Przybislav Iamesseblo
Erstellt: 17:19:26 | Donnerstag, 24. April 2008
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875 Lesermeinungen
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Die Gespräche gehen weiter
#20   Przybislav Iamesseblo   11:14:17 | Dienstag, 9. Juni 2009
Pius XII: mehr Einbildung als Ausbildung
ihren Aussagen über Pater Abrahamowicz lässt sich entnehmen, dass aus Sie über eine weitaus grössere Einbildung als Ausbildung verfügen. Auch ist Ihre Behauptung die Sedevakantisten seien Protestanten nicht besonders intelligent, denn deren Argumentation wird der katholischen Tradition in weitaus grösserem Masse gerecht als bestimmte Aussagen Bischof Fellays. Bischof Fellay ist bestimmt ein tief frommer Mann und eifriger Seelsorger. Von juristischer Hermeneutik versteht allerdings nicht besonders viel. Ich möchte es am Beispiel des motu proprio verdeutlichen: Die apostolische Konstitution Pauls VI MISSALE ROMANUM vom 3. April 1969 mit der die im Geiste des Konzils vorgenommenen Reformen verkündet werden, schließt mit den Worten: „Was wir hier festgelegt und angeordnet haben, soll jetzt und in Zukunft gültig sein und zwar ungeachtet gegenteiliger Bestimmungen in den apostolischen Konstitutionen und Anordnungen unserer Vorgänger, welche unter anderen Bedingungen durchaus Achtung verdienen und Ausnahmen begründen können . Paul VI will damit sagen, dass er vorerst wünscht, dass fortan ausschließlich nach der neuen Messordnung gefeiert werde, dabei jedoch die Möglichkeit nicht ausschließen will, dass zu einem späteren Zeitpunkt über die Zukunft der bisherigen Messe entschieden werde. Nichtsdestoweniger enthält der Schlusssatz Pauls VI eine Lücke, die Benedikt XVI mit seinem Motu proprio schließen möchte um auf diese Weise die Liturgiereform Pauls VI zu vervollständigen.
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#82   Przybislav Iamesseblo   10:01:58 | Dienstag, 9. Juni 2009
zwei üble Gesellen
es gab unter den Kaisern und Königen Heilige wie Ludwig IX aber auch ganz üble Gesellen wie Philippe den Schönen, Franz I, Ludwig XIV (wurde vom Papst exkommuniziert ohne dass die Exkommunikation je ausgesprochen wurde), Joseph II ganz zu schweigen Napoleon I. Daher war es richtig die Namen weltlicher Herrscher aus den Karfreitagsfürbitten zu entfernen
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#15   Przybislav Iamesseblo   19:13:18 | Montag, 8. Juni 2009
Hut ab vor derartigen Priestern
ich sage Hut ab vor derartigen Priestern, denn sie stehen für ihre Sache ein und nehmen Vieles dafür in Kauf. Schade, dass die Priesterbruderschaft nicht mehr solche Priester hat.
Hätten die im Konklave von 1958 versammelten Kardinäle den Scharfblick eines Pater Abrahmowicz gehabt, wäre der Frevler Roncalli niemals auf den Stuhl Petri gehoben worden und vermutlich wäre uns auch die Pontifikate der Frevler Montini und Woytila erspart geblieben.
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#174   Przybislav Iamesseblo   09:15:54 | Montag, 8. Juni 2009
clarissa colonia: einer Meinung mit Ihnen
Ihre Darstellung lässt an Klarheit nichts zu wünschen übrig. Das Problem bei den Oberen der Piusbruderschaft liegt in ihrer mangelhaften Rechtskultur. Dieser Mangel führt dazu, dass nach der Regel: „was nicht sein darf, soll auch nicht sein“ verfahren wird. Obwohl ich die Haltung Pater Schmidbergers gegenüber dem Apostaten Algermissen in materieller (ontologischer) Hinsicht durchaus begrüsse, sehe ich durchaus ein, dass sie in formeller Hinsicht (rechtlicher) widersprüchlich ist, denn sie macht gegenüber der als rechtmässigen anerkannten Autorität den eigenen Standpunkt geltend. Beides ist lässt sich nicht versöhnen, es sei denn man betrachte die Rechtmässigkeit als hinterfragbar.
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#141   Przybislav Iamesseblo   20:44:46 | Sonntag, 7. Juni 2009
sola gratia
Sie sind erstens ein Mann ohne Kinderstube und dass einem Pater Schmidberger mit derartigen ungezogenen Bengeln wie Sie der Faden reisst, kann ich sehr gut nachvollziehen. Sie nennen mich ein Quadrat…und darauf antworte ich Ihnen, Sie sind geradezu die Verkörperung eines Arschlochs. Das von Ihnen gezeichnete Charakterbild dürfte wohl zutreffen.
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#91   Przybislav Iamesseblo   23:43:29 | Samstag, 6. Juni 2009
solagratia: der letzte Satz
gilt vor allem für Sie
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#121   Przybislav Iamesseblo   23:41:57 | Samstag, 6. Juni 2009
solagratia – bei Ihnen ein anderes Wort für Wahnvorstellungen
kennen Sie Pater Schmidberger überhaupt? Vermutlich nicht aber nachdem Sie sich einbilden im Besitze der Gnade zu sein, glauben Sie allerhand unverschämten Schwachsinn in die Welt herausposaunen zu dürfen. Woher nehmen Sie sich überhaupt das Recht Pater Schmidberger derartige Unverschämtheiten zu unterstellen.
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#89   Przybislav Iamesseblo   23:35:53 | Samstag, 6. Juni 2009
gefälligst vor der eigenen Türe wischen
alle diejenigen die ständig über Pater Schmidberger mit schwachsinnigen Argumenten à la Gotthard herfallen täten gut daran vorerst vor der eigenen Türe zu wischen. Auf alle Fälle ist mir eine katholische Messe Pater Schmidbergers in einer Gartenlaube weitaus lieber als der NOM des Apostaten Algermissen im durch den NOM profanierten DOM zu Fulda.
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#26   Przybislav Iamesseblo   14:10:52 | Freitag, 5. Juni 2009
proetcontra. das ist Ihre Meinung…
dass die Piusbruderschaft für die Konzilssekte ein unbedeutender Haufen sein soll, ist zwar Ihre kindische Auffassung, doch Benedikt XVI denkt bestimmt anders. Vielleicht ist er sogar hinsichtlich des Scheinsbischofs Algermissen einer Meinung mit Pater Schmidberger, denn Leute wie Algermissen könnten auch für Benedikt XVI kaum noch zumutbar sein.
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#21   Przybislav Iamesseblo   13:42:53 | Freitag, 5. Juni 2009
Pascal123: Bescheidenheit
wenn schon von Bescheidenheit die Rede ist, sollte man zuerst bei den Vertretern der Konzilssekte beginnen, mit welcher Selbstgefälligkeit üben die de Lubac, von Balthasar und vor allem der Apostat Karl Rahner Kritik an den lehramtlichen Beschlüssen als ob sie das Lehramt wären. Wer mit einem katholischen Geist an die Eröffnungsrede zur Räubersynode des Frevlers Roncalli herangeht, dem wird es „kotzübel“ ob dieser ganzen Anmassung.
MartinBieger: wären die Piusbrüder wirklich diese quantité négligéable hätte der Frevler Woytila bestimmt nicht Kardinal Hoyos auf sie gehetzt und der Frevler Montini in seiner Ansprache an das Konsistorium den Erzbischof bestimmt nicht erwähnt. Auch in seinem Dialog mit seinem engen Freund Jean Guitton widmet er dem Fall Econe mehrere Seiten.
Übrigens veröffentlicht gerade der Herder Verlag eine Stellungnahme unter dem Titel der Vatikan und die Piusbrüder. Herausgeber ist ein namhafter Theologe der Konzilssekte: Wolfgang Beinert.
Einen unbedeutenden Haufen lässt man doch links liegen
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#111   Przybislav Iamesseblo   13:58:36 | Donnerstag, 4. Juni 2009
stimme der Unvernunft. bestimmt mehr
katholisch als die Konzilssekte ist die Piusbruderschaft kann sie sich doch auf eine kontinuierliche Tradition sowie ein kontinuierliches Verständnis von Kirche berufen während dies bei der Konzilssekte nicht der Fall ist. Auch die ständige Berufung auf die Kirchenväter ändert daran nichts, denn es handelt sich um ein ökumenisches und nicht katholisches Verständnis dieser Autoren.
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#105   Przybislav Iamesseblo   12:44:40 | Donnerstag, 4. Juni 2009
clarissa colonia: nichts auszusetzen
an Ihren juristischen Ausführungen gibt es nichts auszusetzen. Vermutlich hat der Generalobere Bischof Fellay Pater Schmidberger – nicht Schmittberger wie sie schreiben – die Vollmacht dazu erteilt. Da die juristischen Kenntnisse Bischof Fellays eher dürftig sind, scheint er sich nicht bewusst zu sein, dass er mit der Erteilung der Vollmacht einen sedesvakantistischen Akt begangen hat. Ich habe nichts dagegen einzuwenden, denn Algermissen gibt sich zwar als Bischof aus ohne es zu sein, doch gilt es konsequent zu sein. Ich würde Bischof Fellay einmal raten das ausgezeichnete Buch: Georg Henrik von Wright: Normen, Werte und Handlungen zu studieren, um sich endlich darüber im klaren zu sein, was eine Implikation ist.
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#91   Przybislav Iamesseblo   10:52:33 | Donnerstag, 4. Juni 2009
wahrer Glaube
wenn Sie unter wahrem Glauben Freveltaten wie jene des Apostaten Woytilas verstehen, der nicht zögert die Kirche in den Dreck zu ziehen wie an jenem 12. März 2000 oder seinen frevelhaften Mitbruder Roncalli selig zu sprechen, dann ist ihnen nicht zu helfen und ich sage nochmals: Hut ab vor Pater Schmidberger der gegenüber dem Apostaten Algermissen Charakter beweist
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#89   Przybislav Iamesseblo   10:37:08 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Petrus: Hut ab vor Pater Schmidberger
Pater Schmidberger ist ein Mann Charakter und kein Leisetreter. Einheiten gibt es überall doch die katholische Einheit ist eben ganz anders und es gilt sauber zu unterscheiden zwischen mit der katholischen Kirche und jener mit der ökumenisch geprägten Konzilssekte. Soeben ist ein Buch in italienischer Sprache erschienen mit dem Titel: Ratzinger Professore. Diesem Buch kann entnommen werden, dass die Ekklesiologie Benedikt XVI nicht mehr in Übereinstimmung mit jener der Päpste einschliesslich Pius XII steht und demzufolge einen Bruch darstellt. Dieser Bruch ist gekennzeichnet durch die Verschwommenheit der Sprache, die keine klaren Konturen mehr erkennen lässt. Diesen Mangel an Konturen haben Gauthier le Guignol, Algemissen, Zollitsch, Fürst, Mussinghof und viele andere ausgenützt um die Leiter emporzusteigen um sich als Angehörige des Lehramtes auszugeben was sie in Wirklichkeit nicht sind.
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#109   Przybislav Iamesseblo   12:33:27 | Montag, 1. Juni 2009
Grund für die Verlegung nach Econe
dürfte die geringe Anzahl an angehenden Diakonen sein. Dafür einen Bischof nach Zaitskofen zu bemühen scheint unter solchen Umständen umso aufwendiger, als ein Monat später Priesterweihen stattfinden werden.
Clarissa colonia: Ihre Einwände gegen die Oberen der Piusbruderschaft sind einwandfrei. In der Tat lässt sich bei ihnen eine Inkohärenz feststellen. Dieser versucht man mit Spitzfindigkeiten beizukommen. Rom dürfte deswegen zu den bevorstehenden Weihen geschwiegen bisher geschwiegen haben, weil es den Prozess der Rückeinbindung nicht stören will, um im geeigneten Augenblick Bischof Fellay auf den Zahn zu fühlen
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#11   Przybislav Iamesseblo   13:37:58 | Freitag, 22. Mai 2009
zum Fall von Pater Tromp
wie viele andere durchaus glaubenstreue Würdenträger handelte Pater Tromp aus Loyalität zu den beiden V2 Frevlern Roncalli und Montini. Es sei auch hier erwähnt, dass der Frevler Roncalli Kardinal Ottaviani dessen Sekretär Pater Tromp war, gezwungen hat sich mit dem Apostaten Rahner zu verständigen
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#9   Przybislav Iamesseblo   13:27:26 | Freitag, 22. Mai 2009
Eine Selbstdarstellung
Das zweite Vatikanum ist nichts anderes als die Selbstdarstellung des Frevlers Roncalli. Daher lässt ihn Abbé Michel Simoulin. der frühere italienische Distriktobere der Piusbruderschaft, am Ende seiner eindrucksvollen Studie über die ökumenische Gesinnung dieses Frevlers (Jean XXIII et l’oecuménisme: Acte du III Congrès théologique de Si Si No No, avril 1998, 405 ff.) an alle Oberen der Konzilssekte die Worte richte: „Ihr habt nicht mehrere Väter…ich bin es der euch gezeugt hat.“
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#92   Przybislav Iamesseblo   20:22:20 | Sonntag, 17. Mai 2009
Das eigene Verschulden eingestanden
Am Ende seines Leben hat der Kardinal folgendes Schuldbekenntnis abgelegt: „Ohne ein Wunder – und Gott schafft keine unnötigen Wunder – was soll schon ein neu gewählter Papst von den ihm obligenden Aufgaben verstehen. Dazu benötigt er eine Einführung. Für ein Pontifikat ausschlaggebend ist die Wahl des Staatssekretärs, denn ihm fällt die Aufgabe zu, den Papst zu erziehen.
Nicht alle Päpste zeigen sich ihrer Aufgabe gewachsen, nachdem sie die dazu erforderliche Schule besucht haben. Diese Schule durchläuft man, ohne es zu wollen, bevor man Papst wird, indem man die richtigen Posten schafft und sie mit der dazugehörigen Eignung und Treue zu kombinieren versteht.
Dies sage ich, weil ich von schweren Gewissensbissen geplagt werde. Im Vertrauen, dass Gott mir verzeihen wird, kann ich meine Ruhe bewahren. In den ersten beiden Konklaven, an denen ich teilgenommen habe, hat mir ein massgebender Kardinal die Kandidatur angetragen. Hinter ihm sollen die französischen Kardinäle gestanden haben, denen die meisten übrigen Kardinäle hörig waren. Die Deutschen stand ausserhalb und schlossen sich gelegentlich zusammen. Meine Antwort lautete: Nein und wenn ihr mich wählt, werde ich erneut nein sagen. Ich habe schlecht gehandelt und heute bin ich mir dessen bewusst. Heute?. Seit einige Jahren. Ich habe schlecht gehandelt, denn gewisse Handlungen wären unterblieben und ich zögere es zu sagen, es waren Fehler.“
Redaktion benachrichtigen Oberrabbiner: Juden und Christen haben nicht denselben Gott
#1   Przybislav Iamesseblo   16:34:46 | Mittwoch, 13. Mai 2009
Warum
ernennt Benedikt XVI den Rabbiner Metzger zum Berater des neuen Generaloberen der Piusbruderschaft. Will Benedikt XVI eigentlich noch weiter heruntersinken?
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#58   Przybislav Iamesseblo   13:38:49 | Montag, 11. Mai 2009
selbstverständlich hatte der heilige Geist die Hände im Spiel
Beitrag: #100
Gott schreibt gerade auf krummen Linien
die Wahl des Frevlers Roncalli ist als Triumpf der Modernisten zu bezeichnen, denn ohne diese Wahl wäre vermutlich weder Montin/Paul VI noch das Räuberkonzil gegeben. Dennoch war dieser Sieg ein Pyrrhussieg, denn anfangs sah es so aus, als ob der Frevler Montini sich alles leisten könne: Kniefall vor der Welt im Tempel menschlicher Heuchelei: UNO genannt, Profanierung Sankt Pauls ausser den Mauern durch gemeinsamen Auftritt mit einem Freimaurer und Laien, der sich allerdings Erzbischof von Canterbury nennt. Doch als er sich anschickte auch die Grundlage des katholischen Glaubens anzutasten – die katholische Messe als Sühneopfer unseres Herrn – regte sich allmählich der Widerstand und der NOM wurde zum Waterloo des Frevlers Montini. Gleichzeitig gelangte ein paar Studenten an einen im Ruhestand lebenden Bischof und in wenigen Jahren war eine katholische Gemeinschaft ins Leben gerufen, die dem Frevler Montini das Fürchten beibrachte. Das Fazit: Gott ist immer da, wirkt aber im Verborgenen von wo aus er Gerade auf krummen Zeilen schreibt. „In te Domine speravi, non confundar in aeternum“ grossartig vertont von Anton Bruckner.
Auch dürfte es der heilige Geist gewesen sein, der den Erzbischof zur Einsicht brachte, dass das mit dem modernistischen Rom unterzeichnete Protokoll das Todesurteil für die Piusbruderschaft zur Folge hätte und ihn dazu veranlasste es zu widerrufen
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#56   Przybislav Iamesseblo   09:59:16 | Montag, 11. Mai 2009
lux in tenebris: so lange kein Kniefall von den Oberen
gegenüber der Konzilssekte von Statten geht, kann sich die Piusbruderschaft als Teil des zurückggebliebenen Restes betrachten. Einmal drinnen wird es fragwürdig. Der Rausschmiss unbescholtener Priester wie die Patres Abrahamowicz, Meramo und anderer lässt leider das schlimmste befürchten.
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#2   Przybislav Iamesseblo   08:49:54 | Montag, 11. Mai 2009
höchste Zeit
sollte Benedikt XVI anlässlich seines Israel Besuches abermals vor dem Zentralrat der Juden in die Knie gehen, so ist es für die Oberen der Piusbruderschaft höchste Zeit, dass sie sich von ihrer Wahnvorstellung, sie könnten einen Platz inder Konzilssekte einnehmen, befreien. Damit werden sie bestimmt nicht eine Rückkehr Roms zum unverfälschten katholischen Glauben erreichen, sondern höchstens ihren Widerstand gegen die Irrlehren der V 2 Räubersynode zum erlahmen bringen
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#53   Przybislav Iamesseblo   08:30:33 | Montag, 11. Mai 2009
clarissa colonia: meine gegenwärtige Lektüre
im Augenblick lese ich:
1. Melchior Canos: Loci theologici,
2. Pater Giovanni Peronne SJ: Der Protestantismus und die Glaubensregel, Loci theologici sowie weitere kontroverstheologischen Schriften, auch der heilige Thomas von gehört zu meiner regelmässigen Lektüre sowie Franz Suarez: de Legibus, Maximilian Heinrich Heim: Joseph Ratzinger – kirchliche Existenz und existentielle Theologie. Mit der Entstehungsgeschichte von Lumen gentium setzte ich mich gründlich auseinander und bin nach wie vor der Auffassung, dass es sich um eine entstellte Ekklesiologie handelt. Entgegen Ihren Vermutungen kenne ich mich auch in der modernen Philosophie aus vor allem: Gadamer, Paul Ricoeur sowie die Wertphilosophie. Nichtsdestoweniger bin ich laut Ihrem Verständnis nicht klüger geworden
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#50   Przybislav Iamesseblo   23:58:32 | Sonntag, 10. Mai 2009
lux in tenebris: die Botschaft hör ich schon, allein der Glaube fehlt mir
dass es die katholische Kirche auch heute dank göttlichem Beistand noch gibt, lässt sich nicht bestreiten. Sie ist nur anderswo zu suchen als man vermutet, also bestimmt nicht innerhalb der Konzilssekte. Die Erhaltung des Opferpriestertums dank dem mutigen Widerstand des Erzbischofs gegen die Einschüchterungsversuche der Frevler Montini und Woytila könnten ein Zeichen dafür sein.
Es ist nicht anzunehmen, dass der heilige Geist dem Frevler Roncalli beigestanden ist, als er seine skandalöse Antrittsrede zur Räubersynode hielt. Neben einer unverschämten Erniedrigung glaubenstreuer Würdenträger enthält diese Rede eine Reihe von Unwahrheiten die das Produkt von Wahnvorstellungen sind. Auch ist kaum anzunehmen, dass der Frevler Montini den Beistand des heiligen Geistes hatte als er im Tempel menschlicher Überheblichkeit – UNO genannt – seinen Kniefall vor den Freimaurern vollzog und ebensowenig dürfte er dem Frevler Woytila beigestanden haben als dieser den Petersdom mit seinem skandalösen Schuldbekenntnis vom 12. März 2000 profanierte. Es gibt noch viele andere Beispiele die sich dafür anführen lassen etwa die Erhebung des Ökumenismus zu einer der Dogmatik ebenbürtigen Disziplin durch den Frevler Roncalli sowie der gemeinsame Auftritt des Frevlers Montini mit dem Erzbischof von Canterbury in Sankt Paul ausser den Mauern.
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#32   Przybislav Iamesseblo   21:03:03 | Sonntag, 10. Mai 2009
Gotthard: für einmal mit Ihnen einig
auch wenn ich Vieles von Ihnen nicht billige, den letzten Satz unterschreibe ich voll und ganz
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#27   Przybislav Iamesseblo   18:00:23 | Sonntag, 10. Mai 2009
nochmals zur Einbindung
wenn Bischof Fellay und seine Getreuen glauben, eine vom katholischen Geist geprägte Gemeinschaft wie die Piusbruderschaft könne in der Konzilssekte einen Platz einnehmen, so verabschiedet er sich mit dieser Annahme von der katholischen Ekklesiologie wie sie als Antwort auf die Irrlehren der Reformation vertreten wurde und wendet sich jener der Konzilssekte zu. Dann wird auch in den Seminaren der Piusbruderschaft „Lumen gentium“ und nicht mehr „Satis cognitum“ und „Mystici corporis“ zur ekklesiologischen Grundlage werden.
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#25   Przybislav Iamesseblo   16:14:08 | Sonntag, 10. Mai 2009
lux in tenebris. mein Problem
gelingt die Rückeinbindung, so dürfte der katholische Widerstand gegen die Beschlüsse der V 2 Räubersynode eine erhebliche Einbusse erleiden und es wird einige Zeit dauern, bis er sich wieder reorganisiert. Unter den Teilnehmern an den Gesprächen besitzt einzig Pater J.M.Gleize das erforderliche ekklesiologsiche Wissen, um dem modernistischen Rom die Stirne zu bieten, doch stellt sich die Frage, ob Bischof Fellay es zulassen wird, will er doch diese Rückeinbindung um jeden Preis
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#23   Przybislav Iamesseblo   15:23:04 | Sonntag, 10. Mai 2009
ist der Zerfall der Piusbruderschaft noch aufzuhalten.
Laut liste@virgo-maria.org. ist mit einer Rückeinbindung der Piusbruderschaft im Verlauf der nächsten zwei Jahre zu rechnen. Virgo-maria beruft sich dabei auf eine Erklärung einer den Oberen der Piusbruderschaft nahestehenden Persönlichkeit. Laut dieser Persönlichkeit soll dann nicht mehr Bischof Fellay der Generalobere sein, sondern ein von Rom dazu erwählter Würdenträger im Range eines Erzbischof – möglicherweise Bischof Ranjith – sein. Bereits vor Jahren hatte diese Website auf die Absicht Benedikt XVI ein tridentinisches Patriarchat innerhalb der Konzilssekte einzurichten an dessen Spitze Bischof Fellay stehen könnte. Rom hätte damit sein Ziel, die Kaltstellung der Piusbruderschaft erreicht.
Laut dem schwarzen Brett (43.Jhrg. 16/2009) finden zur Zeit Gespräche auf höchster Ebene zwischen Vertretern der Konzilssekte und der Piusbruderschaft wobei Probleme wie der interreligiöse Dialog, die Ökumene und die Stärkung der bischöflichen Befugnisse angesprochen werden sollen. Dazu ist zur Zeit innerhalb der Piusbruderschaft ein Reinigungsprozess im Gange, um all jene Persönlichkeiten aus ihren Reihen auszuschliessen, „die auf eine komplette Wiedereinführung der Lehre bis zu Papst Pius XII bestehen.“ Mit anderen Worten man sucht nach einer geeigneten Formel, die es der Piusbruderschaft gestatten soll, im Inneren einer nichtkatholischen Sekte den katholischen Glauben zu vertreten ohne die Errungenschaft der Räubersynode zu beeinträchtigen
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#16   Przybislav Iamesseblo   14:16:30 | Sonntag, 10. Mai 2009
Gotthard und HBR: Gott sei Dank
bietet Bischof Fellay in Sachen Weihen der Konzilssekte die Stirn. So lange Zollitsch und Gauthier le Guignol darin ungestraft ihr Unwesen treiben dürfen, sollte jedermann erkennen, dass sie den Namen katholisch für sich in keiner Weise in Anspruch zu nehmen befugt ist. Auch täte Bischof Fellay gut daran, einmal die Pathologie dieser Sekte gründlich zu studieren, um endlich einzusehen, dass jede Bemühung um Wiedereinbindung nichts anderes ist als eine nutzlose Verschwendung von Energie
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#13   Przybislav Iamesseblo   11:56:39 | Donnerstag, 7. Mai 2009
lux in tenebris: natürlich hat er recht…
das Einvernehmensprotokoll zu widerrufen. Es war jedoch ein schwerwiegender Fehler es überhaupt zu unterschreiben.
Redaktion benachrichtigen Darüber freut sich der Präfekt der Gottesdienstkongregation
#7   Przybislav Iamesseblo   11:02:03 | Donnerstag, 7. Mai 2009
clarissa: Sie haben nicht ganz unrecht
Obschon ich die Aufkündigung der Vereinbarung durch den Erzbischof voll und ganz gutheisse, gebe ich Ihnen nicht ganz unrecht. Es war nicht besonders klug von ihm eine derartige Vereinbarung zu unterschreiben, denn er hat damit seine Glaubwürdigkeit aufs Spiel gesetzt. Leider war der Erzbischof wie übrigens heute auch Bischof Fellay in seiner Person gespalten. Auf der einen konnte er sich mit den Beschlüssen der V2 Räubersynode nicht identifizieren aber auf der anderen Seite wollte er den Bruch vermeiden und in Gemeinschaft mit dem Inhaber des Stuhles Petri bleiben. Beides lässt sich deswegen nicht versöhnen, weil unterschiedliche Folgen daraus hervorgehen.
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#30   Przybislav Iamesseblo   08:44:24 | Dienstag, 5. Mai 2009
Simplicius: niuchts anderes als dummes Gerede
natürlich ist das ökumenische Geschwätz Gauthier le Guignol nichtssagend, aber gerade deswegen umso schlimmer, denn er gibt sich für einen Würdenträger der katholischen Kirche aus während er in Wirklichkeit ein Apostat ist.
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#22   Przybislav Iamesseblo   23:52:33 | Montag, 4. Mai 2009
nochmals Gauthier le Guignol: o tempora o mores
unter Pius XII wäre es diesem Manne bestimmt so ergangen, wie es Congar, Chenu, Teilhard de Chardin ergangen ist: er hätte Redeverbot erhalten. Peinlich für ihn, aber viele Menschen wären von seinem dummen Gerede bewahrt worden.
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#17   Przybislav Iamesseblo   21:30:06 | Montag, 4. Mai 2009
kein geeignetes Mittel
es wäre töricht gegen Juden begangenes Unrecht zu bestreiten. Andererseits habe gerade Päpste sie oftmals in Schutz genommen. Mit Beschmutzungen gegen à la Gauthier le Guignol erreicht man jedoch nur das Gegenteil und ich befürchte, dass er damit nichts anderes tun will, als seinen rabiaten Ökumenismus zu verteidigen. Daniel Barenboim der es fertig gebracht hat Araber, Christen und Juden zusammen Wagner spielen zu lassen schlägt einen weitaus überzeugenderen Weg ein.
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#13   Przybislav Iamesseblo   13:31:34 | Montag, 4. Mai 2009
Gauthier le Guignol: eindeutig Apostat
Hat Gauthier le Guignol Luthers Schriften über die Juden einmal gelesen. Mit seinem dummen Geschwätz über den Antisemitismus in der katholischen Kirche hat der Nachfolger Kardinal Beas, traurigen Gedenkens, einmal mehr bewiesen, dass die Konzilssekte voller Apostaten ist. Hoffentlich wagt es endlich jemand, ihn zurechtzuweisen. Bischof Fellay und Pater Schmidberger täten gut darn, sich gründlich zu überlegen, ob sie mit solchen Leuten Gemeinschaft zu haben wünschen
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#41   Przybislav Iamesseblo   13:23:55 | Montag, 4. Mai 2009
weshalb derartige Einmischungen
woher nimmt Frau Knobloch die Berechtigung sich ständig in innerkatholische Angelegenheiten einzumischen. Was würde Sie dazu sagen, wenn ein Pater Schmidberger der jüdischen Gemeinde vorschreiben wollte, wen sie als Rabbiner wählen dürfen. Sie täte also gut daran sich um ihre Glaubensgemeinschaft zu kümmern. Glücklicherweise haben nicht alle Juden ein derartig verkrampftes Verhältnis zum Katholizismus. Wahrscheinlich stehen bei ihr ein Daniel Barenboim und Yehudi Menuhin nicht besonders hoch im Kurs. Doch beide haben weitaus mehr für das Ansehen ihrer Glaubensgemeinschaft geleistet als Frau Knobloch. Der eine, mit seiner Erklärung er lasse sich von einem geisteskranken Verbrecher wie Hitler nicht vorschreiben, ob er fähig sein Wagner zu dirigieren und der andere weil er den Mut aufgebracht, sich am Ende des Krieges für den Dirigenten Wilhelm Furtwängler einzusetzen und mit ihm aufzutreten. Beide Persönlichkeiten widerlegen jede Art von Rassismus auf überzeugende Weise.
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#23   Przybislav Iamesseblo   08:50:44 | Montag, 4. Mai 2009
zölibat. wozu dann der Werbefeldzug Kardinal Hoyos?
wenn Rom wirklich überglücklich über die losgewordenen Bremser wäre, warum schickt es dann ständig Kardinal Hoyos auf Werbetourneen? Ist es nicht eindeutig klar, dass die Konzilssekte ein schlechtes Gewissen hat. Auch der Frevler Roncalli soll als er das von ihm angerichtete Unheil erkannt hatte darüber geweint haben und gesagt haben: mein Gott wie konnte ich nur so etwas tun. Das ganze Konzil war doch nichts anderes als das Produkt einer Wahnvorstellung eines alten Mannes, der glaubte damit ein neues Pfingsten herbeizuführen
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#18   Przybislav Iamesseblo   23:18:30 | Sonntag, 3. Mai 2009
stört mich in keiner Weise
weiterhin exkommuniziert zu bleiben stört mich in keiner Weise. Die Schriften der Päpste einschliesslich Pius XII, sowie jener der grossen Theologen und die Teilnahme an der katholischen Messe und der dortige Empfang der Sakramente sind ausreichend. Wozu eine Gemeinschaft mit einem Oberhaupt, dem die guten Bziehungen zu den Juden wichtiger sind als die seinem Vorgänger Pius XII geschuldete Gerechtigkeit. Wozu eine Gemeinschaft mit rabiaten Ökumenikern à la Gauthier le Geuignol und anderen. Wozu eine Gemeinschaft mit Häretikern wie Zollitsch, der für seine Häresien nicht die geringsten Warnung erhielt.
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#14   Przybislav Iamesseblo   18:58:47 | Sonntag, 3. Mai 2009
lux in tenebris.
wenn Benedikt XVI etwas behauptet, so heisst es nicht, dass es stimmen muss. Ich jedenfalls habe meine grossen Bedenken diesbezüglich und auch in der FSSPX ist man sich dessen bewusst, will es aber nicht wahr haben.
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#12   Przybislav Iamesseblo   18:15:01 | Sonntag, 3. Mai 2009
klarer Wein wäre zu begrüssen
eine Einigung zwischen der Konzilssekte und der am katholischen Glauben festhaltenden Piusbruderschaft ist unter den jetzigen Umständen ausgeschlossen. Weshalb also ständig dieses Gerede von Annäherung und warum schenken uns die Oberen keinen klaren Wein ein. Umögliches lässt sich – ob man es will oder nicht – einfach nicht versöhnen
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#7   Przybislav Iamesseblo   16:15:07 | Sonntag, 3. Mai 2009
das Konzil stellt ein Bruch dar
das Konzil stellt insofern einen Bruch dar, als der Frevler Roncalli in seiner skandalösen Eröffnungsrede einen unmissverständlich Amtsverzicht geleistet hat mit seiner Erklärungen: a.) es wird nichts definiert, b.) die Kirche wird nicht mehr verurteilen, c.) es gibt eine dreifache Gemeinschaft und zwar jene der Katholiken unter sich, jene der Katholiken mit allen Christgläubigen und schliesslich jene der Katholiken mit allen die an den einen Gott glauben. Unter Berufung auf Kardinal Cajetan lässt sich feststellen, dass der Frevler Roncalli damit das Band der Kontinuität zerrissen hat und dementsprechend nicht mehr als das Oberhaupt der katholischen Kirche sondern als das Oberhaupt einer von ihm gegründeten Sekte – Konzilssekte genannt – anzusehen ist. Wer es noch nicht begriffen hat, sollte einmal bei Congar, Ratzinger oder Rahner nachlesen, was sie unter der Kirche verstehen und wie sie zum katholischen Kirchenverständnis stehen. Über das Kirchenverständnis Ratzingers hat die der Piusbruderschaft nahestehende Zeitschrift SiSiNoNo (La strana teologia die Ratzinger) in ihrer Nummer vom 31.März 2009 berichtet. Empfehlenswert ist ebenfalls: Maximilian Heinrich Heim: Joseph Ratzinger – Kirchliche Existenz und existentielle Theologie.
Redaktion benachrichtigen „Wir erfinden keinen Bruch. Leider existiert er.“
#4   Przybislav Iamesseblo   16:26:52 | Donnerstag, 30. April 2009
unverständlich
die von Bischof Fellay vorgenommene Analyse lässt keinen Wunsch offen. Umso unverständlicher ist sein ständiges Zugehen auf Rom. Die ganzen Romgespräche sind nichts anderes als ein unnötiger Kräfteverschleiss. Die ganze Energie liess sich bestimmt anderswo besser einsetzen
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft steht vor zwei großen Problemen
#76   Przybislav Iamesseblo   11:28:12 | Dienstag, 28. April 2009
clarissa colonia: unverbindlich wegen unkatholischer Gesinnung
die Erklärungen der V 2 Räubersynode sind deswegen unverbindlich, weil eine unkatholische Gesinnung dahinterstand und jene, die dagegen hätten einschreiten sollen, es wie beispielsweise Kardinal Siri es erst am Ende ihres Lebens bemerkt haben.
