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Pius XII: mehr Einbildung als Ausbildung ihren Aussagen über Pater Abrahamowicz lässt sich entnehmen,
dass aus Sie über eine weitaus grössere Einbildung als Ausbildung verfügen. Auch ist Ihre Behauptung
die Sedevakantisten seien Protestanten nicht besonders intelligent, denn deren Argumentation wird der
katholischen Tradition in weitaus grösserem Masse gerecht als bestimmte Aussagen Bischof Fellays. Bischof
Fellay ist bestimmt ein tief frommer Mann und eifriger Seelsorger. Von juristischer Hermeneutik versteht
allerdings nicht besonders viel. Ich möchte es am Beispiel des motu proprio verdeutlichen: Die apostolische
Konstitution Pauls VI MISSALE ROMANUM vom 3. April 1969 mit der die im Geiste des Konzils vorgenommenen
Reformen verkündet werden, schließt mit den Worten: „Was wir hier festgelegt und angeordnet haben, soll
jetzt und in Zukunft gültig sein und zwar ungeachtet gegenteiliger Bestimmungen in den apostolischen
Konstitutionen und Anordnungen unserer Vorgänger, welche unter anderen Bedingungen durchaus Achtung verdienen
und Ausnahmen begründen können . Paul VI will damit sagen, dass er vorerst wünscht, dass fortan ausschließlich
nach der neuen Messordnung gefeiert werde, dabei jedoch die Möglichkeit nicht ausschließen will, dass
zu einem späteren Zeitpunkt über die Zukunft der bisherigen Messe entschieden werde. Nichtsdestoweniger
enthält der Schlusssatz Pauls VI eine Lücke, die Benedikt XVI mit seinem Motu proprio schließen möchte
um auf diese Weise die Liturgiereform Pauls VI zu vervollständigen.
zwei üble Gesellen es gab unter den Kaisern und Königen Heilige wie Ludwig IX aber auch ganz üble Gesellen
wie Philippe den Schönen, Franz I, Ludwig XIV (wurde vom Papst exkommuniziert ohne dass die Exkommunikation
je ausgesprochen wurde), Joseph II ganz zu schweigen Napoleon I. Daher war es richtig die Namen weltlicher
Herrscher aus den Karfreitagsfürbitten zu entfernen
Hut ab vor derartigen Priestern ich sage Hut ab vor derartigen Priestern, denn sie stehen für ihre Sache
ein und nehmen Vieles dafür in Kauf. Schade, dass die Priesterbruderschaft nicht mehr solche Priester
hat. Hätten die im Konklave von 1958 versammelten Kardinäle den Scharfblick eines Pater Abrahmowicz
gehabt, wäre der Frevler Roncalli niemals auf den Stuhl Petri gehoben worden und vermutlich wäre uns
auch die Pontifikate der Frevler Montini und Woytila erspart geblieben.
clarissa colonia: einer Meinung mit Ihnen Ihre Darstellung lässt an Klarheit nichts zu wünschen übrig.
Das Problem bei den Oberen der Piusbruderschaft liegt in ihrer mangelhaften Rechtskultur. Dieser Mangel
führt dazu, dass nach der Regel: „was nicht sein darf, soll auch nicht sein“ verfahren wird. Obwohl ich
die Haltung Pater Schmidbergers gegenüber dem Apostaten Algermissen in materieller (ontologischer) Hinsicht
durchaus begrüsse, sehe ich durchaus ein, dass sie in formeller Hinsicht (rechtlicher) widersprüchlich
ist, denn sie macht gegenüber der als rechtmässigen anerkannten Autorität den eigenen Standpunkt geltend.
Beides ist lässt sich nicht versöhnen, es sei denn man betrachte die Rechtmässigkeit als hinterfragbar.
sola gratia Sie sind erstens ein Mann ohne Kinderstube und dass einem Pater Schmidberger mit derartigen
ungezogenen Bengeln wie Sie der Faden reisst, kann ich sehr gut nachvollziehen. Sie nennen mich ein Quadrat…und
darauf antworte ich Ihnen, Sie sind geradezu die Verkörperung eines Arschlochs. Das von Ihnen gezeichnete
Charakterbild dürfte wohl zutreffen.
solagratia – bei Ihnen ein anderes Wort für Wahnvorstellungen kennen Sie Pater Schmidberger überhaupt?
Vermutlich nicht aber nachdem Sie sich einbilden im Besitze der Gnade zu sein, glauben Sie allerhand unverschämten
Schwachsinn in die Welt herausposaunen zu dürfen. Woher nehmen Sie sich überhaupt das Recht Pater Schmidberger
derartige Unverschämtheiten zu unterstellen.
gefälligst vor der eigenen Türe wischen alle diejenigen die ständig über Pater Schmidberger mit schwachsinnigen
Argumenten à la Gotthard herfallen täten gut daran vorerst vor der eigenen Türe zu wischen. Auf alle
Fälle ist mir eine katholische Messe Pater Schmidbergers in einer Gartenlaube weitaus lieber als der
NOM des Apostaten Algermissen im durch den NOM profanierten DOM zu Fulda.
proetcontra. das ist Ihre Meinung… dass die Piusbruderschaft für die Konzilssekte ein unbedeutender
Haufen sein soll, ist zwar Ihre kindische Auffassung, doch Benedikt XVI denkt bestimmt anders. Vielleicht
ist er sogar hinsichtlich des Scheinsbischofs Algermissen einer Meinung mit Pater Schmidberger, denn Leute
wie Algermissen könnten auch für Benedikt XVI kaum noch zumutbar sein.
Pascal123: Bescheidenheit wenn schon von Bescheidenheit die Rede ist, sollte man zuerst bei den Vertretern
der Konzilssekte beginnen, mit welcher Selbstgefälligkeit üben die de Lubac, von Balthasar und vor allem
der Apostat Karl Rahner Kritik an den lehramtlichen Beschlüssen als ob sie das Lehramt wären. Wer mit
einem katholischen Geist an die Eröffnungsrede zur Räubersynode des Frevlers Roncalli herangeht, dem
wird es „kotzübel“ ob dieser ganzen Anmassung. MartinBieger: wären die Piusbrüder wirklich diese quantité
négligéable hätte der Frevler Woytila bestimmt nicht Kardinal Hoyos auf sie gehetzt und der Frevler
Montini in seiner Ansprache an das Konsistorium den Erzbischof bestimmt nicht erwähnt. Auch in seinem
Dialog mit seinem engen Freund Jean Guitton widmet er dem Fall Econe mehrere Seiten. Übrigens veröffentlicht
gerade der Herder Verlag eine Stellungnahme unter dem Titel der Vatikan und die Piusbrüder. Herausgeber
ist ein namhafter Theologe der Konzilssekte: Wolfgang Beinert. Einen unbedeutenden Haufen lässt man doch
links liegen
stimme der Unvernunft. bestimmt mehr katholisch als die Konzilssekte ist die Piusbruderschaft kann sie
sich doch auf eine kontinuierliche Tradition sowie ein kontinuierliches Verständnis von Kirche berufen
während dies bei der Konzilssekte nicht der Fall ist. Auch die ständige Berufung auf die Kirchenväter
ändert daran nichts, denn es handelt sich um ein ökumenisches und nicht katholisches Verständnis dieser
Autoren.
clarissa colonia: nichts auszusetzen an Ihren juristischen Ausführungen gibt es nichts auszusetzen. Vermutlich
hat der Generalobere Bischof Fellay Pater Schmidberger – nicht Schmittberger wie sie schreiben – die Vollmacht
dazu erteilt. Da die juristischen Kenntnisse Bischof Fellays eher dürftig sind, scheint er sich nicht
bewusst zu sein, dass er mit der Erteilung der Vollmacht einen sedesvakantistischen Akt begangen hat.
Ich habe nichts dagegen einzuwenden, denn Algermissen gibt sich zwar als Bischof aus ohne es zu sein,
doch gilt es konsequent zu sein. Ich würde Bischof Fellay einmal raten das ausgezeichnete Buch: Georg
Henrik von Wright: Normen, Werte und Handlungen zu studieren, um sich endlich darüber im klaren zu sein,
was eine Implikation ist.
wahrer Glaube wenn Sie unter wahrem Glauben Freveltaten wie jene des Apostaten Woytilas verstehen, der
nicht zögert die Kirche in den Dreck zu ziehen wie an jenem 12. März 2000 oder seinen frevelhaften Mitbruder
Roncalli selig zu sprechen, dann ist ihnen nicht zu helfen und ich sage nochmals: Hut ab vor Pater Schmidberger
der gegenüber dem Apostaten Algermissen Charakter beweist
Petrus: Hut ab vor Pater Schmidberger Pater Schmidberger ist ein Mann Charakter und kein Leisetreter.
Einheiten gibt es überall doch die katholische Einheit ist eben ganz anders und es gilt sauber zu unterscheiden
zwischen mit der katholischen Kirche und jener mit der ökumenisch geprägten Konzilssekte. Soeben ist
ein Buch in italienischer Sprache erschienen mit dem Titel: Ratzinger Professore. Diesem Buch kann entnommen
werden, dass die Ekklesiologie Benedikt XVI nicht mehr in Übereinstimmung mit jener der Päpste einschliesslich
Pius XII steht und demzufolge einen Bruch darstellt. Dieser Bruch ist gekennzeichnet durch die Verschwommenheit
der Sprache, die keine klaren Konturen mehr erkennen lässt. Diesen Mangel an Konturen haben Gauthier
le Guignol, Algemissen, Zollitsch, Fürst, Mussinghof und viele andere ausgenützt um die Leiter emporzusteigen
um sich als Angehörige des Lehramtes auszugeben was sie in Wirklichkeit nicht sind.
Grund für die Verlegung nach Econe dürfte die geringe Anzahl an angehenden Diakonen sein. Dafür einen
Bischof nach Zaitskofen zu bemühen scheint unter solchen Umständen umso aufwendiger, als ein Monat später
Priesterweihen stattfinden werden. Clarissa colonia: Ihre Einwände gegen die Oberen der Piusbruderschaft
sind einwandfrei. In der Tat lässt sich bei ihnen eine Inkohärenz feststellen. Dieser versucht man mit
Spitzfindigkeiten beizukommen. Rom dürfte deswegen zu den bevorstehenden Weihen geschwiegen bisher geschwiegen
haben, weil es den Prozess der Rückeinbindung nicht stören will, um im geeigneten Augenblick Bischof
Fellay auf den Zahn zu fühlen
zum Fall von Pater Tromp wie viele andere durchaus glaubenstreue Würdenträger handelte Pater Tromp aus
Loyalität zu den beiden V2 Frevlern Roncalli und Montini. Es sei auch hier erwähnt, dass der Frevler
Roncalli Kardinal Ottaviani dessen Sekretär Pater Tromp war, gezwungen hat sich mit dem Apostaten Rahner
zu verständigen
Eine Selbstdarstellung Das zweite Vatikanum ist nichts anderes als die Selbstdarstellung des Frevlers
Roncalli. Daher lässt ihn Abbé Michel Simoulin. der frühere italienische Distriktobere der Piusbruderschaft,
am Ende seiner eindrucksvollen Studie über die ökumenische Gesinnung dieses Frevlers (Jean XXIII et
l’oecuménisme: Acte du III Congrès théologique de Si Si No No, avril 1998, 405 ff.) an alle Oberen
der Konzilssekte die Worte richte: „Ihr habt nicht mehrere Väter…ich bin es der euch gezeugt hat.“
Das eigene Verschulden eingestanden Am Ende seines Leben hat der Kardinal folgendes Schuldbekenntnis abgelegt:
„Ohne ein Wunder – und Gott schafft keine unnötigen Wunder – was soll schon ein neu gewählter Papst
von den ihm obligenden Aufgaben verstehen. Dazu benötigt er eine Einführung. Für ein Pontifikat ausschlaggebend
ist die Wahl des Staatssekretärs, denn ihm fällt die Aufgabe zu, den Papst zu erziehen. Nicht alle Päpste
zeigen sich ihrer Aufgabe gewachsen, nachdem sie die dazu erforderliche Schule besucht haben. Diese Schule
durchläuft man, ohne es zu wollen, bevor man Papst wird, indem man die richtigen Posten schafft und sie
mit der dazugehörigen Eignung und Treue zu kombinieren versteht. Dies sage ich, weil ich von schweren
Gewissensbissen geplagt werde. Im Vertrauen, dass Gott mir verzeihen wird, kann ich meine Ruhe bewahren.
In den ersten beiden Konklaven, an denen ich teilgenommen habe, hat mir ein massgebender Kardinal die
Kandidatur angetragen. Hinter ihm sollen die französischen Kardinäle gestanden haben, denen die meisten
übrigen Kardinäle hörig waren. Die Deutschen stand ausserhalb und schlossen sich gelegentlich zusammen.
Meine Antwort lautete: Nein und wenn ihr mich wählt, werde ich erneut nein sagen. Ich habe schlecht gehandelt
und heute bin ich mir dessen bewusst. Heute?. Seit einige Jahren. Ich habe schlecht gehandelt, denn gewisse
Handlungen wären unterblieben und ich zögere es zu sagen, es waren Fehler.“
Warum ernennt Benedikt XVI den Rabbiner Metzger zum Berater des neuen Generaloberen der Piusbruderschaft.
Will Benedikt XVI eigentlich noch weiter heruntersinken?
selbstverständlich hatte der heilige Geist die Hände im Spiel Beitrag: #100 Gott schreibt gerade auf
krummen Linien die Wahl des Frevlers Roncalli ist als Triumpf der Modernisten zu bezeichnen, denn ohne
diese Wahl wäre vermutlich weder Montin/Paul VI noch das Räuberkonzil gegeben. Dennoch war dieser Sieg
ein Pyrrhussieg, denn anfangs sah es so aus, als ob der Frevler Montini sich alles leisten könne: Kniefall
vor der Welt im Tempel menschlicher Heuchelei: UNO genannt, Profanierung Sankt Pauls ausser den Mauern
durch gemeinsamen Auftritt mit einem Freimaurer und Laien, der sich allerdings Erzbischof von Canterbury
nennt. Doch als er sich anschickte auch die Grundlage des katholischen Glaubens anzutasten – die katholische
Messe als Sühneopfer unseres Herrn – regte sich allmählich der Widerstand und der NOM wurde zum Waterloo
des Frevlers Montini. Gleichzeitig gelangte ein paar Studenten an einen im Ruhestand lebenden Bischof
und in wenigen Jahren war eine katholische Gemeinschaft ins Leben gerufen, die dem Frevler Montini das
Fürchten beibrachte. Das Fazit: Gott ist immer da, wirkt aber im Verborgenen von wo aus er Gerade auf
krummen Zeilen schreibt. „In te Domine speravi, non confundar in aeternum“ grossartig vertont von Anton
Bruckner. Auch dürfte es der heilige Geist gewesen sein, der den Erzbischof zur Einsicht brachte, dass
das mit dem modernistischen Rom unterzeichnete Protokoll das Todesurteil für die Piusbruderschaft zur
Folge hätte und ihn dazu veranlasste es zu widerrufen
lux in tenebris: so lange kein Kniefall von den Oberen gegenüber der Konzilssekte von Statten geht, kann
sich die Piusbruderschaft als Teil des zurückggebliebenen Restes betrachten. Einmal drinnen wird es fragwürdig.
Der Rausschmiss unbescholtener Priester wie die Patres Abrahamowicz, Meramo und anderer lässt leider
das schlimmste befürchten.
höchste Zeit sollte Benedikt XVI anlässlich seines Israel Besuches abermals vor dem Zentralrat der Juden
in die Knie gehen, so ist es für die Oberen der Piusbruderschaft höchste Zeit, dass sie sich von ihrer
Wahnvorstellung, sie könnten einen Platz inder Konzilssekte einnehmen, befreien. Damit werden sie bestimmt
nicht eine Rückkehr Roms zum unverfälschten katholischen Glauben erreichen, sondern höchstens ihren
Widerstand gegen die Irrlehren der V 2 Räubersynode zum erlahmen bringen
clarissa colonia: meine gegenwärtige Lektüre im Augenblick lese ich: 1. Melchior Canos: Loci theologici,
2. Pater Giovanni Peronne SJ: Der Protestantismus und die Glaubensregel, Loci theologici sowie weitere
kontroverstheologischen Schriften, auch der heilige Thomas von gehört zu meiner regelmässigen Lektüre
sowie Franz Suarez: de Legibus, Maximilian Heinrich Heim: Joseph Ratzinger – kirchliche Existenz und existentielle
Theologie. Mit der Entstehungsgeschichte von Lumen gentium setzte ich mich gründlich auseinander und
bin nach wie vor der Auffassung, dass es sich um eine entstellte Ekklesiologie handelt. Entgegen Ihren
Vermutungen kenne ich mich auch in der modernen Philosophie aus vor allem: Gadamer, Paul Ricoeur sowie
die Wertphilosophie. Nichtsdestoweniger bin ich laut Ihrem Verständnis nicht klüger geworden
lux in tenebris: die Botschaft hör ich schon, allein der Glaube fehlt mir dass es die katholische Kirche
auch heute dank göttlichem Beistand noch gibt, lässt sich nicht bestreiten. Sie ist nur anderswo zu
suchen als man vermutet, also bestimmt nicht innerhalb der Konzilssekte. Die Erhaltung des Opferpriestertums
dank dem mutigen Widerstand des Erzbischofs gegen die Einschüchterungsversuche der Frevler Montini und
Woytila könnten ein Zeichen dafür sein. Es ist nicht anzunehmen, dass der heilige Geist dem Frevler
Roncalli beigestanden ist, als er seine skandalöse Antrittsrede zur Räubersynode hielt. Neben einer
unverschämten Erniedrigung glaubenstreuer Würdenträger enthält diese Rede eine Reihe von Unwahrheiten
die das Produkt von Wahnvorstellungen sind. Auch ist kaum anzunehmen, dass der Frevler Montini den Beistand
des heiligen Geistes hatte als er im Tempel menschlicher Überheblichkeit – UNO genannt – seinen Kniefall
vor den Freimaurern vollzog und ebensowenig dürfte er dem Frevler Woytila beigestanden haben als dieser
den Petersdom mit seinem skandalösen Schuldbekenntnis vom 12. März 2000 profanierte. Es gibt noch viele
andere Beispiele die sich dafür anführen lassen etwa die Erhebung des Ökumenismus zu einer der Dogmatik
ebenbürtigen Disziplin durch den Frevler Roncalli sowie der gemeinsame Auftritt des Frevlers Montini
mit dem Erzbischof von Canterbury in Sankt Paul ausser den Mauern.
nochmals zur Einbindung wenn Bischof Fellay und seine Getreuen glauben, eine vom katholischen Geist geprägte
Gemeinschaft wie die Piusbruderschaft könne in der Konzilssekte einen Platz einnehmen, so verabschiedet
er sich mit dieser Annahme von der katholischen Ekklesiologie wie sie als Antwort auf die Irrlehren der
Reformation vertreten wurde und wendet sich jener der Konzilssekte zu. Dann wird auch in den Seminaren
der Piusbruderschaft „Lumen gentium“ und nicht mehr „Satis cognitum“ und „Mystici corporis“ zur ekklesiologischen
Grundlage werden.
lux in tenebris. mein Problem gelingt die Rückeinbindung, so dürfte der katholische Widerstand gegen
die Beschlüsse der V 2 Räubersynode eine erhebliche Einbusse erleiden und es wird einige Zeit dauern,
bis er sich wieder reorganisiert. Unter den Teilnehmern an den Gesprächen besitzt einzig Pater J.M.Gleize
das erforderliche ekklesiologsiche Wissen, um dem modernistischen Rom die Stirne zu bieten, doch stellt
sich die Frage, ob Bischof Fellay es zulassen wird, will er doch diese Rückeinbindung um jeden Preis
ist der Zerfall der Piusbruderschaft noch aufzuhalten. Laut liste@virgo-maria.org. ist mit einer Rückeinbindung
der Piusbruderschaft im Verlauf der nächsten zwei Jahre zu rechnen. Virgo-maria beruft sich dabei auf
eine Erklärung einer den Oberen der Piusbruderschaft nahestehenden Persönlichkeit. Laut dieser Persönlichkeit
soll dann nicht mehr Bischof Fellay der Generalobere sein, sondern ein von Rom dazu erwählter Würdenträger
im Range eines Erzbischof – möglicherweise Bischof Ranjith – sein. Bereits vor Jahren hatte diese Website
auf die Absicht Benedikt XVI ein tridentinisches Patriarchat innerhalb der Konzilssekte einzurichten an
dessen Spitze Bischof Fellay stehen könnte. Rom hätte damit sein Ziel, die Kaltstellung der Piusbruderschaft
erreicht. Laut dem schwarzen Brett (43.Jhrg. 16/2009) finden zur Zeit Gespräche auf höchster Ebene zwischen
Vertretern der Konzilssekte und der Piusbruderschaft wobei Probleme wie der interreligiöse Dialog, die
Ökumene und die Stärkung der bischöflichen Befugnisse angesprochen werden sollen. Dazu ist zur Zeit
innerhalb der Piusbruderschaft ein Reinigungsprozess im Gange, um all jene Persönlichkeiten aus ihren
Reihen auszuschliessen, „die auf eine komplette Wiedereinführung der Lehre bis zu Papst Pius XII bestehen.“
Mit anderen Worten man sucht nach einer geeigneten Formel, die es der Piusbruderschaft gestatten soll,
im Inneren einer nichtkatholischen Sekte den katholischen Glauben zu vertreten ohne die Errungenschaft
der Räubersynode zu beeinträchtigen
Gotthard und HBR: Gott sei Dank bietet Bischof Fellay in Sachen Weihen der Konzilssekte die Stirn. So
lange Zollitsch und Gauthier le Guignol darin ungestraft ihr Unwesen treiben dürfen, sollte jedermann
erkennen, dass sie den Namen katholisch für sich in keiner Weise in Anspruch zu nehmen befugt ist. Auch
täte Bischof Fellay gut daran, einmal die Pathologie dieser Sekte gründlich zu studieren, um endlich
einzusehen, dass jede Bemühung um Wiedereinbindung nichts anderes ist als eine nutzlose Verschwendung
von Energie
lux in tenebris: natürlich hat er recht… das Einvernehmensprotokoll zu widerrufen. Es war jedoch ein
schwerwiegender Fehler es überhaupt zu unterschreiben.
clarissa: Sie haben nicht ganz unrecht Obschon ich die Aufkündigung der Vereinbarung durch den Erzbischof
voll und ganz gutheisse, gebe ich Ihnen nicht ganz unrecht. Es war nicht besonders klug von ihm eine derartige
Vereinbarung zu unterschreiben, denn er hat damit seine Glaubwürdigkeit aufs Spiel gesetzt. Leider war
der Erzbischof wie übrigens heute auch Bischof Fellay in seiner Person gespalten. Auf der einen konnte
er sich mit den Beschlüssen der V2 Räubersynode nicht identifizieren aber auf der anderen Seite wollte
er den Bruch vermeiden und in Gemeinschaft mit dem Inhaber des Stuhles Petri bleiben. Beides lässt sich
deswegen nicht versöhnen, weil unterschiedliche Folgen daraus hervorgehen.
Simplicius: niuchts anderes als dummes Gerede natürlich ist das ökumenische Geschwätz Gauthier le Guignol
nichtssagend, aber gerade deswegen umso schlimmer, denn er gibt sich für einen Würdenträger der katholischen
Kirche aus während er in Wirklichkeit ein Apostat ist.
nochmals Gauthier le Guignol: o tempora o mores unter Pius XII wäre es diesem Manne bestimmt so ergangen,
wie es Congar, Chenu, Teilhard de Chardin ergangen ist: er hätte Redeverbot erhalten. Peinlich für ihn,
aber viele Menschen wären von seinem dummen Gerede bewahrt worden.
kein geeignetes Mittel es wäre töricht gegen Juden begangenes Unrecht zu bestreiten. Andererseits habe
gerade Päpste sie oftmals in Schutz genommen. Mit Beschmutzungen gegen à la Gauthier le Guignol erreicht
man jedoch nur das Gegenteil und ich befürchte, dass er damit nichts anderes tun will, als seinen rabiaten
Ökumenismus zu verteidigen. Daniel Barenboim der es fertig gebracht hat Araber, Christen und Juden zusammen
Wagner spielen zu lassen schlägt einen weitaus überzeugenderen Weg ein.
Gauthier le Guignol: eindeutig Apostat Hat Gauthier le Guignol Luthers Schriften über die Juden einmal
gelesen. Mit seinem dummen Geschwätz über den Antisemitismus in der katholischen Kirche hat der Nachfolger
Kardinal Beas, traurigen Gedenkens, einmal mehr bewiesen, dass die Konzilssekte voller Apostaten ist.
Hoffentlich wagt es endlich jemand, ihn zurechtzuweisen. Bischof Fellay und Pater Schmidberger täten
gut darn, sich gründlich zu überlegen, ob sie mit solchen Leuten Gemeinschaft zu haben wünschen
weshalb derartige Einmischungen woher nimmt Frau Knobloch die Berechtigung sich ständig in innerkatholische
Angelegenheiten einzumischen. Was würde Sie dazu sagen, wenn ein Pater Schmidberger der jüdischen Gemeinde
vorschreiben wollte, wen sie als Rabbiner wählen dürfen. Sie täte also gut daran sich um ihre Glaubensgemeinschaft
zu kümmern. Glücklicherweise haben nicht alle Juden ein derartig verkrampftes Verhältnis zum Katholizismus.
Wahrscheinlich stehen bei ihr ein Daniel Barenboim und Yehudi Menuhin nicht besonders hoch im Kurs. Doch
beide haben weitaus mehr für das Ansehen ihrer Glaubensgemeinschaft geleistet als Frau Knobloch. Der
eine, mit seiner Erklärung er lasse sich von einem geisteskranken Verbrecher wie Hitler nicht vorschreiben,
ob er fähig sein Wagner zu dirigieren und der andere weil er den Mut aufgebracht, sich am Ende des Krieges
für den Dirigenten Wilhelm Furtwängler einzusetzen und mit ihm aufzutreten. Beide Persönlichkeiten
widerlegen jede Art von Rassismus auf überzeugende Weise.
zölibat. wozu dann der Werbefeldzug Kardinal Hoyos? wenn Rom wirklich überglücklich über die losgewordenen
Bremser wäre, warum schickt es dann ständig Kardinal Hoyos auf Werbetourneen? Ist es nicht eindeutig
klar, dass die Konzilssekte ein schlechtes Gewissen hat. Auch der Frevler Roncalli soll als er das von
ihm angerichtete Unheil erkannt hatte darüber geweint haben und gesagt haben: mein Gott wie konnte ich
nur so etwas tun. Das ganze Konzil war doch nichts anderes als das Produkt einer Wahnvorstellung eines
alten Mannes, der glaubte damit ein neues Pfingsten herbeizuführen
stört mich in keiner Weise weiterhin exkommuniziert zu bleiben stört mich in keiner Weise. Die Schriften
der Päpste einschliesslich Pius XII, sowie jener der grossen Theologen und die Teilnahme an der katholischen
Messe und der dortige Empfang der Sakramente sind ausreichend. Wozu eine Gemeinschaft mit einem Oberhaupt,
dem die guten Bziehungen zu den Juden wichtiger sind als die seinem Vorgänger Pius XII geschuldete Gerechtigkeit.
Wozu eine Gemeinschaft mit rabiaten Ökumenikern à la Gauthier le Geuignol und anderen. Wozu eine Gemeinschaft
mit Häretikern wie Zollitsch, der für seine Häresien nicht die geringsten Warnung erhielt.
lux in tenebris. wenn Benedikt XVI etwas behauptet, so heisst es nicht, dass es stimmen muss. Ich jedenfalls
habe meine grossen Bedenken diesbezüglich und auch in der FSSPX ist man sich dessen bewusst, will es
aber nicht wahr haben.
klarer Wein wäre zu begrüssen eine Einigung zwischen der Konzilssekte und der am katholischen Glauben
festhaltenden Piusbruderschaft ist unter den jetzigen Umständen ausgeschlossen. Weshalb also ständig
dieses Gerede von Annäherung und warum schenken uns die Oberen keinen klaren Wein ein. Umögliches lässt
sich – ob man es will oder nicht – einfach nicht versöhnen
das Konzil stellt ein Bruch dar das Konzil stellt insofern einen Bruch dar, als der Frevler Roncalli in
seiner skandalösen Eröffnungsrede einen unmissverständlich Amtsverzicht geleistet hat mit seiner Erklärungen:
a.) es wird nichts definiert, b.) die Kirche wird nicht mehr verurteilen, c.) es gibt eine dreifache Gemeinschaft
und zwar jene der Katholiken unter sich, jene der Katholiken mit allen Christgläubigen und schliesslich
jene der Katholiken mit allen die an den einen Gott glauben. Unter Berufung auf Kardinal Cajetan lässt
sich feststellen, dass der Frevler Roncalli damit das Band der Kontinuität zerrissen hat und dementsprechend
nicht mehr als das Oberhaupt der katholischen Kirche sondern als das Oberhaupt einer von ihm gegründeten
Sekte – Konzilssekte genannt – anzusehen ist. Wer es noch nicht begriffen hat, sollte einmal bei Congar,
Ratzinger oder Rahner nachlesen, was sie unter der Kirche verstehen und wie sie zum katholischen Kirchenverständnis
stehen. Über das Kirchenverständnis Ratzingers hat die der Piusbruderschaft nahestehende Zeitschrift
SiSiNoNo (La strana teologia die Ratzinger) in ihrer Nummer vom 31.März 2009 berichtet. Empfehlenswert
ist ebenfalls: Maximilian Heinrich Heim: Joseph Ratzinger – Kirchliche Existenz und existentielle Theologie.
unverständlich die von Bischof Fellay vorgenommene Analyse lässt keinen Wunsch offen. Umso unverständlicher
ist sein ständiges Zugehen auf Rom. Die ganzen Romgespräche sind nichts anderes als ein unnötiger Kräfteverschleiss.
