Przybislav Iamesseblo
Erstellt: 17:19:26 | Donnerstag, 24. April 2008
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784 Lesermeinungen
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Warum wurden die zweideutigen Texte von den Konzilsvätern akzeptiert?
#10   Przybislav Iamesseblo   13:02:48 | Samstag, 11. Februar 2012
Auslöser war die skandalöse Eröffnungsrede des Frevlers Roncalli. Diese Rede ist ein Meisterwerk von Schwachsinn und und ihr fass der Frevler die Grundlage der Konzilssekte wie folgt zusammen: Die Kirche will mit der Welt zusammenarbeiten, um zu erreichen, dass immer mehr Leute sich mit himmlischen Dingen beschäftigen. Keine Abgrenzung gegenüber der Welt. Absage an die Unglückpropheten. Keine Verurteilung. Bedenkt man, dass dieser Schwachsinn ein knappes Jahr nach der Errichtung der Berliner Mauer verkündet wurde und wir uns am Vorabend der grössten kulturellen Revolution befinden, muss man sich fragen, ob Roncalli bei ihrer Abfassung noch völlig bei Sinnen war. Leider war das Verhalten Kardinal Siris alles andere als vorbildlich, denn obwohl er den Schwachsinn Roncallis erkannte, hat er sich geweigert offen dagegen Stellung zu beziehen und als ihn der libanesische Kardinal Tappouni 1963 aufforderte gegen den Frevler Montini anzutreten weigerte er sich ebenfalls
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#10   Przybislav Iamesseblo   12:00:37 | Freitag, 10. Februar 2012
Bisxchof Fürst ist der Nachfolger des rabiaten Ökumenikers Kardinal Gauthier le Guignol. Daher ist von ihm kaum katholisches Gedankengut zu erwarten. Es sei hier nochmals erwähnt, dass Gauthier le Guignol Mitglied jener Kommission ist, die darüber zu beraten hat ob die Piusbruderschaft den katholischen Glauben vertritt oder nicht. Nichtsdestoweniger setzt Bischof Fellay mit kaum zu überbietender Hartnäckigkeit seinen zum Scheitern verurteilten Romkurs fort
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#191   Przybislav Iamesseblo   13:55:03 | Donnerstag, 9. Februar 2012
Brandenburgis: Sie rücken mit Anschuldigungen auf ohne sie zu belegen. Was soll an Humani generis nicht in Ordnung sein? Wer ist in ihren Augen kein Apostat?
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#189   Przybislav Iamesseblo   13:29:11 | Donnerstag, 9. Februar 2012
Thomas: was sie sagen ist nicht völlig richtig. Die Enzyklika „Humani generis“ richtet sich gegen die Nouvelle Théologie. Bugnini dürfte er nicht durchschaut haben und man darf es nicht vergessen, dass viele dieser Modernisten im Untergrund arbeiteten (vgl. Cekada. Work of human hands). Gegen Montini hätte er härter vorgehen sollen und ihm nicht die zweitgrösste Diozöse der Welt anvertrauen. Dennoch waren die Folgen seiner Personalpolitik katastrophal. Pius XII war eben eine gespaltene Persönlichkeit. Einerseits hat er das Dogma von der Himmelfahrt Mariens proklamiert. Die Enzykliken Mystici corporis, Mediator Dei und Humani generis verfasst und gleichzeitig Menschen, die es nicht verdienten Vertrauen geschenkt.
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#42   Przybislav Iamesseblo   13:18:26 | Donnerstag, 9. Februar 2012
Obschon nicht sein Freund beginne ich langsam Leute wie Hugo Chavez zu verstehen. Wenn ich sehe mit welcher Überheblichkeit amerikanische Senatoren über ein Land wie die Schweiz herfallen, dann kann ich diesem Gesindel nur wünschen, dass es ihm auch einmal an den Kragen geht. Gegen die Amerikaner als Individuen hege ich keine Hassgefühle, aber die amerikanische Selbstherrlichkeit wird langsam unerträglich. Der Bürger soll seine Steuern zahlen, dafür soll er jedoch Dienstleistungen seitens des Staates in Anspruch nehmen können. Wenn aber der Bürger nicht mehr weiss, was die da oben mit seinem Geld unternehmen, greift er aus verständlichen Gründen zur Selbstverteidigung.
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#182   Przybislav Iamesseblo   00:34:13 | Donnerstag, 9. Februar 2012
Mariahilfer: in einem Bereich sind die Päpste nicht unfehlbar: in der Wahl ihrer Mitarbeiter. Der grosse Papst Pius XII hat in dieser Hinsicht einige Fehler begangen. Wie konnte er einen Mann wie Pater Bea, der mit seinem Einheitszirkus ein troianisches Pferd in die Kirche Gottes eingeführt hat, zu seinem Beichtvater machen. Lange Zeit hat er dem Frevler Montini vertraut und dieser hatte grossen Einfluss vor allem auf die Wahl der Nuntien. Unter dem Frevler Roncalli wurden sie dann Kardinäle und wählten der Frevler Montini auf den Stuhl Petri
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#172   Przybislav Iamesseblo   16:57:05 | Mittwoch, 8. Februar 2012
Tomas: völlig richtig. Der Satz Pauls VI ist ontologisch auszulegen und ist so zu lesen: selbst bei rechtmässiger – dh. gemäss angordnetem Verfahren – ist Wahl eines Häretikers deswegen ungültig, weil er nicht die Fähigkeit besitzt, die Kirche zu lenken und sie demensprechend ins Unheil stürzen würde. Der heilige Pius X hat das Urteil seines Vorgängers insofern bestätigt als er (hl. Pius X: Constitutio: <<Vacante Sede Apostolica>> Titel II, Abs. 29) erklärt hat: Kein Kardinal dürfe unter dem Vorwand exkommuniziert, suspendiert oder mit einem kirchlichen Verbot belegt zu sein an der Teilnahme der aktiven und passiven Wahl des höchsten Pontifex ferngehalten werden. Zu diesem Zwecke erklären wir, dass einzig während dieser Periode die gegen ihn verhängten Sanktionen ohne Wirkung bleiben obschon er ihnen auch weiterhin unterliegt. Mit anderen Worten: seine Wahl macht aus ihm keinen Mann der Kirche.
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#165   Przybislav Iamesseblo   16:25:42 | Mittwoch, 8. Februar 2012
Mariahilfer: ihre Bemerkung ist zutreffend. Eine Lösung bietet uns die juristische Unterscheidung zwischen Naturalobligation und Anspruch. Eine Naturalobligation ist ein Werturteil ohne Klagerecht. Wer eine katholische Gesinnung hat wird notendigerweise in den Verhaltensweisen Roncallis, Montinis und Woytila die Folgen ihrer unkatholischen Gesinnung erkennen. Sie berechtigt ihn daran zu zweifeln, ob sie wirklich Päpste sind oder sich bloss dafür ausgeben. Nur ein katholischer Papst wird jedoch ein endgültiges Urteil darüber fällen können. Sowohl Papst Paul IV (cum ex apostolatu officio) als auch der heilige Pius X wussten, dass in einem Konklave göttliches Recht und positives menschliches Recht aufeinanderstossen und dass sie nicht immer auseinanderzuhalten sind. Sie hielten es daher für nicht ausgeschlossen, dass Jemand gewählt werde, der so tut als wäre es der Papst ohne es in Wirklichkeit zu sein. Laut Kardinal Cajetan muss gegen einen solchen Mann ein Prozess angestrengt werden (vgl. dazu Vincent Marie Pollet O.P.: La doctrine de Cajetan sur l’église, in Angelicum Annus XI, Oct.-Dec.1934, Fasc. 4, (514-532) und Angelicus Annus XII, April-Jun.1935, Fasc. 2, 233-244). Sollten Sie in der Lage sein sich die Studie von Pater Pollet zu besorgen, empfehle ich Ihnen wärmstens ihre Lektüre. Übrigens hat Papst Pius XII eine ähnliche Befürchtung gegenüber Kardinal Siri ausgesprochen
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#156   Przybislav Iamesseblo   13:22:43 | Mittwoch, 8. Februar 2012
Mariahilfer: Die Konzilssekte hat zwar keine Häresien verkündet, jedoch haben die Frevler Roncalli, Montini und Woytila mit ihrem Gutmenschentum die katholische Kultur zerstört. Kaum einer der Anhänger der Konzilssekte weiss heute was es heisst katholisch zu sein. Selbst ein rabiater Ökumeniker wie der Nachfolger Kardinal Gauthier le Guingols musste zugestehen, niemals eine katholische Messe gelesen zu haben. Über den Frevler Roncalli hat sich der ehemalige Schweizer Botschafter in Paris (Marion Gräfin Dönhoff/Carl J. Burckhardt: Mehr als ich Dir jemals werde erzählen können, Hamburg 2008, 272) so geäussert : „Den Papst Johannes XXIII. Habe ich Jahre hindurch oft mehrmals in einer Woche gesehen, er ging damals viel in die Welt, rauchte gute Zigarren, gehörte zur munteren Tafelrunde der sehr munteren Madame Abrami, suchte mich zum Zwiegespräch auf, erläuterte seine ausgezeichneten taktischen Züge, war humorvoll, launig und alles in allem ein recht populärer Sohn des Risorgimento, der Aufklärung ganz allgemein, rationalistisch simplifizierend, der ganzen, in die tiefen antiker Mysterien zurückreichenden Fülle, der in Formensprache und Gebräuchen sich äußernden Kirche entgegengesetzt. Er hat auch dieser Kirche das Wesentliche genommen, das sie dem heißgelaufenen Denken unserer Spätzeit so unberührbar und unfasslich erscheinen ließ. Es ist nach seinem Eingriff, das ein mir bekannter Freimaurer sagen konnte: <<So, jetzt sind wir endlich in die Zitadelle eingebrochen!>>
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#32   Przybislav Iamesseblo   19:29:45 | Dienstag, 7. Februar 2012
wer nimmt dieses Kasperle Theater noch ernst?
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#112   Przybislav Iamesseblo   11:22:17 | Montag, 6. Februar 2012
clarissa colonia: es gibt eine Professur, welhe auf Sie geradezu zugschnitten wäre, nämlich jene für humorlose Witze. Sie machen sich ständig lustig über jene, die erkannt haben, dass die Konzilssekte kein katholisches Gedankengut mehr vertritt, doch kann ich bei bestem Willen nicht darüber lachen. Zwar merkt man, dass Sie witzig sein möchten, allein den Humor vermisst man. Ein Grund dafür dürfte sein, dass Sie bis jetzt nicht erkannt haben, dass Humor Sinn für das Paradoxon voraussetzt und dieser Sinn geht Ihnen völlig ab. Dagegen hilft auch Ihr ständiges wild um sich schlagen mit lateinischen Sätzen
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#11   Przybislav Iamesseblo   19:33:21 | Freitag, 3. Februar 2012
Gotthard: natürlich ist für Sie alles in bester Ordnung innerhalb der Konzilssekte.
Auch könnte ma n meinen die Frevler Roncalli, Montini und Woytila hätten niemals Politik getrieben. Des Frevlers Montini Kniefall im Tempel menschlicher Überheblichkeit – UNO genannt – ist das etwa keine Politik. Oder dessen dummes Geschwätz über den Kult des Menschen ist das etwa keine Politik.
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#9   Przybislav Iamesseblo   19:02:32 | Freitag, 3. Februar 2012
diese Antwort hätte Bischof Fellay gleich von Anfang geben sollen anstatt ständig um den Brei herumzureden. Das Konzil täuscht eine Autorität vor, die es nicht hat, denn die Richtlinien, die der Frevler Roncalli in seiner skandalösen Antrittsrede festgelegt hat, sind Ausdruck eines unkatholischen Geistes. Diese Richtlinien liegen den verschiedenen Konzilsdokumenten zu Grunde.
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#23   Przybislav Iamesseblo   17:22:31 | Donnerstag, 2. Februar 2012
für einmal hat Bischof Williamson recht: lieber schismatischer Sedi als römischer Moderni. Sollte Fellay die Präambel unterschreiben würde er sein Gestaltungsrecht verlieren und wäre gezwungen sich Rom unterzuordnen. Offenbar hat man die erste Phase des Konfliktes zwischen Rom und der Bruderschaft aus den Augen verloren. Mit allen Mitteln wollte der Frevler Montini den Erzbischof in die Knie zwingen und vergeblich bemühte sich der Erzbischof um eine Audienz bei ihm. Erst als der Erzbischof sich auf die Hinterbeine stellte und Am 4. August 1976 gab er gegenüber dem Vertreter der Zeitung „Le Figaro“ folgende Erklärung ab: „Das Konzil hat der Tradition den Rücken gekehrt und sich von der Vergangenheit der Kirche abgewendet und ist deshalb schismatisch. Wenn es uns als gewiss erscheint, dass der während zwanzig Jahrhunderten von der Kirche gelehrte Glaube keine Irrtümer enthält. Sind wir weniger gewiss dass der gegenwärtige Papst ein wahrer Papst ist. Die Irrlehre, das Schisma, und dementsprechend die Exkommunikation, die Ungültigkeit einer Wahl können gegebenenfalls zur Folge haben, dass der Papst niemals Papst war oder nicht mehr ist „, war der Frevler Montini bereit ihn zu empfangen. Mit Leisetreten erreicht man gegenüber Rom kaum etwas. Bischof Fellay täte deshalb gut daran, sich nochmals zu überlegen, ob er sich freiwillig zum Leisetreten verurteilen will.
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#27   Przybislav Iamesseblo   13:25:22 | Donnerstag, 2. Februar 2012
JohannSebastianBach: Ihrem Namensgeber tun Sie wahrlich keine Ehre an, für den ich grosse Hochachtung empfinden und der wie übrigens auch Mendelssohn eindeutig bekennender Christ war. Ihre Werke sind von tiefer Ehrfurcht vor dem göttlichen Geheimnis geprägt während der NOM des Frevlers Montini vor allem ein Bekenntnis zum Banalen. Kein Wunder, dass er vor allem die Zustimmung der Halbgebildeten gefunden hat.
Die Väter des NOM heissen Dom Lambert Beauduin, Josef Andres Jungmann, Louis Bouyer. Von der Wahnvorstellung völlig Neues zu schaffen geradezu bessessen gelangten sie schliesslich in Nebensächlichkeiten.
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#252   Przybislav Iamesseblo   15:00:25 | Dienstag, 31. Januar 2012
clarissa colonia: Sie machen sich die Sache zu einfach. Vermutlich gehören Sie zu jenen Gläubigen, die im Konzilsereignis ein neues Pfingsten erblicken und nicht sehen wollen, welches Unrecht damit vielen aufrichtigen Gläubigen angetan wurde. Nicht immer waren die Stellungnahmen der Piusoberen zu den von den Frevlern Roncalli, Montini und Woytila begangenen Untaten glücklich und eine gewisse Kohärenz in ihrem Verhalten vermisst man. Doch vertreten sie weitgehend einen katholischen Standpunkt was man von vielen Anhängern der Konzilssekte à la Gauthier le Guignol nicht sagen kann
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#161   Przybislav Iamesseblo   17:59:13 | Montag, 30. Januar 2012
so lange die Piusbruderschaft nicht eingebunden ist, wird Rom alles Mögliche unternehmen, um sie in den Griff zu bekommen. Mit der Unterschrift Bischof Fellays unter ein Abkommen mit Rom wird sich jedoch alles ändern, denn dann hat Rom sie in Griff. Die Piusbruderschaft hat also nichts zu verlieren, so lange sie draussen bleibt und Kardinal Meissner hat es mit den Worten bestätigt: loslassen werden wir sie nicht. Es ist also eine Illusion Bischof Fellays und seiner Getreuen, dass sie im Falle einer kanonischen Anerkennung freie Hand haben werden, um den Müll zu entfernen. So lange ein rabiater Ökumeniker wie Gauthier le Guignol darüber zu befinden hat, ob die Piusbruderschaft katholisch ist oder nicht, hat die Piusbruderschaft in Rom nichts zu suchen
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#35   Przybislav Iamesseblo   14:27:48 | Dienstag, 24. Januar 2012
Tomas: entschuldigt nicht aber erklärt es
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#31   Przybislav Iamesseblo   13:53:25 | Dienstag, 24. Januar 2012
Professor de Mattei ist Historiker und nicht Dogmatiker. Als Historiker obliegt es ihm Fakten und ihre Zusammenhänge aufzuzeigen, nicht Glaubenswahrheiten zu definieren. Dennoch darf sich seine Studie bahnbrechend nennen, denn er hat es gewagt, Dinge aufzuzeigen, über die bis dahin niemand zu sprechen wagte. Eindeutig weist er die Manipulation des Konklave von 1958 durch Vertreter der gallikanischen Kirche mit Präsident de Gaulle an ihrer Spitze nach. Auch zeigt er das Versagen der rechtgläubigen Kardinäle, angefangen von Kardinal Ottaviani, der sich für die Wahl des Frevlers Roncalli stark machte. Ohne den Fehltritt Ottavianis und seiner Getreuen wären uns höchstwahrscheinlich die Pontifikate der Frevler Roncalli, Montini und Woytila erspart geblieben. Nachdem jedoch der Frevler Roncalli auf dem Stuhle Petri sass, war es für die zurückgebliebenen Kardinäle sozusagen unmöglich eine Kehrtwende zu vllziehen ohne ihre eigene Glaubwürdigkeit aufs Spiel zu setzen. Beim Tod eines Papstes gewinnen nämlich die Kardinäle ihr Gestaltungsrecht zurück und verwalten damit die Kirche bis zur Wahl eines neuen Papstes. Sobald ein Papst gewählt ist, legen die Kardinäle ihr Gestaltungsrecht in seine Hände und bezeugen ihre Bereitschaft sich seiner Leitung zu unterwerfen im Vertrauen darauf den richtigen Mann gewählt zu haben. Hätten die Kardinäle eine Kehrtwende vollzogen und die vom Frevler Roncalli vorgezeichnete Orientierung zurückgewiesen, hätten sie dadurch iihren Irrtum eingestanden.
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#59   Przybislav Iamesseblo   13:32:59 | Dienstag, 24. Januar 2012
Nichtkatholiken sollen darüber entscheiden, ob Katholiken nach dem katholischen Verständnis der Konzilssekte sich weiterhin als Katholiken bezeichnen dürfen. Was versteht eigentlich der Nachfolger Gauthier le Guignols, der, nach seinen eigenen Worten niemals eine katholische Messe gelesen hat, von katholischer Identität. Wahrscheinlich so gut wie nichts. Ich will damit nicht sagen, dass alle Angehörigen der Konzilssekte Apostaten sind. Es gibt bestimmt unter ihnen einige bei denen das Katholische in irgendeiner Weise mitschwingt, doch bringen sie es nicht fertig, sich von der Konzilssekte, die sich offiziell für die katholische Kirche ausgibt, zu trennen
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#154   Przybislav Iamesseblo   21:53:41 | Sonntag, 22. Januar 2012
Sinah: Abbé Gleize ist Professor für Ekklesiologie am Priesterseminar in Econe. Unter anderem hat er die Werke der Kardinäle Cajetan, Franzelin und Billot ins Französische übersetzt. Er war einer der Teilnemer an den Romgesprächen. Geben Sie mir bitte Ihre E-mail Adresse auf Przybislav-Iamesseblo@gmx.ch bekannt und ich kann Ihnen mehr Auskünfte geben. Kennen Sie andere Sprachen ausser Deutsch?
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#152   Przybislav Iamesseblo   18:01:29 | Sonntag, 22. Januar 2012
Sinah: Bischof Tissier de Mallerais hat seine Abhandlung über die Hermeneutik Benedikt XVI nicht zurückgezogen. Kaufen Sie die Zeitschrift „Le sel de la terre“ Nr. 70 aus dem Jahre 2009 und Sie werden dort eine hundertseitige Abhandlung von ihm finden. Richtig ist, der deutsche Distrikt ist auf Bischof Tissier deswegen nicht gut zu sprechen, weil der deutsche Distrikt eine Einigung mit Rom befürwortet und es ist anzunehmen, dass Bischof Fellay einem Druck seitens des deutschen Distriktes ausgesetzt ist. Auch hat der deutsche Distrikt es bis heute unterlassen, die klare Stellungnahme Abbé Gleize zum Lehramt der Konzilssekte zu veröffentlichen.
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#142   Przybislav Iamesseblo   20:34:59 | Freitag, 20. Januar 2012
Viele sehen in der Verheissung unseres Herrn, dass die Pforten der Hökke die Kirche nicht überwältigen werden, eine Art Zauberformel, die sie auch in Zukunft vor der eigenen Dummheit bewahren wird. In diesem Sinne warf der Erzbischof den Priestern, die gegen seine Verhandlungen mit Rom waren, mangelndes Vertrauen in göttliche Vorsehung vor. In der Folge erwies sich seine These als falsch und ohne Eingriff der göttlichen Vorsehung wäre es um sein Werk geschehen gewesen als er am 4. Mai 1988 eine Vereinbarung mit Kardinal Ratzinger unterzeichnete. Doch Gott wolte nicht die Vernichtung dieser Waffe gegen den Modernismus und veranlasste, dass der Erzbischof den Finger auf den schwachen Punkt des Protokolls legte indem er Kardinal Ratzinger dazu aufforderte ihm einen Bischof als Nachfolger vorzuschlagen. Damit führte er Ratzinger aufs Glatteis und nötigte ihn das Protokoll zu widerrufen. Gott schreibt eben gerade auf krummen Linien sagt ein portugiesisches Sprichwort. Überhaupt kann man im Entschluss des Erzbischof vier Bischöfe zu weihen, den Willen Gottes erkennen auf Umwegen die Dinge wieder in die richtigen Bahnen zu lenken.
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#83   Przybislav Iamesseblo   15:35:09 | Freitag, 20. Januar 2012
82 monens: „Die Art und Weise der Formulierung des Katholischen Glaujbens darf keinerlei Hindernisse blden für den Dialog mit den Brüdern.“ Genau so wollte es der Frevler Roncalli haben und da ihm die römische Kurie nicht zuverlässig genug war, ging er auf den Vorschlag des grossen Verräters und ehemaligen Beichtvater Pius XII Aujgustin Kardinal Bea ein und rief ein paralleles Organ ins Leben, den Zirkus für die Einheit des Christen, an dessen Spitze er Kardinal Bea setzt. Es war zwar nicht Beas Einfall, denn ein anderer Roncalli nahestehender Frevler, Dom Lambert Beauduin, hatte es bereits angeregt. Lesen Sie einmal die Stellungnahme eines weiteren Apostaten, Bischof Emil Josef de Smedt, zu der von der theologischen Kommission verfassten Schrift über die Quellen der Offenbarung und Sie werden feststellen, dass der Wind in die ökumenische Richtung bläst. Verständlicherweise gesellte sich der Frevler Roncalli auf die Seite der Apostaten und befahl Kardinal Ottaviani und seinem Stellvertreter Pater Tromp SJ mit denm Apostaten Bea und Willebrands zu verhandeln.
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#140   Przybislav Iamesseblo   13:05:34 | Freitag, 20. Januar 2012
als man Hegel deutlich machte, dass seine These nicht im Einklag mit der Wirklichkeit stünden erwiederte er: „umso schlimmer für die Tatsachen“. Das Verfahren die Wirklichkeit nicht zu beachten wendet Bischof Fellay in seinen Verhandlungen mit Rom an mit der Begründung: „hier befehle ich“. In der Zwischenzeit gerät eine Kirche in Trento in jüdische Hände, warum auch nicht nachdem Benedikt XVI seit seinem Amtsantritt bereits drei Mal eine Synagoge aufgesucht hat. Letzten Endes muss man den Juden Respekt bezeugen, denn sie haben den Mut zu ihrer Identität zu stehen während ein Bischof Fella über hundert Umwege sich die Anerkennung seitens des modernistischen Roms zu erschleichen sucht.
Johannes Capistranus: Sie haben völlig recht, Bischof Fellay ist seinem Amte nicht gewachsen, will es aber nicht haben und daher geht er mit äussester Brutalität gegen alle jene vor, die es wagen seine Politik gegenüber Rom anzufechten. Nichtsdestoweniger hat er versagt, denn, obschon Bischof Fellay Stillschweigen über den Ausgang der Romgespräche verhängt hat, weiss jedermann, dass die Piusbruderschaft in dieser Sache gespalten ist.
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#42   Przybislav Iamesseblo   10:33:27 | Freitag, 20. Januar 2012
FSSPX-ROM: als man Hegel einmal nahe legte, dass seine Behauptungen nicht den Tatsachen entsprächen, gab er zur Antwort: „umso schlimmer für die Tatsache“. Diese Regel hat Bischof Fellay sich zu eigen gemacht. Trotz der unmissverständlichen Sprache Pater Gleize in seiner vergleichenden Studie über das katholische Lehramt und jenem der Konzilssekte fährt Bischof Fellay weiterhin mit seinem Rom Firlefanz fort wobei für ihn der Grundsatz gilt: Hier befehle ich.
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#34   Przybislav Iamesseblo   17:12:19 | Donnerstag, 19. Januar 2012
Giuseppe: Frankreich ist ein wunderschönes Land, Paris eine bezaubernde Stadt und die Franzosen sympathische Leute, die das Leben zu geniessen verstehen.Als politischer Raum ist Frankreich an Widerlichkeit kaum zu überbieten. Zweifelsohne war Paris im Mittelalter das geistige Zentrum Europas, doch woher kamen die grossen Gelehrten? Aus Italien (Thomas von Aquin und Bonaventura), aus Deutschland (Albert der Grosse), England (Alexander von Hales). Ausser Matthäus von Aquasparta ist mir kein Franzose bekannt.
Laut Joseph de Maîstre wurde die Exkommunikation über Ludwig XIV verhängt jedoch niemals promulgiert. Überhaupt ist Frankreich in meinen Augen nicht die älteste Tochter, sondern das älteste Sorgenkind der Kirche. Neben einem heiligen Vinzenz von Paul oder Franz von Sales zählt Frannkreich in seinen Reihen Frevler wie Philippe der Schöne, Katharina de Medici (stammte zwar aus Florenz hat doch hat sie in Frankreich ihre Frevel begangen) ganz zu schweigen von Richelieu, den beiden Napoleons etc. Empfehle Ihnen zu diesem Thema das ausgezeichnete Buche Jean de Viguerie: Les deux patries
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#11   Przybislav Iamesseblo   13:08:29 | Donnerstag, 19. Januar 2012
Das Buch ist bahnbrechend. Vor allem wird aufgezeigt, wie Frankreich es verstanden hat, das Konklave von 1958, welches den Frevler Roncalli auf den Stuhl Petri katapultierte, erfolgreich zu manipulieren verstand. Laut de Mattei hat es der französische Präsident de Gaulle, ein typischer Vertreter des Gallikanismus, Pius XII nicht verziehen, dass er jenen Papst selig zu sprechen wagte, der den frevelhaften französischen Herrscher Ludwig XIV zu exkommunizieren gewagt hatte.
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#134   Przybislav Iamesseblo   11:07:00 | Donnerstag, 19. Januar 2012
Sinah: was heute innerhalb der Piusbruderschaft geschieht gleicht in mancherlei Hinsicht dem Geschehen in der kathoischen Kirche während der letzten Jahre des Pontifikates Pius XII. Damals wollte man sich um jeden Preis auf ein Abenteuer einlassen und liess die daraus entspringenden Folgen unbeachtet. Dazu beigetragen hat auch die unglückliche Personalpolitik Pius XII. Pius XII war in intellektueller Hinsicht ein grossartiger Papst. Leider war seine Personalpolitik weniger erfreulich. Wie konnte er einen rabiaten Ökumeniker wie Pater Bea zu seinem Beichtvater ernennen, wie konnte er einem Manne von zweifelhafter Rechtgläubigkeit wie Monsignor Montini Vertrauen schenken und selbst als sich herausstellte, dass er ihn hinterging, ihm die zweitgrösste Diozöse der Welt anvertrauen anstatt ihn in die Wüste zu schicken und schliesslich, wie konnte er einen Frevler wie Roncalli die Kardinalwürde verleihen.
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#129   Przybislav Iamesseblo   23:06:51 | Mittwoch, 18. Januar 2012
Im Sarto Verlag ist soeben eine Deutsche Übersetzung Roberto de Matteis: Vaticano II una storia mai scritta. Die Oberen der Bruderschaft täten gut daran dieses Buch gründlich zu studieren. Vielleicht würden sie etwas weniger kopflos die Auseinandersetzung mit dem modernistischen Rom in Angriff nehmen. Hat sich Bischof Fellay überhaupt gedanken darüber gemacht, wie die Situation der Bruderschaft aussehen wird sollte ihr Rom die kanonische Anerkennung zugestehen.
Brandenburgis haben Sie einmal die Beziehungen Tondis zum Frevler Montini untersucht?
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#112   Przybislav Iamesseblo   16:01:35 | Mittwoch, 18. Januar 2012
Brandenburgis: Sie dürften recht haben. Wie seinzeriet die meisten Leute den Frevlern Roncalli, Montini und Woytila in Verderben gefolgt sind, so dürften in Zukunft die meisten Anhänger der Piusbruderschaft den verhängnisvollen Anweisungen den Oberen der Bruderschaft Gehör schenken und sich mit ihnen ins Verderben stürzen. Es ist halt einfach leichter und bequemer, wenn andere an Stelle von uns denken
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#108   Przybislav Iamesseblo   13:10:50 | Mittwoch, 18. Januar 2012
Catholic: wenn Sie sich im Geiste des heiligen Franz Assisi dazu berufen glauben Mitmenschlichkeit zu pflegen, handeln Sie durchaus im Geiste des Evangelium und verdienen Respekt dafür. Wenn Sie sich jedoch anmassen Dogmen, Theologie, Rechtgläubigkeit für Nebensächlichkeiten zu halten, dann entlarven Sie sich als überheblicher Halbgebildeter mit einem einseitigen Verständnis der christlichen Botschaft. Ausserdem ist Ihre Behauptung für die vielen Märtyrer, die ihre Rechtgläubigkeit mit dem Leben bezahlt haben wie beispielsweise unter der frevelhaften Königen von England Elisabeth I.
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#74   Przybislav Iamesseblo   22:16:38 | Dienstag, 17. Januar 2012
catholic: gerne würde ich erfahren was für Sie nebensächlich ist: Vielleicht die Kirche. Empfehle Ihnen das soeben auch in deutscher Sprache erschienene Buch Professor de Matteis über die Räubersynode. Vielleicht geht Ihnen dann ein Licht auf, wie während dieser Versammlung mit dem Evenglium umgegangen wurde
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#71   Przybislav Iamesseblo   21:39:22 | Dienstag, 17. Januar 2012
Sinah: Falls Sie der italienischen Sprache kundig sind, können Sie ihn auf der italienische Webseite der Piusbruderschaft nachlesen. Pater Gleize weist nach, wie der Frevler Roncalli eine Kirche haben wollte, die auch für den Menschen von heute attraktiv sein kann indem sie seine gutmenschlichen Vorhaben unterstützt. Für die Konzilssekte findet man Kontinuität nicht in der Lehre, sondern im pilgernden Gottesvolk. Für Pater Gleize kommt dies einer Umkehrung in der Rangordnung gleich. Doch die gründliche Studie Pater Gleize ist für Bischof Fellay nicht ausreichend damit er endlich seiner Wurstlerei ein Ende setzt.
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#53   Przybislav Iamesseblo   18:25:43 | Dienstag, 17. Januar 2012
Wolfgang: Kaum heisst nicht vorstellbar
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#51   Przybislav Iamesseblo   17:35:57 | Dienstag, 17. Januar 2012
Jene Gläubigen die mir Voreingenommenheit gegenüber Bischof Fellay unterstellen könnten, möchte ich mit dem Hinweis antworten, dass es äusserst schwierig ist, es nicht zu sein. Auf der einen Seite verkündet Pater Lorans, der als Pressesprecher der Piusbruderschaft gilt, die Stellungnahme Pater Gleize sei die Antwort der Piusbruderschaft auf die von Kardinal Levada geforderte Unterzeichnung der Bischof Fellay vorgelegten Präambel. Heute konnte einem Artikel des Vatianisten Tornielli (La Stampa) entnommen werden, Bischof Fellay habe eine zweite Antwort an die Glaubenskongregation gesandt. Bischof Fellay ist bestimmt nicht der dümmste unter den Würdenträger der Bruderschaft und deshalb ist es mir und vielen anderen Gläubigen unverständlich, dass ihm derartige kindische Fehler unterlaufen. Warum schenkt er nicht den Gläubigen klaren Wein ein? Selbst, wenn Benedikt XVI der Piusbruderschaft eine gewisse Narrenfreiheit einräumen sollte, könnte es sich um ein vorübergehendes Zuständnis handeln, welches dazu verhelfen soll, jene Katholiken, die das Werk der Frevler Roncalli, Montini und Woytila für mit dem katholischen Glauben unvereinbar halten, einen Riegel vorzuschieben. Kann sich Bischof Fellay nicht endlich hinter die Ohren schreiben, dass es sich nicht um Forderungen aus einem Rechtsgeschäft handelt, sondern um den unverfälschten Glauben und vor allem um das Verständnis der Kirche.
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#40   Przybislav Iamesseblo   15:56:14 | Dienstag, 17. Januar 2012
wenn Bischof Fellay und seine Getreuen tatsächlich die Einbindung in die Konzilssekte wünschen, dann sollten Sie den Mut haben daraus die notwendige Konsequenzen zu ziehen und zurücktreten und den Canossagang nach Rom antreten. Möglicherweise erweist sich Benedikt XVI ihnen gegenüber ganädig und ernennt Fellay und Schmidberger zu Kardinälen. Der Platz Kardinal Levadas ist ohnehin neu zu besetzen nachdem der Frevler Montini vor mehr als 4 Jahrzehnten den skandalösen Beschluss gefasst Kardinäle die 8. Alterjahr erreicht haben in die Wüste zu schicken.
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#30   Przybislav Iamesseblo   14:58:54 | Dienstag, 17. Januar 2012
das übliche Doppelspiel von Bischof Fellay. Ich weiss nicht wie ein solcher Würdenträger noch den Anspruch auf Glaubwürdigkeit erheben kann. Dabei war die Stellungnahme von Abbé Gleize deutlich genug. Das Räuberkonzil vertritt eine neue mit der katholischen Lehre kaum verträgliche Ekklesiologie. Doch Bischof Fellay will es nicht wahr haben und bemüht sich weiterhin mit Spitzfindigkeiten um die kanonische Anerkennung Roms ohne über die Folgen seines Schrittes die geringste Rechenschaft abzulegen. Folgilich sind Bischof Fellay und seine Getreuen nicht mehr in der Lage den Widerstand gegen die vom Frevler Roncalli ins Leben gerufene und vom Frevler bestätigte Räubersynode anzuführen.
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#90   Przybislav Iamesseblo   21:50:46 | Donnerstag, 12. Januar 2012
Das Vatikanum II war deswegen kein Konzil, weil die beiden Frevler Roncalli und Montini keine Päpste waren und sie waren deswegen keine Päpste weil sie keine katholische Gesinnung und nichts anderes im Kopf hatten als der Welt zu gefallen. Zwar enthalten die einzelnen Texte durchaus katholisches Gedankengut. Damit wollte man den am Konzil beteiligten katholischen Konzilsväter Sand in die Augen streuen damit sie ihren Widerstand gegen gewisse Erklärungen aufgeben.
Redaktion benachrichtigen Viele Altliberale
#28   Przybislav Iamesseblo   16:01:42 | Freitag, 6. Januar 2012
Bis zum Pontifikat des Frevlers Montini bildeten Kardinäle das Wahlkollegium, das den Nachfolger des verstorbenen Papstes zu bestimmen hatte. Nachdem der Frevler Montini sich angemasst hatte, Kardinäle die das 80. Altersjahr erreicht hatten vom Konklave auszuschliessen, schwächte sein Nachfolger, der Frevler Woytila diese unverschämte Massnahme insofern ab, als man Kardinal sein konnte ohne zur Wählerschaft des künftigen ppstes zu gehören. Auf diese Weise wurden der Dominikaner Cottier, Professor Scheffczyk und andere Kardinäle ohne geschäftsführenden Auftrag. Auf diese Weise wurde das Ehrenamt Kardinal geschaffen ohne dass dessen Nutzen ersichtlich wäre. Professor May wäre einer von ihnen, doch besser wäre es wenn Benedikt XVI die Bestimmung des Frevlers Montini für null und nichtig erklären würde, was sie in Wirklichkeit auch war
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#36   Przybislav Iamesseblo   21:11:29 | Montag, 26. Dezember 2011
Sonderbar, dass gerade Bischof Müller Professor May für die Ehrung vorschlägt, kennt man doch des Letzteren Sympathie für die Piusbruderschaft sowie dessen Abneigung gegen das Machwerk des Frevlers Roncalli und dessen strenge Kritik am Schuldbekenntnis des Frevlers Woytila. Er meint dazu: „An zweiter Stelle sollte aber auch Johannes Paul II. – in Wirklichkeit der Frevler Woytila – sein Gewissen erforschen und sich Rechenschaft geben über 22. Jahre seines Pontifikats. Er sollte realistisch zur Kenntnis nehmen, welcher Niedergang sich während dieser Spanne in der Kirche ereignet hat, und er sollte sich fragen, welchen Anteil er selbst an dem innerkirchlichen Zusammenbruch er hat. Dabei könnte er sich der Unterstützung geeigneter Männer und Frauen bedienen, die wir ihm gerne namhaft machen würden. Es könnte sein, dass er sich darin von der Notendigkeit überzeugte, sich für die Leiden zu entschuldigen, die in seinem Pontifikat jenen zahlreichen Gläubigen angetan wurden, die sich gewissensmässig nicht in der Lage sahen, die Selbstzerstörung der Kirche mitzumachen. Der Kummer der misshandelten und betrogenen Gläubigen können ihm doch nicht verborgen geblieben sein.“(Georg May: Schuldbekenntnisse und Vergebungsbitten, 58/59)
Redaktion benachrichtigen Die Beziehungen mit Rom sind „schwierig“
#26   Przybislav Iamesseblo   17:31:36 | Freitag, 23. Dezember 2011
Romulus: Sie vergessen eines: die Kirche ist keine Demokratie, sondern eine Monarchie und selbst die Konzilssekte hält an diesem Grundsatz fest, wenn es darum geht der Tradition in den Bauch zu treten. Die Frevler Roncalli, Montini und Woytila haben es auf ihre Art bewiesen. Roncalli mit seiner perfiden Eröffnungsrede zur Räubersynode, Montini mit seinem Auftritt in Sankt Paul ausser den Mauern zusammen mit dem Laien und Freimaurer Michael Ramsey und schlieslich Woytila mit seinem Schuldbekenntnis. Eine schriftliche Garantie, dass die Piusbruderschaft befugt ist den Katholizismus innerhalb der Konzilssekte zu vertreten und und man sie niemals dazu nötigen wird
1. nach dem NOM des Frevlers Montini zu feiern oder diesen in einer ihrer Kapellen zuzulassen, 2. sich zum Ökumenismus unter welcher Form auch immer zu bekennen, 3. die mit der Tradition nicht übereinstimmenden Konzilstexte als grundlegend zu betrachten, könnten die Bruderschaft vor dem Verfall in die Apostasie bewahren. Fragwürdig ist es ib Benedikt XVI dazu bereit sein wird wohl wissend, dass er die meisten Anhänger der Konzilssekte vor den Kopf stösst.
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#75   Przybislav Iamesseblo   21:15:47 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
In Stimmen der Zeit (229.Band 136.Jhrg.Heft 119) zitiert Pater Andreas Barlogg SJ folgende Erklärung Kardinal Meissners: „wenn die Piusbrüder das Konzil nicht annehmen, müssen sie draussen bleiben. – nicht ohne zu betonen, die Kirche werde sie auch bei Ablehnung der Präambel nicht loslassen“. Wie auch immer sie sich entscheiden: Es steht viel auf dem Spiel – und es gibt wenig echten Spielraum“. Deutlicher hätte man es nicht aussprechen können. Nach dem kläglichen Scheitern der beiden Frevler Montini und Woytila in ihrem Bemühen, den Erzbischof auf die Knie zu zwingen, ist sich das modernistische Rom dessen bewusst, dass ohne die Piusbruderschaft das V 2 Räuberkonzil als Quelle religiösen Glaubens dem Untergang geweiht ist. Daher bemüht sich Rom krampfhaft um die Rückeinbindung der Piusbruderschaft, möchte aber gleichzeitig das Gesicht wahren. Ob das Trio Fellay, Pfluger und Schmidberger sich jemals die Mühe genommen hat, diese Absichten Roms zu durchschauen oder wollen sie weiterhin den Gläubigen Sand in die Augen streuen?
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#148   Przybislav Iamesseblo   00:57:03 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
Goldengel: wenn Sie mich schon kritisieren wollen, dann ziehen Sie bitte den ganzen Text zu Rate und begnügen sich nicht Rosinen daraus zu picken. Nichtsdestoweniger wünsche ich Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und ein gesegnetes neues Jahr
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#145   Przybislav Iamesseblo   10:32:52 | Dienstag, 20. Dezember 2011
In seiner Studie Gethsemani – sie ist eine Abrechnung mit den Apostaten der sogenannten Neueren Theologie vornehmlich Rahner und de Lubac – schreibt Kardinal Siri über die Bitte unseres Herrn, dass der Kelch an ihm vorübergehen möge: „ hatte er da plötzlich den Gedanken, und sei es auch nur einen Augenblick lang, sich lieber von seiner Sendung zu lösen, um dann gemäss der jedem anderen Menschen gesetzten Bestimmung zu leben, älter zu werden und eines Tages zu vergehen?“ Das Werk hat stark autobiographische Züge, denn eigentlich hätte Kardinal Siri anstatt der Frevler Roncalli die Nachfolge Pius XII antreten müssen. Er hat sich jedoch geweigert diese Nachfolge anzutreten, später jedoch seine Verfehlung eingesehen und Gott um Verzeihung gebeten.
In einer ähnlichen Lage dürfte Bischof Fellay sich heute befinden. Er ist intelligent genug zu wissen, dass wenn die Verhandlungen mit Rom scheitern, die Piusbruderschaft die Rolle einer Kirche in Notlage übernehmen und sämtliche Rechtgläubigen in den Kampf gegen den V2 Frevel wird miteinbinden müssen. Dieser Aufgabe möchte er sich entziehen indem er ein Abkommen mit Rom trifft. Dies erklärt auch die Aggressivität mit welcher er all jenen Priestern entgegentritt, die seine Politik anzuzweifeln wagen. Allerdings konnte er nicht verhindern, dass diese Gespaltenheit innerhalb der Bruderschaft ans Licht kam.
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#141   Przybislav Iamesseblo   19:24:15 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Goldengel: Sobald Bischof Fellay den viertuellen Bereich verlässt und sich auf die sachliche Ebene begibt – was in letzter Zeit immer seltener wurde – ist er durchaus ernst zu nehmen. Ihn als einen der intelligentesten Theologen unserer Zeit zu qualifizieren scheint mir reichlich übertreiben. Rom wird erst dann wieder katholisch.
Auf alle Fälle weiss man bei Bischof Fellay nie woran man ist. 1999 veröffentlichte er eine Stellungnahme zur gemeinsamen Erklärung unter dem Titel: eine legalisierte Häresie. Sechs Monate später ordnete er eine Pilgerreise nach Rom an obschon in der Zwischenzeit der Frevler Woytila eine skandalöses Schuldbekenntnis – das Libretto dazu verfasste übrigens der heutige Benedikt XVI unter dem Titel: Erinnern und Versöhnen – abgelegt und den Frevler Roncalli selig gesprochen hatte.
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#133   Przybislav Iamesseblo   17:32:05 | Samstag, 17. Dezember 2011
Goldengel: Wäre Bischof Fellay wirklich so demütig, wie sie mir weis zu machen versuchen, würde er sich etwas mehr mit den Nöten seiner Priester und Gläubigen auseinandersetzen. Schaut man auf die Art und Weise wie er beispielsweise seinen Mitbruder im Bischofsamt Williamson behandelt hat, so erkennt man, dass für jedem der nicht bereit ist ihm zu parieren frei nach Mozart ohne Gnade die Bastonade gilt.
Warum beherzigt Bischof Fellay nicht die Worte des Erzbischofs nach der gescheiterten Aussöhnung mit Rom. Damals sagte der Erzbischof könnten erst wieder aufgenommen werden, wenn Rom sich zu den Enzykliken der katholischen Päpste sowie zum Antimodernisten Eid des hl. Pius X geäussert hätte. Falle die Antwort Roms negativ aus,k sei jede weitere Verhandlung Zeitverlust.
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#126   Przybislav Iamesseblo   20:16:58 | Freitag, 16. Dezember 2011
123 Goldengel: Von seinen Gläubigen fordert Bischof Fellay die Ausstellung eines Blankoschecks ohne sich die Mühe zu nehmen, ihre Bedenken gegen der von ihm verfolgte Politik gegenüber dem modernistischen Rom zu zerstreuen. Er verstösst damit gegen die Regel der Verhältnismässigkeit, denn, wie kann er einerseits den Anspruch erheben, dass ihm uneingeschränkten Vertrauen entgegengebracht werde ohne seine Karten offen zu legen.
Genau drei Monate sind vergangen seit Kardinal Levada ihm die Präambel ausgehändigt hat und ein solcher Zeitraum dürfte reichlich genügen, um angemessen auf die Forderung Roms zu antworten.
Schliesslich sollte Bischof Fellay sich dessen bewusst sein, dass kein kirchlicher Würdenträger heute uneingeschränktes Vertrauen fordern kann, nachdem feststeht, dass der Frevler Roncalli 1958 mit den Stimmen der rechtgläubigen Kardinäle mit Ottaviani an der Spitze gewählt wurde und hätte 1963 Kardinal Siri sich nicht geweigert, gegen den Frevler Montini anzutreten, der Kirche dessen skandalöses Pontifikat erspart geblieben wäre. Etwas mehr Demut und etwas weniger Selbstgefälligkeit täten auch den Oberen der Piusbruderschaft keinen Schaden an.
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#122   Przybislav Iamesseblo   18:16:00 | Freitag, 16. Dezember 2011
Don Camillo 120: Ihre Ausdrucksweise war in keiner Weise unglücklich, sondern äusserst klar. Aus Bischof Fellay wird man überhaupt nicht klug. Im Gegensatz zum Erzbischof legt er seine Karten niemals offen. Der Mann scheint ein ziemlich ausgeprägtes Geltungsbedürfnis zu haben. Er will unbedingt einen Erfolg verbuchen und stösst sich dabei ständig an die Grenzen, die ihm sein Anspruch die Rechjtgläubigkeit zu vertreten, auferlegt.
Leider hat sich diese Haltung auf die meisten seiner Priester ausgewirkt. Selten kommt mit ihnen ein offenes Gespräch zu Stande.
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#120   Przybislav Iamesseblo   15:17:33 | Freitag, 16. Dezember 2011
118 Don Camillo: Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen. Dem Leitungsstab der Piusbruderschaft ist das vorausschauende Denken abhanden gekommen.
An ihrer Stelle würde ich mir ein sabatisches Jahr nehmen und zwei Semester lang einen Kurs in juristischer Methodenlehre besuchen
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#108   Przybislav Iamesseblo   15:19:30 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
105 clericus: Unterwerfung bedeutet gut heissen. Wer sich der Konzilssekte unterwirft tut es im Vertrauen, dass sie die katholische Kirche ist. Um es tun zu können, muss zuvor seine Augen vor den skandalösen Verhaltensweisen der Vertreter der Konzilssekte. Welcher vernünftig denkende Katholike kann es gut heissen, dass zwei Frevler wie Roncalli und Woytila zu Ehren der Altäre erhoben werden während diese Ehre gleichzeitig dem eindeutig katholischen Papst Pius XII vorenthalten wird.
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#104   Przybislav Iamesseblo   12:13:11 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
102 Sinah: Die Sedisvakanz ist eine vertretbare Hypothese aber keine Glaubensgewissheit. Man kann deshalb bezweifeln, dass die Personen, die seit dem Tode Pius XII den Stuhl Petri besetzt halten, echte Päpste sind. Sollte ein katholischer Papst eines Tages feststellen, dass sie es weder waren noch sein konnten, werden sie als Betrüger in die Geschichte der Kirche eingehen. Nichtsdestoweniger ist es inkohärent von den vom Räuberkonzil verbreiteten Irrtümern zu sprechen ohne gleichzeitig einzusehen, dass zwischen diesen Irrtümern und ihren Urhebern eine notwendige Bindung bestand. In einer beachtenswerten Studie zum Verhältnis des Frevlers Roncalli zum Ökumenismus hat der ehemalige italienische Distriktobere der FSSPX Michel Simoulin (Michel Simoulin: Jean XXIII et l’oecuménisme; actes du III Congrès théologique de SI SI NO NO, avril 1998, 405 ff.) nachgewiesen, dass der Frevler Roncalli von Jugend auf eine unkatholische Gesinnung besass.
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#96   Przybislav Iamesseblo   21:46:45 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Für eine korrekte Hermeneutik von „Cum ex apostolatu officio“
Behält die Bulle Pauls IV bis auf den heutigen Tag ihre Aktualität
Seitens der Piusbruderschaft wird immer wieder geltend gemacht, die Konstitution des heiligen Pius X enthalte keinen Hinweis auf die Konstitution seines Vorgängers Pauls IV „Cum ex apostolatu officio“ und daher sei Letztere nicht mehr gültig. In der Tat könnte man bei einer oberflächlichen Lektüre des heiligen Pius X zu einer solchen Schlussfolgerung gelangen. Daher drängt sich ein Vergleich zwischen beiden Konstitutionen auf:
Paul IV: Cum ex apostolatu officio: Wenn ein kirchlicher Hierarch vom Glauben der Kirche abfällt, ist er ipso facto seines Amtes ledig; seine kanonische Wahl ist hinfällig; wer als Gläubiger ihm und seinen Anweisungen keinen Gehorsam leistet, ist (zumindest sittlich) gerechtfertigt.
hl. Pius X: Constitutio: <<Vacante Sede Apostolica>> Titel II, Abs. 29: Kein Kardinal dürfe unter dem Vorwand exkommuniziert, suspendiert oder mit einem kirchlichen Verbot belegt zu sein an der Teilnahme der aktiven und passiven Wahl des höchsten Pontifex ferngehalten werden. Zu diesem Zwecke erklären wir, dass einzig während dieser Periode die gegen ihn verhängten Sanktionen ohne Wirkung bleiben obschon er ihnen auch weiterhin unterliegt.
