Donnerstag, 24. April 2008 17:19
Lesername: Przybislav Iamesseblo
Beiträge: 214
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Przybislav Iamesseblo: Alois Bischof: sie haben natürlich recht
ich halte eine Verständigung zwischen der Piusbruderschaft und der Konzilssekte für ausgeschlossen. Beide vertreten unterschiedliche Ekklesiologien. Verschlimmert wird die ganze Angelegenheit dadurch, dass die Konzilssekte vorgibt, die katholische Kirche zu sein und dazu ein Unzahl von Spitzfindigkeiten anführt. Wer jedoch die Ekklesiologie eines Congars oder auch des jungen Ratzingers studiert gelangt zu einem anderen Ergebnis. Lesenswert ist in dieser Hinsicht das kürzlich erschienene Buch Wolfgang Schülers: Benedikt XVI und das katholische Kirchenverständnis. [mehr…]
Montag, 1. Dezember 2008 11:01
Przybislav Iamesseblo: Stimme der Vernunft: die Konzilssekte
die Konzilssekte ist die von den Frevlern Roncalli, Montini und Woytila ins Leben gerufene Gemeinschaft. Alle drei haben auf vorbildliche Weise „Teamwork“ geleistet, denn Roncalli beging den Ehebruch mit dem Geist der Welt, Montini sprache die Scheidung aus und vollzog damit den Bruch mit dem katholischen Selbstverständnis und Woytila legalisierte das Konkubinat mit der Welt. [mehr…]
Montag, 1. Dezember 2008 10:36
Przybislav Iamesseblo: Stimme der Vernunft
dass die Piusbruderschaft der Konzilssekte nicht angehört ist eine Selbstverständlichkeit. Leider bestreiten es ihre Oberen mit nicht immer sehr überzeugenden Argumenten. Noch weniger aufrichtig sind die Oberen der Konzilssekte, denn anstatt der Piusbruderschaft mit sachbezogenen Argumenten entgegenzutreten, wird ständig um den Brei geredet, wohl wissend, dass es die beste Art und Weise ist, um zum Ziel zu gelangen: die Kaltstellung der Piusbruderschaft. Dass Sie jedoch die Piusbruderschaft in den gleichen Topf werfen wie die Zeugen Jehovas zeugt von einer mangelnden Urteilsfähigkeit Ihrerseits. [mehr…]
Montag, 1. Dezember 2008 10:21
Przybislav Iamesseblo: Benedikt XVI’ Leisetreten
immer wieder preist Benedikt XVI das mutige Verhalten Pius XII. Der Mut allerdings, die Seligsprechung Pius XII freizugeben, bringt er nicht auf, denn er befürchtet damit seine jüdischen Freunde zu verärgern als ob das jüdisch-christliche Verhältnis wichtiger wäre als die seinem Vorgänger geschuldete Gerechtigkeit. Sicher liefert ihm dabei Gauthier le Guignol vom Einheitszirkus die erforderlichen Argumente. [mehr…]
Samstag, 22. November 2008 14:12
Przybislav Iamesseblo: Seefeldt: ungeanu
auch die Sedesvakantisten anerkennen das Papstamt und die Bischofsämter uneingeschränkt an. Deshalb geht es nicht um das Papst bezw. die Bischofsämter als solche, sondern um die Rechtmässigkeit jener Personen, die sich für die Träger dieser Ämter ausgeben. Zum Beispiel ein rabiater Ökumeniker wie Gauthier le Guingol. [mehr…]
Freitag, 21. November 2008 12:47
Przybislav Iamesseblo: Landorganist II: eine neue Platte auflegen bitte.
auch Sie täten gut daran sich selbst einmal zu befragen, denn so überwältigend sind Ihre Ratschläge keineswegs. Auf alle Fälle kann von einem Halbgebildeten sprich Eingebileten wie Sie nur wenig lernen [mehr…]
Freitag, 21. November 2008 00:22
Przybislav Iamesseblo: weshalb?