Die ganze Energie liess sich bestimmt anderswo besser einsetzen
clarissa colonia: unverbindlich wegen unkatholischer Gesinnung die Erklärungen der V 2 Räubersynode
sind deswegen unverbindlich, weil eine unkatholische Gesinnung dahinterstand und jene, die dagegen hätten
einschreiten sollen, es wie beispielsweise Kardinal Siri es erst am Ende ihres Lebens bemerkt haben.
clarissa colonia: Zur Verbindlichkeit des Konzils alles hängt davon ab, ob man Johannes XXIII und Paul
VI als Päpste anerkennt oder bei ihnen, wie es bei mir der Fall zu sein scheint, vorerst einmal eine
frevelhafte Gesinnung feststellt. Anerkennt man sie als Päpste so hat man auch das Konzil als verbindlich
anzuerkennen, denn beide haben es getragen. Selbst den Ausdruck pastoral gilt es hermeneutisch korrekt
auszulegen, denn laut Professor Ratzinger beinhaltet er die Verpflichtung bei der Verkündigung der Lehre
auf die Nöte und Sorgen des Menschen von heute Rücksicht nehmen
clarissa colonia: so lange ein dummer Schwäzer wie Gauthier le Guignol ungestraft seinen ökumenischen
Schwachsinn an den Mann bringen darf und sich dabei auf die V 2 Räubersynode beruft, kann von einer Rechtmässigkeit
des Konzils keine Rede sein. Demnach verpflichtet das Konzil in keiner Weise
eine unglückliche Formulierung Experiment Tradition ist eine unglückliche Formulierung des Erzbischofs
der damit hoffte, den Frevler Woytila dazu bewegen zu können, die katholische Messe freizugeben und seine
Suspendierung rückgängig zu machen. Er sollte sich schwer täuschen
Pius XII: es liegt ein Eventualvorsatz ich habe bewusst eine Parallel gezogen zwischen den beiden Konklaven
von 1958 und 1963 und dem gegenwärtigen Kurs Bischof Fellays gegenüber dem modernistischen und apostatischen
Rom. Kardinal Ottaviani und die hinter ihm stehenden Kardinäle galten als Bollwerke des katholischen
Glaubens. Es hat sie jedoch nicht darangehindert sich 1958 für die Wahl des Frevlers Roncalli einzusetzen
und damit auch die Besetzung des Stuhles durch einen Modernisten in Kauf zu nehmen. Ebenso nimmt es Bischof
in Fellay in Kauf, die Piusbruderschaft dem Einfluss des modernistischen Roms auszusetzen. Als der Frevler
Woytila das Jammerspiel von Assisi veranstaltete zögerte der Erzbischof nicht, seiner Empörung mit den
Worten freien Lauf zu lassen: „Der erste Artikel des Credo und das erste Gebot des Dekalogs werden von
dem verhöhnt, der auf dem Stuhl Petri sitzt. Das Ärgernis in den Seelen der Gläubigen ist nicht zu
fassen. Die Kirche wird dadurch in ihren Fundamenten erschüttert.“ Ich vermisse eine ähnliche Erklärung
seitens Bischof Fellay zur skandalösen Veranstaltung des Frevlers Woytila vom 12. März 2000 wozu übrigens
Benedikt XVI eine Stellungnahme unter dem Titel „Erinnern und Versöhnen“ abgab. Die Seligsprechung des
Frevlers Roncalli durch den Frevler Woytila ist ein offensichtlicher Betrug, denn laut Abbé Simoulin,
lässt sie sich nicht aus dem katholischen Glaubensgut begründen. Einen Blankoscheck zur Rompolitik Bischof
Fellays kann man in Anbetracht dessen nicht ausstelen.
Pius XII: in einem gebe ich Ihnen recht wir sollten einander den Glauben nicht absprechen. Das tue ich
auch nicht bloss sehen Sie, wenn man zwei Konklave mit katastrophalem Ausgang erlebt hat, ist man nicht
mehr bereit jemandem einen Blankoscheck auszustellen. Kardinal Ottaviani, der Wortführer der Traditionalisten,
hat sich für die Wahl des Frevlers Roncalli eingesetzt wohl wissend welche Folgen diese Wahl haben würde.
Ohne seine Kehrtwende von 1963 wäre der Frevler Montini nicht so schnell gewählt worden. Wer sagt mir,
dass Bischof Fellay ein besseres Los beschert sein wird. Rom kennt seine Pappenheimer und selbst wenn
Bischof Fellay nicht nachgibt, so gibt es genügend andere Mittel, um die Piusbruderschaft kaltzustellen.
Dazu gehört zu schweigen wo ein Schrei der Empörung erforderlich wäre. Es ist mir nicht bekannt, dass
Bischof Fellay die Feigheit Benedikt XVI gegenüber den Juden kritisiert hätte. Das gute Verhältnis
zu den Juden scheint Letzterem doch wichtiger zu sein als die Pius XII geschuldete Gerechtigkeit. Ich
wiederhole nochmals, war es erforderlich 2000 im Jahre der beiden grosse Skandale des Frevlers Woytila
nach Rom zu pilgern und gleich Verhandlungen mit Kardinal Hoyos über eine Rückeinbindung in die Konzilssekte
aufzunehmen. Auch halte ich die Verteufelung der Sedevakantisten für völlig unangemessen stehen doch
Leute wie Cekada, Bischof Sanborn etc der Piusbruderschaft weitaus näher als Benedikt XVI oder Gauthier
le Guignol
bestimmt keine Rückkehr es soll nicht hinter die Räubersynode zurückgegangen werden, sondern beim Pontifikat
des letzten katholischen Papstes angesetzt und im Lichte der von ihm vertretenen Rechtgläubigkeit soll
die skandalöse Antrittsrede des Frevlers Roncalli entlarvt und anschliessend verurteilt werden. Mit anderen
Worten es gilt im Lichte der katholischen Lehre jene der Konzilssekte als Pathologie zu entlarven
lux in tenebris: kaum überzeugend Die Behauptung, die Piusbruderschaft sei heute stark genug, um mit
dem modernisten Rom auf grundsätzlicher Ebene zu diskutieren ist das Produkt frommen Wunschdenkens. Der
Ausschluss mehrerer Patres im Verlaufe der letzten Jahre und die vielen erfolgreichen Abwerbungen durch
Kardinal Hoyos sprechen eine andere Sprache. Wenn Bischof Fellay und seine Getreuen gegenüber stichhaltigen
Argumenten gegen das Zugehen auf Rom nichts kügeres zu tun wissen, als unbescholtene Priester auszuschliessen,
so ist dies insofern ein Armutszeugnis, als die eigene Autorität dazu missbraucht wird, fehlende Argumente
auszugleichen. Die von den Patres Abrahmowicz und Moreno vorgebrachten Argumente wurde dadurch nicht im
geringsten entkräftigt. Ausserdem wie soll man Bischof Fellay vertrauen können, wenn er zunächst auf
das Ultimatum Kardinal Hoyos antwortet, man lasse sich nicht den Schnabel zusperren und in der Folge in
Fulda in einer Rede voller Schmalz sein Zugehen auf das modernistische Rom zu rechtfertigen sucht. Weder
das Motu proprio noch die Aufhebung der Exkommunikation sind ernst zu nehmen. Die von Pater Abrahamowicz
gegen das Motu proprio vorgebrachten Argumente sind bis auf den heutigen Tag nicht widerlegt. Auch in
der Rücknahme der Exkommunikation wird mit keinem Wort der heldenhafte Mut des Erzbischofs erwähnt.
kein Dogma wenn der Generalobere die Temperatur in Rom auskundschaften will, so ist dagegen nichts einzuwenden,
wenn er seine Politik zu einem Dogma erhebt das keinerlei Kritik erträgt, so ist dies eindeutig ein Missbrauch
an Autorität und man muss jenen Priestern dankbar sein, die es wagen öffentlich dagegen aufzutreten
armandovilla: lasst die Kirche nicht im Stich in der Predigt zu den Bischofsweihen von 1988 erklärte
der Erzbischof: „Mir scheint, liebe Brüder, dass ich die Stimmer all jener Päpste seit Gregor XVI höre,
die Stimme Pius IX, deshl.Pius X, Benedikts XV, Pius XI, Pius XII, die uns zurufen: <<Aber, um Gottes
Willen, was macht ihr aus unserer Predigt, aus dem katholischen Glauben? Wollt ihr ihn aufgeben? Wollt
ihr zulassen, dass er in der Welt ausstirbt? Um Gottes willen, ihr müsst doch fortfahren, diesen Schatz
zu bewahren, den wir euch übergeben haben! Lasst die Gläubigen nicht im Stich! Lasst die Kirche nicht
im Stich! Setzt die Kirche fort.“ Heute würde der Erzbischof seinen vier Nachfolgern zurufen: „Was habt
ihr gemacht aus meinem Kampf gegen das modernistische Rom in das ihr eingebunden zu werden wünscht.“
In der Tat ist die Reaktion der Oberen auf die Aufhebung der Exkommunikation beschämend und von Blindheit
und Selbstgefälligkeit geprägt. Wie kann man einer Massnahme Beifall spenden, die mit keinem Wort das
mutige Vorgehen des Erzbischofs erwähnt. Mit ihrer mutigen Kritik am Verhalten der Oberen bezeugen die
FSSPX Paters Meramo, Abrahamowicz und Ceriani dass sie die würdigen Nachfolger des Erzbischofs sind.
Für seine Grösse spricht seine Entscheidung das unterzeichnete Protokoll zu widerrufen nachdem er erkannt
hatte, dass er damit das Todesurteil über sein Werk unterzeichnet hatte. Möge die allerseligste Jungfrau
Bischof Fellay beistehen, damit er endlich seine verhängnisvolle Politik gegenüber Rom beende.
Josefus: unmöglich so lange die Schuldigen straffrei bleiben ohne den Prozess gegen die Schuldigen, Verwerfung
des Konzils kann es keine Rückkehr Roms zur Verkündigung des unverfälschten Glaubens geben. Nur ein
Blinder vermag nicht zu erkennen was die Frevler Roncalli, Montini und Woytila angerichtet haben. Es gilt
also sie zu entlarven und nicht ständig als Bittsteller nach Rom zu reisen. Die vier Symposien vin Paris
2002-2005 haben bereits ein beachtliches Material zusammengestellt.
Schalom: unglaublich aber wahr ¨ber den üblen Lebenswandel Alexander VI braucht man keine Worte zu verlieren,
doch hat er damit weitaus weniger Unheil angerichtet als die Frevler Roncalli, Montini und Woytila mit
ihrem Gutmenschentum
das Waterloo des Frevlers Montini hätte der Frevler Montini den Erzbischof in Ruhe gelassen, hätte er
damit der Konzilssekte weitaus weniger geschadet als mit seinem dummen Vorgehen. Wahrscheinlich handelte
er unter dem Druck der französischen Bischöfe deren Seminare sich allmählich zu leeren begannen. Heute
wendet Bischof Fellay – voraussichtlich von Kardinal Hoyos dazu angehalten – die gleichen Massnahmen gegen
jene Priester an, die sein von Wunschvorstellungen geprägtes Zugehen auf das modernistische Rome kritisieren
Pius XII: die Botschaft hör ich schon allein der Glaube fehlt mir Sie versuchen auf biegen und brechen
den von Bischof Fellay und seinen Getreuen verfolgten Kurs gegenüber den Feinden der Kirche zu verteidigen.
Dabei scheinen Sie vergessen zu haben, dass gegenüber den Tatsachen das Argument keinen Bestand hat.
Ich spreche Bischof Fellay den guten Glauben in keiner Weise ab, doch die Realität sieht anders aus.
Dass Benedikt XVI der Piusbruderschaft besonders zugeneigt wäre, ist unwahrscheinlich. Allerdings weiss
er, dass ohne Ihre Kaltstellung das Konzil verloren ist. Dank Kardinal Hoyos hat er bereits beachtliche
Erfolge erzielt wie es die vielen Abwerbungen bezeugen und wenn Bischof Fellay sich darüber hinaus noch
den Luxus leistet, unbescholtene Priester wie Pater Abrahamowicz, Pater Méramo und voraussichtlich auch
Pater Ceriani, so verweisen die Massnahmen auf eine bedenkliche Einstellung. Vielleicht sollte Bischof
Fellay sich daran erinnern, dass er sich zur Rechtfertigung seines Tuns, der selben Argumente bedient,
wie seinerzeit die Frevler Montini und Woytila als sie gegen den Erzbischof einschritten und hätte der
Erzbischof seinerzeit geschwiegen, wäre Bischof Fellay heute nicht der Generalobere der Piusbruderschaft
sondern Ingenieur und Ausbildner in der Schweizer Armee. Mehr Einsicht hätte demzufolge Bischof Fellay
bestimmt nicht geschadet oder wollen Sie das Gegenteil behaupten?
Pius XII: kaum herablassender haben Sie meinen herzlichen Dank dafür, dass Sie nicht ad hominem sondern
sachlich argumentiert haben. Wenn ich die Stellungnahmen Benedikt XVI in Frankreich sowie in seinem Schreiben
an die Bischöfe lese, komme ich zur Schlussfolgerung herablassender geht es wohl kaum. „Aber ich denke,
daß sie sich nicht für das Priestertum entschieden hätten, wenn nicht neben manchem Schiefen oder Kranken
die Liebe zu Christus da gewesen wäre und der Wille, ihn und mit ihm den lebendigen Gott zu verkünden.“
Daran muss ich die Fräge knüpfen, wäre demnach heldenhafte Kampf des Erzbischofs und vieler seiner
Priester somit Ausdruck eines schiefen und krankhaften Geistes? Benedikt XIV: oder: Gewiß, wir haben
seit langem und wieder beim gegebenen Anlaß viele Mißtöne von Vertretern dieser Gemeinschaft gehört –
Hochmut und Besserwisserei, Fixierung in Einseitigkeiten hinein usw.“ Der Schrei der Empörung des Erzbischofs
anlässlich des Jammerspiels von Assisi oder auch der eindrucksvolle Schrift „vom Ökumenismus zur lautlosen
Apostasie“ wären somit Misstöne geprägt von Hochmut und Besserwisserei. Die Behauptung Benedikt XVI,
dass das Konzil die gesamte Tradition trage ist nichts anderes als ein semantischer Betrug. Unmissverständlich
hat haben Abbé Simoulin und Professor Pasqualucci nachgewiesen, dass die skandalöse Eröffnungsrede
des Frevlers Roncalli ein Abschied von der katholischen Tradition ist.
Pius XII: konnte nichts anderes zweifelsohne konnte Bischof nicht anders handeln ohne sich lächerlich
zu machen. Dennoch ist Bischof Fellays Kurs bedenklich und dementsprechend die Haltung des Paters, der
bewusst seinen Ausschluss in Kauf genommen hat, bewunderswert. Bestimmt musste in den Ohren Kardinal Hoyos,
als er vom Ausschluss des Paters erfuhr die Arie des Kaspars aus Webers Freischütz erklingen: Schweig,
Schweig, damit Dich niemand warnt, Der Hölle Netz hat dich umgarnt, Nichts kann vom tiefen Fall dich
retten, Umgebt ihn, ihr Geister, mit Dunkel beschwingt! Schon trägt er knirrschend eure Ketten! Triumph,
Triumph, Triumph, die Rache gelingt! Die Blindheit mit welcher die Einbindung in die Konzilssekte angepeilt
wird, springt einem jeden kritisch denkenden Geist in die Augen. Auf alle Fälle hätten die Worte des
Erzbischofs beherzigt werden müssen: Ich werde nicht mehr eine solche Situation zulassen wie anlässlich
der Gespräche mit Rom. Die Auseinandersetzung wird auf der Ebene der Lehre erfolgen müssen. Dementsprechend
werde ich zuvor die Frage an sie richten: „sind die massgenden Rundschreiben eurer Vorgänger <<Quanta
cura>> Pius IX, <<Immortale Dei>> Leos XIII, <<Pascendi>> Pius X, <<Quas Primas>> Pius XI, <<Humani generis>>
Pius XII für euch verbindlich? Ist sie es für euch nicht ist jedes Gespräch sinnlos. So lange ihr nicht
bereit seid, dass Konzil im Lichte der Lehrdokumente dieser Päpste zu überprüfen ist jeder Dialog unmöglich.“
(Fideliter 66)
für die Kirche: die Botschaft höre ich schon allein der Glaube fehlt mir ich habe grosse Zweifel an
bischof Fellays Fähigkeit die katholische Tradition vor dem Modernismus zu schützen. Bereits im Jahre
2000 geprägt von zwei skandalösen Handlungen des Frevlers Woytila wusste Bischof Fellay nichts klügeres
zu tun als nach Rom zu pilgern und Verhandlungen mit Kardinal Hoyos. Wohl bemerkt hatte Kardinal Hoyos
zur gleichen Seit die Petrusbruderschaft geknebelt indem er die Abwahl ihres Generaloberen Pater Bisig
organisierte. 1958 habe rechtgläubige Kardinäle den Frevler Roncalli auf den Stuhl Petri gehoben und
die katastrophalen Folgen ihrer Blindheit hat die Piusbruderschaft am eigenen Leib erleben müssen. Warum
sollte ich Bischof Fellay für schlauer halten als ein Ottaviani, Ruffini und Siri. Ohne die Kehrtwende
Kardinal Ottavianis hätte der Frevler Montini niemals den heiligen Stuhl besteigen können. Gerne erwarte
ich eine Antwort auf meine Bedenken
wahrlich kein Ruhmesblatt der Ausschluss eines unbescholtenen Priesters bezeugt, dass die Oberen der Piusbruderschaft
keine Kritik mehr dulden wollen. Sie beweisen damit eine masslose Selbstgeälligkeit die nichts gutes
ahnen lässt.
Pamino: der Bischof von Sitten zieht am gleichen Strick Was wird Bischof Fellay tun sollte Bischof Brunner
am gleichen Strick wie Bischof Müller ziehen und Benedikt XVI Bischof Fellay um Aufschub bittet?
Alois Bischof: zuerst einen Prozess anstrengen Bevor man sich in Gespräche mit dem modernistischen Rom
einlässt, sollte ein Prozess gegen die drei Frevler. Roncalli, Montini und Woytila und ihre Komplizen
Liénart (War vom hl.Pius X strafversetzt worden), Frings, König, Suenens, Döpfner angestrengt werden
um sie wegen Betrug anzuklagen, denn sie haben sich für Päpste ausgegeben was auf Grund ihrer Aussagen
kaum möglich ist.
christlich? Seit dem Pontifikat des Frevlers Roncalli wurde derart viele Präjudizien geschaffen, dass
auch mit bestem Willen eine Rückkehr Roms ohne zuvor einen Prozess gegen die Frevler Roncalli, Montini
und Woytila anzustrengen ausgeschlossen bleibt. Ein solcher Prozess ist deswegen erforderlich, weil sie
mit ihrem Ökumenismus und weiteren Freveltaten die Glaubwürdigkeit des Lehramtes erschüttert haben.
Ein Gauthier le Guignol tut zwar so als ob er zur lehrenden Kirche gehöre doch ist sein Platz nicht in
einer katholischen sondern in einer ökumenischen Kirche. Den guten Glauben spreche ich weder Bischof
Fellay noch Pater Schmidberger ab, doch hat ihr Vorgehen der Piusbruderschaft mehr geschadet als genützt
und dafür sprechen die vielen erfolgreichen Abwerbungen Kardinal Hoyos: Campos, Institut St.Philippe
Neri, Institut vom guten Hirten, Redemptoristen. Rom hat nur eines im Kopf: sie will die Piusbruderschaft
kaltstellen.
eine offene Frage an die Oberen der FSSPX weshalb wollt ihr um jeden Preis die Einbindung in die Konzilssekte
und wollt einfach nicht wahr haben, dass es eine Unmöglichkeit ist und die Kirche, wie in den Anfängen
des Christentum zurück in die Katakomben muss um dort neue Kraft zu schöpfen
Durch Verlagerung der Schwerpunkte den Glauben entstellt Das Konzil hat neue Schwerpunkte gesetzt und
damit eine völlige Entstellung des Glaubens bewirkt. Die Kirche ist nicht mehr nach innen der mystische
Leib Christi und nach aussen eine rangmässig angeordnete und vollkommene Gemeinschaft, sondern zunächst
eine auf dem Austausch von Gaben beruhende Gemeinschaft die als Communio bezeichnet wurde. Zum ganzen
Verständnis ist es empfehlenswert das Hirtenschreiben des Frevlers Montini aus dem Jahre 1958 eingehend
zu studieren. Dort spricht er unentwegt von der Wichtigkeit des Communio-Gedankens für die Liturgie.
Leider war Pius XII damals bereits todkrank um diesen Frevler richtig zu massregeln, sonst wäre uns möglicherweise
ein verheerendes Pontifikat erspart geblieben
Recht hat er die Kritik von Pater Schmidberger ist unbestritten. Weshalb er nichtsdestoweniger eine Rückkehr
in die Konzilssekte wünscht bleibt mir jedoch ein Rätsel
er war der Dritte im Bunde. Woytila war nach den Frevlern Roncalli und Montini der Dritte im Bunde. Roncalli
beging den Ehebruch, Montini sprach die Scheidung aus und Woytila legalisierte das Konkubinat. Alles begann
mit Roncalli, den man niemals hätte wählen dürfen, denn mit seiner Wahl war die heutige Katastrophe
vorprogrammiert. In seinem Vorgehen war Roncalli äusserst gerissen und zeigte niemals sein wahres Gesicht.
Niemand nahm wahr, dass er mit der Gründung des Einheitszirkus mit Bea an der Spitze ein troianisches
Pferd in Stadt Gottes eingeführt hatte. In ihm hatten sich sämtliche Modernisten angesammelt um auf
seinen Wink den Angriff auszulösen. Dieser Wink war seine frevelhafte Antrittsrede. An ihr hätte man
erkennen können, dass nicht mehr ein Papst sondern jemand, der sich für den Papst ausgab auf dem Stuhle
Petri sass. Diesen Mann hat der Frevler Woytila selig gesprochen und ihm Tugenden zugesprochen, die nicht
zum katholischen Selbstverständnis sondern jenem der Konzilssekte zugerechnet werden müssen. Für den
Frevler Woytila war die Kirche die Bühne seiner Selbstdarstellung. Ein einziges Mal schien er ergriffen,
als nämlich anlässlich eines Geburtstagskonzertes der Chor als Dreingabe das ergreifend schöne Mottet
Anton Bruckners’ „Benedictus locus iste“ anstimmte.
voll damit einverstanden. mit den Ausführungen Pater Schmidbergers stimme ich voll überein. Allerdings
behauptet Benedikt XVI das V 2 Räuberkonzil stehe nicht im Widerspruch zur Tradition und die Dinge, die
Pater Schmidberger bei Benedikt XVI beanstandet, erfolgen gerade im Namen des Konzils. Gemäss Widerspruchsprinzip
kann nur einer von beiden die Wahrheit sagen. Wer also sagt die Unwahrheit?
gebrochene Gelübde in der Konzilssekte soll man die Gutheissung durch Bischof Schwarz so verstehen, dass
es fortan in der Konzilssekte gestattet ist, sein Gelübde zu brechen.
zöllibat: das weiss ich ebenso gut wie Sie die Frage ist bloss, ist die katholische Kirche sein mystischer
Leib wie es Leo XIII (Satis cognitum) und Pius XII (Mystici corporis) oder ist die Kirche eine von der
katholischen Kirche unabhägige Gegebenheit die in ihr subsistiert, wie die Idee eines Künstlers in seinem
Werk subsistiert. Empfehle Ihnen dazu: Joseph Kardinal Ratzinger: Kirche Ökumene und Politik aber auch
Yves Congars: Le Concile de Vatican II, son église peuple de Dieu et corps du Christ.
wassers: beizupflichten ihnen ist beizupflichten, wobei allerdings zu bedenken ist, dass die deutschen
Bischöfe ihr Verhalten mit einer Ekklesiologie zu rechtfertigen suchen, an welcher Benedikt XVI massgeblich
mitgebastelt hat. Empfehle Ihnen dazu Wolfgang Schüler’s: Benedikt XVI und das Selbstverständnis der
katholischen Kirche. Darin kommt der Autor (201) zu folgendem Ergebnis: „Seine unermüdliche Verteidigung
der Ersetzung des e s t durch das s u b s i s t i t i n lässt keinen Zweifel daran aufkommen, dass Benedikt
XVI mit dem traditionellen Selbstverständnis der katholischen Kirche geborchen hat, demzufolge sie die
Kirche Christi i s t.“ Umso unverständlicher ist es, dass Bischof Fellay und Pater Schmidberger eine
Rückkehr für möglich halten ohne dass dieser grundlegende Irrtum in aller Deutlichkeit verworfen würde.
Sefirot: seit wann schliessen ökumenisch und katholisch einander nicht aus in seiner Enzyklika Mortalium
animos hat Papst XI mit unmissverständlicher Deutlichkeit dargelegt, weswegen der Ökumenismus im Sinne
der V 2 Sekte keinen Platz in der Kirche hat. An dieser Enzyklika ist die Richtigkeit der Aussagen des
ökumenischen Scharfmachers Zollitsch zu messen.
Gotthard: das muss zuerst bewiesen werden die Behauptung von Augsburg verletzt vor allem Mortalium animos.
Haben Sie dieses Dokument überhaupt einmal gelesen, oder plappern Sie einfach den Schwachsinn eines Mannes
nach, der sich für einen Erzbischof ausgibt
vom Frevler Roncalli vollzogen der Bruch mit der katholischen Tradition vollzog der Frevler Roncalli mit
seiner skandalösen Eröffnungsrede „Gaudet mater ecclesia“. In dieser Rede legte er unter dem Vorwand
den Glauben besser hervorzuheben, die Grundlage der Konzilssekte fest. Sie lauten: es werden fortan keine
Glaubenswahrheiten mehr definiert, die Kirche wird fortan keine Irrtümer mehr verteilen und schliesslich
gibt es eine dreifache Einheit: a.) der Katholiken unter sich, b.) der Katholiken mit den übrigen Christgläubigen,
c.) der Katholiken mit all jenen, die an den einen Gott glauben. Dementsprechend ist die Kirche für ihn
vorerst eine Gemeinschaft innerhalb welcher es Ämter gibt. Dies war ein eindeutiger Bruch mit dem bis
dahin geltenden Selbstverständnis von Kirche und darüber können auch die Aussagen Benedikts XVI nicht
hinwegtäuschen.
Clarissa Colonia: Sie haben wieder einmal… Recht, denn die Haltung des Erzbischofs zum Konzil und zu
den Frevlern auf dem heiligen Stuhl war mehr als zweideutig.Ich vermute er war in seiner Persönlichkeit
gespalten. Einerseits ein glaubenstreuer Katholike, der Dinge beim Namen zu nennen weiss. Das nachfolgende
Beispiel bezeugt es: „ Am 4. August 1976 gab er gegenüber dem Vertreter der Zeitung „Le Figaro“ folgende
Erklärung ab: „Das Konzil hat der Tradition den Rücken gekehrt und sich von der Vergangenheit der Kirche
abgewendet und ist deshalb schismatisch. Wenn es uns als gewiss erscheint, dass der während zwanzig Jahrhunderten
von der Kirche gelehrte Glaube keine Irrtümer enthält. Sind wir weniger gewiss dass der gegenwärtige
Papst ein wahrer Papst ist. Die Irrlehre, das Schisma, und dementsprechend die Exkommunikation, die Ungültigkeit
einer Wahl können gegebenenfalls zur Folge haben, dass der Papst niemals Papst war oder nicht mehr ist.“
Gleichzeitig war er Diplomat für den das Jein der Massstab seiner Äusserungen ist. Gegen Ende seines
Lebens hat er sich immer mehr vom Diplomaten distanziert. Wer sich also auf den Erzbischof beruft sollte
klarstellen, ob er sich auf seine Haltung nach den Weihen bezieht.