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft steht vor zwei großen Problemen
#74   Przybislav Iamesseblo   10:52:45 | Dienstag, 28. April 2009
clarissa colonia: Zur Verbindlichkeit des Konzils
alles hängt davon ab, ob man Johannes XXIII und Paul VI als Päpste anerkennt oder bei ihnen, wie es bei mir der Fall zu sein scheint, vorerst einmal eine frevelhafte Gesinnung feststellt. Anerkennt man sie als Päpste so hat man auch das Konzil als verbindlich anzuerkennen, denn beide haben es getragen. Selbst den Ausdruck pastoral gilt es hermeneutisch korrekt auszulegen, denn laut Professor Ratzinger beinhaltet er die Verpflichtung bei der Verkündigung der Lehre auf die Nöte und Sorgen des Menschen von heute Rücksicht nehmen
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft fordert sofortigen Widerruf
#52   Przybislav Iamesseblo   13:47:23 | Montag, 27. April 2009
Wie steht es mit Benedikt XVI
vertritt nicht Benedikt XVI nicht eine ähnliche Auffasung? Falls nicht wäre ich um den Nachweis dankbar.
Redaktion benachrichtigen Ende der exegetischen Gedankenspieler? + …
#10   Przybislav Iamesseblo   11:54:35 | Freitag, 24. April 2009
clarissa colonia: so lange
ein dummer Schwäzer wie Gauthier le Guignol ungestraft seinen ökumenischen Schwachsinn an den Mann bringen darf und sich dabei auf die V 2 Räubersynode beruft, kann von einer Rechtmässigkeit des Konzils keine Rede sein. Demnach verpflichtet das Konzil in keiner Weise
Redaktion benachrichtigen Die Welle schwappt nach Amerika
#122   Przybislav Iamesseblo   09:30:47 | Freitag, 24. April 2009
Alois Bischof
der Schwachsinn Gauthier le Guignol spricht dafür
Redaktion benachrichtigen Ende der exegetischen Gedankenspieler? + …
#4   Przybislav Iamesseblo   09:29:31 | Freitag, 24. April 2009
ist Gauthier le Guignol noch katholisch?
im ökumenischen Rat der Kirche wäre der Präsident des Einheitszirkus weitaus besser aufgehoben als in Rom
Redaktion benachrichtigen Eine Frau, die von ihrem Geliebten verlassen wurde?
#94   Przybislav Iamesseblo   11:48:13 | Mittwoch, 22. April 2009
eine unglückliche Formulierung
Experiment Tradition ist eine unglückliche Formulierung des Erzbischofs der damit hoffte, den Frevler Woytila dazu bewegen zu können, die katholische Messe freizugeben und seine Suspendierung rückgängig zu machen. Er sollte sich schwer täuschen
Redaktion benachrichtigen Das Herzstück der christlichen Religion geleugnet
#413   Przybislav Iamesseblo   11:43:31 | Mittwoch, 22. April 2009
Pius XII: wollen Sie wirklich die Einheit
mit derartigen apostatischen Vögeln
Redaktion benachrichtigen Ein weiterer Priester ausgeschlossen
#150   Przybislav Iamesseblo   10:38:52 | Mittwoch, 22. April 2009
Pius XII: es liegt ein Eventualvorsatz
ich habe bewusst eine Parallel gezogen zwischen den beiden Konklaven von 1958 und 1963 und dem gegenwärtigen Kurs Bischof Fellays gegenüber dem modernistischen und apostatischen Rom. Kardinal Ottaviani und die hinter ihm stehenden Kardinäle galten als Bollwerke des katholischen Glaubens. Es hat sie jedoch nicht darangehindert sich 1958 für die Wahl des Frevlers Roncalli einzusetzen und damit auch die Besetzung des Stuhles durch einen Modernisten in Kauf zu nehmen. Ebenso nimmt es Bischof in Fellay in Kauf, die Piusbruderschaft dem Einfluss des modernistischen Roms auszusetzen. Als der Frevler Woytila das Jammerspiel von Assisi veranstaltete zögerte der Erzbischof nicht, seiner Empörung mit den Worten freien Lauf zu lassen: „Der erste Artikel des Credo und das erste Gebot des Dekalogs werden von dem verhöhnt, der auf dem Stuhl Petri sitzt. Das Ärgernis in den Seelen der Gläubigen ist nicht zu fassen. Die Kirche wird dadurch in ihren Fundamenten erschüttert.“ Ich vermisse eine ähnliche Erklärung seitens Bischof Fellay zur skandalösen Veranstaltung des Frevlers Woytila vom 12. März 2000 wozu übrigens Benedikt XVI eine Stellungnahme unter dem Titel „Erinnern und Versöhnen“ abgab. Die Seligsprechung des Frevlers Roncalli durch den Frevler Woytila ist ein offensichtlicher Betrug, denn laut Abbé Simoulin, lässt sie sich nicht aus dem katholischen Glaubensgut begründen. Einen Blankoscheck zur Rompolitik Bischof Fellays kann man in Anbetracht dessen nicht ausstelen.
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#147   Przybislav Iamesseblo   17:01:54 | Dienstag, 21. April 2009
Pius XII: in einem gebe ich Ihnen recht
wir sollten einander den Glauben nicht absprechen. Das tue ich auch nicht bloss sehen Sie, wenn man zwei Konklave mit katastrophalem Ausgang erlebt hat, ist man nicht mehr bereit jemandem einen Blankoscheck auszustellen. Kardinal Ottaviani, der Wortführer der Traditionalisten, hat sich für die Wahl des Frevlers Roncalli eingesetzt wohl wissend welche Folgen diese Wahl haben würde. Ohne seine Kehrtwende von 1963 wäre der Frevler Montini nicht so schnell gewählt worden. Wer sagt mir, dass Bischof Fellay ein besseres Los beschert sein wird. Rom kennt seine Pappenheimer und selbst wenn Bischof Fellay nicht nachgibt, so gibt es genügend andere Mittel, um die Piusbruderschaft kaltzustellen. Dazu gehört zu schweigen wo ein Schrei der Empörung erforderlich wäre. Es ist mir nicht bekannt, dass Bischof Fellay die Feigheit Benedikt XVI gegenüber den Juden kritisiert hätte. Das gute Verhältnis zu den Juden scheint Letzterem doch wichtiger zu sein als die Pius XII geschuldete Gerechtigkeit. Ich wiederhole nochmals, war es erforderlich 2000 im Jahre der beiden grosse Skandale des Frevlers Woytila nach Rom zu pilgern und gleich Verhandlungen mit Kardinal Hoyos über eine Rückeinbindung in die Konzilssekte aufzunehmen. Auch halte ich die Verteufelung der Sedevakantisten für völlig unangemessen stehen doch Leute wie Cekada, Bischof Sanborn etc der Piusbruderschaft weitaus näher als Benedikt XVI oder Gauthier le Guignol
Redaktion benachrichtigen Schwierige Diskussionen
#5   Przybislav Iamesseblo   10:51:55 | Montag, 20. April 2009
bestimmt keine Rückkehr
es soll nicht hinter die Räubersynode zurückgegangen werden, sondern beim Pontifikat des letzten katholischen Papstes angesetzt und im Lichte der von ihm vertretenen Rechtgläubigkeit soll die skandalöse Antrittsrede des Frevlers Roncalli entlarvt und anschliessend verurteilt werden. Mit anderen Worten es gilt im Lichte der katholischen Lehre jene der Konzilssekte als Pathologie zu entlarven
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#139   Przybislav Iamesseblo   16:55:30 | Sonntag, 19. April 2009
lux in tenebris: kaum überzeugend
Die Behauptung, die Piusbruderschaft sei heute stark genug, um mit dem modernisten Rom auf grundsätzlicher Ebene zu diskutieren ist das Produkt frommen Wunschdenkens. Der Ausschluss mehrerer Patres im Verlaufe der letzten Jahre und die vielen erfolgreichen Abwerbungen durch Kardinal Hoyos sprechen eine andere Sprache. Wenn Bischof Fellay und seine Getreuen gegenüber stichhaltigen Argumenten gegen das Zugehen auf Rom nichts kügeres zu tun wissen, als unbescholtene Priester auszuschliessen, so ist dies insofern ein Armutszeugnis, als die eigene Autorität dazu missbraucht wird, fehlende Argumente auszugleichen. Die von den Patres Abrahmowicz und Moreno vorgebrachten Argumente wurde dadurch nicht im geringsten entkräftigt.
Ausserdem wie soll man Bischof Fellay vertrauen können, wenn er zunächst auf das Ultimatum Kardinal Hoyos antwortet, man lasse sich nicht den Schnabel zusperren und in der Folge in Fulda in einer Rede voller Schmalz sein Zugehen auf das modernistische Rom zu rechtfertigen sucht. Weder das Motu proprio noch die Aufhebung der Exkommunikation sind ernst zu nehmen. Die von Pater Abrahamowicz gegen das Motu proprio vorgebrachten Argumente sind bis auf den heutigen Tag nicht widerlegt. Auch in der Rücknahme der Exkommunikation wird mit keinem Wort der heldenhafte Mut des Erzbischofs erwähnt.
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#135   Przybislav Iamesseblo   19:30:24 | Samstag, 18. April 2009
kein Dogma
wenn der Generalobere die Temperatur in Rom auskundschaften will, so ist dagegen nichts einzuwenden, wenn er seine Politik zu einem Dogma erhebt das keinerlei Kritik erträgt, so ist dies eindeutig ein Missbrauch an Autorität und man muss jenen Priestern dankbar sein, die es wagen öffentlich dagegen aufzutreten
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#133   Przybislav Iamesseblo   10:43:40 | Freitag, 17. April 2009
armandovilla: lasst die Kirche nicht im Stich
in der Predigt zu den Bischofsweihen von 1988 erklärte der Erzbischof: „Mir scheint, liebe Brüder, dass ich die Stimmer all jener Päpste seit Gregor XVI höre, die Stimme Pius IX, deshl.Pius X, Benedikts XV, Pius XI, Pius XII, die uns zurufen: <<Aber, um Gottes Willen, was macht ihr aus unserer Predigt, aus dem katholischen Glauben? Wollt ihr ihn aufgeben? Wollt ihr zulassen, dass er in der Welt ausstirbt? Um Gottes willen, ihr müsst doch fortfahren, diesen Schatz zu bewahren, den wir euch übergeben haben! Lasst die Gläubigen nicht im Stich! Lasst die Kirche nicht im Stich! Setzt die Kirche fort.“ Heute würde der Erzbischof seinen vier Nachfolgern zurufen: „Was habt ihr gemacht aus meinem Kampf gegen das modernistische Rom in das ihr eingebunden zu werden wünscht.“ In der Tat ist die Reaktion der Oberen auf die Aufhebung der Exkommunikation beschämend und von Blindheit und Selbstgefälligkeit geprägt. Wie kann man einer Massnahme Beifall spenden, die mit keinem Wort das mutige Vorgehen des Erzbischofs erwähnt. Mit ihrer mutigen Kritik am Verhalten der Oberen bezeugen die FSSPX Paters Meramo, Abrahamowicz und Ceriani dass sie die würdigen Nachfolger des Erzbischofs sind. Für seine Grösse spricht seine Entscheidung das unterzeichnete Protokoll zu widerrufen nachdem er erkannt hatte, dass er damit das Todesurteil über sein Werk unterzeichnet hatte. Möge die allerseligste Jungfrau Bischof Fellay beistehen, damit er endlich seine verhängnisvolle Politik gegenüber Rom beende.
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#130   Przybislav Iamesseblo   20:42:18 | Donnerstag, 16. April 2009
Josefus: unmöglich so lange die Schuldigen straffrei bleiben
ohne den Prozess gegen die Schuldigen, Verwerfung des Konzils kann es keine Rückkehr Roms zur Verkündigung des unverfälschten Glaubens geben. Nur ein Blinder vermag nicht zu erkennen was die Frevler Roncalli, Montini und Woytila angerichtet haben. Es gilt also sie zu entlarven und nicht ständig als Bittsteller nach Rom zu reisen. Die vier Symposien vin Paris 2002-2005 haben bereits ein beachtliches Material zusammengestellt.
Redaktion benachrichtigen Einfach ein Restaurant oder eine Sparkasse?
#29   Przybislav Iamesseblo   11:47:59 | Donnerstag, 16. April 2009
Schalom: unglaublich aber wahr
¨ber den üblen Lebenswandel Alexander VI braucht man keine Worte zu verlieren, doch hat er damit weitaus weniger Unheil angerichtet als die Frevler Roncalli, Montini und Woytila mit ihrem Gutmenschentum
Redaktion benachrichtigen Hat Papst Benedikt XVI. einen Holocaust-Leugner rehabilitiert?
#4   Przybislav Iamesseblo   11:38:54 | Donnerstag, 16. April 2009
das Waterloo des Frevlers Montini
hätte der Frevler Montini den Erzbischof in Ruhe gelassen, hätte er damit der Konzilssekte weitaus weniger geschadet als mit seinem dummen Vorgehen. Wahrscheinlich handelte er unter dem Druck der französischen Bischöfe deren Seminare sich allmählich zu leeren begannen.
Heute wendet Bischof Fellay – voraussichtlich von Kardinal Hoyos dazu angehalten – die gleichen Massnahmen gegen jene Priester an, die sein von Wunschvorstellungen geprägtes Zugehen auf das modernistische Rome kritisieren
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#126   Przybislav Iamesseblo   10:39:02 | Donnerstag, 16. April 2009
Pius XII: die Botschaft hör ich schon allein der Glaube fehlt mir
Sie versuchen auf biegen und brechen den von Bischof Fellay und seinen Getreuen verfolgten Kurs gegenüber den Feinden der Kirche zu verteidigen. Dabei scheinen Sie vergessen zu haben, dass gegenüber den Tatsachen das Argument keinen Bestand hat. Ich spreche Bischof Fellay den guten Glauben in keiner Weise ab, doch die Realität sieht anders aus. Dass Benedikt XVI der Piusbruderschaft besonders zugeneigt wäre, ist unwahrscheinlich. Allerdings weiss er, dass ohne Ihre Kaltstellung das Konzil verloren ist. Dank Kardinal Hoyos hat er bereits beachtliche Erfolge erzielt wie es die vielen Abwerbungen bezeugen und wenn Bischof Fellay sich darüber hinaus noch den Luxus leistet, unbescholtene Priester wie Pater Abrahamowicz, Pater Méramo und voraussichtlich auch Pater Ceriani, so verweisen die Massnahmen auf eine bedenkliche Einstellung. Vielleicht sollte Bischof Fellay sich daran erinnern, dass er sich zur Rechtfertigung seines Tuns, der selben Argumente bedient, wie seinerzeit die Frevler Montini und Woytila als sie gegen den Erzbischof einschritten und hätte der Erzbischof seinerzeit geschwiegen, wäre Bischof Fellay heute nicht der Generalobere der Piusbruderschaft sondern Ingenieur und Ausbildner in der Schweizer Armee. Mehr Einsicht hätte demzufolge Bischof Fellay bestimmt nicht geschadet oder wollen Sie das Gegenteil behaupten?
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#85   Przybislav Iamesseblo   13:31:48 | Mittwoch, 15. April 2009
Pius XII: kaum herablassender
haben Sie meinen herzlichen Dank dafür, dass Sie nicht ad hominem sondern sachlich argumentiert haben. Wenn ich die Stellungnahmen Benedikt XVI in Frankreich sowie in seinem Schreiben an die Bischöfe lese, komme ich zur Schlussfolgerung herablassender geht es wohl kaum. „Aber ich denke, daß sie sich nicht für das Priestertum entschieden hätten, wenn nicht neben manchem Schiefen oder Kranken die Liebe zu Christus da gewesen wäre und der Wille, ihn und mit ihm den lebendigen Gott zu verkünden.“ Daran muss ich die Fräge knüpfen, wäre demnach heldenhafte Kampf des Erzbischofs und vieler seiner Priester somit Ausdruck eines schiefen und krankhaften Geistes? Benedikt XIV: oder: Gewiß, wir haben seit langem und wieder beim gegebenen Anlaß viele Mißtöne von Vertretern dieser Gemeinschaft gehört – Hochmut und Besserwisserei, Fixierung in Einseitigkeiten hinein usw.“ Der Schrei der Empörung des Erzbischofs anlässlich des Jammerspiels von Assisi oder auch der eindrucksvolle Schrift „vom Ökumenismus zur lautlosen Apostasie“ wären somit Misstöne geprägt von Hochmut und Besserwisserei. Die Behauptung Benedikt XVI, dass das Konzil die gesamte Tradition trage ist nichts anderes als ein semantischer Betrug. Unmissverständlich hat haben Abbé Simoulin und Professor Pasqualucci nachgewiesen, dass die skandalöse Eröffnungsrede des Frevlers Roncalli ein Abschied von der katholischen Tradition ist.
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#78   Przybislav Iamesseblo   12:12:02 | Mittwoch, 15. April 2009
Pius XII: konnte nichts anderes
zweifelsohne konnte Bischof nicht anders handeln ohne sich lächerlich zu machen. Dennoch ist Bischof Fellays Kurs bedenklich und dementsprechend die Haltung des Paters, der bewusst seinen Ausschluss in Kauf genommen hat, bewunderswert. Bestimmt musste in den Ohren Kardinal Hoyos, als er vom Ausschluss des Paters erfuhr die Arie des Kaspars aus Webers Freischütz erklingen:
Schweig, Schweig, damit Dich niemand warnt,
Der Hölle Netz hat dich umgarnt,
Nichts kann vom tiefen Fall dich retten,
Umgebt ihn, ihr Geister, mit Dunkel beschwingt!
Schon trägt er knirrschend eure Ketten!
Triumph, Triumph, Triumph, die Rache gelingt!
Die Blindheit mit welcher die Einbindung in die Konzilssekte angepeilt wird, springt einem jeden kritisch denkenden Geist in die Augen. Auf alle Fälle hätten die Worte des Erzbischofs beherzigt werden müssen:
Ich werde nicht mehr eine solche Situation zulassen wie anlässlich der Gespräche mit Rom. Die Auseinandersetzung wird auf der Ebene der Lehre erfolgen müssen. Dementsprechend werde ich zuvor die Frage an sie richten: „sind die massgenden Rundschreiben eurer Vorgänger <<Quanta cura>> Pius IX, <<Immortale Dei>> Leos XIII, <<Pascendi>> Pius X, <<Quas Primas>> Pius XI, <<Humani generis>> Pius XII für euch verbindlich? Ist sie es für euch nicht ist jedes Gespräch sinnlos. So lange ihr nicht bereit seid, dass Konzil im Lichte der Lehrdokumente dieser Päpste zu überprüfen ist jeder Dialog unmöglich.“ (Fideliter 66)
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#4   Przybislav Iamesseblo   19:25:21 | Dienstag, 14. April 2009
für die Kirche: die Botschaft höre ich schon allein der Glaube fehlt mir
ich habe grosse Zweifel an bischof Fellays Fähigkeit die katholische Tradition vor dem Modernismus zu schützen. Bereits im Jahre 2000 geprägt von zwei skandalösen Handlungen des Frevlers Woytila wusste Bischof Fellay nichts klügeres zu tun als nach Rom zu pilgern und Verhandlungen mit Kardinal Hoyos. Wohl bemerkt hatte Kardinal Hoyos zur gleichen Seit die Petrusbruderschaft geknebelt indem er die Abwahl ihres Generaloberen Pater Bisig organisierte. 1958 habe rechtgläubige Kardinäle den Frevler Roncalli auf den Stuhl Petri gehoben und die katastrophalen Folgen ihrer Blindheit hat die Piusbruderschaft am eigenen Leib erleben müssen. Warum sollte ich Bischof Fellay für schlauer halten als ein Ottaviani, Ruffini und Siri. Ohne die Kehrtwende Kardinal Ottavianis hätte der Frevler Montini niemals den heiligen Stuhl besteigen können. Gerne erwarte ich eine Antwort auf meine Bedenken
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#1   Przybislav Iamesseblo   18:45:47 | Dienstag, 14. April 2009
wahrlich kein Ruhmesblatt
der Ausschluss eines unbescholtenen Priesters bezeugt, dass die Oberen der Piusbruderschaft keine Kritik mehr dulden wollen. Sie beweisen damit eine masslose Selbstgeälligkeit die nichts gutes ahnen lässt.
Redaktion benachrichtigen Die christliche Feigheit den bekehrten Juden gegenüber ist ein Skandal
#19   Przybislav Iamesseblo   13:38:33 | Freitag, 10. April 2009
Pamino: der Bischof von Sitten zieht am gleichen Strick
Was wird Bischof Fellay tun sollte Bischof Brunner am gleichen Strick wie Bischof Müller ziehen und Benedikt XVI Bischof Fellay um Aufschub bittet?
Redaktion benachrichtigen Sie werden in das ewige Feuer wandern
#134   Przybislav Iamesseblo   09:55:05 | Dienstag, 7. April 2009
Alois Bischof: zuerst einen Prozess anstrengen
Bevor man sich in Gespräche mit dem modernistischen Rom einlässt, sollte ein Prozess gegen die drei Frevler. Roncalli, Montini und Woytila und ihre Komplizen Liénart (War vom hl.Pius X strafversetzt worden), Frings, König, Suenens, Döpfner angestrengt werden um sie wegen Betrug anzuklagen, denn sie haben sich für Päpste ausgegeben was auf Grund ihrer Aussagen kaum möglich ist.
Redaktion benachrichtigen Eine Frau, die von ihrem Geliebten verlassen wurde?
#91   Przybislav Iamesseblo   10:11:18 | Montag, 6. April 2009
christlich?
Seit dem Pontifikat des Frevlers Roncalli wurde derart viele Präjudizien geschaffen, dass auch mit bestem Willen eine Rückkehr Roms ohne zuvor einen Prozess gegen die Frevler Roncalli, Montini und Woytila anzustrengen ausgeschlossen bleibt. Ein solcher Prozess ist deswegen erforderlich, weil sie mit ihrem Ökumenismus und weiteren Freveltaten die Glaubwürdigkeit des Lehramtes erschüttert haben.
Ein Gauthier le Guignol tut zwar so als ob er zur lehrenden Kirche gehöre doch ist sein Platz nicht in einer katholischen sondern in einer ökumenischen Kirche. Den guten Glauben spreche ich weder Bischof Fellay noch Pater Schmidberger ab, doch hat ihr Vorgehen der Piusbruderschaft mehr geschadet als genützt und dafür sprechen die vielen erfolgreichen Abwerbungen Kardinal Hoyos: Campos, Institut St.Philippe Neri, Institut vom guten Hirten, Redemptoristen. Rom hat nur eines im Kopf: sie will die Piusbruderschaft kaltstellen.
Redaktion benachrichtigen Eine Frau, die von ihrem Geliebten verlassen wurde?
#87   Przybislav Iamesseblo   20:51:03 | Sonntag, 5. April 2009
eine offene Frage an die Oberen der FSSPX
weshalb wollt ihr um jeden Preis die Einbindung in die Konzilssekte und wollt einfach nicht wahr haben, dass es eine Unmöglichkeit ist und die Kirche, wie in den Anfängen des Christentum zurück in die Katakomben muss um dort neue Kraft zu schöpfen
Redaktion benachrichtigen Der – zum Glück – vergessene Jahrestag
#74   Przybislav Iamesseblo   20:46:11 | Sonntag, 5. April 2009
Prof Rempremmerding: kaum treffender
kaum treffender als Sie könnte man das unvheilvolle Wirken dieses Apostaten zum Ausdruck bringen.
Redaktion benachrichtigen „Hier wird der ganze Widerspruch des deutschen Episkopats sichtbar“
#48   Przybislav Iamesseblo   10:01:27 | Freitag, 3. April 2009
Durch Verlagerung der Schwerpunkte den Glauben entstellt
Das Konzil hat neue Schwerpunkte gesetzt und damit eine völlige Entstellung des Glaubens bewirkt. Die Kirche ist nicht mehr nach innen der mystische Leib Christi und nach aussen eine rangmässig angeordnete und vollkommene Gemeinschaft, sondern zunächst eine auf dem Austausch von Gaben beruhende Gemeinschaft die als Communio bezeichnet wurde. Zum ganzen Verständnis ist es empfehlenswert das Hirtenschreiben des Frevlers Montini aus dem Jahre 1958 eingehend zu studieren. Dort spricht er unentwegt von der Wichtigkeit des Communio-Gedankens für die Liturgie. Leider war Pius XII damals bereits todkrank um diesen Frevler richtig zu massregeln, sonst wäre uns möglicherweise ein verheerendes Pontifikat erspart geblieben
Redaktion benachrichtigen „Hier wird der ganze Widerspruch des deutschen Episkopats sichtbar“
#39   Przybislav Iamesseblo   00:33:57 | Freitag, 3. April 2009
Recht hat er
die Kritik von Pater Schmidberger ist unbestritten. Weshalb er nichtsdestoweniger eine Rückkehr in die Konzilssekte wünscht bleibt mir jedoch ein Rätsel
Redaktion benachrichtigen Gelegentlich spielte er mit seinem Gehstock den Dirigenten
#18   Przybislav Iamesseblo   16:38:05 | Donnerstag, 2. April 2009
er war der Dritte im Bunde.
Woytila war nach den Frevlern Roncalli und Montini der Dritte im Bunde. Roncalli beging den Ehebruch, Montini sprach die Scheidung aus und Woytila legalisierte das Konkubinat. Alles begann mit Roncalli, den man niemals hätte wählen dürfen, denn mit seiner Wahl war die heutige Katastrophe vorprogrammiert. In seinem Vorgehen war Roncalli äusserst gerissen und zeigte niemals sein wahres Gesicht. Niemand nahm wahr, dass er mit der Gründung des Einheitszirkus mit Bea an der Spitze ein troianisches Pferd in Stadt Gottes eingeführt hatte. In ihm hatten sich sämtliche Modernisten angesammelt um auf seinen Wink den Angriff auszulösen. Dieser Wink war seine frevelhafte Antrittsrede. An ihr hätte man erkennen können, dass nicht mehr ein Papst sondern jemand, der sich für den Papst ausgab auf dem Stuhle Petri sass.
Diesen Mann hat der Frevler Woytila selig gesprochen und ihm Tugenden zugesprochen, die nicht zum katholischen Selbstverständnis sondern jenem der Konzilssekte zugerechnet werden müssen.
Für den Frevler Woytila war die Kirche die Bühne seiner Selbstdarstellung. Ein einziges Mal schien er ergriffen, als nämlich anlässlich eines Geburtstagskonzertes der Chor als Dreingabe das ergreifend schöne Mottet Anton Bruckners’ „Benedictus locus iste“ anstimmte.
Redaktion benachrichtigen „Hier wird der ganze Widerspruch des deutschen Episkopats sichtbar“
#6   Przybislav Iamesseblo   14:29:48 | Donnerstag, 2. April 2009
voll damit einverstanden.
mit den Ausführungen Pater Schmidbergers stimme ich voll überein. Allerdings behauptet Benedikt XVI das V 2 Räuberkonzil stehe nicht im Widerspruch zur Tradition und die Dinge, die Pater Schmidberger bei Benedikt XVI beanstandet, erfolgen gerade im Namen des Konzils. Gemäss Widerspruchsprinzip kann nur einer von beiden die Wahrheit sagen. Wer also sagt die Unwahrheit?
Redaktion benachrichtigen Jetzt wird der Zölibat weichgeklopft
#5   Przybislav Iamesseblo   12:05:30 | Donnerstag, 2. April 2009
Kunstmaler: Das Volk will betrogen sein
so lange wir ihnen Sicherheit geben, werden sie uns ihre Freiheit vor die Füsse werfen.
Redaktion benachrichtigen Jetzt wird der Zölibat weichgeklopft
#2   Przybislav Iamesseblo   11:55:56 | Donnerstag, 2. April 2009
gebrochene Gelübde in der Konzilssekte
soll man die Gutheissung durch Bischof Schwarz so verstehen, dass es fortan in der Konzilssekte gestattet ist, sein Gelübde zu brechen.
Redaktion benachrichtigen Der – zum Glück – vergessene Jahrestag
#46   Przybislav Iamesseblo   23:59:42 | Montag, 30. März 2009
ohne das Wohlwollen
des Frevlers Roncalli und seines Gehilfen, Kardinal König, hätte Rahner niemals ein derartiges Unheil anrichte können,
Redaktion benachrichtigen Tritt er zurück? + …
#43   Przybislav Iamesseblo   18:15:28 | Sonntag, 29. März 2009
zöllibat: das weiss ich ebenso gut wie Sie
die Frage ist bloss, ist die katholische Kirche sein mystischer Leib wie es Leo XIII (Satis cognitum) und Pius XII (Mystici corporis) oder ist die Kirche eine von der katholischen Kirche unabhägige Gegebenheit die in ihr subsistiert, wie die Idee eines Künstlers in seinem Werk subsistiert. Empfehle Ihnen dazu: Joseph Kardinal Ratzinger: Kirche Ökumene und Politik aber auch Yves Congars: Le Concile de Vatican II, son église peuple de Dieu et corps du Christ.
Redaktion benachrichtigen Tritt er zurück? + …
#39   Przybislav Iamesseblo   17:36:17 | Sonntag, 29. März 2009
wassers: beizupflichten
ihnen ist beizupflichten, wobei allerdings zu bedenken ist, dass die deutschen Bischöfe ihr Verhalten mit einer Ekklesiologie zu rechtfertigen suchen, an welcher Benedikt XVI massgeblich mitgebastelt hat. Empfehle Ihnen dazu Wolfgang Schüler’s: Benedikt XVI und das Selbstverständnis der katholischen Kirche. Darin kommt der Autor (201) zu folgendem Ergebnis: „Seine unermüdliche Verteidigung der Ersetzung des e s t durch das s u b s i s t i t i n lässt keinen Zweifel daran aufkommen, dass Benedikt XVI mit dem traditionellen Selbstverständnis der katholischen Kirche geborchen hat, demzufolge sie die Kirche Christi i s t.“ Umso unverständlicher ist es, dass Bischof Fellay und Pater Schmidberger eine Rückkehr für möglich halten ohne dass dieser grundlegende Irrtum in aller Deutlichkeit verworfen würde.
Redaktion benachrichtigen Er lebt in einer ökumenischen Nebelwelt
#35   Przybislav Iamesseblo   14:10:25 | Freitag, 27. März 2009
Sefirot: seit wann schliessen ökumenisch und katholisch einander nicht aus
in seiner Enzyklika Mortalium animos hat Papst XI mit unmissverständlicher Deutlichkeit dargelegt, weswegen der Ökumenismus im Sinne der V 2 Sekte keinen Platz in der Kirche hat. An dieser Enzyklika ist die Richtigkeit der Aussagen des ökumenischen Scharfmachers Zollitsch zu messen.
Redaktion benachrichtigen Er lebt in einer ökumenischen Nebelwelt
#18   Przybislav Iamesseblo   13:09:59 | Freitag, 27. März 2009
Gotthard: das muss zuerst bewiesen werden
die Behauptung von Augsburg verletzt vor allem Mortalium animos. Haben Sie dieses Dokument überhaupt einmal gelesen, oder plappern Sie einfach den Schwachsinn eines Mannes nach, der sich für einen Erzbischof ausgibt
Redaktion benachrichtigen Papstbesuch an der Holocaust-Kultstätte
#56   Przybislav Iamesseblo   23:19:28 | Mittwoch, 25. März 2009
Gotthard der Dummschwätzer
Friedrich Romig mag ein Dummschwätzer sein doch Ihrem dummen Geschwätz ist er bestimmt nicht gewachsen
Redaktion benachrichtigen Die Traditionalisten widerstehen der Macht des Papstes
#7   Przybislav Iamesseblo   17:37:33 | Mittwoch, 25. März 2009
vom Frevler Roncalli vollzogen
der Bruch mit der katholischen Tradition vollzog der Frevler Roncalli mit seiner skandalösen Eröffnungsrede „Gaudet mater ecclesia“. In dieser Rede legte er unter dem Vorwand den Glauben besser hervorzuheben, die Grundlage der Konzilssekte fest. Sie lauten: es werden fortan keine Glaubenswahrheiten mehr definiert, die Kirche wird fortan keine Irrtümer mehr verteilen und schliesslich gibt es eine dreifache Einheit: a.) der Katholiken unter sich,
b.) der Katholiken mit den übrigen Christgläubigen,
c.) der Katholiken mit all jenen, die an den einen Gott glauben.
Dementsprechend ist die Kirche für ihn vorerst eine Gemeinschaft innerhalb welcher es Ämter gibt. Dies war ein eindeutiger Bruch mit dem bis dahin geltenden Selbstverständnis von Kirche und darüber können auch die Aussagen Benedikts XVI nicht hinwegtäuschen.
Redaktion benachrichtigen „Heute befinden wir uns in einer Position der Schwäche“
#59   Przybislav Iamesseblo   10:15:20 | Mittwoch, 25. März 2009
Clarissa Colonia: Sie haben wieder einmal…
Recht, denn die Haltung des Erzbischofs zum Konzil und zu den Frevlern auf dem heiligen Stuhl war mehr als zweideutig.Ich vermute er war in seiner Persönlichkeit gespalten. Einerseits ein glaubenstreuer Katholike, der Dinge beim Namen zu nennen weiss. Das nachfolgende Beispiel bezeugt es: „ Am 4. August 1976 gab er gegenüber dem Vertreter der Zeitung „Le Figaro“ folgende Erklärung ab: „Das Konzil hat der Tradition den Rücken gekehrt und sich von der Vergangenheit der Kirche abgewendet und ist deshalb schismatisch. Wenn es uns als gewiss erscheint, dass der während zwanzig Jahrhunderten von der Kirche gelehrte Glaube keine Irrtümer enthält. Sind wir weniger gewiss dass der gegenwärtige Papst ein wahrer Papst ist. Die Irrlehre, das Schisma, und dementsprechend die Exkommunikation, die Ungültigkeit einer Wahl können gegebenenfalls zur Folge haben, dass der Papst niemals Papst war oder nicht mehr ist.“ Gleichzeitig war er Diplomat für den das Jein der Massstab seiner Äusserungen ist. Gegen Ende seines Lebens hat er sich immer mehr vom Diplomaten distanziert. Wer sich also auf den Erzbischof beruft sollte klarstellen, ob er sich auf seine Haltung nach den Weihen bezieht.
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#52   Przybislav Iamesseblo   10:17:02 | Montag, 23. März 2009
Marcelus: Disziplin und Klugheit sind zu unterscheiden
selbstverständlich sind disziplinare Massnahmen und Klugheitsgebote nicht einerlei. Disziplinare Massnahmen sind zeitgebunden, jedoch nicht das Gebot klug zu handeln. Was die Oberen der Konzilssekte auszeichnet ist ihr unkluges Handeln. Offenbar haben sie das Gebot des heiligen Thomas wonach der Wille zum Guten nicht einerlei sei mit der Tugend und durch richtige Einsicht ergänzt werden müsse aus Verwegenheit ausser Acht gelassen.
