Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#21 Gotthard 23:14:08 | Dienstag, 8. November 2005
victims A victim of the post-conciliar times You are right. Most people dont know wether they are catholic
or protestant. They are victims. I hope they know they are Christians.
#16 Gotthard 23:10:55 | Dienstag, 8. November 2005
die Mondlandung fand nicht statt Jemand behauptet, ein Ereignis habe stattgefunden. Es sei die riesige
Menge von 400.000 Menschen zusammengekommen. Aber es sei furchtbar gewesen. Weil es soooooo furchtbar
gewesen sei, habe keine Zeitung und kein Radio und kein Fernsehen darüber berichtet. Alle öffentlichen
Medien seien über das Geschehen bei diesem Ereignis sooooo geschockt gewesen, dass es keinerlei Berichte
darüber gab.
#27 Gotthard 23:01:55 | Dienstag, 8. November 2005
Quellen!!!!!!!!!!!!! auf dessen Initiative eine Buddhastatue auf einen Tabernakel gestellt wurde, wo und
wann geschah das? Bitte deutlich Zeit und Ort nennen und eine unzweideutige Quelle!!!!!!
#19 Gotthard 22:53:22 | Dienstag, 8. November 2005
Hi Gatte Dieser Prof Berger interessiert mich eigentlich nicht so toll. Ob er sich vor katholischen Gruppen,
die ihn zu einem Vortrag eingeladen hatten, als katholisch bezeichnet hat, kann ich nicht beurteilen …
und mir auch nicht vorstellen. Tradis mögen vielleicht permanent ihr Etikett vor sich hertragen, normal
ist das ist. n der Tradition gibt es noch eine andere Ausnahme: Das Bestehen auf der Handkommunion trotz
eindeutigen Gestus, dass diese hier in dieser Hl. Messe nicht zugelassen wird. Diese Bemerkung ist ein
interessanter Hinweis auf die schismatische Struktur der Pius-Leute. Sie haben mittlerweile eigene Regeln
und Gesetze… Der die Kommunion austeilende Priester schwingt sich zum Herrn auf! Nach meiner Auffassung
ist das Bezahlen des evangelischen Kirchenbeitrages ein schlüssiger Austritt aus der katholischen Kirche.
Ich dachte immer, die Pius-Leute sagen: einmal katholisch – immer katholisch. Deswegen könne niemand
per „Kirchenaustritt vor dem Gericht“ aus der Kirche austreten. Nicht-Zahlen der Kirchensteuer sei kein
Grund des Kirchenausschlusses. Ich sage: die Dauerspende an eine nicht-katholische Organisation kann kein
Kirchenausschlussgrund sein… und das Nicht-Bezahlen der kath. Kirchensteuer ist für Pius-Leute kein
Grund des Kirchenausschlusses. Wo habt ihr also die Probleme mit diesem Prof?
#23 Gotthard 18:57:45 | Dienstag, 8. November 2005
Aufregung von Tradi ach, so naiv fragen kann nicht jeder. In Tradiland gibt es außer der hl. Messe keinerlei
andere Feier … Welchen Schrecken das Bild warum hervorrufen kann, entzieht sich meiner Kenntnis. Konzelebrierende
Priester in liturgischer Kleidung, die sie eindeutig als Priester auszeichnet. Pfarrleiterin ist in der
Tat kein kirchenrechtlicher Terminus … vielleicht interessierst du aber mal für den Terminus „Pfarrmoderator“ …
oder „Moderator der Seelsorge“ – der steht auch in dem Artikel. Wenn Du willst, könnte Dir ein Licht
aufgehen…Wollen musst du allerdings schon wollen!
Unterstützung des Islam oh Stimme aus dem Tradiland, ich gestehe ein echtes Verbrechen ein: ich habe
einem 25jährigen moslemischen Afrikaner, der bei einer katholischen Einrichtung in Afrika als Fahrer
angestellt ist, Geld für den Kauf von Wellblech-Dachplatten für sein im Bau befindliches Haus geschenkt…
Was nun? Sühnerosenkranz oder Sühnewallfahrt?
#23 Gotthard 15:48:54 | Dienstag, 8. November 2005
Ortsbild „kulturell katholisch“ … da passen dann auch keine evangelischen Christen hin …oder? Neben
einem 65 m hohen Kirchturm wird wohl ein 20 m hohes Minarett noch Platz finden…
#10 Gotthard 15:03:12 | Dienstag, 8. November 2005
tote Sprache eine tolle Leistung … seit der Geburt Jesu ist das Göttliche nicht mehr verhüllt…seit
der Vorhang des Tempels zerriss ist das Heilige nicht mehr von der Welt abgetrennt… Seit das Wort Fleisch
geworden ist, sollen wir ihn hören und verstehen … Die Liturgie ist kein Ritus einer Geheimgesellschaft.
Kernsatz Leider fördert eine solche Ausbildung nur eine Form von Liturgie, die keine katholische ist.
Hier ist der Kernsatz, dessentwillen dieser ganze Artikel geschrieben wurde…
Frauen im Pfarrhaus Im Pfarrhaus wohnende Frauen waren in Deutschland und Österreich und in der Schweiz
und in vielen anderen Ländern doch eine absolute Selbstverständlichkeit. Der ohne Frau im Pfarrhaus
wohnende Priester ist doch erst eine Entwicklung der Gegenwart „Selbst ist der Mann…"… oder wer von
den Männern hier putzt, wäscht, bügelt etc selbst?
MItleid Warum sollte ich jetzt Mitleid mit diesem Pater haben, dessen Namen ich vorher nie gehört habe?
Was hat so Gutes getan, dass er mir bekannt werden sollte?
Wander-Uni II Die historische Darstellung im Ausgangsartikel war nun absolut falsch … und sprachlich
völlig daneben. Ich kenne Rumänien ein wenig … und bin Ehrenbürger einer rumänischen Stadt. Mich
widert diese revanchistische Darstellung einfach an.
heiße Luft Dieser Artikel ist nur heiße Luft … zeigen auch die Kommentare, die nichts Neues ans Licht
bringen und auf Fakten nicht eingehen … Es gibt in der Tradi-Szene wohl heftige Alpträume …
Kalauer z.B. die de-facto-Schismen der Bischofskonferenzen in Frankreich, Deutschland, uam. Nach einer
Weile sagte der Papst: Nun, in diesen Ländern kann man wohl doch von einem Kirchennotstand sprechen.
ein wunderbarer Kalauer!!!!!!!!!! Bitte mal die Quelle angeben…
Wer kennt sich aus? Wer von den europäischen Diskutanten war schon mal in Indien? Ich schon mehrmals …
und ich kenne diverse indische Priester … Werdet bitte sachlich und inhaltlich.
sehr tendenziös So lautet der letzte Satz in dem Artikel im Wortlaut: „The final word now rests with
the Vatican, and if the initiative gets the nod, it may well redefine the practices of the Church in India.“
…von einer „hinduistisch-katholischen Liturgiereform“ ist also keine Rede…
Gegenwart Diese Entwicklung wird es überall geben. Sie ist auf der anderen Seite allerdings aucn nicht
neu für die katholische Kirche. In weiten Teilen der Weltkirche hat es nie etwas anderes gegeben… Katechisten
sind und waren dort die eigentlichen Leiter der Gemeinden … Beerdigungen sind weltweit selten Aufgabe
eines Priesters… Kein Bischof kann sich Priester backen … und wenn keine da sind, müssen andere Massnahmen
ergriffen werden, so schmerzhaft das auch sein wird.
Berliner Statistik Nach einer Erhebung des Statistischen Landesamtes Berlin gab es Anfang 2004 in Berlin
insgesamt 756 800 evangelisch lutherische Christen. Zur katholischen Kirche bekannten sich 307 000. Bei
einer Gesamtbevölkerungszahl von 3 388 500 waren 22,3 Prozent der Berliner Mitglieder der evangelischen
und 9,1 Prozent Mitglieder der katholischen Kirche. Landesamt für Statistik www.statistik-berlin.de/…9/2005/05-04-26.html
Nach dieser Statistik gehören 31.4 % der Berliner einer der beiden großen christlichen Kirchen an.
Mensch im Mittelpunkt Mir ist einfach noch nie klar geworden, warum der Mensch im Mittelpunkt der heutigen
Liturgie stehen sollte … ich bitte doch mal um Erklärungen und Beispiele… Die Zelebrationsrichtung
ist KEINE Erklärung …
ach Gatte … Du musst ja keine Ahnung haben von indischen Gebräuchen … ob christlich oder hinduistich
oder einfach indisch… Du solltest aber mir die Kenntnis nicht ohne Wissen absprechen … Die biblische
Maria hat gesagt: was ER euch sagt, das tut. Und ER hat gesagt: wenn ich erhöht bin, werde alle an mich
ziehen. So freue ich mich, wenn Hindus nach Fatima kommen … denn viele sagen doch: durch Maria zu Jesus,
oder?
Zustimmung ich kann alle diese Kritikasterei und Ablehnung nicht nachvollziehen … es ist allerdings
auch ein Zeichen unserer Zeit, des übermäßigen Individualismus – eine typische Zeitgeisterscheinung:
ICH mag die „alte Messe“ lieber. EIN Bischof (Marcel) war verliebt in diese tradierte Liturgie und lehnte
die Erneuerung ab. EIN!!!!!!!!!!!!!!!! … typischer zeitgeistiger Individualismus! EIN kirchenrechtlicher
Prof (MAY) wird seit Jahrzehnten zitiert … ein typisch zeitgeistiger Individualist, der die erneuerte
Liturgie nicht mag.
@Athanasius:Zustimmung absolute Zustimmung: die erneuerte heilige Messe nach 1965 war ein Geschenk und
ein Handeln des Himmels zum Heil der Menschen. Leider gibt es immer wieder Menschen und Gruppen, die sich
diesem gnadenvollen Handeln Jesu Christi an seiner Kirche verschließen. Und sein Handeln geschieht immer
in der Zeit und für die Zeit.
Weltkirche Fatima ein Marienerscheinungs- und Wallfahrtsort von gesamtkirchlicher Bedeutung ist. auch
diese gesamtkirchliche Bedeutung entläßt diesen Ort nicht aus der alleinigen Verantwortung der Ortskirche.
Also ist alles Schielen und Rufen nach Rom ein Unfug… Bisher gibt es nur einige wenige – erzkonservative –
Vorwürfe, die zumeist auch noch von Tatsachen unbeleckt waren. Dieser „Sühne-Aufstand“ ist ein rein
kirchenpolitischer Kreuzzug… Ich empfehle den Tradis dringend nach Indien zu gehen, und allen Hindus
den Zutritt zu katholischen Kirchen zu versperren, die den hl. Anthony verehren wollen …
Ordnungsverfügung Marcel bedauert das Nicht-Einhalten römischer direkter Anordnungen… lies und staune!
Rom interessiert die Ordnung an Wallfahrtsorten nun überhaupt nicht … bestimmt nicht für eine Sonder-Gruppe…
zumal diese Gruppierung kein echtes Frömmigkeitsanliegen, sondern ein kirchenpolitisches verfolgte. „Sühnewallfahrt“
bitte ich mal theologisch zu erklären…
Bild Dieses Bild drückt doch echte Glaubens- und Lebensfreude aus. Ein Papst läuft nicht stündlich
mit der Mitra als Zeichen seiner Bischofswürde von Rom durch die Landschaft … also ist das Bild wunderbar.
neues theologisches Fach Das jahreszeituntypische extrem schlechte Wetter (sogar Schneefall bis auf 800
m im Mai!) Ich schlage als neues theologisches Fachgebiet die „theologische Metereologie“ vor. Welche
extremen Wetterlagen gab es im Jahre 1517 und in den Jahren dieses unsäglichen Konzils in den 60ern des
vorigen Jahrhunderts – oder war es nur ein Picknik der katholischen Bischöfe der Welt in Rom?
Wander-Uni Sie wurde im 16. Jahrhundert von den Jesuiten gegründet und war seitdem zuerst in Österreich,
dann in Ungarn und seit 1919 in Rumänien segensreich tätig. Es scheint sich um eine Wander-Universität
zu handeln …
schlimmsten Als er und der Regens daran arbeiteten, einen der schlimmsten hs. Seminaristen nicht zur Priesterweihe
zuzulassen, Wie wird einer der schlimmsten homosexuellen Kandidaten definiert?
Hausherr Kard. Lehmann hat nie auch nur eine bauliche Veränderung vornehmen lassen Da ein Bischof in
Deutschland nicht Hausherr seiner Kathedrale ist, kann auch Kardinal Lehmann keine Veränderungen am Dom
vornehmen lassen. Hausherr ist der jeweilige Domprobst.
Videokamera Die Vorsehung Gottes hat mir noch die Videokamera mitgegeben Die Videokamera scheint dich
zu sonstigen Reisen dann nicht zu begleiten, oder?
Bequem daß ein Teil derjenigen, die ihre Sonntagspflicht erfüllen, es sich mit der Samstagabendmesse
bequem macht. Was heißt hier denn bequem? Würdest Du als Alternative hl. Messen am Sonntag um 6 Uhr
und um 8 Uhr vorziehen – und keine Langschläfermesse um 10 Uhr?
Sonntagsheiligung Du sollst den Sonntag heiligen! So steht es in der Bibel. Wo steht denn das? Erkundige
dich bitte mal, wann die Juden den Sabbath einläuten…
#30 Gotthard 23:45:03 | Donnerstag, 3. November 2005
Hetzjagd die Hetzjagd auf die Muslime scheint hier eröffnet zu sein … erinnert mich an dunkle große
Flecken in der Geschichte Deutschlands und Europas … Erzengel Michael, stelle dich mit deinem flammenden
Schwert gegen diese Flut …!!!!!!!!!
#24 Gotthard 20:36:15 | Donnerstag, 3. November 2005
Vorstädte Frankreich macht keine speziellen Erfahrung mit dem Islam, sondern mal wieder spezielle Erfahrungen
mit einer verfehlten Sozial- und Integrationspolitk… Junge Leute ohne Perspektiven neigen überall auf
der Welt zu Aufruhr … die IRA in Nordirland war ein typisches Beispiel dafür… jedenfalls kein Beispiel
für einen mörderischen Katholizismus.
#13 Gotthard 20:31:17 | Donnerstag, 3. November 2005
Name DIE Christen …? Eine solche Vereinnahmung würde ich mir nicht bieten lassen, wenn ich in der Alpen-Republik
wohnte. Hätte diese Partei auch ein Programm zur Außenpolitik, Wirtschaftspolitik, Sozialpolitik …
Umweltpolitik?
Werkgerechtigkeit Wer die Barmherzigkeitsnovene von Karfreitag bis zum Barmherzigkeitssonntag betet, bekommt
die Taufunschuld zurückgeschenkt. Biete Gott diese Leistung an, dann muss er handeln? Ob die Reformatoren
doch Recht hatten mit Gottes Supermarkt?
#33 Gotthard 22:03:48 | Dienstag, 1. November 2005
Warum? Schließlich wird Jesus auch am Kreuz sterbend dargestellt. Und warum ist dann die Darstellung
der säugenden Mutter des Baby’s Jesus blasphemisch?
#31 Gotthard 21:53:09 | Dienstag, 1. November 2005
@Athanasius Warum sollte ich Niederländisch sprechen oder verstehen können? Der Artikel erschien hier
auf einer deutschsprachigen Seite… dann kann ich doch wohl erwarten, dass die Redaktion über den Inhalt
informiert und nicht einen Schmierenkommentar zu einem Plakat absondert und gleichzeitig die belgische
katholische Kirche in den Schmutz zieht. Dieser Artikel ist bisher übler Schmieren-Journalismus ohne
Inhalt.
#30 Gotthard 21:45:49 | Dienstag, 1. November 2005
schöne Unterscheidung @Carlo …da hast du aber eine schöne Definition gebracht… der Klerus ist die
Kirche … und die Laien der Pöbel Gottes. Dieses Bild hat selbst dem Vaticanum I nicht vor Augen gestanden …
Ich bitte um Belege für diese tolle Definition!!!!!!
#24 Gotthard 01:08:06 | Dienstag, 1. November 2005
kein Inhalt ich kann nur feststellen, dass die Aufregung über dieses Theaterstück zunächst jeder Grundlage
entbehrt. Es gibt bisher keinerlei Angaben über den Inhalt. Und selbst das Plakat kann keinerlei Anlass
für eine Aufregung geben. „Gottesmutter“ meint halt auch „säugende Mutter“… so etwas natürliches
wie sonst weniges. Wer darin was pornografisches entdecken will, möge mal sein Weltsicht prüfen. Bisher
ist das ganze also ein Sturm im Wasserglas…!!!!
Inhalt!!!!!! Leider gibt es immer noch keinen Hinweis auf den Inhalt des Theaterstücks … das Plakat
alleine sagt überhaupt nichts … sondern holt europäische Kunstgeschichte in die Plakatgestaltung der
Gegenwart …
Inhalt Was bitte ist der Inhalt dieses Stückes? Davon war noch mit keiner Silbe die Rede… Wo die Pornografie
auf dem Werbeplakat sein soll, entzieht sich meiner Kenntnis … eine ihrem Sohn Jesus die Brust gebende
Maria … so ist nun einmal INKARNATION!
Haarersatz etc Was weißt du denn schon, was sich ziemt ?… hier gibt es so tolle Dummheiten, das geht
kaum noch auf eine Kuhhaut … Wende Deinen Blick doch lieber dich als auf die „Hochwürden“ … ich denke,
da gibt es genug zu entdecken.
Selbstverliebt Wenn diese selbstverliebten Gemeinschaften meinen, sollen sie sich ihren eigenen Kalender
basteln … sich aber bitte nicht mehr „katholisch“ nennen … eher schon „neu-alt-katholisch“
Christkönig Noch heute haben wir für die Bekehrung der Juden gebetet. Im Christkönigsgebet Dsa Christkönigsfest
ist erst im November … letzter Sonntag des Kirchenjahres.
weise Einsicht Ohne kolar und überhaupt ständig ohne geistliche kleidung unterwegs- wie kann das gut
gehen? es gibt schon erstaunliche und wirklich weise Einsichten in das Innere eines Menschen und Priesters…
Metallschrank Jeder Tabernakel ist ein Metallschrank, wenn nicht ein Stahltresor; denn entgegen seiner
Bezeichnung ist er kein Zelt mehr oder auch nur ein Tuch über den eucharistischen Gestalten. Ich habe
noch nie in einer Kirche nach einem Schlüsselloch geschaut, um den Tabernakel zu identifizieren! Ich
schaue immer nach dem „ewigen Licht“ … vielleicht meditierst du mal die Bedeutung und die Herkunft dieses
„ewigen Lichtes“. Könnte interessante Ergebnisse erbringen.