Beide Erklärungen verweisen auf die Möglichkeit, Jemand können obwohl Häretiker oder Begünstiger von Häresien siegreich aus einem Konklave hervorgehen, was 1958 auch erfolgt ist.
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#92   Przybislav Iamesseblo   21:34:51 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Bischof Fellay täte gut daran endlich einmal den Briefwechsel zwischen dem Erzbischof und dem seinerzeitigen Präfekten der Glaubenskongregation Kardinal Josef Ratzinger eingehend zu studieren. Er müsste nämlich logischerweise einsehen, dass sich seither nichts im Denkens dieses Mannes geändert hat. Damals sagte der heutige Benedikt XVI: „ Sie können den Wunsch nach einer Erklärung oder einer erkärenden Entfaltung zu diesem oder jenem Punkt zum Ausdruck bringen. Aber Sie können nicht die Unvereinbarkeit von Konzilstexten – die lehramtliche Texte sind – mit dem Lehramt und der Tradition behaupten (Damit die Kirche fortbestehe 564). Genügen diese Texte nicht um endlich Bischof Fellay zur Vernunft zu bringen. Benedikt XVI wird kein Iota von der Lehre des Konzils abweichen. Will Bischof Fellay seine ganze Energie für ein Vorhaben aufwenden, das zum Scheitern verurteilt ist. Hat er sich eigentlich einmal Gedanken darüber gemacht, welchen Schaden er mit seiner Hartnäckigkeit verursacht hat? Wie viele gute Priester wurden aus der Bruderschaft sprichwörtlich raugeschmissen?
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#83   Przybislav Iamesseblo   17:57:47 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
wenn Bischof Fellay die Präambel nicht akzeptieren kann – und es wäre tatsächlich eine Schande, wenn er es tun würde – dann sollte er ehrlich genug sein und mit einer Erklärung, dass eine Einigung im gegenwärtigen Zeitpunkt ausgeschlossen ist, die notwendigen Folgen ziehen. Vor allem sollte er endlich mit aufhören ständig um den Brei zu reden und so zu tun, als ob er einen Haufen unmündiger Jasager um sich hat. Diese Klarheit ist er den Gläubigen schuldig ohne sie ist er als Oberer einer Gemeinschaft, die von sich behauptet, den echten katholischen Glauben zu vertreten, nicht mehr glaubwürdig. Dann wäre es bestimmt ehrlicher, wenn er zurücktreten und seinen Schritt damit begründen würde, dass ihm die Wiedereingliederung in die Konzilssekte mehr als alles andere am Herzen liegt. Einem rechtgläubigen Katholiken kann einfch nicht zugemutet werden, dass er sich in eine Sekte einbinden lässt, die zwei Frevler wie Roncalli und Woytila zu Ehren der Altäre erhebt, dessen Oberhaupt seit Amtsantritt drei Mal in einer Synagoge und einmal im Luthertempel war aber keine einzige katholische Messe zelebriert hat.
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#73   Przybislav Iamesseblo   14:06:15 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Rom wird kein Iota von den Leitgedanken der Konzilssekte abweichen und somit weiterhin daran festhalten, dass Religionsfreiheit, Ökumenismus, Kollegilität der Bischöfe sowie der NOM des Frevlers Montini wesentliche Bestanteile des Selbst verständnisses der Sekte sind. Seit der Wahl Ratzingers will Fellay uns weis machen, dass ein neuer Geist in Rom weht. In der Hoffnung wesentliche Zugeständnisse von Rom zu erahlten wurde nicht nur sehr viel kostbare Zeit verschwendet, sondern die ganze Glaubwürdigkeit der Piusbruderschaft aufs Spiel gesetzt.
Welche Zugeständnisse erhofft sich Bischof Fellay eigentlich von Rom? Nach Assisi III und der Seligsprechung des Frevlers Woytila hätte Bischof Fellay endlich aufhören müssen ständig um den Brei zu reden, doch gewinnt man den Eindruck, er und seine Getreuen: Pfluger und Schmidberger hätten sich auf etwas eingelassen, wovon sie heute nicht mehr in der Lage sind, sich zu befreien.
Das Fazit lautet: Ohne Ausechslung an der Spitze läuft die Piusbruderschaft Gefahr dahin zu siechen
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#10   Przybislav Iamesseblo   17:20:18 | Dienstag, 13. Dezember 2011
es ist endlich die Zeit gekommen, dass Bischof Fellay den Gläubigen klaren Wein einschenkt. Wer die Religionsfreiheit, den Ökumenismus, die Kollegialität der Bischöfe nicht anerkennt und nicht die grundsätzliche Bereitschaft zeigt auch einmal nach dem Machwerk des Frevlers Montini zu verfahren, hat in der Konzilssekte nichts zu suchen. Dieses Entweder oder können weder Bischof Fellay noch Pater Schmidberger umgehen auch wenn sie ständig so tun, als schreite die Konzilssekte langsamen Schrittes auf den Katholizismus zu.
Redaktion benachrichtigen Das Pastoralkonzil muß auf den Prüfstand
#91   Przybislav Iamesseblo   10:50:31 | Freitag, 18. November 2011
Grüner Ritter: sonst geht es Ihnen gut? Das Risorgimento war ein einziges Verbrechen hinter welchem die Freimaurer standen. Der Verbrecher Garibaldi, dessen Denkmäler nach wie vor die italienischen Städte beschmutzen, war ein Söldner im Dienste des freimaurerischen England. Auch der Verbrecher Napoleon III unterstützte die piemontesischen Kolonialisten in ihren Aneignungsbemühungen. Dafür wurde ihm von Bismarck ein Denkzettel verabreicht.
Den Zerfallsprozess haben die Frevler Roncalli, Montini in keiner Weise gebremst sondern eher beschleunigt. Wenn ein Frevler wie Roncalli sich zur Erklärung versteigert dass: „die Kirche, erleuchtet vom Licht des Konzils, an geistlichen Gütern zunehmen und mit neuen Kräften von daher gestärkt unerschrocken in die Zukunft schauen wird.“ Wir sind im Jahre 1962 ein Jahr nach der Errichtung der Berliner Mauer und knapp ein halbes Jahrzehnt vor Ausbruch eines der bedeutendsten Kulturrevolution seit der französischen Revolution und dann behauptet dieser Frevler: „Denn durch eine angemessene Erneuerung und durch eine weise Organisation wechselseitiger Zusammenarbeit wird die Kirche erreichen, dass die Menschen, Familien und Völker sich mehr um die himmlischen Dinge sorgen.“
Redaktion benachrichtigen Das Pastoralkonzil muß auf den Prüfstand
#72   Przybislav Iamesseblo   19:45:24 | Donnerstag, 17. November 2011
wer die Antrittsrede des Frevlers Roncalli liest, weiss, was diese Räubersynode wert. Roncalli war unter einer Decke mit Liénart, König, Frings, Montini, Leger , Suenens und Döpfner und anderen Verräter am Glauben. Man lese einmal Kardinal Bea – traurigen Gedenkens – „Okumenismus am Konzil“ und wird bald entdecken, mit welcher Hinterhältigkeit die alle diese Vögel ans Werk gingen. Der ökumenische Zirkus des Kardinal Bea sollte zunächst eine reine Informationsstelle sein aber kurz vor Beginn der Räubersynode erhob ihn der Frevler Roncalli in den Rang einer Konzilskommission. Mit anderen Worten: Sie wurden ermächtigt die Arbeiten der Rechtgläubigen zu bewerten. Eine weitere traurige Figur ist Bischof Emil Joseph de Smedt. Immerhin war er ehrlich genug zu verraten, dass der Frevler Roncalli seine Hände im Spiel hatte. Es lohnt sich seine Stellungnahme zum Schema über die Quellen der Offenbarung zu lesen. Ein wahrlich kaum zu überbietender ökumenischer Schwachsinn.
Redaktion benachrichtigen Hw. Hans Küng hat sich der Lächerlichkeit preisgegeben
#79   Przybislav Iamesseblo   13:31:12 | Montag, 14. November 2011
Ihren Ruf verdanken die Berliner Philharmoniker vier grossen Persönlichkeiten:
Hans von Bülow, Arthur Nikisch, Wilhelm Furtwängler, Herbert von Karajan. Dank ihnen gehört dieses Orchester zu den Spitzenorchester des musikalischen Kosmos. Diese vier Persönlichkeiten hat ein Anliegen im Auge: die Förderung des abendländischen Musikerbes von Bach bis Richard Strauss. Wenn sich dieses Orchester und sein Chefdirigent dazu herunterlassen, die Vertonung der Gedanken des ökumenischen Dummschwätzer Küngs zu vertonen, so muss man darin ein Zeichen sehen, dass dieser einstmals grossartige Klangkörper den Weg in die Bedeutungslosigkeit gewählt. Sir Simon Rattle ist ein gewisshafter Musiker und ein erstklassiger Pädagoge doch hätten ein Bernhard Haitink oder Daniel Barenboim für die Musiktradition dieses Orchesters besser entsprochen. So war beispielsweise die Aufführung von Bruckners Neunter alles andere als überzeugend und stand in keinem Vergleich mit jener eines Bernhard Haitinks oder Günther Wand. Offenbar hat sich ein Geist des Experimentierens des Orchesters bemächtigt und in diesem Zusammenhang muss die Aufführung der Vertonung des aus dem Gehirn des ökumenischen Dummschwätzers Küng entsprungenen Weltethos gesehen werden
Redaktion benachrichtigen Hw. Hans Küng hat sich der Lächerlichkeit preisgegeben
#35   Przybislav Iamesseblo   14:29:40 | Sonntag, 13. November 2011
nichtsdestoweniger darf dieser ökumenische Dummschwätzer weiterhin in katholischen Kirchgebäuden den NOM feiern während katholische Priester nur mit Genehmigung des modernistischen Rom eine katholische Messe feiern dürfen
Redaktion benachrichtigen Ermordet, weil sie nicht abtreiben wollte
#34   Przybislav Iamesseblo   17:46:12 | Mittwoch, 9. November 2011
schallundrauch: den freiheitlichen Rechtsstaat schätze ich ebenso wie sie, denn – ob man es mag oder nicht sei dahingestellt – in einer vom Plurailismus geprägten Gemeinschaft ist er die einzige vertretbare Staatsform. Ich beanstande hingegen die Haltung gewisser Gutmenschen, die das dämonische im Menschen nicht erkennen wollen. Menschen mit einem Hang zur Gewalt gehören überwacht. Dazu gehören jene, die bereit sind blindlings auf wehrlose Menschen einzuschlagen, gehören überwacht und sofern eine Gefahr für die Gemeinschaft besteht, eingesperrt. Vor allem sollte man aufhören an die natürliche Güte des Menschen zu glauben, die es seit dem Sündenfall nicht mehr gibt. Menschen müssen wieder dazu erzogen werden, sich selber zu beherrschen, auch wenn es hie und da frustrierend ist.
Redaktion benachrichtigen Ermordet, weil sie nicht abtreiben wollte
#18   Przybislav Iamesseblo   16:13:02 | Mittwoch, 9. November 2011
schallundrauch: wie viele unschuldige Opfer verdanken wir der Einsichtslosigkeit gutmenschlicher Justiz? Hier liegt ein Problem vor welchem die Justiz ihre Augen nicht verschliesse darf, denn der Schutz wehrloser Menschen gehört auch zu seinen Aufgaben. Wie oft werden Menschen freigelassen, die eine Bedrohung für die Gemeinschaft sind. Gerne hätte ich eine Antwort von Ihnen auf diese Frage?
Redaktion benachrichtigen Ermordet, weil sie nicht abtreiben wollte
#8   Przybislav Iamesseblo   14:29:53 | Mittwoch, 9. November 2011
Gott weiss alles aber Richter alles besser. Der Tag wird bestimmt kommen, wo Gutmenschen die das Amt eines Richters ausüben wegen ihrer mangelnden Verantwortung im Umgang mit Verbrechern vor ein unvoreingenommenes Gericht gebracht und wegen vernachlässigter Sorgfaltspflicht verurteilt werden.
Redaktion benachrichtigen Wird Rom die Piusbruderschaft für schismatisch erklären?
#86   Przybislav Iamesseblo   15:08:22 | Dienstag, 8. November 2011
Sinah: Der Bruch geschah mit der Wahl des Frevlers Roncalli auf den Stuhl Petri. Die rechtgläubigen Kardinäle mit Ottaviani an der Spitze glaubten mit dieser politischen Wahl ein Schisma abwenden und die französischen Bischöfe an der Stange halten zu können. Sie sollten sich schwer täuschen. Es lohnt sich die Beziehungen zwischen Thron und Altar in Frankreich bis zu Philippe dem Schönen zurückzuverfolgen.
Seit Philippe dem Schönen ist Frankreich keine katholische Nation mehr, sondern eine mehrheitlich aus Katholiken bestehende Gemeinschaft. Für diese Katholiken besitzt das Interesse der Nation den Vorrang gegenüber jenem der Kirche. Im Namen dieses Umsturzes aller Werte wurden die übelsten Frevlel begangen. Franz I verbündete sich mit Soleiman dem Wunderbaren gegen den Kaiser. Kardinal Richelieu hat im dreissigjährigen Krieg die katholische Sache verraten indem er sich mit dem protestantischen Schweden gegen Habsburg verbündete. Ein wahrer Schandfleck für das katholische Frankreich. Über den Sieg Englands und Preussen in Waterloo gegen den Erzfrevler Napoleon kann man sich nur freuen. Ohne die Unterstützung des Frevlers Napoleon III hätte der Schwerverbrecher niemals Italien erobern können und Rom wäre nach wie vor der Oberhoheit des Papstes unterstellt. Empfehle Ihnen dazu die hervorragende Studie Jean de Viguerie’s: Les deux patries.
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#68   Przybislav Iamesseblo   23:30:37 | Donnerstag, 3. November 2011
Warum will Bischof Fellay, dass die Piusbruderschaft das gleich Schicksal erleide wie Campos. Will auch er eines Tages wie sein Mitbruder Rifan das Machwerk des Frevlers Montini feiern müssen. Die vom Frevler Woytila über die Bruderschaft verhängte Exkommunikation hat ihr in keiner Weise geschadet. Wozu also mit einer solchen Hartnäckigkeit die Zukunft der Bruderschaft aufs Spiel setzen. Bischof Fellay würde viel an Glaubwürdigkeit gewinnen, wenn er die Verhandlungen mit Rom für beendet erklären würde. Mit seiner Geheimtuerei schadet er erstens dem Werk des Erzbischof und zweitens sich selber. Möge er endlich die Warnungen verstehen.
Redaktion benachrichtigen Neokonservativer Dominikaner wird Diözesanbischof in der Schweiz
#46   Przybislav Iamesseblo   13:32:32 | Donnerstag, 3. November 2011
Lycobates. Selbstverständlich. Er hat sich aber auch theologisch damit auseinandergesetzt
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#28   Przybislav Iamesseblo   13:31:16 | Donnerstag, 3. November 2011
Rückkehr-Ökumene: Sie heben es richtig hervor. Für Benedikt XVI wie seinerzeit für Kardinal Ratzinger gilt im Hinblick auf die Texte des Konzils des Letzteren Antwort an Erzbischof Lefebvre: „Sie können nicht die Unvereinbarkeit von Konzilstexten – die lehramtliche Texte sind – mit dem Lehramt der Tradition behaupten.“ Mit anderen Worten: eine Diskussion darüber darf einzig und allein unter einem grammatischen Gesichtspunkt erfolgen.
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#40   Przybislav Iamesseblo   12:09:10 | Donnerstag, 3. November 2011
Ich habe die Arbeit von Pater Morerod über Luther und Cajetan gelesen. Sie ist eine ausgezeichnete kontroverstheologische Arbeit. Ob er eo ipso auch ein guter Oberhirte sein wird, ist ein andere Frage. Möglicherweise kommt mit dieser Versetzung der Kirche ein weiterer mit der katholischen Tradition vertrauter Theologe abhanden.
Redaktion benachrichtigen Die dogmatische Präambel ist „inakzeptabel“
#61   Przybislav Iamesseblo   20:11:39 | Mittwoch, 2. November 2011
Kammerjäger: der Frevler Montini ist für mich umso weniger ein Kriterium, als Kardinal Siri am Ende seines Lebens Gott um Verzeihung gebeten hat, das er sich geweigert hat gegen den genannten Frevler anzutreten. Wenn Sie mir Ihre E-mail Adresse senden, will ich Ihnen gerne dieses Schreiben zukommen lassen.
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#32   Przybislav Iamesseblo   20:08:04 | Mittwoch, 2. November 2011
ebenfalls bezeichnend: es war der blog des Deutschen Distriktes und nicht das Generalhaus, der diese Stellungnahme veröffentlichte. Wie ich bereits bemerkt habe, darf sich die Piusbruderschaft als ein Regiment verstehen, dessen Generalstab gefallen ist und von einem subalternen Offizier: Oberleutnant oder Hauptmann geführt wird. Ein solcher Offizier hat sich um das Vertrauen seiner Untergeordneten dadurch zu bemühen, dass er ein durchsichtiges Verhalten an den Tag legt
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#59   Przybislav Iamesseblo   19:49:09 | Mittwoch, 2. November 2011
Schalom: Fakten gilt es wahrzunehmen und wenn feststeht, dass sie im Widerspruch zur kirchlichen Tradition stehen, es offen und deutlich zu sagen.
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#30   Przybislav Iamesseblo   19:46:41 | Mittwoch, 2. November 2011
Michael van Laack: zu Ihrem 3. Ich zweifle keinen Augenblick an der Ehrlichkeit ihrer Gesinnung, aber leider ist die heutige Krise in der Kirche die unmittelbare Folge davon, dass rechtgläubige Kirchenfürsten wie Ottaviani unfähig waren einzusehen, wenn sie auf den Stuhl Petri hoben, als sie die Wahl des Frevlers Roncalli befürwortete. Alles übrige ist die notwendige Folge dieser verhängnisvollen Entscheidung und ich kann meine Augen davor nicht verschliessen.
Weil ich mich seit Jahren mit dieser verhängnisvollen Entwicklung gründlich auseinandersetze bin ich heute nicht mehr gewillt, auch einem Manne Bischof Fellay blöindlings zu vertrauen. Bischof Fellay würde viel von seiner verlorenen Glaubwürdigkeit zurückgewinnen, wenn er den Gläubigen endlich klaren Wein einschenken und seine Absichten offen legen würde.
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#57   Przybislav Iamesseblo   19:34:10 | Mittwoch, 2. November 2011
Tarcisisus: Gott sei Dank gibt es in der Piusbruderschaft Leute wie Pater Morgan und nicht nur unmündige Jasager. Ehrlich gesagt, ich hoffe nur, Benedikt XVI platzt einmal der Kragen und die Piusbruderschaft wird erneut exkommuniziert. Dann kann sie sich endlich wichtigeren Dingen zuwenden als die Rückeinbindung in die Konzilssekte. Innerhalb weniger Wochen ist dies bereits der zweite Fall. Er zeigt, dass Bischof Fellay jeder Einsicht zum Trotz entschlossen ist, die Piusbruderschaft in die Konzilssekte zurückzuführen und dies trotz Assisi Skandal, der Seligsprechung des Frevler Roncalli und Woytila, dem dreifachen Synagogenbesuch und dem Besuch im Tempel des Apostaten Luther.
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#47   Przybislav Iamesseblo   17:28:32 | Mittwoch, 2. November 2011
Kammerjäger: Möge Benedikt XVI um des Friedens innerhalb der Konzilssekte das geben, was verdient, nämlich den Stiefel. Diesen Satz unterschreibe ich voll und ganz und ich wäre Benedikt XVI sehr dankbar, wenn er es tun würde, denn eine Gemeinschaft die katholisch sein will, hat in der Konzilssekte nichts zu suchen. Viele Katholiken wie ich legen überaupt keinen Wert darauf, einer Gemeinschaft anzugehören, die Frevler wie Roncalli und Woytila zu Ehren der Altäre erhebt.
Übrigens erfahre ich soeben, dass der Dominikaner Charles Morerod, der Eckpfeiler der Gespräche zwischen der Konzilssekte und der Bruderschaft zum Bischof von Freiburg-Lausanne-Genf ernannt wurde. Pater Morerod kennt sich in kontroversen Fragen sehr gut aus und daher ist anzunehmen, dass mn sich kein allzu grossen Hoffnungen hinsichtlch einer Einbindung der Piusbruderschaft in die Konzilssekte macht.
Michael van Laack: dass die Zukunft der Kirche von der Rückbindung der Piusbruderschaft in die Konzilssekte abhängt, ist frommes Wunschdenken. Es gibt allzu viele Präjudizien, die es zuvor zu beseitigen will. Vielleicht sollte Bischof Fellay sich ein Beispiel am Erzbischof nehmen, der zehn Jahre lang vergeblich versucht, von Rom die Anerkennung zu bekommen und schliesslich gegen den Willen des Frevlers Woytila vier Bischöfe und damit den erforderlichen Schritt tun musste. Eine juristisch einwandfreie Studie über die Beziehung der Piusbruderschaft zur Konzilssekte ist heute mehr den je vonnöten.
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#41   Przybislav Iamesseblo   15:05:56 | Mittwoch, 2. November 2011
39: weil ich der Chef bin, darf ich alles behaupten ohne dass sich einer meiner Untergebenen erlauben darf, meine Erklärungen anzufechten.
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#38   Przybislav Iamesseblo   14:49:14 | Mittwoch, 2. November 2011
wenn Bischof Fellay endlich mit der Sprache herausrücken würde, wären viele Missverständnisse beseitigt. Allein um seiner Glaubwürdigkeit Willen sollte er es tun anstatt ständig mit dem Schlagwort: „ich bin der Chef“ wild um sich zu schlagen. Mit seiner Laviererei schadet er den Gläubigen umd damit auch dem Werk des Erzbischofs.
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#36   Przybislav Iamesseblo   14:35:09 | Mittwoch, 2. November 2011
Michael van Laack: Formal ist ihre Aussage richtig. Dann müsste aber auch Pater Schmidberger seine Zunge besser im Griff haben, denn oftmals greift er mit seinen Stellungnahmen Erklärungen des Generalhauses vor. Hingegen ist die Stellungnahme des Generalhauses in inhaltlicher Hinsicht falsch, und Bischof Fellay sollte es sich endlich hinter die Ohren schreiben, dass seit es fest steht, dass die heutige Krise in der Kirche auf einen verhängnisvollen Irrtum des damaligen Präfekten der Glaubenskongregation, Kardinal Ottaviani, im Konklave von 1958 zurückzuführen ist, als er die Wahl des Frevlers Roncalli auf den Stuhl Petri unterstützte, auch ein Generaloberer der Piusbruderschaft keinen Anspruch auf uneingeschränktes Vertrauen seitens seiner Gläubigen erheben kann. Würden Bischof Fellay und seine Getreuen ihre Aufgabe ernst nehmen, müssten sie sich dessen bewusstsein, dass sie sich in einer ähnlichen Lage befinden wie ein Regiment, dessen Generalstab gefallen ist und dessen Führung durch untergeordnete Offziere ünernommen werden musste.
Redaktion benachrichtigen Bischof kritisiert die nachkonziliare Liturgiereform
#4   Przybislav Iamesseblo   13:54:32 | Mittwoch, 2. November 2011
das Machwerk des Frevlers Montini atmet einen gallikanischen Geist. Ein katholischer Papst wird es in aller Deutlichkeit verwerfen müssen, denn es hat in der Kirche einen Schaden von kaum abzuschätzenden Ausmass angerichtet.
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#27   Przybislav Iamesseblo   13:51:55 | Mittwoch, 2. November 2011
eine Kritik an der Formulierung jedoch nicht am Inhalt kann geduldet werden. Fellay, Pfluger und Schmidberger leben in einer virtuellen Welt und halten die Gläubigen für eine Horde unmündiger Jasager. Priester, die den Mut haben, diesen Herren entgegenzutreten, droht frei nach Mozart’s Entführung „ohne Gnade die Bastonade“. Ich unterstelle den Oberen der Piusbruderschaft keinerlei Böswilligkeit jedoch mangelndes Verständnis für die historische Dimension des Menschen. Vielleicht täte ihnen ein Kurs in jurstischer Methodenlehre gut.
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#25   Przybislav Iamesseblo   13:23:34 | Mittwoch, 2. November 2011
Kammerjäger: Sollte es zur Exkommunizierung kommen, so wird Rom damit bestimmt am Kürzeren ziehen. Was sich Rom in letzter Zeit alles geleistet hat, spottet jerder Beschreibung: Zwei Frevler (Roncalli und Woytila) zu Ehren der Altäre erhoben, ein Schuldbekenntnis für das sich Ratzinger gegenüber seinen katholischen Vorgänger entschuldigen sollte. Seinerzeit hatten die Oberen der Piusbruderschaft mit Pater Schmidberger an der Spitze auf die ihnen von Kardinal Gantin im Namen des Frevlers Woytila überbrachte Exkommunikation geantwortet: Bitte wollen Sie selbst über den Wert einer solchen Erklärung beurteilen, die von einer Autorität herrührt, die in ihrer Amtsausübung mit derjenigen aller Ihrer Vorgänger bis zu Papst Pius XII bricht: im Gottesdienst, in der Lehrunterwisung und in der éeitung der Kirche.
Was uns betrifft, so sind wir in Gemeinschaft mit allen Päpsten und Bischöfen, die dem Zweiten Vatikanischen Konzil vorausgegangen sind, indem wir die heilige Messe zelebrieren, die sie kodifiziert und zelebriert haben, indem wir den Katechismus lehren, den sie verfasst haben, indem wir uns gegen die Irrtümer erheben, die sie viele Male in ihren Rundschreiben und ihren Hirtenbriefen verurteilt haben. Mögen Sie daher urteilen, auf welcher Seite sich der Bruch befindet (Lefebvre: Damit die Kirche fortbestehe 757)
Redaktion benachrichtigen Kampf hinter den Kulissen?
#7   Przybislav Iamesseblo   12:18:27 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
wer könnte Benedikt XVI erpresst haben? Führt Erpessbarkeit nicht letztlich zum stillschweigenden Amtsverzicht? Lag bei der Unseligsprechung des Frevlers Woytila ebenfalls Erpressung vor? 1986 soll Ratzinger sich eindeutig vom Assisi Frevel distanziert haben aber 2000 war er der Verfasser des frevelhaften Schuldbekenntnis Woytilas
Redaktion benachrichtigen Assisi-Greuel: Der wahre Dialog will bekehren
#16   Przybislav Iamesseblo   19:13:26 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
5 Tamas: Im Gegensatz zur behutsamen Sprache Schmidbergers wirken die Erklärungen Pater Abrahamowicz erfrischend und überzeugend. Es steht uns nicht zu Pater Schmidberger seiner diplomatischen Sprache wegen zu richten, nichtsdestoweniger muss man feststellen, dass er nicht einsehen will, dass Benedikt XVI sich in ein Netz verfangen hat, aus welchem es kein entrinnen gibt. Allmählich gehen auf die Flitterwochen zwischen Fellay/Schmidberger und Benedikt XVI ihrem Ende entgegen und laut Virgo.Maria (meistens sehr gut informiert) soll es in Albano alles andere als gemütlich zugegangen und Bischof Fellays Versöhnungspolitik soll auf harten Widerstand gestossen sein.
Redaktion benachrichtigen Gernot Facius verdreht Tatsachen
#105   Przybislav Iamesseblo   13:44:21 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Der Fall Williamson hat zwei Dinge an den Tag gebracht. Die Führungsschwäche der gegenwärtigen Oberen der Piusbruderschaft und die Unfähig des Beschuldigten sich aus einer selbstverschuldeten Unmöglichkeit zu befreien. Mit ihrem Verhalten zum Fall Williamson haben sich dessen Oberen als die willfährigen Vollstrecker der von Benedikt XVI verfolgten Politik gegenübr der jüdischen Gemeinschaft erwiesen. Möglicherweise glaubten Bischof Fellay und Pater Schmidberger ihm diesen Dienst erweisen zu müssen als Dankbarkeit dafür, dass er sie zuvor begnadigt und nicht rehailitiert hatte. Sicher wissen Bischof Fellay und Pater Schmidberger, dass eine Begnadigung die Tatstrafe aber nicht die Straftat selbst aufhebt. Williamson selbst hätte wissen müssen, dass es klüger gewesen wäre auf die ihm gestellte Frage keine Antwort zu geben. Als katholischer Oberhirte obliegt es ihm nicht Pulverfässer wie die Frage nach der Zahl der im Holocaust ermordeten Juden anzufassen. Nichtsdestoweniger hatte auch er wie jeder andere Bürger Anspruch auf ein faires Verfahren und dieses wurde ihm nicht eingeräumt, sondern ihm Dinge unterstellt, die er nicht gesagt hat oder man ihm zumindest hätte nachweisen müssen. Bischof Williamson hat mit seiner Erklärung den Holocaust in keiner Weise verharmlost, sondern unter Berufung auf einen gewissen Leuchter die lediglich heute geltenden Zahlen angefochten. In der Tat ein Verstoss gegen politische Korrektheit.
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#13   Przybislav Iamesseblo   10:48:20 | Montag, 24. Oktober 2011
Ernst Schneider: Natürlich empörend und wenn der Apostat Riccardi darüber hinaus erklärt, man fühle sich dem Anliegen eines Rabbis aus dem 19. Jahrhundert verpflichtet, so gehört er zumindest zurecht gewiesen
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#11   Przybislav Iamesseblo   10:43:55 | Montag, 24. Oktober 2011
zum Assisi Greuel des Frevlers Woytila erklärte seinerseits Erzbischof Lefebvre: Die Reden und Taten Johannes Pauls II in Togo, in Marokko, in Indien und in der Synagoge von Rom entfachen in unseren Herzen eine heilige Empörung. Was denken wohl die heiligen Männer und Frauen des Alten und Neuen Testamentes! Was täte die heilige Inquisition, wenn sie noch bestünde?
Der erste Artikel des Credo und das erste Gebot des Dekalogs werden öffentlich von dem verhöhnt, der auf dem Stuhle Petri sitzt (also offensichtlich kein Papst). Das Ärgernis in den Seelen der Katholiken ist kaum zu fassen. Die Kirche wird dadurch in ihren Fundamenten erschüttert.
Wenn der Glaube an die Kirche als einzige Arche des Heils erlischt, erlischt die Kirche selbst. Ihre gesamte Kraft, ihre gesamte übernatürlihe Tätigkeit hat diesen ersten Artikel des Glaubensbekenntnisses zur Grundlage.
Wird Johannes Paul II (in Wirklichkeit ein Frevler) weiterhin den katholischen Glauben öffentlich zerstören etc.
Man kann dieser Erklärung nur beipflichten doch fühlt man sich gleichzeitig vor den Kopf gestossen angesichts der Tatsache, dass der Erzbischof sich weiterhin auf Verhandlungen einliess und sich dazu hergab, am 4. Mai 1988 ein Protokoll zu unterzeichnen, das, wäre es umgesetzt worden, denTod seines Werkes zur Folge gehabt hätte. Leider scheinen seine heutigen Nachfolger keine Lehren daraus gezogen zu haben
Redaktion benachrichtigen Wie kann Papst Benedikt XVI. die alten Wahrheiten aufgeben?
#140   Przybislav Iamesseblo   00:15:13 | Freitag, 21. Oktober 2011
Pius XII: Wäre Bischof Williamson wirklich der knallharte Berechner, hätte er sich in der ganzen Angelegenheit anders verhalten. Ich habe eher den Eindruck, dass er der Prototyp eines englischen Exzentrikerist, der seine Zunge nicht im Griffe und oftmals unüberlegt argumentiert. Sein Vorgänger in USA und heutige Bischof Sanborn meint ihm hafte etwas Geniales an aber gleichzeitig sei er voller verrückter Ideen.
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#73   Przybislav Iamesseblo   00:01:38 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Würde Bischof Williamson etwas differenzierter argumentieren, könnte er sich damit viel Ärger ersparen. Unerlaubterweise identifiziert er Schuld und Verbrechen. Schuld bedeutet Ausstand. Wer eine Schuld hat muss eine Leistung vollbringen, um sich von ihr zu befreien. Der lateinische Text des Vaterunser ist in dieser Hinsicht sehr genau, spricht er doch von „debita“ und nicht von „crimina.“ Zum Thema: Verantwortung der Juden. Damit gemeint sind auf keinen Falle alle Juden, sondern jene die Christus gekreuzigt haben wollten. Daneben gab es andere, ohne Jünger Christi zu sein, an diesem Verbrechen nicht beteiligt waren. Dieses Verbrechen sich insofern auf die Nachkommen ausgewirkt, als diejenigen die Christus nicht anerkannt haben, nicht den Besitz jener göttlichen Gnade gelangen konnten, die der Christ durch das Sakrament der Taufe empfängt. Wer diese Gnade nicht besitzt befindet sich, vorausgesetzt dass er die Kreuzigung Christi nicht gut heisst, gegenüber Gott im Ausstand.
Der Antisemitismus ist deswegen ein Verbrechen, weil er Menschen wegen ihrer Abstammung zu Sittenstrolchen erklärt.
Redaktion benachrichtigen Wird die Warnung wahr?
#16   Przybislav Iamesseblo   11:29:19 | Montag, 17. Oktober 2011
Bischof Fellays Haltung ist höchst verdächtig. Weshalb soll Schweigen herrschen über die von Rom verlangte Präambel. Ist sich Bischof Fellay eigentlich bewusst, dass jeder Gläubige, der sich der Tradition verpflichtet weiss und es auch bekennt eine Menge Probleme auf sich ladet. Nichtsdestoweniger massen sich die Oberen der Piusbruderschaft an, die Gläubigen als einen unmündigen Haufen zu behandeln, von dem man nichts anderes erwartet als die vorbehaltlose Zustimmung zum eigenen virtuellen Denken.
Die Oberen der Piusbruderschaft täten gut daran endlich einmal mit die Stellungnahmen des Erzbischofs nach dessen Entschluss Bischöfe zu weihen gründlich zu studieren.
Redaktion benachrichtigen Die Tradition muß wieder erblühen
#127   Przybislav Iamesseblo   20:03:48 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Michael van Laack: Wahrlich, Sie sind an Ignoranz kaum zu überbieten. Offensichtlich ist Ihnen der Lehrsatz „sacerdos in aeternum“ völlig unbekannt. Ein rechtmässig geweihter Priester hört auch dann nicht auf Priester zu sein, wenn er aus einer Gemeinschaft ausgeschlossen wird. Daher bleibt Pater Abrahamowicz – den ich für einen der besten Priester aus der Reihe der Piusbruderschaft halte – auch nach seinem Ausschluss Priester. Von Bischof Fellay war es schwachsinnig Pater Abrahamowicz aus der Piusbruderschaft auszuschliessen. Auch sein Verhalten gegenüber seinem Mitbruder Williamson ist eines Oberen nicht würdig. Damit bestreite ich keinesfalls, dass Bischof Williamson jemand ist, der seine Zunge nicht in Schach zu halten vermag. !uberzeugend war jedoch das Vorgehen seiner Oberen gegenüber ihm keinesfalls überzeugend.
Redaktion benachrichtigen Der deutsche Schäferhund ringt den Schweizer Bernhardiner nieder
#178   Przybislav Iamesseblo   19:39:01 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Anaritha: eine Vermutung genügt, um sich bis zur vollständigen Klärung mit Frevlern nicht enzulassen. Tut man es dennoch, so schafft man Unsicherheit in den eigenen Reihen und schwächt den eigenen Willen zum Widerstand in erheblichem Masse ab.
Redaktion benachrichtigen Zehnköpfige Piusbruder-Familie verrecke!
#5   Przybislav Iamesseblo   12:04:10 | Dienstag, 4. Oktober 2011
der Bundespräsident ist alles andere als ein Vorbild eines katholischen Politikers.
Redaktion benachrichtigen „Noch nie im Alten Ritus zelebriert“
#50   Przybislav Iamesseblo   22:13:12 | Montag, 3. Oktober 2011
Gotthard: schon etwas von Mortalium animos gehört oder lässt Ihre Verwurzelung in der Konzilssekte die Lektüre solcher für einen Katholiken massgebenden Dokumente nicht zu?
Redaktion benachrichtigen Wenn der Generalobere zustimmt, wird die Bruderschaft mitziehen
#116   Przybislav Iamesseblo   16:36:52 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Tomas, Sinah, Antonio Michele Ghislieri: wir dürften so weit einig sein, dass die Erklärung Pater Lorans, dass im Falle einer Zustimmung Bischof Fellays zur Präambel die gesamte Priesterbruderschaft mitziehen würde, gibt Anlass zu ernsthafter Sorge. Miteingebunden in die Konzilssekte hätten die Oberen nicht mehr die volle Gestaltungsfreiheit und müssten sich dem Diktat Roms, wenn auch widerwillig, beugen. Man muss sich ernsthaft fragen, ob Bischof Fellay sämtliche Folgen erwogen hat, als er sich auf Verhandlungen mit Rom einliess. Als Oberhirte dessen was noch als Kirche übrig bleibt obliegt Bischof Fellay die Pflicht, seine Gläubigen über den Ausgang seiner Verhandlungen mit Rom aufzuklären. Von den Gläubigen einen Blankscheck dafür zu verlangen ist, seit feststeht, dass auch glaubenstreue Katholiken am heutigen Zustand der Kirche nicht ganz unschuldig sind, weil sie die Wahl der Frevler Roncalli, Montini, Woytila befürwortet haben, zeigen jene Gläubigen, die uneingeschränktes Vertrauen in ihre Oberen haben, Mangel an Verantwortung. Erst wenn wieder ein katholischer Papst den Stuhl Petri sitzt, wird man wieder uneingeschränktes Vertrauen in die eigene kirchliche Obrigkeit haben können.
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#103   Przybislav Iamesseblo   14:22:20 | Sonntag, 2. Oktober 2011
konsequent katholisch: wenn der Frevler Montini kein Papst war, sich jedoch als solchen ausgab, so beinhaltet dieser Widespruch, dass der Frevler Montini in Wirklichkeit ein Betrüger war. Ob absichtlich oder nicht absichtlich kann Gott allein beurteilen, ändert jedoch nichts an den daraus sich ergebenden Folgen, Implikationen genannt. Millionen Gläubige wurden in die ihre geführt. Dieser Tatbestand ist die Folge der Nichtbeachtung der kirchlichen Aufforderung wachsam und nüchtern zu sein. Mögen Bischof Fellay und Pater Schmidberger es sich hinter die Ohren schreibn.
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#80   Przybislav Iamesseblo   00:18:04 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Signum salutis: natürlich war das Vatikanum II eine cloaca maxima und man muss Pater Abrahamowicz dafür dankbar sein, dass er den Mut hatte die Dinge beim Namen zu nennen. Wie die Gespräche verlaufen sind, wissen lediglich die Teilnehmer sowie der Generalrat der Piusbruderschaft. Ob zwischen der lehrmässigen Präambel und der Note des Staatssekretariates vom 4. Februar 2009 tatsächlich ein himmelweiter Unterschied vorliegt, wird man erst sagen können, nachdem ihren Inhalt zur Kenntnis genommen hat. Es könnte aber auch sein, dass die Präambel den Leitgedanken enthält aus welchem sich die Note des Staatssekretariates herleitet. Hoffentlich kommt Bischof Fellay noch bevor es zu spät ist, zur Einsicht.
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#74   Przybislav Iamesseblo   00:06:13 | Sonntag, 2. Oktober 2011
catholic: offenbar ist Ihnen das Wort des heiligen Paulus: wer sich stark glaubt, der werde schwach, um stark zu sein, nicht geläufig. Auch die Kirche beginnt ihr Schlussgebet zum Tages ende mit den Worten: Brüder seid wachsam und nüchtern, denn der Teufel euer Widersacher schleicht umher auf der Suche nach neuen Opfern, ihm wiersteht tapfer im Glauben. Dem Anschein nach glauben so diese Warnungen nicht beherzigen zu müssen, da sie an Gott glauben und dies genügend ist.
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#69   Przybislav Iamesseblo   23:48:07 | Samstag, 1. Oktober 2011
wir verdanken der Piusbruderschaft Vieles. Wenn heute im Petersdom wieder katholische Messen gefeiert werden, wenn Leute wie Monsignor Gherardini oder Professor de Mattei offen die Schwächen des Konzils entlarven, so ist dies nicht das Verdienst der Ecclesia Dei Gruppen, sondern der Piusbruderschaft, die als hierarchsich strukturierte Kirche in Notlage konsequent katholisches Gedankengut vertreten und die Theologoumena des Räuberkonzils zurückgewiesen hat. Gerade deswegen muss sie weiterhin draussen bleiben, denn nur so können ihre Oberen ihre Gestaltungsfreiheit bewahren und dem Einfluss der Konzilssekte entzogen. Ratzinger war seit seinem Amtsantritt drei Mal in der Synagoge, ein Mal im Luthertempel eine katholisch Messe hat er bis jetzt zumindest öffentlich nicht gelesen. Gegen jede kanonische Gepflogenheit hat er den Frevler Woytila bereits sechs Jahre nach seinem Ableben selig gesprochen jedoch jene des eindeutig katholischen Papstes Pius XII auf unbestimmte Zeit vertagt. Hast sich Bischof Fellay jemals die Frage gestellt, welche Vorteile die Einbindung in das modernistische Rome der Piusbruderschaft besorgen könnte.
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#56   Przybislav Iamesseblo   22:29:24 | Samstag, 1. Oktober 2011
homo est animal responsabile dh. der Mensch ist jenes Subjekt, das die Folgen seines Tun zu tragen hat. Heute müssen die Oberen die Folgen ihres Leichtsinns tragen:
2000: Schuldbekenntnis des Frevlers Woytila, doch die Bruderschaft hüllt sich in Schweigen anstatt Anklage gegen den Frevler Woytila zu erheben. Trotz der vorgesehenen Seligsprechung des Frevlers Roncalli ordnete man eine Pilgerreise nach Rom an.
Rom zeigte sich diskussionswillig, doch anstatt mit klaren Forderungen zu antworten less man sich darauf ein. Man zeigte sich über die Aufhebung der Exkommunikation erfreut und erkannte sie damit anstatt zu fordern, dass sie für nichtig erklärt werde. 1988 war man noch fähig eine andere Sprache zu sprechen, doch in der Zwischenzeit hat man diese Sprache und mit ihrauch das logische Denken verlernt. Dafür werden am Laufmeter Wunschvorstellungen hervorgebracht. Die Oberen der Piusbruderschaft sollten sich endlich die Mühe nehmen un das Dokument, welches der Erzbischof am 4. Mai 1988 unterzeichnet hat, studieren und sich fragen, weshalb er es am nächsten Tag widerrufen hat.
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#28   Przybislav Iamesseblo   20:32:49 | Samstag, 1. Oktober 2011
Antonio Michel Ghisleri: natürlich ist der Vatikan seit der V 2 Räubersynode völlig säkularisiert, verstehe aber nicht weshalb die Piusbrüder um jeden Preis die Anerkennung von ihm verlangen. Es bleibt mir ein Rätsel weshalb der Erzbischof nicht zur Erklärung stehen konnte, die er am 4. August 1976 gegenüber dem Vertreter der Zeitung „Le Figaro“ folgende abgegeben hat: „Das Konzil hat der Tradition den Rücken gekehrt und sich von der Vergangenheit der Kirche abgewendet und ist deshalb schismatisch. Wenn es uns als gewiss erscheint, dass der während zwanzig Jahrhunderten von der Kirche gelehrte Glaube keine Irrtümer enthält. Sind wir weniger gewiss dass der gegenwärtige Papst ein wahrer Papst ist. Die Irrlehre, das Schisma, und dementsprechend die Exkommunikation, die Ungültigkeit einer Wahl können gegebenenfalls zur Folge haben, dass der Papst niemals Papst war oder nicht mehr ist.
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#25   Przybislav Iamesseblo   20:26:54 | Samstag, 1. Oktober 2011
zwar bin ich erklärter Gegner des Konzils und der drei Frevler Roncalli, Montini und Woytila die es getragen haben, muss jedoch als unvoreingenommener Beobachter zugestehen, dass Rom in seinem Vorgehen weitaus mehr Geschick zeigt als Bischof Fellay und seine Getreuen für die gilt: wer nicht für uns ist, ist gegen uns und hat bei uns nichts zu suchen
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#23   Przybislav Iamesseblo   20:16:32 | Samstag, 1. Oktober 2011
alfredprivat: Der Vatikan weiss was er tut und ist im Gegensatz zu den Pius-Oberen in keiner Weise blauäugig.
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#21   Przybislav Iamesseblo   20:14:08 | Samstag, 1. Oktober 2011
Rom wird dafür Gegenleistungen erfordern und diese werden die Tätigkeit der Bruderschaft erheblich schwächen. Hat Bischof Fellay aus den Augen verloren, dass Bischof Rifan in der Zwischenzeit bereits im Novus Ordo konzelebriert. Kardinal Cottier hatte es beim Abschluss der Vereinbarungen vorausgesehen. Das Verhalten der Pius-Oberen gegenüber Bischof Williamson lässt nicht viel Gutes erahnen.
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#29   Przybislav Iamesseblo   20:01:30 | Samstag, 1. Oktober 2011
Auch im Tempel menschlicher Anmassung und Selbstherrlichkeit – UNO genannt – ging der Frevler Montini in die Knie.
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#16   Przybislav Iamesseblo   19:56:46 | Samstag, 1. Oktober 2011
Franzosen zeichnen sich durch ihr Kurzgedächtnis aus. Pater Lorans, ein liebenswürdiger und höflicher Priester, scheint übersehen zu haben, dass die heutige katastrophale Lage unter anderem darauf zurückzuführen ist, dass im Konlave von 1958 der Tradition verpflichtete Kardinäle, mit Ottaviani an der Spitze ihre Stimme dem Frevler Roncalli gaben. Möglicherweise dachte Ottaviani wie einst Franz Josef Strauss. Mir ist egal wer unter mir Bundeskanzler wird soll Bayerns damaliger Ministerpräsident erklärt haben und ebenso dürfte Ottaviani gedacht haben: mir ist egal wer unter mir Papst wird. Einmal die Geister des Modernismus herbeigerufen wurden man sie nicht mehr los. Sollte Bischof Fellay den Schwachsinn begehen und in die Falle Roms geraten, wäre zu wünschen, dass ihm offener Widerstand entgegentritt
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#16   Przybislav Iamesseblo   12:05:47 | Freitag, 30. September 2011
clarissa colonia: ob Deutschland tatsächlich ein Rechtsstaat ist wage ich zu bezweifeln nachdem ein deutsches Gericht einem notorischen Mörder Schmerzensgeld zugesprochen hat unter dem Vorwand die Polizei hätte ihm mit der Folter gedroht. Natürlich ist die Folter das weitaus schlimmere Verbrechen als die Ermorderung eines wehrlosen Menschen bezw. eines Kindes.
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#13   Przybislav Iamesseblo   17:42:30 | Dienstag, 20. September 2011
Der Frevler Woytila hat seinen frevelhaften Vorgänger Roncalli selig gesprochen und wurde dafür mit der eigenen Seligsprechung belohnt. Seit seinem Amtsantritt war Benedikt XVI drei Mal in einer Synagoge, einmal im Luthertempel. Er hat nicht gezögert seinen Staatssekretär an Feier der Eroberung Roms durch Freimaurer und andere Verbrecher mit Garibaldi an der Spitze teilnehmen zu lassen. Eine katholische Messe hat er seit seinem Amtsantritt nicht zelebriert. Aus Gefälligkeit gegenüber bestimmten jüdischen Kreisen und damit meine ich nicht alle Juden, hält er mit der Seligsprechung Pius XII zurück. Soll dazu gemäss Punkt 3 der seinerzeit zwischen dem Erzbischof und Kardinal Ratzinger unterschriebenen Protokolls, welcher die Verpflichtung auferlegt hinsichtlich gewisser vom Räuberkonzil gelehrter Punkte oder im Namen des Konzils angeordneten Reformen der Liturgie und des Kultes, die sich kaum mit der Tradition in Einklang bringen lassen jede Polemik zu vermeiden, zu solchen Vorfällen einfach geschwiegen werden?
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#6   Przybislav Iamesseblo   17:01:40 | Dienstag, 20. September 2011
Ich möchte es am Briefwechsel zwischen dem Erzbischof und Kardinal Ratzinger aus den achtziger Jahren verdeutlichen. Bereits damals machte der Erzbischof geltend, Rom würde sich ausschliesslich auf die eigene Autorität berufen. Zum Konzil erklärt der Erzbischof, dass er „die Texte des Konzils gemäss dem Kriterium der Tradition, d.h. gemäss dem überlieferten Lehramt der Kirche“ annehme . Auch bestreitet der Erzbischof behauptet zu haben, „dass der Novus Ordo Missae, gefeiert gemäss dem Ritus, wie er sich in der römischen Ausgabe findet, in sich ungültig und häretisch“ sei.
Für den Erzbischof haben jedoch seine beiden Erklärungen eine andere Bedeutung als für Kardinal Ratzinger. „Die Texte des Konzils gemäss dem Kriterium der Tradition“, anzunehmen heisst für ihn, dass sie vor der Tradition zu bestehen haben. Dieses Verständnis lässt sich den an seine Erklärungen anschliessenden Bemerkungen entnehmen. Darin verlangt der nichts Geringeres als eine Anpassung der Konzilstexte an das vorkonziliare Gedankengut der Kirche. Für Kardinal Ratzinger ist eine solche Forderung deswegen unannehmbar, weil sie davon ausgeht, weil sie gewisse Texte des Konzils „als dem Lehramt der Kirche entgegenstehend“ betrachtet.“ Kardinal Ratzinger macht sich in der Folge den Standpunkt Johannes Pauls II zu Eigen und erklärt auf unmissverständliche Weise: „Sie können nicht die Unvereinbarkeit von Konzilstexten – die lehramtliche Texte sind – mit dem Lehramt der Tradition behaupten.“
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#72   Przybislav Iamesseblo   13:41:30 | Freitag, 16. September 2011
Sycamore: der seinerzeitige Kardinal Ratzinger und heutige Benedikt XVI ist der Autor des Dokumentes auf das sie sich beziehen und es ist nicht damit zu rechnen, dass er seine Meinung seither geändert hat. Benedikt XVI will die Piusbruderschaft deswegen in die Konzilssekte miteinbinden, weil Letztere über ein beneidenswertes Kommunikationssystem verfügt, das im Falle einer Einigung der Konzilssekte zugute kommen würde. Mit der gleichzeitigen Verabreichung von Zuckerbrot und Peitsche wird versucht, die Rückkehr in den Schoss der Konzilssekte so attraktiv als möglich zu gestalten. So paradox es erscheinen mag, die Deutschen Bischöfe sind die besten Verbündeten der Piusbruderschaft, denn mit ihrer verbohrten Engstirnigkeit haben sie es fertig gebracht, den Plan Kardinal Hoyos, eines genialen Strategen, zu durchkreuzen.