Marcelus: Disziplin und Klugheit sind zu unterscheiden selbstverständlich sind disziplinare Massnahmen
und Klugheitsgebote nicht einerlei. Disziplinare Massnahmen sind zeitgebunden, jedoch nicht das Gebot
klug zu handeln. Was die Oberen der Konzilssekte auszeichnet ist ihr unkluges Handeln. Offenbar haben
sie das Gebot des heiligen Thomas wonach der Wille zum Guten nicht einerlei sei mit der Tugend und durch
richtige Einsicht ergänzt werden müsse aus Verwegenheit ausser Acht gelassen.
Pamino: ein neues Waterloo wie seinerzeit der Erzbischof zum Waterloo des Frevlers Montini wurde, so könnte
sich heute der Fall von Pater Abrahamowicz zum Waterloo Bischof Fellays erweisen. Wer das Geschehen in
der Piusbruderschaft aufmerksam verfolgt, der merkt allmählich, dass Bischof Fellay immer mehr zum Handlanger
Kardinal Hoyos wird. Darüber hinweg kann auch Bischof Fellays Rhetorik nicht hinwegtäuschen
Pius XII: nicht ohne Bravour treibt Kardinal Hoyos sein Katz und Maus Spiel mit Bischof Fellay und seinen
Getreuen. Dabei kommt ihm zu Gute das Letztere um jeden Preis zurück in die Konzilssekte wollen. Welche
Vorteile sie sich davon versprechen, ist mir ein Rätsel. Weil Pater Abrahamowicz gründlich an die Sache
heranging, kam er zu Ergebnissen, die in den Augen seiner Oberen auf keinen Fall wahr sein und dementsprechend
auch nicht öffentlich verkündet werden dürfen. Aber leider hat er recht, denn das Motu proprio verleiht
der katholischen Messe einen völlig anderen Stellenwert und auch bei der Aufhebung der Exkommunikation
wurde lediglich die Tatstrafe aufgehoben aber nicht dfie Straftat für nichtig erklärt. Auf gut deutsch
nennt man so etwas einen Akt der Begnadigung.
Bach ist mir tausend Mal lieber ich komme soeben von einer Aufführung von Bachs Matthäus Passion zurück.
Diese Musik steht haushoch über der Trivialität des NOM des Frevlers Montini. Hier spricht eine tiefe
Ehrfurcht vor dem Kreuzesopfer unseres Herrn und Erlösers. Gerade wegen dieser Ehrfurcht ist dieses Werk
von erhabener Schönheit.
warum nicht dem Beispiel Pater Abrahamowicz gefolgt wenn Abbé de Cacqueray sich nicht weichklopfen lassen
will, warum folgt er nicht dem Beispiel Pater Abrahamowicz und stellt die Dinge richtig. Alsw Anhang das
Schreiben welches den Ausschuss aus der Piusbruderschaft bewirkt haben dürfte. Lesen Sie bitte meinen
Beitrag mit Pater Abrahamowicz solidarisch
einer der grossen Übeltäter der V 2 Räubersynode zusammen mit Liénart, Döpfner, Frings, und zeitweise
Montini und Suenens war König einer der grossen Übeltäter der letzten Räubersynode. Dem Frevler Roncalli
stand er besonders nahe und auch über die grossen Lügner Rahner und Küng stand seine schützende Hand.
wo bleibt der Protest Anlässlich des Jammerspiels von Assisi hat S.E. Erzbischof mit aller Schärfe die
Untaten des Frevlers Woytila gerügt. Wo bleibt heute angesichts des geplanten Besuches Benedikt XVI in
Yad Vashem, einer Stätte wo das Andenken seines Vorgängers Pius XII beleidigt wird, der Protest Bischof
Fellays und Pater Schmidbergers?
clarissa colonia: eine pertinente Frage Kardinal Hoyos, der Benedikt XVI in dieser Angelegenheit berät,
weiss was er tut. Er lässt sie einfach reden um ihnen in einem Augenblick, wo sie es am wenigsten erwarten,
die Pistole auf die Brust zu setzen und die Drohung an sie zu richten: entweder ihr pflichtet unseren
Forderungen bei oder ihr seid endgültig draussen. Bischof Fellay hat sich bereits derart weit hinausgewagt,
dass ich mir nicht vorstellen kann, dass er sich einen Rückzieher leisten wird
bestimmt keine Schweine das Lehramt der Konzilssekte, zu dem auch die deutschen Bischöfe gerechnet werden
müssen, ist eine Ansammlung von Frevlern. Der Frevel selbst ist eine menschliche Verfehlung jedoch nicht
ein tierisches Verhalten.
Antipacelli: eine Unverschämtheit Sie massen sich an Pater Schmidberger als Schweinehirten zu bezeichnen.
Eine derartige Unverschämtheit übersteigt mein Fassungsvermögen und ihre schwachsinnigen Überlegungen
haben keinen Platz in einem Meinungsforum
geghard: keine unüberlegte Handlung die Aufhebung der Exkommunikation war keine unüberlegte Handlung
Benedikt XVI, indem er die Tatstrafe aber nicht die Straftat selbst aufhob, ist es ihm gelungen die Piusbruderschaft
unter seine Kontrolle zu bringen. Völlige Blindheit hingegen herrscht auf Seite der Piusbruderschaft.
Hätten sie die Ansprache ihres Gründers vom 4. September 1987 gelesen, hätten sie erkennen müssen,
dass sie in die Falle Roms geraten sind. Dass sie sich darüber hinaus noch freuen, ist für jeden dekenden
Katholiken bedenklich
MichaelTFirst schlimmer als ein Verbrechen, ein Irrtum sagt Talleyrand als der Übeltäter Napoleon den
Herzog von Enghien ermorden liess. Der Ausschluss Pater Abrahamowicz war ein verhängnisvoller Irrtum
seiner Oberen. Lesen Sie dazu einmal meine Stellungnahme vom 11. Februar: mit Pater Abrahamwociz solidarisch
wenn einer aus der Kirche auszuschliessen wenn einer aus der Kirche auszuschliessen ist, so ist dies Gauthier
le Guignol und sein troianisches Pferd, der von Kardinal Bea traurigen Gedenkens zur gegründete Einheitszirkus.
Hoffentlich stellt sich Bischof Fellay endlich auf die Hinterbeine und verteidigt seinen Mitbruder
ebensowenig ernst zu nehmen Gotthard ist ebensowenig ernst zu nehmen wie die dummen Sprüche Gauthier
le Guinols vom Einheitszirkus. Wie lange wird man noch dieses troiansiche Pferd in der Stadt Gottes dulden
müssen
Tacitus: dümmer gehts nicht „Über die innere Gesinnung oder die Absicht urteilt die Kirche nicht, da
diese ja an sich etwas Innerliches ist; insofern sie aber geäussert wird, muss sie über diese urteilen,“
lesen wir in Leo XIII Brief „Apostolociae curae et caritatis“ (Denzinger 3318). Mit dieser Anweisung erklärt
der Papst, dass sobald eine Auffassung gegenüber Dritten geäussert wird, es nicht mehr gestattet ist,
sich ausschliesslich auf das Recht freie Meinungsäusserung zu berufen, sondern auch ihre Wirkung auf
Mitmenschen berücksichtigt werden muss. Bischof Williamson hat diese Regel beherzigt und eingesehen,
dass er mit seiner Äusserung die Grenzen des Anstandes überschritten und damit das Wertgefühl vor allem
jener Menschen verletzt hat, welche die Verbrechen des Naziregimes am eigenen Leibe erfahren mussten.
Seine Entschuldigung war die angemessene Antwort auf seinen eindeutigen Fehltritt. Er hat damit bewiesen,
dass er die Fähigkeit beseitzt, sein eigenes Verhalten kritisch zu überprüfen. Leider haben seine Oberen
nicht die gleiche Weitsicht gezeigt. In anbetracht dessen betrachte ich die Äusserungen Tacitus als zynisch.
Kein Mensch mit einem Mindestmass an Anstand würde sich anmassen Erklärungen wie die Ihrigen abzugeben
Würde gezeigt Bischof Williamson hat Würde bewiesen und dementsprechend verdient seine Haltung im Vergleich
zur kriecherischen Haltung Roms und seiner Oberen Respekt. Auch der rabiate Ökumeniker Gauthier le Guignol
hätte sich seine dumme Bemerkung sparen können und sich vorher fragen sollen, bei wem das Katholische
besser aufgehoben ist, bei ihm oder bei Bischof Williamson. An Stelle Bischof Fellays würde ich es mir
mehrmals überlegen, ob eine Gemeinschaft mit Leuten wie Gauthier le Guingol, Schönborn den Erben von
Erzbischof Lefebvre zumutbar ist oder nicht.
aufrechter: von Anerkennung keine Spur Benedikt XVI hat die vier Bischöfe begnadigt, sie aber nicht als
Bischöfe der heiligen römischen Kirche anerkannt, dann dazu müssen sie zuvor die Räubersynode anerkennen
und die Bereitschaft zeigen, nach dem NOM zu feiern. Die ganze Euphorie ist deshalb fehl am Platze
auf keinen Fall ein Märtyrer Bischof Williamson ist kein Märtyrer und man darf ihn auch nicht zum Märtyrer
machen. Mit der Art und Weise wie gegen ihn vorgegangen wurde, wird man aus ihm einen Märtyrer machen.
Ich stelle die gegen ihn erhobenen Vorwürfe keineswegs in Frage. Dennoch hätte er zuvor zur Rede gestellt
und nicht einfach zum Freiwild erklärt werden müssen. Mein Eindruck von Bischof Williamson: er ist ein
gebildeter Exzentriker, der nicht immer weiss, wo seine Grenzen liegen.
mehr fairness wie auch immer man zu den Aussagen Bischof Williamson stehen mag – ich selber halte sie
für unklug – er hätte, in Anbetracht dessen, dass er ein Bischof der heiligen römischen Kirche ist,
mehr „fairness“ verdient. Auf alle Fälle hätte ihm, bevor man ihn zum Freiwild erklärt, ihm die Gelegenheit
eingeräumt werden müssen, zu seinen Äusserungen Stellung zu nehmen. Die Art und Weise wie seine Mitbrüder –
allen voran der Generalobere – sich ihm gegenüber verhalten haben, ist kein Ruhmesblatt für sie. Bischof
Fellay hätte sich sein Schuldbekenntnis ersparen können, denn es gehört sich nicht in den Fussstapfen
des Frevlers Woytila zu wandeln.
Gotthard der Dummschwätzer Pater Pfluger versteht einiges mehr als Sie von Pfarreien, war er doch selbst
Prior und danach Distriktoberer der Schweiz. Eines kann ich Ihnen sagen, so lange so Leute wie Sie in
der Konzilssekte ihr Unwesen treiben, stört es mich in keiner Weise draussen zu sein
ein offenes Wort an Bischof Fellay will Bischof Fellay tatsächlich die Gemeinschaft mit solchen Leuten
wie Bischof Müller oder Gautier le Guignol. Einmal drin in der Konzilssekte wird man ihn in den Käfig
der Tradition stecken und ihn bitten ja ruhig zu sein und sich niemals zu skandalösen Akten wie die Kapitulation
vor bestimmten jüdischen Kreisen hinsichtlich der Seligsprechung seines Vorgängers Pius XII. Will das
Bischof Fellay allen Ernstes, glaubt er damit dem Vermächtnis seines Gründers treu zu bleiben. Wäre
es nicht klüger das Gespröch mit den Sedesvakantisten zu suchen mit denen er – ob er es wahr haben will
oder nicht – mehr Gemeinsamkeiten hat als mit den Oberen der Konzilssekte
Bischof Müller: ein Papiertiger grossschnäuzig war Bischof Müller mit seinem Hirtenschreiben gegen
die Piusbruderschaft ins Feld gezogen und heute geht er vor drei Theologen in die Knie. Anstatt ständig
den konziliaren Schwachsinn zu verkünden täte Bischof Müller gut daran die Enzyklika „Humani generis“
gründlich zu studieren. Dort werden nämlich die Pflichten eines Theologen festgehalten. Vielleicht zieht
er auch einmal Theologen wie Cajetan oder den heiligen Robert Bellarmin zu Rate. Vielleicht wird er dann
etwas schlauer.
weisser Ritter: die Räubersynode gehört weggefegt natürlich müssen wir hinter das Konzil zurück,
um dort an die grossen päpstlichen Enzykliken und der sie stützenden Ekklesiologie anzuknüpfen und
die katholische Lehre so weiterentwickeln, wie sie sich entwickelt hätte, hätten nicht die drei Frevler,
Roncalli, Montini und Woytila mit ihren ökumenischen Wahnvorstellungen hineingepfuscht. Vor allem gehört
die falsche V 2 Ekklesiologie entlarvt und für nichtig erklärt. Erst nachdem die Pathologie der Räubersynode
herausgestellt kann an einen Wiederaufbau der Kirche als einzige Arche des Heils gedacht werden
zum Fall Williamson Alois Bischof: im letzten Weltkrieg standen sich drei gleichrangige Übeltäter gegenüber:
Adolf Hitler, Joseph Stalin und FD Roosevelt. Letzterer war über die Vernichtungslager im Bilde, wurde
er doch von Gerhard Riegner, dem Präsidenten des jüdischen Weltkongresses darüber verständigt. Hätte
er anstatt Dresden die Zufahrtswege nach Auschwitz bombardiert, hätte er damit die Vernichtungslogik
der Nazis durchkreuzt und Menschenleben gerettet. Auch Yalta, wo Millionen von Menschen an Stalin ausgeliefert
wurden, wird man ihm später anrechnen müssen. zu Williamson: Von seinen Mitbrüdern verlassen, von den
Massenmedien gehetzt und zur Schadenfreude all jener Kreise, die in ihm lange Zeit ein Hindernis für
den von ihnen angestrebten Schmusekurs gegenüber dem modernistischen Rom sahen wird Bischof Williamson
auf der Suche nach einer Statt umherirren müssen. Leider wird man auch Bischof Fellay den Vorwurf nicht
ersparen können, die Piusbruderschaft ins Rampenlicht gebracht und sie dadurch dem Urteil der Öffentlichkeit
ausgesetzt zu haben. In einem gewissen Sinne war der Ausschluss aus der Konzilssekte eine Schutzbestimmung,
die es der Bruderschaft erlaubte missionarisch tätig zu sein ohne grosses Aufsehen zu erregen. Jetzt
wird man sie näher unter die Lupe nehmen. Dies wird sich auch auf die Gestaltungsfreiheit Bischof Fellays
auswirken, die dadurch erheblich abgeschwächt wird.
dafür bekannt Bischof Williamson war für seine Einstellung bekannt. Weshalb wurde seitens der Oberen
nicht auf ihn eingewirkt, damit er sie für sich behalte. Ausserdem ist Bischof Williamson ein aussergewöhnlich
gebildeter Mann. Wie also konnte er sich auf die Frage des Reporters einlassen ohne einzusehen, dass er
damit ein Pulverfass berührte.
und wie steht Benedikt XVI zu diesem Augiasstall schliesslich ist er einer der Baumeister dieser falschen
Ekklesiologie. Man lese einmal seine Berichte zum Konzil, sie sind sehr aufschlussreich
Privatstunden in Hermeneutik Ohne die Aufrichtigkeit und Kompetenz Pater Schmidbergers in Frage zu stellen,
glaube ich bei ihm eine hermeneutische Lücke feststellen zu können. Die von der Piusbruderschaft abgelehnte
Texte des Konzils bilden gerade dessen Schwerpunkte. Sein Mitbruder, Pater Michel Simoulin, ehemaliger
Distirktobere von Italien, hat in einer ausgezeichneten Studie über den Ökumenismus des Frevlers Roncalli
festgehalten, dass gerade der von der Piusbruderschaft verworfene Ökumenismus dessen Hauptanliegen war.
Das Wort Pastoralkonzil wurde nur deswegen verwendet, um dieses unkatholische Anliegen zu verbergen. Mit
anderen Worten, es wurde damit ein semantischer Betrug begangen. Seither gilt für die sich katholisch
nennende Konzilssekte: „so ökumenisch wie möglich, so katholisch wie nötig.“
wenn der Frevler Montini nach den Worten… Kardinal Döpfners einen Trennungsstrich machen wollte, so
kann daraus geschlossen werden, dass seine Gesinnung nicht mehr katholisch war. Wie er trotzdem noch Papst
sein kann, ist für jeden denkenden Menschen unverständlich, wobei ihm zuzugestehen ist, dass er sich
mit einer gewissen Geschicklichkeit als Papst zu gebärden vermochte
zufälligerweise angesehen ich habe mir die Sendung zufälligerweise angesehen. Es war ein erbärmliches
Jammerspiel von Dummschwätzern mit Paul Zulehner an der Spitze. So lange solche Dummschwätzer – gefehlt
hat nur noch Gotthard – das Feld der Konzilssekte beherrschen, täte Bischof Fellay gut daran, die Romgespräche
für eine gewisse Zeit ad acta zu legen und sich anstatt dessen um die Probleme in der Piusbruderschaft
zu kümmern. Unterlässt er es, läuft die Piusbruderschaft Gefahr, in den Sog der Konzilssekte zu geraten
ruhrgebietler: nicht gleichsetzen sie können nicht konziliaren Schwachsinn oder besser gesagt Sedesvakantismus
gleichsetzen. Letztere anerkennen sämtliche Dogmen und Glaubensregeln und ihre Ekklesiologie ist weitaus
besser durchdacht als jene der Piusbruderschaft – alls sie überhaupt eine hat. Sie bejaht den Papst und
das Lehramt als von Christus gestiftete Rinrichtungen, bezweifelt jedoch die Echtheit jener die sich dafür
ausgeben. Im Gegemsatz zu den drei vorhergehenden Frevlern Roncalli, Montini und Woytila muss man Benedikt
XVI den Willen gewisse Missstände zu beseitigen zubilligen. Doch gilt für ihn das Wort Goethes „die
Geister, die ich rief, die werd’ich nicht mehr los“. Er selbst war mit Karl Rahner unseligen Gedenkens
der Baumeister der entstellten V 2 Ekklesiologie und heute hat er die Folgen davon zu tragen. Soll die
heutige Konzilssekte wieder katholisch werden, gilt es als ersten Roncalli, Montini und Woytila des Frevels
überzuführen, das troianische Pferd, genannt Einheitszirkus mit Gauthier le Guignol an der Spitze daraus
zu vertreiben. In einem zweiten Schritt wird man von der entstellten Ekklesiologie von „lumen gentium“
Abschied nehmen und zur katholischen Ekklesiologie zurückkehren müssen
pangelingua ich kann Ihnen nur zustimmen. Für mich ist es endlich an der Zeit die Kirche von solchen
Vögeln zu säubern. Sollen Sie doch zur evangelischen Schwesterkirche – natürlich bezogen auf die Konzilssekte –
übertreten. Sicher wäre die Pastorin, die auch an dieser Runde teilnahm, überglücklich darüber.
bald 50 Jahre V-2 Verblödung soeben schaute ich mir in ORF eine Sendung an, wo Halbgebildete unter ihnen
Paul Zulehner ihren Schwachsinn über den Fall Wagner von sich gaben. Beim anhören dieses Schwachsinns
wurde mir bewusst, welche verheerenden Folgen die V 2 Ideologie hervorgebracht hat und wäre ich Bischof
Fellay, ich würde es mir hundert Mal überlegen, ob ich zurück in diesen Verein und dafür meine Gestaltungsfreiheit
preisgeben will. Auf alle Fälle war die Anmassung – der Bänker an dessen Namen ich nich nicht mehr erinnere
war die einzige einigermassen glaubwürdige Person -weitaus grösser als unter den Piusbrüdern
V2 Ekklesiologie ist falsch, da entstellt aus ökumenischer Rücksichtsnahme wurde eine entstellte Ekklesiologie
für katholisch ausgegeben. Wolfgang Schüler weist es in seiner eindrücklichen Studie: Benedikt XVI
und dasSelbstverständnis der katholischen Kirche eindeutig nach
Gotthard: ob weder oder noch ein Halbgebildeter bleibst Du doch der Kanton heisst nicht Aarau sondern
Aargau und Aarau ist dessen Hauptstadt und liegt an der Aare. Sie durchzieht den ganzen Kanton und nach
ihr ist er auch benannt
Seit wann ist es Frau Knoblochs Sache Was mit den Lefebvristen geschieht geht doch Frau Knobloch überhaupt
nichts an oder hat sich etwa Benedikt XVI bezw. die Deutsche Bischöfe ihr gegenüber verpflichtet, dafür
zu sorgen, dass die Lefebvristen aus der Konzilssekte ausgeschlossen bleiben. Sie hätte ihnen damit einen
grossen Dienst erwiesen
endlich ein klares Wort Professor May hat endlich ein klares Wort ausgesprochen und die Oberen der Piusbruderschaft
täten gut daran, es zu beherzigen. Wie Professor May richtig feststellt, drückt der NOM einen verdünnten
Glauben aus und bietet jenen angeblichen Priestern, die meilenweit vom katholischen Glauben entfernt sind,
Gelegenheit Irrlehren zu vertreten ohne sich dafür strafbar zu machen. Gauthier le Guignol beweist es
jeden Tag
hat man die Worte des Erzbischofs vergessen Nach der Bischofsweihe erklärte Erzbischof Lefebvre er gegenüber
der Zeitschrift Fideliter (damit die Kirche fortbestehe, 793) über seine Verhandlungen mit Rom: „Aber
sehr bald merkten wir, dass wir es mit Leuten zu tun hatten, die nicht ehrlich sind. Schon von der Rückkehr
von Kardinal Gagnon und Monsignore Perl nach Rom an wurden wir wieder mit Verachtung behandelt. Kardinal
Gagnon hat in den Zeitungen unerhörte Erklärungen abgegeben. 80% der Leute würden uns, meinte er, verlassen,
wenn ich Bischofskonsekrationen vornehmen würde. Wir wünschten die Anerkennung, Rom wolle die Wiederversöhnung
und dass wir unsere Irrtümer eigestehen.“ Haben die Oberen der Piusbruderschaft dieses Schreiben gelesen
bevor sie Benedikt XVI um die Aufhebung der Exkommunikation gebeten haben? Ich glaube kaum, denn sonst
hätte Bischof Fellay erkennen müssen, dass es in Rom nichts Neues gibt. Hat nicht der Erzbischof im
gleichen Interview festgehalten, dass es deswegen nutzlos sei, die Gespräche weiterzuführen, weil beide
Seiten nicht ein und dasselbe Ziel verfolgen. Wer das Interview von Bischof Fellay mit der französischen
Zeitschrift „Famille chrétienne“ aufmerksam liest, wird zu seinem Schrecken feststellen müssen, dass
die Worte des Gründers aus dem Gedächtnis des Generaloberen verschwunden sind
Gerichte sind eine Schule der Unmoral Kürzlich wurde der Mörder von Schleyer, Ponto und anderen aus
dem Gefängnis entlassen obschon er keinerlei Reue gezeigt hatte. In vielen Fällen werden von Gerichten
Freilassung von Verbrechern angeordnet, die in der Folge ihr Unheil in der Gemeinschaft anrichten. So
lange Richter nach der Regel verfahren, Gott weiss alles aber der Richter alles besser bleibt eine verantwortungs-volle
Rechtssprechung kaum gewährleistet.
homo rudolfiensis: auch Frevler… hielten sich insofern für erleuchtet als sie mehr auf ihre eigenen
Eingebungen als auf die immerwährende Lehre der Kirche hörten. Dies gilt für Roncalli (Gleichstellung
von Ökumenismus und herkömmlicher Lehre) und seine beiden Nachfolger Montini und Woytila und es nützt
überhaupt nichts, wenn Benedikt XVI behauptet, wer die Hermeneutik des Bruchs vertrete sei nicht mehr
katholisch, denn der Bruch besteht weiterhin.
clarissa colonia: zu Ihrer Frage mit meiner Darlegung der beiden Implikationen wollte ich auf Ihre Frage,
woher wir die genauen Pläne des Pontifex und die Kurie wüssten, antworten. Es lässt sich erahnen, dass
nachdem für Benedikt XVI das gute Verhältnis zu bestimmten jüdisch-freimaurerischen Kreisen wichtiger
ist, als die seinem Vorgänger geschuldete Gerechtigkeit, seine Israel Reise mit all ihren Erfordernissen
stattfinden wird. Damit habe ich keinerlei Bewertung ausgesprochen
clarissa colonia: zweifache Implikationen Als Jurist wissen Sie bestimmt, dass es zweierlei Implikationen
gibt, eine formelle und eine teleologische. Die formelle liegt dem Offizialdelikt vor und lässt sich
so formulieren: wer gegen ein Gesetz verstösst macht sich eines Vergehens schuldig. Bei der teleologischen
Implikation verhält es sich anders und ich geben es zu, man bewegt sich an der Grenze zwischen Gewissheit
und Wahrscheinlichkeit, denn es geht um die Wahl geeigneter Mittel zur Herbeiführung eines bestimmten
Erfolges, doch braucht es dazu eine zusätzliche Willenserklärung. Es gibt dazu eine ausgezeichnete Studie
von Claus-Wilhelm Canaris: Systemdenken und Systembegriff
Santa Rita: eine glänzende Formulierung ich habe Ihrer glänzenden Formulierung nichts hinzuzufügen
und kann Sie dazu nur beglückwünschen. Im Übrigen erfolgte der Rausschmiss des unbescholtenen Paters
Abrahamowicz gerade deswegen, weil er der Verblendung Fellays keinen Beifall spenden wollte.
das grösste Geschenk das grösste Geschenk, das der Piusbruderschaft zuteil werden könnte, wäre eine
nochmalige Verhängung der Exkommunikation. Wie viele anderen Gläubigen wünsche ich keine Einbindung
in eine Sekte, deren Oberhaupt vor den Juden kriecht. Man unterstelle mir bitte keinen Antisemitismus,
denn ich bewundere die Konsequenz mit welcher gewisse jüdisch-freimaurerische Kreise es verstanden haben,
die Konzilssekte in ihren Griff zu bekommen. Nicht genug mit Williamson, früher oder später wird auch
Schmidberger daran glauben müssen. Jüdisch-freimaurerische Kreise handeln nach ihrer Logik und man kann
es ihnen nicht verübeln. Nirgends steht es jedoch geschrieben, dass wir ihre Komplizen sein müssen
Stimme der Unvernunft: bitte grammatikalisch einwandfreie Sätze Halbegebildete wie Sie zeigen eine Vorliebe
für Unterstellungen. Wo habe ich behauptet, dass es keine Antisemiten gibt? Wenn ich sage, Bischof Williamson
sei kein Antisemit, so schliesse ich damit nicht aus, dass es solche gibt. Als Oberer eines Priesterseminars
hat Bischof mit seiner Erklärung insofern auf unverantowrtliche Art und Weise gehandelt, als er ein Präjudiz
geschaffen hat.
weder Nazi noch Antisemit Bischof Williamson ist weder Nazi noch Antisemit. Er leugnet keineswegs die
vom Naziregime an Juden begangenen Verbrechen, sondern ficht lediglich deren Missbrauch zu politischen
Zwecken durch die Freimaurer. Seine Erklärung war nichtsdestoweniger unklug und dementsprechend tadelnswert.