Ohrfeigen tausendemale wurde Christus geohrfeigt in der Geschichte seiner Kirche. Jede Umgestaltung einer
romanischen Kirche in ein – zeitgeistige – gotische; jede Barockisierung einer gotischen Kirche gemäß
dem Zeitgeist … ein Ohrfeige für Christus und die Ahnen, die diese Kirchen unter großen Opfern erbaut
hatten. Zeitgenössisch mußten sie werden … Das gotische Sakramentshaus wurde abgerissen, in dem Christus
unter der Gestalt des Brotes jahrhundertelang aufbewahrt und verehrt wurde, zugunsten des zeitgeistigen
Tabernakels auf dem Altar. Alte Basiliken wurden mit Bänken zugestellt, um der zeitgeistigen Bequemlichkeit
zu entsprechen. Das unverständlich gewordene Griechisch wurde dem Murren des Volkes Gottes nach Verständlichkeit
geopfert und durch das umgangssprachliche Latein ersetzt. O heilige Tradi-Einfalt … öffne dich für
den Geist der Lebendigkeit zur Ehre Gottes und seiner Kirche.
Kirchenbeschreibung Der Innenraum ist sehr schön und atmet echt katholischen Geist. Diese Beschreibung
ist erschöpfend und allumfassend … den atmenden „katholischen Geist“ hätte ich gerne etwas mehr erläutert.
zufrieden? Die aktive und bewusste Teilnahme der Laien an der liturgischen Feier (participatio actuosa),
die einen Angelpunkt der Liturgiereform des Zweiten Vatikanischen Konzils bildet. Die Instruktion RS regt
dazu an, die vielfältigen Möglichkeiten, die sich in der Vorbereitung und Gestaltung der Heiligen Messe
legitimerweise bieten, bewusst wahrzunehmen, ohne dabei in einen übertriebenen Aktionismus zu verfallen.
gelungen Die abgedruckten Grundriss-zeichnungen geben Einblick in eine gute Änderung des Chorraumes.
Die bisherige Innenarchitektur lässt eine „participatio actuosa“ kaum zu … das angesprochene Bodenmosaik
wird nicht zerstört, sondern um einige Meter in seiner Sichtbarkeit verkürzt.
Unfug Also mit Verlaub: Die Diakonenweihe ist auf die Priesterweihe hingeordnet. Diese Aussage stimmt
nicht. Der Diakonat ist eine eigenständige Stufe des dreigliedrigen Weihesakramentes.
Julius Tandler wer Julius Tandler war und welche Mord-Ideen er vertrat Ganz besonders engagierte sich
Julius Tandler in der Bekämpfung der hohen Säuglings sterblichkeit und der Tuberkulose. Diese Krankheit
war vor dem Ersten Weltkrieg in Wien so verbreitet, dass sie international als „Wiener Krankheit“ bekannt
war. Noch 1923 war die Tuberkulose die Ursache für 13,4% aller Sterbefälle in Wien und damit die häufigste
Todesursache. In der kurzen Zeit bis 1932 konnte diese Zahl immerhin auf 9,3% gesenkt werden.
Unterschied ein Reliquiengrab in irgendwelcher Form ist für einen Altar nicht notwendig. Eine Altarweiheweihe
ist wohl sehr zu unterscheiden von einem „Reliquiartuch“, das auf einen Tisch gelegt wird. Die Altarweihe
bestimmt einen Gegenstand zu einem dauerhaften Altar … jeder Tisch kann kann als vorübergehender Altar
genutzt werden.
wahrer Gottesdienst Der wahre Gottesdienst wird zelebriert gemäß Mt 25, 31-46. Wenn der nicht ‘rite
et recte’ zelebriet wird, ist das Ergebnis klar: „Sie werden weggehen und die ewige Strafe erhalten.“
es dämmert langsam dämmert es mir, was die Tradis immer so auf die Palme bringt… wer glaubt, Gott
benötige unseren menschlich-gläubigen Dienst, muss natürlich so denken… Der Begriff „Gottes-Dienst“
legt mir nahe, dass Gott sich in Jesus Christus herabläßt, mir – bzw den Menschen – einen Dienst zu
tun… den Dienst der Erlösung. Für das Werk der Erlösung sagen wir immer wieder „DANK“ und empfangen
als Dienst Gottes an uns seine Gnade und seine Liebe und Kraft und und und… „Du bedarfst nicht unseres
Lobes, es ist ein Geschenk deiner Gnade, dass wir dir danken. Unser Lobpreis kann deine Größe nicht
mehren, doch uns bringt er Segen und Heil durch unseren Herrn Jesus Christus.“ (Quelle: Präfation für
die Wochentage IV).
Definition Die „dicke Berta“ war die dickste und schlimmste Kanone im 1. Weltkrieg. Heute gibt es solche
„dicken Bertas“ auch noch … hier verbal als Begriff „Missbrauch in der Liturgie“. Ich frage mich immer:
Missbrauch meint doch, eine Sache oder eine Gelegenheit falsch bzw zu einem fremden Nutzen zu gebrauchen.
Zu welchem fremden Nutzen wird statt der „gemeinten Sache“ dann die Eucharistiefeier genutzt?
endlich mal wieder ein Aufreger! * Nehmen 2 Bischöfe an einer Tagung innerhalb einer Pfarrei teil, werden
sie wohl kaum das Gespräch mit den Verantwortlichen in der Pfarrei suchen (können), selbst wenn sie
in der Pfarrkirche mit den Tagungsteilnehmern die Eucharistie feiern. * In welcher Art und Weise sollte
der römische Abschluss der Bischofssynode – verbunden mit dem Abschluss des Jahres der Eucharistie –
das österreichische Erntedankfest beeinflussen? * Eine Sonntagsmesse muss nicht in der Pfarrkirche stattfinden…
* Zum Erntedankfest ist die Feier der Eucharistie auf einem Bauernhof oder auf offenem Feld schon eine
Zeichen-Predigt in sich. * Bei einer solchen Messe kann natürlich kein geweihter Altar vorhanden sein.
Ein Tisch erfüllt dann immer die Funktion und wird zum Altar, nicht zum Altarersatz. * Runde weiße Hostien
sind nicht vorgeschrieben. Eindeutig sind die Vorschriften zur Materie des Brotes … diese Vorschriften
wurden hier wohl nicht beachtet. * Bei einer Feldmesse sind Keramik-Kelche wohl passender als goldene
Gefäße … * Der Kommentar ist eine Bildbeschreibung ohne jede weitere Information – solide ist das
nicht! Warum hier sofort wieder der „Wander-Kommentar: der Mensch stand im Mittelpunkt und nicht Gott“
bemüht wird, ist mir ein Rätsel. (PS: bei einer traditionellen österreichisch-bayrischen Orchestermesse
steht der musizierende Mensch viel mehr im Mittelpunkt … )
Gehorsam gegen die Wahrheit Einen Gehorsam gegenüber der Wahrheit zu postolieren ist eine sehr schwammige
Idee. Bei der Priesterweihe wird der Diakon vom Bischof gefragt: „Versprichst du mir und meinem Nachfolger
Ehrfurcht und Gehorsam?“ Kandidat: „Ich verspreche es!“ Der Gehorsam gegenüber der Wahrheit konkretisiert
sich im Gehorsam gegenüber dem Bischof und dem Lehramt. Der Rebellen-Erzbischof Marcel hat diesen Gehorsam
gegenüber seinem Bischof und der höchsten Autorität in der Kirche – dem Papst – verweigert …Damit
wurde er zum „Döllinger des Vaticanum II“. Die Zahl der Priester, die zu dieser schismatischen Gemeinschaft
gehören, beträgt etwa 1 Promille im Vergleich zur Zahl der Priester in der katholischen Kirche.
Studien meine Studien haben die Position der Pius-Brüder versucht zu verstehen. Meine Studien haben zu
ihrer Belehrung und Verbesserung ihrer Einsicht folgendes Ergebnis erbracht: Die von Papst Paul VI. einberufene
Kardinalskommission, die aus Kardinal Garrone, Kardinal Wright und Kardinal Tabera bestand, teilte mit,
daß mit der Zustimmung von Papst Paul VI. folgende Entscheidungen getroffen wurde: * Es wurde die Entscheidung
getroffen, einen Brief an Bischof Mamie zu senden, der diesem das Recht bescheinigt, der Bruderschaft
die von seinem Vorgänger gewährte Anerkennung zu entziehen. Dieser Brief wurde von Kardinal Tabera an
Mgr. Mamie gesandt. Durch den Entzug der Anerkennung fehlt der Bruderschaft eine juristische Basis und
insbesondere das Seminar in Ecône verliert sein Existenzrecht.
Richtigstellung Ein kirchliches Gericht kann höchstens Feststellen, dass eine Ehe nie zustande gekommen
ist… vorehelicher Geschlechtsverkehr ist kein Ehebruch…
#76 Gotthard 23:04:41 | Donnerstag, 27. Oktober 2005
anvertraute Seelen? ich kenne Erzischof Lefebvre leider nicht mehr persönlich;… er liebt seine ihm
anvertrauten Seelen, welche Menschen waren diesem Erzbischof denn noch anvertraut? Er wurde von Papst
Paul VI. suspendiert – hatte also den gleichen Status wie der Priester Sabo im Bistum Basel heute. Seine
Bruderschaft hatte und hat keinerlei anerkannten Status. Die Priester dieser „Bruderschaft“ sind ebenfalls
a divinis suspendiert. Ab 1970 hatte dieser Erzbischof im Ruhestand also keine ihm anvertrauten Seelen…
#21 Gotthard 22:38:26 | Donnerstag, 27. Oktober 2005
Inkulturation Der Hl. Pius X. hat die heutige Inkulturation bereits verurteilt, mag es auch vom II. Vatikanum
wieder gefördert sein. Konnte Pius X. in die Zukunft sehen? Hast Du eigentlich schon Indien oder Afrika
besucht und dort die hl. Messe mitgefeiert? Hast Du schon mal getanzt als „action grace“? Hast Du schon
mal Einzugsprozessionen, Gabenprozessionen etc dort erlebt? Hast Du schon mal den Beifall nach dem Evangelium
und zu den Elevationen von Hostie und Kelch beim Einsetzungsbericht gehört? Hast Du schon mal lebende
Hühner bei der Gabenbereitung entgegengenommen? Hast Du schon mal an einem Opfergang der ganzen Gemeinde
(statt Kollekte) teilgenommen? Hast du schon einmal stundenlangen Ansprachen und Geschenkübergaben bei
großen Festmessen zwischen Schlussoration und Segen gelauscht? Bevor Du Dich weiter über Inkulturation
etc ausläßt, solltest Du eigene Erfahrungen erzählen. Vielleicht bildet reisen mehr als die Lektüre
von Schriften Pius X.
#6 Gotthard 14:18:39 | Donnerstag, 27. Oktober 2005
Herzhaft gelacht Dieser Artikel liefert wieder einmal den Beweis, dass man über die Dinge, die man nicht
versteht, lieber schweigen soll. Wenn der liturgische Tanz aus Indien ein hinduistisches Ritual war, dann
ist Weihnachten auch ein Fest zu Ehren des heidnischen „Sol invictus“.
#48 Gotthard 00:14:16 | Donnerstag, 27. Oktober 2005
Hi Gatte Das reicht nicht aus, weil der KKK unvollständig ist. Stellst Du jetzt fest, was vollständig
ist und was nicht? Also: du kannst mir sagen, was katholisch ist und was nicht? Toll … habe ich es doch
einfach … wird mir hier frei Haus geliefert!
Segnung frei erfundener Ritus einer solchen Segnung. Segnungen können nach dem Benediktionale gefeiert
werden … müssen aber nicht. Also gibt es keine „frei erfundenen“ Segnungsriten als Gegensatz zu Segnungen
„rite et recte“.
Donum vitae Das Thema Donum mortis ist in der Tat eins der heißen Eisen Donum vitae war die richtige
Antwort auf den römisch-verordneten (falschen) Ausstieg aus der Schwangerenkonfliktberatung. Hier im
Kreis wurden in 2004 300 Frauen beraten. Verbale Kraftmeierei ist eine Sache, „die Liebe Gottes auf den
Punkt bringen“ eine andere…
Traurig … ist die Forderung des neuen polnischen Präsidenten nach Wiedereinführung der Todesstrafe.
Was daran katholisch sein soll, entzieht sich meiner Kenntnis.
Marginalie Wen interessiert im Grunde eine solche Personalie? Sie kommt immer mal wieder vor – heute und
in der Vergangenheit. Eine Information wird es nur durch das Interesse sehr interessierter Kreise… Interessiert
sind all die Sektierer, die die heutige Kirche als V2 etc denunzieren.
#11 Gotthard 18:18:59 | Dienstag, 25. Oktober 2005
Weich-Eier? aus dem Kommentar über einen Kommentar wird auf ein Ereignis geschlossen und über die Verzagtheit
gemunkelt, die Seelsorger heute überfallen mag, weswegen sie nur noch Rum-Eiern. Ich kann über solches
Gerede nur den Kopf schütteln. Wer keine Fakten kennt, sollte auch nicht kommentieren und so dann falsche
SChlüsse ziehen.
herrlich Diese Verurteilungen sind herrlich … und ganz toll zeitbedingt. Das Befangensein in Begriffen
und Kategorien ist an diesem Beispiel wunderbar zu zeigen. Der Begriff „Transsubstantiation“ versteht
heute kein Mensch mehr … und ist daher obsolet geworden. Denken wir doch bitte heute auch mal nach!
Thomas von Aquin hat es für seine zeit auch getan. Vorher war dieser Begriff kein theologischer. Ich
erwarte einfach vom Lehramt eine Antwort auf meine Frage [b]heute[/b]: was ist die Eucharistie? Ich erwarte
heute eine Antwort für den Christen in Afrika wie in Asien und Lateinamerika… und auch in Europa. Ein
Hinweis auf Trient und den Aquinaten hilft nicht!!!!! Äußerungen von Päpsten der Geschichte sind interessant …
aber wenig hilfreich für heute,
Europa-blind Diese amerikanische Seite ist leider europa-blind, und damit auch die Redaktion hier… und
diverse Heißsporne. * Der Europarat ist älter als die Europäische Union. * Der Europarat ist umfassender
als die Europäische Unioin. * Die Parlamentatische Versammlung des Europarates hat nichts mit dem Europäischen
Parlament zu tun.
Original bitte Die parlamentarische Versammlung des Europarates verabschiedete am 4. Oktober eine Resolution
über „Frauen und Religion in Europa“. Das berichtete der amerikanische Lebensschutzdienst ‘LifeSite’.
Wie wäre es, wenn die Redaktion statt dubioser VIERTMEINUNGEN mal die Originalversion dieser Resolution
veröffentlichen würde? Katholische Gesinnung ersetzt noch keine anständige Recherche und Dokumentation,
bestimmt keine Originaldokumente.
konsumieren Weil Leib und Blut vollständig kommuniziert wurden, gab es auch keinen Tabernakel. Was spricht
dagegen, heute Leib und Blut Christi vollständig zu konsumieren?
Eiskalt Das war keine Glanzleistung der Vermittlung durch den Bischof, sondern eiskalte Berechnung: Statt
dieser üblichen Verfolgungswahn-Ideen bitte doch mal handfeste Beweise für die „eiskalt berechnende“
Vorgehensweise des Bischofs. Der Bischof hatte nichts zu vermitteln, sondern eine Klärung dieser Vorwürfe
herbeizuführen, was ihm wohl gelungen ist durch den Rückzieher der Kläger.
mea culpa Im Gespräch hätten die dafür Verantwortlichen inzwischen Einsehen bekundet. Die Verantwortlichen
für diese unsägliche Kampagne haben ein Einsehen bekundet. DAS ist die Hauptaussage. Sie haben also
einen Rückzieher gemacht, zumindest was die Art und Weise ihres Vorgehens betraf! Bischof Ludwig redet
mit allen – eines echten Hirten würdig!
Virus Das Bistum Linz gilt als eine der liberalsten Diözesen Österreichs mit schwersten Problemen in
der Glaubenslehre, Liturgie und Priesterausbildung. Für welche Kreise diese unbelegte Aussage gilt, wird
wohlweislich nicht gesagt. Der virus reaktionis wütet weiterhin …
Lebensnah Je traditioneller die (neue) Liturgie ausgerichtet wird, desto größer ist die Zahl der Gottesdienstbesucher
merkwürdiger Weise sind in den Pfarreien, in denen die Eucharistie überhaupt nicht „traditionell“ gefeiert
wird -und alle Tradis ständig „Liturgie-Missbrauch und Liturgie-Skandal“ brüllen – die Gottesdienste
überproportional gut besucht. Dort spüren die Menschen, dass sie Träger des Gottesdienstes sind …
und sie ihre Anliegen und Ängste und Freuden und Sorgen vor Gott tragen können und von ihm angenommen
sind … lebensnahe Eucharistiefeiern … so wie Jesus von Nazareth lebensnah war!
überzetiliche Redeweise Jedes Geschöpf im Himmel, auf Erden und unter der Erde hat sich der offenbarten
Wahrheit, die die hl. Kirche verkündigt, zu beugen. ob all diese Geschöpfe die überzeitliche Redeweise
der Kirche in Latein verstehen?
Toby’s Statistik Seit dem Ende des Zweiten Vatikanischen Konzils ist die Zahl der regelmäßigen Gottesdienstteilnehmer
um mehr als zwei Drittel zurückgegangen. Ist das nicht die sprichwörtliche „Abstimmung mit den Füßen“.
Deshalb sind in Polen die Kirchen und Priesterseminare auch so leer …
@Evelin der Experte für die Kirche in Afrika… wie oft warst Du schon in Afrika? Afrika und Asien haben
große Vorbilder im sozialen Aufstieg durch Priesterweihe oder Ordensgelübde: Europa mindestens bis ins
19. Jahrhundert hinein!!!!!!!!!
Feind sollte er ein Feind des alten Ritus sein, wäre er für diese Position bestens geeignet. Ich denke
allerdings, er ist einfach als Zelebrant mit den Möglichkeiten des heutigen Ritus zufrieden und sinnt
auf Weiterentwicklungen. Schließlich leben wir nicht mehr im 16. Jahrhundert und nicht nur in Europa.