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#56   Przybislav Iamesseblo   12:14:57 | Freitag, 16. September 2011
Sollte Bischof Fellay bereit sein, diese Präambel zu unterschreiben, würde ich ihm ans Herz legen zuvor die Schriften des finnischen Rechtsphilosophen Georg Henrik von Wright eingehend zu studieren, wo von der Implikation die Rede ist. Während die ersten beiden Punkte ohne Vorbehalt unterschrieben werden können, enthält der dritte Punkt gefährliche Implikationen. Sich „den Lehren fügen, die der Papst und das Kollegium der Bischöfe niederlegen, wenn sie ihr Lehramt ausüben, auch wenn diese Lehren nicht endgültig festgelegt sind,“ beinhaltet die vorbehaltslose Annahme des Machwerkes des Frevlers Montini, sowie anderer vom Räuberkonzil festgelegter Bestimmungen wie den Ökumenismus und für die Anhänger wäre es ein Kinderspiel Bischof Fellay in die Falle zu locken Der Bischof von Sitten könnte beispielsweise in Econe einen Besuch abstatten und dort den awesenden Bischof zu einer Konzelebration nach dem Machwerk des Frevlers Montini einladen. Oder Benedikt XVI bezw. sein Nachfolger könnten anlässlich eine Besuches in der Schweiz eine ökumenische Tagung in Econe beschliessen. Welcher Angehörige der Piusbruderschaft könnte es sich in einem solchen Falle leisten dem Wunsche seines Oberen nicht statt zu geben.
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#111   Przybislav Iamesseblo   12:35:44 | Donnerstag, 15. September 2011
Obermaier: einfache Gläubigen besitzen oftmals einen ausgeprägteren „sensus catholicus“ als halbegbildete Apostaten à la Küng, Rahner, Congar etc. Erzbischopf Lefebvre hätte nicht diese Gefolgschaft gefunden, wenn der Frevler Montini sich so verhalten hätte- wie es eines Papstes würdig ist. Weil seine Gesinnung frevelhaft und nicht katholisch war, suchte er vor allem den Beifall der Welt
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft muß eine „doktrinelle Präambel“ annehmen
#101   Przybislav Iamesseblo   11:03:04 | Donnerstag, 15. September 2011
Obermaier: Natürlich waren es die selben Bischöfe doch hatten sie nach dem Tode Pius XII den verhängnisvollen Fehler begangen, den Frevler Roncalli auf den Stuhl zu heben. Sie glaubten mit dieser Wahl die zwischen der gallikanischen und römischen Strömung sich anbahnende Polarisierung beseitigen zu können. Auf diese Weise gaben sie einer politischen Lösung den Vorrang vor einer grundsätzlichen Lösung. Solche Kompromisse begegnen uns immer wieder innerhalb der Kirchengeschichte, doch ging er dieses Mal zu weit. Mit der Wahl des Frevlers Roncalli war auch jene des Frevlers Montini und seines für die Kirche katastrophalen Pontifikates sichergestellt. Es sieht so aus, als ob die gegenwärtige Führung der Piusbruderschaft aus dieser Fehlentscheidung nichts gelernt hat.
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#85   Przybislav Iamesseblo   13:24:52 | Donnerstag, 8. September 2011
Wäre Montini ein Mann von katholischer Gesinnung und nicht ein geltungssüchtiger Machtpolitiker gewesen, hätten wir eine andere Liturgiereform gehabt. Eine Zerstörung der katholischen Identität bei den meisten Kirchgänger wäre uns erspart geblieben. Dass dieser Frevler seiner Aufgabe überhaupt nicht gewachsen war, zeigt sein Umgang mit dem Erzbischof sowie der von ihm hinterlassene Trümmerhaufen.
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#44   Przybislav Iamesseblo   12:09:03 | Donnerstag, 8. September 2011
Johann Sebstian Bach: Obschon ich mir nicht anmasse, Nichtkatholiken das Christsein abzusprechen, ist ein evangelischer Gottesdienst in einer katholischen Kirche deswegen nicht zulässig, weil laut katholischem Selbstverständnis (nicht konziliarem) die Messe das Sühneopfer unseren Herrn Jesus Christus während der evangelische Gottesdienst von Beliebigkeit geprägtes Menschenwerk ist, das in den meisten Fällen auch einen politischen Hintergrund hat. Daher war es eine Unverschämtheit des Frevlers Montini in Missachtung der Lehren seiner Vorgänger auf dem Stuhle Petri (Leo XIII: Apostolicae curae et caritatis und Pius Pius XI: Mortalium animos) gemeinsam mit dem dem Erzbischof von Canterbury – einem Freimaurer und Laien – in Sankt Paul ausser den Mauern aufzutreten und die dort versammelten Gläubigen gemeinsam zu segnen.
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#37   Przybislav Iamesseblo   11:52:09 | Donnerstag, 8. September 2011
Widerlich: für den Protestantismus selbst habe ich wenig übrig. Hingegen habe ich im Laufe der Jahre feststellen müssen, dass die Protestanten im Gegensatz zu den Anhängern der Konzilssekte in ihrer Haltung weitaus aufrichtiger und auch bereit sind, ihre Haltung kritisch zu hinterfragen. Von Ihrem Standpunkt aus gesehen haben Sie natürlich recht, weshalb musste die Trauung in einer evangelischen Kirche vorgenommen und hätte dazu nicht eine von den Anhängern der Konzilssekte geschändete Kirche eingerichtet werden. Wahrscheinlich sind die evangelischen Christen in dieser Hinsicht grosszügiger als die apostatischen Bischöfe der Konzilssekte
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#35   Przybislav Iamesseblo   11:41:47 | Donnerstag, 8. September 2011
Nephtali: Sie haben natürlich völlig recht und ich hätte nicht an Stelle des Frevlers Montini sein wollen im Augenblick, wo er vor Gottes Strafgericht treten und sich für seine unzähligen Untaten rechtfertigen musste. Man muss jedoch unterscheiden zwischen den Tätern und jenen Gläubigen, die ihnen im guten Glauben Gefolgschaft leisten. Joseph de Maîstre meint eine Ähnlichkeit zwischen Falschmünzen und Irrlehren festststellen zu können, beide würden von Verbrechern geprägt und von ehrlichen Leuten in den Umlauf gesetzt. Auch spreche ich von einer Inanspruchnahme des katholischen Ritus. Sie kann der betreffenden Person den Weg zur Rückkehr in die katholische Kirche ebnen. Mit dem heiligen Thomas unterscheide ich zwischen dem Willen eine gute Handlung zu vollbringen und der guten Handlung als solcher.
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#29   Przybislav Iamesseblo   11:10:36 | Donnerstag, 8. September 2011
Eine erfreuliche Angelegenheit: Je mehr Leute auch innerhalb der Konzilssekte den katholischen Ritus in Anspruch nehmen, desto eher wird das Machwerk des Frevlers Montini dort landen, wo es hingehört: in die Vergessenheit. Ob man es gerne hört oder nicht, das Pontifikat des Frevlers Montini gehört neben der babylonischen Gefangeschaft der Kirche im vierzehnten Jahrhundert zu den grössten Katastrophen der Kirchengeschichte, denn während dieser Zeit erfolgte die Umwandlung der Kirche in eine Konzilssekte
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#125   Przybislav Iamesseblo   16:11:09 | Montag, 5. September 2011
clarissa colonia: wenn ich Ihre Zeilen lese habe ich den Eindruck, Sie wollen um jeden Preis witzig sein, doch leider fehlt Ihnen dazu das Talent, so dass man gezwungen ist Ihre Erklärungen als humorlose Witze zu bezeichnen. Ich bin Erzbischof Lefebvre dafür dankbar, dass er, nachdem ihn Rom zehn Jahre lang an der Nase herumgeführt hat, die richtigen Schlussfolgerungen gezogen hat. Mit der Weihe vierer Bischöfe war der Weiterbestand des Opferpriestertums gewährleistet. Ich sage es obwohl ich vermute, dass Sie mir mit Jungmann oder vielleicht Louis Bouyer entgegnen werden, dieser Begriff besitze keine exegetischen Grundlagen.
Pius XII war bestimmt gültiger Papst hat aber verhängnisvolle Fehler im personalen Bereich geleistet, wo die Unfehlbarkeit nicht gewährleistet ist. Niemals hätte er einen Mann wie Bea zum Beichtvater wählen und einem Frevler wie Montini Vertrauen schenken sollen.
Es steht heute fest, dass das Konklave von 1958 von Frankreich aus manipuliert wurde. Diesen Standpunkt vertritt übrigens auch Professor Roberto de Mattei in seinem Buch über die Räubersynode (Il Concilio Vaticano II, una Storia mai scritta).
Präsident de Gaulle hat es Pius XII nicht verziehen, dass er jenen Mann selig zu sprechen wagte, der Frankreichs Sonnenkönig exkommuniziert hatte.
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#118   Przybislav Iamesseblo   14:48:57 | Sonntag, 4. September 2011
Zu den Verhandlungen mit Rom: Letzten Endes geht es um die Frage, wer innerhalb der Piusbruderschaft das letzte Wort haben soll, der Generalobere insofern er für den unverfälschten katholischen Glauben eintritt oder das Lehramt der Konzilssekte in Rom, dem die Befugnis eingeräumt wird, nur der Wahl solcher Generaloberen zu genehmigen, die in Einklang mit den von Rom im Namen der Räubersynode erlassenen Bestimmungen stehen oder sie wenigstens nicht kritisieren.
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#42   Przybislav Iamesseblo   14:51:19 | Freitag, 2. September 2011
die Angelegenheit begann vor vier Jahren und zwar genau an dem Zeitpunkt, als in Paris ein Symposium zur hundertjährigen Feier der Enyzklika Pascendi stattfand. Bischof Tissier und die üpbrigen Mitwirkenden sprachen vor einem halbleeren Saal weil die meisten Gläubigen, auf Anweisung des französischen Distriktoberen de Cacqueray sich nach Amiens begeben hatten, um gegen den Ausschluss der Piusbruderschaft aus den Kirchen von Amiens durch den apostatischen Bischof zu protestieren, als ob man es nicht um eine Woche hätte verschieben können. Ich habe mehrmals die Bittschreiben des damaligen Priors von Amiens Pater Lorbeer an den apostatischen Bischof gelesen und ich muss schon sagen, dass es einem dabei „kotzübel“ wird.
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#19   Przybislav Iamesseblo   13:00:57 | Freitag, 2. September 2011
bekommt die Piusbruderschaft einen kanonischen Status, wie es zur Zeit von der Oberen angestrebt wird, dann steht sie in Gemeinschaft mit fevelhaften Machtpolitikern wie der Bischof von Amiens. Haben sich die Oberen der Piusbruderschaft jemals die Frage gestellt, weshalb Rom nichts gegen Leute wie der Bischof von Amiens und anderen Apostaten unternimmt? Ganz einfach, weil Rom mit ihnen unter einer Decke steckt und die ganze Werbung um die Piusbruderschaft verfolgt einen einzigen Zweck, sie will die Piusbruderschaft deswegen in den Griff bekommen, weil Letztere unter allen Gemeinschaften die sich gegen die sich V2 nennende Räubersynode wenden über das bestausgebaute Kommunikationssystem verfügt
Redaktion benachrichtigen Neuer Großmeister + …
#41   Przybislav Iamesseblo   14:07:27 | Dienstag, 30. August 2011
auch der Frevler Roncalli hate etwas von der Arrganz Luthers, doch vermisst man, im Gegensatz zu Luther, eine metaphysische Passion bei ihm.
Redaktion benachrichtigen Die Seligen-Inflation hält an + …
#45   Przybislav Iamesseblo   15:19:37 | Dienstag, 28. Juni 2011
worüber die beiden wohl sprechen mögen bleibt ein Rätsel
Bischof Fellay und Kardinal Levada, wozu überhaupt dieses Zusammentreffen. Die Unversöhnlichkeit der beiden Standpunkte bedarf keiner weiteren Beweise. Welche Erwartungen knüpft also Bischof Fellay an diese Zusammenkunft. Eine klare Sterllungnahme und nicht die übliche verschwommene Sprache tut mehr den je Not
Redaktion benachrichtigen Reform der Reform? Leider schon wieder vertagt
#8   Przybislav Iamesseblo   15:14:56 | Dienstag, 28. Juni 2011
stets hätten die Päpste mit Mailand ihre Probleme
der heilige Pius X und der damalige Kardinal Erzbischof von Mailand Ferrari vertrugen sich überhaupt nicht. Alessandro Manzoni, Italiens bedeutendster Schriftsteller im 19. Jahrhundert vertrat einen gallikanischen geprägten Katholizismus und liess sich zuerst von einem protestantischen Pastor trauen fand jedoch den Weg zur Kirche zurück nachdem seine Frau konvertiert hatte. Allerdings wollte er Rom als Hauptstadt Italiens was für einen liberalen Katholiken typisch ist. Schliesslichist auch der Scheinpapst und Frevler Montini auf diesem Boden gewachsen
Redaktion benachrichtigen Mailand ist entschieden – wer kommt nach Venedig? + …
#16   Przybislav Iamesseblo   12:18:58 | Freitag, 24. Juni 2011
eine Warnung an Bischof Fellay
die Konzelebration im neuen Ritus sollte Bischof Fellay endlich die Augen öffnen und ihn dazu veranlassen, mit einer klaren Sprache an die Gläubigen heranzutreten, doch dies scheint seine Sache nicht zu sein.
Redaktion benachrichtigen Bischof Richard Williamson trennt sich von seinem Anwalt
#3   Przybislav Iamesseblo   23:36:20 | Montag, 20. Juni 2011
vorausgesetzt Bischopf Williamson leugnet
nicht die gegen Juden begangene Verbrechen, kann man nikcht ie Holocaust an sich, sondern die dmit verbundenen Ziffern in Frage stellen
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Christen stemmen sich gegen eine katholische Erneuerung
#29   Przybislav Iamesseblo   19:51:15 | Samstag, 11. Juni 2011
der Frevler Roncalli hat es verhindert
Kardinal Ottaviani wollte seinerzeit den Apostaten Karl Rahner zum Schweigen bringen, doch hatte Letzterer einflussreiche Fürsprecher unter anderem Kardinal König unseligen Gedenkens, welcher beim Frevler Roncalli vorstellig wurde und er hatte – wie es auch nicht anders zu erwarten war – damit Erfolg.
Redaktion benachrichtigen Macht der Papst der Piusbruderschaft noch diesen Monat ein Angebot?
#38   Przybislav Iamesseblo   14:14:37 | Samstag, 11. Juni 2011
lux in tenebris: selbstverständlich gibt es
keine katholische Kirche auserhalb von Rom. Es gibt jedoch ein katholisches Rom und ein vom Risorgimento und den Frevlern des Konzils verseuchtes Rom. Leider können selbst glaubenstreue Katholiken nicht immer zwischen den beiden unerscheiden. Das letzte Buch von Monsignor Gherardini (un discoirso mai fatto) hebt die Verantwortung des Frevlers Roncalli für das heutige Debakel hervor. Dass dieser Frevler den Stuhl Petri besteigen konnte, verdankt er einerseits der Manipulation des Konklave von 1958 durch Vertreter des Gallikanismus und der Blindheit Kardinal Ottaviani der sich auf das Experiment eines Pontifikates unter dem Frevler Roncalli einliess und naiv genug war, zu glauben, mit Hilfe eines Konzils die Probleme aus der Welt schaffen zu können. Den Denkzettel erhielt er vom Frevler Roncalli verabreicht, der ihn in seiner skandalösen Eröfnungsrede vor der ganzen Welt bloss stellte. Bischof Fellay, Pater Pfluger und Pater Schmidberger sollten niemals aus den Ausgen verlieren, dass die besten Leute in die Falle des Modernismus geraten sind und endlich aufhören so zu tun, als liesse sich die heutige Glaubenskrise ohne einen Prozess gegen die Frevler Roncalli, Montini und Woytila bewältigen. Alle drei war dem Amt, das sie sich angeeignet hatten, nicht gewachsen
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#18   Przybislav Iamesseblo   00:24:52 | Samstag, 11. Juni 2011
ein weiterer Schritt in Richtung Bedeutungslosigkeit
Innerhalb der Konzilssekte gibt es eine durchaus katholische Strömung. Strategische Überlegungen haben Benedikt XVI dazu bewogen, sie zuzlassen. Damait hat er die katholische Tradition unter seine Kontrolle und somit zum Schweigen gebracht. Wenn ich von einer bevorstehenden Einigung sprechen höre, frage ich mich jedes Mal, sind die Oberen der Piusbruderschaft von allen guten Geistern verlassen. Wollen sie wirklich einer Sekte angehören, wo zwei Frevler zu Ehren der Altäre erhoben wurde. Benedikt XVI hat gleich in seiner ersten Rede das Konzil und den Ökumenismusdie Eckpfeilern seines Pontifikates genannt und damit eindeutig gegen Mortalium animos verstossen. Haben es Bischof Fellay, Pater Pfluger und Pater Schmidberger vergessen. Drei Mal war er in einer Synagoge, ein Mal im Luthertempel,keine katholische Messe öffentlich gelesen, den Frevler Woytila selig gesprochen und damit – wie Küng für ein Mal richtigerweise festgestellt hat – das kanonische Recht verletzt. Gleichzeitig hat er sie dem eindeutig katholischen Papst Pius XII vorenthalten. Wenn Bischof Fellay und Pater Schmidberger sich nicht endlich auf die Hinterbeine stellen und das ganzen Schwindel entlarven, wird die Piusbruderschaft ihre Glaubwürdigkeit verlieren und ihr Verfall in die Bedeutungslosigkeit wird nicht aufzuhalten sein.
Redaktion benachrichtigen Kardinal springt im letzten Augenblick ab
#54   Przybislav Iamesseblo   21:41:51 | Sonntag, 5. Juni 2011
Kilian: natürlich muss man sich von der
Konzilssekte distanzieren. Wer es nicht tut verliert die Glaubwürdigkeit. In der Konzilssekte verbleiben, heisst anerkennen, dass die Frevler Roncalli und Woytila in die ewige Seligkeit eingegangen sind. Hat nicht der seinerzeitige Dekan des Kardinalkollegiums bei der Beerdigung des Frevlers Woytila erklärt: unser geliebter heiliger Jopa ist in das Haus des Vaters eingegangen, von wo aus er uns segnet. Woher weiss Benedikt XVI, dass Jopa sich im Hause des Vaters befindet und nicht Pius XII?
Redaktion benachrichtigen Kardinal springt im letzten Augenblick ab
#49   Przybislav Iamesseblo   13:21:44 | Sonntag, 5. Juni 2011
kann jedem blühen, der katholisch bleiben
will ohne der Konzilssekte des Frevlers Roncalli den Rücken zu drehen
Redaktion benachrichtigen Der Pius-Distriktobere kommentiert die neue Instruktion
#22   Przybislav Iamesseblo   14:09:27 | Donnerstag, 26. Mai 2011
nicht auf dem Boden der Wirklichkeit
Pater Schmidberger ist ein frommer und gottesfürchtiger Priester der katholischen Kirche. Leider stehen seine beiden Füsse nicht immer auf der Erde und vor allem übersieht er, dass fast ein halbes Jahrhundert gezielte Verblödung zu einer Abstumpfung in Glaubensfragen geführt hat. Dieser Abstumpfungen versucht man dadurch Herr zu werden, dass man religiöse Feiern zu Events verunstaltet. Leider mehren sich die Präjudizien innerhalb der Konzilssekte. Die Erhebung zur Ehren der Altäre der beiden Frevler Roncalli und Woytila hat jede Versöhnung zwischen katholisch und konziliar endgültig verunmöglicht. Will die Konzilssekte wieder als katholisch anerkannt werden, wird sie die beiden Akte für ungültig erklären müssen und gleichzeitig einen Prozess gegen deren Urheber anstrengen müssen.
Redaktion benachrichtigen Dominique Strauss-Kahn ist endlich da, wo er hingehört
#42   Przybislav Iamesseblo   13:30:17 | Mittwoch, 18. Mai 2011
in guter Gesellschaft
Dominique Strauss-Kahn, Salon Linker, Triebtäter befindet sich in guter Gesellschaft. Amerikas Schandfleck, F.D. Roosevelt, der sich mit Stalin gut verstand und in ihm einen anonymen Demokraten zu erkennen glaubte, ging ständig fremd, und starb in den Armen einer seiner Konkubinen. Ein weiterer politischer Schandfleck, François Mitterand, besass ein sogenanntes „deuxième bureau“ und hatte eine Tochter von ihr. Trotz seiner Beteiligung am Genozid in Rwanda erhielt er ein Staatsbegräbnis in Notre Dame. Auch Clinton unterhielt Beziehungen zu einer gewissen Monika Lewinsky.
Redaktion benachrichtigen Er muß die Kriegstreiber beim Namen nennen + …
#12   Przybislav Iamesseblo   11:53:15 | Montag, 16. Mai 2011
als Historiker von Rang steht Kardinal Brandmüller
der Wirklichkeit bestimmt näher als die vielen Dummschwätzer à la Gauthier le Guignol, Küng, Zollitsch, Algermissen und Mussinghof.
Redaktion benachrichtigen Er muß die Kriegstreiber beim Namen nennen + …
#8   Przybislav Iamesseblo   11:08:46 | Montag, 16. Mai 2011
Bischof Huonders Kapitulation vor den Apostaten
so lange Apostaten in der Kirche ihr Unwesen ungestraft treiben dürfen, ist an deren Sanierung nicht zu denken. Benedikt XVI scheint aus den Fehlern seiner Vorgänger etwas gelernt zu haben, denn sein Vorgehen ist gezielt. Den in der Konzilssekte verbliebenen Katholiken hat er einen Status eingeräumt, der jenem des alten Orient-Express innerhalb der europäischen Eisenbahnen entspricht. Mit anderen Worten, er räumt den Katholiken das Recht ein, an ihren nostalgischen Vorstellungen so lange festzuhalten als diese sie nicht dazu führen,der Konzilssekte das Recht abzusprechen, sich katholisch zu nennen.
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe versagen auch an der Medienfront
#7   Przybislav Iamesseblo   13:02:30 | Dienstag, 3. Mai 2011
wie die Väter, so die Söhne
die heutigen deutschen Bischöfe sind die Erben jener Baumeister der Konzilssekte, die bei der letzten Räubersynode dank dem Wohlwollen der beiden Frevler Roncalli und Montini die Oberhand gewinnen konnten. Der Anteil Deutschlands ist dabei beträchtlich man denke nur an die Namen Frings, Döpfner, König und Bea. Eine besonders erbärmliche Figur ist Kardinal Bea, war er doch der Beichtvater Pius XII. Als Hochhut seinen unverschämten Angriff auf Pius XII lancierte hat sich dieser Mann dadurch ausgezeichnet, dass er keinen Finger zur Verteidigung seines ehemaligen Herrn rührte aber sich dafür umso ökumenischer gebärdete und sich sogar anmass die Enzyklika Mortalium animos in Frage zu stellen ohne dass ihn der Frevler und Scheinpapst Montini zur Ordnung gerufen hätte.
Redaktion benachrichtigen Somit bin ich kein Sedisvakantist
#15   Przybislav Iamesseblo   19:28:10 | Montag, 2. Mai 2011
falsch formuliert
Bischof Williamson formuliert falsch, denn 2 plus 2 gibt ergibt entweder 4 oder nicht vier ein Drittes gibt es nicht. Unter nicht vier lassen sich sämtliche Ziffern mit Ausnahme von vier subsumieren. Daher ist die Behauptung Konzilssekte und katholische Kirche würden einander nicht ausschliessen insofern falsch, weil die Konzilssekte völlig andere Schwerpunkte gesetzt hat. Diese stehen im Gegensatz zu allem was die Kirche bis zur Besetzung des Stuhles Petri durch den Frevler Roncalli gelehrt hat. Im Namen dieses neuen Verständnisses wurden die beiden Frevler Roncalli und Woytila selig gesprochen. Bischof Williamson täte gut daran einmal die Studie seines Mitbruders Simoulin über den Frevler Roncalli eingehend zu studieren.
Redaktion benachrichtigen Der falsche Selige bei der Geisteranbetung
#50   Przybislav Iamesseblo   13:37:11 | Donnerstag, 28. April 2011
den Mangel an katholischer Gesinnung hat
der Frevler Woytila mit einer meisterhaften Fähigkeit zur Selbstdarstellung wettgemacht. Als weitere Skandale sind sein Auftritt im Luthertempel, in der Synagoge, die Seligsprechung seines frevelhaften Vorgängers Roncalli sowie seine frevelhaftes Schuldbekenntnis zu nennen.
Redaktion benachrichtigen Er war alles mögliche – nur kein Seliger
#8   Przybislav Iamesseblo   11:00:15 | Mittwoch, 27. April 2011
eine nicht zu überbietende Kunst der Selbstdarstellung
wie seine beiden frevelhaften Mitbrüder Roncalli und Montini besass Woytila einen ausgeprägten Drang zur Selbstdarstellung. Schade, dass Georg Kreisler niemals auf die Idee gekommen ist, nach seiner unter dem Titel Karajanuskopf verfassten Parodie auf den Stardirigenten eine weitere Parodie auf die Frevler auf dem Stuhle Petri zu verfassen.
Redaktion benachrichtigen Schwere Vernachlässigung der Amtspflichten
#2   Przybislav Iamesseblo   10:16:02 | Dienstag, 26. April 2011
unverantwortlich
die Seligsprechung des Frevlers Woytila ist, ebenso wie jene des Frevlers Roncalli, unverantwortlich und Benedikt XVI hat mit ihrer Zulassung viel an Kredit bei den glaubenstreuen Katholiken innerhalb der Konzilssekte eingebüsst. Leider ist Benedikt XVI der Gefangene seiner falschen Ekklesiologie die er seinerzeit für seinen Meister- Kardinal Frings unseligen Gedenkens – entworfen hat.
Redaktion benachrichtigen Das gibt es immer noch: Diözese verbietet Alte Messe
#41   Przybislav Iamesseblo   14:47:11 | Montag, 25. April 2011
Brandeburgis: wenigstens ist der
Erzbischof dem Frevler und Apologet des Banausentums Montini entgegengetreten. Leider war er nicht immer konsequent, denn nachdem er den berechtigten Verdacht ausgesprochen hatte, dass der Stuhl Petri fehl besetzt sein könnte, hat er sich sehr zum Schaden der Bruderschaft auf Verhandlungen mit dem modernistischen Rom eingelassen. An dieser Inkohärenz krankt die Bruderschaft bis auf den heutigen Tag
Redaktion benachrichtigen Das gibt es immer noch: Diözese verbietet Alte Messe
#39   Przybislav Iamesseblo   00:20:16 | Montag, 25. April 2011
jeder rechtgläubige Katholike sollte daraus
die erforderliche Konsequenz ziehen: er hat in der Konzilssekte nichts zu suchen, denn so lange er sich ihren Oberen unterwirft, läuft er Gefahr auf solche Vögel wie den Bischof von Treviso zu stossen und bleibt ihrer Willkür ausgeliefert.
Redaktion benachrichtigen Noch ein „Mann der Mitte“
#3   Przybislav Iamesseblo   13:41:26 | Freitag, 22. April 2011
eine der übelsten Gestalten der Konzilssekte
Kardinal König war eine der übelsten Gestalten der Konzilssekte. Ihm es zu verdanken, dass der Apostat Rahner an der letzten Räubersynode die erste Geige spielen konnte.
Redaktion benachrichtigen Die Kriecher gedenken der Sieger – nicht der Opfer
#29   Przybislav Iamesseblo   21:51:18 | Mittwoch, 20. April 2011
Dank seiner Kriecherei vor den Juden wird
der Frevler Woytila ein Seliger de Konzilssekte. Wen wundert es da, wenn er von Epigonen à la Zollitsch
nachgeahmt wird
Redaktion benachrichtigen Die Skandale werden ebenfalls seliggesprochen
#100   Przybislav Iamesseblo   14:43:22 | Sonntag, 17. April 2011
zur Lage der Piusbruderschaft in Deutschland
Seit Jahren schwankt die Zahl der Berufungen zwischen 1 und 3. Weshalb wurde Distede geschlossen? Wie sollen Kinder katholischer Eltern von Kind auf mit dem katholischen Glaubensgut vertraut gemacht werden, wenn es dazu keine Bildungsstätte gibt.
Zu viele Präjudizien sind seit dem Pontifikat des Frevlers Roncalli geschaffen worden, damit diie Konzilssekte, ohne einen Prozess gegen die Frevler Roncalli, Montini und Woytila anzustrengen, wieder katholisch wird.
Das Problem ist die Wahl des Frevlers Roncalli. Sie wurde von Frankreich aus ferngesteuert und dafür liegen eindeutige Beweise vor, doch leider hat Kardinal Ottaviani dazu die Hand geboten. Will man unter Berufung auf „Cum ex postolatu officio“ die Wahl des Frevlers Roncalli durch das vornehmlich von glaubenstreuen Katholiken beherrschte Konklave als Fehlentscheidung bezeichnen, so beinhaltet diese Annahme, dass die Wahl des Nachfolgers Petri nicht das Charisma der Unfehlbarkeit besitzt. Keine leicht zu bewältigende Angelegenheit doch ist es besser davon auszugehen als Roncalli, Montini und Woytila als echte Päpste anzusehen. Bei Ratzinger bin ich mir nicht sicher, den obgleich er in den Spuren seiner frevelhaften Vorgänger schreitet hat er dennoch eine Wende vollzogen
Redaktion benachrichtigen Jetzt, wo er am Boden liegt, werden die Feigen mutig
#85   Przybislav Iamesseblo   23:44:17 | Samstag, 16. April 2011
Was sagen die Reformpädagogen über ihren
Kollegen der sich an drei Kindern vergangen hat?
Redaktion benachrichtigen Die Skandale werden ebenfalls seliggesprochen
#87   Przybislav Iamesseblo   23:42:46 | Samstag, 16. April 2011
wenn Bischof Fellay die Gläubigen zum
Rosenkranzgebet auffordert, so ist das in Ordnung. Nicht in Ordnung ist seine Schaumschlägerei mit den Ziffern. Ausserdem täte Bischof Fellay gut daran sich mit der Lage der Piusbruderschaft in Deutschland auseinanderzusetzen. Sie ist nämlich alles andere als erfreulich. Schliesslich sollte Bischof Fellay seinen Gläubigen endlich klaren Wein über die Rom Gespräche einschenken.
Redaktion benachrichtigen Romantischer Blick auf den Vorgänger + …
#8   Przybislav Iamesseblo   10:16:53 | Montag, 11. April 2011
woher weiss Ratzinger (Benedikt XVI), dass der
Frevler Woytila im Himmel und nicht im Fegfeuer oder gar in der Hölle sich befindet. Bereits beim Begräbnis des Frevlers Woytila erklärte Kardinal Ratzinger, der geliebte heilige Vater sei in das Haus des Vaters eingegangen von wo aus er die Menschheit segne. Wer Benedikt XVI derartige Einsichten vermittelt haben könnte, muss für jeden denkenden Menschen ein Rätsel bleiben, denn wie Bischof Williamson richtig bemerkt, hat sich der Frevler Woytila vor allem durch sein Verwüstungswerk an den heiligen Stätten ausgezeichnet
Redaktion benachrichtigen Der Churer Bischof hat über einen Rücktritt nachgedacht
#10   Przybislav Iamesseblo   10:33:18 | Samstag, 9. April 2011
Benedikt XVI ist eben das Oberhaupt
der Konzilssekte und nicht der katholischen Kirche. Katholisches interessiert ihn nur, wenn er damit Angriffe gegen die Konzilssekte abwehren kann. Damit hat er weitgehend Erfolg gehabt. Die Piusbruderschaft steht seit der Aufhebung ihres Ausschlusses aus der Konzilssekte wie gelähmt da und weiss nicht mehr ob sie mitmachen oder auf Abstand gehen soll. Wie kann sie auch einer Gemeinschaft angehören wollen, die einen Frevler wie Woytila zu Ehren der Altäre erhebt.
Redaktion benachrichtigen Den römischen Apostaten widerstehen
#13   Przybislav Iamesseblo   17:14:47 | Montag, 4. April 2011
jumuc: nicht Bischof Williamson ist
nicht katholisch und Mitglied einer Sekte, sondern umgekehrt, die Konzilssekte mit ihren drei Frevlern Roncalli, Montini und Woytila ist nicht katholisch, sondern eine sich als katholisch ausgebende Sekte
Redaktion benachrichtigen Papst setzt Bischof ab + …
#23   Przybislav Iamesseblo   21:21:44 | Samstag, 2. April 2011
zum Wechsel Toriellis
bin darüber nicht im geringsten erstaunt nachdem er kürzlich eine Biographie über den Frevler Montini verfasst hat, wo er ihm höchstes Lob zollt.
Redaktion benachrichtigen Ein Glücksfall: Sie sind ein Instrument der Rache Gottes
#102   Przybislav Iamesseblo   22:18:33 | Mittwoch, 30. März 2011
Rudolf Panetta: gut gesehen
besser hätte man die Hintergründe für den verheerenden Ausgang der Wahl nicht beschreiben können. Leider befassen sich die Rechtsparteien viel zu sehr mit der Wirtschaft und überlassen das Feld der Kultur der Linken. Sie haben sich damit gründlich verrechnet. Was tujn aber die Oberhirten der Konzilssekte? Überhaupt nichts Vernünftiges dafür schlagen sie unentwegt mit dummen Sprüche wie Ökumenismus, Brüderlichkeit, Antirassismus um sich.
Redaktion benachrichtigen Ein Glücksfall: Sie sind ein Instrument der Rache Gottes
#61   Przybislav Iamesseblo   17:06:22 | Mittwoch, 30. März 2011
Goethes Geliebte: dann sind CDU/CSU
auf alle Fälle das geringere Übel. In einen Mann wie Kretschmann, der sich als Katholike vor eine Partei spannen lässt, die eine derart schandhafte Kulturpolitik wie die Grünen treibt, verdient überhaupt kein Vertrauen und die Leute die ihm zugestimmt haben, haben damit ihre Unmündigkeit bewiesen
Redaktion benachrichtigen Ein Glücksfall: Sie sind ein Instrument der Rache Gottes
#59   Przybislav Iamesseblo   16:41:12 | Mittwoch, 30. März 2011
Brunftus und Goethes Geliebte: kein Demokratiefetichist
im Gegensatz zu euch beiden bin ich deswegen kein Demokratiefetichist, weil ich zwar die Demokratie für das geringste Übel halte ohne ihr übernatürliche Kräfte zuzuschreiben. Schliesslich kamen die Nationalsozialisten auf demokratischem Wege zur Macht, das sollte man nicht vergessen. Eine Alternative zur CDU/CSU wäre nur unter der Voraussetzung wünschenswert, dass Werte die zum christlichen Selbstverständnis gehören unangetastet bleiben, was bei den Grünen mit ihrer skandalösen Kulturpolitik nicht der Fall ist. Stuttgart 21 statt mehr als ein Jahreszehnt zur Debatte und ohne dass dagegen protestiert wurde. Die Methode mit denen Agitatoren die Bevölkerung mobilisiert haben, lassen schlimmes befürchten. Daher ist der Wahlausgang vom letzten Sonntag als eine Katastrophe anzusehen und kein Reifenzeugnis für jene Wähler, die am letzten Sonntag ihre Stimme zu Gunsten der Grünen abgegeben haben.
Redaktion benachrichtigen Ein Glücksfall: Sie sind ein Instrument der Rache Gottes
#35   Przybislav Iamesseblo   14:26:18 | Mittwoch, 30. März 2011
die gewollte Unmündigkeit
die CDU Regierung liess mehr als erforderlich zu wünschen übrig, sie zu wählen wäre jedoch bestimmt klüger gewesen als sich auf Experiment einzulassen, dessen Folgen nicht absehbar sind. Doch dazu wäre ein angemessenes Urteil erforderlich gewissen, aber offensichtlich wollte man der Welt die eigene Unmündigkeit beweisen und wählte deshalb grün
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#110   Przybislav Iamesseblo   22:52:19 | Samstag, 26. März 2011
hiti: wie Roncalli und Montini
so hielt sich auch Woytila für den Papst, doch wie seine beiden Vorgänger war er nichts anderes als ein Frevler. Was hat er gegen die Unterstellungen gegenüber Pius XII unternommen. Überhaupt nichts ausser ein skandalöses Schuldbekenntnis, wozu er überhaupt nicht befugt war, abgelegt. Seinen frevelhaften Vorgänger Roncalli hat er für selig erklärt ohne überhaupt zu prüfen, ob die Argumente, deren er sich bedient hat, in der katholischen Tradition verankert sind.
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#20   Przybislav Iamesseblo   20:04:20 | Samstag, 26. März 2011
Kammerjäger: die Antwort auf ihre dumme
Feststellung findet sich bei Reconquista. Dass der Frevler Woytila unseren Herrn auf vorbildliche Art und Weise nachgeahmt hätte glauben Sie doch selber nicht. Lesen Sie einmal seinen Schwachsinn in seiner Predigt zur angeblichen Seligsprechung des Frevlers Roncalli. Es stimmt, unser Herr hat sich mit Sündern an einen Tisch gesetzt aber nicht mit Gotteslästerer.
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#15   Przybislav Iamesseblo   17:52:18 | Samstag, 26. März 2011
gibt es eine Erklärung hierfür
kann mir einer der Besserwisser erklären wofür dieser Frevler selig gesprochen wird. Als Anerkennung dafür, dass er einen anderen Frevler selig gesprochen hat? Für sein Bekenntnis zum Ökumenismus? Für seine skandalösen Schuldzuweisungen oder etwa für seinen Besuch in der Synagoge
Redaktion benachrichtigen Eiligsprechung im staatlichen Fernsehen + …
#4   Przybislav Iamesseblo   09:11:37 | Freitag, 25. März 2011
werde sie bestimmt nicht mitansehen
die skandalöse Eiligsprechung des Frevlers Woytila werde ich mir bestimmt nicht mitansehen, denn um die selbe Zeit überträgt das ARD etwas weitaus Erbauenderes: das Europakonzert der Berliner Philharmoniker nämlich.
Redaktion benachrichtigen Mehr Philosophie + …
#11   Przybislav Iamesseblo   10:20:08 | Mittwoch, 23. März 2011
zum Glück gibt es in der Konzilssekte
Bischöfe, die wie Bischof Huonder, noch über einen gewissen „sensus catholicus“ verfügen. Dass er nicht bereit ist, das dumme Geschwätz seiner Dekane anzuhören spricht für und nicht gegen ihn.
Redaktion benachrichtigen Benedikt XVI. will mehr Kontakt mit den Protestunten + …
#33   Przybislav Iamesseblo   13:46:14 | Donnerstag, 10. März 2011
Lange Zeit hätten man vermuten können. mit
der Wahl Kardinal Ratzingers sei eine Wende zum Besseren eingetreten, doch erweist sich diese Vermutung als eine Illusion. Benedikt XVI tritt immer mehr in die Spuren seiner frevelhaften Vorgänger und bald wird man sich fragen müssen. ob ausser der Namensbezeichnung bei ihm noch etwas katholisch sein kann.
Redaktion benachrichtigen Und wenn er doch ein falscher Seliger ist?
#27   Przybislav Iamesseblo   23:53:30 | Mittwoch, 9. März 2011
ausreichende Gründe ihn nicht selig zu sprechen
Der Frevler Woytila war in der römischen Synagoge sowie im Luther Tempel, den Frevler Roncalli selig gesprochen, den Frevler Montini bewundert sowie ein Schuldbekenntnis im Namen der Kirche abgelegt. Eine katholische Messe hat er seit seiner Erhebung auf den Stuhl Petri niemals gelesen aber dafür am eucharistischen Kongress in Bologna auf dem Aktar getanzt. Alle diese Taten dürften ausreichend sein, um ihn nicht selig zu sprechen
Redaktion benachrichtigen Aber er wird nie das Denken der Kirche darstellen
#7   Przybislav Iamesseblo   23:34:01 | Montag, 7. März 2011
und wie hat dieser Frevler sein Amt verwaltet
Im Tempel menschlicher Arroganz in die Knie gegangen ist er, zusammen mit dem Erzbischof von Canterbury – einem Laien und Freimaurer – ist er in Sankt Paul ausser den Mauern aufgetreten und hat die dort versammelten Gläubigen zusammen mit ihm gesegnet. Man könnte meinen dieser Frevler habe nie etwas von Apostolicae curae et caritatis sowie von Mortalium animos gehört. An Stelle der ehrwürdigen katholischen Messe hat er sein Machwerk, den Novus Ordo Missae gesetzt und versucht jene Gläubigen, die weiterhin katholisch sein wollten daran zu hindern. Betrachtet man die Entwicklung der Kirche während seines Pontifikates, kommt zum Ergebnis, dass er ein Versager war
Redaktion benachrichtigen Will der Bischof jetzt selber gehen?
#11   Przybislav Iamesseblo   15:40:19 | Samstag, 26. Februar 2011
wünscht Bischof Huonder katholisch zu bleiben
falls Bischof Huonder katholisch bleiben möchte, gibt es für ihn nur eine Lösung: ermuss der Konzilssekte den Rücken kehren und sie als das entlarven, wa sie in Wirklichkeit ist, eine Vereinigung zur Auslöschung alles Katholischen. Was erwartet er eigentlich noch von der Obrigkeit in Rom nach drei Besuchen in der Synagoge, einem im Luthertempel der Freigabe der Seligsprechung des Frevlers Woytila und der Vertagung „ad calendas Graecas“ Pius XII?
Redaktion benachrichtigen Der Fisch stinkt vom Vatikan her
#7   Przybislav Iamesseblo   19:59:16 | Freitag, 25. Februar 2011
Bischof Huonder scheint im Gegensatz zu
seinen Amtskollegen den gesunden Menschenverstand an den Nagel gehängt zu haben. Wäre ich an seiner Stelle würde ich die Konzilssekte verlassen, mich gegebenenfalls nach einem gültigen Ritus weihen lassen und als Oberhirte für Firmungen und Priesterweihen rechtgläubigen Gemeinschaft zur Verfügung stehen. Ein längeres Verweilen in der Konzilssekte ist – sofern man katholisch bleiben will – ein allzu aufwendiger Zeitverlust. Von einem Oberhaupt, das den Frevler Woytila selig spricht während sie sie dem eindeutig katholischen Oberhaupt Pius XII verweigert kann man wahrlich nicht besonders viel erwarten.
Redaktion benachrichtigen Ein typisches Homo-Ende + …
#2   Przybislav Iamesseblo   10:09:27 | Montag, 21. Februar 2011
Bischof Huonder sollte sich von der
Konzilssekte endlich distanzieren. Dort hat er doch nur Ärger mit apostatischen Kirchenvorständen wie jene aus dem Kanton Zürich.
Redaktion benachrichtigen Ein Ende der Glaubensgespräche ist absehbar
#51   Przybislav Iamesseblo   16:53:15 | Sonntag, 20. Februar 2011
Friedrich Kardinal Wätter: sie scheinen eines
vergessen zu haben: Deutschland ist nicht der Nabel der Welt und was hier im zwanzigsten Jahrhundert an angeblich katholischen Denkern hervorgebracht wurde, ist wahrlich kein Ruhmesblatt. Deutsche Gründlichkeit und gallikanische Perfidität haben der Kirche einen Schaden zugefügt, der sich ohne den Beistand Gottes nicht bewältigen lässt. Über das frevelhafte Wirken eines Frings, Bea, Döpfner, König, Liénart und ihren Beratern in Sachen Theologoiumena lassen sich Bücher schreiben.
Redaktion benachrichtigen Ein Ende der Glaubensgespräche ist absehbar
#49   Przybislav Iamesseblo   15:46:56 | Sonntag, 20. Februar 2011
möglicherweise vor einer Spaltung bewahrt
die Fehlentscheidung Benedikt XVI das 25 jährige Jubiläums von Assisi mit einer Neuauflage zu begehen sowie den Frevler Woytila selig zu sprechen könnte die Piusbruderschaft vor einer Spaltung bewahrt. Allerdings dürfen sich die Oberen Fellay, Pfluger und Schmidberger nicht mehr von Wunschvorstellungen leiten lassen und müssen der Wirklichkeit ins Auge sehen. Wäre es nicht Aufgabe aller Rechtgläubigen dafür zu beten?
Redaktion benachrichtigen Ein Ende der Glaubensgespräche ist absehbar
#45   Przybislav Iamesseblo   14:57:17 | Sonntag, 20. Februar 2011
Botschafter: auch der Frevler Montini sprach ständig von seinem Kreuz
den Fall Lefebvre nannte der Frevler Montini sein Kreuz. Natürlich war der Fall das Kreuz seiner eigenen Eitelkeit
Redaktion benachrichtigen Ein Ende der Glaubensgespräche ist absehbar
#41   Przybislav Iamesseblo   14:36:55 | Sonntag, 20. Februar 2011
hätte 10 Jahre früher erfolgen sollen
Das Jahr 2000 ist durch folgende zwei vom Frevler Woytila inszenierte Skandale gekennzeichnet: seine Verleumdung mit seinem Schuldbekenntnis, wozu Ratzinger eigenes eine Liturgie verfasste und die vermeintliche Seligsprechung des Frevlers Roncalli: nichtsdestoweniger ordneten die Oberen der Piusbruderschaft eine Reise nach Rom an anstatt Anklage gegen den Frevler Woytila zu erheben. Hoffentlich zieht Bischof Fellay dieses Mal die richtige Schlussfolgerung
Redaktion benachrichtigen Deutscher Bischof sucht Priester für den Alten Ritus
#43   Przybislav Iamesseblo   16:49:12 | Dienstag, 15. Februar 2011
den Wind aus den Segeln nehmen
dem Bischof der Konzilssekte geht es ja nicht um Rechtgläubigkeit, sondern um die Kaltstellung der Piusbruderschaft. Das kann er nur erreichen indem er der Piusbruderschaft den Wind aus den Segeln nimmt und selbst eine katholische Messe anbietet
Redaktion benachrichtigen Noch ein Schub Heiliger + …
#34   Przybislav Iamesseblo   16:45:42 | Dienstag, 15. Februar 2011
aus der Tübinger Schule
Forte kommt aus der Tübinger Schule und dürfte gute Beziehungen zu Gauthier le Guignol unterhalten. Wer auch immer an die Spitze der zweitgrössten Diozöse der Welt gelangt, so lange der Geist des Frevlers Montini dort immer noch sein Unwesen treibt ist an eine Wendung zum besseren nicht zu träumen.
Redaktion benachrichtigen Christentum schützt vor der Hölle, nicht vor Brandfällen + …
#14   Przybislav Iamesseblo   10:12:03 | Montag, 14. Februar 2011
kein Wunder
seit seinem Amtsantritt hat Benedikt XVI keine katholische Messe öffentlich gefeiert, die Seligsprechung Pius XII auf unbestimmte Zeit vertagt. Dafür hat er die Seligsprechung des Frevlers Woytila freigegeben, bereits drei Mal eine Synagoge und einen Mal im Luthertempel aufgesucht. Kein Wunder als, dass Angehörige der Konzilssekte wie Lehmann in Luther einen Erneuerer des Glaubens und nicht einen Apostaten sehen.
Redaktion benachrichtigen Das Schicksal der Abtei bleibt im ungewissen
#14   Przybislav Iamesseblo   14:03:38 | Freitag, 28. Januar 2011
das vom Frevler Roncalli angekündigte
neue Pfingsten ist am Niedergang dieser veralteten Einrichtungen erkennbar
Redaktion benachrichtigen Der Papst wünscht die Interkommunion mit den Protestunten
#81   Przybislav Iamesseblo   13:21:41 | Dienstag, 25. Januar 2011
Rahner hätte aus der Kirche ausgeschlossen werden sollen
hätte ein Papst anstatt Frevler wie das Duo Roncalli-Montini den Stuhl Petri besetzt, hätte Rahner aus der Kirche ausgeschlossen werden müssen. Der Fürsprache der Kardinäle Döpfner und König traurigen Gedenkens hat es dieser Apostat zu verdanken, dass Ottaviani nichts gegen ihn unternehmen durfte.
Redaktion benachrichtigen Der Papst wünscht die Interkommunion mit den Protestunten
#78   Przybislav Iamesseblo   12:19:36 | Dienstag, 25. Januar 2011
Vom Scheitel bis zur Sohle ein Ökumeniker
Im Gegensatz zu seinen beiden frevelhaften Vorgängern Montini und Woytila will Benedikt XVI auch auf die Katholiken erweitern. Deshalb räumt er ihnen grosse Freiheiten innerhalb der Konzilssekte ein. Die Feier der katholische Messe wird ihnen erleichtert, konstruktive Kritik am Räuberkonzil ist gestattet. Seither ist die kritische Auseinandersetzung mit der Räubersynode das Thema des katholischen Flügel der Konzilssekte. Neuerdings veröffentlichte Professor Roberto de Mattei eine Studie des Konzils aus historischer Sicht und scheut sich nicht, dass Verhalten der Frevler Roncalli und Montini hervorzuheben ohne allerdings die Dinge beim Namen zu nennen. Vermutlich hofft Benedikt XVI mit einer Einbindung der Katholiken in die Konzilssekte den Widerstand dagegen zu neutralisieren, doch könnte es sein, dass seine Rechnugn nicht aufgeht. Früher oder später wird die Frage auftauchen, ob die Frevler Roncalli oder Montini in Wirklichkeit auch Päpste waren und sich nicht lediglich als solche ausgegeben haben.
