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Auslöser war die skandalöse Eröffnungsrede des Frevlers Roncalli. Diese Rede ist ein Meisterwerk von Schwachsinn und und ihr fass der Frevler die Grundlage der Konzilssekte wie folgt zusammen: Die Kirche will mit der Welt zusammenarbeiten, um zu erreichen, dass immer mehr Leute sich mit himmlischen Dingen beschäftigen. Keine Abgrenzung gegenüber der Welt. Absage an die Unglückpropheten. Keine Verurteilung. Bedenkt man, dass dieser Schwachsinn ein knappes Jahr nach der Errichtung der Berliner Mauer verkündet wurde und wir uns am Vorabend der grössten kulturellen Revolution befinden, muss man sich fragen, ob Roncalli bei ihrer Abfassung noch völlig bei Sinnen war. Leider war das Verhalten Kardinal Siris alles andere als vorbildlich, denn obwohl er den Schwachsinn Roncallis erkannte, hat er sich geweigert offen dagegen Stellung zu beziehen und als ihn der libanesische Kardinal Tappouni 1963 aufforderte gegen den Frevler Montini anzutreten weigerte er sich ebenfalls
Bisxchof Fürst ist der Nachfolger des rabiaten Ökumenikers Kardinal Gauthier le Guignol. Daher ist von ihm kaum katholisches Gedankengut zu erwarten. Es sei hier nochmals erwähnt, dass Gauthier le Guignol Mitglied jener Kommission ist, die darüber zu beraten hat ob die Piusbruderschaft den katholischen Glauben vertritt oder nicht. Nichtsdestoweniger setzt Bischof Fellay mit kaum zu überbietender Hartnäckigkeit seinen zum Scheitern verurteilten Romkurs fort
Brandenburgis: Sie rücken mit Anschuldigungen auf ohne sie zu belegen. Was soll an Humani generis nicht in Ordnung sein? Wer ist in ihren Augen kein Apostat?
Thomas: was sie sagen ist nicht völlig richtig. Die Enzyklika „Humani generis“ richtet sich gegen die Nouvelle Théologie. Bugnini dürfte er nicht durchschaut haben und man darf es nicht vergessen, dass viele dieser Modernisten im Untergrund arbeiteten (vgl. Cekada. Work of human hands). Gegen Montini hätte er härter vorgehen sollen und ihm nicht die zweitgrösste Diozöse der Welt anvertrauen. Dennoch waren die Folgen seiner Personalpolitik katastrophal. Pius XII war eben eine gespaltene Persönlichkeit. Einerseits hat er das Dogma von der Himmelfahrt Mariens proklamiert. Die Enzykliken Mystici corporis, Mediator Dei und Humani generis verfasst und gleichzeitig Menschen, die es nicht verdienten Vertrauen geschenkt.
Obschon nicht sein Freund beginne ich langsam Leute wie Hugo Chavez zu verstehen. Wenn ich sehe mit welcher Überheblichkeit amerikanische Senatoren über ein Land wie die Schweiz herfallen, dann kann ich diesem Gesindel nur wünschen, dass es ihm auch einmal an den Kragen geht. Gegen die Amerikaner als Individuen hege ich keine Hassgefühle, aber die amerikanische Selbstherrlichkeit wird langsam unerträglich. Der Bürger soll seine Steuern zahlen, dafür soll er jedoch Dienstleistungen seitens des Staates in Anspruch nehmen können. Wenn aber der Bürger nicht mehr weiss, was die da oben mit seinem Geld unternehmen, greift er aus verständlichen Gründen zur Selbstverteidigung.
Mariahilfer: in einem Bereich sind die Päpste nicht unfehlbar: in der Wahl ihrer Mitarbeiter. Der grosse Papst Pius XII hat in dieser Hinsicht einige Fehler begangen. Wie konnte er einen Mann wie Pater Bea, der mit seinem Einheitszirkus ein troianisches Pferd in die Kirche Gottes eingeführt hat, zu seinem Beichtvater machen. Lange Zeit hat er dem Frevler Montini vertraut und dieser hatte grossen Einfluss vor allem auf die Wahl der Nuntien. Unter dem Frevler Roncalli wurden sie dann Kardinäle und wählten der Frevler Montini auf den Stuhl Petri
Tomas: völlig richtig. Der Satz Pauls VI ist ontologisch auszulegen und ist so zu lesen: selbst bei rechtmässiger – dh. gemäss angordnetem Verfahren – ist Wahl eines Häretikers deswegen ungültig, weil er nicht die Fähigkeit besitzt, die Kirche zu lenken und sie demensprechend ins Unheil stürzen würde. Der heilige Pius X hat das Urteil seines Vorgängers insofern bestätigt als er (hl. Pius X: Constitutio: <<Vacante Sede Apostolica>> Titel II, Abs. 29) erklärt hat: Kein Kardinal dürfe unter dem Vorwand exkommuniziert, suspendiert oder mit einem kirchlichen Verbot belegt zu sein an der Teilnahme der aktiven und passiven Wahl des höchsten Pontifex ferngehalten werden. Zu diesem Zwecke erklären wir, dass einzig während dieser Periode die gegen ihn verhängten Sanktionen ohne Wirkung bleiben obschon er ihnen auch weiterhin unterliegt. Mit anderen Worten: seine Wahl macht aus ihm keinen Mann der Kirche.
Mariahilfer: ihre Bemerkung ist zutreffend. Eine Lösung bietet uns die juristische Unterscheidung zwischen Naturalobligation und Anspruch. Eine Naturalobligation ist ein Werturteil ohne Klagerecht. Wer eine katholische Gesinnung hat wird notendigerweise in den Verhaltensweisen Roncallis, Montinis und Woytila die Folgen ihrer unkatholischen Gesinnung erkennen. Sie berechtigt ihn daran zu zweifeln, ob sie wirklich Päpste sind oder sich bloss dafür ausgeben. Nur ein katholischer Papst wird jedoch ein endgültiges Urteil darüber fällen können. Sowohl Papst Paul IV (cum ex apostolatu officio) als auch der heilige Pius X wussten, dass in einem Konklave göttliches Recht und positives menschliches Recht aufeinanderstossen und dass sie nicht immer auseinanderzuhalten sind. Sie hielten es daher für nicht ausgeschlossen, dass Jemand gewählt werde, der so tut als wäre es der Papst ohne es in Wirklichkeit zu sein. Laut Kardinal Cajetan muss gegen einen solchen Mann ein Prozess angestrengt werden (vgl. dazu Vincent Marie Pollet O.P.: La doctrine de Cajetan sur l’église, in Angelicum Annus XI, Oct.-Dec.1934, Fasc. 4, (514-532) und Angelicus Annus XII, April-Jun.1935, Fasc. 2, 233-244). Sollten Sie in der Lage sein sich die Studie von Pater Pollet zu besorgen, empfehle ich Ihnen wärmstens ihre Lektüre. Übrigens hat Papst Pius XII eine ähnliche Befürchtung gegenüber Kardinal Siri ausgesprochen
Mariahilfer: Die Konzilssekte hat zwar keine Häresien verkündet, jedoch haben die Frevler Roncalli, Montini und Woytila mit ihrem Gutmenschentum die katholische Kultur zerstört. Kaum einer der Anhänger der Konzilssekte weiss heute was es heisst katholisch zu sein. Selbst ein rabiater Ökumeniker wie der Nachfolger Kardinal Gauthier le Guingols musste zugestehen, niemals eine katholische Messe gelesen zu haben. Über den Frevler Roncalli hat sich der ehemalige Schweizer Botschafter in Paris (Marion Gräfin Dönhoff/Carl J. Burckhardt: Mehr als ich Dir jemals werde erzählen können, Hamburg 2008, 272) so geäussert : „Den Papst Johannes XXIII. Habe ich Jahre hindurch oft mehrmals in einer Woche gesehen, er ging damals viel in die Welt, rauchte gute Zigarren, gehörte zur munteren Tafelrunde der sehr munteren Madame Abrami, suchte mich zum Zwiegespräch auf, erläuterte seine ausgezeichneten taktischen Züge, war humorvoll, launig und alles in allem ein recht populärer Sohn des Risorgimento, der Aufklärung ganz allgemein, rationalistisch simplifizierend, der ganzen, in die tiefen antiker Mysterien zurückreichenden Fülle, der in Formensprache und Gebräuchen sich äußernden Kirche entgegengesetzt. Er hat auch dieser Kirche das Wesentliche genommen, das sie dem heißgelaufenen Denken unserer Spätzeit so unberührbar und unfasslich erscheinen ließ. Es ist nach seinem Eingriff, das ein mir bekannter Freimaurer sagen konnte: <<So, jetzt sind wir endlich in die Zitadelle eingebrochen!>>
clarissa colonia: es gibt eine Professur, welhe auf Sie geradezu zugschnitten wäre, nämlich jene für humorlose Witze. Sie machen sich ständig lustig über jene, die erkannt haben, dass die Konzilssekte kein katholisches Gedankengut mehr vertritt, doch kann ich bei bestem Willen nicht darüber lachen. Zwar merkt man, dass Sie witzig sein möchten, allein den Humor vermisst man. Ein Grund dafür dürfte sein, dass Sie bis jetzt nicht erkannt haben, dass Humor Sinn für das Paradoxon voraussetzt und dieser Sinn geht Ihnen völlig ab. Dagegen hilft auch Ihr ständiges wild um sich schlagen mit lateinischen Sätzen
Gotthard: natürlich ist für Sie alles in bester Ordnung innerhalb der Konzilssekte. Auch könnte ma
n meinen die Frevler Roncalli, Montini und Woytila hätten niemals Politik getrieben. Des Frevlers Montini
Kniefall im Tempel menschlicher Überheblichkeit – UNO genannt – ist das etwa keine Politik. Oder dessen
dummes Geschwätz über den Kult des Menschen ist das etwa keine Politik.
diese Antwort hätte Bischof Fellay gleich von Anfang geben sollen anstatt ständig um den Brei herumzureden. Das Konzil täuscht eine Autorität vor, die es nicht hat, denn die Richtlinien, die der Frevler Roncalli in seiner skandalösen Antrittsrede festgelegt hat, sind Ausdruck eines unkatholischen Geistes. Diese Richtlinien liegen den verschiedenen Konzilsdokumenten zu Grunde.
für einmal hat Bischof Williamson recht: lieber schismatischer Sedi als römischer Moderni. Sollte Fellay die Präambel unterschreiben würde er sein Gestaltungsrecht verlieren und wäre gezwungen sich Rom unterzuordnen. Offenbar hat man die erste Phase des Konfliktes zwischen Rom und der Bruderschaft aus den Augen verloren. Mit allen Mitteln wollte der Frevler Montini den Erzbischof in die Knie zwingen und vergeblich bemühte sich der Erzbischof um eine Audienz bei ihm. Erst als der Erzbischof sich auf die Hinterbeine stellte und Am 4. August 1976 gab er gegenüber dem Vertreter der Zeitung „Le Figaro“ folgende Erklärung ab: „Das Konzil hat der Tradition den Rücken gekehrt und sich von der Vergangenheit der Kirche abgewendet und ist deshalb schismatisch. Wenn es uns als gewiss erscheint, dass der während zwanzig Jahrhunderten von der Kirche gelehrte Glaube keine Irrtümer enthält. Sind wir weniger gewiss dass der gegenwärtige Papst ein wahrer Papst ist. Die Irrlehre, das Schisma, und dementsprechend die Exkommunikation, die Ungültigkeit einer Wahl können gegebenenfalls zur Folge haben, dass der Papst niemals Papst war oder nicht mehr ist „, war der Frevler Montini bereit ihn zu empfangen. Mit Leisetreten erreicht man gegenüber Rom kaum etwas. Bischof Fellay täte deshalb gut daran, sich nochmals zu überlegen, ob er sich freiwillig zum Leisetreten verurteilen will.
JohannSebastianBach: Ihrem Namensgeber tun Sie wahrlich keine Ehre an, für den ich grosse Hochachtung
empfinden und der wie übrigens auch Mendelssohn eindeutig bekennender Christ war. Ihre Werke sind von
tiefer Ehrfurcht vor dem göttlichen Geheimnis geprägt während der NOM des Frevlers Montini vor allem
ein Bekenntnis zum Banalen. Kein Wunder, dass er vor allem die Zustimmung der Halbgebildeten gefunden
hat. Die Väter des NOM heissen Dom Lambert Beauduin, Josef Andres Jungmann, Louis Bouyer. Von der Wahnvorstellung
völlig Neues zu schaffen geradezu bessessen gelangten sie schliesslich in Nebensächlichkeiten.
clarissa colonia: Sie machen sich die Sache zu einfach. Vermutlich gehören Sie zu jenen Gläubigen, die im Konzilsereignis ein neues Pfingsten erblicken und nicht sehen wollen, welches Unrecht damit vielen aufrichtigen Gläubigen angetan wurde. Nicht immer waren die Stellungnahmen der Piusoberen zu den von den Frevlern Roncalli, Montini und Woytila begangenen Untaten glücklich und eine gewisse Kohärenz in ihrem Verhalten vermisst man. Doch vertreten sie weitgehend einen katholischen Standpunkt was man von vielen Anhängern der Konzilssekte à la Gauthier le Guignol nicht sagen kann
so lange die Piusbruderschaft nicht eingebunden ist, wird Rom alles Mögliche unternehmen, um sie in den Griff zu bekommen. Mit der Unterschrift Bischof Fellays unter ein Abkommen mit Rom wird sich jedoch alles ändern, denn dann hat Rom sie in Griff. Die Piusbruderschaft hat also nichts zu verlieren, so lange sie draussen bleibt und Kardinal Meissner hat es mit den Worten bestätigt: loslassen werden wir sie nicht. Es ist also eine Illusion Bischof Fellays und seiner Getreuen, dass sie im Falle einer kanonischen Anerkennung freie Hand haben werden, um den Müll zu entfernen. So lange ein rabiater Ökumeniker wie Gauthier le Guignol darüber zu befinden hat, ob die Piusbruderschaft katholisch ist oder nicht, hat die Piusbruderschaft in Rom nichts zu suchen
Professor de Mattei ist Historiker und nicht Dogmatiker. Als Historiker obliegt es ihm Fakten und ihre Zusammenhänge aufzuzeigen, nicht Glaubenswahrheiten zu definieren. Dennoch darf sich seine Studie bahnbrechend nennen, denn er hat es gewagt, Dinge aufzuzeigen, über die bis dahin niemand zu sprechen wagte. Eindeutig weist er die Manipulation des Konklave von 1958 durch Vertreter der gallikanischen Kirche mit Präsident de Gaulle an ihrer Spitze nach. Auch zeigt er das Versagen der rechtgläubigen Kardinäle, angefangen von Kardinal Ottaviani, der sich für die Wahl des Frevlers Roncalli stark machte. Ohne den Fehltritt Ottavianis und seiner Getreuen wären uns höchstwahrscheinlich die Pontifikate der Frevler Roncalli, Montini und Woytila erspart geblieben. Nachdem jedoch der Frevler Roncalli auf dem Stuhle Petri sass, war es für die zurückgebliebenen Kardinäle sozusagen unmöglich eine Kehrtwende zu vllziehen ohne ihre eigene Glaubwürdigkeit aufs Spiel zu setzen. Beim Tod eines Papstes gewinnen nämlich die Kardinäle ihr Gestaltungsrecht zurück und verwalten damit die Kirche bis zur Wahl eines neuen Papstes. Sobald ein Papst gewählt ist, legen die Kardinäle ihr Gestaltungsrecht in seine Hände und bezeugen ihre Bereitschaft sich seiner Leitung zu unterwerfen im Vertrauen darauf den richtigen Mann gewählt zu haben. Hätten die Kardinäle eine Kehrtwende vollzogen und die vom Frevler Roncalli vorgezeichnete Orientierung zurückgewiesen, hätten sie dadurch iihren Irrtum eingestanden.
Nichtkatholiken sollen darüber entscheiden, ob Katholiken nach dem katholischen Verständnis der Konzilssekte sich weiterhin als Katholiken bezeichnen dürfen. Was versteht eigentlich der Nachfolger Gauthier le Guignols, der, nach seinen eigenen Worten niemals eine katholische Messe gelesen hat, von katholischer Identität. Wahrscheinlich so gut wie nichts. Ich will damit nicht sagen, dass alle Angehörigen der Konzilssekte Apostaten sind. Es gibt bestimmt unter ihnen einige bei denen das Katholische in irgendeiner Weise mitschwingt, doch bringen sie es nicht fertig, sich von der Konzilssekte, die sich offiziell für die katholische Kirche ausgibt, zu trennen
Sinah: Abbé Gleize ist Professor für Ekklesiologie am Priesterseminar in Econe. Unter anderem hat er die Werke der Kardinäle Cajetan, Franzelin und Billot ins Französische übersetzt. Er war einer der Teilnemer an den Romgesprächen. Geben Sie mir bitte Ihre E-mail Adresse auf Przybislav-Iamesseblo@gmx.ch bekannt und ich kann Ihnen mehr Auskünfte geben. Kennen Sie andere Sprachen ausser Deutsch?
Sinah: Bischof Tissier de Mallerais hat seine Abhandlung über die Hermeneutik Benedikt XVI nicht zurückgezogen. Kaufen Sie die Zeitschrift „Le sel de la terre“ Nr. 70 aus dem Jahre 2009 und Sie werden dort eine hundertseitige Abhandlung von ihm finden. Richtig ist, der deutsche Distrikt ist auf Bischof Tissier deswegen nicht gut zu sprechen, weil der deutsche Distrikt eine Einigung mit Rom befürwortet und es ist anzunehmen, dass Bischof Fellay einem Druck seitens des deutschen Distriktes ausgesetzt ist. Auch hat der deutsche Distrikt es bis heute unterlassen, die klare Stellungnahme Abbé Gleize zum Lehramt der Konzilssekte zu veröffentlichen.
Viele sehen in der Verheissung unseres Herrn, dass die Pforten der Hökke die Kirche nicht überwältigen werden, eine Art Zauberformel, die sie auch in Zukunft vor der eigenen Dummheit bewahren wird. In diesem Sinne warf der Erzbischof den Priestern, die gegen seine Verhandlungen mit Rom waren, mangelndes Vertrauen in göttliche Vorsehung vor. In der Folge erwies sich seine These als falsch und ohne Eingriff der göttlichen Vorsehung wäre es um sein Werk geschehen gewesen als er am 4. Mai 1988 eine Vereinbarung mit Kardinal Ratzinger unterzeichnete. Doch Gott wolte nicht die Vernichtung dieser Waffe gegen den Modernismus und veranlasste, dass der Erzbischof den Finger auf den schwachen Punkt des Protokolls legte indem er Kardinal Ratzinger dazu aufforderte ihm einen Bischof als Nachfolger vorzuschlagen. Damit führte er Ratzinger aufs Glatteis und nötigte ihn das Protokoll zu widerrufen. Gott schreibt eben gerade auf krummen Linien sagt ein portugiesisches Sprichwort. Überhaupt kann man im Entschluss des Erzbischof vier Bischöfe zu weihen, den Willen Gottes erkennen auf Umwegen die Dinge wieder in die richtigen Bahnen zu lenken.
82 monens: „Die Art und Weise der Formulierung des Katholischen Glaujbens darf keinerlei Hindernisse blden für den Dialog mit den Brüdern.“ Genau so wollte es der Frevler Roncalli haben und da ihm die römische Kurie nicht zuverlässig genug war, ging er auf den Vorschlag des grossen Verräters und ehemaligen Beichtvater Pius XII Aujgustin Kardinal Bea ein und rief ein paralleles Organ ins Leben, den Zirkus für die Einheit des Christen, an dessen Spitze er Kardinal Bea setzt. Es war zwar nicht Beas Einfall, denn ein anderer Roncalli nahestehender Frevler, Dom Lambert Beauduin, hatte es bereits angeregt. Lesen Sie einmal die Stellungnahme eines weiteren Apostaten, Bischof Emil Josef de Smedt, zu der von der theologischen Kommission verfassten Schrift über die Quellen der Offenbarung und Sie werden feststellen, dass der Wind in die ökumenische Richtung bläst. Verständlicherweise gesellte sich der Frevler Roncalli auf die Seite der Apostaten und befahl Kardinal Ottaviani und seinem Stellvertreter Pater Tromp SJ mit denm Apostaten Bea und Willebrands zu verhandeln.
als man Hegel deutlich machte, dass seine These nicht im Einklag mit der Wirklichkeit stünden erwiederte
er: „umso schlimmer für die Tatsachen“. Das Verfahren die Wirklichkeit nicht zu beachten wendet Bischof
Fellay in seinen Verhandlungen mit Rom an mit der Begründung: „hier befehle ich“. In der Zwischenzeit
gerät eine Kirche in Trento in jüdische Hände, warum auch nicht nachdem Benedikt XVI seit seinem Amtsantritt
bereits drei Mal eine Synagoge aufgesucht hat. Letzten Endes muss man den Juden Respekt bezeugen, denn
sie haben den Mut zu ihrer Identität zu stehen während ein Bischof Fella über hundert Umwege sich die
Anerkennung seitens des modernistischen Roms zu erschleichen sucht. Johannes Capistranus: Sie haben völlig
recht, Bischof Fellay ist seinem Amte nicht gewachsen, will es aber nicht haben und daher geht er mit
äussester Brutalität gegen alle jene vor, die es wagen seine Politik gegenüber Rom anzufechten. Nichtsdestoweniger
hat er versagt, denn, obschon Bischof Fellay Stillschweigen über den Ausgang der Romgespräche verhängt
hat, weiss jedermann, dass die Piusbruderschaft in dieser Sache gespalten ist.
FSSPX-ROM: als man Hegel einmal nahe legte, dass seine Behauptungen nicht den Tatsachen entsprächen, gab er zur Antwort: „umso schlimmer für die Tatsache“. Diese Regel hat Bischof Fellay sich zu eigen gemacht. Trotz der unmissverständlichen Sprache Pater Gleize in seiner vergleichenden Studie über das katholische Lehramt und jenem der Konzilssekte fährt Bischof Fellay weiterhin mit seinem Rom Firlefanz fort wobei für ihn der Grundsatz gilt: Hier befehle ich.
Giuseppe: Frankreich ist ein wunderschönes Land, Paris eine bezaubernde Stadt und die Franzosen sympathische
Leute, die das Leben zu geniessen verstehen.Als politischer Raum ist Frankreich an Widerlichkeit kaum
zu überbieten. Zweifelsohne war Paris im Mittelalter das geistige Zentrum Europas, doch woher kamen die
grossen Gelehrten? Aus Italien (Thomas von Aquin und Bonaventura), aus Deutschland (Albert der Grosse),
England (Alexander von Hales). Ausser Matthäus von Aquasparta ist mir kein Franzose bekannt. Laut Joseph
de Maîstre wurde die Exkommunikation über Ludwig XIV verhängt jedoch niemals promulgiert. Überhaupt
ist Frankreich in meinen Augen nicht die älteste Tochter, sondern das älteste Sorgenkind der Kirche.
Neben einem heiligen Vinzenz von Paul oder Franz von Sales zählt Frannkreich in seinen Reihen Frevler
wie Philippe der Schöne, Katharina de Medici (stammte zwar aus Florenz hat doch hat sie in Frankreich
ihre Frevel begangen) ganz zu schweigen von Richelieu, den beiden Napoleons etc. Empfehle Ihnen zu diesem
Thema das ausgezeichnete Buche Jean de Viguerie: Les deux patries
Das Buch ist bahnbrechend. Vor allem wird aufgezeigt, wie Frankreich es verstanden hat, das Konklave von 1958, welches den Frevler Roncalli auf den Stuhl Petri katapultierte, erfolgreich zu manipulieren verstand. Laut de Mattei hat es der französische Präsident de Gaulle, ein typischer Vertreter des Gallikanismus, Pius XII nicht verziehen, dass er jenen Papst selig zu sprechen wagte, der den frevelhaften französischen Herrscher Ludwig XIV zu exkommunizieren gewagt hatte.
Sinah: was heute innerhalb der Piusbruderschaft geschieht gleicht in mancherlei Hinsicht dem Geschehen in der kathoischen Kirche während der letzten Jahre des Pontifikates Pius XII. Damals wollte man sich um jeden Preis auf ein Abenteuer einlassen und liess die daraus entspringenden Folgen unbeachtet. Dazu beigetragen hat auch die unglückliche Personalpolitik Pius XII. Pius XII war in intellektueller Hinsicht ein grossartiger Papst. Leider war seine Personalpolitik weniger erfreulich. Wie konnte er einen rabiaten Ökumeniker wie Pater Bea zu seinem Beichtvater ernennen, wie konnte er einem Manne von zweifelhafter Rechtgläubigkeit wie Monsignor Montini Vertrauen schenken und selbst als sich herausstellte, dass er ihn hinterging, ihm die zweitgrösste Diozöse der Welt anvertrauen anstatt ihn in die Wüste zu schicken und schliesslich, wie konnte er einen Frevler wie Roncalli die Kardinalwürde verleihen.
Im Sarto Verlag ist soeben eine Deutsche Übersetzung Roberto de Matteis: Vaticano II una storia mai scritta.
Die Oberen der Bruderschaft täten gut daran dieses Buch gründlich zu studieren. Vielleicht würden sie
etwas weniger kopflos die Auseinandersetzung mit dem modernistischen Rom in Angriff nehmen. Hat sich Bischof
Fellay überhaupt gedanken darüber gemacht, wie die Situation der Bruderschaft aussehen wird sollte ihr
Rom die kanonische Anerkennung zugestehen. Brandenburgis haben Sie einmal die Beziehungen Tondis zum Frevler
Montini untersucht?
Brandenburgis: Sie dürften recht haben. Wie seinzeriet die meisten Leute den Frevlern Roncalli, Montini und Woytila in Verderben gefolgt sind, so dürften in Zukunft die meisten Anhänger der Piusbruderschaft den verhängnisvollen Anweisungen den Oberen der Bruderschaft Gehör schenken und sich mit ihnen ins Verderben stürzen. Es ist halt einfach leichter und bequemer, wenn andere an Stelle von uns denken
Catholic: wenn Sie sich im Geiste des heiligen Franz Assisi dazu berufen glauben Mitmenschlichkeit zu pflegen, handeln Sie durchaus im Geiste des Evangelium und verdienen Respekt dafür. Wenn Sie sich jedoch anmassen Dogmen, Theologie, Rechtgläubigkeit für Nebensächlichkeiten zu halten, dann entlarven Sie sich als überheblicher Halbgebildeter mit einem einseitigen Verständnis der christlichen Botschaft. Ausserdem ist Ihre Behauptung für die vielen Märtyrer, die ihre Rechtgläubigkeit mit dem Leben bezahlt haben wie beispielsweise unter der frevelhaften Königen von England Elisabeth I.
catholic: gerne würde ich erfahren was für Sie nebensächlich ist: Vielleicht die Kirche. Empfehle Ihnen das soeben auch in deutscher Sprache erschienene Buch Professor de Matteis über die Räubersynode. Vielleicht geht Ihnen dann ein Licht auf, wie während dieser Versammlung mit dem Evenglium umgegangen wurde
Sinah: Falls Sie der italienischen Sprache kundig sind, können Sie ihn auf der italienische Webseite der Piusbruderschaft nachlesen. Pater Gleize weist nach, wie der Frevler Roncalli eine Kirche haben wollte, die auch für den Menschen von heute attraktiv sein kann indem sie seine gutmenschlichen Vorhaben unterstützt. Für die Konzilssekte findet man Kontinuität nicht in der Lehre, sondern im pilgernden Gottesvolk. Für Pater Gleize kommt dies einer Umkehrung in der Rangordnung gleich. Doch die gründliche Studie Pater Gleize ist für Bischof Fellay nicht ausreichend damit er endlich seiner Wurstlerei ein Ende setzt.
Jene Gläubigen die mir Voreingenommenheit gegenüber Bischof Fellay unterstellen könnten, möchte ich mit dem Hinweis antworten, dass es äusserst schwierig ist, es nicht zu sein. Auf der einen Seite verkündet Pater Lorans, der als Pressesprecher der Piusbruderschaft gilt, die Stellungnahme Pater Gleize sei die Antwort der Piusbruderschaft auf die von Kardinal Levada geforderte Unterzeichnung der Bischof Fellay vorgelegten Präambel. Heute konnte einem Artikel des Vatianisten Tornielli (La Stampa) entnommen werden, Bischof Fellay habe eine zweite Antwort an die Glaubenskongregation gesandt. Bischof Fellay ist bestimmt nicht der dümmste unter den Würdenträger der Bruderschaft und deshalb ist es mir und vielen anderen Gläubigen unverständlich, dass ihm derartige kindische Fehler unterlaufen. Warum schenkt er nicht den Gläubigen klaren Wein ein? Selbst, wenn Benedikt XVI der Piusbruderschaft eine gewisse Narrenfreiheit einräumen sollte, könnte es sich um ein vorübergehendes Zuständnis handeln, welches dazu verhelfen soll, jene Katholiken, die das Werk der Frevler Roncalli, Montini und Woytila für mit dem katholischen Glauben unvereinbar halten, einen Riegel vorzuschieben. Kann sich Bischof Fellay nicht endlich hinter die Ohren schreiben, dass es sich nicht um Forderungen aus einem Rechtsgeschäft handelt, sondern um den unverfälschten Glauben und vor allem um das Verständnis der Kirche.
wenn Bischof Fellay und seine Getreuen tatsächlich die Einbindung in die Konzilssekte wünschen, dann sollten Sie den Mut haben daraus die notwendige Konsequenzen zu ziehen und zurücktreten und den Canossagang nach Rom antreten. Möglicherweise erweist sich Benedikt XVI ihnen gegenüber ganädig und ernennt Fellay und Schmidberger zu Kardinälen. Der Platz Kardinal Levadas ist ohnehin neu zu besetzen nachdem der Frevler Montini vor mehr als 4 Jahrzehnten den skandalösen Beschluss gefasst Kardinäle die 8. Alterjahr erreicht haben in die Wüste zu schicken.
das übliche Doppelspiel von Bischof Fellay. Ich weiss nicht wie ein solcher Würdenträger noch den Anspruch auf Glaubwürdigkeit erheben kann. Dabei war die Stellungnahme von Abbé Gleize deutlich genug. Das Räuberkonzil vertritt eine neue mit der katholischen Lehre kaum verträgliche Ekklesiologie. Doch Bischof Fellay will es nicht wahr haben und bemüht sich weiterhin mit Spitzfindigkeiten um die kanonische Anerkennung Roms ohne über die Folgen seines Schrittes die geringste Rechenschaft abzulegen. Folgilich sind Bischof Fellay und seine Getreuen nicht mehr in der Lage den Widerstand gegen die vom Frevler Roncalli ins Leben gerufene und vom Frevler bestätigte Räubersynode anzuführen.
Das Vatikanum II war deswegen kein Konzil, weil die beiden Frevler Roncalli und Montini keine Päpste waren und sie waren deswegen keine Päpste weil sie keine katholische Gesinnung und nichts anderes im Kopf hatten als der Welt zu gefallen. Zwar enthalten die einzelnen Texte durchaus katholisches Gedankengut. Damit wollte man den am Konzil beteiligten katholischen Konzilsväter Sand in die Augen streuen damit sie ihren Widerstand gegen gewisse Erklärungen aufgeben.
Bis zum Pontifikat des Frevlers Montini bildeten Kardinäle das Wahlkollegium, das den Nachfolger des verstorbenen Papstes zu bestimmen hatte. Nachdem der Frevler Montini sich angemasst hatte, Kardinäle die das 80. Altersjahr erreicht hatten vom Konklave auszuschliessen, schwächte sein Nachfolger, der Frevler Woytila diese unverschämte Massnahme insofern ab, als man Kardinal sein konnte ohne zur Wählerschaft des künftigen ppstes zu gehören. Auf diese Weise wurden der Dominikaner Cottier, Professor Scheffczyk und andere Kardinäle ohne geschäftsführenden Auftrag. Auf diese Weise wurde das Ehrenamt Kardinal geschaffen ohne dass dessen Nutzen ersichtlich wäre. Professor May wäre einer von ihnen, doch besser wäre es wenn Benedikt XVI die Bestimmung des Frevlers Montini für null und nichtig erklären würde, was sie in Wirklichkeit auch war
Sonderbar, dass gerade Bischof Müller Professor May für die Ehrung vorschlägt, kennt man doch des Letzteren Sympathie für die Piusbruderschaft sowie dessen Abneigung gegen das Machwerk des Frevlers Roncalli und dessen strenge Kritik am Schuldbekenntnis des Frevlers Woytila. Er meint dazu: „An zweiter Stelle sollte aber auch Johannes Paul II. – in Wirklichkeit der Frevler Woytila – sein Gewissen erforschen und sich Rechenschaft geben über 22. Jahre seines Pontifikats. Er sollte realistisch zur Kenntnis nehmen, welcher Niedergang sich während dieser Spanne in der Kirche ereignet hat, und er sollte sich fragen, welchen Anteil er selbst an dem innerkirchlichen Zusammenbruch er hat. Dabei könnte er sich der Unterstützung geeigneter Männer und Frauen bedienen, die wir ihm gerne namhaft machen würden. Es könnte sein, dass er sich darin von der Notendigkeit überzeugte, sich für die Leiden zu entschuldigen, die in seinem Pontifikat jenen zahlreichen Gläubigen angetan wurden, die sich gewissensmässig nicht in der Lage sahen, die Selbstzerstörung der Kirche mitzumachen. Der Kummer der misshandelten und betrogenen Gläubigen können ihm doch nicht verborgen geblieben sein.“(Georg May: Schuldbekenntnisse und Vergebungsbitten, 58/59)
Romulus: Sie vergessen eines: die Kirche ist keine Demokratie, sondern eine Monarchie und selbst die Konzilssekte
hält an diesem Grundsatz fest, wenn es darum geht der Tradition in den Bauch zu treten. Die Frevler Roncalli,
Montini und Woytila haben es auf ihre Art bewiesen. Roncalli mit seiner perfiden Eröffnungsrede zur Räubersynode,
Montini mit seinem Auftritt in Sankt Paul ausser den Mauern zusammen mit dem Laien und Freimaurer Michael
Ramsey und schlieslich Woytila mit seinem Schuldbekenntnis. Eine schriftliche Garantie, dass die Piusbruderschaft
befugt ist den Katholizismus innerhalb der Konzilssekte zu vertreten und und man sie niemals dazu nötigen
wird 1. nach dem NOM des Frevlers Montini zu feiern oder diesen in einer ihrer Kapellen zuzulassen, 2.
sich zum Ökumenismus unter welcher Form auch immer zu bekennen, 3. die mit der Tradition nicht übereinstimmenden
Konzilstexte als grundlegend zu betrachten, könnten die Bruderschaft vor dem Verfall in die Apostasie
bewahren. Fragwürdig ist es ib Benedikt XVI dazu bereit sein wird wohl wissend, dass er die meisten Anhänger
der Konzilssekte vor den Kopf stösst.
In Stimmen der Zeit (229.Band 136.Jhrg.Heft 119) zitiert Pater Andreas Barlogg SJ folgende Erklärung Kardinal Meissners: „wenn die Piusbrüder das Konzil nicht annehmen, müssen sie draussen bleiben. – nicht ohne zu betonen, die Kirche werde sie auch bei Ablehnung der Präambel nicht loslassen“. Wie auch immer sie sich entscheiden: Es steht viel auf dem Spiel – und es gibt wenig echten Spielraum“. Deutlicher hätte man es nicht aussprechen können. Nach dem kläglichen Scheitern der beiden Frevler Montini und Woytila in ihrem Bemühen, den Erzbischof auf die Knie zu zwingen, ist sich das modernistische Rom dessen bewusst, dass ohne die Piusbruderschaft das V 2 Räuberkonzil als Quelle religiösen Glaubens dem Untergang geweiht ist. Daher bemüht sich Rom krampfhaft um die Rückeinbindung der Piusbruderschaft, möchte aber gleichzeitig das Gesicht wahren. Ob das Trio Fellay, Pfluger und Schmidberger sich jemals die Mühe genommen hat, diese Absichten Roms zu durchschauen oder wollen sie weiterhin den Gläubigen Sand in die Augen streuen?
Goldengel: wenn Sie mich schon kritisieren wollen, dann ziehen Sie bitte den ganzen Text zu Rate und begnügen sich nicht Rosinen daraus zu picken. Nichtsdestoweniger wünsche ich Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und ein gesegnetes neues Jahr
In seiner Studie Gethsemani – sie ist eine Abrechnung mit den Apostaten der sogenannten Neueren Theologie
vornehmlich Rahner und de Lubac – schreibt Kardinal Siri über die Bitte unseres Herrn, dass der Kelch
an ihm vorübergehen möge: „ hatte er da plötzlich den Gedanken, und sei es auch nur einen Augenblick
lang, sich lieber von seiner Sendung zu lösen, um dann gemäss der jedem anderen Menschen gesetzten Bestimmung
zu leben, älter zu werden und eines Tages zu vergehen?“ Das Werk hat stark autobiographische Züge, denn
eigentlich hätte Kardinal Siri anstatt der Frevler Roncalli die Nachfolge Pius XII antreten müssen.
Er hat sich jedoch geweigert diese Nachfolge anzutreten, später jedoch seine Verfehlung eingesehen und
Gott um Verzeihung gebeten. In einer ähnlichen Lage dürfte Bischof Fellay sich heute befinden. Er ist
intelligent genug zu wissen, dass wenn die Verhandlungen mit Rom scheitern, die Piusbruderschaft die Rolle
einer Kirche in Notlage übernehmen und sämtliche Rechtgläubigen in den Kampf gegen den V2 Frevel wird
miteinbinden müssen. Dieser Aufgabe möchte er sich entziehen indem er ein Abkommen mit Rom trifft. Dies
erklärt auch die Aggressivität mit welcher er all jenen Priestern entgegentritt, die seine Politik anzuzweifeln
wagen. Allerdings konnte er nicht verhindern, dass diese Gespaltenheit innerhalb der Bruderschaft ans
Licht kam.
Goldengel: Sobald Bischof Fellay den viertuellen Bereich verlässt und sich auf die sachliche Ebene begibt –
was in letzter Zeit immer seltener wurde – ist er durchaus ernst zu nehmen. Ihn als einen der intelligentesten
Theologen unserer Zeit zu qualifizieren scheint mir reichlich übertreiben. Rom wird erst dann wieder
katholisch. Auf alle Fälle weiss man bei Bischof Fellay nie woran man ist. 1999 veröffentlichte er eine
Stellungnahme zur gemeinsamen Erklärung unter dem Titel: eine legalisierte Häresie. Sechs Monate später
ordnete er eine Pilgerreise nach Rom an obschon in der Zwischenzeit der Frevler Woytila eine skandalöses
Schuldbekenntnis – das Libretto dazu verfasste übrigens der heutige Benedikt XVI unter dem Titel: Erinnern
und Versöhnen – abgelegt und den Frevler Roncalli selig gesprochen hatte.
Goldengel: Wäre Bischof Fellay wirklich so demütig, wie sie mir weis zu machen versuchen, würde er
sich etwas mehr mit den Nöten seiner Priester und Gläubigen auseinandersetzen. Schaut man auf die Art
und Weise wie er beispielsweise seinen Mitbruder im Bischofsamt Williamson behandelt hat, so erkennt man,
dass für jedem der nicht bereit ist ihm zu parieren frei nach Mozart ohne Gnade die Bastonade gilt. Warum
beherzigt Bischof Fellay nicht die Worte des Erzbischofs nach der gescheiterten Aussöhnung mit Rom. Damals
sagte der Erzbischof könnten erst wieder aufgenommen werden, wenn Rom sich zu den Enzykliken der katholischen
Päpste sowie zum Antimodernisten Eid des hl. Pius X geäussert hätte. Falle die Antwort Roms negativ
aus,k sei jede weitere Verhandlung Zeitverlust.
123 Goldengel: Von seinen Gläubigen fordert Bischof Fellay die Ausstellung eines Blankoschecks ohne sich
die Mühe zu nehmen, ihre Bedenken gegen der von ihm verfolgte Politik gegenüber dem modernistischen
Rom zu zerstreuen. Er verstösst damit gegen die Regel der Verhältnismässigkeit, denn, wie kann er einerseits
den Anspruch erheben, dass ihm uneingeschränkten Vertrauen entgegengebracht werde ohne seine Karten offen
zu legen. Genau drei Monate sind vergangen seit Kardinal Levada ihm die Präambel ausgehändigt hat und
ein solcher Zeitraum dürfte reichlich genügen, um angemessen auf die Forderung Roms zu antworten. Schliesslich
sollte Bischof Fellay sich dessen bewusst sein, dass kein kirchlicher Würdenträger heute uneingeschränktes
Vertrauen fordern kann, nachdem feststeht, dass der Frevler Roncalli 1958 mit den Stimmen der rechtgläubigen
Kardinäle mit Ottaviani an der Spitze gewählt wurde und hätte 1963 Kardinal Siri sich nicht geweigert,
gegen den Frevler Montini anzutreten, der Kirche dessen skandalöses Pontifikat erspart geblieben wäre.
Etwas mehr Demut und etwas weniger Selbstgefälligkeit täten auch den Oberen der Piusbruderschaft keinen
Schaden an.
Don Camillo 120: Ihre Ausdrucksweise war in keiner Weise unglücklich, sondern äusserst klar. Aus Bischof
Fellay wird man überhaupt nicht klug. Im Gegensatz zum Erzbischof legt er seine Karten niemals offen.