@Athanasius dadurch wird auf unblutiger Weise das Hl. Kreuzopfer Kalvariens erneuert es wird und es kann
nichts erneuert werden. Das Kreuz Jesu ist einmalig! In der Eucharistiefeier stellen wir Gott, dem Vater,
das Lamm vor Augen, das geopfert wurde ES wäre einfach gut, wenn die Opfer-Fanatiker sich mit Hebräer-Brief
zuwenden würden: Dieser (Jesus) hat nur ein einziges Opfer für die Sünden dargebracht und sich dann
für immer zur Rechten Gottes gesetzt…Denn durch ein einziges Opfer hat er die, die geheiligt werden,
für immer zur Vollendung geführt.
@Römisch-Katholisch wenn die von Brot reden und solche dünnen nach nichts schmeckenden Plättchen dir
in den Mund legen, na ja … die reden halt nur von Brot und nehmen’s nicht so ernst… und reden von
Essen – doch gefüttert werden die Leute …
Häresie Athanasius, dein Lieblingswort scheint wohl „Häresie“ mit all seinen Abwandlungen zu sein…
mit Dir weiß ich die Kirche jetzt in allerbesten Händen
zitieren wer andere zum richtigen Zitieren ermutigen will, sollte mit gutem Beispiel vorangehen. Es heißt
nicht Joh 6: „Mein Leib ist wahrhaft mein Leib und mein Blut ist wahrhaft mein Blut. sondernMein Flreisch
ist wirklich eine Speise und mein Blut ist wirklich ein Trank (Joh 6,55)
#19 Gotthard 23:16:07 | Donnerstag, 20. Oktober 2005
@didimus worum es in der Predigt insgesamt ging, interessiert mich überhaupt nicht. Mich hat einzig und
allein Dein „einer Satz“ zur Reaktion animiert. Und dieser „eine Satz“ wurde von Dir in einer wirklich
widerlichen Art und Weise für Deine Ideologie missbraucht – also pervertiert.
#15 Gotthard 22:56:43 | Donnerstag, 20. Oktober 2005
„Gesù è il Signore“ diese Aussage und dieses Glaubensbekenntnis hat nun absolut nichts mit einem vatikanischen
Schreiben zu tun … diese Konstruktionen sind schon pervers.
#17 Gotthard 22:35:30 | Donnerstag, 20. Oktober 2005
Brot des Lebens „Jesus wird für uns zu Brot“. Das ist aber nicht die Eucharistie. Die Eucharistie ist
Brot das für uns zu Jesus wird. Ich vertraue nun mal eher dem Wort Jesu als Deinem: „Ich bin das Brot
des Lebens“ … zu dieser großen und einzigartigen Gabe macht sich Jesus von Nazareth, der Messias! Dieser
Jesus von Nazareth, der Christus, sagt: „Wer mich ISST, hat das ewige Leben.“ Du kannst glauben, was Du
willst … ICH bleibe mit Beneddeto katholisch.
#5 Gotthard 22:08:12 | Donnerstag, 20. Oktober 2005
Stasi-Methoden Nachdem die Fotokameras der Welt sich von den Unzuchtsskandalen in der Diözese St. Pölten
abgewendet haben, ist dort vor allem eines übriggeblieben: ein gähnend leeres Priesterseminar. dem Verfassser
dieses Artikels scheint ein überquellendes Seminar – aber voller Sex-Exzesse – lieber zu sein, als ein
langsam sich wieder aufrappelndes Seminar mit überzeugenden und überzeugten Seminaristen. Die STASI-Methoden
mancher Krenn-Jünger stinken zum Himmel…! Die Bewohnerliste eines Seminars ist keine öffentliche Nachricht,
so wenig wie das Geburtsdatum der Ehefrau des Verfassers.
#13 Gotthard 18:26:42 | Donnerstag, 20. Oktober 2005
@Athanasius …Transubstantiation ist ein gültiges Wort. Der Begriff alleine macht noch keinen Glaubensinhalt
aus… vielleicht erklärst Du uns mal kurz und VERSTÄNDLICH, was dieser Begriff an Inhalt beschreibt.
DAS wäre ein Dienst am Glauben der Menschen, nicht überall HÄRESIE HÄRESIE zu schreien.
#11 Gotthard 18:09:52 | Donnerstag, 20. Oktober 2005
Gottes-Dienst Gott bedarf unseres Dienstes – unseres Lobes – nicht, für uns ist er aber heilsam. In der
hl. Messe leistet zunächst einmal Gott an uns einen Dienst… ohne seine Hinwendung zu uns wäre all
unser Tun hohl klingendes Gedöns … in welchem Ritus auch immer.
Geistliche Wie macht sich ein Glaubensschwund unter Geistlichen bemerkbar, der hier einfach so postuliert
wird? Wie soll sich dieser Schwund bei der Kirchensteuer bemerkbar machen? Treten die kath. Priester dann
aus der Kirche aus?
#11 Gotthard 21:11:13 | Freitag, 23. September 2005
@ chris ich denke, es war gut, dass Du aus der katholischen Kirche ausgetreten bist. Menschen wie Du,
die alles in den Dreck ziehen, verdunkeln nur das Evangelium.
#8 Gotthard 20:34:10 | Freitag, 23. September 2005
Ungeheuerlich Dieser Pseudo-Artikel ist an Unverschämtheit kaum noch zu überbieten. Inhaltlich bringt
er nichts, belegt ist nichts und spekuliert wird auf Teibel komm raus. Nach diesem Maßstab ist kein einziger
Katholik in den USA „sauber“, da sie fast alle entweder Demokraten oder REps wählen oder unterstützen
oder jemanden kennen, der einen kennt, der jemanden gewählt hat. Unsere Welt ist sooooooo einfach: es
muss nur die Abtreibung verboten und alle Schwulen in den Knast eingesperrt werden … dann haben wir
das kreuz.net Paradies!
#26 Gotthard 21:42:18 | Donnerstag, 22. September 2005
GOD hätte der Kardinal „God“ gesagt, was hätte dieser Begriff ausgesagt?… Nichts. Wir Christen hören
bei diesem Wort immer sofort „Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus“ … doch das beinhaltet der
Begriff „God“ überhaupt nicht.
#6 Gotthard 21:04:04 | Donnerstag, 22. September 2005
@ Marcel Deine Selbstbeweihräucherungen in allen Ehren … doch Du machst Dich doch schon lange lächerlich.
Ich bin froh und dankbar Mitglied der katholischen Kirche zu sein, die auf dem Fundament ihrer fast 2000jährigen
Geschichte immer wieder und neu versucht, den Menschen heute „Zeugnis von der Hoffnung zu geben, die sie
erfüllt. (s. 1 Petr)“. Ich bin froh und dankbar, nicht Mitglied in einem Museums-Verein zu sein wie Du,
sondern Teil des lebendigen Leibes Christi, der Kirche
#22 Gotthard 20:18:41 | Donnerstag, 22. September 2005
@ Athanasius Als würde uns Paul Spiegel sagen: „Ich glaube an Gott den Vater und Seinen Eingeborenen
Sohn“ Welche Stelle aus dem NT würde Paul Spiegel dann zitieren?
#19 Gotthard 18:27:24 | Donnerstag, 22. September 2005
@ Athanasius Denn Sie haben keine Logik. Ja, vielleicht die Logik eines Esels der vierzig Liter Wachauer
Wein getrunken hat und danach 3 Stunden in der Donau gelegen hat. Bei solchem Geschreibsel wird mir speiübel.
#9 Gotthard 17:53:36 | Donnerstag, 22. September 2005
@ Tradiland als Hauptzweck der Ehe die Zeugung und Erziehung von Kindern gleichberechtigt mit einem anderen
Ehezweck, nämlich der gegenseitigen Heiligung der Eheleute angegeben ist, was nicht der Tradition entspricht.
Gott sei Dank hat sich die Lehre unserer Kirche weiter entfaltet und ist damit klarer geworden.
#9 Gotthard 20:33:59 | Mittwoch, 21. September 2005
@ marcel Ich frage mich immer noch, welche Gründe die „Redaktion“ (wer das auch immer sein möge) bewogen
haben könnte, diesen Artikel online zu stellen, der für die Leserschaft auf diesem Portal keinerlei
Nachrichtenwert hat. Es werden jedes Jahr mehr als diese 2 Seminaristen ums Leben kommen durch Unfälle
jeder Art … Was mag also die „Redaktion“ zu dieser Nachricht bewogen haben? … Es darf weiterhin gerätselt
werden … und in alle Richtungen spekuliert … ich befürchte, diese beiden getöteten Seminaristen
werden leider instrumentalisiert …
#5 Gotthard 20:24:32 | Mittwoch, 21. September 2005
Ideologie der Darwinismus ist eine atheistische Ideologie jede Naturwissenschaft MUSS per se atheistisch
sein, das sie das Vorgefundene zum Thema hat. Naturwissenschaft beginnt mit dem Vorhandessein der ersten
Energie und des ersten Atoms. Aus Genesis eine naturwissenschaftliche Theorie zur Entstehung des Weltalls
ableiten zu wollen, ist eine Grenzüberschreitung der Theologie. Aus naturwissenschaftlichen Ergebnissen
eine Gott-ist-tot Antwort ableiten zu wollen, ist ebenso eine unerlaubte Grenzüberschreitung ohne Aussagewert.
#23 Gotthard 20:57:30 | Dienstag, 20. September 2005
hi Gatte Allein diese Konzelebration hat uns um mehrere hundert Hl. Meßopfer ärmer gemacht. hast Du
in den letzten Tagen dem himmlischen Buchhalter einen Besuch in seinem Office abgestattet?
#7 Gotthard 19:41:19 | Dienstag, 20. September 2005
Schlesien die schlesische Landsmannschaft würde es merken … sonst allerdings niemand. Dieses Bistum
existiert als Rest des Erzbistums Breslau auf deutschem Boden. Doch selbst in Polen existiert das Erzbistum
Breslau nicht mehr in seiner früheren Umschreibung.
#18 Gotthard 19:33:00 | Dienstag, 20. September 2005
tolles Gymnasium …oder besser: Lyceum? ja, so ähnlich sehen auch die amish-people in den USA aus. Von
den Bildern kann ich auf keinerlei religiöse Überzeugung schließen … nur auf einen altertümlichen
Modegeschmack. Die Mädels tun mir leid.
#14 Gotthard 16:09:20 | Dienstag, 20. September 2005
Röcke und Hosen Sarto, Du hast aber ein recht europäisches Bild von „Rechtgläubigkeit“ … also kein
katholisches. In vielen Teilen der Welt tragen Männer Röcke … zB in Indien, Sri Lanka…in Arabien …
usw usw … in diesen Röcken kommen sie auch in die Kirche…
#12 Gotthard 16:00:26 | Dienstag, 20. September 2005
@ Sarto So ist der Rock heute für traditionstreue Katholiken zu einem Zeichen der Rechtgläubigkeit geworden.
endlich haben die „rechtgläubigen Katholiken“ auch ein Unterscheidungszeichen … wie die Moslems den
Schleier …
#15 Gotthard 15:12:08 | Dienstag, 20. September 2005
Mann Da Jesus wie Sie richtig erkannt haben ein Mann war, empfangen nur Männer die Weihe gültig. Bitte
dann komplett denken: Jesus war ein beschnittener jüdischer Mann…
#9 Gotthard 14:42:50 | Dienstag, 20. September 2005
leise? Die katholische Kirche aber ist leise, demütig, nüchtern. eine merkwürdige Beschreibung unserer
Kirche. Kann ja vielleicht für den Pius-Verein stimmen … aber nicht für die katholische Kirche …
2005 über Hosen für Frauen zu diskutieren ist schon zukunftsweisend…
#19 Gotthard 14:38:05 | Dienstag, 20. September 2005
Weihe Warum sollte sich ein Diözesanbischof hinreißen lasssen, einen Seminaristen eines nicht zur sichtbaren
Einheit der Kirche gehörenden Vereins zum Priester zu weihen? Auf wessen „TIcket“ sollte diese Weihe
erfolgen?
#6 Gotthard 13:53:33 | Dienstag, 20. September 2005
unsensibel Dieser Martin Hohmann hat mit seiner unglücklichen Rede bewiesen, dass er als Politker unbrauchbar
war, da er ein höchst sensibles Politik-Feld so unsensibel rethorisch bearbeitet hat. DAS disqualifiziert
ihn – überzeugter Katholik hin oder her.
#2 Gotthard 12:50:37 | Dienstag, 20. September 2005
Prima Herzlichen Glückwunsch Kardinal Lehmann zu dieser Wiederwahl, die eine gute Entscheidung für die
Kirche in Deutschland ist. Gut auch, dass sich manche Privatmeinungen von Kurialen nicht in die Tat umsetzen
lassen…
Sakramente Danach erteilt der anwesende Kardinal Jaworski von Lemberg (Ukraine) dem Papst die letzte Ölung.
Auch Papst Johannes Paul II. wird nicht die letzte Ölung, sondern die Krankensalbunb empfangen haben…und
ich hoffe als Sterbesakrament das Viaticum.
#50 Gotthard 17:33:18 | Montag, 19. September 2005
Schisma-Bischöfe worin besteht der Unterschied zwischen den unerlaubten Bischofsweihen bei den Pius-Leuten
und bei der Patriotischen Vereinigung in China?
MUTIG eine mutige Predigt …die westliche Zivilisation kann nicht der einzige Weg der Kirche sein…
wie viele der zurückgelassenen armen schwarzen Menschen in New Orleans waren Katholiken? Wahrscheinlich
nur wenige …
#18 Gotthard 21:01:18 | Samstag, 17. September 2005
Grundsätze mein Pfarrer hat folgende Regeln, an die er sich strikt hält: 1.es werden nur Kinder aus
der Gemeinde getauft… 2. es werden nur Paare aus der Gemeinde getraut … 3. er fährt zu keiner Trauung
in eine „Traukirche bzw -kapelle“
#7 Gotthard 20:39:20 | Samstag, 17. September 2005
Religionsfreiheit Wie kann jemand die Religionsfreiheit nur ablehnen? Das ist mir ein absolutes Rätsel …
auch intelleltuell. Kommt mir bitte nicht mit einigen zeitbedingten päpstlichen Äußerungen aus vor-aufklärerischen
Zeiten!
#5 Gotthard 20:23:46 | Samstag, 17. September 2005
verkopft Was die Liturgie betrifft, ich denke unter dem Bauernsohn Roncalli wäre die Reform nicht so
verkopft und entsinnlicht ausgefallen Was ist denn in der tridentinischen Liturgie weniger verkopft und
deshalb sinnlicher?
#180 Gotthard 22:16:11 | Freitag, 16. September 2005
Hi Gatte Männer haben nun mal Wirkung … und Frauen ebenso! Da nur ein Mann die Befähigung hat, zum
Priester geweiht zu werden, muss seine Wirkung – in der Regel auf die Frauen – mitbedacht werden. Die
Kirche nimmt wissentlich und billigend in Kauf, dass ihre Priester fast ausschließlich auf das weibliche
Geschlecht eine gewisse faszinierende Ausstrahlung haben. Der Priester IST ein Mann, mit allem was dazugehört
in der Außenwirkung. Ein Priester kann seine betörende Stimme nicht ändern … ein Priester kann sein
anziehendes Äußeres nicht ändern… ein Priester kann seine charmante Art nicht ändern … ein Priester
kann seine Augen nicht ändern … ein Priester in der Badehose ändert also nichts! (es sei denn, Du
bist eine Soutanen-Fetischistin)
#7 Gotthard 22:07:11 | Freitag, 16. September 2005
Mach was draus Warum kann man nicht einfach zugeben, dass Küchl und Rothe sich falsch und absolut unklug
verhalten haben Dem Duktus dieser Seite folgend haben sich diese beiden Herren nicht unklug verhalten,
sondern sich auf den direkten Weg zur Hölle begeben. Sie haben sich wohl der Sodomie schuldig gemacht …
die Urteile darüber überlasse ich allen sonst so schnell Verurteilenden.
#18 Gotthard 21:31:35 | Freitag, 16. September 2005
Abriss Wer einen Kirchenabriss betreibt, kann nicht mehr als Hirte angesehen werden. Über den diskutierten
Abriss kann ich mir kein Urteil erlauben, da ich die Kirche und die Umstände nicht kenne. Der Abriss
einer Kirche ist – aus religiöser Sicht – zunächst sehr wertneutral. Im 19. Jahrhundert ist eine große
Zahl von Kirchen abgerissen worden. Ob der Abriss kulturell und historisch und städtebildnerisch und
emotional und und und …gerechtfertigt ist, ist eine ganz andere Frage. Es ist jedenfalls keine Frage
religiöser Überzeugungen.
#175 Gotthard 16:40:13 | Freitag, 16. September 2005
unglaublich!!!!! was aus einem solch harmlosen Tatbestand wie einem im Freibad badenden Priester alles
gemacht werden kann! Uns geht es einfach sehr sehr gut … wer solche Probleme hat, ist zu beneiden!
#6 Gotthard 16:35:32 | Freitag, 16. September 2005
realistischer Kardinal leben 2 Schwule zusammen …einer kommt ins Krankenhaus … dürfen die Ärzte
dem anderen NICHTS sagen… Ist das richtig und menschlich?
#164 Gotthard 23:08:11 | Donnerstag, 15. September 2005
hi gatte Nach Gotthard sind also Bischofskonferenzbeschlüsse und der je persönliche Blödsinn unserer
zeitgeistigen Bischöfe unfehlbar. DIE KIRCHE … und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen …
von den Pius-Leuten ist dabei nicht die Rede
#7 Gotthard 21:56:03 | Donnerstag, 15. September 2005
Erdung Ich frage mich, ob solche „Plauderein aus dem Nähkästen“ wirklich in die Öffentlichkeit gehören.
Wunderbar, dass Lehmann sie an die Öffentlichkeit gebracht hat. Sie Erden den Papst und lassen ihn in
seinen menschlichen Beziehungen lebendig sein. Wenn nicht: bitte alle Berichte über seinen Bruder Georg
streichen … Dir sei es allerdings unbenommen, beim Hören des Namens des Papstes schon Weihwasser zu
pinkeln… (sorry… ein alter Spruch meines verstorbenen Vaters vom Jahrgang 1917 im Blick auf „fromme“
Schwestern.) Die „Heiligkeit“ wird permanent vergessen, wenn über die „VII-Päpste“ hergezogen wird…
katholische Fundis sind schon eine Spezies für sich. Sie sind jedenfalls argumentations-resistent. DER
Erzbischof und Prof May – evtl noch Kardinal Stickler – sind die Säulenheiligen der Bewegung. Also: Der
Lehmann-Artikel in der ZEIT war einfach gut … hoffentlich wird er wieder Vorsitzender!