Redaktion benachrichtigen Ohne Latein gibt es keine anständige Kirchenmusik
#52   Przybislav Iamesseblo   11:13:52 | Samstag, 22. Januar 2011
Thomasius: Einbildung statt Ausbildung
wahrscheinlich entnehmen Sie Ihre Kenntnis dem Spiegel. Seinerzeit bezeichnete Dr. Fred Luchsinger, der Korrespondent der NZZ in Bonn, den Spiegel als ein für Dr. Lieschen Müller geschaffenes Blatt. Nichts gegen Kritik an der Piusbruderschaft, doch mit sachbezogenen Argumenten und nicht mit dummen Behauptung à la Dr. Lieschen Müller an denen Ihre Halbbildung deutlich in Erscheinung tritt.
Redaktion benachrichtigen Ohne Latein gibt es keine anständige Kirchenmusik
#50   Przybislav Iamesseblo   10:36:32 | Samstag, 22. Januar 2011
Mitten drin statt nur dabei: kann man einen Protestanten schätzen
selbstverständlich und bestimmt mehr als Scheinkatholiken à la Roncalli, Montini, Woytila. Als der Frevler Woytila den Frevler Roncalli selig sprach habe ich mir gedacht, hätte man seinen Namensvetter, den liberalen Protestanten und Agnostiker Johannes Brahms selig gesprochen, hätte ich mich weitaus weniger daran gestossen, denn die Musik des Letzteren ist eine Besinnung über die Endlichkeit unseres Daseins, die an Schönheit kaum zu übertreffen ist. Dagegen war der Frevler Roncalli einzig dazu fähig, die Grundlagen des katholischen Glaubens anzutasten. Ein Deutsches Requiem in Sankt Paul ausser den Mauern wäre bestimmt weniger schlimm gewesen als der gemeinsame Auftritt des Frevlers Montini mit dem Erzbischof von Canterbury, einem Freimaurer und Laien.
Redaktion benachrichtigen Ohne Latein gibt es keine anständige Kirchenmusik
#32   Przybislav Iamesseblo   21:58:41 | Freitag, 21. Januar 2011
Antonio Michele Gislieri: Karajan
als Interpret der Meisterwerke sakraler Tonkunst war Karajan unübertroffen. Das deutsche Requiem von Brahms, Beethovens Missa solemnis, Bruckners Tedeum, Mozarts c-moll Messe geben davon Zeugnis. Ausserdem war ein hervorragender Begleiter am Cembalo. Ich habe es mehrmals erlebt.
Redaktion benachrichtigen Assisi: Dieses verfluchte Treffen muß verhindert werden
#49   Przybislav Iamesseblo   20:30:13 | Mittwoch, 19. Januar 2011
Auctor. völlig belanglos
die Piusbruderschaft ist zahlenmässig ein unbedeutendes Grüppchen und dennoch gibt sich Rom mit ihr ab, und wenn ein Bischof eine unglückliche Aussage macht – er hat wohl gesagt die an Juden begangenen Verbrechen nicht bestritten – dann greift eine Art Hysterie um sich als ob man einer Neuauflage des Nationalsozialismus bewiwohnen würde. Der Frevler Montini erklärte gegenüber seinem engen Freund Jean Guitton, der Fall Lefebvre sei sein Kreuz, ein unbedeutender und pensionnierter Bischof wird für den Frevler zur Belastung. Kurzum, die Menge ist nicht so wichtig, vor allem heute nicht.
Redaktion benachrichtigen Assisi: Dieses verfluchte Treffen muß verhindert werden
#44   Przybislav Iamesseblo   20:19:55 | Mittwoch, 19. Januar 2011
Alois Bischof: das jüngste Buch Roberto de Matteis
gibt uns einen Einblick in das Verhalten der beiden Frevler Roncalli und Montini. Auf Seite 286 der italienischen Ausgabe finden wir Aufzeichnungen von Pater Roberto Tucci von der Civiltà Cattolica über einen Gespräch das der Frevler Roncalli mit ihm führte. Nachdem ich es zur Kenntnis genommen habe steht für mich klar, Roncalli war niemals Papst sondern gab sich als solchen aus, denn seine Gesinnung war in keiner Weise katholisch. Lassen wir dazu seinen Zeitzeugen Carl Jacob Burckhardt sprechen: „Den Papst Johannes XXIII. Habe ich Jahre hindurch oft mehrmals in einer Woche gesehen, er ging damals viel in die Welt, rauchte gute Zigarren, gehörte zur munteren Tafelrunde der sehr munteren Madame Abrami, suchte mich zum Zwiegespräch auf, erläuterte seine ausgezeichneten taktischen Züge, war humorvoll, launig und alles in allem ein recht populärer Sohn des Risorgimento, der Aufklärung ganz allgemein, rationalistisch simplifizierend, der ganzen, in die tiefen antiker Mysterien zurückreichenden Fülle, der in Formensprache und Gebräuchen sich äußernden Kirche entgegengesetzt. Er hat auch dieser Kirche das Wesentliche genommen, das sie dem heißgelaufenen Denken unserer Spätzeit so unberührbar und unfasslich erscheinen ließ. Es ist nach seinem Eingriff, das ein mir bekannter Freimaurer sagen konnte: <<So, jetzt sind wir endlich in die Zitadelle eingebrochen!>> Also Hoffnungen hat mir dieser Bergamaske keine verliehen. Hoffnungen auf was?“
Redaktion benachrichtigen In Deutschland bedrohte Pius-Schulen unterrichten vorerst weiter
#30   Przybislav Iamesseblo   20:08:25 | Montag, 17. Januar 2011
eine Absage an die Willkür
ich bin sehr froh für die betroffenen Eltern und Kindern, denen ein grosses Unrecht geschehen wäre. Sie man den Betrieb an gewissen Staatsschulen, muss man um das Wohl der Kinder bangen. Zum Glück sind nicht alle gleich unseriös. Vieles hängt von der Persönlichkeit der Lehrer ab. Lehrer mit einer starken Persönlichkeit vermögen sich durchzusetzen. Schade, dass es immer weniger Schulen mit klassischer Bildung gibt, denn diese Bildung ist nach wie vor eine Schule fürs Leben
Redaktion benachrichtigen Er hätte als Clown auftreten sollen
#32   Przybislav Iamesseblo   17:21:41 | Montag, 17. Januar 2011
Sefirot: nicht die Sekte sondern einige ihrer Mitglieder
die Konzilssekte ist zweifelsohne nicht mehr katholisch, sondern ökumenisch. Die Frevler Roncalli, Montini, Woytila und neuerdings leider auch Ratzinger haben unmissverrständliche Zeichen gesetzt. Das bedeutet jedoch nicht, dass es unter den Sektenmitglieder keine Katholiken gibt. Sie jedoch nicht was sie tun sollten, nämlich einen Prozess gegen diese Frevler anzustrengen. Darf ich Sie darauf aufmerksam machen, dass unter dem letzten Papst – Pius XII nämlich – Sanktionen gegen de Lubac, Congar, und andere ergriffen wurden. Sie haben sich etwas von Humani generis gehört. Auch der Frevler Roncalli war mehrmals Gegenstand von Verwarnungen aber leider hatte er im Vatikan einen Beschützer in der Person von Kardinal Gasparri.
Redaktion benachrichtigen Er hätte als Clown auftreten sollen
#28   Przybislav Iamesseblo   16:40:15 | Montag, 17. Januar 2011
wer an einer katholischen Messe teilnehmen will
kann nicht anders als der Konzilssekte und ihren Bonzen den Rücken kehren. Der NOM wurde auf Grund einer Willenserklärung des sich als Papst gebährenden Frevlers Montini zum Ritus der Konzilssekte. Ich empfehle allen, die sich für das Treiben bei der letzten Räubersynode interessieren die Lektüre der Schrift Professor Roberto de Mattei’s (il concilio Vaticano II – una storia mai scritta) auf Deutsch: das zweite vatikanische Konzil – eine nie verfasste Geschichte. Unverständlich bleibt wie Kardinal Ottaviani – Hüter der Rechtgläubigkeit – sich für die Wahl des Frevlers Roncalli stark machen konnte. Ein Schisma wie im 15. Jahrhundert wäre hätte weitaus geringere Folgen gehabt, denn damit wären Leute wie Liénart, Frings, Döpfner, Montini, Suenens, de Smedt, Rahner, Congar, de Lubac, Küng, Chenu aus der Kirche vertrieben worden und die Kirche noch katholisch
Redaktion benachrichtigen Genosse Bildungsminister hat gnadenlos die Endlösung dekretiert
#42   Przybislav Iamesseblo   23:58:44 | Mittwoch, 5. Januar 2011
unbestechlicher: vielleicht triumphiert letztendlich der gesunde Menschenverstand
um 23.08 waren es noch 29%, jetzt sind es nur noch 20%. Vielleicht beginnt sich allmählich der gesunde Menschenverstand zu regen und am Ende sind es dann nur noch 10% oder weniger.
Wussten Sie übrigens dass Joschka Fischer trotz seines Bekenntnisses zur Umwelt ein begeisterter Porsche Fahrer war. Für mich ein sympathischer Zug an ihm
Redaktion benachrichtigen Genosse Bildungsminister hat gnadenlos die Endlösung dekretiert
#37   Przybislav Iamesseblo   23:45:23 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Paul M. Kriminelle oder
unschuldige Opfer einer unmenschlichen Leistungsgesellschaft bezw. in der Sprache des gesunden Menschenverstandes: Versager
Redaktion benachrichtigen Genosse Bildungsminister hat gnadenlos die Endlösung dekretiert
#33   Przybislav Iamesseblo   23:35:06 | Mittwoch, 5. Januar 2011
unbestechlicher: die Grünen massen sich
an, den Eltern vorzuschreiben in welche Schule sie ihre Kinder schicken und was sie dort lernen dürfen.
Übrigens war Deutschland vor der Machtergreifung durch die Nazis eine Demokratie und gerade deshalb konnten sich die Nazis wählen lassen.
Vielleicht sollten Sie sich einmal hinter die Ohren schreiben, dass sämtliche Herrschaftformen – die Demokratie nicht ausgeschlossen – entarten können.
Monarchie: Tyrannes, Aristokratie: Oligarchie, Demokratie: Despotie. Sollten die Grünen in BW tatsächlich 29% erzielen, könnte ich nur sagen: wie schade dass eine einstmal tüchtige Bevölkerung derart tief sinken konnte.
Redaktion benachrichtigen Genosse Bildungsminister hat gnadenlos die Endlösung dekretiert
#21   Przybislav Iamesseblo   23:12:24 | Mittwoch, 5. Januar 2011
unbestechlicher: das hat es schon einmal gegeben
und zwar 1933.
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#18   Przybislav Iamesseblo   22:37:15 | Mittwoch, 5. Januar 2011
reisst in ihnen die Maske vom Gesicht
forderte der heilige Pius X. Es ist Zeit es mit den Grünen zu tun. Dann wird jedem dem der gesunde Menschenverstand nicht völlig abhanden gekommen ist, endlich einsehen, mit wem wir es zu tun haben. Wer die Debatten über den Bahnhof Stuttgart verfolgt hat, wo die die Grünen in Sachen Hetze federführend waren, wundert sich über nichts mehr.
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#13   Przybislav Iamesseblo   21:58:01 | Mittwoch, 5. Januar 2011
de Boer: ich bin alles andere als ein Freund
von Diktatoren und deswegen verabscheue ich solche Vögel wie den grünen Bildungsminister, der wahrscheinlich von Bildung überhaupt keine Ahnung hat und einzig die Kunst der Manipulation beherrscht.
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#7   Przybislav Iamesseblo   20:39:50 | Mittwoch, 5. Januar 2011
de Boer. kein Massstab
niemals kann ein Mehrheitsentscheid ein Massstab sein, weiss man doch wie gut Politiker die Gemüter zu manipulieren verstehen. Bedaure blos die Eltern und Kinder, die der Willkür dieses Vogels ausgeliefert sind
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#3   Przybislav Iamesseblo   20:07:37 | Mittwoch, 5. Januar 2011
eine Verkörperung des Bösen
in einer vom Bösen geprägten Welt, wo Macht mehr zählt als Einsicht – und der sogenannte Bildungsminister des Saarlandes ist eine Paradebeispiel dafür – heisst es möglichst unauffällig leben um nicht den Argwohn jener Menschen auf sich zu lenken, die es nicht ertragen können, dass Menschen gibt, die für wahre Werte eintreten. In dieser Hinsicht war die Exkommunikation für die Piusbruderschaft ein Segen, denn dank ihr konnte sie in aller Stille ihr fruchtbringendes Apostolat ausüben. Leider war ihre Oberen unfähig sich damit zufrieden zu geben und bemühten sich auf Biegen und Brechen um die Anerkennung Roms und die Folgen sind: heute schaut ihr auch der Dümmste auf die Finger und hält sich für berechtigt ihr Anweisungen zu erteilen.
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#1   Przybislav Iamesseblo   19:21:02 | Mittwoch, 5. Januar 2011
so lange der CDU jedes Bündnis gut
genug ist, so lange sie dadurch an der Macht bleiben kann, muss man sich darüber nicht wundern, dass solche Vögel wie der angebliche Bildungsminister im Saarland ihre Willkür uneingeschränkt ausüben. Es ist endlich Zeit die Dinge beim Namen zu nennen und endlich einzusehen, dass Gutmenschen dieser Art mit allen Kräften bekämpft und kaltgestellt werden müssen.
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft antwortet dem Philosophen
#26   Przybislav Iamesseblo   17:17:19 | Montag, 3. Januar 2011
häresiebegünbstigend
Laut Melchior Cano, einem der bedeutendsten Theologen der Gegenreformation gilt es zwischen der Häresie und der Begünstigung der Häresie zu unterscheiden. Häresie begünstigend ist eine Messe, wenn sie zweideutig ist weil nicht klar erkennbar ist, ob es sich um die Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers Christi zur Vergebung der Sünde handelt oder ob die Anwesenheit Gottes innerhalb der Gemeinschaft gefeiert werden soll.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Ökumenismus-Bischöfe wollen keinen Dialog mit den Altgläubigen
#112   Przybislav Iamesseblo   11:16:55 | Montag, 27. Dezember 2010
der Frevel des vorigen Jahrhunderts
die Konzilssekte ist deswegen der Frevler des letzten Jahrhunderts, weil sie sich für katholisch ausgibt ohne es zu sein. Roncalli hat dem Ökumenismus den selben Stellenwert beigemssen, wie der katholischen Dogmatik und auf diese Weise den Gläubigen etwas vorgetäuscht. Mit anderen Worten: er hat sie betrogen. Anstatt den Pius Brüdern das katholisch sein abzusprechen, täten Dummschwätzer à la Gotthard und andere gut daran, den eigenen Laden auszumisten.
Redaktion benachrichtigen Weihnachtssegen des Papstes + …
#70   Przybislav Iamesseblo   19:53:57 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Rufolfus: danke Sie geben mir
recht, die Frevler Roncalli und Montini waren keine Päpste gaben sich jedoch als solche aus. Genau dies beweisen Ihre Ausführungen
Redaktion benachrichtigen Weihnachtssegen des Papstes + …
#60   Przybislav Iamesseblo   19:05:04 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Rudolfus: eines steht fest
das Machwerk des Frevlers Montini ist an sich deswegen schlecht, weil er Viele Unzulänglichkeiten enthält und kaum zur Ehre Gottes gereicht. Mit ihm sollte die Kirche eine ökumenische Ausrichtung bekommen und daher verstösst die dahinter stehende Absicht gegen Mortalium animos Pius XI. Nur dank Manipulationen wurde der Frevler Montini auf den Stuhl Petri gewählt, doch eignete er sich überhaupt nicht dazu das Schiff Petri zu steuern. Folglich ist der NOM das Werk eines Mannes, der sich als Papst ausgab, sich jedoch für dieses Amt überhaupt nicht eignete und somit kann sein Machwerk auch keine Gültigkeit beanspruchen
Redaktion benachrichtigen Deutsche Ökumenismus-Bischöfe wollen keinen Dialog mit den Altgläubigen
#53   Przybislav Iamesseblo   18:58:08 | Sonntag, 26. Dezember 2010
FIDEI DEFENSOR FIDELIS
esse ad posse valet illatio posse ad esse non valet consequentia. Ratzinger könnte Vieles tun, ob es es auch tut ist eine andere Frage. Ratzinger weiss sich dem Konzil und nichts anderem verpflichtet. Die Bischofskonferenzen, selbst wenn Modernisten darin tonangebend, sind für ihn ein Organ neben dem Papst. Es ist daher kaum anzunehmen, dass er etwas dagegen untgernehmen wird. Wie steht es bei Pater Schmidberger mit dem Machwerk des Frevlers Montini NOM genannt, ist er bereit auch danach zu feiern wie es das von ihm hochgelobte Motu proprio vorsieht?
Redaktion benachrichtigen Steine bitte nicht wegtragen
#6   Przybislav Iamesseblo   13:27:45 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Gotthard: Kein Verweis auf Gottes Gegenwart
Ihr dummes Geschwätz ist gewiss kein Verweis auf Gottes Gegenwart.
Redaktion benachrichtigen Pius-Pater darf nicht in die altliberale Wiener Dombuchhandlung
#88   Przybislav Iamesseblo   10:37:42 | Montag, 13. Dezember 2010
als ich einmal in dieser Buchhandlung die Bemerkung fallen liess,
von einem Beschützer der beiden Apostaten Küng und Rahner sei nicht besonders viel zu halten, wurde mir entgegengehalten, ich hätte mich zum Richter über eine der beliebtesten Persönlichkeiten Wiens erklärt.
Redaktion benachrichtigen Zurück zum Karfreitag?
#20   Przybislav Iamesseblo   21:09:36 | Freitag, 3. Dezember 2010
Rudolfus: wenn Sie einen von freimaurerischenm
Gedankengut geprägte Staat eine Vereinigung freier Bürger nennen, dann weiss ich nicht ob Ihnen noch zu helfen ist. Was sich dieses Gesindel mit der Unterstützung England, Frankreichs und natürlich Deutschland alles geleistet haben, übertrifft jedes Fassungsvermögen. Italien sollte protestantisch werden. Schauen Sie sich nur einmal ihre Drecksbauten in Rom an. Ein wahrer Schandfleck
Redaktion benachrichtigen „Wir haben uns kein Datum gesetzt“
#11   Przybislav Iamesseblo   13:55:18 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
nicht alle Angehörigen der Konzilssekte
haben ihren Glauben verraten. In der Art und Weise wie sie das Machwerk des Frevlers Montini feiern lässt sich erkennen, wie viel an Katholischem in ihnen zurückgeblieben ist. Ich kenne eine Pfarrei, wo der Pfarrer die Kommunionbänke bleiben liess und die Kommunion kniened empfangen wurde. Dazu kann man sagen: „was gut ist, ist nicht neu, und was neu ist, ist nicht gut.“
Redaktion benachrichtigen Pius-Prior zu Philipp-Neri-Institut übergetreten
#64   Przybislav Iamesseblo   10:11:14 | Mittwoch, 24. November 2010
dieses war der erste Streich…
wenn die Oberen der Piusbruderschaft ihren Kuschelkurs gegenüber dem modernistischen Rom nicht radikal ändern, werden noch mehr Priester dem Beispiel Pater Jatzkowski folgen und die Piusbruderschaft verlassen. Offenbar geht die Rechnung Kardinal Hoyos auf. Leider gibt es zur Zeit keine Anzeichen für eine Bereitschaft Bischof Fellays von seinen Wahnvorstellungen abzurücken
Redaktion benachrichtigen Probleme mit den Juden
#39   Przybislav Iamesseblo   23:51:11 | Mittwoch, 10. November 2010
man denke nuir an eine traurige Gestalt wie Roosevelt
im spanischen Bürgerkrieg kämpfte eine amerikanische Brigade an Seite der Kommunisten. Für Stalin hatte er grössere Sympathien als für die Europäer. Deshalb überliess er ihm in Yalta halb Europa. Wenn sich die Deutschen für den Holocaust, die Russen für Katyan, dann ist es höchste Zeit dass Amerika sich für Roosevelt entschuldigt
Redaktion benachrichtigen Ganze Pfarrei ausgelöscht + …
#14   Przybislav Iamesseblo   10:16:23 | Dienstag, 2. November 2010
keine saubere Demarkationslinie
leider lässt sich keine saubere Demarkationslinie zwischen der Piusbruderschaft und der Konzilssekte ziehen, was ziemlich viel Verwirrung unter den Gläubigen stiftet und Rom eine erfolgreiche Abwerbung ermöglicht. Campos, das Institut Philippe Neri, das Institut vom guten Hirten sowie die Einbindung der Redemptoristen sprechen in dieser Hinsicht eine deutliche Sprache.
Redaktion benachrichtigen Deutsches Fernsehen zeigt die von Pius XII. versteckten undankbaren Juden
#36   Przybislav Iamesseblo   22:53:13 | Sonntag, 31. Oktober 2010
was taten jene deren Pflicht es war, sein Andenken zu wahren.,
Mit Ausnahme Pauls (Montini), der in dieser Sache, die richtige Haltung zeigte hüllten sich sowohl der Frevler Roncalli als auch der ehemalige Beichtvater Pius XII, Kardinal Bea traurigen Gedenkens, in Schweigen. Die Behauptung Hochhuths lassen auf seine äusserst dürftige Kenntnis der Geschichte schliessen. Umso besser verstand er es den Augenblick auszunützen, um seinen Schwachsinn an den Mann zu bringen. Natürlich kamen den fortschrittlichen Anhängern der Konzilssekte die Verleumdungen Hochhuths äusserst gelegen.
Redaktion benachrichtigen Etwas für den Grabstein
#45   Przybislav Iamesseblo   16:43:58 | Dienstag, 26. Oktober 2010
Rudolfus: ein äusserst komplexer Fall
die ganze Wahrheit wird man wohl nie erfahren. Dennoch ist das Schuldeingeständnis deswegen wichtig, weil er damit auch sagt, dass damals die Weichen falsch gestellt wurden. Niemals hätte man Roncalli wählen dürfen, denn damit wurde die künftige Katastrophe vorporgrammiert. Vermutlich hat sich Kardinal Siri einschüchtern lassen und ich habe die Franzosen im Verdacht, die auf diesem Gebiet unübertroffene Meister sind. Obschon Frankreich sich ständig rühmt, die älteste Tochter der Kirche zu sein, ist sein Mangel an Loyalität gegenüber der Kirche sprichwörtlich. Man denke nur an Philippe den Schönen, Franz den Ersten, Kardinal Richelieu ein wahres Scheusal und Schandfleck für das katholische Frankreich, der von der Katholiken Opfer forderte um seine protestantischen Verbündeten mit dem Geld der französischen Kirche zu unterstützen. Vermutlich haben gewisse der Freimaurerei nahestehenden Kardinäle wie Liénart mit einem Schisma gedroht. Auf alle Fälle sollte mehr in diese Richtung geforscht werden
Redaktion benachrichtigen Alle gegen alle – das ist die Communio-Theologie des Zweiten Vatikanums
#90   Przybislav Iamesseblo   11:03:46 | Dienstag, 26. Oktober 2010
Sinah: richtig gesehen
es ist die Aufgabe der Hermeneutik einen Tatbestand richtig zu qualifizieren. Dazu ist eine saubere Unterscheidung zwischen dem Papstum als göttliche Einrichtung und dem jeweiligen Träger dieser Stiftung, das historische Subjekt welches den Stuhl Petri besetzt hält. Die Frevler Roncalli, Montini und Woytila waren die rechtmässigen Besetzer des Stuhles Petri, denn keiner in den Konklaven, aus denen sie als Sieger hervorgegangen sind, anwesenden Kardinäle hat ihre Wahl jemals angefochten. Nichtsdestoweniger eignete sie sich auf Grund ihrer Gesinnung für dieses Amt überhaupt nicht, was an den Früchten ihres Pontifikates erkennbar ist. Für ihre Wahl waren jedoch nicht theologische sondern politische Gründe ausschlaggebend. Man glaubte sie würden sich bestens dazu eignen die unter Pius XII entstandene Polarisierung zwischen den Anhängern der römischen Theologie und jenen der Nouvelle Theologie zu entschärfen und dadurch der Gefahr eines Schismas vorzubeugen.
In Anbetracht dessen ist mir die Hartnäckigkeit mit welcher die Oberen der Piusbruderschaft eine Eingliederung in die Konzilssekte anstreben unverständlich. Bischof Fellay hat sich gegenüber The Remnant dazu in einer Weise geäussert, dass jedem denkenden Menschen bei dessen Lektüre die Haare zu Berge stehen müssen.
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#42   Przybislav Iamesseblo   09:09:11 | Dienstag, 26. Oktober 2010
Rudolfus: Siri war der Wunschkandidat Pius X Forts. II
Meine Antwort lautete: Nein und wenn ihr mich wählt, werde ich erneut nein sagen. Ich habe schlecht gehandelt und heute bin ich mir dessen bewusst. Heute?. Seit einige Jahren. Ich habe schlecht gehandelt, denn gewisse Handlungen wären unterblieben und ich zögere es zu sagen, es waren Fehler. Ich habe somit eine schwere Schuld auf mich geladen und Gott gebeten, mir zu verzeihen im Vertrauen, dass er es tun wird.
Auch in den letzten beiden Konklaven wurde ich vorschlagen, doch habe ich mich nicht mehr gegen eine mögliche Wahl gesträubt. Ich habe zu mir gesagt: es geschehe, was geschehen muss. Ich bin heil davongekommen, aber stellen Sie sich vor, beim letzten Konklave suchte Kardinal Wyszinski meinen Sekretär auf und sagte zu ihm: es ist geschehen, sie sind der neue Sekretär des Papstes.
In Todesangst begab ich mich ins Konklave. Gott hat mich bewahrt. Ein Kardinal hat mir erzählt, was vorgefallen ist. Ich bin zum Schweigen verpflichtet. Glauben Sie mir, ich habe die Entwicklung genauestens verfolgt auch wenn ich Brillen getragen habe“. Mit beispielhafter Ehrlichkeit sagt Kardinal Siri weshalb der Stuhl Petri durch die Frevler Roncalli, Montini und Woytila besetzt werden konnte. Es war menschliches Versagen. Weil der Mensch ein „animal responsabile“ ist, deswegen bleibt sein Versagen nicht ohne Folgen. Politische Überlegungen machten die Besetzung des Stuhles Petri durch Frevler anstatt Päpste möglich und heute sind wir genötigt die Folgen solcher Fehlentscheidungen zu tragen
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#40   Przybislav Iamesseblo   23:41:49 | Montag, 25. Oktober 2010
Rudolfus: Siri war der Wunschkandidat Pius XII
nach seinem Tode sprach man jedoch zunächst von Agaganian. Die Franzosen wollten jedoch auf alle Fälle den Frevler Roncalli um auf diese Weise die nachfolgende Wahl des Frevlers Montini sicherzustellen. Am Ende seines Lebens hat Siri seine Aufzeichnungen Benny Lai übergeben. Seine letzte Aufzeichnung lautet: „Ohne ein Wunder – und Gott schafft keine unnötigen Wunder – was soll schon ein neu gewählter Papst von den ihm obligenden Aufgaben verstehen. Dazu benötigt er eine Einführung. Für ein Pontifikat ausschlaggebend ist die Wahl des Staatssekretärs, denn ihm fällt die Aufgabe zu, den Papst zu erziehen.
Nicht alle Päpste zeigen sich ihrer Aufgabe gewachsen, nachdem sie die dazu erforderliche Schule besucht haben. Diese Schule durchläuft man, ohne es zu wollen, bevor man Papst wird, indem man die richtigen Posten schafft und sie mit der dazugehörigen Eignung und Treue zu kombinieren versteht.
Dies sage ich, weil ich von schweren Gewissensbissen geplagt werde. Im Vertrauen, dass Gott mir verzeihen wird, kann ich meine Ruhe bewahren. In den ersten beiden Konklaven, an denen ich teilgenommen habe, hat mir ein massgebender Kardinal die Kandidatur angetragen. Hinter ihm sollen die französischen Kardinäle gestanden haben, denen die meisten übrigen Kardinäle hörig waren. Die Deutschen stand ausserhalb und schlossen sich gelegentlich zusammen. Meine Antwort lautete: Nein und wenn ihr mich wählt, werde ich erneut nein sagen. Ich habe schlecht gehandelt und heute bin ich mir dessen bewu…
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#14   Przybislav Iamesseblo   21:50:17 | Montag, 25. Oktober 2010
Rudolfus: angenommen Sie hätten recht,
wo blieb dann der heilige Geist dank dessen Beistand ein dertiger Skandal hätte vermieden werden können. Und weswegen musste auch Ottaviani sich dem Druck beugen. Bei der Wahl des Frevlers Roncalli war ich 24 und bei jener des Frevlers Montini 29 Jahre alt. 1958 gab es bestimmt kein jüdisch-freimaurerisches Komplott. 1956 hatte Israel zusammen mit Frankreich und England insofern eine Niederlage erlitten, als die amerikanische Regierung mit Eisenhower an der Spitze im Suez Krieg sich zusammen mit Russland auf die Seite Nassers stellte. Hingegen wurde das Konklave von Frankreich aus manipuliert und dafür gibt es eine Zeugnis Pater de la Margerie dessen Vater beim Tode Pius XII Botschafter Frankreichs im Vatikan war. In bester gallikanischer Tradition zog Frankreich sämtliche Fäden, damit ein Übergangspapst gewählt werde, der die Wahl des Frevlers Montinis möglich machen sollte. Ottaviani liess sich auf das Spiel ein und machte sich für die Wahl des Frevlers Roncalli stark. Siri wollte man deswegen nicht, weil er damals zu jung (52 Jahre) war. Vogliamo und Santo Padre e non un Padre Eterno“ lautete damals die Devise. Mit genau der selben Blindheit versuchen heute die Oberen der Piusbruderschaft eine Einbindung in das modernistische Rom zu erreichen. Möglicherweise ist Ihnen meine auf soziologischen Grundlagen aufgebaute Argumentation nicht besonders genehm. Das Schlussbekenntnis gebe ich Ihnen mit meinem nächsten Beitrag durch
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#10   Przybislav Iamesseblo   16:34:42 | Montag, 25. Oktober 2010
Rudolfus: contra factum non valet argumentum
zwei unverdächtige Zeugen bestätigen die Mittäterschaft Ottaviani bei der Wahl des Frevlers Roncalli: Don Francesco Ricossa (Sodalitium) und Arai Daniele. Mir selbst bereitet seit Jahren diese Fehlentscheidung eines unbescholtenen Kirchenfürsten grosses Kopfzerbrechen. Meine Erklärung: man wollte ein Schisma, welches früher oder später eingetreten wäre, vermeiden. Dazu kann ich nur das Fazit aus Platon siebentem Brief über seinen Freund Dion, welcher dem Tyrannen von Syracus zu Opfer fiel, wiederholen: „Der für alles heilige Recht lebende Mann bestialischen Menschen gegenüber, wenn er Besonnenheit und Verstand übt, täuscht sich sich zwar im ganzen niemals über die Seelenverfassung solcher Leute; aber dabei hat es nichts Auffällendes, wenn ihm dabei vielleicht passiert, was manchmal dem tüchtigen Steuermann begegnet, dem zwar das Kommen des Sturmes nicht unbekannt ist, wohl aber die ungewöhnliche und unerwartete Grösse der Stürme, und den daher der Sturm nur zugrunde richten konnte durch seine aller menschlichen Berechnung überlegene Gewalt.“ Ich gehe davon aus, dass Ottaviani in der Folge seinen Schritt bitter bereut und ein wahres Martyrium durchgemacht hat. Seinen Fehler hat er jedoch niemals eingestanden.
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#5   Przybislav Iamesseblo   14:25:02 | Montag, 25. Oktober 2010
Rudolfus: Die These kenne ich
Die These von der angeblich verhinderten Wahl Siris ist mir bekannt, doch glaube ich nicht, dass sie stimmt. Es ist allgemein bekannt, dass Kardinal Ottaviani die Schlüsselfigur in den beiden Konklaven von 1958 und 1963. Er machte sich für die Wahl des Frevlers Roncalli stark. Seine Haltung lässt sich wie folgt erklären: Angesichts der Polarisierung zwischen den Vertretern der Nouvelle Théologie und jenen der römischen Schule sah man in der Wahl eines Übergangspapstes die beste Lösung, um die Lage zu beruhigen und daher fiel die Wahl auf den Frevler Roncalli. Damit war der Wahl des Frevlers Montini Tür und Tor geöffnet. Laut Reinhard, Raffalt, einem der besten Kenner, der römischen Szene, war es wiederum Kardinal Ottaviani, der 1963 eine Kehrtwende vollzog und die Rechtgläubigen im Namen der kirchlichen Einheit zur Wahl des Frevlers Montini aufforderte. Dazu könnte man mit Tayllerand sagen: c’est pire qu’un crime, c’est une faute (schlimmer als ein Verbrechen, ein Irrtum)
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#1   Przybislav Iamesseblo   13:30:56 | Montag, 25. Oktober 2010
statt der vom Frevler Woytila eingeführten
Unterscheidung zwischen ehrenamtlichen und wahlberechtigten Kardinälen täte Benedikt XVI gut daran, die seinerzeit vom Frevler Montini erlassene Bestimmung einfach für null und nichtig zu erklären. Warum sind derartige Vögel wie Gauthier le Guignol und Lehmann wahlberechtigt und nicht ein ausgewiesener Gelehrter wie Brandmüller? An solchem Schwachsinn lässt sich erkennen, dass der Frevler Montini sich zwar für den Papst hielt jedoch keineswegs die Fähigkeit besass dieses Amt auszuüben. Nicht umsonst hat der verstorbene Kardinal Siri kurz vor seinem Tode das Geständnis abgelegt, Gott dafür um Vergebung gebeten zu haben, nicht gegen den Frevler Montin angetreten zu sein
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#8   Przybislav Iamesseblo   13:21:19 | Montag, 25. Oktober 2010
Feimaurer, Frevler und enger Freund des Frevlers Roncalli
Kardinal König, eine der übelsten Gestalten der Konzilssekte war der grosse Beschützer des Apostaten Karl Rahners. Seine enge Bindung an die Frevler an der Spitze erstaunt deswegen niemanden. Unter anderem hat er zur Wahl des Frevlers Woytila entscheidend beigetragen.
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#22   Przybislav Iamesseblo   19:02:11 | Samstag, 23. Oktober 2010
Antipacelli: Hat Yalta auf dem Gewissen
Auch wenn sich Pacelli und Rossevelt gut verstanden, dürfen Sie beide nicht in einen Topf werfen. Rossevelt hatte eine frevelhafte Gesinnung die zur Folge hatte, dass er den grossen Verbrecher Stalin als aufrichtigen Demokraten bezeichnetend ihm in Yalta halb Europa auslieferte.
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#9   Przybislav Iamesseblo   18:54:35 | Samstag, 23. Oktober 2010
Samurai: Trotz der von den englischen Königen vollzogenen
Apostasie ist der Frevler Montini 1966 zusammen mit dem Erzbischof von Canterbury in Sankt Paul ausser den Mauern aufgetreten und hat zusammen mit ihm die dort versammelten Gläubigen gesegnet. Damit hat er nicht nur die Bestimmungen seines Vorgängers Leo XII in Sachen Anglikanismus verletzt, sondern ebenfalls seine theologische Ignoranz zur Schau gestellt.
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#63   Przybislav Iamesseblo   10:41:20 | Samstag, 23. Oktober 2010
r.ruhrgebietler: die Bezeichnung politisches Weichei
dürfte auf Bischof Fellay kaum zutreffen. Das wissen alle diejenigen, welche nicht an seine Eingebungen glauben. Sie bekommen nämlich ohne Gnade die Bastonade zu spüren. Dagegen halte ich ihn – ohne ihm deswegen unlautere Absichten zu unterstellen – für einen Schwärmer mit einem ausgesprochenen Hang zum Virtuellen.
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#45   Przybislav Iamesseblo   19:15:24 | Freitag, 22. Oktober 2010
Pius XII: Verständigung?
Seit ich weiss, dass der Frevler Roncalli seine Wahl vornehmlich Kardinal Ottaviani verdankt, erstaunt mich nichts mehr. Den guten Glauben spreche ich Bischof Fellay nicht ab, doch neigt er leider dazu ins Virtuelle abzugleiten. Wie kann man von Verständigung und einem katholischen Geist Benedikt XVI sprechen, nachdem dieser seit seinem Amtsantritt drei Mal in einer Synagoge einmal im Luther-Tempel war und kein einziges Mal eine katholische Messe öffentlich gelsen hat. Ausserdem hat bei den Feiern zur Eroberung Roms durch die Freimaurer der Kardinal Staatssekretär teilgenommen, anstatt dieses Ereignis in aller Schärfe zu verurteilen.
Ich gebe zu, dass wir zur Zeit ein Tauwetter in der Haltung Roms erleben und man daraus versuchen sollte Nutzen zu ziehen, doch machen wir uns keine Illusionen, Rom hält weiterhin an den Orientierungen der Frevler Roncalli, Montini und Woytila fest. Sie täten wahrlich gut daran dass Buch Pasqualucci über den Frevler Roncalli eingehend zu studieren und falls Sie nicht zu jenen gehören, die nach der Regel verfahren, dass alles aus der Ecke der Sedevakantisten a-priori schlecht sei, das Buch Cekada über die Liturgiereform des Frevlers Montini. Vielleicht würden Sie danach etwas weniger schulmeisterlich auftreten.
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#35   Przybislav Iamesseblo   13:57:53 | Freitag, 22. Oktober 2010
Tchibo: trotz allem sympathisch
Sie sind mir trotz allem sympathisch, denn Sie reagieren humorvoll auf meine herausfordernden Aeusserungen. In der Konzilssekte können nach dem aus katholischer Sicht ungültigen NOM Vögel im übertragenen Sinne einen Rang bekeleiden. Dass der NOM kein katholischer Ritus ist, geht daraus hervor, dass er das Produkt einer willkürlichen Handlung des Frevlers Montini ist. Es sei in diesem Zusammenhang daran erinnert, dass Papst Leo XIII die anglikanischen Weihen deswegen für ungültig erklärte, weil ein anderer Wille dahinter stand. Gleiches gilt für den Frevler Montini, er wollte eine Kirche, die sich am Aufbau einer aus den Prinzipien von Reformation und Aufklärung hervorgegangenen Welt beteiligt. Von dieser Wahnvorstellung war er derart überwältigt, dass er sämtliche von seinen Vorgängern erlassenen Regeln missachtete und heute haben wir die Bescherung solcher Untaten.
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#15   Przybislav Iamesseblo   10:17:16 | Freitag, 22. Oktober 2010
Tchibo: bei einem derartigen Skandal
sind humorlose Witze wie die Ihrigen bestimmt fehl am Platze.
Redaktion benachrichtigen Neue Kardinäle: Der Mixa-Jäger wird belohnt
#129   Przybislav Iamesseblo   10:06:31 | Freitag, 22. Oktober 2010
Rudolfus: des Frevlers Roncalli Argonautenschiff
Ein Schiff verlässt einen Hafen mit einem unbestimmten Ziel. Während seiner Reise ist es genötigt eine unendliche Anzahl Häfen anzulaufen, um Reparaturen vorzunehmen. Am Ende bleibt vom ursprünglichen Schiffsbestand nichts mehr ausser der Bezeichnung übrig. Dieser Fall lässt sich auf die vom Frevler Roncalli ins Leben gerufene Sekte treffend anwenden, die sich zwar als katholisch bezeichnet, es aber seit geraumer Zeit nicht mehr ist.
Das bedeutet keineswegs, dass es unter den Mitreisenden keine Katholiken mehr gäbe und ich gehe davon aus, dass bei künftigen Kardinälen Ranjith und Burke die Substanz des Katholischen einigermassen erhalten geblieben ist. Bei Vögeln wie Algermissen ist sie es bestimmt nicht und Bischof Fellay und seine Getreuen täten gut daran, sich gründlich zu überlegen, ob sie mit solchen Vögeln in einen Käfig gesperrrt werden wollen.
Ich unterstelle ihnen keinerlei böswilligen Absichten, möchte Ihnen jedoch in Erinnerung rufen, dass es 1958 Kardinal Ottaviani, der oberste Glaubenswächter war, der sich für die Wahl des Frevlers Roncalli einsetzte. Auf ihn passen die Worte am Ende von Platons siebenten Brief wonach dem für alles heilige Recht lebende Mann das geschehen kann, „was manchmal dem tüchtigen Steuermann begegnet, dem zwar das Kommen des Sturmes Sturmes nicht unbekannt ist, wohl aber die ungewöhnliche und unerwartete Grösse der Stürme, und den daher der Sturm nur zugrunde richten konnte durch seine aller menschlichen Berechnung überlegene Gewalt.
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#12   Przybislav Iamesseblo   09:59:42 | Freitag, 22. Oktober 2010
Des Frevlers Roncalli Argonautenschiff
Ein Schiff verlässt einen Hafen mit einem unbestimmten Ziel. Während seiner Reise ist es genötigt eine unendliche Anzahl Häfen anzulaufen, um Reparaturen vorzunehmen. Am Ende bleibt vom ursprünglichen Schiffsbestand nichts mehr ausser der Bezeichnung übrig. Dieser Fall lässt sich auf die vom Frevler Roncalli ins Leben gerufene Sekte treffend anwenden, die sich zwar als katholisch bezeichnet, es aber seit geraumer Zeit nicht mehr ist.
Das bedeutet keineswegs, dass es unter den Mitreisenden keine Katholiken mehr gäbe und ich gehe davon aus, dass bei künftigen Kardinälen Ranjith und Burke die Substanz des Katholischen einigermassen erhalten geblieben ist. Bei Vögeln wie Algermissen ist sie es bestimmt nicht und Bischof Fellay und seine Getreuen täten gut daran, sich gründlich zu überlegen, ob sie mit solchen Vögeln in einen Käfig gesperrrt werden wollen.
Ich unterstelle ihnen keinerlei böswilligen Absichten, möchte Ihnen jedoch in Erinnerung rufen, dass es 1958 Kardinal Ottaviani, der oberste Glaubenswächter war, der sich für die Wahl des Frevlers Roncalli einsetzte. Auf ihn passen die Worte am Ende von Platons siebenten Brief: Der für alles heilige Recht lebende Mann bestialischen Menschen gegenüber, wenn er Besonnenheit und Verstand übt, täuscht sich zwar im ganzen niemals über die Seelenverfassung solcher Leute; aber dabei hat es nichts Auffällendes, wenn ihm dabei vielleicht passiert, was manchmal dem tüchtigen Steuermann begegnet, dem zwar das Kommen des Sturmes nicht unbe…
Redaktion benachrichtigen Neue Kardinäle: Der Mixa-Jäger wird belohnt
#126   Przybislav Iamesseblo   23:43:29 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
eine Wende zum Besseren lässt sich
aus dieser Liste kaum herauslesen. Einigermassen katholisch sind lediglich EB Burke und EB Ranjith. Warum erklärt Benedikt XVI die seinerzeit vom Frevler Montini getroffene Entscheidung, Kardinäle, die das 80. Lebensjahr erreicht haben vom Konklave auszuschliessen, nicht endlich für null und nichtig. Diese Entscheidung war eine Gemeinheit, die ihresgleichen sucht und Montini hat damit klar deutlich gezeigt, dass er sich zwar für den Papst hält, jedoch dazu völlig ungeeignet war und daher nicht Papst sein konnte. Ein Brandmüller besitzt bestimmt mehr Kompetenz zur Teilnahme an einem Konklave als der Nachfolger Gauthier le Guignol.
Redaktion benachrichtigen Ohne Bitterkeit, Rebellion oder Groll
#23   Przybislav Iamesseblo   13:13:37 | Sonntag, 17. Oktober 2010
Archeo: zu Ihrer Williamson Neurose
die Aussage Williamson war deswegen unangebracht, weil es nicht in seinen Aufgabenbereich fällt, sich mit einem solchen Pulverfass wie die Holocaustfrage auseinanderzusetzen. Oder zumindest hätte er vorher erklären müssen, dass seine Aussage nicht als Leugnung der von den Nazis an Juden begangenen Verbrechen zu verstehen sei.
Dagegen wäre es dringlich einen Prozess gegen folgende Politiker anzustrengen: William Jefferson Clinton wegen seiner Unterstützung der Albaner im Kosovo Krieg. Ebenfalls zum Verbrecher erklärt werden müsste der verstorbene französische Präsident Mitterand wegen seiner Begünstigung des Genozides in Rwanda.
Als Kardinal würde ein Williamson weitaus weniger Unheil anrichten als die liberalen Kardinäle, Frings, Liénart, Bea, Döpfner Suenens, Leger und König mit der Unterstützung der Frevler Roncalli und Montini am letzten Konzil. Wenn man schon von schismatisch spricht, dann trifft diese Bezeichnung in weitaus grösserem Umfang auf Kardinal Bea unseligen Gedenkens zu, der sich anmasste ein lehramtliches Dokument aus der Feder eines Papstes wie Mortalium animos als überholt zu erklärem.
Redaktion benachrichtigen „Die vergifteten Konzilsdokumente können nicht gerettet werden“
#9   Przybislav Iamesseblo   10:08:00 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
alles andere als weitsichtig
in seinem unter dem Titel: „Mehr als ich Dir jemals werde erzählen können“ erschienen Briefwechsel mit Marion Gräfin Dönhoff gibt Burckhardt uns folgende Beschreibung des Frevlers Roncalli und seines skandalösen Pontifikates: „Den Papst Johannes XXIII. Habe ich Jahre hindurch oft mehrmals in einer Woche gesehen, er ging damals viel in die Welt, rauchte gute Zigarren, gehörte zur munteren Tafelrunde der sehr munteren Madame Abrami, suchte mich zum Zwiegespräch auf, erläuterte seine ausgezeichneten taktischen Züge, war humorvoll, launig und alles in allem ein recht populärer Sohn des Risorgimento, der Aufklärung ganz allgemein, rationalistisch simplifizierend, der ganzen, in die tiefen antiker Mysterien zurückreichenden Fülle, der in Formensprache und Gebräuchen sich äußernden Kirche entgegengesetzt. Er hat auch dieser Kirche das Wesentliche genommen, das sie dem heißgelaufenen Denken unserer Spätzeit so unberührbar und unfasslich erscheinen ließ. Es ist nach seinem Eingriff, das ein mir bekannter Freimaurer sagen konnte: <<So, jetzt sind wir endlich in die Zitadelle eingebrochen!>> Also Hoffnungen hat mir dieser Bergamaske keine verliehen. Hoffnungen auf was? Auf eine concordantia oppositorum, ein katholisch-protestantische-aufklärerisches Gemenge?
Redaktion benachrichtigen Johannes Paul II.: Die Seligsprechung findet nicht statt
#29   Przybislav Iamesseblo   13:53:43 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Allein die Seligsprechung
des Frevlers Roncalli sollte genügen, um dem Frevler Woytila die Ehre der Altäre zu verweigern.
Redaktion benachrichtigen Die meisten Bischöfe hassen die Lefebvristen
#20   Przybislav Iamesseblo   17:10:46 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Sinah: den Nagel auf den Kopf getroffen
fragt sich Bischof Fellay jemals weshalb die Weihen die Zaitskofen seit Jahren die Zahl drei nicht überschreiten?
Ist sich Bischof Fellay bewusst, dass er immer mehr auf den Spuren des Frevlers Roncalli wandet, welcher meinte, man brauche nicht zu verurteilen sondern lediglich die Lehre klar und eutlich darzulegen.
Wie viele Niederlagen hat Bischof Fellay seit seinem berühmten: „wenn der Papst pfeifft, komme ich gerannt“
einstecken müssen.
Das Institut Sankt Philippe Neri in Berlin, das Institut vom guten Hirten in Bordeaux sowie der Anschluss der Redemptoristen an das modernistische Rome sprechen doch eine klare Sprache.
Warum stellen sich die Oberen der Piusbruderschaft niemals die Frage, ob in ihrer Führung wirklich alles zum besten steht?
Die Fakten sprechen eine deutliche Sprache und ich wiederhole sie nochmals: Seit seinem Amtantritt war Benedikt XVI drei Mal in einer Synagoge, einmal im Luther-Tempel aber eine katholische Messe hat er bis zum heutigen Tag nicht gelesen.
Ausserdem spendet er hohes Lob dem von seinen frevelhaften Vorgängern eingeführten interreligiösen Dialog.
Redaktion benachrichtigen Diese Leute haben keinen Begriff von der Wahrheit
#102   Przybislav Iamesseblo   18:13:21 | Sonntag, 3. Oktober 2010
weshalb Anstoss
weshalb nehmen so viele daran Anstoss, dass sie aus der Konzilssekte (wohl gemerkt nicht aus der katholischen Kirche) ausgestossen sind. Es bedeutet lediglich, dass sie nicht im Gemeinschaft mit Gauthier le Guignol und anderen Bonzen der Konzilssekte nicht in Gemeinschaft stehen
Redaktion benachrichtigen Wird ein Konsistorium vorbereitet? + …
#51   Przybislav Iamesseblo   20:29:52 | Samstag, 2. Oktober 2010
ruhrgebietler
Der Frevler Roncalli beging mit der Welt Ehebruch, der Frevler Montini leitete die Scheidung ein und der Frevler Woytila legalisierte das Konkubinat mit der Welt
Redaktion benachrichtigen Bibel ist Zeugnis Christi + …
#22   Przybislav Iamesseblo   10:35:01 | Freitag, 1. Oktober 2010
wozu diese billige Rhetorik
gegen den Aufruf des Generaloberen den Rosenkranz zu beten ist nichts einzuwenden. Im Gegenteil, er ist lobenswert. Anstoss nehme ich mit vielen anderen Rechtgläubigen an seiner Prahlerei mit Ziffern. Was soll das?
Redaktion benachrichtigen Grauenhaft: Greuliche Mahltische in allen Grautönen
#8   Przybislav Iamesseblo   14:16:43 | Donnerstag, 30. September 2010
weitere Entweihungen durch die Bonzen der Konzilssekte
wer das Buch Cekadas über das Machwerk des Frevlers Montini gelesen hat, ist über derartige Verwüstungen in keiner Weise erstaunt. Sie sind der Ausdruck der Gesinnung der Bonzen der Konzilssekte. Aber auch Benedikt XVI – der Mann der die katholische Messe angeblich sehr schätzt – nimmt daran keinen Anstoss
Redaktion benachrichtigen Bischof von Fulda weist Piusbruderschaft wieder ab
#70   Przybislav Iamesseblo   12:17:15 | Donnerstag, 30. September 2010
Die ersten Christen feierten das
Sühneopfer in Katakomben und nicht in römischen Tempeln. Nahezu sämtliche Kirchen, die früher einmal katholisch waren, sind durch das Machwerk des Frevlers Montini – NOM genannt – völlig entweiht und müssten neu geweiht werden.