Der Mann scheint ein ziemlich ausgeprägtes Geltungsbedürfnis zu haben. Er will unbedingt einen Erfolg
verbuchen und stösst sich dabei ständig an die Grenzen, die ihm sein Anspruch die Rechjtgläubigkeit
zu vertreten, auferlegt. Leider hat sich diese Haltung auf die meisten seiner Priester ausgewirkt. Selten
kommt mit ihnen ein offenes Gespräch zu Stande.
118 Don Camillo: Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen. Dem Leitungsstab der Piusbruderschaft ist
das vorausschauende Denken abhanden gekommen. An ihrer Stelle würde ich mir ein sabatisches Jahr nehmen
und zwei Semester lang einen Kurs in juristischer Methodenlehre besuchen
105 clericus: Unterwerfung bedeutet gut heissen. Wer sich der Konzilssekte unterwirft tut es im Vertrauen, dass sie die katholische Kirche ist. Um es tun zu können, muss zuvor seine Augen vor den skandalösen Verhaltensweisen der Vertreter der Konzilssekte. Welcher vernünftig denkende Katholike kann es gut heissen, dass zwei Frevler wie Roncalli und Woytila zu Ehren der Altäre erhoben werden während diese Ehre gleichzeitig dem eindeutig katholischen Papst Pius XII vorenthalten wird.
102 Sinah: Die Sedisvakanz ist eine vertretbare Hypothese aber keine Glaubensgewissheit. Man kann deshalb bezweifeln, dass die Personen, die seit dem Tode Pius XII den Stuhl Petri besetzt halten, echte Päpste sind. Sollte ein katholischer Papst eines Tages feststellen, dass sie es weder waren noch sein konnten, werden sie als Betrüger in die Geschichte der Kirche eingehen. Nichtsdestoweniger ist es inkohärent von den vom Räuberkonzil verbreiteten Irrtümern zu sprechen ohne gleichzeitig einzusehen, dass zwischen diesen Irrtümern und ihren Urhebern eine notwendige Bindung bestand. In einer beachtenswerten Studie zum Verhältnis des Frevlers Roncalli zum Ökumenismus hat der ehemalige italienische Distriktobere der FSSPX Michel Simoulin (Michel Simoulin: Jean XXIII et l’oecuménisme; actes du III Congrès théologique de SI SI NO NO, avril 1998, 405 ff.) nachgewiesen, dass der Frevler Roncalli von Jugend auf eine unkatholische Gesinnung besass.
Für eine korrekte Hermeneutik von „Cum ex apostolatu officio“ Behält die Bulle Pauls IV bis auf den
heutigen Tag ihre Aktualität Seitens der Piusbruderschaft wird immer wieder geltend gemacht, die Konstitution
des heiligen Pius X enthalte keinen Hinweis auf die Konstitution seines Vorgängers Pauls IV „Cum ex apostolatu
officio“ und daher sei Letztere nicht mehr gültig. In der Tat könnte man bei einer oberflächlichen
Lektüre des heiligen Pius X zu einer solchen Schlussfolgerung gelangen. Daher drängt sich ein Vergleich
zwischen beiden Konstitutionen auf: Paul IV: Cum ex apostolatu officio: Wenn ein kirchlicher Hierarch
vom Glauben der Kirche abfällt, ist er ipso facto seines Amtes ledig; seine kanonische Wahl ist hinfällig;
wer als Gläubiger ihm und seinen Anweisungen keinen Gehorsam leistet, ist (zumindest sittlich) gerechtfertigt.
hl. Pius X: Constitutio: <<Vacante Sede Apostolica>> Titel II, Abs. 29: Kein Kardinal dürfe unter dem
Vorwand exkommuniziert, suspendiert oder mit einem kirchlichen Verbot belegt zu sein an der Teilnahme
der aktiven und passiven Wahl des höchsten Pontifex ferngehalten werden. Zu diesem Zwecke erklären wir,
dass einzig während dieser Periode die gegen ihn verhängten Sanktionen ohne Wirkung bleiben obschon
er ihnen auch weiterhin unterliegt. Beide Erklärungen verweisen auf die Möglichkeit, Jemand können
obwohl Häretiker oder Begünstiger von Häresien siegreich aus einem Konklave hervorgehen, was 1958 auch
erfolgt ist.
Bischof Fellay täte gut daran endlich einmal den Briefwechsel zwischen dem Erzbischof und dem seinerzeitigen Präfekten der Glaubenskongregation Kardinal Josef Ratzinger eingehend zu studieren. Er müsste nämlich logischerweise einsehen, dass sich seither nichts im Denkens dieses Mannes geändert hat. Damals sagte der heutige Benedikt XVI: „ Sie können den Wunsch nach einer Erklärung oder einer erkärenden Entfaltung zu diesem oder jenem Punkt zum Ausdruck bringen. Aber Sie können nicht die Unvereinbarkeit von Konzilstexten – die lehramtliche Texte sind – mit dem Lehramt und der Tradition behaupten (Damit die Kirche fortbestehe 564). Genügen diese Texte nicht um endlich Bischof Fellay zur Vernunft zu bringen. Benedikt XVI wird kein Iota von der Lehre des Konzils abweichen. Will Bischof Fellay seine ganze Energie für ein Vorhaben aufwenden, das zum Scheitern verurteilt ist. Hat er sich eigentlich einmal Gedanken darüber gemacht, welchen Schaden er mit seiner Hartnäckigkeit verursacht hat? Wie viele gute Priester wurden aus der Bruderschaft sprichwörtlich raugeschmissen?
wenn Bischof Fellay die Präambel nicht akzeptieren kann – und es wäre tatsächlich eine Schande, wenn er es tun würde – dann sollte er ehrlich genug sein und mit einer Erklärung, dass eine Einigung im gegenwärtigen Zeitpunkt ausgeschlossen ist, die notwendigen Folgen ziehen. Vor allem sollte er endlich mit aufhören ständig um den Brei zu reden und so zu tun, als ob er einen Haufen unmündiger Jasager um sich hat. Diese Klarheit ist er den Gläubigen schuldig ohne sie ist er als Oberer einer Gemeinschaft, die von sich behauptet, den echten katholischen Glauben zu vertreten, nicht mehr glaubwürdig. Dann wäre es bestimmt ehrlicher, wenn er zurücktreten und seinen Schritt damit begründen würde, dass ihm die Wiedereingliederung in die Konzilssekte mehr als alles andere am Herzen liegt. Einem rechtgläubigen Katholiken kann einfch nicht zugemutet werden, dass er sich in eine Sekte einbinden lässt, die zwei Frevler wie Roncalli und Woytila zu Ehren der Altäre erhebt, dessen Oberhaupt seit Amtsantritt drei Mal in einer Synagoge und einmal im Luthertempel war aber keine einzige katholische Messe zelebriert hat.
Rom wird kein Iota von den Leitgedanken der Konzilssekte abweichen und somit weiterhin daran festhalten,
dass Religionsfreiheit, Ökumenismus, Kollegilität der Bischöfe sowie der NOM des Frevlers Montini wesentliche
Bestanteile des Selbst verständnisses der Sekte sind. Seit der Wahl Ratzingers will Fellay uns weis machen,
dass ein neuer Geist in Rom weht. In der Hoffnung wesentliche Zugeständnisse von Rom zu erahlten wurde
nicht nur sehr viel kostbare Zeit verschwendet, sondern die ganze Glaubwürdigkeit der Piusbruderschaft
aufs Spiel gesetzt. Welche Zugeständnisse erhofft sich Bischof Fellay eigentlich von Rom? Nach Assisi
III und der Seligsprechung des Frevlers Woytila hätte Bischof Fellay endlich aufhören müssen ständig
um den Brei zu reden, doch gewinnt man den Eindruck, er und seine Getreuen: Pfluger und Schmidberger hätten
sich auf etwas eingelassen, wovon sie heute nicht mehr in der Lage sind, sich zu befreien. Das Fazit lautet:
Ohne Ausechslung an der Spitze läuft die Piusbruderschaft Gefahr dahin zu siechen 1
es ist endlich die Zeit gekommen, dass Bischof Fellay den Gläubigen klaren Wein einschenkt. Wer die Religionsfreiheit, den Ökumenismus, die Kollegialität der Bischöfe nicht anerkennt und nicht die grundsätzliche Bereitschaft zeigt auch einmal nach dem Machwerk des Frevlers Montini zu verfahren, hat in der Konzilssekte nichts zu suchen. Dieses Entweder oder können weder Bischof Fellay noch Pater Schmidberger umgehen auch wenn sie ständig so tun, als schreite die Konzilssekte langsamen Schrittes auf den Katholizismus zu.
Grüner Ritter: sonst geht es Ihnen gut? Das Risorgimento war ein einziges Verbrechen hinter welchem die
Freimaurer standen. Der Verbrecher Garibaldi, dessen Denkmäler nach wie vor die italienischen Städte
beschmutzen, war ein Söldner im Dienste des freimaurerischen England. Auch der Verbrecher Napoleon III
unterstützte die piemontesischen Kolonialisten in ihren Aneignungsbemühungen. Dafür wurde ihm von Bismarck
ein Denkzettel verabreicht. Den Zerfallsprozess haben die Frevler Roncalli, Montini in keiner Weise gebremst
sondern eher beschleunigt. Wenn ein Frevler wie Roncalli sich zur Erklärung versteigert dass: „die Kirche,
erleuchtet vom Licht des Konzils, an geistlichen Gütern zunehmen und mit neuen Kräften von daher gestärkt
unerschrocken in die Zukunft schauen wird.“ Wir sind im Jahre 1962 ein Jahr nach der Errichtung der Berliner
Mauer und knapp ein halbes Jahrzehnt vor Ausbruch eines der bedeutendsten Kulturrevolution seit der französischen
Revolution und dann behauptet dieser Frevler: „Denn durch eine angemessene Erneuerung und durch eine weise
Organisation wechselseitiger Zusammenarbeit wird die Kirche erreichen, dass die Menschen, Familien und
Völker sich mehr um die himmlischen Dinge sorgen.“
wer die Antrittsrede des Frevlers Roncalli liest, weiss, was diese Räubersynode wert. Roncalli war unter einer Decke mit Liénart, König, Frings, Montini, Leger , Suenens und Döpfner und anderen Verräter am Glauben. Man lese einmal Kardinal Bea – traurigen Gedenkens – „Okumenismus am Konzil“ und wird bald entdecken, mit welcher Hinterhältigkeit die alle diese Vögel ans Werk gingen. Der ökumenische Zirkus des Kardinal Bea sollte zunächst eine reine Informationsstelle sein aber kurz vor Beginn der Räubersynode erhob ihn der Frevler Roncalli in den Rang einer Konzilskommission. Mit anderen Worten: Sie wurden ermächtigt die Arbeiten der Rechtgläubigen zu bewerten. Eine weitere traurige Figur ist Bischof Emil Joseph de Smedt. Immerhin war er ehrlich genug zu verraten, dass der Frevler Roncalli seine Hände im Spiel hatte. Es lohnt sich seine Stellungnahme zum Schema über die Quellen der Offenbarung zu lesen. Ein wahrlich kaum zu überbietender ökumenischer Schwachsinn.
Ihren Ruf verdanken die Berliner Philharmoniker vier grossen Persönlichkeiten: Hans von Bülow, Arthur
Nikisch, Wilhelm Furtwängler, Herbert von Karajan. Dank ihnen gehört dieses Orchester zu den Spitzenorchester
des musikalischen Kosmos. Diese vier Persönlichkeiten hat ein Anliegen im Auge: die Förderung des abendländischen
Musikerbes von Bach bis Richard Strauss. Wenn sich dieses Orchester und sein Chefdirigent dazu herunterlassen,
die Vertonung der Gedanken des ökumenischen Dummschwätzer Küngs zu vertonen, so muss man darin ein
Zeichen sehen, dass dieser einstmals grossartige Klangkörper den Weg in die Bedeutungslosigkeit gewählt.
Sir Simon Rattle ist ein gewisshafter Musiker und ein erstklassiger Pädagoge doch hätten ein Bernhard
Haitink oder Daniel Barenboim für die Musiktradition dieses Orchesters besser entsprochen. So war beispielsweise
die Aufführung von Bruckners Neunter alles andere als überzeugend und stand in keinem Vergleich mit
jener eines Bernhard Haitinks oder Günther Wand. Offenbar hat sich ein Geist des Experimentierens des
Orchesters bemächtigt und in diesem Zusammenhang muss die Aufführung der Vertonung des aus dem Gehirn
des ökumenischen Dummschwätzers Küng entsprungenen Weltethos gesehen werden
nichtsdestoweniger darf dieser ökumenische Dummschwätzer weiterhin in katholischen Kirchgebäuden den NOM feiern während katholische Priester nur mit Genehmigung des modernistischen Rom eine katholische Messe feiern dürfen
schallundrauch: den freiheitlichen Rechtsstaat schätze ich ebenso wie sie, denn – ob man es mag oder nicht sei dahingestellt – in einer vom Plurailismus geprägten Gemeinschaft ist er die einzige vertretbare Staatsform. Ich beanstande hingegen die Haltung gewisser Gutmenschen, die das dämonische im Menschen nicht erkennen wollen. Menschen mit einem Hang zur Gewalt gehören überwacht. Dazu gehören jene, die bereit sind blindlings auf wehrlose Menschen einzuschlagen, gehören überwacht und sofern eine Gefahr für die Gemeinschaft besteht, eingesperrt. Vor allem sollte man aufhören an die natürliche Güte des Menschen zu glauben, die es seit dem Sündenfall nicht mehr gibt. Menschen müssen wieder dazu erzogen werden, sich selber zu beherrschen, auch wenn es hie und da frustrierend ist.
schallundrauch: wie viele unschuldige Opfer verdanken wir der Einsichtslosigkeit gutmenschlicher Justiz? Hier liegt ein Problem vor welchem die Justiz ihre Augen nicht verschliesse darf, denn der Schutz wehrloser Menschen gehört auch zu seinen Aufgaben. Wie oft werden Menschen freigelassen, die eine Bedrohung für die Gemeinschaft sind. Gerne hätte ich eine Antwort von Ihnen auf diese Frage?
Gott weiss alles aber Richter alles besser. Der Tag wird bestimmt kommen, wo Gutmenschen die das Amt eines Richters ausüben wegen ihrer mangelnden Verantwortung im Umgang mit Verbrechern vor ein unvoreingenommenes Gericht gebracht und wegen vernachlässigter Sorgfaltspflicht verurteilt werden.
Sinah: Der Bruch geschah mit der Wahl des Frevlers Roncalli auf den Stuhl Petri. Die rechtgläubigen Kardinäle
mit Ottaviani an der Spitze glaubten mit dieser politischen Wahl ein Schisma abwenden und die französischen
Bischöfe an der Stange halten zu können. Sie sollten sich schwer täuschen. Es lohnt sich die Beziehungen
zwischen Thron und Altar in Frankreich bis zu Philippe dem Schönen zurückzuverfolgen. Seit Philippe
dem Schönen ist Frankreich keine katholische Nation mehr, sondern eine mehrheitlich aus Katholiken bestehende
Gemeinschaft. Für diese Katholiken besitzt das Interesse der Nation den Vorrang gegenüber jenem der
Kirche. Im Namen dieses Umsturzes aller Werte wurden die übelsten Frevlel begangen. Franz I verbündete
sich mit Soleiman dem Wunderbaren gegen den Kaiser. Kardinal Richelieu hat im dreissigjährigen Krieg
die katholische Sache verraten indem er sich mit dem protestantischen Schweden gegen Habsburg verbündete.
Ein wahrer Schandfleck für das katholische Frankreich. Über den Sieg Englands und Preussen in Waterloo
gegen den Erzfrevler Napoleon kann man sich nur freuen. Ohne die Unterstützung des Frevlers Napoleon
III hätte der Schwerverbrecher niemals Italien erobern können und Rom wäre nach wie vor der Oberhoheit
des Papstes unterstellt. Empfehle Ihnen dazu die hervorragende Studie Jean de Viguerie’s: Les deux patries.
Warum will Bischof Fellay, dass die Piusbruderschaft das gleich Schicksal erleide wie Campos. Will auch er eines Tages wie sein Mitbruder Rifan das Machwerk des Frevlers Montini feiern müssen. Die vom Frevler Woytila über die Bruderschaft verhängte Exkommunikation hat ihr in keiner Weise geschadet. Wozu also mit einer solchen Hartnäckigkeit die Zukunft der Bruderschaft aufs Spiel setzen. Bischof Fellay würde viel an Glaubwürdigkeit gewinnen, wenn er die Verhandlungen mit Rom für beendet erklären würde. Mit seiner Geheimtuerei schadet er erstens dem Werk des Erzbischof und zweitens sich selber. Möge er endlich die Warnungen verstehen.
Rückkehr-Ökumene: Sie heben es richtig hervor. Für Benedikt XVI wie seinerzeit für Kardinal Ratzinger gilt im Hinblick auf die Texte des Konzils des Letzteren Antwort an Erzbischof Lefebvre: „Sie können nicht die Unvereinbarkeit von Konzilstexten – die lehramtliche Texte sind – mit dem Lehramt der Tradition behaupten.“ Mit anderen Worten: eine Diskussion darüber darf einzig und allein unter einem grammatischen Gesichtspunkt erfolgen.
Ich habe die Arbeit von Pater Morerod über Luther und Cajetan gelesen. Sie ist eine ausgezeichnete kontroverstheologische Arbeit. Ob er eo ipso auch ein guter Oberhirte sein wird, ist ein andere Frage. Möglicherweise kommt mit dieser Versetzung der Kirche ein weiterer mit der katholischen Tradition vertrauter Theologe abhanden.
Kammerjäger: der Frevler Montini ist für mich umso weniger ein Kriterium, als Kardinal Siri am Ende seines Lebens Gott um Verzeihung gebeten hat, das er sich geweigert hat gegen den genannten Frevler anzutreten. Wenn Sie mir Ihre E-mail Adresse senden, will ich Ihnen gerne dieses Schreiben zukommen lassen.
ebenfalls bezeichnend: es war der blog des Deutschen Distriktes und nicht das Generalhaus, der diese Stellungnahme veröffentlichte. Wie ich bereits bemerkt habe, darf sich die Piusbruderschaft als ein Regiment verstehen, dessen Generalstab gefallen ist und von einem subalternen Offizier: Oberleutnant oder Hauptmann geführt wird. Ein solcher Offizier hat sich um das Vertrauen seiner Untergeordneten dadurch zu bemühen, dass er ein durchsichtiges Verhalten an den Tag legt
Michael van Laack: zu Ihrem 3. Ich zweifle keinen Augenblick an der Ehrlichkeit ihrer Gesinnung, aber
leider ist die heutige Krise in der Kirche die unmittelbare Folge davon, dass rechtgläubige Kirchenfürsten
wie Ottaviani unfähig waren einzusehen, wenn sie auf den Stuhl Petri hoben, als sie die Wahl des Frevlers
Roncalli befürwortete. Alles übrige ist die notwendige Folge dieser verhängnisvollen Entscheidung und
ich kann meine Augen davor nicht verschliessen. Weil ich mich seit Jahren mit dieser verhängnisvollen
Entwicklung gründlich auseinandersetze bin ich heute nicht mehr gewillt, auch einem Manne Bischof Fellay
blöindlings zu vertrauen. Bischof Fellay würde viel von seiner verlorenen Glaubwürdigkeit zurückgewinnen,
wenn er den Gläubigen endlich klaren Wein einschenken und seine Absichten offen legen würde.
Tarcisisus: Gott sei Dank gibt es in der Piusbruderschaft Leute wie Pater Morgan und nicht nur unmündige Jasager. Ehrlich gesagt, ich hoffe nur, Benedikt XVI platzt einmal der Kragen und die Piusbruderschaft wird erneut exkommuniziert. Dann kann sie sich endlich wichtigeren Dingen zuwenden als die Rückeinbindung in die Konzilssekte. Innerhalb weniger Wochen ist dies bereits der zweite Fall. Er zeigt, dass Bischof Fellay jeder Einsicht zum Trotz entschlossen ist, die Piusbruderschaft in die Konzilssekte zurückzuführen und dies trotz Assisi Skandal, der Seligsprechung des Frevler Roncalli und Woytila, dem dreifachen Synagogenbesuch und dem Besuch im Tempel des Apostaten Luther.
Kammerjäger: Möge Benedikt XVI um des Friedens innerhalb der Konzilssekte das geben, was verdient, nämlich
den Stiefel. Diesen Satz unterschreibe ich voll und ganz und ich wäre Benedikt XVI sehr dankbar, wenn
er es tun würde, denn eine Gemeinschaft die katholisch sein will, hat in der Konzilssekte nichts zu suchen.
Viele Katholiken wie ich legen überaupt keinen Wert darauf, einer Gemeinschaft anzugehören, die Frevler
wie Roncalli und Woytila zu Ehren der Altäre erhebt. Übrigens erfahre ich soeben, dass der Dominikaner
Charles Morerod, der Eckpfeiler der Gespräche zwischen der Konzilssekte und der Bruderschaft zum Bischof
von Freiburg-Lausanne-Genf ernannt wurde. Pater Morerod kennt sich in kontroversen Fragen sehr gut aus
und daher ist anzunehmen, dass mn sich kein allzu grossen Hoffnungen hinsichtlch einer Einbindung der
Piusbruderschaft in die Konzilssekte macht. Michael van Laack: dass die Zukunft der Kirche von der Rückbindung
der Piusbruderschaft in die Konzilssekte abhängt, ist frommes Wunschdenken. Es gibt allzu viele Präjudizien,
die es zuvor zu beseitigen will. Vielleicht sollte Bischof Fellay sich ein Beispiel am Erzbischof nehmen,
der zehn Jahre lang vergeblich versucht, von Rom die Anerkennung zu bekommen und schliesslich gegen den
Willen des Frevlers Woytila vier Bischöfe und damit den erforderlichen Schritt tun musste. Eine juristisch
einwandfreie Studie über die Beziehung der Piusbruderschaft zur Konzilssekte ist heute mehr den je vonnöten.
wenn Bischof Fellay endlich mit der Sprache herausrücken würde, wären viele Missverständnisse beseitigt. Allein um seiner Glaubwürdigkeit Willen sollte er es tun anstatt ständig mit dem Schlagwort: „ich bin der Chef“ wild um sich zu schlagen. Mit seiner Laviererei schadet er den Gläubigen umd damit auch dem Werk des Erzbischofs.
Michael van Laack: Formal ist ihre Aussage richtig. Dann müsste aber auch Pater Schmidberger seine Zunge besser im Griff haben, denn oftmals greift er mit seinen Stellungnahmen Erklärungen des Generalhauses vor. Hingegen ist die Stellungnahme des Generalhauses in inhaltlicher Hinsicht falsch, und Bischof Fellay sollte es sich endlich hinter die Ohren schreiben, dass seit es fest steht, dass die heutige Krise in der Kirche auf einen verhängnisvollen Irrtum des damaligen Präfekten der Glaubenskongregation, Kardinal Ottaviani, im Konklave von 1958 zurückzuführen ist, als er die Wahl des Frevlers Roncalli auf den Stuhl Petri unterstützte, auch ein Generaloberer der Piusbruderschaft keinen Anspruch auf uneingeschränktes Vertrauen seitens seiner Gläubigen erheben kann. Würden Bischof Fellay und seine Getreuen ihre Aufgabe ernst nehmen, müssten sie sich dessen bewusstsein, dass sie sich in einer ähnlichen Lage befinden wie ein Regiment, dessen Generalstab gefallen ist und dessen Führung durch untergeordnete Offziere ünernommen werden musste.
das Machwerk des Frevlers Montini atmet einen gallikanischen Geist. Ein katholischer Papst wird es in aller Deutlichkeit verwerfen müssen, denn es hat in der Kirche einen Schaden von kaum abzuschätzenden Ausmass angerichtet.
eine Kritik an der Formulierung jedoch nicht am Inhalt kann geduldet werden. Fellay, Pfluger und Schmidberger leben in einer virtuellen Welt und halten die Gläubigen für eine Horde unmündiger Jasager. Priester, die den Mut haben, diesen Herren entgegenzutreten, droht frei nach Mozart’s Entführung „ohne Gnade die Bastonade“. Ich unterstelle den Oberen der Piusbruderschaft keinerlei Böswilligkeit jedoch mangelndes Verständnis für die historische Dimension des Menschen. Vielleicht täte ihnen ein Kurs in jurstischer Methodenlehre gut.
Kammerjäger: Sollte es zur Exkommunizierung kommen, so wird Rom damit bestimmt am Kürzeren ziehen. Was
sich Rom in letzter Zeit alles geleistet hat, spottet jerder Beschreibung: Zwei Frevler (Roncalli und
Woytila) zu Ehren der Altäre erhoben, ein Schuldbekenntnis für das sich Ratzinger gegenüber seinen
katholischen Vorgänger entschuldigen sollte. Seinerzeit hatten die Oberen der Piusbruderschaft mit Pater
Schmidberger an der Spitze auf die ihnen von Kardinal Gantin im Namen des Frevlers Woytila überbrachte
Exkommunikation geantwortet: Bitte wollen Sie selbst über den Wert einer solchen Erklärung beurteilen,
die von einer Autorität herrührt, die in ihrer Amtsausübung mit derjenigen aller Ihrer Vorgänger bis
zu Papst Pius XII bricht: im Gottesdienst, in der Lehrunterwisung und in der éeitung der Kirche. Was
uns betrifft, so sind wir in Gemeinschaft mit allen Päpsten und Bischöfen, die dem Zweiten Vatikanischen
Konzil vorausgegangen sind, indem wir die heilige Messe zelebrieren, die sie kodifiziert und zelebriert
haben, indem wir den Katechismus lehren, den sie verfasst haben, indem wir uns gegen die Irrtümer erheben,
die sie viele Male in ihren Rundschreiben und ihren Hirtenbriefen verurteilt haben. Mögen Sie daher urteilen,
auf welcher Seite sich der Bruch befindet (Lefebvre: Damit die Kirche fortbestehe 757)
wer könnte Benedikt XVI erpresst haben? Führt Erpessbarkeit nicht letztlich zum stillschweigenden Amtsverzicht? Lag bei der Unseligsprechung des Frevlers Woytila ebenfalls Erpressung vor? 1986 soll Ratzinger sich eindeutig vom Assisi Frevel distanziert haben aber 2000 war er der Verfasser des frevelhaften Schuldbekenntnis Woytilas
5 Tamas: Im Gegensatz zur behutsamen Sprache Schmidbergers wirken die Erklärungen Pater Abrahamowicz erfrischend und überzeugend. Es steht uns nicht zu Pater Schmidberger seiner diplomatischen Sprache wegen zu richten, nichtsdestoweniger muss man feststellen, dass er nicht einsehen will, dass Benedikt XVI sich in ein Netz verfangen hat, aus welchem es kein entrinnen gibt. Allmählich gehen auf die Flitterwochen zwischen Fellay/Schmidberger und Benedikt XVI ihrem Ende entgegen und laut Virgo.Maria (meistens sehr gut informiert) soll es in Albano alles andere als gemütlich zugegangen und Bischof Fellays Versöhnungspolitik soll auf harten Widerstand gestossen sein.
Der Fall Williamson hat zwei Dinge an den Tag gebracht. Die Führungsschwäche der gegenwärtigen Oberen der Piusbruderschaft und die Unfähig des Beschuldigten sich aus einer selbstverschuldeten Unmöglichkeit zu befreien. Mit ihrem Verhalten zum Fall Williamson haben sich dessen Oberen als die willfährigen Vollstrecker der von Benedikt XVI verfolgten Politik gegenübr der jüdischen Gemeinschaft erwiesen. Möglicherweise glaubten Bischof Fellay und Pater Schmidberger ihm diesen Dienst erweisen zu müssen als Dankbarkeit dafür, dass er sie zuvor begnadigt und nicht rehailitiert hatte. Sicher wissen Bischof Fellay und Pater Schmidberger, dass eine Begnadigung die Tatstrafe aber nicht die Straftat selbst aufhebt. Williamson selbst hätte wissen müssen, dass es klüger gewesen wäre auf die ihm gestellte Frage keine Antwort zu geben. Als katholischer Oberhirte obliegt es ihm nicht Pulverfässer wie die Frage nach der Zahl der im Holocaust ermordeten Juden anzufassen. Nichtsdestoweniger hatte auch er wie jeder andere Bürger Anspruch auf ein faires Verfahren und dieses wurde ihm nicht eingeräumt, sondern ihm Dinge unterstellt, die er nicht gesagt hat oder man ihm zumindest hätte nachweisen müssen. Bischof Williamson hat mit seiner Erklärung den Holocaust in keiner Weise verharmlost, sondern unter Berufung auf einen gewissen Leuchter die lediglich heute geltenden Zahlen angefochten. In der Tat ein Verstoss gegen politische Korrektheit.
Ernst Schneider: Natürlich empörend und wenn der Apostat Riccardi darüber hinaus erklärt, man fühle sich dem Anliegen eines Rabbis aus dem 19. Jahrhundert verpflichtet, so gehört er zumindest zurecht gewiesen
zum Assisi Greuel des Frevlers Woytila erklärte seinerseits Erzbischof Lefebvre: Die Reden und Taten
Johannes Pauls II in Togo, in Marokko, in Indien und in der Synagoge von Rom entfachen in unseren Herzen
eine heilige Empörung. Was denken wohl die heiligen Männer und Frauen des Alten und Neuen Testamentes!
Was täte die heilige Inquisition, wenn sie noch bestünde? Der erste Artikel des Credo und das erste
Gebot des Dekalogs werden öffentlich von dem verhöhnt, der auf dem Stuhle Petri sitzt (also offensichtlich
kein Papst). Das Ärgernis in den Seelen der Katholiken ist kaum zu fassen. Die Kirche wird dadurch in
ihren Fundamenten erschüttert. Wenn der Glaube an die Kirche als einzige Arche des Heils erlischt, erlischt
die Kirche selbst. Ihre gesamte Kraft, ihre gesamte übernatürlihe Tätigkeit hat diesen ersten Artikel
des Glaubensbekenntnisses zur Grundlage. Wird Johannes Paul II (in Wirklichkeit ein Frevler) weiterhin
den katholischen Glauben öffentlich zerstören etc. Man kann dieser Erklärung nur beipflichten doch
fühlt man sich gleichzeitig vor den Kopf gestossen angesichts der Tatsache, dass der Erzbischof sich
weiterhin auf Verhandlungen einliess und sich dazu hergab, am 4. Mai 1988 ein Protokoll zu unterzeichnen,
das, wäre es umgesetzt worden, denTod seines Werkes zur Folge gehabt hätte. Leider scheinen seine heutigen
Nachfolger keine Lehren daraus gezogen zu haben
Pius XII: Wäre Bischof Williamson wirklich der knallharte Berechner, hätte er sich in der ganzen Angelegenheit anders verhalten. Ich habe eher den Eindruck, dass er der Prototyp eines englischen Exzentrikerist, der seine Zunge nicht im Griffe und oftmals unüberlegt argumentiert. Sein Vorgänger in USA und heutige Bischof Sanborn meint ihm hafte etwas Geniales an aber gleichzeitig sei er voller verrückter Ideen.
Würde Bischof Williamson etwas differenzierter argumentieren, könnte er sich damit viel Ärger ersparen.
Unerlaubterweise identifiziert er Schuld und Verbrechen. Schuld bedeutet Ausstand. Wer eine Schuld hat
muss eine Leistung vollbringen, um sich von ihr zu befreien. Der lateinische Text des Vaterunser ist in
dieser Hinsicht sehr genau, spricht er doch von „debita“ und nicht von „crimina.“ Zum Thema: Verantwortung
der Juden. Damit gemeint sind auf keinen Falle alle Juden, sondern jene die Christus gekreuzigt haben
wollten. Daneben gab es andere, ohne Jünger Christi zu sein, an diesem Verbrechen nicht beteiligt waren.
Dieses Verbrechen sich insofern auf die Nachkommen ausgewirkt, als diejenigen die Christus nicht anerkannt
haben, nicht den Besitz jener göttlichen Gnade gelangen konnten, die der Christ durch das Sakrament der
Taufe empfängt. Wer diese Gnade nicht besitzt befindet sich, vorausgesetzt dass er die Kreuzigung Christi
nicht gut heisst, gegenüber Gott im Ausstand. Der Antisemitismus ist deswegen ein Verbrechen, weil er
Menschen wegen ihrer Abstammung zu Sittenstrolchen erklärt.
Bischof Fellays Haltung ist höchst verdächtig. Weshalb soll Schweigen herrschen über die von Rom verlangte
Präambel. Ist sich Bischof Fellay eigentlich bewusst, dass jeder Gläubige, der sich der Tradition verpflichtet
weiss und es auch bekennt eine Menge Probleme auf sich ladet. Nichtsdestoweniger massen sich die Oberen
der Piusbruderschaft an, die Gläubigen als einen unmündigen Haufen zu behandeln, von dem man nichts
anderes erwartet als die vorbehaltlose Zustimmung zum eigenen virtuellen Denken. Die Oberen der Piusbruderschaft
täten gut daran endlich einmal mit die Stellungnahmen des Erzbischofs nach dessen Entschluss Bischöfe
zu weihen gründlich zu studieren.
Michael van Laack: Wahrlich, Sie sind an Ignoranz kaum zu überbieten. Offensichtlich ist Ihnen der Lehrsatz „sacerdos in aeternum“ völlig unbekannt. Ein rechtmässig geweihter Priester hört auch dann nicht auf Priester zu sein, wenn er aus einer Gemeinschaft ausgeschlossen wird. Daher bleibt Pater Abrahamowicz – den ich für einen der besten Priester aus der Reihe der Piusbruderschaft halte – auch nach seinem Ausschluss Priester. Von Bischof Fellay war es schwachsinnig Pater Abrahamowicz aus der Piusbruderschaft auszuschliessen. Auch sein Verhalten gegenüber seinem Mitbruder Williamson ist eines Oberen nicht würdig. Damit bestreite ich keinesfalls, dass Bischof Williamson jemand ist, der seine Zunge nicht in Schach zu halten vermag. !uberzeugend war jedoch das Vorgehen seiner Oberen gegenüber ihm keinesfalls überzeugend.
Anaritha: eine Vermutung genügt, um sich bis zur vollständigen Klärung mit Frevlern nicht enzulassen. Tut man es dennoch, so schafft man Unsicherheit in den eigenen Reihen und schwächt den eigenen Willen zum Widerstand in erheblichem Masse ab.
Gotthard: schon etwas von Mortalium animos gehört oder lässt Ihre Verwurzelung in der Konzilssekte die Lektüre solcher für einen Katholiken massgebenden Dokumente nicht zu?
Tomas, Sinah, Antonio Michele Ghislieri: wir dürften so weit einig sein, dass die Erklärung Pater Lorans, dass im Falle einer Zustimmung Bischof Fellays zur Präambel die gesamte Priesterbruderschaft mitziehen würde, gibt Anlass zu ernsthafter Sorge. Miteingebunden in die Konzilssekte hätten die Oberen nicht mehr die volle Gestaltungsfreiheit und müssten sich dem Diktat Roms, wenn auch widerwillig, beugen. Man muss sich ernsthaft fragen, ob Bischof Fellay sämtliche Folgen erwogen hat, als er sich auf Verhandlungen mit Rom einliess. Als Oberhirte dessen was noch als Kirche übrig bleibt obliegt Bischof Fellay die Pflicht, seine Gläubigen über den Ausgang seiner Verhandlungen mit Rom aufzuklären. Von den Gläubigen einen Blankscheck dafür zu verlangen ist, seit feststeht, dass auch glaubenstreue Katholiken am heutigen Zustand der Kirche nicht ganz unschuldig sind, weil sie die Wahl der Frevler Roncalli, Montini, Woytila befürwortet haben, zeigen jene Gläubigen, die uneingeschränktes Vertrauen in ihre Oberen haben, Mangel an Verantwortung. Erst wenn wieder ein katholischer Papst den Stuhl Petri sitzt, wird man wieder uneingeschränktes Vertrauen in die eigene kirchliche Obrigkeit haben können.
konsequent katholisch: wenn der Frevler Montini kein Papst war, sich jedoch als solchen ausgab, so beinhaltet dieser Widespruch, dass der Frevler Montini in Wirklichkeit ein Betrüger war. Ob absichtlich oder nicht absichtlich kann Gott allein beurteilen, ändert jedoch nichts an den daraus sich ergebenden Folgen, Implikationen genannt. Millionen Gläubige wurden in die ihre geführt. Dieser Tatbestand ist die Folge der Nichtbeachtung der kirchlichen Aufforderung wachsam und nüchtern zu sein. Mögen Bischof Fellay und Pater Schmidberger es sich hinter die Ohren schreibn.
Signum salutis: natürlich war das Vatikanum II eine cloaca maxima und man muss Pater Abrahamowicz dafür dankbar sein, dass er den Mut hatte die Dinge beim Namen zu nennen. Wie die Gespräche verlaufen sind, wissen lediglich die Teilnehmer sowie der Generalrat der Piusbruderschaft. Ob zwischen der lehrmässigen Präambel und der Note des Staatssekretariates vom 4. Februar 2009 tatsächlich ein himmelweiter Unterschied vorliegt, wird man erst sagen können, nachdem ihren Inhalt zur Kenntnis genommen hat. Es könnte aber auch sein, dass die Präambel den Leitgedanken enthält aus welchem sich die Note des Staatssekretariates herleitet. Hoffentlich kommt Bischof Fellay noch bevor es zu spät ist, zur Einsicht.
catholic: offenbar ist Ihnen das Wort des heiligen Paulus: wer sich stark glaubt, der werde schwach, um stark zu sein, nicht geläufig. Auch die Kirche beginnt ihr Schlussgebet zum Tages ende mit den Worten: Brüder seid wachsam und nüchtern, denn der Teufel euer Widersacher schleicht umher auf der Suche nach neuen Opfern, ihm wiersteht tapfer im Glauben. Dem Anschein nach glauben so diese Warnungen nicht beherzigen zu müssen, da sie an Gott glauben und dies genügend ist.
wir verdanken der Piusbruderschaft Vieles. Wenn heute im Petersdom wieder katholische Messen gefeiert werden, wenn Leute wie Monsignor Gherardini oder Professor de Mattei offen die Schwächen des Konzils entlarven, so ist dies nicht das Verdienst der Ecclesia Dei Gruppen, sondern der Piusbruderschaft, die als hierarchsich strukturierte Kirche in Notlage konsequent katholisches Gedankengut vertreten und die Theologoumena des Räuberkonzils zurückgewiesen hat. Gerade deswegen muss sie weiterhin draussen bleiben, denn nur so können ihre Oberen ihre Gestaltungsfreiheit bewahren und dem Einfluss der Konzilssekte entzogen. Ratzinger war seit seinem Amtsantritt drei Mal in der Synagoge, ein Mal im Luthertempel eine katholisch Messe hat er bis jetzt zumindest öffentlich nicht gelesen. Gegen jede kanonische Gepflogenheit hat er den Frevler Woytila bereits sechs Jahre nach seinem Ableben selig gesprochen jedoch jene des eindeutig katholischen Papstes Pius XII auf unbestimmte Zeit vertagt. Hast sich Bischof Fellay jemals die Frage gestellt, welche Vorteile die Einbindung in das modernistische Rome der Piusbruderschaft besorgen könnte.
homo est animal responsabile dh. der Mensch ist jenes Subjekt, das die Folgen seines Tun zu tragen hat.
Heute müssen die Oberen die Folgen ihres Leichtsinns tragen: 2000: Schuldbekenntnis des Frevlers Woytila,
doch die Bruderschaft hüllt sich in Schweigen anstatt Anklage gegen den Frevler Woytila zu erheben. Trotz
der vorgesehenen Seligsprechung des Frevlers Roncalli ordnete man eine Pilgerreise nach Rom an. Rom zeigte
sich diskussionswillig, doch anstatt mit klaren Forderungen zu antworten less man sich darauf ein. Man
zeigte sich über die Aufhebung der Exkommunikation erfreut und erkannte sie damit anstatt zu fordern,
dass sie für nichtig erklärt werde. 1988 war man noch fähig eine andere Sprache zu sprechen, doch in
der Zwischenzeit hat man diese Sprache und mit ihrauch das logische Denken verlernt. Dafür werden am
Laufmeter Wunschvorstellungen hervorgebracht. Die Oberen der Piusbruderschaft sollten sich endlich die
Mühe nehmen un das Dokument, welches der Erzbischof am 4. Mai 1988 unterzeichnet hat, studieren und sich
fragen, weshalb er es am nächsten Tag widerrufen hat.
Antonio Michel Ghisleri: natürlich ist der Vatikan seit der V 2 Räubersynode völlig säkularisiert, verstehe aber nicht weshalb die Piusbrüder um jeden Preis die Anerkennung von ihm verlangen. Es bleibt mir ein Rätsel weshalb der Erzbischof nicht zur Erklärung stehen konnte, die er am 4. August 1976 gegenüber dem Vertreter der Zeitung „Le Figaro“ folgende abgegeben hat: „Das Konzil hat der Tradition den Rücken gekehrt und sich von der Vergangenheit der Kirche abgewendet und ist deshalb schismatisch. Wenn es uns als gewiss erscheint, dass der während zwanzig Jahrhunderten von der Kirche gelehrte Glaube keine Irrtümer enthält. Sind wir weniger gewiss dass der gegenwärtige Papst ein wahrer Papst ist. Die Irrlehre, das Schisma, und dementsprechend die Exkommunikation, die Ungültigkeit einer Wahl können gegebenenfalls zur Folge haben, dass der Papst niemals Papst war oder nicht mehr ist.
zwar bin ich erklärter Gegner des Konzils und der drei Frevler Roncalli, Montini und Woytila die es getragen haben, muss jedoch als unvoreingenommener Beobachter zugestehen, dass Rom in seinem Vorgehen weitaus mehr Geschick zeigt als Bischof Fellay und seine Getreuen für die gilt: wer nicht für uns ist, ist gegen uns und hat bei uns nichts zu suchen
Rom wird dafür Gegenleistungen erfordern und diese werden die Tätigkeit der Bruderschaft erheblich schwächen. Hat Bischof Fellay aus den Augen verloren, dass Bischof Rifan in der Zwischenzeit bereits im Novus Ordo konzelebriert. Kardinal Cottier hatte es beim Abschluss der Vereinbarungen vorausgesehen. Das Verhalten der Pius-Oberen gegenüber Bischof Williamson lässt nicht viel Gutes erahnen.