#161 Gotthard 21:45:42 | Donnerstag, 15. September 2005
Irrtumslos ein Konzil kann sich nicht irren … wohl aber eine schismatische Gruppierung. Im Blick auf
die Pius-Leute bin ich für absolute Rückkehr-Ökumene. Die Kirche ist unfehlbar … nicht eine abgespaltene
Sondergruppe.
#158 Gotthard 20:15:03 | Donnerstag, 15. September 2005
Festmahl? nein danke… Der NOM ist gültig, aber objektiv protestantisierend und somit eine Gefahr für
den GlaubenSollte diese Objektivität gegeben sein, müßte sie sich ganz unabhängig nachweisen lassen.
Ein solcher Nachweis läßt sich nicht führen. Es ist also Deine ganz private Einschätzung, die ich
absolut nicht teile.
#109 Gotthard 21:26:19 | Mittwoch, 14. September 2005
„66. Kirchliche Kleidungsvorschriften Lass Rom doch mal schreiben… Ich kenne in Deutschland und Europa,
in Indien und Afrika kaum Priester, die sich an diesen Text halten… weil er einfach fern der Lebenswirklichkeit
ist. Die geistlichen Herren im Vatikan dürfen sich gerne durch ihre unterschiedliche Kleidung ihre gegenseitige
Wichtigkeit darstellen … Mir ist der Dorfpfarrer, den ich im PLUS in normaler Kleidung treffe, lieber
…ich erkenne ihn vom Sehen … und nicht per Soutane …
#105 Gotthard 21:03:50 | Mittwoch, 14. September 2005
„66. Kirchliche Kleidungsvorschriften Lass Rom doch mal schreiben… Ich kenne in Deutschland und Europa,
in Indien und Afrika kaum Priester, die sich an diesen Text halten… weil er einfach fern der Lebenswirklichkeit
ist. Die geistlichen Herren im Vatikan dürfen sich gerne durch ihre unterschiedliche Kleidung ihre gegenseitige
Wichtigkeit darstellen … Mir ist der Dorfpfarrer, den ich im PLUS in normaler Kleidung treffe, lieber
…ich erkenne ihn vom Sehen … und nicht per Soutane …
#100 Gotthard 20:31:41 | Mittwoch, 14. September 2005
Hi Gatte Er hat sich im Sinne der Kirche sicher wacker geschlagen, allerdings in z.T. unmöglichen Sendungen
(insb. Barbara Karlich-Show)… Mission findet immer in christlich gesehen „unmöglichen Milieus“ statt …
also nicht in der KIrchenzeitung.
#97 Gotthard 20:20:53 | Mittwoch, 14. September 2005
@ Sulpicius: Priesterliche Sendung Weniger wäre dabei vielleicht mehr für die priesterliche Sendung!…
ich bitte doch mal um eine kurze Beschreibung Deiner Sicht der priesterlichen Sendung!
#8 Gotthard 20:03:15 | Mittwoch, 14. September 2005
Statue am Dom eine Statue einweihte, die an der Aussenwand des Petersdomes aufgestellt wird… diese Statue
reiht sich ein in die Reihe aller Statuen an der Außenwand des Petersdomes der im letzten Pontifikat
Heiliggesprochenen … da kann sich doch niemand aufregen oder merkwürdige Gedanken bekommen. Das ist
einfach Usus in Rom geworden. Hat mit dem demütigen und in aller Stille arbeitenden OD überhaupt nichts
zu tun.
#94 Gotthard 19:55:34 | Mittwoch, 14. September 2005
@ angelus Dieser Thread ist wohl deshalb so lang geraten – völlig unverständlicher Weise, weil einige
Soutane-Fetischisten ihr Welt-, Priester- und Kirchen-Bild des 18. Jahrhunderts propagieren müssen und
nicht einhellige Unterstützung (selbst hier nicht!!!!!) bekommen.
#92 Gotthard 19:50:29 | Mittwoch, 14. September 2005
@ mimi in der Sauna wie auch mein in der Öffentlichkeit stets Soutane tragender Beichtvater damals erklärte…nachdem
Du gebeichtet hattest, Du wärest Deinem Pfarrer in einer gemischten Sauna begegnet …
#5 Gotthard 19:47:26 | Mittwoch, 14. September 2005
historische Beziehungen Da kann sich der Erzbischof ruhig mal nach Wien begeben, welches mit dem Fürstentum
Liechtenstein historisch verbunden ist… und weil Wien immer eine Reise wert ist. Als guter Priester
zelebriert er natürlich auch auf Reisen … und urplötzlich ist die Kirche bis auf den letzten Paltz
gefüllt …selbst mit Damen eines weltbekannten Ordens …
#27 Gotthard 16:51:32 | Mittwoch, 14. September 2005
Alte Kirchen Der optische Mittelpunkt des Raumes (in den alten Kirchengebäuden der Hochaltar mit Tabernakel),
Alte Kirchen sind nun wirkliche keine Kirchengebäude, die nach dem Tridentinum gebaut wurden. Gotische
Kirchen hatten keinen Tabernakel auf dem Altar stehen sondern – in der Regel – ein selbständig stehendes
Sakramentshaus.
#38 Gotthard 00:02:17 | Mittwoch, 14. September 2005
ach @ engeldesherrn DIE Gemüter bewegt ein Priester im Schwimmbad eigentlich nicht… ganz viele Leute
erinnern sich sehr gerne an den Kaplan, der mit ihnen ins Schwimmbad gefahren ist … der mit ihnen zelten
war und genau wie sie sich am Bach gewaschen hat (ohne Soutane …aber wie dann?) Der mit der Betreuermannschaft
(male and female) in einem großen Zelt geschlafen hat … der sogar nachts am Mittelmeer mit ihnen nackt
ins Wasser gesprungen ist … Und der Satan war bei dem allem nicht zu sehen …
#7 Gotthard 16:03:55 | Dienstag, 13. September 2005
Reinreden Aber der Priester ist bei uns der Priester und dem redet niemand rein. hier wird doch dauernd
den Priestern reingeredet … was sie alles wie zu machen hätten … hier wird den Bischöfen reingeredet …
hier wird der Papst in seinem Handeln und Reden beurteilt und ihm eigentlich reingeredet … Reinreden
und reinreden scheint von der Stellung des Beobachters abhängig zu sein…
#27 Gotthard 15:57:24 | Dienstag, 13. September 2005
tradiland ich glaube, ich bin im falschen Film … was sit denn das für ein Priesterbild? Soutane…?
Wo gibt es die denn noch? Der Handkuss für den Priester wäre auch wieder einzuführen…!
#66 Gotthard 22:27:39 | Sonntag, 11. September 2005
Quelle st es nicht bezeichnend, wenn eine päpstliche Enzyklika Joh. Pauls II. erst üpberarbeitet werden
muß, bervor sie dem Kath. Katechismus Für diese Behauptung wirst Du bestimmt auch eine echte Quelle
haben. Bitte setze sie hier rein.
#7 Gotthard 22:24:25 | Samstag, 10. September 2005
Wahlrecht Das Wahlrecht der Bischöfe in Feutschaln durch die Domkapitel ist kirchliches Recht. Die Ernennung
eines KO-Adjutors ohne zwingende Gründe wäre ein Bruch internationalen Rechtés.
#38 Gotthard 21:28:55 | Samstag, 10. September 2005
Sekte noch kein Sektierer hat eingestanden, zu einer Sekte zu gehören. Die Pius_leute haben sich von
der katholischen Kirche getrennt im glauben, sie seien die wahre. Solche „Sonderüberzeugungen“ sind immer
Kennzeichen von Sekten.
#36 Gotthard 21:03:54 | Samstag, 10. September 2005
@Irenäus Wahrscheinlich gibt es in Asien keine Pius-Sekte … deshalb sind diese Länder für euch so
zahlenmäßig uninteressant … Wer allerdings die Welt so sieht, wie sie sich tatsächlich darbietet,
wird erkennen, dass eines der zahlenmäßig katholischsten Länder in Asien liegt! …ich lasse Dich jetzt
mal überlegen und suchen.
#33 Gotthard 20:43:21 | Samstag, 10. September 2005
ach Marcel Je weniger Faktenwissen, umso besser läßt sich doch palavern! JP2 wendet sich an die Völker
Asiens, wo das katholische Christentum – bis auf (Süd-) Korea – zahlenmäßig inexistent ist. Der höchste
Anteil Katholiken Asiens war in Japan, bis 1945, als der Freimaurer Truman diesen durch die Atombomben
auf Hiroshima und Nagasaki – „zufällig“ die Städte mit dem höchsten Katholikenanteil – ermorden ließ.
Hier das zahlenmäßig inexistente Christentum in Asien: 1. Indien 26.4 Mio Christen … davon 17.5 Mio
Katholiken 2. Indonesien 17 Mio Christen …davon 6.5 Mio Katholiken 3. Philipinen 74 Mio Christen …
davon 66.5 Mio Katholiken 4. Sri Lanka 1.5 Mio Christen …davon 1.4 Mio Katholiken Studiere lieber das
päpstliche Jahrbuch – oder auch den Fischer Weltallmanach – statt Pius-Sekten Pamphlete.
#11 Gotthard 19:48:43 | Samstag, 10. September 2005
hi benedikt Es kann gemäß der Stiftung und gemäß der Tatsache, dass Jesus in Mann war und der Priester
in seiner Person handelt nur von Männern ausgeübt werden. Stimmt, Jesus hat beschnittene jüdische Männer
zu Aposteln erwählt, weil er selbst ein beschnittener jüdischer Mann war.
#15 Gotthard 19:47:07 | Samstag, 10. September 2005
@ Römisch-Katholisch: @Gotthard Du beziehst Dich auf den Bericht im Pfarrblatt …mehr steht mir ja nun
nicht zur Verfügung. Aus diesem Bericht sind Deine Schlussfolgerungen nun nicht herzuleiten …
#1 Gotthard 19:29:32 | Samstag, 10. September 2005
keine Autorität Zu sagen, die Kirche habe keine Autorität, Frauen das Sakrament der Weihe zu spenden,
hat mich bis heute nicht überzeugt. Die Begründungen allemal nicht… Dies ist wirklich erst ein „halb
volles Glas“ der Charismen und Möglichkeiten …bis in die Leitungsspitze der Weltkirche (Kurie, Nuntien)
hinein.
#9 Gotthard 17:22:33 | Samstag, 10. September 2005
@r-k Dieses Pfarrblatt ist, wie die Kirchgemeinde in der Stadt auch, eher antikirchlich eingestellt. Die
angebliche „antikirchliche Einstellung“ des angegebenen Pfarrblattes wird allerdings aus dem Bericht über
den Vortrag von Frau Bischöfin Käsmann nicht deutlich. Es wird auch nicht deutlich, dass sie angeblich
von der katholischen Kirche nichts verstehen soll. Deine Aussagen stehen also im luftleeren Raum …
#43 Gotthard 12:18:11 | Samstag, 10. September 2005
Vesper Ist es, wenn der verstorbene Papst Johannes Paul II den Ring des kostümierten Laien der sich Erzbischof
von Canterbury nennt, küßt oder ihn gar zum gemeinsamen Beten der Vesper einlädt ? Respekt vor Menschen
ist Dir wohl nicht in die Wiege gelegt worden, was? Was ist Verwerfliches am gemeinsamen Gebet der Vesper?
Sollte täglich praktiziert werden!!!!!1
#36 Gotthard 22:21:18 | Freitag, 9. September 2005
Modernist „Modernisten erkennt man immer daran, dass sie der Kirche vorwerfen, die Kirche hätte in der
Zeit zwischen 1933 und 1945 zu Unrecht geschwiegen und heute werfen sie ihr vor, sich zu Unrecht einzumischen.
Folglich hätte sie, die Kirche, heute die Klappe zu halten bzw. sie kann mit jedem Drecksstaat kooperieren.“
ist ja absolut nett …habe ich aber nichts mit am Hut … Du vielleicht …oder wer auch immer dieses
unzitierte Zitat gesagt hat und wen bzw was er/sie gemeint hat.
#33 Gotthard 21:57:35 | Freitag, 9. September 2005
Romulus versteht leider nur, was er will 1. Klar bin ich ein Modernist, weil ich im heute lebe… genauso
war Paulus ein Modernist, weil er im Heute mit der Botschaft Jesu Christi lebte. 2. Lesen ist nicht Dein
Hobby, das merke ich. Schlimmer wäre allerdings, du könntest nicht aufnehmen, was geschrieben wird,
denn … 3. habe ich nichts gegen Papst Pius XII. und die deutschen Bischöfe während der Nazi-terror-herrschaft
geschrieben … 4. sondern diese Zeit mit ihren kirchlichen Möglichkeiten herangezogen, um die chinesische
Kirche von heute verstehen zu können. Wer nämlich 5. von den heutigen chinesichen Bischöfen, die der
NPA angehören, als Nachweis ihrer Katholizität einen öffentlichen Aufstand gegen die furchtbare chinesische
Abtreibungspraxis fordert, hat nicht alle Tassen im Schrank … oder lebt in einer Sonderwelt, die ich
nicht ernst nehmen kann.
#13 Gotthard 21:26:24 | Freitag, 9. September 2005
Tragödie Der Abbruch des Projektes „Einheitsübersetzung“ ist ein echte Tragödie. Wenn wir deutschen
Christen uns im Wortlaut der Bibel nicht mehr verständigen können … Die Anhänglichkeit der evangelischen
Christen an ihre „Luther-Übersetzung“ kann ich aus dem Leben dieser Christen mit der Bibel verstehen…
es gibt nichts Vergleichbares bei uns Katholiken. Bis zur Liturgiereform bedurfte es keiner „katholischen
deutschen Bibelübersetzung“ im Gottesdienst. Der evangelische Gottesdienst lebte seit Jahrhunderten davon!
Es gab eine Vielzahl von Übersetzungen mit Imprimatur… Lehrer und Priester konnten nach eigenem „Geschmack“
eine aussuchen. Ich bin mit Leo Karrer groß geworden! Es bleibt die Aufgabe bestehen, eine deutsche ökumenische
Bibelübersetzung zu schaffen!
#28 Gotthard 21:10:26 | Freitag, 9. September 2005
oh Athanasius 1. ob Pius XII. die NPA in China schon kannte, weiß ich nicht. Sie wurde in seinem Todesjahr
gegründet. 2. Die NPA gab es noch nicht, als dieser Papst die zitierte Enzyklika schrieb… 3. Es wurde
freundlicher Weise die Cardinal Kung Stiftung in den USA genannt. Sie kann hier besucht werden: …ardinalkungfoundation.org/Guidelines/index.htm
4. Dort ist in vatikanischen Dokumenten (aus 1988) zu lesen, dass die Bischofsweihen der NPA nicht ungültig
seien…(In accordance with the Doctrine of the Church and the canonical discipline, such ordinations
are to be considered graviously illicit; those who receive the ordination and those who confer it, incur
in the excommunication „latae sententiae“, reserved to the Holy See. (cfr. Decree of the Holy Office of
April 9, 1951 and Canon 1382 in the codex of Canon Law) Judging from the information at our disposal,
it seems that in these ordinations no such elements are present as to make them per se invalid. Naturally
in such situations no definitive judgment is possible until each case is carefully and duly examined under
all aspects.) With regard to the sacraments administered by priests ordained by Bishops not recognized
by the Roman Pontiff, the presumption is in favor of the validity of their ordination and therefore also
of the sacraments they administer. Ja, Priesteramtkandidaten dürfen in die NPA-Seminare eintreten, wenn
kein anderes Seminar zur Verfügung steht. etc
#25 Gotthard 20:26:37 | Freitag, 9. September 2005
@MilesChristi die „Patriotische Vereinigung“ und ihre Mitglieds-Katholiken sind direkt NIE exkommuniziert
worden! Wenn heute etwa 80% der Bischöfe der offiziellen Kirche den Kontakt mit Rom suchen und wohl auch
gefunden haben …wunderbar. Damit können sie wegen unerlaubter Bischofsweihe nicht mehr exkomuniziert
sein. Öffentliche Stellungnahmen eines chinesischen Bischofs gegen die staatliche Ein-Kind-Politk und
die weitestvertrete Abtreibung zu fordern – mag Dein Gewissen beruhigen … ist allerdings absoluter Unfug-
und das weißt Du selbst. Der von Dir so hoch geschätzte Pius XII. hat auch nicht täglich gegen das
schlimmste Verbrechen im 2ß. Jahrhundert – die Judenvernichtung – protestiert. Die deutschen Bischöfe
haben ebensowenig gegen die Judenvernichtung öffentlichen Gegendruck aufgebaut… 1957 – das Jahr der
Gründung der Patriotischen Vereinigung, die Zeit der Kulturrevolutin und heute sind nicht in einen Topf
zu werfen. Ginge es allerdings nach dir, gäbe es keinerlei Bewegung auf diesem so schwierigen Feld, das
nicht die Kirche bereitet hat, sondern ein diktatorischer Staat. Das Pius-Schisma ist allerdings ein innerkirchliches
Schisma, ohne jeglichen staatlichen Einfluss.
#17 Gotthard 18:21:31 | Freitag, 9. September 2005
@ Athanasius er heiligmässige Papst Pius XII., der nicht nur die Bischöfe der Chinesischen „katholischen“
Staatskirche exkommunizierte, aber auch die Gläubigen damit bedrohte, wenn sie deren Irrtümern (Abtreibung,
Verhütung, Staatsterror) zustimmen würde. kannst Du mir bitte zur Information einen Link über diese
Exkommunikation geben?