Redaktion benachrichtigen Bischof von Fulda weist Piusbruderschaft wieder ab
#25   Przybislav Iamesseblo   22:28:38 | Mittwoch, 29. September 2010
gibt sich für einen Bischof aus ist
aber in Wirklichkeit nichts Anderes als ein Beamter der Konzilssekte, der keine Ahnung davon hat, was es heisst katholisch zu sein. So lange er nicht für abgesetzt erklärt wird, hat es keinen Wert ständig hinter Rom her zu sein
Redaktion benachrichtigen Bischof von Fulda weist Piusbruderschaft wieder ab
#21   Przybislav Iamesseblo   21:50:25 | Mittwoch, 29. September 2010
die Piusbruderschaft sollte endlich wissen,
dass es keine Gemeinschaft mit Rom geben kann, so lange Leute wie Algermissen ihr Unwesen ungestraft treiben dürfen. Doch wen erstaunts, schliesslich war Benedikt XVI drei Mal in einer Synagoge und einmal im Luther Tempel. Man muss daraus schliessen, dass er entschlossen ist auf den Spuren des Frevlers Woytila weiter voranzuschreiten und das Motu proprio und die Rücknahme einer nie vorhandenen Exkommunikation nichts anderes als taktische Schritte waren. Das Problem mit den Oberen der Piusbruderschaft liegt in ihrer Selbstüberschätzung. Zwar sind sie der best-organisierte Widerstand gegen den V 2 Frevel und sie verfügen über ein beneidenswertes Kommunikationsnetz. In Sachen Rechtgläubigkeit sind ihnen jedoch andere Gruppierungen wie beispielsweise Sodalitium ebenbürtig
Redaktion benachrichtigen Der deutsche Maulkorb-Paragraph ist verfassungsfeindlich
#63   Przybislav Iamesseblo   13:35:31 | Mittwoch, 29. September 2010
den Oscar für humorlose Witze
mit ihrer unverhältnismässigen Reaktion auf Bischof Williamsons Eigentor machen sich die deutschen Gerichte einmal mehr lächerlich. Natürlich war es unklug von ihm ein Tabu wie die Zahl von 6 Millionen anzufechten. Ein Nazi ist er aber deswegen nicht und er hat mehrmals den Antisemitismus von sich gewiesen. Weshalb stellt man ihn nicht einfach zur Rede und fordert von ihm eine Antwort auf die Frage ob er die von Hitler seinen Gehilfen an Juden begangenen Verbrechen bestreite oder nicht.
Redaktion benachrichtigen Eine solche Vorstellung ist völlig neu
#34   Przybislav Iamesseblo   10:16:20 | Montag, 27. September 2010
Gotthard: wann hören Sie endlich damit auf
Ihre Halbbildung öffentlich zu demonstrieren. Gutmenschen wie Sie haben die Kirche in die heutige Krise gestürzt. Auch wenn in den Konzilsdokumenten nicht alles falsch ist, so steht dennoch eine üble Gesinnung dahinter, weil die Frevler Roncalli, Montini und Woytila sich geweigert haben, in der Überheblichkeit des modernen Menschen die Wurzel alles Übels zu erkennen.
Redaktion benachrichtigen Versöhnung an der Glaubenlehre vorbei?
#91   Przybislav Iamesseblo   20:10:47 | Mittwoch, 15. September 2010
Karljosef: bevor sich darüber ein endgültiges Urteil fällen lässt
gilt es das Ende seines Pontifikates abzuwarten. Vieles hängt davon ab, wer im nächsten Konsistorium zum Kardinal ernannt wird.
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#89   Przybislav Iamesseblo   15:19:26 | Mittwoch, 15. September 2010
karljosef: eine weitaus kompliziertere Persönlichkeit
die Persönlichkeit Ratzingers ist weitaus komplexer als die seiner Vorgänger. Zwar wandelt er auf ihren Spuren, doch seine Handlungen weisen nicht die selbe Ursprünglichkeit auf wie die seiner Vorgänger. Was er tut, tut er weil seine Vorgänger es getan haben und nicht aus einem inneren Drang die Grenzen des Erlaubten zu durchbrechen. Auch herrscht seit seinem Amtsantritt ein gewisses Tauwetter in der Konzilssekte. Unter der Herrschaft der Frevler Montini und Woytila wäre es undenkbar gewesen, dass ein Mann wie Monsignor Gherardini im Namen der katholischen Theologie offen zum Konzil Stellung nimmt. Vor zehn Jahren waren dieWerke Romano Amerios, eines prominenten Kritikers des Konzils nirgendwo aufzutreiben. Heute sind sie wieder im Buchhandel erhältlich
Redaktion benachrichtigen Schweizer Bischofskonferenz gegen Mitbruder
#46   Przybislav Iamesseblo   14:52:43 | Mittwoch, 15. September 2010
so lange die Bonzen der Konzilssekte
ungestraft ihre Frevel treiben dürfen und Rom zuschaut, können auch Gespräche kein Ergebnis erzielen. Wichtiger als Gespräche ist eine saubere Pathologie der Konzilssekte. Pater Cekada hat mit seiner meisterhaften Studie über das Machwerk des Frevlers Montini einen Anfang gemacht und es bleibt nur zu hoffen, dass weitere Beispiele folgen mögen
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#86   Przybislav Iamesseblo   13:51:31 | Mittwoch, 15. September 2010
JUEMUC. die Hintergründe des Entgegenkommens
nicht eine besondere Sympathie für die Tradition treibt Benedikt XVI dazu sich gegenüber der Piusbruderschaft entgegenkommend zu zeigen, sondern kühle Berechnung. Er ist sich bewusst, dass die Konzilssekte nur so lange weiterzubestehen vermag, als es ihr gelingt, sich als die katholische Kirche auszugeben und dementsprechend ihre Gründer und Förderer, die Frevler Roncalli, Montini und Woytila als wahre Päpste anerkannt und nicht für Scheinpäpste gehalten werden.
Dies wird so lange der Fall sein als die Piusbruderschaft den Sedevakantismus verteufelt. Diese Schlüsselrolle kommt der Piusbruderschaft deswegen zu, weil sie die bestorganisierte Gemeinschaft ausserhalb der Konzilssekte ist und über ein hervorragendes Kommunikationssystem verfügt. In Anbetracht dessen, dass die Konzilssekte in vielen Ländern in Händen von Pfarreiräten und anderen Bonzen ist – man denke nur an das hysterische Getue gewisser Schweizer Katholiken zur möglichen Ernennung Martin Grichtings zum Weibischof – versuchen die Oberen der Piusbruderschaft jede Gelegenheit auszunützen, um Benedikt XVI vorzudemonstrieren, dass er sich auf sie verlassen kann während es beim Weltepiskopat nicht der Fall ist.
Redaktion benachrichtigen Schweizer Bischofskonferenz gegen Mitbruder
#11   Przybislav Iamesseblo   13:07:03 | Montag, 13. September 2010
Gott sei Dank gehöre ich nicht mehr der
Konzilssekte an, denn das Vorgehen ihrer Bonzen ist, wie das Verhalten der Schweizer Bonzen zeigt, für jeden rechtgläubigen Katholiken unannehmbar. Vielleicht sollten mehr Angehörige der Konzilssekte – deren Gesinnung katholisch geblieben ist – dem Beispiel des Abtes von Saint Maurice folgen und diesem Bonzenverein den Rücken kehren.
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#42   Przybislav Iamesseblo   22:25:50 | Sonntag, 12. September 2010
Schlumpf: auch Luther hielt sich für katholisch
doch ein katholisches Lehramt belehrte ihn mit Recht eines besseren. Auch Roncalli, Montini und Woytila glaubten sie seien katholisch, ohne inder Lage zu sein es zu begründen. Bleiben Sie ruhig inder Konzilssekte dessen Kirchen immer leerer werden.
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#36   Przybislav Iamesseblo   19:15:46 | Sonntag, 12. September 2010
behaupten ist leicht, begründen schwieriger
stets sind die an der Spitze der Konzilssekte stehenden Frevler mit dem Anspruch aufgetreten, Päpste zu sein und die katholische Kirche zu representieren. In Anbetracht dessen wollen sie einen Bruch zwischen der Lehre der katholischen Kirche und der Lehre der Konzilssekte nicht anerkennen. Die Fakten sprechen jedoch eine andere Sprache und wer Cekadas Studie über das Machwerk des Frevlers Montini (Work of Human Hands, a theological critique of the Mass of Paul VI) hat keine Zweifel darüber, dass Roncalli, Montini und Woytila nicht merhr die katholische Lehre verkündet haben
Redaktion benachrichtigen Fast die Hälfte der Katholiken würde die Alte Messe besuchen
#5   Przybislav Iamesseblo   13:56:38 | Samstag, 11. September 2010
die Zahlen sprechen für eines
der Frevler Montini ist mit seinem Vorhaben gescheitert und es bleibt nur noch zu hoffen, dass sein von Banalität geprägtes Machwerk bald der Vergessenheit anheimfällt
Redaktion benachrichtigen Sie wollten den Leichnam des Papstes in den Tiber werfen
#42   Przybislav Iamesseblo   11:05:00 | Samstag, 11. September 2010
Gangbang etc.: mein Kompliment
sie haben Humor. Deshalb sind Sie mir – trotz entgegengesetzter Standpunkte – sympathisch
Redaktion benachrichtigen Von der eigenen Vergangenheit eingeholt
#38   Przybislav Iamesseblo   10:06:56 | Samstag, 11. September 2010
Schlumpf: Bevor Sie Ihren Schwachsinn von
sich geben, sollten Sie Ansprache des Frevlers Woytila zur angeblichen Seligsprechnung seines frevelhaften Vorgängers Roncalli lessen. Wie Abbé Simoulin richtig hervorgehoben hat, entbehrt diese Seligsprechnung jeglicher Verankerung im katholischen Glaubensgut und ist dementsprechend nichts anderes als eine Farce.
Redaktion benachrichtigen Sie wollten den Leichnam des Papstes in den Tiber werfen
#40   Przybislav Iamesseblo   10:03:16 | Samstag, 11. September 2010
Schlumpf: Das Schuldbekenntnis des Frevlers Woytila
ist ein sündhafter Akt und ein Skandal für jeden aufrichtigen Katholiken. Unverständlich bleibt für mich, dass die Oberen der Piusbruderschaft – anstatt sich davon mit aller Schärfe zu distanzieren und dem Frevler die Wahrheit ins Gesicht zu schleudern – nach Rom gepilgert sind und Bischof Fellay sich zur Erklärung verleiten liess: wenn der Frevler Woytila pfeifft komme ich gerannt.
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#4   Przybislav Iamesseblo   16:50:23 | Freitag, 10. September 2010
dank der protestantischen Borniertheit Preussens
der italienische Einheitsstaat kam dank der Unterstützung Preussens vornehmlich Bismarcks zustande. Auch Napoleon III eine weitere erbärmliche Gestalt trug das seinige dazu bei, indem er in Solferino und Magenta auf Seiten Piemonts anstatt Österreich kämpfte. Seine Dummheit musste Preussen teuer bezahlen, denn im ersten Weltkrieg schwenkte das freimaurische Italien auf die Seite der Entente und fiel Preussen in den Rücken.
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#36   Przybislav Iamesseblo   12:29:34 | Freitag, 10. September 2010
klausvonjaus: ob der Erzbischof ein Heiliger
war, dies zu beurteilen, wird Sache eines von der V2 Ideologie befreiten Lehramtes sein. Im Augenblick wäre seine Seligsprechung deswegen nicht wünschenswert, weil sie von einer Autorität vorgenommen würde, die auch einen Frevler wie Roncalli selig gesprochen und dafür Gründe genannt hat, die mit dem katholischen Glauben überhaupt nicht übereinstimmen, sondern eher als Verrat an ihm anzusehen sind wie etwa die Einschleusung des troianischen Pferdes Einheitszirkus genannt in die Stadt Gottes.
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#34   Przybislav Iamesseblo   09:58:02 | Freitag, 10. September 2010
Schlumpf: Alles umsonst, mancher lernt’s nie
wenn Sie den Münchener Jahrmarkt einen Erfolg nennen, dann ist Ihnen nicht mehr zu helfen. Dass im Zeitalter der Homo-Ehen gesunde Traditionen nicht mehr nachvollziehbar sind, stimmt. Dies spricht jedoch nicht gegen die Tradition sondern eher dafür, dass die angeblich aufgeklärte Gesellschaft mit Meilenstiefeln dem sicheren Untergang entgegensteuert.
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#30   Przybislav Iamesseblo   22:48:20 | Donnerstag, 9. September 2010
Schlumpf ihr Geschwätz – so ein Quatsch
Wären die Nachfolger des Erzbischofs derart bedeutungslos, hätte Benedikt XVI ihre Exkommunikation nicht zurückgenommen. Offensichtlich haben sich die Oberen der Konzilssekte darin getäuscht, dass sie glaubten die Piusbruderschaft würde in Kürze in die Bedeutungslosigkeit versenken. Dem heutigen Sittenverfall Einhalt zu gebieten, dazu ist die Konzilssekte völlig unfähig. Wozu sie heute lediglich fähig ist, sind skandalöse Events wie der Kirchentag von München auf die Beine zu bringen.
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#25   Przybislav Iamesseblo   17:22:31 | Donnerstag, 9. September 2010
Domenico Tuttisanti: nicht eine einfache Disziplinarmassnahme
Mit der Abschaffung des Antimodernisteneides hat der Frevler Montini gegen die von den deutschen Bischöfen vorgebrachte und Papst Pius IX gebilligte Erklärung (Denzinger 3116)verstossen, wonach „wie das Vaticanische Concil es mit klaren und deutlichen Worten ausgesprochen hat und die Natur der Sache von selbst ergibt, „ die päpstliche Unfehlbarkeit als Eigenschaft sich mit der Unfehlbarkeit des kirchlichen Lehramtes deckt und „ist an den Inhalt der hl. Schrift und Überlieferung sowie an die bereits von dem kirchlichen Lehrentscheidungen gebunden“. Der Antimodernisteneid ist insofern als Lehrentscheidung anzusehen, weil sich damit die Kirche eindeutig vom prometheischen Geist der Neuzeit abgrenzen will. Diesem Geist haben die Frevler Roncalli, Montini und Woytila die Tore geöffnet. Welche Früchte damit geerntet wurden kann jeder, der nicht blind ist, erkennen. Um ihnen nur ein kleines Beispiel zu nennen: In Verona hat der Scheinbischof die Kirche San Pietro il Martire – Schutpatron der Stadt – den Lutheraner überlassen damit sie dort ihr Unwesen treiben. Ein Protest aus Rom ist bis jetzt ausgeblieben.
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#20   Przybislav Iamesseblo   13:42:44 | Donnerstag, 9. September 2010
Domenico Tuttisanti: natürlich war es eine Revolution
doch ging die Täter derart subtil vor, dass kaum jemand etwas davon bemerkte. Ihre Anfänge liegen in der durch Dom Lambert Beauduin – einem engen Freund des Frevlers Roncalli übrigens – vorgenommenen Neuorientierung der liturgischen Bewegung. Wenn Sie französisch können, lesen Sie die ausgezeichnete Studie Louis Bouyer über Dom Lambert Beauduin. Innerhalb dieser Bewegung wurden die Pläne geschmiedet, die schliesslich in die Katastrophe führten. Auch ein Mann wie Joseph Andreas hat das seinige dazu beigetragen. Es ist daher eine Illusion zu glauben es liessen sich der V 2 Frevel an die katholische Tradition anknüpfen.
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#18   Przybislav Iamesseblo   13:19:39 | Donnerstag, 9. September 2010
eine Unverschämtheit des Frevlers Montini
die Abschaffung des Antimodernisteneid war eine Unverschämtheit des Frevlers Montini. Er bewies damit seine Unfähigkeit am spezifisch Katholischen festzuhalten. Jede Gemeinschaft nämlich, die sich ihrer Einzigartigkeit bewusst ist, hat sich durch klare Trennungslinien vom Rest der Welt abzugrenzen. All jenen die der italienischen Sprache kundig sind, empfehle ich die beiden Schriften Hochwürdens Dott. Luigi Villa über diesen Frevler. Wer mehr über die Gesinnung des Frevlers wissen möchte, sollte sich unbedingt das kürzlich erschienene Buch Pater Anthony Cekadas: Work of human hands besorgen.
Redaktion benachrichtigen Der wesentliche Absolutheitsanspruch wird aufgegeben
#42   Przybislav Iamesseblo   21:11:55 | Mittwoch, 8. September 2010
Dr. Schlämmer: ist doch nicht ihr Ernst
was sich die Räubersynode in ekklesiologischer Hinsicht geleistet hat, spottet jeder Beschreibung. Auch vor der Räubersynode wusste man zwischen der Kirche als Stiftung Christi und den Mitgliedern der Kirche zu unterscheiden. Vielleicht lesen Sie einmal die grossen Enzykliken zu diesem Thema wie Satis cognitum (Leo XIII) oder Mystici corporis (Pius XII).
Redaktion benachrichtigen Konzilskirche und Piusbruderschaft: Da liegen Welten dazwischen
#51   Przybislav Iamesseblo   16:17:47 | Mittwoch, 8. September 2010
angelusdominus: sonderbar
zum ersten Mal höre ich, dass jemandem die Teilnahme an einer Messe verboten wird. Haben Sie sich etwas zu schulden kommen lassen, damit gewisse Familien ihre Gegenwart nicht dulden? Auch ist mir nicht aufgefallen, dass Gläubige nur deshalb um die Erlaubnis bitten müssen, mit mir zu verkehren, weil ich Roncalli, Montini und Woytila nicht als Päpste sondern als Frevler betrachte.
Redaktion benachrichtigen Konzilskirche und Piusbruderschaft: Da liegen Welten dazwischen
#3   Przybislav Iamesseblo   11:03:23 | Mittwoch, 8. September 2010
empfehlenswert:
Jeder vom Machwerk des Frevlers Montini angewiderte Gläubige sollte sich die ausgezeichnete Studie Father Cekadas: Work of human hands, a theological study of the Mass of Paul VI besorgen. Auf eindrückliche Weise schildet das Buch, wie bereits unter Pius XII begonnen wurde, die katholische Messe zu unterhölen. Pius XII, dessen Rechtgläubigkeit ausser Frage steht, hatte leider eine sehr schlechte Menschenkenntnis. Wie konnte er nur einem Frevler wie Montini vertrauen oder einen mann wie Bugnini in die von ihm geschaffene theologische Kommission berufen.
Unverständlich bleibt ebenfalls, wie er dem Frevler Montini, nachdem dessen Verrat offensichtlich wurde, das Bistum Mailand anvertrauen konnte anstatt ihn irgendwo ins hinterste Kalabrien zu verbannen.
Redaktion benachrichtigen Geschlossenes Priesterseminar wiedereröffnet
#15   Przybislav Iamesseblo   22:49:44 | Dienstag, 7. September 2010
Finkelsztain: 5 Seminaristen sind eine
ganze Menge wenn man bedenkt, dass in ganz Frankreich kaum hundert Seminaristen geweiht wurden.
Redaktion benachrichtigen Geschlossenes Priesterseminar wiedereröffnet
#11   Przybislav Iamesseblo   19:25:59 | Dienstag, 7. September 2010
quo usque tandem:
wie lange braucht es noch um endlich einzusehen, dass das Konzil ein völliger Schiffbruch war. Wer eine andere Auffassung vertreten sollte, der möge mir doch beweisen, dass das vom Frevler Roncalli angekündigte neue Pfingsten auch eingetreten ist.
Redaktion benachrichtigen Warum Erzbischof Lefebvre die Unterredungen mit Kardinal Ratzinger abbrach
#96   Przybislav Iamesseblo   00:30:59 | Dienstag, 7. September 2010
zu grösster Dankbarkeit verpflichtet
jeder Katholike weiss sich Erzbischof Lefebvre gegenüber zu grösster Dankbarkeit für seinen mutigen Schritt verpflichtet. Unverständlich bleibt jedoch weshalb er ein Protokoll unterschrieb, das er am nächsten Tag widerrief. Es war doch von Anfang an klar, dass Rom nur ein Ziel verfolgte, die Kaltstellung der Piusbruderschaft.
Redaktion benachrichtigen Aber er ist bequem
#78   Przybislav Iamesseblo   00:05:33 | Mittwoch, 1. September 2010
Fragender: doch nicht Dein Ernst
Der von der V2 gepredigte Ökumenismus hat zur einer Abschwächung des Glaubens geführt und die Kirche mehr den je gespalten. Eine Einheit mit Gauthier le Guignol, nein danke
Redaktion benachrichtigen Aber er ist bequem
#46   Przybislav Iamesseblo   16:20:30 | Dienstag, 31. August 2010
Schade, dass nicht mehr Persönlichkeit
wie Professor May gibt, die sich nicht scheuen die Dinge beim Namen zu nennen. Nur ein Blinder vermag die verheerenden Folgen der von den Frevlern Roncalli, Montini und Woytila geförderten Ökumene nicht zu erkennen. Oberstudienrat Holzer hat sie vor mehr als dreissig Jahren mit seiner bahnbrechenden Studie: Vatikanum II, Reformkonzil oder Konstituante einer neuen Kirche aufgezeigt. Ökumenisch gesinnt sein kann nur Jemand, dem die unzähligen Glaubensschätze unserer heiligen Mutter Kirche gleichgültig sind. Das haben Roncalli, Montini und Woytila mehr als einmal bezeugt
Redaktion benachrichtigen Ein Zerstörer des Glaubens verläßt die Kurie
#67   Przybislav Iamesseblo   22:33:38 | Dienstag, 24. August 2010
Prometheus: Professor May
versteht einiges mehr von katholisch als Gauthier le Guignol. Er hat Sympathien für die Piusbruderschaft gehört ihr selbst jedoch nicht an. Professor May ist einer der wenigen die das Getue der Bonzen der Konzilssekte vor allem Döpfner und König durchschaut haben.
Redaktion benachrichtigen Ein Zerstörer des Glaubens verläßt die Kurie
#65   Przybislav Iamesseblo   21:26:18 | Dienstag, 24. August 2010
ich wünsche Gauthier le Guignol nichts Böses
sondern im Gegenteil, dass er endlich einsehe wieviel Unheil dank dem Ökumenismus über die Kirche Gottes eingebrochen ist und dass er sich endlich von dieser Wahnvorstellung löse und zum wahren katholischen Glauben zurückkehre. Das er vom Frevler Woytila zum Kardinal ernannt wurde ist kein besonderes Ruhmesblatt für ihn
Redaktion benachrichtigen Ein Zerstörer des Glaubens verläßt die Kurie
#24   Przybislav Iamesseblo   13:26:47 | Dienstag, 24. August 2010
ein Schuldbekenntnis
Ein Schuldbekenntnis dafür sollte Gauther le Guignol ablegen, dass er obschon mit der römischen Theologie vertraut, sich davon abgewandt hat um einen rabiaten Ökumenismus zu vertreten. Damit hat er der Kirche einen kaum wieder gutzumachenden Schaden zugefügt.
Redaktion benachrichtigen Ein Zerstörer des Glaubens verläßt die Kurie
#16   Przybislav Iamesseblo   11:19:01 | Dienstag, 24. August 2010
Zum Einheitszirkus
der Einheitszirkus, dem Gauthier le Guignol bevorstand, ist eine Gründung Kardinal Beas traurigen Gedenkens. Dem Frevler Roncalli kam diese Gründung äusserst gelegen, denn er hatte ein Instrument um die rechtgläubigen Vertreter in der Kurie hinters Licht zu führen. Kurz vor der Räubersynode wurde es in den Rang einer Konzilskommission erhoben und damit jenen Kommissionen gleichgestellt, denen es um den Glauben ging. Der Gedanke zur Gründung dieses unheilvollen Zirkus geht zurück auf den Benediktiner Dom Lambert Beauduin, einem engen Freund des Frevlers Roncalli und rabiater Ökumeniker. Unermesslich ist der von dieser erbärmlichen Einrichtung veursachte Schaden und es ist höchste Zeit, sie das sein zu lassen, was sie nach katholischer Auffassung sein soll. Eine Sammelstelle für Informationen über das andere Lager
Redaktion benachrichtigen Ein neues Motu Proprio?
#55   Przybislav Iamesseblo   09:44:20 | Montag, 23. August 2010
endlich klare Worte
ein Abkommen mit Rom wäre ein aus rechtgläubiger Sicht nicht vertretbarer politischer Akt. Nicht vertretbar ist es nämlich die Politik höher einzuschätzen als den Glauben. Der Sieg der Politik ist beim Glaubensabfall der Neuzeit Pate gestanden, Philipp der Schöne, Franz I, Richelieu, ganz zu schweigen von den beiden Napoleons verdeutlichen auf eindrückliche Weise.
Die Frevler Roncalli, Montini und Woytila wurden nur deswegen auf den Stuhl Petri gehoben, weil man damit glaubte das sich anbahnende Schisma abwenden zu können. In der Tat war unter Pius XII die Polarisierung zwischen der römischen und gallikanischen Strömung so weit fortgeschritten, dass ein Schisma in greifbarer Nähe lag. Um römisch bezw.rechtgläubig und gallikanisch unter einen Hut zu bringen wurde das Machwerk Konzilssekte genannt, geschaffen. Damit erreichte man die Abstumpfung des Glaubens und die allmähliche Leerung der Kirchen, so dass ein Schisma sich erübrigte.
Benedikt XVI ist sich darüber bestens im Bilde. Die Wiedereinbindung der Piusbruderschaft ist für ihn der einzige gangbare Weg, um die Konzilssekte wiederzubeleben.
Redaktion benachrichtigen Zelebriert der Papst doch im Alten Ritus?
#81   Przybislav Iamesseblo   10:02:11 | Montag, 9. August 2010
Benedikt XVI duldet mit einer gewissen
Grosszügigkeit die alte Messe, doch bezweifle ich, dass er sie auch feiert. Jedenfalls betont er bei jeder Gelegenheit, die katholische Messe sei das Machwerk des Frevlers Montini NOM genannt.
Redaktion benachrichtigen „Das steht so in keiner Menschenrechtskonvention“
#261   Przybislav Iamesseblo   09:20:35 | Montag, 9. August 2010
Gott weiss alles aber die
Richter wissen es besser. Der europäische Gerichtshof für Menschenrechte ist nichts anderes als eine Gemeinschaft geltungssüchtiger Machtpolitiker. Seine Entscheidungen bezeugen es
Redaktion benachrichtigen Neue afrikanische Diözese + …
#11   Przybislav Iamesseblo   12:24:37 | Freitag, 23. Juli 2010
sriz: kein Ruhmesblatt
die Schweizerischen Landeskirchen mit ihren Kirchenräten nach sowjetischem Muster sind wahrlich kein Ruhmesblatt für den Schweizerischen Katholizismus. Katholisch ist bei ihnen lediglich die Bezeichnung vom Resten haben sie überhaupt keine Ahnung.
Redaktion benachrichtigen Neue afrikanische Diözese + …
#4   Przybislav Iamesseblo   10:03:30 | Donnerstag, 22. Juli 2010
um diese Altliberalen wäre es wirklich nicht schade
Grichting ist ein hervorragender Kanonist und Gegner des Staatskirchentums. Sollte seine Ernennung dazu führen, dass sich der liberale Flügel der Konzilssekte vom Rest abspaltet, könnte es ein Segen für sie sein. Auf alle Fälle wäre es keineswegs schade, wenn diese Liberalen zu den Altkatholiken oder Protestanten überlaufen würden.
Redaktion benachrichtigen ‘Summorum Pontificum’ ist im Bistum Regensburg wirkungslos
#9   Przybislav Iamesseblo   20:34:34 | Mittwoch, 21. Juli 2010
so lange es so Vögel wie im Bistum Regensburg gibt
darf man sich glücklich schätzen die Piusbruderschaft zu haben. Dort gehört die katholische Messe zum Selbstverständnis während sie in der Konzilssekten vom Wohlwollen ihrer Gurus abhängt.
Redaktion benachrichtigen Papst kommt per Video + …
#10   Przybislav Iamesseblo   11:29:02 | Mittwoch, 21. Juli 2010
Gallowglas: daher sind dem Laizismus verplfichtete Schulen eine Gefahr für Kinder
Der militante Laizismus ist weitaus extremer als der Katholizismus. Er ist der geeignete Nährboden für Frevler: Homo Ehen sind dafür ein Beispiel
Redaktion benachrichtigen Nein, es hat gar nicht gestört
#20   Przybislav Iamesseblo   11:26:34 | Mittwoch, 21. Juli 2010
die Kirche ist ein Ort der Anbetung und des Gebetes
und nicht der Massenhysterie. Daher ist Fussball in einer Kirche fehl am Platze
Redaktion benachrichtigen Nein, es hat gar nicht gestört
#11   Przybislav Iamesseblo   10:23:43 | Mittwoch, 21. Juli 2010
Ernst von Zwiefalten: Brahms/Karajan
ich gehe mit Ihnen darin einig, dass Brahms Deutsches Requiem insofern kein Werk christlicher Tonkunst ist, als der Name Christi unerwähnt bleibt. Es ist jedoch von tiefer Ehrfurcht vor dem Tode getragen. Karajan selbst bekannte sich, wenigstens am Ende seines Lebens, zum katholischen Glauben. Er liess sich kirchlich trauen und katholisch begraben. Anlässlich seines Autrittes mit den Wiener Philharmonikern im Petersdom nahm er die heilige Eucharistie aus den Händen Johannes Pauls II entgegen. Ich erlebte einmal eine Aufführung von Bruckners Achter in der Klosterkirche St. Florian. Am Ende unterblieb jeglicher Applaus und an dessen statt gab es ein beeindruckendes Schweigen.
Redaktion benachrichtigen Papst kommt per Video + …
#6   Przybislav Iamesseblo   09:58:59 | Mittwoch, 21. Juli 2010
Zum Falle der Pius-Schule
in einer Schule der Piusbruderschaft sind die Kinder bestimmt besser aufgehoben als in einer vom Laizismus geprägten Staatsschule.
Redaktion benachrichtigen Nein, es hat gar nicht gestört
#1   Przybislav Iamesseblo   09:56:41 | Mittwoch, 21. Juli 2010
Immerhin war Karajans Aufführung
der Meisterwerke sakraler Tonkunst musikalisch unübertroffen. Dafür sprechen seine Aufnahmen von Brahms Deutschem Requiem und Beethovens Missa solemnis und Bachs h-moll Messe. Diesen Werken kommt insofern eine theologische Bewandtnis zu als sie Respekt vor dem Sakralen hervorbringen was ein Fussballspiel nicht tut. Letzteres löst höchstens eine Massenhysterie aus
Redaktion benachrichtigen Ehebruch mit gefälschtem Segen
#16   Przybislav Iamesseblo   17:30:09 | Dienstag, 20. Juli 2010
endgültig
jeder bekennende Katholike weiss, dass ein in Gegenwart eines Priesters abgegebene Jawort endgültig und ohne schwerwiegende Grüde nicht mehr rückgängig gemacht. Schwerwiegend heisst: es lag ein Ehehindernis vor, das einem verschwiegen wurde.
Redaktion benachrichtigen Warum die Piusbrüder kein Problem mit Homos haben
#31   Przybislav Iamesseblo   10:50:54 | Montag, 19. Juli 2010
ins richtige Licht gestellt
Pater Schmidberger hat den Fall Williamson ins richtige Licht gestellt: so lange Bischof Williamson keine braunen Sympathien erkennen lässt und die an Juden begangenen Verbrechen leugnet ist der Fall eine bedauernswerte Entgleisung, die mit etwas mehr Klugheit zu vermeiden gewesen wäre. Das Eigentor musste Bischof Williamson selbst kassieren
Redaktion benachrichtigen Die Schaumschlägerei geht weit
#6   Przybislav Iamesseblo   13:29:05 | Samstag, 17. Juli 2010
an die Stelle des heiligen Offiziums
Der Einheitszirkus, dem bis vor kurzem Gautier le Guignol bevorstand ist an die Stelle des heiligen Offziums getreten. Früher wurde ein Text vom heiligen Offiziums im Hinblick auf seine Verträglichkeit mit der unverfälschten Glaubenslehre geprüft. Heute prüft der Einheitszirkus ein Ding im Hinblick auf seine ökumenische Korrektheit. Vom Frevler Roncalli wurde dieses Jammergebildet benützt, um die Rechtläubigen am Konzil auszuspielen
Redaktion benachrichtigen Die Schaumschlägerei geht weit
#1   Przybislav Iamesseblo   10:48:42 | Samstag, 17. Juli 2010
mit der Billigung Benedikt XVI
dieser ganze ökumenische Schwachsinn geschieht mit der Billigung Benedikt XVI des Herz laut Bischof Fellay katholisch schlägt und dessen Verstand modernistisch getrübt sein soll. Man könnte Bücher schrieben über den im Namen des Ökumenismus angerichteten Schaden
Redaktion benachrichtigen Nicht wie Essig – sondern wie Mayonnaise
#25   Przybislav Iamesseblo   07:58:12 | Montag, 12. Juli 2010
allzu selbstsicher
einer der Ansprechspartner der Piusbrüder ist der Dominikaner Charles Morerod. Ich habe seine Arbeit über Luther und Cajetan gelesen. Sie lässt an Genauigkeit und wissenschaftlicher Redlichkeit keinen Wunsch offen. Letztlich wird sich die ganze Angelegenheit um die Frage drehen, welche Autorität besitzen die Besetzer des Stuhles Petri, welche diese Abänderungen abgeordnet haben.
Redaktion benachrichtigen Alte Messe im Seminar: Die guten Früchte sind offensichtlich
#6   Przybislav Iamesseblo   15:47:41 | Sonntag, 11. Juli 2010
glücklicherweise lässt sich die
Piusbruderschaft in Sachen Priesterweihe vom apostatischen Rom keine Vorschriften machen. Ohne die Piusbruderschaft gäbe es höchstwahrscheinlich keine Priester mehr, denn vom Kasperletheater ist Frevlers Montini kann man nicht erwarten ein Nährboden für Priesterberufungen zu sein.
Redaktion benachrichtigen Diözese Rottenburg-Stuttgart verhindert Kundgebung für den Papst
#74   Przybislav Iamesseblo   01:02:01 | Sonntag, 11. Juli 2010
Antipacelli: Zum Fall Siri
die gegen ihn vorgebrachten Drohungen mussten ihm sehr gelegen sein, denn nach seinen Aufzeichnungen wollte er nicht Papst. Am Ende seines Lebens hat er seine Feigheit bereut und Gott um Vergebung. Wäre er 1978 gewählt worden hätte er, nach 15 Jahren Frevler Montini auf dem Stuhl Petri, kaum etwas ausrichten können ohne zuvor einen Prozess gegen die Frevler Roncalli und Montini anzustrengen.
Redaktion benachrichtigen Diözese Rottenburg-Stuttgart verhindert Kundgebung für den Papst
#68   Przybislav Iamesseblo   14:36:23 | Samstag, 10. Juli 2010
antipacelli: heisst
Halachjude dem Herzen nach. Hätte gerne Aufschluss darüber
Redaktion benachrichtigen Diözese Rottenburg-Stuttgart verhindert Kundgebung für den Papst
#61   Przybislav Iamesseblo   10:04:11 | Samstag, 10. Juli 2010
Jörg Guttenberger: nach wie vor ist die
1988 erfolgte Bischofsweihe durch Erzbischof Lefebvre in den Augen Roms eine Straftat. Aufgehoben wurde lediglich die deswegen verhängte Sanktion. Aus rechtgläubiger Sicht ist dieser mutige Schritt des Erzbischofs zu begrüssen bedaure jedoch die mangelhafte Redlichkeit in der Rechtfertigung dieses Schrittes. In seinem 2002 an Bischof Fellay gerichteten Schreiben weist Kardinal Hoyos mit Recht darauf hin, dass der von Bischof Lefebvre geltend gemachte Notstand „immer dem Kriterium des Urteils der höchsten kirchlichen Autorität unterworfen“ und nicht gegen sie in Anspruch genommen werden können (Una Voce Korrespondenz, 32.Jhrg. Heft 4, Juli/Aug.2002, 244). Die aus der Sicht des Frevlers Woytila unerlaubte Bischofsweihe war ein gegen ihn gerichteter Akt des Misstrauens und damit hat der Erzbischof – wenn auch nicht explizit – aber dennoch implizit die Vakanz des heiligen Stuhles anerkannt. Laut Papst Paul IV kann der Stuhl auch dann vakant sein, wenn er rechtmässig besetzt ist und zwar ganz einfach, weil ein Frevler nicht die Eignung besitzt, dieses Amt auszuüben.
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#59   Przybislav Iamesseblo   11:01:43 | Freitag, 9. Juli 2010
Schwester Faustina Canonica: besser hätten Sie Ihre Halbbildung
nicht zur Schau bringen können als durch Ihre Verwechslung der beiden Namen Przybislav und Pschyrembel. Es sei Ihnen deshalb ins Gedächtnis gerufen, dass Pschyrembel der Name des Verfassers des klinischen Wörterbuches während Przybislav eine Figur aus Gregor von Rezzoris Maghrebinischen Geschichten ist. Auf den restlichen Schwachsin von Ihnen gehe ich überhaupt nicht ein
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#56   Przybislav Iamesseblo   10:36:25 | Freitag, 9. Juli 2010
Bischof Fellay sollte anstatt ständig über
die Beziehungen zu Rom sprechen, sich einmal Carl Maria von Webers Freischütz anhören. Dort singt der Bösewicht Kaspar als Max in seine Falle gerät:
Schweige, damit dich niemand warnt!
Der Hölle Netz hat dich umgarnt!
Nichts kann vom tiefen Fall dich retten,
Nichts kann dich retten vom tiefen Fall!
Umgebt ihn, ihr Geister, mit Dunkel beschwingt!
Schon trägt er knirschend eure Ketten!
Triumph, Triumph, Triumph, die Rache gelingt!
Die Aufrichtigkeit Bischof Fellays stelle ich nicht in Frage. Auch unterstelle ich ihm keinen verräterischen Willen. Nichtsdestoweniger lassen seine Äusserungen oftmals die erforderliche Klugheit vermissen
Redaktion benachrichtigen Belgien: Das Überfall-Kommando verlegt sich aufs Verleumden
#1   Przybislav Iamesseblo   10:28:38 | Freitag, 9. Juli 2010
die belgische Justiz sollte sich davor
hüten allzu vorlauf zu werden. Leider geniessen die belgischen Kardinäle nicht den allerbesten Ruf. Kardinal Mercier war ein eifriger Förderer des Ökumenismus und Beschützer Dom Lambert Beauduin und Kardinal Suenens nannte die Räubersynode das 1789 der Kirche und veröffentlichte unter dem Titel „les secrets du roi“ Geheimnisse, die ihm der versorbene belgische König Beauduin anvertraut hatte.
Redaktion benachrichtigen Diözese Rottenburg-Stuttgart verhindert Kundgebung für den Papst
#52   Przybislav Iamesseblo   09:24:40 | Freitag, 9. Juli 2010
natürlich will man die FSSPX
in die Konzilssekte miteinmbinden, in der Überzeugung, sie dadurch in den Griff zu bekommen. Ob man es will oder nicht, sie ist die einzige gut organisierte Gemeinschaft ausserhalb der Konzilssekte und verfügt über ein weltweites Kommunikationsnetz. Wie der Fall Williamson zeigt, werden Erklärungen ihrer Vertreter wahrgenommen. Ihrem Einfluss ist es zu verdanken, dass die katholische Messe auch in der Konzilssekte gefeiert wird – allerdings nur als Ausnahmefall. Allmählich werden ebenfalls kritische Stimmen wie jene Monsignor Gherardinis im Inneren der Konzilssekte laut und man beginnt allmählich über die katholischen Wurzeln nachzudenken. Gegenüber seinem engen Freund Jean Guitton hatte der als Scheinpapst Paul VI auftretende Montini erklärt, er könne die katholische Messe deswegen nicht zulassen, weil dadurch das konziliare Luftschloss zum Einsturz gebracht würde. Benedikt XVI selbst einer der Baumeister der Räubersynode möchte es verhindern und deshalb versucht er die FSSPX in die Konzilssekte miteinzubinden
Redaktion benachrichtigen Diözese Rottenburg-Stuttgart verhindert Kundgebung für den Papst
#20   Przybislav Iamesseblo   19:33:56 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Josef Berens: Katholike im abgekürzten
Stil sind Sie ohne Zweifel.
Redaktion benachrichtigen Altgläubige Wallfahrt ist eine gute Sache + …
#37   Przybislav Iamesseblo   12:58:56 | Dienstag, 6. Juli 2010
sriz; trotzdem eine Farce
es ist höchste Zeit, dass den Richtern, die im Gegensatz zum allwissenden Hergott alles besser wissen, die Fesseln angelegt werden. Auch wenn Bischof Williamson blechgen muss, bleibt das Urteil dennoch eine Farce und gäbe es heute einen Molière, wüsste er wie man ein derartiges Jammerspiel ins Lächerliche ziehen kann.
Redaktion benachrichtigen Altgläubige Wallfahrt ist eine gute Sache + …
#27   Przybislav Iamesseblo   11:55:54 | Dienstag, 6. Juli 2010
der Prozess: eine Farce
der Prozess gegen Bischof Williamson ist eine Farce mit welcher ein Justiz, die niemand mehr ernst nimmt, ans Profil zu gewinnen glaubt.
Redaktion benachrichtigen Der dritte Weg des Erzbischofs
#18   Przybislav Iamesseblo   11:22:34 | Dienstag, 6. Juli 2010
nicht sehr überzeugend
wer die verschiedenen Stellungnahmen des Erzbischofs eingehend prüft, wird darin etliche Widersprüche erkennen und ich würde mich davor hüten, in als den richtigen Weg hinzustellen. Ich rechne es dem Erzbischof hoch an, dass er gegen die Weisung des Frevlers Woytila die Weihe von Bischöfen vorgenommen hat und damit das Opferpriestertum für die Kirche gerettet hat. In ekklesiologischer Hinsicht sind jedoch seine Erklärungen hinsichtlich des modernistischen Roms eher fragwürdig und sind auf keinen Fall als Glaubensgewissheiten anzusehen
Redaktion benachrichtigen Die Ernennung von Mons. Kurt Koch ist offiziell
#54   Przybislav Iamesseblo   13:40:12 | Samstag, 3. Juli 2010
KardinalKschberl (Gauthier le Guignol)
Danke für Ihren witzigen Ausführungen. Habe mich halb tod gelacht. Fü¨hle mich in dieser Hinsicht dem heiligen Thomas Morus verbunden, der von seinem Herrn eine gute Verdauung und etwas Gutes zu verdauen erbat und dieses etwas, sein Ich, nicht allzu ernst nehmen wollte.
Redaktion benachrichtigen Die Ernennung von Mons. Kurt Koch ist offiziell
#52   Przybislav Iamesseblo   10:06:54 | Samstag, 3. Juli 2010
Trasstevere: etwas mehr Klarheit
in der Formulierung des eigenen Standpunktes wäre angebracht.
Redaktion benachrichtigen Die Ernennung von Mons. Kurt Koch ist offiziell
#49   Przybislav Iamesseblo   08:58:50 | Freitag, 2. Juli 2010
warum bleibt man nicht bei der Sache
es geht hier um Gauthier le Guignol, seinem Nachfolger Curzio il Cuoco sowie um den von Kardinal Bea gegründeten ökumenischen Zirkus. Viele Verfasser benützen leider dieses Forum um ihre persönlichen Ressentiments los zu werden. Die letzten Beiträge sind hierfür ein treffendes Beispiel
Redaktion benachrichtigen Er war hochoffiziell bei den Priesterweihen in Ecône
#93   Przybislav Iamesseblo   14:09:20 | Donnerstag, 1. Juli 2010
weshalb hätte Bischof Williamson
in Econe nicht erscheinen dürfen. Schliesslich hat er sich keines Verbrechens in der Schweiz schuldig gemacht. Seine Erklärung in Zaitskofen war zwar ein Eigentor, von einer Hetze kann nicht die Rede sein, denn erstens erfolgte sie gegenüber dem Reporter eines Landes, wo derartige Äusserungen nicht strafbar sind. In der Tat hat bis heute niemand in Schweden Anklage gegen Bischof Williamson erhoben. Zum Glück glauben nicht alle wie die deutsche Justiz hinter jedem Misthaufen einen Antisemiten zu entdecken.
Redaktion benachrichtigen Die Ernennung von Mons. Kurt Koch ist offiziell
#41   Przybislav Iamesseblo   09:55:36 | Donnerstag, 1. Juli 2010
ein troianisches Pferd in der Stadt Gottes
Die Anregung, in Rom einen Einheitszirkus zu gründen, geht zurück auf Dom Lambert Beauduin, einem Freund des Frevlers Roncalli. Es war auch der Frevler Roncalli, welcher dem Vorschlag Kardinal Beas unseligen Gedenkens zustimmte und diesen Zirkus ins Leben rief. Wie verschlagen und hinterhältig der Frevler Roncalli dabei vorging lässt sich dem Buch Kardinal Beas: der Ökumenismus am Konzil entnehmen. Kurz vor dem Konzil erhob der Frevler Roncalli diesen Zirkus in den Rang einer Konzilskommission und setzte es damit eindeutig auf die selbe Ranghöhe, wie die eindeutig katholisch geprägten Kommissionen. Wie dem auch sei. Es ist bedeutungslos ob der Vorsteher dieses Zirkus Gauthier le Guignol oder Curzio il Cuoco heisst. Abgeschafft oder wenigstens einige Ränge zurückversetzt gehört er auf alle Fälle
Redaktion benachrichtigen Die Eiligsprechung ist auf Sand gelaufen
#75   Przybislav Iamesseblo   00:47:19 | Sonntag, 27. Juni 2010
Lisibald Poier: es ist doch nicht Ihr Ernst
den Frevler Woytila erklären Sie zum grössten Papst nach dem heiligen Petrus. Da muss ich schon sagen, es mangelt Ihnen bestimmt nicht an Einbildungskraft
Redaktion benachrichtigen Liebe Brüder in Christus von der standhaften Piusbruderschaft
#76   Przybislav Iamesseblo   17:28:34 | Donnerstag, 24. Juni 2010
clarissa colonia: sind Sie eigentlich katholisch?
oder bedienen Sie sich ganz einfach des konziliaren Schwachsinns zu eigenen Zwecken?
Redaktion benachrichtigen Der Karren fuhr schon während des Konzils in den Graben
#44   Przybislav Iamesseblo   22:09:58 | Mittwoch, 9. Juni 2010
sriz: Ratzinger 95% Prtoestante
lautet eine Stellungnahme aus Sodalitium
Redaktion benachrichtigen Der Karren fuhr schon während des Konzils in den Graben
#42   Przybislav Iamesseblo   21:45:58 | Mittwoch, 9. Juni 2010
wenn Benedikt XVI nicht einmal in der Lage ist
eine katholische Messe zu lesen, dann sind die ganzen Rom Gespräche für die Katz und Bischof Fellay täte gut daran es endlich einmal zu beherzigen und sich von seinem Rom Fimmel zu befreien. Die Piusbruderschaft hat wichtigeres zu tun als ständig hinter Rom her zu sein.
Redaktion benachrichtigen Dieses Problem droht, alle Seelen in die Hölle zu reißen
#139   Przybislav Iamesseblo   13:32:56 | Mittwoch, 9. Juni 2010
Engelhardt: ein Trachtenverein ist mir lieber
als eine Vereinigung humroloser Hofnarren wie die Konzilssekte. Im Übrigen dürfte Ihnen nicht entgangen sein, dass der rabiate Ökumeniker Gauthier le Guignol auf deutsch Walter Kasper den Namen einer Figur aus dem Puppentheater trägt und diese Figur ist der Hanswurst
Redaktion benachrichtigen Die Reduktion der Messe auf eine „Mahlfeier“ ist eine Perversion
#42   Przybislav Iamesseblo   14:52:46 | Montag, 7. Juni 2010
Konnte man von einem Frevler wie Montini
etwas Anderes erwarten als Plattitüden. Wer die Abhandlungen über Montini liest begegnet einem nach Selbstdarstellungn süchtigen Banausen. Was ihn interessierte war die Anerkennung durch die Welt und daher seine Kniefall im Tempel menschlicher Überheblichkeit UNO genannt.
Redaktion benachrichtigen Altes und Neues
#31   Przybislav Iamesseblo   00:32:17 | Donnerstag, 3. Juni 2010
Gotthard: was bilden Sie sich eigentlich ein
sie besitzen überhaupt keine Kompetenz um darüber zu urteilen wie viele Messen während einer Woche gelesen werden müssen.
Redaktion benachrichtigen Juden und Moslems kämpfen Seite an Seite gegen das Kreuz
#35   Przybislav Iamesseblo   17:14:22 | Dienstag, 1. Juni 2010
offensichtlich gibt es in
Deutschland mehrere zum Judentum übergetretene Christen. Wer sind sie und woher kommen sie.
Redaktion benachrichtigen Regensburger Bischof attackiert Piusbruderschaft
#42   Przybislav Iamesseblo   11:36:05 | Dienstag, 1. Juni 2010
clarissa colonia: in bester gallikanischer Tradition
Richelieu war nicht der erste Schandfleck des angeblich katholischen Frankreichs. Vor ihm haben es König Philippe der Schöne und König Franz der Erste. Ein französischer König stand ebenfalls hinter dem grossen Schisma. Um Sie zu beruhigen: auch Habsburg hat seine Frevler, vornehmlich Kaiser Joseph II.