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#55   Przybislav Iamesseblo   16:43:18 | Samstag, 21. März 2009
Pamino: würde ihnen gerne einige Stellungnahmen zustellen
können Sie mir bitte Ihre E mail Anschrift bekanntgeben
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#48   Przybislav Iamesseblo   09:14:44 | Samstag, 21. März 2009
Pamino: ein neues Waterloo
wie seinerzeit der Erzbischof zum Waterloo des Frevlers Montini wurde, so könnte sich heute der Fall von Pater Abrahamowicz zum Waterloo Bischof Fellays erweisen. Wer das Geschehen in der Piusbruderschaft aufmerksam verfolgt, der merkt allmählich, dass Bischof Fellay immer mehr zum Handlanger Kardinal Hoyos wird. Darüber hinweg kann auch Bischof Fellays Rhetorik nicht hinwegtäuschen
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#46   Przybislav Iamesseblo   00:26:09 | Samstag, 21. März 2009
Pius XII: nicht ohne Bravour
treibt Kardinal Hoyos sein Katz und Maus Spiel mit Bischof Fellay und seinen Getreuen. Dabei kommt ihm zu Gute das Letztere um jeden Preis zurück in die Konzilssekte wollen. Welche Vorteile sie sich davon versprechen, ist mir ein Rätsel. Weil Pater Abrahamowicz gründlich an die Sache heranging, kam er zu Ergebnissen, die in den Augen seiner Oberen auf keinen Fall wahr sein und dementsprechend auch nicht öffentlich verkündet werden dürfen. Aber leider hat er recht, denn das Motu proprio verleiht der katholischen Messe einen völlig anderen Stellenwert und auch bei der Aufhebung der Exkommunikation wurde lediglich die Tatstrafe aufgehoben aber nicht dfie Straftat für nichtig erklärt. Auf gut deutsch nennt man so etwas einen Akt der Begnadigung.
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#42   Przybislav Iamesseblo   00:18:23 | Samstag, 21. März 2009
Bach ist mir tausend Mal lieber
ich komme soeben von einer Aufführung von Bachs Matthäus Passion zurück. Diese Musik steht haushoch über der Trivialität des NOM des Frevlers Montini. Hier spricht eine tiefe Ehrfurcht vor dem Kreuzesopfer unseres Herrn und Erlösers. Gerade wegen dieser Ehrfurcht ist dieses Werk von erhabener Schönheit.
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#44   Przybislav Iamesseblo   00:11:04 | Freitag, 20. März 2009
warum nicht dem Beispiel Pater Abrahamowicz gefolgt
wenn Abbé de Cacqueray sich nicht weichklopfen lassen will, warum folgt er nicht dem Beispiel Pater Abrahamowicz und stellt die Dinge richtig. Alsw Anhang das Schreiben welches den Ausschuss aus der Piusbruderschaft bewirkt haben dürfte. Lesen Sie bitte meinen Beitrag mit Pater Abrahamowicz solidarisch
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#105   Przybislav Iamesseblo   10:58:20 | Samstag, 14. März 2009
einer der grossen Übeltäter der V 2 Räubersynode
zusammen mit Liénart, Döpfner, Frings, und zeitweise Montini und Suenens war König einer der grossen Übeltäter der letzten Räubersynode. Dem Frevler Roncalli stand er besonders nahe und auch über die grossen Lügner Rahner und Küng stand seine schützende Hand.
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#2   Przybislav Iamesseblo   09:55:20 | Samstag, 7. März 2009
wo bleibt der Protest
Anlässlich des Jammerspiels von Assisi hat S.E. Erzbischof mit aller Schärfe die Untaten des Frevlers Woytila gerügt. Wo bleibt heute angesichts des geplanten Besuches Benedikt XVI in Yad Vashem, einer Stätte wo das Andenken seines Vorgängers Pius XII beleidigt wird, der Protest Bischof Fellays und Pater Schmidbergers?
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#14   Przybislav Iamesseblo   19:44:42 | Mittwoch, 4. März 2009
clarissa colonia: eine pertinente Frage
Kardinal Hoyos, der Benedikt XVI in dieser Angelegenheit berät, weiss was er tut. Er lässt sie einfach reden um ihnen in einem Augenblick, wo sie es am wenigsten erwarten, die Pistole auf die Brust zu setzen und die Drohung an sie zu richten: entweder ihr pflichtet unseren Forderungen bei oder ihr seid endgültig draussen. Bischof Fellay hat sich bereits derart weit hinausgewagt, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass er sich einen Rückzieher leisten wird
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#37   Przybislav Iamesseblo   11:56:49 | Mittwoch, 4. März 2009
bestimmt keine Schweine
das Lehramt der Konzilssekte, zu dem auch die deutschen Bischöfe gerechnet werden müssen, ist eine Ansammlung von Frevlern. Der Frevel selbst ist eine menschliche Verfehlung jedoch nicht ein tierisches Verhalten.
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#33   Przybislav Iamesseblo   11:43:44 | Mittwoch, 4. März 2009
Antipacelli: eine Unverschämtheit
Sie massen sich an Pater Schmidberger als Schweinehirten zu bezeichnen. Eine derartige Unverschämtheit übersteigt mein Fassungsvermögen und ihre schwachsinnigen Überlegungen haben keinen Platz in einem Meinungsforum
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#19   Przybislav Iamesseblo   09:19:51 | Mittwoch, 4. März 2009
geghard: keine unüberlegte Handlung
die Aufhebung der Exkommunikation war keine unüberlegte Handlung Benedikt XVI, indem er die Tatstrafe aber nicht die Straftat selbst aufhob, ist es ihm gelungen die Piusbruderschaft unter seine Kontrolle zu bringen. Völlige Blindheit hingegen herrscht auf Seite der Piusbruderschaft. Hätten sie die Ansprache ihres Gründers vom 4. September 1987 gelesen, hätten sie erkennen müssen, dass sie in die Falle Roms geraten sind. Dass sie sich darüber hinaus noch freuen, ist für jeden dekenden Katholiken bedenklich
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#41   Przybislav Iamesseblo   17:28:24 | Freitag, 27. Februar 2009
MichaelTFirst
schlimmer als ein Verbrechen, ein Irrtum sagt Talleyrand als der Übeltäter Napoleon den Herzog von Enghien ermorden liess. Der Ausschluss Pater Abrahamowicz war ein verhängnisvoller Irrtum seiner Oberen. Lesen Sie dazu einmal meine Stellungnahme vom 11. Februar: mit Pater Abrahamwociz solidarisch
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#17   Przybislav Iamesseblo   16:57:46 | Freitag, 27. Februar 2009
wenn einer aus der Kirche auszuschliessen
wenn einer aus der Kirche auszuschliessen ist, so ist dies Gauthier le Guignol und sein troianisches Pferd, der von Kardinal Bea traurigen Gedenkens zur gegründete Einheitszirkus. Hoffentlich stellt sich Bischof Fellay endlich auf die Hinterbeine und verteidigt seinen Mitbruder
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#253   Przybislav Iamesseblo   13:28:30 | Freitag, 27. Februar 2009
ebensowenig ernst zu nehmen
Gotthard ist ebensowenig ernst zu nehmen wie die dummen Sprüche Gauthier le Guinols vom Einheitszirkus. Wie lange wird man noch dieses troiansiche Pferd in der Stadt Gottes dulden müssen
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#251   Przybislav Iamesseblo   13:25:13 | Freitag, 27. Februar 2009
Tacitus: dümmer gehts nicht
„Über die innere Gesinnung oder die Absicht urteilt die Kirche nicht, da diese ja an sich etwas Innerliches ist; insofern sie aber geäussert wird, muss sie über diese urteilen,“ lesen wir in Leo XIII Brief „Apostolociae curae et caritatis“ (Denzinger 3318). Mit dieser Anweisung erklärt der Papst, dass sobald eine Auffassung gegenüber Dritten geäussert wird, es nicht mehr gestattet ist, sich ausschliesslich auf das Recht freie Meinungsäusserung zu berufen, sondern auch ihre Wirkung auf Mitmenschen berücksichtigt werden muss. Bischof Williamson hat diese Regel beherzigt und eingesehen, dass er mit seiner Äusserung die Grenzen des Anstandes überschritten und damit das Wertgefühl vor allem jener Menschen verletzt hat, welche die Verbrechen des Naziregimes am eigenen Leibe erfahren mussten. Seine Entschuldigung war die angemessene Antwort auf seinen eindeutigen Fehltritt. Er hat damit bewiesen, dass er die Fähigkeit beseitzt, sein eigenes Verhalten kritisch zu überprüfen. Leider haben seine Oberen nicht die gleiche Weitsicht gezeigt.
In anbetracht dessen betrachte ich die Äusserungen Tacitus als zynisch. Kein Mensch mit einem Mindestmass an Anstand würde sich anmassen Erklärungen wie die Ihrigen abzugeben
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#241   Przybislav Iamesseblo   12:12:41 | Freitag, 27. Februar 2009
Würde gezeigt
Bischof Williamson hat Würde bewiesen und dementsprechend verdient seine Haltung im Vergleich zur kriecherischen Haltung Roms und seiner Oberen Respekt. Auch der rabiate Ökumeniker Gauthier le Guignol hätte sich seine dumme Bemerkung sparen können und sich vorher fragen sollen, bei wem das Katholische besser aufgehoben ist, bei ihm oder bei Bischof Williamson. An Stelle Bischof Fellays würde ich es mir mehrmals überlegen, ob eine Gemeinschaft mit Leuten wie Gauthier le Guingol, Schönborn den Erben von Erzbischof Lefebvre zumutbar ist oder nicht.
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#25   Przybislav Iamesseblo   11:56:52 | Donnerstag, 26. Februar 2009
aufrechter: von Anerkennung keine Spur
Benedikt XVI hat die vier Bischöfe begnadigt, sie aber nicht als Bischöfe der heiligen römischen Kirche anerkannt, dann dazu müssen sie zuvor die Räubersynode anerkennen und die Bereitschaft zeigen, nach dem NOM zu feiern. Die ganze Euphorie ist deshalb fehl am Platze
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#19   Przybislav Iamesseblo   11:30:17 | Donnerstag, 26. Februar 2009
auf keinen Fall ein Märtyrer
Bischof Williamson ist kein Märtyrer und man darf ihn auch nicht zum Märtyrer machen. Mit der Art und Weise wie gegen ihn vorgegangen wurde, wird man aus ihm einen Märtyrer machen. Ich stelle die gegen ihn erhobenen Vorwürfe keineswegs in Frage. Dennoch hätte er zuvor zur Rede gestellt und nicht einfach zum Freiwild erklärt werden müssen. Mein Eindruck von Bischof Williamson: er ist ein gebildeter Exzentriker, der nicht immer weiss, wo seine Grenzen liegen.
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#6   Przybislav Iamesseblo   10:26:49 | Donnerstag, 26. Februar 2009
mehr fairness
wie auch immer man zu den Aussagen Bischof Williamson stehen mag – ich selber halte sie für unklug – er hätte, in Anbetracht dessen, dass er ein Bischof der heiligen römischen Kirche ist, mehr „fairness“ verdient. Auf alle Fälle hätte ihm, bevor man ihn zum Freiwild erklärt, ihm die Gelegenheit eingeräumt werden müssen, zu seinen Äusserungen Stellung zu nehmen. Die Art und Weise wie seine Mitbrüder – allen voran der Generalobere – sich ihm gegenüber verhalten haben, ist kein Ruhmesblatt für sie. Bischof Fellay hätte sich sein Schuldbekenntnis ersparen können, denn es gehört sich nicht in den Fussstapfen des Frevlers Woytila zu wandeln.
Redaktion benachrichtigen „Dieses seichte und blasse Christentum ist nicht überlebensfähig“
#150   Przybislav Iamesseblo   22:30:26 | Montag, 23. Februar 2009
Gotthard der Dummschwätzer
Pater Pfluger versteht einiges mehr als Sie von Pfarreien, war er doch selbst Prior und danach Distriktoberer der Schweiz. Eines kann ich Ihnen sagen, so lange so Leute wie Sie in der Konzilssekte ihr Unwesen treiben, stört es mich in keiner Weise draussen zu sein
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#38   Przybislav Iamesseblo   23:05:35 | Sonntag, 22. Februar 2009
Marcellus: war bis vor kurzem Ihrer Meinung
aber nach seinem Interview in „familles chrétiennes“ bin ich gelinde gesagt nicht mehr so ganz sicher
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#36   Przybislav Iamesseblo   22:40:39 | Sonntag, 22. Februar 2009
ein offenes Wort an Bischof Fellay
will Bischof Fellay tatsächlich die Gemeinschaft mit solchen Leuten wie Bischof Müller oder Gautier le Guignol. Einmal drin in der Konzilssekte wird man ihn in den Käfig der Tradition stecken und ihn bitten ja ruhig zu sein und sich niemals zu skandalösen Akten wie die Kapitulation vor bestimmten jüdischen Kreisen hinsichtlich der Seligsprechung seines Vorgängers Pius XII. Will das Bischof Fellay allen Ernstes, glaubt er damit dem Vermächtnis seines Gründers treu zu bleiben. Wäre es nicht klüger das Gespröch mit den Sedesvakantisten zu suchen mit denen er – ob er es wahr haben will oder nicht – mehr Gemeinsamkeiten hat als mit den Oberen der Konzilssekte
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#26   Przybislav Iamesseblo   21:46:37 | Sonntag, 22. Februar 2009
Bischof Müller: ein Papiertiger
grossschnäuzig war Bischof Müller mit seinem Hirtenschreiben gegen die Piusbruderschaft ins Feld gezogen und heute geht er vor drei Theologen in die Knie. Anstatt ständig den konziliaren Schwachsinn zu verkünden täte Bischof Müller gut daran die Enzyklika „Humani generis“ gründlich zu studieren. Dort werden nämlich die Pflichten eines Theologen festgehalten. Vielleicht zieht er auch einmal Theologen wie Cajetan oder den heiligen Robert Bellarmin zu Rate. Vielleicht wird er dann etwas schlauer.
Redaktion benachrichtigen „Der Niedergang springt einem aus jeder Statistik ins Auge“
#31   Przybislav Iamesseblo   21:16:55 | Sonntag, 22. Februar 2009
weisser Ritter: die Räubersynode gehört weggefegt
natürlich müssen wir hinter das Konzil zurück, um dort an die grossen päpstlichen Enzykliken und der sie stützenden Ekklesiologie anzuknüpfen und die katholische Lehre so weiterentwickeln, wie sie sich entwickelt hätte, hätten nicht die drei Frevler, Roncalli, Montini und Woytila mit ihren ökumenischen Wahnvorstellungen hineingepfuscht. Vor allem gehört die falsche V 2 Ekklesiologie entlarvt und für nichtig erklärt. Erst nachdem die Pathologie der Räubersynode herausgestellt kann an einen Wiederaufbau der Kirche als einzige Arche des Heils gedacht werden
Redaktion benachrichtigen Bischof Williamson wird aus Argentinien ausgewiesen
#114   Przybislav Iamesseblo   10:43:18 | Freitag, 20. Februar 2009
zum Fall Williamson
Alois Bischof: im letzten Weltkrieg standen sich drei gleichrangige Übeltäter gegenüber: Adolf Hitler, Joseph Stalin und FD Roosevelt. Letzterer war über die Vernichtungslager im Bilde, wurde er doch von Gerhard Riegner, dem Präsidenten des jüdischen Weltkongresses darüber verständigt. Hätte er anstatt Dresden die Zufahrtswege nach Auschwitz bombardiert, hätte er damit die Vernichtungslogik der Nazis durchkreuzt und Menschenleben gerettet. Auch Yalta, wo Millionen von Menschen an Stalin ausgeliefert wurden, wird man ihm später anrechnen müssen.
zu Williamson: Von seinen Mitbrüdern verlassen, von den Massenmedien gehetzt und zur Schadenfreude all jener Kreise, die in ihm lange Zeit ein Hindernis für den von ihnen angestrebten Schmusekurs gegenüber dem modernistischen Rom sahen wird Bischof Williamson auf der Suche nach einer Statt umherirren müssen. Leider wird man auch Bischof Fellay den Vorwurf nicht ersparen können, die Piusbruderschaft ins Rampenlicht gebracht und sie dadurch dem Urteil der Öffentlichkeit ausgesetzt zu haben. In einem gewissen Sinne war der Ausschluss aus der Konzilssekte eine Schutzbestimmung, die es der Bruderschaft erlaubte missionarisch tätig zu sein ohne grosses Aufsehen zu erregen. Jetzt wird man sie näher unter die Lupe nehmen. Dies wird sich auch auf die Gestaltungsfreiheit Bischof Fellays auswirken, die dadurch erheblich abgeschwächt wird.
Redaktion benachrichtigen Bis Ende Februar muß er hoch und heilig abschwören
#4   Przybislav Iamesseblo   12:11:36 | Mittwoch, 18. Februar 2009
dafür bekannt
Bischof Williamson war für seine Einstellung bekannt. Weshalb wurde seitens der Oberen nicht auf ihn eingewirkt, damit er sie für sich behalte. Ausserdem ist Bischof Williamson ein aussergewöhnlich gebildeter Mann. Wie also konnte er sich auf die Frage des Reporters einlassen ohne einzusehen, dass er damit ein Pulverfass berührte.
Redaktion benachrichtigen Kardinal setzt Kurienerzbischof vor die Türe
#12   Przybislav Iamesseblo   11:14:30 | Mittwoch, 18. Februar 2009
und wie steht Benedikt XVI zu diesem Augiasstall
schliesslich ist er einer der Baumeister dieser falschen Ekklesiologie. Man lese einmal seine Berichte zum Konzil, sie sind sehr aufschlussreich
Redaktion benachrichtigen Kardinal setzt Kurienerzbischof vor die Türe
#3   Przybislav Iamesseblo   10:20:54 | Mittwoch, 18. Februar 2009
und mit solchen Vögeln
wünschen viele der Tradition verpflichtete Katholiken unter ihnen die Oberen der Piusbruderschaft eine Gemeinschaft.
Redaktion benachrichtigen Alle anderen dürfen am Konzil rütteln + …
#5   Przybislav Iamesseblo   09:51:22 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Privatstunden in Hermeneutik
Ohne die Aufrichtigkeit und Kompetenz Pater Schmidbergers in Frage zu stellen, glaube ich bei ihm eine hermeneutische Lücke feststellen zu können. Die von der Piusbruderschaft abgelehnte Texte des Konzils bilden gerade dessen Schwerpunkte. Sein Mitbruder, Pater Michel Simoulin, ehemaliger Distirktobere von Italien, hat in einer ausgezeichneten Studie über den Ökumenismus des Frevlers Roncalli festgehalten, dass gerade der von der Piusbruderschaft verworfene Ökumenismus dessen Hauptanliegen war. Das Wort Pastoralkonzil wurde nur deswegen verwendet, um dieses unkatholische Anliegen zu verbergen. Mit anderen Worten, es wurde damit ein semantischer Betrug begangen. Seither gilt für die sich katholisch nennende Konzilssekte: „so ökumenisch wie möglich, so katholisch wie nötig.“
Redaktion benachrichtigen Das Katz-und Maus Spiel beenden
#40   Przybislav Iamesseblo   10:29:57 | Montag, 16. Februar 2009
wenn der Frevler Montini nach den Worten…
Kardinal Döpfners einen Trennungsstrich machen wollte, so kann daraus geschlossen werden, dass seine Gesinnung nicht mehr katholisch war. Wie er trotzdem noch Papst sein kann, ist für jeden denkenden Menschen unverständlich, wobei ihm zuzugestehen ist, dass er sich mit einer gewissen Geschicklichkeit als Papst zu gebärden vermochte
Redaktion benachrichtigen Nicht nur in Linz ist die Kirche bis aufs Mark verfault
#16   Przybislav Iamesseblo   09:51:28 | Montag, 16. Februar 2009
zufälligerweise angesehen
ich habe mir die Sendung zufälligerweise angesehen. Es war ein erbärmliches Jammerspiel von Dummschwätzern mit Paul Zulehner an der Spitze. So lange solche Dummschwätzer – gefehlt hat nur noch Gotthard – das Feld der Konzilssekte beherrschen, täte Bischof Fellay gut daran, die Romgespräche für eine gewisse Zeit ad acta zu legen und sich anstatt dessen um die Probleme in der Piusbruderschaft zu kümmern. Unterlässt er es, läuft die Piusbruderschaft Gefahr, in den Sog der Konzilssekte zu geraten
Redaktion benachrichtigen Hw. Gerhard Wagner wird nicht Weihbischof
#271   Przybislav Iamesseblo   09:14:02 | Montag, 16. Februar 2009
ruhrgebietler: nicht gleichsetzen
sie können nicht konziliaren Schwachsinn oder besser gesagt Sedesvakantismus gleichsetzen. Letztere anerkennen sämtliche Dogmen und Glaubensregeln und ihre Ekklesiologie ist weitaus besser durchdacht als jene der Piusbruderschaft – alls sie überhaupt eine hat. Sie bejaht den Papst und das Lehramt als von Christus gestiftete Rinrichtungen, bezweifelt jedoch die Echtheit jener die sich dafür ausgeben. Im Gegemsatz zu den drei vorhergehenden Frevlern Roncalli, Montini und Woytila muss man Benedikt XVI den Willen gewisse Missstände zu beseitigen zubilligen. Doch gilt für ihn das Wort Goethes „die Geister, die ich rief, die werd’ich nicht mehr los“. Er selbst war mit Karl Rahner unseligen Gedenkens der Baumeister der entstellten V 2 Ekklesiologie und heute hat er die Folgen davon zu tragen. Soll die heutige Konzilssekte wieder katholisch werden, gilt es als ersten Roncalli, Montini und Woytila des Frevels überzuführen, das troianische Pferd, genannt Einheitszirkus mit Gauthier le Guignol an der Spitze daraus zu vertreiben. In einem zweiten Schritt wird man von der entstellten Ekklesiologie von „lumen gentium“ Abschied nehmen und zur katholischen Ekklesiologie zurückkehren müssen
Redaktion benachrichtigen Hw. Gerhard Wagner wird nicht Weihbischof
#166   Przybislav Iamesseblo   22:56:23 | Sonntag, 15. Februar 2009
pangelingua
ich kann Ihnen nur zustimmen. Für mich ist es endlich an der Zeit die Kirche von solchen Vögeln zu säubern. Sollen Sie doch zur evangelischen Schwesterkirche – natürlich bezogen auf die Konzilssekte – übertreten. Sicher wäre die Pastorin, die auch an dieser Runde teilnahm, überglücklich darüber.
Redaktion benachrichtigen Hw. Gerhard Wagner wird nicht Weihbischof
#160   Przybislav Iamesseblo   22:52:41 | Sonntag, 15. Februar 2009
bald 50 Jahre V-2 Verblödung
soeben schaute ich mir in ORF eine Sendung an, wo Halbgebildete unter ihnen Paul Zulehner ihren Schwachsinn über den Fall Wagner von sich gaben. Beim anhören dieses Schwachsinns wurde mir bewusst, welche verheerenden Folgen die V 2 Ideologie hervorgebracht hat und wäre ich Bischof Fellay, ich würde es mir hundert Mal überlegen, ob ich zurück in diesen Verein und dafür meine Gestaltungsfreiheit preisgeben will. Auf alle Fälle war die Anmassung – der Bänker an dessen Namen ich nich nicht mehr erinnere war die einzige einigermassen glaubwürdige Person -weitaus grösser als unter den Piusbrüdern
Redaktion benachrichtigen Die Mehrheit der deutschen Bischöfe lehnt das Konzil ab
#17   Przybislav Iamesseblo   07:47:43 | Sonntag, 15. Februar 2009
V2 Ekklesiologie ist falsch, da entstellt
aus ökumenischer Rücksichtsnahme wurde eine entstellte Ekklesiologie für katholisch ausgegeben. Wolfgang Schüler weist es in seiner eindrücklichen Studie: Benedikt XVI und dasSelbstverständnis der katholischen Kirche eindeutig nach
Redaktion benachrichtigen Ein hysterisches Gebrüll begleitete die Ankündigung
#27   Przybislav Iamesseblo   13:20:03 | Samstag, 14. Februar 2009
Gotthard: ob weder oder noch ein Halbgebildeter bleibst Du doch
der Kanton heisst nicht Aarau sondern Aargau und Aarau ist dessen Hauptstadt und liegt an der Aare. Sie durchzieht den ganzen Kanton und nach ihr ist er auch benannt
Redaktion benachrichtigen Besuch in der Stadt des Mordens? + …
#1   Przybislav Iamesseblo   08:59:56 | Samstag, 14. Februar 2009
Seit wann ist es Frau Knoblochs Sache
Was mit den Lefebvristen geschieht geht doch Frau Knobloch überhaupt nichts an oder hat sich etwa Benedikt XVI bezw. die Deutsche Bischöfe ihr gegenüber verpflichtet, dafür zu sorgen, dass die Lefebvristen aus der Konzilssekte ausgeschlossen bleiben. Sie hätte ihnen damit einen grossen Dienst erwiesen
Redaktion benachrichtigen Altliberale Bischöfe und Theologen sind eben nicht zuverlässig
#7   Przybislav Iamesseblo   11:28:18 | Freitag, 13. Februar 2009
endlich ein klares Wort
Professor May hat endlich ein klares Wort ausgesprochen und die Oberen der Piusbruderschaft täten gut daran, es zu beherzigen. Wie Professor May richtig feststellt, drückt der NOM einen verdünnten Glauben aus und bietet jenen angeblichen Priestern, die meilenweit vom katholischen Glauben entfernt sind, Gelegenheit Irrlehren zu vertreten ohne sich dafür strafbar zu machen. Gauthier le Guignol beweist es jeden Tag
Redaktion benachrichtigen „Die Sakramentenpastoral ist am Ende“
#123   Przybislav Iamesseblo   09:49:40 | Freitag, 13. Februar 2009
Matthias Wagner. kommt nicht erst
der Dialog kommt nicht erst den gibt es schon längst. ich habe mehrmals dieses Problem aufgegriffen
Redaktion benachrichtigen „Die Sakramentenpastoral ist am Ende“
#119   Przybislav Iamesseblo   23:15:33 | Donnerstag, 12. Februar 2009
hat man die Worte des Erzbischofs vergessen
Nach der Bischofsweihe erklärte Erzbischof Lefebvre er gegenüber der Zeitschrift Fideliter (damit die Kirche fortbestehe, 793) über seine Verhandlungen mit Rom: „Aber sehr bald merkten wir, dass wir es mit Leuten zu tun hatten, die nicht ehrlich sind. Schon von der Rückkehr von Kardinal Gagnon und Monsignore Perl nach Rom an wurden wir wieder mit Verachtung behandelt. Kardinal Gagnon hat in den Zeitungen unerhörte Erklärungen abgegeben. 80% der Leute würden uns, meinte er, verlassen, wenn ich Bischofskonsekrationen vornehmen würde. Wir wünschten die Anerkennung, Rom wolle die Wiederversöhnung und dass wir unsere Irrtümer eigestehen.“ Haben die Oberen der Piusbruderschaft dieses Schreiben gelesen bevor sie Benedikt XVI um die Aufhebung der Exkommunikation gebeten haben? Ich glaube kaum, denn sonst hätte Bischof Fellay erkennen müssen, dass es in Rom nichts Neues gibt. Hat nicht der Erzbischof im gleichen Interview festgehalten, dass es deswegen nutzlos sei, die Gespräche weiterzuführen, weil beide Seiten nicht ein und dasselbe Ziel verfolgen. Wer das Interview von Bischof Fellay mit der französischen Zeitschrift „Famille chrétienne“ aufmerksam liest, wird zu seinem Schrecken feststellen müssen, dass die Worte des Gründers aus dem Gedächtnis des Generaloberen verschwunden sind
Redaktion benachrichtigen Der nächste schwere Schlag des Teufels
#19   Przybislav Iamesseblo   10:36:40 | Donnerstag, 12. Februar 2009
tragisch
der Tod junger Menschen ist tragisch genug, damit sich jeder Kommentar erübrigt
Redaktion benachrichtigen Antrag abgelehnt
#7   Przybislav Iamesseblo   10:42:18 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Gerichte sind eine Schule der Unmoral
Kürzlich wurde der Mörder von Schleyer, Ponto und anderen aus dem Gefängnis entlassen obschon er keinerlei Reue gezeigt hatte. In vielen Fällen werden von Gerichten Freilassung von Verbrechern angeordnet, die in der Folge ihr Unheil in der Gemeinschaft anrichten. So lange Richter nach der Regel verfahren, Gott weiss alles aber der Richter alles besser bleibt eine verantwortungs-volle Rechtssprechung kaum gewährleistet.
Redaktion benachrichtigen „Wir haben unsere Konzepte und viele junge Familien“
#47   Przybislav Iamesseblo   09:12:08 | Mittwoch, 11. Februar 2009
homo rudolfiensis: auch Frevler…
hielten sich insofern für erleuchtet als sie mehr auf ihre eigenen Eingebungen als auf die immerwährende Lehre der Kirche hörten. Dies gilt für Roncalli (Gleichstellung von Ökumenismus und herkömmlicher Lehre) und seine beiden Nachfolger Montini und Woytila und es nützt überhaupt nichts, wenn Benedikt XVI behauptet, wer die Hermeneutik des Bruchs vertrete sei nicht mehr katholisch, denn der Bruch besteht weiterhin.
Redaktion benachrichtigen Benedikt XVI. besucht umstrittenes Yad Vaschem + …
#33   Przybislav Iamesseblo   11:11:40 | Dienstag, 10. Februar 2009
clarissa colonia: zu Ihrer Frage
mit meiner Darlegung der beiden Implikationen wollte ich auf Ihre Frage, woher wir die genauen Pläne des Pontifex und die Kurie wüssten, antworten. Es lässt sich erahnen, dass nachdem für Benedikt XVI das gute Verhältnis zu bestimmten jüdisch-freimaurerischen Kreisen wichtiger ist, als die seinem Vorgänger geschuldete Gerechtigkeit, seine Israel Reise mit all ihren Erfordernissen stattfinden wird. Damit habe ich keinerlei Bewertung ausgesprochen
Redaktion benachrichtigen Benedikt XVI. besucht umstrittenes Yad Vaschem + …
#27   Przybislav Iamesseblo   10:49:09 | Dienstag, 10. Februar 2009
clarissa colonia: zweifache Implikationen
Als Jurist wissen Sie bestimmt, dass es zweierlei Implikationen gibt, eine formelle und eine teleologische. Die formelle liegt dem Offizialdelikt vor und lässt sich so formulieren: wer gegen ein Gesetz verstösst macht sich eines Vergehens schuldig. Bei der teleologischen Implikation verhält es sich anders und ich geben es zu, man bewegt sich an der Grenze zwischen Gewissheit und Wahrscheinlichkeit, denn es geht um die Wahl geeigneter Mittel zur Herbeiführung eines bestimmten Erfolges, doch braucht es dazu eine zusätzliche Willenserklärung. Es gibt dazu eine ausgezeichnete Studie von Claus-Wilhelm Canaris: Systemdenken und Systembegriff
Redaktion benachrichtigen Benedikt XVI. besucht umstrittenes Yad Vaschem + …
#22   Przybislav Iamesseblo   10:37:30 | Dienstag, 10. Februar 2009
Santa Rita: eine glänzende Formulierung
ich habe Ihrer glänzenden Formulierung nichts hinzuzufügen und kann Sie dazu nur beglückwünschen. Im Übrigen erfolgte der Rausschmiss des unbescholtenen Paters Abrahamowicz gerade deswegen, weil er der Verblendung Fellays keinen Beifall spenden wollte.
Redaktion benachrichtigen Benedikt XVI. besucht umstrittenes Yad Vaschem + …
#6   Przybislav Iamesseblo   09:41:46 | Dienstag, 10. Februar 2009
das grösste Geschenk
das grösste Geschenk, das der Piusbruderschaft zuteil werden könnte, wäre eine nochmalige Verhängung der Exkommunikation. Wie viele anderen Gläubigen wünsche ich keine Einbindung in eine Sekte, deren Oberhaupt vor den Juden kriecht. Man unterstelle mir bitte keinen Antisemitismus, denn ich bewundere die Konsequenz mit welcher gewisse jüdisch-freimaurerische Kreise es verstanden haben, die Konzilssekte in ihren Griff zu bekommen. Nicht genug mit Williamson, früher oder später wird auch Schmidberger daran glauben müssen. Jüdisch-freimaurerische Kreise handeln nach ihrer Logik und man kann es ihnen nicht verübeln. Nirgends steht es jedoch geschrieben, dass wir ihre Komplizen sein müssen
Redaktion benachrichtigen Bischof Williamson ist ein freier Mann
#33   Przybislav Iamesseblo   13:19:51 | Montag, 9. Februar 2009
Stimme der Unvernunft: bitte grammatikalisch einwandfreie Sätze
Halbegebildete wie Sie zeigen eine Vorliebe für Unterstellungen. Wo habe ich behauptet, dass es keine Antisemiten gibt? Wenn ich sage, Bischof Williamson sei kein Antisemit, so schliesse ich damit nicht aus, dass es solche gibt. Als Oberer eines Priesterseminars hat Bischof mit seiner Erklärung insofern auf unverantowrtliche Art und Weise gehandelt, als er ein Präjudiz geschaffen hat.
Redaktion benachrichtigen Bischof Williamson ist ein freier Mann
#20   Przybislav Iamesseblo   12:29:14 | Montag, 9. Februar 2009
weder Nazi noch Antisemit
Bischof Williamson ist weder Nazi noch Antisemit. Er leugnet keineswegs die vom Naziregime an Juden begangenen Verbrechen, sondern ficht lediglich deren Missbrauch zu politischen Zwecken durch die Freimaurer. Seine Erklärung war nichtsdestoweniger unklug und dementsprechend tadelnswert. Wer nämlich einen explosiven Stoff wie die Holocaustideologie antastet, hat es mit der erforderlichen Sorgfalt zu tun und muss als erstes unmissverständlich erklären, dass damit in keiner Weise die von den Nazi begangenen Verbrechen in Frage gestellt werden. Mit einer solchen Erklärung hätte er jeden Verdacht von sich gewiesen, mit der braunen Ideologie zu sympathisieren. Seine Unterlassung ist umso tadelnswerter als er ein Angehöriger der lehrenden Kirche ist. Der gegen ihn erhobene Vorwurf entbindet keineswegs seine Mitbrüder von der Verantwortung. Weshalb wurde das Interview zugelassen?
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#102   Przybislav Iamesseblo   13:47:51 | Samstag, 7. Februar 2009
deswegen
Don Floriano Abrahamowicz wurde deswegen aus der Piusbruderschaft ausgeschlossen, weil er die ganze Schwärmerei Bischof Fellays und seiner Getreuen nicht mitvollziehen wollte.
Es ist nicht zu bestreiten, dass Bischof Fellay entweder aus politischem Kalkül die Unwahrheit sagt oder sich von Kardinal Hoyos hat irreführen lassen. Lesen Sie einmal die Erklärung Bischof Müllers, die man morgen in allen Pfarreien der Diozöse Regensburg verlessen wird – und ich gehe davon aus, dass sie von Benedikt XVI Rückenwind bekommen hat – und die Erklärungen Bischof Fellays. Aufgehoben wurde nämlich lediglich die Tatstrafe nicht – wie Bischof Fellay es in Fulda verlangt hatte – die Straftat selbst. Die unerlaubte Bischofsweihe ist in den Augen Roms nach wie vor eine Straftat.
