Montag, 28. April 2008 17:37
Lesername: beatuspuer
Beiträge: 3
Leser ‘beatuspuer’ wünscht keinen Kontakt über Email.
Mittwoch, 13. August 2008 20:49
beatuspuer: interssant
Es ist schon interessant, dass nicht über das Thema des Artikels diskutiert wird, sondern über den Lingen. Aber das ist auch richtig so. Warum verteidigt sich der Lingen hier nicht gegenüber der Kritik, die an ihm geübt wir? Er weiß wohl selbst, dass sie berechtigt ist. Denn er ist nicht Priester der katholischen Kirche, und er wird und kann kein guter Priester sein. Wo ist denn seine Seelsorge, seine Gemeinde? Nirgendwo! Er ist mehrfach rechtskräftig verurteilt, er ist paranoid und nicht nur psychisch krank, sondern auch anscheinend körperlich, was man an der Entwicklung seines Aussehens erkennen kann. Und so, wie er sich unchristlich gegenüber seinen Kritikern verhält, braucht er sich nicht zu wundern, dass ihm Gegenwind ins Gesicht bläst. Oder gilt für den Lingen nicht das Gebot Jesu: Liebt eure Feinde? Dass kreuz.net dem Lingen hier immer wieder ein öffentliches Forum bietet, spricht für dessen miserable Gesinnung. Mit katholisch hat dies rein garnichts zu tun. [mehr…]
Samstag, 10. Mai 2008 21:12
beatuspuer: am Freitag vor Pfingsten
hat der Lingen nichts besseres zu tun, als über Zahnpflege zu posten bzw. zu mailen. Hat der Hl. Geist ihn erleuchtet, nichts Theologisches mehr von sich zu geben? Ich hoffe es inständig zu seinem Besten. Aber was hat das hier auf kreuz.net zu suchen? [mehr…]
Montag, 28. April 2008 17:42
beatuspuer: Ich kann
den beiden „Vorrednern“ nur zustimmen. Lingen ist weder katholischer Pater noch gültig geweihter Priester (obwohl er das immer behauptet), sondern ein Sektierer. Auch ich habe die Hoffnung aufgegeben, dass er jemals den Heiligen Geist empfangen wird. Ob er jemals offen sein wird für die Erleuchtung durch den Hl. Geist, darf bezweifelt werden. [mehr…]
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.