Wer nämlich einen explosiven Stoff wie die Holocaustideologie antastet, hat es mit der erforderlichen
Sorgfalt zu tun und muss als erstes unmissverständlich erklären, dass damit in keiner Weise die von
den Nazi begangenen Verbrechen in Frage gestellt werden. Mit einer solchen Erklärung hätte er jeden
Verdacht von sich gewiesen, mit der braunen Ideologie zu sympathisieren. Seine Unterlassung ist umso tadelnswerter
als er ein Angehöriger der lehrenden Kirche ist. Der gegen ihn erhobene Vorwurf entbindet keineswegs
seine Mitbrüder von der Verantwortung. Weshalb wurde das Interview zugelassen?
deswegen Don Floriano Abrahamowicz wurde deswegen aus der Piusbruderschaft ausgeschlossen, weil er die
ganze Schwärmerei Bischof Fellays und seiner Getreuen nicht mitvollziehen wollte. Es ist nicht zu bestreiten,
dass Bischof Fellay entweder aus politischem Kalkül die Unwahrheit sagt oder sich von Kardinal Hoyos
hat irreführen lassen. Lesen Sie einmal die Erklärung Bischof Müllers, die man morgen in allen Pfarreien
der Diozöse Regensburg verlessen wird – und ich gehe davon aus, dass sie von Benedikt XVI Rückenwind
bekommen hat – und die Erklärungen Bischof Fellays. Aufgehoben wurde nämlich lediglich die Tatstrafe
nicht – wie Bischof Fellay es in Fulda verlangt hatte – die Straftat selbst. Die unerlaubte Bischofsweihe
ist in den Augen Roms nach wie vor eine Straftat. Ehrlich gesagt, ohne eine Wende, sehe ich schwarz für
die Zukunft der Piusbruderschaft
weil er ihm die Wahrheit ins Gesicht sagte Pater Florian Abrahamowicz wurde deshalb rausgeschmissen, weil
er im Gegenteil zu vielen anderen Pater – ausgenommen Pater Ceriani – den Mut hatte, Bischof Fellay die
Wahrheit über den Motu proprio ins Gesicht zu sagen. Der Motu proprio war eben nicht das grossartige
Gnadengeschenk, sondern ein Zugeständnis an die Traditionalisten um sie an der Stange zu halten. Ebensowenig
war es die Aufhebung der Exkommunikation. Es war nicht mehr als ein Akt des Wohlwollens, doch jetzt stellt
Rom seine Rechnug und Bischof Müller hätte ohne Rückendeckung durch Benedikt XVI niemals so gesprochen
wie er gesprochen hat. Doch für Bischof Fellay und seine Getreuen gilt bekanntlichj: was nicht sein darf,
soll auch nicht sein und jeder der sich nicht an dieses Gebot hält, hat in der Priesterbruderschaft nichts
zu suchen. Bischof Fellay und seine Getreuen täten gut daran sich einmal Webers Freischütz anzuhören,
denn dort wird vordemonstriert wie man mit Scheicheleien Jemanden in die Falle locken kann:
Domenico Tuttisanti. lesen Sie doch bitte genau der Pater leugnet nicht den Völkermord an Juden, denn
um das geht es, alles übrige ist zweitrangig. Im Genozid im Rwanda wurden beispielsweise die Leute mit
Grasmessern umgebracht.
Gotthard: zuerst müssen zuerst müssen Leute wie Sie aus der Kirche rausfliegen bevor man an Bischof
Williamson denkt. Im Übrigen kennen Sie den Pater überhaupt nicht. Aber mit seinem Ausschluss hat die
Piusbruderschaft viel verloren
schlimmer als ein Verbrechen – ein Irrtum der Ausschluss geschah voraussichtlich auf Anweisung von Bischof
Fellay. Sein Versagen in den Verhandlungen mit dem Vatikan reichte nicht aus, jetzt muss er auchg noch
einen äusserst tüchtigen Priester ausschliessen. Was verspricht er sich eigentlich von einem derartigen
Schwachsinn
dem dummen Geschwätz ein Ende setzen es ist endlich Zeit dem dummen Geschwätz über die angebliche Rücknahme
der Exkommunikation eine Ende zu setzen. Von einer Rücknahme kannnicht die Rede sein, sondern lediglich
von einer Aufhebung der Tatstrafe. Eine solche Aufhebung ist ein Gnadenakt seitens des Oberhauptes ohne
dass dadurch die Straftat für null und nichtig erklärt würde.
Rosenkränze für Bischof Fellay die Erklärungen Bischof Müllers über die Piusbruderschaft sollten
jedem Rechtgläubigen klar machen, wie gefährlich der von Bischof Fellay eingeschlagene Pfad ist. Sein
Vorbild Erzbischof Lefebvre hatte den Mut, von der mit Kardinal Ratzinger getroffenen Vereinbarung zurückzutreten
als er darin ein Gefahr für den Fortbestand der Piusbruderschaft erkannte. Möge auch Bischof Fellay
den Mut aufbringen, von seinen Fantasievorstellungen hinsichtlich der Rückkehr Roms in die Tradition
abzurücken und zu diesem Zwecke lade ich alle Gläubigen ein, denen der Weiterbestand der Piusbruderschaft
am Herzen liegt, täglich zehnen „Gegrüsst seis Du Maria“ für Bischof Fellay und seine Getreuen zu beten,
damit sie endlich auf den Boden der Wirklichkeit zurückkehren
caritatem: es wäre ein Akt der Nächstenliebe gewesen, wenn der Frevler Woytila gegen die Verleumdungen
Papst Pius XII eingeschritten wäre anstatt Schuldbekenntnisse links und rechts abzulegen.
auf den Spuren des Frevlers Woytila? Bischof Fellay ist für Bischof Williamson nicht verantwortlich,
denn er hat ihn weder ausgewählt noch geweiht. Wozu also diese ständige Kriecherei?
einer der Gründerväter Benedikt XVI ist einer der Gründerväter der Konzilssekte. Seine vorkonziliaren
Vorlieben beschränken sich auf den ästhetischen Bereich. Schliesslich kommt er aus der gleichen Gegend
wie Europas grösstes musikalisches Genie: Wolfgang Amadeus Mozart
wer sagt die Unwahrheit? wenn Kardinal Hoyos behauptet Bischof Fellay haben die V 2 Räubersynode akzeptiert,
so steht seine Aussage im Widerspruch zu den im Schreiben der vier Weihbischöfe an Benedikt XVI gerichteten
Schreiben geäusserten Bedenken. Wer also sagt die Unwahrheit Kardinal Hoyos oder Bischof Fellay?
Tolerant – eingebildet aber kaum ausgebildet Sie sollten sich wenigstens bemühen grammatikalisch korrekte
Sätze zu schreiben, denn was Sie da schreiben hat überhaupt keinen Sinn. Ob die drei Frevler wirklich
hochanständig waren weiss ich nicht, denn alles was sich unterhalb des Bauchnabels abspielt interessiert
mich nicht
Excellenz, Sie irren sich gewaltig Die 1958 im Konklave anwesenden Kardinäle waren in der überwältigenden
Mehrzahl rechtgläubig und dennoch konnte sie die Wahl der Frevlers Roncalli nicht verhindern. Über die
Folgen dieses Versäumnisses brauchen keine weitere Worten verloren zu werden, denn sie dürften Ihnen
bekannt sein. Auch der Erzbischof, den ich als mutigen Bekenner verehre, ist nahezu zehn Jahre wider besseres
Wissen nach Rom gepilgert, um schliesslich ein Protokoll zu unterschreiben, das – wäre es umgesetzt worden –
den Tod seines Werkes zur Folge gehabt hätte. Es spricht für seine Grösse, dass er das Protokoll umgehend
widerrief. Wenn Sie den Text aus Rom sorgfältig lesen, werden Sie feststellen, dass wohl die Tatstrafe
jedoch nicht die Straftat selbst aufgehoben wurde. Excellenz, Sie wissen, was Benedikt XVI – damals noch
als Kardinal Ratzinger – gegenüber dem Erzbischof hinsichtlich V 2 und Novus Ordo erklärt hat. Eine
konstruktive Kritik sei erlaubt. Ihre Verbindlichkeit könne jedoch nicht in Frage gestellt werden. In
den Gesprächen mit Rom wird dies bestimmt zur Sprache kommen und voraussichtlich eine der Bedingung für
die Rückkehr der Piusbruderschaft in den Schoss der Konzilssekte sein. Als Kenner der antiken Literatur
dürften Ihnen die Worte Aeschylos bekannt sein: „Denn voll Liebreiz lockt Ate in die Maschen ihres Netzes
Und daraus ist’s einem Menschen nimmer möglich zu entkommen.“ Möge die allerheiligste Jungrau die Piusbruderschaft
vor einem Schritt mit verhängnisvollen Folgen bewahren
bestimmt nicht tolerant die Bezeichnug tolerant passt überhaupt nicht zu Ihnen. Wären Sie es, müsste
für Sie die tiefe Abneigung die jeder Rechtgläubige gegenüber den Frevlern Roncalli, Montini und Woytila
empfindet, nachvollziehbar sein. In der Annahme, dass jede Hoffnung auf Einsicht bei Ihnen noch nicht
abhanden gekommen sei, empfehle ich Ihnen zu diesem Thema die Lektüre von Max Schelers Wesen und Formen
der Sympathie. Im Gegensatz zu den meisten V2 Fans kann ich noch unterscheiden zwischen dem heiligen Geist
und meinen eigenen Vögeln
Clarissa Colonia: welch Unterschied Hinter der Messe Pius V steht ein heiliger Papst, hinter dem NOM der
Frevler Montini. Zwar können auch Frevler ästhetische Meisterwerke hervorbringen wie zum Beispiel Nietzsche
mit seinem Zarathustra von Richard Strauss meisterhaft vertont. Allein Montini war darüber hinaus krankhaft
geltungssüchtig was ihn dazu veranlasste sich einer banalen Sprachweise zu bedienen um bei Halbgebildeten
anzukommen
weder Antisemitismus noch Verbrüderung Antisemitismus ist verwerflich und jede Massnahme dagegen ist
begrüssenswert. Ebenso abzulehnen ist die seit dem V 2 Skandal praktizierte Verbrüderung. Juden ist
mit Respekt zu begegnen. Auch sollen sie in Ruhe gelassen werden. Jedoch gilt es jede Einmischung von
ihrer in katholische Angelegenheiten zu verbieten.
mit dem schlechten Beispiel vorangegangen mit dem schlechten Beispiel vorangegangen sind die Frevler Roncalli,
Montini und Woytila. Das Gebot der Klugheit, eines der Grundpfeiler katholischer Identität haben sie
mit ihren Füssen zertreten. Jüngstes Beispiel der Auftritt eines Rabbiners an an der Bischofskonferenz
in Rom. Kein Wunder das Halbgebildete wie Gauthier le Guignol, Lehmann, Algermissen, Zollitsch wenig Respekt
vor ihren Oberen zeigen.
clarissa colonia so viel ich weiss heisst es: „catholica non leguntur“. Dieser Spruch gilt für die heutige
Konzilssekte, denn wer kennt schon den Namen, Bellarmin, Cajetan, Ballerini. Umso besser kennt man Charlatane
wie Rahner, Teilhard de Chardin
allmählich zur Einsicht gekommen Der Erzbischof wie viele andere wurden vom Angriff der Modernisten völlig
überrascht, denn sie ahnten nicht, dass die beiden Frevler Roncalli und Montini dahinter standen. Der
nachfolgende Text aus „Ich klage das Konzil an (Seite 12)“ spricht in dieser Hinsicht eine unmissverständliche
Sprache: „Nach und nach öffnen sich einem die Augen angesichts einer bestürzenden Verschwörung, von
langer Hand vorbereitet. Diese Entdeckung dient dazu, sich zu fragen: Welche Rolle spielte der Papst bei
diesem ganzen Unternehmen? Wie weit geht seine Verantwortung? Sie erscheint wahrhaft erdrückend, trotz
des Wunsches, ihn an diesem entsetzlichen Verrat an der Kirche für unschuldig zu erklären“. Soll die
Kirche ihre Identität wieder finden, müssen die vom Konzil behandelten Fragen im Lichte der kirchlichen
Tradition neu ausgelegt werden. Pascendi und Humani generis könnten dabei wertvolle Stützen sein. Auf
alle Fälle vertritt das Konzil gegenüber der Kirchlichen Tradition eine völlig entstellte Ekklesiologie.
Empfehlenswert in dieser Hinsicht das Buch Dr. Wolfgang Schülers
antipacelli und clarissa colonia wenn ich mich nicht täusche, kann auch ein Diakon zum Papst gewählt
werden muss sich aber sogleich zum Bischof und nicht zum Papst weihen lassen
zur Erklärung Kardinal Ricards als man nach den Bischofsweihen Erzbischof Lefebvre ob er weiterhin zu
Gesprächen mit Rom bereit sei, gab er zur Antwort (Vatican II, L’autorité d’un concile en question,
Institut Universitaire Saint Pie X, 68): er werde dieses Mal seine Bedingungen stellen und folgende grundsätzliche
Frage an Rom richten: „Wie stehen Sie zu Quanta Cura Pius IX, Immortale Dei und Libertas Leo XIII, Pascendi
Pius X, Quas Primas Pius XI und Humani generis Pius XII?“ Sollte sich herausstellen, dass das heutige
kirchliche Lehramt nicht zu den Lehren seiner Vorgänger steht, würde jedes Gespräch überflüssig.
Daran wird sich auch Bischof Fellay halten müssen. Wer die Vorgeschichte des V 2 an Hand der Schriften
Kardinal Beas traurigen Gedenkens gründlich studiert, wird leicht zum Schluss kommen, dass der Frevler
Roncalli diese Einrichtung dazu missbraucht hat, um die Modernisten an die Macht kommen zu lassen.
es gibt schlimmeres als eine Spaltung Im Konklave von 1958 wurde der Frevler Roncalli deswegen gewählt,
weil man einer Spaltung, die sich immer mehr abzeichnete vorbeugen wollte. Die Polarisierung zwischen
der römischen Theologie und der aus Frankreich stammenden neueren Theologie war nämlich so weit fortgeschritten,
dass eine Spaltung unvermeidlich schien. Wäre sie eingetreten, wären uns drei skanalöse Pontifiakte
sowie die Räubersynode erspart geblieben. Von Rahner würde man heute sprechen wie man seinerzeit über
Luther sprach.
vonHerzmanovsky-Orlando: gerade indem der Frevler Roncalli sich mit der modernen Welt einliess, hat er
einen Ehebruch bekannen. Es erlaubte dem Frevler Montini die Scheidung auszusprechen und dem Frevler Woytila
das Konkubinat mit der Welt zu legalisieren
Gotthard: für einmal pflichte ich Ihnen bei Vom juristischen Standpunkt aus gesehen haben Sie völlig
recht. Es handelt sich um eine Begnadigung und nicht um eine Widerrufung. Nach wie vor gilt die unerlaubte
Bischofsweihe – über die ich übrigens froh bin – in den Augen Roms als Straftat.
Siegfried: ein Irrtum ist es Paul VI und Johannes Paul II – beides notorische Frevler – als Zeugen für
die Glaubenskrise anzuführen. Wer glaubt, der Frevler Montini habe mit seinem Hinweis auf den Rauch Satans
im Inneren der Kirche, die Kirchenkrise im Sinne der Tradition ausgelegt, täte gut daran einmal den ganzen
Text zu lesen. Er steht in seiner Ansprache vom 29. Juni 1972 zum Fest Sankt Peter und Pauls sowie zum
neunten Jahrestag seiner Krönung und lautet wörtlich übersetzt: „auch die Kirche befindet sich in einem
Zustand der Unsicherheit. Man erwartete nach dem Konzil sonnige Tage für die Geschichte der Kirche und
anstatt dessen hängen Wolken, fegen Stürme über die Kirche und es herrscht Dunkelheit und Unsicherheit.
Man predigt den Ökumenismus und entfernt sich durch Errichtung neuer anstatt Entfernung alter Gräben
immer mehr von der anderen Seite.“ Wer diesen Satz also richtig auslegt, muss notwendigerweise zur Schlussfolgerung
gelangen, dass im Verständnis Montinis die Auflehnung gegen die von ihm im Namen des Konzils verordneten
Reformen, selbst wenn sie im Namen des unverfälschten katholischen Glauben erfolgt, satanischen Ursprungs
ist. Es ist daher nicht ratsam, will man die Tradition verteidigen, sich auf den Frevler Montini zu berufen.
Alois Bischof: sie haben natürlich recht sie haben natürlich Recht und die Wahl der Frevlers Roncalli
durch die rechtgläubigen Kardinäle Ottaviani und Ruffini gehört zu den tragischen Entscheidungen des
letzten Jahrhunderts. Halbgebildeten wie vonOrlovsky-Orlando und Gotthard ist dies natürlich nicht klar
zu machen. Sie sollen daher ruhig weiterhin in ihrer Konzilssekte verweilen. Was Pater Recktenwald nicht
einsehen will, ist die grosse Geduld die der Erzbischof in seinen Verhandlungen mit dem modernistischen
Rom bewies. Als er leider viel zui spät erkannte, dass seine Verhandlungen mit Rom zum Untergang der
Piusbruder-schaft führen würden, vollzog er endlich die erforderliche Wende und weihte die vier Bischöfe.
Die Euphorie von Bischof Fellay hinsichtlich des Dekretes aus Rom kann ich nicht teilen. Rom hat nämlich
lediglich die Exkommunikation gegen die Bischöfe der Piusbruderschaft aufgehoben. Das bedeutet die Weihe
wird nach wie vor als Straftat bezeichnet, jedoch wird die dagegen verhängte Sanktion durch eine Gnadenakt
Benedikt XVI aufgehoben. Dagegen hatte Bischof Fellay in seiner Ansprache in Fulda von einer Rücknahme
der Exkommunikation gesprochen, was bedeutet hätte, dass sie deswegen für nichtig erklärt werde, weil
es keine Straftat gegeben hat.
vonHerzmanovsky-Orlando: mein Kompliment ihre Charakterisierung der Konzilssekte als NGO (non governemental
organisation) ist einwandfrei. Wie die übrigen NGO ist auch die Konzilssekte ein perfekter Parasit. Man
lebt auf Kosten anderer. Bei den gewöhnlichen NGO lebt man auf Kosten der Steuerzahlers ein fürstliches
Dasein in fremden Ländern. Bei der Konzilssekte mussbraucht man das Vertrauen der Gläubigen, um bei
den Mächtigen dieser Welt gut dazustehen. Bezeichnend dafür der Kniefall des Frevlers Montini im Tempel
menschlicher Arroganz. Ein Blick auf Afrika zeigt, dass die UNO unter den Versagern den ersten Platz einnimmt.
Als Paradebeispiel das heutige Zimbabwe und ehemalige Rhodesien. Unter Ian Smith blühte dieses Land trotz
UNO Sanktionen auf, heute lebt ein skrupelloser Präsident in Saus und Braus während grosse Teile der
Bevölkerung an Unterernährung und Krankheit zu Grunde gehen. Ein solcher Mann darf überall hin gehen
ohne verhaftet zu werden.
Googler: wäre Roncalli uns erspart geblieben… so wäre vermutlich auch die Glaubenskrise weniger prägnant
gewesen. Ich lasse die Frage offen, ob Roncalli, Montini und Woytila echte oder nur Scheinpäpste gewesen
sind- Möglicherweise könnte auch der Satz des heiligen Vnzenz Pallotti für sie zutreffen, wonach es
unter Päpste solche gibt, die der Herr auswählt, solche die er annimmt und solche die er duldet. Auf
alle Fälle trifft für alle drei eines zu: ihre Gesinnung war frevelhaft und dementsprechend waren ihre
Pontifikate eine Katastrophe für die Kirche
Rücknahme oder Aufhebung? wenn ich mich nicht täusche, hatte Bischof Fellay in Fulda die Rücknahme
der Exkommunikation verlangt. Mit anderen Worten er wollte, dass sie für nichtig erklärt würde. Im
Dekret ist jedoch lediglich vom Erlass der Exkommunikationsstrafe die Rede. Wir haben es deshalb mit einer
Begnadigung der vier Bischöfe durch Benedikt XVI zu tun
vonHerzmanovsky-Orlando: lesen ist auch ein Fach auch von einem Halgebildeten wie Sie kann man erwarten,
dass er lesen kann. Bitte weisen Sie mir die Leugnung bezw. die Relativierung des Holocaustes nach. Das
Gegenteil ist der Fall, rede ich doch von der planmässigen Vernichtung von Menschen. Ausserdem werfe
ich am Schluss die Frage auf, ob es nicht endlich an der Zeit wäre darüber nachzudenken, wozu der Mensch
fähig ist und wie derartigen Neigungen im Menschen Einhalt zu gebieten ist.
ein schwerweigender Fehler in ekklesiologischer Hinsicht Das Schreiben der vier Bischöfe an den Vatikan
mit der Bitte um Rücknahme der Exkommunikation stellt in ekklesiologischer Hinsicht einen schwerwiegenden
Fehler dar und früher oder später werden sich dessen Folgen bei der Piusbruderschaft bemerkbar machen.
Vor allem ist die Erklärung, dass man das V 2 Räuberkonzil gegenüber welchem man gewisse Bedenken habe,
zweideutig und geeignet Verwirrung unter jenen Gläubigen zu stiften, die sich nicht auf die Frömmigkeit
beschränken wollen
Zu Bischof Williamsons Entgleisung Bischof Williamson ist ein ehemaliger Absolvent von Cambridge und damit
ist auch gesagt, dass er ein Mann von Kultur ist. Seine Kenntnisse auf dem Gebiete der Literatur und Musik
sind beeindruckend. Damit will er sich jedoch nicht zufrieden geben, denn immer wieder lässt er sich
zu Aussagen verleiten, die ihn selber und die Piusbruderschaft in Verruf bringen. Es liegt mir fern, ihm
deswegen böswillige Absichten zu unterstellen, doch die auf Menschenkenntnis beruhende Klugheit scheint
nun einmal nicht seine Stärke zu sein. Jedermann weiss, dass die Juden betreffende Angelegenheiten ein
Pulverfass sind und daher mit der nötigen Sorgfalt angepackt werden müssen. In Anbetracht dessen ist
es verwunderlich, dass er einem gegenüber einem Reporter des schwedischen Fernsehens dessen Name nicht
gerade auf eine vikingische Herkunft verweist, Aussagen machen konnte, wovon er wusste, dass man daraus
Kapital schlagen würde. Wenn Bischof Williamson darüber empört ist, dass der Holocaust zu einem politischen
Druckmittel verwendet wird, weshalb beruft er sich nicht auf einen unverdächtigen Zeugen wie Normam Finkelstein?
müssig ich halte das ganze Geschwätz deshalb für müssig, weil niemand an der Tatsache vorbeikommt,
dass Menschen unter menschenunwürdigen Bedinugngen vernichtet wurden. Wieviele es waren ist letzten Endes
zweitrangig gegenüber der Tatsache, dass diese Vernichtung mit äusserster Gründlichkeit geplant wurde.
Leider ist der Holocaust nicht das einzige Beispiel dafür und der grosse Künstler und Humanist Yehudi
Menuhin hat es mit aller Deutlichkeit ausgesprochen. Wie viele Menschen wurde in den Vendée Kriegen vernichtet,
welches Schicksal haben die Siedler des amerianischen Kontinents den einheimischen Indianern vorbereitet,
was geschah mit den Aermeniern, auch der Genozid von Rwanda in welchem der französische Staatspräsident
Mitterand oder zumindest seine Familie verwickelt war lässt sich durchaus als Beispiel anführen. Wäre
es nicht endlich Zeit zum Nachdenken wozu der Mensch fähig ist?
vermutlich eine Pferdefuss vermutlich hat das Ganze einen Pferdefuss. Den wird Bischof Fellay von selbst
auslöffeln müssen. Zum Fall Williamson: man sollte das Ganze Interview lesen
vorerst den genauen Wortlaut man sollte vorerst den genauen Wortlaut der Stellungnahme Bischof Williamsons
kennen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Mann mit der Bildung Bischof Williamsons so etwas Primitives
wie den Antisemitismus vertreten kann
in keiner Weise an der Kraft des Rosenkranzgebetes zweifle ich keinen Augenblick. Es ist bestimmt eine
gute Sache seine Anliegen der allerseligsten Jungfrau Maria anzuvertrauen. Die Rücknahme der Exkommunikation
halte ich nicht für eine gute Sache, denn exkommunziert sein heisst in diesem Falle keine Gemeinschaft
mit rabiaten Ökumenikern wie Gauthier le Guignol und andere die sich zwar als Katholiken ausgeben ohne
es in Wirklichkeit zu sein. Haben nicht seinerzeit die Oberen der Piusbruderschaft aus die vom Frevler
Woytila gegen sie verhängte Exkommunikation geantwortet: „Dagegen haben wir niemals diesem System angehören
wollen, das sich selbst als konziliare Kirche bezeichnet und charakterisiert ist durch den Novus ordo
missae, den indifferentistischen Ökuemnismus und die Laizisierung der gesamten Gesellschaft. Ja wir haben
keinen Anteil, nullam partem habemus, an dem Patnheon der Religionen von Assisi; unsere eigene Exkommunikation
durch ein Dekret Eurer Eminenz oder eines anderen Dikasteriums wäre hierfür nur der unwiderlegbare Beweis.
Wir verlangen nichts anderes, als dass man uns ex communione, d.h. als nicht in Gemeinschaft mit dem ehebrecherischen
Geist erklärt, der in der Kirche seit 25 Jahren weht, und als ausgeschlossen von der gottlosen Gemeinschaft
mit den Ungläubigen.“ Wozu also die Rücknahme der Exkommunikation so lange ein und derselbe Geist die
Erkenntnis der Wahrheit verunmöglicht.
Wichtigeres es gibt Wichtigeres als die Rücknahme der Exkommunikation durch das modernistische Rom. Deshalb
soll man den Rosenkranz beten aber nicht für eine derartige Lappalie
HBR. etwas mehr Sachkompetenz sofern mit der erforderlichen Sachkompetenz vorgetragen bin ich gerne bereit
Kritik entgegenzunehmen. Eine solche Kompetenz besitzen Sie aber leider nicht, denn Sie bezeichnen mich
als Jünger Pater Lingens. Leider kenne ich diesen Mann überhaupt nicht noch interessiert mich seine
Lehre. Natürlich kann man Johannes Paul II als den Grossen bezeichnen, denn seine Frevel standen in keinem
Verhältnis zu jenen seiner beiden anderen frevelhaften Vorgänger: Roncalli und Montini. Um ihr Gedächtnis
etwas aufzufrischen seien sie nachstehend kurz genannt. 1. Predigt in der lutherischen Kirche Roms, 2.
Besuch der Synagoge, 3. Jammerspiel von Assisi, 4. lügenhaftes Schuldbekenntnis vom 12. März 2000 5.
aus katholischer Sicht nicht zu rechtfertigende Seligsprechung des Frevlers Roncalli
an alle rabiaten Ökumeniker: laut Mortalium animos stehen sie alle ausserhalb der Kirche. Mit Recht haben
damals sämtliche Distriktoberen mit Pater Schmidberger an der Spitze auf die vom Frevler Woytila über
eine katholische Gemeinschaft verhängte Exkommunikation geantwortet: „Bitte wollen Sie swelbst über
den Wert einer solchen Erklärung urteilen, die von einer Autorität herrührt, die in ihrer Amtsausübung
mit derjenigen all ihrer Vorgänger bis zu Papst Pius XII bricht; im Gottesdienst, in der Lehrunterweisung
und in der Leitung der Kirche.“ „Was uns betrifft, so sind wir in voller Gemeinschaft mit allen Päpsten
und Bischöfen, die dem Zweiten Vatikanischen Konzil vorausgegangen sind, indem wir die Messe zelebrieren,
die sie kodifiziert und zelebriert haben, indem wir den Katechismus lehren, den sie verfasst haben, indem
wir uns gegen die Irrtümer erheben, die sie viele Male in ihren Rundschreiben und Hirtenbriefen verurteilt
haben. Mögen Sie daher urteilen, auf welcher Seite sich der Bruch befindet. Wir sind aufs Äusserste
betrübt über die Geistesverblendung und die Herzensverhärtung der römischen Autoritäten.“ (Erzbischof
Lefebvre: Damit die Kirche fortbestehe 757).An diesem Tatbestand hat sich bis heute nichts geändert,
denn nach wie vor beherrschen rabiaten Ökumeniker das Feld
kaum zu bedauern kein rechtgläubiger Katholike wird es bedauern, wenn der angeblich christlich-jüdische
Dialog – falls es ein derartiges Hirngespinst überhaupt geben kann – in den Hintergrund gerät. Juden
sind unsere Mitmenschen und wir haben ihnen gegenüber Mitmenschlichkeit zu zeigen, von einer Verbrüderung
wie sie vornehmlich der Frevler Woytila wollte kann nicht die Rede sein
eine katholische Gesinnung? ist es Zeichen einer katholischen Gesinnung, dass man einem Frevler wie Karol
Woytila die Ehre der Altäre zubilligt? Unzählig sind seine Freveltaten: Predigt in der lutherischen
Kirche Roms, Besuch der römischen Synagoge, Assisi Jammerspiel, Schuldbekenntnis und Erhebung des Frevlers
Roncalli zu Ehren der Altäre. Nicht unbemerkt lassen möchte ich sein unverantwortliches Schweigen gegenüber
den perfiden Angriffen auf seinen Vorgänger Pius XII. Die Oberen der Piusbruderschaft täten gut daran
es sich zu überlegen welche Vorteile ihnen das Leisetreten gegenüber Rom einbringen könnte. Wollen
sie sich damit zufrieden geben, dass sie geduldet sind denn mehr will ihnen Benedikt XVI nicht zugestehen
vonHerzmanovsky-Orlando sie sagen es richtig, der Frevler Roncalli war ein aussergewöhnliches Oberhaupt
der es verstanden hat innert weniger Jahren die grösste Verwirrung unter den Gläubigen zu stiften. Dafür
spricht schon sein freimaurerischer Hintergrund. Ohne Lehmann, Gauthier le Guignol wäre die Kirche bestimmt
besser dran
Maledica: aber ebensowenig in der Konzilssekte In der Konzilssekte hat der lutherische geprägte Subjektivismus
seinen Siegeszug angetreten. So wollte der Frevler Roncalli anderer Meinung zu sein als die Unglückpropheten.
