Dienstag, 29. April 2008 19:59
Lesername: Janni
Beiträge: 2
Dienstag, 29. April 2008 20:59
Janni: Antwort für Libertas Ecclesiae
Wieso soll er sich entschuldigen? Gerade heute wurde die nachfolgende Meldung veröffentlicht:
„Erzbischof Piero Marini, der frühere Zeremoniär des Papstes, hat die liturgischen Veränderungen nach dem 2. Vatikanischem Konzil als „irreversibel“ bezeichnet.
Marini ist derzeit der Präsident des Päpstlichen Komitees für Internationale Eucharistische Kongresse. Er sagte dem „Osservatore Romano“, die Liturgiereform sei notwendig gewesen, weil sie auf „grundlegenden theologischen Prinzipien“ gegründet sei. Die Veränderungen nach dem Konzil seien von „beständiger Gültigkeit“ gewesen.
Marini nahm auch zur traditionellen lateinischen Liturgie Stellung. Das Motu Proprio von Papst Benedikt XVI. richte sich vor allem an jene Katholiken, die eine besondere Beziehung zur vorkonziliaren Liturgie haben. Es sei „nur eine Geste, die der Einheit dient“, gewesen.
Mit der Erlaubnis der außerordentlichen Form des römischen Ritus habe sich der Papst keineswegs negativ über die Liturgiereform des 2. Vatikanischen Konzils äußern wollen.“
Aus dem o.e. Text geht klar hervor, dass P. Karl Wallner nur das und nichts anderes ausgedrückt hat. [mehr…]
„Erzbischof Piero Marini, der frühere Zeremoniär des Papstes, hat die liturgischen Veränderungen nach dem 2. Vatikanischem Konzil als „irreversibel“ bezeichnet.
Marini ist derzeit der Präsident des Päpstlichen Komitees für Internationale Eucharistische Kongresse. Er sagte dem „Osservatore Romano“, die Liturgiereform sei notwendig gewesen, weil sie auf „grundlegenden theologischen Prinzipien“ gegründet sei. Die Veränderungen nach dem Konzil seien von „beständiger Gültigkeit“ gewesen.
Marini nahm auch zur traditionellen lateinischen Liturgie Stellung. Das Motu Proprio von Papst Benedikt XVI. richte sich vor allem an jene Katholiken, die eine besondere Beziehung zur vorkonziliaren Liturgie haben. Es sei „nur eine Geste, die der Einheit dient“, gewesen.
Mit der Erlaubnis der außerordentlichen Form des römischen Ritus habe sich der Papst keineswegs negativ über die Liturgiereform des 2. Vatikanischen Konzils äußern wollen.“
Aus dem o.e. Text geht klar hervor, dass P. Karl Wallner nur das und nichts anderes ausgedrückt hat. [mehr…]
Dienstag, 29. April 2008 20:16
Janni: Netter Mensch und vorbildlicher Christ
Ich staune darüber, welche Falschmeldungen in kreuz.net verbreitet werden. Pater Karl Wallner ist weder
ein Hasser der Tridentinischen Messe noch ein Bodybuilder (jedenfalls was man im allgemeinen Sprachgebrauch
darunter versteht). Wer dies behauptet, kennt ihn nicht, sondern wiederholt nur eine Falschmeldung, die
missverständlich formuliert war.
Ich kenne ihn seit Jahren und schätze ihn als sehr gebildeten und frommen Priester, der es doch tatsächlich auch in der heutigen Zeit noch fertigbringt, Menschen für den Glauben zu begeistern, ganz abgesehen von seinen Fähigkeiten als Gründungsrektor der Päpstl. Phil.-Theol. Hochschule in Heiligenkreuz. –
Wer es nicht glaubt, kann sich ja persönlich in Heiligenkreuz einmal überzeugen oder sein neues Buch lesen! Ist sehr empfehlenswert! [mehr…]
Ich kenne ihn seit Jahren und schätze ihn als sehr gebildeten und frommen Priester, der es doch tatsächlich auch in der heutigen Zeit noch fertigbringt, Menschen für den Glauben zu begeistern, ganz abgesehen von seinen Fähigkeiten als Gründungsrektor der Päpstl. Phil.-Theol. Hochschule in Heiligenkreuz. –
Wer es nicht glaubt, kann sich ja persönlich in Heiligenkreuz einmal überzeugen oder sein neues Buch lesen! Ist sehr empfehlenswert! [mehr…]
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