Vergleich? die Katastrophe im Erzbistum New Orleans ist doch mit den Auswirkungen des Tsunamis in deutschen
Diözesen nicht vergleichbar …auch wenn der Tsunami die größte Katastrophe nach dem 2. Weltkrieg ist,
in die Deutsche verwickelt waren …
Freiheit? Dazu erklärt Kanon 751 des Kirchenrechtes: „Schisma ist die Verweigerung der Unterwerfung unter
den römischen Papst.“ Verweigerung ist ein Akt des Wollens … vielleicht ist es diesen Bischöfen unmöglich
gemacht worden, sich zu unterwerfen …bzw in Gemeinschaft mit dem Papst zu wirken? Im Blick auf die Pius-Bischöfe
gilt die Beschreibung des CIC 751…deren Weihe war ein freiwilliger und bewußter Akt der Nicht-Unterwerfung
Traute Deine Kenntnisse der deutschen Bischöfe in allen Ehren … Gott sei Dank mußte in den vergangenen
Jahrzehnten KEIN deutscher Bischof einen solchen Satz sagen wegen eines Ereignisses in seiner Diözese …
Erspar uns bitte solche schandvollen Äußerungen …
#22 Gotthard 21:33:47 | Donnerstag, 8. September 2005
Dünnbrett da V2 unbestritten kein dogmatisches Konzil war, kann es gar keine lehramtlichen Aussagen enthalten,
die über das bis dahin schon Festgelegte irgendjemanden verpflchten könnten. Alle Texte des 2. Vaticanums
sind Äußerungen des authentischen Lehramtes … Gott sein Dank wurden keine Sätze formuliert wie: Wer
nicht glaubt, dass …, sei ausgeschlossen.“ Diese Art römisch-juridischer Darstellung des Glaubens gewinnt
keinen zum Glauben an den lebendigen Christus! Dazu sind die Texte des Vaticanum II allerdings in heutiger
Zeit fähig. „Anathema sit“ ist keine Einladung zum Glauben!
#5 Gotthard 02:23:34 | Donnerstag, 8. September 2005
Jahrzehnte Ist noch niemandem der Freunde von Medugorje der Gedanke gekommen, warum ausgerechnet – gegen
alle Traditionen der Marienerscheinungen – in Medugorje eine jahrzehntelange fast tägliche Erscheinungspraxis
wahr sein sollte? Für ist noch interessanter, dass Erscheinungen mit den „Sehern“ auch auswandern …
ein vollständig neue Tradition von Erscheinungen …
#60 Gotthard 23:02:09 | Mittwoch, 7. September 2005
Index Was gibt der FSSPX eigentlich das Recht, Ihren Gläubigen vorzuschreiben, was sie lesen dürfen
und was nicht? Man scheint sich Rechte herauszunehmen, die eigentlich nur dem kirchlichen Lehramt, sprich
der Glaubenskongregation und Bischöfen mit Jurisdiktion zustehen… Du läßt Dir also vorschreiben,
was Du lesen darfst und was nicht? Ich lass mir von niemandem vorschreiben, was ich lesen darf … Der
Index ist abgeschafft! Gott sei Dank!
#55 Gotthard 19:34:42 | Mittwoch, 7. September 2005
Verlag sollte zum anderen aber auch versuchen, (letztgültige) Antworten auf möglichst viele, in jedem
Fall aber auf alle den kath. Glauben unmittelbar betreffenden, Zeitfragen zu liefern. Ein Verlag als letzte
Instanz in Glaubensfragen … toll!
#8 Gotthard 18:13:27 | Mittwoch, 7. September 2005
Konkret Die abgebildete blaue Hand nennt sich vielleicht etwas hochtrabend „ius naturale“ – Naturrecht.
Welchen Schaden an seiner Seele könnte ein Kind durch diese Darstellung nehmen?
#13 Gotthard 23:58:34 | Dienstag, 6. September 2005
Frage Es gibt ja diverse Religionen mit verheirateten Geistlichen (Islam, Hinduismus, altheidnische Religionen),
auch weiblichen Geistlichen Wo bitte schön gibt es im Islam und im Hinduismus weibliche Geistliche?
werte Evelin Was hat Dich denn solchermaßen aus der Fassung gebracht? Wo und wie ich meine engbemessene
Zeit einsetze, überlasse doch bitte mir … Da ich Katholik bin und diese Seite sich „Katholische Nachrichten“
nennt, bin ich hier ganz richtig. Ich trete als Missionar für unseren katholischen Glauben ein! Wem das
nicht passt, darf gerne offline bleiben.
@ evelin Deine Aufzählung der „Schandtaten“ unseres Papstes zeigt, dass er bisher alles richtig gemacht
hat … ich hoffe, er hat den „Bischof“ der Piusbrüder aufgefordert, in den Schoss der Mutter Kirche
zurückzukehren in Einheit mit dem Papst und in Anerkennung der Beschlüsse des II: Vatikanums.
Weiterentwicklung Ein früherer Zustand (Kirchenraum) hat sich weiterentwickelt, Nicht nur der Kirchenraum
hat sich weiterentwickelt …sondern die gesamte Liturgie…immer, in allen Jahrhunderten. Einen besonderen
Schub der Entwicklung hat das II. Vatkikanum gebracht … gegen diese Entwicklung wendet sich ein tridentinischer
Archäologismus …
#85 Gotthard 22:59:27 | Samstag, 3. September 2005
Gatten der Evelin’s Alpträume Du musst doch schon Alpträume haben von den Freimaurern, die Dich überall
umstellen und belagern und umlauern … Die UNO muss gestärkt werden für den Weltfrieden und die umfassende
Gerechtigkeit zwischen allen Völkern!
#36 Gotthard 22:39:44 | Freitag, 2. September 2005
Koalition auf dieser Seite wird eine große Koalitin sichtbar zwischen Faschisten und militanten Anti-Kommunisten
und Pius-Leuten bzw katholischen Traditionalisten. Gut dass die Pius-Oberen durch den Seiteneingang vorgelassen
wurden … wer Leute wir hier hinter sich weiß, hat sich wahrhaft zu verstecken
#34 Gotthard 22:24:18 | Freitag, 2. September 2005
Pinochet Niemand hat andere Diktatoren oder Massenmörder ausgeschlossen … Pinochet war auf dieser obskuren
page glorifiziert worden … und DU hast Dich dieser angeschlossen… Pinochet war ein Massenmörder…
#30 Gotthard 22:03:19 | Freitag, 2. September 2005
Pinochet Niemand hat andere Diktatoren oder Massenmörder ausgeschlossen … Pinochet war auf dieser obskuren
page glorifiziert worden … und DU hast Dich dieser angeschlossen… Pinochet war ein Massenmörder…
#28 Gotthard 21:52:40 | Freitag, 2. September 2005
Blinde Hühner Es gibt immer wieder Fundis, die auf die fromm geneigten Häupter sehen, doch die blutverschmierten
Hände und die dreckige Seele nicht sehen wollen …
#22 Gotthard 21:49:43 | Freitag, 2. September 2005
Hintertür Diese Herren durch die Vordertüre zu empfangen wäre ja wohl ein Skandal. So, wie sie dauernd
gegen die Kirche und die Päpste und das Konzil schimpfen und arbeiten und handeln… so sind nicht einmal
die Protestanten …
Einheit was soll ich denn unter der „Welteinheitsreligion“ verstehen? Ist das auch so ein Popanz, der
von Dir aufgebaut wird, um Dein Welt- bzw Kirchenbild zu transportieren?
#17 Gotthard 17:06:15 | Freitag, 2. September 2005
schwarze Kunst muss denn sooo verbohrt sein? Wer an jeder Ecke Verschwörungen und Dämonen und Freimaurer
sieht, der meint auch, die Bibel sei vom Teufel gedruckt worden … nim Weihwasser!
Visitenkarte „Die Genesis ist die Visitenkarte der Heiligen Schrift. Wer glaubt jemandem, dessen Visitenkarte
gefälscht ist?“ Diese Visitenkarte hat mit den Naturwisschenschaften nun überhaupt nichts zu tun. Der
„Schöpfungsbericht“ ist ein einziges großes Lob-und Danklied auf den Schöpfer … … aber kein naturwissenschaftliches
Lehrbuch… Das „Wie“ der Schöpfung ist Aufgabe der Naturwissenschaften …
#10 Gotthard 15:12:23 | Freitag, 2. September 2005
ich fass es nicht! Papst Benedikt XVI. müßte also nur einen neuen Kaiser (da die Reichsverfassung erloschen
ist – völkerrechtlich und innerstaatlich) einsetzen. Diesem gegenüber wären die Katholiken zu Gehorsam
verpflichtet. Gut dass solche zeiten vorbei sind…
#14 Gotthard 13:54:49 | Freitag, 2. September 2005
überragende Verdienste Oder könnte so ein junger Ortsbischof spontan einen Bischof nennen, der für
die Kirche des 20. Jahrhunderts mehr geleistet und aufgebaut hätte als Erzbischof Lefebvre! Ich kann
keine überragenden Verdienste erkennen – außer die bisher jüngste Kirchen-Spaltung …
#78 Gotthard 00:16:29 | Freitag, 2. September 2005
keine anderen Sorgen? reicht die Diskussion euch immer noch nicht? Habt Ihr und die Welt und die Kirche
keine anderen Sorgen als die Sexualität Dritter?
#3 Gotthard 14:38:09 | Donnerstag, 1. September 2005
@stimme nur weil irgendein Prof solch einen satz mal sagt, muss er nicht stimmen. In einer Zusammenfassung
eines Artikels hat er nun überhaupt nicht zu suchen, wenn der darin nicht vorkommt. Merk dir das bitte
mal.
#1 Gotthard 12:43:36 | Donnerstag, 1. September 2005
Bischofsernennungen Aufgrund mangelhafter Bischofsernennungen in den letzten Jahrzehnten steckt auch sie
jetzt in einer schweren Krise. Von schlechten Bischofsernennungen ist in dem Gespräch nichts zu lesen.
Die Zusammenfassung ist also absolut daneben… ungenügend!
@christfidel den hl. geist auf die menschliche geschlechtlichkeit zu deminuieren warum schreibst du nicht:auf
die Weiblichkeit … wir haben Gott doch immer auf unsere menschliche „Männlichkeit“ deminuiert… „Gott
schuf den Menschen nach seinem Bild, als Mann und Frau erschuf er ihn“… ich weiß, er ist eine besch…
Bibelstelle
@Römisch-Katholisch 1. Welche grundsätzlichen Inhalte werden im Reli-Unterricht der 1. Klasse unterrichtet,
die zwischen Katholiken und Reformierten kontrovers sind? 2. Ich kenne eine Schule in Deutschland, dort
nehmen die evangelischen Schüler an jedem Schulgottesdienst teil –------ fürchtbar? 3 In Deutschland
ist in weiten Teilen der Erstkommunionunterricht aus der Schule in die gemeindliche Katechese gelegt worden…
fast 100% nehmen teil. Wo liegt also der tiefe Grund für die Aufregung?
@ Tradiland Sie glauben tatsächlich, dass die deutschen Bischöfe katholisch sind? JA, selbstverständlich
sind unsere Bischöfe in Deutschland katholisch – römich-katholisch! Ich denke einmal, wer überhaupt
eine solche Frage stellt, hat sich selbst außerhalb der Kirche gestellt.
Konzilstexte Ach weißt Du, ich fröhne keinem Konziliarismus. Mit liegt eine Einführung in die Messe
vor (AEM) und das Messbuch – beides vom Heiligen Vater Paul VI. promulgiert. Mehr brauch ich nicht …
und mehr braucht wohl der jetzige hl. Vater auch nicht. Ich habe bisher nur Eucharistiefeiern von ihm
gesehen, die diesem AEM folgen.
@ MilesChristi Haßtiraden und wüste Beschimpfungen und Beleidigungen Dies wirst du mir aber nur ganz
schwer nachweisen können. Ja, ich lehne die Pius-Sekte strengst ab! Die haben die Tradition usurpiert …
und eine schismatische Gemeinschaft gegründet. Ich sage auch Pius-Sekte – ähnlich wie diese Sektenmitglieder
V2-Kirche sagen … DASS ist eine Beleidigung …
wissen müssen? Warum müssen Katholilken etwas wissen, was ein exkommunizierter Mann geschrieben hat?
In früheren Zeiten kamen solche Schriften auf den Index und das Lesen war streng verboten. Gäbe es doch
diese gute alte Tradition noch!!!!!!!!
@ christfidel sondern allein im Sinne der Selbstdarstellung derer, die sich den NOM zueigen machen, um
eine eigene Liturgie zusammenbasteln. Diese Beschimpfungen der 98% der Priester der katholischen Kirche,
die Tag für Tag, Sonntag für Sonntag nach dem aktuellen Messbuch die Eucharistie mit ihren Gemeinden
feiern, ist unerträglich. Deine Sicht der Dinge interessiert mich überhaupt nicht. Meine Sicht stimmt
mit der des Papstes, mit der Bischöfe und der gesamten Kirche überein. Die Pius-Sekte und andere Tradis
sind irrelevant.
@christfidel Warum mein Liturgieverständnis nicht von der Kirche gedeckt sein soll, haben sie mir aber
noch nicht verraten… ich habe nicht mein komplettes Verständnis dargelegt, sondern nur im Blick auf
ihre Latein-Vorliebe. Ich habe kein Wort über irgendwelche Sonderbemühungen in der Liturgie verloren …
ihr Tradis habt ja nichts anderes gegenüber uns Katholiken im Sinn. Jede Eucharistiefeier ist die Gegenwärtigsetzung
von Tod und Auferstehung Jesu Christi in unsere Zeit und in die konkrete Gemeinde … die Sprache ist
unerheblich. Sie ist ein Mittel zum Mitvollzug der Feier durch die anwesenden Gläubigen…
Liturgie Liturgie ist immer eine Feier im Hier und Jetzt … von Menschen im Heute… mit ihrem heutigen
Denken und Fühlen und Glauben … Liturgie ist kein Museum …sondern lebendige Wirklichkeit …
@ Bonaventura warum wallfahrst du denn an solch schreckliche Stätten? Deine Bockwurst kannst du doch
auch zuhause essen … und für Sühne und Gebet musst du nicht nach Kevelaer …
@ Bonaventura Ich weiß zwar nicht, warum Du Sakramentsmissbrauch für wahrscheinlich hälst, wenn auch
zB hindu-Tamilen in Kevelaer anwesend waren… (In Südindien wird der Heilige Antonius zB von sehr sehr
vielen Hindus als Heiliger verehrt …) Eine Wallfahrt hat sehr sehr viele Aspekte: Feier der Sakramente,
Verehrung Mariens …Beten des Kreuzweges …usw ABER auch Mittagessen, geselliges Beisammensein von Menschen,
die sonst weit verstreut leben …Wiedersehen von Freunden und Familienmitgliedern … und auch Gespräche
von Eltern über die Verheiratung ihrer Kinder … (Du musst es nicht glauben, ich weiss es!) Du darfst
Deine Wallfahrten rein spirituell ausrichten … zum katholisch sein gehört Seele UND Leib.
Tamilen-Wallfahrt in Kevelaer Was ist dagegen einzuwänden, wenn zu der größten Wallfahrt der katholischen
Tamilen in Deutschland AUCH Nicht-Katholiken kommen? Wer sich nur ein wenig auskennt in der Situation
von Flüchtlingen und Menschen in der Fremde, wird auch den Aspekt des „Sich-Treffens“ als einen zutiefst
wichtigen und richtigen Gesichtspunkt ansehen. Diese Wallfahrt ist übrigens auch ein beliebter „Heiratsmarkt“…
Diese Kübel voller Verleumdungen über diese Wallfahrt auszugießen ist schon ein starkes Stück…
Goesche Dieser Pfarrer Goesche ist eine zwielichtige Person. Während er seinem Heimatbistum gegenüber
offiziell „krank“ war (und bezahlt wurde), hat er als Pius-Bruder in Berlin gewirkt. Anschließend hat
er sich selbständig gemacht mit diesem „Institut“. Ähnlich entstehen in den USA Freikirchen…
Zur Versöhnung mit Rom Versöhung mit Rom? Ich kann nur sagen: Pius-Brüder, kehrt um und versöhnt euch
mit der Kirche Jesu Christi!!!!!!!!!!!!!!! Kehrt um und kehrt in den Schoss der Mutter Kirche zurück!!!!!!!!
Seht eure störrische Verblendung ein … und unterwerft euch dem Urteil der Kirche!!!!!!!!!
Weite Es zeugt von der Weite und der großherzigen Gesinnung und ökumenischen Einstellung unseres Papstes,
diese Abordnung der Pius-Sekte mit dem angeblichen (exkommunizierten) Bischof empfangen zu haben. Diese
Mini-Truppe stellt – laut Interview – schon erstaunliche Forderungen auf. Ich gönne ihnen ihr sektireriesches
Sonderleben … sie sollen nur unsere una, sancta, catholica et apostilica ecclesia in Frienden lassen.
SIE wird durch die Pforten der Unterwelt nicht zerstört werden!!!!!!!!!!!!
so sieht es aus! Mir ist diese Aufgeregtheit über die sexuelle Ausrichtung anderer – und sei sie sündig,
noch nie einsichtig gewesen. Es gibt himmelschreiende Sündhaftigkeiten, die schamvoll verschwiegen werden:
soziale Ausbeutung … Steuerhinterziehung …Versicherungsbetrug… Mobbing … Betrug … nichts davon
in den Tradi-Kreisen. Auch verständlich, da die Pius-Sekte gerade von (französischen) Finanz- und Adelskreisen
massiv unterstützt wird. Lohndumping und Ausbeutung, Kinderarbeit und Unterlaufen sozialer Standards
und die Verweigerung gewerkschaftlicher Arbeit sind in gut katholischen Betrieben an der Tagesordnung …
und gottgefällig. Stattdessen sucht man den Kampfplatz bei den Schwulen …
Lies mal Das Stichwort „Ehefrauen“ bezeugt allerdings, dass die gemeinten Kleriker offiziell verheiratet
waren. Der Kampf zur Durchsetzung des „Pflichtzölibates“ hat Jahrhunderte gedauert. Die Apostolische
Zeit kann kein Zeuge dafür sein. Petrus war halt nachweislich (laut biblischem Zeugnis) verheiratet.