Franzosen zeichnen sich durch ihr Kurzgedächtnis aus. Pater Lorans, ein liebenswürdiger und höflicher Priester, scheint übersehen zu haben, dass die heutige katastrophale Lage unter anderem darauf zurückzuführen ist, dass im Konlave von 1958 der Tradition verpflichtete Kardinäle, mit Ottaviani an der Spitze ihre Stimme dem Frevler Roncalli gaben. Möglicherweise dachte Ottaviani wie einst Franz Josef Strauss. Mir ist egal wer unter mir Bundeskanzler wird soll Bayerns damaliger Ministerpräsident erklärt haben und ebenso dürfte Ottaviani gedacht haben: mir ist egal wer unter mir Papst wird. Einmal die Geister des Modernismus herbeigerufen wurden man sie nicht mehr los. Sollte Bischof Fellay den Schwachsinn begehen und in die Falle Roms geraten, wäre zu wünschen, dass ihm offener Widerstand entgegentritt
clarissa colonia: ob Deutschland tatsächlich ein Rechtsstaat ist wage ich zu bezweifeln nachdem ein deutsches Gericht einem notorischen Mörder Schmerzensgeld zugesprochen hat unter dem Vorwand die Polizei hätte ihm mit der Folter gedroht. Natürlich ist die Folter das weitaus schlimmere Verbrechen als die Ermorderung eines wehrlosen Menschen bezw. eines Kindes.
Der Frevler Woytila hat seinen frevelhaften Vorgänger Roncalli selig gesprochen und wurde dafür mit der eigenen Seligsprechung belohnt. Seit seinem Amtsantritt war Benedikt XVI drei Mal in einer Synagoge, einmal im Luthertempel. Er hat nicht gezögert seinen Staatssekretär an Feier der Eroberung Roms durch Freimaurer und andere Verbrecher mit Garibaldi an der Spitze teilnehmen zu lassen. Eine katholische Messe hat er seit seinem Amtsantritt nicht zelebriert. Aus Gefälligkeit gegenüber bestimmten jüdischen Kreisen und damit meine ich nicht alle Juden, hält er mit der Seligsprechung Pius XII zurück. Soll dazu gemäss Punkt 3 der seinerzeit zwischen dem Erzbischof und Kardinal Ratzinger unterschriebenen Protokolls, welcher die Verpflichtung auferlegt hinsichtlich gewisser vom Räuberkonzil gelehrter Punkte oder im Namen des Konzils angeordneten Reformen der Liturgie und des Kultes, die sich kaum mit der Tradition in Einklang bringen lassen jede Polemik zu vermeiden, zu solchen Vorfällen einfach geschwiegen werden?
Ich möchte es am Briefwechsel zwischen dem Erzbischof und Kardinal Ratzinger aus den achtziger Jahren
verdeutlichen. Bereits damals machte der Erzbischof geltend, Rom würde sich ausschliesslich auf die eigene
Autorität berufen. Zum Konzil erklärt der Erzbischof, dass er „die Texte des Konzils gemäss dem Kriterium
der Tradition, d.h. gemäss dem überlieferten Lehramt der Kirche“ annehme . Auch bestreitet der Erzbischof
behauptet zu haben, „dass der Novus Ordo Missae, gefeiert gemäss dem Ritus, wie er sich in der römischen
Ausgabe findet, in sich ungültig und häretisch“ sei. Für den Erzbischof haben jedoch seine beiden Erklärungen
eine andere Bedeutung als für Kardinal Ratzinger. „Die Texte des Konzils gemäss dem Kriterium der Tradition“,
anzunehmen heisst für ihn, dass sie vor der Tradition zu bestehen haben. Dieses Verständnis lässt sich
den an seine Erklärungen anschliessenden Bemerkungen entnehmen. Darin verlangt der nichts Geringeres
als eine Anpassung der Konzilstexte an das vorkonziliare Gedankengut der Kirche. Für Kardinal Ratzinger
ist eine solche Forderung deswegen unannehmbar, weil sie davon ausgeht, weil sie gewisse Texte des Konzils
„als dem Lehramt der Kirche entgegenstehend“ betrachtet.“ Kardinal Ratzinger macht sich in der Folge den
Standpunkt Johannes Pauls II zu Eigen und erklärt auf unmissverständliche Weise: „Sie können nicht
die Unvereinbarkeit von Konzilstexten – die lehramtliche Texte sind – mit dem Lehramt der Tradition behaupten.“
Sycamore: der seinerzeitige Kardinal Ratzinger und heutige Benedikt XVI ist der Autor des Dokumentes auf das sie sich beziehen und es ist nicht damit zu rechnen, dass er seine Meinung seither geändert hat. Benedikt XVI will die Piusbruderschaft deswegen in die Konzilssekte miteinbinden, weil Letztere über ein beneidenswertes Kommunikationssystem verfügt, das im Falle einer Einigung der Konzilssekte zugute kommen würde. Mit der gleichzeitigen Verabreichung von Zuckerbrot und Peitsche wird versucht, die Rückkehr in den Schoss der Konzilssekte so attraktiv als möglich zu gestalten. So paradox es erscheinen mag, die Deutschen Bischöfe sind die besten Verbündeten der Piusbruderschaft, denn mit ihrer verbohrten Engstirnigkeit haben sie es fertig gebracht, den Plan Kardinal Hoyos, eines genialen Strategen, zu durchkreuzen.
Sollte Bischof Fellay bereit sein, diese Präambel zu unterschreiben, würde ich ihm ans Herz legen zuvor die Schriften des finnischen Rechtsphilosophen Georg Henrik von Wright eingehend zu studieren, wo von der Implikation die Rede ist. Während die ersten beiden Punkte ohne Vorbehalt unterschrieben werden können, enthält der dritte Punkt gefährliche Implikationen. Sich „den Lehren fügen, die der Papst und das Kollegium der Bischöfe niederlegen, wenn sie ihr Lehramt ausüben, auch wenn diese Lehren nicht endgültig festgelegt sind,“ beinhaltet die vorbehaltslose Annahme des Machwerkes des Frevlers Montini, sowie anderer vom Räuberkonzil festgelegter Bestimmungen wie den Ökumenismus und für die Anhänger wäre es ein Kinderspiel Bischof Fellay in die Falle zu locken Der Bischof von Sitten könnte beispielsweise in Econe einen Besuch abstatten und dort den awesenden Bischof zu einer Konzelebration nach dem Machwerk des Frevlers Montini einladen. Oder Benedikt XVI bezw. sein Nachfolger könnten anlässlich eine Besuches in der Schweiz eine ökumenische Tagung in Econe beschliessen. Welcher Angehörige der Piusbruderschaft könnte es sich in einem solchen Falle leisten dem Wunsche seines Oberen nicht statt zu geben.
Obermaier: einfache Gläubigen besitzen oftmals einen ausgeprägteren „sensus catholicus“ als halbegbildete Apostaten à la Küng, Rahner, Congar etc. Erzbischopf Lefebvre hätte nicht diese Gefolgschaft gefunden, wenn der Frevler Montini sich so verhalten hätte- wie es eines Papstes würdig ist. Weil seine Gesinnung frevelhaft und nicht katholisch war, suchte er vor allem den Beifall der Welt
Obermaier: Natürlich waren es die selben Bischöfe doch hatten sie nach dem Tode Pius XII den verhängnisvollen Fehler begangen, den Frevler Roncalli auf den Stuhl zu heben. Sie glaubten mit dieser Wahl die zwischen der gallikanischen und römischen Strömung sich anbahnende Polarisierung beseitigen zu können. Auf diese Weise gaben sie einer politischen Lösung den Vorrang vor einer grundsätzlichen Lösung. Solche Kompromisse begegnen uns immer wieder innerhalb der Kirchengeschichte, doch ging er dieses Mal zu weit. Mit der Wahl des Frevlers Roncalli war auch jene des Frevlers Montini und seines für die Kirche katastrophalen Pontifikates sichergestellt. Es sieht so aus, als ob die gegenwärtige Führung der Piusbruderschaft aus dieser Fehlentscheidung nichts gelernt hat.
Wäre Montini ein Mann von katholischer Gesinnung und nicht ein geltungssüchtiger Machtpolitiker gewesen, hätten wir eine andere Liturgiereform gehabt. Eine Zerstörung der katholischen Identität bei den meisten Kirchgänger wäre uns erspart geblieben. Dass dieser Frevler seiner Aufgabe überhaupt nicht gewachsen war, zeigt sein Umgang mit dem Erzbischof sowie der von ihm hinterlassene Trümmerhaufen.
Johann Sebstian Bach: Obschon ich mir nicht anmasse, Nichtkatholiken das Christsein abzusprechen, ist ein evangelischer Gottesdienst in einer katholischen Kirche deswegen nicht zulässig, weil laut katholischem Selbstverständnis (nicht konziliarem) die Messe das Sühneopfer unseren Herrn Jesus Christus während der evangelische Gottesdienst von Beliebigkeit geprägtes Menschenwerk ist, das in den meisten Fällen auch einen politischen Hintergrund hat. Daher war es eine Unverschämtheit des Frevlers Montini in Missachtung der Lehren seiner Vorgänger auf dem Stuhle Petri (Leo XIII: Apostolicae curae et caritatis und Pius Pius XI: Mortalium animos) gemeinsam mit dem dem Erzbischof von Canterbury – einem Freimaurer und Laien – in Sankt Paul ausser den Mauern aufzutreten und die dort versammelten Gläubigen gemeinsam zu segnen.
Widerlich: für den Protestantismus selbst habe ich wenig übrig. Hingegen habe ich im Laufe der Jahre feststellen müssen, dass die Protestanten im Gegensatz zu den Anhängern der Konzilssekte in ihrer Haltung weitaus aufrichtiger und auch bereit sind, ihre Haltung kritisch zu hinterfragen. Von Ihrem Standpunkt aus gesehen haben Sie natürlich recht, weshalb musste die Trauung in einer evangelischen Kirche vorgenommen und hätte dazu nicht eine von den Anhängern der Konzilssekte geschändete Kirche eingerichtet werden. Wahrscheinlich sind die evangelischen Christen in dieser Hinsicht grosszügiger als die apostatischen Bischöfe der Konzilssekte
Nephtali: Sie haben natürlich völlig recht und ich hätte nicht an Stelle des Frevlers Montini sein wollen im Augenblick, wo er vor Gottes Strafgericht treten und sich für seine unzähligen Untaten rechtfertigen musste. Man muss jedoch unterscheiden zwischen den Tätern und jenen Gläubigen, die ihnen im guten Glauben Gefolgschaft leisten. Joseph de Maîstre meint eine Ähnlichkeit zwischen Falschmünzen und Irrlehren festststellen zu können, beide würden von Verbrechern geprägt und von ehrlichen Leuten in den Umlauf gesetzt. Auch spreche ich von einer Inanspruchnahme des katholischen Ritus. Sie kann der betreffenden Person den Weg zur Rückkehr in die katholische Kirche ebnen. Mit dem heiligen Thomas unterscheide ich zwischen dem Willen eine gute Handlung zu vollbringen und der guten Handlung als solcher.
Eine erfreuliche Angelegenheit: Je mehr Leute auch innerhalb der Konzilssekte den katholischen Ritus in Anspruch nehmen, desto eher wird das Machwerk des Frevlers Montini dort landen, wo es hingehört: in die Vergessenheit. Ob man es gerne hört oder nicht, das Pontifikat des Frevlers Montini gehört neben der babylonischen Gefangeschaft der Kirche im vierzehnten Jahrhundert zu den grössten Katastrophen der Kirchengeschichte, denn während dieser Zeit erfolgte die Umwandlung der Kirche in eine Konzilssekte
clarissa colonia: wenn ich Ihre Zeilen lese habe ich den Eindruck, Sie wollen um jeden Preis witzig sein,
doch leider fehlt Ihnen dazu das Talent, so dass man gezwungen ist Ihre Erklärungen als humorlose Witze
zu bezeichnen. Ich bin Erzbischof Lefebvre dafür dankbar, dass er, nachdem ihn Rom zehn Jahre lang an
der Nase herumgeführt hat, die richtigen Schlussfolgerungen gezogen hat. Mit der Weihe vierer Bischöfe
war der Weiterbestand des Opferpriestertums gewährleistet. Ich sage es obwohl ich vermute, dass Sie mir
mit Jungmann oder vielleicht Louis Bouyer entgegnen werden, dieser Begriff besitze keine exegetischen
Grundlagen. Pius XII war bestimmt gültiger Papst hat aber verhängnisvolle Fehler im personalen Bereich
geleistet, wo die Unfehlbarkeit nicht gewährleistet ist. Niemals hätte er einen Mann wie Bea zum Beichtvater
wählen und einem Frevler wie Montini Vertrauen schenken sollen. Es steht heute fest, dass das Konklave
von 1958 von Frankreich aus manipuliert wurde. Diesen Standpunkt vertritt übrigens auch Professor Roberto
de Mattei in seinem Buch über die Räubersynode (Il Concilio Vaticano II, una Storia mai scritta). Präsident
de Gaulle hat es Pius XII nicht verziehen, dass er jenen Mann selig zu sprechen wagte, der Frankreichs
Sonnenkönig exkommuniziert hatte.
Zu den Verhandlungen mit Rom: Letzten Endes geht es um die Frage, wer innerhalb der Piusbruderschaft das letzte Wort haben soll, der Generalobere insofern er für den unverfälschten katholischen Glauben eintritt oder das Lehramt der Konzilssekte in Rom, dem die Befugnis eingeräumt wird, nur der Wahl solcher Generaloberen zu genehmigen, die in Einklang mit den von Rom im Namen der Räubersynode erlassenen Bestimmungen stehen oder sie wenigstens nicht kritisieren.
die Angelegenheit begann vor vier Jahren und zwar genau an dem Zeitpunkt, als in Paris ein Symposium zur hundertjährigen Feier der Enyzklika Pascendi stattfand. Bischof Tissier und die üpbrigen Mitwirkenden sprachen vor einem halbleeren Saal weil die meisten Gläubigen, auf Anweisung des französischen Distriktoberen de Cacqueray sich nach Amiens begeben hatten, um gegen den Ausschluss der Piusbruderschaft aus den Kirchen von Amiens durch den apostatischen Bischof zu protestieren, als ob man es nicht um eine Woche hätte verschieben können. Ich habe mehrmals die Bittschreiben des damaligen Priors von Amiens Pater Lorbeer an den apostatischen Bischof gelesen und ich muss schon sagen, dass es einem dabei „kotzübel“ wird.
bekommt die Piusbruderschaft einen kanonischen Status, wie es zur Zeit von der Oberen angestrebt wird, dann steht sie in Gemeinschaft mit fevelhaften Machtpolitikern wie der Bischof von Amiens. Haben sich die Oberen der Piusbruderschaft jemals die Frage gestellt, weshalb Rom nichts gegen Leute wie der Bischof von Amiens und anderen Apostaten unternimmt? Ganz einfach, weil Rom mit ihnen unter einer Decke steckt und die ganze Werbung um die Piusbruderschaft verfolgt einen einzigen Zweck, sie will die Piusbruderschaft deswegen in den Griff bekommen, weil Letztere unter allen Gemeinschaften die sich gegen die sich V2 nennende Räubersynode wenden über das bestausgebaute Kommunikationssystem verfügt
worüber die beiden wohl sprechen mögen bleibt ein Rätsel Bischof Fellay und Kardinal Levada, wozu überhaupt
dieses Zusammentreffen. Die Unversöhnlichkeit der beiden Standpunkte bedarf keiner weiteren Beweise.
Welche Erwartungen knüpft also Bischof Fellay an diese Zusammenkunft. Eine klare Sterllungnahme und nicht
die übliche verschwommene Sprache tut mehr den je Not
stets hätten die Päpste mit Mailand ihre Probleme der heilige Pius X und der damalige Kardinal Erzbischof
von Mailand Ferrari vertrugen sich überhaupt nicht. Alessandro Manzoni, Italiens bedeutendster Schriftsteller
im 19. Jahrhundert vertrat einen gallikanischen geprägten Katholizismus und liess sich zuerst von einem
protestantischen Pastor trauen fand jedoch den Weg zur Kirche zurück nachdem seine Frau konvertiert hatte.
Allerdings wollte er Rom als Hauptstadt Italiens was für einen liberalen Katholiken typisch ist. Schliesslichist
auch der Scheinpapst und Frevler Montini auf diesem Boden gewachsen
eine Warnung an Bischof Fellay die Konzelebration im neuen Ritus sollte Bischof Fellay endlich die Augen
öffnen und ihn dazu veranlassen, mit einer klaren Sprache an die Gläubigen heranzutreten, doch dies
scheint seine Sache nicht zu sein.
vorausgesetzt Bischopf Williamson leugnet nicht die gegen Juden begangene Verbrechen, kann man nikcht
ie Holocaust an sich, sondern die dmit verbundenen Ziffern in Frage stellen
der Frevler Roncalli hat es verhindert Kardinal Ottaviani wollte seinerzeit den Apostaten Karl Rahner
zum Schweigen bringen, doch hatte Letzterer einflussreiche Fürsprecher unter anderem Kardinal König
unseligen Gedenkens, welcher beim Frevler Roncalli vorstellig wurde und er hatte – wie es auch nicht anders
zu erwarten war – damit Erfolg.
lux in tenebris: selbstverständlich gibt es keine katholische Kirche auserhalb von Rom. Es gibt jedoch
ein katholisches Rom und ein vom Risorgimento und den Frevlern des Konzils verseuchtes Rom. Leider können
selbst glaubenstreue Katholiken nicht immer zwischen den beiden unerscheiden. Das letzte Buch von Monsignor
Gherardini (un discoirso mai fatto) hebt die Verantwortung des Frevlers Roncalli für das heutige Debakel
hervor. Dass dieser Frevler den Stuhl Petri besteigen konnte, verdankt er einerseits der Manipulation
des Konklave von 1958 durch Vertreter des Gallikanismus und der Blindheit Kardinal Ottaviani der sich
auf das Experiment eines Pontifikates unter dem Frevler Roncalli einliess und naiv genug war, zu glauben,
mit Hilfe eines Konzils die Probleme aus der Welt schaffen zu können. Den Denkzettel erhielt er vom Frevler
Roncalli verabreicht, der ihn in seiner skandalösen Eröfnungsrede vor der ganzen Welt bloss stellte.
Bischof Fellay, Pater Pfluger und Pater Schmidberger sollten niemals aus den Ausgen verlieren, dass die
besten Leute in die Falle des Modernismus geraten sind und endlich aufhören so zu tun, als liesse sich
die heutige Glaubenskrise ohne einen Prozess gegen die Frevler Roncalli, Montini und Woytila bewältigen.
Alle drei war dem Amt, das sie sich angeeignet hatten, nicht gewachsen
ein weiterer Schritt in Richtung Bedeutungslosigkeit Innerhalb der Konzilssekte gibt es eine durchaus
katholische Strömung. Strategische Überlegungen haben Benedikt XVI dazu bewogen, sie zuzlassen. Damait
hat er die katholische Tradition unter seine Kontrolle und somit zum Schweigen gebracht. Wenn ich von
einer bevorstehenden Einigung sprechen höre, frage ich mich jedes Mal, sind die Oberen der Piusbruderschaft
von allen guten Geistern verlassen. Wollen sie wirklich einer Sekte angehören, wo zwei Frevler zu Ehren
der Altäre erhoben wurde. Benedikt XVI hat gleich in seiner ersten Rede das Konzil und den Ökumenismusdie
Eckpfeilern seines Pontifikates genannt und damit eindeutig gegen Mortalium animos verstossen. Haben es
Bischof Fellay, Pater Pfluger und Pater Schmidberger vergessen. Drei Mal war er in einer Synagoge, ein
Mal im Luthertempel,keine katholische Messe öffentlich gelesen, den Frevler Woytila selig gesprochen
und damit – wie Küng für ein Mal richtigerweise festgestellt hat – das kanonische Recht verletzt. Gleichzeitig
hat er sie dem eindeutig katholischen Papst Pius XII vorenthalten. Wenn Bischof Fellay und Pater Schmidberger
sich nicht endlich auf die Hinterbeine stellen und das ganzen Schwindel entlarven, wird die Piusbruderschaft
ihre Glaubwürdigkeit verlieren und ihr Verfall in die Bedeutungslosigkeit wird nicht aufzuhalten sein.
Kilian: natürlich muss man sich von der Konzilssekte distanzieren. Wer es nicht tut verliert die Glaubwürdigkeit.
In der Konzilssekte verbleiben, heisst anerkennen, dass die Frevler Roncalli und Woytila in die ewige
Seligkeit eingegangen sind. Hat nicht der seinerzeitige Dekan des Kardinalkollegiums bei der Beerdigung
des Frevlers Woytila erklärt: unser geliebter heiliger Jopa ist in das Haus des Vaters eingegangen, von
wo aus er uns segnet. Woher weiss Benedikt XVI, dass Jopa sich im Hause des Vaters befindet und nicht
Pius XII?
nicht auf dem Boden der Wirklichkeit Pater Schmidberger ist ein frommer und gottesfürchtiger Priester
der katholischen Kirche. Leider stehen seine beiden Füsse nicht immer auf der Erde und vor allem übersieht
er, dass fast ein halbes Jahrhundert gezielte Verblödung zu einer Abstumpfung in Glaubensfragen geführt
hat. Dieser Abstumpfungen versucht man dadurch Herr zu werden, dass man religiöse Feiern zu Events verunstaltet.
Leider mehren sich die Präjudizien innerhalb der Konzilssekte. Die Erhebung zur Ehren der Altäre der
beiden Frevler Roncalli und Woytila hat jede Versöhnung zwischen katholisch und konziliar endgültig
verunmöglicht. Will die Konzilssekte wieder als katholisch anerkannt werden, wird sie die beiden Akte
für ungültig erklären müssen und gleichzeitig einen Prozess gegen deren Urheber anstrengen müssen.
in guter Gesellschaft Dominique Strauss-Kahn, Salon Linker, Triebtäter befindet sich in guter Gesellschaft.
Amerikas Schandfleck, F.D. Roosevelt, der sich mit Stalin gut verstand und in ihm einen anonymen Demokraten
zu erkennen glaubte, ging ständig fremd, und starb in den Armen einer seiner Konkubinen. Ein weiterer
politischer Schandfleck, François Mitterand, besass ein sogenanntes „deuxième bureau“ und hatte eine
Tochter von ihr. Trotz seiner Beteiligung am Genozid in Rwanda erhielt er ein Staatsbegräbnis in Notre
Dame. Auch Clinton unterhielt Beziehungen zu einer gewissen Monika Lewinsky.
als Historiker von Rang steht Kardinal Brandmüller der Wirklichkeit bestimmt näher als die vielen Dummschwätzer
à la Gauthier le Guignol, Küng, Zollitsch, Algermissen und Mussinghof.
Bischof Huonders Kapitulation vor den Apostaten so lange Apostaten in der Kirche ihr Unwesen ungestraft
treiben dürfen, ist an deren Sanierung nicht zu denken. Benedikt XVI scheint aus den Fehlern seiner Vorgänger
etwas gelernt zu haben, denn sein Vorgehen ist gezielt. Den in der Konzilssekte verbliebenen Katholiken
hat er einen Status eingeräumt, der jenem des alten Orient-Express innerhalb der europäischen Eisenbahnen
entspricht. Mit anderen Worten, er räumt den Katholiken das Recht ein, an ihren nostalgischen Vorstellungen
so lange festzuhalten als diese sie nicht dazu führen,der Konzilssekte das Recht abzusprechen, sich katholisch
zu nennen.
wie die Väter, so die Söhne die heutigen deutschen Bischöfe sind die Erben jener Baumeister der Konzilssekte,
die bei der letzten Räubersynode dank dem Wohlwollen der beiden Frevler Roncalli und Montini die Oberhand
gewinnen konnten. Der Anteil Deutschlands ist dabei beträchtlich man denke nur an die Namen Frings, Döpfner,
König und Bea. Eine besonders erbärmliche Figur ist Kardinal Bea, war er doch der Beichtvater Pius XII.
Als Hochhut seinen unverschämten Angriff auf Pius XII lancierte hat sich dieser Mann dadurch ausgezeichnet,
dass er keinen Finger zur Verteidigung seines ehemaligen Herrn rührte aber sich dafür umso ökumenischer
gebärdete und sich sogar anmass die Enzyklika Mortalium animos in Frage zu stellen ohne dass ihn der
Frevler und Scheinpapst Montini zur Ordnung gerufen hätte.
falsch formuliert Bischof Williamson formuliert falsch, denn 2 plus 2 gibt ergibt entweder 4 oder nicht
vier ein Drittes gibt es nicht. Unter nicht vier lassen sich sämtliche Ziffern mit Ausnahme von vier
subsumieren. Daher ist die Behauptung Konzilssekte und katholische Kirche würden einander nicht ausschliessen
insofern falsch, weil die Konzilssekte völlig andere Schwerpunkte gesetzt hat. Diese stehen im Gegensatz
zu allem was die Kirche bis zur Besetzung des Stuhles Petri durch den Frevler Roncalli gelehrt hat. Im
Namen dieses neuen Verständnisses wurden die beiden Frevler Roncalli und Woytila selig gesprochen. Bischof
Williamson täte gut daran einmal die Studie seines Mitbruders Simoulin über den Frevler Roncalli eingehend
zu studieren.
den Mangel an katholischer Gesinnung hat der Frevler Woytila mit einer meisterhaften Fähigkeit zur Selbstdarstellung
wettgemacht. Als weitere Skandale sind sein Auftritt im Luthertempel, in der Synagoge, die Seligsprechung
seines frevelhaften Vorgängers Roncalli sowie seine frevelhaftes Schuldbekenntnis zu nennen.
eine nicht zu überbietende Kunst der Selbstdarstellung wie seine beiden frevelhaften Mitbrüder Roncalli
und Montini besass Woytila einen ausgeprägten Drang zur Selbstdarstellung. Schade, dass Georg Kreisler
niemals auf die Idee gekommen ist, nach seiner unter dem Titel Karajanuskopf verfassten Parodie auf den
Stardirigenten eine weitere Parodie auf die Frevler auf dem Stuhle Petri zu verfassen.
unverantwortlich die Seligsprechung des Frevlers Woytila ist, ebenso wie jene des Frevlers Roncalli, unverantwortlich
und Benedikt XVI hat mit ihrer Zulassung viel an Kredit bei den glaubenstreuen Katholiken innerhalb der
Konzilssekte eingebüsst. Leider ist Benedikt XVI der Gefangene seiner falschen Ekklesiologie die er seinerzeit
für seinen Meister- Kardinal Frings unseligen Gedenkens – entworfen hat.
Brandeburgis: wenigstens ist der Erzbischof dem Frevler und Apologet des Banausentums Montini entgegengetreten.
Leider war er nicht immer konsequent, denn nachdem er den berechtigten Verdacht ausgesprochen hatte, dass
der Stuhl Petri fehl besetzt sein könnte, hat er sich sehr zum Schaden der Bruderschaft auf Verhandlungen
mit dem modernistischen Rom eingelassen. An dieser Inkohärenz krankt die Bruderschaft bis auf den heutigen
Tag
jeder rechtgläubige Katholike sollte daraus die erforderliche Konsequenz ziehen: er hat in der Konzilssekte
nichts zu suchen, denn so lange er sich ihren Oberen unterwirft, läuft er Gefahr auf solche Vögel wie
den Bischof von Treviso zu stossen und bleibt ihrer Willkür ausgeliefert.
eine der übelsten Gestalten der Konzilssekte Kardinal König war eine der übelsten Gestalten der Konzilssekte.
Ihm es zu verdanken, dass der Apostat Rahner an der letzten Räubersynode die erste Geige spielen konnte.
Dank seiner Kriecherei vor den Juden wird der Frevler Woytila ein Seliger de Konzilssekte. Wen wundert
es da, wenn er von Epigonen à la Zollitsch nachgeahmt wird
zur Lage der Piusbruderschaft in Deutschland Seit Jahren schwankt die Zahl der Berufungen zwischen 1 und
3. Weshalb wurde Distede geschlossen? Wie sollen Kinder katholischer Eltern von Kind auf mit dem katholischen
Glaubensgut vertraut gemacht werden, wenn es dazu keine Bildungsstätte gibt. Zu viele Präjudizien sind
seit dem Pontifikat des Frevlers Roncalli geschaffen worden, damit diie Konzilssekte, ohne einen Prozess
gegen die Frevler Roncalli, Montini und Woytila anzustrengen, wieder katholisch wird. Das Problem ist
die Wahl des Frevlers Roncalli. Sie wurde von Frankreich aus ferngesteuert und dafür liegen eindeutige
Beweise vor, doch leider hat Kardinal Ottaviani dazu die Hand geboten. Will man unter Berufung auf „Cum
ex postolatu officio“ die Wahl des Frevlers Roncalli durch das vornehmlich von glaubenstreuen Katholiken
beherrschte Konklave als Fehlentscheidung bezeichnen, so beinhaltet diese Annahme, dass die Wahl des Nachfolgers
Petri nicht das Charisma der Unfehlbarkeit besitzt. Keine leicht zu bewältigende Angelegenheit doch ist
es besser davon auszugehen als Roncalli, Montini und Woytila als echte Päpste anzusehen. Bei Ratzinger
bin ich mir nicht sicher, den obgleich er in den Spuren seiner frevelhaften Vorgänger schreitet hat er
dennoch eine Wende vollzogen
wenn Bischof Fellay die Gläubigen zum Rosenkranzgebet auffordert, so ist das in Ordnung. Nicht in Ordnung
ist seine Schaumschlägerei mit den Ziffern. Ausserdem täte Bischof Fellay gut daran sich mit der Lage
der Piusbruderschaft in Deutschland auseinanderzusetzen. Sie ist nämlich alles andere als erfreulich.
Schliesslich sollte Bischof Fellay seinen Gläubigen endlich klaren Wein über die Rom Gespräche einschenken.
woher weiss Ratzinger (Benedikt XVI), dass der Frevler Woytila im Himmel und nicht im Fegfeuer oder gar
in der Hölle sich befindet. Bereits beim Begräbnis des Frevlers Woytila erklärte Kardinal Ratzinger,
der geliebte heilige Vater sei in das Haus des Vaters eingegangen von wo aus er die Menschheit segne.
Wer Benedikt XVI derartige Einsichten vermittelt haben könnte, muss für jeden denkenden Menschen ein
Rätsel bleiben, denn wie Bischof Williamson richtig bemerkt, hat sich der Frevler Woytila vor allem durch
sein Verwüstungswerk an den heiligen Stätten ausgezeichnet
Benedikt XVI ist eben das Oberhaupt der Konzilssekte und nicht der katholischen Kirche. Katholisches interessiert
ihn nur, wenn er damit Angriffe gegen die Konzilssekte abwehren kann. Damit hat er weitgehend Erfolg gehabt.
Die Piusbruderschaft steht seit der Aufhebung ihres Ausschlusses aus der Konzilssekte wie gelähmt da
und weiss nicht mehr ob sie mitmachen oder auf Abstand gehen soll. Wie kann sie auch einer Gemeinschaft
angehören wollen, die einen Frevler wie Woytila zu Ehren der Altäre erhebt.
jumuc: nicht Bischof Williamson ist nicht katholisch und Mitglied einer Sekte, sondern umgekehrt, die
Konzilssekte mit ihren drei Frevlern Roncalli, Montini und Woytila ist nicht katholisch, sondern eine
sich als katholisch ausgebende Sekte
zum Wechsel Toriellis bin darüber nicht im geringsten erstaunt nachdem er kürzlich eine Biographie über
den Frevler Montini verfasst hat, wo er ihm höchstes Lob zollt.
Rudolf Panetta: gut gesehen besser hätte man die Hintergründe für den verheerenden Ausgang der Wahl
nicht beschreiben können. Leider befassen sich die Rechtsparteien viel zu sehr mit der Wirtschaft und
überlassen das Feld der Kultur der Linken. Sie haben sich damit gründlich verrechnet. Was tujn aber
die Oberhirten der Konzilssekte? Überhaupt nichts Vernünftiges dafür schlagen sie unentwegt mit dummen
Sprüche wie Ökumenismus, Brüderlichkeit, Antirassismus um sich.
Goethes Geliebte: dann sind CDU/CSU auf alle Fälle das geringere Übel. In einen Mann wie Kretschmann,
der sich als Katholike vor eine Partei spannen lässt, die eine derart schandhafte Kulturpolitik wie die
Grünen treibt, verdient überhaupt kein Vertrauen und die Leute die ihm zugestimmt haben, haben damit
ihre Unmündigkeit bewiesen
Brunftus und Goethes Geliebte: kein Demokratiefetichist im Gegensatz zu euch beiden bin ich deswegen kein
Demokratiefetichist, weil ich zwar die Demokratie für das geringste Übel halte ohne ihr übernatürliche
Kräfte zuzuschreiben. Schliesslich kamen die Nationalsozialisten auf demokratischem Wege zur Macht, das
sollte man nicht vergessen. Eine Alternative zur CDU/CSU wäre nur unter der Voraussetzung wünschenswert,
dass Werte die zum christlichen Selbstverständnis gehören unangetastet bleiben, was bei den Grünen
mit ihrer skandalösen Kulturpolitik nicht der Fall ist. Stuttgart 21 statt mehr als ein Jahreszehnt zur
Debatte und ohne dass dagegen protestiert wurde. Die Methode mit denen Agitatoren die Bevölkerung mobilisiert
haben, lassen schlimmes befürchten. Daher ist der Wahlausgang vom letzten Sonntag als eine Katastrophe
anzusehen und kein Reifenzeugnis für jene Wähler, die am letzten Sonntag ihre Stimme zu Gunsten der
Grünen abgegeben haben.
die gewollte Unmündigkeit die CDU Regierung liess mehr als erforderlich zu wünschen übrig, sie zu wählen
wäre jedoch bestimmt klüger gewesen als sich auf Experiment einzulassen, dessen Folgen nicht absehbar
sind. Doch dazu wäre ein angemessenes Urteil erforderlich gewissen, aber offensichtlich wollte man der
Welt die eigene Unmündigkeit beweisen und wählte deshalb grün
hiti: wie Roncalli und Montini so hielt sich auch Woytila für den Papst, doch wie seine beiden Vorgänger
war er nichts anderes als ein Frevler. Was hat er gegen die Unterstellungen gegenüber Pius XII unternommen.
Überhaupt nichts ausser ein skandalöses Schuldbekenntnis, wozu er überhaupt nicht befugt war, abgelegt.
Seinen frevelhaften Vorgänger Roncalli hat er für selig erklärt ohne überhaupt zu prüfen, ob die
Argumente, deren er sich bedient hat, in der katholischen Tradition verankert sind.
Kammerjäger: die Antwort auf ihre dumme Feststellung findet sich bei Reconquista. Dass der Frevler Woytila
unseren Herrn auf vorbildliche Art und Weise nachgeahmt hätte glauben Sie doch selber nicht. Lesen Sie
einmal seinen Schwachsinn in seiner Predigt zur angeblichen Seligsprechung des Frevlers Roncalli. Es stimmt,
unser Herr hat sich mit Sündern an einen Tisch gesetzt aber nicht mit Gotteslästerer.
gibt es eine Erklärung hierfür kann mir einer der Besserwisser erklären wofür dieser Frevler selig
gesprochen wird. Als Anerkennung dafür, dass er einen anderen Frevler selig gesprochen hat? Für sein
Bekenntnis zum Ökumenismus? Für seine skandalösen Schuldzuweisungen oder etwa für seinen Besuch in
der Synagoge
werde sie bestimmt nicht mitansehen die skandalöse Eiligsprechung des Frevlers Woytila werde ich mir
bestimmt nicht mitansehen, denn um die selbe Zeit überträgt das ARD etwas weitaus Erbauenderes: das
Europakonzert der Berliner Philharmoniker nämlich.
zum Glück gibt es in der Konzilssekte Bischöfe, die wie Bischof Huonder, noch über einen gewissen „sensus
catholicus“ verfügen. Dass er nicht bereit ist, das dumme Geschwätz seiner Dekane anzuhören spricht
für und nicht gegen ihn.
Lange Zeit hätten man vermuten können. mit der Wahl Kardinal Ratzingers sei eine Wende zum Besseren
eingetreten, doch erweist sich diese Vermutung als eine Illusion. Benedikt XVI tritt immer mehr in die
Spuren seiner frevelhaften Vorgänger und bald wird man sich fragen müssen. ob ausser der Namensbezeichnung
bei ihm noch etwas katholisch sein kann.
ausreichende Gründe ihn nicht selig zu sprechen Der Frevler Woytila war in der römischen Synagoge sowie
im Luther Tempel, den Frevler Roncalli selig gesprochen, den Frevler Montini bewundert sowie ein Schuldbekenntnis
im Namen der Kirche abgelegt. Eine katholische Messe hat er seit seiner Erhebung auf den Stuhl Petri niemals
gelesen aber dafür am eucharistischen Kongress in Bologna auf dem Aktar getanzt. Alle diese Taten dürften
ausreichend sein, um ihn nicht selig zu sprechen
und wie hat dieser Frevler sein Amt verwaltet Im Tempel menschlicher Arroganz in die Knie gegangen ist
er, zusammen mit dem Erzbischof von Canterbury – einem Laien und Freimaurer – ist er in Sankt Paul ausser
den Mauern aufgetreten und hat die dort versammelten Gläubigen zusammen mit ihm gesegnet. Man könnte
meinen dieser Frevler habe nie etwas von Apostolicae curae et caritatis sowie von Mortalium animos gehört.
An Stelle der ehrwürdigen katholischen Messe hat er sein Machwerk, den Novus Ordo Missae gesetzt und
versucht jene Gläubigen, die weiterhin katholisch sein wollten daran zu hindern. Betrachtet man die Entwicklung
der Kirche während seines Pontifikates, kommt zum Ergebnis, dass er ein Versager war
wünscht Bischof Huonder katholisch zu bleiben falls Bischof Huonder katholisch bleiben möchte, gibt
es für ihn nur eine Lösung: ermuss der Konzilssekte den Rücken kehren und sie als das entlarven, wa
sie in Wirklichkeit ist, eine Vereinigung zur Auslöschung alles Katholischen. Was erwartet er eigentlich
noch von der Obrigkeit in Rom nach drei Besuchen in der Synagoge, einem im Luthertempel der Freigabe der
Seligsprechung des Frevlers Woytila und der Vertagung „ad calendas Graecas“ Pius XII?
Bischof Huonder scheint im Gegensatz zu seinen Amtskollegen den gesunden Menschenverstand an den Nagel
gehängt zu haben. Wäre ich an seiner Stelle würde ich die Konzilssekte verlassen, mich gegebenenfalls
nach einem gültigen Ritus weihen lassen und als Oberhirte für Firmungen und Priesterweihen rechtgläubigen
Gemeinschaft zur Verfügung stehen. Ein längeres Verweilen in der Konzilssekte ist – sofern man katholisch
bleiben will – ein allzu aufwendiger Zeitverlust. Von einem Oberhaupt, das den Frevler Woytila selig spricht
während sie sie dem eindeutig katholischen Oberhaupt Pius XII verweigert kann man wahrlich nicht besonders
viel erwarten.
Bischof Huonder sollte sich von der Konzilssekte endlich distanzieren. Dort hat er doch nur Ärger mit
apostatischen Kirchenvorständen wie jene aus dem Kanton Zürich.
Friedrich Kardinal Wätter: sie scheinen eines vergessen zu haben: Deutschland ist nicht der Nabel der
Welt und was hier im zwanzigsten Jahrhundert an angeblich katholischen Denkern hervorgebracht wurde, ist
wahrlich kein Ruhmesblatt. Deutsche Gründlichkeit und gallikanische Perfidität haben der Kirche einen
Schaden zugefügt, der sich ohne den Beistand Gottes nicht bewältigen lässt. Über das frevelhafte Wirken
eines Frings, Bea, Döpfner, König, Liénart und ihren Beratern in Sachen Theologoiumena lassen sich
Bücher schreiben.
möglicherweise vor einer Spaltung bewahrt die Fehlentscheidung Benedikt XVI das 25 jährige Jubiläums
von Assisi mit einer Neuauflage zu begehen sowie den Frevler Woytila selig zu sprechen könnte die Piusbruderschaft
vor einer Spaltung bewahrt. Allerdings dürfen sich die Oberen Fellay, Pfluger und Schmidberger nicht
mehr von Wunschvorstellungen leiten lassen und müssen der Wirklichkeit ins Auge sehen. Wäre es nicht
Aufgabe aller Rechtgläubigen dafür zu beten?