weshalb sollte ich in eine Kirche zurückkehren, die sich als Volk Gottes anstatt als vollendete und rangmässig geordnete Gemeinschaft mit einem Oberhaupt an der Spitze versteht. Ratzinger und Yves Congar haben ein völlig entstelltes Kirchenverständnis. Daher ziehe ich es vor die grossen ekklesiologischen Traktate zu studieren zu denen ich Satis Cognitum Leo XIII und Mystici corporis Pius XII. Aus ihnen lässt sich weder der Ökumenismus, noch Schuldbekenntnis à la Woytila noch Jammerspiele wie dasjenige von Assisi begründen. So lange ich mich an ihnen zu orientieren mich bemühe dürfte ich nicht allzu sehr vom rechten Weg abweichen. Gott möge mir weiterhin beistehen. „In te Domine speravi, non confundar in aeternum“, Christus vincit, Christus regnat, Christus imperat [mehr…]
Donnerstag, 20. November 2008 21:05
Przybislav Iamesseblo: mehr Anstrengung
die Piusbruderschaft darf sich nicht auf die Liturgie beschränken, sondern hat sich um den Nachweis zu bemühen, dass die Konzilssekte einen völlig falschen Kirchenbegriff hat. Schwer dürfte es ihr nicht fallen, verfügt sie doch mit Pater JM Gleize über einen erstklassigen Ekklesiologen [mehr…]
Donnerstag, 20. November 2008 19:42
Przybislav Iamesseblo: Lutheraner: recht haben Sie
Glauben kann in der Tat krank machen. Rabiate Ökumeniker wie der Frevler Woytila und Gauthier le Guignol bezeugen es [mehr…]
Donnerstag, 20. November 2008 18:13
Przybislav Iamesseblo: HBR: Sein und Schein
dass Sie sich für katholisch halten, weiss ich, ob Sie es in Wirklichkeit auch sind ist eine andere Frage. Auf alle Fälle stört es mich nicht, dass Angehörige der Konzilssekte mich für nicht katholisch halten, denn auf eine Gemeinschaft mit rabiaten Ökumenikern wie Gauthier le Guignol, Algermissen, Zollitsch, Mussinghof und anderelege ich überhaupt keinen Wert [mehr…]
Donnerstag, 20. November 2008 14:14
Przybislav Iamesseblo: r.ruhrgebietler
gerade deswegen kann sich Rom mit der Piusbruderschaft nicht abfinden sondern versucht sie mit allen Mitteln kaltzustellen. Leider gibt sich die Oberen der Piusbruderschaft nach wie vor der Illusion hin, für Rom unentbehrlich zu sein. Kardinal Hoyos hat dies längst begriffen und treibt mit ihnen sein Katz und Maus Spiel [mehr…]
Donnerstag, 20. November 2008 14:04
Przybislav Iamesseblo: Clemens non papa: gut gebrüllt, Löwe
In Rom sieht man allerdings die Dinge anders. Für sie ist die Piusbruderschaft offensichtlich ein Störfaktor. Wäre es nicht so, würde man sich nicht ständig ihre Einbindung in die Konzilssekte bemühen. Kardinal Hoyos verfolgt diese Strategie seit einiger Zeit und hat bereits einige Erfolge damit verbuchen können. [mehr…]
Donnerstag, 20. November 2008 13:31
Przybislav Iamesseblo: weder Sittenstrolche noch Bösewichte
die Angehörigen der Konzilssekte sind weder Sittenstrolche noch Bösewichte sondern Anhänger eines falschen Kirchenverständnisses. Dieses hatte sich lange bevor es der Frevler Roncalli zum Selbstverständnis der Konzilssekte erhob in Kreisen der liturgischen Bewegung und der neueren Theologie herauskristallisiert [mehr…]
Donnerstag, 20. November 2008 13:10
Przybislav Iamesseblo: HBR. recht haben Sie
natürlich sind die vier Bischöfe exkommuniziert und die übrigen Priester supendiert. Das bedeutet, sie haben in der Konzilssekte nichts zu suchen. Das dürfte wohl keinen Katholiken stören. Im Übrigen möchte ich bemerken, dass sich Leute wie Sie unter einem katholischen Papst zweifelsohne suspendiert, wenn nicht exkommuniziert worden wären. [mehr…]
Donnerstag, 20. November 2008 11:48
Przybislav Iamesseblo: Wozu lavieren?