Doch waren es die Unglückpropheten die recht behielten. Die Auffassung der Piusbruderschaft hinsichtlich
der Obrigkeit der Konzilssekte teile ich nicht. Nichtsdestoweniger sind ihre Priester bewundernswert,
denn sie stehen für das was sie vertreten, gerade.
nicht katholisch Der NOM ist deswegen nicht katholisch, weil es die dahinter stehende Gesinnung nicht
ist.Ihr zentrales Anliegen ist die Animierung der Gemeinde durch den Vorsitzenden. Von seinem Wahnvorstellungen
war der Frevler Montini geradezu bessessen, wie sein jammervoller Auftritt im Tempel menschlicher Arroganz –
UNO genannt – eindeutig bezeugt
Gotthard: ein wildgewordener Schaumschläger anstatt mit unverdauten Begriffen wild herumzuschlagen täten
Sie gut daran, sich einmal die Materie anzueignen, denn mit Ausnahme Ihrer Einbildung ist Ihr Gehirn völlig
leer. Sie kennen Pater Abrahmawociz überhaupt nicht, weshalb massen Sie sich also dererlei Urteile an.
Pater Abrahamowicz entstammt der Bildungsbügertum und ist einer der kultiviertesten Priester der Piusbruderschaft.
Er ist der Sohn eines calvinistischen Pastors aus Wien und einer Italienerin. Von einem Angriff auf die
Kirche Jesu Christi kann nicht die Rede sein, dagegen hat Jopa II diese Kirche mehrmals mit ihren frevelhaften
Taten wie der Besuch in der lutherischen Kirche, in der Synagoge, das Assisi-Jammerspiel und das Schuldbekenntis
die Kirche Jesu Christi mehrmals angegriffen wie übrigens auch sein frevelhafter Vorgänger Monti mit
seinem Kniefall im Tempel menschlicher Arroganz – UNO genannt. Was sagen Sie dazu.
ignosti: zu Deiner Orientierung ich bin 2000 aus der Konzilssekte ausgetreten. Anlass dazu waren die beiden
skandalösen Akte des Frevlers Woytila: sein Schuldbekenntnis sowie die Seligsprechung des Frevlers Roncalli.
Im Austritt erblickte ich das Zeugnis meiner katholischen Gesinnung
Sirilo – Marcelus Sirilo: Bevor Sie einen derartigen Schwachsinn von sich geben, täten Sie gut daran
den Sachen auf den Grund zu geben. Ob Sie es wollen oder nicht, das Vordringen des Islams wird in den
nächsten Jahren Europa belasten Marcelus: Wenn Pater Abrahamowicz von der römischen Kirche spricht,
so hat er die in Roma ansässige Konzilssekte und nicht die römisch-atholische Kirche im Auge. Selbstverständlich
ist es besser heilige Messen bei der Piusbruderschaft zu besuchen und nach der Erklärung Benedikt XVI
anlässlich seines letzten Frankreichbesuches darf man dem Motu proprio keine allzu hohe Bedeutung beimessen.
Benedikt XVI will zwar die Traditionalisten in seinen Reihen dulden, massgebend bleibt jedoch für ihn
nach wie vor das Räuberkonzil an dessen Zustandekommen er massgebend beteiligt war
Marcelus: kein Haar besser der Frevler Roncalli/Johannes XXIII war kein Haar besser als seine beiden Nachfolger.
Ohne seine Unterstützung hätten die liberalen am Konzil niemals die Oberhand bekommen. Er war allerdings
gerissen genug, um zweigleisig zu verfahren. Mit der Komplizenschaft Kardinal Beas führte er ein troianisches
Pferd in die Stadt Gottes ein und dieses Pferd hiess Einheitszirkus.
keine Gewähr wenn Benedikt XVI nicht bereit ist nach dem katholischen Ritus zu zelebrieren, so beweist
er damit, dass er lediglich bereit ist das Katholische innerhalb der Konzilssekte mit einer gewissen Grosszügigkeit
zu dulden nach dem Grundatz: „so ökumenisch wie möglich, so katholisch wie nötig.“
Karljosef; mit dem Finger auf die Achillesverse gezeigt die Piusbruderschaft besitzt eine Achillesverse,
denn auf der einen Seite wird der Sedesvakantismus mit fadenscheinigen Argumenten verteufelt auf der anderen
Seite anerkennt man die Rechtmässigkeit der Oberen der Konzilssekte handelt aber zugleich nach eigenem
Gutdünken. Mir selbst ist das Vorgehen Pater Schmidbergers äusserst sympathisch, denn, wie es die Beispiele
von Fulda und Aachen verdeutlichen, lässt er sich nicht von den Ôberen der Konzilssekte auf die Füsse
treten. Auch in seinem Schreiben an die Oberen der Konzilssekte wird der katholische Standpunkt ohne Abstriche
klargestellt. Wozu also dieser Aufruf zu einem Rosenkranzfeldzug um von Rom die Rücknahme der Exkommunikation
zu bekommen von der man ohnehin nicht viel hält. Weitaus geeigneter wäre es nochmals die Dinge die so
klar zu stellen, wie es in seinerzeit im offenen Brief an Kardinal Gantin vom 8. Juli 1988 geschah
der Einheitszirkus: ein troianisches Pferd Der Rücktritt Gauthier le Guignols ist die Gelegenheit um
diese unglückliche Einrichtung endlich einmal aufzuheben. Ohne die Begünstigung durch die Frevler Roncalli,
Montini und Woytila wäre dieses troianische Pferd niemals ins Innere der Kirche gelangt. Liest man die
Stellungnahmen solcher Frevler wie Kardinal Bea oder Bischof de Smedt unglücklichen Gedenkens, so stehen
einem die Haare zu Berge und man muss Pater Schmidberger für seine unmissverständlichen Stellungnahmen
zum Konzil dankbar sein. Im Übrigen hatte ich vor Jahren die Habilitationsschrift Gauthier le Guignols
in der Hand. Die beiden Referenten waren der Kardinal honoris causa Scheffczyik und Hans Küng. Gauthier
le Guignol ist mit der katholischen Theologie bestens vertraut und daher gibt es keine Ausrede für seinen
rabiaten Ökumenismus
in Rom denkt man voraussichtlich anders als Landorganist, Tridentinus und die übrigen Halbgebildeten
wahr haben wollen. Bischof Tissier ist als andere als ein Wirrkopf, sondern ein hochgebildeter Gelehrter
und die Halbgebildeten täten – sofern der französischen Sprache kundig – gut daran seine Biographie
über den Erzbischof zu studieren. Sie ist ein Vorbild an intellektueller Redlichkeit und verschweigt
auch die schwachen Seiten des Erzbischofs nicht. Was er über Benedikt XVI sagt lässt sich – im Gegensatz
zu den schwachsinnigen Behauptungen aus den Reihen der Halbgebildeten – an Hand von dessen Schriften einwandfrei
belegen. Wer kann leugnen, dass Benedikt XVI, damals noch Berater Kardinal Frings, den ganzen konziliaren
Schwachsinn mitgetragen hat. Rom ist sich all dessen bewusst und daher versucht Kardinal Hoyos mit einer
genialen Strategie möglichst viele traditionalistischen Elemente in die Konzilssekte miteinzubinden um
auf diese Weise die Piusbruderschaft kaltzustellen.
Strauss: eine dumme Bemerkung Bevor Sie derart dumme Bemerkungen von sich geben, sollten Sie die Stellungnahme
Pater Schmidbergers eingehend studieren. Ausserdem beweisen Sie, dass Sie nicht einmal in der Lage sind,
eine saubere Hermeneutik vorzunehmen.
Landorganist und Marcellus 1. Landorganist: sonderbar wie meine Äusserungen den Landorganisten auf die
Barrikaden treiben. An seiner statt würde ich jedoch die Platte, die er ständig abspielt gründlich
prüfen, denn sie hat einen unerträglichen Kratzer und für jeden Schöngeist ungeniessbar. 2. Marcellus:
die Bezeichnung seliger Johannes XXIII sollten Sie deswegen vermeiden, weil Sie damit den Akt des Frevlers
Woytila gutheissen. In seiner äusserst aufschlussreichen Studie weist Abbé Simoulin nach, dass die für
die Seligsprechung des Frevlers Roncalli angeführten Tugenden sich nicht aus dem katholischen Selbstverständnis
ableiten lassen. Sie sind demnach ein Machwerk des Frevlers Woytila. Auch die Seligsprechung Pius IX erachte
ich deswegen nicht als verbindlich, weil sie zusammen mit jeners des Frevlers Roncalli erfolgte.
selbstgerecht? wenn ich vom Frevler Roncalli spreche, so bezeichne ich damit eine längst verstorbene
Persönlichkeit, die ihr Amt auf frevelhafte Weise ausgeübt hat. Ich masse mir jedoch nicht an ihren
heutigen Standort zu bestimmen, da es sich meiner Kenntnis entzieht, ob er auch als Frevler gesorben ist.
Es wird sogar von ihm gesagt, dass er kurz vor seinem Tod seine Untaten bitter bereut habe. Man kann es
nur wünschen, dass es so gewesen ist. Fest steht, dass er mit seinem Verhalten die Gläubigen – nicht
die Kirche wie fälschlicherweise behauptet wird – in eine tiefe Krise gestürzt hat. Mehrmals habe ich
darauf hingewiesen, dass ein Frevler weder mit einem Sittenstrolch noch mit einem anderen Bösewicht gleichgesetzt
werden darf. Was ihn auszeichnet ist, seine Weigerung sich an vorgegebene Grenzen zu halten. Roncalli
hat es getan indem er einerseits sämtliche von seinen Vorgängern erlassene Schutzbestimmungen abgeschafft
hat und gleichzeitig den Ökumenismus auf die gleiche Ranghöhe erhoben hat, wie die übrigen dogmatischen
Disziplinen. Dabei leistete ihm Kardinal Bea traurigen Gedenkens mit seinem Einheitszirkus Schützenhilfe.
Das sind Feststellungen und keine Urteile, wozu ich auch keine Befugnis hätte.
ein unkatholischer Frevler aus der Antwort des Frevlers Roncalli lässt sich herauslesen wie unkatholisch
seine Gesinnung war. Dass der Frevler Woytila im Jahr der grossen Ärgernisse – sprich im Jahr 2000 –
ihn zu Ehren der Altäre erhob, zeigt wie unkatholisch auch seine Gesinnung war. Man muss Pater Schmidberger
dafür dankbar sein, dass er in seinem Schreiben an die deutschen Vertreter der Konzilssekte die Verfehlung
der Räubersynode mit aller Deutlichkeit hervorgehben hat. Hoffentlich nehmen sie sie jene Vertreter,
die der Apostasie noch ganz verfallen sind, sie auch wahr.
Gotthard: suchen Sie schnellstens einen Psychiater auf Sie sollten schnellstens einen Psychiater aufsuchen,
denn was Sie da vertreten ist ohne Zusammenhang. Allerdings möchte ich Ihnen die Freude nicht nehmen
weiterhin Ihren Schwachsinn an den Mann zu bringen
wann hört der Kuschelkurs endlich auf so lange die Oberen der Piusbrüderschaft ihren Kuschelkurs gegenüber
dem modernistischen Rom fortsetzen, dürfen sie sich nicht wundern, wenn ihnen befreundete Gruppen versuchen
eigene Vorteile herauszuwirtschaften. Leidtragende dieses Kuschelkurses ist die Piusbruderschaft selbst,
die viel kostbare Zeit für dieses sinnlose Unternehmen aufwendet
nicht verwechseln die Einrichtungen der Piusbruderschaft und die Abtei Mariawald dürfen nicht verwechselt
werden. Letztere dürfte unter die Strategie Kardinal Hoyos fallen, der damit möglichst viele Gläubige
der Piusbruderschaft abwerben möchte. Wie vor ihm bereits der Frevler Woytila so hat auch Benedikt XVI
erkannt, dass ohne die der traditionellen Liturgie verpflichteten Gläubigen in ihrer Mitte zu haben,
die Konzilssekte keinen Bestand haben kann. Daher gebärdete man sich so offen wie möglich in der liturgischen
Frage um die ebenso wichtige ekklesiologische Frage von der Tagesordnung verschwinden zu lassen. Langfristig
gesehen müssen sich die Oberen der Piusbruderschaft etwas einfallen lassen, wenn sie vermeiden wollen,
dass sich ihre Kirchen leeren.
Ratzeputz die Behauptung Kreuz net und die Piusbrüder würden den Papst beschimpfen ist eine Lüge die
Ihresgleichen sucht. Ich habe nie von Bischof Fellay ein abschätziges Wort über Benedikt XVI gehört
und zwar auch dann nicht, wo eine harte Kritik erforderlich gewesen wäre
HBR: zu Ihrer Beruhigung zu Ihrer Beruhigung: ich habe mit Pater Lingen nichts. Mit Ihrer Bezeichnung
Sedi-Saustall beweisen Sie Ihre äusserst dürftige Kenntnis des Problems
Gotthard: eine bornierte Einstellung es ist mir unverständlich mit welcher Intolleranz die Piusbruderschaft
von der Konzilssekte behandelt wird ohne dass man ihr den geringsten Verstoss gegen ein Dogma nachweisen
kann. Gegen die Umwandlung einer Kirche in eine Synagoge hat man nichts einzuwenden aber man ist nicht
bereit den Piusbrüdern eine Kirche zu gönnen. Ich habe nichts dagegen dass Juden ihre eigene Gebetsstätte
haben, aber ihnen eine katholische Kirche zu überlassen geht entschieden zu weit. Weshalb darf ein Rabbiner
bei einer Bischofssynode das Wort ergreifen während man aufrichtige Katholiken nicht zu Wort kommen lässt.
Mit welchem Recht beansprucht die Konzilssekte die Bezeichnung „katholisch“ für sich, wo jedermann weiss,
dass ihr Gründer, der Frevler Roncalli kaum der geeignete Mann für die Besetzung des Stuhles Petri war
und er auch- hätten die Glaubenshüter, allen voran Kardinal Ottaviani – nie gewählt worden wäre.
wozu verübeln? weshalb verübelt man es Pater Schmidberger dort in die Bresche zu springen, wo die Oberen
der Konzilssekte jämmerlich versagen. Bezeichnend für diese Oberen ist der mangelnde Respekt gegenüber
Anweisungen aus Rom, eine Folge des Amtsverständnisses dieser Sekte. Benedikt XVI zeigt hier bedeutend
mehr Weitsicht, denn er weiss wie wichtig es ist die Traditionalisten bei der Stange zu halten. Leider
kann auch er nicht über seinen Schatten springen hat er doch zum entstellten Kirchenverständnis der
Konzilssekte massgebend beigetragen. Daher gilt auch für ihn Goethes Wort: Die Geister die ich rief,
werd ich nicht mehr los.
mit umgekehrtem Vorzeichen Mugabe hat mit Unterstützung der westlichen Demokratien das zustande gebracht
was Ian Smith trotz deren Gegnerschaft nicht zustande gebracht hat. Die Zerstörung eines einstmals blühenden
Landes. Ian Smith besass weder einen Mercedes, durfte lediglich die ihn befreundeten Länder Südafrika
und die ehemals portugiesischen Kolonien besuchen. Dennoch verschaffte er seinem Land eine wirtschaftliche
Blüte. Ein Elend von solchem Ausmass wie heute das allem die wenig begüterten trifft, gab es unter seiner
Regierung nicht. Das ehemalige Rhodesien ist kein Sonderfall. Den vom Frevel geprägten Gutmenschen im
Westen ein Ärgernis. Obwohl es der schwarzen Bevölkerung unter ihm wesentlich besser ging setzte man
alles daran um an seine Stelle den Herz-Jesu Marxisten Mugabe zu bringen.
bewundernswert aber unrealistisch ist die Haltung der Piusbruderschaft. Mit der sonntäglichen Feier im
Freien legt sie ein öffentliches Zeugnis für ihr Bekenntnis zur im katholischen Glauben verankerte Messe
ab. Weniger realistisch ist ihre Haltung zun örtlichen Vertreter der Konzilssekte der sich fälschlicherweise
als Bischof bezeichnet obschon die Gültigkeit seiner Weihe keineswegs feststehht. Anstatt ihn zu entlarven
tritt sie als Bittsteller an ihn heran und beteuert ständig ihre Loyalität. Darauf lässt sich nichts
aufbauen. In Deutschland ist man etwas realistischer. Sobald man ein Schlupfloch wie in Aachen entdeckt
greift man unerschrocken zu und kümmert sich wenig um das dumme Geschwätz der Vertreter der Konzilssekte
Alois Bischof: sie haben natürlich recht ich halte eine Verständigung zwischen der Piusbruderschaft
und der Konzilssekte für ausgeschlossen. Beide vertreten unterschiedliche Ekklesiologien. Verschlimmert
wird die ganze Angelegenheit dadurch, dass die Konzilssekte vorgibt, die katholische Kirche zu sein und
dazu ein Unzahl von Spitzfindigkeiten anführt. Wer jedoch die Ekklesiologie eines Congars oder auch des
jungen Ratzingers studiert gelangt zu einem anderen Ergebnis. Lesenswert ist in dieser Hinsicht das kürzlich
erschienene Buch Wolfgang Schülers: Benedikt XVI und das katholische Kirchenverständnis.
Stimme der Vernunft: die Konzilssekte die Konzilssekte ist die von den Frevlern Roncalli, Montini und
Woytila ins Leben gerufene Gemeinschaft. Alle drei haben auf vorbildliche Weise „Teamwork“ geleistet,
denn Roncalli beging den Ehebruch mit dem Geist der Welt, Montini sprache die Scheidung aus und vollzog
damit den Bruch mit dem katholischen Selbstverständnis und Woytila legalisierte das Konkubinat mit der
Welt.
Stimme der Vernunft dass die Piusbruderschaft der Konzilssekte nicht angehört ist eine Selbstverständlichkeit.
Leider bestreiten es ihre Oberen mit nicht immer sehr überzeugenden Argumenten. Noch weniger aufrichtig
sind die Oberen der Konzilssekte, denn anstatt der Piusbruderschaft mit sachbezogenen Argumenten entgegenzutreten,
wird ständig um den Brei geredet, wohl wissend, dass es die beste Art und Weise ist, um zum Ziel zu gelangen:
die Kaltstellung der Piusbruderschaft. Dass Sie jedoch die Piusbruderschaft in den gleichen Topf werfen
wie die Zeugen Jehovas zeugt von einer mangelnden Urteilsfähigkeit Ihrerseits.
Benedikt XVI’ Leisetreten immer wieder preist Benedikt XVI das mutige Verhalten Pius XII. Der Mut allerdings,
die Seligsprechung Pius XII freizugeben, bringt er nicht auf, denn er befürchtet damit seine jüdischen
Freunde zu verärgern als ob das jüdisch-christliche Verhältnis wichtiger wäre als die seinem Vorgänger
geschuldete Gerechtigkeit. Sicher liefert ihm dabei Gauthier le Guignol vom Einheitszirkus die erforderlichen
Argumente.
Seefeldt: ungeanu auch die Sedesvakantisten anerkennen das Papstamt und die Bischofsämter uneingeschränkt
an. Deshalb geht es nicht um das Papst bezw. die Bischofsämter als solche, sondern um die Rechtmässigkeit
jener Personen, die sich für die Träger dieser Ämter ausgeben. Zum Beispiel ein rabiater Ökumeniker
wie Gauthier le Guingol.
Landorganist II: eine neue Platte auflegen bitte. auch Sie täten gut daran sich selbst einmal zu befragen,
denn so überwältigend sind Ihre Ratschläge keineswegs. Auf alle Fälle kann von einem Halbgebildeten
sprich Eingebileten wie Sie nur wenig lernen
weshalb? weshalb sollte ich in eine Kirche zurückkehren, die sich als Volk Gottes anstatt als vollendete
und rangmässig geordnete Gemeinschaft mit einem Oberhaupt an der Spitze versteht. Ratzinger und Yves
Congar haben ein völlig entstelltes Kirchenverständnis. Daher ziehe ich es vor die grossen ekklesiologischen
Traktate zu studieren zu denen ich Satis Cognitum Leo XIII und Mystici corporis Pius XII. Aus ihnen lässt
sich weder der Ökumenismus, noch Schuldbekenntnis à la Woytila noch Jammerspiele wie dasjenige von Assisi
begründen. So lange ich mich an ihnen zu orientieren mich bemühe dürfte ich nicht allzu sehr vom rechten
Weg abweichen. Gott möge mir weiterhin beistehen. „In te Domine speravi, non confundar in aeternum“,
Christus vincit, Christus regnat, Christus imperat
mehr Anstrengung die Piusbruderschaft darf sich nicht auf die Liturgie beschränken, sondern hat sich
um den Nachweis zu bemühen, dass die Konzilssekte einen völlig falschen Kirchenbegriff hat. Schwer dürfte
es ihr nicht fallen, verfügt sie doch mit Pater JM Gleize über einen erstklassigen Ekklesiologen
HBR: Sein und Schein dass Sie sich für katholisch halten, weiss ich, ob Sie es in Wirklichkeit auch sind
ist eine andere Frage. Auf alle Fälle stört es mich nicht, dass Angehörige der Konzilssekte mich für
nicht katholisch halten, denn auf eine Gemeinschaft mit rabiaten Ökumenikern wie Gauthier le Guignol,
Algermissen, Zollitsch, Mussinghof und anderelege ich überhaupt keinen Wert
r.ruhrgebietler gerade deswegen kann sich Rom mit der Piusbruderschaft nicht abfinden sondern versucht
sie mit allen Mitteln kaltzustellen. Leider gibt sich die Oberen der Piusbruderschaft nach wie vor der
Illusion hin, für Rom unentbehrlich zu sein. Kardinal Hoyos hat dies längst begriffen und treibt mit
ihnen sein Katz und Maus Spiel
Clemens non papa: gut gebrüllt, Löwe In Rom sieht man allerdings die Dinge anders. Für sie ist die
Piusbruderschaft offensichtlich ein Störfaktor. Wäre es nicht so, würde man sich nicht ständig ihre
Einbindung in die Konzilssekte bemühen. Kardinal Hoyos verfolgt diese Strategie seit einiger Zeit und
hat bereits einige Erfolge damit verbuchen können.
weder Sittenstrolche noch Bösewichte die Angehörigen der Konzilssekte sind weder Sittenstrolche noch
Bösewichte sondern Anhänger eines falschen Kirchenverständnisses. Dieses hatte sich lange bevor es
der Frevler Roncalli zum Selbstverständnis der Konzilssekte erhob in Kreisen der liturgischen Bewegung
und der neueren Theologie herauskristallisiert
HBR. recht haben Sie natürlich sind die vier Bischöfe exkommuniziert und die übrigen Priester supendiert.
Das bedeutet, sie haben in der Konzilssekte nichts zu suchen. Das dürfte wohl keinen Katholiken stören.
Im Übrigen möchte ich bemerken, dass sich Leute wie Sie unter einem katholischen Papst zweifelsohne
suspendiert, wenn nicht exkommuniziert worden wären.
Wozu lavieren? Weshalb erklärt Pater Lang es könne von einer gezielten Ausbreitung im Raume Aachen nicht
die Rede sein? Natürlich bemühen sich die Oberen der Piusbruderschaft möglichst viele Anhänger für
die von ihr vertretene Rechtgläubigkeit zu gewinnen. Was sich der Diozösanobere der Konzilssekte dabei
denkt ist für sie belanglos. Dagegen ist nichts einzuwenden. Redlichkeitshalber sollte man jedoch dazu
stehen.
HBR und Stimme der Vernunft Es wundert mich in keiner Weise, dass rabiate V 2 Fans wie HBR und Stimme
der Vernunft in mir keinen Katholiken sehen. Sie haben sogar aus ihrer Sicht recht aber wahrscheinlich
wären sie unter einem der katholischen Päpste für nicht-katholisch gehalten worden. Folglich ist ihr
Verständnis von katholisch das Produkt des von den Frevlern Roncalli, Montini und Woytila vollzogenen
Umsturz der Werte
Unverständlich für einen normal denkenden Katholiken ist es völlig unverständlich, dass Gläubige,
welche die katholische Messe bei der Piusbruderschaft besuchen, dennoch ihren steuerlichen Tribut an die
unter der Oberhoheit der Konzilssekte stehende Diozöse Aachen entrichten. Vermutlich gilt auch für die
Konzilssekte die Regel Vespasians: „Pecunia non olet“ auf deutsch: Geld stinkt nicht
höchst verdächtig ich glaube kaum, dass Benedikt XVI bereit ist, die von seinem Vorgänger gegen die
Priesterbruderschaft verhängte Sanktion ohne Gegenleistung zurückzunehmen. Vielleicht lässt uns Clarissa
colonia eine juristisch einwandfreie Auslegung des Motu proprio Eccelsia Dei afflicta zukommen.
HBR: der Nagel auf den Kopf getroffen sie haben mit Ihrer Frage den Nagel auf den Kopf getroffen, obschon
Sie sie einem Individualisten wie mir niemals stellen sollten. Ich stehe tatsächlich zwischen Stühlen
und Bänken. Ich habe viel Sympathie für die Piusbruderschaft. Ihre Priester sind mutige Leute, die für
das was sie vertreten gerade stehen und dafür viele Unannehmlichkeiten in Kauf nehmen. Die Messe bei
Ihnen wird würdig gefeiert. Ihre Haltung in der Romfrage kann ich jedoch deswegen nicht nachvollziehen,
weil eine Hypothese in eine unumstössliche Gewissheit umgewandelt wurde. Für mich gibt es sowohl Argumente
zu Gunsten der Sedis und sogar sehr viele, doch reicht es zu einer lückenlosen Argumentation nicht aus.
Rom würde das Gesicht verlieren Sollte Rom auf die Forderung dert Piusbruderschaft nach Rücknahme des
Exkommunikationsdekretes Folge leisten, würde es die Glaubwürdigkeit bei vielen Anhänger der Konzilssekte
jegliche Glaubwürdigkeit verlieren. Rom müsste nämlich die von Johannes Paul II verhängte Sanktion
gegen die Piusbruderschaft für null und nichtig erklären, was so lange eine Unmöglichkeit im juristischen
Sinne bleibt, als sich Rom dem Konzil verpflichtet weiss, hatte doch Johannes Paul II den aus seiner Sicht
schismatischen Akt der Piusbruderschaft auf deren Unvermögen, das Konzil richtig zu verstehen, zurückgeführt.