Ehrlich gesagt, ohne eine Wende, sehe ich schwarz für die Zukunft der Piusbruderschaft
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#43   Przybislav Iamesseblo   00:31:47 | Samstag, 7. Februar 2009
weil er ihm die Wahrheit ins Gesicht sagte
Pater Florian Abrahamowicz wurde deshalb rausgeschmissen, weil er im Gegenteil zu vielen anderen Pater – ausgenommen Pater Ceriani – den Mut hatte, Bischof Fellay die Wahrheit über den Motu proprio ins Gesicht zu sagen. Der Motu proprio war eben nicht das grossartige Gnadengeschenk, sondern ein Zugeständnis an die Traditionalisten um sie an der Stange zu halten. Ebensowenig war es die Aufhebung der Exkommunikation. Es war nicht mehr als ein Akt des Wohlwollens, doch jetzt stellt Rom seine Rechnug und Bischof Müller hätte ohne Rückendeckung durch Benedikt XVI niemals so gesprochen wie er gesprochen hat. Doch für Bischof Fellay und seine Getreuen gilt bekanntlichj: was nicht sein darf, soll auch nicht sein und jeder der sich nicht an dieses Gebot hält, hat in der Priesterbruderschaft nichts zu suchen. Bischof Fellay und seine Getreuen täten gut daran sich einmal Webers Freischütz anzuhören, denn dort wird vordemonstriert wie man mit Scheicheleien Jemanden in die Falle locken kann:
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#19   Przybislav Iamesseblo   23:17:01 | Freitag, 6. Februar 2009
Domenico Tuttisanti. lesen Sie doch bitte genau
der Pater leugnet nicht den Völkermord an Juden, denn um das geht es, alles übrige ist zweitrangig. Im Genozid im Rwanda wurden beispielsweise die Leute mit Grasmessern umgebracht.
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#10   Przybislav Iamesseblo   22:51:19 | Freitag, 6. Februar 2009
Gotthard: zuerst müssen
zuerst müssen Leute wie Sie aus der Kirche rausfliegen bevor man an Bischof Williamson denkt. Im Übrigen kennen Sie den Pater überhaupt nicht. Aber mit seinem Ausschluss hat die Piusbruderschaft viel verloren
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#6   Przybislav Iamesseblo   22:48:45 | Freitag, 6. Februar 2009
schlimmer als ein Verbrechen – ein Irrtum
der Ausschluss geschah voraussichtlich auf Anweisung von Bischof Fellay. Sein Versagen in den Verhandlungen mit dem Vatikan reichte nicht aus, jetzt muss er auchg noch einen äusserst tüchtigen Priester ausschliessen. Was verspricht er sich eigentlich von einem derartigen Schwachsinn
Redaktion benachrichtigen Spricht hier Radio Vatikan?
#16   Przybislav Iamesseblo   13:17:47 | Freitag, 6. Februar 2009
ihrseidnichtkatholisch
lesen Sie meine Stellungnahme unter dem Titel „die Revolution frisst ihre Kinder“
Redaktion benachrichtigen Die Lehre aus den Haßausbrüchen
#12   Przybislav Iamesseblo   13:15:15 | Donnerstag, 5. Februar 2009
dem dummen Geschwätz ein Ende setzen
es ist endlich Zeit dem dummen Geschwätz über die angebliche Rücknahme der Exkommunikation eine Ende zu setzen. Von einer Rücknahme kannnicht die Rede sein, sondern lediglich von einer Aufhebung der Tatstrafe. Eine solche Aufhebung ist ein Gnadenakt seitens des Oberhauptes ohne dass dadurch die Straftat für null und nichtig erklärt würde.
Redaktion benachrichtigen Die Oberpäpste in den Redaktionen + …
#34   Przybislav Iamesseblo   14:57:19 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Rosenkränze für Bischof Fellay
die Erklärungen Bischof Müllers über die Piusbruderschaft sollten jedem Rechtgläubigen klar machen, wie gefährlich der von Bischof Fellay eingeschlagene Pfad ist. Sein Vorbild Erzbischof Lefebvre hatte den Mut, von der mit Kardinal Ratzinger getroffenen Vereinbarung zurückzutreten als er darin ein Gefahr für den Fortbestand der Piusbruderschaft erkannte. Möge auch Bischof Fellay den Mut aufbringen, von seinen Fantasievorstellungen hinsichtlich der Rückkehr Roms in die Tradition abzurücken und zu diesem Zwecke lade ich alle Gläubigen ein, denen der Weiterbestand der Piusbruderschaft am Herzen liegt, täglich zehnen „Gegrüsst seis Du Maria“ für Bischof Fellay und seine Getreuen zu beten, damit sie endlich auf den Boden der Wirklichkeit zurückkehren
Redaktion benachrichtigen „Plötzlich kommt wieder ein neues Etikett“
#75   Przybislav Iamesseblo   23:11:09 | Montag, 2. Februar 2009
caritatem: es wäre ein Akt der Nächstenliebe
gewesen, wenn der Frevler Woytila gegen die Verleumdungen Papst Pius XII eingeschritten wäre anstatt Schuldbekenntnisse links und rechts abzulegen.
Redaktion benachrichtigen „Plötzlich kommt wieder ein neues Etikett“
#72   Przybislav Iamesseblo   22:53:47 | Montag, 2. Februar 2009
auf den Spuren des Frevlers Woytila?
Bischof Fellay ist für Bischof Williamson nicht verantwortlich, denn er hat ihn weder ausgewählt noch geweiht. Wozu also diese ständige Kriecherei?
Redaktion benachrichtigen „Die volle Einheit wird kommen“ + …
#9   Przybislav Iamesseblo   12:14:39 | Samstag, 31. Januar 2009
einer der Gründerväter
Benedikt XVI ist einer der Gründerväter der Konzilssekte. Seine vorkonziliaren Vorlieben beschränken sich auf den ästhetischen Bereich. Schliesslich kommt er aus der gleichen Gegend wie Europas grösstes musikalisches Genie: Wolfgang Amadeus Mozart
Redaktion benachrichtigen „Die volle Einheit wird kommen“ + …
#7   Przybislav Iamesseblo   11:38:53 | Samstag, 31. Januar 2009
wer sagt die Unwahrheit?
wenn Kardinal Hoyos behauptet Bischof Fellay haben die V 2 Räubersynode akzeptiert, so steht seine Aussage im Widerspruch zu den im Schreiben der vier Weihbischöfe an Benedikt XVI gerichteten Schreiben geäusserten Bedenken. Wer also sagt die Unwahrheit Kardinal Hoyos oder Bischof Fellay?
Redaktion benachrichtigen Wird die Piusbruderschaft in Pfarreien zelebrieren?
#102   Przybislav Iamesseblo   13:22:30 | Dienstag, 27. Januar 2009
Tolerant – eingebildet aber kaum ausgebildet
Sie sollten sich wenigstens bemühen grammatikalisch korrekte Sätze zu schreiben, denn was Sie da schreiben hat überhaupt keinen Sinn. Ob die drei Frevler wirklich hochanständig waren weiss ich nicht, denn alles was sich unterhalb des Bauchnabels abspielt interessiert mich nicht
Redaktion benachrichtigen Der Unterschied ist gewaltig
#26   Przybislav Iamesseblo   13:12:14 | Dienstag, 27. Januar 2009
Excellenz, Sie irren sich gewaltig
Die 1958 im Konklave anwesenden Kardinäle waren in der überwältigenden Mehrzahl rechtgläubig und dennoch konnte sie die Wahl der Frevlers Roncalli nicht verhindern. Über die Folgen dieses Versäumnisses brauchen keine weitere Worten verloren zu werden, denn sie dürften Ihnen bekannt sein. Auch der Erzbischof, den ich als mutigen Bekenner verehre, ist nahezu zehn Jahre wider besseres Wissen nach Rom gepilgert, um schliesslich ein Protokoll zu unterschreiben, das – wäre es umgesetzt worden – den Tod seines Werkes zur Folge gehabt hätte. Es spricht für seine Grösse, dass er das Protokoll umgehend widerrief. Wenn Sie den Text aus Rom sorgfältig lesen, werden Sie feststellen, dass wohl die Tatstrafe jedoch nicht die Straftat selbst aufgehoben wurde.
Excellenz, Sie wissen, was Benedikt XVI – damals noch als Kardinal Ratzinger – gegenüber dem Erzbischof hinsichtlich V 2 und Novus Ordo erklärt hat. Eine konstruktive Kritik sei erlaubt. Ihre Verbindlichkeit könne jedoch nicht in Frage gestellt werden. In den Gesprächen mit Rom wird dies bestimmt zur Sprache kommen und voraussichtlich eine der Bedingung für die Rückkehr der Piusbruderschaft in den Schoss der Konzilssekte sein. Als Kenner der antiken Literatur dürften Ihnen die Worte Aeschylos bekannt sein:
„Denn voll Liebreiz lockt Ate
in die Maschen ihres Netzes
Und daraus ist’s einem Menschen
nimmer möglich zu entkommen.“
Möge die allerheiligste Jungrau die Piusbruderschaft vor einem Schritt mit verhängnisvollen Folgen bewahren
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#97   Przybislav Iamesseblo   11:51:37 | Dienstag, 27. Januar 2009
bestimmt nicht tolerant
die Bezeichnug tolerant passt überhaupt nicht zu Ihnen. Wären Sie es, müsste für Sie die tiefe Abneigung die jeder Rechtgläubige gegenüber den Frevlern Roncalli, Montini und Woytila empfindet, nachvollziehbar sein. In der Annahme, dass jede Hoffnung auf Einsicht bei Ihnen noch nicht abhanden gekommen sei, empfehle ich Ihnen zu diesem Thema die Lektüre von Max Schelers Wesen und Formen der Sympathie.
Im Gegensatz zu den meisten V2 Fans kann ich noch unterscheiden zwischen dem heiligen Geist und meinen eigenen Vögeln
Redaktion benachrichtigen Wir haben uns umarmt
#117   Przybislav Iamesseblo   10:53:09 | Dienstag, 27. Januar 2009
Clarissa Colonia: welch Unterschied
Hinter der Messe Pius V steht ein heiliger Papst, hinter dem NOM der Frevler Montini. Zwar können auch Frevler ästhetische Meisterwerke hervorbringen wie zum Beispiel Nietzsche mit seinem Zarathustra von Richard Strauss meisterhaft vertont. Allein Montini war darüber hinaus krankhaft geltungssüchtig was ihn dazu veranlasste sich einer banalen Sprachweise zu bedienen um bei Halbgebildeten anzukommen
Redaktion benachrichtigen Etwas viel mediale Erschütterung
#138   Przybislav Iamesseblo   10:44:58 | Dienstag, 27. Januar 2009
weder Antisemitismus noch Verbrüderung
Antisemitismus ist verwerflich und jede Massnahme dagegen ist begrüssenswert. Ebenso abzulehnen ist die seit dem V 2 Skandal praktizierte Verbrüderung. Juden ist mit Respekt zu begegnen. Auch sollen sie in Ruhe gelassen werden. Jedoch gilt es jede Einmischung von ihrer in katholische Angelegenheiten zu verbieten.
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#93   Przybislav Iamesseblo   10:38:31 | Dienstag, 27. Januar 2009
mit dem schlechten Beispiel vorangegangen
mit dem schlechten Beispiel vorangegangen sind die Frevler Roncalli, Montini und Woytila. Das Gebot der Klugheit, eines der Grundpfeiler katholischer Identität haben sie mit ihren Füssen zertreten. Jüngstes Beispiel der Auftritt eines Rabbiners an an der Bischofskonferenz in Rom. Kein Wunder das Halbgebildete wie Gauthier le Guignol, Lehmann, Algermissen, Zollitsch wenig Respekt vor ihren Oberen zeigen.
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#90   Przybislav Iamesseblo   09:30:40 | Dienstag, 27. Januar 2009
clarissa colonia
so viel ich weiss heisst es: „catholica non leguntur“. Dieser Spruch gilt für die heutige Konzilssekte, denn wer kennt schon den Namen, Bellarmin, Cajetan, Ballerini. Umso besser kennt man Charlatane wie Rahner, Teilhard de Chardin
Redaktion benachrichtigen Ohne weiteres? + …
#12   Przybislav Iamesseblo   12:33:42 | Montag, 26. Januar 2009
allmählich zur Einsicht gekommen
Der Erzbischof wie viele andere wurden vom Angriff der Modernisten völlig überrascht, denn sie ahnten nicht, dass die beiden Frevler Roncalli und Montini dahinter standen. Der nachfolgende Text aus „Ich klage das Konzil an (Seite 12)“ spricht in dieser Hinsicht eine unmissverständliche Sprache: „Nach und nach öffnen sich einem die Augen angesichts einer bestürzenden Verschwörung, von langer Hand vorbereitet. Diese Entdeckung dient dazu, sich zu fragen: Welche Rolle spielte der Papst bei diesem ganzen Unternehmen? Wie weit geht seine Verantwortung? Sie erscheint wahrhaft erdrückend, trotz des Wunsches, ihn an diesem entsetzlichen Verrat an der Kirche für unschuldig zu erklären“. Soll die Kirche ihre Identität wieder finden, müssen die vom Konzil behandelten Fragen im Lichte der kirchlichen Tradition neu ausgelegt werden. Pascendi und Humani generis könnten dabei wertvolle Stützen sein. Auf alle Fälle vertritt das Konzil gegenüber der Kirchlichen Tradition eine völlig entstellte Ekklesiologie. Empfehlenswert in dieser Hinsicht das Buch Dr. Wolfgang Schülers
Redaktion benachrichtigen Nun kommt das Zweite Vatikanum an die Reihe
#124   Przybislav Iamesseblo   10:27:18 | Montag, 26. Januar 2009
antipacelli und clarissa colonia
wenn ich mich nicht täusche, kann auch ein Diakon zum Papst gewählt werden muss sich aber sogleich zum Bischof und nicht zum Papst weihen lassen
Redaktion benachrichtigen Ohne weiteres? + …
#9   Przybislav Iamesseblo   10:12:05 | Montag, 26. Januar 2009
zur Erklärung Kardinal Ricards
als man nach den Bischofsweihen Erzbischof Lefebvre ob er weiterhin zu Gesprächen mit Rom bereit sei, gab er zur Antwort (Vatican II, L’autorité d’un concile en question, Institut Universitaire Saint Pie X, 68): er werde dieses Mal seine Bedingungen stellen und folgende grundsätzliche Frage an Rom richten: „Wie stehen Sie zu Quanta Cura Pius IX, Immortale Dei und Libertas Leo XIII, Pascendi Pius X, Quas Primas Pius XI und Humani generis Pius XII?“ Sollte sich herausstellen, dass das heutige kirchliche Lehramt nicht zu den Lehren seiner Vorgänger steht, würde jedes Gespräch überflüssig. Daran wird sich auch Bischof Fellay halten müssen.
Wer die Vorgeschichte des V 2 an Hand der Schriften Kardinal Beas traurigen Gedenkens gründlich studiert, wird leicht zum Schluss kommen, dass der Frevler Roncalli diese Einrichtung dazu missbraucht hat, um die Modernisten an die Macht kommen zu lassen.
Redaktion benachrichtigen Leider wird der Glaube immer noch systematisch zerstört
#10   Przybislav Iamesseblo   17:35:33 | Sonntag, 25. Januar 2009
es gibt schlimmeres als eine Spaltung
Im Konklave von 1958 wurde der Frevler Roncalli deswegen gewählt, weil man einer Spaltung, die sich immer mehr abzeichnete vorbeugen wollte. Die Polarisierung zwischen der römischen Theologie und der aus Frankreich stammenden neueren Theologie war nämlich so weit fortgeschritten, dass eine Spaltung unvermeidlich schien. Wäre sie eingetreten, wären uns drei skanalöse Pontifiakte sowie die Räubersynode erspart geblieben. Von Rahner würde man heute sprechen wie man seinerzeit über Luther sprach.
Redaktion benachrichtigen Noch viele offene Fragen
#25   Przybislav Iamesseblo   17:28:16 | Sonntag, 25. Januar 2009
vonHerzmanovsky-Orlando: gerade
indem der Frevler Roncalli sich mit der modernen Welt einliess, hat er einen Ehebruch bekannen. Es erlaubte dem Frevler Montini die Scheidung auszusprechen und dem Frevler Woytila das Konkubinat mit der Welt zu legalisieren
Redaktion benachrichtigen Dekret der Bischofskongregation
#51   Przybislav Iamesseblo   17:02:18 | Sonntag, 25. Januar 2009
Gotthard: für einmal pflichte ich Ihnen bei
Vom juristischen Standpunkt aus gesehen haben Sie völlig recht. Es handelt sich um eine Begnadigung und nicht um eine Widerrufung. Nach wie vor gilt die unerlaubte Bischofsweihe – über die ich übrigens froh bin – in den Augen Roms als Straftat.
Redaktion benachrichtigen Noch viele offene Fragen
#23   Przybislav Iamesseblo   16:57:40 | Sonntag, 25. Januar 2009
Siegfried: ein Irrtum
ist es Paul VI und Johannes Paul II – beides notorische Frevler – als Zeugen für die Glaubenskrise anzuführen. Wer glaubt, der Frevler Montini habe mit seinem Hinweis auf den Rauch Satans im Inneren der Kirche, die Kirchenkrise im Sinne der Tradition ausgelegt, täte gut daran einmal den ganzen Text zu lesen. Er steht in seiner Ansprache vom 29. Juni 1972 zum Fest Sankt Peter und Pauls sowie zum neunten Jahrestag seiner Krönung und lautet wörtlich übersetzt: „auch die Kirche befindet sich in einem Zustand der Unsicherheit. Man erwartete nach dem Konzil sonnige Tage für die Geschichte der Kirche und anstatt dessen hängen Wolken, fegen Stürme über die Kirche und es herrscht Dunkelheit und Unsicherheit. Man predigt den Ökumenismus und entfernt sich durch Errichtung neuer anstatt Entfernung alter Gräben immer mehr von der anderen Seite.“
Wer diesen Satz also richtig auslegt, muss notwendigerweise zur Schlussfolgerung gelangen, dass im Verständnis Montinis die Auflehnung gegen die von ihm im Namen des Konzils verordneten Reformen, selbst wenn sie im Namen des unverfälschten katholischen Glauben erfolgt, satanischen Ursprungs ist. Es ist daher nicht ratsam, will man die Tradition verteidigen, sich auf den Frevler Montini zu berufen.
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#6   Przybislav Iamesseblo   16:46:43 | Sonntag, 25. Januar 2009
Alois Bischof: sie haben natürlich recht
sie haben natürlich Recht und die Wahl der Frevlers Roncalli durch die rechtgläubigen Kardinäle Ottaviani und Ruffini gehört zu den tragischen Entscheidungen des letzten Jahrhunderts.
Halbgebildeten wie vonOrlovsky-Orlando und Gotthard ist dies natürlich nicht klar zu machen. Sie sollen daher ruhig weiterhin in ihrer Konzilssekte verweilen.
Was Pater Recktenwald nicht einsehen will, ist die grosse Geduld die der Erzbischof in seinen Verhandlungen mit dem modernistischen Rom bewies. Als er leider viel zui spät erkannte, dass seine Verhandlungen mit Rom zum Untergang der Piusbruder-schaft führen würden, vollzog er endlich die erforderliche Wende und weihte die vier Bischöfe.
Die Euphorie von Bischof Fellay hinsichtlich des Dekretes aus Rom kann ich nicht teilen. Rom hat nämlich lediglich die Exkommunikation gegen die Bischöfe der Piusbruderschaft aufgehoben. Das bedeutet die Weihe wird nach wie vor als Straftat bezeichnet, jedoch wird die dagegen verhängte Sanktion durch eine Gnadenakt Benedikt XVI aufgehoben. Dagegen hatte Bischof Fellay in seiner Ansprache in Fulda von einer Rücknahme der Exkommunikation gesprochen, was bedeutet hätte, dass sie deswegen für nichtig erklärt werde, weil es keine Straftat gegeben hat.
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#36   Przybislav Iamesseblo   19:22:00 | Samstag, 24. Januar 2009
vonHerzmanovsky-Orlando: mein Kompliment
ihre Charakterisierung der Konzilssekte als NGO (non governemental organisation) ist einwandfrei. Wie die übrigen NGO ist auch die Konzilssekte ein perfekter Parasit. Man lebt auf Kosten anderer. Bei den gewöhnlichen NGO lebt man auf Kosten der Steuerzahlers ein fürstliches Dasein in fremden Ländern. Bei der Konzilssekte mussbraucht man das Vertrauen der Gläubigen, um bei den Mächtigen dieser Welt gut dazustehen. Bezeichnend dafür der Kniefall des Frevlers Montini im Tempel menschlicher Arroganz. Ein Blick auf Afrika zeigt, dass die UNO unter den Versagern den ersten Platz einnimmt. Als Paradebeispiel das heutige Zimbabwe und ehemalige Rhodesien. Unter Ian Smith blühte dieses Land trotz UNO Sanktionen auf, heute lebt ein skrupelloser Präsident in Saus und Braus während grosse Teile der Bevölkerung an Unterernährung und Krankheit zu Grunde gehen. Ein solcher Mann darf überall hin gehen ohne verhaftet zu werden.
Redaktion benachrichtigen Dekret der Bischofskongregation
#28   Przybislav Iamesseblo   16:56:08 | Samstag, 24. Januar 2009
Googler: wäre Roncalli uns erspart geblieben…
so wäre vermutlich auch die Glaubenskrise weniger prägnant gewesen. Ich lasse die Frage offen, ob Roncalli, Montini und Woytila echte oder nur Scheinpäpste gewesen sind- Möglicherweise könnte auch der Satz des heiligen Vnzenz Pallotti für sie zutreffen, wonach es unter Päpste solche gibt, die der Herr auswählt, solche die er annimmt und solche die er duldet. Auf alle Fälle trifft für alle drei eines zu: ihre Gesinnung war frevelhaft und dementsprechend waren ihre Pontifikate eine Katastrophe für die Kirche
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#10   Przybislav Iamesseblo   14:20:22 | Samstag, 24. Januar 2009
Rücknahme oder Aufhebung?
wenn ich mich nicht täusche, hatte Bischof Fellay in Fulda die Rücknahme der Exkommunikation verlangt. Mit anderen Worten er wollte, dass sie für nichtig erklärt würde. Im Dekret ist jedoch lediglich vom Erlass der Exkommunikationsstrafe die Rede. Wir haben es deshalb mit einer Begnadigung der vier Bischöfe durch Benedikt XVI zu tun
Redaktion benachrichtigen Private Meinung von Bischof Williamson
#38   Przybislav Iamesseblo   14:08:13 | Samstag, 24. Januar 2009
vonHerzmanovsky-Orlando: lesen ist auch ein Fach
auch von einem Halgebildeten wie Sie kann man erwarten, dass er lesen kann. Bitte weisen Sie mir die Leugnung bezw. die Relativierung des Holocaustes nach. Das Gegenteil ist der Fall, rede ich doch von der planmässigen Vernichtung von Menschen. Ausserdem werfe ich am Schluss die Frage auf, ob es nicht endlich an der Zeit wäre darüber nachzudenken, wozu der Mensch fähig ist und wie derartigen Neigungen im Menschen Einhalt zu gebieten ist.
Redaktion benachrichtigen Dekret der Bischofskongregation
#7   Przybislav Iamesseblo   14:01:50 | Samstag, 24. Januar 2009
ein schwerweigender Fehler in ekklesiologischer Hinsicht
Das Schreiben der vier Bischöfe an den Vatikan mit der Bitte um Rücknahme der Exkommunikation stellt in ekklesiologischer Hinsicht einen schwerwiegenden Fehler dar und früher oder später werden sich dessen Folgen bei der Piusbruderschaft bemerkbar machen. Vor allem ist die Erklärung, dass man das V 2 Räuberkonzil gegenüber welchem man gewisse Bedenken habe, zweideutig und geeignet Verwirrung unter jenen Gläubigen zu stiften, die sich nicht auf die Frömmigkeit beschränken wollen
Redaktion benachrichtigen Das Dekret kommt heute
#16   Przybislav Iamesseblo   11:49:00 | Samstag, 24. Januar 2009
Zu Bischof Williamsons Entgleisung
Bischof Williamson ist ein ehemaliger Absolvent von Cambridge und damit ist auch gesagt, dass er ein Mann von Kultur ist. Seine Kenntnisse auf dem Gebiete der Literatur und Musik sind beeindruckend. Damit will er sich jedoch nicht zufrieden geben, denn immer wieder lässt er sich zu Aussagen verleiten, die ihn selber und die Piusbruderschaft in Verruf bringen.
Es liegt mir fern, ihm deswegen böswillige Absichten zu unterstellen, doch die auf Menschenkenntnis beruhende Klugheit scheint nun einmal nicht seine Stärke zu sein.
Jedermann weiss, dass die Juden betreffende Angelegenheiten ein Pulverfass sind und daher mit der nötigen Sorgfalt angepackt werden müssen. In Anbetracht dessen ist es verwunderlich, dass er einem gegenüber einem Reporter des schwedischen Fernsehens dessen Name nicht gerade auf eine vikingische Herkunft verweist, Aussagen machen konnte, wovon er wusste, dass man daraus Kapital schlagen würde. Wenn Bischof Williamson darüber empört ist, dass der Holocaust zu einem politischen Druckmittel verwendet wird, weshalb beruft er sich nicht auf einen unverdächtigen Zeugen wie Normam Finkelstein?
Redaktion benachrichtigen Private Meinung von Bischof Williamson
#34   Przybislav Iamesseblo   10:45:06 | Samstag, 24. Januar 2009
müssig
ich halte das ganze Geschwätz deshalb für müssig, weil niemand an der Tatsache vorbeikommt, dass Menschen unter menschenunwürdigen Bedinugngen vernichtet wurden. Wieviele es waren ist letzten Endes zweitrangig gegenüber der Tatsache, dass diese Vernichtung mit äusserster Gründlichkeit geplant wurde. Leider ist der Holocaust nicht das einzige Beispiel dafür und der grosse Künstler und Humanist Yehudi Menuhin hat es mit aller Deutlichkeit ausgesprochen. Wie viele Menschen wurde in den Vendée Kriegen vernichtet, welches Schicksal haben die Siedler des amerianischen Kontinents den einheimischen Indianern vorbereitet, was geschah mit den Aermeniern, auch der Genozid von Rwanda in welchem der französische Staatspräsident Mitterand oder zumindest seine Familie verwickelt war lässt sich durchaus als Beispiel anführen. Wäre es nicht endlich Zeit zum Nachdenken wozu der Mensch fähig ist?
Redaktion benachrichtigen Und es gibt sie doch
#8   Przybislav Iamesseblo   10:10:30 | Donnerstag, 22. Januar 2009
vermutlich eine Pferdefuss
vermutlich hat das Ganze einen Pferdefuss. Den wird Bischof Fellay von selbst auslöffeln müssen.
Zum Fall Williamson: man sollte das Ganze Interview lesen
Redaktion benachrichtigen Es gibt für die Juden keinen separaten Heilsweg
#1   Przybislav Iamesseblo   10:55:11 | Mittwoch, 21. Januar 2009
vorerst den genauen Wortlaut
man sollte vorerst den genauen Wortlaut der Stellungnahme Bischof Williamsons kennen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Mann mit der Bildung Bischof Williamsons so etwas Primitives wie den Antisemitismus vertreten kann
Redaktion benachrichtigen Papst betet für ein Wunder + …
#11   Przybislav Iamesseblo   10:31:07 | Mittwoch, 21. Januar 2009
in keiner Weise
an der Kraft des Rosenkranzgebetes zweifle ich keinen Augenblick. Es ist bestimmt eine gute Sache seine Anliegen der allerseligsten Jungfrau Maria anzuvertrauen. Die Rücknahme der Exkommunikation halte ich nicht für eine gute Sache, denn exkommunziert sein heisst in diesem Falle keine Gemeinschaft mit rabiaten Ökumenikern wie Gauthier le Guignol und andere die sich zwar als Katholiken ausgeben ohne es in Wirklichkeit zu sein. Haben nicht seinerzeit die Oberen der Piusbruderschaft aus die vom Frevler Woytila gegen sie verhängte Exkommunikation geantwortet: „Dagegen haben wir niemals diesem System angehören wollen, das sich selbst als konziliare Kirche bezeichnet und charakterisiert ist durch den Novus ordo missae, den indifferentistischen Ökuemnismus und die Laizisierung der gesamten Gesellschaft. Ja wir haben keinen Anteil, nullam partem habemus, an dem Patnheon der Religionen von Assisi; unsere eigene Exkommunikation durch ein Dekret Eurer Eminenz oder eines anderen Dikasteriums wäre hierfür nur der unwiderlegbare Beweis. Wir verlangen nichts anderes, als dass man uns ex communione, d.h. als nicht in Gemeinschaft mit dem ehebrecherischen Geist erklärt, der in der Kirche seit 25 Jahren weht, und als ausgeschlossen von der gottlosen Gemeinschaft mit den Ungläubigen.“ Wozu also die Rücknahme der Exkommunikation so lange ein und derselbe Geist die Erkenntnis der Wahrheit verunmöglicht.
Redaktion benachrichtigen Papst betet für ein Wunder + …
#7   Przybislav Iamesseblo   09:24:34 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Wichtigeres
es gibt Wichtigeres als die Rücknahme der Exkommunikation durch das modernistische Rom. Deshalb soll man den Rosenkranz beten aber nicht für eine derartige Lappalie
Redaktion benachrichtigen Der gemeinsame Faktor
#15   Przybislav Iamesseblo   13:32:06 | Dienstag, 20. Januar 2009
nicht zu bezweifeln…
ist die Absicht Roms, die Piusbruderschaft kaltzustellen. Kardinal Hoyos kann dabei einige Erolge aufweisen
Redaktion benachrichtigen Fremde Rede vorgelesen? + …
#9   Przybislav Iamesseblo   10:24:01 | Dienstag, 20. Januar 2009
HBR. etwas mehr Sachkompetenz
sofern mit der erforderlichen Sachkompetenz vorgetragen bin ich gerne bereit Kritik entgegenzunehmen. Eine solche Kompetenz besitzen Sie aber leider nicht, denn Sie bezeichnen mich als Jünger Pater Lingens. Leider kenne ich diesen Mann überhaupt nicht noch interessiert mich seine Lehre. Natürlich kann man Johannes Paul II als den Grossen bezeichnen, denn seine Frevel standen in keinem Verhältnis zu jenen seiner beiden anderen frevelhaften Vorgänger: Roncalli und Montini. Um ihr Gedächtnis etwas aufzufrischen seien sie nachstehend kurz genannt.
1. Predigt in der lutherischen Kirche Roms,
2. Besuch der Synagoge,
3. Jammerspiel von Assisi,
4. lügenhaftes Schuldbekenntnis vom 12. März 2000
5. aus katholischer Sicht nicht zu rechtfertigende Seligsprechung des Frevlers Roncalli
Redaktion benachrichtigen Fremde Rede vorgelesen? + …
#6   Przybislav Iamesseblo   09:43:25 | Dienstag, 20. Januar 2009
an alle rabiaten Ökumeniker: laut Mortalium animos
stehen sie alle ausserhalb der Kirche. Mit Recht haben damals sämtliche Distriktoberen mit Pater Schmidberger an der Spitze auf die vom Frevler Woytila über eine katholische Gemeinschaft verhängte Exkommunikation geantwortet: „Bitte wollen Sie swelbst über den Wert einer solchen Erklärung urteilen, die von einer Autorität herrührt, die in ihrer Amtsausübung mit derjenigen all ihrer Vorgänger bis zu Papst Pius XII bricht; im Gottesdienst, in der Lehrunterweisung und in der Leitung der Kirche.“
„Was uns betrifft, so sind wir in voller Gemeinschaft mit allen Päpsten und Bischöfen, die dem Zweiten Vatikanischen Konzil vorausgegangen sind, indem wir die Messe zelebrieren, die sie kodifiziert und zelebriert haben, indem wir den Katechismus lehren, den sie verfasst haben, indem wir uns gegen die Irrtümer erheben, die sie viele Male in ihren Rundschreiben und Hirtenbriefen verurteilt haben. Mögen Sie daher urteilen, auf welcher Seite sich der Bruch befindet. Wir sind aufs Äusserste betrübt über die Geistesverblendung und die Herzensverhärtung der römischen Autoritäten.“ (Erzbischof Lefebvre: Damit die Kirche fortbestehe 757).An diesem Tatbestand hat sich bis heute nichts geändert, denn nach wie vor beherrschen rabiaten Ökumeniker das Feld
Redaktion benachrichtigen Anbiederung abgelehnt + …
#4   Przybislav Iamesseblo   09:20:10 | Freitag, 16. Januar 2009
kaum zu bedauern
kein rechtgläubiger Katholike wird es bedauern, wenn der angeblich christlich-jüdische Dialog – falls es ein derartiges Hirngespinst überhaupt geben kann – in den Hintergrund gerät. Juden sind unsere Mitmenschen und wir haben ihnen gegenüber Mitmenschlichkeit zu zeigen, von einer Verbrüderung wie sie vornehmlich der Frevler Woytila wollte kann nicht die Rede sein
Redaktion benachrichtigen Johannes Paul II. auf dem Euro + …
#4   Przybislav Iamesseblo   09:28:51 | Mittwoch, 14. Januar 2009
eine katholische Gesinnung?
ist es Zeichen einer katholischen Gesinnung, dass man einem Frevler wie Karol Woytila die Ehre der Altäre zubilligt? Unzählig sind seine Freveltaten: Predigt in der lutherischen Kirche Roms, Besuch der römischen Synagoge, Assisi Jammerspiel, Schuldbekenntnis und Erhebung des Frevlers Roncalli zu Ehren der Altäre. Nicht unbemerkt lassen möchte ich sein unverantwortliches Schweigen gegenüber den perfiden Angriffen auf seinen Vorgänger Pius XII. Die Oberen der Piusbruderschaft täten gut daran es sich zu überlegen welche Vorteile ihnen das Leisetreten gegenüber Rom einbringen könnte. Wollen sie sich damit zufrieden geben, dass sie geduldet sind denn mehr will ihnen Benedikt XVI nicht zugestehen
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#73   Przybislav Iamesseblo   11:47:37 | Dienstag, 13. Januar 2009
vonHerzmanovsky-Orlando
sie sagen es richtig, der Frevler Roncalli war ein aussergewöhnliches Oberhaupt der es verstanden hat innert weniger Jahren die grösste Verwirrung unter den Gläubigen zu stiften. Dafür spricht schon sein freimaurerischer Hintergrund. Ohne Lehmann, Gauthier le Guignol wäre die Kirche bestimmt besser dran
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#67   Przybislav Iamesseblo   10:55:31 | Dienstag, 13. Januar 2009
Maledica: aber ebensowenig in der Konzilssekte
In der Konzilssekte hat der lutherische geprägte Subjektivismus seinen Siegeszug angetreten. So wollte der Frevler Roncalli anderer Meinung zu sein als die Unglückpropheten. Doch waren es die Unglückpropheten die recht behielten. Die Auffassung der Piusbruderschaft
hinsichtlich der Obrigkeit der Konzilssekte teile ich nicht. Nichtsdestoweniger sind ihre Priester bewundernswert, denn sie stehen für das was sie vertreten, gerade.