Weshalb erklärt Pater Lang es könne von einer gezielten Ausbreitung im Raume Aachen nicht die Rede sein? Natürlich bemühen sich die Oberen der Piusbruderschaft möglichst viele Anhänger für die von ihr vertretene Rechtgläubigkeit zu gewinnen. Was sich der Diozösanobere der Konzilssekte dabei denkt ist für sie belanglos. Dagegen ist nichts einzuwenden. Redlichkeitshalber sollte man jedoch dazu stehen. [mehr…]
Mittwoch, 19. November 2008 21:25
Przybislav Iamesseblo: HBR und Stimme der Vernunft
Es wundert mich in keiner Weise, dass rabiate V 2 Fans wie HBR und Stimme der Vernunft in mir keinen Katholiken sehen. Sie haben sogar aus ihrer Sicht recht aber wahrscheinlich wären sie unter einem der katholischen Päpste für nicht-katholisch gehalten worden. Folglich ist ihr Verständnis von katholisch das Produkt des von den Frevlern Roncalli, Montini und Woytila vollzogenen Umsturz der Werte [mehr…]
Mittwoch, 19. November 2008 13:29
Przybislav Iamesseblo: Unverständlich
für einen normal denkenden Katholiken ist es völlig unverständlich, dass Gläubige, welche die katholische Messe bei der Piusbruderschaft besuchen, dennoch ihren steuerlichen Tribut an die unter der Oberhoheit der Konzilssekte stehende Diozöse Aachen entrichten. Vermutlich gilt auch für die Konzilssekte die Regel Vespasians: „Pecunia non olet“ auf deutsch: Geld stinkt nicht [mehr…]
Freitag, 14. November 2008 16:42
Przybislav Iamesseblo: höchst verdächtig
ich glaube kaum, dass Benedikt XVI bereit ist, die von seinem Vorgänger gegen die Priesterbruderschaft verhängte Sanktion ohne Gegenleistung zurückzunehmen. Vielleicht lässt uns Clarissa colonia eine juristisch einwandfreie Auslegung des Motu proprio Eccelsia Dei afflicta zukommen. [mehr…]
Sonntag, 2. November 2008 14:03
Przybislav Iamesseblo: HBR: der Nagel auf den Kopf getroffen
sie haben mit Ihrer Frage den Nagel auf den Kopf getroffen, obschon Sie sie einem Individualisten wie mir niemals stellen sollten. Ich stehe tatsächlich zwischen Stühlen und Bänken. Ich habe viel Sympathie für die Piusbruderschaft. Ihre Priester sind mutige Leute, die für das was sie vertreten gerade stehen und dafür viele Unannehmlichkeiten in Kauf nehmen. Die Messe bei Ihnen wird würdig gefeiert. Ihre Haltung in der Romfrage kann ich jedoch deswegen nicht nachvollziehen, weil eine Hypothese in eine unumstössliche Gewissheit umgewandelt wurde. Für mich gibt es sowohl Argumente zu Gunsten der Sedis und sogar sehr viele, doch reicht es zu einer lückenlosen Argumentation nicht aus. [mehr…]
Sonntag, 2. November 2008 13:35
Przybislav Iamesseblo: Rom würde das Gesicht verlieren
Sollte Rom auf die Forderung dert Piusbruderschaft nach Rücknahme des Exkommunikationsdekretes Folge
leisten, würde es die Glaubwürdigkeit bei vielen Anhänger der Konzilssekte jegliche Glaubwürdigkeit
verlieren. Rom müsste nämlich die von Johannes Paul II verhängte Sanktion gegen die Piusbruderschaft
für null und nichtig erklären, was so lange eine Unmöglichkeit im juristischen Sinne bleibt, als sich
Rom dem Konzil verpflichtet weiss, hatte doch Johannes Paul II den aus seiner Sicht schismatischen Akt
der Piusbruderschaft auf deren Unvermögen, das Konzil richtig zu verstehen, zurückgeführt.
Die Argumente, auf die Bischof Fellay in seiner Ansprache in Lourdes zurückgegriffen hat, sind wenig überzeugend. Auf der einen Seite meint er, man könne auf diese Weise den Modernisten den Vorwand nehmen, die Piusbruderschaft als exkommuniziert zu betrachten.
Auf der anderen Seite erklärt er, Rom benötige die Tradition um zum wahren Glauben zurückzukehren, was so lange nicht möglich sei, als das Dekret gültig sei, denn JP II habe mit seinem Dekret die ganze Tradition exkommuniziert.
Leider übersieht Bischof Fellay das wahre Anliegen Roms. Von einer Rückkehr zur Tradition kann keine Rede sein, doch möchte man möglichst viele Elemente aus der Tradition in die Konzilssekte miteinbinden, um den Gegnern der V2 Räubersynode jeglichen Wind aus den Segeln zu nehmen [mehr…]
Die Argumente, auf die Bischof Fellay in seiner Ansprache in Lourdes zurückgegriffen hat, sind wenig überzeugend. Auf der einen Seite meint er, man könne auf diese Weise den Modernisten den Vorwand nehmen, die Piusbruderschaft als exkommuniziert zu betrachten.
Auf der anderen Seite erklärt er, Rom benötige die Tradition um zum wahren Glauben zurückzukehren, was so lange nicht möglich sei, als das Dekret gültig sei, denn JP II habe mit seinem Dekret die ganze Tradition exkommuniziert.