Redaktion benachrichtigen Regensburger Bischof attackiert Piusbruderschaft
#19   Przybislav Iamesseblo   10:42:29 | Dienstag, 1. Juni 2010
clarissa colonia: gallikanisch und nicht römisch katholisch
die Haltung der Oberen der Piusbruderschaft ist gallikanisch und nicht römisch katholisch. Stets hat Kardinal Richelieu unseligen Gedenkens seine Treue gegenüber Rom beteuert aber in Wirklichkeit mit dem Geld der Kirche die französischen Interessen verfolgt. Mit geradezu satanischer Arglist hat er es fertig gebracht, von Papst Urban VIII die Zustimmung zu seiner verheerenden Aussenpolitik zu erhalten. Dieser Mann ist ein wahrer Schandfleck für Frankreich und ein Unheil für die katholische Kirche. Die Oberen der Piusbruderschaft täten gut daran einmal darüber nachzudenken, ob sie wirklich in den Fussstapfen dieses Frevlers weiterschreiten wollen
Redaktion benachrichtigen Die Anti-Ratzinger- Partei bringt sich in Stellung
#111   Przybislav Iamesseblo   10:28:27 | Dienstag, 1. Juni 2010
Gauthier le Guignol der ideale Kandidat der Konzilssekte
Bei einem unerwarteten Tod Benedikt XVI wäre Gauthier le Guignol betimmt der geeignete Nachfolger. Dann wüsste man endlich, dass die Konzilssekte nicht katholisch sondern ökumenisch ist
Redaktion benachrichtigen Regensburger Bischof attackiert Piusbruderschaft
#13   Przybislav Iamesseblo   10:23:58 | Dienstag, 1. Juni 2010
Lehmann, Zollitsch, Müller, Algermissen, Mussinghoff
sind keine Angehörigen der katholischen Kirche, sondern der Konzilssekte. Mit ihren Äusserungen bekunden sie deshalb den Standpunkt der Konzilssekte und nicht der kahtolische Kirche. Laut Mortalium animos, einem Dokument, das seine Gültigkeit bis jetzt trotz gegenteiliger Behauptung Kardinal Beas nicht eingebüsst, schliessen sich Ökumenismus und Katholizismus gegenseitig aus. Wer also für den Ökumenismus eintritt, davor die Bezeichnung katholisch für sich nicht in Anspruch nehmen. Tut er es dennoch, begeht er damit einen semantischen Betrug.
Redaktion benachrichtigen Regensburger Bischof attackiert Piusbruderschaft
#9   Przybislav Iamesseblo   10:16:00 | Dienstag, 1. Juni 2010
der taktische Hintergrund
es ist kaum anzunehmen, dass der Vatikan sich zu den bevrstehenden Priesterweihen in Zaitskofen äussern wird. Zu viel stehen für ihn auf dem Spiel, denn gelingt es ihm, die Piusbruderschaft in den Verband Konzilssekte miteinzubinden, ist der ganze kirchlich organisierte Widerstand gegen die V 2 Räubersynode weitgehend zum Erlahmen gebracht. Das Schweigen des Vatikans wird man somit nicht als Zustimmung, sondern als qualifiziertes Schweigen wahrnehmen müssen. Damit stärkt es gleichzeitig die Position des für eine Verständigung mit Rom eintretenden Generaloberen.
Redaktion benachrichtigen Pius XII. war ein Held + …
#5   Przybislav Iamesseblo   09:00:36 | Montag, 31. Mai 2010
Brandenburgis: eine gespaltene Persönlichkeit
Pius XII war – wie übrigens Erzbischof Lefebvre – eine gespaltene Persönlichkeit. Auf der einen Seite verdanken wir ihm die grossen Enzykliken: Mystici corporis, Mediator Dei, Humani generis sowie das Dogma der Himmelfahrt Mariens. Auf der anderen Seite war er von Hals bis Fuss ein Diplomat der es vorzog anstatt mit handfesten Massnahmen mit geschliffenen Formulierungen die Schwierigkeiten zu umgehen. Es erklärt uns weshalb er sich einen Mann wie Kardinal Bea als Beichtvater leistete und es auch unterliess, gegen den Frevler Montini, nachdem dessen verräterisches Verhalten offensichtlich wurde, wirksam vorzugehen. Wie konnte er einem solchen Manne die zweitwichtigste Diozöse anvertrauen. Auch gegenüber dem Übeltäter Roosevelt und dessen Verrat an Europa in Yalta schwieg er.
Redaktion benachrichtigen Schlaflose Nächte
#99   Przybislav Iamesseblo   23:27:43 | Mittwoch, 19. Mai 2010
die richtige Formel lautet:
a + b ist entweder c oder nicht c ein Drittes gibt es nicht, wobei nicht c alles ausser c sein kann. Konkret:
Albert und Robert sind Zwillinge oder keine Zwillinge. Wenn Sie keine Zwillinge sind, können sie Brüder ohne Zwillinge zu sein oder auch keine Brüder sein. Beide Möglichkeiten schliessen aus, dass es Zwillinge sind.
Redaktion benachrichtigen Über die Verleumder-Erzbischöfe Zollitsch und Marx stürzt der Himmel zusammen
#44   Przybislav Iamesseblo   13:41:00 | Montag, 17. Mai 2010
Zollitsch und Marx ebenso wie
Gauthier le Guignol sind Würdenträger der Konzilssekte und für einen Katholiken nicht ernst zu nehmen.
Redaktion benachrichtigen Sich um die Priester kümmern + …
#65   Przybislav Iamesseblo   13:23:19 | Samstag, 15. Mai 2010
Sinah: im letzten Rundschreiben No: 76 kann man lesen
„Ihre außerordentliche Großherzigkeit zeigt – ohne dass man nur im Geringsten zweifeln könnte – Ihre Verbundenheit und Ihre wirkliche Liebe für unsere heilige Mutter, die katholische und römische Kirche, für den Nachfolger des heiligen Petrus, für die Hierarchie, selbst wenn wir viel von ihr zu leiden haben. Gott ist stärker als das Böse, und das Gute wird siegen, aber vielleicht nicht mit all dem äußeren Gepränge, wie wir es wünschten“.
Gegen den von Bischof Fellay angeordneten Rosenkranzfeldzug ist nichts einzuwsenden. Fragwürdig ist das wilde Herumschlagen mit Ziffern. Warum begnügt er sich nicht einfach damit, die Gläubigen aufzufordern, für die Rückkehr zum Glauben den Rosenkranz zu beten ohne mit Ziffern herumzuschlagen. Wie kann man sich verbunden wissen mit Würdenträgen, die einen Jahrmarkt wie den ökumenischen Kirchentag in München für katholisch erklären. Sieht es Bischof Fellay nicht ein, dass diese Würdenträger, wovon einige sich als Päpste ausgegeben haben Millionen von Menschen in die Apostasie getrieben und damit um ihr Heil gebracht haben.
Redaktion benachrichtigen Homo-Privilegien sind heimtückisch + …
#3   Przybislav Iamesseblo   09:57:54 | Samstag, 15. Mai 2010
vertretbar
sind Standpunkte wie Professor Neuner vertritt aus katholischer Sicht überhaupt zulässig? Vor dem Konzil hiess es, man geht nicht ohne regelmässige Beichte zur Kommunion. Diese Regel ist durchaus sinnvoll, denn die Sünde macht den Menschen zum Empfang der Kommunion unwüridg. In Anbetracht dessen ist es nicht zulässig, dass ein Protestant, der die Beichte ablehnt, die Kommunion empfängt und selbst wenn er damit die Einheit mit dem angeblich katholischen Partner bezeugen möchte.
Redaktion benachrichtigen Sich um die Priester kümmern + …
#63   Przybislav Iamesseblo   00:53:07 | Samstag, 15. Mai 2010
Gotthard: eines ist gewiss…
Sie sind auf keinen Fall katholisch
Redaktion benachrichtigen Sich um die Priester kümmern + …
#53   Przybislav Iamesseblo   14:39:33 | Freitag, 14. Mai 2010
Brandenburgis: so lange
man sich der Einsicht versperrt, dass die 1958 erfolgte Wahl des Frevlers Roncalli wegen ihren verhängnisvollen Folgen eine Fehlentscheidung war, ist an eine Wendung zum Besseren nicht zu denken, denn auch das innigste Gebet kann eine Tatsache und sich daraus ergebenden Folgen nicht rückgängig machen. Daher sollten jene Würdenträger, denen das Katholische nicht völlig abhanden gekommen ist, sich auf die Hinterbeine stellen, den Irrtum anerkennen und den V 2 Frevel unmissverständlich von sich weisen
Redaktion benachrichtigen Sich um die Priester kümmern + …
#46   Przybislav Iamesseblo   13:23:00 | Freitag, 14. Mai 2010
Brandenburgis: sie fragen ihn am besten selbst
seine E-mail Adresse DonFloriano@domusmarcellefebvre.it
Jedenfalls sollten viele sich an ihm ein Beispiel nehmen. Schlimm am ganzen ökumenischen Schwachsinn ist die Tatsache, dass Vertreter der Konzilssekte ihn als echt katholische Glaubenslehre verkünden.
Redaktion benachrichtigen Sich um die Priester kümmern + …
#35   Przybislav Iamesseblo   11:13:32 | Freitag, 14. Mai 2010
Brandenburgis: da zeigt der von Bischof Fellay aus
der Piusbruderschaft herausgeschmissene Pater Abrahomowicz weitaus das grössere Profil. Im Gegensatz zur Leisetreterei Bischof Fellays protestiert er öffentlich dagegen dass die apostatischen Nachfolger Luthers eine katholische Kirche mit der Duldung der Oberen der Konzilssekte dulden. Während Bischof Fellay glaubte Zurückhaltung üben zu müssen gegenüber skandalösen Handlungen Benedikt XVI sie sein dreimaliger Besuch in einer Synagoge und sein jammervoller Auftritt im lutherischen Tempel hat Pater Abrahamowicz eine Sühnemesse gelesen. Empfehle allen die an eine Wende zum Besseren glauben, den Skandal von Verona gründlich zu studieren. Dort haben die Oberen der Konzilssekte die Kirche, die den Namen des Schutzpatrons von Verona trägt den Lutheranern überlassen. Unter anderem werden dort homo-Ehen eigensegnet.
Redaktion benachrichtigen Sich um die Priester kümmern + …
#28   Przybislav Iamesseblo   10:44:09 | Freitag, 14. Mai 2010
wann veraschiedet sich Bischof Fellay endlich von seinen Wahnvorstellungen
trotz des verordnete Rosenkranzfeldzuges ist keine Wende in Fatima eingetreten. Benedikt XVI hat die Fassung des Frevlers Woytila des dritten Geheimnisses von Fatima bestätigt oder zumindest nicht angetastet. Inzwischen wütet in München der ökumenischen Kirchentag ohne dass seitens von Rom dagegen eingeschritten würde. Nach wie vor kann der Apostat, Multimillionär und Ferrari Fahrer Küng an diesem Ort des Frevels seinen Schwachsinn verkünden ohne dass endlich die Exkommunikation über ihn verhängt würde. Schliesslich sang gestern der rabiate Ökumeniker Gauthier le Guignol im bayrischen Fernsehen ein Loblied auf den Ökumenismus.
Wie kommt also Bischof Fellay dazu zu verkünden, mit dem Rosenkranzfeldzug mit doppelter Buchführung wolle die Piusbruderschaft ihre Verbundenheit mit den Oberen der Konzilssekte zum Ausdruck bringen. Angesichts solcher Skandale kommt man nicht umhin sich die Frage zu stellen, ob dieser zweifelsohne äusserst fromme Mann von allen guten Geistern verlassen ist.
Redaktion benachrichtigen Bischöflich geförderter Judasverrat
#55   Przybislav Iamesseblo   20:13:09 | Donnerstag, 6. Mai 2010
AnnaAndreasTeresaSebastian
natürlich hat Pater Schmidberger recht. Eigentlich sollte man nicht von einem Kirchentag sondern von ökumenischer Hanswursterei sprechen.
Redaktion benachrichtigen Konzilsfundamentalisten als vatikanische Bremsklötze
#30   Przybislav Iamesseblo   15:17:41 | Donnerstag, 6. Mai 2010
kann man Gauthier le Guignol ernst nehmen?
man kann Gauthier le Guignol deswegen nicht ernst nehmen, weil es ihm an intellektueller Redlichkeit mangelt. Seine Haibilitationsschrift (Rezensenten; Küng und Scheffczyk) habe ich gelesen. Sie befasst sich mit der römischen Ekklesiologie. In der römischen Ekklesiologie kommt das katholische Kirchenverständnis zur Geltung, und auf sie beruft sich Mortalium animos, das ohne Zweideutigkeiten erklärt, dass römische Ekklesiologie und ökumenische Dummschwätzerei einander nicht vertragen. Der von der Konzilssekte vertretene Ökumenismus behauptet hingegen die Versöhnung der beiden Gegensätze. Dass Mortalium animos eindeutig katholisch ist, sollte Gauthier le Guignol wissen, ansonsten ist sein Platz nicht in Rom sondern in Taizé oder Canterbury
Redaktion benachrichtigen Satanischer Kirchentag schreit nach Rache Gottes
#64   Przybislav Iamesseblo   22:39:18 | Dienstag, 27. April 2010
Wer nimmt schon ein
derartiges Kasperle Theater ernst.
Redaktion benachrichtigen Homo-Unzucht ist „ethisch wertvoll“
#145   Przybislav Iamesseblo   22:38:20 | Dienstag, 27. April 2010
mehr als ein Dummschwätzer
ist Schockenhoff in der Tat nicht.
Redaktion benachrichtigen Kriecht sogar der Papst den Kirchenfeinden auf den Leim?
#1   Przybislav Iamesseblo   17:18:35 | Montag, 26. April 2010
eine Unmöglichkeit
die Bitte um Vergebung geht zurück auf den Frevler Montini, der bei der Eröffnung der zweiten Session der Räubersynode glaubte, sich bei den Nichtkatholiken dafür entschuldigen zu müssen, dass seine Vorgänger sich zum unverfälschten Katholizismus bekannten. Damals erklärte Monsignor Piolante – der leider später ebenfalls weich wurde – Montini habe eine Irrlehre verkündet und habe dementsprechend keinen Anspruch mehr auf Gefolgschaft. Diesem Beispiel folgte der Frevler Woytila und am 12. März 2000 erreichten die von ihm inszenierten Skandale mit seinem im Petersdom veranstalteten Jammerspiel ihren Höhepunkt. Kein Katholike kann bestreiten, dass Pädophilie ein Verbrechen ist aber wenn man selbst dieses Verbrechen nicht begangen hat, wozu soll man sich noch entschuldigen
Redaktion benachrichtigen Es gibt nur eine einzige alles entscheidende Frage
#29   Przybislav Iamesseblo   21:33:01 | Mittwoch, 21. April 2010
Jörg Guttenberger: lieber ein Deckel
als ein Pekinsese à la Teilhard de Chardin. Dass seine Gesinnung die eines Pekinesen und nicht ein Schäfers war, können Sie aus folgendem Bericht Dietrich von Hildebrands (das troianische Pferd 339) entnehmen: Als unser Gespräch Augustinus berührte, rief er heftig aus: „erwähnen Sie diesen unglückseligen Mann nicht; er hat alles dadurch verdorben, dass er das Übernatürliche eingeführt hat.!“ Diese Bemerkung bestätigte den Eindruck, den ich vom krassen Naturalismus seiner Ideen gewonnen hatte; doch sie erschütterte mich auch noch in einer anderen Hinsicht: Diese Kritik am hl. Augustinus – dem grössten aller Kirchenväter – verriet Teilhards mangelnden Sinn für intellektuelle und geistige Grösse.
Redaktion benachrichtigen Es gibt nur eine einzige alles entscheidende Frage
#25   Przybislav Iamesseblo   00:07:20 | Dienstag, 20. April 2010
zu ungebildet
um das christliche Dogma zu leugnen war Teilhard de Chardin zu ungebildet. Von ihm pflegte mein verehrter Lehrer, ein weltbekannter Logiker zu sagen, er besitze ein punktierendes Wissen dessen Lücken mit Wunschendenken ausgestopft würden.
Redaktion benachrichtigen Den Lefebvristen schlottern die Knie
#33   Przybislav Iamesseblo   00:04:16 | Dienstag, 20. April 2010
angewidert
selten war ich derart angewidert wie durch die Aussagen des vermeintlichen Moraltheologen aus Freiburg. Mehr als eine Ansammlung von Lügen war der von ihm verkündete Schwachsinn nicht. Reporter die mit ihrer üblichen Unverschämtheit Pater Schmidberger zu bedrängen, wurden von ihm souverän aufgefordert, das Gelände unverzüglich zu verlassen. Ich glaube es ist Zeit, dass dem Apostaten der Konzilssekte Schockenhoff mit aller Deutlichkeit untersagt wird, seinen Schwachsinn als katholisches Gedankengut zu verkaufen
Redaktion benachrichtigen Es gibt nur eine einzige alles entscheidende Frage
#21   Przybislav Iamesseblo   21:20:41 | Montag, 19. April 2010
ein scharfsinniger Denker unfähig die richtigen Schlussfolgerungen zu ziehen
ich habe drei der wichtigsten Werke Monsignor Gherardinis gelesen. Seine Analysen sind scharfsinnig doch gleichzeitig zeichnet er sich durch eine Unfähigkeit aus, die richtigen Schlussfolgerungen zu ziehen und greift anstatt dessen die Piusbruderschaft an. Ich wiederhole es zum x-ten Male: ohne einen Prozess gegen die Frevler Roncalli, Montini und Woytila bleibt eine Wendung zum Besseren ein Ding der Unmöglichkeit. Alles übrige ist steriles Wunschdenken
Redaktion benachrichtigen Das Aggiornamento- Experiment ist in Peinlichkeit versunken
#3   Przybislav Iamesseblo   11:34:34 | Montag, 19. April 2010
leider dem Gedankengut seiner frevelhaften Vorgänger verpflichtet
gegenüber der Tradition zeigt sich Benedikt XVI grosszügiger als seine frevelhaften Vorgänger Roncalli, Montini und Woytila. Dank dieser Grosszügigkeit herrscht Tauwetter in der Konzilssekte. Kritische Stellungnahmen zur Lehre des Konzils wie jene Monsignor Gherardinis oder Romano Amerio erleben einen zweiten Frühling. Dennoch hält sich auch Benedikt XVI die von seinen Vorgängern angeordneten Neuorientierung. Bereits am Tage noch seiner Wahl hat er unmissverständlich erklärt, Konzil und Ökumenismus würden die Schwerpunkte seines Pontifikates bilden, was dazu geführt hat, dass er auf den Spuren seines frevelhaften Vorgängers Woytila bereits drei Mal in einer Synagoge, einmal im Tempel des Apostaten Luthers jedoch seit seinem Amtsantritt keine einzige katholische Messe gelesen hat.
Um wieder katholisch zu werden, müsse jene in der Konzilssekte verbliebenen Katholiken den Mut finden um einen Prozess gegen die drei Frevler Roncalli, Montini und Woytila anzustrengen. Es war der Frevler Roncalli, welcher den Ökumenismus als gleichrangig mit herkömmlichen dogmatischen Disziplinen einstuften und dem von Kardinal Beas traurigen Gedenkens ins Leben gerufenen Einheitszirkus Mitspracherecht bei der Behandlung dogmatischer Fragen einräumte.
Redaktion benachrichtigen Jetzt wackelt der Stuhl von Hw. Manfred Hauke
#12   Przybislav Iamesseblo   13:46:24 | Donnerstag, 15. April 2010
Bischof Williamson: auf keinen Fall ein Martyrer
wie man auch immer zum Fall Williamson steht, die Bezeichnung Märtyrer trifft für ihn in keiner Weise zu, denn er wird heute nicht wegen seines Glaubens, sondern wegen seines Infragestellens einer historischen Tatsache, über die angeblich eine unerschütterliche Gewissheit herrscht.
Nichtsdestoweniger ist das Verhalten seiner Oberen ihm gegenüber alles andere als überzeugend und Bischof Fellay täte gut daran anstatt ständig politische Korrektheit gegenüber Rom zu pflegen sich mit der Tatsache auseinanderzusetzen, dass Benedikt XVI seit seinem Amtsantritt bereits drei Mal in der Synagoge war ohne dort Zeugnis für den abzulegen, dessen Stellvertreter er zu sein behauptet, dem des Frevlers Woytila, seinem Vorgänger folgend, den lutherische Tempel aufgesucht und schliesslich bis heute kein einziges Mal öffentlich eine katholische Messe gelesen hat.
Es ist ist nicht zu bestreiten, dass zur Zeit Tauwetter in der Konzilssekte herrscht, doch ist zu befürchten, dass dieser Zustand Teil einer Taktik ist, um den Widerstand gegenüber den Apostasien des V 2 Räuberkonzils endgültig zum Schweigen zu bringen.
Redaktion benachrichtigen Neuerliche Distanzierung von Märtyrer-Bischof Richard Williamson
#35   Przybislav Iamesseblo   09:25:29 | Donnerstag, 15. April 2010
ein Meister im Schiessen von Eigentoren
Bischof Williamson ist ein Meister im Schiessen von Eigentoren und kein Märtyrer. Dennoch ist das Kriechen seiner Oberen in dieser Angelegenheit kein Ruhmesblatt für die Letzteren. Warum überliessen sie die Angelegenheit den Medien anstatt sie selbst an die Hand zu nehmen und Bischof Williamson zur Rede zu stellen. Schliesslich war es nicht das erste Mal, dass er derartig verrückte Ideen verkündigte.
Redaktion benachrichtigen Neuer Vatikan-Blog + …
#4   Przybislav Iamesseblo   09:45:36 | Dienstag, 13. April 2010
weshalb wendet sich das katholische Italien
an ein Gremium von Freimaurern wie den europäischen Gerichtshof anstatt ihm schlichtweg die Kompetenz abzusprechen in seine kulturelle Hoheit einzugreifen. Richter glauben umso mehr alles besser zu wissen als sie kaum zur Verantwortung gezogen werden können.
Redaktion benachrichtigen Ein jüdisches Hüsteln hat genügt
#154   Przybislav Iamesseblo   22:43:11 | Montag, 12. April 2010
mit seinem Besuch in der römischen Synagoge
ging der Frevler Woytila mit dem schlechten Beispiel voran. Einzig Erzbischof Lefebvre hatte den Mut seine Empörung über diesen frevelhaften Akt frei auszusprechen. Leider wagte keiner der angesprochenen Kardinäle im beiseite zu stehen und heute haben wir die Bescherung. Bischof Fellay und Pater Schmidberger täten gut daran sich zu überlegen, ob sie wirklich in diese Gemeinschaft von Kriechern aufgenommen werden wollen
Redaktion benachrichtigen Wundmale unserer Sünden + …
#1   Przybislav Iamesseblo   08:53:22 | Montag, 12. April 2010
wo bleibt das Sühneopfer
Niemals spricht Benedikt XVI von einer Beleidigung Gottes durch den Menschen. Auch existiert der Begriff Sühneopfer für ihn nicht. Alles ist Liebe, wobei er einen eher verschwommenen Begriff davon hat.
Redaktion benachrichtigen Noch mehr Schummel- Ökumenismus
#36   Przybislav Iamesseblo   20:15:04 | Sonntag, 11. April 2010
Mortalium animos
für den Katholiken bleibt nach wie vor Mortalium animos verpflichtend auch wenn Kardinal Bea traurigen Gedenkens mit seiner ihn auszeichnenden Arroganz sich angemasst hatg zu erklären, das Dokument gehöre zum ordentlichen Lehramt und dementsprechend nicht mehr verbindlich. Auf alle Fälle hat Mortalium animos viele Katholiken vor der Apostasie bewahrt während der Einheitszirkus Beas viele katholiken in die Apostasie getrieben hat. Zur Zeit steht der Zirkus unter der Leitung Gauthier le Guignols
Redaktion benachrichtigen Mit den gegenwärtigen Bischöfen gibt es in Deutschland keinen Neuanfang
#48   Przybislav Iamesseblo   13:09:54 | Donnerstag, 8. April 2010
Lycobates: sind mir bekannt
die Studien von Don Ricossa sind mir bekannt und ich schätze sie sehr. Neuerdings gibt es eine von Professor Paolo Pasqualucci: Giovanni XXIII e il Concilio Vaticano II. Johannes XXIII hat stets behauptet, er habe auf Grund einer Eingabe des heiligen Geistes beschlossen, ein Konzil einzuberufen, was in Wirklichkeit eine Lüge ist, denn bereits beim Tode Pius XII hat Dom Lambert Beauduin verkündet, wenn der Frevler Roncalli gewählt würde, könnte er durch Einberufung eines Konzils den Ökumenismus fördern.
Redaktion benachrichtigen Mit den gegenwärtigen Bischöfen gibt es in Deutschland keinen Neuanfang
#37   Przybislav Iamesseblo   12:10:10 | Donnerstag, 8. April 2010
an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen
was wir heute erleben ist die logische Folge der von den frevelhaften Gutmenschen Roncalli, Montini und Woytila angeordneten Hinordnung zur Welt. Ihnen zur Seite gesellten sich die Mitglieder der rheinischen Allianz angeführt von Kardinal Frings. Dank erhielten Vögel wie Rahner, de Lubac, Congar, Küng, Schelebecks eine Plattform bei der Räubersynode. Sie gingen seinerseits als junge Geistliche in dieser Räubersynode zur Schule. Heute entfalten sie den Schwachsinn, der ihnen damals eingeprägt wurde. Nachdem sich Kardinal Ottaviani für die Wahl des Frevlers Roncalli stark gemacht hatte, brachte er es nicht mehr fertig eine Wende zu Besseren herbeizuführen indem er die Wahl des Frevlers Montini verunmöglichte. Der Mensch ist eben jenes Subjekt, dass die Folgen seines Tun zu tragen hat und zwar selbst dann, wenn es ohne böse Absicht erfolgte. „C’est pire d’un crime, c’est un faute“ sagte Tallyerand als der grosse Übeltäter Napoleon Bonaparte den Herzog von Enghien ermorden liess. Ich bin mir bewusst, dass meine Wiederholung der selben Geschichten vielen Menschen auf die Nerven geht, aber so lange das Übel nicht an seinen Wurzeln gepackt wird ist eine Wendung zum Besseren kaum zu hoffen. Die Wurzel alles Übels ist nun einmal die Wahl des Frevlers Roncalli im Konklave von 1958. Wer wissen möchte wessen Kind dieser Frevler war, der lese auf Seite 180 von Louis Bouyer: Dom Lambert Beauduin (einem grossen Freund des Frevlers Roncalli), Un homme d’église.
Redaktion benachrichtigen Opus-Dei Koadjutor-Erzbischof für Skandaldiözese + …
#19   Przybislav Iamesseblo   10:34:36 | Mittwoch, 7. April 2010
zu Bischof Fellay’s Rosenkranzfeldzug mit Buchführung
an und für sich ist jeder Rosenkranzfeldzug eine gute Sache, will man doch damit durch die Fürsprache der allerseligsten Jungfrau Maria Gottes Wohlwollen erreichen. Anstössig ist die Art und Weise wie er von Bischof Fellay angeordnet wurde. Um in die Herzen der Menschen zu schauen braucht Gott keine Buchführung, sondern es genügt, dass man ihn betet. Wozu also diese ständige Prahlerei.
Ich unterstelle Bischof Fellay keinerlei böswilligen Absichten, doch scheint ihm der Blick für die Wirklichkeit völlig abhanden gekommen zu sein. Zweifelsohne herrscht zur Zeit Tauwetter in der Konzilssekte, doch kann man darin keinen Willen erkennen, eine Wendung zum Besseren herbeizuführen. Viel mehr geht es darum, durch angebliche Zugeständnisse den Widerstand gegen die V 2 Räubersynode zu erlahmen. Dafür sprechen folgende Taten: Seit seinem Amtsantritt hat Benedikt XVI keine einzige katholische Messe gelesen, war aber andererseits drei Mal in einer Synagoge und einmal im Tempel des Apostaten Luthers. Auch lobt er bei jeder Gelegenheit den Frevler Roncalli, Montini und Woytila.
Bezeichnend ist auch seine Haltung zum Falle Pater Cantalamessa. Dieser Pater ist weder rechtgläubig noch antisemitisch hat aber für ein Mal seinen gesunden Menschenverstand sprechen lassen und damit angeblich die Einzigartigkeit des Holocausts in Frage gestellt. Wird Bischof Fellay auch zu diesem Aergernis schweigen?
Redaktion benachrichtigen Charakterlose, lügnerische Kriecher
#208   Przybislav Iamesseblo   11:13:12 | Montag, 5. April 2010
Clemens: was Sie von Antipacelli
behaupten gilt in weitaus grösserem Masse für Sie. Wenigstens bemüht sich Antipacelli um Argumente während Sie blind mit Schlagwortem um sich schlagen wie es sich für einen Deppen gehört
Redaktion benachrichtigen Charakterlose, lügnerische Kriecher
#204   Przybislav Iamesseblo   09:10:51 | Montag, 5. April 2010
Thomasius: ein geistiger Betrug
dass das Konzil im Gegensatz die Kirche auf Christus ausgerichtet habe ist eine von den Vertretern der Konzilssekte in die Welt gesetzte Betrügerei.
Redaktion benachrichtigen Charakterlose, lügnerische Kriecher
#202   Przybislav Iamesseblo   07:36:40 | Montag, 5. April 2010
wenn die Juden pfeiffen, dann kommt der Vatikan herbeigerannt
Man kann es bestimmten jüdischen Kreisen nicht übel nehmen, jene Wahnvorstellungen, die seit dem V 2 Jammerspiel die Konzilssekte prägen, zum eigenen Vorteil ausnützen. Pater Cantalamessa ist kein Integrist sondern im Gegenteil ökumenisch und judenfreundlich eingestellt. Dennoch hat er sich eines Vergehens dadurch schuldig gemacht, dass er mit seinem Vergleich die Einzigartigkeit der gegen Juden begangene Verbrechen in Frage gestellt hat und es zu einem Verbrechen von Menschen gegen andere Menschen degradiert hat. Pater Lombardi, neben Gauthier le Guignol ein weiterer Dummschwätzer im Vatikan war gleich mit seinem Schwachsinn zur Stelle.
Anstatt sich hinter seinen Hofprediger zu stellen schweigt Benedikt XVI aus Angst es sich mit den Juden verderben zu können und überlässt es dem Dummschwätzer Lombardi den Pater zu massregeln.
Die Oberen der Piusbruderschaft täten gut daran, es sich zu überlegen, ob sie dieser Sekte tatsächlich beitreten wollen und es nicht klüger wäre im Hintergrund zu bleiben um von dort aus zu wirken.
Redaktion benachrichtigen Das Konzil war der Anfang eines Niedergangs auf allen Ebenen
#7   Przybislav Iamesseblo   13:29:43 | Freitag, 2. April 2010
besser wäre es das Kasperletheater des
Frevlers Montini endgültig zu verbannen
Redaktion benachrichtigen Jetzt verliert die Skandaldiözese Linz die treuen Katholiken
#6   Przybislav Iamesseblo   13:27:35 | Freitag, 2. April 2010
Karl Rahner, der grosse Scharlatan meinte…
der Verlust eines glaubenstreuen Katholiken von gestern sei für die Kirche weniger wichtig als die Katholiken von morgen. Die Bescherung haben wir heute.
Redaktion benachrichtigen Immerhin einer ist umgekehrt + …
#12   Przybislav Iamesseblo   10:11:41 | Montag, 22. März 2010
kennt jemand einen
sich für katholisch ausgebenden Verfasser von „Theologoumena“ der ein grösseres Unheil unter den Gläubigen angerichtet hat als der Dummschwätzer Karl Rahner? Ottaviani hatte ein Verfahren gegen ihn eingeleitet doch wurde dieses nach Fürsprache des Apostaten König beim Frevler Roncalli nicht nur eingestellt, sondern Rahner wurde darüber hinaus zum Konzilstheologen ernannt. Mit dem dummen und gleichzeitig verlogenen Geschwätz des Dummschwätzer Rahners setzt sich das Buch Gethsemani von Kardinal Siri auseinander
Redaktion benachrichtigen Hirtenbrief kommt morgen + …
#5   Przybislav Iamesseblo   09:17:05 | Freitag, 19. März 2010
zur Verstimmung des Vatikans über die Piusbruderschaft
sollte sich im Laufe der Gespräche herausstellen, dass konziliarer und katholischer Glaube zwei miteinander unvereinbare Grössen sind, werden die Gespräche ihren Zweck erfüllt haben. Dabei sollten folgende Worte des Erzbischofs (damit die Kirche fortbestehe, 795) beherzigt werden: „ich glaube nicht, dass es einer Gemeinschaft möglich ist, dem Glauben und der Tradition treu zu bleiben, wenn die Bischöfe diesen Glauben und diese Treue nicht haben. Das ist unmöglich. Diese Kirche wird immerhin vor allem von den Bischöfen gebildet. Wenn man auch traditionstreue Priester hat, die Priester werden von den Bischöfen beeinflusst. Es sind ja doch die Bischöfe, die die Priester weihen und ihnen daher auch die Richtung weisen, sei es in den Seminaren, sei es durch die Predigt, durch Exerzitien oder durch die Gesamtheit der Möglichkeiten ihres Einflusses. Es ist unmöglich, mit progressistischen Bischöfen die Tradition zu wahren.“
Redaktion benachrichtigen Wird die Kirche den Weg von der Erniedrigung zu einer neuen Blüte finden?
#33   Przybislav Iamesseblo   00:23:07 | Dienstag, 3. November 2009
Herrenschuh: etwas mehr Kinderstube
was Sie über die Piusbruderschaft denken ist Ihre Sache. Ihre Sprache verrät allerdings, dass Sie überhaupt keine Kinderstube haben
Redaktion benachrichtigen Geht der Bischof von Regensburg nach Rom?
#5   Przybislav Iamesseblo   15:56:46 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
eine einfache Informationsstelle
mehr als eine Informationsstelle hätte der Einheitszirkus niemals sein dürfen. Davon wollte aber den Frevler Roncalli nichts wissen, denn für ihn und seine Nachfolger ist die Ökumene ebenso wichtig wie die katholische Dogmatik und daher ernannte er den Pater Bea traurigen Gedenkens zum Kardinal. Heute sollte dieser Zirkus wieder zu dem gemacht werden, was er sein darf, einer Informationsstelle und dazu braucht es keinen Kardinal an der Spitze
Redaktion benachrichtigen „Rom saugt uns auf – so einfach ist das“
#11   Przybislav Iamesseblo   09:28:42 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
fides et ratio: sie haben insofern recht
als man endlich mit den Verschwörungstheorien aufräumen sollte. Die Identifikation von altliberal und freimaurerisch ist einfach nicht zulässig. Was den Altliberalen auszeichnet ist sein Glaube an das Unmögliche und im Namen solcher Wahnvorstellungen glaubt er sämtliche zur Verteidigung des Glaubens erforderliche Schutzbestimmungen beseitigen zu dürfen. Deshalb hat der Frevler Montini den Antimodernisten-Eid abgeschafft.
Der unter den Frevlern Montini und Woytila betriebene Schmusekurs gegenüber den Anglikanern ist deswegen widerlich, weil die Gründung der anglikanischen Sekte auf einen notorischen Sittenstrolch und Mörder zurückgeht, nämlich den englischen König Heinrich VIII. Offiziell leistete er sich sechs Frauen wovon er zwei hinrichten liess.
Redaktion benachrichtigen „Rom saugt uns auf – so einfach ist das“
#9   Przybislav Iamesseblo   23:19:00 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
dank dieser kopernikanischen Wende
hat der Einheitszirkus und sein Vorsteher, Kardinal Gauthier le Guignol, eine bittere Pille einstecken müssen.
Redaktion benachrichtigen Ausrottung der Christen + …
#6   Przybislav Iamesseblo   13:26:24 | Samstag, 19. September 2009
alle guten oder schlechten Dinge sind drei
es ist der dritte Synagogenbesuch Benedikt XVI und offenbar liegt ihm mehr daran als endlich einmal eine katholische Messe zu lesen.
Redaktion benachrichtigen Hier ist der Beweis: Das Zweite Vatikanum hat die Luther-Irrlehren aufgegriffen
#8   Przybislav Iamesseblo   15:40:07 | Samstag, 5. September 2009
zum Fall Bode
auf ihrer Webseite hat die Piusbruderschaft eine Stellungnahme abgegeben, die an Klarheit nichts zu wünschen übrig lässt. Der einzige Schönheitsfehler besteht darin, dass sie weiterhin fortfährt solche Apostaten als katholische Bischöfe zu bezeichnen. Zwar gibt sich Bode als katholischer Bischof aus. Doch ist zu bezweifeln ob er es auch ist.
Redaktion benachrichtigen Hier ist der Beweis: Das Zweite Vatikanum hat die Luther-Irrlehren aufgegriffen
#4   Przybislav Iamesseblo   15:15:05 | Samstag, 5. September 2009
ein semantischer Betrüger
so lange Vögel wie Bode ihren Schwachsinn verkünden können ohne von Rom zurückgepfiffen zu werden, ist die Behauptung Roms, die katholische Kirche zu sein, eindeutig als semantischen Betrug einzustufen. Dem angeblichen Würdenträger ist zu empfehlen, anstatt sich am konziliaren Schwachsinn zu ergötzen, das ausgezeichnete Buch des Dominikaners Charles Morerod Cajetan et Luther en 1518 eingehend zu studieren. Vielleicht wäre er danach etwas klüger.
Redaktion benachrichtigen Ideale Ökumenismusstadt + …
#3   Przybislav Iamesseblo   09:37:44 | Samstag, 5. September 2009
Abschied von der eigenen Vergangenheit
In seinem Schreiben an Kardinal Gauthier le Guignol unterstreicht Benedikt XVI den ökumenischen Charakter Roms und vergisst dabei, dass Rom auch ein Zentrum der Verteidigung des unverfälschten katholischen Glaubens gewesen ist. Damit soll die Gegenreformation und mit ihr Namen wie Cajetan und der heilige Robert Bellarmin endgültig in die Vergessenheit verwiesen werden.
Redaktion benachrichtigen Die Glaubenssubstanz leidet unzweifelhaft Schaden
#7   Przybislav Iamesseblo   13:12:52 | Donnerstag, 3. September 2009
eine tragische Figur
Kardinal Ottaviani ist eine tragische Figur im wahrsten Sinne des Wortes. An seiner Rechtgläubigkeit und Treue zur heiligen Mutter Kirche ist nicht zu zweifeln, aber leider verfügte er nicht über die erforderliche Klarsicht als er sich für die Wahl des Frevlers Roncalli stark machte und 1963, als es galt die Wahl des Frevlers Montini zu verhindern, um der Einheit Willen den Widerstand aufgab. Er musste es teuer bezahlen, denn in seiner an Unverschämtheit kaum zu überbietender Eröffnungsansprache stellte ihn der Frevler Roncalli vor den Augen der ganzen Welt bloss und der Frevler Montini schickte ihn 1968 in die Wüste.
Bischof Fellay scheint diese beiden Freveltaten völlig aus den Augen verloren zu haben, ordnete er doch im Jahre 2000 eine Pilgerreise nach Rom an und zwar dessen ungeachtet, dass der Frevler Woytila im gleichen Jahre den Frevler Roncalli selig zu sprechen beabsichtigte und zwar ohne dass er bei ihm spezifisch katholische Tugenden geltend machen konnte. Vielleicht ergeht es Bischof Fellay eines Tages wie Kardinal Ottaviani. Rom wird ihn von dem Augenblick wo er nicht mehr gebraucht wird in die Wüste schicken und durch einen ihr genehmen Prälaten substituieren
Redaktion benachrichtigen In den Dreck mit ihm
#27   Przybislav Iamesseblo   12:05:01 | Montag, 31. August 2009
Wie die Räubersynode von Pistoia
so wird auch die mit der Zeit die V 2 Räubersynode mit Schimmel bedeckt der Vergessenheit anheimfallen. Wer das Buch von Monsignor Gherardini oder das von Pater Morerod gelesen hat, weiss dass die Katholiken im Inneren der Konzilssekte aufgewacht und sich endlich auf die Hinterbeine gestellt haben. Höchste Zeit um endlich einen Prozess gegen die drei Frevler Roncalli, Montini und Woytila anzustrenen
Redaktion benachrichtigen Die Liturgiereform wurde von trockenen Menschen gemacht
#12   Przybislav Iamesseblo   10:00:42 | Donnerstag, 20. August 2009
smallplayer: wo sind die Neubekehrten?
der V 2 Frevel Roncallis steht am Anfang des grossen Glaubensabfall. Ich kenne kaum namhafte Bekehrte aber viele Abgefallenen. Der Frevler Roncalli besass nicht die erforderlichen Eigenschaften um das Schiff Petri zu lenken und daher hat das Konklave von 1958 jämmerlich versagt. Hätte die im Konklave versammelten Kardinäle mehr Klarsicht gezeigt, wären uns die Frevler Montini und Woytila erspart geblieben
Redaktion benachrichtigen Juden baten ihn, zu schweigen
#16   Przybislav Iamesseblo   22:38:06 | Samstag, 15. August 2009
ermutigende Zeichen
das Buch von Monsignore Gherardini ist eine Ermutigung für alle die seit Jahren sich darum bemühen, die V 2 Räubersynode zu entlarven. Es ist unbestritten, dass bestimmte Probleme angegangen werden mussten, doch um sie in einer mit der katholischen Rechtgläubigkeit übereinstimmenden Weise zu lösen waren die Frevler Roncalli, Montini und Woytila bestimmt nicht die geeigneten Leute.
Redaktion benachrichtigen Juden baten ihn, zu schweigen
#6   Przybislav Iamesseblo   13:36:30 | Samstag, 15. August 2009
der richtige Zeitpunkt
die Verleumdungen gegen Pius XII wurden in dem Augenblick veröffentlicht, als der Frevler Roncalli sich anschickte die den Katholizismus zu Gunsten des auf dem Kult des Menschen beruhenden Ökumenismus fallen zu lassen. Die Vermutung, dass sich hinter dem Werk Hochhuts gewisse sich als katholisch gebende Apostaten à la Rahner, Küng stehen könnten, die alles Interesse daran hatten durch Verleumdung dieses grossen Papstes den wahren Katholizismus endgültig aus der Seele der Gläubigen zu verbannen. Gerechtigkeits halber sei auch gesagt, dass im Gegensatz zu den beiden Frevlern Roncalli und Woytila der Frevler Montini Pius XII stets in Schutz genommen hat.
Redaktion benachrichtigen Ein vergifteter Kuchen
#238   Przybislav Iamesseblo   12:13:56 | Freitag, 17. Juli 2009
Pius: Vertrauen setzt Glaubwürdigkeit voraus
Die im Konklave von 1958 erfolgte Wahl des Frevlers Roncalli durch ein Konklave in welchem die rechtgläubigen Kardinäle in der Mehrzahl waren, hat zur Abschwächung der Autorität in der Kirche und damit auch innerhalb der Piusbruderschaft beigetragen. Auch Bischof Fellay sollte es sich, will er den weiteren Zerfall der Piusbruderschaft aufhalten, hinter die Ohren schreiben. Leider spricht vieles dafür, dass er es nicht wahr haben will und daher die vielen erfolgreichen Abwerbungen Roms einfach nicht zur Kenntnis nimmt. Der kausale Zusammenhang zwischen der Besetzung des Stuhles Petri durch den Frevler Roncalli und die daran anschließende Katastrophe kann nicht geleugnet werden. Der Ursprung nämlich der zur Katastrophe führenden Neuerungen ist nirgendwo anders zu finden als im Willen des Frevlers Roncalli. Abbé Simoulin, ehemaliger Distriktobere der FSSPX Italiens hat es in mehreren Untersuchungen nachgewiesen. Auch Benedikt XVI hat seinerzeit dieser skandalösen Antrittsrede Beifall gespendet. Nicht umsonst fordert er von den Oberen der Piusbruderschaft die Anerkennung der Pontifikate der Frevler, Roncalli, Montini und Woytila. An dieser Tatsache wird Bischof Fellay trotz seiner Schönrednerei und der von ihm angeordneten Rosenkranzolympiade mit Buchführung nicht vorbeikommen. Vielleicht sollte er sich daran erinnern wie sich der Erzbischof nach den gescheiterten Verhandlungen mit Rom zur Wiederaufnahme der Gespräche geäussert hat.
Redaktion benachrichtigen Zehn Pius-Theologen sind bestimmt
#141   Przybislav Iamesseblo   19:22:38 | Montag, 13. Juli 2009
bisher keine Anzeichen
bei Benedikt XVI habe ich bisher keine Anzeichen festgestellt, die einen Willen zur Rückkehr erkennen lassen. Ganz im Gegenteil, seine Haltung in der Frage der Seligsprechung Pius XII beweist, dass es für ihn wichtigeres als die Rechtgläubigkeit gibt. Etwas weniger Blauäugigkeit täte bestimmt vielen Piusbrüdern keinen allzu grossen Schaden an
Redaktion benachrichtigen Ein vergifteter Kuchen
#56   Przybislav Iamesseblo   13:05:15 | Samstag, 11. Juli 2009
einfach katastrophal
ich gehöre nicht zu jenen Gläubigen, die Bischof Fellay unlautere Absichten unterstellen noch wünsche ich seine Absetzung aber als denkender Mensch bin ich einzusehen genötigt, dass sein gegenüber Rom verfolgter Kurs eine Katastrophe ist. Dafür sprechen die vielen erfolgreichen Abwerbungen Kardinal Hoyos: Campos, Institut Sankt Philipp Neri, Institut des guten Hirten und schliesslich die Redemptoristen. Gegen diese Fakten nützt seine ganze Schönrednerei ebensowenig seine verschiedenen Rosenkranz Olympiaden. Wie lange braucht Bischof Fellay um einzusehen, dass die Konzilssekte ein Kirchenverständnis hat, das nicht mehr katholisch sondern ökumenisch ist. Will er wirklich die Gemeinschaft mit rabiaten Ökumenikern wie die deutschen Bischöfe oder Gauthier le Guignol, Monsignore Forte. Möge Bischof Fellay endlich einmal die Worte des Erzbischofs beherzigen: „Es ist unfassbar, dass man bezüglich der konziliaren Kirche von einer sichtbaren Kirche sprechen kann als Gegensatz zur katholischen Kirche, die wir zu repräsentieren und fortzusetzen versuchen“. Oder: „Aber wir repräsentieren die katholische Kirche wirklich so,wie sie früher war, weil wir das fortsetzen, was sie allezeit getan hat.“
Redaktion benachrichtigen Lefebvristen: Sucht der Vatikan nach einer Zwischenlösung?
#36   Przybislav Iamesseblo   13:31:55 | Dienstag, 7. Juli 2009
eigerhar. geschmacklos
Hitler eine katholische Gesinnung zuschreiben zu wollen ist geschmacklos. Er gehört mit Stalin und Roosevelt zu den grossen Übeltäter des letzten Jahrhunderts und man sollte endlich damit aufhören ihn zu verharmlosen. Damit zieht man sich lediglich den Verdacht zu, Rassist zu sein.
Redaktion benachrichtigen Lefebvristen: Sucht der Vatikan nach einer Zwischenlösung?
#5   Przybislav Iamesseblo   11:20:02 | Dienstag, 7. Juli 2009
peinlich
es ist immer peinlich Dinge aus dem Munde Dritter erfahren zu müssen anstatt von den eigenen Oberen.
Damit verspielen sich die Oberen jedes Vertrauen bei den Katholiken, die auch denken können. Dass Bischof Fellay auf Biegen und Brechen ein Abkommen mit Rom wünscht kann aus seinem Verhalten geschlossen werden. Zwei Themen bilden das Schwergewicht seiner Rundbriefe: Der Rosenkranz und die Einigung mit Rom. Als überzeugter Katholike kann ich den Aufruf zum Gebet an die heilige Muttergottes nur begrüssen, doch habe ich mich stets geweigert an den von Bischof Fellay verordneten Rosenkranz Olympiaden teilzunehmen. Wie viel und wie oft ich täglich zur Muttergottes bete, darüber soll Gott alleine richten, wichtig ist, dass ich es nicht unterlasse. Daher frage ich mich, ob er mit seinen Olympiaden nicht letzten Endes gegenüber Rom geltend machen will, dass er die Gläubigen fest in der Hand hat.
Bischof Fellay würde weitaus glaubwürdiger sein, wenn er endlich offene Karten spielen würde. Gibt es eine vorübergehende Vereinbarung zwischen ihm und Rom und berücksichtigt diese Vereinbarung die vom Erzbischof festgelegten Richtlinien?
Redaktion benachrichtigen Gott bezahlt Blut mit Blut + …
#32   Przybislav Iamesseblo   14:09:01 | Montag, 6. Juli 2009
Paulaner. werde nicht klug
aus Ihrer Erklärung, die Lehre der Kirche sei nicht inhaltlich aber definitionsgemäss festgelegt werde ich nicht klug. Würden Sie es bitte erläutern
Redaktion benachrichtigen Gott bezahlt Blut mit Blut + …
#9   Przybislav Iamesseblo   10:49:32 | Montag, 6. Juli 2009
Brandenburgis: nicht zu vergessen…
das unselige Wirken Kardinal Richelieu traurigen Gedenkens.
Redaktion benachrichtigen Gott bezahlt Blut mit Blut + …
#5   Przybislav Iamesseblo   10:08:35 | Montag, 6. Juli 2009
Paulaner: begründen Sie ihre These
aber zuvor lesen Sie den Text in den „acta apostolicae sedis“ nach.