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#48   Przybislav Iamesseblo   16:37:52 | Montag, 12. Januar 2009
nicht katholisch
Der NOM ist deswegen nicht katholisch, weil es die dahinter stehende Gesinnung nicht ist.Ihr zentrales Anliegen ist die Animierung der Gemeinde durch den Vorsitzenden. Von seinem Wahnvorstellungen war der Frevler Montini geradezu bessessen, wie sein jammervoller Auftritt im Tempel menschlicher Arroganz – UNO genannt – eindeutig bezeugt
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#37   Przybislav Iamesseblo   21:21:42 | Sonntag, 28. Dezember 2008
Gotthard: ein wildgewordener Schaumschläger
anstatt mit unverdauten Begriffen wild herumzuschlagen täten Sie gut daran, sich einmal die Materie anzueignen, denn mit Ausnahme Ihrer Einbildung ist Ihr Gehirn völlig leer. Sie kennen Pater Abrahmawociz überhaupt nicht, weshalb massen Sie sich also dererlei Urteile an. Pater Abrahamowicz entstammt der Bildungsbügertum und ist einer der kultiviertesten Priester der Piusbruderschaft. Er ist der Sohn eines calvinistischen Pastors aus Wien und einer Italienerin. Von einem Angriff auf die Kirche Jesu Christi kann nicht die Rede sein, dagegen hat Jopa II diese Kirche mehrmals mit ihren frevelhaften Taten wie der Besuch in der lutherischen Kirche, in der Synagoge, das Assisi-Jammerspiel und das Schuldbekenntis die Kirche Jesu Christi mehrmals angegriffen wie übrigens auch sein frevelhafter Vorgänger Monti mit seinem Kniefall im Tempel menschlicher Arroganz – UNO genannt. Was sagen Sie dazu.
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#30   Przybislav Iamesseblo   16:39:50 | Sonntag, 28. Dezember 2008
ignosti: zu Deiner Orientierung
ich bin 2000 aus der Konzilssekte ausgetreten. Anlass dazu waren die beiden skandalösen Akte des Frevlers Woytila: sein Schuldbekenntnis sowie die Seligsprechung des Frevlers Roncalli. Im Austritt erblickte ich das Zeugnis meiner katholischen Gesinnung
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#28   Przybislav Iamesseblo   13:06:20 | Sonntag, 28. Dezember 2008
Sirilo – Marcelus
Sirilo: Bevor Sie einen derartigen Schwachsinn von sich geben, täten Sie gut daran den Sachen auf den Grund zu geben. Ob Sie es wollen oder nicht, das Vordringen des Islams wird in den nächsten Jahren Europa belasten
Marcelus: Wenn Pater Abrahamowicz von der römischen Kirche spricht, so hat er die in Roma ansässige Konzilssekte und nicht die römisch-atholische Kirche im Auge. Selbstverständlich ist es besser heilige Messen bei der Piusbruderschaft zu besuchen und nach der Erklärung Benedikt XVI anlässlich seines letzten Frankreichbesuches darf man dem Motu proprio keine allzu hohe Bedeutung beimessen. Benedikt XVI will zwar die Traditionalisten in seinen Reihen dulden, massgebend bleibt jedoch für ihn nach wie vor das Räuberkonzil an dessen Zustandekommen er massgebend beteiligt war
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#22   Przybislav Iamesseblo   23:33:37 | Samstag, 27. Dezember 2008
ein mutiger Bekenner
Pater Abrahamwocicz ist ein mutiger Bekenner und die Piusbruderschaft kann stolz sein solche Leute in ihren Reihen zu haben.
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#66   Przybislav Iamesseblo   21:33:44 | Freitag, 26. Dezember 2008
Marcelus: kein Haar besser
der Frevler Roncalli/Johannes XXIII war kein Haar besser als seine beiden Nachfolger. Ohne seine Unterstützung hätten die liberalen am Konzil niemals die Oberhand bekommen. Er war allerdings gerissen genug, um zweigleisig zu verfahren. Mit der Komplizenschaft Kardinal Beas führte er ein troianisches Pferd in die Stadt Gottes ein und dieses Pferd hiess Einheitszirkus.
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#14   Przybislav Iamesseblo   21:28:53 | Freitag, 26. Dezember 2008
keine Gewähr
wenn Benedikt XVI nicht bereit ist nach dem katholischen Ritus zu zelebrieren, so beweist er damit, dass er lediglich bereit ist das Katholische innerhalb der Konzilssekte mit einer gewissen Grosszügigkeit zu dulden nach dem Grundatz: „so ökumenisch wie möglich, so katholisch wie nötig.“
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#41   Przybislav Iamesseblo   21:23:38 | Freitag, 26. Dezember 2008
Karljosef; mit dem Finger auf die Achillesverse gezeigt
die Piusbruderschaft besitzt eine Achillesverse, denn auf der einen Seite wird der Sedesvakantismus mit fadenscheinigen Argumenten verteufelt auf der anderen Seite anerkennt man die Rechtmässigkeit der Oberen der Konzilssekte handelt aber zugleich nach eigenem Gutdünken. Mir selbst ist das Vorgehen Pater Schmidbergers äusserst sympathisch, denn, wie es die Beispiele von Fulda und Aachen verdeutlichen, lässt er sich nicht von den Ôberen der Konzilssekte auf die Füsse treten. Auch in seinem Schreiben an die Oberen der Konzilssekte wird der katholische Standpunkt ohne Abstriche klargestellt. Wozu also dieser Aufruf zu einem Rosenkranzfeldzug um von Rom die Rücknahme der Exkommunikation zu bekommen von der man ohnehin nicht viel hält. Weitaus geeigneter wäre es nochmals die Dinge die so klar zu stellen, wie es in seinerzeit im offenen Brief an Kardinal Gantin vom 8. Juli 1988 geschah
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#10   Przybislav Iamesseblo   13:40:56 | Mittwoch, 24. Dezember 2008
der Einheitszirkus: ein troianisches Pferd
Der Rücktritt Gauthier le Guignols ist die Gelegenheit um diese unglückliche Einrichtung endlich einmal aufzuheben. Ohne die Begünstigung durch die Frevler Roncalli, Montini und Woytila wäre dieses troianische Pferd niemals ins Innere der Kirche gelangt. Liest man die Stellungnahmen solcher Frevler wie Kardinal Bea oder Bischof de Smedt unglücklichen Gedenkens, so stehen einem die Haare zu Berge und man muss Pater Schmidberger für seine unmissverständlichen Stellungnahmen zum Konzil dankbar sein. Im Übrigen hatte ich vor Jahren die Habilitationsschrift Gauthier le Guignols in der Hand. Die beiden Referenten waren der Kardinal honoris causa Scheffczyik und Hans Küng. Gauthier le Guignol ist mit der katholischen Theologie bestens vertraut und daher gibt es keine Ausrede für seinen rabiaten Ökumenismus
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#11   Przybislav Iamesseblo   13:24:54 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
in Rom denkt man voraussichtlich anders
als Landorganist, Tridentinus und die übrigen Halbgebildeten wahr haben wollen. Bischof Tissier ist als andere als ein Wirrkopf, sondern ein hochgebildeter Gelehrter und die Halbgebildeten täten – sofern der französischen Sprache kundig – gut daran seine Biographie über den Erzbischof zu studieren. Sie ist ein Vorbild an intellektueller Redlichkeit und verschweigt auch die schwachen Seiten des Erzbischofs nicht. Was er über Benedikt XVI sagt lässt sich – im Gegensatz zu den schwachsinnigen Behauptungen aus den Reihen der Halbgebildeten – an Hand von dessen Schriften einwandfrei belegen. Wer kann leugnen, dass Benedikt XVI, damals noch Berater Kardinal Frings, den ganzen konziliaren Schwachsinn mitgetragen hat. Rom ist sich all dessen bewusst und daher versucht Kardinal Hoyos mit einer genialen Strategie möglichst viele traditionalistischen Elemente in die Konzilssekte miteinzubinden um auf diese Weise die Piusbruderschaft kaltzustellen.
Redaktion benachrichtigen Der Distriktobere hat kein Schreiben über die Juden veröffentlicht
#13   Przybislav Iamesseblo   12:23:57 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Strauss: wo sind Ihre Begründungen?
gerne will ich Ihre Begründungen zur Kenntnis nehmen sollten Sie dazu in der Lage sein
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#7   Przybislav Iamesseblo   12:05:56 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Strauss: eine dumme Bemerkung
Bevor Sie derart dumme Bemerkungen von sich geben, sollten Sie die Stellungnahme Pater Schmidbergers eingehend studieren. Ausserdem beweisen Sie, dass Sie nicht einmal in der Lage sind, eine saubere Hermeneutik vorzunehmen.
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#39   Przybislav Iamesseblo   12:02:01 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Landorganist und Marcellus
1. Landorganist: sonderbar wie meine Äusserungen den Landorganisten auf die Barrikaden treiben. An seiner statt würde ich jedoch die Platte, die er ständig abspielt gründlich prüfen, denn sie hat einen unerträglichen Kratzer und für jeden Schöngeist ungeniessbar.
2. Marcellus: die Bezeichnung seliger Johannes XXIII sollten Sie deswegen vermeiden, weil Sie damit den Akt des Frevlers Woytila gutheissen. In seiner äusserst aufschlussreichen Studie weist Abbé Simoulin nach, dass die für die Seligsprechung des Frevlers Roncalli angeführten Tugenden sich nicht aus dem katholischen Selbstverständnis ableiten lassen. Sie sind demnach ein Machwerk des Frevlers Woytila. Auch die Seligsprechung Pius IX erachte ich deswegen nicht als verbindlich, weil sie zusammen mit jeners des Frevlers Roncalli erfolgte.
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#28   Przybislav Iamesseblo   10:59:22 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
selbstgerecht?
wenn ich vom Frevler Roncalli spreche, so bezeichne ich damit eine längst verstorbene Persönlichkeit, die ihr Amt auf frevelhafte Weise ausgeübt hat. Ich masse mir jedoch nicht an ihren heutigen Standort zu bestimmen, da es sich meiner Kenntnis entzieht, ob er auch als Frevler gesorben ist. Es wird sogar von ihm gesagt, dass er kurz vor seinem Tod seine Untaten bitter bereut habe. Man kann es nur wünschen, dass es so gewesen ist. Fest steht, dass er mit seinem Verhalten die Gläubigen – nicht die Kirche wie fälschlicherweise behauptet wird – in eine tiefe Krise gestürzt hat. Mehrmals habe ich darauf hingewiesen, dass ein Frevler weder mit einem Sittenstrolch noch mit einem anderen Bösewicht gleichgesetzt werden darf. Was ihn auszeichnet ist, seine Weigerung sich an vorgegebene Grenzen zu halten. Roncalli hat es getan indem er einerseits sämtliche von seinen Vorgängern erlassene Schutzbestimmungen abgeschafft hat und gleichzeitig den Ökumenismus auf die gleiche Ranghöhe erhoben hat, wie die übrigen dogmatischen Disziplinen. Dabei leistete ihm Kardinal Bea traurigen Gedenkens mit seinem Einheitszirkus Schützenhilfe. Das sind Feststellungen und keine Urteile, wozu ich auch keine Befugnis hätte.
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#7   Przybislav Iamesseblo   09:39:26 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
ein unkatholischer Frevler
aus der Antwort des Frevlers Roncalli lässt sich herauslesen wie unkatholisch seine Gesinnung war. Dass der Frevler Woytila im Jahr der grossen Ärgernisse – sprich im Jahr 2000 – ihn zu Ehren der Altäre erhob, zeigt wie unkatholisch auch seine Gesinnung war. Man muss Pater Schmidberger dafür dankbar sein, dass er in seinem Schreiben an die deutschen Vertreter der Konzilssekte die Verfehlung der Räubersynode mit aller Deutlichkeit hervorgehben hat. Hoffentlich nehmen sie sie jene Vertreter, die der Apostasie noch ganz verfallen sind, sie auch wahr.
Redaktion benachrichtigen Den Irrenden zu belehren ist ein Werk der Nächstenliebe
#63   Przybislav Iamesseblo   23:29:56 | Montag, 8. Dezember 2008
Gotthard: hoffnungslos
ihr Fall ist in der Tat hoffnungslos
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#60   Przybislav Iamesseblo   23:25:55 | Montag, 8. Dezember 2008
Gotthard: suchen Sie schnellstens einen Psychiater auf
Sie sollten schnellstens einen Psychiater aufsuchen, denn was Sie da vertreten ist ohne Zusammenhang. Allerdings möchte ich Ihnen die Freude nicht nehmen weiterhin Ihren Schwachsinn an den Mann zu bringen
Redaktion benachrichtigen Zweideutige Versöhnung
#18   Przybislav Iamesseblo   23:30:49 | Sonntag, 7. Dezember 2008
wann hört der Kuschelkurs endlich auf
so lange die Oberen der Piusbrüderschaft ihren Kuschelkurs gegenüber dem modernistischen Rom fortsetzen, dürfen sie sich nicht wundern, wenn ihnen befreundete Gruppen versuchen eigene Vorteile herauszuwirtschaften. Leidtragende dieses Kuschelkurses ist die Piusbruderschaft selbst, die viel kostbare Zeit für dieses sinnlose Unternehmen aufwendet
Redaktion benachrichtigen Viel Wind und wenig Sturm
#74   Przybislav Iamesseblo   13:12:29 | Samstag, 6. Dezember 2008
nicht verwechseln
die Einrichtungen der Piusbruderschaft und die Abtei Mariawald dürfen nicht verwechselt werden. Letztere dürfte unter die Strategie Kardinal Hoyos fallen, der damit möglichst viele Gläubige der Piusbruderschaft abwerben möchte. Wie vor ihm bereits der Frevler Woytila so hat auch Benedikt XVI erkannt, dass ohne die der traditionellen Liturgie verpflichteten Gläubigen in ihrer Mitte zu haben, die Konzilssekte keinen Bestand haben kann. Daher gebärdete man sich so offen wie möglich in der liturgischen Frage um die ebenso wichtige ekklesiologische Frage von der Tagesordnung verschwinden zu lassen. Langfristig gesehen müssen sich die Oberen der Piusbruderschaft etwas einfallen lassen, wenn sie vermeiden wollen, dass sich ihre Kirchen leeren.
Redaktion benachrichtigen Nicht alle Juden spucken auf den Papst
#4   Przybislav Iamesseblo   19:48:12 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Ratzeputz
die Behauptung Kreuz net und die Piusbrüder würden den Papst beschimpfen ist eine Lüge die Ihresgleichen sucht. Ich habe nie von Bischof Fellay ein abschätziges Wort über Benedikt XVI gehört und zwar auch dann nicht, wo eine harte Kritik erforderlich gewesen wäre
Redaktion benachrichtigen Und sie kommt dennoch
#100   Przybislav Iamesseblo   19:45:44 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
HBR: zu Ihrer Beruhigung
zu Ihrer Beruhigung: ich habe mit Pater Lingen nichts. Mit Ihrer Bezeichnung Sedi-Saustall beweisen Sie Ihre äusserst dürftige Kenntnis des Problems
Redaktion benachrichtigen Und sie kommt dennoch
#97   Przybislav Iamesseblo   19:13:25 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Gotthard: eine bornierte Einstellung
es ist mir unverständlich mit welcher Intolleranz die Piusbruderschaft von der Konzilssekte behandelt wird ohne dass man ihr den geringsten Verstoss gegen ein Dogma nachweisen kann. Gegen die Umwandlung einer Kirche in eine Synagoge hat man nichts einzuwenden aber man ist nicht bereit den Piusbrüdern eine Kirche zu gönnen. Ich habe nichts dagegen dass Juden ihre eigene Gebetsstätte haben, aber ihnen eine katholische Kirche zu überlassen geht entschieden zu weit. Weshalb darf ein Rabbiner bei einer Bischofssynode das Wort ergreifen während man aufrichtige Katholiken nicht zu Wort kommen lässt. Mit welchem Recht beansprucht die Konzilssekte die Bezeichnung „katholisch“ für sich, wo jedermann weiss, dass ihr Gründer, der Frevler Roncalli kaum der geeignete Mann für die Besetzung des Stuhles Petri war und er auch- hätten die Glaubenshüter, allen voran Kardinal Ottaviani – nie gewählt worden wäre.
Redaktion benachrichtigen Und sie kommt dennoch
#41   Przybislav Iamesseblo   16:02:32 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
wozu verübeln?
weshalb verübelt man es Pater Schmidberger dort in die Bresche zu springen, wo die Oberen der Konzilssekte jämmerlich versagen. Bezeichnend für diese Oberen ist der mangelnde Respekt gegenüber Anweisungen aus Rom, eine Folge des Amtsverständnisses dieser Sekte. Benedikt XVI zeigt hier bedeutend mehr Weitsicht, denn er weiss wie wichtig es ist die Traditionalisten bei der Stange zu halten. Leider kann auch er nicht über seinen Schatten springen hat er doch zum entstellten Kirchenverständnis der Konzilssekte massgebend beigetragen. Daher gilt auch für ihn Goethes Wort: Die Geister die ich rief, werd ich nicht mehr los.
Redaktion benachrichtigen Sie fressen Blätter von den Bäumen
#13   Przybislav Iamesseblo   10:26:25 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
mit umgekehrtem Vorzeichen
Mugabe hat mit Unterstützung der westlichen Demokratien das zustande gebracht was Ian Smith trotz deren Gegnerschaft nicht zustande gebracht hat. Die Zerstörung eines einstmals blühenden Landes. Ian Smith besass weder einen Mercedes, durfte lediglich die ihn befreundeten Länder Südafrika und die ehemals portugiesischen Kolonien besuchen. Dennoch verschaffte er seinem Land eine wirtschaftliche Blüte. Ein Elend von solchem Ausmass wie heute das allem die wenig begüterten trifft, gab es unter seiner Regierung nicht. Das ehemalige Rhodesien ist kein Sonderfall. Den vom Frevel geprägten Gutmenschen im Westen ein Ärgernis. Obwohl es der schwarzen Bevölkerung unter ihm wesentlich besser ging setzte man alles daran um an seine Stelle den Herz-Jesu Marxisten Mugabe zu bringen.
Redaktion benachrichtigen Ein zweiter Winter auf der Straße?
#60   Przybislav Iamesseblo   13:29:12 | Dienstag, 2. Dezember 2008
bewundernswert aber unrealistisch
ist die Haltung der Piusbruderschaft. Mit der sonntäglichen Feier im Freien legt sie ein öffentliches Zeugnis für ihr Bekenntnis zur im katholischen Glauben verankerte Messe ab. Weniger realistisch ist ihre Haltung zun örtlichen Vertreter der Konzilssekte der sich fälschlicherweise als Bischof bezeichnet obschon die Gültigkeit seiner Weihe keineswegs feststehht. Anstatt ihn zu entlarven tritt sie als Bittsteller an ihn heran und beteuert ständig ihre Loyalität. Darauf lässt sich nichts aufbauen. In Deutschland ist man etwas realistischer. Sobald man ein Schlupfloch wie in Aachen entdeckt greift man unerschrocken zu und kümmert sich wenig um das dumme Geschwätz der Vertreter der Konzilssekte
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#26   Przybislav Iamesseblo   13:18:58 | Montag, 1. Dezember 2008
Alois Bischof: sie haben natürlich recht
ich halte eine Verständigung zwischen der Piusbruderschaft und der Konzilssekte für ausgeschlossen. Beide vertreten unterschiedliche Ekklesiologien. Verschlimmert wird die ganze Angelegenheit dadurch, dass die Konzilssekte vorgibt, die katholische Kirche zu sein und dazu ein Unzahl von Spitzfindigkeiten anführt. Wer jedoch die Ekklesiologie eines Congars oder auch des jungen Ratzingers studiert gelangt zu einem anderen Ergebnis. Lesenswert ist in dieser Hinsicht das kürzlich erschienene Buch Wolfgang Schülers: Benedikt XVI und das katholische Kirchenverständnis.
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#12   Przybislav Iamesseblo   11:01:16 | Montag, 1. Dezember 2008
Stimme der Vernunft: die Konzilssekte
die Konzilssekte ist die von den Frevlern Roncalli, Montini und Woytila ins Leben gerufene Gemeinschaft. Alle drei haben auf vorbildliche Weise „Teamwork“ geleistet, denn Roncalli beging den Ehebruch mit dem Geist der Welt, Montini sprache die Scheidung aus und vollzog damit den Bruch mit dem katholischen Selbstverständnis und Woytila legalisierte das Konkubinat mit der Welt.
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#10   Przybislav Iamesseblo   10:36:18 | Montag, 1. Dezember 2008
Stimme der Vernunft
dass die Piusbruderschaft der Konzilssekte nicht angehört ist eine Selbstverständlichkeit. Leider bestreiten es ihre Oberen mit nicht immer sehr überzeugenden Argumenten. Noch weniger aufrichtig sind die Oberen der Konzilssekte, denn anstatt der Piusbruderschaft mit sachbezogenen Argumenten entgegenzutreten, wird ständig um den Brei geredet, wohl wissend, dass es die beste Art und Weise ist, um zum Ziel zu gelangen: die Kaltstellung der Piusbruderschaft. Dass Sie jedoch die Piusbruderschaft in den gleichen Topf werfen wie die Zeugen Jehovas zeugt von einer mangelnden Urteilsfähigkeit Ihrerseits.
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#7   Przybislav Iamesseblo   10:21:08 | Montag, 1. Dezember 2008
Benedikt XVI’ Leisetreten
immer wieder preist Benedikt XVI das mutige Verhalten Pius XII. Der Mut allerdings, die Seligsprechung Pius XII freizugeben, bringt er nicht auf, denn er befürchtet damit seine jüdischen Freunde zu verärgern als ob das jüdisch-christliche Verhältnis wichtiger wäre als die seinem Vorgänger geschuldete Gerechtigkeit. Sicher liefert ihm dabei Gauthier le Guignol vom Einheitszirkus die erforderlichen Argumente.
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#64   Przybislav Iamesseblo   14:12:19 | Samstag, 22. November 2008
Seefeldt: ungeanu
auch die Sedesvakantisten anerkennen das Papstamt und die Bischofsämter uneingeschränkt an. Deshalb geht es nicht um das Papst bezw. die Bischofsämter als solche, sondern um die Rechtmässigkeit jener Personen, die sich für die Träger dieser Ämter ausgeben. Zum Beispiel ein rabiater Ökumeniker wie Gauthier le Guingol.
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#52   Przybislav Iamesseblo   12:47:19 | Freitag, 21. November 2008
Landorganist II: eine neue Platte auflegen bitte.
auch Sie täten gut daran sich selbst einmal zu befragen, denn so überwältigend sind Ihre Ratschläge keineswegs. Auf alle Fälle kann von einem Halbgebildeten sprich Eingebileten wie Sie nur wenig lernen
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#49   Przybislav Iamesseblo   00:22:00 | Freitag, 21. November 2008
weshalb?
weshalb sollte ich in eine Kirche zurückkehren, die sich als Volk Gottes anstatt als vollendete und rangmässig geordnete Gemeinschaft mit einem Oberhaupt an der Spitze versteht. Ratzinger und Yves Congar haben ein völlig entstelltes Kirchenverständnis. Daher ziehe ich es vor die grossen ekklesiologischen Traktate zu studieren zu denen ich Satis Cognitum Leo XIII und Mystici corporis Pius XII. Aus ihnen lässt sich weder der Ökumenismus, noch Schuldbekenntnis à la Woytila noch Jammerspiele wie dasjenige von Assisi begründen. So lange ich mich an ihnen zu orientieren mich bemühe dürfte ich nicht allzu sehr vom rechten Weg abweichen. Gott möge mir weiterhin beistehen. „In te Domine speravi, non confundar in aeternum“, Christus vincit, Christus regnat, Christus imperat
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#42   Przybislav Iamesseblo   21:05:41 | Donnerstag, 20. November 2008
mehr Anstrengung
die Piusbruderschaft darf sich nicht auf die Liturgie beschränken, sondern hat sich um den Nachweis zu bemühen, dass die Konzilssekte einen völlig falschen Kirchenbegriff hat. Schwer dürfte es ihr nicht fallen, verfügt sie doch mit Pater JM Gleize über einen erstklassigen Ekklesiologen
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#36   Przybislav Iamesseblo   19:42:01 | Donnerstag, 20. November 2008
Lutheraner: recht haben Sie
Glauben kann in der Tat krank machen. Rabiate Ökumeniker wie der Frevler Woytila und Gauthier le Guignol bezeugen es
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#31   Przybislav Iamesseblo   18:13:49 | Donnerstag, 20. November 2008
HBR: Sein und Schein
dass Sie sich für katholisch halten, weiss ich, ob Sie es in Wirklichkeit auch sind ist eine andere Frage. Auf alle Fälle stört es mich nicht, dass Angehörige der Konzilssekte mich für nicht katholisch halten, denn auf eine Gemeinschaft mit rabiaten Ökumenikern wie Gauthier le Guignol, Algermissen, Zollitsch, Mussinghof und anderelege ich überhaupt keinen Wert
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#24   Przybislav Iamesseblo   14:14:48 | Donnerstag, 20. November 2008
r.ruhrgebietler
gerade deswegen kann sich Rom mit der Piusbruderschaft nicht abfinden sondern versucht sie mit allen Mitteln kaltzustellen. Leider gibt sich die Oberen der Piusbruderschaft nach wie vor der Illusion hin, für Rom unentbehrlich zu sein. Kardinal Hoyos hat dies längst begriffen und treibt mit ihnen sein Katz und Maus Spiel
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#22   Przybislav Iamesseblo   14:04:45 | Donnerstag, 20. November 2008
Clemens non papa: gut gebrüllt, Löwe
In Rom sieht man allerdings die Dinge anders. Für sie ist die Piusbruderschaft offensichtlich ein Störfaktor. Wäre es nicht so, würde man sich nicht ständig ihre Einbindung in die Konzilssekte bemühen. Kardinal Hoyos verfolgt diese Strategie seit einiger Zeit und hat bereits einige Erfolge damit verbuchen können.
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#20   Przybislav Iamesseblo   13:31:33 | Donnerstag, 20. November 2008
weder Sittenstrolche noch Bösewichte
die Angehörigen der Konzilssekte sind weder Sittenstrolche noch Bösewichte sondern Anhänger eines falschen Kirchenverständnisses. Dieses hatte sich lange bevor es der Frevler Roncalli zum Selbstverständnis der Konzilssekte erhob in Kreisen der liturgischen Bewegung und der neueren Theologie herauskristallisiert
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#12   Przybislav Iamesseblo   13:10:36 | Donnerstag, 20. November 2008
HBR. recht haben Sie
natürlich sind die vier Bischöfe exkommuniziert und die übrigen Priester supendiert. Das bedeutet, sie haben in der Konzilssekte nichts zu suchen. Das dürfte wohl keinen Katholiken stören. Im Übrigen möchte ich bemerken, dass sich Leute wie Sie unter einem katholischen Papst zweifelsohne suspendiert, wenn nicht exkommuniziert worden wären.
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#1   Przybislav Iamesseblo   11:48:59 | Donnerstag, 20. November 2008
Wozu lavieren?
Weshalb erklärt Pater Lang es könne von einer gezielten Ausbreitung im Raume Aachen nicht die Rede sein? Natürlich bemühen sich die Oberen der Piusbruderschaft möglichst viele Anhänger für die von ihr vertretene Rechtgläubigkeit zu gewinnen. Was sich der Diozösanobere der Konzilssekte dabei denkt ist für sie belanglos. Dagegen ist nichts einzuwenden. Redlichkeitshalber sollte man jedoch dazu stehen.
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#81   Przybislav Iamesseblo   21:25:00 | Mittwoch, 19. November 2008
HBR und Stimme der Vernunft
Es wundert mich in keiner Weise, dass rabiate V 2 Fans wie HBR und Stimme der Vernunft in mir keinen Katholiken sehen. Sie haben sogar aus ihrer Sicht recht aber wahrscheinlich wären sie unter einem der katholischen Päpste für nicht-katholisch gehalten worden. Folglich ist ihr Verständnis von katholisch das Produkt des von den Frevlern Roncalli, Montini und Woytila vollzogenen Umsturz der Werte
Redaktion benachrichtigen Der Bischof ist dagegen – und seine Priester?
#62   Przybislav Iamesseblo   13:29:23 | Mittwoch, 19. November 2008
Unverständlich
für einen normal denkenden Katholiken ist es völlig unverständlich, dass Gläubige, welche die katholische Messe bei der Piusbruderschaft besuchen, dennoch ihren steuerlichen Tribut an die unter der Oberhoheit der Konzilssekte stehende Diozöse Aachen entrichten. Vermutlich gilt auch für die Konzilssekte die Regel Vespasians: „Pecunia non olet“ auf deutsch: Geld stinkt nicht
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#39   Przybislav Iamesseblo   16:42:17 | Freitag, 14. November 2008
höchst verdächtig
ich glaube kaum, dass Benedikt XVI bereit ist, die von seinem Vorgänger gegen die Priesterbruderschaft verhängte Sanktion ohne Gegenleistung zurückzunehmen. Vielleicht lässt uns Clarissa colonia eine juristisch einwandfreie Auslegung des Motu proprio Eccelsia Dei afflicta zukommen.
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#8   Przybislav Iamesseblo   14:03:59 | Sonntag, 2. November 2008
HBR: der Nagel auf den Kopf getroffen
sie haben mit Ihrer Frage den Nagel auf den Kopf getroffen, obschon Sie sie einem Individualisten wie mir niemals stellen sollten. Ich stehe tatsächlich zwischen Stühlen und Bänken. Ich habe viel Sympathie für die Piusbruderschaft. Ihre Priester sind mutige Leute, die für das was sie vertreten gerade stehen und dafür viele Unannehmlichkeiten in Kauf nehmen. Die Messe bei Ihnen wird würdig gefeiert. Ihre Haltung in der Romfrage kann ich jedoch deswegen nicht nachvollziehen, weil eine Hypothese in eine unumstössliche Gewissheit umgewandelt wurde. Für mich gibt es sowohl Argumente zu Gunsten der Sedis und sogar sehr viele, doch reicht es zu einer lückenlosen Argumentation nicht aus.
Redaktion benachrichtigen Blickwechsel der Liebe + …
#6   Przybislav Iamesseblo   13:35:08 | Sonntag, 2. November 2008
Rom würde das Gesicht verlieren
Sollte Rom auf die Forderung dert Piusbruderschaft nach Rücknahme des Exkommunikationsdekretes Folge leisten, würde es die Glaubwürdigkeit bei vielen Anhänger der Konzilssekte jegliche Glaubwürdigkeit verlieren. Rom müsste nämlich die von Johannes Paul II verhängte Sanktion gegen die Piusbruderschaft für null und nichtig erklären, was so lange eine Unmöglichkeit im juristischen Sinne bleibt, als sich Rom dem Konzil verpflichtet weiss, hatte doch Johannes Paul II den aus seiner Sicht schismatischen Akt der Piusbruderschaft auf deren Unvermögen, das Konzil richtig zu verstehen, zurückgeführt.
Die Argumente, auf die Bischof Fellay in seiner Ansprache in Lourdes zurückgegriffen hat, sind wenig überzeugend. Auf der einen Seite meint er, man könne auf diese Weise den Modernisten den Vorwand nehmen, die Piusbruderschaft als exkommuniziert zu betrachten.
Auf der anderen Seite erklärt er, Rom benötige die Tradition um zum wahren Glauben zurückzukehren, was so lange nicht möglich sei, als das Dekret gültig sei, denn JP II habe mit seinem Dekret die ganze Tradition exkommuniziert.
Leider übersieht Bischof Fellay das wahre Anliegen Roms. Von einer Rückkehr zur Tradition kann keine Rede sein, doch möchte man möglichst viele Elemente aus der Tradition in die Konzilssekte miteinbinden, um den Gegnern der V2 Räubersynode jeglichen Wind aus den Segeln zu nehmen
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#34   Przybislav Iamesseblo   13:32:36 | Freitag, 31. Oktober 2008
Bach’s h-moll Messe
Bachs hohe Messe in h-moll steht dem Katholizismus weitaus näher als das dumme NOM Geschwätz. Wäre an Stelle des Frevlers Roncalli, sein Namensvetter, der liberale Protestant und Agnostiker Johannes Brahms seliggesprochen worden, hätte ich mich weitaus weniger daran gestossen. Immerhin hat Brahms es verstanden die menschliche Endlichkeit mit ihrer Sehnsucht nach Unendlichkeit auf meisterhafte Weise in Tönnen auszudrücken während der Frevler Roncalli mit seinem prometheisch geprägten Gutmenschentum ein Werk der Zerstörung angerichtet hat
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#32   Przybislav Iamesseblo   13:08:43 | Freitag, 31. Oktober 2008
Lohnt es sich überhaupt
Unaufhörlich bemüht sich Bischof Fellay um die Rücknahme der Exkommunikation durch Rom. Doch Spass beiseite, lohnt sich die Gemeinschaft mit einer Sekte, an dessen Spitze ein Mann steht, für den der jüdisch-christliche Dialog einen höheren Stellenwert besitzt als die seinem Vorgänger geschuldete Anerkennung. Wäre es nicht endlich an der Zeit, damit aufzuhören ständig als Bittsteller gegenüber der Konzilssekte aufzutreten. Die Exkommunikation hat der Piusbruderschaft in keiner Weise geschadet dagegen könnte dieses unaufhörliche Leisetreten ihr eines Tages zum Verhäntnis werden
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#4   Przybislav Iamesseblo   09:06:38 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
Benedikt XVI Leisetreten
Benedikt XVI Leisetreten gegenüber gewissen jüdischen Kreisen steht heute ausser Frage. Eine Seligsprechung Pius XII halte ich in keiner Weise für wünschenswert, denn sie würde von jener Instanz vollzogen, die den Frevler Roncalli neben Pius IX selig gesprochen hat. Dennoch sollte er sich für sein Verhalten umso mehr schämen, als er an seinem Todestag zugeben musste, dass Pius XII vielen Juden geholfen hat. Das Zeugnis des ehemaligen Oberrabbiner Roms dürfte in dieser Hinsicht weitaus glaubwürdiger sein
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#7   Przybislav Iamesseblo   13:57:12 | Donnerstag, 16. Oktober 2008
Pacem in terris im Hintergrund
Hintergrund von „Gaudi und Spesen“ ist „Pacem in terris“ des Frevlers Roncalli.