Leider übersieht Bischof Fellay das wahre Anliegen Roms. Von einer Rückkehr zur Tradition kann keine Rede sein, doch möchte man möglichst viele Elemente aus der Tradition in die Konzilssekte miteinbinden, um den Gegnern der V2 Räubersynode jeglichen Wind aus den Segeln zu nehmen [mehr…]
Freitag, 31. Oktober 2008 13:32
Przybislav Iamesseblo: Bach’s h-moll Messe
Bachs hohe Messe in h-moll steht dem Katholizismus weitaus näher als das dumme NOM Geschwätz. Wäre an Stelle des Frevlers Roncalli, sein Namensvetter, der liberale Protestant und Agnostiker Johannes Brahms seliggesprochen worden, hätte ich mich weitaus weniger daran gestossen. Immerhin hat Brahms es verstanden die menschliche Endlichkeit mit ihrer Sehnsucht nach Unendlichkeit auf meisterhafte Weise in Tönnen auszudrücken während der Frevler Roncalli mit seinem prometheisch geprägten Gutmenschentum ein Werk der Zerstörung angerichtet hat [mehr…]
Freitag, 31. Oktober 2008 13:08
Przybislav Iamesseblo: Lohnt es sich überhaupt
Unaufhörlich bemüht sich Bischof Fellay um die Rücknahme der Exkommunikation durch Rom. Doch Spass beiseite, lohnt sich die Gemeinschaft mit einer Sekte, an dessen Spitze ein Mann steht, für den der jüdisch-christliche Dialog einen höheren Stellenwert besitzt als die seinem Vorgänger geschuldete Anerkennung. Wäre es nicht endlich an der Zeit, damit aufzuhören ständig als Bittsteller gegenüber der Konzilssekte aufzutreten. Die Exkommunikation hat der Piusbruderschaft in keiner Weise geschadet dagegen könnte dieses unaufhörliche Leisetreten ihr eines Tages zum Verhäntnis werden [mehr…]
Mittwoch, 29. Oktober 2008 09:06
Przybislav Iamesseblo: Benedikt XVI Leisetreten
Benedikt XVI Leisetreten gegenüber gewissen jüdischen Kreisen steht heute ausser Frage. Eine Seligsprechung Pius XII halte ich in keiner Weise für wünschenswert, denn sie würde von jener Instanz vollzogen, die den Frevler Roncalli neben Pius IX selig gesprochen hat. Dennoch sollte er sich für sein Verhalten umso mehr schämen, als er an seinem Todestag zugeben musste, dass Pius XII vielen Juden geholfen hat. Das Zeugnis des ehemaligen Oberrabbiner Roms dürfte in dieser Hinsicht weitaus glaubwürdiger sein [mehr…]
Donnerstag, 16. Oktober 2008 13:57
Przybislav Iamesseblo: Pacem in terris im Hintergrund
Hintergrund von „Gaudi und Spesen“ ist „Pacem in terris“ des Frevlers Roncalli. [mehr…]
Donnerstag, 16. Oktober 2008 13:47
Przybislav Iamesseblo: gilt auch für die Konzilssekte
es ist schon bedauerlich, dass sie sich eine derart frevelhafte Bezeichnung wie Antipacelli zulegen mussten. Im Gegensatz zu den Frevlern Roncalli, Montini und Woytila war Pacelli Papst. Zu Gaudi und Spesen: es handelt sich um die Anwendung der Wahnvorstellungen des Frevlers Roncalli auf die konkrete Situation. Grundlegend für diese Konstitution ist Roncallis „Pacem in terris“ [mehr…]
Mittwoch, 15. Oktober 2008 13:56
Przybislav Iamesseblo: Gründe der Verzögerung
in Anbetracht dessen, dass ein Frevler wie Roncalli selig gesprochen wurde, erscheint mir die Seligsprechung Pacellis keineswegs wünschenswert. Wenn Benedikt XVI sie jedoch nur deshalb hinauszögert, weil er sichs mit den Juden nicht verderben will, dann ist seine Haltung mehr als bedenklich. [mehr…]
Mittwoch, 15. Oktober 2008 13:53
Przybislav Iamesseblo: voll und ganz hinter Bischof Fellays „non possum“
ich stehe voll und ganz hinter Bischof Fellays „non possum“ bedaure aber, dass er nicht daraus die erforderlichen Konsequenzen zieht und weiterhin in seiner virtuellen Welt herumwurstelt. Als Teil des kleinen Restes der Kirche Gottes hat die Piusbruderschaft die Pflicht, die Räubersynode V 2 mitsamt ihren Komplizen zu entlarven [mehr…]
Mittwoch, 15. Oktober 2008 13:49
Przybislav Iamesseblo: kritischerbeobachter: unbestreitbar
sie wollen doch nicht bestreiten, dass F.D. Roosevelt eine der übelsten Figuren des letzten Jahrhunderts gewesen ist. [mehr…]
Mittwoch, 15. Oktober 2008 13:03
Przybislav Iamesseblo: eine gespaltene Persönlichkeit
bei aller Sympathie für diesen letzten katholischen Papst gilt es einzusehen, dass er eine äusserst gespaltene Persönlichkeit besass. Auf der einen Seite stehen Mystici corporis, Humani generis, das Himmelfahrtsdogma aber gleichzeitig hatte er einen Kardinal Bea als Beichtvater, war der Frevler Montini für lange Zeit sein Vertrauter und auch gegen den dritten am letzten Weltkrieg beteiligten Übeltäter, F.D. Roosevelt ein „son of evil and darkness“ hat er stets verschont [mehr…]
Freitag, 10. Oktober 2008 13:58
Przybislav Iamesseblo: einen einzigen Schönheitfehler
weshalb lud Benedikt XVI zur Bischofssynode einen Rabbiner als Redner ein, der seine Abneigung gegen Pius
XII nicht verheimlicht hat. Die Konzilssekte Pius XII für selig hält oder nicht, ist für mich einerlei,
denn von einem Lehramt, das den Frevler Roncalli selig spricht, ist nicht viel zu halten. Benedikt XVI
wäre jedoch in den Augen der Tradionalisten um einiges glaubwürdiger, wenn er endlich den jüdisch-christlichen
Dialog beenden und die Seligsprechung Pius XII nicht mehr unterbinden würde.