Die Argumente, auf die Bischof Fellay in seiner Ansprache in Lourdes zurückgegriffen hat, sind wenig
überzeugend. Auf der einen Seite meint er, man könne auf diese Weise den Modernisten den Vorwand nehmen,
die Piusbruderschaft als exkommuniziert zu betrachten. Auf der anderen Seite erklärt er, Rom benötige
die Tradition um zum wahren Glauben zurückzukehren, was so lange nicht möglich sei, als das Dekret gültig
sei, denn JP II habe mit seinem Dekret die ganze Tradition exkommuniziert. Leider übersieht Bischof Fellay
das wahre Anliegen Roms. Von einer Rückkehr zur Tradition kann keine Rede sein, doch möchte man möglichst
viele Elemente aus der Tradition in die Konzilssekte miteinbinden, um den Gegnern der V2 Räubersynode
jeglichen Wind aus den Segeln zu nehmen
Bach’s h-moll Messe Bachs hohe Messe in h-moll steht dem Katholizismus weitaus näher als das dumme NOM
Geschwätz. Wäre an Stelle des Frevlers Roncalli, sein Namensvetter, der liberale Protestant und Agnostiker
Johannes Brahms seliggesprochen worden, hätte ich mich weitaus weniger daran gestossen. Immerhin hat
Brahms es verstanden die menschliche Endlichkeit mit ihrer Sehnsucht nach Unendlichkeit auf meisterhafte
Weise in Tönnen auszudrücken während der Frevler Roncalli mit seinem prometheisch geprägten Gutmenschentum
ein Werk der Zerstörung angerichtet hat
Lohnt es sich überhaupt Unaufhörlich bemüht sich Bischof Fellay um die Rücknahme der Exkommunikation
durch Rom. Doch Spass beiseite, lohnt sich die Gemeinschaft mit einer Sekte, an dessen Spitze ein Mann
steht, für den der jüdisch-christliche Dialog einen höheren Stellenwert besitzt als die seinem Vorgänger
geschuldete Anerkennung. Wäre es nicht endlich an der Zeit, damit aufzuhören ständig als Bittsteller
gegenüber der Konzilssekte aufzutreten. Die Exkommunikation hat der Piusbruderschaft in keiner Weise
geschadet dagegen könnte dieses unaufhörliche Leisetreten ihr eines Tages zum Verhäntnis werden
Benedikt XVI Leisetreten Benedikt XVI Leisetreten gegenüber gewissen jüdischen Kreisen steht heute ausser
Frage. Eine Seligsprechung Pius XII halte ich in keiner Weise für wünschenswert, denn sie würde von
jener Instanz vollzogen, die den Frevler Roncalli neben Pius IX selig gesprochen hat. Dennoch sollte er
sich für sein Verhalten umso mehr schämen, als er an seinem Todestag zugeben musste, dass Pius XII vielen
Juden geholfen hat. Das Zeugnis des ehemaligen Oberrabbiner Roms dürfte in dieser Hinsicht weitaus glaubwürdiger
sein
gilt auch für die Konzilssekte es ist schon bedauerlich, dass sie sich eine derart frevelhafte Bezeichnung
wie Antipacelli zulegen mussten. Im Gegensatz zu den Frevlern Roncalli, Montini und Woytila war Pacelli
Papst. Zu Gaudi und Spesen: es handelt sich um die Anwendung der Wahnvorstellungen des Frevlers Roncalli
auf die konkrete Situation. Grundlegend für diese Konstitution ist Roncallis „Pacem in terris“
Gründe der Verzögerung in Anbetracht dessen, dass ein Frevler wie Roncalli selig gesprochen wurde, erscheint
mir die Seligsprechung Pacellis keineswegs wünschenswert. Wenn Benedikt XVI sie jedoch nur deshalb hinauszögert,
weil er sichs mit den Juden nicht verderben will, dann ist seine Haltung mehr als bedenklich.
voll und ganz hinter Bischof Fellays „non possum“ ich stehe voll und ganz hinter Bischof Fellays „non
possum“ bedaure aber, dass er nicht daraus die erforderlichen Konsequenzen zieht und weiterhin in seiner
virtuellen Welt herumwurstelt. Als Teil des kleinen Restes der Kirche Gottes hat die Piusbruderschaft
die Pflicht, die Räubersynode V 2 mitsamt ihren Komplizen zu entlarven
kritischerbeobachter: unbestreitbar sie wollen doch nicht bestreiten, dass F.D. Roosevelt eine der übelsten
Figuren des letzten Jahrhunderts gewesen ist.
eine gespaltene Persönlichkeit bei aller Sympathie für diesen letzten katholischen Papst gilt es einzusehen,
dass er eine äusserst gespaltene Persönlichkeit besass. Auf der einen Seite stehen Mystici corporis,
Humani generis, das Himmelfahrtsdogma aber gleichzeitig hatte er einen Kardinal Bea als Beichtvater, war
der Frevler Montini für lange Zeit sein Vertrauter und auch gegen den dritten am letzten Weltkrieg beteiligten
Übeltäter, F.D. Roosevelt ein „son of evil and darkness“ hat er stets verschont
ausgenommen Paul VI man muss eines dem Frevler Montini einräumen, er hat seinen früheren Vorgesetzten
stets in Schutz genommen. Dagegen schwiegen die beiden anderen Frevler Roncalli und Woytila. Schliesslich
wollten sie es sich nicht verderben
was hat er zu suchen? was hat ein Rabbiner an einer angeblich katholischen Synode zu suchen und dazu noch
ausgerechnet kurz vor dem 50. Todesjahr des letzten katholischen Papstes?
Krak de Chevalier: war etwas anderes zu erwarten für den Frevler Montini habe ich überhaupt nichts übrig.
Allerdings kann man jenen, die ihn gewählt haben, den Vorwurf der Leichtsinnigkeit nicht ersparen. das
abschliessende Schuldbekenntnis Kardinal Siris spricht in dieser Hinsicht ein unmissverständliche Sprache:
Nicht alle Päpste zeigen sich ihrer Aufgabe gewachsen, nachdem sie die dazu erforderliche Schule besucht
haben. Diese Schule durchläuft man, ohne es zu wollen, bevor man Papst wird, indem man die richtigen
Posten schafft und sie mit der dazugehörigen Eignung und Treue zu kombinieren versteht. Dies sage ich,
weil ich von schweren Gewissensbissen geplagt werde. Im Vertrauen, dass Gott mir verzeihen wird, kann
ich meine Ruhe bewahren. In den ersten beiden Konklaven, an denen ich teilgenommen habe, hat mir ein massgebender
Kardinal die Kandidatur angetragen. Hinter ihm sollen die französischen Kardinäle gestanden haben, denen
die meisten übrigen Kardinäle hörig waren. Die Deutschen stand ausserhalb und schlossen sich gelegentlich
zusammen. Meine Antwort lautete: Nein und wenn ihr mich wählt, werde ich erneut nein sagen. Ich habe
schlecht gehandelt und heute bin ich mir dessen bewusst. Heute?. Seit einige Jahren. Ich habe schlecht
gehandelt, denn gewisse Handlungen wären unterblieben und ich zögere es zu sagen, es waren Fehler. Ich
habe somit eine schwere Schuld auf mich geladen und Gott gebeten, mir zu verzeihen im Vertrauen, dass
er es tun wird“. Was der Kirche alles erspart geblieben wäre!
Folgen einer falschen Ekklesiologie die Übermacht der Gemeinderäte ist eine notwendige Folge der von
der V 2 Sekte vertretenen falschen Ekklesiologie mit ihrem Schwerpunkt Ökumenismus. Lumen gentium ist
kein katholisches Dokument und gehört wenigstens einer ernsthaften Säuberung unterzogen. Schade, dass
Bischof Fellay in seiner Ansprache in Fulda diesen Gesichtspunkt nicht mehr hervorgehoben hat. Man lese
auch in DICI die während seines Besuches in Frankreich gemachten Äusserungen Benedikt XVI. DICI kündet
auch eine Übersetzung ins Französische von Kardinal Franzelins Traktat über die Tradition. Hoffentlich
wird dieses Meisterwerk der römischen Schule auch bald den Weg zu den Gläubigen deutscher Sprache finden
clarissa colonia: lückenlos und einwandfrei In formaler Hinsicht ist Ihre Argumentation lückenlos und
einwandfrei. Dennoch gibt es wirkungsgeschichtlich gesehen für die Haltuung des Erzbischofs und seiner
Nachfolger eine Erklärung. Wir haben es mit der Logik eines gespaltenen Bewusstseins zu tun. Das sage
nicht ich, sondern Jean Guitton, ein enger Vertrauter Pauls VI. Er war eigens nach Econe gereist, um den
Erzbischof von seinem Vorhaben, Priester zu weihen, abzubringen. In seinen Erinnerungen berichtet er,
der Erzbischof habe zu ihm gesagt, er würde die Bischofsweihen deswegen vornehmen, weil er sein Werk
retten wolle, doch würden früher oder später Rom und Econe einander wiederfinden. Offensichtlich wollte
der Erzbischof – und mit ihm auch viele andere Gläubige – nicht einsehen, dass mit dem Frevler Roncalli
ein völlig neues Kollektivbewusstsein Eingang in die Hierarchie gefunden hatte. In einem gewissen Sinn
kann man seine Haltung gegenüber Rom mit derjenigen einer Frau vergleichen, die von ihrem Liebhaber verlassen
wurde und weiterhin fest daran glaubt, er werde eines Tages zu ihr zurückkehren und dabei übersieht,
dass er sich in der Zwischenzeit eine völlig neue Existenz aufgebaut hat und diese ihm eine Rückkehr
verunmöglicht.
LandstreicherII und clarissa colonia LandstreicherII: Darf ich Ihnen den freundschaftlichen Rat erteilen
sich etwas Literatur über die Anfangsgründe der Grammatik zu besorgen. Ihre Sätze machen nämlich überhaupt
keinen Sinn. Sie empfehlen Franz Kappes Sehhilfe ohne es zu begründen, denn es ist nicht ersichtlich
auf welche Aussage Franz Kappes sich Ihre Empfehlung bezieht. Ich vermute, dass wenn Sie Orgel spielen,
Sie sich einige Noten und Akkorde aus der Partitur herauspicken um dann zu behaupten einen Choral von
Bach oder Buxtehude gespielt zu haben. Clarissa colonia: Sie sind ein guter Jurist und Ihnen kann man
nichts vormachen. Ihre Hinweise auf das Verhalten des Erzbischofs sind zutreffen und leider weigern sich
seine Nachfolger – mit Ausnahme Bischofs Tissier de Mallerais – sich damit auseinanderzusetzen. Ohne ihn
ausdrücklich zu vertreten, bin ich der Ansicht, dass der Sedesvakantismus eine durchaus zulässige Hypothese
ist. Verfolgt man als Geschichtsphilosoph die Entwicklung nach dem Tode Pius XII so gelangt man zur Einsicht,
dass sie ihre eigene Logik aufweist. Vielleicht nehmen Sie sich einmal die Mühe und lesen meinen Beitrag
in der Leserzeitung über das älteste Sorgenkind der Kirche.
clarissa colonia: bestimmt ein guter Jurist Sie sind bestimmt ein hervorragender Jurist, denn Sie beherrschen
auf virtuose Art sämtliche Spitzfindigkeiten und kennen die wichtigsten Schlupflöcher. Wenn ich mich
aber nicht täusche, möchten Sie auch katholisch sein und in Anbetracht dessen bin ich darüber erstaunt,
dass Ihnen nicht die Haare zu Berge stehen. Der Fall Sabo ist ein Schandfleck in jeglicher Hinsicht. Wenn
ich das Rad der Geschichte dreissig Jahre zurückdrehe und mir vergegenwärtige mit welcher Gemeinheit
der Frevler Montini gegen einen unbescholtenen Mann der Kirche wie Erzbischof Lefebvre vorging und hier
lässt sich ein Bischof der Konzilssekte von einem unbedeutenden Pfarrer, in die Knie zwingen ohne den
Mut zu haben, gegen die Gemeinde Röschenz jene Sanktion zu verhängen, die sie verdient hätte. Ich bin
froh der Konzilskirche den Rücken gekehrt zu haben. Bei der Piusbruderschaft ist zwar nicht alles Gold,
doch ist sie mir tausend Mal lieber als die Konzilssekte,
was heisst schon kanonische Anerkennung für mich sind es letztlich Spitzfindigkeiten und wenn Bischof
Koch etwas Sinn für seine Würde gehabt hätte, hätte er sich den juristischen Schwachsinn nicht gefallen
lassen und Röschenz einfach aus dem Verband ausschliessen sollen. Der Rest interessiert mich überhaupt
nicht
ein wahre Schande die Haltung von Bischof Koch ist eine wahre Schande für die Kirche. Was sagt Rom dazu.
Wahrscheinlich wird man dazu schweigen, denn schliesslich hat man es mit NOM Anhänger zu tun. Jedes Mal
wenn ich solches erlebe, sage ich mir, Gott möge uns noch viele Jahre die Piusbruderschaft mit ihren
Oberhirten erhalten.
eine wahrhafte Ehre von Landstreicher II als Sedesvakantist bezeichnet zu werden ist für mich eine Ehre,
denn er räumt mir damit ein, dass ich katholisch und nicht konziliar bin. Die Konzilskirche soll mit
ihrem Schwachsinn ruhig weiterfahren, das stört mich nicht im geringsten, hingegen stören mich die verschiedenen
im Namen von Ökumenismus und NOM vorgenommenen Verwüstungen der heiligen Stätte.
Wozu Altartische alle diese Kathedralen haben wunderschöne Altäre. Weshalb mussten sie durch Tische
ersetzt werden. Wahrscheinlich um irgendein Zwischending zwischen katholisch und protestantisch hinzustellen.
Auf alle Fälle wiederspiegeln derartige Abänderungen keinen katholischen Geist und zwar dessen ungeachtet
wselchen Schwachsinn Landstreicher II dazu abgeben wird
clarissa colonita: auch für Sie gilt die Regel: „lesen ist auch ein Fach“. Wo ist in meiner Stellungnahme
die Rede, dass man der Piusbruderschaft Vertrauen schenken sollte. Als Jurist, den zu sein Sie vorgeben,
dürfte Ihnen die im Vertragsrecht geltende Vertrauenshaftung nicht unbekannt sein. Ich habe lediglich
auf die Implikationen ihrer Haltung in der Frage der Besetzung des heiligen Stuhles hingewiesen. Ich glaube
Sie täten gut daran, die widersprüchliche Haltung der Piusbruderschaft, ohne sich wie vorher einer kindischen
Argumentation zu bedienen, mit einer einwandfreien und lückenlosen Argumentation klarzustellen. Doch
vermute ich, dassmehr Spass am Gespött als an einer sachlichen Argumentation interessiert sind.
Karl Murx: eine plausible Erklärung ohne Verschwörungstheorien herbeizaubern zu müssen, gibt es dafür
eine einfache Erklärung. Im Recht gibt es eine Theorie der Implikationen. Sie liegt dem Grundsatz „pacta
sunt servanda“ zu Grunde und besagt, dass wer einen Vertrag unterschreibt, ihn auch einhalten muss ansonsten
er seine Glaubwürdigkeit verliert. Das ontologische Moment dieses Grundsatzes ist die notwendige Beziehung
zwischen Gesinnung und Handlung. Jede Gesinnung muss durch Handlungen bezeugt werden. Sowohl Dr. Barth
als auch Professor Perrin gehen davon aus, dass die Nachfolger Pius XII wahre Päpste sind aber gleichzeitg
wollen sie an der überlieferten Lehre festhalten. Demnach müssen sämtliche Vergehen der Inhaber des
Stuhles Petri als bedauernswerte Betriebsunfälle, die sich jedoch mit der Zeit korrigieren lassen, eingestuft
werden. Beim geringsten Anzeichen einer angeblichen Verbesserung wie es beim Motu proprio der Fall war,
wird der Triumpfmarsch geblasen.
Karl Murx: lesen ist auch ein Fach als ich auf der Schulbank sass, hiess es: „Deutsch ist auch ein Fach“,
heute könnte es heissen: „lesen ist auch ein Fach“. Es ist einfach haarsträubend – und das gilt auch
für die Anhänger der katholischen Liturgie -wie sehr die meisten Leute es vorziehen ihre eigenen Vorstellungen
ins „Motu proprio“ hineinzuprojezieren anstatt eine saubere Textanalyse vorzunehmen. Unentwegt werden
Erklärungen aus dem Zusammenhang gerissen, um den eigenen Standpunkt zu begründen. Benedikt XVI muss
man zugute halten, dass er den Standpunkt den er seit der Zeit des Konzils vertreten hat, auch weiterhin
vertritt. Doch will man es nicht wahr haben.
Der Nachfolger Beas Kardinal Kasper ist der Nachfolger Kardinal Beas unseligen Gedenkens. Dank der Unterstützung
des Frevlers Roncalli brachte er es fertig sein Machwerk – ein troianisches Pferd im wahrsten Sinne des
Wortes – in die Stadt Gottes einzuführen. Wer einmal wissen möchten, mit welch hinterhältigen Methoden
dabei vorgegangen wurde, sollte sich die Mühe nehmen Beas Buch: Der Ökumenismus im Konzil – Öffentliche
Etappen eines überraschenden Weges, Freiburg i.Brsg. 1969 lesen. Dort (23) masst er die Erklärung an:
die Enzyklika Mortalium animos Pius XI brauche als praktische Entscheidung des Papstes nicht verteidigt
zu werden. Im Unterschied zu seinem Vorgänger ist Gauthier le Guignol ein vorzüglicher Kenner der römischen
Theologie hat er doch derüber seine Habilitationsschrift verfasst. Umso unverständlicher ist es deshalb,
dass er sich auf diesen ökumenischen Schwachsinn einlässt
Landorganist II: eine neue Platte auflegen bitte. warum wiederholen Sie bis zum Überdruss die selben
Sprüche. Weitaus mehr wäre der Sache gedient, wenn Sie sich die Mühe nehmen würden, Punkt 5 c aus
dem Motu proprio „ecclesia Dei afflicta“ einwandfrei zu erläutern
clarissa colonia: eine Anfrage Ihre Ausführungen lese ich mit Vergnügen, denn sie sind juristisch lehrreich.
Mit dem Analogieverbot komme ich jedoch nicht zurecht. Als ich vor Jahren an einem juristischen Symposium
erklärte, das Analogieverbot gehöre abgeschafft, gab mir ein Strafrechtler zu Antwort: „es kann doch
nicht Ihre Absicht sein, die Magna Charta der Verbrecher abzuschaffen.“ Da Sie in Sachen Recht weitaus
bewandter sind als ich wäre ich um eine Verdeutlichung dankbar.
clarissa colonia-ruhrgebietler Hinter der Wahl des Frevlers Montini standen gallikanische Kreise. Die
Folgen seines Pontifikates lassen sich in einem Wort zusammenfassen: eine Katastrophe von ungeheurem Ausmass.
Dass er ab und zu auch durchaus Katholisches zu verkünden verstand ist unbestritten: mysterium fidei
und humanae vitae sind katholisches Gedankengut. Viele seiner Taten lassen jedoch auf einen unkatholischen
Geist schliessen: Sein Kniefall im Tempel menschlicher Arroganz und Überheblichkeit – UNO genannt – sein
Verstoss gegen Leo XIII apostolicae curae et caritatis durch den gemeinsamen Auftritt mit einem Laien –
dem Erzbischof von Canterbury nämlich – in Sankt Paul ausser den Mauern – haben nahezu alle Schutzbestimmungen
der Kirche zum Einsturz gebracht. Daher bin ich Erzbischof Lefebvre für nachfolgende Stelölungnahme
dankbar, die er am 4. August 1976 gegenüber dem Vertreter der Zeitung „Le Figaro“ folgende Erklärung
abgegeben hat: „Das Konzil hat der Tradition den Rücken gekehrt und sich von der Vergangenheit der Kirche
abgewendet und ist deshalb schismatisch. Wenn es uns als gewiss erscheint, dass der während zwanzig Jahrhunderten
von der Kirche gelehrte Glaube keine Irrtümer enthält. Sind wir weniger gewiss dass der gegenwärtige
Papst ein wahrer Papst ist. Die Irrlehre, das Schisma, und dementsprechend die Exkommunikation, die Ungültigkeit
einer Wahl können gegebenenfalls zur Folge haben, dass der Papst niemals Papst war oder nicht mehr ist.
“
clarissa colonia: einig mit umgekehrtem Vorzeichen an Ihren Ausführungen habe ich stets meine helle Freude
und zwar selbst, wenn Sie von den meinigen wenig halten. Sie verstehen es nämlich Ihren Standpunkt auf
juristisch einwandfreie Art darzulegen. Natürlich immer unter der Voraussetzung, dass diejenigen, die
seit nahezu fünfzig Jahren den Stuhl Petri besetzt halten, katholisch und demensprechend Päpste sind.
Wären sie es, hätte niemals ein rabiater Ökumeniker wie Gauthier Le Guignol (philologisch korrekte
Übersetzung von Walther Kasper) zum Kardinal ernannt werden dürfen
Wiener: juristisch gesprochen haben Sie recht. Unter der Voraussetzung, dass Sie denjenigen, der auf dem
Stuhl Petri sitzt für den wahren Papst und nicht für Jemanden, der so tut als wäre er Papst halten,
ist gegen Ihren Vorschlag nichts einzuwenden.
was nicht sein darf, soll auch nicht sein wer das Vorgehen der Ecclesia Dei Gruppen aufmerksam verfolgt,
kommt zum Schluss, dass es für sie nur ein Anliegen gibt, möglichst viele Gläubige in die Konzilskirche
zurückzuführen, um die Piusbruderschaft auf diese Weise so weit als möglich kalt zu stellen. Viele
Anhänger der Piusbruderschaft, die eine Rückkehr in die Konzilskirche ohne Schaden für den katholischen
Glauben geraten durch das strategisch einwandfreie Vorgehen Kardinal Hoyos, immer mehr in Verlegenheit.
Von der völlig entstellten Ekklesiologie der V2 Sekte wollen leider die wenigsten etwas wissen. Man sollte
sich eben einmal die Mühe nehmen Ratzingers Bericht über die verschiedenen Sessionen des Räuberkonzils
zu lesen Die Piusbruderschaft wird aber ohne länger abzuwarten dieses Problem in Griff nehmen müssen.
Einen lobenswerten Anfang hat in dieser Hinsicht Dr. Wolfgang Schüler mit seiner gut fundierten Kritik
an der subsistit-in Lehre des Konzilssekte gemacht.
Kaltstellung heisst das Ziel wer das Vorgehen der Ecclesia Dei Gruppen aufmerksam verfolgt, kommt zum
Schluss, dass es für sie nur ein Anliegen gibt, möglichst viele Gläubige in die Konzilskirche zurückzuführen,
um die Piusbruderschaft auf diese Weise so weit als möglich kalt zu stellen. Viele Anhänger der Piusbruderschaft,
die eine Rückkehr in die Konzilskirche ohne Schaden für den katholischen Glauben geraten durch das strategisch
einwandfreie Vorgehen Kardinal Hoyos, immer mehr in Verlegenheit. Von der völlig entstellten Ekklesiologie
der V2 Sekte wollen leider die wenigsten etwas wissen. Man sollte sich eben einmal die Mühe nehmen Ratzingers
Bericht über die verschiedenen Sessionen des Räuberkonzils zu lesen Die Piusbruderschaft wird aber ohne
länger abzuwarten dieses Problem in Griff nehmen müssen. Einen lobenswerten Anfang hat in dieser Hinsicht
Dr. Wolfgang Schüler mit seiner gut fundierten Kritik an der subsistit-in Lehre des Konzilssekte gemacht.
Vom Komplizen zum Opfer Abbé Georges de Nantes – kein Sedesvakantist – schliesst seine gegen den Frevler
Montini gerichtete Anklageschrift mit den Worten: „heiliger Vater, heute sind Sie der Komplize der Modernisten,
morgen werden Sie deren Gefangener und Übermorgen deren Opfer sein.“ Genau dies geschah. Die Piusbruderschaft
ist – was allzu leicht vergessen wird – eine Gründung der Konzilssekte. Sie trägt die Unterschrift des
damaligen Bischofs von Fribourg, Monseigneur Charrière. Auf Druck der französischen Bischöfe und ohne
dass hierfür ein Erfordernis vorlag, ordnete der Frevler Montini die Schliessung des Seminar von Econe.
Eine dümmere Massnahme hätte er kaum treffen können. Das Verhältnis Bischof Lefebvre zum modernistischen
Rom war gespalten. Jean Guitton, ein unverdächtiger Zeuge und Freund Montinis berichtet, der Erzbischof
habe ihm erklärt, er müsse die Weihen vornehmen, um sein Werk zu retten, doch würden Rom und Econe
sich früher oder später wieder finden
Regina und Karljosef Der Frevler Montini hat die alte Messe zwar nicht abgeschafft, sondern indultpflichtig
gemacht und ihr damit einen anderen Standort zugewiesen als sie bis dahin hatte. Seine diesbezügliche
Erklärung aus seiner apostolischen Konstitution MISSALE ROMANUM vom 3. April 1969 mit der die im Geiste
des Konzils vorgenommenen Reformen verkündet werden, schließt mit den Worten: „Was wir hier festgelegt
und angeordnet haben, soll jetzt und in Zukunft gültig sein und zwar ungeachtet gegenteiliger Bestimmungen
in den apostolischen Konstitutionen und Anordnungen unserer Vorgänger, welche unter anderen Bedingungen
durchaus Achtung verdienen und Ausnahmen begründen können“. Paul VI will damit sagen, dass er vorerst
wünscht, dass fortan ausschließlich nach der neuen Messordnung gefeiert werde, dabei jedoch die Möglichkeit
nicht ausschließen will, dass zu einem späteren Zeitpunkt über die Zukunft der bisherigen Messe entschieden
werde. Karljosef: Romano Amerio war kein Weltgeistlicher sondern ein Oberstudienrat aus Lugano. Sein Vater
war ein italienischer Arzt seine Mutter entstammte einer alteingessessenen Familie. Am Ende seines Lebens
dürfte er sich deswegen der Piusbruderschaft angenähert haben, weil sie, nachdem der Verlag auf Druck
der Konzilssekte seine Werke aus dem Verkehr gezogen hatte, sie für deren weitere Verbreitung gesorgt
hat.
sich als Landorganist bezeichnender Kakophonist Sie sind straudumm und im Gegensatz zu clarissa colonia
unfähig zu argumentieren. Sie werden damit zu einer regelrechten den Belastung für die Konzilssekte,
denn so lange Leute wie Sie darin ihr Unwesen treiben, wird es der Piusbruderschaft nicht schwer fallen
die Leute davon zu überzeugen, dass die heilige Messe bei ihr besser aufgehoben ist als in der Konzilssekte.
Die Oberen der Konzilssekte möchten aber durch Zugeständnisse an die Traditionalisten die Piusbruderschaft
kaltstellen. Dieses Vorhaben erschweren Sie durch Ihr dummes Geschwätz
Land(organist)streicher:eingebildet aber wenig ausgebildet Ihre Beschränktheit geht so weit, dass Sie
nicht einmal in der Lage sind, nachzuvollziehen, dass jemand das Konzil für eine Räubersynode hält.
Sie beweisen damit, dass Sie eingebildet aber nicht ausgebildet sind. Vielleicht nehmen Sie sich einmal
die Mühe die Argumente zu widerlegen anstatt ständig Ihre Aggressivität mit „argumenta ad hominem“
auszulassen
clarissa colonia: einig mit umgekehrtem Vorzeichen ich bin mit Ihnen einig, wenn auch mit umgekehrtem
Vorzeichen. Die Exkommunikation ist aus der Sicht der Konzilssekte gültig. Dazu einige Stellungnahmen
des Erzbischofs aus seinem Sonderbrief vom 29.Juli 1976 (Damit die Kirche fortbestehe 163). Zur „suspensio
a divinis“: Worin besteht sie nun in Wirklichkeit? Sie beraubt mich des mit dem Priesteramt und umso mehr
mit dem Bischofsamt verbundenen Rechtes, die heilige Messe zu feiern, die Sakramente zu spenden und an
einem geweihten Ort die neue Messe zu feiern, die neuen Sakramente zu spenden und die neue Lehre zu predigen.
Also eben weil ich diese Neuerungen seit ihrer Einführung ablehne, verbietete man mir, sie zu lesen.
Man kann daraus erraten, wie gering der Schaden ist, den mir diese Suspension zufügt. Es ist ein weiterer
Beweis dafür, dass sich diese neue Kirche, die sie nunmehr selbst „konziliar“ nennen, selbst zerstört.
Es ist S.E. Erzbischof Benelli, der sie in seinem Brief vom vergangenen 27. Juni so nennt. Weiter unten
heisst es: Wir sind suspendiert „a divinis“ von der Konziliaren Kirche und für die konziliare Kirche,
der wir aber nicht angehören wollen. Diese konziliare Kirche ist eine schismatische Kirche, weil sie
mit der katholischen Kirche, mit der Kirche aller Zeiten geborchen hat. Sie hat ihre neuen Dogmen, ihr
neues Priestertum, ihre neuen Institutionen, ihren neuen Kult, die von der Kirche schon in gar manchen
amtlichen und endgültigen Dokumenten verurteilt sind.
landorganist II: päpstlicher als Rom weshalb bestreiten Sie ständig die Gültigkeit der Weihen obschon
sie Rom als gültig, wenn auch unerlaubt, anerkennt. Aus der Sicht der Konzilssekte ist die Piusbruderschaft
deswegen als schismatisch anzusehen, weil unerlaubte Weihen Ausdruck des Misstrauens gegenüber JP II
sind. Das Problem des Vertrauen sollte meines Erachtens stärker hervorgehoben werden.
Die Geister, die ich rief Benedikt XVI ist intelligent genug zu wissen, dass der Fortbestand der Konzilssekte
nur dann gewährleistet ist, wenn es gelingt glaubenstreue Katholiken in sie einzubinden. Unterstützt
wird er in seinem Anliegen von Kardinal Hoyos, einem genialen Strategen. Seine Pläne werden dagegen entschieden
von der Mehrzahl der Diozösanbischöfe, wahre Herolde den Banausentums, durchkreuzt. Dadurch erweisen
sich die Letzteren als die besten Verbündeten der Piusbruderschaft. So lange sie sich nämlich mit Händen
und Füssen gegen die Erleichterung der katholischen Messe wehren, wie es die Zollitsch, Algermissen,
Musinghoff und Geby Fürst tun, wird die Piusbruderschaft stets geltend machen können, allein bei ihr
sei die katholische Messe gut aufgehoben. Es war der damalige Abbé Ratzinger der seinerzeit das Gespinst
des „Bischofskolleg“ entworfen hat und sich heute – wo er auf der anderen Seite steht – mit Goethe zu
sich selber sagen muss: „Die Geister, die ich rief, die werd ich nicht mehr los“.