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#16   Przybislav Iamesseblo   13:47:57 | Donnerstag, 16. Oktober 2008
gilt auch für die Konzilssekte
es ist schon bedauerlich, dass sie sich eine derart frevelhafte Bezeichnung wie Antipacelli zulegen mussten. Im Gegensatz zu den Frevlern Roncalli, Montini und Woytila war Pacelli Papst. Zu Gaudi und Spesen: es handelt sich um die Anwendung der Wahnvorstellungen des Frevlers Roncalli auf die konkrete Situation. Grundlegend für diese Konstitution ist Roncallis „Pacem in terris“
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#19   Przybislav Iamesseblo   13:56:40 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
Gründe der Verzögerung
in Anbetracht dessen, dass ein Frevler wie Roncalli selig gesprochen wurde, erscheint mir die Seligsprechung Pacellis keineswegs wünschenswert. Wenn Benedikt XVI sie jedoch nur deshalb hinauszögert, weil er sichs mit den Juden nicht verderben will, dann ist seine Haltung mehr als bedenklich.
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#1   Przybislav Iamesseblo   13:53:59 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
voll und ganz hinter Bischof Fellays „non possum“
ich stehe voll und ganz hinter Bischof Fellays „non possum“ bedaure aber, dass er nicht daraus die erforderlichen Konsequenzen zieht und weiterhin in seiner virtuellen Welt herumwurstelt. Als Teil des kleinen Restes der Kirche Gottes hat die Piusbruderschaft die Pflicht, die Räubersynode V 2 mitsamt ihren Komplizen zu entlarven
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#16   Przybislav Iamesseblo   13:49:33 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
kritischerbeobachter: unbestreitbar
sie wollen doch nicht bestreiten, dass F.D. Roosevelt eine der übelsten Figuren des letzten Jahrhunderts gewesen ist.
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#6   Przybislav Iamesseblo   13:03:52 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
eine gespaltene Persönlichkeit
bei aller Sympathie für diesen letzten katholischen Papst gilt es einzusehen, dass er eine äusserst gespaltene Persönlichkeit besass. Auf der einen Seite stehen Mystici corporis, Humani generis, das Himmelfahrtsdogma aber gleichzeitig hatte er einen Kardinal Bea als Beichtvater, war der Frevler Montini für lange Zeit sein Vertrauter und auch gegen den dritten am letzten Weltkrieg beteiligten Übeltäter, F.D. Roosevelt ein „son of evil and darkness“ hat er stets verschont
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#17   Przybislav Iamesseblo   14:24:33 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
ausgenommen Paul VI
man muss eines dem Frevler Montini einräumen, er hat seinen früheren Vorgesetzten stets in Schutz genommen. Dagegen schwiegen die beiden anderen Frevler Roncalli und Woytila. Schliesslich wollten sie es sich nicht verderben
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#45   Przybislav Iamesseblo   22:24:48 | Dienstag, 7. Oktober 2008
was hat er zu suchen?
was hat ein Rabbiner an einer angeblich katholischen Synode zu suchen und dazu noch ausgerechnet kurz vor dem 50. Todesjahr des letzten katholischen Papstes?
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#10   Przybislav Iamesseblo   14:02:50 | Sonntag, 5. Oktober 2008
wozu einen Apostaten
wie den Bischof von Aachen. Die Piusbruderschaft verfügt über vier gültig geweihte katholische Bischöfe.
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#22   Przybislav Iamesseblo   13:45:34 | Samstag, 4. Oktober 2008
Krak de Chevalier: war etwas anderes zu erwarten
für den Frevler Montini habe ich überhaupt nichts übrig. Allerdings kann man jenen, die ihn gewählt haben, den Vorwurf der Leichtsinnigkeit nicht ersparen. das abschliessende Schuldbekenntnis Kardinal Siris spricht in dieser Hinsicht ein unmissverständliche Sprache: Nicht alle Päpste zeigen sich ihrer Aufgabe gewachsen, nachdem sie die dazu erforderliche Schule besucht haben. Diese Schule durchläuft man, ohne es zu wollen, bevor man Papst wird, indem man die richtigen Posten schafft und sie mit der dazugehörigen Eignung und Treue zu kombinieren versteht.
Dies sage ich, weil ich von schweren Gewissensbissen geplagt werde. Im Vertrauen, dass Gott mir verzeihen wird, kann ich meine Ruhe bewahren. In den ersten beiden Konklaven, an denen ich teilgenommen habe, hat mir ein massgebender Kardinal die Kandidatur angetragen. Hinter ihm sollen die französischen Kardinäle gestanden haben, denen die meisten übrigen Kardinäle hörig waren. Die Deutschen stand ausserhalb und schlossen sich gelegentlich zusammen. Meine Antwort lautete: Nein und wenn ihr mich wählt, werde ich erneut nein sagen. Ich habe schlecht gehandelt und heute bin ich mir dessen bewusst. Heute?. Seit einige Jahren. Ich habe schlecht gehandelt, denn gewisse Handlungen wären unterblieben und ich zögere es zu sagen, es waren Fehler. Ich habe somit eine schwere Schuld auf mich geladen und Gott gebeten, mir zu verzeihen im Vertrauen, dass er es tun wird“. Was der Kirche alles erspart geblieben wäre!
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#19   Przybislav Iamesseblo   13:20:45 | Samstag, 4. Oktober 2008
Folgen einer falschen Ekklesiologie
die Übermacht der Gemeinderäte ist eine notwendige Folge der von der V 2 Sekte vertretenen falschen Ekklesiologie mit ihrem Schwerpunkt Ökumenismus. Lumen gentium ist kein katholisches Dokument und gehört wenigstens einer ernsthaften Säuberung unterzogen. Schade, dass Bischof Fellay in seiner Ansprache in Fulda diesen Gesichtspunkt nicht mehr hervorgehoben hat. Man lese auch in DICI die während seines Besuches in Frankreich gemachten Äusserungen Benedikt XVI. DICI kündet auch eine Übersetzung ins Französische von Kardinal Franzelins Traktat über die Tradition. Hoffentlich wird dieses Meisterwerk der römischen Schule auch bald den Weg zu den Gläubigen deutscher Sprache finden
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#27   Przybislav Iamesseblo   14:23:43 | Dienstag, 30. September 2008
clarissa colonia: lückenlos und einwandfrei
In formaler Hinsicht ist Ihre Argumentation lückenlos und einwandfrei. Dennoch gibt es wirkungsgeschichtlich gesehen für die Haltuung des Erzbischofs und seiner Nachfolger eine Erklärung. Wir haben es mit der Logik eines gespaltenen Bewusstseins zu tun. Das sage nicht ich, sondern Jean Guitton, ein enger Vertrauter Pauls VI. Er war eigens nach Econe gereist, um den Erzbischof von seinem Vorhaben, Priester zu weihen, abzubringen. In seinen Erinnerungen berichtet er, der Erzbischof habe zu ihm gesagt, er würde die Bischofsweihen deswegen vornehmen, weil er sein Werk retten wolle, doch würden früher oder später Rom und Econe einander wiederfinden. Offensichtlich wollte der Erzbischof – und mit ihm auch viele andere Gläubige – nicht einsehen, dass mit dem Frevler Roncalli ein völlig neues Kollektivbewusstsein Eingang in die Hierarchie gefunden hatte. In einem gewissen Sinn kann man seine Haltung gegenüber Rom mit derjenigen einer Frau vergleichen, die von ihrem Liebhaber verlassen wurde und weiterhin fest daran glaubt, er werde eines Tages zu ihr zurückkehren und dabei übersieht, dass er sich in der Zwischenzeit eine völlig neue Existenz aufgebaut hat und diese ihm eine Rückkehr verunmöglicht.
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#24   Przybislav Iamesseblo   11:15:10 | Dienstag, 30. September 2008
LandstreicherII und clarissa colonia
LandstreicherII: Darf ich Ihnen den freundschaftlichen Rat erteilen sich etwas Literatur über die Anfangsgründe der Grammatik zu besorgen. Ihre Sätze machen nämlich überhaupt keinen Sinn. Sie empfehlen Franz Kappes Sehhilfe ohne es zu begründen, denn es ist nicht ersichtlich auf welche Aussage Franz Kappes sich Ihre Empfehlung bezieht. Ich vermute, dass wenn Sie Orgel spielen, Sie sich einige Noten und Akkorde aus der Partitur herauspicken um dann zu behaupten einen Choral von Bach oder Buxtehude gespielt zu haben.
Clarissa colonia: Sie sind ein guter Jurist und Ihnen kann man nichts vormachen. Ihre Hinweise auf das Verhalten des Erzbischofs sind zutreffen und leider weigern sich seine Nachfolger – mit Ausnahme Bischofs Tissier de Mallerais – sich damit auseinanderzusetzen. Ohne ihn ausdrücklich zu vertreten, bin ich der Ansicht, dass der Sedesvakantismus eine durchaus zulässige Hypothese ist.
Verfolgt man als Geschichtsphilosoph die Entwicklung nach dem Tode Pius XII so gelangt man zur Einsicht, dass sie ihre eigene Logik aufweist. Vielleicht nehmen Sie sich einmal die Mühe und lesen meinen Beitrag in der Leserzeitung über das älteste Sorgenkind der Kirche.
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#18   Przybislav Iamesseblo   00:00:45 | Dienstag, 30. September 2008
clarissa colonia: bestimmt ein guter Jurist
Sie sind bestimmt ein hervorragender Jurist, denn Sie beherrschen auf virtuose Art sämtliche Spitzfindigkeiten und kennen die wichtigsten Schlupflöcher. Wenn ich mich aber nicht täusche, möchten Sie auch katholisch sein und in Anbetracht dessen bin ich darüber erstaunt, dass Ihnen nicht die Haare zu Berge stehen. Der Fall Sabo ist ein Schandfleck in jeglicher Hinsicht. Wenn ich das Rad der Geschichte dreissig Jahre zurückdrehe und mir vergegenwärtige mit welcher Gemeinheit der Frevler Montini gegen einen unbescholtenen Mann der Kirche wie Erzbischof Lefebvre vorging und hier lässt sich ein Bischof der Konzilssekte von einem unbedeutenden Pfarrer, in die Knie zwingen ohne den Mut zu haben, gegen die Gemeinde Röschenz jene Sanktion zu verhängen, die sie verdient hätte. Ich bin froh der Konzilskirche den Rücken gekehrt zu haben. Bei der Piusbruderschaft ist zwar nicht alles Gold, doch ist sie mir tausend Mal lieber als die Konzilssekte,
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#15   Przybislav Iamesseblo   21:37:43 | Montag, 29. September 2008
was heisst schon kanonische Anerkennung
für mich sind es letztlich Spitzfindigkeiten und wenn Bischof Koch etwas Sinn für seine Würde gehabt hätte, hätte er sich den juristischen Schwachsinn nicht gefallen lassen und Röschenz einfach aus dem Verband ausschliessen sollen. Der Rest interessiert mich überhaupt nicht
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#13   Przybislav Iamesseblo   21:12:30 | Montag, 29. September 2008
ein wahre Schande
die Haltung von Bischof Koch ist eine wahre Schande für die Kirche. Was sagt Rom dazu. Wahrscheinlich wird man dazu schweigen, denn schliesslich hat man es mit NOM Anhänger zu tun. Jedes Mal wenn ich solches erlebe, sage ich mir, Gott möge uns noch viele Jahre die Piusbruderschaft mit ihren Oberhirten erhalten.
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#21   Przybislav Iamesseblo   12:20:41 | Montag, 22. September 2008
selbstverständlich
selbstverständlich bin ich für die Konzilssekte apostatisch
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#18   Przybislav Iamesseblo   11:21:47 | Montag, 22. September 2008
eine wahrhafte Ehre
von Landstreicher II als Sedesvakantist bezeichnet zu werden ist für mich eine Ehre, denn er räumt mir damit ein, dass ich katholisch und nicht konziliar bin. Die Konzilskirche soll mit ihrem Schwachsinn ruhig weiterfahren, das stört mich nicht im geringsten, hingegen stören mich die verschiedenen im Namen von Ökumenismus und NOM vorgenommenen Verwüstungen der heiligen Stätte.
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#10   Przybislav Iamesseblo   10:45:16 | Montag, 22. September 2008
Wozu Altartische
alle diese Kathedralen haben wunderschöne Altäre. Weshalb mussten sie durch Tische ersetzt werden. Wahrscheinlich um irgendein Zwischending zwischen katholisch und protestantisch hinzustellen. Auf alle Fälle wiederspiegeln derartige Abänderungen keinen katholischen Geist und zwar dessen ungeachtet wselchen Schwachsinn Landstreicher II dazu abgeben wird
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#75   Przybislav Iamesseblo   11:44:41 | Freitag, 19. September 2008
clarissa colonita: auch für Sie gilt
die Regel: „lesen ist auch ein Fach“. Wo ist in meiner Stellungnahme die Rede, dass man der Piusbruderschaft Vertrauen schenken sollte. Als Jurist, den zu sein Sie vorgeben, dürfte Ihnen die im Vertragsrecht geltende Vertrauenshaftung nicht unbekannt sein. Ich habe lediglich auf die Implikationen ihrer Haltung in der Frage der Besetzung des heiligen Stuhles hingewiesen. Ich glaube Sie täten gut daran, die widersprüchliche Haltung der Piusbruderschaft, ohne sich wie vorher einer kindischen Argumentation zu bedienen, mit einer einwandfreien und lückenlosen Argumentation klarzustellen. Doch vermute ich, dassmehr Spass am Gespött als an einer sachlichen Argumentation interessiert sind.
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#73   Przybislav Iamesseblo   10:37:17 | Freitag, 19. September 2008
Karl Murx: eine plausible Erklärung
ohne Verschwörungstheorien herbeizaubern zu müssen, gibt es dafür eine einfache Erklärung. Im Recht gibt es eine Theorie der Implikationen. Sie liegt dem Grundsatz „pacta sunt servanda“ zu Grunde und besagt, dass wer einen Vertrag unterschreibt, ihn auch einhalten muss ansonsten er seine Glaubwürdigkeit verliert. Das ontologische Moment dieses Grundsatzes ist die notwendige Beziehung zwischen Gesinnung und Handlung.
Jede Gesinnung muss durch Handlungen bezeugt werden. Sowohl Dr. Barth als auch Professor Perrin gehen davon aus, dass die Nachfolger Pius XII wahre Päpste sind aber gleichzeitg wollen sie an der überlieferten Lehre festhalten. Demnach müssen sämtliche Vergehen der Inhaber des Stuhles Petri als bedauernswerte Betriebsunfälle, die sich jedoch mit der Zeit korrigieren lassen, eingestuft werden. Beim geringsten Anzeichen einer angeblichen Verbesserung wie es beim Motu proprio der Fall war, wird der Triumpfmarsch geblasen.
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#70   Przybislav Iamesseblo   15:00:20 | Donnerstag, 18. September 2008
Karl Murx: lesen ist auch ein Fach
als ich auf der Schulbank sass, hiess es: „Deutsch ist auch ein Fach“, heute könnte es heissen: „lesen ist auch ein Fach“. Es ist einfach haarsträubend – und das gilt auch für die Anhänger der katholischen Liturgie -wie sehr die meisten Leute es vorziehen ihre eigenen Vorstellungen ins „Motu proprio“ hineinzuprojezieren anstatt eine saubere Textanalyse vorzunehmen. Unentwegt werden Erklärungen aus dem Zusammenhang gerissen, um den eigenen Standpunkt zu begründen. Benedikt XVI muss man zugute halten, dass er den Standpunkt den er seit der Zeit des Konzils vertreten hat, auch weiterhin vertritt. Doch will man es nicht wahr haben.
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#72   Przybislav Iamesseblo   15:47:15 | Mittwoch, 17. September 2008
Eminenz: diese Art von Grausamkeit führt zu nichts
es würde genügen ihn in ein Kloster zu schicken und sein Sekretariat endgültig zu schliessen.
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#69   Przybislav Iamesseblo   12:24:10 | Mittwoch, 17. September 2008
Der Nachfolger Beas
Kardinal Kasper ist der Nachfolger Kardinal Beas unseligen Gedenkens. Dank der Unterstützung des Frevlers Roncalli brachte er es fertig sein Machwerk – ein troianisches Pferd im wahrsten Sinne des Wortes – in die Stadt Gottes einzuführen. Wer einmal wissen möchten, mit welch hinterhältigen Methoden dabei vorgegangen wurde, sollte sich die Mühe nehmen Beas Buch: Der Ökumenismus im Konzil – Öffentliche Etappen eines überraschenden Weges, Freiburg i.Brsg. 1969 lesen. Dort (23) masst er die Erklärung an: die Enzyklika Mortalium animos Pius XI brauche als praktische Entscheidung des Papstes nicht verteidigt zu werden. Im Unterschied zu seinem Vorgänger ist Gauthier le Guignol ein vorzüglicher Kenner der römischen Theologie hat er doch derüber seine Habilitationsschrift verfasst. Umso unverständlicher ist es deshalb, dass er sich auf diesen ökumenischen Schwachsinn einlässt
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#6   Przybislav Iamesseblo   14:06:25 | Montag, 15. September 2008
Landorganist II: eine neue Platte auflegen bitte.
warum wiederholen Sie bis zum Überdruss die selben Sprüche. Weitaus mehr wäre der Sache gedient, wenn Sie sich die Mühe nehmen würden, Punkt 5 c aus dem Motu proprio „ecclesia Dei afflicta“ einwandfrei zu erläutern
Redaktion benachrichtigen Immer deutlicher + …
#52   Przybislav Iamesseblo   11:28:31 | Mittwoch, 10. September 2008
clarissa colonia: eine Anfrage
Ihre Ausführungen lese ich mit Vergnügen, denn sie sind juristisch lehrreich. Mit dem Analogieverbot komme ich jedoch nicht zurecht. Als ich vor Jahren an einem juristischen Symposium erklärte, das Analogieverbot gehöre abgeschafft, gab mir ein Strafrechtler zu Antwort: „es kann doch nicht Ihre Absicht sein, die Magna Charta der Verbrecher abzuschaffen.“ Da Sie in Sachen Recht weitaus bewandter sind als ich wäre ich um eine Verdeutlichung dankbar.
Redaktion benachrichtigen Immer deutlicher + …
#26   Przybislav Iamesseblo   10:08:51 | Mittwoch, 10. September 2008
clarissa colonia-ruhrgebietler
Hinter der Wahl des Frevlers Montini standen gallikanische Kreise. Die Folgen seines Pontifikates lassen sich in einem Wort zusammenfassen: eine Katastrophe von ungeheurem Ausmass. Dass er ab und zu auch durchaus Katholisches zu verkünden verstand ist unbestritten: mysterium fidei und humanae vitae sind katholisches Gedankengut.
Viele seiner Taten lassen jedoch auf einen unkatholischen Geist schliessen: Sein Kniefall im Tempel menschlicher Arroganz und Überheblichkeit – UNO genannt – sein Verstoss gegen Leo XIII apostolicae curae et caritatis durch den gemeinsamen Auftritt mit einem Laien – dem Erzbischof von Canterbury nämlich – in Sankt Paul ausser den Mauern – haben nahezu alle Schutzbestimmungen der Kirche zum Einsturz gebracht. Daher bin ich Erzbischof Lefebvre für nachfolgende Stelölungnahme dankbar, die er am 4. August 1976 gegenüber dem Vertreter der Zeitung „Le Figaro“ folgende Erklärung abgegeben hat: „Das Konzil hat der Tradition den Rücken gekehrt und sich von der Vergangenheit der Kirche abgewendet und ist deshalb schismatisch. Wenn es uns als gewiss erscheint, dass der während zwanzig Jahrhunderten von der Kirche gelehrte Glaube keine Irrtümer enthält. Sind wir weniger gewiss dass der gegenwärtige Papst ein wahrer Papst ist. Die Irrlehre, das Schisma, und dementsprechend die Exkommunikation, die Ungültigkeit einer Wahl können gegebenenfalls zur Folge haben, dass der Papst niemals Papst war oder nicht mehr ist. “
Redaktion benachrichtigen In Fulda ging nicht, was in Rom möglich war
#41   Przybislav Iamesseblo   13:49:46 | Montag, 8. September 2008
clarissa colonia: einig mit umgekehrtem Vorzeichen
an Ihren Ausführungen habe ich stets meine helle Freude und zwar selbst, wenn Sie von den meinigen wenig halten. Sie verstehen es nämlich Ihren Standpunkt auf juristisch einwandfreie Art darzulegen. Natürlich immer unter der Voraussetzung, dass diejenigen, die seit nahezu fünfzig Jahren den Stuhl Petri besetzt halten, katholisch und demensprechend Päpste sind. Wären sie es, hätte niemals ein rabiater Ökumeniker wie Gauthier Le Guignol (philologisch korrekte Übersetzung von Walther Kasper) zum Kardinal ernannt werden dürfen
Redaktion benachrichtigen In Fulda ging nicht, was in Rom möglich war
#37   Przybislav Iamesseblo   13:40:53 | Montag, 8. September 2008
Wiener: juristisch gesprochen haben Sie recht.
Unter der Voraussetzung, dass Sie denjenigen, der auf dem Stuhl Petri sitzt für den wahren Papst und nicht für Jemanden, der so tut als wäre er Papst halten, ist gegen Ihren Vorschlag nichts einzuwenden.
Redaktion benachrichtigen In Fulda ging nicht, was in Rom möglich war
#32   Przybislav Iamesseblo   13:35:10 | Montag, 8. September 2008
was nicht sein darf, soll auch nicht sein
wer das Vorgehen der Ecclesia Dei Gruppen aufmerksam verfolgt, kommt zum Schluss, dass es für sie nur ein Anliegen gibt, möglichst viele Gläubige in die Konzilskirche zurückzuführen, um die Piusbruderschaft auf diese Weise so weit als möglich kalt zu stellen. Viele Anhänger der Piusbruderschaft, die eine Rückkehr in die Konzilskirche ohne Schaden für den katholischen Glauben geraten durch das strategisch einwandfreie Vorgehen Kardinal Hoyos, immer mehr in Verlegenheit. Von der völlig entstellten Ekklesiologie der V2 Sekte wollen leider die wenigsten etwas wissen. Man sollte sich eben einmal die Mühe nehmen Ratzingers Bericht über die verschiedenen Sessionen des Räuberkonzils zu lesen
Die Piusbruderschaft wird aber ohne länger abzuwarten dieses Problem in Griff nehmen müssen. Einen lobenswerten Anfang hat in dieser Hinsicht Dr. Wolfgang Schüler mit seiner gut fundierten Kritik an der subsistit-in Lehre des Konzilssekte gemacht.
Redaktion benachrichtigen Pater Jehan hat uns in die tridentinische Messe eingeführt
#23   Przybislav Iamesseblo   13:30:13 | Montag, 8. September 2008
Kaltstellung heisst das Ziel
wer das Vorgehen der Ecclesia Dei Gruppen aufmerksam verfolgt, kommt zum Schluss, dass es für sie nur ein Anliegen gibt, möglichst viele Gläubige in die Konzilskirche zurückzuführen, um die Piusbruderschaft auf diese Weise so weit als möglich kalt zu stellen. Viele Anhänger der Piusbruderschaft, die eine Rückkehr in die Konzilskirche ohne Schaden für den katholischen Glauben geraten durch das strategisch einwandfreie Vorgehen Kardinal Hoyos, immer mehr in Verlegenheit. Von der völlig entstellten Ekklesiologie der V2 Sekte wollen leider die wenigsten etwas wissen. Man sollte sich eben einmal die Mühe nehmen Ratzingers Bericht über die verschiedenen Sessionen des Räuberkonzils zu lesen
Die Piusbruderschaft wird aber ohne länger abzuwarten dieses Problem in Griff nehmen müssen. Einen lobenswerten Anfang hat in dieser Hinsicht Dr. Wolfgang Schüler mit seiner gut fundierten Kritik an der subsistit-in Lehre des Konzilssekte gemacht.
Redaktion benachrichtigen Wenigstens ein klares Wort gegen den Ökumenismus
#5   Przybislav Iamesseblo   12:07:45 | Mittwoch, 20. August 2008
Vom Komplizen zum Opfer
Abbé Georges de Nantes – kein Sedesvakantist – schliesst seine gegen den Frevler Montini gerichtete Anklageschrift mit den Worten: „heiliger Vater, heute sind Sie der Komplize der Modernisten, morgen werden Sie deren Gefangener und Übermorgen deren Opfer sein.“
Genau dies geschah. Die Piusbruderschaft ist – was allzu leicht vergessen wird – eine Gründung der Konzilssekte. Sie trägt die Unterschrift des damaligen Bischofs von Fribourg, Monseigneur Charrière. Auf Druck der französischen Bischöfe und ohne dass hierfür ein Erfordernis vorlag, ordnete der Frevler Montini die Schliessung des Seminar von Econe. Eine dümmere Massnahme hätte er kaum treffen können.
Das Verhältnis Bischof Lefebvre zum modernistischen Rom war gespalten. Jean Guitton, ein unverdächtiger Zeuge und Freund Montinis berichtet, der Erzbischof habe ihm erklärt, er müsse die Weihen vornehmen, um sein Werk zu retten, doch würden Rom und Econe sich früher oder später wieder finden
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#155   Przybislav Iamesseblo   11:19:16 | Mittwoch, 20. August 2008
Regina und Karljosef
Der Frevler Montini hat die alte Messe zwar nicht abgeschafft, sondern indultpflichtig gemacht und ihr damit einen anderen Standort zugewiesen als sie bis dahin hatte. Seine diesbezügliche Erklärung aus seiner apostolischen Konstitution MISSALE ROMANUM vom 3. April 1969 mit der die im Geiste des Konzils vorgenommenen Reformen verkündet werden, schließt mit den Worten: „Was wir hier festgelegt und angeordnet haben, soll jetzt und in Zukunft gültig sein und zwar ungeachtet gegenteiliger Bestimmungen in den apostolischen Konstitutionen und Anordnungen unserer Vorgänger, welche unter anderen Bedingungen durchaus Achtung verdienen und Ausnahmen begründen können“. Paul VI will damit sagen, dass er vorerst wünscht, dass fortan ausschließlich nach der neuen Messordnung gefeiert werde, dabei jedoch die Möglichkeit nicht ausschließen will, dass zu einem späteren Zeitpunkt über die Zukunft der bisherigen Messe entschieden werde.
Karljosef: Romano Amerio war kein Weltgeistlicher sondern ein Oberstudienrat aus Lugano. Sein Vater war ein italienischer Arzt seine Mutter entstammte einer alteingessessenen Familie. Am Ende seines Lebens dürfte er sich deswegen der Piusbruderschaft angenähert haben, weil sie, nachdem der Verlag auf Druck der Konzilssekte seine Werke aus dem Verkehr gezogen hatte, sie für deren weitere Verbreitung gesorgt hat.
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#132   Przybislav Iamesseblo   16:47:55 | Dienstag, 19. August 2008
Ansichtssache
lieber exkommuniziert und katholisch ausserhalb der Konzilssekte als ökumenisch innerhalb dieser Sekte.
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#129   Przybislav Iamesseblo   11:59:58 | Dienstag, 19. August 2008
sich als Landorganist bezeichnender Kakophonist
Sie sind straudumm und im Gegensatz zu clarissa colonia unfähig zu argumentieren. Sie werden damit zu einer regelrechten den Belastung für die Konzilssekte, denn so lange Leute wie Sie darin ihr Unwesen treiben, wird es der Piusbruderschaft nicht schwer fallen die Leute davon zu überzeugen, dass die heilige Messe bei ihr besser aufgehoben ist als in der Konzilssekte. Die Oberen der Konzilssekte möchten aber durch Zugeständnisse an die Traditionalisten die Piusbruderschaft kaltstellen. Dieses Vorhaben erschweren Sie durch Ihr dummes Geschwätz
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#126   Przybislav Iamesseblo   10:05:06 | Dienstag, 19. August 2008
Land(organist)streicher:eingebildet aber wenig ausgebildet
Ihre Beschränktheit geht so weit, dass Sie nicht einmal in der Lage sind, nachzuvollziehen, dass jemand das Konzil für eine Räubersynode hält. Sie beweisen damit, dass Sie eingebildet aber nicht ausgebildet sind. Vielleicht nehmen Sie sich einmal die Mühe die Argumente zu widerlegen anstatt ständig Ihre Aggressivität mit „argumenta ad hominem“ auszulassen
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#124   Przybislav Iamesseblo   09:51:36 | Dienstag, 19. August 2008
clarissa colonia: einig mit umgekehrtem Vorzeichen
ich bin mit Ihnen einig, wenn auch mit umgekehrtem Vorzeichen. Die Exkommunikation ist aus der Sicht der Konzilssekte gültig. Dazu einige Stellungnahmen des Erzbischofs aus seinem Sonderbrief vom 29.Juli 1976 (Damit die Kirche fortbestehe 163). Zur „suspensio a divinis“: Worin besteht sie nun in Wirklichkeit? Sie beraubt mich des mit dem Priesteramt und umso mehr mit dem Bischofsamt verbundenen Rechtes, die heilige Messe zu feiern, die Sakramente zu spenden und an einem geweihten Ort die neue Messe zu feiern, die neuen Sakramente zu spenden und die neue Lehre zu predigen.
Also eben weil ich diese Neuerungen seit ihrer Einführung ablehne, verbietete man mir, sie zu lesen. Man kann daraus erraten, wie gering der Schaden ist, den mir diese Suspension zufügt.
Es ist ein weiterer Beweis dafür, dass sich diese neue Kirche, die sie nunmehr selbst „konziliar“ nennen, selbst zerstört. Es ist S.E. Erzbischof Benelli, der sie in seinem Brief vom vergangenen 27. Juni so nennt.
Weiter unten heisst es: Wir sind suspendiert „a divinis“ von der Konziliaren Kirche und für die konziliare Kirche, der wir aber nicht angehören wollen.
Diese konziliare Kirche ist eine schismatische Kirche, weil sie mit der katholischen Kirche, mit der Kirche aller Zeiten geborchen hat. Sie hat ihre neuen Dogmen, ihr neues Priestertum, ihre neuen Institutionen, ihren neuen Kult, die von der Kirche schon in gar manchen amtlichen und endgültigen Dokumenten verurteilt sind.
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#122   Przybislav Iamesseblo   09:10:08 | Dienstag, 19. August 2008
landorganist II: päpstlicher als Rom
weshalb bestreiten Sie ständig die Gültigkeit der Weihen obschon sie Rom als gültig, wenn auch unerlaubt, anerkennt. Aus der Sicht der Konzilssekte ist die Piusbruderschaft deswegen als schismatisch anzusehen, weil unerlaubte Weihen Ausdruck des Misstrauens gegenüber JP II sind. Das Problem des Vertrauen sollte meines Erachtens stärker hervorgehoben werden.
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#8   Przybislav Iamesseblo   12:32:38 | Dienstag, 5. August 2008
geeignet
die Bezeichnug Abbé trifft für jeden, der einen Priesterberuf ausübt, zu. Sollte ich anstatt dessen von Professor Ratzinger sprechen?
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#6   Przybislav Iamesseblo   12:25:05 | Dienstag, 5. August 2008
Die Geister, die ich rief
Benedikt XVI ist intelligent genug zu wissen, dass der Fortbestand der Konzilssekte nur dann gewährleistet ist, wenn es gelingt glaubenstreue Katholiken in sie einzubinden. Unterstützt wird er in seinem Anliegen von Kardinal Hoyos, einem genialen Strategen. Seine Pläne werden dagegen entschieden von der Mehrzahl der Diozösanbischöfe, wahre Herolde den Banausentums, durchkreuzt. Dadurch erweisen sich die Letzteren als die besten Verbündeten der Piusbruderschaft. So lange sie sich nämlich mit Händen und Füssen gegen die Erleichterung der katholischen Messe wehren, wie es die Zollitsch, Algermissen, Musinghoff und Geby Fürst tun, wird die Piusbruderschaft stets geltend machen können, allein bei ihr sei die katholische Messe gut aufgehoben. Es war der damalige Abbé Ratzinger der seinerzeit das Gespinst des „Bischofskolleg“ entworfen hat und sich heute – wo er auf der anderen Seite steht – mit Goethe zu sich selber sagen muss: „Die Geister, die ich rief, die werd ich nicht mehr los“.
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#11   Przybislav Iamesseblo   09:45:20 | Donnerstag, 31. Juli 2008
Du nennt Dich Ledlhuber bist aber…
in Wirkilichkeit ein lesensunkundiger Gschaftlhuber mit anderen Worten der Prototyp des Halbgebildeten. Wo habe ich behauptet, man habe keine Pflichten gegenüber der Gemeinschaft? Wer aber kann mir das Recht abstreiten gegen die Nivellierung mit verheerenden Folgen vorzugehen und wenn ein Staat das Geld des Bürgers auf verantwortungslose Art und Weise verschwendet, weshalb darf sich der Bürger dagegen nicht verteidigen. Ein Staat der sich mit Hilfe der Korruption Informationen beschafft gehört ebenso auf die Anklagebank wie jene Personen, welche die Korruption fördern.
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#11   Przybislav Iamesseblo   09:30:15 | Donnerstag, 31. Juli 2008
Landorganist II. weshalb?
weshalb gibt Benedikt XVI nicht eine entsprechende Erklärung ab? Offenbar weil es nicht möglich ist, denn wiederholte Male wurde erklärt, ihre Wahl sei durchaus gültig wenn auch unerlaubt
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#9   Przybislav Iamesseblo   00:36:19 | Donnerstag, 31. Juli 2008
Messdiener: so lange als
selbstverständlich hat man dem Staat gegenüber Pflichten, jedoch nur so lange aks auch der Staat die seinigen wahrnimmt. Ein Staat der Abtreibungen, Homo-Ehen und andere Laster fördert darf keine Unterstützung seitens der ihm unterstehenden Bürger erwarten und es ist dementsprechend durchaus normal, dass die betroffenen Bürger Vorsorgemassnahmen treffen
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#7   Przybislav Iamesseblo   09:54:38 | Mittwoch, 30. Juli 2008
LandorganistII: recht haben Sie
recht haben Sie, Steuervögte ist eine überholte Bezeichnung, doch benehmen sich die heutigen Stuerbehörden wie frühere Steuervögte und daher gilt für sie: quid rides, mutato nomine sed fabula de te narratur
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#1   Przybislav Iamesseblo   11:22:01 | Dienstag, 29. Juli 2008
Die neuen Inquisitoren
Früher gelangte man für den falschen Glauben auf den Scheiterhaufen, heute für die falsche Steuererklärung.