Wenn Pius XII bestimmten – nicht allen – jüdischen Kreisen nicht genehmn ist, so ist das ihre Sache katholischerseits sollte man darauf keine Rücksicht nehmen.
Eine letzte Frage an den Rabbiner: wie würde er heute reagieren, wenn Pius XII reagiert und damit die Nazis provoziert hätte und mehrere tausend Juden mehr ins KZ gelangt und unter den Opfern auch Angehörige von ihm gewesen wären. [mehr…]
Wenn Pius XII bestimmten – nicht allen – jüdischen Kreisen nicht genehmn ist, so ist das ihre Sache katholischerseits sollte man darauf keine Rücksicht nehmen.
Eine letzte Frage an den Rabbiner: wie würde er heute reagieren, wenn Pius XII reagiert und damit die Nazis provoziert hätte und mehrere tausend Juden mehr ins KZ gelangt und unter den Opfern auch Angehörige von ihm gewesen wären. [mehr…]
Donnerstag, 9. Oktober 2008 14:24
Przybislav Iamesseblo: ausgenommen Paul VI
man muss eines dem Frevler Montini einräumen, er hat seinen früheren Vorgesetzten stets in Schutz genommen. Dagegen schwiegen die beiden anderen Frevler Roncalli und Woytila. Schliesslich wollten sie es sich nicht verderben [mehr…]
Mittwoch, 8. Oktober 2008 13:08
Przybislav Iamesseblo: Franz Kappes: keine 100% Sicherheit
für solche Fälle gibt es keine 100% Sicherheit, sondern ein Höchstmass an Wahrscheinlichkeit. Man spricht im Recht von adäquater Kausalität. Ihre Beschreibung lautet: nach den Erfahrungen des Lebens und dem Lauf der Dinge musste mit dem Eintritt dieses Ereignis gerechnet werden. [mehr…]
Mittwoch, 8. Oktober 2008 09:30
ich habe die grösste Hochachtung für die Piusbruderschaft, denn sie steht für das was sie vertritt,
gerade. Die Art und Weise wie sie mit dem Problem Sedesvakantismus verfährt kann ich nichtsdestoweniger
nicht gutheissen und zwar vor allem deshalb, weil sie gegenüber den Vertreter des Sedesvakantismus ein
und die selbe Haltung einnimmt, wie das modernistische Rom mit Paul VI ihr gegenüber eingenommen hat.
Vor allem dürfte sich langfristig gesehen, ihre Haltung als Boomerang erweisen. Symptomatisch dafür ist der Rückgang der Eintritte ins Priesterseminar Zaitskofen. Ein Pater Lingen ist nicht ernst zu nehmen. Darin stimme ich der Piusbruderschaft bei. Es gibt aber unter den Sedesvakantisten durchaus ernst zu nehmende Leute. Mit ihnen sollte im Interesse aller beteiligten ein offenes und ehrliches Gespräch geführt werden, denn vom modernistischen Rom ist nicht viel zu erwarten.
Im Übrigen gibt es eindeutige Hinweise dafür, dass die Wahl des Frevlers Roncalli manipuliert wurde. [mehr…]
Vor allem dürfte sich langfristig gesehen, ihre Haltung als Boomerang erweisen. Symptomatisch dafür ist der Rückgang der Eintritte ins Priesterseminar Zaitskofen. Ein Pater Lingen ist nicht ernst zu nehmen. Darin stimme ich der Piusbruderschaft bei. Es gibt aber unter den Sedesvakantisten durchaus ernst zu nehmende Leute. Mit ihnen sollte im Interesse aller beteiligten ein offenes und ehrliches Gespräch geführt werden, denn vom modernistischen Rom ist nicht viel zu erwarten.