Botschafter: auch der Frevler Montini sprach ständig von seinem Kreuz den Fall Lefebvre nannte der Frevler
Montini sein Kreuz. Natürlich war der Fall das Kreuz seiner eigenen Eitelkeit
hätte 10 Jahre früher erfolgen sollen Das Jahr 2000 ist durch folgende zwei vom Frevler Woytila inszenierte
Skandale gekennzeichnet: seine Verleumdung mit seinem Schuldbekenntnis, wozu Ratzinger eigenes eine Liturgie
verfasste und die vermeintliche Seligsprechung des Frevlers Roncalli: nichtsdestoweniger ordneten die
Oberen der Piusbruderschaft eine Reise nach Rom an anstatt Anklage gegen den Frevler Woytila zu erheben.
Hoffentlich zieht Bischof Fellay dieses Mal die richtige Schlussfolgerung
den Wind aus den Segeln nehmen dem Bischof der Konzilssekte geht es ja nicht um Rechtgläubigkeit, sondern
um die Kaltstellung der Piusbruderschaft. Das kann er nur erreichen indem er der Piusbruderschaft den
Wind aus den Segeln nimmt und selbst eine katholische Messe anbietet
aus der Tübinger Schule Forte kommt aus der Tübinger Schule und dürfte gute Beziehungen zu Gauthier
le Guignol unterhalten. Wer auch immer an die Spitze der zweitgrössten Diozöse der Welt gelangt, so
lange der Geist des Frevlers Montini dort immer noch sein Unwesen treibt ist an eine Wendung zum besseren
nicht zu träumen.
kein Wunder seit seinem Amtsantritt hat Benedikt XVI keine katholische Messe öffentlich gefeiert, die
Seligsprechung Pius XII auf unbestimmte Zeit vertagt. Dafür hat er die Seligsprechung des Frevlers Woytila
freigegeben, bereits drei Mal eine Synagoge und einen Mal im Luthertempel aufgesucht. Kein Wunder als,
dass Angehörige der Konzilssekte wie Lehmann in Luther einen Erneuerer des Glaubens und nicht einen Apostaten
sehen.
Rahner hätte aus der Kirche ausgeschlossen werden sollen hätte ein Papst anstatt Frevler wie das Duo
Roncalli-Montini den Stuhl Petri besetzt, hätte Rahner aus der Kirche ausgeschlossen werden müssen.
Der Fürsprache der Kardinäle Döpfner und König traurigen Gedenkens hat es dieser Apostat zu verdanken,
dass Ottaviani nichts gegen ihn unternehmen durfte.
Vom Scheitel bis zur Sohle ein Ökumeniker Im Gegensatz zu seinen beiden frevelhaften Vorgängern Montini
und Woytila will Benedikt XVI auch auf die Katholiken erweitern. Deshalb räumt er ihnen grosse Freiheiten
innerhalb der Konzilssekte ein. Die Feier der katholische Messe wird ihnen erleichtert, konstruktive Kritik
am Räuberkonzil ist gestattet. Seither ist die kritische Auseinandersetzung mit der Räubersynode das
Thema des katholischen Flügel der Konzilssekte. Neuerdings veröffentlichte Professor Roberto de Mattei
eine Studie des Konzils aus historischer Sicht und scheut sich nicht, dass Verhalten der Frevler Roncalli
und Montini hervorzuheben ohne allerdings die Dinge beim Namen zu nennen. Vermutlich hofft Benedikt XVI
mit einer Einbindung der Katholiken in die Konzilssekte den Widerstand dagegen zu neutralisieren, doch
könnte es sein, dass seine Rechnugn nicht aufgeht. Früher oder später wird die Frage auftauchen, ob
die Frevler Roncalli oder Montini in Wirklichkeit auch Päpste waren und sich nicht lediglich als solche
ausgegeben haben.
Thomasius: Einbildung statt Ausbildung wahrscheinlich entnehmen Sie Ihre Kenntnis dem Spiegel. Seinerzeit
bezeichnete Dr. Fred Luchsinger, der Korrespondent der NZZ in Bonn, den Spiegel als ein für Dr. Lieschen
Müller geschaffenes Blatt. Nichts gegen Kritik an der Piusbruderschaft, doch mit sachbezogenen Argumenten
und nicht mit dummen Behauptung à la Dr. Lieschen Müller an denen Ihre Halbbildung deutlich in Erscheinung
tritt.
Mitten drin statt nur dabei: kann man einen Protestanten schätzen selbstverständlich und bestimmt mehr
als Scheinkatholiken à la Roncalli, Montini, Woytila. Als der Frevler Woytila den Frevler Roncalli selig
sprach habe ich mir gedacht, hätte man seinen Namensvetter, den liberalen Protestanten und Agnostiker
Johannes Brahms selig gesprochen, hätte ich mich weitaus weniger daran gestossen, denn die Musik des
Letzteren ist eine Besinnung über die Endlichkeit unseres Daseins, die an Schönheit kaum zu übertreffen
ist. Dagegen war der Frevler Roncalli einzig dazu fähig, die Grundlagen des katholischen Glaubens anzutasten.
Ein Deutsches Requiem in Sankt Paul ausser den Mauern wäre bestimmt weniger schlimm gewesen als der gemeinsame
Auftritt des Frevlers Montini mit dem Erzbischof von Canterbury, einem Freimaurer und Laien.
Antonio Michele Gislieri: Karajan als Interpret der Meisterwerke sakraler Tonkunst war Karajan unübertroffen.
Das deutsche Requiem von Brahms, Beethovens Missa solemnis, Bruckners Tedeum, Mozarts c-moll Messe geben
davon Zeugnis. Ausserdem war ein hervorragender Begleiter am Cembalo. Ich habe es mehrmals erlebt.
Auctor. völlig belanglos die Piusbruderschaft ist zahlenmässig ein unbedeutendes Grüppchen und dennoch
gibt sich Rom mit ihr ab, und wenn ein Bischof eine unglückliche Aussage macht – er hat wohl gesagt die
an Juden begangenen Verbrechen nicht bestritten – dann greift eine Art Hysterie um sich als ob man einer
Neuauflage des Nationalsozialismus bewiwohnen würde. Der Frevler Montini erklärte gegenüber seinem
engen Freund Jean Guitton, der Fall Lefebvre sei sein Kreuz, ein unbedeutender und pensionnierter Bischof
wird für den Frevler zur Belastung. Kurzum, die Menge ist nicht so wichtig, vor allem heute nicht.
Alois Bischof: das jüngste Buch Roberto de Matteis gibt uns einen Einblick in das Verhalten der beiden
Frevler Roncalli und Montini. Auf Seite 286 der italienischen Ausgabe finden wir Aufzeichnungen von Pater
Roberto Tucci von der Civiltà Cattolica über einen Gespräch das der Frevler Roncalli mit ihm führte.
Nachdem ich es zur Kenntnis genommen habe steht für mich klar, Roncalli war niemals Papst sondern gab
sich als solchen aus, denn seine Gesinnung war in keiner Weise katholisch. Lassen wir dazu seinen Zeitzeugen
Carl Jacob Burckhardt sprechen: „Den Papst Johannes XXIII. Habe ich Jahre hindurch oft mehrmals in einer
Woche gesehen, er ging damals viel in die Welt, rauchte gute Zigarren, gehörte zur munteren Tafelrunde
der sehr munteren Madame Abrami, suchte mich zum Zwiegespräch auf, erläuterte seine ausgezeichneten
taktischen Züge, war humorvoll, launig und alles in allem ein recht populärer Sohn des Risorgimento,
der Aufklärung ganz allgemein, rationalistisch simplifizierend, der ganzen, in die tiefen antiker Mysterien
zurückreichenden Fülle, der in Formensprache und Gebräuchen sich äußernden Kirche entgegengesetzt.
Er hat auch dieser Kirche das Wesentliche genommen, das sie dem heißgelaufenen Denken unserer Spätzeit
so unberührbar und unfasslich erscheinen ließ. Es ist nach seinem Eingriff, das ein mir bekannter Freimaurer
sagen konnte: <<So, jetzt sind wir endlich in die Zitadelle eingebrochen!>> Also Hoffnungen hat mir dieser
Bergamaske keine verliehen. Hoffnungen auf was?“
eine Absage an die Willkür ich bin sehr froh für die betroffenen Eltern und Kindern, denen ein grosses
Unrecht geschehen wäre. Sie man den Betrieb an gewissen Staatsschulen, muss man um das Wohl der Kinder
bangen. Zum Glück sind nicht alle gleich unseriös. Vieles hängt von der Persönlichkeit der Lehrer
ab. Lehrer mit einer starken Persönlichkeit vermögen sich durchzusetzen. Schade, dass es immer weniger
Schulen mit klassischer Bildung gibt, denn diese Bildung ist nach wie vor eine Schule fürs Leben
Sefirot: nicht die Sekte sondern einige ihrer Mitglieder die Konzilssekte ist zweifelsohne nicht mehr
katholisch, sondern ökumenisch. Die Frevler Roncalli, Montini, Woytila und neuerdings leider auch Ratzinger
haben unmissverrständliche Zeichen gesetzt. Das bedeutet jedoch nicht, dass es unter den Sektenmitglieder
keine Katholiken gibt. Sie jedoch nicht was sie tun sollten, nämlich einen Prozess gegen diese Frevler
anzustrengen. Darf ich Sie darauf aufmerksam machen, dass unter dem letzten Papst – Pius XII nämlich –
Sanktionen gegen de Lubac, Congar, und andere ergriffen wurden. Sie haben sich etwas von Humani generis
gehört. Auch der Frevler Roncalli war mehrmals Gegenstand von Verwarnungen aber leider hatte er im Vatikan
einen Beschützer in der Person von Kardinal Gasparri.
wer an einer katholischen Messe teilnehmen will kann nicht anders als der Konzilssekte und ihren Bonzen
den Rücken kehren. Der NOM wurde auf Grund einer Willenserklärung des sich als Papst gebährenden Frevlers
Montini zum Ritus der Konzilssekte. Ich empfehle allen, die sich für das Treiben bei der letzten Räubersynode
interessieren die Lektüre der Schrift Professor Roberto de Mattei’s (il concilio Vaticano II – una storia
mai scritta) auf Deutsch: das zweite vatikanische Konzil – eine nie verfasste Geschichte. Unverständlich
bleibt wie Kardinal Ottaviani – Hüter der Rechtgläubigkeit – sich für die Wahl des Frevlers Roncalli
stark machen konnte. Ein Schisma wie im 15. Jahrhundert wäre hätte weitaus geringere Folgen gehabt,
denn damit wären Leute wie Liénart, Frings, Döpfner, Montini, Suenens, de Smedt, Rahner, Congar, de
Lubac, Küng, Chenu aus der Kirche vertrieben worden und die Kirche noch katholisch
unbestechlicher: vielleicht triumphiert letztendlich der gesunde Menschenverstand um 23.08 waren es noch
29%, jetzt sind es nur noch 20%. Vielleicht beginnt sich allmählich der gesunde Menschenverstand zu regen
und am Ende sind es dann nur noch 10% oder weniger. Wussten Sie übrigens dass Joschka Fischer trotz seines
Bekenntnisses zur Umwelt ein begeisterter Porsche Fahrer war. Für mich ein sympathischer Zug an ihm
unbestechlicher: die Grünen massen sich an, den Eltern vorzuschreiben in welche Schule sie ihre Kinder
schicken und was sie dort lernen dürfen. Übrigens war Deutschland vor der Machtergreifung durch die
Nazis eine Demokratie und gerade deshalb konnten sich die Nazis wählen lassen. Vielleicht sollten Sie
sich einmal hinter die Ohren schreiben, dass sämtliche Herrschaftformen – die Demokratie nicht ausgeschlossen –
entarten können. Monarchie: Tyrannes, Aristokratie: Oligarchie, Demokratie: Despotie. Sollten die Grünen
in BW tatsächlich 29% erzielen, könnte ich nur sagen: wie schade dass eine einstmal tüchtige Bevölkerung
derart tief sinken konnte.
reisst in ihnen die Maske vom Gesicht forderte der heilige Pius X. Es ist Zeit es mit den Grünen zu tun.
Dann wird jedem dem der gesunde Menschenverstand nicht völlig abhanden gekommen ist, endlich einsehen,
mit wem wir es zu tun haben. Wer die Debatten über den Bahnhof Stuttgart verfolgt hat, wo die die Grünen
in Sachen Hetze federführend waren, wundert sich über nichts mehr.
de Boer: ich bin alles andere als ein Freund von Diktatoren und deswegen verabscheue ich solche Vögel
wie den grünen Bildungsminister, der wahrscheinlich von Bildung überhaupt keine Ahnung hat und einzig
die Kunst der Manipulation beherrscht.
de Boer. kein Massstab niemals kann ein Mehrheitsentscheid ein Massstab sein, weiss man doch wie gut Politiker
die Gemüter zu manipulieren verstehen. Bedaure blos die Eltern und Kinder, die der Willkür dieses Vogels
ausgeliefert sind
eine Verkörperung des Bösen in einer vom Bösen geprägten Welt, wo Macht mehr zählt als Einsicht –
und der sogenannte Bildungsminister des Saarlandes ist eine Paradebeispiel dafür – heisst es möglichst
unauffällig leben um nicht den Argwohn jener Menschen auf sich zu lenken, die es nicht ertragen können,
dass Menschen gibt, die für wahre Werte eintreten. In dieser Hinsicht war die Exkommunikation für die
Piusbruderschaft ein Segen, denn dank ihr konnte sie in aller Stille ihr fruchtbringendes Apostolat ausüben.
Leider war ihre Oberen unfähig sich damit zufrieden zu geben und bemühten sich auf Biegen und Brechen
um die Anerkennung Roms und die Folgen sind: heute schaut ihr auch der Dümmste auf die Finger und hält
sich für berechtigt ihr Anweisungen zu erteilen.
so lange der CDU jedes Bündnis gut genug ist, so lange sie dadurch an der Macht bleiben kann, muss man
sich darüber nicht wundern, dass solche Vögel wie der angebliche Bildungsminister im Saarland ihre Willkür
uneingeschränkt ausüben. Es ist endlich Zeit die Dinge beim Namen zu nennen und endlich einzusehen,
dass Gutmenschen dieser Art mit allen Kräften bekämpft und kaltgestellt werden müssen.
häresiebegünbstigend Laut Melchior Cano, einem der bedeutendsten Theologen der Gegenreformation gilt
es zwischen der Häresie und der Begünstigung der Häresie zu unterscheiden. Häresie begünstigend ist
eine Messe, wenn sie zweideutig ist weil nicht klar erkennbar ist, ob es sich um die Vergegenwärtigung
des Kreuzesopfers Christi zur Vergebung der Sünde handelt oder ob die Anwesenheit Gottes innerhalb der
Gemeinschaft gefeiert werden soll.
der Frevel des vorigen Jahrhunderts die Konzilssekte ist deswegen der Frevler des letzten Jahrhunderts,
weil sie sich für katholisch ausgibt ohne es zu sein. Roncalli hat dem Ökumenismus den selben Stellenwert
beigemssen, wie der katholischen Dogmatik und auf diese Weise den Gläubigen etwas vorgetäuscht. Mit
anderen Worten: er hat sie betrogen. Anstatt den Pius Brüdern das katholisch sein abzusprechen, täten
Dummschwätzer à la Gotthard und andere gut daran, den eigenen Laden auszumisten.
Rufolfus: danke Sie geben mir recht, die Frevler Roncalli und Montini waren keine Päpste gaben sich jedoch
als solche aus. Genau dies beweisen Ihre Ausführungen
Rudolfus: eines steht fest das Machwerk des Frevlers Montini ist an sich deswegen schlecht, weil er Viele
Unzulänglichkeiten enthält und kaum zur Ehre Gottes gereicht. Mit ihm sollte die Kirche eine ökumenische
Ausrichtung bekommen und daher verstösst die dahinter stehende Absicht gegen Mortalium animos Pius XI.
Nur dank Manipulationen wurde der Frevler Montini auf den Stuhl Petri gewählt, doch eignete er sich überhaupt
nicht dazu das Schiff Petri zu steuern. Folglich ist der NOM das Werk eines Mannes, der sich als Papst
ausgab, sich jedoch für dieses Amt überhaupt nicht eignete und somit kann sein Machwerk auch keine Gültigkeit
beanspruchen
FIDEI DEFENSOR FIDELIS esse ad posse valet illatio posse ad esse non valet consequentia. Ratzinger könnte
Vieles tun, ob es es auch tut ist eine andere Frage. Ratzinger weiss sich dem Konzil und nichts anderem
verpflichtet. Die Bischofskonferenzen, selbst wenn Modernisten darin tonangebend, sind für ihn ein Organ
neben dem Papst. Es ist daher kaum anzunehmen, dass er etwas dagegen untgernehmen wird. Wie steht es bei
Pater Schmidberger mit dem Machwerk des Frevlers Montini NOM genannt, ist er bereit auch danach zu feiern
wie es das von ihm hochgelobte Motu proprio vorsieht?
als ich einmal in dieser Buchhandlung die Bemerkung fallen liess, von einem Beschützer der beiden Apostaten
Küng und Rahner sei nicht besonders viel zu halten, wurde mir entgegengehalten, ich hätte mich zum Richter
über eine der beliebtesten Persönlichkeiten Wiens erklärt.
Rudolfus: wenn Sie einen von freimaurerischenm Gedankengut geprägte Staat eine Vereinigung freier Bürger
nennen, dann weiss ich nicht ob Ihnen noch zu helfen ist. Was sich dieses Gesindel mit der Unterstützung
England, Frankreichs und natürlich Deutschland alles geleistet haben, übertrifft jedes Fassungsvermögen.
Italien sollte protestantisch werden. Schauen Sie sich nur einmal ihre Drecksbauten in Rom an. Ein wahrer
Schandfleck
nicht alle Angehörigen der Konzilssekte haben ihren Glauben verraten. In der Art und Weise wie sie das
Machwerk des Frevlers Montini feiern lässt sich erkennen, wie viel an Katholischem in ihnen zurückgeblieben
ist. Ich kenne eine Pfarrei, wo der Pfarrer die Kommunionbänke bleiben liess und die Kommunion kniened
empfangen wurde. Dazu kann man sagen: „was gut ist, ist nicht neu, und was neu ist, ist nicht gut.“
dieses war der erste Streich… wenn die Oberen der Piusbruderschaft ihren Kuschelkurs gegenüber dem
modernistischen Rom nicht radikal ändern, werden noch mehr Priester dem Beispiel Pater Jatzkowski folgen
und die Piusbruderschaft verlassen. Offenbar geht die Rechnung Kardinal Hoyos auf. Leider gibt es zur
Zeit keine Anzeichen für eine Bereitschaft Bischof Fellays von seinen Wahnvorstellungen abzurücken
man denke nuir an eine traurige Gestalt wie Roosevelt im spanischen Bürgerkrieg kämpfte eine amerikanische
Brigade an Seite der Kommunisten. Für Stalin hatte er grössere Sympathien als für die Europäer. Deshalb
überliess er ihm in Yalta halb Europa. Wenn sich die Deutschen für den Holocaust, die Russen für Katyan,
dann ist es höchste Zeit dass Amerika sich für Roosevelt entschuldigt
keine saubere Demarkationslinie leider lässt sich keine saubere Demarkationslinie zwischen der Piusbruderschaft
und der Konzilssekte ziehen, was ziemlich viel Verwirrung unter den Gläubigen stiftet und Rom eine erfolgreiche
Abwerbung ermöglicht. Campos, das Institut Philippe Neri, das Institut vom guten Hirten sowie die Einbindung
der Redemptoristen sprechen in dieser Hinsicht eine deutliche Sprache.
was taten jene deren Pflicht es war, sein Andenken zu wahren., Mit Ausnahme Pauls (Montini), der in dieser
Sache, die richtige Haltung zeigte hüllten sich sowohl der Frevler Roncalli als auch der ehemalige Beichtvater
Pius XII, Kardinal Bea traurigen Gedenkens, in Schweigen. Die Behauptung Hochhuths lassen auf seine äusserst
dürftige Kenntnis der Geschichte schliessen. Umso besser verstand er es den Augenblick auszunützen,
um seinen Schwachsinn an den Mann zu bringen. Natürlich kamen den fortschrittlichen Anhängern der Konzilssekte
die Verleumdungen Hochhuths äusserst gelegen.
Rudolfus: ein äusserst komplexer Fall die ganze Wahrheit wird man wohl nie erfahren. Dennoch ist das
Schuldeingeständnis deswegen wichtig, weil er damit auch sagt, dass damals die Weichen falsch gestellt
wurden. Niemals hätte man Roncalli wählen dürfen, denn damit wurde die künftige Katastrophe vorporgrammiert.
Vermutlich hat sich Kardinal Siri einschüchtern lassen und ich habe die Franzosen im Verdacht, die auf
diesem Gebiet unübertroffene Meister sind. Obschon Frankreich sich ständig rühmt, die älteste Tochter
der Kirche zu sein, ist sein Mangel an Loyalität gegenüber der Kirche sprichwörtlich. Man denke nur
an Philippe den Schönen, Franz den Ersten, Kardinal Richelieu ein wahres Scheusal und Schandfleck für
das katholische Frankreich, der von der Katholiken Opfer forderte um seine protestantischen Verbündeten
mit dem Geld der französischen Kirche zu unterstützen. Vermutlich haben gewisse der Freimaurerei nahestehenden
Kardinäle wie Liénart mit einem Schisma gedroht. Auf alle Fälle sollte mehr in diese Richtung geforscht
werden
Sinah: richtig gesehen es ist die Aufgabe der Hermeneutik einen Tatbestand richtig zu qualifizieren. Dazu
ist eine saubere Unterscheidung zwischen dem Papstum als göttliche Einrichtung und dem jeweiligen Träger
dieser Stiftung, das historische Subjekt welches den Stuhl Petri besetzt hält. Die Frevler Roncalli,
Montini und Woytila waren die rechtmässigen Besetzer des Stuhles Petri, denn keiner in den Konklaven,
aus denen sie als Sieger hervorgegangen sind, anwesenden Kardinäle hat ihre Wahl jemals angefochten.
Nichtsdestoweniger eignete sie sich auf Grund ihrer Gesinnung für dieses Amt überhaupt nicht, was an
den Früchten ihres Pontifikates erkennbar ist. Für ihre Wahl waren jedoch nicht theologische sondern
politische Gründe ausschlaggebend. Man glaubte sie würden sich bestens dazu eignen die unter Pius XII
entstandene Polarisierung zwischen den Anhängern der römischen Theologie und jenen der Nouvelle Theologie
zu entschärfen und dadurch der Gefahr eines Schismas vorzubeugen. In Anbetracht dessen ist mir die Hartnäckigkeit
mit welcher die Oberen der Piusbruderschaft eine Eingliederung in die Konzilssekte anstreben unverständlich.
Bischof Fellay hat sich gegenüber The Remnant dazu in einer Weise geäussert, dass jedem denkenden Menschen
bei dessen Lektüre die Haare zu Berge stehen müssen.
Rudolfus: Siri war der Wunschkandidat Pius X Forts. II Meine Antwort lautete: Nein und wenn ihr mich wählt,
werde ich erneut nein sagen. Ich habe schlecht gehandelt und heute bin ich mir dessen bewusst. Heute?.
Seit einige Jahren. Ich habe schlecht gehandelt, denn gewisse Handlungen wären unterblieben und ich zögere
es zu sagen, es waren Fehler. Ich habe somit eine schwere Schuld auf mich geladen und Gott gebeten, mir
zu verzeihen im Vertrauen, dass er es tun wird. Auch in den letzten beiden Konklaven wurde ich vorschlagen,
doch habe ich mich nicht mehr gegen eine mögliche Wahl gesträubt. Ich habe zu mir gesagt: es geschehe,
was geschehen muss. Ich bin heil davongekommen, aber stellen Sie sich vor, beim letzten Konklave suchte
Kardinal Wyszinski meinen Sekretär auf und sagte zu ihm: es ist geschehen, sie sind der neue Sekretär
des Papstes. In Todesangst begab ich mich ins Konklave. Gott hat mich bewahrt. Ein Kardinal hat mir erzählt,
was vorgefallen ist. Ich bin zum Schweigen verpflichtet. Glauben Sie mir, ich habe die Entwicklung genauestens
verfolgt auch wenn ich Brillen getragen habe“. Mit beispielhafter Ehrlichkeit sagt Kardinal Siri weshalb
der Stuhl Petri durch die Frevler Roncalli, Montini und Woytila besetzt werden konnte. Es war menschliches
Versagen. Weil der Mensch ein „animal responsabile“ ist, deswegen bleibt sein Versagen nicht ohne Folgen.
Politische Überlegungen machten die Besetzung des Stuhles Petri durch Frevler anstatt Päpste möglich
und heute sind wir genötigt die Folgen solcher Fehlentscheidungen zu tragen
Rudolfus: Siri war der Wunschkandidat Pius XII nach seinem Tode sprach man jedoch zunächst von Agaganian.
Die Franzosen wollten jedoch auf alle Fälle den Frevler Roncalli um auf diese Weise die nachfolgende
Wahl des Frevlers Montini sicherzustellen. Am Ende seines Lebens hat Siri seine Aufzeichnungen Benny Lai
übergeben. Seine letzte Aufzeichnung lautet: „Ohne ein Wunder – und Gott schafft keine unnötigen Wunder –
was soll schon ein neu gewählter Papst von den ihm obligenden Aufgaben verstehen. Dazu benötigt er eine
Einführung. Für ein Pontifikat ausschlaggebend ist die Wahl des Staatssekretärs, denn ihm fällt die
Aufgabe zu, den Papst zu erziehen. Nicht alle Päpste zeigen sich ihrer Aufgabe gewachsen, nachdem sie
die dazu erforderliche Schule besucht haben. Diese Schule durchläuft man, ohne es zu wollen, bevor man
Papst wird, indem man die richtigen Posten schafft und sie mit der dazugehörigen Eignung und Treue zu
kombinieren versteht. Dies sage ich, weil ich von schweren Gewissensbissen geplagt werde. Im Vertrauen,
dass Gott mir verzeihen wird, kann ich meine Ruhe bewahren. In den ersten beiden Konklaven, an denen ich
teilgenommen habe, hat mir ein massgebender Kardinal die Kandidatur angetragen. Hinter ihm sollen die
französischen Kardinäle gestanden haben, denen die meisten übrigen Kardinäle hörig waren. Die Deutschen
stand ausserhalb und schlossen sich gelegentlich zusammen. Meine Antwort lautete: Nein und wenn ihr mich
wählt, werde ich erneut nein sagen. Ich habe schlecht gehandelt und heute bin ich mir dessen bewu…
Rudolfus: angenommen Sie hätten recht, wo blieb dann der heilige Geist dank dessen Beistand ein dertiger
Skandal hätte vermieden werden können. Und weswegen musste auch Ottaviani sich dem Druck beugen. Bei
der Wahl des Frevlers Roncalli war ich 24 und bei jener des Frevlers Montini 29 Jahre alt. 1958 gab es
bestimmt kein jüdisch-freimaurerisches Komplott. 1956 hatte Israel zusammen mit Frankreich und England
insofern eine Niederlage erlitten, als die amerikanische Regierung mit Eisenhower an der Spitze im Suez
Krieg sich zusammen mit Russland auf die Seite Nassers stellte. Hingegen wurde das Konklave von Frankreich
aus manipuliert und dafür gibt es eine Zeugnis Pater de la Margerie dessen Vater beim Tode Pius XII Botschafter
Frankreichs im Vatikan war. In bester gallikanischer Tradition zog Frankreich sämtliche Fäden, damit
ein Übergangspapst gewählt werde, der die Wahl des Frevlers Montinis möglich machen sollte. Ottaviani
liess sich auf das Spiel ein und machte sich für die Wahl des Frevlers Roncalli stark. Siri wollte man
deswegen nicht, weil er damals zu jung (52 Jahre) war. Vogliamo und Santo Padre e non un Padre Eterno“
lautete damals die Devise. Mit genau der selben Blindheit versuchen heute die Oberen der Piusbruderschaft
eine Einbindung in das modernistische Rom zu erreichen. Möglicherweise ist Ihnen meine auf soziologischen
Grundlagen aufgebaute Argumentation nicht besonders genehm. Das Schlussbekenntnis gebe ich Ihnen mit meinem
nächsten Beitrag durch
Rudolfus: contra factum non valet argumentum zwei unverdächtige Zeugen bestätigen die Mittäterschaft
Ottaviani bei der Wahl des Frevlers Roncalli: Don Francesco Ricossa (Sodalitium) und Arai Daniele. Mir
selbst bereitet seit Jahren diese Fehlentscheidung eines unbescholtenen Kirchenfürsten grosses Kopfzerbrechen.
Meine Erklärung: man wollte ein Schisma, welches früher oder später eingetreten wäre, vermeiden. Dazu
kann ich nur das Fazit aus Platon siebentem Brief über seinen Freund Dion, welcher dem Tyrannen von Syracus
zu Opfer fiel, wiederholen: „Der für alles heilige Recht lebende Mann bestialischen Menschen gegenüber,
wenn er Besonnenheit und Verstand übt, täuscht sich sich zwar im ganzen niemals über die Seelenverfassung
solcher Leute; aber dabei hat es nichts Auffällendes, wenn ihm dabei vielleicht passiert, was manchmal
dem tüchtigen Steuermann begegnet, dem zwar das Kommen des Sturmes nicht unbekannt ist, wohl aber die
ungewöhnliche und unerwartete Grösse der Stürme, und den daher der Sturm nur zugrunde richten konnte
durch seine aller menschlichen Berechnung überlegene Gewalt.“ Ich gehe davon aus, dass Ottaviani in der
Folge seinen Schritt bitter bereut und ein wahres Martyrium durchgemacht hat. Seinen Fehler hat er jedoch
niemals eingestanden.
Rudolfus: Die These kenne ich Die These von der angeblich verhinderten Wahl Siris ist mir bekannt, doch
glaube ich nicht, dass sie stimmt. Es ist allgemein bekannt, dass Kardinal Ottaviani die Schlüsselfigur
in den beiden Konklaven von 1958 und 1963. Er machte sich für die Wahl des Frevlers Roncalli stark. Seine
Haltung lässt sich wie folgt erklären: Angesichts der Polarisierung zwischen den Vertretern der Nouvelle
Théologie und jenen der römischen Schule sah man in der Wahl eines Übergangspapstes die beste Lösung,
um die Lage zu beruhigen und daher fiel die Wahl auf den Frevler Roncalli. Damit war der Wahl des Frevlers
Montini Tür und Tor geöffnet. Laut Reinhard, Raffalt, einem der besten Kenner, der römischen Szene,
war es wiederum Kardinal Ottaviani, der 1963 eine Kehrtwende vollzog und die Rechtgläubigen im Namen
der kirchlichen Einheit zur Wahl des Frevlers Montini aufforderte. Dazu könnte man mit Tayllerand sagen:
c’est pire qu’un crime, c’est une faute (schlimmer als ein Verbrechen, ein Irrtum)
statt der vom Frevler Woytila eingeführten Unterscheidung zwischen ehrenamtlichen und wahlberechtigten
Kardinälen täte Benedikt XVI gut daran, die seinerzeit vom Frevler Montini erlassene Bestimmung einfach
für null und nichtig zu erklären. Warum sind derartige Vögel wie Gauthier le Guignol und Lehmann wahlberechtigt
und nicht ein ausgewiesener Gelehrter wie Brandmüller? An solchem Schwachsinn lässt sich erkennen, dass
der Frevler Montini sich zwar für den Papst hielt jedoch keineswegs die Fähigkeit besass dieses Amt
auszuüben. Nicht umsonst hat der verstorbene Kardinal Siri kurz vor seinem Tode das Geständnis abgelegt,
Gott dafür um Vergebung gebeten zu haben, nicht gegen den Frevler Montin angetreten zu sein
Feimaurer, Frevler und enger Freund des Frevlers Roncalli Kardinal König, eine der übelsten Gestalten
der Konzilssekte war der grosse Beschützer des Apostaten Karl Rahners. Seine enge Bindung an die Frevler
an der Spitze erstaunt deswegen niemanden. Unter anderem hat er zur Wahl des Frevlers Woytila entscheidend
beigetragen.
Antipacelli: Hat Yalta auf dem Gewissen Auch wenn sich Pacelli und Rossevelt gut verstanden, dürfen Sie
beide nicht in einen Topf werfen. Rossevelt hatte eine frevelhafte Gesinnung die zur Folge hatte, dass
er den grossen Verbrecher Stalin als aufrichtigen Demokraten bezeichnetend ihm in Yalta halb Europa auslieferte.
Samurai: Trotz der von den englischen Königen vollzogenen Apostasie ist der Frevler Montini 1966 zusammen
mit dem Erzbischof von Canterbury in Sankt Paul ausser den Mauern aufgetreten und hat zusammen mit ihm
die dort versammelten Gläubigen gesegnet. Damit hat er nicht nur die Bestimmungen seines Vorgängers
Leo XII in Sachen Anglikanismus verletzt, sondern ebenfalls seine theologische Ignoranz zur Schau gestellt.
r.ruhrgebietler: die Bezeichnung politisches Weichei dürfte auf Bischof Fellay kaum zutreffen. Das wissen
alle diejenigen, welche nicht an seine Eingebungen glauben. Sie bekommen nämlich ohne Gnade die Bastonade
zu spüren. Dagegen halte ich ihn – ohne ihm deswegen unlautere Absichten zu unterstellen – für einen
Schwärmer mit einem ausgesprochenen Hang zum Virtuellen.
Pius XII: Verständigung? Seit ich weiss, dass der Frevler Roncalli seine Wahl vornehmlich Kardinal Ottaviani
verdankt, erstaunt mich nichts mehr. Den guten Glauben spreche ich Bischof Fellay nicht ab, doch neigt
er leider dazu ins Virtuelle abzugleiten. Wie kann man von Verständigung und einem katholischen Geist
Benedikt XVI sprechen, nachdem dieser seit seinem Amtsantritt drei Mal in einer Synagoge einmal im Luther-Tempel
war und kein einziges Mal eine katholische Messe öffentlich gelsen hat. Ausserdem hat bei den Feiern
zur Eroberung Roms durch die Freimaurer der Kardinal Staatssekretär teilgenommen, anstatt dieses Ereignis
in aller Schärfe zu verurteilen. Ich gebe zu, dass wir zur Zeit ein Tauwetter in der Haltung Roms erleben
und man daraus versuchen sollte Nutzen zu ziehen, doch machen wir uns keine Illusionen, Rom hält weiterhin
an den Orientierungen der Frevler Roncalli, Montini und Woytila fest. Sie täten wahrlich gut daran dass
Buch Pasqualucci über den Frevler Roncalli eingehend zu studieren und falls Sie nicht zu jenen gehören,
die nach der Regel verfahren, dass alles aus der Ecke der Sedevakantisten a-priori schlecht sei, das Buch
Cekada über die Liturgiereform des Frevlers Montini. Vielleicht würden Sie danach etwas weniger schulmeisterlich
auftreten.
Tchibo: trotz allem sympathisch Sie sind mir trotz allem sympathisch, denn Sie reagieren humorvoll auf
meine herausfordernden Aeusserungen. In der Konzilssekte können nach dem aus katholischer Sicht ungültigen
NOM Vögel im übertragenen Sinne einen Rang bekeleiden. Dass der NOM kein katholischer Ritus ist, geht
daraus hervor, dass er das Produkt einer willkürlichen Handlung des Frevlers Montini ist. Es sei in diesem
Zusammenhang daran erinnert, dass Papst Leo XIII die anglikanischen Weihen deswegen für ungültig erklärte,
weil ein anderer Wille dahinter stand. Gleiches gilt für den Frevler Montini, er wollte eine Kirche,
die sich am Aufbau einer aus den Prinzipien von Reformation und Aufklärung hervorgegangenen Welt beteiligt.
Von dieser Wahnvorstellung war er derart überwältigt, dass er sämtliche von seinen Vorgängern erlassenen
Regeln missachtete und heute haben wir die Bescherung solcher Untaten.
Rudolfus: des Frevlers Roncalli Argonautenschiff Ein Schiff verlässt einen Hafen mit einem unbestimmten
Ziel. Während seiner Reise ist es genötigt eine unendliche Anzahl Häfen anzulaufen, um Reparaturen
vorzunehmen. Am Ende bleibt vom ursprünglichen Schiffsbestand nichts mehr ausser der Bezeichnung übrig.
Dieser Fall lässt sich auf die vom Frevler Roncalli ins Leben gerufene Sekte treffend anwenden, die sich
zwar als katholisch bezeichnet, es aber seit geraumer Zeit nicht mehr ist. Das bedeutet keineswegs, dass
es unter den Mitreisenden keine Katholiken mehr gäbe und ich gehe davon aus, dass bei künftigen Kardinälen
Ranjith und Burke die Substanz des Katholischen einigermassen erhalten geblieben ist. Bei Vögeln wie
Algermissen ist sie es bestimmt nicht und Bischof Fellay und seine Getreuen täten gut daran, sich gründlich
zu überlegen, ob sie mit solchen Vögeln in einen Käfig gesperrrt werden wollen. Ich unterstelle ihnen
keinerlei böswilligen Absichten, möchte Ihnen jedoch in Erinnerung rufen, dass es 1958 Kardinal Ottaviani,
der oberste Glaubenswächter war, der sich für die Wahl des Frevlers Roncalli einsetzte. Auf ihn passen
die Worte am Ende von Platons siebenten Brief wonach dem für alles heilige Recht lebende Mann das geschehen
kann, „was manchmal dem tüchtigen Steuermann begegnet, dem zwar das Kommen des Sturmes Sturmes nicht
unbekannt ist, wohl aber die ungewöhnliche und unerwartete Grösse der Stürme, und den daher der Sturm
nur zugrunde richten konnte durch seine aller menschlichen Berechnung überlegene Gewalt.
Des Frevlers Roncalli Argonautenschiff Ein Schiff verlässt einen Hafen mit einem unbestimmten Ziel. Während
seiner Reise ist es genötigt eine unendliche Anzahl Häfen anzulaufen, um Reparaturen vorzunehmen. Am
Ende bleibt vom ursprünglichen Schiffsbestand nichts mehr ausser der Bezeichnung übrig. Dieser Fall
lässt sich auf die vom Frevler Roncalli ins Leben gerufene Sekte treffend anwenden, die sich zwar als
katholisch bezeichnet, es aber seit geraumer Zeit nicht mehr ist. Das bedeutet keineswegs, dass es unter
den Mitreisenden keine Katholiken mehr gäbe und ich gehe davon aus, dass bei künftigen Kardinälen Ranjith
und Burke die Substanz des Katholischen einigermassen erhalten geblieben ist. Bei Vögeln wie Algermissen
ist sie es bestimmt nicht und Bischof Fellay und seine Getreuen täten gut daran, sich gründlich zu überlegen,
ob sie mit solchen Vögeln in einen Käfig gesperrrt werden wollen. Ich unterstelle ihnen keinerlei böswilligen
Absichten, möchte Ihnen jedoch in Erinnerung rufen, dass es 1958 Kardinal Ottaviani, der oberste Glaubenswächter
war, der sich für die Wahl des Frevlers Roncalli einsetzte. Auf ihn passen die Worte am Ende von Platons
siebenten Brief: Der für alles heilige Recht lebende Mann bestialischen Menschen gegenüber, wenn er
Besonnenheit und Verstand übt, täuscht sich zwar im ganzen niemals über die Seelenverfassung solcher
Leute; aber dabei hat es nichts Auffällendes, wenn ihm dabei vielleicht passiert, was manchmal dem tüchtigen
Steuermann begegnet, dem zwar das Kommen des Sturmes nicht unbe…
eine Wende zum Besseren lässt sich aus dieser Liste kaum herauslesen. Einigermassen katholisch sind lediglich
EB Burke und EB Ranjith. Warum erklärt Benedikt XVI die seinerzeit vom Frevler Montini getroffene Entscheidung,
Kardinäle, die das 80. Lebensjahr erreicht haben vom Konklave auszuschliessen, nicht endlich für null
und nichtig. Diese Entscheidung war eine Gemeinheit, die ihresgleichen sucht und Montini hat damit klar
deutlich gezeigt, dass er sich zwar für den Papst hält, jedoch dazu völlig ungeeignet war und daher
nicht Papst sein konnte. Ein Brandmüller besitzt bestimmt mehr Kompetenz zur Teilnahme an einem Konklave
als der Nachfolger Gauthier le Guignol.
Archeo: zu Ihrer Williamson Neurose die Aussage Williamson war deswegen unangebracht, weil es nicht in
seinen Aufgabenbereich fällt, sich mit einem solchen Pulverfass wie die Holocaustfrage auseinanderzusetzen.
Oder zumindest hätte er vorher erklären müssen, dass seine Aussage nicht als Leugnung der von den Nazis
an Juden begangenen Verbrechen zu verstehen sei. Dagegen wäre es dringlich einen Prozess gegen folgende
Politiker anzustrengen: William Jefferson Clinton wegen seiner Unterstützung der Albaner im Kosovo Krieg.