Du nennt Dich Ledlhuber bist aber… in Wirkilichkeit ein lesensunkundiger Gschaftlhuber mit anderen Worten
der Prototyp des Halbgebildeten. Wo habe ich behauptet, man habe keine Pflichten gegenüber der Gemeinschaft?
Wer aber kann mir das Recht abstreiten gegen die Nivellierung mit verheerenden Folgen vorzugehen und wenn
ein Staat das Geld des Bürgers auf verantwortungslose Art und Weise verschwendet, weshalb darf sich der
Bürger dagegen nicht verteidigen. Ein Staat der sich mit Hilfe der Korruption Informationen beschafft
gehört ebenso auf die Anklagebank wie jene Personen, welche die Korruption fördern.
Landorganist II. weshalb? weshalb gibt Benedikt XVI nicht eine entsprechende Erklärung ab? Offenbar weil
es nicht möglich ist, denn wiederholte Male wurde erklärt, ihre Wahl sei durchaus gültig wenn auch
unerlaubt
Messdiener: so lange als selbstverständlich hat man dem Staat gegenüber Pflichten, jedoch nur so lange
aks auch der Staat die seinigen wahrnimmt. Ein Staat der Abtreibungen, Homo-Ehen und andere Laster fördert
darf keine Unterstützung seitens der ihm unterstehenden Bürger erwarten und es ist dementsprechend durchaus
normal, dass die betroffenen Bürger Vorsorgemassnahmen treffen
LandorganistII: recht haben Sie recht haben Sie, Steuervögte ist eine überholte Bezeichnung, doch benehmen
sich die heutigen Stuerbehörden wie frühere Steuervögte und daher gilt für sie: quid rides, mutato
nomine sed fabula de te narratur
Die neuen Inquisitoren Früher gelangte man für den falschen Glauben auf den Scheiterhaufen, heute für
die falsche Steuererklärung. Es ist unglaublich, dass sich die Steuervögte in einem Rechtsstaat Dinge
leisten dürfen, wofür ein gewöhnlicher Bürger lebenslänglich Zuchthaus bekäme. Auf der einen Seite
wird an allen Ecken und Enden der Korruption der Krieg erklärt aber gleichzeitig dürfen sich Steuervögte
erlauben, Spitzeln Millionenbeträge auszuzahlen. Sie zerstören damit eine der Grundlagen der Rechtsstaates,
nämlich das Vertrauen der Bürger in ihre Obrigkeit. Um ein Beispiel zu statuieren, sollten jene Steuervögte,
welche den Spitzeln unter die Arme greifen zu lebenslänglicher Zuchthausstrafe verurteilt werden
die Reconquista Roms eine reconquista Roms und die endgültige Verbannung aus ihren Mauern des kezerischen
Ökumenismus ist heute mehr denn je wünschenswert. Gauthier le Guignol könnte nach Canterbury oder Genf
auswandern und als Mitgleid des ökumenischen Rates die Konzilssekte vertreten
Protestant: sie tun Ihrem Namen keine Ehre an ich kenne etliche evangelische Theologen und schätze bei
ihnen die Redlichkeit mit welcher sie einen für mich falschen Standpunkt vertreten. Mit Ihrem dummen
Geschwätz tun Sie aber dem Protestantismus keine Ehre an
eine Anbiederung alles wäre nicht halb so schlimm wollte man sich damit nicht wieder einmal bei den anderen
anbiedern wie es bereits in New York geschehen ist
Dani California: wunderbarer Name ich Stelle einfach fest, dass sich ein Frevler für das Amt eines Papstes
nicht eignet. Ein Konklave lässt sich jedoch manipulieren und dasjenige von 1958 wurde es auch. Alles
!ubrige können Sie in anderen Stellungnahmen nachlesen. Eine Wiederholung erübrigt sich
Historiker: niemand ist gezwungen niemand ist gezwungen am Sydney-Zirkus teilzunehmen und ebensowenig
den Kreuz.net Feldzug mitzumachen. Unbedingt nett sein wollen ist aber ebensowenig katholisch
Protestant: keine Ahnung wovon er spricht. der Protestant hat keine Ahnung wovon er spricht, den angemessen
heisst nicht dem Zeitgeist gefällig. Auf alle Fälle, so lange man der artige Jammerspiele von sich gibt,
kann ich Bischof Fellay für seine mutige Haltung nur beipflichten.
Protestant: bestimmt nicht so dumm wie sie es sich vorstellen waren die früheren Päpste. Fast alle waren
ausgebildete Juristen und wussten was es heisst „dem Glauben eine angemessene Form der Frömmigkeit verleihen“.
jetzt reicht’s mit dem Rabatt Katholizismus worum geht es eigentlich, um die Verkündigung des unverfälschten
Glaubens oder um das nett sein mit der ganzen Welt
Können und Sollen unterscheiden man kann die Mundkommunion stehend, soll sie aber kniend empfangen lautet
der korrekte Ausdruck. Diese Feststellung sollte ein Schlussstrich setzen unter eine Diskussion, die überhaupt
keinen Sinn hat, denn letztlich geht es um die ontologisch korrekte Wiedergabe einer Sache und nicht um
ein Wortspiel
timpressum: wenn ich Sie richtig verstanden wenn ich Sie richtig verstanden habe ist man nur dann katholisch,
wenn man vor den Epigonen des Tandem Rahner-Lehmann zu Boden kriecht. Zu diesen Epigonen gehören Zolltisch,
Algermissen, Mussinghof und Geby Fürst.
Das älteste Sorgenkind gerne bezeichnet sich Frankreich als die älteste Tochter der Kirche. In Wirklichkeit
aber ist sie deren ältestes Sorgenkind. Schuld daran sind nicht etwa Aufklärung und französische Revolution,
sondern niemand Geringeres als die französischen Könige, denen ihre Herrschaft wichtiger war als der
Glaube den sie zu verteidigen hatten. Der Ursprung der Konzilssekte ist nicht etwa Rom, sondern Frankreich
mit seiner „Nouvelle Théologie“ dessen Epigonen in Deutschland Rahner, Vorgrimmler Küng heissen. Es
war der unter dem heiligen Pius X strafversetzte Kardinal Liénart traurigen Gedenkens, der in Rom den
Aufstand gegen die römische Theologie anführte.
kaum ein besseres Beispiel eine besseres Beispiel für die Art und Weise wie die Gurus der Konzilssekte
die Caritas praktizieren kann man sich kaum vorstellen
Dr. Koch. eigentlich sollten Sie glücklich sein eigentlich sollten Sie glücklich sein über den Einzug
der Piushänseln in Fulda. Dadurch werden die Angehörigen der Konzilssekte nicht mehr genötigt sein,
die katholische Messe über sich ergehen zu lassen und wenn die Paar Ewiggestrigen – sprich Katholiken –
zu den Piushänseln gehen, ist es um sie wahrlich nicht schade
appius. Direktverbindung offrenbar haben Sie eine Direktverbindung zum heiligen Geist. Für mich ist jedoch
eine soziologische Erklärung für die Nichtwahl Siris glaubwürdiger
hat es der Frevler Roncalli anders gemacht was hat denn der Frevler Roncalli gemacht. um sicher zu stellen,
dass der Frevler Roncalli sein Nachfolger wird. Leute wie Bea, Suenens, König, Döpfner und Montini selbst
zu Kardinälen ernannt. Eines ist sicher, mit Siri wäre die Kirche besser gefahren
Googler: daher leeren sich immer mehr dank Leuten wie Algermissen, Musinghof, Zollitsch und Geby Fürst
leeren sich immer mehr die Kirchen. Man muss daraus schliessen, dass diese Leute anstatt auf Felsen auf
Sand bauen
Ansgar als erstes muss ich einen Irrtum zugeben. Es sollte heissen Konklave und nicht Konzil. Ich lieber
meine Kirche als die eine heilige, katholische und apostolische und natürliche auch römische Kirche
aber nicht jene an deren Spitze Frevler stehen. Zwar soll man auch für sie beten, damit ihnen die göttliche
Bermherzigkeit zuteil werde.
Ansgar: kein Dogma die Anwesenheit des heiligen Geistes im Konzil ist kein Dogma. Die Wahl des Frevlers
Roncalli vor nahezu 50 Jahren lässt sich auch mit soziologischen Argumenten begründen. Unter Pius XII
hatte eine Polarisierung zwischen der römischen und der gallikanischen Partei stattgefunden und die Gefahr
eines Schismas lag in greifbarer Nähe. In der Annahme dass von einem Manne in seinem Alter keine umwälzende
Entscheidungen zu erwarten seien, willigten die rechtgläubigen Kardinäle in die Wahl des Frevlers Roncalli
ein. Rechtlich gesehen liegt hier eine Eventualvorsatz vor, denn Roncalli hatte keineswegs einen unbescholtenen
Leumund. Durch ihre Zustimmung wurden die rechtgläubigen Kardinäle zu Schrittmachern einer der grössten
Katastrophe in der Kirchengeschichte. Sie können es den Äusserungen Kardinal Siris entnehmen
bitte keine Schauermärchen 02 Heute?. Seit einige Jahren. Ich habe schlecht gehandelt, denn gewisse Handlungen
wären unterblieben und ich zögere es zu sagen, es waren Fehler. Ich habe somit eine schwere Schuld auf
mich geladen und Gott gebeten, mir zu verzeihen im Vertrauen, dass er es tun wird. Auch in den letzten
beiden Konklaven wurde ich vorschlagen, doch habe ich mich nicht mehr gegen eine mögliche Wahl gesträubt.
Ich habe zu mir gesagt: es geschehe, was geschehen muss. Ich bin heil davongekommen, aber stellen Sie
sich vor, beim letzten Konklave suchte Kardinal Wyszinski meinen Sekretär auf und sagte zu ihm: es ist
geschehen, sie sind der neue Sekretär des Papstes. In Todesangst begab ich mich ins Konklave. Gott hat
mich bewahrt. Ein Kardinal hat mir erzählt, was vorgefallen ist. Ich bin zum Schweigen verpflichtet.
Glauben Sie mir, ich habe die Entwicklung genauestens verfolgt auch wenn ich Brillen getragen habe. Jetzt
möchte ich von dannen gehen. Die anderen mögen das tun, was sie nach ihrem Gewissen für richtig halten,
aber etwas weniger lügen.
bitte keine Schauermärchen Folge (01). zwei Mal wurde der gleiche Text abgedruckt und zwar ab „am 25.
November 1987“. Mir muss also ein Fehler unterlaufen sein. Nachstehend die Fortsetzung: Ein Jahr später
kommt der Kardinal nochmals auf seine Weigerung zu sprechen und spricht bei dieser Gelegenheit folgendes
Schuldbekenntnis aus: „Ohne ein Wunder – und Gott schafft keine unnötigen Wunder – was soll schon ein
neu gewählter Papst von den ihm obligenden Aufgaben verstehen. Dazu benötigt er eine Einführung. Für
ein Pontifikat ausschlaggebend ist die Wahl des Staatssekretärs, denn ihm fällt die Aufgabe zu, den
Papst zu erziehen. Nicht alle Päpste zeigen sich ihrer Aufgabe gewachsen, nachdem sie die dazu erforderliche
Schule besucht haben. Diese Schule durchläuft man, ohne es zu wollen, bevor man Papst wird, indem man
die richtigen Posten schafft und sie mit der dazugehörigen Eignung und Treue zu kombinieren versteht.
Dies sage ich, weil ich von schweren Gewissensbissen geplagt werde. Im Vertrauen, dass Gott mir verzeihen
wird, kann ich meine Ruhe bewahren. In den ersten beiden Konklaven, an denen ich teilgenommen habe, hat
mir ein massgebender Kardinal die Kandidatur angetragen. Hinter ihm sollen die französischen Kardinäle
gestanden haben, denen die meisten übrigen Kardinäle hörig waren. Die Deutschen stand ausserhalb und
schlossen sich gelegentlich zusammen. Meine Antwort lautete: Nein und wenn ihr mich wählt, werde ich
erneut nein sagen. Ich habe schlecht gehandelt und heute bin ich mir dessen bewusst.“
bitte keine Schauermärchen ich habe mich mit Siri ausgiebig auseinandergesetzt. 1958 wollte ihn seine
Mitbrüder nicht, weil sie ein allzu langes Pontifikat befürchteten. Siri berichtet nichts darüber.
Hingegen berichtet er über die Nachfolge des Frevlers Roncalli. Darüber gibt es folgendes zu berichten:
Am 25. November 1987, also rund 18 Monate vor seinem Tode, gab der Kardinal folgende Erklärung ab: „Wissen
Sie, welche Worte ein Kardinal aussprach, als er mit einem drammatischen Appel an mich gelangte:„entweder
Sie bewerben sich oder es geschieht ein Unheil.“ Das zweite Worte wage ich kaum auszusprechen, denn dazwischen
liegt ein Pontifikat. Ich habe es niemandem gesagt, aber es war ein Fehler. Der andere Kardinal war der
Libanese Tappouni. Er zeigte sich sehr besorgt über eine mögliche Wahl Montinis, denn sie liess Schlimmes
befürchten. Seinen Entschluss dennoch nicht gegen Montini anzutreten begründet der Kardinal mit dem
Hinweis, dass Montini mit ziemlicher Sicherheit auf seine Kandidatur nicht verzichtet hätte und man demnach
nicht habe voraussehen können, welches die daraus entspringenden Folgen gewesen wären. Am 25. November
1987, also rund 18 Monate vor seinem Tode, gab der Kardinal folgende Erklärung ab: „Wissen Sie, welche
Worte ein Kardinal aussprach, als er mit einem drammatischen Appel an mich gelangte:„entweder Sie bewerben
sich oder es geschieht ein Unheil.“ Das zweite Worte wage ich kaum auszusprechen, denn dazwischen liegt
ein Pontifikat. Ich habe es niemandem gesagt, aber es war ein …
Prada & Rüdesheim nachdem ihr euch als Halbgebildete ausgewiesen habt, darf ich davon ausgehen, dass
ihr mit dem Denken und Wirken Kardinal Siris bestens vertraut seid.
Bernd-Jupp: welche Unkenntnis man wollte deshalb den Frevler Roncalli auf dem Stuhle Petri haben, weil
er eine Gewähr dafür bot, dass der Frevler Montini sein Nachfolger würde. Leider schliefen die Ottaviani,
Ruffini und Siri so dass die Wahl Roncallis ohne allzu grosse Mühen über die Bühne ging. Hätte Siri
seine Stunde erkannt, wäre die Kirche von Frevlern verschont geblieben und Deutschland von Algermissen,
Mussinghof und Geby Fürst. Sie Seligsprechung des Frevlers Roncallis ist eines der vielen vom Frevler
Woytila geschaffenen Ärgernisse. Auf alle Fälle sind die dazu angeführten Gründe nicht dem katholischen
Glaubensgut entnommen
etwas mehr Überlegung bevor Sie Ihre eigenen Plattitüden von sich geben, täten Sie gut daran, das Buch
sowie die übrigen Werke von Kardinal Siri zu lesen. Unter anderem Gethsemani, wo er mit den Theologoumena
Rahners scharf ins Gericht geht. Bernhard Lakebrink, der wohl beste Kenner des heiligen Thomas im deutschen
Sprachraum, schätzte dieses Buch sehr. Ebenfalls Erich Morstad, ein zum Katholizismus bekehrter norwegischer
Theologe hält viel von ihm. Tun Sie also Ihrem Pseudonym Ehre, schwatzen Sie etwas weniger und überlegen
dafür etwas mehr
nur ein Ziel: Kaltstellung der Piusbruderschaft Kardinal Hoyos kennt nur ein Ziel: die Kaltstellung der
Piusbruderschaft durch Abwerbung möglichst vieler Angehöriger.
Guttenberger die Identifikation von christlich und katholisch wurde vom Konzil vorgenommen, entspricht
aber nicht der Auffassung Pius XI. Sie können es in „Mortalium animos“ nachlesen. Natürlich hat der
Frevler Roncalli in seiner skandalösen Eröffnungsrede ein anderes Verständnis von Einheit vertreten
Jörg Guttenberger: niemals katholisch ein ökumenischer Gottesdienst kann niemals katholisch sein, mögen
noch so viele katholische Elemnte darin vorkommen
quo usque tandem „Bischof Koch“ wie lange glaubt Bischof Koch dieses Jammerspiel noch hinnehmen zu müssen
bevor er die Pfarrei Röschenz endgültig exkommunizert? Ein Mann wie Szabo ist für die Kirche untragbar
und wenn die Pfarrei dem Bischof den Gehorsam verweigert, so gehört sie ausgeschlossen. Möglicherweise
würden es sich dann die Gläubigen dann überlegen, ob ein Vogel wie Szabo für sie noch tragbar ist
Brandenburgis: r.r.r. r.r.r. weiss sich der Konzilssekte deswegen verpflichtet, weil er niemals etwas
Anderes gekannt hat. Ihn deswegen einen Lügner und Dreckskerl nennen scheint mir unangemessen
auf der Grundlage des Glaubensverständnisses Der Erzbischof beruft sich auf das Glaubensverständnis,
das sich zwar entwickelt aber in seinem Kern immer gleich geblieben ist, während beim Frevler Montini
die Wahnvorstellungen seines Vorgängers Roncalli ausschlaggebend waren
HBR: lesen Sie den Beitrag von Püpüno unter kreuzforum.net Eine Versöhnung mit Rom ist so lange eine
Unmöglichkeit, als Rom am Ökumenismus, an der Kollegialität des Bischofsamtes und an der Religionsfreiheit
festhält. Ich wäre erstaunt, wenn Benedikt XVI diese Forderungen, die den Kern der konziliaren Lehre
ausmachen, einfach fallenlassen würde.
nicht ganz zutreffend die Aussage von Abbé Lorans ist nicht ganz zutreffend, denn die 2004 veröffentlichte
Schrift „Vom Ökumenismus zur lautlosen Apostasie“ hat – selbst wenn kanonisch nicht abgesegnet – eindeutig
lehramtlichen Charakter. Hinter dieser Erklärung – die ich uneingeschränkt gutheisse – steht das eindeutige
Bekenntnis zu „Mortalium animos“ und damit auch der Wille, den von Rom praktizierten Ökumenismus zurückzuweisen.
Eine deutliche Sprache sprechen die nachfolgenden Worte: „Niemals können wir in Gemeinschaft stehen mit
den Vorkämpfern eines solchen Ökumenismus, der die katholische Kirche, d.h. Christus in seinem mystischen
Leib, auflöst und die Einheit des Glaubens, wahres Fundament dieser Gemeinschaft, zerstört. Wir wollen
nichts zu tun haben mit ihrer Einheit, denn sie ist nicht von Gott gewollt und nicht jene die die katholische
Kirche charakterisiert.“ Warum also ständig die eigenen Erklärung abschwächen?
eine bahnbrechende Leistung ihre Entdeckung der semantischen Nähe zwischen Przybislaw und Pfurzeslaw
ist eine Leistung von bahnbrechendem Ausmass. Luther den sie bestimmt verehren, war eine Grösse auf diesem
Gebiet. Nochmals vielen Dank und ich kann Ihnen versichern, dass jedesmal wenn ich daran denken werde,
mich ein Lachkrampf überwältigen wird
Englands Erbsünde die Church of England ist eine Einrichtung aus der Hand eines Schwerverbrechers, nämlich
Heinrich VIII und daher Englands Erbsünde. Wenn daher Montini, Woytila und leider neuerdings auch Ratzinger
mit dessen Nachfolger gemeinsam auftreten, übern sie Verrat am Glauben
zwei Fragen es ist sonderbar, dass Kardinal Hoyos seine Befriedigung ausdrückt bevor der Wortlaut des
Antwort von Bischof Fellay überhaupt bekannt ist. Wird das Katz und Maus Spiel weitergetrieben. wäre
es nicht Aufgabe der Ecclesia Dei den konservativen Anglikaner eine Struktur vorzuschlagen und ihnen auf
diese Weise die Gemeinschaft mit Benedikt XVI zu ermöglichen oder handelt es sich um Lefebvristen innerhalb
der häretischen Anglikaner
Landörgel: mir ebenfalls mir ebenfalls gehen Sie auf die Nerven und zwar nicht weil Sie eine andere Meinung
vertreten, sondern weil Sie keinen Humor haben
Hacki: von allen guiten Geistern verlassen sie müssen von allen guten Geistern verlassen sein, um einen
derartigen Schwachsinn zu behaupten. Dass man in der Konzilssekte das dumme Geschwätz eines Lehmanns
oder eines Gauthier Le Guignol duldet, zeigt wie tief sie gesunken ist. Daher hinkt der Vergleich mit
S.E. Bischof Williamson. Darf ich Sie daran erinnern, was der Hochwürdige Erzbischof zum Abkommen mit
Rom meinte (Damit die Kirche fortbestehe 739). Wenn ich dieses Unternehmen aber bemeinsam mit Rom durchgeführt
und die Absprachen, die wir unterschrieben haben, weitergeführt hätte, würde ich eine „Operation Selbstmord“
durchführen. Dessen bewusst hat S.E. Bischof Fellay die Dinge klargestellt und man kann ihm dafür nur
dankbar sein.
RRR: etwas mehr juristische Genauigkeit das CIC von 1917 wurde nicht ausser Kraft gesetzt, sondern auf
willkürliche Weise vom Frevler Woytila durch dasjenige von 1983 ersetzt. Dementsprechend gilt: lex nova
abrogat legi veteri.
Michael van Laack: nichts begriffen es ist Ihr gutes Recht anderer Meinung zu sein, doch sollte sie sich
auf soliden Argumenten aufbauen. Die fünf von Kardinal Hoyos angegebenen Punkte weichen wohl dem Stil
nach von früheren Forderungen ab, aber die Substanz ist die gleiche geblieben. Wenn Benedikt XVI es mit
der Tradition wirklich ernst meinte, dann hätte er in seiner ersten Ansprache nicht das Konzil und den
Ökumenismus als die Schwerpunkte seines Pontifikates bezeichnet. Natürlich ist es eine Gnade vier Bischöfe
zu haben, die sich vom ökumenischen Geschwätz eines Gauthier le Guignol nicht beeindruckt zeigen und
sich von einem Geby Fürst, Algermissen, Mussinghof und Zollitsch nichts vorschreiben lassen
Anfrage an Kardinal Hoyos weshalb nehmen Sie Emminenz derartige Vögel nicht ins Visier anstatt von die
Piusbruderschaft zu einer Entscheidung zu nötigen?
Florian Geyer: Gefangenener seiner Umwelt wenn Benedikt XVI ein Gefangener seiner Umwelt ist, so verdankt
er dies seinen drei Vorgängern Roncalli, Montini und Woytila die ihr Unvermögen mit frevelhaften Handlungen
auszugleichen versuchten. Mit ihnen sollte er ins Gericht gehen
wie wäre es, wenn wie wäre es wenn Benedikt XVI die neuen Karfreitags-gebete auch für den NOM vorschreiben
würde. Doch Gauthier le Guignol hat hier bereits vorgegriffen und erklärt, weshalb es nicht erforderlich
sei
Pius XII: unglaubwürdig Im letzten Mitteilungsblatt hat Bischof Fellay eine klare Stellungnahme abgegeben.
Diese Stellungnahme wird ergänzt durch einen Artikel von Pater Andres Steiner, der an Klarheit nichts
zu wünschen übrig lässt. Das Fazit: Die Zeitpunkt ist noch nicht gekommen und es wäre deshalb unklug
ein Abkommen abzuschliessen. Unter anderem weist Pater Steiner auf das von Bischof Algermissen und neuerdings
auch von Geby Fürst getriebene Unwesen hin. Ich glaube kaum, dass Bischof Fellay und Pater Schmidberger
bereit sind, sich einem Geby Fürst, Algermissen, Mussinghof oder Zollitsch zu unterwerfen. Natürlich
sollen wir in Gott Vertrauen und gerade deshalb kann es kein Vertrauen in ein Abkommen in ein vom Ökumenismus
durchseuchtes Rom geben. Diese Auffassung dürften auch Bischof Fellay und Pater Schmidberger teilen
gelobt sei Jesus Christus. die Begründung Motu proprio: Ecclesia Dei (Denzinger 4822): „die Wurzel dieses
schismatischen Akts aber kann in einem unvollkommenen und sich widerstreitenden Begriff von Überlieferung
selbst erkannt werden: unvollkommen, da er nicht ausreichend den lebendigen Charakter derselben Überlieferung
berücksichtigt, die, wie es das 2. Vatikanische Konzil aufs deutlichste lehrt, „ sich unter dem Beistand
des heiligen Geistes in der Kirche weiterentwickelt“. Worte eines Frevlers
lasst euch von Karl Murx aufklären. lasst euch von Karl Murx über das Bischofsamt aufklären, denn vermutlich
gebärdet sich Gebhard Fürst als Bischof ohne es zu sein. Einen Hass gegen die Kirche würde ich eher
bei Fürst & C° die den Gläubigen die Messe als das durch den Priester im Auftrage Christi dargebrachte
Sühneopfer vorenthält
Man bedenke man bedenke, dass die Konzilsekte von arroganten Halbegbildeten vom Format eines RRR oder
Gotthard überschwemmt ist und es klüger ist, sie sich vom Leibe zu halten. Auch kann ich mir nicht vorstellen,
dass ein Pater Schmidberger bereit sein könnte, sich dem Urteil eines Gebhard Fürst zu unterwerfen.
Dafür ist Pater Schmiberger viel zu intelligent.
die Antwort Bischof Fellays liegt bereits vor: non possumus die Antwort Bischof Felleays kann seinem letzten
Rundbrief vom 14. April 2008 (MB Nr. 353 4-6) entnommen werden. Sie sei hier nochmals wiederholt: „Ohne
zu verzweifeln, ohne Ungeduld stellen wir fest, dass die Zeit eines Abkommens noch nicht da ist.“ Er begründet
seinem Schritt mit dem Hinweis: „es wäre sehr unklug und überstürzt, ohne Berücksichtigung der Umstände
ein praktisches Abkommen anzustreben, das nicht auf die Grundprinzipien der Kirche und besonders auf den
Glauben gegründet wäre.“ Im gleichen Mitteilungsblatt erläutert Pater Andreas Steiner nochmals die
Gründe dieser Unmöglichkeit im juristischen Sinne. Sollte Benedikt XVI tatsächlich die Rückkehr der
Piusbruderschaft in den Schoss der Konzilssekte wünschen, täte er gut daran Leute wie Fürst, Zollitsch,
Algermissen und Mussinghof zurechtzuweisen, denn so lange sie ungestraft ihr Unwesen treiben dürfen,
wird kaum ein Oberer der Piusbruderschaft dazu geneigt sein, in die volle Gemeinschaft mit der Konzilssekte
einzutreten
sympathisch weil kohärent mir ist an Ihnen sympathisch dass Sie kohärent sind. Selbstverständlich muss
man dem Inhaber des Stuhles Petri, sofern man ihn als Papst anerkennt, gehorchen. Gehorsam bedeutet keineswegs
Unterwürfigkeit sondern setzt Vertrauen in die gebietende Person voraus und selbst, wenn einem die von
ihr getroffene Massnahme nicht behagt, gilt es dieser Person zuzubilligen, dass sie sie zum Wohle der
Kirche getroffen hat. Ebenso bin ich kohärent. Die Freveltaten eines Roncallis, Montinis und Woytilas
halte ich als unzumutbar für einen rechtgläubigen Katholiken und ohne mir eine endgültige Erklärung
anzumassen, ist es für mich nicht ausgeschlossen, dass die genannten Frevler lediglich so taten, als
wären sie Päpste gewesen ohne es in Wirklichkeit zu sein. Konsequenterweise halte iuch mich deshalb
an die Lehre der vorkonziliaren Päpste und gehe wie Sie regelmässig zu den Sakramenten, bete jeden Abend,
Besuche den sonntäglichen Gottesdienst und stelle den Inhalt des Glaubensbekenntnisses nicht in Frage.
