele
nicht wahrhaben wollen. Es gibt nur diesen Weg und die Lehre der Kirche ist unumstößlich, allen Unkenrufen
zum Trotz! Der Mensch muß sich entscheiden. Lk 11,23 Wer nicht für mich ist, der ist gegen mich; wer
nicht mit mir sammelt, der zerstreut.
an deusexmachina Tut mir leid, daß sie diese Tortur wegen Verdacht auf Röteln durchmachen mußten. Da
sind sie ja voll reingeraten. Zu meiner Zeit wars so: Ich habe Masern, Mumps, Röteln einfach gehabt,
auskuriert (nicht mal einen Arzt hat meine Mutter damals gebraucht) und das wars. Wir alle, ich habe 5
Schwestern, leben noch :)
Röteln Meine Entscheidung würde hier sein: Mit diesem Impfstoff nicht impfen! Von Röteln geht doch
bitte keine so ernsthafte Gefahr aus, daß ich derartige Impfstoffe für meine Kinder verwenden muß.
Und wenn man genau liest, so hat die Päpstliche Akademie für das Leben eine Studie in Auftrag gegeben.
Es bleibt offen, wer diese Studie gemacht hat und was der Papst endgültig dazu sagt. Ich halte es für
undenkbar, daß der Vatikan so einen Impfstoff – für welche Fälle auch immer – für legitim erklärt.
an Carlos Ich bitte Sie, unbedingt zu bedenken, daß einschlägige Diskussionsforen mit Endlosstreitereien
nicht unbedingt für die Christen repräsentativ sind. Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Tag :)
nochmal Sodomie an Carlos: Sie meinen, die Bibel ist ein Propagandamachwerk und demzufolge wollen Sie
auch den Begriff Sodomie nicht wie unten angeführt zuordnen. Das hab ich verstanden und kann ich nachvollziehen.
Entgegenhalten kann ich dem nichts. :)
Sodomie Zur Klarstellung: Der Begriff Sodomie für homosexuelle Betätigung ist korrekt und biblisch begründet.
Gen. 19, 4 Sie waren noch nicht schlafen gegangen, da umstellten die Einwohner der Stadt das Haus, die
Männer von Sodom, Jung und Alt, alles Volk von weit und breit. Gen 19,5 Sie riefen nach Lot und fragten
ihn: Wo sind die Männer, die heute Abend zu dir gekommen sind? Heraus mit ihnen, wir wollen mit ihnen
verkehren.
#62 DieFidele 11:21:35 | Donnerstag, 6. April 2006
@Johannes Auer der Limbus ist keine Glaubenswahrheit! Das wird wohl jeder bestätigen! Das kann man bei
Benedikt dem XVI nachlesen, auch wenn hier bestimmte Leute glauben selbst die größte Autorität zu sein,
Der Papst bleibt Papst. Meine Frage betrifft nicht den Limbus, den ich mir durchaus als Wohnung im Himmel
vorstellen kann („im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen“ Joh 14,2) und die Kirche hat sich hier
nicht festgelegt, das weiß ich. Es geht mir konkret um die stellvertretende Begierdetaufe, die lt. Stimme
aus dem Tradiland von der Kirche verworfen wurde. Und das diesbezügliche Dokument will ich lesen! Oder
ist die Behauptung von der Stimme aus dem Tradiland falsch?
Nochmal Begierdetaufe @ Gatten der Evelin: Sehr interessant, daß die Theorie der stellvertretenden Begierdetaufe
in der Dogmatik von Ludwig Ott nachzulesen ist. Was mir jetzt wichtig ist: In welchem kirchlichen Dokument
kann ich nachlesen, daß eben diese Theorie verworfen ist, so wie die Stimme aus dem Tradiland geschrieben
hat. Nochmals danke und Grüße aus Wien
stellvertretende Begierdetaufe @St.a.d.T.…und die stellvertretende Begierdetaufe, welche nur von Cajetan
vertreten wurde, vom Lehramt verworfen wurde… Das interessiert mich, da persönlich davon betroffen.
Wo kann ich das nachlesen? Danke im voraus für die Mühe!
Wo steht eigentlich die Piusbruderschaft? Will die Piusbruderschaft die Einheit mit dem Papst und der
katholischen Kirche, so gibt es nur den Weg der Unterwerfung und des Gehorsams. So wie Jesus gehorsam
war und sich dem Willen des Vaters unterworfen hat, so demütig sollen in der Nachfolge auch alle Glieder
des Leibes Christi sein und dem Stellvertreter Christi ihren Gehorsam nicht verweigern!