Es ist unglaublich, dass sich die Steuervögte in einem Rechtsstaat Dinge leisten dürfen, wofür ein gewöhnlicher Bürger lebenslänglich Zuchthaus bekäme. Auf der einen Seite wird an allen Ecken und Enden der Korruption der Krieg erklärt aber gleichzeitig dürfen sich Steuervögte erlauben, Spitzeln Millionenbeträge auszuzahlen. Sie zerstören damit eine der Grundlagen der Rechtsstaates, nämlich das Vertrauen der Bürger in ihre Obrigkeit. Um ein Beispiel zu statuieren, sollten jene Steuervögte, welche den Spitzeln unter die Arme greifen zu lebenslänglicher Zuchthausstrafe verurteilt werden
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#18   Przybislav Iamesseblo   13:22:40 | Donnerstag, 17. Juli 2008
RRR: haben Sie die Predigt gehört
haben Sie die Predigt gehört oder sind Sie der Ansicht der Beistand des heiligen Geistes sei Ihnen ohnehin gewährt
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#91   Przybislav Iamesseblo   00:15:44 | Donnerstag, 17. Juli 2008
Leserzeitung. Stellungnahme von mir
es gibt in der Leserzeitung eine Stellungnahme von mir. Die Originalartikel liegen dieser Stellungnahme bei
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#71   Przybislav Iamesseblo   11:07:07 | Mittwoch, 16. Juli 2008
die Reconquista Roms
eine reconquista Roms und die endgültige Verbannung aus ihren Mauern des kezerischen Ökumenismus ist heute mehr denn je wünschenswert. Gauthier le Guignol könnte nach Canterbury oder Genf auswandern und als Mitgleid des ökumenischen Rates die Konzilssekte vertreten
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#68   Przybislav Iamesseblo   13:49:04 | Freitag, 11. Juli 2008
Protestant: sie tun Ihrem Namen keine Ehre an
ich kenne etliche evangelische Theologen und schätze bei ihnen die Redlichkeit mit welcher sie einen für mich falschen Standpunkt vertreten. Mit Ihrem dummen Geschwätz tun Sie aber dem Protestantismus keine Ehre an
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#20   Przybislav Iamesseblo   13:46:26 | Freitag, 11. Juli 2008
eine Anbiederung
alles wäre nicht halb so schlimm wollte man sich damit nicht wieder einmal bei den anderen anbiedern wie es bereits in New York geschehen ist
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#66   Przybislav Iamesseblo   13:11:13 | Freitag, 11. Juli 2008
Dani California: wunderbarer Name
ich Stelle einfach fest, dass sich ein Frevler für das Amt eines Papstes nicht eignet. Ein Konklave lässt sich jedoch manipulieren und dasjenige von 1958 wurde es auch. Alles !ubrige können Sie in anderen Stellungnahmen nachlesen. Eine Wiederholung erübrigt sich
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#15   Przybislav Iamesseblo   13:04:56 | Freitag, 11. Juli 2008
Historiker: niemand ist gezwungen
niemand ist gezwungen am Sydney-Zirkus teilzunehmen und ebensowenig den Kreuz.net Feldzug mitzumachen. Unbedingt nett sein wollen ist aber ebensowenig katholisch
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#10   Przybislav Iamesseblo   11:54:51 | Freitag, 11. Juli 2008
Protestant: keine Ahnung wovon er spricht.
der Protestant hat keine Ahnung wovon er spricht, den angemessen heisst nicht dem Zeitgeist gefällig. Auf alle Fälle, so lange man der artige Jammerspiele von sich gibt, kann ich Bischof Fellay für seine mutige Haltung nur beipflichten.
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#5   Przybislav Iamesseblo   11:43:15 | Freitag, 11. Juli 2008
Protestant: bestimmt nicht so dumm wie sie es sich vorstellen
waren die früheren Päpste. Fast alle waren ausgebildete Juristen und wussten was es heisst „dem Glauben eine angemessene Form der Frömmigkeit verleihen“.
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#1   Przybislav Iamesseblo   11:27:32 | Freitag, 11. Juli 2008
jetzt reicht’s mit dem Rabatt Katholizismus
worum geht es eigentlich, um die Verkündigung des unverfälschten Glaubens oder um das nett sein mit der ganzen Welt
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#29   Przybislav Iamesseblo   09:53:28 | Freitag, 11. Juli 2008
Können und Sollen unterscheiden
man kann die Mundkommunion stehend, soll sie aber kniend empfangen lautet der korrekte Ausdruck. Diese Feststellung sollte ein Schlussstrich setzen unter eine Diskussion, die überhaupt keinen Sinn hat, denn letztlich geht es um die ontologisch korrekte Wiedergabe einer Sache und nicht um ein Wortspiel
Redaktion benachrichtigen Die meisten deutschen Bischöfe widersetzen sich dem Papst
#43   Przybislav Iamesseblo   22:20:42 | Donnerstag, 10. Juli 2008
timpressum: wenn ich Sie richtig verstanden
wenn ich Sie richtig verstanden habe ist man nur dann katholisch, wenn man vor den Epigonen des Tandem Rahner-Lehmann zu Boden kriecht. Zu diesen Epigonen gehören Zolltisch, Algermissen, Mussinghof und Geby Fürst.
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#8   Przybislav Iamesseblo   12:04:28 | Donnerstag, 10. Juli 2008
Gunsenum: ein ausgezeichnetes Beispiel
gallikanischer Perfidität
Redaktion benachrichtigen Das Schlimmste verhindern
#2   Przybislav Iamesseblo   11:28:41 | Donnerstag, 10. Juli 2008
Das älteste Sorgenkind
gerne bezeichnet sich Frankreich als die älteste Tochter der Kirche. In Wirklichkeit aber ist sie deren ältestes Sorgenkind. Schuld daran sind nicht etwa Aufklärung und französische Revolution, sondern niemand Geringeres als die französischen Könige, denen ihre Herrschaft wichtiger war als der Glaube den sie zu verteidigen hatten. Der Ursprung der Konzilssekte ist nicht etwa Rom, sondern Frankreich mit seiner „Nouvelle Théologie“
dessen Epigonen in Deutschland Rahner, Vorgrimmler Küng heissen. Es war der unter dem heiligen Pius X strafversetzte Kardinal Liénart traurigen Gedenkens, der in Rom den Aufstand gegen die römische Theologie anführte.
Redaktion benachrichtigen Neue Lefebvre-Kirche in Fulda
#119   Przybislav Iamesseblo   10:35:33 | Donnerstag, 10. Juli 2008
kaum ein besseres Beispiel
eine besseres Beispiel für die Art und Weise wie die Gurus der Konzilssekte die Caritas praktizieren kann man sich kaum vorstellen
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#95   Przybislav Iamesseblo   21:56:55 | Mittwoch, 9. Juli 2008
Dr. Koch. eigentlich sollten Sie glücklich sein
eigentlich sollten Sie glücklich sein über den Einzug der Piushänseln in Fulda. Dadurch werden die Angehörigen der Konzilssekte nicht mehr genötigt sein, die katholische Messe über sich ergehen zu lassen und wenn die Paar Ewiggestrigen – sprich Katholiken – zu den Piushänseln gehen, ist es um sie wahrlich nicht schade
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#64   Przybislav Iamesseblo   21:45:57 | Mittwoch, 9. Juli 2008
appius. Direktverbindung
offrenbar haben Sie eine Direktverbindung zum heiligen Geist. Für mich ist jedoch eine soziologische Erklärung für die Nichtwahl Siris glaubwürdiger
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#62   Przybislav Iamesseblo   19:07:28 | Mittwoch, 9. Juli 2008
hat es der Frevler Roncalli anders gemacht
was hat denn der Frevler Roncalli gemacht. um sicher zu stellen, dass der Frevler Roncalli sein Nachfolger wird.
Leute wie Bea, Suenens, König, Döpfner und Montini selbst zu Kardinälen ernannt. Eines ist sicher, mit Siri wäre die Kirche besser gefahren
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#3   Przybislav Iamesseblo   13:27:38 | Mittwoch, 9. Juli 2008
Googler: daher leeren sich immer mehr
dank Leuten wie Algermissen, Musinghof, Zollitsch und Geby Fürst leeren sich immer mehr die Kirchen. Man muss daraus schliessen, dass diese Leute anstatt auf Felsen auf Sand bauen
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#57   Przybislav Iamesseblo   13:24:46 | Mittwoch, 9. Juli 2008
Ansgar
als erstes muss ich einen Irrtum zugeben. Es sollte heissen Konklave und nicht Konzil. Ich lieber meine Kirche als die eine heilige, katholische und apostolische und natürliche auch römische Kirche aber nicht jene an deren Spitze Frevler stehen. Zwar soll man auch für sie beten, damit ihnen die göttliche Bermherzigkeit zuteil werde.
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#55   Przybislav Iamesseblo   13:03:36 | Mittwoch, 9. Juli 2008
Ansgar: kein Dogma
die Anwesenheit des heiligen Geistes im Konzil ist kein Dogma. Die Wahl des Frevlers Roncalli vor nahezu 50 Jahren lässt sich auch mit soziologischen Argumenten begründen. Unter Pius XII hatte eine Polarisierung zwischen der römischen und der gallikanischen Partei stattgefunden und die Gefahr eines Schismas lag in greifbarer Nähe. In der Annahme dass von einem Manne in seinem Alter keine umwälzende Entscheidungen zu erwarten seien, willigten die rechtgläubigen Kardinäle in die Wahl des Frevlers Roncalli ein. Rechtlich gesehen liegt hier eine Eventualvorsatz vor, denn Roncalli hatte keineswegs einen unbescholtenen Leumund. Durch ihre Zustimmung wurden die rechtgläubigen Kardinäle zu Schrittmachern einer der grössten Katastrophe in der Kirchengeschichte. Sie können es den Äusserungen Kardinal Siris entnehmen
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#50   Przybislav Iamesseblo   09:56:56 | Mittwoch, 9. Juli 2008
bitte keine Schauermärchen 02
Heute?. Seit einige Jahren. Ich habe schlecht gehandelt, denn gewisse Handlungen wären unterblieben und ich zögere es zu sagen, es waren Fehler. Ich habe somit eine schwere Schuld auf mich geladen und Gott gebeten, mir zu verzeihen im Vertrauen, dass er es tun wird.
Auch in den letzten beiden Konklaven wurde ich vorschlagen, doch habe ich mich nicht mehr gegen eine mögliche Wahl gesträubt. Ich habe zu mir gesagt: es geschehe, was geschehen muss. Ich bin heil davongekommen, aber stellen Sie sich vor, beim letzten Konklave suchte Kardinal Wyszinski meinen Sekretär auf und sagte zu ihm: es ist geschehen, sie sind der neue Sekretär des Papstes.
In Todesangst begab ich mich ins Konklave. Gott hat mich bewahrt. Ein Kardinal hat mir erzählt, was vorgefallen ist. Ich bin zum Schweigen verpflichtet. Glauben Sie mir, ich habe die Entwicklung genauestens verfolgt auch wenn ich Brillen getragen habe. Jetzt möchte ich von dannen gehen. Die anderen mögen das tun, was sie nach ihrem Gewissen für richtig halten, aber etwas weniger lügen.
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#48   Przybislav Iamesseblo   09:30:05 | Mittwoch, 9. Juli 2008
bitte keine Schauermärchen Folge (01).
zwei Mal wurde der gleiche Text abgedruckt und zwar ab „am 25. November 1987“. Mir muss also ein Fehler unterlaufen sein. Nachstehend die Fortsetzung: Ein Jahr später kommt der Kardinal nochmals auf seine Weigerung zu sprechen und spricht bei dieser Gelegenheit folgendes Schuldbekenntnis aus: „Ohne ein Wunder – und Gott schafft keine unnötigen Wunder – was soll schon ein neu gewählter Papst von den ihm obligenden Aufgaben verstehen. Dazu benötigt er eine Einführung. Für ein Pontifikat ausschlaggebend ist die Wahl des Staatssekretärs, denn ihm fällt die Aufgabe zu, den Papst zu erziehen.
Nicht alle Päpste zeigen sich ihrer Aufgabe gewachsen, nachdem sie die dazu erforderliche Schule besucht haben. Diese Schule durchläuft man, ohne es zu wollen, bevor man Papst wird, indem man die richtigen Posten schafft und sie mit der dazugehörigen Eignung und Treue zu kombinieren versteht.
Dies sage ich, weil ich von schweren Gewissensbissen geplagt werde. Im Vertrauen, dass Gott mir verzeihen wird, kann ich meine Ruhe bewahren. In den ersten beiden Konklaven, an denen ich teilgenommen habe, hat mir ein massgebender Kardinal die Kandidatur angetragen. Hinter ihm sollen die französischen Kardinäle gestanden haben, denen die meisten übrigen Kardinäle hörig waren. Die Deutschen stand ausserhalb und schlossen sich gelegentlich zusammen. Meine Antwort lautete: Nein und wenn ihr mich wählt, werde ich erneut nein sagen. Ich habe schlecht gehandelt und heute bin ich mir dessen bewusst.“
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#39   Przybislav Iamesseblo   00:01:27 | Mittwoch, 9. Juli 2008
bitte keine Schauermärchen
ich habe mich mit Siri ausgiebig auseinandergesetzt. 1958 wollte ihn seine Mitbrüder nicht, weil sie ein allzu langes Pontifikat befürchteten. Siri berichtet nichts darüber. Hingegen berichtet er über die Nachfolge des Frevlers Roncalli. Darüber gibt es folgendes zu berichten: Am 25. November 1987, also rund 18 Monate vor seinem Tode, gab der Kardinal folgende Erklärung ab: „Wissen Sie, welche Worte ein Kardinal aussprach, als er mit einem drammatischen Appel an mich gelangte:„entweder Sie bewerben sich oder es geschieht ein Unheil.“ Das zweite Worte wage ich kaum auszusprechen, denn dazwischen liegt ein Pontifikat. Ich habe es niemandem gesagt, aber es war ein Fehler. Der andere Kardinal war der Libanese Tappouni. Er zeigte sich sehr besorgt über eine mögliche Wahl Montinis, denn sie liess Schlimmes befürchten. Seinen Entschluss dennoch nicht gegen Montini anzutreten begründet der Kardinal mit dem Hinweis, dass Montini mit ziemlicher Sicherheit auf seine Kandidatur nicht verzichtet hätte und man demnach nicht habe voraussehen können, welches die daraus entspringenden Folgen gewesen wären. Am 25. November 1987, also rund 18 Monate vor seinem Tode, gab der Kardinal folgende Erklärung ab: „Wissen Sie, welche Worte ein Kardinal aussprach, als er mit einem drammatischen Appel an mich gelangte:„entweder Sie bewerben sich oder es geschieht ein Unheil.“ Das zweite Worte wage ich kaum auszusprechen, denn dazwischen liegt ein Pontifikat. Ich habe es niemandem gesagt, aber es war ein …
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#23   Przybislav Iamesseblo   20:01:56 | Dienstag, 8. Juli 2008
Prada & Rüdesheim
nachdem ihr euch als Halbgebildete ausgewiesen habt, darf ich davon ausgehen, dass ihr mit dem Denken und Wirken Kardinal Siris bestens vertraut seid.
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#19   Przybislav Iamesseblo   19:21:53 | Dienstag, 8. Juli 2008
Bernd-Jupp: welche Unkenntnis
man wollte deshalb den Frevler Roncalli auf dem Stuhle Petri haben, weil er eine Gewähr dafür bot, dass der Frevler Montini sein Nachfolger würde. Leider schliefen die Ottaviani, Ruffini und Siri so dass die Wahl Roncallis ohne allzu grosse Mühen über die Bühne ging. Hätte Siri seine Stunde erkannt, wäre die Kirche von Frevlern verschont geblieben und Deutschland von Algermissen, Mussinghof und Geby Fürst.
Sie Seligsprechung des Frevlers Roncallis ist eines der vielen vom Frevler Woytila geschaffenen Ärgernisse. Auf alle Fälle sind die dazu angeführten Gründe nicht dem katholischen Glaubensgut entnommen
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#5   Przybislav Iamesseblo   17:23:57 | Dienstag, 8. Juli 2008
Kreuz.Forum.net
wenn ich mich nicht täusche hat jemand unter Kreuz.Forum net über den Fall Siri berichtet. Vielleicht kann sich der Autor dazu äussern
Redaktion benachrichtigen Die Herren des Konzils
#3   Przybislav Iamesseblo   17:14:09 | Dienstag, 8. Juli 2008
etwas mehr Überlegung
bevor Sie Ihre eigenen Plattitüden von sich geben, täten Sie gut daran, das Buch sowie die übrigen Werke von Kardinal Siri zu lesen. Unter anderem Gethsemani, wo er mit den Theologoumena Rahners scharf ins Gericht geht. Bernhard Lakebrink, der wohl beste Kenner des heiligen Thomas im deutschen Sprachraum, schätzte dieses Buch sehr. Ebenfalls Erich Morstad, ein zum Katholizismus bekehrter norwegischer Theologe hält viel von ihm. Tun Sie also Ihrem Pseudonym Ehre, schwatzen Sie etwas weniger und überlegen dafür etwas mehr
Redaktion benachrichtigen Lefebvristische Redemptoristen versöhnt
#35   Przybislav Iamesseblo   00:18:23 | Sonntag, 6. Juli 2008
nur ein Ziel: Kaltstellung der Piusbruderschaft
Kardinal Hoyos kennt nur ein Ziel: die Kaltstellung der Piusbruderschaft durch Abwerbung möglichst vieler Angehöriger.
Redaktion benachrichtigen Auf besonderen Wunsch des Verstorbenen
#46   Przybislav Iamesseblo   00:16:18 | Sonntag, 6. Juli 2008
Guttenberger
die Identifikation von christlich und katholisch wurde vom Konzil vorgenommen, entspricht aber nicht der Auffassung Pius XI. Sie können es in „Mortalium animos“ nachlesen. Natürlich hat der Frevler Roncalli in seiner skandalösen Eröffnungsrede ein anderes Verständnis von Einheit vertreten
Redaktion benachrichtigen Auf besonderen Wunsch des Verstorbenen
#44   Przybislav Iamesseblo   23:24:01 | Samstag, 5. Juli 2008
Jörg Guttenberger: niemals katholisch
ein ökumenischer Gottesdienst kann niemals katholisch sein, mögen noch so viele katholische Elemnte darin vorkommen
Redaktion benachrichtigen Benedikt XVI. empfängt Frau Betancourt + …
#4   Przybislav Iamesseblo   11:48:11 | Samstag, 5. Juli 2008
quo usque tandem „Bischof Koch“
wie lange glaubt Bischof Koch dieses Jammerspiel noch hinnehmen zu müssen bevor er die Pfarrei Röschenz endgültig exkommunizert? Ein Mann wie Szabo ist für die Kirche untragbar und wenn die Pfarrei dem Bischof den Gehorsam verweigert, so gehört sie ausgeschlossen. Möglicherweise würden es sich dann die Gläubigen dann überlegen, ob ein Vogel wie Szabo für sie noch tragbar ist
Redaktion benachrichtigen Zur Frage des Ultimatums von Kardinal Castrillón Hoyos
#8   Przybislav Iamesseblo   16:52:38 | Mittwoch, 2. Juli 2008
Brandenburgis: r.r.r.
r.r.r. weiss sich der Konzilssekte deswegen verpflichtet, weil er niemals etwas Anderes gekannt hat. Ihn deswegen einen Lügner und Dreckskerl nennen scheint mir unangemessen
Redaktion benachrichtigen Ein aufgezwungener Dialog
#4   Przybislav Iamesseblo   16:46:02 | Mittwoch, 2. Juli 2008
auf der Grundlage des Glaubensverständnisses
Der Erzbischof beruft sich auf das Glaubensverständnis, das sich zwar entwickelt aber in seinem Kern immer gleich geblieben ist, während beim Frevler Montini die Wahnvorstellungen seines Vorgängers Roncalli ausschlaggebend waren
Redaktion benachrichtigen Zur Frage des Ultimatums von Kardinal Castrillón Hoyos
#4   Przybislav Iamesseblo   16:37:08 | Mittwoch, 2. Juli 2008
HBR: lesen Sie den Beitrag von Püpüno unter kreuzforum.net
Eine Versöhnung mit Rom ist so lange eine Unmöglichkeit, als Rom am Ökumenismus, an der Kollegialität des Bischofsamtes und an der Religionsfreiheit festhält. Ich wäre erstaunt, wenn Benedikt XVI diese Forderungen, die den Kern der konziliaren Lehre ausmachen, einfach fallenlassen würde.
Redaktion benachrichtigen Päpstlicher Sommer + …
#45   Przybislav Iamesseblo   13:03:25 | Mittwoch, 2. Juli 2008
nicht ganz zutreffend
die Aussage von Abbé Lorans ist nicht ganz zutreffend, denn die 2004 veröffentlichte Schrift „Vom Ökumenismus zur lautlosen Apostasie“ hat – selbst wenn kanonisch nicht abgesegnet – eindeutig lehramtlichen Charakter. Hinter dieser Erklärung – die ich uneingeschränkt gutheisse – steht das eindeutige Bekenntnis zu „Mortalium animos“ und damit auch der Wille, den von Rom praktizierten Ökumenismus zurückzuweisen. Eine deutliche Sprache sprechen die nachfolgenden Worte: „Niemals können wir in Gemeinschaft stehen mit den Vorkämpfern eines solchen Ökumenismus, der die katholische Kirche, d.h. Christus in seinem mystischen Leib, auflöst und die Einheit des Glaubens, wahres Fundament dieser Gemeinschaft, zerstört. Wir wollen nichts zu tun haben mit ihrer Einheit, denn sie ist nicht von Gott gewollt und nicht jene die die katholische Kirche charakterisiert.“ Warum also ständig die eigenen Erklärung abschwächen?
Redaktion benachrichtigen Papst in Afrika? + …
#13   Przybislav Iamesseblo   12:01:43 | Dienstag, 1. Juli 2008
eine bahnbrechende Leistung
ihre Entdeckung der semantischen Nähe zwischen Przybislaw und Pfurzeslaw ist eine Leistung von bahnbrechendem Ausmass. Luther den sie bestimmt verehren, war eine Grösse auf diesem Gebiet. Nochmals vielen Dank und ich kann Ihnen versichern, dass jedesmal wenn ich daran denken werde, mich ein Lachkrampf überwältigen wird
Redaktion benachrichtigen Papst in Afrika? + …
#5   Przybislav Iamesseblo   10:22:37 | Dienstag, 1. Juli 2008
Englands Erbsünde
die Church of England ist eine Einrichtung aus der Hand eines Schwerverbrechers, nämlich Heinrich VIII und daher Englands Erbsünde. Wenn daher Montini, Woytila und leider neuerdings auch Ratzinger mit dessen Nachfolger gemeinsam auftreten, übern sie Verrat am Glauben
Redaktion benachrichtigen Papst in Afrika? + …
#2   Przybislav Iamesseblo   09:32:04 | Dienstag, 1. Juli 2008
zwei Fragen
es ist sonderbar, dass Kardinal Hoyos seine Befriedigung ausdrückt bevor der Wortlaut des Antwort von Bischof Fellay überhaupt bekannt ist. Wird das Katz und Maus Spiel weitergetrieben.
wäre es nicht Aufgabe der Ecclesia Dei den konservativen Anglikaner eine Struktur vorzuschlagen und ihnen auf diese Weise die Gemeinschaft mit Benedikt XVI zu ermöglichen oder handelt es sich um Lefebvristen innerhalb der häretischen Anglikaner
Redaktion benachrichtigen Bischof zerschlägt blühende Alt-Ritus Gemeinde
#84   Przybislav Iamesseblo   16:10:16 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Landörgel: mir ebenfalls
mir ebenfalls gehen Sie auf die Nerven und zwar nicht weil Sie eine andere Meinung vertreten, sondern weil Sie keinen Humor haben
Redaktion benachrichtigen Die fünf Bedingungen
#84   Przybislav Iamesseblo   15:46:28 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Hacki: von allen guiten Geistern verlassen
sie müssen von allen guten Geistern verlassen sein, um einen derartigen Schwachsinn zu behaupten. Dass man in der Konzilssekte das dumme Geschwätz eines Lehmanns oder eines Gauthier Le Guignol duldet, zeigt wie tief sie gesunken ist. Daher hinkt der Vergleich mit S.E. Bischof Williamson. Darf ich Sie daran erinnern, was der Hochwürdige Erzbischof zum Abkommen mit Rom meinte (Damit die Kirche fortbestehe 739). Wenn ich dieses Unternehmen aber bemeinsam mit Rom durchgeführt und die Absprachen, die wir unterschrieben haben, weitergeführt hätte, würde ich eine „Operation Selbstmord“ durchführen. Dessen bewusst hat S.E. Bischof Fellay die Dinge klargestellt und man kann ihm dafür nur dankbar sein.
Redaktion benachrichtigen Ökumenisches Pontifikalamt + …
#8   Przybislav Iamesseblo   09:56:42 | Mittwoch, 25. Juni 2008
RRR: etwas mehr juristische Genauigkeit
das CIC von 1917 wurde nicht ausser Kraft gesetzt, sondern auf willkürliche Weise vom Frevler Woytila durch dasjenige von 1983 ersetzt. Dementsprechend gilt: lex nova abrogat legi veteri.
Redaktion benachrichtigen Die fünf Bedingungen
#73   Przybislav Iamesseblo   09:53:04 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Michael van Laack: nichts begriffen
es ist Ihr gutes Recht anderer Meinung zu sein, doch sollte sie sich auf soliden Argumenten aufbauen. Die fünf von Kardinal Hoyos angegebenen Punkte weichen wohl dem Stil nach von früheren Forderungen ab, aber die Substanz ist die gleiche geblieben. Wenn Benedikt XVI es mit der Tradition wirklich ernst meinte, dann hätte er in seiner ersten Ansprache nicht das Konzil und den Ökumenismus als die Schwerpunkte seines Pontifikates bezeichnet. Natürlich ist es eine Gnade vier Bischöfe zu haben, die sich vom ökumenischen Geschwätz eines Gauthier le Guignol nicht beeindruckt zeigen und sich von einem Geby Fürst, Algermissen, Mussinghof und Zollitsch nichts vorschreiben lassen
Redaktion benachrichtigen Modernistische Gleichschaltung
#1   Przybislav Iamesseblo   09:43:57 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Anfrage an Kardinal Hoyos
weshalb nehmen Sie Emminenz derartige Vögel nicht ins Visier anstatt von die Piusbruderschaft zu einer Entscheidung zu nötigen?
Redaktion benachrichtigen Vatikanisches Ultimatum?
#76   Przybislav Iamesseblo   09:05:45 | Dienstag, 24. Juni 2008
Florian Geyer: Gefangenener seiner Umwelt
wenn Benedikt XVI ein Gefangener seiner Umwelt ist, so verdankt er dies seinen drei Vorgängern Roncalli, Montini und Woytila die ihr Unvermögen mit frevelhaften Handlungen auszugleichen versuchten. Mit ihnen sollte er ins Gericht gehen
Redaktion benachrichtigen Vatikanisches Ultimatum?
#74   Przybislav Iamesseblo   08:28:14 | Dienstag, 24. Juni 2008
wie wäre es, wenn
wie wäre es wenn Benedikt XVI die neuen Karfreitags-gebete auch für den NOM vorschreiben würde. Doch Gauthier le Guignol hat hier bereits vorgegriffen und erklärt, weshalb es nicht erforderlich sei
Redaktion benachrichtigen Vatikanisches Ultimatum?
#65   Przybislav Iamesseblo   07:07:21 | Dienstag, 24. Juni 2008
Pius XII: unglaubwürdig
Im letzten Mitteilungsblatt hat Bischof Fellay eine klare Stellungnahme abgegeben. Diese Stellungnahme wird ergänzt durch einen Artikel von Pater Andres Steiner, der an Klarheit nichts zu wünschen übrig lässt. Das Fazit: Die Zeitpunkt ist noch nicht gekommen und es wäre deshalb unklug ein Abkommen abzuschliessen. Unter anderem weist Pater Steiner auf das von Bischof Algermissen und neuerdings auch von Geby Fürst getriebene Unwesen hin. Ich glaube kaum, dass Bischof Fellay und Pater Schmidberger bereit sind, sich einem Geby Fürst, Algermissen, Mussinghof oder Zollitsch zu unterwerfen. Natürlich sollen wir in Gott Vertrauen und gerade deshalb kann es kein Vertrauen in ein Abkommen in ein vom Ökumenismus durchseuchtes Rom geben. Diese Auffassung dürften auch Bischof Fellay und Pater Schmidberger teilen
Redaktion benachrichtigen Gott hat einen Bauplan für seine Kirche – und die Bischöfe?
#18   Przybislav Iamesseblo   20:03:41 | Montag, 23. Juni 2008
gelobt sei Jesus Christus. die Begründung
Motu proprio: Ecclesia Dei (Denzinger 4822): „die Wurzel dieses schismatischen Akts aber kann in einem unvollkommenen und sich widerstreitenden Begriff von Überlieferung selbst erkannt werden: unvollkommen, da er nicht ausreichend den lebendigen Charakter derselben Überlieferung berücksichtigt, die, wie es das 2. Vatikanische Konzil aufs deutlichste lehrt, „ sich unter dem Beistand des heiligen Geistes in der Kirche weiterentwickelt“. Worte eines Frevlers
Redaktion benachrichtigen Vatikanisches Ultimatum?
#13   Przybislav Iamesseblo   18:13:43 | Montag, 23. Juni 2008
lasst euch von Karl Murx aufklären.
lasst euch von Karl Murx über das Bischofsamt aufklären, denn vermutlich gebärdet sich Gebhard Fürst als Bischof ohne es zu sein. Einen Hass gegen die Kirche würde ich eher bei Fürst & C° die den Gläubigen die Messe als das durch den Priester im Auftrage Christi dargebrachte Sühneopfer vorenthält
Redaktion benachrichtigen Vatikanisches Ultimatum?
#10   Przybislav Iamesseblo   17:52:00 | Montag, 23. Juni 2008
Man bedenke
man bedenke, dass die Konzilsekte von arroganten Halbegbildeten vom Format eines RRR oder Gotthard überschwemmt ist und es klüger ist, sie sich vom Leibe zu halten. Auch kann ich mir nicht vorstellen, dass ein Pater Schmidberger bereit sein könnte, sich dem Urteil eines Gebhard Fürst zu unterwerfen. Dafür ist Pater Schmiberger viel zu intelligent.
Redaktion benachrichtigen Vatikanisches Ultimatum?
#5   Przybislav Iamesseblo   17:33:46 | Montag, 23. Juni 2008
die Antwort Bischof Fellays liegt bereits vor: non possumus
die Antwort Bischof Felleays kann seinem letzten Rundbrief vom 14. April 2008 (MB Nr. 353 4-6) entnommen werden. Sie sei hier nochmals wiederholt: „Ohne zu verzweifeln, ohne Ungeduld stellen wir fest, dass die Zeit eines Abkommens noch nicht da ist.“ Er begründet seinem Schritt mit dem Hinweis: „es wäre sehr unklug und überstürzt, ohne Berücksichtigung der Umstände ein praktisches Abkommen anzustreben, das nicht auf die Grundprinzipien der Kirche und besonders auf den Glauben gegründet wäre.“ Im gleichen Mitteilungsblatt erläutert Pater Andreas Steiner nochmals die Gründe dieser Unmöglichkeit im juristischen Sinne. Sollte Benedikt XVI tatsächlich die Rückkehr der Piusbruderschaft in den Schoss der Konzilssekte wünschen, täte er gut daran Leute wie Fürst, Zollitsch, Algermissen und Mussinghof zurechtzuweisen, denn so lange sie ungestraft ihr Unwesen treiben dürfen, wird kaum ein Oberer der Piusbruderschaft dazu geneigt sein, in die volle Gemeinschaft mit der Konzilssekte einzutreten
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#81   Przybislav Iamesseblo   17:04:13 | Montag, 23. Juni 2008
sympathisch weil kohärent
mir ist an Ihnen sympathisch dass Sie kohärent sind. Selbstverständlich muss man dem Inhaber des Stuhles Petri, sofern man ihn als Papst anerkennt, gehorchen. Gehorsam bedeutet keineswegs Unterwürfigkeit sondern setzt Vertrauen in die gebietende Person voraus und selbst, wenn einem die von ihr getroffene Massnahme nicht behagt, gilt es dieser Person zuzubilligen, dass sie sie zum Wohle der Kirche getroffen hat.
Ebenso bin ich kohärent. Die Freveltaten eines Roncallis, Montinis und Woytilas halte ich als unzumutbar für einen rechtgläubigen Katholiken und ohne mir eine endgültige Erklärung anzumassen, ist es für mich nicht ausgeschlossen, dass die genannten Frevler lediglich so taten, als wären sie Päpste gewesen ohne es in Wirklichkeit zu sein. Konsequenterweise halte iuch mich deshalb an die Lehre der vorkonziliaren Päpste und gehe wie Sie regelmässig zu den Sakramenten, bete jeden Abend, Besuche den sonntäglichen Gottesdienst und stelle den Inhalt des Glaubensbekenntnisses nicht in Frage. Wie Sie mich in Abetracht dessen definieren wollen, überlasse ich Ihnen.
Redaktion benachrichtigen Gott hat einen Bauplan für seine Kirche – und die Bischöfe?
#10   Przybislav Iamesseblo   16:53:44 | Montag, 23. Juni 2008
eine Zumutung
dass den aufrichtigen, wenn auch etwas naiven Gläubigen Leute wie Fürst, Zollitsch, Algermissen und Musinghof zugemutet werden ist die Frucht des vom Frevler Roncalli einberufenen Räubersynode und seiner Komplizenschaft mit den Modernisten Frings, Suenens, Liénart, König, Döpfner. Dank der Piusbruderschaft bin ich nicht auf die Fürst und C° angewiesen. Wenn ein Gotthard oder Landorganist mich deswegen schismatisch nennt, so stört es mich nicht im geringsten, denn ich weiss zu gut was von ihrem Urteil zu halten ist.
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#73   Przybislav Iamesseblo   10:07:39 | Montag, 23. Juni 2008
ein Schisma könnte ein Segen sein
würde ein Schisma dadurch ausgelöst, dass Leute wie Fürst, Zollitsch, Algermissen und Mussinghof der Kirche deshalb den Rücken kehren, weil sie ihren Rückkehr zur katholischen Lehre nicht in Kauf nehmen wollen, so wäre es ein Segen für die Kirche. Vielleicht könnte sie sich dann wichtigeren Fragen wie die Anstrenung eines Prozesses gegen die Frevler, Roncalli, Montini und Woytila zuwenden
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#67   Przybislav Iamesseblo   09:13:50 | Montag, 23. Juni 2008
keineswegs im Elfenbeinturm
entgegen gewissen Vermutungen lebe ich keineswegs zurückgezogen im Elfenbeinturm der Lefebvristen. Ich besuche jedoch gerne deshalb ihre Gottesdienste, weil dort das Sühneopfer unseres Herrn würdig dargebracht wird. Auch ihre Predigten sind dogmatisch gut fundiert.
Dagegen sind die meisten NOM Gottesdienste bessere Kasperle Theater mit einer unerträglichen Rhetorik. Ich habe sie lange genug besucht und weiss wovon ich Rede. Einzig die Hochämter vom Weihnachtstag und von Ostern waren etwas besser und dies nur dank Mozart und Haydn und Bruckner.