Im Übrigen gibt es eindeutige Hinweise dafür, dass die Wahl des Frevlers Roncalli manipuliert wurde. [mehr…]
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Dienstag, 7. Oktober 2008 22:24
Przybislav Iamesseblo: was hat er zu suchen?
was hat ein Rabbiner an einer angeblich katholischen Synode zu suchen und dazu noch ausgerechnet kurz vor dem 50. Todesjahr des letzten katholischen Papstes? [mehr…]
Sonntag, 5. Oktober 2008 14:02
Przybislav Iamesseblo: wozu einen Apostaten
wie den Bischof von Aachen. Die Piusbruderschaft verfügt über vier gültig geweihte katholische Bischöfe. [mehr…]
Samstag, 4. Oktober 2008 13:45
Przybislav Iamesseblo: Krak de Chevalier: war etwas anderes zu erwarten
für den Frevler Montini habe ich überhaupt nichts übrig. Allerdings kann man jenen, die ihn gewählt
haben, den Vorwurf der Leichtsinnigkeit nicht ersparen. das abschliessende Schuldbekenntnis Kardinal Siris
spricht in dieser Hinsicht ein unmissverständliche Sprache: Nicht alle Päpste zeigen sich ihrer Aufgabe
gewachsen, nachdem sie die dazu erforderliche Schule besucht haben. Diese Schule durchläuft man, ohne
es zu wollen, bevor man Papst wird, indem man die richtigen Posten schafft und sie mit der dazugehörigen
Eignung und Treue zu kombinieren versteht.
Dies sage ich, weil ich von schweren Gewissensbissen geplagt werde. Im Vertrauen, dass Gott mir verzeihen wird, kann ich meine Ruhe bewahren. In den ersten beiden Konklaven, an denen ich teilgenommen habe, hat mir ein massgebender Kardinal die Kandidatur angetragen. Hinter ihm sollen die französischen Kardinäle gestanden haben, denen die meisten übrigen Kardinäle hörig waren. Die Deutschen stand ausserhalb und schlossen sich gelegentlich zusammen. Meine Antwort lautete: Nein und wenn ihr mich wählt, werde ich erneut nein sagen. Ich habe schlecht gehandelt und heute bin ich mir dessen bewusst. Heute?. Seit einige Jahren. Ich habe schlecht gehandelt, denn gewisse Handlungen wären unterblieben und ich zögere es zu sagen, es waren Fehler. Ich habe somit eine schwere Schuld auf mich geladen und Gott gebeten, mir zu verzeihen im Vertrauen, dass er es tun wird“. Was der Kirche alles erspart geblieben wäre! [mehr…]
Dies sage ich, weil ich von schweren Gewissensbissen geplagt werde. Im Vertrauen, dass Gott mir verzeihen wird, kann ich meine Ruhe bewahren. In den ersten beiden Konklaven, an denen ich teilgenommen habe, hat mir ein massgebender Kardinal die Kandidatur angetragen. Hinter ihm sollen die französischen Kardinäle gestanden haben, denen die meisten übrigen Kardinäle hörig waren. Die Deutschen stand ausserhalb und schlossen sich gelegentlich zusammen. Meine Antwort lautete: Nein und wenn ihr mich wählt, werde ich erneut nein sagen. Ich habe schlecht gehandelt und heute bin ich mir dessen bewusst. Heute?. Seit einige Jahren. Ich habe schlecht gehandelt, denn gewisse Handlungen wären unterblieben und ich zögere es zu sagen, es waren Fehler. Ich habe somit eine schwere Schuld auf mich geladen und Gott gebeten, mir zu verzeihen im Vertrauen, dass er es tun wird“. Was der Kirche alles erspart geblieben wäre! [mehr…]
Samstag, 4. Oktober 2008 13:20
Przybislav Iamesseblo: Folgen einer falschen Ekklesiologie
die Übermacht der Gemeinderäte ist eine notwendige Folge der von der V 2 Sekte vertretenen falschen Ekklesiologie mit ihrem Schwerpunkt Ökumenismus. Lumen gentium ist kein katholisches Dokument und gehört wenigstens einer ernsthaften Säuberung unterzogen. Schade, dass Bischof Fellay in seiner Ansprache in Fulda diesen Gesichtspunkt nicht mehr hervorgehoben hat. Man lese auch in DICI die während seines Besuches in Frankreich gemachten Äusserungen Benedikt XVI. DICI kündet auch eine Übersetzung ins Französische von Kardinal Franzelins Traktat über die Tradition. Hoffentlich wird dieses Meisterwerk der römischen Schule auch bald den Weg zu den Gläubigen deutscher Sprache finden [mehr…]
Mittwoch, 1. Oktober 2008 11:15
Lässen sich katholische und konziliare Ekklesiologie versöhnen nachdem andere Schwerpunkte gesetzt wurden?