Ebenfalls zum Verbrecher erklärt werden müsste der verstorbene französische Präsident Mitterand wegen
seiner Begünstigung des Genozides in Rwanda. Als Kardinal würde ein Williamson weitaus weniger Unheil
anrichten als die liberalen Kardinäle, Frings, Liénart, Bea, Döpfner Suenens, Leger und König mit
der Unterstützung der Frevler Roncalli und Montini am letzten Konzil. Wenn man schon von schismatisch
spricht, dann trifft diese Bezeichnung in weitaus grösserem Umfang auf Kardinal Bea unseligen Gedenkens
zu, der sich anmasste ein lehramtliches Dokument aus der Feder eines Papstes wie Mortalium animos als
überholt zu erklärem.
alles andere als weitsichtig in seinem unter dem Titel: „Mehr als ich Dir jemals werde erzählen können“
erschienen Briefwechsel mit Marion Gräfin Dönhoff gibt Burckhardt uns folgende Beschreibung des Frevlers
Roncalli und seines skandalösen Pontifikates: „Den Papst Johannes XXIII. Habe ich Jahre hindurch oft
mehrmals in einer Woche gesehen, er ging damals viel in die Welt, rauchte gute Zigarren, gehörte zur
munteren Tafelrunde der sehr munteren Madame Abrami, suchte mich zum Zwiegespräch auf, erläuterte seine
ausgezeichneten taktischen Züge, war humorvoll, launig und alles in allem ein recht populärer Sohn des
Risorgimento, der Aufklärung ganz allgemein, rationalistisch simplifizierend, der ganzen, in die tiefen
antiker Mysterien zurückreichenden Fülle, der in Formensprache und Gebräuchen sich äußernden Kirche
entgegengesetzt. Er hat auch dieser Kirche das Wesentliche genommen, das sie dem heißgelaufenen Denken
unserer Spätzeit so unberührbar und unfasslich erscheinen ließ. Es ist nach seinem Eingriff, das ein
mir bekannter Freimaurer sagen konnte: <<So, jetzt sind wir endlich in die Zitadelle eingebrochen!>> Also
Hoffnungen hat mir dieser Bergamaske keine verliehen. Hoffnungen auf was? Auf eine concordantia oppositorum,
ein katholisch-protestantische-aufklärerisches Gemenge?
Sinah: den Nagel auf den Kopf getroffen fragt sich Bischof Fellay jemals weshalb die Weihen die Zaitskofen
seit Jahren die Zahl drei nicht überschreiten? Ist sich Bischof Fellay bewusst, dass er immer mehr auf
den Spuren des Frevlers Roncalli wandet, welcher meinte, man brauche nicht zu verurteilen sondern lediglich
die Lehre klar und eutlich darzulegen. Wie viele Niederlagen hat Bischof Fellay seit seinem berühmten:
„wenn der Papst pfeifft, komme ich gerannt“ einstecken müssen. Das Institut Sankt Philippe Neri in Berlin,
das Institut vom guten Hirten in Bordeaux sowie der Anschluss der Redemptoristen an das modernistische
Rome sprechen doch eine klare Sprache. Warum stellen sich die Oberen der Piusbruderschaft niemals die
Frage, ob in ihrer Führung wirklich alles zum besten steht? Die Fakten sprechen eine deutliche Sprache
und ich wiederhole sie nochmals: Seit seinem Amtantritt war Benedikt XVI drei Mal in einer Synagoge, einmal
im Luther-Tempel aber eine katholische Messe hat er bis zum heutigen Tag nicht gelesen. Ausserdem spendet
er hohes Lob dem von seinen frevelhaften Vorgängern eingeführten interreligiösen Dialog.
weshalb Anstoss weshalb nehmen so viele daran Anstoss, dass sie aus der Konzilssekte (wohl gemerkt nicht
aus der katholischen Kirche) ausgestossen sind. Es bedeutet lediglich, dass sie nicht im Gemeinschaft
mit Gauthier le Guignol und anderen Bonzen der Konzilssekte nicht in Gemeinschaft stehen
ruhrgebietler Der Frevler Roncalli beging mit der Welt Ehebruch, der Frevler Montini leitete die Scheidung
ein und der Frevler Woytila legalisierte das Konkubinat mit der Welt
wozu diese billige Rhetorik gegen den Aufruf des Generaloberen den Rosenkranz zu beten ist nichts einzuwenden.
Im Gegenteil, er ist lobenswert. Anstoss nehme ich mit vielen anderen Rechtgläubigen an seiner Prahlerei
mit Ziffern. Was soll das?
weitere Entweihungen durch die Bonzen der Konzilssekte wer das Buch Cekadas über das Machwerk des Frevlers
Montini gelesen hat, ist über derartige Verwüstungen in keiner Weise erstaunt. Sie sind der Ausdruck
der Gesinnung der Bonzen der Konzilssekte. Aber auch Benedikt XVI – der Mann der die katholische Messe
angeblich sehr schätzt – nimmt daran keinen Anstoss
Die ersten Christen feierten das Sühneopfer in Katakomben und nicht in römischen Tempeln. Nahezu sämtliche
Kirchen, die früher einmal katholisch waren, sind durch das Machwerk des Frevlers Montini – NOM genannt –
völlig entweiht und müssten neu geweiht werden.
gibt sich für einen Bischof aus ist aber in Wirklichkeit nichts Anderes als ein Beamter der Konzilssekte,
der keine Ahnung davon hat, was es heisst katholisch zu sein. So lange er nicht für abgesetzt erklärt
wird, hat es keinen Wert ständig hinter Rom her zu sein
die Piusbruderschaft sollte endlich wissen, dass es keine Gemeinschaft mit Rom geben kann, so lange Leute
wie Algermissen ihr Unwesen ungestraft treiben dürfen. Doch wen erstaunts, schliesslich war Benedikt
XVI drei Mal in einer Synagoge und einmal im Luther Tempel. Man muss daraus schliessen, dass er entschlossen
ist auf den Spuren des Frevlers Woytila weiter voranzuschreiten und das Motu proprio und die Rücknahme
einer nie vorhandenen Exkommunikation nichts anderes als taktische Schritte waren. Das Problem mit den
Oberen der Piusbruderschaft liegt in ihrer Selbstüberschätzung. Zwar sind sie der best-organisierte
Widerstand gegen den V 2 Frevel und sie verfügen über ein beneidenswertes Kommunikationsnetz. In Sachen
Rechtgläubigkeit sind ihnen jedoch andere Gruppierungen wie beispielsweise Sodalitium ebenbürtig
den Oscar für humorlose Witze mit ihrer unverhältnismässigen Reaktion auf Bischof Williamsons Eigentor
machen sich die deutschen Gerichte einmal mehr lächerlich. Natürlich war es unklug von ihm ein Tabu
wie die Zahl von 6 Millionen anzufechten. Ein Nazi ist er aber deswegen nicht und er hat mehrmals den
Antisemitismus von sich gewiesen. Weshalb stellt man ihn nicht einfach zur Rede und fordert von ihm eine
Antwort auf die Frage ob er die von Hitler seinen Gehilfen an Juden begangenen Verbrechen bestreite oder
nicht.
Gotthard: wann hören Sie endlich damit auf Ihre Halbbildung öffentlich zu demonstrieren. Gutmenschen
wie Sie haben die Kirche in die heutige Krise gestürzt. Auch wenn in den Konzilsdokumenten nicht alles
falsch ist, so steht dennoch eine üble Gesinnung dahinter, weil die Frevler Roncalli, Montini und Woytila
sich geweigert haben, in der Überheblichkeit des modernen Menschen die Wurzel alles Übels zu erkennen.
Karljosef: bevor sich darüber ein endgültiges Urteil fällen lässt gilt es das Ende seines Pontifikates
abzuwarten. Vieles hängt davon ab, wer im nächsten Konsistorium zum Kardinal ernannt wird.
karljosef: eine weitaus kompliziertere Persönlichkeit die Persönlichkeit Ratzingers ist weitaus komplexer
als die seiner Vorgänger. Zwar wandelt er auf ihren Spuren, doch seine Handlungen weisen nicht die selbe
Ursprünglichkeit auf wie die seiner Vorgänger. Was er tut, tut er weil seine Vorgänger es getan haben
und nicht aus einem inneren Drang die Grenzen des Erlaubten zu durchbrechen. Auch herrscht seit seinem
Amtsantritt ein gewisses Tauwetter in der Konzilssekte. Unter der Herrschaft der Frevler Montini und Woytila
wäre es undenkbar gewesen, dass ein Mann wie Monsignor Gherardini im Namen der katholischen Theologie
offen zum Konzil Stellung nimmt. Vor zehn Jahren waren dieWerke Romano Amerios, eines prominenten Kritikers
des Konzils nirgendwo aufzutreiben. Heute sind sie wieder im Buchhandel erhältlich
so lange die Bonzen der Konzilssekte ungestraft ihre Frevel treiben dürfen und Rom zuschaut, können
auch Gespräche kein Ergebnis erzielen. Wichtiger als Gespräche ist eine saubere Pathologie der Konzilssekte.
Pater Cekada hat mit seiner meisterhaften Studie über das Machwerk des Frevlers Montini einen Anfang
gemacht und es bleibt nur zu hoffen, dass weitere Beispiele folgen mögen
JUEMUC. die Hintergründe des Entgegenkommens nicht eine besondere Sympathie für die Tradition treibt
Benedikt XVI dazu sich gegenüber der Piusbruderschaft entgegenkommend zu zeigen, sondern kühle Berechnung.
Er ist sich bewusst, dass die Konzilssekte nur so lange weiterzubestehen vermag, als es ihr gelingt, sich
als die katholische Kirche auszugeben und dementsprechend ihre Gründer und Förderer, die Frevler Roncalli,
Montini und Woytila als wahre Päpste anerkannt und nicht für Scheinpäpste gehalten werden. Dies wird
so lange der Fall sein als die Piusbruderschaft den Sedevakantismus verteufelt. Diese Schlüsselrolle
kommt der Piusbruderschaft deswegen zu, weil sie die bestorganisierte Gemeinschaft ausserhalb der Konzilssekte
ist und über ein hervorragendes Kommunikationssystem verfügt. In Anbetracht dessen, dass die Konzilssekte
in vielen Ländern in Händen von Pfarreiräten und anderen Bonzen ist – man denke nur an das hysterische
Getue gewisser Schweizer Katholiken zur möglichen Ernennung Martin Grichtings zum Weibischof – versuchen
die Oberen der Piusbruderschaft jede Gelegenheit auszunützen, um Benedikt XVI vorzudemonstrieren, dass
er sich auf sie verlassen kann während es beim Weltepiskopat nicht der Fall ist.
Gott sei Dank gehöre ich nicht mehr der Konzilssekte an, denn das Vorgehen ihrer Bonzen ist, wie das
Verhalten der Schweizer Bonzen zeigt, für jeden rechtgläubigen Katholiken unannehmbar. Vielleicht sollten
mehr Angehörige der Konzilssekte – deren Gesinnung katholisch geblieben ist – dem Beispiel des Abtes
von Saint Maurice folgen und diesem Bonzenverein den Rücken kehren.
Schlumpf: auch Luther hielt sich für katholisch doch ein katholisches Lehramt belehrte ihn mit Recht
eines besseren. Auch Roncalli, Montini und Woytila glaubten sie seien katholisch, ohne inder Lage zu sein
es zu begründen. Bleiben Sie ruhig inder Konzilssekte dessen Kirchen immer leerer werden.
behaupten ist leicht, begründen schwieriger stets sind die an der Spitze der Konzilssekte stehenden Frevler
mit dem Anspruch aufgetreten, Päpste zu sein und die katholische Kirche zu representieren. In Anbetracht
dessen wollen sie einen Bruch zwischen der Lehre der katholischen Kirche und der Lehre der Konzilssekte
nicht anerkennen. Die Fakten sprechen jedoch eine andere Sprache und wer Cekadas Studie über das Machwerk
des Frevlers Montini (Work of Human Hands, a theological critique of the Mass of Paul VI) hat keine Zweifel
darüber, dass Roncalli, Montini und Woytila nicht merhr die katholische Lehre verkündet haben
die Zahlen sprechen für eines der Frevler Montini ist mit seinem Vorhaben gescheitert und es bleibt nur
noch zu hoffen, dass sein von Banalität geprägtes Machwerk bald der Vergessenheit anheimfällt
Schlumpf: Bevor Sie Ihren Schwachsinn von sich geben, sollten Sie Ansprache des Frevlers Woytila zur angeblichen
Seligsprechnung seines frevelhaften Vorgängers Roncalli lessen. Wie Abbé Simoulin richtig hervorgehoben
hat, entbehrt diese Seligsprechnung jeglicher Verankerung im katholischen Glaubensgut und ist dementsprechend
nichts anderes als eine Farce.
Schlumpf: Das Schuldbekenntnis des Frevlers Woytila ist ein sündhafter Akt und ein Skandal für jeden
aufrichtigen Katholiken. Unverständlich bleibt für mich, dass die Oberen der Piusbruderschaft – anstatt
sich davon mit aller Schärfe zu distanzieren und dem Frevler die Wahrheit ins Gesicht zu schleudern –
nach Rom gepilgert sind und Bischof Fellay sich zur Erklärung verleiten liess: wenn der Frevler Woytila
pfeifft komme ich gerannt.
dank der protestantischen Borniertheit Preussens der italienische Einheitsstaat kam dank der Unterstützung
Preussens vornehmlich Bismarcks zustande. Auch Napoleon III eine weitere erbärmliche Gestalt trug das
seinige dazu bei, indem er in Solferino und Magenta auf Seiten Piemonts anstatt Österreich kämpfte.
Seine Dummheit musste Preussen teuer bezahlen, denn im ersten Weltkrieg schwenkte das freimaurische Italien
auf die Seite der Entente und fiel Preussen in den Rücken.
klausvonjaus: ob der Erzbischof ein Heiliger war, dies zu beurteilen, wird Sache eines von der V2 Ideologie
befreiten Lehramtes sein. Im Augenblick wäre seine Seligsprechung deswegen nicht wünschenswert, weil
sie von einer Autorität vorgenommen würde, die auch einen Frevler wie Roncalli selig gesprochen und
dafür Gründe genannt hat, die mit dem katholischen Glauben überhaupt nicht übereinstimmen, sondern
eher als Verrat an ihm anzusehen sind wie etwa die Einschleusung des troianischen Pferdes Einheitszirkus
genannt in die Stadt Gottes.
Schlumpf: Alles umsonst, mancher lernt’s nie wenn Sie den Münchener Jahrmarkt einen Erfolg nennen, dann
ist Ihnen nicht mehr zu helfen. Dass im Zeitalter der Homo-Ehen gesunde Traditionen nicht mehr nachvollziehbar
sind, stimmt. Dies spricht jedoch nicht gegen die Tradition sondern eher dafür, dass die angeblich aufgeklärte
Gesellschaft mit Meilenstiefeln dem sicheren Untergang entgegensteuert.
Schlumpf ihr Geschwätz – so ein Quatsch Wären die Nachfolger des Erzbischofs derart bedeutungslos, hätte
Benedikt XVI ihre Exkommunikation nicht zurückgenommen. Offensichtlich haben sich die Oberen der Konzilssekte
darin getäuscht, dass sie glaubten die Piusbruderschaft würde in Kürze in die Bedeutungslosigkeit versenken.
Dem heutigen Sittenverfall Einhalt zu gebieten, dazu ist die Konzilssekte völlig unfähig. Wozu sie heute
lediglich fähig ist, sind skandalöse Events wie der Kirchentag von München auf die Beine zu bringen.
Domenico Tuttisanti: nicht eine einfache Disziplinarmassnahme Mit der Abschaffung des Antimodernisteneides
hat der Frevler Montini gegen die von den deutschen Bischöfen vorgebrachte und Papst Pius IX gebilligte
Erklärung (Denzinger 3116)verstossen, wonach „wie das Vaticanische Concil es mit klaren und deutlichen
Worten ausgesprochen hat und die Natur der Sache von selbst ergibt, „ die päpstliche Unfehlbarkeit als
Eigenschaft sich mit der Unfehlbarkeit des kirchlichen Lehramtes deckt und „ist an den Inhalt der hl.
Schrift und Überlieferung sowie an die bereits von dem kirchlichen Lehrentscheidungen gebunden“. Der
Antimodernisteneid ist insofern als Lehrentscheidung anzusehen, weil sich damit die Kirche eindeutig vom
prometheischen Geist der Neuzeit abgrenzen will. Diesem Geist haben die Frevler Roncalli, Montini und
Woytila die Tore geöffnet. Welche Früchte damit geerntet wurden kann jeder, der nicht blind ist, erkennen.
Um ihnen nur ein kleines Beispiel zu nennen: In Verona hat der Scheinbischof die Kirche San Pietro il
Martire – Schutpatron der Stadt – den Lutheraner überlassen damit sie dort ihr Unwesen treiben. Ein Protest
aus Rom ist bis jetzt ausgeblieben.
Domenico Tuttisanti: natürlich war es eine Revolution doch ging die Täter derart subtil vor, dass kaum
jemand etwas davon bemerkte. Ihre Anfänge liegen in der durch Dom Lambert Beauduin – einem engen Freund
des Frevlers Roncalli übrigens – vorgenommenen Neuorientierung der liturgischen Bewegung. Wenn Sie französisch
können, lesen Sie die ausgezeichnete Studie Louis Bouyer über Dom Lambert Beauduin. Innerhalb dieser
Bewegung wurden die Pläne geschmiedet, die schliesslich in die Katastrophe führten. Auch ein Mann wie
Joseph Andreas hat das seinige dazu beigetragen. Es ist daher eine Illusion zu glauben es liessen sich
der V 2 Frevel an die katholische Tradition anknüpfen.
eine Unverschämtheit des Frevlers Montini die Abschaffung des Antimodernisteneid war eine Unverschämtheit
des Frevlers Montini. Er bewies damit seine Unfähigkeit am spezifisch Katholischen festzuhalten. Jede
Gemeinschaft nämlich, die sich ihrer Einzigartigkeit bewusst ist, hat sich durch klare Trennungslinien
vom Rest der Welt abzugrenzen. All jenen die der italienischen Sprache kundig sind, empfehle ich die beiden
Schriften Hochwürdens Dott. Luigi Villa über diesen Frevler. Wer mehr über die Gesinnung des Frevlers
wissen möchte, sollte sich unbedingt das kürzlich erschienene Buch Pater Anthony Cekadas: Work of human
hands besorgen.
Dr. Schlämmer: ist doch nicht ihr Ernst was sich die Räubersynode in ekklesiologischer Hinsicht geleistet
hat, spottet jeder Beschreibung. Auch vor der Räubersynode wusste man zwischen der Kirche als Stiftung
Christi und den Mitgliedern der Kirche zu unterscheiden. Vielleicht lesen Sie einmal die grossen Enzykliken
zu diesem Thema wie Satis cognitum (Leo XIII) oder Mystici corporis (Pius XII).
angelusdominus: sonderbar zum ersten Mal höre ich, dass jemandem die Teilnahme an einer Messe verboten
wird. Haben Sie sich etwas zu schulden kommen lassen, damit gewisse Familien ihre Gegenwart nicht dulden?
Auch ist mir nicht aufgefallen, dass Gläubige nur deshalb um die Erlaubnis bitten müssen, mit mir zu
verkehren, weil ich Roncalli, Montini und Woytila nicht als Päpste sondern als Frevler betrachte.
empfehlenswert: Jeder vom Machwerk des Frevlers Montini angewiderte Gläubige sollte sich die ausgezeichnete
Studie Father Cekadas: Work of human hands, a theological study of the Mass of Paul VI besorgen. Auf eindrückliche
Weise schildet das Buch, wie bereits unter Pius XII begonnen wurde, die katholische Messe zu unterhölen.
Pius XII, dessen Rechtgläubigkeit ausser Frage steht, hatte leider eine sehr schlechte Menschenkenntnis.
Wie konnte er nur einem Frevler wie Montini vertrauen oder einen mann wie Bugnini in die von ihm geschaffene
theologische Kommission berufen. Unverständlich bleibt ebenfalls, wie er dem Frevler Montini, nachdem
dessen Verrat offensichtlich wurde, das Bistum Mailand anvertrauen konnte anstatt ihn irgendwo ins hinterste
Kalabrien zu verbannen.
quo usque tandem: wie lange braucht es noch um endlich einzusehen, dass das Konzil ein völliger Schiffbruch
war. Wer eine andere Auffassung vertreten sollte, der möge mir doch beweisen, dass das vom Frevler Roncalli
angekündigte neue Pfingsten auch eingetreten ist.
zu grösster Dankbarkeit verpflichtet jeder Katholike weiss sich Erzbischof Lefebvre gegenüber zu grösster
Dankbarkeit für seinen mutigen Schritt verpflichtet. Unverständlich bleibt jedoch weshalb er ein Protokoll
unterschrieb, das er am nächsten Tag widerrief. Es war doch von Anfang an klar, dass Rom nur ein Ziel
verfolgte, die Kaltstellung der Piusbruderschaft.
Fragender: doch nicht Dein Ernst Der von der V2 gepredigte Ökumenismus hat zur einer Abschwächung des
Glaubens geführt und die Kirche mehr den je gespalten. Eine Einheit mit Gauthier le Guignol, nein danke
Schade, dass nicht mehr Persönlichkeit wie Professor May gibt, die sich nicht scheuen die Dinge beim
Namen zu nennen. Nur ein Blinder vermag die verheerenden Folgen der von den Frevlern Roncalli, Montini
und Woytila geförderten Ökumene nicht zu erkennen. Oberstudienrat Holzer hat sie vor mehr als dreissig
Jahren mit seiner bahnbrechenden Studie: Vatikanum II, Reformkonzil oder Konstituante einer neuen Kirche
aufgezeigt. Ökumenisch gesinnt sein kann nur Jemand, dem die unzähligen Glaubensschätze unserer heiligen
Mutter Kirche gleichgültig sind. Das haben Roncalli, Montini und Woytila mehr als einmal bezeugt
Prometheus: Professor May versteht einiges mehr von katholisch als Gauthier le Guignol. Er hat Sympathien
für die Piusbruderschaft gehört ihr selbst jedoch nicht an. Professor May ist einer der wenigen die
das Getue der Bonzen der Konzilssekte vor allem Döpfner und König durchschaut haben.
ich wünsche Gauthier le Guignol nichts Böses sondern im Gegenteil, dass er endlich einsehe wieviel Unheil
dank dem Ökumenismus über die Kirche Gottes eingebrochen ist und dass er sich endlich von dieser Wahnvorstellung
löse und zum wahren katholischen Glauben zurückkehre. Das er vom Frevler Woytila zum Kardinal ernannt
wurde ist kein besonderes Ruhmesblatt für ihn
ein Schuldbekenntnis Ein Schuldbekenntnis dafür sollte Gauther le Guignol ablegen, dass er obschon mit
der römischen Theologie vertraut, sich davon abgewandt hat um einen rabiaten Ökumenismus zu vertreten.
Damit hat er der Kirche einen kaum wieder gutzumachenden Schaden zugefügt.
Zum Einheitszirkus der Einheitszirkus, dem Gauthier le Guignol bevorstand, ist eine Gründung Kardinal
Beas traurigen Gedenkens. Dem Frevler Roncalli kam diese Gründung äusserst gelegen, denn er hatte ein
Instrument um die rechtgläubigen Vertreter in der Kurie hinters Licht zu führen. Kurz vor der Räubersynode
wurde es in den Rang einer Konzilskommission erhoben und damit jenen Kommissionen gleichgestellt, denen
es um den Glauben ging. Der Gedanke zur Gründung dieses unheilvollen Zirkus geht zurück auf den Benediktiner
Dom Lambert Beauduin, einem engen Freund des Frevlers Roncalli und rabiater Ökumeniker. Unermesslich
ist der von dieser erbärmlichen Einrichtung veursachte Schaden und es ist höchste Zeit, sie das sein
zu lassen, was sie nach katholischer Auffassung sein soll. Eine Sammelstelle für Informationen über
das andere Lager
endlich klare Worte ein Abkommen mit Rom wäre ein aus rechtgläubiger Sicht nicht vertretbarer politischer
Akt. Nicht vertretbar ist es nämlich die Politik höher einzuschätzen als den Glauben. Der Sieg der
Politik ist beim Glaubensabfall der Neuzeit Pate gestanden, Philipp der Schöne, Franz I, Richelieu, ganz
zu schweigen von den beiden Napoleons verdeutlichen auf eindrückliche Weise. Die Frevler Roncalli, Montini
und Woytila wurden nur deswegen auf den Stuhl Petri gehoben, weil man damit glaubte das sich anbahnende
Schisma abwenden zu können. In der Tat war unter Pius XII die Polarisierung zwischen der römischen und
gallikanischen Strömung so weit fortgeschritten, dass ein Schisma in greifbarer Nähe lag. Um römisch
bezw.rechtgläubig und gallikanisch unter einen Hut zu bringen wurde das Machwerk Konzilssekte genannt,
geschaffen. Damit erreichte man die Abstumpfung des Glaubens und die allmähliche Leerung der Kirchen,
so dass ein Schisma sich erübrigte. Benedikt XVI ist sich darüber bestens im Bilde. Die Wiedereinbindung
der Piusbruderschaft ist für ihn der einzige gangbare Weg, um die Konzilssekte wiederzubeleben.
Benedikt XVI duldet mit einer gewissen Grosszügigkeit die alte Messe, doch bezweifle ich, dass er sie
auch feiert. Jedenfalls betont er bei jeder Gelegenheit, die katholische Messe sei das Machwerk des Frevlers
Montini NOM genannt.
Gott weiss alles aber die Richter wissen es besser. Der europäische Gerichtshof für Menschenrechte ist
nichts anderes als eine Gemeinschaft geltungssüchtiger Machtpolitiker. Seine Entscheidungen bezeugen
es
sriz: kein Ruhmesblatt die Schweizerischen Landeskirchen mit ihren Kirchenräten nach sowjetischem Muster
sind wahrlich kein Ruhmesblatt für den Schweizerischen Katholizismus. Katholisch ist bei ihnen lediglich
die Bezeichnung vom Resten haben sie überhaupt keine Ahnung.
um diese Altliberalen wäre es wirklich nicht schade Grichting ist ein hervorragender Kanonist und Gegner
des Staatskirchentums. Sollte seine Ernennung dazu führen, dass sich der liberale Flügel der Konzilssekte
vom Rest abspaltet, könnte es ein Segen für sie sein. Auf alle Fälle wäre es keineswegs schade, wenn
diese Liberalen zu den Altkatholiken oder Protestanten überlaufen würden.
so lange es so Vögel wie im Bistum Regensburg gibt darf man sich glücklich schätzen die Piusbruderschaft
zu haben. Dort gehört die katholische Messe zum Selbstverständnis während sie in der Konzilssekten
vom Wohlwollen ihrer Gurus abhängt.
Gallowglas: daher sind dem Laizismus verplfichtete Schulen eine Gefahr für Kinder Der militante Laizismus
ist weitaus extremer als der Katholizismus. Er ist der geeignete Nährboden für Frevler: Homo Ehen sind
dafür ein Beispiel
Ernst von Zwiefalten: Brahms/Karajan ich gehe mit Ihnen darin einig, dass Brahms Deutsches Requiem insofern
kein Werk christlicher Tonkunst ist, als der Name Christi unerwähnt bleibt. Es ist jedoch von tiefer
Ehrfurcht vor dem Tode getragen. Karajan selbst bekannte sich, wenigstens am Ende seines Lebens, zum katholischen
Glauben. Er liess sich kirchlich trauen und katholisch begraben. Anlässlich seines Autrittes mit den
Wiener Philharmonikern im Petersdom nahm er die heilige Eucharistie aus den Händen Johannes Pauls II
entgegen. Ich erlebte einmal eine Aufführung von Bruckners Achter in der Klosterkirche St. Florian. Am
Ende unterblieb jeglicher Applaus und an dessen statt gab es ein beeindruckendes Schweigen.
Zum Falle der Pius-Schule in einer Schule der Piusbruderschaft sind die Kinder bestimmt besser aufgehoben
als in einer vom Laizismus geprägten Staatsschule.
Immerhin war Karajans Aufführung der Meisterwerke sakraler Tonkunst musikalisch unübertroffen. Dafür
sprechen seine Aufnahmen von Brahms Deutschem Requiem und Beethovens Missa solemnis und Bachs h-moll Messe.
Diesen Werken kommt insofern eine theologische Bewandtnis zu als sie Respekt vor dem Sakralen hervorbringen
was ein Fussballspiel nicht tut. Letzteres löst höchstens eine Massenhysterie aus
endgültig jeder bekennende Katholike weiss, dass ein in Gegenwart eines Priesters abgegebene Jawort endgültig
und ohne schwerwiegende Grüde nicht mehr rückgängig gemacht. Schwerwiegend heisst: es lag ein Ehehindernis
vor, das einem verschwiegen wurde.
ins richtige Licht gestellt Pater Schmidberger hat den Fall Williamson ins richtige Licht gestellt: so
lange Bischof Williamson keine braunen Sympathien erkennen lässt und die an Juden begangenen Verbrechen
leugnet ist der Fall eine bedauernswerte Entgleisung, die mit etwas mehr Klugheit zu vermeiden gewesen
wäre. Das Eigentor musste Bischof Williamson selbst kassieren
an die Stelle des heiligen Offiziums Der Einheitszirkus, dem bis vor kurzem Gautier le Guignol bevorstand
ist an die Stelle des heiligen Offziums getreten. Früher wurde ein Text vom heiligen Offiziums im Hinblick
auf seine Verträglichkeit mit der unverfälschten Glaubenslehre geprüft. Heute prüft der Einheitszirkus
ein Ding im Hinblick auf seine ökumenische Korrektheit. Vom Frevler Roncalli wurde dieses Jammergebildet
benützt, um die Rechtläubigen am Konzil auszuspielen
mit der Billigung Benedikt XVI dieser ganze ökumenische Schwachsinn geschieht mit der Billigung Benedikt
XVI des Herz laut Bischof Fellay katholisch schlägt und dessen Verstand modernistisch getrübt sein soll.
Man könnte Bücher schrieben über den im Namen des Ökumenismus angerichteten Schaden
allzu selbstsicher einer der Ansprechspartner der Piusbrüder ist der Dominikaner Charles Morerod. Ich
habe seine Arbeit über Luther und Cajetan gelesen. Sie lässt an Genauigkeit und wissenschaftlicher Redlichkeit
keinen Wunsch offen. Letztlich wird sich die ganze Angelegenheit um die Frage drehen, welche Autorität
besitzen die Besetzer des Stuhles Petri, welche diese Abänderungen abgeordnet haben.
glücklicherweise lässt sich die Piusbruderschaft in Sachen Priesterweihe vom apostatischen Rom keine
Vorschriften machen. Ohne die Piusbruderschaft gäbe es höchstwahrscheinlich keine Priester mehr, denn
vom Kasperletheater ist Frevlers Montini kann man nicht erwarten ein Nährboden für Priesterberufungen
zu sein.
Antipacelli: Zum Fall Siri die gegen ihn vorgebrachten Drohungen mussten ihm sehr gelegen sein, denn nach
seinen Aufzeichnungen wollte er nicht Papst. Am Ende seines Lebens hat er seine Feigheit bereut und Gott
um Vergebung. Wäre er 1978 gewählt worden hätte er, nach 15 Jahren Frevler Montini auf dem Stuhl Petri,
kaum etwas ausrichten können ohne zuvor einen Prozess gegen die Frevler Roncalli und Montini anzustrengen.
Jörg Guttenberger: nach wie vor ist die 1988 erfolgte Bischofsweihe durch Erzbischof Lefebvre in den
Augen Roms eine Straftat. Aufgehoben wurde lediglich die deswegen verhängte Sanktion. Aus rechtgläubiger
Sicht ist dieser mutige Schritt des Erzbischofs zu begrüssen bedaure jedoch die mangelhafte Redlichkeit
in der Rechtfertigung dieses Schrittes. In seinem 2002 an Bischof Fellay gerichteten Schreiben weist Kardinal
Hoyos mit Recht darauf hin, dass der von Bischof Lefebvre geltend gemachte Notstand „immer dem Kriterium
des Urteils der höchsten kirchlichen Autorität unterworfen“ und nicht gegen sie in Anspruch genommen
werden können (Una Voce Korrespondenz, 32.Jhrg. Heft 4, Juli/Aug.2002, 244). Die aus der Sicht des Frevlers
Woytila unerlaubte Bischofsweihe war ein gegen ihn gerichteter Akt des Misstrauens und damit hat der Erzbischof –
wenn auch nicht explizit – aber dennoch implizit die Vakanz des heiligen Stuhles anerkannt. Laut Papst
Paul IV kann der Stuhl auch dann vakant sein, wenn er rechtmässig besetzt ist und zwar ganz einfach,
weil ein Frevler nicht die Eignung besitzt, dieses Amt auszuüben.
Schwester Faustina Canonica: besser hätten Sie Ihre Halbbildung nicht zur Schau bringen können als durch
Ihre Verwechslung der beiden Namen Przybislav und Pschyrembel. Es sei Ihnen deshalb ins Gedächtnis gerufen,
dass Pschyrembel der Name des Verfassers des klinischen Wörterbuches während Przybislav eine Figur aus
Gregor von Rezzoris Maghrebinischen Geschichten ist. Auf den restlichen Schwachsin von Ihnen gehe ich
überhaupt nicht ein
Bischof Fellay sollte anstatt ständig über die Beziehungen zu Rom sprechen, sich einmal Carl Maria von
Webers Freischütz anhören. Dort singt der Bösewicht Kaspar als Max in seine Falle gerät: Schweige,
damit dich niemand warnt! Der Hölle Netz hat dich umgarnt! Nichts kann vom tiefen Fall dich retten, Nichts
kann dich retten vom tiefen Fall! Umgebt ihn, ihr Geister, mit Dunkel beschwingt! Schon trägt er knirschend
eure Ketten! Triumph, Triumph, Triumph, die Rache gelingt! Die Aufrichtigkeit Bischof Fellays stelle ich
nicht in Frage. Auch unterstelle ich ihm keinen verräterischen Willen. Nichtsdestoweniger lassen seine
Äusserungen oftmals die erforderliche Klugheit vermissen
die belgische Justiz sollte sich davor hüten allzu vorlauf zu werden. Leider geniessen die belgischen
Kardinäle nicht den allerbesten Ruf. Kardinal Mercier war ein eifriger Förderer des Ökumenismus und
Beschützer Dom Lambert Beauduin und Kardinal Suenens nannte die Räubersynode das 1789 der Kirche und
veröffentlichte unter dem Titel „les secrets du roi“ Geheimnisse, die ihm der versorbene belgische König
Beauduin anvertraut hatte.
natürlich will man die FSSPX in die Konzilssekte miteinmbinden, in der Überzeugung, sie dadurch in den
Griff zu bekommen. Ob man es will oder nicht, sie ist die einzige gut organisierte Gemeinschaft ausserhalb
der Konzilssekte und verfügt über ein weltweites Kommunikationsnetz. Wie der Fall Williamson zeigt,
werden Erklärungen ihrer Vertreter wahrgenommen. Ihrem Einfluss ist es zu verdanken, dass die katholische
Messe auch in der Konzilssekte gefeiert wird – allerdings nur als Ausnahmefall. Allmählich werden ebenfalls
kritische Stimmen wie jene Monsignor Gherardinis im Inneren der Konzilssekte laut und man beginnt allmählich
über die katholischen Wurzeln nachzudenken. Gegenüber seinem engen Freund Jean Guitton hatte der als
Scheinpapst Paul VI auftretende Montini erklärt, er könne die katholische Messe deswegen nicht zulassen,
weil dadurch das konziliare Luftschloss zum Einsturz gebracht würde. Benedikt XVI selbst einer der Baumeister
der Räubersynode möchte es verhindern und deshalb versucht er die FSSPX in die Konzilssekte miteinzubinden
sriz; trotzdem eine Farce es ist höchste Zeit, dass den Richtern, die im Gegensatz zum allwissenden Hergott
alles besser wissen, die Fesseln angelegt werden. Auch wenn Bischof Williamson blechgen muss, bleibt das
Urteil dennoch eine Farce und gäbe es heute einen Molière, wüsste er wie man ein derartiges Jammerspiel
ins Lächerliche ziehen kann.
der Prozess: eine Farce der Prozess gegen Bischof Williamson ist eine Farce mit welcher ein Justiz, die
niemand mehr ernst nimmt, ans Profil zu gewinnen glaubt.
nicht sehr überzeugend wer die verschiedenen Stellungnahmen des Erzbischofs eingehend prüft, wird darin
etliche Widersprüche erkennen und ich würde mich davor hüten, in als den richtigen Weg hinzustellen.
Ich rechne es dem Erzbischof hoch an, dass er gegen die Weisung des Frevlers Woytila die Weihe von Bischöfen
vorgenommen hat und damit das Opferpriestertum für die Kirche gerettet hat. In ekklesiologischer Hinsicht
sind jedoch seine Erklärungen hinsichtlich des modernistischen Roms eher fragwürdig und sind auf keinen
Fall als Glaubensgewissheiten anzusehen
KardinalKschberl (Gauthier le Guignol) Danke für Ihren witzigen Ausführungen. Habe mich halb tod gelacht.
Fü¨hle mich in dieser Hinsicht dem heiligen Thomas Morus verbunden, der von seinem Herrn eine gute Verdauung
und etwas Gutes zu verdauen erbat und dieses etwas, sein Ich, nicht allzu ernst nehmen wollte.
warum bleibt man nicht bei der Sache es geht hier um Gauthier le Guignol, seinem Nachfolger Curzio il
Cuoco sowie um den von Kardinal Bea gegründeten ökumenischen Zirkus. Viele Verfasser benützen leider
dieses Forum um ihre persönlichen Ressentiments los zu werden. Die letzten Beiträge sind hierfür ein
treffendes Beispiel
weshalb hätte Bischof Williamson in Econe nicht erscheinen dürfen. Schliesslich hat er sich keines Verbrechens
in der Schweiz schuldig gemacht. Seine Erklärung in Zaitskofen war zwar ein Eigentor, von einer Hetze
kann nicht die Rede sein, denn erstens erfolgte sie gegenüber dem Reporter eines Landes, wo derartige
Äusserungen nicht strafbar sind. In der Tat hat bis heute niemand in Schweden Anklage gegen Bischof Williamson
erhoben. Zum Glück glauben nicht alle wie die deutsche Justiz hinter jedem Misthaufen einen Antisemiten
zu entdecken.
ein troianisches Pferd in der Stadt Gottes Die Anregung, in Rom einen Einheitszirkus zu gründen, geht
zurück auf Dom Lambert Beauduin, einem Freund des Frevlers Roncalli. Es war auch der Frevler Roncalli,
welcher dem Vorschlag Kardinal Beas unseligen Gedenkens zustimmte und diesen Zirkus ins Leben rief. Wie
verschlagen und hinterhältig der Frevler Roncalli dabei vorging lässt sich dem Buch Kardinal Beas: der
Ökumenismus am Konzil entnehmen. Kurz vor dem Konzil erhob der Frevler Roncalli diesen Zirkus in den
Rang einer Konzilskommission und setzte es damit eindeutig auf die selbe Ranghöhe, wie die eindeutig
katholisch geprägten Kommissionen. Wie dem auch sei. Es ist bedeutungslos ob der Vorsteher dieses Zirkus
Gauthier le Guignol oder Curzio il Cuoco heisst. Abgeschafft oder wenigstens einige Ränge zurückversetzt
gehört er auf alle Fälle
Lisibald Poier: es ist doch nicht Ihr Ernst den Frevler Woytila erklären Sie zum grössten Papst nach
dem heiligen Petrus. Da muss ich schon sagen, es mangelt Ihnen bestimmt nicht an Einbildungskraft
wenn Benedikt XVI nicht einmal in der Lage ist eine katholische Messe zu lesen, dann sind die ganzen Rom
Gespräche für die Katz und Bischof Fellay täte gut daran es endlich einmal zu beherzigen und sich von
seinem Rom Fimmel zu befreien. Die Piusbruderschaft hat wichtigeres zu tun als ständig hinter Rom her
zu sein.
Engelhardt: ein Trachtenverein ist mir lieber als eine Vereinigung humroloser Hofnarren wie die Konzilssekte.
Im Übrigen dürfte Ihnen nicht entgangen sein, dass der rabiate Ökumeniker Gauthier le Guignol auf deutsch
Walter Kasper den Namen einer Figur aus dem Puppentheater trägt und diese Figur ist der Hanswurst
Konnte man von einem Frevler wie Montini etwas Anderes erwarten als Plattitüden. Wer die Abhandlungen
über Montini liest begegnet einem nach Selbstdarstellungn süchtigen Banausen. Was ihn interessierte
war die Anerkennung durch die Welt und daher seine Kniefall im Tempel menschlicher Überheblichkeit UNO
genannt.