Redaktion benachrichtigen Gott bezahlt Blut mit Blut + …
#2   Przybislav Iamesseblo   09:11:54 | Montag, 6. Juli 2009
Was nicht sein darf soll auch nicht sein
Auf die Gefahr hin, mich unbeliebt zu machen, werde ich immer wieder darauf hinweisen, dass der Bezug auf den Fevler Montini (Paul VI) zur Verteidigung der Tradition ungeeignet ist. Wer nämlich glaubt, der Frevler Montini habe mit seinem Hinweis auf den Rauch Satans im Inneren der Kirche, die Kirchenkrise im Sinne der Tradition ausgelegt, täte gut daran einmal den ganzen Text zu lesen. Er steht in seiner Ansprache vom 29. Juni 1972 zum Fest Sankt Peter und Pauls sowie zum neunten Jahrestag seiner Krönung und lautet wörtlich übersetzt: „auch die Kirche befindet sich in einem Zustand der Unsicherheit. Man erwartete nach dem Konzil sonnige Tage für die Geschichte der Kirche und anstatt dessen hängen Wolken, fegen Stürme über die Kirche und es herrscht Dunkelheit und Unsicherheit. Man predigt den Ökumenismus und entfernt sich durch Errichtung neuer anstatt Entfernung alter Gräben immer mehr von der anderen Seite.“
Wer diesen Satz also richtig auslegt, muss notwendigerweise zur Schlussfolgerung gelangen, dass im Verständnis Montinis die Auflehnung gegen die von ihm im Namen des Konzils verordneten Reformen, selbst wenn sie im Namen des unverfälschten katholischen Glauben erfolgt, satanischen Ursprungs ist. Es ist daher nicht ratsam, will man die Tradition verteidigen, sich auf den Frevler Montini zu berufen.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Newman vor Seligsprechung + …
#13   Przybislav Iamesseblo   10:50:51 | Samstag, 4. Juli 2009
Alois Bischof: daran sind die Oberen selbst schuld
wenn die Oberen der Piusbruderschaft nicht mehr in der Lage sind katholische und konziliare Kirche sauber auseinanderzuhalten, dann müssen sie in Kauf nehmen, dass die Konzilssekte alles tut, damit sie Eigentor auf Eigentor schiessen. Seit Bischof Fellay angedeutet hat, man könne die neuen Karfreitagsgebete übernehmen, da sie nichts gegen den Glauben verkünden, erstaunt mich nichts mehr.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Newman vor Seligsprechung + …
#7   Przybislav Iamesseblo   09:59:24 | Samstag, 4. Juli 2009
das Vorbild kommt von oben
so lange Benedikt XVI sich von bestimmten jüdischen Kreisen ins Handwerk pfuschen lässt und die seinem Vorgängern Pius XII geschuldete Gerechtigkeit auf die lange Bank schiebt, muss man sich über die DBK nicht wundern. Schliesslich war es eine deutsch-französische Entente die bei der letzten Räubersynode die Rechtgläubigkeit zu Fall brachte. Es sei hier der Ordnung halber erwähnt, dass einer der Übeltäter aus diesem Verein – Kardinal Liénart nämlich – vom heiligen Pius X strafversetzt worden war.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Newman vor Seligsprechung + …
#2   Przybislav Iamesseblo   09:36:29 | Samstag, 4. Juli 2009
die Apostasie Gauthier le Guignols
zufälligerweise ist mir seine Habilitationsschrift in die Hände geraten. Er ist ein vorzüglicher Kenner der römischen Theologie. DAher ist er als Gesprächspartner nicht von der Hand zu weisen. Umso unverständlicher ist sein rabiater Ökumenismus. Seine Behauptung, die Piusbruderschaft müsse umdenken, gilt ebenfalls für ihn. Bestimmt können ihm dabei die Werke Pater Perrones über den Protestantismus von grossem Nutzen sein. Auf alle Fälle ist der von Frevlern Roncalli, Montini und Woytila und leider auch von Benedikt XVI vertretene Ökumenismus eine pathologische Zeiterscheinung die möglichst bald aus dem Gedächtnis der Kirche verschwinden sollte
Redaktion benachrichtigen Die Zeitung lechzt förmlich nach Judenhaß
#31   Przybislav Iamesseblo   17:18:02 | Freitag, 3. Juli 2009
etwas Fairness bitte
es soll niemandem untersagt sein, seinen Standpunkt zur Piusbruderschaft zu vertreten. Man darf jedoch erwarten, dass es mit der erforderlichen Sachlichkeit geschieht, was bei der mittelbayrischen Zeitung nicht der Fall war. Einfach eigene Vorstellungen in eine Gemeinschaft hineinzuprojezieren lässt mangelnden Realismus erkennen, was für die heutige Zeit kein Wunder ist
Redaktion benachrichtigen Die Bischöfe sind nicht zum Gespräch bereit
#143   Przybislav Iamesseblo   23:41:16 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Alexander VI obschon Sittenstrolch hat der
Kirche weniger geschadet als Roncalli, Montini und Woytila
Redaktion benachrichtigen Die Bischöfe sind nicht zum Gespräch bereit
#138   Przybislav Iamesseblo   23:31:41 | Donnerstag, 25. Juni 2009
heilige Inquisition: weshalb halten Sie mich
für einen Ketzer nachdem ich Roncalli, Montini und Woytila als Frevler entlarvt habe
Redaktion benachrichtigen Die Bischöfe sind nicht zum Gespräch bereit
#132   Przybislav Iamesseblo   23:21:12 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Denkender: sie erinnern mich an einen meiner
Studienkollegen dem ich klar zu machen versuchte, dass der amerikanische Präsident Roosevelt zusammen mit Hitler und Stalin zu den grossen Übeltäter des letzten Jahrhunderts gewesen sei und von ihm als Antwort erhielt: gäbe es eine Sittenpolizei für Intellektuelle würde er mich verhaften lassen
Redaktion benachrichtigen Die Bischöfe sind nicht zum Gespräch bereit
#120   Przybislav Iamesseblo   23:06:09 | Donnerstag, 25. Juni 2009
wozu dann Gespräche
wenn die Rückeinbindung der Piusbruderschaft in die Konzilssekte eine beschlossene Sache ist, warum dann noch Gespräche. Ausserdem könnte der Piusbruderschaft, sollte sie sich allzu sehr mit der Konzilssekte einlassen, das gleiche Schicksal wie der Konzilssekte willfahren.
Redaktion benachrichtigen Die Bischöfe sind nicht zum Gespräch bereit
#109   Przybislav Iamesseblo   22:42:27 | Donnerstag, 25. Juni 2009
eine Frage
für Pater Schmidberger müssen die Gespräche zu einer Einigung mit Rom führen. Was aber wenn sich dabei herausstellen sollte, dass die Gegensätze sich nicht versöhnen lassen?
Redaktion benachrichtigen Kautschukartiges Konzil
#45   Przybislav Iamesseblo   15:28:04 | Dienstag, 23. Juni 2009
clarissa colonia: ich schätze Ihre saubere Weise zu argumentieren
wie ich bereits angedeutet, bin ich kein Anhänger von Verschwörungstheorien und daher habe ich auch keine Mühe damit anzunehmen, dass die von mir nicht sonderlich geschätzten Pontifex legal gewählt und ebenso ihr Amt legal ausgeübt haben.
Wie Sie richtig bemerkt haben, bin ich noch ncit am Ende meines Lateins aber seit einiger Zeit studiere ich eifrig die römische Theologie des 19. Jahrhunderts Perrone, Scheeben, Fraenzelin und daneben Melchior Cano und wenn Sie sich diese Denkweise, die meines Erachtens die katholische ist, müssen Sie die Denkweise der in Frage kommenden Pontifex zurückweisen. Ich räume Ihnen ein, dass es keine Dogmen sind. Gegen ihre Anfechtung hat jedoch Pius IX folgende treffende Erklärung abgegeben: „durch diese falsche Meinung wird die Autorität der Kirche selbst in Zweifel gezogen, da ja die Kirche selbst selbst nicht nur durch so viele Jahrhunderte hindurch unterunterbrochen gestattete, dass nach der Methode ebendieser Lehrer und nach Prinzipien, die in gemeinsamer Übereinstimmung aller katholischen Schulen festgelegt wurden, die theologische Wissenschaft ausgebildet werde, sondern ihre Lehre auch sehr oft mit höchstem Lobe pries und sie als stärkstes Bollwerk des Glaubens und ausdrückliche Waffe gegen ihre Feinde empfahl.“ Meine Frage also, wie kann ich mit Pontifex zurechtkommen, die eine Methode entwickelt haben, die zur Glaubensabschwächung führen muss.
Redaktion benachrichtigen Kautschukartiges Konzil
#43   Przybislav Iamesseblo   13:20:49 | Dienstag, 23. Juni 2009
clarissa: contra factum non valet argumentum
sie haben völlig recht, die Bischöfe, welche die Konzilsbestimmungen gutgeheissen haben, waren grösstenteils von Pius XII ernannt worden. Auch waren es die Kardinäle Pius XII die den Frevler Roncalli zu seinem Nachfolger gewählt haben. Keine Überlegung kann daran vorbeikommen und ich selber halte nicht viel von den Verschwörungstheorien, denn damit will man die eigene Unzulänglichkeit und Kurzsichtigkeit auf andere abschieben. Nur wer diese Herausforderung ernst nimmt, wird auch den Sedevakantismus als vertretbare Hypothese rechtfertigen können.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Mauer-Mentalität
#120   Przybislav Iamesseblo   11:55:05 | Dienstag, 23. Juni 2009
kein Konzil der Kirche
die V 2 Räubersynode war deswegen kein Konzil der Kirche, weil es von den beiden Frevlern Roncalli und Montini zur Selbstdarstellung missbraucht wurde. Dabei wurde ein völlig entstelltes Kirchenbild entworfen und vielleicht lesen sie einmal etwas darüber nach. In seiner Monographie: Joseph Ratzinger – Kirchliche Existenz und existenzielle Theologie wird dies mit grosser Genauigkeit verdeutlicht. Benedikt XVI hat an dieser Entstellung mitgewirkt. Wie kann man somit von einem denkenden Katholiken erwartet, dass er jemanden als Papst anerkennt, der eine solche Entstellung gutheisst. Wenn Sie behaupten, Bischof Fellay verfolge die Linie des Erzbischofs, so gilt dies nur in beschränktem Masse, denn nach den Bischofsweihen sprach der Bischof eine andere Sprache. Ich rechne es dem Erzbischof hoch an, dass er den Mut hatte, nachdem er ein Protokoll unterzeichnet hatte, dass sein Werk dem modernistischen Rom ausgeliefert hätte, die entscheidende Kehre zu vollziehen und gegen den Willen des Frevlers Woytila Bischöfe zu weihen. Ohne diesen Mut wäre Bischof Fellay heute ein unbedeutender Priester und den selben Gemeinheiten seitens den Oberen der Konzilssekte ausgesetzt wie die Ecclesia Dei Gruppen. Über das Schicksal dieser Gruppen hat er oft genug gesprochen um zu wissen, dass so lange Rom modernistisch bleibt, die Piusbruderschaft draussen bleiben muss
Redaktion benachrichtigen Deutsche Mauer-Mentalität
#118   Przybislav Iamesseblo   11:18:52 | Dienstag, 23. Juni 2009
Pius XII: nichts gegen Auseinandersetzung en
so lange sie im Blickwinkel der Sachlichkeit geführt werden, doch ein Interview was dasjenige Bischof Fellays gegenüber der Wiener Presse eignet sich kaum dazu Vertrauen in seine Führung zu stiften. Wie kann Bischof Fellay überhaupt nur erklären, er erwarte von Rom Aufschluss darüber wie das Konzil auszulegen sei oder man sei bereit die neuen Karfreitagsgebete zu übernehmen. Bischof Fellay weiss über das Konzil bestens Bescheid und seine Aussage beim Symposium von SiSiNoNo von 1996 bezeugt es. Damals hatte er richtig eingesehen, dass es zu verwerfen ist, denn letztlich wurde es nur deswegen vom Frevler Roncalli einberufen, um die Marschrichtung der Kirche zu ändern.
Ich muss Pater Abrahomowicz recht geben, wenn er sagt, man schulde dem Erzbischof die Zurückweisung der Rücknahme des Exkommunikationsdekretes. Damit wurde zwar die verhängte Tatstrafe zurückgenommen jedoch die Straftat keineswegs für nichtig erklärt. Auch seine Handhabung des Falles Williamson ist alles andere als vertrauensstiftend.
Kurzum: ich unterstelle Bischof Fellay keinerlei Böswilligkeit, muss aber zu meinem grossen Bedauern feststellen, dass er nicht nur Rom gegenüber völlig verblendet ist sondern sich Mahnern gegenüber eine äusserst gemeine Haltung einnimmt. Damit schadet er vor allem dem Werk des Erzbischof, denn mit dem Ausschluss glaubenstreuer Priester verliert die Piusbruderschaft auch Gläubige.
Redaktion benachrichtigen Kautschukartiges Konzil
#40   Przybislav Iamesseblo   06:38:57 | Dienstag, 23. Juni 2009
catholic: was anders
ist die Konzilssekte als eine Reihe von Analphabeten geführt von geltungssüchtigen Selbstdarstellern à la Roncalli, Montini und Woytila
Redaktion benachrichtigen Kautschukartiges Konzil
#37   Przybislav Iamesseblo   23:57:33 | Montag, 22. Juni 2009
Das Machwerk des Frevlers Montini
der NOM ist das Machwerk des Frevlers Montini zur Förderung des Ökumenismus. Spuren davon sind bereits seinem Hirtenschreiben zum Fastenopfer von 1958 erkennbar. Mit diesem Schreiben hat er damals den Unmut des regierenden Papstes Pius XII hervorgerufen. Leider wqar Pius XII damals ein todkranker Mann und nicht mehr in der Lage mit geeigneten Massnahmen den Frevler Montini kaltzustellen.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Mauer-Mentalität
#112   Przybislav Iamesseblo   23:52:53 | Montag, 22. Juni 2009
das Kurzzeitgedächtnis abhanden gekommen
Für einen fünfzigjährigen Mann wie Bischof Fellay sind zwölf Jahre keine allzu lange Zeit und rechtfertigen in keiner Weise den Verlust des Kurzzeitgedächtnis. 1996 erklärte er anlässlich des Symposium von SiSiNoNo zum Konzil: Wir glauben dass die Kirche – denn nur sie vermag es – eines Tages das Konzil verurteilen wird und ihm den selben Platz zuweisen wird, wie den beiden Räuberkonzils von Ephesus und Pistoia. Der genaue Text in französisch lautet: Nous pensons qu’un jour l’Eglise, car cela n’appartient qu’à elle, condamnera ce concil et le mettre au rang du brigandage d’Ephèse ou du Concile de Pistoie.
Das war eine andere Sprache. Heute meint Bischof Fellay Rom solle darüber aufklären, wie man das Konzil lesen müsse. Die Antwort kann sich Bischof Fellay dadurch besorgen, dass er des Frevlers Woytila Quellen der Erneuerung erwirbt. Vielleicht wird ihm dann das Licht aufgehen und ihn zur Einsicht bringen, dass dieses ganze Gerede kaum etwas anderes zu bewerkstelligen vermag als den Widerstand gegen das V2 Räuberkonzil
massgeblich abzuschwächen. Anstatt ständig über die Beziehungen zu Rom zu sprechen könnte Bischof Fellay in seinem nächsten Rundschreiben einmal das katholische Kirchenverständnis erläutern.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Mauer-Mentalität
#103   Przybislav Iamesseblo   19:36:38 | Montag, 22. Juni 2009
wahrlich kein Ruhmesblatt
was Bischof Fellay in letzter Zeit von sich gibt, ist wahrlich kein Ruhmesblatt. Bischof Fellay weiss
bestimmt mehr, doch ist er von der Idee der Rückeinbindung in das modernistische Rom derart besessen, dass er bereit ist bis zum Äussersten zu gehen.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Mauer-Mentalität
#85   Przybislav Iamesseblo   16:37:20 | Montag, 22. Juni 2009
es gibt eine authentische Interpretation
„Quellen der Erneuerung“ des Frevlers Woytila. Diese dürfte Benedikt XVI weitgehend mitgetragen haben. Offenbar nimmt sich Bischof Fellay niemals die Mühe die Texte zu lesen. Vielleicht weil er von Hermeneutik kaum etwas versteht
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#21   Przybislav Iamesseblo   15:46:16 | Mittwoch, 17. Juni 2009
der Sache auf den Grund gehen
will Benedikt XVI die Rückeinbindung der Piusbruderschaft in die Konzilssekte? In einem solchen Fall war die nochmalige Hervorhebung der Unerlaubtheit der Weihen – mag sich rechtlich noch so in Ordnung sein – unklug. Bischof Fellay wird jetzt gezwungen sein, eine Erklärung abzugeben. Ausserdem werden jene Patres Recht bekommen, die ihn davor gewarnt hatten, sich allzu sehr mit Rom einzulassen.
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#15   Przybislav Iamesseblo   15:24:57 | Mittwoch, 17. Juni 2009
si tacuisses philosophus manuisses
die Erklärung des Vatikans ist nicht besonders klug, denn damit erhalten jene Kräfte innerhalb der Piusbruderschaft die Oberhand, welche jede Verhandlung mit Rom ablehnen. Die Stellungnahmen der Patres Abrahmowicz, Moreno, Ceriani verdeutlichen, dass die Politik Bischof Fellays gegenüber Rom keineswegs auf allgemeine Zustimmung stösst. Daher wäre ein Stillschweigen Roms gegenüber den bevorstehenden Weihen weitaus geeigneter gewesen um Bischof Fellay in seinem Romkurs den Rücken zu stärken
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#7   Przybislav Iamesseblo   15:08:25 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Haben sich die deutschen Bischöfe beim Papst durchgesetzt?
Die Erklärung aus dem Vatikan weist darauf hin, dass sich die Bischöfe bei Benedikt XVI durchgesetzt haben. Offensichtlich dürften ihm die Deutschen Apostaten wichtiger sein als 4 Weihbischöfe und nahezu 500 Priester. Unter solchen Umständen muss man sich fragen, wozu überhaupt noch Gespräche führen? Hat nicht der Erzbischof nach seinen gescheiterten Verhandlungen mit Rom erklärt, er würde sich erst dann wieder mit Rom einlassen, wenn abgeklärt sei, welchen Stellenwert die grossen Enzykliken der katholischen Päpste, unter anderem der Syllabus, Pascendi, Mortalium Animos, Mystici corporis, Mediator Dei, Humani generis im Bewusstsein des modernistischen Roms besitzen.
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#56   Przybislav Iamesseblo   20:47:00 | Dienstag, 16. Juni 2009
kein Problem oder zähneknirschend?
Wenn Rom zu den Weihen in Zaitskofen trotz Protest der deutschen Bischöfe schweigt, so tut es dies aus reinem Kalkül und zähneknirschend. Würde Rom Bischof Fellay dazu auffordern, die Wahlen zu verschieben, wäre seine Position innerhalb der Piusbruderschaft massgeblich geschwächt und das will Rom auf keinen Fall.
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#17   Przybislav Iamesseblo   18:56:42 | Dienstag, 16. Juni 2009
eine zweideutige Sprache
wie kann Bischof Fellay von Einigung sprechen ohne zuvor abgeklärt zu haben, ob sie überhaupt zustande kommen kann. Die von ihm geforderten theologischen Auseinandersetzungen müssten es ans Tageslicht bringen oder geht es Bischof Fellay letzlich um etwas anderes nämlich um eine Form von Einbindung, die ihm genügend Gestaltungsfreiheit einräumen würde. Auf alle Fälle lassen seine Erklärungen an Klarheit viel zu wünschen übrig
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#92   Przybislav Iamesseblo   23:50:02 | Sonntag, 14. Juni 2009
mehr geschadet als genützt
der Ausschluss Pater Abrahamowicz dürfte der Piusbruderschaft mehr schaden als nützen, denn die Gläubigen, die bis dahin eine Kapelle der Piusbruderschaft besuchten, werden sie fortan nicht mehr besuchen, sondern zu Pater Abrahamowicz in die Messe gehen. Mit dem Ausschluss glaubenstreuer Priester ist kein Ruhmesblatt für Bischof Fellay und jeder kritisch eingestellte Gläubige wird sich fragen müssen, ob er der heutigen Situation überhaupt noch gewachsen ist.
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#181   Przybislav Iamesseblo   16:52:57 | Mittwoch, 10. Juni 2009
Stimme der Vernunft: nicht erstaunlich
dass Sie sich nicht für den alten Heini interessieren ist mir klar und es fällt mir nicht ein es von Ihnen einzufordern, denn dazu besitzt Ihr Gehirn nicht die erforderlichen Windungen. Etwas anderes ist es wenn jemand der sich für den Papst oder einen Bischof ausgibt es ignoriert. Deshalb erinnere ich Sie – soweit Sie dazu aufnahmefähig sind – an die Lehre der Kirche. In einer von Papst Pius IX gebilligten Erklärung der Deutschen Bischöfe (Denzinger 3116): „Die Ansicht endlich, als sei der Papst „vermöge seiner Unfehlbarkeit ein vollkommen absoluter Souverän,„beruht auf einem durchaus irrigen Begriff von dem Dogma der päpstlichen Unfehlbarkeit. Wie das Vatikanische Concil es mit klaren und deutlichen Worten ausgesprochen hat und die Natur der Sache von selbst ergibt, bezieht sich diese lediglich auf eine Eigenschaft des höchsten päpstlichen Lehramts: dieses erstreckt sich genau auf dasselbe Gebiet wie das unfehlbare Lehramt der Kirche überhaupt und ist an den Inhalt der hl. Schrift und der Überlieferung sowie an die bereits von dem kirchlichen Lehramt gegebenen Lehrentscheidungen gebunden.“ Wenn also der Frevler Montini und der Scheinbischof Algermissen gegen die Bestimmungen des alten Heinis handeln beweisen sie damit ihre unkatholische Gesinnung und dürfen dementsprechend keinen Anspruch auf Gehorsam erheben
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#170   Przybislav Iamesseblo   11:45:30 | Mittwoch, 10. Juni 2009
Stimme der Vernunft: auf eine blöde Frage eine noch dümmere Antwort
Bevor Sie Ihren Schwachsinn an den Mann zu bringen versuchen, täten Sie gut daran päpstliche Dokumente zu studieren und zwar auch dann, wenn Sie sie in der Folge ablehnen. Mit Recht stellt Pater Schmidberger fest, Scheinbischof habe dadurch gegen eine päpstliche Verlautbarung verstossen, dass er den Anglikanern deren Geistliche laut Apostolicae curae et caritatis Leo XII nicht gültig geweiht sind, erlaubt habe, im Dom aufzutreten.
Leider gibt es dazu mehrere Präzendezfälle allen voran der Auftritt des Frevlers Montini zusammen mit dem Erzbischof von Canterbury in Sankt Paul ausser den Mauern
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#7   Przybislav Iamesseblo   16:57:07 | Dienstag, 9. Juni 2009
Parmenas. möglicherweise ausserordentlich begnadet
möglicherweise waren Sie ausserordentlich begnadet. So viel ich weiss, war das Elternhaus Benedikt XVI nicht im geringsten nazistisch und der junge Ratzinger wurde wie viele anderen zum Wehrdienst eingezogen, war aber davon nicht besonders begeistert. Diese ständigen Vorwurfe wegen einer Vergangenheit wofür man ihn kaum verantwortlich machen kann zeugt von einer masslosen Selbstgefälligkeit
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#5   Przybislav Iamesseblo   16:47:08 | Dienstag, 9. Juni 2009
weshalb nimmt man ständig die Kirche
ins Kreuzfeuer und niemals die wahren Übeltäter. Wäre die Machtergreifung Hitlers 1933 nicht zu verhindern gewesen? Wie steht es mit der Politik des Übeltäters Roosevelts, eine der erbärmlichsten Gestalten des letzten Jahrhunderts. Was hat er eigentlich für die Juden getan, schliesslich unterhielt er noch lange Zeit Beziehungen zum Hitler Deutschland. Hat Amerika etwa die olympischen Spiele von 1936 boykottiert. Was hat er getan als er vom Präsidenten des jüdischen Weltverbandes Gerhard Riegler über die bevorstehende Endlösung orientiert wurde. Hat er etwa die Zufahrtswege nach Auschwitz bombardiert, um die Vernichtungslogik der Nazis zu durchkreuzen. In Yalta hat er schliesslich halb Europa dem Schächter Stalin überlassen. Natürlich waren es alles Übeltäter, die er den Russen übergab. Wann wird Amerika endlich den Mut haben und einen Prozess gegen diese üble Gestalt anstrengen.
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#50   Przybislav Iamesseblo   15:02:23 | Dienstag, 9. Juni 2009
genügend Anlass zu einer zweideutigen Auslegung
wenn die Texte der V 2 Räubersynode falsch ausgelegt werden, so liegt dies an Text selbst und nicht an jenen Personen die sich darauf berufen. Ob man es will oder nicht, V ist nichts anderes als eine Selbstdarstellung des Frevlers Roncalli. Wie hätte ein rechtgläubiger Katholike derartige Ungeheuerlichkeiten verkünden können wie: so ökumenisch als möglich, so katholisch als nötig. Es werden keine Glaubenswahrheiten definiert, die Kirche wird fortan nicht mehr verurteilen und schliesslich: es gibt eine dreifache Einheit, jene der Katholiken unter sich, jene der Katholiken mit den übrigen Christgläubigen und schliesslich jene der Katholiken mit allen Menschen guten Willens die an Gott glauben
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#98   Przybislav Iamesseblo   14:56:31 | Dienstag, 9. Juni 2009
Schalom: eine Anfrage
sind Sie eigentlich Mitglied der Benedikt XVI naehstehenden integrierten Gemeine in München? Auch dürfte Sie sehr viel de Lubac gelesen haben. Liege ich richtig?
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#76   Przybislav Iamesseblo   14:22:44 | Dienstag, 9. Juni 2009
St.Anton: mangelndes Unterscheidungsvermögen
Brüderlichkeit und Bruder sind nicht ein und das selbe. Mit „venerabiles fratres“ wird etwas anderes vermeint als mit scheusslichen Ausdrücken wie liberté, fraternité, égalité.
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#69   Przybislav Iamesseblo   14:15:56 | Dienstag, 9. Juni 2009
Schalom: eine Erfindung der Freimaurer
wenn ich mich nicht täusche gibt es einen Song der Schalom heisst. Zwar bin ich des Hebräischen nicht kundig, finde aber dass sie schön klingt und sehr musikalisch ist, was man von diesem Song nicht sagen kann. Brüderlichkeit ist übrigens eine Erfindung der Freimaurer. In ihrem Namen wurde die französische Revolution ausgerufen, das Blutbad in der Vendée angerichtet und zwei Jahrzehnte lang Unheil in Europa angerichtet. Ihr würdiger Vollstrecker war Napoleon I dem die Engländer die gerechte Strafe zuteil kommen liessen indem sie ihn nach Sankt Helena verbannten.
Sie fragen mich was ich für die weltweite Brüderlichkeit tue und ich antworte Ihnen Gott sei Dank nichts. Möge Gott uns davor verschonen
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#58   Przybislav Iamesseblo   13:47:56 | Dienstag, 9. Juni 2009
Frage an alle Angehörigen der Konzilssekte
mit welchem Recht spricht man der Piusbruderschaft des katholisch sein ab. Es gibt weitaus mehr Beispiele um es den Anhängern der Konzilssekte abzusprechen. So zeigte der Frevler Roncalli von Jugend auf eine Blindheit gegenüber spezifisch katholischen Glabenswahrheiten. Von einem italienischen Theologen und Herausgeber der Zeitschrift Chiesa Viva mit Namen Don Luigi Villa wird berichtet, er habe in einer Predigt in Istanbul folgende Erklärung abgegeben: es lassen sich bestimmt Gründe anführen, um die durch Rasse, Kultur, Religion und Erziehung hervorgerufenen Unterschiede zu unterstreichen. Die Katholiken heben mit vorliebe ihre Unterschiede gegenüber ihren Brüdern hervor, seien sie Orthodoxe, Protestanten, Juden, Moslems, gläubige oder ungläubige Angehörige anderer Religionen. Im Namen des Evangelium und katholischer Grundsätze muss ich euch, meine lieben Brüder, darauf aufmerksam machen, dass eure Logik falsch ist. Diese Schranken hat Jesus für immer beseitigt. Mit seinem Tod hat er die weltweite Brüderlichkeit verkündigt; Schwerpunkt seiner Lehre ist die Nächstenliebe, das heißt jene Liebe die alle Menschen an ihn als den Ältesten unter den Brüdern bindet und mit ihm an dem Vater“. Damals war Pius XII Papst und die von Pius XI in Mortalium animos ausgesprochene Verwerfung des Ökumenismus nach wie vor gültig. In Anbetracht dessen ist die Erklärung des Frevlers Roncalli als semantischen Betrug zu bezeichnen.
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#32   Przybislav Iamesseblo   11:59:44 | Dienstag, 9. Juni 2009
Ernst von Zwiefalten. Soloview
Soloview ist ohne Zweifel lesenswert. Es gibt ein interessantes Buch über ihn von Friedrich Muckermann SJ: Kämpfer und Gestalter. Von ihm sollten Sie lesen drei Gespräche
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#15   Przybislav Iamesseblo   11:56:22 | Dienstag, 9. Juni 2009
es gibt noch Schlimmeres
ebenso schlimm als die Profanierung des Domes zu Fulda ist die Profanierung der Basilika Sankt Pauls ausser den Mauern in Rom durch die Frevler Montini und Woytila die sie in einen ökumenischen Tempel umgewandelt haben
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#84   Przybislav Iamesseblo   11:23:05 | Dienstag, 9. Juni 2009
Stimme der Vernunft: wahrlich kein Ruhmesblatt
der Rausschmiss Pater Abrahamowicz ist wahrlich kein Ruhmesblatt für die Piusbruderschaft.
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#3   Przybislav Iamesseblo   11:20:03 | Dienstag, 9. Juni 2009
für die Konzilssekte der richtige Mann
katholisch ist Algermissen bestimmt nicht jedoch für die Konzilssekte ist er der richtige Mann.
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#23   Przybislav Iamesseblo   11:16:49 | Dienstag, 9. Juni 2009
Ernst von Zwiefalten
haben Sie jemals Soloview gelesen? Sie scheinen nämlich von ihm inspiriert zu sein
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#20   Przybislav Iamesseblo   11:14:17 | Dienstag, 9. Juni 2009
Pius XII: mehr Einbildung als Ausbildung
ihren Aussagen über Pater Abrahamowicz lässt sich entnehmen, dass aus Sie über eine weitaus grössere Einbildung als Ausbildung verfügen. Auch ist Ihre Behauptung die Sedevakantisten seien Protestanten nicht besonders intelligent, denn deren Argumentation wird der katholischen Tradition in weitaus grösserem Masse gerecht als bestimmte Aussagen Bischof Fellays. Bischof Fellay ist bestimmt ein tief frommer Mann und eifriger Seelsorger. Von juristischer Hermeneutik versteht allerdings nicht besonders viel. Ich möchte es am Beispiel des motu proprio verdeutlichen: Die apostolische Konstitution Pauls VI MISSALE ROMANUM vom 3. April 1969 mit der die im Geiste des Konzils vorgenommenen Reformen verkündet werden, schließt mit den Worten: „Was wir hier festgelegt und angeordnet haben, soll jetzt und in Zukunft gültig sein und zwar ungeachtet gegenteiliger Bestimmungen in den apostolischen Konstitutionen und Anordnungen unserer Vorgänger, welche unter anderen Bedingungen durchaus Achtung verdienen und Ausnahmen begründen können . Paul VI will damit sagen, dass er vorerst wünscht, dass fortan ausschließlich nach der neuen Messordnung gefeiert werde, dabei jedoch die Möglichkeit nicht ausschließen will, dass zu einem späteren Zeitpunkt über die Zukunft der bisherigen Messe entschieden werde. Nichtsdestoweniger enthält der Schlusssatz Pauls VI eine Lücke, die Benedikt XVI mit seinem Motu proprio schließen möchte um auf diese Weise die Liturgiereform Pauls VI zu vervollständigen.
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#82   Przybislav Iamesseblo   10:01:58 | Dienstag, 9. Juni 2009
zwei üble Gesellen
es gab unter den Kaisern und Königen Heilige wie Ludwig IX aber auch ganz üble Gesellen wie Philippe den Schönen, Franz I, Ludwig XIV (wurde vom Papst exkommuniziert ohne dass die Exkommunikation je ausgesprochen wurde), Joseph II ganz zu schweigen Napoleon I. Daher war es richtig die Namen weltlicher Herrscher aus den Karfreitagsfürbitten zu entfernen
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#15   Przybislav Iamesseblo   19:13:18 | Montag, 8. Juni 2009
Hut ab vor derartigen Priestern
ich sage Hut ab vor derartigen Priestern, denn sie stehen für ihre Sache ein und nehmen Vieles dafür in Kauf. Schade, dass die Priesterbruderschaft nicht mehr solche Priester hat.
Hätten die im Konklave von 1958 versammelten Kardinäle den Scharfblick eines Pater Abrahmowicz gehabt, wäre der Frevler Roncalli niemals auf den Stuhl Petri gehoben worden und vermutlich wäre uns auch die Pontifikate der Frevler Montini und Woytila erspart geblieben.
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#174   Przybislav Iamesseblo   09:15:54 | Montag, 8. Juni 2009
clarissa colonia: einer Meinung mit Ihnen
Ihre Darstellung lässt an Klarheit nichts zu wünschen übrig. Das Problem bei den Oberen der Piusbruderschaft liegt in ihrer mangelhaften Rechtskultur. Dieser Mangel führt dazu, dass nach der Regel: „was nicht sein darf, soll auch nicht sein“ verfahren wird. Obwohl ich die Haltung Pater Schmidbergers gegenüber dem Apostaten Algermissen in materieller (ontologischer) Hinsicht durchaus begrüsse, sehe ich durchaus ein, dass sie in formeller Hinsicht (rechtlicher) widersprüchlich ist, denn sie macht gegenüber der als rechtmässigen anerkannten Autorität den eigenen Standpunkt geltend. Beides ist lässt sich nicht versöhnen, es sei denn man betrachte die Rechtmässigkeit als hinterfragbar.
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#141   Przybislav Iamesseblo   20:44:46 | Sonntag, 7. Juni 2009
sola gratia
Sie sind erstens ein Mann ohne Kinderstube und dass einem Pater Schmidberger mit derartigen ungezogenen Bengeln wie Sie der Faden reisst, kann ich sehr gut nachvollziehen. Sie nennen mich ein Quadrat…und darauf antworte ich Ihnen, Sie sind geradezu die Verkörperung eines Arschlochs. Das von Ihnen gezeichnete Charakterbild dürfte wohl zutreffen.
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#91   Przybislav Iamesseblo   23:43:29 | Samstag, 6. Juni 2009
solagratia: der letzte Satz
gilt vor allem für Sie
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#121   Przybislav Iamesseblo   23:41:57 | Samstag, 6. Juni 2009
solagratia – bei Ihnen ein anderes Wort für Wahnvorstellungen
kennen Sie Pater Schmidberger überhaupt? Vermutlich nicht aber nachdem Sie sich einbilden im Besitze der Gnade zu sein, glauben Sie allerhand unverschämten Schwachsinn in die Welt herausposaunen zu dürfen. Woher nehmen Sie sich überhaupt das Recht Pater Schmidberger derartige Unverschämtheiten zu unterstellen.
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#89   Przybislav Iamesseblo   23:35:53 | Samstag, 6. Juni 2009
gefälligst vor der eigenen Türe wischen
alle diejenigen die ständig über Pater Schmidberger mit schwachsinnigen Argumenten à la Gotthard herfallen täten gut daran vorerst vor der eigenen Türe zu wischen. Auf alle Fälle ist mir eine katholische Messe Pater Schmidbergers in einer Gartenlaube weitaus lieber als der NOM des Apostaten Algermissen im durch den NOM profanierten DOM zu Fulda.
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#26   Przybislav Iamesseblo   14:10:52 | Freitag, 5. Juni 2009
proetcontra. das ist Ihre Meinung…
dass die Piusbruderschaft für die Konzilssekte ein unbedeutender Haufen sein soll, ist zwar Ihre kindische Auffassung, doch Benedikt XVI denkt bestimmt anders. Vielleicht ist er sogar hinsichtlich des Scheinsbischofs Algermissen einer Meinung mit Pater Schmidberger, denn Leute wie Algermissen könnten auch für Benedikt XVI kaum noch zumutbar sein.
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#21   Przybislav Iamesseblo   13:42:53 | Freitag, 5. Juni 2009
Pascal123: Bescheidenheit
wenn schon von Bescheidenheit die Rede ist, sollte man zuerst bei den Vertretern der Konzilssekte beginnen, mit welcher Selbstgefälligkeit üben die de Lubac, von Balthasar und vor allem der Apostat Karl Rahner Kritik an den lehramtlichen Beschlüssen als ob sie das Lehramt wären. Wer mit einem katholischen Geist an die Eröffnungsrede zur Räubersynode des Frevlers Roncalli herangeht, dem wird es „kotzübel“ ob dieser ganzen Anmassung.
MartinBieger: wären die Piusbrüder wirklich diese quantité négligéable hätte der Frevler Woytila bestimmt nicht Kardinal Hoyos auf sie gehetzt und der Frevler Montini in seiner Ansprache an das Konsistorium den Erzbischof bestimmt nicht erwähnt. Auch in seinem Dialog mit seinem engen Freund Jean Guitton widmet er dem Fall Econe mehrere Seiten.
Übrigens veröffentlicht gerade der Herder Verlag eine Stellungnahme unter dem Titel der Vatikan und die Piusbrüder. Herausgeber ist ein namhafter Theologe der Konzilssekte: Wolfgang Beinert.
Einen unbedeutenden Haufen lässt man doch links liegen
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#111   Przybislav Iamesseblo   13:58:36 | Donnerstag, 4. Juni 2009
stimme der Unvernunft. bestimmt mehr
katholisch als die Konzilssekte ist die Piusbruderschaft kann sie sich doch auf eine kontinuierliche Tradition sowie ein kontinuierliches Verständnis von Kirche berufen während dies bei der Konzilssekte nicht der Fall ist. Auch die ständige Berufung auf die Kirchenväter ändert daran nichts, denn es handelt sich um ein ökumenisches und nicht katholisches Verständnis dieser Autoren.
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#105   Przybislav Iamesseblo   12:44:40 | Donnerstag, 4. Juni 2009
clarissa colonia: nichts auszusetzen
an Ihren juristischen Ausführungen gibt es nichts auszusetzen. Vermutlich hat der Generalobere Bischof Fellay Pater Schmidberger – nicht Schmittberger wie sie schreiben – die Vollmacht dazu erteilt. Da die juristischen Kenntnisse Bischof Fellays eher dürftig sind, scheint er sich nicht bewusst zu sein, dass er mit der Erteilung der Vollmacht einen sedesvakantistischen Akt begangen hat. Ich habe nichts dagegen einzuwenden, denn Algermissen gibt sich zwar als Bischof aus ohne es zu sein, doch gilt es konsequent zu sein. Ich würde Bischof Fellay einmal raten das ausgezeichnete Buch: Georg Henrik von Wright: Normen, Werte und Handlungen zu studieren, um sich endlich darüber im klaren zu sein, was eine Implikation ist.
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#91   Przybislav Iamesseblo   10:52:33 | Donnerstag, 4. Juni 2009
wahrer Glaube
wenn Sie unter wahrem Glauben Freveltaten wie jene des Apostaten Woytilas verstehen, der nicht zögert die Kirche in den Dreck zu ziehen wie an jenem 12. März 2000 oder seinen frevelhaften Mitbruder Roncalli selig zu sprechen, dann ist ihnen nicht zu helfen und ich sage nochmals: Hut ab vor Pater Schmidberger der gegenüber dem Apostaten Algermissen Charakter beweist
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#89   Przybislav Iamesseblo   10:37:08 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Petrus: Hut ab vor Pater Schmidberger
Pater Schmidberger ist ein Mann Charakter und kein Leisetreter. Einheiten gibt es überall doch die katholische Einheit ist eben ganz anders und es gilt sauber zu unterscheiden zwischen mit der katholischen Kirche und jener mit der ökumenisch geprägten Konzilssekte. Soeben ist ein Buch in italienischer Sprache erschienen mit dem Titel: Ratzinger Professore. Diesem Buch kann entnommen werden, dass die Ekklesiologie Benedikt XVI nicht mehr in Übereinstimmung mit jener der Päpste einschliesslich Pius XII steht und demzufolge einen Bruch darstellt. Dieser Bruch ist gekennzeichnet durch die Verschwommenheit der Sprache, die keine klaren Konturen mehr erkennen lässt. Diesen Mangel an Konturen haben Gauthier le Guignol, Algemissen, Zollitsch, Fürst, Mussinghof und viele andere ausgenützt um die Leiter emporzusteigen um sich als Angehörige des Lehramtes auszugeben was sie in Wirklichkeit nicht sind.
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#109   Przybislav Iamesseblo   12:33:27 | Montag, 1. Juni 2009
Grund für die Verlegung nach Econe
dürfte die geringe Anzahl an angehenden Diakonen sein. Dafür einen Bischof nach Zaitskofen zu bemühen scheint unter solchen Umständen umso aufwendiger, als ein Monat später Priesterweihen stattfinden werden.
Clarissa colonia: Ihre Einwände gegen die Oberen der Piusbruderschaft sind einwandfrei. In der Tat lässt sich bei ihnen eine Inkohärenz feststellen. Dieser versucht man mit Spitzfindigkeiten beizukommen. Rom dürfte deswegen zu den bevorstehenden Weihen geschwiegen bisher geschwiegen haben, weil es den Prozess der Rückeinbindung nicht stören will, um im geeigneten Augenblick Bischof Fellay auf den Zahn zu fühlen
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#11   Przybislav Iamesseblo   13:37:58 | Freitag, 22. Mai 2009
zum Fall von Pater Tromp
wie viele andere durchaus glaubenstreue Würdenträger handelte Pater Tromp aus Loyalität zu den beiden V2 Frevlern Roncalli und Montini. Es sei auch hier erwähnt, dass der Frevler Roncalli Kardinal Ottaviani dessen Sekretär Pater Tromp war, gezwungen hat sich mit dem Apostaten Rahner zu verständigen
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#9   Przybislav Iamesseblo   13:27:26 | Freitag, 22. Mai 2009
Eine Selbstdarstellung
Das zweite Vatikanum ist nichts anderes als die Selbstdarstellung des Frevlers Roncalli. Daher lässt ihn Abbé Michel Simoulin. der frühere italienische Distriktobere der Piusbruderschaft, am Ende seiner eindrucksvollen Studie über die ökumenische Gesinnung dieses Frevlers (Jean XXIII et l’oecuménisme: Acte du III Congrès théologique de Si Si No No, avril 1998, 405 ff.) an alle Oberen der Konzilssekte die Worte richte: „Ihr habt nicht mehrere Väter…ich bin es der euch gezeugt hat.“
Redaktion benachrichtigen So versuchte der Kardinal, die Spaltung zu verhindern
#92   Przybislav Iamesseblo   20:22:20 | Sonntag, 17. Mai 2009
Das eigene Verschulden eingestanden
Am Ende seines Leben hat der Kardinal folgendes Schuldbekenntnis abgelegt: „Ohne ein Wunder – und Gott schafft keine unnötigen Wunder – was soll schon ein neu gewählter Papst von den ihm obligenden Aufgaben verstehen. Dazu benötigt er eine Einführung. Für ein Pontifikat ausschlaggebend ist die Wahl des Staatssekretärs, denn ihm fällt die Aufgabe zu, den Papst zu erziehen.
Nicht alle Päpste zeigen sich ihrer Aufgabe gewachsen, nachdem sie die dazu erforderliche Schule besucht haben. Diese Schule durchläuft man, ohne es zu wollen, bevor man Papst wird, indem man die richtigen Posten schafft und sie mit der dazugehörigen Eignung und Treue zu kombinieren versteht.
Dies sage ich, weil ich von schweren Gewissensbissen geplagt werde. Im Vertrauen, dass Gott mir verzeihen wird, kann ich meine Ruhe bewahren. In den ersten beiden Konklaven, an denen ich teilgenommen habe, hat mir ein massgebender Kardinal die Kandidatur angetragen. Hinter ihm sollen die französischen Kardinäle gestanden haben, denen die meisten übrigen Kardinäle hörig waren. Die Deutschen stand ausserhalb und schlossen sich gelegentlich zusammen. Meine Antwort lautete: Nein und wenn ihr mich wählt, werde ich erneut nein sagen. Ich habe schlecht gehandelt und heute bin ich mir dessen bewusst. Heute?. Seit einige Jahren. Ich habe schlecht gehandelt, denn gewisse Handlungen wären unterblieben und ich zögere es zu sagen, es waren Fehler.“
Redaktion benachrichtigen Oberrabbiner: Juden und Christen haben nicht denselben Gott
#1   Przybislav Iamesseblo   16:34:46 | Mittwoch, 13. Mai 2009
Warum
ernennt Benedikt XVI den Rabbiner Metzger zum Berater des neuen Generaloberen der Piusbruderschaft. Will Benedikt XVI eigentlich noch weiter heruntersinken?
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#58   Przybislav Iamesseblo   13:38:49 | Montag, 11. Mai 2009
selbstverständlich hatte der heilige Geist die Hände im Spiel
Beitrag: #100
Gott schreibt gerade auf krummen Linien
die Wahl des Frevlers Roncalli ist als Triumpf der Modernisten zu bezeichnen, denn ohne diese Wahl wäre vermutlich weder Montin/Paul VI noch das Räuberkonzil gegeben. Dennoch war dieser Sieg ein Pyrrhussieg, denn anfangs sah es so aus, als ob der Frevler Montini sich alles leisten könne: Kniefall vor der Welt im Tempel menschlicher Heuchelei: UNO genannt, Profanierung Sankt Pauls ausser den Mauern durch gemeinsamen Auftritt mit einem Freimaurer und Laien, der sich allerdings Erzbischof von Canterbury nennt. Doch als er sich anschickte auch die Grundlage des katholischen Glaubens anzutasten – die katholische Messe als Sühneopfer unseres Herrn – regte sich allmählich der Widerstand und der NOM wurde zum Waterloo des Frevlers Montini. Gleichzeitig gelangte ein paar Studenten an einen im Ruhestand lebenden Bischof und in wenigen Jahren war eine katholische Gemeinschaft ins Leben gerufen, die dem Frevler Montini das Fürchten beibrachte. Das Fazit: Gott ist immer da, wirkt aber im Verborgenen von wo aus er Gerade auf krummen Zeilen schreibt. „In te Domine speravi, non confundar in aeternum“ grossartig vertont von Anton Bruckner.
Auch dürfte es der heilige Geist gewesen sein, der den Erzbischof zur Einsicht brachte, dass das mit dem modernistischen Rom unterzeichnete Protokoll das Todesurteil für die Piusbruderschaft zur Folge hätte und ihn dazu veranlasste es zu widerrufen
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#56   Przybislav Iamesseblo   09:59:16 | Montag, 11. Mai 2009
lux in tenebris: so lange kein Kniefall von den Oberen
gegenüber der Konzilssekte von Statten geht, kann sich die Piusbruderschaft als Teil des zurückggebliebenen Restes betrachten. Einmal drinnen wird es fragwürdig. Der Rausschmiss unbescholtener Priester wie die Patres Abrahamowicz, Meramo und anderer lässt leider das schlimmste befürchten.
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#2   Przybislav Iamesseblo   08:49:54 | Montag, 11. Mai 2009
höchste Zeit
sollte Benedikt XVI anlässlich seines Israel Besuches abermals vor dem Zentralrat der Juden in die Knie gehen, so ist es für die Oberen der Piusbruderschaft höchste Zeit, dass sie sich von ihrer Wahnvorstellung, sie könnten einen Platz inder Konzilssekte einnehmen, befreien. Damit werden sie bestimmt nicht eine Rückkehr Roms zum unverfälschten katholischen Glauben erreichen, sondern höchstens ihren Widerstand gegen die Irrlehren der V 2 Räubersynode zum erlahmen bringen
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#53   Przybislav Iamesseblo   08:30:33 | Montag, 11. Mai 2009
clarissa colonia: meine gegenwärtige Lektüre
im Augenblick lese ich:
1. Melchior Canos: Loci theologici,
2. Pater Giovanni Peronne SJ: Der Protestantismus und die Glaubensregel, Loci theologici sowie weitere kontroverstheologischen Schriften, auch der heilige Thomas von gehört zu meiner regelmässigen Lektüre sowie Franz Suarez: de Legibus, Maximilian Heinrich Heim: Joseph Ratzinger – kirchliche Existenz und existentielle Theologie. Mit der Entstehungsgeschichte von Lumen gentium setzte ich mich gründlich auseinander und bin nach wie vor der Auffassung, dass es sich um eine entstellte Ekklesiologie handelt. Entgegen Ihren Vermutungen kenne ich mich auch in der modernen Philosophie aus vor allem: Gadamer, Paul Ricoeur sowie die Wertphilosophie. Nichtsdestoweniger bin ich laut Ihrem Verständnis nicht klüger geworden
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#50   Przybislav Iamesseblo   23:58:32 | Sonntag, 10. Mai 2009
lux in tenebris: die Botschaft hör ich schon, allein der Glaube fehlt mir
dass es die katholische Kirche auch heute dank göttlichem Beistand noch gibt, lässt sich nicht bestreiten. Sie ist nur anderswo zu suchen als man vermutet, also bestimmt nicht innerhalb der Konzilssekte. Die Erhaltung des Opferpriestertums dank dem mutigen Widerstand des Erzbischofs gegen die Einschüchterungsversuche der Frevler Montini und Woytila könnten ein Zeichen dafür sein.
Es ist nicht anzunehmen, dass der heilige Geist dem Frevler Roncalli beigestanden ist, als er seine skandalöse Antrittsrede zur Räubersynode hielt. Neben einer unverschämten Erniedrigung glaubenstreuer Würdenträger enthält diese Rede eine Reihe von Unwahrheiten die das Produkt von Wahnvorstellungen sind. Auch ist kaum anzunehmen, dass der Frevler Montini den Beistand des heiligen Geistes hatte als er im Tempel menschlicher Überheblichkeit – UNO genannt – seinen Kniefall vor den Freimaurern vollzog und ebensowenig dürfte er dem Frevler Woytila beigestanden haben als dieser den Petersdom mit seinem skandalösen Schuldbekenntnis vom 12. März 2000 profanierte. Es gibt noch viele andere Beispiele die sich dafür anführen lassen etwa die Erhebung des Ökumenismus zu einer der Dogmatik ebenbürtigen Disziplin durch den Frevler Roncalli sowie der gemeinsame Auftritt des Frevlers Montini mit dem Erzbischof von Canterbury in Sankt Paul ausser den Mauern.
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#32   Przybislav Iamesseblo   21:03:03 | Sonntag, 10. Mai 2009
Gotthard: für einmal mit Ihnen einig
auch wenn ich Vieles von Ihnen nicht billige, den letzten Satz unterschreibe ich voll und ganz
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#27   Przybislav Iamesseblo   18:00:23 | Sonntag, 10. Mai 2009
nochmals zur Einbindung
wenn Bischof Fellay und seine Getreuen glauben, eine vom katholischen Geist geprägte Gemeinschaft wie die Piusbruderschaft könne in der Konzilssekte einen Platz einnehmen, so verabschiedet er sich mit dieser Annahme von der katholischen Ekklesiologie wie sie als Antwort auf die Irrlehren der Reformation vertreten wurde und wendet sich jener der Konzilssekte zu. Dann wird auch in den Seminaren der Piusbruderschaft „Lumen gentium“ und nicht mehr „Satis cognitum“ und „Mystici corporis“ zur ekklesiologischen Grundlage werden.