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• Lutheraner: Russland will Grenzkontrollen zu Südossetien abschaffen – Georgien plante „Auslöschung“ der Osseten
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Ihre Meinung zum ThemaDienstag, 30. September 2008 14:23
Przybislav Iamesseblo: clarissa colonia: lückenlos und einwandfrei
In formaler Hinsicht ist Ihre Argumentation lückenlos und einwandfrei. Dennoch gibt es wirkungsgeschichtlich gesehen für die Haltuung des Erzbischofs und seiner Nachfolger eine Erklärung. Wir haben es mit der Logik eines gespaltenen Bewusstseins zu tun. Das sage nicht ich, sondern Jean Guitton, ein enger Vertrauter Pauls VI. Er war eigens nach Econe gereist, um den Erzbischof von seinem Vorhaben, Priester zu weihen, abzubringen. In seinen Erinnerungen berichtet er, der Erzbischof habe zu ihm gesagt, er würde die Bischofsweihen deswegen vornehmen, weil er sein Werk retten wolle, doch würden früher oder später Rom und Econe einander wiederfinden. Offensichtlich wollte der Erzbischof – und mit ihm auch viele andere Gläubige – nicht einsehen, dass mit dem Frevler Roncalli ein völlig neues Kollektivbewusstsein Eingang in die Hierarchie gefunden hatte. In einem gewissen Sinn kann man seine Haltung gegenüber Rom mit derjenigen einer Frau vergleichen, die von ihrem Liebhaber verlassen wurde und weiterhin fest daran glaubt, er werde eines Tages zu ihr zurückkehren und dabei übersieht, dass er sich in der Zwischenzeit eine völlig neue Existenz aufgebaut hat und diese ihm eine Rückkehr verunmöglicht. [mehr…]
Dienstag, 30. September 2008 11:15
Przybislav Iamesseblo: LandstreicherII und clarissa colonia
LandstreicherII: Darf ich Ihnen den freundschaftlichen Rat erteilen sich etwas Literatur über die Anfangsgründe
der Grammatik zu besorgen. Ihre Sätze machen nämlich überhaupt keinen Sinn. Sie empfehlen Franz Kappes
Sehhilfe ohne es zu begründen, denn es ist nicht ersichtlich auf welche Aussage Franz Kappes sich Ihre
Empfehlung bezieht. Ich vermute, dass wenn Sie Orgel spielen, Sie sich einige Noten und Akkorde aus der
Partitur herauspicken um dann zu behaupten einen Choral von Bach oder Buxtehude gespielt zu haben.
Clarissa colonia: Sie sind ein guter Jurist und Ihnen kann man nichts vormachen. Ihre Hinweise auf das Verhalten des Erzbischofs sind zutreffen und leider weigern sich seine Nachfolger – mit Ausnahme Bischofs Tissier de Mallerais – sich damit auseinanderzusetzen. Ohne ihn ausdrücklich zu vertreten, bin ich der Ansicht, dass der Sedesvakantismus eine durchaus zulässige Hypothese ist.
Verfolgt man als Geschichtsphilosoph die Entwicklung nach dem Tode Pius XII so gelangt man zur Einsicht, dass sie ihre eigene Logik aufweist. Vielleicht nehmen Sie sich einmal die Mühe und lesen meinen Beitrag in der Leserzeitung über das älteste Sorgenkind der Kirche. [mehr…]
Clarissa colonia: Sie sind ein guter Jurist und Ihnen kann man nichts vormachen. Ihre Hinweise auf das Verhalten des Erzbischofs sind zutreffen und leider weigern sich seine Nachfolger – mit Ausnahme Bischofs Tissier de Mallerais – sich damit auseinanderzusetzen. Ohne ihn ausdrücklich zu vertreten, bin ich der Ansicht, dass der Sedesvakantismus eine durchaus zulässige Hypothese ist.