Dass er seine Ehefrau anschließend verstoßen haben oder aber seinen ehelichen Pflichten nicht mehr nachgekommen
sein sollte,ist nirgendwo überliefert. […]
Historie Achtes Jahrhundert Der Heilige Bonifatius berichtet dem Papst, daß es in Deutschland kaum einen
unverheirateten Bischof oder Priester gibt. Auf dem zweiten Laterankonzil im Jahre 1139 gab der Papst
Innozenz II. († 1143) schließlich folgendes bekannt: „Wir bestimmen auch, daß die, welche den Subdiakonat
oder eine noch höhere Weihe empfangen haben und sich mit Frauen ehelichen oder sich Konkubinen halten,
ihr Amt und kirchliches Benefiz verlieren sollen. Weil sie nämlich Tempel Gottes, Gefäße Christi, Heiligtum
des Heiligen Geistes sein und heißen sollen, ist es unwürdig, daß sie der Unzucht (sic!) und der Unreinheit
(sic!) dienen (Kanon 6). Auf den Spuren Unserer Vorgänger Gregors VII., Urbans und Paschalis’ befehlen
Wir, daß niemand bei denen die Messe hören darf, die bekanntermaßen Ehefrauen oder Konkubinen haben.
Damit aber das Gesetz der Enthaltsamkeit und die Gott gefällige Reinheit unter den kirchlichen Personen
und höheren Weihen verbreitet werden, bestimmen Wir, daß Bischöfe, Priester, Diakone, Subdiakone, Regularkanoniker,
Mönche und Konversen, die die Gelübde abgelegt haben, sich von den Frauen trennen, mit denen sie sich
durch Überschreiten des heiligen Vorsatzes zu kopulieren wagten, denn diese Verbindung, die gegen die
kirchliche Regel verstößt, betrachten Wir nicht als Ehe. Auch müssen die, welche sich voneinander getrennt
haben, die solch großen Exzessen entsprechende Buße leisten (Kanon 7).“
schöne Zeiten Waren das doch schöne Zeiten, als der Kanon leise gebetet wurde: konnte das Benediktus
doch nach der Wandlung wunderbar erklingen – ohne das hl. Meßopfer unnötig in die Länge zu ziehen.
Sollte die musica sacra dennoch einmal zu viel Zeit in Anspruch genommen haben, kommunizierte nur der
Zelebrant … und die Gemeinde, durfte dann nach dem hl. Meßopfer – wenn sie denn wollte – die hl. Kommunion
empfangen. Die Messe war ja gültig, da der Priester kommuniziert hatte.
Unterminierung Der Zölibat wird überhaupt nicht unterminiert. Es gab in unserer Kirche schon immer beides:
zölibatäre und verheiratete (unierte) Priester. Den Zusammenhang zwischen Messopfer und Zölibat verstehe
ich nun überhaupt nicht.
@ Der Gatte der Evelin meine Bemerkungen mögen halblustig sein. Ihre Behauptungen zeugen ausschließlich
von absoluter Voreingenommenheit, aber nicht von echter Kenntnis und Wissen. Ich habe schon sehr sehr
viele Jugendgottesdienste = Hl. Messen für und mit Jugendlichen erlebt. Geraucht wurde noch NIE in der
Kirche … weder vom Pastor noch von Jugendlichen …danach ja: sowohl vom Pastor als auch von Jugendlichen –
allerdings vor der Kirche. Seid doch in eurer Pius-Sekte selig … aber laßt die katholische Kirche in
Frieden.
@Evelin: Schwachsinn dieser Aufforderung will ich mich doch wirklich nicht entziehen: die Rufe nach einer
Monarchie sind wirklicher lebendiger Schwachsinn!
Unterbrechung der Zeremonie gut, dass wir heute Gottesdienste bzw liturgische Feiern nicht mehr einfach
für 20 Minuten unterbrechen… obwohl: manche starke Raucher wären dafür bestimmt dankbar.
kath. Monarchen ich habe nichts gegen Könige, die katholisch leben. Ich habe allerdings etwas gegen Monarchien …
welcher Konfession oder Religion auch immer. Es lebe die Demokratie!!!!!!
@ Der Gatte der Evelin ach ja, die guten absolutistischen katholischen Monarchen … regierten ihre Länder
und die Kirche mit eiserner Hand … zu jener Zeit war selbst in Ländern mit evangelischen Monarchen
und in Republiken Abtreibung verboten. Sogar kommunistische Despoten wie in Rumänien verboten Empfägnisverhütung
und Abtreibung…
Beichte und Konversion Dein Pfarrer war bestimmt lesekundig. Der Aufnahme in die katholische Kirche ist
zunächst ein Rechtsakt, der – nach bischöflicher Genehmigung – durch Ablegung des Glaubensbekenntnisses
vor dem Priester und 2 Zeugen geschieht. In einem zweiten – in der Regel davon unabhängigen Schritt-
wird das Sakrament der Firmung durch den Ortsgeistlichen gespendet und das erste Mal die Eucharistie empfangen.
Vor diesem zweiten – sakramentalen -Schritt ist die Beichte sinnvoll.
Beichte vor Konversion? kann das Sakrament der Buße denn einem Nicht-Katholiken gespendet werden? Ich
denke nicht – außer in Todesgefahrt. Aber eine Konversion ist in der Regel von einer Todesgefahr weit
entfernt. Warum also Beichte vor der Konversion?
@luther lass Dich von einigen Scharfmachern hier nicht irritieren! In der Wurzel sind wir Christen durch
das Sakrament der Taufe vereint… ja, im Glauben an Jesus Christus als dem Ursakrament sind wir uns näher
und geschwisterlicher, als „Dogmatik-Genies“ zu meinen glauben. Wenn Du allerdings anfängst, der katholischen
Kirche alle Verbrechen der (Kirchen-)Geschichte anhängen willst, dann studiere mal die reformatorische
vorher gründlich. Keine Konfession kann sich im Blick auf die Geschichte über eine andere erheben…
Übrigens ist jede Konfession – ist die Kirche – die Gemeinschaft der Sünder, die zur Heiligkeit berufen
sind.
schwarze Schafe Wer sich selbst ins Abseits stellt, darf sich nicht wundern. Wer sich absondert, muss
umkehren … die Pius-Sekte hat der Kirche den Rücken gekehrt … wie soll ein Papst mit „Rücken“ sprechen? …
vorher also Einsicht und Umkehr.
Stickler Welche Kriterien haben einmal dazu geführt, das Alfons Maria Stickler zum Kardinal erhoben wurde?
Sein Name war mir bisher total unbekannt – klar, nicht verwunderlich bei seinem Alter.
@Irenäus Belege doch bitte mal mit Dominus Jesus, dass der Kardinal unserer heiligen Kirche, Karl Lehmann,
von Dir zu recht als Apostat bezeichnet werden darf – und ich also im Unrecht bin. Ein kirchliches Dokument
in den Ring zu werden, gilt nicht… bitte eindeutig nach- und beweisen. So lange das nicht geschieht,
werde ich Dich weiterhin als Verleumder bezeichnen.
Evelin: Seltsamkeiten von Gotthard also ich erkläre dem GATTEN der Evelin gerne: 1. die Ehe zwischen
zwei Menschen ist immer dann gültig, wenn sie im folgenden Sinne geschlossen wird: „Ich verspreche dir
die Treue in guten und bösen Tagen, in Gesundheit und Krankheit, bis der Tod uns scheidet. Ich will dich
lieben, achten und ehren alle Tage meines Lebens.“ 2. Daher sind Ehen zwischen Juden, Moslems, Hindus,
Atheisten usw gültige Ehen. 2. Ehen zwischen Christen sind ein Sakrament. Sie müssen nur öffentlich
geschlossen werden. 3. Katholiken sind seit dem Trienter Konzil zu einer bestimmten Eheschließungsform
verpflichtet: „vor einem Priester (Diakon) und 2 Zeugen“. Von dieser Formpflicht kann befreit werden.
Dann ist jede öffentliche Eheschließungsform möglich.
#53 Gotthard 22:01:05 | Donnerstag, 25. August 2005
wie es gerade passt!!!!!!! dass das Wesen der sakramentalen Ehe über den Formvorschriften des kirchlichen
Rechts stehen, die ja nur zum Schutze des Ehesakraments überhaupt geschaffen wurden. Das Trienter Konzil
hat – um das sakramentale Wesen der Ehe zu schützen und zu stärken, die FORM-Vorschriften erlassen.
Niemand kann sich also über die bis heute fortbestehenden FORM-Vorschriften des Tridentimus hinwegsetzen.
Niemand geht eine gültige sakramentale Ehe ein, der sich nur auf das „Wesen der Ehe“ beruft, sich aber
über die Eheschließungsform hinwegsetzt!!!! Die Pius-Sekte wählt aus dem Tridentinum sehr sehr selektiv
aus…
#16 Gotthard 21:52:45 | Donnerstag, 25. August 2005
Gemeinschaft der Sünder die Kirche ist ebenso sehr die Gemeinschaft der Sünder – und deshalb war das
mehrfach geäußerte „mea culpa“ dringend notwendig und geboten … und wäre auch weiterhin geboten.
#45 Gotthard 19:57:45 | Donnerstag, 25. August 2005
Traditionsgemäß Des weiteren erkennt die V2-Kirche Ehen, die vor FSSPX-Priestern geschlossen wurden
wegen Verletzung der Formvorschriften (keine Erlaubnis für den FSSPX-Priester, die Eheschließung entgegen
zu nehmen) nicht als gültige Ehen an (!). dsa entspricht doch genau den Beschlüssen des Trienter Konzils
zur Eheschließung!!!!!!!!!
#38 Gotthard 19:54:24 | Donnerstag, 25. August 2005
Irenäus: Betriebsunfall deine Sprache – und bestimmt deine Denke – sind derart infam, dass Du den ganzen
Tag mit einem feuerroten Kopf in Gottes Landschaft herumlaufen solltest.
#54 Gotthard 15:18:45 | Donnerstag, 25. August 2005
Wissen ist gefragt! Der Priester hat nicht mal die Verpflichtung, mehr als einen Messdiener in der ganzen
Pfarrei zu haben. Es MUSS überhaupt keine Messdiener-innen geben.
#25 Gotthard 14:29:02 | Donnerstag, 25. August 2005
warum diese Aufregung? „Viele junge Leute bejubeln konservative Persönlichkeiten wie Johannes Paul II.
oder Benedikt XVI. – laufen zugleich aber bauchfrei, heftig tätowiert und, mit Pasolini zu reden, recht
konsumistisch herum. Ein Widerspruch? Es geht offensichtlich im faktischen Leben zusammen. Die Mädchen
auf dem Petersplatz, die dem Papst zujubeln, haben die Pille in der Tasche: Das wissen wir schon lange.
Johannes Paul II. hatte nun einmal ein großes Charisma, das gerade auch bei jungen Menschen wirkte. Ihm
gelang ein unvergleichlicher Funkkontakt. Ob das auch für Benedikt gelten wird, weiß ich nicht. Der
Kern des Erfolgs von Johannes Paul II. bei den Jungen bestand darin, daß er ohne Wenn und Aber sagte:
Wir vertrauen euch, daß auch ihr in der Lage seid, die Zukunft zu bauen. Er konnte Zuversicht verbreiten.
Das ist ein sehr hohes Gut.“ da stimmt alles … nur wer sich die Welt malt, kann sich über diesen Passus
aufregen.
@Bonaventura bitte lesen Sie doch einmal nach, was „Offenbarung“ meint … „Offenbarung“ ist jedenfalls
unterschieden vom Wirken Gottes in unserem Leben und unserer Zeit.
Offenbarung ich habe schon vor dem 2. Vaticanum im Religionsunterricht gelernt, dass die Offenbarung mit
dem Tod des letzten Apostels abgeschlossen ist. Es gibt keine „fortdauernde Offenbarung“…
Herumgerede @Gotthard: Sie dürfen herumreden was Sie wollen, aber die hochheilige Eucharistie ist – aus
rein katholischer Sicht – nichts anderes als die unblutige Erneuerung des Kreuzesopfers Christi, worin
Christus sich dem ewigen Vater darbringt unter den Gestalten von Brot und Wein. Es ist ein Sühn- , Lob-,
und Preisopfer. Die hl. Kommunion ist das Opfermahl in dem man an der göttlichen Opferspeise teilhat.
Und was habe ich davon negiert? Was sagt mir das für die Praxis neu?
vollkommen unnötig und so ist die Kelchkommunion für Katholiken vollkommen unnötig. kann es sein, dass
Jesus beim letzten Abendmahl etwas vollkommen Unnötiges beauftragt hat? Kannte er sich nicht aus im Katholischen?
Mußte das Konzil von Trient ihn domestizieren, diesen Wilden? Wußte Jesus im Abendmahlssaal schon von
den Abgrenzungsnotwendigkeiten zwischen Katholiken und Protestanten, so dass später jeder sofort wußte,
dass es sich um Ketzer handelte, wenn ein Laie aus dem Kelch trank? Fragen über Fragen …
Kelchkommunion die Kelchkommunion ist heute eigentlich in jeder Messe möglich, wenn die Teilnehmerzahlen
nicht zu groß sind. Hier bei mir in der Pfarre an jedem Wochenende in einer Messe. Aber noch einmal die
Frage: warum tun sich die Katholiken sooo schwer, diesen direkten „Befehl“ Jesu in die Praxis umzusetzen?
DIPPEN die Messe aller Zeiten hatte irgendwann die normale Befolgung des Auftrages Jesu, „und trinket
alle daraus“ wegen der großen Zahl aufgegeben, dann wegen der Forderung der Hussiten nach dem Laienkelch
strikt verboten. Die Dogmatisierung „des ganzen Christus nur in der Hostie“ war Ausfluss von Kirchenpolitik …
Trient war in erster Linie Gegenreformation, denn der Laienkelch war zum Symbol der Reformation geworden …
was ein Unsinn war. Seit den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts wurde mit der liturgischen Bewegung
das „Trinken des Kelches“ als Urgestus der Eucharistiefeier wiederentdeckt … langsam …langsam …
langsam … Jetzt kamen allerdings bei den über Jahrhunderte von der ältesten Tradition des „Trinkens
des Kelches“ entwöhnten Katholiken – der Laienkelch war zu DEM evangelischen Symbol geworden – hygienische
Bedenken auf… Diese hygienischen Bedenken gegen das Trinken aus dem einen Kelch ergab das „Dippen“,
um überhaupt das vollständige Zeichen der Kommunion wiederzugewinnen.
@Gattin von „evelins Gatten“ was weißt Du denn, was Christus gewußt hat? Damals schrieb man keine Bücher
wie heute … Jesus von Nazareth hat keine Lehre verkündet, die er hätte aufschreiben können, sondern
er hat den Anbruch des Reiches Gottes in Wort und Tat verkündet. Er hat noch nicht einmal Neues gebracht …
aber authentisch die Botschaft des Gesetzes und der Profeten verkündet. Hätte Jesus von Nazaret ein
Buch geschrieben, gäbe es keine Eucharistie und keinen Glauben an die Auferstehung … Was Jesus gewußt
hat? Die Botschaft des Befreier-Gottes … diesen befreienden Gott (Exodus) hat er in den letzten Stunden
seines irdischen Lebens im Passah-Mahl erinnert und gefeiert … und uns die Eucharistie geschenkt als
befreiendes Mahl der Liebe bis in den Tod, der in der Auferstehung überwunden wird. Diesen von jeder
Enge befreienden Gott hat er uns in den letzte Stunden seines irdischen Lebens gezeigt im unnachahmlichen
Gestus der Fußwaschung … er hat ALLEN die Füße gewaschen (selbst dem Judas)… im Johannesevangelium
gibt es keinen Einsetzungsbericht – sondern an dessen Stelle die Fußwaschung!!!!!!!! Knüpft an diese
jesuanische Tradition an… haltet dieses Tradition hoch … wer Menschen die Füße wäscht, hat vorher
das Gesetz und das Recht gelesen … und beugt sich dann den stinkenden Füßen zu … „ich habe euch
ein Beispiel gegeben.“ …tut das zu meinem Gedächtnis!!!!!!!!
Gottes Eingreifen die „mächtige Hand Gottes“ ist eine typisch männliche Wahnvorstellung. Der Profet
Elias wollte auch vor Gott fliehen… doch weder im Gewitter noch im Donner war Gott zu finden …wohl
aber im leisen Säuseln des Windes! Gottes liebendes Handeln an seiner so furchtsamen Kirche sehe ich
im Wirken von Frere Roger … diesem so sanften und machtlosen, aber liebend-überzeugenden einfachen
Mann. Das sanfte Säuseln der Wellen kann einen Felsen sehr wohl formen… schöner und wirksamer als
die harte Hand der Sturmflut.
Hofnarr diese Persiflage zeigt nun unmissverständlich, welch abenteuerlich-reaktionäres Bild von Kirche
auf dieser Seite herrscht. Dieser Hof-Narr hat den Vorhang weggezogen …
Verrat was ist denn nun schlimmer: der Empfang des Abendmahls durch Judas aus der Hand Jesu … oder der
Empfang der hl. Kommunion von Frere Roger aus der Hand von Josef Ratzinger?
Mitte der Kirche Unser Herr Jesus Christus sagt allerdings etwas anderes: „Wo zwei oder drei (also die
Kirche) in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.
@EVelin Theologie ist im übrigen niemals privat Du hast ja so Recht!!!!!!!!!!!! Warum hälst Du Dich
nicht daran und entwickelst diese verquere private Theologie? Das ist eindeutig sektiererisch.
@Evelin Daher ist es mitnichten so, dass man den Papst so akzeptieren muß, wie er ist, sondern im Gegenteil:
Wenn Dein Bruder sündigt, weise ihn zurecht! Letzteres gilt notabene auch, wenn jemand Irrlehren verbreitet
oder begünstigt. Darum lehne ich auch viele Aussagen der Päpste ab! Ich denke da an Priesterkleidung …
an das Verbot der Pille … an das Verbot des Kondoms … an all die Äußerungen zur Art des Kommunionempfangs …
an die Möglichkeit, unter Umgehung des Bischofs direkt nach Rom einen sogenannten „Liturgiemissbrauch“
zu melden … etc
Bockigkeit ich war kürzlich in Polen. Samstagsabends in der Marienkirche in Krakau wurde uns Deutschen –
trotz ausgestreckter Hand – die Mundkommunion zwangsweise verpasst! Sehr würdevoll!!!!!!!!!!
Hymne Athanasius, langsam nimmt es wohl wirklich pathologische Züge bei dir an, oder? Schau mal im Gotteslob
nach … dann findest du diesen verdammten Luther-Hymnus auch … ich singe ihn sehr sehr gerne.