Gotthard: was bilden Sie sich eigentlich ein sie besitzen überhaupt keine Kompetenz um darüber zu urteilen
wie viele Messen während einer Woche gelesen werden müssen.
clarissa colonia: in bester gallikanischer Tradition Richelieu war nicht der erste Schandfleck des angeblich
katholischen Frankreichs. Vor ihm haben es König Philippe der Schöne und König Franz der Erste. Ein
französischer König stand ebenfalls hinter dem grossen Schisma. Um Sie zu beruhigen: auch Habsburg hat
seine Frevler, vornehmlich Kaiser Joseph II.
clarissa colonia: gallikanisch und nicht römisch katholisch die Haltung der Oberen der Piusbruderschaft
ist gallikanisch und nicht römisch katholisch. Stets hat Kardinal Richelieu unseligen Gedenkens seine
Treue gegenüber Rom beteuert aber in Wirklichkeit mit dem Geld der Kirche die französischen Interessen
verfolgt. Mit geradezu satanischer Arglist hat er es fertig gebracht, von Papst Urban VIII die Zustimmung
zu seiner verheerenden Aussenpolitik zu erhalten. Dieser Mann ist ein wahrer Schandfleck für Frankreich
und ein Unheil für die katholische Kirche. Die Oberen der Piusbruderschaft täten gut daran einmal darüber
nachzudenken, ob sie wirklich in den Fussstapfen dieses Frevlers weiterschreiten wollen
Gauthier le Guignol der ideale Kandidat der Konzilssekte Bei einem unerwarteten Tod Benedikt XVI wäre
Gauthier le Guignol betimmt der geeignete Nachfolger. Dann wüsste man endlich, dass die Konzilssekte
nicht katholisch sondern ökumenisch ist
Lehmann, Zollitsch, Müller, Algermissen, Mussinghoff sind keine Angehörigen der katholischen Kirche,
sondern der Konzilssekte. Mit ihren Äusserungen bekunden sie deshalb den Standpunkt der Konzilssekte
und nicht der kahtolische Kirche. Laut Mortalium animos, einem Dokument, das seine Gültigkeit bis jetzt
trotz gegenteiliger Behauptung Kardinal Beas nicht eingebüsst, schliessen sich Ökumenismus und Katholizismus
gegenseitig aus. Wer also für den Ökumenismus eintritt, davor die Bezeichnung katholisch für sich nicht
in Anspruch nehmen. Tut er es dennoch, begeht er damit einen semantischen Betrug.
der taktische Hintergrund es ist kaum anzunehmen, dass der Vatikan sich zu den bevrstehenden Priesterweihen
in Zaitskofen äussern wird. Zu viel stehen für ihn auf dem Spiel, denn gelingt es ihm, die Piusbruderschaft
in den Verband Konzilssekte miteinzubinden, ist der ganze kirchlich organisierte Widerstand gegen die
V 2 Räubersynode weitgehend zum Erlahmen gebracht. Das Schweigen des Vatikans wird man somit nicht als
Zustimmung, sondern als qualifiziertes Schweigen wahrnehmen müssen. Damit stärkt es gleichzeitig die
Position des für eine Verständigung mit Rom eintretenden Generaloberen.
Brandenburgis: eine gespaltene Persönlichkeit Pius XII war – wie übrigens Erzbischof Lefebvre – eine
gespaltene Persönlichkeit. Auf der einen Seite verdanken wir ihm die grossen Enzykliken: Mystici corporis,
Mediator Dei, Humani generis sowie das Dogma der Himmelfahrt Mariens. Auf der anderen Seite war er von
Hals bis Fuss ein Diplomat der es vorzog anstatt mit handfesten Massnahmen mit geschliffenen Formulierungen
die Schwierigkeiten zu umgehen. Es erklärt uns weshalb er sich einen Mann wie Kardinal Bea als Beichtvater
leistete und es auch unterliess, gegen den Frevler Montini, nachdem dessen verräterisches Verhalten offensichtlich
wurde, wirksam vorzugehen. Wie konnte er einem solchen Manne die zweitwichtigste Diozöse anvertrauen.
Auch gegenüber dem Übeltäter Roosevelt und dessen Verrat an Europa in Yalta schwieg er.
die richtige Formel lautet: a + b ist entweder c oder nicht c ein Drittes gibt es nicht, wobei nicht c
alles ausser c sein kann. Konkret: Albert und Robert sind Zwillinge oder keine Zwillinge. Wenn Sie keine
Zwillinge sind, können sie Brüder ohne Zwillinge zu sein oder auch keine Brüder sein. Beide Möglichkeiten
schliessen aus, dass es Zwillinge sind.
Sinah: im letzten Rundschreiben No: 76 kann man lesen „Ihre außerordentliche Großherzigkeit zeigt –
ohne dass man nur im Geringsten zweifeln könnte – Ihre Verbundenheit und Ihre wirkliche Liebe für unsere
heilige Mutter, die katholische und römische Kirche, für den Nachfolger des heiligen Petrus, für die
Hierarchie, selbst wenn wir viel von ihr zu leiden haben. Gott ist stärker als das Böse, und das Gute
wird siegen, aber vielleicht nicht mit all dem äußeren Gepränge, wie wir es wünschten“. Gegen den
von Bischof Fellay angeordneten Rosenkranzfeldzug ist nichts einzuwsenden. Fragwürdig ist das wilde Herumschlagen
mit Ziffern. Warum begnügt er sich nicht einfach damit, die Gläubigen aufzufordern, für die Rückkehr
zum Glauben den Rosenkranz zu beten ohne mit Ziffern herumzuschlagen. Wie kann man sich verbunden wissen
mit Würdenträgen, die einen Jahrmarkt wie den ökumenischen Kirchentag in München für katholisch erklären.
Sieht es Bischof Fellay nicht ein, dass diese Würdenträger, wovon einige sich als Päpste ausgegeben
haben Millionen von Menschen in die Apostasie getrieben und damit um ihr Heil gebracht haben.
vertretbar sind Standpunkte wie Professor Neuner vertritt aus katholischer Sicht überhaupt zulässig?
Vor dem Konzil hiess es, man geht nicht ohne regelmässige Beichte zur Kommunion. Diese Regel ist durchaus
sinnvoll, denn die Sünde macht den Menschen zum Empfang der Kommunion unwüridg. In Anbetracht dessen
ist es nicht zulässig, dass ein Protestant, der die Beichte ablehnt, die Kommunion empfängt und selbst
wenn er damit die Einheit mit dem angeblich katholischen Partner bezeugen möchte.
Brandenburgis: so lange man sich der Einsicht versperrt, dass die 1958 erfolgte Wahl des Frevlers Roncalli
wegen ihren verhängnisvollen Folgen eine Fehlentscheidung war, ist an eine Wendung zum Besseren nicht
zu denken, denn auch das innigste Gebet kann eine Tatsache und sich daraus ergebenden Folgen nicht rückgängig
machen. Daher sollten jene Würdenträger, denen das Katholische nicht völlig abhanden gekommen ist,
sich auf die Hinterbeine stellen, den Irrtum anerkennen und den V 2 Frevel unmissverständlich von sich
weisen
Brandenburgis: sie fragen ihn am besten selbst seine E-mail Adresse DonFloriano@domusmarcellefebvre.it
Jedenfalls sollten viele sich an ihm ein Beispiel nehmen. Schlimm am ganzen ökumenischen Schwachsinn
ist die Tatsache, dass Vertreter der Konzilssekte ihn als echt katholische Glaubenslehre verkünden.
Brandenburgis: da zeigt der von Bischof Fellay aus der Piusbruderschaft herausgeschmissene Pater Abrahomowicz
weitaus das grössere Profil. Im Gegensatz zur Leisetreterei Bischof Fellays protestiert er öffentlich
dagegen dass die apostatischen Nachfolger Luthers eine katholische Kirche mit der Duldung der Oberen der
Konzilssekte dulden. Während Bischof Fellay glaubte Zurückhaltung üben zu müssen gegenüber skandalösen
Handlungen Benedikt XVI sie sein dreimaliger Besuch in einer Synagoge und sein jammervoller Auftritt im
lutherischen Tempel hat Pater Abrahamowicz eine Sühnemesse gelesen. Empfehle allen die an eine Wende
zum Besseren glauben, den Skandal von Verona gründlich zu studieren. Dort haben die Oberen der Konzilssekte
die Kirche, die den Namen des Schutzpatrons von Verona trägt den Lutheranern überlassen. Unter anderem
werden dort homo-Ehen eigensegnet.
wann veraschiedet sich Bischof Fellay endlich von seinen Wahnvorstellungen trotz des verordnete Rosenkranzfeldzuges
ist keine Wende in Fatima eingetreten. Benedikt XVI hat die Fassung des Frevlers Woytila des dritten Geheimnisses
von Fatima bestätigt oder zumindest nicht angetastet. Inzwischen wütet in München der ökumenischen
Kirchentag ohne dass seitens von Rom dagegen eingeschritten würde. Nach wie vor kann der Apostat, Multimillionär
und Ferrari Fahrer Küng an diesem Ort des Frevels seinen Schwachsinn verkünden ohne dass endlich die
Exkommunikation über ihn verhängt würde. Schliesslich sang gestern der rabiate Ökumeniker Gauthier
le Guignol im bayrischen Fernsehen ein Loblied auf den Ökumenismus. Wie kommt also Bischof Fellay dazu
zu verkünden, mit dem Rosenkranzfeldzug mit doppelter Buchführung wolle die Piusbruderschaft ihre Verbundenheit
mit den Oberen der Konzilssekte zum Ausdruck bringen. Angesichts solcher Skandale kommt man nicht umhin
sich die Frage zu stellen, ob dieser zweifelsohne äusserst fromme Mann von allen guten Geistern verlassen
ist.
AnnaAndreasTeresaSebastian natürlich hat Pater Schmidberger recht. Eigentlich sollte man nicht von einem
Kirchentag sondern von ökumenischer Hanswursterei sprechen.
kann man Gauthier le Guignol ernst nehmen? man kann Gauthier le Guignol deswegen nicht ernst nehmen, weil
es ihm an intellektueller Redlichkeit mangelt. Seine Haibilitationsschrift (Rezensenten; Küng und Scheffczyk)
habe ich gelesen. Sie befasst sich mit der römischen Ekklesiologie. In der römischen Ekklesiologie kommt
das katholische Kirchenverständnis zur Geltung, und auf sie beruft sich Mortalium animos, das ohne Zweideutigkeiten
erklärt, dass römische Ekklesiologie und ökumenische Dummschwätzerei einander nicht vertragen. Der
von der Konzilssekte vertretene Ökumenismus behauptet hingegen die Versöhnung der beiden Gegensätze.
Dass Mortalium animos eindeutig katholisch ist, sollte Gauthier le Guignol wissen, ansonsten ist sein
Platz nicht in Rom sondern in Taizé oder Canterbury
eine Unmöglichkeit die Bitte um Vergebung geht zurück auf den Frevler Montini, der bei der Eröffnung
der zweiten Session der Räubersynode glaubte, sich bei den Nichtkatholiken dafür entschuldigen zu müssen,
dass seine Vorgänger sich zum unverfälschten Katholizismus bekannten. Damals erklärte Monsignor Piolante –
der leider später ebenfalls weich wurde – Montini habe eine Irrlehre verkündet und habe dementsprechend
keinen Anspruch mehr auf Gefolgschaft. Diesem Beispiel folgte der Frevler Woytila und am 12. März 2000
erreichten die von ihm inszenierten Skandale mit seinem im Petersdom veranstalteten Jammerspiel ihren
Höhepunkt. Kein Katholike kann bestreiten, dass Pädophilie ein Verbrechen ist aber wenn man selbst dieses
Verbrechen nicht begangen hat, wozu soll man sich noch entschuldigen
Jörg Guttenberger: lieber ein Deckel als ein Pekinsese à la Teilhard de Chardin. Dass seine Gesinnung
die eines Pekinesen und nicht ein Schäfers war, können Sie aus folgendem Bericht Dietrich von Hildebrands
(das troianische Pferd 339) entnehmen: Als unser Gespräch Augustinus berührte, rief er heftig aus: „erwähnen
Sie diesen unglückseligen Mann nicht; er hat alles dadurch verdorben, dass er das Übernatürliche eingeführt
hat.!“ Diese Bemerkung bestätigte den Eindruck, den ich vom krassen Naturalismus seiner Ideen gewonnen
hatte; doch sie erschütterte mich auch noch in einer anderen Hinsicht: Diese Kritik am hl. Augustinus –
dem grössten aller Kirchenväter – verriet Teilhards mangelnden Sinn für intellektuelle und geistige
Grösse.
zu ungebildet um das christliche Dogma zu leugnen war Teilhard de Chardin zu ungebildet. Von ihm pflegte
mein verehrter Lehrer, ein weltbekannter Logiker zu sagen, er besitze ein punktierendes Wissen dessen
Lücken mit Wunschendenken ausgestopft würden.
angewidert selten war ich derart angewidert wie durch die Aussagen des vermeintlichen Moraltheologen aus
Freiburg. Mehr als eine Ansammlung von Lügen war der von ihm verkündete Schwachsinn nicht. Reporter
die mit ihrer üblichen Unverschämtheit Pater Schmidberger zu bedrängen, wurden von ihm souverän aufgefordert,
das Gelände unverzüglich zu verlassen. Ich glaube es ist Zeit, dass dem Apostaten der Konzilssekte Schockenhoff
mit aller Deutlichkeit untersagt wird, seinen Schwachsinn als katholisches Gedankengut zu verkaufen
ein scharfsinniger Denker unfähig die richtigen Schlussfolgerungen zu ziehen ich habe drei der wichtigsten
Werke Monsignor Gherardinis gelesen. Seine Analysen sind scharfsinnig doch gleichzeitig zeichnet er sich
durch eine Unfähigkeit aus, die richtigen Schlussfolgerungen zu ziehen und greift anstatt dessen die
Piusbruderschaft an. Ich wiederhole es zum x-ten Male: ohne einen Prozess gegen die Frevler Roncalli,
Montini und Woytila bleibt eine Wendung zum Besseren ein Ding der Unmöglichkeit. Alles übrige ist steriles
Wunschdenken
leider dem Gedankengut seiner frevelhaften Vorgänger verpflichtet gegenüber der Tradition zeigt sich
Benedikt XVI grosszügiger als seine frevelhaften Vorgänger Roncalli, Montini und Woytila. Dank dieser
Grosszügigkeit herrscht Tauwetter in der Konzilssekte. Kritische Stellungnahmen zur Lehre des Konzils
wie jene Monsignor Gherardinis oder Romano Amerio erleben einen zweiten Frühling. Dennoch hält sich
auch Benedikt XVI die von seinen Vorgängern angeordneten Neuorientierung. Bereits am Tage noch seiner
Wahl hat er unmissverständlich erklärt, Konzil und Ökumenismus würden die Schwerpunkte seines Pontifikates
bilden, was dazu geführt hat, dass er auf den Spuren seines frevelhaften Vorgängers Woytila bereits
drei Mal in einer Synagoge, einmal im Tempel des Apostaten Luthers jedoch seit seinem Amtsantritt keine
einzige katholische Messe gelesen hat. Um wieder katholisch zu werden, müsse jene in der Konzilssekte
verbliebenen Katholiken den Mut finden um einen Prozess gegen die drei Frevler Roncalli, Montini und Woytila
anzustrengen. Es war der Frevler Roncalli, welcher den Ökumenismus als gleichrangig mit herkömmlichen
dogmatischen Disziplinen einstuften und dem von Kardinal Beas traurigen Gedenkens ins Leben gerufenen
Einheitszirkus Mitspracherecht bei der Behandlung dogmatischer Fragen einräumte.
Bischof Williamson: auf keinen Fall ein Martyrer wie man auch immer zum Fall Williamson steht, die Bezeichnung
Märtyrer trifft für ihn in keiner Weise zu, denn er wird heute nicht wegen seines Glaubens, sondern
wegen seines Infragestellens einer historischen Tatsache, über die angeblich eine unerschütterliche
Gewissheit herrscht. Nichtsdestoweniger ist das Verhalten seiner Oberen ihm gegenüber alles andere als
überzeugend und Bischof Fellay täte gut daran anstatt ständig politische Korrektheit gegenüber Rom
zu pflegen sich mit der Tatsache auseinanderzusetzen, dass Benedikt XVI seit seinem Amtsantritt bereits
drei Mal in der Synagoge war ohne dort Zeugnis für den abzulegen, dessen Stellvertreter er zu sein behauptet,
dem des Frevlers Woytila, seinem Vorgänger folgend, den lutherische Tempel aufgesucht und schliesslich
bis heute kein einziges Mal öffentlich eine katholische Messe gelesen hat. Es ist ist nicht zu bestreiten,
dass zur Zeit Tauwetter in der Konzilssekte herrscht, doch ist zu befürchten, dass dieser Zustand Teil
einer Taktik ist, um den Widerstand gegenüber den Apostasien des V 2 Räuberkonzils endgültig zum Schweigen
zu bringen.
ein Meister im Schiessen von Eigentoren Bischof Williamson ist ein Meister im Schiessen von Eigentoren
und kein Märtyrer. Dennoch ist das Kriechen seiner Oberen in dieser Angelegenheit kein Ruhmesblatt für
die Letzteren. Warum überliessen sie die Angelegenheit den Medien anstatt sie selbst an die Hand zu nehmen
und Bischof Williamson zur Rede zu stellen. Schliesslich war es nicht das erste Mal, dass er derartig
verrückte Ideen verkündigte.
weshalb wendet sich das katholische Italien an ein Gremium von Freimaurern wie den europäischen Gerichtshof
anstatt ihm schlichtweg die Kompetenz abzusprechen in seine kulturelle Hoheit einzugreifen. Richter glauben
umso mehr alles besser zu wissen als sie kaum zur Verantwortung gezogen werden können.
mit seinem Besuch in der römischen Synagoge ging der Frevler Woytila mit dem schlechten Beispiel voran.
Einzig Erzbischof Lefebvre hatte den Mut seine Empörung über diesen frevelhaften Akt frei auszusprechen.
Leider wagte keiner der angesprochenen Kardinäle im beiseite zu stehen und heute haben wir die Bescherung.
Bischof Fellay und Pater Schmidberger täten gut daran sich zu überlegen, ob sie wirklich in diese Gemeinschaft
von Kriechern aufgenommen werden wollen
wo bleibt das Sühneopfer Niemals spricht Benedikt XVI von einer Beleidigung Gottes durch den Menschen.
Auch existiert der Begriff Sühneopfer für ihn nicht. Alles ist Liebe, wobei er einen eher verschwommenen
Begriff davon hat.
Mortalium animos für den Katholiken bleibt nach wie vor Mortalium animos verpflichtend auch wenn Kardinal
Bea traurigen Gedenkens mit seiner ihn auszeichnenden Arroganz sich angemasst hatg zu erklären, das Dokument
gehöre zum ordentlichen Lehramt und dementsprechend nicht mehr verbindlich. Auf alle Fälle hat Mortalium
animos viele Katholiken vor der Apostasie bewahrt während der Einheitszirkus Beas viele katholiken in
die Apostasie getrieben hat. Zur Zeit steht der Zirkus unter der Leitung Gauthier le Guignols
Lycobates: sind mir bekannt die Studien von Don Ricossa sind mir bekannt und ich schätze sie sehr. Neuerdings
gibt es eine von Professor Paolo Pasqualucci: Giovanni XXIII e il Concilio Vaticano II. Johannes XXIII
hat stets behauptet, er habe auf Grund einer Eingabe des heiligen Geistes beschlossen, ein Konzil einzuberufen,
was in Wirklichkeit eine Lüge ist, denn bereits beim Tode Pius XII hat Dom Lambert Beauduin verkündet,
wenn der Frevler Roncalli gewählt würde, könnte er durch Einberufung eines Konzils den Ökumenismus
fördern.
an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen was wir heute erleben ist die logische Folge der von den frevelhaften
Gutmenschen Roncalli, Montini und Woytila angeordneten Hinordnung zur Welt. Ihnen zur Seite gesellten
sich die Mitglieder der rheinischen Allianz angeführt von Kardinal Frings. Dank erhielten Vögel wie
Rahner, de Lubac, Congar, Küng, Schelebecks eine Plattform bei der Räubersynode. Sie gingen seinerseits
als junge Geistliche in dieser Räubersynode zur Schule. Heute entfalten sie den Schwachsinn, der ihnen
damals eingeprägt wurde. Nachdem sich Kardinal Ottaviani für die Wahl des Frevlers Roncalli stark gemacht
hatte, brachte er es nicht mehr fertig eine Wende zu Besseren herbeizuführen indem er die Wahl des Frevlers
Montini verunmöglichte. Der Mensch ist eben jenes Subjekt, dass die Folgen seines Tun zu tragen hat und
zwar selbst dann, wenn es ohne böse Absicht erfolgte. „C’est pire d’un crime, c’est un faute“ sagte Tallyerand
als der grosse Übeltäter Napoleon Bonaparte den Herzog von Enghien ermorden liess. Ich bin mir bewusst,
dass meine Wiederholung der selben Geschichten vielen Menschen auf die Nerven geht, aber so lange das
Übel nicht an seinen Wurzeln gepackt wird ist eine Wendung zum Besseren kaum zu hoffen. Die Wurzel alles
Übels ist nun einmal die Wahl des Frevlers Roncalli im Konklave von 1958. Wer wissen möchte wessen Kind
dieser Frevler war, der lese auf Seite 180 von Louis Bouyer: Dom Lambert Beauduin (einem grossen Freund
des Frevlers Roncalli), Un homme d’église.
zu Bischof Fellay’s Rosenkranzfeldzug mit Buchführung an und für sich ist jeder Rosenkranzfeldzug eine
gute Sache, will man doch damit durch die Fürsprache der allerseligsten Jungfrau Maria Gottes Wohlwollen
erreichen. Anstössig ist die Art und Weise wie er von Bischof Fellay angeordnet wurde. Um in die Herzen
der Menschen zu schauen braucht Gott keine Buchführung, sondern es genügt, dass man ihn betet. Wozu
also diese ständige Prahlerei. Ich unterstelle Bischof Fellay keinerlei böswilligen Absichten, doch
scheint ihm der Blick für die Wirklichkeit völlig abhanden gekommen zu sein. Zweifelsohne herrscht zur
Zeit Tauwetter in der Konzilssekte, doch kann man darin keinen Willen erkennen, eine Wendung zum Besseren
herbeizuführen. Viel mehr geht es darum, durch angebliche Zugeständnisse den Widerstand gegen die V
2 Räubersynode zu erlahmen. Dafür sprechen folgende Taten: Seit seinem Amtsantritt hat Benedikt XVI
keine einzige katholische Messe gelesen, war aber andererseits drei Mal in einer Synagoge und einmal im
Tempel des Apostaten Luthers. Auch lobt er bei jeder Gelegenheit den Frevler Roncalli, Montini und Woytila.
Bezeichnend ist auch seine Haltung zum Falle Pater Cantalamessa. Dieser Pater ist weder rechtgläubig
noch antisemitisch hat aber für ein Mal seinen gesunden Menschenverstand sprechen lassen und damit angeblich
die Einzigartigkeit des Holocausts in Frage gestellt. Wird Bischof Fellay auch zu diesem Aergernis schweigen?
Clemens: was Sie von Antipacelli behaupten gilt in weitaus grösserem Masse für Sie. Wenigstens bemüht
sich Antipacelli um Argumente während Sie blind mit Schlagwortem um sich schlagen wie es sich für einen
Deppen gehört
Thomasius: ein geistiger Betrug dass das Konzil im Gegensatz die Kirche auf Christus ausgerichtet habe
ist eine von den Vertretern der Konzilssekte in die Welt gesetzte Betrügerei.
wenn die Juden pfeiffen, dann kommt der Vatikan herbeigerannt Man kann es bestimmten jüdischen Kreisen
nicht übel nehmen, jene Wahnvorstellungen, die seit dem V 2 Jammerspiel die Konzilssekte prägen, zum
eigenen Vorteil ausnützen. Pater Cantalamessa ist kein Integrist sondern im Gegenteil ökumenisch und
judenfreundlich eingestellt. Dennoch hat er sich eines Vergehens dadurch schuldig gemacht, dass er mit
seinem Vergleich die Einzigartigkeit der gegen Juden begangene Verbrechen in Frage gestellt hat und es
zu einem Verbrechen von Menschen gegen andere Menschen degradiert hat. Pater Lombardi, neben Gauthier
le Guignol ein weiterer Dummschwätzer im Vatikan war gleich mit seinem Schwachsinn zur Stelle. Anstatt
sich hinter seinen Hofprediger zu stellen schweigt Benedikt XVI aus Angst es sich mit den Juden verderben
zu können und überlässt es dem Dummschwätzer Lombardi den Pater zu massregeln. Die Oberen der Piusbruderschaft
täten gut daran, es sich zu überlegen, ob sie dieser Sekte tatsächlich beitreten wollen und es nicht
klüger wäre im Hintergrund zu bleiben um von dort aus zu wirken.
Karl Rahner, der grosse Scharlatan meinte… der Verlust eines glaubenstreuen Katholiken von gestern sei
für die Kirche weniger wichtig als die Katholiken von morgen. Die Bescherung haben wir heute.
kennt jemand einen sich für katholisch ausgebenden Verfasser von „Theologoumena“ der ein grösseres Unheil
unter den Gläubigen angerichtet hat als der Dummschwätzer Karl Rahner? Ottaviani hatte ein Verfahren
gegen ihn eingeleitet doch wurde dieses nach Fürsprache des Apostaten König beim Frevler Roncalli nicht
nur eingestellt, sondern Rahner wurde darüber hinaus zum Konzilstheologen ernannt. Mit dem dummen und
gleichzeitig verlogenen Geschwätz des Dummschwätzer Rahners setzt sich das Buch Gethsemani von Kardinal
Siri auseinander
zur Verstimmung des Vatikans über die Piusbruderschaft sollte sich im Laufe der Gespräche herausstellen,
dass konziliarer und katholischer Glaube zwei miteinander unvereinbare Grössen sind, werden die Gespräche
ihren Zweck erfüllt haben. Dabei sollten folgende Worte des Erzbischofs (damit die Kirche fortbestehe,
795) beherzigt werden: „ich glaube nicht, dass es einer Gemeinschaft möglich ist, dem Glauben und der
Tradition treu zu bleiben, wenn die Bischöfe diesen Glauben und diese Treue nicht haben. Das ist unmöglich.
Diese Kirche wird immerhin vor allem von den Bischöfen gebildet. Wenn man auch traditionstreue Priester
hat, die Priester werden von den Bischöfen beeinflusst. Es sind ja doch die Bischöfe, die die Priester
weihen und ihnen daher auch die Richtung weisen, sei es in den Seminaren, sei es durch die Predigt, durch
Exerzitien oder durch die Gesamtheit der Möglichkeiten ihres Einflusses. Es ist unmöglich, mit progressistischen
Bischöfen die Tradition zu wahren.“
Herrenschuh: etwas mehr Kinderstube was Sie über die Piusbruderschaft denken ist Ihre Sache. Ihre Sprache
verrät allerdings, dass Sie überhaupt keine Kinderstube haben
eine einfache Informationsstelle mehr als eine Informationsstelle hätte der Einheitszirkus niemals sein
dürfen. Davon wollte aber den Frevler Roncalli nichts wissen, denn für ihn und seine Nachfolger ist
die Ökumene ebenso wichtig wie die katholische Dogmatik und daher ernannte er den Pater Bea traurigen
Gedenkens zum Kardinal. Heute sollte dieser Zirkus wieder zu dem gemacht werden, was er sein darf, einer
Informationsstelle und dazu braucht es keinen Kardinal an der Spitze
fides et ratio: sie haben insofern recht als man endlich mit den Verschwörungstheorien aufräumen sollte.
Die Identifikation von altliberal und freimaurerisch ist einfach nicht zulässig. Was den Altliberalen
auszeichnet ist sein Glaube an das Unmögliche und im Namen solcher Wahnvorstellungen glaubt er sämtliche
zur Verteidigung des Glaubens erforderliche Schutzbestimmungen beseitigen zu dürfen. Deshalb hat der
Frevler Montini den Antimodernisten-Eid abgeschafft. Der unter den Frevlern Montini und Woytila betriebene
Schmusekurs gegenüber den Anglikanern ist deswegen widerlich, weil die Gründung der anglikanischen Sekte
auf einen notorischen Sittenstrolch und Mörder zurückgeht, nämlich den englischen König Heinrich VIII.
Offiziell leistete er sich sechs Frauen wovon er zwei hinrichten liess.
alle guten oder schlechten Dinge sind drei es ist der dritte Synagogenbesuch Benedikt XVI und offenbar
liegt ihm mehr daran als endlich einmal eine katholische Messe zu lesen.
zum Fall Bode auf ihrer Webseite hat die Piusbruderschaft eine Stellungnahme abgegeben, die an Klarheit
nichts zu wünschen übrig lässt. Der einzige Schönheitsfehler besteht darin, dass sie weiterhin fortfährt
solche Apostaten als katholische Bischöfe zu bezeichnen. Zwar gibt sich Bode als katholischer Bischof
aus. Doch ist zu bezweifeln ob er es auch ist.
ein semantischer Betrüger so lange Vögel wie Bode ihren Schwachsinn verkünden können ohne von Rom
zurückgepfiffen zu werden, ist die Behauptung Roms, die katholische Kirche zu sein, eindeutig als semantischen
Betrug einzustufen. Dem angeblichen Würdenträger ist zu empfehlen, anstatt sich am konziliaren Schwachsinn
zu ergötzen, das ausgezeichnete Buch des Dominikaners Charles Morerod Cajetan et Luther en 1518 eingehend
zu studieren. Vielleicht wäre er danach etwas klüger.
Abschied von der eigenen Vergangenheit In seinem Schreiben an Kardinal Gauthier le Guignol unterstreicht
Benedikt XVI den ökumenischen Charakter Roms und vergisst dabei, dass Rom auch ein Zentrum der Verteidigung
des unverfälschten katholischen Glaubens gewesen ist. Damit soll die Gegenreformation und mit ihr Namen
wie Cajetan und der heilige Robert Bellarmin endgültig in die Vergessenheit verwiesen werden.
eine tragische Figur Kardinal Ottaviani ist eine tragische Figur im wahrsten Sinne des Wortes. An seiner
Rechtgläubigkeit und Treue zur heiligen Mutter Kirche ist nicht zu zweifeln, aber leider verfügte er
nicht über die erforderliche Klarsicht als er sich für die Wahl des Frevlers Roncalli stark machte und
1963, als es galt die Wahl des Frevlers Montini zu verhindern, um der Einheit Willen den Widerstand aufgab.
Er musste es teuer bezahlen, denn in seiner an Unverschämtheit kaum zu überbietender Eröffnungsansprache
stellte ihn der Frevler Roncalli vor den Augen der ganzen Welt bloss und der Frevler Montini schickte
ihn 1968 in die Wüste. Bischof Fellay scheint diese beiden Freveltaten völlig aus den Augen verloren
zu haben, ordnete er doch im Jahre 2000 eine Pilgerreise nach Rom an und zwar dessen ungeachtet, dass
der Frevler Woytila im gleichen Jahre den Frevler Roncalli selig zu sprechen beabsichtigte und zwar ohne
dass er bei ihm spezifisch katholische Tugenden geltend machen konnte. Vielleicht ergeht es Bischof Fellay
eines Tages wie Kardinal Ottaviani. Rom wird ihn von dem Augenblick wo er nicht mehr gebraucht wird in
die Wüste schicken und durch einen ihr genehmen Prälaten substituieren
Wie die Räubersynode von Pistoia so wird auch die mit der Zeit die V 2 Räubersynode mit Schimmel bedeckt
der Vergessenheit anheimfallen. Wer das Buch von Monsignor Gherardini oder das von Pater Morerod gelesen
hat, weiss dass die Katholiken im Inneren der Konzilssekte aufgewacht und sich endlich auf die Hinterbeine
gestellt haben. Höchste Zeit um endlich einen Prozess gegen die drei Frevler Roncalli, Montini und Woytila
anzustrenen
smallplayer: wo sind die Neubekehrten? der V 2 Frevel Roncallis steht am Anfang des grossen Glaubensabfall.
Ich kenne kaum namhafte Bekehrte aber viele Abgefallenen. Der Frevler Roncalli besass nicht die erforderlichen
Eigenschaften um das Schiff Petri zu lenken und daher hat das Konklave von 1958 jämmerlich versagt. Hätte
die im Konklave versammelten Kardinäle mehr Klarsicht gezeigt, wären uns die Frevler Montini und Woytila
erspart geblieben
ermutigende Zeichen das Buch von Monsignore Gherardini ist eine Ermutigung für alle die seit Jahren sich
darum bemühen, die V 2 Räubersynode zu entlarven. Es ist unbestritten, dass bestimmte Probleme angegangen
werden mussten, doch um sie in einer mit der katholischen Rechtgläubigkeit übereinstimmenden Weise zu
lösen waren die Frevler Roncalli, Montini und Woytila bestimmt nicht die geeigneten Leute.
der richtige Zeitpunkt die Verleumdungen gegen Pius XII wurden in dem Augenblick veröffentlicht, als
der Frevler Roncalli sich anschickte die den Katholizismus zu Gunsten des auf dem Kult des Menschen beruhenden
Ökumenismus fallen zu lassen. Die Vermutung, dass sich hinter dem Werk Hochhuts gewisse sich als katholisch
gebende Apostaten à la Rahner, Küng stehen könnten, die alles Interesse daran hatten durch Verleumdung
dieses grossen Papstes den wahren Katholizismus endgültig aus der Seele der Gläubigen zu verbannen.
Gerechtigkeits halber sei auch gesagt, dass im Gegensatz zu den beiden Frevlern Roncalli und Woytila der
Frevler Montini Pius XII stets in Schutz genommen hat.
Pius: Vertrauen setzt Glaubwürdigkeit voraus Die im Konklave von 1958 erfolgte Wahl des Frevlers Roncalli
durch ein Konklave in welchem die rechtgläubigen Kardinäle in der Mehrzahl waren, hat zur Abschwächung
der Autorität in der Kirche und damit auch innerhalb der Piusbruderschaft beigetragen. Auch Bischof Fellay
sollte es sich, will er den weiteren Zerfall der Piusbruderschaft aufhalten, hinter die Ohren schreiben.
Leider spricht vieles dafür, dass er es nicht wahr haben will und daher die vielen erfolgreichen Abwerbungen
Roms einfach nicht zur Kenntnis nimmt. Der kausale Zusammenhang zwischen der Besetzung des Stuhles Petri
durch den Frevler Roncalli und die daran anschließende Katastrophe kann nicht geleugnet werden. Der Ursprung
nämlich der zur Katastrophe führenden Neuerungen ist nirgendwo anders zu finden als im Willen des Frevlers
Roncalli. Abbé Simoulin, ehemaliger Distriktobere der FSSPX Italiens hat es in mehreren Untersuchungen
nachgewiesen. Auch Benedikt XVI hat seinerzeit dieser skandalösen Antrittsrede Beifall gespendet. Nicht
umsonst fordert er von den Oberen der Piusbruderschaft die Anerkennung der Pontifikate der Frevler, Roncalli,
Montini und Woytila. An dieser Tatsache wird Bischof Fellay trotz seiner Schönrednerei und der von ihm
angeordneten Rosenkranzolympiade mit Buchführung nicht vorbeikommen. Vielleicht sollte er sich daran
erinnern wie sich der Erzbischof nach den gescheiterten Verhandlungen mit Rom zur Wiederaufnahme der Gespräche
geäussert hat.
bisher keine Anzeichen bei Benedikt XVI habe ich bisher keine Anzeichen festgestellt, die einen Willen
zur Rückkehr erkennen lassen. Ganz im Gegenteil, seine Haltung in der Frage der Seligsprechung Pius XII
beweist, dass es für ihn wichtigeres als die Rechtgläubigkeit gibt. Etwas weniger Blauäugigkeit täte
bestimmt vielen Piusbrüdern keinen allzu grossen Schaden an
einfach katastrophal ich gehöre nicht zu jenen Gläubigen, die Bischof Fellay unlautere Absichten unterstellen
noch wünsche ich seine Absetzung aber als denkender Mensch bin ich einzusehen genötigt, dass sein gegenüber
Rom verfolgter Kurs eine Katastrophe ist. Dafür sprechen die vielen erfolgreichen Abwerbungen Kardinal
Hoyos: Campos, Institut Sankt Philipp Neri, Institut des guten Hirten und schliesslich die Redemptoristen.
Gegen diese Fakten nützt seine ganze Schönrednerei ebensowenig seine verschiedenen Rosenkranz Olympiaden.
Wie lange braucht Bischof Fellay um einzusehen, dass die Konzilssekte ein Kirchenverständnis hat, das
nicht mehr katholisch sondern ökumenisch ist. Will er wirklich die Gemeinschaft mit rabiaten Ökumenikern
wie die deutschen Bischöfe oder Gauthier le Guignol, Monsignore Forte. Möge Bischof Fellay endlich einmal
die Worte des Erzbischofs beherzigen: „Es ist unfassbar, dass man bezüglich der konziliaren Kirche von
einer sichtbaren Kirche sprechen kann als Gegensatz zur katholischen Kirche, die wir zu repräsentieren
und fortzusetzen versuchen“. Oder: „Aber wir repräsentieren die katholische Kirche wirklich so,wie sie
früher war, weil wir das fortsetzen, was sie allezeit getan hat.“
eigerhar. geschmacklos Hitler eine katholische Gesinnung zuschreiben zu wollen ist geschmacklos. Er gehört
mit Stalin und Roosevelt zu den grossen Übeltäter des letzten Jahrhunderts und man sollte endlich damit
aufhören ihn zu verharmlosen. Damit zieht man sich lediglich den Verdacht zu, Rassist zu sein.
peinlich es ist immer peinlich Dinge aus dem Munde Dritter erfahren zu müssen anstatt von den eigenen
Oberen. Damit verspielen sich die Oberen jedes Vertrauen bei den Katholiken, die auch denken können.
Dass Bischof Fellay auf Biegen und Brechen ein Abkommen mit Rom wünscht kann aus seinem Verhalten geschlossen
werden. Zwei Themen bilden das Schwergewicht seiner Rundbriefe: Der Rosenkranz und die Einigung mit Rom.
Als überzeugter Katholike kann ich den Aufruf zum Gebet an die heilige Muttergottes nur begrüssen, doch
habe ich mich stets geweigert an den von Bischof Fellay verordneten Rosenkranz Olympiaden teilzunehmen.
Wie viel und wie oft ich täglich zur Muttergottes bete, darüber soll Gott alleine richten, wichtig ist,
dass ich es nicht unterlasse. Daher frage ich mich, ob er mit seinen Olympiaden nicht letzten Endes gegenüber
Rom geltend machen will, dass er die Gläubigen fest in der Hand hat. Bischof Fellay würde weitaus glaubwürdiger
sein, wenn er endlich offene Karten spielen würde. Gibt es eine vorübergehende Vereinbarung zwischen
ihm und Rom und berücksichtigt diese Vereinbarung die vom Erzbischof festgelegten Richtlinien?
Paulaner. werde nicht klug aus Ihrer Erklärung, die Lehre der Kirche sei nicht inhaltlich aber definitionsgemäss
festgelegt werde ich nicht klug. Würden Sie es bitte erläutern
Was nicht sein darf soll auch nicht sein Auf die Gefahr hin, mich unbeliebt zu machen, werde ich immer
wieder darauf hinweisen, dass der Bezug auf den Fevler Montini (Paul VI) zur Verteidigung der Tradition
ungeeignet ist. Wer nämlich glaubt, der Frevler Montini habe mit seinem Hinweis auf den Rauch Satans
im Inneren der Kirche, die Kirchenkrise im Sinne der Tradition ausgelegt, täte gut daran einmal den ganzen
Text zu lesen. Er steht in seiner Ansprache vom 29. Juni 1972 zum Fest Sankt Peter und Pauls sowie zum
neunten Jahrestag seiner Krönung und lautet wörtlich übersetzt: „auch die Kirche befindet sich in einem
Zustand der Unsicherheit. Man erwartete nach dem Konzil sonnige Tage für die Geschichte der Kirche und
anstatt dessen hängen Wolken, fegen Stürme über die Kirche und es herrscht Dunkelheit und Unsicherheit.
Man predigt den Ökumenismus und entfernt sich durch Errichtung neuer anstatt Entfernung alter Gräben
immer mehr von der anderen Seite.“ Wer diesen Satz also richtig auslegt, muss notwendigerweise zur Schlussfolgerung
gelangen, dass im Verständnis Montinis die Auflehnung gegen die von ihm im Namen des Konzils verordneten
Reformen, selbst wenn sie im Namen des unverfälschten katholischen Glauben erfolgt, satanischen Ursprungs
ist. Es ist daher nicht ratsam, will man die Tradition verteidigen, sich auf den Frevler Montini zu berufen.
Alois Bischof: daran sind die Oberen selbst schuld wenn die Oberen der Piusbruderschaft nicht mehr in
der Lage sind katholische und konziliare Kirche sauber auseinanderzuhalten, dann müssen sie in Kauf nehmen,
dass die Konzilssekte alles tut, damit sie Eigentor auf Eigentor schiessen. Seit Bischof Fellay angedeutet
hat, man könne die neuen Karfreitagsgebete übernehmen, da sie nichts gegen den Glauben verkünden, erstaunt
mich nichts mehr.
das Vorbild kommt von oben so lange Benedikt XVI sich von bestimmten jüdischen Kreisen ins Handwerk pfuschen
lässt und die seinem Vorgängern Pius XII geschuldete Gerechtigkeit auf die lange Bank schiebt, muss
man sich über die DBK nicht wundern. Schliesslich war es eine deutsch-französische Entente die bei der
letzten Räubersynode die Rechtgläubigkeit zu Fall brachte. Es sei hier der Ordnung halber erwähnt,
dass einer der Übeltäter aus diesem Verein – Kardinal Liénart nämlich – vom heiligen Pius X strafversetzt
worden war.
die Apostasie Gauthier le Guignols zufälligerweise ist mir seine Habilitationsschrift in die Hände geraten.
Er ist ein vorzüglicher Kenner der römischen Theologie. DAher ist er als Gesprächspartner nicht von
der Hand zu weisen. Umso unverständlicher ist sein rabiater Ökumenismus. Seine Behauptung, die Piusbruderschaft
müsse umdenken, gilt ebenfalls für ihn. Bestimmt können ihm dabei die Werke Pater Perrones über den
Protestantismus von grossem Nutzen sein. Auf alle Fälle ist der von Frevlern Roncalli, Montini und Woytila
und leider auch von Benedikt XVI vertretene Ökumenismus eine pathologische Zeiterscheinung die möglichst
bald aus dem Gedächtnis der Kirche verschwinden sollte
etwas Fairness bitte es soll niemandem untersagt sein, seinen Standpunkt zur Piusbruderschaft zu vertreten.