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#25   Przybislav Iamesseblo   16:14:08 | Sonntag, 10. Mai 2009
lux in tenebris. mein Problem
gelingt die Rückeinbindung, so dürfte der katholische Widerstand gegen die Beschlüsse der V 2 Räubersynode eine erhebliche Einbusse erleiden und es wird einige Zeit dauern, bis er sich wieder reorganisiert. Unter den Teilnehmern an den Gesprächen besitzt einzig Pater J.M.Gleize das erforderliche ekklesiologsiche Wissen, um dem modernistischen Rom die Stirne zu bieten, doch stellt sich die Frage, ob Bischof Fellay es zulassen wird, will er doch diese Rückeinbindung um jeden Preis
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#23   Przybislav Iamesseblo   15:23:04 | Sonntag, 10. Mai 2009
ist der Zerfall der Piusbruderschaft noch aufzuhalten.
Laut liste@virgo-maria.org. ist mit einer Rückeinbindung der Piusbruderschaft im Verlauf der nächsten zwei Jahre zu rechnen. Virgo-maria beruft sich dabei auf eine Erklärung einer den Oberen der Piusbruderschaft nahestehenden Persönlichkeit. Laut dieser Persönlichkeit soll dann nicht mehr Bischof Fellay der Generalobere sein, sondern ein von Rom dazu erwählter Würdenträger im Range eines Erzbischof – möglicherweise Bischof Ranjith – sein. Bereits vor Jahren hatte diese Website auf die Absicht Benedikt XVI ein tridentinisches Patriarchat innerhalb der Konzilssekte einzurichten an dessen Spitze Bischof Fellay stehen könnte. Rom hätte damit sein Ziel, die Kaltstellung der Piusbruderschaft erreicht.
Laut dem schwarzen Brett (43.Jhrg. 16/2009) finden zur Zeit Gespräche auf höchster Ebene zwischen Vertretern der Konzilssekte und der Piusbruderschaft wobei Probleme wie der interreligiöse Dialog, die Ökumene und die Stärkung der bischöflichen Befugnisse angesprochen werden sollen. Dazu ist zur Zeit innerhalb der Piusbruderschaft ein Reinigungsprozess im Gange, um all jene Persönlichkeiten aus ihren Reihen auszuschliessen, „die auf eine komplette Wiedereinführung der Lehre bis zu Papst Pius XII bestehen.“ Mit anderen Worten man sucht nach einer geeigneten Formel, die es der Piusbruderschaft gestatten soll, im Inneren einer nichtkatholischen Sekte den katholischen Glauben zu vertreten ohne die Errungenschaft der Räubersynode zu beeinträchtigen
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#16   Przybislav Iamesseblo   14:16:30 | Sonntag, 10. Mai 2009
Gotthard und HBR: Gott sei Dank
bietet Bischof Fellay in Sachen Weihen der Konzilssekte die Stirn. So lange Zollitsch und Gauthier le Guignol darin ungestraft ihr Unwesen treiben dürfen, sollte jedermann erkennen, dass sie den Namen katholisch für sich in keiner Weise in Anspruch zu nehmen befugt ist. Auch täte Bischof Fellay gut daran, einmal die Pathologie dieser Sekte gründlich zu studieren, um endlich einzusehen, dass jede Bemühung um Wiedereinbindung nichts anderes ist als eine nutzlose Verschwendung von Energie
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#13   Przybislav Iamesseblo   11:56:39 | Donnerstag, 7. Mai 2009
lux in tenebris: natürlich hat er recht…
das Einvernehmensprotokoll zu widerrufen. Es war jedoch ein schwerwiegender Fehler es überhaupt zu unterschreiben.
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#7   Przybislav Iamesseblo   11:02:03 | Donnerstag, 7. Mai 2009
clarissa: Sie haben nicht ganz unrecht
Obschon ich die Aufkündigung der Vereinbarung durch den Erzbischof voll und ganz gutheisse, gebe ich Ihnen nicht ganz unrecht. Es war nicht besonders klug von ihm eine derartige Vereinbarung zu unterschreiben, denn er hat damit seine Glaubwürdigkeit aufs Spiel gesetzt. Leider war der Erzbischof wie übrigens heute auch Bischof Fellay in seiner Person gespalten. Auf der einen konnte er sich mit den Beschlüssen der V2 Räubersynode nicht identifizieren aber auf der anderen Seite wollte er den Bruch vermeiden und in Gemeinschaft mit dem Inhaber des Stuhles Petri bleiben. Beides lässt sich deswegen nicht versöhnen, weil unterschiedliche Folgen daraus hervorgehen.
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#30   Przybislav Iamesseblo   08:44:24 | Dienstag, 5. Mai 2009
Simplicius: niuchts anderes als dummes Gerede
natürlich ist das ökumenische Geschwätz Gauthier le Guignol nichtssagend, aber gerade deswegen umso schlimmer, denn er gibt sich für einen Würdenträger der katholischen Kirche aus während er in Wirklichkeit ein Apostat ist.
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#22   Przybislav Iamesseblo   23:52:33 | Montag, 4. Mai 2009
nochmals Gauthier le Guignol: o tempora o mores
unter Pius XII wäre es diesem Manne bestimmt so ergangen, wie es Congar, Chenu, Teilhard de Chardin ergangen ist: er hätte Redeverbot erhalten. Peinlich für ihn, aber viele Menschen wären von seinem dummen Gerede bewahrt worden.
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#17   Przybislav Iamesseblo   21:30:06 | Montag, 4. Mai 2009
kein geeignetes Mittel
es wäre töricht gegen Juden begangenes Unrecht zu bestreiten. Andererseits habe gerade Päpste sie oftmals in Schutz genommen. Mit Beschmutzungen gegen à la Gauthier le Guignol erreicht man jedoch nur das Gegenteil und ich befürchte, dass er damit nichts anderes tun will, als seinen rabiaten Ökumenismus zu verteidigen. Daniel Barenboim der es fertig gebracht hat Araber, Christen und Juden zusammen Wagner spielen zu lassen schlägt einen weitaus überzeugenderen Weg ein.
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#13   Przybislav Iamesseblo   13:31:34 | Montag, 4. Mai 2009
Gauthier le Guignol: eindeutig Apostat
Hat Gauthier le Guignol Luthers Schriften über die Juden einmal gelesen. Mit seinem dummen Geschwätz über den Antisemitismus in der katholischen Kirche hat der Nachfolger Kardinal Beas, traurigen Gedenkens, einmal mehr bewiesen, dass die Konzilssekte voller Apostaten ist. Hoffentlich wagt es endlich jemand, ihn zurechtzuweisen. Bischof Fellay und Pater Schmidberger täten gut darn, sich gründlich zu überlegen, ob sie mit solchen Leuten Gemeinschaft zu haben wünschen
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#41   Przybislav Iamesseblo   13:23:55 | Montag, 4. Mai 2009
weshalb derartige Einmischungen
woher nimmt Frau Knobloch die Berechtigung sich ständig in innerkatholische Angelegenheiten einzumischen. Was würde Sie dazu sagen, wenn ein Pater Schmidberger der jüdischen Gemeinde vorschreiben wollte, wen sie als Rabbiner wählen dürfen. Sie täte also gut daran sich um ihre Glaubensgemeinschaft zu kümmern. Glücklicherweise haben nicht alle Juden ein derartig verkrampftes Verhältnis zum Katholizismus. Wahrscheinlich stehen bei ihr ein Daniel Barenboim und Yehudi Menuhin nicht besonders hoch im Kurs. Doch beide haben weitaus mehr für das Ansehen ihrer Glaubensgemeinschaft geleistet als Frau Knobloch. Der eine, mit seiner Erklärung er lasse sich von einem geisteskranken Verbrecher wie Hitler nicht vorschreiben, ob er fähig sein Wagner zu dirigieren und der andere weil er den Mut aufgebracht, sich am Ende des Krieges für den Dirigenten Wilhelm Furtwängler einzusetzen und mit ihm aufzutreten. Beide Persönlichkeiten widerlegen jede Art von Rassismus auf überzeugende Weise.
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#23   Przybislav Iamesseblo   08:50:44 | Montag, 4. Mai 2009
zölibat. wozu dann der Werbefeldzug Kardinal Hoyos?
wenn Rom wirklich überglücklich über die losgewordenen Bremser wäre, warum schickt es dann ständig Kardinal Hoyos auf Werbetourneen? Ist es nicht eindeutig klar, dass die Konzilssekte ein schlechtes Gewissen hat. Auch der Frevler Roncalli soll als er das von ihm angerichtete Unheil erkannt hatte darüber geweint haben und gesagt haben: mein Gott wie konnte ich nur so etwas tun. Das ganze Konzil war doch nichts anderes als das Produkt einer Wahnvorstellung eines alten Mannes, der glaubte damit ein neues Pfingsten herbeizuführen
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#18   Przybislav Iamesseblo   23:18:30 | Sonntag, 3. Mai 2009
stört mich in keiner Weise
weiterhin exkommuniziert zu bleiben stört mich in keiner Weise. Die Schriften der Päpste einschliesslich Pius XII, sowie jener der grossen Theologen und die Teilnahme an der katholischen Messe und der dortige Empfang der Sakramente sind ausreichend. Wozu eine Gemeinschaft mit einem Oberhaupt, dem die guten Bziehungen zu den Juden wichtiger sind als die seinem Vorgänger Pius XII geschuldete Gerechtigkeit. Wozu eine Gemeinschaft mit rabiaten Ökumenikern à la Gauthier le Geuignol und anderen. Wozu eine Gemeinschaft mit Häretikern wie Zollitsch, der für seine Häresien nicht die geringsten Warnung erhielt.
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#14   Przybislav Iamesseblo   18:58:47 | Sonntag, 3. Mai 2009
lux in tenebris.
wenn Benedikt XVI etwas behauptet, so heisst es nicht, dass es stimmen muss. Ich jedenfalls habe meine grossen Bedenken diesbezüglich und auch in der FSSPX ist man sich dessen bewusst, will es aber nicht wahr haben.
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#12   Przybislav Iamesseblo   18:15:01 | Sonntag, 3. Mai 2009
klarer Wein wäre zu begrüssen
eine Einigung zwischen der Konzilssekte und der am katholischen Glauben festhaltenden Piusbruderschaft ist unter den jetzigen Umständen ausgeschlossen. Weshalb also ständig dieses Gerede von Annäherung und warum schenken uns die Oberen keinen klaren Wein ein. Umögliches lässt sich – ob man es will oder nicht – einfach nicht versöhnen
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#7   Przybislav Iamesseblo   16:15:07 | Sonntag, 3. Mai 2009
das Konzil stellt ein Bruch dar
das Konzil stellt insofern einen Bruch dar, als der Frevler Roncalli in seiner skandalösen Eröffnungsrede einen unmissverständlich Amtsverzicht geleistet hat mit seiner Erklärungen: a.) es wird nichts definiert, b.) die Kirche wird nicht mehr verurteilen, c.) es gibt eine dreifache Gemeinschaft und zwar jene der Katholiken unter sich, jene der Katholiken mit allen Christgläubigen und schliesslich jene der Katholiken mit allen die an den einen Gott glauben. Unter Berufung auf Kardinal Cajetan lässt sich feststellen, dass der Frevler Roncalli damit das Band der Kontinuität zerrissen hat und dementsprechend nicht mehr als das Oberhaupt der katholischen Kirche sondern als das Oberhaupt einer von ihm gegründeten Sekte – Konzilssekte genannt – anzusehen ist. Wer es noch nicht begriffen hat, sollte einmal bei Congar, Ratzinger oder Rahner nachlesen, was sie unter der Kirche verstehen und wie sie zum katholischen Kirchenverständnis stehen. Über das Kirchenverständnis Ratzingers hat die der Piusbruderschaft nahestehende Zeitschrift SiSiNoNo (La strana teologia die Ratzinger) in ihrer Nummer vom 31.März 2009 berichtet. Empfehlenswert ist ebenfalls: Maximilian Heinrich Heim: Joseph Ratzinger – Kirchliche Existenz und existentielle Theologie.
Redaktion benachrichtigen „Wir erfinden keinen Bruch. Leider existiert er.“
#4   Przybislav Iamesseblo   16:26:52 | Donnerstag, 30. April 2009
unverständlich
die von Bischof Fellay vorgenommene Analyse lässt keinen Wunsch offen. Umso unverständlicher ist sein ständiges Zugehen auf Rom. Die ganzen Romgespräche sind nichts anderes als ein unnötiger Kräfteverschleiss. Die ganze Energie liess sich bestimmt anderswo besser einsetzen
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft steht vor zwei großen Problemen
#76   Przybislav Iamesseblo   11:28:12 | Dienstag, 28. April 2009
clarissa colonia: unverbindlich wegen unkatholischer Gesinnung
die Erklärungen der V 2 Räubersynode sind deswegen unverbindlich, weil eine unkatholische Gesinnung dahinterstand und jene, die dagegen hätten einschreiten sollen, es wie beispielsweise Kardinal Siri es erst am Ende ihres Lebens bemerkt haben.
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft steht vor zwei großen Problemen
#74   Przybislav Iamesseblo   10:52:45 | Dienstag, 28. April 2009
clarissa colonia: Zur Verbindlichkeit des Konzils
alles hängt davon ab, ob man Johannes XXIII und Paul VI als Päpste anerkennt oder bei ihnen, wie es bei mir der Fall zu sein scheint, vorerst einmal eine frevelhafte Gesinnung feststellt. Anerkennt man sie als Päpste so hat man auch das Konzil als verbindlich anzuerkennen, denn beide haben es getragen. Selbst den Ausdruck pastoral gilt es hermeneutisch korrekt auszulegen, denn laut Professor Ratzinger beinhaltet er die Verpflichtung bei der Verkündigung der Lehre auf die Nöte und Sorgen des Menschen von heute Rücksicht nehmen
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft fordert sofortigen Widerruf
#52   Przybislav Iamesseblo   13:47:23 | Montag, 27. April 2009
Wie steht es mit Benedikt XVI
vertritt nicht Benedikt XVI nicht eine ähnliche Auffasung? Falls nicht wäre ich um den Nachweis dankbar.
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#10   Przybislav Iamesseblo   11:54:35 | Freitag, 24. April 2009
clarissa colonia: so lange
ein dummer Schwäzer wie Gauthier le Guignol ungestraft seinen ökumenischen Schwachsinn an den Mann bringen darf und sich dabei auf die V 2 Räubersynode beruft, kann von einer Rechtmässigkeit des Konzils keine Rede sein. Demnach verpflichtet das Konzil in keiner Weise
Redaktion benachrichtigen Die Welle schwappt nach Amerika
#122   Przybislav Iamesseblo   09:30:47 | Freitag, 24. April 2009
Alois Bischof
der Schwachsinn Gauthier le Guignol spricht dafür
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#4   Przybislav Iamesseblo   09:29:31 | Freitag, 24. April 2009
ist Gauthier le Guignol noch katholisch?
im ökumenischen Rat der Kirche wäre der Präsident des Einheitszirkus weitaus besser aufgehoben als in Rom
Redaktion benachrichtigen Eine Frau, die von ihrem Geliebten verlassen wurde?
#94   Przybislav Iamesseblo   11:48:13 | Mittwoch, 22. April 2009
eine unglückliche Formulierung
Experiment Tradition ist eine unglückliche Formulierung des Erzbischofs der damit hoffte, den Frevler Woytila dazu bewegen zu können, die katholische Messe freizugeben und seine Suspendierung rückgängig zu machen. Er sollte sich schwer täuschen
Redaktion benachrichtigen Das Herzstück der christlichen Religion geleugnet
#413   Przybislav Iamesseblo   11:43:31 | Mittwoch, 22. April 2009
Pius XII: wollen Sie wirklich die Einheit
mit derartigen apostatischen Vögeln
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#150   Przybislav Iamesseblo   10:38:52 | Mittwoch, 22. April 2009
Pius XII: es liegt ein Eventualvorsatz
ich habe bewusst eine Parallel gezogen zwischen den beiden Konklaven von 1958 und 1963 und dem gegenwärtigen Kurs Bischof Fellays gegenüber dem modernistischen und apostatischen Rom. Kardinal Ottaviani und die hinter ihm stehenden Kardinäle galten als Bollwerke des katholischen Glaubens. Es hat sie jedoch nicht darangehindert sich 1958 für die Wahl des Frevlers Roncalli einzusetzen und damit auch die Besetzung des Stuhles durch einen Modernisten in Kauf zu nehmen. Ebenso nimmt es Bischof in Fellay in Kauf, die Piusbruderschaft dem Einfluss des modernistischen Roms auszusetzen. Als der Frevler Woytila das Jammerspiel von Assisi veranstaltete zögerte der Erzbischof nicht, seiner Empörung mit den Worten freien Lauf zu lassen: „Der erste Artikel des Credo und das erste Gebot des Dekalogs werden von dem verhöhnt, der auf dem Stuhl Petri sitzt. Das Ärgernis in den Seelen der Gläubigen ist nicht zu fassen. Die Kirche wird dadurch in ihren Fundamenten erschüttert.“ Ich vermisse eine ähnliche Erklärung seitens Bischof Fellay zur skandalösen Veranstaltung des Frevlers Woytila vom 12. März 2000 wozu übrigens Benedikt XVI eine Stellungnahme unter dem Titel „Erinnern und Versöhnen“ abgab. Die Seligsprechung des Frevlers Roncalli durch den Frevler Woytila ist ein offensichtlicher Betrug, denn laut Abbé Simoulin, lässt sie sich nicht aus dem katholischen Glaubensgut begründen. Einen Blankoscheck zur Rompolitik Bischof Fellays kann man in Anbetracht dessen nicht ausstelen.
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#147   Przybislav Iamesseblo   17:01:54 | Dienstag, 21. April 2009
Pius XII: in einem gebe ich Ihnen recht
wir sollten einander den Glauben nicht absprechen. Das tue ich auch nicht bloss sehen Sie, wenn man zwei Konklave mit katastrophalem Ausgang erlebt hat, ist man nicht mehr bereit jemandem einen Blankoscheck auszustellen. Kardinal Ottaviani, der Wortführer der Traditionalisten, hat sich für die Wahl des Frevlers Roncalli eingesetzt wohl wissend welche Folgen diese Wahl haben würde. Ohne seine Kehrtwende von 1963 wäre der Frevler Montini nicht so schnell gewählt worden. Wer sagt mir, dass Bischof Fellay ein besseres Los beschert sein wird. Rom kennt seine Pappenheimer und selbst wenn Bischof Fellay nicht nachgibt, so gibt es genügend andere Mittel, um die Piusbruderschaft kaltzustellen. Dazu gehört zu schweigen wo ein Schrei der Empörung erforderlich wäre. Es ist mir nicht bekannt, dass Bischof Fellay die Feigheit Benedikt XVI gegenüber den Juden kritisiert hätte. Das gute Verhältnis zu den Juden scheint Letzterem doch wichtiger zu sein als die Pius XII geschuldete Gerechtigkeit. Ich wiederhole nochmals, war es erforderlich 2000 im Jahre der beiden grosse Skandale des Frevlers Woytila nach Rom zu pilgern und gleich Verhandlungen mit Kardinal Hoyos über eine Rückeinbindung in die Konzilssekte aufzunehmen. Auch halte ich die Verteufelung der Sedevakantisten für völlig unangemessen stehen doch Leute wie Cekada, Bischof Sanborn etc der Piusbruderschaft weitaus näher als Benedikt XVI oder Gauthier le Guignol
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#5   Przybislav Iamesseblo   10:51:55 | Montag, 20. April 2009
bestimmt keine Rückkehr
es soll nicht hinter die Räubersynode zurückgegangen werden, sondern beim Pontifikat des letzten katholischen Papstes angesetzt und im Lichte der von ihm vertretenen Rechtgläubigkeit soll die skandalöse Antrittsrede des Frevlers Roncalli entlarvt und anschliessend verurteilt werden. Mit anderen Worten es gilt im Lichte der katholischen Lehre jene der Konzilssekte als Pathologie zu entlarven
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#139   Przybislav Iamesseblo   16:55:30 | Sonntag, 19. April 2009
lux in tenebris: kaum überzeugend
Die Behauptung, die Piusbruderschaft sei heute stark genug, um mit dem modernisten Rom auf grundsätzlicher Ebene zu diskutieren ist das Produkt frommen Wunschdenkens. Der Ausschluss mehrerer Patres im Verlaufe der letzten Jahre und die vielen erfolgreichen Abwerbungen durch Kardinal Hoyos sprechen eine andere Sprache. Wenn Bischof Fellay und seine Getreuen gegenüber stichhaltigen Argumenten gegen das Zugehen auf Rom nichts kügeres zu tun wissen, als unbescholtene Priester auszuschliessen, so ist dies insofern ein Armutszeugnis, als die eigene Autorität dazu missbraucht wird, fehlende Argumente auszugleichen. Die von den Patres Abrahmowicz und Moreno vorgebrachten Argumente wurde dadurch nicht im geringsten entkräftigt.
Ausserdem wie soll man Bischof Fellay vertrauen können, wenn er zunächst auf das Ultimatum Kardinal Hoyos antwortet, man lasse sich nicht den Schnabel zusperren und in der Folge in Fulda in einer Rede voller Schmalz sein Zugehen auf das modernistische Rom zu rechtfertigen sucht. Weder das Motu proprio noch die Aufhebung der Exkommunikation sind ernst zu nehmen. Die von Pater Abrahamowicz gegen das Motu proprio vorgebrachten Argumente sind bis auf den heutigen Tag nicht widerlegt. Auch in der Rücknahme der Exkommunikation wird mit keinem Wort der heldenhafte Mut des Erzbischofs erwähnt.
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#135   Przybislav Iamesseblo   19:30:24 | Samstag, 18. April 2009
kein Dogma
wenn der Generalobere die Temperatur in Rom auskundschaften will, so ist dagegen nichts einzuwenden, wenn er seine Politik zu einem Dogma erhebt das keinerlei Kritik erträgt, so ist dies eindeutig ein Missbrauch an Autorität und man muss jenen Priestern dankbar sein, die es wagen öffentlich dagegen aufzutreten
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#133   Przybislav Iamesseblo   10:43:40 | Freitag, 17. April 2009
armandovilla: lasst die Kirche nicht im Stich
in der Predigt zu den Bischofsweihen von 1988 erklärte der Erzbischof: „Mir scheint, liebe Brüder, dass ich die Stimmer all jener Päpste seit Gregor XVI höre, die Stimme Pius IX, deshl.Pius X, Benedikts XV, Pius XI, Pius XII, die uns zurufen: <<Aber, um Gottes Willen, was macht ihr aus unserer Predigt, aus dem katholischen Glauben? Wollt ihr ihn aufgeben? Wollt ihr zulassen, dass er in der Welt ausstirbt? Um Gottes willen, ihr müsst doch fortfahren, diesen Schatz zu bewahren, den wir euch übergeben haben! Lasst die Gläubigen nicht im Stich! Lasst die Kirche nicht im Stich! Setzt die Kirche fort.“ Heute würde der Erzbischof seinen vier Nachfolgern zurufen: „Was habt ihr gemacht aus meinem Kampf gegen das modernistische Rom in das ihr eingebunden zu werden wünscht.“ In der Tat ist die Reaktion der Oberen auf die Aufhebung der Exkommunikation beschämend und von Blindheit und Selbstgefälligkeit geprägt. Wie kann man einer Massnahme Beifall spenden, die mit keinem Wort das mutige Vorgehen des Erzbischofs erwähnt. Mit ihrer mutigen Kritik am Verhalten der Oberen bezeugen die FSSPX Paters Meramo, Abrahamowicz und Ceriani dass sie die würdigen Nachfolger des Erzbischofs sind. Für seine Grösse spricht seine Entscheidung das unterzeichnete Protokoll zu widerrufen nachdem er erkannt hatte, dass er damit das Todesurteil über sein Werk unterzeichnet hatte. Möge die allerseligste Jungfrau Bischof Fellay beistehen, damit er endlich seine verhängnisvolle Politik gegenüber Rom beende.
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#130   Przybislav Iamesseblo   20:42:18 | Donnerstag, 16. April 2009
Josefus: unmöglich so lange die Schuldigen straffrei bleiben
ohne den Prozess gegen die Schuldigen, Verwerfung des Konzils kann es keine Rückkehr Roms zur Verkündigung des unverfälschten Glaubens geben. Nur ein Blinder vermag nicht zu erkennen was die Frevler Roncalli, Montini und Woytila angerichtet haben. Es gilt also sie zu entlarven und nicht ständig als Bittsteller nach Rom zu reisen. Die vier Symposien vin Paris 2002-2005 haben bereits ein beachtliches Material zusammengestellt.
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#29   Przybislav Iamesseblo   11:47:59 | Donnerstag, 16. April 2009
Schalom: unglaublich aber wahr
¨ber den üblen Lebenswandel Alexander VI braucht man keine Worte zu verlieren, doch hat er damit weitaus weniger Unheil angerichtet als die Frevler Roncalli, Montini und Woytila mit ihrem Gutmenschentum
Redaktion benachrichtigen Hat Papst Benedikt XVI. einen Holocaust-Leugner rehabilitiert?
#4   Przybislav Iamesseblo   11:38:54 | Donnerstag, 16. April 2009
das Waterloo des Frevlers Montini
hätte der Frevler Montini den Erzbischof in Ruhe gelassen, hätte er damit der Konzilssekte weitaus weniger geschadet als mit seinem dummen Vorgehen. Wahrscheinlich handelte er unter dem Druck der französischen Bischöfe deren Seminare sich allmählich zu leeren begannen.
Heute wendet Bischof Fellay – voraussichtlich von Kardinal Hoyos dazu angehalten – die gleichen Massnahmen gegen jene Priester an, die sein von Wunschvorstellungen geprägtes Zugehen auf das modernistische Rome kritisieren
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#126   Przybislav Iamesseblo   10:39:02 | Donnerstag, 16. April 2009
Pius XII: die Botschaft hör ich schon allein der Glaube fehlt mir
Sie versuchen auf biegen und brechen den von Bischof Fellay und seinen Getreuen verfolgten Kurs gegenüber den Feinden der Kirche zu verteidigen. Dabei scheinen Sie vergessen zu haben, dass gegenüber den Tatsachen das Argument keinen Bestand hat. Ich spreche Bischof Fellay den guten Glauben in keiner Weise ab, doch die Realität sieht anders aus. Dass Benedikt XVI der Piusbruderschaft besonders zugeneigt wäre, ist unwahrscheinlich. Allerdings weiss er, dass ohne Ihre Kaltstellung das Konzil verloren ist. Dank Kardinal Hoyos hat er bereits beachtliche Erfolge erzielt wie es die vielen Abwerbungen bezeugen und wenn Bischof Fellay sich darüber hinaus noch den Luxus leistet, unbescholtene Priester wie Pater Abrahamowicz, Pater Méramo und voraussichtlich auch Pater Ceriani, so verweisen die Massnahmen auf eine bedenkliche Einstellung. Vielleicht sollte Bischof Fellay sich daran erinnern, dass er sich zur Rechtfertigung seines Tuns, der selben Argumente bedient, wie seinerzeit die Frevler Montini und Woytila als sie gegen den Erzbischof einschritten und hätte der Erzbischof seinerzeit geschwiegen, wäre Bischof Fellay heute nicht der Generalobere der Piusbruderschaft sondern Ingenieur und Ausbildner in der Schweizer Armee. Mehr Einsicht hätte demzufolge Bischof Fellay bestimmt nicht geschadet oder wollen Sie das Gegenteil behaupten?
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#85   Przybislav Iamesseblo   13:31:48 | Mittwoch, 15. April 2009
Pius XII: kaum herablassender
haben Sie meinen herzlichen Dank dafür, dass Sie nicht ad hominem sondern sachlich argumentiert haben. Wenn ich die Stellungnahmen Benedikt XVI in Frankreich sowie in seinem Schreiben an die Bischöfe lese, komme ich zur Schlussfolgerung herablassender geht es wohl kaum. „Aber ich denke, daß sie sich nicht für das Priestertum entschieden hätten, wenn nicht neben manchem Schiefen oder Kranken die Liebe zu Christus da gewesen wäre und der Wille, ihn und mit ihm den lebendigen Gott zu verkünden.“ Daran muss ich die Fräge knüpfen, wäre demnach heldenhafte Kampf des Erzbischofs und vieler seiner Priester somit Ausdruck eines schiefen und krankhaften Geistes? Benedikt XIV: oder: Gewiß, wir haben seit langem und wieder beim gegebenen Anlaß viele Mißtöne von Vertretern dieser Gemeinschaft gehört – Hochmut und Besserwisserei, Fixierung in Einseitigkeiten hinein usw.“ Der Schrei der Empörung des Erzbischofs anlässlich des Jammerspiels von Assisi oder auch der eindrucksvolle Schrift „vom Ökumenismus zur lautlosen Apostasie“ wären somit Misstöne geprägt von Hochmut und Besserwisserei. Die Behauptung Benedikt XVI, dass das Konzil die gesamte Tradition trage ist nichts anderes als ein semantischer Betrug. Unmissverständlich hat haben Abbé Simoulin und Professor Pasqualucci nachgewiesen, dass die skandalöse Eröffnungsrede des Frevlers Roncalli ein Abschied von der katholischen Tradition ist.
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#78   Przybislav Iamesseblo   12:12:02 | Mittwoch, 15. April 2009
Pius XII: konnte nichts anderes
zweifelsohne konnte Bischof nicht anders handeln ohne sich lächerlich zu machen. Dennoch ist Bischof Fellays Kurs bedenklich und dementsprechend die Haltung des Paters, der bewusst seinen Ausschluss in Kauf genommen hat, bewunderswert. Bestimmt musste in den Ohren Kardinal Hoyos, als er vom Ausschluss des Paters erfuhr die Arie des Kaspars aus Webers Freischütz erklingen:
Schweig, Schweig, damit Dich niemand warnt,
Der Hölle Netz hat dich umgarnt,
Nichts kann vom tiefen Fall dich retten,
Umgebt ihn, ihr Geister, mit Dunkel beschwingt!
Schon trägt er knirrschend eure Ketten!
Triumph, Triumph, Triumph, die Rache gelingt!
Die Blindheit mit welcher die Einbindung in die Konzilssekte angepeilt wird, springt einem jeden kritisch denkenden Geist in die Augen. Auf alle Fälle hätten die Worte des Erzbischofs beherzigt werden müssen:
Ich werde nicht mehr eine solche Situation zulassen wie anlässlich der Gespräche mit Rom. Die Auseinandersetzung wird auf der Ebene der Lehre erfolgen müssen. Dementsprechend werde ich zuvor die Frage an sie richten: „sind die massgenden Rundschreiben eurer Vorgänger <<Quanta cura>> Pius IX, <<Immortale Dei>> Leos XIII, <<Pascendi>> Pius X, <<Quas Primas>> Pius XI, <<Humani generis>> Pius XII für euch verbindlich? Ist sie es für euch nicht ist jedes Gespräch sinnlos. So lange ihr nicht bereit seid, dass Konzil im Lichte der Lehrdokumente dieser Päpste zu überprüfen ist jeder Dialog unmöglich.“ (Fideliter 66)
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#4   Przybislav Iamesseblo   19:25:21 | Dienstag, 14. April 2009
für die Kirche: die Botschaft höre ich schon allein der Glaube fehlt mir
ich habe grosse Zweifel an bischof Fellays Fähigkeit die katholische Tradition vor dem Modernismus zu schützen. Bereits im Jahre 2000 geprägt von zwei skandalösen Handlungen des Frevlers Woytila wusste Bischof Fellay nichts klügeres zu tun als nach Rom zu pilgern und Verhandlungen mit Kardinal Hoyos. Wohl bemerkt hatte Kardinal Hoyos zur gleichen Seit die Petrusbruderschaft geknebelt indem er die Abwahl ihres Generaloberen Pater Bisig organisierte. 1958 habe rechtgläubige Kardinäle den Frevler Roncalli auf den Stuhl Petri gehoben und die katastrophalen Folgen ihrer Blindheit hat die Piusbruderschaft am eigenen Leib erleben müssen. Warum sollte ich Bischof Fellay für schlauer halten als ein Ottaviani, Ruffini und Siri. Ohne die Kehrtwende Kardinal Ottavianis hätte der Frevler Montini niemals den heiligen Stuhl besteigen können. Gerne erwarte ich eine Antwort auf meine Bedenken
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#1   Przybislav Iamesseblo   18:45:47 | Dienstag, 14. April 2009
wahrlich kein Ruhmesblatt
der Ausschluss eines unbescholtenen Priesters bezeugt, dass die Oberen der Piusbruderschaft keine Kritik mehr dulden wollen. Sie beweisen damit eine masslose Selbstgeälligkeit die nichts gutes ahnen lässt.
Redaktion benachrichtigen Die christliche Feigheit den bekehrten Juden gegenüber ist ein Skandal
#19   Przybislav Iamesseblo   13:38:33 | Freitag, 10. April 2009
Pamino: der Bischof von Sitten zieht am gleichen Strick
Was wird Bischof Fellay tun sollte Bischof Brunner am gleichen Strick wie Bischof Müller ziehen und Benedikt XVI Bischof Fellay um Aufschub bittet?
Redaktion benachrichtigen Sie werden in das ewige Feuer wandern
#134   Przybislav Iamesseblo   09:55:05 | Dienstag, 7. April 2009
Alois Bischof: zuerst einen Prozess anstrengen
Bevor man sich in Gespräche mit dem modernistischen Rom einlässt, sollte ein Prozess gegen die drei Frevler. Roncalli, Montini und Woytila und ihre Komplizen Liénart (War vom hl.Pius X strafversetzt worden), Frings, König, Suenens, Döpfner angestrengt werden um sie wegen Betrug anzuklagen, denn sie haben sich für Päpste ausgegeben was auf Grund ihrer Aussagen kaum möglich ist.
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#91   Przybislav Iamesseblo   10:11:18 | Montag, 6. April 2009
christlich?
Seit dem Pontifikat des Frevlers Roncalli wurde derart viele Präjudizien geschaffen, dass auch mit bestem Willen eine Rückkehr Roms ohne zuvor einen Prozess gegen die Frevler Roncalli, Montini und Woytila anzustrengen ausgeschlossen bleibt. Ein solcher Prozess ist deswegen erforderlich, weil sie mit ihrem Ökumenismus und weiteren Freveltaten die Glaubwürdigkeit des Lehramtes erschüttert haben.
Ein Gauthier le Guignol tut zwar so als ob er zur lehrenden Kirche gehöre doch ist sein Platz nicht in einer katholischen sondern in einer ökumenischen Kirche. Den guten Glauben spreche ich weder Bischof Fellay noch Pater Schmidberger ab, doch hat ihr Vorgehen der Piusbruderschaft mehr geschadet als genützt und dafür sprechen die vielen erfolgreichen Abwerbungen Kardinal Hoyos: Campos, Institut St.Philippe Neri, Institut vom guten Hirten, Redemptoristen. Rom hat nur eines im Kopf: sie will die Piusbruderschaft kaltstellen.
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#87   Przybislav Iamesseblo   20:51:03 | Sonntag, 5. April 2009
eine offene Frage an die Oberen der FSSPX
weshalb wollt ihr um jeden Preis die Einbindung in die Konzilssekte und wollt einfach nicht wahr haben, dass es eine Unmöglichkeit ist und die Kirche, wie in den Anfängen des Christentum zurück in die Katakomben muss um dort neue Kraft zu schöpfen
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#74   Przybislav Iamesseblo   20:46:11 | Sonntag, 5. April 2009
Prof Rempremmerding: kaum treffender
kaum treffender als Sie könnte man das unvheilvolle Wirken dieses Apostaten zum Ausdruck bringen.
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#48   Przybislav Iamesseblo   10:01:27 | Freitag, 3. April 2009
Durch Verlagerung der Schwerpunkte den Glauben entstellt
Das Konzil hat neue Schwerpunkte gesetzt und damit eine völlige Entstellung des Glaubens bewirkt. Die Kirche ist nicht mehr nach innen der mystische Leib Christi und nach aussen eine rangmässig angeordnete und vollkommene Gemeinschaft, sondern zunächst eine auf dem Austausch von Gaben beruhende Gemeinschaft die als Communio bezeichnet wurde. Zum ganzen Verständnis ist es empfehlenswert das Hirtenschreiben des Frevlers Montini aus dem Jahre 1958 eingehend zu studieren. Dort spricht er unentwegt von der Wichtigkeit des Communio-Gedankens für die Liturgie. Leider war Pius XII damals bereits todkrank um diesen Frevler richtig zu massregeln, sonst wäre uns möglicherweise ein verheerendes Pontifikat erspart geblieben
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#39   Przybislav Iamesseblo   00:33:57 | Freitag, 3. April 2009
Recht hat er
die Kritik von Pater Schmidberger ist unbestritten. Weshalb er nichtsdestoweniger eine Rückkehr in die Konzilssekte wünscht bleibt mir jedoch ein Rätsel
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#18   Przybislav Iamesseblo   16:38:05 | Donnerstag, 2. April 2009
er war der Dritte im Bunde.
Woytila war nach den Frevlern Roncalli und Montini der Dritte im Bunde. Roncalli beging den Ehebruch, Montini sprach die Scheidung aus und Woytila legalisierte das Konkubinat. Alles begann mit Roncalli, den man niemals hätte wählen dürfen, denn mit seiner Wahl war die heutige Katastrophe vorprogrammiert. In seinem Vorgehen war Roncalli äusserst gerissen und zeigte niemals sein wahres Gesicht. Niemand nahm wahr, dass er mit der Gründung des Einheitszirkus mit Bea an der Spitze ein troianisches Pferd in Stadt Gottes eingeführt hatte. In ihm hatten sich sämtliche Modernisten angesammelt um auf seinen Wink den Angriff auszulösen. Dieser Wink war seine frevelhafte Antrittsrede. An ihr hätte man erkennen können, dass nicht mehr ein Papst sondern jemand, der sich für den Papst ausgab auf dem Stuhle Petri sass.
Diesen Mann hat der Frevler Woytila selig gesprochen und ihm Tugenden zugesprochen, die nicht zum katholischen Selbstverständnis sondern jenem der Konzilssekte zugerechnet werden müssen.
Für den Frevler Woytila war die Kirche die Bühne seiner Selbstdarstellung. Ein einziges Mal schien er ergriffen, als nämlich anlässlich eines Geburtstagskonzertes der Chor als Dreingabe das ergreifend schöne Mottet Anton Bruckners’ „Benedictus locus iste“ anstimmte.
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#6   Przybislav Iamesseblo   14:29:48 | Donnerstag, 2. April 2009
voll damit einverstanden.
mit den Ausführungen Pater Schmidbergers stimme ich voll überein. Allerdings behauptet Benedikt XVI das V 2 Räuberkonzil stehe nicht im Widerspruch zur Tradition und die Dinge, die Pater Schmidberger bei Benedikt XVI beanstandet, erfolgen gerade im Namen des Konzils. Gemäss Widerspruchsprinzip kann nur einer von beiden die Wahrheit sagen. Wer also sagt die Unwahrheit?
Redaktion benachrichtigen Jetzt wird der Zölibat weichgeklopft
#5   Przybislav Iamesseblo   12:05:30 | Donnerstag, 2. April 2009
Kunstmaler: Das Volk will betrogen sein
so lange wir ihnen Sicherheit geben, werden sie uns ihre Freiheit vor die Füsse werfen.
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#2   Przybislav Iamesseblo   11:55:56 | Donnerstag, 2. April 2009
gebrochene Gelübde in der Konzilssekte
soll man die Gutheissung durch Bischof Schwarz so verstehen, dass es fortan in der Konzilssekte gestattet ist, sein Gelübde zu brechen.
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#46   Przybislav Iamesseblo   23:59:42 | Montag, 30. März 2009
ohne das Wohlwollen
des Frevlers Roncalli und seines Gehilfen, Kardinal König, hätte Rahner niemals ein derartiges Unheil anrichte können,
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#43   Przybislav Iamesseblo   18:15:28 | Sonntag, 29. März 2009
zöllibat: das weiss ich ebenso gut wie Sie
die Frage ist bloss, ist die katholische Kirche sein mystischer Leib wie es Leo XIII (Satis cognitum) und Pius XII (Mystici corporis) oder ist die Kirche eine von der katholischen Kirche unabhägige Gegebenheit die in ihr subsistiert, wie die Idee eines Künstlers in seinem Werk subsistiert. Empfehle Ihnen dazu: Joseph Kardinal Ratzinger: Kirche Ökumene und Politik aber auch Yves Congars: Le Concile de Vatican II, son église peuple de Dieu et corps du Christ.
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#39   Przybislav Iamesseblo   17:36:17 | Sonntag, 29. März 2009
wassers: beizupflichten
ihnen ist beizupflichten, wobei allerdings zu bedenken ist, dass die deutschen Bischöfe ihr Verhalten mit einer Ekklesiologie zu rechtfertigen suchen, an welcher Benedikt XVI massgeblich mitgebastelt hat. Empfehle Ihnen dazu Wolfgang Schüler’s: Benedikt XVI und das Selbstverständnis der katholischen Kirche. Darin kommt der Autor (201) zu folgendem Ergebnis: „Seine unermüdliche Verteidigung der Ersetzung des e s t durch das s u b s i s t i t i n lässt keinen Zweifel daran aufkommen, dass Benedikt XVI mit dem traditionellen Selbstverständnis der katholischen Kirche geborchen hat, demzufolge sie die Kirche Christi i s t.“ Umso unverständlicher ist es, dass Bischof Fellay und Pater Schmidberger eine Rückkehr für möglich halten ohne dass dieser grundlegende Irrtum in aller Deutlichkeit verworfen würde.
Redaktion benachrichtigen Er lebt in einer ökumenischen Nebelwelt
#35   Przybislav Iamesseblo   14:10:25 | Freitag, 27. März 2009
Sefirot: seit wann schliessen ökumenisch und katholisch einander nicht aus
in seiner Enzyklika Mortalium animos hat Papst XI mit unmissverständlicher Deutlichkeit dargelegt, weswegen der Ökumenismus im Sinne der V 2 Sekte keinen Platz in der Kirche hat. An dieser Enzyklika ist die Richtigkeit der Aussagen des ökumenischen Scharfmachers Zollitsch zu messen.
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#18   Przybislav Iamesseblo   13:09:59 | Freitag, 27. März 2009
Gotthard: das muss zuerst bewiesen werden
die Behauptung von Augsburg verletzt vor allem Mortalium animos. Haben Sie dieses Dokument überhaupt einmal gelesen, oder plappern Sie einfach den Schwachsinn eines Mannes nach, der sich für einen Erzbischof ausgibt
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#56   Przybislav Iamesseblo   23:19:28 | Mittwoch, 25. März 2009
Gotthard der Dummschwätzer
Friedrich Romig mag ein Dummschwätzer sein doch Ihrem dummen Geschwätz ist er bestimmt nicht gewachsen
Redaktion benachrichtigen Die Traditionalisten widerstehen der Macht des Papstes
#7   Przybislav Iamesseblo   17:37:33 | Mittwoch, 25. März 2009
vom Frevler Roncalli vollzogen
der Bruch mit der katholischen Tradition vollzog der Frevler Roncalli mit seiner skandalösen Eröffnungsrede „Gaudet mater ecclesia“. In dieser Rede legte er unter dem Vorwand den Glauben besser hervorzuheben, die Grundlage der Konzilssekte fest. Sie lauten: es werden fortan keine Glaubenswahrheiten mehr definiert, die Kirche wird fortan keine Irrtümer mehr verteilen und schliesslich gibt es eine dreifache Einheit: a.) der Katholiken unter sich,
b.) der Katholiken mit den übrigen Christgläubigen,
c.) der Katholiken mit all jenen, die an den einen Gott glauben.
Dementsprechend ist die Kirche für ihn vorerst eine Gemeinschaft innerhalb welcher es Ämter gibt. Dies war ein eindeutiger Bruch mit dem bis dahin geltenden Selbstverständnis von Kirche und darüber können auch die Aussagen Benedikts XVI nicht hinwegtäuschen.
Redaktion benachrichtigen „Heute befinden wir uns in einer Position der Schwäche“
#59   Przybislav Iamesseblo   10:15:20 | Mittwoch, 25. März 2009
Clarissa Colonia: Sie haben wieder einmal…
Recht, denn die Haltung des Erzbischofs zum Konzil und zu den Frevlern auf dem heiligen Stuhl war mehr als zweideutig.Ich vermute er war in seiner Persönlichkeit gespalten. Einerseits ein glaubenstreuer Katholike, der Dinge beim Namen zu nennen weiss. Das nachfolgende Beispiel bezeugt es: „ Am 4. August 1976 gab er gegenüber dem Vertreter der Zeitung „Le Figaro“ folgende Erklärung ab: „Das Konzil hat der Tradition den Rücken gekehrt und sich von der Vergangenheit der Kirche abgewendet und ist deshalb schismatisch. Wenn es uns als gewiss erscheint, dass der während zwanzig Jahrhunderten von der Kirche gelehrte Glaube keine Irrtümer enthält. Sind wir weniger gewiss dass der gegenwärtige Papst ein wahrer Papst ist. Die Irrlehre, das Schisma, und dementsprechend die Exkommunikation, die Ungültigkeit einer Wahl können gegebenenfalls zur Folge haben, dass der Papst niemals Papst war oder nicht mehr ist.“ Gleichzeitig war er Diplomat für den das Jein der Massstab seiner Äusserungen ist. Gegen Ende seines Lebens hat er sich immer mehr vom Diplomaten distanziert. Wer sich also auf den Erzbischof beruft sollte klarstellen, ob er sich auf seine Haltung nach den Weihen bezieht.
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#52   Przybislav Iamesseblo   10:17:02 | Montag, 23. März 2009
Marcelus: Disziplin und Klugheit sind zu unterscheiden
selbstverständlich sind disziplinare Massnahmen und Klugheitsgebote nicht einerlei. Disziplinare Massnahmen sind zeitgebunden, jedoch nicht das Gebot klug zu handeln. Was die Oberen der Konzilssekte auszeichnet ist ihr unkluges Handeln. Offenbar haben sie das Gebot des heiligen Thomas wonach der Wille zum Guten nicht einerlei sei mit der Tugend und durch richtige Einsicht ergänzt werden müsse aus Verwegenheit ausser Acht gelassen.
Redaktion benachrichtigen Der abrupte Umbruch
#55   Przybislav Iamesseblo   16:43:18 | Samstag, 21. März 2009
Pamino: würde ihnen gerne einige Stellungnahmen zustellen
können Sie mir bitte Ihre E mail Anschrift bekanntgeben
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#48   Przybislav Iamesseblo   09:14:44 | Samstag, 21. März 2009
Pamino: ein neues Waterloo
wie seinerzeit der Erzbischof zum Waterloo des Frevlers Montini wurde, so könnte sich heute der Fall von Pater Abrahamowicz zum Waterloo Bischof Fellays erweisen. Wer das Geschehen in der Piusbruderschaft aufmerksam verfolgt, der merkt allmählich, dass Bischof Fellay immer mehr zum Handlanger Kardinal Hoyos wird. Darüber hinweg kann auch Bischof Fellays Rhetorik nicht hinwegtäuschen
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#46   Przybislav Iamesseblo   00:26:09 | Samstag, 21. März 2009
Pius XII: nicht ohne Bravour
treibt Kardinal Hoyos sein Katz und Maus Spiel mit Bischof Fellay und seinen Getreuen. Dabei kommt ihm zu Gute das Letztere um jeden Preis zurück in die Konzilssekte wollen. Welche Vorteile sie sich davon versprechen, ist mir ein Rätsel. Weil Pater Abrahamowicz gründlich an die Sache heranging, kam er zu Ergebnissen, die in den Augen seiner Oberen auf keinen Fall wahr sein und dementsprechend auch nicht öffentlich verkündet werden dürfen. Aber leider hat er recht, denn das Motu proprio verleiht der katholischen Messe einen völlig anderen Stellenwert und auch bei der Aufhebung der Exkommunikation wurde lediglich die Tatstrafe aufgehoben aber nicht dfie Straftat für nichtig erklärt. Auf gut deutsch nennt man so etwas einen Akt der Begnadigung.
Redaktion benachrichtigen Der abrupte Umbruch
#42   Przybislav Iamesseblo   00:18:23 | Samstag, 21. März 2009
Bach ist mir tausend Mal lieber
ich komme soeben von einer Aufführung von Bachs Matthäus Passion zurück. Diese Musik steht haushoch über der Trivialität des NOM des Frevlers Montini. Hier spricht eine tiefe Ehrfurcht vor dem Kreuzesopfer unseres Herrn und Erlösers. Gerade wegen dieser Ehrfurcht ist dieses Werk von erhabener Schönheit.
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#44   Przybislav Iamesseblo   00:11:04 | Freitag, 20. März 2009
warum nicht dem Beispiel Pater Abrahamowicz gefolgt
wenn Abbé de Cacqueray sich nicht weichklopfen lassen will, warum folgt er nicht dem Beispiel Pater Abrahamowicz und stellt die Dinge richtig. Alsw Anhang das Schreiben welches den Ausschuss aus der Piusbruderschaft bewirkt haben dürfte. Lesen Sie bitte meinen Beitrag mit Pater Abrahamowicz solidarisch
Redaktion benachrichtigen Die Kirchenfeinde lieben ihn über den grünen Klee
#105   Przybislav Iamesseblo   10:58:20 | Samstag, 14. März 2009
einer der grossen Übeltäter der V 2 Räubersynode
zusammen mit Liénart, Döpfner, Frings, und zeitweise Montini und Suenens war König einer der grossen Übeltäter der letzten Räubersynode. Dem Frevler Roncalli stand er besonders nahe und auch über die grossen Lügner Rahner und Küng stand seine schützende Hand.
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#2   Przybislav Iamesseblo   09:55:20 | Samstag, 7. März 2009
wo bleibt der Protest
Anlässlich des Jammerspiels von Assisi hat S.E. Erzbischof mit aller Schärfe die Untaten des Frevlers Woytila gerügt. Wo bleibt heute angesichts des geplanten Besuches Benedikt XVI in Yad Vashem, einer Stätte wo das Andenken seines Vorgängers Pius XII beleidigt wird, der Protest Bischof Fellays und Pater Schmidbergers?
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