Verfolgt man als Geschichtsphilosoph die Entwicklung nach dem Tode Pius XII so gelangt man zur Einsicht, dass sie ihre eigene Logik aufweist. Vielleicht nehmen Sie sich einmal die Mühe und lesen meinen Beitrag in der Leserzeitung über das älteste Sorgenkind der Kirche. [mehr…]
Dienstag, 30. September 2008 00:00
Przybislav Iamesseblo: clarissa colonia: bestimmt ein guter Jurist
Sie sind bestimmt ein hervorragender Jurist, denn Sie beherrschen auf virtuose Art sämtliche Spitzfindigkeiten und kennen die wichtigsten Schlupflöcher. Wenn ich mich aber nicht täusche, möchten Sie auch katholisch sein und in Anbetracht dessen bin ich darüber erstaunt, dass Ihnen nicht die Haare zu Berge stehen. Der Fall Sabo ist ein Schandfleck in jeglicher Hinsicht. Wenn ich das Rad der Geschichte dreissig Jahre zurückdrehe und mir vergegenwärtige mit welcher Gemeinheit der Frevler Montini gegen einen unbescholtenen Mann der Kirche wie Erzbischof Lefebvre vorging und hier lässt sich ein Bischof der Konzilssekte von einem unbedeutenden Pfarrer, in die Knie zwingen ohne den Mut zu haben, gegen die Gemeinde Röschenz jene Sanktion zu verhängen, die sie verdient hätte. Ich bin froh der Konzilskirche den Rücken gekehrt zu haben. Bei der Piusbruderschaft ist zwar nicht alles Gold, doch ist sie mir tausend Mal lieber als die Konzilssekte, [mehr…]
Montag, 29. September 2008 21:37
Przybislav Iamesseblo: was heisst schon kanonische Anerkennung
für mich sind es letztlich Spitzfindigkeiten und wenn Bischof Koch etwas Sinn für seine Würde gehabt hätte, hätte er sich den juristischen Schwachsinn nicht gefallen lassen und Röschenz einfach aus dem Verband ausschliessen sollen. Der Rest interessiert mich überhaupt nicht [mehr…]
Montag, 29. September 2008 21:15
Przybislav Iamesseblo: nichts zu befürchten
so lange derartige Frevler wie Pfarrer Sabo ungestraft ihr Unwesen in der Konzilssekte treiben dürfen, hat die Piusbruderschaft nichts zu befürchten. Eine Schande auch für die Schweizerische Rechtssprechung wo Richter einmal mehr bewiesen haben, dass Gott zwar alles weiss, sie aber alles besser wissen [mehr…]
Montag, 29. September 2008 21:12
Przybislav Iamesseblo: ein wahre Schande
die Haltung von Bischof Koch ist eine wahre Schande für die Kirche. Was sagt Rom dazu. Wahrscheinlich wird man dazu schweigen, denn schliesslich hat man es mit NOM Anhänger zu tun. Jedes Mal wenn ich solches erlebe, sage ich mir, Gott möge uns noch viele Jahre die Piusbruderschaft mit ihren Oberhirten erhalten. [mehr…]
Montag, 29. September 2008 11:03
In der Auseinandersetzung zwischen der Piusbruderschaft und der Konzilssekte geht es vor allem um Vertrauen.
[mehr…]
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Mittwoch, 24. September 2008 09:18
Przybislav Iamesseblo: clarissa colonia und Landstreicher II
vielen Dank für Ihren Hinweis. Sie haben recht, Deutsch ist auch ein Fach.
Landstreicher II: wenn Sie es für albern halten, warum reagieren Sie darauf. Eines ist auf alle Fälle sicher, ob ich katholisch bin oder nicht, darüber wird der Herrgott allein urteilen aber auf alle Fälle haben Sie überhaupt keine Kompetenz dazu und wenn Ihr Orgelspiel Ihrem dummen Geschwätz ebenbürtig sein sollte, dann bedaure ich die vielen Gläubigen, welche diese Kakophonie mitanhören müssen. [mehr…]
Landstreicher II: wenn Sie es für albern halten, warum reagieren Sie darauf. Eines ist auf alle Fälle sicher, ob ich katholisch bin oder nicht, darüber wird der Herrgott allein urteilen aber auf alle Fälle haben Sie überhaupt keine Kompetenz dazu und wenn Ihr Orgelspiel Ihrem dummen Geschwätz ebenbürtig sein sollte, dann bedaure ich die vielen Gläubigen, welche diese Kakophonie mitanhören müssen. [mehr…]
Dienstag, 23. September 2008 20:25
es ist endlich Zeit, all jenen, die im Konzil ein neues Pfingsten erlicken endlich einmal die Augen zu öffnen. Dazu gilt es charismatischen Figuren wie dem Frevler Roncalli, Kardinal Bea und Karl Rahner endlich einmal die Maske herunterzureissen und sie für das was sie sind zu entlkarven.
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Przybislav Iamesseblo
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Montag, 22. September 2008 12:20
Przybislav Iamesseblo: selbstverständlich
selbstverständlich bin ich für die Konzilssekte apostatisch [mehr…]
Montag, 22. September 2008 11:26
Przybislav Iamesseblo: Excellenz, verlassen Sie die Konzilssekte
weshalb verbleiben Sie in der Konzilssekte und schliessen sich nicht der Piusbruderschaft an. Dort wird katholisches und nicht konziliares Gedankengut vertreten [mehr…]
Przybislav Iamesseblo: eine wahrhafte Ehre
von Landstreicher II als Sedesvakantist bezeichnet zu werden ist für mich eine Ehre, denn er räumt mir damit ein, dass ich katholisch und nicht konziliar bin. Die Konzilskirche soll mit ihrem Schwachsinn ruhig weiterfahren, das stört mich nicht im geringsten, hingegen stören mich die verschiedenen im Namen von Ökumenismus und NOM vorgenommenen Verwüstungen der heiligen Stätte. [mehr…]
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