Man darf jedoch erwarten, dass es mit der erforderlichen Sachlichkeit geschieht, was bei der mittelbayrischen
Zeitung nicht der Fall war. Einfach eigene Vorstellungen in eine Gemeinschaft hineinzuprojezieren lässt
mangelnden Realismus erkennen, was für die heutige Zeit kein Wunder ist
Denkender: sie erinnern mich an einen meiner Studienkollegen dem ich klar zu machen versuchte, dass der
amerikanische Präsident Roosevelt zusammen mit Hitler und Stalin zu den grossen Übeltäter des letzten
Jahrhunderts gewesen sei und von ihm als Antwort erhielt: gäbe es eine Sittenpolizei für Intellektuelle
würde er mich verhaften lassen
wozu dann Gespräche wenn die Rückeinbindung der Piusbruderschaft in die Konzilssekte eine beschlossene
Sache ist, warum dann noch Gespräche. Ausserdem könnte der Piusbruderschaft, sollte sie sich allzu sehr
mit der Konzilssekte einlassen, das gleiche Schicksal wie der Konzilssekte willfahren.
eine Frage für Pater Schmidberger müssen die Gespräche zu einer Einigung mit Rom führen. Was aber
wenn sich dabei herausstellen sollte, dass die Gegensätze sich nicht versöhnen lassen?
clarissa colonia: ich schätze Ihre saubere Weise zu argumentieren wie ich bereits angedeutet, bin ich
kein Anhänger von Verschwörungstheorien und daher habe ich auch keine Mühe damit anzunehmen, dass die
von mir nicht sonderlich geschätzten Pontifex legal gewählt und ebenso ihr Amt legal ausgeübt haben.
Wie Sie richtig bemerkt haben, bin ich noch ncit am Ende meines Lateins aber seit einiger Zeit studiere
ich eifrig die römische Theologie des 19. Jahrhunderts Perrone, Scheeben, Fraenzelin und daneben Melchior
Cano und wenn Sie sich diese Denkweise, die meines Erachtens die katholische ist, müssen Sie die Denkweise
der in Frage kommenden Pontifex zurückweisen. Ich räume Ihnen ein, dass es keine Dogmen sind. Gegen
ihre Anfechtung hat jedoch Pius IX folgende treffende Erklärung abgegeben: „durch diese falsche Meinung
wird die Autorität der Kirche selbst in Zweifel gezogen, da ja die Kirche selbst selbst nicht nur durch
so viele Jahrhunderte hindurch unterunterbrochen gestattete, dass nach der Methode ebendieser Lehrer und
nach Prinzipien, die in gemeinsamer Übereinstimmung aller katholischen Schulen festgelegt wurden, die
theologische Wissenschaft ausgebildet werde, sondern ihre Lehre auch sehr oft mit höchstem Lobe pries
und sie als stärkstes Bollwerk des Glaubens und ausdrückliche Waffe gegen ihre Feinde empfahl.“ Meine
Frage also, wie kann ich mit Pontifex zurechtkommen, die eine Methode entwickelt haben, die zur Glaubensabschwächung
führen muss.
clarissa: contra factum non valet argumentum sie haben völlig recht, die Bischöfe, welche die Konzilsbestimmungen
gutgeheissen haben, waren grösstenteils von Pius XII ernannt worden. Auch waren es die Kardinäle Pius
XII die den Frevler Roncalli zu seinem Nachfolger gewählt haben. Keine Überlegung kann daran vorbeikommen
und ich selber halte nicht viel von den Verschwörungstheorien, denn damit will man die eigene Unzulänglichkeit
und Kurzsichtigkeit auf andere abschieben. Nur wer diese Herausforderung ernst nimmt, wird auch den Sedevakantismus
als vertretbare Hypothese rechtfertigen können.
kein Konzil der Kirche die V 2 Räubersynode war deswegen kein Konzil der Kirche, weil es von den beiden
Frevlern Roncalli und Montini zur Selbstdarstellung missbraucht wurde. Dabei wurde ein völlig entstelltes
Kirchenbild entworfen und vielleicht lesen sie einmal etwas darüber nach. In seiner Monographie: Joseph
Ratzinger – Kirchliche Existenz und existenzielle Theologie wird dies mit grosser Genauigkeit verdeutlicht.
Benedikt XVI hat an dieser Entstellung mitgewirkt. Wie kann man somit von einem denkenden Katholiken erwartet,
dass er jemanden als Papst anerkennt, der eine solche Entstellung gutheisst. Wenn Sie behaupten, Bischof
Fellay verfolge die Linie des Erzbischofs, so gilt dies nur in beschränktem Masse, denn nach den Bischofsweihen
sprach der Bischof eine andere Sprache. Ich rechne es dem Erzbischof hoch an, dass er den Mut hatte, nachdem
er ein Protokoll unterzeichnet hatte, dass sein Werk dem modernistischen Rom ausgeliefert hätte, die
entscheidende Kehre zu vollziehen und gegen den Willen des Frevlers Woytila Bischöfe zu weihen. Ohne
diesen Mut wäre Bischof Fellay heute ein unbedeutender Priester und den selben Gemeinheiten seitens den
Oberen der Konzilssekte ausgesetzt wie die Ecclesia Dei Gruppen. Über das Schicksal dieser Gruppen hat
er oft genug gesprochen um zu wissen, dass so lange Rom modernistisch bleibt, die Piusbruderschaft draussen
bleiben muss
Pius XII: nichts gegen Auseinandersetzung en so lange sie im Blickwinkel der Sachlichkeit geführt werden,
doch ein Interview was dasjenige Bischof Fellays gegenüber der Wiener Presse eignet sich kaum dazu Vertrauen
in seine Führung zu stiften. Wie kann Bischof Fellay überhaupt nur erklären, er erwarte von Rom Aufschluss
darüber wie das Konzil auszulegen sei oder man sei bereit die neuen Karfreitagsgebete zu übernehmen.
Bischof Fellay weiss über das Konzil bestens Bescheid und seine Aussage beim Symposium von SiSiNoNo von
1996 bezeugt es. Damals hatte er richtig eingesehen, dass es zu verwerfen ist, denn letztlich wurde es
nur deswegen vom Frevler Roncalli einberufen, um die Marschrichtung der Kirche zu ändern. Ich muss Pater
Abrahomowicz recht geben, wenn er sagt, man schulde dem Erzbischof die Zurückweisung der Rücknahme des
Exkommunikationsdekretes. Damit wurde zwar die verhängte Tatstrafe zurückgenommen jedoch die Straftat
keineswegs für nichtig erklärt. Auch seine Handhabung des Falles Williamson ist alles andere als vertrauensstiftend.
Kurzum: ich unterstelle Bischof Fellay keinerlei Böswilligkeit, muss aber zu meinem grossen Bedauern
feststellen, dass er nicht nur Rom gegenüber völlig verblendet ist sondern sich Mahnern gegenüber eine
äusserst gemeine Haltung einnimmt. Damit schadet er vor allem dem Werk des Erzbischof, denn mit dem Ausschluss
glaubenstreuer Priester verliert die Piusbruderschaft auch Gläubige.
catholic: was anders ist die Konzilssekte als eine Reihe von Analphabeten geführt von geltungssüchtigen
Selbstdarstellern à la Roncalli, Montini und Woytila
Das Machwerk des Frevlers Montini der NOM ist das Machwerk des Frevlers Montini zur Förderung des Ökumenismus.
Spuren davon sind bereits seinem Hirtenschreiben zum Fastenopfer von 1958 erkennbar. Mit diesem Schreiben
hat er damals den Unmut des regierenden Papstes Pius XII hervorgerufen. Leider wqar Pius XII damals ein
todkranker Mann und nicht mehr in der Lage mit geeigneten Massnahmen den Frevler Montini kaltzustellen.
das Kurzzeitgedächtnis abhanden gekommen Für einen fünfzigjährigen Mann wie Bischof Fellay sind zwölf
Jahre keine allzu lange Zeit und rechtfertigen in keiner Weise den Verlust des Kurzzeitgedächtnis. 1996
erklärte er anlässlich des Symposium von SiSiNoNo zum Konzil: Wir glauben dass die Kirche – denn nur
sie vermag es – eines Tages das Konzil verurteilen wird und ihm den selben Platz zuweisen wird, wie den
beiden Räuberkonzils von Ephesus und Pistoia. Der genaue Text in französisch lautet: Nous pensons qu’un
jour l’Eglise, car cela n’appartient qu’à elle, condamnera ce concil et le mettre au rang du brigandage
d’Ephèse ou du Concile de Pistoie. Das war eine andere Sprache. Heute meint Bischof Fellay Rom solle
darüber aufklären, wie man das Konzil lesen müsse. Die Antwort kann sich Bischof Fellay dadurch besorgen,
dass er des Frevlers Woytila Quellen der Erneuerung erwirbt. Vielleicht wird ihm dann das Licht aufgehen
und ihn zur Einsicht bringen, dass dieses ganze Gerede kaum etwas anderes zu bewerkstelligen vermag als
den Widerstand gegen das V2 Räuberkonzil massgeblich abzuschwächen. Anstatt ständig über die Beziehungen
zu Rom zu sprechen könnte Bischof Fellay in seinem nächsten Rundschreiben einmal das katholische Kirchenverständnis
erläutern.
wahrlich kein Ruhmesblatt was Bischof Fellay in letzter Zeit von sich gibt, ist wahrlich kein Ruhmesblatt.
Bischof Fellay weiss bestimmt mehr, doch ist er von der Idee der Rückeinbindung in das modernistische
Rom derart besessen, dass er bereit ist bis zum Äussersten zu gehen.
es gibt eine authentische Interpretation „Quellen der Erneuerung“ des Frevlers Woytila. Diese dürfte
Benedikt XVI weitgehend mitgetragen haben. Offenbar nimmt sich Bischof Fellay niemals die Mühe die Texte
zu lesen. Vielleicht weil er von Hermeneutik kaum etwas versteht
der Sache auf den Grund gehen will Benedikt XVI die Rückeinbindung der Piusbruderschaft in die Konzilssekte?
In einem solchen Fall war die nochmalige Hervorhebung der Unerlaubtheit der Weihen – mag sich rechtlich
noch so in Ordnung sein – unklug. Bischof Fellay wird jetzt gezwungen sein, eine Erklärung abzugeben.
Ausserdem werden jene Patres Recht bekommen, die ihn davor gewarnt hatten, sich allzu sehr mit Rom einzulassen.
si tacuisses philosophus manuisses die Erklärung des Vatikans ist nicht besonders klug, denn damit erhalten
jene Kräfte innerhalb der Piusbruderschaft die Oberhand, welche jede Verhandlung mit Rom ablehnen. Die
Stellungnahmen der Patres Abrahmowicz, Moreno, Ceriani verdeutlichen, dass die Politik Bischof Fellays
gegenüber Rom keineswegs auf allgemeine Zustimmung stösst. Daher wäre ein Stillschweigen Roms gegenüber
den bevorstehenden Weihen weitaus geeigneter gewesen um Bischof Fellay in seinem Romkurs den Rücken zu
stärken
Haben sich die deutschen Bischöfe beim Papst durchgesetzt? Die Erklärung aus dem Vatikan weist darauf
hin, dass sich die Bischöfe bei Benedikt XVI durchgesetzt haben. Offensichtlich dürften ihm die Deutschen
Apostaten wichtiger sein als 4 Weihbischöfe und nahezu 500 Priester. Unter solchen Umständen muss man
sich fragen, wozu überhaupt noch Gespräche führen? Hat nicht der Erzbischof nach seinen gescheiterten
Verhandlungen mit Rom erklärt, er würde sich erst dann wieder mit Rom einlassen, wenn abgeklärt sei,
welchen Stellenwert die grossen Enzykliken der katholischen Päpste, unter anderem der Syllabus, Pascendi,
Mortalium Animos, Mystici corporis, Mediator Dei, Humani generis im Bewusstsein des modernistischen Roms
besitzen.
kein Problem oder zähneknirschend? Wenn Rom zu den Weihen in Zaitskofen trotz Protest der deutschen Bischöfe
schweigt, so tut es dies aus reinem Kalkül und zähneknirschend. Würde Rom Bischof Fellay dazu auffordern,
die Wahlen zu verschieben, wäre seine Position innerhalb der Piusbruderschaft massgeblich geschwächt
und das will Rom auf keinen Fall.
eine zweideutige Sprache wie kann Bischof Fellay von Einigung sprechen ohne zuvor abgeklärt zu haben,
ob sie überhaupt zustande kommen kann. Die von ihm geforderten theologischen Auseinandersetzungen müssten
es ans Tageslicht bringen oder geht es Bischof Fellay letzlich um etwas anderes nämlich um eine Form
von Einbindung, die ihm genügend Gestaltungsfreiheit einräumen würde. Auf alle Fälle lassen seine
Erklärungen an Klarheit viel zu wünschen übrig
mehr geschadet als genützt der Ausschluss Pater Abrahamowicz dürfte der Piusbruderschaft mehr schaden
als nützen, denn die Gläubigen, die bis dahin eine Kapelle der Piusbruderschaft besuchten, werden sie
fortan nicht mehr besuchen, sondern zu Pater Abrahamowicz in die Messe gehen. Mit dem Ausschluss glaubenstreuer
Priester ist kein Ruhmesblatt für Bischof Fellay und jeder kritisch eingestellte Gläubige wird sich
fragen müssen, ob er der heutigen Situation überhaupt noch gewachsen ist.
Stimme der Vernunft: nicht erstaunlich dass Sie sich nicht für den alten Heini interessieren ist mir
klar und es fällt mir nicht ein es von Ihnen einzufordern, denn dazu besitzt Ihr Gehirn nicht die erforderlichen
Windungen. Etwas anderes ist es wenn jemand der sich für den Papst oder einen Bischof ausgibt es ignoriert.
Deshalb erinnere ich Sie – soweit Sie dazu aufnahmefähig sind – an die Lehre der Kirche. In einer von
Papst Pius IX gebilligten Erklärung der Deutschen Bischöfe (Denzinger 3116): „Die Ansicht endlich, als
sei der Papst „vermöge seiner Unfehlbarkeit ein vollkommen absoluter Souverän,„beruht auf einem durchaus
irrigen Begriff von dem Dogma der päpstlichen Unfehlbarkeit. Wie das Vatikanische Concil es mit klaren
und deutlichen Worten ausgesprochen hat und die Natur der Sache von selbst ergibt, bezieht sich diese
lediglich auf eine Eigenschaft des höchsten päpstlichen Lehramts: dieses erstreckt sich genau auf dasselbe
Gebiet wie das unfehlbare Lehramt der Kirche überhaupt und ist an den Inhalt der hl. Schrift und der
Überlieferung sowie an die bereits von dem kirchlichen Lehramt gegebenen Lehrentscheidungen gebunden.“
Wenn also der Frevler Montini und der Scheinbischof Algermissen gegen die Bestimmungen des alten Heinis
handeln beweisen sie damit ihre unkatholische Gesinnung und dürfen dementsprechend keinen Anspruch auf
Gehorsam erheben
Stimme der Vernunft: auf eine blöde Frage eine noch dümmere Antwort Bevor Sie Ihren Schwachsinn an den
Mann zu bringen versuchen, täten Sie gut daran päpstliche Dokumente zu studieren und zwar auch dann,
wenn Sie sie in der Folge ablehnen. Mit Recht stellt Pater Schmidberger fest, Scheinbischof habe dadurch
gegen eine päpstliche Verlautbarung verstossen, dass er den Anglikanern deren Geistliche laut Apostolicae
curae et caritatis Leo XII nicht gültig geweiht sind, erlaubt habe, im Dom aufzutreten. Leider gibt es
dazu mehrere Präzendezfälle allen voran der Auftritt des Frevlers Montini zusammen mit dem Erzbischof
von Canterbury in Sankt Paul ausser den Mauern
Parmenas. möglicherweise ausserordentlich begnadet möglicherweise waren Sie ausserordentlich begnadet.
So viel ich weiss, war das Elternhaus Benedikt XVI nicht im geringsten nazistisch und der junge Ratzinger
wurde wie viele anderen zum Wehrdienst eingezogen, war aber davon nicht besonders begeistert. Diese ständigen
Vorwurfe wegen einer Vergangenheit wofür man ihn kaum verantwortlich machen kann zeugt von einer masslosen
Selbstgefälligkeit
weshalb nimmt man ständig die Kirche ins Kreuzfeuer und niemals die wahren Übeltäter. Wäre die Machtergreifung
Hitlers 1933 nicht zu verhindern gewesen? Wie steht es mit der Politik des Übeltäters Roosevelts, eine
der erbärmlichsten Gestalten des letzten Jahrhunderts. Was hat er eigentlich für die Juden getan, schliesslich
unterhielt er noch lange Zeit Beziehungen zum Hitler Deutschland. Hat Amerika etwa die olympischen Spiele
von 1936 boykottiert. Was hat er getan als er vom Präsidenten des jüdischen Weltverbandes Gerhard Riegler
über die bevorstehende Endlösung orientiert wurde. Hat er etwa die Zufahrtswege nach Auschwitz bombardiert,
um die Vernichtungslogik der Nazis zu durchkreuzen. In Yalta hat er schliesslich halb Europa dem Schächter
Stalin überlassen. Natürlich waren es alles Übeltäter, die er den Russen übergab. Wann wird Amerika
endlich den Mut haben und einen Prozess gegen diese üble Gestalt anstrengen.
genügend Anlass zu einer zweideutigen Auslegung wenn die Texte der V 2 Räubersynode falsch ausgelegt
werden, so liegt dies an Text selbst und nicht an jenen Personen die sich darauf berufen. Ob man es will
oder nicht, V ist nichts anderes als eine Selbstdarstellung des Frevlers Roncalli. Wie hätte ein rechtgläubiger
Katholike derartige Ungeheuerlichkeiten verkünden können wie: so ökumenisch als möglich, so katholisch
als nötig. Es werden keine Glaubenswahrheiten definiert, die Kirche wird fortan nicht mehr verurteilen
und schliesslich: es gibt eine dreifache Einheit, jene der Katholiken unter sich, jene der Katholiken
mit den übrigen Christgläubigen und schliesslich jene der Katholiken mit allen Menschen guten Willens
die an Gott glauben
Schalom: eine Anfrage sind Sie eigentlich Mitglied der Benedikt XVI naehstehenden integrierten Gemeine
in München? Auch dürfte Sie sehr viel de Lubac gelesen haben. Liege ich richtig?
St.Anton: mangelndes Unterscheidungsvermögen Brüderlichkeit und Bruder sind nicht ein und das selbe.
Mit „venerabiles fratres“ wird etwas anderes vermeint als mit scheusslichen Ausdrücken wie liberté,
fraternité, égalité.
Schalom: eine Erfindung der Freimaurer wenn ich mich nicht täusche gibt es einen Song der Schalom heisst.
Zwar bin ich des Hebräischen nicht kundig, finde aber dass sie schön klingt und sehr musikalisch ist,
was man von diesem Song nicht sagen kann. Brüderlichkeit ist übrigens eine Erfindung der Freimaurer.
In ihrem Namen wurde die französische Revolution ausgerufen, das Blutbad in der Vendée angerichtet und
zwei Jahrzehnte lang Unheil in Europa angerichtet. Ihr würdiger Vollstrecker war Napoleon I dem die Engländer
die gerechte Strafe zuteil kommen liessen indem sie ihn nach Sankt Helena verbannten. Sie fragen mich
was ich für die weltweite Brüderlichkeit tue und ich antworte Ihnen Gott sei Dank nichts. Möge Gott
uns davor verschonen
Frage an alle Angehörigen der Konzilssekte mit welchem Recht spricht man der Piusbruderschaft des katholisch
sein ab. Es gibt weitaus mehr Beispiele um es den Anhängern der Konzilssekte abzusprechen. So zeigte
der Frevler Roncalli von Jugend auf eine Blindheit gegenüber spezifisch katholischen Glabenswahrheiten.
Von einem italienischen Theologen und Herausgeber der Zeitschrift Chiesa Viva mit Namen Don Luigi Villa
wird berichtet, er habe in einer Predigt in Istanbul folgende Erklärung abgegeben: es lassen sich bestimmt
Gründe anführen, um die durch Rasse, Kultur, Religion und Erziehung hervorgerufenen Unterschiede zu
unterstreichen. Die Katholiken heben mit vorliebe ihre Unterschiede gegenüber ihren Brüdern hervor,
seien sie Orthodoxe, Protestanten, Juden, Moslems, gläubige oder ungläubige Angehörige anderer Religionen.
Im Namen des Evangelium und katholischer Grundsätze muss ich euch, meine lieben Brüder, darauf aufmerksam
machen, dass eure Logik falsch ist. Diese Schranken hat Jesus für immer beseitigt. Mit seinem Tod hat
er die weltweite Brüderlichkeit verkündigt; Schwerpunkt seiner Lehre ist die Nächstenliebe, das heißt
jene Liebe die alle Menschen an ihn als den Ältesten unter den Brüdern bindet und mit ihm an dem Vater“.
Damals war Pius XII Papst und die von Pius XI in Mortalium animos ausgesprochene Verwerfung des Ökumenismus
nach wie vor gültig. In Anbetracht dessen ist die Erklärung des Frevlers Roncalli als semantischen Betrug
zu bezeichnen.
Ernst von Zwiefalten. Soloview Soloview ist ohne Zweifel lesenswert. Es gibt ein interessantes Buch über
ihn von Friedrich Muckermann SJ: Kämpfer und Gestalter. Von ihm sollten Sie lesen drei Gespräche
es gibt noch Schlimmeres ebenso schlimm als die Profanierung des Domes zu Fulda ist die Profanierung der
Basilika Sankt Pauls ausser den Mauern in Rom durch die Frevler Montini und Woytila die sie in einen ökumenischen
Tempel umgewandelt haben
Pius XII: mehr Einbildung als Ausbildung ihren Aussagen über Pater Abrahamowicz lässt sich entnehmen,
dass aus Sie über eine weitaus grössere Einbildung als Ausbildung verfügen. Auch ist Ihre Behauptung
die Sedevakantisten seien Protestanten nicht besonders intelligent, denn deren Argumentation wird der
katholischen Tradition in weitaus grösserem Masse gerecht als bestimmte Aussagen Bischof Fellays. Bischof
Fellay ist bestimmt ein tief frommer Mann und eifriger Seelsorger. Von juristischer Hermeneutik versteht
allerdings nicht besonders viel. Ich möchte es am Beispiel des motu proprio verdeutlichen: Die apostolische
Konstitution Pauls VI MISSALE ROMANUM vom 3. April 1969 mit der die im Geiste des Konzils vorgenommenen
Reformen verkündet werden, schließt mit den Worten: „Was wir hier festgelegt und angeordnet haben, soll
jetzt und in Zukunft gültig sein und zwar ungeachtet gegenteiliger Bestimmungen in den apostolischen
Konstitutionen und Anordnungen unserer Vorgänger, welche unter anderen Bedingungen durchaus Achtung verdienen
und Ausnahmen begründen können . Paul VI will damit sagen, dass er vorerst wünscht, dass fortan ausschließlich
nach der neuen Messordnung gefeiert werde, dabei jedoch die Möglichkeit nicht ausschließen will, dass
zu einem späteren Zeitpunkt über die Zukunft der bisherigen Messe entschieden werde. Nichtsdestoweniger
enthält der Schlusssatz Pauls VI eine Lücke, die Benedikt XVI mit seinem Motu proprio schließen möchte
um auf diese Weise die Liturgiereform Pauls VI zu vervollständigen.
zwei üble Gesellen es gab unter den Kaisern und Königen Heilige wie Ludwig IX aber auch ganz üble Gesellen
wie Philippe den Schönen, Franz I, Ludwig XIV (wurde vom Papst exkommuniziert ohne dass die Exkommunikation
je ausgesprochen wurde), Joseph II ganz zu schweigen Napoleon I. Daher war es richtig die Namen weltlicher
Herrscher aus den Karfreitagsfürbitten zu entfernen
Hut ab vor derartigen Priestern ich sage Hut ab vor derartigen Priestern, denn sie stehen für ihre Sache
ein und nehmen Vieles dafür in Kauf. Schade, dass die Priesterbruderschaft nicht mehr solche Priester
hat. Hätten die im Konklave von 1958 versammelten Kardinäle den Scharfblick eines Pater Abrahmowicz
gehabt, wäre der Frevler Roncalli niemals auf den Stuhl Petri gehoben worden und vermutlich wäre uns
auch die Pontifikate der Frevler Montini und Woytila erspart geblieben.
clarissa colonia: einer Meinung mit Ihnen Ihre Darstellung lässt an Klarheit nichts zu wünschen übrig.
Das Problem bei den Oberen der Piusbruderschaft liegt in ihrer mangelhaften Rechtskultur. Dieser Mangel
führt dazu, dass nach der Regel: „was nicht sein darf, soll auch nicht sein“ verfahren wird. Obwohl ich
die Haltung Pater Schmidbergers gegenüber dem Apostaten Algermissen in materieller (ontologischer) Hinsicht
durchaus begrüsse, sehe ich durchaus ein, dass sie in formeller Hinsicht (rechtlicher) widersprüchlich
ist, denn sie macht gegenüber der als rechtmässigen anerkannten Autorität den eigenen Standpunkt geltend.
Beides ist lässt sich nicht versöhnen, es sei denn man betrachte die Rechtmässigkeit als hinterfragbar.
sola gratia Sie sind erstens ein Mann ohne Kinderstube und dass einem Pater Schmidberger mit derartigen
ungezogenen Bengeln wie Sie der Faden reisst, kann ich sehr gut nachvollziehen. Sie nennen mich ein Quadrat…und
darauf antworte ich Ihnen, Sie sind geradezu die Verkörperung eines Arschlochs. Das von Ihnen gezeichnete
Charakterbild dürfte wohl zutreffen.
solagratia – bei Ihnen ein anderes Wort für Wahnvorstellungen kennen Sie Pater Schmidberger überhaupt?
Vermutlich nicht aber nachdem Sie sich einbilden im Besitze der Gnade zu sein, glauben Sie allerhand unverschämten
Schwachsinn in die Welt herausposaunen zu dürfen. Woher nehmen Sie sich überhaupt das Recht Pater Schmidberger
derartige Unverschämtheiten zu unterstellen.
gefälligst vor der eigenen Türe wischen alle diejenigen die ständig über Pater Schmidberger mit schwachsinnigen
Argumenten à la Gotthard herfallen täten gut daran vorerst vor der eigenen Türe zu wischen. Auf alle
Fälle ist mir eine katholische Messe Pater Schmidbergers in einer Gartenlaube weitaus lieber als der
NOM des Apostaten Algermissen im durch den NOM profanierten DOM zu Fulda.
proetcontra. das ist Ihre Meinung… dass die Piusbruderschaft für die Konzilssekte ein unbedeutender
Haufen sein soll, ist zwar Ihre kindische Auffassung, doch Benedikt XVI denkt bestimmt anders. Vielleicht
ist er sogar hinsichtlich des Scheinsbischofs Algermissen einer Meinung mit Pater Schmidberger, denn Leute
wie Algermissen könnten auch für Benedikt XVI kaum noch zumutbar sein.
Pascal123: Bescheidenheit wenn schon von Bescheidenheit die Rede ist, sollte man zuerst bei den Vertretern
der Konzilssekte beginnen, mit welcher Selbstgefälligkeit üben die de Lubac, von Balthasar und vor allem
der Apostat Karl Rahner Kritik an den lehramtlichen Beschlüssen als ob sie das Lehramt wären. Wer mit
einem katholischen Geist an die Eröffnungsrede zur Räubersynode des Frevlers Roncalli herangeht, dem
wird es „kotzübel“ ob dieser ganzen Anmassung. MartinBieger: wären die Piusbrüder wirklich diese quantité
négligéable hätte der Frevler Woytila bestimmt nicht Kardinal Hoyos auf sie gehetzt und der Frevler
Montini in seiner Ansprache an das Konsistorium den Erzbischof bestimmt nicht erwähnt. Auch in seinem
Dialog mit seinem engen Freund Jean Guitton widmet er dem Fall Econe mehrere Seiten. Übrigens veröffentlicht
gerade der Herder Verlag eine Stellungnahme unter dem Titel der Vatikan und die Piusbrüder. Herausgeber
ist ein namhafter Theologe der Konzilssekte: Wolfgang Beinert. Einen unbedeutenden Haufen lässt man doch
links liegen
stimme der Unvernunft. bestimmt mehr katholisch als die Konzilssekte ist die Piusbruderschaft kann sie
sich doch auf eine kontinuierliche Tradition sowie ein kontinuierliches Verständnis von Kirche berufen
während dies bei der Konzilssekte nicht der Fall ist. Auch die ständige Berufung auf die Kirchenväter
ändert daran nichts, denn es handelt sich um ein ökumenisches und nicht katholisches Verständnis dieser
Autoren.
clarissa colonia: nichts auszusetzen an Ihren juristischen Ausführungen gibt es nichts auszusetzen. Vermutlich
hat der Generalobere Bischof Fellay Pater Schmidberger – nicht Schmittberger wie sie schreiben – die Vollmacht
dazu erteilt. Da die juristischen Kenntnisse Bischof Fellays eher dürftig sind, scheint er sich nicht
bewusst zu sein, dass er mit der Erteilung der Vollmacht einen sedesvakantistischen Akt begangen hat.
Ich habe nichts dagegen einzuwenden, denn Algermissen gibt sich zwar als Bischof aus ohne es zu sein,
doch gilt es konsequent zu sein. Ich würde Bischof Fellay einmal raten das ausgezeichnete Buch: Georg
Henrik von Wright: Normen, Werte und Handlungen zu studieren, um sich endlich darüber im klaren zu sein,
was eine Implikation ist.
wahrer Glaube wenn Sie unter wahrem Glauben Freveltaten wie jene des Apostaten Woytilas verstehen, der
nicht zögert die Kirche in den Dreck zu ziehen wie an jenem 12. März 2000 oder seinen frevelhaften Mitbruder
Roncalli selig zu sprechen, dann ist ihnen nicht zu helfen und ich sage nochmals: Hut ab vor Pater Schmidberger
der gegenüber dem Apostaten Algermissen Charakter beweist
Petrus: Hut ab vor Pater Schmidberger Pater Schmidberger ist ein Mann Charakter und kein Leisetreter.
Einheiten gibt es überall doch die katholische Einheit ist eben ganz anders und es gilt sauber zu unterscheiden
zwischen mit der katholischen Kirche und jener mit der ökumenisch geprägten Konzilssekte. Soeben ist
ein Buch in italienischer Sprache erschienen mit dem Titel: Ratzinger Professore. Diesem Buch kann entnommen
werden, dass die Ekklesiologie Benedikt XVI nicht mehr in Übereinstimmung mit jener der Päpste einschliesslich
Pius XII steht und demzufolge einen Bruch darstellt. Dieser Bruch ist gekennzeichnet durch die Verschwommenheit
der Sprache, die keine klaren Konturen mehr erkennen lässt. Diesen Mangel an Konturen haben Gauthier
le Guignol, Algemissen, Zollitsch, Fürst, Mussinghof und viele andere ausgenützt um die Leiter emporzusteigen
um sich als Angehörige des Lehramtes auszugeben was sie in Wirklichkeit nicht sind.
Grund für die Verlegung nach Econe dürfte die geringe Anzahl an angehenden Diakonen sein. Dafür einen
Bischof nach Zaitskofen zu bemühen scheint unter solchen Umständen umso aufwendiger, als ein Monat später
Priesterweihen stattfinden werden. Clarissa colonia: Ihre Einwände gegen die Oberen der Piusbruderschaft
sind einwandfrei. In der Tat lässt sich bei ihnen eine Inkohärenz feststellen. Dieser versucht man mit
Spitzfindigkeiten beizukommen. Rom dürfte deswegen zu den bevorstehenden Weihen geschwiegen bisher geschwiegen
haben, weil es den Prozess der Rückeinbindung nicht stören will, um im geeigneten Augenblick Bischof
Fellay auf den Zahn zu fühlen
zum Fall von Pater Tromp wie viele andere durchaus glaubenstreue Würdenträger handelte Pater Tromp aus
Loyalität zu den beiden V2 Frevlern Roncalli und Montini. Es sei auch hier erwähnt, dass der Frevler
Roncalli Kardinal Ottaviani dessen Sekretär Pater Tromp war, gezwungen hat sich mit dem Apostaten Rahner
zu verständigen
Eine Selbstdarstellung Das zweite Vatikanum ist nichts anderes als die Selbstdarstellung des Frevlers
Roncalli. Daher lässt ihn Abbé Michel Simoulin. der frühere italienische Distriktobere der Piusbruderschaft,
am Ende seiner eindrucksvollen Studie über die ökumenische Gesinnung dieses Frevlers (Jean XXIII et
l’oecuménisme: Acte du III Congrès théologique de Si Si No No, avril 1998, 405 ff.) an alle Oberen
der Konzilssekte die Worte richte: „Ihr habt nicht mehrere Väter…ich bin es der euch gezeugt hat.“
Das eigene Verschulden eingestanden Am Ende seines Leben hat der Kardinal folgendes Schuldbekenntnis abgelegt:
„Ohne ein Wunder – und Gott schafft keine unnötigen Wunder – was soll schon ein neu gewählter Papst
von den ihm obligenden Aufgaben verstehen. Dazu benötigt er eine Einführung. Für ein Pontifikat ausschlaggebend
ist die Wahl des Staatssekretärs, denn ihm fällt die Aufgabe zu, den Papst zu erziehen. Nicht alle Päpste
zeigen sich ihrer Aufgabe gewachsen, nachdem sie die dazu erforderliche Schule besucht haben. Diese Schule
durchläuft man, ohne es zu wollen, bevor man Papst wird, indem man die richtigen Posten schafft und sie
mit der dazugehörigen Eignung und Treue zu kombinieren versteht. Dies sage ich, weil ich von schweren
Gewissensbissen geplagt werde. Im Vertrauen, dass Gott mir verzeihen wird, kann ich meine Ruhe bewahren.
In den ersten beiden Konklaven, an denen ich teilgenommen habe, hat mir ein massgebender Kardinal die
Kandidatur angetragen. Hinter ihm sollen die französischen Kardinäle gestanden haben, denen die meisten
übrigen Kardinäle hörig waren. Die Deutschen stand ausserhalb und schlossen sich gelegentlich zusammen.
Meine Antwort lautete: Nein und wenn ihr mich wählt, werde ich erneut nein sagen. Ich habe schlecht gehandelt
und heute bin ich mir dessen bewusst. Heute?. Seit einige Jahren. Ich habe schlecht gehandelt, denn gewisse
Handlungen wären unterblieben und ich zögere es zu sagen, es waren Fehler.“
Warum ernennt Benedikt XVI den Rabbiner Metzger zum Berater des neuen Generaloberen der Piusbruderschaft.
Will Benedikt XVI eigentlich noch weiter heruntersinken?
selbstverständlich hatte der heilige Geist die Hände im Spiel Beitrag: #100 Gott schreibt gerade auf
krummen Linien die Wahl des Frevlers Roncalli ist als Triumpf der Modernisten zu bezeichnen, denn ohne
diese Wahl wäre vermutlich weder Montin/Paul VI noch das Räuberkonzil gegeben. Dennoch war dieser Sieg
ein Pyrrhussieg, denn anfangs sah es so aus, als ob der Frevler Montini sich alles leisten könne: Kniefall
vor der Welt im Tempel menschlicher Heuchelei: UNO genannt, Profanierung Sankt Pauls ausser den Mauern
durch gemeinsamen Auftritt mit einem Freimaurer und Laien, der sich allerdings Erzbischof von Canterbury
nennt. Doch als er sich anschickte auch die Grundlage des katholischen Glaubens anzutasten – die katholische
Messe als Sühneopfer unseres Herrn – regte sich allmählich der Widerstand und der NOM wurde zum Waterloo
des Frevlers Montini. Gleichzeitig gelangte ein paar Studenten an einen im Ruhestand lebenden Bischof
und in wenigen Jahren war eine katholische Gemeinschaft ins Leben gerufen, die dem Frevler Montini das
Fürchten beibrachte. Das Fazit: Gott ist immer da, wirkt aber im Verborgenen von wo aus er Gerade auf
krummen Zeilen schreibt. „In te Domine speravi, non confundar in aeternum“ grossartig vertont von Anton
Bruckner. Auch dürfte es der heilige Geist gewesen sein, der den Erzbischof zur Einsicht brachte, dass
das mit dem modernistischen Rom unterzeichnete Protokoll das Todesurteil für die Piusbruderschaft zur
Folge hätte und ihn dazu veranlasste es zu widerrufen
lux in tenebris: so lange kein Kniefall von den Oberen gegenüber der Konzilssekte von Statten geht, kann
sich die Piusbruderschaft als Teil des zurückggebliebenen Restes betrachten. Einmal drinnen wird es fragwürdig.
Der Rausschmiss unbescholtener Priester wie die Patres Abrahamowicz, Meramo und anderer lässt leider
das schlimmste befürchten.
höchste Zeit sollte Benedikt XVI anlässlich seines Israel Besuches abermals vor dem Zentralrat der Juden
in die Knie gehen, so ist es für die Oberen der Piusbruderschaft höchste Zeit, dass sie sich von ihrer
Wahnvorstellung, sie könnten einen Platz inder Konzilssekte einnehmen, befreien. Damit werden sie bestimmt
nicht eine Rückkehr Roms zum unverfälschten katholischen Glauben erreichen, sondern höchstens ihren
Widerstand gegen die Irrlehren der V 2 Räubersynode zum erlahmen bringen
clarissa colonia: meine gegenwärtige Lektüre im Augenblick lese ich: 1. Melchior Canos: Loci theologici,
2. Pater Giovanni Peronne SJ: Der Protestantismus und die Glaubensregel, Loci theologici sowie weitere
kontroverstheologischen Schriften, auch der heilige Thomas von gehört zu meiner regelmässigen Lektüre
sowie Franz Suarez: de Legibus, Maximilian Heinrich Heim: Joseph Ratzinger – kirchliche Existenz und existentielle
Theologie. Mit der Entstehungsgeschichte von Lumen gentium setzte ich mich gründlich auseinander und
bin nach wie vor der Auffassung, dass es sich um eine entstellte Ekklesiologie handelt. Entgegen Ihren
Vermutungen kenne ich mich auch in der modernen Philosophie aus vor allem: Gadamer, Paul Ricoeur sowie
die Wertphilosophie. Nichtsdestoweniger bin ich laut Ihrem Verständnis nicht klüger geworden
lux in tenebris: die Botschaft hör ich schon, allein der Glaube fehlt mir dass es die katholische Kirche
auch heute dank göttlichem Beistand noch gibt, lässt sich nicht bestreiten. Sie ist nur anderswo zu
suchen als man vermutet, also bestimmt nicht innerhalb der Konzilssekte. Die Erhaltung des Opferpriestertums
dank dem mutigen Widerstand des Erzbischofs gegen die Einschüchterungsversuche der Frevler Montini und
Woytila könnten ein Zeichen dafür sein. Es ist nicht anzunehmen, dass der heilige Geist dem Frevler
Roncalli beigestanden ist, als er seine skandalöse Antrittsrede zur Räubersynode hielt. Neben einer
unverschämten Erniedrigung glaubenstreuer Würdenträger enthält diese Rede eine Reihe von Unwahrheiten
die das Produkt von Wahnvorstellungen sind. Auch ist kaum anzunehmen, dass der Frevler Montini den Beistand
des heiligen Geistes hatte als er im Tempel menschlicher Überheblichkeit – UNO genannt – seinen Kniefall
vor den Freimaurern vollzog und ebensowenig dürfte er dem Frevler Woytila beigestanden haben als dieser
den Petersdom mit seinem skandalösen Schuldbekenntnis vom 12. März 2000 profanierte. Es gibt noch viele
andere Beispiele die sich dafür anführen lassen etwa die Erhebung des Ökumenismus zu einer der Dogmatik
ebenbürtigen Disziplin durch den Frevler Roncalli sowie der gemeinsame Auftritt des Frevlers Montini
mit dem Erzbischof von Canterbury in Sankt Paul ausser den Mauern.
nochmals zur Einbindung wenn Bischof Fellay und seine Getreuen glauben, eine vom katholischen Geist geprägte
Gemeinschaft wie die Piusbruderschaft könne in der Konzilssekte einen Platz einnehmen, so verabschiedet
er sich mit dieser Annahme von der katholischen Ekklesiologie wie sie als Antwort auf die Irrlehren der
Reformation vertreten wurde und wendet sich jener der Konzilssekte zu. Dann wird auch in den Seminaren
der Piusbruderschaft „Lumen gentium“ und nicht mehr „Satis cognitum“ und „Mystici corporis“ zur ekklesiologischen
Grundlage werden.
lux in tenebris. mein Problem gelingt die Rückeinbindung, so dürfte der katholische Widerstand gegen
die Beschlüsse der V 2 Räubersynode eine erhebliche Einbusse erleiden und es wird einige Zeit dauern,
bis er sich wieder reorganisiert. Unter den Teilnehmern an den Gesprächen besitzt einzig Pater J.M.Gleize
das erforderliche ekklesiologsiche Wissen, um dem modernistischen Rom die Stirne zu bieten, doch stellt
sich die Frage, ob Bischof Fellay es zulassen wird, will er doch diese Rückeinbindung um jeden Preis
ist der Zerfall der Piusbruderschaft noch aufzuhalten. Laut liste@virgo-maria.org. ist mit einer Rückeinbindung
der Piusbruderschaft im Verlauf der nächsten zwei Jahre zu rechnen. Virgo-maria beruft sich dabei auf
eine Erklärung einer den Oberen der Piusbruderschaft nahestehenden Persönlichkeit. Laut dieser Persönlichkeit
soll dann nicht mehr Bischof Fellay der Generalobere sein, sondern ein von Rom dazu erwählter Würdenträger
im Range eines Erzbischof – möglicherweise Bischof Ranjith – sein. Bereits vor Jahren hatte diese Website
auf die Absicht Benedikt XVI ein tridentinisches Patriarchat innerhalb der Konzilssekte einzurichten an
dessen Spitze Bischof Fellay stehen könnte. Rom hätte damit sein Ziel, die Kaltstellung der Piusbruderschaft
erreicht. Laut dem schwarzen Brett (43.Jhrg. 16/2009) finden zur Zeit Gespräche auf höchster Ebene zwischen
Vertretern der Konzilssekte und der Piusbruderschaft wobei Probleme wie der interreligiöse Dialog, die
Ökumene und die Stärkung der bischöflichen Befugnisse angesprochen werden sollen. Dazu ist zur Zeit
innerhalb der Piusbruderschaft ein Reinigungsprozess im Gange, um all jene Persönlichkeiten aus ihren
Reihen auszuschliessen, „die auf eine komplette Wiedereinführung der Lehre bis zu Papst Pius XII bestehen.“
Mit anderen Worten man sucht nach einer geeigneten Formel, die es der Piusbruderschaft gestatten soll,
im Inneren einer nichtkatholischen Sekte den katholischen Glauben zu vertreten ohne die Errungenschaft
der Räubersynode zu beeinträchtigen
Gotthard und HBR: Gott sei Dank bietet Bischof Fellay in Sachen Weihen der Konzilssekte die Stirn. So
lange Zollitsch und Gauthier le Guignol darin ungestraft ihr Unwesen treiben dürfen, sollte jedermann
erkennen, dass sie den Namen katholisch für sich in keiner Weise in Anspruch zu nehmen befugt ist. Auch
täte Bischof Fellay gut daran, einmal die Pathologie dieser Sekte gründlich zu studieren, um endlich
einzusehen, dass jede Bemühung um Wiedereinbindung nichts anderes ist als eine nutzlose Verschwendung
von Energie
lux in tenebris: natürlich hat er recht… das Einvernehmensprotokoll zu widerrufen. Es war jedoch ein
schwerwiegender Fehler es überhaupt zu unterschreiben.
clarissa: Sie haben nicht ganz unrecht Obschon ich die Aufkündigung der Vereinbarung durch den Erzbischof
voll und ganz gutheisse, gebe ich Ihnen nicht ganz unrecht. Es war nicht besonders klug von ihm eine derartige
Vereinbarung zu unterschreiben, denn er hat damit seine Glaubwürdigkeit aufs Spiel gesetzt. Leider war
der Erzbischof wie übrigens heute auch Bischof Fellay in seiner Person gespalten. Auf der einen konnte
er sich mit den Beschlüssen der V2 Räubersynode nicht identifizieren aber auf der anderen Seite wollte
er den Bruch vermeiden und in Gemeinschaft mit dem Inhaber des Stuhles Petri bleiben. Beides lässt sich
deswegen nicht versöhnen, weil unterschiedliche Folgen daraus hervorgehen.