Dass Zollitsch, Fürst für Vertreter der modernen Kirche gehalten werden klingt wie ein hölzernes Eisen. Offenbar kennen diese Leute weder Pascendi noch Humani generis. Zwar verstossen die Anhänger der Konzilssekte laufend dagegen was jedoch nichts daran ändert, dass sie auch heute noch gültig sind. Das sage nicht ich sondern Papst Pius XII (Humani generis).
Für die Modernisten war das Konzil deshalb ein voller Erfolg, weil es nicht fertiggebracht hat, die Kirche völlig zu lehren. Immerhin anerkennt auch Benedikt XVI mit seiner Erklärung, man habe bisher das Konzil falsch gelesen, den Misserfolg des Konzils an
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#58   Przybislav Iamesseblo   00:15:25 | Montag, 23. Juni 2008
zum Glück die Piusbruderschaft
so lange neoprotestantische Ökumeniker wie Gebhard Fürst oder Robert Zollitsch das Feld beherrschen, muss man Gott für die Piusbruderschaft danken die von solchen Leuten keine Anweisungen entgegennimmt
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#53   Przybislav Iamesseblo   19:06:37 | Sonntag, 22. Juni 2008
warum musste man anfragen
warum musste man anfragen anstatt weiterfahren wie vorher ujnd Gebhard Fürst einfach ignorieren. An ihm wird die Kirche bestimmt nicht sanieren
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#49   Przybislav Iamesseblo   16:48:17 | Sonntag, 22. Juni 2008
Aleph. nahezu zwei Jahrtausende
nahezu zwei Jahrtausend konnte die Kirche ohne den NOM und ohne ihn wäre sie auch heute besser dran. Natürlich gilt das nur für Leute, denen das Gedächtnis nicht abhanden gekommen ist wie es bei Gebhard Fürst der Fall ist
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#42   Przybislav Iamesseblo   00:25:49 | Sonntag, 22. Juni 2008
wozu die Gemeinschaft mit rabiaten Ökumenikern
wäre ich Angehöriger von SJM würde ich mir ernsthaft Gedanken machen ob eine Gemeinschaft mit einem rabiaten Ökumeniker wie Bischof Fürst Sinn haben kann und es nicht klüger wäre sich einer Piusbruderschaft anzuschliessen. Ausserdem hat Karl Murx mit stichhaltigen Argumenten nachgewiesen, dass die Bischofsweihe nach dem neuen Ritus zweifelhaft ist und dementsprechend muss man sich fragen, ob sein Verhalten gegenüber den SJM nicht eine Folge davon ist, dass er sich mit seinem Schikanen als Bischof zu gebärden versucht ohne es in Wirklichkeit zu sein
Redaktion benachrichtigen (Un)zurechnungsfähig?
#4   Przybislav Iamesseblo   09:34:22 | Donnerstag, 19. Juni 2008
vierzig Jahre konziliare Verblödung
vierzig Jahre konziliare Verblödung haben selbst bei Gutgläubigen ein Bewusstsein hervorgerufen, das nicht mehr in der Lage sich vorzustellen, dass vielen Gläubigen der NOM unerträglich ist
Redaktion benachrichtigen Die Mißstände werden nicht angegangen
#2   Przybislav Iamesseblo   23:04:24 | Mittwoch, 18. Juni 2008
Gotthard: und Szabo
nie etwas von Szabo gehört? Kein Anhänger des verstorbenen Erzbischofs
Redaktion benachrichtigen Zweifel an Zaitzkofen
#32   Przybislav Iamesseblo   13:34:34 | Samstag, 14. Juni 2008
Kardinal Siri und die Frauenbekleidung
es gibt auch von Kardinal Siri eine Studie über die Bekleidung von Frauen. Kleider können eine symbolische Bedeutung haben und Ausdruck einer Persönlichkeit sein.
Redaktion benachrichtigen Zweifel an Zaitzkofen
#11   Przybislav Iamesseblo   12:04:57 | Samstag, 14. Juni 2008
Monti
Als Sekte würde ich die Piusbruderschaft auf keinen Fall bezeichnen, denn viele ihrer Angehörige sind mutige Priester, die unter schwierigen Umständen ihre Aufgabe verrichten. Leider wird seit einiger Zeit von gewissen Kreisen ein Geist verbreitet, der nichts Gutes ahnen lässt. Zum einen werden die Gläubigen wie unmündige Personen behandelt und ausserdem beherrschen mehr und mehr Wunschvorstellungen das ganze Feld. Kritisches Denkens ist einfach verpönt. Wer beispielsweise die Frage aufwirft, ob Gespräche mit Rom sinnvoll sind, wird mit Spitzfindigkeiten zum Schweigen gebracht nach dem Grundsatz: „was nicht sein darf, soll auch nicht sein.“
Redaktion benachrichtigen Abgefallener Priester wird evangelischer Prediger
#5   Przybislav Iamesseblo   10:50:09 | Donnerstag, 12. Juni 2008
Freinsberg: eine protestantische Sekte mit katholischen Einschüben
die Konzilskirche ist nichts anderes als eine protestantische Sekte mit katholischen Spezialitäten. Sie ist deshalb im wahren Sinne des Wortes ökumenisch
Redaktion benachrichtigen Multikulturelle Jugendmesse in Lourdes
#28   Przybislav Iamesseblo   10:47:15 | Donnerstag, 12. Juni 2008
Monti: zur Erklärung Kardinal Hoyos
Kardinal Hoyos ist ein genialer Stratege der mit unglaublichem Geschick sein „Katz und Maus“ Spiel mit den Oberen der Piusbruderschaft treibt. Wie man einem solchen Manne Vertrauen schenken kann, ist mir unverständlich. Schliesslich hat er 1999 die Petrusbruderschaft geknebelt indem er einen Staatsstreich gegen ihren ehemaligen Oberen Pater Bisig inszenierte. Auch 2001/2002 versuchte er die verschiedenen Bischöfe der Piusbruderschaft gegeneinander auszuspielen. Es gibt darüber ausreichend Literatur.
Das Motu proprio erweist sich nach Abänderung der Karfreitagsfürbitten immer mehr als Bauernfängerei. Hätte man sie für die gesamte Kirche abgeändert, hätte man sie vielleicht noch in Kauf genommen. Allein den NOM liess man unangetastet und Gauthier le Guignol hat zu diesem zweierlei Mass einen Kommentar abgegeben, aus welchem die mangelnde Ehrlichkeit Roms herausgelesen werden kann
Redaktion benachrichtigen Abgefallener Priester wird evangelischer Prediger
#1   Przybislav Iamesseblo   10:02:50 | Donnerstag, 12. Juni 2008
wie schön wäre es
wie schön wäre es wenn Walter Kasper samt seinem Zirkus ihm folgen würde
Redaktion benachrichtigen Eine gespaltene Persönlichkeit?
#91   Przybislav Iamesseblo   10:00:37 | Donnerstag, 12. Juni 2008
Dr. Otterbeck – etwas mehr Präzision bitte
Von einem Juristen – und Sie sind vermutlich nicht der allerschlechteste – darf ich etwas mehr Präzision erwarten. Sie vermuten, dass es die Feinde der Kirche sind, welche für den Lebensunterhalt von S.E. Bischof Fellay aufkommen. Das dürfte wohl nicht die Piusbruderschaft sein, denn dann hätte Ihre Aussage keinen Sinn. Schliesslich ist S.E. Bischof Fellay ihr Oberhirte und es ist eine Selbstverständlichkeit, dass die Gemeinschaft der er bevorsteht für ihn aufkommt. Also vermuten Sie andere Leute dahinter die Sie als „Feinde der Kirche, die von den Spaltungen profitieren“ bezeichnen. Wer aber sind diese Feinde? Die Piusbruderschaft kann es nicht sein, denn sie spaltet aber zieht daraus keinen Nutzen. Auch die Freimaurer dürften es nicht sein, denn schliesslich haben sie seit fünfzig Jahren einen ihnen genehmen Mann auf dem Stuhle Petri
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#88   Przybislav Iamesseblo   13:34:06 | Mittwoch, 11. Juni 2008
Dr. Otterbeck: nicht von der Hand zu weisen
Ihre Vermutung ist nicht von der Hand zu weisen. Obschon weitere Anhaltspunkte fehlen, wäre es durchaus denkbar, dass gewisse Kreise innerhalb der Konzilssekte die Piusbruderschaft unterstützen in der Hoffnung auf diese Weise ein Gegengewicht zum allzu modernistisch eingestellten Weltepiskopat schaffen zu können. Mit der Thronbesteigung Ratzingers dürfte sich die Lage allerdings zum Nachteil der Piusbruderschaft verschlechtert haben. Offenbar zieht es Rom vor, das Problem der Tradition in eigener Regie anzugehen anstatt es Dritten zu überlassen. Die Zukunft dürfte einiges ans Licht bringen
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#86   Przybislav Iamesseblo   00:32:22 | Mittwoch, 11. Juni 2008
Insinuator
wenn es jemand endlich gelingen könnte den „Pius Hänseln“ klarzumachen, dass sie in der Konzilssekte nichts zu suchen haben, so wäre es ein grosser Segen für sie. Allerdings müssten dann auch Kardinal Hoyos das Katz und Maus Spiel, das er mit ihnen treibt, an den Nagel hängen.
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#20   Przybislav Iamesseblo   15:07:58 | Dienstag, 10. Juni 2008
Landorganist II: wünschenswerte Spaltung
unter gewissen Umstände wäre es ohne Weiteres begrüssenswert, wenn gewisse Persönlichkeiten und Einrichtungen das Feld räumen würden. Dazu zähle ich Gauthier le Guignol sowie sein Einheitszirkus sowie Hans Küng. Ich gebe Ihnen jedoch Recht, eine solche Gesinnung einem im V 2 verwurzelten Denken. Aber das stört mich nicht
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#7   Przybislav Iamesseblo   13:13:21 | Dienstag, 10. Juni 2008
che tempi!!!!
unter Pius XII wäre bestimmt der Bischof für sein eindeutiges Bekenntnis zum Banausentums des Frevlers Montini seines Amtes enthoben worden. Zwar hat Letzterer in einem Konklave einmal erklärt, er allein und die in Komplizenschaft stehenden modernistischen Bischöfe seien für die Bestimmung dessen zuständig, was als katholisch zu gelten habe. Diese Erklärung ändert jedoch nichts an der Tatsache, dass er keine eindeutige katholisch Gesinnung besass
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#83   Przybislav Iamesseblo   11:44:20 | Dienstag, 10. Juni 2008
Gotthard: wenig ausgebildet aber umso eingebildeter
ich bin kein Anhänger der von Bischof Fellay vertretenen politischen Korrektheit gegenüber Rom. Dennoch würde ich mir nie anmassen, ihm Dinge zu unterstellen, die er weder gedacht noch gesagt haben kann. Liest man Ihre Stellungnahmen, so gewinnt man den Eindruck, Sie sehen in der Piusbruderschaft einen Haufen Ungebildeter die hinter einem Guru her sind. Hier dürften Sie sich irren, denn wie jede andere Gemeinschaft ist auch die Priesterbruderschaft ein Zusammenschluss selbstständig denkender Personen. Darf ich Sie ausserdem darauf aufmerksam machen, dass man nicht in die Piusbruderschaft hineingeboren wird, sondern sich frei dafür entschieden hat, deswegen dort den Gottesdienst zu besuchen, weil einem das Treiben in der Konzilssekte zum Halse heraushängt. Sie täten gut daran, sich endlich mit der Sache auseinanderzusetzen und sich vom Irrglauben zu befreien, die Abneigung gegen die Piusbruderschaft gewährleiste Ihnen das richtige Wissen um sie
Redaktion benachrichtigen Wie man sich mit dem Schein begnügt
#2   Przybislav Iamesseblo   16:16:04 | Freitag, 6. Juni 2008
ein Bollwerk des Glaubens
es gibt immerhin noch die Wallfahrt der Piusbruderschaft nach Fulda. Sie ist in der Tat ein Bollwerk des Glaubens auch wenn der Scheinbischof Algersmissen lieber den Lutheraner und Anglikaner seine Kirchen zur Verfügung stellt
Redaktion benachrichtigen Gottlose Logik
#69   Przybislav Iamesseblo   15:31:36 | Freitag, 6. Juni 2008
Bayern-Tradi: Was wären Verbrecher ohne nützliche Idioten
was wären grosse Verbrecher ohne ihre wertvollsten Verbündeten, die Idioten. Ohne den von einem verbrecherischen Schwachsinn befallenen Roosevelt hätte Stalin niemals sein ganzes Unwesen in den von ihm besetzten Gebieten treiben und Millionen Menschen ermorden können. Es sei hier auch bemerkt, dass Roosevelt die diplomatischen Beziehungen zu Hitler erst 1942 abgebrochen und niemals auf die Idee gekommen ist, die Zufahrtswege nach Auschwitz zu bombardieren.
Redaktion benachrichtigen Ökumenisch ins Paulusjahr + …
#4   Przybislav Iamesseblo   09:45:24 | Freitag, 6. Juni 2008
Das abhanden gekommene Gedächtnis
was Leo XIII wohl sagen würde sähe er wie sein Nachfolger auf dem Stuhle Petri Benedikt XVI offensichtlich unter dem Einfluss Gauthier le Guignol mit seinem Schreiben Apostolicae Curae umgeht. Wie bereits die beiden vorhergehenden Frevler Montini und Woytila will auch er in Sankt Paul ausser den Mauern ein ökumenisches Jammerspiel veranstalten und sich damit das Mindestmass an gutem Willen, welches ihm von der rechtgläubigen Seite eingeräumt wurde, verspielen.
Redaktion benachrichtigen Lob den Reformen + …
#30   Przybislav Iamesseblo   23:22:09 | Donnerstag, 5. Juni 2008
Der Frevler Roncalli ein Mann von Frankreichs Gnaden
Hätte Frankreich das Bewusstsein einer katholischen Nation gehabt anstatt ständig von der eigenen
„Grandeur“ zu träumen, der Lauf der wäre ein anderer gewesen. Frankreich hatte stets nur einen Feind, die Habsburger. Deshalb ist es ständig unheilige Allianzen eingegangen mit den Türken bei der Reformation, mit den Protestanten im dreissigjährigen Krieg und im neunzehnten Jahrhundert unterstützte es die von den Freimaurern ausgelösten Einigungsbestrebungen in Italien. Das Konklave von 1958 wurde von Frankreich aus manipuliert. Man wollte nämlich mit seiner Wahl sicherstellen, dass sein Nachfolger Montini heissen würde. Natürlich schliefen die Ottaviani, Ruffini und Siri und vor allem hatten sie Roncalli eindeutig unterschätzt.
Redaktion benachrichtigen Lob den Reformen + …
#3   Przybislav Iamesseblo   10:12:57 | Donnerstag, 5. Juni 2008
ein Bekenntnis zum Frevler Roncalli
viele Rechtgläubigen hatten sich vom Pontifikat Ratzingers eine Wende zum Besseren erhofft. Leider muss man heute erkennen, dass seit seiner Manipulation
der Karfreitagsliturgie alles eine Wendung zum Schlimmeren genommen hat. Sein Auftritt im Tempel menschlicher Arroganz und Selbstherrlichkeit – UNO genannt – sowie sein Lobpreis auf den interreligiösen Dialog sind dafür konkludent.
Redaktion benachrichtigen Er war auch ein Tierquäler
#74   Przybislav Iamesseblo   10:07:49 | Donnerstag, 5. Juni 2008
Clarissa Colonia
„Hier sitz ich, forme Menschen
Nach meinem Bilde,
Ein Geschlecht, das mir gleich sei,
Zu leiden, zu weinen,
Zu geniessen und zu freuen sich,
Und dein nicht zu achten,
Wie ich“.
Jedes ausschliessliche Bekenntnis zum Menschen aus welchen Gründen auch immer ist das Grundmerkmal des Frevels. Er ist es einerseits, weil Gott in einem solchen Bekenntnis keinen Platz mehr hat und andererseits weil dadurch sämtliche Einschränkungen denen man als Menschen unterworfen bleibt gesprengt werden. Der von Roncalli, Montini, Woytila und leider auch Ratzinger vertretene Ökumenismus entspringt einem Kult wo der Mensch und nicht mehr Gott das letzte Wort hat.
Redaktion benachrichtigen Er war auch ein Tierquäler
#66   Przybislav Iamesseblo   23:30:45 | Mittwoch, 4. Juni 2008
Suscipiat: weder Gehirnleere noch Gottesferne
um in Roncalli einen Frevler zu erkennen braucht es weder Gehirnleere noch Gottesferne, sondern einfach ein gründliches Studium seines Werdegangs und Verständnis dessen was ein Frevel ist. Da Sie bekanntlich des öfteren in der Philharmonie sind darf ich vermuten, dass sie gebildet sind. Rate Ihnen deshalb sich mit einer Figur auseinanderzusetzen, die geradezu den Frevel verkörpert: Aiyschylos’ gefesselter Prometheus aber auch aus Mozart Don Juan lässt sich einiges Gewinnen natürlich in einer anständigen Inszenierung falls es sie noch gibt
Redaktion benachrichtigen Er war auch ein Tierquäler
#42   Przybislav Iamesseblo   19:39:05 | Mittwoch, 4. Juni 2008
eine gespaltene Persönlichkeit
Pius XII war eine gespaltene Persönlichkeit. Wir verdanken ihm einerseits das Dogma der Himmelfahrt Mariens. Auch gegen gewisse Modernisten ging er mutig vor aber gleichzeitig schenkte er zwielichtigen Persönlichkeiten wie Pater Bea (Beichtvater), Mgr. Montini Vertrauen. Wahrlich man wird aus ihm nicht immer klug. Ein grosser Papst war er dennoch.
Unverständlich bleibt, dass er einen Frevler wie Roncalli zum Kardinal machen konnte obwohl er nicht den allerbesten Leumund besass.
Bei seinem Tode haben etliche namhaften Juden, unter anderem Frau Golda Meir, sein Pontifikat gewürdigt. Es ist bezeichnend dass Hochhut seine Verleumdungen kurz nach der hämischen Rede des Frevlers Roncalli vorgebracht hat. Letzterer rührte keinen Finger dagegen.Montini hingegen – und das muss ihm hoch angerechnet werden – nahm seinen Vorgänger auf dem Stuhle Petri stets in Schutz.
Ich bin gespannt was Benedikt XVI zum Todestag seines Vorgängers sagen wird. Wird er ganz einfach schweigen um gewissen Kreisen nicht zu missfallen und sich auf diese Weise entlarven?
Redaktion benachrichtigen Gott erleuchte das Herz des Papstes, daß er vom Antijudaismus ablasse
#50   Przybislav Iamesseblo   10:40:34 | Mittwoch, 4. Juni 2008
Brandenburgis: besser vertraut als ich
offenbar sind Sie mit meinem Namen besser vertraut als ich. Heissen Sie etwa so?
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#48   Przybislav Iamesseblo   08:46:32 | Mittwoch, 4. Juni 2008
alter Rheinländer. richtig
danke für den Hinweis, ich habe mich in der Tat verschrieben und gestehe deshalb gerne meinen Fehler ein
Redaktion benachrichtigen Gott erleuchte das Herz des Papstes, daß er vom Antijudaismus ablasse
#46   Przybislav Iamesseblo   20:30:13 | Dienstag, 3. Juni 2008
alter Rheinländer
Benedikt XVIist insofern der Vorgänger Pius XII als er wie Letzterer auf dem Stuhle Petri sitzt und von dort aus an der Zerstörung der katholischen Gesinnung arbeitet, wofür es bereits mehrere konkludente Zeichen gibt.
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#42   Przybislav Iamesseblo   14:22:18 | Dienstag, 3. Juni 2008
Wird er dazu schweigen
im Oktober dieses Jahres jährt sich zum fünfzigsten Male der Todestag des letzten katholischen Papstes. Wird Benedikt XVI den Mut dazu aufbringen das Pontifikat seines Vorgängers zu würdigen oder wird er ganz einfach dazu schweigen?
Redaktion benachrichtigen Gott erleuchte das Herz des Papstes, daß er vom Antijudaismus ablasse
#24   Przybislav Iamesseblo   23:35:55 | Montag, 2. Juni 2008
Eine Entschuldigung muss her
dieses Jahr jährt sich zum fünfzigsten Mal der Todestag des letzten katholischen Papstes: Pius XII. Bin gespannt, ob Benedikt XVI saich dafür entschuldigen wird, seine Nachfolge angetreten zu haben
Redaktion benachrichtigen Wer ist hier die Mumie?
#7   Przybislav Iamesseblo   12:17:15 | Montag, 26. Mai 2008
LandorganistII:
erklären Sie bitte einmal einem halbgebildeten Ewiggestrigen was sie so grossartig empfinden an der Konzilssekte: Kirchen als Versammlungsräume anstatt zur Ehre Gottes errichteten Kunstwerke, Rockmusik und andere Perversionen anstatt Gregorianik, Mozart oder Haydn und als nachtisch das dumme ökumenische Geschwätz eines Walter Kaspers. Aber wie gesagt, vielleicht bin ich nicht auf der Höhe der Zeit
Redaktion benachrichtigen Wer ist hier die Mumie?
#1   Przybislav Iamesseblo   11:40:24 | Montag, 26. Mai 2008
sinnlos?
welchen Sinn haben solche Katholikentage sich nennende Zusammenkünfte. Wäre es nicht höchste Zeit sie abzuschaffen, denn viel Gscheites schaut dabei nicht raus
Redaktion benachrichtigen Neue Kapelle in Offenburg eingeweiht
#39   Przybislav Iamesseblo   09:18:56 | Donnerstag, 22. Mai 2008
nicht besonders katholisch
all jenen, die der Piusbruderschaft ihren Ungehorsam gegenüber Rom vorwerfen, möchte ich die Frage stellen, ob es besonders katholisch ist, wenn Benedikt XVI aus Geälligkeit gegenüber den Juden die Seligsprechung seines Vorgängers Pius XII vertagt?
Auch seine abgeänderten Karfreitagsfürbitten sind nicht gerade der Ausdruck einer katholischen Gesinnung. Weshalb schreibt er sie nicht auch für den NOM vor?
Redaktion benachrichtigen Neue Kapelle in Offenburg eingeweiht
#35   Przybislav Iamesseblo   23:17:52 | Mittwoch, 21. Mai 2008
Gotthard: Kann eine Kapelle der Pius-Hänseln ein Ärgernis sein?
sie versäumen keine Gelegenheit sich als Katholike auszugeben. Sie sollten sich deshalb freuen, dass Kapellen eingeweiht werden, wo Gläubige zu den Sakramenten gehen und das Wort Gottes verkündet bekommen. Abgesehen vom Ungehorsam gegenüber Rom kann man den Pius-Hänseln nicht vorwerfen, dass sie Unwahrheiten verbreiten
Redaktion benachrichtigen Was Paul VI. mit dem Rauch Satans in der Kirche gemeint hat
#22   Przybislav Iamesseblo   14:38:28 | Sonntag, 18. Mai 2008
Parmenas: völlig richtig
sie haben völlig Recht aber leider ist ein Form von Apologetik die nach der Regel verfährt: „was nicht sein darf soll auch nicht sein“, alles andere als katholisch
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#20   Przybislav Iamesseblo   14:29:42 | Sonntag, 18. Mai 2008
falsch gelesen
Wer glaubt, Paul VI habe mit seinem Hinweis auf den Rauch Satans im Inneren der Kirche, die Kirchenkrise im Sinne der Tradition ausgelegt, täte gut daran einmal den ganzen Text zu lesen. Er steht in seiner Ansprache vom 29. Juni 1972 zum Fest Sankt Peter und Pauls sowie zum neunten Jahrestag seiner Krönung und lautet wörtlich übersetzt: „auch die Kirche befindet sich in einem Zustand der Unsicherheit. Man erwartete nach dem Konzil sonnige Tage für die Geschichte der Kirche und anstatt dessen hängen Wolken, fegen Stürme über die Kirche und es herrscht Dunkelheit und Unsicherheit. Man predigt den Ökumenismus und entfernt sich immer mehr von der anderen indem man Gräben baut anstatt sie auszufüllen.“
Redaktion benachrichtigen Ökumene bis der Notarzt kommt
#7   Przybislav Iamesseblo   13:09:16 | Donnerstag, 15. Mai 2008
ein wahrer Segen für die Kirche
für der 1999 in Augsburg von Gauthier le Guignol erzielte ökumenische Konsens zunichte gemacht, wäre es ein wahrer Segen für die Kirche
Redaktion benachrichtigen Unerlöste Untermenschen? + …
#40   Przybislav Iamesseblo   16:34:45 | Mittwoch, 14. Mai 2008
iudex: nur Dummköpfe halten ihr Urteil für fehlerlos
für ihren Hinweis danke ich Ihnen bestens. Allerdings halte ich daran fest, dass der Frevler Roncalli den Satz aus der Vulgata anders als die Tradition ausgelegt hat.
Ich halte mich keineswegs für einen Fanatiker und wenn der Frevler Woytila im Jahre 2000 anstatt den Frevler Roncalli den Agnostiker Johannes Brahms selig gesprochen hätte, wäre es in meinen Augen weniger schlimm gewesen. Immerhin ist die Musik Brahms eine Eaufforderung über die menschliche Endlichkeit nachzudenken
Redaktion benachrichtigen Unerlöste Untermenschen? + …
#13   Przybislav Iamesseblo   10:01:27 | Mittwoch, 14. Mai 2008
iudex – eine Erfindung des Frevlers Roncalli
die Bezeichnung „Menschen guten Willens“ ist eine Erfindung des Frevlers Roncalli und wurde zum ersten Mal in seiner Enzyklika „Pacem in terris“ verwendet. Ich vermute – bin mir aber nicht sicher – dass der Humanismus de Lubacs dahinter steht
Redaktion benachrichtigen Unerlöste Untermenschen? + …
#11   Przybislav Iamesseblo   09:28:46 | Mittwoch, 14. Mai 2008
Frömmigkeit und Klugheit nicht verwechseln
ein praktizierender Katholike ist jemand der seine Frömmigkeit nach dem Glauben ausrichtet was nicht bedeutet, dass er immer politisch klug handelt. Aldo Moro, der Vater der Linksöffnung in Italien – gleichzeitig ein enger Freund des Frevlers Montini – war praktizierender Katholike und unbescholtener Familienvater. Seine Politik war nichtsdestoweniger katastrophal. Das gleiche kann vom französischen Staatspräsidenten Charles de Gaulle sowie vom abgewählten Ministerpräsidenten Prodi gesagt werden. Was einen guten Politiker auszeichnet, ist seine Fähigkeit Grundsätze auf kluge Weise anzuwenden.
Berlusconi ist alles andere als ein Vorbild aber besser als was Italien bisher hatte ist er bestimmt.
Redaktion benachrichtigen Aus der Not eine Tugend herbeigeredet
#37   Przybislav Iamesseblo   17:26:27 | Montag, 12. Mai 2008
möchtegern-kathole
sie unterstellen mir die Absicht, die Oberen der Piusbruderschaft zu verleumden, was in keiner Weise zutrifft. Ausserdem sollte es einem denkenden Menschen gestattet sein, ein Verhalten, wie dasjenige der Oberen der Piusbruderschaft, das dogmatisch nicht fixiert ist, einer kritischen Prüfung zu unterstellen ohne deswegen vor eine Inquisition zitiert zu werden. Dass Schismatisch und Schisma nicht ein- und dasselbe sind ist mir ebenfalls bekannt.
Mit ihrer Haltung kann die Piusbruderschaft nur sich selber schaden, denn nachdem Rom die Feier nach dem überlieferten Ritus erleichtert hat, werden sich die Leute Fragen, weshalb sie noch zur Piusbruderschaft gehen sollen anstatt zu einer der Ecclesia Dei Gruppen. Der Rückgang der Eintritte in das Seminar Zaitskofen könnte dafür ein Alarmzeichen sein.
Auch mit ihrer Verteufelung des Sedesvakantismus schadet die Piusbruderschaft nur sich selber.
Redaktion benachrichtigen Aus der Not eine Tugend herbeigeredet
#34   Przybislav Iamesseblo   15:04:42 | Montag, 12. Mai 2008
mit der richtigen Hermeneutik
mit tausend Spitzfindigkeiten versuchen die Oberen der Piusbruderschaft ihre Gläubigen davon zu überzeugen, dass sie nicht exkommuniziert sind. Das Motu proprio „Ecclesia Dei afflicta“ vom 2. Juli 1988 spricht jedoch eine andere Sprache und jeder der einen Kurs in juristischer Methodenlehre besucht hat wird daraus schliessen, dass Johannes Paul II mit diesem Schreiben die Piusbruderschaft sowie ihre Oberen exkommunizieren wollte.
Die Erklärung Johannes Pauls II (Denzinger 4821) lautet: Deshalb bewirkt ein derartiger Ungehorsam, der eine tatsächliche Zurückweisung des Römischen Primates mit sich bringt, einen schismatischen Akt. Juristisch kann daraus folgendes entnommen werden:
a. Der Ungehorsam bringt mangelndes Vertrauen in den Inhaber des Stuhles Petri zum Ausdruck und ist einer tatsächlichen Zurückweisung des Römischen Primates gleichzusetzen. Der Text spricht somit von einer tatsächlichen und nicht von einer juristischen Zurückweisung,
b. eine solche Zurückweisung führt letztlich ins Schisma
c. unmissverständlich liegt für Johannes Paul II in der Haltung des Erzbischof ein ins Schisma führender Eventualvorsatz vor
Redaktion benachrichtigen Aus der Not eine Tugend herbeigeredet
#6   Przybislav Iamesseblo   12:32:54 | Montag, 12. Mai 2008
Dem Wahn verfallen
Erzbischof Zollitsch will nicht einsehen, dass ein falscher Leitgedanken dem kirchlichen Denken seit dem letzten Konzil zu Grunde liegt. Mit allerhand Spitzfindigkeiten wird versucht die offensichtlichen zu verschweigen, so dass es den Anschein erweckt, man habe es mit einer Apologie des schlechten Gewissens zu tun
Redaktion benachrichtigen Diözese auf Erfolgskurs
#23   Przybislav Iamesseblo   13:48:05 | Montag, 5. Mai 2008
Landorganist II: gegen den Strich
offensichtlich geht Ihnen Kreuz.net gegen den Strich. Nichtsdestoweniger geben Sie ständig Stellungnahmen ab, was mich vermuten lässt, dass es Ihnen gar nicht um Kreuz. net geht, sondern um gewisse Verfasser von Stellungnahmen deren Ansichten Ihnen nicht genehm sind und die Sie zum Widerspruch reizen. Da Ihnen Kreuz. net die Gelegenheit zu antworten gibt, begriefe ich nicht weshalb Sie ständig hetzen.
Redaktion benachrichtigen Diözese auf Erfolgskurs
#5   Przybislav Iamesseblo   11:18:29 | Montag, 5. Mai 2008
Blindheit
bis heute scheinen es die meisten Oberen der Konzilssekte nicht erfasst zu haben, dass sie mit ihrem Widerstand gegen die Zulassung des katholischen Ritus der Piusbruderschaft einen nicht unerheblichen Dienst erweisen. Wo jedoch die Anweisungen Benedikts XVI auf fruchtbaren Boden fallen, scheint eine Rückkehr der Anhänger der Piusbruderschaft in den Schoss der Konzilssekte stattzufinden
Redaktion benachrichtigen „Ihr werdet mich erschöpfen“
#5   Przybislav Iamesseblo   14:29:32 | Dienstag, 29. April 2008
wozu solche müssigen Spekulationen
wozu diese müssigen Spekulationen. Ändern tut sich ohnehin nichts.
Redaktion benachrichtigen Befruchtung – aber in welche Richtung?
#103   Przybislav Iamesseblo   07:48:32 | Dienstag, 29. April 2008
die manipulierte Tradition
verglichen mit seinen beiden charismatischen Vorgänger Roncalli und Woytila und dem Politiker Montini ist Benedikt XVI der ausgesprochene Stubengelehrte mit einem Schuss Schöngeisterei. Seine Dankesrede an das Symphonieorchester des Bayrischen Rundfunk und dessen Generalmusikdirektor anlässlich der Aufführung von Beethoven Neunter im Vatikan lässt eindeutig darauf schliessen. In der Musik kennt er sich ohne Zweifel sehr gut aus.
Weniger überzeugend ist seine Abänderung der Karfreitagsfürbitten vor allem deswegen, weil er sie lediglich für den katholischen Ritus und nicht den NOM angeordnet hat. Diese Inkohärenz lässt vermuten, dass es ihm eigentlich gar nicht um die Rehabilitierung der Tradition geht, sondern dass er vor allem möglichst viele Elemente aus der Tradition in das konziliare Denken miteinbinden will, um in der Folge erklären zu können, beim letzten Konzil sei kein Bruch vollzogen worden.
Redaktion benachrichtigen Keine verlorenen Schafe
#15   Przybislav Iamesseblo   14:26:00 | Freitag, 25. April 2008
Tridentinus: eine zweifelhafte Aussage
dass die Piusbruderschaft nicht in der Lage sein sollte, an der Frage nach der Hermeneutik der Räubersynode V2 mitzuarbeiten, wage ich ernsthaft zu bezweifeln. Natürlich kann es nicht jeder Priester, doch gibt es in ihren Reihen einige Leute, denen es durchaus zugemutet werden kann. Ausser Bischof Tissier de Mallerais denke ich an:
Pater François Knittel,
Pater Jean Michel Gleize: Unterrichtet Ekklesiologie am Seminar von Econe,
Pater Dominique Bourmaud, vom Holy Cross Seminary in Australien sowie last but not least Dr. Barth in Deutschland und Professor Paolo Pasqualucci aus dem Lager der Laien. Soeben hat Professor Pasqualucci ein bahnbrechendes Werk in italienischer Sprache verfasst. Es trägt den Titel: Giovanni XXIII e il Concilio Ecumenico Vaticano II. Es handelt sich um eine meisterhafte Auseinandersetzung mit seiner Eröffnungsrede zum Konzil Diese Rede ist laut Professor Pasqualucci eine unmissverständliche Absage seitens des Frevlers Roncalli an die einem Papst obliegenden Amtspflichten, die der heilige Papst Pius XII mit den Worten festgehalten hat: Das Amt, welches uns von Gott übertragen worden, die Herde des Herrn zu weiden, hat vor allem als Aufgabe von Christus zugewiesen erhalten, den Schatz des überlieferten heiligen Glaubens aufs sorgfältigste zu hüten und profane Neuerungen und Einwendungen der sogenannten Wissenschaft zurückzuweisen.
Redaktion benachrichtigen Die Mehrheit der Menschen zieht Traditionen und Ordnung dem Chaos vor
#49   Przybislav Iamesseblo   20:54:31 | Donnerstag, 24. April 2008
raindance1-warum diskutieren
Die FSSPX befürchtet mit Recht, dass sie im Falle eines Abkommens ihre Identität verlieren könnte. Warum aber sucht sie dann das Gespräch mit Rom. Es ist ein frommer Wunsch das Konzil im Lichte der Tradition zu interpretieren, denn was überliefert ist, hat anderswo eine weitaus bessere Darstellung und das Neue ist nicht unbedingt erbauend.
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