China die Meldung zu China ist doch wahrhaftig interessanter als dieser Dauerstreit um die tridentinische
Messe. Die Meldung über China geht nach vorne … bringt Hoffnung und neue Perspektiven für das Evangelium…
Es waren übrigens Pilger aus der Volksrepublik China in Köln, heute Abend im TV zu hören und zu sehen …
ich hatte schon einige vor einer Woche gesehen. Das wirklich wichtige und bewegende wird hier leider nicht
wahrgenommen …
@Marcel P.S. Als ich im vorigen Artikel von der „hl. Messe“ sprach, meinte ich natürlich die hl. Messe
aller Zeiten, nicht die von einem Freimaurer und mit Hilfe von Protestanten geschaffene Nachäffung der
ewigen Messe namens NOM DU bist eine Schande …bzw ein schlimmes Schandmaul.
Vigil ist das eine toll gestaltete Vigil … vom Aufbau eng an der Vesper orientiert, von den Texten toll …
von der Musik auf der Höhe der Zeit… von der Symbolik verständlich, lebensnah und traditionsverbunden.
Eine tolle Predigt !!!!!!!! Und eine tolle – sehr gesammelte – Stimmung. TOLL …TOLL … TOLL
Bruder Jesus als bloßen Bruder zu bezeichnen Hören und Lesen scheint ungeheuer schwer zu sein … bestimmt,
wenn gesucht wird… Wo hat jemand vom „bloßen Bruder“ gesprochen? Von Jesus nur noch als von Gott zu
sprechen … nur noch davon, dass er zu verehren und anzubeten sei … ist allerdings auch häretisch.
Rückkehr Einheit in der Vielfalt und Vielfalt in der Einheit, keine Rückkehr-Ökumene Wer von einer
Rückkehr-Ökumene träumt, möge weiterhin träumen…die Einheit, um die Christus so inständig gebetet
hat, wird er so verhindern. 1000 Jahre und 500 Jahre haben heftige Spuren hinterlassen … Glauben, Lieben,
Hoffen und Leiden der getrennten Schwestern und Brüder sind kein Nichts … lasst uns nach Wegen suchen
zu einer Einheit in Vielfalt und Liebe und Geschwisterlichkeit … die Welt ist reicher und bunter und
vielfältiger in ihren Ausdrucksmöglichkeiten als nur das Erbe Roms … auch in der Kirche!
an Nun kann man heute ein solches Großereignis natürlich nicht wie vor 50 Jahren veranstalten. Das kann
nur die FSSPX mit „drei Männeken“; Vor 50 jahren wurde ein solches Großereignis auch nicht nach den
heutigen Vorstellungen der Tradis veranstaltet. In dieser Hinsicht haben die heutigen Tradis eine eher
calvinistische Lebenssicht: freudlos und asketisch, außer Gebet und Gottesdienst darf es nichts „weltliches“
geben. DAS war nie katholisch. Niemand hat vor 50 Jahren jemanden bei einer Wallfahrt nach Altötting
gefragt, welchen „Nutzen“ er davon getragen hätte, obwohl sie nach der Messe ins Cafe gegangen ist.
ein Wunder Frere Roger hat heute ein Wunder gewirkt! Ich bin seit vielen Jahren mit einem afrikanischen
Land sehr verbunden. Ich wußte, dass aus diesem Land eine kleine Anzahl Pilger zum Weltjugendtag kommen
würde. Heute war ich mit einer kleinen Gruppe aus meinem Ort in Köln. Nach der Wallfahrt zum Dreikönigsschrein
im Dom gingen wir zum Taize-Gebet nach St. Agnes. Eine wundervolle Gebetsstunde durften wir dort erleben
in einer sehr sehr großen Gemeinschaft. Wir kamen in die fast schon volle Kirche und setzten uns fast
an die hintere Wand des linken Seitenschiffes. Nach dem Setzen auf den Boden trete ich mich um, und fragte
die hinter mir sitzenden Afrikaner, woher sie kämen. WOW … sie kamen aus dem mir so sehr verbundenen
afrikanischen Land!!!!!!!!!!!!! Sogar ein Bekannter war dabei. Gott tut nichts wie fügen … nicht nur
bei Benedetto … auch bei mir … [b]Frere Roger[/b] sei Dank!!!!!!!! (Er hat dieses Land übrigens selbst
zweimal besucht, wie mir gerade ein Bischof des Landes am Telefon erzählt hat).
@Athanasius 1. es gibt einen Unterschied zwischen einem Requiem und der Beisetzung. Beides gehört nicht
unbedingt (zeitlich und personell) zusammen. 2. Das Requiem ist die Eucharistiefeier zum Lob und Dank
für das Gottes Geschenk des Lebens des Verstorbenen und die intensive Bitte – im Blick auf die Erlösungstat
Christi, um die Wegnahme von Sünden und Makeln, die noch an dem Verstorbenen haften. 3. Die Würde des
Menschen ist von Gott gegeben und nicht vom menschlichen Zutun abhängig. Sie gilt unabhängig von Rasse,
Sprache, Geschlecht und Religion.
Beisetzung ich finde es toll, dass dieser große Freund der christlichen Einheit noch im Tode zu einem
Zeichen der Einheit fähig ist. Vor Gott und von Gott her hat jeder Mensch die gleiche Würde. Ein Begräbnis
ist ein Ehrendienst der christlichen Gemeinde an ihrem verstorbenen Mtiglied, nicht mehr und nicht weniger.
(Übrigens: die meisten Katholiken werden weltweit nicht von einem Diakon oder Priester beerdigt!)
@Marcel (Wobei es wunderbar ist, wenn man öfter pro Woche die hl. Messe besuchen kann; ach, wie gerne
würde ich neben der Kirche wohnen!) in Deutschland ist fast an jeder Ecke eine katholische Kirche zu
finden … und ein Auto wirst Du doch auch haben … also: wo liegt das Problem? Die meisten Pfarrkirchen
haben noch Werktagsmessen… Musst nur reingehen!!!!
#26 Gotthard 21:46:31 | Donnerstag, 18. August 2005
@Evelin Du selbst bist doch freimauerisch angehaucht und somit ein Agent provocateur… oder aber Du betreibst
übelste Kaffeesatzleserei … die ist von der kath. Kirche allerdings verurteilt.
#2 Gotthard 20:38:08 | Donnerstag, 18. August 2005
Schwachsinn wo hast Du den diesen Schwachsinn her? In unserer Pfarrei gibt es jedes Jahr zum Partronatsfest
eine Reliquien-Prozession. Als diese Reliquien an unsere Kirche gegeben wurden, gab es noch keine der
Drei Weisen in Köln…
#29 Gotthard 20:35:34 | Donnerstag, 18. August 2005
@Athanasius Ich möchte also nur sagen, dass ich für Roger das allerbeste wünsche, aber kann mir nicht
wie Woodstock“Tolerant“-people leisten zu sagen, er sei im Himmel oder heilig. Die Mehrheit der Menschen
geht direkt in die Hölle. Das Pfad ist eng und breit sind die Wege ins Verderben „UND ES SIND ES VIELE
DIE DIESEN FOLGEN“. Tu was Du willst. Mich lass aber bitte zusammen mit unserem Papst und mit vielen Kardinälen
und Bischöfen am Kölner Dom für das Seelenheil von Frere Roger Vater unser und Ave Maria beten …
Requiescat in pace! (und nicht in der Hölle)
#84 Gotthard 18:07:44 | Donnerstag, 18. August 2005
Dt. Georg wie sagte einige Tage nach der Wahl Papst Benedettos sein Bruder: „Papst Bruder zu sein, ist
kein Beruf.“… damit haben auch private Äußerungen Georg Ratzingers als solche behandelt zu werden.
#17 Gotthard 15:57:29 | Donnerstag, 18. August 2005
@Marcel Denn so wie sich jedes Jahr die Zahl der Priester und Bischöfe erhöht, die für die Anliegen
der FSSPX – besonders die bedingungslose weltweite Freigabe der überlieferten Messe – ein Ohr hat, so
werden auch die Widerstände der Feinde Gottes sich verstärken. Deine arrogante Art wird unerträglich.
Menschen, die die Anliegen dieser Bruderschaft nicht unterstützen, als Feinde Gottes zu diffamieren,
ist dumm und dreist.
#25 Gotthard 00:50:40 | Donnerstag, 18. August 2005
Taufe Katholiken werden zumindest noch von den hl. Sakramenten geholfen in der heiligmachenden Gnade zu
bleiben. ja,ja …alle anderen Christen haben in der Taufe DAS große Geschenk empfangen…sie gehören
zu Christus und zu seinem Leib… die Taufe überstrahlt alles andere …in ihr nimmt Christus als das
Ursakrament den Menschen an … in der Taufe wird alle Gott-Ferne vom Menschen abgewaschen durch die erlösende
Tat Christi … der Taufe als dem grundlegend heilbringenden Sakrament gegenüber sind alle anderen Dinge
zweitrangig … bestimmt jeder Konfessionalismus
Frere Roger Die Communauté de Taizé trauert um ihn und dankt allen, die ihr mit ihrer Zuwendung und
ihrem Gebet beistehen. Am 17. August wurde beim Morgengebet das folgende Gebet gesprochen: „Christus voll
Erbarmen, du läßt uns in Gemeinschaft mit den Menschen sein, die uns vorausgegangen sind und die uns
ganz nahe bleiben können. Wir legen unseren Bruder Roger in deine Hände zurück. Schon schaut er das
Unsichtbare. In seiner Folge bereitest du uns darauf vor, einen Strahl deiner Klarheit zu empfangen.“
Hindus Direkt nach der Sühnewallfahrt zur Aussühnung der Hindu-Entweihung des Fatima-Heiligtums (20-22
August), wird Fellay nach Rom reisen zum Papst. Was soll denn das?
Hindus Direkt nach der Sühnewallfahrt zur Aussühnung der Hindu-Entweihung des Fatima-Heiligtums (20-22
August), wird Fellay nach Rom reisen zum Papst. Was soll denn das?
Schweine die Schweineherde aus dem Evangelium interessiert mich nicht sehr … sie hat keinen Einfluss
auf meinen Glauben. Aber die Äußerung, dass das Sypmtom einer Tourette-Erkrankung – die Koprolalie –
dämonisch sei, interessiert mich als ungeheuerliche Aussage sehr wohl, die bis jetzt nicht zurückgenommen
wurde. Vertieft euch in eure Dämonenlehre so viel ihr wollt – mich interessiert sie nicht, aber Menschen
mit einer Erkrankung so zu diffamieren, ist ungeheuerlich… diese Aussagen sind dumm, menschenverachtend
und völlig unsensibel. Pfui!!!!!! Vergib ihm, denn er weiß nicht, was er geschrieben hat … da er Koprolalie
nicht kennen kann …
Tissier de Mallerais „In diese Richtung tendierte zumindest S.E. Weihbischof Tissier de Mallerais von
der Priesterbruderschaft St. Pius X. in seiner vielbeachteten Predigt anläßlich der Priesterweihe am
25. Juni 2005 in Zaitzkofen. Da heißt es u.a.:“ Da hat dieser Herr mal die wahre Einstellung dieser „Bruderschaft“
klar gemacht… diese Bruderschaft gehört wirklich nicht mehr zur katholischen Kirche … ist wohl auch
nicht mehr christlich … also wirklich eine neue, andere Religion …
@virOblationis es ist schon eine Frechheit, das Symptom einer Krankheit als „dämonische Besessenheit“
anzusehen. Koprolalie kann ein Symptom des Tourette Syndorms sein. Es kommt bei etwa 15% der betroffenen
Kranken vor.
@Romulus im heutigen Sonntagsevangelium Mt 15,21-28 wird von einem Dämon erzählt. Ich denke, dämonisches
ist heute in vielen Verschwörungstheorien und dem Labern über UNO- und freimaurerischen Machenschaften
auch enthalten.
@Romulus ich denke mal, weniger die Kirche in Deutschland ist krank als manche ihrer Kritiker. Bischöfe,
die einer normalen Tätigkeit nachgingen – wie der Apostel Paulus, wären nicht weniger Bischof. Priester
und Bischöfe können alles tun – als Brüder. Ihnen sind allerdings noch einige Dinge MEHR aufgetragen.
Zu Eurer klerikal gedachten Kirche möchte ich nicht gehören – sie wäre allerdings auch nicht mehr katholisch.
@mimi hat denn niemand gesagt, er/sie hoffe, durch den WJT neue Impulse zubekommen und neue Kraft zu finden,
um sich vermehrt um Recht und Gerechtigkeit einzusetzen? DAS wäre eine konsequente Erwartung gemäß
der 1. Lesung des heutigen Sonntags aus dem Propheten Jesaja. Heute ist übrigens der Festtag des hl.
Maximilian Kolbe … ihn hat sein Glaube und sein Einsatz für Gerechtigkeit das Leben gekostet. Neben
diesem Heiligen hat mein Pfarrer heute in der Predigt auch noch den Erzbischof Isaias Duarte aus Kolumbien
genannt als Kämpfer für Recht und Gerechtigkeit. Erzbischof Duarte wurde am 16.3.2002 am Ausgang der
Kirche „Buon Pastor“ in Cali/Kolumbien erschossen. Mögen diese beiden Heiligen den Teilnehmern am WJT
Mut und Überzeugungskraft erflehen für ein Einsatz für eine menschenwürdigere Welt, in der Gott durch
Menschenrechtsverletzungen nicht mehr geleugnet und geschmäht wird.
@Sarto du wäschst wahrscheinlich auch im schwarzen Anzug und mit Fliege dein Auto, oder? und warum ein
Bischof in Soutane und mit violetter Binde durch die Landschaft fahren sollte, wird sich mir wohl auch
nie endgültig erschließen…
Heul heul diese Miesepeterei kann einem schon auf den Knispel gehen… wir ihr meint, dass der WJT der
Einbruch Satans in die Kirche ist, dann solltet ihr diese Woche zur Sühnewoche machen und so euer eigenes
Gewissen beruhigen.
Spiegel So schlimm kann ein Spiegel-Artikel nicht sein wie manche Beiträge hier auf der Seite. Soviel
Hass, wie aus vielen sich „katholisch meinenden“ Beiträgen gegen die Kirche trieft, gibt es in kaum einem
Spiegel-Artikel.
mir kommen die Tränen angesichts der Verfolgung einiger „rechtskonservativer Katholiken“. Ich kenne eine
Pfarrei, in der chinesische Pilger zu Gast sind … habe sie heute Abend gesehen. Werde allerdings nicht
sagen, wie sie gekommen sind. Gestern habe ich mit WJT-Besuchern aus Hongkong einen tollen Kontakt gehabt.
sonst noch Sorgen? dieser ganze Sedis…-Quatsch ist doch nicht der Rede wert. Was wird über einen solchen
Unsinn sooo lange diskutiert? All diese merkwürdigen Leute können sich jede Stunde dreimal sagen, sie
seien katholisch … sind sie aber nicht.
Wer ist er? Wer ist denn dieser Herr Uwe Lipowski? Sein Dipl.Ing. imponiert mir als Dipl. Chem. überhaupt
nicht. Sonst ist dort kein ordentlicher Inhalt…
fruchtbare Diskussion Ja MilesChrist, so ist das halt… Argumente der Tradition entziehen den Traditionalisten
die Basis … und argumentieren ist keine Stärke der Tradis…
Erkenntnis welche neue Erkenntnis hat mir dieser Pater jetzt vermittelt? Dafür muss ich nicht an diesen
Ort fahren… Abtreibung ist teuflisch … welchen Glaubensimpuls gibt mir diese Einsicht?
Tradition die vollkommen neue Liturgie (die ein Bruch ist mit der Tradition) Die Liturgie ist nicht vollkommen
neu … wird sie auch nicht trotz gebetsmühlenartiger Wiederholungen! Und selbst wenn sie es sein sollte:
warum sollte es keinen Traditionsbruch geben dürfen? Es hat viele gegeben: Ich nenne einige beispielhaft:
a) der Übergang von der griechischen zur lateinischen Liturgiesprache… b) die verpflichtende Einführung
des Zölibates der Weltpriester… c) die Einfühung der Formpflicht für die sakramentale Eheschließung …
d) der Übergang von der Taufe durch Untertauchen zur Taufe durch Übergießen… e) das allgemeine Verbot
des Laienkelches … f) die Abschaffung der „öffentlichen Buße“… g) die Erlaubnis zur Mitfeier der
kompletten Eucharistiefeier für Taufbewerber … reichen diese Beispiele für Traditionsbrüche?
Geschichte Ob diese Splitterpartei mit der Partei noch Gemeinsamkeiten hat, für die mein Großvater im
Stadtrat saß und deretwegen er nach dem 20. Juli 1944 einige Tage verhaftet wurde?
@toby Es wird ja mit allen Mitteln – und seien sie noch so obskur – versucht, die tridentinische Messfeier
einzufordern. Die Fuldaer haben absolut Recht! Der sogenannte „Hochaltar“ ist heute kein Altar mehr, da
er den Anforderungen der Allgemeinen Einführung in das römische Messbuch nicht mehr entspricht. Darin
heißt es bekanntermaßen unter der Ziffer 262: Für gewöhnlich soo eine Kirche einen feststehenden,
geweihten Altar haben, der frei steht, damit man ihn ohne Schwierigkeiten umschreiten und an ihm, der
Gemeinde zugewandt, die Messe feiern kann. Er soll so aufgestellt sein, dass er wirklich den Mittelpunkt
des Raumes bildet, dem sich die Aufmerksamkeit der ganzen Gemeinde von selbst zuwendet. (Nebenbei: Altar
ist der Mittelpunkt, nicht der Tabernakel.)
Zeugnis der Hoffnung „Sein Tod war ein unnötiges und schreckliches Unglück – wie jener des Herrn – doch
aus dem Unglück erschafft Gott Vater Auferstehung, Hoffnung und die ewige Seligkeit des Himmels.“ ein
wundervolles Glaubenszeugnis!
Rocky rocked against the wall Gi Rocky, es ist einfach interessant, welche Pferde mit katholischen Fundis
durchgehen, wenn sie eine Chance wittern, ihre priester in die gemeinden zu schicken! 1. Katholische Gemeinden
wählen ihre Pfarrer nicht … sie werden vom Bischof geschickt. 2. Die Gemeinden wünschen die von ihnen
propagierte Art der Messe nicht. 3. Sollte eine Gemeinde einen ihrer Priester auf eine Art und Weise offiziell
gewinnen können, würde er sich auf die von der Gemeinde eingeforderte Art der Messfeier einlassen?