Simplicius: niuchts anderes als dummes Gerede natürlich ist das ökumenische Geschwätz Gauthier le Guignol
nichtssagend, aber gerade deswegen umso schlimmer, denn er gibt sich für einen Würdenträger der katholischen
Kirche aus während er in Wirklichkeit ein Apostat ist.
nochmals Gauthier le Guignol: o tempora o mores unter Pius XII wäre es diesem Manne bestimmt so ergangen,
wie es Congar, Chenu, Teilhard de Chardin ergangen ist: er hätte Redeverbot erhalten. Peinlich für ihn,
aber viele Menschen wären von seinem dummen Gerede bewahrt worden.
kein geeignetes Mittel es wäre töricht gegen Juden begangenes Unrecht zu bestreiten. Andererseits habe
gerade Päpste sie oftmals in Schutz genommen. Mit Beschmutzungen gegen à la Gauthier le Guignol erreicht
man jedoch nur das Gegenteil und ich befürchte, dass er damit nichts anderes tun will, als seinen rabiaten
Ökumenismus zu verteidigen. Daniel Barenboim der es fertig gebracht hat Araber, Christen und Juden zusammen
Wagner spielen zu lassen schlägt einen weitaus überzeugenderen Weg ein.
Gauthier le Guignol: eindeutig Apostat Hat Gauthier le Guignol Luthers Schriften über die Juden einmal
gelesen. Mit seinem dummen Geschwätz über den Antisemitismus in der katholischen Kirche hat der Nachfolger
Kardinal Beas, traurigen Gedenkens, einmal mehr bewiesen, dass die Konzilssekte voller Apostaten ist.
Hoffentlich wagt es endlich jemand, ihn zurechtzuweisen. Bischof Fellay und Pater Schmidberger täten
gut darn, sich gründlich zu überlegen, ob sie mit solchen Leuten Gemeinschaft zu haben wünschen
weshalb derartige Einmischungen woher nimmt Frau Knobloch die Berechtigung sich ständig in innerkatholische
Angelegenheiten einzumischen. Was würde Sie dazu sagen, wenn ein Pater Schmidberger der jüdischen Gemeinde
vorschreiben wollte, wen sie als Rabbiner wählen dürfen. Sie täte also gut daran sich um ihre Glaubensgemeinschaft
zu kümmern. Glücklicherweise haben nicht alle Juden ein derartig verkrampftes Verhältnis zum Katholizismus.
Wahrscheinlich stehen bei ihr ein Daniel Barenboim und Yehudi Menuhin nicht besonders hoch im Kurs. Doch
beide haben weitaus mehr für das Ansehen ihrer Glaubensgemeinschaft geleistet als Frau Knobloch. Der
eine, mit seiner Erklärung er lasse sich von einem geisteskranken Verbrecher wie Hitler nicht vorschreiben,
ob er fähig sein Wagner zu dirigieren und der andere weil er den Mut aufgebracht, sich am Ende des Krieges
für den Dirigenten Wilhelm Furtwängler einzusetzen und mit ihm aufzutreten. Beide Persönlichkeiten
widerlegen jede Art von Rassismus auf überzeugende Weise.
zölibat. wozu dann der Werbefeldzug Kardinal Hoyos? wenn Rom wirklich überglücklich über die losgewordenen
Bremser wäre, warum schickt es dann ständig Kardinal Hoyos auf Werbetourneen? Ist es nicht eindeutig
klar, dass die Konzilssekte ein schlechtes Gewissen hat. Auch der Frevler Roncalli soll als er das von
ihm angerichtete Unheil erkannt hatte darüber geweint haben und gesagt haben: mein Gott wie konnte ich
nur so etwas tun. Das ganze Konzil war doch nichts anderes als das Produkt einer Wahnvorstellung eines
alten Mannes, der glaubte damit ein neues Pfingsten herbeizuführen
stört mich in keiner Weise weiterhin exkommuniziert zu bleiben stört mich in keiner Weise. Die Schriften
der Päpste einschliesslich Pius XII, sowie jener der grossen Theologen und die Teilnahme an der katholischen
Messe und der dortige Empfang der Sakramente sind ausreichend. Wozu eine Gemeinschaft mit einem Oberhaupt,
dem die guten Bziehungen zu den Juden wichtiger sind als die seinem Vorgänger Pius XII geschuldete Gerechtigkeit.
Wozu eine Gemeinschaft mit rabiaten Ökumenikern à la Gauthier le Geuignol und anderen. Wozu eine Gemeinschaft
mit Häretikern wie Zollitsch, der für seine Häresien nicht die geringsten Warnung erhielt.
lux in tenebris. wenn Benedikt XVI etwas behauptet, so heisst es nicht, dass es stimmen muss. Ich jedenfalls
habe meine grossen Bedenken diesbezüglich und auch in der FSSPX ist man sich dessen bewusst, will es
aber nicht wahr haben.
klarer Wein wäre zu begrüssen eine Einigung zwischen der Konzilssekte und der am katholischen Glauben
festhaltenden Piusbruderschaft ist unter den jetzigen Umständen ausgeschlossen. Weshalb also ständig
dieses Gerede von Annäherung und warum schenken uns die Oberen keinen klaren Wein ein. Umögliches lässt
sich – ob man es will oder nicht – einfach nicht versöhnen
das Konzil stellt ein Bruch dar das Konzil stellt insofern einen Bruch dar, als der Frevler Roncalli in
seiner skandalösen Eröffnungsrede einen unmissverständlich Amtsverzicht geleistet hat mit seiner Erklärungen:
a.) es wird nichts definiert, b.) die Kirche wird nicht mehr verurteilen, c.) es gibt eine dreifache Gemeinschaft
und zwar jene der Katholiken unter sich, jene der Katholiken mit allen Christgläubigen und schliesslich
jene der Katholiken mit allen die an den einen Gott glauben. Unter Berufung auf Kardinal Cajetan lässt
sich feststellen, dass der Frevler Roncalli damit das Band der Kontinuität zerrissen hat und dementsprechend
nicht mehr als das Oberhaupt der katholischen Kirche sondern als das Oberhaupt einer von ihm gegründeten
Sekte – Konzilssekte genannt – anzusehen ist. Wer es noch nicht begriffen hat, sollte einmal bei Congar,
Ratzinger oder Rahner nachlesen, was sie unter der Kirche verstehen und wie sie zum katholischen Kirchenverständnis
stehen. Über das Kirchenverständnis Ratzingers hat die der Piusbruderschaft nahestehende Zeitschrift
SiSiNoNo (La strana teologia die Ratzinger) in ihrer Nummer vom 31.März 2009 berichtet. Empfehlenswert
ist ebenfalls: Maximilian Heinrich Heim: Joseph Ratzinger – Kirchliche Existenz und existentielle Theologie.
unverständlich die von Bischof Fellay vorgenommene Analyse lässt keinen Wunsch offen. Umso unverständlicher
ist sein ständiges Zugehen auf Rom. Die ganzen Romgespräche sind nichts anderes als ein unnötiger Kräfteverschleiss.
Die ganze Energie liess sich bestimmt anderswo besser einsetzen
clarissa colonia: unverbindlich wegen unkatholischer Gesinnung die Erklärungen der V 2 Räubersynode
sind deswegen unverbindlich, weil eine unkatholische Gesinnung dahinterstand und jene, die dagegen hätten
einschreiten sollen, es wie beispielsweise Kardinal Siri es erst am Ende ihres Lebens bemerkt haben.
clarissa colonia: Zur Verbindlichkeit des Konzils alles hängt davon ab, ob man Johannes XXIII und Paul
VI als Päpste anerkennt oder bei ihnen, wie es bei mir der Fall zu sein scheint, vorerst einmal eine
frevelhafte Gesinnung feststellt. Anerkennt man sie als Päpste so hat man auch das Konzil als verbindlich
anzuerkennen, denn beide haben es getragen. Selbst den Ausdruck pastoral gilt es hermeneutisch korrekt
auszulegen, denn laut Professor Ratzinger beinhaltet er die Verpflichtung bei der Verkündigung der Lehre
auf die Nöte und Sorgen des Menschen von heute Rücksicht nehmen
clarissa colonia: so lange ein dummer Schwäzer wie Gauthier le Guignol ungestraft seinen ökumenischen
Schwachsinn an den Mann bringen darf und sich dabei auf die V 2 Räubersynode beruft, kann von einer Rechtmässigkeit
des Konzils keine Rede sein. Demnach verpflichtet das Konzil in keiner Weise
eine unglückliche Formulierung Experiment Tradition ist eine unglückliche Formulierung des Erzbischofs
der damit hoffte, den Frevler Woytila dazu bewegen zu können, die katholische Messe freizugeben und seine
Suspendierung rückgängig zu machen. Er sollte sich schwer täuschen
Pius XII: es liegt ein Eventualvorsatz ich habe bewusst eine Parallel gezogen zwischen den beiden Konklaven
von 1958 und 1963 und dem gegenwärtigen Kurs Bischof Fellays gegenüber dem modernistischen und apostatischen
Rom. Kardinal Ottaviani und die hinter ihm stehenden Kardinäle galten als Bollwerke des katholischen
Glaubens. Es hat sie jedoch nicht darangehindert sich 1958 für die Wahl des Frevlers Roncalli einzusetzen
und damit auch die Besetzung des Stuhles durch einen Modernisten in Kauf zu nehmen. Ebenso nimmt es Bischof
in Fellay in Kauf, die Piusbruderschaft dem Einfluss des modernistischen Roms auszusetzen. Als der Frevler
Woytila das Jammerspiel von Assisi veranstaltete zögerte der Erzbischof nicht, seiner Empörung mit den
Worten freien Lauf zu lassen: „Der erste Artikel des Credo und das erste Gebot des Dekalogs werden von
dem verhöhnt, der auf dem Stuhl Petri sitzt. Das Ärgernis in den Seelen der Gläubigen ist nicht zu
fassen. Die Kirche wird dadurch in ihren Fundamenten erschüttert.“ Ich vermisse eine ähnliche Erklärung
seitens Bischof Fellay zur skandalösen Veranstaltung des Frevlers Woytila vom 12. März 2000 wozu übrigens
Benedikt XVI eine Stellungnahme unter dem Titel „Erinnern und Versöhnen“ abgab. Die Seligsprechung des
Frevlers Roncalli durch den Frevler Woytila ist ein offensichtlicher Betrug, denn laut Abbé Simoulin,
lässt sie sich nicht aus dem katholischen Glaubensgut begründen. Einen Blankoscheck zur Rompolitik Bischof
Fellays kann man in Anbetracht dessen nicht ausstelen.
Pius XII: in einem gebe ich Ihnen recht wir sollten einander den Glauben nicht absprechen. Das tue ich
auch nicht bloss sehen Sie, wenn man zwei Konklave mit katastrophalem Ausgang erlebt hat, ist man nicht
mehr bereit jemandem einen Blankoscheck auszustellen. Kardinal Ottaviani, der Wortführer der Traditionalisten,
hat sich für die Wahl des Frevlers Roncalli eingesetzt wohl wissend welche Folgen diese Wahl haben würde.
Ohne seine Kehrtwende von 1963 wäre der Frevler Montini nicht so schnell gewählt worden. Wer sagt mir,
dass Bischof Fellay ein besseres Los beschert sein wird. Rom kennt seine Pappenheimer und selbst wenn
Bischof Fellay nicht nachgibt, so gibt es genügend andere Mittel, um die Piusbruderschaft kaltzustellen.
Dazu gehört zu schweigen wo ein Schrei der Empörung erforderlich wäre. Es ist mir nicht bekannt, dass
Bischof Fellay die Feigheit Benedikt XVI gegenüber den Juden kritisiert hätte. Das gute Verhältnis
zu den Juden scheint Letzterem doch wichtiger zu sein als die Pius XII geschuldete Gerechtigkeit. Ich
wiederhole nochmals, war es erforderlich 2000 im Jahre der beiden grosse Skandale des Frevlers Woytila
nach Rom zu pilgern und gleich Verhandlungen mit Kardinal Hoyos über eine Rückeinbindung in die Konzilssekte
aufzunehmen. Auch halte ich die Verteufelung der Sedevakantisten für völlig unangemessen stehen doch
Leute wie Cekada, Bischof Sanborn etc der Piusbruderschaft weitaus näher als Benedikt XVI oder Gauthier
le Guignol
bestimmt keine Rückkehr es soll nicht hinter die Räubersynode zurückgegangen werden, sondern beim Pontifikat
des letzten katholischen Papstes angesetzt und im Lichte der von ihm vertretenen Rechtgläubigkeit soll
die skandalöse Antrittsrede des Frevlers Roncalli entlarvt und anschliessend verurteilt werden. Mit anderen
Worten es gilt im Lichte der katholischen Lehre jene der Konzilssekte als Pathologie zu entlarven
lux in tenebris: kaum überzeugend Die Behauptung, die Piusbruderschaft sei heute stark genug, um mit
dem modernisten Rom auf grundsätzlicher Ebene zu diskutieren ist das Produkt frommen Wunschdenkens. Der
Ausschluss mehrerer Patres im Verlaufe der letzten Jahre und die vielen erfolgreichen Abwerbungen durch
Kardinal Hoyos sprechen eine andere Sprache. Wenn Bischof Fellay und seine Getreuen gegenüber stichhaltigen
Argumenten gegen das Zugehen auf Rom nichts kügeres zu tun wissen, als unbescholtene Priester auszuschliessen,
so ist dies insofern ein Armutszeugnis, als die eigene Autorität dazu missbraucht wird, fehlende Argumente
auszugleichen. Die von den Patres Abrahmowicz und Moreno vorgebrachten Argumente wurde dadurch nicht im
geringsten entkräftigt. Ausserdem wie soll man Bischof Fellay vertrauen können, wenn er zunächst auf
das Ultimatum Kardinal Hoyos antwortet, man lasse sich nicht den Schnabel zusperren und in der Folge in
Fulda in einer Rede voller Schmalz sein Zugehen auf das modernistische Rom zu rechtfertigen sucht. Weder
das Motu proprio noch die Aufhebung der Exkommunikation sind ernst zu nehmen. Die von Pater Abrahamowicz
gegen das Motu proprio vorgebrachten Argumente sind bis auf den heutigen Tag nicht widerlegt. Auch in
der Rücknahme der Exkommunikation wird mit keinem Wort der heldenhafte Mut des Erzbischofs erwähnt.
kein Dogma wenn der Generalobere die Temperatur in Rom auskundschaften will, so ist dagegen nichts einzuwenden,
wenn er seine Politik zu einem Dogma erhebt das keinerlei Kritik erträgt, so ist dies eindeutig ein Missbrauch
an Autorität und man muss jenen Priestern dankbar sein, die es wagen öffentlich dagegen aufzutreten
armandovilla: lasst die Kirche nicht im Stich in der Predigt zu den Bischofsweihen von 1988 erklärte
der Erzbischof: „Mir scheint, liebe Brüder, dass ich die Stimmer all jener Päpste seit Gregor XVI höre,
die Stimme Pius IX, deshl.Pius X, Benedikts XV, Pius XI, Pius XII, die uns zurufen: <<Aber, um Gottes
Willen, was macht ihr aus unserer Predigt, aus dem katholischen Glauben? Wollt ihr ihn aufgeben? Wollt
ihr zulassen, dass er in der Welt ausstirbt? Um Gottes willen, ihr müsst doch fortfahren, diesen Schatz
zu bewahren, den wir euch übergeben haben! Lasst die Gläubigen nicht im Stich! Lasst die Kirche nicht
im Stich! Setzt die Kirche fort.“ Heute würde der Erzbischof seinen vier Nachfolgern zurufen: „Was habt
ihr gemacht aus meinem Kampf gegen das modernistische Rom in das ihr eingebunden zu werden wünscht.“
In der Tat ist die Reaktion der Oberen auf die Aufhebung der Exkommunikation beschämend und von Blindheit
und Selbstgefälligkeit geprägt. Wie kann man einer Massnahme Beifall spenden, die mit keinem Wort das
mutige Vorgehen des Erzbischofs erwähnt. Mit ihrer mutigen Kritik am Verhalten der Oberen bezeugen die
FSSPX Paters Meramo, Abrahamowicz und Ceriani dass sie die würdigen Nachfolger des Erzbischofs sind.
Für seine Grösse spricht seine Entscheidung das unterzeichnete Protokoll zu widerrufen nachdem er erkannt
hatte, dass er damit das Todesurteil über sein Werk unterzeichnet hatte. Möge die allerseligste Jungfrau
Bischof Fellay beistehen, damit er endlich seine verhängnisvolle Politik gegenüber Rom beende.
Josefus: unmöglich so lange die Schuldigen straffrei bleiben ohne den Prozess gegen die Schuldigen, Verwerfung
des Konzils kann es keine Rückkehr Roms zur Verkündigung des unverfälschten Glaubens geben. Nur ein
Blinder vermag nicht zu erkennen was die Frevler Roncalli, Montini und Woytila angerichtet haben. Es gilt
also sie zu entlarven und nicht ständig als Bittsteller nach Rom zu reisen. Die vier Symposien vin Paris
2002-2005 haben bereits ein beachtliches Material zusammengestellt.
Schalom: unglaublich aber wahr ¨ber den üblen Lebenswandel Alexander VI braucht man keine Worte zu verlieren,
doch hat er damit weitaus weniger Unheil angerichtet als die Frevler Roncalli, Montini und Woytila mit
ihrem Gutmenschentum
das Waterloo des Frevlers Montini hätte der Frevler Montini den Erzbischof in Ruhe gelassen, hätte er
damit der Konzilssekte weitaus weniger geschadet als mit seinem dummen Vorgehen. Wahrscheinlich handelte
er unter dem Druck der französischen Bischöfe deren Seminare sich allmählich zu leeren begannen. Heute
wendet Bischof Fellay – voraussichtlich von Kardinal Hoyos dazu angehalten – die gleichen Massnahmen gegen
jene Priester an, die sein von Wunschvorstellungen geprägtes Zugehen auf das modernistische Rome kritisieren
Pius XII: die Botschaft hör ich schon allein der Glaube fehlt mir Sie versuchen auf biegen und brechen
den von Bischof Fellay und seinen Getreuen verfolgten Kurs gegenüber den Feinden der Kirche zu verteidigen.
Dabei scheinen Sie vergessen zu haben, dass gegenüber den Tatsachen das Argument keinen Bestand hat.
Ich spreche Bischof Fellay den guten Glauben in keiner Weise ab, doch die Realität sieht anders aus.
Dass Benedikt XVI der Piusbruderschaft besonders zugeneigt wäre, ist unwahrscheinlich. Allerdings weiss
er, dass ohne Ihre Kaltstellung das Konzil verloren ist. Dank Kardinal Hoyos hat er bereits beachtliche
Erfolge erzielt wie es die vielen Abwerbungen bezeugen und wenn Bischof Fellay sich darüber hinaus noch
den Luxus leistet, unbescholtene Priester wie Pater Abrahamowicz, Pater Méramo und voraussichtlich auch
Pater Ceriani, so verweisen die Massnahmen auf eine bedenkliche Einstellung. Vielleicht sollte Bischof
Fellay sich daran erinnern, dass er sich zur Rechtfertigung seines Tuns, der selben Argumente bedient,
wie seinerzeit die Frevler Montini und Woytila als sie gegen den Erzbischof einschritten und hätte der
Erzbischof seinerzeit geschwiegen, wäre Bischof Fellay heute nicht der Generalobere der Piusbruderschaft
sondern Ingenieur und Ausbildner in der Schweizer Armee. Mehr Einsicht hätte demzufolge Bischof Fellay
bestimmt nicht geschadet oder wollen Sie das Gegenteil behaupten?
Pius XII: kaum herablassender haben Sie meinen herzlichen Dank dafür, dass Sie nicht ad hominem sondern
sachlich argumentiert haben. Wenn ich die Stellungnahmen Benedikt XVI in Frankreich sowie in seinem Schreiben
an die Bischöfe lese, komme ich zur Schlussfolgerung herablassender geht es wohl kaum. „Aber ich denke,
daß sie sich nicht für das Priestertum entschieden hätten, wenn nicht neben manchem Schiefen oder Kranken
die Liebe zu Christus da gewesen wäre und der Wille, ihn und mit ihm den lebendigen Gott zu verkünden.“
Daran muss ich die Fräge knüpfen, wäre demnach heldenhafte Kampf des Erzbischofs und vieler seiner
Priester somit Ausdruck eines schiefen und krankhaften Geistes? Benedikt XIV: oder: Gewiß, wir haben
seit langem und wieder beim gegebenen Anlaß viele Mißtöne von Vertretern dieser Gemeinschaft gehört –
Hochmut und Besserwisserei, Fixierung in Einseitigkeiten hinein usw.“ Der Schrei der Empörung des Erzbischofs
anlässlich des Jammerspiels von Assisi oder auch der eindrucksvolle Schrift „vom Ökumenismus zur lautlosen
Apostasie“ wären somit Misstöne geprägt von Hochmut und Besserwisserei. Die Behauptung Benedikt XVI,
dass das Konzil die gesamte Tradition trage ist nichts anderes als ein semantischer Betrug. Unmissverständlich
hat haben Abbé Simoulin und Professor Pasqualucci nachgewiesen, dass die skandalöse Eröffnungsrede
des Frevlers Roncalli ein Abschied von der katholischen Tradition ist.
Pius XII: konnte nichts anderes zweifelsohne konnte Bischof nicht anders handeln ohne sich lächerlich
zu machen. Dennoch ist Bischof Fellays Kurs bedenklich und dementsprechend die Haltung des Paters, der
bewusst seinen Ausschluss in Kauf genommen hat, bewunderswert. Bestimmt musste in den Ohren Kardinal Hoyos,
als er vom Ausschluss des Paters erfuhr die Arie des Kaspars aus Webers Freischütz erklingen: Schweig,
Schweig, damit Dich niemand warnt, Der Hölle Netz hat dich umgarnt, Nichts kann vom tiefen Fall dich
retten, Umgebt ihn, ihr Geister, mit Dunkel beschwingt! Schon trägt er knirrschend eure Ketten! Triumph,
Triumph, Triumph, die Rache gelingt! Die Blindheit mit welcher die Einbindung in die Konzilssekte angepeilt
wird, springt einem jeden kritisch denkenden Geist in die Augen. Auf alle Fälle hätten die Worte des
Erzbischofs beherzigt werden müssen: Ich werde nicht mehr eine solche Situation zulassen wie anlässlich
der Gespräche mit Rom. Die Auseinandersetzung wird auf der Ebene der Lehre erfolgen müssen. Dementsprechend
werde ich zuvor die Frage an sie richten: „sind die massgenden Rundschreiben eurer Vorgänger <<Quanta
cura>> Pius IX, <<Immortale Dei>> Leos XIII, <<Pascendi>> Pius X, <<Quas Primas>> Pius XI, <<Humani generis>>
Pius XII für euch verbindlich? Ist sie es für euch nicht ist jedes Gespräch sinnlos. So lange ihr nicht
bereit seid, dass Konzil im Lichte der Lehrdokumente dieser Päpste zu überprüfen ist jeder Dialog unmöglich.“
(Fideliter 66)
für die Kirche: die Botschaft höre ich schon allein der Glaube fehlt mir ich habe grosse Zweifel an
bischof Fellays Fähigkeit die katholische Tradition vor dem Modernismus zu schützen. Bereits im Jahre
2000 geprägt von zwei skandalösen Handlungen des Frevlers Woytila wusste Bischof Fellay nichts klügeres
zu tun als nach Rom zu pilgern und Verhandlungen mit Kardinal Hoyos. Wohl bemerkt hatte Kardinal Hoyos
zur gleichen Seit die Petrusbruderschaft geknebelt indem er die Abwahl ihres Generaloberen Pater Bisig
organisierte. 1958 habe rechtgläubige Kardinäle den Frevler Roncalli auf den Stuhl Petri gehoben und
die katastrophalen Folgen ihrer Blindheit hat die Piusbruderschaft am eigenen Leib erleben müssen. Warum
sollte ich Bischof Fellay für schlauer halten als ein Ottaviani, Ruffini und Siri. Ohne die Kehrtwende
Kardinal Ottavianis hätte der Frevler Montini niemals den heiligen Stuhl besteigen können. Gerne erwarte
ich eine Antwort auf meine Bedenken
wahrlich kein Ruhmesblatt der Ausschluss eines unbescholtenen Priesters bezeugt, dass die Oberen der Piusbruderschaft
keine Kritik mehr dulden wollen. Sie beweisen damit eine masslose Selbstgeälligkeit die nichts gutes
ahnen lässt.
Pamino: der Bischof von Sitten zieht am gleichen Strick Was wird Bischof Fellay tun sollte Bischof Brunner
am gleichen Strick wie Bischof Müller ziehen und Benedikt XVI Bischof Fellay um Aufschub bittet?
Alois Bischof: zuerst einen Prozess anstrengen Bevor man sich in Gespräche mit dem modernistischen Rom
einlässt, sollte ein Prozess gegen die drei Frevler. Roncalli, Montini und Woytila und ihre Komplizen
Liénart (War vom hl.Pius X strafversetzt worden), Frings, König, Suenens, Döpfner angestrengt werden
um sie wegen Betrug anzuklagen, denn sie haben sich für Päpste ausgegeben was auf Grund ihrer Aussagen
kaum möglich ist.
christlich? Seit dem Pontifikat des Frevlers Roncalli wurde derart viele Präjudizien geschaffen, dass
auch mit bestem Willen eine Rückkehr Roms ohne zuvor einen Prozess gegen die Frevler Roncalli, Montini
und Woytila anzustrengen ausgeschlossen bleibt. Ein solcher Prozess ist deswegen erforderlich, weil sie
mit ihrem Ökumenismus und weiteren Freveltaten die Glaubwürdigkeit des Lehramtes erschüttert haben.
Ein Gauthier le Guignol tut zwar so als ob er zur lehrenden Kirche gehöre doch ist sein Platz nicht in
einer katholischen sondern in einer ökumenischen Kirche. Den guten Glauben spreche ich weder Bischof
Fellay noch Pater Schmidberger ab, doch hat ihr Vorgehen der Piusbruderschaft mehr geschadet als genützt
und dafür sprechen die vielen erfolgreichen Abwerbungen Kardinal Hoyos: Campos, Institut St.Philippe
Neri, Institut vom guten Hirten, Redemptoristen. Rom hat nur eines im Kopf: sie will die Piusbruderschaft
kaltstellen.
eine offene Frage an die Oberen der FSSPX weshalb wollt ihr um jeden Preis die Einbindung in die Konzilssekte
und wollt einfach nicht wahr haben, dass es eine Unmöglichkeit ist und die Kirche, wie in den Anfängen
des Christentum zurück in die Katakomben muss um dort neue Kraft zu schöpfen
Durch Verlagerung der Schwerpunkte den Glauben entstellt Das Konzil hat neue Schwerpunkte gesetzt und
damit eine völlige Entstellung des Glaubens bewirkt. Die Kirche ist nicht mehr nach innen der mystische
Leib Christi und nach aussen eine rangmässig angeordnete und vollkommene Gemeinschaft, sondern zunächst
eine auf dem Austausch von Gaben beruhende Gemeinschaft die als Communio bezeichnet wurde. Zum ganzen
Verständnis ist es empfehlenswert das Hirtenschreiben des Frevlers Montini aus dem Jahre 1958 eingehend
zu studieren. Dort spricht er unentwegt von der Wichtigkeit des Communio-Gedankens für die Liturgie.
Leider war Pius XII damals bereits todkrank um diesen Frevler richtig zu massregeln, sonst wäre uns möglicherweise
ein verheerendes Pontifikat erspart geblieben
Recht hat er die Kritik von Pater Schmidberger ist unbestritten. Weshalb er nichtsdestoweniger eine Rückkehr
in die Konzilssekte wünscht bleibt mir jedoch ein Rätsel
er war der Dritte im Bunde. Woytila war nach den Frevlern Roncalli und Montini der Dritte im Bunde. Roncalli
beging den Ehebruch, Montini sprach die Scheidung aus und Woytila legalisierte das Konkubinat. Alles begann
mit Roncalli, den man niemals hätte wählen dürfen, denn mit seiner Wahl war die heutige Katastrophe
vorprogrammiert. In seinem Vorgehen war Roncalli äusserst gerissen und zeigte niemals sein wahres Gesicht.
Niemand nahm wahr, dass er mit der Gründung des Einheitszirkus mit Bea an der Spitze ein troianisches
Pferd in Stadt Gottes eingeführt hatte. In ihm hatten sich sämtliche Modernisten angesammelt um auf
seinen Wink den Angriff auszulösen. Dieser Wink war seine frevelhafte Antrittsrede. An ihr hätte man
erkennen können, dass nicht mehr ein Papst sondern jemand, der sich für den Papst ausgab auf dem Stuhle
Petri sass. Diesen Mann hat der Frevler Woytila selig gesprochen und ihm Tugenden zugesprochen, die nicht
zum katholischen Selbstverständnis sondern jenem der Konzilssekte zugerechnet werden müssen. Für den
Frevler Woytila war die Kirche die Bühne seiner Selbstdarstellung. Ein einziges Mal schien er ergriffen,
als nämlich anlässlich eines Geburtstagskonzertes der Chor als Dreingabe das ergreifend schöne Mottet
Anton Bruckners’ „Benedictus locus iste“ anstimmte.
voll damit einverstanden. mit den Ausführungen Pater Schmidbergers stimme ich voll überein. Allerdings
behauptet Benedikt XVI das V 2 Räuberkonzil stehe nicht im Widerspruch zur Tradition und die Dinge, die
Pater Schmidberger bei Benedikt XVI beanstandet, erfolgen gerade im Namen des Konzils. Gemäss Widerspruchsprinzip
kann nur einer von beiden die Wahrheit sagen. Wer also sagt die Unwahrheit?
gebrochene Gelübde in der Konzilssekte soll man die Gutheissung durch Bischof Schwarz so verstehen, dass
es fortan in der Konzilssekte gestattet ist, sein Gelübde zu brechen.
zöllibat: das weiss ich ebenso gut wie Sie die Frage ist bloss, ist die katholische Kirche sein mystischer
Leib wie es Leo XIII (Satis cognitum) und Pius XII (Mystici corporis) oder ist die Kirche eine von der
katholischen Kirche unabhägige Gegebenheit die in ihr subsistiert, wie die Idee eines Künstlers in seinem
Werk subsistiert. Empfehle Ihnen dazu: Joseph Kardinal Ratzinger: Kirche Ökumene und Politik aber auch
Yves Congars: Le Concile de Vatican II, son église peuple de Dieu et corps du Christ.
wassers: beizupflichten ihnen ist beizupflichten, wobei allerdings zu bedenken ist, dass die deutschen
Bischöfe ihr Verhalten mit einer Ekklesiologie zu rechtfertigen suchen, an welcher Benedikt XVI massgeblich
mitgebastelt hat. Empfehle Ihnen dazu Wolfgang Schüler’s: Benedikt XVI und das Selbstverständnis der
katholischen Kirche. Darin kommt der Autor (201) zu folgendem Ergebnis: „Seine unermüdliche Verteidigung
der Ersetzung des e s t durch das s u b s i s t i t i n lässt keinen Zweifel daran aufkommen, dass Benedikt
XVI mit dem traditionellen Selbstverständnis der katholischen Kirche geborchen hat, demzufolge sie die
Kirche Christi i s t.“ Umso unverständlicher ist es, dass Bischof Fellay und Pater Schmidberger eine
Rückkehr für möglich halten ohne dass dieser grundlegende Irrtum in aller Deutlichkeit verworfen würde.
Sefirot: seit wann schliessen ökumenisch und katholisch einander nicht aus in seiner Enzyklika Mortalium
animos hat Papst XI mit unmissverständlicher Deutlichkeit dargelegt, weswegen der Ökumenismus im Sinne
der V 2 Sekte keinen Platz in der Kirche hat. An dieser Enzyklika ist die Richtigkeit der Aussagen des
ökumenischen Scharfmachers Zollitsch zu messen.
Gotthard: das muss zuerst bewiesen werden die Behauptung von Augsburg verletzt vor allem Mortalium animos.
Haben Sie dieses Dokument überhaupt einmal gelesen, oder plappern Sie einfach den Schwachsinn eines Mannes
nach, der sich für einen Erzbischof ausgibt
vom Frevler Roncalli vollzogen der Bruch mit der katholischen Tradition vollzog der Frevler Roncalli mit
seiner skandalösen Eröffnungsrede „Gaudet mater ecclesia“. In dieser Rede legte er unter dem Vorwand
den Glauben besser hervorzuheben, die Grundlage der Konzilssekte fest. Sie lauten: es werden fortan keine
Glaubenswahrheiten mehr definiert, die Kirche wird fortan keine Irrtümer mehr verteilen und schliesslich
gibt es eine dreifache Einheit: a.) der Katholiken unter sich, b.) der Katholiken mit den übrigen Christgläubigen,
c.) der Katholiken mit all jenen, die an den einen Gott glauben. Dementsprechend ist die Kirche für ihn
vorerst eine Gemeinschaft innerhalb welcher es Ämter gibt. Dies war ein eindeutiger Bruch mit dem bis
dahin geltenden Selbstverständnis von Kirche und darüber können auch die Aussagen Benedikts XVI nicht
hinwegtäuschen.
Clarissa Colonia: Sie haben wieder einmal… Recht, denn die Haltung des Erzbischofs zum Konzil und zu
den Frevlern auf dem heiligen Stuhl war mehr als zweideutig.Ich vermute er war in seiner Persönlichkeit
gespalten. Einerseits ein glaubenstreuer Katholike, der Dinge beim Namen zu nennen weiss. Das nachfolgende
Beispiel bezeugt es: „ Am 4. August 1976 gab er gegenüber dem Vertreter der Zeitung „Le Figaro“ folgende
Erklärung ab: „Das Konzil hat der Tradition den Rücken gekehrt und sich von der Vergangenheit der Kirche
abgewendet und ist deshalb schismatisch. Wenn es uns als gewiss erscheint, dass der während zwanzig Jahrhunderten
von der Kirche gelehrte Glaube keine Irrtümer enthält. Sind wir weniger gewiss dass der gegenwärtige
Papst ein wahrer Papst ist. Die Irrlehre, das Schisma, und dementsprechend die Exkommunikation, die Ungültigkeit
einer Wahl können gegebenenfalls zur Folge haben, dass der Papst niemals Papst war oder nicht mehr ist.“
Gleichzeitig war er Diplomat für den das Jein der Massstab seiner Äusserungen ist. Gegen Ende seines
Lebens hat er sich immer mehr vom Diplomaten distanziert. Wer sich also auf den Erzbischof beruft sollte
klarstellen, ob er sich auf seine Haltung nach den Weihen bezieht.
Marcelus: Disziplin und Klugheit sind zu unterscheiden selbstverständlich sind disziplinare Massnahmen
und Klugheitsgebote nicht einerlei. Disziplinare Massnahmen sind zeitgebunden, jedoch nicht das Gebot
klug zu handeln. Was die Oberen der Konzilssekte auszeichnet ist ihr unkluges Handeln. Offenbar haben
sie das Gebot des heiligen Thomas wonach der Wille zum Guten nicht einerlei sei mit der Tugend und durch
richtige Einsicht ergänzt werden müsse aus Verwegenheit ausser Acht gelassen.
Pamino: ein neues Waterloo wie seinerzeit der Erzbischof zum Waterloo des Frevlers Montini wurde, so könnte
sich heute der Fall von Pater Abrahamowicz zum Waterloo Bischof Fellays erweisen. Wer das Geschehen in
der Piusbruderschaft aufmerksam verfolgt, der merkt allmählich, dass Bischof Fellay immer mehr zum Handlanger
Kardinal Hoyos wird. Darüber hinweg kann auch Bischof Fellays Rhetorik nicht hinwegtäuschen
Pius XII: nicht ohne Bravour treibt Kardinal Hoyos sein Katz und Maus Spiel mit Bischof Fellay und seinen
Getreuen. Dabei kommt ihm zu Gute das Letztere um jeden Preis zurück in die Konzilssekte wollen. Welche
Vorteile sie sich davon versprechen, ist mir ein Rätsel. Weil Pater Abrahamowicz gründlich an die Sache
heranging, kam er zu Ergebnissen, die in den Augen seiner Oberen auf keinen Fall wahr sein und dementsprechend
auch nicht öffentlich verkündet werden dürfen. Aber leider hat er recht, denn das Motu proprio verleiht
der katholischen Messe einen völlig anderen Stellenwert und auch bei der Aufhebung der Exkommunikation
wurde lediglich die Tatstrafe aufgehoben aber nicht dfie Straftat für nichtig erklärt. Auf gut deutsch
nennt man so etwas einen Akt der Begnadigung.
Bach ist mir tausend Mal lieber ich komme soeben von einer Aufführung von Bachs Matthäus Passion zurück.
Diese Musik steht haushoch über der Trivialität des NOM des Frevlers Montini. Hier spricht eine tiefe
Ehrfurcht vor dem Kreuzesopfer unseres Herrn und Erlösers. Gerade wegen dieser Ehrfurcht ist dieses Werk
von erhabener Schönheit.
warum nicht dem Beispiel Pater Abrahamowicz gefolgt wenn Abbé de Cacqueray sich nicht weichklopfen lassen
will, warum folgt er nicht dem Beispiel Pater Abrahamowicz und stellt die Dinge richtig. Alsw Anhang das
Schreiben welches den Ausschuss aus der Piusbruderschaft bewirkt haben dürfte. Lesen Sie bitte meinen
Beitrag mit Pater Abrahamowicz solidarisch
einer der grossen Übeltäter der V 2 Räubersynode zusammen mit Liénart, Döpfner, Frings, und zeitweise
Montini und Suenens war König einer der grossen Übeltäter der letzten Räubersynode. Dem Frevler Roncalli
stand er besonders nahe und auch über die grossen Lügner Rahner und Küng stand seine schützende Hand.
wo bleibt der Protest Anlässlich des Jammerspiels von Assisi hat S.E. Erzbischof mit aller Schärfe die
Untaten des Frevlers Woytila gerügt. Wo bleibt heute angesichts des geplanten Besuches Benedikt XVI in
Yad Vashem, einer Stätte wo das Andenken seines Vorgängers Pius XII beleidigt wird, der Protest Bischof
Fellays und Pater Schmidbergers?