Wie Sie mich in Abetracht dessen definieren wollen, überlasse ich Ihnen.
eine Zumutung dass den aufrichtigen, wenn auch etwas naiven Gläubigen Leute wie Fürst, Zollitsch, Algermissen
und Musinghof zugemutet werden ist die Frucht des vom Frevler Roncalli einberufenen Räubersynode und
seiner Komplizenschaft mit den Modernisten Frings, Suenens, Liénart, König, Döpfner. Dank der Piusbruderschaft
bin ich nicht auf die Fürst und C° angewiesen. Wenn ein Gotthard oder Landorganist mich deswegen schismatisch
nennt, so stört es mich nicht im geringsten, denn ich weiss zu gut was von ihrem Urteil zu halten ist.
ein Schisma könnte ein Segen sein würde ein Schisma dadurch ausgelöst, dass Leute wie Fürst, Zollitsch,
Algermissen und Mussinghof der Kirche deshalb den Rücken kehren, weil sie ihren Rückkehr zur katholischen
Lehre nicht in Kauf nehmen wollen, so wäre es ein Segen für die Kirche. Vielleicht könnte sie sich
dann wichtigeren Fragen wie die Anstrenung eines Prozesses gegen die Frevler, Roncalli, Montini und Woytila
zuwenden
keineswegs im Elfenbeinturm entgegen gewissen Vermutungen lebe ich keineswegs zurückgezogen im Elfenbeinturm
der Lefebvristen. Ich besuche jedoch gerne deshalb ihre Gottesdienste, weil dort das Sühneopfer unseres
Herrn würdig dargebracht wird. Auch ihre Predigten sind dogmatisch gut fundiert. Dagegen sind die meisten
NOM Gottesdienste bessere Kasperle Theater mit einer unerträglichen Rhetorik. Ich habe sie lange genug
besucht und weiss wovon ich Rede. Einzig die Hochämter vom Weihnachtstag und von Ostern waren etwas besser
und dies nur dank Mozart und Haydn und Bruckner. Dass Zollitsch, Fürst für Vertreter der modernen Kirche
gehalten werden klingt wie ein hölzernes Eisen. Offenbar kennen diese Leute weder Pascendi noch Humani
generis. Zwar verstossen die Anhänger der Konzilssekte laufend dagegen was jedoch nichts daran ändert,
dass sie auch heute noch gültig sind. Das sage nicht ich sondern Papst Pius XII (Humani generis). Für
die Modernisten war das Konzil deshalb ein voller Erfolg, weil es nicht fertiggebracht hat, die Kirche
völlig zu lehren. Immerhin anerkennt auch Benedikt XVI mit seiner Erklärung, man habe bisher das Konzil
falsch gelesen, den Misserfolg des Konzils an
zum Glück die Piusbruderschaft so lange neoprotestantische Ökumeniker wie Gebhard Fürst oder Robert
Zollitsch das Feld beherrschen, muss man Gott für die Piusbruderschaft danken die von solchen Leuten
keine Anweisungen entgegennimmt
warum musste man anfragen warum musste man anfragen anstatt weiterfahren wie vorher ujnd Gebhard Fürst
einfach ignorieren. An ihm wird die Kirche bestimmt nicht sanieren
Aleph. nahezu zwei Jahrtausende nahezu zwei Jahrtausend konnte die Kirche ohne den NOM und ohne ihn wäre
sie auch heute besser dran. Natürlich gilt das nur für Leute, denen das Gedächtnis nicht abhanden gekommen
ist wie es bei Gebhard Fürst der Fall ist
wozu die Gemeinschaft mit rabiaten Ökumenikern wäre ich Angehöriger von SJM würde ich mir ernsthaft
Gedanken machen ob eine Gemeinschaft mit einem rabiaten Ökumeniker wie Bischof Fürst Sinn haben kann
und es nicht klüger wäre sich einer Piusbruderschaft anzuschliessen. Ausserdem hat Karl Murx mit stichhaltigen
Argumenten nachgewiesen, dass die Bischofsweihe nach dem neuen Ritus zweifelhaft ist und dementsprechend
muss man sich fragen, ob sein Verhalten gegenüber den SJM nicht eine Folge davon ist, dass er sich mit
seinem Schikanen als Bischof zu gebärden versucht ohne es in Wirklichkeit zu sein
vierzig Jahre konziliare Verblödung vierzig Jahre konziliare Verblödung haben selbst bei Gutgläubigen
ein Bewusstsein hervorgerufen, das nicht mehr in der Lage sich vorzustellen, dass vielen Gläubigen der
NOM unerträglich ist
Kardinal Siri und die Frauenbekleidung es gibt auch von Kardinal Siri eine Studie über die Bekleidung
von Frauen. Kleider können eine symbolische Bedeutung haben und Ausdruck einer Persönlichkeit sein.
Monti Als Sekte würde ich die Piusbruderschaft auf keinen Fall bezeichnen, denn viele ihrer Angehörige
sind mutige Priester, die unter schwierigen Umständen ihre Aufgabe verrichten. Leider wird seit einiger
Zeit von gewissen Kreisen ein Geist verbreitet, der nichts Gutes ahnen lässt. Zum einen werden die Gläubigen
wie unmündige Personen behandelt und ausserdem beherrschen mehr und mehr Wunschvorstellungen das ganze
Feld. Kritisches Denkens ist einfach verpönt. Wer beispielsweise die Frage aufwirft, ob Gespräche mit
Rom sinnvoll sind, wird mit Spitzfindigkeiten zum Schweigen gebracht nach dem Grundsatz: „was nicht sein
darf, soll auch nicht sein.“
Freinsberg: eine protestantische Sekte mit katholischen Einschüben die Konzilskirche ist nichts anderes
als eine protestantische Sekte mit katholischen Spezialitäten. Sie ist deshalb im wahren Sinne des Wortes
ökumenisch
Monti: zur Erklärung Kardinal Hoyos Kardinal Hoyos ist ein genialer Stratege der mit unglaublichem Geschick
sein „Katz und Maus“ Spiel mit den Oberen der Piusbruderschaft treibt. Wie man einem solchen Manne Vertrauen
schenken kann, ist mir unverständlich. Schliesslich hat er 1999 die Petrusbruderschaft geknebelt indem
er einen Staatsstreich gegen ihren ehemaligen Oberen Pater Bisig inszenierte. Auch 2001/2002 versuchte
er die verschiedenen Bischöfe der Piusbruderschaft gegeneinander auszuspielen. Es gibt darüber ausreichend
Literatur. Das Motu proprio erweist sich nach Abänderung der Karfreitagsfürbitten immer mehr als Bauernfängerei.
Hätte man sie für die gesamte Kirche abgeändert, hätte man sie vielleicht noch in Kauf genommen. Allein
den NOM liess man unangetastet und Gauthier le Guignol hat zu diesem zweierlei Mass einen Kommentar abgegeben,
aus welchem die mangelnde Ehrlichkeit Roms herausgelesen werden kann
Dr. Otterbeck – etwas mehr Präzision bitte Von einem Juristen – und Sie sind vermutlich nicht der allerschlechteste –
darf ich etwas mehr Präzision erwarten. Sie vermuten, dass es die Feinde der Kirche sind, welche für
den Lebensunterhalt von S.E. Bischof Fellay aufkommen. Das dürfte wohl nicht die Piusbruderschaft sein,
denn dann hätte Ihre Aussage keinen Sinn. Schliesslich ist S.E. Bischof Fellay ihr Oberhirte und es ist
eine Selbstverständlichkeit, dass die Gemeinschaft der er bevorsteht für ihn aufkommt. Also vermuten
Sie andere Leute dahinter die Sie als „Feinde der Kirche, die von den Spaltungen profitieren“ bezeichnen.
Wer aber sind diese Feinde? Die Piusbruderschaft kann es nicht sein, denn sie spaltet aber zieht daraus
keinen Nutzen. Auch die Freimaurer dürften es nicht sein, denn schliesslich haben sie seit fünfzig Jahren
einen ihnen genehmen Mann auf dem Stuhle Petri
Dr. Otterbeck: nicht von der Hand zu weisen Ihre Vermutung ist nicht von der Hand zu weisen. Obschon weitere
Anhaltspunkte fehlen, wäre es durchaus denkbar, dass gewisse Kreise innerhalb der Konzilssekte die Piusbruderschaft
unterstützen in der Hoffnung auf diese Weise ein Gegengewicht zum allzu modernistisch eingestellten Weltepiskopat
schaffen zu können. Mit der Thronbesteigung Ratzingers dürfte sich die Lage allerdings zum Nachteil
der Piusbruderschaft verschlechtert haben. Offenbar zieht es Rom vor, das Problem der Tradition in eigener
Regie anzugehen anstatt es Dritten zu überlassen. Die Zukunft dürfte einiges ans Licht bringen
Insinuator wenn es jemand endlich gelingen könnte den „Pius Hänseln“ klarzumachen, dass sie in der Konzilssekte
nichts zu suchen haben, so wäre es ein grosser Segen für sie. Allerdings müssten dann auch Kardinal
Hoyos das Katz und Maus Spiel, das er mit ihnen treibt, an den Nagel hängen.
Landorganist II: wünschenswerte Spaltung unter gewissen Umstände wäre es ohne Weiteres begrüssenswert,
wenn gewisse Persönlichkeiten und Einrichtungen das Feld räumen würden. Dazu zähle ich Gauthier le
Guignol sowie sein Einheitszirkus sowie Hans Küng. Ich gebe Ihnen jedoch Recht, eine solche Gesinnung
einem im V 2 verwurzelten Denken. Aber das stört mich nicht
che tempi!!!! unter Pius XII wäre bestimmt der Bischof für sein eindeutiges Bekenntnis zum Banausentums
des Frevlers Montini seines Amtes enthoben worden. Zwar hat Letzterer in einem Konklave einmal erklärt,
er allein und die in Komplizenschaft stehenden modernistischen Bischöfe seien für die Bestimmung dessen
zuständig, was als katholisch zu gelten habe. Diese Erklärung ändert jedoch nichts an der Tatsache,
dass er keine eindeutige katholisch Gesinnung besass
Gotthard: wenig ausgebildet aber umso eingebildeter ich bin kein Anhänger der von Bischof Fellay vertretenen
politischen Korrektheit gegenüber Rom. Dennoch würde ich mir nie anmassen, ihm Dinge zu unterstellen,
die er weder gedacht noch gesagt haben kann. Liest man Ihre Stellungnahmen, so gewinnt man den Eindruck,
Sie sehen in der Piusbruderschaft einen Haufen Ungebildeter die hinter einem Guru her sind. Hier dürften
Sie sich irren, denn wie jede andere Gemeinschaft ist auch die Priesterbruderschaft ein Zusammenschluss
selbstständig denkender Personen. Darf ich Sie ausserdem darauf aufmerksam machen, dass man nicht in
die Piusbruderschaft hineingeboren wird, sondern sich frei dafür entschieden hat, deswegen dort den Gottesdienst
zu besuchen, weil einem das Treiben in der Konzilssekte zum Halse heraushängt. Sie täten gut daran,
sich endlich mit der Sache auseinanderzusetzen und sich vom Irrglauben zu befreien, die Abneigung gegen
die Piusbruderschaft gewährleiste Ihnen das richtige Wissen um sie
ein Bollwerk des Glaubens es gibt immerhin noch die Wallfahrt der Piusbruderschaft nach Fulda. Sie ist
in der Tat ein Bollwerk des Glaubens auch wenn der Scheinbischof Algersmissen lieber den Lutheraner und
Anglikaner seine Kirchen zur Verfügung stellt
Bayern-Tradi: Was wären Verbrecher ohne nützliche Idioten was wären grosse Verbrecher ohne ihre wertvollsten
Verbündeten, die Idioten. Ohne den von einem verbrecherischen Schwachsinn befallenen Roosevelt hätte
Stalin niemals sein ganzes Unwesen in den von ihm besetzten Gebieten treiben und Millionen Menschen ermorden
können. Es sei hier auch bemerkt, dass Roosevelt die diplomatischen Beziehungen zu Hitler erst 1942 abgebrochen
und niemals auf die Idee gekommen ist, die Zufahrtswege nach Auschwitz zu bombardieren.
Das abhanden gekommene Gedächtnis was Leo XIII wohl sagen würde sähe er wie sein Nachfolger auf dem
Stuhle Petri Benedikt XVI offensichtlich unter dem Einfluss Gauthier le Guignol mit seinem Schreiben Apostolicae
Curae umgeht. Wie bereits die beiden vorhergehenden Frevler Montini und Woytila will auch er in Sankt
Paul ausser den Mauern ein ökumenisches Jammerspiel veranstalten und sich damit das Mindestmass an gutem
Willen, welches ihm von der rechtgläubigen Seite eingeräumt wurde, verspielen.
Der Frevler Roncalli ein Mann von Frankreichs Gnaden Hätte Frankreich das Bewusstsein einer katholischen
Nation gehabt anstatt ständig von der eigenen „Grandeur“ zu träumen, der Lauf der wäre ein anderer
gewesen. Frankreich hatte stets nur einen Feind, die Habsburger. Deshalb ist es ständig unheilige Allianzen
eingegangen mit den Türken bei der Reformation, mit den Protestanten im dreissigjährigen Krieg und im
neunzehnten Jahrhundert unterstützte es die von den Freimaurern ausgelösten Einigungsbestrebungen in
Italien. Das Konklave von 1958 wurde von Frankreich aus manipuliert. Man wollte nämlich mit seiner Wahl
sicherstellen, dass sein Nachfolger Montini heissen würde. Natürlich schliefen die Ottaviani, Ruffini
und Siri und vor allem hatten sie Roncalli eindeutig unterschätzt.
ein Bekenntnis zum Frevler Roncalli viele Rechtgläubigen hatten sich vom Pontifikat Ratzingers eine Wende
zum Besseren erhofft. Leider muss man heute erkennen, dass seit seiner Manipulation der Karfreitagsliturgie
alles eine Wendung zum Schlimmeren genommen hat. Sein Auftritt im Tempel menschlicher Arroganz und Selbstherrlichkeit –
UNO genannt – sowie sein Lobpreis auf den interreligiösen Dialog sind dafür konkludent.
Clarissa Colonia „Hier sitz ich, forme Menschen Nach meinem Bilde, Ein Geschlecht, das mir gleich sei,
Zu leiden, zu weinen, Zu geniessen und zu freuen sich, Und dein nicht zu achten, Wie ich“. Jedes ausschliessliche
Bekenntnis zum Menschen aus welchen Gründen auch immer ist das Grundmerkmal des Frevels. Er ist es einerseits,
weil Gott in einem solchen Bekenntnis keinen Platz mehr hat und andererseits weil dadurch sämtliche Einschränkungen
denen man als Menschen unterworfen bleibt gesprengt werden. Der von Roncalli, Montini, Woytila und leider
auch Ratzinger vertretene Ökumenismus entspringt einem Kult wo der Mensch und nicht mehr Gott das letzte
Wort hat.
Suscipiat: weder Gehirnleere noch Gottesferne um in Roncalli einen Frevler zu erkennen braucht es weder
Gehirnleere noch Gottesferne, sondern einfach ein gründliches Studium seines Werdegangs und Verständnis
dessen was ein Frevel ist. Da Sie bekanntlich des öfteren in der Philharmonie sind darf ich vermuten,
dass sie gebildet sind. Rate Ihnen deshalb sich mit einer Figur auseinanderzusetzen, die geradezu den
Frevel verkörpert: Aiyschylos’ gefesselter Prometheus aber auch aus Mozart Don Juan lässt sich einiges
Gewinnen natürlich in einer anständigen Inszenierung falls es sie noch gibt
eine gespaltene Persönlichkeit Pius XII war eine gespaltene Persönlichkeit. Wir verdanken ihm einerseits
das Dogma der Himmelfahrt Mariens. Auch gegen gewisse Modernisten ging er mutig vor aber gleichzeitig
schenkte er zwielichtigen Persönlichkeiten wie Pater Bea (Beichtvater), Mgr. Montini Vertrauen. Wahrlich
man wird aus ihm nicht immer klug. Ein grosser Papst war er dennoch. Unverständlich bleibt, dass er einen
Frevler wie Roncalli zum Kardinal machen konnte obwohl er nicht den allerbesten Leumund besass. Bei seinem
Tode haben etliche namhaften Juden, unter anderem Frau Golda Meir, sein Pontifikat gewürdigt. Es ist
bezeichnend dass Hochhut seine Verleumdungen kurz nach der hämischen Rede des Frevlers Roncalli vorgebracht
hat. Letzterer rührte keinen Finger dagegen.Montini hingegen – und das muss ihm hoch angerechnet werden –
nahm seinen Vorgänger auf dem Stuhle Petri stets in Schutz. Ich bin gespannt was Benedikt XVI zum Todestag
seines Vorgängers sagen wird. Wird er ganz einfach schweigen um gewissen Kreisen nicht zu missfallen
und sich auf diese Weise entlarven?
alter Rheinländer Benedikt XVIist insofern der Vorgänger Pius XII als er wie Letzterer auf dem Stuhle
Petri sitzt und von dort aus an der Zerstörung der katholischen Gesinnung arbeitet, wofür es bereits
mehrere konkludente Zeichen gibt.
Wird er dazu schweigen im Oktober dieses Jahres jährt sich zum fünfzigsten Male der Todestag des letzten
katholischen Papstes. Wird Benedikt XVI den Mut dazu aufbringen das Pontifikat seines Vorgängers zu würdigen
oder wird er ganz einfach dazu schweigen?
Eine Entschuldigung muss her dieses Jahr jährt sich zum fünfzigsten Mal der Todestag des letzten katholischen
Papstes: Pius XII. Bin gespannt, ob Benedikt XVI saich dafür entschuldigen wird, seine Nachfolge angetreten
zu haben
LandorganistII: erklären Sie bitte einmal einem halbgebildeten Ewiggestrigen was sie so grossartig empfinden
an der Konzilssekte: Kirchen als Versammlungsräume anstatt zur Ehre Gottes errichteten Kunstwerke, Rockmusik
und andere Perversionen anstatt Gregorianik, Mozart oder Haydn und als nachtisch das dumme ökumenische
Geschwätz eines Walter Kaspers. Aber wie gesagt, vielleicht bin ich nicht auf der Höhe der Zeit
sinnlos? welchen Sinn haben solche Katholikentage sich nennende Zusammenkünfte. Wäre es nicht höchste
Zeit sie abzuschaffen, denn viel Gscheites schaut dabei nicht raus
nicht besonders katholisch all jenen, die der Piusbruderschaft ihren Ungehorsam gegenüber Rom vorwerfen,
möchte ich die Frage stellen, ob es besonders katholisch ist, wenn Benedikt XVI aus Geälligkeit gegenüber
den Juden die Seligsprechung seines Vorgängers Pius XII vertagt? Auch seine abgeänderten Karfreitagsfürbitten
sind nicht gerade der Ausdruck einer katholischen Gesinnung. Weshalb schreibt er sie nicht auch für den
NOM vor?
Gotthard: Kann eine Kapelle der Pius-Hänseln ein Ärgernis sein? sie versäumen keine Gelegenheit sich
als Katholike auszugeben. Sie sollten sich deshalb freuen, dass Kapellen eingeweiht werden, wo Gläubige
zu den Sakramenten gehen und das Wort Gottes verkündet bekommen. Abgesehen vom Ungehorsam gegenüber
Rom kann man den Pius-Hänseln nicht vorwerfen, dass sie Unwahrheiten verbreiten
Parmenas: völlig richtig sie haben völlig Recht aber leider ist ein Form von Apologetik die nach der
Regel verfährt: „was nicht sein darf soll auch nicht sein“, alles andere als katholisch
falsch gelesen Wer glaubt, Paul VI habe mit seinem Hinweis auf den Rauch Satans im Inneren der Kirche,
die Kirchenkrise im Sinne der Tradition ausgelegt, täte gut daran einmal den ganzen Text zu lesen. Er
steht in seiner Ansprache vom 29. Juni 1972 zum Fest Sankt Peter und Pauls sowie zum neunten Jahrestag
seiner Krönung und lautet wörtlich übersetzt: „auch die Kirche befindet sich in einem Zustand der Unsicherheit.
Man erwartete nach dem Konzil sonnige Tage für die Geschichte der Kirche und anstatt dessen hängen Wolken,
fegen Stürme über die Kirche und es herrscht Dunkelheit und Unsicherheit. Man predigt den Ökumenismus
und entfernt sich immer mehr von der anderen indem man Gräben baut anstatt sie auszufüllen.“
ein wahrer Segen für die Kirche für der 1999 in Augsburg von Gauthier le Guignol erzielte ökumenische
Konsens zunichte gemacht, wäre es ein wahrer Segen für die Kirche
iudex: nur Dummköpfe halten ihr Urteil für fehlerlos für ihren Hinweis danke ich Ihnen bestens. Allerdings
halte ich daran fest, dass der Frevler Roncalli den Satz aus der Vulgata anders als die Tradition ausgelegt
hat. Ich halte mich keineswegs für einen Fanatiker und wenn der Frevler Woytila im Jahre 2000 anstatt
den Frevler Roncalli den Agnostiker Johannes Brahms selig gesprochen hätte, wäre es in meinen Augen
weniger schlimm gewesen. Immerhin ist die Musik Brahms eine Eaufforderung über die menschliche Endlichkeit
nachzudenken
iudex – eine Erfindung des Frevlers Roncalli die Bezeichnung „Menschen guten Willens“ ist eine Erfindung
des Frevlers Roncalli und wurde zum ersten Mal in seiner Enzyklika „Pacem in terris“ verwendet. Ich vermute –
bin mir aber nicht sicher – dass der Humanismus de Lubacs dahinter steht
Frömmigkeit und Klugheit nicht verwechseln ein praktizierender Katholike ist jemand der seine Frömmigkeit
nach dem Glauben ausrichtet was nicht bedeutet, dass er immer politisch klug handelt. Aldo Moro, der Vater
der Linksöffnung in Italien – gleichzeitig ein enger Freund des Frevlers Montini – war praktizierender
Katholike und unbescholtener Familienvater. Seine Politik war nichtsdestoweniger katastrophal. Das gleiche
kann vom französischen Staatspräsidenten Charles de Gaulle sowie vom abgewählten Ministerpräsidenten
Prodi gesagt werden. Was einen guten Politiker auszeichnet, ist seine Fähigkeit Grundsätze auf kluge
Weise anzuwenden. Berlusconi ist alles andere als ein Vorbild aber besser als was Italien bisher hatte
ist er bestimmt.
möchtegern-kathole sie unterstellen mir die Absicht, die Oberen der Piusbruderschaft zu verleumden, was
in keiner Weise zutrifft. Ausserdem sollte es einem denkenden Menschen gestattet sein, ein Verhalten,
wie dasjenige der Oberen der Piusbruderschaft, das dogmatisch nicht fixiert ist, einer kritischen Prüfung
zu unterstellen ohne deswegen vor eine Inquisition zitiert zu werden. Dass Schismatisch und Schisma nicht
ein- und dasselbe sind ist mir ebenfalls bekannt. Mit ihrer Haltung kann die Piusbruderschaft nur sich
selber schaden, denn nachdem Rom die Feier nach dem überlieferten Ritus erleichtert hat, werden sich
die Leute Fragen, weshalb sie noch zur Piusbruderschaft gehen sollen anstatt zu einer der Ecclesia Dei
Gruppen. Der Rückgang der Eintritte in das Seminar Zaitskofen könnte dafür ein Alarmzeichen sein. Auch
mit ihrer Verteufelung des Sedesvakantismus schadet die Piusbruderschaft nur sich selber.
mit der richtigen Hermeneutik mit tausend Spitzfindigkeiten versuchen die Oberen der Piusbruderschaft
ihre Gläubigen davon zu überzeugen, dass sie nicht exkommuniziert sind. Das Motu proprio „Ecclesia Dei
afflicta“ vom 2. Juli 1988 spricht jedoch eine andere Sprache und jeder der einen Kurs in juristischer
Methodenlehre besucht hat wird daraus schliessen, dass Johannes Paul II mit diesem Schreiben die Piusbruderschaft
sowie ihre Oberen exkommunizieren wollte. Die Erklärung Johannes Pauls II (Denzinger 4821) lautet: Deshalb
bewirkt ein derartiger Ungehorsam, der eine tatsächliche Zurückweisung des Römischen Primates mit sich
bringt, einen schismatischen Akt. Juristisch kann daraus folgendes entnommen werden: a. Der Ungehorsam
bringt mangelndes Vertrauen in den Inhaber des Stuhles Petri zum Ausdruck und ist einer tatsächlichen
Zurückweisung des Römischen Primates gleichzusetzen. Der Text spricht somit von einer tatsächlichen
und nicht von einer juristischen Zurückweisung, b. eine solche Zurückweisung führt letztlich ins Schisma
c. unmissverständlich liegt für Johannes Paul II in der Haltung des Erzbischof ein ins Schisma führender
Eventualvorsatz vor
Dem Wahn verfallen Erzbischof Zollitsch will nicht einsehen, dass ein falscher Leitgedanken dem kirchlichen
Denken seit dem letzten Konzil zu Grunde liegt. Mit allerhand Spitzfindigkeiten wird versucht die offensichtlichen
zu verschweigen, so dass es den Anschein erweckt, man habe es mit einer Apologie des schlechten Gewissens
zu tun
Landorganist II: gegen den Strich offensichtlich geht Ihnen Kreuz.net gegen den Strich. Nichtsdestoweniger
geben Sie ständig Stellungnahmen ab, was mich vermuten lässt, dass es Ihnen gar nicht um Kreuz. net
geht, sondern um gewisse Verfasser von Stellungnahmen deren Ansichten Ihnen nicht genehm sind und die
Sie zum Widerspruch reizen. Da Ihnen Kreuz. net die Gelegenheit zu antworten gibt, begriefe ich nicht
weshalb Sie ständig hetzen.
Blindheit bis heute scheinen es die meisten Oberen der Konzilssekte nicht erfasst zu haben, dass sie mit
ihrem Widerstand gegen die Zulassung des katholischen Ritus der Piusbruderschaft einen nicht unerheblichen
Dienst erweisen. Wo jedoch die Anweisungen Benedikts XVI auf fruchtbaren Boden fallen, scheint eine Rückkehr
der Anhänger der Piusbruderschaft in den Schoss der Konzilssekte stattzufinden
die manipulierte Tradition verglichen mit seinen beiden charismatischen Vorgänger Roncalli und Woytila
und dem Politiker Montini ist Benedikt XVI der ausgesprochene Stubengelehrte mit einem Schuss Schöngeisterei.
Seine Dankesrede an das Symphonieorchester des Bayrischen Rundfunk und dessen Generalmusikdirektor anlässlich
der Aufführung von Beethoven Neunter im Vatikan lässt eindeutig darauf schliessen. In der Musik kennt
er sich ohne Zweifel sehr gut aus. Weniger überzeugend ist seine Abänderung der Karfreitagsfürbitten
vor allem deswegen, weil er sie lediglich für den katholischen Ritus und nicht den NOM angeordnet hat.
Diese Inkohärenz lässt vermuten, dass es ihm eigentlich gar nicht um die Rehabilitierung der Tradition
geht, sondern dass er vor allem möglichst viele Elemente aus der Tradition in das konziliare Denken miteinbinden
will, um in der Folge erklären zu können, beim letzten Konzil sei kein Bruch vollzogen worden.
Tridentinus: eine zweifelhafte Aussage dass die Piusbruderschaft nicht in der Lage sein sollte, an der
Frage nach der Hermeneutik der Räubersynode V2 mitzuarbeiten, wage ich ernsthaft zu bezweifeln. Natürlich
kann es nicht jeder Priester, doch gibt es in ihren Reihen einige Leute, denen es durchaus zugemutet werden
kann. Ausser Bischof Tissier de Mallerais denke ich an: Pater François Knittel, Pater Jean Michel Gleize:
Unterrichtet Ekklesiologie am Seminar von Econe, Pater Dominique Bourmaud, vom Holy Cross Seminary in
Australien sowie last but not least Dr. Barth in Deutschland und Professor Paolo Pasqualucci aus dem Lager
der Laien. Soeben hat Professor Pasqualucci ein bahnbrechendes Werk in italienischer Sprache verfasst.
Es trägt den Titel: Giovanni XXIII e il Concilio Ecumenico Vaticano II. Es handelt sich um eine meisterhafte
Auseinandersetzung mit seiner Eröffnungsrede zum Konzil Diese Rede ist laut Professor Pasqualucci eine
unmissverständliche Absage seitens des Frevlers Roncalli an die einem Papst obliegenden Amtspflichten,
die der heilige Papst Pius XII mit den Worten festgehalten hat: Das Amt, welches uns von Gott übertragen
worden, die Herde des Herrn zu weiden, hat vor allem als Aufgabe von Christus zugewiesen erhalten, den
Schatz des überlieferten heiligen Glaubens aufs sorgfältigste zu hüten und profane Neuerungen und Einwendungen
der sogenannten Wissenschaft zurückzuweisen.
raindance1-warum diskutieren Die FSSPX befürchtet mit Recht, dass sie im Falle eines Abkommens ihre Identität
verlieren könnte. Warum aber sucht sie dann das Gespräch mit Rom. Es ist ein frommer Wunsch das Konzil
im Lichte der Tradition zu interpretieren, denn was überliefert ist, hat anderswo eine weitaus bessere
Darstellung und das Neue ist nicht unbedingt erbauend.