Wünsche Stellt sich höchstens die Frage, was geschieht, wenn z.B. ein Verstorbener der Gemeinde ein
Requiem nach dem alten Ritus wünscht. Solche Wünsche gehen jawohl zu weit, da auch Exequien keine „Privat-Messen“
sind, sondern offizielle Liturgie der Kirche, in diesem Fall der konkreten Ortsgemeinde. Die gottesdienstliche
Gestaltung obliegt allein in der Verantwortung des jeweiligen Pfarrers. Ohne dessen Genehmigung könnte
auch ein eingeflogener Tradi-Priester die Messe nicht feiern.
schlimme deutsche Bischöfe Aber die dt. Bischöfe weigern sich ja sogar, das geltende Recht zu beachten,
nach dem es ein „Deutschesmessbuch“ gar nicht geben darf, sondern nur zweisprachige lat.-dt. In welchen
Ländern hast du denn schon ausschließlich xy-lat. Messbücher gesehen? Ich in noch keinem Land, in dem
ich war! (Über alle Kontinente – außer Australien) …also keine negative Deutschtümelei verbreiten!
????????? Auf welche Theologen bzw Exegeten soll denn ihr Artikel eine Antwort sein? Diese „neuen Theologenkleider“
sehen wohl nur sie, ich jedenfalls nicht.
Gleichzeitig Beispiel: Am gleichen Tag werden Scheffzyk und Lehmann zu Kardinälen ernannt Dann hätte
man lieber Scheffzyk nicht ernennen sollen, wenn Dir diese Gleichzeitig nicht passt.
Blutgruppe Es ist schon erstaunlich, welches Wissen manche Leute zu haben scheinen … und das dann auch
noch publiziert wird. Wo bitte schön wurden von Jesus und Maria Blutgruppenuntersuchungen vorgenommen?
@virOblationis, @Anonymus „ 3° anderen öffentlichen Sündern, denen das kirchliche Begräbnis nicht
ohne öffentliches Ärgernis bei den Gläubigen gewährt werden kann.“ lesen könnt Ihr wohl nicht …
von verstehen spreche ich schon gar nicht. es ist schon gut dass Eure „geheimen schweren Sünden“ nicht
von einem kirchlichen Begräbnis ausschließen. Ich hoffe, keines Eurer Kinder wird jeweils dieses von
Euch geforderte Procedere erleben… und Ihr mit Ihnen, wenn sie früh tödlich verunglücken sollten.
Feindschaft von Feindschaft über den Tod hinaus kann nun keine Rede sein… bestimmt nicht in diesem
Fall, in dem der italienische Priester ganz falsch gehandelt hat. Der CIC könnte folgende Fälle im Auge
haben: 1. ein stadtbekannter Zuhälter, dessen Machenschaften mehr als menschenverachtend waren, stirbt …
ein kirchliches Begräbnis würde wahrlich öffentliches Aufsehen und Unverständnis erregen. 2. ein Drogendealer,
dem leider nie was nachzuweisen war, gibt sich selbst den „Goldenen Schuss“ … ein kirchliches Begräbnis
würde bei Eltern und vielen anderen eine außerordentliche Empörung auslösen. 3. Ein örtlicher Unternehmer
stirbt, dessen Geschäftsmethoden von der breiten Mehrheit der Bevölkerung als menschenverachtend abgelehnt
wird, die der Pfarrer auch schon mal in der predigt angeprangert hatte … ein kirchliches Begräbnis
würde auf mehr als Unverständnis stoßen … 4. in Italien stirbt ein Mafia-Pate …
@Athanasius Hier wird über ein Begräbnis gesprochen und nicht über Sakramentenempfang… hier kann
auch nicht über Sakramentenempfang gesprochen werden, da Verstorbene keine Sakramente empfangen können.
Wiederverheiratete Geschiedene sind selbstverständlich weiterhin Katholiken …
Öffentliches Ärgernis Wer sagt denn, dass es ein öffentliches Ärgernis gewesen wäre? Nur bei einem
öffentlichen Ärgernis darf das Begräbnis verweigert werden!!!!!!!!! Die öffentliche Sünde allein
ist noch kein Verweigerungsgrund…
CIC 1184 zu welcher Gruppe gehörte diese Verstorbene: „offenkundigen Apostaten, Häretikern und Schismatikern“?
oder trifft diese Bestimmung zu: „ anderen öffentlichen Sündern, denen das kirchliche Begräbnis nicht
ohne öffentliches Ärgernis bei den Gläubigen gewährt werden kann.“?
Himmel „Der Himmel ist kein physischer Ort zwischen den Wolken.“ Wer will Dir denn Deinen Koordinatenhimmel
wegnehmen? Erklär mir bitte nur eines: umvon einem physischen Ort zu einem anderen zu kommen, benötige
ich Energie? Wievile von welcher Energie ist nötig, um Dich in diesen Himmel zu befördern?
Ich begreife die Welt nicht mehr Diese Seite strotzt vor Kampf gegen die Homosexualität … doch wenn
Regens und Subregens eines Priesterseminars in eindeutig homoerotischer Weise gezeigt werden, ist doch
alles halb so schlimm … ja, eigentlich auch nicht gewesen … und überhaupt, sind sie doch eigentlich
ganz gute Leute … wer als Homosexueller zu einer Demo geht, ist ein „radikaler Schwuler“ … wenn sich
2 Priester küssender Weise fotografieren lassen, sind das die lieben Buben von nebenan… wenn sie denn
in St. Pölten leben.
Algermissen Ich habe selten so einen Schwachsinn gelesen, wie diese These, dass die furchtbaren Rotatier
eine Bischofsernennung sponsern … mache redaktionellen Äußerungen gehen gegen IQ = 0. Ich habe eher
den Eindruck, hier schreiben manche furchtbar Gefrusteten wegen ihrer Nicht-Aufnahme bei Rotary … ich
bin übrigens keiner!
zum Glauben zwingen ich empfehle Dir ein historisches Studium … im Internet reicht! Die Inquisition
hatte nun mal nichts mit „zum Glauben zwingen“ zu tun. Sie hatte was zu tun mit „Irrlehren“ und mit „Hexerei“ …
(für uns Heutige alles unappettilich). Doch im Kirchenstaat gab es KEINE Hinrichtung wegen Hexerei …
Alimente nicht umsonst gibt es in vielen Diözesen die Regelung, dass für die ersten zwei Kinder eines
Priesters Alimente bezahlt werden; ein immer wieder gerne aufgewärmtes Wandermärchen… wer Kinder zeugt,
muss auch als Priester für die Alimente selber aufkommen!
@Willi Ich hoffe, daß die Kirche endlich von der Ökumene abläßt und die anderen „christlichen Kirchen“
wieder als Missionsfelder betrachtet. und Katholiken das Betreten eines evangelischen Götzentempels strikt
verbietet!
Umzugskosten 1. Warum lässt sich Bischof Algermisen seinen Umzug von Paderborn nach Fulda von den Rotariern
bezahlen? Bitte mal eine Quellenangabe!!!!!!!!!!!!!!!!
Reine Lehre Die reine Lehre wird nun nicht von irgendwelchen Vereinen verteidigt, sondern von den Bischöfen
dargelegt. Und das ZdK ist absoluter Teil unserer deutschen Kirche … diese Vereine sind Möchte-Gern-Gebilde.
Weltfremd Diese aufgeregte Diskussion um den Pastoral-Plan im Bistum Fulda verstehe wer will. Ich nicht!
In jeder deutschen Diözese werden – und müssen werden – ähnliche Überlegungen angestellt. Köln ist
da schon sehr weit und sehr rigoros vorgegangen! Steckt den Kopf nur weiter in den Sand… Strukturen
sind nicht Gott gegeben… und wir werden uns der weltkirchlichen Strukturen annähern … in ganz ganz
kleinen Schritten! Gemeinden von 40.000 Katholiken mit 2 Priestern wie in vielen vielen Teilen Afrikas
sind bei uns noch nicht in Sicht.
Hirte des Bistums Den Bischöfen kommt die Aufgabe zu, in ihren Diözesen über die Reinheit der Lehre
und des katholischen Lebens zu wachen, ob gelegen oder ungelegen. Wenn nun der emeritierte Augsburger
Bischof Viktor Dammertz einem Verlag untersagen lässt, sich „katholisch“ zu nennen, wird das seine guten
Gründe gehabt haben. Wenn Jugendverbände mit fraglicher Pädagogik und anfechtbaren religiösen Praktiken
und eine eher „vage“ Ordensgemeinschaft in der Diözese nicht erlaubt werden, so wird das gute nachvollziehbare
Gründe gehabt haben.
Vereine Das ‘Forum Deutscher Katholiken’ und die ‘Aktionsgemeinschaft katholischer Laien und Priester
in den deutschsprachigen Diözesen’ haben am Sonntag eine Erklärung veröffentlicht. Was sind das denn
für Vereine, die sich anmaßen, derart gegen das „Zentralkomitee der deutschen Katholiken“ (ZdK) zu giften?
Das ZdK ist aus den 1848 entstandenen Kathlikentagen hervorgegangen und 1868 zum ersten Mal gewählt worden.
„Das Engagement galt drängenden Fragen der Kirche und der Gesellschaft wie Diaspora und Mission, Freiheit
des Papsttums und Bindung der katholischen Kirche in Deutschland an Rom, Caritas, Wissenschaft, Wirtschaft,
Publizistik, Bildung und soziale Gerechtigkeit.“ Das ZdK ist offizielles Organ des Laienapostolates in
unserer deutschen Kirche. Diese giftsprühenden privaten Vereine sollen sich mal nicht so wichtig nehmen,
auch wenn Kardinal Ratzinger zu einer Versammlung hatte kommen wollen. Dadurch haben sie keine päpstliche
Anerkennung und sollen sich nicht eine Stellung anmaßen, die nur dem ZdK zukommt.
Verhältnisse Wenn die Kinder aus solchen Verhältnissen, als Erwachsene um die Taufe mit Überzeugung
bitten, steht der Spendung des Sakramentes (nach entsprechender Vorbereitung) nichts im Wege. Dürften
Deiner Meinung nach also auch Kinder aus Ehen, die nicht sakramental geschlossen werden können, nicht
getauft werden?
Dreisprung Welch erstaunlichen Sprünge doch unternommen werden, um Verbindungen herzustellen, die sich
nun wirklich nicht ergeben! Die Diskussion um die Evolutionstheorie ist DIE Frage nach einem persönlichen
Gott und Schöpfer in einer naturwissenchaftlich geprägten Gesellschaft. „Humanae Vitae“ war DER Unfall
in der jüngeren Kirchengeschichte, der die Autorität der Kirche in Fragen der „Sexual-)Moral völlig
untergraben hat. Und usnere Bischöfe tun gut daran, dieses Thema dort zu lassen, wo es ist: in den Archiven.
Ehrendoktorate Wenn Ehrendoktorate ein Hindernis für die Ausbreitung der Königsherrschaft Jesu Christi
sind, dann ist Benedikt XVI. leider der falsche, um sie zu forcieren: Josef Ratzinger wurden Ehrendoktorate
verliehen von folgenden Universitäten: 1984 College of St. Thomas in St. Paul / Minnesota: Verleihung
des Ehrendoktors of Humane Letters 1985 Ehrendoktor der Katholischen Universität Eichstätt 1986 Ehrendoktor
der Katholischen Universität Lima 1988 Ehrendoktor der Katholischen Universität Lublin 1998 Ehrendoktor
der Katholischen Universität von Navarra in Pamplona 1999 Ehrendoktor in Rechtswissenschaft der Freien
Universität „Maria SS. Assunta“ (LUMSA) in Rom 2000 Ehrendoktor der Theologischen Fakultät der Universiät
Wroclaw
Skandalöses Benehmen Ich verunglimpfe den verstorbenen Papst nicht. Ich bringe nur ins Gedächtnis, was
für Schäden er der Kirche Gottes durch seine Untätigkeit und sein skandalöses Benehmen in den erwähnten
Fällen (und,leider, in zahlreichen anderen) angerichtet hat. Ich hoffe, Du hast diese Deine Bedenken
schon der Kommission in Rom mitgeteilt, die den Seligsprechungsprozess für den verstorbenen Papst führt.
Dazu bist Du verpflichtet!
@Konrad „ aber Bischöfe müssen „gelegen oder ungelegen“ ein Zeugnis geben – bis zur Hingabe des Lebens
(oder heute: bis zur Bereitschaft, Hohn und Spott zu ernten).“ In diesem Sinne sind Lehmann und Fürst
und Kamphaus sehr gute Bischöfe: was sie hier an übelsten Verleumdungen ertragen müssen…!
Mitarbeiter Gottes Ich denke mal, dass die bisherigen Augsburger Bischöfe gute Mitarbeiter Gottes waren …
warum dann also solche übertriebenen Lobeshymnen auf den neuen Bischof? Hoffentlich wird das Augsburger
Seminar jetzt nicht ein ähnliches Sammelbecken wie das bisherige Eichstätter. Quantität ist eine Sache …
Qualität aber mindestens so wichtig!
Scheine Gelobt seien die Länder, in denen ohne eine Zwangsberatung straffrei abgetrieben werden kann.
Die Kirche dort hat keine Probleme … sie muss nur regelmäßig verbal gegen die Abtreibung Stellung
beziehen und ist aus dem Schneider. Die Zwangsberatung vor einer Abtreibung – wohl einmalig in der Welt! –
ist auf Druck der Kirchen ins Gesetz geschrieben worden, um wenigstens noch eine Möglichkeit zu eröffnen,
eine Abtreibung zu verhindern…
Todesgefahr In der Diskussions hier ist nie von einer Todesgefahr ausgegangen worden, sondern immer von
sehr lebendigen Situationen … also keine Taufe gegen den Willen der Eltern!
furchtbar Abtreibung ist furchtbar und war immer furchtbar…!!!!! Die hier benutzte Sprache wird der
Sache allerdings nicht gerecht. Ich frage mich langsam, was diese Sprache bezwecken soll? Sie wird keine
einzige Abtreibung verhindern … niemanden von einer Abtreibung abhalten. Diese Artikel hier und die
anschließenden Diskussionbeiträge sind eine reine Selbstbeweihräucherung … sie ändern nichts an
der schlimmer Situation! Außer einem guten persönlichen Gefühl- „ich verteidige das Leben“ – hat sich
nichts ergeben.
@methusalix Welcher Kanon des CIC empfiehlt die Taufe von Kindern auch gegen den Willen der Eltern? Ich
sprechen von noch nicht religionsmündigen Kindern, also unter 14 Jahren. In diesem Falle würde ich empfehlen,
alle muslimischen Kinder einer Grundschule während der Schulzeit zu taufen. Ein Religionslehrer oder
-lehrerin könnte Pate sein… Oder alle muslimischen Kinder in einem katholischen Kindergarten … Patin
wird die Kindergartenleiterin!
Danke? @Konrad: DAs Netz der Illoyalitäten in Episkopat und Klerus von welchen Illoyalitäten redest
Du? Wo siehst Du gegen wen Illoyalitäten? Hier wird ein netter Popanz genannt Rotarier aufgebaut.
@MilesChristi klar sind die Orthodoxen Schwesterkirchen. Sie entstammen der gleichen apostolischen Wurzel
und Überlieferung wie die römische Kirche., Politik, Größenwahn, Überheblichkeit, Unkenntnis, Fremdsein
haben zur Auflösung der Einheit spätestens 1054 geführt. Jegliche römische Überheblichkeit ist völlig
fehl am Platze… bestimmt aber katholische „Kraftausdrücke“… 1870 kann kein Argument gegen die Überwindung
von 1054 sein!
Kopfschüttel Es scheint modern zu werden, über die Medien Einfluss auf Bischofsernennungen nehmen zu
wollen. Oder Kaffeesatzleserei im Blick auf ungelegte Eier zu betreiben…
Königsherrschaft @konrad „Aber es geht um die Königsherrschaft des auferstandenen Christus in Seiner
Kirche. Dieser will der Bischif von Regensburg zum Durchbruch helfen.“ Hat der Bischof und sein Generalvikar
dafür das Monopol? Bischof Manfred Müller hat in dieser Hinsicht wohl einen ganz schlechten Dienst getan
bzw ihm war die Königsherrschaft des auferstandenen Christus uninteressant. Denn: Er hat – nach der Verabschiedung
der Satzung der Pfarrgemeinderäte durch den Diözesanrat – diese Satzung in Kraft gesetzt. Wohlgemerkt:
in Kraft gesetzt – nicht angeordnet! Anordnungen eines Bischofs scheinen der Königsherrschaft des auferstandenen
Christus also eher zum Durchbruch zu verhelfen als In-Kraft-Setzungen nach einem Konsultationsprozess…
Der auferstandene Jesus Christus – Herr des Bistums Regensburg – wird sich wohl wundern.
Laien im Weltall @Palma Papst Johannes Paul II: sagte: „Diese nützliche Mitarbeit von seiten der Laien
ist auch auf die verschiedenen Räte verteilt, die von der kanonischen Regelung auf Diözesan- und Pfarrebene
vorgesehen sind. Es handelt sich um Organe der Teilhabe, die die Mitwirkung am Wohl der Kirche rmöglichen,
wobei Wissen und Zuständigkeit des einzelnen berücksichtigt werden (vgl. can. 212 § 3 CIC).“
Regeln In jedem Betrieb und auch in jedem Bistum gibt es Regeln. Bezüglich des Diözesanrates heißt
es in meinem Bistum: (1) Der Diözesanrat der Katholiken ist der Zusammenschluss von Vertreterinnen und
Vertretern der Katholikenräte in den Regionen und der katholischen Verbände sowie von weiteren Männern
und Frauen aus Kirche, Gesellschaft und Institutionen des Laienapostolats. (2) Er ist das vom Bischof
anerkannte Organ im Sinne des Konzilsdekrets über das Apostolat der Laien (Nr. 26) zur Koordinierung
der Kräfte des Laienapostolats und zur Förderung der apostolischen Tätigkeit im Bistum. (3) Die Mitglieder
des Diözesanrates der Katholiken fassen ihre Entschlüsse in eigener Verantwortung und sind dabei von
Beschlüssen anderer Gremien unabhängig. Diese Regeln sind vom Bischof bestätigt … und daran hat sich
anschließend auch der Bischof zu halten.
Aufklärung Ich bitte um Aufklärung: 1. über die von Bischof Müller verfügten Änderungen in den Satzungen
der Räte. 2. über den Inhalt des Treffens, zu dem der Vorsitzende des Diözesanrates eingeladen hatte.